Bedienungsanleitung

Bedienungsanleitung
ABUS 5-Kanal Netzwerk-Videorekorder
TVVR35002
Bedienungsanleitung
Version 1.0
Deutsch
Diese Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise zur
Inbetriebnahme und Handhabung.
Achten Sie hierauf, auch wenn Sie dieses Produkt an
Dritte weitergeben.
Heben Sie deshalb diese Bedienungsanleitung zum
Nachlesen auf!
Eine Auflistung der Inhalte finden Sie im Inhaltsverzeichnis mit Angabe der entsprechenden Seitenzahlen.
Geräteübersicht
Geräteübersicht
Siehe S. 4.
Vorderseite
Rückseite
3
Systembedienung
Systembedienung
Allgemeines
Sie können das Gerät folgendermaßen steuern:

Jog-Shuttle an der Gerätefront

USB-Maus
Anschlüsse an der Rückseite
Hinweis
Beachten Sie die Übersicht auf S. 3.
Nr.
1
Bezeichnung
Funktion
AUDIO IN
 Audioeingang BNC
2
VIDEO OUT
 Spot Ausgang
3
VGA:
Bedienung mit der Maus
Hinweis
Die weitere Beschreibung in dieser Bedienungsanleitung erfolgt mit der Maus.
Das Gerät ist zur Verwendung mit einer USBMaus geeignet. Verbinden Sie die Maus mit dem
USB-Anschluss.
Taste
links

4
5

Ethernet-LAN Anschluss
USB:

6
USB Anschlüsse für die Bedienung via Maus
und für den Datenexport
HDMI
7
 HDMI Monitor Anschluss
AUDIO OUT:

8
9
Audioausgang BNC (synchronisiert mit dem
Video-Ausgang)
STROMVERSORGUNG
 12 V DC Stromanschluss
ALARM IN/OUT
 4 Alarmeingänge, 2 Alarmausgänge
10
RS-485
 Anschluss für PTZ-Kameras
11
Jog-SHUTTLE
 Wahl des Betriebsmodus
Auswahl im Menü, Aktivierung eines Eingabefeldes bzw. eines TABs, Anzeige des
Quick Set Menüs
Doppelklick:


Monitoranschluss VGA (9 Pin), Videoausgangssignal
LAN:
Funktion
Einzelklick:
Wechseln der Bildschirmdarstellung Einzelbild-Mehrfachbilder bei Live-Darstellung und
Wiedergabe
Klicken und Ziehen:
 Einrichten von Privatmasken bzw. Zonen
rechts Einzelklick:

Aufrufen des Popup-Menüs
 Rückkehr ins vorherige Menü
Scroll- In der Live-Darstellung:
Rad
 vorherige/nächste Kamera einblenden
Bedienung mit dem Jog-Shuttle
Hinweis
Die Statusanzeige an der Gerätefront ist abhängig
vom aktuell gewählten Menüpunkt im Rekorder.
Dieser ändert sich entweder entweder durch Auswahl mit dem Jog-Shuttle oder der Mouse.
Das Jog-Shuttle kombiniert mit den Status-LED’s dient
dazu schnell einen Überblick zu den Grundfunktionen
und den Betriebszustand zu erhalten.
Taste
Drehen
Funktion
Ändern des Betriebsmodus der lokalen Rekorderanzeige: Livebildanzeige, Playback,
Powermenü oder Einstellungsübersicht.
4
Statusanzeigen
Allgemeines
Folgende Statusanzeigen informieren Sie über den Betriebszustand:

LEDs an der Gerätevorderseite

Akustische Signaltöne,

Icons (Anzeigeelemente) auf dem Monitor.
NVR LED 4-Fach Statusanzeige
Zustand
Segment leuchtet
dauerhaft blau
Funktion
Systemstatus OK, lokale Anzeige befindet sich auf der gewählten Einstellung.
Alle Segmente aus
Gerät ist ausgeschalten
Anzeigen am Monitor
Das Gerät zeigt Datum und Uhrzeit, den Kameranamen und ob eine Aufzeichnung stattfindet.

Daueraufzeichnung: „blaues R“

Bewegungserkennungsaufzeichnung: „gelbes R“
Inhalt
Geräteübersicht ...............................................................................................................................................................3
Vorderseite ......................................................................................................................................................................3
Rückseite .........................................................................................................................................................................3
Systembedienung ............................................................................................................................................................4
Anschlüsse an der Rückseite ..........................................................................................................................................4
Bedienung mit der Maus ..................................................................................................................................................4
Bedienung mit dem Jog-Shuttle .......................................................................................................................................4
Statusanzeigen .................................................................................................................................................................5
Allgemeines .....................................................................................................................................................................5
NVR LED 4-Fach Statusanzeige .....................................................................................................................................5
Anzeigen am Monitor .......................................................................................................................................................5
Kurzanleitung ...................................................................................................................................................................9
Bevor Sie beginnen ..........................................................................................................................................................9
Festplatte installieren .......................................................................................................................................................9
Anschlüsse herstellen ......................................................................................................................................................9
Gerät konfigurieren ..........................................................................................................................................................9
Wichtige Sicherheitshinweise ......................................................................................................................................10
Symbolerklärung ............................................................................................................................................................10
Bestimmungsgemäße Verwendung ...............................................................................................................................10
Allgemein .......................................................................................................................................................................10
Stromversorgung ...........................................................................................................................................................10
Überlastung/Überspannung ...........................................................................................................................................11
Kabel ..............................................................................................................................................................................11
Aufstellort/Betriebsumgebung ........................................................................................................................................11
Wartung und Pflege .......................................................................................................................................................12
Zubehör ..........................................................................................................................................................................12
Inbetriebnahme ..............................................................................................................................................................12
Kinder .............................................................................................................................................................................12
Einführung ......................................................................................................................................................................13
Allgemeine Informationen ..............................................................................................................................................13
Auspacken .....................................................................................................................................................................13
Lieferumfang ..................................................................................................................................................................13
Bildschirmtastatur ..........................................................................................................................................................14
Gerät starten ..................................................................................................................................................................14
Gerät ausschalten, sperren, neu starten .......................................................................................................................14
Einrichtungsassistent ...................................................................................................................................................15
System einrichten ..........................................................................................................................................................15
Administrator einrichten .................................................................................................................................................15
Systemzeit-/und Datum..................................................................................................................................................15
Netzwerkeinstellungen ...................................................................................................................................................16
Festplattenverwaltung ....................................................................................................................................................17
Kameraassistent ............................................................................................................................................................18
Kameraaufzeichnung .....................................................................................................................................................18
Liveansicht .....................................................................................................................................................................19
Überblick ........................................................................................................................................................................19
Statussymbole ...............................................................................................................................................................19
Popup-Menü bei Mausbedienung ..................................................................................................................................19
Auswahlleiste im Kamerabild .........................................................................................................................................20
Einstellungen .................................................................................................................................................................21
Kameraausgang einstellen ............................................................................................................................................21
6
Inhalt
Wiedergabe in der Liveansicht .....................................................................................................................................22
Allgemeines ...................................................................................................................................................................22
Der Wiedergabe-Bildschirm ..........................................................................................................................................22
Steuerung über Kontrollfeld ...........................................................................................................................................22
Auswahl Wiedergabe-Typ .............................................................................................................................................23
Gerätemenü ....................................................................................................................................................................24
Menü-Übersicht ..............................................................................................................................................................24
Einstellungen..................................................................................................................................................................25
Menübeschreibung ........................................................................................................................................................25
Konfiguration..................................................................................................................................................................26
Überblick ........................................................................................................................................................................26
Allgemeine Einstellungen...............................................................................................................................................26
Netzwerkaufbau.............................................................................................................................................................28
Netzwerk-Konfiguration .................................................................................................................................................28
TAB Allgemein ...............................................................................................................................................................29
TAB PPPOE ..................................................................................................................................................................29
TAB DDNS ....................................................................................................................................................................29
TAB NTP .......................................................................................................................................................................30
TAB Email......................................................................................................................................................................30
TAB UPnP .....................................................................................................................................................................31
TAB Weitere Einstellungen ...........................................................................................................................................31
Alarm ..............................................................................................................................................................................32
TAB Alarm Status ..........................................................................................................................................................32
TAB Alarmeingang ........................................................................................................................................................32
TAB Alarmausgang .......................................................................................................................................................33
Warnung.........................................................................................................................................................................34
Benutzer .........................................................................................................................................................................34
Kamera ............................................................................................................................................................................36
Kamera...........................................................................................................................................................................36
TAB Netzwerkkamera ...................................................................................................................................................36
TAB IP Kamera Import/Export .......................................................................................................................................37
OSD ...............................................................................................................................................................................38
Bild .................................................................................................................................................................................38
PTZ ................................................................................................................................................................................38
TAB Allgemein ...............................................................................................................................................................38
TAB Weitere Einstellungen ...........................................................................................................................................38
Bewegung ......................................................................................................................................................................39
Videoverlust ...................................................................................................................................................................41
Aufzeichnung .................................................................................................................................................................41
Zeitplan ..........................................................................................................................................................................42
TAB Aufzeichnung .........................................................................................................................................................42
Kodierung .......................................................................................................................................................................43
TAB Aufzeichnung .........................................................................................................................................................43
TAB Substream .............................................................................................................................................................44
TAB Sofortbild ...............................................................................................................................................................44
Erweiterte Einstellung ....................................................................................................................................................44
Urlaub.............................................................................................................................................................................44
HDD .................................................................................................................................................................................46
Festplatten .....................................................................................................................................................................46
Festplatte einbauen .......................................................................................................................................................46
Allgemein .......................................................................................................................................................................46
Erweiterte Einstellungen ................................................................................................................................................47
7
Inhalt
Panikaufzeichnung ........................................................................................................................................................49
Aufzeichnung .................................................................................................................................................................49
Alarm ..............................................................................................................................................................................49
Video Export ...................................................................................................................................................................50
Dauer .............................................................................................................................................................................50
Ereignis ..........................................................................................................................................................................51
Wartung...........................................................................................................................................................................52
System Info ....................................................................................................................................................................52
Protokoll Suche ..............................................................................................................................................................52
Import / Export ...............................................................................................................................................................53
Update............................................................................................................................................................................53
Werkseinstellungen ........................................................................................................................................................54
Netzwerk ........................................................................................................................................................................54
TAB Netzwerkauslastung ..............................................................................................................................................54
TAB Netzwerkerkennung ..............................................................................................................................................54
TAB Statistik von Netzwerkressourcen .........................................................................................................................55
HDD Detect ....................................................................................................................................................................55
Festplattenstatus überprüfen.........................................................................................................................................56
Herunterfahren ...............................................................................................................................................................56
Anzeige ..........................................................................................................................................................................57
Einstellungen: Aufzeichnung .........................................................................................................................................57
Einstellungen: Netzwerk ................................................................................................................................................57
Störungsbehebung ........................................................................................................................................................58
Gerät reinigen und Pflege .............................................................................................................................................58
Hinweis...........................................................................................................................................................................58
Technische Daten ..........................................................................................................................................................59
Entsorgen .......................................................................................................................................................................60
Hinweis auf die Elektro- und Elektronik Altgeräte EG-Richtlinie....................................................................................60
Hinweis auf RoHS EG-Richtlinie ....................................................................................................................................60
Glossar ............................................................................................................................................................................61
Verwendete Fachbegriffe ...............................................................................................................................................61
Über das interne Festplattenlaufwerk ..........................................................................................................................63
8
Kurzanleitung
Kurzanleitung
Bevor Sie beginnen
Gerät konfigurieren
Folgende Vorbereitungen sind zu treffen:
1.
Beachten Sie Allgemeine Hinweise, Sicherheitshinweise sowie Ausführungen zum Aufstellen und Anschließen, siehe S. 10.
2.
Prüfen Sie den Verpackungsinhalt auf Vollständigkeit
und Beschädigung.
Hinweis
Beachten Sie die Ausführungen in der separaten
Kurzanleitung.
Hinweis
Beachten Sie die Ausführungen in der separaten
Kurzanleitung.

Führen Sie die einzelnen Schritte des ‚Einrichtungsassistenten’ aus, siehe S. 15.

Folgende Einstellungen werden nacheinander konfiguriert: (Reihenfolge)

Sprache der Bedieneroberfläche wählen

Einrichtung des Administrators

Zeiteinstellungen (Datum, Uhrzeit …)

Netzwerkeinstellungen

Festplattenverwaltung (Initialisierung etc.)

Kameraeinstellungen

Aufzeichnungs-Einstellungen
Festplatte installieren
Warnung
Schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es
vom Stromnetz!
Achten Sie auf die nötige Erdung, um statische
Entladung zu vermeiden.
1.
Installieren Sie eine Festplatte, siehe separate Kurzanleitung.
2.
Stellen Sie zunächst die Verbindung zur Hauptplatine mit dem blauen Datenkabel her (kleiner Stecker).
3.
Verbinden Sie das Stromkabel (großer Stecker, 5adrig).
4.
Überprüfen Sie die Steckverbindungen auf festen
Sitz.
5.
Schließen Sie das Gehäuse.
Hinweis
Benutzen Sie nur Festplatten, die für die Videoaufzeichnung und den 24/7 Betrieb freigegeben sind.
Anschlüsse herstellen
Hinweis
Mindestradius bei der Kabelverlegung beachten!
Kabel nicht knicken!
1.
Verbinden Sie den Rekorder via Netzwerkkabel mit
dem LAN.
2.
Verbinden Sie den Monitor mit dem VGA- oder
HDMI-Anschluss.
4.
Verbinden Sie die Maus mit dem USB-Anschluss.
5.
Stellen Sie den Netzanschluss her, das Gerät startet
im Anschluss automatisch.
9
Hinweis
Informieren Sie sich auf der ABUS Homepage
(www.abus.com), ob neue Firmware Updates
für dieses Gerät verfügbar sind und installieren
Sie diese.
Hinweis
Nachträgliche Änderung von Datum bzw. Uhrzeit
kann zu Datenverlust führen!

Beachten Sie die Menü-Übersicht S. 24 sowie die
Hinweise und Erläuterung zur grundlegenden Bedienung des Systems S.5.
Beachten Sie die Erläuterungen zu:
Live-Darstellung
S. 19
Wiedergabe
S. 22
Datenexport
S. 44
Fehlersuche
S. 58
Wichtige Sicherheitshinweise
Wichtige Sicherheitshinweise
Symbolerklärung
Allgemein
Folgende Symbole werden in der Anleitung bzw. auf dem
Gerät verwendet:
Vor der ersten Verwendung des Gerätes lesen Sie bitte
die folgenden Anweisungen genau durch und beachten
Sie alle Warnhinweise, selbst wenn Ihnen der Umgang
mit elektronischen Geräten vertraut ist.
Symbol Signalwort Bedeutung
Warnung
Warnung
Wichtig
Hinweis
Warnhinweis auf Verletzungsgefahren oder Gefahren für Ihre
Gesundheit.
Warnung
Bei Schäden die durch Nichtbeachten dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt der
Garantieanspruch.
Warnhinweis auf Verletzungsgefahren oder Gefahren für Ihre
Gesundheit durch elektrische
Spannung.
Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung!
Warnung
Sicherheitshinweis auf mögliche
Schäden am Gerät/Zubehör.
Bei Personen- und/oder Sachschäden, die durch
unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten
der Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung.
Hinweis auf wichtige Informationen.
In solchen Fällen erlischt jeder Garantieanspruch!
Folgende Auszeichnungen werden im Text verwendet:
1.
…
2.
…

…

…
Bedeutung
Bewahren Sie dieses Handbuch sorgfältig als zukünftige
Referenz auf.
Handlungsaufforderung/-anweisung mit festgelegter Reihenfolge der Handlungsschritte im
Text
Wenn Sie das Gerät verkaufen oder weitergeben, händigen Sie unbedingt auch diese Anleitung aus.
Aufzählung ohne festgelegte Reihenfolge im
Text bzw. Warnhinweis
Dieses Gerät wurde unter Einhaltung internationaler Sicherheitsstandards gefertigt.
Stromversorgung
Bestimmungsgemäße Verwendung

Verwenden Sie das Gerät ausschließlich für den Zweck
für den es gebaut und konzipiert wurde! Jede andere
Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß!
Betreiben Sie dieses Gerät nur an einer Stromquelle,
die die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung liefert.

Falls Sie nicht sicher sind, welche Stromversorgung
bei Ihnen vorliegt, wenden Sie sich an Ihr Energieversorgungsunternehmen.
Dieses Gerät darf nur für folgende(n) Zweck(e) verwendet werden:

Dieser 4-Kanal Netzwerk-Videorekorder dient in
Kombination mit angeschlossenen Videosignalquellen (Netzwerkkameras) und Videoausgabegeräten
(TFT Monitor) zur Überwachung von Objekten.
Warnung
Beugen Sie Datenverlust vor!
Verwenden Sie das Gerät stets an einer Unterbrechungsfreien Stromversorgung USV mit Überspannungsschutz.
Hinweis
Die Datenspeicherung unterliegt länderspezifischen Datenschutzrichtlinien.
Weisen Sie Ihren Kunden bei der Installation auf
das Vorhandensein dieser Richtlinien hin.

Trennen Sie das Gerät von der Netzstromversorgung, bevor Sie Wartungs- oder Installationsarbeiten
durchführen.

Der Ein-/Aus-Schalter dieses Gerätes trennt das Gerät nicht vollständig vom Stromnetz.

Um das Gerät vollständig vom Netz zu trennen, muss
der Netzstecker aus der Netzsteckdose gezogen werden. Daher sollte das Gerät so aufgestellt werden,
dass stets ein direkter und ungehinderter Zugang zur
Netzsteckdose gewährleistet ist und der Stecker in einer Notsituation sofort abgezogen werden kann.
10
Wichtige Sicherheitshinweise

Um Brandgefahr auszuschließen, sollte der Netzstecker vor einem längeren Nichtgebrauch des Gerätes
grundsätzlich von der Netzsteckdose getrennt werden. Vor einem Sturm und/oder Gewitter mit Blitzschlaggefahr trennen Sie das Gerät bitte vom Stromnetz. Oder schließen Sie das Gerät an eine USV an.

Verändern oder manipulieren Sie Netzkabel und
Netzstecker nicht.

Verwenden Sie keine Adapterstecker oder Verlängerungskabel, die nicht den geltenden Sicherheitsnormen entsprechen und nehmen Sie auch keine Eingriffe an den Strom- und Netzkabeln vor!
Warnung
Niemals das Gerät selbst öffnen! Es besteht die
Gefahr eines Stromschlags!
Sollte es erforderlich sein, das Gerät zu öffnen,
wenden Sie sich bitte an geschultes Fachpersonal
oder Ihren Facherrichter.

Der Einbau oder Umbau einer Festplatte sollte nur
von ausgebildetem Personal oder Ihrem Facherrichter erfolgen.
Warnung
Einbauten oder Modifikationen des Gerätes führen
zum Garantieverlust, wenn diese nicht durch
Fachpersonal erfolgen.
Wir empfehlen den Einbau einer Festplatte durch
einen Facherrichter durchführen zu lassen.
Bei unsachgemäßem Einbau der Festplatte erlischt die Garantie!
Überlastung/Überspannung


Vermeiden Sie die Überlastung von Netzsteckdosen,
Verlängerungskabeln und Adaptern, da dies zu einem Brand oder einem Stromschlag führen kann.
Um Beschädigungen durch Überspannungen (Beispiel Gewitter) zu vermeiden, verwenden Sie bitte einen Überspannungsschutz.
Kabel

Fassen Sie alle Kabel immer am Stecker und ziehen
Sie nicht am Kabel selbst.

Fassen Sie das Netzkabel niemals mit nassen Händen an, da dies einen Kurzschluss oder elektrischen
Schlag verursachen kann.

Stellen Sie weder das Gerät, Möbelstücke oder andere schwere Gegenstände auf die Kabel und achten
Sie darauf, dass diese nicht geknickt werden, insbesondere am Stecker und an den Anschlussbuchsen.

Machen Sie niemals einen Knoten in ein Kabel, und
binden Sie es nicht mit anderen Kabeln zusammen.

Alle Kabel sollten so gelegt werden, dass niemand
darauf tritt oder behindert wird.

Ein beschädigtes Netzkabel kann einen Brand oder
elektrischen Schlag verursachen. Prüfen Sie das
Netzkabel von Zeit zu Zeit.
11
Aufstellort/Betriebsumgebung

Stellen Sie das Gerät auf eine feste, ebene Oberfläche und stellen Sie keine schweren Gegenstände auf
das Gerät.

Das Gerät ist nicht für den Betrieb in Räumen mit hoher Temperatur oder Luftfeuchtigkeit (z. B. Badezimmer) oder übermäßigem Staubaufkommen ausgelegt.

Betriebstemperatur und Betriebsluftfeuchtigkeit:
-10 °C bis 55 °C, maximal 85 % relativer Feuchte.
Das Gerät darf nur in gemäßigtem Klima betrieben
werden.
Achten Sie darauf, dass

immer eine ausreichende Belüftung gewährleistet ist
(stellen Sie das Gerät nicht in Regale, auf einem dicken Teppich, auf ein Bett oder dorthin, wo Belüftungsschlitze verdeckt werden, und lassen Sie mindestens 10 cm Abstand zu allen Seiten);

keine direkten Wärmequellen (z. B. Heizungen) auf
das Gerät wirken;

kein direktes Sonnenlicht oder starkes Kunstlicht auf
das Gerät trifft;

das Gerät nicht in unmittelbarer Nähe von Magnetfeldern (z. B. Lautsprechern) steht;

keine offenen Brandquellen (z. B. brennende Kerzen)
auf oder neben dem Gerät stehen;

der Kontakt mit Spritz- und Tropfwasser und aggressiven Flüssigkeiten vermieden wird,

das Gerät nicht in der Nähe von Wasser betrieben
wird, insbesondere darf das Gerät niemals untergetaucht werden (stellen Sie keine mit Flüssigkeiten gefüllten Gegenstände, z. B. Vasen oder Getränke auf
oder neben das Gerät);

keine Fremdkörper eindringen;

das Gerät keinen starken Temperaturschwankungen
ausgesetzt wird, da sonst Luftfeuchtigkeit kondensieren und zu elektrischen Kurzschlüssen führen kann;

das Gerät keinen übermäßigen Erschütterungen und
Vibrationen ausgesetzt wird.
Wichtige Sicherheitshinweise
Wartung und Pflege
Inbetriebnahme
Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät beschädigt wurde, z. B. wenn Netzstecker, Netzkabel oder
Gehäuse beschädigt sind, Flüssigkeit oder Gegenstände
ins Innere des Gerätes gelangt sind, es Regen oder
Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, oder wenn es nicht einwandfrei funktioniert oder heruntergefallen ist.

Vor der ersten Inbetriebnahme alle Sicherheits- und
Bedienhinweisung beachten!

Öffnen Sie das Gehäuse nur zum Einbauen der Festplatte.

Trennen Sie das Gerät für Wartungstätigkeiten (z. B.
Reinigen) vom Netz!

Falls Sie Rauchentwicklung, ungewöhnliche Geräusche oder Gerüche feststellen, schalten Sie das Gerät sofort aus und ziehen Sie den Netzstecker aus
der Steckdose. In diesen Fällen darf das Gerät nicht
weiter verwendet werden, bevor eine Überprüfung
durch einen Fachmann durchgeführt wurde.

Lassen Sie alle Wartungsarbeiten nur von qualifiziertem Fachpersonal durchführen.

Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Gerätes oder
des Zubehörs. Bei geöffnetem Gehäuse besteht Lebensgefahr durch einen elektrischen Schlag.

Das Gehäuse des Gerätes und die Fernbedienung
mit einem feuchten Tuch reinigen.

Keine Lösungsmittel, Spiritus, Verdünnungen usw.
verwenden; sie könnten die Oberfläche des Gerätes
beschädigen.

Keine der folgenden Substanzen verwenden:

Salzwasser, Insektenvernichtungsmittel, chlor- oder
säurehaltige Lösungsmittel (Salmiak), Scheuerpulver.

Mit dem Baumwolltuch sanft über die Oberfläche reiben, bis diese vollständig trocken ist.
Warnung
Vergewissern Sie sich bei Installation in einer vorhandenen Videoüberwachungsanlage, dass alle
Geräte von Netz- und Niederspannungsstromkreis
getrennt sind!
Warnung
Nehmen Sie im Zweifelsfall die Montage, Installation und Verkabelung nicht selbst vor, sondern
überlassen Sie dies einem Fachmann.
Unsachgemäße und laienhafte Arbeiten am
Stromnetz oder an den Hausinstallationen stellen
nicht nur Gefahr für Sie selbst dar, sondern auch
für andere Personen.
Verkabeln Sie die Installationen so, dass Netzund Niederspannungskreise stets getrennt verlaufen und an keiner Stelle miteinander verbunden
sind oder durch einen Defekt verbunden werden
können.
Kinder

Elektrische Geräte nicht in Kinderhände gelangen
lassen! Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt
elektrische Geräte benutzen. Kinder können mögliche
Gefahren nicht immer richtig erkennen. Kleinteile
können bei Verschlucken lebensgefährlich sein.

Halten Sie auch die Verpackungsfolien von Kindern
fern. Es besteht Erstickungsgefahr!

Dieses Gerät gehört nicht in Kinderhände. Federnde
Teile können bei unsachgemäßer Benutzung herausspringen und Verletzungen (z.B. Augen) bei Kindern
verursachen.
Warnung
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.
Das Gerät darf daher nur durch autorisierte Fachleute geöffnet werden. Alle Wartungs- und Servicearbeiten müssen von autorisierten Unternehmen durchgeführt werden. Unsachgemäße Reparaturen können den Benutzer des Gerätes in Lebensgefahr bringen.
Zubehör

Schließen Sie nur ausdrücklich dafür vorgesehene
Geräte an. Andernfalls kann es zu Gefahrensituationen oder Schäden am Gerät kommen.
12
Einführung
Einführung
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
Hinweis
Beachten Sie bitte, dass die am Rekorder softwaretechnisch vorgenommenen Änderungen erst
mit einem Klick auf „Anwenden“ / „Bestätigen“ akzeptiert werden müssen, bevor Sie den TAB oder
das Menü verlassen.
wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts.
Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen gültiger EURichtlinien. Die Konformitätserklärung ist zu beziehen
unter:
ABUS Security-Center GmbH & Co. KG
Linker Kreuthweg 5
86444 Affing
GERMANY
Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrenlosen
Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese
Bedienungsanleitung beachten!
Lesen Sie sich vor Inbetriebnahme des Produkts die
komplette Bedienungsanleitung durch, beachten Sie alle
Bedienungs- und Sicherheitshinweise!
Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber. Alle
Rechte vorbehalten.
Bei Fragen wenden Sie sich an ihren Facherrichter oder
Fachhandelspartner!
Auspacken
Während Sie das Gerät auspacken, handhaben sie dieses mit äußerster Sorgfalt.
Verpackungen und Packhilfsmittel sind recyclingfähig
und sollen grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden.
Wir empfehlen Ihnen:
Papier-, Pappe und Wellpappe bzw. Kunststoffverpackungsteile sollten in die jeweils dafür vorgesehenen
Sammelbehälter gegeben werden.
Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhanden sind, können Sie diese Materialien zum Hausmüll
geben.
Bei einer eventuellen Beschädigung der Originalverpackung, prüfen Sie zunächst das Gerät. Falls das Gerät
Beschädigungen aufweist, senden Sie dieses mit Verpackung zurück und kontaktieren Sie den Hersteller.
Haftungsausschluss
Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter
Sorgfalt erstellt. Sollten Ihnen dennoch Auslassungen oder Ungenauigkeiten auffallen, so teilen
Sie uns diese bitte auf der Rückseite des Handbuchs angegebener Adresse mit. Die ABUS
Security-Center GmbH übernimmt keinerlei Haftung für technische und typografische Fehler und
behält sich das Recht vor, jederzeit ohne vorherige Ankündigung Änderungen am Produkt und an
den Bedienungsanleitungen vorzunehmen. ABUS
Security-Center ist nicht für direkte und indirekte
Folgeschäden haftbar oder verantwortlich, die in
Verbindung mit der Ausstattung, der Leistung und
dem Einsatz dieses Produkts entstehen. Es wird
keinerlei Garantie für den Inhalt dieses Dokuments übernommen.
Allgemeine Informationen
Um das Gerät richtig zu verwenden, lesen Sie dieses
Benutzerhandbuch sorgfältig durch und bewahren Sie es
zum späteren Gebrauch auf.
Dieses Handbuch enthält Anleitungen zur Bedienung
und zur Wartung des Rekorders. Verständigen Sie zur
Reparatur des Gerätes einen autorisierten Fachbetrieb.
13
Lieferumfang

ABUS 45-Kanal Netzwerk-Videorekorder

Netzteil

USB Maus

SATA-Kabel und Schrauben für Festplatten

CD

Benutzerhandbuch

Quick Guide
Einführung
Bildschirmtastatur
Gerät ausschalten, sperren, neu starten
Wenn Sie mit der Maus auf ein Texteingabefeld klicken,
erscheint die Bildschirmtastatur:
Klicken Sie im Hauptmenü auf Herunterfahren. Die Übersicht erscheint.
Bei reinen Zahleneingaben erscheint folgende Bildschirmtastatur:
1.
Die Tasten haben die identische Funktion einer Computer-Tastatur.
Wählen Sie zum Ausschalten die Option Herunterfahren und bestätigen Sie die Abfrage mit Ja. Das
Gerät wird ausgeschaltet.

Während des Ausschaltvorgangs keine Taste
drücken!

Ziehen Sie nun den Stecker der Netzteils.
2.
Um die Eingabe abzuschließen, klicken Sie auf Enter.
Wählen Sie zum Sperren des Systems das linke
Symbol Logout. Die Benutzeroberfläche ist gesperrt,
um in das Menü zu gelangen, ist die Eingabe eines
Kennwortes notwendig.
3.

Um das Zeichen vor dem Cursor zu löschen, klicken
Sie auf .
Wählen Sie zum Neustart das rechte Symbol Neustart. Das Gerät führt einen Neustart durch.
Gerät einschalten

Um zwischen Groß- und Kleinschreibung zu wechseln, klicken Sie auf das umrahmte a. Die aktive Einstellung wird oberhalb der Tastatur angezeigt.

Um eine Eingabe abzubrechen oder das Feld zu verlassen, klicken Sie auf ESC.

Um ein Zeichen einzugeben, klicken Sie mit dem linken Mauszeiger darauf.


Stecken Sie das Netzteil an, um das Gerät zu
starten.
Gerät starten
Achtung
Das Gerät darf nur an die auf dem Typenschild
angegebene Netzspannung angeschlossen werden!
Verwenden Sie zur Sicherheit eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung USV.
Wenn das Gerät an die Stromversorgung angeschlossen
wird, startet es automatisch und die LED- Statusleiste
leuchtet.
1.
Während des Startvorgangs führt das Gerät einen
Selbsttest durch.
2.
Abschließend erscheint der Einrichtungsassistent.
Beenden Sie diesen, um zur Live-Darstellung zu gelangen.
14
Einrichtungsassistent
Einrichtungsassistent
System einrichten
Administrator einrichten
Der Einrichtungsassistent führt Sie durch die notwendigen Grundeinstellungen des Systems. Danach ist der
Netzwerk-Videorekorder zur Aufnahme und Überwachung eingerichtet.
Warnung
Notieren Sie sich das Admin-Passwort.
Voreingestellt ist
„1 2 3 4 5“.
Hinweis
Sämtliche Detaileinstellungen finden Sie im Gerätemenü, siehe Übersicht auf S.24.
Nach dem erstmaligen Einschalten erscheint die SprachAuswahl:
1.

Klicken Sie in das Eingabefeld und wählen Sie Ihre
Sprache aus der Liste. Zum Fortfahren auf  klicken.
Folgende Abfrage erscheint:
Klicken Sie auf Nächste, um den Assistenten zu starten.
Hinweis
Nachdem das System eingerichtet ist, können Sie
die „Checkbox“ deaktivieren, das Häkchen wird
ausgeblendet und der Assistent nicht mehr automatisch gestartet.
1.
Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie das
Admin Passwort ein.
2.
Um ein neues Passwort zu vergeben, aktivieren Sie
die „Checkbox“ vor Neues Admin Passwort.
3.
Geben Sie das neue Passwort ein und bestätigen
Sie Ihre Eingabe im Feld darunter.
4.
Klicken Sie auf Nächste.
Systemzeit-/und Datum
1.
Geben Sie die Systemzeit bestehend aus Datum und
Uhrzeit ein.
2.
Beenden Sie die Einstellung mit klicken
auf Nächste.
15
Einrichtungsassistent
Netzwerkeinstellungen
Hinweis
Erfragen Sie beim zuständigen Netzwerk-Administrator, ob Sie DHCP wählen können oder die
IP-Adresse und die weiteren Einstellungen manuell vornehmen müssen.
1.
DHCP aktiv: wenn im Netzwerk-Router DHCP eingerichtet ist, aktivieren Sie die „Checkbox“ DHCP.
Sämtliche Netzwerkeinstellungen werden dann automatisch vorgenommen
2.
DHCP nicht aktiv: geben Sie die Daten manuell ein
(IPv4-Adresse, IPv4 Subnetz-Maske sowie das standardmäßig eingestellte IPv4 Gateway = IPv4-Adresse des Routers). Optional können Sie auch die
Adresse des DNS-Servers eintragen, welche Sie für
den E-Mail Versand benötigen.
Eine typische Adressvergabe könnte folgendermaßen aussehen:

IPv4-Adresse:
192.168.0.50

IPv4 Subnetzmaske:
255.255.255.0

IPv4 Default Gateway:
192.168.0.1

Bevorzugter DNS-Server:
192.168.0.1
Hinweis
Dem Gerät sollte bei Fernzugriff über das Internet
eine feste Netzwerkadresse vergeben werden.
16
Einrichtungsassistent
Festplattenverwaltung
1.
Um eine Festplatte einzurichten, aktivieren Sie die
„Checkbox“ mit einem Linksklick und klicken Sie
dann auf Init.
Warnung
Dabei werden alle darauf befindlichen Daten
gelöscht!
2.
Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit OK. Die
Festplatte wird für die Verwendung eingerichtet. Der
Fortschritt wird mit dem Statusbalken angezeigt.
3.
Beenden Sie die Einstellung mit OK und klicken Sie
auf Nächste.
17
Einrichtungsassistent
Kameraassistent
1.
Klicken Sie auf Suchen um die Netzwerkkameras in
ihrem Netzwerk anzuzeigen.
2.
Um Netzwerkkameras hinzuzufügen, aktivieren Sie
die gewünschten Kameras und klicken Sie auf Hinzufügen.
3.
Klicken Sie auf Nächste um mit der Einrichtung fortzufahren.
Kameraaufzeichnung
1.
Wählen Sie bei „Kamera“ eine Netzwerkkamera aus,
mit der sie aufzeichnen möchten.
2.
Aktivieren Sie die Checkbox „Starte Aufnahme“.
3.
Wählen Sie die Aufzeichnungsart aus. Sie können
zwischen „Dauer“ und „Bewegungserkennung“ wählen.
4.
Drücken Sie auf Kopiere, um die Einstellung für andere Kameras zu übernehmen. Wählen Sie dazu die
in dem neuen Fenster erscheinenden Kameras aus.
Aktivieren Sie die jeweilige Checkbox mit einem
Mausklick.
5.
Beenden Sie die Einstellung und den Einrichtungsassistenten mit OK.
18
Liveansicht
Liveansicht
Überblick
Die Liveansicht startet automatisch nach dem Einschalten des Gerätes.
Statussymbole

Folgende Symbole werden je nach Betriebsstatus
des Gerätes dargestellt:
Symbol Bedeutung
R
gelb: Bewegungsaufzeichnung

Aufzeichnung nur bei Bewegungserkennung
blau: Aufzeichnung
R

Dauer-Aufzeichnung
Popup-Menü bei Mausbedienung
Hinweis
In der Kopfzeile befinden sich die Menüs

Menü und

Wiedergabe
Drücken Sie die rechte Maustaste, während der
Mauszeiger über einem Live-Bild befindet.
Folgende Einstellungen sind möglich, der Pfeil nach
rechts zeigt, dass sich ein Untermenü zur Auswahl öffnet:
Auf der rechten Seite der Kopfzeile befindet sich das Datum und die Uhrzeit des Gerätes. Links davon befindet
sich die Multi-Ansicht.

Um das Popup-Menü der Multi-Ansicht zu öffnen, klicken auf das Symbol.

Um durch die verschiedenen Ansichten zu schalten,
klicken Sie auf eines der Symbole in der auftauchenden Pop-Up Leiste.
Im Hauptbildschirm werden die Signale der angeschlossenen Kameras dargestellt.

Mit Doppelklick der linken Maustaste können Sie das
jeweilige Kamerabild als Vollbild darstellen oder wieder zu ursprünglichen Ansicht zurückschalten.
Menü
Öffnet das Hauptmenü
Vollbild
Vollbildansicht der gewählten
Kamera
Mehrfachansicht
Verschiedene Kameralayouts
Vorherige Ansicht Darstellung der vorherigen Kamera
19
Nächste Ansicht
Darstellung der nächsten Kamera(s)
Sequenzanzeige
starten
Startet die sequenzielle Anzeige der
Kameras
Netzwerkkamera
hinzufügen
Hinzufügen von zusätzlichen Netzwerkkameras
Wiedergabe
Zur Wiedergabe wechseln
Ausgabemodus
Einstellung des Ausgabemodus für
die Bildschirmdarstellung
Liveansicht
Aux-Monitor
Wechsel der Mouse-Steuerung zum
Aux-Monitor
Hinweis
Sequenzanzeige starten:
Legen Sie in den Anzeige-Einstellungen die Sequenzverzögerung für die Darstellung fest.
Hinweis
Aktivierung des „Aux Monitor“ ohne angeschlossenen Spot-Bildschirm:
Mauzeigerfunktion ist deaktiviert.
Auswahlleiste im Kamerabild
Klicken Sie in der Einzel- oder Mehrfachansicht auf ein
Kamerabild. Es erscheint eine Auswahlleiste:
(1)
(2)
(3)
(4)
(5)
(6) (7)
(8)
Nr. Bedeutung des Symbols
(1) Bereich zum Bewegen der Miniaturleiste
(2) Manuelle Aufzeichnung aktivieren/deaktivieren
(3) Sofortige Wiedergabe der letzten 5 Minuten
(4) Aktivieren / Deaktivieren der Audiofunktion
(5) Sofortbild der aktuellen Kamera erstellen
(6) PTZ-Steuermenü öffnen (nur bei PTZ-Kameras)
(7) Einstellungen der Bilddarstellung
(8) Schließen der Auswahlleiste
20
Liveansicht
Einstellungen
Ist beim Start das HDMI-Kabel nicht am Monitor
angeschlossen, wird das Hauptvideosignal am
VGA-Anschluss Main ausgegeben. Schließen Sie
das VGA-Kabel an und starten Sie den Rekorder
erneut um die automatische Erkennung durchzuführen.
Hinweis
Die Liveansicht kann folgendermaßen eingestellt
werden.
Öffnen Sie das Hauptmenü und klicken Sie auf Konfiguration. Klicken Sie anschließend auf Liveansicht:
Kameraausgang einstellen
Sie können maximal 5 Kameras in der Liveansicht gleichzeitig darstellen lassen.
1.
Klicken Sie auf den TAB Ansicht:
2.
Wählen Sie den Darstellungs-Modus aus.
Im TAB Allgemein stehen folgende Einstellungen zur
Verfügung:
Video Ausgabe
VGA/HDMI
Wählt den Anschluss aus, an dem
die Einstellungen geändert werden.
Liveansicht
Modus
Verschiedene Kameralayouts
1x1, 2x2, 1+5
Verweilzeit
Umschaltzeit zwischen den einzelnen Kameras bei Sequenzanzeige
Audio aktivieren
Aktiviert den Audioausgang
(VGA/HDMI/BNC) für die Liveansicht.
Statusleiste anzeigen
Ereignis anzeigen auf
Aktvieren/Deaktivieren der Statusleiste
Monitor für die Ausgabe von Ereignissen zuweisen
Vollbild Überwa- in Sekunden, die das Ereignis auf
chung Verweilzeit dem zugewiesenen Monitor angezeigt wird.
Nachalarm Anzeigedauer
in Sekunden, wie lange das Pop-Up
Fenster nach einem Alarm angezeigt werden soll.
Hinweis
VGA-Monitor angeschlossen
Ein angeschlossener VGA-Monitor wird beim Start
automatisch erkannt. Das Hauptvideosignal wird
auf dem Monitor ausgegeben
Kein HDMI-Monitor angeschlossen:
21
3.

1x1

2x2

1+5
Mit den Navigationstasten weisen Sie dem jeweiligen
Bildschirmausschnitt das gewünschte Kamerasignal
zu.

4.
Die Einstellung X bedeutet, dass diese Kamera
nicht gezeigt wird.
Klicken Sie auf Anwenden, um die Einstellung zu
übernehmen.
Wiedergabe in der Liveansicht
Wiedergabe in der Liveansicht
Allgemeines
Steuerung über Kontrollfeld
Die Wiedergabe kann auf drei verschiedenen Wegen erfolgen:
Das Kontrollfeld (4) dient zur Steuerung der laufenden
Wiedergabe. Die Symbole haben folgende Bedeutung:

Über Ereignissuche im Hauptmenü,

aus der Livedarstellung bzw.

über die Protokoll Suche im Wartungsmenü.
(1)
Hinweis
Die Tasten „Vorheriger/Nächster Datei/Tag/Ereignis“ sind je nach Wiedergabemodi wie folgt belegt:
Normale Wiedergabe:
Beim Drücken einer der Tasten wechselt die Wiedergabe zum vorherigen/nächsten Tag.
(2)
(3)
(4) (5)
(6)
(7)
(8) (9)
Ereignissuche:
Beim Drücken einer der Tasten wechselt die Wiedergabe zum vorherigen/nächsten Ereignis.
Datenexport:
Beim Drücken einer der Tasten wechselt die Wiedergabe zur vorherigen/nächsten Datei.
(10) (11) (12) (13) (14) (15) (16) (17) (18)
Hinweis
Die zeitgleiche Wiedergabe von bis zu 5 Kamerakanälen ist möglich.
Der Wiedergabe-Bildschirm
Die Wiedergabe wird über das Kontrollfeld gesteuert:
(19) (20)


Nr.


1

Bedeutung des Symbols
Zeitachse:
Klicken Sie mit der Maus in die Zeitachse, um die
Wiedergabe an einer anderen Stelle fortzusetzen

2
Klicken Sie auf den „Schieber“, und ziehen Sie
diesen zu der gewünschten Zeit, um von die
Wiedergabe ab diesem Zeitpunkt zu starten
Audio aktivieren / deaktivieren
3
Video-Clip Export starten/stoppen
Bereich
Laufende Wiedergabe mit Datum und Uhrzeit
4
Video-Clip speichern

Kamera zur Wiedergabe auswählen
5
Markierung hinzufügen (siehe Wiedergabe-Typ
„Markierung“)

Kalender mit Typ der Aufzeichnung

Kontrollfeld mit Zeitachse(siehe rechts)
6
Benutzerdefinierte Markierung hinzufügen (siehe
Wiedergabe-Typ „Markierung“)

Auswahl des Wiedergabe-Typs
7
Markierung verwalten
8
Digitaler Zoom
9
Smart-Suche:
Durch Erstellen eines Such-Fensters, werden Bewegungsdaten aus den Aufzeichnungen im ausgewählten Sichtbereich in der Zeitleiste eingeblendet.
Nr.

22
Wiedergabe in der Liveansicht
Achtung:
Die Smart-Suche ist nur bei der Wiedergabe einer
einzelnen Kamera möglich.
10 Wiedergabe Rückwärts
11 Wiedergabe Stop
Auswahl Wiedergabe-Typ
Mittels Auswahl des Wiedergabe-Typs (5) können unterschiedliche Arten von Aufzeichnungen und Ereignisse in
der Wiedergabeansicht dargestellt und gefiltert werden.
12 Wiedergabe Start / Pause
13 30 Sekunden zurück springen
14 30 Sekunden vorwärts springen
15 Langsamer Vorlauf (8x  1x)
16 Schneller Vorlauf (1x  8x)
17 Vorheriger Tag
18 Nächster Tag
19 Ausschnitt Zeitleiste verkleinern
20 Ausschnitt Zeitleiste vergrößern
Klicken Sie auf ‚Markierungen verwalten’ (6):
Folgende Menüs stehen zur Verfügung:
Typ
Dauer
Ereignis
Beschreibung
Wiedergabe von aufgezeichneten Videodaten.
Suche und Wiedergabe von Videodaten,
welche mittels Bewegungserkennung oder
Alarmeingang aufgezeichnet wurden.
Suche und Wiedergabe von Videodaten,
Markierung welche mit einer Markierung versehen
wurden.

23
Um die Beschreibung Ihrer Markierung zu ändern klicken Sie auf das Bearbeiten-Symbol. Zum Entfernen
klicken Sie auf das Löschen-Symbol.
Smart
Suche und Wiedergabe von Videodaten
mittels vordefinierter Vollbildbewegungserkennung für alle aufgezeichneten Daten.
Externe
Datei
Suche und Wiedergabe von Videodaten,
welche auf einem angeschlossenen externen Datenträger (USB) gefunden wurden.
Bild
Wiedergabe für gespeicherte Sofortbilder
mit Datums- und Kamerafilter.
Gerätemenü
Gerätemenü
Menü-Übersicht
Nachfolgende Menü-Übersicht zeigt die wichtigsten Menüs mit denen das Gerät einzustellen und steuern ist.
Zudem können Sie auf der rechten Seite wichtige Informationen zu ihrem Gerät entnehmen.

Klicken Sie auf das gewünschte Menü, um dieses zu
öffnen.

Zum Schließen der Menü-Übersicht klicken Sie auf
Verlassen.
Menü
Beschreibung
Einstellungen
Leitet zu den Menüs Konfiguration, Kamera, Aufzeichnung, HDD, Wiedergabe weiter.
Wiedergabe
Parametergesteuerte Suche nach Video- oder Bildaufzeichnungen, die von Ereignissen wie Bewegungserkennung gestartet wurden, sowie in der Wiedergabe gesetzten Markierungen.
Video Export
Parametergesteuerte Suche nach Video- oder Bildaufzeichnungen, die von Ereignissen wie Alarmen oder Bewegungserkennung gestartet wurden, sowie Alarmereignisse und in der Wiedergabe gesetzten Markierungen.
Wartung
System Informationen, Protokoll durchsuchen, Konfiguration importieren/exportieren, Gerätewartung wie Update auf neue Firmware, Werkseinstellungen laden,
Netzwerkauslastung anzeigen.
24
Einstellungen
Einstellungen
Menübeschreibung
25
Menü
Beschreibung
Konfiguration
Verwalten aller Geräteeinstellungen (Allgemein, Netzwerk, Liveansicht, Warnung, Benutzer).
Kamera
Menü zum Einstellen von Kameraparametern (OSD-Konfiguration, Bildmodus, Bewegungserkennung, Privatzone, Sabotageüberwachung, Videoverlust).
Aufzeichnung
Menü zum Einstellen von Aufnahmeparametern (Zeitplan, Kameraauflösung, Urlaub
etc.).
HDD
Eingebaute Festplatte initialisieren bzw. verwalten (zuweisen Lese-/Schreibfunktion,
Kameras, verwalten Netzwerkfestplatte etc.).
Panik Aufzeichnung
Menü zum Einstellen von manuellen Aufzeichnungen.
Konfiguration
Konfiguration
Allgemeine Einstellungen
Hinweis
Das Menü Konfiguration verwaltet sämtliche Geräteeinstellungen.
TAB Allgemein
Einstellung
Sprache
OSD-Sprache
Warnung
CVBS-Ausgabe
Standard
Videoausgabeformat am BNCVideoausgang (PAL/NTSC)
Auflösung
Monitor-Auflösung
Zeitzone
GMT (Greenwich Mean Time)
Datumsformat
MM-TT-JJJJ, TT-MM-JJJJ,
JJJJ-MM-TT
Systemzeit
Datum, Uhrzeit
Geschwindigkeit
des Mauszeigers
Schiebebalken, links niedrige,
rechts hohe Geschwindigkeit
Assistent aktivieren
Checkbox aktiv:
Der Assistent erscheint bei Systemstart.
Kennwort aktivieren
Checkbox inaktiv:
Keine Passworteingabe am Rekorder selbst nötig. Beim Zugriff
per Netzwerk muss das Passwort
allerdings eingegeben werden.
Vergewissern Sie sich, dass Datum und Uhrzeit
korrekt eingestellt wurden.
ACHTUNG:
Nachträgliche Änderung kann zu Datenverlusten
führen!
Sorgen Sie rechtzeitig für eine Datensicherung.
Überblick
Menü
Einstellung
Allgemein
Sprache, Video, Uhrzeit, Datum,
Maus, Passwort, Sommerzeit, weitere Einstellungen
Netzwerk
Erforderliche Netzwerkeinstellungen (manuelle IP, DHCP, PPPOE,
DDNS etc.) sowie NetzwerkstatusÜbersicht
RS-232
Einstellung der seriellen Schnittstelle (nur für Service-Zwecke)
Alarm
Einstellungen für die Alarm I/Os der
Netzwerkkameras
Liveansicht
Displayeinstellungen, Zuweisung
des Ereignisausganges
Warnung
Verhalten des Gerätes im Ausnahmefall (Festplatte voll, Netzwerk getrennt etc.)
Benutzer
Hinzufügen, Ändern von Benutzern,
Vergabe Zugriffsrechte
Checkbox aktiv:
Passwort muss eingegeben werden, bevor das Menü bedient werden kann.
34
26
Konfiguration
TAB DST Einstellungen
Einstellung
Auto DST Anpassung
Bei aktivierter Checkbox stellt das Gerät die Sommerzeit automatisch um.
DST aktivieren Bei aktivierter Checkbox kann ein genaues Anfangs-/Enddatum gewählt
werden.
Von, bis
Datum Start, Ende Sommerzeit
DST Bias
Daylight Saving Time Bias: Korrektur
der Sommerzeit zur Referenzzeit
Weitere Einstellungen
Einstellungen
Name
Eindeutige Spezifikation des Gerätes
Nr.
Zur eindeutigen Identifizierung bei Benutzung mit CMS Software
CVBS Helligkeit
Schieberegler, links niedrige, rechts
höhere Helligkeit
Auto. Abmeldung
Nie / 1 … 30 Minuten – regelt die
Dauer der Menüeinblendung, bis das
Menü wieder ausgeblendet wird
HDMI/VGA Simultanausgang
Checkbox aktiv: HDMI- und VGAAusgang sind geklont.
Checkbox aus: HDMI- und VGAAusgang könnten getrennt verwaltet
werden (unterschiedliche Bildausgabe)
Menü Output
Mode
Begriffe
Anbei eine Übersicht über die Begriffe, die für die Verwendung des Gerätes in Netzwerken relevant sind.
Parameter
Einstellung
IP-Adresse
Eine IP-Adresse ist die eindeutige Adresse eines Netzwerkgerätes in einem
Netzwerk.
Diese darf innerhalb eines Netzwerks
nur ein einziges Mal vorkommen. Es
gibt bestimmte IP-Adressbereiche, die
für öffentliche Netzwerke, wie z.B. das
Internet reserviert sind.
Private Adressbereich
z.B. 10.0.0.0 - 10.255.255.255,
Subnetzmaske 255.0.0.0
172.16.0.0 - 172.31.255.255
Subnetzmaske 255.255.0.0
192.168.0.0 - 192.168.255.255
Subnetzmaske 255.255.255.0
Subnetzmaske Ist eine Bitmaske, die verwendet wird
um Entscheidungen bzw. Zuordnungen beim Routing zu treffen.
In Heimnetzwerken standardmäßig
255.255.255.0
Gateway
Monitorausgang für Menü-Anzeige
festlegen. Bei Einstellung Auto wird
der Ausgang vom Rekorder ermittelt.
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.
Netzwerk-Konfiguration
Allgemeines
Die korrekten Netzwerkeinstellungen sind unabdingbar,
falls Sie
 das Gerät und die Überwachung über Ihren Browser
fernsteuern möchten.
Hinweis
Bitte lesen Sie vor der Einrichtung des Gerätes
nachfolgende allgemeine Hinweise.
Ein Netzwerk ist ein Zusammenschluss von mindestens
2 netzwerkfähigen Geräten.
Übertragungsarten:
 kabelgebundene Netzwerke (z.B. CAT5-Kabel),
 Funknetzwerke (WLAN) und
 andere Übertragungsmöglichkeiten (Powerline).
Alle Systeme besitzen wesentliche Gemeinsamkeiten
aber unterscheiden sich in verschiedener Hinsicht.
27
Parameter
Netzwerkgerät, das allen anderen
Netzwerkgeräten den Zugang zum Internet ermöglicht.
Z.B. der Computer, an den das DSLModem angeschlossen ist oder meistens der Router bzw. Access Point innerhalb des Netzwerks.
Einstellung
Nameserver Auch DNS (Domain Name Server) genannt, ist dafür zuständig, dass einer
Webadresse bzw. URL (z.B.
www.google.de) eine eindeutige IPAdresse zugeordnet wird.
Wenn man eine Domain in einem Browser eintippt, sucht der DNS die passende
IP-Adresse des Servers und leitet die Anfrage an diesen weiter.
Hier kann die IP eines DNS des Providers eingetragen werden. Oft ist es aber
ausreichend, die IP des Gateways zu
wählen. Dieser leitet die Anfragen dann
selbstständig an den Provider-DNS weiter.
DHCP
Der DHCP-Server weist einem Netzwerkgerät die IP-Adresse, Subnetzmaske,
Gateway und den Nameserver automatisch zu.
DHCPs sind in aktuellen Routern verfügbar. Der DHCP-Dienst muss gesondert
eingestellt bzw. aktiviert werden, nähere
Konfiguration
Infos entnimmt man dem entsprechenden Handbuch.
Hinweis:
Bei der Verwendung von festen IPAdressen UND einem DHCP-Server sollten Sie darauf achten, dass die festen IPAdressen außerhalb der per DHCP vergebenen Adressen liegen, da es sonst zu
Problemen kommen kann.
Port
Ein Port ist eine Schnittstelle, über die
verschiedene Programme kommunizieren. Bestimmte Ports sind fest vergeben
(23: Telnet, 21: FTP), andere können frei
gewählt werden. Ports sind bei verschiedenen Anwendungen relevant, z.B. bei
einem externen Zugriff über einen Browser auf das Gerät.
MAC Adresse
Die MAC-Adresse (Media-Access-Control-Adresse, auch Ethernet-ID) ist die
spezifische Hardware-Adresse des Netzwerkadapters.
Diese dient zur eindeutigen Identifizierung des Geräts in einem Rechnernetz.
Netzwerkaufbau
Das Gerät muss über CAT5-Verkabelung physisch mit
dem Netzwerk verbunden werden, siehe Anschlüsse
S. 3.
Hinweis
Bitte Anleitungen und Hinweise der Netzwerkgeräte beachten.
TAB
Einstellung
Allgemein
Einstellungen zum lokalen Netz sowie
Wahl des Netzwerkmodus.
PPPOE
PPPOE wird bei ADSL-Anschlüssen
und der Verwendung eines Modems in
Deutschland verwendet.
Klicken Sie auf Ändern, um die Zugangsdaten (Kennung, Passwort) zu
Ihrem Provider einzugeben.
DDNS
Server zur Dynamischer DomainName-System Verwaltung zur Aktualisierung von Hostnamen bzw. DNSEinträgen
NTP
Network Time Protocol
Server zur Uhrzeit-Synchronisation
Email
Spezifizieren Sie die Mail-Einstellungen, unter denen im Alarmfall an eine
spezifische Mailadresse eine Email gesendet wird.
SNMP
SNMP-Protokoll zur Netzwerkstatusanzeige über entsprechende SNMPSoftware.
UPnP
Universal Plug and Play
Einstellungen für die komfortable Ansteuerung von Netzwerkgeräten in einem IP-Netzwerk.
Weitere
Einstellungen
Konfigurieren Sie hier die IP-Adresse
des PCs, an den bei einem Alarm eine
Meldung ausgegeben werden soll.
Es können mehrere Switches/Routers/AccessPoints miteinander verbunden werden. Firewalls und andere Sicherheitssoftware kann das Netzwerk beeinträchtigen.
Warnung
Bei Verwendung eines Routers sind die Netzwerkclients, so auch der Rekorder, mit dem Internet „verbunden“. Das gilt aber auch umgekehrt.
Ergreifen Sie unbedingt Schutzmaßnahmen wie
z.B. Verwendung einer Firewall, Passwort ändern,
Änderung des Ports) um ungewollten Zugriff von
außen zu verhindern!
Netzwerk-Konfiguration
28
Konfiguration
TAB Allgemein
Parameter
Einstellung
NIC Typ
Stellen Sie hier die Übertragungsgeschwindigkeit der eingebauten Netzwerkkarte ein.
Tipp: 10M/100M/1000M Self-adaptive
DHCP
Aktivieren Sie die Checkbox, falls Sie
im Netzwerk die IP-Adressen dynamisch per DHCP vergeben.
DHCP aktiv: nachfolgende Eingabefelder sind inaktiv geschaltet, da die
Parameter von DHCP bezogen werden.
Hinweis:
Wenn Sie die IP-Adressen manuell
vergeben, achten Sie darauf, dass
DHCP nicht aktiv ist (kein Haken in
der ‚Checkbox’)
TAB PPPOE
1.
Aktivieren Sie die ‚Checkbox’ PPPOE und geben Sie
dann den Benutzernamen (Internetzugangskennung)
sowie das Passwort ein und bestätigen Sie das
Passwort.
2.
Übernehmen Sie Ihre Daten mit Anwenden.
IPv4 Adresse
Adresse des Netzwerkgerätes im
Netzwerk bei manueller Vergabe
Warnung
IPv4
Subnetzmaske
im Normalfall 255.255.255.0
Verwenden Sie PPPOE nach Möglichkeit nur,
wenn kein Router vorhanden ist!
IPv4 Default
Gateway
Adresse des Gateways für den Internetzugang
IPv6 Adresse 1
Lokale (Link local) IPv6 Adresse
IPv6 Adresse 2
Globale (Global unicatst) IPv6 Adresse
IPv6 Standard
Gateway
IPv6 Adresse des Gateways für den
Internetzugang
MAC Adresse
Hardware-Adresse der eingebauten
Netzwerkkarte
Beschreibt die maximale Paketgröße
eines Protokolls.
Adresse des Domain Name Servers
in der Regel die IP-Adresse des Gateways
MTU (Bytes)
Bevorzugter
DNS Server
Alternativer
DNS-Server
IP-Adresse des alternativen DNS Servers
Netzwerkunterbrechung melden
Checkbox aktiv:
Akustische Alarmierung bei Netzwerkunterbrechung
TAB DDNS
1.
Um die ABUS DDNS Funktion nutzen zu können,
müssen Sie zuvor ein Konto bei www.abus-server.com einrichten. Bitte beachten Sie hierzu die
FAQs auf der Webseite.
2.
Aktivieren Sie die Checkbox „DDNS aktivieren“ und
wählen Sie dann den DDNS Typ „DynDNS“ und tragen Sie im Feld „Server Adresse“ die IP-Adresse
www.abus-server.com ein.
3.
Übernehmen Sie Ihre Daten mit Anwenden. Die IPAdresse Ihrer Internet Verbindung wird nun jede Minute am Server aktualisiert.
Hinweis
Einige dieser Einstellungen sind für manche Modi
nicht wählbar.
29
Konfiguration
TAB NTP
Hinweis
Absender
Adresse
Die zum Email-Konto gehörende
Email-Adresse
Empfänger
wählen
Wählen Sie drei mögliche Empfänger aus, die die Email erhalten sollen
Empfänger
Geben Sie hier den Namen des
Empfängers ein
Email Adresse
Geben Sie die Email-Adresse des
Empfängers ein
Bild anhängen
‚Checkbox’ aktivieren, wenn zusätzlich zur Email Aufnahmen der Kamera als Foto-Dateien gesendet
werden sollen
Intervall
Wählen Sie eine Auslösezeit zwischen 2 bis 5 Sekunden. Die Bilder
werden erst versandt, wenn über
den definierten Zeitraum Bewegung
detektiert wurde.
Der Rekorder kann die Uhrzeit mit einem externen
Server synchronisieren. Dafür stehen mehrere
Serveradressen im Internet zur Verfügung.
1.
2.
Aktivieren Sie die ‚Checkbox’ NTP und geben Sie
an, nach welcher Zeitspanne die Synchronisation erneut erfolgen soll. Geben Sie die IP-Adresse des
NTP Servers sowie den NTP-Port ein.
1.
Geben Sie die Parameter der Email-Benachrichtigung ein.
2.
Klicken Sie dann auf Test, um testweise eine Email
zu versenden.
3.
Wenn Ihre Eingaben korrekt sind und Sie eine Bestätigungsmail erhalten haben, drücken Sie auf Anwenden.
Übernehmen Sie Ihre Daten mit Anwenden.
TAB Email
Bei einem Alarm kann das Gerät eine Nachricht per
Email versenden. Geben Sie hier die Email-Konfiguration
ein.
Hinweis
Das Gerät sendet eine Email an den eingerichteten Empfänger.
Falls diese Email nicht beim Empfänger ankommt,
überprüfen Sie die Einstellungen und korrigieren
Sie diese.
Überprüfen Sie ggf. die Junk-Mail-Einstellungen
Ihres Mail-Clients.
Parameter
Einstellung
Aktivieren Sie
Server Authentifizierung
Checkbox aktivieren, wenn eine Anmeldung am Server des InternetProviders erfolgt
Benutzername
Mail-Konto beim Provider
Passwort
Passwort, mit dem das Email-Konto
geschützt ist
SMTP Server
SMTP-Server-Adresse des Providers
SMTP Port
Geben Sie den SMTP-Port an
(Standardmäßig: 25)
SSL aktivieren
‚Checkbox’ aktivieren, um die EmailVerschlüsselung zu aktivieren
Absender
Absendername
Hinweis
Die Zugangsdaten und Einstellungen für den
SMTP-Versand erhalten Sie von Ihrem E-Mail-Provider. E-Mail-Provider bieten teilweise nur noch
SSL-Verschlüsselung für den E-Mail-Versand an.
Dieser Rekorder wurde mit folgenden Providern
auf SSL-Kompatibilität getestet: GMX, Web.de,
GMail.
30
Konfiguration
TAB UPnP
Parameter
UPnP aktivieren
Mapping Typ
TAB Weitere Einstellungen
Einstellung
Checkbox aktivieren, um die Sichtbarkeit in einem IP-Netzwerk zu aktivieren. Bei aktivierter Funktion, wird
im Router automatisch eine Portweiterleitung für alle Netzwerkports eingetragen (sofern UPnP im Router aktiv).
Bei aktiviertem UPnP, werden die
durch UPnP konfigurierten Netzwerkports (sofern ABUS DDNS aktiv
ist) an den ABUS-Server übertragen.
Bei Einstellung „manuell“ können die
Netzwerkports über die Schaltfläche
„Bearbeiten“ manuell festgelegt werden.
Bei Einstellung „auto“ prüft der Rekorder auf freie Netzwerkports am
Router und legt die Portnummern
nach einem zufälligen Muster fest.
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menü mit zurück.
31
Parameter
Alarm Host IP
Alarm Host Port
Server Port
HTTP Port
Multicast IPAdresse
RTSP Service
Port
Telnet aktivieren
Einstellung
Netzwerk-Adresse der CMS-Station
Port Ihrer CMS Station
Port für Datenkommunikation (Standardgemäß: 8000)
Port des Webservers (Standardgemäß: 80)
Sie können zur Traffic-Minimierung
hier auch die Multicast IP eingeben.
Die IP-Adresse muss mit der in der
Videoüberwachungssoftware übereinstimmen.
Geben Sie den RTSP-Port an
(Standardmäßig 554)
Nur für Service-Zwecke
Hinweis
Server Port 8000 sowie HTTP Port 80 sind die
Standard-Ports für Remote Clients bzw. Remote
Internetbrowser Zugang.
Konfiguration
Einstellungen
Alarm
TAB Kanal auslösen
TAB Alarm Status
Hier sehen Sie eine Liste mit allen Alarmein- und
Alarmausgängen und deren aktueller Status.
TAB Alarmeingang
Wählen Sie durch Aktivieren der jeweiligen Checkbox
aus, welcher Kamerakanal bei Alarmfall ausgelöst werden soll.
TAB Zeitplan aktivieren
Parameter
Einstellung
Alarm Eingang
Den Alarmeingang auswählen, um die
Einstellungen vorzunehmen. Sie können
den Alarmeingang einer Netzwerkkamera
anhand der Netzwerkadressdaten auswählen.
Alarm Name Geben Sie eine eindeutige Beschreibung
ein, z.B. Türkontakt Lagerhalle
Typ




N.O.: Schaltkreis normal geöffnet.
N.C.: Schaltkreis normal geschlossen
Aktivieren Sie den Alarmeingang mit Setzen der
Checkbox bei „Einstellungen“.
Legen Sie das Verhalten des Rekorders bei Alarmfall
unter „Einstellungen“ fest.
Klicken Sie auf Kopiere, um diese Einstellungen für
andere Kameras zu übernehmen.


Legen Sie fest, zu welcher Zeit die im TAB „Reaktion“
auszuwählenden Verhaltensweisen im Alarmfall aktiviert sein sollen.
Klicken Sie auf „Kopiere“, um diese Einstellungen für
andere Wochentage oder die gesamte Woche zu
übernehmen.
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf
Anwenden und verlassen Sie das Menü mit zurück.
32
Konfiguration
TAB Reaktion
Parameter
Benachrichtigungen
Wählen Sie den TAB Reaktion. Hier können Sie Verhaltensweise des Rekorders bei einem Alarm per Klick in die
jeweilige Checkbox konfigurieren.
PTZ
Wählen Sie Kamera aus,
welche im Alarmfall mit einem PTZ-Befehl angesteuert werden soll.
Preset aufrufen
Wählen Sie die Preset-Nummer aus.
Tour starten
Wählen Sie die Tour-Nummer aus
Muster starten
Wählen Sie die MusterNummer aus

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf
Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.
TAB Alarmausgang
Parameter
Benachrichtigungen
Vollbild Pop-Up
Die Kamera wird in der
Liveansicht als Vollbild dargestellt
Audio Warnung
Das Gerät gibt wiederholt einen Signalton aus
CMS Benachrichtigen
Die CMS gibt einen akustischen Warnton aus.
E-Mail senden
es wird eine Email an eine
spezifizierte Mail-Adresse
gesendet. Siehe S. 29
Alarmausgang auslösen
Der Alarmausgang wird im
Alarmfall ausgelöst.
Parameter
Einstellung
Alarm Ausgang
Den Alarmausgang auswählen, um die
Einstellungen vorzunehmen. Sie können
den Alarmausgang einer Netzwerkkamera anhand der Netzwerkadressdaten
auswählen.
Alarm Name Geben Sie eine eindeutige Beschreibung
ein, z.B. Türkontakt Lagerhalle
Verweilzeit
TAB PTZ
Hier können Sie gezielt PTZ Presets, Touren oder Muster
einer eingelernten Kamera ansteuern.


33
Wählen Sie die Verweilzeit für das Schalten des Alarmausgangs aus.
Aktivieren Sie den Alarmausgang mit Setzen der
Checkbox bei „Einstellungen“.
Legen Sie den Zeitplan für den Alarmausang des Rekorders im Alarmfall unter „Einstellungen“ fest.
Konfiguration
Alarmausgang auslösen
Der ausgewählte Alarmausgang wird im Fehlerfall geschalten.
Benutzer

Klicken Sie auf Kopiere, um diese Einstellungen für
andere Kameras zu übernehmen.

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf
Anwenden und verlassen Sie das Menü mit zurück
Warnung
Warnung
Notieren Sie sich das Admin-Passwort.
Voreingestellt ist
„1 2 3 4 5“.
In der Benutzer-Verwaltung können Sie neue Benutzer
hinzufügen, löschen oder die bestehenden Einstellungen
ändern.
1.
Um einen neuen Benutzer hinzuzufügen, wählen Sie
Hinzufügen.
Stellen Sie hier das Verhalten des Rekorders für Warnmeldungen und Systemereignisse ein. Aktivieren Sie
hierzu die Einstellung „Ereignishinweis aktivieren“.
Für folgende Fehlertypen können Sie eine Warnung auslösen:
 HDD Voll
 HDD Fehler
 Netzwerk getrennt
 IP Konflikt
 Illegales Anmelden
 Aufnahme Fehler
Parameter
Benachrichtigungen
Audio Warnung
Das Gerät gibt wiederholt einen Signalton aus
CMS benachrichtigen
Es wird eine Benachrichtigung in das Ereignislog der
CMS-Software gesendet.
E-Mail senden
Es wird eine Email an eine
spezifizierte Mail-Adresse
gesendet.
Parameter
Einstellung
Benutzername Eindeutige Kennzeichnung
Passwort
Zugangscode zum Gerät, zur Geräteverwaltung
Hinweis: wechseln Sie Passwörter regelmäßig, verwenden Sie Kombinationen aus Buchstaben, Zahlen etc., notieren Sie Passwörter an einem geschützten Ort.
Bestätigen
Zugangscode zur Sicherheit erneut
eingeben
Level
WICHTIG:
34
Konfiguration
Beim Level Betreiber können mehr
Rechte als beim Level Gast eingestellt
werden.
Benutzer MAC MAC-Adresse des Netzwerkadapters
des vom jeweiligen Benutzer verwendeten PCs
Hinweis:
Dies beschränkt den Zugriff auf den
PC, dessen MAC-Adresse hier eingegeben wurde!
2.
Geben Sie den Namen und das Passwort ein und
bestätigen Sie die Passworteingabe im Feld darunter.
3.
Wählen Sie den Level und geben Sie die MACAdresse an.
4. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick OK.
Warnung
Beachten Sie nachfolgende Hinweise zur Vergabe
der Zugriffsberechtigungen.
Parameter
Einstellung
Lokale Konfi- Lokale Protokoll Suche
guration
Lokale Parameter Einstellungen
Lokale Kamera Verwaltung
Erweiterte Einstellungen
Lokal Herunterfahren / Neustart
Remote Kon- Kamera Rechte:
figuration
Remote Protokoll Suche
Remote Parameter-Einstellungen
Remote Kamera Verwaltung
Remote Video-Ausgabe Steuerung
Zwei-Wege Audio
Remote Alarm Steuerung
Erweiterte Einstellungen
Remote Neustarten
Kamera Kon- Kamera Rechte:
figuration
Remote Live Ansicht
Lokal Manuelle Steuerung
Remote Manuelle Steuerung
Lokale Wiedergabe
Remote Wiedergabe
Lokaler Videoexport
Einstellung der Rechte
Steuern Sie die Zugriffsrechte des Benutzers, indem Sie
auf das „Recht“-Symbol klicken. Es können nur Zugriffsdaten von manuell hinzugefügten Benutzern geändert
werden:
Hinweis
Der Benutzer kann lokal, d.h. am Gerät Einstellungen vornehmen oder Parameter ändern.
Der Benutzer kann/darf über die Netzwerkverbindung auf das Gerät zugreifen.
Im TAB Kamera wird die Berechtigung auf den
Zugriff zu einzelnen Kameras (über Netzwerk oder
lokal) eingestellt.
35
Warnung
Ändern Sie die allgemeinen Einstellungen des Benutzers (Name, Passwort, Level, MAC-Adresse)
mit einem Klick auf das „Bearbeiten“-Symbol oder
in dem TAB „Passwort ändern“.
Kamera
Kamera
Wählen Sie Benutzerdefiniert um eine Kamera manuell
hinzuzufügen.
Kamera
Benutzerdefiniertes hinzufügen
Hier können Sie manuell Netzwerkkameras durch Eingabe von IP-Adresse, Protokoll, sowie Angabe des Ports
und der Benutzerkennung hinzufügen.
Über dieses Menü können auch Netzwerkkameras anderer Hersteller, sowie ONVIF-kompatible Kameras und
RTSP-Profile hinzugefügt werden.
Hier erhalten Sie eine Übersicht aller aktuell im Netzwerk
gefunden Kameras und eine Statusanzeige der bereits
eingebunden Kameras.
TAB Netzwerkkamera
Parameter
Einstellung
Kamera Nr.
Kanal-Nummer beginnend bei
D1…D5.
Hinzufügen/Löschen X: manuelles Löschen der Kamera
+: schnelles Hinzufügen der Kamera. Hierzu muss die Kamera
auf Standard Benutzer und PortEinstellungen gesetzt sein.
Status
>: Kamera ist online, bei Klick erscheint das Vorschaubild
!: Kamerafehler oder Kamera ist
offline.
Adresse Netzwerkkamera
Anzeige der IP-Adresse.
Bearbeiten
Einstellungen für IP-Adresse,
Protokoll, Port und Benutzername manuell ändern.
Name
Protokoll
Gerät Modell
Anzeige des Kameranamens
(siehe Menüpunkt OSD).
Anzeige des Hersteller-Geräteprotokolls.
Anzeige der KameramodellNummer.
Klicken Sie auf Aktualisieren, um die Kameras in Ihrem
Netzwerk anzuzeigen.
Klicken Sie Alle löschen, um die bereits hinzugefügten
Kameras zu löschen.
Klicken Sie Alle hinzufügen, um die alle angezeigten
Kameras hinzuzufügen. Beachten Sie, dass maximal 5
Kameras hinzugefügt werden können.
Klicken Sie auf Suchen, um die Geräteliste zu aktualisieren.
Wählen Sie eine Kamera aus der Liste aus und ergänzen/ändern Sie wenn nötig die entsprechenden Parameter ab:
Parameter
Einstellung
Adresse
IP-Adresse der Netzwerkkamera
Protokoll
Hersteller Kommunikationsprotokoll.
Prüfen Sie hierzu die Kompatibilitätsliste
für Dritt-Hersteller auf www.abus.com
Port
Kommunikationsport der Netzwerkkamera (in der Regel Port 80 oder 8000)
Benutzername
Benutzername des Admin-Kontos der
Netzwerkkamera
Admin Passwort
Passwort des Admin-Kontos der Netzwerkkamera
Hinweis
Bitte prüfen Sie vorab, ob die von Ihnen verwendete Kamera eines Dritt-Herstellers in der Kompatibilitätsliste auf www.abus.com aufgeführt ist. Je
nach Modell und Hersteller kann es Einschränkungen in der unterstützten Kamerafunktionalität am
Rekorder geben.
36
Kamera
Klicken Sie auf Hinzufügen, um alle manuellen Einstellungen zum Hinzufügen einer Kamera in den Rekorder
zu übertragen.
Hinweis
Angaben zum RTSP-Streaming Pfad finden Sie in
der Regel im Handbuch der Kamera oder auf der
Hersteller Homepage. Fragen Sie im Bedarfsfall direkt beim Hersteller an, sollte der Pfad nicht hinreichend dokumentiert sein.
Klicken Sie auf Protokoll, um für die gewählte Kamera
ein benutzerdefiniertes RSTP-Profil zu erstellen.
Hinweis
Typischer Aufbau eines RTSP-Streaming-Pfades:
Sollte Ihr Kameramodell nicht in der Kompatibilitätsliste aufgeführt sein, können Sie die Kamera
alternativ über ein RTSP-Streaming Profil am Rekorder einrichten. Bitte entnehmen Sie dazu die
RTSP-URL des Kamera-Live-Streams dem Benutzerhandbuch Ihrer Kamera oder fragen Sie beim
Hersteller an.
rtsp://192.168.0.1:554/video.h264
Parameter
Einstellung
Rtsp://
Angabe des Protokolls gefolgt von „//“Zeichen
192.168.0.1
IP-Adresse der Kamera, getrennt durch
Punkte
Protokoll
:554
Hier können Sie ein benutzerspezifisches RTSP-Profil erstellen, welches im Menü „Benutzerspezifisches Hinzufügen“ einer Kamera zugewiesen werden kann.
Doppelpunkt gefolgt von Angabe des
RTSP-Ports der Netzwerkkamera
/video.h264
„/“Zeichen, gefolgt von Pfad und
Streaming-Parameter
Hinweis
Bei der Einbindung einer Kamera über RTSP steht
ausschließlich das Videobild der Kamera am Rekorder zur Verfügung. Kamerasteuerungsfunktionen (z.B.: PTZ) und Bewegungserkennung werden
nicht unterstützt.
Parameter
Einstellung
Benutz. Protokoll
Wählen Sie einen Wert zwischen 1…16.
Die Einstellungen werden hier gespeichert.
Protokollname
Frei wählbarer Name.
Stream Typ
Alle Werte unterhalb von „Main Stream“
werden für den Haupt-Stream
(Live+Aufzeichnung) verwendet.
Hinweis
Sofern Ihre Kamera mehrere Streams unterstützt,
empfehlen wir den qualitativ hochwertigen Stream
für die Einstellung „Main Stream“ und einen alternativen Stream mit niedriger Qualität für die Einstellung „Sub Stream“ zu verwenden.
TAB IP Kamera Import/Export
Hier können Sie alle Kameraeinstellungen und programmierte Kameralisten auf einen externen Datenträger exportieren oder importieren.
Alle Werte unterhalb von „Sub Stream“
werden für den Sub-Stream (Mehrfachanzeige Live) verwendet.
Substream
Aktiviert den Substream
Typ
RTSP
Transfer Pro- Verwenden Sie die Einstellung Auto, sotocol
fern keine speziellen Anforderungen
vorliegen.
Port
Eingabe des RTSP-Ports
Pfad
Angabe des RTSP-Streaming Pfades
auf der Netzwerkkamera
37
Klicken Sie auf Import, um eine Kameraliste von einem
Datenträger zu importieren.
Klicken Sie auf Video-Export, um eine Liste alle gespeicherten Kameras auf einen externen Datenträger zu exportieren.
Kamera
OSD
PTZ
Wählen Sie bei “ Kamera“ den zu bearbeitenden Kamerakanal aus.
Parameter
Einstellung
Kamera
Auswahl des zu bearbeitenden
Kamerakanals
Name
Vergabe des Kameranamens
Name anzeigen
Anzeigen des Kameranamens in
der Liveansicht aktivieren/deaktivieren
Datum anzeigen
Woche anzeigen
Datum Format
Zeit Format
Anzeige Modus
TAB Allgemein
Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamerakanal aus. Der Menüpunkt dient zur Konfiguration einer
PTZ-Kamera, welche über die RS-485 Schnittstelle angesteuert wird.
Parameter
Einstellung
Kamera
Auswahl des Kamerakanals
Baudrate
Übertragungsrate festlegen
Data Bit
Standard 8
Stop Bit
Standard 1
Parität
Anzeige der Kalenderwoche bei
der Wiedergabesuche
Standard keine
Flow-Ctrl
Standard keine
Auswahl der Anzeigeart des Datums bei der Wiedergabesuche
PTZ-Protokoll
Auswahl des PTZ-Protokolls
Adresse
Auswahl der Kamera ID
Anzeigen des Datums in der
Liveansicht aktivieren/deaktivieren
Auswahl der Anzeigeart der Uhrzeit bei der Wiedergabesuche
Einstellungen bezüglich der Darstellung des Kameranamens und
des Datums
Hinweis
Die Einstellung ist nur relevant für Kameras mit externer PTZ-Steuerung.
Bild
TAB Weitere Einstellungen
Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamerakanal aus und passen Sie die Bildeinstellungen den
Lichtverhältnissen an.
Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamerakanal aus.
38
Kamera
Presets
Speichern und Aufrufen von einzelnen Preset-Positionen.
Muster
Speichern und Aufrufen eines
Bewegungsmusters
Tour
Speichern und Aufrufen von Touren
Bewegung
Speichern und Aufrufen von Presets
1. Steuern Sie mit Hilfe der Pfeiltasten die Kamera
zum gewünschten Bildausschnitt
2. Speichern Sie die Preset-Position durch Anwahl
der Schaltfläche „Preset speichern“ und Anklicken einer Position auf dem Nummernblock.
3. Klicken Sie auf „Preset aufrufen und Anwahl einer Position auf dem Nummernblock, um den gespeicherte Presets anzufahren.
Speichern und Aufrufen von Muster
1. Starten Sie die Aufzeichnung mit
2. Steuern Sie mit Hilfe der Pfeiltasten die Kamera
zu den gewünschten Bildausschnitten und Positionen.
3. Speichern Sie die Aufzeichnung mit
4. Klicken Sie auf
um das eben gespeicherte
Muster anzufahren.
Einrichten und Aufrufen von Touren
1. Legen Sie mehrere Presets an um diese für die
Tour zu verwenden
2. Klicken Sie auf
um einen Preset auszuwählen und die Verweildauer sowie Geschwindigkeit
festzulegen
3. Fügen Sie weitere Presets hinzu um die gewünschte Tour einzurichten
4. Klicken Sie anschließend auf das
Tour zu starten.
39
um die
Die Bewegungserkennung wird ausschließlich über die
von der Kamera ermittelten Bewegungsinformationen am
Rekorder verarbeitet. Hierzu setzt der Rekorder automatisch beim Einbinden der Kamera in das System eine
Standarteinstellung für Bewegungserkennung direkt im
Web-Interface der Netzwerkkamera. Diese Einstellungen
müssen daher manuell im Web-Interface der Kamera auf
die aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.
Gehen Sie wie folgt vor, um eine Bewegungserkennung
einzurichten:
1. Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden
Kamerakanal aus.
2. Setzen Sie den Haken bei „Bewegungserkennung aktivieren“ und legen Sie optional weitere
Parameter unter „Einstellung“ fest.
3. Öffnen Sie das Web-Interface der gewählten Kamera an einem PC und nehmen Sie die Detaileinstellung für Bewegungsmaske, Schwellwert
und Empfindlichkeit vor.
4. Wiederholen Sie den Vorgang für weitere Kameras
5. Drücken Sie Anwenden, um die Einstellung zu
speichern.
6. Wenn eine Bewegungsgesteuerte Aufzeichnung
erfolgen soll, dann wechseln Sie anschließend
zum Menüpunkt „Aufzeichnung“ und Wählen
Sie unter „Zeitplan“ die entsprechenden Kameras aus. Programmieren Sie hier den Zeitplan mit
dem Ereignis „Bewegung“, um eine Bewegungsgesteuerte Aufzeichnung zu programmieren.
7. Drücken Sie Anwenden, um die Einstellung zu
speichern.
Kamera
Kanal auslösen
Hinweis
Bei Klick auf „Einstellungen“ erscheint der TAB Kanal
auslösen (nur bei Bewegungserkennung):
Um mithilfe der Bewegungserkennung aufzunehmen, müssen Sie den Zeitplan unter Aufzeichnung einrichten.
Hinweis
Die Empfindlichkeitseinstellungen für die Bewegungserkennung müssen auf dem Web-Interface
der Kamera eingestellt werden.
2.
Wählen Sie bei Kopiere ob die Einstellung für alle
Tage der Woche und den Urlaubseinstellungen übernommen werden soll.
3.
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf
Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.
Reaktion
Wählen Sie einen oder mehrere Kamerakanäle aus, die
im Alarmfall eine Reaktion ausführen sollen.
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.
Wählen Sie den TAB Verknüpfungsaktion.
Hier können Sie Verhaltensweise des Rekorders bei einem Alarm per Klick in die jeweilige Checkbox konfigurieren.
Zeitplan aktivieren
Wählen Sie den TAB Zeitplan aktivieren.
Stellen Sie hier ein, zu welchen Uhrzeiten die im TAB
Reaktion eingestellten Reaktionen auslösen sollen.
1.
Wählen Sie den Tag und geben Sie den Zeitplan ein.
Parameter
Benachrichtigungen
Vollbild Pop-Up
Die Kamera wird in der
Liveansicht als Vollbild dargestellt
Audio Warnung
Das Gerät gibt wiederholt einen Signalton aus
CMS Benachrichtigen
Die CMS gibt eine Warnmeldung aus
E-Mail senden
es wird eine Email an eine
spezifizierte Mail-Adresse
gesendet. Siehe S. 29
Alarmausgang auslösen
Der Alarmausgang wird im
Alarmfall ausgelöst.
Hinweis
Sie können maximal 8 Zeitraster definieren, jeweils von 00:00 – bis 00:00; die Zeiten der einzelnen Raster dürfen sich nicht überlappen.

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf
Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.
40
Aufzeichnung
Videoverlust
Reaktion
Wählen Sie den TAB Reaktion.
Hier können Sie Verhaltensweise des Rekorders bei einem Event (z.B. Bewegung erkannt) per Klick in die jeweilige Checkbox konfigurieren.
Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamerakanal aus.
Setzen Sie den Haken bei Alarm für Video Loss aktivieren und legen Sie optional weitere Parameter unter Einstellung fest.
Zeitplan aktivieren
Wählen Sie den TAB Zeitplan aktivieren.
Parameter
Benachrichtigungen
Stellen Sie hier ein, zu welchen Uhrzeiten die im TAB
Reaktion eingestellten Reaktionen auslösen sollen.
Vollbild Pop-Up
Die Kamera wird in der
Liveansicht als Vollbild dargestellt
Audio Warnung
Das Gerät gibt wiederholt
einen Signalton aus
CMS Benachrichtigen
Die CMS gibt eine Warnmeldung aus.
E-Mail senden
es wird eine Email an eine
spezifizierte Mail-Adresse
gesendet. Siehe S. 29
Alarmausgang auslösen
Der Alarmausgang wird im
Alarmfall ausgelöst.

1.
Wählen Sie den Tag und geben Sie den Zeitplan ein.
Hinweis
Sie können maximal 8 Zeitraster definieren, jeweils von 00:00 – bis 00:00; die Zeiten der einzelnen Raster dürfen sich nicht überlappen.
2.
Wählen Sie bei Kopiere ob die Einstellung für alle
Tage der Woche und den Urlaubseinstellungen übernommen werden soll.
3.
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf
Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.
Aufzeichnung
41
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf
Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.
Aufzeichnung
Aufzeichnungszeiträume farblich der getroffenen „Auslöser“ sprich Aufzeichnungstypen angezeigt.
Zeitplan
Öffnen Sie das Hauptmenü und klicken Sie auf Aufzeichnung. Es stehen zwei Arten der Programmierung und Datenaufzeichnung zur Verfügung:
Aufzeichnung
Sofortbild
Programmierung der VideoStreamaufzeichnung von verbunden Netzwerkkameras. Es werden zusammenhängende Datenstreams auf dem Rekorder gespeichert.
Programmierung der EinzelbildAufzeichnung von verbunden
Netzwerkkameras. Es werden
ausschließlich Einzelbilder auf
dem Rekorder gespeichert.
Farbsymbol
Legende
Blau
Dauer: Zeitraum in Stunden
Gelb
Bewegungserkennung
Rot
Alarm
Orange
Bewegung oder Alarm
Hellblau
Bewegung und Alarm
Grau
Keine Auswahl


Wählen Sie die Kamera aus und klicken Sie auf die
Checkbox Zeitplan aktivieren.
Klicken Sie auf einen Auslöser und markieren Sie
die Zeitbereiche im Zeitplan mit der Mouse.
Klicken Sie alternativ auf Bearbeiten, um die Art und
Dauer des Zeitplanes minutengenau zu programmieren.
Hinweis
Beide Aufzeichnungsarten können parallel für jede
Kamera programmiert werden.
TAB Aufzeichnung
Mittels des Zeitplans werden die Aufzeichnungszeiten
bzw. „Auslöser“ (Aufzeichnungstyp) für die Kameras eingerichtet.
Hinweis
Da sich die Einstellungen für die TABs Aufzeichnung und Sofortbild nicht unterscheiden, werden
diese nur einmal aufgeführt.
1. Definieren Sie im Pulldown-Menü bei ‚Zeitplan’ den
einzustellenden Tag.
2. Aktivieren/deaktivieren Sie ‚Ganzen Tag’. Ist Gesamter Tag aktiv, können keine definierten Zeiten eingegeben werden, die Einstellung gilt dann für den gesamten Tag.
3. Wenn Sie zeitabhängige Einstellungen treffen wollen,
deaktivieren Sie ‚Ganzen Tag’.
Anwendungsbeispiel
Es soll von 11:00 - 07:00 Uhr aufgezeichnet werden. Hierzu müssen 2 Zeitzonen eingerichtet werden:
1. 11:00 - 24:00
2. 00:00 - 07:00
Im OSD sehen Sie von links nach rechts die Stunden des
jeweiligen Tages (die von oben nach unten angeordnet
sind). Rechts der Anzeige sehen Sie die farbige Legende, d.h. im eingerichteten Zeitplan werden die
42
Aufzeichnung
4. Geben Sie im Pulldown-Menü ‚Typ’ die Art der Aufzeichnung an:
 Dauer
Es stehen drei Arten der Programmierung zur Verfügung:
Aufzeichnung
Qualitätseinstellungen für Dauerund Ereignisgestützte Aufzeichnung
Substream
Qualitätseinstellung für den SubStream, welcher zur Livebildanzeige verwendet wird.
Sofortbild
Qualitätseinstellung für Aufzeichnung von Einzelbilder
 Bewegung
 Alarm
 Bewegung oder Alarm
 Bewegung und Alarm
Hinweis
Mit ‚Dauer’ definieren Sie Zeitfenster, in denen
aufgezeichnet wird.
Der andere „Auslöser“ wie Bewegungserkennung
schaltet nur bei Eintreten dieses „Auslöser“ die
Aufzeichnung ein.
5. Sie können bei zeitabhängiger Einstellung maximal 8
Zeitraster definieren, jeweils von 00:00 – bis 00:00;
die Zeiten der einzelnen Raster dürfen sich nicht überlappen.

Auf Kopiere können Sie diese Einstellung für andere
Tage oder die gesamte Woche übernehmen.
Beenden Sie Ihre Einstellungen im Aufzeichnungsbildschirm mit Anwenden und anschließend OK.
Kodierung
Mittels „Kodierung“ werden die Qualitätseinstellungen der
einzelnen Video-Streams am Rekorder eingerichtet.
TAB Aufzeichnung
In diesem Untermenü stehen Ihnen folgende Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung:
Parameter
Einstellung
Kamera
Einzustellende Kamera
Encoding Parameter
Stream Typ
Einzustellender Stream
Auflösung
Auflösung der Kamera
Bitrate
Auswahl einer variablen bzw.
konstanten Bitrate
Videoqualität
verschiedene Qualitätsstufen
+++: mittlere Qualität
++++++: hohe Qualität
Bildrate
Einstellungen der Bildrate für
den Stream
Max. Bitrate-Modus
Auswahl des Modus für die Einstellungen der Bitrate
Benutzerdef. (32 – 3072)
Max. Bitrate
(Kbps)
Einstellungen der maximalen Bitrate
Max. Bitrate Bereich empfohlen
Empfohlene Bitrate in Abhängigkeit der eingestellten Auflösung,
Bildrate, etc.
Vorlaufzeit
Zeit in Sekunden, die vor einem
Alarm aufgezeichnet wird
Zeit in Sekunden, die nach einem Alarm aufgezeichnet wird
Einstellung der längsten Aufbewahrungszeit für aufgezeichnete
Dateien.
Aktiviert:
Aufzeichnung mit Audio Daten
Zuweisung des Streamtyps für
Aufzeichnung
Nachlaufzeit
Hinweis
Wenn die Detail-Einstellungen für Auflösung und
Bitrate nicht veränderbar sind, so unterstützt die
gegenwärtige Rekorder-Firmware diese Funktion
nicht.
Maximale Aufnahme (Tage)
Audio aufnehmen
Videostream
Vordefinierter Stream Video
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menü mit Zurück.
43
Aufzeichnung
TAB Substream
Parameter Typ
Individuelle Einstellungen für
Dauer und Ereignisaufnahme
Auflösung
Auto, 4CIF(704x576),
CIF(352x288), QCIF(176x144)
Bildqualität
verschiedene Qualitätsstufen
+++: mittlere Qualität
++++++: hohe Qualität
Intervall
Zeitintervall zum Speichern von
Einzelbildern von 1 Sekunde bis
24 Stunden
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menü mit Zurück.
Folgende Parameter sind einstellbar:
Parameter
Einstellung
Kamera
Einzustellende Kamera
Stream Typ
Vordefinierter Stream Video
Auflösung
Auto, 4CIF(704x576),
CIF(352x288), QCIF(176x144)
Bitrate Typ
Auswahl einer variablen bzw.
konstanten Bitrate
Video-Qualität
verschiedene Qualitätsstufen
+++: mittlere Qualität
++++++: hohe Qualität
Bildrate
Einstellungen der Bildrate für
den Stream
Max. Bitrate-Modus
Allgemein,
Benutzerdef. (32 - 3072
Max. Bitrate
(Kbps)
Max. Bitrate Bereich empfohlen
Anzeige der maximalen Bitrate
Erweiterte Einstellung
Überschreiben
192~320 (Kbps)
Legen Sie fest, ob bei voller
Festplatte ältere Aufzeichnungen
überschrieben werden sollen.
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menü mit Zurück.
TAB Sofortbild
Urlaub
Folgende Parameter sind einstellbar:
In diesem Untermenü können 32 verschiedene Aufzeichnungseinstellungen für Urlaub oder Feiertage getroffen
werden.
Parameter
Einstellung
Kamera
Einzustellende Kamera
44
Aufzeichnung
Name
Manuelle Namenseingabe des Urlaubs oder des Feiertags
Aktiviert
Aktivieren, bzw. deaktivieren des
eingestellten Urlaubs
Modell
Nach Datum / Nach Woche /
Nach Monat
Startzeit
Auswahl des Anfangsdatums/Anfangszeit
Endzeit
Auswahl des Enddatums/Endzeit
Um diese Einstellungen zu treffen klicken Sie auf das
„Bearbeiten“-Symbol.
Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit Anwenden und
OK.
45
HDD
HDD
Festplatten
Hinweis
Das Gerät kann zwei 3,5 Zoll SATA-Festplatte
verwalten.
Bevor Sie mit dem Gerät Aufzeichnungen durchführen können, muss die eingebaute Festplatte
„initialisiert“ werden. Erst dann erkennt das Gerät
die Festplatte.
Warnung
Sämtliche Daten einer Festplatte werden beim Initialisieren gelöscht!
Sorgen Sie rechtzeitig für eine Datensicherung.
Festplatte einbauen
HDD Information
Beschreibung
Nr
zeigt die interne Anschlussnummer
Kapazität
Festplattenspeicher in GB
Status
zeigt den aktuellen Status der Festplatten:
Uninitialisiert
Normal
Fehlerhaft
Schlafend (=Standby)


1.
Trennen Sie das Gerät vom Stromnetz und Öffnen
Sie die Abdeckung.
2.
Beachten Sie ESD-Vorschriften beim Umgang mit
elektronischen Geräten, stellen Sie sicher, dass Sie
geerdet sind.
3.
Öffnen Sie das Gehäuse nicht in Räumen mit Teppich oder anderen elektrostatisch aufladbaren Belägen.
Eigenschaften
4.
Vermeiden Sie Körperkontakt mit sämtlichen Bauteilen auf der Platine.
Typ
Verf. Speicher
zeigt ungefähr den für Aufzeichnungen freien Speicherplatz
Gruppe
Gruppenkennung
Warnung
Sollten Sie zu den Anweisungen Fragen haben oder Ihnen diese nicht helfen, wenden Sie sich bitte
vertrauensvoll an Ihren Facherrichter.
5.
6.
Bauen Sie die Festplatte ein und stellen Sie die Anschlüsse her.
Nur lesen: Schreibschutz
Lesen/Schreiben: Lesen und
schreiben
Lokal: Gerätefestplatte
Bearbeitung
Löschen
Entfernen der Festplatte
Festplatte initialisieren
1.
Wählen Sie die Festplatte aus, indem Sie die Checkbox aktivieren.
2.
Starten Sie den Vorgang, indem Sie auf Init. klicken.
Hinweis
3.
Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit OK.
Sollte die installierte Festplatte nicht angezeigt
werden, überprüfen Sie die Anschlüsse.
4.
Der Statusbalken zeigt den Fortschritt der Initialisierung.
5.
Nach Beendigung des Vorgangs erscheint die Festplatte.
Bringen Sie das Gehäuse wieder an und verbinden
Sie das Gerät mit dem Stromnetz.
Klicken Sie im Menü auf „HDD“, um Einstellungen bezüglich der Festplattenverwaltung zu treffen.
Allgemein
Netzlaufwerk hinzufügen
Es können weitere Datenträger zur Speicherung über
Netzwerk hinzugefügt werden.
46
HDD
Warnung
Erweiterte Einstellungen
Stellen Sie bei der Verwendung von Netzlaufwerken sicher, dass Ihr Netzwerk ausreichend Dimensioniert ist.
Hier können Sie die Einstellungen für den Speichermodus festlegen.
Hinweis
Die Wiedergabegeschwindigkeit von aufgezeichneten Daten über Netzlaufwerke kann geringer
sein, als über die internen Festplatten.
Klicken Sie auf Hinzufügen, um ein Netzlaufwerk hinzuzufügen.
Netzlaufwerk
Wählen Sie zwischen 8 Netzlaufwerken aus.
Typ
NAS: Für diese Einstellung muss
Ihr Netzwerkspeicher das NFSDateisystem unterstützen.
IP SAN: Für diese Einstellung
muss Ihre Netzwerkspeicher das
iSCSI-Protokoll unterstützen.
IP Adresse
Eingabe der IP-Adresse des Netzwerkspeichers.
Verzeichnis
Eingabe des Speicherpfades oder
iSCSI-Targets
Klicken Sie auf Suchen, um den Netzwerkspeicher zu ermitteln und anschließend auf OK, um das Netzlaufwerk
hinzuzufügen.
Das Netzlaufwerk muss vor Verwendung initialisiert werden.
Modus: Speicher
In diesem Modus werden die Videodaten verteilt auf die
Gesamtzahl aller angeschlossenen Datenträger geschrieben.
Kamera
Auswahl des zu bearbeitenden
Kamerakanals
Benutzter Speicher Video
Aktuell benutzter Video-Speicher
auf dem Datenträgerverbund
Benutzter Speicher Bild
Aktuell benutzter Bild-Speicher
auf dem Datenträgerverbund
HDD Kapazität
(GB)
Gesamt zur Verfügung stehender Festplattenspeicher in GB
Legen Sie die maximale Aufzeichnungsgröße für Video auf
dem Datenträgerverbund pro Kamera fest.
Max. Kapazität
(GB) für Aufzeichnung
Max. Kapazität
(GB) für Sofortbilder
Legen Sie die maximale Aufzeichnungsgröße für Bilder auf
dem Datenträgerverbund pro Kamera fest.
HDD-SleepFunktion aktivieren
Bei aktivierter Funktion gehen
Festplatten, welche sich im Leerlauf befinden in den Schlafmodus.
1. Wählen Sie bei Kopiere ob die Einstellung für alle
Kameras übernehmen werden soll.
2. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf
Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.
die Festplattengruppe gespeichert werden sollen.
3. Klicken Sie auf Anwenden und bestätigen Sie den
Neustart im nächsten Fenster mit OK.
Modus: Gruppe
47
HDD
In diesem Modus können die Videodaten gezielt (auch
redundant) auf ausgewählte Datenträger geschrieben
werden.
Parameter
Einstellung
Parameter
Auf HDD Gruppe
aufzeichnen
Netzwerkkamera
Beschreibung
Auswahl der HDD-Gruppe
HDD NR.
Interne Festplatten Nummer vom
Rekorder.
Lesen/Schreiben
In diesem Modus werden Videodaten auf den Datenträger geschrieben und können auch gelesen werden (Standarteinstellung)
In diesem Modus werden keineVideodaten auf den Datenträger
geschrieben. Diese Einstellung
ist hilfreich, wenn nach einem Ereignis ein Überschreiben der Daten verhindert werden soll.
HDD-SleepFunktion aktivieren
Auswahl welche Kameras auf
der aktuell gewählten Gruppe
gespeichert werden sollen
Bei aktivierter Funktion gehen
Festplatten, welche sich im Leerlauf befinden in den Schlafmodus.
Nur Leserechte
Die Konfiguration der HDD-Gruppen erfolgt im Menü Allgemein. Klicken Sie hierzu auf
Gruppen-Einstellung zu öffnen.
um die HDDRedundant
In diesem Modus werden Videodaten parallel gespeichert. Alle
Datenträger mit Lese/SchreibEinstellung werden zusätzlich
auf allen Datenträger mit der Einstellung „Redundant“ gespeichert.
Gruppe
Zuweisung des Datenträgers zu
einer HDD-Gruppe
Achtung:
Wenn nur eine Festplatte installiert ist und diese
den Status „Nur lesen“ erhält, kann das Gerät
keine Aufzeichnungen durchführen!
48
Panikaufzeichnung
Panikaufzeichnung
Aufzeichnung
Drücken Sie die REC-Taste oder gehen Sie im Hauptmenü auf Panikaufzeichnung, um eine manuelle Bild/Video- Aufzeichnung zu starten. Die Einstellungen für
Sofortbilder sind identisch und werden deshalb nur einmal beschrieben.
Wird eine Aufzeichnung manuell gestartet, muss diese
auch manuell wieder beendet werden. Durch einen Neustart des Rekorders werden alle manuellen Aufzeichnungen deaktiviert.
Klicken Sie auf das Untermenü Aufzeichnung.
Parameter
Beschreibung
Dauer
Klicken Sie das Zeichen um die Daueraufzeichnung für alle Kanäle für den ganzen Tag zu aktivieren.
Klicken Sie „Ja“ um die Auswahl zu bestätigen.
Bewegungs- Klicken Sie das Zeichen um die Beweerkennung
gungserkennung für alle Kanäle für den
ganzen Tag zu aktivieren.
Klicken Sie „Ja“ um die Auswahl zu bestätigen.
Alarm
Wählen Sie hier den Alarmausgang aus, der bei einer
Panikaufzeichnung geschaltet werden soll.
Auswahl der Einstellungen für alle Kameras. Klicken Sie
auf „Off“ bzw. „on“ um die Einstellungen zu ändern.
„On grün“  „Off rot“
Aufzeichnung manuell stoppen
„Off rot“  „on gelb“
Manuelle Daueraufzeichnung
Sie können mehrere Alarmausgänge bei einer Panikreaktion schalten.
„on gelb“  „Off rot“
Wählen Sie Auslösen um den ausgewählten Alarmausgang zu aktivieren.
Manuelle Daueraufzeichnung wird beendet, wenn ein
Zeitplan für die Kamera programmiert ist, wird dieser automatisch aktiviert (grün).
Klicken Sie Alle auslösen um alle Alarmausgänge zu aktivieren.
Klicken Sie Alle löschen um die Einstellungen zu entfernen.
49
Video Export
Video Export
Gehen Sie im Menü auf Video Export, um aufgezeichnete Videodaten und Bilder vom Rekorder zu exportieren. Es stehen folgende Optionen zur Verfügung:
Dauer
Ereignis
Bild

Beim Klicken auf
können Sie die jeweilige Aufzeichnung ansehen.

Zum Sperren oder Entsperren einer Datei klicken Sie
Export von Videodaten, welche
per Daueraufzeichnung aufgenommen worden sind.
auf
. Gesperrte Dateien, werden vom System
nicht mehr überschrieben.
Export von Videodaten, welche
per Ereignisaufzeichnung aufgenommen worden sind.
Export von Sofortbildern
3. Klicken Sie auf Export, um zum Export-Bildschirm zu gelangen.
Dauer
Hinweis
1.
Die Export-Funktion sichert wichtige Aufzeichnungen auf verbundene, externe Medien wie z.B.
Wählen Sie im Pulldown-Menü das verbundene Medium, auf dem die Datensicherung erfolgen soll.
2.
Falls das Medium nicht angezeigt wird, klicken Sie
auf Aktualisieren.

Falls das Medium weiterhin nicht angezeigt wird,
trennen Sie den Anschluss vom Gerät und verbinden
Sie das Medium erneut. Lesen Sie dazu auch die
Ausführungen des Herstellers.
3.
Klicken Sie auf Start, um den Export zu beginnen.
Der Sicherungsfortschritt wird dargestellt.

USB-Medien

USB-Festplatte

DVD-Brenner etc.
1.
Geben Sie die Parameter ein.
2.
Klicken Sie auf Suchen, um die Suche zu starten,
der Ergebnisbildschirm wird dargestellt.

Die Dateigröße der einzelnen Aufzeichnung sowie die
Gesamtgrößer aller gefundenen Aufzeichnungen
werden dargestellt.
Hinweis
Nach erfolgter Sicherung können Sie die Daten auf
dem Medium auswählen und mit dem Player
(muss getrennt exportiert werden) wiedergeben.
Damit überprüfen Sie, ob der Export einwandfrei
funktioniert hat.
50
Video Export
Hinweis
Die „Pre-play“- Aufzeichnungen / Voralarmaufzeichnungen können nur angesehen werden,
wenn vor dem Alarm aufgezeichnet wurde.
Ereignis
Hinweis
Die Untermenüs „Dauer“ und „Bild“ sind ähnlich
und werden deshalb nicht separat aufgeführt.
Definieren Sie den Zeitraum der zu suchenden Aufnahmen mithilfe der Auswahlfelder bei „Startzeit“ und „Endzeit“. Wählen Sie die Kamera mit aktivieren, bzw. deaktivieren der Checkbox aus und klicken Sie auf Suchen.
Bei beiden Ereignistypen erscheint nach Betätigen des
Suchen-Buttons folgendes Fenster:
Wählen Sie die zu exportierenden Dateien mit aktivieren,
bzw. deaktivieren der Checkbox aus. Bei „Pre-play“, bzw.
„Post-play“ können Sie die Vor-, bzw. Nachalarmzeit einstellen. Damit können Sie die Länge Ihres Exportvideos
definieren.
Klicken Sie auf Details, um das ausgewählte Video anzusehen. Für genauere Informationen zu dem Fenster
Details siehe DAUER (S. 50).
51
Wartung
Wartung
Protokoll Suche
Hinweis
Das Menü dient zur Gerätewartung und sollte nur
von erfahrenen Benutzern bedient werden.
Menü
Einstellung
System Info
Geräteinformationen (Seriennummer,
Firmware Status etc.)
In der Protokoll Suche (=Logdatei)
kann nach bestimmten Kriterien z.B.
Alarm, Ausnahme, Bedienung oder
Information nach Aufzeichnungen oder Informationen (S.M.A.R.T.-Festplattenstatus) gesucht werden.
Protokoll
Suche
Import/Export
Einstellungen exportieren, importieren
Update
Firmware-Update durchführen
Standard
System-Reset
Netzwerk
Anzeige der Übertragungs- und Empfangsrate des Rekorders
HDD Detect
Prüfung der Festplatte auf Fehler
Hinweis
Die Suche nach „Ereignissen“ kann nach folgenden Haupttypen/Ereignissen/Parametern erfolgen:

Alle

Alarm

Warnung

Vorgang

Information
Filter1
Alle
Alarm
Warnung
System Info
Hinweis
Im Informationsmenü werden die technischen Daten des Gerätes sowie Informationen zu den verschiedenen Einstellungen der Kameras, Aufzeichnung, Alarm, Netzwerk und HDD dargestellt.
Dies ist z.B. hilfreich bei Support-Anfragen.
Vorgang
Information
Filter2
 Alle
 Bewegungserkennung
starten/beenden
 Sabotageüberwachung
starten/beenden
 Alle
 Videosignalverlust
 Illegales Anmelden
 HDD voll
 HDD Fehler
 IP Konflikt
 Netzwerk getrennt
 Ausnahme Aufzeichnung
 Video Ein-/ausgangssignal
ungleich
 Aufzeichnungspuffer
 Alle
 Power On
 Lokal: Nicht geplantes Herunterfahren
 Lokal: Herunterfahren,
Neustart, Anmelden, Abmelden
 Lokal: Einstellungen ändern
 Lokal: Update
 Lokal: Aufzeichnung starten
 Alle
52
Wartung





HDD Information
HDD S.M.A.R.T.
Starte Aufnahme
Beende Aufnahme
Abgelaufene Aufzeichnung
löschen
1.
Wählen Sie das Ereignis nachdem Sie im Log suchen möchten ein und wählen Sie einen Unterparameter.
2.
Geben Sie Datum und Uhrzeit bei Startzeit und Endzeit ein, klicken Sie auf Suche.
3.
Das Ergebnis wird dargestellt:
Import / Export
Hinweis
Die Konfigurationsdaten beinhalten sämtliche Einstellungen des Gerätes, die Sie nach der Inbetriebnahme durchgeführt haben. Diese Daten können auf ein USB-Medium gespeichert werden. Damit können Sie z.B. ein weiteres Gerät identisch
konfigurieren.
Update

Das Wechseln der Seiten erfolgt durch die Navigationsleiste:
(1) (2) (3) (4)
(5)
(6)
Hinweis
Zum vorwärts-, bzw. rückwärtsblättern drücken Sie
(3), bzw. (2). Zum Springen zu der ersten, bzw.
letzten Seite drücken Sie (4), bzw. (1).
Um zu einer bestimmten Seitenanzahl zu gelangen geben Sie diese in das Feld bei (5) ein und
bestätigen Sie diese mit Klick auf (6).

Klicken Sie auf das „Detail“-Symbol, um genauere Informationen zu erhalten.

Klicken Sie auf das „Wiedergabe“-Symbol, um ggf.
die Aufzeichnung zu dem Ereignis zu starten.

Klicken Sie auf Export, um die Logdatei auf ein USBMedium zu sichern.
Hinweis
Ein Geräte-Update kann von einem USB-Medium
oder über das Netzwerk per FTP
erfolgen.

Kopieren Sie die Update-Datei mit der Endung
*.mav auf einen USB-Stick in das Hauptverzeichnis.

Verbinden Sie den USB-Stick mit einem der
USB-Anschlüsse am Gerät.
1.
Wählen Sie den USB-Anschluss aus, klicken Sie
ggf. auf Aktualisieren.
2.
Wählen Sie die Update-Datei aus, klicken Sie auf
Update.
3.
Warten Sie, bis das Gerät einen Neustart durchführt.
4.
Prüfen Sie ggf. den Firmware-Stand im Menü Wartung unter Information. System Reset durchführen
Hinweis
53
Wartung
Der Update über FTP funktioniert wie oben beschrieben:

der PC muss sich im selben lokalen Netzwerk
befinden!

Richten Sie einen PC als FTP-Server ein.

Geben Sie die IP-Adresse des FTP-Servers
ein.
Werkseinstellungen
Hinweis
Bei diesem Vorgang wird das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt (Reset).
Warnung
Sämtliche Einstellungen, die Sie seit der Inbetriebnahme durchgeführt haben (Kameras, Aufzeichnungseinstellungen, PTZ, Alarme etc.) werden dabei gelöscht!
Vermeiden Sie Verluste, indem Sie vorher die Einstellungen sichern. Nach Durchführung des Reset
können Sie diese wieder einlesen.
Senden
Anzeige der Datenmenge in
Mbit/s, welche gegenwärtig vom
Rekorder abgehend geschickt
wird. Der Wert steigt, umso mehr
Anwender Video-Streams über
das Netzwerk vom Rekorder beziehen (Web, App, PCApplikation und Netzwerkspeicherung).
Wird der Grenzwert des Rekorders erreicht/überschritten, können nicht mehr alle angeforderten Streams angezeigt werden.
Empfangen
Anzeige der Datenmenge in
Mbit/s, welche gegenwärtig vom
Rekorder empfangen werden.
Der Wert steigt, umso mehr
Netzwerkkameras und umso höher die Bitrate der KamerasStreams eingestellt ist.
Wird der Grenzwert des Rekorders erreicht/überschritten,
schaltet der Rekorder KameraKanäle ab.
TAB Netzwerkerkennung
Netzwerk
Hier werden Informationen bezüglich des Netzwerkverkehrs und zu den Netzwerkschnittstellen angezeigt.
TAB Netzwerkauslastung
Mittels des Netzwerkgraphen können Sie sie kontinuierliche Netzwerkauslastung am Rekorder messen. Die
Menge der empfangenen und gesendeten Daten werden
grafisch dargestellt.
Im Feld unterhalb der Grafik werden je nach Netzwerkeinstellungen der Status und Informationen zu einem,
bzw. zwei Netzwerk-Anschlüssen angezeigt.
Hinweis
Nutzen Sie diese Ansicht, um Netzwerk- und Performance-Probleme mit dem Rekorder zu analysieren.
54
Wartung
Bei „Netzwerk Test“ können Sie die Verbindung zu einem
anderen Gerät, wie zum Beispiel einem Computer, überprüfen (‚anpingen’). Geben Sie die Netzwerk-Adresse
des zu überprüfenden Gerätes (z.B. 192.168.0.25) ein
und drücken Sie auf Test.
TAB Statistik von Netzwerkressourcen
Informationen zu zwei Parametern erscheinen:
Parameter
Einstellung
Durchschnittliche Die Zeit, die das angepingte Gerät
Verspätung
zum Antworten benötigt
Paket Verlust
Rate:
Zeigt in Prozent an, wie viel Prozent
der Pakete nicht übertragen wurden
Hinweis
Bei einer hohen Paket Verlust Rate empfiehlt es
sich den „Netzwerk Test“ zu wiederholen.
Hinweis
Sollte weiterhin eine hohe Paket Verlust Rate auftreten sollten Sie ihr Netzwerk auf nicht ordnungsgemäße Verkabelung oder Schäden in der Leitung
überprüfen.
Je höher die Paket Verlust Rate ist, desto schlechter ist die Verbindung zwischen dem angepingten
Gerät und dem Rekorder.
In diesem TAB wird die benutzte Bandbreite des Gerätes
angezeigt.
Mit Klick auf Aktualisieren können Sie die Daten erneuern.
HDD Detect
Bei „Netzwerk Paket Export“ können Sie die Einstellungen der einzelnen Anschlüsse, bzw. -je nach Einstellungdes Anschlusses, exportieren.
1. Wählen Sie bei „Gerätename“ ein Speichermedium
aus, auf welches die Einstellungen gespeichert werden sollen.
2. Klicken Sie auf Export.
Klicken Sie auf das Untermenü „S.M.A.R.T“.
In diesem Untermenü haben Sie die Möglichkeit ihre
Festplatte auf Fehler zu prüfen.
HDD
Selbsttest-Status
Nach Ablauf der Fortschrittsanzeige erscheint bei erfolgreicher Initialisierung ein Hinweisfenster. Schließen Sie dieses mit OK.


55
Klicken Sie auf Status, um den Status der LANAnschlüsse (verbunden/nicht verbunden) anzeigen
zu lassen.
Klicken Sie auf Netzwerk, um Ihre Netzwerkeinstellungen zu ändern.
Selbsttesttyp
Auswahl der zu bearbeitenden
Festplatte
Zeigt den Status des aktuellen
Selbsttests an.
Wählen Sie den Typ für den
Selbsttest aus.
Kurztest / Expanded Test/
Transport Test
S.M.A.R.T
Klicken Sie das Icon an um den
Selbsttest zu starten
Temperatur (°C)
Anzeige der Festplattentemperatur
Einschalten
(Tage)
Anzeige der Betriebstage der Festplatte
Selbst-Evaluierung
Statusanzeige der Selbstevaluierung
Komplete Auswertung
Statusanzeige der Auswertung
Wartung
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.
Festplattenstatus überprüfen
Sie können den Status jeder Festplatte im Menü Wartung
prüfen. In den Log-Daten werden die SMARTInformationen gespeichert (Self-Monitoring, Analysis and
Reporting Technology).

Rufen Sie dazu die Logdatei auf und suchen Sie
nach Informationen/S.M.A.R.T. Festplatte. Festplattenalarme einrichten

Sie können Alarme festlegen, die Sie über Festplattenfehler informieren.
Rufen Sie dazu Warnung im Menü Einstellungen auf.
Herunterfahren
Hinweis

Wählen Sie Logout, um das Bedienmenü zu
sperren.

Wählen Sie Herunterfahren, um das Gerät
auszuschalten.

Wählen Sie Neustart, um einen Bootvorgang
(Ausschalten, Wiedereinschalten) durchzuführen.
56
Wartung
Anzeige
Hinweis
Siehe Beschreibung S.18.
Einstellungen: Aufzeichnung
Hinweis
Siehe Beschreibung S. 41.
Einstellungen: Netzwerk
Hinweis
Siehe Beschreibung S. 27.
57
Störungsbehebung
Störungsbehebung
Bevor Sie den Service anrufen, lesen Sie die folgenden Hinweise, um die mögliche Ursache einer Störung zu ermitteln.
Störung
Ursache
Lösung
Kein Strom
Netzkabel ist nicht angeschlossen
Netzkabel fest an der Steckdose anschließen
Netzschalter auf OFF
Netzschalter auf ON stellen
Steckdose führt keinen Strom
Ggf. anderes Gerät an der Steckdose verwenden
Kein Bild
Kein Ton
Der Bildschirm ist nicht für den Empfang einge- Korrekten Video-Eingangsmodus einstellen,
stellt
bis vom Rekorder ein Bild erscheint
Videokabel ist nicht fest angeschlossen
Videokabel fest anschließen
Angeschlossener Monitor ist ausgeschaltet
Monitor einschalten
Audiokabel sind nicht fest angeschlossen
Audiokabel fest anschließen
Über Audiokabel angeschlossene Geräte sind Über das Audiokabel angeschlossene Genicht eingeschaltet.
räte sind nicht eingeschaltet
Festplatte funktioniert nicht
USB-Anschluss funktioniert
nicht
Netzwerkzugriff nicht möglich
Aufnahme ist nicht möglich
Plötzliches Ausschalten
Audio-Anschlusskabel ist beschädigt
Kabel austauschen
Verbindungskabel sind nicht fest angeschlossen
Kabel fest anschließen
Festplatte defekt oder nicht systemkonform
Festplatte gegen empfohlene Festplatte
austauschen.
Gerät wird nicht unterstützt
Korrektes USB-Medium anschließen,
USB2.0
USB-Hub wurde verwendet
USB-Medium direkt anschließen
Netzwerkkabel-Anschluss lose
Netzwerkkabel einstecken.
Netzwerkeinstellungen (DHCP, IP-Adresse
etc.) fehlerhaft
Netzwerk-Konfiguration prüfen und ggf. korrigieren, siehe S. 27.
Keine HDD bzw. HDD nicht initialisiert
Festplatte einbauen und initialisieren
Die Temperatur im Inneren des Gerätes ist zu Reinigen Sie das Gerät bzw. entfernen Sie
hoch
jegliche die Belüftung behindernden Gegenstände
Gerät reinigen und Pflege
Hinweis

Ihr Gerät ist wartungsfrei.

Schützen Sie das Gerät vor Staub, Schmutz und Feuchtigkeit.
58
Technische Daten
Technische Daten
Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
ABUS Digitalrekorder
Videokomprimierung
TVVR35002
H.264, MPEG-4
Kameraeingänge
5 x IP
Monitorausgänge
Betriebsmodus
1 x VGA, 1 x HDMI
Triplex
VGA:
1080P: 1920*1080/60Hz, 1280*1024/60Hz,
720P: 1280*720/60Hz,1024*768/60Hz
BNC Output:
PAL: 704×576, NTSC: 704×480
Auflösung (Liveansicht)
Auflösung @ Bildrate pro
Kamera (Aufnahme)
5MP /3MP /1080P /UXGA /720P /VGA /4CIF /DCIF /2CIF /CIF /QCIF @ 25fps
Gesamtbildrate
Kompressionsstufen
Nachalarmspeicher
Speichermedium
Datensicherung
Ansichten
Aufnahmemodi
Suchmodi
Benutzerstufen
Netzwerkanschluss
Gleichzeitiger Netzwerkzugriff
Netzwerkfunktionen
DDNS
NTP
Alarmierung
Steuerung
125 fps
6
0–30 sec. / 5–900 sec.
2 x 3,5“ SATA HDD
2 x USB 2.0
1 / 4 / 5+1
Manuell, Zeitplan, Bewegungserkennung, Alarm
Nach Ereignis, Datum & Zeit, S.M.A.R.T
2 (max. 31 Benutzer)
1 x RJ45 10/100/1000 Mbps
128 Kameraverbindungen
Liveansicht, Wiedergabe, Datenexport
√
√
Akustisches Warnsignal, OSD Signal, E-Mail, CMS
USB Maus
Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Dänisch,
Italienisch, Polnisch, Spanisch, Schwedisch, Russisch
12 VDC, 5 A, 50~60 Hz
<10W (ohne Festplatte)
-10°C ~ + 55°C
440 x 45 x 275 mm
≤ 4,0 Kg ohne Festplatte
CE
OSD Sprachen
Spannungsversorgung
Leistungsaufnahme
Betriebstemperatur
Abmessungen (BxHxT)
Gewicht
Zertifizierungen
HDD-Speicherkapazität
Der benötigte Speicherplatz für Aufzeichnung und Überwachung hängt neben der physikalischen Speicherkapazität
der verwendeten Festplatte von der eingestellten Auflösung sowie der Bitrate der Aufzeichnung ab.
Auf der mitgelieferten CD finden Sie einen Kalkulator um den benötigten Speicherplatz auf einer Festplatte zu berechnen. Desweiteren finden Sie diese Softwaren auch auf unsere Homepage zum Download.
Übersicht Anschlusskombinationen
Es besteht die Möglichkeit, einen Spot-Monitor anzuschließen. Entnehmen Sie aus der Tabelle unterhalb, welche
Kombinationen möglich sind. Ein Haken steht für möglich, ein Kreuz steht für nicht kompatibel zueinander.
VGA
+
HDMI

59
VGA
only

HDMI
only

Entsorgen
Entsorgen
Hinweis auf die Elektro- und Elektronik Altgeräte EG-Richtlinie
Im Interesse des Umweltschutzes darf das Gerät am
Ende seiner Lebensdauer nicht mit dem Hausmüll entfernt werden. Die Entsorgung kann über entsprechende
Sammelstellen in Ihrem Land erfolgen. Befolgen Sie die
örtlichen Vorschriften bei der Entsorgung der Materialien.
Entsorgen Sie das Gerät gemäß der Elektround Elektronik Altgeräte EG-Richtlinie
2002/96/EC - WEEE (Waste Electrical and
Electronic Equipment). Bei Rückfragen wenden
Sie sich an die für die Entsorgung zuständige
kommunale Behörde. Rücknahmestellen für
Ihre Altgeräte erhalten Sie z. B. bei der örtlichen Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung, den örtlichen Müllentsorgungsunternehmen oder bei
Ihrem Händler.
Hinweis auf RoHS EG-Richtlinie
Das Gerät entspricht der RoHS Richtlinie.
Die Einhaltung der RoHS-Richtlinie bedeutet, dass das
Produkt oder Bauteil keine der folgenden Substanzen in
höheren Konzentrationen als den folgenden Höchstkonzentrationen in homogenen Materialien enthält, es sei
denn, die Substanz ist Teil einer Anwendung, die von der
RoHS-Richtlinie ausgenommen ist:
a) 0,1 % Blei (nach Gewicht),
b) Quecksilber,
c) sechswertiges Chrom,
d) polybromiertes Biphenyl (PBB) und polybromierte
Diphenylether
e) 0,01 % Kadmium (nach Gewicht)
60
Glossar
Glossar
Verwendete Fachbegriffe
16:9
H.264
Am Kinoformat orientiertes Seitenverhältnis von BreitbildDisplays.
(MPEG-4 AVC); Standard zur hocheffizienten Kompression von Videosignalen. Verwendet u.a. bei Blu-ray-Discs
oder Video-Konferenzsystemen.
BILDDIAGONALE
Größenangabe bei Displays: Abstand der linken unteren
Ecke zur rechten oberen Ecke – in Zoll oder Zentimeter.
HDD
Browser
Digitaler Datenspeicher bei Computern oder NVRs.
Programm zum Betrachten von Webseiten im WorldWide-Web.
GIGABYTE
‚Hard Disk Drive’; Festplatte (Magnetplattenspeicher)
CIF
Einheit für die Speicherkapazität bei Speichermedien
(HDD, USB, SD/MMC-Karten).
‚Common Intermediate Format’.
HDVR
Ursprünglich zur Umrechnung von PAL zu NTSC Standard gedacht. CIF entspricht einer Video-Auflösung von
352 x 288 Pixel, 2 CIF 704 x 288 Pixel, 4 CIF 704 x 576
Pixel.
Hybrid-DVR; DVR zur Aufzeichnung analoger Kameras
und Netzwerkkameras.
DDNS
‚Dynamischer Domain-Name-System-Eintrag’
Netzwerk-Dienst, der die IP-Adressen seiner Clienten in
einer Datenbank bereithält und aktualisiert.
http
‚Hypertext Transfer Protokoll’;
Ein Verfahren zur Datenübertragung über Netzwerke.
Hauptsächlich verwendet bei der Darstellung von Webseiten in einem Browser.
INTERLACED
DHCP
Zeilensprung-Verfahren.
‚Dynamic Host Configuration Protocol’
IP-Adresse
Netzwerkprotokoll, das die automatische Einbindung von
Geräten (Clients) in bestehende Netzwerke ermöglicht.
Dabei vergeben DHCP-Server (wie z.B. Internet-Router)
die IP-Adresse, die Netzmaske, das Gateway, den DNSServer und ggf. WINS-Server automatisch. Client-seitig
muss dazu lediglich der automatische Bezug der IPAdresse aktiviert sein.
Eine Adresse im Computernetz, basierend auf dem Internetprotokoll (IP), diese ermöglicht, unterschiedliche Geräte im Netz adressierbar zu machen und damit dediziert
zu erreichen.
Domain
Domäne (Namensraum), die der Identifikation von Internetseiten dient (z.B. www.abus-sc.de).
Dual Stream
Dual Stream bezeichnet ein Video-Übertragungsverfahren. Es erfolgt eine hoch aufgelösten Aufzeichnung sowie
ein niedriger aufgelöste Übertragung z.B. über das Netzwerk.
DVR
Digitaler Video Recorder; Ein Gerät zur Aufzeichnung unterschiedlicher Video- und Audioquellen (analog, digital).
Die Daten werden zur Aufzeichnung komprimiert und z.B.
auf Festplatten gespeichert.
FBAS/CVBS
„Farb-, Bild-, Austast- und Synchron-Signal“. Die einfachste Variante von Videosignalen, auch „CompositeSignal“ genannt. Die Bildqualität ist vergleichsweise gering.
JPEG
Verlustarmes Kompressionsverfahren für Fotos. Die
meisten Digitalkameras speichern ihre Fotos im JPEGFormat.
MPEG
Kurzform für Moving Picture Experts Group. Dabei handelt es sich um einen internationalen Standard für die
Kompression von bewegten Bildern. Auf einigen DVDs
sind die digitalen Audiosignale in diesem Format komprimiert und aufgenommen.
NTP
‚Network Time Protokoll’
Verfahren zur Zeitsynchronisierung über Netzwerke.
Auch SNTP (Simple Network Time Protokoll), das eine
vereinfachte Form darstellt.
NTSC
Farbfernseh-Standard in USA. Das Verfahren unterscheidet sich in einigen Details vom europäischen PALSystem: Ein NTSC-Vollbild besteht aus 480 sichtbaren
und insgesamt 525 Zeilen. Pro Sekunde werden 60 Halbbilder angezeigt. Im Vergleich zu PAL ist das System anfälliger gegen Farbstörungen.
61
Glossar
PAL
VGA
„Phase Alternating Line“; Europäisches Farb-TV-System.
Es verwendet 576 sichtbare Bildzeilen, mit den für Verwaltungs-Signale genutzten Zeilen besteht ein Vollbild
aus 625 Zeilen. Pro Sekunde werden 50 Halbbilder gezeigt. Die Phasenlage des Farbsignals wechselt dabei
von Bildzeile zu Bildzeile.
„Video Graphics Array“. Im PC-Bereich übliche Schnittstelle für analoge Videosignale – im Wesentlichen handelt es sich dabei um RGB-Signale.
PANEL
Fachbegriff für das Innenleben eines Flach-Displays
(man spricht von LCD- oder Plasma-Panels).
PC
Ein „Personal Computer“ kann als Fernabfrage-Platz entweder mit der mitgelieferten Software oder per Browser
verwendet werden.
Pixel
„Picture Element“. Bildpunkt, Bildelement, bezeichnet die
kleinste Einheit einer digitalen Bildübertragung bzw. -darstellung.
PIP
„Picture in Picture“. Abkürzung für die „Bild-in-Bild“-Funktion, bei der auf dem Bildschirm gleichzeitig zwei Signalquellen zu sehen sind. Die zweite Signalquelle wird dabei
der ersten überlagert.
PPPoE
‚PPP over Ethernet’ (Point-toPoint-Protokoll)
Netzwerkübertragungsverfahren zum Verbindungsaufbau
über Wählleitungen, das z.B. bei ADSL-Anschlüssen verwendet wird.
PROGRESSIVE
Zeilenweise Abtastung beziehungsweise Bilddarstellung,
im Gegensatz zu Zeilensprung beziehungsweise „Interlaced“.
RTSP
‚Real-Time Streaming Protocol’
Netzwerkprotokoll zur Steuerung der kontinuierlichen
Übertragung von Streams oder Software über IP-basierte
Netze.
SNMP
‚Simple Network Management Protocol’
Netzwerkprotokoll, welches die Kommunikation zwischen
den überwachten Geräten und der Überwachungsstation
regelt. Mit einer zuständigen Software kann somit der
Gerätestatus überwacht werden.
USB
‚Universal Serial Bus’
Serielle Busverbindung zum Anschluss z.B. von Speichermedien im laufenden Betrieb. Maximal nutzbare Datenrate bei USB 2.0: ca. 320 Mbit/s (ca. 40 MB/s).
62
ZOLL (inch)
Maß der Bildschirmdiagonalen. Ein Zoll entspricht 2,54
Zentimeter. Die wichtigsten typischen Größen von 16:9Displays: 26 Zoll (66 cm), 32 Zoll (81 cm), 37 Zoll (94
cm), 42 Zoll (106 cm), 50 Zoll (127 cm), 65 Zoll (165 cm).
Über das interne Festplattenlaufwerk
Über das interne Festplattenlaufwerk
Das interne Festplattenlaufwerk (HDD) ist sehr empfindlich. Bedienen Sie das Gerät nach den folgenden Anleitungen, um Festplattenfehler zu vermeiden. Wichtige
Aufnahmen sollten auf externe Medien gesichert werden,
um unerwartete Datenverluste zu vermeiden.
Hinweis
 Gerät während des Betriebs nicht bewegen.
 Feuchtigkeit im Innern des Geräts kann kondensieren und Fehlfunktionen des Festplattenlaufwerks verursachen.
 Bei eingeschaltetem Gerät niemals den Netzstecker ziehen oder die Stromzufuhr über den Sicherungsschalter unterbrechen.
 Gerät nicht unmittelbar nach dem Ausschalten
bewegen. Um das Gerät zu bewegen, führen
Sie die folgenden Schritte durch:
1. Warten Sie nach der Meldung OFF (Gerätedisplay) mindestens zwei Minuten.
2. Ziehen Sie den Netzstecker.
3. Setzen Sie das Gerät um.
 Bei einem Stromausfall während des Betriebs
des Geräts könnten Daten auf der Festplatte
verloren gehen. Verwenden Sie eine USV!
 Die Festplatte ist sehr empfindlich. Eine unsachgemäße Bedienung oder eine ungeeignete Umgebung könnte die Festplatte nach einer Betriebsdauer von einigen Jahren beschädigen.
Anzeichen dafür sind unerwartetes Anhalten der
Wiedergabe sowie sichtbare Mosaik-Effekte im
Bild. Für einen Defekt der Festplatte gibt es unter Umständen keinerlei Vorzeichen.
 Bei einem Defekt ist keine Wiedergabe von Aufnahmen möglich. In diesem Fall muss die Festplatte ausgetauscht werden.
63
ABUS
5-Kanal Netzwerk-Videorekorder
TVVR35002
Hersteller
ABUS Security-Center GmbH & Co. KG
Linker Kreuthweg 5
86444 Affing (Germany)
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