Soft Control II

Soft Control II
Einbau- und Bedienungsanleitung
D
Installation and operating manual GB
Instructions de montage et d'utilisation
F
Instr
ucciones de montaje y de ser
vicio
Instrucciones
servicio
E
Istr
uzioni di montaggio e di ser
vizio
Istruzioni
servizio
I
Montage- en bedieningshandleiding NL
Rondomat
Duo
1-510033 / 10252 / 2.2008 / © BWT Wassertechnik GmbH / Printed in Germany
Duple
x Enthär
tungsanlagen
Duplex
Enthärtungsanlagen
Duple
x softening unit
Duplex
Duple
x systèmes d’adoucissement d’eau
Duplex
Duple
x equipos de oper
ación de agua
Duplex
operación
blanda
Duple
x impianti addolcitor
addolcitorii d’acqua ad
Duplex
esercizio
Duple
x zacht w
ater
installaties
Duplex
water
aterinstallaties
Duo-D
VGW 2, 3, 6, 10
Duo-DV
Duo-I 2, 3, 6, 10
Duo-I BOB
Änderungen vorbehalten!
Changes reserved!
Sous réserve de modifications !
¡Nos reservamos cualquier modificación!
La Società si riserva il diritto di qualsiasi modifica ai propri prodotti!
Wijzigingen voorbehouden!
Vielen Dank für das Ver
tr
auen,
ertr
trauen,
das Sie uns durch den Kauf eines BWT
-Ger
ätes entgegengeBWT-Ger
-Gerätes
bracht haben.
Thank yyou
ou vver
er
y m
uch ffor
or the confiery
much
dence that you have shown in us
by purchasing a BWT appliance.
Nous vous remercions de la confiance dont vous nous témoignez
par l’achat d’un appareil BWT
BWT..
Muchas gracias por la confianza
depositada en nosotros al
compr
ar un equipo BWT
comprar
BWT..
Vi rring
ing
ingrraziamo per la fiducia
accordataci acquistando
un’apparecchiatur
a BWT
un’apparecchiatura
BWT..
Har
telijk dank vvoor
oor het vver
er
trouHartelijk
ertrouwen dat u in ons gesteld hebt
door uw aank
oop vvan
an een BWT
aankoop
BWT-apparaat.
2
D
Inhaltsverzeichnis
Seite 3
GB
Table of contents
Page 22
F
Table des matières
E
Índice
Página 58
I
Indice
Pagina 76
NL
Inhoud
Page 40
Page 94
Inhaltsverzeichnis
Duple
x-Enthär
tungsanlagen
Duplex-Enthär
x-Enthärtungsanlagen
DVGW
-gepr
üfte
GW-gepr
-geprüfte
Tr inkw
asserenthär
ter
inkwasserenthär
asserenthärter
VGW 2, 3, 6, 10
Typen: Duo-D
Duo-DV
Industr
ieenthär
ter
Industrieenthär
ieenthärter
Typen: Duo-I 2, 3, 6, 10
Seite D
Sicherheitshinweise
3
Lieferumfang
4
Verwendungszweck
5
Funktion
5
5
Einbauvorbedingungen
Einbau
6
Klemmenbelegung DVGW 2+3 und Industrie 7
Klemmenbelegung DVGW 6+10
8
Kurzanleitung
9
Inbetriebnahme
10
Bedienung
15
Gewährleistung
17
Kontrolle durch Betreiber
17
Betreiberpflichten
17
17
Normen und Rechtsvorschriften
Störungsbeseitigung
18
Technische Daten
19
Abmessungen
20
Adressen
letzte Seite
Sicherheitshinweise
Hausmitbewohner entsprechend der Trinkwasserverordnung § 16 über
die Installation und Funktionsweise der Weichwasseranlage sowie über
das eingesetzte Regeneriermittel informieren.
Achtung
Achtung: Die Einrichtung der Anlage und wesentliche Veränderungen
dürfen lt. der AVB Wasser V, § 12.2 nur durch das Wasserversorgungsunternehmen oder ein in ein Installateurverzeichnis eines Wasserversorgungsunternehmens eingetragenes Installationsunternehmen erfolgen.
Anw
endungseinschr
änkungen für nachbehandeltes Trinkw
asser
Anwendungseinschr
endungseinschränkungen
inkwasser
asser::
Pflanzen und Wassertiere stellen je nach Art im Einzelfall besondere
Anforderungen an die Zusammensetzung der Wasserinhaltsstoffe. Der
Anwender sollte daher anhand üblicher Fachliteratur in seinem speziellen Fall überprüfen, ob nachbehandeltes Trinkwasser zum Giessen von
Pflanzen oder zum Füllen von Zierbecken, Aquarien und Fischteichen
eingesetzt werden kann.
Ein verschmutzter Regeneriermittelhälter kann die Anlage schädigen
und die Wasserqualität beeinträchtigen.
Der Regeneriermittelhälter muss bei Verunreinigung und in regelmässigen Abständen mit Trinkwasser gereinigt werden.
Hinweis
Verschnittw
asserhär
te über
pr
üf
en
erschnittwasserhär
asserhärte
überpr
prüf
üfen
Die Rohwasserhärte und die eingestellte Verschnittwasserhärte muss
in regelmässigen Abständen kontrolliert und evtl. korrigiert werden.
Die Kontrollintervalle sind Mindestempfehlungen und müssen bei empfindlichen Verbrauchersystemen vom Betreiber entsprechend verkürzt
werden.
Einsatzbereich
Wohnhaus
Gewerbe
Industrie
Kessel/Klima
Voraufbereitung für
Membranverfahren
Kontrolle
Rohwasserhärte
Kontrolle
Verschnittw
assererschnittwasser/W
eichw
asserhär
te
/Weichw
eichwasserhär
asserhärte
monatlich
monatlich
wöchentlich
wöchentlich
monatlich
wöchentlich
wöchentlich/täglich
täglich
wöchentlich
täglich
3
D
5
11
3
4
2
1
10
9
18 17
7
6
8
Fig. 1
Wasserzähler
16
12+13
4 1
3 2
14+15
Magnetventile
10
Halteplatte für Steuergerät Soft-Control hier
anschrauben
Fig. 1a
Lieferumfang
(siehe Fig. 1)
Mengenabhängig gesteuerte Duplex-Enthärtungsanlage, bestehend aus:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
-
4
Linke Enthärtersäule
Rechte Enthärtersäule
Steuerventil
Adapter
Elektronische Steuerung
Regeneriermittel-/Solebehälter
Schraubdeckel
Sicherheitsüberlauf
Soleschlauch
Spülwasseranschluss
Netzstecker mit 1,5 m Zuleitung
Hartwasser-Eingang
Weichwasser-Ausgang
Einstellspindel Verschnittwasser, gelb
Einstellspindel Verschnittwasser, rot
Soleschlauchanschluss
Zwei Panzerschläuche
Vier Halteklammern
Salzmangelgeber
Elektrolysezelle (nur DVGW-Anlagen)
sowie
- 3 m-Spülwasserschlauch 16 x 3
- 2 m Schlauch für Sicherheitsüberlauf
- 2 m Soleschlauch
- 100 g Keimschutz Certisil-Pulver
- 1 AQUATEST-Härteprüfgerät
5) mit:
Elektronisches Steuergerät Soft-Control (5
- Halteplatte
- Transformator mit Befestigungsmaterial
- Netzstecker mit 1,5 m Zuleitung
- Digitalanzeige in Landessprache
- Sensoreingang für Salzmangel u. Druckabfall
- Ausgänge: Chlorzelle
Gebäudeleittechnik
Impulsausgang für Dosierpumpe
Optionen:
-
Impulsverteiler
Best-Nr.: 8-020446
Verw
endungszw
ec
k
erwendungszw
endungszwec
eck
Für die Enthärtung bzw. Teilenthärtung von Trinkwasser in Mehrfamilienhäusern, Wohnhausanlagen, Krankenhäusern usw. sowie Brauchwasser, Prozess-, Kesselspeise-, Kühl- und Klimawasser (entsprechend den einschlägigen DIN 1988, Teil 2 und 7) und zur Verminderung
von Funktionsstörungen und Schäden durch Kalk in Wasserleitungen
und daran angeschlossenen wasserführenden Systemteilen.
Funktion
Rondomat Duo ist eine Duplex-Enthärtungsanlage nach Ionenaustauscherprinzip. Die Anlage wird mit in kurzen Abständen permanent wechselnden Säulen betrieben. Diese Betriebsweise sorgt einerseits dafür,
dass auch während eines Regenerationsvorgangs Weichwasser zur
Verfügung steht, anderseits werden durch den häufigen Säulenwechsel
Stagnationszeiten minimiert. Dies führt in Bezug auf chemische und
mikrobiologische Parameter zu einer bedeutend höheren Wasserqualität als bei konventionellen Pendelenthärtern.
Eine Regeneration wird volumetrisch (wassermengenabhängig) ausgelöst.
Durch den Spezial Salzlöse- und Vorratsbehälter und ein neues Solebehälter-Schnellfüllsystem (Pat.an.) werden kürzeste Salzlösezeiten und
damit extrem kurze Regenerationsintervalle erreicht.
Bei der Inbetriebnahme wird die örtliche Rohwasserhärte in die Elektronik eingegeben. Alle weiteren Anlagenparameter sind in der Elektronik
hinterlegt. Alle Gerätedaten sind voreingestellt; Anlagenparameter können abgefragt werden. Die Restkapazität wird in Liter und als Balkendiagramm angezeigt. Bei Betrieb wird die Durchflussmenge in l/h angezeigt.
zusätzlich n
ur bei Duo-D
VGW: Die Anlage ist mit einer Keimnur
Duo-DV
schutzvorrichtung ausgestattet, die während der Regeneration das Austauscherharz desinfiziert. Alle rohwasserseitigen Verbindungen sind über
federbelastete Rückschlagventile gesichert (DVGW-konform). Dadurch
entfällt der Einbau eines System- oder Rohrtrenners.
Die Anlage zeichnet sich durch die Einhaltung der DVGW-Prüfvorschriften, was mit dem DVGW-Prüfzeichen dokumentiert wird und durch
besonders günstige Betriebskosten aus.
zusätzlich n
ur bei Duo-I BOB: Die Anlage ist mit grösseren, bzw. zwei
nur
Regeneriermittelbehältern ausgerüstet, um die Nachfüllintervalle zu verlängern.
Einbauvorbedingungen
Örtliche Installationsvorschriften, allgemeine Richtlinien, allgemeine Hygienebedingungen und technische Daten beachten.
Enthärtungsanlagen dürfen nicht in Installationen eingebaut werden, in
denen Wasser für Feuerlöschzwecke bereitgestellt wird.
Die Störaussendung (Spannungsspitzen, hochfrequente elektromagnetische Felder, Störspannungen, Spannungsschwankungen...) durch die
umgebende Elektroinstallation darf die in der EN 61000-6-4 angegebenen Maximalwerte nicht überschreiten.
Vor dem Einbau der Enthärtungsanlage muss das Rohrleitungsnetz
gespült werden.
Das einzuspeisende Hartwasser muss stets den Vorgaben der Trinkwasserverordnung bzw. der EU-Direktive 98/83 EC entsprechen. Die
Summe an gelöstem Eisen und Mangan darf 0,1 mg/l nicht überschreiten. Das einzuspeisende Hartwasser muss stets frei von Luftblasen
sein, ggf. muss ein Entlüfter eingebaut werden
werden.
Der kontinuierlicher Betrieb der Enthärtungsanlage mit Wasser welches
Chlor oder Chlordioxid enthält ist möglich, wenn die Konzentration an freiem
Chlor / Chlordioxid nicht 0,5 mg/l überschreitet.
Ein kontinuierlicher Betrieb mit Chlor-/Chlordioxidhaltigem Wasser führt jedoch zu einer vorzeitigen Alterung des Ionenaustauscherharzes!
Eine Enthärtungsanlage reduziert die Konzentration an freiem Chlor und
Chlordioxid, d.h. die Konzentration im Ablauf einer Enthärtungsanlage ist in
der Regel deutlich niedriger als im Zulauf.
Zur Regeneration darf ausschliesslich Tablettensalz nach DIN EN 973
verwendet werden.
Die Anlage sollte so dimensioniert sein, dass auf Grund des Durchsatzes mindestens einmal täglich eine Regeneration erforderlich ist. Ist die
Wasserentnahme z.B. in Ferienzeiten geringer so sollte eine Absperrarmatur für mindestens 5 Minuten voll geöffnet werden bevor das Wasser wieder genutzt werden kann (DIN 1988 Teil 4 und Teil 8 und DIN
EN1717). Leitungen, die nicht mehr benutzt werden, müssen von der
Trinkwasserinstallation abgetrennt werden.
Korrosionsbeständige Rohrmaterialien sollten bevorzugt eingesetzt werden. Die korrosionschemischen Eigenschaften bei der Kombination unterschiedlicher Rohrwerkstoffe (Mischinstallation) müssen beachten werden
– auch in Fliessrichtung vor der Enthärtungsanlage.
In Fliessrichtung maximal 1 m vor der Enthärtungsanlage muss ein
Schutzfilter installiert werden. Der Filter muss funktionsfähig sein, bevor
die Enthärtungsanlage installiert wird. Nur so ist gewährleistet, dass
Schmutz oder Korrosionprodukte nicht in den Enthärter gespült werden.
Es muss geprüft werden, ob der Anlage ein Mineralstoff-Dosiergerät
zum Schutz vor Korrosion nachgeschaltet werden muss.
Für die Aufstellung der Anlage ist ein Ort zu wählen, der ein einfaches
Anschliessen an das Wassernetz ermöglicht. Ein Kanalanschluss (mind.
DN 50), ein Bodenablauf und ein separater Netzanschluss (230 V/50
Hz) in unmittelbarer Nähe sind erforderlich.
Wenn kein Bodenablauf und/oder Bauwerksabdichtung gem DIN 181955 vorhanden ist, muss eine separate Sicherheitseinrichtung (z.B. Wasserstopp) eingesetzt werden.
Die Spannungsversorgung (230 V/50 Hz) und der erforderliche Betriebsdruck müssen permanent gewährleistet sein. Ein separater Schutz
vor Wassermangel ist nicht vorhanden und müsste – wenn erwünscht
– örtlich angebracht werden.
Der Einbauort muss frostsicher sein und den Schutz der Anlage vor
Chemikalien, Farbstoffen, Lösungsmitteln, Dämpfen und höheren
Umgebungstemperaturen gewährleisten.
Dient das enthärtete Wasser dem menschlichen Gebrauch im Sinne
der Trinkwasserverordnung, so darf die Umgebungstemperatur 25 °C
nicht überschreiten.
Dient das enthär
tete Wasser ausschliesslich technischen Anw
enenthärtete
Anwendungen, so darf die Umgebungstemperatur 40 °C nicht überschreiten.
Der Schlauch am Sicherheitsüberlauf des Solebehälters und der Spülwasserschlauch müssen mit Gefälle zum Kanal geführt oder in eine
Hebeanlage eingeleitet werden.
Bitte beachten: Nach DIN 1988 muss der Spülwasserschlauch mit
mindestens 20 mm Abstand zum höchstmöglichen Abwasserspiegel
befestigt werden (freier Auslauf).
Wird das Spülwasser in eine Hebeanlage eingeleitet, so muss diese für
eine Wassermenge mind. 2 m3/h bzw. 35 l/min ausgelegt sein. Wenn die
Hebeanlage gleichzeitig auch für andere Anlagen genutzt wird, so muss
sie um deren Wasserabgabemengen grösser dimensioniert werden.
Die Hebeanlage muss salzwasserbeständig sein.
Der maximale Betriebsdruck der Anlage darf nicht überschritten werden (siehe Tech. Daten).. Bei einem höheren Netzdruck muss vor der
Anlage ein Druckminderer eingebaut werden.
Der minimaler Betriebsdruck ist als Fliessdruck permanent für die Funktion
der Anlage erforderlich (siehe Tech. Daten).
Bei Druckschwankungen und Druckstössen darf die Summe aus Druckstoss und Ruhedruck den Nenndruck nicht übersteigen, dabei darf der
positive Druckstoss 2 bar nicht überschreiten und der negative Druckstoss darf 50% des sich einstellenden Fliessdruckes nicht unterschreiten (siehe DIN 1988 Teil 2.2.4).
Bei Nichteinhaltung der obigen Bedingungen ist die technische Funktion
nicht gewährleistet.
Gewährleistungsausschluss
Für Geräteausfälle oder mangelhafte Leistung, welche durch falsche
Werkstoffwahl/-kombination, eingeschwemmte Korrosionsprodukte oder
Eisen- und Manganablagerungen verursacht wurden, bzw. für daraus
entstehende Folgeschäden, übernimmt BWT keine Gewährleistung und
Garantie.
5
D
D Einbau
Durch den Betreiber der Anlage
Absperrventile vor und nach der Anlage montieren. Die Anlage kann mit
handelsüblichen Fittings und Absperrschiebern mit dem Wassernetz verbunden werden.
Wir empfehlen, die Anlage mit flexiblen Schläuchen z.B. mit dem AnschlussSet anzuschließen. Enthärtungsanlagen mit mehr als 90 Liter Harz pro Flasche müssen flexibel – nicht starr verrohrt – angeschlossen werden.
Der Einbau mit Multiblock E Modul kann nur bei den Typen Rondomat Duo 2
und 3 erfolgen, wenn mit Verschnittwasser gefahren wird (nicht bei Resthärte < 0,1 °d)
°d).
Bei geforderter Resthärte < 0,1 °d kann der Multiblock GIT Modul eingesetzt
werden.
Bitte separate Bedienungsanleitung für Multiblock E/GIT Modul und Anschluss-Set DN 32/32 beachten.
Beim Typ Rondomat 6 kann auch der Univentilblock 11/ 2“
Bestell-Nr.: 11822 eingesetzt werden.
Achtung: Fliessrichtungspfeile am Steuerventil beachten
beachten.
Nur Anlagen Typ 6 und 10
Die Anlagen 6 und 10 werden ungefüllt und demontiert geliefert.
1. Enthärtersäulen (1+2
1+2) an geeignetem Standort aufstellen (siehe
1+2
Einbauschema), Mittelrohre entfernen. Achtung! Mittelrohre nicht vertauschen! Die Länge des Mittelrohrs mit Verteiler ist genau auf diese
Enthärtersäule abgestimmt.
Sicherstellen, dass die Enthärtersäulen leer und sauber sind.
Keimschutzlösung weiter einfüllen, bis sie ca. 2 cm über dem Harz
steht.
Die Keimschutzlösung muss 1 Stunde in der Enthärtersäule bleiben.
Die Inbetriebnahme darf frühestens 1 Stunde nach dem Einfüllen
erfolgen.
4. Enthärtersäulen-Oberteile und Gewinde sorgfältig von Harz reinigen. Schutzkappen von den Mittelrohren abnehmen. Mittelrohre nicht
mehr hochziehen.
5. O-Ringe mit Fett in Lebensmittelqualität (z.B. Vaseline) einfetten und
3) bzw. Adapter (4
4) auf die Enthärtersäulen dichtend
Steuerventil (3
aufschrauben. Dabei müssen die Mittelrohre jeweils in die O-Ring
gedichteten Öffnungen am Steuerventil bzw. Adapter eingreifen.
Enthärtersäulen in Anschlussposition drehen. O-Ringe auf Panzer17
schläuche (17
17) ziehen. Panzerschläuche in Steuerventil und Adapter
18
stecken und mit je 2 Halteklammern (18
18) befestigen.
Halteplatte für Steuergerät Soft-Control befestigen
Zwei Schrauben am Steuerventil (siehe unten) herausdrehen und die
Halteplatte mit diesen Schrauben befestigen. Soft-Control und Netztrafo
an die Halteplatte anschrauben.
Anschluss an das örtliche Wasserleitungsnetz
Die örtlichen Hart- und Weichwasserleitungen entsprechend an den
Ein- und Ausgängen der Verrohrung anschliessen.
9 ) in den Anschlusswinkel des SoleschlauchanschlusSoleschlauch (9
16
ses (16
16) stecken und Überwurfmutter festziehen.
2. Der Verteiler am unteren Ende des Mittelrohres hat eine Vertiefung.
Am Boden der Enthärtersäule befindet sich ein Zapfen.Mittelrohre mit
Verteilerdüse nach unten auf den Zapfen in den Enthärtersäulen stellen. Der Zapfen fixiert den Verteiler des Mittelrohrs. Mittelrohre durch
Schutzkappen verschliessen.
Achtung! Beim Einfüllen darf kkein
ein Kies unter die Ver
teilerdüse geerteilerdüse
langen, sonst besteht Bruchgefahr beim Aufschrauben des Steuerventils.
Den Spülwasserschlauch (16 x 3) am Spülwasseranschluss (10
10) mit
10
Schlauchschelle befestigen, mit natürlichem Gefälle zum Kanalanschluss
führen und gegen „Druck-Wedeln“ sichern (befestigen).
3. Einfülltrichter aufsetzen und die entsprechenden Mengen erst groben Kies, dann feinen Kies und Austauscherharz gleichmässig um
das Mittelrohr herum verteilt einfüllen. Die letzten 1 - 2 Sack Austauscherharz mit einer Keimschutzlösung einspülen.
Achtung!
Wenn der Spülschlauch über Gerätehöhe verlegt wird (max. 1,5 m),
dann muss bei der Inbetriebnahme der Vordruck am Injektor durch den
Werkskundendienst neu eingestellt werden.
Ansatz der Keimschutzlösung:
6 g Certisil-Pulver für 10 Liter Wasser
Den Schlauch (13 x 2) am Sicherheitsüberlauf (8
8) des Solebehälters
aufstecken, mit Schlauchschelle sichern und mit natürlichem Gefälle
zum Kanalanschluss (Abfluss) führen. Beide Schläuche dürfen keine
Querschnittsverengungen aufweisen.
Sicherheitshinweis! Beim Ansetzen und Einspülen Einweghandschuhe benutzen.
Einfüllmengen pro Enthärtersäule
Typ
Kies, grob
Kies,fein
Harz
Keimschutz
lösung
6
1 Beutel
= 10 l
1 Beutel
= 4l
4 Säcke
= 100 l
ca. 40 l
10
1 Beutel
= 10 l
1 Beutel
= 7l
6 Säcke
= 150 l
ca. 50 l
Bitte beachten: Nach DIN 1988 müssen Spülwasser- und Überlaufschlauch getrennt verlegt und mit mind. 20 mm Abstand zum höchstmöglichen Abwasserspiegel am Kanalanschluss befestigt werden
(freier Auslauf).
Elektr
ische Anschlüsse herstellen (siehe Klemmenplan; Ventilblock
Elektrische
8-adrig, Kabel sind numeriert; Salzmangel, Wasserzähler, Trafo).
Achtung: Das Netzgerät am Steuerventil ist nach der Anbringungsart
Z (EN 60335-1) gefertigt. Bei Beschädigung der Leitung muss das
komplette Netzgerät ausgetauscht werden.
Wasserzähler
12+13
14+15
16
4 1
3 2
Magnetventile
10
Fig. 1a
6
Halteplatte für Steuergerät Soft-Control
hier anschrauben
D
Klemmenplan Rondomat Duo DVGW 2 und 3
Rondomat Duo Industrie 2, 3, 6, 10
35
36
37
Störung
34
Com.
33
+
Betrieb
32
-
Regenerationauslösung
31
+
Regenerationsmeldung
30
-
29
Salzmangelanzeige
26
28
25
grau
27
Druckschalter
24
gelb
Dosierpumpe Menge proportional
Farbcodierung nur bei Medo II
23
Wasserzähler
Dosierpumpe Desinfektion
grau
22
gelb
21
20
18
19
gelb
17
weiss
8
16
7
15
14
12
13
5
11
4
10
6
9
7
3
8
6
1 2
5
4
3
2
grün
braun
1
Soft Control II
Netzteil
Ventilblock
5
2
7
1
Elektolysezelle
6
4
3
8
4 1
3 2
Eingänge und Ausgänge
Folgende Funktionen können bei Bedarf am Steuergerät Soft-Control angeschlossen werden:
Dosierausgang
Der Ausgangsimpuls des Wasserzählers hat dieselbe Form wie der Eingangsimpuls.
usgangsstromam Dosier
ausgang darf nicht höher als 1mA sein.
Vorsicht! Der A
Ausgangsstromam
Dosierausgang
Regenerationsstart
Schalter zwischen den Klemmen 33 und 34 schliessen, löst eine Regeneration aus.
Regenerationsmeldung
Der Regenerationsmeldungs-Ausgang (Klemmen 31 und 32) ist kurzgeschlossen, wenn die Regeneration läuft.
Druckschalter (Option)
Wenn in die Rohwasserleitung ein Druckschalter eingebaut ist, dann wird bei einem Druckabfall während der Regeneration die Regeneration
gestoppt und von neuem gestartet, wenn wieder ausreichend Wasserdruck vorhanden ist.
7
D
Klemmenplan Rondomat Duo DVGW 6 und 10
35
36
37
Störung
34
+
Com.
33
-
Betrieb
32
+
Regenerationsmeldung
Regenerationauslösung
31
-
30
29
Druckschalter
Salzmangelanzeige
26
28
25
grau
27
24
gelb
Dosierpumpe Menge proportional
Farbcodierung nur bei Medo II
23
22
grau
Dosierpumpe Desinfektion
Wasserzähler
B
gelb
21
20
18
19
gelb
17
weiss
8
16
7
15
14
5
13
12
11
4
10
6
9
7
3
8
6
1 2
5
4
3
2
grün
braun
1
Soft Control II
Netzteil
Ventilblock
2
5
Elektrolyse
Elektolyse
DVGW
DVGW
1
7
A
Elektolysezelle
Elektrolysezelle
6
3
4
8
4 1
3 2
Netzstecker ziehen.
Elektrolyse DVGW mit beiliegenden Schrauben und Einpressteilen an den Rückseite der Soft Control-Konsole
befestigen.
Leitung A mit Steckern am Ventilblock und an der Elektrolysezelle anschliessen.
Leitung B den Klemmen der Soft Control anschliessen.
Falls gewünscht den Netzstecker der Soft Control abschneiden und an den Klemmen L, N der Elektrolyse DVGW
anklemmen.
8
D
K urzanleitung
Bestätigt
Eingabe
Verschiebt Cursor,
ändert Eingabewerte
Betriebsanzeige
l/h
diese Säule ist in
Betrieb
Uhrzeit
aktueller Weichwasservorrat
Verschiebt Cursor
Taste Blättern wechselt zwischen
Betriebs- und Auswahlanzeige
A us
w ahlanz
eige
usw
ahlanzeige
Datum, Uhrzeit einstellen
Roh- und
Verschnittwasserhärte
einstellen
Sprache umstellen
Regeneration,
Säulenwechsel und
Schnellspülen auslösen
Nur für den
Kundendienst
9
D
Inbetriebnahme
Anlage auf ordnungsgemässe Installation (gemäss DIN 1988, Teil 4)
prüfen.
Nur Anlagen Typ 6 und 10: Die Inbetr
iebnahme darf fr
ühestens 1
Inbetriebnahme
frühestens
Stunde nach dem Einfüllen der Keimschutzlösung erfolgen (siehe Einbau)!
0 l/h
Wasserzufuhr langsam öffnen und Netzstecker einstecken.
00 : 00 : 01
Das Display zeigt BWT und danach das Bild Regeneration
hier wird der aktuelle Wasserdurchfluss, die Uhrzeit und der Regenerationsablauf angezeigt.
0
00 : 00 : 19
Regeneration abbrechen.
n drücken
Taste Blätter
Blättern
Cursor auf Hand stellen
OK drücken
H2O
NaCL
Cursor auf Regeneration abbrechen stellen
NaCL
mit OK bestätigen für 1. Säule
mit OK bestätigen für 2. Säule
die Regeneration wird abgebrochen.
n 2 x drücken
Taste Blätter
Blättern
l/h
Uhrzeit
jetzt wird der aktuelle Wasserdurchfluss, die Uhrzeit und der Weichwasservorrat angezeigt.
aktueller Weichwasservorrat
Weitere Inbetriebnahme siehe nächste Seite
10
D
l/h
Uhrzeit
aktueller Weichwasservorrat
Landessprache umstellen.
Nur ändern, wenn eine andere Sprache gewünscht wird.
n drücken
Taste Blätter
Blättern
Cursor auf ABC.. stellen,
OK drücken
Deutsch
English
Francaise
Italiano
Espanol
Nederlands
Cursor auf die gewünschte Sprache stellen
wählte Spr
ache wird negativ
mit OK bestätigen; die ausge
ausgew
Sprache
negativ..
Unterkorn aus Enthärtersäulen ausspülen.
Beim ersten Spülen wird Unterkorn kleiner als 0,20 mm, (sichtbar an der
bräunlichen Färbung des Spülwassers) ausgespült.
n drücken
Taste Blätter
Blättern
Cursor auf Hand stellen
OK drücken
H2O
Cursor auf Spülen stellen
NaCL
NaCL
mit OK bestätigen.
11
D
Das Symbol Schnellspülen wird negativ
Das Schnellspülen der 1. Enthärtersäule dauert 2 bzw. 3 Minuten.
Der Vorgang m
uss solange wiederholt w
erden, bis das Wasser
muss
werden,
klar und blasenfrei zum Kanal fliesst.
H2O
NaCL
Sobald das negative Symbol verschwindet, ist das Schnellspülen beendet.
NaCL
Durch zweimaliges Drücken der Taste Blätter
Blättern
n kann jeder Vorgang als
Grafik mit ablaufender Zeit beobachtet werden.
H2O
00 : 01 : 23
Cursor auf Hand stellen
mit OK bestätigen
Enthärtersäule wechseln
H2O
NaCL
Cursor auf Säulenwechsel stellen
NaCL
mit OK bestätigen.
Das Symbol Säulenwechsel wird negativ
H2O
NaCL
NaCL
Der Säulenwechsel dauert 1 Minute.
Sobald das negative Symbol verschwindet, ist der Säulenwechsel
beendet.
Schnellspülen der 2. Enthärtersäule
H2O
Cursor auf Spülen stellen
NaCL
NaCL
und
H2O
NaCL
Das Symbol Schnellspülen wird negativ
Das Schnellspülen der 2. Enthärtersäule dauert 2 bzw. 3 Minuten.
Der Vorgang m
uss solange wiederholt w
erden, bis das Wasser
muss
werden,
klar und blasenfrei zum Kanal fliesst.
NaCL
Sobald das negative Symbol verschwindet, ist das Schnellspülen beendet.
Nur bei Rondomat 6 und 10:
Jede Enthärtersäule muss 4 Mal gespült werden.
D.h. insgesamt m
uss der Vorgang Schnellspülen 8 Mal durchgemuss
führt werden.
12
D
Wasserhärte einstellen
n drücken
Taste Blätter
Blättern
Cursor auf Einstellungen stellen
OK drücken
Liter
IN
25
OUT 0
Hier können folgende Einstellungen vorgenommen werden:
°dH
Das gewünschte Feld mit Pfeil waagrecht anfahren.
Das Feld wird negativ.
°dH
Mit Pfeil hoch/runter kann der Wert oder die Einheit geändert werden.
°dH
asser
vorr
at kann in Liter
Der Weichw
eichwasser
asserv
orrat
Liter, m3 oder US-Gallons angezeigt
werden.
ppm
Die Wasserhärte kann in °dH
°dH, °fH
°fH, °eH, CaCo3 (ppm
ppm) angezeigt werden.
Achtung! 0 nicht
ändern!
Rohwasserhärte IN
Hier muss die vor Ort gemessene Rohwasserhärte eingestellt
werden.
Verschnittwasserhärte OUT
er
änder
erden. Der Wasserzähler zählt n
ur
eränder
ändertt w
werden.
nur
Hier darf die 0 nicht vver
das auf 0° dH enthär
tete Wasser
enthärtete
asser..
Die geänderten Werte sind sofort gespeichert.
Taste Blättern drücken
H2O
Cursor auf Manuelle Regeneration stellen
NaCL
NaCL
und mit OK bestätigen.
Eine Regeneration wird durchgeführt.
n kann jeder Vorgang als
Durch zweimaliges Drücken der Taste Blätter
Blättern
Grafik mit ablaufender Zeit beobachtet werden.
Dabei werden die einzelnen Regenerationsschritte angezeigt. Die
Regeneration dauert je nach Anlage zwischen 28 und 52 Minuten.
Der Solebehälter wird befüllt (siehe Solezubereitung)
NaCL
00 : 17 : 35
Inbetriebnahmeprogrammierung ist beendet.
13
D
Solebereitung
Alle handelsüblichen Regeneriersalze nach EN 973 können eingesetzt werden (Tabletten-, Bruchsalz).
7) des Regeneriermittel-/Solebehälters (6
Schraubdeckel (7
6) lösen und
abnehmen. Regeneriermittel bis zur Befüllhöhe (250/350 mm, siehe
Technische Daten) einfüllen. Der Soleraum wird beim Regenerationsschritt „Keimschutz“ automatisch mit Wasser befüllt. Abwarten und
prüfen, ob die automatische Wassernachfüllung abschaltet, sobald
das Wasser über dem Siebboden steht. Regeneriermittel (immer ganze Gebinde) bis max. 75/150 kg einfüllen. Abdeckung wieder schliessen und verriegeln.
Achtung: Falls eine sofortige grosse Wasserentnahme vorgesehen ist (z.B. Schwimmbeckenfüllung) erst 3 Stunden Zeit lassen
zur Solebildung!
Nur Duo 2 und 3
Bei der Inbetriebnahme kann die automatische
Wassernachfüllung in den Soleraum über eine
Handbetätigung am Regenerationsblock unterstützt werden. Hierzu den Taster in der Öffnung
D 3 sec. drücken; die Befüllung erfolgt weiter
automatisch.
D
Verschnittwasserhärte einstellen
Bei Duo 2 und 3 die beiden Einstellspindeln (14+15
14+15
14+15) im Uhrzeigersinn schliessen und dann durch gleichmässiges Öffnen beider Spindeln die ideale Verschnittwasserhärte von 8 °d einstellen (Einstellung,
Überprüfung und Korrektur mit AQUATEST-Härteprüfgerät).
Bei Duo 6 und 10 die beiden Einstellspindeln (14+15
14+15
14+15) im Uhrzeigersinn schliessen. Die grosse Spindel öffnen bis die Verschnittwasserhärte von ungefähr 8 °d einstellt ist. Die Feineinstellung der Verschnittwasserhärte mit der kleinen Spindel (schwarzer Drehknopf) vornehmen. Die kleine Spindel darf auf keinen Fall ganz offen sein, da bei
geringer Wasserentnahme über diese Öffnung evtl. nur Rohwasser
entnommen wird. (Einstellung, Überprüfung und Korrektur mit AQUATEST-Härteprüfgerät).
Die Trinkwasserverordnung sieht für Natrium einen Grenzwert
von 200 mg/l vor. Der Grenzwert wurde so niedrig gewählt, damit das Trinkwasser auch von Menschen, die eine natriumarme
Diät einhalten müssen, für Trink- und Kochzwecke verwendet
werden kann.
Beispiel:
24 °d
Rohwasserhärte
–
8 °d Verschnittwasserhärte
——————————————————
= 16 °d Reduzierung der Rohwasserhärte
16 °d x 8,2 mg/l = 131,2 mg/l Erhöhung des Natriumgehaltes.
10 mg/l Natriumgehalt Rohwasser
+131,2 mg/l Erhöhung des Natriumgehaltes
+
5 mg/l Erhöhung durch Dosierung
——————————————————
=146,2 mg/l Natriumgehalt des teilenthärteten Wassers.
Natriumgehalt des teilenthärteten Wassers berechnen
Durch die Reduzierung der Rohwasserhärte um 1 °d erhöht sich der
Natriumgehalt um 8,2 mg/l.
Rohwasserhärte – Verschnittwasserhärte x 8,2 mg/l = Erhöhung des
Natriumgehaltes.
Natriumgehalt des Rohwassers beim Wasserwerk erfragen (z. B. 10 mg/
l).
Natriumgehalt des Rohwassers + Erhöhung des Natriumgehaltes
(durch Enthärtung) = Natriumgehalt des teilenthärteten Wassers.
Eine Nachdosierung erhöht den Natriumgehalt zusätzlich um ca.
5 mg/l.
Der Grenzwert für Natrium beträgt nach der Trinkwasserverordnung
200 mg/l. Wir empfehlen eine Einstellung des behandelten Wassers
auf eine Härte zwischen 4 °d und 8 °d. Falls der Grenzwert von
200 mg/l Natrium überschritten würde, muss ggf. eine Verschnittwasserhärte grösser als 8 °d eingestellt werden.
Die Anlage ist nun betriebsbereit.
Anlagenübergabe an den Betreiber
Bei zeitlichen Abweichungen zwischen Einbau/Inbetriebnahme und
Übergabe an den Betreiber muss eine manuelle Regeneration durchgeführt werden. Der Betreiber muss über Funktion, Bedienung und
Kontrolle der Anlage informiert werden. Einbau- und Bedienungsanleitung dem Betreiber übergeben.
14
Achtung!
Füllstand darf nie unter
diese Marke absinken!
D
Bedienung
Regeneriermittel nachfüllen
Wichtig! Der Regeneriermittelvorrat darf niemals unter die minimale
Befüllmenge absinken!
Spätestens wenn die minimale Befüllmenge im Regeneriermittelhälter
erreicht ist, muss Regeneriermittel nachgefüllt werden.
Alle handelsüblichen Regeneriersalze nach EN 973 können eingesetzt
werden (Tabletten-, Bruchsalz).
7) des Regeneriermittel/Solebehälters lösen und abSchraubdeckel (7
nehmen. Regeneriermittel (immer ganze Gebinde) max. 75 / 150 kg
einfüllen. Schraubdeckel wieder schliessen.
Überschüssige Sole kann über den Sicherheitsüberlauf abfliessen.
Manuelle Regeneration auslösen
n drücken
Taste Blätter
Blättern
Cursor auf Hand stellen
OK drücken
H2O
Cursor auf Regeneration stellen
NaCL
NaCL
mit OK bestätigen.
Eine Regeneration wird durchgeführt.
H2O
NaCL
NaCL
n 2 x drücken
Taste Blätter
Blättern
NaCL
00 : 17 : 35
Die einzelnen Regenerationsschritte werden mit ablaufender Zeit angezeigt.
Die Regeneration dauert je nach Anlage zwischen 28 und 52 Minuten.
15
D
Reinigung
Der Regeneriermittelhälter muss bei Verunreinigung mit Trinkwasser
gereinigt werden.
bei hygienienisch anspruchsvollen Anwendungen
bei gewöhnlichen Anwendungen
2 mal pro Jahr
1 mal pro Jahr
Desinfektion
nur bei Rondomat D
VGW
DV
Desinfektion bei mehr als 4 tägiger Außerbetriebsetzung
Spannungsausfall
Nach einem längeren Spannungsausfall (8 Stunden) beginnt die Anlage
bei Spannungswiederkehr den Betrieb mit einer Regeneration.
Wenn der Spannungsausfall während einer Regeneration war, beginnt
die Anlage bei Spannungswiederkehr immer mit der Regeneration der
Säule, deren Regeneration abgebrochen wurde.
Ausserbetriebsetzung
BWT-Trinkwasserenthärtungsanlagen werden hygienisch produziert und
ausgeliefert. Nach der Inbetriebnahme neigt das IonenaustauscherHarz bei falscher Ausserbetriebsetzung jedoch zur Verkeimung und
zur Abgabe von organischen Substanzen.
daher ist unter folgenden Bedingungen die unten beschriebene Vorgehensweise erforderlich:
Wenn für mehr als 48 h kein Wasser zur Verfügung steht (z.B. bei
Umbaumassnahmen, der Enthärter ist vom Trinkwassernetz getrennt).
Wenn die Enthärtungsanlage für einen längeren Zeitraum nicht benötigt
wird (mehr als 4 Wochen, z.B. Saisonbetrieb in einem Hotel).
Im Idealfall sollte der Weichwasservorrat der Anlage vor der Ausserbetriebsetzung nahezu erschöpft sein.
Die Säulen sollten nur zurückgespült sein und nicht regeneriert.
Ist dies nicht möglich, sollte die Anlage komplett regeneriert werden.
Die Wasserversorgung zur Anlage kann jetzt gesperrt und die Stromversorgung unterbrochen werden.
Wiederinbetriebnahme
nach Ausserbetriebsetzung
Siehe Punkt Inbetriebnahme
In jedem Fall muss die Anlage komplett regeneriert werden (bei 2-Säulen-Anlagen beide Säulen)
Wir empfehlen nach einer Ausserbetriebsetzung eine Hygienewartung
durch unseren Kundendienst durchführen zu lassen.
16
D
Störungsbeseitigung
Störung
Ursache
Beseitigung
Anlage liefert kein Weichwasser bzw. Verschnittwasser.
Kein Regeneriermittel im Salz-/Solebehälter (6).
Regeneriermittel nachfüllen. Ca. 1 Stunde
warten und eune Manuelle Regeneration
auslösen.
Stromversorgung unterbrochen.
Elektrischen Anschluss wiederherstellen.
Vordruck zu gering.
Vordruck erhöhen (ggf. Druckminderer
einstellen) und Handregeneration auslösen.
Zu wenig Druck im Leitungssystem.
Vordruck überprüfen und Manuelle
Regeneration auslösen.
Anlage liefert kein Wasser bzw. zu geringe
Durchflussleistung.
Display zeigt Salzmangel
Salzmangel !
Datum
Uhrzeit
Display zeigt Ventil 1, 2, 3, oder 4 defekt
Regeneriermittel wurde nicht rechtzeitig nachgefüllt.
Achtung!
Erfolgt das Nachfüllen des Regeneriermittels
zu spät oder gar nicht, d.h wenn die minimale
Befüllmenge unterschritten ist bzw. Salzmangel angezeigt wird kommt es nach der
nächsten Regeneration zu einer Fehlfunktion!
Die Sole muss bis auf das Niveau des Siebbodens abgeschöpft oder abgesaugt werden.
Erst danach kann wieder Regeneriermittel
nachgefüllt werden!
Wird nicht so vorgegangen ist das enthärtete
Wasser salzhaltig!
Kabel zum Ventilblock defekt.
Kabel zum Ventilblock prüfen und mit Taste OK
bestätigen.
Wenn der Fehler weiterhin angezeigt wird, Kundendienst anfordern.
Elektrolyszelle erhält zu viel Strom
Kabel zum Ventilblock auf Kurzschluss prüfen
und mit Taste OK bestätigen.
Sichg.Vent1 - 4 !
Datum
Uhrzeit
Display zeigt Elyse
Wenn der Fehler weiterhin angezeigt wird, Kundendienst anfordern.
Sichg. Elyse
Datum Uhrzeit
Display zeigt Service!
Alle 500 Regenerationen muss eine Wartung
durchgeführt werden.
Kundendienst anfordern
Kann die Störung aufgrund vorstehender Hinweise nicht beseitigt werden, fordern Sie bitte eine Fachfirma oder unseren Werkskundendienst
an.
17
D Gewährleistung
Betreiber
pflichten
Betreiberpflichten
nach deutscher Gesetzgebung
Im Störfall während der Gewährleistungszeit wenden Sie sich bitte unter
Nennung des Gerätetyps und der Produktionsnummer (siehe technische Daten bzw. Typenschild des Gerätes) an Ihren Vertragspartner,
die Installationsfirma.
Sie haben ein langlebiges und servicefreundliches Produkt gekauft.
Jedoch benötigt jede technische Anlage regelmässige Servicearbeiten,
um die einwandfreie Funktion zu erhalten.
Für Geräteausfälle oder mangelhafte Leistung, welche durch eingeschwemmte Korrosionsprodukte bzw. Eisen- oder Manganablagerungen verursacht wurden, übernimmt BWT keine Gewährleistung.
Vor
aussetzung für Funktion und Ge
währ
leistung regelmässigen
oraussetzung
Gew
ährleistung
Kontrollen durch den Betreiber
Betreiber.. Nach DIN 1988 Teil 8 Anhang B muss
die Anlage regelmässig, je nach Betriebsbedingungen und Einsatzbedingungen, spätestens jedoch alle 2 Monate kontrolliert werden.
Kontrolle durch Betreiber
Informieren Sie sich regelmäßig über die Wasserqualität/Druckverhältnisse
des zu behandelnden Wassers. Bei Änderungen der Wasserqualität sind
ggf. Änderungen an den Einstellungen erforderlich. Fordern Sie in diesem Fall eine Fachberatung an.
Folgende Kontrollen müssen von Betreiber regelmässig durchgeführt
werden, um den einwandfreien Betrieb der Anlage zu gewährleisten.
Kontrolle Netzdruck/Fließdruck
Kontrolle Nachfüllen Regeneriermittel
1 mal pro Woche
nach Verbr
auch
erbrauch
Kontrolle Verschm
utzung Solebehälter
erschmutzung
alle 2 Monate
Dichtigkeitsprüfung, Sichtkontrolle
alle 2 Monate
Funktionsk
ontr
./Anz
eige der Steueung
Funktionskontr
ontr./Anz
./Anzeige
alle 2 Monate
Wasserhärte überprüfen
Die Rohwasserhärte und die eingestellte Verschnittwasserhärte muss
in regelmässigen Abständen kontrolliert, protokolliert und evtl. korrigiert
werden (siehe Sicherheitshinweise und Inbetriebnahme).
Kontrolle der Rohwasserhärte
Wohnhaus / Gewerbe
Industrie / Kessel / Klima
Voraufbereitung bei Membranverfahren
1 mal pro Monat
1 mal pro Woche
1 mal pro Woche
Kontrolle Weichw
asser- / Verschnittw
asserhär
te
eichwassererschnittwasserhär
asserhärte
Wohnhaus / Gewerbe
Industrie je nach Anforderung; bei Weichwasser
Kessel/Klima
Voraufbereitung bei Membranverfahren
1 mal pro Monat
1 mal pro Tag
1 mal pro Tag
1 mal pro Tag
Option
Zur Kontrolle der Weichwasser-/Verschnittwasserhärte kann ein automatisches Härteprüfgerät Testomat F-BOB eingesetzt und per ZLT überwacht werden.
Bestell-Nr.: 11987
Eine w
eitere Vor
aussetzung für Funktion und Ge
weitere
oraussetzung
Gew
ährleistung
währ
leistung ist
ustausch der Verschleissteile in den vvorgeschr
orgeschr
iebenen WarAustausch
orgeschriebenen
der A
tungsinter
vallen. Nach DIN 1988 Teil 8 Anhang B muss eine Wartung 1
tungsinterv
mal pro Jahr, bei Gemeinschaftsanlagen 2 mal pro Jahr stattfinden.
War
tung und Verschleissteile
artung
Hygienische Reinigung des Solebehälters, mind.
Inspektion Regenerationsblock
Inspektion Rückflussverhinderer
Inspektion Soleventil
Inspektion Elektrolysezelle
Kontrolle Salzmangel
Akku „Soft-Control“ aufladen
Hauptmembrane
Elektrolysezelle
Rückflussverhinderer Regenerationsblock
Abwasserventile
Regenerationsblock
Messeinsatz
Wasserzählerdeckel
Verschneidung
Verbindungs-Schläuche
Soleventil
Soleleitung
Abwasserschlauch
Behälter
1 x pro Jahr
1 x pro Jahr
1 x pro Jahr
1 x pro Jahr
1 x pro Jahr
1 x pro Jahr
1 x pro Jahr
alle 3 Jahre
alle 3 Jahre
alle 3 Jahre
alle 3 Jahre
alle 5 Jahre
alle 5 Jahre
alle 5 Jahre
alle 5 Jahre
alle 5 Jahre
alle 5 Jahre
alle 5 Jahre
alle 5 Jahre
alle 10 Jahre
Nach DIN 1988 muss der Austausch der Verschleissteile durch Fachpersonal erfolgen (Installateur oder Werkskundendienst).
Wir empfehlen, einen Wartungsvertrag mit Ihrem Installateur oder dem
Werkskundendienst abzuschliessen.
Normen und Rechtsvorschriften
in der jeweils neusten Fassung
Je nach Einsatzzweck müssen folgende Normen und Rechtsvorschriften beachtet werden:
Allgemeine Rahmen-Verwaltungsvorschrift über Mindestanforderungen an das Einleiten von Abwasser in Gewässer (Rahmen-AbwasserVwV) Anhang 31-Wasseraufbereitung, Kühlsysteme, Dampferzeugung
Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen (Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz)
Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz)
Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasserverordnung)
EN 806,Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen
DIN 1988, Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen
BG Chemie - Merkblatt M 004, Reizende Stoffe, Ätzende Stoffe
BG Chemie - Merkblatt M 050, Umgang mit Gefahrstoffen
BG Chemie - Merkblatt M 053, Arbeitsschutzmaßnahmen für den Umgang mit Gefahrstoffen
UVV VBG 91 Umgang mit Gefahrstoffen
18
D
Technische Daten
Rondomat® Duo
Anschlussnennweite
Nenndruck (PN)
Betriebsdruck
Fliessdruck, mindestens
Nennkapazität nach DIN 19636
Kapazität / kg Regeneriersalz
Regeneriermittelvorrat, max.
Regeneriermittelverbrauch pro Regeneration
Spülwasserleistung, max.
Netzanschluss
Schutzart
Wasser-/Umgebungstemperatur, max. DVGW / I
Typ
DN
bar
bar
bar
mol (°d x m3)
mol
kg
kg
l/s
V/Hz
IP
°C
2
3
6
32 (1 1/4" AG)
6,4 (36)
4,5
75
1,44
0,14
10
50 (2" IG)
10
2,5–8,0
2,5
17,2 (96)
44,7 (250)
5,0
5,6
75
150
3,4
8,0
0,14
0,31
230/50-60
54
20/25 / 30/40
Rondomat® Duo-DVGW
DVGW-Prüfzeichen
Nenndurchfluss bei Verschneidung 8 °d *
Druckverlust bei Nenndurchfluss *
Kurzzeitiger Spitzendurchfluss bei Verschneidung 8 °d *
Druckverlust Spitzendurchfluss *
Elektrische Anschlussleistung
PNR (= Produktionsnummer)
Typ
Nr.
m 3/h
bar
m 3/h
bar
Watt
2
NW-9151AQ2035
3,5
0,6
5,0
0,7
55
6-512570
3
NW-9151AS2004
5,0
0,8
8,0
1,7
55
6-512571
Rondomat® Duo-I
Dauerdurchfluss bei Resthärte < 0,1 °d *, max.
Druckverlust bei Durchfluss *
Elektrische Anschlussleistung
PNR (= Produktionsnummer)
Typ
m 3/h
bar
Watt
2
2,0
0,5
3
3,0
1,0
6-512574
Rondomat® Duo-I BOB
Dauerdurchfluss bei Resthärte < 0,1 °d *, max.
Regeneriermittelvorrat, max.
PNR (= Produktionsnummer)
Typ
m 3/h
kg
2
2,0
150
6-512582
64,4 (360)
5,2
150
12,5
0,31
6
10
NW-9151AS2170 NW-9151AS2171
10,0
17,0
0,7
0,8
13,0
20,0
1,0
1,1
75
120
6-512573
6-512572
6
6,0
0,7
10
10,0
0,9
6-512575
6-512576
6-512577
3
3,0
150
6-512583
6
6,0
300
6-512584
10
10,0
300
6-512585
20
* Die Angaben beziehen sich auf eine Rohwasserhärte von 20 °d (nach DIN 19636)
19
D Abmessungen
A
B
C
D
E
F
G
H
J
K
M
N
Typ
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
DN
kg
kg
2
610
67
880
900
1200 (1500)
355
295 (375)
269
470 (650)
630 (880)
250 (350)
400
50
200
320
3
1125
67
1400
900
1200 (1500)
355
295 (375)
269
470 (650)
630 (880)
250 (350)
400
50
280
400
6
1300
108
1650
1200
1900 (2800)
815 (605)
375
400
2 x 650
880
350
600
70
650
860
10
1250
108
1550
1200
2050 (2950)
815 (605)
375
552
2 x 650
880
350
600
70
780
990
> 500 mm
Rondomat® Duo
Anschlusshöhe (Hartwassereingang)
Abstand Hartwasserein-/Weichwasserausgang
Gesamthöhe
Gesamttiefe
Gesamtbreite (BOB-Ausführung)
Achsabstand der Harzdruckflaschen (bei DVGW)
Höhe Sicherheitsüberlauf (BOB-Ausführung)
Durchmesser Harzdruckflaschen
Durchmesser Solebehälter (BOB-Ausführung)
Höhe Solebehälter (BOB-Ausführung)
min. Befüllhöhe (BOB-Ausführung)
Wandanstand, ca
Kanalanschluss, mind.
Betriebsgewicht, ca. Duo -I, DVGW
Duo -IBOB
E
B
H
C
A
K
G
N
M
> 700 mm
D
4 1
3 2
J
F
Rondomat Duo 6 / 10 BOB
20
D
21
Tab
le of contents
able
Duple
x softening unit
Duplex
GB
DVGW appro
ved dr
inking w
ater
approv
drinking
water
softening unit
VGW 2, 3, 6, 10
Models: Duo-D
Duo-DV
Industrial water softening unit
Models: Duo-I 2, 3, 6, 10
Page
Safety instructions
22
Scope of supply
23
Intended use
24
Function
24
24
Installation conditions
Installation
25
DVGW 2+3 and Industrial terminal plan 2 6
DVGW 6+10 terminal plan
27
Quick guide to operation
28
Initial start-up
29
Operation
34
Warranty
36
Checks by the operator
36
Operator responsibilities
36
36
Standards and legal regulations
Troubleshooting
37
Technical specifications
38
Dimensions
39
Addresses
Back page
Saf
ety instr
uctions
Safety
instructions
In keeping with TrinkwV § 16 (German regulations on the preparation of
drinking water), notify residents of the installation of the unit and explain
how it works and what regenerative is used.
Caution
Caution: According to AVB Wasser V, §12.2, only the water supply
company or a party registered in the water supply company’s index of
fitters may install the unit or modify its basic design.
Restrictions on use for retreated drinking water:
Each species of plant and aquatic animal requires water that contains a
special combination of substances. Users of the unit should therefore
consult the standard literature and check that, in their case, they can
use retreated drinking water for watering plants or for filling ornamental
lakes, aquariums or fishponds.
Unclean regenerative containers can damage the unit and affect water
quality.
Clean the regenerative container if it is dirty and at regular intervals.
Checking the hardness of blended water
The hardness of untreated water entering the unit as well as the set
hardness of the blended water must be checked at regular intervals and
corrected if need be.
Hinweis
The intervals between checks are recommended minimums and must
be reduced accordingly for sensitive consumer systems.
Area of use
Residential
Business
Industrial
Boiler/air conditioning
Pre-treatment for
membrane processes
22
Check
Hardness of
untreated water
Check
Hardness of
blended water/
Hardness of
softened water
Monthly
Monthly
Weekly
Weekly
Monthly
Weekly
Weekly/daily
Daily
Weekly
Daily
5
11
GB
3
4
2
1
10
9
18 17
7
6
8
Fig. 1
Water meter
16
12+13
4 1
3 2
14+15
Solenoid
valves
10
Mounting plate for Soft-Control screwed
down here
Fig. 1a
Scope of supply
(see Fig.1)
Quantity-controlled duplex softening unit, consists of:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
-
Left softening column
Right softening column
Control valve
Adapter
Electronic controller
Regenerative/brine container
Screw lid
Overflow
Brine hose
Flushing water connection
Mains plug with 1.5 m mains cable
Hard water inlet
Softened water output
Adjusting spindles (yellow) for blended water
Adjusting spindles (red) for blended water
Brine connection
Two reinforced hoses
Four support clamps
Low salt signal
Electrolysis cell (DVGW units only)
and
- 3 m flushing-water hose 16 x 3
- 2 m hose for overflow
- 2 m brine hose
- 100 g disinfectant Certisil powder
- 1 AQUATEST hardness tester
Soft-Control (5
5) electronic controller with:
- Mounting plate
- Transformer with fixing material
- Mains plug with 1.5 m mains cable
- Digital display in national language
- Sensor input for salt-low and pressure drop
- Outputs: Chlorine cell
Building automation
Pulse input for dosing pump
Optional equipment:
-
Pulse distributor
Order no.: 8-020446
23
Intended use
GB
For softening or partial softening of drinking water in multi-family houses,
housing areas, hospitals, and service water, process water, boiler
feed water, cooling water and air conditioning water (in accordance
with the relevant DIN 1988, Part 2 and 7) and for reducing malfunctions and damage due to lime in water pipes and connected watercarrying system components.
The pipe network must be flushed before the water softening unit can be
installed.
The hard water to be fed into the unit must always meet the specifications of the drinking water regulation or EU directive 98/83 EC. The total
dissolved iron and manganese may not exceed 0.1mg/l.
The hard water to be fed into the unit must always be free of air bubbles;
if necessar
y, a b
leed de
vice m
ust be installed.
necessary
bleed
device
must
Only salt tablets which comply with DIN EN 973 may be used for regeneration.
Function
Rondomat Duo is a duplex softening unit which functions in accordance
with the ion exchange principle. The unit is run with columns continually
changed at short intervals. This method of operating ensures that softened water is even available during a regeneration procedure, while the
frequent column change minimises stagnation times. In terms of chemical and microbiological parameters, this leads to significantly better water
quality than with conventional alternating softening units.
Regeneration is triggered volumetrically (depends on the quantity of
water).
The unit should be sized so that at least daily regeneration is necessary
based on the throughput. If water consumption is reduced, e.g. during
holidays, a shut-off device must be fully opened for at least 5 minutes
before water can be used again (DIN 1988 sections 4 and 8 and DIN
EN1717). Lines that are no longer in use must be disconnected from the
drinking water installation.
A protective filter must be installed up to 1 m in front of the water softening
unit in the direction of flow. The filter must be functional before the water
softening unit is installed. This is the only way to ensure that dirt and
products of corrosion cannot enter the softener.
Very brief salt dilution times and short regeneration periods are achieved
as a result of a salt hopper for storing and dissolving salt and a new
quick-filling system for the brine container (patent pending).
You must check whether a mineral dosing device should be installed
downstream of the unit for the purpose of preventing corrosion.
The hardness of local untreated water is entered into the electronic
system when the unit is started. All other unit parameters are stored in
the electronic system. All unit data is preset and unit parameters can be
queried. The remaining capacity is displayed in liters or in bar-graph
form. The flow quantity is displayed in l/h during operation.
When installing the unit, select a location where the unit can easily be
connected to the water supply network. A connection to the sewage
system (at least DN 50), a floor drain and a separate mains socket
(230 V/50 Hz) must be nearby.
If no floor drain exists, a separate safety device (e.g. a hydrostop) must
be used.
Additionally ffor
or Duo D
VGW only: The unit is equipped with a disinfection
DV
device that disinfects the ion exchanger during the regeneration process.
Spring-loaded non-return valves protect all connections on the upstream
side of the unit (in compliance with DVGW). This eliminates the need for
a system or a pipe isolator.
Furthermore, the unit complies with DVGW regulations, as proven by
the DVGW test mark, and is very economical.
Additionally ffor
or Duo-I BOB only: The unit is equipped with larger or two
regenerative containers to extend the refill intervals.
The rated mains power (230 V/50 Hz) and the requisite operating pressure must be present at all times. No protection against a lack of water
is provided. This must be installed on-site if required.
The installation site must be free of frost and kept free of chemicals,
paint, solvents and fumes, and the ambient temperature must not be too
high.
If the softened water is intended for human consumption as defined in
the drinking water regulation, the ambient temperature must not exceed
25°C.
If the softened w
ater is intended ffor
or technical pur
poses only
water
purposes
only,, the ambient
temperature must not exceed 40°C.
The hose attached to the overflow of the brine container and the flushing
water hose must be routed at an incline to the sewage system or connected to a pump.
Please note: According to DIN 1988, the flushing water hose must be
secured at a distance of at least 20 mm from the highest possible waste
water level (free discharge).
If flushing water is fed into a pump, it must be designed for a water
quantity of at least 2 m3/h or 35 l/min.). If the pump is used for other units
simultaneously, it must be sized larger by a factor of their water output
quantities.
The pump must be salt-water resistant.
Installation conditions
Observe all applicable installation regulations, general guidelines, hygiene requirements, and technical specifications.
Softening units may not be installed in water supply systems which
provide water for fire extinguishing purposes.
The emission of interference (voltage peaks, high-frequency electromagnetic fields, interference voltages, voltage fluctuations…) by the
surrounding electrical systems may not exceed the maximum values
specified in EN 61000-6-4.
24
xceeded (see
The unit’
s maxim
um oper
ating pressure m
ust ne
ver be e
unit’s
maximum
operating
must
nev
exceeded
tech. specifications).. If the network pressure is higher, a pressure reducer
must be installed upstream of the unit.
The unit requires a pressure of at least 1.5 bar to function (see tech.
specifications)..
During pressure fluctuations or surges, the sum of the pressure surge
and the standing pressure is not to e
xceed the nominal pressure
exceed
pressure.. The
positive pressure surge must not be greater than 2 bar and the negative
pressure surge must not be less than 50% of the self-adjusting flow
pressure (refer to DIN 1988 Part 2.2.4).
The technical function of the unit is not guaranteed if the above conditions are not complied with.
By the operator of the unit
Refill disinfectant solution until it is approx. 2 cm above the resin.
The disinfectant solution must remain in the softening column for 1
hour. The unit may not be started for at least one hour after filling.
Fit shut-off valves up- and downstream of the unit. The unit can be connected
to the water-supply network with commercially available fittings and stop
valves.
4. Clean softening column upper sections and threads of resin.
Remove the protective caps from the middle pipes. Do not pull the
pipes upwards.
We recommend that you connect the unit using flexible hoses, e.g. with the
connection set. Softening units with more than 90 litres of resin per bottle
must have flexible, i.e. not rigid, piping.
5. Smear O-rings with high-quality grease (e.g. Vaseline), and screw
3) and the adapter (4
4) on the softening columns,
the control valve (3
ensuring a tight fit. The central pipes must engage in the openings
sealed by the O-rings on the control valve and adapter respectively.
Installation
An E multiblock module can only be installed on Rondomat Duo 2 and 3
models if blended water is to be used (not at a residual hardness of
< 0.1 °d)
°d).
If the residual hardness is less than 0.1° d, a GIT multiblock module can be
used.
Please note that there is a separate manual for the E Multiblock/GIT Module
and for connection set DN 32/32.
The univalve block 11/2“ order no.: 11822 can also be used for Rondomat
6 models.
Note: Be sure to observe the arrows on the control valve that indicate the
direction of flo
w.
flow
Units 6 and 10 only
Units 6 and 10 are delivered empty and in unassembled form.
1+2
1. Position softening columns (1+2
1+2) in a suitable location (see installation diagram), and remove the central pipes. Note! Do not mix up
central pipes! The length of the central pipe with the distributor is
designed precisely for the softening columns.
Make sure that the softening columns are empty and clean.
2. The distributor at the lower end of the central pipe has a recess.
There is a mortice at the bottom of the softener column. Place the
central column with the distributor nozzle downwards on the mortice
in the softener column. The mortice secures the distributor of the
central pipe. Seal the pipes using protective caps.
Turn the softening column into the connecting position. Pull the O-rings
17
onto the reinforced hoses (17
17). Insert the reinforced hoses into the
control valve and adapter and secure each one with two support clamps
18
(18
18).
Secure the controller mounting-plate
Unscrew two screws on the control valve (see below) and secure the
mounting plate using these screws. Screw the Soft-Control controller
and the transformer onto the mounting plate.
Connect the unit to the local water-supply network
The local hard and soft water pipes should be connected to the input and
output pipes on the unit respectively.
Insert the brine hose (9
9 ) into the tapered opening of the brine hose
16
connection (16
16) and tighten the coupling ring.
Note! During filling no chips may fall under the distributor nozzle.
The control valve could break while it is being screwed on.
Secure the flushing-water hose (16 x 3) to the flushing-water connec10
tion (10
10) using hose clamps. Route the hose with a natural incline to the
sewage system connection and secure against sudden pressure-induced movement.
3. Put the filling cone in place and pour in the correct quantity of coarse
chip, followed by fine chip and resin, making sure that they are evenly
distributed around the central pipe. Flush in the last 1 - 2 sacks of ion
exchanger with a disinfectant solution.
Note!
If the flushing-water hose is routed above the total height of the unit
(max. 1.5 m), the admission pressure on the injector must be reset by
our after sales service staff when the unit is started.
Disinfectant solution preparation:
6 g Certisil powder for 10 liters of water
Fasten a hose (13 x 2) around the overflow (8
8) of the brine container.
Secure it with hose clamps and route it with an incline to the sewage
system connection (drain). There should be no constriction of the cross
section of either hose.
Safety note! Wear disposable gloves when preparing and flushing.
Filling quantity per softening column
Model
Coarse
chip
Fine chip
Resin
Desinf.
solution
Please note: According to DIN 1988, the flushing water and overflow
hoses must be routed separately and connected to the sewage water
system at least 20 mm above the highest waste water level (unimpeded
drainage).
6
1 bag
= 10 l
1 bag
= 4l
4 sacks
= 100 l
approx. 40 l
Make electrical connections (see terminal connection diagram; 8-wire
valve block, numbered cables; salt low, water meter, transformer).
10
1 bag
= 10 l
1 bag
= 7l
6 sacks
= 150 l
approx. 50 l
Note: The po
wer supply unit ffor
pow
alve
constructed
or the control vvalv
alv
e is constr
ucted acwer supply unit m
ust be repow
must
cording to EN 60335-1. The complete po
placed in event of damage to the mains cable.
Water meter
12+13
14+15
16
4 1
3 2
Solenoid
valves
10
Fig. 1a
Mounting plate for Soft-Control screwed
down here
25
GB
Rondomat Duo DVGW 2 and 3 terminal plan
Industrial Rondomat Duo 2, 3, 6, 10
GB
Power
Netzteil
supply
35
36
37
Com.
Com.
fault
Störung
34
Betrieb
Operation
32
33
-Regenerationauslösung
Regeneration actuation
++
30
31
-Regeneration signal
Regenerationsmeldung
++
26
29
Salt-low display
Salzmangelanzeige
25
grau
Grey
28
24
gelb
Yellow
27
Pressure
switch
Druckschalter
23
Proportional quantity
metering
pump
Dosierpumpe
Menge
proportional
Colour coding
only
Farbcodierung
nur for
beiMedo
MedoII II
Water meter
Wasserzähler
Disinfectant metering
pump
Dosierpumpe
Desinfektion
grau
Grey
22
gelb
Yellow
21
20
19
Yellow
gelb
18
17
White
weiss
8
16
7
15
14
12
13
5
11
4
10
6
9
7
3
8
6
1 2
5
4
3
2
grün
Green
braun
Brown
1
Soft Control
Control IIII
Soft
Ventilblock
Valve block
unit
5
2
7
1
Elektolysezelle
Electrolysis cell
6
4
3
8
4 1
3 2
Inputs and outputs
The following can be connected to the Soft-Control controller if required:
Dosing output
The input and output pulse of the water meter have the same form.
y not e
xceed 1 mA.
Caution: The output current of the dosing output ma
may
exceed
Regeneration start
If the switch connecting terminals 33 and 34 is closed, the unit will regenerate.
Regeneration signal
The regeneration signal output (terminals 31 and 32) is short-circuited while the unit regenerates.
Pressure switch (optional)
If a pressure switch is built into the untreated water pipeline, regeneration is stopped if there is a pressure drop during regeneration and
restarted when there is enough water pressure.
26
Rondomat Duo DVGW 6 and 10 terminal plan
GB
35
36
37
Betrieb
Operation
Com.
Com.
fault
Störung
34
33
Regenerationauslösung
Regeneration actuation
++
32
--
31
Regenerationsmeldung
Regeneration signal
++
30
--
29
Salt-low display
Salzmangelanzeige
26
28
25
Grey
grau
27
Druckschalter
Pressure switch
24
Yellow
gelb
Proportional quantity
pump
Dosierpumpe
Mengemetering
proportional
Colour coding
forMedo
Medo IIII only
Farbcodierung
nur bei
23
22
Grey
grau
Dosierpumpe
Desinfektion
Disinfectant metering
pump
Water meter
Wasserzähler
B
Yellow
gelb
21
20
18
19
Yellow
gelb
17
16
8
White
weiss
14
7
15
13
5
12
11
4
10
6
9
7
3
8
6
1 2
5
4
3
2
grün
Green
braun
Brown
1
SoftControl
ControlIIII
Soft
Power
Netzteil
supply
Ventilblock
Valve
block
unit
5
Electrolysis
Elektolyse
DVGW
DVGW
2
1
7
Electrolysis cell
Elektolysezelle
6
3
4
8
4 1
3 2
Remove mains plug.
Fasten the DVGW electrolysis unit to the back of the Soft Control console using the supplied screws and
fastenings.
Connect wire A to the valve block and to the electrolysis cell using plugs.
Connect wire B to the terminals on the Soft Control controller.
The mains plug of the Soft Control controller can be removed and the cable can be connected to terminals L, N
of the DVGW electrolysis unit.
27
Quick guide to operation
GB
Confirms
entries
Moves cursor,
changes entries
Oper
ation displa
y
Operation
display
l/h
This column is in
operation
Time
Current softened water supply
Moves cursor
The Browse button toggles
between the Operating and
Selection display
Selection displa
y
display
Setting the time and date
Setting the hardness of
untreated and blended
water
Change language
Actuating regeneration,
column change and
quick flushing
28
After-sales service staff
only
Initial Star
t-up
Start-up
Check that the unit has been properly installed (according to DIN 1988,
part 4).
Units 6 and 10 only: The unit ma
y not be star
ted ffor
or at least one hour
may
started
after filling the disinfectant solution (see Installation).
0 l/h
Open the water supply slowly and plug in mains plug.
00 : 00 : 01
The display shows BWT followed by the Regeneration screen.
The current water flow, the time and the regeneration procedure are
shown here.
0
00 : 00 : 19
Cancel regeneration.
Press the Browse button
Set the cursor to Manual
Press OK
H2O
NaCL
Set the cursor to Cancel regeneration
NaCL
Press OK to confirm for 1. Column
Press OK to confirm for 2. Column
Regeneration is cancelled.
Press the Browse button twice
l/h
Time
The current water flow, the time and the supply of softened water are
now displayed.
Current softened water supply
See the following page for further Start-up steps
29
GB
GB
l/h
Time
Current softened water supply
Select national language
Only change this setting if another language is required.
Press the Browse button
Set the cursor to ABC..
Press OK
Deutsch
English
Francaise
Italiano
Espanol
Nederlands
Place the cursor on the required language
Confirm by clicking OK
OK; the language selected becomes negative.
Rinse undersize resin-particles out of the softening column.
During the first rinse undersized particles smaller than 0.2 mm (can be
recognized by the reddish-brown color of the flushing water) are rinsed
out.
Press the Browse button
Set the cursor to Manual
Press OK
OK.
H2O
Set the cursor to Flush
NaCL
NaCL
Press OK to confirm.
30
The Quick flush symbol becomes negative
Quick flushing the 1st softening column takes 2 or 3 minutes.
Repeat the process until the water flowing to the sewage connection is
clean and there are no bubbles.
H2O
NaCL
Quick flushing is completed as soon as the negative symbol disappears.
NaCL
You can view any procedure as a diagram with progressing time by
pressing Browse twice.
H 2O
00 : 01 : 23
Set the cursor to Manual
Press OK to confirm.
Changing the softening column
H2O
NaCL
Set the cursor to Change column
NaCL
Press OK to confirm.
The Column change symbol becomes negative
H2O
NaCL
NaCL
Column changes take 1 minute.
The column change is completed as soon as the negative symbol
disappears.
Quick flushing the 2nd softening column
H2O
Set the cursor to Flush
NaCL
NaCL
and
H2O
NaCL
The Quick flush symbol becomes negative
Quick flushing the 2nd softening column takes 2 or 3 minutes.
Repeat the process until the water flowing to the sewage connection is
clean and there are no bubbles.
NaCL
Quick flushing is completed as soon as the negative symbol disappears.
For Rondomat 6 und 10 only:
Each softening column must be flushed 4 times.
I.e. Quick flushing must be run 8 times.
31
GB
Setting the hardness of water
Press the Browse button
GB
Set the cursor to Settings
Press OK
Liter
IN
25
OUT 0
You can make the following settings here:
CaCo3
Move the arrow horizontally to the required field.
The field becomes negative.
CaCo3
The value or the unit can be changed with the arrow up/down arrows.
CaCo3
gallons
The softened water supply can be displayed in liters
liters, m3 or USUS-gallons
gallons.
Water hardness can be displayed in °dH
°dH, °fH
°fH, °eH
°eH, CaCo3 (ppm)
(ppm).
Note! Do not change 0!
Hardness of untreated water IN
ust set the hardness of the untreated w
ater measured locally
must
water
You m
here.
Hardness of blended water OUT
y not be changed here
ater meter only counts w
ater
may
here.. The w
water
water
The 0 ma
softened to 0° dH.
The values changed are saved immediately.
Press the Browse button
H2O
NaCL
Set the cursor to Manual regeneration
NaCL
and press the OK to confirm.
The unit is regenerating.
You can view any procedure as a diagram with progressing time by
pressing Browse twice.
As this happens each stage of the regeneration process is displayed. The regeneration process lasts between 28 and 52 minutes
depending on the unit. The brine container fills up (see brine preparation)
The programming necessary for starting the unit is complete.
NaCL
00 : 17 : 35
32
Preparing the brine
All commercially available regenerative salts conforming to EN 973
can be used (in loose or tablet form).
6) and remove. Fill the
Unscrew the lid (7
7) of the salt/brine container (6
regenerative to a filling height of 250–350 mm (see Technical
specifications). The brine cavity automatically fills with water during
the “disinfection” stage. Wait and then check that the automatic water
refilling turns off as soon as the water has risen above the sieve base.
Pour in the regenerative (always adding whole units) up to a maximum
of 75–150 kg. Close the cover and lock it.
Note: Allow hours for the brine to form, unless large immediate water
consumption is expected (e.g. filling a swimming pool).
Duo 2 and 3 only
During installation, it is possible to initiate a water
refilling process manually to supplement the automatic process. Do this by pressing the button in
recess D for 3 seconds. Filling will continue
automatically.
D
Setting the hardness of blended water
For Duo 2 and 3
14+15
3, shut the adjusting spindles (14+15
14+15) by turning them
in a clockwise direction and then set the optimal blended water
hardness of 8 °d (only use an AQUATEST hardness tester to set,
check and correct hardness), ensuring that each spindle is opened
by the same amount.
For Duo 6 and 10
14+15
10, shut both adjusting spindles (14+15
14+15) by turning
them in a clockwise direction. Open the large spindle until the hardness
of the blended water equals approximately 8 °d. Fine adjust the
hardness of the blended water using the small spindle (black turning
knob). The small spindle should never be opened completely, since
only untreated water could be drawn via this opening in the case of
limited water use. (Only use an AQUATEST hardness tester to set,
check and correct hardness.)
Drinking water regulations stipulate a sodium limit of 200 mg/l. This
limit has been set so low so that people on a low sodium diet can still
drink water from the unit and use it for cooking.
Example:
24°d Hardness of untreated water
- 8°d Hardness of blended water
——————————————————
= 16 °d Reduction in hardness of untreated water
16 °d x 8.2mg/l = 131.2 mg/l increase in the sodium content.
10 mg/l Sodium content of untreated water
+131.2 mg/l Increase in sodium content
+
5 mg/l Increase due to metering
——————————————————
=146.2 mg/l Sodium content of partially softened water.
Calculating the sodium content of partially softened water
The sodium content increases by 8.2 mg/l if the hardness of untreated
water is decreased by 1 °d.
Hardness of untreated water – hardness of blended water x 8.2 mg/l
= increase in the sodium content.
Ask at the water works what the sodium content of untreated water is
(e.g. 10 mg/l).
Sodium content of untreated water + increase of sodium content (due
to softening) = sodium content of partially softened water.
Repeated dosage further increases the sodium content by
approx. 5 mg/l.
Drinking water regulations stipulate a sodium limit of 200 mg/l. We
recommend setting the treated water to a hardness between 4 °d and
8 °d. If the mandatory sodium limit of 200 mg/l is exceeded, the
blended water hardness may have to be set at more than 8 °d.
The unit is now ready for use.
Handing over the unit to the operator
If there is a delay between the installation of the unit and handover to
the user, a manual regeneration must be performed. The operator
must be told how the unit works as well as how to operate and inspect
it. Ensure that the operator receives the installation and operating manual.
33
GB
Note:
The fill le
vel should ne
ver
lev
nev
fall belo
w this mar
k.
below
mark.
GB
Operation
Refilling the regenerative
Impor
tant: The amount of regener
ativ
e should ne
ver ffall
all belo
w the
Important:
regenerativ
ative
nev
below
minimum level.
At the latest, regenerative must added when the minimum level in the
regenerative container is reached.
All commercially available regenerative salts conforming to EN 973 can
be used (in loose or tablet form).
7) of the salt/brine container and remove. Pour in the
Unscrew the lid (7
regenerative (always adding whole units) up to a maximum of 75 / 150
kg. Close the lid.
Dr
ain e
xcess br
ine off through the o
verflo
w.
Drain
excess
brine
ov
erflow
Actuating manual regeneration
Press the Browse button
Set the cursor to Manual
Press OK
OK.
H2O
Set the cursor to Regeneration
NaCL
NaCL
Press OK to confirm.
The unit is regenerating.
H2O
NaCL
NaCL
Press the Browse button twice
NaCL
00 : 17 : 35
34
Each stage of the regeneration process is displayed with the progressing time.
The regeneration process lasts between 28 and 52 minutes depending on the unit.
Cleaning
Clean the regenerative container with drinking water if it is dirty.
For hygienically demanding applications
For standard applications
Twice a year
Once a year
Disinfection
For Rondomat D
VGW only:
DV
Disinfection if not used for more than 4 days
Power failure
If there is an extended power failure (8 hours), the unit starts operation
with a regeneration when the power returns.
If the power failure occurred during a regeneration, the controller regenerates the column in which the regeneration process was interrupted
when power returns.
Shutting down
BWT drinking water softening units are produced and supplied hygienically. After start-up the ion exchanger resin tends to become infected if
shut down incorrectly and therefore to release organic substances.
Therefore, the procedure described below is required under the following conditions:
If no water is available for more than 48 h (e.g. for modifications, the
softening unit is disconnected from the drinking water network).
If the softening unit is not required for an extended period (more than
4 weeks, e.g. seasonal operation in a hotel).
Ideally, the softened water supply should be almost completely used up
before shutting the unit down.
The columns should only being flushed and not regenerated.
If this is not possible, the unit should be regenerated completely.
The water supply to the unit can now be shut off and the unit can be
disconnected from the power supply.
Reactivating the unit
after shutting down
See the Start-up item
The unit must be completely regenerated anyway (both columns for
2 column units).
We recommend hygienic maintenance by our after-sales service team
after the unit is shut down.
35
GB
Warr
anty
arranty
Operator responsibilities
in accordance with German law
GB
If the product malfunctions during the warranty period, please contact
your contract partner, the installation company, and indicate the model
type and production number (see specifications or the type plate on the
unit).
Checks by the operator
The operator must perform the following checks regularly to guarantee
that the unit functions properly.
Check the network pressure/flow pressure
Check/refill regenerative
Once a week
According to use
Check brine containers for soiling
Every 2 months
Check for leaks, visual inspection
Every 2 months
Functional test/control unit displays
Every 2 months
Checking the water hardness
The hardness of untreated water entering the unit as well as the set
hardness of the blended water must be checked, logged at regular
intervals and corrected if need be (see Safety instructions and Starting
the unit).
Checking the hardness of untreated water
Residential / Commercial buildings
Industry / Boiler / Air conditioning
Pre-treatment for membrane processes
Monthly
Once a week
Once a week
Checking the hardness of softened water / blended water
Residential / Commercial buildings
Monthly
Industrial
Depending on the requirement, daily for softened water
Boiler/air conditioning
Daily
Pre-treatment for membrane processes
Daily
Option
A Testomat F-BOB automatic hardness tester can be used to check the
hardness of the softened water / blended water and monitored via CIC.
Order no.: 11987
You have purchased a durable and service-friendly product.
However, all technical equipment requires regular servicing to guarantee optimal functioning.
Regular checks performed by the operator are required for the warranty
and proper functioning of the unit. In accordance with DIN 1988 section
8 appendix B, the unit must be inspected regularly or, at the latest, every
2 months depending on service and operating conditions.
On a regular basis, find out about the quality/pressure ratio of the water
to be treated. If the water quality changes, the settings may need to be
changed. Consult a specialist if this is the case.
The replacement of wearing parts within the prescribed maintenance
intervals is also required for the warranty and proper functioning of the
unit. In accordance with DIN 1988 section 8 appendix B, the unit must be
serviced once a year. Communal units must be serviced twice a year.
Maintenance and wearing parts
Hygienic cleaning of the brine container at least
Inspect regeneration block
Inspect non-return valve
Inspect brine valve
Inspect electrolysis cell
Check low-salt level
Charge Soft-Control battery
Main membrane
Electrolysis cell
Regeneration block non-return valve
Waste water valves
Regeneration block
Gauge slide
Water meter cover
Dilution unit
Connection hoses
Brine valve
Brine pipeline
Waste water hose
Container
Once a year
Once a year
Once a year
Once a year
Once a year
Once a year
Once a year
Every 3 years
Every 3 years
Every 3 years
Every 3 years
Every 5 years
Every 5 years
Every 5 years
Every 5 years
Every 5 years
Every 5 years
Every 5 years
Every 5 years
Every 10 years
DIN 1988 states that wearing parts must only be replaced by qualified
personnel (fitter or after-sales service).
We recommend that you enter into a maintenance agreement with your
fitter or the after-sales service department.
Standards and legal regulations
(newest version)
The following standards and legal regulations must be observed depending on the intended use.
General administrative regulation on minimum requirements on introducing waste water into bodies of water (administrative regulation on waste
water) Appendix 31 Water treatment, cooling systems, production of steam
Law promoting economic resource management and ensuring the environmentally friendly disposal of waste (resource management and waste
law)
Federal Water Act
Water quality regulations for human consumption (drinking water regulations)
EN 806, Specifications for drinking water installations
DIN 1988, Technical regulations for drinking water supply systems
BG Chemie leaflet M 004, Irritating/caustic substances
BG Chemie leaflet M 050, Handling hazardous substances
BG Chemie - Merkblatt M 053, Arbeitsschutzmassnahmen für den Umgang mit Gefahrstoffen (Leaflet M 053, Measures for the protection of
workers handling hazardous substances)
UVV VBG 91 Handling hazardous substances
36
Troub
leshooting
roubleshooting
Malfunction
Cause
Action
Unit not supplying softened or blended water
No regenerative in salt/brine container (6).
Refill regenerative. Wait approx. 1 hour
and then regenerate manually.
Power supply cut off
Re-establish electrical connection.
Inlet pressure is too low.
Increase inlet pressure (adjust pressure
reducer if necessary) and start manual regeneration.
Compressed air pressure too low.
Check inlet pressure and start regeneration.
Unit not supplying sufficient water or the flow is
insufficient.
Display indicates low salt (low salt! date time)
Salzmangel !
Datum
Uhrzeit
Display indicates Valve 1, 2, 3, or 4 is defective
GB
Regenerative was not refilled in time.
Note:
If the regenerative is refilled too late or is not
refilled (meaning that the level of regenerative
falls below the minimum or the display indicates
“low-salt”), a malfunction will occur after the
next regeneration.
The brine must be siphoned off or extracted to
the level of the sieve base. Only after this has
been done can the regenerative be refilled.
If this is done incorrectly, the softened water will
be salty.
Cable to the valve block is defective.
Check the cable to the valve block and press OK
to confirm.
Contact the after-sales service staff if the malfunction is still displayed.
Electrolysis cell overcurrent
Check the cable to the valve block for short
circuits and press OK to confirm.
Sichg.Vent1 - 4 !
Datum
Uhrzeit
Display indicates Elyse
Contact the after-sales service staff if the malfunction is still displayed.
Sichg. Elyse
Datum Uhrzeit
The display shows Service!
Maintenance must be performed after every
500 regenerations.
Contact after-sales service.
If the fault cannot be rectified by following the above instructions, please contact a specialist or our after sales service.
37
Technical specifications
GB
Rondomat® Duo
Nominal connection width
Nominal pressure (PN)
Operating pressure
Flow pressure, at least
Rated capacity to DIN 19636
Capacity / kg regenerative
Max. supply of regenerative
Regenerative consumption per regeneration
Flushing capacity, max.
Mains power
Degree of protection
Max. water/ambient temperature, DVGW / I
Model
DN
bar
bar
bar
mol (°d x m3)
mol
kg
kg
l/s
V/Hz
IP
°C
2
3
32 (1 1/4" male thread)
6.4 (36)
4.5
75
1.44
0.14
6
10
50 (2" female thread)
10
2.5–8.0
2.5
17.2 (96)
44.7 (250)
5.0
5.6
75
150
3.4
8.0
0.14
0.31
230/50-60
54
20/25 / 30/40
64.4 (360)
5.2
150
12.5
0.31
Rondomat ® Duo - DVGW
DVGW test mark
Nominal flow at dilution 8 °d *
Pressure drop at nominal flow *
Momentary peak flow at dilution 8 °d *
Pressure drop at peak flow *
Electrical connection capacity
PNR (=Production number)
Model
No.
m3/h
bar
m3/h
bar
Watts
2
NW-9151AQ2035
3.5
0.6
5.0
0.7
55
6-512570
3
NW-9151AS2004
5.0
0.8
8.0
1.7
55
6-512571
6
NW-9151AS2170
10.0
0.7
13.0
1.0
75
6-512572
10
NW-9151AS2171
17.0
0.8
20.0
1.1
120
6-512573
Rondomat ® Duo - I
Continuous flow at residual hardness < 0.1 °d *, max.
Pressure drop at flow *
Electrical connection capacity
PNR (= Production number)
Model
m3/h
bar
Watts
2
2.0
0.5
3
3.0
1.0
6
6.0
0.7
10
10.0
0.9
6-512574
6-512575
6-512576
6-512577
Rondomat ® Duo-I BOB
Continuous flow at residual hardness < 0.1 °d *, max.
Max. supply of regenerative
PNR (= Production number)
Model
m3/h
kg
2
2.0
150
6-512582
3
3.0
150
6-512583
6
6.0
300
6-512584
10
10.0
300
6-512585
* Entries assume an untreated-water hardness of 20 °d (to DIN 19636)
38
20
Dimensions
A
B
C
D
E
F
G
H
J
K
M
N
Model
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
DN
kg
kg
2
610
67
880
900
1200 (1500)
355
295 (375)
269
470 (650)
630 (880)
250 (350)
400
50
200
320
3
1125
67
1400
900
1200 (1500)
355
295 (375)
269
470 (650)
630 (880)
250 (350)
400
50
280
400
6
1300
108
1650
1200
1900 (2800)
815 (605)
375
400
2 x 650
880
350
600
70
650
860
10
1250
108
1550
1200
2050 (2950)
815 (605)
375
552
2 x 650
880
350
600
70
780
990
GB
> 500 mm
Rondomat® Duo
Connection height (hard-water input)
Dist. between hard-water and soft-water outputs
Total height
Total depth
Total width (BOB design)
Dist. between axes of ionizing bottles (for DVGW)
Height of overflow (BOB design)
Diameter of ionizing bottles
Diameter of brine container (BOB design)
Height of brine container (BOB design)
Min. filling height (BOB design)
Wall distance, approx.
Minimum sewage system connection
Approx. operating weight Duo -I, DVGW
Duo -IBOB
E
B
H
C
A
K
G
N
M
> 700 mm
D
4 1
3 2
J
F
Rondomat Duo 6 / 10 BOB
39
Systèmes d’adoucissement d’eau
duple
x
duplex
Adoucisseurs d’eau potable
conf
or
mes aux règlements D
VGW
ormes
DV
confor
Modèles : Duo-D
VGW 2, 3, 6,
Duo-DV
10
F
Adoucisseurs industriels
Modèles : Duo-I 2, 3, 6, 10
Tab
le des matières
able
Page
Consignes de sécurité
Contenu de la livraison
Utilisation
Fonctionnement
Conditions préalables de montage
Montage
Affectation des bornes DVGW 2+3 et industrie
Affectation des bornes DVGW 6+10
Résumé
Mise en service
Commande
Garantie
Contrôles à effectuer par l’exploitant
Devoirs de l’exploitant
Normes et directives légales
Dépannage
Caractéristiques techniques
Dimensions
Adresses
40
41
42
42
42
43
44
45
46
47
52
54
54
54
54
55
56
57
dernière page
Consignes de sécurité
Informez les habitants du bâtiment de l’installation, du fonctionnement
du système d’adoucissement de l’eau et du produit régénérant utilisé
conformément à la réglementation sur l’eau potable (TrinkwV), § 16.
Attention : L’installation du système et les modifications nécessaires
importantes doivent être eff ectuées conformément aux consignes de
montage des directives sur les eaux usées (AVB Wasser V, § 12.2) et
uniquement par la compagnie de distribution des eaux ou une entreprise
inscrite au registre des installateurs de celle-ci.
Restrictions d’utilisation concernant l’eau potable traitée :
La composition de l’eau doit répondre aux exigences correspondant à
son utilisation pour des plantes ou des animaux aquatiques. Le
consommateur doit donc consulter la littérature spécialisée
correspondant au cas de figure pour vérifier si l’eau potable ainsi traitée
peut être utilisée pour arroser les plantes ou pour remplir les bassins
d’ornement, les aquariums et les bassins à poissons.
Un bac à produit régénérant encrassé est susceptible de détériorer
l’installation et d’influer négativement sur la qualité de l’eau.
En cas d’encrassement, le bac à produit régénérant doit être
régulièrement nettoyé à l’eau potable.
Vérification du degré hydrotimétrique de l’eau diluée.
Contrôlez à intervalles réguliers la dureté résiduelle sélectionnée, et
rectifiez-la si nécessaire.
Remarque
Hinweis
Les intervalles de contrôles sont des recommandations minimales ; en
présence de systèmes de consommateurs sensibles, l’exploitant doit
les raccourcir de façon correspondante.
Domaine
d’application
Contrôle du
Contrôle de titre
l’eau diluée /
hydrotimétrique de l’eau
la dureté de l’eau douce
Bâtiment d’habitation
mensuel
Bâtiment professionnel
mensuel
Industrie
hebdomadaire
Chaudières/climatisation hebdomadaire
Pré-traitement pour
fonctionnement de
hebdomadaire
la membrane
40
mensuel
hebdomadaire
hebdomadaire/quotidien
quotidien
quotidien
5
11
3
F
4
2
1
10
9
18 17
7
6
8
Fig. 1
Compteur d’eau
16
12+13
4 1
3 2
14+15
Electrovannes
10
Fig. 1a
Etendue de la livraison
Vissez ici la plaque support pour la tête de
réglage Soft-Control
(voir fig. 1)
Système duplex d’adoucissement de l’eau fonctionnant selon le volume,
comprenant :
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
-
Colonne d’adoucissement gauche
Colonne d’adoucissement droite
Vanne de réglage
Adaptateur
Commande électronique
Bac à produit régénérant/saumure
Couvercle vissé
Surverse de sécurité
Tuyau de saumure
Raccord d’eau de rinçage
Fiche secteur et câble d’alimentation de 1,5 m
Entrée d’eau non traitée
Sortie d’eau douce
Broche de réglage d’eau diluée, jaune
Broche de réglage d’eau diluée, rouge
Raccord tuyau de saumure
Deux flexibles métalliques
Quatre bracelets de serrage
Détecteur de manque de sel
Cellule d’électrolyse (systèmes DVGW uniquement)
et
-
Tuyau à eau de rinçage de 3 m, 16 x 3
Tuyau de surverse de sécurité de 2 m
Tuyau de saumure de 2 m
100 g de poudre anti-germe Certisil
1 appareil hydrotimétrique AQUATEST
5) comprenant :
Commande électronique Soft-Control (5
- Plaque support
- Transformateur et support
- Fiche secteur et câble d’alimentation de 1,5 m
- Affichage numérique dans la langue du pays
- Entrée détecteur de manque de sel et de chute de pression
- Sorties :
Cellule de chlore
Automatisation du bâtiment
Sortie d’impulsion pour pompe de dosage
Options :
-
Distributeur d’impulsion
référence : 8-020446
41
Utilisation
F
Pour adoucir entièrement ou partiellement l’eau potable dans des habitations collectives, des immeubles d’habitation, des hôpitaux, etc. ainsi
que l’eau sanitaire, l’eau industrielle, l’eau d’alimentation de chaudières
et l’eau de climatisation (conformément à la norme DIN 1988, parties 2
et 7 en vigueur) ainsi que pour diminuer les pannes de fonctionnement
et les détériorations provoquées par le calcaire dans les conduites
d’eau et autres systèmes connectés.
Fonctionnement
Rondomat Duo est une installation d’adoucissement de l’eau duplex
fonctionnant sur le principe de l’échange d’ions. L’installation fonctionne
avec des colonnes à changement permanent dans des intervalles courts.
Ce type de fonctionnement garantit d’une part la disponibilité en eau
douce pendant le processus de régénération et minimise d’autre part
les temps d’immobilisation dus aux fréquents changements de colonnes.
Ce fonctionnement permet d’obtenir une eau de qualité significativement
supérieure que celle obtenue à l’aide d’adoucisseurs alternés traditionnels
selon les paramètres chimiques et microbiologiques.
Une régénération est déclenchée de façon volumétrique (en fonction du
volume d’eau).
Des durées de dissolution du sel courtes et par conséquent des durées
d’intervalles de régénération extrêmement courtes sont obtenues grâce
à un bac spécial de solution saline et de réserve ainsi qu’un nouveau
système de remplissage rapide du bac (brevet déposé).
Saisissez le titre hydrotimétrique de l’eau dans le système électronique
lors de la mise en service. Tous les paramètres du système sont
enregistrés de manière définitive dans le système électronique. Toutes
les caractéristiques de l’appareil sont pré-réglées ; vous pouvez appeler
les caractéristiques du système. La capacité résiduelle est indiquée en
litres ou sous forme d’un diagramme à barres. Le débit est indiqué en l/
h lors du fonctionnement.
En plus
VGW : Le système dispose d’un
plus,, uniquement pour Duo-D
Duo-DV
dispositif anti-germes qui désinfecte la résine de l’échangeur pendant la
phase de régénération. Toutes les connexions côté eau dure sont
protégés par des clapets de non-retour à ressort (conformes à DVGW).
L’installation d’un partiteur de système ou de canalisation est donc
superflue.
Le système se caractérise également par le respect des prescriptions
DVGW (Association allemande des secteurs du gaz et de l’eau) ; il porte
le label DVGW est se caractérise également par son fonctionnement
particulièrement économique.
En plus
plus,, uniquement pour Duo-I BOB : L’installation est équipée de
grands bacs à produit régénérant ou de deux bacs afin d’espacer les
intervalles de remplissage.
L’eau d’alimentation non traitée doit satisfaire en permanence aux
spécifications des directives relatives à l’eau potable ou de la directive
98/83/CE. La somme totale du fer et du manganèse dissout ne doit pas
aitée doit être e
xempte
dépasser 0,1 mg/l. L’eau d’alimentation non tr
traitée
ex
de bulles d’air en permanence ; si nécessaire, une purge doit être
installée
installée.
Pour la régénération, utilisez exclusivement du sel en pastilles
conformément à la norme EN 973.
Le système devrait être dimensionné de telle sorte que la débit d’eau
exige au moins une régénération par jour. Un dispositif d’arrêt devrait
être entièrement ouvert pendant au moins 5 minutes avant de soutirer
de l’eau (DIN 1988 partie 4, partie 8 et DIN EN1717) lorsque la quantité
d’eau prélevée baisse (pendant les vacances, par exemple). Les
conduites qui ne sont plus utilisées devraient être séparées de
l’installation d’eau potable.
Un filtre de protection doit être installé dans le sens du débit au maximum
à 1 m en amont de l’installation d’adoucissement. Le filtre doit être
opérationnel avant que le système d’adoucissement ne soit installé afin
de garantir qu’aucune crasse ni produits de corrosion ne pénètrent
dans l’adoucisseur.
Vérifiez si l’installation d’un appareil de dosage des minéraux en aval
s’impose afin de protéger le système contre la corrosion.
L’emplacement choisi pour mettre l’installation en place doit permettre un
raccordement facile au réseau d’eau. Un branchement à l’égout (au
moins DN 50)un écoulement dans le sol et un raccordement séparé au
réseau électrique (230 V/50 Hz) doivent être présents à proximité
immédiate du système.
Si on ne dispose pas d’écoulement dans le sol, il faut utiliser un dispositif
de sécurité externe (par ex. Aqua-Stop).
L’alimentation en tension (230 V/50 Hz) et la pression de service
nécessaire doivent être garanties de façon permanente. Le système
n’est pas équipé de dispositif de protection contre le manque d’eau,
installez ce dispositif sur place si nécessaire.
Le local prévu doit être protégé contre le gel et doit garantir la protection
de l’appareil contre les substances chimiques, les colorants, les solvants
et les vapeurs et les températures exagérément élevées.
La température ambiante ne doit pas dépasser 25° C dans le cas où
l’eau adoucie est destinée à être bue dans le respect de la réglementation
relative à l’eau potable.
La température ambiante peut dépasser 40° C dans le cas où l’eau
traitée est destinée exclusivement à être utilisée dans un but
industriel.
Le tuyau de surverse de sécurité du bac à saumure et le tuyau de l’eau
de rinçage doivent être menés en pente vers l’égout ou dans un système
élévateur.
Attention : Selon la norme DIN 1988, le tuyau d’eau de rinçage doit
être fixé à l’égout au moins 20 mm au dessus du niveau maximum des
eaux résiduaires (sortie libre).
Dans le cas où l’eau de rinçage est dirigée dans un système élévateur,
le débit de celui-ci doit être prévu pour recevoir au moins 2 m3/h ou 35 l/
min. Le système élévateur devra être de dimensions supérieures si il
est prévu pour être utilisé simultanément avec d’autres systèmes.
Le système élévateur doit être résistant à l’eau salée.
Conditions préalables de montage
Respecter les prescriptions locales d’installation, les directives générales,
les conditions générales d’hygiène et les données techniques du
système.
Les systèmes d’adoucissement de l’eau ne doivent pas être montés
dans des installations dans lesquelles de l’eau utilisée pour combattre
les incendies est préparée.
L’émission parasite (pointes de tension, champs électromagnétiques
hautes fréquences, tensions parasites, variations de tension...) dégagée
par les installations électriques à proximité ne doit pas dépasser les
valeurs maximales spécifiées dans la norme EN 61000-6-4.
La tuyauterie doit être rincée avant d’installer le système
d’adoucissement.
42
La pression de service maximale du système ne doit pas être
dépassée (vois les caractéristiques techniques).. Installez un réducteur
de pression en amont du système en présence d’une pression du
circuit supérieure.
Une pression de service minimale est indispensable afin d’assurer
le bon fonctionnement du système (vois les caractéristiques
techniques)..
En présence de vvar
ar
iations de pression et de coups de bélier
ariations
bélier,, la
somme résultant du coup de bélier et de la pression de repos ne
doit pas dépasser la pression nominale ; le coup de bélier positif ne
doit pas dépasser 2 bars et le coup de bélier négatif ne doit pas être
inférieur à 50 % de la pression du débit (voir DIN 1988 partie 2.2.4).
Le parfait fonctionnement du système n’est pas garanti en cas de non
respect des conditions sus-mentionnées.
Montage
A effectuer par l’exploitant du système
Installez des soupapes d’arrêt en amont et en aval de l’installation. Elle peut
être connectée au circuit d’eau avec une robinetterie et des vannes d’arrêt
courantes.
Nous vous recommandons de connecter l’installation à l’aide de tuyaux
flexibles, à l’aide du kit de connexion, par exemple. La tuyauterie d’installations
d’adoucissement de plus de 90 litres de résine par bouteille doit être flexible
– non rigide.
Une installation avec un module Multiblock E est possible uniquement avec
les types Duo 2 et 3, lorsque de l’eau diluée est utilisée (pas si la dureté
résiduelle est < 0,1 °d)
°d).
Si la dureté résiduelle requise est < 0,1 °d, il est possible d’utiliser le module
Multiblock GIT.
Veuillez respecter les instructions d’utilisation séparées concernant le module
Multiblock E/GIT et le jeu de raccords DN 32/32.
Pour le modèle Rondomat 6, le bloc de vannes 11/2“ réf. : 11822 peut être
utilisé.
Attention : Respectez le sens indiqué par la flèche de sens
d’écoulement située sur la vanne de réglage
réglage.
Uniquement pour les systèmes de types 6 et 10
Les systèmes 6 et 10 sont livrés vides et démontés.
1+2
1. Installez les colonnes d’adoucissement (1+2
1+2) en un endroit approprié
(voir schéma de montage), déposez les tubes médians. Attention !
Veillez à ne pas les intervertir. La longueur du tube médian équipé du
distributeur est exactement adaptée à la colonne d’adoucissement
correspondante.
Assurez-vous que les colonnes d’adoucissement sont vides et propres.
2. Le distributeur situé à l’extrémité inférieure du tube médian présente
un creux. Un tourillon se trouve dans le bas de la colonne
d’adoucissement. Posez les tubes médians, buses de distribution
vers le bas, sur les tourillons situés dans le fond des colonnes
d’adoucissement. Le tourillon sert à fixer le distributeur du tube médian.
Obturez les tubes à l’aide de capuchons protecteurs.
Attention ! Lors du remplissage, veillez à ce que des graviers ne
pénètrent pas en dessous de la buse, car ceci représenterait un
risque d’endommagement de la vanne de réglage.
3. Posez l’entonnoir de remplissage, puis procédez au remplissage
en répartissant régulièrement autour du tube médian tout d’abord la
quantité appropriée de gros gravier, puis de gravier fin, pour terminer
par la résine de l’échangeur. Rincez les 1 - 2 derniers sacs de résine
avec une solution anti-germe.
Dosage de la solution anti-germe :
6 g de poudre Certisil pour 10 litres d’eau
Consigne de sécur
ité ! Portez des gants jetables lors de la préparation
sécurité
et de l’introduction de la solution.
Quantités par colonne d’adoucissement
Gr
avier
vier,,
Gra
gros
Gr
avier
Gra
vier,, fin
Résine
Solution
anti-germe
6
1 sac
= 10 l
1 sac
= 4l
4 sacs
= 100 l
env. 40 l
10
1 sac
= 10 l
1 sac
= 7l
6 sacs
= 150 l
env. 50 l
Modèle
Continuez à remplir la solution anti-germe jusqu’à ce qu’ elle arrive à
environ 2 cm au dessus de la résine.
La solution anti-germe doit demeurer 1 heure dans la colonne
d’adoucissement. Veillez à mettre l’installation en service au
plus tôt une heure après le remplissage.
4. Débarrassez soigneusement la partie supérieur et le filetage des
colonnes d’adoucissement de toute trace de résine. Déposez les
capuchons protecteurs des tubes médians. Les tubes médians
sont fixes.
5. Graissez les joints toriques avec de la graisse de qualité alimentaire
3 ) ou l’adaptateur
(vaseline par ex.), puis vissez la vanne de réglage (3
4 ) sur les colonnes d’adoucissement de manière étanche. Les tubes
(4
médians doivent mordre dans les ouvertures, étanchéifiées par les
joints toriques, de la vanne de réglage ou de l’adaptateur.
Faites pivoter les colonnes d’adoucissement jusqu’à leur position de
raccordement. Serrez les joints toriques sur les tuyaux flexibles
17
métalliques (17
17). Insérez ces derniers dans la vanne de réglage et
18
l’adaptateur, et fixez-les avec 2 bracelets de serrage (18
18).
Fixation de la plaque support de la tête de réglage Soft-Control
Dévissez entièrement deux vis de la vanne de réglage (voir ci-dessous)
et vissez la plaque support avec celles-ci. Vissez la tête de réglage et le
transformateur secteur sur la plaque support.
Branchement au circuit d’eau local
Raccordez les conduites locales d’eau dure et d’eau douce aux entrées
et sorties correspondantes de la tuyauterie.
9) sur le coude du raccord correspondant
Branchez le tuyau de saumure (9
16
(16
16) et serrez l’écrou raccord à fond.
10
Fixez le tuyau d’eau de rinçage (16 x 3) au raccord correspondant (10
10)
avec un collier de serrage, menez-le en inclinaison naturelle vers le
branchement à l’égout et bloquez-le pour empêcher qu’il batte.
Attention !
Si ce tuyau est posé à une hauteur supérieure à celle de l’appareil
(1,5 m maxi), faites régler la pression d’alimentation de l’injecteur une
nouvelle fois pas le service après-vente du constructeur.
8) du
Fixez le tuyau d’eau de rinçage (13 x 2) à la surverse de sécurité (8
bac à saumure avec un collier de serrage et menez-le en inclinaison
naturelle vers le branchement à l’égout. Les deux tuyaux ne doivent pas
présenter de réduction de section.
Attention : Selon la norme DIN 1988, le tuyau d’eau de rinçage et le
tuyau de surverse doivent être posés séparément et fixés à l’égout au
moins 20 mm au dessus du niveau maximum des eaux résiduaires
(sortie libre).
Etablissement des connexions électriques (voir le schéma
d’affectation des bornes ; bloc de vannes à 8 brins, câbles numérotés ;
détecteur de manque de sel, compteur d’eau, transfo).
Attention : Le bloc d’alimentation situé dans la tête de réglage
est construit selon le mode Z (EN 60335-1). En cas de détérioration
du câble, remplacez le bloc d’alimentation complet.
Compteur d’eau
12+13
14+15
16
4 1
3 2
Electrovannes
10
Fig. 1a
Vissez ici la plaque support pour la tête
de réglage Soft-Control
43
F
Schéma d’affectation des bornes pour Rondomat Duo DVGW 2 et 3
Rondomat Duo Industrie 2, 3, 6, 10
35
36
37
Com.
Com.
Panne
Störung
34
Betrieb
Fonctionnement
33
Regenerationauslösung
Déclenchement de la
régénération +
32
-
31
30
Regenerationsmeldung
Message de régénération +
-
26
29
Salzmangelanzeige
Affichage
du niveau de sel
25
grau
gris
28
24
gelb
jaune
27
Druckschalter
Interrupteur manométrique
23
Pompe de dosage quantité
Dosierpumpe
proportionnelleMenge proportional
Farbcodierung
nur bei Medo
II
Code couleurs uniquement
pour
Medo II
Compteur d'eau
Wasserzähler
Pompe
de dosage désinfection
Dosierpumpe
Desinfektion
grau
gris
22
jaune
gelb
21
20
19
jaune
gelb
18
17
weiss
blanc
8
16
14
7
15
13
5
11
4
10
7
6
9
6
3
8
5
4
3
1
2
grün
vert
braun
marron
1 2
12
Soft Control II
F
Bloc
Netzteil
d'alimentation
Bloc de
Ventilblock
distribution
5
2
7
1
Elektolysezelle
Cellule d'électrolyse
6
4
3
8
4 1
3 2
Entrées et sorties
Vous pouv
ez également étab
lir les ffonctions
onctions suiv
antes sur console Soft-Control :
pouvez
établir
suivantes
Sortie de dosage
L’impulsion de sortie du compteur d’eau est de même type que l’impulsion d’entrée.
Attention ! Le courant à la sortie de dosage doit être inférieur à 1 mA.
Lancement de la régénération
La fermeture du commutateur situé entre les bornes 33 et 34 déclenche une régénération.
Message de régénération
La sortie signalisant la régénération (bornes 31 et 32) est court-circuitée lorsque la régénération est en cours.
Interrupteur manométrique (en option)
Lorsqu’un interrupteur manométrique est installé dans la conduite d’eau non traitée et en cas de chute de pression pendant la régénération,
la régénération est arrêtée puis redémarrée dès que la pression de l’eau est suffisante.
44
Schéma d’affectation des bornes pour Rondomat
Duo DVGW 6 et 10
Bloc
36
37
Com.
Com.
Störung
Panne
35
Fonctionnement
Betrieb
34
33
régénération +
32
-
Regenerationsmeldung
Déclenchement de la
Regenerationauslösung
31
Message de régénération +
30
-
29
Salzmangelanzeige
Affichage
du niveau de sel
28
26
27
25
grau
gris
s uniquement pour Medo II
Interrupteur manométrique
Druckschalter
24
gelb
jaune
Pompe de dosage
quantité
Dosierpumpe
Menge
proportional
proportionnelle
Code
Farbcodierung
nur
bei couleurMedo II
23
Dosierpumpe
Desinfektion
Pompe
de dosage désinfection
grau
gris
22
Wasserzähler
Compteur
d'eau
B
F
gelb
jaune
21
20
18
19
gelb
jaune
17
weiss
blanc
8
16
7
15
14
5
13
12
11
4
10
6
9
7
3
8
6
1 2
5
4
3
2
vert
grün
braun
marron
1
Soft Control II
Netzteil
d'alimentation
Bloc de
Ventilblock
distribution
5
Elektolyse
d’électrolyse
DVGW
DVGW
2
1
7
A
Cellule d'électrolyse
Elektolysezelle
6
3
4
8
4 1
3 2
Débranchez la fiche secteur.
Fixez le dispositif d’électrolyse DVGW au dos de la console Soft-Control à l’aide des vis et des embouts.
Branchez le câble A au bloc de vannes et à la cellule d’électrolyse.
Branchez le câble B aux bornes de la console Soft-Control.
Si cela est nécessaire, coupez la fiche secteur de la console et raccordez-la aux bornes L et N de la cellule
d’électrolyse DVGW.
45
Résumé
F
Confirme la
saisie
Déplace le curseur,
modifie les valeurs
Affichage de
fonctionnement
l/h
cette colonne est
en service
Heure
réserve d’eau douce actuelle
Déplace le curseur
La touche feuilleter commute entre
l’affichage de service et l’affiche de
la sélection
Affichage de la
sélection
Réglage de l’heure et de la date
Réglage de la langue
Régénération,
changement de colonne
et déclenchement du
rinçage rapide
46
Réglage du degré
hydrotimétrique de
l’eau non traitée et de
l’eau diluée
Uniquement pour
le service après-vente
Mise en service
Vérifiez que l’installation de l’appareil est correcte (conformément à DIN
1998, section 4).
0 l/h
Uniquement pour les systèmes de types 6 et 10 : Veillez à mettre
l’installation en service au plus tôt une heure après y avoir versé
la solution anti-germe (voir Montage) !
00 : 00 : 01
Ouvrez lentement l’alimentation en eau et branchez la fiche secteur.
ation
L’écran affiche BWT
BWT, puis l’image Régénér
Régénération
le débit actuel, l’heure et le déroulement de la régénération sont affichés ici.
0
00 : 00 : 19
Interruption de la régénération.
Appuyez sur la touche Feuilleter
Placez le curseur sur Manuel
Appuyez sur OK
H2O
NaCL
Placez le curseur sur Interruption de la régénération
NaCL
confirmez à l’aide de la touche OK pour 1. Colonne
confirmez à l’aide de la touche OK pour 2. Colonne
la régénération s’interrompt.
Appuyez deux fois sur la touche Feuilleter
l/h
Heure
le débit actuel, l’heure et la réserve d’eau douce sont alors affichés.
réserve d’eau douce actuelle
Consultez la page suivante pour les autres étapes de mise en service.
47
F
l/h
Heure
F
réserve d’eau douce actuelle
Modification de la langue.
Modifiez la langue uniquement si une autre langue est souhaitée.
Appuyez sur la touche Feuilleter
Placez le curseur sur ABC..
Appuyez sur OK
Deutsch
English
Francaise
Italiano
Espanol
Nederlands
Placez le curseur sur la langue désirée
confirmez à l’aide de la touche OK
OK; la langue sélectionnée est
contrastée.
Elimination des fines de la colonne d’adoucissement.
Lors de la première régénération, les fines de taille inférieure à 0,2 mm
sont éliminées (visible à la coloration brunâtre de l’eau de rinçage).
Appuyez sur la touche Feuilleter
Placez le curseur sur Manuel
Appuyez sur OK
H2O
Placez le curseur sur Rinçage
NaCL
NaCL
confirmez avec la touche OK
OK.
48
Le symbole Rinçage rapide est contrasté
Le rinçage rapide de la 1ère colonne dure 2 à 3 minutes.
Répétez la procédure jusqu’à ce que l’eau qui s’écoule vers l’égout
soit claire et sans bulles.
H2O
Le rinçage rapide est terminé dès que le symbole contrasté disparaît.
NaCL
NaCL
Chaque procédure peut être observée sous forme de graphique avec
les durées écoulées en appuyant deux fois sur la touche Feuilleter
euilleter.
H 2O
00 : 01 : 23
Placez le curseur sur Manuel
confirmez avec la touche OK
changer la colonne d’adoucissement
H2O
NaCL
Placez le curseur sur Changement de colonne
NaCL
confirmez avec la touche OK .
Le symbole Changement de colonne est contrasté
H2O
NaCL
NaCL
Le changement de colonne dure une minute.
Le changement de colonne est terminé dès que le symbole
contrasté disparaît.
Rinçage rapide de la 2ème colonne d’adoucissement
H2O
Placez le curseur sur Rinçage
NaCL
NaCL
et
H2O
NaCL
NaCL
Le symbole Rinçage rapide est contrasté
Le rinçage rapide de la 2ème colonne d’adoucissement dure 2 à 3
minutes.
Répétez la procédure jusqu’à ce que l’eau qui s’écoule vers l’égout
soit claire et sans bulles.
Le rinçage rapide est terminé dès que le symbole contrasté disparaît.
Uniquement pour les systèmes Rondomat 6 et 10 :
Chacune des colonnes d’adoucissement doit être rincée 4 fois.
En clair
ectuer 8 ffois
ois la procédure rrinçage
inçage
clair,, il est nécessaire d’eff
d’effectuer
rapide.
49
F
Réglage du degré hydrotimétrique
Appuyez sur la touche Feuilleter
Placez le curseur sur Réglages
F
Appuyez sur OK
litres
IN
25
OUT 0
Les réglages suivants peuvent être effectués ici :
°dH
°dH
Amenez le curseur dans le champ souhaité.
Le symbole apparaît contrasté.
°dH
Les valeurs peuvent être modifiées à l’aide de la flèche vers le haut/
vers le bas.
La réserve d’eau douce peut être affichée en litres
litres, m3 ou gallons
US
US.
Le titre hydrotimétrique peut être affiché en °dH
°dH, °fH
°fH, °eH, CaCo3
(p
m).
ppm
Attention ! Ne pas
modifier 0 !
Titre hydrotimétrique IN
Le degré hydrotimétrique mensuré sur place doit être réglé ici.
Titre hydrotimétrique OUT
Le 0 affiché ici ne doit pas être modifié. Le compteur détecte
uniquement l’eau adoucie à 0° dH.
Les valeurs modifiées sont immédiatement sauvegardées.
Appuyez sur la touche Feuilleter
H2O
Placez le curseur sur Régénération manuelle
NaCL
NaCL
et confirmez avec la touche OK
OK.
Une régénération est effectuée.
Chaque procédure peut être observée sous forme de graphique avec
les durées écoulées en appuyant deux fois sur la touche Feuilleter
euilleter.
Les différentes étapes en sont affichées. En fonction de l’installation,
elle dure entre 28 et 52 minutes. Le bac à saumure se remplit (voir
Préparation de la saumure).
La programmation de la mise en service est terminée.
NaCL
00 : 17 : 35
50
Préparation de la saumure
Il est possible d’utiliser tous les sels régénérants conformes à EN
973 (en pastilles ou en bloc).
7) du bac à sel/saumure (6
Enlevez le couvercle vissé (7
6). Remplir le
bac de produit régénérant jusqu’à la hauteur de remplissage (250/350
mm, voir Données techniques). Le bac à saumure se remplit d’eau
automatiquement lors de la phase « Anti-germe » de la régénération.
Attendez quelques instants puis vérifiez si le remplissage automatique
s’interrompt lorsque l’eau dépasse le fond à tamis. Remplir d’au plus
75/150 kg de produit régénérant (toujours par emballages entiers).
Refermez le capuchon. puis verrouillez-le.
Attention : Si une quantité importante d’eau doit être prélevée
immédiatement (par ex .pour remplir une piscine), il est nécessaire
d’attendre 3 heures pour que la saumure se forme !
Duo 2 et 3 uniquement
Lors de la mise en service, une intervention
manuelle sur le bloc de régénération peut permettre
d’aider le remplissage automatique du bac à
saumure en eau. Pour ce faire, appuyez le bouton
situé dans l’orifice D pendant 3 sec. ; le remplissage se poursuit automatiquement.
D
Réglage du degré hydrotimétrique de l’eau diluée
Dans le cas de Duo 2 et 3 fermez les deux broches de réglage
14+15
(14+15
14+15) dans le sens horaire puis réglez le degré hydrotimétrique idéal
de 8 °d en les ouvrant uniformément (réglage, vérification et
rectification avec l’appareil hydrotimétrique AQUATEST).
Dans le cas de Duo 6 et 10
10, fermer les deux broches de réglage
14+15
(14+15
14+15) dans le sens horaire. Ouvrez la broche la plus grande jusqu’à
ce qu’un degré hydrotimétrique d’environ 8 °d soit réglé. Utilisez la
broche la plus petite (molette noire) pour affiner le réglage. La petite
broche ne doit en aucun cas être entièrement ouverte, car, en cas de
faible prélèvement d’eau, cette ouverture pourrait ne laisser passer
que de l’eau non-traitée (réglage, vérification et rectification avec
l’appareil hydrotimétrique AQUATEST).
La réglementation sur l’eau potable prévoit une teneur limite en
sodium de 200 mg/l. La valeur limite a été fixée le plus bas
possible afin que l’eau potable puisse être consommée par les
personnes soumises à un régime pauvre en sodium.
Exemple :
24 °d
titre hydrotimétrique de l’eau
– 8 °d
titre hydrotimétrique de l’eau diluée
——————————————————
= 16° d
réduction du titre hydrotimétrique
16 °d x 8,2 mg/l = 131,2 mg/l, augmentation de la teneur
en sodium.
10 mg/l Teneur en sodium de l’eau non traitée
+131,2 mg/l Augmentation de la teneur en sodium
+
5 mg/l Augmentation par dosage
——————————————————
= 146,2 mg/l Calcul de la teneur en sodium de l’eau
partiellement adoucie
Calculer la teneur en sodium de l’eau partiellement adoucie
Une diminution de titre hydrotimétrique de 1 °d représente une
augmentation de la teneur en sodium de 8,2 mg/l.
Titre hydrotimétrique de l’eau – Titre hydrotimétrique de l’eau diluée x
8,2 mg/l = Augmentation de la teneur en sodium.
Procurez-vous la teneur en sodium de l’eau non traitée auprès de la
compagnie de distribution de l’eau (par ex. 10 mg/l).
Teneur en sodium de l’eau non traitée + Augmentation de la teneur en
sodium (par l’adoucissement) = Teneur en sodium de l’eau
partiellement adoucie.
Un dosage ultérieur entraîne une augmentation additionnelle de la
teneur en sodium d’environ 5 mg/l.
La valeur limite de teneur en sodium est de 200mg/l
(conformément à la réglementation relative à l’eau potable. Nous vous
recommandons de régler l’eau traitée sur une dureté située entre 4 °d
et 8 °d. Dans le cas où la valeur limite de 200 mg/l de sodium est
dépassée, il est nécessaire de régler une dureté résiduelle supérieure
à 8 °d.
Le système est alors prêt à fonctionner.
Remise du système à l’exploitant
En cas de délai entre le montage/la mise en service et la remise du
système à l’exploitant, une régénération manuelle est nécessaire.
L’exploitant doit être informé du fonctionnement, du maniement et du
contrôle de l’installation. Les instructions de montage et d’utilisation
sont à remettre à l’exploitant.
51
F
Attention !
Ne lassiez pas le niveau
descendre au-dessous de
cette maque !
F
Commande
Remplir de produit régénérant
Important ! Le niveau de la réserve de produit régénérant ne doit en
aucun cas descendre au-dessous du niveau minimal !
Du produit régénérant doit être rempli au plus tard lorsque le niveau
minimal de remplissage est atteint.
Il est possible d’utiliser tous les sels régénérants conformes à EN 973
(en pastilles ou en bloc).
7) du bac à sel/saumure
Débloquez puis enlevez le couvercle vissé (7
6). Remplissez d’au plus 75/150 kg de produit régénérant (toujours par
(6
emballages entiers). Refermez le couvercle.
Laissez l’excédent de saumure s’écouler par la surverse de sécurité.
Déclenchement d’une régénération manuelle
Appuyez sur la touche Feuilleter
Placez le curseur sur Manuel
Appuyez sur OK
H2O
Placez le curseur sur Régénération
NaCL
NaCL
confirmez avec la touche OK
OK.
Une régénération est effectuée.
H2O
NaCL
NaCL
Appuyez deux fois sur la touche Feuilleter
Les différentes étapes de régénération sont affichéesavec les durées
écoulées.
NaCL
00 : 17 : 35
52
En fonction de l’installation, elle dure entre 28 et 52 minutes.
Nettoyage
En cas d’encrassement, le bac à produit régénérant doit être nettoyé à
l’eau potable.
en cas d’applications aux exigences
élevées en matière d’hygiène
en cas d’applications courantes
2 fois par an
1 fois par an
Désinfection
uniquement pour le système Rondomat D
VGW
DV
Désinfection pour un système ayant été hors service pendant plus de
4 jours
Coupure de courant
Après une longue coupure de courant (8 heures) et lorsque la tension
est rétablie, le système reprend son fonctionnement après une
régénération.
Dans le cas où la coupure de courant a eu lieu pendant une régénération,
le système reprend toujours son fonctionnement (après rétablissement
de la tension) avec une régénération de la colonne dont la régénération
avait été interrompue.
Mise hors service
Les installations d’adoucissement d’eau potable de BWT sont construites
et livrées dans des conditions d’hygiène rigoureuses. Lors de la mise en
service, la résine de l’échangeur d’ions a toutefois tendance à développer
des germes et des substances organiques, dans le cas où la mise hors
tension n’a pas été réalisée de façon conforme ;
il est donc impératif de suivre les étapes décrites ci-dessous :
En cas de défaut d’eau pendant plus de 48 h (lors de travaux de
transformation, lorsque l’adoucisseur a été déconnecté du circuit d’eau
potable, etc.).
Lorsque l’installation d’adoucissement d’eau n’a pas été utilisée pendant
un certain temps (plus de 4 semaines, en cas de fonctionnement
saisonnier dans un hôtel, par exemple).
Dans une situation idéale, la réserve d’eau douce du système devrait
être pratiquement épuisée avant de mettre le système hors service.
Les colonnes devraient être uniquement rincées et non régénérées.
L’intégralité du système devrait être régénéré dans le cas où une
régénération des colonnes n’est pas possible.
L’alimentation en eau du système peut alors être fermée et l’alimentation
en électricité coupée.
Remise en service
après une mise hors service
Voir le chapitre Mise en service
Dans tous les cas, le système doit être entièrement régénéré (les deux
colonnes en présence d’un système à deux colonnes).
Nous vous recommandons de faire réaliser un contrôle d’hygiène par
notre service après-vente après une mise hors service.
53
F
Garantie
De
voirs de l’e
xploitant
Dev
l’exploitant
selon la législation allemande
Si une défaillance survient en cours de garantie, contactez votre
concessionnaire ou votre entreprise d’installation en précisant le type
d’appareil et son numéro de fabrication (voir les caractéristiques
techniques ou la plaque signalétique de l’appareil).
F
Contrôles à effectuer par
l’exploitant
Les contrôles suivants doivent être régulièrement effectués par
l’exploitant afin de garantir un fonctionnement impeccable de l’installation :
Contrôle de la pression du circuit/
pression de débit
Contrôle du niveau de produit
régénérant, attendre
1 fois par semaine
selon la consommation
Contrôle de l’encrassement du bac à saumure
tous les 2 mois
Contrôle de l’étanchéité (contrôle visuel)
tous les 2 mois
Contrôle de fonctionnement /
de l’affichage de la commande
tous les 2 mois
Contrôle du degré hydrotimétrique
Contrôlez à intervalles réguliers le titre hydrotimétrique de l’eau non
traitée et la dureté réglée de l’eau diluée ; consignez ces valeurs et
rectifiez-les si nécessaire (voir Consignes de sécurité et Mise en
service).
Contrôle du titre hydrotimétrique de l’eau non traitée
Bâtiment d’habitation / bâtiment professionnel
1 fois par mois
Industrie / chaudières / climatisation
1 fois par semaine
Pré-traitement en présence de
1 fois par semaine
fonctionnement par membrane
Contrôle du titre hydrotimétrique de l’eau douce / de l’eau diluée
Bâtiment d’habitation / bâtiment professionnel
1 fois par mois
Industrie
selon les exigences, 1 fois par jour pour l’eau douce
Chaudières/climatisation
1 fois par jour
Pré-traitement en présence de
1 fois par jour
fonctionnement par membrane
Option
L’appareil de contrôle automatique du titre hydrotimétrique Testomat
F-BOB peut être utilisé afin de contrôler titre hydrotimétrique de
l’eau douce / de l’eau diluée et commandé par GTC.
N° de référence : 11987
Vous avez fait l’acquisition d’un produit robuste et facile à entretenir.
Chaque installation technique nécessite toutefois une maintenance
régulière afin d’en assurer un fonctionnement impeccable.
Les contrôles réguliers effectués par l’exploitant sont une
condition préalable à un bon fonctionnement et à l’application
des conditions de garantie. Selon les normes DIN 1988, section 8,
annexe B, l’installation doit être contrôlée régulièrement, en tenant compte
des conditions de fonctionnement et d’exploitation, mais au plus tard
tous les deux mois.
Renseignez-vous régulièrement sur la qualité et le taux de pression de
l’eau que vous désirer traiter. Vous devrez modifier les réglages lors de
changements éventuels de la qualité de l’eau. Dans ce cas, veuillez
consulter un spécialiste.
Une autre condition nécessaire à un bon fonctionnement ainsi
qu’à l’application de la garantie est le remplacement des pièces
d’usure dans les intervalles prescrits. Selon la norme DIN 1988,
partie 8, annexe B, la maintenance doit être effectuée 1 fois par an, 2 fois
lorsqu’il s’agit d’installations collectives.
Maintenance et pièces d’usure
Nettoyage hygiénique du bac à saumure, au moins
Inspection du bloc de régénération
Inspection du clapet de retenue
Inspection de la vanne à saumure
Inspection de la cellule d’électrolyse
Contrôle du niveau de sel
Recharge de la batterie « Soft-Control »
Membrane principale
Cellule d’électrolyse
Clapet de retenue du bloc de régénération
Vanne d’eaux usées
Bloc de régénération
Insert de mesure
Couvercle du compteur d’eau
Dilution
Tuyaux de connexion
Vanne à saumure
Conduite de saumure
Tuyau d’eaux usées
Bac
1 fois par an
1 fois par an
1 fois par an
1 fois par an
1 fois par an
1 fois par an
1 fois par an
tous les 3 ans
tous les 3 ans
tous les 3 ans
tous les 3 ans
tous les 5 ans
tous les 5 ans
tous les 5 ans
tous les 5 ans
tous les 5 ans
tous les 5 ans
tous les 5 ans
tous les 5 ans
tous les 10 ans
Selon DIN 1988, le remplacement des pièces d’usure doit être assuré
par du personnel qualifié (plombier ou service après-vente).
Nous vous recommandons de conclure un contrat d’entretien avec
votre plombier ou notre service après-vente
Normes et directives légales
actuellement en vigueur
Les normes et dispositions légales suivantes doivent être respectées selon le type d’utilisation envisagé :
La directive cadre administrative sur les exigences minimales concernant le rejet d’effluents dans les cours d’eau (« Rahmen-Abwasser VwV » en
Allemagne), annexe 31-Préparation de l’eau, systèmes de refroidissement, production de vapeur.
La loi visant à encourager l’économie fondée sur le recyclage et à assurer une élimination écologique des déchets (loi relative au recyclage et à
l’élimination des déchets)
La loi relative à l’approvisionnement en eau (Wasserhaushaltsgesetz)
La directive relative à la qualité de l’eau destinée à l’usage domestique (dispositions générales sur la qualité de l’eau potable)
LA norme EN 806, Spécifications techniques des installations d’eau
La norme DIN 1988, Spécifications techniques des installations d’eau
BG Chemie - Fiche M 004, Substances irritantes
BG Chemie - Fiche M 050, Manipulation de produits dangereux
BG Chemie - Fiche M 053, Mesures pour la protection du travail lors de la manipulation de produits dangereux
UVV VBG 91 Manipulation de produits dangereux
54
Dépannage
Panne
Cause
Elimination
Le système ne produit pas d’eau douce ou d’eau
diluée.
Le bac à sel/saumure (6) ne contient pas de
produit régénérant
Remplir de produit régénérant. (attendre env.
environ 1 heure, et déclencher une régénération
manuelle.
Alimentation électrique interrompue.
Rétablir la connexion au secteur
Pression d’alimentation trop faible
Augmenter la pression d’alimentation (régler
éventuellement le réducteur de pression) et
déclencher une régénération manuelle.
Le système ne fournit pas d’eau ou un débit
insuffisant.
Pression trop faible dans le circuit
Vérifier la pression d’alimentation et déclencher
une régénération manuelle.
L’écran affiche Manque de sel (Manque de sel !
date/heure)
Salzmangel !
Datum
Uhrzeit
L’écran affiche Vanne 1, 2, 3, ou 4 défectueuse
Le produit régénérant n’a pas été rempli dans
les temps.
Attention !
Un dysfonctionnement surviendra lors de la
régénération dans le cas où le remplissage de
produit régénérant a été effectué trop tard ou
n’a pas été effectué, c’est à dire lorsque le
niveau minimal a été atteint ou encore lorsque
le message de manque de sel a été affiché.
La saumure doit être puisée ou aspirée jusqu’au niveau du fond à tamis. Le produit
régénérant doit être rempli uniquement après
avoir effectué cette tâche.
L’eau adoucie contiendrait trop de sel si cette
procédure n’était pas suivie !
Câble du bloc de distribution défectueux.
Contrôlez le câble vers le bloc de vannes, puis
confirmez à l’aide de la touche OK
OK.
Prévenez notre service après-vente dans le
cas où l’erreur continue à être affichée.
La cellule d’électrolyse reçoit trop de courant
Contrôlez le câble vers le bloc de vannes (courtcircuit ?), puis confirmez à l’aide de la touche
OK
K.
Sichg.Vent1 - 4 !
Datum
Uhrzeit
L’écran affiche Elyse
Prévenez notre service après-vente dans le
cas où l’erreur continue à être affichée.
Sichg. Elyse
Datum Uhrzeit
L’écran affiche Service !
Un entretien doit être réalisé toutes les 500
régénérations.
Prévenez le service clientèle.
Veuillez consulter une entrepr
ise spécialisée ou notre ser
vice après-v
ente
ant
entreprise
service
après-vente
ente,, dans le cas où la panne ne peut pas être éliminée en suiv
suivant
les indications ci-dessus.
55
F
Caractéristiques techniques
F
Rondomat ® Duo
Modèle
Diamètre nominal de raccordement
DN
Pression nominale (PN)
bar
maxi.
bar
Pression d’écoulement, min
bar
Capacité nominale selon DIN 19636
mole (°d x m 3)
Capacité /kg sel régénérant
mole
Réserve de produit régénérant, maxi
kg
Consommation de produit régénérant par régénération
kg
Débit eau de rinçage, maxi
l/s
Branchement secteur
V/Hz
Classe de protection
IP
Température de l’eau/température ambiante maxi DVGW / I ° C
2
3
32 (1 1/4" fil. ext.)
6,4 (36)
4,5
75
1,44
0,14
10
2,5–8,0
2,5
17,2 (96)
44,7 (250)
5,0
5,6
75
150
3,4
8,0
0,14
0,31
230/50-60
54
20/25 / 30/40
Rondomat® Duo-DVGW
Marque d’homologation DVGW
Débit nominal avec dilution à 8 °d *
Perte de pression à débit nominal *
Débit nominal maxi momentané avec dilution à 8 °d *
Perte de pression à débit maxi. *
Puissance électrique d’alimentation
PNR ( = référence = numéro de fabrication)
Modèle
N°
m3/h
bar
m3/h
bar
watt
2
NW-9151AQ2035
3,5
0,6
5,0
0,7
55
6-512570
3
NW-9151AS2004
5,0
0,8
8,0
1,7
55
6-512571
Rondomat ® Duo-I
Débit constant à dureté résiduelle < 0,1 °d *, maxi
Perte de pression à débit nominal *
Puissance électrique d’alimentation
PNR ( = référence = numéro de fabrication)
Modèle
m 3/h
bar
watt
2
2,0
0,5
3
3,0
1,0
6-512574
Rondomat ® Duo-I BOB
Débit constant à dureté résiduelle < 0,1 °d *, maxi
Réserve de produit régénérant, maxi
PNR ( = référence = numéro de fabrication)
Modèle
m 3/h
kg
2
2,0
150
6-512582
10
50 (2" til. int.)
64,4 (360)
5,2
150
12,5
0,31
6
10
NW-9151AS2170 NW-9151AS2171
10,0
17,0
0,7
0,8
13,0
20,0
1,0
1,1
75
120
6-512573
6-512572
6
6,0
0,7
10
10,0
0,9
6-512575
6-512576
6-512577
3
3,0
150
6-512583
6
6,0
300
6-512584
10
10,0
300
6-512585
20
* Les valeurs reposent sur un degré hydrotimétrique de l’eau non traitée de 20° d (selon DIN 19636)
56
6
Dimensions
A
B
C
D
E
F
G
H
J
K
M
N
Modèle
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
DN
kg
kg
2
610
67
880
900
1200 (1500)
355
3
1125
67
1400
900
1200 (1500)
355
6
1300
108
1650
1200
1900 (2800)
815 (605)
10
1250
108
1550
1200
2050 (2950)
815 (605)
295 (375)
269
470 (650)
630 (880)
250 (350)
400
50
200
320
295 (375)
269
470 (650)
630 (880)
250 (350)
400
50
280
400
375
400
2 x 650
880
350
600
70
650
860
375
552
2 x 650
880
350
600
70
780
990
> 500 mm
Rondomat ® Duo
Hauteur de raccordement (arrivée d’eau dure)
Ecart entre arrivée d’eau dure et sortie d’eau douce
Hauteur totale
Profondeur totale
Largeur totale (modèle BOB)
Ecart des axes des flacons de résine
à pression (pour DVGW)
Hauteur surverse de sécurité (modèle BOB)
Diamètre flacon de résine à pression
Diamètre bac à saumure (modèle BOB)
Hauteur bac à saumure (modèle BOB)
Hauteur min. de remplissage (modèle BOB)
Distance du mur, env.
Branchement à l’égout, min.
Poids de service, env.
Duo -I, DVGW
Duo -IBOB
E
B
H
C
A
K
G
N
M
> 700 mm
D
4 1
3 2
J
F
Rondomat Duo 6 / 10 BOB
57
F
Índice
Equipos desendure-cedores
Duple
x
Duplex
Desendurecedores de
agua potable homologados por
DVGW
Modelos:
Duo-D
VGW
Duo-DV
2, 3, 6, 10
E
Desendurecedores industriales
Modelos:
Duo-I 2, 3, 6, 10
Página
Advertencias de seguridad
Componentes
Aplicación
Funcionamiento
Condiciones previas para el montaje
Montaje
Asignación de bornes DVGW 2+3
y equipo industrial
Asignación de bornes DVGW 6+10
Instrucciones breves
Puesta en servicio
Manejo
Garantías
Controles por parte del usuario
Obligaciones del usuario
Normas y prescripciones legales
Solución de averías
Datos técnicos
Dimensiones
Direcciones
58
59
60
60
60
61
62
63
64
65
70
72
72
72
72
73
74
75
última página
Advertencias de seguridad
Los inquilinos deben ser informados, de acuerdo con el reglamento
alemán de agua potable § 16, sobre la instalación y el modo de funcionar
del equipo de agua blanda y el agente regenerador utilizado.
Atención
Atención: El ajuste del equipo y modificaciones de mayor envergadura
deben ser efectuados, de conformidad con el reglamento alemán de
condiciones generales de seguridad para el agua (AVB Wasser V)
§ 12.2, por la empresa de abastecimiento de agua o por una empresa
instaladora registrada en la lista de instaladoras de una empresa de
abastecimiento de agua.
Restricciones de uso para agua potable tratada posteriormente:
Las plantas y los animales marinos plantean en el caso concreto, en
función de la especie, requerimientos particulares en cuanto a la
composición de las sustancias contenidas en el agua. Por lo tanto, el
usuario debe comprobar en base a la literatura especializada usual si
en su caso específico se puede utilizar el agua potable tratada
posteriormente para regar plantas o para llenar piscinas para peces
ornamentales, acuarios y estanques piscícolas.
Un depósito de regenerante sucio puede deteriorar el equipo y afectar
negativamente a la calidad del agua.
El depósito de regenerante se debe limpiar con agua potable cuando
presente suciedad y también a intervalos regulares de tiempo.
Hinweis
Nota
Comprobar la dureza del agua de mezcla
La dureza ajustada del agua de mezcla se debe comprobar a intervalos
regulares y corregirla, si fuese preciso.
Los intervalos de control son recomendaciones mínimas y deberán
ser acortados por el usuario en el caso de disponer de sistemas
consumidores delicados.
58
Campo de
aplicación
Control de
dureza del
agua cruda
Control de
dureza del agua
de mezcla/dureza
del agua blanda
Bloque de viviendas
mensualmente
mensualmente
Comercios
Industria
Caldera/Aire acondicionado
Producción previa para
proceso de membrana
mensualmente
semanalmente
semanalmente
semanalmente
semanalmente/diariamente
diariamente
semanalmente
diariamente
5
11
3
4
2
E
1
10
9
18 17
7
6
8
Fig. 1
Contador de agua
16
12+13
4 1
3 2
14+15
Válvulas
electromagnéticas
10
Atornille aquí la placa de soporte para
aparato de control Soft-Control
Fig. 1a
Componentes
(véase Fig. 1)
Equipo de desendurecimiento Duplex controlado en función del caudal,
compuesto de:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
-
Columna desendurecedora izquierda
Columna desendurecedora derecha
Válvula de mando
Adaptador
Control electrónico
Depósito de regenerante/salmuera
Tapa roscada
Rebose de seguridad
Manguera de salmuera
Empalme de agua de lavado
Enchufe de red con cable de 1,5 m de largo
Entrada de agua dura
Salida de agua blanda
Husillo de regulación agua de mezcla, amarillo
Husillo de regulación agua de mezcla, rojo
Empalme de la manguera de salmuera
Dos mangueras blindadas
Cuatro abrazaderas
Transmisor de falta de sal
Celda de electrólisis (sólo equipos domésticos DVGW)
así
-
como
Manguera de lavado 16 x 3
Manguera de 2 m de largo para rebose de seguridad
Manguera de salmuera de 2 m de largo
100 g de polvo protector contra gérmenes Certisil
1 aparato de comprobación de dureza AQUATEST
5) con:
Aparato de control electrónico Soft-Control (5
- Placa de soporte
- Transformador con material de sujeción
- Enchufe de red con cable de 1,5 m de largo
- Pantalla digital en el idioma nacional
- Entrada de sensores para falta de sal y caída de presión
- Salidas:
Celda de cloro
Automatización de edificio
Salida de impulsos para bomba dosificadora
Opciones:
-
Distribuidor de impulsos
n° de pedido: 8-020446
59
Aplicación
Para el desendurecimiento total o parcial de agua potable en bloques
de pisos, complejos residenciales, hospitales, etc., así como de agua
industrial, agua de procesos, agua de alimentación de calderas, agua
refrigerante y agua de aire acondicionado (según la norma vigente
DIN 1988, partes 2 y 7) y para la reducción de fallos de funcionamiento
y deterioros provocados por la cal en las tuberías de agua y en los
componentes de sistema conductores de agua conectados a ellas.
E
Funcionamiento
Rondomat Duo es un equipo desendurecedor duplex que funciona
según el principio del intercambio de iones. El equipo se opera con
columnas que alternan continuamente su funcionamiento a intervalos
cortos de tiempo. El modo de funcionamiento permite por un lado disponer
de agua blanda también mientras se realiza el proceso de regeneración,
y por otro minimiza los tiempos de estancamiento provocados por el
cambio frecuente de columna. Con ello se consigue una calidad del
agua significativamente mayor que con los desendurecedores
alternantes convencionales en lo concerniente a los parámetros
químicos y microbiológicos.
La regeneración se dispara de forma volumétrica (en función del caudal).
Gracias a un depósito especial de dilución de sal y de reserva y a un
nuevo sistema de llenado rápido del depósito de salmuera (patente en
trámite) se alcanzan tiempos de dilución más breves y, con ello, intervalos
de regeneración extremadamente reducidos.
Durante la puesta en funcionamiento se introduce en la electrónica la
dureza del agua cruda local. Todos los demás parámetros del equipo
están guardados en la electrónica. Todos los datos del equipo están
previamente ajustados; los parámetros del equipo se pueden explorar.
La capacidad residual se visualiza en litros o en forma de diagrama de
barras. Durante el funcionamiento, el caudal se visualiza en l/h.
Adicionalmente
VGW: El equipo está dotado de un
Adicionalmente,, sólo con Duo-D
Duo-DV
dispositivo de esterilización que desinfecta la resina de intercambio de
iones durante la regeneración. Todas las conexiones en la parte de
agua cruda están protegidas mediante válvulas de retención cargadas
por resorte (de conformidad con DVGW). Por este motivo, no se requiere
el montaje de un separador de tubos o de sistemas.
El equipo se distingue además por el cumplimiento de las prescripciones
de prueba de DVGW, lo que se documenta mediante el signo de
aprobación de DVGW, y por unos costes de servicio especialmente
bajos.
Adicionalmente, sólo con Duo-I BOB: El equipo dispone de dos
depósitos de regenerante o de uno mayor para aumentar los intervalos
de relleno.
Condiciones previas para el montaje
Se deben observar las prescripciones de instalación locales, directrices
generales, condiciones higiénicas generales y los datos técnicos.
La suma de hierro y manganeso disueltos no debe superar los 0,1 mg/l.
El agua dura a alimentar debe estar siempre libre de burbujas, en
caso necesario, se debe montar un purgador de aire
aire.
Para la regeneración se deben utilizar sólo pastillas de sal conforme a
DIN EN 973.
Las dimensiones del equipo deben ser tales que, por motivo del paso en
éste, se precise una regeneración diaria como mínimo. Si la toma de
agua se reduce, por ejemplo, durante las vacaciones, se deberá abrir
un grifo de cierre durante un mínimo de 5 minutos antes de utilizar el
agua de nuevo (DIN 1988 partes 4 y 8 y DIN EN1717). Las tuberías que
no se vayan a utilizar se deben separar de la instalación de agua
potable.
En el sentido del flujo se debe instalar un filtro protector a un máximo de
1 m por delante del equipo de desendurecimiento. El filtro debe estar
listo para el funcionamiento antes de instalar el equipo de
desendurecimiento. Sólo así queda garantizado que la suciedad o los
productos corrosivos no accedan al desendurecedor.
Para la protección anticorrosiva, se debe comprobar si resulta necesario
postconectar al equipo un aparato dosificador de sustancia mineral.
Para el emplazamiento del equipo hay que elegir un lugar que permita un
empalme sencillo a la red de agua. En las inmediaciones debe haber un
empalme de alcantarillado (mín. DN 50), un desagüe y una conexión
eléctrica independiente (230 V/50 Hz).
Si no se dispone de desagüe, se deberá utilizar un dispositivo de
seguridad aparte (p. ej., Wasserstopp).
La alimentación de tensión (230 V/50 Hz) y la presión de régimen
requerida deben estar garantizadas permanentemente. No hay ninguna
protección separada contra falta de agua y – si desea tenerla – hay que
montarla localmente.
El lugar de instalación debe estar protegido de heladas y tiene que
garantizar la protección del equipo contra reactivos químicos, pinturas,
disolventes, vapores y altas temperaturas ambiente.
Si el agua desendurecida se va a destinar al consumo humano según el
reglamento de agua potable, la temperatura ambiente no deberá superar
los 25 °C.
Si el agua desendurecida se va a destinar única y exclusivamente
para aplicaciones técnicas, la temperatura ambiente no deberá
superar los 40 °C.
La manguera del rebose de seguridad en el depósito de salmuera y la
manguera de agua de lavado deben colocarse con pendiente hacia el
alcantarillado o a un mecanismo elevador.
Por ffa
avor
or,, tenga en cuenta que: Según DIN 1988, la manguera de
agua de lavado se debe sujetar con una distancia mínima de 20 mm al
nivel máximo posible del agua residual en el sumidero (salida libre).
Si el agua de lavado se conduce a un mecanismo elevador, éste debe
tener dimensiones suficientes para un caudal de agua mín. de 2 m3/h o
bien 35 l/min. Si el mecanismo elevador se va a utilizar al mismo tiempo
con otros equipos, la dimensiones deberán ser correspondientemente
mayores a las cantidades de agua de los otros equipos.
El mecanismo elevador debe ser resistente al agua salada.
Antes de montar el equipo desendurecedor, se debe enjuagar la red de
tuberías.
No se debe superar la presión máxima de servicio del equipo
(véanse los Datos técnicos).. En caso de una presión mayor de la red,
debe instalarse una válvula reductora de presión delante del equipo.
Es necesario disponer de la presión mínima de servicio para que
el equipo funcione (véanse Datos técnicos)..
En caso de fluctuaciones de presión y golpes de ariete, la suma
del golpe de ariete y la presión de reposo no debe sobrepasar la
presión nominal, sin que el golpe de ariete positivo sea mayor de 2 bar
ni el golpe de ariete negativo menor del 50 % de la presión de flujo que
se produce (ver DIN 1988 parte 2.2.4).
El agua dura a alimentar debe cumplir siempre los valores establecidos
por el reglamento de agua potable o por la Directiva de la UE 98/83 CE.
Si no se observan las condiciones anteriores, el funcionamiento técnico
no estará garantizado.
Los equipos de desendurecimiento no se deben montar en instalaciones
en las que se produzca agua para fines de extinción del fuego.
La emisión de interferencias (puntas de tensión, campos electromagnéticos de alta frecuencia, tensiones parásitas, fluctuaciones de
tensión...) por parte de la instalación eléctrica circundante no debe superar
los valores máximos que se indican en la norma EN 61000-6-4.
60
Montaje
Por el usuario del equipo
Monte válvulas de cierre delante y detrás del equipo. El equipo puede
conectarse a la red de agua con accesorios y compuertas de cierre
comerciales.
Recomendamos conectar mangueras flexibles al equipo, p. ej., las del set de
conexión. Los equipos desendurecedores con más de 90 litros de resina
por cilindro se deben conectar de forma flexible y no con tubos rígidos.
El montaje con módulo multibloque E puede efectuarse sólo en los modelos
Rondomat Duo 2 y 3, cuando el equipo trabaja con agua de mezcla (no con
dureza residual < 0,1 °d)
°d).
En caso de una dureza residual exigida < 0,1 °d se puede utilizar el módulo
multibloque GIT.
Tenga en cuenta, las instrucciones para el manejo separadas para módulo
multibloque E/GIT y juego de empalme DN 32/32.
Con el modelo Rondomat 6, se puede utilizar también el bloque monoválvula
11/2“ n° de pedido: 11822.
Atención: Observe la flechas del sentido de flujo en la válvula de
mando
mando.
Sólo en equipos de los tipos 6 y 10
Los equipos 6 y 10 se suministran desarmados y sin relleno.
1. Coloque las columnas desendurecedoras (1+2
1+2) en un lugar
1+2
apropiado (véase esquema de montaje), retire los tubos centrales.
¡Atención! ¡No confunda los tubos centrales! La longitud del tubo
central con el distribuidor se adapta exactamente a estas columnas
desendurecedoras.
Asegúrese de que las columnas desendurecedoras estén vacías y
limpias.
2. El distribuidor del extremo inferior del tubo central tiene una cavidad.
En el fondo de la columna desendurecedora se encuentra un pivote.
Coloque los tubos centrales, con la tobera distribuidora hacia abajo,
sobre los pivotes de las columnas desendurecedoras. El pivote fija el
distribuidor del tubo central. Tape los tubos centrales mediante las
tapas protectoras.
Siga rellenando solución protectora contra gérmenes hasta que
sobrepase aprox. 2 cm la resina.
La solución protectora contra gérmenes debe permanecer 1
hora en la columna desendurecedora. La puesta en
funcionamiento no debe realizarse antes de que haya pasado
1 hora desde el relleno.
4. Elimine cuidadosamente la resina de las partes superiores y las
roscas de las columnas desendurecedoras. Quite las tapas
protectoras de los tubos centrales. No tire más hacia arriba de
los tubos centrales.
5. Unte los anillos toroidales con grasa en calidad para alimentos (p.ej.
3) o bien
vaselina) y enrosque herméticamente la válvula de mando (3
4) sobre las columnas desendurecedoras. En ello, los
el adaptador (4
tubos centrales deben entrar en la bocas hermetizadas mediante
anillo toroidal en la válvula de mando o el adaptador.
Gire las columnas desendurecedoras a la posición de empalme. Pase
17
los anillos toroidales sobre mangueras blindadas (17
17). Introduzca las
mangueras blindadas en la válvula de mando y en el adaptador y
18
asegúrelas con 2 abrazaderas cada una (18
18).
Sujete la placa de soporte para aparato de control Soft-Control
Desenrosque dos tornillos en la válvula de mando (véase abajo) y
sujete la placa de soporte con estos tornillos. Atornille el Soft-Control y
el transformador de red a la placa de soporte.
Conexión a la red de tuberías de agua local
Las tuberías locales de agua dura y agua blanda deben conectarse
correspondientemente a las entradas y salidas del entubado.
9) en el codo de empalme del
Introduzca la manguera de salmuera (9
16
racor de manguera de salmuera (16
16) y apriete la tuerca de racor.
¡Atención! Al llenar las columnas no debe llegar gravilla debajo
de la tobera distribuidora, ya que de lo contrario hay peligro de
rotura a la hora de enroscar la válvula de mando.
Sujete la manguera de agua de lavado (16 x 3) en el empalme de agua
10
de lavado (10
10) mediante abrazadera, condúzcala de modo que haya
una caída natural hacia el alcantarillado y asegúrela contra movimientos
causados por la presión.
3. Coloque la tolva de llenado y cargue las cantidades correspondientes
primero de gravilla gruesa, luego gravilla fina y resina de intercambio
uniformemente alrededor del tubo central. Lave las últimas 1-2 bolsas
de resina de intercambio con una solución protectora contra gérmenes.
¡Atención!
Si la manguera de lavado se coloca por encima de la altura del equipo
(máx. 1,5 m), debe ser reajustada la presión inicial por el servicio
postventa del fabricante durante la puesta en funcionamiento.
Preparación de la solución protectora contra gérmenes:
6 g de polvo Certisil para 10 litros de agua
8) del depósito
Inserte la manguera (13 x 2) en el rebose de seguridad (8
de salmuera, sujétela con abrazadera y tiéndala con pendiente natural
hacia el alcantarillado (sumidero). Ninguna de las dos mangueras debe
presentar contracciones.
¡Adv
er
tencia de segur
idad! Al preparar y lavar, utilice guantes de
¡Adver
ertencia
seguridad!
un solo uso.
Cantidades de relleno por columna desendurecedora
Modelo
Gravilla,
gruesa
Gravilla,
fina
Resina
6
1 bolsa
= 10 l
1 bolsa
= 4l
4 sacos
= 100 l
10
1 bolsa
= 10 l
1 bolsa
= 7l
6 sacos
= 150 l
Solución
protectora
contra
gérmenes
aprox. 40 l
aprox. 50 l
Por ffa
avor
or,, tenga en cuenta que: Según DIN 1988 la manguera de
agua de lavado y la manguera de rebose se deben colocar por separado
y sujetar con una distancia mínima de 20 mm del nivel máximo posible
del agua residual en el sumidero (salida libre).
Establezca las conexiones eléctricas (véase esquema de bornes;
bloque de válvulas de 8 conductores, los cables están numerados; falta
de sal, contador de agua, transformador).
Atención: La fuente de alimentación en la válvula de mando está
fabricada según el tipo de montaje Z (EN 60335-1). En caso de
deterioro del cable hay que cambiar la fuente de alimentación
completa.
Contador de agua
12+13
14+15
16
4 1
3 2
Válvulas
electromagnéticas
10
Fig. 1a
Atornille aquí la placa de soporte para
aparato de control Soft-Control
61
E
Esquema de bornes para
Rondomat Duo DVGW 2 y 3
Rondomat Duo Industrie 2, 3, 6, 10
Fuente
Netzteil
de
alimentación
35
36
37
Com.
Com.
Fallo
Störung
34
Betrieb
Funcionamiento
33
32
Disparo de regeneración Regenerationauslösung
+
31
+
Mensaje de regeneración
Regenerationsmeldung
30
-
26
29
Salzmangelanzeige
Indicador
de falta de sal
25
grau
gris
28
24
gelb
amarillo
27
Druckschalter
Interruptor de presión
23
Bomba dosificadora de caudal
Dosierpumpe Mengeproporcional
proportional
Farbcodierung
Medo
Código de colornur
sólobei
para
MedoII II
Wasserzähler
Contador
de agua
Bomba dosificadora
de
Dosierpumpe
Desinfektion
desinfección
gris
grau
22
amarillo
gelb
21
20
19
amarillo
gelb
18
17
weiss
blanco
8
16
7
15
14
12
13
5
11
4
10
6
9
7
3
8
6
1 2
5
4
3
1
braun
marrón
verde
grün
E
2
Soft Control II
Bloque de
válvulas
Ventilblock
5
2
7
1
Elektolysezelle
Celda de electrólisis
6
4
3
8
4 1
3 2
Entradas y salidas
Las siguientes funciones se pueden conectar
ato de mando Soft-Control:
conectar,, si fuese preciso
preciso,, al apar
aparato
Salida de dosificación
El impulso de salida del contador de agua tiene la misma forma que el impulso de entrada.
¡Precaución! La corriente de salida en la salida de dosificación no debe ser mayor de 1mA.
Arranque de regeneración
Cerrando el interruptor entre los bornes 33 y 34 se dispara una regeneración.
Mensaje de regeneración
La salida de mensaje de regeneración (bornes 31 y 32) está cortocircuitada cuando la regeneración está en marcha.
Interruptor de presión (opcional)
Si en la tubería de agua cruda hay montado un interruptor de presión, la regeneración se detiene si se produce una caída de presión durante
ésta y se inicia de nuevo cuando se dispone de suficiente presión del agua.
62
Esquema de bornes para Rondomat Duo DVGW 6 y 10
35
36
37
Betrieb
Funcionamiento
Com.
Com.
Fallo
Störung
34
33
+
32
-
E
Regenerationsmeldung
Mensaje de regeneración
Regenerationauslösung
Disparo de regeneración
31
+
30
-
26
29
Indicador
de falta de sal
Salzmangelanzeige
25
gris
grau
28
24
amarillo
gelb
27
Druckschalter
Interruptor
de presión
23
grau
gris
desinfección
Bomba dosificadora de caudal
Dosierpumpe Mengeproporcional
proportional
Código de color
sólo
para
Medo
Farbcodierung
nur
bei
Medo
II II
Fuente
Bomba dosificadora
de
Dosierpumpe
Desinfektion
22
Wasserzähler
Contador
de agua
B
gelb
amarillo
21
20
18
19
amarillo
gelb
17
weiss
blanco
8
16
7
15
14
5
13
12
11
4
10
6
9
7
3
8
6
1 2
5
4
3
2
verde
grün
braun
marrón
1
Soft Control II
Netzteil
de alimentación
Bloque de
Ventilblock
válvulas
2
5
Elektolyse
electrólisis
DVGW
DVGW
1
7
A
Celda de electrólisis
Elektolysezelle
6
3
4
8
4 1
3 2
Extraiga el enchufe de red.
Sujete la electrólisis DVGW con los tornillos y los elementos de introducción a presión adjuntos en el lado
posterior de la consola Soft Control.
Conecte la línea A con enchufes en el bloque de válvulas en la celda de electrólisis.
Conecte la línea B a los bornes del Soft Control.
Si así lo desea, corte el enchufe de red del Soft Control y emborne los conductores a los bornes L, N de la
electrólisis DVGW.
63
Instrucciones breves
Desplaza el cursor,
cambia valores de
entrada
Confirma
entradas
E
Indicación de
servicio
l/h
Esta columna
es la que está
funcionando
Hora
Reserva actual de agua blanda
Desplaza el cursor
Tecla para cambiar entre el
indicador de servicio y el selector
Indicador
selector
Ajustar la fecha y la hora
Ajustar la dureza del
agua cruda y del agua
de mezcla
Cambiar el idioma
Activar la regeneración,
el cambio de columna y
el lavado rápido
64
Sólo para el
servicio postventa
Puesta en funcionamiento
Compruebe la instalación correcta del equipo
(según DIN 1988, parte 4).
0 l/h
Sólo en instalaciones de los tipos 6 y 10: La puesta en
funcionamiento no debe realizarse antes de que haya pasado 1
hora desde el relleno de solución protectora contra gérmenes
(véase Montaje).
00 : 00 : 01
Abra lentamente la alimentación de agua e inserte el enchufe de red.
En el display se visualiza primero BWT y seguidamente la imagen de
Regeneración
0
00 : 00 : 19
Aquí se visualiza el caudal actual de agua, la hora y el proceso de
regeneración.
Interrumpir la regeneración.
Pulse la tecla de Cambio de indicador
ual
Ponga en cursor en Man
Manual
Pulse OK
H2O
NaCL
Coloque el cursor en Interrumpir regeneración
NaCL
Confirme con OK para 1. Columna
Confirme con OK para 2. Columna
la regeneración se interrumpe.
Pulse 2 veces la tecla de Cambio de indicador
l/h
Hora
Ahora se visualiza el caudal actual de agua, la hora y la reserva de agua
blanda.
Reserva actual de agua blanda
Continuación de la puesta en funcionamiento, véase página siguiente
65
E
l/h
E
Hora
Reserva actual de agua blanda
Cambiar idioma nacional.
Cambiar sólo si desea tener otro idioma.
Pulse la tecla de Cambio de indicador
Coloque el cursor en ABC..
ABC..,
Pulse OK
Deutsch
English
Francaise
Italiano
Espanol
Nederlands
Coloque el cursor sobre el idioma deseado
Confirme con OK ; el idioma elegido se ve resaltado de oscuro.
Lavar el grano inferior de las columnas desendurecedoras.
Durante el primer lavado se lava el grano inferior a 0,20 mm (visible por
la coloración parduzca del agua de lavado).
Pulse la tecla de Cambio de indicador
ual
Ponga en cursor en Man
Manual
Pulse OK
H2O
var
Ponga en cursor en La
Lav
NaCL
NaCL
Confirme con OK
OK.
66
El símbolo de lavado rápido aparece resaltado en oscuro
El lavado rápido de la 1ª columna desendurecedora dura 2 ó 3 minutos.
Se debe repetir el proceso hasta que el agua fluya clara y libre de
burbujas al alcantarillado.
H2O
NaCL
En cuanto el resalte en oscuro del símbolo desaparece, el lavado rápido
ha finalizado.
NaCL
Pulsando dos veces la tecla Cambio de indicador
indicador, se puede visualizar
cada proceso en forma de gráfico con tiempo transcurrido.
H 2O
00 : 01 : 23
ual
Ponga en cursor en Man
Manual
Confirme con OK
Cambio de columna desendurecedora
H2O
NaCL
Ponga en cursor en Cambio de columna
NaCL
Confirme con OK
OK.
El símbolo de cambio de columna aparece resaltado en oscuro
H2O
NaCL
NaCL
El cambio de columna dura 1 minuto.
En cuanto el resalte en oscuro del símbolo desaparece, el cambio
de columna ha finalizado.
Lavado rápido de la 2ª columna desendurecedora
H2O
var
Ponga en cursor en La
Lav
NaCL
NaCL
y
H2O
NaCL
El símbolo de lavado rápido aparece resaltado en oscuro
El lavado rápido de la 2ª columna desendurecedora dura 2 ó 3 minutos.
Se debe repetir el proceso hasta que el agua fluya clara y libre de
burbujas al alcantarillado.
NaCL
En cuanto el resalte en oscuro del símbolo desaparece, el lavado rápido
ha finalizado.
Sólo con 6 y 10:
Cada columna desendurecedora debe lavarse 4 veces.
Es decir
vado rrápido
ápido debe realizarse 8 vveces
eces
decir,, el proceso de la
lav
eces..
67
E
Ajuste de la dureza de agua.
Pulse la tecla de Cambio de indicador
Ponga en cursor en Ajustes
E
Pulse OK
litros
IN
25
OUT 0
Aquí se pueden realizar los siguientes ajustes:
°dH
Vaya al campo que desee con la flecha horizontal.
El campo se ve resaltado en oscuro.
°dH
El valor o la unidad se pueden cambiar con la flecha arriba/abajo.
°dH
La reserva de agua blanda se puede visualizar en litros
litros, m3 o galones
USA.
USA
ppm
La dureza del agua se puede visualizar en °dH
°dH, °fH
°fH, °eH, CaCo3 (ppm
ppm).
¡Atención! ¡No cambie
este 0!
Dureza del agua cruda IN
Aquí se debe ajustar la dureza del agua cruda medida in situ.
Dureza del agua de mezcla OUT
cambiar.. El contador de agua cuenta sólo el
Este 0 no se debe cambiar
agua desendurecida a 0° dH.
Los valores cambiados se guardan inmediatamente.
Pulse la tecla de Cambio de indicador
H2O
Coloque el cursor en Regeneración manual
NaCL
NaCL
y confirme con OK
OK.
Se realiza una regeneración.
Pulsando dos veces la tecla Cambio de indicador
indicador, se puede visualizar
cada proceso en forma de gráfico con tiempo transcurrido.
Entonces se visualizan los distintos pasos de regeneración. La
regeneración dura, en función del equipo, entre 28 y 52 minutos. Se
llena el depósito de salmuera (ver preparación de salmuera)
NaCL
00 : 17 : 35
68
La programación de puesta en funcionamiento está terminada.
Preparación de salmuera
Se pueden utilizar todas las sales regenerantes comerciales según
EN 973 (pastillas, trozos).
7) del depósito de regenerante/salmuera
Abra y quite la tapa roscada (7
6 ). Llene regenerante hasta el nivel de relleno (250/350 mm, ver
(6
Datos Técnicos). La cámara de salmuera se llena automáticamente
con agua durante el paso de regeneración «Esterilización». Espere y
compruebe si se desconecta el relleno de agua automático tan pronto
como el nivel de agua se encuentra encima del fondo perforado. Llene
hasta máx. 75 / 150 kg de regenerante (siempre paquetes completos).
Vuelva a cerrar la tapa y bloquéela.
Atención: Si está prevista una toma inmediata de gran cantidad de
agua (p.ej. llenado de piscina), espere 3 horas para que se forme
salmuera.
Sólo Duo 2 y 3
Durante la puesta en funcionamiento se puede
apoyar el relleno automático de agua a la cámara
de salmuera con ayuda de un accionamiento
manual en el bloque de regeneración. Para este
fin, oprima 3 segundos el pulsador en la apertura
D ; el relleno sigue efectuándose automáticamente.
D
Ajustar la dureza del agua de mezcla
En el Duo 2 y 3 cierre los dos husillos de regulación (14+15
14+15
14+15) en el
sentido de las agujas del reloj y después ajuste la dureza adecuada
del agua de mezcla de 8 °d abriendo uniformemente ambos husillos
(ajuste, comprobación y corrección con comprobador de dureza
AQUATEST).
En el Duo 6 y 10 cierre los dos husillos de regulación (14+15
14+15
14+15) en el
sentido de las agujas del reloj. Abra el husillo girando hasta que esté
ajustada la dureza del agua de mezcla de aprox. 8 °d. Efectúe el
ajuste de precisión de la dureza del agua de mezcla con el husillo
pequeño (botón giratorio negro). El husillo pequeño no debe estar
totalmente abierto, ya que en caso de escasa toma de agua a través
de esta apertura posiblemente se extraiga sólo agua cruda. (Ajuste,
comprobación y corrección con comprobador de dureza AQUATEST).
El reglamento de agua potable establece para sodio un valor
límite de 200 mg/l. El valor límite fue seleccionado tan bajo para
que el agua potable pueda ser usada también por personas que
necesiten una dieta baja en sodio para beber y guisar.
Ejemplo:
24 °d Dureza del agua cruda
– 8 °d
Dureza del agua de mezcla
——————————————————
= 16 °d Reducción de la dureza del agua cruda
16 °d x 8,2 mg/l = 131,2 mg/l Aumento del contenido de sodio.
10 mg/l Contenido de sodio del agua cruda
+131,2 mg/l Aumento del contenido de sodio
+
5 mg/l Aumento por dosificación
——————————————————
=146,2 mg/l Contenido de sodio del agua parcialmente
desendurecida.
Calcular el contenido de sodio del agua parcialmente
desendurecida
Al reducir en 1 °d la dureza del agua cruda, el contenido de sodio
aumenta en 8,2 mg/l.
Dureza del agua cruda – dureza del agua de mezcla x 8,2 mg/l =
aumento del contenido de sodio.
Consulte a la central abastecedora de agua el contenido de sodio del
agua cruda (p.ej. 10 mg/l).
Contenido de sodio del agua cruda + aumento del contenido de sodio
(mediante desendurecimiento) = contenido de sodio del agua
parcialmente desendurecida.
Una dosificación posterior aumenta el contenido de sodio
adicionalmente en aprox. 5 mg/l.
El reglamento de agua potable establece para el sodio un valor límite
de 200 mg/l. Recomendamos ajustar el agua tratada a una dureza
entre 4 °d y 8 °d. En caso de exceder del valor límite de 200 mg/l de
sodio, se debe ajustar, si fuese preciso, una dureza del agua de
mezcla superior a 8 °d.
Ahora, el equipo está dispuesto para el funcionamiento.
Entrega del equipo al usuario
Si pasa algún tiempo entre el montaje/puesta en servicio y la entrega
al usuario, hay que efectuar una regeneración manual. El usuario
debe ser informado sobre el funcionamiento, el servicio y la
supervisión del equipo. Entregue al usuario las instrucciones para el
montaje y manejo.
69
E
Manejo
¡Atención!
El nivel de relleno no debe
bajar nunca de esta marca.
Relleno de regenerante
¡Importante! La reserva de regenerante no debe bajar nunca de la
cantidad mínima de relleno.
Se debe rellenar regenerante a más tardar cuando se haya alcanzado
el nivel de relleno mínimo del depósito de regenerante.
E
Se pueden utilizar todas las sales regenerantes comerciales según EN
973 (pastillas, trozos).
7) del depósito de regenerante/salmuera.
Abra y quite la tapa roscada (7
Llene un máx. de 75 / 150 kg de regenerante (siempre paquetes
completos). Vuelva a cerrar la tapa.
Deje escurrir la salmuera sobran te a través del rebose de seguridad.
Disparar la regeneración manual
Pulse la tecla de Cambio de indicador
ual
Ponga en cursor en Man
Manual
Pulse OK
H2O
Coloque el cursor en Regeneración
NaCL
NaCL
Confirme con OK.
Se realiza una regeneración.
H2O
NaCL
NaCL
Pulse 2 veces la tecla de Cambio de indicador
NaCL
00 : 17 : 35
70
Cada uno de los pasos de la regeneración se visualiza con el tiempo
transcurrido.
La regeneración dura, en función del equipo, entre 28 y 52 minutos.
Limpieza
El depósito de regenerante se debe limpiar con agua potable cuando
presente suciedad.
En las aplicaciones que exigen una higiene elevada
En las aplicaciones normales
2 veces al año
1 vez al año
Desinfección
E
Sólo con Rondomat D
VGW
DV
Desinfección con más de 4 puestas fuera de servicio al día
Fallo de la tensión
Si se produce un fallo de tensión prolongado (8 horas), el equipo inicia
de nuevo su funcionamiento con una regeneración cuando se dispone
de nuevo de tensión eléctrica.
Si el fallo de tensión ha tenido lugar durante una regeneración, el equipo
empieza siempre con la regeneración de la columna interrumpida una
vez que se dispone de nuevo de tensión eléctrica.
Puesta fuera de servicio
Los equipos de desendurecimiento de agua de BWT se producen y
entregan higiénicamente. Después de la puesta en servicio siguiente a
una falsa puesta fuera de servicio, la resina de intercambio de iones
tiende a formar gérmenes y a desprender sustancias orgánicas.
Por ello es necesario el procedimiento que se describe más adelante
bajo las condiciones siguientes:
Si no se dispone de agua durante más de 48 h (p. ej., a la hora de tomar
medidas de remodelación, cuando el desendurecedor está separado
de la red de agua potable).
Si el equipo desendurecedor no se va a utilizar durante un periodo
prolongado de tiempo (más de 4 semanas, p. ej., funcionamiento por
temperadas de un hotel).
En el caso ideal, la reserva de agua blanda del equipo debe estar casi
agotada antes de la puesta fuera de servicio.
Las columnas se deben lavar a contracorriente sólo, no deben ser
regeneradas.
Si ello no es posible, se debe regenerar el equipo completo.
El abastecimiento de agua al equipo se puede cerrar ahora y el suministro
de corriente se puede interrumpir.
Nueva puesta en funcionamiento
Tras la puesta fuera de servicio
Véase el punto Puesta en funcionamiento
El equipo se debe regenerar por completo siempre (en los equipos de
2 columnas, ambas)
Después de una puesta fuera de servicio, recomendamos encomendar
a nuestro servicio postventa un mantenimiento de higiene.
71
Garantías
Obligaciones del usuario
según la ley alemana
En caso de un fallo durante el plazo de garantía, diríjase a su
concesionario, la empresa instaladora, indicando el modelo de equipo y
el número de producción (véanse los datos técnicos o bien la placa de
características del equipo).
Controles por parte del usuario
E
A fin de garantizar el funcionamiento sin problemas del equipo, el usuario
debe realizar regularmente los siguientes controles.
Control de la presión de red/flujo
1 vez a la semana
Control de relleno de regenerante
en función del consumo
Control de suciedad del depósito de salmuera
cada 2 meses
Prueba de estanqueidad, control visual
cada 2 meses
Control de funcionamiento/Indicador del control
cada 2 meses
Comprobar la dureza del agua
La dureza del agua cruda y la dureza ajustada del agua de mezcla se
debe controlar, protocolizar y corregir de ser necesario a intervalos
regulares de tiempo (véanse Advertencias de seguridad y Puesta en
servicio).
Control de la dureza del agua cruda
Bloque de viviendas / Comercio
Industria / Caldera / Aire acondicionado
Producción previa con el proceso de membrana
1 vez al mes
1 vez a la semana
1 vez a la semana
Control de la dureza del agua blanda y del agua de mezcla
Bloque de viviendas / Comercio
1 vez al mes
Industria
según las necesidades; el agua blanda, 1 vez al día
Caldera/Aire acondicionado
1 vez al día
Producción previa con el proceso de membrana
1 vez al día
Opción
Para el control de la dureza del agua blanda y del agua de mezcla se
puede utilizar un aparato automático de comprobación de dureza
Testomat F-BOB y vigilar vía ZLT.
N° de pedido: 11987
El producto que ha comprado tiene larga duración y fácil manejo.
Sin embargo, como en todo equipo técnico, es necesario realizar trabajos
de servicio para que el funcionamiento continúe siendo libre de
problemas.
Requisito para el buen funcionamiento y la garantía son los
controles regulares por parte del usuario. Según DIN 1988 Parte 8
Apéndice B, debe controlar el equipo regularmente en función de las
condiciones de servicio y de uso, pero a más tardar cada 2 meses.
Infórmese regularmente sobre la calidad de agua / las condiciones de
presión del agua a tratar. En caso de variaciones de la calidad de agua,
posiblemente deben efectuarse modificaciones de los ajustes. Solicite
en este caso un asesoramiento técnico.
Otro requisito para el buen funcionamiento y las prestaciones de
garantía es el cambio de las piezas sometidas a desgaste dentro
de los intervalos de mantenimiento prescritos. Según DIN 1988
parte 8 anexo B, se debe realizar mantenimiento 1 vez al año, en lo
equipos compartidos, 2 veces al año.
Mantenimiento y piezas de desgaste
Limpieza higiénica del depósito de salmuera, mín.
Inspección del bloque de regeneración
Inspección de la válvula de retención
Inspección de la válvula de salmuera
Inspección de la celda de electrólisis
Control de falta de sal
Carga de la pila recargable del “Soft-Control”
Membrana principal
Celda de electrólisis
Válvula de retención del bloque de regeneración
Válvulas de agua residuales
Bloque de regeneración
Grupo de medición
Tapa del contador de agua
Mezcla
Mangueras de unión
Válvula de salmuera
Conducto de salmuera
Manguera de agua residual
Depósito
1 vez al año
1 vez al año
1 vez al año
1 vez al año
1 vez al año
1 vez al año
1 vez al año
cada 3 años
cada 3 años
cada 3 años
cada 3 años
cada 5 años
cada 5 años
cada 5 años
cada 5 años
cada 5 años
cada 5 años
cada 5 años
cada 5 años
cada 10 años
En conformidad con DIN 1988, el cambio de piezas sometidas a desgaste debe ser realizado por personal especializado (instalador o servicio
postventa).
Recomendamos concluir un contrato de mantenimiento con su instalador
o con el Servicio postventa.
Normas y prescripciones legales
en la versión más reciente
Dependiendo del fin de la aplicación, se deben observar las siguientes normas y prescripciones legales:
Directiva de gestión de marco general sobre los requisitos mínimos para la conducción de aguas residuales a aguas superficiales (RahmenAbwasserVwV) apéndice 31-Tratamiento de agua, sistemas de refrigeración, generación de vapor.
Ley para fomento de la economía de ciclo integral y para la eliminación de residuos tolerante con el medio ambiente (Ley de la economía de ciclo
integral y gestión de residuos)
Ley sobre la gestión del agua
Reglamento sobre la calidad del agua para el consumo humano (Reglamento de agua potable)
EN 806, Reglas técnicas para instalaciones de agua potable
DIN 1988, Reglas técnicas para instalaciones de agua potable
BG Chemie – Hoja de instrucciones M 004, Materiales irritantes, materiales corrosivos
BG Chemie – Hoja de instrucciones M 050, Manejo de materiales peligrosos
BG Chemie – Hoja informativa M 053, Medidas de protección laboral para el manejo de materiales peligrosos
Prescripción para la prevención de accidentes VBG 91, Manejo de materiales peligrosos
72
Solución de averías
Fallo
Causa
Solución
El equipo no suministra agua blanda o agua de
mezcla.
No hay regenerante en el depósito de sal/
salmuera (6).
Rellene regenerante. Espere aprox. 1 hora
y dispare una regeneración
manual.
Alimentación de corriente interrumpida.
Restablezca la conexión eléctrica.
Presión previa demasiado baja.
Aumente la presión previa (si fuese preciso,
reajuste la válvula reductora de presión) y
active una regeneración manual.
Presión insuficiente en el sistema de tuberías.
Compruebe la presión previa y dispare
una regeneración manual.
Equipo no suministra agua o el caudal es demasiado bajo.
En la pantalla se visualiza (Falta de sal! Fecha
Hora)
Salzmangel !
Datum
Uhrzeit
En la pantalla se visualiza Válvula 1, 2, 3 ó 4
defectuosa
El regenerante no se ha rellenado a tiempo.
¡Atención!
Si el relleno de regenerante se realiza demasiado tarde o si no se llega a realizar, es decir,
si no se alcanza la cantidad mínima de relleno
o si se indica falta de sal, tras la siguiente
regeneración se producirá un fallo de
funcionamiento.
La salmuera se debe consumir o aspirar hasta
el nivel del fondo perforado. Sólo después de
haber hecho esto se podrá rellenar otra vez
regenerante.
Si no se procede de este modo, el agua
desendurecida tendrá contenido de sal.
El cable al bloque de válvulas es defectuoso.
Compruebe el cable al bloque de válvulas y
confirme con la tecla OK
OK.
Si se sigue visualizando el mensaje de fallo,
avise al servicio postventa.
La celda de electrólisis recibe demasiada corriente
Compruebe si el cable al bloque de válvulas está
cortocircuitado y confirme con OK
OK.
Sichg.Vent1 - 4 !
Datum
Uhrzeit
En la pantalla se visualiza Elyse
Si se sigue visualizando el mensaje de fallo,
avise al servicio postventa.
Sichg. Elyse
Datum Uhrzeit
En la pantalla se visualiza Asistencia!
Cada 500 regeneraciones se debe realizar
mantenimiento.
Llame al servicio postventa.
Si no se puede subsanar el fallo a base de las indicaciones antes mencionadas, solicite la ayuda de una empresa especializada o de
nuestro servicio de postventa.
73
E
Datos técnicos
E
Rondomat ® Duo
Diámetro interior nominal de empalme
Presión nominal (PN)
Presión de servicio
Presión de flujo, mínima
Capacidad nominal según DIN 19636
Capacidad / kg de sal regenerante
Reserva de regenerante, máx.
Consumo de regenerante por regeneración
Capacidad de agua de lavado, máx.
Conexión a la red eléctrica
Tipo de protección
Temperatura de agua/ambiente, máx. DVGW / I
Modelo
DN
bar
bar
bar
mol (°d x m3)
mol
kg
kg
l/s
V/Hz
IP
°C
Rondomat® Duo-DVGW
Modelo
Signo de homologación DVGW
N°
Caudal nominal en caso de mezcla 8 °d *
m3/h
Pérdida de presión a caudal nominal *
bar
Caudal de punta momentáneo en caso de mezcla 8 °d *
m3/h
Pérdida de presión caudal de punta *
bar
Potencia conectada
vatios
PNR (= número de producción)
Rondomat ® Duo-I
Caudal continuo con dureza residual < 0,1 °d *, máx.
Pérdida de presión a caudal nominal *
Potencia conectada
PNR (= número de producción)
Modelo
m 3/h
bar
vatios
Rondomat ® Duo-I BOB
Caudal continuo con dureza residual < 0,1 °d *, máx.
Reserva de regenerante, máx.
PNR (= número de producción)
Modelo
m 3/h
kg
2
3
6,4 (36)
4,5
75
1,44
0,14
10
50 (2" RI)
10
2,5–8,0
2,5
17,2 (96)
44,7 (250)
5,0
5,6
75
150
3,4
8,0
0,14
0,31
230/50-60
54
20/25 / 30/40
2
NW-9151AQ2035
3,5
0,6
5,0
0,7
55
6-512570
3
NW-9151AS2004
5,0
0,8
8,0
1,7
55
6-512571
2
2,0
0,5
3
3,0
1,0
6-512574
2
2,0
150
6-512582
64,4 (360)
5,2
150
12,5
0,31
6
10
NW-9151AS2170 NW-9151AS2171
10,0
17,0
0,7
0,8
13,0
20,0
1,0
1,1
75
120
6-512573
6-512572
6
6,0
0,7
10
10,0
0,9
6-512575
6-512576
6-512577
3
3,0
150
6-512583
6
6,0
300
6-512584
10
10,0
300
6-512585
20
* Los datos se refieren a una dureza de agua cruda de 20 °d (según DIN 19636)
74
6
32 (1 1/4" RE)
Dimensiones
Rondomat ® Duo
Altura de empalme (entrada de agua dura)
Distancia entrada de agua dura/salida de agua blanda
Altura total
Profundidad total
Ancho total (versión BOB)
Distancia entre ejes de los cilindros de
presión de resina (con DVGW)
Modelo
mm
mm
mm
mm
mm
mm
Altura rebose de seguridad (versión BOB)
G
Diámetro cilindros de presión de resina
H
Diámetro depósito de salmuera (versión BOB) J
Altura depósito de salmuera (versión BOB)
K
Nivel de relleno mín. (versión BOB)
M
Distancia a la pared, aprox.
N
Empalme de alcantarillado, mín.
Peso en funcionamiento, aprox.
Duo -I, DVGW
Duo -IBOB
mm
mm
mm
mm
mm
mm
DN
kg
kg
2
610
67
880
900
1200 (1500)
355
3
1125
67
1400
900
1200 (1500)
355
6
1300
108
1650
1200
1900 (2800)
815 (605)
10
1250
108
1550
1200
2050 (2950)
815 (605)
295 (375)
269
470 (650)
630 (880)
250 (350)
400
50
200
320
295 (375)
269
470 (650)
630 (880)
250 (350)
400
50
280
400
375
400
2 x 650
880
350
600
70
650
860
375
552
2 x 650
880
350
600
70
780
990
> 500 mm
A
B
C
D
E
F
E
B
H
C
A
K
G
N
M
> 700 mm
D
4 1
3 2
J
F
Rondomat Duo 6 / 10 BOB
75
E
Impianti di addolcimento duple
x
duplex
Addolcitore acqua potabile
conf
or
me a D
VGW
confor
orme
DV
Tipi:
Duo-D
VGW
Duo-DV
2, 3, 6, 10
Addolcitore industriale
Versioni:
Duo-I 2, 3, 6, 10
I
Indice
Pagina
Indicazioni di sicurezza
Volume di fornitura
Campo di applicazione
Funzionamento
Requisiti per il montaggio
Montaggio
Disposizione dei morsetti DVGW 2+3 e
industria
Disposizione dei morsetti DVGW 6+10
Guida breve
Messa in funzione
Impiego
Garanzia
Controllo da parte dell’fesercente
Doveri dell’fesercente
Norme e prescrizioni di legge
Rimozione dei disturbi
Dati tecnici
Dimensioni
Indirizzi
76
77
78
78
78
79
80
81
82
83
88
90
90
90
90
91
92
93
ultima pagina
Indicazioni di sicurezza
In conformità all’ordinamento tedesco sull’acqua potabile (TrinkwV), §
16, tutti gli inquilini di uno stabile devono essere informati dell’installazione
e delle modalità di funzionamento dell’impianto di addolcimento dell’acqua,
nonché delle sostanze rigeneranti impiegate.
Attenzione
Attenzione: L’installazione dell’impianto e modifiche sostanziali possono
essere eseguite, in conformità al § 12.2 delle condizioni generali tedesche
per la fornitura di acqua, esclusivamente dall’azienda di approvvigionamento idrico o da un’impresa d’installazione autorizzata a tale
scopo.
Limitazioni nell’impiego di acqua potabile sottoposta a
trattamento:
Piante ed animali acquatici, a seconda della specie, presentano nel
singolo caso particolari esigenze riguardo alla combinazione delle
sostanze contenute nell’acqua. L’utente è perciò tenuto a verificare,
sulla base della consueta letteratura specializzata, se nel suo specifico
caso l’acqua potabile sottoposta a trattamento possa essere impiegata
per bagnare le piante o per riempire vasche ornamentali, acquari e vivai.
Un serbatoio del rigenerante sporco può danneggiare l’impianto e
compromettere la qualità dell’acqua.
Il serbatoio del rigenerante deve essere pulito con acqua potabile a
intervalli regolari.
Nota
Hinweis
Controllare il grado di durezza dell’facqua di taglio
Ad intervalli regolari, controllare ed eventualmente correggere la durezza
dell•facqua non trattata e la durezza dell’acqua di taglio già impostata.
Gli intervalli di controllo indicati sono quelli minimi consegnati e in caso di
sistemi delicati devono essere abbreviati dall’esercente.
Campo d’impiego
Controllo grado
di durezza
dell’facqua
Edificio abitativo
mensile
Edificio commerciale
mensile
Industria
settimanale
Caldaia/climatizzazione
settimanale
Operazioni preliminari per
procedimento a membrana settimanale
76
Controllo non
trattata durezza acqua
di taglio/acqua dolce
mensile
settimanale
settimanale/quotidiano
quotidiano
quotidiano
5
11
3
4
2
1
10
9
I
18 17
7
6
8
Fig. 1
Contatore acqua
16
12+13
4 1
3 2
14+15
Valvole
elettromagnetiche
10
Fig. 1a
Volume di ffor
or
nitur
a
ornitur
nitura
Avvitare qui la piastra di supporto per la
centralina Soft-Control
(vedi fig. 1)
Impianto di addolcimento Duplex a regolazione in funzione della portata,
composto da:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
-
Colonna di addolcimento sinistra
Colonna di addolcimento destra
Valvola pilota
Adattatore
Centralina elettronica
Serbatoio rigenerante/acqua salata
Coperchio a vite
Sfioratore di sicurezza
Tubo flessibile dell’acqua salata
Collegamento dell’acqua di lavaggio
Spina di rete con cavo da 1,5 m
Entrata dell’acqua dura
Uscita dell’acqua dolce
Vite di regolazione dell’acqua di taglio, gialla
Vite di regolazione dell’acqua di taglio, rossa
Attacco del tubo flessibile dell’acqua salata
Due tubi flessibili armati
Quattro fermi
Rilevatore di mancanza sale
Cella elettrolitica (solo per impianti DVGW)
nonché
- Tubo flessibile dell’acqua di lavaggio da 3 m 16 x 3
- Tubo flessibile da 2 m per sfioratore di sicurezza
- Tubo flessibile dell’acqua salata da 2 m
- 100 g igienizzante Certisil in polvere
- 1 Misuratore di durezza AQUATEST
5) con
Centralina elettronica Soft-Control (5
- Piastra di supporto
- Trasformatore con materiale di fissaggio
- Spina di rete con cavo da 1,5 m
- Display digitale con scelta della lingua
- Ingresso sensore per livello sale e calo di pressione
- Uscite:
cella del cloro
sistema di gestione tecnica
uscita impulsi per pompa dosaggio
Opzioni:
-
Distributore d’impulsi
Nr. d’ordine: 8-020446
77
Campo di applicazione
Per l’addolcimento totale o parziale di acqua potabile in case plurifamiliari,
edifici abitativi, ospedali ecc. nonché di acqua per uso industriale,
acqua per processi di lavorazione, acqua per alimentazione caldaie,
acqua di raffreddamento e per sistemi di climatizzazione
(conformemente alle norme vigenti DIN 1988, Parte 2 e 7) e per ridurre
i disturbi di funzionamento e i danni dovuti al calcare nelle tubazioni
idriche e nei componenti di sistema a passaggio d’acqua collegati.
I
Funzionamento
Rondomat Duo è un impianto di addolcimento Duplex, basato sul principio
dello scambio ionico. L’impianto funziona con colonne a ricambio continuo
in intervalli brevissimi. Questo modo di funzionamento garantisce che
anche durante un processo di rigenerazione sia disponibile acqua dolce
e minimizza i tempi di ristagno, grazie al frequente cambio delle colonne.
In riferimento ai parametri chimici e microbiologici, ciò significa una migliore
qualità dell’acqua rispetto agli addolcitori a servizio alternato.
Una rigenerazione viene avviata in funzione della portata volumetrica.
Grazie allo speciale serbatoio di riserva per la dissoluzione del sale e a
un nuovo sistema di riempimento rapido del serbatoio acqua salata
(brevetto richiesto) vengono raggiunti tempi di dissoluzione brevissimi,
quindi tempi di rigenerazione ridotti.
Al momento della messa in funzione, viene immessa nel sistema
elettronico la durezza dell’acqua locale non trattata. Tutti gli altri parametri
sono già memorizzati nel sistema elettronico dell’impianto. Tutti i dati
dell’apparecchio sono preimpostati; i parametri impianto possono essere
verificati. La capacità residua viene indicata in litri e come diagramma a
barre. Durante il funzionamento la portata viene visualizzata in l/h.
Solo per Duo-D
VGW: l’impianto è provvisto di un dispositivo di protezione
Duo-DV
da germi che effettua la disinfezione durante la rigenerazione della resina
scambiatrice. Tutti i collegamenti lato acqua non trattata sono assicurati
mediante valvole antiritorno a molla (conformi a DVGW). In questo modo
non è necessario montare un disconnettore di sistema o delle tubazioni.
L’impianto è conforme alle prescrizioni di controllo dell’associazione
DVGW, come documentato dal marchio di controllo DVGW e dai costi di
esercizio particolarmente ridotti.
Solo per Duo-I BOB: L’impianto è provvisto di uno o due serbatoi
rigenerante più grossi per allungare gli intervalli di rabbocco.
L’acqua dura da alimentare deve essere sempre conforme alle
prescrizioni della normativa che tutela l’impiego dell’acqua potabile ovvero
alla direttiva UE 98/83 CE. La somme del ferro e del manganese disciolti
a da alimentare de
ve essere
non deve superare 0,1 mg/l. L’acqua dur
dura
dev
sempre priva di bolle d’aria; se necessario montare un dispositivo
di sfiato
sfiato.
Per la rigenerazione utilizzare esclusivamente sale in pastiglie secondo
DIN EN 973.
L’impianto dovrebbe essere dimensionato in modo che, in base alla
portata, si debba effettuare almeno una rigenerazione al giorno. Se il
prelievo dell’acqua è minore, ad esempio nei periodi di vacanza, prima di
riutilizzare l’acqua aprire completamente una rubinetteria per almeno 5
minuti (DIN 1988 Parte 4 e Parte 8 e DIN EN1717) Le tubazioni che non
vengono più utilizzate devono essere scollegate dall’installazione per
acqua potabile.
Nella direzione di flusso, a massimo 1 m dall’impianto di addolcimento
deve essere montato un filtro protettivo. Il filtro deve essere disponibile
al funzionamento prima che venga installato l’impianto di addolcimento.
Solo così viene garantito che sporco o prodotti della corrosione non
vengano spurgati nell’addolcitore.
Per la protezione dalla corrosione, verificare che a valle dell’impianto si
possa inserire un dosatore di sostanze minerali.
Per l’installazione dell’impianto selezionare un luogo che permetta un
facile allacciamento alla rete idrica. Un collegamento allo scarico (almeno
DN 50), uno scarico al suolo e un collegamento separato alla rete
elettrica (230 V/50 Hz) devono trovarsi nelle immediate vicinanze.
Se non è presente nessuno scarico al suolo, occorre impiegare un
dispositivo di sicurezza separato (ad es. blocco dell’acqua).
L’alimentazione (230 V/50 Hz) e la pressione d’esercizio richiesta devono
essere assicurate permanentemente. Una protezione separata contro
la mancanza d’acqua non è disponibile, e – se desiderata – deve essere
montata sul posto.
Il luogo di montaggio deve essere protetto dal gelo e deve poter garantire
la protezione dell’impianto da sostanze chimiche, coloranti, solventi,
vapori e temperature ambiente elevate.
Se l’acqua decalcificata serve per uso umano, ai sensi della normativa
che tutela l’impiego dell’acqua potabile la temperatura ambiente non
deve essere superiore a 25 °C.
Se l’acqua decalcificata serve esclusivamente per applicazioni
tecniche, la temperatura ambiente non deve essere superiore a 40 °C.
Il tubo flessibile applicato allo sfioratore di sicurezza del contenitore di
acqua salata e il tubo flessibile dell’acqua di lavaggio devono essere
condotti al canale di scolo in pendenza o essere immessi in un impianto
di sollevamento.
Nota bene: secondo la norma DIN 1988, il tubo flessibile dell’acqua di
lavaggio deve essere fissato all’attacco del canale di scarico (uscita
libera) almeno 20 mm al di sopra del livello dell’acqua di scarico.
Requisiti per il montaggio
Osservare le norme d’installazione locali, le direttive generali, i requisiti
igienici generalmente richiesti e i dati tecnici.
Gli impianti di addolcimento non devono essere montati in installazioni in
cui l’acqua viene predisposta per l’estinzione di incendi.
La trasmissione delle segnalazioni di guasto (picchi di tensione, campi
elettromagnetici molto frequenti, tensioni di disturbo, oscillazioni di
tensione...) attraverso l’installazione elettrica circostante non deve
superare i valori massimi indicati in EN 61000-6-4.
Prima del montaggio dell’impianto di addolcimento, sciacquare bene la
rete di tubazione.
Se l’acqua viene condotta in un impianto di sollevamento, questo deve
essere dimensionato per una portata di almeno 2 m3/h ovvero 35 l/min.
Se l’impianto di sollevamento viene utilizzato contemporaneamente anche
per altri impianti, deve essere dimensionato più grande, secondo le
portate di cessione dell’acqua.
L’impianto di sollevamento deve essere resistente all’acqua salata.
Non superare la pressione d’esercizio massima dell’impianto (vedi
Dati tecnici).. Ad una pressione di rete superiore, a monte dell’impianto
deve essere montato un riduttore di pressione.
Per il funzionamento dell’impianto è necessaria una pressione
d’esercizio minima (vedi Dati tecnici)..
In caso di sbalzi di pressione e colpi di ariete la sommatoria dei valori
del colpo d’ariete e della pressione statica non deve superare la
pressione nominale. A tale proposito il colpo d’ariete positivo non deve
essere superiore a 2 bar, mentre quello negativo non deve risultare inferiore
al 50% della pressione che viene impostata (vedi DIN 1988, parte 2.2.4).
Se non si osservano le condizioni riportate sopra, il funzionamento
tecnico non è garantito.
78
Montaggio
Da parte dell’operatore dell’impianto
Montare le valvole di intercettazione a monte e a valle dell’impianto. L’impianto
può essere collegato alla rete idrica con i raccordi e le saracinesche che si
trovano comunemente in commercio.
Consigliamo di allacciare l’impianto con tubi flessibili, ad esempio con set di
collegamento. Gli impianti di addolcimento con oltre 90 litri di resina per
bottiglia devono essere allacciati in modo flessibile
flessibile, non con tubazioni
rigide.
Il montaggio con il modulo Multiblock E può essere effettuato solo per i tipi
Rondomat Duo 2 e 3, se si trasporta acqua di taglio (non per durezza
residua < 0,1 °d)
°d).
Con durezza residua < 0,1 °d può essere impiegato il modulo Multiblock GIT.
Osservare le istruzioni per l’uso separate del modulo Multiblock E/GIT e del
set di collegamento DN 32/32.
Per il tipo Rondomat 6 può essere impiegato anche il blocco valvola universale 11/2“ Nr. d’ordine: 11822.
Attenzione: rispettare la freccia di direzione del flusso sulla valvola
pilota
pilota.
Solo impianti del tipo 6 e 10
Gli impianti 6 e 10 vengono forniti vuoti e smontati.
1+2
1. Installare le colonne di addolcimento (1+2
1+2) in un luogo idoneo (vedi
schema di montaggio), rimuovendo i tubi centrali. Attenzione! Non
invertire i tubi centrali delle colonne! La lunghezza del tubo centrale
con distributore è stata determinata con precisione in funzione di
questa colonna di addolcimento.
Assicurarsi che le colonne di addolcimento siano vuote e pulite.
Continuare a versare soluzione sterilizzante, finché essa non arriva
a ricoprire la resina di ca. 2 cm.
La soluzione sterilizzante deve rimanere nella colonna di
addolcimento per 1 ora. La messa in funzione deve avvenire
non prima di 1 ora dal riempimento.
4. Pulire accuratamente la resina dalle parti superiori delle colonne di
addolcimento e dalle filettature. Togliere il coperchio di protezione
dal tubo centrale. Non sollevare più i tubi centrali.
5. Ingrassare gli O-ring con grasso alimentare (ad es. vaselina) e
3 ) o l’adattatore (4
4 ) sulle colonne di
avvitare la valvola pilota (3
addolcimento. I tubi centrali devono inserirsi nelle apposite aperture
guarnite di O-ring sulla valvola pilota o sull’adattatore.
Girare le colonne di addolcimento in posizione di allacciamento. Serrare
17
gli O-ring (17
17) sui tubi flessibili armati. Inserire i tubi flessibili armati nella
18
valvola pilota e nell’adattatore e fissarli con 2 fermi ciascuno (18
18).
Fissaggio della piastra di supporto per la centralina Soft-Control
Svitare le due viti sulla valvola pilota (vedi sotto) e fissare la piastra di
supporto con queste due viti. Avvitare il Soft-Control e il trasformatore
rete alla piastra di supporto.
Allacciamento alla rete idrica locale
Collegare le tubazioni di acqua dolce e dura locali in base agli ingressi e
alle uscite delle condutture.
9) all’apposito attacco (16
16
Allacciare il tubo flessibile dell’acqua salata (9
16)
e serrare il dado di raccordo.
2. Il distributore sull’estremità inferiore del tubo centrale presenta un
avvallamento. Sul fondo della colonna di addolcimento si trova un
perno. Inserire i tubi centrali con gli ugelli distributori verso il basso sul
perno delle colonne di addolcimento. Il perno fissa il distributore del
tubo centrale. Chiudere i tubi centrali con le calotte protettive.
Attenzione! Durante il riempimento, la ghiaia non deve infiltrarsi
sotto all’ugello distributore, altrimenti sussiste il pericolo di
rottura al successivo avvitamento della valvola pilota.
3. Applicare l’imbuto di riempimento e riempire le colonne delle quantità
necessarie prima di ghiaia grossa, poi di ghiaia fine e resina
scambiatrice, distribuendole omogeneamente intorno al tubo centrale.
Lavare gli ultimi 1 - 2 sacchi di resina scambiatrice con una soluzione
igienizzante.
Dosaggio della soluzione sterilizzante:
6 g di polvere Certisil in 10 litri di acqua
Indicazioni di sicurezza! Durante il dosaggio e il risciacquo indossare
guanti monouso.
Quantità di riempimento per ogni colonna di addolcimento
Tipo
6
10
Ghiaia,
grossa
Ghiaia,
fine
Resina
Soluz.
sterilizz.
1 sacchetto
= 10 l
1 sacchetto
= 4l
4 sacchi
= 100 l
ca. 40 l
1 sacchetto
= 10 l
1 sacchetto
= 7l
6 sacchi
= 150 l
ca. 50 l
Fissare con la fascetta il tubo dell’acqua di lavaggio (16 x 3) all’apposito
10
attacco (10
10), portarlo in pendenza naturale al canale di scolo e assicurarlo
contro le oscillazioni dovute alla pressione.
Attenzione!
Se il tubo di risciacquo è stato posato oltre l’altezza dell’apparecchio
(fino a max. 1,5 m), durante la messa in funzione è necessario fare
aumentare la pressione in entrata sull’iniettore dal nostro servizio di
assistenza clienti.
Fissare il tubo flessibile (13 x 2) allo sfioratoio di sicurezza (8
8 ) del
contenitore di acqua salata, assicurarlo con la fascetta e condurlo in
pendenza all’attacco del canale di scolo (scarico). Entrambi i tubi flessibili
non devono presentare restringimenti in senso trasversale.
Nota bene: secondo la norma DIN 1988, il tubo flessibile dell’acqua di
lavaggio e il tubo di troppo pieno devono essere posati separatamente
e fissati all’attacco del canale di scolo (deflusso libero) ad una distanza
di almeno 20 mm dall’altezza massima raggiungibile dalle acque di
scarico.
Realizzazione degli allacciamenti elettrici (vedi schema di
connessione; blocco valvole a 8 conduttori, i cavi sono numerati; livello
sale, contatore dell’acqua, trasformatore).
Attenzione: l’alimentatore integrato nella valvola pilota è realizzato
secondo il tipo di montaggio Z (EN 60335-1). In caso di
danneggiamento del cavo occorre sostituire l’alimentatore
completo.
Contatore acqua
12+13
14+15
16
4 1
3 2
Valvole
elettromagnetiche
10
Fig. 1a
Avvitare qui la piastra di supporto per la
centralina Soft-Control
79
I
Schema di connessione Rondomat Duo DVGW 2 e 3
Rondomat Duo Industrie 2, 3, 6, 10
35
36
37
Guasto
Störung
34
Com.
Com.
33
+
Betrieb
Esercizio
32
-
Avvio rigenerazione
Regenerationauslösung
31
+
Regenerationsmeldung
Messaggio
rigenerazione
30
-
26
29
Indicazione
sale insufficiente
Salzmangelanzeige
25
grau
grigio
28
24
gelb
giallo
27
InterruttoreDruckschalter
di pressione
23
Pompa diMenge
dosaggio
quantità
Dosierpumpe
proportional
Farbcodierung nur proporzionale
bei Medo II
Codice cromatico solo perMedo II
Contatore
acqua
Wasserzähler
Dosierpumpe
Desinfektion
Pompa
di dosaggio disinfezione
grau
grigio
22
giallo
gelb
21
20
19
giallo
gelb
18
17
weiss
bianco
8
16
7
15
14
12
13
5
11
4
10
6
9
7
3
8
6
4
2
3
1 2
5
I
grün
verde
braun
marrone
1
Soft Control II
AlimenNetzteil
tatore
Blocco
Ventilblock
valvole
5
2
7
1
Elektolysezelle
Cella elettrolitica
6
4
3
8
4 1
3 2
Ingressi e uscite
Se necessario le seguenti funzioni possono essere collegate all’apparecchio di comando Soft-Control:
Uscita dosaggio
L’impulso in uscita del contatore acqua ha la stessa forma di quello in entrata.
Attenzione! La corrente in uscita sull’uscita di dosaggio non deve essere superiore a 1 mA.
Avvio della rigenerazione
Chiudendo i contatti dell’interruttore tra i morsetti 33 e 34 viene avviata una rigenerazione.
Messaggio rigenerazione
L’uscita per il messaggio di rigenerazione (morsetti 31 e 32) è cortocircuitata quando la rigenerazione è in corso.
Pressostato (opzionale)
Se nella conduttura dell’acqua non trattata è montato un pressostato, in caso di caduta di pressione durante la rigenerazione, la rigenerazione
viene interrotta e riavviata quando è di nuovo presente una sufficiente pressione dell’acqua.
80
Schema di connessione Rondomat Duo DVGW 6 und 10
35
36
37
Com.
Com.
Guasto
Störung
34
33
Betrieb
Esercizio
I
Avvio rigenerazione
Regenerationauslösung
+
32
-
31
Regenerationsmeldung
Messaggio rigenerazione
+
30
-
29
Indicazione
sale insufficiente
Salzmangelanzeige
28
26
27
25
grau
grigio
Codice cromatico solo perMedo II
Druckschalter
Interruttore
di pressione
24
gelb
giallo
Pompa
di dosaggio
quantità
Dosierpumpe
Menge
proportional
proporzionale
Farbcodierung nur bei
Medo II
23
grau
grigio
Dosierpumpe Desinfektion
Pompa di dosaggio disinfezione
22
Wasserzähler
Contatore
acqua
B
gelb
giallo
21
20
18
19
giallo
gelb
17
weiss
bianco
8
16
14
7
15
13
5
12
11
4
10
6
9
7
3
8
6
1 2
5
4
3
2
grün
verde
braun
marrone
1
Soft Control II
Alimen-
Netzteil
tatore
Blocco
Ventilblock
valvole
5
Elektolyse
l’elettrolisi
DVGW
DVGW
2
1
7
A
Elektolysezelle
Cella elettrolitica
6
3
4
8
4 1
3 2
Estrarre la spina dalla presa di corrente.
Fissare l’elettrolisi DVGW con le viti in dotazione e le parti pressate sul retro della console Soft Control.
Collegare il cavo A con le spine al blocco valvole e alla cella elettrolitica.
Collegare il cavo B ai morsetti del Soft Control.
Se si desidera, tagliare la spina di rete del Soft Control e collegarlo ai morsetti L, N dell’elettrolisi DVGW.
81
Guida breve
Sposta il cursore,
modifica i valori di
immissione
Conferma
l’immissione
Segnalazione di
servizio
l/h
I
Questa colonna è
in funzione
Ora
Riserva d’acqua dolce attuale
Sposta il cursore
Il tasto «Sfoglia» serve per passare
tra l’indicazione di funzionamento e
quella di selezione
Indicazione di
selezione
Impostazione data, ora
Regolazione del grado
di durezza dell’acqua
di taglio
Impostazione lingua
Avvio rigenerazione,
cambio delle colonne e
lavaggio rapido
82
Solo per il servizio
di assistenza
Messa in funzione
Controllare se l’impianto è stato installato a norma (secondo DIN
1988, parte 4).
Solo impianti del tipo 6 e 10: La messa in funzione deve
avvenire non prima di 1 ora dal riempimento di soluzione
sterilizzante (vedi montaggio)!
0 l/h
Aprire lentamente l’alimentazione dell’acqua e inserire la spina.
00 : 00 : 01
azione
Il display indica BWT
BWT, quindi la schermata Rigener
Rigenerazione
I
Qui vengono visualizzati la portata dell’acqua attuale, l’ora e il
processo di rigenerazione.
0
00 : 00 : 19
Interruzione rigenerazione.
Premere il tasto Sfoglia
Spostare il cursore su Manuale
Premere il tasto OK
H2O
NaCL
Spostare il cursore su Interruzione rigenerazione
NaCL
Confermare con OK per 1. Colonna
Confermare con OK per 2. Colonna
la rigenerazione viene interrotta.
Premere due volte il tasto Sfoglia
l/h
Ora
Ora vengono visualizzati la portata dell’acqua attuale, l’ora e la riserva
d’acqua dolce.
Riserva d’acqua dolce attuale
Per ulteriori informazioni sulla messa in funzione, vedi la pagina
seguente.
83
l/h
Ora
I
Riserva d’acqua dolce attuale
Impostazione lingua.
Modificare solo se non viene visualizzata la lingua desiderata.
Premere il tasto Sfoglia
Spostare il cursore su ABC..
Premere il tasto OK
Deutsch
English
Francaise
Italiano
Espanol
Nederlands
Spostare il cursore sulla lingua desiderata
Confermare con OK
OK; la lingua selezionata viene visualizzata in
negativo.
Sciacquare la sabbia fine dalle colonne di addolcimento.
Durante il primo risciacquo, viene sciacquata sabbia fine di grandezza
inferiore a 0,20 mm, (visibile dalla colorazione brunastra dell’acqua di
lavaggio)
Premere il tasto Sfoglia
Spostare il cursore su Manuale
Premere il tasto OK
H2O
Spostare il cursore su Risciacquo
NaCL
NaCL
Confermare con il tasto OK .
84
Il simbolo Lavaggio rapido viene visualizzato in negativo
Il lavaggio rapido della prima colonna di addolcimento dura due o tre
minuti.
H2O
NaCL
Il procedimento deve essere ripetuto finché l’acqua che scorre
verso il canale non è pulita senza bolle.
Quando il simbolo in negativo scompare, il lavaggio rapido è
terminato.
NaCL
Premendo due volte il tasto Sfoglia ciascun processo può essere
osservato come figura con il cronometro del tempo che scorre.
I
H 2O
00 : 01 : 23
Spostare il cursore su Manuale
Confermare con il tasto OK
OK.
Cambio della colonna di addolcimento
H2O
Spostare il cursore su Cambio colonne
NaCL
NaCL
Confermare con il tasto OK
OK.
Il simbolo Cambio colonne viene visualizzato in negativo
H2O
NaCL
Il cambio della colonna dura 1 minuto.
Quando il simbolo in negativo scompare, il cambio della
colonna è terminato.
NaCL
Lavaggio rapido della seconda colonna di addolcimento
H2O
Spostare il cursore su Risciacquo
NaCL
NaCL
e
H2O
NaCL
NaCL
Il simbolo Lavaggio rapido viene visualizzato in negativo
Il lavaggio rapido della seconda colonna di addolcimento dura due o
tre minuti.
Il procedimento deve essere ripetuto finché l’acqua che scorre
verso il canale non è pulita senza bolle.
Quando il simbolo in negativo scompare, il lavaggio rapido è
terminato.
Solo per Rondomat 6 e 10:
Ogni colonna di addolcimento deve essere risciacquata 4 volte.
Ciò significa che il processo di lavaggio rapido deve essere
ripetuto in tutto 8 volte.
85
Impostazione della durezza dell’acqua
Premere il tasto Sfoglia
Spostare il cursore su Impostazioni
I
Premere il tasto OK
Litri
IN
25
OUT 0
Qui si possono effettuare le seguenti impostazioni:
°dH
Accostare con la freccia il campo desiderato in orizzontale.
Il campo viene visualizzato in negativo.
°dH
Mediante la freccia in alto/in basso può essere modificato il valore o
l’unità.
°dH
La riserva d’acqua dolce può essere visualizzata in litri
litri, m3 o
galloni americani
americani.
La durezza dell’acqua può essere visualizzata in °dH
°dH, °fH
°fH, °eH,
ppm
ppm).
CaCo3 (ppm
Attenzione! Non
modificare lo 0!
Durezza dell’acqua non trattata IN
Qui si può impostare la durezza dell’acqua misurata sul posto.
Grado di durezza dell’acqua di taglio OUT
Qui lo 0 non deve mai essere modificato. Il contatore dell’acqua
conta soltanto l’acqua addolcita a 0° dH.
I valori modificati vengono immediatamente memorizzati.
Premere il tasto Sfoglia
H2O
Spostare il cursore su Rigenerazione manuale
NaCL
NaCL
e confermare con OK
OK.
Viene eseguita una rigenerazione.
Premendo due volte il tasto Sfoglia ciascun processo può essere
osservato come figura con il cronometro del tempo che scorre.
Vengono visualizzate le singole fasi di rigenerazione. A seconda
dell’impianto, la rigenerazione dura tra 28 e 52 minuti. Il serbatoio
dell’acqua salata viene riempito (vedi Preparazione dell’acqua
salata).
NaCL
00 : 17 : 35
86
La programmazione della messa in funzione è conclusa.
Preparazione dell’acqua salata
Possono essere impiegati tutti i sali di rigenerazione a norma
EN 973 normalmente reperibili in commercio (sale in pastiglie, sale
in pezzi).
Svitare e rimuovere il coperchio (7
7) del contenitore del rigenerante sali
6 ). Riempire di rigenerante fino all’altezza di
e dell’acqua salata (6
riempimento (250/350 mm, vedi Dati tecnici). Nella fase di
rigenerazione «Disinfezione», il vano dell’acqua salata viene
automaticamente riempito d’acqua. Attendere, e verificare se il
riempimento automatico dell’acqua si arresta non appena l’acqua
arriva sopra il piatto forato. Introdurre il rigenerante (sempre composti
interi) al massimo fino a 75/150 kg. Chiudere nuovamente il coperchio
e sigillarlo.
Attenzione: se si prevede il prelievo immediato di una grande
quantità d’acqua (ad esempio per riempire una piscina), dare prima
all’impianto 3 ore di tempo per la formazione dell’acqua salata!
Solo Duo 2 e 3:
Durante la messa in funzione, il riempimento
automatico dell’acqua nel vano dell’acqua salata
può essere coadiuvato da un azionamento manuale
sul blocco di rigenerazione. A questo proposito,
premere per 3 sec. il tasto nell’apertura D ; il
riempimento continua poi automaticamente.
D
Impostare il grado di durezza dell’acqua di taglio
Con Duo 2 e 3, chiudere entrambe le viti di regolazione (14+15
14+15
14+15), quindi
impostare la durezza ideale dell’acqua di taglio ad 8 °d, aprendola poco
a poco (impostazione, controllo e correzione mediante il misuratore di
durezza AQUATEST).
Per Duo 6 e 10 chiudere le due viti di regolazione(14+15
14+15
14+15) in senso
orario. Aprire la vite grande finché non viene impostata la durezza
dell’acqua di taglio di circa 8 °d. Effettuare la regolazione di precisione
della durezza dell’acqua di taglio con la vite piccola (manopola nera).
La vite piccola non deve essere mai aperta completamente poiché in
caso di prelievo dell’acqua ridotto attraverso questa apertura potrebbe
venire prelevata solo acqua non trattata (impostazione, controllo e
correzione mediante il misuratore di durezza AQUATEST).
L’ordinamento tedesco sull’acqua potabile prevede per il sodio
un valore limite di 200 mg/l. Il valore limite è stato fissato così
basso perché l’acqua potabile possa essere bevuta e utilizzata
in cucina anche da persone che devono seguire una dieta
povera di sodio.
Esempio:
24 °d
grado di durezza dell’acqua non trattata
– 8 °d
grado di durezza dell’acqua di taglio
——————————————————
= 16 °d riduzione del grado di durezza dell’acqua non trattata
16 °d x 8,2 mg/l. = 131,2 mg/l aumento del contenuto di sodio
10 mg/l contenuto di sodio dell’acqua non trattata
+131,2 mg/l aumento del contenuto di sodio
+
5 mg/l aumento attraverso il dosaggio
——————————————————
=146,2 mg/l contenuto di sodio dell’acqua parzialmente addolcita.
Calcolare il contenuto di sodio dell’acqua parzialmente addolcita
Con la riduzione di un 1 °d della durezza dell’acqua non trattata, il
contenuto di sodio aumenta di 8,2 mg/l.
Durezza dell’acqua non trattata – durezza dell’acqua di taglio x
8,2 mg/l = aumento del contenuto di sodio.
Informarsi sul contenuto di sodio dell’acqua non trattata (ad es. 10 mg/l)
presso la centrale idrica.
Contenuto di sodio dell’acqua non trattata + aumento del contenuto di
sodio (attraverso l’addolcimento) = contenuto di sodio dell’acqua
parzialmente addolcita.
Un ulteriore dosaggio aumenta il contenuto di sodio di ca. 5 mg/l
L’ordinamento tedesco sull’acqua potabile prevede per il sodio un
valore limite di 200 mg/l. Si consiglia di impostare l’acqua trattata su
una durezza compressa tra 4 °d e 8 °d. Nel caso in cui fosse superato
il valore limite di 200 mg/l di sodio, deve essere eventualmente
impostata una durezza dell’ acqua da taglio superiore a 8 °d.
Ora l’impianto è pronto per l’uso.
Consegna dell’impianto all’operatore
Nel caso in cui montaggio/messa in funzione e consegna all’operatore
avvengano in tempi diversi, deve essere eseguita una rigenerazione
manuale. L’operatore deve essere informato della funzione, del modo
di impiego e di controllo dell’impianto. Consegnare all’operatore le
istruzioni per il montaggio e per l’uso.
87
I
Attenzione!
Il livello di riempimento non
de
ve mai scendere al di
dev
sotto di questa tacca!
Impiego
Rabbocco del rigenerante
Importante! Il rigenerante non deve mai scendere al di sotto del livello
minimo!
Rabboccare il rigenerante al più tardi quando è stata raggiunta la
quantità di riempimento minima nel serbatoio.
Possono essere impiegati tutti i sali rigeneranti a norma EN 973
normalmente reperibili in commercio (sale in pastiglie, sale in pezzi).
7 ) del contenitore del rigenerante/
Svitare e rimuovere il coperchio (7
dell’acqua salata. Introdurre il rigenerante (sempre composti interi) al
massimo fino a 75/150 kg. Chiudere nuovamente il coperchio.
I
Fare quindi defluire l’acqua salata in eccesso attr
averso lo sfior
atore
attra
sfioratore
di sicurezza.
Avvio della rigenerazione manuale
Premere il tasto Sfoglia
Spostare il cursore su Manuale
Premere il tasto OK
H2O
Spostare il cursore su Rigenerazione
NaCL
NaCL
Confermare con il tasto OK
OK.
Viene eseguita una rigenerazione.
H2O
NaCL
NaCL
Premere due volte il tasto Sfoglia
Vengono visualizzate le singole fasi di rigenerazione con il tempo
che trascorre.
NaCL
00 : 17 : 35
88
A seconda dell’impianto, la rigenerazione dura tra 28 e 52 minuti.
Pulizia
Il serbatoio del rigenerante deve essere pulito con acqua potabile.
per applicazioni che richiedono un igiene particolare
per applicazioni comuni
2 volte l’anno
1 volta l’anno
Disinfezione
Solo per Rondomat D
VGW
DV
Effettuare la disinfezione se non si utilizza l’impianto per oltre 4 giorni
I
Caduta di tensione
Dopo una lunga caduta di tensione (8 ore), al ritorno della tensione
l’impianto comincia il suo esercizio con una rigenerazione.
In caso di caduta di tensione durante la rigenerazione, l’impianto ricomincia
dalla rigenerazione della colonna che era stata interrotta.
Messa fuori servizio
Gli impianti per l’addolcimento dell’acqua potabile BWT vengono prodotti
e consegnati in condizioni di massimo igiene. Dopo la messa in funzione,
la resina dello scambiatore di ioni può causare la formazione di germi e
la cessione di sostanze organiche.
Nei casi seguenti, è necessario attenersi al procedimento descritto qui
di seguito:
Se manca l’acqua per oltre 48 h, (ad es. a causa di lavori di ristrutturazione, l’addolcitore è scollegato dalla rete idrica).
Se l’impianto di addolcimento non viene utilizzato per un periodo lungo
(più di 4 settimane, ad es. esercizio stagionale in un hotel).
L’ideale sarebbe utilizzare tutta la riserva d’acqua prima della messa
fuori servizio.
Le colonne dovrebbero venire solo lavate e non rigenerate.
Se questo non è possibile, l’impianto dovrebbe essere completamente
rigenerato.
L’approvvigionamento idrico dell’impianto può quindi essere bloccato e
l’alimentazione elettrica interrotta.
Nuova messa in funzione
dopo la messa fuori servizio
Vedi Messa in funzione
In ogni caso l’impianto deve essere completamente rigenerato (entrambe
le colonne negli impianti a due colonne)
Dopo una messa fuori servizio, si consiglia di fare effettuare una
manutenzione igienica dal nostro servizio di assistenza.
89
Garanzia
Doveri dell’esercente
secondo la legislazione tedesca
In caso di guasti durante il periodo di garanzia, rivolgersi all’azienda che
ha eseguito l’installazione, indicando il tipo di apparecchio e il numero di
produzione (vedere i dati tecnici o la targhetta dell’apparecchio).
Controllo da parte dell’esercente
I
L’operatore deve eseguire i seguenti controlli ad intervalli regolari, per
garantire un funzionamento dell’impianto privo di inconvenienti.
Controllo pressione di
rete/pressione dinamica
1 volta alla settimana
Controllo rabbocco rigenerante
in base al consumo
Controllo pulizia del serbatoio acqua salata
ogni 2 mesi
Controllo della tenuta, ispezione
ogni 2 mesi
Controllo del funzionamento/
indicazioni della centralina
ogni 2 mesi
Controllo della durezza dell’acqua
Ad intervalli regolari, controllare ed eventualmente correggere la durezza
dell’acqua non trattata e la durezza dell’acqua di taglio già impostata
(vedi Indicazioni di sicurezza e messa in funzione).
Controllo della durezza dell’acqua non trattata
edificio abitativo / edificio commerciale
1 volta al mese
Industria / caldaia / climatizzazione
1 volta alla settimana
Operazioni preliminari per il
1 volta alla settimana
procedimento a membrana
Controllo della durezza dell’acqua dolce / acqua di taglio
edificio abitativo / edificio commerciale
1 volta al mese
Industria
secondo necessità; con acqua dolce 1 volta al giorno
Caldaia/climatizzazione
1 volta al giorno
Operazioni preliminari per il procedimento a membrana 1 volta al giorno
Optional
Per il controllo della durezza dell’acqua dolce /acqua di taglio può essere
impiagato il dispositivo automatico di controllo della durezza Testomat FBOB, controllato mediante CC.
N. d’ordine: 11987
Avete acquistato un prodotto durevole e di facile manutenzione.
Tuttavia ogni impianto necessita di interventi di manutenzione ad intervalli
regolari, al fine di assicurare un funzionamento senza inconvenienti.
Condizione necessaria per il funzionamento e per il mantenimento
della garanzia è un controllo regolare da parte dell’operatore.
Secondo la norma DIN 1988, parte 8 appendice B, l’impianto deve essere
controllato a seconda delle condizioni di funzionamento e di impiego ad
intervalli regolari, al più tardi ogni 2 mesi.
Informarsi regolarmente sulla qualità e pressione dell’acqua da trattare.
In caso di cambiamento della qualità dell’acqua, si rendono necessarie
modifiche alle impostazioni. In questo caso richiedere la consulenza di
uno specialista.
Un altro presupposto per garantire il buon funzionamento e la
validità della garanzia è la sostituzione delle parti usurate secondo
gli intervalli di manutenzione prescritti. Secondo DIN 1988 Parte 8
Appendice B, la manutenzione deve essere eseguita 1 volta all’anno e
2 volte all’anno negli impianti di uso collettivo.
Manutenzione e pezzi soggetti a usura
Pulizia igienica del serbatoio acqua salata, almeno
Ispezione blocco di rigenerazione
Ispezione valvola antiritorno
Ispezione valvola acqua salata
Ispezione cella elettrolitica
Controllo livello di sale
Carica della batteria «Soft-Control»
Membrana principale
Cella elettrolitica
Valvola antiritorno blocco di rigenerazione
Valvole di scarico
Blocco di rigenerazione
Dispositivo di misurazione
Coperchio contatore dell’acqua
Taglio
Tubi flessibili di raccordo
Valvola dell’acqua salata
Conduttura per l’acqua salsa
Tubo flessibile di scarico
Serbatoio
1 volta l’anno
1 volta l’anno
1 volta l’anno
1 volta l’anno
1 volta l’anno
1 volta l’anno
1 volta l’anno
ogni 3 anni
ogni 3 anni
ogni 3 anni
ogni 3 anni
ogni 5 anni
ogni 5 anni
ogni 5 anni
ogni 5 anni
ogni 5 anni
ogni 5 anni
ogni 5 anni
ogni 5 anni
ogni 10 anni
Secondo la norma DIN 1988, la sostituzione delle parti usurate deve
essere eseguita da personale specializzato (installatore o servizio
assistenza clienti).
Consigliamo di stipulare un contratto di manutenzione con il proprio
installatore o con il servizio assistenza clienti.
Norme e prescrizioni di legge
nella versione più recente
Secondo il tipo di impiego, devono essere rispettate le seguenti norme e prescrizioni di legge:
Direttiva quadro amministrativa generale tedesca (Rahmen-Abwasser VwV) sui requisiti minimi per l’immissione di acque luride in corsi d’acqua,
Appendice 31 - Trattamento delle acque, sistemi di raffreddamento, produzione di vapore.
Legge per l’incentivazione del riciclaggio dei materiali e dello smaltimento ecologico dei rifiuti (legge sul riciclaggio dei materiali e sui rifiuti)
Legge sulla regolamentazione del regime delle acque
Ordinamento tedesco sulla qualità delle acque destinate al consumo umano (ordinamento sull’acqua potabile)
EN 806, norme tecniche sulle installazioni per acqua potabile
DIN 1988, norme tecniche sulle installazioni per acqua potabile
Bollettino M 004 della BG Chimica, «Sostanze irritanti e corrosive».
Bollettino M 050 della BG Chimica, «Manipolazione di sostanze pericolose».
Bollettino M 053 della BG Chimica, «Misure antinfortunistiche per la manipolazione di sostanze pericolose».
UVV VBG 91 Manipolazione di sostanze pericolose
90
Eliminazione dei guasti
Guasto
Causa
Rimedio
L’impianto non eroga più acqua dolce o acqua di
taglio.
Nel contenitore dei sali o in quello dell’acqua
salata non c’è il rigenerante (6).
Rabboccare il rigenerante. Attendere ca. 1 ora
ed effettuare la “Rigenerazione manuale”.
La distribuzione di corrente è interrotta.
Ristabilire il collegamento elettrico.
La pressione in entrata è troppo bassa.
Aumentare la pressione in entrata (eventualmente impostare il riduttore di pressione) ed
avviare la rigenerazione manuale.
La pressione nelle condutture è troppo bassa.
Controllare la pressione in entrata e azionare
“Rigenerazione Manuale”.
L’impianto non eroga più acqua oppure il flusso
è troppo scarso.
Il display segnala una mancanza di sale
(Mancanza di sale! Data ora)
Salzmangel !
Datum
Uhrzeit
Il display segnala Valvola 1, 2, 3, o 4 difettosa
Il rigenerante non è stato rabboccato per tempo.
Attenzione!
Se il rigenerante viene rabboccato troppo tardi
o non viene rabboccato, ovvero se la quantità
minima di riempimento è stata superata o
viene visualizzata una mancanza di sale, si
possono verificare disturbi di funzionamento
dopo la rigenerazione successiva!
L’acqua salata deve essere prelevata o aspirata fino al livello del fondo del filtro. Solo
successivamente si può rabboccare di nuovo
il rigenerante!
Se non si effettua questa operazione, l’acqua
decalcificata rimane salata!
Cavo del blocco valvole guasto.
Verificare il cavo del blocco valvole e confermare con il tasto OK
OK.
Se l’errore continua ad essere visualizzato,
contattare l’assistenza clienti.
La cella elettrolitica riceve troppa corrente
Verificare che il cavo del blocco valvole non sia
in corto circuito e confermare con il tasto OK
OK.
Sichg.Vent1 - 4 !
Datum
Uhrzeit
Il display segnala Elisi
Se l’errore continua ad essere visualizzato,
contattare l’assistenza clienti.
Sichg. Elyse
Datum Uhrzeit
Il display segnala Assistenza!
Ogni 500 rigenerazioni deve essere effettuata
una manutenzione.
Contattare l’assistenza clienti.
Se non è possibile eliminare l’anomalia sulla base delle indicazioni fornite sopra, rivolgersi a una ditta specializzata o al nostro servizio
di assistenza.
91
I
Dati tecnici
I
Rondomat ® Duo
Tipo
Diametro nominale attacco
DN
Pressione nominale (PN)
bar
Pressione di esercizio
bar
Pressione dinamica, almeno
bar
Capacità nominale secondo DIN 19636
mol (°d x m3)
Capacità / kg sale rigenerante
mol
Riserva di sostanze rigeneranti, max.
kg
Consumo di sostanza rigenerante per ogni rigenerazione
kg
Potenza acqua di lavaggio, max.
l/s
Allacciamento alla rete
V/Hz
Tipo di protezione
IP
Temperatura acqua/ambiente, max. DVGW / I
°C
2
3
6,4 (36)
4,5
75
1,44
0,14
10
50 (2" IG)
10
2,5–8,0
2,5
17,2 (96)
44,7 (250)
5,0
5,6
75
150
3,4
8,0
0,14
0,31
230/50-60
54
20/25 / 30/40
Rondomat® Duo-DVGW
Marchi di controllo DVGW
Flusso nominale durante il taglio 8 °d*
Perdita di pressione con flusso nominale*
Flusso massimo di breve durata durante il taglio 8 °d*
Perdita di pressione flusso massimo *
Potenza elettrica allacciata
PNR (= numero di produzione)
Tipo
N°
m3/h
bar
m3/h
bar
Watt
2
NW-9151AQ2035
3,5
0,6
5,0
0,7
55
6-512570
3
NW-9151AS2004
5,0
0,8
8,0
1,7
55
6-512571
Rondomat ® Duo-I
Flusso continuo con durezza residua < 0,1 °d *, max.
Perdita di pressione con flusso *
Potenza elettrica allacciata
PNR (= numero di produzione)
Tipo
m3/h
bar
Watt
2
2,0
0,5
3
3,0
1,0
6-512574
Rondomat ® Duo-I BOB
Flusso continuo con durezza residua < 0,1 °d *, max.
Riserva di sostanze rigeneranti, max.
PNR (= numero di produzione)
Tipo
m3/h
kg
2
2,0
150
6-512582
64,4 (360)
5,2
150
12,5
0,31
6
10
NW-9151AS2170 NW-9151AS2171
10,0
17,0
0,7
0,8
13,0
20,0
1,0
1,1
75
120
6-512573
6-512572
6
6,0
0,7
10
10,0
0,9
6-512575
6-512576
6-512577
3
3,0
150
6-512583
6
6,0
300
6-512584
10
10,0
300
6-512585
20
* I dati si riferiscono a una durezza acqua non trattata di 20 °d (secondo DIN 19636)
92
6
32 (1 1/4" AG)
Dimensioni
Rondomat ® Duo
Altezza dell’attacco per ingresso acqua dura
Distanza ingresso acqua dura/uscita acqua dolce
Altezza complessiva
Profondità complessiva
Larghezza totale (versione BOB)
Distanza asse delle bombole della
resina (per Duo-DVGW)
A
B
C
D
E
F
Tipo
mm
mm
mm
mm
mm
mm
2
610
67
880
900
1200 (1500)
355
3
1125
67
1400
900
1200 (1500)
355
6
1300
108
1650
1200
1900 (2800)
815 (605)
10
1250
108
1550
1200
2050 (2950)
815 (605)
Altezza sfioratoio di sicurezza (versione BOB) G
Diametro bombola della resina
H
Diametro serbatoio acqua salata (versione BOB)J
Altezza serbatoio acqua salata (versione BOB) K
Altezza min. riempimento (versione BOB)
M
Distanza dalla parete, ca.
N
Attacco del canale di scolo, almeno
Peso di esercizio, ca. Duo -I, DVGW
Duo -IBOB
mm
mm
mm
mm
mm
mm
DN
kg
kg
295 (375)
269
470 (650)
630 (880)
250 (350)
400
50
200
320
295 (375)
269
470 (650)
630 (880)
250 (350)
400
50
280
400
375
400
2 x 650
880
350
600
70
650
860
375
552
2 x 650
880
350
600
70
780
990
> 500 mm
I
E
B
H
C
A
K
G
N
M
> 700 mm
D
4 1
3 2
J
F
Rondomat Duo 6 / 10 BOB
93
Duple
x-onthardings-installaties
Duplex-onthardings-installaties
DVGW
-geteste
GW-geteste
drinkwaterontharder
Types: Duo-D
VGW 2, 3, 6, 10
Duo-DV
Industriële ontharder
Types: Duo-I 2, 3, 6, 10
NL
Inhoudsopgave
Pagina
Veiligheidsaanwijzingen
Omvang van de levering
Toepassing
Functie
Montagecondities
Montage
Klembelegging DVGW 2+3 en industrie
Klembelegging DVGW 6+10
Korte bedieningshandleiding
Inbedrijfstelling
Bediening
Garantie
Toezicht door de exploitant
Verplichtingen van de gebruiker
Normen en wettelijke voorschriften
Verhelpen van storingen
Technische specificaties
Afmetingen
Adressen
94
95
96
96
96
97
98
99
100
101
106
108
108
108
108
109
110
111
laatste pagina
Veiligheidsaanwijzingen
Alle huisbewoners moeten (Duitsland: conform Drinkwaterverordening
§ 16) zowel over de installatie en bedienwijze van de wateronthardingsinstallatie als ook over het gebruikte regenereermiddel op de hoogte
worden gebracht.
Let op
op: de montage van de installatie en eventuele ingrijpende
veranderingen mogen volgens AVB Wasser V, § 12.2 alleen door het
waterleidingbedrijf of een door het waterleidingbedrijf erkende installateur
worden uitgevoerd.
Beperkingen bij het gebruik van behandeld drinkwater:
Planten en waterdieren stellen speciale, van soort en individu afhankelijke,
eisen aan de samenstelling van de bestanddelen van het water. Daarom
moet de gebruiker aan de hand van vakliteratuur bepalen of, in zijn
speciale geval, behandeld drinkwater voor het gieten van planten of het
vullen sierbassins, aquariums en visvijvers gebruikt kan worden.
Een vervuild regenereermiddelreservoir kan de installatie beschadigen
en de waterkwaliteit negatief beïnvloeden.
Het regenereermiddelreservoir moet bij verontreiniging en in regelmatige
afstanden met drinkwater gereinigd worden.
Aanwijzing
Hinweis
Hardheid van het versneden water controleren
De hardheid van het onbehandelde water en de ingestelde hardheid van
het versneden water moet met regelmatige tussenpozen gecontroleerd
en eventueel gecorrigeerd worden.
De controle-intervallen zijn minimum aanbevelingen en moeten bij
gevoelige systemen door de exploitant overeenkomstig verkort worden.
Toepassingsgebied
Controle
Hardheid van
onbehandeld water
Woonhuis
Bedrijven
Industrie
Ketel/airconditioning
Vóórzuivering voor
Membraanprocedures
94
Controle
Hardheid/zachtheid
van versneden water
maandelijks
maandelijks
wekelijks
wekelijks
maandelijks
wekelijks
wekelijks/dagelijks
dagelijks
wekelijks
dagelijks
5
11
3
4
2
1
10
9
18 17
NL
7
6
8
Fig. 1
Watermeter
16
12+13
4 1
3 2
14+15
Magneetklep
10
Fixatieplaat voor besturingseenheid SoftControl hier opschroeven
Fig. 1a
Leveringspakket
(zie fig. 1)
Naar hoeveelheid gestuurde Duplex-onthardingsinstallatie, bestaande uit:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
-
Linker onthardingszuil
Rechter onthardingszuil
Regelventiel
Adapter
Elektronische besturing
Regenereermiddel-/solreservoir
Schroefdeksel
Veiligheidsverloop
Solslang
Spoelwateraansluiting
Netstekker met 1,5 m aansluitkabel
Ingang hard water
Uitgang zacht water
Afstelspil versneden water, geel
Afstelspil versneden water, rood
Solslangaansluiting
Twee gewapende slangen
Vier bevestigingsklemmen
Zouttekortweergave
Elektrolysecel (alleen DVGW-installaties)
en
-
3 m-spoelwaterslang 16 x 3
2 m slang voor veiligheidsverloop
2 m solslang
100 g desinfectiemiddel Certisil-poeder
1 AQUATEST-hardheidstestapparaat
5) met:
Elektronische besturingseenheid Soft-Control (5
- Fixatieplaat
- Transformator met bevestigingsmateriaal
- Netstekker met 1,5 m aansluitkabel
- Digitale weergave in landstaal
- Sensoringang voor zouttekort en drukverlies
- Uitgangen: Chloorcel
Gebouwenbeheersysteem
Impulsuitgang voor doseerpomp
Opties:
-
Impulsverdeler
best-nr.: 8-020446
95
Toepassing
Voor de ontharding resp. gedeeltelijke ontharding van drinkwater in
meergezinswoningen, flats, ziekenhuizen enz. en van gebruikswater,
proces-, boiler-, koel- en airconditioningwater (conform de betreffende
voorschriften DIN 1988, deel 2 en 7) en voor het reduceren van
functiestoringen en schade door kalk in waterleidingen en daarop
aangesloten watergeleidende systeemcomponenten.
Functie
NL
Rondomat Duo is een Duplex-onthardingsinstallatie overeenkomstig
het ionenuitwisselaarsysteem. De installatie werkt met zuilen die in korte
afstanden permanent wisselen. Deze werkwijze zorgt er enerzijds voor
dat er ook tijdens een regeneratieproces zacht water beschikbaar is,
anderzijds worden de stagnatietijden door het regelmatig wisselen der
zuilen tot een minimum gereduceerd. Hierdoor is de waterkwaliteit, wat
betreft de chemische en microbiologische parameters, van een
beduidend hogere kwaliteit dan bij conventionele wisselontharders.
Een regeneratie wordt volumetrisch (afhankelijk van de hoeveelheid
water) geactiveerd.
Middels het speciale zoutoplossings- en voorraadreservoir en een nieuw
solreservoir-snelvulsysteem (octrooi aangevraagd) kunnen zeer korte
zoutoplossingtijden en daarmee extreem korte regeneratie-intervallen
worden gerealiseerd.
Bij de inbedrijfname wordt de plaatselijk vastgestelde hardheid van het
onbehandelde water in de elektronica ingevoerd. Alle verder
installatieparameters zijn in de elektronica vastgelegd. Alle data betreffende het apparaat zijn van te voren ingesteld; de installatieparameters
kunnen worden opgevraagd. De restcapaciteit wordt in liters en als
balkdiagram weergegeven. Als de installatie in gebruik is wordt het debiet
in l/h weergegeven.
Extr
a alleen bij Duo-D
VGW: de installatie is voorzien van een
Extra
Duo-DV
desinfecterende inrichting die tijdens de regeneratie het uitwisselhars
desinfecteert. Alle verbindingen aan de zijde van het onbehandelde water
zijn met behulp van verende, zelfsluitende kleppen afgesloten
(overeenkomstig de DVGW-norm). Hierdoor is de montage van een
systeem- of buisscheider niet nodig.
Verder voldoet de installatie aan de DVGW-testverordeningen, wat met
het DVGW-keurmerk gedocumenteerd wordt, en is bijzonder
economisch in verbruik.
Extra alleen bij Duo-I BOB: De installatie is met grotere, resp. twee
regenereermiddelreservoirs uitgerust om de navulintervallen te
verlengen.
Het harde voedingswater moet altijd aan de voorschriften van de
drinkwaterverordening resp. de EU-richtlijn 98/83 EC voldoen. De som
van opgelost ijzer en mangaan mag niet boven 0,1 mg/l liggen. Het
harde voedingswater moet altijd vrij van luchtbellen zijn, evt. moet
er een ontluchter ingebouwd worden
worden.
Voor de regeneratie mogen uitsluitend zouttabletten conform DIN EN
973 gebruikt worden.
De installatie moet een dusdanige capaciteit hebben dat er op basis van
de doorstroomhoeveelheid minstens een keer per dag een regeneratie
nodig is. Als er minder water afgetapt wordt bijv. tijdens vakantie, dient
een afsluitarmatuur gedurende minstens 5 minuten volledig geopend
worden, voordat het water weer gebruikt kan worden (DIN 1988 deel 4
en deel 8 en DIN EN1717). Leidingen die niet meer gebruikt worden
moeten van de drinkwaterinstallatie losgekoppeld worden.
Er moet in de stroomrichting, maximaal 1 m voor de onthardingsinstallatie
een beschermend filter geïnstalleerd worden. Het filter moet goed werken, voordat het in de onthardingsinstallatie geïnstalleerd wordt. Alleen
dan kan voorkomen worden dat er vuil of gecorrodeerde producten in
de ontharder spoelen.
Er moet gecontroleerd worden of de installatie een mineraalstoffendoseerapparaat ter bescherming tegen corrosie nodig heeft.
Voor de opstelling van de installatie moet een plek worden uitgekozen,
die het mogelijk maakt de installatie eenvoudig op het water aan te
sluiten. Een afvoer (min. DN 50), een bodemafvoer en een gescheiden
aansluiting op het stroomnet (230 V/50 Hz) moeten in de onmiddellijke
nabijheid voorhanden zijn.
Als er geen bodemafvoer aanwezig is, moet er een afzonderlijke
veiligheidsinrichting (bijv. waterstop) gemonteerd worden.
De stroomverzorging (230 V/50 Hz) en de benodigde bedrijfsdruk
moeten permanent gewaarborgd kunnen worden. Een aparte
voorziening tegen watergebrek is niet voorhanden en moet – indien
gewenst – plaatselijk worden aangebracht.
De installatieplek moet vorstvrij zijn en de installatie beschermen tegen
chemicaliën, kleurstoffen, oplosmiddelen, dampen en hogere
omgevingstemperaturen.
Als het ontharde water voor menselijk gebruik bedoeld is als bedoeld in
de drinkwaterverordening, dan mag de omgevingstemperatuur niet hoger
zijn dan 25 °C.
Als het ontharde water uitsluitend voor technisch gebruik
bedoeld, dan mag de omgevingstemperatuur niet hoger zijn dan
40 °C.
De slang aan het veiligheidsverloop van het solreservoir en de
spoelwaterslang moeten hellend naar de afvoer worden geleid of in een
hefinstallatie worden geloosd.
Let op: Conform DIN 1988 moet de spoelwaterslang met minstens
20 mm afstand tot het hoogst mogelijke waterafvoerniveau worden
bevestigd (vrije afvoer).
Montagecondities
Neem de plaatselijke installatievoorschriften, algemene richtlijnen,
algemene hygiënevoorwaarden en technische specificaties in acht.
Als het spoelwater in een hefinrichting geleid wordt, moet deze
geconstrueerd zijn voor een waterhoeveelheid van min. 2 m3/h resp.
35 l/min. Als de hefinrichting tegelijkertijd ook voor andere installaties
gebruikt wordt, moet de installatie, afhankelijk van de hoeveelheid
afgegeven water, een grotere capaciteit hebben.
De hefinstallatie moet zoutwaterresistent zijn.
De storingsmelding (spanningspieken, hoogfrequente elektromagnetische velden, storingsspanningen, spanningsschommelingen...) door
de elektrische installatie mag de maximale waarden die in EN 61000-6-4
worden aangegeven niet overschrijden.
De maximale bedrijfsdruk van de installatie mag niet overschreden
worden (zie tech. specificaties).. Bij een hogere leidingdruk moet er vóór
de installatie een drukverminderaar worden ingebouwd.
Een minimale bedrijfsdruk is noodzakelijk voor de werking van de
installatie (zie tech. specificaties)..
Bij drukschommelingen en drukstoten mag de som van drukstoot
en rustdruk niet hoger worden dan de nomunale druk, daarbij mag
de positieve drukstoot niet hoger zijn dan 2 bar en de negatieve drukstoot
niet lager dan 50% van de zich instellende stromingsdruk (zie DIN 1988
deel 2.2.4).
Voor de montage van de onthardingsinstallatie moet het leidingnet
uitgespoeld worden.
Als de hiervoor genoemde voorwaarden niet aangehouden worden,
kan de technische functie niet gegarandeerd worden.
Onthardingsinstallaties mogen niet in installaties worden ingebouwd,
waarin het water voor brandblusdoeleinden beschikbaar wordt gesteld.
96
Montage
Door de exploitant van de installatie
Afsperkleppen voor en na de installatie monteren. De installatie kan met de in
de handel verkrijgbare fittingen en afsluitschuiven aan het waternet worden
aangesloten.
Wij adviseren de installatie met flexibele slangen bijv. met de aansluitset aan
te sluiten. Onthardingsinstallaties met meer dan 90 liter hars per fles moeten
van flexibele – geen onbuigzame – buizen voorzien worden.
De montage met Multiblock E Modul kan alleen met de types Rondomat Duo
2 und 3 plaatsvinden, indien er met versneden water gewerkt wordt (niet bij
resthardheid < 0,1 °d)
°d).
Bij vereiste resthardheid < 0,1 °d kan Multiblock GIT Module worden gebruikt.
Neem de separate bedieningshandleiding voor de Multiblock E/GIT Module
en de Aansluitset DN 32/32 in acht.
Bij het type Rondomat 6 kan ook het univentielblok 11/2“ artikelnr.: 11822 gebruikt
worden.
Attentie: stroomrichtingspijlen op regelventiel in acht nemen
nemen.
Alleen installaties van het type 6 en 10
De installaties 6 en 10 worden ongevuld en gedemonteerd geleverd.
1. Onthardingszuilen (1+2
1+2) op een geschikte plaats opstellen (zie
1+2
montageschema), middenbuizen verwijderen. Attentie! Middenbuizen
niet verwisselen! De lengte van de middenbuis met verdeler is precies
op deze onthardingszuil afgestemd.
Controleer of de onthardingszuilen schoon en leeg zijn.
Desinfecterende oplossing verder bijvullen tot deze ca. 2 cm boven
de hars staat.
De desinfecterende oplossing moet 1 uur in de onthardingszuil
blijven. De installatie mag op zijn vroegst 1 uur na het bijvullen
in bedrijf genomen worden.
4. Verwijder zorgvuldig de hars van de bovendelen der
onthardingszuilen en van het schroefdraad. Beschermingskappen
van de middenbuizen nemen. Middenbuizen niet meer
omhoogtrekken.
5. O-ringen met vet van levensmiddelkwaliteit (bijvoorbeeld vaseline)
3) resp. adapter (4
4) dichtend op de
insmeren en regelventiel (3
onthardingszuilen vastdraaien. Hierbij moeten de middenbuizen
precies passen in de met o-ringen afgedichte openingen van het
regelventiel resp. in de adapter.
Onthardingszuilen in aansluitpositie draaien. O-ringen over de gewapende
17
slangen (17
17) trekken. Gewapende slangen in het regelventiel en adapter
18
steken en met twee bevestigingsklemmen (18
18) vastmaken.
Fixatieplaat voor besturingseenheid Soft-Control bevestigen
Twee schroeven aan het regelventiel (zie onder) eruit draaien en de
fixatieplaat met deze schroeven bevestigen. Soft-Control en nettransformator vastschroeven aan de fixatieplaat.
Aansluiting aan het plaatselijke waterleidingnet
De plaatselijke hard en zacht waterleidingen moeten overeenkomstig
aan de in- en uitgang van het leidingsysteem worden aangesloten.
9) op de aansluithoek van de solslangaansluiting (16
16
Solslang (9
16) steken
en de borgmoer vastdraaien.
2. De verdeler aan het onderste uiteinde van de middenbuis heeft een
kuiltje. Onder aan de onthardingszuil bevindt zich een kegel.
Middenbuizen met verdelermondstuk naar beneden op de kegels
onder in de onthardingszuilen zetten. De kegel fixeert de verdeler van
de middenbuis. Middenbuizen met beschermkappen afsluiten.
Attentie! Bij het vullen mag er zich in geen geval grind onder
het verdelermondstuk bevinden, anders bestaat breukgevaar
bij het er opschroeven van het regelventiel.
3. Zet de vultrechter erop en vul er vervolgens eerst het grove grind,
dan het fijne grind en tenslotte het uitwisselhars gelijkmatig rondom
de middenbuis in. De laatste paar zakken uitwisselhars met een
desinfecterende oplossing doorspoelen.
Mengen van de desinfecterende oplossing:
6 g Certisil-poeder voor 10 liter water
Veiligheidsaanwijzing! Bij het mengen en doorspoelen
wegwerphandschoenen gebruiken.
Vulhoe
v eelheden per onthardingszuil
ulhoev
Type
grind, grof
grind, fijn
hars
desinfecterende
oplossing
6
1 zak
= 10 l
1 zak
= 4l
4 zakken
= 100 l
ca. 40 l
10
1 zak
= 10 l
1 zak
= 7l
6 zakken
= 150 l
ca. 50 l
De spoelwaterslang (16 x 3) aan de spoelwateraansluiting (10
10) met
10
slangklem bevestigen, met natuurlijk verloop naar de waterafvoer leiden
en „drukveilig” bevestigen.
Attentie!
Indien de spoelslang boven het apparaat wordt bevestigd (max. 1,5 m),
dan moet bij inbedrijfname de voordruk aan de injector door de servicedienst opnieuw worden ingesteld.
De slang (13 x 2) op het veiligheidsverloop (8
8 ) van het solreservoir
steken, met slangklem borgen en met verloop naar de waterafvoer
(riool) leiden. Bij beide slangen mogen geen vernauwingen optreden.
Let op: Conform DIN 1988 moeten de spoelwater- en de overloopslang
gescheiden aangelegd en met minstens 20 mm afstand tot het hoogst
mogelijke waterafvoerniveau worden bevestigd (vrije afvoer).
Elektrische aansluitingen installeren (zie klemmenplan; ventielblok
8-aderig, kabels zijn genummerd; zouttekort, watermeter, trafo).
Attentie: De nettransformator aan het regelventiel is volgens
bevestigingswijze Z (EN 60335-1) aangebracht. Bij beschadiging
van de leiding moet de complete nettransformator worden
vervangen.
Watermeter
12+13
14+15
16
4 1
3 2
Magneetklep
10
Fig. 1a
Fixatieplaat voor besturingseenheid SoftControl hier opschroeven
97
NL
Klemmenplan Rondomat Duo DVGW 2 en 3
Rondomat Duo Industrie 2, 3, 6, 10
35
36
37
Com.
Com.
Storing
Störung
34
Bedrijf
Betrieb
33
+
Regenerationauslösung
Activering regeneratie
32
-
31
30
Regenerationsmeldung
Regeneratiemelding +
-
29
Salzmangelanzeige
Zouttekortweergave
26
28
25
grijs
grau
27
Druckschalter
Drukschakelaar
24
geel
gelb
Doseerpomp hoeveelheid
Dosierpumpe Menge
proportional
proportioneel
Farbcodierung
beibij
Medo
Kleurcoderingnur
alleen
MedoIIII
23
grijs
grau
22
DoseerpompDesinfektion
desinfectie
Dosierpumpe
NL
geel
gelb
21
20
Watermeter
Wasserzähler
18
19
geel
gelb
17
weiss
wit
8
16
7
15
14
12
13
5
11
4
10
6
9
7
3
8
6
1 2
5
4
3
2
groen
grün
bruin
braun
1
Soft Control II
Voeding
Netzteil
Ventielblok
Ventilblock
5
2
7
1
Elektolysezelle
Elektrolysecel
6
4
3
8
4 1
3 2
Ingangen en uitgangen
De volgende functies kunnen, indien nodig, aan de besturingseenheid Soft-Control worden aangesloten:
Doseeruitgang
De uitgangsimpuls van de watermeter heeft dezelfde vorm als die van de ingangsimpuls.
Voorzichtig! De uitgaande stroom aan de doseer
uitgang mag niet hoger zijn dan 1 mA.
doseeruitgang
Regeneratiestart
Door het sluiten van de schakelaar tussen de klemmen 33 en 34 wordt er een regeneratie geactiveerd.
Regeneratiemelding
De regeneratiemelding-uitgang (klemmen 31 en 32) is kortgesloten, indien de regeneratie plaatsvindt.
Drukschakelaar (optie)
Als in de toevoerleiding van onbehandeld water een drukschakelaar is ingebouwd, wordt de regeneratie bij drukverlies tijdens de regeneratie
stopgezet en opnieuw gestart als er weer voldoende waterdruk is.
98
Klemmenplan Rondomat Duo DVGW 6 en 10
35
36
37
Storing
Störung
34
Com.
Com.
33
+
Betrieb
Bedrijf
32
-
Regenerationsmeldung
Regeneratiemelding
Activering regeneratie
Regenerationauslösung
31
+
30
-
29
Zouttekortweergave
Salzmangelanzeige
28
26
27
Druckschalter
25
grau
grijs
Doseerpomp hoeveelheid
Drukschakelaar
24
gelb
geel
Dosierpumpe Menge
proportional
proportioneel
Farbcodierung
nur
bei bij
Medo
Kleurcodering
alleen
MedoIIII
23
22
grau
grijs
Dosierpumpe
DoseerpompDesinfektion
desinfectie
Watermeter
Wasserzähler
B
gelb
geel
21
20
18
19
geel
gelb
17
weiss
wit
8
16
14
7
15
13
5
12
11
4
10
6
9
7
3
8
6
1 2
5
4
3
2
grün
groen
braun
bruin
1
Soft Control II
NL
Voeding
Netzteil
Ventielblok
Ventilblock
2
5
Elektolyse
Elektrolyse
DVGW
DVGW
1
7
A
Elektrolysecel
Elektolysezelle
6
3
4
8
4 1
3 2
Netstekker uit het stopcontact trekken.
Elektrolyse DVGW met bijgeleverde schroeven en injectiedelen op de achterzijde van de Soft-Control bevestigen.
Leiding A met stekkers aan het ventielblok en aan de elektrolysecel aansluiten.
Leiding B op de klemmen van de Soft-Control aansluiten.
Indien gewenst de netstekker van de Soft-Control scheiden en aan de klemmen L en N van de Elektrolyse DVGW
aansluiten.
99
Kor
te bedieningshandleiding
orte
Bevestigt de
ingevoerde
waarde
Verplaatst de cursor,
Wijzigt de ingevoerde
waarden
Bedrijfsweergave
l/h
Deze zuil is in
bedrijf
Tijd
NL
Actuele zachtwatervoorraad
Verplaatst de cursor
Toets Bladeren om van de
bedrijfsweergave naar het
keuzemenu te gaan
Keuzemenu
Datum, tijd instellen
Taal omstellen
Regeneratie, wisselen
der zuilen en
snelspoelen activeren
100
Hardheid van het
onbehandelde en
versneden water
instellen
Alleen voor de
servicedienst
Inbedrijfname
Controleer of de installatie op juiste wijze (volgens DIN 1988, deel 4) is
geïnstalleerd.
Alleen installaties van het type 6 en 10: De installatie mag op zijn
vroegst 1 uur na het bijvullen van de desinfecterende oplossing
in bedrijf genomen worden (zie Montage).
0 l/h
Watertoevoer langzaam openen en netstekker aansluiten.
00 : 00 : 01
Op het display staat BWT en vervolgens de afbeelding Regeneratie
Hier wordt de actuele waterdoorstroming, de tijd en de regeneratieprocedure weergegeven.
0
00 : 00 : 19
NL
Regeneratie afbreken
Toets Bladeren indrukken
Cursor op Hand zetten
OK indrukken
H2O
NaCL
Cursor op Regeneratie afbreken zetten
NaCL
Met OK bevestigen für 1. onthardingszuil
Met OK bevestigen für 2. onthardingszuil
de regeneratie wordt afgebroken.
Toets Bladeren 2 x indrukken
l/h
Tijd
Nu wordt de actuele waterdoorstroming, de tijd en de zachtwatervoorraad
weergegeven.
Actuele zachtwatervoorraad
Vervolg inbedrijfname, zie volgende pagina
101
l/h
NL
Tijd
Actuele zachtwatervoorraad
Landstaal omstellen.
Alleen wijzigen indien er een andere taal gewenst wordt.
Toets Bladeren indrukken
Cursor op ABC.. zetten,
OK indrukken
Deutsch
English
Francaise
Italiano
Espanol
Nederlands
Cursor op de gewenste taal zetten
Met OK bevestigen; de geselecteerde taal wordt negatief.
Vuil uit de onthardingszuilen spoelen.
Bij de eerste keer spoelen wordt vuil, kleiner dan 0,20 mm (zichtbaar
aan de bruine verkleuring van het water) er uitgespoeld.
Toets Bladeren indrukken
Cursor op Hand
Handzetten
OK indrukken
H2O
NaCL
NaCL
Cursor op Spoelen
Spoelenzetten
Met OK bevestigen.
102
Het symbool Snelspoelen wordt negatief
Het Snelspoelen van de 1e onthardingszuil duurt 2 resp. 3 minuten.
De handeling moet herhaald worden tot het water helder en vrij
van belletjes naar het riool loopt.
H2O
Zodra het negatieve symbool verdwijnt, is het snelspoelen beëindigd.
NaCL
NaCL
Door de toets Bladeren twee keer in te drukken kan elke procedure
grafisch met de aflopende tijd bekeken worden.
NL
H 2O
00 : 01 : 23
Cursor op Hand
Handzetten
Met OK bevestigen
Van onthardingszuil wisselen
H2O
NaCL
Cursor op Wisselen der zuilen zetten
NaCL
Met OK bevestigen.
Het symbool Wisselen der zuilen w
ordt negatief
wordt
H2O
NaCL
NaCL
Het wisselen der zuilen duurt 1 minuut.
Zodra het negatieve symbool verdwijnt, is het wisselen der zuilen
beëindigd.
Snelspoelen van de 2e onthardingszuil
H2O
Cursor op Spoelen
Spoelenzetten
NaCL
NaCL
en
H2O
NaCL
Het symbool Snelspoelen wordt negatief
Het Snelspoelen van de 2e onthardingszuil duurt 2 resp. 3 minuten.
De handeling moet herhaald worden tot het water helder en vrij
van belletjes naar het riool loopt.
NaCL
Zodra het negatieve symbool verdwijnt, is het snelspoelen beëindigd.
Alleen bij Rondomat 6 en 10:
Elke onthardingszuil moet 4 keer gespoeld worden.
D.w.z. in totaal moet de snelspoelprocedure 8 keer uitgevoerd
worden.
103
Hardheid van het water instellen
Toets Bladeren indrukken
Cursor op Instellingen zetten
OK indrukken
liter
NL
IN
25
OUT 0
Hier kunnen de volgende instellingen uitgevoerd worden:
°dH
Met de pijl loodrecht naar het gewenste veld gaan.
Het veld wordt negatief.
°dH
Met pijl omhoog/omlaag kan de waarde of eenheid gewijzigd worden.
°dH
ater
voorr
aad kan in liter
De zachtw
zachtwater
aterv
oorraad
liter, m3 of US-gallons weergegeven
worden.
ppm
De waterhardheid kan in °dH
°dH, °fH
°fH, °eH, CaCo3 (ppm
ppm) weergegeven
worden.
Attentie! 0 niet wijzigen!
Hardheid van onbehandeld water IN
Hier moet de plaatselijke hardheid van het onbehandelde water
ingesteld worden.
Hardheid van versneden water OUT
Hier mag de 0 niet gewijzigd worden. De watermeter meet alleen
het ontharde water op 0° dH.
De gewijzigde waarden worden meteen opgeslagen.
Toets Bladeren indrukken
H2O
Cursor op Handmatige regeneratie zetten
NaCL
NaCL
en met OK bevestigen.
Er vindt een regeneratie plaats.
Door de toets Bladeren twee keer in te drukken kan elke procedure
grafisch met de aflopende tijd bekeken worden.
Hierbij worden de afzonderlijke regeneratiefases aangetoond. De
regeneratie duurt, afhankelijk van de installatie, tussen de 28 en
52 minuten. Het solreservoir wordt gevuld (zie bereiding van sol).
NaCL
00 : 17 : 35
104
Programmeren van de inbedrijfstelling is beëindigd.
Bereiding van sol
Alle in de handel verkrijgbare regeneratiezoutsoorten volgens
EN 973 kunnen worden gebruikt (zouttabletten, strooibaar zout).
7 ) van het zout-/solreservoir (6
6 ) losmaken en
Schroefdeksel (7
verwijderen. Regenereermiddel tot aan bijvulhoogte (250/350 mm, zie
technische specificaties) bijvullen. Het solreservoir wordt tijdens de
regeneratiefase „Desinfec” automatisch met water gevuld. Afwachten
en controleren of het automatisch watervullen ophoudt, zodra het
water boven de zeefbodem staat. Regenereermiddel (altijd de hele
verpakking) max. 75 / 150 kg bijvullen. Deksel weer sluiten en
vastzetten.
Attentie: Indien er een onmiddellijke grote waterafname verwacht
wordt (bijvoorbeeld het vullen van een zwembadbassin), eerst
3 uur tot de solbereiding wachten!
Alleen Duo 2 en 3
Bij de inbedrijfname kan het automatisch
watervullen in het solreservoir via een
handbeweging aan het regeneratieblok worden
ondersteund. Druk hierbij 3 seconden op de
druktoets in de opening D ; het vullen verloopt
verder automatisch.
D
Hardheid van het versneden water instellen
Bij Duo 2 en 3 de beide regelassen (14+15
14+15
14+15) met de klok mee sluiten
en dan door gelijkmatig openen van de beide assen de ideale hardheid
van het versneden water van 8 °d instellen (instelling, controle en
correctie mit AQUATEST-hardheidstestapparaat).
Bij Duo 6 en 10 de beide regelassen (14+15
14+15
14+15) met de klok mee
draaien. De grote regelas openen tot de hardheid van het versneden
water op ongeveer 8 °d is ingesteld. De fijnere instelling van het
versneden water met de kleine regelas (zwarte draaiknop) uitvoeren.
De kleine regelas mag in geen geval volledig open zijn, omdat bij geringe wateronttrekking via deze opening eventueel alleen onbehandeld
water onttrokken wordt. (instelling, controle en correctie met AQUATEST-hardheidstestapparaat).
De drinkwaterverordening schrijft een natriumgrenswaarde van
200 mg/l voor. De grenswaarde werd zo laag vastgesteld omdat
het drinkwater dan ook door mensen met een natriumarm dieet
als drinkwater en als water om in te koken kan worden gebruikt.
Bijvoorbeeld:
24 °d
Hardheid van onbehandeld water
– 8 °d
Hardheid van versneden water
——————————————————
= 16 °d Afname van de hardheid van het onbehandelde water
16 °d x 8,2 mg/l = 131,2 mg/l vergroting van het natriumaandeel.
10 mg/l Natriumgehalte onbehandeld water
+131,2 mg/l Toename van het natriumgehalte
+
5 mg/l Toename door dosering
——————————————————
=146,2 mg/l Natriumgehalte van het gedeeltelijk ontharde water
Bereken het natriumgehalte van het gedeeltelijk ontharde water
Door de vermindering van de hardheid van het onbehandelde water
met 1 °d stijgt het natriumaandeel met 8,2 mg/l.
Hardheid van onbehandeld water – hardheid van versneden water x
8,2 mg/l = verhoging van het natriumaandeel.
Natriumaandeel van het onbehandelde water bij het waterbedrijf navragen
(bijvoorbeeld 10 mg/l).
Natriumgehalte van het onbehandelde water + verhoging van het
natriumgehalte (door ontharding) = natriumgehalte van het gedeeltelijk
ontharde water.
Een extra dosering verhoogt het natriumaandeel nog eens met ca.
5 mg/l.
De natriumgrenswaarde bedraagt overeenkomstig de drinkwaterverordening 200 mg/l. Wij adviseren het behandelde water op een
hardheid tussen 4 °d en 8 °d in te stellen. Indien de grenswaarde van
200 mg/l natrium werd overschreden, moet er eventueel een hardheid
van versneden water worden ingesteld die groter is dan 8 °d.
De installatie is nu bedrijfsklaar.
Overdracht van de installatie aan de exploitant
Bij tijdelijke afwijkingen tussen de montage/inbedrijfname en de
overdracht aan de exploitant moet een handmatige regeneratie worden uitgevoerd. De exploitant moet worden ingelicht over de functies,
bediening en controle van de installatie. Montage- en bedieningshandleiding aan de exploitant overhandigen.
105
NL
Attentie!
Vulstand mag nooit onder
deze markering komen!
Bediening
Regenereermiddel navullen
Belangrijk! De regenereermiddelvoorraad mag nooit onder de minimale
vulhoeveelheid komen!
Het regenereermiddel moet uiterlijk bij het bereiken van de minimale
vulhoeveelheid in het regenereermiddelreservoir bijgevuld worden.
Alle in de handel verkrijgbare regeneratiezoutsoorten volgens EN 973
kunnen worden gebruikt (zouttabletten, strooibaar zout).
6 ) losmaken en
Schroefdeksel ( 7 ) van het zout-/solreservoir (6
verwijderen. Regenereermiddel (altijd de hele verpakking) max. 75 / 150
kg bijvullen. Deksel weer sluiten.
Laat de overtollige pekel dan via de veiligheidsoverloop afvloeien.
NL
Handmatige regeneratie activeren
Toets Bladeren indrukken
Cursor op Hand zetten
OK indrukken
H2O
Cursor op Regeneratie zetten
NaCL
NaCL
Met OK bevestigen.
Er vindt een regeneratie plaats.
H2O
NaCL
NaCL
Toets Bladeren 2 x indrukken
NaCL
00 : 17 : 35
106
De afzonderlijke regeneratiestappen worden met aflopende
tijdweergeven.
De regeneratie duurt, afhankelijk van de installatie, tussen de 28 en
52 minuten.
Reiniging
Het regenereermiddelreservoir moet bij verontreiniging met drinkwater
gereinigd worden.
Bij hygiënische toepassingen
bij gewone toepassingen
2 keer per jaar
1 keer per jaar
Desinfectie
Alleen bij Rondomat D
VGW
DV
Desinfectie als de installatie vaker dan 4 keer per dag buiten bedrijf
wordt gesteld
Stroomuitval
Na een langere stroomuitval (8 uur) begint de installatie, als er weer
stroom is, met een regeneratie.
Als de stroomuitval tijdens een regeneratie plaatsvond, begint de
installatie bij het terugkeren van de stroom altijd met de regeneratie van
die zuil, waarvan de regeneratie werd afgebroken.
Buitenbedrijfstelling
Drinkwateronthardingsinstallaties van BWT worden hygiënisch
geproduceerd en geleverd. Na de inbedrijfname is de ionenuitwisselaarhars bij verkeerde buitenbedrijfstelling echter geneigd bacterieel te
verontreinigen en organische substanties af te geven.
Daarom dient onder de volgende omstandigheden de hierna beschreven
procedure gevolgd te worden:
Als er gedurende meer dan 48 h geen water beschikbaar is (bijv. vanwege
ombouw of als de ontharder van de drinkwatervoorziening is losgekoppel).
Als de onthardingsinstallatie gedurende langere tijd niet gebruikt hoeft te
worden (meer dan 4 weken, bijv. door seizoensbedrijf in een hotel).
Idealiter is de zachtwatervoorraad van de installatie vóór de buitenbedrijfstelling bijna opgebruikt.
De zuilen mogen alleen teruggespoeld zijn en niet geregenereerd.
Als dit niet mogelijk is, moet de installatie volledig geregenereerd worden.
De watervoorziening van de installatie kan nu afgesloten worden en de
stroomvoorziening kan onderbroken worden.
Opnieuw in bedrijf stellen
na buitenbedrijfstelling
Zie punt Inbedrijfstelling
In elk geval moet de installatie volledig geregenereerd worden (bij
installaties met 2 zuilen beide zuilen)
Wij adviseren de installatie na een buitenbedrijfstelling aan een
hygiënische onderhoudsbeurt te laten onderwerpen door onze servicedienst.
107
NL
Garantie
Ver
plichtingen vvan
an de gebr
uik
er
erplichtingen
gebruik
uiker
Conform de Duitse wetgeving
Neem in geval van een storing tijdens de garantieperiode contact op met
uw contractpartner, het installatiebedrijf, onder vermelding van het type
van de installatie en van het productienummer (zie technische
specificaties resp. typeplaatje op de installatie).
Toezicht door de e
xploitant
exploitant
De exploitant dient de volgende controles regelmatig te verrichten om
ervoor te zorgen dat de installatie storingsvrij werkt.
Controle netdruk/stromingsdruk
Controle navullen regenereermiddel
NL
1 keer per week
als reservoir leeg is
Controle vervuiling solreservoir
om de 2 maanden
Dichtheidscontrole, visuele controle
om de 2 maanden
Functiecontr
./w
eerga
ve vvan
an de bestur
ing
Functiecontr./w
./weerga
eergav
besturing
om de 2 maanden
Waterhardheid controleren
De hardheid van het onbehandelde water en de ingestelde hardheid van
het versneden water moet met regelmatige tussenpozen gecontroleerd,
gedocumenteerd en evt. gecorrigeerd worden (zie Veiligeidsaanwijzingen
en Inbedrijfname).
Controle van de hardheid onbehandeld water
Woonhuis/bedrijven
Industrie/ketel/airconditioning
Vóórzuivering bij membraanprocedures
1 keer per maand
1 keer per week
1 keer per week
Controle hardheid zacht/versneden water
Woonhuis/bedrijven
1 keer per maand
Industrie
afhankelijk van de vraag; bij zacht water 1 keer per dag
Ketel/airconditioning
1 keer per dag
Vóórzuivering bij membraanprocedures
1 keer per dag
Optie
Voor de controle van de hardheid van zacht/versneden water kan een
automatisch hardheidstestapparaat Testomat F-BOB gebruikt worden
en ZLT bewaakt worden.
Artikelnr.: 11987
U hebt een degelijk en onderhoudsvriendelijk product aangeschaft.
Elke technische installatie heeft echter regelmatige servicebeurten nodig,
om een storingsvrije werking te garanderen.
Voorw
aarde vvoor
oor de w
er
king en de w
aarborg is dat de e
xploitant
oorwaarde
wer
erking
waarborg
exploitant
de installatie regelmatig controleert. De installatie dient conform
DIN 1988, deel 8, bijlage B te worden gecontroleerd met een regelmaat
die afhangt van de bedrijfs- en toepassingsomstandigheden, maar uiterlijk
om de twee maanden.
Win regelmatig informatie in over de waterkwaliteit/drukverhoudingen
van het water dat behandeld moet worden. Bij wijzigingen van de
waterkwaliteit moeten er evt. instellingen gewijzigd worden. Win in zo’n
geval vakkundig advies in.
Voorw
aarde vvoor
oor w
er
king en w
aarborg is te
vens dat de onderdelen,
oorwaarde
wer
erking
waarborg
tev
die aan slijtage onderhevig zijn, met de voorgeschreven onderhoudsintervallen vervangen worden. Conform DIN 1988 deel 8 bijlage
B moet een onderhoudsbeurt één keer per jaar en bij gemeenschappelijke
installaties twee keer per jaar plaatsvinden.
Onderhoud en slijtdelen
Hygiënische reiniging van het solreservoir, mind.
Inspectie regeneratieblok
Inspectie terugstroomafsluiter
Inspectie solventiel
Inspectie elektrolysecel
Controle zouttekort
Accu „Soft-Control” opladen
Hoofdmembraan
Elektrolysecel
Terugstroomafsluiter regeneratieblok
Klep voor afvalwater
Regeneratieblok
Meeteenheid
Deksel watermeter
Versnijding
Verbindingsslangen
Solventiel
Solleiding
Afvalwaterslang
Reservoir
1 x per jaar
1 x per jaar
1 x per jaar
1 x per jaar
1 x per jaar
1 x per jaar
1 x per jaar
om de 3 jaar
om de 3 jaar
om de 3 jaar
om de 3 jaar
om de 5 jaar
om de 5 jaar
om de 5 jaar
om de 5 jaar
om de 5 jaar
om de 5 jaar
om de 5 jaar
om de 5 jaar
om de 10 jaar
Conform DIN 1988 dient de vervanging van deze onderdelen verricht te
worden door vakkundig personeel (installateur of onze servicedienst).
Wij raden u aan om een onderhoudscontract af te sluiten met uw
installateur of onze servicedienst.
Nor
men en w
ettelijk
e vvoorschr
oorschr
iften
Normen
wettelijk
ettelijke
oorschriften
meest recente versies
Afhankelijk van de toepassing moeten de volgende normen en wettelijke voorschriften aangehouden worden:
Kaderrichtlijn Water over de minimum normen die gesteld worden aan het lozen van afvalwater in oppervlaktewater (Duitsland, RahmenAbwasserVwV) paragraaf 31 - waterbehandeling, koelsystemen, stoomproductie
Wet op de bevordering van de kringloop en de milieuvriendelijke afvalverwjidering (Kringloop- en afvalwet)
Wet ter regeling van de waterhuishouding (Waterhuishoudingswet)
Verordening omtrent de kwaliteit van water voor gebruik door mensen (Drinkwaterverordening)
EN-806, Technische voorschriften voor drinkwaterinstallaties
DIN 1988, Technische voorschriften voor drinkwaterinstallaties
BG Chemie - gegevensblad M 004, prikkelende stoffen, bijtende stoffen
BG Chemie - gegevensblad M 050, omgang met gevaarlijke stoffen
BG Chemie - gegevensblad M 053, beschermende arbeidsmaatregelen voor de omgang met gevaarlijke stoffen
UVV VBG 91 omgang met gevaarlijke stoffen
108
Verhelpen vvan
an stor
ingen
storingen
Storing
Oorzaak
Oplossing
Installatie levert geen zacht water resp. versneden water.
Geen regenereermiddel in het zout-/solreservoir (6).
Regenereermiddel bijvullen Ca. 1 uur
wachten en een handmatige regeneratie
activeren.
Stroomvoorziening onderbroken.
Elektrische aansluiting weer in orde brengen.
Voordruk te gering.
Voordruk vergroten (eventueel drukverminderaar instellen) en handmatige regeneratie activeren.
Te weinig druk in het leidingsysteem.
Voordruk controleren en per hand regeneratie
activeren.
Installatie levert geen water resp. te geringe
doorstroomcapaciteit.
Display geeft aan Zouttekort
(zouttekort! datum tijd)
Salzmangel !
Datum
Uhrzeit
Display geeft aan Ventiel 1, 2, 3, of 4 defect
NL
Regenereermiddel werd niet op tijd bijgevuld.
Attentie!
Als het regenereermiddel te laat of niet wordt
bijgevuld, d.w.z. als de minimale vulhoeveelheid onderschreden is, resp. er een
zouttekort wordt aangegeven, treedt er na de
volgende regeneratie een storing op!
De pekel moet tot het niveau van de zeefbodem
weggeschept of weggezogen worden. Pas
daarna kan er weer regenereermiddel bijgevuld
worden!
Wordt deze gang van zaken niet aangehouden,
is het ontharde water zouthoudend!
Kabel van het ventielblok defect.
Kabel van het ventielblok controleren en met
toets OK bevestigen.
Als de storing nog steeds wordt aangegeven,
neem dan contact op met de servicedienst.
Elektrolysecel krijgt te veel stroom
Kabel van het ventielblok op kortsluiting controleren en met toets OK bevestigen.
Sichg.Vent1 - 4 !
Datum
Uhrzeit
Display geeft aan Elyse
Als de storing nog steeds wordt aangegeven,
neem dan contact op met de servicedienst.
Sichg. Elyse
Datum Uhrzeit
Display geeft aan Service!
Alle 500 regeneraties moet er een onderhoudsbeurt uitgevoerd worden.
Neem contact op met de servicedienst.
Indien de storing niet op bovenstaande wijze kan worden opgelost, neem dan contact op met een vakkundige firma of met onze klantenservice.
109
Technische specificaties
NL
Rondomat ® Duo
Nominale aansluitingsdiameter
Nominale druk (PN)
Bedrijfsdruk
Stroomdruk, minstens
Nominale capaciteit conform DIN 19636
Capaciteit / kg regenereerzout
Regenereermiddelvoorraad, max.
Verbruik van regenereermiddel per regeneratie
Spoelwatervermogen, max.
Aansluiting op het stroomnet
Beschermingsgraad
Water-/omgevingstemperatuur, max. DVGW / I
Type
DN
bar
bar
bar
mol (°d x m3)
mol
kg
kg
l/s
V/Hz
IP
°C
Rondomat® Duo-DVGW
DVGW-keurmerk
Nominale doorstroming bij vermenging 8 °d *
Drukverlies bij nominale doorstroming *
Kortstondige piekdoorstroming bij vermenging 8 °d *
Drukverlies piekdoorstroming *
Elektrisch vermogen
PNR (= productienummer)
Type
Rondomat ® Duo-I
Constante doorstroming bij resthardheid < 0,1 °d *, max.
Drukverlies bij nominale doorstroming *
Elektrisch vermogen
PNR (= productienummer)
Type
m3/u
bar
watt
Rondomat ® Duo-I BOB
Constante doorstroming bij resthardheid < 0,1 °d *, max.
Regenereermiddelvoorraad, max.
PNR (= productienummer)
Type
m3/u
kg
m3/u
bar
m3/u
bar
watt
2
3
6,4 (36)
4,5
75
1,44
0,14
10
50 (2" IG)
10
2,5–8,0
2,5
17,2 (96)
44,7 (250)
5,0
5,6
75
150
3,4
8,0
0,14
0,31
230/50-60
54
20/25 / 30/40
2
3
Nr.NW-9151AQ2035 NW-9151AS2004
3,5
5,0
0,6
0,8
5,0
8,0
0,7
1,7
55
55
6-512571
6-512570
2
2,0
0,5
3
3,0
1,0
6-512574
2
2,0
150
6-512582
64,4 (360)
5,2
150
12,5
0,31
6
10
NW-9151AS2170 NW-9151AS2171
10,0
17,0
0,7
0,8
13,0
20,0
1,0
1,1
75
120
6-512573
6-512572
6
6,0
0,7
10
10,0
0,9
6-512575
6-512576
6-512577
3
3,0
150
6-512583
6
6,0
300
6-512584
10
10,0
300
6-512585
20
* De gegevens gaan uit van een hardheid van onbehandeld water van 20 °d (conform DIN 19636).
110
6
32 (1 1/4" AG)
Afmetingen
A
B
C
D
E
F
G
H
J
K
M
N
Type
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
DN
kg
kg
2
610
67
880
900
1200 (1500)
355
295 (375)
269
470 (650)
630 (880)
250 (350)
400
50
200
320
3
1125
67
1400
900
1200 (1500)
355
295 (375)
269
470 (650)
630 (880)
250 (350)
400
50
280
400
6
1300
108
1650
1200
1900 (2800)
815 (605)
375
400
2 x 650
880
350
600
70
650
860
10
1250
108
1550
1200
2050 (2950)
815 (605)
375
552
2 x 650
880
350
600
70
780
990
> 500 mm
Rondomat® Duo
Aansluithoogte (ingang hard water)
Afstand hard waterin-/zacht wateruitgang
Totale hoogte
Totale diepte
Totale breedte (BOB-uitvoering)
Asafstand van de harsdrukflessen (bij DVGW)
Hoogte van veiligheidsverloop (BOB-uitvoering)
Doorsnede harsdrukflessen
Doorsnede solreservoir (BOB-uitvoering)
Hoogte solreservoir (BOB-uitvoering)
min. vulhoogte (BOB-uitvoering)
Wandafstand, ca
Aansluiting riolering, min.
Bedrijfsgewicht, ongeveer
Duo -I, DVGW
Duo -IBOB
E
B
H
C
A
K
G
N
M
> 700 mm
D
4 1
3 2
J
F
Rondomat Duo 6 / 10 BOB
111
NL
www
w.. b w t - g r o u p . c o m
BWT Austria GmbH
Walter-Simmer-Str. 4
A-5310 Mondsee
Tel. +43/6232/5011-0
Fax +43/6232/4058
E-Mail: office@bwt.at
BWT Wassertechnik GmbH
Industriestrasse 7
D-69198 Schriesheim
Tel. +49/6203/73-0
Fax +49/6203/73102
E-Mail: bwt@bwt.de
Cillichemie Italiana SRL
Via Plinio 59
I-20129 Milano
Tel. +39/02/2046343
Fax +39/02/201058
E-Mail: cillichemie@cibemi.it
BWT France S.A.
103, Rue Charles Michels
F-93200 Saint Denis
Tel. +33/1/49224500
Fax +33/1/49224545
E-Mail: bwt@wanadoo.fr
BWT Belgium N.V./S.A.
Leuvensesteenweg 633
B-1930 Zaventem
Tel. +32/2/758 03 10
Fax +32/2/757 11 85
E-Mail: bwt@bwt.be
Cilit S.A.
C/Silici, 71 - 73
Poligono Industrial del Este
E-08940 Cornella de LIobregat
Tel. +34/93/4740494
Fax +34/93/4744730
E-Mail: cillit@cillit.com
BWT Ceská Republika s.r.o.
Komercni zóna Praha-Pruhonice
Lipová 196 -Cestlice, 251 01 Ricany
Tel. +42/02/72 68 0300
Fax +42/02/72 68 0299
E-Mail: info@bwt.cz
BWT Polska Sp. z o.o.
ul. Polczy´nska 116
PL-01-304 Warszawa
Tel. +48/22/6652609
Fax +48/22/6649612
E-Mail: bwt@bwt.pl
Christ-Kennicott Water Technology Ltd.
Kennicott House, Well Lane
Wednesfield
Wolverhampton WV11 1XR
Tel. +44/1902/721212
Fax +44/1902/721333
E-Mail: information@christwt.co.uk
BWT Hungária Kft
Kamaraerdei út 5
H-2040 Budaörs
Tel. +36/23/430-480
Fax +36/23/430-482
E-Mail: bwtchrist@bwtchrist.hu
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