Smart EZ Modulevel Montage- und Bedienungsanleitung GE48-616

Smart EZ Modulevel Montage- und Bedienungsanleitung GE48-616
Smart EZ Modulevel®
Montage- und Bedienungsanleitung
Füllstand-/
TrennschichtMessung mit
Verdränger
7xxx
6xxx
5xxx
4xxx
3xxx
I VE GOT
2xxx
ABILITY
FE T Y I
1xxx
EGRITY
NT
SA
VE L
LE
®
Für analogen EZ Modulevel siehe Technische Informationen 48-615.
AUSPACKEN
Die Geräte entsprechen folgenden
Vorschriften:
1. EMV-Richtlinie 89/336/EWG. Die
0038
Geräte wurden gemäß EN 610000344
6-4/2001 und EN 61000-6-2/2001
überprüft.
2. Richtlinie 94/9/EG für Geräte und Schutzsysteme zur
bestimmungsgemäßen Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen. EG-Prüfbescheinigung Nr.
ISSeP00ATEX003X (eigensichere Geräte) bzw.
ISSeP01ATEX018 (druckfest gekapselte Geräte).
3. Richtlinie 97/23/EG (Richtlinie über Druckausrüstungen).
Sicherheitszubehör gemäß Kategorie IV Modul H1.
VON OBEN MONTIERBARE GERÄTE
Überprüfen Sie alle Bauteile nach dem Auspacken, um
Transportschäden auszuschließen.
Achten Sie darauf, dass Verdrängerstab oder Führungsrohr (E-Rohr) nicht während des Auspackens oder der
Installation geknickt werden.
GERÄTE MIT BEZUGSGEFÄSS
Während des Transportes wird der Verdränger mittels Gurten und Drähten im Bezugsgefäß gesichert.
Diese Sicherungsvorrichtungen müssen vor der Inbetriebnahme durch den Bodenanschluss im Bezugsgefäß abgenommen werden. Überprüfen Sie dann das Gerät wie
bereits für von oben montierbare Geräte beschrieben.
Typenschild
Vorsicht:
Wird der Verdränger erneut transportiert, muss er wieder mit diesen Gurten und Drähten gesichert werden.
MONTAGE
-40°C bis +70°C
Belüftung
wird empfohlen
Flüssigkeitsfüllstand
Nennweite 1/8"
Absperrventile
werden empfohlen
Zum Neupositionieren oder Abnehmen des
Kopfteils immer entriegeln und nach
endgültigem Positionieren immer verriegeln.
max. 1° Toleranz
Bei turbulenten Medien
immer Tauchrohr verwenden
2
max. 360°
ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
KOMPAKTGERÄTE
WICHTIG FÜR HART®-ANWENDER
ZUR STROMÜBERWACHUNG KANN EIN MAXIMALER LASTWIDERSTAND VON 450 Ω IN DIE
NETZLEITUNG EINGESPEIST WERDEN.
WICHTIG
INSTRUMENTEN- UND ELEKTROANSCHLUSSDECKEL MÜSSEN WÄHREND DES BETRIEBES
IMMER FEST GESCHLOSSEN SEIN.
IM INNEREN DES MESSUMFORMERELEKTRONIKGEHÄUSES SIND KEINE
ELEKTROANSCHLÜSSE ERFORDERLICH.
(–)
P2
%
(+)
P1
– TB1 +
ZERO
SPAN
ERROR
STROMKLEMMEN UND LOKALE VORORTANZEIGE (FALLS VORHANDEN) BEFINDEN SICH IN DER ABZWEIGDOSE.
®
UP
®
E S MODULEVEL
5300 BELMONT ROAD,
DOWNERS GROVE, IL 60515,
USA.
DOWN
HINWEIS:Bei Einheiten mit Vorortanzeige muss die Vorortanzeige herausgezogen werden, bevor die Verdrahtungsklemmen zugänglich sind.
HEIKENSSTRAAT 6,
B 9240 ZELE,
BELGIUM.
ENTER
www.magnetrol.com
AW3175
REFER TO MODULEVEL MANUAL,
BULLETIN 48-615, FOR
INSTALLATION AND OPERATION
INSTRUCTIONS.
TP1
D1
+
TB2
–
+
L3
P1
JP1
D2
+
P2
C6
–
L5
L6
TP2
L4
C5
–
C4
ASSEMBLY PART NO.
+
DC+
–
C3
DC-
L2
C1
J1
TB1
}
Signal/Versorgung
min. 12 V DC – ATEX Exd/Exi
max. 36 V DC – ATEX Exd
max. 28,4 V DC – ATEX Exi
05-9123-001
GETRENNTE GERÄTE
Kabel:
Das sechsadrige Kabel ist von 1 bis 6 gekennzeichnet und
muss an den jeweiligen Klemmen an beiden
Anschlussblöcken befestigt werden.
(+)
P1
SPAN
ERROR
(–)
P2
– TB1 +
ZERO
Der Anschluss des EZ Modulevel-Messumformerteils an
das LVDT-Teil ist bereits ab Werk mit sechsadrigen Kabeln
vorverdrahtet. Ist das Messumformergehäuse über ein
Kabel getrennt montiert, verwenden Sie die folgenden
®
UP
®
E S MODULEVEL
5300 BELMONT ROAD,
DOWNERS GROVE, IL 60515,
USA.
Braun
Gelb
HEIKENSSTRAAT 6,
B 9240 ZELE,
BELGIUM.
ENTER
1
Brn
Red
3
5
2
3
5
4
6
TP1
D1
+
TB2
–
5
+
P2
6
+
6
TP2
–
L5
L6
3
C6
L4
ASSEMBLY PART NO.
C5
–
C3
+
Messumformergehäuse
J1
LVDT-Gehäuse
C1
Grn
P1
L3
2
3
4
Abzweigdose
REFER TO MODULEVEL MANUAL,
BULLETIN 48-615, FOR
INSTALLATION AND OPERATION
INSTRUCTIONS.
–
5
6
1
Yel
Blu
2
4
Blk
1
5
4
4
www.magnetrol.com
1
AW3175
2
3
2
C4
1
6
DOWN
L2
Blau
Schwarz
JP1
D2
Grün
Rot
TB1
05-9123-001
3
ABGLEICH – FÜLLSTAND
ABGLEICH ÜBER TASTEN
TEST mit LABORABGLEICHER
HINWEIS: Standardfehler-Signaleinstellung ab Werk = 22 mA.
Der EZ Modulevel-Laborabgleicher wurde zum Testen der
Geräteelektronik entwickelt. Er kann zudem zum Abgleichen
verwendet werden; dazu ist jedoch eine Feinabstimmung gegenüber den tatsächlich vor Ort vorhandenen Füllständen erforderlich.
Proportionale Einstellung 4 bis 20 mA bei steigendem Füllstand:
1. 4 mA-/0%-Füllstand abgleichen
drücken = Abgleich starten – Umschaltung auf 22 mA.
drücken = 4 mA-Wert feststellen – rote ZERO-LED muss
AN sein.
drücken = rote ZERO-LED schaltet sich AUS, nach ± 5 s
blinkt LED 1x, um neue Einstellung 4 mA zu bestätigen.
Hinweis: Füllstand NICHT bewegen bzw. Tasten
NICHT drücken, bevor LED geblinkt hat. Vorgang erneut beginnen, falls diese Fälle eintreten.
2. 20-mA-/100%-Füllstand abgleichen:
Flüssigkeitsfüllstand an gewünschtem 20 mA-Füllstand einrichten.
drücken = Abgleich starten.
drücken = 20 mA-Wert feststellen – rote SPANLED muss AN sein.
drücken = rote SPAN-LED schaltet sich AUS, nach ± 5 s
blinkt LED 1x, um neue Einstellung 20 mA zu bestätigen.
Hinweis: Füllstand NICHT bewegen bzw. Tasten
NICHT drücken, bevor LED geblinkt hat. Vorgang erneut beginnen, falls diese Fälle eintreten.
3. Wenn 100%-Füllstand nicht eingerichtet werden kann:
Flüssigkeitsfüllstand so hoch wie möglich einrichten.
drücken = Abgleich starten.
drücken = 20 mA-Wert feststellen – rote SPAN-LED geht
AN.
Zwischen / umschalten = bis Schleifensignal mit
% des tatsächlichen Pegels übereinstimmt. Jeweils zweimaliges
Umschalten entspricht 0,1 mA, z.B.
80%-Füllstand sollte entsprechen:
(20 mA – 4 mA) x 80% + 4 mA = 16,8 mA
drücken = rote SPAN-LED schaltet sich AUS, nach ± 5 s
blinkt LED 1x, um neue Einstellung 20 mA zu
bestätigen. Hinweis: Füllstand NICHT bewegen
bzw. Tasten NICHT drücken, bevor LED geblinkt
hat. Vorgang erneut beginnen, falls diese Fälle ein
treten.
Rote LED
Drucktasten
Schieben Sie den Elektronikkopf über das offene Führungsrohr,
und achten Sie dabei darauf, dass die weiße Kunststoff-Unterlegscheibe korrekt eingesetzt ist.
1. 4-mA-/0%-Füllstand abgleichen:
Messstab vollständig ins Führungsrohr einführen.
drücken
= Abgleich starten – Umschaltung auf 22 mA.
drücken
= 4 mA-Wert feststellen – rote ZERO-LED
muss AN sein.
drücken
= rote ZERO-LED schaltet sich AUS, nach ±
5 s blinkt LED 1x, um neue Einstellung 4 mA
zu bestätigen.
Hinweis: Messstab NICHT bewegen bzw.
Tasten NICHT drücken, bevor LED geblinkt
hat.
Vorgang erneut beginnen, falls diese Fälle
eintreten.
2. 20 mA-/100%-Füllstand abglei
chen: Skala des Messstabs entsprechend
der Dichte des Mediums ausrichten.
drücken
= Abgleich starten.
drücken
= 20 mA-Wert feststellen – rote SPAN-LED
geht AN.
drücken
= rote SPAN-LED schaltet sich AUS, nach
± 5 s blinkt LED 1x, um neue Einstellung
20 mA zu bestätigen.
Hinweis: Messstab NICHT bewegen bzw.
Tasten NICHT drücken, bevor LED geblinkt
hat. Vorgang erneut beginnen, falls diese
Fälle eintreten.
Bestellnummer: 031-6107-001
Für Nicht-Exi-Geräte:
Seegerring befindet
sich an den
Prozessfüllstandsensoren
Messstab
LVDT
PC- Leiterplatte
ZERO-LED
SPAN-LED
Fehler-LED
...
O-Ringe
ENT
ENT
LVDT- Kern
100% Füllstand,
20 mA-Ausgabe
Weiße KunststoffUnterlegscheibe muss
installiert werden.
Basis und
Abzweigdose
Gewünschter
Füllstandbereich
(direkte Wirkung)
Füllstand 0%, 4 mA-Ausgabe,
Verdrängerboden
Ständer
HINWEIS: Umgekehrter Vorgang: Gehen Sie genau vor wie oben beschrieben, gleichen Sie jedoch 4 mA als 100%-Füllstand (Messstab entsprechend Dichte ausgerichtet) und 20 mA als 0%-Füllstand (Messstab vollständig in LVDT-Kern
eingeführt) ab.
WICHTIG
LABORABGLEICH GLEICHT KEINE ERHÖHTEN TEMPERATUREN AUS –
SIEHE ABGLEICHVERFAHREN FÜR HANDGERÄT.
DIE DICHTE MUSS ENTSPRECHEND DEM GEWÄHLTEN GERÄT (SIEHE TEILENUMMER) EINGESTELLT WERDEN, UM EIN 100%FÜLLSTANDERGEBNIS EINRICHTEN ZU KÖNNEN:
E8X-J/M/A/D/Qxxx-Exx =
Messstab entsprechend tatsächlicher Dichte ausrichten,
E8x-K/B/N/E/Rxxx-Exx =
Messstab entsprechend tatsächlicher Dichte ausrichten,
multipliziert mit 2 (Dichte = 0,3 – mit 0,6 ausrichten).
E8x-L/C/P/F/Txxx-Exx =
Messstab entsprechend tatsächlicher Dichte ausrichten,
dividiert durch 2 (Dichte = 1,30 – mit 0,65 ausrichten).
4
ABGLEICH – FÜLLSTAND
ABGLEICH MIT HART®
WICHTIG
(–)
P2
SPAN
(+)
P1
– TB1 +
ZERO
ERROR
ÜBERPRÜFEN SIE, OB IHR HART®-KOMMUNIKATOR MIT
EZ MODULEVEL DEVICE DESCRIPTION (DDs) AUSGESTATTET IST. BEI ÄLTEREN GERÄTEN IST EVENTUELL
EIN UPDATE ERFORDERLICH. UNTERSTÜTZUNG
ERHALTEN SIE BEI IHREM LOKALEN HART-SERVICECENTER ODER BEI MAGNETROL.
®
UP
®
E S MODULEVEL
5300 BELMONT ROAD,
DOWNERS GROVE, IL 60515,
USA.
DOWN
HEIKENSSTRAAT 6,
B 9240 ZELE,
BELGIUM.
ENTER
www.magnetrol.com
REFER TO MODULEVEL MANUAL,
BULLETIN 48-615, FOR
INSTALLATION AND OPERATION
INSTRUCTIONS.
TP1
ANSCHLÜSSE
WO WIRD DER HART-KOMMUNIKATOR ANGESCHLOSSEN?
• An den TB1-Klemmen (+) und (-) auf der Messumformerplatine.
• An der ersten Abzweigdose zwischen Gerät und Messwarte.
TP2
ASSEMBLY PART NO.
J1
WICHTIG
05-9123-001
DAS DIGITALE HART®-SIGNAL ÜBERLAGERT DAS SIGNAL VON 4 BIS 20 mA UND BENÖTIGT MIN. 250 Ω UND
MAX. 450 Ω LASTWIDERSTAND.
Abzweig
250 Ω < RL < 450 Ω
-
+
Anzeige
in
Messwarte
HINWEIS: Solange der HART®-Kommunikator aktiv ist, sollte
kein manueller Abgleich erfolgen.
Versorgung
Multimeter
5
ABGLEICH – HART®-MENÜ
AKTION
BILDSCHIRM/BEMERKUNG
I/O
Start Up the unit
1
e 1
Enter Device Setup: Drücken Sie eine der folgenden numerischen Tasten, um fortzufahren.
Enter Password
e 2
e 1
e 1
e
e
e
e 2
e
e
e
e 3
e 4
e 2
e 3
Enter Calibration
Set Points
4 mA: Neuen 4 mA-Input verwenden:
Set as 4 mA value: Schleifenstrom wird neuer 4 mA-Füllstand.
Read new value: Geben Sie einen Wert an, der 4 mA entspricht.
Leave as found: Behalten Sie alten 4 mA-Wert bei.
20 mA
Set as 20 mA value: Schleifenstrom wird neuer 20 mA-Füllstand.
Read new value: Geben Sie einen Wert an, der 20 mA entspricht.
Leave as found: Behalten Sie alten 20 mA-Wert bei.
20 mA by %: Geben Sie % des Messbereiches gegenüber tatsächlichem Füllstand ein.
End
Damping
Fault state (über Drucktasten
und
eingeben)
3,6 mA
22 mA
Date/Time/Initials: Näheres zu den zuletzt veränderten Daten.
Loop Test
4 mA: Gerät blockiert bei 4 mA.
20 mA: Gerät blockiert bei 20 mA.
Other: Geben Sie einen Wert zwischen 3,6 und 22 mA ein.
End
e 4
e 5
e
e
e
e
e
e
3
e
e
e
e
e
1
2
3
4
5
4
e 1
e 2
e 3
e
e 5
e 6
e 7
e 8
e 9
e ➨
e
5
1
2
3
4
1
2
3
1
2
3
Enter Basic Setup
TAG: Geben Sie die Tag-Nr. des Gerätes ein.
Descriptor: 16 Zeichen – Kundenbeschreibung für Messumformer.
Message: 32 Zeichen – für Kundenmeldung.
Final Asmbly num: Endgültige Montagenr. des Gerätes.
Poll addr: Nur verwenden, wenn mehrere Geräte an dieselbe Schleife angeschlossen sind.
Belassen Sie den Wert bei Verwendung als Einzelmessumformer bei „0“.
Enter Advanced Setup
Set dry Point: Nur verwenden, wenn Dichteeinstellung verändert werden soll. Der Trockenpunkt
wird eingestellt, wenn der Verdränger frei hängt und nicht in Kontakt mit dem Medium kommt.
LVDT %: Messwert in %.
Spec Grav: Stellen Sie den Dichtewert ein.
4 Error codes: Wird ein anderer Wert als „0000“ angezeigt, wenden Sie sich ans Werk.
New Password: Durch Eingabe des neuen Passwortes „Factory default value 0“ wird die Passwortfunktion deaktiviert.
Trim 4 mA Point: Grobeinstellung für Schleifenstrom von 4 mA.
Trim 20 mA Point: Grobeinstellung für Schleifenstrom von 20 mA.
4 mA trim point: Feineinstellung für Schleifenstrom von 4 mA.
20 mA trim point: Feineinstellung für Schleifenstrom von 20 mA.
set Serial Number: Die Seriennr. ist ab Werk eingestellt und kann nicht vor Ort verändert werden.
Enter Review: Ansicht aller eingestellten Parameter.
Model
Spec Grav
Manufacturer
Date
Final asmbly Num
Magnetrol S/N
Universal Rev
Dev id
Tag
Fld Dev Rev
Descriptor
Software Rev
Message
Poll Adress
Damping
Num Req Preams
Fault state
2
Level: Ansicht des Füllstands in %.
3
Current: Ansicht des Füllstands in mA.
4
Date
6
ware – Konfiguration und Fehlersuche
PACTw
Für nähere Informationen über den Einsatz von PACTware® und FDT siehe Bedienungsanleitung 59-601.
WAS IST FDT, PACTware® UND DTM ?
DIE AM HÄUFIGSTEN VERWENDETEN BILDSCHIRME
• FDT (Field Device Tool) ist ein neuer Schnittstellencode,
der die Standardisierung zwischen Rahmenprogrammen
(z.B. PACTware) und DTMs (Device Type Manager)
beschreibt.
• Online parameterization (Online-Ermittlung der Parameter): Hiermit kann der Anwender das Gerät online konfigurieren.
• PACTware® (Process Automation Configuration Tool)
ist ein Rahmenprogramm. Hierbei handelt es sich um ein
geräteunabhängiges Software-Programm, das mit allen
zugelassenen DTMs kommuniziert.
• DTM (Device Type Manager) ist kein unabhängiges Programm, sondern ein gerätespezifischer Software-Treiber, der für den Betrieb innerhalb eines Rahmenprogramms wie etwa PACTware entwickelt wurde. Er enthält alle speziellen Informationen, die für die Kommunikation mit einem bestimmten Gerät erforderlich sind (z.B.
Pulsar RX5). Es gibt zwei Grundkategorien von DTMsKommunikation (HART, Fieldbus®, Profibus® usw.) und
Feldgerät (z. B. Pulsar RX5-Radarmessumformer).
MINDESTSYSTEMANFORDERUNGEN
Nachfolgend sind allgemeine Anforderungen für den korrekten Betrieb dieses Programms aufgeführt:
• Offline parameterization (Offline-Ermittlung der Parameter): Hiermit kann der Anwender das Gerät offline konfigurieren.
• Tank view (Behälteransicht): Zeigt ein allgemeines
Betriebsfenster an, in dem der %-Ausgang des Füllstands grafisch dargestellt wird.
• Echo curve (Echokurve): Zeigt die aktuelle Wellenform.
Die Echokurve ist ein äußerst hilfreiches Werkzeug für
die fortgeschrittene Konfiguration und Fehlersuche.
• Process trend (Prozesstrend): Für alle Schlüsseldaten
(Füllstand, % Ausgang, Loop) können Trends ermittelt
und gespeichert werden, und Skalen können angepasst
werden.
• Device/diagnosis (Gerät/Diagnose): Diagnose: Der Diagnosebildschirm erlaubt die Untersuchung aller Störungen, Warnungen und internationalen Meldungen.
FEHLERSUCHE
Pentium® II 500 MHz Prozessor.
128 MB RAM.
120 MB freier Festplattenspeicher.
Windows® XP/2000 (Service Pack 1)/NT 4.0 (Service
Pack 6).
Grafische Auflösung 1024x768 (16-Bit Farbe).
Internet Explorer 5.0.
Dieses Programm bietet reichhaltige Informationen, die für
eine effektive Fehlersuche unerlässlich sind. Sollte ein Problem auftauchen und zur Analyse Werksunterstützung
erforderlich sein, speichern Sie bitte die folgenden Dateien,
und senden Sie sie per E-Mail:
• ONLINE PARAMETERS (Online-Parameter): Die
komplette Liste der Konfigurationsdaten.
• PROCESS TREND (Prozesstrend) Informationen, die
den Zeitpunkt der Störung bzw. des Fehlers enthalten.
RS232 serielle Schnittstelle.
RS232-HART oder USB-HART serielle Schnittstelle für
Punkt-Punkt-Anschluss oder RS232-RS485-Konverter für
den Anschluss an Hart-Multiplexer.
HART-Kommunikations-DTM.
Messumformer mit aktueller HART-Version.
• Diagnose: Liste der möglichen Fehlermeldungen.
Siehe Seite 9.
• ERROR MONITOR (VIEW/ERROR MONITOR –
Ansicht/Fehlermonitor) einschließlich Störung bzw. Fehler.
ANSCHLÜSSE
Die folgende Abbildung zeigt eine typische Hardware-Konfiguration. Halten Sie beim Anschluss an Instrumentenkreise in Gefahrenbereichen oder beim Messen entflammbarer
Medien alle Sicherheitsvorschriften ein. Computer sind
keine eigensicheren Geräte.
24 V DC
HART-Anschlüsse
Stromversorgung
Messumformer
PC mit
HART serieller
Schnittstelle
HART- Schnittstellenadapter (RS232 oder
USB)
7
ABGLEICH – TRENNSCHICHT: Alle Trennschichtmessumformer sind ab Werk abgeglichen.
TRENNSCHICHTMESSUNG BELIEBIGER MEDIEN – ABGLEICH MIT DEM TASTÄCHLICHEN MEDIUM
WICHTIG
VERDRÄNGER MUSS IMMER IN DER OBEREN FLÜSSIGKEIT EINGETAUCHT SEIN
4 mA-/0%-Füllstand abgleichen
Bringen Sie die Trennschicht auf den niedrigsten Füllstand.
drücken = Abgleich starten – Umschaltung auf 22 mA.
drücken = 4 mA-Wert feststellen – rote ZERO-LED muss
AN sein.
drücken = rote ZERO-LED schaltet sich AUS, nach ± 5 s
blinkt LED 1x, um neue Einstellung 4 mA zu
bestätigen.
Hinweis: Füllstand NICHT bewegen bzw. Tasten
NICHT drücken, bevor LED geblinkt hat. Vorgang
erneut beginnen, falls diese Fälle eintreten.
Luft/Gase
20 mA-/100%-Füllstand abgleichen
Bringen Sie die Trennschicht auf den höchsten Füllstand.
drücken = Abgleich starten.
drücken = 20 mA-Wert feststellen – rote SPAN-LED muss
AN sein.
drücken = rote SPAN-LED schaltet sich AUS, nach ± 5 s
blinkt LED 1x, um neue Einstellung 20 mA zu
bestätigen.
Hinweis: Füllstand NICHT bewegen bzw. Tasten
NICHT drücken, bevor LED geblinkt hat. Vorgang
erneut beginnen, falls diese Fälle eintreten.
Luft/Gas
obere Flüssigkeit
Trennschicht
eingestellt 20 mA
obere Flüssigkeit
Trennschicht
eingestellt 4 mA
untere Flüssigkeit
untere Flüssigkeit
TRENNSCHICHT WASSER (DICHTE 1)/ANDERE FLÜSSIGKEIT – ABGLEICH MIT WASSER
HINWEIS: Das untenstehende Verfahren beruht auf einer Trennschicht von Wasser/Flüssigkeit (Dichte 0,8). Unterscheidet sich die Dichte der oberen Flüssigkeit, z. B. 0,78, tauchen Sie den Verdränger zu 78% ein (siehe Beispiel).
4 mA-/0%-Füllstand abgleichen
Tauchen Sie den Verdränger zu 80% in Wasser.
drücken = Abgleich starten – Umschaltung auf 22 mA.
drücken = 4 mA-Wert feststellen – rote ZERO-LED muss
AN sein.
drücken = rote ZERO-LED schaltet sich AUS, nach ± 5 s
blinkt LED 1x, um neue Einstellung 4 mA zu
bestätigen.
Hinweis: Füllstand NICHT bewegen bzw. Tasten
NICHT drücken, bevor LED geblinkt hat. Vorgang
erneut beginnen, falls diese Fälle eintreten.
=
Luft/Gas
20 mA-/100%-Füllstand abgleichen
Tauchen Sie den Verdränger zu 100 % in Wasser.
drücken = Abgleich starten.
drücken = 20 mA-Wert feststellen – rote SPAN-LED muss
AN sein.
drücken = rote SPAN-LED schaltet sich AUS, nach ± 5 s
blinkt LED 1x, um neue Einstellung 20 mA zu
bestätigen.
Hinweis: Füllstand NICHT bewegen bzw. Tasten
NICHT drücken, bevor LED geblinkt hat. Vorgang
erneut beginnen, falls diese Fälle eintreten.
=
Dichte 0,8
Dichte 1,0
Luft/Gas
eingestellt 20 mA
eingestellt 4 mA
Wasser
8
Wasser
Dichte 0,8
Dichte 1,0
ABGLEICH – TRENNSCHICHT: Alle Trennschichtmessumformer sind ab Werk abgeglichen.
TRENNSCHICHTMESSUNG BELIEBIGER MEDIEN – ABGLEICH MIT WASSER
HINWEIS: Das untenstehende Verfahren beruht auf einer Trennschicht von Flüssigkeit (Dichte 1,2)/Flüssigkeit (Dichte
0,8). Unterscheidet sich die Dichte der oberen Flüssigkeit, z.B. 0,78, tauchen Sie den Verdränger zu 78% ins Wasser
ein (siehe Beispiel).
4 mA-/0%-Füllstand abgleichen
Tauchen Sie den Verdränger zu 80% in Wasser.
drücken = Abgleich starten – Umschaltung auf 22 mA.
drücken = 4 mA-Wert feststellen – rote ZERO-LED muss
AN sein.
drücken = rote ZERO-LED schaltet sich AUS, nach ± 5 s
blinkt LED 1x, um neue Einstellung 4 mA zu
bestätigen.
Hinweis: Füllstand NICHT bewegen bzw. Tasten
NICHT drücken, bevor LED geblinkt hat. Vorgang
erneut beginnen, falls diese Fälle eintreten.
20 mA-/100%-Füllstand abgleichen
Tauchen Sie den Verdränger zu 100% in Wasser.
drücken = Abgleich starten.
drücken = 20 mA-Wert feststellen – rote SPAN-LED muss
AN sein.
Zwischen
umschalten = bis Schleifensignal mit
/
12 mA in unserem Beispiel
übereinstimmt.
Berechnung:
100 x (1 - Obere Dichte)
= % Messbereich
Untere Dichte - Obere Dichte
100 x (1 - 0,8)
1,2 - 0,8
= 50 %
[(20 mA - 4 mA) x 50%] + 4 mA = 12 mA
=
Dichte 0,8
drücken = rote SPAN-LED schaltet sich AUS, nach ± 5 s
blinkt LED 1x, um neue Einstellung 20 mA zu
bestätigen.
Hinweis: Füllstand NICHT bewegen bzw. Tasten
NICHT drücken, bevor LED geblinkt hat. Vorgang
erneut beginnen, falls diese Fälle eintreten.
Dichte 1,2
Luft/Gase
eingestellt 4 mA
Wasser
=
Dichte 0,8
Dichte 1,2
Luft/Gase
eingestellt 18,5 mA
Wasser
WARTUNG
FEHLERMELDUNGEN – HART®
Meldung
0010
Beschreibung/Problem
Lösung
EEPROM-Fehler
Tauschen Sie die PC-Leiterplatte aus (Teilenr. 030-2163-003) –
siehe Austauschverfahren auf Seite 10, oder wenden Sie sich
ans Werk.
Tauschen Sie die PC-Leiterplatte aus (Teilenr. 030-2163-003) –
siehe Austauschverfahren auf Seite 10, oder wenden Sie sich
ans Werk.
0020
LVDT-Analog/Digital-Eingangswerte
liegen außerhalb des Messbereichs.
0040
LVDT-Kabel gebrochen.
Tauschen Sie den LVDT aus, suchen Sie aus der Ersatzteilliste
das passende Ersatzteil heraus, und befolgen Sie das Austauschverfahren auf Seite 10, oder wenden Sie sich ans Werk.
0080
Kern liegt außerhalb des Messbereichs.
Wenden Sie sich für Unterstützung ans Werk.
9
WARTUNG
FEHLERSUCHE
Symptom
Kein Schleifenstrom.
0%-Punkt kann bei niedrigem
Füllstand nicht auf 4,00 mA gestellt
werden.
Problem
Lösung
Stromversorgung nicht eingeschaltet.
Schalten Sie die Stromversorgung ein.
Unzureichende Versorgungsspannung.
Min. 12 V DC erforderlich an Klemme
TB1 (siehe Verdrahtung auf Seite 3).
Drähte defekt/falsch angeschlossen.
Überprüfen Sie die Verdrahtung.
PC-Leiterplatte defekt.
Tauschen Sie die PC-Leiterplatte aus
(siehe Verfahren auf Seite 10).
Falsche Stromversorgung.
Überprüfen Sie die Stromversorgung.
Null falsch eingestellt.
Gleichen Sie den 0%-Füllstand neu ab.
Verdränger hängt.
Überprüfen Sie, ob er korrekt und
vertikal installiert ist.
Überprüfen Sie die Stromversorgung.
Messbereichspunkt kann bei hohem
Falsche Stromversorgung.
Füllstand nicht auf 20,00 mA erhöht werden.
Messbereich falsch eingestellt.
Verdränger hängt.
Zu hoher Schleifenwiderstand.
Kalibrieren Sie das Gerät neu.
Überprüfen Sie, ob er korrekt und
vertikal installiert ist.
Erhöhen Sie die Netzspannung,
oder senken Sie den Schleifenwiderstand (max. 545 Ω bei 24 V DC, 450 Ω
bei HART®).
Kalibrieren Sie das Gerät neu.
Messbereichspunkt kann bei hohem
Füllstand nicht auf 20,00 mA gesenkt
werden.
Messbereich falsch eingestellt.
Schleifenstrom schwankt oder springt.
Wellen oder Turbulenzen im Medium.
Überprüfen Sie, ob er korrekt und
vertikal installiert ist.
Dämpfung über Hart® einstellen.
Schleifenstrom ab und zu instabil.
Wellen oder Turbulenzen im Medium.
Dämpfung über Hart® einstellen.
Versorgungsspannung instabil.
Reparieren oder ersetzen Sie die Stromversorgung.
Wenden Sie sich für Unterstützung ans
Werk.
Überprüfen Sie das Gerät.
Verdränger hängt.
Störgeräusche (RFI).
Schleifenstrom 22 mA oder 3,6 mA
Fehleranzeige ➀.
Stab ist gebrochen, LVDT-Kern fehlt,
LVDT-Draht ist defekt oder nicht
eingesteckt, oder es trat ein Stromkreisausfall auf.
Schleifenstrom zwischen 3,8 mA
und 4 mA oder 20 mA und 20,5 mA.
Füllstand liegt außerhalb des abgeglichenen Messbereiches, aber noch
innerhalb des Sicherheitsbandes, sodass
noch keine Fehleranzeige erscheint.
Keine Aktion erforderlich.
Nicht-linearer Ausgang.
Falscher Abgleich.
Kalibrieren Sie das Gerät neu.
Verdränger hängt.
Überprüfen Sie, ob er korrekt und
vertikal installiert ist.
➀ Bei Fehleranzeige geht die rote ERROR-LED nur AN, wenn das Gerät auf eine Fehleranzeige für 22 mA eingestellt ist.
Ist das Gerät auf 3,6 mA eingestellt, geht die rote ERROR-LED NICHT AN.
10
WARTUNG
ABNEHMEN DES MESSUMFORMERKOPFES
AUSTAUSCH DES LINEAREN VARIABLEN DIFFERENTIAL-MESSUMFORMERS (LVDT)
VORSICHT: DURCH KNICKEN DES FÜHRUNGSROHRES WIRD DAS GERÄT DAUERHAFT
BESCHÄDIGT.
➄ LVDT und
PC-Leiterplatte anheben
➂ Seegerring abnehmen
➁ Seegerring abnehmen
➁ Drähte abnehmen:
schwarz (-) und rot (+)
SPAN
(+)
P1
– TB1 +
ZERO
ERROR
(–)
P2
➀ Stromversorgung
rennen
®
UP
SPAN
(+)
P1
®
E S MODULEVEL
5300 BELMONT ROAD,
DOWNERS GROVE, IL 60515,
USA.
– TB1 +
ZERO
ERROR
(–)
P2
UP
ENTER
®
www.magnetrol.com
E S MODULEVEL
5300 BELMONT ROAD,
DOWNERS GROVE, IL 60515,
USA.
➃ Messum-
REFER TO MODULEVEL MANUAL,
BULLETIN 48-615, FOR
INSTALLATION AND OPERATION
INSTRUCTIONS.
DOWN
HEIKENSSTRAAT 6,
B 9240 ZELE,
BELGIUM.
formerkopf
über
Führungsrohr heben
DOWN
HEIKENSSTRAAT 6,
B 9240 ZELE,
BELGIUM.
®
ENTER
➅ LVDT-Stecker erausziehen
TP1
www.magnetrol.com
REFER TO MODULEVEL MANUAL,
BULLETIN 48-615, FOR
INSTALLATION AND OPERATION
INSTRUCTIONS.
TP1
TP2
ASSEMBLY PART NO.
AW3175
TP2
ASSEMBLY PART NO.
D1
+
TB2
+
JP1
D2
L3
P1
P2
J1
–
L5
C6
L4
C5
C4
L6
J1
–
C3
05-9123-001
–
C1
L2
+
05-9123-001
TB1
➃ Trägerschrauben entfernen
➂ Zum Neupositionieren oder Abnehmen des Kopfteils entriegeln und
nach endgültigem Positionieren
Nennweite 1/8"
immer verriegeln.
➆ LVDT abnehmen
➀ Stromversorgung trennen
HINWEIS: Installieren Sie den Messumformerkopf wieder
am Prozess-Füllstandsensor. Achten Sie darauf, dass die
Gehäusebasis vollständig nach unten eingesetzt ist.
Die weiße Kunststoff-Unterlegscheibe muss korrekt eingesetzt und das LVDT-Teil vollständig nach unten eingesetzt
sein. Setzen Sie den Seegerring wieder ein.
AUSTAUSCHEN DER MESSUMFORMERPLATINE
➄ LVDT und
PC-Leiterplatte anheben
1.
Überprüfen Sie mit einem Multimeter die Primärwicklung. Die
Stifte 2 und 6 müssen ca. 78 bis 117 Ω aufweisen.
2.
Die Sekundärwicklung (Stifte 1 und 5 oder 4 und 8) muss ca.
72 bis 109 Ω aufweisen. Werden diese Werte nicht erreicht,
muss der LVDT ausgetauscht werden.
➂ Seegerring abnehmen
(–)
P2
➁ Drähte abnehmen:
SPAN
(+)
P1
schwarz (-) und rot (+)
– TB1 +
ZERO
ERROR
ÜBERPRÜFEN DES WIDERSTANDS DER LVDT-WICKLUNG
➀ Stromversorgung trennen
®
UP
®
E S MODULEVEL
5300 BELMONT ROAD,
DOWNERS GROVE, IL 60515,
USA.
1 2 34
DOWN
➆ Kunststoff-Kabelbinder anbringen
HEIKENSSTRAAT 6,
B 9240 ZELE,
BELGIUM.
ENTER
www.magnetrol.com
REFER TO MODULEVEL MANUAL,
BULLETIN 48-615, FOR
INSTALLATION AND OPERATION
INSTRUCTIONS.
TP1
87
TP2
ASSEMBLY PART NO.
J1
05-9123-001
65
➅ LVDT-Stecke herausziehen
➇ Vier Schrauben entfernen
➈ Messumformer-PC-
➃ Trägerschrauben entfernen
Leiterplatte aus dem Gehäuse
nehmen
HINWEIS: Zum Wiedereinbau gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor.
HINWEIS: Weist die Sekundärwicklung nicht diese Werte
auf, muss der LVDT ausgetauscht werden.
11
ERSATZTEILE
Wählen Sie die Ersatzteile aus der untenstehenden Tabelle anhand der Messumformer-ID-Nummern aus. Beispiel: E85-KQ3AESD
Artikel 1
Messumformer-PC-Leiterplatte
Artikel 2
LVDT-Bauteil
Artikel 3
Messgerät-Bauteil
ESD
030-2135-001
k.A.
ESA
030-2135-001
k.A.
ESH
030-2135-002
k.A.
ESE
030-2135-002
k.A.
ESI
030-2135-001
037-3308-001
ESG
030-2135-001
037-3308-001
ESK
030-2135-002
037-3308-001
ESF
030-2135-002
037-3308-001
030-2135-001
037-3310-001
ES9
030-2135-001
037-3310-001
ES8
030-2135-002
037-3310-001
ES7
030-2135-002
037-3310-001
Artikel 4
Gehäuse-O-Ringe
Artikel 5
Abzweigdosen-PC-Leiterplatte
089-6562-001
ESJ
030-2163-003
Z30-2194-001
RSQ
030-2154-002
k.A.
RSW
030-2154-002
k.A.
RST
030-2154-002
037-3308-001
RSX
030-2154-002
037-3308-001
RSZ
030-2154-002
037-3310-001
RS4
030-2154-002
037-3310-001
Artikel
6
Artikel
Beschreibung
7
8
9
11
Niederdruck-Führungsrohr – max. 600 lb/PN 100
032-6401-007 – Exi
032-6401-010 – Exd
Hochdruck-Führungsrohr – max. 900 lb/1500 lb/2500 lb
089-6562-001
Menge = 2
Beschreibung
Gehäusedeckel
Abzweigdosendeckel
Führungsrohr-Dichtung
Stabbauteil ( LVDT )
auf Anfrage
auf Anfrage
012-1204-001
auf Anfrage
032-6401-010 – Exi/Exd
Bezugsgefäß-R-Ring
Flanschtyp
Bezugsgefäß-Dichtung
Gehäusewerkstoffe
10
Bezugsgefäß-Dichtung/R-Ring
Artikel
012-1301-017
–
–
3" 300 lb RF
012-1301-018
–
–
3" 600 lb RF
012-1204-021
–
–
3" 900 lb RJ
–>
012-1904-002
012-1906-002
3" 1500 lb RJ
–>
012-1904-003
012-1906-003
4" 2500 lb RJ
–>
012-1904-011
012-1906-011
Artikel
Niederdruck-Messfeder – max. 600 lb/PN 100
089-5340-002
Von +230°C
089-5340-006
bis +315°C
089-5340-008
089-5340-009
1,10-2,20
Hochdruck-Messfeder – 900 lb/1500 lb/2500 lb
0,23-0,54
0,55-1,09
Bis +230°C 089-5340-010
Von +230°C
089-5340-010
bis +315°C
1,10-2,20
13
Splinte
010-5203-001 (genormte Edelstahlsplinte) – (Menge: 2)
BEIM BESTELLEN VON ERSATZTEILEN DIE
VOLLSTÄNDIGE TEILE- UND SERIENNUMMER DES GERÄTES AN.
Beschreibung
Verdränger-Sets. Andere Dichtebereiche auf Anfrage.
Niederdruck
Hochdruck
Länge
150/300/600 lb
900/1500/2500 lb
mm
0,23-0,54 & 0,55-1,09
1,10-2,.2
0,55-1,09
089-5340-003
0,55-1,09 Bis +230°C 089-5340-005
12
1.4401/1.4404 (316/316L SST)
3" 150 lb RF
Beschreibung
0.23-0.54
Kohlenstoffstahl
356
14
089-6125-001
089-6126-001
089-6125-010
813
32
089-6125-002
089-6126-002
089-6125-011
1219
48
089-6125-003
089-6126-003
089-6125-012
1524
60
089-6125-004
089-6126-004
089-6125-013
Wenden Sie sich ans
Werk.
Wenden Sie sich ans
Werk.
Wenden Sie sich ans
Werk.
Wenden Sie sich ans
Werk.
Wenden Sie sich ans
Werk.
14
1829
72
089-6125-005
089-6126-005
2134
84
089-6125-006
089-6126-006
2438
96
089-6125-007
089-6126-007
2743
108
089-6125-008
089-6126-008
3048
120
089-6125-009
089-6126-009
HINWEIS: GEBEN SIE
12
ERSATZTEILE
1 Messumformer-PC-Leiterplatte
Stabbauteil
7 Gehäusedeckel
11
2 LVDT-Bauteil
8 Abzweigdosendeckel
3 VorortanzeigenBauteil
4 GehäuseO-Ringe
5
Abzweigdosen-PC-Leiterplatte
12
Messfeder in Schutzvorrichtung (inkl.
Messfederschrauben
und Sicherungsscheibe)
6
13
E-Tube (Messrohr)
Splinte
9
Führungsrohr-Dichtung
10
Bezugsgefäß-Dichtung/
R-Ring
14
Abstandhalter-Set
(Abstandhalter und
Splinte)
13
TECHNISCHE DATEN
PHYSIKALISCHE/ELEKTRONISCHE DATEN
Beschreibung
Versorgungsspannung (an den
Klemmen)
Technische Daten
ATEX eigensicher: 12 bis 28,4 V DC (bei 94 mA)
ATEX druckfest gekapselt/Nicht-Ex: 12 bis 36 V DC
4 bis 20 mA (proportional oder umgekehrt proportional)
Signalausgang
3,8 bis 20,5 mA einsetzbar (entspricht NAMUR
NE 43) mit Hart®- und AMS®-Unterstützung
Messbereich
von 356 mm bis 3048 mm (andere Abmessungen auf Anfrage)
Schleifenwiderstand
600 Ω bei 24 V DC
Max. 545 Ω, wenn zusammen mit Fehlersignal von 22 mA verwendet.
Dämpfungsfaktor
0 bis 60 s
Diagnosealarm
3,6 mA oder ± 22 mA
Benutzerschnittstelle
0%- bzw. 100%- sowie Fehler-LEDs
Dreitastentastatur und/oder HART® / AMS® PACTware®
Anzeige
Keine (Blind) oder mit lokaler Analogoder Digitalanzeige
Schutzart/Gehäuse
IP 66, kunstharzlackiertes Gusseisen – 1 x 1" NPT-Kabeleingang
IP 66, Edelstahl – 1 x M20 x 1,5 Kabeleingang
IP 66, kunstharzlackierter Aluminiumguss – 2 x M20 x 1,5 Kabeleingänge (einer mit Blindstopfen)
Werkstoffe der
Messfeder
mediumberührten
Verdränger
Teile
Inconel (andere Werkstoffe auf Anfrage)
Bezugsgefäßwerkstoffe
Kohlenstoffstahl oder 1.4401/1.4404 (316/316L SST) (andere Werkstoffe auf Anfrage)
Zulassungen
ATEX II 1G EEx ia II C T6, eigensicher
ATEX II 1/2G EEx d II C T6, druckfest gekapselt
FM/CSA/SAA, druckfest gekapselt
GOST-K/GGTN-K – ROSTECH/FSTS: Russische Zulassungsnormen
LRS, Lloyds Register of Shipment (Schifffahrt)
Andere Zulassungen auf Anfrage.
SIL (Safety Integrity Level)
Funktionelle Sicherheit gemäß SIL1/SIL2 gemäß IEC 61508 – SFF von 66,5%
– vollständige FMEDA-Berichte und Deklarierungsblätter auf Anfrage erhältlich.
Elektrische Daten
Ui = 28,4 V; Ii = 94 mA; Pi = 0,68 W
Äquivalente Daten
Ci = 5 nF; Li = 800 µH
Netto- und Bruttogewicht
14 kg (Gusseisengehäuse mit Anzeige) - Kompaktversion
6,3 kg (Aluminiumgussgehäuse mit Anzeige) - Kompaktversion
15 kg (Edelstahlgehäuse mit Anzeige) - Kompaktversion
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST) oder 1.4301 (304 SST)
LEISTUNGSDATEN
Beschreibung
Technische Daten
Linearität
± 0,25% vom vollständigen Messbereich zur Füllstandmessung
Fehlergrenzen
0,5 %
Auflösung
0,05% innerhalb des Messbereichs ± eine Ziffer
Wiederholbarkeit
± 0,20% vom vollständigen Messbereich
Ansprechzeit
Unter 1 s (Elektronik)
Abtastrate
15/s (Digitalanzeige: 1,33/s)
Umgebungstemperatur
-40°C bis +70°C
Prozesstemperatur
-30°C bis +315°C (+260°C für Dampf) bei +40°C Umgebungstemp.
Max. Temp. muss bei höheren Umgebungstemperaturen herabgesetzt werden.
Für niedrigere Prozesstemperaturen müssen Edelstahlkonstruktionen verwendet werden.
Prozessdruck
Max. 355 bar
Geräte mit Flansch sind gemäß der gewählten Druckstufe des Flansches im maximal zulässigen Prozessdruck
gegebenenfalls reduziert.
Max. Umgebungstemperaturkoeffizient
< 0,056%/°C
Dichtebereich
Dichte min. 0,23 bis max. 2,20
Relative Luftfeuchtigkeit
0 bis 99%, nicht kondensierend
Elektromagnetische Verträglichkeit
Entspricht EG-Anforderungen (EN-61000-6-4, EN 61000-6-2)
14
BETRIEBSTEMPERATUREN
Die folgenden Tabellen enthalten Kombinationen von Prozess- und Raumtemperaturen, die bei Standardinstrumenten nicht
überschritten werden dürfen.
Nicht-Dampfanwendungen
350
Prozesstemperatur (°C)
300
250
200
150
100
50
0
30
35
40
45
50
55
60
65
70
75
60
65
70
75
Umgebungstemp. °C
Dampfanwendungen
350
Prozesstemperatur (°C)
300
250
200
150
100
50
0
30
35
40
45
50
55
Umgebungstemp. °C
4. Ziffer = J/K/L
4. Ziffer = D/E/F
4. Ziffer = A/B/C
4. Ziffer = Q/R/T
4. Ziffer = M/N/P
15
ABMESSUNGEN IN mm
Kopfmontage
E81/E82 - J/K/L
Bezugsgefäß seitlich/unten
E83/E84 - J/K/L
273
273
367
Aluminiumguss: 2 x M20 x 1,5
(ein Eingang mit Blindstopfen)
367
Gusseisen: 1 x 1"
NPT
Edelstahl:
1 x M20 x 1,5
A
A
Messbereich
Messbereich
133
C
B
Bezugsgefäß seitlich/unten
E83/E84 - J/K/L
Bezugsgefäß seitlich/seitlich
E85/E86 - J/K/L
273
Bezugsgefäß seitlich/seitlich
E85/E86 - J/K/
273
273
367
367
367
A
A
Messbereich
Messbereich
133
133
1" NPT-F Entleerung
(Stopfen muss separat bestellt
werden)
B
B
A
Messbereich
133
1" NPT-F Entleerung
(Stopfen muss separat bestellt
werden)
B
TEMPERATURERWEITERUNGEN
Modelle E8x-A/B/C
Modelle E8x-M/N/P
Modelle E8x-D/E/F
Modelle E8x-Q/R/T
485
672
469
16
570
570
ABMESSUNGEN IN mm
Abmessung A für alle Modelle
Bezugsgefäßnennwerte
150/300/600 lb
PN 16 bis PN 100
Dichtebereich
4. Ziffer
Abmessungen A
0,23 - 0,54
J/A/M/D/Q
236
0,55 - 1,09
K/B/N/E/R
186
1,10 - 2,20
L/C/P/F/T
186
0,55 - 1,09
K/B/N/E/R
900/1500 lb
236
2500 lb
315
Abmessungen B und C für Modelle mit externem Bezugsgefäß (E83/E84/E85/E86)
Flansch als Prozessanschluss
Flanschnennweite
Flanschnennwerte
150/300/600 lb
600 lb
900/1500 lb
2500 lb
150/300/600 lb
600 lb
900/1500 lb
2500 lb
PN 16 bis PN 100
PN 16 bis PN 100
1 1/2"
2"
DN 40
DN 50
Abmessungen
Anschlussart
Überschiebflansch - ANSI RF
Vorschweißflansch - ANSI RJ
Vorschweißflansch - ANSI RJ
Vorschweißflansch - ANSI RJ
Überschiebflansch - ANSI RF
Vorschweißflansch - ANSI RJ
Vorschweißflansch - ANSI RJ
Vorschweißflansch - ANSI RJ
EN/DIN
EN/DIN
B
C
180
180
193
235
185
185
214
250
180
185
268
268
283
313
273
273
303
328
268
273
Gewindeanschluss/Schweißanschluss als Prozessanschlüsse
Nennweite
1 1/2"
2"
Bezugsgefäßnennwerte
150/300/600 lb
900/1500 lb
900 lb
1500 lb
2500 lb
150/300/600 lb
900/1500 lb
900 lb
1500 lb
2500 lb
Abmessungen
Anschlussart
NPT/Muffe
NPT
Muffe
Muffe
NPT/Muffe
NPT/Muffe
NPT
Muffe
Muffe
NPT/Muffe
B
C
81
81
81
89
102
84
84
84
99
112
_
17
BESTELLANGABEN – BIS ZU 600 lb
GERÄTE-TYP, FUNKTION
E
E
E
E
E
E
8
8
8
8
8
8
1
2
3
4
5
6
EZ Modulevel für Kopfmontage
EZ Modulevel für Kopfmontage
EZ Modulevel mit Bezugsgefäß seitlich/unten
EZ Modulevel mit Bezugsgefäß seitlich/unten
EZ Modulevel mit Bezugsgefäß seitlich/seitlich
EZ Modulevel mit Bezugsgefäß seitlich/seitlich
- Kohlenstoffstahlkonstruktion
- Edelstahlkonstruktion
- Kohlenstoffstahlkonstruktion
- Edelstahlkonstruktion
- Kohlenstoffstahlkonstruktion
- Edelstahlkonstruktion
DICHTE UND PROZESSTEMPERATUR (Trennschichtanwendungen auf Anfrage)
Montage
max. Temp.
Kompakt
+150°C
Kompakt
+200°C
Kompakt
+230°C
Kompakt
+290°C ➀
Getrennt
+315°C ➁
J
A
M
D
Q
0,23 bis 0,54 Dichte
K
B
N
E
R
0,55 bis 1,09 Dichte
L
C
P
F
T
1,10 bis 2,20 Dichte
PROZESSANSCHLUSS
a. Für oben montierte Anschlüsse
E81/E82 - ANSI-KOPF-Flanschnennwerte
G3
H3
K3
RF
G5
H5
K5
G4
H4
K4
RJ
G6
H6
K6
3"
4"
6"
EA
FA
GA
EB
FB
GB
ED
FD
GD
EE
FE
GE
DN 80
DN 100
DN 150
b. Für Modelle mit externem Bezugsgefäß
E83 bis E86 – ANSI-Flansch-/Bezugsgefäßnennwerte
P3
Q3
R3
S3
T3
U3
RF
P5
Q5
P4
Q4
R4
S4
T4
U4
R5
S5
T5
U5
MESSBEREICH
356
813
14
32
B
A
RJ
P6
Q6
E83 bis E86 – DIN / EN 1092-1 Flanschnennwerte
CA
CB
CD
CE
DA
DB
DD
DE
1219
48
1524
60
1829
72
2134
84
2438
96
2743
108
3048
120
C
D
E
F
G
H
I
mm
Zoll
Code
MESSUMFORMER – ELEKTRONIK
Standardcodes gelten für Gusseisengehäuse – für Gehäuse aus Edelstahl oder
Aluminiumguss „X“ angeben.
EINGEBAUTE ELEKTRONIK (KOMPAKTVERSION)
Max. +290°C ➂
Blind
ESD
ESA
E 8
➀
Nicht für Dampfanwendungen.
➁
Max. +260°C für Dampfanwendungen.
➂
Max. +150°C für Dampfanwendungen.
➃
Nur für Dampfanwendungen.
18
mit Anzeige
Analog Digital
ESI
ESJ
ESG
ES9
➃
Max. +230°C
(nur Dampf)
Blind
mit Anzeige
Analog Digital
ESH
ESK
ES8
ESE
ESF
ES7
Getrenntversion
24 V DC Messumformerkopf
➁
Prozesstemperatur
Max. +315°C
(Codes gemäß 4. Ziffer)
(Q, R oder T)
Blind
mit Anzeige Lokale Anzeige
Ausgangsund Sicherheitszulassungen
Analog Digital
RSQ
RST
RSZ 4 - 20 mA mit HART®, eigensicher
RSW
RSX
RS4 4 - 20 mA mit HART®, druckfest gekapselt
Komplette Bestellnummer für EZ Modulevel-Messumformer –
Bis 600 lb
BESTELLANGABEN – VON 900 lb BIS 2500 lb
GERÄTE-TYP, FUNKTION
E
E
E
E
E
E
8
8
8
8
8
8
1
2
3
4
5
6
EZ Modulevel für Kopfmontage
EZ Modulevel für Kopfmontage
EZ Modulevel mit Bezugsgefäß seitlich/unten
EZ Modulevel mit Bezugsgefäß seitlich/unten
EZ Modulevel mit Bezugsgefäß seitlich/seitlich
EZ Modulevel mit Bezugsgefäß seitlich/seitlich
- Kohlenstoffstahlkonstruktion
- Edelstahlkonstruktion
- Kohlenstoffstahlkonstruktion
- Edelstahlkonstruktion
- Kohlenstoffstahlkonstruktion
- Edelstahlkonstruktion
DICHTE UND PROZESSTEMPERATUR (Trennschichtanwendungen auf Anfrage)
Kompakt
+150°C
Kompakt
+200°C
Kompakt
+230°C
Kompakt
+290°C ➀
Getrennt
+315°C ➁
K
B
N
E
R
Montage
max. Temp.
0,55 bis 1,09 Dichte
PROZESSANSCHLUSS (DIN-Flansche auf Anfrage)
a. Für oben montierte Anschlüsse (E81, E82) – Kopfflansch-Nennwert
900 lb RJ
1500 lb RJ
2500 lb RJ
Typ
Nennweite
G7
–
–
3" Nennweite
H7
H8
H9
4" Nennweite
K7
K8
K9
6" Nennweite
b. Für Modelle mit externem Bezugsgefäß (E83 bis E86) – ANSI-Nennwerte
900 lb RJ
1500 lb RJ
2500 lb RJ
P7
Q7
P8
Q8
P9
Q9
900 lb
1500 lb
2500 lb
R7
S7
T7
U7
R8
S8
T8
U8
R9
S9
T9
U9
Flanschnennwerte
Anschluss
1 1/2" ANSI-Flansche
2" ANSI-Flansche
Bezugsgefäßnennwerte
Anschluss
1 1/2" NPT-F
2" NPT-F
1 1/2" Einschweißmuffe
2" Einschweißmuffe
LIEFERBARE LÄNGEN (größere Längen auf Anfrage)
356
14
813
32
1219
48
1524
60
A
B
C
D
mm
Zoll
Code
MESSUMFORMER – ELEKTRONIK
Standardcodes gelten für Gusseisengehäuse – für Gehäuse aus Edelstahl oder
Aluminiumguss „X“ angeben.
EINGEBAUTE ELEKTRONIK (KOMPAKTVERSION)
Max. +290°C
Blind
ESD
ESA
E 8
mit Anzeige
Analog Digital
ESI
ESG
Max. +230°C ➃
(nur Dampf)
➂
ESJ
ES9
Blind
ESH
ESE
mit Anzeige
Analog Digital
ESK
ESF
ES8
ES7
Getrenntversion
Max. +315°C
(nur R)
Blind
RSQ
RSW
24 V DC Messumformerkopf
➁
mit Anzeige
Analog Digital
RST
RSX
RSZ
RS4
Prozesstemperatur
(Codes gemäß 4. Ziffer)
Lokale Anzeige
Ausgangsund Sicherheitszulassungen
4 - 20 mA mit HART®, eigensicher
4 - 20 mA mit HART®, druckfest gekapselt
Komplette Bestellnummer für EZ Modulevel-Messumformer – von 900 lb
bis 2500 lb
➀
Nicht für Dampfanwendungen.
➁
Max. +260°C für Dampfanwendungen.
➂
Max. +150°C für Dampfanwendungen.
➃
Nur für Dampfanwendungen.
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WICHTIG
WARTUNGS- UND REPARATURABWICKLUNG
Für Magnetrol-Kunden besteht die Möglichkeit, komplette Füllstandmessgeräte oder Teile eines Füllstandmessgerätes zwecks
Austausch oder Instandsetzung an das Herstellerwerk zurückzuschicken. Zurückgesandte Geräte oder Teile werden umgehend bearbeitet. Instandsetzung oder Austausch sind für den Kunden (Eigentümer oder Anwender) kostenlos, wenn:
a. Die Teile innerhalb der Garantiezeit zurückgeschickt werden.
b. Die Werksinspektion Produktions- oder Werkstoff-Fehler feststellt.
Kosten für Werkstoffe und Arbeit werden nur dann in Rechnung gestellt, wenn die Ursache der Störung außerhalb der Kontrolle von Magnetrol bzw. die Störung nach Ablauf der Garantiezeit liegt.
Es ist möglich, dass zur Behebung einer Störung Ersatzteile oder in ganz besonderen Fällen sogar komplette Messgeräte
geliefert werden müssen, bevor das Originalgerät ersetzt oder instand gesetzt werden kann. In solchen Fällen ist es besonders
wichtig, dass Sie Magnetrol die exakte Geräte-Type und die Seriennummer des zu ersetzenden Originalgerätes mitteilen. Später zurückgeschickte Teile oder komplette Geräte werden nach ihrem Zustand und der Anwendbarkeit der Garantiebestimmungen entsprechend gutgeschrieben.
Magnetrol ist nicht haftbar für falsche Anwendung oder Kosten, die sich aus dem Einbau oder der Verwendung der Geräte
ergeben.
VERFAHREN BEI RÜCKLIEFERUNGEN
Bevor Geräte oder Teile von Geräten zurückgeschickt werden, müssen diese eindeutig gekennzeichnet sein. Hierzu muss bei
Magnetrol eine „RMA“-Nummer angefordert werden, die in Form eines „Typenschildes“ geliefert wird. Dieses muss ausgefüllt
werden und an den entsprechenden Teilen unverlierbar befestigt werden. Fragen Sie bei Ihrem nächsten technischen Büro
oder direkt beim Magnetrol-Kundendienst nach. Geben Sie bitte dabei Folgendes an:
1. Kundenadresse
2. Werkstoffbeschreibung
3. Seriennummer
4. Gewünschte Leistung
5. Grund der Rücklieferung
6. Prozesseinzelheiten
Alle Rücklieferungen müssen für Magnetrol kostenfrei erfolgen. Magnetrol kann keine Rücklieferungen per Nachnahme
akzeptieren.
Sie erhalten die Ersatzteile C/F ab Werk.
TECHNISCHE INFORMATION:
GÜLTIG AB:
ERSETZT VERSION VOM:
TECHNISCHE ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN
www.magnetrol.com
®
GE 48-616.6
AUGUST 2007
Januar 2004
BENELUX
FRANCE
Heikensstraat 6, 9240 Zele, België -Belgique
Tél. +32 (0)52.45.11.11 • Fax. +32 (0)52.45.09.93 • E-Mail: info@magnetrol.eu
DEUTSCHLAND
Alte Ziegelei 2-4, D-51491 Overath
Tel. +49 (0)2204 / 9536-0 • Fax. +49 (0)2204 / 9536-53 • E-Mail: vertrieb@magnetrol.de
INDIA
C-20 Community Centre, Janakpuri, New Delhi - 110 0058
Tel. +91 (11) 41661840 • Fax +91 (11) 41661843 • E-Mail: info@magnetrolindia.com
ITALIA
Via Arese 12, I-20159 Milano
Tel. +39 02 607.22.98 (R.A.) • Fax. +39 02 668.66.52 • E-Mail: mit.gen@magnetrol.it
U.A.E.
DAFZA Office 5EA 722 • PO Box 293671 • Dubai
Tel. +971-4-6091735 • Fax +971-4-6091736 • E-Mail: info@magnetrol.ae
UNITED
KINGDOM
Unit 1 Regent Business Centre, Jubilee Road Burgess Hill West Sussex RH 15 9TL
Tel. +44 (0)1444 871313 • Fax +44 (0)1444 871317 • E-Mail: sales@magnetrol.co.uk
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