PatientInnen-Information

PatientInnen-Information
MEDIZINISCHE UNIVERSITÄT
INNSBRUCK
UNIVERSITÄTSKLINIKEN
PatientInnen-Information
2013
Impressum
Herausgeber:
A. ö. Landeskrankenhaus – Universitätskliniken Innsbruck
Aktualisierte Ausgabe März 2013
Herstellung: Druck-Management LKI
+43 (0)50 504-220 89, [email protected]
Grafische Gestaltung:
Günther Hofer, Werbegrafikdesign, Innsbruck
Titelbild: Tilak-Öffentlichkeitsarbeit
Bilder: Tilak-Öffentlichkeitsarbeit, istockphoto.com, IVB Innsbruck
Sehr geehrte Patientin,
sehr geehrter Patient!
Wir heißen Sie herzlich willkommen und wünschen Ihnen einen angeneh­
men und erfolgreichen Aufenthalt in unserem Haus. Sie als Patientin / als
Patienten begrüßen zu dürfen, werten wir als Ausdruck Ihres Vertrauens.
Unsere MitarbeiterInnen sind bemüht, mit Engagement und Sachverstand
das Bestmögliche für Sie zu tun.
Die vorliegende Informations­broschüre enthält wichtige Hinweise für den
Aufenthalt in unserem Haus.
Für besondere Fragen, Wünsche, Anregungen oder Beschwerden stehen
Ihnen alle unsere Mitarbeiter­Innen gerne zur Verfügung.
Franz Mannsberger Alexandra Kofler Peter Steiner
Die Kollegiale Führung
DGuKP Dipl. KH-Bw.
Franz Mannsberger, MBA
Pflegedirektor
[email protected]
+43 (0)50 504-222 30
Dr. Alexandra Kofler, M.Sc.
Ärztliche Direktorin
[email protected]
+43 (0)50 504-244 01
Prof. DDDr. Peter Steiner
Kaufmännischer Direktor
[email protected]
tilak.at
+43 (0)50 504-286 43
So erreichen Sie uns telefonisch
Österreichweit aus dem Festnetz zum Ortstarif unter der Telefonnummer 050 504-0; aus dem Ausland unter der Telefonnummer +43 (0)50 504-0.
1
Lageplan
13
BUS
Im folgenden Text werden diese Nummern – z.B. 1 – bei den Orts­
angaben angeführt. Ein Stadtplan (mit eingezeichneten Parkgaragen) ist auf der Innenseite des Umschlages hinten ersichtlich.
2
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11
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14
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BUS
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i Portiere
Ein- / Ausfahrt Schöpfstraße / Fritz-Pregl-Straße
+43 (0)50 504-222 77 rund um die Uhr
1 Medizin-Zentrum Anichstraße (MZA)
+43 (0)50 504-271 22 rund um die Uhr
2 Gebäude Innere Medizin
+43 (0)50 504-232 55
Montag bis Freitag 8.00 bis 16.00 Uhr
3 Frauen-Kopfklinik-Gebäude
+43 (0)50 504-240 65
Montag bis Freitag 7.00 bis 20.00 Uhr
an Samstagen, Sonntagen
und Feiertagen 7.30 bis 19.00 Uhr
5 Kinderzentrum
+43 (0)50 504-236 00 rund um die Uhr
8 Chirurgie-Gebäude
Haupteingang
+43 (0)50 504-223 05 rund um die Uhr
Unfallchirurgie im Chirurgie-Gebäude
+43 (0)50 504-228 25 rund um die Uhr
1
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6
7
1 Medizin-Zentrum Anichstraße (MZA)
+43 (0)50 504-220 45
8 Chirurgie-Gebäude
+43 (0)50 504-244 81
2
traße
Josef-S
Kaiser-
ße
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nich
A
t
fahr
Aus
TAXI BUS
i
i
Ein-/Ausfahrt Schöpfstraße
TAXI
Bakteriologie
Marienheim
Kaplanei
Worüber wir Sie in dieser Broschüre informieren
Mit einem Klick
kommen Sie direkt auf
die gewünschte Seite!
Ihre Anreise ............................................................................................................................................... 4
Ihre Besuche ......................................................................................................................................... 18
Ö≠entliche Verkehrsmittel | Notfälle | Parkmöglichkeiten |
Baumaßnahmen | Verkehrssituation am Areal
Wichtig auf der Station .................................................................................................. 19
Ihr erster Tag ........................................................................................................................................... 6
Für die Anmeldung | Was Sie beim Aufenthalt brauchen werden |
Bringen Sie folgende persönlichen Dinge mit | An- und Abmeldestellen |
Anfragen
Abfalltrennung | Alkohol | Rauchverbot, RaucherInnenberatung | Reinigung
Nahversorgung................................................................................................................................. 20
Postservice | Imbisse, Getränke | Bank | Blumengeschäft | Friseursalon |
Externer ­Fußpflegeservice | Lebensmittel, Zeitschriften
Ihr Geld .............................................................................................................................................................. 8
Ihre Sorgen .............................................................................................................................................. 22
Allgemeine Klasse | Sonderklasse | Was bedeutet ­»Selbstzahler«? |
Krankentransporte | Begleitpersonen von Kindern
Soziale und Psychologische Unterstützung | Sozialberatung | Vereine und
Selbsthilfe­gruppen | Chronischer Schmerz | Psychiatrischer / Psycho­
logischer / Psychotherapeutischer Konsiliar- und Liaisondienst |
Psychotherapeutische Hilfe | Psychoonkologische Beratung | Mal- und
Gestaltungstherapie | Seelsorge | Gottesdienste | Besuchsdienst
Ihre Rechte und Pflichten ............................................................................................. 9
Ihre Sicherheit .................................................................................................................................. 10
Geben Sie Dieben keine ­Chance! | Depot und Tresore | Fundsachen |
Verlust | Brandschutz und Sicherheit
Für unsere kleinen PatientInnen ................................................................ 26
Kindergarten | Schule | Rote Nasen - Clowndoktoren | Ihr Kind begleiten
Ihre medizinische Versorgung ........................................................................... 12
Ihr letzter Tag im Krankenhaus ........................................................................ 28
Schutzhinweis für immun­geschwächte PatientInnen | Medizinische
Versorgung | Pflegerische Versorgung | PatientInnen-­Identifika­tions­­
band | Sonderklasse | Behelfe
Betreuung zu Hause | Medikamente | Krankmeldung | Entlassungs­
formular, persönliche Abmeldung | Begleichung der Gebühren |
Abschließende Checkliste
Telefon, TV, Internet . .......................................................................................................... 14
Was Sie sonst noch wissen sollten ......................................................... 30
PatientInnen-Servicekarte, Kassenautomaten: Geld aufbuchen, Dienste
an- und abmelden, Telefon, TV und Internet
Besuchen Sie uns im Netz | Klinik-TV | SKY für alle Patient­Innen |
DolmetscherInnen | Lotsendienst | Med. Forschung
Ihre Mahlzeit ........................................................................................................................................ 16
Ihre Meinung ist uns wichtig! ............................................................................ 32
Ihr Essen | Der Speiseplan | Das Konzept | Spezielle Ernährungstherapie
Anliegen, Wünsche, Fragen, Beschwerden | Tiroler Patientenvertretung
3
Ihre Anreise
Ein Klick führt Sie
direkt zur IVB-Seite!
Ö≠entliche Verkehrsmittel
Parkmöglichkeiten
Haltestelle an der Klinikkreuzung
(Inn­rain / Blasius-Hueber-Straße) so­wie
Anichstraße; siehe auch: www.ivb.at
Parken innerhalb der Klinik / Patient­Innen-Begleitung
33
Buslinien vom und zum Hauptbahn­
hof: O, R, F, A, M, LK; vom und zum
Flughafen: F;
33
Straßenbahn Linie 3;
33
zu Fuß vom Hauptbahnhof
ca. 15 Minuten,
vom Westbahnhof ca. 10 Minuten.
Notfälle
Ohne Umsteigen,
ohne Stress anreisen
Verwenden Sie bei der Anreise möglichst
ö≠entliche Verkehrsmittel.
Foto: IVB
4
In Notfällen können PatientInnen
zur Notfallaufnahme des MedizinZentrums­Anichstraße 1 bzw. der
Unfall­chirurgie 8 in der Schöpfstraße
fahren. Kindernotfälle können zum
Eingang des Kinderzentrums 5
gebracht werden. Allgemeinchirurgische Notfälle können in die Allgemeinchirurgische Ambulanz im Chirurgiegebäude 8 über den Haupteingang
Nord gebracht werden. HNO-Notfälle
werden rund um die Uhr im HNOGebäude 13 versorgt.
Falls Sie von einer / einem Angehörigen/
Bekannten in die Klinik gebracht
werden, beachten Sie bitte, dass das
Halten und Parken innerhalb des
Klinikareals ausschließlich auf blau
markierten Plätzen für maximal 30
Minuten erlaubt ist.
Achtung: Außerhalb der blau markierten Flächen abgestellte (parkende
oder haltende) Fahrzeuge werden
kostenpflichtig abgeschleppt.
Bitte haben Sie dafür Verständnis,
dass wir uns gezwungen sehen, bei
33
Überschreitung der Ausfahrzeit und
33
Nichtauslegung einer Einfahrts­
genehmigung
eine Besitzstörungs- / Unterlassungs­
klage einzubringen.
Mit Ihrer Einfahrt akzeptieren Sie, dass
Sie im Falle eines Zuwiderhandelns
abgeschleppt werden, und erklären sich
dazu bereit, die hierdurch entstandenen
Kosten (Abschlepp- und Verwaltungskosten) in ihrer Gesamtheit zu tragen.
Parken außerhalb der Klinik
Das Parken außerhalb des Klinikgeländes
ist in Kurzparkzonen sowie öffentlichen
Parkgaragen möglich, jedoch gebührenpflichtig.
Langzeitparken mit
Patienten-Rabatt-Karte
Sollten Sie einen längeren Aufenthalt in
unserem Haus planen und mit dem
eigenen PKW anreisen, so empfehlen wir
die Benützung eines Langzeitparkplatzes.
Langzeitparkplätze stehen in der WestGarage am Beselepark neben dem
Westfriedhof (Einfahrt Innerkoflerstraße)
zur Verfügung. Die Patienten-RabattKarte ist bei den Portieren, bei der
Patienten-An- und Abmeldung, in der
Abteilung »Parkraumbewirtschaftung« im
Verwaltungsgebäude 14 , 2. Stock, Telefon
+43 (0)50 504-220 04, sowie auf der
jeweiligen Ambulanz / Station / Sprechstunde erhältlich.
Damit erhalten Sie folgende
­Sondertarife:
33
minutengenaue Abrechung: ¤ 0,04
33
max. Tagsatz: ¤ 10,30 für den ersten Tag
33
jeder weitere Tag: ¤ 6,20
33
Monatskarte: ¤ 105,00
Unsere Baumaßnahmen
Mit unseren Neubauten und Sanierungen der Altbauten sind wir laufend
darum bemüht, die Bedingungen für Sie
und unsere MitarbeiterInnen auf den
letzten medizinischen wie technischen
Stand zu bringen. Wir bitten um
Verständnis für Baulärm und sonstige
Belastungen, die durch diese Bauaktivitäten entstehen.
Immungeschwächten PatientInnen wird
abhängig vom jeweiligen gesundheitlichen Status und jeweiligem ärztlichen
Hinweis empfohlen, einen Mund-NasenSchutz zu tragen und über baustellenfreie Zonen in die Behandlungseinheit
zu gehen. Generell wird empfohlen,
Baustellenbereiche zu meiden.
Verkehrssituation am Areal
Durch die laufenden Bauaktivitäten am
Klinikareal kann es zu Einschränkungen
kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Verzichten Sie auf Ihren Privat-PKW
Wir bitten Sie, aufgrund der Knappheit
an Parkplätzen, auf die Benützung von
Privat-PKWs für Fahrten in die Klinik
ganz zu verzichten.
Am gesamten Klinikareal stehen
Behindertenparkplätze zur Ver­fügung.
Bitte beachten Sie die weiße Bodenmarkierung!
Gesperrte Teilbereiche,
Einbahnregelungen
Unsere langfristigen Bau- und Sanierungsarbeiten am Klinikareal führen zu
häufigen Verkehrsbeeinträchtigun­gen.
So kann es zu Sperrungen von Teilstrecken und geänderten Einbahnregelungen kommen. Die jeweils aktuellen
Maßnahmen entnehmen Sie bitte der
entsprechenden Beschilderung vor Ort.
5
Ihr erster Tag
Für die Anmeldung
Bitte bringen Sie einen Versicherungsnachweis der Sozial- und / oder der
Privatversicherung sowie Ihre e‑Card
und einen Ausweis mit.
Um eine vollständige Anmeldung
sicherzustellen, ersuchen wir Sie,
am Tag der Aufnahme selbst zur An­
meldung zu gehen oder einen Angehörigen damit zu beauftragen. Die
Ausnahme sind natürlich Notfallaufnahmen.
6
Foto: bilderbox
Bei einem geplanten stationären Aufenthalt übergibt Ihnen im Regelfall die
aufnehmende Ambulanz / Station /
Sprechstunde am Aufnahmetag Ihre
administrative Anmeldung. Nehmen Sie
diese bitte zur Anmeldestelle mit. Bitte
geben Sie bei der administrativen
Anmeldung Ihre E-Mail-Adresse bekannt.
Damit erhalten Sie die Möglichkeit, auch
noch nach der Entlassung aus dem
Krankenhaus bequem von zu Hause aus,
Ihre Rückmeldung an das Behandlungsteam abzugeben. Dafür steht Ihnen eine
verschlüsselte Verbindung zur Verfügung.
Somit sind Datenschutz und Anonymität
gewährleistet.
Was Sie für Ihren und während
Ihres Klinikaufenthaltes
benötigen
33
Ihre Medikamente (DiabetikerInnen:
Insuline) bzw. die Liste der Medikamente, die Sie derzeit einnehmen,
oder deren Verpackungen.
33
Ihren Allergie-, Implantat- und / oder
Coagulantien-Ausweis.
33
Ihre Befunde und aktuelle Röntgenbilder von Ihrer Hausärztin / Ihrem
Hausarzt oder von Ihrer Fachärztin /
Ihrem Facharzt.
33
Bargeld bzw. eine Bankomatkarte für
die PatientInnen-Servicekarte, Ihren
persönlichen Gebrauch und zur
Begleichung des Kostenbeitrages.
Bringen Sie folgende
persönliche Dinge mit
An- und Abmeldestellen
Anfragen
33
Nachthemd / Pyjama / Unterwäsche
33
Morgenmantel, Hausschuhe
33
bequeme Kleidung (z. B. Trainingsanzug)
33
Toiletteartikel (Zahnreinigung,
Hautpflege, etc.)
33
Lesestoff
Mit den Versicherungsunterlagen und
der administrativen Anmeldung gehen
Sie bitte zur Patienten-Anmeldung:
Fragen, welche die administrative
stationäre Anmeldung betreffen,
beantwortet das Patientenservice unter
Tel. +43 (0)50 504-220 45.
Medizin-Zentrum Anichstraße (MZA) 1
Montag bis Donnerstag
von 7.15 bis 16.15 Uhr,
Freitag von 7.15 bis 15.45 Uhr
Für Ihre Anliegen nach bereits er­folg­ter
Rechnungsstellung wenden Sie sich
bitte an Tel. +43 (0)50 504-220 58.
Chirurgie-Gebäude 8
Montag bis Donnerstag
von 7.15 bis 16.15 Uhr,
Freitag von 7.15 bis 12.15 Uhr
Wochenenddienst
Zentral im Medizin-Zentrum
Anichstraße­(MZA) 1
Samstag, Sonn- und Feiertag
von 8.00 bis 12.00 Uhr.
7
Ihr Geld
Allgemeine Klasse
Die Behandlungskosten werden mit
dem TGF (Tiroler Gesundheitsfonds)
verrechnet. Auf Ausnahmen weisen die
Patientenverrechnung / unsere Ärzt­
Innen hin.
In jedem Fall müssen Sie selbst den
Kostenbeitrag von 11,46 Euro (Gebühr
2013) pro Kalendertag bezahlen oder im
Falle der Mit­versicherung 18,70 Euro
(Gebühr 2013) pro Kalendertag, max. 28
Tage im Kalenderjahr. Die Einhebung
dieses Kostenbeitrages ist per Gesetz
vorgeschrieben.
Sonderklasse
Auch hier verrechnen wir die Behandlungskosten dem TGF. In der Sonderklasse können Sie die Leistungen Ihrer
PKV (Private Krankenversiche­rung) für
stationäre Aufenthalte in Anspruch
nehmen. Erkundigen Sie sich bitte
vorher bei der PKV über die Höhe einer
möglichen Kostenübernahme. Zahlt
Ihre PKV nicht, dann muss Ihnen das
Krankenhaus 128,19 ¤ pro Kalendertag
8
als Sonderklasse­zuschlag (Gebühr
2013, ohne Aufzahlung bei evt. Einzelzimmer, siehe Seite 13) in Rechnung
stellen.
Zusätzlich können die Klinikdirektoren
Honorarnoten stellen. Über Inhalt und
Höhe dieser Kosten informieren Sie sich
bitte beim Chefsekretariat des jeweili­
gen Klinikdirektors.
Welche zusätzlichen Leistungen Sie als
Sonderklasse-PatientIn erhalten, lesen
Sie auf Seite 13.
Was bedeutet »Selbstzahler«?
Alle anfallenden Kosten müssen von
Ihnen selbst bezahlt werden.
Allgemeine Klasse
Behandlungskosten, die sich aus den
Diagnosen und Leistungen nach dem
System der Leistungsorientierten Kranken­­
anstaltenfinanzierung (LKF) ergeben.
Sonderklasse
Behandlungskosten (gleich wie Allgemeine Klasse), Sonderklassezuschlag,
ärztliche Honorarnoten.
Ihre Rechte und Pflichten
Krankentransporte
Ihre Rechte
Ihre Pflichten
Für die Inanspruchnahme eines
Rettungs- oder Krankentransportdienstes ist von den PatientInnen ein
Entgelt zu entrichten. Die Entscheidung
über eine eventuelle Refundierung der
Krankentransportkosten obliegt dem
jeweiligen Sozial­versicherungsträger.
33
Fachgerechte medizinische
­Behandlung, qualifizierte Pflege und
rücksichtsvolle Betreuung
33
Anwesenheit bei Visite und Therapie
Begleitpersonen von Kindern
33
Aufklärung und umfassende Information über Krankheit, Diagnostik,
Therapie, krankheits­typische Risiken
und allfällige therapeutische Alternativen in einer für Sie verständlichen
und schonungsvollen Art
Begleitpersonen von Kindern wird nach
Möglichkeit die gemeinsame Unterbringung in einem Eltern-Kind-Zimmer
(mit oder ohne Verpflegung) angeboten. Die Gebühren für Begleitpersonen
von PatientInnen ab dem vollendeten
6. Lebensjahr belaufen sich pro Tag
(Gebühr 2013):
33
Ablehnung der Behandlung
nach Aufklärung über mögliche
Gefahren
33
Übernachtung mit Frühstück 27,60 ¤,
33
Mittagessen 7,20 ¤,
33
Abendessen 5,40 ¤.
33
Einsicht in die Krankengeschichte­
Mehr Informationen zur Begleitung von
Kindern finden Sie auf Seite 27.
33
Ausreichende Wahrung der Privatsphäre.
33
Möglichkeit der psychologischen/
psychotherapeutischen / sozial­
arbeiterischen Betreuung
33
Besuchs- und Kontaktmöglichkeit
33
Datenschutz und Verschwiegenheit
des Personals
33
Schonender Umgang mit unserer
Einrichtung und dem Klinikeigentum
33
Informieren des Stations­personals,
wenn Sie die Station verlassen
33
Verlassen des Klinikgeländes während
eines stationären Aufenthaltes nur
nach Rücksprache mit der behandelnden Ärztin / dem behandelnden Arzt
und nach Unterzeichnung einer
Erklärung (Revers)
33
Bezahlen der Gebühren bei der
Entlassung
33
Einhalten der Hausordnung, wie im
Internet auf der Site www.tilak.at
angeführt und als link abrufbar oder
als Aushang auf jeder Station zu
finden.
9
Ihre Sicherheit
Geben Sie Dieben keine C
­ hance!
33
Nicht benötigtes Geld und Wertsachen geben Sie bitte Ihren Angehörigen zur Verwahrung mit (BankomatStandorte siehe Seite 21).
33
Lassen Sie keine persönlichen oder
wertvollen Gegenstände, Geldtaschen, Kreditkarten, PatientInnenServicekarte, Handys oder Schmuck
unbeaufsichtigt liegen oder in der
Morgenmanteltasche, wenn dieser
abgelegt wird.
33
Nutzen Sie für Ihre Wertsachen den
Kleintresor in Ihrem Zimmer.
33
Bitte achten Sie bei einer Transferierung / Verlegung auf Ihr Eigentum.
Die MitarbeiterInnen auf der Station
werden Ihnen gerne behilflich sein.
33
Melden Sie den MitarbeiterInnen auf
der Station, wenn Ihnen Unregelmäßigkeiten auffallen oder Besucher­
Innen / PatientInnen / sonstige
Personen sich auffällig verhalten.
10
33
Wenn Sie Opfer eines Diebstahls
geworden sind, melden Sie dies bitte
sofort den MitarbeiterInnen auf der
Station. Sie erhalten dort ein Formular für die Diebstahlsanzeige, welches
Sie auf der Station ausfüllen können.
Das Formular wird anschließend von
der Station an die zuständige Polizeidienststelle und an das hausinterne
Sicherheitsmanagement gefaxt.
Depot und Tresore
Das Krankenhaus kann bei Verlust von
Bargeld und Wertgegenständen keine
Haftung übernehmen, wenn Sie Ihre
Wertgegenstände, Schmuck und Geld
nicht sicher deponiert haben.
Im Großteil der Zimmer gibt es pro
PatientIn jeweils einen Kleintresor. Für
die erstmalige Bedienung wenden Sie
sich bitte an unsere Stationsmitarbeiter­
I­nnen. Bedienungsanleitungen liegen
ebenfalls in den Tresoren auf.
Die deponierten Gegenstände sind bis
zu einem Wert von 726 Euro (Tarif 2013)
versichert­.
Station ausfüllen. Das Formular wird
anschließend an die zuständigen
Abteilungen gefaxt.
Darüber hinaus reichende Werte
können bei der Kassa im Erdgeschoß
Medizin-Zentrum Anichstraße (MZA)
1 deponiert werden:
der geschulten Mitarbeiter­Innen bzw.
der Lösch- und Hilfsmannschaft.
33
Benutzen Sie im Brandfall keine
Aufzüge!
Brandschutz und Sicherheit
Bitte beachten Sie, dass zu Ihrer
eigenen Sicherheit Kerzen und offenes
Feuer – auch während der Advent- und
Weihnachtszeit – im gesamten Krankenhausbereich verboten sind.
33
Montag bis Donnerstag
von 7.15 bis 16.15 Uhr,
33
Freitag von 7.15 bis 15.45 Uhr.
Fundsachen
33
Erstanlaufstelle:
Portiere im MZA-, Chirurgie- und
Kinderzentrum-Gebäude
33
Auskünfte und Verwahrung:
Fundbüro­/Inventarabteilung
Tel. +43 (0)50 504-221 32, Verwaltungsgebäude 14 , 1.St., Zi.-Nr. 6
Verlust
Bitte melden Sie einen Verlust direkt
den MitarbeiterInnen auf der Station.
Sie erhalten ein Formular für die
Verlustmeldung, welches Sie auf der
Wir investieren permanent in die
Sicherheit unserer PatientInnen.
So überwachen mehr als 17.000
Rauchmelder jeden Raum innerhalb
unseres Areals. Sie alarmieren bei
Branderkennung automatisch die
internen Journaldienste (rund um die
Uhr in Einsatzbereitschaft) und die
Berufsfeuerwehr.
Im Ernstfall können die laufend ge­
schulten PflegemitarbeiterInnen auf
1.800 Handfeuerlöscher sowie über 700
Wandhydranten zurückgreifen.
Bitte befolgen Sie dennoch im Notfall
einige wichtige Grundregeln:
33
Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen wie Rauch­entwicklung,
Gas- oder Brandgeruch sofort den
MitarbeiterInnen auf der Station.
33
Bewahren Sie bei einem Brand­alarm
Ruhe, folgen Sie den Anweisungen
Wussten Sie, dass ...
... 3 Journaldienste 365 Tage im Jahr, rund
um die Uhr zur Gewährleistung sicherheitstechnischer Belange sowie als Erst­
eingreiftruppe im Alarmfall am LKI-Areal
im Einsatz stehen?
... jährlich über 600 MitarbeiterInnen aller Berufssparten in der Handhabung von
Löscheinrichtungen sowie der Alarmund Notfallorganisation aus- bzw. weitergebildet werden?
.... auf Grund der ausgereiften Einsatzorganisation spätestens 3 Minuten nach
Alarmauslösung die ersten Einsatzkräfte
in jedem Bereich des LKI vor Ort anwesend und einsatzbereit sind?
11
Ihre medizinische Verso
Schutzhinweis für immun­
geschwächte PatientInnen
Wenn Ihnen Ihre Ärztin / Ihr Arzt
empfiehlt, zum eigenen Schutz beim
Verlassen der Station einen MundNasen-Schutz zu tragen, dann nehmen
Sie das bitte in Ihrem eigenen Interesse
sehr ernst!
Durch die laufenden Bauaktivitäten, die
eine ständige Erneuerung im Sinne
unserer PatientInnen darstellen,
können wir die Baustaubentwicklung
leider nicht immer gering halten.
Verwenden Sie auf Ihrem Weg zu
not­wendigen Therapien, soweit es nur
möglich ist, das unterirdische Gang­
system (UIG) – hier wird weitest­gehend
für Staubreduktion gesorgt.
Medizinische Versorgung
Täglich erfolgt eine ärztliche Visite.
Sagen Sie bitte der Ärztin / dem Arzt,
wie es Ihnen geht, was Sie sich wünschen, was Ihnen unklar ist oder wovor
Sie Angst haben. Zögern Sie bitte nicht,
Fragen zu stellen.
Pflegerische Versorgung
Unsere MitarbeiterInnen der Pflege
betreuen Sie nach dem letzten Stand
pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse
und sind verantwortlich für die Organisation des Stationsalltages. Darüber
hinaus vermitteln sie auch Kontakte zu
SozialarbeiterInnen und anderen
Institutionen / Einrichtungen.
So gut dies möglich ist, versuchen die
MitarbeiterInnen der Pflege auf Ihre
individuellen Bedürfnisse einzugehen.
In besonders akuten Situationen auf der
Station kann es vorkommen, dass die
PflegemitarbeiterInnen nicht sofort zur
Verfügung stehen. Haben Sie bitte
Verständnis dafür.
12
rgung
PatientInnenIdentifikationsband
Zu Ihrer eigenen Sicherheit, um
eventuellen Verwechslungen vorzubeugen, bitten wir Sie, während Ihres
gesamten stationären Aufenthaltes ein
PatientInnen-Identifikationsband zu
tragen.
Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre
Kooperation!
Sonderklasse
In der Sonderklasse bieten wir zusätzliche Leistungen, wie erweiterte
Besuchszeiten, ein Zimmer mit erhöhtem Komfort, eine Tiroler Tageszeitung zum Frühstück (mit Ausnahme von
Intensiv- und Aufwachstationen) sowie
eine erweiterte Menüauswahl (sofern
keine Diät verordnet ist). Sollten Sie
eine Diätberatung wünschen, geben Sie
den MitarbeiterInnen auf der Station
Bescheid.
Aufgrund des Altbestandes an Gebäuden kann der Komfort des Zimmers
eingeschränkt sein, wir arbeiten aber
laufend an der Sanierung der Räumlichkeiten.
Gegen Aufpreis (50,00 Euro pro
Kalendertag, Gebühr 2013, siehe auch
Seite 8) bekommen Sie auf Wunsch nach
Verfügbarkeit auch ein Einzelzimmer.
Die Verfügbarkeit wird von der Stationsleitung tagesgerecht und situationsbezogen beurteilt, kurzfristige Änderungen sind somit möglich.
Behelfe
Vereinzelt überlassen wir den Patient­
Innen leihweise Behelfe oder Geräte.
Bitte informieren Sie sich auf der
jeweiligen Station darüber. Die Rück­
gabe wird schriftlich vereinbart.
Hinweis:
Personen, die an Universitätskliniken
oder an sonstigen Krankenanstalten, in
denen klinischer Unterricht erteilt
wird, behandelt werden, dürfen für
Unterrichtszwecke herangezogen
werden, soweit es ihrem Gesundheitszustand nicht abträglich ist und sie der
Heranziehung zustimmen.
Kommt nach dem Gesundheitszustand
des Pfleglings die Einholung der
Zustimmung nicht in Betracht, hat die
Heranziehung zu Unterrichtszwecken
zu unterbleiben, sofern ein diesbezüglicher ­Widerspruch des Pfleglings
vorliegt (§ 44 KAKuG, Fassung BGBl. I
Nr. 155/2005).
13
Telefonieren, Fernsehen PatientInnen-Servicekarte
02.13
PatientInnen-Servicekarte
Ihre Telefonnummer bei uns:
050 504-900 00
Restgeldrückzahlung bei der Kartenrückgabe am Kassenautomaten
Diese Servicekarte ermöglicht Ihnen
den Zugang zu den gebührenpflichti­gen
Diensten Telefon, TV und Internet.
Sie erhalten die Karte bei der PatientenAnmeldung im Chirurgie- und im MZAGebäude, außer­halb der Öffnungszeiten
auch bei allen Portieren.
14
Kassenautomaten:
Geld aufbuchen,
Dienste an- und abmelden
Bei jedem der Kassenautomaten
können Sie auf Ihre Karte Geld aufbuchen sowie Dienste an- bzw. abmelden.
Bitte buchen Sie mindestens zehn Euro
auf. Eine Kaution von vier Euro bleibt
bis zur Rückgabe der Karte gesperrt.
Die Dienste für Telefon und Fernseher
sind grundsätzlich aktiviert. Für
Änderungen der Dienste stecken Sie
bitte die Karte erneut ein. Folgen Sie
den Anleitungen des Automaten. Nach
jeder Aktion wird ein Ticket ausgedruckt.
Einen Internetzugang via WLAN / LAN
müssen Sie über den Programmpunkt
»Dienste« anmelden. Sie erhalten direkt
im Anschluss ein Ticket mit Ihren
Zugangsdaten (Login und Passwort).
und Internet
Standorte der Kassenautomaten:
33
MZA (Medizin-Zentrum
Anich­straße) 1
Im Parterre und im 4. Stock
33
Frauen-Kopfklinikgebäude 3
Rechts neben der Portiersloge
33
Hautklinik-Gebäude 4
Im Eingangsbereich
33
Kinderzentrum 5
Neben der Portiersloge
33
Chirurgie-Gebäude 8
Im Erdgeschoß bei der Patientenaufnahme und in der Lifthalle im 7. Stock
Mehr zu Telefon, TV
und Internet
MEDIZINISCHE UNIVERSITÄT
INNSBRUCK
UNIVERSITÄTSKLINIKEN
Alle weiteren Informationen zu Telefon,
TV und Internet erhalten Sie in unserer
Broschüre „Bedienungsanleitung für
Telefon, TV und Internet“, welche in
Ihrem Nachtkästchen liegen sollte.
Ansonsten fragen Sie bitte das Stationspersonal danach.
Hier erfahren Sie wie die Fernsteuerung
funktioniert, welche Programme Sie
empfangen können, wie Sie in unserem
Krankenhaus angerufen werden
können, wie Sie unser WLAN nutzen
können und vieles mehr.
Bedienungsanleitung für
Telefon, TV und Internet
Stand Dezember 2012
30461-telefon-tv-internet-info.indd 1
28.01.13 17:54
15
Ihre Mahlzeit
Wussten Sie, dass ...
... in der Zentralküche ungefähr 140 Mit­
arbeiter­Innen mit dem Einkauf, der Zubereitung, dem Ausspeisen, dem Service im Speisesaal und der Reinigung beschäftigt sind?
... die Zentralküche des LKI ein beliebter
Lehrlingsausbildungsplatz ist? Derzeit stehen mehrere Lehrlinge in Ausbildung.
16
Ihr Essen
Der Speiseplan
Wir planen das tägliche Speisenangebot
gewissenhaft und versorgen Sie mit
gesunder und ausgewogener Kost.
Durch die richtige Auswahl, Berechnung und Zubereitung von Nahrungsmitteln ist es möglich, Ihren Genesungsprozess positiv zu beeinflussen.
Dabei berücksichtigen wir unterschiedlichste Ernährungsgewohnheiten
ebenso wie gesundheitliche Einschränkungen mit dem Ziel, eine hohe
Akzeptanz zu erreichen.
Die Küche erstellt einen Wochenplan,
aus dem Sie Ihr persönliches Menü
auswählen können. So haben Sie die
Wahl zwischen drei verschiedenen
Menüs, von denen Sie auch einzelne
Menügänge (Suppe, Salat, Hauptspeise,
Dessert) bestellen können. Durch
einfaches Ankreuzen auf dem Speiseplan können Sie somit Ihr individuelles
Tagesmenü zusammenstellen. Weiters
bieten wir täglich außerhalb des
Speiseplanes auch eine Salatplatte, eine
Käseplatte und eine gemischte Platte
an. Wir bitten Sie um Verständnis, dass
aus organisatorischen Gründen alle
PatientInnen am Aufnahmetag leichte
Vollkost bekommen bzw., dass nicht alle
Menüs durchgehend zu jedem Zeitpunkt vorrätig sind. Verschiedene
Teesorten, Säfte und Wasser erhalten
Sie direkt auf der Station.
Die Speisen werden aus nahe liegenden
Gründen eher mild gehalten. Wurde
Ihnen eine Diät verordnet, so ist diese
mit der Diaetologin abgesprochen und
wird von der Küche entsprechend
zubereitet. Bitte halten Sie sich an diese
Vorgabe, sie ist ein wichtiger Teil Ihrer
Behandlung! Geben Sie jedenfalls Ihre
Diäterfordernisse bei der Aufnahme
bekannt.
In den Aufenthaltsbereichen steht
Ihnen zusätzlich ein Buffet von Obst,
Jogurt und Mineralwasser zur freien
Entnahme zur Verfügung.
Das Konzept
Patientensicherheit und Hygiene
stehen in unserem Krankenhaus an
oberster Stelle. Danach muss sich auch
die Krankenhausküche richten. Das
Cook & Chill-Kochverfahren verhindert
die Vermehrung krankmachender
Keime zuverlässig. In Krankenhäusern
ist das von entscheidender Bedeutung,
da das Immunsystem vieler Patient­
Innen geschwächt ist. Daher arbeitet
die Krankenhausküche des A.ö. Landeskrankenhauses - Universitätskliniken
Innsbruck seit mehr als 10 Jahren mit
dem Cook & Chill-Kochverfahren.
Beim Cook & Chill werden die warmen
Speisebestandteile auf herkömmliche
Weise zubereitet und gegart und
anschließend innerhalb von 90 Minuten
auf ca. 3° C gekühlt, wobei diese
gekühlten Speisen dann bedenkenlos
einige Stunden gelagert werden
können. Erst unmittelbar vor der
Ausgabe werden die Speisen auf
Verzehrtemperatur erwärmt (Regenerierung). Somit ist sichergestellt, dass
der hygienisch bedenkliche Temperaturbereich zwischen 10 und 40° C schnell
durchschritten wird. Beim herkömmlichen „Kochen und Warmhalten“ wäre
eine sichere und hygienische Speisenversorgung in einem Großkrankenhaus
nicht zu gewährleisten.
Spezielle Ernährungstherapie
Die DiaetologInnen sind Anlaufstelle für
alle ernährungsmedizinischen Fragen im
Einsatzbereich aller Universitätskliniken
(z.B. Innere Medizin, Kinder- und
Jugend­heilkunde, Nephrologie, Stoffwechselsprechstunde). Das Aufgabengebiet umfasst im Speziellen:
33
Zusammenarbeit mit Ärztinnen/
Ärzten und Pflegemitarbei­terInnen
33
Betreuung / Beratung von
­onkologischen PatientInnen
33
Berechnungen von Ernährungs­
protokollen
33
Planung einer Ernährungstherapie lt.
definierten Kostformen
33
Erhebung des Ernährungszustandes
zur Erfassung mangelernährter
PatientInnen (u.a. durch Visiten,
Einsatz von speziellen Fragebögen zur
Erfassung von Mangelernährung,
Durchführung spezieller Messungen
zur Bestimmung der Körperzusammensetzung)
33
Ernährungsmedizinische Beratung / Schulung stationärer Patient­
Innen
33
Betreuung / Beratung von Patient­
Innen, die über Sonden oder über
Infusionen ernährt werden
17
Ihre Besuche
Besuchszeiten
Besuchsdienst
Unsere allgemeinen Besuchszeiten
dauern von 11.00 bis 19.00 Uhr. Manche
Stationen haben abweichende Besuchszeiten, welche Sie bitte von den
MitarbeiterInnen auf der Station
erfragen.
Sollten Sie wenig Besuch bekommen,
bietet der Verein »Klinikbrücke« auf
Wunsch einen Besuchsdienst an
(Tel. +43 (0)50 504-285 41,
siehe auch Seite 25).
Wenn Ihnen Besuche unangenehm sind,
haben Sie die Möglichkeit, diese
abweisen zu lassen. Nehmen Sie und
Ihre BesucherInnen bitte auch Rücksicht auf Ihre Mit­patientInnen.
Wir bitten BesucherInnen wie Patient­
Innen, mitgebrachte Schnittblumen
selber zu versorgen.
18
Wichtig auf der Station
Abfalltrennung
Abfallvermeidung und -verwertung sind
uns ein Anliegen. Wertstoffe, Speisereste, gefährliche und nicht gefährliche
Abfälle werden getrennt erfasst.
Unsere MitarbeiterInnen vor Ort geben
Ihnen gerne Auskunft über die Möglichkeiten zur Abfalltrennung. Unterstützen
Sie uns, indem Sie Papier, Verpackungen
und Glas getrennt bereit stellen.
Wir bedanken uns für Ihre Mitarbeit!
Alkohol
Im Sinne Ihrer eigenen Gesundheit
ersuchen wir Sie, auf alkoholische
Getränke ganz zu verzichten. Wenn Sie
Medikamente einnehmen müssen und
alkoholische Getränke zu sich nehmen,
kann dies zu ernsten Komplikationen
führen, für welche wir keine Verantwortung übernehmen.
Rauchverbot,
RaucherInnenberatung
Im Krankenhaus besteht aus gesundheitlichen Überlegungen und zum
Schutz aller unserer PatientInnen
striktes Rauchverbot. Dieses Rauchverbot gilt in allen Gebäuden gemäß
Tabakgesetz BGBl. I Nr. 431/1995 i.d.g.F.
Eine Ausnahme besteht für die Pizzeria
im Chirurgie-Gebäude, in der ein
separater Raucherbereich zur Ver­
fügung steht.
Wenn Sie Ihren Aufenthalt in unse­rem­
Haus dazu nutzen wollen, sich vom
Rauchen zu befreien, steht Ihnen
un­sere RaucherInnenberatung gerne
zur Seite. Terminvergabe: Montag bis
Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr
unter Telefon +43 (0)50 504-236 55.
Reinigung
Die Ausführung erfolgt vorwiegend
durch externe Firmen, wobei pro
Zimmer und pro Bereich jeweils nur ein
Reinigungstuch und Wischmopp
verwendet wird.
Die gebrauchten Wischtücher und
Mopps werden nach den Richtlinien des
dezentralen Aufbereitungsverfahrens
gewaschen und mit frischer Desinfektionslösung – gemäß den Hygienerichtlinien – neu aufbereitet.
Den Reinigungskübel mit Wasser zum
Auswringen der Putztücher – wie er im
herkömmlichen Sinne Verwendung
findet – gibt es nicht.
Wussten Sie, dass ...
im Jahr 2010 am A.ö. Landeskrankenhaus
– Universitätskliniken Innsbruck
215.000 kg Kartonagen, 199.000 kg Papier
und 145.000 kg Glas gesammelt und einer
Wiederverwertung zugeführt wurden?
19
Nahversorgung
Mit einem breiten Angebot an Dienstleistungen wollen wir dazu beitragen,
dass Sie sich bei uns wohl fühlen.
Postservice
Über die klinikinterne Poststelle
33
A. ö. Landeskrankenhaus –
Universitätskliniken Innsbruck
A-6020 Innsbruck • Anichstraße 35
Tel. +43 (0)50 504-222 80
wird Ihnen die Möglichkeit geboten,
während Ihres Klinikaufenthaltes sich
die Post zustellen zu lassen. Dazu benötigen wir die Angabe Ihres Namens, der
Klinik und der Station, auf der Sie untergebracht sind. Wenn Sie selbst Post abschicken wollen, geben Sie diese ausreichend frankiert auf Ihrer Station oder
beim Portier ab. Briefmarken erhalten
Sie in den Kiosken im Frauen- und Kopfklinik-Gebäude 3 sowie im ChirurgieGebäude 8 . Briefkästen befinden sich
beim Nordeingang (Anichstraße) und
vor dem Haupteingang des ChirurgieGebäudes 8 .
20
Imbisse, Getränke
Folgende Cafés finden Sie bei uns:
33
im Medizin-Zentrum Anichstraße
(MZA) 1
Erdgeschoß, NichtraucherInnen-Café
Montag bis Freitag 8.00 bis 17.00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag
13.00 bis 17.00 Uhr
33
im Frauen- und Kopfklinik-Gebäude­ 3
Erdgeschoß, NichtraucherInnen-Café
Montag bis Freitag 8.00 bis 17.00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag
13.00 bis 17.00 Uhr
ganztägig warme Speisen
33
im Kinderzentrum 5
Erdgeschoß, NichtraucherInnen­-Café
Montag bis Freitag 7.00 bis 18.30 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag
10.00 bis 18.00 Uhr
33
im Chirurgie-Gebäude 8
Erdgeschoß, NichtraucherInnen- und
RaucherInnen­-Café,
Montag bis Freitag 7.30 bis 21.00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag
10.00 bis 21.00 Uhr
33
bei der Südeinfahrt
Fritz-Pregl-Str./Schöpfstraße
Bäckerei täglich 6.30 bis 18.30 Uhr
Bank
Es befindet sich eine Geschäftsstelle
der Hypo Tirol Bank sowie eine
Hypo-SB-Zone am Klinik-Areal.
Öffnungszeiten Geschäftsstelle:
Montag bis Donnerstag
7.45 bis 16.00 Uhr
Freitag 7.45 bis 15.00 Uhr
Öffnungszeiten Hypo SB-Zone
im Chirurgie-Gebäude:
tgl. von 0.00 bis 24.00 Uhr
Sie können die Hypo Tirol Bank bei
Bedarf unter der Telefonnummer
050 700-7100 kontaktieren.
Vor und im Foyer der Geschäftsstelle
befinden sich Bankomaten, ebenso wie
in der Eingangshalle des Chirurgie-Ge­
bäudes 8 und des MZA-Gebäudes 1 .
Blumengeschäft
Lebensmittel, Zeitschriften
33
beim Eingang Anichstraße
Sonntag bis Freitag
12.00 bis 17.00 Uhr
telefonische Bestellung
und Lieferung­ möglich
+43 (0)664 514 12 28
33
im Medizin-Zentrum Anichstraße
(MZA) 1
Montag bis Freitag
8.00 bis 17.00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag
13.00 bis 17.00 Uhr
33
im Frauen- und Kopfklinik-Gebäude­ 3
Montag bis Freitag
8.00 bis 17.00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag
13.30 bis 16.30 Uhr
33
im Chirurgie-Gebäude 8
Montag bis Freitag
7.30 bis 18.00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag
11.00 bis 16.30 Uhr
33
im Verwaltungsgebäude 14
Montag bis Freitag
7.00 bis 19.00 Uhr
Samstag 8.00 bis 18.00 Uhr
Sonn- und Feiertag
8.00 bis 17.00 Uhr
33
bei der Südeinfahrt
Fritz-Pregl-Str./Schöpfstraße
Bäckerei täglich 6.30 bis 18.30 Uhr
Friseursalon
33
im Frauen- und Kopfklinik-Gebäude­ 3
Tel. 0512 58 86 77
Dienstag bis Freitag
8.00 bis 17.00 Uhr
Samstag 8.00 bis 14.00 Uhr;
auch Perückenberatung und -verkauf
sowie Haarverlängerung
Externer Fußpflegeservice
33
kommt auf Anfrage auf die Station,
Tel. 0512 28 41 98
Montag bis Samstag
8.00 bis 18.00 Uhr
21
Ihre Sorgen
Soziale und Psychologische
Unterstützung
stellen und Selbsthilfe­gruppen und bei
Behördenangelegen­heiten.
Sie haben sich als PatientIn bei uns in
ärztliche Behandlung begeben. Wir lassen
Sie aber auch mit Problemen oder
Wünschen, die über den rein medizinischen Bereich hinausgehen, nicht allein.
Bitte wenden Sie sich an die Mitarbeiter­
Innen auf der Station oder direkt an die
Sozialberatung der jeweiligen Klinik.
Sozialberatung
Bei sozialen, finanziellen und persönlichen
Problemen stehen Ihnen diplomierte
SozialarbeiterInnen beratend zur Seite.
Sie informieren über soziale
Unterstützungs­möglichkeiten und
Einrichtungen und beraten Sie bei
persönlichen Problemen, in arbeitsrechtlichen und finanziellen Belangen­(z. B.
Kranken- und Pflegegeld, Pensionsantrag,
berufliche Freistellung von Angehörigen,
Mindestsicherung). Sie helfen bei der
Organisation der Entlassung­und von
verschiedenen Nachbetreuungsmaßnahmen (Hauskrankenpflege, Rehabilitation), bei der Vermittlung von Beratungs22
33
Univ.-Kliniken für Chirurgie:
+43 (0)50 504-801 94, -809 42, -828 05
33
Univ.-Klinik für Dermatologie und
Venerologie: +43 (0)50 504-814 92
33
Univ.-Kliniken für Frauenheilkunde:
+43 (0)50 504-814 65
33
Univ.-Kliniken für Innere Medizin:
+43 (0)50 504-820 34, -815 97
33
Univ.-Kliniken für Kinder- und Jugendheilkunde: +43 (0)50 504-236 06
33
Univ.-Klinik für Medizinische Psycho­
logie: +43 (0)50 504-261 22
33
Univ.-Klinik für Neurologie:
+43 (0)50 504-249 80 oder -238 97
33
Univ.-Klinik für Allgemeine Psychiatrie­
und Sozialpsychiatrie:
+43 (0)50 504-236 24 oder -237 03
33
Univ.-Klinik für Kinder- und Jugend­
psychiatrie +43 (0)50 504-236 73
33
Univ.-Klinik für Allg. Psychiatrie­und
Sozialpsychiatrie – Sprechstunde für
Abhängigkeitserkrankungen
+43 (0)50 504-247 80 oder -247 58
33
Univ.-Klinik für Strahlentherapie –
Radioonkologie: +43 (0)50 504-283 28
33
Univ.-Klinik für HNO / MKG / Neuro­
chirugie: +43 (0)50 504-824 89
33
Therapie- und Gesundheitszentrum
Mutters, Univ.-Klinik für Allgemeine
Psychiatrie und Sozialpsychiatrie,
Alkohol- und Medikamenten­
entwöhnung: +43 (0)50 504-490 23.
Vereine und Selbsthilfe­gruppen
Informationen erhalten Sie beim Dachverband der Selbsthilfegruppen und
-vereine im Gesundheits- und Sozialbereich, Innrain 43, Parterre,
Tel. 0512 57 71 98
Klick!
www.selbsthilfe-tirol.at
[email protected]
Chronischer Schmerz
Wenn Sie unter lang andauernden
starken Schmerzen leiden, können Sie
über die Stationsärztin / den Stations­
arzt den Schmerz­dienst der Univ.-Klinik
für Anästhesie und Intensiv­medizin
in Anspruch nehmen. Bei stationären
Krankenhausaufenthalten kann es zu
Belastungen kommen, die mit psychologischer Hilfe wesentlich besser bewältigt
werden können. Falls Sie oder einer Ihrer
Angehörigen psychologische Betreuung
wünschen (bei Ängsten, Traurigkeit oder
psychischen Beschwerden), wenden Sie
sich bitte an die behandelnde Ärztin / den
behandelnden Arzt oder direkt an eine
der nachfolgenden Einrichtungen.
Das Angebot unserer Klinischen Psycholog­
Innen, PsychotherapeutInnen und
ÄrztInnen besteht in der Beratung,
Betreuung und Unterstützung während
Ihres stationären Aufenthaltes, gegebenenfalls in einer psychologischen Untersuchung, dem Erlernen von Entspannungsverfahren (z.B. Autogenes Training) oder in
der Planung und Vermittlung für eine
allfällige klinisch-psychologische, psychiatrische oder psychotherapeutische
Behandlung nach Ihrer Entlassung.
Psychiatrischer/ Psychologischer/
Psychotherapeutischer Konsiliarund Liaisondienst
Der psychiatrische / psychologische /
psycho­therapeutische Konsiliar- und
Liaisondienst befasst sich mit der Versorgung von PatientInnen, bei denen neben
einer körperlichen auch eine psychische
Erkrankung (z.B. Depression, Angsterkrankung, Demenz, Abhängigkeitserkrankung)
besteht.
Die beiden Erkrankungen können
unabhängig voneinander vorliegen oder
sich gegenseitig bedingen bzw. beeinflussen. Eine weitere Zielgruppe sind Patient­
Innen, die an körperlichen Symptomen
leiden, die medizinisch nicht erklärt
werden können sowie Menschen, die nach
einem Suizidversuch zunächst medizinisch
behandelt werden müssen.
Der psychiatrisch / psychologisch / psycho­­
therapeutische Tageskonsiliardienst versorgt zudem Personen, die nach besonders
belastenden Ereignissen (z.B. Diagnose
einer schweren lebensbedrohlichen
Erkrankung, Verlust eines nahestehenden
Menschen, Erleben von Unfällen) Unterstützung benötigen. Die Kernaufgaben
des psychiatrisch / psychotherapeutischen
Tageskonsiliardienstes sind die Versorgung
und Unterstützung der PatientInnen und
deren Angehörigen sowie die Unterstützung des medizinischen Behandlungsteams. Bitte erkundigen Sie sich auf Ihrer
Station, wenn Sie den psychiatrisch / psychologisch / psychotherapeutischen
Tageskonsiliardienst in Anspruch nehmen
möchten.
23
Psychotherapeutische
Hilfe­
Erwachsenenberatung
Kontaktnummer für Erwachsene und
deren Angehörige:
33
Psychotherapeutische Sprechstunde
Univ.-Klinik für Medizinische
­Psychologie:
Tel. +43 (0)50 504-261 17
Schöpfstraße 23a, Parterre;
Terminvereinbarung: Montag bis
Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr
33
Psychotherapeutische Sprechstunde
Univ.-Klinik für Allgemeine Psychiatrie
und Sozialpsychiatrie:
Tel. +43 (0)50 504-236 55.
Kinder- und Jugendberatung
Kontaktnummer für Kinder, J­ ugendliche
und deren Angehörige:
33
Psychotherapeutische Sprechstunde
Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie: Tel. +43 (0)50 504-235 02.
24
Psychoonkologische Beratung
Im Rahmen des Krankheits- und
Therapieverlaufs jeder Krebserkrankung
gibt es besonders belastende Momente,
für deren Bewältigung eine psychologisch-psychotherapeutische Unterstützung hilfreich sein kann.
Die Psychoonkologie widmet sich den
psychischen, familiären und sozialen
Belastungsfaktoren, die im Rahmen der
Tumorerkrankung auftreten können
und bietet vielschichtige Hilfestellungen (beratendes Gespräch, Information, betreuende Begleitung im Krankheits- bzw. Therapieverlauf,
Ent­spannungs­übungen, psychotherapeutische Behandlung, gezielte medikamentöse Behandlung, Vermittlung
psychoonkologischer / psychotherapeutischer Weiterbetreuung).
33
Psychoonkologische Sprechstunde und
Psychoonkologischer Konsiliardienst
Univ.-Klinik für Biologische Psychiatrie
Frauen-Kopfklinik-Gebäude 3 ,
Eingangsbereich rechts;
Terminvereinbarung Montag bis
Freitag von 9.00 – 11.00 Uhr unter
Tel.: +43 (0)50 504 236 91.
33
Psychoonkologie-Sprechstunde
Univ.-Klinik für Medizinische Psychologie, Schöpfstraße 23a; telefonische
Terminvereinbarung erbeten unter
Tel.: +43 (0)50 504-261 17.
Mal- und Gestaltungstherapie
Sich schöpferisch zu erleben ist eine
mögliche Kraftquelle und kann zur
Krankheitsbewältigung beitragen.
Kontaktaufnahme über die entsprechenden Abteilungen für Patient­Innen
folgender Bereiche:
33
Univ.-Kliniken für Kinder- und
Jugendheilkunde:
•• Hämatologisch-Onkologische Station
und Psychotherapeutische Station:
Therapeutin Anne-Marie Klimbacher;
•• Stationen A und B:
Therapeutin Christina König-Ullrich
33
Univ.-Klinik für Strahlentherapie –
­Radioonkologie:
Therapeutin Barbara Vogt-Fux
33
Univ.-Klinik für Gynäkologie und
Geburtshilfe:
Therapeutin Margit Riedmann.
Seelsorge
Gottesdienste
Besuchsdienst
Die katholische und evangelische
Krankenhausseelsorge ist rund um die
Uhr zu erreichen. Wenn Sie den Wunsch
haben mit einem / einer der Seelsorger­
Innen zu sprechen, kommen diese zu
Ihnen. Die MitarbeiterInnen auf der
Station sind gerne bereit, Ihre Wünsche
und Nachrichten an die Seelsorge
weiterzuleiten. Auf Anfrage werden
auch andere Konfessionen und Religionen vermittelt.
In der »Kreuzkapelle« im MedizinZentrum Anichstraße (MZA) 1 , in der
»Weißen Kapelle« im Gebäude der
Frauen- und Kopfklinik 3 , in der »Nikolaus-Kapelle« im Kinder­zentrum  5 und
im Andachtsraum des Chirurgie-Gebäudes 8 sowie auf ­einigen Stationen
werden Gottesdienste gefeiert.
Die HelferInnen des Besuchsdienstes
­Klinikbrücke sind gerne unentgeltlich
für Sie da, wenn Sie z. B. einen Ge­
sprächspartner oder eine Begleitung
beim Spazieren gehen wünschen,
jemanden, der Ihnen ein Buch bringt oder
vorliest, kleinere Besorgungen und Telefonate erledigt, ganz einfach jemanden,
der ein bisschen Abwechslung in Ihren
»Krankenhausalltag« bringt.
Von Montag bis Freitag zwischen
8.00 und 12.00 Uhr ist das Büro der
Kaplanei / Klinikseelsorge (im Gebäude
des Marienheims, Peter-Mayr-Str. 1b)
besetzt und unter Tel. +43 (0)50 504222 85 erreichbar.
Bitte entnehmen Sie Zeit und Ort der
Gottesdienste aus dem Informationsblatt der Klinik­seelsorge (Anschlag auf
den Statio­nen und in den Schaukästen
vor den Kapellen), oder fragen Sie die
PflegemitarbeiterInnen.
PatientInnentreffpunkt
Der PatientInnentreffpunkt »KlinikOase« bietet allen PatientInnen die
Möglichkeit zu Gespräch, Spiel und
Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen:
Sie erkennen die MitarbeiterInnen des
Vereins Klinikbrücke an ihren Abzeichen und können sie entweder persönlich ansprechen, sie über die MitarbeiterInnen auf der Station rufen lassen
oder sich auch direkt mit der Leiterin
des Besuchsdienstes in Verbindung
setzen:
Tel. +43 (0)50 504-285 41,
Montag bis Freitag
von 8.00 bis 14.00 Uhr.
33
Im Wintergarten des
Psychiatriegebäudes­ 6
Jeden Freitag von 14.00 bis 15.30 Uhr
(außer in den Ferienzeiten).
25
Für unsere kleinen Pati
Heilstättenschule
Kindergarten ­
Bei längerem stationären Aufenthalt
werden Kinder entweder am Krankenbett oder in einem der fünf Klassenräume unterrichtet. Speziell ausgebildete
Lehrkräfte berücksichtigen die individuellen schulischen und gesundheitlichen
Bedürfnisse der Kinder.
Ausgebildete Kindergarten- und
Sonderkindergartenpädagoginnen
betreuen­auf den verschiedensten Stationen, Ambulanzen und Sprechstunden
der Kliniken kranke Kinder. Unter
fachkundiger Leitung haben die Kinder
die Möglichkeit, einzeln oder in einer
Gruppe den Klinikalltag zu bewältigen
sowie ihre Erlebnisse zu verarbeiten.
Sie werden auch im Umgang mit ihrer
Krankheit unterstützt.
33
Direktion,
Tel. +43 (0)50 504-224 84
[email protected]
www.heilstaettenschule.schulweb.at
33
Klasse Kinderchirurgie,
Tel. +43 (0)50 504-252 64
33
Klasse Psychosomatik / Kinderzentrum,
Tel. +43 (0)50 504-236 14, -822 27
33
Klasse Kinderpsychiatrie VS,
Tel. +43 (0)50 504-236 93
33
Klasse Kinderpsychiatrie HS,
Tel. +43 (0)50 504-236 92
33
Klasse Onkologie,
Tel. +43 (0)664 124 38 11
26
Dabei gehen die Pädagoginnen individuell und entwicklungsadäquat auf die
Bedürfnisse der Kinder und deren Eltern
ein. In Zusammenarbeit mit anderen
Berufsgruppen bieten sie Spiel, Beratung und Begleitung an.
Stationen:
33
Kinderstation der Urologie / Kiefer,
Tel. +43 (0)50 504-248 71
33
Allgemeinchirurgische Kinder- und
Jugendstation 3 Nord,
Tel. +43 (0)50 504-800 24
entInnen
33
Plastische-, Orthopädische- und
Unfallchirurgie / Kinder 5 Nord,
Tel. +43 (0)50 504-223 22
Kontakt: +43 (0)699 126 705 54,
[email protected],
A-6020 Innsbruck, Seilergasse 13.
33
Univ.-Klinik für Kinder- und
Jugendpsychiatrie:
Psychotherapeutische Station,
Tel. +43 (0)50 504-234 82
Ihr Kind begleiten
33
Univ.-Kliniken für Kinder- und
Jugendheilkunde:
••
Kinderonkologie,
Tel. +43 (0)50 504-235 25
••
Station A, Tel. +43 (0)50 504-235 47
••
Station B, Tel. +43 (0)50 504-235 43
••
Kindergarten im Kinderzentrum
Tel. +43 (0)50 504-236 14.
Begleitpersonen von Kindern wird nach
Möglichkeit die gemeinsame Unterbringung in einem Eltern-Kind-Zimmer
(mit oder ohne Verpflegung) angeboten.
Die Gebühren für Begleitpersonen von
PatientInnen ab dem vollendeten 6.
Lebensjahr belaufen sich pro Tag
(Gebühr 2013):
Rote Nasen – Clowndoktoren
33
Übernachtung mit Frühstück: 27,60 ¤
33
Mittagessen 7,20¤
33
Abendessen 5,40 ¤.
Die Clown-Teams machen »Visite« bei
den kleinen PatientInnen am Krankenbett. Mit sensiblen Späßen, Zaubertricks, Musik und Fantasie bringen sie
Fröhlichkeit und Abwechslung in den
Krankenhausalltag.
Begleitpersonen können im Speisesaal
essen bzw. sich dort ihr Essen selber
abholen (Auskünfte bei unseren
StationsmitarbeiterInnen).
Weitere Unterbringungsmöglichkeiten
für Angehörige von kranken Kindern
bieten
33
das Ronald McDonald Kinderhilfe
Haus Innsbruck
Innerkoflerstraße 24 / 4 / 1
Telefon +43 (0)512 57 12 76
Mobil +43 (0)664 614 44 64
Telefax +43 (0)512 57 12 76
E-Mail [email protected]
Site
www.naehehilftheilen.at
33
die Stiftung Marienheim
(siehe Lageplan am Umschlag)
Peter-Mayr-Straße 1 b
Telefon +43 (0)512 520 30-10
E-Mail [email protected]
Site
www.marienheim.at
an. Nach Möglichkeit ist das
­Marienheim auch für Angehörige
erwachsener PatientInnen offen.
Für Hotelauskünfte wenden Sie sich an
den Tourismusverband:
Telefon +43 (0)512 598 50
Site
www.innsbruck-tourismus.at
27
Ihr letzter Tag im Krank
Bevor Sie das Krankenhaus verlassen,
werden Sie von Ihrer Ärztin / Ihrem Arzt
und den MitarbeiterInnen der Pflege
bzw. der Sozialberatung informiert,
worauf Sie zu Hause achten müssen.
Wenn Nach­untersuchungen,
­Kontrollen oder auch Therapien nötig
sind, bekommen Sie dafür Termine.
Scheuen Sie sich nicht, Fragen zu
stellen. Die StationsmitarbeiterInnen
helfen Ihnen auch, Ihren Rücktransport
zu organisieren (Kosten siehe auch
Seite 9).
Betreuung zu Hause
Wenden Sie sich in dieser Angelegenheit an unsere Pflegemitarbeiter­Innen
oder SozialarbeiterInnen (siehe auch
Seite 22).
28
Medikamente
Mit Ihrem Rezept können Sie die
Medikamente, die Sie einnehmen
sollen, in jeder Apotheke abholen.
Die nächst gelegene ist die »Apotheke
zur Universität«, Innrain 47 (geöffnet
Montag bis Freitag 8.00 bis 18.00 Uhr,
Samstag 8.00 bis 12.00 Uhr).
Krankmeldung
Der Arztbrief informiert Ihre Haus­
ärztin / Ihren Hausarzt genau über Art
und Verlauf Ihrer Behandlung. Ihre
Haus­ärztin / Ihr Hausarzt hat die alleinige Befugnis, Sie krank zu schreiben.
enhaus
Entlassungsformular,
persönliche Abmeldung
Bevor Sie nach Hause gehen, müssen
Sie sich abmelden. Dazu erhalten Sie
von Ihrer Station ein Entlassungsformular, das Sie bei der Patienten-Abmeldung (Abmeldestellen und ‑zeiten siehe
Seite 7) abgeben. Um Missverständnisse
und Unklarheiten zu vermeiden, ist es
von großer Wichtigkeit, dass Sie sich
persönlich abmelden.
Begleichung der Gebühren
Abschließende Checkliste
Bei der Abmeldung berechnen unsere
MitarbeiterInnen für Sie die Kostenbeiträge, den Sonderklasse- und Einzelzimmerzuschlag und vergleichbare Gebühren, die Sie sofort an unserer Kassa im
MZA-Gebäude 1 oder im ChirurgieGebäude 8 begleichen müssen. Sie
können mit Bankomatkarte, Kreditkarte oder auch bar bezahlen. Gleichzeitig
stellen wir Ihnen eine Bestätigung
für Ihren Krankenhausaufenthalt aus,
die Sie für Ihre ­Arbeitgeberin / ­Ihren
Arbeitgeber ohne Diagnose bekommen. Bitte teilen Sie unseren
MitarbeiterInnen der Abmeldung/
Kassa mit, wenn Sie für Ihre private
Krankenversicherung eine Aufenthalts­
bestätigung mit Diagnose benötigen.
Sollten Sie Wertgegenstände bei uns
deponiert haben, holen Sie sie bitte ab.
Bitte geben Sie Ausgeliehenes wie Zeitschriften etc. wieder zurück. Vergessen
Sie auch nicht, Telefon und TV abzumelden, Guthaben und Kaution aus
dem Kassenautomaten zu entnehmen
(siehe Seite 14). Die Servicekarte
verbleibt im Kassenautomaten.
Haben Sie bereits den PatientInnenFragebogen (»Ihre Meinung ist uns
wichtig!«) abgegeben?
29
Was Sie sonst noch wissen Ein Klick führt Sie
direkt zur TILAK-Seite!
Besuchen Sie uns im Netz
Klinik-TV
Im Internet unter www.tilak.at erhalten Sie weitere Informationen über
Einrichtungen und Angebote des
Hauses.
In allen PatientInnenzimmern und
Ambulanzen finden Sie auf dem
TV-Pro­grammplatz 1 den hauseigenen­
Informationssender der TILAK – Tiroler
Landeskrankenanstalten GmbH.
Bei einigen Wartezonen auf Stationen,
Ambulanzen und Sprechstunden finden
Sie Informationssäulen, wo Sie
Wissenswertes über die jeweilige Klinik
erfahren.
DolmetscherInnen
Falls Sie DolmetscherInnen für die
Übersetzung des medizinischen
Aufklärungsgespräches benötigen,
bitten wir Sie, eine Person Ihres
Vertrauens mitzubringen. Wenn dies
nicht möglich ist, geben Sie bitte den
MitarbeiterInnen auf der Station
Bescheid.
30
Auf dem TV-Programmplatz 2 finden
Sie zusätzliche TV-Bedienungsinformationen und Telefon-/ TV-/ Internetkosten (siehe Seite 15).
SKY für alle PatientInnen
Seit Anfang des Jahres 2011 stehen allen
unseren PatientInnen drei Kanäle des
Pay-TV-Senders SKY zur freien Verfügung. Dieses Service ist kostenlos – es
entstehen dadurch keine zusätzlichen
TV-Gebühren! Konkret handelt es sich
um die Kanäle SKY Cinema, SKY
National Geographic Channel und SKY
Disney Channel, wobei der Empfang des
Cinema-Kanals auf allen Kinderstationen aus Gründen des Kinder- und
Jugendschutzes deaktiviert ist.
sollten
Werfen Sie dazu auch einen Blick in
unsere Bedienungsanleitung für Telefon,
TV und Internet.
Lotsendienst
Sollten Sie Hilfe bei der Orientierung
am Gelände benötigen, stehen Ihnen
unsere ehrenamtlichen LotsInnen von
Montag bis Freitag zwischen 8 und 11
Uhr zur Verfügung. Sie helfen Ihnen,
auf die Station zu kommen oder zur
Ambulanz / Sprechstunde zu finden.
Sie erkennen die LotsInnen an ihrer
Weste mit der Aufschrift „Kliniklotse“
und können sie entweder persönlich ansprechen oder Sie können sich an einen
unserer Portiere wenden.
Medizinische Forschung
Medizin ohne Forschung bedeutet
Stillstand in der Entwicklung. Die
TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten
GmbH ist bestrebt, die medizinische
Forschung am A. ö. Landeskrankenhaus
– Universitätskliniken Innsbruck zusammen mit der Medizinischen Universität
Innsbruck und anderen Forschungseinrichtungen voranzutreiben, um auch in
Zukunft die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Ihrem Wohl zum
Einsatz bringen zu können.
bezogene Daten), sodass von dritter
Seite auf legalem Weg (mit rechtlich
zulässigen Mitteln) ein Rückschluss auf
Ihre Person nicht mehr möglich ist.
Wird das Restmaterial an externe
Forschungseinrichtungen weitergegeben, werden die Personenangaben­
vollständig anonymisiert. Das be­
deutet, dass jeder Personenbezug
gelöscht wird.
Zur medizinischen Forschung wird
(auch) Restmaterial von Körpersub­
stanzen (z. B. Probenreste wie Blut,
Harn udgl.) benötigt und hierbei ist es
uns ein Anliegen, dass Forschung mit
medizinischen Restproben nur dann
stattfindet, wenn Sie dem zustimmen.
Zum Schutz Ihrer Persönlichkeitsrechte
werden Personenangaben verschlüsselt, d. h. alle personenbezogenen Daten werden durch eine Nummer ersetzt
(pseudonymisiert = indirekt personen31
Ihre Meinung ist uns wi
Anliegen, Wünsche,
Fragen­, Beschwerden
Bitte sprechen Sie diese möglichst
direkt bei den MitarbeiterInnen Ihrer
behandelnden Ambulanz, Sprechstunde
oder Station an.
Wenn Sie sich mit Ihrem Anliegen / Ihrer
Beschwerde nicht an die Station /
Ambulanz / Sprechstunde wenden
möchten, bitten wir Sie, direkt das Büro
für Patientenanliegen zu kontaktieren.
Diese Einrichtung ist eine zentrale und
kostenlose Servicestelle für unsere
PatientInnen und deren Angehörige
oder Vertrauensperson.
Büro für Patientenanliegen
Frauen- und Kopfklinik-Gebäude 3 ,
Erdgeschoß,
[email protected]
33
Montag bis Donnerstag
von 8.00 bis 16.00 Uhr
33
Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr
33
oder nach Vereinbarung.
32
Wenn Sie nicht persönlich vorsprechen
können, erreichen Sie uns unter der
Telefonnummer +43 (0)50 504-244 77.
Sollten Sie mit dem Anrufbeantworter
verbunden sein, bitten wir Sie, uns Ihren
Namen und Ihre Telefonnummer zu
hinterlassen. Wir rufen Sie bei nächster
Gelegenheit, spätestens jedoch am
nächsten Werktag, zurück.
Wenn Sie sich gerade in stationärer
Behandlung befinden und die Station
nicht verlassen können, kommen wir
gerne zu Ihnen.
Wir freuen uns über Ihr Lob und haben
für Ihre Anregungen ein offenes Ohr.
Bei Fragen zu Ihrer Rechnung wenden
Sie sich bitte direkt an das Patienten­
service (siehe Seite 7).
chtig!
Unser Fragebogen
Tiroler Patientenvertretung
Wir sind bemüht, die Qualität unserer
Versorgung ständig zu prüfen und
gegebenenfalls zu verbessern. Sie
erhalten von unseren StationsMitarbeiterInnen­spätestens am Tag
Ihrer Entlassung einen Fragebogen
(außer Augenklinik: wird zugeschickt).
Als weitere Einrichtung außerhalb des
A. ö. Landeskrankenhauses – Universitätskliniken Innsbruck steht Ihnen die
Tiroler Patientenvertretung zur
Verfügung. Dies ist eine externe,
weisungsfreie, unabhängige Einrichtung
des Landes Tirol.
Bitte nehmen Sie sich Zeit und füllen Sie
den Fragebogen vollständig aus.
Schreiben Sie nur auf den dafür vorgesehenen Linien, da Vermerke, die außerhalb stehen, nicht automatisch eingelesen werden können. Den ausgefüllten
Fragebogen geben Sie bitte in den dafür
vorgesehenen Briefkasten auf der
Station oder bei der PatientInnenAbmeldung.
Sie finden das Büro der Tiroler Patientenvertretung in der Meraner Straße 5,
1. Stock, 6020 Innsbruck. Für persönliche Vorsprachen bitte telefonische
Terminvereinbarung:
Tel. 0512 508-7700 oder per E-Mail
[email protected]
Alle Fragebögen werden statistisch aus­
gewertet und monatlich in einem Bericht an die jeweilige Station gesendet.
Der Fragebogen kann jetzt auch online
ausgefüllt werden unter
https://befragungen.tilak.at/limesurvey
E-Mail an die Tiroler
Patientenvertretung!
Wir wünschen Ihnen einen
­angenehmen Aufenthalt in unserem
Haus und alles Gute!
Klicken und Frage­
bogen ausfüllen!
Pflegedirektion
Ärztliche Direktion
Kaufmännische Direktion
33
Stichwortverzeichnis
A
Abfalltrennung ......................................... 19
Abmeldung . .......................................... 7, 29
Allgemeine Klasse ..................................... 8
Anmeldung . .......................................... 6, 14
Anregungen .............................................. 32
Aufnahme .............................................. 6, 16
B
Bank ............................................................. 21
Bankomat ........................................ 6, 21, 29
Bargeld ................................................... 6, 10
Baumaßnahmen . ....................................... 5
Begleitpersonen von Kindern ........... 9, 27
Behelfe ........................................................ 13
Beschwerden ............................................ 32
Besuchsdienst .................................... 18, 25
Besuchszeiten . ......................................... 18
Betreuung zu Hause ............................... 28
Blumen ........................................................ 21
Brandschutz ............................................... 11
34
C
Cafés .......................................................... 20
Checkliste .................................................. 29
Chronischer Schmerz . ............................ 23
Clowndoktoren ........................................ 27
Cook & Chill ............................................... 17
D
Depot, Tresore . ........................................ 10
Diaetologische Beratung ........................ 17
Diebstahl ................................................... 10
DolmetscherInnen . ................................. 30
E
e-Card ........................................................... 6
Entlassung ................................................. 33
Essen . ......................................................... 16
F
Fernsehen .................................................. 14
Forschung ................................................... 31
Fragebogen ......................................... 29, 33
Fragen . ............................................. 7, 28, 32
Friseur ......................................................... 21
Fußpflegeservice ...................................... 21
G
Gebühren . ................................ 8, 14, 27, 29
Geschäfte ................................................... 21
Gottesdienste . ......................................... 25
H
Heilbehelfe . ............................................... 13
Heilstättenschule .................................... 26
I
Identifikationsband .................................. 13
Internet ................................................ 14, 30
K
Kindergarten ............................................. 26
Klinik-Oase ................................................ 25
Klinik-TV . ................................................... 30
Konsiliardienste ....................................... 23
Kosten .................................................... 5, 29
Krankentransporte .................................... 9
Krankmeldung .......................................... 28
Mit einem Klick
kommen Sie direkt auf
die gewünschte Seite!
L
Lageplan ................................................ 2, 38
Lebensmittel .............................................. 21
Leihbehelfe . ............................................... 13
Lotsendienst .............................................. 31
M
Mal- und Gestaltungstherapie ............ 24
Medikamente ...................................... 6, 28
Medizinische Forschung ......................... 31
N
Nachbetreuung ........................................ 22
Notfallaufnahmen/Notfälle ............... 4, 6
P
Parkmöglichkeiten .................................... 4
PatientInnen-Servicekarte . ....... 10, 14, 29
Pflichten . ..................................................... 9
Psychologische Unterstützung ............ 22
Psychoonkologische Beratung ............ 24
R
Rauchen, Rauchverbot ........................... 19
RaucherInnenberatung .......................... 19
Rechte .......................................................... 9
Reinigung . ................................................. 19
S
Seelsorge ................................................... 25
Sicherheit .............................................. 11, 13
Sonderklasse . ....................................... 8, 13
Sozialberatung ......................................... 22
Speiseplan ................................................. 16
Spezielle Ernährungstherapie . .............. 17
Stadtplan ................................................... 37
T
Telefon . ......................................................
Tiroler Patientenvertretung ..................
Tresore .......................................................
TV ................................................................
W
Wertgegenstände .................................... 10
WLAN ......................................................... 14
PatientInnen-Hotline . ............................ 32
14
33
10
14
U
ÜbersetzerInnen ...................................... 30
V
Vereine und Selbsthilfegruppen .......... 23
Verlust ........................................................ 10
Verpflegung .............................................. 16
Versicherungsunterlagen . ................. 7, 29
35
tra
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Universitätsstraße
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Univ.- Klinik für Med. Psychologie
Süd
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Landhaus
Leopoldstraße
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Salurner Straße
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West Garage
Fritz-Pregl-Straße
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Peter-Mayr-Straße
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Westfriedhof
Meraner Straße
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Ein- und
Ausfahrt
Bürgers tra ße
Kaiser-Joseph-Straße
Speckbacherstraße
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Maximilianstraße
STB
Schöpfstra
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Klinik
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Maria-Theresien-Straße
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Bürgerstraße
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Rathaus
Leopoldstraße
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Mariahilfe
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Universität
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Westbahnhof
Anton-Melzer-Straße
37
13
1 Medizin-Zentrum Anichstraße (MZA)
i Information Portier
A An- und Abmeldung MZA
BUS
12
Notfallaufnahme Allgemein
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i Information Portier
3 Frauen-Kopfklinik-Gebäude
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i Büro für Patientenanliegen
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4 Hautklinik
5 Kinderzentrum
9
Notfallaufnahme Kinder- und Jugendheilkunde
6 Psychiatrie
7 Zentrales Versorgungsgebäude ZVG
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Achtu urchgang
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Peter-Mayr-
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i Information Portier
i Information Portier
A An- und Abmeldung Chirurgie
2
11
2 Gebäude Innere Medizin
8 Chirurgie-Gebäude
1
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6
Notfallaufnahme Chirurgie, Innerkoflerstraße
Notfallaufnahme Unfallchirurgie, Schöpfstraße
9 Pavillon
10 Blutbank
11 Vinzenzgebäude
7
13 HNO-Gebäude
Notfallaufnahme HNO
14 Verwaltungsgebäude
traße
Josef-S
Kaiser-
ße
stra
nich
A
t
fahr
Aus
TAXI BUS
i
i
Ein-/Ausfahrt Schöpfstraße
TAXI
Bakteriologie
Marienheim
Kaplanei
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Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

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