1.6GHz / 3GHz Spectrum Analyzer HMS Series

1.6GHz / 3GHz Spectrum Analyzer HMS Series
1.6GHz / 3GHz
Spectrum Analyzer
HMS Series
Handbuch / Manual
Deutsch / English
AAllllggeem
meeiinnee HHiinnwweeiissee zzuurr CCEE--KKeennnnzzeeiicchhnnuunngg
Allgemeine Hinweise zur CE-Kennzeichnung
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
DECLARATION OF CONFORMITY
DECLARATION DE CONFORMITE
DECLARACIóN DE CONFORMIDAD
Hersteller / Manufacturer / Fabricant / Fabricante:
HAMEG Instruments GmbH · Industriestraße 6 · D-63533 Mainhausen
Die HAMEG Instruments GmbH bescheinigt die Konformität für das Produkt
The HAMEG Instruments GmbH herewith declares conformity of the product
HAMEG Instruments GmbH déclare la conformite du produit
HAMEG Instruments GmbH certifica la conformidad para el producto
Bezeichnung / Product name / Spektrumanalysator
Bezeichnung:
Oszilloskop
Designation / Descripción:
Spectrum Analyzer
Product name:
Oscilloscope
Analyseur de spectre
Designation:
Oscilloscope
Analizador de Espectros
Descripción:
Osciloscopio
Typ / Type / Type / Tipo:
Typ / Type / Type / Tipo:
HMS1000E / HMS1000 / HMS1010
HMO2524, HMO3522, HMO3524
HMS3000 / HMS3010
mit / with / avec / con:
mit / with / avec / con:
HO720
HO720, HZ21
Optionen / Options /
Optionen / Options /
Options / Opciónes:
Options / Opciónes: HO730, HO740
HO730, HO740
mit den folgenden Bestimmungen / with applicable regulations /
avec les directives suivantes / con las siguientes directivas:
EMV Richtlinien / EMC Directives / Directives CEM / Directivas IEM:
2004/108/EG;
Niederspannungsrichtlinie / Low-Voltage Equipment Directive / Directive des
equipements basse tension / Directiva de equipos de baja tensión:
2006/95/EG
Angewendete harmonisierte Normen / Harmonized standards applied /
Normes harmonisées utilisées / Normas armonizadas utilizadas:
Sicherheit / Safety / Sécurité / Seguridad:
DIN EN 61010-1; VDE 0411-1: 08/2002
Überspannungskategorie / Overvoltage category / Catégorie de surtension /
Categoría de sobretensión: II
Verschmutzungsgrad / Degree of pollution / Degré de pollution /
Nivel de polución: 2
Elektromagnetische Verträglichkeit / Electromagnetic compatibility /
Compatibilité électromagnétique / Compatibilidad electromagnética:
EMV Störaussendung / EMI Radiation / Emission CEM / emisión IEM:
DIN EN 61000-6-3: 09/2007 (IEC/CISPR22, Klasse / Class / Classe / classe B)
VDE 0839-6-3: 04/2007
Störfestigkeit / Immunity / Imunitee / inmunidad:
DIN EN 61000-6-2; VDE 0839-6-2: 03/2006
Oberschwingungsströme / Harmonic current emissions / Émissions de courant
harmonique / emisión de corrientes armónicas:
DIN EN 61000-3-2; VDE 0838-2: 06/2009
Spannungsschwankungen u. Flicker / Voltage fluctuations and flicker /
Fluctuations de tension et du flicker / fluctuaciones de tensión y flicker:
DIN EN 61000-3-3; VDE 0838-3: 06/2009
Datum / Date / Date / Fecha
12. 04. 2012
Unterschrift / Signature / Signatur / Signatura
Holger Asmussen
General Manager
2
Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
0.1 Allgemeine
Hinweise
zur CE-KennzeichHAMEG
Messgeräte
die
Bestimmungen
derder
EMV
Richtlinie.
Bei
HAMEG
Messgeräteerfüllen
erfüllen
die
Bestimmungen
EMV
Richtlinie.
der
werden von
HAMEG von
die gültigen
Fachgrundbzw.
BeiKonformitätsprüfung
dernung
Konformitätsprüfung
werden
HAMEG
die gültigen
Produktnormen
zu Produktnormen
Grunde gelegt. In zu
Fällen,
in denen
unterschiedliche
Fachgrund- bzw.
Grunde
gelegt.
In Fällen wo
Grenzwerte
möglich
sind, werden
von HAMEG
härteren
Prüf
bedingununterschiedliche
Grenzwerte
möglich
sind,die
werden
von
HAMEG
die
gen
angewendet.
Für diegStöraussendung
Grenzwerte für
härteren
Prüf­bedingun­
en angewendet.werden
Für diedie
Störaussendung
den
Geschäftsund Gewerbebereich
sowie für
Kleinbetriebe
angewandt
werden
die Grenzwerte
für den Geschäftsund
Gewerbe­bereich
sowie
(Klasse
1B). Bezüglich
der Störfestigkeit
die für
Industriefür Kleinbetriebe
angewandt
(Klasse 1B).finden
Bezüglich
derden
Störfestigkeit
bereich
geltenden
Grenzwerte
Anwendung.
finden die
für den Industrie­
bereich
geltenden Grenzwerte Anwendung.
Die am Messgerät notwendigerweise angeschlossenen Mess- und Datenleitungen
beeinflussen
die Einhaltung derangeschlossenen
vorgegebenen Grenzwerte
in
Die am Messgerät
notwendigerweise
Mess- und
erheblicher
Weise.
Die verwendeten
Leitungen sind
jedoch je nach
Datenleitungen
beeinflussen
die Einhaltung
der vorgegebenen
Anwendungsbereich
unterschiedlich.
Im verwendeten
praktischen Messbetrieb
Grenzwerte in erheblicher
Weise. Die
Leitungen sind
daher
Bezug
Störaussendung bzw.
Störfestigkeit folgende
Hinweise
jedochinje
nachauf
Anwendungsbereich
unterschiedlich.
Im praktischen
und
Randbedingungen
zuStöraussendung
beachten:
Messbetrieb
sind daherunbedingt
in Bezug auf
bzw. Störfestigkeit
folgende Hinweise und Randbedingungen unbedingt zu beachten:
1. Datenleitungen
Die
Verbindung von Messgeräten bzw. ihren Schnittstellen mit exter1. Datenleitungen
nen
Geräten (Druckern,
Rechnern, etc.)
mit ausreichend
Die Verbindung
von Messgeräten
bzw. darf
ihrennur
Schnittstellen
mit
abgeschirmten
Leitungen
erfolgen.
Sofern
externen Geräten
(Druckern,
Rechnern,
etc.)die
darfBedienungsanleitung
nur mit ausreichend
abgeschirmten
Leitungen
erfolgen.
Sofern die Bedienungsanleitung
nicht
eine geringere
maximale
Leitungslänge
vorschreibt, dürfen
nicht eine geringere
maximale Leitungslänge
vorschreibt,
Datenleitungen
(Eingang/Ausgang,
Signal/Steuerung)
eine dürfen
Länge
Datenleitungen
zwischen
Messgerät
von
von
3 Metern nicht
erreichen
und sichund
nichtComputer
außerhalbeine
von Länge
Gebäuden
3 Metern nicht
und sich nicht der
außerhalb
von mehrerer
Gebäuden
befinden.
Ist anerreichen
einem Geräteinterface
Anschluss
befinden. Ist an einem
Geräteinterface
mehrerer
Schnittstellenkabel
möglich,
so darf jeweilsder
nurAnschluss
eines angeschlossen
Schnittstellenkabel
möglich,
darf jeweils
einesabgeschirmtes
angeschlossen
sein.
Bei Datenleitungen
istsogenerell
auf nur
doppelt
sein.
Verbindungskabel
zu achten. Als IEEE-Bus Kabel ist das von HAMEG
beziehbare doppelt geschirmte Kabel HZ72 geeignet.
Bei Datenleitungen ist generell auf doppelt abgeschirmtes Verbindungskabel
zu achten. Als IEEE-Bus Kabel ist das von HAMEG
2.
Signalleitungen
beziehbare doppelt
geschirmte Kabel zwischen
HZ72 geeignet.
Messleitungen
zur Signalübertragung
Messstelle und Messgerät sollten generell so kurz wie möglich gehalten werden. Falls keine
2. Signalleitungen
geringere
Länge vorgeschrieben ist, dürfen Signalleitungen (Eingang/
Messleitungen
zur Signalübertragung
zwischen
und
Ausgang,
Signal/Steuerung)
eine Länge von
3 MeternMessstelle
nicht erreichen
Messgerät
sollten
generell
kurz wiebefinden.Alle
möglich gehalten
werden.
und
sich nicht
außerhalb
von so
Gebäuden
Signalleitungen
Fallsgrundsätzlich
keine geringere
vorgeschrieben
ist, dürfen
Signalleitungen
sind
alsLänge
abgeschirmte
Leitungen
(Koaxialkabel-RG58/U)
eineverwenden.
Länge von 3Für
Metern
erreichen
und sich nicht außerhalb
von
zu
einenicht
korrekte
Masseverbindung
muss Sorge
Gebäudenwerden.
befinden.
getragen
Bei Signalgeneratoren müssen doppelt abgeschirmte
Koaxialkabel (RG223/U, RG214/U) verwendet werden.
Als Signalleitungen sind grundsätzlich abgeschirmte Leitungen
(Koaxialkabel/RG58/U)
zu Messgeräte
verwenden. Für eine korrekte Masse3.
Auswirkungen auf die
verbindung
muss
Sorge
getragen
werden.
Bei Signalgeneratoren
Beim Vorliegen starker hochfrequenter
elektrischer
oder magne-tischer
müssen
doppelt
Koaxialkabel
RG214/U)
Felder
kann
es trotzabgeschirmte
sorgfältigen Messaufbaus
über(RG223/U,
die angeschlossenen
verwendet
werden.
Messkabel zu Einspeisung unerwünschter Signalteile in das Messgerät
kommen. Dies führt bei HAMEG Messgeräten nicht zu einer Zerstörung
3. Auswirkungen
auf die
oder
Außerbetriebsetzung
desMessgeräte
Messgerätes.Geringfügige Abweichungen
Beim
Vorliegen über
starker
hochfrequenter
elektrischerhinaus
oder magnedes
Messwertes
die vorgegebenen
Spezifikationen
können
tischerdieFelder
kann
es trotz
Messaufbaues
durch
äußeren
Umstände
in sorgfältigen
Einzelfällen jedoch
auftreten. über die
angeschlossenen Messkabel zu Einspeisung unerwünschter Signalteile
in das Messgerät kommen. Dies führt bei HAMEG Messgeräten nicht zu
4.
Störfestigkeit von Oszilloskopen
einer Zerstörung oder Außerbetriebsetzung des Messgerätes.
4.1 Elektromagnetisches HF-Feld
Beim Vorliegen starker hochfrequenter elektrischer oder magnetischer
Geringfügige Abweichungen des Messwertes über die vorgegebenen
Felder können durch diese Felder bedingte Überlagerungen des
Spezifikationen hinaus können durch die äußeren Umstände in
Messsignals sichtbar werden. Die Einkopplung dieser Felder kann über
Einzelfällen jedoch auftreten.
das Versorgungsnetz, Mess- und Steuerleitungen und/oder durch direkte
Einstrahlung erfolgen. Sowohl das Messobjekt, als auch das Oszilloskop
4. Störfestigkeit
von Spektrumanalysatoren
können
hiervon betroffen
sein.
Beim
Vorliegen
starker hochfrequenter
elektrischer
oder
Die
direkte
Einstrahlung
in das Oszilloskop
kann, trotz
dermagnetischer
Abschirmung
Felder,das
können
diese Felder
zusammen
mit dem Messsignal
sichtbar
durch
Metallgehäuse,
durch
die Bildschirmöffnung
erfolgen.
Da die
werden.
Die
Einkopplung
dieser
Felder
kann
über
das
Versorgungsnetz,
Bandbreite jeder Messverstärkerstufe größer als die Gesamtbandbreite
Messund Steuerleitungen
und/oder durchsichtbar
direktewerden,
Einstrahlung
des
Oszilloskops
ist, können Überlagerungen
deren
erfolgen. wesentlich
Sowohl dashöher
Messobjekt,
als auch
der Spektrumanalysator
Frequenz
als die –3dB
Messbandbreite
ist.
können
hiervon betroffen
sein.zur
DieCE-Kennzeichnung
direkte Einstrahlung in den
Allgemeine
Hinweise
Spektrumanalysator kann, trotz der Abschirmung durch das Metall4.2 Schnelle Transienten / Entladung statischer Elektrizität
gehäuse, durch die Bildschirmöffnung erfolgen
Beim Auftreten von schnellen Transienten (Burst) und ihrer direkten
Einkopplung über das Versorgungsnetz bzw. indirekt (kapazitiv)
HAMEG Instruments GmbH
über Mess- und Steuerleitungen, ist es möglich, dass dadurch die
Triggerung ausgelöst wird. Das Auslösen der Triggerung kann auch
durch eine direkte bzw. indirekte statische Entladung (ESD) erfolgen.
Da die Signaldarstellung und Triggerung durch das Oszilloskop auch mit
geringen Signalamplituden (<500µV) erfolgen soll, lässt sich das Auslösen
der Triggerung durch derartige Signale (> 1kV) und ihre gleichzeitige
Darstellung nicht vermeiden.
HAMEG Instruments GmbH
Inhalt
English34
Deutsch
Allgemeine Hinweise zur CE-Kennzeichnung
2
Spektrum Analysator HMS Serie
4
Technische Daten
5
1
Installations- und Sicherheitshinweise
1.1 Aufstellung des Gerätes
1.2Sicherheit
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
1.4Umgebungsbedingungen
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.6Wartung
1.7 CAT I
1.8Netzspannung
6
6
6
6
6
6
7
7
7
2
Unterschiede bei den Geräten der HMS Serie
7
3
Bezeichnung der Bedienelemente
8
4Schnelleinstieg
4.1 Messen eines Sinussignals
4.2 Messung des Pegels
4.3 Messen der Oberwellen eines Sinussignals
4.4 Einstellung des Referenzpegels
4.5 Betrieb im Empfänger-Modus
10
10
10
10
12
12
5
Einstellen von Parametern
5.1 Bildschirmaufteilung im Sweep-Modus
5.2 Numerische Tastatur
5.3Drehgeber
5.4Pfeiltasten
5.5Softmenütasten
5.6 Eingabe numerischer Werte
13
13
13
13
13
13
13
6
Gerätefunktionen
6.1 Frequenzeinstellung (FREQ)
6.2 Aktivieren / Parametrisieren des eingebauten TG
6.3 Frequenzdarstellbereich (SPAN)
6.4 Einstellung der Amplitudenparameter (AMPL)
6.5 Einstellung der Bandbreite (BANDW)
6.6 Einstellung des Wobbelablaufs (SWEEP)
6.7 Einstellung der Messkurve (TRACE)
6.8 Benutzung von Markern
6.9Peak-Search
6.10 Grenzwertlinien (Limit Lines)
6.11Measure-Menü
6.12 Auto Tune
6.13 Empfängermodus (Receiver-Mode)
14
14
14
14
15
16
16
17
18
19
19
19
20
20
7
Speichern/Laden von Geräteeinstellungen
7.1Geräteeinstellungen
7.2Kurven
7.3Bildschirmfotos
22
22
23
23
8
Erweiterte
Bedienfunktionen
Inhalt
8.1 Benutzung des Hilfesystems
8.2Anzeige-Einstellung
8.3 Wahl der Gerätegrundeinstellung (PRESET)
8.4 Durchführung von EMV-Messungen 25
25
25
25
25
9
Allgemeine Geräteeinstellungen
9.1Spracheinstellung
9.2 Allgemeine Einstellung
9.3Schnittstellen-Einstellung
9.4Drucker-Einstellung
9.5Referenz-Frequenz
9.6 Update (Firmware / Hilfe)
9.7 Upgrade mit Softwareoptionen
26
26
26
26
26
26
26
27
10
Anschlüsse an der Gerätevorderseite
10.1USB-Anschluss
10.2PHONE-Buchse
10.3 PROBE POWER
10.4 EXTERNAL TRIGGER
10.5 OUTPUT 50Ω (Tracking Generator)
10.6 INPUT 50Ω
28
28
28
28
28
28
28
11
Anschlüsse an der Geräterückseite
11.1USB-Anschluss
11.2DVI-Anschluss
11.3 REF IN / REF OUT
28
28
28
28
12Fernsteuerung
12.1 RS-232 12.2USB
12.3 Ethernet (Option HO730)
12.4 IEEE 488.2 / GPIB (Option HO740)
29
29
29
29
30
13
Optionales Zubehör
30
30
13.1 Freischaltung des Preamplifiers HO3011
13.2 19‘‘ Einbausatz 4HE HZ46
30
30
13.3 Transporttasche HZ99
13.4Nahfeldsondensatz
HZ530/HZ54030
13.5 Spektrumsmessungen mit angeschlossener VSWRMessbrücke HZ547 (HMS1010/3010)
31
31
13.6 Transient Limiter HZ560
31
13.7 75/50-Ω-Konverter HZ575
14Anhang
14.1Abbildungsverzeichnis
14.2Stichwortverzeichnis
32
32
32
Änderungen vorbehalten
3
Spektrum Analysator HMS Serie
HMS3010
HMS3010
3 G H z S p e k t r u m a n a ly s a t o r
S a3 ly
0 1s0a t o r
3 G HHz MSSp3e0k0t r0u/ H
mM
an
HMS3000/HMS3010
3 GHz Spektrumanalysator HMS3000 ohne TG
3 GHz Spektrumanalysator HMS3000 ohne TG
R Frequenzbereich100kHz…3GHz
TrackingGeneratorHMS3010-20…0
dBm
R Frequenzbereich100
kHz…3GHz
R A
mplitudenmessbereich-114…+20dBm
TrackingGeneratorHMS3010-20…0
dBm
DANL-135dBmmitPreamp.OptionHO3011
R Amplitudenmessbereich-114…+20dBm
R DANL-135
Sweepzeit20
ms…1000s
dBmmitPreamp.OptionHO3011
EMV Nahfeldsondensatz 3 GHz HZ550L
EMV Nahfeldsondensatz 3 GHz HZ550L
R A
uflösungsbandbreite100
Sweepzeit20
ms…1000s Hz…1MHzin1–3Schritten,
200kHz(-3dB);zusätzlich200Hz,9kHz,120kHz,1MHz(-6dB)
R Auflösungsbandbreite100Hz…1MHzin1–3Schritten,
R 200
SpektraleReinheit<-100
dBc/Hz(@
00kHz) kHz,1MHz(-6dB)
kHz(-3dB);zusätzlich200
Hz,9k1Hz,120
R Videobandbreite10
Hz…1M
Hzin1–3Schritten
SpektraleReinheit<-100
dBc/Hz(@
100kHz)
VSWR-Messbrücke HZ547
EingebauterAMundFMDemodulator
R Videobandbreite10
Hz…1MHzin1–3Schritten
(Kopfhörerundint.Lautsprecher)
R EingebauterAMundFMDemodulator
R Detektoren:Auto-,Min-,Max-Peak,Sample,RMS,Quasi-Peak
(Kopfhörerundint.Lautsprecher)
VSWR-Messbrücke HZ547
R 8MarkermitDeltaMarker,diversePeakFunktionen
Detektoren:Auto-,Min-,Max-Peak,Sample,RMS,Quasi-Peak
R Brillantes16,5
cm(6,5")TFTVGADisplay,DVIAusgang
8MarkermitDeltaMarker,diversePeakFunktionen
Spektrum Analysator
HMS Serie
R 3
Brillantes16,5
xUSBfürMassen-Speicher,DruckerundFernbedienung,
cm(6,5")TFTVGADisplay,DVIAusgang
optionalIEEE-488(GPIB)oderEthernet/USBDual-Schnittstelle
R 3xUSBfürMassen-Speicher,DruckerundFernbedienung,
optionalIEEE-488(GPIB)oderEthernet/USBDual-Schnittstelle
4
Änderungen vorbehalten
Technische Daten
1,6 GHz Spektrumanalysator HMS1000, HMS1010 (mit TG)
[3GHz Spektrumanalysator HMS3000, HMS3010 (mit TG)]
Firmware:≥2.022
AlleAngabenbei23°CnacheinerAufwärmzeitvon30Minuten.
Frequenz
Frequenzbereich:
100 kHz…1,6 GHz
HMS1000,HMS1010
100 kHz…3 GHz
HMS3000,HMS3010
±2 ppm (0…30 °C)
Temperaturstabilität:
±1 ppm/Jahr
Alterung:
Frequenzzähler:
1 Hz
Auflösung
±(Frequenz x Toleranz der Referenz)
Genauigkeit
Spanbereich:
0 Hz (Zero Span) und 100 Hz…1,6 GHz
HMS1000,HMS1010
0 Hz (Zero Span) und 100 Hz…3 GHz
HMS3000,HMS3010
SpektraleReinheit,SSBPhasenrauschen:
30kHzv.Träger
<-85 dBc/Hz
(500 MHz, +20…30 °C)
100kHzv.Träger
<-100 dBc/Hz
(500 MHz, +20…30 °C)
1MHzv.Träger
<-120 dBc/Hz
(500 MHz, +20…30 °C)
Sweepzeit:
2 ms…100 s
Span=0Hz
20 ms…1.000 s, min. 20 ms/600 MHz
Span> 0Hz
Auflösungsbandbreiten(-3 dB): 100 Hz…1 MHz in 1–3 Schritten, 200 kHz
Toleranz
±5 % typ.
≤300kHz
±10 % typ.
1MHz
Auflösungsbandbreiten
200 Hz, 9 kHz, 120 kHz, 1 MHz
(-6 dB):
10 Hz…1 MHz in 1–3 Schritten
Videobandbreiten:
Amplitude
Mittlere Rauschanzeige bis +20 dBm
Anzeigebereich:
Typ. -114…+20 dBm
Amplitudenmessbereich:
Max.zul.DCamHF-Eingang: 80 V
20 dBm, Max.Leistungam
30 dBm für max. 3 Min.
HF-Eingang:
IntermodulationsfreierBereich:
TOI Produkte, 2 x -20 dBm 66 dB typ. (-10 dBm Ref.-Level)
(typ. +13 dBm third-order-intercept)
(bei Signalabstand ≤2 MHz) 60 dB typ. (+10 dBm TOI)
(bei Signalabstand >2 MHz) 66 dB typ. (typ. +13 dBm TOI)
DANL(Displayed average noise level):
(RBW 100 Hz, VBW 10 Hz, Ref. Level ≤-30 dBm 10 MHz…1,6 GHz bzw. 3 GHz) -115 dBm, typ. -124 dBm
Mit Preamp.
-135 dBm typ.
Eigenempfang:
(Ref.-Level ≤-20 dBm, f >30 MHz, RBW ≤100 kHz) <-80 dBm
Nebenempfang:
(Mischerpegel ≤-40 dBm, Trägerabstand >1 MHz) -70 dBc typ., [-55 dBc (2…3 GHz)]
2.HarmonischeEmpfangsfrequenz:
(Mischerpegel -40 dBm) -60 dBc typ.
Pegelanzeige:
-80…+20 dBm in 1 dB-Schritten
Referenzpegel
100 dB, 50 dB, 20 dB, 10 dB, linear
Anzeigebereich
Logarithmische
dBm, dBµV, dBmV
Anzeigenskalierung
Lineare
Prozentual vom Referenzpegel
Anzeigenskalierung
Technische Daten
1 Kurve und 1 Speicherkurve
Messkurven:
A-B (Kurve-Speicherkurve), B-A
Trace-Mathematik:
Auto-, Min-, Max-Peak, Sample, RMS, Detektoren:
Average, Quasi-Peak
<1,5 dB, typ. 0,5 dB
FehlerderPegelanzeige:
(Ref.-Level -50 dBm, 20…30 °C)
Marker/Deltamarker
AnzahlderMarker:
Markerfunktionen:
Markeranzeigen:
8
Peak, Next Peak, Minimum, Center = Marker Frequenz, Referenzpegel = Markerpegel, alle Marker auf Peak
Normal (Pegel, lin. & log.), Deltamarker, Rauschmarker, (Frequenz) Zähler
Eingänge/Ausgänge
N-Buchse
HF-Eingang:
50 Ω
Eingangsimpedanz
VSWR(10 MHz…1,6/3 GHz) <1,5 typ.
MitlaufgeneratorAusgang:
N-Buchse
(HMS1010/HMS3010)
50 Ω
Ausgangsimpedanz
5 MHz…1,6 GHz [3 GHz]
Frequenzbereich
-20…0 dBm, in 1 dB Schritten
Ausgangspegel
BNC-Buchse
Triggereingang:
TTL
Triggerspannung
Ext.Referenzein-/ausgang: BNC-Buchsen
10 MHz
Referenzfrequenz
NotwendigerPegel(50 Ω) 10 dBm
Versorgungsausgang
6 VDC, max. 100 mA (2,5 mm DIN Klinke)
fürSonden:
3,5 mm DIN Klinke
Audioausgang(Phone):
AM und FM (interner Lautsprecher)
Demodulation
Verschiedenes
Anzeige:
Save/RecallSpeicher
Trigger
Schnittstellen:
Netzanschluss:
Leistungsaufnahme:
Schutzart:
Arbeitstemperatur:
Lagertemperatur:
Rel.Luftfeuchtigkeit:
Abmessungen(B x H x T):
Gewicht:
16,5 cm (6,5") TFT Color VGA Display
10 komplette Geräteeinstellungen
freilaufend, Video-Trigger, Einzel-Trigger, externer Trigger
Dual-Schnittstelle USB/RS-232 (HO720), USB-Stick (Frontseite), USB-Drucker (Rückseite), DVI-D für ext. Monitor
105…253 V, 50…60 Hz, CAT II
Max. 40 W bei 230 V, 50 Hz
Schutzklasse I (EN61010-1)
+5…+40 °C
-20…+70 °C
5…80 % (ohne Kondensation)
285 x 175 x 220 mm
3,6 kg
Im Lieferumfang enthalten: Netzkabel, Bedienungsanleitung, HZ21 Adap terstecker, N-Stecker auf BNC-Buchse (2 x bei HMS1010/3010), CD, Software
Empfohlenes Zubehör:
HO730 Dual-Schnittstelle Ethernet/USB
HO740 Schnittstelle IEEE-488 (GPIB), galvanisch getrennt
HO3011 Preamplifier -135 dBm DANL (100 Hz RBW)
HZ13 Schnittstellenkabel (USB) 1,8 m
HZ14 Schnittstellenkabel (seriell) 1:1
HZ20 Adapterstecker, BNC auf 4 mm Bananenbuchse
HZ33 Messkabel 50 Ω, BNC/BNC, 0,5 m
HZ34 Messkabel 50 Ω, BNC/BNC, 1,0 m
HZ46 19" Einbausatz 4HE
HZ72 IEEE-488 (GPIB) Schnittstellenkabel 2 m
HZ99 Tasche zum Schutz und für den Transport
HZ520 Ansteckantenne
HZ525 Adapterstecker, BNC auf 4 mm Bananenbuchse
HZ530 EMV Nahfeldsondensatz 1 GHz
HZ540/550 EMV Nahfeldsondensatz 3 GHz
HZ540L/550L EMV Nahfeldsondensatz 3 GHz
HZ547 3 GHz VSWR-Messbrücke für HMS1010, HMS3010
HZ560 Transient Limiter
HZ575 Konverter 75 Ω auf 50 Ω
HZO30 Aktiver Tastkopf 1 GHz (0,9 pF, 1 MΩ, mit vielen Zubehörteilen)
Änderungen vorbehalten
5
HMS1000/1010D/090113 · C&E · Änderungen vorbehalten · © HAMEG Instruments GmbH® · DQS-zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008, Reg. Nr.: 071040 QM08
HAMEGInstrumentsGmbH·Industriestr.6·D-63533Mainhausen·Tel+49(0)61828000·Fax+49(0)6182800100·www.hameg.com·[email protected]
Installations- und Sicherheitshinweise Anwender
die Hinweise und Warnvermerke beachten, die in die1 Installations- und Sicherheitshinweise
IIIIn
nnnssssttttaaaallllllllaaaattttiiiioooon
nnsss--- u
uun
nnddd S
SSiiiccch
hheeerrrh
hheeeii itttsssh
hhii in
nnw
wweeeii issseee Bedienungsanleitung
enthalten sind. Gehäuse, Chassis und
In
s t a l l a t i o nn ss -- uu nn dd SS ii cc hh ee rr hh ee i t s h i n w e i s eser
alle Messanschlüsse sind mit dem Netzschutzleiter verbunden.
Anwender
die
und
Warnvermerke
beachten,
die
in dieDas
Gerätdie
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
I. Die
Anwender
dieHinweise
Hinweise
und
Warnvermerke
beachten,
die
dieAnwender
Warnvermerke
beachten,
die
dieAnwender
die
Hinweise
und
Warnvermerke
beachten,
die
ininin
dieAnwender
dieHinweise
Hinweiseund
und
Warnvermerke
beachten,
diein
dieser
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
Anwender
die
Hinweise
und
Warnvermerke
beachten,
die
in
dieberührbaren
Metallteile
sind
gegen
die
Netzpole
mit
2200
VDC
die
Hinweise
und
Warnvermerke
beachten,
die
in
dieser
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
ser
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
ser
enthalten
sind.
Chassis
und
serBedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.Gehäuse,
Gehäuse,Chassis
Chassis
und
alle
Messanschlüsse
sind
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
und
ser
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
alle
Messanschlüsse
sind
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
alle
sind
mit
verbunden.
alle
Messanschlüsse
sind
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
alleMessanschlüsse
Messanschlüsse
sind
mitdem
demNetzschutzleiter
Netzschutzleiter
verbunden.
Das
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
I.I.Die
alle
Messanschlüsse
sind
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
Messanschlüsse
sind
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
Das
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
Die
Sicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
SchutzkonDas
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse II..I.Die
Das
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
Die
1.1
Aufstellung
des
Gerätes
Das
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
1.1 Aufstellung des Gerätes
berührbaren
Metallteile
sind
gegen
die
Netzpole
mit
2200
VDie
Wie
den
Abbildungen
zu
entnehmen
ist,
lässt
sich
der
Griff
in
DC
Das
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
I.
Die
1.1
Aufstellung
des
Gerätes
entspricht
den Bestimmungen
der
Schutzklasse
I. Die
1.1 Aufstellung des Gerätes
berührbaren
Metallteile
sind
gegendie
die
Netzpole
mit
2200
V
Wie
den
Abbildungen
zuentnehmen
entnehmen
ist,lässt
lässtsich
sichder
derWinkel
Griffin
in
DC
C, D
und
E
=
Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einberührbaren
Metallteile
sind
gegen
Netzpole
mit
2200 V
Wie
den
Abbildungen
zu
ist,
Griff
DC
berührbaren
Metallteile
sind
gegen
die
Netzpole
mit
2200
V
Wie
den
Abbildungen
zu
entnehmen
ist,
lässt
sich
der
Griff
in
DC
berührbaren Metallteile
Metallteile
sind
gegen
dieNetzpole
Netzpolemit
mit2200
2200Vaus
VDC
Wie den Abbildungen
zuschwenken:
entnehmen ist, lässt sich der Griff in
DC
verschiedene
Positionen
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
berührbaren
sind
gegen
die
berührbaren
Metallteile
sind
gegen
die
Netzpole
mit
2200
V
Wie
den
Abbildungen
zu
entnehmen
ist,
lässt
sich
der
Griff
in
verschiedene
Positionen
schwenken:
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
DC
Positionen
schwenken:
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
F =verschiedene
Position
zum
Entfernen
des
Griffes.
geführt
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
verschiedene
Positionen
schwenken:
verschiedene
Positionen schwenken:
schwenken:
Gleichspannung geprüft.
geprüft.
Dervorschriftsmäßigen
Spektrum-Analysator
darf aus
aus
A und
B =B Trageposition
Sicherheitsgründen
nur
an
SchutzkonGleichspannung
Der
Spektrum-Analysator
darf
verschiedene
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
A
und
Trageposition
Sicherheitsgründen
nur
anvorschriftsmäßigen
vorschriftsmäßigen
SchutzkonITrageposition
n
s tPositionen
aVerwendung
llations- u
n dGerätefüße,
S i c h e r h eStapelposition
i t s h i n w e i s e Sicherheitsgründen
Gleichspannung
Auftrennunggeprüft.
und
B
Trageposition
nur
an
SchutzkonG C,
=A
Position
unter
der
Die
der
Schutzkontaktverbindung
ist
unzulässig.
Sicherheitsgründen
nur
an
SchutzkonAA
und
BBE=====
und
Trageposition
Sicherheitsgründen
nur
anvorschriftsmäßigen
vorschriftsmäßigen
SchutzkonD
und
Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem
Winkel
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einSicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
SchutzkonA
und
B
=
Trageposition
Sicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
SchutzkonC,
Dund
und
Betriebsstellungen
mitunterschiedlichem
unterschiedlichemWinkel
Winkel
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einC,C,
D
E
mit
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einund
zum
Transport
in der Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist, dass
ein gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einDD
und
EEE====Betriebsstellungen
Betriebsstellungen
mit
und
Betriebsstellungen
mitunterschiedlichem
unterschiedlichemWinkel
Winkel
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Derangeschlossen
Netzstecker
muss
einFC,
=C,
Entfernen
des
Griffes.
geführt
sein,
bevor
Signalstromkreise
werden.
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einund E zum
=zum
Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem Winkel
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einF==Position
=D
Position
zum
Entfernen
des
Griffes.
geführtsein,
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
F
Position
Entfernen
des
Griffes.
geführt
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
geführt
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
F
Position
zum
Entfernen
des
Griffes.
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
F
Positionunter
zum Entfernen
Entfernen
desder
Griffes.
geführt
sein,bevor
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
GGF
=G===Position
Verwendung
Gerätefüße,
der
Schutzkontaktverbindung
ist
unzulässig.
geführt
sein,
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
Position
zum
des
Griffes.
Sicherheit
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
= Position
Position
unter
Verwendung
der
Gerätefüße,Stapelposition
Stapelposition1.2 Die
DieAuftrennung
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
istunzulässig.
unzulässig.
unter
Verwendung
der
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
ist
Installations- und Sicherheitshinweise
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
ist
GG
=1 Position
unter
Verwendung
der
Gerätefüße,
Stapelposition
unabsichtlichen
Betrieb
zu
sichern.
Achtung!
=zum
Position
unterin
Verwendung
derGerätefüße,
Gerätefüße,Stapelposition
Stapelposition Dieses
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
istunzulässig.
unzulässig.
und
Transport
der
Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
1,
SicherheitsbestimAuftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
ist
unzulässig.
G
=
Position
unter
Verwendung
der
Gerätefüße,
Stapelposition
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
ist
unzulässig.
undzum
zumTransport
Transportininder
derOriginalverpackung.
Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
und
Transport
und
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, undzum
zum
Transportin
inder
derOriginalverpackung.
Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist,
dassein
einRegelgefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
mungen
für elektrische
Mess-,
Steuer-,
und Laborgeräte
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
und zum Transport in der Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
möglich
ist,
so
ist
dasWerk
Gerät
außer
Betriebzu
zusetzen
setzen
undgegen
gegen
Diese Annahme ist berechtigt:
gebaut,
geprüftist,
und
hat
das
inaußer
sicherheitstechnisch
ein-und
unabsichtlichen
Betrieb
zuzu
sichern.
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht Achtung!
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
so
ist
das
Gerät
Betrieb
unabsichtlichen
Betrieb
sichern.
Achtung!
Achtung!
unabsichtlichen
Betrieb
zu
Achtung!
unabsichtlichen
Betrieb
zu
sichern.
unabsichtlichen
Betrieb
zusichern.
sichern.
Achtung!
wandfreiem
Zustand
Es
entspricht
damit auch denhat,
Aufstellung des Gerätes
– wenn
das verlassen.
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
unabsichtlichen
Betrieb
zu
sichern.
1.1 herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch unabsichtlichen
Betrieb
zu
sichern.
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, Achtung!
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, Um
eine
Änderung
der
Griffposition
vorzunehmen,
Um
eine
Änderung
der
vorzunehmen,
Bestimmungen
EN 61010-1 bzw. der
Wie den
Abbildungen
zu entnehmen
ist, lässt sich
der Griff in
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, –Diese Annahme ist berechtigt:
wennder
daseuropäischen
Gerät lose Norm
Teile enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf Um
eine
Änderung
derGriffposition
Griffposition
vorzunehmen,
Diese Annahme ist berechtigt:
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht Diese
Annahme
ist
berechtigt:
muss
das
Gerät
so
aufgestellt
sein,
dass
es
nicht
internationalen
Norm IEC
1010-1.
Um diesen Zustand zu erhalverschiedene
Positionen
schwenken:
Diese
Annahme
ist
berechtigt:
muss
das
Gerät
so
aufgestellt
sein,
dass
es
nicht
Diese Annahme ist berechtigt:
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht –
wenn
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen Diese
Annahme
ist
berechtigt:
muss
das
Gerät
so
aufgestellt
sein,
dass
es
nicht
–
wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch Diese Annahme ist berechtigt:
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht wenn
dasGerät
Gerätsichtbare
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch –
wenn
das
Beschädigungen
herunterfallen
kann,
also
z.B.
auf
einem
Tisch
ten und
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
musshat,
der
––– einen
wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen
kann,
also
z.B.
auf
einem
Tisch
wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen
kann,
also
z.B.
auf
einem
Tisch
–
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position ge–
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf –
wenn
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch –
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf –
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
Dann
müssen
die
Griffknöpfe
zunächst
auf
Anwender
die
Hinweise
und
Warnvermerke
beachten,
die
in
dieA und B stehen.
=stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf Trageposition
–
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
stehen.
Dann
müssen
die
Griffknöpfe
zunächst
auf
– wenn
wenn
dasFreien
Gerätlose
lose
Teile
enthält,
–
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
stehen.
Dann
müssen
die
Griffknöpfe
zunächst
auf
–
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen (z.B.
im
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während Teile
enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf ser
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
C, D und
E
=
Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem
Winkel
–
wenn
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
–
beiden
Seiten
gleichzeitig nach
–– wenn
wenn
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden
Seiten
nach Außen
Außen gezogen
gezogen
wenn
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden
Seitengleichzeitig
gleichzeitig
gezogen
––
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position ge––– nach
wenn
das
Gerät
nicht
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B. mit einer
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, alle Messanschlüsse
sindLagerung
mit
demmehr
Netzschutzleiter
verbunden.
F = Position
zum
Entfernen
desgewünschten
Griffes.nach Außen
nachlängerer
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position genach
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und
in
Richtung
der
Position
ge–
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und
in
Richtung
der
gewünschten
Position
ge–
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position gelängerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und
in
Richtung
der
gewünschten
Position
ge–
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position ge(z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während Das
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
I.
Die
G = Position
unter
Verwendung
der
Gerätefüße,
Stapelposition
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
(z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während (z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt
werden.
Wenn
die
Griffknöpfe
während
(z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt
werden.
Wenn
die
Griffknöpfe
während
(z.B.
imFreien
Freiensind
oder
infeuchten
feuchten
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während (z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt
werden.
Wenn die Griffknöpfe während
berührbaren
Metallteile
gegen
die
Netzpole
mit
2200
V
und zum
Transport
in
der
Originalverpackung.
im
oder
in
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während DC mit
–
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
einer
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, Bahn
oder
Spedition
entsprach).
–
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
mit
einer
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, Transportbeanspruchungen
(z.B.
mit
einer
–
des
Schwenkens
nicht nach
Außen gezogen
werden,
–– nach
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
mit
einer
des
Schwenkens
gezogen
werden,
nachschweren
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.mit
miteiner
einer
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf(z.B.
aus
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
mit
einer
des
Schwenkensnicht
nichtnach
nachAußen
Außen
gezogen
werden,
– Verpackung,
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In
Position
F
kann
der
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
können
sie
in
die
nächste
Raststellung
einrasten.
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
sie
Verpackung,
die
nicht
denMindestbedingungen
Mindestbedingungen
vonPost,
Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
Sicherheitsgründen
nur
annicht
vorschriftsmäßigen
Schutzkon- von
können
Achtung!
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
können
siein
indie
dienächste
nächsteRaststellung
Raststellung einrasten.
einrasten.
Verpackung,
die
den
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
Griff entfernt
werden,
in
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
Das
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
Bahnoder
oderSpedition
Spedition
entsprach).
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der Netzstecker muss einUm eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, Bahn
oder
Spedition
entsprach).
entsprach).
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In
Position
FF
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In
Position
kannder
dergeführt
Entfernen/Anbringen
des
Tragegriffs:
In
Position
kann
der
Anbringen
des
Griffs erfolgt
in umgekehrter
Reihenfolge.
ACHTUNG!
Das Messgerät
ist nur zum Gebrauch
Entfernen/Anbringen
des
Tragegriffs:
InIn
Position
FFFkann
kann
der
sein, bevor Signalstromkreise
angeschlossen
werden. durch Permuss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
Position
kann
der
Entfernen/Anbringen
des
Tragegriffs:
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In
Position
F
kann
der
Griff
entfernt
werden,
inin
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
Das
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
Griff
entfernt
werden,
in
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
DasDie Auftrennung
1.3 Bestimmungsgemäßer
Bestimmungsgemäßer Betrieb
Griff
entfernt
werden,
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
Das
1.3
Betrieb
sonen
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer Größen
Griff
entfernt
werden,
inin
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
Das
1.3
der
Schutzkontaktverbindung
ist
unzulässig.
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch Griff
entfernt
werden,
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
Das
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
1.3
Bestimmungsgemäßer
Betrieb
Griff
entfernt
werden,
in dem
man
ihn weiterReihenfolge.
herauszieht.
Das
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
in
umgekehrter
ACHTUNG!
Das
Messgerät
istist
nur
zum
Gebrauch
durch
PerAnbringen
des
Griffs
erfolgt
in
umgekehrter
Reihenfolge.
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
in
umgekehrter
Reihenfolge.
ACHTUNG!
Das
Messgerät
ist
nur
zum
Gebrauch
durch
PersoACHTUNG!
Das
Messgerät
nur
zum
Gebrauch
durch
PerWenn
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 Sicherheit
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
in
umgekehrter
Reihenfolge.
ACHTUNG!
Das
Messgerät
ist
nur
zum
Gebrauch
durch
PerAnbringen des
des Griffs
Griffs erfolgt
erfolgt in
in umgekehrter
umgekehrter Reihenfolge.
Reihenfolge.
ACHTUNG!Das
DasMessgerät
Messgerätist
istnur
nurzum
zumGebrauch
Gebrauch
durch
PerAnbringen
ACHTUNG!
Das
Messgerät
ist
nur
zum
Gebrauch
durch
PerACHTUNG!
durch
Personen
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größen
nen
bestimmt,
diedie
mit
den
beim
Messen
sonen
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größenbeist,
so
istan
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzenelektrischer
und
gegen Größen
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen sonen
bestimmt,
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größen
darf
nur
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
Dieses Gerät
ist gemäß VDE 0411 Teil 1, Sicherheitsbestim- möglich
sonen
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größen
bestimmt,
die
mitvertraut
den beim
beim
Messen
elektrischer Größen
Größen
sonen
bestimmt,
die
mit
den
Messen
elektrischer
verbundenen
Gefahren
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 Betrieb
zu
und in Richtung der gewünschten Position geGefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2Sicherheit
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 Sicherheit
Sicherheit
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2
Sicherheit
trieben
werden,
diesichern.
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte unabsichtlichen
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 Sicherheit
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 Sicherheit
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während darf
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
1,
SicherheitsbestimSchutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
1,
Sicherheitsbestimmundarf
nuran
anvorschriftsmäßigen
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
1,SicherheitsbestimSicherheitsbestimdarf
nur
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
1,1,
darf
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
Sicherheitsbestimist
unzulässig.
Der Netzstecker
muss kontaktiert sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in sicherheitstechnisch
ein- Diese Annahme ist berechtigt:
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
bedarf
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
1,
Sicherheitsbestimdes Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, trieben
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
gen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es entspricht
damit
auch den – wenn
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
ist
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in
sicherheitstechnisch
eingebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in
sicherheitstechnisch
istunzulässig.
unzulässig.Der
DerNetzstecker
Netzsteckermuss
musskontaktiert
kontaktiertsein,
sein,bevor
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in
sicherheitstechnisch
einist
unzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in
sicherheitstechnisch
einist
unzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in
sicherheitstechnisch
einBestimmungen
der
europäischen
Norm
EN 61010-1
bzw.den
der
ist
unzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in
sicherheitstechnisch
ein– wenn
das Gerät lose
Teile
enthält, muss
unzulässig.
Der
Netzstecker
kontaktiert
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es entspricht
entspricht
damit
auch
den – wenn
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
Gerät nicht mehr
arbeitet,
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In Position
F kann
der
Derdas
Spektrumanalysator
ist für werden.
den
Betrieb in folgenden Beinternationalen
Norm
IEC
1010-1. Um
diesen
Zustand
zu
erhalSignalstromkreise
angeschlossen
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
damit
auch
den
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
Der
Spektrumanalysator
ist für den
Betrieb in folgenden BeBestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1bzw.
bzw.der
der– nach
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
61010-1
bzw.
der
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
längerer
Lagerung unter ungünstigen Verhältnissen
Griff einen
entferntgefahrlosen
werden,
in dem
man ihn
weiterEN
herauszieht.
Das
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
reichen
bestimmt:
ten
und
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
Der
Spektrumanalysator
ist
für
den
Betrieb
ininfolgenden
folgenden
Beinternationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhalreichen
bestimmt:
internationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhalDer
Spektrumanalysator
ist
fürden
denBetrieb
Betriebin
folgendenBeBeinternationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhal- (z.B.
Der
Spektrumanalysator
ist
für
Beinternationalen
Norm
IEC
Um
diesen
Zustand
zu
erhalDer
Spektrumanalysator
ist
für
den
Betrieb
folgenden
Be1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhalim
Freien
oder in feuchten
Raumen),
Anbringen des Griffs
erfolgt
in umgekehrter
Reihenfolge.
Der
Spektrumanalysator
ist
für
den
Betrieb
ininfolgenden
folgenden
internationalen
Norm
IEC1010-1.
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhalSpektrumanalysator
ist
für
den
Betrieb
in
Be–reichen
Industrie-,
reichen
bestimmt:
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
–Industrie-,
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
bestimmt:
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
reichen
bestimmt:
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
–
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
mit
einer
reichen
bestimmt:
ten und
und einen
einen gefahrlosen
gefahrlosen Betrieb
Betrieb sicherzustellen,
sicherzustellen, muss
muss der
der
bestimmt:
reichen
bestimmt:
ten
– Wohn-,
––Wohn-,
Industrie-,
Verpackung,
die nicht den Mindestbedingungen von Post,
–––– Industrie-,
Industrie-,
Industrie-,
Industrie-,
Industrie-,
–
Geschäftsund
Gewerbebereich,
––
Geschäftsund
Gewerbebereich,
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
Wohn-,
–––– Wohn-,
Wohn-,
Wohn-,
Wohn-,
Wohn-,
–
Kleinbetriebe.
––Kleinbetriebe.
Gewerbebereich,
Geschäfts-und
undGewerbebereich,
Gewerbebereich,
–––– GeschäftsGeschäftsund
Geschäftsund
Gewerbebereich,
Geschäftsund
Gewerbebereich,
Geschäftsund
Gewerbebereich,
–––– Kleinbetriebe.
Kleinbetriebe.
Kleinbetriebe.
Kleinbetriebe.
Kleinbetriebe.
–1.4 Kleinbetriebe.
1.3 1.4Umgebungsbedingungen
Bestimmungsgemäßer Betrieb
Umgebungsbedingungen ACHTUNG!
Das
Messgerät
ist nur zum Gebrauch
durch
PerDer
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des des
Betriebes
Der
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
Betriebes
1.4 Umgebungsbedingungen 1.4 Umgebungsbedingungen 1.4
Umgebungsbedingungen
1.4 Umgebungsbedingungen 1.4
Umgebungsbedingungen
Umgebungsbedingungen sonen1.4 bestimmt,
die mit den beim Messen elektrischer Größen
reicht
von
+5 °
C
bis
+40 °
C.
Während
der
Lagerung
oder
des
TransDer
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des
Betriebes
reicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
TransDer
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des
Betriebes
Der
Arbeitstemperaturbereich
während
des
Betriebes
Der
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des
Betriebes
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während des
des Betriebes
Betriebes
Der zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
verbundenen
Gefahren
vertraut sind. Der Spektrumanalysator
portes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20 °Lagerung
C und
+70 °C
betragen.
reicht
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Transreicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
oder
des
Transportes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C und
+70
°CTransbetragen.
reicht
Während
der
Lagerung
oder
des
Transreicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Trans+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Transdarf nur
anvon
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
bereicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Hat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswasportes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
portes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
Hat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswasportes
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
portes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
B
portes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
Griff entfernen (Pos. F)
ser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.ca.
2kontaktiert
Stunden
akklimatisiert
werden,
Hat
sich
während
oder
der
Lagerung
KondenswasHat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
KondenswasHat
des
Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswasser
gebildet,
sollte
das
Gerät
2
Stunden
akklimatisiert
werden,
ist unzulässig.
Der
Netzstecker
muss
sein,
bevor
Hat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
KondenswasHat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswaswährend des Transports oder der Lagerung Kondenswasbevor
eses
in Betrieb
genommen
wird.
Der Spektrumanalysator
ist
ser
gebildet,
das
Gerät
ca.
Stunden
akklimatisiert
werden,
ser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.
2
Stunden
akklimatisiert
werden,
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
ser
Stunden
akklimatisiert
werden,
C
ser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.
Stunden
akklimatisiert
werden,
bevor
insollte
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
sollte
das
Gerät
ca.
Stunden
akklimatisiert
werden,
ser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.
2222Stunden
akklimatisiert
werden,
zum
Gebrauch
in
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
bevor
es
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
bevor
es
in
Betrieb
wird.
Der
Spektrumanalysator
bevor
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
bevor
es
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
ist zum
sauberen,wird.
trockenen
Räumen bestimmt. Es
Betriebin
genommen
wird.
Der Spektrumanalysator
Spektrumanalysator
bevor
es Gebrauch
in Betrieb
genommen
Der
Der Spektrumanalysator
ist
für
den Betrieb
inbzw.
folgenden
Bedarf
nicht
bei
besonders
großem
StaubFeuchtigkeitsgehalt
ist
zum
Gebrauch
insauberen,
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
ist
zum
Gebrauch
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
ist
in
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
A
ist
zum
Gebrauch
in
sauberen,
trockenen
Räumen
ist
zum
Gebrauch
in
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
darf
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
Gebrauch
in
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
reichen
bestimmt:
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
darf
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
darf
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
darf
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
darf
nichtbei
beibesonders
besonders
großemStaubStaub-bzw.
bzw.
Feuchtigkeitsgehalt
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
darf
nicht
großem
Feuchtigkeitsgehalt
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
– Industrie-,
G
Einwirkung
betrieben
werden. sowie
Die
Betriebslage
ist beliebig,
eine
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
der
bei
aggressiver
chemischer
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
Explosionsgefahr
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
aggressiver
chemischer
Einwirkung
betrieben
werden.
Diebei
Betriebslage
ist
beliebig, eine
C
– Wohn-,
ausreichende
Luftzirkulation
istDie
jedoch
zu gewährleisten.
Bei DauEinwirkungbetrieben
betrieben
werden.
Die
Betriebslage
ist
beliebig,
eine
Einwirkung
Die
Betriebslage
ist
beliebig,
eine
Einwirkung
werden.
Betriebslage
Einwirkung
betrieben
werden.
Die
Betriebslage
ist
betrieben
ist
beliebig,
eine
Einwirkung
betrieben
werden.
Die
Betriebslage
ist
beliebig,
eine
ausreichende
Luftzirkulation
ist jedoch
zuschräge
gewährleisten.
Bei
Dau– Geschäftsund
Gewerbebereich,
D
erbetrieb
ist folglich
eine horizontale
oder
Betriebslage
ausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
Bei
Dauausreichende
Luftzirkulation
jedoch
zu
gewährleisten.
Bei
Dauausreichende
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
ausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
ausreichende
Luftzirkulation
Bei
Dauausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
Bei
Dau–
Kleinbetriebe.
erbetrieb
ist
folglich
eine
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
F
(Aufstellbügel)
zu bevorzugen.
erbetriebist
istfolglich
folglich
einehorizontale
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
erbetrieb
eine
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
erbetrieb
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
erbetrieb
ist
folglich
eine
horizontale
oder
schräge
folglich
erbetrieb
ist
folglich
eine
oder
schräge
Betriebslage
E
(Aufstellbügel)
zu bevorzugen.
bevorzugen.
B
(Aufstellbügel)zu
zubevorzugen.
(Aufstellbügel)
bevorzugen.
(Aufstellbügel)
(Aufstellbügel)
zu
bevorzugen.
(Aufstellbügel)
zu
(Aufstellbügel)
zu
Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden!
1.4 Umgebungsbedingungen Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Der zulässige Arbeitstemperaturbereich
während
desabgedeckt
Betriebes werden!
Die
Lüftungslöcher
nicht
Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Die
Lüftungslöcher dürfen
Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Nenndaten
geltenoder
nachdes
einer
Aufwärmzeit
reicht von +5 °C bismit
+40Toleranzangaben
°C. Während der Lagerung
TransD
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
von
mindestens
30
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperaportes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
Nenndatenmit
mitToleranzangaben
Toleranzangabengelten
geltennach
nacheiner
einerAufwärmzeit
Nenndaten
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
Nenndaten
mit
Nenndaten
Toleranzangaben
Hat sich
während
des(Toleranz
Transports
oderund
der
Lagerung
Kondenswastur
von
23
°C
±2°C).
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
von
mindestens
30
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperavon
mindestens
30
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperavon
Minuten
bei
einer
Umgebungstemperavon
mindestens
30
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperavon
mindestens
von
mindestens
30
bei
einer
Umgebungstemperamindestens Minuten und bei einer Umgebungstemperaser gebildet,
sollte
das(Toleranz
Gerät
ca.±2°C).
2 ±2°C).
Stunden
akklimatisiert
werden,
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
tur
von
23
°C
(Toleranz
±2°C).
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
tur
von
23°C
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
tur
Werte
ohne
Toleranzangabe
tur
von
23
°C
(Toleranz
±2°C).
Werte
ohne
Toleranzangabe
23
°C
(Toleranz
sind
tur
von
23
(Toleranz
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
tur
von
±2°C).
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
bevor es in Betrieb genommen wird. Der Spektrumanalysator
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
eines
Richtwerte
durchschnittlichen
Gerätes.
Gerätes.
ist zum
Gebrauch in
sauberen,
trockenen Räumen
bestimmt. Es
1.1 1 1 Aufstellung des Gerätes
Installations- und Sicherheitshinweise
Installations- und Sicherheitshinweise
InstallationsSicherheitshinweise
1 Installations- und Sicherheitshinweise
Wie 1den
Abbildungen zuund
entnehmen
ist, lässt sich der Griff in
1
Installationsund Sicherheitshinweise
1 Installations- und Sicherheitshinweise
verschiedene Positionen schwenken:
1.1 Aufstellung des Gerätes
A 1.1 und
B Aufstellung des Gerätes
=Aufstellung
Trageposition
1.1
des Gerätes
1.5 Gewährleistung und Reparatur
A
G
E
Betriebspositionen
66Gerätepositionen
66 Änderungen vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
vorbehalten
6 6 Änderungen
vorbehalten
Änderungen vorbehalten
Tragepositionen
Stapelposition
darf nicht bei besonders großem Staub- bzw. Feuchtigkeitsgehalt
HAMEG
Geräte unterliegenund
einer
strengen Qualitätskontrolle.
1.5
Gewährleistung
Reparatur
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.5
Gewährleistung
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.5 Gewährleistung und Reparatur
der Luft,
bei Explosionsgefahr
sowie bei aggressiver
chemischer
Jedes
Gerät
durchläuft
vor
dem
Verlassen
der
Produktion
HAMEG
Geräte
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
HAMEG
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
HAMEG
Geräte
HAMEG
Geräte
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
HAMEG
Geräte
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
strengen
Qualitätskontrolle.
HAMEG
Geräte
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
Einwirkung
betrieben
werden.
Die Betriebslage
ist beliebig,
eine
einen
10-stündigen
„Burn
in-Test“.
Anschließend
erfolgt
ein
Jedes
Gerät
durchläuft
Verlassen
der
Jedes
Gerät
durchläuft
vor
dem
Verlassen
der
Produktion
Jedes
Gerät
durchläuft
vor
dem
Produktion
Jedes
Gerät
durchläuft
vor
dem
Verlassen
der
Produktion
ausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
Bei
Dauvor
dem
Verlassen
der
Produktion
JedesGerät
Gerätdurchläuft
durchläuft vor dem
Verlassen
Produktion
Jedes
Verlassen
derder
umfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei dem
alle Beeinen
10-stündigen
Anschließend
erbetrieb
ist 10-stündigen
folglich
eine
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
einen
10-stündigen
„Burn
in-Test“.
Anschließend
erfolgt
einein
einen
10-stündigen
in-Test“.
erfolgt
ein
einen
10-stündigen
„Burn
in-Test“.
Anschließend
„Burn
in-Test“.
Anschließend
erfolgt
ein
einen
„Burn
Anschließend
erfolgt
ein
einen
10-stündigen
„Burn
in-Test“.
Anschließend
erfolgt
triebsarten
und Funktionsdie
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
(Aufstellbügel)
zu bevorzugen.
umfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Beumfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Beumfangreicher
umfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Beumfangreicher
und
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Beumfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Be-
werden.
Dieund
Prüfung
erfolgt
mitder
Prüfmitteln,
dieDaten
auf
nationale
triebsarten
technischen
triebsarten
und
die
Einhaltung
der
Daten
geprüft
triebsarten
unddie
die
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
triebsarten
und
die
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
Einhaltung
technischen
geprüft
triebsarten
und
Einhaltung
der
technischen
Daten
triebsarten
und
die
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
werden.
Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Normale
rückführbar
kalibriert
sind.
Es gelten
die
gesetzliwerden.
Die
Prüfung
Prüfmitteln,
die
werden.
Die
Prüfung
erfolgt
mit
auf
nationale
Die
Prüfung
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
werden.
Die
Prüfung
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
werden.
Die
Prüfung
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
werden. Die Prüfung erfolgt mit Prüfmitteln, die auf nationale
Nenndaten mit Toleranzangaben gelten nach einer Aufwärmzeit
von mindestens 30 Minuten und bei einer Umgebungstempera-
Installations- und Sicherheitshinweise
chen Gewährleistungsbestimmungen des Landes, in dem das
HAMEG-Produkt erworben wurde. Bei Beanstandungen wenden
Sie sich bitte an den Händler, bei dem Sie das HAMEG-Produkt
erworben haben.
Nur für die Länder der EU:
Um den Ablauf zu beschleunigen, können Kunden innerhalb der
EU die Reparaturen auch direkt mit HAMEG abwickeln. Auch
nach Ablauf der Gewährleistungsfrist steht Ihnen der HAMEG
Kundenservice für Reparaturen zur Verfügung.
Return Material Authorization (RMA):
Bevor Sie ein Gerät an uns zurücksenden, fordern Sie bitte in
jedem Fall per Internet: http://www.hameg.com oder Fax eine
RMA-Nummer an. Sollte Ihnen keine geeignete Verpackung zur
Verfügung stehen, so können Sie einen leeren Originalkarton
über den HAMEG-Service (Tel: +49 (0) 6182 800 500, Fax: +49 (0)
6182 800 501, E-Mail: [email protected]) bestellen.
1.6Wartung
Die Außenseite des Gerätes sollte regelmäßig mit einem weichen, nicht fasernden Staubtuch gereinigt werden.
Bevor Sie das Gerät reinigen stellen Sie bitte
sicher, dass es ausgeschaltet und von allen Spannungsversorgungen getrennt ist.
Keine Teile des Gerätes dürfen mit Alkohol oder
anderen Lösungsmitteln gereinigt werden!
Die Anzeige darf nur mit Wasser oder geeignetem Glasreiniger
(aber nicht mit Alkohol oder Lösungsmitteln) gesäubert werden,
sie ist dann noch mit einem trockenen, sauberen, fusselfreien
Tuch nachzureiben. Keinesfalls darf die Reinigungsflüssigkeit in
das Gerät gelangen. Die Anwendung anderer Reinigungsmittel
kann die Beschriftung oder Kunststoff- und Lackoberflächen
angreifen.
1.7 CAT I
Dieser Spektrumanalysator ist für Messungen an Stromkreisen
bestimmt, die entweder gar nicht oder nicht direkt mit dem
Netz verbunden sind. Direkte Messungen (ohne galvanische
Trennung) an Messstromkreisen der Messkategorie II, III oder IV
sind unzulässig! Die Stromkreise eines Messobjekts sind dann
nicht direkt mit dem Netz verbunden, wenn das Messobjekt über
einen Schutz-Trenntransformator der Schutzklasse II betrieben
wird. Es ist auch möglich, mit Hilfe geeigneter Wandler (z.B.
Stromzangen), welche die Anforderungen der Schutzklasse II
erfüllen, quasi indirekt am Netz zu messen. Bei der Messung
muss die Messkategorie – für die der Hersteller den Wandler
spezifiziert hat – beachtet werden.
1.8Netzspannung
Das Gerät arbeitet mit 50 und 60 Hz Netzwechselspannungen im
Bereich von 105V bis 253V. Eine Netzspannungsumschaltung ist
daher nicht vorgesehen. Die Netzeingangssicherung ist von außen
zugänglich. Netzstecker-Buchse und Sicherungshalter bilden
eine Einheit. Ein Auswechseln der Sicherung darf und kann (bei
unbeschädigtem Sicherungshalter) nur erfolgen, wenn zuvor
das Netzkabel aus der Buchse entfernt wurde. Dann muss der
Sicherungshalter mit einem Schraubendreher herausgehebelt
werden. Der Ansatzpunkt ist ein Schlitz, der sich auf der Seite der
Anschlusskontakte befindet. Die Sicherung kann dann aus einer
Halterung gedrückt und ersetzt werden. Der Sicherungshalter
wird gegen den Federdruck eingeschoben, bis er eingerastet ist.
Die Verwendung ,,geflickter“ Sicherungen oder das Kurzschließen des Sicherungshalters ist unzulässig. Dadurch entstehende
Schäden fallen nicht unter die Gewährleistung.
Sicherungstyp: Größe 5 x 20 mm; 250V~, C; IEC 127, Bl. III; DIN
41 662 (evtl. DIN 41 571, Bl. 3). Abschaltung: träge (T) 2A.
2 Unterschiede bei den Geräten der HMS Serie
Die Geräte der HMS Serie sind in weiten Teilen der technischen Daten identisch. Einzelne Abweichungen entnehmen Sie bitte
der folgenden Tabelle. Die vollständigen technischen Daten der jeweiligen Geräte finden Sie im Internet unter www.hameg.com.
Bezeichnung
Spanbereich:
Auflösungsbandbreiten (-3 dB):
Auflösungsbandbreiten (-6 dB):
Videobandbreite:
Amplitudenmessbereich:
DANL (Displayed average noise level):
Detektoren:
HMS1000E
0 Hz (Zero Span)
und 1 MHz …1,6 GHz
10 kHz …1 MHz
in 1–3 Schritten,
200 kHz
–
HMS1000
0 Hz (Zero Span)
und 1 kHz …1,6 GHz
1 kHz …1 MHz
in 1–3 Schritten,
200 kHz
9 kHz, 120 kHz, 1 MHz
HMS1010
0 Hz (Zero Span)
und 1 kHz …1,6 GHz
1 kHz …1 MHz
in 1–3 Schritten,
200 kHz
9 kHz, 120 kHz, 1 MHz
1 kHz…1 MHz
in 1-3 Schritten
Typ. -104…+20 dBm
10 Hz…1 MHz
in 1-3 Schritten
Typ. -114…+20 dBm
-95 dBm,
typ. -104 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average
Markeranzeigen:
Normal (Pegel &
log.), Deltamarker,
Rauschmarker
Trigger:
freilaufend, EinzelTrigger, ext. Trigger
–
Tracking-Generator
HO3011 (Preamplifier) –
–
EMV-Software
10 Hz…1 MHz
in 1-3 Schritten
Typ. -114…+20 dBm
HMS3000
0 Hz (Zero Span)
und 100 Hz … 3 GHz
100 Hz …1 MHz
in 1–3 Schritten,
200 kHz
200 Hz, 9 kHz, 120 kHz,
1 MHz
10 Hz…1 MHz
in 1-3 Schritten
Typ. -114…+20 dBm
HMS3010
0 Hz (Zero Span)
und 100 Hz … 3 GHz
100 Hz …1 MHz
in 1–3 Schritten,
200 kHz
200 Hz, 9 kHz, 120 kHz,
1 MHz
10 Hz…1 MHz
in 1-3 Schritten
Typ. -114…+20 dBm
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (Pegel & log.),
Deltamarker,
Rauschmarker,
Frequenz-Zähler
freilaufend, EinzelTrigger, ext. Trigger,
Video-Trigger
–
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (Pegel & log.),
Deltamarker,
Rauschmarker,
Frequenz-Zähler
freilaufend, EinzelTrigger, ext. Trigger,
Video-Trigger
ja
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (Pegel & log.),
Deltamarker,
Rauschmarker,
Frequenz-Zähler
freilaufend, EinzelTrigger, ext. Trigger,
Video-Trigger
–
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (Pegel & log.),
Deltamarker,
Rauschmarker,
Frequenz-Zähler
freilaufend, EinzelTrigger, ext. Trigger,
Video-Trigger
ja
Option
Option
Option
Option
Option
Option
Option
Option
Änderungen vorbehalten
7
Bezeichnung der Bedienelemente
3 Bezeichnung der Bedienelemente
Abschnitt B Data
Einstellmöglichkeiten via Tastatur und Einheitstasten.
B
Geräte-Vorderseite
(HMS1010 unterscheidet sich im Frequenzbereich;
HMS3000 / HMS1000 / HMS1000E ohne Tracking Generator)
1 Display (TFT)
6,5“ VGA TFT Display
2 Interaktive Softmenütasten
Direkte Erreichbarkeit aller relevanten Funktionen
3 POWER
Netzschalter zum Ein- und Ausschalten des Gerätes
Abschnitt A Parameterauswahlmenü
19
5 SPAN (Taste beleuchtet)
Einstellung des zu analysierenden Frequenzdarstellbereichs
6 FREQ (Taste beleuchtet)
Einstellung der Frequenz
7 TRACE (Taste beleuchtet)
Konfiguration der Messdatenerfassung und -analyse
8 SWEEP (Taste beleuchtet)
Einstellung von Ablaufzeit (Sweep Time) und der Triggerquelle
9 BANDW (Taste beleuchtet)
Einstellung der Auflösebandbreite und der Videobandbreite
10 LINES (Taste beleuchtet)
Konfiguration von Anzeige- und Grenzwertlinien
11 MEAS (Taste beleuchtet)
Durchführung erweiterter Messungen
12 DISPLAY (Taste beleuchtet)
Einstellung der Anzeige
22
Einstellung sämtlicher Betriebsparameter mit Einheiten
20 BACK
21
19 Numerische Tastatur
4 AMPL (Taste beleuchtet)
Einstellung der Amplitudenparameter
20
Rückgängig machen von Eingaben
21 CANCEL
Beendet den Bearbeitungsmodus
22 ENTER
Bestätigung bzw. Übernahme der eingestellten
Parameter
C
Abschnitt C Variation
Einstellung via Drehgeber
oder Pfeiltasten.
23 Drehgeber
Drehknopf zum Einstellen der
Sollwerte
24 Pfeiltasten s t
Zoom-In / Zoom-Out Funktion
24
23
24
Abschnitt D General
Allgemeine Geräteeinstellungen.
D
13 PEAK SEARCH (Taste beleuchtet)
Anzeige von Messwertspitzen
25
14 MARKER ➞ (Taste beleuchtet)
Suchfunktionen der Messmarken
15 MARKER (Taste beleuchtet)
Auswahl und Positionierung der absoluten und relativen
Messmarken
17 PRESET
18 AUTO TUNE
Rücksetzen des Gerätes in den Grundzustand
Automatische Einstellung der Geräteparameter
8
Änderungen vorbehalten
28
29
Ermöglicht das Abspeichern von Geräteeinstellungen,
Kurven, Bildschirmfotos oder den Ausdruck auf einem
Drucker
26 SETUP (Taste beleuchtet)
Umschaltung zwischen SWEEP- und RECEIVER-Mode
27
25 FILE/PRINT
16 MODE (Taste beleuchtet)
26
Zugriff auf allgemeine Geräteeinstellungen
27 HELP
Integrierte Hilfeanzeige
28 SAVE/RECALL (Taste beleuchtet)
Laden und Abspeichern von Geräteeinstellungen, Kurven
und Bildschirmfotos
Bezeichnung der Bedienelemente
1
2
3
4
5
6
7
8
11
14
9 10
12 13
15 16
17
18
A
B
C
D
E
30
31
32
33
29 REMOTE
Umschalten zwischen Tastenfeld und externer Ansteuerung
Abschnitt E
Buchsen und Anschlüsse
30 USB-Anschluss
Frontseitiger USB-Anschluss zum Abspeichern von Parametern
31 PHONE
(Buchse)
Kopfhöreranschluss für 3,5 mm Klinkenstecker;
Impedanz >8Ω
32 PROBE POWER (Buchse)
Stromversorgungsanschluß (6 VDC) für Sonden
(2,5 mm Klinkenstecker)
34
35
37 Interface
HO720 Dual-Schnittstelle (USB/RS-232) im Lieferumfang
enthalten
38 DVI (Buchse)
Darstellung des Gerätebildschirmes 1:1 auf einem externen DVI Monitor oder einem
Beamer mit DVI-D Anschluss
39 USB-Anschluss
Zusätzlicher USB-Anschluss
40 REF IN (BNC-Buchse)
Referenzeingang
41 REF OUT (BNC-Buchse)
Referenzausgang
36
37
38
39
33 External TRIGGER (BNC-Buchse)
BNC-Eingang für externes Triggersignal
34 OUTPUT 50Ω
Tracking Generator (N-Buchse)
(HMS3000, HMS1000/1000E besitzen diese Buchse nicht)
35 INPUT 50Ω
Eingangs-N-Buchse
Geräte-Rückseite
36 Anschluss der Stromversorgung mit Sicherung
40
41
Änderungen vorbehalten
9
Schnelleinstieg
4Schnelleinstieg
Im folgenden Kapitel werden Sie mit den wichtigsten Funktionen
und Einstellungen Ihres neuen HAMEG HMS Spektrumanalysators (hier: HMS3010) vertraut gemacht, so dass Sie das Gerät
umgehend einsetzen können. Weitergehende Erläuterungen
zu den grundlegenden Bedienschritten finden Sie in den darauf
folgenden Kapiteln.
4
5
6
7
8
11
14
9 10
12 13
15 16
17
18
A
Abb. 4.1: Abschnitt A des Bedienfeldes
4.1 Messen eines Sinussignals
Eine grundlegende Messung, die mit einem Spektrumanalysator
durchgeführt werden kann, ist z.B. die Messung des Pegels und
der zugehörigen Frequenz eines Sinussignals. Das folgende
Messbeispiel zeigt die Einstellschritte, mit denen diese Messung effektiv mit der HMS Serie durchgeführt werden kann.
Als Signalquelle wird ein HF-Synthesizer, z.B. der HM8135,
verwendet. Der HF-Ausgang des Synthesizers wird mit dem
HF-Eingang des Spektrumanalysators verbunden.
Der Analysator stellt das Frequenzspektrum über seinen gesamten Frequenzbereich von 100 kHz bis 1,6 GHz bzw. 3 GHz
dar. Bei 100 MHz ist das Generatorsignal als Linie zu erkennen.
Oberwellen des Generators sind bei Vielfachen von 100 MHz
ebenfalls als Linien dargestellt (hier noch nicht zu erkennen).
Um das Generatorsignal bei 100 MHz näher zu untersuchen,
wird im Frequenz-Einstellmenü (Taste FREQ 6 ) die Startfrequenz auf 50 MHz und die Stoppfrequenz auf 250 MHz eingestellt. Der Spektrumanalysator stellt nun das Generatorsignal
höher aufgelöst dar.
Um den Pegel des Signals zu bestimmen, bietet die HMS Serie
bis zu 8 Marker an. Der Marker ist immer an die Messkurve
gebunden. Das Gerät gibt den Pegel- und Frequenzwert an
seiner jeweiligen Position am Bildschirm aus.
Durch Druck auf die Taste MARKER 15 gelangt man in das
Marker-Einstellungsmenü. Marker [1] wird mit dem Softkey
ANZEIGE aktiviert und automatisch beim Einschalten auf die
Mittenfrequenz der aktuellen Messkurve gesetzt. Die Frequenz
des Markers ist durch ein Kreuz- bzw. Pfeilsymbol (bei aktivem
Marker) dargestellt. Der Spektrumanalysator gibt den Pegel
und die Frequenz der Markerposition numerisch am oberen
Bildschirmrand aus.
Bewegen Sie nun den Marker [1] auf den angezeigten Pegel bei
100 MHz, indem Sie durch Druck auf die Softkeytaste „POSITION“ den Marker selektieren (die Markermarkierung wird nun
orange) und dann mittels Drehgeber nach links bewegen oder
via 10er Tastatur direkt den gewünschten Wert von 100 MHz
eingeben.
Verwendete Einstellungen am Synthesizer:
– Frequenz 100 MHz
– Pegel –10 dBm
Wird nun die AUTO TUNE Taste 18 gedrückt, führt das Gerät einen
Scan über den gesamten Messbereich durch, versucht den höchsten Peak zu lokalisieren und diesen mit den dazu passenden
RBW und Span-Einstellungen auf der Mitte des Bildschirms zu
zentrieren. Dieser Prozess kann einige Sekunden dauern.
Abb. 4.3: Pegelmessung mit Marker
4.3 Messen der Oberwellen eines Sinussignals
Abb. 4.2: Anzeige mit AUTO TUNE Funktion
4.2 Messung des Pegels
Um die automatisch durchgeführten Bedienschritte nun manuell nachzuvollziehen, wird der Spektrumanalysator durch
Druck auf die Taste PRESET 17 in die Grundeinstellung versetzt.
10
Änderungen vorbehalten
Aufgrund der Eigenschaft eines Spektrumanalysators unterschiedliche Signale im Frequenzbereich auflösen zu können,
ist dieser sehr gut geeignet, Oberwellen oder den Abstand einer
Oberwelle von der Grundwelle eines Signals zu messen. Dazu
stellt der HMS erweiterte Markerfunktionen zur Verfügung,
die mit wenigen Tastendrücken zu einem schnellen Ergebnis
führen.
Aufgrund der Voreinstellungen von Kapitel 4.2 steht der erste
Marker bereits auf der Grundwelle, welche sich gut sichtbar
im linken Bildschirmbereich vom vorhandenen Rauschteppich
abheben sollte. Der Marker sollte außerdem im oberen Bildschirmbereich den eingestellten Pegel von –10 dBm anzeigen.
Die erste Oberwelle des eingestellten Sinussignals muss nun
Schnelleinstieg
bei 200 MHz zu finden sein. Abhängig von der Reinheit des angelegten Signals kann die Oberwelle (mit den derzeit gewählten
Einstellungen) entsprechend gut oder schlecht sichtbar sein.
Zur Messung des Abstands der ersten Oberwelle zur Grundwelle wird wie folgt vorgegangen:
Drücken Sie die Softkeytaste MARKER und bewegen den
Drehgeber eine Rasterstellung nach rechts, um einen zweiten
Marker (M2) zu wählen. Aktivieren Sie diesen mit einem Druck
auf die Softkeytaste ANZEIGE. Der zweite Marker erscheint nun
in der Mitte des Displays. Selektieren Sie diesen Marker durch
Anwählen des Sofkeys POSITION (die Markermarkierung wird
nun orange) und verschieben diesen mittels Drehgeber (nach
rechts bewegen) oder via 10er Tastatur, indem Sie direkt den
gewünschten Wert von 200 MHz eingeben.
Aktivieren Sie nun die manuelle VBW Auswahl mit einem Druck
auf die zugehörige Softkeytaste und wählen aus dem erscheinenden Menü mittels Drehgeber den 10 kHz Filter aus der Liste
aus. Beide Pegel (Grundwelle und Oberwelle) sollten nun gut
sichtbar auf dem Display des HMS zu sehen sein.
Abb. 4.5: Auswahl der richtigen Filtereinstellungen
4.3.2Vermessen der Oberwelle
Zur Messung des Oberwellenabstandes wurden in Kapitel 4.3.1
bereits zwei Marker auf die Grundwelle bzw. der zweite Marker
auf die Position der ersten Oberwelle gesetzt.
Abb. 4.4: Messen der Oberwelle eines Sinussignals
4.3.1Auswahl der richtigen Filtereinstellungen
Um die Oberwelle besser aus dem Rauschen hervorzuheben,
sollten die RBW und VBW Filter im Bandbreitenmenü (Taste
BANDW 9 ) an die Messaufgabe angepasst werden. Standardmäßig versucht die HMS Serie die RBW und VBW Filter
automatisch so einzustellen, dass eine erste Abschätzung des
Eingangssignals getroffen werden kann. Eine manuelle Wahl
der Filter ist einer automatischen Vorauswahl jedoch grundsätzlich vorzuziehen.
Öffnen Sie nun durch Druck auf die Taste MARKER 15 erneut
das Marker-Menü.
Der Marker [2] ist noch immer ausgewählt (erkennbar am Eintrag im oberen Softkeybutton). Ändern Sie den aktiven Marker
[2] von einem „absoluten“ Marker zu einem „relativen“ DELTAMarker, indem Sie die Softkeytaste DELTA drücken. Anstelle
der absoluten Frequenz und des zugehörigen (absoluten) Pegels
ändert die Markeranzeige nun zu einer relativen Frequenz- und
Pegelanzeige. Die angezeigten Werte beziehen sich immer auf
den Hauptmarker (Marker [1]).
Durch Aktivieren der Taste BANDW 9 gelangt man ins Filtermenü des Spektrumanalysators. Aufgrund der Voreinstellungen
stehen sowohl RBW als auch VBW auf AUTO. Aktivieren Sie nun
die manuelle RBW Auswahl mit einem Druck auf die oberste
Softkeytaste und wählen aus dem erscheinenden Menü mittels
Drehgeber den 100 kHz Filter aus der Liste aus.
Der angezeigte Rauschteppich sollte sich nun merklich verändert haben und die erste Oberwelle des Signals besser
sichtbar sein. Eine weitere Verringerung der RBW würde die
Oberwelle noch besser darstellen, die zugehörige Sweepzeit
jedoch ebenfalls massiv erhöhen. Hier muss ein auf die Anwendung zugeschnittener Mittelweg zwischen Anzeigequalität
und Messzeit gewählt werden.
Eine zweite Stellschraube der Spektrumanalyse ist die sogenannte Videobandbreite (VBW). Hierbei handelt es sich prinzipiell um einen Tiefpassfilter, der hochfrequente Signalanteile
(Rauschen) aus dem angezeigten Signal filtert. Auch hier kann
sich die Sweepzeit massiv erhöhen und es sollte ein gesunder
Mittelweg zwischen Anzeigequalität und Sweepzeit gewählt
werden.
Abb. 4.6: Vermessen der Oberwelle mit Delta-Marker
4.3.3Erweiterte Markerfunktionen (PEAK SEARCH)
Wechseln Sie nun auf die erweiterten Markerfunktionen, indem
Sie die Taste PEAK SEARCH drücken. Selektieren Sie den zu
verwendenden Marker mit Hilfe der [MARKER >] Taste 14 . Die
Änderungen vorbehalten
11
Schnelleinstieg
Schrift des derzeit selektierten Markers ist im oberen Anzeigesegment (dort wo die Frequenz- und Pegelwerte des Marker
abgelesen werden können) hell hervorgehoben.
Selektieren Sie Marker [2] und betätigen die Softmenütaste
PEAK. Der zweite Marker sollte nun auf die gleiche Stelle
springen, auf der bereits Marker [1] steht (nämlich auf der
Position der Grundwelle), da diese den höchsten Ausschlag
hat. Die angezeigten Werte für (DELTA-) Frequenz und Pegel
sollten nun „0“ sein.
Um dies zu verhindern, sind die Eingangsabschwächer (Attenuator) vom Spektrumanalysator selbstständig geschaltet und
an den eingestellten Referenzpegel gekoppelt. Wird nun der
Referenzpegel im Amplituden-Auswahlmenü (Taste AMPL 4 )
um 20 dB erhöht (von 0 dBm auf 20 dBm), wird der Eingangsabschwächer automatisch auf 30 dB erhöht. Dadurch verschwindet
die 1. Oberwelle des Signals (Marker 2) im Rauschen.
4.5 Betrieb im Empfänger-Modus
Für die Messung von Pegeln auf einer Frequenz bietet die
HMS Serie den Empfängermodus (Receiver-Mode) an. Der
Spektrumanalysator verhält sich damit wie ein Empfänger,
der auf einer vorgegebenen Frequenz den Pegel misst. Durch
Druck auf die Taste MEAS 11 öffnet sich das Menü für die
Messfunktionen. Wird der Softkey CF > RX aktiviert, so schaltet
der HMS in den Empfängermodus und misst den Pegel auf der
eingestellten Mittenfrequenz. Die wichtigsten Einstellungen der
Messparameter sind direkt im Hauptmenü des Empfängermodus verfügbar oder können über die entsprechenden Tasten
eingegeben werden.
Abb. 4.7: PEAK SEARCH Funktion
Drücken Sie auf die Softmenütaste NEXT PEAK, um den aktiven
Marker erneut auf die erste Oberwelle zu positionieren. Die
angezeigten Werte für (DELTA-) Frequenz und Pegel sollten
nun wieder die Ursprünglichen sein.
4.4 Einstellung des Referenzpegels
Als Referenzpegel bezeichnet man bei Spektrumanalysatoren
den Pegel an der oberen Diagrammgrenze. Um die größte
Dynamik bei einer Spektrumsmessung zu erzielen, sollte der
Pegeldarstellbereich des Spektrumanalysators voll ausgenutzt
werden. Das heißt, dass der höchste im Spektrum vorkommende Pegel am oberen Diagrammrand (= Referenzpegel) oder
in dessen Nähe liegen sollte. Der Maximalwert der Pegelachse
(Y-Achse) des Messdiagramms ist durch den Referenzpegel
bestimmt. Achten Sie jedoch darauf, dass der angezeigte Pegel
die obere Diagrammgrenze nicht überschreitet, da sonst der
Eingang des Spektrumanalysators übersteuert wird.
Abb. 4.9: Empfängermodus mit eingestellter Mittenfrequenz
Im Empfänger-Modus stehen die gleichen Bandbreiten wie
im Analysatorbetrieb zur Verfügung. Zusätzlich sind die
Bandbreiten 200 Hz, 9 kHz, 120 kHz und 1 MHz (–6 dB) für StörEmissionsmessungen nach CISPR verfügbar (nicht verfügbar
bei HMS1000E). Durch Druck auf die Taste BANDW können
diese mit Hilfe des Drehgebers eingestellt werden.
Der Empfänger-Modus der HMS Serie bietet einen Spitzenwert- (Peak), Mittelwert- (Average), Effektivwert- (RMS) und
Quasi-Peak-Detektor an. Der Detektor wird im Hauptmenü des
Empfänger-Modus über den Softkey DETEKTOR eingestellt.
Der Quasi-Peak-Detektor ist beim HMS1000E nicht
verfügbar.
Die Messzeit ist die Zeit, in der der Spektrumanalysator Messwerte sammelt und entsprechend dem gewählten Detektor zu
einem Anzeigeergebnis zusammenfasst. Die Messzeit kann
mit Hilfe des Drehgebers (oder direkt mittels 10er-Tastatur)
variiert werden.
Wenn der Detektor Quasi-Peak gewählt ist, sollte
die Messzeit größer als 100 ms gewählt werden,
damit schwankende oder pulsartige Signale richtig
gemessen werden.
Abb. 4.8: Einstellung des Referenzpegels
12
Änderungen vorbehalten
Einstellen von Parametern
5 Einstellen von Parametern
5.1 Bildschirmaufteilung im Sweep-Modus
Abb. 5.1: Bildschirmaufteilung im Sweep-Modus
Zur Einstellung von Signalparametern stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung:
– numerische Tastatur
–Drehgeber
–Pfeiltasten
Der jeweilige Menüpunkt wird mit den Softmenütasten ausgewählt.
5.2 Numerische Tastatur
Die einfachste Weise einen Wert exakt und schnell einzugeben ist die Eingabe über die numerische Tastatur. Bei der
Eingabe über die Tastatur wird der eingegebene Zahlenwert
übernommen, indem eine Taste mit der zugehörigen Einheit
GHz (-dBm), MHz (dBm), kHz (dB..) oder Hz (dB..) betätigt wird.
Vor Bestätigung der Parametereinheit kann bei Falscheingabe
jeder Wert durch die Taste BACK gelöscht werden. Das Bearbeitungsfenster bleibt hierbei bestehen. Mit der Taste CANCEL
kann die Eingabe von Parametern abgebrochen werden. Das
Bearbeitungsfenster wird dadurch geschlossen.
B
erhöht, durch Linksdrehen verringert. Dimensionslose Werte,
wie z.B. bei der Display-Einstellung, werden ausschließlich mit
dem Drehgeber verändert.
5.4Pfeiltasten
Die Pfeiltasten ermöglichen eine sogenannte Zoom-In bzw.
Zoom-Out Funktion. Mit s kann der Frequenzdarstellbereich
verdoppelt, mit t halbiert werden.
5.5Softmenütasten
Mit den grauen Softmenütasten am rechten Bildschirmrand
kann das angezeigte Menüfeld im Display bedient werden. Die
Einstellung des jeweiligen, angewählten Parameters erfolgt
durch die numerische Tastatur oder dem Drehgeber. Ist ein
Menüfeld mit den Softmenütasten ausgewählt, so wird dieser
Punkt blau markiert und ist somit aktiviert für die Parametereingabe. Wenn eine Gerätefunktion wegen einer speziellen
Einstellung nicht verfügbar ist, wird die dazugehörige Softmenütaste deaktiviert und die Beschriftung ausgegraut.
5.6 Eingabe numerischer Werte
– Wählen Sie mit Hilfe der grauen Softmenütasten ihren
Menüpunkt.
19
20
21
22
Abb. 5.2:
Abschnitt B mit mumerischer
Tastatur, Einheiten- und
Bearbeitungstasten
5.3Drehgeber
– Geben Sie den Parameterwert über die Tastatur ein oder
verstellen den Wert mit dem Drehgeber.
– Nach Eingabe über die Tastatur die entsprechende Einheitentaste drücken.
Die Parameter können ebenfalls mit dem Drehgeber verändert
werden.Durch Rechtsdrehen des Drehgebers wird der Sollwert
Änderungen vorbehalten
13
Gerätefunktionen
6 Gerätefunktionen
6.1 Frequenzeinstellung (FREQ)
Durch Druck auf die Taste FREQ gelangt man in das Frequenzeinstellungsmenü. Die Einstellung erfolgt wie in Kap. 5
beschrieben.
Das von einem Spektrumanalysator dargestellte Spektrum
muss vor der Messung parametrisiert werden. Zwei wichtige
Parameter sind der Anfang und das Ende des sog. Sweeps.
Mit der Startfrequenz wird der horizontale Ursprung der Kurve
am linken Bildschirmrand festgelegt und die Stoppfrequenz
markiert das Ende am rechten Rand des Fensters. Für manche Anwendungen ist es zweckmäßiger anstatt der Start- und
Stoppfrequenz die Mittenfrequenz zu manipulieren, was dazu
führt, dass die Start- und Stoppfrequenz entsprechend automatisch eingestellt werden.
Die Schrittweite der Mittenfrequenz kann mit CF-STEPSIZE
variiert werden. Durch Druck auf diese Softmenütaste öffnet
sich das Einstellungsmenü:
–
0,1 x SPAN (Grundeinstellung):
Die Schrittweite beträgt immer 1/10 des aktuell eingestellten Span (= 1 Teilstrich der vertikalen Skalierung).
–
0,5 x SPAN:
Die Schrittweite beträgt immer 1/2 des aktuell eingestellten
Span (= 5 Teilstriche der vertikalen Skalierung).
–
SETZE AUF MITTE:
Frequenzfortschaltung mit der Frequenz der augenblicklichen Mittenfrequenz; diese Einstellung ist insbesondere
zur Messung von Oberwellen geeignet; mit jeder Frequenzfortschaltung springt die Mittenfrequenz auf die nächste
Oberwelle.
–MANUELL:
beliebige Schrittweite wählbar; Untersuchung von Spektren
mit regelmäßigen Frequenzabständen einfach möglich.
6.2 Aktivieren / Parametrisieren des eingebauten
TG
Die Ausgangsleistung des Mitlaufgenerators lässt sich mit
Hilfe des TG-Attenuator im Bereich von 0 dBm bis -20 dBm
in 1 dB-Schritten regulieren (Abschwächen des TrackingGenerator Pegels). Der Mitlaufgenerator erzeugt ein der aktuellen Empfangsfrequenz entsprechendes Signal und stellt
dieses über die Ausgangsbuchse an der Front zur Verfügung.
Es empfiehlt sich den Mitlaufgenerator zu deaktivieren, wenn
er für eine Messung nicht benötigt wird, da im TG-Betrieb
nicht die vollständige Störstellenkompensation des Geräts
zur Verfügung steht. Bei aktivem Mitlaufgenerator wird unten
rechts im Display in rot „TG on“, sowie oben mittig UNCAL
eingeblendet.
sollen. Hierfür wird der Prüfling in den Signalweg zwischen
TG-Ausgang und Empfängereingang eingeschleift.
Um bei der Messung die Eigenschaften der Kabel und eventuell genutzter Adapter, etc. kompensieren zu können, werden
diese vor der eigentlichen Messung ohne eingeschleiften
Prüfling direkt mit dem Spektrumanalysator verbunden. Die
resultierende Kurve zeigt die Störeinflüsse der verwendeten
Kabel, Anschlussstücke etc. und muss nun in den Kurvenspeicher abgelegt werden. Anschließend wird die Kurvenmathematik (Trace - Mem) aktiviert. Da durch die Differenzbildung
sämtliche Störeinflüsse kompensiert wurden, ergibt sich
zwangsläufig eine Gerade und die UNCAL Meldung wird ausgeblendet. Schleift man nun den Prüfling in den Signalweg
ein, kann man dessen Frequenzgang über den eingestellten
Frequenzbereich ablesen.
Die UNCAL Meldung verschwindet, sobald die
Kurven-Mathematik aktiviert wird.
Der Spektrumanalysator zeigt am Signalausgang des TrackingGenerators kein „echtes“ Sinussignal. Dies war zwar bei vorherigen HAMEG Spektrumanalysatoren der Fall, ist für den Betrieb
eines Tracking-Generators jedoch nicht zwingend notwendig.
Das Ausgangssignal des TG ist auch bei Spektrumanalysatoren
anderer Herstellern nicht grundsätzlich sinusförmig. Die Form
des Signalausganges ist zum einen frequenzabhängig, zum
anderen wird für die „Interpretation“ am Eingang des HMS kein
sinusförmiger Signalverlauf benötigt.
Zur Interpretation des Tracking-Generator-Signals verwendet
das HMS ein schmalbandiges Filter, wodurch die Priorität
nicht auf der Signalform an sich, sondern auf der Auswertung der Amplitude liegt. Die korrekte Funktion des TG unter
Verwendung des HMS ist dadurch jederzeit gewährleistet.
Da der vorhandene Mitlaufgenerator Frequenzen in einem sehr
weiten Bereich ausgeben muss, ist es üblich, dass dieser keine
niederfrequenten Signale ausgeben kann (Frequenzbereich
5 MHz bis 1,6 GHz bzw. 3 GHz).
6.3 Frequenzdarstellbereich (SPAN)
Grundsätzlich gibt es zwei Methoden, um den vom Spektrumanalysator dargestellten Bereich zu parametrisieren. Neben der
Angabe von Start- und Stoppfrequenz kann der Darstellbereich
über die Mittenfrequenz und den Span definiert werden. Der zu
wählende Darstellbereich hängt von dem zu untersuchenden
Signal ab. Sinnvollerweise sollte er mindestens doppelt so groß
wie die belegte Bandbreite des Signals sein. Mit dem Frequenzdarstellbereich wird die Bandbreite des zu analysierenden
Signals eingestellt. Rechnerisch betrachtet ist der Span die
Differenz aus Stopp- und Startfrequenz. Vereinfacht ausgedrückt stellt der Span die Größe des spektralen Ausschnittes
dar und die Mittenfrequenz definiert die Position im Spektrum.
Die eingeblendete UNCAL Meldung verschwindet, sobald die
Kurvenmathematik (Kapitel 6.7.1) des HMS verwendet wird,
um den oben genannten Effekt zu kompensieren.
Durchführen einer Messung mit TG
Einer der häufigsten Anwendungsfälle besteht darin, dass die
spektralen Eigenschaften einer Baugruppe überprüft werden
14
Änderungen vorbehalten
Abb. 6.1: Sinussignal moduliertes HF-Signal und das entsprechende Videosignal im Zeitbereich
Gerätefunktionen
Die HMS Serie bietet folgende Spektrumdarstellungsbereiche
(Spans) an:
HMS1000E
1 MHz bis 1,6 GHz
HMS1000/1010 1 kHz bis 1,6 GHz
HMS3000/3010 100 Hz bis 3 GHz
Im Zero-Span (0 Hz) funktioniert der Spektrumanalysator
ähnlich einem Empfänger, der auf die Mittenfrequenz eingestellt ist. Bei der dargestellten Kurve handelt es sich in
dieser Betriebsart nicht mehr um ein Spektrum, sondern
um das Amplitudensignal über die Zeit. Der Spektrumanalysator verhält sich im Prinzip wie ein frequenzselektives
Oszilloskop. Um den gesamten (maximalen) Frequenzbereich
von 100 kHz bis 1,6 GHz bzw. 3 GHz auf Knopfdruck einzustellen, ist der Softmenüpunkt FULL vorgesehen. Die Softmenütaste LAST stellt die vorherige Frequenzeinstellung (den
zuletzt eingestellten Span) wieder her. Die Einstellung des
Frequenzdarstellbereiches erfolgt wie in Kap. 5 beschrieben.
6.4 Einstellung der Amplitudenparameter
(AMPL)
Über die Taste AMPL erfolgen die Einstellungen aller Pegelanzeige bezogenen Einstellungen. Der Softmenüpunkt Referenzpegel (REF. PEGEL) entspricht der obersten Raster-Linie
im Messwertdiagramm. Die Einstellung erfolgt wie in Kap. 5
beschrieben. Der Referenzpegel stellt das Bezugsmaß für die
Amplitudenkurve dar und wird im Display am oberen Rand des
Trace-Fensters angezeigt. Beim Verändern werden automatisch
die Abschwächer geschaltet und ggf. der Vorverstärker geregelt.
Dies führt dazu, dass die Empfindlichkeit des Gerätes mit dem
Absenken der Referenzamplitude steigt. In der Regel wird das
Referenzniveau so gewählt, dass die maximale Auslenkung der
Kurve im Fenster dargestellt werden kann. Bei starken Eingangssignalen ist der Referenzpegel hoch einzustellen, damit
Sie den Signalzweig des Analysators nicht übersteuern und die
Anzeige des Signals innerhalb des Darstellbereichs bleibt. Bei
einem Spektrum mit vielen Signalen sollte der Referenzpegel
mindestens so groß sein, dass alle Signale innerhalb des Darstellbereichs sind.
Der Empfängereingang kann durch einen falsch
eingestellten Referenzpegel übersteuert werden.
Direkt gekoppelt an den Referenzpegel ist die Einstellung der
HF-Dämpfung am Eingang des Spektrumanalysators. Bei großVorverstärker AUS
en Referenzpegeln schaltet er die HF-Dämpfung automatisch
nach Tabelle 6.1 ein, damit der Eingangsmischer jederzeit im
linearen Bereich arbeiten kann.
Die Grundeinstellung (EINHEIT) des Referenzpegels ist die
Einheit dBm. Es können alternativ die Einheit dBμV oder (ab
Firmware Version 2.000) linearen Einheiten V und W nach Aktivierung der Softmenütaste mit dem Drehgeber ausgewählt
werden. Die Skalierung der linearen Einheiten V und W ist
dynamisch geregelt.
Wird die lineare Einheit V oder W ausgewählt, wird
der Referenzpegel automatisch angepasst.
Der Messbereich (BEREICH) bestimmt die Auflösung der Pegelachse des Messdiagramms. In der Grundeinstellung ist die
Skalierung der Pegelachse in dB. Der Messbereich ist auf 10 dB
pro Unterteilung (10 dB/DIV) voreingestellt. Für höhere visuelle
Auflösung der Pegelachse bietet der Spektrumanalysator auch
die Bereiche 5 dB/DIV, 2 dB/DIV und 1 dB/DIV an. Eine erhöhte
Auflösung erhöht jedoch nicht die Genauigkeit, sondern dient
nur der besseren Ablesbarkeit der Messkurve. Durch geeignete Kombinationen aus Referenzlevel und Skalierung lassen
sich gezielt Bereiche der Kurve detaillierter darstellen. Ist als
EINHEIT dBm oder dBµV ausgewählt, so kann die Skalierung
der Pegelachse auf LIN % (lineare Prozentanzeige) eingestellt
werden. Dies bedeutet, dass eine logarithmische Einheit als
prozentualer Wert des eingestellten Referenzpegels dargestellt
wird. Diese Darstellung ist z. B. nützlich, wenn im Zeitbereich
(SPAN = 0 Hz) die Modulation eines AM-modulierten Trägers
angezeigt werden soll.
Mit dem Referenzoffset kann eine Kurve bei eingeschalteter
Kurvenmathematik im Fenster vertikal verschoben werden. Der
Referenzoffset addiert zum Referenzpegel einen vorgebbaren
Wert. Dies ist zum Beispiel dann nützlich, wenn vor dem HFEingang ein Dämpfungsglied oder ein Verstärker verwendet
wird. Die Eingabe des Referenzoffsets erfolgt immer in dB, auch
wenn der Referenzpegel auf eine andere Einheit eingestellt ist.
Direkt gekoppelt an den Referenzpegel ist die Einstellung
der HF-Dämpfung am Eingang des Spektrumanalysators. Die
Schaltschwellen für das automatische Schalten der Abschwächer beim Verändern des Referenzlevels können beeinflusst
werden. Dabei verfügt das Gerät über zwei verschiedene Modi
der Kopplung, die über die Softmenütaste ATT-EINSTELLUNG
einzustellen sind:
Vorverstärker AN
Referenzpegel
ATT-Einstellung
Low Noise
ATT-Einstellung
Low Distortion
ATT-Einstellung
Low Noise
ATT-Einstellung
Low Distortion
Vorverstärker
20 dBm
30 dB
30 dB
30 dB
30 dB
AUS
15 dBm
30 dB
30 dB
30 dB
30 dB
AUS
10 dBm
20 dB
30 dB
20 dB
30 dB
AUS
5 dBm
20 dB
30 dB
20 dB
30 dB
AUS
0 dBm
10 dB
20 dB
10 dB
20 dB
AUS
–5 dBm
10 dB
20 dB
10 dB
20 dB
AUS
–10 dBm
0 dB
10 dB
0 dB
10 dB
AUS
–15 dBm
0 dB
10 dB
10 dB
10 dB
AN
–20 dBm
0 dB
0 dB
10 dB
10 dB
AN
≤ –25 dBm
0 dB
0 dB
0 dB
0 dB
AN
Tabelle 6.1: Beziehung zwischen Referenzpegel und automatischer Schaltung der HF-Dämpfung
Änderungen vorbehalten
15
Gerätefunktionen
– LOW NOISE:
Beim Verändern des Referenzpegels werden die Schwellen
für das Schalten der Abschwächer und die Regelung der
Verstärkung dahingehend optimiert, dass ein möglichst
großer Signal-Rausch-Abstand erzielt wird.
Zusätzlich kann bei beiden Bandbreiten eine automatische
Einstellung (AUTO RBW / AUTO VBW) mit der entsprechenden
Softmenütaste gewählt werden. Die Einstellung der Parameter
erfolgt mit dem Drehgeber.
– LOW DISTORTION:
Beim Verändern des Referenzpegel s werden die Schwellen
für das Schalten der Abschwächer und die Regelung der
Verstärkung dahingehend optimiert, dass die Verzerrungen
am Signal möglichst minimiert sind.
Bei Geräten, die über den optionalen Vorverstärker zur Verbesserung des Signal-Rausch-Abstandes verfügen, kann über den
Softkey VORVERSTÄRKER jener aktiviert bzw. deaktiviert werden
(nicht verfügbar bei HMS1000E). Der optionale Vorverstärker
verbessert das Signal-Rauschverhältnis um weitere 10 db (siehe
Kap. 13.1 zur Freischaltung des optionalen Preamplifiers).
6.5 Einstellung der Bandbreite (BANDW)
Spektrumanalysatoren besitzen die Eigenschaft, dass sie die
Frequenzanteile eines Signals als Frequenzspektrum auflösen
können. Das Auflösungsvermögen ist durch die Auflösungsbandbreite bestimmt. Zusätzlich bieten die Spektrumanalysatoren eine umschaltbare Videobandbreite an. Das Gerät wählt
automatisch (bei Bedarf ist eine manuelle Einstellung möglich)
eine langsamere Sweepzeit, wenn bei einer gewählten RBW
der Span zu groß eingestellt wurde (vorausgesetzt die SpanEinstellungen stehen nicht auf manuell).
Die Videobandbreite bestimmt die Glättung der Messkurve
durch Befreiung von Rauschen. Diese wird durch die Grenzfrequenz des Tiefpassfilters bestimmt, mit der die Videospannung
gefiltert wird, bevor sie zur Anzeige gelangt. Im Gegensatz zur
Auflösungsbandbreite trägt die Videobandbreite nicht zum
Auflösungsvermögen des Spektrumanalysators bei.
Ist bei manueller Eingabe ein zu großer Span oder
eine zu hohe Sweepzeit gewählt, so werden die
Amplituden nicht pegelkorrekt angezeigt. In einem
solchen Fall warnt die rote UNCAL-Anzeige. Der
Span muss dann reduziert werden, bis die UNCALAnzeige verschwindet.
Durch Druck auf die Taste BANDW gelangen Sie in das Einstellungsmenü der Bandbreiten. Die Auflösungsbandbreite (RBW)
bzw. die Videobandbreite (VBW) können in den spezifizierten
Grenzen eingestellt werden. Folgende Schrittweiten stehen zur
Auswahl zur Verfügung:
RBW
100 Hz *
200 Hz *
1 kHz
3 kHz
10 kHz
30 kHz
100 kHz
200 kHz
300 kHz
1MHz
VBW
10 Hz *
30 Hz *
100 Hz *
300 Hz *
1 kHz
3 kHz
10 kHz
30 kHz
100 kHz
200 kHz
300 kHz
1 MHz
3 MHz *
Tabelle 6.2: Einstellungsmöglichkeiten für RBW bzw. VBW
* nicht verfügbar bei HMS1000E
16
Änderungen vorbehalten
Abb. 6.2: Auswahlmöglichkeiten RBW
6.6 Einstellung des Wobbelablaufs (SWEEP)
Bei Frequenzdarstellbereichen f 1 0 Hz ist die Sweepzeit die
Zeit, in der ein Spektrumanalysator den darzustellenden Frequenzbereich durchfährt, um das Spektrum zu messen. Dabei
sind bestimmte Randbedingungen (z.B. eingestellte Auflösungsbandbreite) für eine richtige Anzeige zu beachten.
Durch Druck der Taste SWEEP gelangt man in das Auswahlmenü. Die SWEEPZEIT kann in den spezifizierten Grenzen
variiert werden. Die Einstellung der Parameter erfolgt wie in
Kap. 5 beschrieben. Um den Anwender bei der Einstellung der
Sweepzeit zu unterstützen, kann eine automatische Kopplung
der Sweepzeit an die eingestellte Auflösungsbandbreite und
den Span mit entsprechender Softmenütaste AUTO gewählt
werden. Bei automatischer Kopplung wird immer die kürzest
mögliche Sweepzeit für eine richtige Anzeige von Sinussignalen
im Spektrum eingestellt.
Die HMS Serie wobbelt in der Grundeinstellung kontinuierlich
über den gewählten Frequenzbereich, d.h. wenn ein Sweep
beendet ist, wird ein Neuer begonnen. Die Messkurve wird
dabei jedes Mal neu gezeichnet. Ist eine kontinuierliche Wobbelung nicht gewünscht (z. B. wenn in Verbindung mit einem
Triggerereignis ein einmaliger Vorgang aufgezeichnet werden
soll), gibt es die Möglichkeit der Einstellung eines einzelnen
Sweeps (EINZELN). Bei Wahl des Single-Sweeps wobbelt der
Spektrumanalysator einmalig über den Frequenzbereich oder
stellt einmalig im Zero-Span das Video-Zeitsignal dar. Erst
durch erneutes Drücken auf den Softkey EINZELN wiederholt
das Gerät die Messung.
Zusätzlich werden im Softmenü TRIGGER verschiedene Triggerfunktionen angeboten, um auf Ereignisse zu reagieren:
6.6.1QUELLE
Mit dem Softmenüpunkt QUELLE kann eine interne / externe
Quelle oder auch der Videotrigger ausgewählt werden.
Der Videotrigger kann nur im Zero Span
(Span = 0 Hz) aktiviert werden.
Gerätefunktionen
6.7 Einstellung der Messkurve (TRACE)
Durch Druck auf die Taste TRACE gelangt man in das Einstellungsmenü. Mit Hilfe dieser Einstellung können gleichzeitig
bis zu 3 Kurven auf dem Display angezeigt werden. Der TraceMode von Kurve 2 und 3 ist fest vorgegeben und kann nicht
verändert werden.
Kurve 1 = normale Sweep Anzeige (gelb / frei konfigurierbar)
Kurve 2 = Max-Hold-Kurve (lila )
Kurve 3 = Min-Hold-Kurve (grün)
Kurve 2 und Kurve 3 beziehen sich jeweils auf die frei konfigurierbare Kurve 1. Kurve 2 und 3 können jeweils nur an- oder
ausgeschaltet werden. Werden nun alle Kurven aktiviert, kann
anhand der resultierenden Min-Max Darstellung festgestellt
werden, in welchem Bereich sich die einzelnen Werte befinden
(siehe Abbildung 6.5).
Abb. 6.3: Signal mit AM Modulation 50% im Zero Span mit linearer
Skalierung
Bei einem Span von 0Hz (Zero Span) zeigt der Spektrumanalysator anstatt eines Spektrums die Spannung über der Zeit an. Die
X-Achse des Messwertdiagramms wird zur Zeitachse beginnend
mit der Zeit 0 s und endend mit der gewählten Sweepzeit. Die
minimale Sweepzeit im Zero Span beträgt 2ms, die maximale
beträgt 1000 s.
Abb. 6.5: Gleichzeitige Darstellung von 3 Kurven
Die Darstellung einer Messkurve kann auf verschiedene Weisen
erfolgen (TRACE MODE):
– CLEAR / WRITE (Grundeinstellung): die vorgehende Messkurve wird während eines neuen Sweeps gelöscht.
Abb. 6.4: Signal mit AM Modulation 50% im Zero Span mit
logarithmischer Skalierung
Der Videotrigger ermöglicht es, auf einen bestimmten Pegel
zu triggern. Dieser sogenannte Flankentrigger arbeitet zuverlässig bis zu einem Delta von mindestens 3 dB zwischen
eingestelltem Pegel (Triggerlinie) und maximaler Signalstärke.
Der Pegel lässt sich in der y-Achse mit der Softmenütaste
PEGEL verschieben.
6.6.2 FLANKE
Durch Druck auf den Softmenüpunkt FLANKE wird der Sweep
durch die positive oder negative Flanke eines externen Triggersignals gestartet.
Das externe Triggersignal wird über die BNC-Buchse EXTERNAL TRIGGER an der Rückseite des Gerätes zugeführt (Schaltschwelle eines TTL-Signals).
Die Auswahl eines Triggers erfolgt mit der entsprechenden
Softmenütaste.
– MAX HOLD: Maximalwerterfassung aus der gerade gemessenen und allen vorhergehenden Messkurven; mit MAX
HOLD können intermittierende Signale im Spektrum oder
der Maximalwert bei schwankenden Signalen gut gefunden
werden.
– MIN HOLD: Minimalwerterfassung aus der gerade gemessenen und allen vorhergehenden Messkurven; mit MIN
HOLD können periodische Signale aus dem Rauschen
hervorgehoben werden oder intermittierende Signale unterdrückt werden.
– AVERAGE: Mittelwertbildung des Pegels aus aufeinanderfolgenden Messkurven; die Mittelwertbildung erfolgt in der
Grundeinstellung pixelweise und gleitend über die letzten
Messkurven; Average-Mode ist somit geeignet periodische
Signale nahe dem Rauschen besser sichtbar zu machen.
– HOLD: friert die gerade angezeigte Messkurve ein; die Messung wird angehalten; somit ist zum Beispiel die Auswertung gemessener Spektren mit dem Marker nachträglich
möglich.
6.7.1 Kurven-Mathematik
Durch die Unterfunktion TRACE a MEMORY kann eine Messkurve in den Hintergrund-Messkurvenspeicher übernommen
Änderungen vorbehalten
17
Gerätefunktionen
und zum Vergleich mit der aktuellen Messkurve durch Druck
auf die Softmenütaste SHOW MEMORY angezeigt werden.
Die gespeicherte Messkurve ist immer durch ihre weiße
Farbe gekennzeichnet, so dass sie leicht von der aktuellen
Messkurve unterscheidbar ist. Zum Ausblenden der gespeicherten Messkurve die Softmenütaste SHOW MEMORY
erneut drücken.
der Messkurve die Schwankungsbreite des Signals an
(Grundeinstellung).
– SAMPLE: zeigt nur einen beliebigen Messpunkt des Spektrums innerhalb eines Anzeigepixels an; der Sample Detektor sollte immer bei der Messung bei Span = 0 Hz verwendet
werden, da nur damit der Zeitverlauf des Videosignals richtig
dargestellt werden kann. Kann zur Rauschleistungsmessung genutzt werden; bei der Messung von Signalspektren
können bei Spans, die größer als die (Auflösebandbreite x
501) sind, Signale verloren gehen.
– MAX PEAK: liefert im Gegensatz zum Auto-Peak-Detektor
nur den Maximalwert des Spektrums innerhalb eines Pixels
der Messkurve (z.B. Messung von pulsartigen Signalen oder
FM-modulierten Signalen)
– MIN PEAK: liefert den Minimalwert des Spektrums innerhalb eines Pixels der Messkurve; Sinussignale werden
pegelrichtig dargestellt während rauschartige Signale
unterdrückt werden (z.B. Sinussignale aus dem Rauschen
hervorheben)
Abb. 6.6: Anzeige einer Mess- und gespeicherten Referenzkurve
Der Spektrumanalysator kann eine gespeicherte Messkurve von
der aktiven Messkurve subtrahieren und die Differenz auf dem
Display darstellen. Ist unter TRACE a MEMORY eine Messkurve
gespeichert, so kann durch Drücken der Softmenütaste TRACE
MATH die Differenz aus der im Speicher abgelegten Messkurve
und der aktiven Messkurve angezeigt werden. Zum Ausblenden
der gespeicherten Messkurve wieder die Softmenütaste TRACE
MATH drücken und AUS auswählen.
Die Trace-Mathematik kann im HOLD-Modus nicht
ausgeführt werden
Durch Druck auf den Softkey TRACE MATH gelangt man in das
Auswahlmenü der Kurven-Mathematik. Ist unter TRACE a
MEMORY eine Messkurve gespeichert, so kann durch Drücken
der Softmenütaste TRACE-MEM die Differenz aus der aktiven
Messkurve und der im Speicher abgelegten Messkurve angezeigt werden. Durch Drücken der Softmenütaste MEM-TRACE
kann bei gespeicherter Messkurve die Differenz aus der im
Speicher abgelegten Messkurve und der aktiven Messkurve
angezeigt werden. Durch Druck auf die Softmenütaste AUS kann
die gespeicherte Messkurve ausgeblendet werden.
Die Messkurve im Speicher (Memory Trace) legt der
Spektrumanalysator im Bildspeicher als Bitmap
ab. Er passt daher die Speicherkurve nicht an einen
geänderten Referenzpegel oder Frequenzdarstellbereich an.
6.8 Benutzung von Markern
Zur Auswertung einer Messkurve bietet die HMS Serie mehrere Marker und Delta-Marker an. Die Marker sind immer
an die Messkurve gebunden und zeigen die Frequenz und
den Pegel an der jeweiligen Stelle der Messkurve an. Die
Frequenzposition des Markers ist durch ein Pfeilsymbol
gekennzeichnet. Die numerischen Werte für die Frequenz
und den Pegel sind am Bildschirm oben mit „M“ dargestellt.
Die Einheit des Pegels ist durch die eingestellte Einheit des
Referenzpegels bestimmt.
Auswählbar sind hier bis zu 8 verschiedene Marker, die mit Hilfe
des Drehgebers ausgewählt und dem Softmenüpunkt ANZEIGE
aktiviert werden können. Dementsprechend kann mit der Softmenütaste POSITION die Frequenzposition auf der Kurve gewählt
werden. Die einzelnen Marker können mit der entsprechenden
Softmenütaste an- bzw. ausgeschaltet werden. Ist Marker 1 aktiviert, so kann für diesen Marker der Frequenzzähler mit dem Softmenüpunkt ZÄHLER aktiviert werden. Für den entsprechenden
Marker wird nun der Frequenzwert am oberen Bildschirmrand
mit „F“ angezeigt.
Der Pegel des Delta-Markers ist immer relativ zum Hauptmarker (Marker 1), d.h. die Pegeleinheit ist immer dB. Ein DeltaMarker stellt die Differenz zu dem aktivierten Marker in Fre-
6.7.2 Detektoren
in Detektor bewertet die Videospannung eines SpektrumAnalysators bevor sie angezeigt wird. Er wirkt immer pixelweise
auf die Messkurve, d.h. er bestimmt die Art wie der Pegelwert
eines Pixels erzeugt wird. Durch Druck auf die Softmenütaste
DETEKTOR gelangt man in ein Einstellungsmenü, in dem man
verschiedene Detektoren auswählen kann:
– AUTO PEAK: der Spektrumsanalysator zeigt bei jedem
Pixel den Maximalwert und den Minimalwert des Pegels
aus dem Frequenzbereich an, der durch das entsprechende Pixel angezeigt wird; kein Signal geht verloren; bei
schwankenden Signalpegeln (Rauschen) zeigt die Breite
18
Änderungen vorbehalten
Abb. 6.7: Frequenzzähler
Gerätefunktionen
quenz und Amplitude dar und wird am oberen Bildschirmrand
nicht mehr mit „M“ gekennzeichnet, sondern mit einem „D“.
Der Softmenüpunkt MARKER AUF stellt weitere Einstellungsmöglichkeiten für aktivierte Marker zur Verfügung. Marker
auf Center (MKR TO CENT) ermöglicht bei aktiviertem Marker
diesen auf die Mittenfrequenz zu setzen. Im Gegensatz dazu
bietet Center auf Marker (CENT TO MKR) die Möglichkeit die
eingestellte Mittenfrequenz auf einen aktivierten Marker zu
setzen. REF TO MKR ermöglicht es, den Referenzpegel auf den
aktuellen Markerwert zu setzen.
6.10 Grenzwertlinien (Limit Lines)
Grenzwertlinien werden verwendet, um am Bildschirm Pegelverläufe über der Zeit oder der Frequenz zu markieren, die nicht
unter- oder überschritten werden dürfen. Sie kennzeichnen z. B.
die Obergrenzen von Störaussendungen oder Nebenwellen, die
für ein Messobjekt zulässig sind. Der untere und der obere Grenzwert ist bei der HMS Serie durch je eine Grenzwertlinie vorgebbar.
Durch Druck auf die Taste LINES gelangt man ins Auswahlmenü
zur Generierung von Grenzwertlinien. Mit dem Softmenüpunkt
UPPER LIMIT kann eine obere Grenzwertlinie an- bzw. ausgeschaltet werden. Sie wird als rote Linie im Display angezeigt.
UPPER POSITION gibt die Position der oberen Grenzwertlinie
vor. Mit dem Softmenüpunkt LOWER LIMIT kann eine untere
Grenzwertlinie an- bzw. ausgeschaltet werden. Sie wird auch
als rote Linie im Display angezeigt. LOWER POSITION gibt die
Position der unteren Grenzwertlinie vor.
Der Noise-Marker bewertet das Rauschen der jeweiligen, aktivierten Marker-Position. Er rechnet dazu aus den Pixelwerten
der Messkurve, der eingestellten Auflösungsbandbreite und
dem Detektor die Rauschleistungsdichte in dBm/Hz aus. Die
Rauschleistungsdichte kann vorteilhaft zur Messung von Rauschsignalen oder digital modulierten Signalen verwendet werden.
Voraussetzung für ein richtiges Mess-Ergebnis ist allerdings,
dass das Spektrum im Bereich des Markers einen ebenen Frequenzgang hat. Bei der Messung von diskreten Signalen führt die
Funktion zu falschen Ergebnissen. Die jeweilige Marker-Position
wird dadurch nicht mehr am oberen Bildschirmrand mit „M“,
sondern mit einem „N“ gekennzeichnet. Der Noise-Marker
kann mit einem Tastendruck an- bzw. ausgeschaltet werden.
Zusätzlich gibt es in diesem Menü die Möglichkeit, alle Marker
mit dem Softmenüpunkt ALLE AUS zu deaktivieren.
Zusätzlich kann ein Warnton (BEEP) an- bzw. ausgeschaltet
werden. Befindet sich das angezeigte Signal nicht innerhalb
der generierten Grenzwertlinien, so ertönt ein Warnton. Mit
dem Softmenüpunkt MESSAGE kann eine Nachricht im Display
an- bzw. ausgeschaltet werden. Befindet sich das angezeigte
Signal innerhalb der generierten Grenzwertlinien, so erscheint
die Nachricht PASS in grün. Befindet sich das angezeigte Signal
nicht innerhalb der generierten Grenzwertlinien, so erscheint die
Nachricht FAIL in rot.
6.9 Peak-Search
6.11Measure-Menü
Die sogenannte Peak-Search-Taste ermöglicht dem Anwender
die Anzeige von Messwertausschlägen. Durch Druck auf die
Softmenütaste PEAK SEARCH gelangt man in das Auswahlmenü zur Anzeige verschiedener Messwertausschläge:
Die Taste MEAS öffnet das Measure-Menü mit verschiedenen
Auswahlmöglichkeiten. Ein Druck auf den Softmenüpunkt
CFaRX öffnet den Empfänger-Modus mit der eingestellten Mittenfrequenz. Ein Druck auf den Softmenüpunkt M1aRX öffnet
den Empfänger-Modus mit der eingestellten Markerfrequenz
des Marker M1.
Durch Druck auf die Taste REFLECTION CAL startet der
Assistent für die Reflektionsmessung.
–PEAK: die Funktion setzt den Marker oder den Delta-Marker
auf den größten Messwertausschlag der Messkurve; sie
wirkt immer auf den Marker, welcher im Marker-Menü
zuletzt aktiviert wurde.
– NEXT PEAK: die Funktion setzt den Marker oder den DeltaMarker, ausgehend von seiner augenblicklichen Position,
auf den nächst kleineren (zweitgrößten) Messwertausschlag
der Messkurve; sie wirkt immer auf den Marker, welcher
im Marker-Menü zuletzt aktiviert wurde.
– NEXT LEFT: die Funktion setzt den Marker oder den DeltaMarker, ausgehend von seiner augenblicklichen Position,
auf den nächst linken Messwertausschlag der Messkurve;
sie wirkt immer auf den Marker, welcher im Marker-Menü
zuletzt aktiviert wurde.
Der Assistent für die Reflektionsmessung ist nur
mit HMS1010 und HMS3010 verfügbar.
Hierzu wird die VSWR Messbrücke HZ547 benötigt. Die VSWR
Messbrücke HZ547 dient zur Bestimmung des Stehwellenverhältnisses (VSWR = Voltage Standing Wave Ratio) oder des
Reflektionsfaktors (REFLECTION COEFFICIENT) von Messobjekten, die eine Impedanz von 50 Ω haben. Der Messbereich
ist von 100 kHz bis 3 GHz spezifiziert.
– NEXT RIGHT: die Funktion setzt den Marker oder den DeltaMarker, ausgehend von seiner augenblicklichen Position,
auf den nächst rechten Messwertausschlag der Messkurve;
sie wirkt immer auf den Marker, welcher im Marker-Menü
zuletzt aktiviert wurde.
–MINIMUM: die Funktion setzt den Marker oder den DeltaMarker auf den minimalsten Messwertausschlag der
Messkurve; sie wirkt immer auf den Marker, welcher im
Marker-Menü zuletzt aktiviert wurde.
– ALL TO PEAK: diese Funktion setzt alle Marker auf den
höchsten Messpunkt; von dieser Stelle aus können die
weiteren Marker komfortabel verteilt werden.
Abb. 6.8: Kalibrierungsmenü für die Reflektionsmessung
Änderungen vorbehalten
19
Gerätefunktionen
Der HMS1010 bzw. HMS3010 führt den Nutzer nacheinander
durch alle Einzelschritte der Kalibrierung. Als erstes muss
die VSWR Messbrücke HZ547 mit dem Spektrumanalysator
verbunden werden. Der Tracking-Generator (TG) wird vom
Gerät automatisch angeschaltet, falls dieser vorher noch nicht
aktiviert wurde.
Der gewünschte Detektor kann vor der Reflektionsmessung ausgewählt werden. Dieser wird dann
übernommen.
Die Signalquelle (Tracking-Generator / OUTPUT) wird mit dem
„IN“-Anschluss der Messbrücke verbunden. Der OUT-Anschluss
der Messbrücke wird mit dem Eingang (INPUT) des SpektrumAnalysators verbunden. Der DUT-Anschluss der Messbrücke
bleibt zunächst offen (Leerlauf), was eine totale Reflexion bewirkt.
Danach wird eine Messung mit Kurzschluss durchgeführt. Schaut
man sich die Leerlauf- und Kurzschlussmessung mit der TRACE
Mathematik an, kann man feststellen, dass beide Kurven um 180°
phasenverschoben sind.
Die weiße Kurve stellt die Leerlaufmessung, die gelbe Kurve
die Kurzschlussmessung dar. Durch die Kurvenmathematik
(TRACE - MEM) wird die vollständige Kompensation erreicht
und die Abweichung des Messobjekts zur „Null“ kann am Gerät
abgelesen werden.
Der unter diesen Bedingungen angezeigte Differenzwert in dB
ist ein Maß für die Güte des Prüflings in Bezug auf dessen Anpassung an den Wellenwiderstand des Systems. Man bezeichnet
diesen Wert als Reflektionsdämpfung (RETURN LOSS). Aus
der in Dezibel gemessenen Reflektionsdämpfung, lassen sich
mit Hilfe der Tabelle, welche direkt auf der VSWR Messbrücke
HZ547 zu finden ist, der Reflektionsfaktor (REFLECTION COEFFICIENT) und das Stehwellenverhältnis (VSWR) ermitteln.
Weitere Einzelheiten über die HZ547 VSWR Messbrücke befinden sich in dem zugehörigen Manual, welches auf www.hameg.
com heruntergeladen werden kann.
Anzeige der Messzeit (MT)
Anzeige Referenzpegel (Ref)
und Abschwächer
Anzeige Frequenz und
Amplitude
Abb. 6.9: Bildschirmaufteilung
Empfängermodus
20
Änderungen vorbehalten
6.12 Auto Tune
Wird die AUTO TUNE Taste gedrückt, führt das Gerät einen
Scan bei Full Span durch, versucht den höchsten Peak zu
lokalisieren und diesen mit den dazu passenden RBW und
Span-Einstellungen auf der Mitte des Bildschirms zu zentrieren.
Dies ist eine Komfort-Funktion und soll den Anwender unterstützen. Je weniger sich das Signal vom Rauschteppich abhebt,
desto schwieriger wird es mit dem AUTO TUNE Algorithmus
das Signal klar darzustellen. Daher kann es passieren, dass
die Einstellungen geringfügig vom Anwender korrigiert werden
müssen. Dieser Prozess kann einige Sekunden dauern.
6.13 Empfängermodus (Receiver-Mode)
6.13.1 Bildschirmaufteilung im Empfängermodus
Durch Drücken der Taste MODE gelangt man in das Auswahlmenü, in dem man zwischen Sweep- (Analysator-Modus)
und Empfängermodus (Receiver-Modus) wählen kann. Der
Spektrumanalysator verhält sich im Receiver-Modus wie ein
Empfänger, der auf einer vorgegebenen Frequenz den Pegel
misst. Die wichtigsten Einstellungen der Messparameter,
wie z.B. Frequenz, Amplitude oder Auflösungsbandbreite,
können über die entsprechenden Tasten eingestellt und mit
Hilfe des Drehgebers oder der numerischen Tastatur verändert werden.
6.13.2 Betrieb im Empfängermodus
Im Empfängermodus stehen die gleichen Bandbreiten wie
im Analysatorbetrieb zur Verfügung. Zusätzlich sind die
Bandbreiten 200 Hz, 9 kHz, 120 kHz und 1 MHz (–6 dB) für StörEmissionsmessungen nach CISPR verfügbar (nicht verfügbar
bei HMS1000E).
Folgende Detektoren sind im Empfänger-Modus verfügbar
und können über die Softmenütaste DETEKTOR eingestellt
werden:
Anzeige der Bandbreite
Softkeybeschriftung im
Empfängermodus
Gerätefunktionen
–PEAK: der Spitzenwertdetektor zeigt den größten Pegel
während der eingestellten Messzeit an.
dem gewählten Detektor zu einem Anzeigeergebnis zusammenfasst.
–AVG: der Mittelwertdetektor (Average) zeigt den linearen
Mittelwert des Mess-Signals innerhalb der gewählten
Messzeit an.
Die HMS Serie bietet unter dem Softmenüpunkt AUDIO einen
AM- und FM-Demodulator zum Abhören von modulierten Signalen an. Das demodulierte Signal kann mit dem Kopfhörer
oder über einen integrierten Lautsprecher abgehört werden.
Der Kopfhörer wird an der Kopfhörerbuchse 31 angeschlossen. Wird ein Kopfhörer benutzt, ist der interne Lautsprecher
deaktiviert. Mit der entsprechenden Softmenütaste kann die
Demodulation an- bzw. ausgeschaltet und die Lautstärke von
0% (aus) bis 100% (volle Lautstärke) reguliert werden.
–QPEAK: der Quasi-Peak-Detektor bewertet das Mess-Signal
entsprechend den in der CISPR-Norm festgelegten Bewertungskurven (nicht verfügbar bei HMS1000E)
–RMS: der RMS-Detektor bildet den Effektivwert des Messsignals während der eingestellten Messzeit.
Ein Detektor [Spitzenwert (Peak), Effektivwert- (RMS), Mittelwert- oder Quasi-Peak-Detektor] wird über die Softmenütaste
DETEKTOR eingestellt. Die Messzeit ist die Zeit, in der der
Spektrum-Analysator Messwerte sammelt und entsprechend
Wenn eine AM- bzw. FM-Demodulation durchgeführt wird (aktiviert ist), ist das Gerät mit dem
demodulieren des Signals beschäftigt und kann dadurch nicht gleichzeitig eine Pegelmessung durchführen. Das Gerät zeigt im Display n/a dBm an.
Änderungen vorbehalten
21
Speichern/Laden von Geräteeinstellungen
7 Speichern/Laden von Geräteeinstellungen
Die HMS Serie kann drei verschiedene Arten von Daten abspeichern:
–Geräteeinstellungen
–Kurven
–Bildschirmfotos
Von diesen Datenarten lassen sich Kurven und Bildschirmfotos
nur auf einem angeschlossenen USB-Stick abspeichern. Geräteeinstellungen lassen sich sowohl auf einem USB-Stick, als auch
intern in nichtflüchtigen Speichern im Gerät ablegen.
Hier können Sie den Speicherort (Interner Speicher, vorderer USB- oder hinterer USB-Anschluss) wählen, einen
Dateinamen sowie einen Kommentar einfügen und mit dem
Druck auf die Softmenütaste neben dem Menü SPEICHERN
entsprechend die Einstellungen sichern. Um abgespeicherte
Einstellungsdateien wieder zu laden, wählen Sie im Geräteeinstellungshauptmenü den Menüpunkt L ADEN durch
Druck der entsprechenden Softmenütaste. Es öffnet sich der
Dateimanager, in welchem Sie mit den Menütasten und dem
Universalknopf navigieren können.
7.1Geräteeinstellungen
Das Hauptmenü für Speicher und Ladefunktionen rufen Sie durch
Druck auf die Taste SAVE/RECALL auf. Hier erscheint zunächst
die Unterteilung, welche Datenarten gespeichert und geladen
werden können. Das Drücken auf die Taste neben dem obersten
Menüpunkt GERÄTEEINST. öffnet das entsprechende Menü.
Abb. 7.3: Geräteeinstellungen laden
Abb. 7.1: Basismenü für Geräteeinstellungen
Wählen Sie den Speicherort, von dem Sie die Einstellungsdatei laden wollen im Dateimanager aus und laden die Geräteeinstellungen
durch Drücken der Softmenütaste LADEN. Der Dateimanager
bietet Ihnen auch die Möglichkeit, einzelne Einstellungsdateien
aus dem internen Speicher zu löschen. Wenn Sie einen USB Stick
angeschlossen haben und als Speicherort auswählen, können
Sie zusätzlich noch Verzeichnisse wechseln und löschen. Um
Geräteeinstellungen zu im- oder exportieren muss ein USB Stick
angeschlossen sein, sonst ist das Menü nicht auswählbar. Ist diese
Voraussetzung erfüllt, öffnet das Drücken der Taste neben IMPORT/
EXPORT ein Menü, um Geräteeinstellungenzwischen dem internen
Speicher und einem USB Stick zu kopieren.
In diesem Menü können Sie durch Druck auf die entsprechende
Taste das Menü zum Abspeichern, den Dateimanager zum
Laden und das Menü zum im- und exportieren der Geräteeinstellungen aufrufen. Zusätzlich bietet der Menüpunkt STANDARDEINST. die Möglichkeit, die werksseitig vorgegebenen
Standardeinstellungen zu laden. Der Druck auf die Menütaste
SPEICHERN öffnet das Speichermenü.
Abb. 7.4: IMPORT / EXPORT Menü für Geräteeinstellungen
Abb. 7.2: Geräteeinstellungen speichern
22
Änderungen vorbehalten
Wählen Sie die Quelle in dem Menü, welches sich nach dem
Drücken der Taste neben dem Menüpunkt Quelle öffnet (zum
Beispiel INTERN). Wählen Sie das Ziel (zum Beispiel VORN)
nach demselben Verfahren. Wenn Sie jetzt die Taste neben
IMPORT/EXPORT drücken, wird gemäß der Voreinstellung die
gewählte Einstellungsdatei kopiert. (in diesem Beispiel vom
internen Speicher auf einen USB-Stick). Sie können sowohl vom
Speichern/Laden von Geräteeinstellungen
internen auf den externen Speicher und umgekehrt kopieren.
Bei zwei angeschlossenen USB-Sticks, funktioniert dies auch
zwischen diesen beiden.
diese Eingaben durchgeführt, wird nach dem Drücken der
Menü-Taste neben SPEICHERN die gewählte Kurve entsprechend den Einstellungen abgespeichert.
7.2Kurven
7.3Bildschirmfotos
Kurven können nur auf extern angeschlossene USB-Sticks (nicht
intern) in den folgenden Formaten abgespeichert werden:
Die wichtigste Form des Abspeicherns im Sinne der Dokumentation ist das Bildschirmfoto. Die Einstellungen zu Speicherort
und Format sind nur möglich, wenn Sie mindestens einen
USB-Stick angeschlossen haben. Das Einstellen erfolgt in dem
Menü, welches sich öffnet, wenn Sie die SAVE/RECALL-Taste
auf dem Bedienfeld und anschließend die Menütaste zu BILDSCHIRMFOTO drücken.
HAMEG Binärformat: In einer Binärdatei kann jeder beliebige
Bytewert vorkommen. Die aufgenommenen Kurvendaten werden ohne Zeitbezug abgespeichert.
CSV (Comma Separated Values): In CSV Dateien werden die
Kurvendaten in Tabellenform abgespeichert. Die unterschiedlichen Tabellenzeilen sind durch ein Komma voneinander
getrennt.
In TXT Dateien werden die Pegel der aktuellen Messkurve,
jeweils mit Komma voneinander getrennt, aufgelistet. Die Datei
enthält, anders als eine CSV Datei, keine Zeilenumbrüche oder
Tabstops.
Um Kurven abzuspeichern drücken Sie die SAVE/RECALL-Taste
und wählen im Hauptmenü den Menüpunkt KURVEN durch
Drücken der zugehörigen Softmenütaste.
Abb. 7.6: Bildschirmfoto-Menü
Abb. 7.5: Menü zum Abspeichern von Kurven
In diesem Menü können Sie den Speicherort (entsprechend den
angeschlossenen USB-Stick’s) mit der obersten Menütaste
wählen. Bei erstmaliger Auswahl erscheint der Dateimanager zur Anlage und Auswahl des Zielverzeichnisses. Nach
erfolgter Eingabe dieser Informationen erscheint wieder das
BILDSCHIRMFOTO-Speicher-Menü. Der zweite Menüpunkt
DATEINAME ermöglicht die Eingabe eines Namen über das
entsprechende Namen-Eingabe-Menü, welches sich automatisch bei Anwahl dieses Menüpunktes öffnet. Wenn Sie FORMAT
mit der entsprechenden Menütaste anwählen, steht Ihnen
folgende Formate zur Auswahl: BMP = Windows Bitmap (unkomprimiertes Format) und GIF. Der Druck auf die Taste neben
dem Menüeintrag SPEICHERN löst eine sofortige Speicherung
des aktuellen Bildschirms an den eingestellten Ort, mit dem
eingestellten Namen und Format aus.
In dem sich öffnenden Menü können Sie an oberster Stelle
wählen, ob Sie den USB-Anschluss an der Front- oder der
Rückseite des Gerätes als Ziel nutzen. Diese Wahl ist möglich,
wenn in dem jeweiligen Anschluss ein USB-Stick erkannt
wurde. Wenn Sie diese Auswahl bei angeschlossenem Stick
durch Druck auf die Menütaste treffen, öffnet sich beim ersten
Mal der Dateimanager inklusive dem entsprechenden Menü,
mit dem ein Zielverzeichnis ausgewählt oder erstellt werden
kann. Die Wahl des Zielverzeichnisses bestätigen Sie mit OK
und gelangen wieder in das KURVEN-Speicher-Menü.
Das Drücken der Menütaste neben DATEINAME öffnet das
Nameneingabemenü: Dem Menü einen Namen geben und
mit ANNEHMEN bestätigen. Automatisch erscheint wieder
das KURVEN-Speichern-Menü. Zusätzlich kann bei Kurven
ein Kommentar abgespeichert werden. Der Druck auf die
entsprechende Menütaste neben KOMMENTAR öffnet das
Kommentareingabefenster. Nach Eingabe eines Kommentares und dessen Bestätigen mit der Menütaste ANNEHMEN,
erscheint wieder das KURVEN-Speichern-Menü. Sind alle
Änderungen vorbehalten
23
Speichern/Laden von Geräteeinstellungen
Beispiel eines Bildschirmfotos
Um die gewünschten Daten speichern zu können, müssen Sie
die Art und das Speicherziel festlegen. Verbinden Sie zunächst
einen USB-Stick (siehe 10.1 USB-Anschluss) mit dem vorderen
USB-Anschluss Ihres Spektrumanalysators. Drücken Sie nun
die Taste SAVE/RECALL, um das entsprechende Menü zu öffnen.
Buchstaben vorgeben. Dazu wählen Sie den Menüpunkt Dateiname und geben mit Hilfe des Universalknopfes und der Taste
CURSOR SELECT den Namen vor (in unserem Beispiel „SCR“).
Abb. 7.9: Dateinamenvergabe
Abb. 7.7: Speichern und Laden Menü
Wählen Sie jetzt die gewünschte Art der zu speichernden Daten durch Drücken der entsprechenden Softmenütaste aus (in
unserem Beispiel BILDSCHIRMFOTO), um in das Einstellungsmenü zu gelangen.
Nach Drücken der Softmenütaste neben dem Menüpunkt ANNEHMEN, hat der Spektrumanalysator den Namen übernommen und geht zurück in das Einstellungsmenü. Dort können
Sie sofort das aktuelle Bild abspeichern, indem Sie die Softmenütaste SPEICHERN drücken. Sie können auch im Menü eine
Ebene zurückgehen (mit der untersten Menu OFF-Taste) und
dort den Menüpunkt TASTE FILE/PRINT wählen. Im folgenden
Menü drücken Sie die Softmenütaste neben BILDSCHIRMFOTO
und weisen damit die Funktion Bildschirmausdruck mit den
vorgenommenen Einstellungen der Taste FILE/PRINT zu. Nun
sind Sie in der Lage, zu jedem Zeitpunkt und aus jedem Menü
heraus einen Bildschirmausdruck als Bitmap-Datei auf Ihrem
USB-Stick einfach durch Drücken der FILE/PRINT Taste zu
generieren.
Abb. 7.8: Einstellungsmenü eines Bildschirmfotos
Achten Sie darauf, dass im obersten Menü der SPEICHERORT
Vorn steht (durch Druck auf die Softmenütaste öffnet sich ein
Menü, in welchem Sie diese Einstellungen gegebenenfalls vornehmen können). Dazu muss ein USB-Stick vorn eingesteckt
sein. Sie können der Zieldatei einen Namen mit maximal 7
24
Änderungen vorbehalten
Abb. 7.10: Einstellungen der Taste FILE/PRINT
Erweiterte Bedienfunktionen
8 Erweiterte Bedienfunktionen
8.1 Benutzung des Hilfesystems
Die integrierte Hilfe aktivieren Sie durch Druck auf die HELPTaste
im Bereich GENERAL des Bedienfeldes. Es wird ein Fenster mit
den Erklärungstexten geöffnet. Jetzt können Sie die Taste oder
das Softmenü aufrufen, zu der oder dem Sie Hilfe benötigen. Der
Text im Hilfefenster wird dynamisch mit den Beschreibungen der
jeweils aufgerufenen Einstellung oder Funktion aktualisiert. Zusätzlich wird das entsprechende SCPI Schnittstellen kommando
angezeigt. Wenn Sie die Hilfe nicht mehr benötigen, schalten Sie
diese durch Druck auf die HELP-Taste wieder aus. Damit erlischt
die Taste und das Textfenster für die Hilfe wird geschlossen.
wählen; ebenso kann die Beschriftung des Rasters (SKALA) ein- bzw. ausgeschaltet werden; die Softmenütaste
LED HELLIGKEIT variiert die Helligkeit der LED-Anzeigen
zwischen Hell und Dunkel; dies betrifft alle hinterleuchteten Tasten und alle sonstigen Anzeige-LED‘s auf der
Frontseite.
– TRANSPARENZ: Einstellung der Transparenz (0…100%) der
Rasterbeschriftung
Ist der jeweilige Softmenüpunkt aktiv, so wird der Hintergrund
blau hinterlegt. Die Einstellung der Parameterwerte erfolgt
mit dem Drehgeber. Befinden Sie sich in einem Untermenü,
so gelangen Sie durch erneutet Druck auf die DISPLAY-Taste
eine Ebene zurück.
8.3 Wahl der Gerätegrundeinstellung (PRESET)
Durch Druck auf die Taste PRESET nimmt der Spektrumanalysator die Grundeinstellung an. Damit kann, ausgehend von definierten Messparametern, eine neue Konfiguration eingegeben
werden, ohne dass ein Parameter aus einer vorhergehenden
Einstellung noch aktiv ist.
Center-Frequenz:
1,5 GHz (HMS3000/3010)
500 MHz (HMS1000E/1000/1010)
Span:3 GHz (HMS3000/3010)
1,6 GHz (HMS1000E/1000/1010)
8.4 Durchführung von EMV-Messungen
Abb. 8.1: Interne Hilfefunktion
8.2Anzeige-Einstellung
Durch Drücken der Taste DISPLAY gelangt man ins Einstellmenü des Bildschirms. Hier haben Sie mehrere Einstellungen
zur Auswahl:
Zur Durchführung einer EMV-Messung benötigen Sie eine von
HAMEG kostenlos zur Verfügung gestellten Software, welche Sie
auf www.hameg.com herunterladen können. Weiterführende
Informationen zur HAMEG EMV Software entnehmen Sie bitte
der softwareseitig integrierten Hilfe-Funktion.
Eine Software für EMV-Messungen ist für den
HMS1000E nicht verfügbar.
– KURVE: Einstellung der Leuchtintensität (0…100%) des angezeigten Spektrums; durch Druck auf die erste Softmenütaste
kann die Verfolgung an- bzw. ausgeschaltet werden
– HINTERGRUNDBEL.: Einstellung der Leuchtintensität
(10…100%) des Bildschirmes
– RASTER: Einstellung der Leuchtintensität (0…100%) der
Rasteranzeige; unter dem Softmenüpunkt RASTEREINST.
können Sie entweder ein Fadenkreuz, Rasterlinien oder
kein Raster mit der entsprechenden Softmenütaste aus-
Abb. 8.3: EMV Report
Abb. 8.2: Einstellungsmenü des Bildschirms (DISPLAY)
Während einer EMV-Messung leuchtet die REMOTE-Taste und die Tasten des Spektrumanalysators
sind gesperrt. Mit der Softmenütaste TASTEN ENTSPERREN können die gesperrten Tasten wieder
aktiviert werden.
Änderungen vorbehalten
25
Allgemeine Geräteeinstellungen
9 Allgemeine Geräteeinstellungen
Wichtige Grundeinstellungen wie die Sprache der Benutzeroberfläche und Hilfe, allgemeine Einstellungen sowie Schnittstelleneinstellungen erreichen Sie in dem Menü, welches sich
nach Drücken der SETUP-Taste im Bereich GENERAL des
Bedienfeldes öffnet. Durch Druck auf die Softmenütaste MENU
OFF gelangt man eine Ebene zurück.
9.1Spracheinstellung
Die HMS Serie bietet die Menü- bzw. Hilfetexte in vier verschiedenen Sprachen an:
Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch
Durch Druck auf die Softmenütaste LANGUAGE gelangen Sie
in die Sprachauswahl. Die jeweilige Sprache ist aktiv, wenn der
Menüpunkt blau hinterlegt ist.
9.2 Allgemeine Einstellung
9.2.1
Uhr stellen
Durch Druck auf die Softmenütaste UHR STELLEN gelangt man
in das Einstellungsmenü der Uhr bzw. des Datums, welches die
Ausgaben auf einen Drucker oder abgespeicherte Datensätze
mit einem Datums- und Zeitstempel versieht. Das Datum und
die Uhrzeit können durch den Benutzer neu eingestellt werden.
Das Datum bzw. die Zeit können Sie mit Hilfe des Drehgebers
einstellen. Der jeweilige Softmenüpunkt ist aktiv, wenn dieser
blau hinterlegt ist. Mit ÜBERNEHMEN können die Datums- bzw.
Zeitparameter übernommen werden.
9.2.2SOUND
Die HMS Serie bietet die Möglichkeit im Fehlerfall ein Signal
auszugeben, welcher unter FEHLERTON ein- bzw. ausgeschaltet werden kann. Der Kontroll- bzw. Fehlerton ist aktiv geschaltet, wenn der entsprechende Menüpunkt blau hinterlegt ist.
9.2.3Gerätename
In diesem Menüpunkt kann ein Gerätename vergeben werden.
Durch Druck auf die Softmenütaste erscheint ein Tastenfeld.
Mit Hilfe des Drehgebers können die Buchstaben ausgewählt
werden. Die Bestätigung des jeweiligen Buchstabens erfolgt
mit Hilfe der ENTER-Taste (Vorgehensweise siehe Kap. 7.3).
9.2.4Geräteinformationen
Über diesen Softmenüpunkt können Sie die Geräteinformationen, wie z.B Seriennummer, Software-Version etc., abrufen.
9.3Schnittstellen-Einstellung
Unter diesem Softmenüpunkt können die Settings für:
– die Dualschnittstelle HO720 USB/RS-232 ( Baudrate, Anzahl
der Stopp-Bits, Parity, Handshake On/Off),
– LAN- Interface HO730 (IP Adresse, Sub Net Mask etc. siehe
Bedienungsanleitung HO730) und
– die IEEE-488 GPIB Schnittstelle HO740 (GPIB-Adresse)
eingestellt werden. Die entsprechende Schnittstelle, die zur
Kommunikation genutzt werden will, wird mit der entsprechenden Softmenütaste ausgewählt. Die benötigten Schnittstellenparameter werden unter dem Softmenüpunkt PARAMETER eingestellt. Weitere Informationen zu den verwendeten
Schnittstellen finden Sie in den jeweiligen Manualen auf www.
hameg.com.
9.4Drucker-Einstellung
Die HMS Serie unterstützt die Ausgabe des Bildschirminhalts
auf einen angeschlossenen Drucker. Der Menüpunkt DRUCKER
umfasst Einstellungen für POSTSCRIPT- und PCL kompatible
Drucker. Nach dem Drücken dieser Softmenutaste öffnet sich
ein Untermenu, in welchem Sie das Papierformat und den
Farbmodus einstellen können. Wenn Sie den obersten Menupunkt PAPIERFORMAT mit der zugeordneten Softmenütaste
auswählen, öffnet sich ein Auswahlfenster mit den Formaten
A4, A5, B5, B6 und Executive. Mit dem Universalknopf wählen
Sie das gewünschte Format aus, welches anschließend auf der
Softmenütaste aufgeführt ist.
Mit dem darunter liegenden Menüpunkt FARBMODUS kann man
mit derselben Einstellungsmethode aus den Modi Graustufen,
Farbe und Invertiert wählen. Der Graustufenmodus wandelt das
Farbbild in ein Graustufenbild, welches auf einem SchwarzWeiß-Drucker ausgegeben werden kann. Im Modus Farbe wird
das Bild farblich wie auf dem Bildschirm angezeigt ausgedruckt
(schwarzer Hintergrund). Der Modus Invertiert druckt ein Farbbild mit weißem Hintergrund auf einem Farb-Drucker aus, um
Toner und Tinte zu sparen.
9.5Referenz-Frequenz
Mit diesem Untermenü kann zwischen interner und externer
Referenzfrequenz gewählt werden. Bei Auswahl des Softmenüpunktes INTERN wird der eingebaute TCXO genutzt, bei Auswahl des Softmenüpunktes EXTERN wird ein externes 10MHz
Referenzsignal genutzt.
9.6 Update (Firmware / Hilfe)
Sollte eine aktuellere Firmware für Ihr HMS verfügbar sein,
können Sie sich diese unter www.hameg.com herunterladen.
Die Firmware ist in eine ZIP-Datei gepackt. Wenn Sie die ZIPDatei heruntergeladen haben, entpacken Sie diese auf einen
USB-Stick (siehe 10.1 USB-Anschluss) in dessen Basisverzeichnis. Anschließend verbinden Sie den Stick mit dem USB
Port am Spektrumanalysator und drücken die Taste SETUP im
GENERAL-Bedienfeldabschnitt. In dem Menü wählen Sie mit
der entsprechenden Softmenütaste UPDATE aus. Nach Anwahl
dieses Menüpunktes öffnet sich ein Fenster, in welchem die
aktuell installierte Firmwareversion mit Angabe der Versionsnummer, des Datums und der Buildinformation angezeigt wird.
Abb. 9.1: Geräteinformationen
26
Änderungen vorbehalten
Nun wählen Sie, welche Aktualisierung Sie vornehmen möchten,
Firmware oder Hilfe. Wenn beides aktualisiert werden soll, so
empfiehlt es sich, zuerst die Firmware auf den neuesten Stand
zu bringen.
Allgemeine Geräteeinstellungen
das automatisierte Einlesen oder die manuelle Eingabe. Die
schnellste und einfachste Möglichkeit ist das automatisierte
Einlesen. Speichern Sie dazu zunächst das File auf einen USB
Memory Stick. Stecken Sie diesen anschließend an den FRONT
USB-Anschluss Ihres HMS und drücken die Taste SETUP im
GENERAL Abschnitt des Bedienfeldes des HMS. Es öffnet sich
das SETUP-Menü. Gehen Sie nun auf Seite 2, indem Sie die
entsprechende Softmenütaste drücken. Öffnen Sie nun das
UPGRADE Menü mit der entsprechend beschrifteten Softmenütaste. Es erscheint folgendes Menü:
Abb. 9.2: Aktualisierungsmenü Firmware
Nachdem Sie mit der Softmenütaste die Firmwareaktualisierung gewählt haben, wird die entsprechende Datei auf dem
Stick gesucht und die Informationen der neu zu installierenden
Firmware auf dem Stick unter der Zeile NEU: angezeigt. Sollte
Ihre Firmware auf dem Gerät der aktuellsten Version entsprechen, so wird die Versionsnummer rot angezeigt, ansonsten
erscheint die Versionsnummer grün. Nur in diesem Falle sollten
Sie die Aktualisierung durch Drücken der Softmenütaste AUSFÜHREN starten. Wenn Sie die Hilfe aktualisieren oder eine
zusätzliche Hilfesprache hinzufügen möchten, so wählen Sie
HILFE in dem Aktualisierungsmenü. Nun werden im Informationsfenster neben den installierten Sprachen mit der Datumsinformation die entsprechenden Informationen zu den verfügbaren Sprachen auf dem Stick angezeigt. Mit dem Softmenü
lassen sich Sprachen hinzufügen, entfernen oder aktualisieren.
Bitte beachten Sie das Datumsformat (JJJJ-MM-TT), welches bei
der mehrsprachigen Hilfe der ISO Norm 8601 folgt.
Abb. 9.4: UPGRADE Menü
Drücken Sie jetzt die Softmenütaste neben „Aus Lizenzdatei
lesen“, was den Dateimanager öffnet. Wählen Sie nun mit dem
Universalknopf die richtige Datei aus und drücken anschließend
die Softmenütaste neben LADEN. Damit wird der Lizenzschlüssel geladen und die Option steht nach einem Neustart des
Gerätes umgehend zur Verfügung.
Alternativ kann der Lizenzschlüssel manuell eingegeben werden, dazu wählt man im Menü UPGRADE die Softmenütaste neben „Schlüssel man. Eingeben“. Dies öffnet ein Eingabefenster,
in welches man mit dem Universalknopf und der ENTER-Taste
den Lizenzschlüssel eingibt.
Wenn Sie den gesamten Schlüssel eingegeben haben, drücken
Sie bitte die Softmenütaste neben ANNEHMEN um den Schlüssel in das System zu übernehmen. Nach einem Neustart des
Gerätes ist die Option aktiviert.
Um zu überprüfen, ob die Option HO3011 erfolgreich installiert, kann im SETUP-Menü (GeräteInformationen) angezeigt werden.
Abb. 9.3: Informationsfenster Hilfe-Update
9.7 Upgrade mit Softwareoptionen
Die HMS Serie kann mit Optionen nachgerüstet werden, die
mittels Eingabe eines Lizenzschlüssels freigeschaltet werden
können. Derzeit ist die Option HO3011 verfügbar (Vorverstärker,
nicht für HMS1000E).
Der Lizenzschlüssel wird in der Regel als Datei Anhang
(Name:„SERIENNUMMER.hlk“) in einer E-Mail zugeschickt.
Diese Datei ist eine ASCII Datei und kann mit einem Editor
geöffnet werden. Darin kann der eigentliche Schlüssel im
Klartext gelesen werden. Um die gewünschte Option mit diesem Schlüssel im Gerät freizuschalten, gibt es zwei Verfahren:
Abb. 9.5: manuelle Eingabe des Lizenzschlüssels
Änderungen vorbehalten
27
Anschlüsse an der Gerätevorderseite
10 Anschlüsse an der Gerätevorderseite
11 Anschlüsse an der Geräterückseite
10.1USB-Anschluss
11.1USB-Anschluss
Über den USB-Anschluss an der Fronseite des Gerätes
können Sie mittels eines FAT oder FAT32 formatierten USBMassenspeichers ein Update der HMS Firmware durchführen,
oder z.B. Bildschirmfotos auf den Massenspeicher übertragen.
Eine genaue Beschreibung des Firmware-Updates finden Sie
unter Kap. 9.6.
Die fest eingebaute USB-Schnittstelle an der Rückseite kann
für einen USB-Drucker verwendet werden (siehe Kap. 9.4).
10.2PHONE-Buchse
Das dieser Buchse entnehmbare Signal kommt von einem AMDemodulator und erleichtert z.B. bei EMV-Voruntersuchungen
die Identifizierung eines Störers. Wird am Eingang des Spektrumanalysators eine Antenne angeschlossen, so kann im
Receiver-Mode (siehe Kap. 6.13) mit der Mittenfrequenzeinstellung CENTER auf einen Sender abgestimmt werden (die
Demodulation muss hierbei eingeschaltet sein). Hierbei sind
u.U. länderspezifische, gesetzliche Bestimmungen zu beachten.
10.3 PROBE POWER
Dieser Anschluss kann als Stromversorgung (6 VDC) von z.B.
HAMEG-Sonden genutzt werden. Der Pluspol liegt am Innenanschluss, max. dürfen 100 mA entnommen werden. Der
Außenanschluss ist mit dem Gehäuse (Messbezugspotential)
und darüber mit Schutzerde (PE) verbunden.
11.2 DVI-Anschluss
Auf der Rückseite des Spektrumanalysators befindet sich die
standardmäßige DVI-D-Buchse zum Anschluss externer Monitore und Projektoren. Die DVI-D-Buchse kann nur digitale
Signale ausgeben, d.h. der Anschluss von Monitoren oder
Beamern über deren analoge Eingänge ist nicht möglich. Die
HMS-Serie liefert ein DVI-Signal mit VGA-Auflösung (640x480).
Somit können alle handelsüblichen TFT-Monitore angeschlossen werden. Moderne Flachbildschirme interpolieren das Signal
hoch, so dass man auch ein Vollbild sieht. Beamer können
ebenfalls an den HMS angeschlossen werden. Ideal sind dabei
Beamer, die für den Anschluss an Computer / Notebooks konzipiert sind, da diese auch die Auflösung von 640x480 Bildpunkten
verarbeiten können.
DVI-VGA- oder DVI-Composite-Adapter werden
nicht unterstützt. Problematisch ist auch der
Anschluss an aktuelle HD-Fernseher über einen
HDMI-Adapter, da die meisten Fernseher als Eingangssignal ein HDTV-Signal mit mindestens 720p
erwarten.
11.3 REF IN / REF OUT
10.4 EXTERNAL TRIGGER
Die Eingangsbuchse für externe Trigger wird zur Steuerung
der Messung mittels eines externen Signals benutzt. Als Spannungspegel werden TTL-Pegel benutzt.
10.5 OUTPUT 50Ω (Tracking Generator)
Der Ausgang des Mitlaufgenerators (nur die Geräte HMS1010
und HMS3010) ist über ein Kabel mit N-Stecker an das Messobjekt anzuschließen. Ein Testsignal mit einem Spektrum von
5 MHz bis 1,6 GHz bzw. 3 GHz ist verfügbar.
10.6 INPUT 50Ω
Zur weiteren Erhöhung der Frequenzstabilität kann der interne Oszillator der HMS Serie durch einen externen Oszillator
ersetzt werden. Dieser wird an die auf der Geräterückseite
befindliche Buchse für die externe Referenz [10 MHz REF IN/
REF OUT] angeschlossen. Die externe Referenzfrequenz muss
dazu denen im Datenblatt vorgegebenen Spezifikationen für
Frequenzgenauigkeit und Amplitude entsprechen.
Die Umschaltung zwischen interner und externer Referenzfrequenz kann über die Taste SETUP mit der Softmenütaste REF.
FREQUENZ (extern/intern) erfolgen.
Netzanschluss
Schnittstelle
Ohne Eingangssignal-Abschwächung dürfen 80 VDC nicht überschritten werden. Mit Eingangsabschwächung 10 bis 50 dB
sind max. +20 dBm zulässig. Der Außenanschluss der Buchse
ist mit dem Gehäuse und damit mit Schutzerde verbunden.
Überschreiten der Grenzwerte kann zur Zerstörung der Eingangsstufe führen.
USB-Stick
Phone
Probe External
Power Trigger
Output
50 Ohm
Abb. 10.1: Anschlüsse Geräte-Vorderseite
28
Änderungen vorbehalten
Input
50 Ohm
REF IN / REF OUT
Abb. 11.1: Anschlüsse Geräte-Rückseite
DVI-D
USB
Fernsteuerung
12Fernsteuerung
Die HMS-Serie ist standardmäßig mit einer HO720 USB/RS-232
Schnittstelle ausgerüstet. Die Treiber für diese Schnittstelle
finden sie sowohl auf der dem Spektrumanalysator beigelegten
Produkt-CD, als auch auf http://www.hameg.com.
Um eine erste Kommunikation herzustellen, benötigen Sie ein
serielles Kabel (1:1) und ein beliebiges Terminal Programm
wie z.B. Windows HyperTerminal, das bei jedem Windows Betriebssystem (außer Windows Vista) enthalten ist. Eine detaillierte Anleitung zur Herstellung der ersten Verbindung mittels
Windows HyperTerminal finden sie in unserer Knowledge Base
unter http://www.hameg.com/hyperterminal.
Zur externen Steuerung verwendetet die HMS Serie die
Skriptsprache SCPI (= Standard Commands for Programmable Instruments). Mittels der mitgelieferten USB/RS-232
Dual-Schnittstelle (optional Ethernet/USB oder IEEE-488 GPIB)
haben Sie die Möglichkeit, Ihr HAMEG-Gerät extern über eine
Remote-Verbindung (Fernsteuerung) zu steuern. Dabei haben
sie auf nahezu alle Funktionen Zugriff, die Ihnen auch im manuellen Betrieb über das Front-Panel zur Verfügung stehen. Ein
Dokument mit einer detaillierten Auflistung der unterstützten
SCPI-Kommandos ist unter http://www.hameg.com als PDF
zum Download verfügbar.
12.1 RS-232
Die RS-232 Schnittstelle ist als 9polige D-SUB Buchse ausgeführt. Über diese bidirektionale Schnittstelle können Einstellparameter, Daten und Bildschirmausdrucke von einem
externen Gerät (z.B. PC) zum Netzgerät gesendet bzw. durch
das externe Gerät abgerufen werden. Eine direkte Verbindung
vom PC (serieller Port) zum Interface kann über ein 9poliges
abgeschirmtes Kabel (1:1 beschaltet) hergestellt werden. Die
maximale Länge darf 3m nicht überschreiten.
Die Steckerbelegung für die RS-232 Schnittstelle (9polige DSubminiatur Buchse) ist in Abb. 12.1 dargestellt.
Der maximal zulässige Spannungshub an den Tx, Rx, RTS und
CTS Anschlüssen beträgt ±12 Volt. Die RS-232-Standardparameter für die Schnittstelle lauten:
RS-232 Pinnbelegung
2
3
7
8
5
9
8-N-1 (8 Datenbits, kein Paritätsbit, 1 Stoppbit), RTS/CTSHardware-Protokoll: Keine.
Um diese Parameter am HMS einzustellen, drücken Sie die
Taste MENU auf der Frontplatte und danach den Menüpunkt
Interface. Anschließend stellen Sie sicher, dass die RS-232
mit einem Haken markiert ist (damit ist RS-232 als Schnittstelle
ausgewählt) und können dann unter „Interface Settings“ alle
Einstellungen für die RS-232 Kommunikation vornehmen.
12.2USB
Alle Ausführungen zur USB Schnittstelle gelten
sowohl für die standardmäßige Schnittstellenkarte
HO720 als auch für die optionale HO730. Die USB
Treiber gibt es für 32 Bit und 64 Bit Versionen von
Windows™.
Die USB Schnittstelle muss im Menü des Netzgerätes nur
ausgewählt werden und bedarf keiner weiteren Einstellung.
Bei der ersten Verbindung mit einem PC fordert Windows™ die
Installation eines Treibers. Der Treiber befindet sich auf der
mitgelieferten CD oder kann im Internet unter www.hameg.
com im Downloadbereich für die HO720 / HO730 heruntergeladen werden. Die Verbindung kann sowohl über die normale
USB Verbindung als auch über einen virtuellen COM Port (VCP)
geschehen. Hinweise zur Treiberinstallation sind im Handbuch
zur HO720 / HO730 enthalten.
Wenn der virtuelle COM Port (VCP) genutzt wird,
muss im HMP die USB-Schnittstelle ausgewählt sein.
12.3 Ethernet (Option HO730)
Die optionale Schnittstellenkarte HO730 verfügt neben der USB
über eine Ethernetschnittstelle. Die Einstellungen der notwendigen Parameter erfolgt im Netzgerät, nachdem ETHERNET als
Schnittstelle ausgewählt wurde. Es ist möglich, eine vollständige Parametereinstellung inklusive der Vergabe einer festen
IP-Adresse vorzunehmen. Alternativ ist auch die dynamische
IP-Adressenzuteilung mit der Aktivierung der DHCP Funktion
möglich. Bitte kontaktieren Sie ggfs. Ihren IT-Verantwortlichen,
um die korrekten Einstellungen vorzunehmen.
Wenn DHCP genutzt wird und das HMS keine IPAdresse beziehen kann (z.B. wenn kein Ethernet Kabel
eingesteckt ist, oder das Netzwerk kein DHCP unterstützt) dauert es bis zu drei Minuten, bis ein time out
die Schnittstelle wieder zur Konfiguration frei gibt.
Tx Data (Daten vom HAMEG-Gerät zm PC)
Rx Data (Daten vom PC zum HAMEG-Gerät)
CTS Sendebereitschaft
RTS Empfangsbereitschaft
Ground (Bezugspotential, über HAMEG-Gerät
(Schutzklasse 1) und Netzkabel mit dem Schutzleiter verbunden
+5 V Versorgungsspannung für externe Geräte (max. 400mA)
Abb. 12.1: Pinbelegung RS-232
Abb. 12.2: Webserver
Änderungen vorbehalten
29
Fernsteuerung
Wenn das Gerät eine IP-Adresse hat, lässt es sich mit einem
Webbrowser unter dieser IP aufrufen, da die HO730 über einen
integrierten Webserver verfügt. Dazu geben sie die IP Adresse in
der Adresszeile Ihres Browsers ein (http//xxx.xxx.xxx.xx) und es
erscheint ein entsprechendes Fenster mit der Angabe des Gerätes mit seinem Typ, der Seriennummer und den Schnittstellen
mit deren technischen Angaben und eingestellten Parametern.
Auf der linken Seite lassen sich über den entsprechenden Link
Bildschirmdaten ein Bildschirmausdruck vom HMP übertragen
(und mit der rechten Maustaste zur weiteren Verwendung in die
Zwischenablage kopieren). Der Link Steuerung mittels SCPI
öffnet eine Seite mit einer Konsole, um einzelne Fernsteuerkommandos an das Netzgerät zu senden. Weitere Informationen
finden Sie im Handbuch zur HO730 auf der Website www.hameg.
com.
Generell arbeitet die HO730 mit einer RAW-Socket
Kommunikation zur Steuerung des Gerätes und
Abfrage der Messwerte. Es wird daher kein TMCProtokoll oder ähnliches verwendet.
12.4 IEEE 488.2 / GPIB (Option HO740)
Die optionale Schnittstellenkarte HO740 verfügt eine IEEE488.2
Schnittstelle. Die Einstellungen der notwendigen Parameter
erfolgt im Netzgerät, nachdem IEEE 488 als Schnittstelle ausgewählt wurde. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch
zur HO740 auf der Website www.hameg.com.
13 Optionales Zubehör
13.1 Freischaltung des Preamplifiers HO3011
Die Option HO3011 bietet zur Steigerung der Empfindlichkeit
einen Vorverstärker an. Dieser ist frequenzabhängig und erhöht
die Empfindlichkeit je nach Einstellung um ca. 10-20dB. Die
Freischaltung dieser Option, welche über das Einladen einer
Lizenzdatei erfolgt, ist an die individuelle Seriennummer des
Gerätes gebunden.
Der Preamplifier (DANL -135 dBm typ. / 100 RBW) wird im
Setup-Menü unter dem Softmenüpunkt UPGRADE freigeschaltet. Die Vorgehensweise des Upgrades erfahren Sie in Kap. 9.7.
Dieses optionale Zubehör ist nicht im Lieferumfang enthalten
und kann zusätzlich erworben werden (nicht verfügbar für
HMS1000E).
Die Freischaltung der Softwareoption HO3011 kann
nachträglich erfolgen.
13.2 19‘‘ Einbausatz 4HE HZ46
Zum Einsatz in Rack-Systeme bietet HAMEG einen Einbausatz
für die Spektrumanalysatoren an. Technische Details und Einbaubeschreibung finden Sie in dem Manual HZ46 auf http://
www.hameg.com/downloads.
13.3 Transporttasche HZ99
Die Transporttasche HZ99 dient dem Schutz Ihres Spektrumanalysators und ist ab Lager lieferbar.
Abb. 13.1: Transporttasche HZ99
13.4 Nahfeldsondensatz
HZ530/HZ540
Die Sonden haben je nach Typ eine Bandbreite von 100 kHz bis
1 GHz bzw. !1 MHz bis 3 GHz. Sie sind in modernster Technologie aufgebaut, und GaAs-FET sowie monolitische integrierte
Mikrowellen Schaltungen (MMIC) sorgen für Rauscharmut,
hohe Verstärkung und Empfindlichkeit. Der Anschluss der
Sonden an Spektrumanalysator, Mess-Empfänger oder Oszilloskop erfolgt über ein BNC-Koaxial bzw. SMA/N-Kabel. Die
in den Sonden schon eingebauten Vorverstärker (Verstärkung
30
Änderungen vorbehalten
Optionales Zubehör
ca. 30 dB) erübrigen den Einsatz von externen Zusatzgeräten.
Die Sonden werden entweder durch einsetzbare Batterien/
Akkus betrieben (HZ530) oder können direkt aus dem HAMEG
Spektrumanalysator mit Spannung versorgt werden (HZ540).
Die schlanke Bauform erlaubt guten Zugang zur prüfenden
Schaltung auch in beengter Prüfumgebung.
Der HZ530- oder HZ540-Sondensatz besteht aus drei aktiven
Breitbandsonden für die EMV-Diagnose bei der Entwicklung
elektronischer Baugruppen und Geräte auf Laborebene. Er
enthält eine aktive Magnetfeldsonde (H-Feld-Sonde), einen
aktiven E-Feld-Monopol und eine aktive Hochimpedanzsonde.
Technische Daten finden Sie in dem Manual HZ530 oder HZ540
auf http://www.hameg.com/downloads.
13.5 Spektrumsmessungen mit
angeschlossener VSWR-Messbrücke HZ547
(HMS1010/3010)
13.7 75/50-Ω-Konverter HZ575
Abb. 13.4: 75/50-Ω-Konverter HZ575
Der Konverter HZ575 wird benutzt, um mit einem Spektrumanalysator, der einen 50-Ω-Eingang besitzt, an einem 75-ΩSystem angepasst messen zu können. Der 75-Ω-Eingang
ist AC-gekoppelt, der 50-Ω-Ausgang ist DC-gekoppelt. Der
Invers-Betrieb ist ebenfalls möglich. Man kann mit einem HFGenerator, der einen 50-Ω-Ausgang besitzt, in den Konverter
auf der N-Seite einspeisen. Technische Daten finden Sie in dem
Manual HZ575 auf http://www.hameg.com/downloads.
Abb. 13.2: VSWR-Messbrücke HZ547 für HMS1010/3010
Zur Bestimmung des Stehwellenverhältnisses (VSWR = Voltage
Standing Wave Ratio) und des Reflexionsfaktors (Reflection
Coefficient) von Messobjekten mit einer Impedanz von 50Ω kann
die optional erhältliche HAMEG Messbrücke HZ547 verwendet
werden. Typische Messobjekte sind z.B. Dämpfungsglieder, Abschlusswiderstände, Frequenzweichen, Verstärker, Kabel oder
Mischer. Der Messbereich ist von 100 kHz…3 GHz spezifiziert.
Technische Daten und den Messaufbau finden Sie im Manual
HZ547 auf http://www.hameg.com.
13.6 Transient Limiter HZ560
Abb. 13.3: Transient Limiter HZ560
Der Transient Limiter HZ560 dient zum Schutz des Eingangskreises von Spektrumanalysatoren und Mess-Empfängern,
insbesondere bei Verwendung einer Netznachbildung (z.B.
HM6050). Technische Daten finden Sie in dem Manual HZ560
auf http://www.hameg.com/downloads.
Änderungen vorbehalten
31
Anhang
14Anhang
14.2Stichwortverzeichnis
14.1Abbildungsverzeichnis
Abb. 4.1: Abb. 4.2: Abb. 4.3: Abb. 4.4: Abb. 4.5: Abb. 4.6: Abb. 4.7: Abb. 4.8: Abb. 4.9: Abschnitt A des Bedienfeldes
10
Anzeige mit AUTO TUNE Funktion
10
Pegelmessung mit Marker
10
Messen der Oberwelle eines Sinussignals
11
Auswahl der richtigen Filtereinstellungen
11
Vermessen der Oberwelle mit Delta-Marker
11
PEAK SEARCH Funktion
12
Einstellung des Referenzpegels
12
Empfängermodus mit eingestellter
Mittenfrequenz12
Abb. 5.1: Bildschirmaufteilung im Sweep-Modus
Abb. 5.2: Abschnitt B mit mumerischer Tastatur,
Einheiten- und Bearbeitungstasten
13
13
Abb. 6.1: Sinussignal moduliertes HF-Signal und das entsprechende Videosignal im Zeitbereich
14
Abb. 6.2: Auswahlmöglichkeiten RBW
16
Abb. 6.3: Signal mit AM Modulation 50% im Zero Span mit
linearer Skalierung
17
Abb. 6.4: Signal mit AM Modulation 50% im Zero Span mit
logarithmischer Skalierung
17
Abb. 6.5: Gleichzeitige Darstellung von 3 Kurven
17
Abb. 6.6: Anzeige einer Mess- und gespeicherten
Referenzkurve18
Abb. 6.7: Frequenzzähler
18
Abb. 6.8: Kalibrierungsmenü für die Reflektionsmessung 19
Abb. 6.9: Bildschirmaufteilung Empfängermodus
20
Abb. 7.1: Abb. 7.2: Abb. 7.3: Abb. 7.4: Basismenü für Geräteeinstellungen
22
Geräteeinstellungen speichern
22
Geräteeinstellungen laden
22
IMPORT / EXPORT Menü für Geräteeinstellungen22
Abb. 7.5: Menü zum Abspeichern von Kurven
23
Abb. 7.6: Bildschirmfoto-Menü
23
Abb. 7.7: Speichern und Laden Menü
24
Abb. 7.8: Einstellungsmenü eines Bildschirmfotos
24
Abb. 7.9: Dateinamenvergabe
24
Abb. 7.10: Einstellungen der Taste FILE/PRINT
24
Abb. 8.1: Interne Hilfefunktion
25
Abb. 8.2: Einstellungsmenü des Bildschirms (DISPLAY) 25
Abb. 8.3: EMV Report
25
Abb. 9.1: Abb. 9.2: Abb. 9.3: Abb. 9.4: Abb. 9.5: Geräteinformationen
Aktualisierungsmenü Firmware Informationsfenster Hilfe-Update
UPGRADE Menü
manuelle Eingabe des Lizenzschlüssels
26
27
27
27
27
Abb. 10.1: Anschlüsse Geräte-Vorderseite
28
Abb. 11.1: Anschlüsse Geräte-Rückseite
28
Abb. 12.1: Pinbelegung RS-232
Abb. 12.2: Webserver
Abb. 13.1: Transporttasche HZ99
Abb. 13.2: VSWR-Messbrücke HZ547 für HMS1010/3010
Abb. 13.3: Transient Limiter HZ560
Abb. 13.4: 75/50-Ω-Konverter HZ575
29
29
30
31
31
31
32
Änderungen vorbehalten
A
Amplitude: 14, 16, 19, 20, 28
Amplitudensignal: 15
Analysatorbetrieb: 20
Analysator-Modus: 20
Anzeigequalität: 11
Attenuator: 12, 14
Auflösungsbandbreite: 16, 19, 20
AUTO PEAK: 18
Average-Mode: 17
B
bidirektionale Schnittstelle: 29
Bildschirmausdruck: 24, 29
BILDSCHIRMFOTO: 23, 24
Breitbandsonden: 31
C
Center-Frequenz: 25
CISPR: 12, 21
CISPR-Norm: 21
CSV Datei: 23
D
Dämpfungsglied: 15
DANL: 7, 30
Dateimanager: 22, 23, 27
Delta-Marker: 18, 19
Demodulation: 21, 28
DVI-D Anschluss: 9
DVI Monitor: 9
E
Empfänger-Modus: 19, 21
EMV-Messung: 25
EMV-Software: 7
Ethernet: 29
F
Farbmodus: 26
Firmware: 26, 27, 28
FM-Demodulator: 21
Frequenzbereich: 8, 10, 14, 15, 16, 18
Frequenzdarstellbereich: 14, 18
Frequenzeinstellung: 14, 15
Frequenzgang: 14, 19
Frequenzgenauigkeit: 28
Frequenzposition: 18
Frequenzspektrum: 10, 16
Frequenzstabilität: 28
Frequenzwert: 10, 18
Frequenzzähler: 18
Full Span: 20
G
Generatorsignal: 10
Graustufenmodus: 26
Grenzfrequenz: 16
Grenzwertlinien: 8, 19
Grundwelle: 10, 11, 12
H
HF-Dämpfung: 15
HF-Eingang: 10, 15
Anhang
Hilfe: 7, 11, 12, 13, 14, 20, 24, 25, 26, 27
Hochimpedanzsonde: 31
I
IEEE 488: 30
Impedanz: 9, 19
IP-Adresse: 29, 30
K
Konverter: 31
Kurvenspeicher: 14
Kurzschlussmessung: 20
L
Leerlaufmessung: 20
Leuchtintensität: 25
Lizenzschlüssel: 27
LOW DISTORTION: 16
LOW NOISE: 16
M
Magnetfeldsonde: 31
Marker: 10, 11, 12, 17, 18, 19
Markerfrequenz: 19
Markerfunktionen: 10, 11
MAX PEAK: 18
Messbereich: 10, 15, 31
Messkurve: 15, 16, 17, 18, 19
Messparameter: 12, 20
Mess-Signal: 21
Messwertausschlag: 19
Messwertdiagramm: 15, 17
MIN PEAK: 18
Mitlaufgenerator: 14
Mittelwertdetektor: 21
Mittenfrequenz: 10, 12, 14, 15, 19
N
Nahfeldsondensatz: 30
Nebenwellen: 19
NEXT PEAK: 12, 19
Noise-Marker: 19
O
Oberwelle: 10, 11, 12, 14
P
Peak: 18, 19, 21
PEAK SEARCH: 8, 11, 12, 19
Pegelverlauf: 19
Preamplifier: 30
Q
Quasi-Peak: 7, 12, 21
Quasi-Peak-Detektor: 12, 21
Reflektionsmessung: 19, 20
Reflexionsdämpfung: 20
Reflexionsfaktor: 19, 20
RMS-Detektor: 21
RS-232: 9, 26, 29
S
SAMPLE: 18
SCPI: 29, 30
Sicherungshalter: 7
Signalparameter: 13
Signalquelle: 10
Signalzweig: 15
Sinussignal: 14, 16, 18
Span: 14, 15, 16, 18
Spannungshub: 29
Speicherort: 22, 23
Speicherziel: 24
Spektrum: 14, 15, 16, 17, 21, 28
Spitzenwertdetektor: 21
Startfrequenz: 14
Stehwellenverhältnis: 19, 20, 31
Stoppfrequenz: 14
Störstellenkompensation: 14
Sweepmodus: 20
Sweepzeit: 11, 16, 17
T
Tiefpassfilters: 11, 16
Tracking-Generator: 7, 14, 20
Tragegriffs: 6
Transient Limiter: 31
Transparenz: 25
Trigger: 7, 28
TTL-Pegel: 28
U
USB Schnittstelle: 29
USB-Stick: 22, 23, 24
V
Videobandbreite: 8, 16
Videospannung: 16, 18
virtuellen COM Port: 29
Vorverstärker: 15, 16, 30
VSWR Messbrücke: 19, 20, 31
W
Wellenwiderstand: 20
Windows HyperTerminal: 29
Wobbelung: 16
Z
Zero Span: 16, 17
R
Rack-Systeme: 30
Rauschen: 16, 17, 18, 19
Rauschleistungsdichte: 19
Rauschsignalen: 19
Rauschteppich: 10, 11, 20
Rauschverhältnis: 16
Receiver-Modus: 20
Referenzfrequenz: 26, 28
Referenz-Level: 15
Referenzoffset: 15
Referenzpegel: 12, 15, 16, 18, 19
Referenzsignal: 26
Änderungen vorbehalten
33
General information concerning the CE marking
General information concerning the CE marking
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
DECLARATION OF CONFORMITY
DECLARATION DE CONFORMITE
Hersteller / Manufacturer / Fabricant:
HAMEG Instruments GmbH · Industriestraße 6 · D-63533 Mainhausen
Die HAMEG Instruments GmbH bescheinigt die Konformität für das Produkt
The HAMEG Instruments GmbH herewith declares conformity of the product
HAMEG Instruments GmbH déclare la conformite du produit
Bezeichnung / Product name / Designation:
Spektrumanalysator
Spectrum Analyzer
Analyseur de spectre
Typ / Type / Type:
HMS1000 / HMS1010
HMS3000 / HMS3010
mit / with / avec: HO720, HZ21
Optionen / Options / Options: HO730, HO740
mit den folgenden Bestimmungen / with applicable regulations /
avec les directives suivantes
EMV Richtlinie 89/336/EWG ergänzt durch 91/263/EWG, 92/31/EWG
EMC Directive 89/336/EEC amended by 91/263/EWG, 92/31/EEC
Directive EMC 89/336/CEE amendée par 91/263/EWG, 92/31/CEE
Niederspannungsrichtlinie 73/23/EWG ergänzt durch 93/68/EWG
Low-Voltage Equipment Directive 73/23/EEC amended by 93/68/EEC
Directive des equipements basse tension 73/23/CEE amendée par 93/68/CEE
Angewendete harmonisierte Normen / Harmonized standards applied / Normes
harmonisées utilisées:
Sicherheit / Safety / Sécurité: EN 61010-1:2001 (IEC 61010-1:2001)
Messkategorie / Measuring category / Catégorie de mesure: I
Überspannungskategorie / Overvoltage category / Catégorie de surtension: II
Verschmutzungsgrad / Degree of pollution / Degré de pollution: 2
Elektromagnetische Verträglichkeit / Electromagnetic compatibility /
Compatibilité électromagnétique
EN 61326-1/A1 Störaussendung / Radiation / Emission:
Tabelle / table / tableau 4; Klasse / Class / Classe B.
Störfestigkeit / Immunity / Imunitée: Tabelle / table / tableau A1.
EN 61000-3-2/A14 Oberschwingungsströme / Harmonic current emissions /
Émissions de courant harmonique:
Klasse / Class / Classe D.
EN 61000-3-3 Spannungsschwankungen u. Flicker / Voltage fluctuations and flicker /
Fluctuations de tension et du flicker.
Datum / Date / Date
1. 10. 2009
Unterschrift / Signature /Signatur
34
Subject to change without notice
Holger Asmussen
General Manager
HAMEG instruments fulfill the regulations of the EMC directive. The
conformity test made by HAMEG is based on the actual generic- and
product standards. In cases where different limit values are applicable,
HAMEG applies the severer standard. For emission the limits for
residential, commercial and light industry are applied. Regarding the
immunity (susceptibility) the limits for industrial environment have
been used.
The measuring- and data lines of the instrument have much influence
on emission and immunity and therefore on meeting the acceptance
limits. For different applications the lines and/or cables used may
be different. For measurement operation the following hints and
conditions regarding emission and immunity should be observed:
1. Data cables
For the connection between instruments resp. their interfaces and
external devices, (computer, printer etc.) sufficiently screened cables
must be used. Without a special instruction in the manual for a reduced
cable length, the maximum cable length of a dataline must be less than
3 meters and not be used outside buildings. If an interface has several
connectors only one connector must have a connection to a cable.
Basically interconnections must have a double screening. For IEEE-bus
purposes the double screened cable HZ72 from HAMEG is suitable.
2. Signal cables
Basically test leads for signal interconnection between test point and
instrument should be as short as possible. Without instruction in the
manual for a shorter length, signal lines must be less than 3 meters
and not be used outside buildings.
Signal lines must screened (coaxial cable - RG58/U). A proper ground
connection is required. In combination with signal generators double
screened cables (RG223/U, RG214/U) must be used.
3. Influence on measuring instruments
Under the presence of strong high frequency electric or magnetic fields,
even with careful setup of the measuring equipment an influence of
such signals is unavoidable.
This will not cause damage or put the instrument out of operation. Small
deviations of the measuring value (reading) exceeding the instruments
specifications may result from such conditions in individual cases.
4. Noise immunity of spectrum analyzers
In the presence of strong electric or magnetic fields it is possible that
they may become visible together with the signal to be measured. The
methods of intrusion are many: via the mains, via the signal leads, via
control or interface leads or by direct radiation. Although the spectrum
analyzer has a metal housing there is the large CRT opening in the
front panel where it is vulnerable. Parasitic signals may, however, also
intrude into the measuring object itself and from there propagate into
the spectrum analyzer.
HAMEG Instruments GmbH
General information concerning the CE
marking
Content
Deutsch3
English
General information concerning the CE marking
34
Spectrum Analyzer: HMS Series 36
Specifications
37
1
Installation and safety instructions
1.1 Setting up the instrument
1.2Safety
1.3 Correct operation
1.4 Ambient conditions
1.5 Warranty and repair
1.6Maintenance
1.7 CAT I
1.8 Mains voltage
38
38
38
38
38
38
39
39
39
2
Differences within the HMS series
39
3
Controls and display
40
4
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
Quick introduction
How to measure a sine wave signal
Level measurement
Measurement of the harmonics of a sine wave signal
Setting of the reference level
Operation in the receiver mode
42
42
42
42
44
44
5
Setting of parameters
5.1 Display segmentation in sweep mode
5.2 Numerical keyboard
5.3Knob
5.4 Arrow buttons
5.5 Interactive softkeys
5.6 How to enter numerical values
45
45
45
45
45
45
45
6
Instrument functions
6.1 Setting of the frequency (FREQ)
6.2 Aktivating/parameterizing the built in TG
6.3 Frequency range displayed (SPAN)
6.4 Setting of the amplitude parameters (AMPL)
6.5 Setting of the bandwidth (BANDW)
6.6 Setting of the SWEEP
6.7 Curve display settings (TRACE)
6.8 The use of markers
6.9Peak-Search
6.10 Limit Lines
6.11 Measure Menu
6.12 Auto Tune
6.13Receiver-Mode
Content
46
46
46
46
46
47
48
49
50
50
51
51
51
52
7
Store and recall instrument settings
7.1 Instrument settings
7.2Waveforms
7.3Screenshots
Screenshot example
53
53
54
54
55
8
8.1
8.2
56
56
56
Extended operating modes
Using the help function
Display settings
8.3
8.4
Selection of the standard instrument settings (PRESET)
EMC Precompliance software
56
56
9
9.1
9.2
9.3
9.4
9.5
9.6
9.7
General instrument settings
Language settings
Basic settings
Interface settings
Printer settings
Reference frequency
Update (Firmware / Help)
Upgrade of software options
57
57
57
57
57
57
57
58
10
Front panel Connections
10.1 USB connector
10.2PHONE
10.3 PROBE POWER
10.4 EXTERNAL TRIGGER
10.5 OUTPUT 50Ω (Tracking Generator)
10.6 INPUT 50Ω
59
59
59
59
59
59
59
11
11.1
11.2
11.3
59
59
59
59
Rear panel Connections
USB connector
DVI connector
REF IN / REF OUT
12
Remote Control
12.1RS-232
12.2USB
12.3 Ethernet (Option HO730)
12.4 IEEE 488.2 / GPIB (Option HO740)
60
60
60
60
61
13
13.1
13.2
13.3
13.4
13.5
Optional Accessories
61
Activation of the Preamplifier HO3011
61
19‘‘ Rack mount kit 4HE HZ46
61
Carrying case HZ99
61
Near field probe HZ530/HZ540
61
Measurements of spectra with a VSWR bridge HZ547
(HMS1010/3010)62
13.6 Transient Limiter HZ560
62
62
13.7 75/50-Ω-Converter HZ575
14Appendix
14.1 List of figures
14.2Glossary
63
63
63
Subject to change without notice
35
Spectrum Analyzer: HMS Series
HMS3010
3GHz Spectrum Analyzer
HMS3000/HMS3010
3 GHz Spectrum Analyzer HMS3000 without TG R FrequencyRange100kHz…3GHz
R TrackingGeneratorHMS3010-20…0dBm
R A
mplitudeMeasurementRange-114…+20dBm
DANL-135dBmwithPreamp.OptionHO3011
R SweepTime20ms…1000s
3 GHz EMI Near Field Probe Set HZ550L
R R
esolutionBandwidth100Hz…1MHzin1–3Steps,
200kHz(-3dB);additional200Hz,9kHz,120kHz,1MHz(-6dB)
R SpectralPurity<-100dBc/Hz(@100kHz)
R VideoBandwidth10Hz…1MHzin1–3Steps
R IntegratedAMandFMDemodulators(Phoneandint.Speaker)
Spectrum Analyzer: HMS Series
R Detectors:Auto-,Min-,Max-Peak,Sample,RMS,Quasi-Peak
VSWR Test Unit HZ547
R 8MarkerswithDeltaMarker,miscellaneousPeakFunctions
R Crisp16.5cm(6.5")TFTVGADisplay,DVIOutput
R 3
xUSBforMass-Storage,PrinterandRemoteControl,
optionalIEEE-488(GPIB)orEthernet/USBDual-Interface
36
Subject to change without notice
Specifications
1.6 GHz Spectrum Analyzer HMS1000, HMS1010 (with TG)
[3 GHz Spectrum Analyzer HMS3000, HMS3010 (with TG)]
Marker/Deltamarker
Numberofmarker:
Markerfunctions:
Frequency
Frequencyrange:
100 kHz…1.6 GHz
HMS1000,HMS1010
100 kHz…3 GHz
HMS3000,HMS3010
±2 ppm (0…30 °C)
Temperaturestability:
±1 ppm/year
Aging:
Frequencycounter:
1 Hz
Resolution
±(Frequency x tolerance of reference)
Accuracy
Spansettingrange:
0 Hz (zero span) and 100 Hz…1.6 GHz
HMS1000,HMS1010
0 Hz (zero span) and 100 Hz…3 GHz
HMS3000,HMS3010
Spectralpurity,SSBphasenoise:
30kHzfromcarrier
<-85 dBc/Hz
(500 MHz, +20…30 °C)
100kHzfromcarrier
<-100 dBc/Hz
(500M Hz, +20…30 °C)
1MHzfromcarrier
<-120 dBc/Hz
(500MHz, +20…30 °C)
Sweeptime:
2 ms…100 s
Span=0Hz
20 ms…1,000 s, min. 20 ms/600 MHz
Span> 0Hz
100 Hz…1 MHz in 1–3 steps, Resolutionbandwidths
200 kHz
(-3 dB):
Tolerance
Spectrum Analyzer: HMS Series ±5 % typ.
≤300kHz
32
±10 % typ.
1MHz
Resolutionbandwidths
Specifications
200 Hz, 9 kHz, 120 kHz, 1 MHz
(-6 dB):
33
10 Hz…1 MHz in 1–3 steps
Videobandwidths:
Markerdisplays:
Firmware:≥2.022
Alldatavalidat23°Cafter30minutewarm-up.
Amplitude
Displayrange:
Average noise level displayed up to +20 dBm
Typ. -114…+20 dBm
80 V
20 dBm, 30 dBm for max. 3 Min.
Amplitudemeasurement
range:
Max.permissibleDC
atHFinput:
Max.poweratHFinput:
Intermodulationfreerange:
TOI products, 2 x -20 dBm 66 dB typ. (-10 dBm ref. level)
(typ. +13 dBm third-order intercept)
(at distance between signals ≤2 MHz)
60 dB typ. (+10 dBm TOI)
(at distance between signals >2 MHz)
66 dB typ. (typ. +13 dBm TOI)
DANL(Displayed average noise level):
(RBW 100 Hz, VBW 10 Hz, ref. level ≤-30 dBm 10 MHz…1.6 GHz resp. 3 GHz) -115 dBm, typ. -124 dBm
With Preamp.
-135 dBm typ.
Inherentspurious:
(ref. level ≤-20 dBm, f >30 MHz, RBW ≤100 kHz) <-80 dBm
Inputrelatedspurious:
(Mixer level ≤-40 dBm, Specifications -70 dBc typ., [-55 dBc (2…3 GHz)]
carrier offset >1 MHz)
nd
2 harmonicreceivefrequency:
(mixer level -40 dBm)
-60 dBc typ.
Leveldisplay:
-80…+20 dBm in 1 dB steps
Referencelevel
100 dB, 50 dB, 20 dB, 10 dB, linear
Displayrange
Logarithmic
dBm, dBµV, dBmV
displayscaling
Percentage of reference level
Lineardisplayscaling
1 curve and 1 memory curve
Measuredcurves:
A-B (curve-stored curve), B-A
Tracemathematics:
Auto-, Min-, Max-Peak, Sample, RMS, Detectors:
Average, Quasi-Peak
<1.5 dB, typ. 0.5 dB
Failureofleveldisplay:
(ref. level -50 dBm, 20…30 °C)
Inputs/Outputs
HFInput:
InputImpedance
VSWR
(10 MHz…1.6 GHz/3 GHz)
Outputtrackinggenerator:
(HMS1010/HMS3010)
OutputImpedance
Frequencyrange
Outputlevel
Triggerinput:
Triggervoltage
Ext.referenceinput/output:
Referencefrequency
Essentiallevel(50 Ω)
Supplyoutputforfield
probes:
Audiooutput(Phone):
Demodulation
Miscellaneous
Display:
Save/Recallmemory
Trigger
Interfaces:
Powersupply:
Powerconsumption:
Protectionclass:
Operatingtemperature:
Storagetemperature:
Rel.humidity:
Dimensions(W x H x D):
Weight:
8
Peak, next peak, minimum, center = marker, frequency, reference level = marker level, all marker on peak
Normal (level, lin. & log.), delta marker, noise marker, (frequency) counter
N socket
50 Ω
<1.5 typ.
N socket
50 Ω
5 MHz…1.6 GHz [3 GHz]
-20…0 dBm, in 1 dB steps
BNC female
TTL
BNC females
10 MHz
10 dBm
6 Vdc, max. 100 mA (2.5 mm DIN jack)
3.5 mm DIN jack
AM and FM (internal speaker)
16.5 cm (6.5") TFT Color VGA Display
10 complete device settings
Free run, Video Trigger, Single Trigger, external Trigger
Dual-Interface USB/RS-232 (HO720), USB-Stick (frontside), USB-Printer (rear side), DVI-D for ext. monitor
105…253 V, 50…60 Hz, CAT II
Max. 40 W at 230 V, 50 Hz
Safety class I (EN61010-1)
+5…+40 °C
-20…+70 °C
5…80 % (non condensing)
285 x 175 x 220 mm
3.6 kg
Accessories supplied: Line cord, Operating manual, HZ21 Adapter plug, N-plug to BNC socket (2x HMS1010/3010), CD, Software
Recommended accessories:
HO730 Dual-Interface Ethernet/USB
HO740 Interface IEEE-488 (GPIB), galvanically isolated
HO3011 Preamplifier -135 dBm DANL (100 Hz RBW)
HZ13 Interface cable (USB) 1.8 m
HZ14 Interface cable (serial) 1:1
HZ20 Adapter, BNC to 4 mm banana
HZ33 Test cable 50 Ω, BNC/BNC, 0.5 m
HZ34 Test cable 50 Ω, BNC/BNC, 1.0 m
HZ46 4RU 19" Rackmount Kit
HZ72 GPIB-Cable 2 m
HZ99 Carrying Case for protection and transport
HZ520 Plug-in Antenna with BNC connection
HZ525 50 Ω-Termination, N plug
HZ530 Near-Field Probe Set 1 GHz for EMI diagnostics
HZ540/550 Near-Field Probe Set 3 GHz for EMI diagnostics
HZ540L/550L Near-Field Probe Set 3 GHz for EMI diagnostics
HZ547 3 GHz VSWR Bridge for HMS1010, HMS3010
HZ560 Transient limiter
HZ575 75/50 Ω Converter
HZO30 Active probe 1 GHz (0.9 pF, 1 MΩ, including many accessories)
Subject to change without notice
37
HMS1000/1010E/090113 · C&E · Subject to change without notice · © HAMEG Instruments GmbH® · DQS-certified in accordance with DIN EN ISO 9001:2008, Reg.-No.: 071040 QM08
HAMEGInstrumentsGmbH·Industriestr.6·D-63533Mainhausen·Tel+49(0)61828000·Fax+49(0)6182800100·www.hameg.com·[email protected]
Installations- und Sicherheitshinweise I n s t a l l a t i o n s - u n d S i c h e r h e i t s h i n w e i sAnwender
e die Hinweise und Warnvermerke beachten, die in die1 Installations- und Sicherheitshinweise
II n
e iitccyhhieenrrshht e
reuii ttcssthh
i oiinn w
sweeiissee
n sss tttaaallllllaaatttiiiooonnn ssa--n duu nnsdda fSS
ser
enthalten sind. Gehäuse, Chassis und
n
Bedienungsanleitung
Installation and safety instructions
alle Messanschlüsse sind mit dem Netzschutzleiter verbunden.
Anwender
Hinweise
und
Warnvermerke
die
Das
Gerätdie
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
I. Die
Anwender
die
Hinweise
und
Warnvermerkebeachten,
beachten,
dieinindiedieStandard
EN
61010-1
and
International
Standard
IEC
1010-1.
Anwender
die
Hinweise
und
Warnvermerke
beachten,
die
dieser
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
Anwender
die Hinweise
Hinweise
undenthalten
Warnvermerke
beachten,
die
inin2200
dieberührbaren
Metallteile
sind
gegen
dieGehäuse,
NetzpoleChassis
mit
VDC
Anwender
die
und
Warnvermerke
beachten,
die
in
dieser
Bedienungsanleitung
sind.
und
Inalle
order
to
condition
and
to ensure
safe
operaStandard
ENmaintain
61010-1 this
andsind
International
Standard
IEC
1010-1.
serMessanschlüsse
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
ser
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
alle
Messanschlüsse
sind
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
the
is required
toBestimmungen
observe
the
warnings
otherI. Die
Intion
order
touser
maintain
thisden
condition
andNetzschutzleiter
to ensure
safeand
operaalle
Messanschlüsse
sind
mitdem
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
Das
Gerät
entspricht
der
Messanschlüsse
sind
mit
verbunden.
alle
Messanschlüsse
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
Das
Gerät
den
Bestimmungen
derSchutzklasse
Schutzklasse
Die
Sicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkondirections
forentspricht
use
in thissind
manual.
Housing,
chassis
asmit
well
asI.I.VDie
tion
the Gerät
user
isentspricht
required
to
observe
the die
warnings
and
other
Das
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
1.1 Aufstellung des Gerätes
berührbaren
Metallteile
sind
gegen
Netzpole
2200
Wie
den
Abbildungen
zu
entnehmen
ist,
lässt
sich
der
Griff
in
Gerät entspricht
entspricht
den Bestimmungen
Bestimmungen
der
Schutzklasse
Die
1.1
Aufstellung
des
Gerätes
Das
Gerät
den
der
Schutzklasse
I.I. Die
1.1 Aufstellung des Gerätes
berührbaren
Metallteile
sind
gegentoDer
die
Netzpole
mit
2200
VDCDC
Wie
den
Abbildungen
zu
entnehmen
ist, lässt sich derWinkel
Griff in directions
C, D1.1
und
E
=
Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Netzstecker
muss
einall
measuring
terminals
are
connected
safety
ground
of
the
Setting
up
the
instrument
for
use
in
this
manual.
Housing,
chassis
as
well
as
berührbaren Metallteile
Metallteile
sind
gegen
dieNetzpole
Netzpolemit
mit2200
2200Vaus
VDC
Wie den Abbildungen
zuschwenken:
entnehmen ist, lässt sich der Griff in
DC
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
verschiedene
Positionen
berührbaren
sind
gegen
die
berührbaren
Metallteile
sind
gegen
die
Netzpole
mit
2200
VDC
Wie
den
Abbildungen
zu
entnehmen
verschiedene
Positionen
schwenken:
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
F = Position
zum Entfernen
des
Griffes.ist, lässt sich der Griff in all
geführt
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
measuring
terminals
are
connected
to
safety
ground
of
the
1.1
Setting
up
the
instrument
mains.
All
accessible
metal
parts
were
tested
against
the
mains
verschiedene
Positionen
schwenken:
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
Sicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
SchutzkonA und
B =B Trageposition
verschiedene
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf aus
aus
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
A
und
=n
Trageposition
Sicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkons tPositionen
aVerwendung
l l a t i o nschwenken:
s- u
n dGerätefüße,
S i c h e r h eStapelposition
i t s h i n w e i s e mains.
Gleichspannung
2200
All
G C,
= Ascanbeseenfromthefigures,thehandlecanbesetinto
Position
der
Die
Auftrennung
dernur
Schutzkontaktverbindung
ist
unzulässig.
accessible
metal
parts
were
tested
against
the mains
with
VDC. Thebetrieben
instrument
toNetzstecker
safety class
I.darf
The
A
und
BE==Iunter
Trageposition
Sicherheitsgründen
anconforms
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
werden.
Der
muss
einD
und
Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem
Winkel
Sicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
SchutzkonA
und
B
=
Trageposition
Sicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
SchutzkonC,
D und
Eseen
= Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem
Winkel
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einwith
2200 Vanzunehmen
The only
instrument
conforms
tomains
safety
class
I.with
The
As
be
from
theOriginalverpackung.
fi gures,mit
theunterschiedlichem
handle can be set Winkel
into
und
zum
Transport
in der
Wenn
ist,
dass
einfrom
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
positions:
oscilloscope
be
operated
outlets
a einDC.may
C,
Dcan
und
Ezum
= Betriebsstellungen
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
geführt
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
F different
=
Position
Entfernen
des
Griffes.
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einC,
D
und
E
=
Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem
Winkel
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einF
=
Position
zum
Entfernen
des
Griffes.
geführt
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
oscilloscope
may
only
be
operated
from
mains
outlets
with
a
different
positions:
safety
ground
connector.
The
mains
plug
has
to
be
installed
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
F
Positionunter
zum Entfernen
Entfernen
desder
Griffes.
geführt
sein,bevor
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
ist
GF
=G ==Position
Verwendung
Gerätefüße,
Stapelposition
zum
des
Griffes.
geführt
sein,
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
Sicherheit
geführt
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
= Position
Position
unter
Verwendung
der
Gerätefüße,
Stapelposition1.2 Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
istunzulässig.
unzulässig.
safety
ground
connector.
The
mains
plug has
totobe
installed
1 Installations- und Sicherheitshinweise
prior
to
connecting
any
signals.
Itsichern.
is prohibited
separate
the
AG
and
B = carrying
unabsichtlichen
Betrieb
zu
Achtung!
=zum
Position
unterinVerwendung
Verwendung
der Gerätefüße,
Gerätefüße, Stapelposition
Stapelposition Dieses
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
istunzulässig.
unzulässig.
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
und
Transport
der
Originalverpackung.
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
1,
SicherheitsbestimG
=
Position
unter
der
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
ist
dersignals.
Schutzkontaktverbindung
ist unzulässig.
und
zum
Transport
in der Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
einprohibited
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
prior
toAuftrennung
connecting
any
Itein
is
to Betrieb
separate
the
A
B =Transport
carrying
safety
ground
connection.
If
suspected
that
safe
operation
may
=and
horizontal
operating
C
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, und
zum
in der Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
gefahrloser
nicht
mehr
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
und
zum
Transport
in
der
Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
safety
ground
connection.
If
suspected
that
safe
operation
may
C and
= horizontal
operating
not
be
guaranteed
do
not
use
the
instrument
any
more
and
lock
D
E
=
operating
at
different
angles
möglich
ist,
so
ist
dasWerk
Gerät
außer
Betriebzu
zusetzen
setzen
undgegen
gegen
Diese Annahme ist berechtigt:
gebaut,
geprüftist,
und
hat
das
insichern.
sicherheitstechnisch
ein-und
unabsichtlichen
Betrieb
zu
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht Achtung!
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
setzen
und
möglich
so
ist
das
Gerät
Betrieb
unabsichtlichen
Betrieb
zuaußer
sichern.
=Achtung!
Achtung!
not
be
guaranteed
do
not
use
the
instrument
anyzu
more
lockgegen
EAufstellung des Gerätes
operating
it away
inZustand
a secure
place.
FD=and
handle
removal at different angles
unabsichtlichen
Betrieb
zu
sichern.
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, wandfreiem
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch and
denhat,
–
wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch unabsichtlichen
Betrieb
zu
sichern.
Achtung!
F 1.1 unabsichtlichen
Betrieb zu sichern.
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, it away
in a secure
place.
= handle
removal
G Wie
operating
using the
feet‘s, batch
and
forder
shipping
EN 61010-1 bzw. der
den
Abbildungen
zu entnehmen
ist,use
lässt
sich
Griff in in Bestimmungen
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, –Diese Annahme ist berechtigt:
wennder
daseuropäischen
Gerät lose Norm
Teile enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf Um
eine
Änderung
der
Griffposition
vorzunehmen,
Diese Annahme ist berechtigt:
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht G = operating
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, using
the
feet‘s,
batch
use
and
for
shipping
in
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht original
packaging
Safe
operation
may
endangered
if any
of thezu
following
internationalen
Norm IECbe
1010-1.
Um diesen
Zustand
erhal- was
verschiedene
Positionen schwenken:
Diese Annahme ist berechtigt:
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht ––operation
wenn
das
Gerät
nicht mehr
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen Diese
Annahme
istendangered
berechtigt:
muss
das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht
–Diese Annahme ist berechtigt:
wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht Safe
may
be
if
any
of the following
original
packaging
wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,was
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch noticed:
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
–
wenn
das
Gerätsichtbare
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen
kann,
also
z.B.
auf
einem
Tisch
–
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position ge–
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf –
wenn
Beschädigungen
hat,
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch noticed:
–
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf Anwender
die
Hinweise
und
Warnvermerke
beachten,
die
in
dieA und B =stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf Trageposition
wenn
dasFreien
Gerätlose
lose
Teile
enthält,
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
stehen.
Dann müssenmit
die
Griffknöpfe zunächst
––––inwenn
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen (z.B.
im
oder
inmehr
feuchten
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während wenn
Teile
enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis und
C, D und
E
= Betriebsstellungen
unterschiedlichem
Winkel auf ser–Bedienungsanleitung
wenn
das
Gerät
nicht
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen case
of
visible
damage.
Attention!
wenn
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen wenn
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden
Seiten gleichzeitig
nach Außen
gezogen
–––
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position gewenn
das
Gerät
nicht
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen ––incase
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B. mit einer
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, ––Messanschlüsse
in
ofloose
visible
damage.
Attention!
alle
sind
mit
demmehr
Netzschutzleiter
verbunden.
F = Position
zum
Entfernen
des
Griffes.position,
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position gecase
parts
were
noticed
When
changing
the
handle
the instrument
–
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position genach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und
in
Richtung
der
gewünschten
Position
ge–
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position ge(z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während Das
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
I.
Die
unter
Verwendung
der
Gerätefüße,
Stapelposition
–
in
case
loose
parts
were
noticed
G = Position
When
changing
the
handle
position,
the
instrument
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
(z.B.
im
Freien
oder
feuchtenRaumen),
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während – if it(z.B.
doesim
notFreien
function
anyininmore.
must
be placed so that it cannot fall (e.g. placed on
oder
feuchten
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während (z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt
werden.
Wenn
die
Griffknöpfe
während
berührbaren
Metallteile
sind
gegen
die
Netzpole
mit
2200
V
und zum
Transport
in
der
Originalverpackung.
(z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während –
if
it
does
not
function
any
more.
must
be
placed
so
that
it
cannot
fall
(e.g.
placed
on
DC
–
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
mit
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, Bahn
oder
Spedition
entsprach).
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.mit
miteiner
einer
– –after
prolonged
storage
under unfavourable conditions
(e.g.
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, ades Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, table). Then the handle locking knobs must be
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
einer
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf(z.B.
aus
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
mit
einer
des
Schwenkens
nichtoutwards
nach
Außen
gezogen
werden,
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
mit
einer
after
prolonged
storage
under
unfavourable
conditions
(e.g.
– ––
ades Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, table).
Then the
handle
locking
knobs
must
be
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In
Position
F
kann
der
like
in
the
open
or
in
moist
atmosphere).
simultaneously
pulled
and
rotated
to
the
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
nur
annicht
vorschriftsmäßigen
Schutzkon- von
simultaneously
Achtung!
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von Post,
Post,
können sie
in die
nächste
Raststellung
einrasten.
in
the
open
or
in
moist
atmosphere).
pulled
outwards
and
rotated
toknobs
the Das Sicherheitsgründen
Verpackung,
die
den
Mindestbedingungen
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
– like
after
any
improper
transport
(e.g.
insuffi
cient
packing
required
position.
Without
pulling
the
locking
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
Griff entfernt
werden,
in
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der (e.g.
Netzstecker
einUm eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, Bahn
oder
Spedition
entsprach).
– after
anyoder
improper
transport
insuffi muss
packing
required
position.
Without
pulling
the
locking
knobs
Bahn
Spedition
entsprach).
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
InIn
Position
F Fkann
not
conforming
toMessgerät
the
minimum
of
post,
raildurch
or
they
will latch
in into
the next
locking
position.
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
Position
kannder
dergeführt
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
in umgekehrter
Reihenfolge.
ACHTUNG!
Das
ist standards
nur
zumcient
Gebrauch
Persein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In
Position
F
kann
der
Entfernen/Anbringen
des
Tragegriffs:
In
Position
F
kann
der
not
conforming
to
the
minimum
standards
of
post,
rail or
they
will
latch
in
into
the
next
locking
position.
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
Griff
entfernt
werden,
in
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
Das
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
transportfirm)
Griff
entfernt
werden,
in
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
Das
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
sonen
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größen
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
ist
unzulässig.
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch Griff entfernt
entfernt werden,
werden, in
in dem
dem man
man ihn
ihn weiter
weiterherauszieht.
herauszieht.Das
Das
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
1.3
Bestimmungsgemäßer
Betrieb
firm)
transport
Griff
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
in in
umgekehrter
Reihenfolge.
Das
Messgerät
ististnur
zum
Gebrauch
Removal/fitting
of the
handle:
The
handle
can
be removed in WennACHTUNG!
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
umgekehrter
Reihenfolge.
ACHTUNG!
Das
Messgerät
nur
zumDer
Gebrauch
durchPerPeranzunehmen
ist,
dass
ein gefahrloser
Betrieb
nicht
mehrdurch
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Spektrumanalysator
1.2 Sicherheit
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
inThe
umgekehrter
Reihenfolge.
ACHTUNG!
Das
Messgerät
istnur
nur
zum
Gebrauch
durch
PerACHTUNG!
Das
Messgerät
ist
nur
zum
Gebrauch
durch
Perof
the
handle:
handle
can
be
removed
in
Removal/fitting
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
in
umgekehrter
Reihenfolge.
ACHTUNG!
Das
Messgerät
ist
zum
Gebrauch
durch
Personen
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größen
position
F,
pulling
the
side
parts
outside
the
housing.
Adding
sonen
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größen
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen darf nur
an vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
Dieses
Gerät
ist gemäß
VDEparts
0411outside
Teil 1,the
Sicherheitsbestimsonen
bestimmt,
diemit
mitden
denbeim
beimMessen
Messen
elektrischerGrößen
Größen beposition
F, works
pulling
the versa.
side
housing. Adding
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größen
sonen
bestimmt,
die
elektrischer
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 Sicherheit
the
vice
1.3
Correct
operation
unabsichtlichen
Betrieb
zu
sichern.
und in Richtung der gewünschten Position geverbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 handle
Sicherheit
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 Sicherheit
the
handle
works
vice
versa.
1.3
Correct
operation
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2
Sicherheit
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der Spektrumanalysator
1.2 Please
note:
This
instrument
is only
destined
for use by per- beschwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während darf
nur
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
Dieses
Gerät
istist
gemäß
VDE
0411
Teil
darf
nuran
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
gemäß
VDE
0411
Teil1,1,
1,SicherheitsbestimSicherheitsbestimdarf
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist gemäß
gemäß
VDE
0411
Teil
Sicherheitsbestimist
unzulässig.
Der Netzstecker
muss for
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
dasVDE
Werk
in sicherheitstechnisch
ein- Diese Annahme ist berechtigt:
Please
note:
This
instrument
is only
destined
use
by pernur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
bedarf
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist
0411
Teil
1, Sicherheitsbestimdes Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, sonnel
well
instructed
and
familiar
with
the
dangers
of electrical
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
sonnel
well
instructed
and
familiar
with
the
dangers
of
electrical
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
–
wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
measurements.
For
safety
reasons the
oscilloscope
may
onlybevor
1.2
Safety
ististunzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in in
sicherheitstechnisch
einunzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
sicherheitstechnisch
ein- measurements.
ist unzulässig.
unzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in sicherheitstechnisch
sicherheitstechnisch
einFor
safety
reasons the
oscilloscope
maysein,
only
1.2Safety
Bestimmungen
derund
europäischen
Norm
EN161010-1
bzw.for
der
ist
unzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
hat
das
Werk
in
ein– be
wenn
das Gerät
lose
Teile
enthält,
Der
Netzstecker
kontaktiert
bevor
operated
from
mains
outlets
withmuss
safety
ground connector.
The
instrument
fulfi
ls
the
VDE
0411
part
regulations
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es entspricht
entspricht
damit
auch
den – bewenn
operated
fromnicht
mains
outlets
withfür
safety
ground
connector.
The
instrument
fulfiIEC
ls
the VDE Um
0411
1Zustand
regulations
forden
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
damit
auch
das
Gerät
mehr
arbeitet,
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
Inpart
Position
F kann
der
Der
Spektrumanalysator
den
Betrieb
in folgenden
Beinternationalen
Norm
1010-1.
diesen
zu
erhalSignalstromkreise
angeschlossen
is
prohibited
to separate
the ist
safety werden.
ground
connection.
The
electrical
measuring,
control
andEs
laboratory
instruments
and
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
der
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1bzw.
bzw.
der– ItItnach
isreichen
prohibited
to
separate
the safety
groundVerhältnissen
connection. The
measuring,
control
and ihn
laboratory
instruments
and
electrical
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Griff
entfernt
werden,
in
dem
man
weiter
herauszieht.
Das
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
bestimmt:
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
plug
must
be inserted priorist
to
connecting
any in
signals.
The Bewas
manufactured
and
tested
accordingly.
It Zustand
left
the factory
in
Der
Spektrumanalysator
für
den
Betrieb
folgenden
internationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
zuzu
erhalDer
Spektrumanalysator
ist
fürden
denBetrieb
Betrieb
folgenden
Beinternationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhalplug
must
be inserted
prior ist
to
connecting
any signals.
The Bewas
manufactured
and
tested
accordingly.
ItReihenfolge.
left
the factory
in
Der
Spektrumanalysator
ist
für
den
Betrieb
inin
folgenden
Beinternationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
erhal(z.B.
im
Freien
oder in feuchten
Raumen),
Anbringen
des Griffs
erfolgt
in umgekehrter
Spektrumanalysator
für
in
folgenden
Der
Spektrumanalysator
für
den
in
folgenden
internationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu erhal–reichen
Industrie-,
oscilloscope
is destined for ist
operation
inBetrieb
industrial,
business,Beperfect
safe
condition.
Hence
it also
corresponds
to European
reichen
bestimmt:
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
bestimmt:
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B. mit einer
is destined
for operation in industrial,
business,
perfect
condition.
HenceBetrieb
it also corresponds
to European
reichen
bestimmt:
Betrieb
sicherzustellen,
muss der
der – oscilloscope
reichen
bestimmt:
ten
undsafe
einen
gefahrlosen
sicherzustellen,
muss
bestimmt:
– Wohn-,
manufacturing,
and
domestic
sites.
–reichen
Industrie-,
Verpackung,
dieand
nicht
den Mindestbedingungen
von Post,
manufacturing,
domestic
sites.
–– Industrie-,
Industrie-,
Industrie-,
–
Industrie-,
–– Wohn-,
GeschäftsGewerbebereich,
––
Bahn
oder
Speditionund
entsprach).
Wohn-,
Wohn-,
Wohn-,
–– Wohn-,
Kleinbetriebe.
––
Geschäftsund
Gewerbebereich,
– GeschäftsGeschäfts-und
undGewerbebereich,
Gewerbebereich,
Geschäftsund
Gewerbebereich,
– Geschäftsund
Gewerbebereich,
1.4
Ambient
conditions
––– Kleinbetriebe.
Kleinbetriebe.
1.4
Ambient
conditions
Kleinbetriebe.
–
Kleinbetriebe.
Kleinbetriebe.
Operating
ambienttemperature:
temperature:+5+5°C°Ctoto+40
+40°C.
°C.During
During
trans1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
1.4 Umgebungsbedingungen Operating
ambient
transport
or
storage
the
temperature
may
be
–20
°C
to
+70°C.
Please
ACHTUNG!
Das
Messgerät
ist
nur
zum
Gebrauch
durch
PerDer
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
des Betriebes
1.4 Umgebungsbedingungen port
or storage
the temperature
may be –20 °C towährend
+70°C. Please
1.4 Umgebungsbedingungen 1.4 Umgebungsbedingungen 1.4
Umgebungsbedingungen
1.4 Umgebungsbedingungen sonen
bestimmt,
dieexposure
mit den beim
Messen
elektrischer Größen
note
that
after
tosuch
such
temperatures
orinindes
case
of
note
that
after
exposure
to
temperatures
or
case
ofdes
Der
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
Betriebes
reicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
TransDer
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des
Betriebes
Der
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des
Betriebes
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des Betriebes
Betriebes
Der zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.be
Der
Spektrumanalysator
condensation,
proper
time
must
allowed
until
the
instrument
condensation,
proper
time
must
be
allowed
until
the
instrument
reicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Transreicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Transportes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C und
+70
°CTransbetragen.
reicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Transvon
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Transdarfhas
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
bereicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
reachedthe
thepermissible
permissibletemperature,
temperature,and
anduntil
untilthe
theconconhasportes
reached
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
portes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
Hat
sich
während
des Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswasportes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
B
portes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
densation
has
evaporated
before
itmay
may
be
turned
on!
Ordinarily
Removal
of the handle
Griff entfernen (Pos. F)
densation
has
evaporated
before
it
be
turned
on!
Ordinarily
Hat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
KondenswasHat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswasser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.
2
Stunden
akklimatisiert
ist
unzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
Hat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswaswährend
des
Transports
oderoscilloscope
derLagerung
LagerungisKondenswasKondenswasHat
sich
während
des
Transports
oder
der
(Pos. F)
this
will
bethe
thecase
caseafter
after
2hours.
hours.The
The
destined werden,
this
will
be
2Gerät
oscilloscope
is destined
ser
gebildet,
sollte
das
ca.
2
Stunden
akklimatisiert
werden,
ser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.
2
Stunden
akklimatisiert
werden,
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
C
ser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.
2
Stunden
akklimatisiert
werden,
bevor
es
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
ser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.
2
Stunden
akklimatisiert
werden,
gebildet,
das
Gerät ca. 2 Stunden
akklimatisiert
werden,
foruse
use
cleansollte
anddry
dry
environments.
Donot
not
operateinin
dusty
for
inines
clean
and
environments.
Do
operate
dusty
bevor
es
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
bevor
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
bevor
es
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
ist
zum
Gebrauch
in
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
bevor
es
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
orchemically
chemicallyaggressive
aggressiveatmosphere
atmosphereororif ifthere
thereisisdanger
dangerofof
or
Der
Spektrumanalysator
ist
für den Betrieb
in folgenden
Beist
zum
Gebrauch
insauberen,
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
ist
zum
Gebrauch
in
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
A
ist
zum
Gebrauch
in
sauberen,
trockenen
Räumen
Gebrauch
in
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
darf
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
ist
zum
Gebrauch
in
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
explosion.
The
any
operating
position
may
be
used,
however,
explosion.
The
any
operating
position
may bzw.
be
used,
however,
reichen
bestimmt:
darf
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
darf
nicht
bei
besonders
großem
StaubFeuchtigkeitsgehalt
darf
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
darf
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
sufficient
ventilation
must
beensured.
ensured.
Prolonged
operation
ventilation
must
be
Prolonged
operation
– sufficient
Industrie-,
G
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
bei
Explosionsgefahr
sowie
aggressiver
chemischer
requires
the
horizontal
inclined
position.
Einwirkung
betrieben
werden.
Diebei
Betriebslage
ist
beliebig, eine
C
– requires
Wohn-,
the
horizontal
ororinclined
position.
Einwirkungbetrieben
betriebenwerden.
werden.
Die
Betriebslage
ist
beliebig,
eine
Einwirkung
werden.
Die
Betriebslage
ist
beliebig,
eine
Einwirkung
betrieben
werden.
Die
Betriebslage
ist
Einwirkung
betrieben
werden.
Die
Betriebslage
ist
beliebig,
eine
Einwirkung
betrieben
Die
Betriebslage
ist
beliebig,
eine
ausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu gewährleisten.
Bei
Dau– Geschäftsund
Gewerbebereich,
D
ausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
Bei
Dauausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
Bei
Dauausreichende
Luftzirkulation
istjedoch
jedochzu
zugewährleisten.
gewährleisten.
ausreichende
Luftzirkulation
jedoch
zu
gewährleisten.
BeiDauDauausreichende
ist
Bei
– Kleinbetriebe.
erbetrieb istLuftzirkulation
folglich
eine horizontale
oder
schräge Betriebslage
F
erbetrieb
istfolglich
folglicheine
eine
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
erbetrieb
ist
eine
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
erbetrieb
ist
folglich
eine
horizontale
oder
schräge
ist
folglich
oder
schräge
Betriebslage
erbetrieb
ist
folglich
oder
schräge
Betriebslage
Donot
not
obstruct
thehorizontale
ventilation
holes!
E
Do
obstruct
the
ventilation
holes!
(Aufstellbügel)
zu bevorzugen.
bevorzugen.
B
(Aufstellbügel)zu
zubevorzugen.
(Aufstellbügel)
bevorzugen.
(Aufstellbügel)
zu
bevorzugen.
(Aufstellbügel)
zu
(Aufstellbügel)
zu
1.4 Umgebungsbedingungen Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Der
zulässige
während
desabgedeckt
Betriebes
Arbeitstemperaturbereich
Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Die
Lüftungslöcher
dürfen
nicht
Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Specificationsarevalidaftera30minutewarm-upperiodat
Specifi
cations
are
valid after a 30
minute
warm-up
periodwerden!
at
reicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Trans23°C(tolerance±2°C).Specificationswithouttolerancesare
23
°C
(tolerance
±2
°C).
Specifications
without
tolerances
are
D
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
einer
Aufwärmzeit
portes
darf
die
Temperatur
zwischen –20 °C
und
+70
°Cnach
betragen.
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
average
values.
Nenndaten
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
average
values.
Hat sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswasvon
mindestens
30
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperavon
mindestens30
30
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperavon
mindestens
30
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperamindestens
30
und
bei
einer
Umgebungstemperavon
mindestens
Minuten
einer
Umgebungstemperavon
mindestens
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperaser gebildet,
sollte
das(Toleranz
Gerät ca. 2 ±2°C).
Stunden
akklimatisiert
werden,
tur
von
23
°C
(Toleranz
±2°C).
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
tur
von
23
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
tur
von
23
°C
(Toleranz
±2°C).
Werte
ohne
Toleranzangabe
23
°C
(Toleranz
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
tur
von
23
°C
(Toleranz
±2°C).
ohne
Toleranzangabe
sind
tur
von
±2°C).
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
bevor es in Betrieb genommen wird. Der Spektrumanalysator
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
eines
Gerätes.
1.5
Warranty
and
repair
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
durchschnittlichen
Gerätes.
Warranty
and
repair
ist1.5
zum
Gebrauch
in sauberen,
trockenen Räumen
bestimmt. Es
A
Our
instruments
aregroßem
subjected
strict
qualitycontrol.
control.
Prior
Our
instruments
are
subjected
totoa astrict
quality
Prior
toto
darf
nicht
bei besonders
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.5
Gewährleistung
Reparatur
1.5 Gewährleistung und Reparatur
leaving
the
factory,each
eachinstrument
instrument
burntinin
for1010
hours.
the
factory,
isisburnt
for
hours.
ByBy
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.5 Gewährleistung und Reparatur
derleaving
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowieund
bei aggressiver
chemischer
HAMEG
Geräte
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
HAMEG
Geräte
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
intermittent
operation
during
this
period
almost
all
defects
are
HAMEG
Geräte
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
intermittent
operation
during
period
almost
all
defects
HAMEG
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
HAMEG
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
HAMEG
Geräte
unterliegen
strengen
Qualitätskontrolle.
Einwirkung
betrieben
werden.
Diethis
Betriebslage
ist beliebig,
eine are
G
Jedes
Gerät
durchläuft
vor
dem
Verlassen
der
Produktion
detected.
Following
the
burn
in,
each
instrument
is
tested
for
Gerät
durchläuft
vor
dem
Verlassen
der
Produktion
detected.
Following
the
burn
in,
each
instrument
is
tested
for
Jedes
Gerät
durchläuft
vor
dem
Verlassen
der
Produktion
ausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
Bei
DauJedes
Gerät
durchläuft
vor
dem
Verlassen
der
Produktion
Jedes Gerät durchläuft vor dem
Verlassen
der
Produktion
Jedes
Verlassen
der
function
and
quality,
the
specifications
are
checked
in
all
opeerbetrieb
ist
folglich
eine
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
einen
10-stündigen
„Burn
in-Test“.
Anschließend
erfolgt
einein
functionandquality,thespecificationsarecheckedinallope10-stündigen
in-Test“.
Anschließend
erfolgt
ein
einen
10-stündigen
„Burn
in-Test“.
Anschließend
einen
„Burn
in-Test“.
Anschließend
erfolgt
ein
einen
10-stündigen
„Burn
Anschließend
erfolgt
ein
einen 10-stündigen „Burn in-Test“. Anschließend erfolgt
(Aufstellbügel)
zu the
bevorzugen.
rating
modes;
gear
totonational
standards.
rating
modes;
thetest
test
gearisiscalibrated
calibrated
national
standards.
umfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Beumfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Beumfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
umfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
BeE
umfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Beumfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
BeThe
warranty
applicable
are
those
ofofthe
country
The
warrantystandards
standards
applicable
are
those
the
country
triebsarten
und
die
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
triebsarten
unddie
die
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
triebsarten
und
die
Einhaltung
der
technischen
Daten
triebsarten
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
triebsarten
und
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
triebsarten
und
die
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
Stapelposition
werden.
Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Tragepositionen
Betriebspositionen
werden.
Die
Prüfung
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
DiePrüfung
Prüfung
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
werden.
Die
Prüfung
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
werden.
Die
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
werden.
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
werden.
Die
Prüfung
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
1.1 1 1 Aufstellung des Gerätes
Installations- und Sicherheitshinweise
Installations- und Sicherheitshinweise
1 Installations- und Sicherheitshinweise
Wie den
Abbildungenand
zu entnehmen
ist, lässt sich der Griff in
11 safety
instructions
1 Installation
Installationsund
Sicherheitshinweise
Installations- und Sicherheitshinweise
verschiedene
Positionen
1 Installation
andschwenken:
safety instructions
1.1 Aufstellung des Gerätes
A 1.1 und
B Aufstellung des Gerätes
= Trageposition
38
38
Subject to change without notice
Subject
Gerätepositionen
666
6
Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
6
Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
Nenndaten mit Toleranzangaben gelten nach einer Aufwärmzeit
von mindestens 30 Minuten und bei einer Umgebungstempera-
Differences within the HMS series
in which the instrument was sold. Reclamations should be
directed to the dealer.
Only valid in EU countries:
In order to speed claims, customers in EU countries may also
contact HAMEG directly. Also, after the warranty expired, the
HAMEG service will be at your disposal for any repairs.
Return Material Authorization (RMA):
Prior to returning an instrument to HAMEG, ask for a RMA
number either by internet (http://www.hameg.com) or fax (+49
(0) 6182 800 501). If you do not have an original shipping carton,
you may obtain one by calling the HAMEG service dept (+49 (0)
6182 800 500) or by sending an email to [email protected]
1.7 CAT I
This oscilloscope is destined for measurements in circuits not
connected to the mains or only indirectly. Direct measurements,
i.e. with a galvanic connection to circuits corresponding to the
categories II, III, or IV are prohibited! The measuring circuits
are considered not connected to the mains if a suitable isolation
transformer fulfilling safety class II is used. Measurements
on the mains are also possible if suitable probes like current
probes are used which fulfill the safety class II. The measurement category of such probes must be checked and observed.
The measurement categories were derived corresponding to
the distance from the power station and the transients hence to
be expected. Transients are short, very fast voltage or current
excursions which may be periodic or not.
1.8 Mains voltage
1.6Maintenance
Before cleaning please make sure the instrument
is switched off and disconnected from all power
supplies.
Clean the outer case using a dust brush or a soft, lint-free dust
cloth at regular intervals.
No part of the instrument should be cleaned by the
use of cleaning agents (as f.e. alcohol) as they may
adversely affect the labeling, the plastic or lacquered surfaces.
The display can be cleaned using water or a glass cleaner (but
not with alcohol or other cleaning agents). Thereafter wipe the
surfaces with a dry cloth. No fluid may enter the instrument.
Do not use other cleaning agents as they may adversely affect
the labels, plastic or lacquered surfaces.
The instrument has a wide range power supply from 105 to
253 V, 50 or 60 Hz ±10%. There is hence no line voltage selector.
The line fuse is accessible on the rear panel and part of the line
input connector. Prior to exchanging a fuse, the line cord must
be pulled out. Exchange is only allowed if the fuse holder is
undamaged. It can be taken out using a screwdriver put into the
slot. The fuse can be pushed out of its holder and exchanged.
The holder with the new fuse can then be pushed back in place
against the spring. It is prohibited to ”repair“ blown fuses or to
bridge the fuse. Any damages incurred by such measures will
void the warranty.
Type of fuse:
Size 5 x 20 mm; 250V~, C; IEC 127, Bl. III;
DIN 41 662 (or DIN 41
571, Bl. 3). Cut off: slow blow (T) 2A.
2 Differences within the HMS series
Most of the technical data of the instruments of the HMS series are identical. Please find the most important differences at the
following table. For each instrument find the complete technical data at www.hameg.com.
Type:
Span setting range:
HMS1000E
0 Hz (Zero Span)
und 1 MHz…1.6 GHz
Resolution bandwidths 10 kHz…1 MHz
(-3 dB):
in 1–3 steps, 200 kHz
Resolution bandwidths –
(-6 dB):
Video bandwidth:
1 kHz…1 MHz
in 1-3 steps
Amplitude measureTyp. -104…+20 dBm
ment range:
DANL (Displayed ave- -95 dBm,
rage noise level):
typ. -104 dBm
Detectors:
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average
Marker displays:
Normal (level & log.),
delta marker, noise
marker
Trigger:
Free run, Single Trigger, external Trigger
Tracking-Generator
–
HO3011 (Preamplifier) –
EMV-Software
–
HMS1000
0 Hz (Zero Span)
und 1 kHz…1.6 GHz
1 kHz…1 MHz
in 1–3 steps,
200 kHz
9 kHz, 120 kHz, 1 MHz
HMS1010
0 Hz (Zero Span)
und 1 kHz…1.6 GHz
1 kHz…1 MHz
in 1–3 steps,
200 kHz
9 kHz, 120 kHz, 1 MHz
10 Hz…1 MHz
in 1-3 steps
Typ. -114…+20 dBm
HMS3000
0 Hz (Zero Span)
und 100 Hz…3 GHz
100 Hz…1 MHz
in 1–3 steps,
200 kHz
200 Hz, 9 kHz, 120 kHz,
1 MHz
10 Hz…1 MHz
in 1-3 steps
Typ. -114…+20 dBm
HMS3010
0 Hz (Zero Span)
und 100 Hz…3 GHz
100 Hz…1 MHz
in 1–3 steps,
200 kHz
200 Hz, 9 kHz, 120 kHz,
1 MHz
10 Hz…1 MHz
in 1-3 steps
Typ. -114…+20 dBm
10 Hz…1 MHz
in 1-3 steps
Typ. -114…+20 dBm
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (level & log.),
delta marker,
noise marker,
frequency counter
Free run, Single Trigger, external Trigger,
Video Trigger
–
Option
Option
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (level & log.),
delta marker,
noise marker,
frequency counter
Free run, Single Trigger, external Trigger,
Video Trigger
yes
Option
Option
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (level & log.),
delta marker,
noise marker,
frequency counter
Free run, Single Trigger, external Trigger,
Video Trigger
–
Option
Option
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (level & log.),
delta marker,
noise marker,
frequency counter
Free run, Single Trigger, external Trigger,
Video Trigger
yes
Option
Option
Subject to change without notice
39
Controls and display
3 Controls and display
Area B (Data):
This area includes the possibility of setting parameters via
numerical keyboard and unit keys.
B
Front panel
(HMS1010 differs in frequency range;
HMS3000 / HMS1000 / HMS1000E without Tracking Generator)
1 Display (TFT)
6,5“ VGA TFT Display
2 Interaktive Softkeys
Direct access of all relevant functions
3 POWER
Power switch turns the instrument on/off
Area A :
This area includes the parameter settings.
19
22
Set of all operating parameters
20 BACK
Set back of inputs
21 CANCEL
5 SPAN (illuminated button)
Setting of the Span
6 FREQ (illuminated button)
Setting of the frequency
7 TRACE (illuminated button)
Configuration of data aquisition and analysis
8 SWEEP (illuminated button)
Setting of the sweep time and the trigger source
9 BANDW (illuminated button)
Setting of the resolution and video bandwidth
10 LINES (illuminated button)
Configuration of displayed and limit lines
11 MEAS (illuminated button)
Implementation of extended measurements
12 DISPLAY (illuminated button)
Setting of the display
21
19 Numerical keyboard (buttons)
4 AMPL (illuminated button)
Setting of amplitude parameters
20
Terminate the editing mode
22 ENTER
Confirm the values via keyboard
C
Area C (Variation):
This area includes the settings via
rotary knob and arrow buttons
23 Rotary knob
Knob to adjust and activate the
values or menu items by pushing
24 Arrow buttons s t (buttons)
Zoom-In / Zoom-Out functionality
24 23 24
Area D (General):
This area includes the general intrument settings
D
13 PEAK SEARCH (illuminated button)
Measuring value peak display
14 MARKER > (illuminated button)
Search function of marker
15 MARKER (illuminated button)
Selection and arrangement of the absolute and relative
marker
25
17 PRESET
18 AUTO TUNE
Factory reset
Automatically setting of instrument settings
40
Subject to change without notice
28
29
The key FILE/PRINT on the front panel allows you to store
instrument settings,
curves, screenshots or printing.
26 SETUP (illuminated button)
Switching between SWEEP- and RECEIVER-Mode
27
25 FILE/PRINT
16 MODE (illuminated button)
26
Display of general instrument settings
27 HELP
Including display help
28 SAVE/RECALL (illuminated button)
Store and restore of instrument settings, curves and
screenshots
Controls and display
1
2
3
4
5
6
7
8
11
14
9 10
12 13
15 16
17
18
A
B
C
D
E
30
31
32
33
29 REMOTE
Toggling between front panel and external operation
Area E :
This area includes a series of connectors.
30 USB port
Front USB port for storing parameters
(connector)
31 PHONE
Headphone connector 3,5 mm jack;
Impedance > 8 Ω
34
35
38 DVI (connector)
Display of the instrument display 1:1 on an external DVI
monitor or projector with DVI-D connector
39 USB port
Additional USB port
40 REF IN (BNC socket)
Reference input
41 REF OUT (BNC socket)
Reference output
32 PROBE POWER (connector)
Power supply (6 VDC) for field probes
(2,5 mm jack)
33 External TRIGGER (BNC socket)
36
37
38
39
BNC input for external trigger signal
34 OUTPUT 50 Ω
Tracking Generator (N connector)
(HMS3000, HMS1000/1000E haven‘t got this connector)
29 INPUT 50 Ω
Input N connector
Rear panel
36 Mains input connector with fuse
37 Interface
HO720 Dual-Interface (USB/RS-232) is provided as standard
40
41
Subject to change without notice
41
Quick introduction
4 Quick introduction
The following chapters are intended to introduce you to the
most important functions and settings of your new HAMEG HMS
spectrum analyzer (here: HMS3010) in order to enable you to
immediately use it. You find more detailled explanations in the
chapters following these ones.
4
5
6
7
8
11
14
9 10
12 13
15 16
17
18
A
Fig. 4.1: Area A of the control panel
4.1 How to measure a sine wave signal
The fundamental measurement with a spectrum analyzer is
the measurement of the level and the associated frequency
of a sine wave signal. The following measurement example
demonstrates the steps to be taken for the settings which
allow to effectively perform this measurement with the HMS
series. The signal source is a hf synthesizer, e.g. the HM8135.
Connect the hf output of the synthesizer to the hf input of the
spectrum analyzer.
The analyzer displays the frequency spectrum of its full frequency
range from 100 kHz to 1.6 GHz resp. 3 GHz. At 100 MHz the generator signal will be discernible as a line. Harmonics of the oscillator
are also displayed at multiples of 100 MHz (not visible here). In
order to analyze the generator signal further, use the frequency
settings menu (key FREQ 6 ) to set the start frequency to 50 MHz
and the stop frequency to 250 MHz. The spectrum analyzer now
displays the signal with a higher resolution.
In order to determine the level of the signal, the HMS series
offers up to 8 markers. The marker is always attached to the
measuring curve. The instrument indicates the level and the
frequency at the relevant position on the screen.
Press the key MARKER 15 to enter the marker settings menu.
Marker [1] will be activated by the soft key DISPLAY, it will be
automatically positioned to the center frequency of the actual
curve. The marker frequency is indicated by a cross resp. arrow
symbol (next to the activated marker). The spectrum analyzer
displays the level and the frequency of the marker position
numerically at the top of the screen.
Now move the marker [1] to the displayed level at 100 MHz by
pressing the soft key POSITION and, after selecting the marker
(the marker indication will turn to orange), use the knob to
move it to the left; you may also enter the desired frequency of
100 MHz directly via the keyboard.
Settings on the synthesizer:
– Frequency 100 MHz
– Level –10 dBm
Press the AUTO TUNE key 18 in order to cause the instrument
to scan the whole measuring range in order to find the highest
signal peak and to display it at the screen center together with
the proper RBW and span settings. This procedure may take
several seconds.
Fig. 4.3: Level measurement with marker
4.3 Measurement of the harmonics of a sine wave
signal
Due to the property of a spectrum analyzer to resolve different
signals in the frequency range, it is well suited to measure
harmonics or the distance between harmonics and the fundamental. The HMS offers extended marker functions which allow
to arrive at a result after just a few key pressures.
Fig. 4.2: Display with the AUTO TUNE function
4.2 Level measurement
In order to now perform the previouly automatically taken steps
manually, press the key PRESET 17 which resets the instrument
to its initial settings.
42
Subject to change without notice
Due to the previous settings in chapter 4.2, the first marker is already located on the fundamental which should stand clearly out
of the noise floor in the lefthand screen area. The marker should
also display the selected level of –10 dBm in the upper screen
area. The first harmonic of the sine wave should now appear at
200 MHz. Depending on the purity of the signal this harmonic
may be well or hardly visible with the presently active settings.
In order to measure the distance of the first harmonic to the
fundamental proceed as follows:
Press the soft key MARKER and move the knob by one detent
position to the right in order to select a second marker (M2).
Quick introduction
Activate the marker by pressing the soft key DISPLAY. The
second marker will now appear in the center of the display.
Select the marker by pressing the soft key POSITION (the marker
indication will turn to orange) and move it with the knob (to the
right) or via the keyboard by directly entering the value 200 MHz.
Another means of spectrum analysis is the socalled video
bandwidth (VBW). This is nothing else but a low pass filter which
filters high frequency components from the signal. Using this
filter can also cause a massive increase of the sweep time, and
again a sound compromise has to be found between display
quality and measurement time.
Activate the manual VBW selection by pressing the associated
soft key and use the knob to select a 10 kHz filter from the list
in the menu which will appear.
Both levels (fundamental and harmonic) should now be well
visible on the HMS display.
4.3.2How to measure the harmonic
In chapter 4.3.1 already two markers were positioned on the
fundamental and the harmonic, the second one on the harmonic.
Open the marker menu by pressing the key MARKER 15 .
Fig. 4.4: Measurement of the harmonic of a sine wave signal
4.3.1Selection of the proper filter settings
In order to better resolve the harmonic from the noise, the RBW
and the VBW filters should be adapted to the measurement task
by using the bandwidth menu (key BANDW 9 ). The HMS series
standard procedure is to automatically set the RBW and VBW
filters such that a first approximation of a measurement of the
input signal will be possible. Manual selection of the filters will
be always superior to an automatic presetting.
The marker [2] is still selected (shown as an entry on the top
soft key) Change the active marker [2] from an “absolute”
marker to a “relative” DELTA marker by pressing the soft
key DELTA. The marker display will change from an absolute
frequency and level display to a relative frequency and level
display; the values shown refer always to the main marker
(marker [1]).
Activate the key BANDW 9 to enter the filter menu of the
spectrum analyzer. Due to the presettings, the RBW and the
VBW will be set to AUTO. Activate manual setting by pressing
the top soft key, then use the knob to select the 100 kHz filter
from the list in the menu which will appear.
The noise band displayed formerly should now be markedly
reduced such that the first harmonic will be better visible. A
further reduction of the RBW would display the harmonic still
better at the expense of a massively extended sweep time.
Here, a compromise must be found between display quality
and measurement time, optimum for the actual measurement
task.
Fig. 4.6: Measuremen of the harmonic using the delta marker
4.3.3 Extended marker functions (PEAK SEARCH)
Press the key PEAK SEARCH in order to reach the extended
marker functions. Select the marker to be used with the key
(MARKER > 14 ). In the top screen area (where the level and
frequency values of the markers can be read) the lettering of
the marker selected will be shown pronounced bright.
Select the marker [2] and press the soft menu key PEAK. The
second marker should now jump to the same spot where marker [1] already resides (that is the position of the fundamental),
because the level of this is the highest. The values displayed
for (DELTA-) frequency and level should be “0”.
Fig. 4.5: Selection of the proper filter settings
Press the soft menu key NEXT PEAK in order to cause the active marker to position again on the first harmonic. The values
displayed for (DELTA-) frequency and level should be identical
to the original ones.
Subject to change without notice
43
Quick introduction
the HMS will switch to the receiver mode and measures the level
of the center frequency set. The most important settings of the
measurement parameters are directly accessible in the main
menu of the receiver mode and can be activated by pressing
the appropriate keys.
Fig. 4.7: PEAK SEARCH function
4.4 Setting of the reference level
The reference level in spectrum analyzers is always the level of
the top graticule line. In order to realize the maximum dynamic
range in spectrum measurement, the level display range of the
spectrum analyzer should be fully used. This means that the
highest level in the actual spectrum should be as close to the
top graticule line (= reference level) as possible. The maximum
value of the level display (Y axis) of the measurement display is
determined by the reference level. However, take care that the
top graticule line is not exceeded as this would cause overdrive
of the spectrum analyzer input stage.
In order to prevent overdriving the input, the input attenuators
of the spectrum analyzer are independently selectable and
linked to the reference level. If the reference level in the amplitude selection menu (key AMPL 4 ) is increased by 20 dB (0 to
20 dBm), the input attenuator will be automatically switched to
30 dBm.This will cause the first harmonic of the signal (marker
2) to disappear in the noise floor.
Fig. 4.9: Receiver mode with a center frequency set
In the receiver mode the same bandwidths are available as in
the analyzer mode. Additionally, the bandwidths 200 Hz, 120 kHz,
and 1 MHz (–6 dB) for emi measurements according to CISPR
are provided (not available for HMS1000E). These can be chosen
by pressing the key BANDW and using the knob.
The HMS series receiver mode offers peak, average, rms and
quasi-peak detectors. The detector is selected in the main menu
of the receiver mode with the soft key DETECTOR.
The quasi-peak detector is not available for the
HMS1000E.
The measuring time is the time during which the spectrum
analyzer collects measurement results and combines them
for a result, depending on the detector selected. With the knob
the measuring time may be varied, or it can be entered directly
via the keyboard.
If the quasi-peak detector is selected, the measuring time should be >100 ms in order to measure
varying or pulsed signals correctly.
Fig. 4.8: Setting of the reference level
4.5 Operation in the receiver mode
For the measurement of levels of a signal frequency the HMS
series offers the receiver mode. The spectrum analyzer operates
like a receiver which is tuned to a frequency and measures the
level. The menu of the measurement functions will open by
pressing the key MEAS 11 , If the soft key CF > RX is activated,
44
Subject to change without notice
Setting of parameters
5 Setting of parameters
5.1 Display segmentation in sweep mode
Three methods of setting signal parameters are offered:
Fig. 5.1:
Display segmentation in sweep modes
– numerical keyboard
–knob
– arrow buttons
Please use the soft menu keys for selecting the respective
menu item.
5.2 Numerical keyboard
The simplest method of entering parameters quickly and
exactly is the entry via the numerical keyboard. When entering
parameters via the keyboard the value will be accepted upon
pushing the respective unit key GHz (-dBm), MHz (dBm), kHz
(dB..) or Hz (dB..). Prior to pushing any such key an entry may
be deleted by pushing the key BACK. During these operations
the window will remain open. The CANCEL key will terminate
the entry of parameters and close the window.
B
it. Such parameters can be modified only by using the knob (for
example display settings).
5.4 Arrow buttons
The arrow buttons allow the Zoom-In resp. Zoom-Out functionality. The s button will double the span, the t button will
halve the span.
5.5 Interactive softkeys
The grey soft menu keys at the righthand side of the screen are
used for the menu field displayed. Use the knob or the numerical
keyboard for setting the parameter selected. If a menu field was
selected via the soft menu keys, this item will be marked in blue,
it is now activated for entering a parameter. If an instrument
function should not be available due to a specific setting, the
associated soft menu key will be deactivated, the lettering will
be shown in grey.
5.6 How to enter numerical values
19
20
21
22
Fig. 5.2:
Section B with numerical
keyboard, unit and command
keys
– Use the grey soft menu keys for the selection of a menu
item.
– Enter the value of the parameter using the numerical keyboard or modify it with the knob.
– After a keyboard entry push the respective unit key.
5.3Knob
It is possible to only use the knob for all settings. Turning the
knob CW will increase the value, turning it CCW will decrease
Subject to change without notice
45
Instrument functions
6 Instrument functions
6.1 Setting of the frequency (FREQ)
Pushing the FREQ key will call the menu for setting the frequency. The setting is performed as described in chapter 5.
Spectrum display needs to be parameterised before measurement is started. The two most important parameters are start
and stop frequency of the sweep. The start frequency sets the
frequency at the left border of the trace, the stop frequency
sets the highest frequency at the right hand border. In some
applications it is easier to modify the center frequency via the
CENTER key. In this case start and stop frequencies are automatically adapted. The step size of the center frequency can be
modified with CF-STEPSIZE. By pushing this soft menu key the
settings menu will open.
The UNCAL message disappears by using the trace
math.
The signal output of the tracking generator of the HMS1010/3010
shows no “true” sine wave signal. The output signal of the TG
is generally not sinusoidal in even spectrum analyzers from
other manufacturers. A generator which can generate a
uniform sinusoidal signal from 5 MHz to 1.6 GHz/3 GHz, is not
absolutely necessary to provide the desired function. The
shape of the signal output is frequency dependend. For the
“interpretation” at the input of the HMS does not require a
sinusoidal signal curve.
Through the reduction of the TG output signal to the input and
the use of HMS (view in relation) narrow-band filter, neither the
shape nor the signal harmonics of the signal are evaluated. The
correct function of the TG by using the HMS is ensured at any time.
–
0.1 x SPAN (Basic setting): The step size is always 1/10 of
the currently selected span (= 1 vertical division).
Since the existing tracking generator have to display frequencies
in a very broad context, it is customary that the tracking generator can not display low frequency signals (frequency range
5 MHz to 1.6 GHz resp. 3 GHz).
–
0.5 x SPAN: The step size is always 1/2 of the currently
selected span (= 5 vertical divisions).
6.3 Frequency range displayed (SPAN)
–
SET TO CENTER: The step size of the frequency is equal
to the present center frequency. This mode is especially
useful for the measurement of harmonics because each
step will move the center frequency to the next harmonic.
–MANUAL: Any step size is available. This allows the easy
measurement of spectra with regular frequency steps.
6.2 Aktivating/parameterizing the built in TG
The output of the tracking generators is nominal 0 dBm. It can
be reduced via an adjustable TG attenuator in 1 dB steps up to
–20 dBm (tracking generator attenuation). The tracking generator generates an output signal on the same frequency which
is currently received by the analyzer.
It is strongly recommended to deactivate the tracking generator,
whenever it is not required for the measurement. With activated
tracking generator, the instrument is not able to compensate
all imperfections any more. This will be indicated with a red „TG
on“ message on the bottom right of the display, as well as a
UNCAL message at the top of the display. The UNCAL message
disappears, once the trace mathematics (Chapter 6.7.1) of the
HMS is used to compensate the effects described above.
Performing measurements with the tracking generator
One of the most common application for TG measurements is
the spectral investigation of hardware components. For this
purpose, the DUT (device-under-test) is looped into the signal
path between TG output and receiver input. In order to compensate any influences caused by cables, adaptors etc. used at
the application, these will be directly connected to the spectrum
analyzer without the DUT in the loop.
The resulting trace shows the interference of the cables, connectors, etc. and needs to be stored in the trace memory of the
spectrum analyzer. Afterwards the trace mathematics (trace
- mem) shall be activated. Due to the mathematical compensation of all interferences, necessarily a straight line is displayed
and the UNCAL message is removed. After connection of the
DUT into the signal path, the frequency response of the DUT is
shown at the display, based on the selected frequency range.
46
Subject to change without notice
In principal there are two methods to define the displayed
frequency range: Defining start and stop frequency or center
frequency and span. The frequency range called span is the
range on both sides of the center frequency which a spectrum
analyzer displays on its screen. The span to be selected depends
on the signal to be analyzed, in general, it should be at least
twice as wide as the bandwidth of the signal.
The HMS series offers the following frequency ranges (Spans):
HMS1000E
1 MHz bis 1.6 GHz
HMS1000/1010 1 kHz bis 1.6 GHz
HMS3000/3010 100 Hz bis 3 GHz
Fig. 6.1: Hf signal modulated by a sine wave signal and the
resultant video signal vs. time
In zero span mode the spectrum analyzer acts similar to a receiver tuned to the center frequency. In this case the trace display
does not represent a spectrum but the amplitude over time.
In other words the spectrum analyzer behaves like a selective
oscilloscope. In order to select the full (maximum) frequency
range of 100 kHz to 1.6 GHz resp. 100 Hz to 3 GHz by pushing
once, the soft menu item FULL is provided. The soft menu key
LAST will restore the former setting (the last span setting). The
setting is performed as described in chapter 4.
6.4 Setting of the amplitude parameters (AMPL)
The key AMPL is used for all settings of the amplitude displayed.
The reference level (soft menu item REF.LEVEL) is identical to
the top graticule line of the display. The setting is performed
as described in chapter 5.
Instrument functions
Preamplifier OFF
Preamplifier ON
Reference Level
ATT-Setup
Low Noise
ATT-Setup
Low Distortion
ATT-Setup
Low Noise
ATT-Setup
Low Distortion
Preamplifier
20 dBm
30 dB
30 dB
30 dB
30 dB
OFF
15 dBm
30 dB
30 dB
30 dB
30 dB
OFF
10 dBm
20 dB
30 dB
20 dB
30 dB
OFF
5 dBm
20 dB
30 dB
20 dB
30 dB
OFF
0 dBm
10 dB
20 dB
10 dB
20 dB
OFF
–5 dBm
10 dB
20 dB
10 dB
20 dB
OFF
–10 dBm
0 dB
10 dB
0 dB
10 dB
OFF
–15 dBm
0 dB
10 dB
10 dB
10 dB
ON
–20 dBm
0 dB
0 dB
10 dB
10 dB
ON
≤ –25 dBm
0 dB
0 dB
0 dB
0 dB
ON
Table 6.1: Relation between reference level and automatic setting of RF attenuation
The reference level represents the amplitude level which is
displayed at the upper trace screen boundary. The actual setting is shown in the third line left in the readout. Adjusting the
reference level automatically switches attenuator, gain and the
optional preamplifier. Lowering the reference level increases
sensitivity. Normally the reference level is chosen to display
the whole dynamic range on screen. For strong input signals
the reference level must be set high in order to prevent overdriving of the signal amplifier chain and in order to keep the
signal within the visible display window. For spectra with many
signals, the reference level should be so high that all signals
remain within the display area.
The receiver input will be overloaded by a disadjusted reference level.
Directly coupled to the reference level is the setting of the RF
input attenuation on the spectrum analyzer. If the reference
level is too high, the spectrum analyzer switches the RF attenuation automatically according to table 6.1, so the input mixer
can operate in the linear range at any time.
The basic unit (UNIT) of the reference level is dBm. Alternatively, the unit dBµV or (from firmware version 2.000) the linear
unit V and W can be selected by pushing the softmenu key and
using the knob. The scaling of the linear units V and W is set
dynamically.
If the linear unit V or W is selected, the reference
level is adjusted automatically.
The range (RANGE) defines the resolution of the amplitude
axis of the display. The basic scaling is in dB. The standard
scaling is 10 dB/DIV. In order to obtain a higher visual resolution, the spectrum analyzer also offers the scalings 5 dB/DIV,
2 dB/DIV, and 1 dB/DIV. A higher resolution does not increase
the accuracy, it only improves the readability. An appropriate
combination of reference level and vertical scale can be used
to get a more detailed display of the trace.
If the unit is set to dBm or dBµV, the scaling of the reference
level can be set to LIN % (linear percentage display). This
means that a logarithmic unit is represented as a percentage
value of the set reference level. This representation is useful
if, for example, in the time domain (span = 0 Hz) a modulation
of an AM-modulated carrier needs to be displayed.
The reference offset is used to vertically shift the trace if trace
math is switched on. The reference offset adds a selectable
value to the reference level. This is useful when prior to the
RF input, an attenuator or an amplifier is used. The input of
the reference offset is always given in dB, even if the reference
level is set to a different unit.
The setting of the reference level will also directly affect the
amount of RF attenuation at the input of the spectrum analyzer.
The attenuation setup menu is used to influence the thresholds
used for automatic attenuator selection when the reference
level is adjusted.
The instrument offers two different modes of coupling which
are selected via the softkey ATT-SETUP:
– LOW NOISE: When adjusting reference level switching
thresholds for attenuator and gain are optimised to get the
best signal/noise ratio.
– LOW DISTORTION: When adjusting reference level switching
thresholds for attenuator and gain are optimised for lowest
possible distortion.
If the unit contains the option „Preamplifier“ this soft key is
used to activate or deactivate the preamplifier (not available
for HMS1000E). The preamplifier increases the signal/noise
ratio by 10 dB (refer to chapter 13.1 for activate the optional
preamplifier). 6.5 Setting of the bandwidth (BANDW)
Spectrum analyzers resolve the spectral content of a signal
and display a frequency spectrum. The quality of the resolution
is determined by the resolution bandwidth. Additionally, the
spectrum analyzers offer a selectable video bandwidth. The
instrument will automatically (or, if desired, manually) choose
a slower sweep time if the span was set too wide for the RBW
(resolution bandwidth) selected (provided the user did not set
the span to manual operation).
The video bandwidth affects the smoothing (reduction of noise)
of the displayed curve. It is determined by the bandwidth of the
Subject to change without notice
47
Instrument functions
low pass filter inserted between the video signal and the display.
In contrast to the resolution bandwidth the video bandwidth
has no influence on the resolution properties of the spectrum
analyzer.
RBW
100 Hz *
200 Hz *
1 kHz
3 kHz
10 kHz
30 kHz
100 kHz
200 kHz
300 kHz
1MHz
VBW
10 Hz *
30 Hz *
100 Hz *
300 Hz *
1 kHz
3 kHz
10 kHz
30 kHz
100 kHz
200 kHz
300 kHz
1 MHz
3 MHz *
Table 6.2: Available RBW and VBW settings
*) for the HMS1000E not available
If the span was set manually too wide or the sweep
time to too high, the amplitudes will be displayed
with incorrect level; in such cases a red UNCAL
message will warn. The span must then be reduced
until the UNCAL message disappears.
RBW and the span settings may be chosen with the soft menu
key AUTO. The automatic mode will always set the sweep time
to the shortest possible value consistent with the correct
display of the spectrum content.
The HMS series will sweep the selected frequency range
continuously, i.e., after a sweep was completed, a new one will
be started and the display refreshed. If continuous sweeping
is not desired (e.g., if a single event shall be recorded upon
a trigger), there is also the possibility of selecting SINGLE
sweep. If single sweep is selected, the spectrum analyzer
will sweep the frequency range once or it displays the video
signal vs. time if the span is set to zero. The instrument will
only repeat the measurement after the soft key SINGLE was
pushed again. Additionally the soft menu TRIGGER offers
diverse trigger functions in order to react to events.
6.6.1SOURCE
With the submenu SOURCE an internal / external trigger source
or the video trigger can be selected.
The video trigger can be only activated in zero span
(span = 0 Hz).
By pushing the key BANDW you will enter the menu for setting
the bandwidths. Both the resolution bandwidth (RBW) and the
video bandwidth (VBW) may be set within the specified limits.
The table 6.2 shows the step sizes which are available.
Additionally automatic selection for both bandwidths (AUTO
RBW/AUTO VBW) may be chosen with the respective soft menu
key. The knob is used for the setting of the parameters.
Fig. 6.3: Signal with AM modulation 50% in zero span with linear
scaling
With a span setting of 0 Hz (zero span) the spectrum analyzer
changes the display from spectrum versus time to discrete
voltage versus time. The X-axis of the measurement diagram
represents the time axis, starting with time 0s and ends with
Fig. 6.2: The selections offered in the RBW menu
6.6 Setting of the SWEEP
At a frequency spectrum of f 1 0 Hz the sweep time is the time
the spectrum analyzer requires for sweeping the selected
frequency range to measure the spectrum. Certain limits have
to be observed (e.g. the resolution bandwidth set) in order to
obtain a correct display.
Pushing the key SWEEP will call the selection menu. The
SWEEP TIME can be varied within the specified limits. The
setting of the parameters is performed as described in chapter 5. In order to assist the user when setting the sweep time,
an automatic selection of the sweep time with respect to the
48
Subject to change without notice
Fig. 6.4: Signal with AM modulation 50% in zero span with
logarithmic scaling
Instrument functions
the selected sweep time. The minimum sweep time in zero span
mode is 2ms, the maximum is 1000s.
The video trigger allows to trigger on a defined signal level. This
so-called edge trigger works reliably up to a delta of at least
3 dB between the selected level (trigger line) and the applied
signal amplitude. The level of the video trigger can be set with
the soft menu key LEVEL.
6.6.2SLOPE
With the softkey SLOPE the sweep of an external trigger signal
will be started by a positive or negative edge; the external trigger
signal is applied via the BNC connector EXTERNAL TRIGGER
(TTL logic levels).
Use the respective soft key for the selection of the desired
trigger mode.
6.7 Curve display settings (TRACE)
– AVERAGE: The average level of consecutive measurements
will be displayed. In the standard setting, averaging will be
performed pixel by pixel and over the last measured curves.
The average mode is hence suitable for an improved display
of periodic signals close to the noise level
– HOLD: Freezes the curve being displayed, the measurement
will be terminated, this allows to subsequently use the
markers for the measurement of spectra.
6.7.1 Trace Mathematics
The sub function TRACE a MEMORY allows to transfer a curve
to the background curve memory; by pushing the soft menu
key SHOW MEMORY it will be displayed and can be compared
to the presently displayed curve. The stored curve will always
be shown in white and thus can be easily differentiated from
the presently displayed curve. In order to let the stored curve
disappear, push the SHOW MEMORY key again.
The trace menu can be opened by pressing the TRACE button.
The HMS series can simultaneously display up to 3 waveforms
on the screen. The trace mode of trace 2 and 3 is fixed and can
not be changed by the user.
Trace 1 = normal Sweep (yellow / free configurable)
Trace 2 = Max hold mode (purple)
Trace 3 = Min hold mode (green)
Trace 2 and 3 are each based on the freely configurable trace
1. Trace 2 and 3 can only be turned on or off.
If all traces are enabled, it‘s possible to analyze the signal
„progression“ by the resulting min-max graph.
Fig. 6.6: Display of a measured and a stored reference curve
The spectrum analyzer can subtract a stored curve from an
active curve and display the difference. If there is a curve
stored under TRACE a MEMORY the difference between the
stored an the active curves will be displayed by pushing the
soft menu key TRACE MATH. In order to let the stored curve
disappear push the key TRACE MATH and select OFF.
The TRACE MATH function can not be used in HOLD
mode.
Fig. 6.5: Simultaneous display of 3 traces
There are several modes of curve display (TRACE MODE):
– CLEAR / WRITE (basic setting): The previous curve will be
erased during a new sweep.
– MAX HOLD: The maxima of the curve being measured and all
previous ones will be displayed. MAX HOLD allows to easily
find intermittent signals in the spectrum or the maximum
values of varying signals.
– MIN HOLD: The minima of the curve being measured and all
previous ones will be displayed. MIN HOLD allows to recover
periodic signals out of the noise floor or to suppress intermittent signals.
Pushing the softkey TRACE MATH will call the menu of the
curve mathematics. After saving a trace in memory (via
the softkey TRACE a MEMORY) the difference between
this memory and the actual trace can be displayed using
the TRACE-MEM button. If there is a curve stored under
TRACE a MEMORY the difference between the stored an
the active curves will be displayed by pushing the softkey
MEM-TRACE. With the softkey OFF the saved waveform can
be faded out.
The curve in the memory (Memory Trace) will be
stored in the video memory as a bitmap. The spectrum analyzer hence will not adapt the stored curve
if the reference level or the displayed frequency
range are changed.
Subject to change without notice
49
Instrument functions
6.7.2 Detector
A detector converts the video signal of a spectrum analyzer
before it will be displayed. It functions pixel by pixel, determining
how the value of a pixel will be measured. Pushing the soft menu
key DETECTOR will call the settings menu for the selection of
various types of detectors.
– AUTO PEAK: The spectrum analyzer will display the maximum and minimum value of each pixel from the frequency
range represented by that pixel, no signal will be lost; if the
signal level fluctuates (noise), the width of the curve will
indicate the width of the signal fluctuations (Basic setting).
– SAMPLE: Only displays an arbitrary point within a display
pixel. The sample detector should be always used at span =
0 Hz, because this is the only method for a correct display of
the video signal vs. time. Can be used for the measurement
of noise power. For spans wider than than the resolution
bandwidth x 501, signals may be lost.
– MAX PEAK: In contrast to the auto peak detector this detector will deliver only the maximum value of the spectrum
within a pixel of the curve (e.g. the measurement of pulsed
signals or frequency modulated signals).
– MIN PEAK: Delivers the minimum of a spectrum within a
pixel of the curve. Sine wave signals will be displayed with
their correct levels while noise-like signals will be suppressed (e.g. for filtering sine wave signals from noise).
6.8 The use of markers
The HMS series offers several markers and delta markers
for the evaluation of curves. The markers are always tied to
the curve and indicate the frequency and the level at that. The
frequency position of the marker is marked by an arrow icon.
The nurmerical values of the frequency and the level are shown
as a “M” at the top of the screen. The unit of the level is the
same as the unit selected for the reference level.
The knob allows to choose up to 8 different markers. The individual markers can be switched on and off with the respective
soft menu key. The soft menu key POSITION is used to set the
frequency position of the marker along the trace. If marker
1 is activated, a frequency counter function can be enabled for
this marker by pushing the the soft menu key „COUNTER“. The
corresponding frequency value of the marker is now shown at
the top of the display marked with an „F“.
The delta marker level is always relative to the level of the
main marker (Marker 1), the unit of level is always dB. If a
marker is set to delta mode it is marked by a “D” in the read
out to distinguish it from a standard marker designated by a
leading “M”.
This button activates a submenu in which the active marker
can be set to the center frequency or the center frequency
can be set to the frequency of the active marker. Marker to
center (MKR TO CENT) allows to set the activated marker to
the center frequency. In contrast to marker to center allows
center to marker (CENT TO MKR) to set the center frequency
to an activated marker. A noise marker displays the noise at
the marker position. The REF TO MKR button allows to set the
reference level to the value of the current marker.
The spectrum analyzer calculates the noise power density in
dBm/Hz from the trace pixel values, the selected resolution
bandwidth and the detector. Noise power density can provide
useful information when measurements are made on noise
or digitally modulated signals. However, valid results are obtained only if the spectrum in the vicinity of the marker has a
flat frequency response. The function gives incorrect results
if measurements are made on discrete signals. Noise marker
mode is designated by a leading “N” in the marker readout.
Please note that the unit for the level measurement switches
from dBm to dBm/Hz. The noise marker can switch on/off with
a push on the softkey. The submenu All Marker Off can be used
to turn off all previous activated markers simultaneously. In
addition it‘s possible to switch off all markers by pushing the
softmenu button ALL OFF.
6.9 Peak-Search
The so called Peak-Search key will show the user the display of
the next maximum value. The button PEAK SEARCH activates
a menu which is used to detect peaks in the trace and assign
markers to them:
–PEAK: this function places the marker or the delta marker on the highest peak of the trace; the function acts on
the active marker, which is activated in the marker menu
before.
– NEXT PEAK: this function places the marker or the delta
marker relative to their current positions on the next lower
peak of the trace; the function acts on the active marker,
which is activated in the marker menu before.
– NEXT LEFT: this function places the marker or the delta
marker relative to their current positions on the next left
peak of the trace; the function acts on the active marker,
which is activated in the marker menu before.
– NEXT RIGHT: this function places the marker or the delta
marker relative to their current positions on the next right
peak of the trace; the function acts on the active marker,
which is activated in the marker menu before.
–MINIMUM: this function places the marker or the delta
marker on the lowest value of the trace; the function acts
on the active marker, which is activated in the marker menu
before.
– ALL TO PEAK: This function will set all markers to the
highest peak; from this point a new arrangement can be
realized easily.
Fig. 6.7: Frequency counter
50
Subject to change without notice
Instrument functions
6.10 Limit Lines
Limit lines are used to set limits for level characteristics
versus time or versus frequency on the display. They must
not be exceeded. For instance, the upper limits of permissible
spurious or harmonics of a DUT are marked by limit lines. In
the HMS series, the upper and lower limit value can be preset
by way of limit lines.
Pushing the button LINES will call the setting menu to set
limit lines. The softkey UPPER LIMIT activates / deactivates
the upper limit line which is displayed as a red line. After
activating the softkey UPPER POSITION the amplitude value
for the upper limit line can be set via the knob. The softkey
LOWER LIMIT activates / deactivates the lower limit line which
is displayed as a red line. After activating the softkey LOWER
POSITION the amplitude value for the lower limit line can be
set via the knob.
Additionally, the softkey BEEP activates an acoustic signal
which warns as soon as the trace leaves the amplitude range
defined by the upper und lower limit line. The softkey MESSAGE activates a message in the upper left corner of the trace
display which shows if the whole trace is inside (pass/green)
or outside (fail/red) the amplitude range defined by the upper
and lower limit line.
6.11 Measure Menu
The button MEAS opens the measure menu with different options. The softkey CF a RX opens the receiver mode tuned to
the actual center frequency. The softkey M1 a RX opens the
receiver mode tuned to the actual frequency of marker 1.
The softkey button REFLECTION CAL starts the calibration
wizard of the reflection measurement.
The reflection measurement menu is only available
with HMS1010 and HMS3010.
To use the wizard, the HAMEG VSWR bridge HZ547 is recommended. The VSWR bridge HZ547 allows the measurement of the
voltage standing wave ratio (VSWR) and the reflection coefficient of
50 Ω devices. The frequency range is 100 kHz to 3 GHz.
The HMS1010 resp. the HMS3010 guides the user through all
steps of the reflection measurement sequentially. Concerning
the reflection measurement you have to connect the VSWR
measuring bridge to the spectrum analyzer. The tracking ge-
nerator (TG) will be switched on automatically, if you don‘t have
activated it already.
Before starting the wizard, the user is able to select
a trace detector. The selected detector will be used
during the measurement.
The signal source (tracking generator / OUTPUT) needs to
be connected to the IN connector of the VSWR bridge. The
OUT terminal of the bridge needs to be connected to the
input (INPUT) of the spectrum analyzer. At first, you have
to let the DUT terminal open which equals total mismatch.
Afterwards, a short calibration measurement will perform. A
review of these two signals with the trace math will illustrate
that both measurements are phase shifted by 180°. The white
waveform describes the open calibration measurement, the
yellow waveform describes the short calibration measurement. Based on the trace math (TRACE - MEM) a total compensation of the measurement deviation is archieved and the
deviation of the device under test to a zero measurement
will be shown now.
The measured reflected energy by the spectrum analyzer
which will now indicate the algebraic difference between both
measurements in dB which is the desired return loss. Once the
return loss has been determined use the table on the VSWR
measuring bridge to read the REFLECTION COEFFICIENT and
the VSWR. More detailed information about the VSWR measuring bridge HZ547 you can find in the appropriate manual which
can be downloaded from our homepage www.hameg.com.
6.12 Auto Tune
The AUTO TUNE button forces the HMS to perform a scan at
full span, locate the maximum peak value and center it in combination with applicable RBW and span settings on the display.
The AUTO TUNE function is a comfort function to aid the
user. The closer the signal level is located to the general
noise floor, the harder the peak is detectable for the AUTO
TUNE algorithm. Therefore, it is possible that the settings
must be slightly adjusted by the user. This process can hold
up few seconds.
6.13Receiver-Mode
6.13.1 Display layout in receiver mode
By pushing the MODE key the selection menu will be called
which allows to switch between sweep mode (analyzer mode)
and receiver mode. The spectrum analyzer acts as a receiver
which measures the level at a preselected frequency. The most
important parameters such as e.g. frequency, amplitude, resolution bandwidth may be set using the appropriate keys and
can be vary via knob or numerical keyboard.
6.13.2 Operation in the Receiver-Mode
In the receiver mode the same bandwidths are available as
in the spectrum analyzer mode. Additionally the bandwidths:
200 Hz, 9 kHz, 120 kHz and 1 MHz are available for emi emission measurements according to CISPR (not available for
HMS1000E).
Following detectors are available in the receiver mode and can
be set with the softkey menu DETECTOR:
–
Fig. 6.8: Calibration menu of the VSWR wizard
PEAK: the peak detector displays the highest level during
the set measurement time.
Subject to change without notice
51
Instrument functions
–AVG: the Average detector displays the linear average of
the measurement signal within the selected measurement
time.
–QPEAK: the quasi-peak detector evaluates the measurement signal according to the evaluation curves defined in
the CISPR standard (not available for HMS1000E).
– RMS: the RMS detector takes the rms value of the measurement signal during the set measurement time.
With the soft menu item AUDIO the HMS series offers an AM and
a FM demodulator allowing listening to modulated signals. The
demodulated signal may be listened to with a headphone and an
intern speaker. The headphone is connected to the headphone
connector (3.5 mm female connector). If the headphone is activated, the intern speaker will be deactivated. The respective
soft menu keys allow to switch the demodulator on or off and
to set the volume.
The key FREQ and the softkey DETECTOR selects the detector
(Peak, RMS, Average and Quasi-Peak). The measurement
time is the time during which the spectrum analyzer collects
measurements and combines them according to the detector
selected for a display.
Dispaly of measurement time (MT)
Display of reference level (Ref)
and attenuator(Att)
Display of frequency
and amplitude
Fig. 6.9:
Display layout in receiver mode
52
Subject to change without notice
If an AM or FM demodulation is activated, the device
demodulates the signal and can not simultaneously
perform a level measurement. The unit shows n/a
dBm on the display.
Display of bandwidth
Softkey inscription in
reciever mode
Store and recall instrument settings
7 Store and recall instrument settings
Your spectrum analyzer can store three different kinds of data:
– Instrument settings
–Waveforms
– Screen displays
key next to SAVE. In order to recall stored instrument settings,
call the main instrument settings menu and select LOAD by
pushing the respective soft menu key. The data manager will
open, use the menu keys and the universal knob for navigating.
Waveforms and screen displays can only be stored on USB
sticks. Instrument settings can be stored either on a USB stick
or in the instrument’s non-volatile memories.
7.1 Instrument settings
Push the key SAVE/RECALL for calling the main menu for storage
and load functions. First a listing is shown of the kinds of data
which can be stored and loaded. By pushing the key next to the
top menu item DEVICE SETTINGS this menu will open.
Fig. 7.3: Loading instrument settings
Here the location is selected from which the settings data are
to be loaded. After the selection in the data manager, load the
settings by pushing the soft menu key LOAD. The data manager also allows you to erase individual settings in the internal
memory. If a USB stick is plugged in and has been selected as
the location, it is also possible to change or erase directories.
In order to export or import instrument settings, a USB stick
must be plugged in, otherwise this menu can not be accessed.
Provided this is fulfilled, pushing the key next to IMPORT/EXPORT will open a menu allowing to copy instrument settings
between the internal memory and a USB stick.
Fig. 7.1: Basic menu for instrument settings
In this menu, by pushing the respective key, it is possible to
call the menu for storing, the data manager for loading, and
the menu for exporting and importing instrument settings.
Additionally, the menu item DEFAULT SETT. will reset the
instrument to the factory settings. The storing menu is opened
by pushing the SAVE key.
Fig. 7.4: IMPORT / EXPORT menu for instrument settings
Fig. 7.2: Saving instrument settings
The source is selected by pushing the respective key (e.g. INTERNAL), the selection will be indicated by its blue background.
Then the destination is selected (e.g. FRONT). By pushing the
key next to IMPORT/EXPORT, the selected settings data will be
copied as previously chosen (in this example from the internal
memory to a USB stick). It is possible to copy from the internal
memory to the external memory and also between two USB
sticks.
Here the storage location (internal memory, front panel USB,
rear panel USB) is selected, also a name and a commentary
can be added; these will be stored by pushing the soft menu
Subject to change without notice
53
Store and recall instrument settings
7.2Waveforms
7.3Screenshots
In addition to references, the waveform data can be stored only
on external USB sticks, not internally.
The most important method of storing for documentation
purposes is the screen photo. At least one USB stick must be
connected, only then will any settings regarding the destination
and the format be possible. Push the keys SAVE/RECALL and
SCREENSHOTS for opening the appropriate menu.
– HAMEG Binary format:
A binary data set may contain bytes of any length. The curves
will be stored without any time information.
– CSV (Comma Separated Values):
CSV data sets store the curves in tables, the lines are separated by commas.
– TXT data sets store the trace data in a comma separated
list. These data sets differ from CSV files, due to the absense
of tabstops and carriage returns.
In order to store waveforms, push the key SAVE/RECALL and
select in the main menu the item TRACES by pushing the
respective softmenu key.
Fig. 7.6: Menu for screenshots
Fig. 7.5: Menu to save a waveform
In this menu which will open, the top item allows the selection
of the front or rear panel USB port. This choice is only possible
if the instrument recognized a USB stick at the designated port.
If a stick is present and the port selection done by pushing the
respective soft key, the first time this happens, the data manager
will appear with the associated menu. Here, a listing of destinations can be selected or generated. Confirm the selection of
the destination listing by pushing OK, this will recall the menu
for storing curves. Pushing the soft key next to the second
menu item (TRACE) will activate this function as indicated by
the blue background.
Pushing the menu key next to FILE NAME will open the menu
for entering names: in order to do this first push the CURSOR/
SELECT key, then use this menu and the universal knob to enter
the desired name which will be stored by pushing ACCEPT. This
will recall again the menu for storing waveforms. Now push the
soft key FORMAT, this will open a window for selecting the format. The selection is performed again with the universal knob.
Additionally, a commentary can be stored along with a curve.
This is done by pushing the menu key next to COMMENTARY, this
will open a window for the entry. After entering the commentary
and storing it by pushing ACCEPT, again the menu for storing
curves will appear. After completion of all these entries, pushing
the menu key next to STORE will store the curve according to
the selected settings.
54
Subject to change without notice
Also in this menu the destination (according to the USB sticks
connected) can be selected with the top menu key. When this
is done the first time, the data manager will appear in order
to either select or generate a destination listing. After the
entry of this information, the SCREENSHOTS storing menu
will reappear. The second menu item FILE NAME allows you to
enter a name with the respective name entry menu which will
open automatically upon selecting this menu item. If FORMAT
is selected with the respective menu key, these formats will
be offered and can be selected with the universal knob: BMP
= Windows Bitmap (uncompressed format) and GIF. Pushing
the key next to SAVE will store the actual screen display along
with the name and format at the destination selected.
Store and recall instrument settings
Screenshot example
In order to store data you have to define the kind of data and the
destination. First attach a USB stick (refer to 10.1 USB connector)
to the front panel connector. Press SAVE/RECALL in order to call
the respective menu.
change the destination by opening the respective menu if you
press the softkey next to STORAGE). You can now save a Screenshot if you press the softkey next to SAVE using the predefined
name written in the menu below FILE NAME. You may name the
destination memory with up to 7 characters; in order to do this
select the menu item FILE NAME and define the name by using
the knob and the CURSOR SELECT key (in this example PRINT).
After the softkey next to ACCEPT was pressed the oscilloscope
will have stored the name and return to the settings menu. Here
you can now store the actual screen display by pressing the
SAVE softkey. Alternatively, you can return to a lower menu level
(by pressing the lowest Menu OFF key) and select the menu item
key FILE/PRINT. In the following menu press the soft menu key
next to SCREENSHOTS: this will assign the function screenshot
to the key FILE/PRINT with the settings chosen. This enables
you to store a bitmap file on your USB stick by just pressing
FILE/PRINT at any time and in any menu.
Fig. 7.7: Save/Load menu
Select the kind of data by pressing the respective soft key (in this
example SCREENSHOTS) in order to access the settings menu.
Fig. 7.10: Settings of the button FILE/PRINT
Fig. 7.8: Menu with the settings for screenshots
Please verify that the USB connector into which you plugged the
USB stick (front or rear) is written in the top softmenu (you can
Fig. 7.9: Defining file names
Subject to change without notice
55
Extended operating modes
8 Extended operating modes
8.1 Using the help function
The integrated help function can be activated by pressing the key
HELP in the GENERAL area of the control panel. A window will
open and the text inside is dynamically updated depending on
the key (including softmenu key’s) you are pushing or the knob
you are turning. Additionally, the appropriate SCPI interface
command is displayed. If you do not need the help anymore,
you can switch off the help window by pushing the HELP key.
The soft menu key LED INTENS changes the LED intensity
from dark to light, this is effective for all backlighted keys
and all other display LED’s on the front panel.
– TRANSPARENCY: Adjustment of the transparency (0 ...
100 %) of the raster inscriptions.
If a soft menu item is activated, its background will be blue.
The setting of the parameters is performed according to
chapter 5.
8.3 Selection of the standard instrument
settings (PRESET)
By pushing the key PRESET the spectrum analyzer will resume
its preset standard settings. This allows to generate a new configuration, starting out from defined parameters, no parameter
from a former setting will be active any more.
Center frequency:
1.5 GHz (HMS3000/3010)
500 MHz (HMS1000E/1000/1010)
Span:3 GHz (HMS3000/3010)
1.6 GHz (HMS1000E/1000/1010)
8.4 EMC Precompliance software
To perform EMC measurements, a free of charge software is
necessary. It is available from www.hameg.com. For further
information to the HAMEG EMC software, please refer to the
software built-in help-sytem.
Fig. 8.1: Internal help function
An EMC software is not available for the HMS1000E.
8.2 Display settings
By pushing the key DISPLAY the display settings menu will be
called; here several choices are offered:
– TRACE: EAdjustment of the trace intensity (0 ... 100 %) of
the displayed spectrum.
– BACKLIGHT: Adjustment of the backlight intensity (0...100 %).
– GRID: Adjustment of the raster intensity (0 ... 100 %). The
soft menu item GRID SETUP allows to select a cross, raster
lines or no raster with the respective soft menu keys. Also
the raster designations (SCALE) can be switched on or off.
Fig. 8.3: EMV report
During EMC measurement the REMOTE key lights
up and the front panel controls are locked.
To unlock the front panel controls use the softkey
UNLOCK KEYS .
Fig. 8.2: Display settings menu (DISPLAY)
56
Subject to change without notice
General instrument settings
9 General instrument settings
Basic settings like language for user interface and help, miscellaneous settings and interface settings can be set using
the menu which opens after pressing the SETUP key in the
GENERAL area of the control panel. Pushing the soft menu key
MENU OFF will call the next lower level.
9.1 Language settings
The HMS series provides four different languages for the menu
and help text:
German, English, French and Spanish
9.3 Interface settings
Selecting this soft menu item will allow to modify the settings
for:
– the Dual Interface HO720 USB/RS-232 (Baud rate, number
of stop bits, parity, handshake on/off)
–LAN Interface HO730 (IP address, sub net mask etc., see
the manual of the HO730) and
– the IEEE-488 GPIB interface HO740 (GPIB-address)
The interface desired for the communication can be selected
with the respective soft menu key. Use the soft menu item
PARAMETER to set the necessary interface parameters. More
information about the selected interface you can find on www.
hameg.com.
By pushing the soft menu key LANGUAGE the language selection is called, the language selected is active if the menu item’s
background is blue.
9.4 Printer settings
9.2 Basic settings
The HMS series supports the output of the screen content on a
connected printer. The menu item PRINTER contains settings
for POSTSCRIPT and PCL printers. Pushing this softkey will
open a submenu in which you can select the paper format
and the color mode. If you choose the top menu item PAPER
FORMAT with the associated soft menu key, a window will open
which offers the selection of A4, A5, B5, B6, and Executive. Use
the universal knob to select the desired format which will then
be indicated on the softkey.
9.2.1
Clock & Time
Pushing the soft menu key SET CLOCK will call the clock and
date settings menu. These settings will be used for adding a
time and date stamp on print-outs and stored files. The user
can modify the time and date with the knob. The respective soft
menu item is active if it its background is blue. The time and
date settings will be accepted by pushing ENTER.
9.2.2SOUND
The HMS series offers the possibility to sound a warning which
can be switched on or off using SOUND. The control resp.
warning tone will be active if the respective menu item’s background is blue.
Device Name
9.2.3
In this menu item you can set a name for the HMS series. By
pressing the softkey a key panel will show. You can choose the
character via the knob. The character will confirm with the enter
button (refer to chapter 7.3).
9.2.4
Device Infos
Choosing this soft menu item will call instrument information
such as serial number, software version etc.
The HMS series supports printing of the screen contents on a
connected printer (USB printers with postscript).
The next lower menu item COLOR MODE allows the selection
of the modes Greyscale, Color, and Inverted following the same
procedure. The Greyscale mode converts a color display to a
greyscale display which can be printed on a Black-and-White
printer. The Color Mode will print the display in color as it is
shown on the screen (black background). In the Inverted Mode
the color display will be printed in color with a white background
on a color printer in order to save toner and ink.
9.5 Reference frequency
This submenu is used to switch between the internal (TCXO) and
external reference source. The softkey INTERNAL switches to
the built in TCXO. The softkey EXTERNAL is used to select the
reference source. To improve frequency accuracy an external
10 MHz reference clock can be used.
9.6 Update (Firmware / Help)
You are invited to download the most recent firmware under
www. hameg.com. Firmware and help are packed into one
ZIP data packet. After downloading the ZIP data unpack it into
an USB stick’s basic directory (refer to 10.1 USB connector).
Thereupon insert the stick into the USB port of the spectrum
analyzer and push the key SETUP in the GENERAL area of the
front panel. Here you shall find the menu item UPDATE. After
selecting this menu item a window will open which displays the
actual firmware version indicating the version number, the date
and build information.
Fig. 9.1: Instrument Informations
Subject to change without notice
57
General instrument settings
on an USB memory stick, then install the stick into the front
panel FRONT USB port of your HMS and press the key SETUP
in the General area of the HMS front panel. The SETUP menu
will open. Select page 2 by pressing the respective softkey, the
following menu will open:
Fig. 9.2: Updating menu
Now choose which to update: the firmware or the help function.
If both are to be updated it is recommended to first update the
firmware. After you selected firmware updating by pushing the
appropriate key the respective date will be searched on the stick,
the information of the firmware to be updated from the stick
will be displayed below the line NEW. In case the new firmware
should be identical to the existing one, the number of the version
will be shown in red, otherwise it will be shown in green; only
then should you activate the updating by pushing the soft key
EXECUTE. If you intend to update the help function or add a help
language choose HELP in the updating menu. The information
window will now display the languages installed, the date, and
the information about the languages available on the stick. With
the soft menu, languages may be added, removed or updated.
Please note the format of the date:YYYY-MM-DD according to
the multi language norm of ISO 8601.
Fig. 9.4: UPGRADE menu
Now open the UPGRADE menu by pressing the respective softkey. Then press the soft menu key next to „Read Licence file“
which will open the data manager. Use the universal knob to
select the correct file and then press the softkey next to LOAD.
This will load the licence key; the option will be ready to use
immediately after a fresh start of the instrument.
The alternative method is the manual input of the licence key.
Select the menu UPGRADE and press the soft menu key next
to „Manual key input“. This will open an input window, use the
universal knob and the ENTER-key to input the licence key.
Fig. 9.3: Info display of help update
Fig. 9.5: Manual licence key input
9.7 Upgrade of software options
After inputting of the complete key please press the softkey next
to ACCEPT in order to input the key into the system. The option
will be activated after a fresh start of the instrument.
The HMS series may be upgraded with options which will become accessible after inputting a licence key. At this time, the
option HO3011 is available (preamplifier, not for HMS1000E).
The licence key will be sent to you by email as an appended
data file (name: SERIAL NUMBER.hlk). This file is an ASCII file
and may be opened with an editor, then the true key can be
read. There are two methods for employing the key to use the
desired option: the automatic or the manual input. The fastest
and simplest method is the automatic input: first store the file
58
Subject to change without notice
You can check the successful installation of the
HO3011 in the SETUP menu (device info) of the HMS
instrument.
Connections
10 Front panel Connections
11 Rear panel Connections
10.1 USB connector
11.1 USB connector
Using the front panel USB connector a software update of the
HMS firmware can be performed or screenshots can be strored. Please use only FAT or FAT32 formatted mass memory
(chapter 9.6).
The USB interface on the rear panel can be used to connect a
printer (see chapter 9.4).
10.2PHONE
In addition the rear panel of the spectrum analyzer also holds
the standard DVI-D connector for the connection of external
monitors or projectors. The DVI-D connector only provides digital signals, therefore an analog input of a monitor or projector
cannot be used to connect the analyzer. The HMS series delivers
a DVI signal in VGA resolution (640 x 480), so any standard TFT
monitor can be connected. Modern flat screens will interpolate
the signal providing a full screen image. When connecting
a projector to the HMS please make sure to select a type of
projector that has been designed for the use with computers/
notebooks, as these projector will be able to handle the VGA
resolution of the HMS.
The signal available at this connector comes from an AM detector and it helps to identify the sources of interference e.g.
when making precompliance measurements. If an antenna is
connected to the analyzer input, selecting CENTER and using
the knob the analyzer can be tuned to a transmitter (Receiver
mode chapter 6.13). The demodulation has to activated. Please
note that this operational mode may be subject to national
restrictions!
10.3 PROBE POWER
This connector can be used as a supply (6 VDC) e.g. for HAMEG
probes. The inner contact is +6 V, the outer contact is connected
to the instrument housing and thus with the measurement
inputs’ ground potential and also protective earth (PE).
11.2 DVI connector
DVI-VGA adapters as well as DVI-composite adapters are not supported. You might encounter
difficulties when connecting the HMS to an HDTV
set through an HDMI adapter, as most HDTV sets
expect an HDMI signal of 720p and higher.
10.4 EXTERNAL TRIGGER
11.3 REF IN / REF OUT
The external trigger input connector is used for the control of
measurements by an external signal. (TTL levels.)
In order to further increase the frequency stability, the internal oscillator may be replaced by an external one which can
be connected to the 10 MHz REF IN/REF OUT connectors on
the rear panel. The external reference frequency signal must
comply with the specifications given with respect to frequency
accuracy and amplitude.
10.5 OUTPUT 50Ω (Tracking Generator)
The tracking generator output (only HMS1010 and 3010) has to
be connected to the measuring object with a N connector cable.
A test signal with a spectrum from 5 MHz to 1.6 GHz resp. 3
GHz is available.
The switching between internal and external reference frequency can be effected via the button SETUP and the softkey
REF. FREQUENCY.
10.6 INPUT 50Ω
Without attenuation (ATT 0 dB) 80 VDC must not be exceeded.
With an attenuation of 10 to 50 dB, the maximum level is
+20 dBm. Levels or DC voltages above the values mentioned
may destruct the input stage. The outer contact is connected
to the instrument chassis and thus to safety ground (PE). The
maximum input levels resp. voltages must not be exceeded.
Danger of destruction!
USB-Stick
Phone
Probe External
Power Trigger
Fig. 10.1: Connections Front Panel
Output
50 Ohm
Mains input
connector
Input
50 Ohm
Interface
DVI-D
USB
REF IN / REF OUT
Fig. 11.1: Connections Rear Panel
Subject to change without notice
59
Remote Control
12 Remote Control
The HMS series is basically supplied with an USB/RS-232
interface. The respective drivers are available on the enclosed
Product CD or can be downloaded at http://www.hameg.com.
To establish a basic communication a serial cable (1:1) as well
as a terminal program like Windows HyperTerminal is required.
The Windows HyperTerminal program is part of any Windows
operating systems. A detailed instruction how to setup a basic
communication using HyperTerminal is available at the HAMEG
Knowledge Base at http://www.hameg.com/hyperterminal.
The HMS series uses SCPI (= Standard Commands for Programmable Instruments) for remote control. Remote control
is possible via the built-in dual interface USB/RS-232 (options:
Ethernet/USB, IEEE-488). This allow access to nearly all functions which are available on the front panel. A detailed document
about the provided SCPI commands is available at http://www.
hameg.com.
12.1 RS-232
The RS-232 interface is made as a 9 pole D-SUB connecter. Over
this bidirectional interface you can transfer settings, data and
screen dumps from an external device (PC) to the power supply
or vice versa. The direct physical link between the instrument
and serial port of the PC can be done via an 9 pole cable with
shielding (1:1 wired). The maximal length must below 3 meter.
The exact pinning oft he plug is as follow:
Fig. 12.1: Pin Assignment RS-232
12.2USB
All descriptions regarding the USB interface are
true for the HO720 interface card as well as for the
optional HO730 USB part. All currently available
USB driver are fully tested, functional and released
for 32 Bit and 64 Bit Windows™ systems.
The USB interface must be chosen in the instrument and does
not need any setting. At the first connection Windows™ ask
for a driver. The driver you can find on the delivered CD or on
our homepage www.hameg.com at the download area for the
HO720/HO730. The connection can be done via the normal USB
or via the virtual COM port (VCP). The description how to install
the driver you can find in the HO720/HO730 manual.
If the virtual COM port will be used, you must set
USB as interface at the power supply.
12.3 Ethernet (Option HO730)
The optional interface card HO730 does have a USB and Ethernet connection. The settings of the parameters at the instrument are done after selecting ETHERNET as the interface. You
can set anything including a fix IP adress. Alternative you can
chose a dynamic IP setting via the DHCP function. Please ask
your IT department for the correct setting at your network.
If DHCP is used and the HMS does not get any IP
adress (f.e. if no ethernet cable is connected to the
scope or the network does not support DHCP) it may
take up to three minutes until a time out make the
interface available again for configuration.
If the instrument does have an IP Adress you can open your web
browser and put this IP adress into the adress line (http//xxx.
xxx.xxx.xx). Since the HO730 does have a webserver integrated
it will open a site with informations about the HMP, the interface and it’s setting. On the left side there are links to „Screen
Data“ which make it possible to transfer a screen dump to
the PC (using the right mouse click this can be transferred to
the clip board for further use). The link „SCPI Device Control“
open a site with a console to send remote SCPI commands to
the power supply.
The pin assignment:
2 Tx Data (Data from the HAMEG device to the PC)
3 Rx Data (Data from the PC to the HAMEG device)
7 CTS Ready to send
8 RTS Ready to receive
5 Ground (Reference potential connected via the HAMEG
instrument of safety class I with the line cord and thus to
the safety earth of the wall outlet)
9 +5 V Supply voltage for external devices (max. 400 mA)
The maxiaml amplitude at Tx, Rx, RTS und CTS is ±12 Volt. The
standard RS-232 settings are:
8-N-1 (8 data bits,no parityt, 1 stop bit), RTS/CTS-Hardwareprotocol: none.
In order to set these parameter at the instrument, please press
the button MENU and choose the menu item Interface. Make
sure the RS-232 interface is chosen (menu text marked with a
hook) and then choose the menu item Interface Settings.
This opens a menu where you can set all parameters for the
RS-232 communication.
60
Subject to change without notice
Fig. 12.2: Webserver
In general, the HO730 works with a RAW-Socket
communication to control the instrument and to
request the measurement values. Therefore, a TMC
or similar protocol is not supported.
Optional Accessories
12.4 IEEE 488.2 / GPIB (Option HO740)
The optional interface card HO740 does have a IEEE488.2 connection. The settings of the interface can be done in the power
supply after chose the IEEE 488 as interface and hitting. Further
information you can find at the manual of the HO740 at the
download area on our homepage www.hameg.com.
13 Optional Accessories
13.1 Activation of the Preamplifier HO3011
The software option HO3011 provides a Preamplifier which
increases the sensitivity of the instrument. This Preamplifier is
frequency dependent and increases the sensitivity, depending on
the environmental settings up to 10...20dB.The license file, used
to unlock this option, is linked to the serial number of the device.
The Preamplifier (DANL –135 dBm typ. / 100 RBW) will activate
in the Setup menu with the softkey UPGRADE. Please look at
chapter 9.7 for the procedure of the upgrade. This preamplifier
isn‘t included in the supplied accessories and can be acquired
by purchase (not available for HMS1000E).
The Preamplifier option HO3011 can be unlocked
anytime, even after purchase.
13.2 19‘‘ Rack mount kit 4HE HZ46
For the application in rack systems we provides a kit for the HMS
series. Technical details and a description about the mounting
you can find in the manual HZ46 on our homepage http://www.
hameg.com/downloads.
13.3 Carrying case HZ99
The Carrying Case HZ99 is used to transport your spectrum
analyzer and is available “on stock”.
Fig. 13.1: Carrying case HZ99
13.4 Near field probe HZ530/HZ540
The set includes 3 hand-held probes with a built-in preamplifier covering the frequency range from 100 kHz to 1 GHz resp.
!1 MHz to 3 GHz. When used in conjuction with a spectrum analyzer or a measuring receiver, the probes can be used to locate
and qualify EMI sources, as well as evaluate EMC problems at
the breadboard and prototype level. The power can be supplied
either from batteries (HZ530) or through a power cord directly
connected to an spectrum analyzer (HZ540). Signal feed is via
a BNC-cable or SMA/N-cable. They enable the user to evaluate
radiated fi elds and perform shield effectiveness comparisons.
The probes – one magnetic field probe, one electric field probe
and one high impedance probe – are all matched to the 50Ω
inputs of spectrum analyzers. The technical specifications are
described in the HZ530/HZ540 manual on our homepage http://
www.hameg.com/downloads.
Subject to change without notice
61
Optional Accessories
13.5 Measurements of spectra with a VSWR bridge
HZ547 (HMS1010/3010)
13.7 75/50-Ω-Converter HZ575
Fig. 13.4: 75/50-Ω-Converter HZ575
Fig. 13.2: VSWR bridge HZ547 for HMS1010/3010
The VSWR bridge HZ57 allows the measurement of the voltage
standing wave ratio (VSWR) and the reflection coefficient of 50Ω
devices. Typical objects are e.g. 50Ω attenuators, load resistors,
amplifiers, cables, mixers, frequency selective devices. The
frequency range is 100 kHz...3 GHz. The technical specifications
and the measurement set-up are decribed in the HZ547 manual
on our homepage http://www.hameg.com/downloads.
13.6 Transient Limiter HZ560
Fig. 13.3: Transient Limiter HZ560
The Transient Limiter HZ560 protects the input circuit of
spectrum analyzers and measurement receivers, in particular
in combination with the use of a Line Impedance Stabilization
Network (i.e. LISN HM6050). The technical specifications are
decribed in the HZ560 manual on our homepage http://www.
hameg.com/downloads.
62
Subject to change without notice
The converter HZ575 has a 75Ω AC coupled input and a 50Ω
DC coupled output. Using HZ575, spectrum analyzers with
50Ω input can be used for measurement in 75Ω environment.
HZ575 can be used reversed too. A 50Ω signal applied at the
50Ω “output“ is present at the 75Ω BNC “input“ socket with an
impedance of 75Ω. The technical specifications are decribed
in the HZ575 manual on our homepage http://www.hameg.
com/downloads.
Appendix
14Appendix
14.1 List of figures
14.2Glossary
Fig. 4.1: Fig. 4.2: Fig. 4.3: Fig. 4.4: A
amplitude: 40, 46, 47, 51, 52, 59
Amplitude measurement range: 39
attenuator: 44, 46, 47
AUTO PEAK: 50
auto peak detector: 50
Auto Tune: 51
Average: 38, 49, 52
Average detector: 52
Fig. 4.5: Fig. 4.6: Fig. 4.7: Fig. 4.8: Fig. 4.9: Area A of the control panel
42
Display with the AUTO TUNE function
42
Level measurement with marker
42
Measurement of the harmonic of a sine wave
signal43
Selection of the proper filter settings
43
Measuremen of the harmonic using the
delta marker
43
PEAK SEARCH function
44
Setting of the reference level
44
Receiver mode with a center frequency set
44
Fig. 5.1: Display segmentation in sweep modes
45
Fig. 5.2: Section B with numerical keyboard, unit and command keys
45
Fig. 6.1:
Fig. 6.2: Fig. 6.3: Fig. 6.4: Fig. 6.5: Fig. 6.6: Fig. 6.7: Fig. 6.8: Fig. 6.9: Fig. 7.1: Fig. 7.2: Fig. 7.3: Fig. 7.4: Fig. 7.5: Fig. 7.6: Fig. 7.7: Fig. 7.8: Fig. 7.9: Fig. 7.10: Hf signal modulated by a sine wave signal and the
resultant video signal vs. time
46
The selections offered in the RBW menu
48
Signal with AM modulation 50% in zero span
with linear scaling
48
Signal with AM modulation 50% in zero span
with logarithmic scaling
48
Simultaneous display of 3 traces
49
Display of a measured and a stored reference
curve49
Frequency counter
50
Calibration menu of the VSWR wizard
51
Display layout in receiver mode
52
Basic menu for instrument settings
53
Saving instrument settings
53
Loading instrument settings
53
IMPORT / EXPORT menu for instrument
settings53
Menu to save a waveform
54
Menu for screenshots
54
Save/Load menu
55
Menu with the settings for screenshots
55
Defining file names
55
Settings of the button FILE/PRINT
55
Fig. 8.1: Internal help function
Fig. 8.2: Display settings menu (DISPLAY)
Fig. 8.3: EMV report
56
56
56
Fig. 9.1: Fig. 9.2: Fig. 9.3: Fig. 9.4: Fig. 9.5: 57
58
58
58
58
Instrument Informations
Updating menu Info display of help update
UPGRADE menu
Manual licence key input
Fig. 10.1: Connections Front Panel
59
Fig. 11.1: Connections Rear Panel 59
Fig. 12.1: Pin Assignment RS-232
Fig. 12.2: Webserver
60
60
Fig. 13.1: Carrying case HZ99
Fig. 13.2: VSWR bridge HZ547 for HMS1010/3010
Fig. 13.3: Transient Limiter HZ560
Fig. 13.4: 75/50-Ω-Converter HZ575
61
62
62
62
B
backlight intensity: 56
bandwidth: 40, 46, 47, 48, 50, 52
C
center frequency: 46, 50, 51
CISPR: 52
D
DANL: 39, 61
data manager: 53, 54, 58
delta marker: 43, 50
delta mode: 50
Detectors: 39
DVI connector: 41, 59
E
EMV-Software: 39
Ethernet: 60
EXTERNAL TRIGGER: 49, 59
F
Firmware: 57
FM demodulation: 52
frequency range: 40, 42, 46, 48, 49, 50, 61, 62
frequency spectrum: 47, 48
frequency stability: 59
G
GRID: 56
H
headphone: 52
HELP: 40, 56, 58
Help: 57
help function: 56, 58
help update: 58
I
IEEE 488: 61
interface: 57, 59, 60
L
Language: 57
licence key: 58
Limit Lines: 51
LOW DISTORTION: 47
LOW NOISE: 47
low pass filter: 43, 48
M
Marker: 39, 42, 50
MAX HOLD: 49
Subject to change without notice
63
Appendix
MAX PEAK: 50
measuring curve: 42
measuring range: 42
memory: 49, 53, 55, 58, 59
MIN HOLD: 49
MIN PEAK: 50
N
noise: 47, 49, 50
noise floor: 42, 44, 49, 51
noise level: 49
noise marker: 50
Noise marker mode: 50
noise power density: 50
numerical keyboard: 45
Numerical keyboard: 40, 45
P
peak: 40, 42, 44, 50, 51, 52
peak detector: 52
Peak-Search: 50
Preamplifier: 47, 61
printer: 57, 59
Q
Quasi-Peak: 39, 52
quasi-peak detector: 52
R
reference level: 44, 46, 47, 49, 50
reference offset: 47
reflection coefficient: 51
Remote Control: 60
resolution bandwidth: 47, 48, 50, 52
Resolution bandwidths: 39
return loss: 51
RMS: 52
RMS detector: 52
RS-232: 41, 60
S
SAMPLE: 50
SCPI: 60
SCPI commands: 60
screenshot: 40, 54, 55
serial number: 57
signal source: 51
SLOPE: 49
software: 56, 57, 59
source: 48, 53
span: 46, 47, 48, 50
Span setting range: 39
storage location: 53
sweep: 46, 47, 48, 49, 52
sweep time: 40, 43, 47, 48
T
TRACE: 40, 49, 56
trace intensity: 56
tracking generator: 39, 46, 59
Transient Limiter: 62
transparency: 56
Trigger: 39
trigger functions: 48
trigger source: 40, 48
U
USB connector: 55, 57, 59
USB port: 41, 54, 57, 58
64
Subject to change without notice
USB stick: 53, 54, 55, 57
V
video bandwidth: 39, 40, 47, 48
VSWR bridge: 51, 62
W
waveform: 49, 54
Windows HyperTerminal: 60
Appendix
Subject to change without notice
65
Appendix
66
Subject to change without notice
Appendix
Subject to change without notice
67
Oscilloscopes
Spectrum Analyzer
Power Supplies
Modular System
Series 8000
43-2030-2010
42-3000-0020
*43-2030-2010*
*42-3000-0020*
Programmable Instruments
Series 8100
authorized dealer
www.hameg.com
Subject
to change without notice
Subjecttochangewithoutnotice
42-3000-0020
(8) 07012013
43-2030-2010(10)21092011
©
HAMEG Instruments GmbH
©HAMEGInstrumentsGmbH
A
Rohde & Schwarz Company
ARohde&SchwarzCompany
DQS-Certification:
DIN EN ISO 9001
DQS-Certification:DINENISO9001:2000
Reg.-Nr.:
071040 QM
Reg.-Nr.:071040QM
HAMEG
Instruments GmbH
HAMEGInstrumentsGmbH
Industriestraße
6
Industriestraße6
D-63533
Mainhausen
D-63533Mainhausen
Tel
+49 (0) 61 82 800-0
Tel+49(0)6182800-0
Fax
+49 (0) 61 82 800-100
Fax+49(0)6182800-100
[email protected]
[email protected]
Was this manual useful for you? yes no
Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

Download PDF

advertisement