FUNKTIONSGENERATOR FG 8210 FUNCTION GENERATOR FG

FUNKTIONSGENERATOR FG 8210 FUNCTION GENERATOR FG
FUNKTIONSGENERATOR FG 8210
D
BEDIENUNGSANLEITUNG
Seite 2-21
FUNCTION GENERATOR FG 8210
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OPERATING INSTRUCTIONSpage 22-40
GÉNÉRATEUR DE FONCTIONS FG 8210
F
NOTICE D’EMPLOIpage 41-59
FUNCTIEGENERATOR FG 8210
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GEBRUIKSAANWIJZINGpagINA 60-78
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1. EINFÜHRUNG
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Diese Bedienungsanleitung gehört zu diesem Produkt. Sie enthält wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme und
Handhabung. Achten Sie hierauf, auch wenn Sie dieses Produkt an Dritte weitergeben. Heben Sie deshalb diese
Bedienungsanleitung zum Nachlesen auf!
Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte an:
Deutschland: Tel.-Nr.:
Fax-Nr.:
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2. Inhaltsverzeichnis
Seite
1. Einführung................................................................................................................................................................. 2
2. Inhaltsverzeichnis...................................................................................................................................................... 4
3. Bestimmungsgemäße Verwendung........................................................................................................................... 5
4. Lieferumfang.............................................................................................................................................................. 5
5. Bedienelemente......................................................................................................................................................... 6
6. Sicherheitshinweise................................................................................................................................................... 7
7. Inbetriebnahme.......................................................................................................................................................... 9
7.1 Voreinstellung der Netzspannung..................................................................................................................... 9
7.2 Anschluß des Netzkabels.................................................................................................................................. 9
7.3 Ein-/Ausschalten............................................................................................................................................... 9
7.4 Grundeinstellung............................................................................................................................................... 9
8. Messbetrieb............................................................................................................................................................. 10
8.1 Funktionsgenerator......................................................................................................................................... 10
8.2 „Puls“-Generator.............................................................................................................................................. 12
8.3 TTL-Synchron-Ausgang.................................................................................................................................. 13
8.4 FM-Signalgenerator......................................................................................................................................... 14
8.5 Spannungsgesteuerte Frequenzeinstellung „VCF“......................................................................................... 15
8.6 „Programmierte“ Frequenzeinstellung............................................................................................................. 16
8.7 Wobbel-Generator (Sweep)............................................................................................................................ 16
8.8 Extern gesteuerter Wobbel-Generator............................................................................................................ 17
8.9 Frequenzzähler............................................................................................................................................... 17
9. Wartung und Reinigung........................................................................................................................................... 18
9.1 Sicherungswechsel......................................................................................................................................... 18
10. Entsorgung............................................................................................................................................................ 19
11. Behebung von Störungen...................................................................................................................................... 19
12. Technische Daten.................................................................................................................................................. 20
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3. BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG
Der Funktionsgenerator FG 8210 erzeugt Messsignale von 100 mHz bis max. 10 MHz mit unterschiedlichen Signalformen sowie einstellbarer Amplitude und Symmetrie. Im Display werden die Funktionen angezeigt.
Folgende Funktionen sind verfügbar:
- Signalformen: Sinus, Rechteck, Dreieck, DC
- TTL-Synchronausgang
- Lineare Wobbelfunktion
- DC-Offset Einstellung
- Spannungsgesteuerte Frequenzeinstellung (VCF)
- Frequenzzähler bis 100 MHz
Der Messanschluss erfolgt über BNC-Messbuchsen. Die Außenleiter der BNC-Kontakte sind alle mit Erdpotential
des Schutzleiters verbunden.
Die maximalen Eingangsgrößen gegenüber Erdpotential dürfen nicht überschritten werden.
Um die Spezifikationen einzuhalten, muss das Gerät mind. 30 Minuten vor Messbeginn eingeschaltet sein.
Nur zur Verwendung in trockenen Innenbereichen.
Der Aufbau des Produkts entspricht der Schutzklasse 1. Als Spannungsquelle darf nur eine ordnungsgemäße, geerdete Netzsteckdose des öffentlichen Strom-Versorgungsnetzes verwendet werden. Die Netzsteckdose muss sich in
der Nähe des Gerätes befinden und leicht zugänglich sein oder es muss eine Not-Aus-Vorrichtung vorhanden sein.
Ein Betrieb unter widrigen Umgebungsbedingungen ist nicht zulässig. Widrige Umgebungsbedingungen sind:
- Nässe oder zu hohe Luftfeuchtigkeit
- Staub und brennbare Gase, Dämpfe oder Lösungsmittel.
- Gewitter bzw. Gewitterbedingungen wie starke elektrostatische Felder usw.
Eine andere Verwendung als zuvor beschrieben, führt zur Beschädigung dieses Produktes, außerdem ist dies mit
Gefahren wie z.B. Kurzschluss, Brand, elektrischer Schlag etc. verbunden. Das gesamte Produkt darf nicht geändert bzw. umgebaut werden! Die Sicherheitshinweise sind unbedingt zu beachten!
4. LIEFERUMFANG
• Funktionsgenerator FG 8210
• BNC-Messleitung (BNC → Krokoklemmen)
• Netzkabel
• Ersatzsicherung
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5. BEDIENELEMENTE
(siehe Ausklappseite)
1
Tragegriff und Aufstellbügel (verstellbar).
Durch seitliches Auseinanderziehen der beiden Halterungen und Drehen lässt sich die Neigung des Generators
einstellen.
2
Display 7stellig (LED)
3
Systemanzeigen
mHz Milli-Hertz (exp. -3)
Hz
Hertz (el. Einheit der Frequenz)
kHz
Kilohertz (exp. 3)
MHz Megahertz (exp. 6)
G.T
4
BNC-Buchse für den Frequenz-Zähler-Eingang (EXT COUNT IN)
Die maximale Eingangsspannung beträgt 250 Vpp.
5
BNC-Eingangsbuchse für die spannungsgesteuerte Frequenzeinstellung (VCF IN)
Die maximale Eingangsspannung beträgt 10 VDC!
6
BNC-Buchse für den Synchron-Ausgang (TTL-Pegel)
7
BNC-Buchse für Signalausgang (50 Ohm Impedanz)
8
ATT-Schalter für die Signalabschwächung (Dämpfung -20 dB) am Ausgang (7)
9
Einstellregler für Amplitude (Signalspannung)
Anzeige der Torzeit (Messimpuls, G.T = Gate-Time)
10 Schalter für die Ausgangs-Signalform (Sinus/Dreieck/Rechteck)
11 Stellknopf mit Doppelfunktion für den DC-Offset
gedrückt: neutrale DC-Offset-Einstellung (Mittelstellung)
gezogen: manuelle Offset-Einstellung, Verschiebung des Signalverlaufs nach oben (+/positiv) oder nach unten
(-/negativ)
12 Stellknopf mit Doppelfunktion für die Symmetrieeinstellung
gedrückt: Symmetrieeinstellung neutral
gezogen: manuelle Symmetrieverstellung möglich, z.B. Einstellung von Puls/Pausenverhältnis
13 Bereichswahltasten für den Frequenz-Regelbereich (Anzeige x1 Hz bis x1 MHz)
14 Stellknopf mit Doppelfunktion für die Wobbelfunktion
gedrückt: Wobbelfunktion ist aus
gezogen: Wobbelfunktion ist eingeschaltet mit Einstellmöglichkeit der Bandbreite (Width)
15 Stellknopf für die Einstellung der Wobbelgeschwindigkeit (Rate)
16 Fein-Einstellregler für die Generator-Frequenzeinstellung
17 LPF-Taste für Low-Pass-Frequenzfilter im Zählerbetrieb (für Messungen im NF-Bereich)
INT/EXT-Umschalttaste für Display (Anzeige der internen Generatorfrequenz oder der externen Zählerfrequenz)
18 Grob-Einstellregler für die Generator-Frequenzeinstellung
6
19 Netzschalter zur Inbetriebnahme (ON = EIN / OFF = AUS)
20 Lüfteröffnung für Gerätekühlung
21 Betriebsmasse (Erdung) z.B. für ESD-Schutzmaßnahmen oder für weitere Geräte
22 Sicherungshalter für Netzsicherung
23 Schutzkontakt-Kaltgeräteanschluss (Netzanschluss, IEC C14)
24 Wahlschalter für Netzspannung (230 V oder 115 V)
6. SICHERHEITSHINWEISE
Lesen Sie bitte vor Inbetriebnahme die komplette Anleitung durch, sie enthält wichtige Hinweise
zum korrekten Betrieb.
Bei Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt
die Gewährleistung/Garantie! Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung!
Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten der
Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung! In solchen Fällen erlischt
jede Gewährleistung/Garantie.
• Dieses Gerät hat das Werk in sicherheitstechnisch einwandfreien Zustand verlassen.
Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, muss der Anwender die Sicherheitshinweise und Warnvermerke beachten, die in dieser Gebrauchsanweisung enthalten sind.
Folgende Symbole gilt es zu beachten:
E
in Blitzsymbol im Dreieck warnt vor einem elektrischen Schlag oder der Beeinträchtigung der elektrischen Sicherheit des Geräts.
E
in in einem Dreieck befindliches Ausrufezeichen weist auf wichtige Hinweise in der Bedienungsanleitung hin, die unbedingt zu beachten sind.
Das „Pfeil“-Symbol ist zu finden, wenn Ihnen besondere Tipps und Hinweise zur Bedienung gegeben
werden sollen.
Erdpotential
Schutzleiter
Dieses Gerät ist CE-konform und erfüllt somit die erforderlichen europäischen Richtlinien.
•CAT IIMesskategorie II für Messungen an elektrischen und elektronischen Geräten, welche über einen Netzstecker mit Spannung versorgt werden. Diese Kategorie umfasst auch alle kleineren Kategorien (z.B.
CAT I zur Messung von Signal- und Steuerspannungen).
• CAT IIIMesskategorie III für Messungen in der Gebäudeinstallation (z.B. Steckdosen oder Unterverteilungen).
Diese Kategorie umfasst auch alle kleineren Kategorien (z.B. CAT II zur Messung an Elektrogeräten).
Der Frequenzgenerator darf nicht in der Messkategorie CAT III verwendet werden.
• Messgeräte und Zubehör sind kein Spielzeug und gehören nicht in Kinderhände!
•In gewerblichen Einrichtungen sind die Unfallverhütungsvorschriften des Verbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften für elektrische Anlagen und Betriebsmittel zu beachten.
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•In Schulen und Ausbildungseinrichtungen, Hobby- und Selbsthilfewerkstätten ist der Umgang mit Messgeräten
durch geschultes Personal verantwortlich zu überwachen.
•Fassen Sie das Gerät niemals mit nassen oder feuchten Händen an. Es besteht die Gefahr eines lebensgefährlichen elektrischen Schlages.
•Gehen Sie vorsichtig mit dem Produkt um. Durch Stöße, Schläge oder dem Fall aus bereits geringer Höhe kann
es beschädigt werden.
•Das Gerät darf nur durch eine Fachkraft geöffnet werden. Beim Öffnen von Abdeckungen oder Entfernen von
Teilen, außer wenn dies von Hand möglich ist, können spannungsführende Teile freigelegt werden. Kondensatoren im Gerät können noch geladen sein, selbst wenn das Gerät von allen Spannungsquellen getrennt wurde. Vor
einem Öffnen, muss das Gerät von allen Mess- und Spannungsquellen getrennt werden.
•Schalten Sie das Gerät niemals gleich dann ein, wenn es von einem kalten in einen warmen Raum gebracht wird.
Das dabei entstandene Kondenswasser kann unter ungünstigen Umständen Ihr Gerät zerstören. Lassen Sie das
Gerät uneingeschaltet auf Zimmertemperatur kommen.
•Das Gerät erwärmt sich bei Betrieb; Achten Sie auf eine ausreichende Belüftung. Lüftungsschlitze dürfen nicht
abgedeckt werden!
•Es dürfen nur Sicherungen vom angegebenen Typ und der angegebenen Nennstromstärke verwendet werden.
Die Verwendung geflickter Sicherungen ist untersagt.
• Der Funktionsgenerator ist nicht für die Anwendung an Menschen und Tieren zugelassen.
•Seien Sie besonders vorsichtig beim Umgang mit Spannungen größer 50 V Wechsel- (AC) bzw. größer 75 V
Gleichspannung (DC). Bereits bei diesen Spannungen können Sie bei der Berührung elektrischer Leiter einen
lebensgefährlichen elektrischen Schlag erhalten.
•Überprüfen Sie vor jeder Messung Ihren Funktionsgenerator bzw. Ihre Messleitungen (Tastköpfe, BNC-Kabel) und
Ihre Netzleitung auf Beschädigung(en). Beschädigte Teile und Zubehör dürfen nicht mehr verwendet werden. Es
muss vor erneuter Benutzung gesichert werden.
•Um einen elektrischen Schlag zu vermeiden, achten Sie darauf, dass Sie die Tastkopfspitze(n) bzw. Krokodilklemmen bei offenen BNC-Leitungen und die zu messenden Anschlüsse (Messpunkte) nicht, auch nicht indirekt,
berühren.
•Schützen Sie das Produkt vor extremen Temperaturen, direktem Sonnenlicht, starken Erschütterungen, hoher
Feuchtigkeit, Nässe, brennbaren Gasen, Dämpfen und Lösungsmitteln.
•Gießen Sie nie Flüssigkeiten über elektrischen Geräten aus und stellen Sie keine mit Flüssigkeit gefüllten Gegenstände (z.B. Gläser) darauf ab.
•Arbeiten Sie mit dem Gerät nicht in Räumen oder bei widrigen Umgebungsbedingungen, in/bei welchen brennbare Gase, Dämpfe oder Stäube vorhanden sind oder vorhanden sein können.
•Wenn kein sicherer Betrieb mehr möglich ist, nehmen Sie das Produkt außer Betrieb und schützen Sie es vor
unbeabsichtigter Verwendung. Der sichere Betrieb ist nicht mehr gewährleistet, wenn das Produkt:
- sichtbare Schäden aufweist,
- nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert,
- über einen längeren Zeitraum unter ungünstigen Umgebungsbedingungen gelagert wurde oder
- erheblichen Transportbelastungen ausgesetzt wurde.
•Beachten Sie auch die Sicherheitshinweise in den einzelnen Kapiteln bzw. in den Bedienungsanleitungen der
angeschlossenen Geräte.
•Warnung! Dies ist eine Einrichtung der Klasse A. Diese Einrichtung kann im Wohnbereich Funkstörungen verursachen; in diesem Fall kann vom Betreiber verlangt werden, angemessene Maßnahmen durchzuführen.
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7. INBETRIEBNAHME
7.1 VOREINSTELLUNG DER NETZSPANNUNG
•Achten Sie vor der Erstinbetriebnahme darauf, dass sich der rückseitige Wahlschalter für die
Netzspannung (24) in der korrekten Position befindet.
• Für Europa stellen Sie diesen bitte in die Position „230V“
7.2 ANSCHLUSS DES NETZKABELS
•Verbinden Sie das beiliegende Schutzkontakt-Netzkabel mit der Netzanschlussbuchse (21) am Funktionsgenerator. Achten Sie auf festen Sitz.
• Verbinden Sie das Netzkabel mit einer Schutzkontakt-Steckdose mit Schutzerdung.
7.3 EIN-/AUSSCHALTEN
•Drücken Sie den Netzschalter (19), um den Generator ein- bzw. auszuschalten. In gedrückter Position ist das
Gerät eingeschaltet.
•Nach dem Einschalten läuft ein Selbsttest ab, der sich durch das Aufleuchten aller Anzeigensegmente zeigt. Nach
dem Test ist der Generator einsatzbereit. Beachten Sie eine Aufwärmphase von mind. 30 Minuten, bevor Sie mit
den Messungen beginnen.
7.4 GRUNDEINSTELLUNG
•Um sicher zu gehen, dass das Ausgangssignal einerseits symmetrisch und andererseits unbeeinflusst vom
Wobbelgenerator ist, beachten Sie die folgende Tabelle:
Bedienungselement
Schalterposition
Wobbelfunktion „SWEEP WIDTH“ (14)
gedrückt
Symmetrie „SYM“ (12)
gedrückt
DC-Offset (11)
gedrückt
Abschwächer „ATT“ (8)
nicht gedrückt
Umschalter „COUNTER INT/EXT“ (17)
nicht gedrückt
Der Masseanschluss des Zählers und der äußere Kontakt der BNC-Buchsen (4), (5), (6), und (7),
sind direkt mit dem Schutzleiter des Netzsteckers verbunden. Vergewissern Sie sich, dass die
Schaltungen, in/an welcher Sie Ihre Messungen vornehmen über einen Trenn-Transformator galvanisch vom Netz getrennt sind. Verbinden Sie niemals die Ein-/Ausgänge (BNC) direkt mit dem
Netz, mit Chassis, an welchen Spannung anliegt und mit Schaltungen, die ohne Transformatoren
(galvanische Trennung von Eingang und Ausgang) betrieben werden. Achtung Lebensgefahr!
Beachten Sie die max. Eingangsgrößen, welche an den Eingangsbuchsen (4) und (5) angegeben
sind.
Überprüfen Sie vor jeder Messung alle BNC-Buchsen auf Beschädigung oder Kurzschluss.
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8. MESSBETRIEB
8.1 FUNKTIONSGENERATOR
• Stellen Sie den Funktionsgenerator gemäß Kapitel „7.4 Grundeinstellung“ ein.
•Drücken Sie einen Schalter im Feld „FREQUENCY RANGE (Hz)“ (13). Mit diesem Faktor wird der Wert der variablen Frequenzeinstellung (über die Stellknöpfe „FREQUENCY“) „multipliziert“. In Mittelstellung beträgt der Faktor
ca. 5. Steht der Stellknopf auf MAX, so beträgt dieser ca. 10 (MIN = 0,1).
•Über den Drehregler „COARSE“ (18) kann die Ausgangsfrequenz grob eingestellt werden. Zur Feineinstellung
verwenden Sie den Drehregler „FINE“ (16).
Beispiel:
Betätigen Sie den Schalter „1k“ im Feld „FREQUENCY RANGE“ (13). Steht der Stellknopf in der Mitte, so wird im
Display ca. 5 kHz angezeigt. Steht der Stellknopf auf „MAX.“, beträgt der Anzeigewert etwas über 10 kHz.
D
ie Ausgangsfrequenz lässt sich mit dem Stellknopf „FREQUENCY“ im oberen Stellbereich (ab Mittelstellung
bis hin zum Max-Bereich) leichter und genauer einstellen, als im unteren Bereich (Faktor 0,01). Alle Frequenzbereiche überschneiden sich und ermöglichen so eine präzise Einstellung über das gesamte Frequenzband.
Wählen Sie nach Möglichkeit immer einen kleineren Frequenzbereich und stellen Sie die Frequenz dann im
oberen Stellbereich ein.
•Die Ausgangsimpedanz des Generators beträgt 50 Ohm; der Ausgangspegel ist jedoch stark lastabhängig. Um
eine möglichst konstante Ausgangsspannung zu bekommen, muss der Ausgang mit einem 50 Ohm Abschlusswiderstand abgeschlossen werden.
•Halten Sie die angeschlossenen Signalleitungen möglichst kurz, vor allem bei höheren Frequenzen und Rechtecksignalform.
U
m eine möglichst genaue Ausgangsspannung bzw. einen bestimmten Pegel einstellen zu können, ist es
ratsam zur Kontrolle ein Oszilloskop (als „Voltmeter“) zu verwenden.
Überschreiten Sie niemals die max. Eingangsgrößen, weder am VCF-Eingang noch am Frequenzzählereingang und vermeiden Sie einen Kurzschluss an den Generatorausgängen „TTL-OUT“ und
„OUTPUT“. Andernfalls besteht die Gefahr der Beschädigung oder gar Zerstörung des Frequenzgenerators.
Bei Überschreitung der max. Eingangsgrößen bzw. bei Berührung von Spannungen größer als
50 VAC bzw. 75 VDC besteht die Gefahr eines lebensgefährlichen elektrischen Stromschlages.
8.1.1 SIGNALEINSTELLUNG
•Der Generator ist in der Lage die drei Standard-Grundkurvenformen Sinus, Rechteck und Dreieck zu liefern. Diese Grundkurven lassen sich über die Symmetrie-Funktion „SYM“ (Stellknopf 12 gezogen) in der Form verändern.
• Zur Einstellung der Ausgangskurvenform betätigen Sie einen der Schalter im Feld „FUNCTION“ (10).
• Schließen Sie eine geschirmte 50 Ohm-BNC-Leitung an der BNC-Buchse „OUTPUT“ (7) an.
• Stellen Sie die erforderliche Amplitude (= Spannungshöhe) mit dem Stellknopf „AMPL“ (9) ein.
10
In der folgenden Abbildung sind die Grundkurven des Generators mit den Phasenbeziehungen dargestellt.
TTL-Puls
Dreieck
Sinus
Rechteck
8.1.2 EINSTELLUNG DC-OFFSET
•Über den Stellknopf „DC OFFSET“ (11) lässt sich der Gleichspannungsanteil des Ausgangssignals im Bereich von
ca. +/- 5 V an 50 Ohm (bzw. +/- 10 V am unbelasteten Ausgang) verändern. Um den Offset einzustellen ziehen
Sie am Stellknopf (11), um die Funktion zu aktivieren. Eine Drehung nach rechts (+) bedeutet eine positive Verschiebung des Signalverlaufs, eine Drehung nach links (-) bedeutet eine negative Verschiebung. Ist der Stellknopf
gedrückt, so hat das Ausgangssignal keinen Gleichspannungsanteil.
Durch
die Verstellung des „DC OFFSET“ nach oben (positiv) oder nach unten (negativ) innerhalb der Spannungsgrenzen (+/- 5 V an 50 Ohm bzw. ± 10 V am unbelasteten Ausgang) besteht keine Gefahr, dass die Amplituden abgeschnitten werden und das Signal dadurch verzerrt wird. Treffen jedoch eine hohe Amplitude und
eine große Offset-Einstellung aufeinander, so kann es zur Verzerrung (Beschneidung) des Ausgangssignals
kommen. Dies kann einfach mit Hilfe eines Oszilloskops kontrolliert werden. Um dieses Problem zu vermeiden,
reduzieren Sie nach Möglichkeit die Amplitude oder den DC-Offset.
Die nachfolgende Tabelle gibt Aufschluss darüber, wie und in welchen Grenzen sich der Offset-Pegel bewegt und
wann eine Beschneidung des Signals stattfindet (bei 50 Ohm).
Maximale Amplitudeneinstellung
Kein DC-Offset
Keine Verzerrung
Reduzierte Amplitudeneinstellung
Geringer DC-Offset
Keine Verzerrung
Maximale Amplitudeneinstellung
Großer DC-Offset
Starke Verzerrung
11
8.1.3 EINSTELLUNG DC-AUSGANG
•Über die DC-Offset-Funktion kann auch eine reine Gleichspannung ohne Frequenzüberlagerung ausgegeben
werden. Betätigen Sie gefühlvoll einen der ungedrückten Schalter im Feld „FUNCTION“ nur so weit, bis alle drei
Schalter in die nicht gedrückte Schalterstellung “springen”.
•Befinden Sich alle drei Schalter in ungedrückter Position, so liegt am Ausgang „OUTPUT“ eine reine Gleichspannung an. Über den gezogenen Stellknopf „DC OFFSET“ (11) können Sie den DC-Pegel einstellen. Kontrollieren
Sie den DC-Pegel mit einem DC-Spannungsmesser oder über ein Oszilloskop.
8.1.4 SYMMETRIEEINSTELLUNG
• Beachten Sie hierzu bitte auch Kapitel 8.2.
•Das Ausgangssignal kann über die Symmetrie-Einstellung verändert werden. Der Signalanstieg wird verändert,
was zu einer Verschiebung der Symmetrie führt. Bei Rechteck entstehen so Puls-Spitzen bzw. bei Dreieck
entsteht ein Sägezahn-Signal.
•Zum Einschalten dieser Funktion ziehen Sie am Stellknopf „SYM“ (12) bis dieser Einrastet. In Mittelstellung ist
das Signal symmetrisch; Linksdrehung verkürzt die ansteigende Flanke, Rechtsdrehung verkürzt die abfallende
Flanke. In gedrückter Position ist diese Funktion aus.
8.1.5 SYNCHRONAUSGANG TTL
•Die Synchronfunktion gibt unabhängig von der Wellenform des Ausgangssignal (außer DC) ein TTL-Rechtecksignal mit der Signalfrequenz und Symmetrie aus. An der BNC-Buchse „OUTPUT TTL SYNC“ (6) liegt ein TTL-Pegel
mit fester Amplitude an. Die Frequenz und die Symmetrie des TTL-Pegel sind auf das Grundsignal abgestimmt.
Die Bedienelemente „AMPL“ (Signalspannung), „DC OFF-SET“ und „ATT“ (Abschwächer -20dB) haben auf den
TTL-Pegel keinen Einfluss.
8.2 „PULS“-GENERATOR
Für die Anwendung als Pulsgenerator wird die Symmetrie-Funktion „SYM“ eingesetzt. Bei einem Standardsignal
wie Sinus, Dreieck oder Rechteck bzw. TTL beträgt das Verhältnis zwischen positiver und negativer Halbwelle 1:1.
Durch Ziehen von Stellknopf „SYM“ (12) wird die Funktion „Symmetrieeinstellung“ aktiviert, d.h. das Verhältnis
zwischen positiver und negativer Halbwelle lässt sich mehr als 10:1 verändern (in beide Richtungen!).
Aus einem Sinussignal wird dann ein gestreckter Sinus, aus einem Dreieck-Signal wird eine Rampen- oder Sägezahnfunktion und aus einem Rechteck- oder TTL-Signal wird ein sog. Nadelimpuls.
Ein Beispiel wie die Grundkurven ihr Aussehen verändern können, sehen Sie in der nachfolgenden Abbildung. Die gestrichelte Linie ----- entspricht dabei der Null-Linie.
Puls (aus Rechteck)
Rampe (aus Dreieck)
Gestreckter Sinus
TTL-Puls
12
Um die Symmetrie von Grundkurven zu verändern, gehen Sie wie folgt vor:
•Stellen Sie den Funktionsgenerator, wie im Kapitel „7.4 Grundeinstellung“ beschrieben, ein und verbinden Sie den
Ausgang (7) mit einem Oszilloskop. Verwenden Sie immer einen 50 Ohm Abschlusswiderstand, um Signalverzerrungen zu vermeiden.
•Wählen Sie die gewünschte Grundkurvenform durch Betätigung des entsprechenden Schalters im Feld
„FUNCTION“ aus. Drücken Sie den Schalter für Rechtecksignale um Nadelimpulse zu erhalten, den Schalter für
Dreiecksignale um Rampen oder Sägezahn zu erhalten oder den Schalter für Sinussignale um einen gestreckten
Sinus zu erhalten.
•Für extrem kurze Anstiegszeiten und lange Abfallzeiten (Verhältnis bis mehr als 1:10) ziehen Sie den Stellknopf
„SYM“ und drehen ihn nach links (max. „Unsymmetrie“ auf Linksanschlag). Für extrem lange Anstiegszeiten und
sehr kurze Abfallzeiten drehen Sie den Stellknopf „SYM“ nach rechts (max. „Unsymmetrie“ auf Rechtsanschlag).
Durch die Verstellung der Symmetrie verändert sich die Frequenz und sollte deshalb nachgestellt werden.
Überschreiten Sie niemals die max. Eingangsgrößen, weder am VCF-Eingang noch am Frequenzzählereingang und vermeiden Sie Kurzschlüsse an den Generatorausgängen „TTL-OUT“ und
„OUTPUT“. Andernfalls besteht die Gefahr der Beschädigung oder gar Zerstörung des Frequenzgenerators.
Bei Überschreitung der max. Eingangsgrößen bzw. bei Berührung von Spannungen größer als
50 VAC bzw. 75 VDC besteht die Gefahr eines lebensgefährlichen elektrischen Stromschlages.
Um
das Verhältnis an einer Rampe (Dreieck) oder an einem gestreckten Sinus besser einstellen zu können,
wird empfohlen den Schalter für das Rechtecksignal im Feld „FUNCTION“ zu betätigen. Anschließend ermitteln
Sie die Periodendauer der Abfall- und Anstiegszeit am Oszilloskop und stellen diese mit dem Generator auf
die gewünschten Werte (mit Stellknopf „SYM“ und „FREQUENCY“) ein. Wählen Sie danach die gewünschte
Signalform.
8.3 TTL-SYNCHRON-AUSGANG
Der TTL-Ausgang ist für bestimmte Logikschaltungen vorgesehen. Der TTL-Pegel ist in seiner Amplitude (Spannungshöhe) fest. Frequenz und Symmetrie sind an das Grundsignal gebunden. Eine DC-Offset-Verstellung ist nicht
möglich. Der Pegel liegt über der Nulllinie.
Schließen Sie am TTL-Ausgang (6) eine geschirmte 50 Ohm-BNC-Messleitung mit Kroko-Klemmen an. Verbinden
Sie die rote Klemme (Signal) mit dem Takteingang der Logikschaltung, die schwarze Klemme (Masse) mit der
Masse der Logikschaltungen.
Der
TTL-Ausgang kann als „echter“ Taktgenerator für TTL-Schaltungen verwendet werden. Mit diesem Ausgang können sämtliche TTL-Schaltungen „getrieben“ werden.
Überschreiten Sie niemals die max. Eingangsgrößen, weder am VCF-Eingang noch am Frequenzzählereingang und vermeiden Sie Kurzschlüsse an den Generatorausgängen „TTL-SYNC“ und
„OUTPUT“. Andernfalls besteht die Gefahr der Beschädigung oder gar Zerstörung des Frequenzgenerators.
Bei Überschreitung der max. Eingangsgrößen bzw. bei Berührung von Spannungen größer als
50 V/AC bzw. 75 V/DC besteht die Gefahr eines lebensgefährlichen elektrischen Stromschlages.
13
8.4 FM-SIGNALGENERATOR
Frequenzmodulation (FM) ist die Veränderung der Ausgangsfrequenz in Abhängigkeit des Verlaufs einer zweiten,
eingespeisten Steuerfrequenz.
Um den Frequenzgenerator als frequenzmodulierten Signalgenerator einsetzen zu können, gehen Sie wie folgt vor:
•Nehmen Sie die Grundeinstellungen für den Funktionsgenerator wie im Kapitel 8.1 beschrieben vor. Stellen Sie
die Trägerfrequenz mit dem Stellknopf „FREQUENCY“ und die Amplitude mit dem Stellknopf „AMPL“ ein.
•Legen Sie am VCF-Eingang (5) über eine BNC-Messleitung (HF-Kabel) ein reines Wechselspannungs-Signal
(Modulationsspannung ohne Gleichspannungsanteil) an.
•Verändern Sie die angelegte Modulationsspannung (max. 10 Vpp), bis die gewünschte Frequenzabweichung
erreicht ist.
Eine annähernde Darstellung des Zusammenhangs zwischen der Frequenzmodulation und der am VCF-Eingang
angelegten Wechselspannung (Modulationsspannung) ist wie folgt beschrieben:
Eine Änderung der Wechselspannung am VCF-Eingang (VCF IN) um 0,1 V bewirkt eine Frequenzänderung von
1 % der höchstmöglichen Frequenzeinstellung (MAX-Bereich des Stellknopfes „FREQUENCY“) des jeweiligen
eingestellten Frequenzbereiches.
Ist z.B. der Schalter „100k“ im Feld „FREQUENCY RANGE (Hz)“ gedrückt, ist die maximal erreichbare Frequenz in
diesem Bereich ca. 1 MHz. Eine Änderung um 0,1 V entspricht einer Frequenzänderung um 10 kHz. In der nachfolgenden Tabelle ist der Zusammenhang zwischen dem eingestellten Bereich, der max. erreichten Frequenz und der
Frequenzänderung pro 0,1 V Spannungsänderung am VCF-Eingang dargestellt.
Beispiel:
Soll ein 455 kHz-Signal mit einem Hub von +/-15 kHz (= 30 kHz-Schwingung) erzeugt werden, so muss dazu am
Frequenzgenerator der Schalter „100k“ im Feld „FREQUENCY RANGE (Hz)“ gedrückt werden.
Mit dem Stellknopf „FREQUENCY“ wird die 455 kHz-Trägerfrequenz eingestellt. Die höchstmögliche einstellbare
Frequenz in diesem Frequenzbereich beträgt ca. 1 MHz.
1% von 1 MHz entsprechen 10 kHz (= 0,1 V).
30 kHz ist das 3-fache von 10 kHz.
Das 3-fache von 0,1 V lautet somit 0,3 V.
Frequenzbereich in [Hz]
Höchste mögl. Frequenz in [Hz]
Frequenzhub in [Hz] pro 0,1V
Spannungsänderung an VCF IN
1
10
0,1
10
100
1
100
1k
10
1k
10 k
100
10 k
100 k
1k
100 k
1M
10 k
1M
10 M
100 k
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Überschreiten Sie niemals die max. Eingangsgrößen, weder am VCF-Eingang noch am Frequenzzählereingang und vermeiden Sie Kurzschlüsse an den Generatorausgängen „TTL-SYNC“ und
„OUTPUT“. Andernfalls besteht die Gefahr der Beschädigung oder gar Zerstörung des Frequenzgenerators.
Bei Überschreitung der max. Eingangsgrößen bzw. bei Berührung von Spannungen größer als
50 V/AC bzw. 75 V/DC besteht die Gefahr eines lebensgefährlichen elektrischen Stromschlages.
8.5 SPANNUNGSGESTEUERTE FREQUENZEINSTELLUNG „VCF“
Die Ausgangsfrequenz des Generators lässt sich auch durch Anlegen einer externen Spannung bis 10 V in Form
einer festen oder variablen Gleich- oder Wechselspannung einstellen.
Die verschiedenen Spannungsarten sind in den nachfolgenden Kapiteln beschrieben.
Durch Anlegen einer externen Spannung im Bereich von 0 bis 10 V an den VCF-Eingang (5) lässt sich die Ausgangsfrequenz im Verhältnis bis max. auf 10:1 verändern. Dies ist jedoch abhängig von der jeweiligen Stellung der
Frequenzbereichsschalter (13).
Beim Anlegen einer externen Gleichspannung an die VCF-Buchse, ist dabei unbedingt die Polarität, „+“ innen, zu
beachten.
Die Ausgangsfrequenz wird durch Anlegen einer Spannung vergrößert. Es kann jedoch nur die maximale Frequenz
des angewählten Bereichs eingestellt werden.
Wenn z.B. der Bereich „1M“ eingestellt ist und die beiden
Stellknöpfe „FREQUENCY” auf „MIN“-Position stehen
und sich am VCF-Eingang keine Spannung befindet,
zeigt die Generatoranzeige ca. 100 kHz an.
Steuerspannung VCF
Bereichsfaktor
0
0,1
1
1
Wenn Sie nun eine Gleichspannung am VCF-Eingang (5)
anlegen und diese langsam bis 10 VDC hoch regeln, wird
schließlich bei 10 VDC eine Frequenz von ca. 10 MHz
angezeigt. Eine zusätzliche Verstellung des Stellknopfes
„FREQUENCY” bringt keine weitere Frequenzerhöhung.
2
2
3
3
4
4
5
5
6
6
7
7
8
8
9
9
10
10
Betätigen Sie am Generator z.B. den Schalter „1k“ im Feld „FREQUENCY RANGE“. Drehen Sie den Stellknopf
„FREQUENCY“ bis eine Anzeige von 5 kHz erscheint. Durch Anlegen einer Spannung im Bereich von 0 bis 10 V am
„VCF IN“-Eingang (5) ist nur noch die Einstellung bzw. Vergrößerung der Frequenz am Ausgang (7) bis ca. 10 kHz
möglich.
Drehen Sie z.B. an einem regelbaren Netzgerät die Spannung langsam auf 10 V hoch. Die Frequenz am Generatorausgang verändert sich proportional mit der VCF-Eingangspannung.
Befindet sich der Stellknopf „FREQUENCY“ bereits im MAX-Bereich, ist nur eine sehr kleine spannungsgesteuerte
Frequenzänderung möglich.
15
Überschreiten Sie niemals die max. Eingangsgrößen, weder am VCF-Eingang noch am Frequenzzählereingang und vermeiden Sie Kurzschlüsse an den Generatorausgängen „TTL-SYNC“ und
„OUTPUT“. Andernfalls besteht die Gefahr der Beschädigung oder gar Zerstörung des Frequenzgenerators.
Bei Überschreitung der max. Eingangsgrößen bzw. bei Berührung von Spannungen größer als
50 V/AC bzw. 75 V/DC besteht die Gefahr eines lebensgefährlichen elektrischen Stromschlages.
8.6 „PROGRAMMIERTE“ FREQUENZEINSTELLUNG
Am Generator können über vorgewählte Steuerspannungen von 0 bis 10 V bestimmte Frequenzen „programmiert“ werden. Die Steuerspannung wird am Eingang „VCF IN“ angelegt. Die Einstellung am Frequenzgenerator
beschränkt sich auf ein Minimum.
Stellen Sie lediglich den gewünschten Frequenzbereich ein, und die Stellknöpfe „FREQUENCY“ (16 und 18) auf
Position „MIN“.
Legen Sie eine bestimmte feste Gleichspannung am VCF-Eingang an, um die gewünschte Frequenz am Generatorausgang zu erhalten.
Werden mehrere Frequenzen innerhalb eines Frequenzbereiches, z.B. für Prüffelder oder in der Qualitätssicherung
benötigt, können verschiedene Gleichspannungen über einen Stufenschalter am VCF-Eingang angelegt werden.
Ü
berschreiten Sie niemals die max. Eingangsgrößen, weder am VCF-Eingang noch am Frequenzzählereingang und vermeiden Sie Kurzschlüsse an den Generatorausgängen „TTL-SYNC“ und
„OUTPUT“. Andernfalls besteht die Gefahr der Beschädigung oder gar Zerstörung des Frequenzgenerators.
Bei Überschreitung der max. Eingangsgrößen bzw. bei Berührung von Spannungen größer als
50 V/AC bzw. 75 V/DC besteht die Gefahr eines lebensgefährlichen elektrischen Stromschlages.
8.7 WOBBEL-GENERATOR (SWEEP)
Der Wobbel-Generator ermöglicht die lineare Frequenzänderung am Signalausgang. Das Frequenzband und die
Anzahl der Wobbelsequenzen können eingestellt werden.
Um den Frequenzgenerator als Wobbel-Generator einzusetzen gehen Sie wie folgt vor:
• Stellen Sie den Funktionsgenerator wie im Kapitel 8.1 beschrieben ein.
•Drücken Sie den gewünschten Bereichsschalter im Feld „FREQUENCY RANGE (Hz)” (13), welchen der WobbelGenerator durchlaufen soll.
•Stellen Sie die Frequenz-Stellknöpfe (18 und 16) auf Position „MIN“ bzw. auf die Position bei welcher der WobbelVorgang gestartet werden soll (z.B. 100 Hz im 1k-Bereich).
• Ziehen Sie am Stellknopf „WIDTH“ (14) bis dieser einrastet; die Wobbel-Funktion ist nun aktiv.
• Die Wobbelgeschwindigkeit (Wiederholungsrate) kann über den Stellknopf „RATE” (15) eingestellt werden.
•Am Stellknopf „WIDTH” (14) kann die Wobbel-Bandbreite innerhalb des ausgewählten Frequenzbereiches eingestellt werden.
•Das Display (2) zeigt eine ständige Änderung der Frequenz. Bei schnellen Wobbelzyklen kann es jedoch sein,
dass die Anzeige nicht den tatsächlichen Frequenzverlauf anzeigen kann. Dies liegt an der festen Torzeit des
Zählers, die sich nicht mit der Einstellung der Wiederholungsrate (RATE) ändert.
Z
ur Überwachung bzw. zur Überprüfung der Einstellungen wird der Anschluss eines Oszilloskops (falls vorhanden) empfohlen.
16
8.8 EXTERN GESTEUERTER WOBBEL-GENERATOR
Der Wobbel-Generator kann auch über den VCF-Steuereingang eingestellt werden.
Um den Funktionsgenerator als spannungsgesteuerten Sweep-Generator einzusetzen, gehen Sie wie folgt vor:
•Stellen Sie den Funktionsgenerator wie im Kapitel 8.7 beschrieben ein. Der Stellknopf „WIDTH” bleibt jedoch
gedrückt (nicht ziehen). Es ist auch keine Einstellung am Stellknopf „RATE” oder „WIDTH” erforderlich.
•Legen Sie am VCF-Eingang (5) ein gleichspannungsfreies, unsymmetrisches Wechselsignal an. Eine Amplitude
von 0 bis 10 V ermöglicht ein Wobbelverhältnis bis zu 100:1. Die Kurvenform ist dabei unbedeutend. Achten Sie
darauf, dass die abfallende Flanke des Signals größer ist als die ansteigende Flanke (veränderte Symmetrie).
Z
ur Überwachung bzw. zur Überprüfung der Einstellungen wird der Anschluss eines Oszilloskops (falls vorhanden) empfohlen.
Ü
berschreiten Sie niemals die max. Eingangsgrößen, weder am VCF-Eingang noch am Frequenzzählereingang und vermeiden Sie Kurzschlüsse an den Generatorausgängen „TTL-SYNC“ und
„OUTPUT“. Andernfalls besteht die Gefahr der Beschädigung oder gar Zerstörung des Frequenzgenerators.
Bei Überschreitung der max. Eingangsgrößen bzw. bei Berührung von Spannungen größer als
50 V/AC bzw. 75 V/DC besteht die Gefahr eines lebensgefährlichen elektrischen Stromschlages.
8.9 FREQUENZZÄHLER
Der Frequenzgenerator lässt sich als Frequenzzähler verwenden.
Schalten Sie dazu die Anzeige über den Schalter „COUNTER INT/EXT” (17) in den externen Zählerbetrieb.
Schalter gedrückt:
Externer Zählerbetrieb
Schalter nicht gedrückt:
Interne Generatoranzeige
Wählen Sie den Frequenzbereich „FREQUENCY RANGE 1“ (13).
Der Zählereingang (4) ist mit „EXT COUNT IN“ bezeichnet und kann für Frequenzen bis 100 MHz verwendet
werden.
Um auch niedrige Frequenzen (<100 kHz) störungsfrei messen zu können, ist ein „Low Pass-Filter“ eingebaut.
Dieser unterdrückt hohe Frequenzanteile (-3dB), welche die Messung verfälschen könnten.
Drücken Sie bei der Frequenzmessung unter 100 kHz immer den Schalter „LPF“ (17). Bei hohen Frequenzen darf
dieser Schalter nicht gedrückt sein.
Das Messsignal muss unbedingt galvanisch vom Netz getrennt sein. Die Amplitude darf 48 Vpp
(Spitze-Spitze) nicht überschreiten. Der Eingang ist bis zu einer Signalspannung von 250 Vpp
gegen Überlast geschützt.
Nach Anlegen einer Frequenz von mind. 2 Hz bis max. 100 MHz mit einer galvanisch vom Netz getrennten Signalspannung und einer max. Amplitude von 48 Vpp (= spitz-spitze) erfolgt die Anzeige derselben auf der 7stelligen
Anzeige. Andere Tasten zur Bedienung des Frequenzzählers sind nicht erforderlich. Der Dezimalpunkt, die Maßeinheiten und die Torzeit stellen sich automatisch auf das zu erwartende Messsignal ein. Die Eingangsempfindlichkeit
beträgt min. 100 mVrms.
Die zuletzt gemessene Frequenz bleibt im Display erhalten, bis ein neues, messbares Signal erkannt wird. Beim
Abklemmen der Messleitung bleibt demnach der zuletzt gemessene Wert stehen, bis die Funktion geändert oder ein
neues Signal angelegt wird.
17
Überschreiten Sie niemals die max. Eingangsgrößen, weder am VCF-Eingang noch am Frequenzzählereingang und vermeiden Sie Kurzschlüsse an den Generatorausgängen „TTL-SYNC“ und
„OUTPUT“. Andernfalls besteht die Gefahr der Beschädigung oder gar Zerstörung des Frequenzgenerators.
Bei Überschreitung der max. Eingangsgrößen bzw. bei Berührung von Spannungen größer als
50 V/AC bzw. 75 V/DC besteht die Gefahr eines lebensgefährlichen elektrischen Stromschlages.
9. WARTUNG UND REINIGUNG
Bis auf den Sicherungswechsel und eine gelegentliche Reinigung ist der Funktionsgenerator wartungsfrei. Zur
Reinigung des Gerätes nehmen Sie ein sauberes, fusselfreies, antistatisches und trockenes Reinigungstuch ohne
scheuernde, chemische oder lösungsmittelhaltige Reinigungsmittel.
Zur Reinigung des Displays verwenden Sie ein weiches, sauberes und fusselfreies sowie antistatisches und leicht
feuchtes Reinigungstuch.
Schalten Sie den Funktionsgenerator vor jeder Reinigung oder jedem Sicherungswechsel aus und
trennen Sie ihn von allen Messleitungen. Entfernen Sie auch die Netzleitung.
9.1 SICHERUNGSWECHSEL
Lässt sich das Gerät nicht mehr einschalten, so ist vermutlich die Netzsicherung defekt.
Zum Auswechseln der Netzsicherung gehen Sie wie folgt vor:
• Schalten Sie den Funktionsgenerator aus und entfernen alle Messleitungen und das Netzkabel vom Gerät.
•Entriegeln Sie den rückseitigen Sicherungshalter (22) mit einem geeigneten Schlitzschraubendreher unter leichtem Druck entgegen den Uhrzeigersinn. Der Bajonettverschluss des Sicherungshalters entriegelt. Nehmen Sie
den Sicherungshalter heraus.
•Ersetzen Sie die defekte Sicherung gegen eine neue Feinsicherung (5x20 mm), des selben Typs und Nennstromstärke.
Je nach Netzspannungswahl werden unterschiedliche Sicherungen verwendet:
Netzspannung
Sicherung
230 V 50/60 Hz
F250mA / 250 V (Flink)
115 V 50/60 Hz
F500mA / 250 V (Flink)
•Drücken Sie den Sicherungseinsatz wieder in den Sicherungshalter, und verriegeln diesen unter leichtem Druck
im Uhrzeigersinn bis dieser sauber einrastet.
18
10. ENTSORGUNG
Elektronische Altgeräte sind Rohstoffe und gehören nicht in den Hausmüll. Ist das Gerät am Ende seiner
Lebensdauer, so entsorgen Sie das Gerät gemäß den geltenden gesetzlichen Vorschriften bei Ihren
kommunalen Sammelstellen.
Eine Entsorgung über den Hausmüll ist untersagt.
Sie erfüllen damit die gesetzlichen Verpflichtungen und leisten Ihren Beitrag zum Umweltschutz!
11. BEHEBUNG VON STÖRUNGEN
Mit dem Funktionsgenerator haben Sie ein Produkt erworben, welches zuverlässig und betriebssicher ist.
Dennoch kann es zu Problemen oder Störungen kommen.
Hier möchten wir Ihnen beschreiben, wie Sie mögliche Störungen leicht selbst beheben können:
Beachten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise!
Fehler
Mögliche Ursache
Das Gerät funktioniert nicht.
Keine Anzeige.
Evtl. Sicherung im Gerät bzw. Leitungsschutzschalter defekt.
Kontrollieren Sie die Netzspannung.
Kein messbares Ausgangssignal.
Amplitude und Abschwächer falsch eingestellt?
Keine Anzeigenänderung
Ist die richtige Anzeigenquelle gewählt (INT/EXT (17))
Keine Symmetrieeinstellung,
keine Offseteinstellung,
keine Wobbelfunktion möglich.
Die entsprechenden Funktionen sind nicht aktiviert.
Überprüfen Sie regelmäßig die technische Sicherheit des Gerätes z.B. auf Beschädigung des Gehäuses usw.
Eine andere Reparatur darf nur durch eine Fachkraft erfolgen, die mit den damit verbundenen
Gefahren bzw. einschlägigen Vorschriften vertraut ist. Bei eigenmächtigen Änderungen oder
Reparaturen am oder im Gerät, erlischt der Garantieanspruch.
Sollten Sie Fragen zum Umgang des Messgerätes haben, steht Ihnen unser techn. Support zur
Verfügung.
19
12. TECHNISCHE DATEN
Grunddaten
Frequenzbereich
100 mHz bis 10 MHz (+/- 3dB)
Frequenzgenauigkeit
+/- 2% (vom Messbereich)
Sinus, Rechteck, Dreieck
Anzeige
7stellig LED grün
Ausgangsimpedanz
50 Ohm +/- 5%
Amplitude
max. 20 Vpp (ohne Abschluss)
Rechteck: max. 17 Vpp
max. 10 Vpp (an 50 Ohm)
Rechteck: max. 7,5 Vpp
Symmetrieeinstellung
1:1 bis 10:1
bei 100 kHz
VCF-Eingang
0 - 10 V/DC/AC
Abschwächer
-20dB
DC-Offset/Ausgang
+/- 10V (ohne Abschluss)
+/- 5V (an 50 Ohm)
Klirrfaktor Sinus
< 1%
10 Hz bis 100 kHz
Rechtecksignal
Anstiegs-/Abfallzeit
<120ns
Dreiecksignal
Linearität
>99% von 0,1 Hz bis 100 kHz
TTL-Ausgang
Anstiegs-/Abfallzeit
<25 ns (bei 1 MHz)
Pegel
High =/>2,4 V/Low =/<0,4V
Modus
Linear
Bandbreite (Width)
1:1 bis 100:1
Wobbelzeit (Rate)
20 ms bis 2 s (50 Hz bis 0.5 Hz)
Impedanz
1 kOhm
Frequenzbereich
2 Hz - 100 MHz
Genauigkeit
Zeitbasisfehler +/- 1 Count
Empfindlichkeit
100 mVrms
Max. Eingangsspannung
48 Vpp (17 Vrms)
Überspannungsschutz (max.)
250 Vpp (88 Vrms)
Zeitbasis
10 MHz, Quarzoszillator +/-20 ppm
206 - 252 V/AC 50/60 Hz
Sicherung: F250mA/250V (Flink)
103 – 126 V/AC 50/60 Hz
Sicherung: F500mA/250V (Flink)
Wobbelfunktion
Frequenzzähler
Betriebsdaten
Betriebsspannung
Leistungsaufnahme
20 W
Messkategorie
CAT II 250 V
Verschmutzungsgrad
2
Betriebstemperatur
0°C bis 40°C (Betrieb)
20
-20°C bis 70°C (Lagerung)
Relative Luftfeuchtigkeit
max. 85%, nicht kondensierend
Genauigkeitsangaben
bezogen auf 23 °C ± 5 °C
Abmessungen (B x H x T)
240 x 90 x 270 (mm)
Masse
ca. 3 kg
Aufwärmzeit mind. 30 Minuten
21
1. INTRODUCTION

Dear customer,
Thank you for making the excellent decision of purchasing this Voltcraft® product.
You have acquired a quality product from a brand family which has distinguished itself in the fields of measuring,
charging and grid technology thanks to its particular expertise and its continuous innovation.
With Voltcraft®, you will be able to cope even with difficult tasks as an ambitious hobbyist or as a professional user.
Voltcraft® offers reliable technology at a great price-performance-ratio.
We are positive: Starting to work with Voltcraft will also be the beginning of a long, successful relationship.
Enjoy your new Voltcraft® product!
These operating instructions are part of this product. They contain important notes on commissioning and handling.
Also consider this if you pass on the product to any third party. Therefore, retain these operating instructions for
reference!
If there are any technical questions, contact:
Germany: 22
Tel. no.: +49 9604 / 40 88 80
Fax. no.: +49 9604 / 40 88 48
E-mail: [email protected]
Mon. to Thur. 8.00am to 4.30pm, Fri. 8.00am to 2.00pm
2. Table of Contents
Page
1. Introduction.............................................................................................................................................................. 22
2. Table of Contents..................................................................................................................................................... 23
3. Intended Use........................................................................................................................................................... 24
4. Scope of Delivery.................................................................................................................................................... 24
5. Control Elements..................................................................................................................................................... 25
6. Safety Information................................................................................................................................................... 26
7. Commissioning........................................................................................................................................................ 28
7.1 Pre-setting of the Mains Voltage..................................................................................................................... 28
7.2 Connection of the Mains Cable....................................................................................................................... 28
7.3 Switching On/Off............................................................................................................................................. 28
7.4 Basic Setting................................................................................................................................................... 28
8. Measuring................................................................................................................................................................ 29
8.1 Function Generator......................................................................................................................................... 29
8.2 “Pulse” Generator............................................................................................................................................ 31
8.3 TTL-Synchronous Output................................................................................................................................ 32
8.4 FM Signal Generator....................................................................................................................................... 33
8.5 Voltage-Controlled Frequency Setting “VCF”.................................................................................................. 34
8.6 “Programmed” Frequency Setting................................................................................................................... 35
8.7 Wobbulator (Sweep)........................................................................................................................................ 35
8.8 Externally Controlled Wobbulator . ................................................................................................................. 36
8.9 Frequency Counter.......................................................................................................................................... 36
9. Maintenance and Cleaning...................................................................................................................................... 37
9.1 Fuse Change................................................................................................................................................... 37
10. Disposal................................................................................................................................................................. 38
11. Troubleshooting..................................................................................................................................................... 38
12. Technical Data....................................................................................................................................................... 39
23
3. INTENDED USE
The function generator FG 8210 generates measuring signals from 100 mHz up to 10 MHz with different signal
forms and adjustable amplitude and symmetry. The display shows the functions.
The following functions are available:
- Signal forms: Sine, rectangle, triangle, DC
- TTL-synchronous output
- Linear wobble function
- DC offset setting
- Voltage-controlled frequency setting (VCF)
- Frequency counter up to 100 MHz
The measuring connection is established via the BNC measuring sockets. The outer conductors of the BNC contacts are all connected to the ground potential of the protective ground.
The maximum input values as compared to earth potential must not be exceeded.
To comply with the specifications, the device must be switched on at least 30 minutes before the measurement
starts.
For use in dry indoor areas only.
The product is set up according to protection class 1. The voltage source must be a proper mains socket of the
public mains with a ground contact. The mains socket must be close to the device and easily accessible or must
have an emergency stop device.
Operation under unfavourable ambient conditions is not permitted. Unfavourable ambient conditions are:
- Dampness or too high humidity
- Dust and flammable gases, vapours or solvents.
- Thunderstorms or similar conditions such as strong electrostatic fields, etc.
Any use other than that described above damages the product. Moreover, this is linked to dangers such as short
circuit, fire, electric shock, etc. No part of the product must be modified or converted! Always observe the safety
information!
4. SCOPE OF DELIVERY
• Function Generator FG 8210
• BNC-measuring line (BNC → alligator clamps)
• Mains cable
• Spare fuse
24
5. CONTROL ELEMENTS
(See fold-out page)
1
Carry handle and setup bracket (adjustable).
The inclination of the generator can be adjusted by pulling the two holders apart and turning.
2
Display, 7-digit (LED)
3
System displays
mHz Milli-Hertz (exp. -3)
Hz
Hertz (el. unit of frequency)
kHz
Kilohertz (exp. 3)
MHz Megahertz (exp. 6)
G.T
4
BNC-socket for the frequency counter input (EXT COUNT IN)
The maximum input voltage is 250 Vpp.
5
BNC-input socket for the voltage-controlled frequency setting (VCF IN)
The maximum input voltage is 10 VDC!
6
BNC-socket for synchronous output (TTL-level)
7
BNC-socket for signal output (50 Ohm impedance)
8
ATT-switch for signal weakening (dampening -20 dB) at the output (7)
9
Setting controller for amplitude (signal voltage)
Display of the gate time (measuring impulse, G.T = Gate-Time)
10 Switch for the output signal form (sine/triangle/rectangle)
11 Adjustment button with double function for the DC-offset
pushed: neutral DC-offset setting (middle position)
pulled: manual offset setting, movement of the signal progress upwards (+/positive) or downwards (-/negative)
12 Adjustment button with double function for the symmetry setting
pushed: Symmetry setting neutral
pulled: Manual symmetry adjustment possible, e.g. setting of pulse/pause ratio
13 Area selection buttons for the frequency control area (display x1 Hz to x1 MHz)
14 Adjustment button with double function for the wobble function
pushed: Wobble function off
pulled: Wobble function on with option of setting the bandwidth (Width)
15 Adjustment button for setting the wobble speed (Rate)
16 Fine adjustment controller for the generator frequency setting
17 LPF-button for low-pass frequency filter in the counter operation (for measurements in the NF range)
INT/EXT switching button for display (display of the internal generator frequency or the external counter
frequency)
18 Gross adjustment controller for the generator frequency setting
19 Mains switch for commissioning (ON / OFF)
20 Ventilator opening for device cooling
25
21 Operating mass (earthing) e.g. for ESD protective measures or other devices
22 Fuse holder for mains protection
23 Protective contact non-heating connection (mains connection, IEC C14)
24 Selection switch for mains voltage (230 V or 115 V)
6. SAFETY INFORMATION
Please read the operating instructions completely before taking the device into operation. They
contain important information for correct operation.
The guarantee/warranty will expire if damage is incurred resulting from non-compliance with the
operating instructions! We do not assume any liability for consequential damage!
We do not assume any liability for property damage and personal injury caused by improper use
or non-compliance with the safety instructions! In such cases, any warranty/guarantee will expire.
• This device left the manufacturer’s factory in safe and perfect condition.
To maintain this condition and to ensure safe operation, the user must observe the safety information and warning
notes in these operating instructions.
Observe the following symbols:
A
n exclamation mark in a triangle shows important notes in these operating instructions that must be
strictly observed.
T
he triangle containing a lightning symbol warns against danger of electrical shock or impairment of the
electrical safety of the device.
The “arrow” symbol indicates that special advice and notes on operation are provided here.
Earth potential
Protective ground
This device is CE-compliant and meets the applicable European directives.
•CAT IIMeasuring category II for measurements on electric and electronic devices connected to the mains supply with a mains plug. This category also covers all lower categories (e.g. CAT I for measuring signal and
control voltages).
• CAT IIIMeasuring category III for measuring in building installation (e.g. outlets or sub-distribution). This category
also covers all lower categories (e.g. CAT II for measuring electronic devices).
The frequency generator must not be used in the measuring category CAT III.
• Meters and accessories are not toys and have no place in the hands of children!
•In commercial institutions, the accident prevention regulations of the Employer’s Liability Insurance Association for
Electrical Systems and Operating Materials are to be observed.
•In schools, training centres, computer and self-help workshops, handling of meters must be supervised by trained
personnel in a responsible manner.
•Never touch the device with wet or damp hands. There is a risk of potentially fatal electric shock.
•Handle the product with care. Impact, blows or falls from even a low height may damage the product.
26
•The device must only be opened by a specialist. Live components may be exposed if covers are opened or parts
are removed (unless this can be done without tools). Capacitors inside the device may still carry voltage even
though the device has been disconnected from all power sources. Disconnect the device from all meters and voltage sources before opening it.
•Do not switch the device on immediately after taking it from a cold to a warm environment. The condensation that
forms might destroy your device under detrimental conditions . Allow the device to reach room temperature before
switching it on.
•The device generates heat during operation; ensure that it is adequately ventilated. Ventilation slots must not be
covered!
•Only fuses of the indicated type and rated current must be used. Use of patched fuses is forbidden.
• The function generator is not designed for attaching to humans or animals.
•Be especially careful when dealing with voltages higher than 50 V alternating (AC) or 75 V direct voltage (DC).
Even at these voltages it is possible to receive a potentially fatal electric shock if you touch electrical conductors.
•Before each measurement, check your function generator or your measuring lines (scanner heads, BNC cables)
and your mains line for damage. Damaged parts and accessories must no longer be used. Securing measures are
necessary before repeated use.
•To avoid electric shock, observe that you do not touch the scanning head tip(s) or alligator clamps, not even
indirectly, while the BNC lines and the connections to be measured (measuring points) are open.
•Protect the product from extreme temperatures direct sunlight, high humidity, moisture, flammable gases, vapours
and solvents.
•Never pour any liquids over electrical devices or put objects filled with liquid on top of them (e. g. glasses).
•Do not operate the device in rooms or under unfavourable conditions where combustible gases, vapours or dusts
are or may be present.
•When secure operation is no longer possible, shut off the product and protect it from inadvertent use. Secure
operation is no longer warranted if the product:
- has visible damage,
- no longer works properly,
- was stored under detrimental ambience conditions for an extended period or
- was subjected to considerable transport strain.
•Also observe the safety information in the different chapters of in the operating instructions of the connected
devices.
•Warning! This is a class-A-facility. This facility may cause radio interferences in the residential area. In this case,
the operator may be required to take appropriate measures.
27
7. COMMISSIONING
7.1 PRE-SETTING OF THE MAINS VOLTAGE
•Before first commissioning, observe that the rear selection switch for the mains voltage (24)
is in the correct position.
• For Europe, set “230V”
7.2 CONNECTION OF THE POWER CABLE
•Connect the supplied grounding mains cable to the mains connection socket (21) on the function generator.
Ensure a tight fit.
• Connect the mains cable to a protective contact socket with protective ground.
7.3 SWITCHING ON/OFF
•Push the mains switch (19) to switch the generator on or off. The device is switched on when it is pushed.
•After activation, a self test runs that is indicated by all display segments lighting up. After the test, the generator is
ready for use. Observe a heat up phase of at least 30 minutes before taking up the measurements.
7.4 BASIC SETTING
•To be certain that the output signal is symmetric as well as uninfluenced by the wobbulator, observe the following
table:
Operating element
Switch position
Wobble function “SWEEP WIDTH” (14)
pushed
Symmetry “SYM” (12)
pushed
DC-offset (11)
pushed
Dampener “ATT” (8)
not pushed
Switch “COUNTER INT/EXT” (17)
not pushed
The ground connection of the counter and the outer contact of the BNC sockets (4), (5), (6), and
(7), are directly connected to the protective ground of the mains plug. Ensure that the circuits
in/at which you perform your measurements are galvanically disconnected from the mains via
a separating transformer. Never connect the in-/outputs (BNC) directly to the mains, chassis to
which voltage is applied or to circuits operated without transformers (galvanic insulation of input
and output). Attention! Danger to life!
Observe the max. input values that are indicated at the input sockets (4) and (5).
28
Check all BNC sockets for damage or short circuit before any measurement.
8. MEASURING
8.1 FUNCTION GENERATOR
• Set the function generator according to chapter “7.4 Basic Setting”.
•Push a switch in the field “FREQUENCY RANGE (Hz)” (13). This factor is used to “multiply” the value of the variable frequency setting (via the adjustment buttons “FREQUENCY”). In the middle position, the factor is approx. 5.
If the setting button is set to MAX, it is about 10 (MIN = 0.1).
•Use the dial “COARSE” (18) to perform coarse adjustment of the output frequency. Use the dial “FINE” for the fine
setting (16).
Example:
Push the switch “1k” in the field “FREQUENCY RANGE” (13). If the dial is at the centre, the display will show about
5 kHz. If the dial is set to “MAX.”, the displayed value is a little above 10 kHz.
T
he output frequency can be set more easily and more accurately with the adjustment button “FREQUENCY”
in the upper adjustment area (from the middle position to the max area) than in the lower area (factor 0.01).
All frequency areas overlap to permit precise setting across the entire frequency ranger. If possible, select a
smaller frequency area and adjust the frequency in the upper frequency range.
•The output impedance of the generator is 50 Ohm; but the output level strongly depends on load. To achieve the
most consistent output voltage possible, the output has to be ended with a 50 Ohm end resistor.
•Keep the connected signal lines as short as possible, specifically at higher frequencies and rectangular signal
shape.
T
o be able to set the most accurate output voltage possible or a specific level, use an oscilloscope for control
(as “Voltmeter”).
Never exceed the max. input values, neither at the VCF-input nor at the frequency counter input,
and avoid a short circuit at the generator outputs “TTL-OUT” and “OUTPUT”. Otherwise, there is
the danger of damage or even destruction of the frequency generator.
When the max. input values are exceeded or voltages above 50 VAC or 75 VDC are touched, there
is the danger of a potentially fatal electric shock.
8.1.1 SIGNAL SETTING
•The generator is able to deliver the three standard basic curve shapes sine, rectangle and triangle. The shape of
these basic curves can be changed via the symmetry function “SYM” (adjustment button 12 pulled).
• To set the output curve shape, push one of the buttons in the field “FUNCTION” (10).
• Connect a shielded 50 Ohm-BNC-line to the BNC-socket “OUTPUT” (7).
• Set the required amplitude (= voltage height) with the adjustment button “AMPL” (9).
29
The following figure shows the basic curves of the generator with the phase relationships.
TTL-Pulse
Triangle
Sine
Rectangle
8.1.2 SETTING DC-OFFSET
•The adjustment button “DC OFFSET” (11) permits changing the direct voltage share of the output signal in the
area from approx. +/- 5 V at 50 Ohm (or +/- 10 V at the unloaded output). To set the offset, pull the adjustment
button (11) to activate the function. A turn to the right (+) means a positive offset of the signal curve, a turn to the
left (-) means a negative offset. If the adjustment button is pushed, the output signal has no direct voltage share.
The
adjustment of the “DC OFFSET” up (positive) or down (negative) within the voltage limits (+/- 5 V at
50 Ohm or ± 10 V at the unloaded output) ensures that there is no danger of the amplitudes being cut off,
which would lead to signal distortion. However, if a high amplitude and a great offset setting meet, the output
signal may be distorted (cut). This can be verified easily with an oscilloscope. To avoid this problem, reduce the
amplitude or the DC offset if possible.
The following table offers information on how and within which limits the offset level is moving and when the signal
is cut (at 50 Ohm).
Maximum amplitude setting
No DC-offset
No distortion
Reduced amplitude setting
Low DC-offset
No distortion
Maximum amplitude setting
Large DC-offset
Strong distortion
30
8.1.3 SETTING DC-OUTPUT
•The DC offset function can also be used to output a pure direct voltage without frequency overlay. Carefully push
one of the unpushed switches in the field “FUNCTION” just until all three switches “jump” into the un-pushed position.
•If all three switches are not pushed, a pure direct voltage is pending at the output “OUTPUT”. The pulled adjustment button “DC OFFSET” (11) can be used to set the DC level. Check the DC level with the DC voltage meter or
using an oscilloscope.
8.1.4 SYMMETRY SETTING
• For this, also observe chapter 8.2.
•The output signal can be adjusted via the symmetry setting. The signal increase is changed, which leads to a
symmetry offset. This leads to the generation of pulse tips in rectangles or a saw-tooth signal for triangle.
•To activate this function, pull the adjustment button “SYM” until it latches. In the middle position, the signal is symmetrical; a turn to the left shortens the rising flank; a turn to the right shortens the dropping flank. This function is
off when the button is pushed.
8.1.5 SYNCHRONOUS OUTPUT TTL
•The synchronous unction outputs a TTL-rectangular signal with the signal frequency and symmetry independently
of the wave shape of the output signal (except for DC). At the BNC-socket “OUTPUT TTL SYNC” (6), a TTL-level
with fixed amplitude is pending. The frequency and symmetry of the TTL level are aligned with the basic signal.
The operating elements “AMPL” (signal voltage), “DC OFF-SET” and “ATT” (dampener -20dB) do not influence the
TTL-level.
8.2 “PULSE”-GENERATOR
The symmetry function “SYM” is used for application as pulse generator. For a standard signal such as sine, triangle
or rectangle or TTL, the ratio between positive and negative half-wave is 1:1. By pulling the adjustment button
“SYM” (12), the function “Symmetry setting” is activated, i.e. the ratio between positive and negative half-wave can
be changed by more than 10:1 (in either direction!).
A sine signal then turns into an elongated sine, a triangular signal into a ramp or saw-tooth function and rectangle or
TTL signal becomes a needle impulse.
One example of how basic curves can change their appearance is shown in the following figure. The
dashed line ----- corresponds to the zero line.
Pulse (from rectangle)
Ramp (of triangle)
Elongated sine
TTL-Pulse
31
To change the symmetry of basic curves, proceed as follows:
•Set the function generator as described in chapter “7.4 Basic Setting” and connect output (7) to an oscilloscope.
Always use a 50 Ohm end resistor to avoid signal distortions.
•Select the desired basic curve form by operating the corresponding switch in the field “FUNCTION”. Push the
switch for rectangular signals to receive needle impulses, the switch for triangular signals for ramps or saw-teeth
or the switch for sine signals for an elongated sine.
•For extremely short increase times and long drop times (ratio up to and exceeding 1:10), pull the adjustment
button “SYM” and turn it to the left (max. “Asymmetry” to the left stop). For extremely long increase and very short
drop times, turn the adjustment button “SYM” to the right (max. “Asymmetry” to the right stop).
The symmetry adjustment changes the frequency and therefore should be re-adjusted.
Never exceed the max. input values, neither at the VCF-input nor at the frequency counter input,
and avoid a short circuit at the generator outputs “TTL-OUT” and “OUTPUT”. Otherwise, there is
the danger of damage or even destruction of the frequency generator.
When the max. input values are exceeded or voltages above 50 VAC or 75 VDC are touched, there
is the danger of a potentially fatal electric shock.
To
better set the ratio at a ramp (triangle) or an elongated sine, we recommend pushing the switch for the rectangular signal “FUNCTION”. Then determine the period duration of the drop and rise time at the oscilloscope
and set them with the generator to the desired values (with adjustment button “SYM” and “FREQUENCY”).
Then select the desired signal form.
8.3 TTL-SYNCHRONOUS OUTPUT
The TTL-output is intended for specific logic circuits. The TTL-level is fixed in its amplitude (voltage height). Frequency and symmetry are bound to the basic signal. A DC offset adjustment is not possible. The level is above the
zero line.
Connect a shielded 50 Ohm-BNC-measuring line with alligator clamps at the TTL-output (6). Connect the red clamp
(signal) to the cycle input of the logic circuit, the black terminal (ground) to the ground of the logic circuits.
The
TTL-output can be used as “true” cycle generator for TTL-circuits. This output can be used to “drive” all
TTL circuits.
Never exceed the max. input values, neither at the VCF-input nor at the frequency counter input,
and avoid a short circuit at the generator outputs “TTL-SYNC” and “OUTPUT”. Otherwise, there is
the danger of damage or even destruction of the frequency generator.
When the max. input values are exceeded or voltages above 50 V/AC or 75 V/DC are touched,
there is the danger of a potentially fatal electric shock.
32
8.4 FM SIGNAL GENERATOR
Frequency modulation (FM) is the change of the output frequency depending on the progress of a second infeed
control frequency.
Proceed as follows to use the frequency generator as a frequency-modulated signal generator:
•Make the basic settings for the function generator as described in chapter 8.1. Set the carrier frequency with the
adjustment button “FREQUENCY” and the amplitude with the adjustment button “AMPL”.
•Apply a pure alternating voltage signal (modulation voltage without direct voltage share) to the VCF-input (5) via a
BNC measuring line (HF-cable).
•Change the applied modulation voltage (max. 10 Vpp), until the desired frequency deviation is reached.
An approximate illustration of the interrelation between frequency modulation and the alternating voltage applied to
the VCF input (modulation voltage) is described as follows:
A change to the alternating voltage at the VCF-input (VCF IN) by 0.1 V leads to a frequency change of 1 % of
the maximum frequency setting possible (MAX-area of the adjustment button “FREQUENCY”) of the respective
frequency range set.
If, e.g., the switch “100k” is pushed in the filed “FREQUENCY RANGE (Hz)”, the maximum frequency that can be
achieved in this area is approx. 1 MHz. A change by 0.1 V corresponds to a frequency change by 10 kHz. In the
following table, the interrelation between the set area or the max. frequency achieved and the frequency change per
0.1 V voltage change at the VCF-input is illustrated.
Example:
If a 455 kHz-signal is to be generated with a lift of +/-15 kHz (= 30 kHz-vibration), the switch “100k” in the field
“FREQUENCY RANGE (Hz)” must be pushed at the frequency generator.
The adjustment button “FREQUENCY” sets the 455 kHz-carrier frequency. The maximum frequency that can be set
in this frequency area is approx. 1 MHz.
1% of 1 MHz correspond to 10 kHz (= 0.1 V).
30 kHz is 3 times 10 kHz.
3 times 0.1 V therefore is 0.3 V.
Frequency range in [Hz]
Maximum poss. frequency in [Hz]
Frequency lift in [Hz] per 0.1V
voltage change at VCF IN
1
10
0,1
10
100
1
100
1k
10
1k
10 k
100
10 k
100 k
1k
100 k
1M
10 k
1M
10 M
100 k
33
Never exceed the max. input values, neither at the VCF-input nor at the frequency counter input,
and avoid a short circuit at the generator outputs “TTL-SYNC” and “OUTPUT”. Otherwise, there is
the danger of damage or even destruction of the frequency generator.
When the max. input values are exceeded or voltages above 50 V/AC or 75 V/DC are touched,
there is the danger of a potentially fatal electric shock.
8.5 VOLTAGE-CONTROLLER FREQUENCY SETTING “VCF”
The generator’s output frequency can be set by application of an external voltage up to 10 V in the form of a fixed or
variable direct or alternating voltage.
The different voltage types are described in the following chapters.
By application of an external voltage in the range of 0 to 10 V at the VCF input (5), the output frequency can be
changed at the ratio of up to 10:1. However, this depends on the respective position of the frequency range switch
(13).
When applying an external direct voltage to the VCF socket, always observe polarity, “+” inside.
The output frequency is enlarged by application of a voltage. However, only the maximum frequency of the selected
range can be set.
If, e.g., the range “1M” is set and the two adjustment
buttons “FREQUENCY” are set to the “MIN” position
while there is no voltage at the VCF input, the generator
display shows approx. 100 kHz.
If you now apply a direct voltage to the VCF-input (5) and
slowly adjust them up to 10 VDC, a frequency of approx.
10 MHz will finally be displayed at 10 VDC. An additional
adjustment of the adjustment button “FREQUENCY”
brings no further frequency increase.
Control voltage VCF
Range factor
0
0,1
1
1
2
2
3
3
4
4
5
5
6
6
7
7
8
8
9
9
10
10
Push the switch “1k” in the field “FREQUENCY RANGE” at the generator. Turn the adjustment button “FREQUENCY” until 5 kHz is displayed. By application of a voltage in the range from 0 to 10 V at the “VCF IN” input (5) only
permits setting or enlargement of the frequency at the output (7) up to approx. 10 kHz.
Turn, e.g., the voltage at an adjustable mains unit slowly up to 10 V. The frequency at the generator output changes
proportionally to the VCF-input voltage.
If the adjustment button “FREQUENCY” is already in the MAX area, only a very small voltage-controlled frequency
change is possible.
34
Never exceed the max. input values, neither at the VCF-input nor at the frequency counter input,
and avoid a short circuit at the generator outputs “TTL-SYNC” and “OUTPUT”. Otherwise, there is
the danger of damage or even destruction of the frequency generator.
When the max. input values are exceeded or voltages above 50 V/AC or 75 V/DC are touched,
there is the danger of a potentially fatal electric shock.
8.6 “PROGRAMMED” FREQUENCY SETTING
At the generator, pre-selected control voltages of 0 to 10 V permit “programming” specific frequencies. The control
voltage is applied to the input “VCF IN”. The setting at the frequency generator is limited to a minimum.
Only adjust the desired frequency range and set the adjustment buttons “FREQUENCY” (16 and 18) to the position
“MIN”.
Apply a specific fixed direct voltage at the VCF input to receive the desired frequency at the generator output.
If several frequencies are needed within one frequency range, e.g. for test fields or quality assurance, different direct
voltages can be applied via a level switch at the VCF-input.
N
ever exceed the max. input values, neither at the VCF-input nor at the frequency counter input,
and avoid a short circuit at the generator outputs “TTL-SYNC” and “OUTPUT”. Otherwise, there is
the danger of damage or even destruction of the frequency generator.
When the max. input values are exceeded or voltages above 50 V/AC or 75 V/DC are touched,
there is the danger of a potentially fatal electric shock.
8.7 WOBBULATOR (SWEEP)
The wobbulator permits linear frequency change at the signal output. The frequency range and the number of wobble sequences can be set.
To use the frequency generator as wobbulator, proceed as follows:
• Use the function generator as described in chapter 8.1.
•Push the desired area switch in the field “FREQUENCY RANGE (Hz)” (13), which the wobbulator is to run
through.
•Set the frequency adjustment buttons (18 and 16) to the “MIN” position or the piston where the wobble process is
to be started (e.g. 100 Hz in the 1k-range).
• Pull the adjustment button “WIDTH” (14) until it latches; the wobble function is now active.
• The wobble speed (repeat rate) can be set via the adjustment button “RATE” (15).
•At the adjustment button “WIDTH” (14), the wobble bandwidth can be set within a selected frequency range.
•The display (2) shows a continuous change of the frequency. In case of quick wobble cycles, however, the display
may not be able to show the actual frequency progress. This is due to the fixed gate time of the counter that does
not change when the repeat rate (RATE) is set.
We recommend connecting an oscilloscope (if present) to monitor or review the settings.
35
8.8 EXTERNALLY CONTROLLER WOBBULATOR
The wobbulator can also be set via the VCF control input.
To use the function generator as voltage-controlled sweep generator, proceed as follows:
•Use the function generator as described in chapter 8.7. The adjustment button “WIDTH” remains pushed, however
(do not pull). No setting is required at the adjustment button “RATE” or “WIDTH” either.
•Apply a direct-voltage free, asymmetrical change signal to the VCF-input (5). An amplitude of 0 to 10 V permits a
wobble ratio up to 100:1. The curve shape is unimportant. Observe that the dropping flank of the signal is larger
than the rising flank (changed symmetry).
We recommend connecting an oscilloscope (if present) to monitor or review the settings.
N
ever exceed the max. input values, neither at the VCF-input nor at the frequency counter input,
and avoid a short circuit at the generator outputs “TTL-SYNC” and “OUTPUT”. Otherwise, there is
the danger of damage or even destruction of the frequency generator.
When the max. input values are exceeded or voltages above 50 V/AC or 75 V/DC are touched,
there is the danger of a potentially fatal electric shock.
8.9 FREQUENCY COUNTER
The frequency generator can be used as frequency counter.
For this, switch the display to external counter operation via the switch “COUNTER INT/EXT” (17).
Switch pushed:
External counter operation
Switch not pushed:
Internal generator display
Select the frequency range “FREQUENCY RANGE 1” (13).
The counter input (4) is designated “EXT COUNT IN” and can be used for frequencies up to 100 MHz.
A “low-pass filter” is installed to be able to measure even lower frequencies (<100 kHz) without interferences. This
suppresses high frequency shares (-3dB) that may falsify the measurement.
Push the switch “LPF” (17) during frequency measurement below 100 kHz. This switch must not be pushed at high
frequencies.
The measuring signal must be galvanically separated from the mains. The amplitude must not
exceed 48 Vpp (tip-tip). The input is protected against overload up to a signal voltage of 250 Vpp.
After application of a frequency of at least 2 Hz to max. 100 MHz with a signal voltage galvanically separated from
the mains and a max. amplitude of 48 Vpp (= tip-tip), it is displayed on the 7-digit display. Other buttons for operation
of the frequency counter are not required. The decimal point, the measuring units and the gate time are automatically set to the expected measuring signal. The input sensitivity is at least 100 mVrms.
The last measured frequency is retained in the display until a new measurable signal is recognised. When disconnecting the measuring line, the last measured value is retained until the function is changed or a new signal applied.
Never exceed the max. input values, neither at the VCF-input nor at the frequency counter input,
and avoid a short circuit at the generator outputs “TTL-SYNC” and “OUTPUT”. Otherwise, there is
the danger of damage or even destruction of the frequency generator.
When the max. input values are exceeded or voltages above 50 V/AC or 75 V/DC are touched,
there is the danger of a potentially fatal electric shock.
36
9. MAINTENANCE AND CLEANING
Except for the fuse change and occasional cleaning, the function generator is maintenance-free. Use a clean,
lint-free, antistatic and dry cloth to clean the device. Do not use any abrasive or chemical agents or detergents
containing solvents.
Use a soft, clean and lint-free, anti-static and slightly moist cleaning cloth to clean the display.
Switch the function generator off before any cleaning or fuse change and disconnect all measuring lines. Also remove the mains line.
9.1 FUSE CHANGE
If it is no longer possible to switch on the device, the mains fuse is probably defective.
Proceed as follows to replace the mains fuse:
• Switch off the function generator and remove all measuring lines and the mains cable from the device.
•Unlock the rear fuse holder (22) counter-clockwise with a suitable flat screwdriver under slight pressure. The bayonet closure of the fuse holder unlocks. Take out the fuse holder.
•Replace the defective fuse with a new fine-wire fuse (5x20 mm) of the same type and rated current.
Different fuses are used, depending on mains voltage selection:
Mains voltage
Fuse
230 V 50/60 Hz
F250mA / 250 V (quick-acting)
115 V 50/60 Hz
F500mA / 250 V (quick-acting)
•Push the fuse insert back into the fuse holder and lock it under slight pressure clockwise until it latches cleanly.
37
10. DISPOSAL
Old electronic devices are raw materials and should not be disposed of in the household waste. At the
end of its service life, dispose of the device at the community collection points according to the applicable
statutory regulations.
It is prohibited to dispose of the device in the household waste.
You thus fulfil the legal requirements and make your contribution to protecting the environment!
11. TROUBLESHOOTING
By purchasing the function generator, you have acquired a product that is reliable and operationally safe.
Nevertheless, problems or errors may occur.
For this reason, we want to describe how you can easily remove possible malfunctions yourself below:
Always observe the safety information!
Error
Possible cause
The device does not work.
No display.
Poss. fuse in the device or line protection switch defective.
Check the mains voltage.
No measurable output signal.
Amplitude and dampener set incorrectly?
No display change
If the correct display source is selected (INT/EXT (17))
No symmetry setting,
No offset setting,
No wobble function possible.
The corresponding functions are not activated.
Regularly check the technical safety of the device, e.g. for a damaged casing, etc.
Only qualified experts familiar with the hazards involved and the relevant regulations must
perform any other repairs. Unauthorized modifications or repairs to the device will invalidate the
warranty claim.
If you have any questions about handling the meter, our technical support is available.
38
12. TECHNICAL DATA
Basic data
Frequency range
100 mHz to 10 MHz (+/- 3dB)
Frequency accuracy
+/- 2% (of the measuring range)
Sine, rectangle, triangle
Symbol
7-digit LED green
Output impedance
50 Ohm +/- 5%
Amplitude
max. 20 Vpp (without closure)
Rectangle: max. 17 Vpp
max. 10 Vpp (at 50 Ohm)
Rectangle: max. 7.5 Vpp
Symmetry setting
1:1 to 10:1
at 100 kHz
VCF-input
0 - 10 V/DC/AC
Dampener
-20dB
DC offset/output
+/- 10V (without terminator)
+/- 5V (at 50 Ohm)
Total harmonic distortion, sine
< 1%
10 Hz to 100 kHz
Rectangular signal
Rise/drop time
<120ns
Triangular signal
Linearity
>99% from 0.1 Hz to 100 kHz
TTL-output
Rise/drop time
<25 ns (at 1 MHz)
Level
High =/>2.4 V/Low =/<0.4V
Mode
Linear
Bandwidth (Width)
1:1 to 100:1
Wobble time (Rate)
20 ms to 2 s (50 Hz to 0.5 Hz)
Impedance
1 kOhm
Frequency range
2 Hz - 100 MHz
Accuracy
Time basis error +/- 1 Count
Sensitivity
100 mVrms
Max. input voltage
48 Vpp (17 Vrms)
Overvoltage protection (max.)
250 Vpp (88 Vrms)
Time basis
10 MHz, quartz oscillator +/-20 ppm
206 - 252 V/AC 50/60 Hz
Fuse: F250mA/250V (quick-acting)
103 – 126 V/AC 50/60 Hz
Fuse: F500mA/250V (quick-acting)
Wobble function
Frequency counter
Operating data
Operating voltage
Power consumption
20 W
Measuring category
CAT II 250 V
Degree of contamination
2
Operating temperature
0°C to 40°C (operation)
-20°C to 70°C (storage)
39
Relative humidity
max. 85%, non-condensing
Accuracy information
referring to 23 °C ± 5 °C
Dimensions (W x H x D)
240 x 90 x 270 (mm)
Weight
Approx. 3 kg
40
Heating time at least 30 minutes
1. INTRODUCTION
F
Cher client,
Vous avez pris une très bonne décision en achetant ce produit Voltcraft ® et nous vous en remercions.
Vous avez acquis un produit de qualité issu d’une marque se distinguant par sa compétence technique, son extraordinaire performance et une innovation permanente dans le domaine de la métrologie et de la technique de charge
et de réseau.
Voltcraft® permet de répondre aux tâches exigeantes du bricoleur ambitieux ou de l’utilisateur professionnel.
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Nous en sommes convaincus : votre premier contact avec Voltcraft marque le début d’une coopération efficace de
longue durée.
Nous vous souhaitons beaucoup de plaisir avec votre nouveau produit Voltcraft® !
Le présent mode d’emploi fait partie intégrante de ce produit. Il contient des remarques importantes à propos de la
mise en service et de la manipulation du produit. Tenez ici compte de ces remarques, même en cas de cession de
ce produit à un tiers. Conservez le présent mode d’emploi afin de pouvoir le consulter à tout moment !
Pour toute question technique, veuillez vous adresser à:
France: Tél. :
0892 897 777
Fax :
0892 896 002
e-mail : [email protected]
Du lundi au vendredi de8h00 à 18h00
le samedi de 8h00 à 12h00
Suisse: Tél. :
0848/80 12 88
Fax :
0848/80 12 89
e-mail : [email protected]
Du lundi au vendredi de8h00 à 12h00 et de 13h00 à 17h00
41
2. Table des matières
Page
1. Introduction.............................................................................................................................................................. 41
2. Table des matières.................................................................................................................................................. 42
3. Utilisation conforme................................................................................................................................................. 43
4. Étendue de la livraison............................................................................................................................................ 43
5. Éléments de commande.......................................................................................................................................... 44
6. Consignes de sécurité............................................................................................................................................. 45
7. Mise en service........................................................................................................................................................ 47
7.1 Préréglage de la tension du secteur................................................................................................................ 47
7.2 Raccordement du cordon d’alimentation......................................................................................................... 47
7.3 Mise en marche / arrêt.................................................................................................................................... 47
7.4 Configuration de base..................................................................................................................................... 47
8. Mode de mesure...................................................................................................................................................... 48
8.1 Générateur de fonctions.................................................................................................................................. 48
8.2 Générateur « d’impulsions »........................................................................................................................... 50
8.3 Sortie synchrone TTL...................................................................................................................................... 51
8.4 Générateur de signaux M.F............................................................................................................................. 52
8.5 Réglage de la fréquence asservi en tension « VCF »..................................................................................... 53
8.6 Réglage « programmé » de la fréquence........................................................................................................ 54
8.7 Vobulateur (Sweep)......................................................................................................................................... 54
8.8 Vobulateur à commande externe.................................................................................................................... 55
8.9 Fréquencemètre.............................................................................................................................................. 55
9. Entretien et nettoyage............................................................................................................................................. 56
9.1 Remplacement du fusible................................................................................................................................ 56
10. Élimination............................................................................................................................................................. 57
11. Dépannage............................................................................................................................................................ 57
12. Caractéristiques techniques.................................................................................................................................. 58
42
3. UTILISATION CONFORME
Le générateur de fonctions FG 8210 génère des signaux de mesure de 100 mHz à max. 10 MHz avec différentes
formes d’ondes et une amplitude et une symétrie réglables. Les fonctions sont affichées sur l’écran.
Les fonctions suivantes sont disponibles :
- Formes d’ondes : sinusoïdale, rectangulaire, triangulaire, CC
- Sortie synchrone TTL
- Fonction linéaire de vobulation
- Réglage de l’offset de tension CC
- Réglage de la fréquence asservi en tension (VCF)
- Fréquencemètre jusqu’à 100 MHz
Le raccordement pour la mesure s’effectue au moyen de douilles BNC. Les conducteurs extérieurs des contacts
BNC sont tous reliés au potentiel terrestre du conducteur de protection.
Les grandeurs d’entrée maximales par rapport au potentiel terrestre ne doivent pas être dépassées.
Afin de satisfaire aux spécifications, l’appareil doit être allumé au moins 30 minutes avant le début de la mesure.
À uniquement utiliser en intérieur dans les locaux sec.
La construction du produit correspond à la classe de protection 1. Comme source de tension, employer uniquement
une prise de courant conforme, mise à la terre et raccordée au réseau public d’alimentation électrique. La prise de
courant doit se trouver à proximité de l’appareil, être facilement accessible et dotée d’un dispositif d’arrêt d’urgence.
Un fonctionnement dans des conditions d’environnement défavorables est interdit. Les conditions ambiantes
défavorables sont les suivantes :
- Une humidité ou un taux d’hygrométrie trop élevé
- Poussière et gaz inflammables, vapeurs ou solvants.
- Orage ou conditions orageuses ainsi que puissants champs électrostatiques, etc.
Toute utilisation autre que celle décrite précédemment peut endommager le produit. De plus, cela s’accompagne
de dangers tels que courts-circuits, incendies, électrocutions, etc. Il est interdit de modifier ou de transformer
l’ensemble du produit ! Impérativement respecter les consignes de sécurité !
4. ÉTENDUE DE LA LIVRAISON
• Générateur de fonctions FG 8210
• Ligne de mesure BNC (BNC → Pinces crocodile)
• Cordon d’alimentation
• Fusible de rechange
43
5. ÉLÉMENTS DE COMMANDE
(voir volet rabattable)
1
Poignée de transport et pied support (réglable).
L’inclinaison du générateur peut être réglée en sortant les deux supports sur le côté et en les tournant.
2
Écran à 7 chiffres (DEL)
3
Affichages du système
mHz millihertz (exp. -3)
Hz
hertz (unité élémentaire de fréquence)
kHz
kilohertz (exp. 3)
MHz mégahertz (exp. 6)
G.T
4
Douille BNC pour l’entrée du fréquencemètre (EXT COUNT IN)
La tension d’entrée maximale s’élève à 250 Vpp.
5
Prise d’entrée BNC pour le réglage de la fréquence asservi en tension (VCF IN)
La tension d’entrée maximale s’élève à 10 VCC !
6
Prise femelle BNC pour la sortie synchrone (niveau TTL)
7
Prise femelle BNC pour la sortie du signal (impédance de 50 ohms)
8
Interrupteur ATT pour l’affaiblissement du signal (atténuation -20 dB) sur la sortie (7)
9
Bouton de réglage pour l’amplitude (tension du signal)
Affichage du temps de porte (impulsion de mesure, G.T = Gate-Time)
10 Interrupteur pour la forme des ondes de sortie (sinusoïdale / triangulaire / rectangulaire)
11 Bouton de réglage avec double fonction pour l’offset CC
enfoncé : réglage neutre de l’offset CC (position médiane)
tiré : réglage manuel de l’offset, décalage de la courbe du signal vers le haut (+ / positif) ou vers le bas
(- / négatif)
12 Bouton de réglage avec double fonction pour le réglage de la symétrie
enfoncé : réglage neutre de la symétrie
tiré : réglage manuel de la symétrie possible, par ex. réglage du rapport impulsion / pause
13 Touches de sélection de la plage pour la plage de réglage de la fréquence (affichage x1 Hz jusqu’à x1 MHz)
14 Bouton de réglage avec double fonction pour la fonction de vobulation
enfoncé : la fonction de vobulation est désactivée
tiré : la fonction de vobulation est activée avec possibilité de réglage de la largeur de bande (Width)
15 Bouton de réglage de la vitesse de vobulation (Rate)
16 Bouton de réglage fin de la fréquence du générateur
17Touche LPF pour le filtre passe-bas en mode compteur (pour les mesures dans la gamme des basses
fréquences)
Commutateur INT / EXT pour l’écran (affichage de la fréquence interne du générateur ou de la fréquence
externe du compteur)
18 Bouton de réglage approximatif de la fréquence du générateur
44
19 Commutateur principal pour la mise en service (ON = Marche / OFF = Arrêt)
20 Orifice du ventilateur pour le refroidissement de l’appareil
21 Masse de service (mise à la terre), par ex. pour les mesures de protection ESD ou pour d’autres appareils
22 Porte-fusible pour le fusible de secteur
23 Prise de courant de sécurité (raccordement au réseau, CEI C14)
24 Commutateur de sélection pour la tension du secteur (230 V ou 115 V)
6. CONSIGNES DE SÉCURITÉ
Avant la mise en service de l’appareil, lisez l’intégralité du mode d’emploi. Il contient des remarques importantes en vue du bon fonctionnement du produit.
Tout dommage résultant d’un non-respect du présent mode d’emploi entraîne l’annulation de la
garantie ! Nous déclinons toute responsabilité pour les dommages consécutifs !
De même, nous n’assumons aucune responsabilité en cas de dommages matériels ou corporels
résultant d’une utilisation de l’appareil non conforme aux spécifications ou du non-respect des
présentes consignes de sécurité ! De tels cas entraînent l’annulation de la garantie.
• Du point de vue de la sécurité, cet appareil a quitté l’usine dans un état irréprochable.
Afin de maintenir l’appareil dans un état irréprochable et de garantir un fonctionnement sans risques, l’utilisateur
doit tenir compte des consignes de sécurité et avertissements stipulés dans le présent mode d’emploi.
Respectez les symboles suivants :
D
ans le mode d’emploi, un point d’exclamation placé dans un triangle signale les informations importantes à respecter impérativement.
L e symbole de l’éclair dans le triangle met en garde contre un danger d’électrocution ou une dégradation
de la sécurité électrique de l’appareil.
Le symbole de « flèche » précède les recommandations et consignes d’utilisation particulières.
Potentiel terrestre
conducteur de protection
Cet appareil est conforme à la norme CE et répond aux exigences des directives européennes en vigueur.
•CAT IICatégorie de mesure II pour les mesures sur les appareils électriques et électroniques alimentés en
tension au moyen d’une fiche d’alimentation. Cette catégorie comprend également toutes les catégories
inférieures (comme par ex. CAT I pour la mesure des tensions de signal et de commande).
• CAT IIICatégorie de mesure III pour les mesures réalisées dans les bâtiments (par ex. prises de courant ou
répartitions secondaires). Cette catégorie comprend également toutes les catégories inférieures (par ex.
CAT II) pour la mesure réalisée sur les appareils électriques.
L’utilisation du générateur de fréquences dans la catégorie de mesure CAT III est interdite.
• Les instruments de mesure et les accessoires ne sont pas des jouets, conservez-les hors de portée des enfants !
•Dans les installations industrielles, il convient d’observer les consignes de prévention des accidents relatives aux
installations et moyens d’exploitation électriques, édictées par les associations professionnelles.
45
•Dans les écoles, les centres de formation, les ateliers de loisirs et de réinsertion, la manipulation d’instruments de
mesure doit être surveillée par des personnes spécialement formées à cet effet.
•Ne touchez jamais l’appareil avec les mains humides ou mouillées. Vous vous exposez alors à un danger mortel
d’électrocution.
•Manipulez le produit avec précaution. Les coups, les chocs et les chutes, même de faible hauteur, peuvent
l’endommager.
•Le relais doit uniquement être ouvert par un technicien spécialisé. L’ouverture des capots ou la dépose de pièces
risquent de mettre à nu des pièces sous tension sauf lorsqu’il est possible d’effectuer ces procédures manuellement. Les condensateurs de l’appareil peuvent encore être chargés, même lorsque l’appareil a été déconnecté de
toutes les sources de tension. Avant d’ouvrir l’appareil, il doit être débranché de toutes les sources de mesure et
de tension.
•N’allumez jamais l’appareil immédiatement quand il vient d’être transféré d’une pièce froide à une pièce plus tempérée. L’eau de condensation qui en résulte peut, dans des conditions défavorables, détruire l’appareil. Attendez
que l’appareil non branché ait atteint la température ambiante.
•L’appareil se réchauffe durant le fonctionnement ; veiller à une ventilation suffisante. Il est interdit de recouvrir les
fentes d’aération !
•N’employer que des fusibles du type et de l’intensité du courant nominal spécifiés. L’utilisation de fusibles réparés
est interdite.
• Le générateur de fonctions n’est pas homologué pour une utilisation sur les hommes et les animaux.
•Faites preuve d’une grande prudence lors de la manipulation de tensions alternatives (CA) supérieures à 50 V
ou de tensions continues supérieures (CC) à 75 V. En cas de contact avec les conducteurs électriques, de telles
tensions peuvent déjà provoquer un danger mortel d’électrocution.
•Avant chaque mesure, assurez-vous que votre générateur de fonctions ou vos lignes de mesure (sondes, câbles
BNC) et votre ligne d’alimentation ne sont pas endommagés. Il est interdit d’utiliser des pièces ou des accessoires
endommagés. Impérativement exclure toute réutilisation.
•Afin d’éviter une électrocution, veillez à ne pas toucher, même indirectement, la (ou les) pointe(s) des sondes ou
les pinces crocodile lorsque les lignes BNC sont ouvertes ni les raccords à mesurer (points de mesure).
•Protégez l’appareil contre les températures extrêmes, le rayonnement direct du soleil, les fortes vibrations, l’humidité élevée, l’eau, les gaz inflammables, les vapeurs et les solvants.
•Ne versez jamais de liquides sur les appareils électriques et n’y déposez pas non plus d’objets contenant des
liquides (par ex. des vases).
•N’utilisez pas l’appareil dans des locaux ou dans des conditions ambiantes défavorables contenant ou susceptibles de contenir des gaz inflammables, des vapeurs ou poussières.
•Si son fonctionnement n’est plus sécurisé, mettez l’appareil hors service et protégez-le contre toute utilisation
intempestive. Un fonctionnement sûr n’est plus garanti lorsque le produit :
- est visiblement endommagé,
- ne fonctionne plus correctement,
- a été stocké pour une période prolongée dans des conditions ambiantes défavorables ou
- a été exposé à de fortes contraintes durant le transport.
•Respectez également les consignes de sécurité fournies dans les différents chapitres, respectivement dans les
modes d’emploi des appareils raccordés.
•Avertissement ! Cet appareil est un dispositif de la classe A. Il peut provoquer des perturbations radioélectriques
dans les habitations. En tel cas, l’exploitant peut être tenu de prendre les mesures qui s’imposent.
46
7. MISE EN SERVICE
7.1 PRÉRÉGLAGE DE LA TENSION DU SECTEUR
•Avant la première mise en service, assurez-vous que le commutateur de sélection à l’arrière
pour la tension du secteur (24) se trouve dans la bonne position.
• Pour l’Europe, veuillez le tourner en position « 230V »
7.2 RACCORDEMENT DU CORDON D’ALIMENTATION
•Raccordez le cordon d’alimentation de sécurité à la prise femelle de raccordement au réseau (21) sur le générateur de fonctions. Veillez à ce que le branchement soit solide.
• Raccordez le cordon d’alimentation à une prise de courant de sécurité avec protection par mise à la terre.
7.3 MISE EN MARCHE / ARRÊT
•Appuyez sur le commutateur principal (19) pour allumer ou éteindre le générateur. En position enfoncée, l’appareil
est allumé.
•Après la mise en marche, l’appareil effectue un test automatique durant lequel tous les segments d’affichage s’allument sur l’écran. Dès que le test est terminé, le générateur est opérationnel. Avant de commencer les mesures,
veuillez attendre pendant au moins 30 minutes jusqu’à ce que la phase de préchauffage soit terminée.
7.4 CONFIGURATION DE BASE
•Afin de garantir, d’une part, que le signal de sortie soit symétrique et d’exclure, d’autre part, qu’il ne soit pas
perturbé par le vobulateur, observez le tableau suivant :
Élément de commande
Position de l’interrupteur
Fonction de vobulation « SWEEP WIDTH » (14)
enfoncé
Symétrie « SYM » (12)
enfoncé
Offset CC (11)
enfoncé
Atténuateur « ATT » (8)
pas enfoncé
Commutateur inverseur « COUNTER INT/EXT » (17)
pas enfoncé
La prise de terre du compteur et le contact extérieur des prises femelles BNC (4), (5), (6) et (7)
sont directement raccordés au conducteur de protection de la fiche de secteur. Assurez-vous que
les circuits sur ou dans lesquels vous effectuez des mesures sont isolés électrolytiquement du
secteur par le biais d’un transformateur de séparation. Ne raccordez jamais les entrées et sorties
(BNC) directement au secteur, au châssis sous tension ou aux circuits sans transformateurs
(isolation électrolytique de l’entrée et de la sortie). Attention, danger de mort !
Observez les grandeurs d’entrée maximales indiquées sur les prises d’entrée (4) et (5).
Avant chaque mesure, assurez-vous que toutes les prises femelles BNC ne sont pas endommagées ni court-circuitées.
47
8. MODE DE MESURE
8.1 GÉNÉRATEUR DE FONCTIONS
• Configurez le générateur de fonctions conformément au chapitre « 7.4 Configuration de base ».
•Appuyez sur un interrupteur dans le champ « FREQUENCY RANGE (Hz) » (13). La valeur du réglage variable
de la fréquence (à l’aide des boutons de réglage « FREQUENCY ») est « multipliée » par ce facteur. En position
médiane, le facteur s’élève env. à 5. Si le bouton de réglage se trouve en position MAX., le facteur s’élève à env.
10 (MIN. = 0,1).
•Le bouton rotatif « COARSE » (18) permet d’effectuer un réglage approximatif de la fréquence de sortie. Pour le
réglage fin, employez le bouton rotatif « FINE » (16).
Exemple :
Actionnez l’interrupteur « 1k » dans le champ « FREQUENCY RANGE » (13). Si le bouton de réglage se trouve
en position médiane, une valeur d’env. 5 kHz est affichée sur l’écran. Si le bouton de réglage se trouve en position
« MAX. », la valeur affichée est légèrement supérieure à 10 kHz.
L a fréquence de sortie peut plus facilement et plus précisément être réglée dans la plage de réglage supérieure (à partir de la position médiane jusqu’à la position MAX.) à l’aide du bouton de réglage « FREQUENCY »
que dans la plage inférieure (facteur 0,01). Toutes les gammes de fréquences se chevauchent et permettent
ainsi un réglage précis sur toute la bande de fréquences. Dans la mesure du possible, sélectionnez toujours
une gamme de fréquences inférieure puis réglez la fréquence dans la plage de réglage supérieure.
•L’impédance de sortie du générateur s’élève à 50 ohms ; le niveau de sortie varie toutefois fortement en fonction
de la charge. Afin d’obtenir une tension de sortie la plus constante possible, la sortie doit être fermée avec une
résistance de terminaison de 50 ohms.
•Veillez à ce que les lignes de signaux raccordées soient le plus court possible, notamment en présence de
fréquences plus élevées et d’ondes rectangulaires.
A
fin de pouvoir définir une tension de sortie ou un niveau défini de manière précise, il est recommandé d’employer un oscilloscope (comme « voltmètre ») en vue du contrôle.
Ne dépassez jamais, ni sur l’entrée VCF ni sur l’entrée du fréquencemètre, les grandeurs d’entrée
max. et évitez tout court-circuit sur les sorties « TTL-OUT » et « OUTPUT » du générateur. Le cas
contraire, il y a danger de détérioration, voire même de destruction du générateur de fréquences.
En cas de dépassement des grandeurs d’entrée max. ou en cas de contact avec des tensions
supérieures à 50 VCA ou 75 VCC, vous vous exposez à un danger mortel d’électrocution.
8.1.1 RÉGLAGE DU SIGNAL
•Le générateur est en mesure de fournir les trois courbes de base aux formes standard : sinusoïdale, rectangulaire
et triangulaire. La forme de cette courbes de base peut être modifiée à l’aide de la fonction Symétrie « SYM »
(bouton de réglage 12 tiré).
•Pour le réglage de la forme initiale de la courbe, actionnez l’un des interrupteurs dans le champ « FUNCTION »
(10).
• Raccordez une ligne BNC blindée 50 ohms à la prise femelle BNC « OUTPUT » (7).
• Réglez l’amplitude requise (= tension) à l’aide du bouton de réglage « AMPL » (9).
48
L’illustration ci-dessous montre les courbes de base du générateur avec les rapports de phases.
Impulsion TTL
Triangulaire
Sinusoïdale
Rectangulaire
8.1.2 RÉGLAGE DE L’OFFSET CC
•Le bouton de réglage « DC OFFSET » (11) permet de moduler la composante de tension continue du signal de
sortie dans la plage d’env. +/- 5 V sur 50 ohms (ou +/- 10 V sur le sortie exempte de charge). Pour régler l’offset,
tirez sur le bouton de réglage (11) pour activer la fonction. Une rotation vers la droite (+) provoque un décalage
positif de la courbe du signal, une rotation vers la gauche (-) un décalage négatif. Lorsque le bouton de réglage
est enfoncé, le signal de sortie ne comporte aucune composante de tension continue.
Le
décalage du « DC OFFSET » vers le haut (positif) ou vers le bas (négatif) dans les limites de tension
(+/- 5 V sur 50 ohms ou ± 10 V sur la sortie exempte de charge) permet d’éviter une interruption des amplitudes et d’exclure ainsi une perturbation du signal. Une amplitude élevée avec un décalage important de
l’offset peut cependant provoquer une distorsion (atténuation) du signal de sortie. Cela peut facilement être
contrôlé à l’aide d’un oscilloscope. Afin d’éviter ce problème, réduisez si possible l’amplitude ou l’offset CC.
Le tableau ci-après vous montre de quelle manière le niveau de l’offset est modulé et les limites inhérentes et à
quelles valeurs le signal est atténué (avec 50 ohms).
Réglage maximal de l’amplitude
Aucun offset CC
Aucune distorsion
Réglage réduit de l’amplitude
Faible offset CC
Aucune distorsion
Réglage maximal de l’amplitude
Offset CC élevé
Distorsion importante
49
8.1.3 RÉGLAGE DE LA SORTIE CC
•La fonction Offset CC permet également de fournir une tension continue absolue, sans battement de fréquence.
Actionnez en douceur l’un des interrupteurs qui ne sont pas enfoncés dans le champ « FUNCTION » jusqu’à ce
que tous les trois interrupteurs « sautent » hors de la position enfoncée.
•Lorsque tous les trois interrupteurs ne sont plus enfoncés, la sortie « OUTPUT » fournit une tension continue
absolue. Vous pouvez régler le niveau CC à l’aide du bouton de réglage « DC OFFSET » (11) tiré. Contrôlez le
niveau CC à l’aide d’un voltmètre CC ou d’un oscilloscope.
8.1.4 RÉGLAGE DE LA SYMÉTRIE
• Veuillez ici également observer le chapitre 8.2.
•Le signal de sortie peut être modifié à l’aide du réglage de la symétrie. La montée du signal est modifiée, provoquant ainsi un décalage de la symétrie. Avec une forme rectangulaire, cela génère des pics d’impulsion ou, avec
une forme triangulaire, un signal en dents de scie.
•Pour activer cette fonction, tirez le bouton de réglage « SYM » (12) jusqu’à ce qu’il s’enclenche. En position
médiane, le signal est symétrique ; une rotation vers la gauche raccourcit le flanc montant et une rotation vers la
droite raccourcit le flanc descendant. En position enfoncée, cette fonction est désactivée.
8.1.5 SORTIE SYNCHRONE TTL
•Indépendamment de la forme d’onde du signal de sortie (sauf CC), la fonction synchrone fournit un signal
rectangulaire TTL avec la fréquence du signal et la symétrie. Un niveau TTL à amplitude fixe est disponible sur
la prise femelle BNC « OUTPUT TTL SYNC » (6). La fréquence et la symétrie du niveau TTL sont syntonisées
avec le signal de base. Les éléments de commande « AMPL » (tension du signal), « DC OFF-SET » et « ATT »
(atténuateur -20 dB) n’ont aucune influence sur le niveau TTL.
8.2 GÉNÉRATEUR « D’IMPULSIONS »
En cas d’utilisation comme générateur d’impulsion, on emploie la fonction symétrie « SYM ». Avec un signal standard sinusoïdal, triangulaire, rectangulaire ou TTL, le rapport entre la demi-onde positive et négative s’élève à 1:1.
En tirant sur le bouton de réglage « SYM » (12), la fonction « Réglage de la symétrie » est activée. Cela signifie que
le rapport entre la demi-onde positive et négative peut être modifié jusqu’à plus de 10:1 (dans les deux sens !).
Un signal sinusoïdal devient alors un signal sinusoïdal allongé, un signal triangulaire devient une fonction de rampe
ou une fonction en dents de scie et un signal rectangulaire ou TTL une impulsion dite en pointe.
L’illustration ci-après montre un exemple avec un changement de forme des courbes de base. La ligne en
pointillés ----- correspond alors à la ligne de référence.
Impulsion (à partir d’un signal rectangulaire)
Rampe (à partir d’un signal triangulaire)
Forme sinusoïdale allongée
Impulsion TTL
50
Pour modifier la symétrie des courbes de base, procédez de la manière suivante :
•Configurez le générateur de fonctions de la manière indiquée dans le chapitre « 7.4 Configuration de base »
puis raccordez la sortie (7) à un oscilloscope. Employez toujours une résistance de terminaison de 50 ohms afin
d’éviter une distorsion du signal.
•Sélectionnez la forme souhaitée de la courbe de base en actionnant l’interrupteur correspondant dans le champ
« FUNCTION ». Appuyez sur l’interrupteur pour les signaux rectangulaires afin d’obtenir des impulsions de pointe,
l’interrupteur pour les signaux triangulaires pour obtenir une des rampes ou des dents de scie ou l’interrupteur
pour les signaux sinusoïdaux pour obtenir un signal sinusoïdal allongé.
•Pour les temps de montée extrêmement courts et les temps de relâchement longs (rapport jusqu’à plus de
1:10), tirez le bouton de réglage « SYM » puis tournez-le vers la gauche (« asymétrie » max. complètement vers
la gauche). Pour les temps de montée extrêmement longs et les temps de relâchement très courts, tournez le
bouton de réglage « SYM » vers la droite (« asymétrie » max. complètement vers la droite).
Une modification de la symétrie modifie la fréquence qui doit alors être ajustée.
Ne dépassez jamais, ni sur l’entrée VCF ni sur l’entrée du fréquencemètre, les grandeurs d’entrée
max. et évitez tout court-circuit sur les sorties « TTL-OUT » et « OUTPUT » du générateur. Le cas
contraire, il y a danger de détérioration, voire même de destruction du générateur de fréquences.
En cas de dépassement des grandeurs d’entrée max. ou en cas de contact avec des tensions
supérieures à 50 VCA ou 75 VCC, vous vous exposez à un danger mortel d’électrocution.
Afin
de pouvoir mieux régler le rapport sur une rampe (signal triangulaire) ou un signal sinusoïdal allongé, il est
recommandé d’actionner l’interrupteur pour le signal rectangulaire dans le champ « FUNCTION ». Déterminez
ensuite la durée de période du temps de relâchement et du temps de montée sur l’oscilloscope puis réglez
les valeurs souhaitées à l’aide du générateur (à l’aide des bouton de réglage « SYM » et « FREQUENCY »).
Choisissez ensuite la forme souhaitée pour le signal.
8.3 SORTIE SYNCHRONE TTL
La sortie TTL est prévue pour certains circuits logiques. L’amplitude (tension) du niveau TTL est fixe. La fréquence
et la symétrie sont liées au signal de base. Un décalage de l’offset CC n’est pas possible. Le niveau se situe audessus de la ligne de référence.
Raccordez une ligne de mesure BNC blindée 50 ohms munie de pinces crocodile à la sortie TTL (6). Raccordez la
borne rouge (signal) à l’entrée d’horloge du circuit logique, la borne noire (terre) à la terre des circuits logiques.
La
sortie TTL peut être employée comme « véritable » horloge interne pour les circuits TTL. Cette sortie permet
« d’exploiter » l’intégralité des circuits TTL.
Ne dépassez jamais, ni sur l’entrée VCF ni sur l’entrée du fréquencemètre, les grandeurs d’entrée
max. et évitez tout court-circuit sur les sorties « TTL-SYNC » et « OUTPUT » du générateur. Le cas
contraire, il y a danger de détérioration, voire même de destruction du générateur de fréquences.
En cas de dépassement des grandeurs d’entrée max. ou en cas de contact avec des tensions
supérieures à 50 V/CA ou 75 V/CC, vous vous exposez à un danger mortel d’électrocution.
51
8.4 GÉNÉRATEUR DE SIGNAUX M.F.
La modulation de fréquence (M.F.) équivaut à une modification de la fréquence de sortie en fonction de la courbe
d’une seconde fréquence de commande appliquée.
Afin de pouvoir employer le générateur de fréquences comme générateur de signaux à fréquences modulées,
procédez de la manière suivante :
•Réalisez la configuration de base pour le générateur de fonctions en procédant de la manière indiquée dans le
chapitre 8.1. Réglez la fréquence porteuse à l’aide du bouton de réglage « FREQUENCY » et l’amplitude à l’aide
du bouton de réglage « AMPL ».
•À l’aide d’une ligne de mesure BNC (câble HF), appliquez un signal à tension alternative absolue (tension de
modulation sans composante à tension continue) sur l’entrée VCF (5).
•Modifiez la tension de modulation appliquée (max. 10 Vpp) jusqu’à ce que la dérive de fréquence souhaitée soit
atteinte.
Une représentation approximative du rapport entre la modulation de fréquence et de la tension alternative appliquée
sur l’entrée VCF (tension de modulation) est décrite de la manière suivante :
Une modification de la tension alternative de 0,1 V sur l’entrée VCF (VCF IN) provoque un changement de
fréquence de 1 % du réglage maximal de la fréquence (plage MAX du bouton de réglage « FREQUENCY ») de la
gamme de fréquences respectivement définie.
Si l’interrupteur « 100k » est par ex. enfoncé dans le champ « FREQUENCY RANGE (Hz) », la fréquence maximale
disponible dans cette plage s’élève à env. 1 MHz. Une variation de 0,1 V équivaut à un changement de fréquence
de 10 kHz. Le tableau ci-après montre le rapport entre la plage définie, la fréquence max. atteinte et le changement
de fréquence pour chaque modification de la tension de 0,1 V sur l’entrée VCF.
Exemple :
Si un signal de 455 kHz doit être généré avec une excursion de +/-15 kHz (= oscillation à 30 kHz), il faut alors
enfoncer l’interrupteur « 100k » dans le champ « FREQUENCY RANGE (Hz) » du générateur de fréquences.
Le bouton de réglage « FREQUENCY » permet de régler la fréquence porteuse de 455 kHz. La fréquence maximale réglable dans cette gamme de fréquences s’élève à env. 1 MHz.
1 % de 1 MHz équivaut à 10 kHz (= 0,1 V).
30 kHz est le triple de 10 kHz.
Le triple de 0,1 V équivaut donc à 0,3 V.
Gamme de fréquences en [Hz]
Fréquence maximale possible
en [Hz]
Excursion de fréquence en [Hz]
par modification de tension de
0,1 V sur VCF IN
1
10
0,1
10
100
1
100
1k
10
1k
10 k
100
10 k
100 k
1k
100 k
1M
10 k
1M
10 M
100 k
52
Ne dépassez jamais, ni sur l’entrée VCF ni sur l’entrée du fréquencemètre, les grandeurs d’entrée
max. et évitez tout court-circuit sur les sorties « TTL-SYNC » et « OUTPUT » du générateur. Le cas
contraire, il y a danger de détérioration, voire même de destruction du générateur de fréquences.
En cas de dépassement des grandeurs d’entrée max. ou en cas de contact avec des tensions
supérieures à 50 V/CA ou 75 V/CC, vous vous exposez à un danger mortel d’électrocution.
8.5 RÉGLAGE DE LA FRÉQUENCE ASSERVI EN TENSION « VCF »
La fréquence de sortie du générateur peut également être réglée en appliquant une tension externe jusqu’à 10 V
sous forme d’une tension continue ou alternative fixe ou variable.
Les différents types de tension sont décrits dans les chapitres ci-après.
L’application d’une tension externe comprise entre 0 et 10 V sur l’entrée VCF (5) permet de modifier la fréquence
de sortie avec un rapport jusqu’à max. 10:1. Cela dépend toutefois de la position respective de l’interrupteur de la
gamme de fréquences (13).
Lors de l’application d’une tension continue externe sur la prise femelle VCF, vous devez impérativement respecter
la polarité, « + » à l’intérieur.
L’application d’une tension permet d’augmenter la fréquence de sortie. Il est cependant uniquement possible de
définir la fréquence maximale de la gamme sélectionnée.
Si vous avez par ex. défini la gamme « 1M » et que les
deux boutons de réglage « FREQUENCY » se trouvent
en position « MIN. » et qu’aucune tension n’est appliquée
sur l’entrée VCF, une valeur d’env. 100 kHz s’affiche sur
l’écran du générateur.
Si vous appliquez maintenant une tension continue sur
l’entrée VCF (5) et que vous l’augmentez progressivement jusqu’à 10 VCC, une fréquence d’env. 10 MHz
s’affiche finalement à 10 VCC. Une rotation supplémentaire du bouton de réglage « FREQUENCY » ne permet
pas d’augmenter davantage la fréquence.
Tension d’entrée VCF
Facteur de multiplication
0
0,1
1
1
2
2
3
3
4
4
5
5
6
6
7
7
8
8
9
9
10
10
Actionnez par ex. l’interrupteur « 1k » dans le champ « FREQUENCY RANGE » sur le générateur. Tournez le
bouton de réglage « FREQUENCY » jusqu’à ce qu’une valeur de 5 kHz s’affiche. L’application d’une tension dans la
plage de 0 à 10 V sur l’entrée « VCF IN » (5) permet uniquement un réglage ou une augmentation de la fréquence
sur la sortie (7) jusqu’à env. 10 kHz.
Augmentez par ex. progressivement la tension sur un bloc d’alimentation réglable jusqu’à 10 V. La fréquence à la
sortie du générateur change proportionnellement avec la tension d’entrée VCF.
Si le bouton de réglage « FREQUENCY » se trouve déjà en position MAX., seul un léger changement de la fréquence asservie en tension est possible.
53
Ne dépassez jamais, ni sur l’entrée VCF ni sur l’entrée du fréquencemètre, les grandeurs d’entrée
max. et évitez tout court-circuit sur les sorties « TTL-SYNC » et « OUTPUT » du générateur. Le cas
contraire, il y a danger de détérioration, voire même de destruction du générateur de fréquences.
En cas de dépassement des grandeurs d’entrée max. ou en cas de contact avec des tensions
supérieures à 50 V/CA ou 75 V/CC, vous vous exposez à un danger mortel d’électrocution.
8.6 RÉGLAGE « PROGRAMMÉ » DE LA FRÉQUENCE
Le générateur permet de « programmer » des fréquences définies par le biais de tensions d’entrée présélectionnées comprises entre 0 et 10 V. La tension d’entrée est appliquée sur l’entrée « VCF IN ». Le réglage sur le
générateur de fréquences se limite au minimum.
Il vous suffit de régler la gamme de fréquences souhaitée et de tourner les boutons de réglage « FREQUENCY »
(16 et 18) en position « MIN. ».
Appliquez une tension continue définie sur l’entrée VCF afin d’obtenir la fréquence souhaitée sur la sortie du
générateur.
Si plusieurs fréquences sont requises au sein d’une gamme de fréquences, par ex. pour les champs de contrôle
ou l’assurance qualité, il est possible d’appliquer différentes tensions continues sur l’entrée VCF au moyen d’un
interrupteur à gradins.
N
e dépassez jamais, ni sur l’entrée VCF ni sur l’entrée du fréquencemètre, les grandeurs d’entrée
max. et évitez tout court-circuit sur les sorties « TTL-SYNC » et « OUTPUT » du générateur. Le cas
contraire, il y a danger de détérioration, voire même de destruction du générateur de fréquences.
En cas de dépassement des grandeurs d’entrée max. ou en cas de contact avec des tensions
supérieures à 50 V/CA ou 75 V/CC, vous vous exposez à un danger mortel d’électrocution.
8.7 VOBULATEUR (SWEEP)
Le vobulateur permet de réaliser un changement linéaire de fréquence sur la sortie du signal. La bande de fréquences et le nombre de séquences de vobulation peuvent être réglés.
Pour employer le générateur de fréquences comme vobulateur, procédez de la manière suivante :
• Configurez le générateur de fonctions de la manière décrite dans le chapitre 8.1.
•Appuyez sur l’interrupteur de la gamme que le vobulateur doit parcourir dans le champ « FREQUENCY RANGE (Hz) »
(13).
•Ajustez les boutons de réglage de la fréquence (18 et 16) en position « MIN. » ou sur la position à laquelle l’opération de vobulation doit démarrer (par ex. 100 Hz dans la gamme 1k).
•Tirez le bouton de réglage « WIDTH » (14) jusqu’à ce qu’il s’enclenche ; la fonction de vobulation est maintenant
activée.
• La vitesse de vobulation (taux de répétition) se règle à l’aide du bouton de réglage « RATE » (15).
•Le bouton de réglage « WIDTH » (14) permet de régler la largeur de bande de vobulation dans la gamme de
fréquences sélectionnée.
•L’écran (2) affiche un changement permanent de la fréquence. Avec les cycles de vobulation rapides, il est toutefois possible que l’écran ne puisse pas afficher la courbe réelle de la fréquence. Cela est lié au temps de porte
fixe du compteur qui ne se modifie pas en réglant le taux de répétition (RATE).
P
our la surveillance ou le contrôle des réglages, il est recommandé de raccorder un oscilloscope (si disponible).
54
8.8 VOBULATEUR À COMMANDE EXTERNE
Le vobulateur peut également être réglé par le biais de l’entrée de commande VCF.
Pour employer le générateur de fréquences comme générateur SWEEP asservi en tension, procédez de la manière
suivante :
•Configurez le générateur de fonctions de la manière décrite dans le chapitre 8.7. Le bouton de réglage « WIDTH »
doit cependant rester enfoncé (ne pas le tirer). Il n’est pas non plus nécessaire de modifier le réglage du bouton
de réglage « RATE » ou « WIDTH ».
•Appliquez un signal de tension alternative asymétrique sans composante de tension continue sur l’entrée VCF (5).
Une amplitude comprise entre 0 et 10 V permet d’atteindre un rapport de vobulation jusqu’à 100:1. La forme de
la courbe ne joue alors aucun rôle. Veillez à ce que le flanc descendant du signal soit supérieur au flanc montant
(symétrie modifiée).
P
our la surveillance ou le contrôle des réglages, il est recommandé de raccorder un oscilloscope (si disponible).
N
e dépassez jamais, ni sur l’entrée VCF ni sur l’entrée du fréquencemètre, les grandeurs d’entrée
max. et évitez tout court-circuit sur les sorties « TTL-SYNC » et « OUTPUT » du générateur. Le cas
contraire, il y a danger de détérioration, voire même de destruction du générateur de fréquences.
En cas de dépassement des grandeurs d’entrée max. ou en cas de contact avec des tensions
supérieures à 50 V/CA ou 75 V/CC, vous vous exposez à un danger mortel d’électrocution.
8.9 FRÉQUENCEMÈTRE
Le générateur de fréquences peut être employé comme fréquencemètre.
À cet effet, basculez l’affichage en mode compteur externe à l’aide de l’interrupteur « COUNTER INT/EXT » (17).
Interrupteur enfoncé :
Mode compteur externe
Interrupteur pas enfoncé :
Affichage interne du générateur
Sélectionnez la gamme de fréquences « FREQUENCY RANGE 1 » (13).
L’entrée du compteur (4) porte la désignation « EXT COUNT IN » et peut être employée pour les fréquences jusqu’à
100 MHz.
Afin de pouvoir également mesurer sans erreurs les basses fréquences (< 100 kHz), un « filtre passe-bande » est
installé. Ce filtre supprime les composantes à fréquence élevée (-3 dB), qui pourraient fausser la mesure.
En cas de mesure d’une fréquence inférieure à 100 kHz, enfoncez toujours l’interrupteur « LPF » (17). Avec les
fréquences élevées, cet interrupteur ne doit pas être enfoncé.
Le signal de mesure doit impérativement être isolé électrolytiquement du secteur. L’amplitude
ne doit pas être supérieure à 48 Vpp (de crête à crête). L’entrée est protégée contre la surcharge
jusqu’à une tension du signal de 250 Vpp.
Après l’application d’une fréquence comprise entre min. 2 Hz et max. 100 MHz avec une tension du signal à isolation électrolytique du secteur et une amplitude max. de 48 Vpp (= crête à crête), cette fréquence est affichée sur
l’écran à 7 chiffres. Aucune autre touche n’est requise pour l’utilisation du fréquencemètre. La virgule décimale, les
unités de mesure et le temps de porte sont automatiquement réglés en fonction du signal de mesure escompté. La
sensibilité de l’entrée s’élève au moins à 100 mVrms.
La dernière fréquence mesurée reste affichée sur l’écran jusqu’à ce qu’un nouveau signal mesurable soit enregistré.
En cas de débranchement de la ligne de mesure, la dernière valeur mesurée reste donc affichée jusqu’à ce qu’une
autre fonction soit sélectionnée ou qu’un nouveau signal soit appliqué.
55
Ne dépassez jamais, ni sur l’entrée VCF ni sur l’entrée du fréquencemètre, les grandeurs d’entrée
max. et évitez tout court-circuit sur les sorties « TTL-SYNC » et « OUTPUT » du générateur. Le cas
contraire, il y a danger de détérioration, voire même de destruction du générateur de fréquences.
En cas de dépassement des grandeurs d’entrée max. ou en cas de contact avec des tensions
supérieures à 50 V/CA ou 75 V/CC, vous vous exposez à un danger mortel d’électrocution.
9. MAINTENANCE ET NETTOYAGE
Exception faite du remplacement des fusibles et d’un nettoyage occasionnel, le générateur de fonctions ne nécessite aucun entretien. Pour le nettoyage de l’appareil, employez un chiffon propre, sec, antistatique et non pelucheux
sans détergents abrasifs, chimiques ou à base de solvants.
Pour nettoyer l’écran, employez un chiffon antistatique propre, doux et non pelucheux et une lingette légèrement
humide.
Avant chaque nettoyage ou remplacement des fusibles, éteignez le générateur de fonctions et
débranchez toutes les lignes de mesure. Débranchez également le cordon d’alimentation.
9.1 REMPLACEMENT DU FUSIBLE
S’il s’avère impossible de mettre en marche l’appareil, le fusible de secteur est probablement défectueux.
Pour remplacer le fusible de secteur, procédez de la manière suivante :
•Éteignez le générateur de fonctions puis débranchez toutes les lignes de mesure et le cordon d’alimentation de
l’appareil.
•Déverrouillez le porte-fusible au dos (22) à l’aide d’un tournevis plat approprié en exerçant une légère pression
dans le sens antihoraire. La fermeture à baïonnette du porte-fusible s’ouvre. Retirez le porte-fusible.
•Remplacez le fusible défectueux par un fusible neuf pour courant faible (5 x 20 mm) du même type et de la même
intensité de courant nominal.
En fonction de la tension du secteur sélectionnée, on emploie différents fusibles :
Tension du secteur
Fusible
230 V, 50/60 Hz
F250 mA / 250 V (à action instantanée)
115 V, 50/60 Hz
F500 mA / 250 V (à action instantanée)
•Enfoncez à nouveau la cartouche fusible dans le porte-fusible puis verrouillez ce dernier en exerçant une légère
pression dans le sens horaire jusqu’à ce qu’il s’enclenche correctement.
56
10. ÉLIMINATION
Les anciens appareils électroniques sont des biens recyclables qui ne doivent pas être jetés dans une
poubelle à ordures ménagères. Déposez l’appareil devenu inutilisable dans un centre communal de tri de
matériaux recyclables suivant les lois en vigueur.
Une élimination dans les ordures ménagères est interdite.
Vous respectez ainsi les obligations légales et contribuez à la protection de l’environnement !
11. DÉPANNAGE
En optant pour ce générateur de fonctions, vous avez acquis un produit offrant une grande sécurité de fonctionnement.
Des problèmes ou dysfonctionnements peuvent toutefois survenir.
A ce niveau, nous souhaitons vous décrire comment vous dépanner le cas échéant :
Respectez impérativement les consignes de sécurité !
Erreur
Cause possible
L’appareil ne fonctionne pas.
L’écran reste vide.
Il est possible que le fusible de l’appareil ou le disjoncteur de protection de circuit soit défectueux.
Contrôlez la tension du secteur.
Aucun signal de sortie mesurable.
Réglage incorrect de l’amplitude et de l’atténuateur ?
L’écran est figé
Avez-vous sélectionné la bonne source d’affichage (INT / EXT (17)) ?
Aucun réglage de la symétrie,
aucun réglage de l’offset,
aucune fonction de vobulation possible.
Les fonctions correspondantes ne sont pas activées.
Contrôlez régulièrement la sécurité technique de l’appareil en vous assurant de l’absence de détériorations sur le
boîtier, etc.
Toute autre réparation doit uniquement être effectuée par un technicien spécialisé connaissant
parfaitement les risques potentiels encourus et les prescriptions spécifiques en vigueur. La
garantie est annulée si vous effectuez vous-même des modifications ou des réparations sur ou
dans l’appareil.
Si vous avez des questions à propos de la manipulation de l’instrument de mesure, notre assistance technique se tient à votre disposition.
57
12. CARACTÉRISTIQUES TECHNIQUES
Caractéristiques de base
Gamme de fréquences
100 mHz à 10 MHz (+/- 3 dB)
sinusoïdale, rectangulaire, triangulaire
Précision de la fréquence
+/- 2 % (à partir de la plage de
mesure)
Affichage
à 7 chiffres, DEL verte
Impédance de sortie
50 ohms +/- 5 %
Amplitude
max. 20 Vpp (sans terminaison)
rectangulaire : max. 17 Vpp
max. 10 Vpp (sur 50 ohms)
rectangulaire : max. 7,5 Vpp
Réglage de la symétrie
1:1 à 10:1
avec 100 kHz
Entrée VCF
0 - 10 V/CC/CA
Atténuateur
-20 dB
Offset CC / sortie
+/-10 V (sans terminaison)
+/-5 V (sur 50 ohms)
Facteur de distorsion harmonique
sinusoïdal
< 1 %
10 Hz à 100 kHz
Signal rectangulaire
Temps de montée / relâchement
< 120 ns
Signal triangulaire
Linéarité
> 99 % de 0,1 Hz à 100 kHz
Sortie TTL
Temps de montée / relâchement
< 25 ns (avec 1 MHz)
Niveau
High =/>2,4 V / Low =/<0,4 V
Mode
linéaire
Largeur de bande (Width)
1:1 à 100:1
Temps de vobulation (Rate)
20 ms à 2 s (50 Hz à 0,5 Hz)
Impédance
1 kohm
Gamme de fréquences
2 Hz - 100 MHz
Précision
Erreur base de temps +/-1 count
Sensibilité
100 mVrms
Tension d’entrée max.
48 Vpp (17 Vrms)
Protection contre la surtension
(max.)
250 Vpp (88 Vrms)
Base de temps
10 MHz, oscillateur piézoélectrique
+/-20 ppm
Fonction de vobulation
Fréquencemètre
58
Caractéristiques de fonctionnement
Tension de service
206 - 252 V/CA, 50/60 Hz
Fusible : F250 mA / 250 V (à action
instantanée)
103 à 126 V/CA, 50/60 Hz
Fusible : F500 mA / 250 V (à action
instantanée)
Puissance absorbée
20 W
Catégorie de mesure
CAT II 250 V
Degré d’encrassement
2
Température de service
0 °C à 40 °C (service)
Humidité de l’air relative
max. 85 %, sans condensation
Caractéristiques de précision
basées sur 23 °C, ± 5 °C
Dimensions (l x h x p)
240 x 90 x 270 (mm)
Poids
env. 3 kg
-20 °C à 70 °C (stockage)
Temps min. de préchauffage
30 minutes
59
1. INLEIDING

Geachte klant,
Wij danken u hartelijk voor het aanschaffen van dit Voltcraft®-product. Hiermee heeft u een uitstekend
product in huis gehaald.
U hebt een kwaliteitsproduct aangeschaft dat ver boven het gemiddelde uitsteekt. Een product uit een merkfamilie
die zich op het gebied van meet-, laad-, en voedingstechniek met name onderscheidt door specifieke vakkundigheid
en permanente innovatie.
Met Voltcraft® worden gecompliceerde taken voor u als kieskeurige doe-het-zelver of als professionele gebruiker al
gauw kinderspel. Voltcraft® biedt u betrouwbare technologie tegen een buitengewoon voordelige prijs-kwaliteitverhouding.
Wij zijn ervan overtuigd: Uw keuze voor Voltcraft is tegelijkertijd het begin van een langdurige en prettige samenwerking.
Veel plezier met uw nieuwe Voltcraft®-product!
Deze gebruiksaanwijzing hoort bij dit product. Deze bevat belangrijke instructies voor de ingebruikname en bediening. Let hierop, ook wanneer u dit product aan derden doorgeeft. Bewaar deze handleiding om haar achteraf te
raadplegen!
Bij technische vragen kunt u zich wenden tot onze helpdesk.
Voor meer informatie kunt u kijken op www.conrad.nl of www.conrad.be
60
2. Inhoudsopgave
Pagina
1. Inleiding................................................................................................................................................................... 60
2. Inhoudsopgave........................................................................................................................................................ 61
3. Voorgeschreven gebruik.......................................................................................................................................... 62
4. Leveringsomvang.................................................................................................................................................... 62
5. Bedieningselementen.............................................................................................................................................. 63
6. Veiligheidsvoorschriften........................................................................................................................................... 64
7. Ingebruikname......................................................................................................................................................... 66
7.1 Voorinstelling van de netspanning.................................................................................................................. 66
7.2 Aansluiting van het netsnoer........................................................................................................................... 66
7.3 In-/uitschakelen............................................................................................................................................... 66
7.4 Basisinstellingen............................................................................................................................................. 66
8. Meetbedrijf............................................................................................................................................................... 67
8.1 Functiegenerator............................................................................................................................................. 67
8.2 „Puls“-generator.............................................................................................................................................. 69
8.3 TTL-synchrone uitgang................................................................................................................................... 70
8.4 FM-signaalgenerator....................................................................................................................................... 71
8.5 Spanningsgestuurde frequentieinstelling „VCF“.............................................................................................. 72
8.6 „Geprogrammeerde“ instelling van de frequentie............................................................................................ 73
8.7 Wobbelgenerator (Sweep).............................................................................................................................. 73
8.8 Extern gestuurde wobbelgenerator................................................................................................................. 74
8.9 Frequentieteller............................................................................................................................................... 74
9. Onderhoud en reiniging........................................................................................................................................... 75
9.1 Vervangen van de zekering............................................................................................................................. 75
10. Afvoer.................................................................................................................................................................... 76
11. Verhelpen van storingen........................................................................................................................................ 76
12. Technische gegevens............................................................................................................................................ 77
61
3. VOORGESCHREVEN GEBRUIK
De functiegenerator FG 8210 wekt meetsignalen op van 100 mHz tot max. 10 MHz met verschillende signaalvormen en een instelbare amplitude en symmetrie. Het scherm toont de functies.
De volgende functies zijn beschikbaar:
- Signaalvormen: sinus, rechthoek, driehoek, DC
- TTL-synchrone uitgang
- Lineaire wobbelfunctie
- DC-offset instelling
- Spanningsgestuurde frequentieinstelling (VCF)
- Frequentieteller tot 100 MHz
De meetaansluiting gebeurt via BNC-meetbussen. De fasen van de BNC-contacten zijn allemaal met aardpontentiaal van de aardleiding verbonden.
De maximale ingangsgroottes ten opzichte van de aarde mogen niet worden overschreden.
Om de specificaties te volgen, moet het apparaat min. 30 minuten voor het begin van de meting ingeschakeld zijn.
Alleen voor gebruik in droge binnenruimtes.
De constructie van het product voldoet aan beschermingsklasse 1. Gebruik als spanningbron enkel een goedgekeurde, geaarde contactdoos van het openbare elektriciteitsnet. De contactdoos moet zich in de buurt van het
toestel bevinden en makkelijk toegankelijk zijn of er moet een noodstopinrichting aanwezig zijn.
Het gebruik onder inwerking van ongunstige omgevingsomstandigheden is niet toegestaan. Ongunstige omstandigheden zijn:
- vocht of een te hoge luchtvochtigheid
- stof en brandbare gassen, dampen of oplossingsmiddelen.
- onweer resp. weersomstandigheden zoals sterk elektrostatische velden enz.
Een andere toepassing dan hierboven beschreven kan leiden tot beschadiging van het product. Daarnaast bestaat
het risico van bijv. kortsluiting, brand of elektrische schokken. Het complete product mag niet worden veranderd of
omgebouwd! De veiligheidsvoorschriften dienen absoluut in acht te worden genomen!
4. LEVERINGSOMVANG
• Functiegenerator FG 8210
• BNC-meetleiding (BNC → krokodilklemmen)
• Netsnoer
• Vervangzekering
62
5. BEDIENINGSELEMENTEN
(zie uitklappagina)
1
Draaghendel en opstelbeugel (verstelbaar).
Door zijdelings uit elkaar trekken van de beide houders en draaien kan de helling van de generator worden
ingesteld.
2
Scherm 7 cijfers (LED)
3
Systeemindicatoren
mHz Milli-Hertz (exp. -3)
Hz
Hertz (eenheid van el. frequentie)
kHz
KiloHertz (exp. 3)
MHz MegaHertz (exp. 6)
G.T
4
BNC-bus voor de frequentietelleringang (EXT COUNT IN)
De maximale ingangsspanning bedraagt 250 Vpp.
5
BNC-ingangsbus voor de spanningsgestuurde frequentieinstelling (VCF IN)
De maximale ingangsspanning bedraagt 10 VDC!
6
BNC-bus voor de synchron. uitgang (TTL-niveau)
7
BNC-bus voor de signaaluitgang (impedantie 50 ohm)
8
ATT-schakelaar voor de signaalverzwakking (demping -20 dB) op de uitgang (7)
9
Instelling van de amplitude (signaalspanning)
Indicatie van de poorttijd (meetimpuls, G.T = gate time)
10 Schakelaar voor de signaalvorm van de uitgang (sinus/driehoek/rechthoek)
11 Instelknop met dubbele werking voor de DC-offset
ingedrukt: neutrale DC-offsetinstelling (middelste stand)
uitgetrokken: manuele offset-instelling, verschuiving van het signaalverloop naar boven (+/positief of naar
beneden (-/negatief)
12 Stelknop met dubbele functie voor de symmetrieinstelling
ingedrukt: Symmetrieinstelling neutraal
uitgetrokken: manuele symmetrie-instelling mogelijk, bijv. instelling van puls/pauzeverhouding
13 Bereikkeuzetoetsen voor het frequentieregelbereik (scherm x1 Hz tot x1 MHz)
14 Instelknop met dubbele functie voor de wobbelfunctie
ingedrukt: Wobbelfunctie is uit
uitgetrokken: wobbelfunctie uitgeschakeld, met instelmogelijkheid van de bandbreedte (width)
15 Instelknop voor de instelling van de wobbelsnelheid (rate)
16 Fijne instelregelaar voor de generator-frequentieinstelling
17 LPF-knop voor Low Pass Frequentiefilter in tellermodus (voor metingen in NF-bereik)
INT/EXT-omschakeltoets voor scherm (weergave van de interne generatorfrequentie of externe tellerfrequentie)
18 Grove instelregelaar voor de generator-frequentieinstelling
19 Netschakelaar voor inbedrijfname (ON = AAN / OFF = UIT)
63
20 Ventilatieopening voor apparaatkoeling
21 Bedrijfsmassa (aarde) bijv. voor ESD-beschermmaatregelen of voor andere apparaten
22 Zekeringhouder voor netzekering
23 Beschermcontact-koelapparaataansluiting (netaansluiting, IEC C14)
24 Keuzeschakelaar voor netspanning (230 V of 115 V)
6. VEILIGHEDISINSTRUCTIES
Lees de volledige gebruiksaanwijzing vóór de ingebruikname goed door, deze bevat belangrijke
aanwijzingen voor een correcte werking.
Bij schade veroorzaakt door het niet opvolgen van de gebruiksaanwijzing, vervalt het recht op
garantie! Voor vervolgschade die hieruit ontstaat, zijn wij niet aansprakelijk!
Voor materiële schade of persoonlijk letsel, veroorzaakt door ondeskundig gebruik of het niet opvolgen van de veiligheidsaanwijzingen, aanvaarden wij geen aansprakelijkheid! In zulke gevallen
vervalt de garantie.
• Het apparaat heeft de fabriek in veiligheidstechnisch perfecte staat verlaten.
Volg de in deze gebruiksaanwijzing opgenomen veiligheidsaanwijzingen en waarschuwingen op om deze toestand
van het apparaat en gebruik ervan zonder gevaar te borgen.
Let op de volgende symbolen:
E
en uitroepteken in een driehoek wijst op belangrijke instructies in deze gebruiksaanwijzing die absoluut
moeten worden opgevolgd.
E
en bliksemschicht in een driehoek waarschuwt voor een elektrische schok of een veiligheidsbeperking
van elektrische onderdelen in het apparaat.
Het „pijl“-symbool wijst op speciale tips en aanwijzingen voor de bediening van het product.
Aardpotentiaal
Aardleiding
Dit apparaat is CE-goedgekeurd en voldoet aan de betrokken Europese richtlijnen.
•CAT IIMeetcategorie II voor metingen aan elektrische en elektronische apparaten, die via een netstekker
worden voorzien van spanning. Deze categorie omvat ook alle kleinere categorieën (bijv. CAT I voor het
meten van signaal- en stuurspanningen).
• CAT IIIMeetcategorie III voor metingen in de gebouwinstallatie (bijv. stopcontacten of onderverdelingen). Deze
categorie omvat ook alle kleinere categorieën (bijv. CAT lI voor het meten aan elektrische apparaten).
De frequentiegenerator mag niet in meetcategorie CAT III worden gebruikt.
• Meetapparaten en accessoires zijn geen speelgoed; houd deze buiten bereik van kinderen!
•In commerciële omgevingen dienen de Arbo-voorschriften ter voorkoming van ongevallen met betrekking tot
elektrische installaties en bedrijfsmiddelen in acht te worden genomen.
•In scholen, opleidingscentra, hobbyruimten en werkplaatsen moet door geschoold personeel voldoende toezicht
worden gehouden op de bediening van meetapparatuur.
64
•Raak het apparaat nooit aan met natte of vochtige handen. Er bestaat het gevaar van een levensgevaarlijke
elektrische schok.
•Ga voorzichtig met het product om. Door stoten, slagen of vallen kan het al vanop geringe hoogte beschadigd
worden.
•Het apparaat mag enkel door een vakman worden geopend. Bij het openen van deksels of het verwijderen van
onderdelen, ook wanneer dit handmatig mogelijk is, kunnen spanningvoerende delen worden blootgelegd. Condensators in het apparaat kunnen nog geladen zijn, ook als het apparaat van alle spanningsbronnen losgemaakt
werd. Voordat het apparaat wordt geopend, moet deze van alle meet- en spanningsbronnen zijn losgekoppeld.
•Schakel het apparaat nooit meteen in nadat het van een koude in een warme ruimte is gebracht. Het condenswater dat wordt gevormd, kan onder bepaalde omstandigheden het apparaat beschadigen. Laat het apparaat
uitgeschakeld op kamertemperatuur komen.
•De netvoeding wordt warm tijdens gebruik; zorg voor voldoende ventilatie. Ventilatiesleuven mogen niet worden
afgedekt!
•Er mogen alleen zekeringen van het aangeduide type en met de aangegeven nominale stroomsterkte worden
gebruikt. Het gebruik van gerepareerde zekeringen is niet toegestaan.
• Het gebruik van de functiegenerator is voor toepassing op mensen en dieren niet toegestaan.
•Wees vooral voorzichtig bij de omgang met spanningen groter dan 50 V wisselspanning (AC) resp. groter dan
75 V gelijkspanning (DC). Reeds bij deze spanningen kunt u een levensgevaarlijke elektrische schok krijgen als u
elektrische geleiders aanraakt.
•Controleer voor elke meting uw functiegenerator resp. uw meetdraden (meetpennen, BNC-snoeren) op
beschadiging(en). Beschadigde onderdelen en accessoires mogen niet meer worden gebruikt. Deze moeten voor
verder gebruik worden beveiligd.
•Om een elektrische schok te vermijden moet u er op letten, dat u de punten van het (de) meetsnoer(en) resp. de
krokodilklemmen bij open BNC-leidingen en de te meten aansluitingen (meetpunten) niet, ook niet onrechtstreeks
aanraakt.
•Bescherm het product tegen extreme temperaturen, direct zonlicht, hevige trillingen, hoge vochtigheid, water,
brandbare gassen, dampen en oplosmiddelen.
•Zorg dat elektrische apparatuur niet in contact komt met vloeistof. Zet geen vloeistof bevattende voorwerpen
(vb. glazen) op elektrische apparaten.
•Gebruik het apparaat niet in ruimten of onder ongunstige omstandigheden waarin/waarbij brandbare gassen,
dampen of stoffen aanwezig zijn of kunnen zijn.
•Als er geen veilig bedrijf meer mogelijk is, neemt u het product buiten bedrijf en beschermt u het tegen ongewenst
gebruik. Het veilig bedrijf is niet langer gewaarborgd, als het product:
- zichtbare schade vertoont,
- niet meer correct functioneert,
- gedurende langere tijd onder ongunstige omstandigheden is opgeslagen of
- aan hoge transportbelasting werd blootgesteld.
•Neem ook de veiligheidsvoorschriften in acht, zoals die beschreven zijn in de afzonderlijke hoofdstukken resp. in
de gebruiksaanwijzingen van de aangesloten apparaten.
•Waarschuwing! Dit is een apparaat van klasse A. Dit apparaat kan binnenshuis radiografische storingen veroorzaken; in dit geval kan van de exploitant verlangd worden desbetreffende maatregelen te nemen.
65
7. INGEBRUIKNAME
7.1 VOORINSTELLING VAN DE NETSPANNING
•Let voor de eerste ingebruikname op dat de keuzeschakelaar voor de netspanning (24) aan
de achterzijde zich in de correcte positie bevindt.
• Voor Europa stelt u deze in de stand „230V“.
7.2 AANSLUITING VAN HET NETSNOER
•Verbind het meegeleverde netsnoer met randaarde met de netaansluitbus (21) op de functiegenerator. Controleer
de aansluiting.
• Verbind het netsnoer met een goedgekeurd stopcontact met randaarde.
7.3 IN-/UITSCHAKELEN
•Druk op de netschakelaar (19), om de generator in- resp. uit te schakelen. In de ingedrukte stand is het apparaat
ingeschakeld.
•Na het inschakelen loopt er een zelftest, herkenbaar aan het oplichten van alle schermsegmenten. Na de test is
de generator bedrijfsklaar. Let op een opwarmfase van min. 30 minuten voor u met de metingen begint.
7.4 BASISINSTELLING
•Houd om er zeker van te zijn dat het uitgangssignaal van de ene zijde symmetrisch en van de andere zijde niet
door de wobbelgenerator wordt beïnvloed, rekening met de volgende tabel:
Bedieningselement
Schakelaarstand
Wobbelfunctie „SWEEP WIDTH“ (14)
ingedrukt
Symmetrie „SYM“ (12)
ingedrukt
DC-offset (11)
ingedrukt
Verzwakker „ATT“ (8)
niet ingedrukt
Omschakelaar „COUNTER INT/EXT“ (17)
niet ingedrukt
De massa-aansluiting van de teller en de buitenzijde van de BNC-bussen (4), (5), (6), en (7), zijn
rechtstreeks verbonden met de beschermleiding van de netstekker. Overtuig u ervan dat de schakelingen waarin/waaraan u uw metingen uitvoert, via een scheidingstransformator galvanisch van
de netspanning zijn gescheiden. Verbind nooit de in-/uitgangen (BNC) direct met de netspanning,
met chassis waarop spanning kan staan, en met schakelingen, die zonder transformator (galvanische scheiding van ingang en uitgang) werken. Let op: levensgevaar!
Denk om de max. spanningen, aangegeven op de ingangsbussen (4) en (5).
66
Controleer vóór elke meting alle BNC-bussen op beschadiging of kortsluiting.
8. MEETMODUS
8.1 FUNCTIEGENERATOR
• Stel de functiegenerator in conform het hoofdstuk „7.4 Basisinstelling“.
•Druk op een schakelaar in het veld „FREQUENCY RANGE (Hz)“ (13). Met deze factor wordt de waarde van de
variabele frequentieinstelling (via de stelknop „FREQUENCY“) „vermenigvuldigd“. In de middelste stand bedraagt
de factor ong. 5. Staat de instelknop op MAX, dan bedraagt hij ca. 10 (MIN = 0,1).
•Via de draairegelaar „COARSE“ (18) kan de uitgangsfrequentie grof worden ingesteld. Voor de fijninstelling
gebruikt u de draairegelaar „FINE“ (16).
Voorbeeld:
Bedien de schakelaar „1k“ in het veld „FREQUENCY RANGE“ (13). Staat de instelknop in het midden, dan wordt op
het scherm ong. 5 kHz aangegeven. Staat de instelknop op „MAX“, dan bedraagt de aangegeven waarde iets meer
dan 10 kHz.
D
e uitgangsfrequentie kan met de instelknop „FREQUENCY“ in het bovenste instelgebied (vanaf de middelste
stand tot het maximum) gemakkelijker en nauwkeuriger worden ingesteld als in het onderste deel (factor 0,01).
Alle frequentiegebieden overlappen elkaar en maken zo een nauwkeurige instelling mogelijk over het volledige
frequentiegebied. Selecteer indien mogelijk steeds een kleiner frequentiegebied en stel de frequentie dan in in
het bovenste deel van het instelgebied.
•De uitgangsimpedantie van de generator bedraagt 50 ohm; het uitgangsniveau is dus sterk afhankelijk van de
belasting. Om een zo constant mogelijke uitgangsspanning te bekomen, moet de uitgang worden afgesloten met
een afsluitweerstand van 50 ohm.
•Houd de aangesloten signaalleidingen zo kort mogelijk, vooral bij hogere frequenties en blokgolven.
O
m een zo nauwkeurig mogelijke uitgangsspanning, een bepaald uitgangsniveau, te kunnen instellen, verdient
het aanbeveling om ter controle een oscilloscoop (als „voltmeter“) te gebruiken.
Overschrijd nooit de max. ingangsgrootten, hetzij aan de VCF-ingang noch aan de frequentietelleringang en vermijd een kortsluiting aan de generatoruitgangen „TTL-OUT“ en „OUTPUT“. In het
andere geval bestaat er gevaar op beschadiging of zelfs stuk gaan van de frequentiegenerator.
Bij overschrijden van de max. ingangsgrootte resp. bij aanraken van spanningen, groter dan
50 VAC resp. 75 VDC bestaat er gevaar op een levensgevaarlijke elektrische schok.
8.1.1 SIGNALENINSTELLING
•De generator is in staat de drie standaard basisvormen sinus, rechthoek en driehoek op te wekken. Deze basisvormen laten zich via de symmetriefunctie „SYM“ (instelknop 12 uitgetrokken) van vorm veranderen.
• Voor het instellen van de vorm van de uitgangsspanning bedient u een schakelaar in het veld „FUNCTION“ (10).
• Sluit een afgeschermde 50 ohm BNC-leiding op de BNC-bus „OUTPUT“ (7) aan.
• Stel de vereiste amplitude (= spanningsgrootte) in met de knop „AMPL“ (9).
67
In de volgende afbeelding zijn de basisvormen van de generator voorgesteld, met hun faserelatie.
TTL-puls
Driehoek
Sinus
Rechthoek
8.1.2 INSTELLING DC-OFFSET
•Via de instelknop „DC OFFSET“ (11) kan het gelijkspanningsaandeel van het uitgangssignaal worden geregeld in
het gebied van ca. +/- 5 V in 50 ohm (resp. +/- 10 V op de onbelaste uitgang). Om de offset in te stellen, trekt u
aan de instelknop (11) om de functie te activeren. Draaien naar rechts (+) betekent een positieve verschuiving van
het signaalverloop, draaien naar links (-) betekent een negatieve verschuiving. Als de instelknop is ingedrukt, dan
heeft het uitgangssignaal geen gelijkspanningsaandeel.
Door
verdraaien van de „DC OFFSET“ naar boven (positief) of naar beneden (negatief) binnen de spanningsgrenzen (+/- 5 V in 50 ohm resp. ± 10 V op de onbelaste uitgang) bestaat er geen gevaar, dat de amplitudes
worden afgesneden en het signaal wordt vervormd. Indien er nochtans een grote amplitude en een grote
offset-instelling samenvallen, dan kan het tot vervorming (clippen) van het uitgangssignaal komen. Dit kan
eenvoudig worden gecontroleerd met behulp van een oscilloscoop. Om dit probleem te vermijden, vermindert u
naar mogelijkheid de amplitude of de DC-offset.
De tabel hieronder geeft aan, hoe en binnen welke grenzen het offset-niveau beweegt en wanneer het signaal gaat
clippen (bij 50 ohm).
Maximale amplitude-instelling
Geen DC-offset
Geen vervorming
Gereduceerde amplitude-instelling
Kleine DC-offset
Geen vervorming
Maximale amplitude-instelling
Grote DC-offset
Sterke vervorming
68
8.1.3 INSTELLING DC-UITGANG
•Via de DC-offsetfunctie kan ook een zuivere gelijkspanning zonder frequentiewijziging worden uitgevoerd. Bedien
zachtjes een van de niet ingedrukte schakelaars in het veld „FUNCTION“ net zo ver, tot de drie schakelaars alle
drie in de niet ingedrukte schakelaarstand „springen“.
•Als geen van de drie schakelaars is ingedrukt, dan staat er op de uitgang „OUTPUT“ een zuivere gelijkspanning
ter beschikking. Via de uitgetrokken instelknop „DC OFFSET“ (11) kunt u het DC-niveau instellen. Controleer het
DC-niveau met een DC-spanningsmeter of een oscilloscoop.
8.1.4 SYMMETRIEINSTELLING
• Houd hiervoor ook rekening met hoofdstuk 8.2.
•Het uitgangssignaal kan via de symmetrie-instelling worden veranderd. De aanzet van het signaal wordt
veranderd, wat leidt tot een verschuiving van de symmetrie. Bij een rechthoek ontstaan zo impulspieken; bij een
driehoek ontstaat een zaagtand.
•Trek voor het inschakelen van deze functie aan de instelknop „SYM“ (12) tot deze vastklikt. In de middelste stand
is het signaal symmetrisch; naar links draaien verkort de stijgende flank, naar rechts draaien verkort de dalende
flank. In de ingedrukte stand is deze functie uitgeschakeld.
8.1.5 SYNCHRONE UITGANG TTL
•De synchronisatie-uitgang geeft onafhankelijk van de golfvorm van het uitgangssignaal (buiten DC) een TTLrechthoeksignaal af met de signaalfrequentie en symmetrie. Op de BNC-bus „OUTPUT TTL SYNC“ (6) staat een
TTL-niveau ter beschikking met een vaste amplitude. De frequentie en de symmetrie van het TTL-niveau zijn op
het basissignaal afgestemd. De bedienelementen „AMPL“ (signaalspanning), „DC OFF-SET“ en „ATT“ (afgezwakt
-20dB) hebben geen invloed op het TTL-niveau.
8.2 „PULS“-GENERATOR
Voor het gebruik als pulsgenerator wordt de symmetrie-functie „SYM“ gebruikt. Bij een standaard-signaal zoals een
sinus, driehoek of rechthoek resp. TTL bedraagt de verhouding tussen de positieve en de negatieve periode 1:1.
Door uittrekken van de instelknop „SYM“ (12) wordt de functie „Symmetrieinstelling“ ingeschakeld, d.w.z. dat de
verhouding tussen de positieve en de negatieve periode over een gebied van meer dan 10:1 kan worden veranderd
(in beide richtingen!).
Een sinussignaal wordt dan een uitgerokken sinus, een driehoek wordt een zaagtandfunctie en een rechthoek of
TTL-signaal wordt een zgn. naaldimpuls.
Een voorbeeld van hoe de basisvormen van uitzicht veranderen ziet u in de afbeelding hieronder. De stippellijn ----- staat daarbij voor de nullijn.
Puls (uit rechthoek)
Zaagtand (uit driehoek)
Gestrekte sinus
TTL-puls
69
Ga als volgt te werk om de symmetrie van de basiscurven te veranderen:
•Stel de functiegenerator in zoals beschreven in hoofdstuk „7.4 Basisinstelling“, en verbind de uitgang (7) met een
oscilloscoop. Gebruik steeds een afsluitweerstand van 50 ohm om vervorming van het signaal te vermijden.
•Selecteer de gewenste basisvorm door bedienen van de betrokken schakelaar in het veld „FUNCTION“. Druk de
schakelaar voor rechthoeksignalen in voor een naaldimpuls, de schakelaar voor driehoeksignalen voor zaagtanden of de schakelaar voor sinussignalen om een gestrekte sinus te krijgen.
•Voor extreem korte stijgtijden en lange daaltijden (een verhouding van meer dan 1:10) trekt u de instelknop „SYM“
uit, en draait u hem naar links (max. „asymmetrie“ tegen de linker aanslag). Voor extreem lange stijgtijden en zeer
korte afvaltijden moet u de instelknop „SYM“ naar rechts draaien (max. „asymmetrie“ tegen de rechter aanslag).
Door het veranderen van de symmetrie verandert de frequentie, deze moet eventueel worden bijgesteld.
Overschrijd nooit de max. ingangsgrootten, hetzij aan de VCF-ingang noch aan de frequentietelleringang en vermijd kortsluitingen aan de generatoruitgangen „TTL-OUT“ en „OUTPUT“. In het
andere geval bestaat er gevaar op beschadiging of zelfs stuk gaan van de frequentiegenerator.
Bij overschrijden van de max. ingangsgrootte resp. bij aanraken van spanningen, groter dan
50 VAC resp. 75 VDC bestaat er gevaar op een levensgevaarlijke elektrische schok.
Om
de verhouding bij een zaagtand (driehoek) of een gestrekte sinus beter te kunnen instellen, wordt aanbevolen gebruik te maken van de schakelaar voor het rechthoeksignaal in het veld „FUNCTION“. Aansluitend
bepaalt u de periodeduur van de daal- en de stijgtijd met de oscilloscoop en stel deze met de generator in op
de gewenste waarde (met de instelknoppen „SYM“ en „FREQUENCY“). Kies de gewenste signaalvorm.
8.3 TTL-SYNCHRONE UITGANG
De TTL-uitgang is voorzien voor bepaalde logische schakelingen. Het TTL-niveau heeft een vaste amplitude
(spanningsgrootte). Frequentie en symmetrie zijn aan het basissignaal gebonden. Het veranderen van de DC-offset
is niet mogelijk. Het niveau ligt boven de nullijn.
Sluit op de TTL-uitgang (6) een afgeschermd 50 ohm BNC-meetsnoer aan met krokodillenklemmen. Verbind de
rode klem (signaal) met de clock-ingang van de logische schakeling; de zwarte klem (massa) met de massa van de
logische schakeling.
De
TTL-uitgang kan als „echte“ klokgenerator voor TTL-schakelingen worden gebruikt. Met deze uitgang
kunnen alle TTL-schakelingen worden „aangedreven“.
Overschrijd nooit de max. ingangsgrootten, hetzij aan de VCF-ingang noch aan de frequentietelleringang en vermijd kortsluitingen aan de generatoruitgangen „TTL-SYNC“ en „OUTPUT“. In het
andere geval bestaat er gevaar op beschadiging of zelfs stuk gaan van de frequentiegenerator.
Bij overschrijden van de max. ingangsgrootte resp. bij aanraken van spanningen, groter dan
50 V/AC resp. 75 V/DC bestaat er gevaar op een levensgevaarlijke elektrische schok.
70
8.4 FM-SIGNAALGENERATOR
Frequentiemodulatie (FM) is de wijziging van de uitgangsfrequentie afhankelijk van het verloop van een tweede,
toegevoerde stuurfrequentie.
Om de frequentiegenerator als frequentiegemoduleerde signaalgenerator te kunnen inzetten, gaat u te werk als
volgt:
•Voer de basisinstellingen voor de functiegenerator uit zoals beschreven in hoofdstuk 8.1. Stel de dragerfrequentie
in met de instelknop „FREQUENCY“ en de amplitude met de instelknop „AMPL“.
•Sluit op de VCF-ingang (5) via een BNC-meetleiding (HF-kabel) een puur wisselspanningssignaal (modulatiespanning zonder gelijkspanningsaandeel).
•Wijzig de verbonden modulatiespanning (max. 10 Vpp) tot de gewenste frequentieafwijking is bereikt.
Een gelijkaardige weergave van de samenhang tussen de frequentiemodulatie en de met de VCF-ingang verbonden wisselspanning (modulatiespanning) is als volgt beschreven:
Een verandering van de wisselspanning op de VCF-ingang (VCF IN) met 0,1 V leidt tot een frequentieverandering
van 1 % van de grootst mogelijke frequentieinstelling (MAX-gebied van de instelknop „FREQUENCY“) van het
betrokken ingestelde frequentiegebied.
Is bijv. de schakelaar „100k“ in het veld „FREQUENCY RANGE (Hz)“ (Hz)“ ingedrukt, dan is de maximaal bereikbare frequentie in dit gebied ca. 1 MHz. Een wijziging met 0,1 V komt overeen met een frequentieverandering van
10 kHz. In de onderstaande tabel is de samenhang weergegeven tussen het ingestelde gebied, de max. bereikte
frequentie en de frequentiewijziging per 0,1 V spanningswijziging op de VCF-ingang.
Voorbeeld:
Indien een signaal van 455 kHz- met een verschuiving van +/- 15 kHz (= 30 kHz-zwaai) moet worden opgewekt, dan
moet op de frequentiegenerator de schakelaar „100k“ in het veld „FREQUENCY RANGE (Hz)“ worden ingedrukt.
Met de instelknop „FREQUENCY“ wordt de 455 kHz-dragerfrequentie ingesteld. De hoogst mogelijke instelbare
frequentie in dit frequentiegebied bedraagt ong. 1 MHz.
1% van 1 MHz komt overeen met 10 kHz (= 0,1 V).
30 kHz is het 3-voud van 10 kHz.
Het 3-voud van 0,1 V is dus 0,3 V.
Frequentiebereik in [Hz]
Hoogst mogelijke frequentie in
[Hz]
Frequentieslag in [Hz] per 0,1V
spanningswijziging aan VCF IN
1
10
0,1
10
100
1
100
1k
10
1k
10 k
100
10 k
100 k
1k
100 k
1M
10 k
1M
10 M
100 k
71
Overschrijd nooit de max. ingangsgrootten, hetzij aan de VCF-ingang noch aan de frequentietelleringang en vermijd kortsluitingen aan de generatoruitgangen „TTL-SYNC“ en „OUTPUT“. In het
andere geval bestaat er gevaar op beschadiging of zelfs stuk gaan van de frequentiegenerator.
Bij overschrijden van de max. ingangsgrootte resp. bij aanraken van spanningen, groter dan
50 V/AC resp. 75 V/DC bestaat er gevaar op een levensgevaarlijke elektrische schok.
8.5 SPANNINGSGESTUURDE FREQUENTIEINSTELLING „VCF“
De uitgansgsfrequentie van de generator laat zich door het aansluiten van een externe spanning tot 10 V onder de
vorm van een vaste of variabele gelijk- of wisselspanning instellen.
De verschillende spanningssoorten worden in de volgende hoofdstukken beschreven.
Door aansluiten van een externe spanning in het gebied van tussen 0 en 10 V op de VCF-ingang (5) kan de
uitgangsfrequentie in een verhouding van max. 10:1 worden veranderd. Deze is nochtans afhankelijk van de stand
van de frequentiebereikschakelaar (13).
Bij het aansluiten van een externe gelijkspanning op de VCF-bus moet daarbij absoluut worden gelet op de polariteit, „+“ binnen.
De uitgangsfrequentie wordt ook door het aansluiten van een spanning vergroot. Toch kan hier alleen de maximale
frequentie van het geselecteerde gebied worden aangesloten.
Indien bijv. het gebied „1M“ is ingesteld en beide instelknoppen „FREQUENCY“ op de stand „MIN“ staan, en er
zich op de VCF-ingang geen spanning bevindt, dan geeft
de indicatie ca. 100 kHz aan.
Stuurspanning VCF
Gebiedsfactor
0
0,1
1
1
Indien u nu een gelijkspanning aansluit op de VCFingang (5) en deze langzaam vergroot tot 10 VDC, wordt
tenslotte bij 10 VDC een frequentie aangegeven van ca.
10 MHz. Het bijkomend evrdraaien van de instelknop
„FREQUENCY“ leidt verder tot geen verhoging van de
frequentie.
2
2
3
3
4
4
5
5
6
6
7
7
8
8
9
9
10
10
Bedien op de generator bijv. de schakelaar „1k“ in het veld „FREQUENCY RANGE“. Draai aan de instelknop „FREQUENCY“ tot er 5 kHz wordt aangegeven. Door een spanning in een bereik van 0 tot 10 V met de „VCF IN“-ingang
(5) te verbinden is alleen nog de instelling, resp. verhoging van de frequentie aan de uitgang (7) tot ca.
10 kHz mogelijk.
Draai bijv. op een regelbare voeding de spanning traag ophoog tot 10 V. De frequentie op de uitgang van de generator verandert proportioneel met de VCF-ingangspanning.
Staat de instelknop „FREQUENCY“ al binnen het MAX-gebeid, dan is er maar een zeer beperkte spanningsgestuurde frequentieverandering mogelijk.
72
Overschrijd nooit de max. ingangsgrootten, hetzij aan de VCF-ingang noch aan de frequentietelleringang en vermijd kortsluitingen aan de generatoruitgangen „TTL-SYNC“ en „OUTPUT“. In het
andere geval bestaat er gevaar op beschadiging of zelfs stuk gaan van de frequentiegenerator.
Bij overschrijden van de max. ingangsgrootte resp. bij aanraken van spanningen, groter dan
50 V/AC resp. 75 V/DC bestaat er gevaar op een levensgevaarlijke elektrische schok.
8.6 „GEPROGRAMMEERDE“ FREQUENTIEINSTELLING
Op de generator kunnen via voorgeselecteerde stuurspanningen 0 tot 10 V bepaalde frequenties worden „geprogrammeerd“. De stuurspanning wordt op de ingang „VCF IN“ aangesloten. De instelling op de frequentiegenerator
beperkt zich tot een minimum.
Stel het gewenste frequentiegebied in, en de instelknoppen „FREQUENCY“ (16 en 18) op de stand „MIN“.
Sluit een bepaalde vaste gelijkspanning op de VCF-ingang aan om de gewenste frequentie te krijgen op de uitgang
van de generator.
Indien er meerdere frequenties nodig zijn binnen een bepaald frequentiegebied, bijv. voor proefvelden of voor
kwaliteitscontrole, dan kunnen verschillende gelijkspanningen via een stappenschakelaar op de VCF-ingang worden
aangesloten.
O
verschrijd nooit de max. ingangsgrootten, hetzij aan de VCF-ingang noch aan de frequentietelleringang en vermijd kortsluitingen aan de generatoruitgangen „TTL-SYNC“ en „OUTPUT“. In
het andere geval bestaat er gevaar op beschadiging of zelfs stuk gaan van de frequentiegenerator.
Bij overschrijden van de max. ingangsgrootte resp. bij aanraken van spanningen, groter dan
50 V/AC resp. 75 V/DC bestaat er gevaar op een levensgevaarlijke elektrische schok.
8.7 WOBBELGENERATOR (SWEEP)
De wobbelgenerator maakt een lineare frequentieverandering op de signaaluitgang mogelijk. De frequentieband en
het aantal wobbelsequenties kunnen worden ingesteld.
Om de frequentiegenerator als wobbelgenerator te gebruiken gaat u te werk als volgt:
• Stel de functiegenerator in zoals beschreven in hoofdstuk 8.1.
•Druk de gewenste bereikschakelaar in het veld „FREQUENCY RANGE (Hz)“ (13) in, met het gebied dat door de
wobbelgenerator moet worden doorlopen.
•Plaats de frequentie-instelknoppen (18 en 16) in de stand „MIN“ resp. in de stand waarop het wobbelen moet
worden gestart (bijv. 100 Hz in het gebeid 1k).
• Trek aan de instelknop „WIDTH“ (14) tot deze vastklikt, de wobbel-functie is nu actief.
• De wobbelsnelheid (herhalingssnelheid) kan via de instelknop „RATE“ (15) worden ingesteld.
•Met de instelknop „WIDTH“ (14) kan de wobbel-bandbreedte binnen het geselecteerde frequentiebereik worden
inegsteld.
•Het scherm (2) toont een voortdurend veranderen van de frequentie. Bij snelle wobbelcycli kan het gebeuren, dat
het scherm het werkelijke frequentieverloop niet kan volgen. Dit ligt aan de vaste poorttijd van de teller, die niet
verandert met de instelling van de herhalingssnelheid (RATE).
T
er bewaking resp. ter controle van de instellingen wordt aansluiting op een oscilloscoop (indien voorhanden)
aanbevolen.
73
8.8 EXTERN GESTUURDE WOBBELGENERATOR
De wobbelgenerator kan ook via de VCF-stuuringang worden ingesteld.
Om de functiegenerator als spanningsgestuurde sweep-generator te gebruiken gaat u te werk als volgt:
•Stel de functiegenerator in zoals beschreven in hoofdstuk 8.7. De instelknop „WIDTH“ blijft ingedrukt (niet uittrekken). Verder is er ook geen instelling met de instelknop „RATE“ of met „WIDTH“ vereist.
•Sluit op de VCF-ingang (5) een gelijkspanninsgvrije, asymmetrische wisselspanning aan. Een amplitude van 0 tot
10 V maakt een wobbelgedrag tot 100:1 mogelijk. De curvevorm is daarbij van belang. Let er op, dat de dalende
flank van het signaal groter is dan de stijgende flank (veranderde symmetrie).
T
er bewaking resp. ter controle van de instellingen wordt aansluiting op een oscilloscoop (indien voorhanden)
aanbevolen.
O
verschrijd nooit de max. ingangsgrootten, hetzij aan de VCF-ingang noch aan de frequentietelleringang en vermijd kortsluitingen aan de generatoruitgangen „TTL-SYNC“ en „OUTPUT“. In het
andere geval bestaat er gevaar op beschadiging of zelfs stuk gaan van de frequentiegenerator.
Bij overschrijden van de max. ingangsgrootte resp. bij aanraken van spanningen, groter dan
50 V/AC resp. 75 V/DC bestaat er gevaar op een levensgevaarlijke elektrische schok.
8.9 FREQUENTIETELLER
De frequentiegenerator kan worden gebruikt als frequentieteller.
Schakel daartoe de indicatie via de schakelaar „COUNTER INT/EXT“ (17) in extern tellerbedrijf.
Schakelaar ingedrukt:
Extern tellerbedrijf
Schakelaar niet ingedrukt: Indicatie interne generator
Selecteer het frequentiegebied „FREQUENCY RANGE 1“ (13).
De telleringang (4) is aangeduid met „EXT COUNT IN“ en kan worden gebruikt voor frequenties tot 100 MHz.
Om ook lage frequenties (<100 kHz) storingsvrij te kunnen meten, is er een „laagdoorlaatfilter“ ingebouwd. Dit
onderdrukt hoge frequenties (-3dB), die de meting zouden kunnen vervalsen.
Druk bij het meten van frequenties van minder dan 100 kHz steeds de schakelaar „LPF“ (17) in. Bij hogere frequenties mag deze schakelaar niet worden ingedrukt.
Het meetsignaal moet absoluut galvanisch van het net gescheiden zijn. De amplitude mag niet
groter zijn dan 48 Vpp (piek tot piek). De ingang is tot aan een signaalspanning van 250 Vpp tegen
overbelasting beschermd.
Na het aansluiten van een frequentie van min. 2 Hz tot max. 100 MHz met een galvanisch van het net gescheiden
signaalspanning en een max. amplitude van 48 Vpp (= piek tot piek) gebeurt de indicatie daarvan op het 7-cijferig
scherm. Andere toetsen zijn niet vereist voor het bedienen van de frequentieteller. De decimale punt, de maateenheden en de poorttijd stellen zich automatisch in op het te verwachten meetsignaal. De ingangsgevoeligheid
bedraagt min. 100 mVrms.
De laatst gemeten frequentie blijft op het scherm behouden tot een nieuw meetbaar signaal wordt herkend. Bij het
afklemmen van de meetleiding blijft de laatst gemeten waarde staan tot de functie gewijzigd is of een nieuw signaal
wordt gedetecteerd.
74
Overschrijd nooit de max. ingangsgrootten, hetzij aan de VCF-ingang noch aan de frequentietelleringang en vermijd kortsluitingen aan de generatoruitgangen „TTL-SYNC“ en „OUTPUT“. In het
andere geval bestaat er gevaar op beschadiging of zelfs stuk gaan van de frequentiegenerator.
Bij overschrijden van de max. ingangsgrootte resp. bij aanraken van spanningen, groter dan
50 V/AC resp. 75 V/DC bestaat er gevaar op een levensgevaarlijke elektrische schok.
9. ONDERHOUD EN REINIGING
Afgezien van het vervangen van zekeringen en een incidentele reinigingsbeurt zijn de apparaten onderhoudsvrij.
Gebruik voor het schoonmaken van het apparaat een schone, droge, antistatische en pluisvrije reinigingsdoek
zonder toevoeging van schurende, chemische en oplosmiddelhoudende reinigingsmiddelen.
Voor het reinigen van het display gebruikt u een zachte, zuivere, pluisvrije, antistatische en licht vochtige reinigingsdoek.
Schakel defunctiegenerator voor het reinigen of bij het vervangen van de zekering uit, en koppel
alle meetleidingen los. Verwijder ook het netsnoer.
9.1 VERVANGEN VAN ZEKERINGEN
Wanneer het toestel niet meer kan worden ingeschakeld, dan is er waarschijnlijk een defecte netzekering.
Voor het vervangen van de netzekering gaat u als volgt te werk:
• Schakel de functiegenerator uit, en verwijder de meetleidingen en het netsnoer uit het apparaat.
•Open de zekeringhouder aan de rugzijde (22) met behulp van een schrievendraaier en licht drukken in tegenuurwerkwijzerzin. De bajonetsluiting van de zekeringhouder opent. Neem de zekeringhouder uit.
•Vervang de defecte zekering door een nieuwe fijnzekering (5x20 mm) van hetzelfde type en met dezelfde nominale stroomsterkte.
Naargelang netspanningskeuze worden verschillende zekeringen gebruikt:
Netspanning
Zekering
230 V 50/60 Hz
F250mA / 250 V (Flink)
115 V 50/60 Hz
F500mA / 250 V (Flink)
•Druk de zekering terug in de houder, en vergrendel hem met een lichte druk in uurwerkwijzerzin tot hij terug
vastklikt.
75
10. AFVALVERWIJDERING
Elektronische apparaten zijn grondstoffen en horen niet bij het huisvuil. Indien het apparaat onbruikbaar
is geworden, dient het in overeenstemming met de geldende wettelijke voorschriften te worden afgevoerd.
Afvoer via het huisvuil is niet toegestaan.
Zo voldoet u aan de wettelijke verplichtingen en draagt u bij aan de bescherming van het milieu!
11. VERHELPEN VAN STORINGEN
U heeft met de functiegenerator een product aangeschaft dat betrouwbaar en veilig is in het gebruik.
Toch kunnen zich problemen of storingen voordoen.
Hieronder vindt u enkele manieren om eventuele storingen te verhelpen:
Neem altijd de veiligheidsvoorschriften in acht!
Fout
Mogelijke oorzaak
Het apparaat functioneert niet.
Geen indicatie.
Evt. zekering in het apparaat resp. aardbeveiliger defect.
Controleer de netspanning.
Geen meetbaar uitgangssignaal.
Amplitude en verzwakker verkeerd ingesteld?
Geen verandering op het display
Is de juiste displaybron geselecteerd (INT/EXT (17))
Geen symmetrieinstelling,
geen offsetinstelling,
geen wobbelfunctie mogelijk.
De betrokken functies zijn niet geactiveerd.
Controleer regelmatig de technische veiligheid van het apparaat, bijv. op beschadiging van de behuizing.
Een andere reparatie mag uitsluitend plaatsvinden door een technicus die vertrouwd is met de
risico‘s resp. toepasselijke voorschriften. Bij het eigenmachtig uitvoeren van wijzigingen of
reparaties aan of in het apparaat, vervalt elke aanspraak op garantie.
Bij vragen over het gebruik van het meetapparaat staat onze technische helpdesk ter beschikking.
76
12. TECHNISCHE GEGEVENS
Basisgegevens
Frequentiebereik
100 mHz tot 10 MHz (+/- 3dB)
Frequentienauwkeurigheid
+/- 2% (van het meetbereik)
Sinus, driehoek, blokgolf
Scherm
7-cijfering LED groen
Uitgangsimpedantie
50 Ohm +/- 5%
Amplitude
max. 20 Vpp (niet afgesloten)
Rechthoek: max. 17 Vpp
max. 10 Vpp (aan 50 Ohm)
Rechthoek: max. 7,5 Vpp
Symmetrie-instelling
1:1 tot 10:1
bij 100 kHz
VCF-ingang
0 - 10 V/DC/AC
verzwakker
-20dB
DC-offset/uitgang
+/- 10V (zonder afsluiting)
+/- 5V (in 50 ohm)
Vervormingsfactor sinus
< 1%
10 Hz tot 100 kHz
Rechthoeksignaal
Stijg-/daaltijd
<120ns
Driehoeksignaal
Lineariteit
>99% van 0,1 Hz tot 100 kHz
TTL-uitgang
Stijg-/daaltijd
<25 ns (bij 1 MHz)
Niveau
High =/>2,4 V/Low =/<0,4V
Modus
Lineair
Bandbreedte (Width)
1:1 tot 100:1
Wobbeltijd (rate)
20 ms tot 2 s (50 Hz tot 0.5 Hz)
Impedantie
1 kOhm
Frequentiebereik
2 Hz tot 100 MHz
Nauwkeurigheid
Tijdbasisfout +/- 1 count
Gevoeligheid
100 mVrms
Max. ingangsspanning
48 Vpp (17 Vrms)
Overspanningsbeveiliging (max.)
250 Vpp (88 Vrms)
Tijdbasis
10 MHz, kristaloscillator +/-20 ppm
206 - 252 V/AC 50/60 Hz
Zekering: F250mA/250V (Flink)
103 – 126 V/AC, 50/60 Hz
Zekering: F500mA/250V (Flink)
Wobbelfunctie
Frequentieteller
Bedrijfsgegevens
Voedingsspanning
Vermogensopname
20 W
Meetcategorie
CAT II 250 V
Vervuilingsgraad
2
Bedrijfstemperatuur
0°C tot 40°C (in bedrijf)
-20°C tot 70°C (opslag)
77
Relatieve luchtvochtigheid
max. 85%, niet condenserend
Nauwkeurigheid
betrokken op 23 °C ± 5 °C
Afmetingen (B x H x D)
240 x 90 x 270 (mm)
Gewicht
ca. 3 kg
78
Opwarmtijd min. 30 minuten
79
80
81
D Impressum
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