BPW Bedienungsanleitung iDC

BPW Bedienungsanleitung iDC
THE QUALITY FACTOR. BPW BERGISCHE ACHSEN
Montageanweisung und Bedienungsanleitung
Installation- and instruction-manual
Instructions d´assemblage et mode d‘emploi
Monterings– och bruksanvisning
Montage A
A1
A4
3x M10x30
c
3x M10 ISO4032 (53 Nm)
A2
M8x25
M8 ISO7040
(40 Nm)
A3
A5
d
d
3 mm
c
2
330-130201S1 - 0830_iDC_MBA Ausk4 4
31.10.2008 15:32:41
Montage A + B
A8
1x
c = 14 mm
d = 11 mm
A6
4x M12
ISO7040
(92 Nm)
A7
c / d = 14 mm
B1
3x
3
330-130201S1 - 0830_iDC_MBA Ausk1 1
31.10.2008 15:32:41
Montage C + D
C1
D1
+
D2
C2
4x M10x30
4x M10 ISO4032
(53 Nm)
M10 ISO7040 (53 Nm)
D3
C3
2,9x25
740 mm
4
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31.10.2008 15:32:41
Montage E + F
E1
E4
M12 ISO7040
(92 Nm)
E2
2,9x25
E3
F1
5
330-130201S1 - 0830_iDC_MBA Ausk3 3
31.10.2008 15:32:41
S
Lieferumfang
7x
Scope of delivery
1x
Leveransomfattning
Matériel fourni
1x
4x
3x
1x
M10
M10x30
M8x25
4x
M10x25
1x
M12 ISO7040
2,9x25
1x
7x
M10 ISO7040 M10 ISO4032
L
1x
LED
1x
1x
1x
2x
1x
1x
1x
3x
1x
1x
12x 4-7
5x 5-9
=
=
=
=
6
R
M8 ISO7040
1x
+
M8
7,8 x 450
Nicht bei allen Ausführungen im Lieferumfang enthalten!
Not part of the delivery of all executions!
Non compris dans le volume de livraison avec tous les types!
Ingår inte i leveransen för alla utföranden!
S
Einbaupositionen
Mounting
positions
Positions de
montage
Monterings–
positioner
LED
iDC
Sensor
7
S
Anschlußplan
Connecting diagram
Plan de connexion
Elschema
Ohne iDC
Without iDC
Sans iDC
Utan iDC
+12 V
+12 V
steady plus Pin
(+12 V Dauerplusstecker)
GND
connection Pin
(GND Anschlussstecker)
GND
Connection Box Caravan
+ iDC
Power LED Sensor
Dauerplus vom Zugfahrzeug
Geschaltetes Plus für Caravan
GND (Masse)
Permanent plus from drawing
vehicle
Switched plus for caravan
GND (Ground)
1 2 3
Positiv permanent du véhicle
tracteure
Positiv branché pour caravan
GND (Mise à la terre)
Permanent plus på dragfordon
Kopplad plus för husvagn
GND (jord)
+12 V
+12 V
steady plus Pin
(+12 V Dauerplusstecker)
GND
connection Pin
(GND Anschlussstecker)
Connection Box Caravan
Abb. 6.1
8
GND
Produktbeschreibung
Inhaltsverzeichnis
1. Produktbeschreibung
1. Produktbeschreibung
2. Grundregeln
3. Anwendungsbereich
4. Sicherheitstechnische Hinweise
5. Montage
6. Elektrischer Anschluss
7. Checkliste
8. Bedienungshinweise
9. Inbetriebnahme
Was ist das iDC?
Es handelt sich um ein Zusatzbremssystem,
welches durch den Eingriff auf ein bestehendes PKW-Anhänger-Auflaufbremssystem bei
eigenständig erkannter Gefahrensituation
(Schlingerbewegung des Caravans) das
Schlingern gezielt mindert bzw. ein weiteres
Aufschaukeln verhindert. Dies geschieht durch
ein zielgerichtetes Ziehen am Bremsgestänge
des Caravans. Die Verantwortung des Fahrzeugführers bleibt bestehen.
Das iDC ist mit einer Failsafe-Funktion ausgestattet. Im Falle einer Störung, wie z.B.
einem Stromausfall während einer Betätigung,
wird das iDC wieder in die Ausgangsposition
bewegt. Eine Überhitzung der Bremsen wird
so verhindert. Im Störungsfall wechselt die
Status LED von grün auf einen Blinkmodus
durch den der Fehler definiert ist. Siehe hierzu
auch Kapitel „A-2 LED-Blinkcode“.
Anhang
A-1 Sichtprüfung und Reinigung
A-2 LED-Blinkcode
A-3 Gewährleistung
Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE)
Eigenschaften des iDCs:
• Intelligente Schleuderfrüherkennung
•
Bitte lesen Sie vor der Montage und Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung und handeln
Sie nach den enthaltenen Informationen.
Die allgemeinen BPW-Wartungsvorschriften
und Bedienungsanleitungen sind zu beachten.
Die Bedienungsanleitung ist für den allgemeinen Gebrauch aufzubewahren.
Stand: Juni 2008. Änderungen und Irrtümer
vorbehalten.
Sicherheits- und Warnhinweise
unbedingt zu beachten!
•
•
•
•
•
•
geeignet für Einachser und Tandemanhänger
Nachrüstbar für alle BPW-Chassis mit
ZAF-2 Auflaufeinrichtung und einem Gabelwinkel ab 30° sowie BPW-7 Radbremse
Geeignet für Drehstab-, Gummifeder-,
Schräg- und Längslenkerachsen
Für Caravans bis 2800 kg zulässigem Gesamtgewicht
Hightech-Kunststoff-Gehäuse für die
Zentraleinheit
Fail-Safe-Funktion
ABE, keine TÜV-Abnahme erforderlich
sind
Die StVZO ist einzuhalten!
D1
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei1 1
12.11.2008 11:14:49
Deutsch
Inhaltsverzeichnis
Deutsch
Grundregeln
Anwendungsbereich
2. Grundregeln
3. Anwendungsbereich
Achsen, Bremsen und Fahrgestelle nie überlasten! Deshalb:
• Keine vorschriftswidrige Überlastung der
Fahrzeuge durch Überschreiten des zulässigen Gesamtgewichtes.
• Keine Überbeanspruchung durch unvernünftige und raue Fahrweise oder falsche
Behandlung. Schlag- und Stoßbeanspruchung an den Achsen sind zu vermeiden.
Die Fahrgeschwindigkeit soll der Fahrbahnbeschaffenheit und dem Ladezustand
des Anhängers angepasst sein. Das gilt
besonders beim Durchfahren von Kurven.
• Keine einseitige Überbelastung durch falsches Verstauen der Ladung. Ihr Fahrzeug
fährt im übrigen ruhiger, wenn z.B. bei
Caravans die Zuladung möglichst tiefliegend über der Achse verstaut wird
(optimale Straßenlage, beste Bremswirkung).
• Keine Überbeanspruchung durch Verwendung von Rädern mit seitlichem Schlag
bzw. von Reifen mit zentrifugaler Unwucht.
• Bei langen Abfahrten, z.B. Passstraßen in
den Alpen, die Bremsen durch Fahrpausen
vor Überhitzung schützen.
• Immer die maximal mögliche Stützlast
ausnutzen. Obergrenze ist die niedrigste
Angabe der Stützlast auf den Typenschildern der Anhängekupplung am Zugfahrzeug, des Anhängers oder der Auflaufeinrichtung. Bei zu niedriger Stützlast besteht
Schleudergefahr!
Geeignet für:
•
•
•
•
•
Einachser und Tandem-Anhänger
Erstausrüstung und Nachrüstung
zulässige Gesamtgewichte
von 750 bis 1800 kg bei Einachser
und 1350 bis 2800 kg bei Tandemachser
Drehstab-, Gummifeder-, Schräg- und
Längslenkerachsen
Bremsentypen: S1704-7, S2005-7 und
S2504-7.
Nachrüstbar für alle BPW-Chassis mit ZAF-2
Auflaufeinrichtung (Ausführung 1,0-2; 1,5-2;
2,0-2; 2,8-2) in Verbindung mit der
BPW-7 Radbremse.
Voraussetzung für den Anschluss des Systems
ist das Vorhandensein des 13-poligen Anschlusssteckers oder ein 2x7-poliger Anschlussstecker (GB-Ausführung).
Unsachgemäße Arbeiten oder Änderungen an
der Bremsanlage können die Funktion des
iDCs beeinträchtigen. Wir empfehlen die
Montage des Systems, Arbeiten und Änderungen an der Bremsanlage sowie der
Elektrik von einer Werkstatt/einem Händler
durchzuführen zu lassen.
Wagenheber nur an den vom Fahrzeugbauer
vorgesehenen Positionen anbringen.
Achtung: auf sicheren Stand achten (Kippoder Quetschgefahr) !
Das Fahrzeug vor dem Aufbocken gegen Wegrollen und im aufgebockten Zustand gegen
Absenken sichern.
D2
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei2 2
12.11.2008 11:14:50
Sicherheitstechnische Hinweise
1. Durch den Einsatz des iDCs wird die Fahrsicherheit erhöht, die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Anhängers aber nicht verändert.
Des Weiteren können die physikalisch vorgegeben Grenzen durch das iDC nicht außer Kraft
gesetzt werden. Das System ersetzt nicht die
vorausschauende Fahrweise. Die StVZO ist
einzuhalten.
2. Eine Verwendung des iDCs ist nur mit BPW
Komponenten gestattet.
3. Die Bremswirkung des iDCs verringert sich
bei verschlissener oder schlecht eingestellter
Bremsanlage.
Das Seil zum Bremsgestänge muss bei nicht
betätigter Handbremse der Auflaufeinrichtung spielfrei sein und die Auflaufeinrichtung
darf sich nicht in Rückfahrstellung befinden.
11. Das iDC führt beim Verbinden mit dem
Dauerplus der Batterie einen Selbsttest durch.
Während des Funktionstests wird das Bremsgestänge des Anhängers betätigt, dabei entstehen große Kräfte an den bewegten Teilen.
Es ist darauf zu achten, dass sich dabei keine
Gegenstände oder Körperteile im Arbeitsbereich befinden.
Achtung: Quetschgefahr!
4. Das Dauerplus an der 13pol Steckdose
(bzw. an der 2x7-poligen Steckdose [GBAusführung]) des Zugfahrzeuges muss mit 14
bis 15A abgesichert sein, da sonst Brandgefahr besteht.
12. Nach dem Selbsttest muss die Status LED
grün aufleuchten. Ist das nicht der Fall, lesen
Sie Kapitel „A-2 LED-Blinkcode“.
5. Das erhöhte Sicherheitsangebot beim Einsatz des iDCs, darf Sie nicht dazu verleiten, ein
Sicherheitsrisiko einzugehen.
13. Für eine einwandfreie Funktion des iDCs
wird ein Kabelquerschnitt der Zuleitungen von
min. 2,5 mm² benötigt.
6. Die Fahrgeschwindigkeit ist stets den Wetter-, Fahrbahn-, und Verkehrsverhältnissen
anzupassen. Bedenken Sie dies besonders bei
nasser und glatter Fahrbahn!
Die StVZO ist einzuhalten.
14. Die Stecker müssen permanent in der
Zentraleinheit gesteckt sein, um die Dichtigkeit zu gewährleisten.
7. Ein schlechter Zustand der Reifen kann die
Wirksamkeit des iDCs beeinträchtigen.
8. Die elektrische Verbindung zwischen Fahrzeug und Caravan bzw. Anhänger muss einwandfrei funktionieren und ist daher vor Fahrtbeginn zu kontrollieren.
9. Unsachgemäße Arbeiten oder Änderungen
an der Bremsanlage können die Funktion des
iDCs beeinträchtigen. Wir empfehlen die
Montage des Systems, Arbeiten und Änderungen an der Bremsanlage sowie der
Elektrik von einer Werkstatt/einem Händler
durchzuführen zu lassen.
10. Vor Fahrtbeginn ist stets eine Sichtprüfung
durchzuführen. Hierbei ist besonders auf eine
einwandfreie Verkabelung, Verschraubung und
die Status-LED zu achten.
15. Die Zentraleinheit darf nur mit einem
feuchten Tuch und auf keinen Fall mit einem
Hochdruckreiniger gereinigt werden.
16. Bei Temperaturen unter –30°C und über
+55°C ist eine einwandfreie Funktion des
iDCs evtl. nicht gegeben.
17. Es sind keine Modifikationen, bzw. Änderungen an dem iDC zulässig.
18. Durch den „Bremsen zu heiß - Modus“ (Blinkcode grün langsam blinkend) wird
die Funktion des iDC zum Schutz der Betriebsbremse für max. 100 sec.außer Funktion
gesetzt. Dieses ist durch den Fahrer zu berücksichtigen.
Hinweis: Für Schäden die durch Nichtbeachtung dieser Anweisung entstehen übernehmen
wir keine Haftung. Änderungen und Irrtümer
vorbehalten.
D3
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei3 3
12.11.2008 11:14:50
Deutsch
4. Sicherheitstechnische Hinweise
Montage
5. Montage
Deutsch
Für die Montage des iDC sind die Ausklappseiten 2 bis 5 zur Veranschaulichung der einzelnen Montageschritte zu verwenden.
Achtung: Anhänger gegen Wegrollen
sichern, ggf. aufbocken und gegen Absenken sichern. Handbremshebel gegen
Zurückschnellen sichern - Verletzungsgefahr!
Erstausrüstung und Nachrüstung
Montage A - Zentraleinheit
Das iDC wird, wie in Abb. A1 zu erkennen ist,
in die Auflaufeinrichtung eingeführt. Zunächst
werden die drei Schrauben M10x30 von außen
eingeführt.
Die Schrauben sind mit den beiliegenden
Unterlegscheiben und den Sicherungsmuttern
zu befestigen und mit
53 Nm anzuziehen.
Anschließend wird die Schraube M8x25,
wie in Abb. A2 dargestellt, mit der Sicherungsmutter M8 und der Spannscheibe
befestigt. Die Mutter ist mit 40 Nm anzuziehen.
Hinweis zur Nachrüstung
Bei der Nachrüstung des iDCs müssen eventuell Befestigungsbohrungen an der Auflaufeinrichtung eingebracht werden.
Zum Bohren der Löcher muss die Auflaufeinrichtung demontiert werden.
Achtung: Anhänger gegen Wegrollen sichern.
Handbremshebel gegen Zurückschnellen sichern - Verletzungsgefahr!
Die Bohrungen, mit Durchmesser 11 mm, sind
mit Hilfe der Bohrschablonen, wie in Abb. A6
und A7 zu sehen ist, in die Auflaufeinrichtung
einzubringen. Die Bohrschablonen befinden
sich heraustrennbar als Zwischenlage in der
Verpackung des iDCs.
Es ist darauf zu achten, dass für eine
korrekte Positionierung des iDCs diese
Arbeiten mit größter Sorgfalt durchzuführen sind.
Die serienmäßige Ausführung des Umlenkhebelkastens ist in Abb. A3 links (Variante 1)
sowie in Abb. A4 zu sehen.
Bei einigen Ausführungen ist der linke Schenkel des Umlenkhebelkastens 3mm kürzer (Abb.
A3 rechts, Variante 2 sowie Abb. A5). Hier ist
das entsprechende Maß für die Bohrung
11mm, gemessen von der Oberkante des Umlenkhebelkastens. Bei Variante 1 beträgt das
Maß 14mm.
Hinweis:
Für die Ausführung der ZAF1,0-2
sehen Sie bitte das zusätzliche
Beiblatt.
Beim Montieren der gebohrten Auflaufeinrichtung sind die Schrauben M12
unbedingt mit den beiliegenden neuen
Sicherungsmuttern zu befestigen (Abb.
A8). Die Schrauben sind mit 92 Nm anzuziehen.
Hinweis:
Bei Auflaufeinrichtungen ohne Abdeckung ist in diesem Arbeitsschritt die LED-Konsole, wie in
Kap. E2 (Montage LED) beschrieben, zu montieren.
Montage B - Zugseil
Zunächst ist das Zugseil, wie in Abb. B1 zu
sehen ist, an der Zentraleinheit zu befestigen.
Hierbei ist die gesamte Gewindelänge zu nutzen.
Auf der Seite des Zugseils wird die lange Mutter M10x60 durch eine Mutter M10 mit Linksgewinde gekontert. Auf der Seite der Zentraleinheit ist das Seil mit einer Mutter M10 (53
Nm) zu kontern.
Die lange Mutter am Zugseil dient nicht
dazu das Spiel des Seils einzustellen. Sie
ist stets vollständig auf die beiden Bolzen
aufzuschrauben und fest zu kontern.
D4
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei4 4
12.11.2008 11:14:50
Montage
Zunächst ist das Zugseil, wie in Abb. C1 zu
erkennen ist, an einer Seite der Bremsstangenklemme zu befestigen.
Hierbei auf den korrekten Sitz des Sicherungselements achten!
Die Bremsseilklemme wird anschließend
wie in Abb. C2 abgebildet montiert. Die
vier Schrauben M10x30 sind mit Sicherungsmuttern und 53 Nm anzuziehen,
nachdem das Zugseil durch das Positionieren der Bremsstangenklemme gerade
gezogen wurde (Abb. C3; Bremsgestänge und Klemme nach hinten ziehen).
Sicherheitshinweise:
Bei der Montage der Bremsseilklemme darf die
Handbremse der Auflaufeinrichtung nicht
betätigt und die Auflaufeinrichtung nicht in
der Rückfahrstellung sein.
Das Spiel des Zugseils wird nur über die Position der Bremsstangenklemme eingestellt und
nicht durch Einstellungen an der Bremsanlage
oder der Verbindungsmutter vom Zugseil zur
Zentraleinheit.
Das Zugseil darf niemals so gespannt werden,
dass hierdurch bereits eine Betätigung der
Bremsen erfolgt!
Für eine kurze Ansprechzeit des iDC`s muss
das Zugseil stets spielfrei eingestellt sein.
Wird das Zugseil durch das Lösen der Bremsstangenklemme neu eingestellt, müssen neue
Sicherungsmuttern für die Schrauben verwendet werden.
Bei der Montage der Bremsstangenklemme
muss die Bremsstange sowie die Bremsstangenklemme öl- und fettfrei sein.
Ein Durchrutschen oder Lösen der Befestigung
verhindert die ordnungsgemäße Funktion des
iDCs und kann im Selbsttest nicht erkannt
werden. Daher ist bei der Montage mit größter Sorgfalt vorzugehen.
Montage D - Sensor
Achtung: bei der Montage des Sensors darf
kein Hammer verwendet werden.
D-1 an einem 6 mm breiten Widerlager
In diesem Fall ist der Sensor bereits auf dem
Sensorhalter montiert.
Der Sensorhalter wird, wie in Abb. D1 zu
erkennen ist, an den Bowdenzügen befestigt. Die Muttern sind wieder fest anzuziehen.
D-2 an einem 8 mm breiten Widerlager
Da das Gewinde der Bowdenzüge hier zu kurz
ist, wird der Sensorhalter, wie in Abb. D2 zu
sehen ist, installiert. Da der Sensor auf dem
Sensorhalter für 6 mm breite Widerlager bereits vormontiert ist (siehe D1), ist dieser entsprechend zu demontieren und an dem Sensorhalter für 8 mm breite Widerlager zu befestigen. Die Bleche des Sensorhalters sind mit
Hilfe der Schlossschraube und der Sicherungsmutter zu verschrauben.
Anziehdrehmoment = 53 Nm
Sonderfall
Bei Tandemchassis mit Lastausgleich können
beide mitgelieferten Sensorhalter nicht nah
genug an der Achse montiert werden. Der
Sensor ist in diesen Fällen mit den beiliegenden Schrauben 2,9x25 direkt am Fahrzeugboden zu befestigen.
Hierfür ist der Sensor von dem Sensorhalter zu
demontieren.
Der Sensor ist dabei ca. 100 mm vor
oder hinter der vorderen Achse in der
Mitte des Caravans zu befestigen
(Abb. D3).
Es ist unbedingt darauf zu achten, dass
der Sensor in waagerechter Position
montiert wird, da er ansonsten falsche
Werte an das iDC sendet und so eine
Funktion nicht einwandfrei gewährleistet
ist.
D5
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei5 5
12.11.2008 11:14:50
Deutsch
Montage C - Bremsseilklemme
Montage
Allgemeine Hinweise zur Sensor-Montage:
Deutsch
Bei einem Tandemfahrgestell wird der
Sensor an der vorderen Achse montiert.
Der Pfeil auf dem Sensor muss immer
genau in Fahrtrichtung zeigen, um eine
einwandfreie Funktion des iDCs zu
gewährleisten.
Montage F - Sonderfälle
Montage an einer ZAF-2 mit Abdeckung
die nicht der Original BPW Abdeckung
entspricht
Es kann in Einzelfällen dazu kommen, dass
Abdeckungen, die nicht der Original BPW
Abdeckung entsprechen, mit der Zentraleinheit kollidieren. In solchen Fällen ist eine Original BPW-Abdeckung einzusetzen.
Montage E - Status-LED
E-1 an einer ZAF-2 mit Abdeckung
Zum Anzeichnen der Bohrung kann die LEDKonsole verwendet werden. Für die LED wird
eine Bohrung mit einem Durchmesser von 12
bis 13 mm in die Abdeckung gebohrt.
Die LED wird durch die Abdeckung geführt
und mit der LED-Konsole verschraubt. Anschließend kann diese an der Abdeckung mit
zwei Schrauben 2,9x25 befestigt werden (Abb.
E1 und E2).
E-2 an einer ZAF-2 ohne Abdeckung
Die LED wird, wie in Abb. E3 zu sehen ist, in
die LED Konsole eingeführt und fest verschraubt.
Die Befestigungsschraube der Auflaufeinrichtung wird, wie in Abb. E4 zu erkennen ist, mit
der LED Halterung befestigt.
Bei der Montage sind neue Sicherheitsmuttern zu verwenden und mit 92 Nm
anzuziehen.
D6
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei6 6
12.11.2008 11:14:50
6. Elektrischer Anschluss
Bei der elektrischen Installation ist auf eine
fachgerechte Ausführung zu achten:
- beim Verlegen der Leitungen
- beim Anschließen der Leitungen
- nicht an den Kabeln ziehen - immer am
Stecker
Empfehlung: Alle Kabel in Fahrtrichtung rechts
am Chassis verlegen.
Sicherheitshinweise:
Für eine einwandfreie Funktion des iDCs wird
ein Kabelquerschnitt aller Zuleitungen
(Zugfahrzeug und Caravan) von min. 2,5 mm²
benötigt.
Vor der Verkabelung muss das Stromanschlusskabel am Zugfahrzeug ausgesteckt
werden.
Der Anschluss an die Dauerplusleitung der
Zugfahrzeugbatterie muss mit 14 bis 15 A
abgesichert sein.
Das iDC nie ohne Sicherung anschließen.
Das iDC nie direkt an eine Autobatterie anschließen.
Die Verkabelung wird, wie in Abb 6.1 zu
sehen, vorgenommen (außer GBAusführung).
Für die GB-Ausführung gilt Abb 6.2
1. Stromanschlusskabel des iDCs an der Zentraleinheit einstecken.
2. Verteilerkasten im Caravan suchen und
Position der Kabeldurchführung durch den
Caravanboden festlegen -> siehe Bedienungsanleitung des Caravan/Anhängerherstellers.
Ggf. Position der Kabeldurchführung mit
dem Caravanhersteller abklären.
3. Loch in Caravanboden
(Durchmesser 13,5 mm)
bohren
4. Stromführungskabel durchstecken.
5. Loch am Caravanboden abdichten (Silikonkautschuk).
Die Verteilerkästen und die Aderfarben
sind nicht genormt.
Funktion der jeweiligen Ader -> siehe
Bedienungsanleitung des Caravan/
Anhängerherstellers (Anschlussplan 13pol./12 V bzw. 2x 7-pol. Stecker).
Nur mitgelieferte Kabel verwenden.
6. Kabel am Verteilerkasten, wie im Anschlussschema in Abb. 6.1 zu sehen ist, anschließen.
Leitungen nicht über scharfkantige Ecken führen! Kantenschutz verwenden.
7. LED-Kabel an der Zentraleinheit anschließen.
Leitungen von beweglichen Teilen fernhalten.
Leitungen nicht in der Nähe von Geräten verlegen, deren Temperatur 50°C überschreitet.
8. Sensorkabel an der Zentraleinheit anschließen und das Kabel in Fahrtrichtung rechts am
Chassis verlegen. Kabel mit Kabelbinder an
Achse fixieren.
Mindestabstand von ca. 10 cm zu Leitungen
mit Netzspannung (230 V) einhalten.
9. Kabel mit beiliegenden Befestigungsklammern am Chassis befestigen.
Es ist darauf zu achten, dass die Stecker am
iDC korrekt eingerastet sind.
Zur Reduzierung der ohmschen Verluste ist die
Kabellänge der Zuleitung möglichst kurz zu
halten.
D7
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei7 7
12.11.2008 11:14:50
Deutsch
Elektrischer Anschluss
Checkliste
7. Checkliste
Deutsch
Zutreffendes bitte ankreuzen !
Hinweis:
Die Check-Liste ersetzt nicht
das Lesen und Beachten der
Bedienungsanweisung
z Zugseil und Bremsseilklemme
- Gewinde auf beiden Seiten möglichst
weit in Mutter eingeschraubt
- Mutter auf beiden Seiten fest gekontert
- Die Handbremse der Auflaufeinrichtung
ist gelöst und die Auflaufeinrichtung ist
nicht in Rückfahrstellung
z Zentraleinheit ZAF-2
(Ausführung 1,5-2; 2,0-2; 2,8-2)
- Das Zugseil ist spielfrei, bringt aber keinen Zug auf das Bremsgestänge
- Schrauben M10 mit neuen Sicherungsmuttern und 53 Nm angezogen (Abb. A1)
- Die vier Schrauben wurden mit neuen
Sicherheitsmuttern und 53 Nm über Kreuz
angezogen
- Schraube M8 mit Spannscheibe gesichert und Sicherungsmutter mit 40 Nm
angezogen (Abb. A2)
- Bei der Montage der Auflaufeinrichtung,
wie in Abb. A8 gezeigt, neue Sicherheitsmuttern verwendet und mit 92 Nm angezogen
z Zentraleinheit ZAF 1,0-2
- Zusatzblatt zur Montage der Zentraleinheit an einer ZAF 1,0-2 berücksichtigt
- Adapterplatten, wie in Abb. 1 (Zusatzblatt) gezeigt, an Auflaufeinrichtung befestigt. Schrauben mit neuen Sicherheitsmuttern und 53 Nm befestigt
- Zentraleinheit, wie in Abb. 1 (Zusatzblatt) gezeigt, an Adapterplatte mit Unterlegscheiben und neuen Sicherheitsmuttern mit 53 Nm angebracht
z LED (bei ZAF mit Abdeckung)
- Die LED wurde fest mit der Konsole
verschraubt
- Konsole mit LED fest mit zwei Kunststoffschrauben mit Abdeckung verschraubt
z LED (bei ZAF ohne Abdeckung)
- Die LED wurde fest mit der Konsole
verschraubt
- Die Konsole mit LED wurde mit der
rechten hinteren Befestigungsschraube an
der Auflaufeinrichtung befestigt. Schraube
mit neuer Sicherungsmutter und 92 Nm
angezogen
- Metallstütze der Zentraleinheit, wie in
Abb. A2, mit Sicherungsmutter, Spannscheibe und 40 Nm mit Adapterplatte
verschraubt
- Bei der Montage der Auflaufeinrichtung,
wie in Abb. A8 gezeigt, neue Sicherheitsmuttern verwendet und mit 92 Nm angezogen
D8
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei8 8
12.11.2008 11:14:50
z Sensor (an Widerlager mit 6 mm
Blechstärke)
z Sensor (an Tandemchassis mit
Lastausgleich)
- Sensor mit Sensorhalter waagerecht
und mit Pfeil in Fahrtrichtung montiert
(Abb. D1)
- Sensor waagerecht und mit Pfeil in
Fahrtrichtung montiert (Abb. D3)
- Muttern der Bowdenzüge wieder fest
angezogen
- beim Tandemcaravan Sensor an vorderer Achse befestigt
- Sensorkabel in Fahrtrichtung rechts am
Chassis verlegt
- Kabel ordnungsgemäß verlegt und gesichert
z Sensor (an Widerlager mit 8 mm
Blechstärke)
- Sensor fest mit Sensorhalter verschraubt und Schrauben mit Spannscheibe gesichert (Abb. D2)
- Schlossschraube mit neuer Sicherungsmutter mit 53 Nm angezogen
- Sensor mit Sensorhalter waagerecht
und mit Pfeil in Fahrtrichtung montiert
(Abb. D2)
- beim Tandemcaravan Sensor an vorderer Achse befestigt
- Sensorkabel in Fahrtrichtung rechts am
Chassis verlegt
- Kabel ordnungsgemäß verlegt und gesichert
Datum:
Deutsch
Checkliste
- Sensor ca. 100 mm vor oder hinter der
vorderen Achse angebracht
- Sensor in der Mitte des Caravans montiert
- Sensorkabel in Fahrtrichtung rechts am
Chassis verlegt
z Elektrischer Anschluss
- Alle Kabel sind, wie in Abb. 6.1, bzw. 6.2
gezeigt, angeschlossen und in Fahrtrichtung rechts am Chassis verlegt
- Alle drei Stecker sind am iDC eingerastet
- Das Stromanschlusskabel ist auf die
minimal notwendige Länge gekürzt
- Alle Kabel sind mit den beiliegenden
Kabelklemmen fest am Chassis befestigt
und sauber verlegt
- Dauerplus der Zugfahrzeugbatterie ist
mit 14 bis 15 A abgesichert
- Der Mindestabstand der Kabel von 10
cm zu 230 V führenden Kabeln und Geräten wurde eingehalten und die Kabel wurden nicht in der Nähe von Geräten verlegt
deren Temperatur 50°C überschreiten
kann
- Selbsttest durchgeführt
Stempel Fachwerkstatt:
Name:
Sachnummer und Fertigungsdatum des iDCs:
Unterschrift Fachwerkstatt:
D9
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei9 9
12.11.2008 11:14:50
Bedienungshinweise
Inbetriebnahme
8. Bedienungshinweise
Deutsch
Vor jeder Fahrt - Prüfungen:
• Reifenluftdruck / Reifenzustand
• Radbefestigung
• Funktion der Licht- und Bremsanlage
• Deichselstützrad hochziehen und feststel•
•
•
•
•
len. Das Stützrad sollte immer parallel zur
Fahrtrichtung stehen
Kupplung überprüfen. Die Kugelkupplung
muss die Kugel voll und gesichert umschließen. Verschraubung auf Festsitz prüfen
Abreißseil am Fahrzeug befestigen
Das iDC führt beim Verbinden mit dem
Dauerplus der Batterie einen Selbsttest
durch. Während des Funktionstests wird
das Bremsgestänge des Anhängers
betätigt, dabei entstehen große Kräfte an
den bewegten Teilen. Es ist darauf zu
achten, dass sich dabei keine Gegenstände oder Körperteile im Arbeitsbereich befinden.
Nach dem Selbsttest muss die Status
LED grün aufleuchten. Ist dies nicht der
Fall, lesen Sie hierzu Kapitel „A-2 LEDBlinkcode“. Es ist ggf. eine Fachwerkstatt aufzusuchen. Eine Funktion des
iDCs ist evtl. nicht einwandfrei gegeben.
Das Fahrzeug kann aber weiterhin bewegt werden.
Feststellbremse lösen
Bei neuem Fahrzeug - nach der
ersten Belastungsfahrt:
• Radschrauben mit Drehmomentschlüssel
•
•
Sichtprüfung der Verkabelung, der Verschraubung und des Verbindungsseils zum
Bremsgestänge auf Beschädigungen und
lose Teile durchführen
Das Verbindungsseil muss spielfrei sein,
nachdem die Handbremse der Auflaufeinrichtung gelöst wurde und die Auflaufeinrichtung darf sich dabei nicht in Rückfahrautomatik befinden
auf Festsitz prüfen. Das gleiche gilt nach
jedem Radwechsel
Empfehlung: nach ca. 500 km die Bremsanlage kontrollieren und ggf. neu einstellen
Bei Caravan-Chassis: Anziehdrehmomente
der Verschraubung überprüfen
Wir wünschen gute Fahrt !
9. Inbetriebnahme
Vor Fahrtbeginn:
• Caravan bzw. Anhänger ankuppeln
• 13-pol. bzw. 2x7-pol. Anschlussstecker
•
•
an
Zugfahrzeug einstecken
Beleuchtung des Caravans bzw. Anhängers
prüfen
Statusanzeige (LED) des iDCs prüfen
Bei folgenden Situationen kann der Selbsttest
nicht einwandfrei durchgeführt werden bzw.
bringt evtl. keine korrekte Aussage:
• Nach langen Standzeiten *1
•
•
Bremse in Rückfahrautomatik - Fahrzeug
einige Meter in Fahrtrichtung bewegen
Neues Fahrzeug / neue Bremsbeläge *1
Vor Fahrtbeginn muss der Selbsttest
abgeschlossen sein.
*1 Um korrekte Aussagen zu erhalten,
ist das Fahrzeug einige Kilometer zu
bewegen. Dabei mehrmals bremsen.
D10
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei10 10
12.11.2008 11:14:50
Anhang
A-1 Sichtprüfung und Reinigung
Vor Fahrtbeginn ist stets eine Sichtprüfung
durchzuführen. Hierbei ist besonders auf eine
einwandfreie Verkabelung, Verschraubung und
die Status-LED zu achten. Das Seil zum
Bremsgestänge muss bei nicht betätigter
Handbremse der Auflaufeinrichtung spielfrei
sein.
Nicht mit Hochdruckreiniger reinigen!
A-2 LED-Blinkcode
Wird vom iDC eine Störung erkannt, wird über
die Status-LED ein Fehlercode ausgegeben.
Die LED leuchtet hierbei in bestimmten Mustern grün und rot.
Blinkcode
Betriebszustand
Maßnahme
Grün dauerhaft
Betriebsbereit
keine
Grün schnell
Betätigung/Selbsttest
keine
Grün langsam blinkend
Bremse heiß
(Wirksamkeit der Bremsanlage eingeschränkt).
Bremse abkühlen lassen.
Grün blinkend alle
5 sek. kurz
Standby Modus
(Reaktivierung bei Fahrtfortsetzung).
keine
Rot 1 mal blinkend
Fehler an der Zentraleinheit
Anschlussstecker des Caravans ziehen und
wieder einstecken.
Wenn Fehler bestehen bleibt Werkstatt/
Händler aufsuchen (Weiterfahrt ist aber ohne
Funktion des iDCs möglich).
Rot 2 mal blinkend
Fehler am Sensor
Sensorverkabelung und Einbaulage überprüfen. Werkstatt/Händler aufsuchen
(Weiterfahrt ist aber ohne Funktion des iDCs
möglich).
Rot 3 mal blinkend
Fehler an der Versorgung
bzw. Verkabelung
Spannungsversorgung durch Zugfahrzeug
evtl. schlecht (Batterie und Verkabelung
prüfen).
Verkabelung des iDCs und des Caravans
überprüfen.
Werkstatt/Händler aufsuchen (Weiterfahrt ist
aber ohne Funktion des iDCs möglich).
D11
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei11 11
12.11.2008 11:14:50
Deutsch
Anhang
Anlage
A-3 Gewährleistung
Deutsch
1. Gewährleistung
Die Gewährleistung entspricht den gesetzlichen Vorgaben und ist Ihrem Händler als Ihrem
Vertragspartner gegenüber geltend zu
machen.
Die Gewährleistung besteht nicht:
- bei natürlicher Abnutzung
- infolge Verwendung von Nicht-Original-BPWTeilen
- infolge Nichteinhaltung der Einbau- und
Gebrauchsanweisung des Herstellers
- infolge unsachgemäßer Behandlung
- infolge unsachgemäßem Transport.
2. Geltendmachung der Gewährleistung
Im Gewährleistungsfall wenden Sie sich bitte
an Ihren Fachhändler.
3. Haftungsausschluss
Die Gewährleistung erlischt bei unsachgemäßer Anwendung, Montage oder Reparatur
sowie durch normalen Verschleiß hervorgerufene Schäden.
Jegliche Modifikation, bzw. Änderung an dem
iDC führen zum Erlöschen jeglicher Gewährleistungsansprüche.
Hinweis:
Typ, Sachnummer und Fertigungsdatum
entnehmen Sie bitte dem Typenschild ihres
iDCs.
Typ
Sachnummer
Fertigungsdatum
D12
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei12 12
12.11.2008 11:14:50
Table of contents
Product Description
Table of contents
1. Product Description
1. Product Description
2. Basic Rules
3. Range of Application
4. Safety Instructions
5. Installation
6. Electrical Connection
7. Check List
8. Operating Instructions
9. Start-up
What is the iDC?
Appendix
A-1 Visual Inspection and Cleaning
A-2 LED Flashing Code
A-3 Warranty
The iDC is equipped with a failsafe function. In
case of failure, such as power failure during
operation, the iDC will be returned to home
position. Thus, overheating of the brakes will
be avoided. In case of failure, the status LED
changes from green to a flashing mode, which
is indicating the failure. Also refer to chapter
“A-2 LED Flashing Code“.
Features of the iDC:
• Intelligent early detection of skidding
Please read this operating manual prior to
installation and act according to the comprised
information.
The general BPW maintenance regulations and
operating manuals are to be observed.
The operating manual is to be stored for
general application.
Issue: June 2008. Subject to modifications and
errors.
•
•
•
•
•
•
•
Suitable for single and twin axle trailers
Retrofit possible for all BPW chassis with
ZAF-2 overrun device and an A frame from
30 ° as well as BPW-7 wheel brake
Suitable for torsion bar axles, rubber
spring axles, tilted shaft axles and
longitudinal control arm axle
For trailers up to 2,800 kg laden weight
High tech plastic housing for the central
unit
Failsafe-Function
ABE, MOT approval is not required
Safety instructions and warnings are
implicitly to be observed!
Observe the
regulations)!
STVZO
(motor
vehicle
GB1
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei1 1
05.11.2008 15:45:06
English
iDC is an auxiliary brake system, which is
acting on an existing overrun brake system of
a passenger car-trailer by automatically
recognising danger situations (skidding of the
caravan), by intentionally reducing or by
avoiding increased skidding. This is effected
by deliberately pulling the brake linkage of the
caravan. The driver of the vehicle remains fully
responsible.
English
Basic Rules
Range of Application
2. Basic Rules
3. Range of application
Never overload axles, brakes and chassis!
Consequently:
• No overload of the vehicles contrary to
regulations by exceeding the laden weight.
• No overstressing by unreasonable and
rough driving or improper treatment. Avoid
impact or shock stress on the axles. The
driving speed should be adapted to the
road condition and the loading condition of
the trailer. This is particularly true for
driving turns.
• No one-sided overload by incorrect
storage of the load. Smooth running of
your vehicle is achieved, if the load (in
case of caravans) is placed as low as
possible above the axle (optimal road
holding, best braking effect).
• No overstressing due to wheels with lateral
eccentricity or wheels with centrifugal
unbalance.
• When driving gradients, such as mountain
passes in the Alps, protect the brakes from
overheating by making breaks.
• Always make use of the maximum possible
nose load. The upper limit is the lowest
value for the support load, which is
indicated on the nameplates of the trailer
coupling at the pulling vehicle, of the trailer
or of the overrun device. If the support
load is too low, there is a risk of skidding!
Suitable for:
•
•
•
•
•
Single and twin axle trailers
Initial equipment (OEM) and retrofitting
(after sales)
Laden weight single axle trailers from 750
to 1800 kg and 1350 to 2800 kg for twin
axle trailers
Torsion bar axles, rubber spring axles,
tilted shaft axles and longitudinal control
arm axles
Brake typs:
S1704-7, S2005-7 und S2504-7.
Retrofitting possible for all BPW chassis with
ZAF-2 overrun device (execution 1.0-2; 1.5-2;
2.0-2; 2.8-2) in connection with the BPW-7
wheel brake.
Prerequisite for connection of the system is an
existing 13-pole connector or a 2x7-pole
connector (GB execution).
Improper working or modifications at the brake
system might affect the functions of the iDC.
Installation of the system, work and
modification at the brake system as well as
at the electric system is recommended to
be executed by a garage/dealer.
Only install the jack at the positions, which are
intended by the vehicle builder.
Caution: Ensure a safe position (risk of tilting
or squeezing)!
Prior to jack up, the vehicle is to be protected
from rolling away. When being jacked up, it is
to be protected from lowering.
GB2
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei2 2
05.11.2008 15:45:07
Safety Instructions
4. Safety Instructions
2. Use of the iDC is only allowed with BPW
components.
3. The braking effect of the iDC is reduced in
case of a worn or maladjusted brake system.
4. The continuous positive electricity at the 13pole socket (or at the 2x7-pole socket (GB
execution)) of the pulling vehicle must be fused
with 14 to 15 A, otherwise there is a risk of
fire.
11. When connecting with the continuous
positive electricity of the battery, the iDC
effects a self-test. During the performance
test, the brake linkage of the trailer will be
actuated, which will result in enormous forces
at the moving parts. Observe that neither
objects nor parts of the body are within the
working area during this process.
Caution: Risk of Squeezing!
12. After the self-test the status LED must
illuminate green. If this is not the case, see
chapter “A-2 LED Flashing Code“.
13. Perfect operation of the iDC requires a
cable cross section of the supply lines of min.
2.5 mm.
5. You should not be tempted to run a safety
risk due to the high safety being offered by the
iDC.
14. The connectors must be permanently
inserted into the central unit to ensure
tightness.
6. The driving speed is always to be adapted to
the weather, road and the traffic. Particularly in
case of wet and slippery roads! Observe the
STVZO (motor vehicle regulations).
15. Cleaning of the central unit is only allowed
with a damp cloth and never with a high
pressure cleaner.
7. Tyres in poor condition might affect the
iDC’s efficiency.
16. In case of temperatures below –30 °C and
above +55°C proper operation of the iDC
might be affected.
8. The electric connection between the vehicle
and the caravan or the trailer must be
absolutely correct and should be checked prior
to driving.
9. Improper working or modifications at the
brake system might affect the functions of the
iDC. Installation of the system, work and
modifications at the brake system as well as
at the electric system is recommended to
be executed by a garage/dealer.
10. Always effect a visual inspection prior to
driving. Particularly check the cabling, fixings
and the status LED.
The cable to the brake linkage must be tensed
slightly when the hand brake of the overrun
device is not actuated, and the overrun
device should not be in reverse gear
position.
17. Modifications or changes at the iDC are
not admissible.
18. The mode "brakes too hot" (green flashing
code, flashing slowly) effects a disconnection
of the IDC functions for max. 100 sec. to
protect the service brake. This is to be
considered by the driver.
Attention: We do not accept any liability for
damages due to non-observation of this
manual. Subject to modifications and errors.
GB3
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei3 3
05.11.2008 15:45:07
English
1. Application of the iDC increases the driving
safety; the admissible maximum speed of the
trailer is not changed. Furthermore, the
physical limits can not be overridden by the
iDC. The system does not replace farsighted
driving. Observe the STVZO (motor vehicle
regulations).
Installation
5. Installation
Install the iDC according to the installation
steps being described in the folded pages 2 to
5.
Caution: Protect the trailer from rolling
away. If required, it is to be jacked up and
to be protected from lowering. Ensure
that the hand brake lever cannot spring
back – Risk of injury!
The standard execution of the reversing lever
box is shown in fig. A3 on the left (version 1) as
well as in fig. A4.
The left leg of some executions of the
reversing lever box is 3 mm shorter (fig. A3 on
the right, version 2 as well as fig. A5). The
appropriate measure for the hole is 11 mm,
measured from the upper edge of the
reversing lever box. The measure for version 1
is 14 mm.
Remark:
Initial equipment and retrofitting
English
Installation A - Central unit
Insert the iDC into the overrun device as
shown in fig. A1.
Insert the three screws M10x30 from outside.
Fasten the screws using the supplied
washers and lock nuts and tighten them
with a torque of 53 Nm.
Refer
to
the
attached
supplementary sheet as concerns
the execution of the ZAF 1,0-2.
Observe to install the drilled overrun
device by fastening the screws M12 with
the supplied new lock nuts (fig. A8).
Tighten the screws with a torque of 92
Nm.
Remark:
In case of overrun devices without
cover, install the LED console in
this work step, as described in
chapter E2 (Installation LED).
After that, fasten the screw M8x25 using
the lock nut M8 and the conical spring
washer, as shown in fig. A2. Tighten the
nut with a torque of 40 Nm.
Information for retrofitting
If the iDC is to be retrofitted, fastening holes at
the overrun device might be required.
The overrun device must be removed before
drilling the holes.
Caution: Protect the trailer from rolling away.
Ensure that the hand brake lever cannot spring
back. - Risk of injury!
Use the drilling jigs and drill the holes
diameter 11 mm into the overrun device as
shown in fig. A6 and A7. The drilling jigs are
inserted in the packaging of the iDC and can
be torn out.
Installation B - Traction
Rope
Fasten the traction rope at the central unit as
shown in fig. B1 using the total thread length.
The long nut M10x60 is fixed by a nut M10
with a left-handed thread at the side of the
traction rope. At the side of the central unit,
the rope must be fixed by a nut M10 (53 Nm).
The long nut at the traction rope is not
intended for adjustment of the play of the
rope, but it must always be screwed
completely on the two bolts and it must
be firmly tightened.
Ensure that the positioning of the iDC is
correct by executing these work steps
with utmost care.
GB4
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei4 4
05.11.2008 15:45:07
Installation
Fasten the traction rope at one side of the
brake rod clamp as shown in fig. C1.
Ensure correct fit of the locking device!
The brake cable clamp is installed as
shown in fig. C2. Straighten the traction
rope by positioning the brake rod clamp
(fig. C3) and tighten the four screws
M10x30 with lock nuts and with a
torque of 53 Nm.
Safety Instructions:
When installing the brake cable clamp, the
hand brake of the overrun device should
not be actuated and the overrun device
should not be in reverse gear position.
The play of the traction rope is only adjusted
by the position of the brake rod clamp and
never by adjustments at the brake system or
the connecting nut of traction rope and central
unit.
Tensioning of the traction rope should never
be executed in such a way that the brakes are
actuated!
A short response time of the iDC requires
correct adjustment of the traction rope.
If the traction rope is readjusted by loosening
the brake rod clamp, use new lock nuts for
the screws.
Ensure that that brake rod and brake rod
clamp are free from oil and grease when
installing the brake rod clamp.
Slipping or loosening of the fastening prevents
proper functioning of the iDC and cannot be
recognized by a self-test. So, the installation
should be effected with utmost care.
Installation D - Sensor
Caution: Never use a
installation of the sensor.
hammer
for
D-1 at a thrust bearing of 6 mm width
In this case the sensor is already mounted on
the sensor support.
The sensor support is fastened at the
Bowden cables as shown in fig. D1.
Tighten the nuts firmly.
D-2 at a thrust bearing of 8 mm width
Since the thread of the Bowden cables is too
short, here, the sensor support is installed as
shown in fig. D2. Since the sensor is already
mounted on the sensor support for thrust
bearings of 6 mm width (see D1), remove it
and fasten it at the sensor support for thrust
bearings of 8 mm width.
Screw down the sheets of the sensor support
using the carriage bolt and the lock nut.
Tightening torque = 53 Nm
Special Case
In case of tandem chassis with load
compensation the two delivered sensor
supports cannot be installed near enough at
the axle. In these cases, the sensor must be
fastened directly at the vehicle floor using the
supplied screws 2,9x25.
Before, the sensor must be removed from the
sensor support.
Fasten the sensor approx. 100 mm in
front of or behind the front axle in the
centre of the caravan (fig. D3).
It is absolutely to be observed, that the
sensor is mounted in horizontal position,
since otherwise it will communicate
wrong values to the iDC, which will result
in improper functioning.
GB5
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei5 5
05.11.2008 15:45:07
English
Installation C - Brake Cable
Clamp
Installation
General Information for Sensor Installation:
In case of a tandem chassis the sensor is
mounted at the front axle.
The arrow on the sensor must always
point exactly to driving direction to
ensure perfect operation of the iDC.
Installation E - Status-LED
E-1 at a ZAF-2 with Cover
English
The LED console can be used for marking of
the bore. Drill a hole of a diameter of 12 to 13
mm into the cover for the LED.
Insert the LED through the cover and screw it
down to the LED console. After that the LED
console can be fastened to the cover using
two screws 2,9x25 (fig. E1 and E2).
E-2 at a ZAF-2 without Cover
As shown in fig. E3, the LED is inserted into
the console and it is screwed down tightly.
As shown in fig. E4, the fastening screw of the
overrun device is screwed down to the LED
support.
Use new lock nuts for installation and
tighten them with a torque of 92 Nm.
Installation F - Special
Cases
Installation at a ZAF-2 with cover, which
does not comply with an original BPW
cover
It might happen, that covers, which do not
comply with the original BPW cover collide
with the central unit. In those cases an original
BPW cover is to be used.
GB6
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei6 6
05.11.2008 15:45:07
Electrical Connection
The electrical connection must be effected in a
professional manner. Observe for:
- laying of cables
- connection of cables
- to not pulling at the cables, but always the
plug
Recommendation: Lay all cables in driving
direction right at the chassis.
1. Insert the mains supply cable of the iDC at
the central unit.
2. Look for the distributor box in the caravan
and determine the position of the cable
bushing through the caravan floor -> see
operating manual of the caravan/trailer
manufacturer.
If required, contact the caravan
manufacturer for the position of the cable
bushing.
Safety Instructions:
Perfect operation of the iDC requires a cable
cross section of all supply lines (pulling vehicle
and caravan) of min. 2.5 mm².
Prior to cabling, the mains supply cable must
be inserted at the pulling vehicle.
The connection to the continuous positive
cable of the pulling vehicle’s battery must be
fused with 14 to 15 A.
Never connect the iDC without fuse.
Never connect the iDC directly at the vehicle
battery.
Use only delivered cables.
Never lead cables over sharp edges! Use an
edge protection.
Keep cables away from moving parts.
Never lay cables near appliances
temperature of which is exceeding 50 °C.
The cabling is effected as shown in fig. 6.1
(except GBA execution).
For the GBA execution see fig. 6.2
the
Keep a minimum distance of approx. 10 cm to
cables with mains voltage (230 V).
Ensure that the plugs are correctly inserted
into the iDC.
3. Drill a hole into the caravan floor (diameter
13.5 mm)
4. Insert the mains cable.
5. Seal the hole at the caravan floor (silicone
rubber).
The distributor boxes and the conductor
colours are not standardized.
Function of the individual conductors ->
see operating manual of the caravan/
trailer manufacturer (connection plan 13pole connectors/12 V or 2x7- pole
connectors).
6. Connect the cable at the distributor box, as
shown in the connection plan, fig. 6.1.
7. Connect the LED cable at the central unit.
8. Connect the sensor cable at the central unit
and lay the cable in driving direction right at
the chassis. Fasten the cable at the axle using
cable fastener.
9. Use the delivered fastening clamps to fasten
the cable at the chassis.
The cable length of the supply cable should be
as short as possible to reduce ohmic losses.
GB7
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei7 7
05.11.2008 15:45:07
English
6. Electrical Connection
Check List
7. Check List
Please tick-off the appropriate !
Remark:
The check list does not
absolve from reading and
observing
the
operating
manual
z Central Unit ZAF-2
(Execution 1,5-2; 2,0-2; 2,8-2)
English
- Screws M10 had been tightened with
new lock nuts and with a torque of 53 Nm
(fig. A1)
- Screw M8 had been locked with a
conical spring washer and tightened with
a lock nut with a torque of 40 Nm (fig. A2)
- Installation of the overrun device: New
lock nuts had been used and they had
been tightened with a torque of 92 Nm
(as shown in fig. A8)
z Central unit ZAF 1,0-2
- Supplementary sheet for installation of
the central unit at a ZAF 1.0-2 considers
- Adapter plates had been fastened at the
overrun device (as shown in fig. A1).
Screws had been fastened with new lock
nuts and with a torque of 53 Nm
- Central unit had been installed at the
adapter plate with washers and new lock
nuts with a torque of 53 Nm (as shown in
fig. A1)
- Metal post of the central unit had been
screwed down to the adapter plate with
lock nut, conical spring washer and with a
torque of 40 Nm
z Traction rope and brake cable
clamp
- Thread had been screwed as deep as
possible into the nut on both sides
- Nut had been tightened firmly on both
sides
- The traction rope is slightly tensioned,
but does not apply tension on the brake
linkage
- While the hand brake of the overrun
device is released and the overrun device
is not in reverse gear position
- The four screws had been tightened
crosswise with new lock nuts and with a
torque of 53 Nm
z LED (ZAF with Cover)
- The LED had been screwed down tightly
to the console
- The console with LED had been screwed
down tightly to the cover with two plastic
screws
z LED (ZAF without Cover)
- The LED had been screwed down tightly
to the console
- The console with LED had been
fastened to the overrun device using the
right rear fastening screw. Screw had
been tightened with a new lock nut with a
torque of 92 Nm
- Installation of the overrun device: New
lock nuts had been used and they had
been tightened with a torque of 92 Nm
(as shown in fig. A8)
GB8
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei8 8
05.11.2008 15:45:07
Checkliste
z Sensor (at tandem chassis with
load compensation)
- Sensor with sensor support had been
installed horizontally and with the arrow in
driving direction (fig. D1)
- Sensor had been installed horizontally
and with the arrow in driving direction (fig.
D3)
- The nuts of the Bowden cables had
been retightened
- Sensor had been installed approx. 100
mm in front of or behind the front axle
- Sensor had been fastened to the front
axle of the tandem caravan
- Sensor had been installed in the centre
of the caravan
- Sensor cables had been laid in driving
direction right at the chassis
- Sensor cable had been laid in driving
direction right at the chassis
English
z Sensor
(at a trust bearing of 6 mm width)
- Cables are laid and protected properly
z Electrical Connection
z Sensor
(at a thrust bearing of 8 mm width)
- Sensor had been screwed down tightly
to the sensor support, and the screws
had been locked with a conical spring
washer (fig. D2)
- Carriage bolt had been tightened with a
new lock nut with a torque of 53 Nm
- Sensor with sensor support had been
installed horizontally and with the arrow in
driving direction (fig. D2)
- Sensor had been fastened to the front
axle of the tandem caravan
- Sensor cables had been laid in driving
direction right at the chassis
- Cables are laid and protected properly
- All cables had been connected as
shown in fig. 6.1 or 6.2 and had been laid
in driving direction right at the chassis
- Each of the three plugs has been
latched at the iDC
- The mains supply cable had been
shortened to the length, which is required
at least
- All cables had been fastened tightly at
the chassis using the delivered cable
clamps. The cables had been laid
properly
- Continuous positive electricity of the
pulling vehicle’s battery is fused with 14
to 15 A
- The minimum distance of the cables of
10 cm to 230 V cables and appliances
had been met, and the cables had not
been laid near appliances, the
temperature of which might exceed 50 °C
- Self-test had been executed
Date:
Stamp of the specialized garage:
Name:
Subject No. and production date of the iDC:
Signature of the specialized garage:
GB9
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei9 9
05.11.2008 15:45:07
Operating Instructions
Start-up
8. Operating Instructions
Checks prior of any driving:
• Tyre pressure / Tyre condition
• Wheel mounting
• Operation of the lighting and brake system
• Pull up and fasten jockey wheel. The jockey
•
•
Execute a visual inspection for damage and
loosened parts of cabling, screwing and of
the connection cable to the brake linkage
The connection cable should not have any
play after the hand brake of the overrun
device has been released and the overrun
device should not be in automatic reverse
gear mode
•
wheel should always be positioned parallel
to the driving direction
Check coupling. The ball-shaped coupling
must enclose the ball completely and
English
firmly.Check the screwing for tightness
•
•
When connecting with the continuous
positive electricity of the battery, the iDC
effects a self-test. During the performance test, the brake linkage of the trailer
will be actuated, which will result in enormous forces at the moving parts. Observe that neither objects nor parts of the
body are within the working area during
this process.
After the self-test the status LED must
be illuminated green. If this is not the
case, see chapter “A-2 LED Flashing
Code”. If required, a specialized garage
is to be consulted. Proper operation of
the iDC might be affected. But the vehicle can be moved further.
Fasten the break-away cable at the vehicle
Release parking brake
For new vehicles - after the first
load drive:
• Check wheel bolts for tightness using a
•
•
torque wrench. Always check the wheel
bolts after each tyre change
Recommendation: Check the brake system
after approx. 500 km and readjust it, if
required
In case of a caravan chassis: Check the
torques of the screwing
Have a good trip!
The self-test cannot be executed perfectly or
does not give a correct message in the
following situations:
• After long stop periods *1
9. Start-up
Prior to driving:
• Couple caravan or trailer
• Insert 13-pole connector
•
•
•
Brake in automatic reverse gear mode Move the vehicle for some metres in driving
direction
The self-test must be finished prior to
driving*1
•
or
2x7-pole
connector into towing vehicle
Check lighting of the caravan or trailer
The self-test must be finished prior to
driving.
Check status indicator (LED) of the iDC
*1
For correct indications, move the vehicle
for some kilometres and actuate the brake
several times.
GB10
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei10 10
05.11.2008 15:45:07
Appendix
Appendix
A-1 Visual Inspection and Cleaning
Always effect a visual inspection prior to
driving. Particularly check the cabling,
screwing and the status LED. The cable to the
brake linkage must be slightly tensed when
the hand brake of the overrun device had
not been actuated.
English
Never use a high pressure cleaner
A-2 LED Flashing Code
If the iDC recognizes a failure, the status LED
indicates an error code. The LED is illuminated
in defined patterns in green and red.
Flashing Code
Operating State
Action
Green continuously Ready for operation
None
Green quickly
Acknowledgement/self-test
None
Green slowly
flashing
Brake is hot
(Efficiency of the brake
system is restricted.)
Wait until the brake is cooled down
Green flashing
Stand-by mode
every 5 sec. shortly (Reactivation at driving start).
None
Red 1 time flashing Failure at the central unit
Withdraw connector of the caravan and
reinsert it.
If the failure is still existing, contact a garage/
dealer (driving is still possible without
operation of the iDC).
Red 2 times
flashing
Failure at the sensor
Check sensor cabling and mounting position.
Contact a garage/dealer (driving is still
possible without operation of the iDC).
Red 3 times
flashing
Failure at the supply or
cabling
Power supply by pulling vehicle might be bad
(check battery and cabling).
Check cabling of iDC and of the caravan.
Contact a garage7dealer (driving is still
possible without operation of the iDC).
GB11
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei11 11
05.11.2008 15:45:07
Appendix
A-3 Warranty
1. Warranty
The warranty complies with the legal
prescriptions. Warranty claims must be
asserted against your dealer as your
contractual partner.
English
A claim under warranty shall not pertain:
- in the case of natural wear
- If non-original BPW parts had been used
- If the installation and operation instructions
of the manufacturer had not been observed
- as a consequence of improper handling
- as a consequence of improper transport
2. Assertion of a warranty claim
In case of warranty claims, please contact your
specialized dealer.
3. Disclaimer
The warranty will be void in case of improper
application, installation or repair, as well as for
damages resulting from normal wear.
Any modification or change of the iDC will
make any warranty claim void.
Remark:
Type, subject number and production date
can be drawn from the nameplate of your
iDC.
Type
Object number
Production date
GB12
330-130201S1 - 0830_iDC_Innensei12 12
05.11.2008 15:45:07
Sommaire
Description du produit
Sommaire
1. Description du produit
1. Description du produit
2. Règles générales
3. Champ d´utilisation
4. Consignes de sécurité
5. Montage
6. Installation électrique
7. Bilan de contrôle
8. Conseils d´utilisation
9. Mise en service
Qu´est-ce que l’IDC?
A-1 Contrôle visuel et nettoyage
A-2 Code erreur - LED
A-3 Garantie
Merci de lire le mode d´emploi avant
l’installation et de suivre les instructions de
montage.
Les instructions générales de maintenance et
les modes d´emploi BPW sont à respecter.
Le mode d´emploi est à conserver pour l´usage
général.
État: juin 2008. Sous réserve de modifications
et d´erreurs.
Les consignes de sécurité et les
avertissements doivent impérativement
être respectés!
Le code de la route doit être observé!
L’iDC est équipé d’une fonction „failsafe“. En
cas de panne, comme par exemple, une
défaillance électrique pendant une manœuvre,
l’iDC sera ramené en position initiale. Ainsi,
une surchauffe des freins sera évitée. En cas
de panne, la lampe de contrôle (LED) passe du
vert au mode clignotant. Pour cela, reportezvous au chapitre A-2 Code erreur - LED.
Caractéristiques de l’iDC:
• Identification précoce et intelligente du
dérapage
• Adapté à des remorques à un ou deux
essieux
• Adaptable à tous les châssis BPW avec
dispositif d’attelage ZAF-2 ou avec une
flèche ayant un angle d’au moins 30°
combinés au frein à inertie
BPW „-7“ (indice 7)
• Adapté aux essieux à barre de torsion, à
suspension caoutchouc, à bras oscillants
inclinés et longitudinaux
• Pour les caravanes d´un poids total
autorisé jusqu´à 2.800 kg
• Boîtier haute technologie pour l´unité
centrale
• Fonction „failsafe“
• Pas de contrôle technique supplémentaire
F1
Français
Annexe
L’iDC (« intelligent Drive Control » en Anglais)
est un système de freinage auxiliaire qui agit
sur le frein à inertie existant des caravanes ou
remorques. L’iDC réduit le roulis de façon
significative et empêche un autre oscillement
(dérapage de la caravane) en reconnaissant
automatiquement les situations de danger.
Ceci est permis grâce à une prise
d’information par la traction de la caravane. Le
conducteur du véhicule reste, toutefois,
entièrement responsable.
Français
Règles générales
Champ d´utilisation
2. Règles générales
3. Champ d´utilisation
Ne jamais surcharger les essieus, les freins et
les châssis! Par conséquent, il faut:
• Ne pas surcharger les véhicules
conformément à la règlementation sur le
poids total autorisé.
• Ne pas conduire de manière brusque ou
infliger un mauvais traitement au véhicule.
Éviter les contraintes résultant d´à-coups
ou de chocs sur les essieux. La vitesse du
véhicule doit être adaptée à l´état de la
chaussée et à la nature du chargement de
la remorque. Ceci est particulièrement
valable dans les virages.
• Ne pas répartir la charge de façon
inappropriée. Votre véhicule fonctionnera
mieux si la charge (valable pour les
caravanes) est basse et placée autant que
possible au-dessus de l´essieu. (Tenue de
route optimale et meilleure efficacité du
freinage).
• Ne pas utiliser de roues voilées ou mal
équilibrées.
• Protéger les freins d’une surchauffe en
faisant des pauses régulières en cas de
descentes prolongées (ex: les routes de
montagne).
• Utiliser toujours la charge d’appui
maximum (du timon ou de l’attelage – cf
plaque d’identification). La limite
supérieure est la charge la plus basse
indiquée sur les plaques d´identification de
l’attelage de la remorque, de la remorque
elle-même ou du frein à inertie. Si la
charge d´appui est trop basse, il y a un
risque de dérapage!
Adapté pour:
N’utiliser le cric qu’aux endroits prévus par le
constructeur du véhicule.
Attention: Assurez-vous de la stabilité du
véhicule (risque de basculement ou
d’écrasement)!
Avant de lever le véhicule, veillez à le bloquer
pour éviter tout déplacement. Une fois levé, le
protéger contre l’abaissement.
F2
• des remorques à un ou deux essieux
• un équipement neuf ou déjà en service
(retrofit)
• les poids totaux autorisés suivants:
•
•
De 750 à 1.800 kg pour les remorques à un
seul essieu
Et de 1.350 à 2.800 kg pour les remorques
à essieu tandem
les essieux à ressort à barre de torsion, à
suspension caoutchouc, à bras oscillants
inclinés et longitudinaux
Types de frein: S1704-7, S2005-7 et
S2504-7.
Adaptation possible (retrofit) à tous les châssis
BPW avec dispositif d’attelage à inertie ZAF-2
(type 1,0-2; 1,5-2; 2,0-2; 2,8-2) combiné avec
le frein BPW «-7» (indice 7).
Pour raccorder le système, il vous faut le
connecteur adaptateur 13-pôles ou un
connecteur adaptateur 2x7-pôles (type GB).
Tout travail inadéquat ou modification du
système de freinage peuvent gêner le bon
fonctionnement de l’iDC. Le montage,
l’installation et les modifications du
système de freinage ainsi que l´appareillage
électrique doivent être réalisés par un
garage agréé.
Consignes de sécurité
4. Consignes de sécurités
2. L´utilisation de l’iDC n´est permise qu´avec
des composants et équipements BPW.
3. L´action de l’iDC est diminuée en cas de
frein usé ou mal réglé.
4. Le plus permanent de la prise femelle 13pôles (ou de la prise 2x7- pôles [type GB]) du
véhicule tracteur doit être protégé par des
fusibles de 14 à 15 A, sinon un risque
d´incendie peut apparaître.
5. La sécurité, renforcée par l’utilisation de
l’iDC, ne doit pas amener à prendre plus de
risque en conduisant.
6. La vitesse de déplacement doit toujours être
adaptée aux conditions climatiques, à la
chaussée et aux conditions de circulation
(particulièrement sur les routes humides et
lisses!). Il faut toujours respecter le code de la
route.
7. Le mauvais état des pneus peut altérer le
bon fonctionnement de l’iDC.
8. Avant chaque trajet, le raccordement
électrique entre le véhicule et la caravane (ou la
remorque) doit absolument être vérifié et être
en état de marche.
9. Tout travail inadéquat et toute modification
de l´équipement de frein peuvent avoir des
effets négatifs sur le bon fonctionnement de
l’iDC. Le montage, l’installation et les
modifications du système de freinage ainsi
que l´appareillage électrique doivent être
réalisés par un garage agréé.
10. Avant chaque trajet, un contrôle visuel doit
être effectué (en particulier sur le câblage, les
connections et la LED de contrôle).
Lorsque le frein à main du dispositif à inertie
n´est pas enclenché, le câble de frein doit être
légèrement tendu, et le frein à inertie ne doit
pas se trouver en position de marche arrière.
11. Lors du raccordement au plus permanent
de la batterie, l’iDC fait un test automatique.
Pendant ce test, le câble de frein de la
remorque est actionné et les pièces mobiles
sont soumises à des forces importantes.
Veillez à ce qu’aucuns objets ou parties du
corps ne soient dans la zone de travail.
Attention: Risque d´écrasement!
12. Après le test automatique, la LED doit
s’allumer en vert. Si ce n’est pas le cas, voir
annexe ”A-2 – code erreur - LED”.
13. Le bon fonctionnement de l’iDC exige une
section de câble conducteur de 2,5 mm².
14. Afin de garantir l’étanchéité, les prises
mâles doivent être enfichées en permanence
dans l’unité centrale.
15. Nettoyer l’unité centrale avec un chiffon
humide et jamais avec un nettoyeur haute
pression.
16. En cas de températures tombant sous 30°C et dépassant +55°C, le bon
fonctionnement de l’iDC peut être altéré.
17. Toute modification et/ou changement de
l’iDC sont interdits.
18. Grâce au mode « freins trop chauds
» (code vert clignotant, clignotement lent),
l´iDC est mis hors service pendant 100
secondes au maximum. Cette action permet
de protéger le frein de service. Ce point est à
prendre en consideration par le conducteur.
Attention: Nous ne prenons pas en charge les
dommages liés au non respect de ces
instructions. Sous réserve de modifications et
d´erreurs.
F3
Français
1. L´utilisation de l’iDC améliore la conduite en
toute sécurité, sans modifier la vitesse
maximale autorisée de la remorque. Toutefois,
il faut tenir compte des forces de la physique et
de leurs limites. Le système ne remplace pas
une conduite prévoyante. Il faut toujours
respecter le code de la route.
Montage
5. Montage
Pour installer l’iDC, suivez les illustrations des
différentes étapes de montage décrites dans
les pages 2 à 5.
Attention : Veillez à bloquer la remorque
pour éviter tout déplacement, la lever et la
bloquer pour éviter tout abaissement.
Veillez à bloquer le levier du frein à main
pour éviter un retour dangereux!
Équipement neuf et montage en retrofit
Montage A - unité centrale
Introduire l’iDC dans le dispositif à inertie (voir
image A1). Introduire les 3 vis M10x30 de
l´extérieur.
Fixez les vis avec les rondelles ciincluses et les contre-écrous, les serrer
à 53 Nm.
Français
Ensuite, fixez la vis M8x25 au moyen du
contre-écrou M8 et de la rondelle (voir
image A2). Serrez l´écrou à 40 Nm.
Pour obtenir le bon positionnement de
l’iDC, exécutez ces travaux avec le plus
grand soin.
La cage de protection du levier de renvoi est
visible sur les images A3 et A4 - côté gauche –
Modèle 1.
Pour certains modèles, le côté gauche de la
cage de protection du levier de renvoi est plus
court de 3mm (images A3 à droite –Modèle 2–
et A5). Ici, la dimension correspondante pour
le perçage est de 11mm, mesuré depuis le
bord supérieur de la cage de protection du
levier de renvoi. Pour modèle 1, la dimension
est de 14mm.
Remarque:
Pour le ZAF 1,0-2, veuillez voir le
supplément ci-joint.
Pour le montage du dispositif d’attelage
à inertie percé, fixez impérativement les
vis M12 au moyen des nouveaux
contre-écrous ci-inclus (image A8).
Serrez les vis à 92 Nm.
les
dispositifs
Remarque: Concernant
d’attelage
à
inertie
sans
couvercle de protection, montez
maintenant le support de la LED
(image E3).
Information pour le montage en retrofit
Lors d’un montage retrofit, il faut
éventuellement effectuer des perçages de
fixation sur le dispositif d’attelage à inertie.
Pour percer les trous, le dispositif d’attelage à
inertie doit être démonté.
Attention : Veillez à bloquer la remorque pour
éviter tout déplacement. Veillez à bloquer le
levier du frein à main pour éviter un retour
dangereux!
A l’aide des gabarits de perçage, effectuer les
perçages d’un diamètre de 11mm sur le
dispositif d’attelage à inertie (voir images A6 et
A7). Les gabarits de perçage se trouvent dans
l’emballage de l’iDC.
F4
Montage B - câble de
traction
Fixez le câble de traction à l´unité centrale (voir
image B1). Pour cela, utilisez toute la longueur
filetée.
A côté du câble de traction, serrez l´écrou long
M10x60 à l´aide d´un écrou M10 à filet à
gauche. A côté de l´unité centrale, serrez le
câble de traction à l´aide d´un écrou M10.
L´écrou long ne sert pas à régler le jeu du
câble de traction. Il faut toujours le visser
complètement sur les deux boulons et le
serrer fermement.
Montage
Fixez le câble de traction (L) d’un côté de la
plaque de liaison (M) de la tige du frein (voir
image C1). Veillez à la bonne fixation de
l´élément de blocage!
Fixez la plaque de liaison du câble de
frein avec sa partie supérieure comme
indiqué sur l’image C2. Serrez les quatre
vis M10x30 à 53 Nm à l´aide de contreécrous. Veillez à bien avoir aligné le
câble de traction en positionnant la
plaque de liaison de la tige du frein
(image C3).
Consignes de sécurité:
Lors du montage de la plaque de liaison du
câble de frein, ne jamais actionner le frein à
main du dispositif d’attelage à inertie. De
plus, le dispositif à inertie ne doit pas se
trouver en position de marche arrière.
Le jeu du câble de traction n´est réglé que par
le positionnement de la plaque de liaison de la
tige du frein et non par des réglages à
l´équipement du frein ou à l´écrou de jonction
du câble de traction menant à l´unité centrale.
Ne jamais tendre le câble de traction au point
d’actionner les freins!
Un temps de réaction le plus réduit possible
de l’iDC demande un ajustement adapté du
câble de frein.
Si le câble de traction doit être de nouveau
réglé à cause d’un desserrage de la plaque de
liaison de la tige de frein, il est impératif
d’utiliser de nouveaux contre-écrous pour les
vis.
Lors du montage de la plaque de liaison de la
tige du frein, veillez à ce que la tige du frein et
la plaque de liaison soient exempts de toute
trace d´huile.
Un éventuel patinage ou desserrage de la
fixation empêche le bon fonctionnement de
l‘iDC et ne peut pas être détecté dans le test
automatique. C´est pourquoi il est impératif
d´effectuer le montage avec le plus grand
soin
Montage D - capteur
Attention: ne jamais utiliser de marteau,
lors du montage du capteur.
D-1 avec une butée de 6 mm d’épaisseur
Dans ce cas, le capteur est déjà monté sur le
support de capteur.
Comme indiqué sur l´image D1, le
support de capteur est fixé aux câbles de
frein. Resserrer de nouveau les écrous.
D-2 avec une butée de 8 mm d’épaisseur
Le filetage des câbles de frein étant trop court,
il faut installer le support de capteur
conformément à l’image D2. Le capteur étant
déjà monté sur le support capteur pour des
butées de 6 mm d’épaisseur (voir D1), celui-ci
est à démonter et à fixer au support capteur
pour des butées de 8 mm d’épaisseur.
Assembler les tôles du support capteur à l´aide
du boulon à tête bombée et collet carré et le
contre-écrou.
Couple de serrage = 53 Nm
Cas particulier
Concernant les châssis tandem avec
répartition de charge, les deux supports
capteurs fournis ne peuvent pas être montés
près de l´essieu. Pour ces châssis, il faut fixer
le capteur directement au fond du véhicule à
l´aide des vis incluses 2,9x25.
Pour cela, le capteur est à démonter du
support capteur.
Pour le démontage, fixez le capteur au
milieu de la caravane, environ 100 mm
devant ou derrière l´essieu avant (image
D3).
Veillez impérativement au montage
horizontal du capteur, sinon celui-ci
transfère des valeurs erronées à l’iDC,
tout
en
empêchant
le
bon
fonctionnement.
F5
Français
Montage C - Plaque de liaison pour câble de frein
Montage
Informations générales pour le montage du
capteur :
Concernant les châssis tandem, monter
le capteur sur l´essieu avant.
Pour garantir le bon fonctionnement de
l’iDC, la flèche sur le capteur doit
toujours indiquer le sens de la marche.
Montage E – LED de
contrôle
E-1 sur un ZAF-2 avec couvercle de
protection
Français
Le support de la LED peut être utilisé pour
marquer le perçage. Pour la LED (F), percer un
trou d´un diamètre de 12 à 13 mm dans le
couvercle de protection.
Passer la LED dans le couvercle de protection
et visser sur son support (K). Ensuite, celui-ci
peut être fixé au couvercle de protection à
l´aide de deux vis 2,9x25 (image E1 et E2).
E-2 sur un ZAF-2 sans couvercle de
protection
La LED est introduite dans son support (J) puis
vissée (image E3).
La vis de fixation du dispositif d’attelage à
inertie est fixée avec le support de la LED
(image E4).
Lors du montage, utiliser des nouveaux
contre-écrous, les serrer à 92 Nm.
F6
Montage F - cas particuliers
Montage sur un ZAF-2 avec couvercle de
protection qui ne correspond pas au
couvercle de protection d´origine BPW
Il se peut que des couvercles de protection,
qui ne correspondent pas aux couvercles
d´origines BPW, soient incompatibles avec
l´unité centrale. Dans ce cas, utiliser un
couvercle de protection d´origine BPW.
Installation électrique
6. Installation électrique
L’installation électrique doit être faite de façon
professionnelle pour:
- la pose des câbles
- les connections des câbles
- le branchement et débranchement des
câbles (toujours tirer la prise elle-même).
Il est conseillé de poser tous les câbles à
droite du châssis dans le sens de la marche.
Effectuer le câblage comme indiqué sur
l´image 6.1 (sauf le modèle GB).
Concernant le modèle GB, voir l´image 6.2
1. Enfichez le câble de raccordement
électrique de l’iDC dans l´unité centrale.
2. Cherchez la boîte de répartition dans la
caravane et déterminez le positionnement du
câble dans le plancher de la caravane. -> voir
le mode d´emploi du fabricant de la caravane
ou de la remorque.
Le cas échéant, contacter le fabricant de la
caravane pour définir la position de la
traversée de câble.
Le bon fonctionnement de l’iDC demande une
section de câble de 2,5mm² au minimum pour
l´ensemble des câbles (véhicule tracteur et
caravane).
3. Percer un trou dans le plancher de la
caravane (diamètre de 13,5 mm)
Avant le câblage, débrancher le câble
d’alimentation électrique du véhicule tracteur.
5. Rendre étanche le trou du plancher de la
caravane à l’aide de silicone.
Les connections au plus permanent de la
batterie du véhicule tracteur doivent être
protégée par des fusibles de 14 à 15 A.
Ne jamais raccorder l’iDC sans fusible.
Ne jamais raccorder l’iDC directement à une
batterie d´automobile.
N´utiliser que les câbles fournis.
Éviter tout contact des câbles avec des arêtes
vives ! Utiliser des protège-arêtes.
Maintenir les câbles à l´écart des pièces
flottantes (mobiles).
Ne pas poser les câbles près des appareils
dont la température dépasse 50°C.
Respecter une distance minimum d’environ 10
cm par rapport aux câbles d’alimentation
(230V).
Assurez-vous que les prises
correctement insérées dans l'iDC.
4. Passer les principaux câbles.
Les boîtes de répartition et les couleurs
des conducteurs ne sont pas standardisées. Fonction des conducteurs -> voir
le mode d´emploi de la caravane/remorque (plan de connection prise 13 pôles/
12V ou 2x7 pôles).
6. Raccordez le câble à la boîte de répartition
(voir schéma de raccordement, image 6.1).
7. Raccordez le câble de la LED à l´unité
centrale.
8. Raccordez le câble capteur à l´unité centrale
et posez le câble à droite du châssis dans le
sens de la marche. Fixez le câble à l´essieu au
moyen d´une attache rapide.
9. Fixez le câble au châssis à l´aide des serrejoints inclus.
soient
Pour réduire les déperditions ohmiques, veiller
à la bonne longueur du câble d’alimentation (le
plus court possible).
F7
Français
Consignes de sécurité:
Bilan de contrôle
7. Bilan de contrôle
Cochez la case correspondante svp. !
Remarque:
Le bilan de contrôle ne
remplace pas la lecture et le
respect du mode d´emploi.
Câble de traction et plaque de
liaison du câble de frein
- Câble de traction vissé avec l´écrou
hexagonal le plus profondément possible
sur les deux côtés
- Écrou fermement serré sur les deux
côtés
Dispositif d’attelage ZAF-2
(Modèle 1,5-2; 2,0-2; 2,8-2)
- Vis M10 fixées au moyen de nouveaux
contre-écrous et serrées à 53 Nm (Image
A1)
- Vis M8 bloquée au moyen de rondelle et
contre-écrou et serrée à 40 Nm (Image
A2)
- Lors du montage du dispositif d’attelage
à inertie (image A8), de nouveaux contreécrous ont été utilisés et serrés à 92 Nm
Français
Dispositif d’attelage ZAF 1,0-2
- feuille additionnel pour le montage de
l´unité centrale à un dispositive d’attelage
ZAF 1,0-2
- Plaque d´adaptation fixée au dispositif
d’attelage à inertie (image A1).
Vis fixées au moyen de nouveaux contreécrous et serrées à 53 Nm
- Légèrement tendu, le câble de traction
ne doit pas forcer sur la timonerie du frein
- Dans le même temps, le frein à main du
dispositif d’attelage à inertie est desserré
et le dispositif à inertie ne se trouve pas
en position de marche arrière
- Les quatre vis ont été serrées en croix
au moyen de nouveaux contre-écrous
(serrage à 53 Nm)
LED (sur ZAF avec couvercle de
protection)
- La LED a été fermement vissée à son
support
- Le support de la LED a été fermement
fixé au couvercle de protection au moyen
de deux vis plastiques
LED (sur ZAF sans couvercle de
protection)
- Unité centrale montée sur plaque
d´adaptation (image A1), au moyen de
rondelles et de nouveaux contre-écrous
(serrage à 53 Nm)
- La LED a été fermement vissée à son
support
- Support métallique de l´unité centrale
vissé avec plaque d´adaptation, (image
A2), au moyen de rondelle et contreécrou (serrage à 40 Nm)
- Le support de la LED a été fermement
fixé au dispositif d’attelage au moyen de
la vis de ce dernier (utiliser un nouveau
contre-écrou)
- Lors du montage du dispositif d’attelage
à inertie (image A8), de nouveaux contreécrous ont été utilisés et serrés à 92 Nm
F8
Bilan de contrôle
Capteur
(à butée de 6 mm d’épaisseur)
Capteur (au châssis tandem avec
répartition de charges)
- Capteur avec support de capteur monté
horizontalement, la flèche indiquant le
sens de la marche (Image D1)
- Capteur monté horizontalement, la
flèche indiquant le sens de la marche
(image D3)
- Écrous des câbles de frein fermement
serrés de nouveau
- Capteur fixé à 100 mm environ devant
ou derrière l´essieu avant
- Pour une caravane à deux essieux,
capteur fixé sur l´essieu avant
- Capteur monté au milieu de la caravane
- Câbles correctement montés et
protégés
Capteur
(à butée de 8 mm d’épaisseur)
- Capteur fermement vissé avec support
de capteur, vis bloquées par rondelle à
ressort (Image D2)
- Câble du capteur posé à la droite du
châssis dans le sens de la marche
Installation électrique
- Tous les câbles sont raccordés (voir
image 6.1 ou 6.2), et posés à la droite du
châssis dans le sens de la marche
- Les trois prises sont branchées à l’iDC
- Le câble de raccordement électrique a
été raccourci à la longueur minimale
- Boulon à tête bombée et collet carré
(Image A3) serré au moyen d’un nouveau
contre-écrou (serrage à 53 Nm)
- Tous les câbles sont fermement fixés
sur le châssis au moyen des attaches
pour câbles et ils sont soigneusement
posés
- Capteur avec support de capteur monté
horizontalement, la flèche indiquant le
sens de la marche (image D2)
- Le plus permanent de la batterie du
véhicule tracteur est protégé par des
fusibles de 14 à 15 A
- Pour une caravane à deux essieux,
capteur fixé sur l´essieu avant
- L´espacement minimal de 10 cm environ
par rapport aux câbles et aux appareils de
230V a été respecté et les câbles n´ont
pas été posés près des appareils dont la
température peut dépasser 50°C
- Câble du capteur posé à la droite du
châssis dans le sens de la marche
- Câbles correctement montés et
protégés
Date:
Français
- Câble du capteur posé à la droite du
châssis dans le sens de la marche
- Test automatique a été fait
Cachet atelier agrée:
Nom:
Numéro de matière et date de fabrication du iDC:
Signature atelier agrée:
F9
Conseils d´utilisation
Mise en service
8. Conseils d´utilisation
• Contrôle visuel du câblage, de la visserie et
Avant tout trajet, contrôler:
• Pression et état des pneus
• Fixation des roues
• Fonctionnement des systèmes d´éclairage
•
et de freinage
• Relevez la roue Jockey du timon et fixerla.
•
•
•
La roue Jockey doit toujours être alignée
dans le sens de la marche
Vérifiez l´accouplement. La boule d’attelage
doit être entièrement recouverte par la tête
d’attelage et verrouillée fermement.
S´assurez que tous les boulons et vis soient
bien serrés
Fixez le câble de rupture d´attelage au
véhicule tracteur
Desserrer le frein de stationnement
Français
S´il s´agit d´un nouveau véhicule –
après le premier trajet en charge:
• Vérifier à l´aide d´une clé dynamométrique
•
•
que les écrous de roue soient bien serrés. Il
en va de même après tout changement de
roue
Recommandation: après 500 km environ,
contrôler l´installation de freinage et si
besoin procéder à son nouveau réglage
Pour le châssis d’une caravane : vérifiez les
couples de serrage
Nous vous souhaitons bonne route!
9. Mise en service
Avant chaque trajet:
• Atteler la caravane ou la remorque
• Enficher la prise 13 pôles ou 2x7 pôles au
du câble de jonction menant à la timonerie
de frein et s´assurer qu´il n’y ait pas de
détériorations et de pièces mal fixées
Après avoir desserré le frein à main du
dispositif d’attelage à inertie, veillez à ce
que le câble de jonction soit exempt de tout
jeu. En même temps, le dispositif à inertie
ne doit pas se trouver en mode marche
arrière automatique
Lors du raccordement de l’iDC au plus
permanent de la batterie, l’iDC fait un
test automatique. Pendant ce test de
fonctionnement, la timonerie de la
remorque est actionnée et les pièces
flottantes (mobiles) sont soumises à des
forces importantes. Évitez tout contact
physique ou avec un objet.
Après le test automatique, la LED doit
s´allumer en vert. Si la LED ne s´allume
pas, voir chapitre « A-2 Code erreur –
LED ». Une fonction de l’iDC est peutêtre altérée. Le cas échéant, il faut
consulter un atelier agréé. Pour autant, le
véhicule peut être conduit.
Dans les situations suivantes, le test
automatique ne se fait pas correctement ou ne
donne éventuellement pas les bonnes
informations:
• Après une longue période d’immobilisation*1
• Frein en position marche arrière – faire
bouger le véhicule de quelques mètres
dans le sens de la marche
• Nouveau véhicule – nouvelles garnitures de
frein *1
Le test automatique doit être terminé
avant de prendre la route.
véhicule tracteur
• Contrôlez l´éclairage de la caravane ou de
•
F10
la remorque
Contrôlez l´affichage de la LED de l’iDC
*1 Pour recevoir les bonnes données,
conduire le véhicule quelques kilomètres tout
en appliquant les freins plusieurs fois.
Annexe
Annexe
A-1 Contrôle visuel et nettoyage
Avant tout trajet, toujours faire un contrôle
visuel, en veillant particulièrement à la bonne
pose des fils, la bonne visserie ainsi qu´à l’état
de la LED. Lorsque le frein à main du
dispositif d’attelage à inertie n´est pas
enclenché, le câble menant à la timonerie de
frein doit être légèrement tendu.
Ne pas nettoyer à l´aide
nettoyeur haute pression!
d´un
A-2 Code erreur - LED
Si l’iDC a détecté une erreur, un code d´erreur
est généré et indiqué par la LED.
La LED de contrôle s´allume alors vert et
rouge, en fonction de l´erreur détectée.
État de fonctionnement
Remède
Vert, continu
Prêt à fonctionner
Aucun
Vert, rapide
Manœuvre/test automatique
Aucun
Vert, clignotant
lentement
Frein chaud (l’efficacité du
frein est limité)
Faire refroidir le frein
Vert, clignotant
brièvement toutes
les 5 secondes
Mode stand-by (réaction en
cas de démarrage)
Aucun
Rouge, clignotant
une fois
Erreur à l´unité centrale
Débrancher puis rebrancher le connecteur de
la caravane.
Si l’erreur persiste, consultez un garage (la
conduite est encore possible sans le
fonctionnement de l’iDC)
Rouge, clignotant
deux fois
Erreur capteur
Vérifier le câblage capteur et la position de
montage.
Si l’erreur persiste, consultez un garage (la
conduite est encore possible sans le
fonctionnement de l’iDC)
Rouge, clignotant
trois fois
Erreur d´alimentation ou de
câblage
Problème d’alimentation par le véhicule
tracteur. Vérifiez le câblage de l’iDC et de la
caravane. Consultez un garage (la conduite
est encore possible sans le fonctionnement
de l’iDC)
Français
Code clignotant
F11
Annexe
A-3 Garantie
1. Garantie
La garantie est régie par les dispositions
légales et est à faire valoir auprès de votre
revendeur à titre de contractant.
Le garantie ne s’applique pas:
- en cas d’usure naturelle
- en cas d’utilisation de pièces n’étant pas
d´origine BPW
- en cas de non-respect des instructions de
montage et du mode d´emploi indiqués par le
fabricant
- en cas d’usage impropre
- en cas d’emballage inapproprié au transport
2. Faire valoir un droit à la garantie
En cas de garantie, veuillez vous adresser à
votre revendeur.
3. Exclusion de la responsabilité
Français
La garantie ne s’appliquera pas en cas de nonrespect dans l’utilisation, le montage ou la
réparation. Il en va de même lors de
dommages résultant d’une usure.
Toute modification ou changement sur l’iDC
entraînent l´extinction de la garantie.
Remarque:
La désignation, la référence et la date de
production sont mentionnées sur la plaque
d’identification de votre iDC.
Type
F12
Référence
Date de fabrication
Innehållsförteckning
Produktbeskrivning
Innehållsförteckning
1. Produktbeskrivning
1. Produktbeskrivning
2. Grundregler
3. Användningsområde
4. Säkerhetsinformation
5. Montering
6. Elektrisk anslutning
7. Checklista
8. Handhavande
9. Idrifttagande
Vad är iDC?
Bilaga
A-1 Visuell kontroll och rengöring
A-2 LED-blinkkod
A-3 Garanti
Allmänt drifttillstånd (ABE)
iDC är ett extra bromssystem, som genom att
påverka ett befintligt påskjutsbromssytem
automatiskt registrerar risksituationer
(krängning hos husvagn) och minskar
krängningen respektive förhindrar ytterligare
pendling. Detta sker genom att husvagnens
bromsstag dras åt. Föraren har fortfarande allt
ansvar.
iDC är utrustad med en Failsafe-funktion. Vid
en eventuell störning, t.ex. strömavbrott under
en manövrering, går iDC tillbaka till
utgångsläget. På så sätt överhettas inte
bromsarna. Vid en störning skiftar
statuslysdioden från grönt till ett blinkläge
genom vilket felet definieras. Se även kapitel
„A-2 LED-blinkkoder“.
iDC:s egenskaper
• intelligent tidig sladdindikering
• lämplig för släpvagn med en axel eller
tandemaxel/boggie
• kan eftermonteras på alla BPW-chassin
Läs igenom bruksanvisningen före montering
och idrifttagande och beakta informationen.
•
Beakta BPWs allmänna underhållsföreskrifter
och bruksanvisningar.
•
ska
sparas
för
senare
Version: juni 2008. Vi förbehåller oss rätten till
ändringar och fel.
•
• Failsafe-funktion
• ABE (typintyg finns, besiktning krävs ej)
Svenska
Bruksanvisningen
användning.
med ZAF-2 påskjutsbroms och en
gaffelvinkel från 30° samt BPW-7
hjulbroms
lämplig för axlar med krängningshämmare,
gummifjäder, sneda resp. längsgående
länkaxlar
för husvagnar upp till 2 800 kg tillåten
totalvikt
hightech-plasthölje för centralenheten
Säkerhets– och varningsinformation ska
ovillkorligen beaktas!
Vägtrafikförordningen ska följas!
S1
Grundregler
Användningsområde
2. Grundregler
3. Användningsområde
Överbelasta aldrig axlar, bromsar och chassin!
• Överbelasta aldrig fordonet så att den
tillåtna totalvikten överskrids.
• Överbelasta inte genom olämpligt och
aggressivt körsätt eller felaktig behandling.
Undvik att axlarna utsätts för slag och
stötar. Hastigheten ska anpassas till
körbanans egenskaper och hur släpvagnen
är lastad. Det gäller i synnerhet vid körning
i kurvor .
• Ingen ensidig överbelastning pga att lasten
placeras felaktigt. Ditt fordon går lugnare
om t.ex. lasten i en husvagn placeras över
axeln och så lågt som möjligt (optimal
väghållning, bästa bromsverkan). Undvik
överbelastning genom att inte använda hjul
med sidokast respektive däck med
obalans .
• Skydda bromsarna mot överhettning vid
körning utför på branta bergsvägar genom
att göra pauser.
• Utnyttja alltid maximalt kultryck. Maximalt
värde motsvaras av det lägsta värdet för
kultrycket som anges på typskyltarna på
dragfordonets släpvagnskoppling, på
släpvagnen eller på påskjutsbromsen. Vid
för lågt kultryck finns risk för sladd!
Lämplig för:
Svenska
Placera endast domkraft i det läge som
fordonstillverkaren anger.
Observera: se till att domkraften står stadigt
(risk för tippning och klämskador)!
Innan fordonet hissas upp ska det säkras så
att det inte kan komma i rullning. När fordonet
är upphissat ska det säkras så att det inte kan
falla ned.
.
S2
• släpvagn med en axel eller tandemaxel/
boggie
• orginalutrustning och eftermontering
• tillåten totalvikt
•
•
från 750 till 1800 kg vid en axel
och 1350 till 2800 kg vid tandemaxel
axlar med krängningshämmare,
gummifjäder, sneda resp. längsgående
länkaxlar
bromstyper: S1704-7, S2005-7 och
S2504-7.
Kan eftermonteras på alla BPW-chassin med
ZAF-2 påskjutsbroms (utförande 1,0-2; 1,5-2;
2,0-2; 2,8-2) tillsammans med BPW-7
hjulbroms.
Förutsättning för anslutning av systemet är att
det finns en 13-polig stickpropp eller en 2x7polig stickpropp (GB-utförande).
Ej fackmässigt arbete eller ändringar på
bromssystemet kan påverka funktionen hos
iDC negativt. Vi rekommenderar att en
verkstad/återförsäljare utför montering av
systemet, arbeten och ändringar på
bromsystemet samt elsystemet .
Säkerhetsinformation
4. Säkerhetsinformation
2. iDC får endast användas tillsammans med
BPW-komponenter.
3. iDC:ns bromsverkan minskar om
bromssystemet är slitet eller dåligt inställt.
4. Permanent plus på det 13-poliga uttaget
(resp på det 2x7-poliga uttaget [GB-utförande])
på dragfordonet måste vara säkrad med 14 till
15A eftersom det annars finns brandrisk.
5. Den ökade säkerheten som iDC medför får
inte medföra att föraren tar risker.
6. Hastigheten ska alltid anpassas till
väderleken, körbanan och trafikförhållanden.
Tänk på detta speciellt om det är vått eller halt!
Vägtrafikförordningen ska beaktas.
7. Dåliga däck kan påverka iDC:ns funktion
negativt.
8. Den elektriska anslutningen mellan bilen och
husvagnen resp. släpvagnen måste fungera
felfritt och ska därför kontrolleras före avfärd.
9. Ej fackmässigt arbete eller ändringar på
bromssystemet kan påverka funktionen hos
iDC negativt. Vi rekommenderar att en
verkstad/återförsäljare utför montering av
systemet, arbeten och ändringar på
bromsystemet samt elsystemet.
10. Innan avfärd ska en visuell kontroll alltid
göras. Härvid ska man alltid kontrollera att det
inte finns fel på kablar, skruvförband och
statuslysdioden .
Vajern till bromsstaget får inte ha något glapp
när påskjutsbromssystemets handbroms
inte är manövrerad och systemet får inte
vara i backläge.
11. iDC utför ett självtest vid anslutning till
batteriets permanent plus. Under självtestet
manövreras släpvagnens bromsstag varvid
det uppkommer stora krafter i rörliga delar
som rör sig. Se till att inga föremål eller
kroppsdelar finns i arbetsområdet.
.
Observera: Klämrisk!
12. Efter självtestet måste statuslysdioden
lysa grönt. Om så inte är fallet, läs kapitlet A-2
LED-blinkkoder
13. För att iDC:n ska fungera felfritt ska
ledningarna ha en area på minst 2,5 mm².
14. Stickproppen ska alltid sitta i
centralenheten för att garantera att det är tätt.
15. Centralenheten får bara rengöras med en
fuktig trasa. Använd aldrig högtryckstvätt.
16. Vid temperaturer under -30 °C och över
+55 °C fungerar iDC eventuellt inte felfritt.
17. Det är inte tillåtet att modifiera eller utföra
ändringar på iDC:n.
18. Genom ”Bromsar för varma –
läget” (blinkkod: blinkar långsamt grönt)
fungerar iDC:n inte under maximalt 100
sekunder för att färdbromsen ska skyddas.
Detta ska beaktas av föraren.
Information:: Vi ansvarar inte för skador som
uppkommer till följd av att denna anvisning
inte beaktas. Vi reserverar oss för ändringar
och tryckfel.
S3
Svenska
1. Genom att använda iDC ökar körsäkerheten
men tillåten högsta hastighet för släpvagnen
ändras emellertid inte. Dessutom kan gällande
naturlagar inte upphävas genom iDC. Systemet
ersätter inte ett förutseende körsätt.
Vägtrafikförordningen ska beaktas.
Montering
5. Montering
För montering av iDC ska utvikssidorna 2 till 5
användas. Dessa sidor åskådliggör de olika
monteringsmomenten.
Observera: Säkra släpvagnen så att den
inte kan komma i rullning, använd vid behov pallbockar och säkra så att den inte
kan falla ned. Säkra handbromsspaken så
att den inte far tillbaka – risk för
personskada!
För att iDC:n ska placeras i korrekt läge
ska dessa arbeten utföras mycket
noggrant.
Standardutförande av hävarmshuset framgår
av fig. A3 till vänster (variant 1) samt av fig. A4.
I några utföranden är hävarmshusets vänstra
skänkel 3 mm kortare (fig. A3 till höger, variant
2 samt fig. A5). Här är det aktuella måttet på
hålet 11mm, mätt från överkanten på
hävarmshuset. Vid variant 1 är måttet 14 mm.
Originalutrustning eller eftermontering
Montering A - centralenhet
iDC förs in i påskjutsbromsen som framgår av
fig. A1. Först sticks de tre skruvarna M10x30 in
utifrån.
Skruvarna ska fästas med de bifogade
mellanläggsbrickorna
och
låsmuttrarna och dras åt med 53 Nm.
Därefter fästs skruven M8x25, som fig. A2
visar, med låsmuttern
M8 och
spännbrickan. Muttern ska dras åt med
Information om eftermontering
Svenska
Vid eftermontering av iDC:n måste eventuellt
fästhål borras i påskjutsbromsen.
När hålen ska borras måste påskjutsbromsen
monteras av.
Observera: Säkra fordonet mot att komma i
rullning. Säkra handbromsspaken så att den
inte far tillbaka – risk för personskada!
Hålen med diameter 11 mm ska borras i
påskjutsbromsen med hjälp av
borrschablonerna som visas i fig. A6 och A7.
Borrschablonerna finns som uttagbara
mellanlägg i förpackningen med iDC:n.
S4
Information:
För utförandet för ZAF1,0-2 se
den extra bilagan.
Vid montering av den uppborrade
påskjutsanordningen ska skruvarna M12
ovillkorligen fästas med de bifogade nya
låsmuttrarna (fig. A8). Skruvarna ska
dras åt med 92 Nm.
Informa- Vid påskjutsbromsar utan kåpa ska
LED-konsolen monteras i detta
tion:
arbetsmoment enligt beskrivningen
i kap. E2 (Montering LED).
Montering B - vajer
Först ska vajern fästas vid centralenheten
såsom fig. B1 visar. Härvid ska gängans hela
längd utnyttjas.
På vajerns sida låses den långa muttern
M10x60 genom en mutter M10 med
vänstergänga. På centralenhetens sida ska
vajern låsas med en mutter M10 (53 Nm).
Den långa muttern på vajern är inte
avsedd för att ställa in vajerns spel. Den
ska skruvas på de båda bultarna helt och
låsas ordentligt.
Montering
Först ska vajern fästas på en sida av
bromsstagsklämman såsom fig. C1 visar.
Se här till att låselementet sitter korrekt!
Bromsvajerklämman monteras därefter
enligt fig. C2. De fyra skruvarna M10x30
ska dras åt med låsmuttrar och 53 Nm
efter att vajern har dragits rakt genom
bromsstagsklämmans placering (fig. C3,
dra bromsstag och klämma bakåt).
Säkerhetsinformation:
När bromsvajerklämman monteras får
påskjutsbromssystemets handbroms inte
manövreras och systemet får inte vara i
backläge.
Vajerns spel ställs endast in via
bromsstagsklämmans läge och inte genom
inställningar på bromssystemet eller
a n s l u t n i n gs m u t t e rn f rå n v a j e rn t i l l
centralenheten.
Vajern får aldrig spännas så mycket att
bromsarna därigenom redan aktiveras!
För att iDC ska reagera snabbt måste vajern
alltid vara inställd utan spel.
Om vajern ställs in på nytt genom att
bromsstagsklämman lossas måste nya
låsmuttrar användas till skruvarna.
Montering D - sensor
Observera: när sensorn
hammare inte användas.
monteras
får
D-1 på ett 6 mm brett utjämningsok
I detta fall är sensorn redan monterad på
sensorhållaren.
Sensorhållaren fästs vid bowdenvajrarna
såsom fig. D1 visar. Muttern ska åter
dras åt ordentligt.
D-2 på ett 8 mm brett utjämningsok
Eftersom bowdenvajrarnas gänga här är för
kort så installeras sensorhållaren såsom fig. D2
visar. Eftersom sensorn redan är förmonterad
på sensorhållaren för 6 mm brett utjämningsok
(se D1) ska den monteras av och fästas på
sensorhållaren för 8 mm brett utjämningsok.
Sensorhållarens plåtar ska skruvas ihop med
hjälp av låsskruven och låsmuttern.
Åtdragningsmoment = 53 Nm
Specialfall
Vid tandemchassin med lastutjämning kan
båda de medlevererade sensorhållarna inte
monteras tillräckligt nära axeln. Sensorn ska i
dessa fall fästas med de bifogade skruvarna
2,9x25 direkt i fordonets golv
När det görs ska sensorn monteras av från
sensorhållaren.
Sensorn ska därvid fästas ca 100 mm
framför eller bakom axeln och i husvagnens mitt.
När bromsstagsklämman monteras måste den
och bromsstaget vara fria från olja och fett .
Om klämman glider eller lossnar fungerar iDC
inte korrekt vilket inte märks vid självtestet.
Därför ska monteringen utföras med största
noggrannhet.
Se alltid till att sensorn monteras
horisontellt eftersom felaktiga värden
annars skickas till iDC:n och en felfri
funktion kan i så fall inte garanteras.
S5
Svenska
Montering C -bromsvajerklämma
Montering
Allmän information om montering av sensor:
Montering F - specialfall
På tandemchassi monteras sensorn på
den främre axeln.
Pilen på sensorn måste alltid vara riktad
exakt i körriktningen för att en felfri
funktion för iDC:n ska garanteras.
Montering E -statuslysdiod
E-1 på en ZAF-2 med kåpa
För att markera hålet kan lysdiodkonsolen
användas. För lysdioden borras ett hål med en
diameter från 12 till 13 mm i kåpan.
Lysdioden förs genom kåpan och skruvas ihop
med lysdiodkonsolen. Därefter kan denna
fästas vid kåpan med två skruvar 2,9x25 (fig.
E1 och E2).
E-2 på en ZAF-2 utan kåpa
Lysdioden förs in i lysdiodkonsolen, som fig.
E3 visar, och skruvas fast ordentligt.
Påskjutsbromsens fästskruv
lysdiodhållaren, enligt fig. E4.
placeras
i
Svenska
Vid
monteringen
ska
nya
säkerhetsmuttrar användas och de ska
dras åt med 92 Nm.
S6
Montering på en ZAF-2 med kåpa som inte
motsvarar originalkåpan från BPW
Det kan i vissa fall hända att kåpor, som inte
är BPW originaldel, kolliderar med
centralenheten. I sådana fall ska en
originalkåpa från BPW användas.
Elektrisk anslutning
6. Elektrisk anslutning
Elektriska installationer ska alltid utföras
fackmässigt:
- när ledningarna dras
- när ledningarna ansluts
Dra aldrig i kabeln utan i stickproppen.
Rekommendation: placera alla kablar till höger
på chassit i körriktningen.
Säkerhetsinformation:
För att iDC:n ska fungera felfritt ska alla
ledningarna (dragfordon och husvagn) ha en
area på minst 2,5 mm².
Innan
ledningarna
dras
måste
anslutningskabeln lossas på dragfordonet.
An s l u t n i n ge n p å p l u s l e d n i n ge n p å
dragfordonets batteri måste vara säkrad med
14 till 15 A.
Anslut aldrig iDC utan säkring.
Ledningarna dras enligt fig 6.1 (utom GButförande).
För GB-utförandet gäller fig 6.2
1. Anslut strömkabeln
centralenheten.
för
iDC:n
till
2. Leta reda på fördelningsboxen i husvagnen
och fastställ var kabelgenomföringen genom
husvagnens golv finns -> se husvagnens/
släpvagnstillverkarens instruktionsbok.
Kontakta vid behov husvagnstillverkaren för
att klarlägga kabelgenomföringens läge.
3. Borra hål i husvagnens golv (diameter 13,5
mm)
4. För in elkablarna.
Fördelningsboxarna och ledarnas färger
är standardiserade.
De individuella ledarnas funktion -> se
husvagnens/släpvagnstillverkarens
instruktionsbok (kopplingsschema 13pol./12 V resp. 2x 7-pol. stickpropp).
Anslut aldrig iDC direkt till bilbatteriet.
Dra aldrig ledningar över skarpa kanter!
Använd kantskydd.
Inga ledningar nära rörliga delar.
Dra inte ledningar i närheten av apparater vars
temperatur överstiger 50 °C.
Till ledningar med nätspänning (230 V) ska
avståndet vara minst 10 cm.
6. Anslut kablar i fördelningsboxen enligt
kopplingsschemat i fig. 6.1.
7. Anslut lysdiodkabeln till centralenheten.
8. Anslut sensorkabeln till centralenheten och
förlägg kabeln till höger i chassit i körriktningen. Fixera kabeln vid axeln med buntband.
9. Fäst kabeln i chassit med de bifogade
fästklämmorna.
Se till att stickpropparna på iDC:n är korrekt
spärrade.
För att minska den elektriska resistansen ska
tilledningens kabellängder vara så korta som
möjligt.
S7
Svenska
Använd endast de bifogade kablarna.
Checklista
7. Checklista
Kryssa för tillämpligt !
Information:
Checklistan
ersätter
inte
behovet att läsa och beakta
bruksanvisningen
Centralenhet ZAF-2
(utförande 1,5-2; 2,0-2; 2,8-2)
- Skruvar M10 åtdragna med nya
låsmuttrar och 53 Nm (fig. A1)
- Skruv M8 säkrad med spännbricka och
låsmutter åtdragen med 40 Nm (fig. A2)
- Vid montering av påskjutsbromsen,
enligt fig A8, har säkerhetsmuttrar
använts och dragits åt med 92 Nm
Vajer och bromsvajerklämma
- Gängan på båda sidor inskruvad så
långt som möjligt i muttern
- Mutter ordentligt låst på båda sidor
- Påskjutsanordningens handbroms är
lossad och påskjutsanordningen är inte i
backläge
- Vajern saknar spel men drar inte i
bromsstaget
- De fyra skruvarna har dragits åt korsvis
LED (vid ZAF med kåpa)
- Lysdioden har skruvats fast i konsolen
- Konsolen med lysdiod fastskruvad i
kåpan med två plastskruvar
Centralenhet ZAF 1,0-2
Tilläggsblad för montering av
centralenheten på en ZAF 1,0-2 beaktat
LED (vid ZAF utan kåpa)
- Lysdioden har skruvats fast i konsolen
- Adapterplattor, enligt fig. 1 (tilläggsblad),
monterade på påskjutsbromsen. Skruvar
låsta med nya säkerhetsmuttrar och 53
Nm
Svenska
- Centralenhet monterad, enligt fig. 1
(tilläggsblad), på adapterplatta med
mellanläggsbrickor och nya
säkerhetsmuttrar med 53 Nm
- Centralenhetens metallstöd fastskruvat
vid adapterplattan, enligt fig. A2, med
låsmutter, spännbricka och 40 Nm
- Vid montering av påskjutsbromsen,
enligt fig A8, har säkerhetsmuttrar
använts åtdragna med 92 Nm
S8
- Konsolen med lysdiod fäst vid påskjutsbromsen med den högra bakre
fästskruven. Skruv åtdragen med ny
låsmutter och 92 Nm
Checklista
Sensor (på stöd med plåttjocklek
6 mm )
Sensor (på tandemchassi med
lastutjämning)
- Sensor med sensorhållare monterad
horisontellt och med pil i körriktning (fig.
D1)
- Sensor monterad horisontellt och med
pil i körriktningen (fig. D3)
- Sensor monterad ca 100 mm framför
eller bakom den främre axeln
- Bowdenvajrarnas muttrar åter åtdragna
- Sensor monterad på främre axeln vid
husvagn med boggiaxlar
- Sensor monterad i husvagnens mitt
- Sensorkablar placerade till höger på
chassit i körriktningen.
- Sensorkablar placerade till höger på
chassit i körriktningen.
Elektrisk anslutning
- Kablar korrekt placerade och skyddade
Sensor (på stöd med plåttjocklek
8 mm)
- Låsskruv åtdragen med ny låsmutter
med 53 Nm
- Sensor med sensorhållare monterad
horisontellt och med pil i körriktningen
(fig. D2)
- Sensor monterad på främre axeln vid
husvagn med boggieaxlar
- Sensorkablar placerade till höger på
chassit i körriktningen.
- Kabel korrekt placerade och skyddade
Datum:
- Alla tre stickpropparna sitter i iDC:n och
är spärrade
- Elkabeln är avkortad till kortast möjliga
längd
- Alla kablar är fastsatta vid chassit med
de bifogade kabelklämmorna.
Ledningsdragningen är korrekt
- Plus på dragfordonets batteri är säkrad
med 14 till 15 A
- Kablarnas minimiavstånd på 10 cm till
kablar och apparater med 230 V är
uppfyllt och kablarna ligger inte i närheten
av apparater vars temperatur kan
överstiga 50 °C
Svenska
- Sensor fastskruvad på sensorhållare
och skruvarna säkrade med spännbricka
(fig. D2)
- Alla kablar är anslutna enligt 6.1 resp.
6.2 och placerade till höger i chassit i
körriktningen
Stämpel verkstad:
Namn:
Artikelnummer och tillverkningsdatum för iDC:
Underskrift verkstad:
S9
Idrifttagande
Handhavande
8. Handhavande
Kontrollera - före varje körning:
• Lufttryck i däcken/däckens skick
• Hjulens fastsättning
• Funktion belysning och bromssystem
• Stödhjul dra upp och fixera. Stödhjulet
•
Kontrollera
kopplingen.
visuell
kontroll
av
kablarna,
skruvförbandet och anslutningsvajern till
bromsstaget beträffande skador och lösa
delar
•
Anslutningsvajern ska inte ha något spel
efter
att
påskjutsbromsens
parkeringsbroms har lossats och
påskjutsbromsen får därvid inte vara i läge
ska alltid vara parallellt med körriktningen
•
Utför
Kulkopplingen
måste omsluta kulan helt och vara säkrad.
Kontrollera att skruvar är åtdragna
•
•
iDC utför ett självtest vid anslutning till
batteriets permanent plus. Under
självtestet manövreras släpvagnens
bromsstag varvid det uppkommer stora
krafter i delarna som rör sig. Se till att
det inte finns föremål eller kroppsdelar i
arbetsområdet.
Efter självtestet måste statuslysdioden
lysa grönt. Om så inte är fallet, läs
kapitlet A-2 LED-blinkkoder. Uppsök vid
behov en verkstad. En funktion hos
iDC:n fungerar eventuellt inte korrekt.
Fordonet kan emellertid flyttas.
Fäst katastrofvajern i fordonet
Lossa parkeringsbromsen
Vid nytt fordon – efter första
körningen med last:
• Kontrollera med momentnyckel att
hjulskruvarna sitter fast. Detsamma gäller
efter varje hjulbyte
•
Rekommendation:
kontrollera
broms-
systemet efter ca 500 km, ny inställning
vid behov
•
Vid
husvagnschassin:
kontrollera
skruvförbandets åtdragningsmoment
9. Idrifttagande
Självtestet kan inte utföras korrekt eller ger inte
korrekt information i följande situationer:
•
•
Efter långt stillestånd *1
Broms i backautomatik – flytta fordonet
Svenska
några meter i körriktningen
Före körning:
• Koppla husvagn resp. släpvagn
• Sätt i 13-polig resp. 2x7-polig stickpropp
•
Nytt fordon/nya bromsbelägg *1
Självtestet ska vara klart före körning.
på dragfordonet
•
Kontrollera husvagnens resp. släpvagnens
belysning
•
Kontrollera statusindikeringen (lysdiod) på
iDC:n
S10
*1 För att få korrekt information ska
fordonet köras några kilometer och
bromsarna aktiveras ett flertal gånger.
Bilaga
Anhang
Bilaga
A-1 Visuell kontroll och rengöring
Innan avfärd ska en visuell kontroll alltid göras.
Härvid ska man alltid kontrollera att det inte
finns fel på kablar, skruvförband och
statuslysdioden. Vajern till bromsstaget får inte
ha spel
när
påskjutsbromsens
parkeringsbroms inte är manövrerad.
Använd inte
rengöring!
högtryckstvätt
vid
A-2 LED-Blinkkod
Blinkkod
Drifttillstånd
Åtgärd
Grön permanent
Driftklar
Ingen.
Grön snabbt
Manövrering/självtest
Ingen.
Grön blinkar sakta
Broms varm
(begränsad bromsverkan)
Låt bromsen svalna.
Grön blinkar kort
var 5:e sek.
Standby-läge (återaktivering
när körningen fortsätter)
Ingen.
Röd blinkar en
gång
Fel på centralenheten
Dra ut husvagnens stickpropp och sätt i den
igen.
Om felet finns kvar, uppsök verkstad/
återförsäljare (det är möjligt att köra vidare
utan fungerande iDC).
Röd blinkar två
gånger
Fel på sensorn
Kontrollera sensorkablarna och deras
placering. Uppsök verkstad/återförsäljare (det
är möjligt att köra vidare utan fungerande
iDC).
Röd blinkar tre
gånger
Fel på strömförsörjningen
resp. kablar
Strömförsörjning från dragfordonet är ev.
dålig (kontrollera batteri och kablar).
Kontrollera iDC:ns och husvagnens kablar.
Uppsök verkstad/återförsäljare (det är möjligt
att köra vidare utan fungerande iDC).
S11
Svenska
Om en störning registreras av iDC kommer en
felkod via statuslysdioden. Lysdioden lyser
härvid med röd och grön färg i bestämda
mönster.
Bilaga
A-3 Garanti
1. Garanti
Garantin motsvarar lagens föreskrifter och kan
göras gällande gentemot din återförsäljare
som är din avtalspart.
Garantin gäller inte :
- vid normalt slitage
- till följd av att icke-BPW-originaldelar har använts
- om tillverkarens monterings- och bruksanvisning inte har beaktats
- pga felaktig behandling
- pga felaktig transport
2. Garantianspråk
Kontakta din återförsäljare vid garantifall.
3. Befrielse från ansvar
Garantin gäller inte vid ej fackmässig
användning, montering eller reparation samt
vid skador pga normalt slitage.
Modifieringar och ändringar av alla slag på
iDC:n medför att garantin helt upphör att gälla.
Information:
Typ, artikelnummer och tillverkningsdatum
framgår av typskylten på din iDC.
Svenska
Typ
S12
Artikelnummer
Tillverkningsdatum
ABE
9
ABE
10
S
Anschlußplan
nur GB
Connecting diagram
only GB
Plan de connexion
seulement GB
Elschema
för GB
Ohne iDC
Without iDC
Sans iDC
Utan iDC
+12 V
+12 V
steady plus Pin
(+12 V Dauerplusstecker)
GND
connection Pin
(GND Anschlussstecker)
GND
Connection Box Caravan
+ iDC
Dauerplus vom Zugfahrzeug
GND (Masse)
Permanent plus from drawing
vehicle
GND (Ground)
Power LED Sensor
1
Positiv permanent du véhicle
tracteure
GND (Mise à la terre)
Permanent plus på dragfordon
GND (jord)
3
+12 V
+12 V
steady plus Pin
(+12 V Dauerplusstecker)
GND
connection Pin
(GND Anschlussstecker)
GND
Connection Box Caravan
Abb. 6.2
11
S
Technische
Daten
Product
Information
Données
techniques
Gewicht
Weight
Poids
Stromaufnahme
Current Consump- Consommation de
tion
courant
Tekniska
data
Vikt
iDC
3,4 kg
Strömförbrukning
max. 14 A
12 V DC
Stromversorgung Power supply
Alimentation en
courant
Strömförsörjning
Absicherung
Protection par
fusibles
Säkring
Betriebstempera- Operating
tur
temperature
Température de
fonctionnement
Drifttemperatur
-30°C - +55°C
Zulässiges
Gesamtgewicht
Einachser
Groos vehicle
weight rating
single-axle
Poids total
admissible
simple essieu
Tillåten totalvikt
en axel
750kg - 1.800kg
Zulässiges
Gesamtgewicht
Tandemachser
Groos vehicle
weight rating
twin-axle
Poids total
admissible
essieu tandem
Tillåten totalvikt
tandemaxel
1.350kg - 2.800kg
Gesetzliche
Gewährleistung
(Jahre)
Legal Warranty
(Years)
Garantie légale
(années)
Lagstadgad
garanti (år)
Änderungen und
Irrtümer vorbehalten
Modifications and errors
excepted
Sous réserve des modifications et sauf erreur
Förbehåll för ändringar
och fel
15 A
2
BPW Bergische Achsen Kommanditgesellschaft Postfach 1280 D-51656 Wiehl
Telefon +49 2262 78-0 info@bpw.de www.bpw.de
BPW-MBA-iDC 1424801defs
330-130201S1 - 1010
Safety device
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* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

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