VKK 1206/2-E-HL
ecoCRAFT exclusiv
VKK 806/2-E-HL
VKK 1206/2-E-HL
VKK 1606/2-E-HL
VKK 2006/2-E-HL
VKK 2406/2-E-HL
VKK 2806/2-E-HL
DE; AT; CHDE; CHFR; DK; PL
Für den Betreiber
Bedienungsanleitung
ecoCRAFT exclusiv
Modularer Gas-Brennwertkessel
Bedienungsanleitung ecoCRAFT exclusiv
VKK 806/2-E-HL
VKK 1206/2-E-HL
VKK 1606/2-E-HL
VKK 2006/2-E-HL
VKK 2406/2-E-HL
VKK 2806/2-E-HL
DE; AT; CHDE
Inhaltsverzeichnis
1 Hinweise zur Dokumentation
Inhaltsverzeichnis
1
1
1.1
1.2
1.3
1.4
Hinweise zur Dokumentation . . . . . . . . . . . . .
Aufbewahrung der Unterlagen . . . . . . . . . . . . . . .
Verwendete Symbole. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
CE-Kennzeichnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Typenschild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2
2
2
2
2
2
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3
3
3.1
3.2
3.3
3.4
3.4.1
3.4.2
3.5
Hinweise zu Installation und Betrieb. . . . . . .
Bestimmungsgemäße Verwendung . . . . . . . . . . .
Anforderungen an den Aufstellort . . . . . . . . . . . .
Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Recycling und Entsorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gerät . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Verpackung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Energiespartipps . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4
4
4
4
4
5
5
5
4
4.1
4.1.1
4.1.2
4.2
4.3
4.4
4.5
6
6
6
6
7
7
8
4.6
Bedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Prüfungen vor Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . .
Absperreinrichtungen öffnen . . . . . . . . . . . . . . . .
Wasserstand kontrollieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Übersicht über das Bedienfeld . . . . . . . . . . . . . . .
Gerät ein- und ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Bedienfeld mit Multifunktionsanzeige . . . . . . . . .
Einstellungen für den Heiz- und Warmwasserbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Diagnosemodus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5
5.1
Störungsbehebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Zurücksetzen einer Störung . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
6
6.1
6.2
6.3
6.4
6.5
Pflege und Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anlagendruck kontrollieren . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gerät/Heizungsanlage füllen . . . . . . . . . . . . . . . . .
Mess- und Kontrollarbeiten durch den Schornsteinfeger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7
10
10
12
12
12
12
12
12
Kundendienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Hinweise zur Dokumentation
Die folgenden Hinweise sind ein Wegweiser durch die
Gesamtdokumentation.
In Verbindung mit dieser Bedienungsanleitung sind weitere Unterlagen gültig.
Für Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Anleitungen entstehen, übernehmen wir keine Haftung.
Mitgeltende Unterlagen
Bitte beachten Sie bei der Bedienung des Gas-Brennwertkessels alle Bedienungsanleitungen von Bauteilen und
Komponenten der Anlage. Diese Bedienungsanleitungen
sind den jeweiligen Bauteilen der Anlage sowie ergänzenden Komponten beigefügt.
1.1
Aufbewahrung der Unterlagen
Geben Sie bitte diese Bedienungsanleitung an den Anlagenbetreiber weiter. Dieser übernimmt die Aufbewahrung, damit die Anleitungen bei Bedarf zur Verfügung
stehen.
1.2
Verwendete Symbole
Beachten Sie bitte die Sicherheits-Hinweise in dieser
Bedienungsanleitung!
Gefahr!
Unmittelbare Gefahr für Leib und Leben!
Achtung!
Mögliche gefährliche Situation für Produkt und
Umwelt!
Hinweis!
Nützliche Informationen und Hinweise.
• Symbol für eine erforderliche Aktivität
1.3
CE-Kennzeichnung
Mit der CE-Kennzeichnung wird dokumentiert, dass die
Geräte die grundlegenden Anforderungen der Gasgeräterichtlinie (Richtlinie 90/396/EWG des Rates) und der
Richtlinie über die elektromagnetische Verträglichkeit
(Richtlinie 89/336/EWG des Rates) erfüllen.
Die Geräte erfüllen die grundlegenden Anforderungen
der Wirkungsgradrichtlinie (Richtlinie 92/42/EWG des
Rates).
1.4
Typenschild
Das Typenschild ist vorne am Kessel unter der Frontverkleidung angebracht. Es ist nach dem Abnehmen des
vorderen Verkleidungsteiles sichtbar.
2
Bedienungsanleitung ecoCRAFT exclusiv
Hinweise zur Dokumentation 1
Sicherheitshinweise 2
Gefahr!
Vergiftungs- und Explosionsgefahr durch
Fehlfunktion!
Die Sicherheitseinrichtungen dürfen keinesfalls
außer Betrieb gesetzt werden und es dürfen
auch keine Manipulationen dieser Einrichtungen
versucht werden, die geeignet sind, ihre ordnungsgemäße Funktion zu beeinträchtigen.
Abb. 1.1 Typenschild
2
Sicherheitshinweise
Verhalten im Notfall
Gefahr!
Gasgeruch! Vergiftungs- und Explosionsgefahr
durch Fehlfunktion!
Bei Gasgeruch verhalten Sie sich bitte folgendermaßen:
• Kein Licht ein-/ausschalten.
• Keine anderen elektrischen Schalter betätigen.
• Kein Telefon im Gefahrenbereich benutzen.
• Keine offene Flamme benutzen (z. B. Feuerzeug,
Streich holz).
• Nicht rauchen.
• Gasabsperrhahn schließen.
• Fenster und Türen öffnen.
• Mitbewohner warnen.
• Haus verlassen.
• Gasversorgungsunternehmen (GVU) oder Ihren anerkannten Fachhandwerksbetrieb benachrichtigen.
Sicherheitshinweise
Beachten Sie unbedingt die nachfolgenden Sicherheitshinweise und Vorschriften.
Gefahr!
Verpuffungsgefahr entzündlicher Gas-LuftGemische!
Verwenden oder lagern Sie keine explosiven
oder leicht entflammbaren Stoffe (z. B. Benzin,
Farben usw.) im Aufstellungsraum des Geräts.
Bedienungsanleitung ecoCRAFT exclusiv
Deshalb dürfen Sie keine Veränderungen vornehmen:
- am Gerät
- im Umfeld des Geräts
- an den Zuleitungen für Gas, Zuluft, Wasser und Strom
- an den Ableitungen für Abgas
- sowie am Sicherheitsventil und an der Ablaufleitung
für das Heizungswasser.
Das Veränderungsverbot gilt ebenfalls für bauliche
Gegebenheiten im Umfeld des Geräts, soweit diese
Einfluss auf die Betriebssicherheit des Geräts haben
können.
Beispiele hierfür sind:
- Öffnungen für Zuluft und Abgas müssen Sie freihalten.
Achten Sie darauf, dass z. B. Abdeckungen der
Öffnungen im Zusammenhang mit Arbeiten an der
Außenfassade wieder entfernt werden.
Für Änderungen am Gerät oder im Umfeld müssen Sie in
jedem Fall den anerkannten Fachhandwerksbetrieb hinzuziehen, da er hierfür zuständig ist.
Achtung!
Beschädigungsgefahr durch unsachgemäße
Veränderungen!
Nehmen Sie unter keinen Umständen selbst Eingriffe oder Manipulationen am Gas-Heizkessel
oder an anderen Teilen der Anlage vor.
Versuchen Sie niemals, Wartung oder Reparaturen am Gerät selbst durchzuführen.
- Zerstören oder entfernen Sie keine Verplombungen
von Bauteilen. Nur anerkannte Fachhandwerker und
der Werkskundendienst sind autorisiert, verplombte
Bauteile zu verändern.
Achtung!
Beschädigungsgefahr!
Verwenden Sie keine Sprays, Lösungsmittel,
chlorhaltigen Reinigungsmittel, Farben, Klebstoffe usw. in der Umgebung des Gerätes. Diese
Stoffe können unter ungünstigen Umständen zu
Korrosion - auch in der Abgasanlage - führen.
Aufstellung und Einstellung
Die Installation des Geräts darf nur von einem anerkannten Fachhandwerker durchgeführt werden. Dieser übernimmt auch die Verantwortung für die ordnungsgemäße
Installation und Inbetriebnahme.
Dieser ist ebenfalls für Inspektion/Wartung und Instandsetzung des Geräts sowie für Änderungen der eingestellten Gasmenge zuständig.
DE; AT; CHDE
3
2 Sicherheitshinweise
3 Hinweise zu Installation und Betrieb
Fülldruck der Heizungsanlage
Kontrollieren Sie in regelmäßigen Abständen den Fülldruck der Heizungsanlage.
Notstromaggregat
Ihr Fachhandwerker hat Ihren Gas-Heizkessel bei der
Installation an das Stromnetz angeschlossen.
Falls Sie das Gerät bei Stromausfall mit einem Notstromaggregat betriebsbereit halten wollen, muss dieses in
seinen technischen Werten (Frequenz, Spannung,
Erdung) mit denen des Stromnetzes übereinstimmen
und mindestens der Leistungsaufnahme Ihres Geräts
entsprechen. Ziehen Sie hierzu bitte Ihren Fachhandwerksbetrieb zu Rate.
Frostschutz
Stellen Sie sicher, dass bei Ihrer Abwesenheit während
einer Frostperiode die Heizungsanlage in Betrieb bleibt
und die Räume ausreichend temperiert werden.
Achtung!
Frostschutz und Überwachungseinrichtungen
sind nur aktiv, wenn der Netzschalter des
Gerätes eingedrückt ist und grün leuchtet.
Eine Anreicherung des Heizungswassers mit
Frostschutzmitteln ist nicht zulässig. Dabei
können Schäden an Dichtungen und Membranen
sowie Geräusche im Heizbetrieb auftreten.
Hierfür sowie für etwaige Folgeschäden könnenwir keine Haftung übernehmen.
Ihr Gerät ist mit einer Frostschutzfunktion ausgestattet:
Sinkt die Heizungs-Vorlauftemperatur bei eingeschaltetem Netzschalter unter 10 °C, geht das Gerät in Betrieb
und heizt den Geräte-Heizkreis auf ca.20 °C auf.
Achtung!
Die Durchströmung der gesamten Heizungsanlage kann nicht gewährleistet werden.
Eine andere Möglichkeit des Frostschutzes besteht darin,
die Heizungsanlage und das Gerät zu entleeren. Dabei
muss sichergestellt sein, dass sowohl Anlage als auch
Gerät vollständig entleert werden.
Ziehen Sie hierfür Ihren Fachhandwerksbetrieb zu Rate.
3
Hinweise zu Installation und Betrieb
3.1
Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Vaillant ecoCRAFT-Geräte sind nach dem Stand derTechnik und den anerkannten sicherheitstechnischen
Regeln gebaut. Dennoch können bei unsachgemäßer
oder nicht bestimmungsgemäßer Verwendung Gefahren
für Leib und Leben des Benutzers oder Dritter bzw.
Beeinträchtigungen der Geräte und anderer Sachwerte
entstehen.
4
Die Geräte sind als Wärmeerzeuger für WarmwasserZentralheizungsanlagen vorgesehen. Eine andere oder
darüber hinausgehende Benutzung gilt als nichtbestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet
der Hersteller/Lieferant nicht. Das Risiko trägt allein der
Anwender.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehören auch
das Beachten der Bedienungs- und der Installationsanleitung sowie aller weiteren mitgeltenden Unterlagen
und das Einhalten der Inspektions- und Wartungsbedingungen.
Achtung!
Jede missbräuchliche Verwendung ist untersagt.
Die Geräte müssen von einem qualifizierten Fachhandwerker installiert werden, der für die Beachtung der
bestehenden Vorschriften, Regeln und Richtlinien verantwortlich ist.
3.2 Anforderungen an den Aufstellort
Die Vaillant Gas-Heizkessel ecoCRAFT exclusiv müssen in
Heizräumen installiert werden. Fragen Sie Ihren
Fachhandwerker, welche aktuell gültigen nationalen
Vorschriften zu beachten sind.
Der Aufstellort sollte durchgängig frostsicher sein. Wenn
Sie dies nicht sicherstellen können, beachten Sie die in
Kapitel 2 aufgeführten Frostschutzmaßnahmen.
Hinweis!
Ein Abstand des Geräts zu Bauteilen aus brennbaren Baustoffen bzw. zu brennbaren Bestandteilen ist nicht erforderlich, da bei Nennwärmeleistung des Geräts an der Gehäuseoberfläche
eine niedrigere Temperatur auftritt als die max.
zulässige von 85 °C.
Aus Gründen der Zugänglichkeit bei Wartungsarbeiten
sollten die in der Wartungsanleitung empfohlenen Mindestabstände bei der Aufstellung beachtet werden.
3.3 Pflege
• Reinigen Sie die Verkleidung Ihres Geräts mit einem
feuchten Tuch und etwas Seife.
Hinweis!
Verwenden Sie keine Scheuer- oder Reinigungsmittel, die die Verkleidung oder die Armaturen
aus Kunststoff beschädigen könnten.
3.4 Recycling und Entsorgung
Sowohl Ihr Vaillant Gas-Heizkessel ecoCRAFT exclusiv als
auch die zugehörige Transportverpackung bestehen zum
weit-aus überwiegenden Teil aus recyclefähigen
Rohstoffen.
Bedienungsanleitung ecoCRAFT exclusiv
Hinweise zu Installation und Betrieb 3
3.4.1 Gerät
Sorgen Sie dafür, dass das Altgerät und ggf. vorhandene
Zubehöre einer ordnungsgemäßen Entsorgung zugeführt werden.
3.4.2 Verpackung
Die Entsorgung der Transportverpackung überlassen Sie
bitte dem Fachhandwerksbetrieb, der das Gerät installiert hat.
Hinweis!
Beachten Sie bitte die geltenden nationalen
gesetzlichen Vorschriften.
3.5 Energiespartipps
Einbau einer witterungsgeführten Heizungsregelung
Witterungsgeführte Heizungsregelungen regulieren in
Abhängigkeit von der jeweiligen Außentemperatur die
Heizungs-Vorlauftemperatur. Es wird nicht mehr Wärme
erzeugt, als benötigt wird. Hierzu muss am witterungsgeführten Regler die der jeweiligen Außentemperatur
zugeordnete Heizungs-Vorlauftemperatur eingestellt
werden. Diese Einstellung sollte nicht höher sein, als es
die Auslegung der Heizungsanlage erfordert.
Normalerweise wird die richtige Einstellung durch Ihren
Fachhandwerksbetrieb vorgenommen. Durch integrierte
Zeitprogramme werden gewünschte Heiz- und Absenkphasen (z. B. nachts) automatisch ein- und ausgeschaltet.
Witterungsgeführte Heizungsregelungen stellen in
Verbindung mit Thermostatventilen die wirtschaftlichste
Form der Heizungsregelung dar.
Absenkbetrieb der Heizungsanlage
Senken Sie die Raumtemperatur für die Zeiten Ihrer
Nachtruhe und Abwesenheit ab. Dies lässt sich am einfachsten und zuverlässigsten durch Regelgeräte mit individuell wählbaren Zeitprogrammen realisieren.
Stellen Sie während der Absenkzeiten die Raumtemperatur ca. 5 °C niedriger ein als während der Vollheizzeiten. Ein Absenken um mehr als 5 °C bringt keine weitere Energieersparnis, da dann für die jeweils nächste
Vollheizperiode erhöhte Aufheizleistungen erforderlich
wären. Nur bei längerer Abwesenheit, z. B. Urlaub, lohnt
es sich, die Temperaturen weiter abzusenken. Achten Sie
aber im Winter darauf, dass ein ausreichender Frostschutz gewährleistet bleibt.
Raumtemperatur
Stellen Sie die Raumtemperatur nur so hoch ein, dass
diese für Ihr Behaglichkeitsempfinden gerade ausreicht.
Jedes Grad darüber hinaus bedeutet einen erhöhten
Energieverbrauch von etwa 6 %.
Passen Sie auch die Raumtemperatur dem jeweiligen
Nutzungszweck des Raums an. Zum Beispiel ist es normalerweise nicht erforderlich, Schlafzimmer oder selten
benutzte Räume auf 20 °C zu heizen.
Bedienungsanleitung ecoCRAFT exclusiv
Einstellen der Betriebsart
In der wärmeren Jahreszeit, wenn die Wohnung nicht
beheizt werden muss, empfehlen wir Ihnen, die Heizung
auf Sommerbetrieb zu schalten. Der Heizbetrieb ist dann
ausgeschaltet, jedoch bleiben das Gerät bzw. die Anlage
betriebsbereit für die Warmwasserbereitung.
Gleichmäßig heizen
Häufig wird in einer Wohnung mit Zentralheizung lediglich ein einziger Raum beheizt. Über die Umschließungsflächen dieses Raums, also Wände, Türen, Fenster, Decke,
Fußboden, werden die unbeheizten Nachbarräume unkontrolliert mitbeheizt und es geht ungewollt Wärmeenergie
verloren. Die Leistung des Heizkörpers dieses einen
beheizten Raums ist für eine solche Betriebsweise natürlich nicht mehr ausreichend.
Die Folge ist, dass sich der Raum nicht mehr genügend
erwärmen lässt und ein unbehagliches Kältegefühl entsteht (übrigens entsteht derselbe Effekt, wenn Türen
zwischen beheizten und nicht- oder eingeschränkt
beheizten Räumen geöffnet bleiben).
Das ist falsches Sparen: Die Heizung ist in Betrieb und
trotzdem ist das Raumklima nicht behaglich warm. Ein
größerer Heizkomfort und eine sinnvollere Betriebsweise
werden erreicht, wenn alle Räume einer Wohnung gleichmäßig und entsprechend ihrer Nutzung beheizt werden.
Übrigens kann auch die Bausubstanz leiden, wenn Gebäudeteile nicht oder nur unzureichend beheizt werden.
Thermostatventile und Raumtemperaturregler
Es sollte heute selbstverständlich sein, an allen Heizkörpern Thermostatventile anbringen zu lassen. Sie halten
die einmal eingestellte Raumtemperatur exakt ein. Mit
Hilfe von Thermostatventilen in Verbindung mit einem
Raumtemperaturregler (oder witterungsgeführtem
Regler) können Sie die Raumtemperatur Ihren individuellen Bedürfnissen anpassen und erzielen eine wirtschaftliche Betriebsweise Ihrer Heizungsanlage.
Lassen Sie in dem Zimmer, in dem sich Ihr Raumtemperaturregler befindet, stets alle Heizkörperventile voll
geöffnet, da sich die beiden Regeleinrichtungen sonst
gegenseitig beeinflussen und die Regelqualität beeinträchtigt werden kann.
Häufig ist folgendes Benutzerverhalten zu beobachten:
Sobald es im Raum zu warm wird, werden die Thermostatventile zugedreht (oder der Raumthermostat auf
eine geringere Temperatur eingestellt). Wird es nach
einer Weile dann wieder zu kalt, wird das Thermostatventil wieder aufgedreht.
Dies ist nicht erforderlich, da die Temperaturregulierung
durch das Thermostatventil selbst übernommen wird:
Steigt die Raumtemperatur über den am Fühlerkopf eingestellten Wert, schließt das Thermostatventil automatisch, bei Unterschreiten des eingestellten Werts öffnet
es wieder.
DE; AT; CHDE
5
3 Hinweise zu Installation und Betrieb
4 Bedienung
Regelgeräte nicht verdecken
Verdecken Sie Ihr Regelgerät nicht durch Möbel, Vorhänge oder andere Gegenstände. Es muss die zirkulierende Raumluft ungehindert erfassen können. Verdeckte
Thermostatventile können mit Fernfühler ausgestattet
werden und bleiben dadurch weiter funktionsfähig.
Angemessene Warmwasser-Temperatur
Das warme Wasser sollte nur so weit aufgeheizt werden,
wie es für den Gebrauch notwendig ist. Jede weitere
Erwärmung führt zu unnötigem Energieverbrauch, Warmwasser-Temperaturen von mehr als 60 °C außerdem zu
verstärktem Kalkausfall.
Bewusster Umgang mit Wasser
Ein bewusster Umgang mit Wasser kann die Verbrauchskosten erheblich senken.
Zum Beispiel Duschen statt Wannenbad: Während für ein
Wannenbad ca. 150 Liter Wasser gebraucht werden,
benötigt eine mit modernen, Wasser sparenden Armaturen ausgestattete Dusche lediglich etwa ein Drittel dieser Wassermenge.
Übrigens: Ein tropfender Wasserhahn verschwendet bis
zu 2000 Liter Wasser, eine undichte Toilettenspülung bis
zu 4000 Liter Wasser im Jahr. Dagegen kostet eine neue
Dichtung jeweils nur wenige Euro-Cent.
Zirkulationspumpen nur bei Bedarf laufen lassen
Häufig sind Warmwasser-Rohrleitungssysteme mit sogenannten Zirkulationspumpen ausgestattet. Diese sorgen
für einen ständigen Umlauf von Warmwasser im Rohrleitungssystem, so dass auch bei weit entfernten Zapfstellen sofort warmes Wasser zur Verfügung steht.
Auch in Verbindung mit dem Vaillant ecoCRAFT exclusiv
können solche Zirkulationspumpen eingesetzt werden.
Sie bringen zweifellos eine Komforterhöhung bei der
Warmwasserbereitung. Bedenken Sie aber auch, dass
diese Pumpen Strom verbrauchen. Außerdem kühlt sich
das ungenutzt umlaufende Warmwasser auf seinem Weg
durch die Rohrleitungen ab und muss dann wieder nachgeheizt werden. Zirkulationspumpen sollten daher nur
zeitweise betrieben werden, nämlich dann, wenn tatsächlich Warmwasser im Haushalt benötigt wird.
Mit Hilfe von Schaltuhren, mit denen die meisten Zirkulationspumpen ausgestattet sind bzw. nachgerüstet werden können, können individuelle Zeitprogramme eingestellt werden. Oft bieten auch witterungsgeführte Regler
über Zusatzfunktionen die Möglichkeit, Zirkulationspumpen zeitlich zu steuern. Fragen Sie Ihren Fachhandwerks
betrieb.
6
Lüften der Wohnräume
Öffnen Sie während der Heizperiode die Fenster nur zum
Lüften und nicht zur Temperaturregelung. Eine kurze
Stoßlüftung ist wirkungsvoller und energiesparender als
lange offenstehende Kippfenster. Wir empfehlen daher,
die Fenster kurzzeitig voll zu öffnen. Schließen Sie während des Lüftens alle im Raum befindlich Thermostatventile bzw. stellen Sie einen vorhandenen Raumthermostaten auf Minimaltemperatur ein. Durch diese Maßnahmen ist ein ausreichender Luftwechsel, ohne unnötige Auskühlung und Energieverlust gewährleistet (z. B.
durch ungewollte Heizungseinschaltung während des
Lüftens).
4
Bedienung
4.1
Prüfungen vor Inbetriebnahme
4.1.1
Absperreinrichtungen öffnen
Hinweis!
Die Absperreinrichtungen sind nicht im Lieferumfang Ihres Gerätes enthalten. Sie werden bauseitig durch Ihren Fachhandwerker installiert.
Dieser sollte Ihnen die Lage und die Handhabung dieser Bauteile erklären.
4.1.2 Wasserstand kontrollieren
• Kontrollieren Sie den Wasserstand (Fülldruck) der
Anlage am Manometer außerhalb des Kessels.
Ihr Fachhandwerker hat Ihnen den Montageort des Manometers gezeigt. Es ist nicht in Ihrem Gerät integriert. Für
einen einwandfreien Betrieb der Heizungsanlage soll bei
kalter Anlage der Zeiger am Manometer bei ca. 3 bar
Fülldruck stehen. Steht er unterhalb von0,8 bar, füllen
Sie bitte Wasser nach.
Im Gerät ist ein Wasserdruckschalter integriert, der bei
einem Anlagendruck < 0,2 bar verhindert, dass der Kessel in Betrieb geht. Dies wird im Display mit E26 angezeigt. Ab einem Wasserdruck > 0,8 bar erlischt die Fehleranzeige.
Erstreckt sich die Heizungsanlage über mehrere Stockwerke, so kann ein höherer Fülldruck der Anlage erforderlich sein. Fragen Sie hierzu Ihren Fachhandwerker.
Bedienungsanleitung ecoCRAFT exclusiv
Bedienung 4
4.2
Übersicht über das Bedienfeld
4.3
Gerät ein- und ausschalten
1
2
3
4
5
6
1
7
8
9
Abb. 4.1 Bedienelemente
Abb. 4.2 Gerät ein- und ausschalten
Die Bedienelemente haben folgende Funktionen:
1/2
3
4
5
6
7
8
9
+/- Tasten: Nach dem Aufrufen der Parameter
werden über die Tasten „+“ und „-“ die einzelnen
Werte verändert.
OK-Taste: Alle Änderungen müssen durch
Betätigen der OK-Taste gespeichert werden. Zur
Rückmeldung der Speicherung blinken die Zahlen.
Informationstaste - i: Nachdem man den
gewünschten Modus aufgerufen hat, können
durch kurzes Drücken der i-Taste die einzelnen
Parameter des jeweiligen Modus aufgerufen werden.
Reset-Taste: Eine Funktionsstörung, angezeigt
durch eine blinkende Anzeige auf dem Display,
wird durch Drücken der Reset-Taste entstört. Tritt
die Störung wieder auf, muss der Kundendienst
verständigt wer-den.
Display zur Anzeige der aktuellen Betriebsart, der
Menüebene oder bestimmter Zusatzinformationen
Mode-Taste zum Auswählen der verschiedenen
Menü-Ebenen.
Verriegelungs-Anzeigen für die einzelnen Brennermodule (Entstörung siehe Kap. 5.1).
Taster zum Ein- und Ausschalten des Gerätes
Achtung!
Der Netzschalter darf nur eingeschaltet werden,
wenn die Heizungsanlage ordnungsgemäß mitWasser gefüllt ist. Bei Nichtbeachtung können
Pumpe und Wärmetauscher beschädigt werden.
Mit dem Taster (1) schalten Sie das Gerät ein und aus.
Wenn der Taster (1) eingedrückt ist und leuchtet, ist das
Gerät eingeschaltet und mit Spannung versorgt.
Wenn der Taster (1) nicht eingedrückt ist und nicht
leuchtet, ist das Gerät ausgeschaltet und vom Netz
getrennt.
Achtung!
Frostschutz- und Überwachungseinrichtungen
sind nur aktiv, wenn der Netzschalter des Gerätes eingedrückt ist und grün leuchtet.
Um diese Sicherheitseinrichtungen nicht abzuschalten,
sollten Sie Ihr Heizgerät über das Regelgerät ein- und
ausschalten. Informationen dazu finden Sie in der entsprechenden Bedienungsanleitung.
Hinweis!
Bei längerer Außerbetriebnahme (z. B. Gebäudesanierung) sollten Sie zusätzlich den Gasabsperrhahn schließen. Beachten Sie in diesem
Zusammenhang auch die Hinweise zum Frostschutz in Kapitel 2.
Bedienungsanleitung ecoCRAFT exclusiv
DE; AT; CHDE
7
4 Bedienung
4.4
Bedienfeld mit Multifunktionsanzeige
Folgende Anzeigen kommen im Normalbetrieb vor:
Betriebscode Funktionsbeschreibung
1
0
1
Standby, keine Wärmeanforderung
Der Ventilator des entsprechenden Moduls startet
und spült die Brennkammer vor
2
3
4
5
6
7
8
9
Die Zündung ist aktiv, der Brenner zündet durch
Der Brenner brennt im Heizbetrieb
Der Brenner brennt im Brauchwasserbetrieb
Der Luftdruckwächter schaltet durch
Regelabschaltung des Brenners im Heizbetrieb
Pumpennachlauf, Heizungspumpe
Pumpennachlauf, Ladepumpe WW-Speicher
Regelabschaltung des Brenners im
Brauchwasserbetrieb
Tab. 4.1 Betriebscodes
Bei einer Störung blinkt die Fehlermeldung abwechselnd
mit der Grundanzeige (siehe Kap. 5).
Abb. 4.3 Displayanzeige im Normalbetrieb
Die ecoCRAFT Geräte sind mit einem digitalen Informations- und Analyse-System ausgestattet. Dieses System
gibt Ihnen Informationen über den Betriebszustand Ihres
Gerätes und hilft Ihnen bei der Beseitigung von Störungen.
Im betriebsbereiten Zustand und bei Brennerbetrieb
wird im Display ein einziffriger Betriebscode angezeigt.
Dieser gibt den aktuellen Betriebszustand des Kessels
sowie die aktuelle Temperatur am Vorlaufsammler an,
z. B.:
„3 45“ =
Brenner im Heizbetrieb „3“,
Vorlauftemperatur
„45 °C“
Betriebsanzeigen
Die Betriebsanzeige liefert Ihnen Informationen über
den Betriebszustand Ihres Gerätes. Die Betriebscodes 1,
2 und 5 erscheinen beim Start jedes einzelnen Moduls.
Der Betriebsanzeige wird die Nummer des jeweiligen
Moduls vorangestellt.
8
Bedienungsanleitung ecoCRAFT exclusiv
Bedienung 4
Status oder
Fehleranzeige
Übersicht über die Bedienebenen
Brauchwassersollwert
Parameternr.
Betriebsart
Parameternr.
Einstellung der maximalen
Vorlauftemperatur
Parameternr.
Min
Werkseinstellung darf
nicht verändert werden
Werkseinstellung darf
nicht verändert werden
Kessel-Vorlauftemperatur
Kessel-Rücklauftemperatur
Parameternr.
Temp. [°C]
anzeigen
Abfragen und Einstellungen
einstellen
Werks
einstellung
(Max)
Parameternr.
Eingestellten Wert mit
“OK“ speichern!
Temp. [°C]
Parameternr.
Übersicht über
Parameter 1 bis 8
in Kapitel 4.6
Abb. 4.4 ecoCRAFT exclusiv, Übersicht über die Bedienebenen
Bedienungsanleitung ecoCRAFT exclusiv
DE; AT; CHDE
9
4 Bedienung
4.5
Einstellungen für den Heiz- und Warmwasserbetrieb
Fast alle Einstellungen zur Anpassung Ihres Kessels an
die Heizungsanlage sind werkseitig voreingestellt oder
von Ihrem Fachhandwerker an Ihre Heizungsanlage
angepaßt worden.
Verändern Sie keine voreingestellten Werte des Kessels!
Alle Schaltzeiten und Temperaturen zur individuellen
Anpassung des Heizsystems an Ihre Ansprüche können
Sie am Regelgerät einstellen. Beachten Sie dabei die
entsprechende Bedienungsanleitung.
Anzeige
Bedeutung
Einheit
1
2
3
4
5
6
7
8
Kessel-Vorlauftemperatur
Kessel-Rücklauftemperatur
Keine Funktion
Keine Funktion
Keine Funktion
Sollwert Vorlauftemperatur
Sollwert Ventilatordrehzahl
Kapazitätsanfrage, 1 Modul (40 kW = 100
%)%z. B. 250 % -> 2,5 x 40 kW = 100 kW
°C
°C
–
–
–
°C
min-1
%
Tab. 4.2 Parameter im Diagnosemodus
Die folgende Einstellung können Sie an Ihrem Kessel selber einstellen.
Falls unter einem dieser Punkte ein negativer Wert angezeigt wird, ist der entsprechende Fühler nicht am Kessel
angeschlossen.
Der Fühler ist in diesem Fall entweder für die Regelung
Ihrer Heizungsanlage nicht erforderlich oder er ist am
Heizungsregler angeschlossen und kann dort angezeigt
werden. Beachten Sie dazu die entsprechende
Bedienungsanleitung.
Einstellung der maximalen
Vorlauftemperatur
Parameternr.
Werks
einstellung
(Max)
1x
Min
Eingestellten Wert mit
“OK“ speichern!
Abb. 4.5 Vorlauftemperatur-Einstellung ohne Heizungsregler
Maximale Vorlauftemperatur einstellen
Die maximale Vorlauftemperatur kann in der Parameterebene unter dem Punkt 3 zwischen 30 und 90 °C eingestellt werden.
Achtung!
Zur Vermeidung von Fehlfunktionen dürfen alle
anderen Einstellungen in der Parameterebene
nicht verändert werden.
4.6 Diagnosemodus
Im Diagnosemodus können Sie sich einzelne Parameter
des Heizkessels anzeigen lassen. Veränderungen an diesen Einstellungen sind nicht möglich.
• Drücken sie zweimal die Mode-Taste, um den
Diagnosemodus „data“ zu aktivieren.
• Durch wiederholtes Drücken der i-Taste können Sie
nacheinander folgende Parameter abfragen:
10
Bedienungsanleitung ecoCRAFT exclusiv
Störungsbehebung 5
5
Störungsbehebung
Falls der Kessel nicht in Betrieb geht, prüfen Sie zuerst
die folgenden Punkte:
– Ist der Gasabsperrhahn geöffnet?
– Ist der Anlagenfülldruck ausreichend?
– Ist die Stromversorgung eingeschaltet?
– Ist der Netzschalter eingeschaltet?
– Ist das Regelgerät richtig eingestellt?
Der Kessel führt einen Selbsttest durch. Nach erfolgreicher Entstörung erscheint in der Multifunktionsanzeige
die Grundanzeige.
Gefahr!
Falls das Gerät nach dem dritten Entstörversuch immer noch außer Betrieb geht, muss ein
anerkannter Fachhandwerksbetrieb zwecks Überprüfung zu Rate gezogen werden.
Falls der Kessel nach der Prüfung dieser Punkte nicht
ordnungsgemäß in Betrieb geht, ziehen Sie einen anerkannten Fachhandwerksbetrieb zwecks Überprüfung des
Gerätes hinzu.
5.1
Zurücksetzen einer Störung
1
2
Abb. 5.1 Entstörung
Eine Störung an einem Kesselmodul wird durch die entsprechende rote Modul-Entstörtaste (1) am Bedienfeld
angezeigt.
Zur Entstörung des Kessels gehen sie folgendermaßen
vor:
• Entstören Sie zunächst das entsprechende Modul
durch Drücken der jeweiligen roten Modul-Entstörtaste (1) am Bedienfeld.
• Entstören Sie anschließend die Geräteelektronik über
die RESET-Taste (2) neben dem Display.
• Wiederholen Sie den Vorgang, falls nach dem Neustart
des Gerätes die Störung weiterhin angezeigt wird.
Bedienungsanleitung ecoCRAFT exclusiv
DE; AT; CHDE
11
6 Pflege und Wartung
6
Pflege und Wartung
6.4
6.1
Pflege
Reinigen Sie die Verkleidung Ihres Gerätes mit einem
feuchten Tuch und etwas Seife. Verwenden Sie keine
Scheuer- oder Reinigungsmittel, die die Verkleidung
oder die Armaturen aus Kunststoff beschädigen könnten.
6.2 Wartung
Jede Maschine benötigt nach einer bestimmte Betriebszeit Pflege und Wartung, damit sie stets sicher und zuverlässig arbeitet. Regelmäßige Wartungen schaffen die
Voraussetzung für dauernde Betriebsbereitschaft,
Zuverlässigkeit und hohe Lebensdauer Ihres Vaillant
ecoCRAFT exclusiv.
Ein gut gewartetes Heizgerät arbeitet mit besserem
Wirkungsgrad und daher wirtschaftlicher.
Erforderlich für dauernde Betriebsbereitschaft und
-sicherheit, Zuverlässigkeit und hohe Lebensdauer ist
eine jährliche Inspektion/Wartung des Gerätes.
Gefahr!
Versuchen Sie niemals, selbst Wartungsarbeiten
oder Reparaturen an Ihrem Heizgerät durchzuführen. Beauftragen Sie damit einen anerkannten Fachhandwerksbetrieb. Wir empfehlen denAbschluss eines Wartungsvertrages*.
Unterlassene Wartung kann die Betriebssicherheit des Gerätes beeinträchtigen und zu Sachund Personenschäden führen.
* Wartungsvertrag Vollservice STANDARD PLUS
(nur gültig in der Schweiz)
Folgende Leistungen sind enthalten:
– Amtliche Abgasmessung alle zwei Jahre
– Jährliche Wartung–Arbeits- und Anfahrtskosten bei
allen fälligen Reparaturen
– Garantieverlängerung auf fünf Jahre
Gerät/Heizungsanlage füllen
Achtung!
Verwenden Sie zum Füllen der Heizungsanlage
nur Wasser, das die Anforderungen der VDIRichtlinie 2035 erfüllt.
Der Zusatz von chemischen Mittel wie z.B.
Frost- und Korrosionsschutzmitteln (Inhibitoren) ist nicht zulässig.
Informationen zum Auffüllen und Nachfüllen der
Heizungsanlage erhalten Sie von Ihrem anerkannten
Fachhandwerksbetrieb.
Zum Befüllen der Anlage gehen Sie bitte wie folgt vor:
• Öffnen Sie alle Thermostatventile der Anlage.
• Verbinden Sie den Füll- und Entleerungshahn der Anlage mittels eines Schlauches mit einem KaltwasserZapfventil. (Ihr Fachhandwerker sollte Ihnen die
Füllarmaturen gezeigt und das Auffüllen bzw.
Entleeren der Anlage erklärt haben.)
• Drehen Sie Füllhahn und Zapfventil langsam auf und
füllen Sie solange Wasser nach, bis der erforderliche
Anlagendruck am Manometer erreicht ist.
• Schließen Sie das Zapfventil.
• Entlüften Sie alle Heizkörper.
• Prüfen Sie anschließend nochmals den Druck der Anlage (ggf. Füllvorgang wiederholen).
• Schließen Sie die Fülleinrichtung und entfernen Sie
den Füllschlauch.
6.5
Mess- und Kontrollarbeiten durch den Schornsteinfeger
1
6.3 Anlagendruck kontrollieren
Für einen einwandfreien Betrieb der Heizungsanlage soll
bei kalter Anlage der Zeiger am Manometer bei ca. 3 bar
Fülldruck stehen. Steht er unterhalb von0,8 bar, füllen
Sie bitte Wasser nach. Beachten Sie die Wasserqualität
und die Carbonathärte des Füllwassers.
Im Gerät ist ein Wasserdruckschalter integriert, der bei
einem Anlagendruck < 0,2 bar verhindert, dass der Kessel in Betrieb geht. Dies wird im Display mit E26 angezeigt. Ab einem Wasserdruck > 0,8 bar erlischt die Fehleranzeige.
Erstreckt sich die Heizungsanlage über mehrere Stockwerke, so können höhere Werte für den Wasserstand der
Anlage am Manometer erforderlich sein. Fragen Sie hierzu Ihren Fachhandwerksbetrieb.
Abb. 6.1 Schornsteinfeger-Messung/Feuerungskontrolle
12
Bedienungsanleitung ecoCRAFT exclusiv
Pflege und Wartung 6
Kundendienst 7
Die Prüföffnung ist bauseits in der Abgasanlage installiert.
Bei Verwendung eines Vaillant Abgasrohradapters für
Vaillant-Kunststoff-Abgassysteme (Zubehör) befindet
sich eine weitere Prüfmöglichkeit (1) an der rechten
Gerätseite hinten, kurz über dem Verkleidungsdeckel.
Falls ein Vaillant Heizungsregler calorMATIC angeschlossen ist, aktivieren Sie dort den „Schornsteinfegerbetrieb“, um die Messungen durchzuführen.
Falls die Heizungsanlage mit einem Regelgerät betrieben wird, an dem „Schornsteinfegerbetrieb“ nicht eingeschaltet werden kann, können Sie den Kessel über eine
Tastenkombination auf die maximale Leistung einstellen.
• Halten Sie dazu die Tasten „Mode“ und „+“ für fünf
Sekunden gedrückt.
Hinweis!
Nach 15 Minuten wird das Prüfprogramm automatisch verlassen.
Alle Brennermodule werden auf Volllast geschaltet.
• Nehmen Sie die Messungen frühestens nach 2 Minuten
Betriebsdauer des Gerätes vor.
7
Kundendienst
Werkskundendienst (Deutschland)
Vaillant Werkskundendienst
018 05 / 999 - 150
(0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, abweichende Preise für
Mobilfunkteilnehmer. Ab 01.03.2010 Mobilfunkpreis max. 0,42 €/Min.)
Werkskundendienst Österreich
Täglich von 0 bis 24.00 Uhr erreichbar,
österreichweit zum Ortstarif,
an 365 Tagen im Jahr: 05 7050-2000
Vaillant GmbH Werkskundendienst (Schweiz)
Dietikon: Telefon: (044) 744 29 - 39
Telefax: (044) 744 29 - 38
Fribourg: Téléfon: (026) 409 72 - 17
Téléfax: (026) 409 72 - 19
Herstellergarantie Deutschland/Österreich
Herstellergarantie gewähren wir nur bei Installation
durch einen anerkannten Fachhandwerksbetrieb.
Dem Eigentümer des Gerätes räumen wir eine Werksgarantie entsprechend den landesspezifischen Vaillant
Geschäftsbedingungen ein (für Österreich: Die aktuellen
Garantiebedingungen sind in der jeweils gültigen
Preisliste enthalten - siehe dazu auch
www.vaillant.at). Garantiearbeiten werden grundsätzlich
nur von unserem Werkskundendienst (Deutschland,
Österreich) oder durch einen anerkannten Fachhandwerksbetrieb (Schweiz) ausgeführt. Wir können Ihnen
daher etwaige Kosten, die Ihnen bei der Durchführung
von Arbeiten an dem Gerät während der Garantiezeit
entstehen, nur dann erstatten, falls wir Ihnen einen entsprechenden Auftrag erteilt haben und es sich um einen
Garantiefall handelt.
Werksgarantie Schweiz
Werksgarantie gewähren wir nur bei Installation durch
einen anerkannten Fachhandwerksbetrieb. Dem
Eigentümer des Gerätes räumen wir eine Werksgarantie
entsprechend den landesspezifischen Vaillant
Geschäftsbedingungen und den entsprechend abgeschlossenen Wartungsverträgen ein.
Garantiearbeiten werden grundsätzlich nur von unserem
Werkskundendienst ausgeführt.
Bedienungsanleitung ecoCRAFT exclusiv
DE; AT; CHDE
13
Pour l‘utilisateur
Notice d‘emploi
ecoCRAFT exclusiv
Chaudière modulaire à condensation à gaz
Notice d‘emploi ecoCRAFT exclusiv
VKK 806/2-E-HL
VKK 1206/2-E-HL
VKK 1606/2-E-HL
VKK 2006/2-E-HL
VKK 2406/2-E-HL
VKK 2806/2-E-HL
CHFR
Table des matières
1 Remarques relatives à la documentation
1
Table des matières
1
1.1
1.2
1.3
1.4
Remarques relatives à la documentation . . .
Conservation des documents . . . . . . . . . . . . . . . .
Symboles utilisés . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Marquage CE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Plaque signalétique . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2
2
2
2
2
2
Consignes de sécurité . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3
3
Remarques relatives à l‘installation et au
fonctionnement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.1
Utilisation conforme de l‘appareil . . . . . . . . . . . . .
3.2
Choix du lieu de montage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.3
Entretien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.4
Recyclage et mise au rebut . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.4.1 Appareil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.4.2 Emballage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.5
Conseils d‘économie d‘énergie . . . . . . . . . . . . . . .
4
4.1
4.1.1
4.1.2
4.2
4.3
4.4
4
4
4
4
5
5
5
5
4.5
4.6
Utilisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Contrôles avant la mise en fonctionnement . . . .
Ouverture des dispositifs d’arrêt . . . . . . . . . . . . .
Contrôle du niveau d’eau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Vue d’ensemble du panneau de commande . . . .
Mise en marche/à l‘arrêt de l‘appareil . . . . . . . . .
Panneau de commande avec affichage
multifonctions . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Réglages en mode chauffage et eau chaude . . .
Mode diagnostic . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7
7
7
7
7
8
5
5.1
Dépannage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Réinitialisation d‘une panne . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
6
6.1
6.2
6.3
6.4
6.5
Entretien et maintenance . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Entretien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Maintenance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Contrôle de la pression de l‘installation . . . . . . . 13
Remplissage de l‘appareil/installation de
chauffage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Mesures et contrôles effectués par le ramoneur 13
7
Service après-vente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
8
11
11
Remarques relatives à la
documentation
Les indications suivantes vous guideront à travers l‘ensemble de la documentation.
En liaison avec la présente notice d‘emploi, d’autres
documents doivent également être observés.
Nous déclinons toute responsabilité pour les dommages liés au non-respect des présentes notices.
Autres documents applicables
Lors de l‘utilisation de la chaudière à condensation à
gaz, veuillez respecter les instructions stipulées dans
toutes les notices d‘emploi des composants de l‘installation. Ces notices d‘emploi sont fournies avec les composants respectifs de l‘installation ainsi qu‘avec les composants complémentaires.
1.1
Conservation des documents
Veuillez remettre cette notice d‘emploi à l‘utilisateur de
l‘installation. Ce dernier la conservera afin de pouvoir la
consulter en cas de besoin.
1.2
Symboles utilisés
Veuillez respecter les consignes de sécurité contenues
dans cette notice d‘emploi !
Danger !
Danger de mort et risque d‘accident corporel !
Attention !
Danger potentiel pour le produit et l‘environnement !
Remarque !
Informations et remarques utiles.
• Ce symbole indique une opération nécessaire
1.3
Marquage CE
Avec le marquage CE, il est attesté que les appareils
sont conformes aux exigences élémentaires de la directive sur les appareils à gaz (directive 90/396/CEE du
Conseil) et de la directive sur la compatibilité électromagnétique (directive 89/336/CEE du Conseil).
Les appareils sont conformes aux exigences élémentaires de la directive relative au rendement (directive
92/42/CEE du Conseil).
1.4
Plaque signalétique
La plaque signalétique se trouve sur la face avant de la
chaudière, sous l‘habillage avant. Pour la voir, il suffit de
retirer la partie avant de l‘habillage.
2
Notice d‘emploi ecoCRAFT exclusiv
Remarques relatives à la documentation 1
Consignes de sécurité 2
Danger !
Risque d‘empoisonnement ou d‘explosion suite à
un dysfonctionnement !
Ne désactivez jamais les dispositifs de sécurité
et ne procédez en aucun cas à des manipulations qui pourraient affecter leur fonctionnement correct.
Fig. 1.1 Plaque signalétique
2
Consignes de sécurité
Comportement à adopter en cas d‘urgence
Danger !
Odeur de gaz ! Risque d‘empoisonnement ou d‘explosion en présence d‘un dysfonctionnement !
En présence d‘une odeur de gaz, veuillez observer la
procédure suivante :
• N‘allumez/n‘éteignez pas la lumière.
• N‘actionnez pas d‘autres commutateurs électriques.
• N‘utilisez pas de téléphones dans la zone de danger.
• N‘utilisez pas de feu à flamme nue (briquet, allumettes, etc.).
• Ne fumez pas.
• Fermez le robinet d‘arrêt de gaz.
• Ouvrez portes et fenêtres.
• Prévenez les habitants de la maison.
• Quittez la maison.
• Informez le fournisseur de gaz ou votre installateur
agréé.
Consignes de sécurité
Respectez impérativement les consignes et directives de
sécurité suivantes.
Danger !
Risque de déflagration des mélanges gazeux
inflammables !
N‘utilisez/ne stockez pas de substances explosives ou facilement inflammables (essence,
peinture, etc.) dans le local où l‘appareil est installé.
Notice d‘emploi ecoCRAFT exclusiv
C‘est la raison pour laquelle il est interdit de procéder à
des modifications :
- sur l‘appareil
- à proximité de l‘appareil
- sur les conduites d‘alimentation de gaz, d‘air, d‘eau et
de courant
- sur les conduites d‘évacuation des produits de combustion
- ainsi que sur la soupape de sécurité et la conduite
d’écoulement pour l‘eau de chauffage.
L‘interdiction de réaliser des modifications s‘étend aux
éléments de construction situés à proximité de l‘appareil
dans la mesure où ces modifications pourraient affecter
la sécurité de fonctionnement de l‘appareil.
Quelques exemples :
- N‘encombrez pas l‘accès aux orifices pour l‘air frais et
les produits de combustion. Veillez à retirer les protections placées sur ces ouvertures lors des travaux
effectués sur la façace extérieure.
Si vous procédez à des modifications sur l’appareil ou à
proximité de l’appareil, vous devez toujours faire appel à
un installateur agréé.
Attention !
Risque de détériorations suite à des modifications non conformes !
Ne procédez jamais vous-même à des interventions ou des manipulations sur la chaudière à
gaz ou sur d‘autres éléments de l‘installation.
N‘essayez jamais d‘effectuer vous-même l‘entretien ou des réparations sur l‘appareil.
- Ne détériorez ou retirez jamais les parties plombées
de l‘appareil. Seuls les installateurs sanitaires agréés
et le service après-vente sont habilités à modifier les
parties plombées des composants.
Attention !
Risque de détériorations !
N‘utilisez pas d‘aérosols, de solvants, de détergents contenant du chlore, de colorants,
d‘agents adhésifs, etc. à proximité de l‘appareil.
En cas de conditions défavorables, ces substances peuvent entraîner une corrosion, notamment dans le dispositif d’évacuation des produits de combustion.
CHFR
3
2 Consignes de sécurité
3 Remarques relatives à l‘installation et au fonctionnement
Montage et installation
Seul un installateur agréé est habilité à installer l‘appareil. Celui-ci assume également la responsabilité d‘une
installation et d‘une mise en service conformes.
ll se charge également des travaux d‘inspection, d‘entretien et de réparation de l‘appareil ainsi que des modifications au niveau du réglage de la quantité de gaz.
Pression de remplissage de l‘installation de chauffage
Contrôlez régulièrement la pression de remplissage de
l’installation de chauffage.
Groupe électrogène de secours
Lors de l‘installation, votre installateur sanitaire a raccordé votre chaudière à gaz au réseau électrique.
Si vous souhaitez assurer le fonctionnement en cas de
panne de courant à l‘aide d’un groupe électrogène, ce
dernier doit présenter des caractéristiques techniques
(tension, fréquence, mise à la terre) identiques à celles
du réseau électrique et délivrer une puissance au moins
égale à celle absorbée par votre chaudière. N’hésitez pas
à demander conseil à votre installateur sanitaire.
Protection contre le gel
En cas d‘absence durant une période de gel, assurezvous que l’installation de chauffage reste en service et
que les pièces sont suffisamment chauffées.
Attention !
La protection antigel et les dispositifs de surveillance fonctionnent uniquement lorsque le
commutateur secteur de l’appareil est enfoncé
et allumé en vert.
Il est interdit d’ajouter des produits antigel
dans l’eau de chauffage. Vous risqueriez d‘endommager les joints et les membranes et ainsi
d‘occasionner des bruits en mode chauffage.
Nous déclinons toute responsabilité pour ces
phénomènes et pour les dommages qui pourraient en résulter.
Votre appareil est équipé d‘une fonction de protection
contre le gel : lorsque la température de départ chauffage descend au-dessous de 10 °C et que le commutateur
secteur est en position Marche, l’appareil se met automatiquement en marche et chauffe le circuit interne à
20 °C environ.
Attention !
La protection contre le gel n‘est pas garantie
pour l‘intégralité de l’installation de chauffage.
Une autre mesure de protection contre le gel consiste à
vidanger l’installation de chauffage et la chaudière. Il
faut alors s‘assurer que l‘installation et la chaudière sont
complètement vides.
Pour ce faire, demandez conseil à votre installateur sanitaire agréé.
4
3
Remarques relatives à l‘installation
et au fonctionnement
3.1
Utilisation conforme de l‘appareil
La gamme d‘appareils ecoCRAFT exclusiv de Vaillant a
été conçue selon les techniques et les règles de sécurité
en vigueur. Toutefois, une utilisation incorrecte ou non
conforme peut représenter un danger pour la vie ou la
santé physique de l‘utilisateur et/ou de tiers ; elle peut
également provoquer des dommages sur les appareils
ou sur d‘autres biens.
Les appareils sont conçus comme des générateurs de
chaleur destinés aux installations de chauffage central à
eau chaude. Toute autre utilisation est considérée
comme non conforme. Le constructeur/fournisseur décline toute responsabilité pour les dommages en résultant.
L‘utilisateur en assume alors l‘entière responsabilité.
L‘utilisation conforme de l‘appareil comprend le respect
de la notice d‘emploi et d‘installation, de tous les documents associés et des conditions d‘inspection et d‘entretien.
Attention !
Toute utilisation abusive est interdite.
Seul un installateur sanitaire agréé est autorisé à installer les appareils. Sa responsabilité est engagée quant au
respect des prescriptions, règles et directives en vigueur.
3.2 Choix du lieu de montage
Les chaudières à gaz ecoCRAFT exclusiv Vaillant doivent
être installées dans des chaufferies. Demandez à votre
installateur quelles sont les réglementations nationales
devant être observées.
Le lieu de montage doit être complètement protégé contre le gel. Si vous ne pouvez garantir cette protection,
observez les mesures de protection contre le gel stipulées au chapitre 2.
Remarque !
Il n‘est pas nécessaire de laisser un espace
entre l‘appareil et les éléments se composant
de matières combustibles, respectivement les
matières combustibles, dans la mesure où la
température à la surface du boîtier est inférieure aux 85 °C admissibles à puissance utile
nominale de l’appareil.
Pour pouvoir garantir l‘accès lors des travaux d‘entretien, il convient, lors de la mise en place, de respecter les
distances minimales indiquées dans la notice d‘entretien.
3.3 Entretien
• Nettoyez l‘habillage de votre appareil avec un chiffon
humide et un peu de savon.
Notice d‘emploi ecoCRAFT exclusiv
Remarques relatives à l‘installation et au fonctionnement 3
Remarque !
N‘employez pas de détergents ou abrasifs qui
pourraient endommager l‘habillage ou les armatures en plastique.
3.4 Recyclage et mise au rebut
Votre chaudière gaz Vaillant ecoCRAFT exclusiv se compose principalement de matériaux recyclables, tout
comme son emballage de transport.
3.4.1 Appareil
Veillez à ce que l’appareil usagé et les accessoires installés soient éliminés et récupérés conformément aux prescriptions en vigueur.
3.4.2 Emballage
Veuillez confier le recyclage de l‘emballage de transport
à l‘installateur sanitaire qui a installé l‘appareil.
Remarque !
Veuillez respecter les prescriptions légales en
vigueur dans votre pays.
3.5 Conseils d‘économie d‘énergie
Montage d‘un régulateur barométrique
Les régulateurs barométriques régulent la température
de départ du chauffage en fonction de la température
extérieure. La quantité de chaleur produite correspond
aux besoins momentanés. Pour ce faire, la température
de départ du chauffage rapportée à la température extérieure doit être programmée sur le régulateur barométrique. Ce réglage ne doit pas être supérieur à la valeur
imposée pour la configuration de l‘installation de chauffage.
En principe, votre installateur sanitaire se charge du
réglage correct. La minuterie intégrée permet d‘activer
et de désactiver automatiquement la programmation
souhaitée pour les différentes phases de chauffage et
d‘abaissement (programmation nocturne, etc.).
En combinaison avec les robinets thermostatiques, les
régulateurs barométriques offrent la méthode la plus
économique pour la régulation du chauffage.
Mode abaissement de l‘installation de chauffage
Durant la nuit ou en votre absence, abaissez la température ambiante. Le moyen le plus simple et le plus fiable
pour ce faire est l‘utilisation d‘appareils de régulation
permettant une programmation individuelle en fonction
des plages horaires.
Notice d‘emploi ecoCRAFT exclusiv
Durant les périodes d‘abaissement, réduisez la température ambiante de 5 °C environ par rapport à la température de plein chauffage. Une baisse de la température de
plus de 5 °C ne vous permet pas de réaliser des économies supplémentaires étant donné que la période de
plein chauffage suivante nécessiterait alors une consommation d‘énergie accrue. C‘est pourquoi une réduction
encore plus importante de la température n‘est conseillée qu‘en cas d‘absence prolongée, par ex. départ en
vacances. En hiver, veillez néanmoins à garantir une protection contre le gel suffisante.
Température ambiante
Réglez la température de sorte qu‘elle soit suffisante à
votre confort. Tout degré supplémentaire impliquerait
une augmentation de la consommation d‘énergie d‘environ 6 %.
Adaptez également la température ambiante à l‘usage
de la pièce. Il n‘est, par exemple, généralement pas
nécessaire de chauffer à 20 °C une chambre à coucher
ou une pièce rarement occupée.
Réglage du mode de fonctionnement
Pendant la saison chaude, lorsque votre logement n‘a
pas besoin d‘être chauffé, nous vous recommandons de
commuter votre installation en mode été. Le mode
chauffage est alors désactivé mais l‘appareil, respectivement l‘installation, reste opérationnel pour la production
d‘eau chaude sanitaire.
Chauffage homogène
Dans les appartements équipés d‘une installation de
chauffage central, il arrive fréquemment qu‘une seule
pièce soit chauffée. Les pièces voisines non chauffées
profitent alors de la chaleur de manière incontrôlée par
les surfaces entourant la pièce telles que les cloisons, les
portes, les fenêtres, le plafond, le plancher. Ceci contribue à une perte d‘énergie involontaire. Evidemment, la
puissance du radiateur situé dans la pièce ainsi chauffée
ne suffit plus à un tel mode de fonctionnement.
La pièce n‘est alors plus suffisamment chauffée et vous
ressentez une sensation désagréable de froid (le même
effet se produit lorsque les portes entre pièces chauffées et non ou peu chauffées restent ouvertes).
Vous faites là de fausses économies : le chauffage fonctionne et la température ambiante n‘est néanmoins pas
suffisante. Pour améliorer votre confort et utiliser votre
chauffage de manière plus rationnelle, chauffez régulièrement toutes les pièces de votre logement en fonction
de leur utilisation. Il faut ajouter que les matériaux de
construction peuvent également subir des dégâts si certaines parties du bâtiment ne sont pas chauffées ou le
sont de manière insuffisante.
CHFR
5
3 Remarques relatives à l‘installation et au fonctionnement
Robinets thermostatiques et thermostats d‘ambiance
De nos jours, l‘installation des robinets thermostatiques
sur tous les radiateurs devrait paraître évidente. Ces
robinets permettent de maintenir la température
ambiante exactement au niveau réglé. Associés au thermostat (ou régulateur barométrique), ces robinets thermostatiques vous permettent d‘adapter la température
ambiante à vos besoins personnels et d‘atteindre par là
même un mode de fonctionnement économique de votre
installation de chauffage.
Laissez toujours tous les robinets des radiateurs complètement ouverts dans la pièce ou le thermostat est installé ; sinon, les deux dispositifs de régulation s‘influenceraient alors l‘un l‘autre et nuiraient à la qualité de réglage.
Chez les utilisateurs, on observe souvent le comportement suivant : dès qu‘il fait trop chaud dans une pièce,
l‘utilisateur ferme les robinets thermostatiques (ou règle
le thermostat sur une température inférieure). Lorsqu‘il
a de nouveau froid, après un certain temps, il rouvre le
robinet thermostatique.
Un tel comportement est parfaitement inutile ; le robinet
thermostatique se charge automatiquement de la régulation de la température : si la température ambiante
dépasse la valeur réglée sur la tête du capteur, le robinet
thermostatique se ferme automatiquement et se rouvre
automatiquement dès que la température ambiante est
inférieure à la valeur réglée.
Ne pas recouvrir les appareils de régulation
Ne cachez pas les appareils de régulation derrière meubles, rideaux et autres objets. Ils doivent pouvoir mesurer la température de l‘air circulant dans la pièce, sans
entrave. Les robinets thermostatiques qui sont cachés
peuvent être équipés de capteurs à distance si bien
qu‘ils peuvent continuer à fonctionner normalement.
Température de l‘eau chaude appropriée
Ne chauffez que l‘eau strictement nécessaire à votre
consommation. Chaque degré supplémentaire entraîne
une consommation d’énergie inutile et les températures
supérieures à 60 °C occasionnent une formation accrue
de calcaire.
Utilisation des pompes de circulation en cas de
besoin uniquement
Les circuits d‘eau chaude sont généralement équipés de
ce que l‘on appelle les pompes de circulation. Elles sont
chargées de la circulation constante de l‘eau chaude
dans les conduites, de manière à tenir l‘eau chaude à
disposition immédiate même sur les robinets éloignés.
Ces pompes peuvent également être utilisées avec la
chaudière Vaillant ecoCRAFT exclusiv. Elles apportent
incontestablement une augmentation du confort dans le
domaine de la production d‘eau chaude sanitaire.
N‘oubliez cependant pas que ces pompes consomment
de l‘électricité. De plus, l‘eau chaude en circulation
refroidit inutilement lorsqu‘elle traverse les canalisations
et doit alors être réchauffée. Par conséquent, utilisez
uniquement les pompes de circulation de manière ponctuelle, c.-à-d. lorsque vous avez effectivement besoin
d‘eau chaude dans tout le foyer.
Les minuteries, dont la plupart des pompes de circulation sont ou peuvent être équipées, permettent de programmer individuellement les plages de fonctionnement.
Souvent, les régulateurs barométriques sont également
munis de fonctions auxiliaires qui permettent de contrôler les plages horaires de fonctionnement des pompes
de circulation. Pour de plus amples informations, adressez-vous à votre installateur sanitaire agréé.
Aération des pièces
Pendant les périodes de chauffage, n‘ouvrez les fenêtres
que pour aérer et non pour réguler la température. La
méthode la plus efficace et la plus économique consiste
à ouvrir brièvement la fenêtre en grand plutôt que de la
laisser entrouverte durant une longue période. Nous
vous conseillons pour cette raison d‘ouvrir les fenêtres
en grand pendant quelques minutes. Fermez alors tous
les robinets thermostatiques qui se trouvent dans la
pièce ou réglez les thermostats d‘ambiance sur la température minimale. Ces mesures garantissent une aération optimale sans refroidissement ni dépenses d‘énergie inutiles (par ex. dues à toute mise en marche involontaire du chauffage pendant la phase d‘aération).
Comportement responsable vis-à-vis de la consommation d‘eau
Une consommation modérée de l‘eau peut réduire considérablement les coûts de consommation.
Par exemple : douchez-vous au lieu de prendre des
bains. Alors que 150 litres d’eau sont nécessaires pour
un bain, une douche équipée d‘une robinetterie moderne
et économe en eau ne nécessite qu’un tiers de cette
quantité.
En outre : un robinet qui goutte se traduit par un gaspillage pouvant atteindre 2 000 litres d’eau par an, une
chasse d’eau qui fuit, 4 000 litres. En revanche, un nouveau joint ne coûte que quelques centimes.
6
Notice d‘emploi ecoCRAFT exclusiv
Utilisation 4
4
Utilisation
4.1
Contrôles avant la mise en fonctionnement
4.1.1
Ouverture des dispositifs d’arrêt
4.2
Vue d’ensemble du panneau de commande
1
Remarque !
Les dispositifs d‘arrêt ne sont pas fournis avec
la chaudière. Ils doivent être installés à vos
frais par votre installateur sanitaire. Ce dernier
vous expliquera comment placer et manipuler
ces éléments.
2
3
4
5
4.1.2 Contrôle du niveau d’eau
• Contrôlez le niveau d‘eau (pression de remplissage) de
l’installation sur le manomètre à l‘extérieur de la chaudière.
Votre installateur sanitaire vous a montré où le manomètre est installé. Il n‘est pas intégré dans l‘appareil.
Pour un fonctionnement irréprochable de l’installation
de chauffage, l’aiguille du manomètre doit se situer sur
3 bars environ lorsque l‘installation est froide. Lorsque la
pression est inférieure à 0,8 bar, rajoutez de l’eau.
L‘appareil est équipé d‘un commutateur de pression
d‘eau intégré empêchant le démarrage de la chaudière
pour une pression d‘installation < 0,2 bar. Cela est indiqué à l‘écran par E26. L‘affichage de l‘état de panne
s‘éteint lorsque la pression d‘eau est > 0,8 bar.
Lorsque l’installation de chauffage alimente plusieurs
étages, une pression de remplissage supérieure peut
s‘avérer nécessaire. Pour de plus amples informations à
ce sujet, adressez-vous à votre installateur sanitaire.
6
7
8
9
Fig. 4.1 Eléments de commande
Les éléments de commande offrent les fonctions suivantes :
1/2
3
4
5
6
7
8
9
Notice d‘emploi ecoCRAFT exclusiv
Touches +/- : après activation des paramètres, il
est possible de modifier les valeurs à l‘aide des
touches « + » et « - ».
Touche OK : toutes les modifications doivent être
enregistrées avec la touche OK. Les chiffres clignotent après l‘enregistrement.
Touche d‘informations - i : lorsque le mode souhaité a été appelé, il est possible d‘activer les différents paramètres du mode correspondant en
actionnant brièvement la touche i.
Touche de réinitialisation : actionnez la touche de
réinitialisation pour supprimer les dysfonctionnements, signalés par un affichage clignotant sur
l‘écran. Si le dérangement se produit à nouveau,
informez le service après-vente.
Ecran d’affichage du mode de fonctionnement
actuel, du niveau des menus ou de certaines
informations complémentaires.
Touche de mode pour la sélection des différents
niveaux des menus.
Affichage des verrouillages pour les différents
modules du brûleur (élimination des pannes, voir
chap. 5.1).
Bouton marche/arrêt de l’appareil
CHFR
7
4 Utilisation
4.3
Mise en marche/à l‘arrêt de l‘appareil
4.4
Panneau de commande avec affichage
multifonctions
1
1
Fig. 4.2 Mise en marche/à l‘arrêt de l‘appareil
Fig. 4.3 Affichage sur l‘écran en mode normal
Attention !
Le commutateur secteur ne doit être mis en
position marche que lorsque l’installation de
chauffage a été remplie d’eau conformément
aux instructions. En cas de non-respect de
cette consigne, vous risquez d‘endommager la
pompe et l’échangeur thermique.
Le bouton (1) permet d‘allumer et d‘éteindre l‘appareil.
Lorsque le bouton (1) est enfoncé et allumé, l‘appareil
est activé et alimenté en tension.
Lorsque le bouton (1) n‘est ni enfoncé ni allumé, l‘appareil est désactivé et coupé du secteur.
Attention !
La protection antigel et les dispositifs de surveillance fonctionnent uniquement lorsque le
commutateur secteur de l’appareil est enfoncé
et allumé en vert.
Pour que ces dispositifs de sécurité restent actifs, allumez et éteignez uniquement votre appareil de chauffage
au moyen de l‘appareil de régulation. Vous trouverez de
plus amples informations dans la notice d‘utilisation correspondante.
Les appareils ecoCRAFT exclusiv sont équipés d‘un système numérique d‘information et d‘analyse. Ce système
vous fournit des informations à propos de l‘état de service de votre chaudière et vous aide, le cas échéant, lors
de la suppression d‘anomalies.
Lorsque la chaudière est prête à fonctionner en mode
de fonctionnement du brûleur, un code de fonctionnement à un chiffre s‘affiche à l‘écran. Il indique l‘état de
fonctionnement actuel de la chaudière ainsi que la température actuelle au niveau du collecteur de départ,
par exemple :
« 3 45 » = brûleur en mode chauffage « 3 »,
température départ
« 45 °C »
Affichage de l‘état de fontionnement
L‘affichage de l‘état de fonctionnement fournit des informations sur l‘état de fonctionnement de votre appareil.
Les codes de fonctionnement 1, 2 et 5 apparaissent au
démarrage de chaque module.
L‘affichage de l‘état de fonctionnement précède le
numéro du module concerné.
Remarque !
En cas de mise hors fonctionnement (assainissement des locaux par exemple), fermez également le robinet d‘arrêt de gaz. Reportez-vous à
ce sujet également aux instructions concernant
la protection antigel au chapitre 2.
8
Notice d‘emploi ecoCRAFT exclusiv
Utilisation 4
En fonctionnement normal, les affichages suivants sont
possibles :
Code de foncDescription du fonctionnement
tionnement
0
Veille, aucun apport thermique requis
1
Le ventilateur du module correspondant démarre
et effectue un rinçage préalable de la chambre de
combustion
2
L‘allumage est activé, le brûleur est amorcé
3
Le brûleur fonctionne en mode chauffage
4
Le brûleur fonctionne en mode eau sanitaire
5
Le manostat commute
6
Coupure de régulation du brûleur en mode chauffage
7
Temporisation de la pompe chauffage
8
Temporisation de la pompe, pompe de charge ballon d‘eau chaude
9
Coupure de régulation du brûleur en mode eau
sanitaire
Tabl. 4.1 Codes de fonctionnement
En cas de panne, le message d‘erreur clignote en alternance avec l‘affichage de base (voir chap. 5).
Notice d‘emploi ecoCRAFT exclusiv
CHFR
9
4 Utilisation
Etat ou affichage
des pannes
Vue d‘ensemble des niveaux de commande
Valeur de consigne
eau sanitaire
N° paramètre
Mode de
fonctionnement
N° paramètre
Réglage de la température
de départ maximale
N° paramètre
min.
Le réglage d’usine
ne doit pas être modifié
Le réglage d’usine
ne doit pas être modifié
Température de départ
de la chaudière
Température de retour
de la chaudière
N° paramètre
Temp. [°C]
Affichage
Interrogations et réglages
Réglage
Réglage
d’usine
(max.)
N° paramètre
Enregistrer la valeur
réglée avec « OK » !
Temp. [°C]
N° paramètre
Vue d’ensemble des
paramètres 1 à 8
au chapitre 4.6
Fig. 4.4 ecoCRAFT exclusiv, vue d‘ensemble des niveaux de
commande
10
Notice d‘emploi ecoCRAFT exclusiv
Utilisation 4
4.5 Réglages en mode chauffage et eau chaude
Les réglages d‘adaptation de votre chaudière à l‘installation de chauffage sont pratiquement tous effectués
préalablement en usine ou ont été adaptés à votre installation de chauffage par votre installateur.
Ne modifiez pas les valeurs préréglées au niveau de la
chaudière ! Vous pouvez régler les temps de commutation et les températures au niveau de l‘appareil de régulation afin de procéder à une adaptation individuelle du
système de chauffage à vos besoins. Respectez pour
cela la notice d‘utilisation correspondante.
Affichage Signification
Unité
1
2
3
4
5
6
7
8
°C
°C
–
–
–
°C
min-1
%
Température de départ de la chaudière
Température de retour de la chaudière
Aucune fonction
Aucune fonction
Aucune fonction
Valeur de consigne, température de départ
Valeur de consigne, régime ventilateur
Interrogation de capacité, 1 module
(40 kW = 100 %)
p. ex. 250 % -> 2,5 x 40 kW = 100 kW
Tabl. 4.2 Paramètres en mode diagnostic
Vous pouvez procéder vous-même au réglage suivant au
niveau de votre chaudière.
Si une valeur négative s‘affiche pour l‘un de ces points,
la sonde correspondante n‘est pas raccordée au niveau
de la chaudière.
Dans ce cas, soit la sonde n‘est pas nécessaire pour la
régulation de votre installation de chauffage, soit elle est
raccordée au régulateur de chauffage et peut être affichée au niveau de ce dernier. Consultez pour cela la
notice d‘utilisation correspondante.
Réglage de la température
de départ maximale
N° paramètre
Réglage
d’usine
(max.)
min.
1x
Enregistrer la valeur
réglée avec « OK » !
Fig. 4.5 Réglage de la température de départ sans régulateur
de chauffage
Réglage de la température de départ maximale
La température de départ maximale peut être réglée
entre 30 et 90 °C dans le niveau des paramètres sous le
point 3.
Attention !
Pour éviter tout dysfonctionnement, les autres
réglages ne doivent pas être modifiés dans le
niveau des paramètres.
4.6 Mode diagnostic
En mode diagnostic, vous pouvez afficher les différents
paramètres de la chaudière. Ces réglages ne peuvent
pas être modifiés.
• Appuyez deux fois sur la touche Mode pour activer le
mode de diagnostic « data ».
• Actionnez plusieurs fois la touche i pour interroger les
paramètres suivants les uns à la suite des autres :
Notice d‘emploi ecoCRAFT exclusiv
CHFR
11
5 Dépannage
5
Dépannage
Si la chaudière ne démarre pas, contrôlez dans un premier temps les points suivants :
– Le robinet d‘arrêt de gaz est-il ouvert ?
– La pression de remplissage de l‘installation est-elle
suffisante ?
– L‘alimentation électrique fonctionne-t-elle correctement ?
– Le commutateur secteur est-il actionné ?
– L‘appareil de régulation est-il réglé correctement ?
La chaudière effectue en autotest. Lorsque la panne a
été éliminée, l‘affichage de base apparaît au niveau de
l‘affichage multifonctions.
Danger !
Consultez impérativement un professionnel
agréé en vue d’un contrôle si l’appareil s‘éteint
toujours après trois tentatives d’élimination de
la panne.
Si votre chaudière ne redémarre toujours pas après la
vérification de ces points, faites appel à un installateur
sanitaire agréé pour contrôler l‘appareil.
5.1
Réinitialisation d‘une panne
1
2
Fig. 5.1 Elimination d‘une panne
Une panne au niveau d‘un module de la chaudière est
signalée sur le panneau de commande par le bouton
rouge de réarmement du module correspondant (1).
Pour réinitialiser la chaudière, procédez comme suit :
• Réinitialisez tout d‘abord le module correspondant en
appuyant sur le bouton de réarmement du module
rouge correspondant (1) du panneau de commande.
• Réinitialisez ensuite le système électronique de l‘appareil à l‘aide de la touche de REINITIALISATION (2) à
côté de l‘écran.
• Répétez le processus si la panne est encore affichée
après le redémarrage de l‘appareil.
12
Notice d‘emploi ecoCRAFT exclusiv
Entretien et maintenance 6
6
Entretien et maintenance
6.4
6.1
Entretien
Nettoyez l‘habillage de votre appareil à l‘aide d‘un chiffon humide et un peu de savon. N‘employez pas de
détergents ou abrasifs qui pourraient endommager l‘habillage ou les armatures en plastique.
6.2 Maintenance
Pour pouvoir toujours fonctionner de manière fiable et
sûre, chaque machine doit être contrôlée et entretenue
à intervalles réguliers. La réalisation régulière de travaux
de maintenance est la condition sine qua non pour la
disponibilité permanente, la fiabilité et une longévité
accrue de votre chaudière ecoCRAFT exclusiv Vaillant.
Un appareil de chauffage bien entretenu offre un rendement accru et est donc plus rentable.
Pour une disponibilité et une sécurité permanentes, une
fiabilité et une longévité accrue, l’appareil doit annuellement être soumis à une inspection/des travaux de maintenance.
Danger !
Ne tentez jamais d’effectuer vous-même des
travaux de maintenance ou de réparation sur
votre appareil de chauffage. Confiez ces tâches
à un installateur sanitaire agréé. Nous vous
recommandons de conclure un contrat d‘entretien*. Négliger l‘entretien altère la sécurité
d’exploitation de l’appareil et compromet la
sécurité des biens et des personnes.
* Contrat d‘entretien service intégral STANDARD
PLUS (valable uniquement en Suisse)
Les prestations suivantes sont comprises :
– Mesure officielle des produits de combustion tous les
deux ans
– Frais annuels de déplacement et d‘entretien pour toutes les réparations
– Prolongation de la garantie à cinq ans
Remplissage de l‘appareil/installation de
chauffage
Attention !
Pour remplir l‘installation de chauffage, veuillez
n‘utiliser que de l‘eau conforme aux exigences
de la directive VDI 2035.
Il est interdit d‘y ajouter des produits chimiques tels que des produits antigel ou anticorrosion (inhibiteurs).
Votre installateur agréé vous fournira toutes les informations nécessaires concernant le remplissage et l‘ajout complémentaire d‘eau dans votre installation de chauffage.
Pour remplir l’installation, veuillez procéder comme indiqué ci après:
• Ouvrez tous les robinets thermostatiques de l‘installation.
• Raccordez le robinet de remplissage et de vidange de
l‘installation à une vanne de prise d’eau froide à l‘aide
d‘un tuyau. (Votre installateur devrait vous avoir montré la robinetterie de remplissage et expliqué la procédure pour le remplissage ou la vidange de l’installation.)
• Ouvrez lentement le robinet de remplissage et la
vanne de prise d’eau puis rajoutez de l’eau jusqu‘à ce
que la pression requise soit affichée sur le manomètre.
• Refermez la vanne de prise d‘eau.
• Purgez tous les radiateurs.
• Vérifiez à nouveau la pression de l‘installation (répétez
la procédure de remplissage le cas échéant).
• Fermez le dispositif de remplissage puis retirez le flexible de remplissage.
6.5
Mesures et contrôles effectués par le ramoneur
1
6.3 Contrôle de la pression de l‘installation
Pour un fonctionnement irréprochable de l’installation
de chauffage, l’aiguille du manomètre doit se situer sur
3 bars environ lorsque l‘installation est froide. Lorsque la
pression est inférieure à 0,8 bar, rajoutez de l’eau.
Veuillez surveiller la qualité de l‘eau ainsi que la dureté
en carbonate de l‘eau de remplissage.
L‘appareil est équipé d‘un commutateur de pression
d‘eau intégré empêchant le démarrage de la chaudière
pour une pression d‘installation < 0,2 bar. Cela est indiqué à l‘écran par E26. L‘affichage de l‘état de panne
s‘éteint lorsque la pression d‘eau est > 0,8 bar.
Lorsque l’installation de chauffage alimente plusieurs
étages, des niveaux d‘eau supérieurs dans l‘installation
peuvent être nécessaires au niveau du manomètre.
Votre installateur pourra vous renseigner à ce propos.
Fig. 6.1 Mesure lors du ramonage/contrôle de la chaufferie
Notice d‘emploi ecoCRAFT exclusiv
CHFR
13
6 Entretien et maintenance
7 Service après vente
L‘orifice de contrôle doit être prévu par le client dans le
dispositif d‘évacuation des produits de combustion.
En cas d‘utilisation d‘un adaptateur pour tuyau d‘évacuation des produits de combustion Vaillant pour systèmes d‘évacuation en matière plastique Vaillant (accessoires), il existe une possibilité supplémentaire de contrôle (1) sur le côté arrière droit de l‘appareil, juste audessus du couvercle d‘habillage.
Si un régulateur de chauffage calorMATIC de Vaillant est
raccordé, activez le mode ramonage pour effectuer les
mesures.
Si l‘installation de chauffage fonctionne avec un appareil
de régulation, au niveau duquel le « mode ramonage »
ne peut pas être activé, vous pouvez régler la chaudière
sur la puissance maximale grâce à une combinaison de
touches.
• Maintenez pour cela les touches « Mode » et « + »
enfoncées pendant cinq secondes.
Remarque !
Le programme de contrôle se termine automatiquement après 15 minutes.
Tous les modules du brûleur sont commutés sur le fonctionnement à pleine puissance.
• Patientez au moins 2 minutes après la mise en marche
avant de réaliser les mesures.
14
7
Service après-vente
Vaillant GmbH Service après-vente (Suisse)
Dietikon : Téléphone : (044) 744 29 - 39
Téléfax : (044) 744 29 - 38
Fribourg : Téléphone : (026) 409 72 - 17
Téléfax : (026) 409 72 - 19
Vaillant GmbH
Case postale 86
Riedstrasse 10
CH-8953 Dietikon 1/ZH
Téléphone : (044) 744 29 - 29
Téléfax : (044) 744 29 - 28
Case postale 4
CH-1752 Villars-sur-Glâne 1
Téléphone : (026) 409 72 - 10
Téléfax : (026) 409 72 - 14
Garantie constructeur Suisse
Si vous souhaitez bénéficier de la garantie constructeur,
l‘appareil doit impérativement avoir été installé par un
installateur qualifié et agréé. Nous accordons une garantie constructeur au propriétaire de l‘appareil conformément aux conditions générales de vente Vaillant locales
et aux contrats d‘entretien correspondants.
Seul notre service après-vente est habilité à procéder à
des travaux s‘inscrivant dans le cadre de la garantie.
Notice d‘emploi ecoCRAFT exclusiv
For brugeren
Betjeningsvejledning
ecoCRAFT exclusiv
Modulær kondenserende gaskedel
Betjeningsvejledning ecoCRAFT exclusiv
VKK 806/2-E-HL
VKK 1206/2-E-HL
VKK 1606/2-E-HL
VKK 2006/2-E-HL
VKK 2406/2-E-HL
VKK 2806/2-E-HL
DK
Indholdsfortegnelse
1 Henvisninger vedrørende dokumentationen
1
Indholdsfortegnelse
1
1.1
1.2
1.3
1.4
Henvisninger vedrørende dokumentationen .
Opbevaring af bilagene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anvendte symboler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
CE-mærkning . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Typeskilt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2
2
2
2
2
2
Sikkerhedshenvisninger . . . . . . . . . . . . . . . . .
3
3
Henvisninger vedrørende installation
og drift . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.1
Anvendelse i overensstemmelse med formålet .
3.2
Krav til installationsstedet . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.3
Rengøring . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.4
Genbrug og bortskaffelse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.4.1 Kedel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.4.2 Emballage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.5
Energisparetips. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4
4
4
4
4
4
5
5
4
4.1
4.1.1
4.1.2
4.2
4.3
4.4
4.5
4.6
Betjening . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kontroller før idriftsættelse . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Åbning af afspærringsanordningerne . . . . . . . . .
Kontrol af vandstanden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Oversigt over betjeningspanelet . . . . . . . . . . . . . .
Til- og frakobling af kedlen. . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Betjeningspanel med multifunktionsvisning . . . .
Indstillinger for varme- og varmtvandsdrift . . . .
Diagnosemodus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5
5.1
Afhjælpning af fejl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Reset af en fejl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
6
6.1
6.2
6.3
6.4
6.5
Rengøring og vedligeholdelse . . . . . . . . . . . . .
Rengøring . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Vedligeholdelse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kontrol af anlægstrykket . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Vandpåfyldning af kedlen/varmeanlægget . . . . .
Måle- og kontrolarbejder foretaget af
skorstensfejeren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7
6
6
6
6
7
7
8
10
10
11
11
11
11
12
12
Kundeservice . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Henvisninger vedrørende
dokumentationen
De følgende henvisninger er en vejviser gennem den
samlede dokumentation.
I forbindelse med denne betjeningsvejledning gælder der
også andre bilag.
Vi påtager os intet ansvar for skader, der opstår, fordi
disse vejledninger ikke overholdes.
Andre gyldige bilag
Overhold alle betjeningsvejledninger til anlæggets komponenter, når De betjener den kondenserende gaskedel.
Disse betjeningsvejledninger er vedlagt de pågældende
anlægskomponenter og de supplerende komponenter.
1.1
Opbevaring af bilagene
Giv denne betjeningsvejledning videre til brugeren af
systemet. Denne står for opbevaringen, for at vejledningerne står til rådighed, når der er brug for dem.
1.2
Anvendte symboler
Overhold sikkerhedshenvisningerne i denne betjeningsvejledning!
Fare!
Umiddelbar fare for liv og helbred!
NB!
Mulig farlig situation for produkt og miljø!
Bemærk!
Nyttige informationer og henvisninger.
• Symbol for en krævet aktivitet
1.3
CE-mærkning
Med CE-mærkningen dokumenteres det, at kedlerne
opfylder de grundlæggende krav i gasapparatdirektivet
(direktiv 90/396/EØF) og direktivet om elektromagnetisk
kompatibilitet (direktiv 89/336/EØF).
Kedlerne opfylder de grundlæggende krav i virkningsgraddirektivet (direktiv 92/42/EØF).
1.4
Typeskilt
Typeskiltet er anbragt foran på kedlen under den forreste kabinetdel. Det er synligt, når den forreste kabinetdel
er taget af.
2
Betjeningsvejledning ecoCRAFT exclusiv
Henvisninger vedrørende dokumentationen 1
Sikkerhedshenvisninger 2
Fare!
Forgiftnings- og eksplosionsfare på grund af
fejlfunktion!
Sikkerhedsanordningerne må under ingen
omstændigheder sættes ud af funktion, og der
må heller ikke foretages forsøg på at manipulere
anordningerne, som er i stand til at indskrænke
deres korrekte funktion.
Fig. 1.1 Typeskilt
2
Sikkerhedshenvisninger
Forholdsregler i nødstilfælde
Fare!
Gaslugt! Forgiftnings- og eksplosionsfare på
grund af fejlfunktion!
I tilfælde af gaslugt skal De forholde Dem på følgende
måde:
• Der må ikke tændes eller slukkes for lys.
• Der må ikke trykkes på andre elektriske kontakter.
• Der må ikke anvendes nogen telefon i fareområdet.
• Der må ikke anvendes åben ild (f.eks. lighter, tændstik).
• Der må ikke ryges.
• Luk gasafspærringshanen.
• Åbn vinduer og døre.
• Advar andre beboere.
• Forlad huset.
• Kontakt gasforsyningsselskabet eller vvs-installatøren.
Sikkerhedshenvisninger
Overhold ubetinget de efterfølgende sikkerhedshenvisninger og forskrifter.
Fare!
Eksplosionsfare for antændelige gas-luft-blandinger!
Undgå anvendelse eller opbevaring af eksplosive
eller let antændelige materialer (f.eks. benzin,
maling) i det rum, hvor kedlen er installeret.
Betjeningsvejledning ecoCRAFT exclusiv
Derfor må der ikke foretages ændringer på følgende:
- Kedlen
- Omkring kedlen
- Tilførselsledningerne til gas, indsugningsluft, vand og
strøm
- Afledningerne til røggas
- På sikkerhedsventilen og på afløbsledningen til varmeanlægsvandet.
Forbuddet mod ændringer gælder også for bygningsforhold i kedlens omgivelser, hvis de kan påvirke kedlens
driftssikkerhed.
Følgende er eksempler på dette:
- Åbninger til indsugningsluft og røggas skal holdes fri.
Sørg for, at f.eks. afdækninger af åbningerne i forbindelse med arbejder på den udvendige fassade fjernes
igen.
I forbindelse med ændringer på kedlen eller omkring den
skal vvs-installatøren under alle omstændigheder inddrages, da han har kompetencen.
NB!
Fare for beskadigelse på grund af ukorrekte
ændringer!
Foretag aldrig indgreb eller ændringer på
gaskedlen eller på andre dele af anlægget.
Forsøg aldrig selv at gennemføre vedligeholdelse eller reparationer på kedlen.
- Plomberinger på komponenter må ikke ødelægges
eller fjernes. Kun vvs-installatører og fabrikskundeservicen er autoriserede til at ændre på plomberede komponenter.
NB!
Fare for beskadigelse!
Der må ikke anvendes sprays, opløsningsmidler,
klorholdige rengøringsmidler, maling, lim osv. i
nærheden af kedlen. Disse materialer kan under
uheldige forhold føre til korrosion - også i
aftrækssystemet.
Installation og indstilling
Installationen af kedlen må kun udføres af en vvs-installatør. Denne er også ansvarlig for overholdelse af gældende regler og normer i forbindelse med installation og
idriftsættelse.
Denne er også ansvarlig for inspektion/vedligeholdelse
og istandsættelse af kedlen og for ændringer af den indstillede gasmængde.
DK
3
2 Sikkerhedshenvisninger
3 Henvisninger vedrørende installation og drift
Varmeanlæggets påfyldningstryk
Kontrollér regelmæssigt varmeanlæggets påfyldningstryk.
Nødstrømsaggregat
Vvs-installatøren har ved installationen af gaskedlen tilsluttet den til strømnettet.
Hvis kedlen ved strømsvigt skal holdes funktionsdygtig
med et nødstrømsaggregat, skal dets tekniske data (frekvens, spænding, jordforbindelse) svare til strømnettets
og mindst opfylde kedlens strømforbrug. Rådfør Dem
med installatøren.
Frostsikring
Sørg for, at varmeanlægget fortsat er i drift, og rummene opvarmes tilstrækkeligt, hvis De er bortrejst i en
frostperiode.
NB!
Frostsikrings- og overvågningsanordninger er
kun aktive, når kedlens netafbryder er trykket
ind og lyser grønt.
Det er ikke tilladt at tilsætte frostvæske til
vandet i varmeanlægget. Derved kan der opstå
skader på pakninger og membraner og støj
under varmedriften. Vi påtager os intet ansvar
herfor eller for evt. følgeskader.
Kedlen er udstyret med en frostsikringsfunktion: Hvis
varmeanlæggets fremløbstemperatur falder til under
10 °C, mens netafbryderen er slået til, går kedlen i drift
og opvarmer kedelvarmekredsen til ca. 20 °C.
NB!
Gennemstrømningen gennem hele varmeanlægget kan ikke sikres.
En anden mulighed for frostsikring er at tømme varmeanlægget og kedlen. Det skal så sikres, at både anlægget
og kedlen tømmes fuldstændigt.
Rådfør Dem med vvs-installatøren.
Kedlerne er beregnet til opvarmning af varmtvandscentralvarmeanlæg. Anden brug eller brug, der går ud over
det, gælder som ikke i overensstemmelse med formålet.
For skader, der opstår som et resultat heraf, hæfter producenten/leverandøren ikke. Risikoen bæres alene af
brugeren.
Til korrekt anvendelse hører også overholdelse af betjenings- og installationsvejledningen samt alle andre gyldige bilag og overholdelse af inspektions- og vedligeholdelsesbetingelserne.
NB!
Enhver anvendelse uden tilladelse er forbudt.
Kedlerne skal installeres af en vvs-installatør, der er
ansvarlig for at overholde de gældende forskrifter.
3.2 Krav til installationsstedet
Vaillant gaskedlerne ecoCRAFT exclusiv skal installeres i
varmerum. Spørg Deres vvs-installatør, hvilke aktuelle
nationale forskrifter, der skal overholdes.
Installationsstedet bør altid være frostsikkert. Hvis det
ikke kan sikres, skal de frostsikringsforanstaltninger, der
er opført i kapitel 2, overholdes.
Bemærk!
Der kræves ikke en afstand mellem kedlen og
bygningsdele af brændbare byggematerialer
eller brændbare bestanddele, da der ved kedlens
nominelle varmeydelse opstår en lavere temperatur på kabinetoverfladen end den maks. tilladte på 85 °C.
For at kedlen er tilgængelig i forbindelse med vedligeholdelsesarbejder, bør de minimumafstande, der er anbefalet i vedligeholdelsesvejledningen, overholdes ved opstillingen.
3.3 Rengøring
• Rengør kedlens kabinet med en fugtig klud og lidt
sæbe.
Henvisninger vedrørende installation
og drift
Bemærk!
Der må ikke anvendes skure- eller rengøringsmidler, der kan beskadige kabinettet eller armaturerne af kunststof.
3.1
Anvendelse i overensstemmelse med formålet
Vaillants ecoCRAFT exclusiv-kedler er konstrueret med
den nyeste teknik og i henhold til de anerkendte sikkerhedstekniske regler. Alligevel kan der ved ukorrekt
anvendelse eller ved anvendelse, der ikke er i overensstemmelse med formålet, opstå farer for brugerens eller
en anden persons liv og helbred, eller udstyr eller andre
materielle værdier kan forringes.
3.4 Genbrug og bortskaffelse
Både Vaillant gaskedlen ecoCRAFT exclusiv og den tilhørende transportemballage består overvejende af råstoffer, der kan genbruges.
3
4
3.4.1 Kedel
Sørg for, at den brugte kedel og i givet fald tilbehørsdele
bortskaffes korrekt.
Betjeningsvejledning ecoCRAFT exclusiv
Henvisninger vedrørende installation og drift 3
3.4.2 Emballage
Bortskaffelsen af transportemballagen overlades til den
vvs-installatør, der har installeret kedlen.
Bemærk!
Overhold de gældende nationale lovbestemmelser.
3.5 Energisparetips
Montering af en vejrkompenserende varmeregulering
Vejrkompenserende varmereguleringer regulerer varmeanlæggets fremløbstemperatur afhængigt af udetemperaturen. Der produceres ikke mere varme end nødvendigt. Det gøres ved at indstille fremløbstemperaturer for
varmeanlægget til de forskellige udetemperaturer på
den vejrkompenserende regulering. Denne indstilling bør
ikke være højere, end dimensioneringen af varmeanlægget kræver det.
Normalt udføres den rigtige indstilling af vvs-installatøren. Ved hjælp af integrerede tidsprogrammer sker der
en automatisk ind- og udkobling af de ønskede opvarmnings- og sænkningsperioder (f.eks. om natten).
Vejrkompenserende varmereguleringer er i forbindelse
med termostatventiler den mest rentable form for varmeregulering.
Varmeanlæggets sænkningsdrift
Sænk rumtemperaturen om natten, og når De ikke er
hjemme. Den mest enkle og sikre måde at gøre det på er
ved hjælp af reguleringer med individuelt indstillelige
tidsprogrammer.
Indstil rumtemperaturen ca. 5 °C lavere i sænkningsperioderne end i perioderne med fuld opvarmning. En sænkning på mere end 5 °C giver ikke en yderligere energibesparelse, da der til den næste opvarmningsperiode så
kræves en forøget varmeydelse. Kun ved længere fravær
- f.eks. ferie - kan det betale sig at sænke temperaturerne yderligere, men om vinteren skal De være opmærksom på, at der sørges for en tilstrækkelig frostsikring.
Rumtemperatur
Rumtemperaturen bør ikke indstilles højere, end det lige
nøjagtig føles behageligt. Hver grad over denne temperatur betyder et forøget energiforbrug på ca. 6 %.
Tilpas også rumtemperaturen til det pågældende rums
funktion. For eksempel er det normalt ikke nødvendigt at
opvarme soveværelser eller sjældent benyttede rum til
20 °C.
Indstilling af driftsmåden
I den varme årstid, når boligen ikke behøver opvarmning, anbefaler vi at stille varmeanlægget på sommerdrift. Varmedriften er så udkoblet, men kedlen/anlægget
er driftsklart til varmtvandsopvarmningen.
Betjeningsvejledning ecoCRAFT exclusiv
Ensartet opvarmning
Ofte opvarmes kun et enkelt rum med centralvarme. Via
dette rums omgivende flader, altså vægge, døre, vinduer,
loft, gulv, opvarmes de ikke opvarmede tilstødende rum
ukontrolleret, og der går utilsigtet varmeenergi tabt.
Radiatorens ydelse i dette ene opvarmede rum er naturligvis ikke tilstrækkelig til en sådan driftsmåde.
Følgen er, at rummet ikke kan opvarmes tilstrækkeligt,
og der opstår en ubehagelig kuldefornemmelse (i øvrigt
opstår samme effekt, hvis døre mellem opvarmede og
ikke opvarmede eller begrænset opvarmede rum står
åbne).
Det er en forkert måde at spare på: Opvarmningen er i
drift, og alligevel er rumklimaet ikke behageligt varmt.
Der opnås en større varmekomfort og en mere hensigtsmæssig driftsmåde, hvis alle rum i en lejlighed opvarmes
ensartet og i overensstemmelse med deres funktion.
Desuden kan bygningen også tage skade, hvis bygningsdele ikke opvarmes eller opvarmes utilstrækkeligt.
Termostatventiler og rumtermostater
Det bør i dag være en selvfølge at montere termostatventiler på alle radiatorer. De holder den indstillede rumtemperatur konstant. Ved hjælp af termostatventiler i
forbindelse med en rumtermostat (eller vejrkompenserende regulering) kan De tilpasse rumtemperaturen til
Deres individuelle behov og opnå en økonomisk drift af
varmeanlægget.
I det rum, hvor Deres rumtermostat befinder sig, skal
alle radiatorventiler altid være helt åbne, da de to reguleringsanordninger ellers påvirker hinanden, og kvaliteten af reguleringen kan påvirkes.
Man kan ofte iagttage, at brugeren forholder sig på følgende måde: Så snart der er for varmt i rummet, lukker
brugeren for termostatventilerne (eller indstiller rumtermostaten på en lavere temperatur). Når det efter et
stykke tid igen bliver for koldt, åbner brugeren for termostatventilen igen.
Det er ikke nødvendigt, da termostatventilen selv regulerer temperaturen. Hvis rumtemperaturen stiger op over
den værdi, der er indstillet på følerhovedet, lukker termostatventilen automatisk, og når temperaturen ligger
under den indstillede værdi, åbner den igen.
Reguleringer må ikke tildækkes
Dæk ikke reguleringen til med møbler, forhæng eller
andre genstande. Den skal uhindret kunne registrere den
cirkulerende luft i rummet. Tildækkede termostatventiler
kan udstyres med fjernfølere, og herved er de fortsat
funktionsdygtige.
Passende varmtvandstemperatur
Det varme vand bør kun opvarmes til en temperatur,
som er nødvendig til brugen. Enhver yderligere opvarmning fører til et unødigt energiforbrug og varmtvandstemperaturer på mere end 60 °C desuden til en forøget
kalkudfældning.
DK
5
3 Henvisninger vedrørende installation og drift
4 Betjening
En bevidst brug af vand
En bevidst brug af vand kan sænke forbrugsudgifterne
betydeligt.
F.eks. ved at tage brusebad i stedet for karbad: Mens der
bruges ca. 150 liter vand til et karbad, bruger en bruser,
der er udstyret med moderne, vandsparende armaturer,
kun ca. en tredjedel af denne vandmængde.
For øvrigt: En dryppende vandhane spilder op til 2000
liter vand og et utæt toilet op til 4000 liter vand om
året, men en ny pakning koster derimod meget lidt.
Lad kun cirkulationspumper køre, når der er behov for
det
Ofte er varmtvandsrørsystemer udstyret med såkaldte
cirkulationspumper. De sørger for en konstant cirkulation af det varme vand i rørsystemet, sådan at der også
straks er varmt vand ved tappesteder, der befinder sig
længere væk.
Også i forbindelse med Vaillant ecoCRAFT exclusiv kan
der anvendes sådanne cirkulationspumper. De giver
uden tvivl en højere komfort ved varmtvandsopvarmningen, men tænk også på, at pumperne bruger strøm.
Desuden afkøles det ubenyttede cirkulerende varme
vand på dets vej gennem rørene og skal så opvarmes
igen. Cirkulationspumper bør derfor kun fungere på
bestemte tidspunkter, nemlig når der virkelig er behov
for varmt vand i husholdningen.
Ved hjælp af kontakture, som de fleste cirkulationspumper er udstyret eller kan udstyres med, kan der indstilles
individuelle tidsprogrammer. Ofte giver også vejrkompenserende reguleringer mulighed for at styre cirkulationspumperne tidsmæssigt ved hjælp af ekstrafunktioner.
Spørg Deres vvs-installatør.
4
Betjening
4.1
Kontroller før idriftsættelse
4.1.1
Åbning af afspærringsanordningerne
Bemærk!
Afspærringsanordningerne er ikke omfattet af
leveringen af kedlen. De installeres på installationsstedet af vvs-installatøren. Denne bør forklare Dem, hvor disse komponenter befinder sig,
og hvordan de håndteres.
4.1.2 Kontrol af vandstanden
• Kontrollér anlæggets vandstand (påfyldningstryk) på
manometeret uden for kedlen.
Vvs-installatøren har vist Dem manometerets monteringssted. Det er ikke integreret i kedlen. For at varmeanlægget fungerer korrekt, skal viseren på manometeret
stå ved ca. 3 bar påfyldningstryk, når anlægget er koldt.
Hvis viseren står under 0,8 bar, skal der fyldes vand på.
Der er integreret en vandmangelsikring i kedlen, der forhindrer, at kedlen går i drift ved et anlægstryk på
< 0,2 bar. Det vises på displayet med E26. Når vandtrykket kommer > 0,8 bar, forsvinder fejlvisningen.
Hvis varmeanlægget forsyner flere etager, kan et højere
påfyldningstryk være nødvendigt. Spørg vvs-installatøren om det.
Udluftning af opholdsrum
Når der fyres, må vinduerne kun åbnes for at lufte ud og
ikke for at regulere temperaturen. Det er mere effektivt
og energibesparende kort at lufte kraftigt ud end at lade
vippevinduer stå åbne længe. Vi anbefaler derfor kort at
åbne vinduerne helt. Luk under udluftningen alle termostatventilerne i rummet, eller indstil en evt. rumtermostat på minimaltemperaturen. Herved sikres et tilstrækkeligt luftskifte uden unødvendig afkøling og energitab
(f.eks. ved en uønsket indkobling af varmeanlægget
under udluftningen).
6
Betjeningsvejledning ecoCRAFT exclusiv
Betjening 4
4.2
Oversigt over betjeningspanelet
4.3
Til- og frakobling af kedlen
1
2
3
4
5
6
1
7
8
9
Fig. 4.1 Betjeningselementer
Fig. 4.2 Til- og frakobling af kedlen
Betjeningselementerne har følgende funktioner:
1/2
3
4
5
6
7
8
9
+/-taster: Når parametrene er hentet, ændres de
enkelte værdier med tasterne „+“ og „-“.
OK-tast: Alle ændringer skal gemmes ved at trykke på OK-tasten. For at tilbagemelde, at der er
gemt, blinker tallene.
Informationstast - i: Når man har hentet den
ønskede modus, kan de enkelte parametre i den
pågældende modus hentes med et kort tryk på
i-tasten.
Reset-tast: En funktionsfejl, vist med en blinkende
visning på displayet, resettes ved at trykke på
reset-tasten. Hvis fejlen kommer igen, skal kundeservice kontaktes.
Display til visning af den aktuelle driftsmåde,
menuniveauet eller bestemte yderligere informationer.
Mode-tast til valg af de forskellige menuniveauer.
Spærringsvisninger for de enkelte brændermoduler (reset, se kap. 5.1).
Kontakt til til- og frakobling af kedlen.
NB!
Der må kun tændes på netafbryderen, når varmeanlægget er fyldt korrekt med vand. Hvis det
ignoreres, kan der ske skader på pumpe og varmeveksler.
Der tændes og slukkes for kedlen med kontakten (1).
Når kontakten (1) er trykket ind og lyser, er der tændt
for kedlen, og den forsynes med spænding.
Når kontakten (1) ikke er trykket ind og ikke lyser, er der
slukket for kedlen, og den er adskilt fra nettet.
NB!
Frostsikrings- og overvågningsanordninger er
kun aktive, når kedlens netafbryder er trykket
ind og lyser grønt.
For ikke at frakoble disse sikkerhedsanordninger bør De
til- og frakoble kedlen med reguleringen. Informationer
om det findes i den pågældende betjeningsvejledning.
Bemærk!
Hvis kedlen sættes ud af drift i længere tid
(f.eks. bygningssanering), bør De desuden lukke
gasafspærringshanen. Overhold i den forbindelse også henvisningerne vedrørende frostsikring
i kapitel 2.
Betjeningsvejledning ecoCRAFT exclusiv
DK
7
4 Betjening
4.4
Betjeningspanel med multifunktionsvisning
Følgende visninger forekommer i normal drift:
Driftskode Funktionsbeskrivelse
1
0
1
Standby, intet varekrav
Det pågældende moduls ventilator starter og forskyller brændkammeret.
2
3
4
5
6
7
8
9
Tændingen er aktiv, brænderen tænder.
Brænder brænder i varmedrift.
Brænder brænder i brugsvandsdrift.
Luftvagten kobler igennem.
Reguleringsfrakobling af brænderen i varmedrift.
Pumpeefterløb, varmeanlægspumpe.
Pumpeefterløb, pumpe varmtvandsbeholder.
Reguleringsfrakobling af brænderen i brugsvandsdrift.
Tab. 4.1 Driftskoder
I tilfælde af en fejl blinker fejlmeldingen og grundvisningen skiftevis (se kap. 5).
Fig. 4.3 Displayvisning i normal drift
ecoCRAFT exclusiv-kedlerne er udstyret med et digitalt
informations- og analysesystem. Dette system giver Dem
informationer om kedlens driftstilstand og hjælper Dem
ved afhjælpning af fejl.
I driftsklar tilstand og ved brænderdrift vises der en
etcifret driftskode på displayet. Den angiver kedlens
aktuelle driftstilstand og den aktuelle temperatur ved
fremløbssamleren, f.eks.:
„3 45“ =
brænder i varmedrift
„3“,
fremløbstemperatur
„45 °C“
Driftsvisninger
Driftsvisningen giver informationer om kedlens driftstilstand. Driftskoderne 1, 2 og 5 vises ved start af hvert
enkelt modul.
Nummeret på det enkelte modul sættes foran driftsvisningen.
8
Betjeningsvejledning ecoCRAFT exclusiv
Betjening 4
Status eller
fejlvisning
Oversigt over betjeningsniveauerne
Nom.
brugsvandsværdi
Parameternr.
Driftsmåde
Parameternr.
Indstilling af den maksimale
fremløbstemperatur
Parameternr.
Min.
Fabriksindstillingen
må ikke ændres
Kedelfremløbstemperatur
Parameternr.
Temp. [°C]
Visning
Forespørgsler og indstillinger
Indstilling
Fabriksindstilling
(maks.)
Fabriksindstillingen
må ikke ændres
Gem den indstillede
værdi med „OK“!
Kedelreturløbstemperatur
Parameternr.
Temp. [°C]
Parameternr.
Oversigt over
parameter 1 til 8
i kapitel 4.6
Fig. 4.4 ecoCRAFT exclusiv, oversigt over betjeningsniveauerne
Betjeningsvejledning ecoCRAFT exclusiv
DK
9
4 Betjening
4.5 Indstillinger for varme- og varmtvandsdrift
Næsten alle indstillinger til tilpasning af kedlen til varmeanlægget er forindstillet fra fabrikken eller tilpasset
til Deres varmeanlæg af vvs-installatøren.
De må ikke ændre kedlens forindstillede værdier! Alle
aktiveringstidspunkter og temperaturer til individuel tilpasning af varmesystemet til Deres krav kan De indstille
på reguleringen. Overhold den pågældende betjeningsvejledning.
Den følgende indstilling kan De selv foretage på kedlen.
Visning
Betydning
Enhed
1
2
3
4
5
6
7
8
Kedelfremløbstemperatur
Kedelreturløbstemperatur
Ingen funktion
Ingen funktion
Ingen funktion
Nom. værdi fremløbstemperatur
Nom. værdi ventilatoromdrejningstal
Kapacitetsforspørgsel, 1 modul
(40 kW = 100 %) %,
f.eks. 250 % -> 2,5 x 40 kW = 100 kW
°C
°C
–
–
–
°C
min-1
%
Tab. 4.2 Parametre i diagnosemodus
Indstilling af den maksimale
fremløbstemperatur
Hvis der vises en negativ værdi under et af disse punkter, er den pågældende føler ikke tilsluttet til kedlen.
I det tilfælde er føleren enten ikke nødvendig til reguleringen af varmeanlægget, eller den er tilsluttet til reguleringen og kan vises der. Vær opmærksom på den
pågældende betjeningsvejledning.
Parameternr.
Fabriksindstilling
(maks.)
Min.
1x
Gem den indstillede
værdi med „OK“!
Fig. 4.5 Indstilling af fremløbstemperatur uden regulering
Indstilling af maksimal fremløbstemperatur
Den maksimale fremløbstemperatur kan indstilles mellem 30 og 90 °C på parameterniveauet under punkt 3.
NB!
For at undgå fejlfunktioner må ingen andre indstillinger på parameterniveauet ændres.
4.6 Diagnosemodus
I diagnosemodusen kan De få vist enkelte kedelparametre. Det er ikke muligt at ændre disse indstillinger.
• Tryk på Mode-tasten to gange for at aktivere diagnosemodusen „data“.
• Ved at trykke på i-tasten flere gange kan De forespørge på følgende parametre én efter én:
10
Betjeningsvejledning ecoCRAFT exclusiv
Afhjælpning af fejl 5
Rengøring og vedligeholdelse 6
5
Afhjælpning af fejl
6
Hvis kedlen ikke går i drift, skal De først kontrollere følgende punkter:
– Er gasafspærringshanen åben?
– Er anlæggets påfyldningstryk tilstrækkeligt?
– Er strømforsyningen koblet til?
– Er der tændt på netafbryderen?
– Er reguleringen indstillet rigtigt?
Hvis kedlen ikke går korrekt i drift efter kontrollen af
disse punkter, skal De tilkalde en vvs-installatør, for at
denne kan kontrollere kedlen.
5.1
Reset af en fejl
Rengøring og vedligeholdelse
6.1
Rengøring
Rengør kedlens kabinet med en fugtig klud og lidt sæbe.
Der må ikke anvendes skure- eller rengøringsmidler, der
kan beskadige kabinettet eller armaturerne af kunststof.
6.2 Vedligeholdelse
Enhver maskine skal rengøres og vedligeholdes efter en
bestemt driftstid, så den altid arbejder sikkert og stabilt.
Regelmæsige vedligeholdelser er forudsætning for konstant funktionsdygtighed, pålidelighed og lang levetid
for Vaillant ecoCRAFT exclusiv.
En kedel, der er vedligeholdt godt, arbejder med bedre
virkningsgrad og derfor mere økonomisk.
En årlig inspektion/vedligeholdelse af kedlen er nødvendig for en konstant funktionsdygtighed og -sikkerhed,
pålidelighed og lang levetid.
Fare!
Forsøg aldrig selv at foretage vedligeholdelsesarbejder eller reparationer på kedlen. Lad et
vvs-firma udføre arbejderne. Vi anbefaler at
tegne en vedligeholdelseskontrakt*.
Manglende vedligeholdelse kan reducere kedlens
driftssikkerhed og føre til skade på materialer
og personer.
* Vedligeholdelseskontrakt fuld service STANDARD
PLUS (kun gyldig i Schweiz)
Følgende ydelser er indeholdt:
– Officiel røggasmåling hvert andet år
– Årlige vedligeholdelses- arbejds- og transportomkostninger i forbindelse med alle nødvendige reparationer
– Garantiforlængelse til fem år
1
2
Fig. 5.1 Reset
En fejl på et kedelmodul vises med den pågældende
røde modul-resettast (1) på betjeningspanelet.
Gå frem på følgende måde for at resette kedlen:
• Reset først det pågældende modul ved at trykke på
den pågældende røde modul-resettast (1) på betjeningspanelet.
• Reset derefter kedelelektronikken med RESET-tasten
(2) ved siden af displayet.
• Gentag forløbet, hvis fejlen stadig vises efter en genstart af kedlen.
6.3 Kontrol af anlægstrykket
For at varmeanlægget fungerer korrekt, skal viseren på
manometeret stå ved ca. 3 bar påfyldningstryk, når
anlægget er koldt. Hvis viseren står under 0,8 bar, skal
der fyldes vand på. Vær opmærksom på påfyldningsvandets vandkvalitet og carbonathårdhed.
Der er integreret en vandmangelsikring i kedlen, der forhindrer, at kedlen går i drift ved et anlægstryk på
< 0,2 bar. Det vises på displayet med E26. Når vandtrykket kommer > 0,8 bar, forsvinder fejlvisningen.
Hvis varmeanlægget forsyner flere etager, kan højere
værdier på manometeret for anlæggets vandstand være
nødvendige. Spørg vvs-firmaet om det.
Kedlen gennemfører en selvtest. Når det er lykkedes at
resette, vises grundvisningen i multifunktionsvisningen.
Fare!
Hvis kedlen stadig går ud af drift efter tredje
resetforsøg, skal der tilkaldes en vvs-installatør,
for at denne kan kontrollere.
Betjeningsvejledning ecoCRAFT exclusiv
DK
11
6 Rengøring og vedligeholdelse
6.4
Vandpåfyldning af kedlen/varmeanlægget
NB!
Til påfyldning af varmeanlægget må der kun
anvendes vand, som opfylder kravene i VDI-retningslinje 2035.
Det er ikke tilladt at tilsætte kemiske midler
som f.eks. frostvæske og korrosionsbeskyttelsesmidler (inhibitorer).
Informationer om påfyldning og efterfyldning af varmeanlægget får De af vvs-firmaet.
Påfyldning af anlægget foretages på følgende måde:
• Åbn alle anlæggets termostatventiler.
• Forbind anlæggets påfyldnings- og tømningshane med
en koldtvandstappeventil ved hjælp af en slange
(Deres vvs-installatør bør have vist Dem påfyldningsarmaturerne og forklaret Dem påfyldningen og tømningen af anlægget).
• Åbn langsomt påfyldningshanen og tappeventilen, og
påfyld vand, indtil det krævede anlægstryk er nået på
manometeret.
• Luk tappeventilen.
• Udluft alle radiatorerne.
• Kontrollér derefter anlæggets påfyldningstryk en gang
til (gentag om nødvendigt påfyldningen).
• Luk påfyldningsanordningen, og fjern påfyldningsslangen.
6.5
Kontrolåbningen er installeret i røggassystemet på
opstillingsstedet.
Hvis der anvendes en Vaillant-røggasrøradapter til
Vaillant-kunststofrøggassystemer (tilbehør), er der en
yderligere kontrolmulighed (1) på den højre kedelside
bagest, lige over kabinetdækslet.
Hvis der er tilsluttet en Vaillant-regulering calorMATIC,
skal De aktivere „skorstensfejerdriften“ der for at gennemføre målingerne.
Hvis varmeanlægget anvendes med en regulering, som
ikke kan aktivere „skorstensfejerdriften“, kan De indstille
kedlen på den maksimale ydelse med en tastekombination.
• Det gøres ved at holde tasterne „Mode“ og „+“ trykket
ind i fem sekunder.
Bemærk!
Efter 15 minutter forlades kontrolprogrammet
automatisk.
Alle brændermoduler sættes på fuldlast.
• Målingerne må tidligst udføres, når kedlen har været i
drift i 2 minutter.
Måle- og kontrolarbejder foretaget af skorstensfejeren
1
Fig. 6.1 Skorstensfejermåling/fyringskontrol
12
Betjeningsvejledning ecoCRAFT exclusiv
Kundeservice 7
7
Kundeservice
Kundeservice Danmark
Vaillant A/S
Drejergangen 3A
DK-2690 Karlslunde
Telefon +45 4616 0200
Telefax +45 4616 0220
www.vaillant.dk
[email protected]
Garanti Danmark
Vaillant yder på styringen en garanti på to år regnet fra
opstartsdatoen. I denne garantiperiode afhjælper
Vaillant kundeservice gratis materiale- eller fabrikationsfejl på styringen.
For fejl, som ikke skyldes materiale- eller fabrikationsfejl,
f.eks. på grund af en usagkyndig installation eller ureglementeret anvendelse påtager Vaillant sig ikke noget
ansvar.
Fabriksgarantien dækker kun, når installationen er
udført af en vvs-installatør/el-installatør. Hvis der udføres service/reparation af andre end Vaillant kundeservice bortfalder garantien, medmindre dette arbejde
udføres af en vvs-installatør.
Fabriksgarantien bortfalder endvidere, hvis der er monteret dele i anlægget, som ikke er godkendt af Vaillant.
Betjeningsvejledning ecoCRAFT exclusiv
DK
13
Dla użytkownika
Instrukcjaobsługi
ecoCRAFT exclusiv
Modułowy gazowy kocioł kondensacyjny
Instrukcja obsługi ecoCRAFT exclusiv
VKK 806/2-E-HL
VKK 1206/2-E-HL
VKK 1606/2-E-HL
VKK 2006/2-E-HL
VKK 2406/2-E-HL
VKK 2806/2-E-HL
PL
Spis treści
1 Informacje dotyczące instrukcji
Spis treści
1
1
1.1
1.2
1.3
1.4
Informacje dotyczące instrukcji . . . . . . . . . . .
Przechowywanie dokumentów . . . . . . . . . . . . . . .
Stosowane symbole . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Oznaczenie CE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Tabliczka znamionowa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2
2
2
2
2
2
Wskazówki dotyczące bezpieczeństwa . . . . .
3
3
3.1
3.2
3.3
3.4
3.4.1
3.4.2
3.5
Informacje dotyczące instalowania i obsługi
Przeznaczenie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wymagania przestrzenne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Czyszczenie i konserwacja . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Recykling i usuwanie odpadów . . . . . . . . . . . . . . .
Urządzenie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Opakowanie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wskazówki dotyczące energooszczędnej obsługi
4
4
4
4
5
5
5
5
4
4.1
4.1.1
4.1.2
4.2
4.3
4.4
4.5
4.6
Obsługa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Kontrola przed uruchomieniem . . . . . . . . . . . . . . . 6
Otwieranie zaworów odcinających . . . . . . . . . . . . 6
Kontrola poziomu wody . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Elementy panelu obsługi . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Włączanie i wyłączanie kotła . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Panel obsługi ze wskaźnikiem wielofunkcyjnym 8
Nastawy dla trybu ogrzewania i trybu ciepłej wody . 10
Tryb diagnostyczny . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
5
5.1
Usuwanie zakłóceń . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Kasowanie zakłócenia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
6
6.1
6.2
6.3
6.4
6.5
Czyszczenie i konserwacja . . . . . . . . . . . . . . .
Czyszczenie i konserwacja . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Konserwacja . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kontrola ciśnienia w instalacji . . . . . . . . . . . . . . . .
Napełnianie wodą kotła/ instalacji grzewczej . . .
Prace pomiarowo-kontrolne wykonywane przez
kominiarza . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7
7.1
7.2
12
12
12
12
12
12
Serwis i gwarancja . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Serwis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Gwarancji . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Informacje dotyczące instrukcji
Poniższe wskazówki podano w celu uzyskania lepszej
orientacji w całej dokumentacji. Wraz z niniejszą
instrukcją instalacji i konserwacji obowiązują pozostałe
dokumenty.
Za szkody spowodowane nieprzestrzeganiem tych
instrukcji nie ponosimy odpowiedzialności.
Dodatkowo obowiązująca dokumentacja
Podczas obsługi gazowego kotła kondensacyjnego
należy przestrzegać wskazówek podanych we wszystkich
instrukcjach do podzespołów i elementów składowych
urządzenia. Instrukcje te są dołączone do
poszczególnych części instalacji oraz podzespołów
uzupełniających.
1.1
Przechowywanie dokumentów
Niniejszą instrukcję instalacji należy wręczyć
użytkownikowi. Na nim spoczywa obowiązek starannego
przechowywania instrukcji i udostępnienia jej w razie
potrzeby.
1.2
Stosowane symbole
Podczas obsługi kotła należy przestrzegać wskazówek
dotyczących bezpieczeństwa zawartych w niniejszej
instrukcji obsługi!
Niebezpieczeństwo!
Bezpośrednie zagrożenie zdrowia i życia!
Uwaga!
Możliwe zagrożenie dla urządzenia i środowiska
naturalnego!
Wskazówka!
Przydatne informacje i wskazówki.
• Symbol sygnalizujący konieczność działania
1.3
Oznaczenie CE
Oznaczenie CE dokumentuje, że kotły spełniają
podstawowe wymagania dyrektywy dotyczącej urządzeń
gazowych (dyrektywa 90/396/EWG Rady) i dyrektywy w
sprawie kompatybilności elektromagnetycznej
(dyrektywa 89/336/EWG Rady).
Kotły spełniają podstawowe wymagania dyrektywy
dotyczącej współczynnika sprawności (dyrektywa 92/42/
EWG Rady).
1.4
Tabliczka znamionowa
Tabliczka znamionowa znajduje się z przodu kotła, pod
przednią częścią obudowy. Jest ona widoczna po zdjęciu
przedniej części obudowy.
2
Instrukcja obsługi ecoCRAFT exclusiv
Informacje dotyczące instrukcji 1
Wskazówki dotyczące bezpieczeństwa 2
Niebezpieczeństwo!
Niebezpieczeństwo zatrucia i wybuchu w
wyniku nieprawidłowego działania!
Nie wolno odłączać urządzeń zabezpieczających
ani dokonywać na nich zmian lub modyfikacji,
które mogłyby wpłynąć negatywnie na
prawidłowe funkcjonowanie.
Serial-Nr. 2106000000000000000000
VKK 2806/2-E-HL
ecoCRAFT
Typ B23, C33, C43, C53, C83
DE, cat. I2ELL; AT, CH, DK, HR, SI, CS, CZ, SK cat. I2H
HU, cat. I2H S; PL, cat. I2E Lw
2E,2H, G20 - 13/18/20/25 mbar
P(40/30°C) =
P(60/40°C) =
P(80/60°C) =
Q=
NOx Klasse 5
Tmax =
PMS =
90°C
4bar
V
30,6 l
=
12,5
12,0
11,6
12,0
-
292,0
280,0
275,5
280,0
kW
kW
kW
kW (Hi)
BED 92/42 ****
Reg.-Nr G 2.xxxx
230 V~ 50 Hz 330 W IP 20
0063 06
CE-0063BQ9007
EAN-CODE
Rys. 1.1 Tabliczka znamionowa
2
Wskazówki dotyczące bezpieczeństwa
Postępowanie w przypadku awarii
Niebezpieczeństwo!
Wypływ gazu! Niebezpieczeństwo zatrucia i
wybuchu w wyniku nieprawidłowego działania!
W razie ulatniania się gazu należy postępować następująco:
• Nie włączać i niewyłączać światła.
• Nie uruchamiać żadnych przełączników elektrycznych.
• Nie używać telefonu w strefie zagrożenia.
• Nie stosować otwartego ognia (np. zapalniczka, zapałki).
• Nie palić tytoniu.
• Zamknąć zawór odcinający dopływ gazu.
• Przewietrzyć pomieszczenie, otwierając okna i drzwi.
• Ostrzec współmieszkańców o grożącym
niebezpieczeństwie.
• Opuścić dom.
• Powiadomić miejscowy zakład gazowniczy lub
wykwalifikowanego i autoryzowanego instalatora.
Wskazówki dotyczące bezpieczeństwa
Należy koniecznie przestrzegać wymienionych niżej
wskazówek i przepisów bezpieczeństwa.
Niebezpieczeństwo!
Niebezpieczeństwo wybuchu łatwo palnej
mieszanki powietrzno-gazowej! Nie stosować
ani nie przechowywać żadnych substancji
wybuchowych lub łatwopalnych (np. benzyna,
farby itd.) w miejscu montażu kotła.
Instrukcja obsługi ecoCRAFT exclusiv
Z tego powodu nie wolno przeprowadzać zmian:
- w kotle
- w otoczeniu urządzenia
- w przewodach zasilających w gaz, powietrze, wodę i
prąd elektryczny
- w przewodach wylotowych spalin
- oraz w zaworze bezpieczeństwa i przewodzie
wylotowym wody grzewczej.
Zakaz przeprowadzania zmian i modyfikacji dotyczy
również elementów konstrukcyjnych w sąsiedztwie
urządzenia, o ile mogłoby to wpłynąć negatywnie na
bezpieczeństwo pracy kotła.
Przykłady:
- Otwory powietrzne i spalinowe nie mogą być
zasłonięte lub zatkane. Pamiętać, aby np. po
zakończeniu prac wykończeniowych przy zewnętrznej
fasadzie budynku usunąć pokrywy zabezpieczające
otwory.
Przeprowadzanie ewentualnych zmian lub modyfikacji
urządzenia lub w jego otoczeniu należy zawsze zlecać
wykwalifikowanemu i autoryzowanemu instalatorowi.
Uwaga!
Niebezpieczeństwo uszkodzenia w wyniku
niewłaściwych modyfikacji! W żadnym wypadku
nie dokonywać zmian lub modyfikacji kotła lub
innych części instalacji.
Nigdy nie przeprowadzać samodzielnie naprawy
lub konserwacji kotła.
- Nie niszczyć ani nie usuwać plomb na elementach
konstrukcyjnych. Tylko wykwalifikowany i
autoryzowany instalator oraz personel serwisowy
producenta jest upoważniony do przeprowadzania
modyfikacji zaplombowanych części.
Uwaga!
Niebezpieczeństwo uszkodzenia! W pobliżu
urządzenia nie stosować rozpylaczy,
rozpuszczalników, środków czyszczących
zawierających chlor, farb, klejów itd. Substancje
te mogą niekiedy prowadzić do korozji urządzeń
układu odprowadzania spalin.
Montaż i nastawa
Montażu podgrzewacza gazowego może dokonać tylko
wykwalifikowany i autoryzowany instalator. Jest on
odpowiedzialny za prawidłowy montaż i uruchomienie
zgodnie z obowiązującymi przepisami.
Jest on też odpowiedzialny za przegląd/ konserwację i
uruchomienie kotła oraz regulację przepływu gazu.
PL
3
2 Wskazówki dotyczące bezpieczeństwa
3 Informacje dotyczące instalowania i obsługi
Ciśnienie wody w instalacji grzewczej
Regularnie sprawdzać ciśnienie wody w instalacji grzewczej.
Agregat prądotwórczy do zasilania awaryjnego
Przy instalowaniu gazowego kotła grzewczego
autoryzowany instalator podłącza go do sieci elektrycznej.
Jeśli w przypadku zaniku prądu użytkownik chce zasilać
kocioł z agregatu prądotwórczego, to parametry techniczne
agregatu (częstotliwość, napięcie, uziemienie) muszą być
zgodne z parametrami obowiązującymi dla sieci, a jego
moc musi być przynajmniej równa mocy wymaganej przez
kocioł. Należy w takim wypadku zasięgnąć porady
autoryzowanego zakładu instalatorskiego.
Zabezpieczanie przed zamarzaniem
Należy się upewnić, czy podczas nieobecności w okresie
występowania mrozów instalacja grzewcza pracuje w
dalszym ciągu i dostatecznie ogrzewa pomieszczenia.
Uwaga!
Funkcja zabezpieczenia przed zamarzaniem oraz
urządzenia kontrolne są aktywne tylko wtedy, gdy
wyłącznik główny jest wciśnięty i świeci się
zielona kontrolka. Dodawanie do wody grzewczej
środków przeciwmrozowych jest niedopuszczalne.
Mogą one uszkodzić uszczelki i membrany i być
przyczyną występowania szumów w instalacji
grzewczej. Nie ponosimy odpowiedzialności za
wynikłe z tego powodu szkody. Kocioł ma funkcję
zabezpieczenia przed zamarzaniem.
Jeśli przy włączonym wyłączniku głównym temperatura
zasilania obiegu grzewczego spadnie poniżej 10 °C, to
następuje uruchomienie kotła i podgrzanie jego obiegu
grzewczego do ok. 20 °C.
Uwaga!
Nie zapewnia to przepływu wody przez całą
instalację grzewczą.
Inną metodą zabezpieczenia przed zamarzaniem jest
opróżnienie z wody instalacji grzewczej i kotła.
Warunkiem skuteczności tej metody jest całkowite
spuszczenie wody z instalacji i kotła.
W tym celu należy zasięgnąć porady w autoryzowanym
zakładzie instalacyjnym.
3
Informacje dotyczące instalowania i
obsługi
3.1
Przeznaczenie
Kotły ecoCRAFT firmy Vaillant zostały zbudowane zgodnie
z aktualnym stanem techniki i obowiązującymi przepisami
bezpieczeństwa technicznego. W przypadku
nieprawidłowego lub niezgodnego z przeznaczeniem
stosowania mogą jednak powstać zagrożenia dla zdrowia i
życia użytkownika lub osób trzecich, ewentualnie może
4
dojść do uszkodzenia urządzeń lub wystąpienia innych
szkód rzeczowych.
Gazowe kotły kondensacyjne przeznaczone są do
wykorzystywania jako źródło ciepła w instalacjach centralnego
ogrzewania wodnego. Inne lub wykraczające poza ten zakres
zastosowanie uważane jest za niezgodne z przeznaczeniem.
Za wynikłe z tego powodu szkody producent lub dostawca nie
ponoszą żadnej odpowiedzialności. Ryzyko takiego
postępowania spoczywa wyłącznie na użytkowniku.
Do zakresu zastosowania zgodnego z przeznaczeniem należy
również obowiązek przestrzegania instrukcji obsługi i instalacji
oraz wszystkich innych obowiązujących dokumentów, jak
również okresowego przeprowadzania przeglądów
technicznych i konserwacji.
Uwaga!
Zabrania się użytkowania niezgodnego z
przeznaczeniem.
Kotły grzewcze muszą zostać zainstalowane przez
autoryzowanego instalatora, odpowiedzialnego za
przestrzeganie obowiązujących przepisów, zasad i dyrektyw.
3.2 Wymagania przestrzenne
Gazowe kotły grzewcze ecoCRAFT exclusiv marki Vaillant
muszą być zainstalowane w odpowiednich
pomieszczeniach (kotłowniach). Należy skonsultować się
z instalatorem w sprawie obowiązujących krajowych
przepisów instalacyjnych.
Miejsce montażu musi być całkowicie zabezpieczone
przed mrozem. Jeżeli tak nie jest, należy uwzględnić
wymienione w rozdziale 2 zalecenia dotyczące
zabezpieczania przed zamarzaniem.
Wskazówka!
Zachowanie odstępu kotła od elementów
wykonanych z łatwopalnych części lub
materiałów budowlanych nie jest konieczne, gdyż
przy znamionowej mocy grzewczej powierzchnia
obudowy kotła nagrzewa się do temperatury
poniżej maks. dopuszczalnej wartości 85 °C.
Ze względu na konieczność zagwarantowania dostępu na czas
prac konserwacyjnych, podczas montażu należy zachować
minimalne odległości podane w instrukcji konserwacji.
3.3 Czyszczenie i konserwacja
• Czyścić obudowę kotła nawilżoną ściereczką z dodatkiem niewielkiej ilości mydła.
Wskazówka!
Nie stosować środków szorujących lub
czyszczących, które mogłyby uszkodzić obudowę lub
elementy obsługi wykonane z tworzywa sztucznego.
Instrukcja obsługi ecoCRAFT exclusiv
Informacje dotyczące instalowania i obsługi 3
3.4 Recykling i usuwanie odpadów
Zarówno gazowy kocioł grzewczy ecoCRAFT exclusiv
marki Vaillant, jak i opakowanie transportowe, składają
się w dużym stopniu z części wykonanych z materiałów
nadających się do recyklingu.
Temperaturę pokojową należy też dostosować do
charakteru użytkowania danego pomieszczenia. Na
przykład nie jest zazwyczaj konieczne, aby sypialnia lub
rzadko używane pomieszczenia były ogrzewane do
temperatury 20 °C.
3.4.1 Urządzenie
Zużyte urządzenie oraz części wyposażenia należy
poddać recyklingowi zgodnie z obowiązującymi przepisami.
Nastawianie trybu pracy grzewczej
W cieplejszej porze roku, gdy mieszkanie nie musi być
ogrzewane, zalecamy przełączenie instalacji grzewczej
na tryb pracy letniej. Tryb pracy grzewczej jest wtedy
wyłączony, ale tryb przygotowania ciepłej wody
użytkowej pozostaje ciągle aktywny.
3.4.2 Opakowanie
Usunięcie opakowania transportowego zlecić
instalatorowi, który zainstalował kocioł.
Wskazówka!
Należy uwzględnić obowiązujące przepisy krajowe.
3.5 Wskazówki dotyczące energooszczędnej obsługi
Montaż pogodowego regulatora instalacji grzewczej
Regulatory pogodowe regulują – w zależności od
temperatury zewnętrznej – temperaturę zasilania obiegu
grzewczego. System wytwarza tylko tyle ciepła, ile jest to
w danej chwili potrzebne. W tym celu należy nastawić
regulator pogodowy na temperaturę zasilania obiegu
grzewczego, odpowiednią do wartości istniejącej
temperatury zewnętrznej. Zadana wartość temperatury
nie powinna przekraczać parametrów technicznych
instalacji grzewczej.
Zwykle prawidłową nastawę przeprowadza autoryzowany
instalator. Zintegrowane programy czasowe
automatycznie włączają i wyłączają wymagane fazy
wzrostu i obniżenia temperatury obiegu grzewczego (np.
w nocy). Regulatory pogodowe w połączeniu z zaworami
termostatycznymi stanowią najbardziej ekonomiczną
formę regulacji ogrzewania.
Obniżenie temperatury instalacji grzewczej
W porze nocnej oraz w czasie nieobecności należy
obniżyć temperaturę pokojową. Najłatwiej i najpewniej
wykonuje się to za pomocą regulatorów z dowolnie
wybieranymi programami czasowymi.
W trybie obniżenia temperatury należy ustawić
temperaturę pokojową na wartość o ok. 5 °C niższą niż
w czasie pełnego ogrzewania. Obniżenie temperatury o
więcej niż 5 °C nie daje większej oszczędności energii,
gdyż w okresie pełnego ogrzewania konieczne będzie
zwiększenie mocy grzewczej instalacji. Tylko w
przypadku dłuższej nieobecności, np. wyjazd na wakacje,
opłaca się obniżenie temperatury do niższej wartości.
Należy pamiętać, aby zimą dostatecznie zabezpieczyć
instalację grzewczą przed zamarzaniem.
Temperatura pomieszczenia
Nastawić temperaturę pokojową na wartość, która
dokładnie odpowiada indywidualnemu odczuciu ciepła.
Każdy stopień powyżej oznacza wzrost zużycia energii o
ok. 6%.
Instrukcja obsługi ecoCRAFT exclusiv
Równomierne ogrzewanie
W mieszkaniu z centralnym ogrzewaniem często
ogrzewane jest tylko jedno pomieszczenie. W wyniku
przenikania ciepła przez ściany, drzwi, okna, sufit lub
podłogę pomieszczenia dochodzi do niekontrolowanego
ogrzewania sąsiednich pomieszczeń i niezamierzonych
strat energii cieplnej. Moc grzejnika służącego do
ogrzewania danego pomieszczenia jest oczywiście
niewystarczająca w przypadku takiego sposobu
ogrzewania.
Skutkiem tego jest niedostateczne ogrzewanie
pomieszczenia i powstanie nieprzyjemnego odczucia
zimna w pomieszczeniu (ten sam efekt powstaje też, gdy
drzwi pomiędzy ogrzewanymi a nieogrzewanymi lub
częściowo ogrzewanymi pomieszczeniami pozostają
otwarte). Jest to nieprawidłowa metoda oszczędzania:
Instalacja grzewcza pracuje, ale pomieszczenie nie jest
ciepłe. Większy komfort i lepszą ekonomiczność
ogrzewania zapewnia równomierne i jednostajne
ogrzewanie wszystkich pomieszczeń mieszkalnych,
odpowiednio do sposobu wykorzystania. Może to także
negatywne wpływać na stan substancji budowlanej,
ponieważ elementy budynku nie są ogrzewane lub są
ogrzewane w niewystarczającym stopniu.
Zawory termostatyczne i regulator temperatury pokojowej
Wszystkie grzejniki powinny być obecnie wyposażone w
zawory termostatyczne. Umożliwiają one dokładne
utrzymanie nastawionej temperatury pokojowej. Za
pomocą zaworów termostatycznych w połączeniu z
regulatorem temperatury pokojowej (lub regulatorem
pogodowym) można dostosować temperaturę
pomieszczenia do indywidualnych potrzeb i uzyskać
ekonomiczną pracę instalacji grzewczej.
W pomieszczeniu, w którym znajduje się regulator
temperatury pokojowej, należy całkowicie otworzyć
wszystkie zawory termostatyczne grzejników, gdyż w
przeciwnym razie może dojść do konfliktu w pracy obu
regulatorów i obniżenia skuteczności regulacji. Często
można zaobserwować następujące zachowanie
użytkownika: gdy w pomieszczeniu jest za ciepło, zawory
termostatyczne są zakręcane (lub regulator temperatury
pokojowej ustawiany jest na niższą temperaturę). Gdy po
pewnym czasie znowu zrobi się zimno, termostat
grzejnika jest ponownie odkręcany. Nie jest to konieczne,
ponieważ zawór termostatyczny samoczynnie reguluje
PL
5
3 Informacje dotyczące instalowania i obsługi
4 Obsługa
temperaturę. Jeżeli temperatura pokojowa wzrasta
powyżej nastawionej na czujniku wartości, zawór
termostatyczny zamyka się automatycznie; jeżeli
temperatura spadnie poniżej nastawionej wartości,
zawór otwiera się ponownie.
Zakaz zasłaniania regulatorów
Nie zasłaniać regulatorów meblami, zasłonami ani innymi
przedmiotami. Muszą one rejestrować bez przeszkód
cyrkulujące powietrze. Zasłonięte zawory
termostatyczne mogą być wyposażone w zdalne czujniki,
które sterują pracą termostatów.
Odpowiednia temperatura ciepłej wody
Wodę należy podgrzewać jedynie do wymaganej
temperatury. Dalsze podgrzewanie prowadzi do
zbędnego zużycia energii; temperatura wody powyżej 60
°C powoduje ponadto nadmierne osadzanie się kamienia
kotłowego.
Wietrzenie pomieszczeń mieszkalnych
Gdy instalacja grzewcza jest włączona, należy otwierać
okna tylko w celu przewietrzenia, a nie w celu
regulowania temperatury. Krótkie intensywne
przewietrzenie jest bardziej efektywne i oszczędne niż
stale uchylone okno. Zalecamy dlatego krótkie otwarcie
okien na oścież. Podczas wietrzenia należy zamknąć
zawory termostatyczne wszystkich grzejników
znajdujących się w pomieszczeniu, względnie ustawić
regulator temperatury pokojowej na minimalną wartość.
Czynności te zapewniają dostateczną wymianę powietrza
bez niepotrzebnego oziębienia i strat energii (np. w
wyniku niezamierzonego uruchomienia instalacji
grzewczej podczas wietrzenia).
4
Obsługa
4.1
Kontrola przed uruchomieniem
Świadome i oszczędne gospodarowanie wodą
Świadome gospodarowanie wodą pozwala na znaczne
obniżenie kosztów zużycia.
Na przykład prysznic zamiast kąpieli w wannie: podczas
kąpieli w wannie zużywa się ok. 150 l wody, natomiast
nowoczesna wodooszczędna armatura natryskowa
zużywa jedynie ok. jednej trzeciej tej ilości wody.
Ponadto: przeciekający kran powoduje stratę ok. 2000
litrów wody, nieszczelna spłuczka toaletowa – ok. 4000
litrów wody rocznie. A nowa uszczelka kosztuje tylko
grosze.
4.1.1
Otwieranie zaworów odcinających
Energooszczędne włączanie pomp cyrkulacyjnych
Instalacje c.w.u. są często wyposażone w tzw. pompy
cyrkulacyjne (obiegowe). Zapewniają one stały obieg
ciepłej wody w rurach, dzięki czemu nawet najbardziej
oddalone punkty poboru zaopatrywane są natychmiast
w ciepłą wodę.
Takie pompy obiegowe można też stosować w połączeniu
z kotłem ecoCRAFT exclusiv marki Vaillant. Użycie tych
pomp podniesie z pewnością komfort przygotowania
ciepłej wody użytkowej. Należy jednak pamiętać, że
pompy te zużywają prąd. Oprócz tego cyrkulacja ciepłej
wody w instalacji wodociągowej prowadzi do obniżenia
temperatury wody i powoduje konieczność jej
podgrzania. Z tego powodu pompy cyrkulacyjne należy
włączać tylko okresowo, tzn. tylko wtedy, gdy ciepła
woda jest rzeczywiście potrzebna. Za pomocą zegarów
sterujących, w które wyposażona jest większość pomp
cyrkulacyjnych lub w które można je dodatkowo
wyposażyć, istnieje możliwość ustawienia
indywidualnych programów czasowych. Również
regulatory pogodowe umożliwiają za pomocą funkcji
dodatkowych sterowanie czasem pracy pomp
cyrkulacyjnych. Należy się skonsultować w tej sprawie z
wykwalifikowanym i autoryzowanym instalatorem.
4.1.2 Kontrola poziomu wody
• Odczytać poziom wody (ciśnienie napełnienia)
instalacji grzewczej na manometrze poza kotłem.
Miejsce montażu manometru powinien pokazać
użytkownikowi instalator. Manometr nie jest wbudowany
do kotła. Aby zapewnić prawidłową pracę instalacji
grzewczej, ciśnienie wody w zimnej instalacji wskazywane
na manometrze powinno wynosić ok. 3 bar. Jeśli spadnie
ono poniżej 0,8 bar, należy uzupełnić ilość wody.
W kotle jest zamontowany czujnik ciśnieniowy wody,
który w przypadku spadku ciśnienia w instalacji < 0,2 bar
zapobiega pracy kotła. Jest to sygnalizowane na
wyświetlaczu za pomocą komunikatu E26. Przy ciśnieniu
wody > 0,8 bar gaśnie komunikat o błędzie.
Gdy instalacja grzewcza obejmuje kilka kondygnacji,
może się okazać, że konieczne jest zastosowanie
wyższych wartości ciśnienia wody. Należy skonsultować
się w tej sprawie z autoryzowanym instalatorem.
6
Wskazówka!
Zawory odcinające nie wchodzą w skład
dostawy kotła. Użytkownik musi je zainstalować
we własnym zakresie z pomocą uprawnionego
instalatora. Instalator powinien wskazać
użytkownikowi lokalizację tych elementów oraz
wyjaśnić, w jaki sposób należy z nimi
postępować.
Instrukcja obsługi ecoCRAFT exclusiv
Obsługa 4
4.2
Elementy panelu obsługi
4.3
Włączanie i wyłączanie kotła
1
2
3
4
5
6
1
7
8
9
Rys. 4.1 Elementy obsługi
4.2 Włączanie i wyłączanie kotła
Elementy obsługi mają następujące funkcje:
1/2
3
4
5
6
7
8
9
Przyciski +/-: Po wyświetleniu parametrów istnieje
możliwość zmiany poszczególnych wartości
przyciskami „+“ i „-“.
Przycisk OK: Wszystkie zmiany należy zatwierdzić
przyciskiem OK. Komunikatem zwrotnym o
zapisywaniu jest miganie liczb.
Przycisk informacyjny - i: Po wyświetleniu
odpowiedniego trybu istnieje możliwość
wyświetlenia poszczególnych parametrów dla
tego trybu za pomocą przycisku i.
Przycisk Reset: Przycisk Reset usuwa zakłócenie
działania kotła, sygnalizowane przez migające
oznaczenie na wyświetlaczu. Jeżeli zakłócenie
nadal występuje, to należy powiadomić serwis
autoryzowany lub firmowy.
Wyświetlacz do wskazywania aktualnego trybu
pracy, wyświetlania poziomu menu lub informacji
dodatkowych
Przycisk Mode do przechodzenia pomiędzy
różnymi poziomami menu.
Wskazanie blokady poszczególnych modułów
palnika (kasowanie zakłócenia, patrz rozdz. 5.1).
Przycisk służący do włączania i wyłączania kotła
Uwaga!
Główny wyłącznik wolno włączyć tylko wtedy,
gdy instalacja grzewcza jest prawidłowo
napełniona wodą. Nieprzestrzeganie tego
warunku może spowodować uszkodzenie pompy
i wymiennika ciepła.
Przyciskiem (1) można włączyć i wyłączyć kocioł.
Gdy przycisk (1) jest wciśnięty i świeci się kontrolka, to znaczy,
że urządzenie jest włączone i znajduje się pod napięciem.
Gdy przycisk (1) nie jest wciśnięty i nie świeci się
kontrolka, to znaczy, że urządzenie jest wyłączone i
odłączone od zasilania.
Uwaga!
Funkcja zabezpieczenia przed zamarzaniem
oraz urządzenia kontrolne są aktywne tylko
wtedy, gdy wyłącznik główny jest wciśnięty i
świeci się zielona kontrolka.
Aby urządzenia zabezpieczające pozostały aktywne, kocioł
należy włączać i wyłączać regulatorem. Właściwe
informacje znajdują się w odpowiedniej instrukcji obsługi.
Wskazówka!
W przypadku dłuższego odłączenia kotła (np.
podczas remontu budynku) należy dodatkowo
zamknąć zawór odcinający dopływ gazu. Należy
koniecznie przestrzegać też wskazówek dotyczących
zabezpieczania przed zamarzaniem w rozdziale 2.
Instrukcja obsługi ecoCRAFT exclusiv
PL
7
4 Obsługa
4.4
Panel obsługi ze wskaźnikiem wielofunkcyjnym
1
W normalnym trybie pracy wyświetlane są następujące
wskaźniki:
Kod trybu
pracy
Opis funkcji
0
1
Standby, brak zapotrzebowania na ciepło
Uruchamia się wentylator odpowiedniego modułu
i wstępnie przepłukuje komorę spalania.
2
3
4
5
6
Zapłon jest aktywny, następuje zapłon palnika
Palnik pali się w trybie ogrzewania
Palnik pali się w trybie wody użytkowej
Przełącza się czujnik powietrza
Wyłączenie palnika przez regulator w trybie
ogrzewania
Wybieg pompy, pompa obiegu grzewczego
Wybieg pompy, pompa ładowania zasobnika WW
Wyłączenie palnika przez regulator w trybie wody
użytkowej
7
8
9
Tab. 4.1 Kody trybu pracy
W przypadku zakłócenia miga komunikat o błędzie na
zmianę z menu głównym (patrz rozdz. 5).
Rys. 4.3 Wskazania wyświetlacza w normalnym trybie pracy
Kotły ecoCRAFT wyposażone są w cyfrowy system
informacyjno-analizujący. System ten informuje o stanie
pracy kotła oraz pomaga w usuwaniu zakłóceń.
W stanie gotowości do pracy i w trybie pracy palnika na
wyświetlaczu wyświetlany jest jednocyfrowy kod trybu
pracy. Oznacza on aktualny stan pracy kotła oraz
aktualną temperaturę przy kolektorze na zasilaniu, np.:
„3 45“ =
Palnik w trybie pracy grzewczej
„3“,
Temperatura zasilania
„45 °C“
Wskaźniki trybu pracy
Wskaźnik trybu pracy informuje o stanie pracy kotła. Kod
trybu pracy 1, 2 lub 5 pojawia się podczas uruchamiania
każdego modułu.
Przed wskaźnikiem trybu pracy pojawi się numer
aktualnego modułu.
8
Instrukcja obsługi ecoCRAFT exclusiv
Obsługa 4
Status lub
komunikat o błędzie
Przegląd poszczególnych menu
Wartość zadana
wody użytkowej
Kontrola i nastawy
nastawianie
Nr parametru
Tryb pracy
Nr parametru
Nastawa maksymalnej
temperatury zasilania
Nr parametru
Nastawa
standardowa
(maks.)
min
Nie można zmieniać
ustawień standardowych
Nie można zmieniać
ustawień standardowych
Temperatura
zasilania kotła
Temperatura na
powrocie z kotła
Temp. [°C]
wskazanie
Nr parametru
Nr parametru
Zapisanie nastawionej
wartości za pomocą “OK“!
Temp. [°C]
Nr parametru
Przegląd parametrów
od 1 do 8 w
rozdziale 4.6
Rys. 4.4 ecoCRAFT exclusiv, przegląd poszczególnych menu
Instrukcja obsługi ecoCRAFT exclusiv
PL
9
4 Obsługa
4.5 Nastawy dla trybu ogrzewania i trybu ciepłej wody
Prawie wszystkie nastawy związane z dostosowaniem
kotła do instalacji grzewczej zostały wykonane w
zakładzie produkcyjnym lub dokonane na miejscu
podczas instalacji przez autoryzowanego instalatora.
Nie należy dokonywać żadnych zmian ustawionych
wartości! Wszystkie czasy włączania i temperatury
związane z indywidualnymi dostosowaniami układu
grzewczego do potrzeb użytkownika można ustawić na
regulatorze. Przestrzegać wskazówek podanych w
odpowiedniej instrukcji obsługi.
Na kotle można samodzielnie wykonać następujące nastawy.
4.6 Tryb diagnostyczny
W trybie diagnostycznym możliwe jest wyświetlenie
poszczególnych parametrów kotła grzewczego. Nie ma
możliwości dokonywania zmian w tych nastawach.
• Dwukrotnie nacisnąć przycisk Mode w celu włączenia
trybu diagnostycznego „data“.
• Powtórne naciśnięcie przycisku i umożliwia kontrolę
następujących parametrów:
Wyświetlany
kod
1
2
3
4
5
6
7
8
Nastawa maksymalnej
temperatury zasilania
Nr parametru
Nastawa
standardowa
(maks.)
min
1x
Zapisanie nastawionej
wartości za pomocą “OK“!
Jednostka
miary
Temperatura zasilania kotła
°C.
Temperatura na powrocie z kotła
°C.
Brak funkcji
–
Brak funkcji
–
Brak funkcji
–
Wartość zadana temperatury zasilania °C.
Wartość zadana prędkości obrotowej min.-1
wentylatora
Kontrola pojemności, 1 moduł (40 kW %
= 100 %)% np. 250 % -> 2,5 x 40 kW
= 100 kW
Znaczenie
Tab. 4.2 Parametry w trybie diagnostycznym
Jeśli w jednym z punktów wyświetlana jest wartość
ujemna, to znaczy, że nie jest podłączony odpowiedni
czujnik na kotle.
W takim przypadku czujnik nie jest konieczny do
regulacji instalacji grzewczej lub jest podłączony do
regulatora ogrzewania i tam można go wyświetlić.
Przestrzegać wskazówek podanych w odpowiedniej
instrukcji obsługi.
Rys. 4.5 Nastawianie temperatury zasilania obiegu grzewczego
bez regulatora ogrzewania
Nastawianie maksymalnej temperatury zasilania
Maksymalną temperaturę zasilania można nastawić w
menu obsługi parametrów, w punkcie 3, w zakresie od 30
do 90 °C.
Uwaga!
W celu uniknięcia nieprawidłowego działania nie
wolno zmieniać żadnych innych nastaw w menu
obsługi parametrów.
10
Instrukcja obsługi ecoCRAFT exclusiv
Usuwanie zakłóceń 5
5
Usuwanie zakłóceń
Jeśli kocioł nie działa, to należy najpierw sprawdzić
następujące punkty:
– Czy zawór odcinający dopływ gazu jest otwarty.
– Czy jest odpowiednie ciśnienie wody w instalacji.
– Czy włączone jest zasilanie elektryczne.
– Czy włączona jest wtyczka zasilania elektrycznego.
– Czy regulator jest prawidłowo ustawiony.
Kocioł wykonuje automatyczny test działania. Po
skasowaniu zakłócenia na wskaźniku wielofunkcyjnym
pojawia się menu podstawowe.
Niebezpieczeństwo!
Jeżeli po trzeciej próbie usunięcia zakłócenia
kocioł nie uruchomi się, to należy zlecić
kontrolę urządzenia autoryzowanemu
instalatorowi.
Jeśli po sprawdzeniu ww. punktów kocioł nie daje się
uruchomić, to należy zlecić autoryzowanemu zakładowi
serwisowemu przeprowadzenie kontroli urządzenia.
5.1
Kasowanie zakłócenia
1
2
Rys. 5.1 Kasowanie
Zakłócenie działania jednego z modułów kotła
wyświetlane jest za pomocą odpowiedniego, czerwonego
przycisku do kasowania zakłóceń danego modułu (1) na
panelu obsługi.
W celu skasowania zakłócenia należy wykonać
następujące czynności:
• Skasować najpierw zakłócenie działania danego
modułu kotła poprzez naciśnięcie odpowiedniego,
czerwonego przycisku do kasowania zakłóceń danego
modułu (1) na panelu obsługi.
• Następnie skasować zakłócenia działania elektroniki
kotła za pomocą przycisku RESET (2) znajdującego się
obok wyświetlacza.
• Jeśli po ponownym uruchomieniu urządzenia nadal
wyświetlane jest zakłócenie, to należy powtórzyć proces.
Instrukcja obsługi ecoCRAFT exclusiv
PL
11
6 Czyszczenie i konserwacja
6
Czyszczenie i konserwacja
6.4
6.1
Czyszczenie i konserwacja
Czyścić obudowę kotła nawilżoną ściereczką z
dodatkiem niewielkiej ilości mydła. Nie stosować środków
szorujących lub czyszczących, które mogłyby uszkodzić
obudowę lub elementy obsługi wykonane z tworzywa
sztucznego.
6.2 Konserwacja
Każde urządzenie wymaga po określonym czasie pracy
czyszczenia i konserwacji, aby zapewnić bezpieczne i
niezawodne działanie. Regularna konserwacja jest
warunkiem trwałości, bezpieczeństwa i niezawodności
pracy oraz długiej żywotności kotła Vaillant ecoCRAFT
exclusiv.
Prawidłowo konserwowany kocioł grzewczy pracuje z
lepszą sprawnością, a w związku z tym bardziej
ekonomicznie. Warunkiem trwałości, bezpieczeństwa i
niezawodności pracy oraz długiej żywotności kotła jest
coroczny przegląd/ konserwacja.
Niebezpieczeństwo!
Nigdy nie próbować przeprowadzać samodzielnie
prac konserwacyjnych lub napraw kotła
grzewczego. Prace te należy zlecić
autoryzowanemu instalatorowi. Zalecamy
zawarcie umowy serwisowej. Zaniedbywanie
prac konserwacyjnych może obniżyć
bezpieczeństwo pracy kotła i prowadzić do
szkód materialnych oraz obrażeń ciała.
6.3 Kontrola ciśnienia w instalacji
Aby zapewnić prawidłową pracę instalacji grzewczej,
ciśnienie wody w zimnej instalacji wskazywane na
manometrze powinno wynosić ok. 3 bar. Jeśli spadnie
ono poniżej 0,8 bar, należy uzupełnić ilość wody.
Uwzględnić jakość wody i twardość węglanową wody
używanej do napełniania kotła.
W kotle jest zamontowany czujnik ciśnieniowy wody,
który w przypadku spadku ciśnienia w instalacji < 0,2 bar
zapobiega pracy kotła. Jest to sygnalizowane na
wyświetlaczu za pomocą komunikatu E26. Przy ciśnieniu
wody > 0,8 bar gaśnie komunikat o błędzie.
Jeżeli instalacja grzewcza obejmuje kilka kondygnacji,
może się okazać, że konieczne jest zastosowanie
wyższych wartości ciśnienia napełnienia. Należy
skonsultować się w tej sprawie z autoryzowanym
instalatorem.
Napełnianie wodą kotła/ instalacji grzewczej
Uwaga!
Do napełniania instalacji grzewczej należy
stosować tylko wodę spełniającą wymagania
przepisów VDI 2035. Niedopuszczalne jest
dodawanie środków chemicznych, np. środków
zabezpieczających przed zamarzaniem lub
przed korozją (inhibitorów).
Informacje dotyczące napełniania lub uzupełniania
poziomu napełnienia instalacji grzewczej można uzyskać
u autoryzowanego instalatora.
Napełnianie wodą instalacji grzewczej przeprowadza się
w sposób następujący:
• Otworzyć wszystkie zawory termostatyczne grzejników
instalacji.
• Połączyć zawór do napełniania i opróżniania instalacji
za pomocą węża z zaworem zimnej wody.
(autoryzowany instalator powinien pokazać
użytkownikowi elementy armatury służące do
napełniania instalacji grzewczej wodą i jej opróżniania
oraz wyjaśnić sposób postępowania).
• Powoli otworzyć zawory do napełniania i poboru
zimnej wody i uzupełnić wodę, aż manometr wskaże
wymaganą wartość ciśnienia.
• Zamknąć zawór.
• Odpowietrzyć wszystkie grzejniki.
• Następnie ponownie skontrolować wartość ciśnienia w
instalacji (ewentualnie powtórzyć napełnianie).
• Zamknąć zawór do napełniania i opróżniania i zdjąć wąż.
6.5
Prace pomiarowo-kontrolne wykonywane przez
kominiarza
1
Rys. 6.1 Pomiar i kontrola paleniska przez kominiarza
12
Instrukcja obsługi ecoCRAFT exclusiv
Czyszczenie i konserwacja 6
Serwis i gwarancja 7
Otwór pomiarowy jest zamontowany w instalacji
odprowadzania spalin.
W przypadku stosowania adaptera Vaillant do rur
spalinowych, przeznaczonego do instalacji spalinowych z
tworzywa sztucznego Vaillant (akcesoria), pojawia się
kolejne miejsce kontroli (1) z tyłu, po prawej stronie
kotła, tuż nad pokrywą kotła.
Jeśli podłączony jest regulator ogrzewania calorMATIC
marki Vaillant, to w celu wykonania pomiarów należy
włączyć na nim tryb pracy „Kominiarz“. Jeśli instalacja
grzewcza pracuje z regulatorem, na którym nie istnieje
możliwość włączenia trybu pracy „Kominiarz“, to za
pomocą odpowiedniej kombinacji przycisków można
nastawić na kotle maksymalną moc grzewczą.
7
Serwis i gwarancja
7.1
Serwis
W przypadku pytań dotyczących instalacji urządzenia lub
spraw serwisowych, prosimy o kontakt z Infolinią
Vaillant : 0 801 804 444
7.2
Gwarancji
Warunki gwarancji fabrycznej Vaillant są zawarte w karcie gwarancyjnej.
• Nacisnąć i przytrzymać przyciski „Mode“ oraz „+“
przez pięć sekund.
Wskazówka!
Po 15 minutach program kontrolny jest automatycznie zamykany.
Wszystkie moduły palnika zostają przełączone na pełne
obciążenie.
• Wykonać pomiary najwcześniej po dwóch minutach
pracy kotła.
Instrukcja obsługi ecoCRAFT exclusiv
PL
13
0020017172_02 DE; AT; CHDE; CHFR; DK; PL 06 2006
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