BEDIENUNGSANLEITUNG
BEDIENUNGSANLEITUNG
Digitales Aufzeichnungssystem der Premiumklasse
IT-HAVR1648
Seite
WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE
1. Lesen Sie diese Anweisungen.
2. Bewahren Sie diese gut auf.
3. Beherzigen Sie alle Warnhinweise.
4. Befolgen Sie alle Instruktionen.
5. Benützen Sie dieses Gerät nie in unmittelbarer Nähe zu Wasser.
6. Reinigen Sie dieses ausschliesslich mit einem trockenen Lappen.
7. Achten Sie darauf, dass die Belüftungsschlitze immer offen sind. Betreiben Sie das Gerät in
Übereinstimmung mit den Vorgaben des Herstellers.
8. Stellen Sie den DVR nicht in der Nähe von Heizungsquellen wie Radiatoren, Öfen oder anderen
hitzeabstrahlenden Geräten auf.
9. Treten Sie nicht auf das Stromkabel und achten Sie darauf, dass dieses nirgendwo eingeklemmt
wird. Verwenden Sie am Besten eine Steckdose, die sich in der Nähe des Gerätes befindet.
10. Verwenden Sie aussschliesslich Zubehör, welches vom Herstller vorgesehen und zugelassen ist.
11. Benützen Sie den DVR nur in einem Einschub, Gestell, Stativ, Halterung oder Tisch, welche vom
Hersteller vorgesehen sind oder von diesem mitgeliefert werden.
12. Trennen Sie das Gerät während anhaltender Gewitter oder Stürme vom Stromnetz - ebenso dann,
wenn dieses über längere Zeit nicht in Betrieb ist und somit nicht gebraucht wird.
13. Lassen Sie sämtliche Servicearbeiten nur von qualifiziertem Fachpersonal durchführen. Dies ist
dann nötig, wenn das Gerät auf irgend eine Art und Weise beschädigt wurde. Wenn z. B. der
Stromanschluss beschädigt wurde, Flüssigkeiten in das Gehäuse gelaufen oder Gegenstände
darauf gefallen sind, es Regen oder anderweitig Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, es nicht mehr
normal funktioniert oder irgendwo heruntergefallen und zu Bruch gegangen ist.
14. Dieses Gerät ist ausschliesslich für den Innenbereich konzipiert und sämtliche
Kommunikationsverkabelungen dürfen nur innerhalb Gebäuden verlegt werden.
15. Das Anschlusspanel sollte sich in der Nähe des restlichen Equipments befinden und leicht erreichbar
sein.
16. ACHTUNG
BEI VERWENDUNG EINES INKORREKTEN BATTERIETYPS BESTEHT DIE GEAFHR EINER
EXPLOSION. BEACHTEN SIE BEI DER ENTSORGUNG ALTER BATTERIEN DIE
ENTSPRECHENDEN VORSCHRIFTEN.
# Max. Betriebstemperatur: 40℃
# USB-Belastung: USB Ports (5 VDC, max. 500 mA)
VOR DER INBETRIEBNAHME
•
Die Installation darf nur von qualifiziertem Fachpersonal und in Übereinstimmung mit geltenden
Vorschriften im Elektrobereich vorgenommen werden.
•
Der DVR darf nur auf einer stabilen Unterlage oder in einem zugelassenen Gehäuse/Schrank
betrieben werden.
Eine ausreichende Belüftung muss gewährleistet sein und die Lüftungsschlitze des Rekorders
dürfen nicht verdeckt oder zugestellt werden.
•
Beugen Sie Stromspitzen aus dem Netz mit einem ausreichenden Überspannungsschutz vor um
eine Beschädigung des DVR zu verhindern.
•
Sämtliche Sicherheitshinweise des DVR in dieser Anleitung müssen unbedingt beachtet werden.
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•
Ist eine Reinigung notwendig, schalten Sie den Rekorder zuerst aus und trennen Sie ihn dann vom
Stromnetz. Benutzen Sie ausschliesslich ein weiches, trockenes Tuch und verwenden Sie auf gar
keinen Fall agressive Reinigungsmittel.
•
Versuchen Sie im Fehlerfall nicht, das Gerät zu reparieren oder dieses zu öffnen - es besteht die
Gefahr eines elektrischen Schlages. Lassen Sie sämtliche Reparaturen nur von qualifiziertem
Fachpersonal durchführen.
HAUPTFUNKTIONEN
MAUSBEDIENUNG
Der DVR kann einfach und komfortabel per Maus bedient werden.
ERWEITERTE GRAFISCHE BENUTZEROBERFLÄCHE (GUI)
Die DVR-Menüstruktur und die OSD-Anzeige präsentiert sich im einfachen und logisch bedienbaren GUIFormat.
ORIGINALE PENTAPLEX-FUNKTION
Der DVR zeichnet mit voller Framerate auf auch wenn parallel eine Wiedergabe gestartet wurde oder man
Einstellungen im Setupbereich vornimmt. Ebenso sind gleichzeitig dazu sowohl der Live- als auch
Wiedergabemodus und Einstellungen im Setupbereich per Fernzugriff möglich.
AUDIO
Es werden vier Audioeingänge unterstützt welche jedem beliebigen Videokanal zugewiesen werden können.
Sowohl Liveton als auch aufgezeichnete Audiodateien können über das Internet wiedergegeben werden ebenso ist eine Audioübertragung zum DVR möglich.
BACKUP
Aufgezeichnetes Filmmaterial (inklusive Audio) kann auf USB-Stick oder CD/DVD archiviert werden.
Die zum Abspielen benötigte Wiedergabesoftware wird in die Backupdateien eingebettet, ebenso liegen die
Logdaten der Systemereignisse und der Backupvorgänge zur vollen Rückverfolgbarkeit bei.
FERNSTEUERUNG
Abhängig vom vergebenen Benutzerrecht ist eine vollständige Steuerung und Konfiguration des DVR über
das Internet möglich. Ebenso können Alarmausgänge des DVR per Internet angetriggert/ausgelöst werden.
UMFANGREICHE AUFNAHMEKONFIGURATION
Aufnahmen können per Zeitplan, Alarm oder Bewegungserkennung aktiviert werden. Für jeden dieser
Aufzeichnungstypen können die Framerate, Bildqualität und Audioaufnahmeeigenschaften pro Stunde, Tag
und für jeden Kanal individuell eingestellt werden.
Der DVR unterstützt auch Panikaufzeichnungen (auslösbar von der Frontseite des Geräts oder per externem
Eingang), welche in dem Moment alle anderen Aufnahmeeinstellungen überschreibt um die beste
Aufzeichnungsqualität im Moment eines Notfalls zu gewährleisten.
PTZ-STEUERUNG
Eine vollständige PTZ-Steuerung ist entweder über die Frontseite des DVR oder aber per Fernbedienung
über das Internet möglich - es werden eine grosse Anzahl von Speeddome-Protokollen unterstützt.
Protokolle können individuell für jeden Kanal eingestellt und die PTZ-Geschwindigkeit kann für jeden
Speeddome separat angepasst werden.
TELEMETRIEKONTROLLE
Eine vollständige Telemetriekontrolle ist entweder über die Frontseite des DVR oder aber per Fernbedienung
über das Internet möglich - es werden eine grosse Anzahl von Speeddome-Protokollen unterstützt.
Protokolle können individuell für jeden Kanal eingestellt und die Telemetriekontrolle kann für jeden
Speeddome separat angepasst werden.
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UMFASSENDE MONITORUNTERSTÜTZUNG
Der DVR hat vier Hauptmonitorausgänge (Composite, VGA, S-Video und HDMI), welche gleichzeitig benützt
werden können.
Ebenso werden vier Spotmonitore unterstützt und jeder Spotmonitorausgang kann im DVR-Setup
programmiert werden.
LIVE-ANSICHT
Der DVR kann im Einfach- oder Mehrfachvideobildanzeigemodus betrieben werden - ebenso unterstützt
dieser mehrere Modi von einstellbaren Bildfolgen (Standard und benutzerdefiniert).
BACKUP DER SYSTEMKONFIGURATION
Alle Konfigurationseinstellungen des DVR können auf einem USB-Stick oder auf einem entfernten PC in
einer Datei abgespeichert werden.
Müssen mehrere DVR installiert werden, können diese mit dieser Konfigurationsdatei auf eine ganz einfache
und schnelle Art und Weise konfiguriert werden, ohne dass bei jedem Gerät die Einstellungen manuell
separat durchgeführt werden müssen.
E-MAIL-UNTERSTÜTZUNG
Der DVR kann Mails an definierte Benutzer versenden um diese im Falle von Alarm, Bewegungserkennung,
Videoverlust, Festplattenausfall, etc. zu informieren.
ANSCHLUSSSCHEMA
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TECHNISCHE DATEN
Videonorm
PAL/NTSC
Audio
2-Wege-Audioverbindung
Monitoranzeige
Echtzeit: 25 Bps (PAL) pro Kamera, 30 Bps (NTSC) pro Kamera einstellbar
Ereignis-/Protokollsuche
Konfigurationsänderungen, Fernzugriff, Verbindungen/Verbindungstrennungen
Aufzeichnungszeitplanung
täglich, wöchentlich, bestimmte Stunden/Kanal
Fernzugriff
TCP/IP, Anzeigen, Suchen, Aufzeichnen und Steuern via Client-Programm oder
I.E. Browser
Wiedergabe
Gleichzeitige Wiedergabe von 8 bis zu 16 Kanälen
Vor/Nachalarmaufzeichnung
5 Sek. (vor), 3 Min. (nach), pro Kamera programmierbar
Aktivitätserkennung
16X16, Empfindlichkeitsstufen 10
Videoeingänge
8CH / 16CH BNC
Monitorausgänge
1 HDMI, 1 VGA (1024X768), 1 Composite (BNC) 8+16CH = 4x Spot analog
Audioeingänge
4 x Line-in, RCA-Sockel, Codec G711 (64kbps)
Audioausgang
1 x Line-out, RCA-Sockel
Auflösung
352x288, 704x288, 704x576 (PAL)
Kompressionsstandard
H.264
Aufzeichnungsgeschwindigk. 8CH: 352x288: 200fps 704x288: 100fps 704x576: 50fps (PAL)
16CH: 352x288: 400fps 704x288: 200fps 704x576: 100fps (PAL)
Bildgrösse
6-16 Kbyte (704x480, 704x576)
Festplattenkapazität
4 X HDD / 8+16 CH, bis jeweils 2TB
Archiv
USB standardmässig (USB-Speicherstift, USB-HDD), CD/DVD, LAN
Alarmeingänge
8x IN / 8CH, 16x IN / 16CH
Alarmausgänge
4x Relais, 8x digital / 8CH, als NC/NO programmierbar
4x Relais, 16x digital 16CH, als NC/NO programmierbar
Sicherungsdateiformat
AVI Datei
Netzwerk
Dualstreaming, statische IP, DHCP, DDNS, Bandbreitenlimit 56-8192kB (ben.def.)
OSD-Sprachen
Deutsch, Englisch und weitere 16 Sprachen
Ethernet-Schnittstelle
10/100/1000-Base-TX, RJ-45
Fernzugriffsfunktionen
Livebild, Liveaufzeichnung, Suche, Einstellung, Archivierung
PTZ-Steuerung
2x RS-485-Schnittstelle, PTZ-Tour wird unterstützt
POS Kassenanbindung
wird unterstützt
Dualstreaming
wird unterstützt
Raidsystem
Festplattenspiegelung wird unterstützt
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FTP-Datensicherung
wird unterstützt
Benutzergruppenberechtigung modifizierbar
E-Mailbenachrichtigung
Schnappschuss
Aufzeichnungszeitlimit
einstellbar (Stunde/Tag/Woche/Monat)
Wiedergabemodus
Kalender, Zeit, Ereignis, POS
Versorgungsspannung
100 VAC - 240 VAC, 60/50 Hz, max. 200W
LIEFERUMFANG
Überprüfen Sie nach dem Öffnen der Lieferung bitte, ob alle Komponenten vorhanden sind.
Aufzeichnungsrekorder
Fernbedienung
Maus
12V Netzteil
Bedienungsanleitung, Installatons-CD
PRODUKTBESCHREIBUNG
Beschreibung der Frontseite mit Tastatur
Funktionstaste
POWER
DISPLAY
PTZ
SETUP
SEARCH
CHANNEL
SELECTION
BUTTONS
CURSOR KEYS
ENTER
Beschreibung
Stromversorgung ein- und ausschalten
Auswahl des Anzeigemodus (geteilt und Vollbild)
Auswahl des PTZ-Modus in der Live-Ansicht
Setup-Menü
Zugriff auf Suchmenü
Kontrolltasten
Auswahl individuell einstellbarer Kanäle in der Liveansicht und
Wiedergabe. Dient ebenso zur Eingabe nummerischer Passwörter
für unterschiedliche Loginbereiche.
Navigation durch das Menü
Auswahl / Bestätigung eines Eintrags
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RETURN
Shuttle Wheel
JOG
HOLD
◀◀
◀
ΙΙ
▶
▶▶
Abbruch / Sprung zum vorherigen Menü
Wiedergabetasten
Anpassung von Wiedergabegeschwindigkeit und -richtung.
Im PTZ-Modus ist damit der Kamerazoom regelbar und im
Livedisplay der Level des Digitalzoom.
Befindet sich die Wiedergabe im Pausemodus, kann Bild für Bild
vorwärts als auch rückwärts durchgescrollt werden.
Hält die aktuelle Funktion des Jog-Shuttels , damit dieses
losgelassen werden kann.
schnelle Wiedergabe rückwärts
normale Wiedergabe rückwärts
Pausetaste bzw. Fortsetzen der Wiedergabe
normale Wiedergabe vorwärts
schnelle Wiedergabe vorwärts
Beschreibung der Rückseite (4-Kanal)
A.
VIDEO IN: BNC-Anschlüsse für bis zu vier Kameras
LOOP BACK: vier BNC-Loopausgänge (Kamera-Durchschleifausgänge)
B.
MONITOR OUT: Monitorausgang zum Anschluss eines AV-Monitors
SPOT OUT: Spotausgang zum Anschluss eines AV-Monitors
C.
NTSC/PAL: Schalter zur Auswahl von NTSC- oder PAL-Signalen
D.
AUDIO OUT: Audioausgang
AUDIO IN: Audioeingang, Kamera 1~4 zugeordnet
E.
DVI OUT: DVI-Videoausgang zum Anschluss eines Computermonitors
F.
ALARM / RELAY / RS 485: Anschluss von Alarmsensor, Relais & PTZ
G.
USB PORT:
H.
ETHERNET (TCP/IP): Netzwerkanschluss
I.
DC Power Input: Eingang für die Spannungsversorgung (durch DC 12V Netzteil)
USB-Schnittstelle zum Anschluss eines USB-Sticks oder
USB-Festplatte für Datensicherungen
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Beschreibung der Rückseite (8 und 16-Kanal)
A.
CAMERA and LOOP OUTPUTS:
BNC-Anschlüsse für bis zu 16 Kameras und 16 BNC-Loopausgänge (KameraDurchschleifausgänge)
B.
COMPOSITE AND S-VIDEO MAIN:
MONITORANSCHLÜSSE: Beide Anschlüsse (Composite und S-VIDEO) können gleichzeitig
genutzt werden wenn mehr als ein Hauptmonitor benötigt wird.
C.
SPOT MONITOR OUTPUTS:
Es können bei Bedarf bis zu vier Spotmonitore angeschlossen werden.
D.
ALARM INPUTS:
Es können bis zu 16 Alarmeingänge angeschlossen und als high oder low konfiguriert werden
(gemeinsame Masse).
E.
ALARM OUTPUTS:
Es können bis zu 16 Alarmausgänge angeschlossen und als high oder low konfiguriert werden
(gemeinsame Masse).
F.
RELAY OUTPUTS:
Es können bis zu 16 Relaisausgänge angeschlossen und als high oder low konfiguriert werden
(gemeinsame Masse).
G.
RS485:
An zwei RS485-Anschlüssen können eine PTZ-Kamera und ein Bedienteil angeschlossen werden.
Linke Seite: für PTZ - rechte Seite: für Bedienteil.
H.
AUDIO INPUTS & OUTPUTS:
Es können bis zu vier Audioeingänge und ein Audioausgang genutzt werden.
I.
VIDEO SIGNAL SWITCH:
Der Typ des Videoeingangssignals kann per Schalter eingestellt werden.
USB PORT:
Es kann eine USB-Maus oder ein USB-Speichergerät für Datensicherungen angeschlossen
werden.
J.
HDMI: Aschlussmöglichkeit für einen HDMI-Monitor.
VGA: Aschlussmöglichkeit für einen VGA-Monitor.
K.
RS232: Serielle Schnittstelle.
LAN:
Netzwerkschnittstelle zum Anschluss an einen Router oder ein internes Netzwerk.
L.
POWER: Anschluss der Spannungsversorgung.
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DIE FERNBEDIENUNG
POWER:
Ein- und
Ausschalten
des Systems
MENU: öffnet das System-Setup
Kanalauswahltasten
ID Taste:
Auswahl der
Rekorder ID
RETURN:
Abbruch,
Demarkieren,
vorherige
Anzeige
DISP:
SEARCH:
PTZ:
PANIC:
KEYLOCK:
SEQUENCE:
ZOOM:
ARCHIVE:
ENTER: anwenden / auswählen / Wechsel
in die nächste Ansicht
Navigationstasten: Wiedergabekontrolle,
Menünavigation,
PTZ/Focus-Kontrolle
Wechsel der Monitoranzeige
Suchmodus
PTZ-Modus
Aufzeichnung per Panikfunktion
Tastatursperre
Wechsel in die Sequenzanzeige
Zoom-Modus
Wechsel ins Menü zur Datensicherung
Werden mehrere Rekorder gleichzeitig eingesetzt, muss jedem eine eigene ID zugewisen werden, wenn
diese mit ein und derselben Fernbedienung gesteuert werden sollen.
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Einstellen der ID in der Fernbedienung
•
Drücken Sie die ID-Taste bis INPUT ID angezeigt wird.
•
•
•
Drücken Sie set ID und dann die RETURN-Taste (die Standard-ID ist 01).
Geben Sie eine ID von 01 bis 255 ein und drücken Sie die Taste RETURN auf der Fernbedienung.
Ein erneutes Drücken auf die ID-Taste bringt Sie zur Ausgangssituation zurück.
Anschliessen und Einschalten
➢
Schliessen Sie bei Bedarf bis zu 16 Kameras an vorhandene KAMERAEINGÄNGE an.
➢
Schliessen Sie einen oder mehrere Monitore über COMPOSITE/VGA-Verbindungen an den DVR
an.
➢
Schliessen Sie den DVR an die Stromversorgung an. Der DVR prüft, ob die Stromversorgung
korrekt ist und quittiert mit zwei Pieptönen. Drücken Sie die EIN/AUS-TASTE auf der Vorderseite,
um den DVR einzuschalten.
Der Rekorder Startbildschirm zeigt und prüft den Status der
eingebauten Festplatte(n) und des CDRW / DVR-RW
Laufwerks.
Nach erfolgter Startdiagnose erscheint die Aufforderung zur
Anmeldung am System.
Der Standardbenutzername lautet "ADMIN".
Benützen Sie die KANALAUSWAHLTASTEN um das
Standardpasswort "1234" einzugeben und bestätigen Sie
Ihre Eingabe mit der ENTER Taste.
Der Rekorder nimmt den Betrieb auf und zeigt alle 16
Kanäle in der Standardansicht.
Die Statusleiste (inkl. Menükontrolle) am unteren Rand des
Bildschirms zeigt zuerst das Menü und danach die aktuelle
Uhrzeit und das Datum an.
Von jedem Kanal wird der Titel angezeigt.
Das rote Quadrat und er Buchstabe "T" in der oberen
rechten Ecke eines jeden Kanals zeit an, dass der Kanal im
Timer-/geplanten Modus aufzeichnet.
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Menu Control - Menükontrolle
Alle Menüpunkte können durch die obige Statusleiste via Maus oder Fronttasten kontrolliert werden.
LIVEANSICHT - Geteilter Bildschirm
Um die Folge in einem besonderen Kanal zu beenden, drücken Sie den Knopf SEQ wieder.
Kompliziertere Folgen können durch das Einstellungsmenü programmiert werden
Drücken Sie die "DISPLAY"-Taste für das Bildschirm-Menü
und wählen Sie dann die Bildschirmart aus:
(1,4,6,8,9,16 oder rotierende Anzeige).
SEQUENCE MODE - SEQUENZMODUS
Hier kann den Typ des Anzeigemenü ausgewählt werden.
Drücken Sie die Taste SEQ. Jeder Kanal wird im Vollbild
innerhalb einer bestimmten Zeitspanne vor der Schaltung
gezeigt.
Um einen besonderen Kanal abzuspielen, drücken Sie die Taste SEQ erneut. Kompliziertere Folgen können
durch das Einstellungsmenü programmiert werden.
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LIVE DISPLAY - LIVEANSICHT
PTZ
1) CAM: Auswählen des Kanals
2) FOLLOW: Wird die "START"-Taste innerhalb des Feldes
"PRESET" gedrückt, wird die Sequenz gestartet.
3) Position name: Eingabe des Namens nach Bestimmung
der voreingestellten "PRESET"-Position.
4) Avail. Position: Einsicht der möglichen voreingestellten
"PRESET"-Position. Mit der "GOTO"-Taste wird die
Kamera bewegt. Drücken Sie den Knopf "REMOVE", um
die gespeicherte "PRESET"-Position zu löschen.
5) Zoom, Focus, IRIS: Jeder dieser werte kann mit der +
oder - Taste (Plus oder Minus) gesteuert werden.
Über die Taste "PARAMETER" gelangen Sie zu den PTZ-Einstellungen.
Hier können sämtliche Parameter für die PTZ-Steuerung
eingegeben und angepasst werden.
Digital Zoom - Digitalzoom
Klicken Sie die “ZOOM”-Taste.
Wird ein Kanal im Vollbildmodus angezeigt, kann davon ein
spezieller Bereich bis zu 8fach herangezoomt werden.
Soll Digitalzoom verwendet werden, wählen Sie den
gewünschten Kanal aus und klicken Sie dann auf die Taste
"ZOOM".
Das kleine Fenster in der rechten unteren Ecke beinhaltet
das volle Bild während in der Hauptansicht der gezoomte
Bereich angezeigt wird.
LIVE DISPLAY - LIVEANSICHT
Nach einem Klick auf "LOG" werden die aktuellen Logdaten
angezeigt.
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Nach einem erneuten Klick auf die markierten Logdaten
werden die entsprechenden Videodaten abgespielt, sofern
die "PREVIEW"-Option ("VORSCHAU"-Option) ausgewählt
wurde.
Panic Recording - Panikaufzeichnung
Quick Menu - Schnellauswahlmenü
Hier kann eine Panikaufzeichnung gestartet oder beendet
werden. Wird eine Panikaufnahme gestartet, ändert sich das
Aufnahmesymbol zu einem roten Quadrat mit dem
Buchstaben "P".
Durch einen erneuten Klick auf "REC" gelangt man wieder
zur vorherigen Ansicht zurück.
Die Einstellungen für die Panikaufzeichnung erreichen Sie
über das "RECORD MENU"
Ein Klick auf die rechte Maustaste innerhalb eines Livekanals öffnet das Schnellauswahlmenü zu diesem
Kanal.
1) Freeze ON/OFF: Es kann von jedem Kanal das Livebild angehalten werden, auch wenn andere
Kanäle weiterhin die Liveanzeige wiedergeben. Ein erneuter Klick bringt Sie zur
vorherigen Ansicht zurück.
2) PTZ: Bitte lesen sie unter “PTZ”-Menü auf Seite 10 nach.
3) Zoom: Bitte lesen Sie unter “ZOOM”-Menü auf Seite 11 nach.
4) Wiedergabe
Sofortiger Start der Wiedergabe ab einer auswählbaren Zeit
oder ab 10, 20, 30 oder 60 Sekunden zuvor.
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CAMERA: CAMERA SETUP - Kameraeinstellungen
Klicken Sie auf das Menü CAMERA
Zur Einstellung der verschiedenen Kameraoptionen gehen
Sie auf CAMERA und dann auf ENTER.
TITLE: Eingabe des Kameratitels.
COVERT: Das Kamerabild wird in der Live-Ansicht nicht
angezeigt, wird aber weiterhin aufgezeichnet.
AUDIO: Bestimmt den Audioaufnahme-Kanal.
CAMERA: COLOR SETUP (Farbeinstellungen)
Helligkeit, Kontrast, Farbton und Farbe können für jeden
einzelnen Kanal individuell eingestellt werden.
Markieren Sie einen Kanal um diesen zu modifizieren und
klicken Sie dann auf ENTER
Ändern Sie die Einstellungen über die
-Schaltfläche.
Der ausgewählte Kanal wird im Vollbild angezeigt.
HELLIGKEIT, KONTRAST, FARBTON und FARBE können,
wenn notwendig, angepasst werden.
Um einen Kanal abzuändern, gehen Sie auf KAMERA und
wählen Sie dann den gewünschten Kanal aus.
Drücken Sie RETURN wenn alle Änderungen
abgeschlossen sind.
CAMERA: PTZ SETUP
Über das PTZ SETUP Menü können die Werte bzgl.
ADRESSE, PROTOKOLL und BAUDRATE eingestellt
werden.
Ändern Sie die Einstellungen über die
-Schaltfläche.
ADDRESS: Die einmalige ID des PTZ Gerätes
PROTOCOL: Das Protokoll des PTZ Gerätes
BAUD RATE: Die Baudrate des PTZ Gerätes
DETAIL: Detaileinstellungen des PTZ Gerätes
TOUR: Toureinstellungen des PTZ Gerätes
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DETAILEINSTELLUNGEN
Ändern Sie die Einstellungen über die
-Schaltfläche.
Bitte beachten Sie, dass einige Einstellungen, wie
z. B. Autofocus, nicht kompatibel mit bestimmten PTZGeräten sind.
In diesem Fall hat eine Änderung der Werte keine
Auswirkungen.
Wählen Sie die TOUR-Taste im [AUTO] Modus um die
TOUR-Funktion zu benutzen.
Wählen Sie zuerst die PRESET-Nummer im Live PTZModus.
Definieren Sie dann die PRESET Nummer von 1 bis 16 und
die DWELL Time (Verweilzeit).
Die Verweilzeit definiert die Zeit, wie lange die Aufnahme an
einer Position verweilt bevor zur nächsten Position
übergegangen wird.
CAMERA: MOTION SENSOR - Bewegungssensor für die Bewegungserkennung
Wählen Sie das Menü MOTION SENSOR und dann den
Punkt SENSITIVITY.
Ändern Sie die Einstellungen über die
-Schaltfläche.
SENSITIVITY:
Zwischen der niedrigsten (1) und höchsten (10) Einstellung
wird der Grad / das Ausmass der Bewegung definiert,
welche(r) erforderlich ist, um die Aufnahme zu starten.
AREA SETUP:
Dieser Menüpunkt erlaubt dem Anwender einzustellen,
welche Bildbereiche für die Bewegungserkennung aktiv
geschaltet sind.
Für eine schnelle An- oder Abwahl des gesamten
Bildbereiches klicken Sie die rechte Maustaste und dann
SELECT ALL oder DESELECT ALL.
- rote Bereiche: ausgewählte Zonen
- weisse Bereiche: ausgenommene Zonen
DISPLAY - ANZEIGE
Um die unterschiedlichen Anzeigeoptionen einzustellen gehen Sie auf DISPLAY und dann auf ENTER.
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DISPLAY - OSD (OSD-Anzeige)
Öffnen Sie das OSD-Menü
Benutzen Sie die -Schaltfläche zum Aktivieren bzw.
Deaktivieren einer Funktion und um Einstellungen abzuändern.
STATUS BAR TIMEOUT: Bestimmt die Dauer der Anzeige,
bis das Menü der Statusleiste
wieder ausgelendet wird.
CAMERA TITLE: Legt fest, ob ein Kameratitel angezeigt wird oder nicht
RECORDING MODE ICON: Aktiviert/Deaktiviert die Anzeige des DVR Aufnahmestatus
in der oberen rechten Ecke eines jeden Fensters
BORDER: Aktiviert/Deaktiviert die Anzeige eines Rahmens um jeden einzelnen Kanal
in der Mehrfachbilddarstellung.
BORDER COLOR: Rahmenfarbe, wenn ein solcher angezeigt wird
MOTION SENSOR DISPLAY: Wenn Video einer fälschlich erkannten Bewegungserkennung aufgezeichnet wurde, kann der Bediener diese
Einstellung wählen um die Aufnahme in Echtzeit zu
untersuchen
OFF – normaler Modus
ON – Bereiche, in denen eine Bewegungserkennung detektiert wurde, werden farblich
markiert.
MOTION COLOR: definiert die Farbe mit der die Bereiche markiert werden
LANGUAGE: Einstellung der Menüsprache
DISPLAY: MONITOR - Monitoreinstellungen
Öffnen Sie das MONITOR-Menü
Ändern Sie die Einstellungen über die
-Schaltfläche.
SEQUENCE DWELL:
Bestimmt die Zeit, wie lange jede Bildschirmanzeige als
Sequenz im Sequenzmodus gezeigt wird.
SPOT DWELL: Anzeigedauer für jede Bildschirmeinblendung am Spotmonitorausgang
DE-INTERLACE MODE: Werden alle Kanäle in D1-Auflösung (704 x 576) aufgezeichnet,
sollten Sie diese Einstellung auf ON setzen, um bei der
Wiedergabe Bildruckeln vorzubeugen.
ALARM POP-UP MODE: Wenn aktiviert, wird der entsprechende Kanal im Alarmfall als Vollbild angezeigt.
ALARM POP-UP DWELL: Dauer der Alarm-POP-UP Vollbildanzeige. Falls der Alarm
anhält, wird diese Ansicht weiterhin dauerhaft angezeigt.
MOTION POP-UP MODE: Wenn aktiviert, wird der entsprechende Kanal im
Falle einer Bewegungserkennung als Vollbild angezeigt.
MOTION POP-UP DWELL: Dauer der Vollbildanzeige im Falle einer Bewegungserkennung.
Falls diese anhält, wird diese Ansicht weiterhin dauerhaft angezeigt.
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DISPLAY: SEQUENCE - Bildsequenzeinstellungen
Öffnen Sie das SEQUENCE-Menü.
Ist die SEQ-Taste gedrückt, durchläuft die Standardsequenz
nacheinander alle 16 Kanäle.
Es können auch frei einstellbare Abfolgen definiert werden,
in welcher unterschiedliche Mehrfachanzeigen aller
gewünschten Kanäle durchlaufen werden.
Öffnen Sie das ADD-Menü.
Um eine neue Sequenz hinzuzufügen wählen Sie Add und
klicken Sie auf ENTER.
Der Sequenztitel wird hervorgehoben angezeigt. Nach
drücken der Taste ENTER wird die virtuelle Tastatur
eingeblendet, über welche Name und Nummer der neuen
Sequenz eingegeben werden kann. Ein Klick auf
hinter
ACTIVATION aktiviert oder deaktiviert die neue Sequenz.
Nach einem Klick auf SAVE erscheint nebenstehendes
Menü
Nach einem Klick auf ADD öffnet sich das “Sequence
Setup”-Menü.
Bestimmen Sie den "ANSICHT-TYP", wählen Sie dann die
gewünschten Kanäle für die Ansicht aus und bestätigen Sie
Ihre Eingaben danach mit CONFIRM.
Um weitere Modi hinzuzufügen klicken Sie erneut auf ADD.
Zum Beenden klicken Sie auf CLOSE.
Um einen Modus zu bearbeiten führen Sie einen Doppelklick
auf diesen aus und das Fenster des 'Sequence Setup'
öffnet sich erneut.
Die neue Sequenz ist nun gespeichert und kann in der
Liveansicht mit der SEQ-Taste gestartet werden.
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DISPLAY: SPOT-OUT - Spotausgang
Klicken Sie zuerst auf das Menü SPOT-OUT und dann auf
den Kamerakanal für EIN/AUS.
Der DVR hat 4 analoge SPOT MONITOR AUSGÄNGE.
Der Benutzer kann jedem Kanal die “SPOT OUT Anzeige”
zuteilen. Doppelklicken Sie auf jeden Kanal der zugeteilt
werden soll.
SPOT TITLE: Der Titel des Spotausgangs.
ACTIVATION: Aktiviert oder Deaktiviert den Spotausgang.
Klicken Sie auf MODIFY.
(links im Bild ist die Standardeinstellung)
Ein Doppelklick auf den Bildschirm öffnet das Fenster "Spot
Sequence Setup" und die gegenwärtige Anzeige kann
modifiziert werden.
Die Einstellung wird wie in der folgenden Ansicht bearbeitet.
Drücken Sie ADD, um eine zusätzliche Anzeige anzulegen.
Die Einstellungen können wie unter “SEQUENCE SETUP”
beschrieben geändert werden.
Es kann nur eine Einzelansicht (Bildumschaltung) zugeteilt
werden.
SOUND - Toneinstellungen
Um die Toneinstellungen zu ändern wählen Sie SOUND und klicken Sie dann auf ENTER
SOUND: AUDIO - Audioeinstellungen
Öffnen Sie das AUDIO Menü.
Über die Taste
kann "LIVE AUDIO" ein- und
ausgeschaltet werden.
Über die gleiche Vorgehensweise kann der Kamerakanal
ein- und ausgeschaltet werden.
Ist LIVE AUDIO aktiviert, wird der ausgewählte Audiokanal
am AUDIO-Ausgang ausgegeben.
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AUDIO MONITORING CHANNEL: Bestimmen Sie, welcher der 4 AUDIOEINGÄNGE auf der
AUDIOAUSGABE wiedergegeben werden soll.
NETWORK AUDIO TX: Wenn aktiviert, wird Live- und Wiedergabe-Audio via Netzwerk an den entfernten
PC gesendet, welcher den DVR fernsteuert.
NETWORK AUDIO RX: Wenn aktiviert, wird dem fernsteuernden PC erlaubt, Audio von diesem zurück
zum DVR zu übertragen.
SOUND: BUZZER - eingebauter Summer
Öffnen Sie das BUZZER Menü.
Ein Klick auf die Taste schaltet die Quittungstöne ein oder
aus.
KEYPAD: Wenn aktiviert, wird jede Eingabe mit einem Piep
bestätigt.
SYSTEM
Um die verschiedenen Einstellungen abzuändern wählen Sie SYSTEM und dann ENTER.
DATE / TIME - Datum / Uhrzeit
Öffnen Sie das DATE / TIME Menü.
DATE TIME: Hier kann das Datum und die Uhrzeit
eingestellt werden.
DATE FORMAT: Definiert das dargestellte Datumsformat
TIME FORMAT: Definiert das dargestellte Zeitformat
NETWORK TIME SERVER SETUP: Ist der DVR mit dem Internet verbunden kann die Zeit über einen
Zeitserver synchronisiert werden. Wählen Sie hierzu SYNC und dann
ENTER.
TIME ZONE SETUP: Definiert die aktuelle Zeitzone.
D.S.T.: Wenn aktiviert, stellt der DVR automatisch im Frühling und im Herbst auf Sommerbzw. Winterzeit um.
SYSTEM: SYSTEM MANAGEMENT - Systemeinstellungen
Öffnen Sie das SYSTEM MANAGEMENT Menü.
SYSTEM INFORMATION:
Hier können Systeminformationen eingesehen werden.
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Ein bestehender Eintrag kann per Doppelklick und
anschliessender Eingabe über die virtuelle Tastatur
abgeändert werden - ein Klick auf OK übernimmt diese
Änderung.
USER ID: Benutzername (max. 10 Zeichen)
PASSWORD: das Passwort (max. 4 Zeichen)
GROUP: Die Benutzer können einer der folgenden Gruppen
angehören: ADMIN, MANAGER oder normale USER.
E-MAIL: Die Mailadresse des Benutzers, sofern die Mailbenachrichtigung benötigt wird (max. 64 Zeichen)
E-MAIL NOTIFICATION : Ein-/Ausschalten der Mailbenachrichtigung an den entsprechenden Benutzer.
Anlegen eines neuen Benutzers per Eingabe über die
virtuelle Tastatur.
USER ID: Benutzername (max. 10 Zeichen)
PASSWORD: das Passwort (max. 4 Zeichen)
GROUP: Gruppenzugehörigkeit (ADMIN, MANAGER oder
normale USER).
E-MAIL: Die Mailadresse des Benutzers, sofern die
Mailbenachrichtigung benötigt wird
(max. 64 Zeichen)
E-MAIL NOTIFICATION: Ein-/Ausschalten der Mailbenachrichtigung an den entsprechenden Benutzer.
USER: USER AUTHORITY - Benutzerrechte
Den Benutzern können MANAGER- oder normale USERRechte zugewiesen werden.
Um die Eingaben zu übernehmen klicken Sie auf APPLY.
Bitte beachten Sie: Es kann jeder Benutzer gelöscht
werden ausser der standardmässig
eingerichtete Account namens ADMIN.
USER: LOG OUT - Logout, Abmelden vom System
AUTO LOGOUT:
Aktiviert/Deaktiviert die AUTO LOGOUT Funktion.
DURATION:
Dauer des Logins falls AUTO LOGOUT ON aktiv ist.
Seite 22
Standard DDNS HOST NAME ist die MAC-Adresse. So kann die Verbindung auf zwei unterschiedliche Arten
hergestellt werden. (MAC-Adresse oder eigener Hostname)
a. 00115ff00213.dvrlink.net
b. 1234.dvrlink.net --> Es kann ein beliebiger DDNS-Hostname verwendet werden.
NETWORK: E-MAIL
Öffnen Sie das Menü E-MAIL.
SERVER:
Der SMTP Ausgangsserver, welcher zum Versand der
Benachrichtigungen per E-Mail verwendet wird.
PORT
Der Port des Postausgangsservers.
SECURITY: "Server erfordert eine Authentifizierung" wird hier ein- oder ausgeschaltet
USER: Benutzername für die Anmeldung beim Postausgangsserver.
PASSWORD: Das zum Benutzernamen gehörende Passwort für die Anmeldung beim Postausgangsserver.
FROM: Absenderkennung (E-Mail-Adresse oder Text) für Test-E-Mails
TEST E-MAIL: Test des Mailversandes mit o. g. Logindaten
EVENT / SENSOR - Ereignissensor
Markieren Sie den Button EVENT / SENSOR und klicken Sie dann ENTER.
EVENT / SENSOR: HDD EVENT - Festplattenereignisse
Öffnen Sie das Menü HDD EVENT.
Der Rekorder kann die Festplatten überwachen und somit
evtl. auftretende Probleme schon vorab feststellen.
SMART ALARM:
Aktiviert / Deaktiviert die SMART DISK Überwachung.
CHECK INTERVAL: Intervallzeit der SMART DISK Überwachung - kann wie gewünscht angepasst werden.
DISK FULL EVENT: Aktiviert / Deaktiviert die Meldung einer vollen Festplatte.
Seite 24
EVENT / SENSOR: ALARM INPUT - Alarmeingänge
Öffnen Sie das Menü ALARM INPUT und klicken Sie dann
auf die Pfeiltasten um die OPERATION und TYPE Werte
abzuändern.
OPERATION:
Alarmeingänge ein-/ausschalten
TYPE:
Alarmeingänge können als schliessender (N/O) oder
öffnender Kontakt (N/C) konfiguriert werden.
EVENT / SENSOR: ALARM OUTPUT - Alarmausgänge
Öffnen Sie das Menü ALARM OUTPUT
Klicken Sie auf den jeweiligen Wert und passen Sie diesen
mit den Pfeiltasten an.
Hiermit legen Sie das Verhalten und die Aktionen fest, wann
und weshalb einer der 8/16 Alarmausgänge angesteuert
wird.
ALARM OUT: Auswahl des Alarmausgangs
OPERATION: Der gewählte Alarmausgang kann aktiviert oder deaktiviert werden.
MODE: Kann TRANSPARENT (der Ausgang ist nur dann aktiv, wenn das Auslösekriterium vorliegt) oder
VERLINKT sein (der Ausgang ist nach einer Auslösung für eine bestimmte Dauer aktiv).
DURATION: Im Modus VERLINKT die Zeit, für die der Alarmausgang nach dem Auslösen aktiv bleibt.
TYPE: Kann als hoch (0V to +5V wenn aktiviert) oder niedrig (+5V to 0V wenn aktiviert) definiert werden.
HDD EVENT: Legt fest, ob der Alarmausgang durch ein Festplattenereignis angesteuert wird.
ALARM: Legt fest, ob der Alarmausgang durch Alarmeingänge angesteuert wird.
VIDEO LOSS: Legt fest, ob der Alarmausgang bei einem Videoverlust auf einem der gewählten Kanäle
angesteuert wird.
MOTION: Legt fest, ob der Alarmausgang bei einer Bewegungserkennung auf einem der gewählten Kanäle
angesteuert wird.
Denken Sie vor dem Verlassen dieser Menüs daran, alle Einstellungen mit APPLY und durch Betätigen der
Taste ENTER zu speichern.
EVENT / SENSOR: BUZZER OUT - Summer
Öffnen Sie das Menü BUZZER OUTPUT
Klicken Sie auf den jeweiligen Wert und passen Sie diesen
mit den Pfeiltasten an.
Hier legen Sie das Verhalten und die Aktionen fest, durch die
der interne Summer ausgelöst wird.
OPERATION:
Der interne Summer kann aktiviert oder deaktiviert werden.
Seite 25
2.
Auflösung der Spiegelung # Paar 1 ( SATA1 & 2)
3. Auflösung der Spiegelung # Paar 2 ( SATA3~4)
Seite 29
SCHEDULE MODE:
ZEITPLAN-MODUS - DAILY (TÄGLICH - ein Zeitplan wird auf jeden Wochentag angewendet) oder
WEEKLY (WÖCHENTLICH - jeder Wochentag verfügt über einen eigenen Zeitplan).
PRE EVENT RECORDING TIME:
Wenn sich der DVR nicht im Daueraufzeichnungsmodus befindet legen Sie mit dieser Einstellung die Zeit
fest, die vor dem Eintreten eines Ereignisses immer aufgezeichnet wird (Bewegungserkennung,
Alarmeingang usw.)
POST EVENT RECORDING TIME:
Wenn sich der DVR nicht im Daueraufzeichnungsmodus befindet, legen Sie mit dieser Einstellung die Zeit
fest, die nach dem Eintreten eines Ereignisses immer aufgezeichnet wird (Bewegungserkennung,
Alarmeingang usw.)
DUAL STREAM: Es kann ein zweiter Datenstream für die Netzwerkübertragung konfiguriert werden.
Ist "MANUAL" bei "QUALITY CONTROL" aktiviert, kann zudem die Qualität des zweiten
Streams eingestellt werden.
RECORD: CONTINUOUS/MOTION - Kontinuierliche Aufzeichnung/Bewegungserkennung
Klicken Sie auf das Menü CONTINUOUS/MOTION SETUP.
Konfiguration von geplanten Aufzeichnungen und solchen
durch Bewegungserkennung.
SIZE/FPS/QUALITY:
Die Aufnahmeeinstellungen (Grösse, Framerate, Qualität)
können für jeden Kanal für eine Periode von 24 Stunden
definiert weden - entweder in Blöcken (z. B. zwischen 09:00
und 18:00 Uhr) oder für jede individuelle Stunde.
Ist im SCHEDULE MODE die Einstellung auf WEEKLY gesetzt ist, so kann auch jeder Wochentag
ausgewählt werden.
ACTIVATION: Bestimmt, zu welchen Zeiten der Rekorder aufzeichnen soll und in welchem Modus
(Daueraufzeichnung oder Bewegungserkennung).
SIZE/FPS/QUALITY - Grösse/Framerate/Qualität
Klicken Sie auf das Menü CONTINUOUS/MOTION SETUP
und dann auf SIZE/FPS/QUALITY.
Klicken Sie auf den jeweiligen Wert und passen Sie diesen
mit den Pfeiltasten an.
Die 24 Stunden Zeitachse ist in grün hervorgehoben.
Seite 31
Im Zeitplanwerden 4 Symbole verwendet um die Aufzeichnungsmodi unterschiedlich darstellen zu können.
FARBLOSE Bereiche: keine Aufzeichnung.
HELLBLAUE Bereiche: Der Rekorder zeichnet kontinuierlich auf.
BLAUE Bereiche: Der Rekorder zeichnet ausschliesslich bei Bewegungserkennung auf.
PINKE Bereiche: Der Rekorder zeichnet kontinuierlich auf und markiert Bereiche in denen eine
Bewegungserkennung detektiert wurde.
RECORD: ALARM SETUP - Alarmeinstellungen
Klicken Sie auf das Menü ALARM RECORDING
Der Setupbereich ist der gleiche wie im
CONTINUOUS/MOTION RECORDING Menü
Hier können durch Alarmeingänge aktivierte Aufzeichnungen
konfiguriert werden.
SIZE/FPS/QUALITY:
Die Aufnahmeeinstellungen können für jeden Kanal für eine Periode von 24 Stunden definiert weden entweder in Blöcken (z. B. zwischen 09:00 und 18:00 Uhr) oder für jede individuelle Stunde.
Ist im SCHEDULE MODE die Einstellung auf WEEKLY gesetzt ist, so kann auch jeder Wochentag
ausgewählt werden.
ACTIVATION: Bestimmt, zu welchen Zeiten der Rekorder die Alarmeingänge überwachen und die
Aufzeichnung für diese aktivieren soll.
Die Einstellungen für SIZE/FPS/QUALITY und ACTIVATION sind identisch mit denen im
CONTINUOUS/MOTION SETUP Menü.
Alarmaufzeichnungen können parallel zur kontinuierlichen Aufzeichnung oder der Aufnahme durch
Bewegungserkennung konfiguriert werden. Es ist z. B. möglich, in einer niedrigen Auflösung oder Framerate
(einstellbar im CONTINUOUS/MOTION RECORDING Menü) kontinuierlich aufzuzeichnen und dann erst im
Alarmfall in eine höhere Framerate für die Aufnahme zu wechseln (einstellbar im ALARM SETUP)
RECORD: PANIC SETUP - Panikaufzeichnungssetup
Klicken Sie auf das PANIC RECORDING Menü
Wählen Sie Grösse, Framerate, Qualität und Audio aus.
Im manuellen Aufzeichnungsmodus überschreibt der DVR
alle anderen Aufzeichnungseinstellungen und zeichnet auf
allen Kanälen mit den hier konfigurierten Einstellungen auf.
Seite 34
SEARCH - Suche
Um nach einem bestimmten Abschnitt des Bildmaterials zu
suchen, klicken Sie auf SEARCH.
Um einen unbefugten Zugriff auf das Bildmaterial zu verhindern, kann es nur von Benutzern mit aus den
Gruppen ADMIN und MANAGER wiedergegeben werden.
Um sich als ADMIN anzumelden, geben Sie das Standardpasswort 1234 ein und drücken dann die Taste
ENTER.
SEARCH : TIME SEARCH- Zeitsuche
Klicken Sie auf das gewünschte Datum.
Der DVR ermöglicht mit Hilfe einer Kalender- und
Zeitleistensuche den raschen Zugriff auf das aufgezeichnete
Bildmaterial.
Im links angezeigten Kalender wird der aktuelle Monat
gezeigt.
In gelb markierte Tage sind Aufzeichnungen vorhanden.
Die Zeitleiste rechts zeigt einen 24-Stunden-Status aller
Kanäle für den jeweils gewählten Tag. Vorhandene
Aufzeichnungen werden für jeden Aufzeichnungstyp mit
unterschiedlichen Farben dargestellt.
Panikaufzeichnung : weiss
Bewegungserkennung : grün
Timeraufzeichnung : hellblau
Alarmaufnahme : rot
Ziehen Sie die Zeitleiste mit Hilfe der linken Maustaste im
entsprechenden Bereich auf.
Drücken Sie ENTER um den Kalender auszuwählen und
benützen Sie die Pfeiltasten für den gewünschten Tag.
Drücken Sie ENTER um den Tag auszuwählen und auf
dessen Zeitachse zu wechseln.
Klick auf die Tasten
PANO: Thumbnailmodus (kleine Vorschaubilder)
PLAY:
Mehrfachanzeige
Bewegen Sie den Zeitleistencursor mit Hilfe der
CURSORTASTEN nach links oder rechts, um die gewünschte Uhrzeit auszuwählen.
Die jeweils ausgewählte Uhrzeit wird unterhalb des
Kalenders angezeigt.
Drücken Sie die Taste PLAY, um die Wiedergabe ab der
gewählten Uhrzeit zu starten.
Seite 35
RESERVE: Bereitstellen der zu archivierenden Daten.
CONTINUE: Hinzufügen weiterer Aufnahmebereiche in die Archivierung - die Anzeige wechselt zurück in
den Wiedergabemodus.
STOP:
Beendet den aktuellen Bereich der Archivierung. Mit REVERSE fügen Sie neue Bereiche hinzu.
START: Start der Archivierung der zuvor ausgewählten Bereiche.
CLOSE: Beenden der Archivierung auf HDD.
Die bereitgestellten Daten werden auf der Festplatte abgelegt und können von dort über das RESERVED
DATA MANAGEMENT oder ARCHIVING-Menü wieder abgerufen werden.
BURN: Speichern auf CD/DVD oder USB-Stick nach Eingabe des Archivnamens.
Beginnen Sie die Archivierung mit einem Klick auf START.
RREMOTE CLIENT SETUP - REMOTE CLIENT-KONFIGURATION
Der DVR verfügt über eine Software, die den Fernzugriff entweder über eine LAN-Verbindung oder über das
Internet ermöglicht. Mittels Fernzugriff können Sie nicht nur auf das Livebild des DVR zugreifen, sondern
auch PTZ-Kameras steuern.
Weitere verfügbare Funktionen sind Wiedergabe, Fernzugriffskonfiguration, Audio Talkback (Mithören),
lokale Sicherung und Alarm-Fernauslösung.
Client Software Installation - Installation der Fernsteuerungssoftware
Legen Sie die zum Lieferumfang des DVR gehörende CD in
das CD-ROM-Laufwerk Ihres PC. Der Installationsvorgang
wird automatisch gestartet und der folgende Bildschirm
angezeigt.
Klicken Sie auf "Next>" (Weiter), um fortzufahren.
Seite 41
Klicken Sie auf "Next>" (Weiter), um die Installation zu
starten.
Die DVR Remote Client-Software wird installiert.
In einem Abschlussbildschirm wird bestätigt,
dass die Installation erfolgreich war.
Auf dem Desktop werden zwei Symbole erzeugt.
"RemoteAgent" ist das eigentliche Hauptprogramm.
"Backup Player" ist ein Programm, mit dem Sie
das archivierte Bildmaterial des DVR betrachten können.
Um die Remote Client-Software aufzurufen, klicken Sie das
Symbol auf dem Desktop doppelt an oder klicken auf:
Start - Programme - RemoteAgent - DVR - RemoteAgent.
Daraufhin erscheint das Remote Client-Hauptfenster.
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Client Software Organization - Beschreibung der Client-Software
ERLÄUTERUNG DER FUNKTIONSTASTEN
① KAMERAWAHL: Anzeige der angeschlossenen Kameranummer und Auswahl eines
Kamerabildes
② STATUS: Anzeige des angeschlossenen DVR
③ ALARM: Steuerung eines Alarmausgangs
TALKBACK: Kommunikation zwischen DVR und Remote Client
AUDIO: Ein- oder Ausschalten des Live-Audiosignals
④ SUCHE: Zugriff auf den Suchmodus zur Bildwiedergabe
SETUP: Zugriff auf die Client-Software zur Einstellungsänderung oder -überprüfung
DVR-SETUP: Zugriff auf den angeschlossenen DVR zur Einstellungsänderung oder
-überprüfung
⑤ AUSWAHLLISTE: Auswählen der zu verbindenden Gruppe
⑥ VERBINDEN: Verbindung zum DVR herstellen
TRENNEN: Verbindung zum DVR trennen
⑦ ANZEIGE: Ändern der Bildschirmteilung zu 1-, 4-, 9- oder 16-fach
⑧ SEQUENZ: Automatische Änderung des Livebildschirms
MANUELLE UMSCHALTUNG: Manuelle Änderung des Livebildschirms per Mausklick
VOLLBILD: Wechseln zum Vollbildmodus
⑨ ALS AVI SPEICHERN: Aktuell angezeigtes Bild als AVI-Datei speichern
EREIGNISANZEIGE: Aktuelles Ereignis im DVR zeigen und Bild finden
⑩ PTZ-STEUERUNG: Steuern der Schwenk-/Neige-/Zoomfunktion einer Kamera
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CREATE A CONNECT GROUP - EINRICHTEN EINER VERBINDUNGSGRUPPE
Die DVR Remote Client-Software kann mit einer beliebigen
Anzahl von Verbindungsgruppen konfiguriert werden.
Jede Verbindungsgruppe kann aus bis zu vier DVRs
bestehen.
Um eine Verbindungsgruppe einzurichten, klicken Sie auf
SETUP, um den lokalen Konfigurationsbildschirm
aufzurufen.
Klicken Sie links im Fenster "Group" (Gruppe)
mit der rechten Maustaste auf "Site" (Standort) und wählen
Sie "Add Group" (Gruppe hinzufügen).
Geben Sie einen Namen für die Verbindungsgruppe
ein und klicken Sie dann auf OK.
Die neue Gruppe ist damit eingerichtet.
DETAIL SETUP - DETAILKONFIGURATION
Sie können Details für bis zu vier DVRs zur Gruppe
"OFFICE" hinzufügen. Klicken Sie dazu auf "OFFICE" um es
zu markieren und geben Sie dann folgende Informationen im
Fenster "DVR Information" ein:
Name: einen beliebigen Identifizierungsnamen für den DVR.
IP / Domain Name: die IP- oder DDNS-Adresse des DVR.
Port: den Netzwerkport des DVR.
Seite 44
User ID (Benutzer-ID): eine gültige, im DVR bereits eingerichtete Benutzerkennung.
Password: das der Benutzerkennung zugewiesene Passwort.
Im Fenster "Camera Assignment" (Kamerazuordnung)
können Sie den Remote Client-Anzeigekanälen bestimmte
Kanäle des DVR zuweisen.
Wählen Sie dazu in den Auswahllisten unter "DVR" aus,
welche Kanäle angezeigt werden sollen und in welcher
Position.
Für Kanäle die ignoriert werden sollen wählen Sie in der Auswahlliste "x". In diesem Fall werden nur die
Kanäle 1-4 des gewählten DVR angezeigt.
Hinweis: Es kann immer nur eine Instanz jedes Kanals ausgewählt werden.
Jede Verbindungsgruppe kann insgesamt 16 Kanäle eines oder mehrerer DVRs anzeigen. Beispielsweise
kann eine Verbindungsgruppe aus einem 16-Kanal-DVR bestehen und alle 16 Kanäle anzeigen oder sie
kann aus zwei 16-Kanal-DVRs bestehen und 7 Kanäle des einen und 9 Kanäle des anderen DVR anzeigen.
Um die Detailkonfiguration für den gewählten DVR
abzuschliessen:
- Markieren Sie die Ereignisse, die der DVR zum Remote
Client-Systemprotokoll senden soll.
- Markieren Sie die Option "Audio out", um die Audio Talkback-Funktion zu aktivieren (oder deaktivieren).
- Markieren Sie die Option "Alarm out", um die Alarm-Fernauslösung zu aktivieren.
- Wählen Sie unter "Monitoring audio", welcher DVR-Audioeingang im Livebildmodus zur
Remote Client-Software übertragen werden soll.
- Wählen Sie unter "Connection retries", wie oft der Remote Client versuchen soll, die Verbindung
herzustellen, bevor eine Fehlermeldung ausgegeben wird.
Klicken Sie abschließend auf ADD, um alle Konfigurationsdetails zu speichern.
Sie können bis zu drei weitere DVRs zu dieser Gruppe
hinzufügen, indem Sie einfach die entsprechenden, zuvor
beschriebenen Schritte wiederholen.
Um eine weitere Verbindungsgruppe einzurichten,
wiederholen Sie die entsprechenden zuvor beschriebenen
Schritte.
Während des Betriebs kann immer nur eine Gruppe
verbunden sein. Beispiel: Bevor die Verbindung zu "Head
Office" hergestellt werden kann, muss die Verbindung zu
"OFFICE" getrennt werden.
Seite 45
ADDITIONAL CONFIGURATION - ZUSÄTZLICHE KONFIGURATION
Klicken Sie auf das Register "Configuration", um
verschiedene weitere Remote Client-Programmoptionen zu
konfigurieren.
Video OSD
Wählen Sie, welche Informationen für jeden Kanal angezeigt
werden sollen, wenn ein DVR angeschlossen ist.
Video Output
Um optimale Resultate zu erzielen, sollten Sie die
Standardvorgabe "Video Renderer" beibehalten.
"Overlay" und "GDI" sind lediglich vorhanden, um die
Rückwärtskompatibilität zu älteren PCs zu gewährleisten.
Video Mode
Hier können Sie die Verweildauer für jeden Kanal im Sequenzmodus festlegen. Ferner wird hier die
Einblenddauer des Vollbilds definiert, wenn ein Alarm am DVR ausgelöst wird.
Video Display
Um optimale Resultate zu erzielen, sollten Sie hier die Standardvorgabe "Improve Quality" beibehalten.
Saving Directory
Hier legen Sie fest, wo AVI-Dateien und Schnappschüsse auf dem lokalen PC gespeichert werden sollen.
REMOTE SEARCH - SUCHE PER FERNZUGRIFF
Klicken Sie auf SEARCH um den Suchmodus zu aktivieren.
Seite 46
ARCHIVING - ARCHIVIERUNG
Das auf einem DVR vorhandene Bildmaterial können Sie auf
der Festplatte des lokalen PC archivieren.
Dazu klicken Sie auf ARCHIVING, um den
Archivierungsbildschirm aufzurufen.
Wählen Sie nun Start- und Endzeit sowie die zu
archivierenden Kanäle aus und legen Sie fest, ob
Audiodaten mit einbezogen werden sollen.
Wenn Sie die Option "Select All" wählen, werden alle
verfügbaren Kanäle (einschliesslich Audio) für die
Archivierung markiert.
Klicken Sie auf OK, um die Daten auf der Festplatte des PC
zu archivieren.
STILL SHOT – SCHNAPPSCHUSS
Indem Sie während der Wiedergabe auf SNAPSHOT
klicken, können Sie eine Standaufnahme speichern.
Geben Sie den Speicherpfad und den Dateinamen ein,
wählen Sie als Format "BMP" oder "JPG" und klicken Sie
dann auf "Save".
Das Schnappschussbild wird entsprechend der aktuell
ausgewählten Bildschirmanzeige gespeichert (z.B. 4-fachBildschirm, Einzelbildschirm etc.).
LOG VIEWER – PROTOKOLLANZEIGE
Um nach einem Ereignis zu suchen und das zugehörige
Bildmaterial wiederzugeben, drücken Sie die Taste
SEARCH.
Wählen Sie die Startzeit ("Start Time") und die Endzeit
("End Time"). Wählen Sie, welche Ereignisse in die Suche
einbezogen werden sollen, und klicken Sie dann auf
"Search".
Daraufhin wird das Ereignisprotokoll für den gewählten
Zeitraum angezeigt.
Wählen Sie ein Ereignis aus, klicken Sie auf "Go to
timeline" (zur Zeitleiste) und dann auf OK.
Klicken Sie auf ▶ um die Wiedergabe ab dem gewählten
Datum und der Uhrzeit zu starten.
Seite 48
BACKUP PLAYER - Backupwiedergabe
Um sich Archive anzusehen, die auf einem DVR gesichert
sind, klicken Sie die Player-Verknüpfung (BackupPlayer) auf
dem Desktop doppelt an.
Klicken Sie auf
um festzulegen, welche Archivdatei
wiedergegeben werden soll.
Daraufhin beginnt die Wiedergabe der Archivdatei.
Mit den Bedienelementen unterhalb der Anzeige können Sie
die Wiedergaberichtung und -geschwindigkeit steuern.
PRINT - DRUCKEN
Indem Sie während der Wiedergabe die Schaltfläche PRINT
anklicken, können Sie eine Standaufnahme auf dem lokalen
Drucker ausdrucken.
Das gedruckte Bild entspricht der aktuell ausgewählten
Bildschirmanzeige
(z.B. 4-fach-Bildschirm, Einzelbildschirm usw.)
EVENT VIEWER - Ereignisbetrachter
Während der Wiedergabe können alle am DVR
festgestellten Ereignisse zum Remote ClientEreignisprotokoll geschickt werden.
Um sie anzuzeigen, klicken Sie auf die Schaltfläche
CURRENT EVENT LOG.
Seite 49
REMOTE SYSTEM SETUP - FERNAUFZEICHNUNGSKONFIGURATION
Nur ein Benutzer mit ADMIN-Befugnissen kann einen DVR dezentral konfigurieren. Mit Ausnahme der
Netzwerkeinstellungen und bestimmter Anzeigeoptionen können alle DVR-Einstellungen geändert werden.
AUFRUFEN DES KONFIGURATIONSBILDSCHIRMS
Klicken Sie auf die Schaltfläche
, geben Sie das
korrekte ADMIN-Passwort ein und klicken Sie dann auf OK.
Klicken Sie auf das “System” Icon.
CAMERA - Kamera
CAMERA TITLE - Kameratitel
COLOR SETUP - Farbsetup
- Geben Sie nach Auswahl des Kanals
(Mausklick) Name und Beschreibung der
Kamera ein.
- Bestimmen Sie Helligkeit, Kontrast, Farbton und Farbe
für jeden Kanal.
Seite 50
PTZ SETUP - PTZ-Konfiguration
- Bestimmen Sie die Adresse (ID), Protokoll und Baudrate für jeden Kanal.
Seite 51
MOTION SENSOR DISPLAY
- Bestimmen von Empfindlichkeit und Bereich
für die Bewegungserkennung.
Nach einem Klick auf die AREA Taste erscheint obige
Ansicht. Ziehen Sie dann mit gedrückter Maustaste den
gewünschten Bereich für die Bewegungserkennung auf und
wählen Sie eine der Funktionen Select, Deselect oder
Cancel (Auswahl, Auswahl aufheben, Abbruch)
AUDIO
Live Audio Setup (Liveton-Einstellung)
Live Audio: Liveton Ein/Aus
Audio Monitoring Channel:
Audio-Mithörkanal - Auswahl des Audiokanals für das
Livebild
Network Audio TX:
Auswahl der Tonsignalübertragung
Network Audio RX:
Auswahl des Tonsignalempfangs
Buzzer: (Summer)
USER MANAGEMENT - BENUTZERVERWALTUNG
Hinzufügen, Löschen oder Editieren von Benutzern
Seite 52
Klicken Sie auf die ADD Taste
Geben Sie die UserID (Benutzername), Gruppenzugehörigkeit, E-Mail, E-Mail-Benachrichtigung sowie das
Passwort des Users ein und klicken Sie dann auf OK
Seite 53
USER AUTHORITY - BENUTZERRECHTE
Den Benutzern können die Rechte eines Managers oder nur
einfachen Benutzers zugewiesen werden.
Wählen Sie die entsprechenden Rechte aus und klicken Sie
dann auf OK.
Hinweis: Es kann jeder Benutzer auch wieder gelöscht
werden mit Ausnahme des Standard-Users ADMIN.
LOG OUT - AUSLOGGEN
AUTO LOGOUT:
Aktiviert oder deaktiviert den automatischen LOGOUT
(das automatische Ausloggen).
DURATION:
Ist AUTO LOGOUT aktiviert, bestimmen Sie hier die Zeit, bis
die Funktion aktiv wird.
HDD EVENT - FESTPLATTENEREIGNIS
Der Rekorder kann die eingebaute(n) Festplatte(n)
überwachen und somit evtl. auftretende Probleme erkennen.
SMART ALARM: Aktiviert die SMART Disk Überwachung.
CHECK INTERVAL: Intervall der Überwachung.
DISK FULL EVENT: Anzeige einer vollen Festplatte
(ON/OFF).
ALARM INPUT - Alarmeingänge
Bestimmt das Verhalten jedes einzelnen der 8 oder16
Alarmeingänge.
OPERATION: Alarmeingänge können aktiviert oder
deaktiviert werden.
TYPE: Alarmeingänge können als Öffner oder Schliesser
konfiguriert werden.
TEXT (Description): Beschreibung für jeden Alarm
ALARM OUTPUT - Alarmausgänge
Seite 54
Zuordnen der Aktionen zu jedem der 8/16 Alarmausgänge.
Verhaltenseinstellungen
ALARM OUT:
Der zu konfigurierende Alarmausgang (Kanal)
OPERATION :
Der ausgewählte Alarmausgang kann aktiviert oder
deaktiviert werden.
MODE : Kann entweder TRANSPARENT (der Ausgang ist nur dann aktiv, wenn das Auslösekriterium vorliegt) oder VERLINKT sein (der Ausgang ist nach einer Auslösung für eine bestimmte Dauer aktiv).
DURATION : Im Modus VERLINKT die Zeitspanne, für die der Alarmausgang nach dem Auslösen aktiv
bleibt.
TYPE : Kann hoch (0V bis +5V) oder niedrig (+5V to 0V) eingestellt werden wenn aktiviert.
HDD EVENT : Legt fest, ob der Alarmausgang durch ein Festplattenereignis angesteuert wird.
Aktionseinstellungen
ALARM: Legt fest, ob der Alarmausgang durch Alarmeingänge angesteuert wird.
VIDEO LOSS: Legt fest, ob der Alarmausgang bei einem Videoverlust auf einem der gewählten Kanäle
angesteuert wird.
MOTION: Legt fest, ob der Alarmausgang bei einer Bewegungserkennung auf einem der gewählten Kanäle
angesteuert wird.
Denken Sie vor dem Verlassen dieser Menüs daran, alle Einstellungen mit ÜBERNEHMEN und durch
Betätigen der Taste ENTER zu speichern.
BUZZER OUTPUT - Summerausgang
Klicken Sie auf das Menü BUZZER OUTPUT.
Hier legen Sie das Verhalten und die Aktionen fest, durch die
der interne Summer ausgelöst wird.
Verhaltenseinstellungen
OPERATION:
Der interne Summer kann aktiviert oder deaktiviert werden.
DURATION: Im Modus VERLINKT die Zeitspanne, für die der Summer nach dem Auslösen ertönt.
MODE: Kann entweder TRANSPARENT (der Summer ertönt nur, wenn das Auslösekriterium vorliegt) oder
VERLINKT sein (der Summer ertönt nach der Auslösung für eine bestimmte Dauer).
HDD EVENT: Legt fest, ob der interne Summer durch ein Festplattenereignis ausgelöst wird.
Aktionseinstellungen
ALARM: Legt fest, ob der interne Summer durch Alarmeingänge ausgelöst wird.
VIDEO LOSS: Legt fest, ob der interne Summer bei einem Videoverlust auf einem der gewählten Kanäle
ausgelöst wird.
MOTION: Legt fest, ob der interne Summer bei einer Bewegungserkennung auf einem der gewählten
Kanäle ausgelöst wird.
Seite 55
Denken Sie vor dem Verlassen dieser Menüs daran, alle Einstellungen mit ÜBERNEHMEN und durch
Betätigen der Taste ENTER zu speichern.
E-MAIL NOTIFICATION - Mailbenachrichtigung
Hier legen Sie das Verhalten und die Aktionen fest, bei
denen eine E-Mail an einen entfernten Benutzer verschickt
wird.
Verhaltenseinstellungen
NOTIFICATION:
Die E-Mail-Benachrichtigung kann aktiviert oder deaktiviert
werden.
SETUP CHANGE:
Legt fest, ob bei Änderungen im Setupbereich eine E-Mail
verschickt wird.
HDD EVENT : Die E-Mail-Benachrichtigung kann aktiviert oder deaktiviert werden.
BOOTING EVENT: Legt fest, ob beim Einschalten (Booten) des Rekorders eine E-Mail verschickt wird.
Aktionseinstellungen
ALARM : Legt fest, ob im Fall von Alarmeingängen eine E-Mail verschickt wird.
VIDEO LOSS : Legt fest, ob im Fall eines Videoverlustes auf einem der gewählten Kanäle eine E-Mail
verschickt wird.
MOTION : Legt fest, ob im Fall einer Bewegungserkennung auf einem der gewählten Kanäle eine E-Mail
verschickt wird.
FREQUENCY: Sendehäufigkeit von E-Mails (0~30 Min.)
NETWORK - Netzwerk
Benutzer können die E-Mail-Einstellungen nur über das FW
Netzwerkmenü der Fernsteuerungssoftware festlegen.
SERVER:
Der SMTP Ausgangssserver, welcher für den Versand von
E-Mails benützt wird.
PORT:
Der Port des Postausgangsservers.
SECURITY : Angaben zur Authetifizierung beim Postausgangsserver.
Seite 56
USER : Der Benutzername für den Postausgangsserver.
PASSWORD : Das zum Benutzernamen gehörende Passwort.
FROM: Eingabe der E-Mail-Adresse oder beliebiger Text für die Absenderkennung der Mail.
TEST E-MAIL: Test des Mailversandes
REMOTE RECORD SETUP - FERNAUFZEICHNUNGSKONFIGURATION
Nur ein Benutzer mit ADMIN-Befugnissen kann einen DVR dezentral konfigurieren. Mit Ausnahme der
Netzwerkeinstellungen und bestimmter Anzeigeoptionen können alle DVR-Einstellungen geändert werden.
AUFRUFEN DES KONFIGURATIONSBILDSCHIRMS
Klicken Sie auf die Schaltfläche
, geben Sie das korrekte
ADMIN-Passwort ein und klicken Sie dann auf OK
Klichen Sie auf die Taste Record.
AUFNAHMEOPTIONEN
SCHEDULE MODE:
(Zeitplanmodus) Wählen Sie Weekly (Wöchentlich)
oder Daily (Täglich).
PRE EVENT RECORDING TIME (Vor-Aufnahme-Zeit):
Bildaufzeichnung, einschließlich Zeitphase vor dem
eigentlichen Ereignis (0 ~ 5 Sek.).
POST EVENT RECORDING TIME (Nach-AufnahmeZeit):
Bildaufzeichnung, einschließlich Zeitphase nach dem
Seite 57
eigentlichen Ereignis (5 ~ 180 Sek.), z. B. durch
Bewegungserkennung, Alarmeingang, ...
Continue, Motion Record - Bewegungsaufzeichnung
Hier kann der Zeitplan für die Daueraufzeichnung bzw. die
Bewegungsaufzeichnung konfiguriert werden.
Einstellungen bzgl. Grösse, Framerate und Qualität
Die Aufzeichnungseinstellungen können für jeden Kanal
über einen Zeitraum von 24 Stunden in Blöcken definiert
werden (z. B. zwischen 09:00 und 18:00 Uhr) oder für jede
individuelle Stunde.
Hinweis:
Ist SCHEDULE MODE auf WEEKLY eingestellt ist, kann
der Tag der Woche ebenfalls ausgewählt werden.
SET schedule (ACTIVATION) - Geplante Aufzeichnung
Ziehen Sie die Zeit und den Kanal mit gedrüchter linker
Maustaste als Block auf und legen Sie dann den
Aufzeichnungstyp fest.
Die unterschiedlichen Aufzeichnungsmodi werden durch vier Symbole dargestellt:
BLUE Blöcke: Keine Aufnahmen durch Zeitplanung oder Bewegungserkennung.
SKY BLUE Blöcke: Der Rekorder zeichnet kontinuierlich auf.
GREEN Blöcke: Der Rekorder zeichnet nur bei Bewegungserkennung auf.
PURPLE Blöcke: Der Rekorder zeichnet kontinuierlich und bei Bewegungserkennung auf..
ALARM RECORD - ALARMAUFNAHME
Seite 58
Konfiguration der Alarmaufzeichnung.
Einstellungen für Grösse, Framerate und Qualität
Die Aufzeichnungseinstellungen können für jeden Kanal
über einen Zeitraum von 24 Stunden in Blöcken definiert
werden (z. B. zwischen 09:00 und 18:00 Uhr) oder für jede
individuelle Stunde.
Hinweis:
Ist SCHEDULE MODE auf WEEKLY eingestellt ist, kann
der Tag der Woche ebenfalls ausgewählt werden.
SET schedule (ACTIVATION) - Geplante Aufzeichnung
Ziehen Sie die Zeit und den Kanal mit gedrüchter linker
Maustaste als Block auf und aktivieren Sie dann die
Alarmaufzeichnung.
Panic Record - Panikaufzeichnung
Seite 59
Im Aufzeichnungsmodus Panic überschreibt der Rekorder alle anderen Aufnahmeeinstellungen und zeichnet
kontinuierlich auf allen Kanälen mit den unter Panic Record eingestellten Optionen auf.
WEB Connection Setup - Webkonfiguration
Vorbereitungen für Webverbindungen
Um Webverbindungen nutzen zu können, müssen die Ports 554 und 8080 im Router weitergeleitet werden.
Lesen Sie die genaue Vorgehensweise bitte im Handbuch des Routers unter Potrforwarding nach.
Mindestanforderungen an den PC
CPU
P4 3.0 oder höher
RAM
512MB oder höher
Geforce MS 400, Radeon 7500 oder höher
VGA
Gefore 8 Serie oder höher
VGA SPEICHER
64MB
MONITOR
1280X1024
OS
WINDOWS XP2
IE VERSION
IE6.0 oder höher
NETWORK
100Mbps
DIRECT X
V7.0 oder höher
Verbindung aufbauen
Geben Sie die IP-Adresse oder die URL des Rekorders direkt in die Adressleiste des MS Internet Explorer
ein.
Wenn Sie einen DDNS Service nutzen, schaut die Eingabe folgendermassen aus.
http://1234.dvrlink.net:8080 (Webport: 8080) oder
http://1234.dvrlink.net (Webport: 80)
Seite 60
Default ID and password are ‘ADMIN’ & ’1234’
Bestätigen Sie die Abfrage der Installation eines Active-XElements mit Install
Treten bei der Installation des Active-X-Elements Probleme auf, kontrollieren Sie bitte die Einstellungen
diesbezüglich im Sicherheitsmenü des MS Internet Explorers.
Seite 61
Funktionserklärungen des LIVE-Modus
Wählen Sie einen Ansichtsmodus im Live-Modus aus (1, 4,
8,9 oder 16fach-Anzeige)
- Sequenzmodus.
- Wechsel zur nächsten Kamera
- Vollbildmodus
Manuelle Auswahl eines Live-Kanals.
- Ein/Aus Mikrofon für Audioübertragung zum DVR
- Ein/Aus für Audioübertragung vom DVR
- Speichern des Livebildes
- Ausdruck der aktuellen Anzeige
- Screenshot der aktuellen Anzeige
- Setup [Wiedergabe] und [Sicherungsverzeichnis]
Status:
Anzeige des Status der Aktivität des DVR
1.
2.
3.
4.
Alarm - aktivierte Anzeige wenn ein Signal am Alarmeingang anliegt
Motion - aktivierte Anzeige wenn eine Bewegungserkennung detektiert wird
Video Loss - aktivierte Anzeige bei vorliegendem Videoverlust
Recording - Zeigt den aktuellen Aufzeichnungsmodus an:
(T: kontinuierlich, M: Bewegungserkennung, A: Alarmaufzeichnung)
5. Alarm Out - aktivierte Anzeige wenn ein Signal am Alarmausgang anliegt
6. Refresh Time – Intervallzeit der automatischen oder manuellen Anzeigeaktualisierung
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Log : Anzeige aller Systemlogdaten in Echtzeit
PTZ : Steuerung einer angeschlossenen PTZ-Kamera
1. Pattern: Bewegen einer Kamera zwischen verschiedenen Preset-Positionen
2. Preset: Festlegen eines Preset-Punktes zum aktiven Kamerabild
3. Swing: Bewegen einer Kamera zwischen zwei Preset-Punkten
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SEARCH - SUCHE (nach Zeitplan)
1.
2.
Wählen Sie einen Zeitbereich in der Zeittabelle aus oder setzen Sie eine exakte Zeit per Pull-DownMenü
Klicken Sie auf die Taste Play
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1. Refresh:
Aktualisierung der angezeigten Daten in der
Aufzeichnungstabelle
2. Play:
Start der Wiedergabe der aufgezeichneten Daten
3. Backup:
Sicherung der aufgezeichneten Daten auf dem
lokalen PC-System
SEARCH - SUCHE (nach Ereignis)
1. Event: Ereignis - Auswahl eines Ereignisses für die Abfrage der aufgezeichneten Daten
2. Period: Periode - Einstellen eines Zeitbereiches für die Abfrage der aufgezeichneten Daten
3. Search: Suche - Start der Suche und Auflistung aller gefundenen Treffer
4. Ein Klick auf das Ereignis aus der Liste startet die Wiedergabe des ausgewählten Videos
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SETUP MODE - SETUPMODUS
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KAMERA
Hier können Kameras benannt werden, Farbeinstellungen sowie PTZ-Konfigurationen und Einstellungen zur
Bewegungserkennung vorgenommen werden
Setup für die Bewegungserkennung
1. Klicken Sie auf den Punkt Motion im linken Menü
2. Wählen Sie Kanal und Empfindlichkeit aus
3. Ziehen Sie mir der Maus den zu überwachenden Bereich im Videobild auf
4. Klicken Sie auf OK
Display (Anzeige)
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OSD - Auswahl von Textinformationen, die in das Videobild eingeblendet werden können
Monitor - Hier können die Verweilzeiten für die Sequenz- oder Spotanzeige und div. Popup-Funktionen
eingestellt werden
Sound (Audio)
1) Audio Setting - Audioeinstellungen:
Auswahl eines Live-Audiokanals mit Aktivierung/Deaktivierung von diesem
2) Buzzer setting - Summereinstellungen:
Aktivierung/Deaktivierung des eingebauten Summers zur Ereignisbenachrichtigung
System
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Hier können das Systemdatum, das Zeitformat und Informationen zu einem Zeitserver hinterlegt werden.
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Recording (Aufnahme)
Hier können die Aufnahmeparameter definiert werden. Detaileinstellungen sind im Prinzip so wie unter dem
Punkt System
User
Hier können neue Benutzer angelegt und diesen entsprechende Rechte zugewiesen werden - ebenso kann
eine Logout-Zeit für diese definiert werden
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Network (Netzwerk)
Hier können Netzwerkparameter (IP-Adrssen und Ports) sowie die Übertragungsgeschwindigkeit eingesehen
werden. Die IP-Einstellungen können jedoch nicht vom fernsteuerndem Computer abgeändert werden diese lassen sich ausschliesslich über das System konfigurieren.
Für die Benachrichtigung per E-Mail müssen hier korrekte SMTP-Serverdaten hinterlegt werden.
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Sensor
Hier können Geräteoptionen für die Ereignisbenachrichtigung festgelegt werden.
(HDD-Ereignis, Alarmeingang, Alarmausgang, Summer, E-Mail-Benachrichtigung)
Weitere Informationen finden Sie unter dem Punkt DVR System-Setup.
INFORMATION
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Hier werden der Modellname des DVR und die Version der WEB Remote-Software angezeigt.
PRÜFUNG DES WASSERZEICHEN
1. Öffen Sie das Backupverzeichnis auf dem lokalen PC und starten Sie die bplayer.exe per Doppelklick,
welche sich ebenso im Backupverzeichnis befindet.
2. Klicken Sie auf den Open file Button und öffen Sie die Backupdatei.
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3. Nach dem Öffnen der Datei beantworten Sie die Frage, ob das Wasserzeichen geprüft werden soll, per
Klick auf die Taste Yes.
4. Wurde die gesicherte Datei zuvor modifiziert oder manipuliert, erscheint die Meldung Verification failed.
SMARTPHONE CONNECTION - Verbindung mit einem Smartphone
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1. Starten Sie den Safari-Browser.
2. Geben Sie die IP-Addresse oder die URL des
DVR in die Adresszeile ein und klicken Sie auf
die Taste GO um die Verbindung herzustellen.
3. Nach Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes wird dann das Videobild angezeigt.
(Standard: ADMIN / 1234)
Black Berry
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1. Öffnen Sie den Webbrowser.
2. Geben Sie die IP-Addresse oder die URL des
DVR in die Adresszeile ein und drücken Sie auf
die ENTER-Taste, um die Verbindung herzustellen.
3. Nach Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes wird dann das Videobild angezeigt.
(Standard: ADMIN / 1234)
INHALTSVERZEICHNIS
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Hardware
Wichtige Sicherheitshinweise
Technische Daten
Lieferumfang, Anschlussschema
Produktbeschreibung Rückseite (4-Kanal)
Produktbeschreibung Rückseite (8 und 16-Kanal)
Fernbedienung
Anschliessen und Einschalten, Menükontrolle, Liveansicht
Sequenzmodus
Digitalzoom, PTZ-Einstellungen
Videoansicht Logdaten, Panikaufzeichnung, Schnellauswahlmenü
Systemeinstellungen
Kameraeinstellungen, Kamerafarbeinstellungen, PTZ-Setup
Konfiguration Bewegungssensor
OSD-Anzeige, Monitoreinstellungen
Bildsequenzeinstellungen
Spotausgang, Audio-/Toneinstellungen
Summer, Datum/Uhrzeit, Systemeinstellungen
Gerätekontrolle, Benutzerverwaltung
Benutzerrechte, Auto-Logout
IP-Konfiguration, DDNS
E-Mail-Konfiguration, Ereignissensor, Festplattenereignisse
Alarmein- und -ausgänge, Summerausgang
E-Mail-Benachrichtigung, Festplattenverwaltung
Festplattenspiegelung, Einrichtung HDD-Mirror
Aufnahmemenü, Aufzeichnungsoptionen
Kontinuierliche Aufzeichnung und Bewegungserkennung, Einstellung Grösse/Framerate/Qualität
Aufzeichnungsaktivierung
Alarmeinstellungen, Panikaufzeichnungssetup
Suche, Zeitsuche
Mehrfachwiedergabe, Archivierungseinstellungen
Ereignissuche
POS Ereignissuche
Neue Archivierung anlegen
Datenreservierung, FTP-Setup, Archivierungseinstellungen
Datenreservierung, Remote-Client-Konfiguration, Installation Fernsteuerungssoftware
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Software
Beschreibung der Client-Software
Einrichtung einer Verbindungsgruppe, Detailkonfigurationen
Zusätzliche Konfigurationen (Video OSD, Videoausgang, Overlay, Videomodus, Speicherpfad)
Suche per Fernzugriff
Erläuterung der Funktionstasten, Schnellsuche
Archivierung, Schnappschuss, Protokollanzeige
Backupwiedergabe, Drucken, Ereignisbetrachter
Fernaufzeichnungskonfiguration, Kameratitel, Farbsetup
PTZ-Konfiguration, Konfiguration Bewegungserkennung, Audio, Benutzerverwaltung
Benutzerrechte, Ausloggen, Festplattenereignis
Alarmein- und -ausgänge, Summerausgang
E-Mail-Benachrichtigung
Netzwerkeinstellungen, Fernaufzeichnungskonfiguration
Aufnahmeoptionen, Bewegungsaufzeichnung, Geplante Aufzeichnungen
Alarmaufnahme, Geplante Aufzeichnungen
Panikaufzeichnung, Webkonfiguration
ActiveX-Einstellungen
Statusanzeigen des DVR
Anzeige Logdaten, PTZ-Einstellungen
Suche nach Zeitplan
Suche nach Ereignis
Kamerasetup, Setup Bewegungserkennung
Einstellungen OSD, Monitor, Audio
System- und Aufnahmeinstellungen
Benutzerverwaltung, Netzwerkeinstellungen
Einstellungen für E-Mail und Sensor
Info, Prüfung des Wasserzeichen
Verbindung mit einem Smartphone
Verbingung mit einem Black Berry
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