Wagenpflege – Wellness fürs Auto

Wagenpflege – Wellness fürs Auto
das motorvision service-thema
Wagenpflege – Wellness fürs Auto
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1
Inhalt
Glanz und Duft für den Innenraum
»3
Polster- und Lederreinigung
»4
Scheibenreinigung
»7
Kofferraumreinigung, Allergieschutz
»8
Die Außenreinigung
»9
Reinigung von Cabriodächern
»10
Lackpflege und -auffrischung
»11
Motor-, Scharnierreinigung & Co.
»13
Hausmittel gegen Schmutz
»14
J
eder Winter setzt dem Auto zu. Deshalb ist neben
der regelmäßigen Pflege eine Komplettreinigung
zu Beginn des Frühlings wichtig. Das kostet schnell
einen halben Tag, doch lohnt sich die Mühe: Gute
Pflege erhält den Wert des Fahrzeugs, trägt zur Vermeidung von Reparaturen bei und zahlt sich spätestens beim Wiederverkauf aus. Motorvision gibt die
besten Tipps, wie der Wagen in neuem Glanz erstrahlt.
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Inhaltsverzeichnis
2
Glanz und Duft für den Innenraum
Zwischendurch ist eine grobe Reinigung mit dem
Staubsauger und einem feuchten Lappen ausreichend,
bei der das Armaturenbrett gewischt, die Fußmatten
durch gründliches Ausklopfen vom Schmutz befreit
und Polster oder Leder gesaugt bzw. gewischt
werden. Steht keine Garage mit Stromanschluss zur
Verfügung, befindet sich vielleicht eine Autowaschanlage mit Staubsauger in der Nähe. Teilweise können
diese sogar kostenlos nach der Autowäsche genutzt
werden.
Reinigung und Pflege
der Armaturen
Die Reinigung und Pflege der Armaturen gehört neben
dem Aussaugen ebenfalls zur Autoinnenreinigung –
nicht zuletzt, weil auf den meist dunklen Armaturen
Staub schnell sichtbar ist. Die erste Grobreinigung
lässt sich hervorragend mit Wasser und einem Microfasertuch bewerkstelligen. Die kleinen Ritzen lassen
sich gut mit einem Wattestäbchen, Pinsel oder einer
Zahnbürste reinigen. Auch ein in Wasser eingeweichter Zahnstocher kann gute Dienste leisten, um den
Dreck aus den Fugen zu kratzen.
Für die tiefgreifende Pflege der Armaturen ist ein
Cockpitspray bestens geeignet. Es sollte jedoch nicht
auf den Pedalen, dem Lenkrad, Schalthebel oder dem
Radio zur Anwendung kommen, da es einen Schmierfilm hinterlassen kann, der etwas rutschig und damit
gerade auf den Pedalen gefährlich ist. Hier
eignet sich die Reinigung mit etwas warmem Wasser und einem Microfasertuch
am besten. Sprühen Sie das Spray dabei
am besten zuerst auf den Lappen und
nicht direkt auf die Armatur.
Zur Pflege der Instrumententafel und der
Oberflächen der Airbag-Module sollten
keine lösungsmittelhaltigen Reiniger verwendet werden, weil sie das Material und die
Sollbruchstellen des Airbags angreifen, porös
machen und irreparabel beschädigen können.
Leicht vergessen werden bei der Innenraumreinigung
häufig der Himmel und die Sonnenblenden. Auch diese
lassen sich mit einem feuchten Lappen reinigen bzw.
im Falle eines Stoffhimmels absaugen und mit einem
Reinigungsschaum säubern. Vorsicht, einige Dachhimmel reagieren empfindlich auf zu festen Druck.
Grundsätzlich sind Autositze immer einer hohen
Beanspruchung ausgesetzt – neben der Belastung
durch das Sitzen kommen gegebenenfalls dreckige
oder feuchte Kleidung, Getränkeflecken oder Tierhaare hinzu.
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Glanz und Duft im Innenraum
3
Polster- und Lederreinigung
Gründliches Aussaugen
des Innenraums
Als Erstes kann eine Wurzelbürste dabei helfen, hartnäckige Verschmutzungen auf Polstern zu lösen, bevor mit dem Staubsaugen begonnen wird. Hier leisten
insbesondere Sauger mit Bürstenaufsatz gute Dienste,
die tieferliegenden Schmutz besser entfernen als die
meisten Staubsauger der öffentlichen Waschplätze.
Dabei ist es sinnvoll, die Sitze in eine Liegeposition zu
bringen, damit auch die Fläche zwischen Sitz und Rückenlehne erreicht wird, da sich gerade hier Schmutz
ansammelt.
Um alle Stellen des Bodens zu erreichen, lassen sich
die Vordersitze nach vorne und hinten verschieben.
Beim Aussaugen von Lüftungsgittern, Radioschächten
und Armaturenbrettfugen kann ein Pinsel den Staubsauger unterstützen, um festsitzende Partikel zu lösen.
Haare lassen sich sehr gut mit Klebeband entfernen.

MOTORVISION-TIPP
Der erste und beste Schutz vor Dreck im Fußraum sind für Ihr Auto angepasste Gummifußmatten. Diese erhalten Sie direkt beim
Markenhändler oder im Zubehörhandel. Vorteil
im Gegensatz zu dem serienmäßigen Teppich
ist, dass der dort aufgefangene Schutz nicht
eindringen kann. Bei solchen Matten reicht es,
diese ab und zu auszuschütteln oder mit einem
nassen Tuch zu reinigen.
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Polster- und Lederreinigung
4
Die richtige Anwendung von
Polsterreinigern
Vorsicht bei der Lederpflege
Leder ist bei richtiger Pflege ein robustes und langlebiges Material. Generell unterscheiden Experten
hierbei zwischen Lederpflege und -reinigung. Für
die regelmäßige Säuberung des Leders reicht ein
leicht angefeuchteter Baumwoll- oder Wolllappen.
Spezialreiniger wie Lederpflegeschaum sind erst
bei stärkeren Verschmutzungen und etwa alle sechs
Monate nötig. Auch Ledersitze sollten nicht mit herkömmlichen Haushaltsreinigern, sondern mit Produkten gesäubert werden, die speziell auf Autositze zugeschnitten sind. Andernfalls können Beschädigungen
entstehen, da es sich um ein Naturprodukt handelt,
das je nach Verarbeitung übel auf die falschen Mittel
reagieren kann. Zu scharfe Reinigungsmittel lassen
das Leder brüchig werden und trocknen es aus.
Für die Reinigung von Stoff und Alcantara-Autositzen
gibt es im Handel eine Vielzahl unterschiedlicher
spezieller Reiniger. Zur Reinigung der Autopolster
sollte kein gewöhnlicher Haushaltsreiniger verwendet
werden, da dieser die Sitze unter Umständen zu stark
durchnässt. Spezielle Polsterreiniger werden hingegen
auf die Sitze aufgesprüht und in die Sitze eingerieben.
Ein Polsterreiniger frischt zusätzlich die Farben auf
und hat den positiven Nebeneffekt, auch Gerüche zu
beseitigen, die sich in den Polstern festgesetzt haben.
Achten Sie bei der Anwendung auf eine gleichmäßige
Verteilung, ansonsten entstehen Wasserränder.
Bei einer Reinigung der Polster mit einem
Reinigungsmittel ist immer die Bedienungsanleitung zu beachten, damit Materialien nicht
versehentlich angegriffen werden.
Autoleder hat nur eine dünne Farbschicht, dadurch
müssen sehr starkes Reiben auf einem Fleck sowie die
Verwendung von Universalverdünnung und dergleichen vermieden werden. Der Einsatz von Fleckenentfernern wie Seife, Benzin, Essig oder weiteren Reinigungsprodukten sollte zunächst an einer verdeckten
Stelle am Leder erprobt werden, um zu testen, ob
das Autoleder die Reinigungsmethode unbeschadet
übersteht.
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Polster- und Lederreinigung
5
Die Entfernung unliebsamer
Gerüche
Zigarettenrauch, verschüttete Getränke oder Lebensmittel tragen zu einer unangenehmen Geruchsbildung im Fahrzeug bei. Insbesondere, wenn Sie ein
gebrauchtes Auto erworben haben, das nach kaltem
Rauch riecht oder das eigene Auto verkaufen möchten, stören derartige Düfte. Die Nachteile, die Zigarettengeruch im Auto mit sich bringt, liegen dabei auf
der Hand: Er hält sich hartnäckig in Polstern und
Deckenbespannung des Autos und ist oftmals auch
noch nach Jahren wahrnehmbar.
Methoden zur Geruchsbeseitigung:
• B
esitzen Sie eine Garage, dann gewöhnen Sie sich an,
die Fenster des Autos nachts offen zu lassen und ab
und zu durchzulüften.
Ein zusätzlicher Tipp ist die Zugabe von Baby-Ölen
oder Cremes, die die Lederstoffe zu pflegen und ihnen
einen langanhaltenden Glanz verleihen. In jedem Fall
empfiehlt es sich, großflächig zu arbeiten, um Wasserflecken zu vermeiden. Zuvor sollten die Lederteile
jedoch abgebürstet oder abgesaugt werden, damit
Schmutzpartikel die Oberfläche nicht beschädigen.
Das Leder muss vor der Behandlung absolut trocken
sein. Es darf sich weder in den Nähten Wasser sammeln, noch das Leder durchfeuchtet werden.
• E
in Klassiker unter den Mitteln gegen unangenehme Gerüche
sind Duftbäume, die beispielsweise an den Rückspiegel
gehängt werden. Diese sind in unterschiedlichen Varianten,
z. B. auch zum Ankleben, in zahlreichen Duftvarianten an
Tankstellen, in Baumärkten und dem Einzelhandel erhältlich.
• E
ine professionelle Behandlung mithilfe von Ozon: Das Auto
wird dazu abgedichtet und für bis zu 24 Stunden mit Ozon
gefüllt. Das Gas bindet die Gerüche nachhaltig und zerfällt
mit der Zeit zu reinem Sauerstoff. Die Kosten liegen dabei
zwischen 60 und 100 Euro für eine Behandlung.
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Polster- und Lederreinigung
6
Klarer Durchblick – die Scheibenreinigung
Kratzer auf der Scheibe
entfernen
Ausdünstungen aus dem Kunststoff, Nikotin und die
Heizungsluft führen zu einem Schmierfilm an den
Innenseiten der Scheiben. Die Folge: Blendung bei
Sonnenschein oder auch bei Gegenlicht im Dunkeln.
Die Sicht während der Fahrt ist deutlich erschwert.
Abhilfe schafft hier ein Glasreiniger, der fettlösend
wirkt und für klaren Durchblick sorgt. Sprühen Sie
diesen aber nicht direkt auf die Glasfläche, damit
keine Plastikteile durch den enthaltenen Alkohol
beschädigt werden.
Alternativ ist eine Reinigung mit einem Microfasertuch
möglich. Weichen Sie dazu am besten einfach das Microfasertuch in Wasser ein und wischen Sie die Scheiben gründlich ab. Reste von Aufklebern (Vignette, etc.)
vorher mit einem Schaber entfernen oder mit einem
Lösungsmittel einweichen. Anschließend nehmen Sie
ein neues unbenutztes Microfasertuch und wischen Sie
die Scheibe noch einmal trocken. Vorsicht bei der Heckscheibe mit Heizdrähten – nur in Längsrichtung arbeiten. Als Zwischenschritt kann dabei auch die traditionelle Methode des Zeitungspapiers zum Trockenwischen
zum Einsatz kommen. Allerdings besteht hier die Gefahr
der erneuten Schlierenbildung.
Die Windschutzscheibe ist ein "Verschleißteil". Wer genauer hinsieht, erkennt häufig eine Vielzahl von kleinen
Steinschlagschäden und auch Kratzer bleiben nicht aus.
Dies geht so weit, dass das brechende Licht bei ungünstigen Bedingungen (tief stehende Sonne, Gegenverkehr
bei Nacht) zur Blendwirkung führt, womit die Sicht deutlich eingeschränkt ist. War hier bislang meist nur der Austausch der Scheibe eine Lösung, um die Sicht zu verbessern, besteht zwischenzeitlich mit einer speziellen Scheibenpolitur die Möglichkeit, kleinere Kratzer zu entfernen.

MOTORVISION-TIPP
Bei größeren Verschmutzungen empfiehlt sich
der zusätzliche Einsatz eines Putzmittels. Sprühen Sie dieses auf die Scheibe und verreiben Sie
es mit einem Microfasertuch. Aufgrund der speziellen Fasern des Tuches sollte es schon beim
ersten Wischen keine Streifen und Schlieren
mehr auf der Scheibe geben. Falls doch noch
einige Streifen übriggeblieben sind, tragen Sie
das Putzmittel erneut auf. Abschließend werden
die Scheiben mit einem frischen Tuch trocken
gewischt.
Der ADAC hat das Verfahren getestet und kam zu einem
zufriedenstellenden Ergebnis. Hierzu empfiehlt sich unter
Umständen der Besuch eines Experten, sofern man nicht
über eine Poliermaschine und die notwendige Erfahrung
im Umgang verfügt.
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Scheibenreinigung
7
Kofferraum
Schutz vor Allergien
Der Kofferraum hat das Potenzial, sich schnell zu einer
Müllhalde zu entwickeln – unnütze Dinge werden gelagert und schränken die Ladekapazität ein. Hier helfen
unter Umständen Plastikboxen, Ordnung zu halten.
Um die Sauberkeit zu verbessern, bietet es sich an,
den Kofferraum mit einer Decke oder Matten auszukleiden, die sich einfach ausschütteln lassen. Damit
lässt sich der Dreck sich damit leichter entfernen.
Auch der Reserveradmulde sollte bei der Reinigung
Aufmerksamkeit geschenkt werden: Hier sammelt
sich häufig Feuchtigkeit, die zu Rost und unangenehmen Gerüchen führt.
"Wenn die Klimaanlage nicht regelmäßig
gereinigt wird, dann kann eben diese Klimaanlage
schlicht und einfach krank machen."
Gleiches gilt für die Türfächer und das Handschuhfach. Auch sie neigen dazu, als Mülleimer verwendet
zu werden, sodass es nicht schaden kann, diese ab
und zu aufzuräumen.
(Schadstoffanalytiker Dr. Andreas Winkens,
Geschäftsführer der Gesellschaft für Umweltund Innenraumanalytik (GUI).
Immer mehr Autofahrer leiden unter Allergien.
Auslöser können sowohl Kunststoffe im Auto als
auch Reiniger sein. Deshalb sollte bei diesen auf
Verträglichkeit geachtet werden.
Ein weiterer Tipp: Ein Auto mit Aktivkohle-Innenraumfilter als Extra hält viele Schadstoffe durch,
Der Filter schützt nicht nur vor Staub und Ruß, sondern hält auch üble Gerüche und Gase ab. Er sollte
jährlich erneuert werden. Die feuchte Luft in diesen
Jahreszeiten fördert Bakterien- und Schimmelbildung,
deshalb ist der Frühling der richtige Zeitpunkt, um
den Innenraumfilter wechseln zu lassen.
Der Aktivkohle-Innenraumfilter von Bosch adsorbiert sogar gesundheitsschädliche Gase. Er sorgt selbst bei hoher Ozonkonzentration
und dichtem Verkehr für saubere Luft im Auto und adsorbiert bis zu
90 Prozent der schädlichen und übelriechenden Gase. Er hält feste
Stoffe wie Schmutzpartikel und Bakterien zurück.
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Kofferraum, Allergieschutz
8
Die AuSSenreinigung
Vorbereitung: Die WaschstraSSe
Bevor Sie mit der gründlichen Wäsche der einzelnen
Teile anfangen, empfiehlt sich zunächst die Entfernung des groben Schmutzes in der Waschstraße.
Als erstes mit dem Hochdruckreiniger den groben
Schmutz abspülen, damit Sand auf dem Lack nicht zu
Schleifpapier wird und Kratzer verursacht, dabei auch
die Radkästen und den Unterboden berücksichtigen.
Doch ist Vorsicht geboten, da der hohe Wasserdruck
Beschädigungen verursachen kann. Insbesondere von
der Elektrik im Motorraum ist deshalb größerer Abstand zu halten. Spülmittelzusätze sind beim Waschen
zu vermeiden. Diese wirken fettlösend und entfernen
die schützende Wachsschicht. Verwenden Sie stattdessen lieber schonende Autoshampoos.
Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass es sich um eine
Textilwaschanlage mit einem Prüfzeichen durch den
TÜV oder ein Gütesiegel des Vereins zur Förderung der
Autowaschqualität e.V. (VFA) handelt. Die alten Plastikbürsten schaden dem Lack mehr als moderne Textilmaterialien.
Anstelle des Heißwachses – poliert wird später von
Hand, da stört das Wachs nur – empfiehlt sich bei der
Wahl des Waschprogramms eine Unterbodenwäsche,
um die Salzreste des Winters zu entfernen und Rost
vorzubeugen.
Die Kanten, die von den Bürsten der Waschanlage nicht
erreicht werden können, müssen in Handarbeit gesäubert werden: Türrahmen, der Schatten der Rückspiegel,
Teile der Räder sowie der Stoßfänger und Schweller.
Hierbei ist Vorsicht geboten: Fällt der Schwamm auf
den Boden, drohen Kratzer durch Steine und Sand –
unbedingt auswaschen! Nach der Waschanlage empfiehlt es sich, auch die Trittleisten der Türen zu reinigen.
Insektenreste & Co. schaden
dem Lack
Baumharz, Vogelkot und Insektenreste dürfen nicht
allzu lange auf dem Lack verweilen, da sie zu Beschädigungen führen können. Gerade in der Sonne brennt sich
Vogelkot regelrecht in den Lack und hinterlässt Spuren.
"Am besten ist es, solche Verschmutzungen noch am
gleichen Tag abzuwaschen", rät Michael Golek, Lack-
Bei der Reinigung kann außerdem auf spezielle Insektenentferner zurückgegriffen werden. Zu vermeiden sind jedoch zu harte
Schwämme, auch auf Scheinwerfern, da diese unter Umständen
Kratzer hinterlassen.
experte von BASF, gegenüber der Deutschen Presseagentur (dpa). Ist der Kot noch feucht, eignen sich
Feucht-/Baby-Reinigungstücher oder ein weicher
Schwamm mit warmem Wasser. Bei getrockneten Flecken kann eine angefeuchtete Zeitung aufgelegt und
nach einiger Zeit entfernt werden. In keinem Fall sollte
der angetrocknete Kot durch unbedachtes Kratzen
entfernt werden, da hierdurch der Lack beschädigt
werden kann. Gleiches gilt für Baumharze vor allem
für Pappel, Birke und Ahorn, wenn es auf parkende
Autos tropft.
Eine weitere Gefahr im Sommer besteht unter Umständen im Urlaub: Wer mit dem Auto an den Strand
fährt, hat nur selten potenzielle Lackschäden durch
das Salz im Sinn. Allerdings sind sowohl Luft als auch
Sand sehr salzhaltig und es empfiehlt sich, das Auto
zeitnah nach dem Strandbesuch zu reinigen, um dem
Salz keine Möglichkeiten zu geben, sich festzusetzen.
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Außenreinigung
9
Reinigung von Cabriodächern
Die regelmäSSige Reinigung
Die Kunststoffscheiben sollte man regelmäßig zusammen mit dem Verdeck reinigen. Sie verwittern jedoch
mit der Zeit und verkratzen. Leichte Kratzer kann man
mit speziellen Produkten zur Kratzer-Entfernung heraus polieren: Zum Beispiel eignen sich Polierpasten für
Handy-Displays auch für Cabrio-Scheiben. Ist die Scheibe brüchig, stark verkratzt und verfärbt, sollte man evtl.
das Verdeck komplett erneuern, da ein Scheibenwechsel allein manchmal zu aufwändig ist.
Cabrio-Dachhäute aus Kunststoff können in der Regel
problemlos in der Waschanlage gesäubert werden
– andernfalls gibt es Aussagen dazu in der FahrzeugBedienungsanleitung. Jedoch schadet es nicht, auf
Waschanlagen zu achten, die mit weichen Textilstreifen arbeiten. Keinesfalls sollte man die Lanze eines
Hochdruckstrahlers auf das Verdeck richten.
Für die regelmäßige Verdeckpflege ist vor allem
Handarbeit angesagt: Bei durchschnittlichen Verschmutzungen reicht ein trockenes Abbürsten mit
weicher Naturborste aus – die Streichrichtung folgt
dabei stets der Stoff-Struktur. Ist eine Nassreinigung
dennoch erforderlich, sollten im ersten Durchgang
nur klares, kaltes Wasser und eine Bürste verwendet
werden. Spezielle Verdeckreiniger sind hingegen nur
bei starken Verschmutzungen nötig. Diese Reiniger
gibt es in unterschiedlichen Zusammensetzungen für
Kunststoff- und Stoffverdecke.
Bei Textilmaterialien kann ein Nach-Imprägnieren
sinnvoll sein, wobei man auf jeden Fall die Herstellerangaben in der Bedienungsanleitung und die Verarbeitungshinweise des Produktes beachten sollte. In
jedem Fall wichtig: Die neue Imprägnierung muss vor
dem ersten Regen bzw. Waschen vollständig abgetrocknet sein.
Das Verdeck sollte, um Scheuerstellen und Stockflecken zu vermeiden, nie im feuchten oder stark verschmutzten Zustand zusammengefaltet werden.
Nach rund zehn Jahren hat eine Cabrio-Dachhaut die
durchschnittliche Lebenserwartung erreicht. Einsatzbedingungen, Witterungseinflüsse wie auch starkes Sonnenlicht (UV-Strahlung) spielen eine erhebliche Rolle.
Dank pfleglicher Behandlung und einem Abstellplatz in
der Garage kann die Lebenserwartung um einige Jahre
verlängert werden. Die gängigen elektrischen VerdeckAntriebe sind wartungsfrei.
Scheibenschoner
Pflege und Auffrischung
Ist der Stoff des Verdecks ausgeblichen oder fleckig,
kann er mit Spezialmitteln aus dem Zubehörhandel
gefärbt werden. Auch ein Umfärben mit Verdeckfarben ist kein Problem, wenn folgende Eigenschaften
beachtet werden: Färbung, Pflege, Imprägnierung,
Waschstraßenbeständigkeit und Abriebfestigkeit.
Dichtungsgummis hält man mit Pflegeprodukten auf
Silikon-Basis geschmeidig.
Um die Scheibe zusätzlich zu schonen, gibt
es spezielle Scheibenschoner in Form von
Schaumstoffkissen, die mit Stoff überzogen
sind, und beim Öffnen des Verdecks unter die
Scheibe gelegt werden. Alternativ kann man
diese selbst nähen, Rohrummantelungen aus
Weichschaum oder Pool-Nudeln verwenden,
die denselben Zweck erfüllen.
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Reinigung von Cabriodächern
10
Lackpflege und -auffrischung
Der Zustand des Lacks ist das wesentliche Aushängeschild des Autos, das die Karosserie zudem gegen
Rost schützt. Am einfachsten ist die kontinuierliche
Pflege, dann bleibt der Lack auch nach Jahren gut
erhalten. Bereits eine regelmäßige Wäsche, die den
Lack von Verunreinigungen befreit und Steinchen
löst, ist eine gute Vorsorgemaßnahme. Hierbei ist die
Waschanlage nicht immer die beste Lösung, da unter
Umständen auch die Bürsten und Reinigungsmittel
schädlich für den Lack sind. Geringe Verschmutzungen lassen sich am besten mit warmem und klarem
Wasser waschen, wobei gegebenenfalls zusätzlich
ein mildes Autoshampoo hilfreich ist.
Hand optimalerweise Hartwachs aufbringen, das den
Lack weitaus besser schützt. Waschanlagen-Wachse
auf wasserlöslicher Basis weisen meist nur eine geringe Bindung auf, sodass die neue Wachsschicht bereits
beim nächsten Regen oder bei starker Sonneneinstrahlung wieder verschwunden ist. Eine Behandlung mit
Hartwachs stellt zwar einen großen Aufwand dar, da
dieses aufgetragen und poliert werden muss, dafür
hält es aber auch mehrere Autowäschen durch.
Bei der Wahl des Wachses ist darauf zu achten, dass
es einen UV-Schutz bietet und sowohl gegen Sandflug
als auch gegen den winterlichen Schmutz resistent ist.
Ob der alte Lackschutz noch vorhanden ist, lässt sich
anhand der Tropfenbildung erkennen: Je höher und
kleiner die Tropfen, desto besser der Schutz. Je flacher
und größer die Tropfenbildung, desto mangelhafter die
Lackkonservierung.
Rost vorbeugen
HeiSS- oder Hartwachs?
Sowohl nach der Handwäsche als auch nach der
Waschstraße sollte eine Versiegelung erfolgen.
Während Waschanlagenbetreiber vielfach Flüssig-,
Sprüh- oder Heißwachs anbieten, lässt sich von
Insbesondere im Winter wird die Lackschicht immer
wieder mit Steinen und Salz beschossen, sodass sich
zunächst eine Sichtprüfung von Kratzern und Abplatzungen empfiehlt. Diese müssen unbedingt verschlossen werden, bevor sich Rost bilden kann. Eine
Teillackierung ist teuer und aufwändig, ein Lackstift
hingegen billig, aber weit weniger ansehnlich.
Erste Abhilfe gegen Rostbildung schafft zunächst
auch ein Wachsstift, bevor dann der restliche Lack
eine Wachsbehandlung erhält. In jedem Falle sollte
bei Rost sofort reagiert werden, um teure Folgekosten, die bis zur professionellen Rostentfernung
reichen, zu vermeiden.
Ist der Lack bereits etwas in die Jahre gekommen und
zeigt Spuren von Verwitterung, da die regelmäßige
Pflege vernachlässigt wurde, so bietet der Fachhandel unterschiedliche Polituren an. Zu empfehlen
sind dabei vor allem Kombiprodukte aus Politur und
Wachs, die einen Arbeitsgang aussparen und den
Lack zugleich versiegeln. Die in der Politur enthaltenen Schleifpartikel reinigen den Lack tiefenwirksam
und tragen die matte oberste Schicht ab. Bringen Sie
die Politur mit einem Polierschwamm in kreisenden
Bewegungen auf den Lack auf, um ihn anschließend
mit spezieller Polierwatte oder einem Mikrofasertuch
abzuwischen. Die Schutzschicht aus Wachs und Politur sollte alle drei bis sechs Monate erneuert werden.
Das Auftragen sollte dabei immer nur abschnittsweise
erfolgen, damit das Mittel nicht zu lange antrocknet.
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Lackpflege und -auffrischung
11
Chrom- und Gummiteile
Auch die Chromleisten verdienen eine Sonderbehandlung: Mit einer Polierpaste gewinnen matte Zierleisten
ihren Glanz zurück. Das Pflegemittel schützt zudem
vor Flugrost, sollte aber nicht auf den Lack kommen.
Für Gummi, wie es an Tür- und Fensterdichtungen eingesetzt ist, verwenden Sie einmal jährlich kurz vorm
Winter einen Talkumstift, den Sie an Tankstellen oder
im Zubehörhandel bekommen. Das Talkum verhindert
ein Festfrieren der Dichtungen mit Fenstern und Türen
und hält die Dichtgummis geschmeidig.
Räder – Alufelgen reinigen
Der hartnäckige Schmutz aus Bremsstaub, Ruß und
Straßenschmutz lässt sich ohne speziellen Reiniger
kaum entfernen. Der beste Zeitpunkt zur Grundreinigung ist der Wechsel von Winter- auf Sommerreifen,
da sich demontierte Räder wesentlich besser reinigen
lassen. Der Reiniger darf allerdings nicht zu lange
einwirken und Rückstände müssen mit viel Wasser
abgespült werden, damit die Chemikalien weder Alu
noch Reifengummi beschädigen. Dementsprechend
empfehlen sich vor allem Reiniger mit geringem oder
gänzlich ohne Säureanteil. Vor dem Wechsel sollte
geprüft werden, ob die Profiltiefe der Reifen noch
ausreichend ist. Mindestens 1,6 Millimeter sind gesetzlich vorgeschrieben, eine Tiefe von drei Millimetern
ist wesentlich sicherer und bietet mehr Grip auf der
Fahrbahn.
Das fachgerechte Polieren der Felgen sollte unter
Umständen einem Experten überlassen werden, da
durch unsachgemäßes Behandlung nicht nur die
Optik, sondern auch die Oberfläche der Felgen angegriffen werden kann, was in Kombination mit Streusalz
zu ernsthaften Beschädigungen führt. Wer jedoch
keine Werkstatt aufsuchen möchte, sollte die Felgen
vor der Politur gründlich reinigen.
Luftdruck überprüfen
Prüfen Sie regelmäßig den Luftdruck Ihres Autos:
Das erhöht die Sicherheit und senkt gleichzeitig den
Verbrauch. In der Tat können Sie mit dem richtigen
Druck auf den Reifen einen erheblichen Mehrwert
erzielen. Sie sollten ihn aus diesem Grund regelmäßig
kontrollieren. Laut „Focus“ sollten Sie den Luftdruck
Ihrer Reifen immer dann messen, wenn diese noch kalt
sind. Sobald ein Auto warm gelaufen ist, dehnt sich
die Luft in den Reifen durch die Erwärmung aus, und
die Messwerte geben ein verzerrtes Bild ab.
Der ideale Reifendruck für Ihr Auto findet sich entweder in der Bedienungsanleitung, auf der Innenseite
des Tankdeckels oder im Rahmen der Fahrertür. Beachten Sie dabei, dass die Angaben stets um 0,2 bar
überschritten werden dürfen, was Sie vor allem bei
hoher Zuladung oder beim regelmäßigen Fahren mit
hohen Geschwindigkeiten nutzen sollten. Ebenfalls ist
wichtig, dass der Luftdruck der beiden Reifen an einer
Achse stets identisch ist.
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12
Die Technik – Motor, Scharniere & Co.
Motorraum säubern
Gerade wenn der Motor konserviert ist, kann eine Motorenwäsche dazu beitragen, die Schutzschicht zu zerstören. Auch zu viel Wasser kann schädlich sein, wenn
die Feuchtigkeit in Steckern und Steuergeräten für
Korrosion sorgt. Eine Motorwäsche ist nach dem Winter
deshalb nicht zwingend notwendig, das Entfernen von
Laub und Schmutz im Motorraum hingegen durchaus
sinnvoll.
Zunächst wird hierbei das Laub mit dem Sauger entfernt, anschließend das Blech rund um den Motor mit
Reiniger eingesprüht und mit Wasser abgespült. Dabei
ist der ausreichende Abstand zur Elektrik und anderen
empfindlichen Motorteilen wichtig. Eine eventuell auf
der Batterie vorhandene Salzkruste sollte entfernt
werden, um die im Zusammenhang mit Feuchtigkeit
auftretende schleichende Entladung durch Kriechströme zu verhindern. Dies kann durch eine zusätzliche
Pflege mit Polfett unterstützt werden.
Die Scharniere an den Hauben und Türen werden zunächst gründlich gesäubert und dann erneut geschmiert.
Die Ablauföffnungen an den Türunterkanten sollen
verhindern, dass es unter dem Blech zum Wasserstau
kommt. Sie müssen kontrolliert und gesäubert werden.
Bei einer umfassenden Wagenpflege können neben
der Sauberkeit auch weitere Aspekte der Sicherheit
überprüft werden: Stimmt die Leuchtweite des
(unbeladenen) Pkws? Ist der Verbandkasten vollständig
und noch einsatzbereit? Stimmt der Luftdruck?
Flüssigkeiten-Check
Der Scheibenwaschzusatz kann im Zuge der Motorensäuberung von Winter auf Sommer umgestellt werden.
Jetzt kommt es auf das Entfernen von Insekten auf der
Scheibe an, für das es geeignete Reinigungszusätze
gibt. Der Frostschutz hingegen ist überflüssig. Darüber
hinaus erfolgt nach dem Winter das Auffüllen von
Kühlerflüssigkeit und Überprüfung des Ölstandes. In
der Regel sollten Sie alle 15.000 bis 30.000 Kilometer
das Öl komplett austauschen. Einen Ölwechsel können
Sie in jeder Autowerkstatt von Experten durchführen
lassen. In diesem Fall müssen Sie nicht viel beachten,
da ein Kfz-Mechaniker sich um alles kümmert.
Weil aber das Motoröl möglicherweise sehr teuer ist,
kann es sich dennoch lohnen, den Ölwechsel selbst
vorzunehmen. Dafür müssen Sie die Ölablassschraube
lösen, die sich am tiefsten Punkt der Ölwanne befindet. Beachten Sie unbedingt, das Öl mit einem absolut
dichten Behälter aufzufangen, um jegliche Schäden
an der Umwelt zu vermeiden. Vergessen Sie nicht, bei
dieser Gelegenheit auch den Ölfilter auszutauschen.
Dieser filtert Schmutz aus dem Öl und minimiert somit
den Verschleiß mechanischer Bauteile zusätzlich. Das
Altöl können Sie beispielsweise an Tankstellen entsorgen, wenn Sie neues Motoröl kaufen.
Scheibenwischergummis
Insekten und Staub auf der Frontscheibe greifen die
Wischerlippen an. Risse verursachen starke Schlieren.
Schmierende Wischerblätter sind zudem ein Hinweis,
dass es für einen Wechsel allerhöchste Zeit ist. Neue
Wischerblätter gibt es für unterschiedliche Modelle
an der Tankstelle oder in Baumärkten. Der Wechsel ist
leicht selbst zu bewerkstelligen, indem die alten Blätter entfernt und die neuen eingeklickt werden.
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Motor-, Scharnier-Reinigung & Co.
13
Hausmittel gegen den Schmutz
Insbesondere auf Stoßstangen und
der Frontscheibe setzt sich Fliegendreck hartnäckig fest. Hier hilft
meist ausdauerndes Schrubben mit
dem Schwamm, jedoch eignen sich
auch Öle – z. B. Babyöl – hervorragend zum Anlösen des Drecks. Einfach mit einem sauberen Tuch auf
der verschmutzen Stelle verreiben
und kurz nachpolieren. Bei besonders hartnäckigen Verschmutzungen hilft das Einweichen mit
einem nassen Bettlaken oder einem
anderen feuchten Tuch: Einfach
die Scheibe für ca. 30 Minuten einweichen
und der Oberfläche bleibt ein ständiges
Rubbeln erspart.
Gegen Verschmutzungen gibt es inzwischen eine Vielzahl von chemischen Reinigern, die alle Eventualitäten
abdecken. Doch häufig helfen auch einfache Hausmittelchen wie Fön und Löschpapier gegen KaugummiUnfälle, Cola gegen Teer und Sprudelwasser gegem
Blutflecken. Diese sind meist nicht nur billiger, sondern mindestens genauso effizient.
Gegen Blutflecken auf Polstern sollen
kaltes Sprudelwasser und auch Rasierschaum helfen, welche das Eiweiß im
Blut lösen. Auch das Kühlen mit Eiswürfeln und abschließendes Abtupfen
(nicht reiben!) entfernt Blutflecken.
Teer an Felgen und Lack lässt sich gut beseitigen,
indem die Felgen mit Cola getränkt werden. Dann
lassen sich die Flecken leicht abrubbeln.
Hat sich Feuchtigkeit im Innenraum gesammelt, so hilft eine Schale Reis bzw. bei einem
Auto in der Garage auch ein offenes Fenster.
Hartnäckige Schlieren an den Scheiben werden mit
einer Zwiebel eingerieben und anschließend mit warmem Seifenwasser abgespült. Die Nachpolitur erfolgt
dann mithilfe von zusammen geknülltem Zeitungspapier bzw. mit einem Microfasertuch.
Bei einer Schimmelbildung werden die betroffenen
Stellen mit einer Mischung aus Essig und Mehrzweckreiniger aufgeschäumt, trocken gerieben und abschließend mit Desinfektionsmittel eingesprüht.
Unangenehme Gerüche von Zigaretten oder Lebensmitteln lassen sich hervorragend durch Schälchen
mit Mehl oder Kaffee, Essig oder geschälten Äpfeln
beseitigen, die über Nacht in den Fußraum des Autos
gestellt werden.
Lebensmittelflecken sind relativ gut mit Shampoo aus
den Polstern zu entfernen. Einfach kurz aufschäumen,
abreiben und trocknen lassen. Bonbons lassen sich
am besten mit einem Tuch und heißem Wasser entfernen. Bei mehrmaligem Wegreiben lösen sie sich langsam auf. Bei Butter ist schnelles Handeln erforderlich:
Mit sehr heißem Wasser abtupfen und mit Reiniger
nachbehandeln. Bei Fettflecken hingegen
zusätzlich einen Fleckenentferner verwenden. Kaugummis im Innenraum lassen
sich hervorragend mit Eiswürfeln oder
Eisspray einfrieren und anschließend
einfach abziehen.
Batteriesäure: Speisesoda oder
Kaiser-Natron mit Wasser mischen,
die Stellen mit der Lösung spülen
und gründlich aufwischen.
Für die Felgenreinigung ist kein teurer
Spezialreiniger notwendig, sondern es reicht
auch eine Schüssel mit warmem Wasser und Spülmittel, das schwarze Rückstände von Bremsbelägen
problemlos löst. Alternativ hilft gegen Felgenschmutz
auch Zahnpasta.
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Hausmittel gegen Schmutz
14
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