Leseprobe - Insuliner

Leseprobe - Insuliner
15. März 2013
G2813
Pressepostsendung - Entgelt bezahlt
Euro 3,50
30. Jahrgang
Heft Nr. 102
unabhängig-insulinabhängig
TY
P 1?
102
www.insuliner.de
Editorial
Schraube locker?
Wenn eine Schraube fest sitzt, heißt das
noch lange nicht, dass das Bild sicher an
der Wand hängt oder die Radkappe nicht
im Straßengraben landet. Bröselt der Putz
oder reißt das Gewinde, hält auch die beste
Schraube nicht.
Unser Bedürfnis nach Ordnung und
Klarheit, nach Sicherheit und Wohlbefinden hängt nicht nur von gutem Material
und richtig eingesetztem Werkzeug ab,
sondern auch von der Grundlage, auf die
beides passen muss.
Ein gutes Beispiel dazu ist der HbA1cWert. Als er vor vielen Jahren eingeführt
wurde, hatte er eher Kontrollfunktion für
manche Diabetiker und deren (un)genaue
Blutzuckertests. Dann wurde der anzustrebende Durchschnittswert immer weiter
gesenkt. Mittlerweile gelten je nach Diabetes-Typ verschiedene Zielbereiche des
HbA1c-Wertes; Typ 1-Diabetiker dürfen
diese heute mit dem Diabetologen individuell aushandeln. Früher haben wir eher
mit uns selbst gehandelt.
Wer hat hier wohl zuerst bemerkt, dass
Menschen sich nicht in ein Einheitskorsett
zwängen lassen, dass es keinen Sinn
macht, an irgendwelchen BE- / KE- oder
Insulin-Schrauben zu drehen, wenn das
Konstrukt selbst auf wackligen Beinen
steht?
Nach der Entwicklung lebenserleichternder therapeutischer Hilfsmittel wie es
Pen oder Pumpe sind, die die Glasspritze
ersetzen, und wie es eine BZ-Messzeit von
20 Sekunden ist statt von drei Tagen, sind
wir - auch mangels Heilungsaussichten bei den menschlichen Schwachstellen
angekommen, die die
Diabetestherapie erschweren. Sie bieten
viele Erklärungsmöglichkeiten, wenn gewünschte Werte nicht
erreicht wurden. Besonders dann ist der
Weg weit, bis andere mögliche Ursachen
als Störfaktoren gefunden und behandelt
werden. Darum drehen sich die Menschen
in einigen Beiträgen dieser Ausgabe.
Es geht uns darum, mit einer oder mehreren, lebenslänglichen Autoimmunerkrankungen wahrgenommen zu werden.
Das Erleben einer derzeit unheilbaren
Erkrankung mit mal viel oder wenig Zukker im Blut und der Aussicht auf Verschlechterung kann dazu führen, dass sich
auf Dauer so manche Schraube lockert.
Und auch dann gilt es zusammen mit
brauchbarem Material und Werkzeug eine
tragfähige Grundlage in Form einer fachübergreifenden Therapie zu finden - ganz
individuell und mit klaren Begriffen.
Um das Bewusstsein der Betroffenen,
der Mediziner und unserer Mitmenschen
zu schärfen, könnte eine neue, aussagekräftige Bezeichnung unseres insulinpflichtigen Diabetes hilfreich sein. Schaffen wir es mit unseren Gegebenheiten, die
zahlenmäßig kleine Gruppe der Typ 1DiabetikerInnen auf einen präziseren
Namen einzustellen - auch, um nicht mit
den falschen Schrauben im Abseits zu landen?
Kuhn-Prinz
I nhal t
Leben
diabetestour Hannover 2012 ............................ 70
INSULINER ohne Insuliner? ............................ 6
Vollkasko für den Diabetes - oder tut’s auch
weniger? Erfahrungen mit CGM .................... 8
Neuer Name für Typ 1-Diabetes! ..................... 10
Gruppengefühle ................................................. 74
Gefällt mir:
mylife TM Daily DoseTM
............................................. 16
Diabetes hin - Diabetes her: In einer Selbsthilfegruppe lernst du mehr ................................ 75
Erektile Dysfunktion
............................................. 18
Nachgefragt: Erfahrungen
zum Bolusrechner .............................................. 22
Information
Selbstsicher und
selbstbestimmend leben ... 12
Ich werde älter, meinArzt leider auch .............. 30
Insulinpumpe Dana Diabecare R ..................... 32
Betasint - Schweineinsulin
aus Argentinien ............. 36
gesucht & gefunden
Nebenwirkungen des Insulins? ....................... 20
Weitere Autoimmunerkrankungen:
Schmidt-CarpenterSyndrom ........................ 40
Veränderungen im Alter ................................... 20
iBG Star und Contour next USB ..................... 20
BZ-Messgeräte-Tausch:
Kategorie A gegen B-Ware ............................... 51
Portrait
Trauer um den Huma-Pen Memoir .................52
CGM Freestyle
Navigator:
Sensor setzen im
zweiten Versuch
......................... 54
Pendiq - der Pen mit Gedächtnis ..................... 62
MEIne GeDANKen an Prof. Teuscher .......... 68
S’trifft Dr. Benno
Schulze Schleppinghoff .... 24
S’trifft Lukas Jonathan
und seine Mannschaft
................................... 76
Inhal t
Interna
T a t o r t Gesundheitsindustrie
Weitere Autoimmunerkrankungen .................. 38
Erste Hilfe ............................................................ 43
Kleiner, flacher, diskreter:
Der neue OmniPod ............................................ 66
Gemeinsame Expertenkommission zur
Bewertung von Arzneien in Lebensmitteln .... 66
Neue Pen-Nadeln mit 5-fach Schliff ............... 66
Diabetestag 2012 in Hannover ......................... 66
Wir laden
ein ......................................................................... 44
INSULINER-Sommerfreizeit 2013 ................ 81
Erste Bluetooth-Übertragung von
BZ-Werten auf Smartphone .............................. 67
IQWiG soll den Nutzen von
CGM bewerten .................................................. 67
Impressum ........................................................... 84
ABO- / Bestellabschnitt .............................. 85 / 86
INSULINER-Treffen
Depressionen - verstehen und bewältigen ....... 42
Notizen aus den Arbeitsgruppen: Hypo Augenerkrankungen Fett-/Eiweiß-Berechnung ................................. 48
Termine
Termine ................................................................83
Insulinpumpenerfahrungen .............................. 48
INSULINER-Treffen in neuer Umgebung .... 58
Bundesweites INSULINER-Treffen 2013 ..... 59
Redaktionsschluss
INSULINER 103
27. April 2013
Bücher
Diabetes akzeptieren und
Motivation gewinnen ......................................... 64
Mit Lafer leicht
genießen
................................... 72
über insuliner.de/epaper
Leben
INSULINER ohne Insuliner?
Zum festen Programm während des jährlichen INSULINER-Treffens
gehört die Arbeitsgruppe zum INSULINER. Diesmal kam dazu, dass die
aktuelle Ausgabe die 100 auf der Titelseite trug. Natürlich gab es die
Frage: "Wie bist du an den INSULINER gekommen?" Und da war auch
das Nachdenken darüber, warum es statt stark steigender Abonnentenzahlen viele Trittbrettfahrer gibt.
Jeder in der Runde sagte: Ich freue mich
schon auf die nächste Ausgabe. Die meisten lesen den INSULINER gleich auf
einen Rutsch.
Dabei ist der INSULINER nicht nur eine
Zeitschrift von Insulinern für Insuliner. Sie
verkörpert eine spezielle Form der Selbsthilfe. Sie ist entstanden, weil insulinpflichtige Diabetiker sich nicht gängeln lassen
wollten, weder von Verbandsfunktionären,
noch von der Industrie oder von Medizinern und möglichst viel über ihre eigene
Therapie erfahren wollten.
Aus den anfangs in Handarbeit ineinander gelegten Blättern ist in 30 Jahren eine
fachlich anerkannte Zeitschrift geworden,
die auch bei den Anzeigen Wert darauf
legt, Abhängigkeiten und Einflüsse zu vermeiden. Dabei wird vorrangig aus dem
Alltagsleben der Diabetiker berichtet mit
einem hohen Anspruch auf inhaltliche
Korrektheit.
Und doch ist der INSULINER noch
etwas anderes: Er ist Bindeglied für diese
Idee der Selbsthilfe, deren Urmütter und väter sich bewusst gegen einen Verein oder
eine vereinsähnliche Organisation entschieden haben. Jeder sollte einen Zugang
finden, die Arbeitskraft in die Sache und
nicht in die Organisation fließen.
Wenn wir darüber nachdenken, relativiert sich auch die Frage des Abos. Wie
schnell bezahlen wir monatlich 3 € Mitgliedsbeitrag für einen Verein, also 36 € im
Jahr. Das INSULINER-ABO kostet 14 €
jährlich. Argumentieren wir doch so
gegenüber unseren Freunden aus der
Selbsthilfezunft. Dann wird aus der Zeitschrift ein noch stärkeres Bindeglied.
Und es gibt noch etwas, das uns verbindet: Das ist das jährliche Treffen, mit dem
Anspruch auf fachkundige Information
zum Diabetes und der unmittelbare Meinungsaustausch in Arbeitsgruppen, deren
Themen wir aktuell selbst bestimmen. Da
gibt es ein Orga-Team, das einfach in die
Hände spuckt und drei Tage für über 100
Teilnehmer organisiert und verantwortet,
auch die Finanzen.
Nach 18 Jahren Rahrbach geht es übrigens jetzt nach Nordwalde im Münsterland. Unsere Ungebundenheit zeigt sich
auch darin, dass der neue Träger der Einrichtung von der anderen KonfessionsFeldpostnummer kommt.
Sissi gebührt aller Dank für die langjährige Arbeit vom Kleben der Etiketten bis
zum Fachgespräch mit Koryphäen aus der
Diabetesszene mit immer genügend Stoff
für die kommenden Ausgaben. Auch hier
muss die Kasse stimmen.
Und da gibt es das jährlich neu zu wählende Redaktionsteam, in dem einige
schon viele Jahre engagiert mitarbeiten.
Leben
Aber fühlen wir uns alle in die
Verantwortung genommen!
• Haben wir den inneren Schweinehund
überwunden und doch noch den Bericht
geschrieben, den wir schon lange im
Hinterkopf hatten?
• Haben wir uns bekannte Diabetiker
aufgefordert, ihre Erlebnisse und Erfahrungen niederzuschreiben?
• Haben wir geprüft, ob wir es nicht doch
ermöglichen können, zur Redaktionskonferenz zu kommen?
Denn eins ist klar:
Wir wollen den INSULINER.
Aber den kann es ohne Insuliner nicht
geben. Und das sind wir alle.
Leben
Neuer Name für Typ 1-Diabetes!
90 Jahre nach der Entdeckung des Insulins durch die Kanadier Best und
Banting sollte es endlich einen eigenen Namen für die bislang zu wenig
erforschte Autoimmunerkrankung Typ 1-Diabetes geben.
Der Beitrag einer Mutter im INSULINER 101, Seite 36, in dem sie verletzende
und diskriminierende Äußerungen im
Zusammenhang mit der Erkrankung ihres
Kindes beschreibt, hat mir wieder einmal
vor Augen geführt, wie dringend notwendig eine deutliche Krankheitsbezeichnung
ist. Diese sollte mit den Irrtümern und Vorurteilen, die es in der Bevölkerung über
das Wesen der „Zuckerkrankheit“ gibt,
aufräumen.
ist zu erklären, dass in weiten Teilen der
Bevölkerung und sogar bei den Experten
selbst zwischen beiden Diabetestypen
nicht mehr adäquat differenziert wird.
Wenn die FAZ vom 19. Oktober 2012 in
einer Beilage dem Thema „Diabetes und
Übergewicht“ acht Seiten widmet und
gerade eine ¾ Seite für die Randgruppe
der Typ 1-Diabetiker übrig hat, stellt sich
die Frage, ob aus medizinischer Sicht und
in Anbetracht der stark unterschiedlichen
Erkrankungszahlen eine neue Bezeichnung sinnvoll wäre. Diese sollte auch
medizinischen Laien signalisieren, dass es
sich um verschiedene Krankheiten handelt.
Diabetiker sollen sich unter Einhaltung
bestimmter Beschränkungen wie normale
Menschen ernähren, ist die aktuelle Devise. Dafür hat man über das Bundesinstitut
für Risikobewertung sogar die Politik ins
Boot geholt und die für den Typ 1 teilweise
durchaus sinnvollen Diätprodukte mit BEAngaben aus den Regalen der Geschäfte
verbannt.
Diabetiker vom Typ 2 sind – solange sie
noch nicht insulinpflichtig sind – dank
eigener Hormonproduktion in der Lage,
Blutzuckerspitzen auszugleichen.
Ungleich schwerer, wenn gar unmöglich
ist es den Autoimmunlern, die auftretenden Blutzuckerschwankungen rechtzeitig
durch Insulininjektionen aufzufangen, um
eine Über- bzw. Unterzuckerung mit all
ihren Folgen zu vermeiden.
Liegt es an fehlendem Forschungseifer
oder sind, wie man vermuten kann, die
ökonomischen Zwänge und Interessen
ausschlaggebend dafür, dass sich der
Fokus auf den inzwischen zur Massenerkrankung ausgebreiteten Typ 2-Diabetes
konzentriert?
Wenig ergiebig oder hilfreich für den
Typ 1-Diabetiker sind in diesem
Zusammenhang die Aktivitäten der Verbände, die vorgeben, die Interessen aller
Diabetiker zu vertreten. Denn wie anders
Die größte Errungenschaft bei der
Behandlung der Zuckerkrankheit ist meines Erachtens neben den schnellwirksamen Insulinen die Blutzucker-Selbstkontrolle - und damit die Möglichkeit zur
Eigenverantwortung. Warum, so frage ich
mich, will man in den offiziellen Ratgebern diabetische Kinder auf Süßigkeiten
konditionieren? Eltern, die ihrem zuckerkranken Kind ein Leben bei relativ guter
Gesundheit auch bis ins hohe Alter ermöglichen möchten, kann ich aus eigener
Leben
Erfahrung nur dringend raten, nie nachzulassen, zur Eigenverantwortung im Umgang mit der Krankheit zu erziehen. Dazu
gehört aber auch, dass die Kinder bzw.
Jugendlichen lernen, wie man sich gesundheitsbewusst ernährt und Süßes weitestgehend vermeidet.
In diesem Zusammenhang ist es für mich
unverständlich, wenn Diätberater in den
einschlägigen Internetforen das Ende des
eingeschränkten Zuckerverbots für Diabetiker, das es in dieser Form ja nie gegeben
hat, verkünden. Man muss einmal ernsthaft
die Frage stellen, wem mit derlei Beratung
gedient sein soll. Dem Typ 1-Diabetiker
sicherlich nicht, denn er muss für den Zukkerkonsum seine Insulindosis erhöhen und
häufiger den Blutzucker kontrollieren und
gleichzeitig an Kalorien und Normalgewicht denken.
Wer heute noch Lust verspürt, seinen
Mitmenschen den Unterschied zwischen
Autoimmunerkrankung und Insulinresistenz klarzumachen, hat ein gutes Stück
Aufklärungsarbeit vor sich.
Wir sammeln
Vorschläge für einen
neuen Namen für
die Erkrankung
Typ 1-Diabetes.
[email protected]
Leben
Pendiq - der Pen mit Gedächtnis
Erster Eindruck: Die eierlegende Wollmilchsau. Durchdacht.
Großartig mit diesen vielen Möglichkeiten.
Dann erst einmal auf die Seite gelegt beim Durchblättern der Betriebsanleitung. Aber jetzt konkret zu meinen Eindrücken.
Optik und Handhabung
Leider etwas sperrig - so richtig zierlich
und unauffällig ist der Pendiq gerade
nicht. Plastikgehäuse - auf dem Hochglanzprospekt sieht er nach Metall und
belastbar aus.
Die Pens von Novo und Lilly machen
einen haltbareren, robusteren Eindruck.
Wenn man sich an den Wasserkopf des
Pendiq mit dem Display gewöhnt hat, gibt
es keine Probleme. Das Plastikmaterial ist
haltbar; aber ich fahr im Moment auch
nicht mit dem Motorrad.
Kleines Manko: Die Kappe, unter der
sich die Nadel verbirgt, ist rund und rollt
natürlich beim kleinsten Schubs gleich
mal weg - ein Knubbel könnte das verhindern...
Display
Ausreichend groß, Zahlen mit der Dosis
sind gut lesbar. Die Symbole für Alarm,
Batteriestand, und Füllstand der Patrone
sind winzig.
Beim Einschalten wird die Restmenge in
der Patrone angezeigt, dann die letzte
Injektion mit Uhrzeit und Dosis. Danach
werden 0,5 IE ins Nirwana abgegeben, um
den Durchfluss des Insulins durch die
Nadel zu prüfen. Wenn ein Wechsel fällig
ist, löst das gleich einen rot blinkenden
Alarm aus.
Es wird die letzte Dosis als Voreinstellung angezeigt. Man kann allerdings auch
die Regeldosis für insgesamt neun Zeitab-
schnitte in 24 Stunden einstellen - mit Hilfe der 63seitigen Bedienungsanleitung
kein größeres Problem. Die Regeldosis
kann mit den seitlichen +/- Tasten angepasst werden. Etwas praxisfremd ist die
Einteilung in 0,1 IE Schritten, die zwar bei
längerem Drücken auf 1 IE Schritte
umstellt, aber wieder zurückspringt. 0,5 IE
wäre wohl ausreichend.
Nachdem ich die Voreinstellung mit den
Zeitabschnitten programmiert habe, ist die
Handhabung noch ein bisschen einfacher.
Durch das Drücken der großen ACT
Taste am Kopfende wird die eingestellte
Dosis piano und leise abgegeben - gut ist
auch die mit grünem Blinken angezeigte
Nachhaltezeit, bei der man den Pen eigentlich noch unter der Haut stecken lassen
sollte, was ich im Alltag häufig vergesse.
Die Elektrik
kann mit dem beigelegten USB-Kabel
problemlos geladen werden - die Anleitung gibt an, ihn möglichst oft aufzuladen.
Ob das der eingebauten Polymer-LithiumBatterie auf Dauer so gut tut?
Bedienungsanleitung
63 Seiten, Schritt für Schritt wird die
Bedienung mit Bildern des Displays
erklärt. Manche Anwendungen erschließen sich selbsterklärend - allerdings wäre
eine Kurzanleitung mit den wirklich wichtigen Anwendungen im Scheckkartenformat extrem hilfreich.
Leben
Am besten bei allen nicht täglich vorkommenden Aktionen die Anleitung neben
den Pen legen und abarbeiten. Die Anleitung ist in auf einer gedrittelten
DIN A4-Querseite gedruckt und passt
nicht in das mitgelieferte, gut gepolsterte
und sehr stabile Etui.
Etui
Warum glauben eigentlich die Hersteller,
dass man/frau nur mit dem Pen unterwegs
ist? Ein eigenes Etui für das Messgerät,
noch eins für den zweiten Pen, eins für
Langzeitinsulin, Ersatznadeln, Teststreifen
... dann kann ich gleich mit dem Beautycase zur Arbeit gehen.
Wäre es nicht möglich, dass diese Kleinigkeiten alle in einem Etui Platz finden?
Zurück zum Pendiq.
Der Patronenwechsel
mit dem Vor- und Zurückfahren des
Stempels durch "Drücken Sie die M-Taste
4x, halten sie dann die - Taste 2 Sekunden
gedrückt, um das Zurückfahren zu starten.
Sobald der Kolben sich in Bewegung setzt,
kann die Taste losgelassen werden." Na ja,
nicht ganz so bedienerfreundlich - ohne
Anleitung, die wie gesagt recht ausführlich
ist, nicht unbedingt selbsterklärend.
Alle Daten
wie Datum, Zeit, Insulinmenge können
angezeigt werden. Allerdings praktisch nur
unter Zuhilfenahme der Bedienungsanleitung. Wer merkt sich schon, dass man nach
dreimaligem Drücken der "M-Taste” sich
mit der -/+ -Taste diese maximal 195 Einträge anzeigen lassen kann?
Pluspunkte
sanfte Injektion, Anzeige der "Nachhaltezeit", USB-Anbindung an Diabetesmanagementsystem und Aufladung der Batterie. Injektionssteuerung vom Aufwand her
unproblematisch, Anzeige der letzten
Injektion mit Datum, Uhrzeit und Menge.
Für Lilly und BerlinChemie sowie für
Sanofi-Aventis Insulin-Patronen geeignet.
Schwachpunkte
Die übrige Bedienung mit Grundeinstellung, Patronenwechsel, die Gliederung in
Zeitabschnitte mit der Einstellung von
Regeldosen und Werte-Auslesen ist ohne
ausführliches Studium und Abarbeitung
der sehr gut gemachten und übersichtlichen Anleitung nicht möglich.
Der Pendiq wirkt durch das Kunststoffgehäuse nicht besonders belastbar.
Hätte ich die Wahl zwischen dem
Memoir von Lilly und dem Pendiq würde
ich - trotz der vielfältigen und ausführlicheren Dokumentations- und Verknüpfungsmöglichkeiten - dem Lilly Memoir
wegen seiner Größe und der für mich robusteren Bauart den Vorzug geben. Mir ist
mein Loom-Täschchen mit einem Novound einem Lilly-Pen schon vom Motorrad
gefallen und es war nichts defekt oder hat
gefehlt. Beim Pendiq hätte ich hier Bedenken.
Wenn es um die Verknüpfung zu einem
Managementsystem geht, ist der Pendiq
die optimale Wahl.
Aber die für mich wichtigste Sache, ob
und wann und wie viel Insulin ich gespritzt
habe, kann/konnte ich mit dem Memoir
problemlos durch das Drücken eines
Knopfes abrufen.
Manchmal ist weniger einfach mehr.
Leben
Erektile Dysfunktion
Während der jährlichen INSULINER-Treffen gibt es auch jeweils eine
Arbeitsgruppe mit dem Thema “Erektile Dysfunktion”. Männer haben hier
offensichtlich einen großen Gesprächsbedarf.
Ein Grund mehr, sich im INSULINER damit zu beschäftigen.
Ich bin zwischen 55 und 60 Jahren alt
und stehe im zwanzigsten Jahr mit meinem Typ 1-Diabetes. Der Zahn der Zeit hat
weder Augenschäden, Niereninsuffizienz
noch Polyneuropathie an mir verursacht genagt hat er dennoch …
Hatte ich vor knapp acht Jahren in einem
INSULINER-Beitrag "Träume am Heiligen Berg …", der sich auch mit der Besteigung eines (Berg-)Gipfels befasste, noch
ein wenig verharmlosend von einer erektilen Impertinenz geredet, so ist der Gipfel
heute in schwindelerregende Höhe gerückt. "Der Wunsch zerbricht nicht an der
Unmöglichkeit einzutauchen. Er wird ausgehöhlt durch die Unfähigkeit, zum Ende
zu kommen. Es zermürbt mich, lässt mich
verzweifeln." ( INSULINER 73, Seite 54)
Der unschöne Ausdruck hat mittlerweile
erschlaffte Gestalt an mir angenommen
und egal, mit welch skalpellscharfer Grausamkeit dieser Begriff mein eigenes
Selbstwertgefühl schleift, es ist leider der
passende Ausdruck.
Natürlich habe ich es mit Substanzen aus
der Familie "pro erectionem" versucht Viagra, Wirkstoff: Sildenafilcitrat; Cialis,
Wirkstoff: Tadalafil. Seit etlicher Zeit
gelange ich auch damit nicht mehr "in
vaginam" zum Höhepunkt. Also, wozu das
Zeug? Der mechanische Widerstand reicht
nicht aus. An Phantasie und Vorstellungskraft mangelt es mir gewiss nicht; dennoch
reicht es weder "a tergo", noch in der
menschlichsten Form - von Angesicht zu
Angesicht - aus, genügend stimuliert zu
werden, damit eine Erektion erhalten bliebe, um schließlich in einem Orgasmus zu
explodieren. Es mündet nicht mehr - wie
vor langer Zeit - nach heftigem, wasserreichen Fließen im Stillen Ozean, wo jeder
Mann - so sagt man - satt und zufrieden,
sich mit der eigenen Sterblichkeit abfindet
und sich mit dem sicheren eigenen Tod
versöhnt.
Es verplätschert, wird weich und labbrig, statt wie früher, in stetig sich aufbäumenden Wellen einem erlösenden Ausbruch und -klang zuzusteuern. Es funktioniert auch dann nicht, wenn die Partnerin
sich eng macht, indem sie den Beinabstand
gering hält. Ich schaffe hierbei einfach
nicht mehr die Taktfrequenz, die notwendig wäre, die Reibung zu erzielen, die
letztendlich die Eruption bedingte.
Es kostet mich Überzeugungsarbeit,
gerade bei der Konstellation "Reiz des
Neuen", klar- und unmissverständlich zu
machen, dass es ausschließlich an mir liege, und meine Lust, von der Frau bewirkt
und getragen, zwar ungebrochen, meine
Möglichkeit - Potentia - aber stark eingeschränkt sei.
Ich lebe gerne, lache, genieße sehr, was
das Leben zu bieten hat an Kultur und
anderen Genüssen. Ich lese und höre
Musik: "Brush back your hair and let me
Leben
get to know your face, brush back your hair
and let me get to know your flesh" singt
Peter Gabriel an der erotischsten Stelle
eines Liedes1 .
Ich höre dieses Lied gerne dabei, oder
Orgelmusik. Wenn der Raum dazu in warmes Kerzenlicht getaucht ist und die Körper weiche Schatten werfen, ist die Stimmung für mich - und in der Regel nicht nur
für mich - perfekt. Gerade weil ich zwei
gesunde Hände habe, Lippen und Zunge,
bin ich nicht vor Versagensangst erstarrt.
Gerade weil Streicheln und Gestreichelt
werden zum schönsten Gefühl gehört, das
ich kenne, gerade weil berührende Eindrücke für mich wesentlicher sind als
visuelle, freue ich mich auf jedes
Zusammensein. Und ich versenke mich
auch dann mit tiefer Freude und großem
Vergnügen - selbst wenn ich weiß, dass es
nicht in der Erfüllung des erhabensten
Glücksmomentes seinen Abschluss finden
wird.
Ich kann schmecken und riechen und bin
dankbar dafür, dass diese sinnliche Wahrnehmung mich bis weit unter die Parfümgrenze trägt. Sauber und rein, mit deutlich
eigenständiger Nuance ist der Duft ein
Stück des Himmels. Auch bei oraler Reizung, so sehr sie die Standhaftigkeit unterstützt, und wohl auch des Himmels ist,
bleibt die ekstatische Verzückung aus. Diese stellt sich nur ein, wenn Fingerfertigkeit
mit Ausdauer gepaart ist und Rhythmus
und Härte die irgendwann einsetzende
Welle ergreifen und sie nicht mehr abklingen lassen bis der Taumel eintritt und vernehmbar auslaufen kann. Treten Riechen
und Schm(L)ecken hinzu, so steht die Qualität des Höhepunktes gegenüber dem früheren In-der-Frau-Abschluss nicht nach.
Die Erinnerung, sagte Jean Paul, sei das
einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden könnten. Ich kann an dieser
Stelle allerdings nichts mit dem Begriff
Paradies anfangen; es ist doch hier wohl
eher eine unstillbare Sehnsucht, ein
Wunsch, der nicht mehr in Erfüllung geht,
ein Traum, der immer präsent sein wird,
viel eher denn ein paradiesischer Zustand.
Eine Wehmut, eine Narbe, die zwar verheilt ist, aber schmerzt, verbleibt immer …
Da ich weiß, dass es sicher noch viele
Diabetiker gibt, die mit diesem unschönen
Ausdruck bestens vertraut sind, bitte ich
um Kontaktaufnahme zum Erfahrungsaustausch; entweder über den INSULINERVerlag oder direkt per E-Mail.
"Und plötzlich sieht dir einer zu, ist ausgelaugt, genau wie du, ein armer Mensch,
ein armer Gott, ein Kind, ein Tier, kommt
so zu dir, und schämt sich nicht, und bittet
dich, von deinem Rest, von deinem
bisschen Leben noch etwas abzugeben und
glaubt ganz fest, dies sonderbare Teilen
wird euch beide heilen."2
1 “Kämm Dein Haar zurück und lass mich Dein
Gesicht erfahren, kämm Dein Haar zurück und lass
mich Deinen Körper (eigentlich: Dein Fleisch) erfahren”, Genesis: "The Musical Box"
2
aus dem Singspiel "Uns allen blüht der Tod - Ein
Fest für die Lebenden". Musik: Peter Janssens; Text:
Friedrich Karl Barth und Peter Horst
I N SU L I N E R-Tr e f f e n
INSULINER-Treffen in neuer Umgebung
Das jährliche INSULINER-Treffen wird nach vielen Jahren in Rahrbach /
Sauerland im November 2013 in der Evangelischen Jugendbildungsstätte in
Nordwalde nördlich von Münster stattfinden.
Mit der äußerlichen Veränderung freuen wir uns auf spannende Begegnungen,
neue Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeitsgruppen und einen intensiven
Erfahrungsaustausch. Die für uns ungewohnte Umgebung, die andere Küche
und eine offene Atmosphäre für mitreißende Ideen werden uns anregen,
unsere Erlebnisse mit dem Diabetes und die individuellen Erwartungen an die
Therapie gut zu sortieren und gezielt zu formulieren.
Hohe Ziele?
Unsere Ziele, denen wir gemeinsam näher kommen wollen!
Anmeldung auf der nächsten Seite
I N S U L I N E R-Tr e f f e n
Bundesweites INSULINER-Treffen 2013
Wir treffen uns in diesem Jahr zum ersten Mal
in der Evangelischen Jugendbildungsstätte Nordwalde
in der Nähe von Münster (Westfalen).
Anreise: Do., 31.10.2013 ab 17 Uhr
Abreise: So., 03.11.2013
nach dem Mittagessen
Das INSULINER-Treffen wird durch
die Teilnehmer gestaltet. Durch Eure Ideen
und Mitarbeit stehen an diesem Wochenende die Gemeinschaft der INSULINER
und der Selbsthilfegedanke im Mittelpunkt. Wir brauchen daher Eure Themenvorschläge für Arbeitsgruppen schon möglichst lange vor Veranstaltungsbeginn.
Außerdem ist es wichtig zu erfahren,
wer eine Arbeitsgruppe oder einen Beitrag
vorbereiten und durchführen kann. Dies
gilt auch für die alljährlichen AG-Themen
Blinde und Sehende, Pumpenerfahrung,
Neuropathie, Nephropathie, Unterzuckerung, Hypertonie, Depression, Sport ... .
Vorbereitete Arbeitsgruppen werden wir
auf unserer Web-Seite www.insuliner.de
(Kurz-URL für den Direktzugriff
http://bit.ly/p9KK6Q ) veröffentlichen.
Wir wollen natürlich wieder einen Basar
und einen Kleinkunstabend veranstalten.
Beides kann nur mit der tatkräftigen
Unterstützung vieler gelingen.
In der Evangelischen Jugendbildungsstätte Nordwalde stehen ca. 100 Betten zur
Verfügung. Die Reservierung erfolgt nach
Eingang der Anmeldung.
Einige Zimmer haben kein integriertes
Bad/WC. Wer in diesen Zimmern untergebracht ist, erhält € 6,00 in bar oder als
Getränkemarken erstattet.
Teilnehmergebühr:
€ 138,00 pro Person für Unterkunft
im Doppelzimmer (30 DZ)
oder 3-Bett-Zimmer (10 DB)
und Verpflegung
€ 166,00 pro Person für Unterkunft
im Einzelzimmer (10 EZ)
und Verpflegung
Sozialtarif: € 69,00 (10 Plätze)
Kinder von 2 bis 5 Jahre: € 63,00
von 6 bis 11 Jahre: € 77,00
von 12 bis 18 Jahre: € 95,00
unter 2 Jahren frei
Getränke, Nachmittagskaffee und
Kuchen werden nach Wahl
und gesondert bezahlt.
Anmeldung vom 15.05. bis 30.07
durch Überweisung des Betrages an
Peter Heimen
Insuliner-Konto, Kto.Nr. 1000675730,
Sparkasse Marburg, BLZ 53350000.
Bitte im Verwendungszweck
Name, Adresse und Telefon angeben!
Wer zum ersten Mal teilnimmt oder
gegenüber dem letzten Treffen umgezogen
ist, schickt bitte zusätzlich eine Postkarte /
Email mit genauer Anschrift an Peter Heimen (Adresse siehe nächste Seite), damit
Euch die Infos zur Anreise erreichen.
Auch wer ein Einzelzimmer buchen
möchte, fragt bitte vor der Überweisung
bei Peter Heimen nach der Verfügbarkeit.
I N S U L I N E R-Tr e f f e n
Sozialtarif::
Zehn Plätze bieten wir zum ermäßigten
Preis von € 69,00 an. Sie sollen insulinpflichtigen Diabetikern zugute kommen,
die aus finanziellen Gründen am INSULINER-Treffen sonst nicht teilnehmen könnten. Daher bitten wir Euch um Ehrlichkeit
und Fairness.
Einzelpersonen mit einem verfügbaren
Einkommen von weniger als € 1.000 im
Monat können einen solchen Platz bekommen. Gleiches gilt für Familien, die weniger als € 1.800 pro Monat zur Verfügung
haben.
Wer einen Sozialtarif-Platz in Anspruch
nehmen möchte, meldet sich zuerst telefonisch bei Peter Heimen. Diese Angaben
bleiben natürlich vertraulich. Falls noch
Plätze verfügbar sind, muss das unten
angefügte Formular unterschrieben zugesandt und das Geld überwiesen werden.
Bitte diese Reihenfolge einhalten!
Bitte beachtet den Anmeldezeitraum
vom 15. Mai bis zum 30. Juli 2013, an
dessen Ende sich etwa 90 Teilnehmer angemeldet haben müssen. Danach stehen
uns die noch freien Betten nicht mehr
uneingeschränkt zur Verfügung.
Ende September werden Teilnehmerliste, Wegbeschreibung und letzte Informationen zum Treffen zugeschickt.
Stornobedingungen:
Bei einem Rücktritt von der Teilnahme
fällt ein Betrag von maximal € 50 an; er
richtet sich nach der Gesamtzahl der Absagen. In den vergangenen Jahren sind
wegen Rücktritts nur Beträge deutlich
unter € 20 angefallen.
Wird ein Ersatzteilnehmer gestellt, entfällt der Stornobetrag.
Fragen, Rückmeldungen,
Themenvorschläge und ... an
Peter Heimen
Vater-Jahn-Str. 2, 35216 Biedenkopf
Tel: 06461 - 92 42 55
Britta Goercke
Leinenstrasse 6, 68307 Mannheim
Tel: 0621 - 79 90 51 64
Ronald Volkmann
Cantorsteig 6, 12105 Berlin
Tel: 030 - 70 36 331
Mathias Mierzowski
Holderstr. 7, 71640 Ludwigsburg
Tel: 07141 - 29 06 80
[email protected]
Anmeldung zum Sozialtarif:
Bestätigung:
(Nicht zutreffendes streichen)
Ich / Wir möchte(n) einen Platz zum
Sozialtarif (€ 69,00) in Anspruch nehmen. Mein monatlich verfügbares Einkommen liegt unter € 1.000,00 / unser
Familieneinkommen
liegt
unter
1.800,00 €:
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Name(n)
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Anschrift
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Unterschrift(en)
Termine
22. bis 29. März
26. April bis 03. Mai
Vorankündigung:
Schulung für Kinder und Jugendliche
19. Juli bis 02. August
Anmeldung und Infos:
07531 . 801 16 51
[email protected]
13. April - 13 bis 17 Uhr
Angeln an einem See
für Kids ab 8 Jahren - ohne Eltern
Anmeldung und Infos:
Norbert Mohr - 09721 93 32 08
[email protected]
INSULINER-Sommerfreizeit
siehe Seite 81
04. bis 10. August
Schulungstage auf Rügen
für Teens von 14 bis 16 Jahren
31. Oktober bis 03. November
Bundesweites INSULINER-Treffen
Infos und Anmeldung auf Seite 58
27. April 2013
Redaktionsschluss INSULINER 103
27. April
15. Bad Kissinger Insulinpumpentreffen
Klinik Saale, Bad Kissingen
Infos: 0971 - 85 01
11. Mai - 14.30 bis 20 Uhr
Gokart-Fahren für Teens in Gollhofen
Anmeldung und Infos:
Norbert Mohr - 09721 93 32 08
[email protected]
08. Juni - 10 bis 12 Uhr
Eichhörnchen-Entdecker-Tour
für Kids von 4 bis 7 Jahren
Anmeldung und Infos:
Norbert Mohr - 09721 93 32 08
[email protected]
15. Juni
INSULINER 103
Anschriften- und
Bankänderung
bitte mitteilen!
Da die Post auch bei bestehendem
Nachsendeantrag Zeitschriften nicht an
die neue Adresse weiterleitet und ein
missglückter Bankeinzug € 6,70 an
Gebühren kostet,
bitten wir, uns
• Umzug und
• Änderung der
Bankverbindung.
direkt mitzuteilen.
Das ist auch unter
www.insuliner.de
Service - Änderungsmitteilung
möglich.
Vielen Dank!
Impressum
Der INSULINER ist eine Zeitschrift von Diabetikern für Diabetiker.
Wir wollen damit die Möglichkeit bieten, Erfahrungen und Informationen weiterzugeben, die Menschen mit Diabetes als wichtig ansehen.
Der INSULINER lebt von der Mitarbeit seiner Leserinnen und Leser, deren
Meinungen, Fragen und Beiträgen, die in jeder Form willkommen sind: mündlich,
als Brief oder Fax, per Email oder CD.
Wer sich an der redaktionellen Arbeit beteiligen möchte, meldet sich zur jährlich
stattfindenden Redaktionskonferenz an. Dort werden konzeptionelle und organisatorische Fragen diskutiert und Entscheidungen zum INSULINER getroffen. Teil dieser Konferenz ist auch die jährliche Wahl des fünfköpfigen Redaktionsteams.
Jeweils zwei Mitglieder dieses Teams bilden zusammen mit der Herausgeberin die
Redaktion für eine INSULINER-Ausgabe. Ebenso wird das Internet-Team
bestimmt, das für die Präsentation des INSULINERs im Internet verantwortlich ist.
Herausgegeben und produziert wird der INSULINER vom INSULINER-Verlag.
Sowohl der INSULINER-Verlag, als auch die ehrenamtlich tätige Redaktion und
Redaktionskonferenz sowie das Internet-Team fühlen sich dem Erhalt, der
Förderung und dem Ausbau der Selbsthilfebewegung INSULINER verpflichtet.
Wir freuen uns auf alle, die mitmachen!
Impressum
KONTAKT:
INSULINER
[email protected]
Vor dem Dickenhahn 25
56472 Dreisbach
Tel.: 02661 / 917 66 44
Fax: 02661 / 917 66 54
REDAKTIONSTEAM:
[email protected]
Britta Goercke, Mannheim; Christiane Hoogeveen, Telgte; Barbara Hüser,
Münster; Ursula König, Münster, Anneliese Kuhn-Prinz, Dreisbach; Dr. Susanne
Wackermann, Lübeck
INTERNET-TEAM: [email protected]
Herausgeberin:
Bankverbindung:
Erscheinungsweise:
Preise:
Auflage:
Druck:
Anneliese Kuhn-Prinz, Vor dem Dickenhahn 25, 56472 Dreisbach
Tel. 02661 / 917 66 44, Fax 02661/ 917 66 54
[email protected] Internet: http://www.insuliner.de
Volksbank Westerwald eG, BLZ 573 918 00, Konto-Nr. 46 13 46 05
vierteljährlich zum Quartalsende
Zeitschrift, Disketten- oder Emailausgabe:
€ 14,- pro Jahr mit Bankeinzug; € 16,- mit Rechnung; € 20,- für Zeischrift+CD/ Email
Ein Abonnement gilt für mindestens ein Jahr und verlängert sich, wenn nicht bis
zum 01. Dezember eines Jahres gekündigt wird. Anzeigen-Preisliste P/08
19.500 Zeitschriften / 80 Kassetten und Disketten
K+S Druck Schneider GmbH, Niederhövels Layout: Hendrik Kranenberg, Drolshagen
Alle Rechte bleiben dem Verlag vorbehalten. Für namentlich gekennzeichnete Beiträge übernehmen Verlag und
Redaktion keine Haftung. Gezeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Kein
Teil der Zeitung darf ohne die schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form reproduziert werden. Für
unverlangt eingesandte Manuskripte wird nicht gehaftet. Über eine Veröffentlichung auf den INSULINER-Seiten im
Internet entscheidet das Redaktionsteam bei vorheriger Information der Autoren. Anzeigen und Beilagen stehen
außerhalb der Verantwortung der Redaktion.
Verantwortlich für diese Ausgabe: Christiane Hoogeveen, Ursula König, Anneliese Kuhn-Prinz
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 27. April 2013
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