Hinw Bleia weise z akkumu um sic ulatore cheren en

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ZVEI Merkblatt
M
t Nr. 1
Ausgabe
e Septembe
er 2012
Hinw
weise zum sic
cheren Umgang mit
Bleia
akkumu
ulatore
en (Bleibatterrien)
CH-Verordnung
g
Die REAC
(1907/200
06/EC) hat die EURichtlinie zu
z
Sicherheittsdatenblättern
n
(91/155/EU) abgelöst. Die
D
gültige RE
EACH-Verordn
nung
fordert die
e Erstellung un
nd
Aktualisierrung von
Sicherheittsdatenblättern
n für
Stoffe und
d Zubereitunge
en.
Für Erzeugnisse/Produk
kte wie Bleiba
atterien – sind nach
europäischem
Chemikalienrecht keine EUSicherheittsdatenblätter
erforderlicch.
2
2. Gefahrstofffe
C
CAS-Nr.
Bezeichnung
g
74
439-92-1
metallisches Blei
B
74
439-92-1
Bleilegierunge
en
Spuren As, Sb
b
34 Geew. %
bleihaltige
Batteriepaste
31 Geew. %
R 61
1-20/22-3362-5
52/53
Schwefelsäure
34 Geew. %
R 35
5
Dieses Me
erkblatt wende
et sich
an Batterie
eanwender un
nd
erfolgt auff freiwilliger Ba
asis.
664-93-9
76
Die Hinwe
eise geben
Hilfestellung für die Einh
haltung
gesetzlich
her Vorgaben, ersetzen
diese aber nicht.
3
3. Mögliche Gefahren
G
1. Stoff / Zubereitung
gs- und
Firmenbezeichnung
Angaben zum
z
Produkt
Handelsna
ame
Bleibatterrie,
gefüllt miit verdünnter
Schwefels
säure
Angaben zum
z
Hersteller:
Anschrift, Telefon, Teleffax usw.
Geha lt
R-Sä
ätze
–
B
Bei bestimmun
ngsgemäßem
G
Gebrauch und unter Beachtu
ung
d
der Gebrauchs
sanweisung ge
eht
en keine
vvon Bleibatterie
b
besondere Geffährdung aus.
–
Z
Zu beachten is
st jedoch, dass
s
B
Bleibatterien:
– Schwefels
säure enthalten,
die starke Verätzungen
verursache
en kann.
– beim Betrieb und
insbesond
dere bei der
Ladung WasserstoffW
un
nd
Sauerstofffgas entwickelln,
die unter bestimmten
b
Voraussettzungen eine
explosive Mischung
ergeben können.
–
–
e ine Eigenspan
nnung
beesitzen, die ab einer
beestimmten Ne
ennspannung
beei Berührung zu
geefährlichen Kö
örperströmen
füühren kann.
D
Die Norm EN 50272-2
5
e nthält
S
Sicherheitsanfo
orderungen
a n Batterien un
nd
B
Batterieanlagen und
beeschreibt die
g rundsätzlichen
M
Maßnahmen zu
um Schutz
voor Gefahren, die
d durch
e lektrischen Sttrom,
a ustretende Ga
ase und
E
Elektrolyt hervo
orgerufen
w
werden.
Dieses Me
erkblatt wurde vom
v
Fachausscchuss Umwelts
schutz und Gesundheit im
ZVEI – Zen
ntralverband Elektrotechnik- u
und Elektronikindustrie e. V., Fachverband Batterien, erarrbeitet
Bleibatterien sind durch folgende
Warnsymbole1) gekennzeichnet:
Nicht rauchen, keine offenen Flammen,
keine Funken
no smoking, no naked flames, no sparks
Schutzbrille tragen
Shield eyes
6. Maßnahmen bei
unbeabsichtigter
Freisetzung
Verfahren zur Reinigung /
Aufnahme:
Verschüttete Säure mit Bindemittel – z. B. Sand – festlegen,
Batteriesäure
Battery acid
Neutralisation mit Kalk / Soda,
unter Beachtung der amtlichen
örtlichen Bestimmungen
entsorgen,
Bedienungsanleitung beachten
Note operating instructions
nicht in die Kanalisation,
ins Erdreich oder in Gewässer
gelangen lassen.
Explosives Gasgemisch
Explosive gas
1)
Die Warnsymbole entsprechen der europäischen Industrienorm
EN 50342/1. Eine Kennzeichnung nach der GHS-CLP-Verordnung ist
nicht erforderlich.
4. Erste-Hilfe Maßnahmen
7. Handhabung und
Lagerung
Allgemeine Hinweise:
Schwefelsäure
wirkt ätzend und
gewebezerstörend
Unter Dach frostfrei lagern;
Kurzschlüsse vermeiden.
nach Hautkontakt
mit Wasser abspülen,
benetzte Kleidung ausziehen
und waschen
Kunststoffgehäuse vor direkter
Sonneneinstrahlung schützen.
nach Einatmen von
2)
Säurenebeln
Frischluft atmen
nach Augenkontakt
2)
nach Verschlucken
2)
unter fließendem Wasser
mehrere Minuten spülen
sofort reichlich Wasser trinken
Aktivkohle schlucken
Bleihaltige Batteriepaste ist als fortpflanzungsgefährdend eingestuft.
nach Hautkontakt
2)
Arzt hinzuziehen.
mit Wasser und Seife reinigen
Bei großen Mengen Absprache
mit örtlichen Wasserbehörden.
Sollten Batterien in
Lagerräumen geladen werden,
unbedingt Gebrauchsanweisung
beachten.
Bei Arbeiten an Batterien sind
Schutzbrille und elektrostatisch
leitende Schutzkleidung und
Sicherheitsschuhe zu tragen.
5. Maßnahmen zur
Brandbekämpung
Geeignete Löschmittel:
Bei Elektrobränden im Allgemeinen ist Wasser das geeignete Löschmittel. Bei
Entstehungsbränden ist das Löschen mit CO2 die effektivste Lösung. Die Feuerwehr ist so
geschult, dass bei Elektrobränden (bis 1 kV) beim Löschen mit Sprühstrahl ein Abstand von
1 m und beim Löschen mit Vollstrahl ein Abstand von 5 m einzuhalten ist. Beim Löschen von
Elektrobränden in Anlagen mit Spannungen > 1 kV gelten je nach Spannungshöhe andere
Abstände. Für Löscharbeiten an Photovoltaik-Anlagen gelten andere Regeln.
Ungeeignete Löschmittel:
Das Löschen mit Pulverlöschern ist nicht geeignet, u.a. wegen der Ineffektivität, des Risikos
und der möglichen Kollateralschäden.
Besondere Schutzausrüstung:
Für größere stationäre Batterieanlagen oder größere Lagermengen: Augen-, Atem- und
Säureschutz sowie säurefeste Kleidung.
2/5
8. Expositionsbegrenzung
und persönliche
Schutzausrüstung
11. Angabe zur Toxikologie
der Inhaltsstoffe
8.1 Keine Exposition durch Blei und bleihaltige Batteriepaste
8.2 Möglichkeit der Exposition durch Schwefelsäure und
Säurenebel beim Befüllen und Laden
CAS-Nr.
7664-93-9
R-Sätze
R – 35
verursacht schwere Verätzungen
S-Sätze
Schwefelsäure
wirkt stark ätzend auf Haut und
Schleimhäute.
Bei Aufnahme von Nebeln sind
Schädigungen der Atemwege
möglich.
Blei und bleihaltige
Batteriepaste
können bei Aufnahme in den
Körper Blut, Nerven und Nieren
schädigen,
bleihaltige Batteriepaste ist
fortpflanzungsgefährdend.
S – 1/2
Unter Verschluss und für Kinder
unzugänglich aufbewahren
S – 26
Bei Berührung mit den Augen
gründlich mit Wasser spülen und
Arzt aufsuchen
12. Angabe zur Ökologie der
Inhaltsstoffe
S – 30
Niemals Wasser hinzugießen
(gilt nur für konzentrierte Säure,
nicht für das Nachfüllen von Batterien
mit Wasser)
Vorbemerkung:
Relevanz nur bei Freisetzung
durch Zerstörung der Batterie
S – 45
Bei Unfall und Unwohlsein
sofort Arzt hinzuziehen
Schwefelsäure
Luftgrenzwert
am Arbeitsplatz
0,1 mg/m³ (E)
Gefahrensymbol
C, ätzend
Persönliche Schutzausrüstung:
Gummi-, PVC-Handschuhe,
Säureschutzbrille, Säureschutzkleidung,
Sicherheitsschuhe
9. Physikalische und
chemische Eigenschaften
Blei
Erscheinungsbild:
Form: Feststoff
Farbe: grau
Geruch: geruchlos
Sicherheitsrelevante Daten
Erstarrungspunkt: 327 ˚C
Siedepunkt: 1740 ˚C
Löslichkeit in Wasser (25 ˚C):
gering (0,15 mg/l)
Dichte (20˚C): 11,35 g/cm³
Schwefelsäure (30 – 38,5 %)
Erscheinungsbild:
Form: Flüssigkeit
Farbe: farblos
Geruch: geruchlos
Sicherheitsrelevante Daten
Erstarrungspunkt:
– 35 bis – 60˚C
Siedepunkt: ca. 108 – 114 ˚C
Löslichkeit in Wasser (25 ˚C):
vollständig
Dichte (20 ˚C): 1,2 – 1,3 g/cm³
10. Stabilität und Reaktivität
der Schwefelsäure
(30 – 38,5%)
Ätzende, nicht brennbare
Flüssigkeit
– Thermische Zersetzung bei
338 ˚C
–
Zersetzt organische Stoffe
wie Pappe, Holz, Textilien
–
Reaktion mit Metallen unter
Bildung von Wasserstoff
–
heftige Reaktionen mit
Laugen und Alkalien
Wassergefährdende Flüssigkeit
im Sinne des
Wasserhaushaltsgesetzes
(WHG)
Wassergefährdungsklasse: 1
(schwach wassergefährdend)
Wie in Abschnitt 6 beschrieben
ist die freigesetzte Säure mit
Bindemittel – z. B. Sand –
festzulegen oder
mit Kalk / Soda zu neutralisieren
und unter Beachtung der
amtlichen örtlichen
Bestimmungen zu entsorgen.
Nicht in die Kanalisation, ins
Erdreich oder in Gewässer
gelangen lassen.
Blei und bleihaltige
Batteriepaste
Sind schwer wasserlöslich
Im sauren oder alkalischen
Milieu kann Blei gelöst werden.
Zur Eliminierung aus dem
Wasser ist eine chemische
Flockung erforderlich.
Bleihaltiges Abwasser darf nicht
unbehandelt abgegeben
werden.
3/5
-
13. Hinweise zur Verwertung
Die Verkaufsstellen, die
Batteriehersteller
und -importeure bzw. der
Metallhandel nehmen
verbrauchte Bleibatterien zurück
und führen sie den BleiSekundärhütten zwecks
Verwertung zu.
Verbrauchte Bleibatterien
unterliegen nicht den Nachweispflichten der deutschen
Nachweisverordnung. Sie sind
mit dem
Recycling/Rückgabesymbol und
mit einer durchkreuzten
Mülltonne gekennzeichnet.
(Siehe auch unter 15.
Kennzeichnung)
Verbrauchte Bleibatterien dürfen
nicht mit anderen Batterien
vermischt werden, um die
Verwertung nicht zu erschweren.
Keinesfalls darf der Elektrolyt,
die verdünnte Schwefelsäure
unsachgemäß entleert werden,
dieser Vorgang ist von den
Verwertungsbetrieben
durchzuführen.
-
-
-
14. Transportvorschriften
14.1 Batterien, nass,
gefüllt mit Säure
Land-Transport (Straße
/Schiene) gem. ADR/RID
- Sondervorschrift 598:
kein
deklarierungspflichtiger
Gefahrguttransport (neue
und gebrauchte Batterien
unterliegen nicht den übrigen
Vorschriften des ADR/RID,
wenn die Bedingungen gem.
Sondervorschrift 598
eingehalten werden:
a. Neue Batterien, wenn:
sie gegen Rutschen,
Umfallen und
Beschädigung
gesichert sind;
sie mit
Trageeinrichtungen
versehen sind, es sei
denn, sie sind z.B. auf
Paletten gestapelt;
sie außen keine
gefährlichen Spuren
von Laugen oder
Säuren aufweisen;
sie gegen Kurzschluss
gesichert sind.
1
b. Gebrauchte Batterien,
wenn:
ihre Gehäuse keine
Beschädigung
aufweisen;
sie gegen Auslaufen,
Rutschen, Umfallen
und Beschädigung
gesichert sind, z. B. auf
Paletten gestapelt;
sie außen keine
gefährlichen Spuren
von Laugen oder
Säuren aufweisen;
sie gegen Kurzschluss
gesichert sind.
Werden die Bedingungen der
Sondervorschrift 598 nicht
eingehalten, sind neue und
gebrauchte Batterien wie folgt
als Gefahrgut zu deklarieren
und zu transportieren:
Klasse: 8
UN-Nr.: 2794
Benennung und
Beschreibung: BATTERIEN,
NASS, GEFÜLLT MIT SÄURE
Verpackungsgruppe: keiner
VG zugeordnet
Gefahrenkennzeichen: 8
ADR-Tunnelbeschränkungscode: E
See-Transport
gem. IMDG Code
- Klasse: 8
- UN Nr.: 2794
- Richtiger technischer Name:
BATTERIEN, NASS,
GEFÜLLT MIT SÄURE
BATTERIES, WET, FILLED
WITH ACID
- Verpackungsgruppe:
keiner VG zugeordnet
- Gefahrenkennzeichen: 8
- EmS: F-A, S-B
- Verpackungsanweisung: P801
Luft-Transport
gem. IATA-DGR
- Klasse: 8
- UN Nr.: 2794
- Richtige Versandbezeichnung:
BATTERIEN, NASS,
GEFÜLLT MIT SÄURE
1
»Gebrauchte Batterien« sind
solche, die nach normalem
Gebrauch zu Zwecken des
Recyclings befördert werden
BATTERIES, WET, FILLED
WITH ACID
- Gefahrenkennzeichen: 8
- Verpackungsvorschrift: 870
14.2 Batterien, nass,
auslaufsicher
Land-Transport (Straße
/Schiene) gem. ADR/RID
- UN Nr.: 2800
- Klasse: 8
- Bezeichnung: BATTERIEN,
NASS, AUSLAUFSICHER
- Verpackungsgruppe: keine
- Verpackungsanweisung: P
003
- Gefahrenkennzeichen: 8
- Sondervorschrift 238
Abs. a) + b): kein
deklarierungspflichtiger
Gefahrguttransport
(Auslaufsichere Batterien
unterliegen nicht den übrigen
Vorschriften des ADR/RID,
wenn die Batterien die
Kriterien gem.
Sondervorschrift 238 erfüllen.
Eine entsprechende
Herstellererklärung muss
vorliegen.
- Batterien welche die Kriterien
gem. Sondervorschrift 238
nicht erfüllen, müssen wie
14.1 Land-Transport ADR/RID
nach Sondervorschrift 598
verpackt und befördert
werden.)
See-Transport
gem. IMDG Code
- Klasse: 8
- UN Nr.: 2800
- Bezeichnung: BATTERIEN,
NASS, AUSLAUFSICHER
BATTERIES, WET, NONSPILLABLE
- Verpackungsgruppe: keine
- Verpackungsanweisungen:
P 003 und PP 16
- Gefahrenkennzeichen: 8
- EmS: F-A, S-B
- Sondervorschrift 238
Nrn. 1. + 2.: kein
deklarierungspflichtiger
Gefahrguttransport
(Auslaufsichere Batterien
unterliegen nicht den übrigen
Vorschriften des IMDG, wenn
die Batterien die Kriterien
gem. Sondervorschrift 238
Nrn. 1 + 2 erfüllen. Eine
entsprechende Herstellererklärung muss vorliegen.
4/5
Batterien welche die Kriterien
K
ondervorschrifft 238
gem. So
nicht erffüllen, müssen
n wie
14.1 See-Transport IM
MDG
gem. Ve
erpackungsanweisung
P801 ve
erpackt und als
Gefahrg
gut nach UN 2794
befördert werden.)
Luft-Transport
gem. IATA
A-DGR
- Klasse: 8
- UN Nr.: 2800
e Versandbeze
eichnung:
- Richtige
BATTER
RIEN, NASS,
AUSLAU
UFSICHER
BATTER
RIES, WET, NONN
SPILLABLE
- Verpackkungsgruppe: keine
- Verpackkungsvorschrifft: 872
- Gefahre
enkennzeichen
n: 8
- Sonderb
bestimmung A 67: kein
deklarie
erungspflichttiger
Gefahrg
guttransport
(Auslauffsichere Batte
erien,
welche die Kriterien der
d
Sondervvorschrift A67 erfüllen,
unterlieg
gen nicht den übrigen
IATA-DG
GR-Vorschrifte
en.
gesetzt: die Po
ole sind
- Vorausg
gegen Kurzschluss
K
ge
esichert.
Eine en
ntsprechende
e
Herstellererklärung muss
vorliege
en. Batterien welche
w
die Krite
erien gem.
Sonderb
bestimmung A 67 nicht
erfüllen,, müssen wie nach
14.1 Lufft-Transport IA
ATA-DGR
gem. Ve
erpackungsvorschrift
870 verp
packt und als
Gefahrg
gut nach UN 2794
befördert werden.)
1 4.3 Beschäd
digte Batterie
en
L
Land-Transpo
ort (Straße
/S
Schiene) gem
m. ADR/RID
- Klasse: 8
4
- UN-Nr.: 2794
u
- Benennung und
Beschreibung: BATTERIEN,
NASS, GEFÜ
ÜLLT MIT SÄURE
sgruppe: keine
e
- Verpackungs
sanweisung
- Verpackungs
P 801 a: Geffahrguttranspo
ort
(Verpackung
g in Akkukäste
en)
oder
Sondervorsc
chrift VV 14:
Gefahrguttra
ansport (in lose
er
Schüttung)
nnzeichen: 8
- Gefahrenken
- ADRhränkungscode: E
Tunnelbesch
- Anmerkung: Diese Hinweise
h bei der
können auch
Beförderung von Bleibatterien
2
angewen
ndet
der UN-Nr. 2800
werden.
Zusätzzlich erfolgt diie
Kennzzeichnung mit dem ISO
Rückggabe/Recycling-Symbol.
Veranntwortlich für das
d Anbringen
g ist der
der Keennzeichnung
Batterriehersteller
bzw. --Importeur.
Zusätzzlich ist eine Information
des Ve
Verbrauchers/A
Anwenders
über ddie Bedeutung
g der
Kennzzeichen erford
derlich; dies
verlanngen sowohl nach
n
dem
zuvor genannten de
eutschen
a
der EUBatterriegesetz als auch
Batterrie-Richtlinie.
Veranntwortlich für diese
d
Inform
mation sind die
e Hersteller
und V
Vertreiber der
kennzzeichnungspflichtigen
Batterrien (Verpacku
ung,
techniische Anleitun
ngen,
Prosppekte).
1 5. Kennzeich
hnung
G
Gemäß deutsc
chem
B
Batteriegesetz sind
B
Bleiakkumulato
oren mit einer
d
durchkreuzten Mülltonne und
d
d
darunter mit de
em chemische
en
S
Symbol für Ble
ei "Pb" zu
kkennzeichnen.
16. So
onstige Anga
aben
A
Die voorstehenden Angaben
stützeen sich auf den
n heutigen
Standd der Kenntnisse und
herung von
stellenn keine Zusich
Eigensschaften dar. Bestehende
Gesettze und Bestim
mmungen
sind vvom Empfänge
er des
Produukts in eigenerr
Veranntwortung zu beachten.
b
eber:
Herausge
ZVEI – Ze
entralverband Elektrotechnikk- und Elektronikindustrie e. V.
Fachverba
and Batterien
Lyoner Strraße 9
60528 Fra
ankfurt
Fon.: +49
9 69 6302-283
3
Fax: +49
9 69 6302-362
2
Mail: [email protected]
www.zvei..org
012
© ZVEI 20
Trotz größ
ßtmöglicher So
orgfalt kann ke
eine Haftung für
f
Richtigkeitt, Vollständigk
keit und Aktua
alität übernomm
men werden
5/5
5
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Thank you for your participation!

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