Patienteninformation - Medizinische Hochschule Hannover

Patienteninformation - Medizinische Hochschule Hannover
www.mh-hannover.de
Patienteninformation
in Hannover und Isernhagen
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Überzeugen Sie sich selbst und fühlen Sie sich bei uns sicher und rundum wohl.
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Fridastraße 21/22, Hannover
Telefon: 05 11– 34 44 21
DANA Pflegeheim Lindenhof
Am Ortfelde 28, Isernhagen
Telefon: 05 11– 73 20 71
DANA Pflegeheim Waldstraße
Waldstraße 25, Hannover
Telefon: 05 11– 62 44 42
DANA Pflegeheim Holderbusch
Am Holderbusch 18, Hannover
Telefon: 05 11– 65 05 91
DANA Pflegeheim Lister Meile
Lister Meile 28/30, Hannover
Telefon: 05 11– 3 48 04 44
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Inhalt
5
Begrüßung
6
Leitung der MHH, der Kliniken
und Institute
Ihr Aufenthalt in der MHH
Ihr erster Tag
10
– Aufnahme
10
– Checkliste
10
– Kosten
11
– Kostenbeteiligung
11
– Wahlleistungen
11
– Aufnahme von Eltern oder einer
Begleitperson
12
– Patientenidentifikationsband
Ihre Behandlung
14
– Stationsärztin/Stationsarzt
14
– Aufklärungspflicht
14
– Schweigepflicht
14
– Krankenpflegepersonal
15
– Stationsassistenz
15
38
Patientenrechte
– Visite
44
Beratungsangebote
Zur Orientierung
46
Apotheke
48
Zusatzleistungen
52
Förderstiftung MHH plus
54
ABC der Medizin
16
– Anfahrt, Lageplan, Parken
19
– Übersichtsplan der MHH
20
– Ladenpassage mit Öffnungszeiten
Beratungs- und Serviceangebote
22
– Ehrenamtliche Krankenhaushilfe (EKH)
22
– Sozialdienst
23
– Seelsorge/Klinikpfarramt
24
– Personenstandwesen
24
– Nachlass- und Wertsachenverwaltung
25
– Entlassungsmanagement Pflege
Klappe
Formulare
• Sagen Sie uns Ihre Meinung
• Die MHH braucht Hilfe
26
Wissenwertes alphabetisch
• Wunschzettel
– An den Sozialdienst
34
Kurze Geschichte der MHH
– An das evangelische Klinikpfarramt
– An das katholische Klinikpfarramt
37
Klinisches Ethik-Komitee
– An das Tonstudio
Impressum
Verantwortlich für den Inhalt:
Astrid Hesselmann
Patientenaufnahme/-abrechnung der MHH
Tel. 0511 532-6509
E-Mail: [email protected]
Gestaltung und Layout:
Büro für Gestaltung Wangler & Abele, München
VSK-Verlag, Gütersloh
Fotos:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der MHH
Tel.: 0511 532-6774
E-Mail: [email protected]
sowie Sonja Ladebusch (Uni Hannover)
Stefanie Kühn (Uni Hannover)
Almuth Siefke (MHH)
Karin Kaiser (MHH)
Kiên Hoàng Lê und
Werbeagentur Klocke (Hildesheim)
Herstellung:
VSK-Verlag – Ein Unternehmen
der Flöttmann Verlagsgruppe
Schulstraße 10
33330 Gütersloh
Tel. 05241 8608-24
Fax 05241 8608-61
E-Mail: [email protected]
Internet: www.floettmann.de
Auflage 10/2013
Änderungen berücksichtigt bis 22.10.2013
3
Begrüßung
Sehr geehrte Patientin,
sehr geehrter Patient!
Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Medizinischen
Hochschule Hannover begrüßen wir Sie recht herzlich. Sie suchen Hilfe
in unserem Haus, um wieder so gesund wie möglich zu werden.
Es ist unsere Aufgabe, Sie nach besten Kräften und Erkenntnissen der
modernen Medizin zu behandeln. Unser Pflegepersonal und unsere
Ärztinnen und Ärzte sind bemüht, Ihnen den Aufenthalt so angenehm
wie möglich zu gestalten, auch wenn der Grund Ihres Aufenthalts bei uns
ernster Natur ist.
„Um Ihren Heilungsprozess zu fördern, brauchen wir Ihre Mithilfe.“
Bitte informieren Sie uns über alles, was Ihnen wichtig erscheint, und scheuen Sie sich nicht zu fragen, wenn Sie etwas nicht verstanden haben. Gegenseitiges Vertrauen und Verständnis fördern Ihre Genesung.
Wir hoffen, dass Sie sich in unserem Hause wohl fühlen werden.
Diese Informationsbroschüre soll Ihnen helfen, einige Fragen zu
beantworten. Für Ihr Vertrauen in die Medizinische Hochschule Hannover
danken wir Ihnen sehr und wünschen Ihnen eine baldige Genesung.
Mit freundlichen Grüßen,
Prof. Dr. med. Christopher Baum
Präsident
Vorstand für Lehre und Forschung
Dr. med. Andreas Tecklenburg
Vizepräsident
Vorstand für Krankenversorgung
Dipl.-Ökonom Holger Baumann
Vizepräsident
Vorstand für Wirtschaftsführung
und Administration
5
Leitung der MHH,
der Kliniken und Institute
Präsidium
Zentrum Biochemie
Ressort Lehre und Forschung
Präsident
Professor Dr. Christopher Baum
Tel.: 532-6000
Institut für Physiologische Chemie
Professor Dr. M. Gaestel
Ressort Krankenversorgung
Dr. Andreas Tecklenburg
Tel.: 532-6030
Ressort Wirtschaftsführung
und Administration
Dipl.-Ökonom Holger Baumann
Tel.: 532-6034
Geschäftsführung Krankenpflege
Dipl. Pflegewirtin
Iris Meyenburg-Altwarg
Tel.: 532-2624 oder -2626
Zentrum Anatomie
Institut für Funktionelle und
Angewandte Anatomie
Professor Dr. M. Ochs
Institut für Zellbiologie
im Zentrum Anatomie
Professor Dr. E. Ungewickell
Institut für Neuroanatomie
Professorin Dr. C. Grothe
Zentrum Physiologie
Institut für Molekular- und
Zellphysiologie
Professor Dr. B. Brenner
Institut für Neurophysiologie
Professor Dr. B. Brenner (komm.)
6
Institut für Biophysikalische Chemie
Professor Dr. D. Manstein
Institut für Klinische Biochemie
Professor Dr. S. Lenzen
Institut für Zelluläre Chemie
Professorin Dr. R. Gerardy-Schahn
Zentrum Innere Medizin
Klinik für Gastroenterologie,
Hepatologie und Endokrinologie
Professor Dr. M. Manns
Klinik für Hämatologie,
Hämostaseologie, Onkologie und
Stammzelltransplantation
Professor Dr. A. Ganser
Institut Experimentelle Hämatologie
Professor Dr. A. Schambach
Klinik für Kardiologie und Angiologie
Professor Dr. J. Bauersachs
Klinik für Immunologie und
Rheumatologie
Professor Dr. R. E. Schmidt
Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen
Professor Dr. H. Haller
Klinik für Pneumologie
Professor Dr. T. Welte
Zentrum Kinderheilkunde
und Jugendmedizin
Klinik für Päd. Hämatologie und
Onkologie
Professor Dr. C. Kratz
Klinik für Päd. Kardiologie und
Päd. Intensivmedizin
Professor Dr. P. Beerbaum
Klinik für Päd. Nieren-, Leber- und
Stoffwechselerkrankungen
Professor Dr. D. Haffner
Klinik für Päd. Pneumologie,
Allergologie und Neonatologie
Professorin Dr. G. Hansen
Zentrum Chirurgie
Klinik für Herz-, Thorax-,
Transplantations- und Gefäßchirurgie
Professor Dr. A. Haverich
Klinik für Kinderchirurgie
Professor Dr. B. Ure
Klinik für Plastische, Hand- und
Wiederherstellungschirurgie
Professor Dr. P. Vogt
Klinik für Orthopädie (Annastift)
Professor Dr. H. Windhagen
Klinik für Unfallchirurgie
Professor Dr. C. Krettek
Klinik für Urologie und
Urologische Onkologie
Professor Dr. M. Kuczyk
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und
Transplantationschirurgie
Professor Dr. J. Klempnauer
Institut für Diagnostische und
Interventionelle Radiologie
Professor Dr. F. K. Wacker
Institut für Strahlentherapie und
Spezielle Onkologie
Professor Dr. H. Christiansen
Klinik für Nuklearmedizin
Professor Dr. F. Bengel
Zentrum Neurologische
Medizin
Klinik für Neurochirurgie
Professor Dr. J. K. Krauss
Klinik für Neurologie
Professor Dr. R. Dengler
Zentrum Radiologie
Institut für Diagnostische und
Interventionelle Neuroradiologie
Professor Dr. H. Lanfermann
7
Zentrum für
Seelische Gesundheit
Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie
Professor Dr. S. Bleich
Klinik für Psychosomatik und
Psychotherapie
Professorin Dr. M. de Zwaan
Zentrum Augenheilkunde,
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde,
Phoniatrie und Pädaudiologie
Klinik für Augenheilkunde
Professor Dr. C. Framme
Klinik für Hals-, Nasen-,
Ohrenheilkunde
Professor Dr. T. Lenarz
Klinik für Phoniatrie und
Pädaudiologie
Professor Dr. M. Ptok
Klinik für Zahnerhaltung,
Parodontologie und
Präventive Zahnheilkunde
Professor Dr. W. Geurtsen
Kliniken und Institute
ohne Zentrumszuordnung
Klinik für Anästhesiologie und
Intensivmedizin
Professor Dr. W. Koppert
Klinik für Dermatologie, Allergologie
und Venerologie
Professor Dr. A. Kapp
Klinik für Frauenheilkunde und
Geburtshilfe
Professor Dr. P. Hillemanns
Klinik für Rehabilitationsmedizin
Professor Dr. Ch. Gutenbrunner
Institut für Sportmedizin
Professor Dr. U. Tegtbur
Zentrum Pharmakologie
und Toxikologie
Institut für Arbeitsmedizin
Professorin Dr. R. Wrbitzky
Institut für Pharmako- und
Toxikogenomikforschung
Professor Dr. J. Borlak
Institut für Klinische Pharmakologie
Professor Dr. J. Jordan
Institut für Pharmakologie
Professor Dr. R. Seifert
Institut für Toxikologie
Professor Dr. I. Just
Zentrum
Laboratoriumsmedizin
Institut für Immunologie
Professor Dr. R. Förster
Institut für Klinische Chemie
Professor Dr. K. Brand
Zentrum Zahn-, Mund- und
Kieferheilkunde
Zentrum Pathologie, Forensik
und Genetik
Klinik für Kieferorthopädie
Professor Dr. R. Schwestka-Polly
Institut für Humangenetik
Professor Dr. J. Schmidtke
Klinik für Mund-, Kiefer- und
Gesichtschirurgie
Professor Dr. N.-C. Gellrich
Klinik für Zahnärztliche Prothetik
und Biomedizinische Werkstoffkunde
Professorin Dr. M. Stiesch
8
Institut für Pathologie
Professor Dr. H.-H. Kreipe
Institut für Rechtsmedizin
Professor Dr. M. Klintschar
Institut für Zell- und Molekularpathologie
Professorin Dr. B. Schlegelberger
Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene
Professor Dr. S. Suerbaum
Institut für Molekularbiologie
Professor Dr. A. Gossler
Institut für Transfusionsmedizin
Professor Dr. R. Blasczyk
Institut für Versuchstierkunde
Professor Dr. A. Bleich
Institut für Virologie
Professor Dr. T. Schulz
Zentrum Öffentliche
Gesundheitspflege
Institut für Allgemeinmedizin
Professor Dr. N. Schneider
Institut für Epidemiologie,
Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung
Professorin Dr. U. Walter
Institut für Geschichte, Ethik und
Philosophie der Medizin
Professorin Dr. B. Lohff
Forschungs- und Lehreinheit
Medizinische Psychologie
Professorin Dr. K. Lange
Forschungs- und Lehreinheit
Medizinische Soziologie
Professor Dr. S. Geyer
Zentrum Biometrie,
Medizinische Informatik und
Medizintechnik
Institut für Biometrie
Professor Dr. A. Koch
Peter L. Reichertz Institut für
Medizinische Informatik
Professor Dr. Marschollek/MHH
Professor Dr. R. Haux/
TU Braunschweig
9
Ihr Aufenthalt in der MHH
Ihr erster Tag
Aufnahme
Ohne die üblichen Formalitäten geht
es nicht. Mit Ihren Papieren (Einweisungsschein, Krankenversicherungskarte) müssen Sie oder Ihre Angehörigen sich zur zentralen Patientenaufnahme begeben, die im Bereich
zwischen Haupteingang und dem
Eingang der Polikliniken liegt. Wie
Sie dort hin gelangen, entnehmen
Sie bitte dem Lageplan auf Seite 19.
Hier werden Ihnen noch einige Fragen zu Ihrer Person gestellt und Ihre
Daten werden in einem Computersystem aufgenommen. Auch werden
Ihnen hier die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) der MHH vorgelegt, die Sie mit Ihrer Unterschrift auf
dem Behandlungsvertrag anerkennen.
Als gesetzlich oder freiwillig Versicherter legen Sie bitte unbedingt Ihre
Versichertenkarte sowie den Personalausweis vor. Bei einer stationären
Behandlung ist zusätzlich die Vorlage
der Verordnung von Krankenhausbehandlung erforderlich, die Ihnen der
einweisende Arzt ausgestellt hat.
Eine Ausnahme besteht, wenn die
stationäre Behandlung im Rahmen
einer ambulanten Versorgung in der
MHH festgestellt wird.
10
Die von Ihnen erfassten persönlichen
Daten werden im Rahmen der
gesetzlichen Bestimmungen elektronisch verarbeitet und gespeichert.
Hierbei werden selbstverständlich die
entsprechenden Datenschutzbestimmungen eingehalten.
Sobald alle Formalitäten abgeschlossen sind, können Sie auf Ihre Station
gehen, oder, sollte Ihnen das nicht
möglich sein, werden Sie gebracht.
Dort beziehen Sie dann Ihr Zimmer.
Hier sollten Sie sich erst einmal
zur Aufnahmeuntersuchung bereithalten.
„Checkliste“
Personalausweis/Reisepass
Krankenversichertenkarte/
elektronische Gesundheitskarte
Ggf. Klinik-Card Ihrer privaten
Krankenversicherung
Ggf. Befreiungsausweis
Einweisungsschein von Ihrem
Hausarzt oder Facharzt
Patientenausweise (Allergie,
Diabetes, Gerinnungshemmer,
Patientenverfügung…)
Ihre aktuellen Medikamente oder
Ihre Medikamentenliste
Anschrift bzw. Telefonnummern
der nächsten Angehörigen oder
Ansprechpartner
Mittelgroße Taschen für Ihren
persönlichen Bedarf. In der Akutphase (zur Operation) benötigen
Sie nur sehr wenige Utensilien:
– Waschutensilien
– Bei Bedarf eigene Pflegemittel
– Hausschuhe
– Geschlossene Schuhe
– Angenehm zu tragende, leichte
Krankenhausbekleidung
(z. B. Jogginganzug)
– Bademantel
– Ggf. persönliche Hilfsmittel
– Ggf. Mobiltelefon
Bitte bringen Sie möglichst keine
Wertgegenstände und größere
Geldbeträge mit
Erstattung der
Behandlungskosten
Wenn Sie gesetzlich versichert sind,
übernimmt im Regelfall der Kostenträger (z. B. Ihre Krankenkasse)
die Bezahlung der Kosten für die
allgemeinen Krankenhausleistungen.
Allgemeine Krankenhausleistungen
sind die Krankenhausleistungen,
die unter Berücksichtigung der
Leistungsfähigkeit des Krankenhauses im Einzelfall nach Art und
Schwere der Krankheit für die
medizinisch zweckmäßige und ausreichende Versorgung des Patienten
notwendig sind.
Soweit keine Kostenübernahme
eines Kostenträgers vorliegt, unterliegen Sie den Bestimmungen für
Selbstzahler. Eine Übersicht der
derzeitigen Entgelte erhalten Sie in
der zentralen Patientenaufnahme.
Details entnehmen Sie bitte
unseren AVB.
Zuzahlung für stationären
Behandlungsaufenthalt
Gesetzlich Krankenversicherte sind
zur Zuzahlung von 10 Euro je Aufenthaltstag, jedoch längstens für
28 Tage im Kalenderjahr, verpflichtet.
Vorherige Krankenhausaufenthalte
im gleichen Kalenderjahr werden
berücksichtigt. Sollten Sie von der
Zuzahlung befreit worden sein, legen
Sie bitte bei der Aufnahme den
Befreiungsausweis Ihrer Krankenversicherung vor.
Wahlleistungen
Es besteht die Möglichkeit, über einen
gesonderten Antrag Wahlleistungen
für die Unterbringung in einem
1-Bettzimmer oder 2-Bettzimmer
oder die Behandlung durch den
Chefarzt
in Anspruch zu nehmen. Für nähere
Informationen hierzu verweisen wir
auf die Allgemeinen Vertragsbedingungen der MHH.
Aufnahme einer Begleitperson
Die gesetzliche Zuzahlungspflicht
besteht nicht:
für Patienten unter 18 Jahren
bei teilstationärer Krankenhauspflege
für Patienten, für die ein
Sozialhilfeträger oder Unfallversicherungsträger (BG) die
Krankenhaus-Behandlungskosten
bezahlt.
Aus medizinischen und psychologischen Gründen kann es notwendig
sein, eine Begleitperson mit aufzunehmen. Anerkannte Gründe sind
z. B. die Mitaufnahme eines Elternteils bei Kindern bis ins Vorschulalter,
eine bevorstehende große Operation
oder das Erlernen therapeutischer
und pflegerischer Maßnahmen für
die Zeit nach der stationären
Behandlung im heimischen Umfeld.
Die Kosten der Mitaufnahme trägt in
den genannten Beispielen dann Ihre
Krankenkasse. Die Entscheidung
über das Vorliegen eines medizinischen Grundes wird durch die
zuständige Ärztin/den zuständigen
Arzt getroffen.
Auch ohne dringende medizinische
Gründe ist die Mitaufnahme einer
Begleitpersonen in der MHH grundsätzlich möglich. Sie nehmen dann
eine Wahlleistung in Anspruch, die
nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird. Diese Kosten
müssen Sie selbst tragen. Bitte
haben Sie Verständnis dafür, dass die
Mitaufnahme von Begleitpersonen
auf Station oder im Klinikum nur
soweit möglich ist, wie es die räumlichen Kapazitäten zulassen. An
erster Stelle stehen die Bedürfnisse
der Patientinnen und Patienten.
11
Patientenidentifikationsband – für noch mehr Sicherheit
während der Behandlung
Sehr geehrte Patientin,
sehr geehrter Patient,
Ihre korrekte Identifikation während
der Behandlung ist uns sehr wichtig,
darum möchten wir Ihnen darstellen,
warum das Tragen des Patientenidentifikationsbandes zu mehr Sicherheit
beiträgt und wie Sie dies in Ihrem
Sinne aktiv unterstützen können.
Wann, Wo und Warum erhalte
ich ein Patientenarmband (PIB)?
Bei Beginn Ihres stationären Aufenthaltes in der MHH wird Ihnen bei
der Patientenaufnahme ein Patien12
tenarmband angelegt. Sie tragen
das Patientenarmband nun während
Ihres gesamten Klinikaufenthaltes.
Dieses Band dient dem Klinikpersonal dazu, Ihre Identität bei den verschiedenen Behandlungen sowie
Untersuchungen usw. sicherzustellen, auch in Momenten in denen Sie
uns eventuell nicht aktiv helfen können, wie z. B. unter dem Einfluss von
Medikamenten oder bei Bewusstlosigkeit. Bei Ihrer Entlassung können
Sie Ihr Namensband auf Wunsch mit
nach Hause nehmen oder wir entsorgen es gemäß den Datenschutz-
bestimmungen. Falls Sie während
des Aufenthaltes ein neues Band
benötigen, wird ein Mitarbeiter der
MHH Ihnen dabei helfen.
Das PIB enthält Ihre persönlichen
Daten bzw. Ihre Patientennummer in
Form eines Barcodes und Zahlen, wie
nebenstehend im Bild. Das Patientenarmband besteht aus einem
latex- und PVC-freien Material. Es ist
leicht, reißfest und angenehm auf
der Haut zu tragen, nehmen Sie es
nicht selbst ab, sondern informieren
Sie bei eventuell auftretenden Problemen oder Verlust unser Klinikper-
sonal. Sie können sich damit bedenkenlos waschen und zum Duschen
gehen.
Bitte nach Anlegen des Bandes Ihre
persönlichen Daten: Name, Vorname,
Geburtsdatum immer genau überprüfen und evtl. Abweichungen
umgehend dem Mitarbeiter der Aufnahme oder der Station mitteilen!
Wie kann ich aktiv zu meiner
Sicherheit beitragen?
Sie selbst leisten durch das Tragen
eines Patientenarmbands einen aktiven Beitrag zur Erhöhung Ihrer eigenen Sicherheit und helfen uns somit,
weiterhin Patientenverwechslungen
zu vermeiden.
Was sollte ich beim Tragen des
Patientenarmbands beachten?
Das Prüfen der Daten gleich am
Anfang ist das Wichtigste, damit wir
sicher sein können, dass alle Ihre
Daten während des Aufenthalts korrekt sind und somit Verwechslungen
weiterhin vermieden werden. Dieses
Band stellt eine zusätzliche Sicherheit dar und ersetzt nicht die Identifizierung und Besprechung des
Behandlungsablaufs im persönlichen
Gespräch. Wir möchten Sie bitten
uns dabei zu unterstützen, indem Sie
aktiv das Band vorzeigen, damit Ihre
Daten optimal überprüft werden
können.
Die Zustimmung zum Tragen ist
freiwillig. Wenn Sie entgegen der
aufgezeigten guten Gründe einem
Tragen eines PIB nicht zustimmen
wollen, werden Sie trotzdem genauso behandelt wie im Falle der
Zustimmung. Ihr Bett ist ebenfalls
mit Ihren Daten gekennzeichnet,
um eine Bettenverwechslung zu
vermeiden. Darum vergleichen Sie
auch hier die Daten des Bandes mit
dem Bettetikett, z. B. auf der Station.
Gleichfalls prüfen die Mitarbeiter der
MHH dieses Bettetikett.
Selbstverständlich steht Ihnen das
MHH-Team der Station für Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung.
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in der Medizinischen
Hochschule Hannover und eine baldige Genesung!
Ihre Arbeitsgruppe
„Patientenidentifikationsband“
13
Ihre Behandlung
Sie werden von Ärztinnen und Ärzten der Medizinischen Hochschule
Hannover behandelt unter Verantwortung und Leitung des Direktors/
der Direktorin der jeweiligen Klinik und der Oberärzte/Oberärztinnen.
Stationsärztin/Stationsarzt
Aufklärungspflicht
Die Stationsärztin/der Stationsarzt
ist für Ihre ärztliche Betreuung
unmittelbar verantwortlich. Sie/Er
versieht ihren/seinen Dienst in
Übereinstimmung mit dem zuständigen Abteilungsdirektor oder
dessen Oberarzt. Gegebenenfalls
werden Ärzte anderer Fachrichtungen zu Ihrer Behandlung hinzugezogen.
Die Ärztin/der Arzt hat die Pflicht,
Sie über Risiken der Behandlung
rechtzeitig aufzuklären, wobei Sie
jederzeit die Erläuterung unklarer
Begriffe oder Methoden verlangen
können.
Vor Beginn der Therapie führt die
Ärztin/der Arzt ein Vorgespräch mit
Ihnen, die so genannte Anamnese.
Berichten Sie so offen wie möglich
über die Entwicklung Ihrer Erkrankung, weisen Sie auf bereits erfolgte Untersuchungen und Behandlungen hin und überlassen Sie ihr/ihm
bereits vorhandene Arztberichte und
Röntgenbilder. Dies gilt auch für
mitgebrachte Medikamente. In
Ihrem eigenen Interesse sollten mitgebrachte Medikamente nicht ohne
Rücksprache mit der/dem Stationsärztin/Stationsarzt eingenommen
werden.
Im Falle einer Operation oder bei
ähnlichen Eingriffen muss die Ärztin/der Arzt Sie im Vorfeld über die
Notwendigkeit, die Risiken, die Art
und den Umfang des erforderlichen
Eingriffs informieren. Gesetzlich ist
festgelegt, dass Sie mit einer solchen Behandlung einverstanden
sein und dieses Einverständnis auch
schriftlich bekunden müssen. Daher
wird über diese Aufklärung ein Protokoll angefertigt, das Sie und die
Ärztin/der Arzt unterschreiben. In
lebensbedrohlichen Notfällen, die
ein rasches Handeln erfordern, kann
auf die schriftliche Einwilligung verzichtet werden.
Schweigepflicht
Alle Beschäftigten der Medizinischen Hochschule Hannover unterliegen der Schweigepflicht. Über
Ihre Erkrankung und alles, was Sie
uns anvertrauen, werden wir gegen-
14
über Dritten Stillschweigen bewahren. Auf Ihren Wunsch hin können
die behandelnden Ärzte aber von
der Schweigepflicht entbunden werden, damit sie den von Ihnen
benannten Personen Auskünfte
erteilen können.
Nach den gesetzlichen Bestimmungen besteht ein eingeschränktes
Informationsrecht der Krankenkasse, bei der Sie versichert sind.
Patientendaten werden nur aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen
oder mit Ihrer ausdrücklichen,
schriftlichen Zustimmung weitergegeben.
Krankenpflegepersonal
Unser Krankenpflegepersonal wird
Sie Ihren Bedürfnissen entsprechend
individuell und fachkompetent
betreuen. Um den internationalen
Qualitätsstandards zu entsprechen,
wird unser Krankenpflegepersonal
dafür umfassend ausgebildet und
nimmt regelmäßig an Fort- und
Weiterbildungen teil. Zusätzlich
absolvieren die Auszubildenden der
Pflegeberufe ihre praktischen Einsätze auf den Stationen.
Sollten Sie Fragen haben, stehen
wir Ihnen und Ihren Angehörigen
gern als erste Ansprechpartner zur
Seite.
Stationsassistenz
Die Stationsassistentin/der Stationsassistent ist das Bindeglied zwischen Krankenpflege und Verwaltung und kümmert sich um viele
Abläufe auf Ihrer Station. Sollten
Sie Bescheinigungen über Ihren
Klinikaufenthalt für Ihre Krankenkasse, Versicherung oder Ihren
Arbeitgeber benötigen, wird Ihnen
diese die Stationsassistentin/der
Stationsassistent ausstellen.
Visite
Die Visite findet in der Regel im
Verlauf des Vormittags statt.
Anschließend werden die ärztlichen
Verordnungen wie Verbandwechsel
oder ähnliches durchgeführt. In
einer Hochschulklinik nehmen an
der Visite oft angehende Ärztinnen
und Ärzte teil. Der praktische
Unterricht am Krankenbett ist für
die Studierenden sehr wichtig.
Schließlich kommt eine gute und
umfassende Ausbildung den
Patienten wieder zugute.
15
Zur Orientierung
Anfahrt, Klinikplan
Mit dem Auto
Aus Richtung Süden auf der A 7
kommend wechseln Sie am Dreieck
Hannover Süd (Abfahrt 60) auf die
A 37 in Richtung Hannover.
Aus Richtung Norden auf der A 7
kommend fahren Sie am Kreuz
Kirchhorst/Hannover (Ausfahrt 56)
auf die A 37 in Richtung Hannover.
>
Aus Richtung Westen oder Osten
auf der A 2 kommend wählen Sie
die Abfahrt 47 (Kreuz HannoverBuchholz), um auf die A 37 in Richtung Hannover zu gelangen.
Auf dem Messeschnellweg nehmen
Sie die Ausfahrt „Medizinische
Hochschule“. Orientieren können
Sie sich an dem von Weitem sichtbaren Fernsehturm „Telemax“. Diese Ausfahrt führt Sie in den Weidetorkreisel, in dem Sie weiterhin der
Beschilderung „Medizinische Hochschule“ folgen.
Hamburg/
Bremen
Flughafen
Hannover
7
AB-Kreuz
HannoverKirchhorst
2
2
< Dortmund
HannoverLangenhagen
AB-Kreuz
Hannover-West
37
AB-Kreuz
Hannover-Ost
Weidetorkreisel
W
es
tsc Herrenhausen
hn
ell
we
g
K
ie
-W
arl
B3
Funkturm
Telemax
2
Berlin >
chert-Allee
Hauptbahnhof
City
AB-Kreuz
HannoverAnderten
B6
e
chse
Mas
B65
Ricklingerkreisel
B3
B6
B65
B65
Südschnellweg
eg
llw
ne
sch
sse
Me
Landwehrkreisel
Seelhorster
Kreuz
Messe
Mit der Stadtbahnlinie 4 in Richtung Roderbruch, Haltestelle
„Medizinische Hochschule", erreichen Sie die Medizinische Hochschule.
Mit dem Bus
Mit folgenden Stadtbuslinien
erreichen Sie die Medizinische
Hochschule:
Linie 123 oder 137 (Mo. – Fr.);
Haltestelle „Medizinische
Hochschule“
Linie 124 oder 127; Haltestelle
„Misburger Straße“
Mit der Bahn
AB-Kreuz
HannoverBuchholz
HannoverBothfeld
Mit der Stadtbahn
Vom Hauptbahnhof Hannover
aus können Sie mit der Stadtbahnlinie 4 (Endstation Roderbruch)
direkt bis zur Medizinischen
Hochschule fahren. Die Fahrt dauert
ca. 30 Minuten, danach sind es
etwa 200 Meter bis zum Haupteingang des Klinikgebäudes.
Mit dem Taxi dauert die Strecke
etwa 20 Minuten.
7
Mit dem Flugzeug
B3
37
AB-Dreieck
Hannover-Süd/
Hannover-Messe
16
>
Kassel/Frankfurt
7
Der Flughafen Hannover liegt
etwas außerhalb in der Ortschaft
Langenhagen. Die Fahrt im Taxi zur
Medizinischen Hochschule dauert
etwa 30 Minuten. Eine direkte
Stadtbahnverbindung gibt es nicht.
Sie können aber die Medizinische
Hochschule mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.
nicht, unsere Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter anzusprechen. Sie
erkennen sie an ihren Dienstausweisen. Zudem geben Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der
Information am Haupteingang gern
Auskünfte.
Lageplan
400.000 Quadratmeter – mehr als
50 Fußballfelder groß ist das
Gelände der MHH. Im Mittelpunkt
steht das Zentralklinikum, umgeben
von Kinderklinik, Frauenklinik, der
Zahn-, Mund- und Kieferklinik, dem
Transplantationsforschungszentrum
sowie weiteren Forschungs- und
Lehrgebäuden, der Bibliothek,
Wohnhäusern, Kindertagesstätten
und Sportanlagen. Damit Sie auf
dem riesigen Areal den Überblick
behalten, zeigen wir Ihnen auf den
nächsten Seiten einen Übersichtsplan des Gesamtgeländes und
einen Plan der Ladenpassage im
Zentralklinikum. Wenn Sie irgendwo
nicht weiter wissen, zögern Sie
Das Gebäude des Transplantationsforschungszentrums (TPFZ) und der
Frauenklinik hat die Bezeichnung
K11 auf dem Lageplan der MHH
(s. Lageplan S. 19).
Parken
Auf dem Parkoberdeck stehen Ihnen
ca. 480 Stellplätze zur Verfügung.
Das vorhandene Parkoberdeck ist
an der Ein- und Ausfahrt mit einer
zusätzlichen Schrankenanlage ausgestattet.
und gelangen so in das „Parknest“.
Dort befindet sich eine weitere
Einfahrtschranke, die sich mit dem
an der Haupteinfahrt gezogenen
Ticket durch Einschieben öffnen
lässt. Dieses Ticket nehmen Sie bitte
wieder an sich für die spätere
Ausfahrt.
Ausfahrt: Vor der Ausfahrt muss die
Parkgebühr an einem der Kassenautomaten (z. B. Haupteingang
Bettenhaus) bezahlt werden. Nach
dem Durchfahren der ParknestSchranke (bezahltes Ticket bitte
wieder an sich nehmen) haben Sie
nach dem Bezahlvorgang 20 Minuten Zeit das Gelände durch eine der
Ausfahrtschranken mit dem Ticket
zu verlassen. Weitere Informationen
siehe auch Seite 28.
Einfahrt: Sie durchfahren die Haupteinfahrtschranke, wechseln auf die
linke Spur und fahren die Rampe
hinauf. Sie biegen dann nach links,
ordnen sich auf die linke Spur ein
17
18
Weltkinder
Sportanlagen
Z1
N
Bewegungshalle
Die
Hirtenkinder
K18
M
L
K
28
Stadtfelddamm
K22
Eingang
Bissendorfer Straße
K14
Baufeld Neubau
KDL/TM und
Ambulanzgebäude
J
11
K9
K2
K
i 11
Eingang
Frauenklinik
H Misburger Straße
K16
Stadtbahn, Linie 4
Bus, Linie 123, 124, 127, 137
Eingang
Zahnklinik
K
6
K8
K
5
K
12
i
J10
K7
Eingang
Kinderklinik
K23
!
i
J3
K24
K1
K3
P
Ambulanzen
Patienten
Besucher
B
K6 Zentralklinikum / Stationen 10-48 /
Ladenpassage
K7 Strahlentherapie / Nuklearmedizin / PET /
Stationen 75+76
K8
K9
K10
K11
K12
K14
K20
K21
K25
Rehabilitationsmedizin / Sportmedizin
Psychiatrie / Stationen 50-54
Kinderklinik / Stationen 60-69
Frauenklinik / Transplantationsmedizin / Stationen 81-85
Infektions-Station 78 / KMT-Station 79
Immunologische Ambulanz
Zahn-Mund-Kieferklinik / Station 77
Psychosomatik / Station 58
KfH-Med. Versorgungszentrum
Z2
5 Plätze
i
Bus, Linie 123, 137
Haupteinfahrt
Instituts- und Lehrbereich
Karl-Wiechert-Allee 3A
J1
J2
J3
J4
J5
J6
J7
J10
J11
M02 Verwaltungsgebäude / Hörzentrum
K15
K18
K19
K20
K23
Klinisches Lehrgebäude / Hörsäle F-N
Vorklinisches Lehrgebäude / Hörsäle A-E
Theoretische Institute I
Forschungswerkstätten
Zentrales Tierlabor
Theoretische Institute II / Hörsäle Q-S
Hundehaus
Pädiatrisches Forschungszentrum
Hans-Borst-Zentrum
Rudolf-Pichlmayr-Zentrum
Schule für Diätassistentinnen
Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule
MTA-Schulen für Labor und Radiologie
Zahn-Mund-Kieferklinik / Hörsäle O und P
Logopädenschule
Wohnbereich
B
C2
D
L
M
Studierendenwohnheim
H Medizinische Hochschule
Karl-Wiechert-Allee
Behandlung, Forschung / Station 71-74
Campuskinder
R
A
M
P
E
Stadtbahn, Linie 4
MO2
Eingang
Hörzentrum
K2 Polikliniken / Ambulanzen West
K4 Laborgebäude / Rechenzentrum
K5 Poliklinik / Ambulanz, Untersuchung,
J8
H Medizinische Hochschule
Parkplatz nur für
Patienten und Besucher
Blutspendedienst
J5
J4
Haupteingang Polikliniken/
K27
K
21
D
C2
K1 Notaufnahme, Chir. Ambulanz,
J7
J2
K
10
K20
Klinikbereich
K17
Abschiedsraum
J1
K
4
i
J6
Carl-Neuberg-Straße
Helstorfer Straße
K19
K29
K15
K25
Wohnhaus B
Verwaltungs- und Technikbereich
Z1 Kindertagesstätte Weltkinder
Z2 Kindertagesstätte Campuskinder
K3 Patientenaufnahme / Klinikverwaltung /
Sozialdienst
J8
K15
K16
K17
K22
K23
K24
K27
Materiallager
Mensa / Küche
Technische Zentrale
Wäscherei
Dampfkesselhaus
Personalrat (Haus E)
Verwaltungsgebäude (Haus C)
Verwaltungsgebäude /
Betriebsärztlicher Dienst (Haus A)
K28 Abfallzentrale
K29 Bereitstellungslager
Wohnhaus C2
Wohnhaus D
Wohnhaus L
Wohnhaus M
Kindertagesstätte Die Hirtenkinder
In den Gebäuden und
Eingangsbereichen der MHH
ist das Rauchen verboten.
19
Ladenpassage mit Öffnungszeiten
Kapelle
kath.
Seelsorge
evang.
Seelsorge
Ehrenamtliche
Krankenhaushilfe (EKH)
C
Friseur und
Boutique
Kanne
Kiosk * Shop
B
Das Lädchen
Patientenbücherei
Lehmanns
Buchhandlung
Blumenladen
Tel. 0511 559664
Mo.–Fr. 8.00–18.00 Uhr
Sa. 12.00–17.00 Uhr
So. 14.00–16.00 Uhr
Briefkasten
Leerungszeiten
Mo.–Fr. 16.15 Uhr, Sa. 11.30 Uhr
Das Lädchen – Kunsthandwerk
Tel. extern 0511 532-3918
Tel. intern 92-3918 (gebührenfrei)
Mo.–Fr. 10.00–15.45 Uhr
Degussa-Bank
Tel. extern 0511 532-9716, 9717
Tel. intern 92-9716 (gebührenfrei)
Mo.–Fr. 9.00–11.30 Uhr
und 12.30–16.00 Uhr
20
Patientenwertsachenverwaltung
und Göttinger Überwachungsdienst GmbH
Kanne
Cafe * Bistro
A
Zeitschriftenkiosk
Ehrenamtliche
Krankenhaushilfe (EKH)
Tel. extern 0511 532-2298
Tel. intern 92-2298 (gebührenfrei)
Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr
EKH-Kinderstube
Tel. extern 0511 532-2109
Tel. intern 92-2109 (gebührenfrei)
Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr
und 15.00–18.00 Uhr
Friseur und Boutique
Tel. 0511 55 6311
Mo.–Fr. 9.00–18.00 Uhr
Internet-Zugang
24 Stunden verfügbar.
Ebene HO
Zentrale Schlüsselverwaltung
HauptEingang
Information
EKHKinderstube
Sparkasse
Hannover
DegussaBank
Kanne Cafe * Bistro
Tel. extern 0511 532-5711
Tel. intern 92-5711 (gebührenfrei)
Mo.–Fr. 8.00–21.00 Uhr
Sa., So. + Feiertags
10.00–21.00 Uhr
Kanne Kiosk * Shop
Tel. 0511 533-4003
Mo.–Fr. 9.00–16.00 Uhr
Sa, So + Feiertags geschlossen
Lehmanns Buchhandlung
Tel. 0511 555564
Mo.–Fr. 9.00–18.30 Uhr
Sa. 10.00–14.00 Uhr
Patientenbücherei
Tel. extern 0511 532-3918
Tel. intern 92-3918 (gebührenfrei)
Mo.–Fr. 11.00–16.00 Uhr
Blumenladen
Patientenwertsachenverwaltung und Göttinger
Überwachungsdienst GmbH
Tel. extern 0511 532-5218
Tel. intern 92-5219 (gebührenfrei)
Mo.–Do. 9.00–12.00 Uhr
und 13.30–18.00
Fr. 9.00–12.00 Uhr
und 13.30–16.00 Uhr
(siehe auch Seite 24)
Sparkasse Hannover
Mo.–Fr. 09.00–13.30 Uhr
und 14.00–16.00 Uhr
Zeitschriftenkiosk
Tel. 0511 550324
Mo.–Fr. 8.00–18.00 Uhr
Sa.+So. 9.00–17.00 Uhr
Feiertage 11.00–15.00 Uhr
21
Beratungs- und Serviceangebote
Ehrenamtliche Krankenhaushilfe (EKH)
Die Ehrenamtliche Krankenhaushilfe
(EKH) hat sich als eigenständige
Gruppe den Dachverbänden –
Arbeitsgemeinschaft Evangelische
Krankenhaushilfe und Arbeitsgemeinschaft Katholische Krankenhaushilfe – angeschlossen. Sie ist
als Fachverband Mitglied im
Diakonischen Werk.
Die EKH ist schon über 20 Jahre an
der Medizinischen Hochschule tätig.
Zurzeit sind 65 bis 70 Frauen jeweils
einmal wöchentlich drei Stunden für
die Patienten und Angehörigen in
der MHH da. Der Einsatz erfolgt
ganzjährig. Die Mitarbeiterinnen der
EKH bieten den Patientinnen und
Patienten der MHH Hilfe und Beistand in der besonderen Situation im
Krankenhaus an. Die Dienste der
EKH sind ehrenamtlich und damit
unentgeltlich. Die Mitarbeiterinnen
sind zur Verschwiegenheit verpflichtet, sie führen ihre Aufgabe unabhängig und in eigener Verantwortung aus. Während ihres Einsatzes
sind die Mitarbeiterinnen der EKH
über die Medizinische Hochschule
versichert.
Anrufbeantworter gesprochen werden. Es erfolgt so schnell wie möglich
eine Rückmeldung.
Aufgabenspektrum der EKH:
– Lotsendienst, Hilfestellung für
Patienten und Angehörige im Aufnahmebereich
– Kostenloser Kaffee- und Teeservice
in den Wartezonen der Polikliniken
– Patientenbetreuung unmittelbar
vor einer Operation (sog. OPDienst)
– Besuchsdienst auf den Stationen
– Betreuung von Patienten und
Angehörigen
– Besorgungen im Haus und kleinere Dienstleistungen
– Begleitung bei Spaziergängen im
Haus oder Garten
– Versorgung mit Nachtwäsche,
Unterwäsche, Handtüchern u. ä.
im Notfall (Kleiderdepot)
– Kinderstube für Kinder von Patienten und Besuchern
Die Kinderstube hat Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 und 15.00
bis 18.00 Uhr geöffnet und ist zu
erreichen unter der internen, gebührenfreien Telefonnummer 92-2109.
Sozialdienst
Das Büro der EKH befindet sich im
Hauptgebäude in der Ladenstraße
neben der Kapelle und ist Montag bis
Freitag jeweils vormittags zu erreichen unter der internen gebührenfreien Telefonnummer 92-2298. Außerhalb dieser Zeiten können Wünsche
von Patienten oder Stationen auf den
22
Die SozialarbeiterInnen sind zuständig für die Beratung der stationären
Patienten und deren Bezugspersonen. Ausgenommen davon sind die
Patienten der Kinderklinik und der
psychiatrischen Klinik, die über eine
eigene sozialdienstliche Versorgung
verfügen. Die dort zuständigen
SozialarbeiterInnen erfragen Sie
bitte direkt in den entsprechenden
Abteilungen.
So können Sie uns erreichen:
Patienten und Angehörige können
die Ärzte oder das Pflegepersonal
ansprechen oder direkt mit uns
Kontakt aufnehmen. Über die Station
oder unser Büro können Sie erfahren,
welche/r Sozialarbeiter/in für Ihre
Station zuständig ist: Sie erreichen
uns unter der internen gebührenfreien Telefonnummer 92-6270.
Oder Sie kommen persönlich!
Sie finden unsere Räume im Hauptgeschoss, direkt am Poliklinikeingang. In dem Gebäude Transplantationszentrum/Frauenklinik befindet
sich das Büro der für diesen Bereich
zuständigen MitarbeiterInnen auf
der Ebene SO direkt neben der Leitstelle der Frauenpoliklinik.
Wir bieten Information und Beratung:
– zu Leistungen der Kranken-,
Pflege- und Rentenversicherung
– zu Maßnahmen der medizinischen
und beruflichen Rehabilitation
– zu Bestimmungen des Schwerbehinderten- und des Sozialhilferechts
– zu Hilfen bei finanziellen
Problemen und bei Wohnungsnot
– zur Sicherstellung der weiteren
Pflege und Versorgung nach der
Entlassung
Vermittlung und Organisation
weiterer Hilfen:
– Herstellung von Kontakten zu
Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen
– Beantragung und Einleitung von
Anschluss-Heilbehandlungen
– Organisation von vorübergehender oder dauerhafter stationärer
Pflege
Unterstützende Gespräche bei
seelischen Belastungen im
Zusammenhang mit:
– Krankheitsverarbeitung
– Partnerschaft, Familie und
Freundeskreis
– Ausbildung und Beruf
Unsere Sprechzeiten:
Dienstag, 14.00–15.00 Uhr
Donnerstag, 14.00–15.00 Uhr
und nach Vereinbarung.
Seelsorge/Klinikpfarramt
Die SeelsorgerInnen in der
MHH verstehen sich sowohl als
GesprächspartnerInnen für
PatientInnen und deren Angehörige
als auch für die im Haus Beschäftigten. KrankenhausseelsorgerInnen
möchten Menschen im System
Krankenhaus begegnen, sie unterstützen und begleiten. Sie möchten
sich gemeinsam mit den Patienten,
Angehörigen oder Beschäftigten auf
die Suche nach Geborgenheit und
Sinnfindung machen, und dabei
können Menschen selbst Lösungen
für ihre Fragen und Probleme entdecken. Seelsorge in der MHH ist
ein Dienst der Kirchen, ist ein
Angebot der evangelischen und
katholischen SeelsorgerInnen für
die Menschen im Haus. Die SeelsorgerInnen wissen um ihre
konfessionelle Eigenständigkeit,
verstehen sich aber in ihrem Auftrag
ökumenisch und solidarisch verbunden. Seelsorge wendet sich nicht
nur an die Mitglieder der eigenen
Konfession und Religion, sondern ist
in Anerkennung der jeweils eigenen
religiösen und weltanschaulichen
Überzeugungen für alle offen.
Für die SeelsorgerInnen besteht
eine geregelte Stationszugehörigkeit. Hilfreich ist es für alle Besuchsund Gesprächswünsche, sich direkt
– persönlich/telefonisch/schriftlich –
an die Klinikpfarrämter zu wenden.
Die Gespräche können sowohl in
den Zimmern, auf Station oder in
den Räumen der Krankenhausseelsorge (beiderseits der Kapelle)
stattfinden. In der seelsorgerlichen
Begleitung und Begegnung, in
Gottesdiensten und seelsorgerlichem Handeln kann Annahme und
23
Trost, Entlastung und Verstehen,
Stärkung erfahren werden. Es kann
ebenso die Zerbrechlichkeit des
Lebens, die Konfrontation mit
Krankheit und Leiden und Tod
gemeinsam versucht werden zu
tragen.
Dienste/Angebote:
– seelsorgerliche Gespräche mit
PatientInnen
– Begleitung und Beratung von
Angehörigen und Mitbetroffenen
– Begleitung von Kindern und ihren
Angehörigen
– Krisenintervention
(Rufbereitschaft)
– Sterbebegleitung
– Gestaltung und Begleitung in
Abschiedssituationen
– Geistlicher Beistand in Gebet,
Krankensalbung, Krankenabendmahl/-kommunion,
Nottaufen, Segnung
– Gottesdienste, Kindergottesdienste, Amtshandlungen
– Beratung und Seelsorge für die
MitarbeiterInnen/Beschäftigte
im Haus
– Seminare im Rahmen der
innerbetrieblichen Fort- und
Weiterbildung
– Ausbildung und Begleitung
ehrenamtlicher MitarbeiterInnen
– kulturelle Veranstaltungen
wie Konzerte, Lesungen,
Ausstellungen etc.
– Mitwirkung bei der Klärung
ethischer Problemstellungen
Zu den Gottesdiensten in der
Kapelle (in der Ladenpassage) wird
herzlich eingeladen:
Evangelischer Gottesdienst:
mit Abendmahl, Sonntag 10.00 Uhr
Katholischer Gottesdienst:
Heilige Messe, Samstag 18.45 Uhr
Heilige Messe, Mittwoch 18.45 Uhr
Andachten:
an besonderen Dienstagen,
18.45 Uhr
Kindergottesdienste:
werden im Aushang bekanntgegeben.
Personenstandswesen
Im Bereich des Personenstandswesens (interne gebührenfreie
Telefonnummer für Sterbefälle
92-4242 Frau Acet und Frau Temple,
für Geburten 92-6171 Frau Polley
und Herr Cileli) erfolgt die
Bearbeitung aller Geburts- und
Sterbefälle in der MHH. Das Büro
des Personenstandswesens befindet
sich im Bereich der zentralen
Patientenaufnahme und ist Montag
bis Donnerstag von 8.00–16.00 Uhr
und Freitag von 8.00–14.30 Uhr
besetzt.
Nachlass- und Wertsachenverwaltung
Für alle Fragen zu den Themen
Nachlassverwaltung und
Aufbewahrung von Wertsachen
steht die Firma Göttinger Überwachungsdienste GmbH neben der
Information in der Ladenpassage
zur Verfügung. Sie ist werktags
telefonisch über die interne
gebührenfreie Telefonnummer
92-5218 zu erreichen sowie
persönlich im Rahmen der
nachstehenden Sprechzeiten:
Montag bis Donnerstag,
9.00–12.00 Uhr und
13.30–18.00 Uhr,
Freitag, 9.00–12.00 Uhr und
13.30–16.00 Uhr.
In Ausnahmefällen, wie der Einlieferung über die Notfallaufnahme,
werden Ihre Wertsachen bei der
Nachlassverwaltung hinterlegt.
Die Ausgabe Ihrer Wertsachen kann
nur an Sie persönlich erfolgen.
Bitte denken Sie daran, einen
Personalausweis oder Reisepass
mitzubringen.
Es ist leider so, dass auch in Krankenhäusern Diebstähle nicht ausgeschlossen werden können. Sie
werden deshalb gebeten, Wertgegenstände und größere Geldbeträge
nicht mit in die Klinik zu bringen.
Helfen Sie bitte mit, Ihr Eigentum
vor Beschädigungen oder Verlust
zu schützen, indem Sie auf Ihre
24
persönlichen Gegenstände wie
Brillen oder Zahnprothesen
besonders achten.
Für die Aufbewahrung Ihrer persönlichen Wertsachen und kleiner Geldbeträge nutzen Sie bitte den im
Patientenzimmer für Sie vorhandenen Safe. Die Bedienungsanleitung
hierfür finden Sie in dieser Broschüre ab Seite 30.
Entlassungsmanagement
Pflege
Sie haben sich zu einer medizinischen Behandlung in unserer Klinik
aufnehmen lassen.
Haben Sie sich schon einmal
Gedanken darüber gemacht, wie
es nach der medizinischen
Behandlung in der Klinik zu Hause
weiter geht?
Wir bieten Ihnen an, einen Blick auf
Ihre Entlassungssituation zu werfen,
und den evtl. Hilfe- und Unterstützungsbedarf nach dem Klinikaufenthalt zu ermitteln.
Wir, die MitarbeiterInnen des Entlassungsmanagement Pflege haben
den Auftrag, Sie in der ambulanten
pflegerischen Weiterversorgung zu
beraten. Gemeinsam planen und
organisieren wir Ihren individuellen
Bedarf, z.B. Pflegeberatung und
Anleitung, Hilfsmittelversorgung,
Spritzengabe und vieles mehr, oder
leiten Sie an die entsprechende
Fachabteilung weiter. Gern beziehen
wir, auf Wunsch, Ihre Angehörigen
mit ein.
So können Sie uns erreichen:
Patienten und Angehörige/Freunde
können die Ärzte oder das Pflegepersonal ansprechen oder direkt mit
uns Kontakt aufnehmen. Sie
erreichen uns unter der kostenfreien
Telefonnummer 92-2338 oder
92-5693.
individuelle Anleitung in der
Pflege
– Information an Ihren weiterbehandelnden Haus- und
Facharzt
– Organisation Ihrer Weiterversorgung mit: Stationspflegeteam, Stationsarzt, Sozialdienst,
Ernährungsmedizin, Stomatherapie, weiterbetreuenden
Einrichtungen, ambulantem
Pflegedienst, Hausarzt, Hilfsmittelversorger, Krankenkasse
Auf Ihren Wunsch:
– Informationsaustausch mit Ihren
Angehörigen/Freunden und dem
Stationsteam der MHH
– Ermittlung Ihres Hilfe- und Hilfsmittelbedarfs, deren Organisation
und Kostenklärung
– Pflegeüberleitung an den
ambulanten Pflegedienst
– Bei Bedarf Überleitung in eine
ambulante oder stationäre
Einrichtung
– Beratung, Schulung und
25
Wissenswertes alphabetisch
A
Aufnahme
Näheres hierzu finden Sie auf der
Seite 10 „Ihr erster Tag“.
Abschiedsraum
Wenn ein Mensch im Krankenhaus
stirbt, wollen sich Angehörige in
Ruhe und in würdevoller Weise von
ihrem Verwandten verabschieden. In
der MHH besteht dazu die Gelegenheit nicht nur am Krankenbett des
26
Verstorbenen, sondern auch in
einem eigens dafür eingerichteten
Abschiedsraum. Dieser ist im Sommer 2005 neu gestaltet worden und
steht jetzt allen religiösen Gemeinschaften offen. Der Raum ist
bewusst schlicht gehalten und kann
je nach Bedarf mit religiösen Symbolen geschmückt werden. Ein
meditativ gestalteter Garten steht
ebenfalls für die Angehörigen und
Freunde des Verstorbenen bereit.
Abschiedsraum der MHH, Gebäude
J6, Erdgeschoss
B
Babyfreundlich
Eine babyfreundliche Geburtsklinik
hört sich zunächst nicht nach etwas
Besonderem an. Doch dahinter verbirgt sich die internationale Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“
von WHO und UNICEF. Das Gütesiegel steht für die ganzheitliche und
bindungsorientierte Betreuung von
Eltern und Kind sowie für die Förderung des Stillens. Die WHO und
UNICEF starteten 1991 die Babyfriendly-Hospital-Initiative (BFHI) in
Deutschland. BFHI fördert Stillen,
Bonding und 24-Stunden-RoomingIn. In Deutschland sind derzeit
75 Kliniken als „babyfreundlich“
anerkannt. Nach aktuellen Studien
begünstigen sie die Mutter-KindBindung. Topfpflanzen dürfen nicht mitgebracht werden, weil in der Erde
möglicherweise Keime enthalten
sind. Auch Schnittblumen und
Blumenwasser können aus krankenhaushygienischen Gründen
problematisch sein.
Intensiv- und Onkologische
Stationen: Bitte keine Blumen
mitbringen.
– Ausleihe:
Für mobile Patienten im Büchereiraum. Bettlägerige werden auf
den meisten Stationen einmal
wöchentlich besucht.
– Ausleihfrist:
Eine Woche (Verlängerung
möglich)
– Kosten:
Die Ausleihe ist kostenlos.
– Flohmarkt:
Jeden ersten Montag im Monat
(bei Feiertagen zweiten Montag
im Monat) vor der Bücherei von
14.00 bis 16.00 Uhr.
Station für Transplantationschirurgie: Fragen Sie bitte vor dem
Besuch, ob Blumen mitgebracht
werden dürfen.
C
Auf bestimmte Stationen dürfen
Schnittblumen nicht mitgebracht
werden.
Auch die Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover wurde
mit dem Zertifikat babyfriendly Hospital = babyfreundliches Krankenhaus ausgezeichnet. Chipkarte (HiMed-Karte)
Besuchszeiten
Bücherei
Die Besuchszeiten sind täglich von
10.00 bis 21.00 Uhr. Ab 21.00 Uhr
beginnt die Nachtruhe, die Sie auch
in Ihrem eigenen Interesse unbedingt einhalten sollten.
Blumen
Über ein nettes Geschenk freut sich
jede/r Kranke. Die Geste tut der
Seele gut. Bedenken Sie aber die
besondere Situation in einem Krankenhaus.
Die Patientenbücherei liegt in der
Ladenpassage am Knoten B.
Sie versorgt die Patientinnen und
Patienten der MHH während ihres
Krankenaufenthaltes mit Unterhaltungs- und Sachliteratur. Ein
zusätzlicher Ausleihservice findet
auf den meisten Stationen einmal
wöchentlich statt und wird von
ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen
betreut.
– Standort:
Ladenpassage am Fahrstuhlknoten B
– Telefon:
intern 92-3918 (gebührenfrei)
Näheres hierzu finden Sie auf
den Seiten 30-33 „Telefonieren,
Fernsehen und Safe…“.
Clinic Clown Seit 1996 sind die Clinic Clowns in
der Kinderklinik der MHH tätig. Sie
lenken die schwerst und chronisch
kranken Kinder für kurze Zeit von
ihren Leiden ab, schenken ihnen ein
Stückchen Lebensqualität und zaubern ein Lächeln in ihre kleinen
Gesichter. Mehr Infos unter:
www.clinic-clowns-hannover.de
27
F
Fernsehen
Näheres hierzu finden Sie ab Seite
30 „Telefonieren, Fernsehen und
Safe…“.
Fundbüro
Das Team steht bei telefonischen
wie persönlichen Anfragen rund um
die Uhr zur Verfügung. Die Fundsachen können montags bis freitags
von 9.00 bis 15.00 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen von 13.00 bis
15.00 Uhr oder nach vorheriger Vereinbarung abgeholt werden. Sie
erreichen das Team telefonisch unter
0511 5323388 und via E-Mail:
[email protected] oder
Sie melden sich an der Rezeption
K06 im Hauptklinikum (Bettenhaus)
direkt.
I
Für Besucher ist auch das kurzfristige Kaufen einer solchen Chipkarte möglich. Einen Kassenautomaten finden Sie in unmittelbarer
Nähe am Standort des jeweiligen
Terminals.
Weitere Informationen zu einem
Internetanschluss an Ihrem Bett
finden Sie ab Seite 30 „Telefoniere,
Fernsehen und Safe…“.
N
Nichtraucherklinik
Die MHH ist eine rauchfreie Zone.
Weder in den Zimmern noch auf
den Gängen oder Fluren ist das
Rauchen erlaubt. Auch vor den Eingängen, auf den Parkplätzen oder
den Außenflächen ist das Rauchen
verboten. Rauchende Patienten,
Besucher oder Mitarbeiter müssen
auf die ausgewiesenen Raucherpoints im Patientengarten bzw.
Außenbereich ausweichen (siehe
Seite 29).
Internet
In der Bettenhaushalle (Ladenpassage) und im Eingangsbereich der
Zahn-, Mund- und Kieferklinik steht
für alle Patienten und Besucher ein
Internetterminal zur Verfügung.
Die Nutzung ist möglich über die
Chipkarte, mit der Sie auch Ihr
Telefon bedienen und bezahlen.
28
P
Parken
Parkgebühren für das Parken auf
dem MHH-Gelände, kostenpflichtige
Tarifzeit, 7.00 bis 22.00 Uhr:
Parkgebühren
Bis 45 Minuten .............. kostenfrei
46 bis 60 Minuten ............... 1,00 €
Jede weitere
angefangene Stunde ............ 1,00 €
Maximale Gebühr
24 Stunden ....................... 10,00 €
Verlorenes Ticket ............... 10,00 €
Schwerbehinderte Patienten mit
Behinderten-Ausweis und dem
Zusatz „aG“ oder „BI“ können bei
einer Dauerbehandlung in der MHH
mit entsprechendem Nachweis der
behandelnden Abteilung eine
kostenfreie Dauerparkkarte bei der
Firma Göttinger Überwachungsdienst GmbH, Tel. 5218, Gebäude
K6 (Bettenhaus), Ebene HO,
Raum 1270, Öffnungszeiten siehe
Seite 21, erhalten.
Schwerbehinderte Tagespatienten
und Besucher mit den gleichen o. g.
Merkmalen parken ebenfalls
kostenfrei.
Bitte beim Infohaus an der Haupteinfahrt melden.
R
Rauchen
Seit Januar 2007 ist die MHH eine
rauchfreie Zone. Rauchende Patienten, Besucher oder Mitarbeiter müssen auf die ausgewiesenen Raucherpoints im Patientengarten bzw.
Außenbereich ausweichen.
S
Spielplatz
Dauerparktarife
Tageskarte .......................... 8,00 €
Wochenkarte .................... 25,00 €
Monatskarte...................... 45,00 €
Dauerparktickets ermöglichen eine
unbegrenzte Ein- und Ausfahrt.
Einen Übersichtsplan mit Parkmöglichkeiten finden Sie auf Seite 19.
Der Spielplatz befindet sich im
Innenhof der Kinderklinik (Gebäude
K 10) und wird gerne von kleinen
Patienten genutzt. Aber auch Kinder
von Patienten werden zum Spielen
eingeladen. Der Spielplatz wurde im
August 2011 eingeweiht.
Telefonieren und Fernsehen
Die MHH möchte Ihnen Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich
machen. Daher sind die Zimmer
mit Telefon- und TV-Anlagen ausgestattet. Wie diese funktionieren,
erfahren Sie ab Seite 30.
Das Telefonieren mit Mobiltelefonen
ist in der MHH grundsätzlich
erlaubt, nicht jedoch auf Intensivstationen und in bestimmten Diagnose- und Therapiebereichen.
Bitte denken Sie daran, andere
Patienten mit Ihren Telefonaten
nicht zu stören.
Im Zweifelsfall fragen Sie bitte das
Pflegepersonal oder die Ärzte.
29
T
Telefonieren, Fernsehen und
Safe, eigener Telefon-,
Fax- oder Internet-Anschluss
Wir möchten Ihnen helfen, Ihren
Aufenthalt so angenehm und sicher
wie möglich zu gestalten. Daher
haben wir für Sie ChipkartenTelefone am Bett, Safes und Fernsehgeräte in den Zimmern installiert. In Verbindung mit der Chipkarte steht Ihnen ein Safe (sofern
vorhanden) für Ihre Wertgegenstände zur Verfügung. Über die Telefontastatur bedienen Sie auch das
Fernsehgerät. Darüber hinaus
besteht die Möglichkeit, einen
Internetanschluss für Ihr Notebook
bzw. einen Telefaxanschluss zu
bestellen. Die aktuellen Preise für
die Internetverbindung entnehmen
Sie bitte unseren Aushängen.
Haben Sie Fragen zum Telefon, zum
Safe oder zum Fernsehen, können
Sie die Service-Stelle (Telefonnummer 2000) gebührenfrei anrufen.
Chipkarte
Die Bedienung des Telefons, Safes
und Fernsehers erfolgt über eine
Chipkarte, die Sie entweder an den
ausgewiesenen Automaten erhalten
oder über die Service-Stelle (gebührenfreie Telefonnummer 2000)
bestellen können.
30
Wenn Ihre Karte leer ist, laden wir
sie Ihnen gerne wieder auf (Mindestbetrag 10,00 Euro).
Die aktuellen Preise entnehmen Sie
bitte den Aushängen bei den Kassenautomaten.
Auf der Chipkarte befindet sich Ihre
persönliche Telefonnummer, unter
der Sie im Krankenhaus, auch bei
Verlegung (nach erneuter Anmeldung, bei der keine weiteren
Gebühren anfallen) erreichbar sind.
Die Telefongebühren sind unterteilt
in eine Grundgebühr (Tagesmiete)
und in die von Ihnen verbrauchten
Einheiten. Der Fernseher ist kostenfrei mit der HiMed Karte nutzbar.
Bitte denken Sie rechtzeitig daran,
Ihr Guthaben aufzuladen. Wenn Ihr
Guthaben aufgebraucht ist, können
Sie das Telefon und das Internet
nicht mehr nutzen. (Ein aktuell
geführtes Gespräch kann teilweise
mit dem Pfand verrechnet werden).
Das Kartenpfand sowie das restliche Guthaben erhalten Sie an
einem der Kassenautomaten bei
Rückgabe der Karte gerundet
zurück. Ihren Kontostand können
Sie sich über Ihr Telefon (Taste INFO
und danach 00) ansagen lassen.
Benutzen Sie bitte während Ihres
gesamten Aufenthaltes nur eine
Chipkarte damit Sie Ihre Telefonnummer behalten und um zu vermeiden, dass doppelte Tagesmieten
berechnet werden. Bitte denken Sie
bei Ihrer Entlassung an die Rückgabe Ihrer Karte, da sie nach 14 Tagen
verfällt.
Anmelden, Ummelden,
Abmelden
Hierfür stehen in Ihrem Zimmer entweder ein Bett-Telefon oder ein
Telefon mit einer blau-weißgestreiften Taste zur Verfügung.
Anwendung am Bett-Telefon:
1. Chipkarte ins Telefon einstecken.
2. – Telefon und Fernseher:
Taste „S” und dann Taste 1
drücken
– Nur Fernsehen: Taste S und
dann Taste 3 drücken
– Vorübergehend kein Telefon
und Fernseher: Taste S und
dann Taste 0 drücken,
3. Ansage im Hörer abwarten
4. Nach ca. 5 Minuten ist die
Änderung wirksam.
Anwendung bei Telefon mit blauweiß-gestreifter Taste:
1. Chipkarte ins Telefon einstecken.
2. Hörer abheben
3. – Telefon und Fernseher: graue
Taste und danach 1 drücken
– Nur Fernsehen: graue Taste
und danach 3 drücken
– Vorübergehend kein Telefon
und Fernseher: graue Taste
und danach 0 drücken
4. Ansage im Hörer abwarten
5. Hörer auflegen
6. Nach ca. 5 Minuten ist die
Änderung wirksam.
Wenn Sie das Telefon am folgenden
Tag nicht nutzen möchten, melden
Sie sich bitte am Vortag entsprechend der unter ,,Ummelden am
Bett“ genannten Möglichkeiten mit
,,Anmelden 3“ bzw. ,,S3“ um, bzw.
mit 0 komplett ab, damit die Tagesmiete nicht automatisch abgebucht
wird.
Telefonieren
Die Rufnummer, unter der Sie angerufen werden können, steht auf
Ihrer HiMed Karte z.B.
0511-531-___ ___ ___ ___
Sie müssen für den Dienst
„Telefon“ angemeldet sein.
1. Karte muss stecken (Chip oben)
2. Hörer abnehmen
3. Drücken Sie die gelbe Taste
„AMT“ (Wenn Sie keine gelbe
Taste haben, wählen Sie „0“)
4. Wie gewohnt die Rufnummer
wählen und Gespräch führen
Gebührenfreie interne
Rufnummern
Diese Rufnummern bitte ohne
„Amt“ anwählen!
Servicetelefon:
2000
(oder Taste „S“ und
5 Sekunden warten)
Safe-Notruf
im Entlassungsfall
(Fr. 13.00–20.00 Uhr
Sa.+So. 9.00–20.00 Uhr)
8888
Ehrenamtliche
Krankenhaushilfe EKH
92-2298
EKH-Kinderstube
92-2109
Klinikradio, Musikwünsche
4181
Evangelisches Klinikpfarramt 5474
Katholisches Klinikpfarramt
5405
Sozialdienst
6270
Patientenbücherei
3918
Küchenhotline
3386
Einen Adapter zum Anschluss eines
Computers oder eines Fax-Gerätes
erhalten Sie von der Service-Stelle
(gebührenfreie Telefonnummer
2000). Bei analogen Anschlüssen
ist Ihr Telefonanschluss während der
Nutzung mit einem Computer/Fax
belegt und steht während dieser
Zeit nicht zur Verfügung. Bei DSLInternet – Anschlüssen gibt es keine
Einschränkung für Ihren Telefonanschluss.
31
Fernsehprogramme
00
TV aus
01
02
03
04
05
06
07
08
09
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
ARD
ZDF
N3
RTL
SAT 1
Super-RTL
WDR 3
VOX
BR 3
mdr
PRO 7
Kabel 1
RTL II
VIVA
Das Vierte
Deluxe Music
SPORT1
E.news RUS
eurosport
n-tv
KiKa
CNBC Europe
CNN
ServusTV
3 sat
HSE24
N24
BBC-World
ZDF info
sky Film
sky Bundesliga
sky Fußball
sky Sport
Channel 21
hr3
Infokanal
E.news arab.
SAT 1 Gold
Änderungen vorbehalten!
32
Fernsehen
Seit dem 01.04.2008 ist das
Fernsehen gebührenfrei. Sie müssen
für den Dienst Fernsehen angemeldet sein. Der Fernseher muss
eingeschaltet sein (rotes Lämpchen
am Gerät muss leuchten –
Standby).
Anwendung am Bett-Telefon:
1. Chipkarte muss stecken
(Chip oben)
2. „TV-Taste” drücken
3. Zweistellig das Programm
wählen (zweistellig, z.B.
04 für RTL) oder
mit den „P+” bzw. „P”-Tasten
jeweils ein Programm voroder zurückschalten.
Zum Ausschalten drücken Sie
einfach noch einmal die TV-Taste.
Anwendung bei Telefon mit
blau-weiß-gestreifter Taste:
1. Chipkarte muss stecken
(Chip oben)
2. (wenn das Telefon keine Taste
„S“ hat: Hörer abnehmen)
3. grüne Taste am Telefon
drücken
4. Zweistellig das Programm
wählen, z.B. 04 für RTL
5. Ansage im Hörer abwarten
6. (wenn das Telefon keine Taste
„S“ hat: auflegen)
Zum Ausschalten drücken Sie das
Programm 00.
Hinweis für Mehrbettzimmer:
Sie können sich in ein laufendes
Programm einschalten. Mit Rücksicht auf Ihre Mitpatienten empfangen Sie den Fernsehton über das
Schwesternruf-Gerät an Ihrem Bett.
Stellen Sie den Programmschalter
einfach auf Kanal 5 bzw. 6.
Safe
Verschließen:
1. Chipkarte auf der Türinnenseite
einstecken (Chip oben)
2. Doppel-Piepton abwarten
3. Chipkarte entnehmen
4. Safe schließen, grüne Lampe
leuchtet
5. 6-stellige Geheimnummer
eingeben, z.B. Geburtsdatum
(niemals das eigene)
6. Der Safe verriegelt nach Eingabe
der letzten Ziffer
7. Wenn nicht, wiederholen
Sie Schritte 1–6
Öffnen:
1. Taste „
” bzw. „Öffnen“
drücken
2. Geheimnummer zügig
(max. 10 Sek.) eingeben
3. Safe öffnen
(Bitte nicht am Knauf drehen)
4. Wenn nicht, wiederholen Sie
Schritte 1–3 etwas schneller
Wieder verschließen:
1. Chipkarte einstecken
(Chip oben)
2. Piepton abwarten
3. Chipkarte entnehmen
4. Safe schließen. Safe verriegelt
automatisch
5. Wenn nicht, wiederholen Sie
Schritte 1–3
Wenn Sie die Klinik verlassen, hinterlassen Sie bitte den Safe für
Ihren Nachfolger geöffnet.
Bitte beachten Sie, dass keinerlei
Haftung für Ihre Wertgegenstände
übernommen wird!
V
Verpflegung
Sie haben eine Auswahl zwischen
verschiedenen Menüs und Portionsgrößen zu den einzelnen Mahlzei-
ten, es sei denn der behandelnde
Arzt hat Ihnen krankheitsbedingt
eine spezifische Kost verordnet. Bitte nutzen Sie hierfür den in Ihrem
Zimmer vorhandenen Speiseplan.
Sprechen Sie das Pflegepersonal
Ihrer Station an, damit Ihre Wünsche an die Zentralküche weitergeleitet werden. Auch für Gäste ist die
MHH Mensa Montag bis Freitag von
11.30 bis 14.15 Uhr und an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von
12.00 bis 14.00 Uhr mit attraktiven
Preisen geöffnet.
Die Küchen-Hotline unter der internen, kostenfreien Telefonnummer
92-3386 steht Ihnen täglich bis
14.00 Uhr zur Verfügung.
33
Kurze Geschichte des Klinikums
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas.
Einigkeit im Grundsätzlichen, Freiheit in Zweifelsfällen, Liebe in Allem.
Die Medizinische Hochschule
Hannover (MHH) ist eine Einrichtung des Landes Niedersachsen.
Im Jahre 1961 wurde der Gründungsausschuss tätig und bereits
im Sommer 1965 konnte der Lehrbetrieb – vorerst im Klinikum Hannover Oststadt – aufgenommen
werden. Im Herbst 1965 begann
der Neubau der MHH, der bis 1978
fertiggestellt wurde. Im Sommer
1971 konnten die ersten Patienten
aufgenommen werden.
34
Als akademische Einrichtung wählte
sie obenstehenden Leitspruch, mit
dem sie ihre Ideale und Zielsetzungen als Verpflichtung und Aufgabe
umreißen will.
Im Zentralklinikum werden jährlich
auf mehr als 90 Stationen rund
59.000 Patienten stationär versorgt. Zur ambulanten Behandlung
in rund 37 Polikliniken, 156 Spezialsprechstunden und -ambulanzen
kommen jährlich etwa 416.000
Behandlungskontakte zustande.
Größter Interessenverband der
Sozialversicherten, Behinderten, Rentner
†
3 Rat
†
3 Hilfe
†
3 Rechtsschutz
für Mitglieder in allen
sozialrechtlichen Angelegenheiten
Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen e.V. z Nikolausstraße 11
26135 Oldenburg z Telefon (04 41) 2 10 29-0 z Telefax (04 41) 2 10 29-10
[email protected] z www.vdk.de/niedersachsen-bremen
36
Klinisches Ethik-Komitee (KEK)
Sehr geehrte Patientin,
sehr geehrter Patient,
im Dezember 2000 wurde an der Medizinischen Hochschule Hannover
das Klinische Ethik-Komitee (KEK) gegründet.
Es ist ein unabhängiges Beratungsgremium, besetzt mit Mitgliedern aus
dem ärztlichen Dienst, der Kranken- und Kinderkrankenpflege, dem
Sozialdienst, der Krankenhausseelsorge, einer Krankenkasse, einer
Patienteninitiative, dem Ethnomedizinischen Zentrum und der
Rechtspflege.
Das Klinische Ethik-Komitee stellt ein Gremium für schwierige und
kontroverse moralische Entscheidungen bereit. Die Arbeit des Gremiums
ist unabhängig und dient als Beratung, Orientierung und Information.
Es will dazu beitragen, dass Entscheidungen in der Patientenversorgung
noch stärker als bisher geprägt sind von Verantwortung, Selbstbestimmung,
Vertrauen, Respekt, Rücksicht und Mitgefühl als gelebte moralische Werte
unserer Klinik.
Geschäftsführung und
Patientenbetreuung:
Frau Katja Freund
Tel. 0511 532-4267
Vorstand:
Mit seiner Arbeit bietet das KEK die Chance, in interdisziplinärer und
systematischer Weise anstehende oder auch bereits getroffene
Entscheidungen in den Bereichen Medizin, Pflege, Organisation und
Ökonomie ethisch zu reflektieren und aufzuarbeiten.
Den Patientinnen und Patienten der MHH und ihren Angehörigen sowie
den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern macht das Klinische Ethik-Komitee
das Angebot, Gewissensnöte oder Leiden an nicht annehmbar
erscheinenden Situationen im gemeinsamen Gespräch zu hören und
einen Beitrag zur Klärung zu leisten.
Wenn Sie sich an das Klinische Ethik-Komitee wenden möchten,
können Sie uns gern anrufen.
Dr. Gerald Neitzke
Tel. 0511 532-4271
E-Mail: [email protected]
mh-hannover.de
Frau Monika Hirsch
Tel. 0511 532-9068
E-Mail: [email protected]
mh-hannover.de
Prof. Dr. Bettina Bohnhorst
Tel. 0511 532-9124
E-Mail: [email protected]
mh-hannover.de
37
Patientenrechte und ethische Aspekte
im Rahmen Ihrer Behandlung
erarbeitet vom Klinischen Ethik-Komitee (KEK) –
Medizinische Hochschule Hannover
Sehr geehrte Patientin,
sehr geehrter Patient,
herzlich willkommen in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).
Wir möchten Sie in der MHH gut beraten und behandeln. Wir wünschen
Ihnen, dass Sie mit unserer Hilfe schnell wieder gesund werden oder
Ihr Leiden sich spürbar bessern lässt. Eventuell müssen Sie im Verlauf Ihrer
Behandlung gemeinsam mit dem Behandlungsteam und Ihren
Angehörigen/Bezugspersonen schwerwiegende Entscheidungen treffen.
Dies ist oft nicht einfach und nicht immer konfliktfrei. Mitunter berührt die
moderne Medizin grundsätzliche Fragen des Lebens. In diesen Fällen
möchten wir Ihnen helfen und Sie unterstützen.
Diese Information wurde vom Klinischen Ethik-Komitee (KEK) der MHH
erarbeitet. Das KEK ist ein unabhängiges Beratungsgremium. Sie als
Patientin oder Patient sowie Ihre Angehörigen/Bezugspersonen können sich
ebenso an das KEK wenden wie alle an der Patientenversorgung beteiligten
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im KEK sind Mitglieder unterschiedlicher
Berufsgruppen der MHH vertreten. Patienteninteressen werden zusätzlich
auch durch externe Mitglieder, z.B. aus der Selbsthilfe, wahrgenommen.
Auf Anfrage bietet das KEK Beratung, Orientierung und Information in
moralisch schwierigen Situationen und Konfliktlagen an.
Die vorliegende Broschüre soll Ihnen helfen zu klären, ob Sie im Rahmen
Ihrer Behandlung eine Beratung wünschen. Wir informieren Sie über Ihre
berechtigten Ansprüche und ermutigen Sie, diese auch wahrzunehmen.
Wir können nicht garantieren, dass sie alle im gewünschten Umfang erfüllt
werden. Die MHH setzt sich aber aktiv dafür ein, dass die hier aufgeführten
Rechte und Ansprüche im Klinikalltag nicht vergessen werden.
Dr. A. Tecklenburg
Präsidiumsmitglied
Ressort Krankenversorgung
38
Dr. G. Neitzke
Vorsitzender des KEK
Ihre Rechte als Patientin/Patient
Aufnahme
In der Patientenaufnahme haben
Sie Ihre persönlichen Daten
angegeben und den Behandlungsvertrag unterschrieben. Die Patienteninformationsbroschüre der MHH
halten Sie bereits in Händen. Auf
der Station erfolgt ein persönliches
Aufnahmegespräch. Bitte benennen
Sie in diesem Gespräch auch Ihre
nächsten Angehörigen/Bezugspersonen und teilen uns mit, ob Sie
eine Patientenverfügung oder
Vorsorgevollmacht verfasst haben.
Weitere persönliche Wünsche
besprechen Sie bitte direkt mit dem
Stationsteam.
sind die Patientinnen und Patienten
mit der empfohlenen Maßnahme
einverstanden. Wenn Sie aber unsicher sind, ob diese Lösung auch aus
Ihrer Sicht die beste ist, haben Sie
das Recht, diese Zweifel zu äußern
und zu besprechen.
Falls Sie die Durchführung einer
ärztlich empfohlenen Maßnahme
nicht wünschen, wird das weitere
Vorgehen mit Ihnen abgesprochen.
Ihre Ärztin oder Ihr Arzt erläutert
Ihnen die Konsequenzen Ihrer Entscheidung. Dies geschieht in der
Absicht, vermeidbaren Schaden von
Ihnen abzuwenden.
Aufklärung und Information
Selbstbestimmungsrecht
Sie bestimmen selbst, ob und in
welchem Umfang die von uns vorgeschlagenen Maßnahmen (Untersuchungen, Behandlung und Pflege)
durchgeführt werden. Sie haben zu
jedem Zeitpunkt Ihrer Behandlung
das Recht, in geplante Maßnahmen
einzuwilligen oder diese abzulehnen. Bei der Behandlungsplanung
werden Sie auch über bestehende
Alternativen informiert. Ihre Ärztin
oder Ihr Arzt werden Sie hinsichtlich
der aus medizinischer Sicht sinnvollsten Lösung beraten. In der Regel
Damit Sie Ihr Selbstbestimmungsrecht wahrnehmen können, werden
Sie über alle geplanten diagnostischen und therapeutischen
Maßnahmen (Untersuchungen,
Operationen, Medikamente etc.),
über alle medizinischen Befunde
(Blutuntersuchungen, bildgebende
Diagnostik etc.) sowie über Ihre
Diagnose und Ihre Prognose in
persönlichen Arztgesprächen aufgeklärt. Alle Informationen erhalten
Sie in einer für Sie verständlichen
Weise. Wenn Sie einen Rat suchen,
wird das Behandlungsteam Sie nach
bestem Wissen und Gewissen
beraten. Wenn Sie eine zweite
ärztliche Meinung einholen
möchten, werden Sie dabei unterstützt. Sie haben das Recht, alle
objektiven Daten in Ihren Krankenunterlagen einzusehen, soweit
keine Rechte und Interessen Dritter
berührt sind.
Einwilligung
Aus dem Selbstbestimmungsrecht
und dem Recht auf Information und
Aufklärung folgt, dass medizinische
und pflegerische Maßnahmen nur
nach Ihrer Einwilligung vorgenommen werden. Diese Einwilligung
kann in vielen Fällen mündlich
erteilt werden, die Schriftform ist
nur bei eingreifenden/folgenreichen
Maßnahmen (Operation, Narkose,
Magen-Darm-Spiegelung, HIV-Test
etc.) vorgeschrieben. Wichtig ist,
dass Sie auch den Abbruch einer
medizinischen Maßnahme einfordern dürfen oder in die Einstellung
einer Maßnahme einwilligen
können.
39
Immer da,nswbenranuchen.
Sie u
Manchmal geht alles ganz schnell ...
Ein Sturz, ein Krankenhausaufenthalt und was passiert
danach, wenn man noch nicht richtig auf den Beinen ist?
Angehörige, die ihre Familienmitglieder liebevoll zu Hause
pflegen, wollen sie in guten Händen wissen, wenn sich
beide Seiten auch mal erholen müssen. Nach dem Motto
„Alles aus einer Hand“ bietet das Eilenriedestift hierfür
Lösungen: Überbrückungspflege, z.B. nach einem
Krankenhausaufenthalt, hauseigener Ambulanter
Pflegedienst, Tagespflege, Hausgemeinschaften mit
Schwerpunkt für demenzkranke Menschen.
Man muss nicht im Eilenriedestift wohnen, um von den
Vorzügen des Hauses bei Pflegebedürftigkeit profitieren
zu können. Gäste sind herzlich willkommen!
Sie haben Fragen? Rufen Sie uns an. Wir beraten
Sie gern. Tel. 0511-5404-1427 oder -1429.
www.eilenriedestift.de
Arbeiterwohlfahrt
Gesundheitsdienste gGmbH
Für eine zukunftsorientierte
Gesundheitsversorgung
in den Regionen
www.awogsd.de
40
Die BDH-Klinik Hessisch Oldendorf GmbH ist ein
modernes neurologisches Fachkrankenhaus sowie eine
große qualifizierte neurologische Rehabilitationsklinik
für die Frührehabilitation sowie die Anschlussheilbehandlung neurochirurgischer und neurologischer
Patienten.
Unser patientenorientiertes Behandlungsspektrum
umfasst sämtliche Phasen der neurologischen
Rehabilitation als Kette von der Frührehabilitation über
die Anschlussheilbehandlung (AHB), stationäre
Rehamaßnahme bis hin zur medizinisch-beruflichen
Rehabilitation für alle Kostenträger.
ServiceCenter
Greitstraße 18 – 28
31840 Hessisch-Oldendorf
Telefon 05152 781-201 | Fax 05152 781-275
www.bdh-klinik-hessisch-oldendorf.de
E-Mail: [email protected]
[email protected]
Gesundheitszentrum Deisterallee
Bad Münder
Gesundheitszentrum am Vogelsang
Hann. Münden
Q Deister-Süntel-Klinik
Q MVZ Bad Münder
Q Rehabilitationsklinik Bad Münder
Q Physikalisches Therapie Center
Q Vital – Fitness- und Wellnesspark
Q Pflegeeinrichtung Bad Münder / Kurzzeitpflege
Q Ambulanter Pflegedienst Bad Münder /
Ambulanter Palliativpflegedienst
Q Dialysezentren
Bad Münder, Stadthagen, Bad Pyrmont
Q Hospiz Bad Münder
Q GSD-L – Mobile Dienstleistungen
QNephrologisches Zentrum Niedersachsen
Transplantationszentrum
Prostatakarzinomzentrum
QShuntkompetenzzentrum Süd-Niedersachsen
Q
Q
QMVZ Hann. Münden
QPhysikalisches Therapie Zentrum
QRehabilitationszentrum am Vogelsang
QDialysezentrum Hann. Münden
QHospiz Hann. Münden
QInstitut für Nephrologische Fort- und
Weiterbildung
QErmächtigungsambulanzen
QMedizinische Partner am Zentrum
Tel. 05042 602-0
Deisterallee 36 · 31848 Bad Münder
Gesundheitscampus Burckhardtstraße
Hann. Münden
Tel. 05541 996-0
Vogelsang 105 · 34346 Hann. Münden
QKrankenhaus Hann. Münden
QPhysikalisches Therapie Zentrum
QGesundheits- und Krankenpflegeschule
QMedizinische Partner am Zentrum
Tel. 05541 77-0
Burckhardtstr. 60 · 34346 Hann. Münden
Willenserklärung,
Patientenverfügung
Falls Sie vorübergehend oder dauerhaft nicht einwilligungsfähig sein
sollten, ist für die Planung der weiteren Behandlung eine von Ihnen
verfasste Patientenverfügung oder
eine andere Form der Willenserklärung hilfreich. Sie wird – nach Prüfung ihrer Gültigkeit – die weiteren
Entscheidungen des Behandlungsteams leiten. Wenn keine Patientenverfügung vorliegt, orientiert sich
das weitere Vorgehen an Ihrem
mutmaßlichen Willen. Die Ermittlung des mutmaßlichen Willens
bezieht Informationen, die uns Ihre
Angehörigen/Bezugspersonen
geben, ebenso mit ein wie unsere
Verantwortung für Ihr Wohlergehen.
Wenn Sie sich selbst nicht zur Frage
einer möglichen Organentnahme
oder Obduktion nach dem Tode
geäußert haben, werden Ihre nächsten Angehörigen um Zustimmung
gebeten.
Menschenwürde
Die Beschäftigten der MHH respektieren Ihre Würde und Individualität
in allen Phasen Ihres Lebens oder
Krankseins. Wir nehmen Rücksicht
auf Ihre Intimität, Scham und Verletzlichkeit und unterstützen Ihren
Wunsch nach Wohlergehen. Keine
Patientin und kein Patient wird im
Rahmen der Behandlung benachteiligt oder diskriminiert. Sterbenden
sichern wir eine intensive fachliche
und persönliche Begleitung zu. Sie
haben das Recht auf ein würdevolles und möglichst schmerzfreies
Leben bis zum Tode.
Schweigepflicht
Alle Informationen, die direkt Ihre
Erkrankung und Behandlung betreffen, sind grundsätzlich nur Ihnen
und den an der Behandlung unmittelbar Beteiligten zugänglich. Die
berufliche Schweigepflicht der
Beschäftigten der MHH gilt auch
gegenüber Ihren Angehörigen/
Bezugspersonen, anderen (nicht an
der Behandlung beteiligten) Ärztinnen/Ärzten und anderen Berufsgruppen. Selbstverständlich haben
Sie das Recht, uns einzelnen Personen gegenüber von der Schweigepflicht zu entbinden. An Kostenträger werden Ihre Daten nur in dem
gesetzlich vorgeschriebenen
Umfang weitergegeben. Weitere
persönliche Informationen, die Sie
uns vertraulich geben, werden auch
vertraulich behandelt.
Forschung und Lehre
Sie haben an der MHH die Möglichkeit, an Forschungsprojekten teilzunehmen, die der Weiterentwicklung
der Medizin dienen. Außerdem können Sie aktiv dazu beitragen, Studierende und Auszubildende der
MHH auf ihre berufliche Praxis vorzubereiten. Sie entscheiden selbst,
ob und wie weit Sie an Forschung
und Lehre teilnehmen möchten.
Wenn Sie eine Teilnahme nicht
wünschen, entstehen Ihnen daraus
keine Nachteile.
Entlassung
Sie haben das Recht auf eine verantwortungsvolle Planung und Vorbereitung Ihrer Entlassung aus der
MHH. Dazu gehört insbesondere,
dass Ihre weitere ärztliche und pflegerische Versorgung organisiert
worden ist und dass notwendige
Maßnahmen zur weiteren Rehabilitation eingeleitet wurden. Sie werden mit einem Arztbrief entlassen,
der die Grundlage für die weitere
Behandlung darstellt. In einem Entlassungsgespräch werden Ihre Ärztin oder Ihr Arzt noch offene Fragen
über den zurückliegenden Behandlungsprozess und die weitere medizinische Planung beantworten.
41
Wir möchten Sie bitten...
Nachdem wir Sie über Ihre Patientenrechte informiert haben, möchten wir Sie um folgendes bitten:
Der Gesundungsprozess hängt sehr
von einer wechselseitig guten
Beziehung zwischen Patientin/
Patient und Behandlungsteam ab.
Damit dieses gelingt, sind wir auf
Ihre Mitarbeit angewiesen.
– Fühlen Sie sich für den Behandlungsprozess mitverantwortlich
und wirken Sie nach Kräften
daran mit.
– Halten Sie Ihren Behandlungsplan und Ihre Termine ein.
– Informieren Sie uns über alle
Veränderungen Ihres Gesundheitszustandes.
– Fragen Sie umgehend nach,
wenn Sie etwas nicht verstanden
haben (z.B. bei der Visite oder
bei Pflegehandlungen).
42
– Unterstützen Sie uns bei der
Erfüllung unseres Lehr- und Ausbildungsauftrags. Helfen Sie den
Studierenden und Auszubildenden, praktische Erfahrungen im
Umgang mit Kranken zu sammeln.
– Teilen Sie uns Ihre Wünsche und
Ihre Kritik rechtzeitig und offen
mit. Sprechen Sie, soweit möglich, die betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bitte
direkt an, damit in der konkreten
Situation Abhilfe geschaffen werden kann.
– Seien Sie rücksichtsvoll gegenüber Mitpatientinnen und Mitpatienten und respektieren Sie
deren Rechte – informieren Sie
sich dazu über entsprechende
Regelungen auf Ihrer Station.
– Nutzen Sie vor Ihrer Entlassung
die Möglichkeit, unsere Klinik
und unsere Bemühungen um Ihre
Gesundheit zu bewerten (Patientenfragebogen) – geben Sie uns
damit eine Chance, unser Handeln zu überprüfen und unsere
Leistungen weiter zu verbessern.
Ein Wort in
eigener Sache...
Wir handeln als Menschen
für Menschen
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MHH setzen sich nach Kräften für Ihre bestmögliche Betreuung
und Behandlung ein. Trotzdem wird
es vorkommen, dass wir Ihnen in
Einzelfällen etwas schuldig bleiben.
So gibt es z.B. immer wieder Akutsituationen (Notfälle, Personalengpässe etc.), die zu einer hohen Belastung der Beschäftigten führen.
Wenn Sie einmal warten müssen,
das Gefühl haben, zu kurz zu kommen, oder Unfreundlichkeit erleben,
bedauern wir das. Wir hoffen in diesen Fällen auf Ihr Verständnis.
IHR PARTNER FÜR HARNABLEITENDE &
ENDOUROLOGISCHE PRODUKTE
Wir sind Partner von
s ALTEN- UND PFLEGEHEIMEN
s ARZTPRAXEN
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s DEM FACHHANDEL
www.urokink.de s [email protected]
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43
Beratungsangebote für Patientinnen, Patienten
und deren Angehörige
Klinisches Ethik-Komitee (KEK) –
Telefon: 0511 532-4267
Beschwerdemanagement für
Patienten und Angehörige
Das KEK ist ein Beratungsgremium
für ethisch und moralisch schwierige Situationen in der Krankenversorgung. Patientinnen, Patienten
und Angehörige/Bezugspersonen
können sich in problematischen
(Entscheidungs-)Situationen und bei
Gewissensnöten direkt an ein Mitglied des KEK wenden. Sie erhalten
vom KEK Beratung, Information,
Begleitung und Unterstützung in
Ihren Anliegen.
Das patientenbezogene Beschwerdemanagement ist integraler
Bestandteil der Qualitätspolitik der
MHH. Ziel ist die zeitnahe Bearbeitung aller eingehenden Beschwerden von Patienten und Angehörigen, die Einleitung entsprechender
Maßnahmen zur Mängelbeseitigung
sowie die Initiierung und ggf.
Durchführung von Projekten zur
nachhaltigen Qualitätssicherung in
der Patientenversorgung.
Sozialdienst –
Telefon: 0511 532-6270
Der Sozialdienst berät Sie zu Leistungen der Kranken-, Renten- und
Pflegeversicherung, zu Maßnahmen
der medizinischen und beruflichen
Rehabilitation und zur Sicherstellung der weiteren Pflege und Versorgung. In enger Absprache mit
Ihnen bereitet er die Entlassung vor,
organisiert die anschließende Pflege
oder die weitere Rehabilitation und
unterstützt Sie beim Stellen der notwendigen Anträge. Kontakte sind
unangemeldet innerhalb der
Sprechzeiten oder nach telefonischer Vereinbarung auch direkt auf
der Station möglich.
Entsprechend unseres Leitbildes
sehen wir in jeder Beschwerde und
geäußerten Kritik oder Anregung
die Chance, unsere Leistung zu verbessern und dadurch die Patientenzufriedenheit zu erhöhen. Dazu sind
wir auf die Rückmeldung von
Patienten und Angehörigen angewiesen.
Patienten, Angehörige, Besucher
oder auch an einer Behandlung
Interessierte haben die Möglichkeit,
sich mit Ihren Fragen und Anliegen
persönlich, schriftlich und telefonisch zu melden. Sofern der Patient
zum Zeitpunkt seines Anliegens
noch im Haus ist, führen wir auf
Wunsch auch gern ein persönliches
Gespräch mit ihm und/oder seinen
Angehörigen auf der Station.
Telefonisch ist das Beschwerdemanagement an Wochentagen unter
0511 532-6632 zu erreichen. Sollte
der Anrufbeantworter geschaltet
44
sein, bitten wir um Angabe des
Namens und der Telefonnummer,
damit wir zurückrufen können.
Um gezielte Informationen zu
erhalten oder kritische Punkte
anzusprechen nutzen Patienten,
Angehörige und z.B. an einer
Behandlung Interessierte zunehmend die Möglichkeit einer E-Mail
an: [email protected]
mh-hannover.de
Die elektronische Bearbeitung
ermöglicht dabei eine schnelle
Rückmeldung an Patienten und
Kunden, die damit gekoppelte EDVDokumentation unterstützt die Initiierung von Maßnahmen und deren
Kontrolle.
Kontakt:
Marion Wenig,
stellver. Katja Willenbrink
Tel.: 0511 532-6632
Fax: 0511 532-8342
E-Mail: : [email protected]
mh-hannover.de
Ev. Krankenhausseelsorge –
Telefon: 0511 532-5474
(Mobil: 0177 532-5474) und
Kath. Krankenhausseelsorge –
Telefon: 0511 532-5405
(Mobil: 0172 510-8604)
Die Angebote der Krankenhausseelsorge sind nicht an die Zugehörigkeit zu einer Konfession gebunden.
Besuchs- und Beratungswünsche
von Patientinnen, Patienten und
Angehörigen können über die Stationen vermittelt oder direkt telefonisch vereinbart werden.
Ehrenamtliche
Krankenhaushilfe (EKH) –
Telefon: 0511 532-2298
Sprechzeiten: Montag – Freitag,
09.00–12.00 Uhr – außerhalb der
Dienstzeiten Anrufbeantworter.
Die EKH bietet Hilfestellung für
Patientinnen, Patienten und
Angehörige im Aufnahmebereich,
Patientenbetreuung unmittelbar
vor einer Operation, Besuchsdienst
auf den Stationen sowie Besorgungen im Haus und kleinere Dienstleistungen für Patientinnen und
Patienten. Für Kinder von Patientinnen, Patienten und Besuchern
bietet sie im Eingangsbereich der
MHH eine Betreuung an.
Dolmetscher-Dienste
In der MHH stehen viele Dolmetscherinnen und Dolmetscher für fast
alle Sprachen zur Übersetzung im
Rahmen der Behandlung, Pflege
und Betreuung zur Verfügung. Bei
Bedarf wenden Sie sich bitte an Ihre
Station.
Externe
Beratungsangebote
KIBIS-KISS Hannover –
Telefon: 0511 666567
Hier erhalten Patientinnen, Patienten
und Angehörige Informationen und Auskunft über Selbsthilfegruppen und weitere Beratungsangebote in der Stadt
und Region Hannover.
Ethno-Medizinisches Zentrum
Hannover (EMZ) – Telefon:
0511 16 84-1020 oder -1022
E-Mail: [email protected]
Das EMZ ist ein interkulturelles Institut,
das sich mit der gesundheitlichen Förderung und Versorgung von Migrantinnen
und Migranten befasst. Das Zentrum
unterstützt Migrantinnen und Migranten
ebenso wie Beschäftigte im Gesundheitswesen, und stellt so eine Brücke
zwischen den Kulturen dar. Beratung
nach telefonischer Vereinbarung.
Runder Tisch Palliativ und Hospiz
in der Region Hannover –
Telefon-Hotline: 0511 260-3636
Internet: www.palliativhospiz-hannover.info
Der Beratungsdienst für schwerst- und
sterbenskranke Menschen in der Region
Hannover hilft Betroffenen, Angehörigen
und den in diesen Bereichen tätigen
Berufsgruppen bei allen Fragen rund um
Palliativ und Hospiz.
45
Apotheke
Liebe Patientin,
lieber Patient,
Sie sind stationär in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)
aufgenommen worden. Auf Ihrer
Station kümmern sich Ärzte und
Pflegekräfte um Ihre Behandlung
und Pflege. An Ihrer Betreuung sind
auch weitere Abteilungen und
Funktionseinheiten beteiligt, unter
anderem die Zentralapotheke.
Die Zentralapotheke ist für die ordnungsgemäße Versorgung des Krankenhauses mit Medikamenten
zuständig. Mit ca 50 Mitarbeitern
kümmern wir uns um Beschaffung,
46
Verteilung und Herstellung von
Medikamenten und wir informieren
und beraten fachkompetent in allen
Fragen der Arzneimitteltherapie.
Wie Sie vielleicht wissen, ist der
Arzneimittelmarkt in Deutschland
außerordentlich groß. Es gibt über
60.000 zugelassene Medikamente.
Da es unmöglich ist – und wirtschaftlich auch überhaupt nicht
sinnvoll – aus dieser großen Anzahl
von Medikamenten alle einzusetzen, gibt es in jedem Krankenhaus
eine hauseigene Arzneimittelliste. In
dieser Liste sind die Medikamente
zusammengestellt, die auf den
Bedarf der MHH zugeschnitten sind.
Die Arzneimittelliste der MHH wird
von der Arzneimittelkommission,
deren Mitglieder Chef- und Oberärzte der verschiedenen Abteilungen sowie die Apotheker sind, in
regelmäßigen Abständen diskutiert
und aktualisiert. Sie wird nach wissenschaftlichen Erkenntnissen mehrmals jährlich aktualisiert und komplettiert.
Es ist somit gut möglich, dass die
Medikamente, die Sie von Ihrem
Hausarzt verordnet bekommen
haben, bei Ihrem Krankenhausaufenthalt abgesetzt oder von uns
nach Rücksprache mit Ihren Ärzten
umgestellt werden. Dabei kann es
zum einen sein, dass Ihr Stationsarzt Sie auf andere Medikamente
einstellt. Er wird Ihnen erklären, aus
welchem Grund dies erfolgt. Zum
anderen ist es möglich, dass die
Apotheke vorschlägt, Ihre bisheri-
gen Medikamente auf solche umzustellen, die in der MHH üblich sind.
In den meisten Fällen erhalten Sie
dann ein Präparat, das den gleichen
Wirkstoff („aut idem“) wie Ihr bisheriges Arzneimittel enthält, nur
von einer anderen Firma unter
einem anderen Namen vermarktet
wird. Gelegentlich wird auch ein
Medikament durch ein anderes mit
einem ähnlichen Wirkstoff („aut
simile“) ersetzt. Diese Umstellungen
werden immer in enger Abstimmung mit dem behandelnden Stationsarzt vorgenommen. Die Medikamente, die Sie im Krankenhaus
erhalten, können also in Form, Farbe und auch in der Einnahmeweise
von Ihren gewohnten Medikamenten abweichen. Die Ihnen vom
Hausarzt verordneten Medikamente
werden während Ihres Klinikaufenthalts nicht benötigt. Bitte nehmen
Sie diese auch niemals ohne Rücksprache mit Ihrem Stationsarzt ein.
Sie können sicher sein, dass Sie hinsichtlich der Arzneimitteltherapie in
der MHH optimal von der Apotheke
versorgt sind.
Wir wünschen Ihnen
gute Besserung!
Ihr Team der Zentralapotheke
Häufig gestellte Fragen
Kann ich nach Entlassung
meine Hausmedikation weiter
einnehmen?
In vielen Fällen besteht die Möglichkeit. Bitte besprechen Sie die
Umstellung mit Ihrem Hausarzt.
Ist es für meine Arzneimitteltherapie relevant, ob ich
das Originalpräparat oder
ein Nachahmer-Produkt
(Generikum) von meinem
Hausarzt verordnet bekomme?
Nein, wichtig ist, dass das Präparat
den gleichen Wirkstoff in gleicher
Wirkstärke enthält.
Welche Medikamente oder
Nahrungsergänzungsmittel
sollte ich bei der Anamnese
mit angeben?
Wichtig für die optimale Therapie ist
es, im Gespräch alle Arzneimittel und
auch Vitaminpillen und Brausetabletten anzugeben, die Sie zu Hause einnehmen. Auch die Präparate aus
dem Drogeriemarkt oder Internet
können im Krankenhaus relevant
sein! Bitte geben Sie diese bei der
Arzneimittelanamnese mit an.
Was ist ein Arzneimittelaustausch nach „aut idem“?
Bei diesem Austausch wird ein
Präparat gegen ein anderes eines
anderen Herstellers ausgetauscht,
ist aber im Wirkstoff und der
Wirkstärke identisch. Lediglich der
Name, die Umverpackung und
z. B. die Tablettenfarbe unterscheiden sich von dem vorherigen
Präparat.
Was ist ein Arzneimittelaustausch nach „aut simile“?
Bei diesem Tausch wird ein anderer
Wirkstoff aus derselben Wirkstoffgruppe in einer an den ursprünglichen Wirkstoff angepassten Dosierung und damit gleichen Wirkung
angeordnet. Dieser aut simile-Wirkstoff ist in der Regel in der MHH
gelistet und muss nicht zeitaufwendig beschafft werden.
Ist es korrekt, dass mein
Hausarzt nach einigen Tagen
oder Wochen einige
Medikamente einfach absetzt?
Ja, ist es. Gerade Säureblocker wie
Pantoprazol oder Omeprazol und
auch Antibiotika müssen nur über
einen gewissen Zeitraum eingenommen werden.
47
Persönliche pflegerische Zusatzleistungen
(gesondert kostenpflichtig)
„Die Pflanze gleicht den eigensinnigen Menschen, von denen
man alles erhalten kann, wenn man sie nach ihrer Art behandelt.“
J. W. von Goethe
Rose, Schlehe, Salbei sind zum Beispiel solche, die uns auf ihre Weise
unterstützen und Wärme schenken. Der Rosmarin hitzig, die Rose sanfter.
Wir möchten, dass Sie sich
gepflegt und wohl fühlen
Sehr geehrte, liebe Patienten!
Wir möchten, dass Sie sich gepflegt und wohl fühlen. In der MHH werden
Sie umfassend behandelt, betreut, beraten, begleitet und gepflegt.
Sie als unsere Patienten können sich auf uns verlassen!
Wir können uns die Zeit nehmen.
Gerne würden wir Sie und Ihre Familien bei der Bewältigung pflegerischer
Fragen unterstützen und begleiten. Durch ein ausführliches Beratungs- und
Informationsgespräch vor den Anwendungen erfahren Sie, was Sie selbst
aus eigener Kraft zu Ihrer Genesung beitragen können.
Manchmal darf es aber ein bisschen mehr sein.
Innehalten und kleine Inseln der Erholung schaffen. Achtsam werden
für die eigenen Bedürfnisse, das möchten wir Ihnen mit dem Zusatzangebot
ermöglichen. Unser Wunsch ist es, Ihr Wohlbefinden, Ihre eigenen Kräfte
zu fördern und Ihren Genesungsprozess positiv zu beeinflussen.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne im Gespräch
zur Verfügung.
Gute Besserung!
Heike John, Beeke Schmeling, Tatjana Zielke
48
Seniorencentrum Am Steuerndieb
Wohnen in modernen und komfortablen
Einzel- und Doppelappartements in Hannover-Buchholz
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Wicker-Gruppe. Wir sorgen für Gesundheit.
Sonnenberg-Klinik
Fachklinik für Onkologie, Hämatologie,
Immunologie, Onkologische Rehabilitationsklinik
Hardtstraße 13, 37242 Bad Sooden-Allendorf
Telefon 05652 54-1 Fax 05652 54-986
E-Mail [email protected]
Gebührenfreies SERVICE-TELEFON: 0800 7358700
Die Sonnenberg-Klinik ist eine onkologische Fachklinik,
in der Patienten mit Krebserkrankungen und hämatologischen Systemerkrankungen behandelt werden.
In der Klinik werden Anschlussheilbehandlungen und
stationäre Nachbehandlungen für die Rentenversicherungsträger und Krankenkassen durchgeführt.
Sonnenberg-Klinik
Bad Sooden-Allendorf
Therapiekonzept:
Vorrangige Ziele der Behandlung sind die Wiederherstellung oder Verbesserung der körperlichen, seelischen
und geistigen Gesundheit im Sinne einer ganzheitlichen
Rehabilitation.
Diese Therapieziele werden durch ein breites
Spektrum von Behandlungsangeboten in
folgenden Bereichen erreicht:
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‡*HVWDOWXQJVXQG.XQVWWKHUDSLH
‡0XVLNWKHUDSLH7DQ]WKHUDSLH
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‡3K\VLNDOLVFKH7KHUDSLHXQG3K\VLRWKHUDSLH
‡(UQlKUXQJVEHUDWXQJXQG(UQlKUXQJVWKHUDSLH
Aufnahmeinformationen:
Die Klinik wird von allen Rentenversicherungsträgern
und Krankenkassen belegt. Für Selbstzahler ist die
Sonnenberg-Klinik beihilfefähig.
Nähere Informationen oder einen Aufnahmetermin
HUKDOWHQ6LHEHL)UDX1LHEHOLQJXQG)UDX/|IÁHUXQWHU
Telefon 05652 54-912
www.sonnenberg-klinik.de
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Ellernstraße 33
30175 Hannover
Wir leisten…
Tel. 0511/5194600
Fax 0511/5194615
E-Mail: [email protected]
Internet: www.pflegedienstrotkaeppchen.de
• Grund- und Behandlungspflege
• Medizinische Behandlungspflege gem. SGB V
• Überleitungspflege, Verhinderungspflege
• Enterale und parenterale Ernährung
• Hilfe bei der Antragstellung zur Pflegeeinstufung
• Mobiler sozialer Hilfedienst für Begleitungen zum Arzt
oder zu Behörden u. a.
Wir vermitteln…
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Besuchsdienste aller Religionsgemeinschaften u. a.
49
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Bad Bevensen
• Fachklinik für Orthopädie, Neurologie
Psychosomatik und Geriatrie
• Ambulante und stationäre Rehabilitation
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Langzeitpflege
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Atmosphäre
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DianaKlinik • Bad Bevensen • Tel. (05821) 80-0 • www.diana-klinik.de
Alles zum Wohle des Patienten
Die niedersächsische DianaKlinik
● Die DianaKlinik setzt auch Musik- und Hippotherapie ein
Das Credo „Der Mensch im Mittelpunkt“ bedeutet für die DianaKlinik
auch, alles einzusetzen, was immer das Wohl des einzelnen Patienten
nachweislich verbessert. Die 600-Betten-Klinik in Bad Bevensen mit
den Fachabteilungen Orthopädie, Neurologie, Akut- und Reha-Geriatrie, Psychosomatik/Psychotherapie bietet ihren Patienten daher über
die langjährig etablierten Therapieleistungen hinaus auch junge Behandlungsansätze – etwa die Musik- und Hippotherapie.
● Dreidimensionale Impulse vom Pferderücken
Die Hippotherapie ist ein physiotherapeutisches Verfahren, bei dem speziell ausgebildete Pferde eingesetzt werden. Der therapeutische Effekt
geht von der Bewegung des Pferdes aus: Über den Pferderücken werden
dreidimensionale Impulse insbesondere auf das Becken des Patienten
übertragen und damit die Haltungs-, Gleichgewichts- und Stützmuskulatur trainiert. „Diese Form der Therapie hat sich beispielweise bei Lähmungen, Fehlbildungen, Multipler Sklerose und Gleichgewichtsstörungen
als wirksam erwiesen“, sagt Prof. Dr. Joachim Gerber, Chefarzt der Neurologie und der Fachübergreifenden Frührehabilitation Neurologie an der
DianaKlinik.
50
● Kommunikation ohne Sprache
Die Musiktherapie geht einen anderen Weg: Sie nutzt einerseits die
Musik selbst, aber auch die Beschäftigung mit Instrumenten. Sie eignet
sich besonders bei Patienten mit Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen, Wahrnehmungsstörungen, gestörtem Körperschema, gestörter
Verarbeitung akustischer Signale, Störungen der Feinmotorik, krankhaft erhöhter Muskelspannung, Antriebsstörungen, Bewusstseinsstörungen, psychosozialen Störungen sowie Schmerzen. „In Rahmen
unserer Geriatrischen Rehabilitation versuchen wir, je nach Fähigkeiten
und Bedürfnissen des Patienten, emotional-affektive oder funktionale
Ziele zu erreichen. Dabei geht es im ersten Fall beispielsweise um die
Verarbeitung der emotionalen und psychosozialen Folgen einer neurologischen Erkrankung. Bei funktionalen Zielstellungen dagegen trainieren die Patienten etwa feinmotorische Bewegungsabläufe an
Instrumenten oder ihre Sprachfähigkeiten durch gemeinsames Singen“, erläutert Dr. Peter Bernhardt, Chefarzt der Akutgeriatrie und der
Fachübergreifenden Frührehabilitation Geriatrie.
Die DianaKlinik verschafft sich mit innovativen Therapieangeboten wie
diesen über den fachübergreifenden Ansatz hinaus einen weiteren
Wettbewerbsvorteil. „Die Resonanz der Patienten auf unser ebenso
ganzheitliches wie modernes Therapieangebot ist sehr gut, was uns
darin bestätigt diesen Weg weiterzugehen, so Dr. Bernhardt.
Pflegetherapeutische
Waschungen: Belebung –
Entlastung – Beruhigung
Hand- oder Fußbäder oder eine
Ganzkörperwaschung mit Substanzen wie Rosmarin und Rose können
zur Belebung von innen heraus beitragen, den Körper wieder in Einklang bringen oder zu tiefer Entspannung und Ruhe führen.
Rhythmische Einreibung nach
Wegman Hauschka:
Seelische Kräftigung –
Entspannung – Anregung
Sanfte Impulse durch wohltuende,
ohne physikalischen Druck ausgeführte Berührung mit kräftigender,
gesundheitsfördernder, erhaltender
und aufbauender Wirkung, das bieten wir Ihnen mit den rhythmischen
Einreibungen. Die Einreibung führt
dabei zu tiefer Entspannung und
hinterlässt ein Gefühl von Leichtigkeit und innerer Balance.
Wickel – Auflagen –
Kompressen: Durchwärmung –
Balance – Geborgenheit
Wickel und Auflagen mit Heilkräutern oder -substanzen gelangen
über die Haut in tiefer liegende
Organregionen und regulieren Dysbalancen und Störungen. Sie entfalten ihre Wirkung vorwiegend über
die Haut, unser größtes Abgrenzungs- und Sinnesorgan.
Raumaromatisierung:
Harmonie – Wohlergehen
Ätherische Öle können die Entspannung unterstützen, das Wohlbefinden fördern und lassen innerlich zur
Ruhe kommen.
Begleitung: Sicherheit –
Vertrauen
Oft ist schnelle Hilfe gefragt – gerne
unterstützen wir Sie durch Leistungen, die vorbereitend auf die Entlassung sind durch individuelle und
empathische Begleitung bei Entlassung nach Hause, innerhalb Hannovers oder innerhalb der Region Hannover. Fragen Sie uns!
Wie wäre es mit einer Tasse
Tee? Jede Pause hat eine
erfrischende und erneuernde
Kraft – nutzen Sie diese.
Für alles ist ein Kraut gewachsen.
Tee regt den Geist an, beruhigt das
Gemüt, lässt Gedanken aufkommen
und verhindert Schläfrigkeit. Er
erhält den Körper und klärt die
wahren Kräfte.
Kontakt über:
Entlassungsmanagement
Annegret Günzel und
Marko Riemer
O511 532-2338
E-Mail: [email protected]
Medizinische Hochschule
Hannover
Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover
Telefon: 0511 532-0
www.mh-hannover.de
Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Verdauungsbeschwerden:
Pfefferminztee fördert den Gallefluss und erleichtert dadurch die
Fettverdauung; lindernd bei krampfartigen Magenbeschwerden und
Gallenleiden; lindert Brechreiz.
51
Förderstiftung MHH plus
Ansprechpartner
Dr. Eckhard Schenke
Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover
Tel. 0511 532-6549
Fax 0511 532-3852
[email protected]
www.mhh-plus.de
Spendenkonto: 900 444 444
BLZ: 250 501 80
Sparkasse Hannover
IBAN:
DE95 2505 0180 0900 4444 44
BIC: SPKHDE2H
Viele der medizinischen Höchstleistungen, die an der MHH tagtäglich
vollbracht werden, sind allein mit
der staatlichen Grundfinanzierung
nicht möglich. Daher wurde im Mai
2009 die gemeinnützige Förderstiftung MHH plus ins Leben gerufen,
die sich seither zur zentralen Koordinationsstelle für Spenden und
Zustiftungen entwickelt hat.
Der Erfolg der Förderstiftung ist
nicht zuletzt der Unterstützung
hochrangiger Persönlichkeiten aus
Hannover und der Region zu verdanken: Neben Prof. Dr. Christian
Pfeiffer, Vorstand des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V., engagieren sich hier
Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula
von der Leyen und namhafte Unternehmer wie Dirk Roßmann und
Martin Kind – und tragen dazu bei,
dass die Vision einer nachhaltig
finanzierten Spitzenmedizin von
morgen Realität wird.
Zweck der Stiftung ist die Beschaffung von Mitteln für die Medizinische Hochschule Hannover zur Verwirklichung ihrer steuerbegünstigten Zwecke im Bereich Forschung,
Lehre und Krankenversorgung.
Innerhalb des Stiftungsvermögens
und der Stiftungsarbeit gibt es
sechs Schwerpunkte:
52
Der Innovationsfonds fördert
medizinische Zukunftsthemen
Der Fonds für Forschung fördert
exzellente Forschungsprojekte
Der Fonds für Lehre verbessert
die Lehr- und Lernbedingungen
Der Fonds pro sanitas fördert
wegweisende Projekte der Krankenversorgung
Der Notfallfonds hilft in medizinischen und sozialen Notfällen
Der Fonds für Familienfreundlichkeit verbessert die Vereinbarkeit
von Beruf und Familie
Seit ihrer Errichtung haben sich die
verschiedensten Menschen für die
Förderstiftung MHH plus engagiert:
MHH-Patienten und ihre Angehörigen, Unternehmen aus Hannover,
Persönlichkeiten der Stadt, Alumni
und MHH-Mitarbeiter.
Über 3.000 Spenderinnen und
Spender unterstützen die Stiftung
regelmäßig. Wenn auch Sie einen
Beitrag leisten wollen, rufen Sie das
Team der Förderstiftung einfach an
oder schreiben Sie eine E-Mail!
Ich finde es toll, dass alle Aktivitäten
der Förderstiftung MHH plus letztlich
den Patienten zugute kommen.
53
Foto: Tom Figiel
Winfried Mielke
[bekam an der MHH eine neue Niere]
ABC der Medizin
Arteriosklerose
Kalkablagerungen in den Arterien
Bandscheibenvorfall
Druck von Anteilen der krankhaft
veränderten Bandscheibe auf die
Nerven des Rückenmarks, gefolgt
von Rücken- oder Beinschmerzen
und Bewegungsstörungen
Arthrose, degenerative
nicht akut entzündliche Erkrankung
eines Gelenks als chronisches Leiden
Biopsie
Entnahme einer Gewebeprobe zur
mikroskopischen Untersuchung
Apoplexie
Schlaganfall meist infolge einer
Durchblutungsstörung im Gehirn
THERAPIEZENTRUM
LANGENHAGEN
Olaf Meine
Ostpassage 1
30853 Langenhagen
Tel. (05 11) 7 30 57-0
Fax (05 11) 7 30 57-30
NEU! Wir sind seit 2012 offizieller Partner FPZ „DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN“
Krankengymnastik
Sport- & Unfallrehabilitation
• Manuelle Therapie
• Behandlung nach Bobath/PNF
• Orthopädische Medizin nach Cyriax
• Medizinische Trainingstherapie
• Mobilisation und Stabilisation verletzter Gelenke
• Muskelaufbautraining
• Trainingskonzepte für Sport- und Unfallverletzte
• Isokinetisches Muskelaufbautraining
en
• Individuelle/Sportartenspezifische
eit
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s
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Trainingsbelastung
un 20.0
n
f
Öf .00 – r
• Muskuläre Rehabilitation
7
Uh
Massagen
• Lymphdrainage/Elektrotherapie
54
Chemotherapie
Medikamentengabe zur Unterdrükkung ungeordneten Zellwachstums
Chirurgie
Lehre von der operativen Behandlung krankhafter Störungen und
Veränderungen im Organismus
Computertomographie (CT)
Röntgenuntersuchungstechnik, bei
der aus den von einem Computer
aufbereiteten Messergebnissen ein
Dichteverteilungsgrad der untersuchten Schichten rekonstruiert wird
Dekubitus
Hautwunde durch Wundliegen
Diagnostik
Untersuchungen zum Erkennen
von Krankheiten
Dialyse
Blutwäsche bei Verlust der
Nierenleistung mittels einer
künstlichen Niere
Endoprothese
Ersatz z.B. eines erkrankten
Gelenkes (Knie-, Hüftendoprothese)
Drainage
Ableitungssystem z.B. von
Wundsekret bei Operationswunden
Endoskopie
Ausleuchtung und Betrachtung
von Körperhohlräumen und
Hohlorganen mit Hilfe eines
Spezialgerätes (Endoskop):
Darmspiegelung = Koloskopie,
Magenspiegelung = Gastroskopie,
Atemwegsspiegelung = Bronchoskopie, Spiegelung von Gelenkhöhlen = Arthroskopie
Echokardiographie
Untersuchung des Herzens mittels
Ultraschallwellen
EKG
Messung von Herzströmen in Ruhe,
unter Belastung oder als LangzeitEKG über 24 Stunden
Fraktur
Knochenbruch
Embolie
Verschluss einer Schlagader durch ein
Blutgerinnsel, z.B. Lungenembolie
Glaukom
„Grüner Star“, hoher Venendruck
im Auge
MediClin Deister Weser Kliniken
Klinik für Akutpsychosomatik und Psychotherapie
Fachklinik für Psychosomatik und Verhaltensmedizin
Fachklinik für Onkologie und Gastroenterologie
MediClin
Deister Weser Kliniken
Onkologie:
Gastroenterologie:
In unserer Klinik behandeln wir Patienten
In unserer Klinik behandeln wir Patienten
Lug ins Land 5
31848 Bad Münder
mit Tumoren aller Organsysteme
nach Magen-, Darm-, Leber-, Gallenblasen- und
mit Beeinträchtigungen in Folge einer
Pankreas-Operationen ohne Tumornachweis
Telefon
Telefax
Tumorerkrankung und der Therapie
mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
mit Begleiterkrankungen und chronischen
mit chronischer Pancreatitis und Lebererkrankungen
Beschwerden, die zusätzlich zur Tumorerkrankung
nach gastrointestinalen Blutungen
auftreten, etwa Stoffwechselstörungen, Lungen-
nach Lebertransplantationen
0 50 42 / 6 00-2 12
0 50 42 / 6 00-6 00
[email protected]
und Herz-Kreislaufproblemen
www.deister-weser-kliniken.de
mit Erschöpfungszuständen
55
Gynäkologie
Frauenheilkunde
Hypertonie
Bluthochdruck
Hämatom
Bluterguss im Rahmen einer
Verletzung oder infolge einer
Behandlung mit gerinnungshemmenden Medikamenten
Indikation
Anwendung eines Heilverfahrens
entsprechend der Diagnose
Herzkatheteruntersuchung:
Röntgen-Kontrastmitteldarstellung
der Herzkranzgefäße über
einen dünnen, in die Arterien
eingeführten Katheter
Histologie
mikroskopische Untersuchung
von Körpergewebe, das bei einer
Operation oder Punktion gewonnen
wurde
HNO
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
56
Infektion
Erkrankung durch mikrobiologische
Krankheitserreger
Infusion
Einführung größerer Flüssigkeitsmengen in den Organismus bes.
über die Blutwege (intravenös),
über das Unterhautgewebe (subkutan) oder durch den After (rektal)
Inkontinenz
Unvermögen, Harn oder Stuhl
zurückzuhalten
Invasiv
in den Körper eindringen, z.B. durch
eine Operation
www.ergopraxen.de
Praxen für Ergotherapie
Judith Paetzold
Gabriele Meyer
Mareile Krösmann
Loruper Weg 11
30539 H.-Bemerode
Tel.: 0511 / 952 41 84
Buchholzer Str. 4
30629 H.-Misburg
Tel.: 0511 / 586 66 61
Prinz-Albrecht-Ring 12
30657 H.-Bothfeld
Tel.: 0511 / 606 97 77
Birgit Zeis
Susanne Mente-Ranz
Silke Ehrlich
Badenstedter Str. 223
30455 H.-Badenstedt
Tel.: 0511 / 473 63 63
Schaumburger Str. 4
30900 Mellendorf
Tel.: 05130 / 37 95 90
Albert-Schweitzer-Str. 1
30880 Laatzen-LEZ
Tel.: 0511 / 228 82 66
Heike Paetzold
Tiergartenstr. 95
30559 H.-Kirchrode
Tel.: 0511 / 544 526 01
•
•
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Staatlich geprüfte
Ergotherapeutinnen und
Ergotherapeuten mit diversen
Zusatzqualifikationen
neurophysiologische Behandlungen nach Bobath
Körperarbeit in Anlehnung an Feldenkrais und Affolter
Hirnleistungstraining
Hilfsmittelversorgung
basale Stimulation
sensorische Integrationstherapie
• ADHS/Attentioner
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• Entwicklungsförderung und -begleitung
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Das HGZ ist eines der führenden
medizinischen Hochleistungszentren für
Herz- und Gefäßmedizin in Norddeutsch
ddeutschland. International anerkannte Mediziner
arbeiten mit modernsten Verfahren
und in engem fächerübergreifendem
Austausch zum Wohle des Patienten. Das
HGZ bietet die seltene Kombination von
Akut- und Rehabilitationsmedizin aus
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Klinik für Gefäßchirurgie
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Römstedter Straße 25
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Medizinische Rehabilitation
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Wir danken allen Inserenten,
durch deren Unterstützung die Erstellung dieser
Patienteninformation ermöglicht wurde.
Folgender Firma gilt ebenfalls unser Dank:
P. J. Dahlhausen & Co. GmbH, Emil-Hoffmann-Str. 53, 50996 Köln
58
Katarakt
„Grauer Star“, Trübung der
Augenlinse
Katheter
flexibler, dünner Schlauch zur
Einführung in Adern oder Hohlorgane, z.B. Blase
Klysma
Verabreichung von Flüssigkeit in
den Mastdarm zur Darmentleerung
Konservativ
ohne Operation, z.B. mit
Medikamenten behandeln
Konsiliarisch
zur Beratung hinzugezogen
Konsiliarius
ein zur Beratung hinzugezogener
Arzt
Logopäde
Sprachheilkundiger
Mammographie
Röntgenuntersuchung der Brust
Lokalanästhesie
örtliche Betäubung
Mikrochirurgisch
operativer Eingriff mittels
Vergrößerungshilfen, z. B. Lupe oder
Mikroskop
Lumbalpunktion
Gewinnung von Flüssigkeit (Liquor)
Lungenembolie
Verstopfung einer Lungenarterie
Lungenfunktionsprüfung
Überprüfung der Mechanik und des
Luftaustausches der Lungen
Magnetresonanztomographie
MRT
auch Kernspintomographie
genannt, nicht-invasives,
bildgebendes Diagnoseverfahren
Mikroinvasiv
(auch minimalinvasiv) mit nur
geringem invasivem Aufwand
Myokardinfarkt
Herzinfarkt – plötzliche Unterbrechung der Herzdurchblutung in
einem umschriebenen Bezirk
(Hinterwand, Vorderwand)
Narkose
Schmerzausschaltung, Betäubung
Niereninsuffizienz
Rückgang der Nierenleistung mit
Gefahr einer Nierenvergiftung
59
Ödeme
Wasseransammlung im Gewebe,
insbesondere in den Beinen
Perfusor
Pumpe zur exakten Dosierung von
Medikamenten in die Blutbahn
Physiotherapie
physikalische Therapie, gezielte
Behandlung gestörter Körperfunktionen mit physikalischen,
naturgegebenen Mitteln wie
Wasser, Wärme, Elektrizität, Kälte,
Licht, Bewegung
Periduralanästhesie
rückenmarksnahe Betäubung
Pneumonie
Entzündung der Lunge
Phlebographie
Röntgenkontrastmitteldarstellung
der Venen
Proktologie
Lehre von den Mastdarmkrankheiten
Phlebologie
Lehre von den Erkrankungen der
Venen
Punktion
Gewebe- oder Flüssigkeitsentnahme aus dem Körperinneren
zum Erkennen oder Behandeln
einer Krankheit
Redon
Saugdrainage zur Ableitung von
Wundsekret mittels Sog
60
Schulen
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Berufsabschlüsse
Physiotherapie
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Bachelorstudium
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Berufliche Gymnasien
Gymnasien
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ersch. Fachrichtungen
Fachrichtungen ii.V.
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Staatlich
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anerkannte
nerkannte Abschlüsse
Abschlüsse
- Physiotherapeut/in
Physiotherapeut/in (Bachelor)
(Bachelor)
- Biolog.-techn.
Biolog.-techn. Assistent/in
Assistent/in ii.V.
.V.
- Pharm.-techn.
Pharm.-techn. Assistent/in
Assistent/in
- Logopäde/in
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Bachelor)
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Sonographie
Untersuchung des Körperinneren
mit Ultraschall
Stenose
Einengung, z. B. von Adern,
Speiseröhre, Harnröhre
Stoma
künstlicher Ausgang, z.B. nach
Darmoperation
Strahlentherapie
Heilmethode zur Unterdrückung
schnell wachsender Zellen durch
Anwendung von Strahlen
Szintigraphie
Feststellung des Speichervermögens
von Organgewebe (z.B. der Schilddrüse) nach Einbringen radioaktiver
Isotope
Thorax
Brustkorb
62
Thrombose
Ablagerung von Blutgerinnseln
in einer Ader, z.B. Bein- oder
Beckenvene
Transfusion
Bluttransfusion, Übertragung von
Blut eines Spenders auf einen
Empfänger
Ulcus
geschwürartiger Defekt der Haut
oder Schleimhaut
Ultraschall
Darstellung z.B. von inneren
Organen mittels Ultraschallwellen
Urologie
Lehre von den Harnorganen
und deren Krankheiten
Zytostatika
Medikamente, die das Wachstum
von Krebszellen unterdrücken
Bethel im Norden
Der Unternehmensbereich Bethel im Norden engagiert sich in der Stadt und Region
Hannover für alte und pflegebedürftige Menschen. In der Arbeit unserer ambulanten Pflegedienste steht die Pflege in vertrauter häuslicher Umgebung und rehabilitative Angebote im
Vordergrund. Ergänzt werden kann das Angebot an Pflege und Betreuung durch unsere
Tagespflegen, die insbesondere für die Angehörigen eine Entlastung im Alltag bedeuten.
Ambulante Pflege
Tagespflege
• Birkenhof
Ambulante Pflegedienste gGmbH
Wernigeroder Weg 26
Tel. (0511) 75 00 98-48
• Wernigeroder Weg 26 in Burg
Tel. (0511) 75 00 98-15
• Gerontopsychiatrische/
Psychiatrische Pflege
Wernigeroder Weg 26
Tel. (0511) 75 00 98-55
• Pflegedienst Langenhagen
mit Dia-Dem
Söseweg 5
Tel. (0511) 74 28-22
• Pflegedienst Kichrode
Kirchröder Straße 54
Tel. (0511) 5 33 36-58
• Pflegedienst Wettbergen
Bergfeldstraße 54
Tel. (0511) 26 13 49-13
• Friedrich-Wasmuth-Haus
Eichsfelder Straße 54A in Stöcken
Tel. (0511) 2 71 88-11
• Altenzentrum Karl Flor
Bergfeldstraße 32 in Wettbergen
mit Betreutem Wohnen
Tel. (0511) 2 62 61-314
• Ilseweg 9 – 11 in Langenhagen
Tel. (0511) 77 09-92 43
• Bergfeldstraße 32 in Wettbergen
Tel. (0511) 2 62 61-363
• Wichernstift
Grazer Straße 5 in Döhren-Wülfel
Tel. (0511) 8 42 56-10
Stationäre Pflege
• Anna-Meyberg-Haus
Bleekstraße 20 in Kirchrode
Gerontopsychiatrisches Pflegeheim
Tel. (0511) 51 09-212
• Anna-Schaumann-Stift
Ilseweg 9 – 11 in Langenhagen
mit Seniorenwohnanlage
Tel. (0511) 77 09-1
Wohnstift
• Birkenhof Wohnstift Kirchrode
Kühnsstraße 4 in Kirchrode
Tel. (0511) 52 40-0
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63
Aufbewahrung und Anwendung
von Medikamenten
Anwendung:
Aufbewahrung:
1. Der richtige Ort ist kühl und
trocken und darf für Kinder
nicht zugänglich sein. Also
nicht im Badezimmerschrank,
der Küchenschublade oder dem
Nachtschrank.
2. Bewahren Sie den Beipackzettel immer gemeinsam mit
dem Arzneimittel auf.
3. Heben Sie nie Reste von
Augentropfen und -salben,
Antibiotika und Medikamenten
auf, vor deren Gewöhnung
gewarnt wird.
4. Alkoholhaltige Tropfen nach
Anbruch nicht länger als drei
Monate aufbewahren. Wenn
der Alkohol verdunstet, ist der
Arzneistoff konzentrierter.
5. Beachten Sie immer das
angegebene Verfallsdatum des
Medikaments.
64
1. Vor der Einnahme prüfen, ob
das Haltbarkeitsdatum noch
nicht überschritten ist.
2. Jedes geschluckte Medikament
mit mindestens einem halben
Glas Wasser hinunterspülen.
3. Bitte nicht im Liegen schlucken.
Richten Sie Ihren Oberkörper
auf.
4. Wenn feste Medikamente
schlecht rutschen: z.B. mit
einem Bissen Banane kauenund schlucken.
5. Zäpfchen, die beim Einführen
schlecht rutschen, vorher mit
etwas Wasser anfeuchten.
6. Nach Einführen des Zäpfchens
noch etwa 10 Minuten liegen
bleiben.
7. Ohrentropfen vor dem
Einträufeln anwärmen.
8. Angebrochene Augentropfen
nach vier Wochen wegwerfen.
9. Zuckerhaltige Säfte, die
aufbewahrt werden, vor der
Einnahme auf Schimmel prüfen.
10. Wirkungsverlust der Mittel:
– Wenn Sie eisenhaltige
Mittel (z.B. bei Blutarmut)
mit schwarzem Tee
einnehmen.
– Wenn Sie Abführmittel mit
Milch einnehmen.
11. Bei Fragen zu Arzneimitteln
wenden Sie sich bitte an Ihren
Arzt oder Apotheker.
Wenn das
Sehen
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Wir bieten
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65
Für Ihre persönlichen Eintragungen
Auf dieser Seite können Sie sich einige Notizen als Gedankenstütze machen. So können Sie jederzeit
nachschlagen, falls Sie z.B. einen wichtigen Namen vergessen haben. Sie sollten diese Broschüre also immer
in Griffweite aufbewahren.
Station:
Ärzte:
Schwestern/Pfleger:
Sonstiges:
66
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