- Hartmann
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SK (09/10) 085494/2 WA
Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen.
Wissenswertes zum Thema
Bluthochdruck.
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Liebe Leserin,
lieber Leser!
Bluthochdruck ist eine ernstzunehmende Herausforderung und
sollte so früh wie möglich erkannt und behandelt werden.
Diese Broschüre hält grundlegende Informationen rund um das
Thema Blut(hoch)druck für Sie bereit. Im Detail wird auf folgende
Bereiche eingegangen:
Erklärung und Aufgabe
Ursache und Diagnose
Behandlung und regelmäßige Kontrolle
Tipps zur Messung des Blutdrucks
Wir möchten damit die Wichtigkeit dieses Themas betonen
und an Ihre Gesundheit appellieren:
Achten Sie auf Ihr Herz.
Schauen Sie auf Ihren Blutdruck.
Ihr PAUL HARTMANN Team
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„Herr Doktor, was wollns:
Mir fehlt nix – i spür ja nix!“
Das sagte einmal ein Patient zu mir, der stark erhöhten Blutdruck
hatte. Leider hatte er damit überhaupt nicht recht, denn eines der
Hauptprobleme bei hohem Blutdruck ist, dass man ihn oft lange
nicht spürt, manchmal sogar so lange, bis es zu spät ist – man
sollte ihn also erkennen, bevor (!) man dadurch einen Herzinfarkt,
einen Schlaganfall oder Nierenversagen bekommt.
Dafür ist es besonders sinnvoll, den Blutdruck selbst zu messen –
zuerst um zu erkennen, ob er normal oder zu hoch ist, und wenn
man Medikamente gegen zu hohen Blutdruck einnimmt, zu
kontrollieren, ob der Blutdruck „gut eingestellt“ ist, also ob man
wieder normalen Blutdruck hat.
Dazu sollte man selbst ein Gerät zur Blutdruckmessung haben und
auch regelmäßig benützen, denn der Blutdruck muss nicht nur im
Krankenhaus oder beim Arzt, sondern
24 Stunden täglich normal sein. Aber das
lässt sich nur durch regelmäßiges
Selbstmessen überprüfen!
Univ.-Doz. Dr. Kurt Stoschitzky
Univ.-Klinik für Innere Medizin, Graz
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Was ist Blutdruck überhaupt und wie
wird er angegeben?
Der Blutdruck ist der Druck, den das Blut auf die Wände der
Gefäße ausübt. Er hängt einerseits von der Kraft ab, mit der
das Herz Blut in die Gefäße drückt, und andererseits von der
Elastizität der Gefäßwände.
Bei der Blutdruckmessung werden
zwei Werte ermittelt:
Der systolische Wert ist das Druckmaximum im Moment des Herzschlags, der diastolische Wert das
Druckminimum zwischen zwei
Herzschlägen.
Man spricht dann von einem
Blutdruck von z. B. 120/80, der in
Millimeter Quecksilbersäule
(= mm Hg) angegeben wird.
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Was ist die Aufgabe des Blutdrucks?
Man kann sich das so vorstellen:
Der Motor des Blutdrucks ist das Herz. Es arbeitet wie eine
Pumpe, die den Blutfluss in unserem Körper ständig in Gang hält.
Mit dem Blut werden über die Arterien Sauerstoff und Nährstoffe
im ganzen Körper verteilt. Dafür und für den Rücktransport von
Schadstoffen und Kohlendioxid benötigt der Kreislauf einen
gewissen Druck: den Blutdruck.
Damit der Blutfluss optimal funktioniert, sollte der Blutdruck nicht
zu hoch, aber auch nicht zu niedrig sein.
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Wie entsteht hoher Blutdruck?
Wenn die Pumpleistung unseres Herzens zunimmt, sich die
Blutgefäße verengen oder versteifen, steigt der Blutdruck.
Die Regulation des Blutdrucks erfolgt über Nervenimpulse und
kreislaufaktive Hormone.
Annähernd 95 % aller Bluthochdruckkranken haben eine primäre
(essenzielle) Hypertonie. Bei ihnen lässt sich keine organische
Ursache feststellen. Bei etwa jedem zweiten dieser Patienten ist
die Hypertonie erblich bedingt. Daneben sind vor allem Übergewicht, eine hohe Salzzufuhr durch die Nahrung, übermäßiger
Alkoholkonsum und Stress für den Hochdruck verantwortlich.
Nur etwa 5 % aller Hypertoniker haben eine sekundäre Hypertonie
mit einer organischen Ursache wie z. B. Nieren- oder Gefäßerkrankungen.
Primär 95 %
Durch erbliche Anlagen und
äußere Risikofaktoren bedingt
Kochsalz
Alkohol
Übergewicht
Sekundär 5 %
6
Medikamente (Pille,
Cortison u. a.) 0,5 %
Hormonelle Störungen 1%
Nierenerkrankungen 3,5 %
Stress
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Bemerke ich erhöhten Blutdruck?
Leider spürt man nicht, ob man Bluthochdruck hat. Nur messen kann man
ihn. Und deshalb bleibt die Hypertonie oft lange unerkannt. Die meisten Hochdruckkranken fühlen sich
selbst bei hohen Werten noch gesund. Häufig wirken diese Menschen
sogar besonders agil. Symptome wie
Schwindel, Ohrensausen, Nasenbluten oder Kopfschmerzen treten eher
selten auf. Daher sollte man seinen
Blutdruck regelmäßig kontrollieren!
Wie wahrscheinlich ist es, dass gerade ich
Bluthochdruck habe?
Bluthochdruck ist eine Zivilisationskrankheit, die in industrialisierten Ländern weit verbreitet ist. Laut Statistik Austria leiden in
Österreich ca. 20 % der Bevölkerung quer über alle Altersklassen
an Hypertonie. Im Alter von 60–75 Jahren sind rund 45 %
betroffen. Bei den über 75-Jährigen ergibt sich sogar eine Rate
von 52 %. Allerdings wissen viele Erkrankte nicht, dass sie an
Bluthochdruck leiden. Die notwendige Behandlung findet daher
nicht bzw. nicht zeitgerecht statt, was wiederum Folgekrankheiten
verursachen kann.
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Ab welchen Werten habe ich Bluthochdruck?
Ein krankhaft erhöhter Blutdruck liegt vor, wenn bei mehrmaligem
Messen an verschiedenen Tagen bei Erwachsenen ein systolischer
Blutdruck von 140 mm Hg und darüber und/oder ein diastolischer
Blutdruck von 90 mm Hg und darüber festgestellt wird.
Als optimaler Blutdruck, das heißt als Blutdruck, bei dem das geringste Risiko für Herz oder Kreislauf besteht, werden Werte unter
120/80 mm Hg bezeichnet. Von einem normalen Blutdruck spricht
man bei Werten unter 130/85 mm Hg.
Be w e r tun g
S y s t o l i s ch e r
D r u ck
D i a s t o l i s ch e r
D r u ck
Optimal
Bis 120 mm Hg
Bis 80 mm Hg
Normal
Bis 130 mm Hg
Bis 85 mm Hg
Grenzwert normal
130–139 mm Hg
85–89 mm Hg
Schweregrade für das Krankheitsbild Bluthochdruck
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Be w e r tun g
S y s t o l i s ch e r
D r u ck
D i a s t o l i s ch e r
D r u ck
Hypertonie Grad 1
140–159 mm Hg
90–99 mm Hg
Hypertonie Grad 2
160–179 mm Hg
100–109 mm Hg
Hypertonie Grad 3
Über 180 mm Hg
Über 110 mm Hg
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Wie kann mir mein Arzt bei Hypertonie helfen?
Für die Behandlung steht heute eine ganze Reihe sehr wirksamer
und gut verträglicher Medikamente zur Verfügung. Ihr Arzt
kann somit für Sie einen ganz individuellen Behandlungsplan
zusammenstellen.
Tritt dennoch eine Arzneimittelunverträglichkeit ein, greift er auf
ein anderes Medikament zurück. Oftmals werden die unterschiedlichen Medikamente auch in Kombination verordnet. Grundlage
jeder Behandlung sind immer die zehn Grundregeln der Deutschen
Hochdruckliga.
Wo Medikamente gegen Bluthochdruck im Körper wirken
Gehirn
Zentral
wirksame
Mittel
Beta-Blocker
Herz
Diuretika,
Saluretika
Niere
Alpha-Blocker
ACE-Hemmer,
Angiotensin-AT1RezeptorenAntagonisten,
Kalzium-Antagonisten
Gefäße
(Arteriolen)
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Welches Ziel hat die Behandlung?
Das Ziel jeder Bluthochdrucktherapie ist die frühzeitige Normalisierung oder zumindest eine Senkung des Blutdrucks zur Vermeidung von Folgeerkrankungen (z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall).
Bei jüngeren Patienten wird ein
Blutdruck unter 130/85 mm Hg
angestrebt, bei älteren unter
140/90 mm Hg. Ganz wichtig
dabei: die regelmäßige und gewissenhafte Tabletteneinnahme.
Die Verordnungen Ihres Arztes
sollten auf das Genaueste
befolgt werden.
Kann ich selbst etwas zur Senkung meines
Blutdrucks tun?
Sie können eine ganze Menge kleiner Dinge mit großer Wirkung
tun. Denn bei neun von zehn Patienten mit primärer Hypertonie
(ohne organische Ursache), führt allein die Einhaltung von Allgemeinmaßnahmen zu einer messbaren Senkung des Blutdrucks.
Ganz ohne Medikamente. Ändern Sie also Ihre Lebensgewohnheiten (siehe zehn Grundregeln der Deutschen Hochdruckliga
nächste Seite).
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Die zehn Grundregeln für Hypertoniker
1. Regelmäßig Blutdruck messen
2. Empfehlungen des Arztes beachten
3. Normalgewicht anstreben
4. Alkoholgenuss einschränken
5. Kochsalz reduzieren und durch Gewürze ersetzen
6. Reichlich Obst und Gemüse essen
7. Pflanzliche Fette und hochwertige Öle benutzen
8. Rauchen einstellen
9. Für regelmäßige körperliche Bewegung sorgen
10. Für Ruhepausen und Entspannung sorgen
Diese Regeln haben für alle Patienten Gültigkeit. Nachfolgend wird
auf Spezialfälle der Hypertonie eingegangen.
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Blutdruck trifft auf Blutzucker
Der Mensch braucht seinen Kreislauf, damit Nährstoffe dem Körper
Energie bringen. Ist der dabei entstehende Blutdruck in den
Gefäßen in einem gewissen Bereich, schadet das auch nicht.
Blutzucker und Blutfette (Cholesterin, Triglyzeride) wiederum
sind wertvolle Bausteine des Lebens, die für unseren Stoffwechsel
erforderlich sind.
Blutdruck, Blutzucker und Blutfette bergen aber auch Risiken in sich:
Wenn zu viel Blutdruck
entsteht und die Nährstoffe
im Übermaß im Blut vorhanden
sind, tragen sie gemeinsam zur
Verkalkung der großen Gefäße
(Atherosklerose) sowie zu
Durchblutungsstörungen bei.
Eine große Gefahr ist auch die
Fettleibigkeit, da Fettspeicher
(besonders der Bauch)
Blutdruck, Blutfette und
Blutzucker weiter erhöhen.
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Was kann man dagegen tun?
Ausreichend körperliche Bewegung hilft jedenfalls die Situation
zu bessern. Dabei ist aber zu beachten, dass anstrengende
sportliche Tätigkeiten (auf Puls achten) den Blutdruck eher
steigern. Spazieren und wandern sowie Rad fahren sind daher
günstiger als Laufen und Ballspiele wie Fußball oder Tennis.
Darüber hinaus braucht der Mensch weit weniger Nahrung als
die meisten von uns zu sich nehmen. Hochwertiges Einweiß für
die Muskulatur, Gemüse für Vitamine und Spurenelemente sowie
andere Schutzfaktoren für die Gefäße (Antioxidantien) gemischt
mit Kohlenhydraten, die Ballaststoffe enthalten und wertvoll für
unseren Darm und die Verdauung sind, ist die Devise. Zu viel Fett
und Zucker, auch Fruchtzucker (Vorsicht Säfte!), erweisen sich als
sehr ungünstig.
Darüber hinaus können Medikamente für den Blutdruck oder die
Blutfette sowie den Blutzucker notwendig
werden. Denken Sie daran, dass diese auch
TÄGLICH einzunehmen sind, wenn sie uns
helfen sollen „unsere Gefäße sauber zu halten".
Ao. Univ.-Prof. Dr. Hermann Toplak
Univ.-Klinik für Innere Medizin, Graz
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Hypertonie in der Schwangerschaft
Der Hypertonie in der Schwangerschaft liegt oft ein komplexer
Prozess zu Grunde, der von einer einfachen Blutdrucksteigerung
bis zu einem Multiorganversagen reicht, wodurch die Gesundheit
sowohl der Mutter wie auch die des Kindes bedroht ist.
Unter den unterschiedlichen Hypertonieformen ist besonders die
Präeklampsie von Bedeutung. Die Ursache dieser Schwangerschaftserkrankung ist nach wie vor nicht restlos geklärt, daher
sind vorbeugende Maßnahmen vor der Schwangerschaft nur
bedingt möglich.
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Das Risiko für das Kind liegt sowohl in der Gefahr der Wachstumsverzögerung wie auch in der Frühgeburtlichkeit bedingt durch die
Erkrankung der Mutter.
Das Risiko für die Mutter liegt in einer plötzlichen Blutdrucksteigerung mit Gehirnblutungen oder eines Krampfanfalles. Wegen der
unterschiedlichen Organbeteilung ist die Überwachung der Mutter
und des Kindes besonders wichtig.
Die schwangere Frau muss über die Gefahrenzeichen der
Erkrankung aufgeklärt werden. Zu diesen zählen:
Kopfschmerzen
Sehstörungen
Oberbauchbeschwerden
rasche Gewichtszunahme
verminderte Kindesbewegungen
vaginale Blutung
Das Wissen über diese Symptome sowie die
Blutdruckselbstmessung sind wesentliche
Teile im Management dieser Erkrankung.
Ao. Univ.-Prof. Dr. Harald Zeisler
Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Wien
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Wie messe ich meinen Blutdruck richtig?
Da unser Herz täglich ca. 100.000 Mal schlägt, haben wir pro Tag
ebenso viele verschiedene Blutdruckwerte. Die einzelne Messung
entspricht daher nur einer Momentaufnahme.
Um den Blutdruck sicher zu bewerten, ist ein Blutdruckprofil über
mehrere Tage (optimalerweise Wochen) nötig. Voraussetzung
dabei ist, dass man sich auf die gemessenen Werte verlassen kann
– dazu müssen gewisse Regeln bei der Messung beachtet werden,
die auf der nächsten Seite aufgelistet sind.
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10 goldene Regeln der Blutdruckmessung
1. Immer zur gleichen Zeit messen
2. Eine Stunde vor der Messung kein Nikotin und keinen
Kaffee zu sich nehmen
3. In entspannter Haltung nach zwei bis drei Minuten
Ruhe im Sitzen messen
4. Nicht unter starkem Harndrang messen
5. Vor dem Messen genau die Bedienungsanleitung lesen
6. Manschette während der Messung auf Herzhöhe halten
7. Während der Messung nicht bewegen und nicht sprechen
8. Zwischen zwei Messungen mindestens eine Minute
vergehen lassen
9. Werte in den Blutdruckpass eintragen
10. Regelmäßig messen
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Ich möchte ein Blutdruckmessgerät kaufen.
Worauf muss ich achten?
Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen Geräten zur Blutdruckmessung am Oberarm bzw. am Handgelenk. Es ist zu beachten,
dass der Querschnitt der Blutgefäße am Handgelenk geringer ist
als am Oberarm und daher manchen Personen davon abzuraten ist.
Welche Art der Messung für Sie geeignet ist, ergibt sich aus ihren
gesundheitlichen und anatomischen Voraussetzungen und Ihren
persönlichen Präferenzen. Sprechen Sie deshalb vor dem Kauf
unbedingt mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Bandagisten – eine
fachgerechte Beratung ist unerlässlich.
Wir geben Ihnen im Nachfolgenden eine Übersicht über
Blutdruckmessgeräte der Marke Tensoval®, die in Österreichischen
Apotheken am häufigsten empfohlen wird.*
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Tensoval® Mobil
Der handliche Begleiter
Anwendungsfreundlicher Handgelenks-Blutdruckmesser, der durch
die neuartige Comfort Air Technologie eine sehr angenehme Messung zu Hause und unterwegs
ermöglicht.
*Studie zur Empfehlungshäufigkeit von OTC-Präparaten in Österreichischen Apotheken. Der Neue Apothekter
Verlagsgesellschaft mbH, 2008-2010
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Tensoval® Comfort
Der bedienungsfreundliche Klassiker
Bedienungsfreundliches Oberarm-Blutdruckmessgerät nach
neuester Technologie mit leicht
lesbarem Display und großen
Druckknöpfen.
Tensoval® duo control
Der innovative Profi
Innovatives Oberarm-Blutdruckmessgerät, das durch die einzigartige Duo Sensor Technologie
auch bei Bluthochdruck und
diversen Arten von Herzrhythmusstörungen präzise und verlässlich misst und trotzdem einfach in der Anwendung ist.
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PAUL HARTMANN Ges.m.b.H
IZ NÖ Süd
2355 Wr. Neudorf
www.at.hartmann.info
Mit freundlicher Unterstützung von
Univ.-Doz. Dr. Kurt Stoschitzky
Univ.-Klinik für Innere Medizin, Graz
Ao. Univ.-Prof. Dr. Hermann Toplak
Univ.-Klinik für Innere Medizin, Graz
SK (09/10) 085494/2 WA
Ao. Univ.-Prof. Dr. Harald Zeisler
Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, Wien
15:
Was this manual useful for you? yes no
Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

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