ATTACK PELLET 30 AUTOMATIC Plus – Bedienungsanleitung

ATTACK PELLET 30 AUTOMATIC Plus – Bedienungsanleitung
DE
BEDIENUNGSANLEITUNG
Kessel zum
Verbrennen
von Pellets
ATTACK, s.r.o. - 11/2012
ATTACK
PELLET 30
Automatic Plus
8 – 30 kW
ATTACK PELLET 30 Automatic Plus - Kessel zur Verbrennung von
Pellets
Wichtige Informationen:
 Kessel zur Verbrennung von Holzpellets.
 Die Montage, Anheizen zur Kontrolle und die Einschulung der Bedienung führt ein
eingeschulter Servicetechniker durch, der auch das Protokoll über die Installation
ausfüllt.
 Die empfohlene Betriebstemperatur des Kessels ist zwischen 80-90°C. Bei niedrigerer
Betriebstemperatur kann es zur Bildung von Kondensat kommen, Senkung der
Lebensdauer des Kessels und Verlust der Gewährleistung.
 Als Brennstoff nur Pellets laut der anerkannten Brennstoffspezifikation verwenden.
 Die Wahl der richtigen Kesselgröße, d.h. seiner Heizleistung, ist eine wichtige
Bedingung für einen ökonomischen Betrieb und die richtige Funktion des Kessels. Der
Kessel muss so ausgewählt werden, damit seine Nennleistung den Wärmeverlusten des
Gebäudes entschpricht.
Bitte lesen Sie diese Anleitung vor der Inbetriebnahme des Kessels.
Lagern Sie diese Bedienungsanleitung in Ihrem Heizraum auf einer sicheren Stelle. Wir
empfehlen sie in einem Plastikbeutel zu Lagern und auf die Wand aufhängen, in der
Reichweite des Technikers der den Service durchführen wird.
Die Kesseltür und die Verbingungen zwischen dem Kessel und dem Kamin müssen
luftdicht sein.
Der Überdruck in der Brennkammer sollte mindesten 5 Pascal sein (0,5mm Wassersäule,
bzw. 0.05hPa).
Die Anlage PEL30AP ist für die Verbrennung von Holzpellets bestimmt, darf für die
Verbrennung anderrer Brennstoffarten nicht benutz werden.
Die Anlage PEL30AP für die Verbrennung von Pellets kann nur im Heizraum installiert
werden, im Einklang mit Vorschriften der Brandschutzverordnung/Bauverordnung.
Die Gewährleistung bezieht sich auf den Kessel nicht wenn:
- er nicht mit dem vorgeschriebenen Brennnstoff betrieben wird – Pellets, mit
anerkannter Brennstoffspezifikation
- im system keine Vermischeinrichtung Regumax ATTACK - OVENTROP installiert
ist, die die Rücklauf-Wassertemperatur in den Kessel während des Betriebs bei
mindestens 65°C hält.
Warnsymbol
Das Warnsymbol wird in dieser Anleitung an solchen Stellen angezeigt, um mögliche
Risiken bei nichteinhalten der Anleitung zu vermeinden.
In dieser Anleitung werden zwei Warnsymbole verwendet:
WARNUNG warnt vor lebensgefährlichen Situationen und Situationen, die
zu Gesundheitsgefährung und Schäden führen können, wenn nötige Massnahmen nicht
realisiert werden.
ACHTUNG warnt vor weniger sicheren Arbeitsweisen und Vorgängen, die
zu Gesundheitsgefärdung oder materilenn Schäden führen können.
2
Inhalt
Inhalt .................................................................................................................................. 3
Einleitung: .......................................................................................................................... 4
Allgemeine Beschreibung ................................................................................................... 4
Zweck der Verwendung...................................................................................................... 5
Kesselbeschreibung ............................................................................................................ 5
Kesselsteuerung.................................................................................................................. 6
Technische Parameter ......................................................................................................... 6
Abmessungen des Kessels ATTACK PELLET 30 Automatic Plus ..................................... 7
Hauptteile des Kessels ATTACK PELLET 30 Automatic Plus ........................................... 7
Montage und Installation des Kessels ................................................................................. 8
Anschluss-Schema............................................................................................................ 10
Anschluss-Schema des Kessels ......................................................................................... 11
Kesselschutz gegen Korrosion .......................................................................................... 13
Verbindliche Normen für Projektierung und Aufstellung der Kessel: ................................ 13
Betriebsvorschriften ......................................................................................................... 14
Wartung des Heizsystems zusammen mit demKessel ....................................................... 16
Empfohlene Anschlusschemen ......................................................................................... 17
Technische Beschreibung des Brenners ............................................................................ 18
Technische Daten des Brenners ........................................................................................ 19
Sapnnung und Leistungsaufnahme.................................................................................... 19
Funktionsbeschreibung des Brenners ................................................................................ 20
Wie soll der Brenner für Pellets verwendet werden ........................................................... 21
Menü-Tasten und ihre Funktionen .................................................................................... 22
Displayanzeige ................................................................................................................. 23
Anzeigen im Menü ........................................................................................................... 24
Werkseinstellungen .......................................................................................................... 25
Erweitertes Menü ............................................................................................................. 25
Wie soll die Förderschnecke und das Pelletsilo installiert werden ..................................... 27
Einschlaten des Brenners .................................................................................................. 28
Ausschalten des Brenners ................................................................................................. 28
Notabschlatung................................................................................................................. 28
Reinigung und Wartung.................................................................................................... 29
Problembehebung ............................................................................................................. 30
Mögliche Ursachen für Mängel ........................................................................................ 31
Explosionszeichnung ........................................................................................................ 33
Zubehör ............................................................................................................................ 34
Erweitertes Menü ............................................................................................................. 35
Anweisungen für die Liquidation des Produktes nach seiner Lebensdauer ........................ 40
Liquidation der Packung ................................................................................................... 40
Zubehör ............................................................................................................................ 40
Notitzen............................................................................................................................ 41
Eintrag über die Installation für die Gewährleistung ......................................................... 43
Eintrag über die Installation für die Gewährleistung ......................................................... 45
Kontaktperson und elektrotechniker ................................................................................. 47
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Einleitung:
Sehr geehrter Kunde,
wir danken Ihnen für Ihr, mit dem Kauf unseres Produktes – Kessel für verbrennung von
Holzpellets ATTACK PELLET AUTOMATIC PLUS. Wir wünschen Ihnen das Ihr Kessel
Ihnen lange und zuverlässig dient. Eine der
Voraussetzungen eines zuverlässigen und richtigen Kesselganges ist auch seine
Behandlung, deshalb ist es notwendig, sich mit dieser Bedienungsanleitung vorsichtig
bekannt zu machen. Die Anleitung ist so abgefasst, das sie die korrekte Kesselfunktion
respektiert.
Die Kesselfunktion beinflussen besonders:
- richtige Wahl des Kesseltyps und der Kesselleistung
- fehlerlose Inbetriebnahme
- richtige Bedienung
- regelmässige fachmänische Wartung
- zuverlässiger Servis
Allgemeine Beschreibung
Der Pelletkessel ATTACK PELLET, ist zum wirtschaftlichem und umweltschonenden
Beheizen von Einfamilienhäusern, Ferienhäusern, kleinen Betrieben, Werken und ähnlichen
Objekten bestimmt. Der vorgeschriebene Brennstoff für den ATTACK PELLET sind
Holzpellets.
Beschreibung zur Kennzeichnung der ATTACK PELLET Kessel:
ATTACK PELLET 30 Automatic Plus
PELLET
30
Automatic
Plus
- Kessel zur Verbrennung von Holzpellets
- Kesselleistung
- Automatische Reinigung des Aschekastens
- Automatische Tauscherreinigung durch bewegliche Turbulatoren
4
Zweck der Verwendung
Der Kessel zur Verbrennung von Holzpellets ATTACK PELLET is der moderne Kessel,
der durch seineVerbrennugstechnologie die Umwelt schont, wobei er dem Benutzer einen
vergleichbaren mit Gasverbrennung Komfort bietet.
Der Kessel ist zum Heizen von Einfamilienhäusern, Verkaufsräume und Industrieobjekten
bestimmt. Als Brennstoff werden Holzpellets verwendet.
Kesselbeschreibung
Der ATTACK PELLET Kessel ist zur Verbrennung der Holzpellets vom Durchmesser 610mm und von der Länge max. 35mm gestaltet. Konstruktiv bilden den Kessel die
Verbrennungskammer mit der Scheidewand, mit dem Wärmeaustauscher und mit dem
Rauchzug. Das Hauptteil des Kessels ist ein mit Wasser gekühlter Kesselkörper, der aus
den 3 bis6 mm dicken Stahlblechen gefertigt ist, was dem Kessel lange Lebensdauer
sicherstellt. Der Tauscher hat eine Rohrform mit Turbulatoren, die die Wärmeübertragung
ins Heizwasser verbessern und gleichzeitig bei Tauscherreinigung ausgenützt werden,
womit sie seinen gleichmäßigen Wirkungsgrad sicherstellen. Das Brennen verläuft im
Brenner, der fürVerbrennen vondieserBrennstoffart bestimmt ist. Bedingungen für Brennen
und die Leistungsregulation sind durch elektronisch gesteurte Brennstofflieferung und
Luftzufuhr laut von Benutzer voreingestelltenverlangten Parameter der Beheizung gelöst.
Die Ausfertigung "Automatic" ist mit einer Anlage für eine automatische
Aschenentsorgung vom Kessel in eine externe Box ausgestattet. Die Entaschung an der
Anlage ist von der Produktion auf alle 12 Stunden eingestelt. Der Kesselkörper ist mit
Mineralwolle isoliert, das Design formt die Ummantelung mit oberflächig realisierter
Pulver-Bearbeitungstechnologie nach.
Der Kessel kann mit einer Anlage für die Brennstofflieferung und einem Pelletspeicher mit
Inhlat 450l. Beim ungenügenden Menge von Brennstoff oder bei der Beschädigung vom
Pelletbrenner, ist es möglich als die Notheizung oder die Frostschutzsicherung die
Elektrospirale mit der Leistung bis 6kW und mit max.Länge 450mm von der Flanschstirn
zu verwenden. Die Elektrospirale kann in der Flansch mit dem Innengewinde G 6/4'' auf die
Linke Seite des Kessels installiert sein. Die Spirale ist mit dem Betriebs- und Nothermostat
ausgestattet und ihre Installation ist von der Kesselselektroinstallation unabhängig.
5
Kesselsteuerung
Kessel für Pelletverbrennung "ATTACKPELLET" ist durch das Bedienpult gesteuert, das
im Oberteil der Kesselverkleidung platziert ist..
1 – Hauptschalter des Kessels – Einschalten/Auschalten den
Kessel aus dem Netz.
2 – Schalter des Brennerregimes- schaltet den Brenner zwischen
Not- und Betriebsregime um
3 - Kesselthermostat – Einstellung der Betriebstemperatur der
Kessels
4 - Thermomanometer
5 - Resettaste – unter dem Schutzkllape
6 - Sicherung 10A/250V
Beschreibung der Tätigkeiten, Parameter und
Brennereinstellungen sind Beilage dieser Anleitung.
Technische Parameter
Kesseltyp
Kesselleistung
Leistungsbereich
Warmwechselfläche
V o r g e s c h r i e b e n e r S c h o r n s t einabzug
Max. Arbeitsüberdruck vom Wasser
kW
kW
m2
Pa
kPa
Pa
kg
mm
mm
mm
mm
IP
W
W
%
Druckverlust des Wassers
Kesselgewicht
Abzughalsdurchmesser
Kesselhöhe
Kesselbreite
Kesseltiefe
Deckung der elektrischen Komponente
Max. el. Zuleitung beim Anheizen
El. Zuleitung beim Betrieb
Wirkungsgrad
Kesselklasse laut Emission CO (laut EN 303-5)
Abgasetemperatur bei Nennleistung
Vorgeschriebenerbrennstoff
Durchschnittlicher Brennstoffverbrauch
Wasservolumen im Kessel
°C
kgh-1
l
°C
V/Hz
Einstellbereich der Heizwassertemperatur
Anschluss-spannung
PELLET 30 Automatic Plus
30
8-30
1,9
15-20
250
152(ΔT=10K); 38 (ΔT=20K)
355
150
1220
575
1250
IP 40
600
90
90,6
3
143
Drevené pelety d=6-10mm, l=35mm max.
2,4 – 6,9
62
60-90
230/50
Minimale vorgeschriebene Temperatur des Rücklaufwassers im Betrieb ist 65°C.
Empfohlene Betriebswassertemperatur im Kessel ist 80 - 90°C.
Hersteller ACK, s. r. o. bedingt sich aus, die Änderungen von technischen Parameter und Abmessungen
der Kessel ohne vorherige Warnung.
6
Abmessungen des Kessels ATTACK PELLET 30 Automatic Plus
Hauptteile des Kessels ATTACK PELLET 30 Automatic Plus
1 Kesselkörper
2 Ummantelung
3 Aschebox
4 Kontrolltür
5 Brenner
6 Rohrtauscher
7 Turbulatoren
8 Abgassammler mit
Rauchkanal
9 Vorlauf 1“
10 Rücklauf 1“
11 Fühlungs- und Ablassventil
12 Aschekasten
7
13 Hauptschalter
14 Regimeschalter des
Brenners
15 Kesselthermostat
16 Thermomanometer
17 Stromicherung 10A
18 Notthermostat
Montage und Installation des Kessels
Installation des Kessels
Der Kessel darf nur die Person installieren, die die gültige Berechtigung für die
Installierung und Montage von Heizgeräten besitzt. Für Installierung muss ein Projekt
verarbeitet werden, das den gültigen Vorschriften entspricht. Bevor der Kessel installiert
wird, ist der Installateur verpflichtet zu kontrolieren, ob die Angaben auf dem Typenschild
des Kessels mit den Angaben im Projekt und im Begleitpapiere zusammenstimmen. Der
Kesselanschluß muss den gültigen Vorschriften, Normen, Richtilinien und dieser Anleitung
entsprechen.Für Schäden, diemit falscherEinschaltung bezw. mit falschem Betrieb bei der
Nichteinhaltung dieser Bedingungen entstehen, verantwortet der Herstellernicht.
Platzierung des Kessels
Kessel ist geignet für Installierung und Betrieb im Raum mit der Grundumgebung
(AA5/AB5) nach
der Norm STN 33 2000-3. Bei der Installierung muss einen Schutzabstand
seiner Oberfläche von feuergefährlichen Stoffe gehalten, in Abhängigkeit von
ihrenVerbrennlichkeitsgrad:
- von feuergefährlichen Stoffe B,C1,C2 200mm
- von feuergefährlichen Stoffe C3 400mm
- von feuergefährlichen Stoffe, derer Verbrennlichkeitsgrad nicht nach der NormSTN73
0853 geprüft wurde 400mm
Beispiele der Teilung der Baustoffe in Abhängigkeit vomVerbrennlichkeitsgrad:
- VerbrennlichkeitsgradA- feuersicher (Ziegel, Formstein, keramischeWandfliese,
Mörtel,Wandputz)
- Verbrennlichkeitsgrad B - sehr schwer brennbar (heraklit, lignos, Basaltwollebretter)
- Verbrennlichkeitsgrad C1 - schwer brennbar (Buche, Eiche , Sperrholzplatte, werzalit,
Hartpapier)
- Verbrennlichkeitsgrad C2 - mittel brennbar (Kieferholz, Fichtenholzspanplatte, solodur)
- Verbrennlichkeitsgrad C3 - leicht brennbar (Holzfaserplatte, Polyurethan, PVC, molitan
Polymerisationsstyrol)
Wenn der Kessel auf dem brennbaren Fußboden platziert ist, muss dieser mit feuersicherer
wärmedämmender Unterlegplatte gesichert wirden. Diese Platte muss den Kesselgrundriss
mindestens um 150 mm übersteigen.Wie die feuersichere wärmedämmende Materialien
kann man die feste Stoffe mit dem "VerbrennlichkeitsgradA" benutzen. Auf demKessel
und bis die kleinere Entfernung als 500mmdürfen keine brennbare Betreffe gelegt werden.
Es ist nötig den Kessel imKesselraumso platzieren, umFreiraumvor dem Kessel
mindestens 1m und 0,5m von Seiten und von der Hinterwand würde. Über dem Kessel ist
es nötig Freiraummindestens 1mlassen. Dieser ist für den Leitungsbetrieb, die Wartung,
bezw. Den Kundendienst nötig. Platzierung des Kessels ATTACKPELLET im Wohnraum
(einschließlich der Flure) ist unzulässig!
Luftzufuhr
Für den richtigen Kesselbetrieb ist es nötig die genügende Luftzufuhr für die Verbrennung
zu versichern. Minimaler Öffnungsdurchmesser für die frische Luftzufuhr 200 cm2.
8
Kesselanschluss zum Heizsystem
Der Kessel ATAACK PELLET kann nur von einer Person eingebaut werden, die eine
Befugniss zu seinem Einbau und Pflege hat.Vor dem Einbau des Kessels an ein älteres
Heizsystem, muss man eine Durchspülung (Reinigung) des ganzen Heizsystems
durchführen. Das Heizsystem muss mit Wasser gefühlt sein, das der STN 07
401:1991entspricht aber vor allem darf die Härte 1mmol/l und die Konzentration Ca2+
0,3mmol/l nicht überschriten. Wenn diese Bedingungen nicht eingehalten werden,
wird die Garantiegewährleistung für den Kessel aufgehoben!
Auswahl und Anschlussweise der Regulierungs - und Steuerelemente
Der Kessel wird dem verbraucher mit Regulierungs - und Steuergrundausstatung
zugeliefert.Anschluss von diesen Elementen ist im Anschluss-schema angezeichnet. Wir
empfehlen die Kesselregulierung um weitere Regulierungselemente zu verbreiten, um ein
komfortabel und mehr sparsamen Betrieb zu erzielen. Jede Pumpe im System muss durch
einen selbstädigen Thermostat geregelt werden, um die Kesselunterkühlung am
Rückwassereingang unter 65°C zu vermeiden. Der Anschluss dieser Zusatzelemente wird
vom Projektant nach den spezifischen Heizsystem- Bedingungen vorgeschlagen. Die mit
der Kesselzusatzausstattung verbundene elektrische Installierung muss vom Fachmann, der
gültigen Normen gemäss, ausgeübt werden.
Kesselnetzanschluss
An elektrisches Netz 230V/ 50Hz wird der Kessel mit Netzschnur mit Gabel
angeschlossen. Die Netzanschlussleitung ist der M-typ und sie muss bei dem Austausch
durch denselben Typ vom Servicebetrieb ersetzt werden. Das Gerät ist so zu platzieren,
damit die Anschlussgabel in der Reichweite der Bedienung ist. (nach STN EN 603351+A11:1997). Anschluss der Netzdose muss der NormSTN33 2000-4-46 entsprechen, wo
die Netzdose mit mitt lerem Erdungsstift beigeschlossenem auf den Leiter PE ausgestattet
sein muss. Es ist nicht erlaubt, verschiedene Sägeschränkeisen oder Verlängerungskabel zu
benutzen. Die Netzanschlußleitung muss nach dem Anschluss ins Stromleitungsnetz aus
der Sicherheitshinsicht frei zugänglich sein.
9
4
10
2
1
5
4
PE
3
L
6
K6/3
4
PE
1
9
10
3
11
4
3
8
L
1
3
4
7
N
4
C
3
6
L
TK
4
5
N
4
1
LEGENDE:
HV – Hauptschalter
V – Schalter für den Brenner
TK – Kesselthermostat
TP – Raumthermostat
HT – Sicherheitsthermostat mit Reset
C – Entstorungsfilter
3
L
3
HT
L
C
N
3
5
3
3
3
3
3
TP
L
3
6
4
4
2
N
3
3
1
L
4
3
3
HV
V
1
2
3
C
N
N
N
3
L
L
L
6
4
5
220V, 50hz
4
1
2
3
K6/1
N
N
N
–6
–6
–6
–6
–6
Polkonektor
Polkonektor
Polkonektor
Polkonektor
Polkonektor
– Motorversorgung
– Verbindung mit K6/1
– Verbindung mit K6/4
– Verbindung mit K6/5
– Brennerversorgung
NOTITZEN:
1.Beim Anschluß des TP und TV muss die
Klemme zwischen den Positionen 3 und
4 an der Klemmleiste entferntwerden.
2.Beim Anschluß des TOC muss die
Klemme zwischen den Positionen 6 und
8 an der Klemmleiste entferntwerdene.
F
K6/1
K6/2
K6/3
K6/4
K6/5
FARBENBNEZEICHNUNG:
– Braun
– Gelb-Grün
– Schwarz
– Blau
– Grau
– Orange
5
2
6
3
1
L
F – Sicherung 10A/250V
TV – Dreiwegeventil
TOC – Thermostat der Umlaufpumpe
PD – Motor der Aschenaustragung
PT – Motor der Turbulatoren
PE – Erdungsanschluss
TV
TP
1
4
L
4
1
L
L
N
3
3
TOC
5
2
L
4
6
3
L
K6/2
1 4
A
2
1
L
L
L
N
2
L
1
2
3
4
5
6
K6/5
4
6
5
3
N
PE
L
L
PE
L
VERBINDUNGSKABEL
1 4 2
B
Anschluss-Schema
Anschluss-Schema des Kessels
8
6
VERBINDUNGSKABEL
1
1
2
2
2
2
3
3
3
3
4
4
4
4
1
1
10
9
17
PE L3
N
4
5
6
1
2
3
11
14
L1 L2 N
M
15
13
16
1 2
3 4
L N L
5
6
7
8
9
12 13
PE 15 16
N L
N
L N
L
**
L
12
+
-
EK027
F1 F2
F3
3
F5
N
1
L
EK 025
EK025
4
LEGENDE
1 Grundelektronik
2 Displayelektronik
3 Reinigungselektronik
4 Display
5 Datenkabel
6 Förderschnecke
7 Motor der Entaschung
8 Stecker der Förderschnecke
9 Ventilator
EK 0
033
10 Fühler der Ventilatorumdrehungen
11 Motor der Reinigung
12 Fühler der Kesseltemperatur
13 Fotozelle
14 Spirale
F1 – F800mAL250V
15 Endschalter
F2 – F1AL250V
16 Wärmesicherung
F3 – T6 3AL250V
17 Konektor
F5 – F800mAL250V
11
* - Kontakt ohne Potential
5
FARBENBNEZEICHNUNG:
– SCHWARZ
– BLAU
– GELB-GRÜN
2
– Ventilator
– Förderschnecke der Pellets
– Zündung
– Antrieb der Entaschung
Rauchabzug
Der Rauchabzug muss in den Schornsteinkanal münden.Wenn es nicht möglich ist, den
Kessel an den Schornsteinkanal direkt anzuschliessen, soll ein beständig möglichst kürzeste
nicht mehr als 1mlange Rauchabzugsaufbau verwendet werden, er muss ohne
Zusatzheizfläche sein und in der Richtung zum Schornstein steignen. Die Rauchabzüge
müssen mechanischfest und dicht sein, abgaseindringendbeständig und innenreinigungsbar
sein.Die Rauchabzüge dürfen nicht über die fremden Wohnungs- oder Gebrauchseinheiten
geführt werden. Der Innenquerschnitt vom Rauchabzug darf nicht in der Richtung zum
Schornstein enger werden.Das Bentuzen von Krümmern und horisontalen Teilen sollte
minimaliesiert werden.
Schornstein
Anschluss der Anlage an den Kaminkanal muss immer mit Zustimmung der örtlichen
Kaminfegerei durchgeführt werden. Der Kaminkanal muss immer einen genügenden Zug
entfalten und zuverlässig Abgase die in freie Umgebung abgeführt, das gilt eigentlich für
alle möglichen Betriebsbedingungen. Für korrekte Kesselfunktion ist es nötig, dass der
selbstständiger Rauchkanal richtig dimensioniert ist. Der Kaminzug hängt direkt von
seinem Querschnitt, Höhe und Innenwandrauhigkeit ab. Der Kaminmuss ausreichend
isoliert sein, um es nicht zur Kondensation kommt. Die Temperatur 1 m unter der
Kaminmündung darf nicht niedriger als 60°C sein. Kein anderer Verbraucher darf mit
Kessel in denselben Kamin angeschlossen werden. Der Kamindurchmesser darf nicht
kleiner sein, als der an der Kesselausführung. Der Kaminzug muss vorgeschriebene Werte
erreichen. Darf aber nicht extrem hoch sein, um den Kesselwirkungsgrad nicht zu
erniedrigen und seine Verbrennung nicht zu stören (Flammereißen).Im Falle, dass der
Abzug stark ist, bauen Sie eine Regelklappe zwischen den Kessel und Kamin ein.
Info-Werte derMaße vom Kaminquerschnitt
20x20cm min. Höhe 7m
ø20cm min. Höhe 8m
15x15cm min. Höhe 11m
ø16cm min. Höhe 12m
Das genaue Kaminmaß regelt die NormSTN73 42 10. Vorgeschriebener Kaminzug ist in
den Technischen Daten angehührt.
12
Kesselschutz gegen Korrosion
Geignete Lösung von diesem Problem ist die Verwendung der Regumat Attack Oventrop Mischungsanlage.Diese Lösung ermöglicht den Kessel- und Heizkreis abgetrennt zu bilden.
So wird die Kesselunterkühlung unter 65°C vermeiden und deswegen sinkt die
Wasserdämpfe-, Säuren- und Teerkondesation im Tauscher und der Verbrennungskammer.
Verwendung der Anlage ist eine Bedingung für die Garantiegültigkeit:
Regumat hält die Temperatur des
Rückheizwassers in den Kessel stabil auf 65°C
bei Einstellung des Thermoköpfchens
auf dem 5-6 Grad. Temperatur imRücklauf unter
60°C dient zur Bildungsanstieg von
Kondensatwasser und Teer, was die Verkürzung
der Kessellebensdauer verursacht.
Technische parameter: Helle DN25
Max.Druck 10 bar
Max.Temperatur 120°C
Wert des kvs 3,9
Regumat ATTACK Oventrop besteht aus einem Dreiwegemischventil, einer
Umlaufpumpe, einemAbsperventil, zwei Thermometer und Isolierungsset. Der Vorteil von
dieser Lösung gibt es in der Kompaktheit des Systems, in einfacher Bedienung und
gewährter Sicherheit des Wärmetauschers. Regumat für den KesselATTACK PELLET:
Bestellkode -DPP25003
Verbindliche Normen für Projektierung und Aufstellung der Kessel:
STN EN 303-5 - Heizkessel für feste Brennstoffe
STN 734210 - Kamine- und Rauchabzugfertigung
STN 920300 - Brandschutz der Lokalverbraucher und der Wärmequellen
STN EN 60335-1+A11 - Sicherheit der Elektroverbraucher für Haushalt
STN 061000 - Lokalverbraucher von Fest-, Flüssig- und Gasbrennstoff.
STN 060310 - Zentralheizung, Projektierung und Aufstellung
STN 060830 - Versicherungsanlage für Zentralheizung und Heizungvon WGW
STN 077401 - Wasser und Dampf für die thermo-energetische Anlage mit dem
Betriebsdampfdrück bis 8MPa
STN 33 2000 4-46 El. Gebäudeinstallationen. Teil 4: Gewährleistung der Sicherheit
STN 33 2000-3 El. Gebäudeinstallationen. Teil 3: Bestimmung den wesentlichen
Merkmalen
STN 061008 – Brandschutzsicherheit des Wärmeanlagen
STN EN ISO 11202 – Akustik
STN EN ISO 3746 – Akustik
STN EN 62233 – Messmethoden der elektromagnetischer Felder der Haushaltsgeräte und
ähnlicher Geräte mit Hinblich auf die expozition der Personen
STN ISO 80000 – Grössen und Einheiten
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Betriebsvorschriften
Vorbereitung des Kessels für den Betrieb
Überzeugen Sie sich vor Inbetriebsetzung des Kessels, ob das System gefühlt und entlüftet
ist und ob es nicht zum Druckverlust vom Heizwasser kommt. Kontrolieren sie die
Rauchabzugdichtheit und seine Zusammenfügung. Der Kessel muss in Übereinstimmung
mit den in dieser Anleitung angehührten Anweisungen bedientwerden, um seine richtige
Funktion zu erreichen. Die Bedienung kann nur erwachsene Person durchführen.
Inbetriebsetzung desKessels
Der Kessel wird mit der Einschaltung des Hautschalters in Betriebgesetzt (Linktaste des
Doppelschalters), der auf dem Bedienpult des Kessels platziert ist. Kesseleinschaltung ist
mit einem Kontrollicht auf dem Haupschalter signalisiert. Den Drehthermostat ist es nötig
auf die Solltemperatur des Heizwassers einzustellen. Bei der Thermostatdrehung im
Uhrzeigersinn wird die Solltemperatur des Heizwassers erhöht und umgekehrt. Die
Brennstoffentzündung im Kesslelbrenner ist automatisch durch einer elektrischen Spirale,
die im Kesselbrenner eingebaut ist. Brennerbetrieb ist automatisch und wird durch den
Kesselthermostat reguliert sowie auch nach der Heizungsförderung, die in den ElektroAnschlußkasten
des
Kessels
angeschlossenwird
(z.B.Raumthermostat,
programmierbarerRegulator...).
Brennerparametereinstellungist
ausführlich
inder
Beilagedieser Anleitungbeschrieben.
ACHTUNG!
Bei erstem Anheizen können Tauwasserbildung und Kondensatablaufen beobachtet werden.
Bei längeremHeizen geht die Tauwasserbildung unter. Solange der Kessel längere Zeit
außer Betrieb war (ausgeschaltet oder imStörungsfall), ist bei seinem Anlassbetrieb auf
größere Vorsicht zu achten. Bei einem abgestellten Kessel kann die Pumpe blockiert, oder
Wasser aus demSystemausgeronnen sein. Die Regelmäsige und gründliche reinigung ist
wichtig für die Versicherung ständiger Leistung und die Kessellebenskraft. Mangelhafte
Reinigung kann die Kesselbeschädigung zur Folge haben. Während des Betriebs sollen alle
Kesseltüre fest geschlossen sein.
Brenstoff
Bei Brennern für Holzpelletsverbrennung:
ERACHTETE BRENNSTOFF-SPEZIFIZIERUNG
Pressholzpellets
Gewicht 600- 750kg/m
Heizkraft 4,7- 5,0kWh/kg
Größe/Durchmesser 6- 12mm
Größe/Länge Achtung Max. 35mm
max. Feuchtigkeit - 12%
Aschengehalt /Gewicht 0,5-1%
(Holzpellets)
Staubgehalt max.3%
Aschen-Vermoderungstemperatur min. 1100°C
Der Brennstoff mus die Norm DIN 51 731 erfühlen
Regulierungsarten des Kessels
Kesselregulierung ohne Raumthermostat
In diesemFall ist auf demElektro-Anschlußkasten des Kessels (TP-U1/ U2) die
Umschaltung von der Produktion auf den Kontakten installiert. Der Kessel ist nur nach der
14
eingestellten Kesseltemperatur auf demKesselthermostat reguliert, der auf demBedienpult
des Kessel platziert ist.
Regulierung mit dem Raumthermostat
In diesem Fall ist der Kessel durch den Raumthermostat reguliert, der auf die Kontakte
Elektro-Anschlusskasten des Kessels (TP -L1/L2) statt der Umschaltung angeschlossen
sein muss. Die Umschaltung ist es nötig wegzumachen. Der Kessel wird selbstverständlich
auch die eingestellte Kesseltemperatur in Betracht ziehen. Anstatt des Raumthermostats
kann auch anderen Typ von Heizungsforderung installiert werden,wie z.B. programierbarer
Reguler der Heizung.
Achtung!
Auf den Kontakten zum Anschluss von Raumthermostat gibt es hohe Spannung von
230V! Vor jedem Eingriff in den Anschlußkasten oder Elektro-Installierung des
Kessels ist es nötig den Kessel vom Strom netz auszuschalten!
Kesselschutz
Kessel ist mit dem Notthermostat ausgestattet. Im Falle, dass die Kesseltemperatur mehr als
110°C erreicht, wird der Kessel sicher vom Betrieb ausgeschaltet. Die
Wiederingangsetzung des Kessels nach dem Kesseltemperaturrückgang, ist es nur nach
dem Eindrücken von Reset -Drucktaster möglich, der auf dem vorderen Bedienpult platziert
ist.
Doplnenie paliva
Brennstoff wird in den Speicher nachgefüllt, welcher als Zubehör zum Kessel zur
Verfügung ist. Es gillt Grundsatz, dass Brennstoffnachfüllen früher durchgeführt werden
sollte, als der Pelletsbestand imSpeicher verbraucht wird.
Achtung! Der Pelletsspeicher darf nurwährend des Nachfüllen geöffnet
werden, bzw. bei seiner Reinigung. Im Inbetriebstand muss der Speicher dicht
geschlossen sein.
Aschenbeseitigung
Der Kessel "ATTACK PELLET Automatic Plus" ist mit einer automatischen
Aschenaustragung in die Aschebox ausgestattet. In disem Fall muss die Box 2x mal pro
Saison kontrolliert und ausgeleert werden. Der Boden der Brennkammer muss nach der
Heizsaison gereinigt werden. Bei der Ausleerung des Aschekastens muss der Kessel
kurzfristig auser Betrieb gesetzt werden.
Kontainerausleerung: (sehe Bild) 1. Die Öffnung in den Kontainer schliessen – ziehen Sie
den Hebel an der Hinterseite der Aschebox ganz nach links. 2. Die Hebelschliesser na den
Seiten der Box entriegeln. 3. Mit einem Zug zu Ihnen setzen Sie die Box aus dem
Zufuhrrohr an der Tür frei. 4. Schütteln Sie die Asche in den Mühleimer schutteln.
Das Ansetzen der Aschebox wird in umgekährter Reihenvolge durchgeführt. Bei der
Reinigung des Bodesns der Verbrennungskammer ist es notwendig den Kessel kurzfristig
auser Betrieb zu setzen, den Aschekasten mit schiefen Wänden auszuleeren evt. Den Boden
des Kessels zu reinigen. Der Kasten ist hinter der unteren Kesseltür versteckt. Bei der
manipulation mit diesem Kasten ist es notwendig Arbietshandschuhe zu Benutzen dami es
nicht zu Verbrennungen kommt. Nach der Beseitigung der Asche, muss der Kasten
zurückgelegt werden und die Aschetür geschlossen werden.
15
WARNUNG! – Betreiben Sie den Kessel nicht ohne angesetzte Aschenbox mit
geschlossenem Deckel (möglich Freigabe von Abgasen) - Lebensgefahr!
2
1
3
Kurzfristige Abstellung des Kessel vom Betrieb
Wenn Sie den Kessel nur kurzfristig vom Betrieb abstellen,schalten Sie den
Brennerschalter aus, und lassen Sie den Brennstoff im Brenner auszubrennen. Schalten Sie
den Hauptschalter nicht aus.
Langfristige Kesselabstellung vomBetrieb
Wenn Sie den Kessel langfristig vom Betrieb abstellen möchten, schalten Sie den
Brennerschalter aus und lassen Sie Brennstoff im Brenner auszubrennen. Wenn die
Kesseltemperatur unter 30°C sinkt, schalten Sie den Hauptschalter aus und ziehen Sie
denSchnurnetzstecker vonder Netzdose heraus.
Wartung des Heizsystems zusammen mit demKessel
Mindestens einmal in 14 Tagen kontrollieren Sie und wenn es notwendig, pumpen Sie das
System mit Wasser voll. Ist der Kessel in der Winterzeit außer Betriebgesetzt, droht im
System die Gefahr eines Wassereinfrierens und deswegen lassen Sie Wasser lieber aus dem
System aus. Nach der Heizungssaison-Beendung machen Sie den Kessel gründlich sauber
(nehmen Sie Asche aus dem Kasten unter dem Brenner heraus, reinigen Sie die Wände und
den Boden der Brennkammer mit einem Besen) ersetzenSie die beschädigtenTeile.
Dichtungsschnuraustausch an der Tür
Demontieren Sie mit der Hilfe eines Schraubenziehers die alte Dichtungsschnur und
machen Sie die Ritze, wo sie saß, sauber. Nehmen Sie eine neue Dichtungsschnur und
platzieren Sie ihrenAnfang auf waagerechte Teile der Ritze. Mit der Hand, eventuell durch
Hammerklopfen drücken Sie sie in die Ritze über den ganzen Türrand hinein.
Einstellung der Türbänder
Nach bestimmter Zeit presst sich die Dichtungsschnur in der Tür zusammen. Um die
Türdichtung sicherzustellen ist die Türlage umzustellen. Die Lageveränderung wird durch
Zuschrauben des Türbandes durchgeführt. Die Kontrolltür ist an den Kesselkörper mit zwei
Türbändern angefestigt, die mit einer langen Tütangel mit der Tür zusammengestellt sind.
Wollen wir die Türbänder-Einstellung verändern, ist die Türangel herauszuziehen und das
16
Türband mit Drehbewegung zuzuschrauben. Wir setzen die Tür an und stecken die
Türangel insTürband hinein.
ACHTUNG! Um das Türband an der oberen Tür rasnehmen zu können, müssen
Sie die obere Umnantelung des Kessels demontieren. Wegen Gesundheitzschutz, muss vor
der Domontage der Kessel ausgeschltet und vom Net abgeschaltet sein.
Empfohlene Anschlusschemen
Heizsystem
Pumpe
1
2
Regumat
ATTACK-OVENTROP
Ausdehnungsgefäss
3
Rücklaufklappe
BRAUCHWASSER
SPEICHER
Anschlusschema mit dem Reglersystem REGUMAT ATTACK-OVENTROP
4
Rücklaufklappe
17
Kessel
ATTACK
Technische Beschreibung des Brenners
Der Brenner wurde auf Grund der Brennstofflieferung hergestellt mit dem Prinzip der
Brennstoffgabe, bei der die Pellets durch das eigene Gewicht von der Förderschnecke
durch den Lieferschlauch und das Lieferrohr auf den Rost fallen, wo die Verbrennung
realisiert wird.
Der Brenner hat eine elektrische Zündung, die die in den Rost fallenden Pellets automatisch
anzündet. Die Zündung erfolgt erst nach dem Befehl von dem Thermostat.
Der Brenner hat einen eigenen Thermostat (für den Fall das kein Kesselthermostat (extern)
eingebaut ist, oder kein kombinierter Anschluss mit dem Raumthermostat). Sein
Temperaturfühler muss in einem geeinigten Gehäuse in dem Wassermantel des Kessels
eingelegt sein. Die Ein- und Ausschalttemperatur ist durch das Menü der Brennertasten
einstellbar. Die Information über die aktuellen Werte wird am Display angezeigt.
ACHTUNG! Der Kopf des Sensors für die Kesseltemperatur darf mit keiner
Kontaktflüssigkeit oder Paste lackiert werden.
Der Brenner hat eine aus der Produktion voreingestellte Leistungsskala 14 – 30 kW, die in
drei Stufen eingeteilt ist: 1 (14 kW), 2 (22 kW) a 3 (30 kW).
Die gewählte Leistungsstufe wird während des Betriebs auf dem Display angezeigt. Die
Leistung kann über die Menütasten des Brenners und die Informationen auf dem Display
ausgewählt werden. Leistungsbereich kann im erbreiteem Menü in drei Stufen verändert
werden – 8 bis 14 kW, 14-22 kW und 22- 30 kW.
Der Brenner hat einen selbstreinigenden Mechanismus für den Rost. Wenn der Thermostat
die eingestellte Temperatur für das Ausschalten erreicht, beginnt der Zyklus des
Ausbrennens, danach schiebt sich der Rost raus, wobei er durch das Abkratzen gereinigt
wird. Dies ermöglicht eine Längere Betriebszeit, während der es nicht nötig sein wird,
den Brenner aus dem Kessel zu entfernen. Der Betrag von Pellets der von der
Aschenabnahme verbrannt werden kann, wird durch die Größe des Aschekastens
bestimmt. Dieses Intervall kann verlängert werden, wenn ein automatische Entfernung von
Asche aus dem Kessel in einen Aschenbecher außerhalb des Kessels werdet wird. Der
Brenner ist mit einem System ausgestattet, dass den Antrieb des Förderers, der Entaschung
Steuert und der Reinigung des Wärmetauschers steuert.
Die Konvektionteile des Kessels müssen in regelmäßigen Abständen gereinigt werden, um
hocheffiziente Heizung beizubehalten.
Der Brenner wurde für das Verbrennen von Holz-Pellets mit einem Durchmesser
von 6-10 mm entworfen.
Der Brenner ist nach industriellen Normen und Vorschriften hergestellt und wurde
getestet und zugelassen nach den Richtlinien über Geräte mit Niederspannung, sowie den
Richtlinien von elektromagnetischen Störungen.
18
Technische Daten des Brenners
Model
Brennstoff
Regime
Leistungsskala
Für Kessel mit Heizkammer bis
Gewicht
PELH30Plus
Holzpellets, 6-10 mm
8 – 12 kW; 14 – 22 kW; 22 – 30kW
8 - 30 kW, abgestufe je 2 kW
3 m²
28,5 kg
Haupspannung
Hauptstrom
Hz
~230V
10A Sicherung
50
ACHTUNG! Die Elektro-Installation muss von einem zugelassenen
Elektriker durchgeführt werden. Die Haupt-Kabel dürfen nur von einem durch uns
genehmigten Elektriker ausgetauscht werden.
Sapnnung und Leistungsaufnahme
Komponent
Display
Ventilator
Leiterplatte
Reinigung des
Rosts
Zündung
Externer
Pelletsförderer
Ascheentfernung
Netz/Volt
5V DC
230V~
230V~
24V DC
Min./Max.
Spannung
1W
15-58W
Sicherung
10-50W
--------800mA
–------spínané
230V~
230V~
600W
15-220W
6.3A
1A
230V~
15-220W
1A
19
Funktionsbeschreibung des Brenners
ACHTUNG! Der Brenner funktioniert nur mit dem Kesselthermostat oder
verbreitet durch den Raumthermostat. In beiden Fällen muss der Pellet-Brenner durch eine
Sicherung, gegen die Überhitzung des Kessels angeschlossen sein.
Normaler Systemstart
Wenn das Thermostat ein Befehl dem Brenner gibt, schaltet sich der Thermostat an und die
Fotozelle kontrolliert das Feuer. Wenn das Feuer nicht brennt, gibt es den Befehl für ein
Kontrolldurchblassen des Brenners. Dann beginnen die Pellets in den Brenner zu fallen
während der Dauer die durch die Steuerung angegeben ist, die Zündung wird dann aktiviert.
Wenn die Phase der Lieferung von Brennstoffen für die Zündung beendet ist, wartet das
Kontrollsystem auf das Signal der Flamme von der Fotozelle. Wenn die Fotozelle die die
Flamme erkennt, fallen kleine Mengen von Pellets während der Übergangsphase. Ihre Dauer
hängt von der eingestellten Leistungsstufe am Brenner ab. Die Pelletslieferung wurde
schrittweise erhöht, bis die Pelletslieferung nicht erreicht ist, die für die eingestellte Leistung
benötig wird. Diese Menge wird noch in den Brenner geliefert bis das Thermostat nicht das
Stoppsignal gibt. Dieses Signal stoppt die Lieferung von Pellets, während der Ventilator die
Luft für den Brenner weiterhin liefert. Wenn die Fotozelle den Ausbrand von Brennstoff
erkennt, fängt das Durchblasen des Brenners. Laut der eingestellten Verzögerung, nach dem
Ausbrand folgt die Reinigung des Brenners – der Rost des Brenners schiebt sich raus gegen den
Kratzer und die Asche mit den nichtverbrannten Teilen fallen durch die vordere Kante des
Brennerbodens in den Aschekasten. Nach dem Reinschieben wartet der Brenner auf ein neues
Signal vom Thermostat.
ACHTUNG!
Die Einheit für die Bewegung des Rost ist sehr stark und kann eine Gefahr verursachen. Legen
Sie keine Körperteile oder andere Fremdkörper in den Brenner, bis dieser im Betrieb ist.
Normaler Systemstart, wenn die Flamme im Brenner brennt
Wenn die Fotozelle Feuer während der ersten Phase erfasst (z. B. nach einem Stromausfall),
beginnt das Kontrollsystem direkt mit der Übergangsphase. Der Pelletbrenner fährt dann
weiterhin wie bei normalem Anfang. (sehe oben)
Normaler Systemstart, wenn das Kontrollsystem kein Feuer erkennt
Ein normaler Startvorgang erfolgt, auch wenn die Steuerung kein Signal über das Feuer
empfängt. Das System wird kurz nach danach einen neuen Versuch starten, in die Lieferung
von Pellets auf ungefähr 45% verringert wird, und kann während des ganzen Betriebs des
Brenners reduziert werden. Diese Parameter können im Service-Menü verändert werden,
die nur von ausgebildeter Person durchgeführt werden können. Wenn der zweite Versuch
fehlschlägt, schalten sich alle Funktionen aus und der Alarm läuft an. Dieser Alarm wird
auf dem Bildschirm angezeigt.
ACHTUNG!
Stellen Sie sicher, dass genügende Rauchgastemperatur erreicht
wurde. Muss mindestens 60 ° C einen Meter unterhalb der Spitze des Schornsteines sein.
Wenn die Temperatur niedriger ist, konsultieren Sie es mit Ihrem Schornsteinfeger. Falls
die Rauchgastemperatur niedriger als 60 ° C bei der Verbrennung ist, steigt die Gefahr der
Beschädigung des Kamins durch die Kondensatbildung.
20
Wie soll der Brenner für Pellets verwendet werden
Der Pellet-Brenner braucht für die Verbrennung Luft, daher muss der Heizraum genügende
Luftzufuhr haben. Der Durchgang der Luftzufuhr muss mindestens 200 cm2 haben. Der
Pellet-Brenner kann nicht in Betrieb gesetzt werden, bis es nicht sicher überprüft ist, dass
der Rauch durch den Kessel und den Kamin ohne Probleme in die Luft gelangen kann.
In den Brenner werden Pellets aus einer externen Förderschnecke geliefert, die an einen
externen Speicher angeschlossen ist. Für die beste Funktion und gleichmäßigere Lieferung,
sollte die Förderschnecke bei einem Winkel von 45 ° installiert sein. Die Förderschnecke
sollte fähig sein, ungefähr 10 kg Pellets pro Stunde eines Dauerbetriebs / Anforderung für
die Pellets liefern zu können.
Die Pellets müssen in einem gut belüfteten Raum frei von Feuchtigkeit gelagert werden,
oder in einem speziell modifizierten Speicher gelagert werden.
ACHTUNG! Der Brenner besteht aus qualitativ hochwertigen Komponenten,
die durch weniger qualitave Ersatzteile nicht ersetzt werden können.
Falls die Komponente durch andere als original Teile ersetzt wird, wird die Gültigkeit der
Garantie beendet.
21
Menü-Tasten und ihre Funktionen
Mit den Tasten unterhalb des Displays werden Funktionen des Brenners
eingestellt: (sehe auch Möglichkeiten der Einstellungen u.a. Herstellereinstellungen,
unten).
Wie werden die Einstellungen am Pelletbrenner geändert::
„S“
Menu/Enter: Für die Aktivation der weiteren Listen und Eingang/Speichern der
Veränderungen.
„–„
Für die Rückkehr im Menü und die Senkung der wählbaren Werte.
„+“
Für den Vorgang im Menü und für Zufügung der wählbaren Werte.
„ESC“
Exit/Escape: Für den Ausstieg aus dem Menü ohne das Speichern neuer Werte.
Werte, die der Benutzer einstellen kann, sind in der volgenden Tabelle angezeigt:
MENU
LEISTUNGEINSTELLUNG
PELLETS LIEFERUNG
EINTRAG
AUSBRENNUNG
ERWEITERTES MENÜ
Erklärung
Gewünschte Leistungsstufe (1, 2 oder 3)
Einstellung der gelieferten Menge der Pellets
Eintrag der Störungen für Kontrollzwecke
Befehl für den Brenner zum Ausbrennen
Eingang in das Servismenü durch den Kode
22
Displayanzeige
Betriebsregime
An dem Brenner ist nichts an, der Brenner wartet auf das
Startsignal
von
dem
Thermostat.
PAUSE
OFF
FC: 0 %
Thermostat schaltet an.
Schritt 1 Testblasen
Der Ventilator startet den Betrieb, und wenn die Fotozelle
einen Wert unter 5% evidiert, fährt das Programm weiter..
TESTBLASEN
ON
FC: ? %
Schritt 2 Zündmenge der Pellets
ZUNDUNG 1
Die Zündmenge der Pellets wird in den Brenner geliefert
und das Programm wartet auf das „ Feuersignal “ von der
Fotozelle.
ON
FC: ? %
Schritt 3 Übergangszeit
UBERGANGSZEIT
??KW
ON
FC: ? %
Die Übergangszeit beginnt, wenn die Fotozelle und das
Kontrollsystem Feuer registrieren. Kleine, stufenweise
erhöhte Menge von Pellets werden in den Brenner geliefert,
bis die gewünschte Menge der Pellets geliefert wird.
Schritt 4 Verbrennung
FEUER
??KW
ON
FC: ? %
Verbrennungsphase läuft bis sie der Befehlt vom
Thermostat nicht beendet.
Schritt 5 Ausfeuer.
Thermostat hat die Verbrennungsphase unterbrochen und
der Brenner fängt mit der Phase der Ausfeuerung an.
AUSFEUER.
OFF
FC: ? %
Schritt 6 Reinigung
FC: 0 %
Der Rost fährt raus, wenn er vollständig ausgefahren ist,
läuft der Ventilator auf volle Leistung, bis der Rost
zurückgefahren ist.
FC: 0 %
Der Brenner schaltet nach dem Ablaufen der eingestellten
Zeit (z.B. 6 Stunden) die Einheit für das Entaschen auf die
eingestellte Zeit an (z.B. 3 Minuten).
REINIGUNG
OFF
Schritt 7 Entaschen
ODSTR. POPOLA
OFF
Schritt 8: Zurück in das Bereitschaftsregim.
23
Anzeigen im Menü
Der Brenner ist im Bereitschaftsregim
PAUSE
OFF
FC: 0 %
Drücken Sie die Taste”M”
LEIST.EINST.
ENTER
EXIT
Hier können Sie die Leistung des Brenners ändern. Stufe
1=8 -14 kW, 2 = 14 -22 kW, 3 = 22 – 30 kW.
Der Leistungsbereich und Stufen sind im erweiterten Menü
einstellbar.
Drücken Sie die Taste ”+”.
BRENNSTOFF
EINSTELL.
ENTER
EXIT
Hier können Sie die gelieferte Menge der Pellets einstellen.
Es ist nicht nötig, wenn das richtige Gewicht der Pellets in
der Pelletslieferung im Servismenü gewählt wurde
Drücken Sie die Taste ”+”
Wenn Sie den Brenner reinigen möchten oder den Betrieb
aus anderen Gründen unterbrechen möchten, drücken Sie
ENTER
EXIT
die Taste “M“, und das Regime der Ausfeuerung begind.
Für den Restart des Brenners nach dem Entaschen drücken.Sie die Taste “M”
Drücken Sie die Taste ”+”.
AUSFEUER.
Diese innere Speicherung kann bei Problembehebungen
hilfreich sein, wenn der Brenner stoppt und der Alarm geht
ENTER
EXIT
an. Die Kodes von den Letzten 10 Störungen werden
gespeichert. Für Informationen über Problembehebung
schauen Sie „Problembehebung „ an.
Drücken Sie die Taste ”+”.
FEHLERÜBERSICHT
MENU/ PROF
ENTER
EXIT
Für den Eingang in das Erweiterte Menü ist der Kode
notwendig und auch mit dem Program - Funktionen des
Kessels vertraut sein.
24
Werkseinstellungen
Vor der Lieferung wurde der Brenner so eingestellt:
Allgemeinzugängliches Menü:
Menu
Leistungsgrad
Pelletlieferung
Dohorenie
Eintrag
Erweitertes Menü
Einstellungen
1 = 14 kW
95 %
90 sec.
10 – 26
Auswahl
1, 2, 3
50-200 %
Ist nicht
einstellbar
+5
Zufahlszahl
Einstellbar
8-30 kW
50 – 200 %
10-600 sec.
Ist nicht einstellbar
Ist nicht einstellbar
” Der Eintrag ” bedeutet, dass das System die letzten 10 Störungen speichert. Für
Informationen über Problembehebung schauen Sie „Problembehebung „ an.
Erweitertes Menü
Erweitertes Menü
Leistungseinstellung
Einstellung der Zündung
Dauer des Testblasen
Übergangsphase
ÜbergangsPelletlieferung
SAUBERBLASZEIT
Entaschen Betrieb
Intervall
Max. Ausbrennzeit
Verhindern der
Cyklierung
Modulation Leistung ∆T
Fotozelle
(Empfindlichkeit)
Gewählter Thermostat
Reinigung Aktiv
Einschalten Falls der
Thermostate
Sprache *)
Leistungsskalla
Hersteller
Einstellungen
1 – 14
2 – 22
3 – 30
90%
15
240-480
15
Min. – max.
8 - 14
14 - 22
22 - 30
50 – 300 %
0-60
60 - 600
10-50
Einheit
kW
kilowatt
45
3
6
360
10
10 - 600
0 – 10
1 - 200
0 - 1080
0 - 60
sec.
Min.
Hod.
Min.
Min.
75
10
50
0 – 100
1 - 100
40-80
%
K
%
Äußerer
Äußerer/Innerer/Kombi.
Mit Raumthermostat
0, 1
Schaltet aus / Schaltet
ein
1
Schaltet aus
SLOWAKISCH
1
25
0 (8-12), 1 (14-30)
%
sec.
sec.
%
Einstellung der
Schnecke Heizkraft
Ventilatorfaktor
Betriebszeit,
Lieferschnecke
Menu/Test
Menu/Einstellungen
Menu / Eintrag
46
1100
95
0
45-50
0 - 2000
10 - 500
Speichert die
Kodes der Fehler
10xkwh/kg
g/6 min.
%
Std.
Auto/Manual
Sehe Verbreitetes
Sehe Verbreitetes
* ) Sprache: Slowakisch, Tschechisch, Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch,
Spanisch, Russisch, Ungarisch, Griechisch.
Wie ändert man die Werkseinstellungen
Für die Änderung der Einstellungen wählen Sie das gewünschte Menü / Parameter. Durch
den Tastendruck “+” ändern Sie die aktuellen Werte. O:… zeigt den aktuellen wert,
N:… kann auf den neuen Wert geändert werden. Die Werte können mit der Taste “+“
erhöht und mit der Taste “-“ verringert werden. Taste „S” bestätigt die die Veränderung
und speichert Sie. Wenn Sie die Werte nicht speichern möchten, drücken Sie die Taste
“E” (Exit/Escape).
Bitte machen Sie keine Veränderungen wenn Sie diese Anleitung nicht gelesen haben.
Beispiel:
LEIST.EINST.
O: 1
N: 2
Rückkehr zu den Verkseinstellungen
Um die Werkseinstellungen zurückzusetzen, wählen Sie das erweiterte Menü und geben
Sie das Passwort (Kode Nr. hinter „O“ +5) Dann wählen Sie Menü / Einstellungen und
drücken Sie „S”. Dadurch werden die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Hier können Sie
auch Ihre
eigenen Einstellungen wie folgt: mit dem Drücken der Taste "+" gehen Sie auf
"Einstellungen speichern?" und speichern Sie Ihre Einstellungen, drücken Sie "S".
Drücken Sie "ESC" zu beenden
Regulation der Pelletlieferung
Vor dem Betrieb des Brenners ist es notwendig, die Lieferung von Pellets durch den
Parameter "Einstellung der Förderschnecke“ in erweitertem Menü einzustellen. Während
der Einstellungen darf der Thermostat die Heizung nicht einschalten.
Wenn der Lieferant 4,8 kWh / kg angibt, geben Sie den Parameter auf 48 usw. Befestigen
Sie nun die Plastiktüte um das Loch der Förderschnecke. Dann drücken Sie "S" um zu
bestätigen und folgen Sie den Anweisungen. Wiegen Sie die Pellets die in die Plastiktüte
gefallen sind, geben Sie das Gewicht in Gramm "+/-" mit den Tasten an und drücken Sie
die "S", um die Werte zu speichern. Diese Einstellung muss innerhalb von 15 Minuten
erledigt werden, wenn nicht, geht der Brenner in den Bereitschaftsregim. Wiegen Sie die
Pellets sehr genau! Nach der Einstellung der oben genannten Parameter, stellt die Steuerung
automatisch alle Parameter im Zusammenhang mit der Lieferung von Pellets ein.
26
Wie soll die Förderschnecke und das Pelletsilo installiert werden
Installieren Sie den Pelletbehälter und die Förderschnecke. Zwischen der Öffnung der
Förderschnecke und dem Lieferrohr auf dem Brenner, sollte ein Höhenunterschied von
mindestens 400 mm sein. In horizontaler Richtung sollte die Öffnung der Förderschnecke
und das Lieferrohr von einander mindestens 150 mm entfernt sein. (also nicht vertikal
ausgerichtet).
Füllen Sie den Pelletspeicher mit und stecken Sie die Förderschnecke in die Steckdose
(230V~). Lassen Sie die Förderschnecke laufen, bis sie eine reibungslose Lieferung
erreicht. An die Öffnung der Förderschnecke empfehlen wir eine Plastiktüte anzulegen, um
die fallenden Pellets einzufangen. Entfernen Sie die Förderschnecke aus der Steckdose.
Installieren Sie den Liferschlauch zwischen die Öffnung der Förderschnecke und das
Liferrohr und stellen Sie die Länge des Schlauches ein. Der Schlauch sollte nicht gerade
und auch nicht viel zu gekrümmt sein damit sich die Pellets nicht verkanten und nicht
aufsammeln. Stecken Sie die Förderschnecke in die Steckdose an der Hinterseite des
Brenners.
27
Einschlaten des Brenners
Schalten Sie den Hauptschalter des Kessels ein, der Brenner schaltet automatisch auf
Bereitschaftsregim. Der Brenner schaltet sich mit dem Schalter des Brenners am Kessel ein
und mit dem Umdrehen des Kesselthermostats auf die gewünschte Temperatur. Basierend
auf den Anforderungen für die Lieferung von Wärme, zündet der Brenner und verbrennt
die Pellets, bis der Thermostat das Signal für die Deaktivierung gibt. Der Brenner wird
durch einen alternativen Kesseltemperatur –Sensor TS1 gesteuert, das auf der rechten
Oberseite der Leiterplatte befestigt ist. Überzeugen Sie sich das die Verbindung auf dem
Platz gut hält.
Ausschalten des Brenners
Der Brenner schaltet sich laut dem Ausschaltsignal von dem Betriebsthermostat aus, durch
den Schalter des Brenners am Kessel (Bereitschaftsregim, oder durch Ausbrennen ( burndown) das durch das Menü initialisiert wird.
Notabschlatung
HINWEIS!
Im Notfall kann der Brenner durch den Hauptschalten des Kessels ausgeschaltet werden
und mit Rausnehmen des Kesselkabels aus der Steckdose.
28
Reinigung und Wartung
Der Brenner sollte nach jeder Verbrennung von 2000 kg Pellets gereinigt werden.
Dies geht davon aus, das der Brenner bestimmte Aschenmenge aufnimmt und das
qualitative Pellets verbrannt werden. Dazu empfohlen den Kessel-Wärmetauscher
mindestens zweimal pro Monat zu fegen.
1. Reinigen Sie die Pelletlieferung in den Brenner mit einer Flaschenbürste oder einem
anderem geeinigtem Gerät.
2. Kratzen Sie die Zündplatte und den Rost ab und reinigen Sie die Löcher im Rost.
3. Öffnen Sie den Deckel der Turbulatoren und entfernen Sie die Asche mit einen
Schatubsauger. Versichern Sie sich, dass die Asche nicht heiss ist, damit es zu
keinem Brand im Staubsauger kommt.
4. Demontieren Sie den umdrehbaren Teil des Kamins einmal in 3 Monaten und
entfernen Sie die Staubablagerungen.
ACHTUNG!
Lagern Sie die Ashe in versiegelten Behältern aus nicht brennbarem Material.
Wartung einmal jährlich oder bei Bedarf (qualifizierte Person)
Durch die Menütasten schalten Sie das Ausbrennen ein und warten Sie, bis der Brennstoff
im Brenner ausgebrannt ist. Schalten Sie den Brenner mit dem Schalter des Brenners aus
und auch mit dem Hauptschalter, ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose. Öffnen Sie
die Tür mit dem Brenner auf ungefähr 90° grad.
1. Nehmen Sie den Brennerdeckel runter und reinigen Sie die Fotozelle mit einem
sauberem Tuch und einem mildes Schleifmittel (Zahnpaste) Seien Sie vorsichtig bei
dem Falchkabel des Dislays und den Tasten!
2. Reinigen Sie die Lüfterblätter. Am besten ist es mit Druckluft durch zu blasen.
3. Entfernen Sie die Schaberplatte und die Zündplatte
4. Reinigen Sie den Platz hinter der Zündplatte
5. Kratzen Sie die Zündplatte und die Schaberplatte ab
6. Reinigen Sie den Rost bis er Sauger ist und auch die Löcher im Rost.
7. Montieren Sie alle Teile zurück.
8. Reinigen Sie den Speicher und die Förderschnecke von Staub und kleinen
Unreinheiten.
9. Kontrollieren Sie den Stand des Liferschaluchs für die Pellets.
10. Stecken Sie den Kabel der Förderschnecke in die Steckdose (230V~) und bringen
Sie diese so in Betrieb, damit sie mit Pellets gefühlt wird.
11. Stellen Sie die gelieferte Menge der Pellets ein.
29
Problembehebung
Der Brenner hat sich ausgeschaltet.
Kontrollieren Sie welcher Alarm auf dem Bildschirm angezeigt wird.
Wenn das Display schwarz und ohne Text ist, kontrollieren Sie die Temperatursicherheit.
Wenn es dort keine Störung gibt, hat wahrscheinlich die Temperatursicherung des Brenners
ausgeschaltet. Um den Betrieb zu erneuern, schalten Sie die Stromzufuhr in den Brenner
aus, entfernen Sie den Deckel und drucken Sie einen kleinen Knopf, zwischen den
Anschlüssen der Wärmesicherung. Die Wärmesicherung befindet sich direct bei dem
Lieferrohr für Brennstoff. Nach dem Neustart, montieren Sie den Deckel zurück und
schalten Sie die Stromzufuhr ein. Die Wärmesicherung des Brenners schalten bei der
Temperatur von 93°C aus.
Signal zur Anzeige von Text
STÖRUNG: ZÜNDUNG NICHT
ERFOLGREICH
STÖRUNG: VERLUST DER FLAMME
VÄHREND DER VERBRENNUNG
STÖRUNG: FOTOZELLE
STÖRUNG: SCHALTPLATTE
ÜBERHITZT
STÖRUNG: TEMPERATUR SENSOR
”NIEDRIG”
STÖRUNG: TEMPERATUR SENSOR
”HOH”
STÖRUNG: FOTO-AUSSCHALTER
STÖRUNG: VENTILÁTOR DREHT SICH
STÖRUNG: VENTILÁTOR STEHT
STÖRUNG: LANGSAME
UMDREHUNGEN VENTIL.
STÖRUNG: ZÜNDUNG 1
STÖRUNG: FÖRDERSCHNECKE
STÖRUNG: DIE AUSBRENNUNG IST
FEHLGESCHALGEN
STÖRUNG: LICHTVERLUST
WÄHREND DER VERBRENNUNG
STÖRUNG: REINIGUNG ARBEITET
NICHT
STÖRUNG: LANGSAME REINIGUNG
Erklärung
Kode der
Fehler bei
dem Eintrag
10
Ausband beim Heizen, das Starten
ist fehlgeschlagen
Fehlerhafte Fotozelle, Abnormales
Licht
Die Temperatur unter dem Deckel
ist zu hoh
Fehlerhafter Wärmesensor des
eingebauten Betriebsthermostats
Fehlerhafter Wärmesensor des
eingebauten Betriebstermostats
Fehlerhafte Schaltplatte
Der Ventilator dreht sich auch
dann, wenn er ausgeschaltet ist
Der Ventilator ist ausgeschaltet
wenn er sich drehen soll
Der Ventilator dreht sich zu
langsam
Der erste Versuch für die Zündung
ist fehlgeschlagen
Die Förderschnecke ist nicht an den
Brenner angeschlossen
Fotozelle evidiert ein Signal auch
15 Minuten nach dem Befehl
„Ausbrand““
Die Fotozelle evidiert keine
Flamme, der Neustart ist
Fehlgeschlagen
Fehler in der Schaltplatte der
Schaberplatte oder in dem Motor
des Rostes
Der Rost bewegt sich zu Langsam.
11
30
12
13
14
15
16
18
19
20
21
22
23
24
25
26
Mögliche Ursachen für Mängel
Fehlerkode
10
11
12
13
14
15
16
18
19
Mögliche Ursache
Opatrenia na odstránenie
Die Förderschnecke liefert
nicht genügend Pellets.
Leerer Speicher für Pellets.
Fehlerhafte Zündsicherung.
Fehlerhafte Zündspirale
Fotozelle muss gereinigt
werden.
Die Förderschnecke liefert
nicht genügend Pellets.
Leerer Speicher für Pellets.
Fehlerhafte Zündelektronik
Fehlerhafte Zündsicherung.
Fehlerhafte Zündspirale
Fotozellen muss gereinigt
werden.
Kuzschluß, oder andere
Störung an der Fotozelle
Zu hohe Temperatur im
Heizraum.
Fehlerhafter Termostatsensor
Fehlerhafter Termostatsensor
Fehlerhafte Schaltplatte
Der Ventilator läuft, wenn
der Brenner im Pauseregim
ist
Der Ventilator arbeitet nicht,
auch wenn er sollte
Stellen Sie die Liefermenge der Pellets ein.
Füllen Sie den Speicher.
Tauschen Sie die Sicherung. (10 A).
Tauschen Sie die Spirale. (48 Ƿ+/- 5%).
Reinigen Sie die Fotozelle.
20
Der Ventilator Läuft zu
langsam
21
25
Der erste Versuch für die
Zündung ist fehlgeschlagen
Die Förderschnecke fehlt
Fehlerhafte Lieferung der
Pellets
Falsche Menge der
gelieferten Pellets.
Fehlerhafte Fotozelle
Die Reinigung arbeitet nicht
26
Reinigung ist langsam.
22
23
24
Stellen Sie die Lifermenge der Pellets ein.
Füllen Sie den Speicher.
Tauschen Sie die Sicherung. (10 A).
Tauschen Sie die Spirale. (48 Ƿ+/- 5%).
Reinigen Sie die Fotozelle
Tauschen Sie die Fotozelle.
Vermeiden Sie die Wärmeverluste.
Tauschen Sie den Sensor
Tauschen Sie den Sensor
Tauschen Sie die Schaltplatte
Tauschen Sie die Schaltplatte
Tauschen Sie die Sicherung des Brenners
(800mA); kontrollieren Sie die
Anschlusse;Tauschen Sie den Ventilator
Reinigen Sie den Ventilator, tauschen Sie
den
Ventilator
Stellen Sie die Lifermenge der Pellets ein
Schließen Sie die Förderschnecke an
Stellen Sie die Lifermenge der Pellets ein
Stellen Sie die Lifermenge der Pellets ein
Tauschen Sie die Fotozelle.
Kontrollieren Sie den Anschluss zwischen
der Schaltplatte des Schabers und der
hauptschaltplatte
Reinigen Sie den Rost.
31
Fehler
Ursache
Beseitigung
Das Kontrolllicht „Netz“
leuchtet nicht
Kein Strom im Netz
Schcelch eingesteckter
Stecker in der Steckdose
Schechter Netzschlter
Beschädigte Netzschnur
Kontrolieren
Das Kontrolllicht
„Brennerschalter“ leuchtet
nicht
Keine Bedarf für
Wärmelieferung
Abgeschalteter
Sicherheitstermostat
Schlechter Sachlter
Zu wenig Wasser im
Der Kessel erreicht die
gewünschen Parameter nicht System
Hohe Leistung der Pumpe
Die Kesselleistung ist für
das System ungenügend
dimensioniert
Schlechter Brennstoff
Kleiner Kaminzug
Hoher Kaminzug
Brennerstörung
Die Tür dichtet nicht
Schlechte
Dichtungsschnur
32
Kontrolieren
Austauschen
Austauschen
Die Ursache herausfinden und
neustarten
Austauschen
Ergänzen
Dzrchfluss und Schaltung
sicherstellen
Frage des Projektes
Vorgeschriebenen Brennstoff
verbrennen
Neuer Kamin, falscher
Anschluss
Einen Zugregler in den Kamin
einbauen
Sehe beilage Nr. 1 oder 2. –
Suche nach Fehlern
Austauschen, Die
Türschaniere einstellen
Explosionszeichnung
33
Zubehör
Name
Pelletspeicher, 450l
Nummer
PEL9700
Förderschnecke, 1.5 m
Förderschnecke, 2.5 m
PED150A
PED250
34
Erweitertes Menü
Die folgenden Daten / Parameter sind optional nur durch qualifizierte Person
einzustellen.
Alle Punkte im erweiterten Menü werden durch Drücken der Taste “S” verfügbar. Die
aktuellen Einstellungen werden immer in der unteren linken Ecke angezeigt, hinter dem O:“
(Zeit/Wert), wobei der neue Wert in der unteren rechten Ecke hinter „N:” (Zeit/Wert)
angezeigt wird.
Für die Erhöhung und die Senkung der Zeit oder der Werte drücken Sie die Tasten „+”
und „-“. Für die Bestätigung und Speicherung der neuen Werte, drücken Sie „S”. Für die
Rückkehr ohne Speicherung drücken Sie „ESC”.
Beim Eingang in das Erweiterte Menü erhöhen Sie zu der angezeigte Zufalszahl um 5.
Z.B.: es kann „18“ auf beiden hinter „O:” und „N:”.Jetzt drücken Sie „+” bis sich „N:18”
auf „N:23” ändert, dann drücken Sie „S”. Dies ermöglicht den Zugang in das erweiterte
Menü.
Beispiel
ERWEITERTES
MENÜ
O: 18
N: 23
Alt
Neu
Leistungseinstellung:
LEIST.EINST
ENTER
>
EXIT
Hier wählen Sie drei benutzte Leistungen als AUSGANGS
LEISTUNGEN in dem algemein-zugänglichem Menü (830 kW).
Nach dem Drücken der Taste „S” bei der Angezeigten „LEIST.EINST.” erscheint im
oberer linken Ecke „LEISTUNG 1 (kW)“. In der unteren linken Ecke wird „O:14” (d.h.
aktueller Wert der Ausgangsleistung in kW).
Für die Änderung der Ausgangsleistung, drücken Sie die Taste „+” so lange, bis in der
unteren rechten Ecke der gewünschte Wert angezeigt wird, z.B. „N:18”. Wenn Sie jetzt
„S” drücken, wird dieser neue Wert (18 kW) gespeichert für die Leistungsstufe 1. Nach
dem wird die Leistungsstufe 2 (“LEISTUNG 2”) angezeigt und kann auf den gewünschten
Wert eingestellt werden. Wenn dieser nicht geändert wird, drücken Sie „S”, wodurch der
angezeigte Wert auf dem Display gespeichert wird, z.B. „N:22”, also Leistungsstufe 2
(LEISTUNG 2) wird 22 kW sein.
Wenn Sie das Display ohne das Speichern der Änderungen lassen möchten, drücken Sie
„ESC”.
Einstellung der Zündung:
ZUND.EINST.
ENTER
<
>
EXIT
Hier stellen Sie die Pelletlieferung für die Zündmenge in
%; diese wurde automatisch errechnet auf Grund des
Gewichts das in den Einstellungen der Förderschnecke
angegeben wurde - Menge.
Durch das Drücken der Taste „S” erscheint in der linken oberen Ecke „Zündmenge 1”. Die
Veränderungen werden in % gemacht, die Anfangsmenge wurde auf 170 g eingestellt.
35
Wenn Sie diese Menge auf 110 % einstellen, ändert sich diese Menge auf 187 g.
Falls der erste Zündversuch scheitert, schaltet sich die „ Zündmenge 2“ ein, die von der
Produktion auf 45 % von 170 g eingestellt ist, d.h. 76,5 g.
Einstellungen des Testblasen
ZEIT TESTBLASEN
ENTER
<
> EXIT
Die Zeit des Testblasens definiert die Zeit, während der der
Kessel und der Kamin vor dem Anfang der Verbrennung
gelüftert wird. (10-100 Sekunden).
Im Kessel, wo eigener Zug schweer zu erreichen ist, ist es empfohlenswert die Dauer der
Testblasung zu vergrösern. Voreinstellungen von der Produktion ist auf 15 s.
Einstellung der Übergangsphase:
ÜBERGANSPHASE
Hier wählen Sie die Länge der Dauer von der ersten
Feuerregistrierung bis zu den vollen Lieferungen der
ENTER
<
> EXIT
Pellets die von der Ausstiegleistung gewählt werden.
Es gibt zwei Parameter der Übergangszeit: der Erste für 14 kW und der zweite 30 kW. Die
Zeit die mit dem erstem Parameter eingestellt wird, bestimmt wie das Erreichen der 14 kW
dauern wird, die Zeit des zweiten Parameters bestimmt wie lange es dauern wird die 30 kW
zu erreichen, von der Registrierung der Flamme. Je niedriger die gewünschte Leistung ist,
desto kürzer dauert es die Leistung zu erreichen.
Einstellungen der Lieferung währen der Übergangsphase:
Hier können Sie die Brennstofflieferungen während
ÜBERGANG.LIEFERUNG
der Übergangsphase einstellen, die von der
ENTER
<
> EXIT
Registrierung
der Flamme bis zum Erreichen der Leistung von 14
kW dauert..
Stellen Sie die gewünschte Lieferung in der Brenner nach der Feuerregistrierung ein. Die
gelieferte Menge wird sich stufenweise mit jeder Lieferung während der eingestellten Zeit
steigern. Voreinstellungen von der Produktion sind 15% von der vollen Lieferung auf
14kW.
Einstellungen der Blasen-Reinigungsdauer:
Die Reinigung mit dem Blasen aktiviert sich nach dem das
SAUBERBLASZEIT.
Thermostat ausschaltet und der Wert der mit der Fotozelle
ENTER
<
> EXIT
registriert wird unter 12 % sinkt.
Einstellungen der Entaschung:
ENTASCHUNG
Das Entaschen aktiviert sich automatisch in den
eingestellten Intervallen von 1 bis 200 Stunden auf die
ENTER
< >
EXIT
voreingestellte Betriebsdauer.
Einstellung der maximalen Brenndauer
MAX. BRENNDAUER
Durch diesen Parameter kann man die maximale
ununterbrochene Länge der Betriebsdauer einstellen..
ENTER
<
>
EXIT
36
Einstellung der minimalen Länge der Pause zwischen der Nachverbrennung und der
Zündung:
ANTI-CYKLATION
Dieser Parameter versichert, damit es zu keiner weiteren
Zündung des Brenners gleich nach dem Abbrennen
ENTER
<
> EXIT
kommt, sondern erst nach der eingestellten Zeit.
Einstellung der Blasen-Reinigungsdauer:
MODULATION
Bei eingestelltem Wert ∆T vor dem Erreichen der
gewünschten Kesseltemperatur sinkt die Kesselleistung
ENTER
<
> EXIT
automatisch auf den voreingestellten Wert.
Einstellung der Empfindlichkeit der Fotozelle:
FOTODIODE.
Hier stellen Sie die Empfindlichkeit der Fotozelle ein, d.h.
den Lichtwert (in %), auf den das Steuersystem wie auf
ENTER
<
> EXIT
Feuer reagieren sollte.
Es sollte nicht nötig sein die Lichtempfindlichkeit einzustellen, wenn die Richtige Fotozelle
installiert ist. Voreingestellter Wert vom Werk:50 %.
Termostatauswahl:
Hier wählen Sie den benutzten Thermostat: der äußere
Kesseltermostat oder der Wärmesensor des Brenners, oder
ENTER
<
> EXIT
die Kombination mit einem Raumtermostat.
Falls Sie den Wärmesensor des Brenners benutzen, ist es möglich zwei Parameter
einzustellen. Wählen Sie zuerst die Einschalttemperatur, den Wert speichern Sie mit
Tastendruck “S“, dann können Sie die Ausschalttemperatur einstellen. Mit einem weiteren
Tastendruck von “S“ speichern Sie auch diesen Wert. Jetzt wird der Brenner in der Skala
der neueingestellten Temperaturen arbeiten. Der Unterschied zwischen der Einschalt- und
der Auschalttemperatur sollte mindestens 5°C◌ْ sein.
TERMOSTAT
Rostreinigung:
> EXIT
Mit diesem Parameter Stellen Sie ein, ob die Rostreinigung
aktiviert wird, und wann diese aktiviert wird soll - vor der
Zündung oder nach dem Ausbrennen.
> EXIT
Die Sprachauswahl ist auf die folgenden Sprachen
begrenzt: Slowakisch, Tschechisch, Englisch, Deutsch,
Italienisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Ungarisch,
ROSTREINIGUNG
ENTER
<
Spracheauswahl:
SPRACHE
ENTER
<
Griechisch.
Einstellung der Leistungsskala:
Horák môže pracovať s rozsahom výkonu 8 – 14 kW, 14 –
LEISTUNGSSKALA
22 kW alebo 22 – 30 kW, podľa rozsahu zvoleného týmto
ENTER
<
> EXIT
parametrom. Der Brenner kann mit einer Leistungsskala
von 8 – 14 kW, 14-22 kW, 22-30 kW arbeiten, je nach der Skala die mit diesem Parameter
eingestellt ist.
37
Bestimmung der Pelletlieferung:
PELL.EINSTELL
= Der wichtigste Parameter des Steuersystems! Hier
stellen Sie die Lieferung der Pellets ein, die im vollen
ENTER
<
>
EXIT
Betrieb geliefert wird.
Während der Einstellung der Pelletslieferung braucht man einen Beutel und sehr genaue
Wage. Von dem Eingang in den Parameter treffen Sie sich zuerst mit der Benennung
Heizwert (kWh/kg), wo Sie den Heizwert der Pellets eingeben. Dann erscheint der Text
„Setzen Sie den Beutel an“ (die Förderschnecke sollte bis zu dem Ausstieg mit Pellets
gefüllt sein). Setzen Sie den Beuten an die Förderschnecke an und drücken Sie “S“.
Jetzt beobachten Sie den Countdown an dem Display, während die Förderschnecke 6
Minuten Arbeitet. Dann stellen Sie das Gewicht der gefallenen Pellets ein mit dem
Drücken der Tasten “+” und “-“ und bestätigen Sie / speichern Sie mit der taste “S”.
Ventilatoreinstellungen
VENTILATOR.
ENTER
<
> EXIT
Mit diesem Parameter kann man die Abgase abgleichen,
laut dem Abgasanalysator für den Inhalt von CO und O2
in den Abgasen.
Betriebszeit der Förderschnecke:
BETRIEBSZ.SCHNCK..
Hier sehen Sie wie lande die Förderschnecke gearbeitet
hat. Das können Sie für die Ausrechnung des
ENTER
<
>
EXIT
Energieverbrauchs benutzen usw.
Test:
Bei Problemlösungen benutzen. Hier können Sie die
Komponente manuell oder automatisch steuern. Diese
ENTER
<
> EXIT
Funktion ist sehr Hilfreich bei Problemlösungen mit jenen
Komponenten. Im manuellem Regime können Sie jedes Komponente separat steuern, mit
dem Tastendruck “S“ für den Start und “ESC“ für Stop. Für den Schritt nach vorne zu dem
gewünschtem Teil, drücken Sie “+/-“ Das Display zeigt diese in volgender Reihe an:
MENU/TEST
Ventilator (während des Ventilatortests sollten sich die Angezeigten Umdrehungen auf
2000 stabilisieren),
Förderschnecke (Start/Stop mit Hilfe der Tasten “S”/”ESC”);
Zündspirale (Aktiviert durch den Tastendruck “S” und gestoppt mit “ESC”);
Rost (fährt mit dem Tastendruck “S” raus und schiebt sich mit dem „ESC” wieder rein.
Hier können Sie sehen wie viel mA die Einheit während des Schiebens verbraucht. Es
sollte die 1800 mA nicht überschreiten –das Limit für das Aktivieren des Fehlers Rostblockierung).
Weitere angezeigte Möglichkeiten: Aktuelle Temperatur wenn ein Wärmesensor
angeschlossen ist, aktueller Wert der Fotozelle, zeigt das Licht an (On/Off );
Schließen der Applikation.
Einstellungen:
MENU/EINSTELUNGEN
ENTER
<
>
EXIT
Hier werden Einstellungen die während der Installation
eingegeben wurden gespeichert, oder ist es möglich die
Werks- oder Installationseinstellungen wieder zu
erneuern.
Zugänglich sind drei Hauptmöglichkeiten: Hochladen der Einstellungen, Schpeichern der
Einstellungen, Werkseinstellungen.
38
“Hochladen der Einstellungen” – bedeutet, dass Sie hier die ursprünglichen
Einstellungen erneuern können.
- “Speichern der Einstellungen ” – bedeutet, die finalen Einstellungen des Brenners
durch den Installateur einzugeben. Das vereinfacht die Suche nach den
Einstellungen, falls es zu vielen Veränderungen der Parameter kommt.
- “Werkseinstellungen” - sind ursprüngliche Einstellungen, die hier wieder
Hochgeladen werden können.
-
Eintrag:
Hier sind alle Fehler gespeichert und angezeigt, auch wie
oft diese Angezeigt werden. Man kann auch die
ENTER
> EXIT
Endnummer der Zündversuche kontrollieren. Sie finden
hier vier Möglichkeiten: Zahl der Störungen, Zahlt der ersten Zündungen, Zahl der zweiten
Zündungen, neueste Störungen.
MENU/FEHLER
-
-
-
-
“Zahl der Störungen” – zeigt den Kode jeder Störung separat an , z. B., E-CODE
10(X). Schauen Sie die Seite 30 an, wo die Kodes und deren Erklärungen
geschrieben sind.
“Die Zahl der ersten Zündungen”- zeigt an wie viel mal die Zündung realisiert
wurde.
“Die Zahl der zweiten Zündungen” – zeigt an wie viele zweite Zündungen der
Brenner realisiert hat (d.h., wievielmal der Brenner bei erstem Versuch gescheitert
ist).
“Die letzten Störungen” –zeigt die Kodes der Störungen in der Reihe laut deren
Reihenvolge an.
39
Anweisungen für die Liquidation des Produktes nach seiner Lebensdauer
Die Liquidation des Produktes (Kessels) versichen Sie mit Hilfe auner Abkaugstelle für
Stah, evt. nutzen Sie eine kontrollierte Mühlkippe.
Liquidation der Packung
Die Liquidation der Packung versichen Sie mit Hilfe einer Abkaugstelle für Stah, evt.
nutzen Sie eine kontrollierte Mühlkippe.
Zubehör
Der Kessel ATTACK Pellet wird getestet und funktionsfähig geliefert.
Der Kessel wird eingepact und auf einer Holzpalette geliefert. Die Förderschnecke wird
seprat eingepackt.
Bestandteil der Lieferung ist auch volgendes Zubehör:
-Bedienungsanleitung
-Garantieschein
Empfohle Förderschnecke des Brennstoffes ist je ATTACK - standard 1,5m, (je nach
Nachfrage bis 5 m)
40
Notitzen
41
ZEINTRAG ÜBER DIE INBETRIEBNAHME DES KESSELS
Diese Seite dient als Bestätigung über die Serviskontrollen und bleibt beim Kunden !!!
Produktionsnummer.................................
Datum der
Inbetriebnahme.....................................
Servisorganisation:
Kundendaten: (lesbar)
Name und
Nachname:...................................................
Strasse:...........................................................
PLZ, Ort:.................................................
..................................................................
Stempel, Unterschrift
Tel.:..............................................................
0QYGPFKIG5GTXKUMQPVTQNNGPCEJ$GVTKGDULCJT
Datum:.....................................Stempel, Unterschrift der Servisorg....................................
0QYGPFKIG5GTXKUMQPVTQNNGPCEJ$GVTKGDULCJT
Datum:.....................................Stempel, Unterschrift der Servisorg....................................
0QYGPFKIG5GTXKUMQPVTQNNGPCEJ$GVTKGDULCJT
Datum:.....................................Stempel, Unterschrift der Servisorg....................................
42
Eintrag über die Installation für die Gewährleistung
Datum der Installation: 20…..-……-…...
Installiert in :……..……..………………… Telefon:………………………
Strasse:……………………………………… Fax:………………………….
Postleitzahl und Ort: ………………….Mobil:……..…………..
……………………………………………
Installaiert an den Kessel:
Geschäftsmarke:.................................................... Model:……………………….
Förderschnecke:
Geschäftsmarke:……………………………….. Länge:………………………..
Einstellung des Pelletbrenners:
Menu
Leistungsstufe
ON/OFF Temperatur
Pelletmenge
Erweitertes Menü
Pelletmenge
Energieinhalt
Herstellereinstellungen Möglichkeiten
der
Einstellungen
1 = 14kW
1, 2, 3
ON 72 °C,
OFF 82
Unterschied
°C
min.5°C
95 %
50 – 200 %
Zufälig č.. + 5
1100 g/6 Min.
48 kW/10 kg
Eingestellt auf
nein
45 – 60
Installiert von:………………………………………………………………
Telefon:……………………………… Fax:……………………………….
Kontaktperson:………….…………………………………………………..
Dies ist eine Kopie für den Kunden
43
nein
44
Eintrag über die Installation für die Gewährleistung
Datum der Installation: 20…..-……-…...
Installiert in :……..……..………………… Telefon:………………………
Strasse:……………………………………… Fax:………………………….
Postleitzahl und Ort: ………………….Mobil:……..…………..
……………………………………………
Installaiert an den Kessel:
Geschäftsmarke:.................................................... Model:……………………….
Förderschnecke:
Geschäftsmarke:……………………………….. Länge:………………………..
Einstellung des Pelletbrenners:
Menu
Leistungsstufe
ON/OFF Temperatur
Pelletmenge
Erweitertes Menü
Pelletmenge
Energieinhalt
Herstellereinstellungen Möglichkeiten
der
Einstellungen
1 = 14kW
1, 2, 3
ON 72 °C,
OFF 82
Unterschied
°C
min.5°C
95 %
50 – 200 %
Zufälig č.. + 5
1100 g/6 Min.
48 kW/10 kg
Eingestellt auf
nein
45 – 60
Installiert von:………………………………………………………………
Telefon:……………………………… Fax:……………………………….
Kontaktperson:………….…………………………………………………..
Dies ist eine Kopie für den Kunden
45
nein
46
Kontaktperson und elektrotechniker
Datum der
Installation
Installiert (durch):
Adresse -Strasse
PLZ, Ort
Telefon
Mobil
Servis Eintrag
Datum
Servis/
Kontrolliert
CO2
Abgastemperaturn
47
CO
ppm
Servis
druchgeführt
vonal:
ATTACK, s.r.o.
Dielenská Kružná 5020
038 61 Vrútky
SLOVAKIA
Tel:
Fax:
E-mail:
Web:
00421 43 4003 103
00421 43 4003 116
export@attack.sk
www.attack.sk
Výrobca ATTACK s.r.o. si vyhradzuje právo technických zmien výrobkov bez predchádzajúceho upozornenia.
ATTACK, s.r.o. producer reserves the right to change technical parameters and dimensions of boilers without previous warning.
Der Hersteller ATTACK, s.r.o. behält sich das Recht der technischen Veräderungen an Produkten ohne eine vorige Warnung.
Изготовитель АТТАСК оставляет за собой право изменения технических параметров и размеров котла без предыдующего предупреждения.
Le producteur ATTACK Sŕrl. réserve le droit des modifications techniques sans l'avertissement précédent.
Productor ATTACK, s.r.o. reserva el derecho de cambios técnicos sin advertencia anterior.
www.attack.sk
Hersteller:
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