SK5, SK6, SK12
Montageanleitung
Mounting instructions
Schleifringübertrager
Slipring Assemblies
SK5, SK6, SK12
A0842-2.0 de/en
Deutsch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite
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3
SK5, SK6, SK12
Inhalt
Seite
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
1
Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
2
Anwendungshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
3
Schleifringkopf SK6, SK12 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
3.1 Aufbau und Wirkungsweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
4
Montage (siehe Sicherheitshinweise) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
4.1 Montage mit Montageplatte (siehe Abb. 8.3) . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
4.2 Montage ohne Montageplatte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
5
Anschluss der Messleitungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
5.1 Hinweise für die Messung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
5.2 Masse- bzw. Erdanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
6
Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
6.1 Austausch der Bürsten (siehe Abb. 8.3) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
7
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
8
Abmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
9
Schleifringübertrager SK5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.1 Aufbau und Wirkungsweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.1.1
Schleifringkörper SK5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.1.2
Bürstenkamm SK5/ZB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
16
16
16
16
10 Montage (siehe Sicherheitshinweise) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
10.1 Montage der Schleifringkörper SK5 mit Bürstensatz SK5/ZB . . . 17
11 Anschluss der Messleitungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
11.1 Hinweise für die Messung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
11.2 Masse- bzw. Erdanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
12 Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
13 Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
13.1 Elektrische Werte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
13.2 Mechanische Werte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
14 Abmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
15 Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
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HBM
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SK5, SK6, SK12
Sicherheitshinweise
Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Schleifringüberträger SK5, SK6 und SK12 sind ausschließlich für Drehmoment-Messaufgaben und direkt damit verbundene Steuerungs- und Regelungsaufgaben zu verwenden. Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt
als nicht bestimmungsgemäß.
Zur Gewährleistung eines sicheren Betriebes darf der Aufnehmer nur nach
den Angaben in der Bedienungsanleitung verwendet werden. Bei der Verwendung sind zusätzlich die für den jeweiligen Anwendungsfall erforderlichen
Rechts- und Sicherheitsvorschriften zu beachten. Sinngemäß gilt dies auch
bei Verwendung von Zubehör.
Der Aufnehmer ist kein Sicherheitselement im Sinne des bestimmungsgemäßen Gebrauchs. Der einwandfreie und sichere Betrieb dieses Aufnehmers
setzt sachgemäßen Transport, fachgerechte Lagerung, Aufstellung und Montage sowie sorgfältige Bedienung voraus.
Allgemeine Gefahren bei Nichtbeachten der Sicherheitshinweise
Der Aufnehmer entspricht dem Stand der Technik und ist betriebssicher. Von
dem Aufnehmer können Restgefahren ausgehen, wenn er von ungeschultem
Personal unsachgemäß eingesetzt und bedient wird.
Jede Person, die mit Aufstellung, Inbetriebnahme, Wartung oder Reparatur
des Aufnehmers beauftragt ist, muss die Bedienungsanleitung und insbesondere die sicherheitstechnischen Hinweise gelesen und verstanden haben.
Restgefahren
Der Leistungs- und Lieferumfang des Aufnehmers deckt nur einen Teilbereich
der Drehmoment-Messtechnik ab. Sicherheitstechnische Belange der Drehmoment-Messtechnik sind zusätzlich vom Anlagenplaner, Ausrüster oder Betreiber so zu planen, zu realisieren und zu verantworten, dass Restgefahren
minimiert werden. Jeweils existierende Vorschriften sind zu beachten. Auf
Restgefahren im Zusammenhang mit der Drehmoment-Messtechnik ist hinzuweisen.
Symbol:
Bedeutung: CE-Kennzeichnung
Mit der CE-Kennzeichnung garantiert der Hersteller, dass sein Produkt den
Anforderungen der relevanten EG-Richtlinien entspricht (die Konformitätserklärung finden Sie unter http://www.hbm.com/HBMdoc).
HBM
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SK5, SK6, SK12
5
Symbol:
Bedeutung: Gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung zur Entsorgung
Nicht mehr gebrauchsfähige Altgeräte sind gemäß den nationalen und örtlichen Vorschriften für Umweltschutz und Rohstoffrückgewinnung getrennt von
regulärem Hausmüll zu entsorgen.
Falls Sie weitere Informationen zur Entsorgung benötigen, wenden Sie sich
bitte an die örtlichen Behörden oder an den Händler, bei dem Sie das Produkt
erworben haben.
Umbauten und Veränderungen
Der Aufnehmer darf ohne unsere ausdrückliche Zustimmung weder konstruktiv noch sicherheitstechnisch verändert werden. Jede Veränderung schließt
eine Haftung unsererseits für daraus resultierende Schäden aus.
Qualifiziertes Personal
Der Aufnehmer ist nur von qualifiziertem Personal ausschließlich entsprechend der technischen Daten in Zusammenhang mit den ausgeführten Sicherheitsbestimmungen und Vorschriften einzusetzen bzw. zu verwenden. Bei
der Verwendung sind zusätzlich die für den jeweiligen Anwendungsfall erforderlichen Rechts- und Sicherheitsvorschriften zu beachten. Sinngemäß gilt
dies auch bei Verwendung von Zubehör.
Qualifiziertes Personal sind Personen, die mit Aufstellung, Montage, Inbetriebsetzung und Betrieb des Produktes vertraut sind und über die ihrer Tätigkeit entsprechende Qualifikationen verfügen.
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HBM
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SK5, SK6, SK12
Unfallverhütung
Entsprechend den einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften ist nach der Montage des Aufnehmers vom Betreiber eine
Abdeckung oder Verkleidung wie folgt anzubringen:
• Abdeckung oder Verkleidung dürfen nicht mitrotieren
• Abdeckung oder Verkleidung sollen sowohl Quetsch- und Scherstellen
vermeiden als auch vor evtl. sich lösenden Teilen schützen.
• Abdeckungen und Verkleidungen müssen weit genug von den bewegten
Teilen entfernt oder so beschaffen sein, dass man nicht hindurchgreifen
kann.
• Abdeckungen und Verkleidungen müssen auch angebracht sein, wenn die
bewegten Teile des Aufnehmers außerhalb des Verkehrs- und
Arbeitsbereiches von Personen installiert sind.
Von den vorstehenden Forderungen darf nur abgewichen werden, wenn die
Maschinenteile und -stellen schon durch den Bau der Maschine oder bereits
vorhandene Schutzvorkehrungen ausreichend gesichert sind.
HBM
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SK5, SK6, SK12
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Lieferumfang
− 1 Stück Schleif ringkörper SK6 bzw. SK12
− 1 Stück Montagewinkel
− 2 Stück Schrauben M 3 x 6 mm
− 1 Stück Sechskantschlüssel SW 3 mm
− 1 Stück Sechskantschlüssel SW 4 mm
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HBM
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SK5, SK6, SK12
Anwendungshinweise
Die Schleifringübertrager SK5, SK6 und SK12 übertragen Messsignale von
rotierend elektrischen Messwertaufnehmern zu stationären Messanlagen.
Dazu können die Schleifringköpfe SK6 und SK12 an Wellenenden befestigt
werden, während die Schleifringkörper SK5 auf Wellenschäfte aufzuziehen
sind. Der breite Anwendungsbereich gestattet die Übertragung von Messwerten induktiver und ohmscher Messwertaufnehmer, DMS Applikationen, Thermoelementen, Widerstandsthermometer und anderen Aufnehmern. Durch
Auswahl besonders geeigneter Bürstenwerkstoffe werden bei geringem Verschleiß eine hohe Übertragungsgüte und kleine Thermospannungen zwischen
Schleifringen und Bürsten erreicht. Außerdem ist der Übergangswiderstand
zwischen Bürsten und Schleifringen sowie eine Änderung mit Drehzahl, Temperatur und Strom sehr gering.
Oft können die Schleifringköpfe SK6 und SK12 nicht eingesetzt werden. Für
diese Fälle sind die Schleifringkörper SK5 mit dazugehörigem Bürstensatz
SK5/ZB (2 x fünf Bürsten) vorgesehen. Als Einbauelemente benötigen sie
weniger Platz als die Schleifringköpfe SK6 und SK12.
3
Schleifringkopf SK6, SK12
3.1 Aufbau und Wirkungsweise
Der Schleifringkopf besteht im wesentlichen aus einem Stator mit zwei gegenüber liegenden Bürstenkämmen und dem Rotor mit sechs bzw. zwölf Hartsilberschleifringen.
Die Bürstenkämme lassen sich durch Verdrehen eines Stellriegels auch bei
laufender Welle von den Schleifringen abheben und aufsetzen. Abgenutzte
Bürsten können einfach ersetzt werden. Zur Montage läßt sich das Gerät in
Stator und Rotor zerlegen. Der Rotor ist dann direkt oder mit der Montageplatte an die freie Stirnfläche einer Welle anzuflanschen.
Die Schleifringköpfe SK6 und SK12 sind prinzipiell gleich aufgebaut. Sie
unterscheiden sich lediglich in der Anzahl ihrer Schleifringe.
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SK5, SK6, SK12
4
Montage (siehe Sicherheitshinweise)
Die Schleifringübertrager SK6 und SK12 sind so einzubauen, daß grober
Schmutz, Staub, Feuchtigkeit, Öl, Lösungsmittel und deren Dämpfe den
Schleifringübertragern ferngehalten werden bzw. nicht in das Gehäuse eindringen. Sie können die Schleifringübertragung beeinträchtigen oder z. B.
auch den Isolationswiderstand einer angeschlossenen Messstelle gegen
Masse unzulässig verringern.
4.1 Montage mit Montageplatte (siehe Abb. 8.3)
1 . Markierung am Stellring (15) in Stellung
Bürsten sind abgehoben.
bis zum Anschlag drehen:
2. Sicherungsschraube (9) an der Stirnfläche des Schleifringkopfes lösen.
3. Stator ohne zu verkanten vorsichtig vom Rotor (14) abziehen.
4. Die vier Innensechskantschrauben (2) an der inneren Stirnfläche des Rotors lösen und Montageplatte (1) abnehmen.
5. Wird der Rotor mit Montageplatte angeflanscht, so sind die passenden
Durchgangslöcher für Schrauben M 5 oder M 6 in die Platte zu bohren und
anzusenken. Beachte: Schraubenköpfe der Befestigungsschrauben müssen vollständig versenkt sein.
6. Montageplatte zentrisch und rundlaufend an der Stirnfläche der Welle befestigen. Bei Hohlwellen mit Kabelzuführungen im Innern der Welle sind die
Messleitungen zweckmäßigerweise durch die vier Kabelführungsnuten (12)
der Montageplatte (1) nach außen zu führen.
7. Rotor wieder mit der Montageplatte verschrauben, Stator bei abgehobenen
Bürsten vorsichtig aufschieben und die Sicherungsschraube (9) anziehen.
8. Stator gegen Verdrehen sichern. Dazu ist der Montagewinkel (11) vorgesehen. Er darf nicht starr am Widerlager befestigt sein, sonst wird der Schleifringkopf beschädigt, falls die Welle mit dem Rotor schlägt, d. h. (radiale
oder axiale) Bewegungen ausführt. Man läßt den Montagewinkel an einem
Anschlag anliegen oder befestigt ihn mit elastischen Zwischengliedern. Zur
Befestigung des Montagewinkels dürfen nur Schrauben M 3 x 6 mm verwendet werden; da sonst der Schleifringkopf im Innern beschädigt wird. Die
Belüftungslöcher neben dem Montagewinkel sollen nach der Seite zeigen,
von der aus am wenigsten Schmutz eindringen kann, meist nach unten.
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HBM
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SK5, SK6, SK12
Abb. 4.1: Montage ohne Montageplatte
4.2 Montage ohne Montageplatte
Die Schleifringköpfe SK6 und SK12 können ohne weiteres ohne Montageplatte angeflanscht werden. Dabei ist ebenfalls auf zentrischen Sitz und absoluten Rundlauf zu achten. Der günstigste Einbaufall wird erreicht, wenn das
Wellenende im Ø40h6 vorbereitet ist. Es gelten sinngemäß die Punkte 1 ... 4
und 8 (s. Kap. 4.1). In Abb. 4.1 wird ein Montagebeispiel gezeigt. Die Messkabelführung in einer Hohlwelle ist dann aber nicht mehr möglich.
5
Anschluss der Messleitungen
Zum Anschluss der Messleitungen sind am Umfang des Schleifringkopfes
stator− und rotorseitig Lötösen, je nach Schleifringzahl sechs oder zwölf,
angebracht und von 1 bis 6 bzw. 12 am Stator durchnummeriert. Die beiden
Lötfahnen 1 sind zusätzlich am Stator und Rotor mit einem roten Punkt gekennzeichnet. Diese beiden Lötstützpunkte sind beim Anschließen der Messleitungen gegenüberliegend anzuordnen.
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SK5, SK6, SK12
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5.1 Hinweise für die Messung
Bei Messungen mit Dehnungsmessstreifen empfiehlt sich eine Vollbrückenschaltung, da hier die Obertragungseinflüsse an den Schleifringen sich wesentlich geringer auswirken als bei einer Halb− oder Viertelbrückenschaltung.
Für sehr genaue Messungen ist daher der 700 Ω -DMSVollbrücke der Vorzug
zu geben, jedoch auch noch bei 350 Ω bzw. 120 Ω Voll−, Halb- oder Viertelbrücken ist der Fehler verhältnismäßig klein.
5.2 Masse- bzw. Erdanschluss
Um Störungen und Messfehler durch statische Aufladungen zu vermeiden,
muß der Rotor eindeutig geerdet sein. Dazu verbindet man die Rotormasse
mit einem freien Schleifring und die zugehörige Bürste mit der Maschinenerde. Zusätzlich ist die Statorgehäusemasse (Lötöse zwischen Anschluss 3
und 4 bzw. 6 und 7), auf die Maschinenerde zu legen.
Soll Betriebsspannungsnull ( ) des Messverstärkers ebenfalls an die Maschinenerde gelegt werden, verbindet man den Kabelschirm mit der geerdeten
Lötöse des Stators. Zur Vermeidung von Erdschleifen darf dann Betriebsspannungsnull nicht anderweitig geerdet sein (siehe Abb. 5.1).
Abb. 5.1: Schleifringkopf SK6, Schaltbild mit Erdanschluss
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HBM
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6
SK5, SK6, SK12
Wartung
Die Bürsten sind nur zur eigentlichen Messung aufzulegen. Der Verschleiß
wird dadurch gering gehalten. Bei Verschmutzung der Bürstenträger und
Schleifringe sind diese mit einem Kontaktreinigungsmittel vorsichtig zu reinigen bzw. der Abrieb ist aus dem Gehäuse zu entfernen. Bei starkem Verschleiß der Bürsten müssen diese ausgetauscht werden.
Bei Betriebsdrehzahlen, die nicht dauernd die zulässige Drehzahl erreichen,
kann mit einer mittleren Lebensdauer der Bürsten von etwa 8 x 108 Umdrehungen gerechnet werden.
6.1 Austausch der Bürsten (siehe Abb. 8.3)
Ersatzkohlen sind unter der Nr. 3−3098.0028 zu beziehen. Der Austausch ist
nach folgenden Punkten vorzunehmen:
1. Stator gemäß 4.1: 1 ... 3 abnehmen.
2. Die drei Schrauben (16) des Typenschildes (8) lösen.
3. Stirnplatte (7), Stellring (15) und Gehäuserohr (3) abnehmen bzw. abziehen. Die beiden Distanzbolzen (5) ober− und unterhalb der Bürstenträger
lösen.
4. Nach dem Entfernen der beiden Distanzbolzen über den Bürstenhaltern (4)
können diese mit einer Reißnadel o. ä. soweit abgehoben werden, daß die
Kohlebürsten in den Haltern auszuwechseln sind.
5. Beim Auswechseln der Kohlebürsten empfiehlt es sich, gleichzeitig die
Schleifringe mit einem Kontaktreinigungsmittel zu reinigen. Hierzu kann
z. B. Benzin oder Trichloraethylen verwendet werden.
Kann der Austausch der Kohlebürsten nicht selbst ausgeführt werden, bietet
HBM eine Instandsetzung mit Einbau der Ersatzkohlen im Werk in Darmstadt
an.
HBM
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SK5, SK6, SK12
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Technische Daten
Typ
Anzahl der Schleifringe
Übergangswiderstand
zwischen Schleifring und Bürste
SK6
6
SK12
12
mΩ
< 40
Schwankung des Übergangswiderstandes
mΩ
<2
Thermospannung zwischen zwei Bürsten bei kurzgeschlossenen Schleifringen (warmgelaufen)
µV
< 10
Übertragbare Spannung
Übertragbarer Strom
Zulässige Drehzahl
für Dauerbetrieb
V
A
60
2
min−1
6000
Schwingbeanspruchung,
Prüfschärfegrad nach DIN 40046,
Teil 8
Frequenzbereich
Dauer
Beschleunigung
Hz
h
m/s2
10..55
1.5
50
Mechanische Schockprüfung 1)
Prüfschärfegrad nach DIN 40046,
Teil 8
Anzahl der Schocks
Dauer
Beschleunigung
ms
m/s2
1000
3
150
Massenträgheitsmoment, Ix (axial)
Nenntemperaturbereich
Gebrauchstemperaturbereich
Lagerungstemperaturbereich
Gewicht
g⋅m2
oC
oC
oC
kg
0.082
0.0875
− 10...+ 602)
− 10...+ 703)
− 50...+ 90
0.55
0.65
1)
Nach der Schockbeanspruchung wurde keine Veränderung der technischen Daten festgestellt
2)
Zulässige Umgebungstemperatur = (60 − 0.002 − n) oC; n in min−1
3)
Zulässige Umgebungstemperatur = (70 − 0.002 n) oC; n in min−1
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HBM
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SK5, SK6, SK12
Abmessungen
Abb. 8.1: Schleifringkopf SK6/SK12
Abb. 8.2: Montageplatte
HBM
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SK5, SK6, SK12
15
Abb. 8.3: Schleifringkopf SK6, Schaltbild mit Erdanschluss
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HBM
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9
SK5, SK6, SK12
Schleifringübertrager SK5
9.1 Aufbau und Wirkungsweise
9.1.1 Schleifringkörper SK5
Die Schleifringkörper SK5 bestehen aus einem Hohlzylinder mit fünf Hartsilberschleifringen. Passend für verschiedene Wellendurchmesser werden diese
mit dem Innendurchmesser 40M6, 50M6, 55M6, 80N6, und 95N6 geliefert. Die
Schleifringkörper können somit auf die entsprechenden Wellenenden
(Passung h6) im Treibsitz aufgezogen werden. Mit einer Innensechskantschraube M4 kann die Verbindung zusätzlich gesichert werden.
Abb. 9.1 Schleifringübertrager SK5
9.1.2 Bürstenkamm SK5/ZB
Die zwei Bürstenkämme SK5/ZB mit je fünf Bürsten ergänzen den Schleifringkörper SK5 zum vollständigen Drehübertrager. Zur Signalübertragung sind je
fünf Bürsten passend zur Schleifringanordnung in Reihe beweglich auf einem
Steg angebracht. Über Federn wird die erforderliche Anpreßkraft erzeugt. Zur
Montage sind jeweils zwei Gewindebohrungen M3 vorgesehen. Die Befestigung kann so speziell den Einbaumöglichkeiten angepaßt werden. Die optimale Funktionsstellung zeigt Abb. 10.1.
HBM
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SK5, SK6, SK12
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Abb. 9.2 Bürstenkamm SK5/ZB
10
Montage (siehe Sicherheitshinweise)
10.1 Montage der Schleifringkörper SK5 mit Bürstensatz SK5/ZB
1. Das zur Aufnahme des Schleifringkörpers vorgesehene Wellenende muß
im Paßmaß h6 entsprechend dem Durchmesser des Schleifringkörpers in
der Länge von Maß E (s. Kap. 14. Abmessungen) vorbereitet sein.
2. Der Schleifringkörper wird im Treibsitz auf die Welle aufgezogen, so daß
die Kabelanschlüsse in Richtung der Aufnehmeranschlüsse zeigen.
3. Innensechskantschraube zur Sicherung der Verbindung anziehen.
4. Die Bürstenkämme sind gegenüberliegend anzuordnen (siehe Abb. 10.1).
Somit ist die Voraussetzung für eine sichere Signalübertragung gegeben.
Die Bürstenkämme sind so zu montieren, daß die Bürste unter dem
schwarz markierten Klemmenanschluss dem ersten Schleifring an der Kabelanschlussstelle zugeordnet ist. Die mit Farbe markierten Klemmanschlüsse auf dem Bürstenkamm entsprechen dann den Aderfarben am
Schleifringkörper.
5. Die Bürstenkämme so ausrichten, daß bei allen Bürsten eine vollständige
Auflage erreicht wird.
Beachte:
• Schleifringkörper genau zentrisch und spielfrei auf den Wellenstumpf aufziehen.
• Wellen müssen entsprechend der Drehzahl auf eine möglichst kleine Restunwucht gebracht werden.
• Kohlebürsten müssen im Betrieb satt aufliegen und dürfen weder auf
Schlag oder Stoß beansprucht werden.
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HBM
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SK5, SK6, SK12
Jeder Einbaufehler wirkt sich lebensdauermindernd auf Kohlebürsten und
Hartsilberschleifringe aus.
Grober Schmutz, Staub, Feuchtigkeit, Öl, Lösungsmittel und deren Dämpfe
sollen den Schleifringübertragern nach Möglichkeit ferngehalten werden. Sie
können die Schleifringübertragung beeinträchtigen oder z. B. auch den Isolationswiderstand einer angeschlossenen Messbrücke gegen Masse unzulässig
verringern.
Abb. 10.1:Schleifringkörper SK5 mit Bürstenkamm SK5/ZB, Montagebeispiel
Typ
SK5/40
SK5/50
SK5/55
SK5/80
SK5/95
11
Abstand a in mm ca.
16
13
12
6
2,5
Abstand b in mm ca.
38
43
45
59
66
Anschluss der Messleitungen
Am Schleifringkörper SK5 sind vier ca. 175 mm lange Kabeladern herausgeführt. Die Kabelenden sind verzinnt. Weiterführende Messkabel können somit
angelötet werden. Je nach Anwendungsfall empfiehlt es sich, die Messkabel
mit Kleber oder Klebeband auf der Welle zu befestigen.
Zum Anschluss der statorseitigen Messleitungen sind auf dem Bürstenkamm
SK5/ZB fünf Schraubenanschlüsse angebracht. Diese sind mit ihrer Farbmarkierung den herausgeführten Kabeladern auf dem Schleifringkörper zuzuordnen (siehe Abb. 9.2).
HBM
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SK5, SK6, SK12
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11.1 Hinweise für die Messung
Bei Messungen mit Dehnungsmessstreifen empfiehlt sich eine Vollbrückenschaltung, da hier die Übertragungseinflüsse an den Schleifringen sich wesentlich geringer auswirken als bei einer Halb− oder Viertelbrückenschaltung.
Für sehr genaue Messungen ist daher der 700 Ω Vollbrücke der Vorzug zu
geben, jedoch auch bei 350 Ω bzw. 120 Ω Voll−, Halb− oder Viertelbrücken ist
der Fehler verhältnismäßig klein.
11.2 Masse- bzw. Erdanschluss
Bei dem Schleifringkörper SK5 ist der im Durchmesser etwas dünnere
Schleifring mit der Schleifringkörpermasse verbunden. Der Rotor läßt sich somit eindeutig erden. Diesem Schleifring muß übereinstimmend mit den angegebenen Kabeladerfarben bei der Montage die Bürste mit dem gelben Anschlusspunkt zugeordnet werden.
Soll Betriebsspannungsnull (ol ) des Messverstärkers ebenfalls an die Maschinenerde gelegt werden, verbindet man den Kabelschirm mit dem gelben Anschlusspunkt auf dem Bürstenkamm. Zur Vermeidung von Erdschleifen darf
dann Betriebsspannungsnull nicht anderweitig geerdet sein (s. Abb. 11.1).
Abb. 11.1.:Schleifringübertrager SK5, Schaubild mit Erdanschluss
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HBM
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12
SK5, SK6, SK12
Wartung
Die Schleifringkörper SK5 mit dem Bürstenkamm SK5/ZB sind äußerst widerstandsfähig. Nur die Hartsilberschleifringe und die Kohlebürsten unterliegen
einem geringen Verschleiß, der überwacht werden muß. Bei Betriebsdrehzahlen, die nicht dauernd die zulässige Drehzahl erreichen, kann mit einer mittleren Lebensdauer von 4 − 108 Umdrehungen gerechnet werden. Verschmutzte
Schleifringe sind mit einem Kontaktreinigungsmittel vorsichtig zu reinigen. Bei
zu großem Verschleiß der Kohlebürsten auf dem Bürstenkamm SK5/ZB kann
ohne weiteres ein Austausch des Bürstenkammes oder der Bürsten
(Bestell−Nr. 3098.0006) erfolgen. Der Bürstenkamm SK5/ZB und die Kohlebürsten sind für alle Ausführungen des SK5 gleich.
13
Technische Daten
13.1 Elektrische Werte
Typ
Anzahl der Schleifringe
Übergangswiderstand
zwischen Schleifring und Bürste
mΩ
< 40
Schwankung des Übergangswiderstandes
mΩ
<2
Thermospannung zwischen zwei Bürsten bei kurzgeschlossenen Schleifringen (warmgelaufen)
µV
< 10
Übertragbare Spannung
Übertragbarer Strom
Nenntemperaturbereich
Gebrauchstemperaturbereich
Lagerungstemperaturbereich
V
A
oC
oC
oC
60
2
− 10...+ 60
− 10...+ 90
− 50...+ 90
HBM
SK5
5
A0842-2.0 de/en
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SK5, SK6, SK12
13.2 Mechanische Werte
Mechanische Schockprüfung
Prüfschärfegrad nach DIN 40046,
Teil 26
Anzahl der Schocks
Dauer
Beschleunigung
ms
m/s2
1000
3
150
Schwingbeanspruchung
Prüfschärfegrad nach DIN 40046,
Teil 8
Frequenzbereich
Dauer
Beschleunigung
Hz
h
m/s2
10..55
1.5
50
Zulässige Drehzahl für Dauerbetrieb
SK5/40, SK5/50, SK5/55
SK5/80, SK5/95
min−1
min−1
6000
4000
A0842-2.0 de/en
HBM
22
14
SK5, SK6, SK12
Abmessungen
Abb. 14.1:Schleifringkörper SK5
HBM
A0842-2.0 de/en
SK5, SK6, SK12
23
Abb. 14.2:Bürstenkamm SK5/ZB
15
Lieferumfang
− 1 Stück Schleifringkörper SK5
− 2 Stück Bürstenkämme SK5/ZB
A0842-2.0 de/en
HBM
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HBM
SK5, SK6, SK12
A0842-2.0 de/en
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SK5, SK6, SK12
Content
Page
Safety instructions . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
16 Scope of supply (SK5, SK6) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
17 Range of application . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
18 Slipring head SK6, SK12 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
18.1 Design and function . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
19 Mounting (see also safety notes) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
19.1 Mounting with mounting plate (see Fig. 8.3) . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
19.2 Mounting without mounting plate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
20 Connection of measurements leads . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
20.1 Hints for measurements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
20.2 Mass or earth connection . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
21 Maintenance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
21.1 Exchange of brushes (see Fig. 8.3) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
22 Tecnical Data . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
23 Dimensions . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
24 Slipring assembly SK5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
24.1 Design and function . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
24.1.1 Slipring body SK5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
24.1.2 Brush holder SK5/ZB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
38
38
38
38
25 Mounting (see safety notes) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
25.1 Mounting of slipring body SK5 with brush holder SK5/ZB . . . . . . 39
26 Connection of measurement leads . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
26.1 Hints for measurements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
26.2 Mass or earth connection . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
27 Maintenance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
28 Technical Data . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
28.1 Electrical values . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
28.2 Mechanical values . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
29 Dimensions . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
30 Scope of supply (SK5) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
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SK5, SK6, SK12
Safety instructions
Appropriate use
The SK5, SK6 andSK12 Slipring Assemblies may be used for torque
measurement and directly related control and regulation tasks only. Any other
use is not appropriate.
To ensure safe operation, the transducer may only be used as specified in the
operating manual. It is also essential to follow the respective legal and safety
regulations for the application concerned during use. The same applies to the
use of accessories.
The transducer is not a safety element in terms of appropriate use. For correct
and safe operation of this transducer it is essential to ensure appropriate
transportation, storage, installation and fitting, and to operate all equipment
with care.
General dangers of failing to follow the safety instructions
The transducer complies with the state of the art and is safe to operate. If the
transducer is used and operated inappropriately by untrained personnel,
residual dangers may arise.
Anyone responsible for installing, starting up, maintaining or repairing the
transducer needs to have read and understood the operating manual and in
particular the safety instructions.
Residual dangers
The scope of performance and supply of this transducer covers only part of
the torque measurement technology. In addition, equipment planners,
installers and operators shall plan, implement and respond to the safety
engineering considerations of torque measurement technology in such a way
as to minimize residual dangers. Prevailing regulations must be complied with
at all times. Residual dangers connected with the torque measurement
technology need to be pointed out.
Symbol:
Meaning: CE mark
The CE mark enables the manufacturer to guarantee that the product complies with the requirements of the relevant EC directives (the declaration of
conformity is available at http://www.hbm.com/HBMdoc).
HBM
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SK5, SK6, SK12
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Symbol:
Meaning: Statutory marking requirements for waste disposal
National and local regulations regarding the protection of the environment and
recycling of raw materials require old equipment to be separated from regular
domestic waste for disposal.
For more detailed information on disposal, please contact the local authorities
or the dealer from whom you purchased the product.
Conversions and modifications
HBM’s express consent is required for modifications affecting the
transducers’s design and safety. HBM does not take responsibility for damage
resulting from unauthorized modifications.
Qualified personnel
The transducer may be used by qualified personnel only; the specifications
and the special safety regulations need to be followed in all cases. It is also
essential to comply with the appropriate legal and safety regulations for the
application concerned during use. The same applies to the use of
accessories.
Qualified personnel means: personnel familiar with the installation, fitting,
start−up and operation of the product, and trained according to their job.
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HBM
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SK5, SK6, SK12
Prevention of accidents
According to prevailing accident prevention regulations, it is essential that
after mounting the transducers the user fits a cover or enclosure as follows:
• The cover or enclosure must not be able rotate.
• The cover or enclosure shall protect against crushing or cutting and provide
protection against parts that might come loose.
• The covers and enclosures shall be installed at a safe distance from moving parts or shall prevent anyone putting their hand inside.
• The covers and enclosures shall even be fitted if the moving parts are
installed in areas to which persons do not usually have access.
The above regulations may only be diverged from, if machine parts are already sufficiently protected owing to the design of the machine or because
other precautions have been taken.
HBM
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SK5, SK6, SK12
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29
Scope of supply (SK5, SK6)
− 1 piece slipring head SK6 or SK12 resp.
− 1 piece mounting bracket
− 2 pieces screws M 3 x 6 mm
− 1 piece Allen key 3 mm
− 1 piece Allen key 4 mm
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HBM
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17
SK5, SK6, SK12
Range of application
The slipring assemblies SK5, SK6, and SK12 transmit measurement signals
from rotating electrical transducers to stationary measuroment systems. For
that purpose the slipring heads SK6 and SK12 can be connected to shaft
ends whereas the slipring body SK5 must be fitted to shafts. The wide range
of application permits to transmit measured values from inductive and resistive transducers, strain gauge applications, thermometers and thermocouples as weil as other transducers. By selecting best suited materials a very
small wear as weil as high transmission quality are achieved. There is only
small thermo voltage generated between sliprings and brishes, and the contact resistance between sliprings and brushes is only very small as weil as its
change with speed of rotation, temperature, and current.
There are cases where the slipring heads SK6 and SK12 cannot be fitted.
However, there is the slipring body SK5 with the appropriate set of brushes
(2 x 5 brushes). These are integral elements requiring less space than the
slipring heads SK6 and SK12.
18
Slipring head SK6, SK12
18.1 Design and function
The main parts of the slipring head are the stator with two brush arrays at opposite sides and a rotor with 6 or 12 hard silver slip rings. The brushes can be
engaged even with the shaft running or lifted afterwards by just turning a ring.
Worn brushes can be easily replaced. For mounting purposes the apparatus
can be separated into stator and rotor part. Then the rotor part can be fixed
either directly or via the mounting plate to the front end of a shaft.
The slipring heads SK6 and SK12 are basically alike, the only difference being
their number of sliprings contained.
HBM
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SK5, SK6, SK12
19
Mounting (see also safety notes)
The slipring assemblies SK6 and SK12 have to be fitted, that rough dirt, dust,
humidity, oil, solvents and their gases can not reach the slipring or get into the
case. They could influence the slipring transmission or e.g. reduce the resistance to ground of a connected measuring point.
19.1 Mounting with mounting plate (see Fig. 8.3)
1. Turn mark on ring (15) to position
to the stop: brushes are lifted.
2. Loosen licking screw (9) at the front of slipring head.
3. Carefully pull away stator from rotor (14).
4. Unscrew the four Allan screws (2) at the inner front of the rotor and remove
mounting plate (1).
5. lf the rotor is fixed by the mounting plate suitable through holes for M5 or
M6 screws haveto be bored with proper countersinking. Note: Headsof thefixing screws shall be completely sunk in plate.
6. Fix the mounting plate properly centered and smoothly running to the front
of the shaft. lf a hollow shaft is used with the connection wires within the
shaft these should be brought out through the four slots (12) of the mounting plate (1).
7. Connect rotor again with mounting plate with the screws, Slide on stator
with brushes lifted and fasten locking screw properly.
8. Prevent rotation of the stator with the mounting bracket (11). This must not
be rigidly fixed at some support because the slipring might be damaged if
the shaft beats Le. performs slight radial or axial move, ents. One either allows the rnounting bracket to press against a stop or fixes it with some flexible member. For fastening of the mounting grid only screws M 3 x 6 shall
be used, otherwise the inner parts of the slipring head might be damaged.
The air vents beside the mounting bracket shall point in that direction
where the least dirt comes from i.e. in most cases downward.
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HBM
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SK5, SK6, SK12
Fig. 4.2:
Mounting without mounting plate
19.2 Mounting without mounting plate
lt is quite feasible to mount the slipring heads SK6 and SK12 also without the
mounting plate. Make sure that the seating is perfectly centered and running
smoothly. The optimum mounting is obtained if the shaft end is machined to
Ø40h6. Points 1 ... 4 and 8 of chapter 4.1 are applicable. Fig. 4.1 shows a
mounting example which will, however, not permit leading the cable inside a
hollow shaft.
20
Connection of measurements leads
The stator is equipped with 6 or 12 soldertags, corresponding to the number
of sliprings, for the connection of cables which are numbered 1 to 6 or 1 to 12.
The rotor has the same number of connections. The solder tags number 1 are
additionally marked with a red dot. These shall be side by side when the
cables are connected.
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SK5, SK6, SK12
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20.1 Hints for measurements
In the case of strain gauge measurements it is advisable to use the full bridge
circuit since in that case there will be the least influence from the slipring
transmission, compared to half or quarter bridge configurations. For very
precise measurements the 700 Ω strain gauge full bridge is preferred, however, even with 350 Ω or 120 Ω full, half, or quarter bridges the errors will be
comparatively small.
20.2 Mass or earth connection
In order to avoid errors or disturbances from static charges the rotor shall be
properly earthed. For that purpose one connects a free slipring and the corresponding brush with the machine earth. Additionallythe stator housing earth
(soldertag between connections 3 and 4 and 6 and 7 resp.) shall be connected with machine earth.
lf the operating voltage zero ( ) of the amplifier shall also be connected to
this earthing point one should do this by soldering the cable screen to the
earthed solder tag of the stator. No other earth connection shall be used in order to avoid earht loops (see fig. 5.1).
Abb. 5.2: Mounting without mounting plate
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HBM
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21
SK5, SK6, SK12
Maintenance
The brushes shall only be engaged for the actual measurement. This will
greatly reduce the wear. lf dirt is accumulating on the brushes or on sliprings it
is recommended to clean them with a cleaning agent. lf the brushes are worn
out these must be replaced.
Due to the very long service life of the brushes these only need replacing after
Iong periods of operation. lf service speeds are mostly below the specified
maximum speed of rotation, the average service life of the brushes will be
8 x108 revolutions.
21.1 Exchange of brushes (see Fig. 8.3)
When ordering replacement brushes please quote Stock−No. 3−3098.0028
and type of slipring head. Replacing of brushes should be carried out as follows:
1. Separate stator as described under 4.1: 1 ... 3.
2. Loosen the three screws (16) on the name plate (8).
3. Take away f ront plate (7), ring (15), and case (3). Bolts (5) above and below brush group must be unscrewed.
4. After removing the two bolts lift brush−arms (4) by using a soft pin. The
graphite brushes can be easily replaced.
5. Before reassembling sliprings should be cleaned by using a soft cloth with
benzine or trichloro−ethylene.
lf the customer cannot exchange the brushes HBM offer servicing of the unit
including exchange of brushes at the Darmstadt factory.
HBM
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SK5, SK6, SK12
22
Tecnical Data
Type
Number of sliprings
Resistance
between slipring and brush
Fluctutation of the resistance
Termo-electric voltage measured
between tow brushes when the
sliprings are short-circuited (after
runing until warm)
Voltage limit
Current limit
Permitted speed
for continuous duty
Permissible vibration
Frequency range
Duration
Acceleration
Mechanical shocktest 1)
Number of shocks
Duration
Acceleration
Moment of massinertia, Ix (axial)
Nominal temperature range
Service temperature range
Storage temperature range
Weight approx.
SK5
6
mΩ
< 40
mΩ
<2
µV
V
A
< 10
60
2
min−1
6000
Hz
h
m/s2
10..55
1.5
50
ms
m/s2
gm2
oC
oC
oC
kg
1000
3
150
0.082
0.0875
602)
− 10...+
− 10...+ 703)
− 50...+ 90
0.55
1)
After the shocktest, no change of technical dala has been noted
2)
Permissible ambient temperature = (60 − 0.002 − n) oC; n in min−1
3)
Permissible ambient temperature = (70 − 0.002 n) oC; n in min−1
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SK12
12
0.65
HBM
36
23
SK5, SK6, SK12
Dimensions
Fig. 8.4:
Slipring head SK6/SK12
Fig. 8.5:
Mounting plate
HBM
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SK5, SK6, SK12
Fig. 8.6:
37
Mechanical outline (slipring head SK6)
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HBM
38
24
SK5, SK6, SK12
Slipring assembly SK5
24.1 Design and function
24.1.1
Slipring body SK5
The slipring body comprises a hollow cylinder with five hard silver sliprings. lt
is supplied suitable for various shaft diameters with internal diameters 40M6,
50M6, 55M6, 80N6, and 95N6. Thus the slipring bodies can be fitted to shaft
ends with the corresponding fit h6 as a light interference fit. This connection
can additionally be secured with an Allen screw M4.
Fig. 9.3:
24.1.2
Slipring assembly SK5
Brush holder SK5/ZB
Two brush holders SK5/ZB with five brushes each complete the slipring body
to form the assembly. The five brushes are arranged for signal transmission
on the holder. They can move about a common bolt and springs will provide
the necessary mechanical pressure. Two holes with M3 thread are for the
mounting of the brush holder. Thus the fixing can be designed according to
the requirements. The optimum arrangement of slipring body and holder is
shown in Fig. 10.1.
HBM
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SK5, SK6, SK12
Fig. 9.4:
25
39
Brush holder SK5/ZB
Mounting (see safety notes)
25.1 Mounting of slipring body SK5 with brush holder SK5/ZB
1. The shaft end intended for the slipring body shall be machined to dimension as required for the inner diameter of the slipring, tolerance h6, for a
length E (see chapter 14. Dimensions).
2. Theslipring body is mountedwith alightinterferencefittotheshaft, cablesshowing in the direction of the transducer connections.
3. Fasten Allen screw to secure the connection.
4. The brush holders shall be arranges at opposite sides of the shaft (see fig.
10.1). This is precondition for a safe signal transmission. The brush holders
shall be mounted in such a way that the brush underneath the black clamping screw is associated with the first slipring next to the cable outlet. The
clamp connections marked with colours on the brush holder will then be in
the same sequence as cable core colours of the slipring body.
5. Align the brush holders in such a manner that all brushes have full contact
with the sliprings.
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HBM
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SK5, SK6, SK12
Note:
• When fitting the slipring body make sure that it is precisely centered and is
without play with respect to the shaft end.
• Shafts shall be dynamically balanced in order to guarantee a small unbalance, according to the required speed of operation.
• Carbon brushes shall always be in full contact and shall not be shock or impact stressed.
Every error of mounting will reduce the useful life of the carbon brushes and
the hard silver sliprings.
Rough dirt, dust, humidity, oil, solvents and their gases should be kept away
so they can not reach the slipring or get into the case. They could influence
the slipring transmission or e.g. reduce the resistance to ground of a connected measuring point.
Fig. 10.1: Slipring body SK5 with brush holder SK5/ZB, mounting example
Type
SK5/40
SK5/50
SK5/55
SK5/80
SK5/95
26
Distance a in mm approx.
16
13
12
6
2.5
Distance b in mm approx.
38
43
45
59
66
Connection of measurement leads
Four leads each approx. 175 mm long are brought out from the slipring body
SK5. Cable ends are tinned which facilitates to solder further connection cables. Depending on the application it is recommended to secure the measurement cables on the shaft by means of a cement or self adhesive tape.
Five screw connections are available on the brush holder for the connection of
the stationary leads. These are associated with the colour code of the cores of
the slipring body (see fig. 9.2).
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SK5, SK6, SK12
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26.1 Hints for measurements
In the case of strain gauge measurements the full bridge is recommended because the influence from the slipring transmission will have a much smaller eff
ect than with half or quarter bridges. For high precision measurements the
700 Ω full bridge is preferred but also with 350 Ω or 120 Ω full, half, or quarter
bridges the errors will be relatively small.
26.2 Mass or earth connection
On the slipring body SK5 the lipring with the slightly smaller diameter is connected to the mass of the slipring body thus enabling proper earthing of the
rotor part. This slipring is associated with the yellow connection when mounting the brush holder.
lf the operating voltage zero ( ) of the amplifier shall also be connected to
machine earth the cable screen shall be connected with the yellow connection
of the brushe holder. No other earth connection shall be made in order to
avoid earth loops (see fig. 11. 1).
Fig. 11.1: Slipring assembly SK5, circuit diagram with earth connection
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HBM
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27
SK5, SK6, SK12
Maintenance
The slipring bodies SK5 with the brush holder are quite tough. Only the hard
silver sliprings and the carbon brushes are subject to sorne wear which
should be monitored. lf service speeds are mostly below the maximum speed
of rotation an average service life of 4 − 108 revolutions can be achieved.
Dirty sliprings should be carefully cleaned with a contact cleaning agent. lf
brushes are worn out one can either mount a new brush holder SK5/ZB or replace the carbon brushes (P/N 3−3098.0006). Brush holders SK5/ZB and the
carbon brushes are the same for all SK5 versions.
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SK5, SK6, SK12
28
Technical Data
28.1 Electrical values
Type
Number of sliprings
Resistance
between slipring and brush
Fluctutation of the resistance
Termo-electric voltage measured
between tow brushes when the
sliprings are short-circuited (after
runing until warm)
Voltage limit
Current limit
Nominal temperature range
Service temperature range
Storage temperature range
SK5
5
mΩ
< 40
mΩ
<2
µV
V
A
oC
oC
oC
< 10
60
2
− 10...+ 60
− 10...+ 90
− 50...+ 90
ms
m/s2
1000
3
150
Hz
h
m/s2
10..55
1.5
50
min−1
min−1
6000
4000
28.2 Mechanical values
Mechanical shocktest
Number of shocks
Duration
Acceleration
Permissible vibration
Frequency range
Duration
Acceleration
Permissible speed
SK5/40, SK5/50, SK5/55
SK5/80, SK5/95
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HBM
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SK5, SK6, SK12
Dimensions
Fig. 14.3: Slipring body SK5
HBM
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SK5, SK6, SK12
45
Fig. 14.4: Brush holder SK5/ZB
30
Scope of supply (SK5)
− 1 piece slipring body SK5
− 2 pieces brush holder SK5/ZB
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HBM
46
SK5, SK6, SK12
HBM
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