еlektronischer steuerungsgeräte für pelletbrenner npbc-v3m-1

еlektronischer steuerungsgeräte für pelletbrenner npbc-v3m-1
Elektronischer Steuerungsgeräte für Pelletbrenner - NPBC-V3M-1
ЕLEKTRONISCHER
STEUERUNGSGERÄTE FÜR PELLETBRENNER
NPBC-V3M-1
SOFTWARE VERSION 3.3A/3.2
Bedienungsanleitung / Version 2.5
http://www.naturela-bg.com/en/
S1
Elektronischer Steuerungsgeräte für Pelletbrenner - NPBC-V3M-1
Änderungen des Bedienungsanleitung oder des Softwares des Controllers
Bedienungsanleitung
Version
2.2
2.4
2.5
Änderungen
1. Die Software-Version mit 3.0/3.0 ausgewechselt.
Beschreibu
ng auf
Seite
1
2. Die Steuerlogik der Umwälzpumpen der äußeren Heizanlagen wurde
geändert.
3. Für die Nachrichten wurde zusätzlich Bulgarisch hinzugefügt.
4. Die Auswahlweise des Menüs in Modus "Service-Einstellungen" wurde
geändert. Nach Eingang in diesen Modus geschieht das Auflisten aller
Menüs nicht durch Drücken der Taste F, sondern durch die Pfeiltasten. Mit
dem Drücken von “▲” wird das nächste Menü aufgerufen und mit dem
Drücken von “▼” - das vorherige.
5. Beim Ausschalten des Brenners die Funktion der internen Schnecke ist auf 1
Minute begrenzt.
7.8
1. Die Software-Version wurde mit 3.2/3.1 ausgewechselt.
2. Nach einer Fehlzündung wird bei jedem neuen Zündversuch eine doppelt so
kleine Menge Zündstoff als die vorherige zugeführt. Das Ziel ist die
Vermeidung einer Verstopfung des Brenners bei einer Fehlzündung.
3. Während der Prozedur der "Zwischenreinigung" ist die Möglichkeit neu
geschaffen, dass der Reinigungslüfter eingeschaltet wird (Ausgang FC). An
diesem Ausgang kann ein Reinigungsgerät für die regelmäßige Reinigung
der Brennkammer.
4. Die Möglichkeit zur Angabe zusätzlicher Zeit für die Arbeit der inneren
Schnecke nach Ablauf der Zeit, die der Arbeit der Förderschnecke
proportional ist, wurde dazugegeben.
5. Die zulässige Arbeitszeit des Reinigungslüfters während der
Reinigungszyklen (Ausgang FC) wurde von 60 auf 600 Sek. erhöht. Der
Wechsel geschieht in 10 Sek. Takt.
1
1. Die Softwareversion ist geändert auf 3.3a / 3.2
2. Die Art der Anzeige von Fehlermeldungen ist geändert
3. Die zulässige maximale Betriebszeit des Reinigungslüfters während
der Reinigungszyklen (Ausgang FC) wurde von 600 nach 250
Sekunden reduziert
4. Hinzugefügt ist Menü "Überhitzung"
5. Es gibt Änderungen im Menü für Zwischenreinigung.
6. Es gibt Änderungen im Menü für automatische Reinigung.
7. Hinzugefügt ist Menü "Reinigungslüfter".
8. Es gibt Funktion "Externer Stopp".
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Elektronischer Steuerungsgeräte für Pelletbrenner - NPBC-V3M-1
Einführung
Der Steuerungsgeräte NPBC-V3M-1 ist für die Steuerung von Brennern, die einen Lichtsensor
zur Feuererkennung benutzen, konstruiert. Mit seiner Hilfe wird die Helligkeit der brennender
Flamme gemessen Zur präzisen Dosierung der Pelletmenge, welche ins Feuer zugeführt werden
muss, wird das Einschalten der Förderschnecke in regelmäßigen Abständen benutzt. NPBC-V3M-1
steuert eine innere Schnecke, die nur zur Einführung der Pellets in den Brenner genutzt wird. Der
Controller steuert zwei Lüfter: Der eine ist für die frische Luft in Richtung Brennkammer bestimmt,
der andere ist ein Zusatzlüfter für den Fall, wenn z.B. die Ausführung der Rauchgase aus dem Kessel
notwendig ist. Die Leistung der beiden Lüfter kann vom Controller gesteuert werden. NPBCV3M-1 kann die Temperatur der Abgase mittels eines Temperatursensors pt100, am Ansatz des
Schornsteins montiert, kontrolliert werden. Zum Controller kann ein weiterer Zusatzlüfter zum
Ausblasen der Asche aus der Brennkammer während der Reinigung des Brenners angeschlossen
werden. Der Controller steuert bis zu zwei der Umwälzpumpen der äußeren Heizanlangen - jeweils
zur Heizung und zur Beheizung von Warmwasser. Alle gesteuerten Mechanismen müssen mit
einer Spannung von 220 VAC oder 110 VAC versorgt werden.
Das hydraulische System der äußeren Heizanlage und der Anlage für warmes Wasser, gesteuert von
NPBC-V3M
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МECHANISMEN UND SENSOREN ZUM ANSCHLIESSEN AN NPBC-V3M-1
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Elektromotor einer Schnecke, die den Kraftstoff aus dem Vorratsbehälter zu dem Brenner
zuführt (bis zu 180 W)
Elektromotor einer Schnecke, die den Kraftstoff innerhalb des Brenners transportiert
Hauptventilator mit Option zur stufenlosen Geschwindigkeitsregelung, der den Brenner mit
Luft versorgt (bis zu 180 W)
Zusatzlüfter zur Reinigung des Brenners (bis zu 800 W)
Lüfter zur Beförderung der Abgase (bis zu 180W)
Erhitzer zur Zündung der Pellets (bis zu 550 W)
Umwälzpumpe für den Warmwasserspeicher (bis zu 180 W)
Umwälzpumpe für die Gebäudeheizung (bis zu 180 W)
Der Controller verfügt über einen Analogausgang für einen Frequenzumrichter für die
Versorgung eines kraftvollen Lüfters. Optional
Photosensor zur Erkennung von Zündung
Temperaturfühler oder Thermostat zur Kontrolle der umgekehrten Verbrennung
Temperaturfühler zur Kontrolle des Wassers im Kessel
Temperaturfühler für den Warmwasserspeicher
Hochtemperaturfühler pt100 zur Messung der Abgasentemperatur. Dieser Temperaturfühler
dient nicht zur Erkennung von Feuer, sondern nur zur Information!
Potentialfreier Kontakt für einen Raumtemperaturregler zur präzisen Steuerung der
Verbrennung in Abhängigkeit von der Raumtemperatur
Eine RS-232- Schnittstelle für EDV
ANSCHLÜSSE AM NPBC-V3M-1
Ausgänge
FM
Eingänge
Luftventilator
RT Raumthermostat. An diesem Eingang kann
ein normal geöffneter oder ein normal
geschlossener Kontakt ohne zusätzliche
Spannung angeschlossen werden!
PS Photosensor
FSG Abgasenventilator
SF
Förderschnecke für den Zündstoff
RB Sensor für umgekehrte Verbrennung
SB
Innere Schnecke
B
PH
Umwälzpumpe für die Heizung
Thermofühler für den Kessel
WH Thermofühler im Warmwasserspeicher
PWH Zirkulationspumpe für das
IGN
Warmwasser
Erhitzer zur Zündung
PT Hochtemperaturfühler pt100
OD Sensor für geöffnete Tür (optional)
FC
Lüfter zur Reinigung
LED IR LED (optional)
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Betriebsanleitung
Der Hauptbildschirm sieht folgenderweise aus:
Externe geheizte anlage
Innere Schnecke
Betriebsmodus
Betriebsphase
Förderschn. für den Kraftstoff
Temperatur im Kessel
Luftventilator
Anzeige für Flamme
Zusätzliche Information
vom Controller
Uhr
Drücken Sie Taste F, um in das Menü zur Auswahl von Betriebsmodus oder zur Ausschaltung
zu gelangen.
Anzeichen für Auswahl
Mit Hilfe den Tasten "▲" oder "▼" wird das Zeichen „√“, das angibt, welchen Modus gewählt
wird, nach oben oder nach unten versetzt. Der nächste Druck auf die Taste F ruft den gewählten Modus
wieder auf.
Die Betriebsmodi sind folgende:
• Aus - Ausgeschalteter Zustand. Der Brenner funktioniert nicht. Wenn zum Zeitpunkt des
Wechsels in diesen Modus der Brenner gezündet ist, wird das Feuer automatisch gelöscht. Auf
dem Feld mit dem Betriebsmodus wird die Anzeige „Aus” angezeigt.
• Auto - Beim Wechsel in diesen Modus wird der Brenner automatisch
gezündet und strebt danach, während des Prozesses seiner Arbeit die eingestellte Temperatur
aufzuhalten. Auf dem Feld mit dem Betriebsmodus wird die Anzeige „Auto”
angezeigt.
• Timer - Modus mit zusätzlicher Programmierung von Tagesperioden, innerhalb deren
der Kessel arbeiten darf. In diesem Modus wird sich der Brenner anzünden und die
Solltemperatur nur innerhalb der von dem Zeitgeber erlaubten Perioden des Tages
unterstützen. Auf dem Feld mit dem Betriebsmodus werden das Symbol für
Zeitgeber und die Zeit der nächsten Ein - oder Ausschaltung angezeigt, je nachdem, was zu
tun ist. So bedeutet beispielsweise das Symbol
, dass um 22.00 Uhr der Brenner
ausgeschaltet wird.
Wenn die Uhr nicht eingestellt wurde (die LED-Anzeige blinkt), so wird durch das Drücken der Taste F
der Bildschirm für die Einstellung der Uhr (Eingabe der Zeit) anstatt des Betriebswechsels aktiviert.
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Automatischer Modus (Auto):
Nach dem Eingang in diesem Modus erscheint der erste Bildschirm für die Auswahl der
externen Anlage, die vom Heizkessel beheizt wird:
Die Betriebsmodi für Arbeit mit externen Anlagen sind wie folgt:
•
Heizanlage – Es wird nur mit der Heizungsanlage des Gebäudes gearbeitet. Die Umwälz
pumpe wird eingeschaltet, wenn die Temperatur des Wassers im Kessel die im Menü
Einstellung der Heizanlage eingestellte Temperatur erreicht. Die Pumpe bleibt in Betrieb,
bis die Wassertemperatur unter diesem Grenzwert senkt. Wenn der Raumthermostat infolge
des Erreichens der Solltemperatur anspricht, funktioniert die Pumpe weiter, der Brenner
beginnt aber seine Leistung mit jeweils einer Stufe in bestimmten Zeitabschnitten, die im
Menu "Einstellung des Raumthermostats" einzustellen sind, zu senken. Zuletzt geht er auch
durch die Leistung des "Haltens" durch. Falls der Raumthermostat wieder zu seinem
Normalzustand zurücksetzt bevor der Brenner löscht, wird der letztere je nach der Temperatur
des Wassers im Kessel funktionieren. Falls der Raumthermostat für einen längeren Zeitraum
(mehr als die Zeit der "Einstellung des Raumthermostats" + die Zeit für „Halten“) ansprach, so
wird der Brenner löschen und wieder gezündet nach der Wiederherstellung des Zustands des
Thermostats.
•
DHW Priorität - Mit Priorität wird der Warmwasserspeicher (DHW) geheizt. Die Pumpe des
Warmwasserspeichers wird eingeschaltet, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
• Die Wassertemperatur im Kessel ist über 35oC
• Der Temperaturunterschied des Wassers im Kessel und im Warmwasserspeicher ist
über 5oC
• Die Wassertemperatur im Warmwasserspeicher ist niedriger als die in Menu DHW
Einstellungen / Temperatur eingestellte.
Nach Erreichen der Solltemperatur schaltet sich die Umwälzpumpe aus und sie schaltet sich
wieder ein, wenn die Temperatur des Wassers im Warmwasserspeicher niedriger als die
Differenz Temperatur - Hysterese aus dem Menü Einstellung des Warmwasserspeichers
wird. Wenn der Warmwasserspeicher die Solltemperatur erreicht, wird die Heizpumpe
eingeschaltet, wenn ein Raumtemperaturregler vom Menü Peripheriegeräte, Zeile
Raumtemperaturregler, eingeschaltet wurde.
In dieser Situation, wenn der
Raumtemperaturregler anspricht und das Wasser heißer als Temperatur - Hysterese wird,
geht der Brenner zu "Halten des Feuers" über. Nach Ablauf der für die Feuerhaltung erlaubten
Zeit schaltet sich der Brenner aus.
Er wird sich wieder einschalten, wenn die
Wassertemperatur im Kessel unter der Solltemperatur minus der Temperaturdifferenz für den
Übergang von der ersten zur zweiten Stufe fällt (entspricht des Wertes auf der mittleren Zeile
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•
•
in Menü Modulieren). Zusätzlich zu dieser Bedingung müssen auch die Bedingungen für das
Einschalten der Umwälzpumpen für den Warmwasserspeicher oder die Heizung erfüllt
werden.
• Damit der Wärmeaustausch gut genug ist, muss die Solltemperatur des Kessels
mindestens 5 Grad höher als die Solltemperatur des Warmwasserspeichers sein!
• Wenn kein Raumtemperaturregler angesprungen ist, heißt das, dass die gewünschte
Raumtemperatur noch nicht erreicht wurde und die Heizungspumpe bedingungslos
funktionieren wird!
Warmwasserspeicher + Heizung - beide Anlagen funktionieren: diejenige für das warme
Wasser und die Heizung. Die Umwälzpumpe für den Warmwasserspeicher bleibt an, bis der
Warmwasserspeicher seine Solltemperatur in Menü "WWS Einstellungen" erreicht. Die
Umwälzpumpe für die Heizung wird sich einschalten, wenn die Bedingungen aus dem Menü
"Einstellungen Heizung" erfüllt werden, und wird sich ausschalten, wenn der
Raumtemperaturregler aufgrund der Erreichung der Solltemperatur anspringt. Wenn beide
Umwälzpumpen sich ausschalten oder wenn das Wasser im Kessel die Solltemperatur erreicht,
geht der Brenner zu "Halten des Feuers" über, und nach Ablauf der für das Halten des Feuers
erlaubten Zeit schaltet sich der Brenner aus. Er wird sich wieder einschalten, wenn die
Wassertemperatur im Kessel unter der Solltemperatur minus der Temperaturdifferenz für
Übergang von der ersten zur zweiten Stufe fällt (entspricht des Wertes auf der mittleren Zeile
in Menü Modulieren). Zusätzlich zu dieser Bedingung müssen auch die Bedingungen für das
Einschalten der Umwälzpumpen für den Warmwasserspeicher oder die Heizung erfüllt
werden.
• Damit der Wärmeaustausch gut genug ist, muss die Solltemperatur des Kessels
mindestens 5 Grad höher als die Solltemperatur des Warmwasserspeichers sein!
• Wenn kein Raumtemperaturregler angesprungen ist, heißt das, dass die gewünschte
Raumtemperatur noch nicht erreicht wurde und die Heizungspumpe bedingungslos
funktionieren wird!
Sommermodus - Der Kessel wird nur für die Beheizung von Warmwasser arbeiten. Der
Unterschied zwischen dieser Einstellung und DHW-Priorität besteht darin, dass der Kessel
wird nur dann gezündet, wenn die Beheizung des Warmwasserspeichers benötigt wird, und
nachdem er beheizt wird, wird der Kessel gelöscht. In diesem Modus wird die Heizungsanlage
nicht gesteuert.
Beim Betrieb in diesem Modus wird im Feld "Externe geheizte Anlage" eines der folgenden
Symbole angezeigt:
•
nur die Heizungsanlage funktioniert;
•
nur die Anlage für den Warmwasserspeicher funktioniert;
•
gleichzeitig funktionieren die Anlagen für die Heizung und für den Warmwasserspeicher;
•
der Warmwasserspeicher funktioniert im Sommermodus.
Beim Betrieb im automatischen Modus ist das einzige Ziel des Controllers das Erreichen und
das Erhalten der Solltemperatur im Kessel. Darüber hinaus wird der Controller auch die notwendigen
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Verfahren für die regelmäßige Reinigung des Brenners durchführen Die Häufigkeit der
Reinigungsverfahren wird im Menü Einstellen der automatischen Reinigung eingestellt.
Modus mit zusätzlicher Programmierung von Tagesperioden, innerhalb deren der Kessel
arbeiten darf (Timer):
Wenn Sie einschätzen, dass es unnötig ist, der Kessel während des ganzen Tages betrieben zu
werden, können Sie die Optionen zur Begrenzung der Betriebszeit in diesem Modus verwenden. Bei
der Auswahl des Modus "Timer" erscheint zuerst der Bildschirm zur Auswahl der Stundenintervalle:
Nach der Bestätigung durch die Taste F erscheint der Bildschirm zur Auswahl der ersten
externen Anlage, die beheizt wird. Die Auswahl erfolgt auf die gleiche Weise wie im Modus Auto.
Beim Betrieb in diesem Modus wird in der oberen linken Ecke des Bildschirms die Zeit der
Ausführung der nächsten Operation angezeigt, die Zündung (Ein) oder Herunterfahren (Aus) des
Brenners sein kann:
Modus „Тimer“
Um 22:00 Uhr wird der
Brenner herunter-gefahren
Ausschalten des Controllers:
Zum Ausschalten des Controllers soll die Taste F gedrückt werden und der Modus "Aus"
ausgewählt zu werden. Der Bildschirm wird die folgende Ansicht erhalten:
Betriebsmodus der
externen geheizten Anlage
Dann wird automatisch durch den Vorgang zum Löschen des Feuers und Reinigung des
Brenners übergegangen.
Das vollständige Löschen des Feuers und die Reinigung benötigen etwas Zeit. Normalerweise setzen
die Komponenten des Brenners und des Kessels ihren Betrieb auch nach dem Eingang in diesem
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Modus fort.
Die Umwälzpumpen können auch weiterhin funktionieren, trotz des erlöschten Brenners, solange die
Bedingungen für ihre Einschaltung vorhanden sind. Dadurch wird die restliche Wärmeenergie des
Wassers im Kessel verwendet.
Allgemeine Informationen über die Steuerung des Controllers:
Wenn sich der Controller im Ausgangszustand befindet, gelangt man durch das Drücken der
Taste ▲ (+) oder ▼(-) in den Modus der Änderung der eingestellten Temperatur. Die Änderung wird
durch Drücken der Taste ↵(Enter) oder automatisch gespeichert, wenn innerhalb 6 Sekunden keine
andere Taste gedrückt wird.
Wenn ein Warmwasserspeicher eingeschaltet ist, muss die Solltemperatur um mindestens 5
Grad höher als die Temperatur aus dem Menü "Einstellung WWS" sein, damit normaler
Wärmeaustausch mit dem Wasser im Warmwasserspeicher existiert.
Durch die Taste Enter werden die in der unteren linken Ecke des Bildschirms angezeigten
zusätzlichen Informationen gewechselt:
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Solltemperatur
Aktuelles Datum
Anzeige des Flammensensors
Temperatur im Warmwasserspeicher
Temperatur der verbrannten Gase
Meldungen für Probleme, falls vorhanden. Die Meldungen sind folgende:
BB Alarm
- Alarm vom Thermistor für umgekehrte Verbrennung;
Sensor E1
- Der Temperatursensor im Kessel ist kaputt oder fehlt;
Sensor E2
- Der Temperatursensor im Kessel ist kurzgeschlossen;
Frost - Die Temperatur im Kessel ist <0° C (das Wasser ist gefroren);
IgnitionFail - Fehlzündung;
Tbb E1
- der Temperaturfühler für umgekehrte Verbrennung ist kaputt oder fehlt;
Tbb E1
- der Temperaturfühler für umgekehrte Verbrennung ist kurzgeschlossen;
BB Alarm
- Alarm vom Temperaturfühler für umgekehrte Verbrennung;
DHW E1
- Der Temperatursensor im Warmwasserspeicher ist kaputt oder fehlt;
DHW E2
- Der Temperatursensor im Warmwasserspeicher ist kurzgeschlossen.
TE E1 - Der Hochtemperatursensor ist kaputt oder fehlt;
TE E2 - Der Hochtemperatursensor ist kurzgeschlossen;
Cleanup
- Die Temperatur der Abgase ist sehr hoch und der Kessel soll gereinigt
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•
werden;
TE Alarm
- Die Temperatur der Abgase ist sehr hoch, der Brenner schaltet sich aus
und der Kessel soll gereinigt werden, bevor er wieder eingeschaltet wird.
Anzeichen für Störung
im Controller
Beschreibung des Problems
oder der Probleme
Bildschirmansicht bei Problemmeldung
Beim Auftreten einer Anzeige für ein registriertes Problem mit dem Zeichen "E" sollten Sie
durch nacheinander folgendes Drücken der Taste Enter überprüfen, um was für ein Problem es sich
handelt. Die möglichen Meldungen sind oben aufgeführt.
FUNKTIONSWEISE
Der Brenner kann sowohl im kontinuierlichen automatischen Modus als auch im Timer-Modus
betrieben werden. Im Timer-Modus funktioniert der Brenner nur innerhalb der durch den Benutzer
bestimmten Zeiten des Tages. Beim seinem Betrieb durchläuft der Brenner durch mehrere Phasen:
Reinigung, Zündung, Verbrennung, Herunterfahren, erneut Reinigung und Ausgangszustand.
Jede Zündung des Brenners beginnt mit einem Reinigungszyklus, der durch das Symbol für Lüfter
in der oberen rechten Ecke des Bildschirms (Feld "Arbeitsphase") angezeigt wird. Das Ziel ist die
Entfernung aller Spuren von früheren Verbrennungen. Zuerst für einige bestimmte Zeit, die im Menü
Reinigen bevor Start eingestellt wird, funktioniert nur der Hauptlüfter, und dann schaltet sich auch der
zusätzliche Lüfter zur Reinigung ein, falls solcher vorhanden und falls er nicht von den Einstellungen
ausgeschaltet wurde. Dann übergeht der Brenner zu der Zündphase.
Die Zündung wird durch die Anzeige des Symbols
in der oberen rechten Ecke des Bildschirms
(Feld Betriebsphase) angezeigt. Eine Portion Pellets wird geladen, die mit Hilfe des elektrischen
Erhitzers und des Lüfters gezündet werden. Wenn der Flammensensor meldet, dass die Pellets gezündet
sind, wird das Symbol
im Bild des Brenners angezeigt (Feld Feueranzeige) und der Brenner
übergeht in die Phase der Verbrennung. Wenn die Pellets nicht innerhalb der eingestellten Zeit gezündet
werden, wird der Brenner mit einer neuen Portion Pellets geladen und es wird ein weiteres Versuch zur
Zündung gemacht.
Nach der Erschöpfung der eingestellten maximalen Anzahl von
Zündungsversuchen, fährt der Brenner herunter und zeigt eine Meldung über Fehlzündung
(IgnitionFail).
Die Zündungssteuerlogik ist folgende:
1. Zunächst schaltet sich der Erhitzer; dann funktioniert er ohne Lüfter für die Zeit, die im
Menü Anzünden, Parameter Erhitzer eingestellt wurde. Damit wird die schnellere
Beheizung des Erhitzers erzielt. Stellen Sie jedoch sicher, dass er nicht überhitzt und
beschädigt wird, wenn die Zeit der Einarbeitung ohne Kühlung zu groß ist!
2. Gleichzeitig mit dem Einschalten des Erhitzers wird eine Portion Pellets zugeführt für die
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Zeit, die in dem Menü Anzünden, der Zeile Zufuhr eingestellt ist.
3. Nach dem Ablauf der Zeit für den Betrieb des Erhitzers ohne Lüfter gibt es noch zwei
Schritte, bei denen sich schon ein Lüfter einschaltet. Die Idee ist, zuerst der Lüfter mit einer
geringeren Intensität zu funktionieren, damit er das Feuer nicht löscht, aber gleichzeitig den
benötigten Sauerstoff zuzuführen. Nach der Stabilisierung des Feuers kann die
Geschwindigkeit des Lüfters bis zur kompletten Zündung der Pellets erhöht werden.
4. Wenn der Photosensor eine genügende Lichtstärke erkennt, was in dem Menü InfrarotSensor, der Zeile , eingestellt wird, wird der Brennzyklus unterbrochen und in den
Betriebsmodus gewechselt. Dort werden die Parameter der zugeführten Pellets und die
Geschwindigkeit des Lüfters in Abhängigkeit von der Temperaturdifferenz zu 3
Leistungsstufen eingestellt. Zur Erkennung der Lichtstärke werden zwei Parameter benutzt die Lichtstärke-Ebene vom Photosensor und die Zeit, während der die Lichtstärke oberhalb
dieser Ebene war.
5. Nach Erkennung von Feuer kann eine Weile auf die Entfachung ohne neue Pelletszuführ
abgewartet werden. Das wird im Menü "Verbrennen der ersten Dosis" eingestellt werden.
6. Wenn bis zum Ende des Zündungszyklus, bestehend aus den oben genannten 4 Schritten, das
Feuer nicht angezündet wird, werden noch einige Wiederholungszyklen durchgeführt, die
mit dem Zufuhr von Pellets und dem Einschalten des Erhitzers ohne Lüfter beginnen. Die
Anzahl der Zyklen wird in dem Menü Anzünden, der Zeile Wiederholungen eingestellt.
Damit der Brenner nicht mit nicht angezündeten Pellets verstopft wird, wird die Menge der
neu zugeführten Pellets mit jedem neuen Versuch um das Zweifache reduziert. Außerdem
werden neue Pellets nur während der ersten 3 Zündversuche im Verhältnis 100%, 50% и
25% der Sollmenge zugeführt.
7. Falls während aller Wiederholungen kein Feuer angezündet wird, wird die Alarm
IgnitionFail angezeigt und die Zündversuche werden aufhören.
Die Verbrennungsphase wird durch eins der folgenden Symbole in der oberen rechten Ecke des
Bildschirms gekennzeichnet: ,
,
oder . Beim Wechsel von Zündung auf Verbrennen arbeitet
zunächst der Brenner auf seiner niedrigster Leistungsstufe, gekennzeichnet mit
, bis das Feuer
entfacht, nachdem zur nächsten Leistungsstufe, gekennzeichnet mit
, umgeschaltet wird. Wie lange
der Brenner auf diesen zwei Leistungsstufen arbeiten wird, ist im Menü Entfachung einzustellen.
Nachdem die Anfangsphase der Entfachung überschritten ist, wird die Leistung je nach der
Temperaturdifferenz zwischen dem Kessel und der eingestellten Temperatur angepasst. Die Regelung
der Leistung erfolgt in drei Stufen, mit einer zusätzlichen Stufe nur zum Halten des Feuers am
Brennen. Für jede der Stufen können die Geschwindigkeit des Lüfters, die Menge und die Frequenz der
Zuführung von Pellets eingestellt werden. Wenn die Temperaturdifferenz kleiner als der voreingestellte
für die erste Stufe ist, wechselt der Brenner in Modus zum Halten des Feuers am Brennen
. Wenn
innerhalb der voreingestellten Zeit zum Halten des Feuers am Brennen eine Erhöhung der Leistung
nicht benötigt wird, so wird in diesem Fall der Brenner heruntergefahren. Wenn in Betrieb des Haltens
des Feuers am Brennen die Temperaturdifferenz diese, die für die erste Leistungsstufe erforderlich ist,
erreicht, und wenn im Brenner es immer noch Glut gibt, so wird er automatisch angezündet.
Nach einem Ausschalten - manuell oder durch einen Timer- wechselt der Brenner in eine Phase der
Löschung. Dies wird durch das Zeichen in der oberen rechten Ecke des Bildschirms gekennzeichnet.
Die Kraftstoffzufuhr wird eingestellt, wobei der Lüfter funktioniert weiter zwecks der vollständigen
Verbrennung der restlichen Pellets und Verhinderung eines umgekehrten Feuers in Richtung des
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Trichters mit Pellets. Wenn erkennt wird, dass das Feuer gelöscht ist, übergeht der Brenner in die Phase
der Reinigung, und geht dann in den Ausgangszustand.
Außer beim Ausschalten, stellt der Controller die Möglichkeit zur Einstellung von bis 4 gleichmäßig
verteilten im Laufe des Tages Zwischenreinigungen zur Verfügung. In der Uhrzeit, die für die
automatische Reinigung voreingestellt wurde, wird der Brenner zuerst heruntergefahren, dann
gereinigt und endlich wieder automatisch angezündet.
Der Reinigungsprozess erfolgt wie folgt:
1. Der Brenner wird ausgeschaltet.
2. Der Hauptlüfter schließt sich ein und arbeitet in maximaler Leistung für die Zeit, die in dem
Menü Reinigung nach Brennarbeit, der Zeile Lüfter voreingestellt wurde.
3. Nach dem Ablauf der Zeit nach dem obigen Schritt schließt sich der zusätzliche Lüfter ein
und arbeitet zusammen mit dem Hauptlüfter für die Zeit, die in dem Menü Reinigung nach
Brennarbeit, der Zeile Lüfter voreingestellt wurde.
Wenn diese Reinigungsmethode vom Brenner nicht genutzt wird, kann sie mit Eingabe von 0 im Menü
"Automatische Reinigung", Zeile "Anzahl" deaktiviert werden.
Der Controller benutzt auch eine andere Methode der Zwischenreinigung, bei der das Feuer nicht
gelöscht wird, die Leistung des Ventilators aber sich erhöht. Die notwendigen Einstellungen dieser
Reinigungsmethode worden von Menü "Zwischenreinigung" gemacht. Die Werte, die eingestellt
werden müssen, sind folgende: Die Zeitabstände, in welche die Zwischenreinigung ausgeführt wird;
die Geschwindigkeit des Ventilators, die er während der Reinigung halten muss und die Zeitdauer der
Reinigung. Bei dieser Reinigungsmethode wird die Pelletszufuhr nicht unterbrochen.
Wenn diese Reinigungsmethode vom Brenner nicht genutzt wird, kann sie mit Eingabe der
Reinigungsdauer von 0 Sek. im Menü "Automatische Reinigung", mittlere Zeile deaktiviert werden.
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BENUTZEREINSTELLUNGEN
Um in den Einstellmodus zu gelangen, soll der Benutzer die Taste F für 1,5 Sekunden drücken
und gedrückt halten. Die Benutzereinstellungen sind zu jeder Zeit verfügbar, unabhängig vom Zustand
des Brenners.
Wenn der Controller im Einstellmodus ist, gelten die nachfolgenden Regeln:
• Die Taste Enter schaltet auf das nächste Feld für Bearbeitung um, wenn vorhanden;
• Mit Hilfe der Tasten ▲ und ▼ wird der aktuelle Wert entsprechend erhöht oder gesenkt. Wenn
die Taste gedrückt gehalten wird, beginnt der Wert sich automatisch in die entsprechende
Richtung zu ändern. Wenn die Einstellung Auswahl aus einer Liste von Optionen erfordert,
wird mit der Taste ▲ die nächste, und mit der Taste ▼ die vorherige Option ausgewählt, falls
vorhanden.
• Die Änderungen werden mit der Taste F bestätigt, und dann wird auf den nächsten Bildschirm
mit Einstellungen geschaltet. Wenn dies die letzte Einstellung war, übergeht der Controller in
den Ausgangszustand.
Wenn keine Tasten gedrückt werden, wird nach einiger Zeit der Controller in den Ausgangszustand
übergehen, indem dabei die vorgenommenen Änderungen der Parameter auf dem aktuellen Bildschirm
werden ignoriert.
Manuelle Steuerung der Pellet-Schnecke Manuelle Zuführung. Mit Hilfe
der Pfeile wird das Kontrollkästchen vor Zufuhr ein/oder ausgeschaltet. Bei
markiertem Kontrollkästchen funktioniert die Schnecke. So können Sie sie
füllen, wenn sie leer aus irgendeinem Grund blieb. Die manuelle Steuerung
funktioniert nur, wenn der Brenner ausgeschaltet ist (Modus Ausgeschaltet) !!!
Temperatureinstellung für das Einschalten der Pumpe zum Heizen
Wenn das Wasser im Kessel die hier eingestellte Temperatur erreicht,
wird sich die Umwälzpumpe für die Heizung einschalten. Wenn die
Temperatur unter "Temp." - "Hysterese" fällt, schaltet sich die Pumpe aus.
Achtung:
Die Pumpe wird auch vom Raumtemperaturregler in Abhängigkeit vom
Betriebsmodus ein und ausgeschaltet.
Die eingestellte mittels des Menüs Temperatureinstellung Temperatur des
Kessels muss höher sein als die Temperatur im Menü Einstellung der
Heizung. Im Gegenfall wird diese Bedingung nicht erfüllt!
Einstellung der Temperatur im Warmwasserspeicher
Die Temperatur, bis zu welcher das Wasser gewärmt werden muss wird im
Feld "Temp." angegeben. Bei Erreichung dieser Temperatur schaltet sich
die Umwälzpumpe für den Warmwasserspeicher aus. Die Pumpe wird sich
wieder einschalten, wenn die Wassertemperatur im Warmwasserspeicher
bis
"Temp." - "Hysterese" fällt.
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Damit sich die Pumpe für den
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Warmwasserspeicher einschaltet, müssen noch folgende Bedingungen
erfüllt werden:
• es muss in Betriebsmodus DHW-Priorität, DHW+ Heizung oder
Sommermodus gearbeitet werden.
• Die Wassertemperatur im Kessel soll über 35oC sein
• Der Temperaturunterschied des Wassers im Kessel und im
Warmwasserspeicher soll über 5oC sein
Damit der Wärmeaustausch gut genug ist, muss die Solltemperatur des
Kessels mindestens 5 Grad höher als die im Feld "Temp." angegebene
Temperatur sein!
Zeiteinstellung
Eingestellt wird die Uhr des Controllers
Datumeinstellung
Eingestellt wird das Datum des Controllers
Kontrast
Eingestellt wird der Kontrast des LCD-Displays
Sprache
Sprachauswahl im Controllermenü.
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SERVICE-EINSTELLUNGEN
Die Service-Einstellungen dienen zur Anpassung des Controllers zu den Eigenschaften des
konkreten Typs des Brenners, der verwendeten Pellets und der Kesselanlage. Zum Eingang in den
Modus der Service-Einstellungen sollten die Tasten F und Enter für 3 Sek. gleichzeitig gedrückt und
gedrückt gehalten werden. Auf dem Bildschirm erscheinen Informationen über die Version der
Hardware und der Software des Controllers:
Version des Controllers
Software-Version des
Ausführungsmoduls
Software-Version
des Anzeigemoduls
Beim nächsten Drücken der Taste F erscheint der erste Bildschirm mit Service-Einstellungen.
Das Auflisten aller Menüs dieser Einstellungen wird mit den Pfeiltasten gemacht, wobei “▲” das
nächste Menü zeigt und “▼” - das vorherige. Um die Parameter des aktuell gezeigten Menüs zu
ändern, drücken Sie Taste Enter erneut. In der oberen rechten Ecke wird das Zeichen
die das Betriebsmodus "Bearbeiten" zeigt.
, erscheinen,
Zeichen für Betriebsmodus
Bearbeiten
In diesem Modus haben die Tasten folgende Funktion:
die Pfeile “▲” oder “▼” ändern das Wert des Parameters im blinkenden Feld;
mit der Taste Enter wird zum nächsten Bearbeitungsfeld übergegangen;
mit der Taste F werden die im jeweiligen Menü gemachten Änderungen gespeichert und man
kommt aus dem Modus "Bearbeiten" heraus;
• Wenn keine Tasten gedrückt werden, wird nach einiger Zeit der Controller in den
Ausgangszustand übergehen, indem dabei die vorgenommenen Änderungen der Parameter auf
dem aktuellen Bildschirm werden ignoriert.
•
•
•
Um die Service-Einstellungen zu schließen, drücken sie Taste F und bestätigen Sie Ihre Wahl mit
Enter.
Bedienungsanleitung / Version 2.5
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S 16
Elektronischer Steuerungsgeräte für Pelletbrenner - NPBC-V3M-1
Die Einstellungen sind wie folgt:
Einstellen der Zündung vor der Reinigung – Reinigung beim Starten – eingestellt wird die Dauer des
Betriebs des Haupt- (Lüfter) und des zusätzlichen Lüfter (ZLüfter) während des Reinigungszyklus vor
der Zündung.
Einstellen der Zündung nach Löschen des Feuers – Reinigung nach Brennen – eingestellt wird die
Betriebsdauer des Haupt- (Lüfter)
und des zusätzlichen (Zlüfter)
Lüfter während des
Reinigungszyklus nach dem Löschen des Feuers. Diese Einstellungen der Reinigung werden auch für
die automatischen Zwischenreinigungen verwendet.
Einstellen der Reinigung nach dem Herunterfahren aufgrund eines Alarms über "umgekehrte
Verbrennung" – Reinigung bei umgek. Verbrennung – eingestellt wird die Dauer des Betriebs des
Haupt- (Lüfter) und des zusätzlichen (Zlüfter) Lüfter während des Reinigungszyklus nach der
Anmeldung einer Alarm wegen umgekehrter Verbrennung.
Allgemeine Einstellungen der Zündung
- Zündung – eingestellt wird die Anzahl der
Zündungsversuche (Wiederholungen) und die Dauer des Betriebs der Schnecke (Zufuhr) für die
anfängliche Zuführung von Pellets.
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S 17
Elektronischer Steuerungsgeräte für Pelletbrenner - NPBC-V3M-1
Zündungszyklus - Zündung - eingestellt wird die Dauer des Betriebs des elektrischen Erhitzers vor der
Einschaltung des Lüfters und den beiden nachfolgenden Betriebsmodi des Lüfters, die der
Geschwindigkeit des Lüfters und der Dauer des Betriebs einschließen.
In den ersten 30s. wird nur
Heizelement ohne Lüfter
eingeschaltet sein
Dann, zusammen mit dem Heizelement, wird auch ein Lüfter für
2 min bei 5% Leistung eingeschaltet
Es folgt weitere 3 Minuten
Betriebszeit des Heizungselements
mit Lüfter bei 15% Leistung
Abwarten der Verbrennung der ersten Brennstoffdosis – Anfangsbrennen – Nach Erkennung von
Feuer kann die Abwartezeit bis zu seiner stabilen Entfachung eingestellt werden. In dieser Zeit werden
keine weiteren Pellets zugeführt werden. Nur die Lüfter und die Abgaslüfter werden in Betrieb sein.
Die Abwartezeit, in der keine weiteren Pellets zugeführt werden, und die Geschwindigkeit der Lüfter
müssen eingeführt werden.
Wenn die Zeit 0 beträgt, wird
das Abwarten ausgelassen
Geschwindigkeit
des Abgaseventilators
Geschwindigkeit des Lüfters
Zeit des Betriebs mit einer geringeren Leistung bis zur Entfachung des Feuers - Verbrennungsbeginn
– Nach der Entfachung des Feuers wir
Betriebszeit auf 1. Leistungsstufe
Betriebszeit auf 2. Leistungsstufe
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S 18
Elektronischer Steuerungsgeräte für Pelletbrenner - NPBC-V3M-1
Leistungsstufen - Modulation – eingestellt werden die Grenzwerte für die Leistungsregelung. Für jede
der Stufen wird angegeben, bei welchem Temperaturunterschied zwischen der eingestellten Temperatur
und der Temperatur des Kessels der Brenner auf die entsprechende Leistung betrieben wird.
Wenn die Temperaturdifferenz
ist über 10 Grad, wird die
Stufe 3 funktionieren
Wenn die Temperaturdifferenz ist
zwischen 5 und 10 Grad liegt,
wird die Stufe 2 funktionieren
Wenn die Temperaturdifferenz ist
zwischen 0 und 5 Grad liegt,
wird die Stufe 1 funktionieren
3. Stufe Einstellungen - eingestellt wird der Betriebsmodus bei 3. Leistungsstufe
(maximale Leistung). Angegeben wird die Dauer des Betriebs der Schnecke für die Zuführung von
Portionen von Pellets, der Zeitabstand für die Zuführung von Pellets und die Geschwindigkeit des
Lüfters.
Diese Ansicht auf dem Bildschirm bedeutet Folgendes: bei einer Leistung der 3. Stufe wird die
Schnecke alle 30 Sekunden (Zyklus) für 5 Sekunden Pellets zuführen (Zufuhr). Der Lüfter wird bei
100%iger Leistung laufen (Lüfter).
2. Stufe Einstellungen - eingestellt wird der Betriebsmodus bei 2. Leistungsstufe.
Angegeben wird die Dauer des Betriebs der Schnecke für die Zuführung von Portionen von Pellets, der
Zeitabstand für die Zuführung von Pellets und die Geschwindigkeit des Lüfters.
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S 19
Elektronischer Steuerungsgeräte für Pelletbrenner - NPBC-V3M-1
1. Stufe Einstellungen - eingestellt wird der Betriebsmodus bei 1. Leistungsstufe. Angegeben
wird die Dauer des Betriebs der Schnecke für die Zuführung von Portionen von Pellets, der Zeitabstand
für die Zuführung von Pellets und die Geschwindigkeit des Lüfters.
Halten des Feuers am Brennen Halten- eingestellt wird der Betrieb des Haltens des Feuers am
Brennen. Angegeben wird die Dauer des Betriebs der Schnecke für die Zuführung von Portionen von
Pellets, der Zeitabstand für die Zuführung von Pellets und die Geschwindigkeit des Lüfters. Die
Einstellungen hier übereinstimmen mit den oben beschriebenen.
Stufenweise Löschen des Feuers (Steuerung des Temperaturreglers) – Steuerung vom
Temperaturregler – Wenn sich der Controller in Betriebsmodus Heizung befindet und der
Raumtemperaturregler beim Erreichen der Solltemperatur anspricht, geht der Brenner zur stufenweisen
Verringerung des Feuers über, und wenn der Temperaturregler weiterhin in Betrieb ist - bis zum
Ausschalten des Brenners. Das Feuer wird verringert, indem durch jede Leistungsstufe übergegangen
wird, und bleibt auf dieser Stufe für die Zeitdauer der im Menü unter eingestellter Zeit.
Wenn der Brenner auf dieser Stufe
funktioniert, geht er in 60 Sek.
auf eine niedrigere Stufe über
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S 20
Elektronischer Steuerungsgeräte für Pelletbrenner - NPBC-V3M-1
Dauer des Haltens des Feuers am Brennen – Halten des Feuers - eingestellt wird die maximale
Zeit für das Halten des Feuers am Brennen. Wenn innerhalb dieser Zeit eine Erhöhung der Leistung
nicht benötigt wird, so wird in diesem Fall der Brenner heruntergefahren.
Überhitzung - mit diesem Menü können Sie die Temperaturgrenzen im Betrieb des Haltens des Feuers
am Brennen einstellen. Wenn in diesem Betrieb die Temperatur ansteigt und die Solltemperatur
überschreitet, wird der Brenner abgeschaltet.
Zwischenreinigung - Diese Reinigungsverfahren läuft bis das Feuer brennt. Der Parameter "Zyklus"
zeigt die Gesamtzeit (in Sekunden) für den Betrieb der Hauptschnecke zwischen den beiden
Zwischenreinigungen. Die Dauer des Verfahrens wird durch den zweiten Parameter der zweiten Reihe
eingestellt.
Wenn es Markierung gibt,
dann wird der Reinigungslüfter
(Ausgang FC) funktionieren.
Wenn es Markierung gibt, dann
werden der Hauptlüfter und
der Lüfter für die
Rauchgase funktionieren.
Das Verfahren wird alle 600 Sekunden
des Betriebs der Hauptschnecke
durchgeführt werden.
Dauer des Reinigungs - 30 Sekunden.
Mit der Leistung 75/75 für den
Haupt- und den Schornsteinlüfters
Automatische Reinigung - Der Controller ermöglicht die Einstellung der automatischen Reinigungen.
Während dieses Verfahrens, der Brenner wird sich automatisch gelöscht, gereinigt und wieder
gezündet. Der Parameter in diesem Menü zeigt die Zeit des ununterbrochenen Verbrennens zwischen
zwei automatischen Reinigungen.
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S 21
Elektronischer Steuerungsgeräte für Pelletbrenner - NPBC-V3M-1
Hardware-Einstellungen - Hardwareeinstellung - diese Option ermöglicht den Ausschluss der
Steuerung der Schnecke innerhalb des Brenners (Zuführschnecke des Brenners) und des zusätzlichen
Lüfters für die Reinigung (Reiniger des Motors), wenn der Brenner mit solchen nicht ausgestattet ist.
Bei Bestätigung von Tstat NO werden die Kontakten des Raumthermostats normal geöffnet.
Einstellung der Betriebszeit der internen Schnecke - Interne Schnecke - Die interne Schnecke wird
gemeinsam mit der Pellet-Schnecke eingeschaltet. Ihre Betriebszeit ist die Summe der eingestellten
zusätzlichen Zeit und des ein Prozentsatzes der Betriebszeit in der Pellets-Schnecke. So zum Beispiel,
wenn die Zuführschnecke für die Pellets 5 Sekunden pro Zyklus funktioniert, und diese Einstellung
150% und die zusätzliche Zeit 5 Sek. betragen, wird die interne Schnecke beginnen, sich mit der
Zuführschnecke für die Pellets zu drehen und wird nach 7.5 +5 = 12.5 Sek. anhalten. Das Ziel dieser
Einstellungen ist, dass die von der einen Seite der internen Schecke zugeführten Pellets Zeit haben, zu
der anderen Seite zu kommen.
Prozentsatz der Betriebszeit
der Pellets-Schnecke
Gleiche zusätzliche Zeit
Reinigungsmot. - Aus diesem Menü können Sie die Zeitspanne für Abwarten, nach jedem
Reinigungsverfahren, das der Ausgang FC nutzt, einstellen. Die Wartezeit ist gleich der Zeit, während
der den Ausgang FC zugeführt wurde.
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S 22
Elektronischer Steuerungsgeräte für Pelletbrenner - NPBC-V3M-1
Aktivierung der Zusatzperipherie - Peripheriegeräte - mit dieser Einstellung werden die
zusätzlichen Ausgänge für die Umwälzpumpen für Heizung CH Pumpe und für Warmwasser DHW
Pumpe aktiviert. Mittels Thermostat wird die Option zum Betrieb mit einem Raumthermostat aktiviert.
Externer Stopp
Einstellungen des Flammensensors – Infrarot-Einst. - Es werden die Grenzwerte des
Flammensensors eingestellt, der zur Erkennung der Zündung und des Löschens des Feuers dient, sowie
die minimale Dauer des Anhaltens dieser Werte zur Feststellung des jeweiligen Zustandes. Das Format
jeder Zeile ist: <Lichtstärke-Ebene>/<Dauer des Anhaltens dieser Ebene>.
Beleuchtungsstärke, oberhalb
deren die Verbrennung erkannt
wird, und Integrationszeit.
Beleuchtungsstärke, unterhalb
deren die Abwesenheit des Feuers
erkannt wird, und Integrationszeit.
Maximale Temperatur - Solltemperatur - Es wird der oberste Wert des Temperaturbereichs
eingegeben, in dem die Temperatur des Kessels eingestellt werden kann.
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S 23
Elektronischer Steuerungsgeräte für Pelletbrenner - NPBC-V3M-1
Einstellung des Schutzes – Einstellung Sicherheit – Die Abgasentemperatur wird von einem
Hochtemperatursensor pt100 kontrolliert. Der Parameter „Warnung“ bestimmt das Wert (in Celsius),
über dem der Controller eine Warnnachricht Cleanup anzeigen wird. Der Parameter „Alarm“ bestimmt
das Wert (in Celsius), über dem der Controller eine Nachricht TE Alarm anzeigen wird und der Brenner
sich ausschalten wird, da die Temperatur der Abgase zu hoch geworden ist. In beiden Fällen ist die
Reinigung des Kessels notwendig. Wenn der Brenner über einen solchen Fühler nicht verfügt, kann
diese Funktion deaktiviert werden, indem der Hacken vor der Zeile "Aktivierung" weggemacht wird.
Die nächsten Bildschirmansichten sind nur in Modus "Aus" aktiv!!!
Test des Lüfters - Test Gebläse - Testeinstellung der Geschwindigkeit des Lüfters in Echtzeit. Mit
Hilfe der Tasten ▲ und ▼ wird die Leistung des Luftventilators erhöht bzw. verringert in Prozent.
Diese Funktion hat eine begrenzte Funktionsdauer und schaltet sich automatisch aus.
Test des Abgaseventilators - Test Abgasgebläse - eine Testeinstellung der Geschwindigkeit des
Abgasenventilators im Schornstein in Echtzeit Mit Hilfe der Tasten ▲ und ▼ wird die Leistung des
Luftventilators erhöht bzw. verringert in Prozent. Diese Funktion hat eine begrenzte Funktionsdauer
und schaltet sich automatisch aus.
Testeinschalten der restlichen Ausgänge - Test der Ausgänge - Wenn eine Zeile bestätigt wird, wird
zu dem jeweiligen Ausgang Versorgung zugeführt.
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S 24
Elektronischer Steuerungsgeräte für Pelletbrenner - NPBC-V3M-1
Werte der Betriebseinstellungen der Parameter in NPBC-V3M-1
Menü
Parameter
Solltemp.
Einstellung ZH
Hysterese
Solltemp.
Einstellung BWW
Hysterese
Kontrast
Kontrast
Geb.
Reinigung beim Starten
Reiniger
Geb.
Reinigung beim Stopp
Reiniger
Geb.
Reinigung beim RB
Reiniger
Wiederholungen
Zündung
Zufuhr
AGeb.
Erhitzer
Zündung
Dauer
Geb., Säule 1
Geb., Säule 2
1. Stufe
2. Stufe
dT für die 3. Brennungsstufe
Sek.
Geschwindigkeit
Sek.
Geschwindigkeit
Min.
Geschwindigkeit
Min.
Sek.
Geschwindigkeit
Geschwindigkeit
Sek.
Sek.
°C
Min
35
1
20
1
0
10
0
10
0
10
0
0
1
1
0
1
1
1
1
0
1
1
10
10
0
Max
80
5
65
5
20
600
250
600
250
600
250
5
99
100
600
100
9
100
9
300
100
100
600
600
30
Standard
65
5
45
2
9
180
2
180
2
180
2
3
10
15
30
5
2
15
3
0
20
20
60
60
10
dT für die 2. Brennungsstufe
°C
0
20
5
dT für die 1. Brennungsstufe
°C
0
10
0
Zufuhr
Sek.
0, 1
25, 0 5, 0
Zyklus
Sek.
4
120
30
Geb., Säule 1
Geschwindigkeit 1
100
100
Geb., Säule 2
Geschwindigkeit 1
100
100
Zufuhr
Sek.
0, 1
25, 0 3, 0
Zyklus
Sek.
4
120
30
Geb., Säule 1
Geschwindigkeit 1
100
50
Geb., Säule 2
Geschwindigkeit 1
100
50
Zufuhr
Sek.
25, 0 3, 0
Geb., Stufe 1
Geb., Stufe 2
Anfangsbrennen
Verbrennungsbeginn
Brennerstufe
Einstellung der 3.
Leistungsstufe
Einstellung der 2.
Leistungsstufe
Einstellung der 1.
Bedienungsanleitung / Version 2.5
Einheit
°C
°C
°C
°C
Stufe
Sek.
Sek.
Sek.
Sek.
Sek.
Sek.
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0, 1
S 25
Elektronischer Steuerungsgeräte für Pelletbrenner - NPBC-V3M-1
Zyklus
Sek.
4
120
20
Geb., Säule 1
Geschwindigkeit 1
100
25
Geb., Säule 2
Geschwindigkeit 1
100
25
Zufuhr
Sek.
0, 1
25, 0 2, 0
Zyklus
Sek.
10
120
120
Geb., Säule 1
Geschwindigkeit 1
100
5
Geb., Säule 2
Geschwindigkeit 1
100
5
3. Leistungsstufe
Sek.
10
300
60
2. Leistungsstufe
Sek.
10
300
60
1. Leistungsstufe
Sek.
10
300
60
Unterbr. Zeit
Max. Zeit
Min.
0
180
20
Überhitzung
Max
°C
0
20
0
Zyklus
Min.
5
180
60
Dauer
Sek.
0
120
30
Geb., Spalte 1
Geschwindigkeit 1
100
75
Geb., Spalte 2
Geschwindigkeit 1
100
75
Auto Reinigung
Zyklus
Uhrzeit
0
24
2
Brennerzuführ.
Betrieb
%
110
500
100
Sek.
0
30
0
Stufe
1
150
100
Sek.
10
240
20
Erkennung von gelöschtem
Feuer
Stufe
0
150
40
Sek.
10
240
60
Max
°C
25
85
85
Warn
°C
150
300
200
Alarm
°C
200
350
220
Leistungsstufe
Unterbrechung
Abschaltung
Zwischenreinigung
Erkennung von Feuer
Infrarot-Einst.
Solltemperatur
Sicherheitseinst.
Test Gebläse
Geschwindigkeit 0
100
0
Test Abgasgebläse
Geschwindigkeit 0
100
0
Bedienungsanleitung / Version 2.5
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S 26
Elektronischer Steuerungsgeräte für Pelletbrenner - NPBC-V3M-1
NPBC_Monitor.exe NPBC-V3M Überwachungsprogramm
Bedienungsanleitung / Version 2.5
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S 27
Elektronischer Steuerungsgeräte für Pelletbrenner - NPBC-V3M-1
EINSTELLUNG DER PARAMETER ÜBER NPBC_MONITOR.EXE
Bedienungsanleitung / Version 2.5
http://www.naturela-bg.com/en/
S 28
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