2.00.320 2.00.320C

2.00.320 2.00.320C
Bedienungsanleitung
User’s Manual
Manuel de l’utilisateur
Abluftüberwachungseinheit mit Ventilator
2.00.320
HNA-18 II ATEX
2.00.320C
HNA-18 II ATEX C
DÜPERTHAL Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG
Frankenstr. 3
63791 Karlstein
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 +49 6188 9139 121


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http://www.dueperthal.com
Inliegende deutsche Fassung der Anleitung ist der Urtext, welchen inliegende Übersetzungen wiedergeben.
The German version of the manual enclosed herein is the original copy, reflected in both translations herein.
La version allemande ci-après représente le texte original du manuel, rendu par les deux traductions ci-joint.
Exhaust Airflow Unit with Fan
Unité de contrôle du débit d'extraction d'air avec ventilateur
Version Januar 2011
DÜPERTHAL Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG
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Inhalt
1
1.1
1.2
2
2.1
2.2
2.3
3
3.1
3.2
3.2.1
3.2.2
3.2.3
3.2.4
3.2.5
3.2.6
3.3
3.4
3.5
3.6
4
5
6
Einleitung.............................................................................................................. 5
Bestimmungsgemäße Verwendung....................................................................... 5
Arbeitssicherheit.................................................................................................... 5
Montage der Einheit und Funktionsbeschreibung................................................. 5
Montage und Inbetriebnahme............................................................................... 5
Beschreibung der Elemente der Einheit................................................................ 6
Funktionsbeschreibung......................................................................................... 7
Betrieb................................................................................................................... 7
Normalbetrieb und Störungsanzeige..................................................................... 7
Einstellungen der Einheit...................................................................................... 7
Das Einstellmenü 1............................................................................................... 8
Einstellen von Datum und Uhrzeit......................................................................... 8
Wahl der Anzeigesprache..................................................................................... 8
Das Einstellmenü 2............................................................................................... 8
Einstellen der Lüfterdrehzahl................................................................................ 9
Anschluss eines Cool Line-Kühlschranks (nur bei Ausführung 2.00.320C)........ 10
Potenzialfreie Kontakte........................................................................................ 10
Einstellung des Differenzdrucks.......................................................................... 10
Akkubetrieb, Ein- und Ausschalten mit und ohne Akku....................................... 11
Protokollierung von Fehlern und Menüänderungen............................................ 12
Technische Daten................................................................................................ 12
Fehlersuche und ‑behebung............................................................................... 13
Kontaktinformationen.......................................................................................... 14
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Bedienungsanleitung 2.00.320
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1
Einleitung
Sehr geehrter Kunde,
Wir danken für das in unser Produkt gesetzte Vertrauen und wünschen Ihnen
viel Erfolg und einen zufriedenen Arbeitsablauf.
Bei der Entwicklung, Fertigung und Prüfung der ATEX-konformen Abluftüberwachungseinheit mit Ventilator haben wir größten Wert auf Betriebssicherheit
und Benutzerfreundlichkeit gelegt. Die Einheit ist nach dem neusten Stand der
Technik und nach anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gefertigt und
geprüft worden.
1.1
Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Abluftüberwachungseinheit mit Ventilator muss in EX-freien Bereichen
aufgestellt werden und dient ausschließlich der Entlüftung durch Absaugung
von Sicherheitsschränken im Innenbereich, Zone 2 für Gase der Temperaturklassen T1 - T4, Gasgruppe IIA oder Gasgruppe IIB. Das Produkt ist nur
geeignet für Gasströme, die keine Partikel und Fremdstoffe transportieren. Die
maximale Ansaugtemperatur beträgt 50°C.
Es dürfen nur Stoffe abgesaugt werden, durch die die Saugmuffe aus PPs,
der Saugschlauch aus PVC und der Ventilator nicht beeinträchtigt werden. Die
entsprechende Stoffliste kann vom Hersteller in digitaler Form zur Verfügung
gestellt werden.
Jede Verwendung, die andersartig als das oben Beschriebene ist, ist
verboten, kann zu gefährlichen Situationen, bis hin zur Lebensgefahr,
Schäden an Anlage und Sachwerten führen und lässt Gewähr­leistung
Vorsicht und Haftung für das Produkt seitens seines Herstellers und Vertreibers erlöschen.
1.2
Arbeitssicherheit
Bei Montage und Betrieb sind die Technischen Regeln zur Lagerung brennbarer
Flüssigkeiten, TRbF 20, Anhang L, die Norm EN 294 sowie alle anwendbaren
gesetzlichen Vorschriften stets zu beachten. Das Produkt stellt bauartbedingt
den Berührschutz für die Ventilatorflügel sicher. Veränderungen an Gehäuse
oder Ansaug- und Abluftschlauch, durch die die Ventilatorflügel im Betrieb
berührbar werden, sind verboten.
Das Produkt darf nur fertig montiert, mit ordnungsgemäß angeschlossenem Ansaug- und Abluftschlauch in Betrieb genommen werden.
Elektrische Arbeiten am Produkt dürfen nur vorgenommen werden,
Vorsicht wenn die Abluftüberwachungseinheit zuvor stromlos geschaltet
bzw. der Netzstecker gezogen wurde. Dasselbe gilt für elektrische
Arbeiten am Abluftüberwachungssystem, zu dem die Einheit eventuell
gehört.
2
Montage der Einheit und Funktionsbeschreibung
2.1
Montage und Inbetriebnahme
1. Schließen Sie, falls nötig oder gewünscht, die potenzialfreien Kontakte
an der Klemmleiste an (vgl. Abschn. 3.3).
2. Schließen Sie die bauseitige Abluftanlage an:
Verbinden Sie das vorhandene Entlüftungssystem spannungsfrei, z.B. mit
einer flexiblen Manschette, mit der Einheit und dichten Sie die Verbindung
mit einer passenden Schlauchschelle ab. Dies ist zwingend notwendig, um
eine einwandfreie Funktion des Lüfters zu gewährleisten. Es ist hinsichtlich
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DE
5
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des Aufbaus der Anlage generell darauf zu achten, dass die Luftleitungen
so kurz wie möglich sind.
Vorsicht
Keinesfalls darf die von der Überwachungseinheit abgesaugte Luft
zurück in den Arbeitsraum geführt werden.
3. Schließen Sie die Abluftüberwachungseinheit an die Stromversorgung an.
Warten Sie anschließend einige Augenblicke, bis die Überwachungseinheit
initialisiert ist.
4. In manchen Fällen ist es notwendig, die Überwachungseinheit an die
Gesamtanlage anzupassen. Dies erfordert im Wesentlichen die Einstellung des Differenzdruckmessers und/oder der Lüfterdrehzahl (siehe
Abschn. 3.4).
Vergegenwärtigen Sie sich, dass der erzielte Differenzdruck von der
Lüfterdrehzahl abhängig ist. Wenn Sie die Berechtigung haben, die
Lüfterdrehzahl neu einzustellen, dann achten Sie darauf, dass diese
Hinweis Drehzahl und die eingestellte Differenzdruckschwelle aufeinander
abgestimmt sind, um Fehlalarme zu vermeiden.
2.2
Beschreibung der Elemente der Einheit
Vorderansicht
Wo in dieser Anleitung auf die Betätigung der Pfeiltasten verwiesen
wird, werden Pfeilsymbole
verwendet:
 Taste NACH LINKS
 Taste NACH RECHTS
 Taste NACH OBEN
 Taste NACH UNTEN
Anzeige- u. Bedienfeld auf Vorderseite
Rückansicht
Pfeil-/Cursortasten
STOP/RESET- u.
START/SET-Taste
Anzeigebildschirm
Druckseitiger Anschlussstutzen
Optionale Anschlüsse
Potenzialfreie Kontakte
Steckdose für Kühlschrank
(abgesichert mit 2 A)
(nur in Ausführung 2.00.320 C;
vgl. Abb. in Abschn. 3.2.6)
Saugseitiges
Staurohr mit
Differenzdruckschalter/-messer
Typenschild
Ein/Aus-Schalter und
Stromanschluss
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2.3
Funktionsbeschreibung
Nach Einschalten am Ein/Aus-Schalter wird die Luft des überwachten Objekts
mittels des Lüfters im Gehäuseinnern der Überwachungseinheit über den
saugseitigen Schlauch abgesaugt und über den druckseitigen Verbinder nach
außen abgegeben (vgl. Abbildungen in Abschn. 2.2).
Im Falle einer Störung, gleich aus welchem Grund, ist die Luftströmung im
Kanal mehr oder weniger stark blockiert, wodurch der Differenzdruck, der im
saugseitigen Staurohr gemessen wird, abfällt. Unterschreitet dabei der Differenzdruck den einstellbaren Schwellenwert, so wird akustisch und optisch
Alarm ausgelöst.
Im Falle einer Störung muss zunächst diese behoben werden, damit die Luft
wieder ordnungsgemäß durch den Abluftkanal strömen kann. Danach sind die
Störung und ihre Behebung, wie am Display angezeigt, zu quittieren, und zwar
durch Drücken der START/SET-Taste.
3
Betrieb
Vorsicht
3.1
Achten Sie bei Montage und Betrieb stets darauf, dass alle Bedingungen, die in Abschn. 1.1 und 1.2 genannt sind, erfüllt sind. Sonst
setzen Sie sich gefährlichen Situationen aus.
Normalbetrieb und Störungsanzeige
Im Normalbetrieb erscheint nach dem Einschalten die sogenannte Hauptanzeige (vgl. Anzeige 1). In ihr werden Umgebungstemperatur, festgestellte
Spannungsversorgung und Datum und Uhrzeit angezeigt.
Bei Störung wird der festgestellte Fehler in der ersten Zeile des Displays
angezeigt. Das Beispiel in Anzeige 2 weist auf fehlende oder zu schwache
Spannungsversorgung hin. Weiter kann dort ein „Fehler Abluft“ erscheinen.
Dieser weist auf eine andere, meist mechanische Beeinträchtigung des Strömungsflusses hin.
Nach einer Störungsanzeige und der Behebung des Fehlers zeigt die Überwachungseinheit zwar an, dass der Abluftfluss wieder o.k. ist, aber die Störung
und ihre Behebung müssen noch durch Drücken von START/SET quittiert
werden (vgl. Anzeige 3).
In regelmäßigen Intervallen ist der Lüfter auf Verschmutzungen, Beschädigungen und Korrosion zu überprüfen. Im Bedarfsfall ist er zu
reinigen bzw. sind Mängel zu beseitigen, ggf. auch durch Einschicken
Wichtig
des Abluftaufsatzes an den Vertreiber bzw. Hersteller.
3.2
Abluft OK
+23°C
15:43
231V
19.10.08
Anzeige 1
Fehler Spannungsver.
+23°C
15:59
0V
19.10.08
Anzeige 2
Abluft OK
Störung quittieren!
+23°C
232V
16:06
19.10.08
Anzeige 3
Einstellungen der Einheit
Durch gleichzeitiges Drücken der Pfeiltasten  und  werden die Einstellmenüs
aufgerufen, mit denen die Einheit an die eigenen Gegebenheiten angepasst
werden kann.
Die 3 Einstellmenüs sind hierarchisch aufgebaut und jede höhere Ebene ist
von der jeweils direkt niedrigeren zugänglich. Der Menüaufruf mit der obigen
Tastenkombination oder von der jeweils hierarchieniedrigeren Ebene erfordert,
dass der Benutzer einen Berechtigungscode eingibt. Die für den Anwender
relevanten Einstelloptionen sind auf den unten beschriebenen beiden Menüebenen angesiedelt (Einstellmenü 1 und Einstellmenü 2). Zugang zum hierarchiehöchsten Menü, dem sogenannten Supervisor-Menü, wird nur geschultem
Fachpersonal gewährt.
Bei Aufruf eines Menüs erfolgt die Eingabe des für diese Ebene gültigen BerechVersion Januar 2011
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tigungscodes mit Hilfe der vier Pfeiltasten. Der Code muss nach der Eingabe
durch Drücken der START/SET-Taste bestätigt werden. Der Berechtigungscode
zum Aufruf des Einstellmenüs 1 ist 121.
* EINGABE MENÜCODE *
***
Mit den Pfeiltasten ñ, ò wird der gewünschte Konfigurationspunkt ausgewählt,
mit der Pfeiltaste ð von „ein“ auf „aus“ geschaltet und umgekehrt bzw., bei
einem symbolisierten Rechtspfeil „–>“ bei der Einstellung, ein Untermenü
geöffnet (vgl. Anzeige 4b).
Wenn ein Menü aufgerufen wird, aber keine weitere Aktivität geschieht, schließt sich das Menü automatisch nach etwa 1 Minute,
ohne irgendeine Änderung zu speichern.
Hinweis Wenn ein Menü offen war und automatisch oder vom Bediener geschlossen wurde, kann es ab Verlassen 20 Sekunden lang wieder
aufgerufen werden, ohne dass der Berechtigungscode neu eingegeben werden muss.
Anzeige 4a
** Einstellmenü 1 **
Einstellmenü 2
->
>Datum/Uhrzeit
->
Sprache
->
Anzeige 4b
3.2.1 Das Einstellmenü 1
Auf der Menüebene Einstellmenü 1 (vgl. Anzeige 4) lassen sich nach Eingabe
des Berechtigungscodes 121 folgende Einstellungen vornehmen.
„Einstellmenü 2  –> “ bedeutet, dass durch Betätigen der Taste ð die Menü­
ebene Einstellmenü 2 geöffnet wird, sofern der korrekte Berechtigungscode dieses Menüs eingegeben wird.
„Datum/Uhrzeit  –> “ bedeutet, dass durch Betätigen der Taste ð das Untermenü zum Stellen der Uhr und des Datums aufgerufen wird.
„Sprache  –> “ bedeutet, dass durch Betätigen der Taste ð das Untermenü
zum Auswählen der Bedienersprache aufgerufen wird.
Wurde das Einstellmenü 1 aufgerufen, dann werden die gerade angezeigten
Einstellungen abgespeichert, wenn die Taste START/SET betätigt wird.
** Datum/Uhrzeit
19.10.08
**
17:01
3.2.2 Einstellen von Datum und Uhrzeit
Nach Wahl des Untermenüs „Datum/Uhrzeit“ erscheint das in Anzeige 5 wiedergegebene Display.
Anzeige 5
Zum Einstellen von Uhrzeit und Datum wird der Cursor (Unterstreichung) mit den
Tasten ï und ð zu den einzelnen Stellen bewegt. Jede Stelle wird durch Betätigen der Tasten ñ und ò verändert. Das eingestellte Datum bzw. die eingestellte
Uhrzeit kann nicht in der Vergangenheit liegen.
Mit der START/SET-Taste werden die Änderungen abgespeichert.
3.2.3 Wahl der Anzeigesprache
Nach Wahl des Untermenüs „Sprache“ erscheint Anzeige 6, wobei die aktuell
eingestellte Anzeigsprache durch den Hinweispfeil gekennzeichnet ist. Mit den
Pfeiltasten  und ò wird die gewünschte Sprache ausgewählt und mit der Taste
START/SET die Auswahl abgespeichert.
3.2.4 Das Einstellmenü 2
Auf der von Einstellmenü 1 zugänglichen Ebene Einstellmenü 2 (vgl. Anzeige 7b) lassen sich folgende Einstellungen vornehmen. Der für diese Menüebene
gültige Berechtigungscode ist 41531. Er wird bei Aufruf des Einstellmenüs 2
abgefragt.
„Supervisor-Menü  –> “ bedeutet, dass durch Betätigen der Taste ð die
Menüebene Supervisor-Menü geöffnet wird; auf dieser Ebene können
Systemeinstellungen vorgenommen werden, die im üblichen Betrieb des
Geräts ohne Belang sind. Näheres kann beim Hersteller erfragt werden.
„Überwachung Abluft ein“ bedeutet, dass Spannungsversorgung und Abluft
überwacht werden, „aus“, dass zwar die Spannungsversorgung, nicht
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Bedienungsanleitung 2.00.320
>Deutsch
English
Français
Anzeige 6
* EINGABE MENÜCODE *
*****
Anzeige 7a
** Einstellmenü 2 **
Supervisor-Menü ->
Überw. Abluft
ein
>Lüfterdrehzahl
->
Anzeige 7b
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aber der Abluftstrom überwacht wird. Folglich werden bei ausgeschalteter Abluftüberwachung auch nur Spannungsversorgungsfehler, keine
Abluftfehler erkannt.
„Lüfterdrehzahl  –> “ bedeutet, dass durch Betätigen der Taste ð das Untermenü zum Einstellen der Lüfterdrehzahl aufgerufen wird.
„Cool Line ein “ bedeutet, dass die rückseitige Steckdose geschaltet ist, um
einen Kühlschrank der Reihe Cool Line mit Spannung zu versorgen,
„aus“, dass die Steckdose nicht geschaltet, die Spannungsversorgung
also abgestellt ist. (Steckdose und Menüoption sind nur in der Ausführung
2.00.320C verfügbar; vgl. Abschn. 3.2.6.)
Wurde das Einstellmenü 2 aufgerufen, dann werden die gerade angezeigten
Einstellungen abgespeichert, wenn die Taste START/SET betätigt wird.
3.2.5 Einstellen der Lüfterdrehzahl
Nach Wahl des Untermenüs „Lüfterdrehzahl“ erscheint das in Anzeige 8 wiedergegebene Display. Die derzeit eingestellte Lüfterdrehzahl wird durch das
Cursorpfeil-Symbol angegeben. Im Auslieferzustand ist die Einheit auf maximale
Lüfterdrehzahl eingestellt.
aus
├-┤
min
15
max
├-------------┤
↑
Anzeige 8
Durch Verschieben des Cursors mit Hilfe der Tasten ï bzw.  wird die Drehzahl
verringert bzw. erhöht. Um den Lüfter ganz auszuschalten, muss bei Cursor
auf der Minimum-Position ein weiteres Mal auf ï gedrückt werden. Um die
gemachte Einstellung abzuspeichern, ist die START/SET-Taste zu drücken.
Zur verbesserten Betriebssicherheit ist die STOP/RESET-Taste während der Änderung der Lüfterdrehzahl inaktiv, um jede versehentliche
Änderung zu vermeiden. Es muss die gerade angezeigte Drehzahl
Wichtig
aktiv durch Drücken von START/SET bestätigt werden, damit man
diesen Bildschirm wieder verlassen kann.
Die Angaben in der Tabelle unten zu Strömungsgeschwindigkeit,
Drehzahl und Volumenstrom beziehen sich auf folgende Anordnung:
Hinweis • Innendurchmesser des Messrohrs D = 70,5 mm
• Länge des Messrohres L = 1000 mm
• Position des Messfühlers mittig in Bezug auf das Messrohr
• kein Verbraucher (Sicherheitsschrank) angeschlossen
• Ventilator ohne Belastung
Stufe
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
0
Strömungsgeschw., m/s
0,0
900 1038 1176 1314 1446 1584 1722 1860 1998 2136 2274 2406 2544 2682 2820
1,5
1,8
2,0
2,2
2,6
2,7
3,0
3,2
3,4
3,8
4,2
4,4
4,7
4,9
5,1
Volumenstrom, m³/h
0
21
25
28
31
37
38
43
45
48
54
59
62
66
69
72
5
6
11
12
Volumenstrom
m³/h
Umdrehungen, 1/min
0
1
2
3
4
7
8
9
10
13
14
15
Einstellung Lüfterdrehzahl
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3.2.6 Anschluss eines Cool Line-Kühlschranks (nur bei Ausführung 2.00.320C)
Die eigens angepasste, rückseitig angebrachte Steckdose (vgl. nebenstehende Abbildung), die für den Anschluss eines Kühlschranks der Reihe Cool
Line vorgesehen ist, kann mit der Option „Cool Line“ des Einstellmenüs 2
aktiviert und deaktiviert werden. Ist die Steckdose deaktiviert, ist ein angeschlossener Kühlschrank ausgeschaltet. Es erscheint in der Hauptanzeige
der Hinweis „Cool Line deaktiviert“, und zwar alternierend in der ersten Zeile
mit dem Zustandshinweis „Abluft OK“. Die zulässigen Anschlusswerte sind
wie folgt: 230 V ~, 50 Hz, max. 1 A.
Die Ausführung 2.00.320 C der Abluftüberwachungseinheit wird
mit einem Adapterkabel (s. nebenstehende Abbildungen) für die
spezielle Steckdose geliefert. Zum Anschluss des Lagerschranks
Wichtig sind ausschließlich die vorhandene Dose und das Adapterkabel
zu verwenden.
Sobald ein Fehler auftritt, wird die Steckdose stromlos geschaltet,
was dem Ausschalten des Kühlschranks gleichkommt. Dasselbe
geschieht, wenn im Einstellmenü 2 die Abluftüberwachung ausWichtig geschaltet wird.
Wenn die spezielle Steckdose hinten an der Abluftüberwachungseinheit aktiviert ist, fragt sie ab, ob ein Rücksignal vom
angeschlossenen Schrank ankommt. Ist sie aktiv, empfängt aber
Hinweis kein Rücksignal, erscheint die Meldung „Fehler Kühlschrank“ in
der zweiten Zeile des Displays.
3.3
Potenzialfreie Kontakte
Beim Auftreten einer Störung werden zwei potenzialfreie Schließerkontakte
gesetzt, die an der Rückseite des Gehäuses zur individuellen Störanzeige
am Klemmbrett abgegriffen werden können (s.u.).
Das Rücksetzen der beiden Kontakte geschieht erst durch Quittierung etwaiger Störungsmeldungen mit der START/SET-Taste (vgl. Abschn. 3.1).
1 2 3 4
Vorbereitet für den Einbau eines
mechanischen oder induktiven
Endschalters
3.4
1
2
3
4
Potenzialfreie Kontakte
Einstellung des Differenzdrucks
Der im Staurohr erzeugte Differenzdruck wird mit dem auf dem Staurohr angebrachten Messgerät über die beiden transparenten Verbindungsschläuche
erfasst. Er steigt entsprechend der Stärke des Luftstroms im saugseitigen
Abluftschlauch. Wird der Luftstrom in irgendeiner Weise blockiert, so sinkt
auch der Differenzdruck im Staurohr. Sinkt er unter die eingestellte Differenzdruckschwelle, so wird eine Störinformation über das Kabel im blauen Schutzschlauch zur weiteren Verarbeitung ins Gehäuseinnere geleitet. Aus technischen
Gründen (Hysterese) liegt die Schwelle, bei der die Überwachungseinheit die
Störinformation wieder revidiert, wenn der Differenzdruck wieder steigt, etwas
oberhalb des Schwellenwertes, bei dem die Störung ausgelöst wurde. Es ist
daher stets darauf zu achten, dass die Einstellungen für den Differenzdruck und
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die Lüfterdrehzahl so aufeinander abgestimmt sind, dass sowohl bei Störung
ein Fehler ausgelöst wird als auch nach Beseitigung der Störungsursache
der Fehler von der Einheit revidiert wird. Einen Schwellenwert für zu hohen
Differenzdruck gibt es nicht.
Der Schwellenwert für den Differenzdruck kann am Messgerät zwischen
20 Pa und 300 Pa eingestellt werden. Dazu muss lediglich die transparente
Abdeckung entfernt und die Einstellung mit dem dafür vorgesehenen Schraubenzieherschlitz vorgenommen werden. Die bei Auslieferung eingestellte
Differenzdruckschwelle beträgt 70 Pa.
Folgende Schritte sind beim Einstellen der Differenzdruckschwelle zur Luftstromüberwachung zu vollziehen:
Arretierungsclips zum Lösen
der Kunststoffabdeckung
1. Schließen Sie die Abluftüberwachungseinheit ordnungsgemäß an
der bauseitigen Abluftleitung (Abluftstutzen) an.
2. Stellen Sie den gewünschten Luftstrom der Lüftung ein (vgl. Abschn. 3.2.5).
Bei einem Sicherheitsschrank für brennbare Flüssigkeiten
muss der Luftstrom das Innenvolumen des Schrankes zehnVorsicht mal pro Stunde wechseln.
3. Lösen Sie die transparente Kunststoffabdeckung des Differenzdruckmessers an der Saugseite (vgl. nebenstehende Abbildung).
4. Stellen Sie den Differenzdruckmesser mit einem geeigneten
Schraubenzieher mittels der Drehscheibe in der Mitte so ein (Differenzdruck erhöhen), dass im Display „Abluft OK“ angezeigt wird.
Wird zu Beginn kein Fehler gezeigt, kann der Schwellenwert für den
Differenzdruck reduziert werden, bis ein Fehler ausgelöst wird, und
danach langsam wieder erhöht werden. Die Differenzdruckschwelle
sollte nicht zu gering eingestellt sein, um die Fehlerhäufigkeit zu
verringern.
5. Unterbrechen Sie den Abluftstrom kurz mit Hilfe der bauseitig
vorhandenen Möglichkeiten (z.B. Verschließen der Abluftleitung
mit der Hand).
6. Ist die Einstellung ordnungsgemäß, gibt die Einheit akustisch und
durch Störungsmeldung auf dem Display Alarm. Nach aufgehobener Unterbrechung verstummt das akustische Warnsignal und „Störung
quittieren“ erscheint auf dem Bildschirm.
7. Setzen Sie die Kunststoffabdeckung des Differenzdruckmessers wieder
auf.
8. Quittieren Sie die Fehlermeldung durch Drücken der START/SET-Taste,
um die potenzialfreien Kontakte wieder zu öffnen.
3.5
Drehscheibe zum Einstellen
der Differenzdruckschwelle
Akkubetrieb, Ein- und Ausschalten mit und ohne Akku
Für den Fall eines Stromausfalls kann die Überwachungselektronik für eine
Dauer von ca. 3 Stunden durch den integrierten Akkumulator weiter betrieben
werden.
Ist der Akkumulator ausreichend geladen, führt deshalb auch das Betätigen des
Ein/Aus-Schalters nicht zum Ausschalten der Einheit. Nach dessen Betätigung
versorgt sie der Akkumulator weiter mit Spannung. Um die Überwachungseinheit
definitiv auszuschalten, d.h. von der Spannungsversorgung durch Netz und
Akkumulator zu trennen, halten Sie, wenn die Hauptanzeige im Bildschirm zu
sehen ist, die STOP/RESET-Taste ca. 5 Sekunden lang gedrückt. Es erscheint
die Meldung „Bitte Gerät vom Netz trennen“. Leisten Sie dem Folge: Ausschalten
am Ein/Aus-Schalter und Ziehen des Netzsteckers. Warten Sie einen kurzen
Moment, bis das Gerät sich ausschaltet.
Falls die Einheit ausgeschaltet wird, ohne zunächst die STOP/RESET-Taste
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gedrückt zu halten, kommt das einer Spannungsunterbrechung gleich. Es wird
dann eine Fehlermeldung ausgelöst und die potenzialfreien Kontakte gesetzt
(vgl. Abschn. 3.1 und 3.3). Sollte zum Ausschalten der Ein/Aus-Schalter betätigt
worden sein, schaltet sich die Einheit durch nachheriges Gedrückt-Halten der
STOP/RESET-Taste ebenfalls aus. Der durch den Schalter ausgelöste Fehler
ist aber bei Wiedereinschalten zunächst zu quittieren.
Ist der Ladezustand des Akkumulators ausreichend, kann die Einheit auch ohne
Netzspannung eingeschaltet werden, und zwar durch Betätigen der START/
SET-Taste. Sollte die Akkuspannung unter den werksseitig eingestellten Wert
fallen, schaltet die Überwachungseinheit sich automatisch aus. Auch das
Einschalten und Betreiben der Einheit ohne Netzspannung führt zur Anzeige
eines Spannungsversorgungsfehlers, der zu quittieren ist.
3.6
Protokollierung von Fehlern und Menüänderungen
Störfälle und Änderungen der Einstellmenüs werden protokolliert und können
durch Betätigen der Taste ï in der Hauptanzeige eingesehen werden (vgl.
Anzeige 9). Durch die angezeigte Auflistung kann man sich mit den Pfeiltasten ñ und ò bewegen. Es werden maximal 50 Einträge gespeichert und
chronologisch in der Liste angezeigt. Bei Überschreiten der maximalen Anzahl
wird der älteste Eintrag überschrieben. Löschen der Protokolleinträge ist im
Supervisor-Menü möglich.
* Protokoll 018/42 *
E1 22.06.08 13:32
>M 22.06.08 13:41->
E2 24.06.08 08:09
Anzeige 9
Ein solcher Protokolleintrag zeigt die Protokoll- bzw. Fehlerart, das Datum
und die Uhrzeit an. In der Titelzeile der Liste wird angegeben, beim wievielten
Protokoll man sich befindet (vor dem Schrägstrich) und wie viele insgesamt
gespeichert sind (nach dem Schrägstrich). Wurde ein Fehler aufgezeichnet,
wird der Fehlercode (E1 oder E2) angegeben. Die Fehlercodes haben dabei
folgende Bedeutung:
E1 Fehler Spannungsversorgung
E2 Fehler Abluft
Der Buchstabe „M“ kennzeichnet den Protokolleintrag einer Änderung der Einstellmenüs. Wie der symbolisierte Rechtspfeil anzeigt, kann bei Auswahl eines
solchen Protokolleintrags durch Drücken der Pfeiltaste ð weitere Information
aufgerufen werden. Diese Information besteht in einer Liste aller Konfigurationsoptionen der Einstellmenüs. Bei jeder Option wird vermerkt, ob sie sich bei
der Änderung der Menüs, für die der Protokolleintrag steht, geändert hat oder
nicht. Erst wenn die Einstellmenüs verlassen werden, wird ein Protokolleintrag
aufgezeichnet, mit allen geänderten und ungeänderten Menüoptionen.
Folgende Liste versinnbildlicht, wie die Menüänderungsprotokolle zu lesen
sind.
Datum/Uhr <> Datum/Uhrzeit nach Änderung ungleich vor Änderung
Sprache
=
Spracheinstellung nach Änderung gleich vor Änderung
Abl. Ueberw. 1->0 Die Einstellung für die Abluftüberwachung wurde von
„ein“ (1) auf „aus“ (0) gestellt
Drehzahl
12->9 Die Drehzahl wurde von Stufe 12 auf Stufe 9 verringert
Cool Line
1->1 Die Einstellung für die Kühlschranksteckdose wurde auf „ein“
gelassen (nur 2.00.320C)
Die Protokollierungsanzeige wird durch Drücken der STOP/RESET-Taste bzw.
nach Ablauf einer kurzen Zeitdauer automatisch verlassen.
4
Technische Daten
Anschlussspannung
Frequenz
Stromaufnahme
12 DE
230 V
50 Hz
0,16 A
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Motorleistung
Drehzahl
Abluftgeschwindigkeit
Volumenstrom
Gewicht
Abmessungen (ohne Anbauten)
Schutzart
ATEX-Kennung
5
37 W
900 - 2820 /min
1,5 - 5,1 m/s
21 - 72 m³/h
ca. 7,5 kg
260 x 290 x 275 mm
IP20
EX II (3) G [c II B T4]
Fehlersuche und ‑behebung
Beim Einsatz des Geräts können Störungen auftreten. Die folgende Tabelle
hilft beim Auffinden der Ursache der Störung und ihrer Behebung. Kann eine
Störung nicht auf eine der genannten Ursachen zurückgeführt werden oder führt
die angegebene Behebung nicht zum Erfolg, so ist das Gerät außer Betrieb zu
setzen und zur Überprüfung und Reparatur einzuschicken.
Störung
Gerät nicht in Betrieb
mögliche Ursache
Hauptschalter
Netzkabel
Absicherung
rückwärtige
Steckdose (CoolLine-Schrank)
Überprüfung der Ursache
· Ist das Gerät am Hauptschalter
eingeschaltet?
· Ist das Netzkabel beschädigt?
· Ist das Netzkabel korrekt eingesteckt?
· Sind die Sicherungen im Gerät in
Ordnung?
· Ist ein Verbraucher angeschlossen, der
eventuell mehr als 1 A Strom aufnimmt?
Behebung der Störung
· Gerät am Hauptschalter einschalten.
· Netzkabel gegen intaktes neues
austauschen.
· Netzkabel korrekt einstecken.
· Sicherungen austauschen (2 x 1,25 A
träge).
· Diesen Verbraucher aus der Steckdose
ziehen und die Sicherungen kontrollieren
und ggf. austauschen (2 x 1,25 A träge).
Lüfter in Betrieb, aber Displayelektrik/
Display ohne Funktion -elektronik
· Störung vom Nutzer nicht behebbar.
· Gerät zur Prüfung/Reparatur an
Hersteller/Vertreiber einschicken.
Display in Betrieb,
aber Lüfter läuft nicht
· Ist die Lüfterdrehzahl auf Stufe 0
eingestellt?
· Lüfterdrehzahl auf höhere Stufe stellen
(vgl. Abschn. 3.2.5).
Fehler Netzspannung
(E1) angezeigt
Fehler Abluftstrom
(E2) angezeigt
Lüftereinstellung
Mögliche Ursache, Überprüfung und Behebung wie unter „Gerät nicht in Betrieb“ oben.
Saug- bzw. druck­ · Besteht im Ansaug- oder im Abförder­
seitiger Schlauch
schlauch des Geräts ein Verschluss (Ver­
stopfung) oder starke Verschmutzung?
Differenzdruck­
· Sind die Mess- und Verbindungsschläuche
schalter
an Muffe und Differenzdruckschalter
angeschlossen?
· Sind die Mess- und Verbindungsschläuche
zwischen Muffe und Differenzdruck­
schalter beschädigt?
· Sind die Mess- und Verbindungsschläuche
zwischen Muffe und Differenzdruckschal­
ter zu den korrekten Anschlüssen gelegt?
Version Januar 2011
· Mess- und Verbindungsschläuche muffenund schalterseitig anschließen.
· Mess- und Verbindungsschläuche gegen
intakte neue austauschen.
Lüftereinstellung
· Ist die Lüfterdrehzahl korrekt eingestellt?
Schaltverstärker
· Ist bei Auslösen des Differenzdruckschal­
ters ein klackendes Geräusch hörbar?
· Schläuche korrekt anschließen: schrank­
seitiger Stutzen der Muffe zu P1 (+) des
Schalters, geräteseitiger Stutzen der
Muffe zu P2 (–) des Schalters.
· Differenzdruckschalter öffnen und korrekt
einstellen (vgl. Abschn. 3.4).
· Spiralschlauch mit Hilfe der Schelle fest
mit der Muffe verbinden.
· Differenzdruckschalter öffnen und korrekt
verkabeln: blaue Ader an 1, gelbe an 2,
rote an 3.
· Lüfterdrehzahl korrekt einstellen (vgl.
Abschn. 3.2.5).
· Gerät zur Überprüfung/Reparatur an
Hersteller/Vertreiber einschicken.
Einstellmenü 2
· Ist die Funktion zur Überwachung des
Abluftstroms ausgeschaltet?
· Ist der Differenzdruckschalter korrekt
eingestellt?
· Die Menüoption zur Abluftkontrolle auf
„ein“ schalten (vgl. Abschn. 3.2.4).
· Differenzdruckschalter öffnen und korrekt
einstellen (vgl. Abschn. 3.4).
· Ist der Differenzdruckschalter korrekt
eingestellt?
· Ist der Spiralschlauch fest mit der Muffe
verbunden?
· Ist die Verkabelung des Differenz­
druckschalters in Ordnung?
Trotz Abluftstrom­
störung kein
Abluftfehler (E2)
angezeigt
· Schlauch reinigen bzw. Verschluss/
Verstopfung entfernen.
Differenzdruck­
schalter
Bedienungsanleitung 2.00.320
DE
13
DÜPERTHAL Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG
Frankenstr. 3
63791 Karlstein, Deutschland
6
Kontaktinformationen
Düperthal Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG
Frankenstr. 3
Tel.: +49 6188 9139 0
63791 Karlstein, Deutschland
Fax: +49 6188 9139 121
Web: www.dueperthal.com
E-mail: info@dueperthal.com
Technische Änderungen an der Überwachungseinheit bleiben vorbehalten.
Hinweis
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (sogenannte WEEE-Richtlinie) nehmen wir von uns hergestellte bzw. in Verkehr
gebrachte Altgeräte zurück. Um das exakte Verfahren abzustimmen, sprechen
Sie uns unter der Anschrift oben an.
Wir erklären weiterhin, dass die Geräte im Einklang mit der Richtlinie 2002/95/EG
zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektround Elektronikgeräten (sogenannte RoHS-Richtlinie) gefertigt sind.
14 DE
Bedienungsanleitung 2.00.320
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Contents
1
1.1
1.2
2
2.1
2.2
2.3
3
3.1
3.2
3.2.1
3.2.2
3.2.3
3.2.4
3.2.5
3.2.6
3.3
3.4
3.5
3.6
4
5
6
Introduction........................................................................................................... 5
Intended Use......................................................................................................... 5
Occupational Safety.............................................................................................. 5
Installing the Unit and Understanding its Functions.............................................. 5
Installing and Checking out................................................................................... 5
Monitoring Unit Components................................................................................. 6
Understanding Operation...................................................................................... 7
Operation............................................................................................................... 7
Normal Operation and Error Alert......................................................................... 7
Configuring the Settings........................................................................................ 7
The Configuration Menu 1.................................................................................... 8
Setting the Date and Time of Day......................................................................... 8
Selecting the Display Language............................................................................ 8
The Configuration Menu 2.................................................................................... 8
Setting the Speed of the Fan................................................................................. 9
Connecting a Cool Line Refrigerator (2.00.320C model version only)................ 10
Potential-free (“Dry”) Contacts............................................................................ 10
Setting the Pressure Offset................................................................................. 10
Operation on Battery, Switching on and off with and without Battery.................. 11
Error and Menu Change Reporting..................................................................... 12
Technical Specifications...................................................................................... 12
Troubleshooting................................................................................................... 13
Contact Details.................................................................................................... 14
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1
Introduction
Dear Customer:
Thank you very much for purchasing our product. We are confident that
it will meet your expectations and perform satisfactorily in your daily
routines.
The development, manufacture, and check of the ATEX-compliant exhaust
airflow monitoring unit with fan has been guided by our concern to offer a
device characterized by superior operation safety and user-friendliness.
The unit was manufactured and checked according to state-of-the-art
technology and widely recognized safety regulations.
1.1
Intended Use
The exhaust air monitor with fan has to be used in EX-free areas and is
intended exclusively for the positive extraction of exhaust air from safety
cabinets for storage installed indoors, zone 2 for gases belonging to
temperature classes T1 - T4, gas type IIA or gas type IIB. The product is
suitable only for fluid flows not transporting any particles or foreign bodies.
The maximum temperature of extracted medium is 50°C (122°F).
Only such substances are acceptable for extraction that do not compromise the PPs connector sleeve, the PVC suction hose, and the fan.
The relevant list of substances can be provided by the manufacturer in
a digital format.
Any and all uses other than the above-described is prohibited
and may cause hazardous situations, potentially danger of
death, damage to the system and material property, and will
Caution cancel any and all warranty and liability for the product on the
part of its manufacturer and distributor.
1.2
Occupational Safety
The installation and operation of the product must be performed in
compliance with Germany’s technical rules for the storage of flammable
liquids, TRbF 20, Appendix L, the EN 294 standard, and all applicable
international and national codes and standards. The design of the product
is such that the fan blades are off-touch. Modifications to the enclosure or
the suction and exhaust hoses that may make the fan blades accessible
to the touch when the unit is in normal use are prohibited.
The product must never be used if not totally installed, with
properly set suction and exhaust hoses.
Electrical work on the product must only be performed when the
Caution exhaust air monitor was previously disconnected from power
and/or locked against unwanted reapplication of power. This
also holds for electrical work on the extraction system of which
the monitor may be a part.
2
Installing the Unit and Understanding its Functions
2.1
Installing and Checking out
1. If needed or desired, connect the potential-free contacts (so-called
“dry” contacts) to the terminal strip (see Sect. 3.3).
2. Connect the unit to the air extraction system on site:
Connect the existing ventilation system to the unit, e.g., with a flexible
sleeve fitting, making sure no strain is imposed on the connection,
and make a tight connection using an appropriate hose clamp. This
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is indispensable to ensure proper operation of the extraction fan. As
a general rule, be sure that the system is set up with air lines that
are as short as possible.
In no circumstances, it is acceptable to transfer the air extracted
by the blower fan back into the work room.
Caution
3. Connect the exhaust airflow monitor to power. Then wait a few moments for the monitor to initialize.
4. In some cases, it may be necessary to adapt the monitor to the
existing extraction system. This involves mainly setting the offset
pressure meter and/or the speed of the fan (see Sect. 3.4).
Info
2.2
Be aware that the actually existing pressure offset is directly
dependent upon the speed with which the fan turns. Therefore,
if you are authorized to change the fan speed, bear in mind
that the fan speed and the pressure offset threshold have to be
matched to each other. If this were not the case, there would
be a risk of getting false alarms.
Monitoring Unit Components
Front View
Where presses of
the cursor keys
a r e r e fe r e n c e d
below in this
manual, they are symbolized by arrow characters:
 Key LEFT
 Key RIGHT
 Key UP
 Key DOWN
Display and Control
Panel on Unit Front
Back View
Cursor/Arrow
Keys
STOP/RESET and
START/SET Keys
Display
Screen
Optional Connection Terminals
Optional Connectors
Potential-free (“dry”) Contacts
Power Socket to Supply Refrigerator
(protection at power supply: 2 amps)
(2.00.320 C model version only;
see photograph in Sect. 3.2.6)
Suction Hose
(Inlet) with
Pressure Offset
Switch/Meter
Name
Plate
On/Off Switch and
Power Supply Port
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2.3
Understanding Operation
After the On/Off switch was pressed to turn the unit on, the fan located
inside the enclosure of the airflow monitor draws air from the monitored
system through the suction hose connected to the inlet nipple and extracts
the air from the system through the blower nipple on the enclosure (see
Figures in Sect. 2.2).
If an error condition develops, airflow through the line is restricted to a
greater or lesser extent, and this causes the offset pressure measured
in the suction hose to drop. If the offset pressure drops below the preset
threshold, an audible alarm and a visual alarm are triggered.
If an error condition occurs, first the problem has to be cleared to reenable proper airflow through the exhaust line. Then, as shown on the
screen, the error and its correction have to be confirmed by pressing
the START/SET key.
3
Operation
Caution
3.1
Be sure that all provisions of Sect. 1.1 and 1.2 above are strictly
complied with for both the installation and the operation. Failure
to do so may expose you to hazardous situations.
Normal Operation and Error Alert
When it works normally, the unit shows the so-called standard display (see
Display 1) after it was switched on. The standard display shows the outside
temperature, the detected power supply, and the date and time.
In case of an error condition, the reason for it is displayed. The example
of Display 2 hints at a low voltage condition or power supply failure. An
“Exhaust Air Error” may also be displayed. This error indicates another
restriction, which is mechanical in most cases, of the flow of the fluid.
After an error was cleared, the unit indicates that the exhaust airflow has
returned to normal. Still, the error and its successful correction have yet
to be confirmed by pressing the START/SET key (see Display 3).
The fan has to be checked at regular intervals. If it is dirty,
damaged or shows signs of corrosion, it has to be cleaned or
the defects have to be corrected, if needed by returning the
Important blower box for repair to the seller or manufacturer.
3.2
Configuring the Settings
Exhaust Air OK
+23°C
15:43
231V
19.10.08
Display 1
Power Supply Error
+23°C
15:59
0V
19.10.08
Display 2
Exhaust Air OK
Confirm error!
+23°C
232V
16:06
19.10.08
Display 3
Pressing the ï and ð keys simultaneously opens the configuration menus
of the exhaust airflow monitor in which its parameters can be adjusted
to your particular ways of operating the unit.
The 3 configuration menus are presented hierarchically and every level
is accessible from the immediately lower level in the hierarchy. Whenever
an operator wants to access one of the menu levels, either by using the
above keypress combination or from the lower menu level, the airflow
monitor requests entering an access code. The configuration options that
are relevant for the operator are found on the two menu levels explained
below (Configuration Menu 1 and Configuration Menu 2). Access to the
hierarchically highest menu level, the so-called Supervisor Menu, is
restricted to specifically trained technical staff.
When a menu is accessed, the access code applicable to the menu level
in question is entered using the four arrow keys. After its input, the code
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has to be confirmed by pressing the START/SET key. The access code
to access Configuration Menu 1 is 121.
Use the ñ, ò arrow keys to select the desired configuration option. Use
the ð arrow key to toggle between “on” and “off” for that configuration
option or to access a sub-menu for options where a symbolized arrow
“–>” is displayed (see Display 4b).
Info
If a menu was accessed but no further action performed, the
menu closes again automatically after approx. 1 minute, and
no change is saved to memory.
If a menu was accessed and closed again, automatically or by
the operator, it can be re-accessed without entering the access
code again for 20 seconds after it was closed.
*
ENTER MENU CODE *
***
Display 4a
** Config Menu 1
Config Menu 2
>Date/Time
Language
**
->
->
->
Display 4b
3.2.1 The Configuration Menu 1
At the level of Configuration Menu 1 (see Display 4), the following settings
can be configured after the access code 121 was entered.
“Configuration Menu 2  –> ” means that by pressing the ð key, the user
can access the level of Configuration Menu 2, provided the access
code corresponding to that menu level is entered.
“Date/Time  –> ” means that by pressing the ð key, the user can access
a sub-menu for setting the date and the time of day.
“Language  –> ” means that by pressing the ð key, the user can access
a sub-menu for selecting the display language.
When the Configuration Menu 1 was accessed, the currently displayed
settings are saved to memory by pressing the START/SET key.
3.2.2 Setting the Date and Time of Day
When the “Date/Time” sub-menu was selected, the screen changes to
the display reproduced in Display 5.
***
Date/Time
19.10.08
***
17:01
Display 5
The date and the time of day can be set using the cursor keys. Move the
cursor (underline symbol) to the digit you want to change by pressing
the ï and ð keys, change it by pressing the ñ and ò keys. The set date
and the set time must not be in the past.
Press the START/SET key to confirm and save your settings.
3.2.3 Selecting the Display Language
When the “Language” sub-menu was selected, the screen changes to
the display reproduced in Display 6, where the arrow symbol indicates
the currently selected language. Use the arrow keys  and ò to select
the desired language for the display screen, and confirm your selection
by pressing the START/SET key.
3.2.4 The Configuration Menu 2
At the level of Configuration Menu 2 (see Display 7b), which is accessible
from Configuration Menu 1, the following settings can be configured. The
access code required is 41531. It has to be entered when access to this
menu is requested.
“Supervisor Menu  –> ” means that by pressing the ð key, the user can
access the level of Supervisor Menu, which contains system parameters that are unimportant for standard operation. Please contact
the manufacturer for further information on this matter.
“Exhaust Monitor on” means that both power supply and airflow are
monitored, “off” that only the power supply is monitored, no monitor8 EN
2.00.320 User’s Manual
Deutsch
>English
Français
Display 6
*
ENTER MENU CODE *
*****
Display 7a
** Config Menu 2 **
Supervisor Menu ->
Exhaust Monitor on
>Fan Speed
->
Display 7b
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ing of extraction flow takes place. Accordingly, when exhaust airflow
monitoring is off, only power supply errors will be detected.
“Fan Speed  –> ” means that by pressing the ð key, the user can access
a sub-menu for setting the speed at which the fan should turn.
“Cool Line on” means that the power socket at the back of the enclosure,
which can power a Cool Line refrigerator cabinet, is switched on,
“off” that the socket is dead and, hence, power to the refrigerator is
switched off. (The power socket and this menu option are available
only on units of the 2.00.320C model version; see Sect. 3.2.6.)
When the Configuration Menu 2 was accessed, the currently displayed
settings are saved to memory by pressing the START/SET key.
3.2.5 Setting the Speed of the Fan
When the “Fan Speed” sub-menu was selected, the screen changes to
the display reproduced in Display 8. The currently set speed of the fan
is indicated by the cursor arrow sign. When it is shipped ex works, the
unit is set to maximum fan speed.
off
├-┤
min
15
max
├-------------┤
↑
Display 8
Press the ï or  key to move the cursor to the left or the right, thereby
reducing or increasing the fan speed. To turn the fan off, move the cursor
once more to the left, pressing the ï key, when it is on the minimum
position. To set the new speed, press the START/SET key.
For increased safety, the STOP/RESET key is disabled while
a modification of the fan speed setting is in progress, in order
to avoid any inadvertent change. You will have to positively
Important confirm the currently displayed value by pressing START/SET,
to be able to quit this input screen.
Info
The information on fluid velocity, fan speed, and volume flow
rate in the table below relate to the following setup:
• Inside diameter of measuring tube D = 70.5 mm
• Length of measuring tube L = 1000 mm
• Position of sensor centric relative to measuring tube
• No power-comsuming device (safety cabinet) connected
• Fan not subjected to any strain or load
Level
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
0
Fluid Velocity, m/s
0.0
900 1038 1176 1314 1446 1584 1722 1860 1998 2136 2274 2406 2544 2682 2820
1.5
1.8
2.0
2.2
2.6
2.7
3.0
3.2
3.4
3.8
4.2
4.4
4.7
4.9
5.1
Volume Flow Rate, m³/h
0
21
25
28
31
37
38
43
45
48
54
59
62
66
69
72
Volume Flow Rate
m³/h
Revolutions, 1/min
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
Fan Speed Setting
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3.2.6 Connecting a Cool Line Refrigerator (2.00.320C model version only)
The custom-designed power socket at the back of the enclosure (see
the photograph to the right), which is designed for connecting a Cool
Line series refrigerator to the unit, can be enabled or disabled with the
“Cool Line” option of Configuration Menu 2. When it is disabled, the
refrigerator is switched off and there is a “Cool Line disabled” message
on the standard display, alternating with the status message “Exhaust
Air OK” on the first line. Acceptable specifications of a refrigerator are
230 V AC, 50 Hz, max. 1 A.
The 2.00.320 C model version of the exhaust air control unit
ships with a dedicated adapter cable matched to the customdesigned power socket (see the photographs to the right).
Important Power may be supplied to the cabinet exclusively with the
factory-installed socket and shipped, dedicated cable.
As soon as an error condition is detected, power to the
power socket is switched off, which is equivalent to turning
the refrigerator off. The same holds when the exhaust air
Important monitoring is disabled in the Configuration Menu 2.
Info
3.3
When enabled, the special power socket at the back of the exhaust air control unit checks whether it receives a loop-back
signal from the connected storage cabinet. If it is enabled,
but does not detect a loop-back signal, a message “Error
Cool Line” is displayed at the second line of the screen.
Potential-free (“Dry”) Contacts
An error condition causes two normally open, potential-free contacts
to be closed; for individually locating errors, their closure can be
recorded at the switching panel from the backside of the enclosure
(see below).
Confirming the error and its correction by pressing the START/SET key
(see Sect. 3.1) causes the two contacts to be reset (i.e., opened).
1 2 3 4
Prepared for the Installation of a
Mechanical or Inductive Position
Switch
3.4
1
2
3
4
Potential-free “Dry” Contacts
Setting the Pressure Offset
The pressure offset found in the suction line is recorded via the two
transparent sensor tubes by a pressure meter sitting on the line. It rises
as the airflow through the suction-side extraction line increases. As soon
as the airflow is restricted or blocked, the pressure offset recorded at the
inlet drops. If it drops below the preset threshold, a signal that an error
condition has developed is sent into the enclosure for further processing
via the cable in the blue protective conduit. For technical reasons (hysteresis), the threshold from which the monitor cancels the error condition
when the pressure offset rises again, is a little higher than the threshold
that triggers an error. Therefore, make sure at all times that the settings
for the pressure offset and for the fan speed are matched to each other in
10 EN
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such a way that both an error is indicated when a restriction is detected,
and the error is canceled by the unit when the restriction is cleared. There
is no upper threshold for a maximum pressure offset.
The value of the pressure offset threshold can be set at the meter from
20 Pa to 300 Pa. This is done by simply removing the transparent cover
and using a screwdriver in the provided slot to turn the selector. The
factory-set default threshold of the pressure offset is 70 Pa.
Setting the pressure offset threshold for monitoring the airflow requires
the following steps:
Latch clips to hold/remove
the plastic cover
1. Connect the exhaust air monitor properly to the extraction
system (outlet nipple) on site.
2. Set the fan speed to the desired extraction airflow (see
Sect. 3.2.5).
In a cabinet for flammable liquids, the extraction airflow
has to be sufficient to replace the interior volume of the
Caution cabinet 10 times every hour.
3. Loosen the plastic cover of the pressure offset meter sitting
on the suction hose (refer to the photograph to the right).
4. Using an appropriate screwdriver in the turning selector at the
center of the pressure offset meter, set the offset threshold to
make “Exhaust OK” appear on the screen (increase pressure
offset). If no error is displayed on the screen when you start,
the pressure offset setting may first be reduced until an error
is displayed, then slowly increased again. The pressure offset
threshold triggering an error should not be too low, so as to
avoid frequent errors.
5. Using appropriate means on site (e.g. by covering the exhaust
outlet with your hand), interrupt the extraction airflow temporarily.
6. If set correctly, the unit will trigger the audible alarm and
display the error message on the screen. After the airflow
interruption is cleared, the audible alarm should stop and the
“Confirm error” message should appear on the screen.
7. Reinstall the plastic cover on the pressure offset meter.
8. Confirm the error message on the screen by pressing the START/
SET key to re-open the dry contacts.
3.5
Selector for setting the
pressure offset threshold
Operation on Battery, Switching on and off with and without
Battery
In the event of power supply failure, the control unit can be operated on
the internal battery (accumulator) for approx. 3 hours.
This is why, provided the battery is sufficiently charged, pressing the On/
Off switch will not turn the unit off. When the switch was pressed, the
battery will continue to supply power to it. To turn the monitor off definitely, i.e. to disconnect power to it from both the mains network and the
battery, hold down the STOP/RESET key for approx. 5 seconds when the
standard display shows on the screen. This causes the message “Please
disconnect power to unit!” to appear. Do as you are asked to: switch the
monitor off using the On/Off switch and unplug the mains plug. Wait a
short time for the monitor to switch itself off.
If the unit is switched off without holding down the STOP/RESET key first,
this counts as a power supply failure. It will trigger an error message and
close the dry contacts (see Sect. 3.1 and 3.3). In case the On/Off switch
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was pressed first, the monitor will indeed switch itself off when the STOP/
RESET key is then held down. However, the error message that this will
cause has to be confirmed when it is switched on again.
If the battery is charged to a sufficient level. it is possible to switch the
unit on while it is not connected to mains power, by pressing the START/
SET key. If the battery voltage drops below a factory-set threshold, the
monitor switches itself off automatically. Turning on and operating the
module without mains power will trigger a power supply error message
as well, which will have to be confirmed.
3.6
Error and Menu Change Reporting
Error conditions and changes applied to the configuration menus are
recorded and saved to memory. They can be viewed after pressing
the ï arrow key in the standard display (see Display 9). You can scroll
through the displayed listing by pressing the ñ and ò arrow keys. The
maximum number of entries saved to memory and displayed in this listing in chronological order is 50. When the maximum number is reached,
any further report will overwrite the oldest one in memory. Deleting the
entries in memory is possible from the Supervisor Menu.
*
Report 018/42
*
E1 22.06.08 13:32
>M 22.06.08 13:41->
E2 24.06.08 08:09
Display 9
A report entry contains information on the type of entry, i.e. error or menu
change, the date, and the time of day. The title line of the listing shows
the number of the report currently looked at (before the slash) and the
total number of entries in memory (after the slash). If the entry is an error
report, the error code (E1 or E2) is shown. These error codes have the
following meaning:
E1 Power Supply Error
E2 Exhaust Air Error
The letter “M” stands for the report of a modification of the configuration
menus. As is indicated by the symbolized arrow to the right, pressing the
ð arrow key, when this entry is selected, will show additional information. This information is a list of all settings of the configuration menus.
All the options are given with the indication of their status, changed or
unchanged at the moment the modification record was generated. The
record for a modification is generated only when the operator quits the
configuration menus, and it includes all settings, whether changed at
that point in time or remained as is.
The following overview is meant to assist you in interpreting the change
reports.
Date/Time <> Date/time before do not equal after change
Language =
Set language before equals after change
Exh Monitor1->0 The exhaust monitoring setting was set from “on” (1) to
“off” (2)
Speed
12->9Fan speed was changed from level 12 to level 9
Cool Line 1->1 The setting for the refrigerator socket was left at “on”
(with 2.00.320C models only)
The report screen is quit by pressing the STOP/RESET key, or it returns
automatically to the standard display after a short time of inactivity.
4
Technical Specifications
Power Supply Voltage
Frequency
Current Rating
Motor Power
12 EN
230 V
50 Hz
0.16 A
37 W
2.00.320 User’s Manual
Version January 2011
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Frankenstr. 3
63791 Karlstein, Germany
Revolutions
900 - 2820 /min
Fluid Velocity
1.5 - 5.1 m/s
Volume Flow Rate
21 - 72 m³/h
Weight
approx. 7.5 kg
Dimensions (enclosure edges) 260 x 290 x 275 mm
Ingress Protection
IP20
ATEX Rating
EX II (3) G [c II B T4]
5
Troubleshooting
In the course of using the appliance, malfunctions may occur. The table
below is meant to help troubleshoot and correct malfunctions. If a malfunction cannot be traced to one of the possible causes or the correction given does not solve the issue, then use of the appliance has to be
discontinued and it has to be returned for inspection and repair.
Malfunction
Appliance does not
run
Possible Cause
On/Off Switch
Power Supply
Cord
Overvoltage
Switch
Power Socket at
the Back (Cool­
Line cabinet)
Fan runs, but display
screen does not work
Display Electrics/
Electronics
Display screen works, Fan Speed
but fan does not run
Setting
Power Supply Error
(E1) shows on screen
Verification of Cause
Correction of Malfunction
· Is the appliance switched on at the On/Off
switch?
· Is the power supply cord damaged?
· Is the power supply cord properly
connected?
· Are the fuses inside the appliance o.k.?
· Switch the appliance on at the On/Off
switch.
· Replace the supply cord with a new one.
· Connect the supply cord to the intended
socket.
· Replace the fuses (2 x 1.25 A slow blow).
· Is a device connected that may consume
current at more than1 A?
· Disconnect this device from the socket
and check the fuses and replace them as
needed (2 x 1.25 A slow blow).
· Malfunction cannot be corrected by user.
· Return the appliance to the manufacturer/
seller for inspection/repair.
· Is the fan speed set to level 0?
· Set the fan speed to a higher level (see
Sect. 3.2.5).
Possible Cause, Verification, and Correction as under “Appliance does not run” above.
Exhaust Airflow Error Inlet or Outlet
(E2) shows on screen Hose
Pressure Offset
Meter/Switch
· Is the suction or the extraction hose of the
appliance blocked (airflow restriction) or
very dirty?
· Are the measuring tubes connecting the
sleeve to the meter/switch properly
connected?
· Are the measuring tubes connecting the
sleeve to the meter/switch damaged?
· Are the measuring tubes connecting the
sleeve to the meter/switch connected to
the correct nipples?
Fan Speed
Setting
Switching
Amplifier
· Is the fan speed set correctly?
· Is a clapping noise heard when the
pressure offset switch cuts in or out?
· Connect the measuring and connecting
tubes to both the meter/switch and the
sleeve in the extraction line.
· Replace the measuring and connecting
tubes with new ones.
· Connect the tubes as intended: nipple
closer to the cabinet of the sleeve to
P1 (+) of the meter/switch, nipple closer to
the appliance of the sleeve to P2 (–) of the
meter/switch.
· Open the pressure offset meter/switch
and set it properly (see Sect. 3.4).
· Tightly set the spiral hose onto the sleeve
using the clamp.
· Open the pressure offset meter/switch
and wire it correctly: blue wire to 1, yellow
to 2, red to 3.
· Set the fan speed correctly (see
Sect. 3.2.5).
· Return the appliance to the manufacturer/
seller for inspection/repair.
Configuration
Menu 2
Pressure Offset
Meter/Switch
· Is the feature for monitoring the extraction
airflow turned off?
· Is the pressure offset meter/switch
properly set?
· Set the menu option for the exhaust
airflow monitor to “on”.
· Open the pressure offset meter/switch
and set it properly (see Sect. 3.4).
· Is the pressure offset meter/switch
properly set?
· Is the spiral hose connected tightly to the
sleeve?
· Is the pressure offset meter/switch wired
properly?
Despite irregular
extraction airflow no
airflow error (E2) on
screen
Version January 2011
· Clean the hose and/or clear the restriction.
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EN
13
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6
Contact Details
Düperthal Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG
Frankenstr. 3
Tel.: +49 6188 9139 0
63791 Karlstein, Germany
Fax: +49 6188 9139 121
Web: www.dueperthal.com
E-mail: info@dueperthal.com
We reserve the right to change technical specs of the unit
without prior notice.
Info
Pursuant to the directive 2002/96/EC on Waste Electrical and Electronic
Equipment (so-called WEEE Directive), equipment that was manufactured
or distributed by ourselves may be returned to us. To discuss the exact
procedure we will follow, please contact us with the details above.
We also declare that the equipment manufacture conforms to the directive
2002/95/EC on the restriction of the use of certain hazardous substances
in electrical and electronic equipment (so-called RoHS Directive).
14 EN
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Version January 2011
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Table des matières
1
1.1
1.2
2
2.1
2.2
2.3
3
3.1
3.2
3.2.1
3.2.2
3.2.3
3.2.4
3.2.5
3.2.6
3.3
3.4
3.5
3.6
4
5
6
Introduction........................................................................................................... 5
Usage prévu.......................................................................................................... 5
Sécurité au travail.................................................................................................. 5
Montage de l'unité et description de son fonctionnement..................................... 5
Montage et mise en route..................................................................................... 5
Descriptif de l’unité................................................................................................ 6
Principe de fonctionnement................................................................................... 7
Fonctionnement..................................................................................................... 7
Fonctionnement normal et alarme d'erreur........................................................... 7
Réglages de l'unité................................................................................................ 7
Le Menu de réglages 1.......................................................................................... 8
Réglage de la date et de l'heure........................................................................... 8
Choix de la langue d’affichage.............................................................................. 8
Le Menu de réglages 2.......................................................................................... 8
Réglage de la vitesse du ventilateur..................................................................... 9
Raccordement d'une armoire Cool Line (modèle 2.00.320C seulement)........... 10
Contacts secs « en l'air ».................................................................................... 10
Réglage de la pression différentielle................................................................... 10
Pile de secours, mise sous tension et arrêt avec et sans pile............................. 11
Rapports d'erreur et de modification du menu.................................................... 12
Fiche technique................................................................................................... 12
Dépannage.......................................................................................................... 13
Coordonnées de contact..................................................................................... 14
Version Janvier 2011
Manuel de l’utilisateur 2.00.320
FR
3
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Manuel de l’utilisateur 2.00.320
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1
Introduction
Cher Client,
Nous vous remercions de l’achat de notre produit et de la confiance que vous
nous témoignez ainsi. Nous souhaitons qu’il vous donne entière satisfaction.
Le développement, la fabrication et les vérifications de l’unité de contrôle du
débit d’extraction d’air avec ventilateur, compatible ATEX ont été menés en
portant une attention particulière à la sécurité de fonctionnement et à la facilité
d’utilisation de l’unité. Elle a été fabriquée et sa conformité a été vérifiée en
tenant compte des dernières évolutions technologiques et des standards de
sécurité reconnus.
1.1
Usage prévu
L’unité de contrôle du débit d’extraction d’air avec ventilateur doit être mise en
place dans des zones non-EX et sert exclusivement à la ventilation par extraction d’air des armoires de sécurité pour le stockage mises en place à l’intérieur,
zone 2 pour les gaz des catégories de température T1 - T4, groupe IIA ou
groupe IIB. Le produit n’est adapté qu’aux fluides gazeux ne contenant ni particules ni corps étrangers. La température maximale d’aspiration est de 50°C.
L’extraction ne sera réalisée que pour des substances qui ne dégradent pas le
raccord d’extraction en PPs ni le tuyau d’aspiration en PVC, ni le ventilateur.
La liste des substances acceptables peut être fournie, au format numérique,
par le fabricant.
Tout usage d’une autre nature que ce qui vient d’être exposé est
interdit, peut provoquer des situations dangereuses, y compris le
danger de mort, des dommages subis par l’appareil et des matériels
Attention voisins et rend caduque toute garantie et responsabilité assumée
pour le produit par le fabricant et le distributeur.
1.2
Sécurité au travail
Le montage et la manipulation de l’unité doivent obéir impérativement aux dispositions des règles techniques allemandes relatives au stockage des liquides
inflammables, TRbF 20, Annexe L, à la norme EN 294 et à tous les règlements
pertinents internationaux et nationaux. Le produit assure, par sa conception, qu’il
est impossible de toucher les pales du ventilateur. Toute modification du boîtier
et des tuyaux d’aspiration et de refoulement qui rendrait accessibles au toucher
les pales du ventilateur pendant le fonctionnement normal, est interdite.
Il est impératif de ne mettre le produit en service qu’après qu’il est
totalement monté et que les tuyaux d’aspiration et de refoulement
sont correctement raccordés.
Attention Des interventions électriques sur le produit ne doivent être réalisées
qu’après que le produit a été débranché et/ou verrouillé pour éviter
l’application intempestive d’électricité. La même chose est vraie des
interventions électriques sur le système d’extraction d’air dont l’unité
fait éventuellement partie.
2
Montage de l'unité et description de son fonctionnement
2.1
Montage et mise en route
1. Si nécessaire ou souhaité, relier les contacts secs (contacts de borne
« en l’air ») au bornier (voir la section 3.3).
2. Raccorder l’unité sur le système d’extraction existant sur place :
Relier le système d’extraction sur place à l’unité, par exemple au moyen
d’un manchon souple, sans que la connexion soit soumise à une traction,
Version Janvier 2011
Manuel de l’utilisateur 2.00.320
FR
5
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et réaliser un raccordement étanche à l’aide d’un collier de tuyau adapté.
Cela est incontournable pour assurer le fonctionnement correct du ventilateur. De manière générale, veiller à ce que les canalisations d’air soient
aussi courtes que possibles.
Il est absolument interdit de diriger l’air vicié extrait par le boîtier dans
la zone de travail.
Attention
3. Relier l’unité de contrôle du débit d’extraction d’air à l’alimentation secteur.
Puis attendre quelques instants jusqu’à ce que l’unité soit initialisée.
4. Dans quelques cas, il est nécessaire d’adapter l’unité de contrôle au
système de ventilation existant. Avant tout, il s’agit là de régler le capteur
de pression différentielle et/ou la vitesse du ventilateur (voir à la section 3.4).
Info
Garder à l’esprit que le différentiel de la pression dépend directement
de la vitesse à laquelle le ventilateur tourne. Il est donc de rigueur
d’adapter l’une à l’autre la vitesse du ventilateur et le seuil de pression
différentiel qui déclenche une erreur. Si cela n’était pas fait, il risque
d’y avoir de fausses alertes.
Vue de face
Lorsque ci-dessous, dans le présent manuel, des
actions sur les
touches curseurs sont signalées, cela se fait par des
flèches symbolisées :
 Touche À GAUCHE
 Touche À DROITE
 Touche EN HAUT
 Touche EN BAS
Panneau d'affichage et de
commande sur la façade
2.2
Descriptif de l’unité
Vue de dos
Touches
flèches/curseurs
Touches STOP/RESET
et START/SET
Écran
d'affichage
Raccord côté refoulement
Connecteurs en option
Contacts secs (« en l'air »)
Prise électrique pour armoire
(protection côté alimentation : 2 A)
(modèle 2.00.320 C seulement ;
cf. la photo à la section 3.2.6)
Tuyau côté aspiration avec capteur/
interrupteur de
pression différentielle
Plaque
nominative
Interrupteur principal
et prise d'alimentation
6 FR
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2.3
Principe de fonctionnement
Après que l’unité a été démarrée à l’aide de l’interrupteur principal, le ventilateur dans le boîtier de l’unité de contrôle du débit aspire l’air dans les objets
surveillés à travers le manchon d’entrée, puis refoule cet air à l’extérieur par le
raccord de sortie sur le boîtier (voir les figures à la section 2.2).
En cas de dysfonctionnement, quelle qu’en soit l’origine, le débit d’air par la
ligne d’extraction est gêné de façon plus ou moins importante, ce qui provoque
une chute de la pression différentielle mesurée dans le tuyau d’aspiration. Si
celle-ci baisse en dessous du seuil prédéfini, une alarme sonore et une alarme
visible se déclenchent.
En cas d’une erreur de fonctionnement, il faut d’abord dépanner le problème
afin que le débit d’air normal par la ligne d’extraction soit rétabli. Ensuite,
comme l’écran vous le demande, il faut valider l’erreur et sa correction réussie
en appuyant sur la touche START/SET.
3
Fonctionnement
Attention
3.1
Pour le montage et le fonctionnement, s’assurer que toutes les
dispositions données aux sections 1.1 et 1.2 sont impérativement
respectées. À défaut, on s’expose à des situations dangereuses.
Fonctionnement normal et alarme d'erreur
Quand l’unité fonctionne normalement, ce qui est appelé l’écran normal (cf.
l’Écran 1) s’affiche après la mise sous tension. L’écran normal renseigne de la
température ambiante, de l’alimentation constatée et des date et heure.
Suite à un dysfonctionnement, l’erreur qui l’a provoqué s’affiche à l’écran.
L’exemple de l’Écran 2 signale une alimentation électrique faible ou coupée. Il
est possible aussi qu’une « Erreur débit d’air » s’affiche. Celle-ci signale une
autre restriction, généralement mécanique, du débit du fluide.
Débit d'air OK
+23°C
15:43
231V
19.10.08
Écran 1
Erreur alim. secteur
Après qu’une erreur de fonctionnement vient d’être corrigée, l’unité affiche
que le débit de l’air d’extraction s’est rétabli à la normale. Néanmoins, il faut
encore valider le dysfonctionnement et sa correction en appuyant sur la touche
START/SET (cf. l’Écran 3).
+23°C
15:59
À intervalles réguliers, il faut contrôler si le ventilateur s’est sali, est
endommagé ou corrodé. Au besoin il faut le nettoyer ou corriger les
défauts, le cas échéant en retournant le boîtier à son vendeur ou
Important
fabricant pour remise en état.
Débit d'air OK
Valider l'erreur!
+23°C
232V
16:06
19.10.08
3.2
0V
19.10.08
Écran 2
Écran 3
Réglages de l'unité
En appuyant simultanément sur les touches flèches ï et ð, on accède aux
menus des réglages de l’unité de contrôle du débit d’extraction d’air. Ceux-ci
permettent de l’adapter au mieux à vos besoins spécifiques.
Les 3 menus des réglages qui existent se présentent sous forme d’une hiérarchie, au sein de laquelle chaque niveau est accessible depuis le menu du
niveau directement inférieur. Lorsque l’ouvrier veut accéder à un des menus,
soit par l’action sur les touches signalée ci-dessus, soit depuis le niveau de
menu inférieur, l’unité lui demande un code d’autorisation. Les réglages qui
importent à l’utilisation sont disponibles aux deux niveaux de menu expliqués
ci-dessous (Menu de réglages 1 et Menu de réglages 2). L’accès au niveau
de menu les plus élevé, dit Menu superviseur, est réservé aux personnels
spécialisés correctement formés.
Lorsqu’un menu doit être affiché, la saisie du code correspondant au niveau de
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Manuel de l’utilisateur 2.00.320
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7
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menu en question se fait au moyen des quatre touches flèches. Après sa saisie,
le code d’accès rentré doit être validé par une action sur la touche START/SET.
Le code donnant accès au Menu de réglages 1 est 121.
* SAISIE CODE MENU *
***
Une option de configuration peut être sélectionnée à l’aide des touches ñ et
ò. Pour passer l’option sélectionnéede de Oui à Non ou vice versa, ou accéder à un sous-menu, si une flèche symbolisée « –> » y figure, appuyer sur la
touche ð (voir l’Écran 4b).
Info
Si n’importe lequel des menus est ouvert, mais qu’aucune action ultérieure s’effectue, ce menu se referme automatiquement au bout de
1 minute environ d’inactivité, sans enregistrer aucune modification.
Lorsqu’un menu se referme, soit automatiquement, soit par l’utilisateur, il est possible de l’ouvrir de nouveau sans saisir le code d’accès,
si on le rouvre dans les 20 secondes après sa fermeture.
Écran 4a
* Menu Réglages 1 *
Menu Réglages 2 ->
>Date/Heure
->
Langue
->
Écran 4b
3.2.1 Le Menu de réglages 1
Au niveau du Menu de réglages 1 (cf. l’Écran 4), les options suivantes peuvent
être paramétrées après que le code d’accès 121 a été rentré.
« Menu de réglages 2  –> » : l’action sur la touche ð ouvre le niveau Menu
de réglages 2, moyennant le code d’accès correspondant.
« Date/Heure  –>  » : l’action sur la touche ð ouvre un sous-menu qui permet
de régler la date et l’heure.
« Langue  –>  » : l’action sur la touche ð ouvre un sous-menu qui permet de
choisir la langue des textes affichés.
Après que le Menu de réglage 1 a été ouvert, la touche START/SET sert à
enregistrer en mémoire les paramètres actuellement affichés.
3.2.2 Réglage de la date et de l'heure
La sélection de l’option « Date/Heure » entraîne l’affichage de l’Écran 5.
***
Date/Heure
19.10.08
***
17:01
Écran 5
L’heure et la date peuvent être modifiées à l’aide des touches flèches du clavier de l’appareil. Pour déplacer le curseur (soulignage) au chiffre à changer,
appuyer sur les touches ï et ð, pour le modifier, appuyer sur les touches ñ
et ò. La date et l’heure réglées ne doivent pas être dans le passé.
Le nouveau réglage doit être validé par une action sur la touche START/SET.
3.2.3 Choix de la langue d’affichage
La sélection de l’option « Langue » entraîne l’affichage de l’Écran 6, sur lequel
la langue actuellement réglée est signalée par la flèche symbolisée. Les touches
flèches  et ò permettent de sélectionner la langue d’affichage souhaitée.
Ensuite, valider la sélection par une action sur la touche START/SET.
3.2.4 Le Menu de réglages 2
Au niveau du Menu de réglages 2 (cf. l’Écran 7b), accessible depuis le Menu
de réglages 1, les options suivantes peuvent être paramétrées. Le code d’accès qui convient à ce menu est 41531. Pour accéder au menu, il faut d’abord
le rentrer.
« Menu superviseur  –> » : l’action sur la touche ð ouvre le niveau Menu
superviseur, qui contient des paramètres du système qui sont sans importance pour le fonctionnement normal. Pour en savoir plus sur ce menu,
prendre contact avec le fabricant.
« Contrôle actif oui » : le contrôle du débit d’air et le contrôle de l’alimentation électrique sont actifs ; « non » : seule l’alimentation électrique est
contrôlée, l’unité ne suit pas le débit d’extraction d’air. Par conséquent,
si le contrôle (du débit d’air, auquel se réfère cette ligne) n’est pas actif,
8 FR
Manuel de l’utilisateur 2.00.320
Deutsch
English
>Français
Écran 6
* SAISIE CODE MENU *
*****
Écran 7a
* Menu Réglages 2 *
Menu superviseur ->
Contrôle actif oui
>Vitesse venti.
->
Écran 7b
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seules des erreurs d’alimetantion électrique peuvent être détectées et
affichées.
« Vitesse ventilateur  –>  » : l’action sur la touche ð ouvre un sous-menu qui
permet de définir la vitesse à laquelle le ventilateur doit tourner.
« Cool Line oui » : la prise électrique au dos du boîtier est active et peut
être utilisée pour alimenter une armoire froide de la gamme Cool Line ;
« non » : la prise n’est pas sous tension et, par conséquent, l’alimentation
électrique de l’armoire froide est coupée. (La prise électrique et la présente option du menu ne sont disponibles que sur le modèle 2.00.320C cf.
section 3.2.6.)
Après que le Menu de réglage 2 a été ouvert, la touche START/SET sert à
enregistrer en mémoire les paramètres actuellement affichés.
3.2.5 Réglage de la vitesse du ventilateur
La sélection de l’option « Vitesse ventilateur » entraîne l’affichage de l’Écran 8.
La vitesse actuelle du ventilateur est signalée par le symbole de curseur en
forme de flèche. À la livraison, l’unité est réglée pour que le ventilateur tourne
à sa vitesse maximale.
non
├-┤
min
15
max
├-------------┤
↑
Écran 8
En appuyant sur la touche curseur ï ou , vous pouvez déplacer le curseur à
gauche ou à droite, ce qui entraîne la baisse ou l’augmentation de la vitesse à
laquelle le ventilateur doit tourner. Pour l’arrêter, appuyer encore une fois sur la
touche ï lorsque le curseur se trouve sur la position du minimum. Pour définir
la nouvelle vitesse du ventilateur, appuyer sur la touche START/SET.
Pour des raisons de sécurité, la touche STOP/RESET est désactivée
lors de la modification de la vitesse du ventilateur, afin d’éviter toute
modification par accident. Il faut activement valider, par la touche
Important
START/SET, la valeur de vitesse actuellement affichée pour pouvoir
quitter cet écran.
Info
Les chiffres donnés ci-dessous pour le débit du fluide, les tours par
minute et le débit-volume se rapportent à la situation suivante :
• diamètre intérieur du tuyau de captage D = 70,5 mm
• longueur du tuyau de captage L = 1000 mm
• position du capteur : centrale par rapport au tuyau de captage
• aucun consammteur d’énergie (armoire de sécurité) relié
• ventilateur libre de toute charge
Niveau
0
Tours, 1/min
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
900 1038 1176 1314 1446 1584 1722 1860 1998 2136 2274 2406 2544 2682 2820
0,0
1,5
1,8
2,0
2,2
2,6
2,7
3,0
3,2
3,4
3,8
4,2
4,4
4,7
4,9
5,1
Débit-volume, m³/h
0
21
25
28
31
37
38
43
45
48
54
59
62
66
69
72
4
5
6
7
8
9
10 11
Réglage de la vitesse du ventilateur
12
Débit-volume
m³/h
Débit du fluide, m/s
0
Version Janvier 2011
1
2
3
Manuel de l’utilisateur 2.00.320
13
14
15
FR
9
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3.2.6 Raccordement d'une armoire Cool Line (modèle 2.00.320C seulement)
La prise électrique spécialement adaptée au dos du boîtier (voir la photo
ci-contre), destinée au raccordement d’une armoire froide de la gamme Cool
Line, peut être activée ou désactivée par l’option « Cool Line » du Menu de
réglages 2. Lorsque cette prise est désactivée et, par conséquent, l’armoire
n’est pas sous tension, l’écran normal affiche un message « Cool Line
inactive » à la première ligne, en alternance avec le message d’état « Débit
d’air OK ». Est autorisé le raccordement d’une armoire aux caractéristiques
suivantes : 230 V c.alt., 50 Hz, 1 A maxi.
L’unité de contrôle du débit d’air est fournie avec un câble adaptateur jumelé avec la prise spécialement conçue (voir les photos
ci-contre). L’alimentation électrique de l’armoire est acceptable
Important
exclusivement par la prise spéciale et le câble adaptateur fourni
qui va avec elle.
Dès qu’une erreur s’est produite, la prise électrique est désactivée, ce qui équivaut à la mise hors tension de l’armoire froide. De
même, elle est désactivée quand le contrôle du débit d’extraction
Important
d’air est désactivé au Menu de réglages 2.
Info
3.3
Lorsqu’elle est activée, la prise spécifique au dos de l’unité de
contrôle du débit d’air vérifie qu’il existe un signal de retour envoyé
par l’armoire froide branchée sur elle. Si la prise est active, mais
ne détecte aucun signal de retour, un message « Erreur armoire »
s’affiche à la seconde ligne de l’écran.
Contacts secs « en l'air »
Quand l’unité constate un dysfonctionnement, elle ferme deux contacts secs
normalement ouverts ; pour déterminer le détail de l’erreur, on peut relever
l’état du circuit par le bornier situé au dos du boîtier (voir ci-dessous).
Lorsque l’erreur et sa correction sont validées par une action sur la touche
START/SET (cf. la section 3.1), les deux contacts se remettent à l’état
ouvert.
1 2 3 4
1
Préparé pour le montage d'un
interrupteur fin de course mécanique
ou inductif
3.4
2
3
4
Contacts secs « en l'air »
Réglage de la pression différentielle
La pression différentielle présente dans le tuyau d’aspiration est mesurée, à
l’aide des deux tuyaux de mesure transparents, par un capteur de pression
différentielle situé sur le tuyau d’aspiration. Plus le débit d’extraction d’air dans
le tuyau est grand, plus elle augmente. Toute restriction du débit d’air réduit la
pression différentielle côté aspiration. Si elle baisse en dessous du seuil bas
préréglé, un signal d’erreur est envoyé dans le boîtier, pour traitement ultérieur,
par le câble dans la gaine de protection bleue. Pour des raisons techniques
(hystérèse), le seuil à partir duquel l’unité de contrôle annule l’erreur lorsque
la pression différentielle augmente de nouveau, se trouve un peu au-dessus
du seuil dont le dépassement vers le bas déclenche l’erreur. Par conséquent,
il faut impérativement s’assurer que la pression différentielle et la vitesse du
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ventilateur sont ajustées l’une par rapport à l’autre de telle manière que, à la
fois, une restriction du débit déclenche une erreur et que l’unité annule l’erreur
quand le débit retourne à la normale.
La valeur du seuil bas de pression différentielle peut être réglée dans une
fourchette de 20 Pa à 300 Pa. Pour ce faire, enlever simplement le couvercle
transparent et tourner, à l’aide d’un tournevis, la petite fente prévue à cet effet.
En usine, le seuil bas de pression différentielle est réglé à 70 Pa.
Le réglage du seuil bas de pression différentielle servant à contrôler le débit
d’extraction d’air implique ce qui suit :
Languettes pour bloquer et
débloquer le couvercle
1. Raccorder l’unité de contrôle du débit d’extraction correctement
sur la ligne d’extraction (sortie d’air) existante sur place.
2. Régler la vitesse du ventilateur de façon à obtenir le débit d’extraction souhaitée (cf. la section 3.2.5).
Dans le cas d’une armoire servant à stocker des liquides
inflammables, le débit doit être suffisant pour remplacer le
Attention volume d’air intérieur de l’armoire dix fois par heure.
3. Enlever capot plastique du capteur de pression différentielle situé
sur le tuyau d’aspiration (cf. la figure ci-contre).
4. Régler le capteur de pression différentielle à l’aide d’un tournevis
introduit dans la fente dans le sélecteur tournant au milieu du
boîtier, pour que le message « Débit d’air OK » s’affiche à l’écran
(augmenter le seuil). Si, au début de l’opération, aucune erreur
n’est affichée, il est possible d’abaisser d’abord le seuil bas de
pression différentielle jusqu’à ce qu’une erreur s’affiche, puis de
l’augmenter petit à petit. Il n’est pas conseillé de régler un seuil
trop bas afin d’éviter des erreurs très fréquentes.
5. À l’aide de moyens adaptés sur place (par exemple en fermant la
ligne d’extraction de votre main), interrompre momentanément le
débit d’extraction d’air.
6. En cas de réglage correct, l’unité signale un dysfonctionnement
en déclenchant l’alarme sonore et affichant un message d’erreur.
L’interruption annulée, l’alarme sonore s’éteint et le message « Valider erreur » s’affiche.
7. Remettre en place le capot plastique du capteur de pression différentielle.
8. Valider le message d’erreur qui s’est affiché à l’écran, afin de rouvrir les
deux contacts secs.
3.5
Sélecteur tournant pour régler le
seuil bas de pression différentielle
Pile de secours, mise sous tension et arrêt avec et sans pile
En cas de coupure du secteur, l’unité peut continuer à fonctionner pendant
3 heures environ grâce à sa pile de secours (accumulateur) interne.
C’est aussi la raison pour laquelle, si la pile est suffisamment pleine, une action sur l’interrupteur principal n’entraîne pas la mise hors tension de l’unité.
Suite à cette action, c’est la pile qui assure son alimentation électrique. Pour
arrêter l’unité de contrôle complètement, c’est-à-dire pour couper l’alimentation
électrique par le secteur et la pile, maintenir enfoncée la touche STOP/RESET
pendant 5 secondes environ, lorsque l’écran normal est affiché. Le message
« Débrancher de l’alimentation » s’affiche alors. Respecter cette consigne :
actionner l’interrupteur principal et débrancher la fiche secteur. Attendre quelques instants que l’unité s’éteigne automatiquement.
Si l’unité est mise hors tension par l’interrupteur principal sans d’abord maintenir
enfoncée la touche STOP/RESET, cela équivaut à une coupure du secteur.
Un message d’erreur est ainsi provoqué et les contacts en l’air se ferment (cf.
aux sections 3.1 et 3.3). Au cas où l’interrupteur principal serait actionné pour
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mettre l’appareil hors tension, il s’éteint également lorsque la touche STOP/
RESET est maintenue enfoncée ensuite. Cependant, l’erreur que l’interrupteur
aura provoquée doit être validée au moment de la remise sous tension.
Si le niveau auquel la pile est chargée est suffisant, l’unité peut être mise sous
tension sans alimentation secteur, et ce en appuyant sur la touche START/SET.
Lorsque la tension de la pile baisse en dessous du seuil réglé en usine, l’unité
de contrôle s’éteint. La mise sous tension et le fonctionnement de l’unité sans
alimentation secteur, eux aussi, provoquent l’affichage d’une erreur d’alimentation électrique, qui doit être validée.
3.6
Rapports d'erreur et de modification du menu
Les erreurs détectées et les modifications apportées aux menus de réglages
sont enregistrées et peuvent être visualisées par une action sur la touche
flèche ï lorsque l’écran normal est affiché (cf. l’Écran 9). Les touches flèches
ñ et ò servent à faire défiler la liste affichée. Le nombre maximal d’entrées
enregistrées et ainsi listées, par ordre chronologique, est 50. Le nombre maximal atteint, le rapport suivant écrase la plus ancienne entrée en mémoire. La
suppression des rapports d’erreur ou de modification est possible à partir du
menu superviseur.
*
Rapport 018/42 *
E1 22.06.08 13:32
>M 22.06.08 13:41->
E2 24.06.08 08:09
Écran 9
Une entrée de rapport renseigne du type, rapport d’erreur ou de modification
des menus, de la date et de l’heure. La ligne de titre de cette liste montre le
numéro du rapport actuellement sélectionné (avant le trait oblique) et le nombre
total de rapports en mémoire (après le trait oblique). Si l’entrée est un rapport
d’erreur, le code de l’erreur détectée est donné (E1 ou E2). Ces codes d’erreur
ont la signification suivante :
E1 Erreur d’alimentation électrique
E2 Erreur de contrôle du débit d’air
La lettre « M » signale que le rapport en question est celui d’un changement
des menus de réglages. Comme l’indique la flèche à droite symbolisée, il est
possible, en appuyant sur la touche flèche ð, d’afficher des informations ultérieures quand cette entrée est sélectionnée. Ces informations sont une liste de
tous les paramètres des menus de réglages, qu’ils aient été modifiés ou non
au moment recensé par l’entrée sur la liste. L’état, modifié ou pas, accompagne
le paramètre affiché. Le rapport de modification des menus n’est créé qu’au
moment où l’ouvrier quitte les menus, et le rapport comprend alors tous les
paramètres des menus, avec leur état.
La liste suivante aide à interpréter les informations sur la modification des
réglages.
Date/Heure <> La date/heure n’est pas égale avant et après
Langue
=
La langue choisie est égale avant et après
Unité contr. 1->0 Le paramètre qui dit si l’unité doit contrôler le débit d’air,
a été modifié : de « oui » (1) à « non » (0)
Vitesse
12->9 La vitesse du ventilateur est passée du niveau 12 au 9
Cool Line
1->1 Le paramètre qui définit si la prise électrique doit être active,
a été laissé à « oui » (2.00.320C seulement)
Une action sur la touche STOP/RESET sert à quitter l’écran montrant la liste
des rapports, ou bien il retourne automatiquement à l’écran normal au bout de
quelques instants d’inactivité.
4
Fiche technique
Tension d’alimentation
Fréquence
Courant absorbé
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230 V
50 Hz
0,16 A
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Puissance du moteur
Tours
Débit du fluide
Débit-volume
Poids
Dimensions (corps du boîtier)
Indice de protection
Classification ATEX
5
37 W
900 - 2820 /min
1,5 - 5,1 m/s
21 - 72 m³/h
7,5 kg env.
260 x 290 x 275 mm
IP20
EX II (3) G [c II B T4]
Dépannage
Lors de l’utilisation de l’appareil, il peut y avoir des dysfonctionnements. Le
tableau suivant aide à trouver la cause du dysfonctionnement et à le corriger.
Si un problème ne peut être associé à une des causes mentionnées ou que la
correction n’aboutisse pas au résultat escompté, il faut mettre l’appareil hors
service et le retourner pour remise en état.
Dysfonctionnement
Cause possible
Vérification de la cause
Correction du dysfonctionnement
Appareil ne marche
pas
Interrupteur prin­
cipal
Câble d'alimen­
tation
· L'appareil est-il mis sous tension à
l'interrupteur principal ?
· Le câble d'alimentation est-il endom­
magé ?
· Le câble est-il correctement branché ?
Protect° surtension · Les fusibles dans l'appareil sont-ils o.k. ?
Prise électrique
· Y a-t-il un autre appareil de branché, qui
au dos (ar­moire
risque d'absorber du courant à plus de
CoolLine)
1 A ?
· Mettre l'appareil sous tension à
l'interrupteur principal.
· Remplacer le câble d'alimentation par un
nouveau, sans dégradations.
· Brancher le câble sur la prise prévue.
· Remplacer les fusibles (2 x 1,25 A tempo.).
· Débrancher cet appareil et contrôler les
fusibles (2 x 1,25 A temporisé), les
remplacer au besoin.
Ventilateur marche,
écran non
Électrique/électro­ · Dysfonctionnement impossible à corriger
nique de l'écran
par l'usager.
· Retourner l'appareil au fabricant/vendeur
pour vérification/remise en état.
Écran marche,
ventilateur non
Réglage du
ventilateur
· Augmenter la vitesse du ventilateur à un
niveau supérieur (cf. à la section 3.2.5).
Erreur d'alimentation
secteur (E1) affichée
Erreur de débit
d'extraction (E2)
affichée
· Le ventilateur est-il réglé à la vitesse
niveau 1 ?
Cause possible, vérification et correction les mêmes qu'à « Appareil ne marche pas » ci-dessus.
Tuyau d'entrée ou · Y a-t-il un bouchon (restriction de débit)
de sortie
dans le tuyau d'aspiration ou de refoule­
ment ; se sont-ils salis beaucoup ?
Interrupteur de
· Les tuyaux de mesure reliant le manchon
pression
à l'interrupteur sont-ils branchés ?
différentielle
· Les tuyaux de mesure reliant le manchon
à l'interrupteur sont-ils endommagés ?
· Les tuyaux de mesure reliant le manchon
à l'interrupteur sont-ils reliés aux bons
connecteurs ?
·
·
·
Réglage du venti­ ·
lateur
Amplificateur de
·
circuit
Malgré un problème
de débit, aucune
erreur de débit (E2)
ne s'affiche
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Menu de régla­
ges 2
Interrupteur de
pression
différentielle
· Nettoyer le tuyau et/ou dégager la
restriction/les salissures.
· Brancher les tuyaux de mesure du côté du
manchon et de celui de l'interrupteur.
· Remplacer les tuyaux de mesure par des
tuyaux neufs.
· Relier les tuyaux aux bons connecteurs :
embout du manchon du côté de l'armoire
à P1 (+) de l'interrupteur, embout du
manchon du côté de l'appareil à P2 (–) de
l'interrupteur.
L'interrupteur de pression différentielle
· Ouvrir l'interrupteur et le régler
est-il correctement réglé ?
correctement (voir la section 3.4).
Le tuyaux en spirale est-il branché
· Brancher fermement le tuyau en spirale
fermement sur le manchon ?
sur le manchon à l'aide du collier.
Le câblage de l'interrupteur de pression
· Ouvrir l'interrupteur et le câbler correcte­
différentielle est-il correct ?
ment : fil bleu sur le 1, jaune sur le 2,
rouge sur le 3.
Le ventilateur est-il réglé à la bonne
· Régler la vitesse du ventilateur au bon
vitesse ?
niveau (voir la section 3.2.5).
Un son claquant se fait-il entendre lorsque · Retourner l'appareil au fabricant/vendeur
l'interrupteur se déclenche ?
pour vérification/remise en état.
· Le contrôle du débit d'extraction d'air est-il · Mettre l'option du menu activant/désacti­
désactivé ?
vant le contrôle sur « oui ».
· L'interrupteur de pression différentielle
· Ouvrir l'interrupteur et le régler
est-il correctement réglé ?
correctement (voir la section 3.4).
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Frankenstr. 3
63791 Karlstein, Allemagne
6
Coordonnées de contact
Düperthal Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG
Frankenstr. 3
Tél. : +49 6188 9139 0
63791 Karlstein, Allemagne
Fax : +49 6188 9139 121
Web: www.dueperthal.com
E-mail: info@dueperthal.com
Nous nous réservons le droit d’apporter des modifications techniques
à l’appareil sans avis préalable.
Info
En application de la directive 2002/96/CE relative aux déchets d’équipements
électriques et électroniques (dite directive DEEE), nous reprenons les équipements fabriqués ou vendus par nous. Pour détailler la procédure de retour,
veuillez nous contacter aux coordonnées ci-dessus.
Par la même, nous déclarons que la fabrication des équipements se fait
conformément à la directive 2002/95/CE relative à la restriction de l’utilisation
de certaines substances dangereuses dans les équipements électriques et
électroniques (dite directive RoHS).
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KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Declaration of Conformity
Déclaration de conformité
Wir / We / Nous
HÜRNER Schweißtechnik
Nieder-Ohmener Str. 26
D-35325 Mücke-Atzenhain
erklären in alleiniger Verantwortung, dass das Produkt
declare under our sole responsibility that the product
déclarons sous notre seule responsabilité que le produit
HNA-18 II ATEX C
HNA-18 II ATEX C
EX II (3) G [c II B T4]
EX II (3) G [c II B T4]
Einheit zur Abluftüberwachung in explosionsfähigen Atmosphären
Monitoring Unit for Exhaust Airflow in Explosible Atmospheres
Unité de contrôle de débit d’extraction d’air en atmosphère explosible,
auf die sich diese Erklärung bezieht, mit den folgenden Normen oder normativen Dokumenten
übereinstimmen
to which this declaration relates, are in conformity with the following standards or standardizing
documents
à laquelle se réfère cette déclaration, sont conformes aux normes et documents de normalisation
suivants
CE-Konformität / CE Conformity / Conformité CE
EU-Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG
EU-Atex-Richtlinie 94/9/EG
Andere Normen / Other Standards / Autres normes
EN 13463-1:2001 & EN 13463-5:2003
EN 60079-14:1997 (soweit anwendbar / insofar as applicable / pour autant qu’applicable)
EN 294 (soweit anwendbar / insofar as applicable / pour autant qu’applicable)
DIN 6022 (soweit anwendbar / insofar as applicable / pour autant qu’applicable)
TRbF 20, Anhang L (soweit anwendbar / insofar as applicable / pour autant qu’applicable)
Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine oder einer Reparatur von Personen,
die nicht von uns im Hause geschult und autorisiert wurden, verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Any and all modifications of the device without our prior approval, and any repairs by persons who
were not trained and authorized by us, shall cause this declaration to become void.
En cas de modification apportée à l’appareil sans notre accord préable ainsi que de réparation
effectuée par des personnes non formées et agréées par non soins, cette déclaration deviendra
caduque.
Mücke-Atzenhain
den 01.04.2009
............................................................................
Dipl.-Ing. Michael Lenz
Geschäftsführer
General Manager
Directeur général
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Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

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