Patienteninformation - volk Atelier für konzeptionelle Gestaltung

Patienteninformation - volk Atelier für konzeptionelle Gestaltung
Patienteninformation
Gesundheit – das höchste Gut des Menschen
Kommunalunternehmen
Anstalt des öffentlichen Rechts
der Stadt Amberg
“Ein Unternehmen für die Region”
K L I N I K U M S T. M A R I E N
AMBERG
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I n h a l t s ve r ze i c h n i s
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Grußwort des Oberbürgermeisters
Grußwort der Klinikumsleitung
Leitbild/Chronik
Ärztliche Versorgung
Pflege
Seelsorge
Sozialdienst
Wegweiser
Aufnahme
Krankenzimmer
Aufenthaltsräume
Garten
Bücherei/Internet-Station
Briefe/Post/Telefon
Caféteria/Kiosk
Friseur
Küche
Qualitätsmanagement
Hausordnung
Entlassung
Notizen
Berufsfachschule
Klinikum St. Marien
Mariahilfbergweg 7, 92224 Amberg
Postfach 2153, 92211 Amberg
Tel.: 0 96 21 / 38-0
Fax: 0 96 21 / 38-1520
[email protected]
www.klinikum-st-marien.de
K L I N I K U M S T. M A R I E N
AMBERG
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Tr ä g e r
Träger des Klinikums St. Marien ist die Stadt
Amberg. Es wird als Kommunalunternehmen,
Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt
Amberg, geführt.
Das Klinikum ist Lehrkrankenhaus der
Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen Nürnberg
und der Universität Regensburg.
Den einzelnen Kliniken, Abteilungen
und Instituten des Klinikums stehen
11 Chefärzte und ein leitender Abteilungsarzt vor. Weiter sind 10 Belegärzte in vier
Belegabteilungen tätig.
In unserem Klinikum sorgen sich derzeit
1350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
um Ihre Heilung und Wohlergehen.
Es ist im Krankenhausplan des Freistaates
Bayern als Krankenhaus der dritten Versorgungsstufe (Schwerpunkt-Krankenhaus)
mit 554 Planbetten ausgewiesen.
Die Abwicklung der laufenden Geschäfte
des Klinikums obliegt dem Vorstand.
Die Leistungskonferenz setzt sich
zusammen aus:
• dem Vorstand
• dem Ärztlichen Direktor
• der Pflegedirektorin und
• dem Verwaltungsdirektor
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
unseres Hauses sind bestrebt, Ihr Bestes
für Sie zu geben.
Wir wünschen Ihnen baldige Genesung.
H e r z l i c h Wi l l k o m m e n
i n u n s e re m K l i n i k u m
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Sehr geehrte Patientin,
sehr geehrter Patient,
Sie sind auf ärztlichen Rat oder infolge
unvorhergesehener Umstände in das Klinikum
St. Marien Amberg gekommen.
Dieser Klinikumsaufenthalt kommt sicherlich
für Sie ungelegen, denn er reißt Sie aus dem
gewohnten Lebensbereich heraus und ist
mit Sorgen für Sie und Ihre Angehörigen
verbunden.
Wir bitten Sie, dieses Bemühen durch Ihr
Vertrauen, Ihre Geduld, vor allem aber durch
Ihren Willen, bald wieder gesund zu werden,
zu unterstützen.
Vertrauen und Geduld bedeuten allerdings
nicht, dass Sie alles stillschweigend
hinnehmen.
Mit unserem Willkommensgruß möchten wir
zum Ausdruck bringen, dass wir im Klinikum
St. Marien für Sie da sind und als wichtigste
Aufgabe die Wiederherstellung Ihrer
Gesundheit sehen.
Im Gegenteil: Suchen Sie den Kontakt zu den
Ärzten und Pflegekräften und scheuen Sie
sich nicht, Fragen zu stellen, wenn Sie etwas
nicht verstehen. Auch ein solch offenes
Gespräch wird Ihnen helfen, Ihre Genesung
zu unterstützen.
Das Klinikum St. Marien mit seinen 554 Betten
besteht seit über 150 Jahren. Unser Haus wird
ständig erweitert, umgebaut und saniert, um
unseren Patienten die bestmögliche
medizinische Versorgung bieten zu können.
Ich danke Ihnen im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das entgegengebrachte Vertrauen und wünsche Ihnen,
dass Sie unser Haus bald wieder gesund
verlassen können.
Unser Klinikum ist mit der neuesten Medizintechnik ausgestattet und durch die Leistungen
in unserem Haus wird viel für die benötigte
Schwerpunktversorgung der Bevölkerung in
Stadt und Umgebung beigetragen.
Ich versichere Ihnen, dass unser Personal
stets bemüht ist, Ihren Aufenthalt im Klinikum
so angenehm wie möglich zu gestalten und
mit allen erforderlichen medizinischen und
pflegerischen Maßnahmen zu Ihrer
Genesung beizutragen.
Ihr
Wolfgang Dandorfer
Oberbürgermeister
Vorsitzender des Verwaltungsrates
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Grußwort
Liebe Patientin,
lieber Patient,
im Namen aller unserer Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter begrüßen wir Sie sehr herzlich
in unserem Hause, dem Klinikum St. Marien
Amberg.
Ihr Wohlergehen liegt uns am Herzen undSteht
im Mittelpunkt unseres Handelns.
Deshalb möchten wir Ihnen den Aufenthalt so
angenehm wie möglich gestalten.
Dafür sorgen hochqualifizierte Ärzte,
examiniertes Pflegepersonal und alle übrigen
engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
unseres Hauses.
Damit Sie sich von Anfang an im Klinikum St.
Marien Amberg zurechtfinden und informieren
können, überreichen wir Ihnen diese Broschüre.
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen
Aufenthalt und alles Gute.
Ihre
Klinikumsleitung
K L I N I K U M S T. M A R I E N
AMBERG
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Le i t b i l d / C h ro n i k
Das Leitbild des
Klinikums St. Marien Amberg
wurde Ende 1997 erarbeitet und im Januar 1998
durch Direktoriumsbeschluss festgelegt:
Im Mittelpunkt der Arbeit aller Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter des Klinikums steht die
Förderung der Gesundheit des Menschen.
In allen Bereichen haben die Bedürfnisse der
Patientinnen und Patienten Vorrang, wobei
insbesondere die Persönlichkeitsrechte zu
wahren sind.
Um eine effektive und effiziente Leistung in
diesem Gesamtprozess zu erzielen, ist die
tägliche Kooperation aller Berufsgruppen
des Klinikums durch alle Leistungsebenen
hindurch mit internen und externen Partnern
unabdingbar.
Je intensiver sich jede Einzelperson für die Ziele
unseres Klinikums einsetzt, desto erfolgreicher
sind wir alle in der Erfüllung unseres Auftrags.
Für die Umsetzung der Zielvorstellungen schafft
das Klinikum die erforderlichen Grundlagen.
Hierzu zählen eine berufsgruppenübergreifende Organisationsentwicklung, ein
vernetztes Informationssystem und ein
Controlling der Leistungsprozesse.
Ein umfassendes Qualitätsmanagement dient
dazu, die Qualität der Dienstleistungen ständig
zu verbessern sowie die wirtschaftlichen
Grundlagen zu sichern.
Eine kurze Chronik des Klinikums St. Marien
1841
1847
1848
1850
1928
1930
1936
1951
1953
1955
1961 - 1965
1967
1980
1984
1987
1988
1990
1993
1994
1995
1997
1999
2000
2003
Kauf des Grundstücks
Grundsteinlegung für das Marienspital
Richtfest
Fertigstellung / Vertrag zwischen der Stadt Amberg und dem Mutterhaus
des Ordens der Schwestern vom Hl. Vinzenz
Mitwirkung dieses Ordens bei der Krankenpflege
Beginn des Erweiterungsbaus
Fertigstellung des Erweiterungsbaus
Anbau an den Uraltbau
Planung des Küchentrakts
Erweiterungsbau
Übergabe des Küchentrakts
Umbau mit Erweiterung
Eröffnung des Erweiterungsbaus
Planung für die stufenweise Sanierung
Baubeginn Bauabschnitt 1
Inbetriebnahme Bauabschnitt 1
Baubeginn Bauabschnitt 2A
Baubeginn Bauabschnitt 2C / Baubeginn Krankenpflegeschule
Einweihung der Krankenpflegeschule
Umbenennung in „Klinikum St. Marien Amberg“
Inbetriebnahme Bauabschnitt 2C
Inbetriebnahme Bauabschnitt 2A
Baubeginn Bauabschnitt 3A
Inbetriebnahme Bauabschnitt 3A
Baubeginn Bauabschnitt 3B
Inbetriebnahme Bauabschnitt 3B / Baubeginn Bauabschnitt 3C
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Ä r z t l i c h e Ve r s o rg u n g
Die Chefärzte der auf den nächsten Seiten
aufgeführten Kliniken arbeiten intern eng
zusammen und ergänzen sich bei Diagnostik
und Therapie, damit Sie die bestmögliche
medizinische Versorgung erhalten.
Ihre Behandlung verläuft unter der direkten
Verantwortung des jeweils zuständigen
Stationsarztes. Daneben überwachen
Oberärzte und letztlich der Chefarzt oder
leitende Abteilungsarzt Ihrer Klinik laufend die
Behandlung.
Wir bitten Sie, den Anordnungen Ihrer Ärzte
gewissenhaft Folge zu leisten und den Ärzten
das für Ihre Genesung erforderliche Vertrauen
entgegenzubringen.
Bitte teilen Sie Ihrem Arzt auch alles, was er
im Zusammenhang mit Ihrer Erkrankung wissen
muss, mit. Geben Sie ihm auch Auskunft über
Ihr momentanes Befinden.
Das vertrauensvolle Gespräch zwischen Arzt
und Patient ist für Ihre Genesung von großer
Wichtigkeit. Fragen Sie ruhig nach, wenn Sie
etwas nicht verstehen oder etwas von Ihrem
Arzt wissen wollen, das mit dem Klinikumsaufenthalt zusammenhängt. Ihr Arzt ist
gehalten, Ihnen umfassende Auskünfte zu
geben.
Vor Operationen und anderen Eingriffen wird
Sie Ihr Arzt über die Art und Schwere des
Eingriffs aufklären. Er wird Ihnen auch
ausführlich darstellen, was ohne beziehungsweise mit dem Eingriff auf Sie zukommt.
Erst danach treffen Sie die Entscheidung über
die Durchführung des Eingriffs.
Vor der Operation wird Sie auch der Anästhesist
besuchen. Er wird Ihnen nach eingehender
Untersuchung und Befragung unter Würdigung
verschiedener Untersuchungsbefunde das
Narkoseverfahren vorschlagen, welches für die
vorgesehene Operation am besten geeignet
ist und Sie am wenigsten belastet.
Medikamente und andere Heilmittel sind für
die Wiederherstellung Ihrer Gesundheit
unerlässlich. Halten Sie sich bei der Einnahme
genau an die vom Arzt verordneten Mengenund Zeitangaben.
Bringen Sie darüber hinaus ein wenig Geduld,
die für einen Krankenhausaufenthalt immer
notwendig ist, mit und auch den Willen zur
baldigen Genesung, ohne den sich bekanntlich
ein Heilerfolg nur wesentlich schwerer
einstellen kann.
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Ä r z t l i c h e Ve r s o rg u n g
In unserem Klinikum sorgen rund 140 Ärzte für
das Wohlergehen ihrer Patienten. Die einzelnen
Fachbereiche arbeiten sowohl untereinander
als auch mit dem Pflegedienst vertrauensvoll
zu Ihrem Wohle zusammen. Darüber hinaus
finden regelmäßig interdisziplinäre
Fachkonferenzen statt.
Unseren Ärzten stehen modernste diagnostische
und therapeutische Einrichtungen für Ihre Behandlung zur Verfügung.
Nachfolgend in Stichpunkten eine
Kurzbeschreibung des medizinischen
Leistungsspektrums:
Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie
Chefarzt Prof. Dr. med. Georg Späth
Tel.: 09621/38-1316 • Fax: 09621/38-1366
• Endokrine Chirurgie
• Minimal-invasive Chirurgie (Gallenblase, Leistenbruch,
Säurereflux, Dickdarm, etc.)
• Onkologische Abdominal- und Lungenchirurgie
• Kinderchirurgie
• Ambulante Operationen
• Speiseröhren-, Leber- und Bauchspeicheldrüsen-Chirurgie
Abteilung für Gefäßchirurgie
Leitender Abteilungsarzt Dr. med. Ioannis Rafailidis
Tel.: 09621/38-1616 • Fax: 09621/38-1908
• Carotis-Chirurgie
• Aortenaneurysma-Chirurgie
• Bypass-Chirurgie bei Durchblutungsstörungen
• Crurale und pedale Bypassanlage bei diabetischem
Fußsyndrom
• Varizen-Chirurgie
• Shunt-Chirurgie
• Endovasculare Gefäßchirurgie
Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Chefarzt Dr. med. Robert Bauer
Tel.: 09621/38-1317 • Fax: 09621/38-1903
• Traumatologie des ges. Bewegungsapparates einschl.
Wirbelsäulen- und Beckenverletzungen und KinderTraumatologie
• Endoprothetik (Gelenkersatz) einschl. Wechseloperationen
• Arthroskopische Chirurgie
• Handchirurgie
• Schulterchirurgie
• Fußchirurgie
• Sporttraumatologie
• Rekonstruktive Chirurgie des Bewegungsapparates
• Ambulante Operationen
• Knochenbank
Frauenklinik und Brustzentrum
Chefarzt Prof. Dr. med. Anton Scharl
Tel.: 09621/38-1371 • Fax: 09621/38-1358
• Gynäkologische Operationen
• Minimal-invasive Operationsverfahren
• Behandlung der Harninkontinenz
• Krebserkrankungen (operative und medikam. Therapie)
• Wiederherstellende Operationen
• Schönheitsoperationen
• Geburtshilfe
• Humangenetische Beratung
• Pränataldiagnostik
• Perinatologischer Schwerpunkt
• Lasertherapie
• Hormonstörungen
• Kinderwunschbehandlung
Klinik für Kinder und Jugendliche
Chefarzt Dr. med. Andreas Fiedler
Tel.: 09621/38-1281 • Fax: 09621/38-1288
• Neonatologische und pädiatrische Intensivmedizin
• Neuropädiatrie (Bes. Schwerpunkte: Epileptologie,
ADHS, Bewegungsstörungen)
• Neuropsychologische Funktionsdiagnostik
• EEG-Labor für Kinder und Erwachsene
• Pädiatrische Pulmonologie mit Lungenfunktionsdiagnostik und Allergietestung (Bes. Schwerpunkt:
Baby-Lungenfunktionsmessung)
• Sonographische Diagnostik (DEGUM-Standard)
• Kinderkardiologie
• Pädiatrische Rheumatologie
• Chronische Fiebersyndrome
• Diabetologie für Kinder und Jugendliche
Medizinische Klinik I
Chefarzt Prof. Dr. med. Helmut Wollschläger
Tel.: 09621/38-1231 • Fax: 09621/38-1691
• Kardiologie
• Herzkatheterdiagnostik und- therapie (PTCA, Stent,
beschichtete Stents etc.)
• 24-Stunden Bereitsch. für Herzkatheter und PTCA (Herzinfarkt)
• Elektrophysiologie und Katheterablation, Kardioversion
• Herzschrittmacher (1-, 2-, 3-Kammersysteme)
• Automatische Defibrillatoren (ICD)
• Pneumologische Diagnostik (einschl. Bronchoskopie,
Spiroergometrie und Schlafapnoe-Screening)
• Internistische Intensivmedizin
• Nephrologie und Hämodialyse
Medizinische Klinik II
Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Groß
Tel.: 09621/38-1289 • Fax: 09621/38-1615
• Gastroenterologie und Hepatologie
• Interventionelle Endoskopie
• 24-Stunden Endoskopiebereitschaft für Notfälle
• Onkologie
• Onkologische Ambulanz mit ambulanter Chemotherapie
• Hämatologie
• Endokrinologie
• Diabetes- und Stoffwechselkrankheiten
• Infektiologie
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Ä r z t l i c h e Ve r s o rg u n g
Neurologische Klinik mit Stroke Unit
Chefarzt Dr. med. Wolfgang Bößenecker
Tel.: 09621/38-1852 • Fax: 09621/38-1652
• Neurovaskuläre Ultraschalldiagnostik
• Klinische Neurophysiologie
• Neurologische Intensivmedizin
• Versorgung von Schlaganfallpatienten
Urologische Klinik
Chefarzt Prof. Dr. med. Hans Rainer Osterhage
Tel.: 09621/38-1407 • Fax: 09621/38-1756
• Lasertherapie für Steine, Tumoren und Prostataerkrank.
• Tumorchirurgie – ESWL
• Minimal-invasive Urologie
• Kinderurologie
• Prothetik bei Harninkontinenz und Impotenz
• Behandlung von Fertilitätsstörungen
Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
Chefarzt Priv.Doz. Dr. med. Wolfgang Funk
Tel.: 09621/38-1301 • Fax: 09621/38-1950
• Intensivtherapie
• Schmerztherapie
• Eigenblutspende
• Notfallmedizin
Klinik für Strahlentherapie
Chefarzt Prof. Dr. med. Dipl.-Phys. Werner Berberich
Tel.: 09621/38-1621 • Fax: 09621/38-1424
• Linearbeschleuniger
• Intensitätsmodulierte Radiotherapie
• Multileaf-Kollimatoren
• Afterloading
• Oberflächen- und Tiefentherapie
• Stereotaxie
• Individuelle 3-D-Planung
• Maskentechnik
Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Chefarzt Prof. Dr. med. Volkher Engelbrecht
Tel.: 09621/38-1411 • Fax: 09621/38-1592
• Konventionelle Röntgendiagnostik
• Computertomographie
• Interventionelle Radiologie
• Nuklearmedizin
• Kernspintomographie
• Mammographie
• Angiographie
• Kinderradiologie
Augenheilkunde
Belegärzte Prof. Dr. Dieter Dausch, Axel Fehn
Tel.: 09621/38-1391
• Vorderabschnittschirurgie
• Refraktive Chirurgie
• Lidplastik
• Schiel-OP’s
• Glaukom-Catarakt
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Belegärzte Dr. Franz Bierl, Dr. Wolfram Schwender,
Dr. Dirk Schürfeld Tel.: 09621/38-1400
• Endonasale endoskopische Nasennebenhöhlen-OP’s
• Funktionelle und plastisch-ästhetische Korrekturen an
Nase, Ohren und Gesicht
• Sanierende und hörverbessernde mikrochirurgische
Ohrenoperationen
• Kehlkopf- und Halsoperationen
• Traumatologie
• Laserchirurgie
• Audiometrie und Gleichgewichtsorganprüfung
Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie
Belegarzt Alexander Kirmeyer
Tel.: 09621/38-1400
• Traumatologie
• Kieferkammaugmentation und Zahnimplantate
• Nasen- und Ohrenkorrekturen
• Plastisch-ästhetische Gesichtsoperationen
• Tumorchirurgie
Orthopädie
Belegärzte Dr. Alois Distler, Dr. Peter Eibl, Dr. Gernot Haspel,
Dr. Werner Weiß, Dr. Eberhard Werner
Tel.: 09621/38-1391
• Endoprothetik
• Revisionseingriffe nach Kunstgelenkimplantation
• Gelenkerhaltende und rekonstruierende Operationen
• Minimal-invasive endoskopische Eingriffe an
Schulter- und Kniegelenk
• Schulterchirurgie
• Fußchirurgie
• Spezielle Weichteileingriffe
• Konservative Orthopädie
Pathologie (Kooperation)
Gemeinschaftspraxis Dr. Lothar Mandl,
Dr. Binh Dang-Lieu, Dr. Wilhelm Dreßler
Tel.: 09621/38-1436
• Histologische und zytologische Diagnostik
Zentrale Notaufnahme
Die Zentrale Notaufnahme ist Anlaufstelle für alle
Notfälle bei Tag und Nacht!
Tel.: 09621/38-1339 • Fax: 09621/38-1338
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Pflege
Die Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes
sorgen dafür, dass Sie an 365 Tagen im Jahr
rund um die Uhr freundlich und kompetent
versorgt und betreut werden. Dabei sind die
eigenen Aktivitäten der Patienten Ausgangspunkt und Ziel der pflegerischen Begleitung
und Betreuung. Die Mitarbeiter/innen sind auf
den Stationen, der Intensivstation, im Kreißsaal
und in den Funktionseinheiten wie OP,
Anästhesie, Dialyse, Endoskopie und den
Ambulanzen eingesetzt.
Ihr Aufgabengebiet umfasst:
• Das Erkennen der Einschränkungen und
Möglichkeiten des Patienten im Zusammenhang mit seinem Krankheitsbild.
• Die Anleitung und Beratung von
Patienten und ihren Angehörigen.
• Die Vor- und Nachbereitung, Überwachung
sowie die Assistenz bei ärztlichen
Untersuchungen und Behandlungen.
• Die Organisation und Koordinierung
von Arbeitsabläufen, wie z.B. Untersuchungen, die für den Patienten zu
erbringen sind.
Verantwortliches Handeln setzt aktuelle
Fachkenntnisse voraus. Dieses Wissen wird
unseren Mitarbeitern kompetent in Fort- und
Weiterbildung vermittelt mit dem Ziel, eine
optimale Patientenversorgung zu gewährleisten
und durch das vermittelte Fachwissen die
Pflege professionell zu gestalten.
Die Ausbildung erfolgt in der dem Klinikum
angegliederten Berufsfachschule für Krankenund Kinderkrankenpflege.
Im speziellen werden folgende Ausbildungen
angeboten:
• Ausbildung zum/zur Gesundheitsund Krankenpfleger/in
• Ausbildung zum/zur Gesundheitsund Kinderkrankenpfleger/in
• Weiterbildung zur/zum Fachkrankenschwester/
Pfleger für Intensivpflege und Anästhesie
• Weiterbildung zur/zum Fachkrankenschwester/
Pfleger im Operationsdienst (in Kooperation
mit dem Klinikum Nürnberg)
Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bemühen
sich in einer helfenden und heilenden Haltung
durch fachliche Kompetenz, menschliche
Zuwendung und Abstimmung der patientenbezogenen Organisationsabläufe den
Bedürfnissen der Patienten gerecht zu werden.
Die Vorstellung der Ganzheitlichkeit der
Patienten legt insbesondere Wert darauf, dass
der Mensch eine geistige, körperliche und
soziale Einheit, ein selbständiges, eigenverantwortliches und einzigartiges Wesen mit
individuellen Bedürfnissen und Erleben ist.
Unser Pflegemotto:
Wir pflegen aktivierend!
Wir werden Sie in Ihrem Krankheitsverlauf
begleiten, Sie beraten und anleiten, selbst
aktiv an Ihrem Heilungsprozess mitzuwirken.
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Se e l s o rg e
Während Ihres Aufenthalts im Klinikum werden
Sie von den zuständigen Seelsorgern der
beiden großen Konfessionen betreut.
Wenn Sie Seelsorgebesuch wünschen, teilen
Sie dies bitte der Sie betreuenden Pflegekraft
mit. Sie verständigt unverzüglich die Seelsorge
und Sie erhalten dann baldmöglichst vom
Seelsorger Ihrer Konfession Besuch.
Die Hauskapelle finden Sie im Erdgeschoss des
Gebäudes A. Sie steht Ihnen tagsüber zu Gebet
und Besinnung offen.
Die Gottesdienste können Sie über das
Hausfernsehen (Kanal 12) oder Rundfunk
(Programm 68) im Krankenbett mitfeiern.
Beichtgelegenheit (in der Sakristei)
Samstag 17.00 - 18.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung (auch auf Station)
Krankenkommunion
Nach Anmeldung beim Pflegepersonal
nach jedem Sonntagsgottesdienst und
nach Vereinbarung.
Gottesdienstzeiten
Katholisch:
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
18.30 Uhr
09.15 Uhr
18.30 Uhr
18.30 Uhr
18.30 Uhr
18.30 Uhr
18.30 Uhr
Sonntag - Vorabendmesse
hl. Messe
hl. Messe
hl. Messe
Abendmeditation
hl. Messe
Abendmeditation
Evangelisch:
08.00 Uhr
jeden Sonn- und Feiertag
(jeden 1. Sonntag im Monat
mit Heiligem Abendmahl)
Sakrament der Krankensalbung
Sie können jederzeit die Krankensalbung
empfangen. Teilen Sie dies bitte der Sie
betreuenden Pflegekraft mit.
Krankenabendmahl und Krankensalbung
werden auf Wunsch im Krankenzimmer
gespendet.
Neben den Seelsorgern der beiden großen
Konfessionen steht Ihnen im Klinikum auch ein
Mitarbeiter der Psychosozialen Betreuungsstelle zur Seite. Wenn Sie einen Gesprächstermin wünschen, sagen Sie einfach dem
Stationspersonal Bescheid oder rufen Sie
bei der Information (Tel.-Nr. 1500) an.
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Sozialdienst
Eine Erkrankung ruft oft auch Probleme hervor.
Dabei kommt es unter Umständen auch zu
einer Veränderung der gesamten
Lebenssituation.
Der Sozialdienst im Klinikum ist mit zwei Sozialpädagoginnen und einer Krankenschwester
mit Weiterbildung zur Pflegedienstleitung
besetzt. In Zusammenarbeit mit anderen
Berufsgruppen sind diese Mitarbeiterinnen
gerne dabei behilflich, eine bestmögliche
Lösung für Ihre sozialen und persönlichen
Probleme zu finden. Dadurch kann der nahtlose
Übergang vom Krankenhausaufenthalt zur
nachstationären Versorgung gewährleistet
werden.
Bei folgenden Problemen können Sie sich an
die Sozialpädagoginnen wenden:
• Pflegebedürftigkeit und körperliche
Behinderung
• Familiäre Sorgen
• Finanzielle Probleme in Zusammenhang mit
Ihrer Erkrankung
• Berufliche Probleme
• Seelische Probleme
Die Sozialpädagoginnen können folgende
Hilfen leisten:
• Einleitung einer notwendigen Rehabilitation
• Vermittlung von Kontakten zu anderen
Einrichtungen der sozialen Hilfe,
wie Suchtberatungsstellen, Erziehungsberatungsstellen, Schwangerschaftsberatung, Ämtern usw.
• Einleitung eines Betreuungsverfahrens
• bei sozialrechtlichen Fragen
Die Pflegeüberleitung ist für Sie da, wenn
nach dem Aufenthalt im Klinikum weiterhin
Pflegebedürftigkeit besteht.
Die Pflegeüberleitung bietet folgende
Hilfen an:
• Aufklärung über Leistungen der
Krankenkassen und der Pflegeversicherung
• Hilfe bei der Stellung aller erforderlichen
Anträge
• Vermittlung ambulanter Hilfen, wie häuslicher
Krankenpflege durch Sozialstationen, ggfs.
in Verbindung mit hauswirtschaftlicher
Versorgung, Essen auf Rädern, Haus-NotrufSystem usw.
• Beratung und Unterstützung bei der
Organisation notwendiger Pflegehilfsmittel
• Hilfestellung bei der Suche nach einem AltenPflegeheim oder Kurzzeitpflegeplatz
• Unterstützung bei der Kontaktaufnahme
zu anderen sozialen Einrichtungen, wie
Selbsthilfegruppen, Hospizverein,
Sozialamt usw.
Die Sozialpädagoginnen finden Sie im
Gebäude B, Erdgeschoss, Zimmer B066 und
B067.
Die Pflegeüberleitung finden Sie im
Gebäude B, Erdgeschoss, Zimmer B029.
Sie können jederzeit auch einen Arzt oder
das Pflegepersonal bitten, den Sozialdienst
zu benachrichtigen. Auf Wunsch und nach
telefonischer Vereinbarung sind auch für
Angehörige Informationsgespräche und
Sprechstunden möglich. Die Beratung ist
kostenlos. Die Mitarbeiter unterliegen der
Schweigepflicht.
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We g we i s e r
Den kürzesten Weg in unser
Klinikum weist Ihnen der
Routenplaner auf der Homepage
www.klinikum-st-marien.de
www.klinikum-st-marien.de
Gehen Sie im Internet auf
unsere Homepage und
klicken Sie auf den Button
„Anfahrtskizze”
dann öffnet sich das
Fenster „Anfahrtskizze”.
Klicken Sie auf Übersichtskarte/ Anfahrtsrouting
Geben Sie auf dem
nächsten Fenster einfach
Ihre Adresse ein und
schon erhalten Sie eine Übersichtskarte, auf
der die optimale Fahrtstrecke ausgewiesen ist
oder eine detaillierte Wegbeschreibung von
Ihrem Wohnort bis direkt ans Klinikum.
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We g we i s e r
Es ist nicht immer einfach, sich in einem so
komplexen Gebäude wie dem Klinikum
St. Marien zurechtzufinden. Seit seiner
Errichtung vor über 150 Jahren wurde das
Krankenhaus immer wieder erweitert. Das
führte im Laufe der Jahre dazu, dass ein
Gebäudekomplex aus mehreren Trakten
entstand.
Um Patienten und Besuchern die Orientierung
zu erleichtern, wurde ein Gebäudeleitsystem
entwickelt, das optimale Verbindungen
zwischen über siebzig Zielen im Haus anzeigt.
Ausgangspunkt für jede Strecke ist die
Informationssäule im Eingangsbereich.
Von hier aus wurden zwei Trassen nach links
und rechts festgelegt, über die alle Ziele
übersichtlich ausgeschildert und
gut erreichbar sind.
Um eine doppelte Wegeführung zu vermeiden,
wurde allerdings die Freitreppe in der
Eingangshalle ausgeklammert.
Die Beschilderung weist hier den Weg über
den rechten Aufzugsknotenpunkt.
Dies ist vor allem auch mit Rücksicht auf
Patienten mit eingeschränkter Gehfähigkeit
geschehen, für die eine Wegeführung über die
Treppe problematisch sein könnte.
A
Die einzelnen Stationen sind nach ihrer Lage
im Gesamtgebäude bezeichnet.
Der Buchstabe zeigt an, in welchem
Gebäudetrakt die jeweilige Station liegt
(siehe Übersichtsplan), die Ziffer benennt
das entsprechende Stockwerk.
Beispiel:
Station A3 liegt im dritten Stock des
Gebäudeteils AA
Aufnahme
Wir wissen, dass Sie als neuer Patient unseres
Hauses andere Sorgen haben, als unseren
„Formularkram“. Wir bitten Sie jedoch um
Verständnis, dass wir zunächst den verwaltungsseitigen Aufnahmevorgang durchführen
müssen. Bitte sprechen Sie deshalb zuerst in
unserer Patientenaufnahme vor.
Anders verhält es sich jedoch, wenn Sie zur
allgemeinen Klinikumsleistung noch
zusätzliche Wahlleistungen in Anspruch
nehmen, um die von Ihnen gewünschte
Klinikumsversorgung noch individueller zu
gestalten.
Als Wahlleistungen bieten wir an:
Wir schließen mit Ihnen einen Behandlungsvertrag und brauchen dazu Ihre persönlichen
Daten, die wir selbstverständlich vertraulich
behandeln. Bitte geben Sie bei der Aufnahme
auch an, ob wir über Ihren Aufenthalt Auskunft
geben und ob wir Telefongespräche vermitteln
dürfen.
Die Aufnahme erfolgt gemäß den Allgemeinen
Vertragsbedingungen des Klinikums. Bei der
Aufnahme ist von Kassen- und Privatpatienten
die „Clinic Card“ vorzulegen, die uns auch in
der verwaltungsmäßigen Abwicklung
unterstützt.
Die allgemeinen Klinikumsleistungen umfassen
die gesamte Krankenhausbehandlung. Sie
kann voll- oder teilstationär sowie vorund/oder nachstationär erbracht werden. Das
Entgelt richtet sich nach den gesetzlichen
Vorgaben des Krankenhausfinanzierungsgesetzes sowie des Krankenhausentgeltgesetzes und wird nach Fallpauschalen
berechnet.
Die meisten unserer Patienten haben jedoch
mit der finanziellen Seite des Klinikumsaufenthalts nichts zu tun, da wir direkt mit den
Krankenkassen abrechnen.
• Besondere ärztliche Behandlung durch den
Chefarzt oder Leitenden Abteilungsarzt
• Unterbringung in einem Einbett-,
Zweibett- oder Komfortzimmer
• Unterbringung und Verpflegung
einer Begleitperson
• Telefon am Krankenbett
Weitere Auskünfte hierüber gibt Ihnen das
Aufnahmepersonal.
Entgelt- und Wahlleistungszuschläge sind im
DRG-Entgelttarif festgehalten. Dieser kann in
der jeweils gültigen Fassung bei den
Aufnahmeschaltern eingesehen werden.
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D a s K ra n k e n z i m m e r - I h r p e r s ö n l i c h e r B e re i c h
Wenn Sie als Patient in unser Klinikum stationär
aufgenommen worden sind, benötigen Sie kein
großes Gepäck. Es genügt, wenn Sie einige
persönliche Utensilien mitbringen (Zahnbürste,
Zahnpasta, Kamm, Seife, Hausschuhe,
Nachthemden oder Schlafanzüge, Bademantel,
Taschentücher und Rasierzeug). Sollten Sie
etwas vergessen haben, helfen wir gerne aus.
Für Ihre Kleidung steht Ihnen im Krankenzimmer
ein Schrank zur Verfügung.
Mit Rücksicht auf Ihre Mitpatienten ist das
Rauchen auf den Zimmern zu unterlassen.
Verzichten Sie bitte auch auf den Genuß von
alkoholischen Getränken, denn Rauchen und
Alkohol stören den Heilungsprozess.
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass es
nicht immer möglich ist, den idealen
Mitpatienten für Sie zu finden. Persönliche
Wünsche bei der Zimmerbelegung werden
aber nach Möglichkeit berücksichtigt.
Alle Krankenzimmer des Klinikums sind mit
Fernseh- und Rundfunkgeräten ausgestattet.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die
Aufstellung eines eigenen Fernsehgerätes auf
den Zimmern nicht gestattet werden kann.
Für den Fernseh- und Rundfunkempfang
benötigen Sie einen Kopfhörer. Sie können
einen eigenen Kopfhörer mitbringen oder beim
Klinikumskiosk käuflich erwerben.
Fernsehprogramme:
Radioprogramme:
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ARD
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Bayern 3
SAT1
Vox
Pro 7
KIKA / Arte
MDR
Eurosport
RTL
RTL2
Hauskanal / Kirche
Videokanal
9live
Super RTL
Kabel 1
3Sat
N-TV
CNN
DSF
Regionalsender (OTV)
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Bayern 1
Bayern 2
Bayern 3
Antenne Bayern
Radio Ramasuri
Bayern 4
Bayern 5
Hauskanal / Kirche
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Geld und Wertsachen
Wir möchten Sie vorsorglich darauf hinweisen,
dass für Geld und Wertsachen keine Haftung
vom Klinikum übernommen werden kann.
Schützen Sie sich vor Diebstählen (die wir
leider nicht völlig verhindern können), indem
Sie nur kleinere Geldbeträge bei sich führen
und Wertgegenstände zu Hause lassen.
Rufanlage
Wenn Sie in Ihrem Bett Rat oder Hilfe benötigen,
benützen Sie bitte die Rufanlage. In den
Nachtkästchen befindet sich eine
Bedienungskonsole mit den entsprechenden
Symbolen. Durch drücken der roten Taste
können Sie direkt mit der Schwester sprechen.
Die gelbe Taste ist der Lichtschalter!
Bei Bedarf können Sie Geld und Wertgegenstände in den Wertdepotfächern, mit denen
bereits zahlreiche unserer Zimmer ausgestattet
sind, verwahren.
Leseleuchte
Sollte in Ihrem Zimmer kein Wertdepotfach
vorhanden sein, können Sie Ihre Wertgegenstände auch bei der Kasse (im 1. Stock des
Zentralbaus) gegen eine Empfangsbescheinigung in Verwahrung geben.
Die Kasse ist Montag bis Freitag
von 8 bis 12 Uhr geöffnet.
Schwesternruf
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Ko m f o r t z i m m e r
Als Wahlleistungs-Patient können Sie auch
(gegen Aufpreis) eines unserer vier Komfortzimmer auf der Station B3 in Anspruch nehmen.
Diese Zimmer verfügen über eine gehobenen
Hotelstandards entsprechende Ausstattung.
Die großzügig konzipierten Räume sind
geschmackvoll mit besonders hochwertigem
Mobiliar eingerichtet.
Auf einer eigenen Konsole befindet sich ein
Fernsehgerät in ansprechendem Design mit
einem DVD-Player. Die Lautsprecher für den
TV- und Audio-Empfang sind in der Zimmerdecke integriert und sorgen für ungetrübten
Hörgenuss.
Eine optisch ansprechende Lichtleiste an der
Wand sorgt für besonders augenfreundliche
Beleuchtung und die gemütliche Sitzecke lädt
Besucher zum Verweilen ein.
Die Nasszelle ist behindertengerecht eingerichtet und großzügig mit Komfort-Dusche,
WC und Waschbecken ausgestattet.
Aufenthaltsräume
In den Aufenthaltsräumen der Stationen
können Sie sich mit Ihren Angehörigen oder
auch anderen Patienten in gemütlicher
Atmosphäre zusammensetzen.
Weitere Sitzmöglichkeiten befinden sich im
Eingangsbereich und in der Caféteria. Bei
schönem Wetter lädt das Atrium und der neu
gestaltete Patientengarten zum Verweilen ein.
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Pa t i e n t e n g a r t e n
Entspannen Sie sich in unserem liebevoll
gestalteten Patientengarten.
Eine Brücke (Ausgang Gebäude A/B, Ebene 01)
führt Sie über einen künstlichen Bachlauf zu
den Wandelgängen zwischen prächtig
bepflanzten Blumenbeeten.
Auf den Grünflächen finden Sie Liegestühle
vor, die Sie zu einer Mußestunde einladen.
Pa t i e n t e n b ü c h e re i
Die Patientenbücherei hält ein umfangreiches
Literatur-Angebot kostenlos für Sie bereit!
Die Bibliothekarin berät Sie gerne und freut
sich auf Ihren Besuch. Einmal wöchentlich
kommt sie auch mit dem Bücherwagen zu
Ihnen auf die Station! Machen Sie von unserem
Angebot Gebrauch und lassen Sie sich in die
Welt der Fantasie entführen.
Außerhalb der Öffnungszeiten können
die ausgeliehenen Bücher in den
Rückgabebehälter bei der Bücherei
eingeworfen werden.
Die Bücherei befindet sich im Erdgeschoss und
ist Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr für Sie
geöffnet.
Eine Internet-Station steht Ihnen im Bereich
der Patientenbücherei rund um die Uhr zur
Verfügung.
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B r i e f e u n d Po s t / Te l e f o n
Briefe und Post
Ihre Briefpost können Sie in den Briefkasten
in der Eingangshalle werfen, der werktäglich
geleert wird. Gerne übernimmt auch das
Pflegepersonal die Weiterleitung Ihrer Post.
Ist Ihr Gebührenkonto abgelaufen, wird Ihr
Anschluss gesperrt. Sie sind nun auch für
ankommende Gespräche nicht mehr erreichbar,
da keine tägliche Grundgebühr mehr abgebucht
werden kann.
Vergessen Sie bei abgehender Post bitte nicht,
Ihre Station und Ihre Zimmernummer
anzugeben, sofern Sie eine Rückantwort
erwarten.
Um Ihr Gebührenkonto wieder aufzuladen,
zahlen Sie bitte am Kassenautomaten nach.
Achtung: Geben Sie Ihre Karte nicht zurück, da
sonst Ihre bisherige Telefonnummer ungültig
wird.
Wichtig für die Rückantwort ist natürlich auch
die Postanschrift unseres Klinikums. Sie lautet:
Klinikum St. Marien
Postfach 2153
92211 Amberg
Die ankommende Post wird Ihnen
über das Pflegepersonal zugeleitet.
Telefon
Sie können direkt von jedem Telefonapparat
aus nach draußen telefonieren ohne unsere
Vermittlung in Anspruch zu nehmen.
Die Kosten für die Benutzung der Telefonanlage
entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung.
Nachdem Sie Ihre Chipkarte bei der
Patientenaufnahme erhalten haben, zahlen Sie
bitte am Kassenautomaten den Pfandbetrag
für die Chipkarte ein und zusätzlich den
gewünschten Betrag, um Ihr Gebührenkonto
aufzuladen.
Auf Ihrer Chipkarte finden Sie auch Ihre
Telefonnummer
01805-9621-38-....
Unter dieser Nummer sind Sie für Ihre
Angehörigen erreichbar.
Am Entlassungstag können Sie Ihre Karte am
Kassenautomaten zurückgeben. Sie erhalten
dann den Restbetrag verrechnet mit dem
Chipkartenpfand zurück.
Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie
sich bitte an das Stationspersonal oder an die
Information (Tel.-Nr. 1500).
Achten Sie bitte auch darauf, dass Sie Ihre
Chipkarte nicht unbeaufsichtigt liegen lassen,
da sonst die Gefahr des Missbrauchs besteht.
Andere Personen könnten Telefonate mit Ihrer
Chipkarte führen, die Sie dann bezahlen
müssten.
Das Klinikum St. Marien hat auch einen
Telefax-Anschluss, welcher rund um die Uhr
erreichbar ist. Die Fax-Nummer lautet
09621/38-1520
Die Benutzung von Handys ist im gesamten
Klinikumsbereich untersagt, da diese die
medizinischen Geräte in ihrer Funktion
erheblich stören können.
Kiosk/Caféteria
Kiosk
Der Kiosk bietet Ihnen eine große Auswahl an
leckeren Süßwaren, frischen Backwaren,
ausgesuchtem Obst, feinen Wurstwaren und
Käse und natürlich auch ein umfangreiches
Angebot an Getränken. Darüber hinaus werden
auch Zeitschriften, Schreibwaren und
Toilettenartikel angeboten.
Caféteria
Wenn die Ärztin oder der Arzt es Ihnen erlaubt
aufzustehen, können Sie, Ihre Angehörigen
und Ihre Besucher auch gerne unsere Caféteria
im Erdgeschoss besuchen. Im Sommer steht
Ihnen zusätzlich eine Terrasse zur Verfügung.
Lassen Sie bitte beim Gang zum Kiosk
eventuelle Diätvorschriften und persönliche
Rauchverbote nicht außer Acht.
Die Öffnungszeiten sind:
Montag bis Samstag 7 bis 18 Uhr
Sonn- und Feiertags 10 bis 16 Uhr
Die reichhaltige Auswahl an Speisen und
Getränken wird auch Ihre Besucher
überraschen. Nehmen Sie aber bitte nur solche
Speisen und Getränke zu sich, die Ihrer
Krankenbehandlung, Ihrem Diätplan und Ihrer
weiteren Genesung nicht entgegenstehen.
Besuchen Sie die Caféteria bitte in Straßen-,
Freizeit- oder Sportbekleidung und nicht im
Schlafanzug oder Morgenmantel.
Bedenken Sie bitte, dass Sie sich auch in der
Caféteria im Klinikum befinden. Lärm ist daher
zu vermeiden und auch das Mitbringen
von Tieren ist nicht gestattet.
Achten Sie bitte darauf, dass Sie während der
ärztlichen Visite, der Behandlungszeiten und
zu den Essenszeiten in Ihrem Zimmer
anwesend sind.
Die Caféteria ist täglich von 9 bis 19 Uhr
für Sie geöffnet.
23
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Fr i s e u r
Ein weiterer Service unseres Hauses ist der
Friseur-Salon „Dreamhair“. Sie finden ihn
gleich in der Eingangshalle beim Haupteingang.
Er bietet Ihnen den gleichen anspruchsvollen
Service, den Sie bei Ihrem Friseur zu Hause
gewohnt sind. Vergessen Sie also einmal den
Klinikumsalltag und entspannen Sie sich in
gemütlicher Umgebung. Optisch gepflegt und
bei hoffentlich guter Gesundheit können Sie
so unser Haus verlassen.
Sollten Sie einiges an Haarpflegemitteln zu
Hause vergessen haben, hilft Ihnen der FriseurSalon gerne aus. Haben Sie Bedarf nach einer
Perücke? Unser Friseurgeschäft steht Ihnen
gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Der Friseursalon steht natürlich auch Ihren
Besuchern zur Verfügung.
Er ist Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
geöffnet. Um Voranmeldung (Tel. 1496) wird
gebeten.
25
Küche
Die richtige Verpflegung kann entscheidend
zum Heilerfolg beitragen.
Der wöchentliche Speiseplan liegt in Ihrem
Zimmer auf.
Im Klinikum St. Marien werden neben einer
ausgewogenen Vollkost auch zahlreiche
unterschiedliche Diätformen angeboten.
Welche Verköstigung für Sie geeignet ist, wird
der für Sie zuständige Arzt festlegen.
Der eigens dafür eingerichtete Stationsservice
besucht Sie täglich und fragt nach Ihren
Menüwünschen.
Bei der Vollkost steht Ihnen eine reichhaltige
Auswahl zur Verfügung.
Gibt es mit der Kost irgendwelche Probleme
oder möchten Sie einfach nur ein Lob über das
Essen erteilen, wenden Sie sich bitte an den
Stationsservice, Ihrem direkten Draht zur
Küche.
• So können Sie das Frühstück ganz nach
Ihren Wünschen aus verschiedenen
Komponenten zusammenstellen.
• Beim Mittagessen haben Sie vier Gerichte
zur Auswahl, darunter selbstverständlich
immer mindestens ein vegetarisches
Gericht. Mit oder ohne Suppe, Nachtisch,
Kaffee oder Kuchen, ob große oder kleine
Portionen, wir stellen die Menüs ganz nach
Ihren Wünschen zusammen.
• Auch beim Abendessen ist eine Auswahl
zwischen drei Menüs möglich.
Das von Ihnen ausgewählte Essen wird in der
Küche täglich frisch zubereitet und mittels
Tablettsystem portionsweise verteilt. Mit
Spezialwägen werden die fertig bestückten
Tabletts auf die einzelnen Stationen
transportiert und dort vom Stationspersonal
an Sie verteilt.
26
Qualitätsmanagement
Im Rahmen eines umfassenden Qualitätsmanagements wird der kontinuierliche
Verbesserungsprozess am Klinikum St. Marien
ständig vorangetrieben.
Im Jahr 2003 erfuhren die Bemühungen der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um die stete
Verbesserung der Patientenversorgung ihre
Würdigung durch die Zertifizierung nach
proCumCert und
KTQ (Kooperation für
Transparenz und Qualität
im Gesundheitswesen).
Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
aus allen Leistungsbereichen und HierarchieEbenen arbeiten kontinuierlich an den
verschiedenen Projekten mit, um Ihnen den
Aufenthalt im Klinikum St. Marien so angenehm
wie nur irgend möglich zu machen.
Sollte trotzdem einmal Anlass zur Klage
bestehen ...
Es ist unser aller Bestreben, unsere Patienten
zufriedenzustellen. Doch wir alle sind nicht an
jedem Tag gleich gut aufgelegt und mancher
äußere Umstand kann Anlass zum Ärgernis
sein. Wenn es deshalb im Einzelfall einmal Ärger
geben sollte, bitten wir um Nachsicht.
Unzulänglichkeiten aber, die Auswirkungen
auf die Patientenversorgung haben, sollten Sie
uns allerdings in jedem Fall wissen lassen, denn
für konstruktive Kritik zur Verbesserung unserer
Leistungen sind wir immer dankbar.
Am besten sprechen Sie bei Problemen
direkt mit
• dem Arzt,
• der Pflegekraft oder
• der Klinikumsleitung,
denn ein offenes Wort ist immer das
Vernünftigste!
Weiter besteht auch die Möglichkeit, dass Sie
sich anonym mittels unseres Patientenfragebogens äußern können. Der Fragebogen ist bei
der Stationsleitung oder bei der Patientenaufnahme erhältlich. Diesen Fragebogen können
Sie im verschlossenen Umschlag dem
Pflegepersonal geben oder in den weißen
Briefkasten bei der Patientenaufnahme im
Erdgeschoss einwerfen.
Natürlich können Sie uns mit dem Patientenfragebogen auch mitteilen, was Ihnen bei uns
besonders zugesagt oder gefallen hat.
Helfen Sie uns und machen Sie sich bitte die
Mühe, den Fragebogen auszufüllen, denn nur
so können wir Ihre Anregungen umsetzen und
unsere Leistungen im Interesse aller Patienten
ständig verbessern!
27
H a u s o rd n u n g
Der Aufenthalt in einem Krankenhaus erfordert
im Interesse aller Patienten besondere
Rücksichtnahme und besonderes Verständnis.
Beachten Sie deshalb unbedingt die nachfolgende Hausordnung. Sie gilt verbindlich für
alle Patienten, Besucher und alle sonstigen
Personen, die sich im Klinikum St. Marien
aufhalten.
Bei wiederholten oder groben Verstößen gegen
diese Hausordnung können Patienten,
Besucher und sonstige Personen aus dem
Klinikum verwiesen werden. Die Ärzte sind
angehalten, diese Patienten - außer in akut
lebensbedrohlichen Situationen - nicht weiter
zu behandeln. Außerdem behält sich die
Klinikumsleitung vor, ein generelles
Hausverbot auszusprechen.
Alkohol
Alkoholische und alkoholhaltige Getränke
stören den Heilungsprozess, da sie Wirkung
und Verträglichkeit der meisten Medikamente
ungünstig beeinflussen. Der Genuss von
Alkohol bedarf daher der ausdrücklichen
Erlaubnis des behandelnden Arztes.
Aufenthalt
Bitte bleiben Sie zu Zeiten der ärztlichen Visite
und während der Essenszeiten auf Ihrem
Zimmer.
Wenn Sie das Zimmer verlassen, achten Sie
bitte auf angemessene Bekleidung.
Wenn Sie die Station verlassen - beispielsweise
zum Spaziergang im Patientengarten - ist es
zwingend erforderlich, dies dem Pflegepersonal mitzuteilen. Ebenso verhält es sich,
wenn Sie das Klinikum vorübergehend kurz
verlassen wollen. Holen Sie hierfür bitte die
Erlaubnis des Stationsarztes ein!
Der reibungslose Arbeitsablauf im Klinikum
liegt im Interesse aller Patienten. Um Verzögerungen und Behinderungen zu vermeiden,
ist der Aufenthalt in den Personal- sowie in
den Betriebs- und Wirtschaftsräumen nicht
gestattet.
Besuche
Das Klinikum St. Marien ist ein „offenes Haus“.
Das heißt, es gibt keine bestimmte Besuchszeitenregelung. Während der Nachtruhezeiten
sind Besuche allerdings nicht gestattet.
Besucher werden gebeten, bis spätestens
20 Uhr das Klinikum zu verlassen. Außerdem
sind Besucher gehalten, auf Bitte des Arztes
oder des Pflegepersonals bei ärztlichen
und pflegerischen Betreuungsmaßnahmen
das Krankenzimmer zu verlassen.
Bei Patienten mit übertragbaren Krankheiten
können Besuche nicht gestattet werden.
Ebenso verhält es sich bei Besuchen durch
Personen, die selbst an übertragbaren
Krankheiten leiden.
28
H a u s o rd n u n g
Entlassung
Bei der Entlassung sind sämtliche empfangene
Wäschestücke sowie medizinische Geräte
(z. B. Krücken, Rollstühle, Inhalatoren etc.)
zurückzugeben.
Fotografieren
Film-, Video- und Tonaufnahmen sowie das
Fotografieren ist auf dem Klinikumsgelände
grundsätzlich untersagt. In Ausnahmefällen
kann eine Sondererlaubnis von der Klinikumsleitung erteilt werden. Bitte beachten Sie dann
aber auch die Persönlichkeitsrechte der
einzelnen Patienten!
Fundsachen
Fundsachen sind dem Stationspersonal oder
der Verwaltung (Information) zu übergeben.
Gewerbliche oder politische Betätigung
Glücksspiel, Betteln und das Abhalten von
Sammlungen ist im ganzen Klinikum untersagt.
Das gleiche gilt für gewerbliche und parteipolitische Betätigung sowie dem Werben für
weltanschauliche Ziele. Plakate dürfen nur mit
ausdrücklicher Genehmigung der
Klinikumsleitung aufgehängt werden.
Heil- und Arzneimittel
Die verordneten Heil- und Arzneimittel werden
dem Patienten von den Ärzten oder auf ärztliche
Anweisung durch das Pflegepersonal
verabreicht.
Andere Heil- und Arzneimittel bedürfen der
Genehmigung des behandelnden
Klinikumsarztes.
Krankenhauseinrichtungen
Behandeln Sie unsere Einrichtungsgegenstände bitte schonend! Für Beschädigungen
wird der Verursacher zur Verantwortung
gezogen.
Wenn Sie Beschädigungen an Klinikumseigentum feststellen, melden Sie dies bitte
unverzüglich dem Pflegepersonal.
Die Umstellung oder Auswechslung von
Einrichtungsgegenständen sowie die
selbständige Bedienung von Behandlungsgeräten ist untersagt.
Rundfunk- und Fernsehgeräte stehen Ihnen auf
jedem Zimmer zur Verfügung. Mitgebrachte
Rundfunk- und Fernsehgeräte dürfen
grundsätzlich nicht betrieben werden.
Der Anschluss und Betrieb privater
elektronischer Geräte (z. B. Funkgeräte, Handy)
ist im Krankenhaus nicht erlaubt.
Ausgenommen sind Geräte, die der Körperpflege dienen (z. B. Rasierapparat, Fön).
Parkplätze
Parkplätze sind auf dem Gelände des Klinikums
St. Marien leider nur begrenzt vorhanden.
Bitte kommen Sie bei absehbar längeren
Aufenthalten nicht mit dem eigenen Fahrzeug.
Auf dem gesamten Gelände gelten die Regeln
der STVO.
Falsch geparkte Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt. Es wird keine Haftung
für geparkte Fahrzeuge und deren Inhalt
übernommen.
29
H a u s o rd n u n g
Rauchen
Rauchen ist ungesund und belästigt Ihre
Mitpatienten! Deshalb ist im Klinikum - mit
Ausnahme der besonders dafür vorgesehenen
Zonen, z. B. Caféteria, Atrium - das Rauchen
nicht erwünscht!
Aus Sicherheitsgründen ist offenes Licht
(z. B. Kerzen) auf den Zimmern ebenfalls
nicht gestattet.
Sicherheit
Die Sicherheit unserer Patienten und
Patientinnen sowie unserer Besucher wird in
unserem Klinikum sehr ernst genommen.
Sollte es trotzdem einmal zu einem
Zwischenfall kommen, bewahren Sie bitte Ruhe
und befolgen Sie unbedingt die Anweisungen
des Personals, der Feuerwehr und der
Rettungskräfte.
Rücksichtnahme
Verhalten Sie sich bitte stets so, dass Ihre
Mitpatienten sich nicht belästigt oder gestört
fühlen müssen.
Telefonieren
Das Telefonieren mit Handys ist im gesamten
Klinikumsbereich untersagt. Zum Telefonieren
stehen Ihnen die Patientenapparate auf den
Krankenzimmern sowie die öffentlichen
Münz- und Karten-Fernsprecher in der
Eingangshalle sowie Notaufnahme zur
Verfügung.
Sauberkeit
Sauberkeit ist eines der obersten Gebote im
Klinikum. Wir bitten Sie daher, Zimmer, Flure,
Toiletten und Außenanlagen nicht durch Abfälle
zu verschmutzen.
Benutzen Sie bitte die dafür vorgesehenen
Abfallbehälter.
Tiere und Topfpflanzen
Das Mitbringen von Tieren und Topfpflanzen
ist aus hygienischen Gründen nicht gestattet.
Verpflegung
Die Verpflegung der Patienten richtet sich nach
dem allgemeinen Speiseplan oder nach
besonderer ärztlicher Anordnung
(beispielsweise bei Diät). Neben diesen Menüs
wird Ihnen gegen Kostenerstattung ein
Wahlmenü angeboten. Speisereste dürfen
aus hygienischen Gründen nicht aufbewahrt
werden.
30
H a u s o rd n u n g
Wertgegenstände
Bringen Sie möglichst keine Wertgegenstände
(Bargeld, Schmuck etc.) ins Klinikum mit. Falls
sich dies nicht vermeiden lässt, stehen Ihnen
in einigen Zimmern Safes zur Verfügung. Wenn
keine Möglichkeit zur sicheren Aufbewahrung
im Zimmer besteht, können Sie Ihre
Wertgegenstände gegen Quittung an der Kasse
(1. Stock des Zentralbaus) deponieren. Werden
Wertgegenstände aus den Zimmern entwendet,
übernimmt das Klinikum St. Marien keine
Haftung.
Wir bitten alle Patienten, Begleitpersonen und
Besucher den Anordnungen der Ärzte, des
Pflegepersonals und der Klinikumsverwaltung
Folge zu leisten.
Bei Beschwerden wenden Sie sich bitte an den
Arzt, die Pflegekraft oder die Klinikumsleitung.
Diese Hausordnung trat zum 1. September 2004
in Kraft. Eventuelle Änderungen und
Ergänzungen entnehmen Sie bitte dem
Aushang im Schaukasten bei der Patientenaufnahme. Dort finden Sie die jeweils
aktuellste Fassung.
Im übrigen gelten unsere Allgemeinen
Vertragsbedingungen!
Diese können Sie im Schaukasten bei der
Patientenaufnahme einsehen!
31
Entlassung
Ihre Entlassung verfügt der Arzt aufgrund Ihres
Gesundheitszustandes.
Sollten Sie ohne Einwilligung des Arztes unser
Haus verlassen wollen, so benötigen wir Ihre
schriftliche Bestätigung, dass Sie selbst für
mögliche gesundheitliche Folgen die
Verantwortung übernehmen.
Bevor Sie unser Haus verlassen, sollten Sie
noch prüfen, ob Wertsachen in Verwahrung
gegeben worden sind.
Bitte vergessen Sie keine persönlichen
Gegenstände im Kleiderschrank, in der
Nasszelle, im Nachtkästchen und Safe sowie
bei hinterlegten Wertsachen an der Kasse.
Bitte vergessen Sie nicht Ihr Telefon
abzumelden; den Restbetrag der Telefonkarte
verrechnet mit dem Chipkartenpfand erhalten
Sie am Kassenautomaten.
Falls Sie noch über verwaltungstechnische
Abläufe Fragen haben, sind Ihnen die
Mitarbeiter der Patientenaufnahme sehr gerne
behilflich.
Patienten, die bei einer gesetzlichen
Krankenkasse versichert sind, erhalten
grundsätzlich keine Rechnung.
Ausnahme: bei Inanspruchnahme von
Wahlleistungen und Zuzahlungen.
Patienten, die Selbstzahler sind, erhalten eine
Rechnung zur Vorlage bei der Versicherung
beziehungsweise Beihilfestelle.
Benötigen Sie eine Bescheinigung über Ihren
Krankenhausaufenthalt erhalten Sie diese im
Schreibzimmer bzw. Sekretariat der jeweiligen
Fachabteilung, in der Sie stationär behandelt
wurden.
Auch unser Sozialdienst und die Pflegeüberleitung sind gerne bereit, Ihnen im
Zusammenhang mit Ihrer Entlassung zu helfen.
Sollten Sie für den Heimweg ein Taxi benötigen,
sind Ihnen die Mitarbeiter des Pflegedienstes
bzw. die Information behilflich.
Wir hoffen, dass Sie mit der Behandlung und
dem Service in unserem Hause zufrieden
waren und wir Ihnen den Aufenthalt so
angenehm wie möglich gestalten konnten.
Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gut
verlaufende Genesung und alles Gute für
die Zukunft!
Ihr
Klinikum St. Marien
K L I N I K U M S T. M A R I E N
AMBERG
32
Berufsfachschule
Die Berufsfachschule für Kranken- und Kinderkrankenpflege ist dem Klinikum St. Marien
angegliedert und bildet ständig rund 125
Nachwuchskräfte aus.
Wir streben eine qualitativ hochwertige
theoretische und praktische Ausbildung an.
Dafür ist es unabdingbar, ein ganzheitliches
Menschenbild zu vermitteln.
Die Ausbildung der Schüler und Schülerinnen
erfolgt in der Theorie in der Berufsfachschule
und in der Praxis auf den Stationen des
Klinikums. Der theoretische Unterricht wird
durch hauptamtliche Lehrkräfte und
nebenamtliche Dozenten erteilt.
Neben den körperlichen Faktoren sind auch
soziale, psychologische und geistige Aspekte
des Menschen zu berücksichtigen und in die
Pflege miteinzubeziehen.
Das heißt: auf Menschen zugehen, sie unterstützen und ihnen helfen mit Herz, Hand
und Verstand!
Die praktische Ausbildung erfolgt durch die
examinierten Pflegekräfte des Klinikums und
zusätzlich durch die hauptamtlichen Lehrkräfte
der Berufsfachschule.
Nach drei Jahren Ausbildung werden die
vermittelten Kenntnisse beim staatlichen
Examen in schriftlicher, praktischer und
mündlicher Form geprüft.
Voraussetzung zu dieser Ausbildung sind
neben den Anforderungen des
Krankenpflegegesetzes:
• Bereitschaft und Fähigkeit zu verantwortlichem
Handeln
• Kreativität und Flexibilität, um sich auf
unterschiedliche Menschen und Situationen
einstellen zu können
• Kontakt- und Teamfähigkeit
Weitere Informationen zur Ausbildung können
Sie unter der Telefon-Nummer 0 96 21/38-1494
erhalten.
N o t i ze n
Auf dieser Seite können Sie sich einige Notizen
als Gedächtnisstütze machen.
Station:
Chefarzt/Belegarzt:
Oberarzt/Stationsarzt:
weitere Ärzte:
Stationsschwester/-pfleger:
Schwester/Pfleger:
einweisender Arzt:
weiterbehandelnder Arzt:
Entlassungsdatum:
Aufnahmedatum:
Sonstige Notizen:
Name des Medikamentes:
Art des Medikamentes:
Wofür? Wogegen?
Name des Medikamentes:
Art des Medikamentes:
1.
3.
2.
4.
Wofür? Wogegen?
Impressum:
Verlag: Amberger Zeitung
Druck: Druckerei Förster Sulzbach-Rosenberg
Text und Bilder: Klinikum St. Marien, DAS TEAM
Layout: DAS TEAM, Amberg
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