Bedienungsanleitung

Bedienungsanleitung
BEDIENUNGSANLEITUNG
2 MP / 5 MP Full HD IP-Kamera
Modell:
SNC-3302
SNC-3305
Abgebildetes Objektiv ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Version 2.3sfi/0613/dt/A5
Sehr geehrter Kunde,
vielen Dank, dass Sie sich für ein SANTEC Qualitätsprodukt entschieden haben.
Bitte lesen Sie vor der ersten Inbetriebnahme diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch
und halten Sie sich unbedingt an alle hier beschriebenen Anweisungen.
Bei eventuell auftretenden Fragen zur Inbetriebnahme oder falls Sie eine Gewährleistung
oder Serviceleistung in Anspruch nehmen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihren
Fachhändler oder rufen Sie uns an.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite:
www.santec-video.com
Impressum:
Das Copyright dieser Bedienungsanleitung liegt ausschließlich bei SANTEC BW AG.
Jegliche Vervielfältigung auch auf elektronischen Datenträgern bedarf der schriftlichen Genehmigung
der SANTEC BW AG. Der Nachdruck – auch auszugsweise – ist verboten.
Irrtum und technische Änderungen vorbehalten.
SANTEC ist ein eingetragenes Warenzeichen der SANTEC BW AG. Übrige evtl. genannte Firmenund Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen bzw. Marken der jeweiligen
Inhaber.
© Copyright by SANTEC BW AG, Ahrensburg
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Inhaltsverzeichnis
Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen
5
Allgemeine Sicherheitshinweise
6
Über dieses Handbuch
7
Kurzanleitung
8
TEIL I: KAMERA-ANSCHLÜSSE, VERBINDUNGEN, TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN
1. Allgemeines
1.1 Lieferumfang
1.2 Systemanforderungen
1.3 Abmessungen
1.4 Anschlüsse
9
9
9
10
11
2. Kamera-Installation
2.1 Anschließen der Kamera
2.2 Ethernet-Kabel anschließen
2.3 Alarm I/O Anschluss
12
12
12
13
3. Software-Installationen
3.1 Kamera aufrufen: SanWebAX Software installieren
3.2 Software/Firmware Update
14
14
14
4. Einstellung der Video-Auflösung
4.1 Einstellungen definieren
4.2 Videoformate
16
16
17
5. Technische Spezifikationen
27
Anhang A: Einstellung der Internet-Sicherheit
Anhang B: Auflagemaßeinstellung
29
30
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
TEIL II: KAMERA-KONFIGURATION UND STEUERUNG ÜBER DAS WEB
1. Allgemeines
2. Menü-Übersicht
2.1 Administrationsbereich
2.2 Live-View
2.3 System
2.3.1 System
2.3.2 Sicherheit
2.3.2.1 Benutzer
2.3.2.2 HTTPS
2.3.2.3 IP Filter
2.3.2.4 IEEE 802.1X
2.3.3 Netzwerk
2.3.3.1 Basiseinstellung
2.3.3.2 Ausfallerkennung
2.3.3.3 DDNS
2.3.3.4 QoS
2.3.3.5 SNMP
2.3.3.6 UPnP
2.3.4 Alarm Server
2.3.4.1 Mail Server
2.3.4.2 FTP Server
2.3.4.3 HTTP Server
2.3.5 Alarm IO Management
2.3.6 Bewegungserkennung
2.3.7 Sabotage
2.3.8 Speicherverwaltung
2.3.9 Aufzeichnung
2.3.10 Iris Anpassung
2.3.11 Informationen
2.3.11.1 Log-Datei ansehen
2.3.11.2 Parameter ansehen
2.3.12 Werkseinstellungen
2.3.13 Software Upgrade
2.3.14 Konfiguration
2.4 Streaming
2.4.1 Videoformat
2.4.2 Video Komprimierung
2.4.3 Video ROI
2.4.4 Video OCX Protokoll
2.4.5 Video Bildrate
2.4.6 Privatzonen
2.4.7 Audio
2.4.8 Periodische JPEG
2.5 Kamera
2.5.1 Belichtung
2.5.2 Weißabgleich
2.5.3 Bildeinstellung
2.5.4 Gegenlicht
2.5.5 Digitaler Zoom
2.5.6 IR Funktion
2.5.7 Wide Dynamic Range (WDR)
2.5.8 Rauschfilter
2.5.9 TV System
Anhang: UPnP installieren
31
31
32
32
34
34
35
36
38
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43
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70
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88
88
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen
Vorsicht
VORSICHT
LEBENSGEFAHR
NICHT ÖFFNEN
VORSICHT: SETZEN SIE SICH NICHT DER
GEFAHR EINES ELEKTRISCHEN SCHLAGES
AUS UND ÖFFNEN SIE NICHT DIE
GEHÄUSEABDECKUNG ODER DIE
GERÄTERÜCKSEITE.
IM GERÄTEINNERN BEFINDEN SICH KEINE
KOMPONENTEN, DIEGEWARTET WERDEN
MÜSSEN.
ÜBERLASSEN SIE WARTUNGSARBEITEN
QUALIFIZIERTEM PERSONAL.
Erläuterung der verwendeten Symbole
Gefahr: Das Gefahrensymbol weist auf lebensgefährliche Spannung hin. Öffnen
Sie niemals das Gerätegehäuse, Sie könnten einen lebensgefährlichen elektrischen Schlag erleiden.
Achtung: Das Achtungssymbol weist auf unbedingt zu beachtende Betriebsund Wartungsanweisungen hin.
CE-Richtlinien
Vorsicht: Änderungen und Modifizierungen, die nicht ausdrücklich durch die zuständige
Genehmigungsbehörde genehmigt worden sind, können zum Entzug der Genehmigung zum
Betreiben des Gerätes führen.
Dieses Gerät entspricht den CE-Richtlinien.
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SNC-3302, SNC-3305
Allgemeine Sicherheitshinweise
Vor Inbetriebnahme des Gerätes sollte dieses Handbuch sorgfältig gelesen und als
Nachschlagewerk verwahrt werden.
Vor jeder Reinigung muss das Gerät ausgeschaltet und von der Betriebsspannung getrennt
werden. Benutzen Sie für die Reinigung ein feuchtes Tuch.
Benutzen Sie keine scharfen Reinigungsmittel oder Sprühdosen. Das Typenschild darf nicht
ersetzt werden.
Benutzen Sie keine Zusatzgeräte, die nicht vom Hersteller des Gerätes empfohlen wurden. Diese
können die Funktionalität des Gerätes beeinflussen und schlimmstenfalls Verletzungen und einen
elektrischen Schlag herbeiführen oder sogar Feuer auslösen.
Das Gerät sollte an einem sicheren Ort und auf einem festem Untergrund, der das Gewicht der
Kamera tragen kann, installiert werden. Schnelle Halts, übermäßige Krafteinwirkungen und
unebener Boden können die Ursache sein, dass das Gerät zu Boden fällt und schweren Schaden
an Personen und anderen Objekten verursacht.
Eventuell am Gerät befindliche Öffnungen dienen der Entlüftung und schützen das Gerät vor
Überhitzung. Diese Öffnungen dürfen niemals zugedeckt oder zugestellt werden. Sorgen Sie
dafür, dass das Gerät nicht überhitzt wird.
Verwenden Sie nur die empfohlene Betriebsspannungsversorgung. Wenn Sie nicht sicher sind, ob
die am Installationsort vorhandene Stromversorgung verwendet werden kann, fragen Sie Ihren
Händler.
Ein Gerät, das von einer polarisierten Stromversorgung versorgt wird, hat meistens als Sicherheitsvorkehrung einen Netzanschlussstecker mit unterschiedlichen Klinken, welche nur auf eine
Art und Weise mit der Netzsteckdose verbunden werden können. Versuchen Sie niemals, diese
Sicherheitsvorkehrung eines polarisierten Steckers außer Betrieb zu setzen.
Wenn das Gerät eine Stromversorgung mit Erdungsanschluss erfordert, dann sollte es auch nur
an eine entsprechende Netzsteckdose mit Erdungsanschluss angeschlossen werden. Steht eine
solche Schukosteckdose nicht zur Verfügung, dann sollte sie von einem Elektriker installiert
werden.
Anschlusskabel sollten so verlegt werden, dass man nicht darauf treten kann oder dass sie durch
herab fallende Gegenstände beschädigt werden können.
Bei einem Gewitter oder bei längerer Nutzungspause sollte das Gerät immer von der
Betriebsspannung getrennt werden. Lösen Sie auch andere Kabelverbindungen. Auf diese Weise
schützen Sie das Gerät vor Blitzschäden oder Stromstößen.
Setzen Sie Netzsteckdose und Netzkabel niemals einer Überbelastung aus. Feuer und elektrische
Schläge können die Folge sein.
Stecken Sie niemals Gegenstände durch die Öffnungen des Geräts. Sie können Spannungsführende Teile berühren und einen elektrischen Schlag erhalten.
Vergießen Sie auch niemals Flüssigkeiten über das Gerät.
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Bei Betriebsstörungen oder einem vollständigen Betriebsausfall schalten Sie das Gerät aus und
trennen es von der Versorgungsspannung. Versuchen Sie niemals, selbst Wartungs- oder
Reparaturarbeiten bei geöffnetem Gehäuse durchzuführen, da Sie sich gefährlichen Spannungen
aussetzen. Überlassen Sie Wartungs- oder Reparaturarbeiten ausschließlich qualifizierten
Fachwerkstätten.
Als Ersatzteile dürfen nur Teile verwendet werden, die vom Hersteller zugelassen wurden oder
solche, die identische Leistungsdaten aufweisen. Nicht genehmigte Ersatzteile können zu
Schäden an Personen (elektrischer Schlag) und Gerät (Feuer) führen.
Nach jeder Wartung oder Reparatur des Geräts muss das Gerät auf einwandfreien Betrieb
überprüft werden.
Die Installation des Geräts sollte nur von qualifiziertem Personal ausgeführt werden und muss den
örtlichen Spezifikationen und Vorschriften entsprechen.
Richten Sie die Kamera nie auf ein Objekt mit hoher Leuchtkraft. Helle vertikale oder horizontale
Linien können auf dem Bildschirm das gesamte Bild überstrahlen. Dieser Nachzieheffekt ist kein
Fehler, sondern eine Eigenart der Halbleiter CCD’s, wenn diese einer starken Lichtquelle direkt
ausgesetzt werden.
Die Kamera sollte am Installationsort auf die Lichtverhältnisse usw. eingestellt werden.
Bitte beachten Sie im Fall der Entsorgung unbrauchbarer Geräte die geltenden gesetzlichen
Vorschriften.
Dieses Symbol bedeutet, dass elektrische und elektronische Geräte am Ende ihrer
Nutzungsdauer vom Hausmüll getrennt entsorgt werden müssen. Bitte entsorgen Sie
das Gerät bei Ihrer örtlichen kommunalen Sammelstelle.
Über dieses Handbuch
Dieses Handbuch dient zur Unterstützung bei der Verwendung der Kamera SNC-3302 und
SNC-3305.
Diese Bedienungsanleitung unterliegt einer strikten Qualitätskontrolle. Dennoch kann keine Garantie
dafür gegeben werden, dass keine Fehler enthalten sind. Es können Änderungen zu der
Bedienungsanleitung vorgenommen werden ohne vorherige Ankündigung.
Bevor Sie diese Kamera in Gebrauch nehmen, lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch. Bewahren
Sie diese Anleitung für die künftige Verwendung gut auf. Überprüfen Sie, ob alle Komponenten der
Kamera mitgeliefert wurden. Sollten Komponenten fehlen, so nehmen Sie die Kamera nicht in Betrieb
und wenden sich an Ihren Fachhändler. Versuchen Sie nicht, eine defekte Kamera selbst zu
reparieren, sondern lassen Sie die Reparaturen ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal
ausführen!
Bei unsachgemäßer Handhabung der Kamera entfällt jeglicher Gewährleistungsanspruch.
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
KURZANLEITUNG
Um die Kamera in Betrieb zu nehmen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
1. Installieren Sie die Kamera an der gewünschten Stelle.
2. Schließen Sie die Kamera an die Betriebsspannung an. Nutzen Sie PoE zur
Spannungsversorgung (PoE Switch oder PoE Injector erforderlich) bzw. 12 V DC.
7
5
4
Nr.
1
2
3
4
5
6
1
3
9
2
6
7
8
9
Anschluss
Line out & Line in/ Mikro in
Betriebsspannungs-LED
Reset-Taste
DC-Iris Steckeranschluss
Netzwerk (PoE) und
Netzwerk-LEDs
Alarm I/O
Video (BNC Anschluss)
Mikro-SD Karten Slot
Betriebsspannung 12 V DC
8
3. Legen Sie die beiliegende CD in Ihren PC/Laptop ein und installieren Sie
den IP-Finder.
4. Der IP-Finder zeigt Ihnen eine IP-Adresse für die Kamera an.
Bei einem Doppelklick auf die IP-Adresse wird standardmäßig der Internet Explorer
geöffnet. Sollte dieses nicht funktionieren, können Sie auch manuell die vom IPFinder angezeigte IP-Adresse im Internet Explorer eingeben. Mittels des IP-Finders
kann bei Bedarf der Kamera eine andere IP-Adresse zugewiesen werden.
Hinweis:
Die Kamera ist mit einer standardmäßigen IP-Adresse ausgestattet:
Standard IP-Adresse: 192.168.1.168 (oder durch DHCP eingestellt, wenn verfügbar)
Benutzername:
admin
Passwort:
9999
Weitere Informationen zur Konfigurationen der Kamera entnehmen Sie bitte den folgenden
Kapiteln dieser Bedienungsanleitung.
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Teil I: Kamera-Anschlüsse, Verbindungen, technische Spezifikationen
1. Allgemeines
1.1 Lieferumfang
1x
1x
1x
1x
IP-Kamera SNC-3302 bzw. SNC-3305
Sechskantschlüssel für Auflagemaßeinstellung
CD (IP-Finder, Bedienungsanleitung)
Kurzanleitung
1.2 Systemanforderungen
Um die IP-Kamera über den Web Browser zu steuern, muss Ihr PC über eine gute
Netzwerkverbindung verfügen und bestimmte Systemanforderungen erfüllen:
Element
PC
Betriebssystem
Web Browser
Netzwerkkarte
Viewer
Systemanforderung
1. Intel® Pentium® M, 2.16 GHz or
Intel® CoreTM2 Duo, 2.0 GHz
2. 2 GB RAM oder mehr
Windows VISTA / Windows XP / Windows 7
Microsoft Internet Explorer 6.0 oder höher
Firefox
Chrome
10Base-T (10 Mbps) oder 100Base-TX (100 Mbps)
ActiveX Control Plug-in für Microsoft Internet Explorer
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
1.3 Abmessungen
Alle Angaben in mm. Zeichnungen nicht maßstabsgerecht.
Irrtum und technische Änderungen vorbehalten.
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
1.4 Anschlüsse
Kamerarückseite:
5
7
4
6
1
3
2
9
Nr.
1
2
Anschluss
Line out & Line in/ Mikro in
Betriebsspannungs-LED
3
Reset-Taste
4
DC-Iris Stecker
Netzwerk (PoE) mit
Netzwerk-LEDs
5
6
Alarm I/O
7
8
9
Video (BNC Anschluss)
Mikro-SD Karten Slot
Betriebsspannung
8
Beschreibung
2-Wege Audioübertragung
Betriebsspannungsanzeige (leuchtet grün)
Reset auf Werkseinstellungen:
Kamera an Betriebsspannung angeschlossen
lassen
Mit einem spitzen Gegenstand auf die ResetTaste drücken und ca. 1 Sek. gedrückt halten.
Taste loslassen und ca. 1 Sek. warten.
Reset-Taste erneut für ca. 30 Sek. gedrückt
halten.
Kamera ist jetzt auf Werkseinstellungen zurück
gesetzt.
DC-Iris Stecker
RJ-45 Anschluss;
Anzeige für Netzwerkverbindung
1
Output +
2
Output 3
Input +
4
Input Videoausgang
Zur Auslagerung von Aufzeichnungen
12 V DC
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2. Kamera-Installation
2.1 Anschließen der Kamera
Bitte lesen Sie hierzu auch das Kapitel “1.4 Anschlüsse”.
Schließen Sie das eine Ende des Ethernet-Kabels an den PoE Port der Kamera und das
andere Ende an einen Netzwerk-Switch an.
Hinweis:
Bei PoE verwenden Sie bitte ein Power Sourcing Equipment (PSE), z.B. einen Hub oder
Router.
2.2 Ethernet-Kabel anschließen
Die Verwendung eines CAT5 Ethernet-Kabels wird empfohlen, um die Netzwerkverbindung
herzustellen. Für die bestmögliche Übertragungsqualität sollte das Kabel nicht länger als
100 m sein. Schließen Sie das eine Ende des Ethernet-Kabels an die RJ-45 Buchse der
Kamera und das andere Ende an einen Netzwerk-Switch oder PC an.
Hinweis:
In einigen Fällen ist es ratsam, ein Ethernet Crossover-Kabel zu verwenden, wenn Sie die
Kamera direkt an einen PC anschließen wollen.
Überprüfen Sie, ob die Verbindung besteht: Die LEDs sollten aufleuchten. Falls nicht,
überprüfen Sie bitte die LAN-Verbindung.
AUTO
IRIS
Grün: Zeigt eine Netzwerkverbindung an.
Orange: Blinkt bei Netzwerk-Aktivität.
DC12V
RESET
NETWORK
LINE
OUT
VIDEO
DC
_________________________________________________________________________________
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1 2 3 4
LINE IN
MIC IN
I/O
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.3 Alarm I/O Anschluss
Die Kamera ist mit einem Alarmeingangs- und einem Alarmausgangsrelais ausgestattet.
Pinbelegung für externe Beschaltung:
12 V DC/ PoE:
Pin 1: Output +
Pin 2: Output Pin 3: Input +
Pin 4: Input -
I/O Schaltbild:
Kamera intern:
Externer I/O Anschluss:
Kontaktbelastung (max. Anschlusswerte):
Spannung: 350 V AC
Strom: 130 mA
Eingangsanschluss: 5 V, 0,1 A
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
3. Software-Installationen
3.1 Kamera aufrufen: SanWebAX Software installieren
Beim erstmaligen Zugriff auf die IP-Kamera wird automatisch das Client-Programm
“SanWebAX” automatisch auf Ihrem PC installiert, wenn Sie die Kamera anschließen.
Falls Ihr Web Browser die SanWebAX Installation nicht zulassen sollte, überprüfen Sie bitte
die Internet-Sicherheitseinstellungen oder die ActiveX Controls und Plug-ins (vgl. auch
Kapitel „Anhang: Einstellung der Internet-Sicherheit“), um den Installationsprozess
fortzusetzen.
Wenn die Informationsleiste (unterhalb der URL-Leiste) erscheint und ein ActiveX Control für
die Videodarstellung im Browser installieren will, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf
die Leiste und wählen Sie <ActiveX Control installieren>, um den Installationsvorgang zu
gestatten.
3.2 Software/Firmware Update
Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des
Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen die neuesten Funktionen zur
Verfügung.
Mit dem einfachen Firmware-Update können Sie die aktuelle Firmware-Version der SANTEC
IP-Kamera schnell und einfach installieren.
1. Rufen Sie dazu das Webinterface der SANTEC IP-Kamera auf.
2. Klicken Sie auf "System" in der oberen Menüleiste und dann im linken Menü auf
„Software Upgrade“.
3. Nun folgen Sie den dort beschriebenen Schritten, um die Software/Firmware zu
aktualisieren.
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
4. Im nächsten Schritt wird die neue Firmware auf der Kamera installiert. Dieser Prozess
kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Sobald die Kamera auf die neue Version
upgedatet ist, wird automatisch ein Neustart der Kamera durchgeführt.
5. Wir empfehlen, abschließend die Kamera wieder auf die Werkseinstellungen
zurückzusetzen. Wechseln Sie dazu auf den Menüpunkt „Werkseinstellungen“.
Hinweis:
Bitte prüfen Sie zuerst, ob ein Firmware-Update für Ihr Gerät erforderlich ist, bevor Sie eine
neue Version installieren. Bei Kameras wird die momentan installierte FirmwareVersionsnummer unterhalb des Live-Bilds eingeblendet.
Für eventuelle Geräte-Ausfälle, die durch unsachgemäße Update-Installationen entstehen,
übernehmen wir keine Haftung.
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
4. Einstellung der Video-Auflösung
4.1 Einstellungen definieren
Sie können die Video-Auflösung auf der Videoformat Seite des benutzerfreundlichen
Webinterfaces konfigurieren.
Die Einstellung finden Sie unter: Streaming > Videoformat
Klicken Sie auf <Speichern>, um die Einstellungen zu übernehmen.
Weitere Erklärungen finden Sie in Kapitel „2.4.1 Videoformat“.
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
4.2 Videoformate
Sie können die gewünschte Video-Auflösung einstellen. Die folgenden Auflösungen für
MJPEG und H.264 Formate sind verfügbar:
2 MP Real-Time / 5MP Quad-Streams:
H.264-1
H.264-2
H.264-3
720 x 480 (12 fps)
720 x 480 (12 fps)
640 x 480 (12 fps)
2592 x 1944 (12 fps)
352 x 240 (12 fps)
640 x 480 (12 fps)
640 x 480 (12 fps)
352 x 240 (12 fps)
720 x 480 (15 fps)
1280 x 720 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
800 x 600 (15 fps)
800 x 600 (15 fps)
720 x 480 (15 fps)
2048 x 1536 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
720 x 480 (15 fps)
720 x 480 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
H.264-4 / MJPEG
352 x 240 (12 fps)
640 x 480 (12 fps)
352 x 240 (12 fps)
352 x 240 (12 fps)
640 x 480 (12 fps)
352 x 240 (12 fps)
352 x 240 (12 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
720 x 480 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
720 x 480 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
720 x 480 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
* Gilt nur für 5 MP Modelle.
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- 17 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
H.264-1
H.264-2
H.264-3
1280 x 720 (15 fps)
800 x 600 (15 fps)
1280 x 1024 (15 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (15 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
1280 x 720 (15 fps)
1280 x 720 (15 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
1920 x 1080 (15 fps)
1024 x 768 (15 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
1920 x 1080 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
H.264-4 / MJPEG
720 x 480 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
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- 18 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
H.264-1
H.264-2
H.264-3
1280 x 720 (15 fps)
1280 x 720 (30 fps)
1280 x 1024 (15 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
1280 x 1024 (30 fps)
1280 x 720 (15 fps)
640 x 480 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
1280 x 1024 (15 fps)
1280 x 720 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
1280 x 1024 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
1280 x 720 (15 fps)
1280 x 720 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
1280 x 720 (15 fps)
1280 x 720 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
H.264-4 / MJPEG
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
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- 19 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
H.264-1
H.264-2
H.264-3
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
H.264-4 / MJPEG
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
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- 20 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
H.264-1
H.264-2
H.264-3
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
H.264-4 / MJPEG
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
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- 21 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2 MP Real-Time / 5 MP Triple-Streams:
H.264-1
H.264-2
720 x 480 (12 fps)
2592 x 1944 (12 fps)
640 x 480 (12 fps)
1280 x 720 (15 fps)
800 x 600 (15 fps)
2048 x 1536 (15 fps)
720 x 480 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
H.264-3 / MJPEG
720 x 480 (12 fps)
640 x 480 (12 fps)
352 x 240 (12 fps)
640 x 480 (12 fps)
352 x 240 (12 fps)
720 x 480 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
800 x 600 (15 fps)
720 x 480 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
720 x 480 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
* Gilt nur für 5 MP Modelle.
H.264-1
H.264-2
1280 x 1024 (15 fps)
1280 x 720 (15 fps)
1280 x 720 (30 fps)
1920 x 1080 (15 fps)
1024 x 768 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
1920 x 1080 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
H.264-3 / MJPEG
1280 x 720 (15 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
_________________________________________________________________________________
- 22 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
H.264-1
H.264-2
1280 x 1024 (15 fps)
1280 x 1024 (30 fps)
1280 x 1024 (15 fps)
1280 x 720 (15 fps)
1280 x 720 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
1280 x 1024 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
1280 x 720 (15 fps)
352 x 240 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
H.264-3 / MJPEG
1280 x 720 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
_________________________________________________________________________________
- 23 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
H.264-1
H.264-2
800 x 600 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
H.264-3 / MJPEG
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
_________________________________________________________________________________
- 24 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2 MP Real-Time / 5 MP Dual-Streams:
H.264-1
H.264-2 / MJPEG
720 x 480 (12 fps)
640 x 480 (12 fps)
352 x 240 (12 fps)
1280 x 720 (15 fps)
800 x 600 (15 fps)
720 x 480 (15 fps)
640 x 480 (15 fps)
352 x 240 (15 fps)
2592 x 1944 (12 fps)
2048 x 1536 (15 fps)
BNC
Unterstützung
-
* Gilt nur für 5 MP Modelle.
H.264-1
H.264-2 / MJPEG
1920 x 1080 (15 fps)
1280 x 1024 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
1280 x 1024 (15 fps)
1280 x 720 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
1920 x 1080 (15 fps)
1920 x 1080 (30 fps)
1280 x 1024 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
BNC
Unterstützung
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
-
_________________________________________________________________________________
- 25 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2 MP Real-Time / 5 MP Single-Stream:
Nur H.264
2592 x 1944 (12 fps)*
2048 x 1536 (15 fps)*
1920 x 1080 (30 fps) niedrige Latenz**
1920 x 1080 (30 fps)
1280 x 1024 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
BNC
Unterstützung
√
√
√
√
√
√
√
-
* Gilt nur für 5 MP Modelle.
** 1920 x 1080 (30 fps): Im niedrigen Latenzmodus werden BNC, 3DNR, Bewegungserkennung und der
Digitalzoom nicht unterstützt.
Nur MJPEG
1920 x 1080 (30 fps)
1280 x 1024 (30 fps)
1280 x 720 (30 fps)
1024 x 768 (30 fps)
800 x 600 (30 fps)
720 x 480 (30 fps)
640 x 480 (30 fps)
352 x 240 (30 fps)
BNC
Unterstützung
√
√
√
√
√
√
√
-
_________________________________________________________________________________
- 26 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
5. Technische Daten
Kamera
Kameratyp
Bildsensor
Auflösung (Pixel)
Video Codec
Max. Bildrate
Anzahl Videostreams
Videostream 1
Videostream 2
Objektivanschluss
Blendensteuerung
Objektivtyp
Lichtempfindlichkeit
IR-Sperrfilter
Tag/Nacht Einstellung
Automatische
Verstärkungsreglung (AGC)
Digitale
Rauschunterdrückung (DNR)
Verschlusszeit
Weißabgleich
Gegenlichtkompensation
Wide Dynamic Range (WDR)
Digitaler Zoom
Bildspiegelung (vertikal)
Bewegungserkennung
Privatzonen
Sabotagealarm
Titeleinblendung
Video-Ausgang
Audio-Unterstützung
Audio Eingang/Ausgang
Audio Codec
Schaltkontakte I/O
SNC-3302 / SNC 3305
Full HD IP Tag/Nacht Box-Kamera mit
2 MP (SNC-3302) bzw.
5 MP (SNC-3305)
1 / 2.7” Progressive Scan CMOS Sensor
Max. 2 MP (1920 x 1080)
H.264 / MJPEG
25 fps bei 2 MP (1920 x 1080)
4
25 fps bei 1080p, 720p, D1, CIF
25 fps bei D1 (720 x 576)
C/CS
DC
Objektiv nicht im Lieferumfang enthalten
0,2 (Farbe) / 0,02 (Schwarz/Weiß)
Mechanisch
Auto, Farbe, Schwarz/Weiß
Ja
3DNR, SPQ
1-1/10000 Sek.
AWB, ATW, manuell
BLC
4-stufig, digital
Ja
Ja
Ja
Ja, 5 Zonen
Ja
Ja
BNC, 75 Ohm, 1 Vss
Ja, bidirektional
1 / 1 (3,5 mm Klinke)
G.711 / G.726
1/1
(Fortsetzung nächste Seite)
_________________________________________________________________________________
- 27 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Kamera
Alarm-Management
Zeitplan
Management-Software
Unterstützung
Sicherheitsfunktionen
Unterstützte Protokolle
Unterstützte SoftwareStandards
Interner Speicher
Video Content Analytics
(VCA)
Ethernet-Anschluss
Ethernet-Standards
Schutzart
Kamerabefestigung
Gehäusefarbe
Gehäuseausführung
Integrierter IR-Scheinwerfer
Betriebsspannung
PoE Standard
Leistungsaufnahme
Betriebstemperatur
Lagertemperatur
Relative Luftfeuchtigkeit
Abmessungen (B x H x T))
Gewicht
Zertifizierung
Lieferumfang
Unterstützte Sprachen
SNC-3302 / SNC-3305
HTTP, FTP, SMTP
Ja
NUUO, Genetec und andere
HTTPS, IP Filter, IEEE 802.1X
UPnP, Bonjour, DHCP, FTP, HTTP, SMTP, RTSP
ONVIF
Micro SD-Karte (optional)
Nein
RJ-45
10Base-T / 100Base-TX
IP-44
Schraubbefestigung
Weiß
Aluminium
Nein
12 V DC, PoE
IEEE 802.3af
4 Watt
-10° bis +50° C
-20° bis +60° C
10-90% nicht-kondensierend
72 x 58 x 129 mm
Ca. 320 g
CE, RoHS
Kurzanleitung,
CD (IP-Finder, Bedienungsanleitung),
Sechskantschlüssel für Auflagemaßeinstellung
Deutsch, Englisch
Irrtum und technische Änderungen vorbehalten.
_________________________________________________________________________________
- 28 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Anhang A: Einstellung der Internet-Sicherheit
Falls die ActiveX Control Installation geblockt sein sollte, stellen Sie bitte die
Internet- Sicherheit auf „Default“ (Standard) ein oder ändern Sie die ActiveX
Controls und die Plug-in Einstellungen.
Internet-Sicherheitsstufe: Default (Standard):
1. Öffnen Sie unter „Systemsteuerung“ das
Internetoptionen-Menü.
2. Wählen Sie den Reiter „Sicherheit“ aus.
3. Klicken Sie auf „Alle Zonen auf Standardstufe
zurücksetzen“
4. Bestätigen Sie die Änderungen mit „Übernehmen“
oder „OK“.
Sollte ein Zurücksetzen nicht möglich sein, wählen Sie bitte die benutzerdefinierte
Anpassung der ActiveX Controls aus.
Internet-Sicherheitsstufe: Benutzerdefiniert:
1. Öffnen Sie unter „Systemsteuerung“ das
Internetoptionen-Menü
2. Wählen Sie den Reiter „Sicherheit“ aus
3. Klicken Sie auf „Stufe anpassen“
4. Aktivieren Sie die folgenden Optionen:
Alle zuvor ungenutzten ActiveX Controls laufen
ohne Nachfrage.
Scriptlets sind zugelassen.
Automatische Nachfrage für ActiveX Controls.
Binär und Scripts.
Anzeige von Videos und Animationen auf der
Webseite, die keinen externen Mediaplayer
verwenden.
Download von signierten ActiveX Controls.
Download von unsignierten ActiveX Controls.
Initialisierung und Script ActiveX Controls sind als
nicht sicher fürs Scripting gekennzeichnet.
ActiveX Controls und Plug-ins starten.
Script ActiveX Controls sind als sicher fürs
Scripting gekennzeichnet.
5. Bestätigen Sie die Änderungen mit „OK“.
6. Bestätigen Sie die Änderungen mit „Übernehmen“
oder „OK“.
Um alle Änderungen im Internet Explorer zu aktivieren, starten Sie diesen bitte neu!
_________________________________________________________________________________
- 29 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Anhang B: Einstellung des Auflagemaßes
Hinweis:
Im Lieferumfang ist kein Objektiv enthalten. Passende Objektive finden Sie auf unserer
Webseite unter www.santec-video.com.
Eine manuelle Einstellung des Auflagemaßes sollte nur dann vorgenommen werden, wenn
das verwendete Objektiv selbst keine Bildschärfe erzielen kann.
Lösen Sie dazu mit dem mitgelieferten Sechskantschlüssel vorsichtig die kleine
Sicherungsschraube.
Stellen Sie nun das Auflagemaß durch Links- bzw. Rechtsdrehen des Einstellrings vorsichtig
ein. Drehen Sie die kleine Sicherungsschraube mit dem Sechskantschlüssel wieder
vorsichtig fest.
Sicherungsschraube für
Auflagemaßeinstellung
Einstellring für
Auflagemaß
_________________________________________________________________________________
- 30 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Teil II: Kamera-Konfiguration und Steuerung über das Web
1. Allgemein
Die Kamera kann benutzerfreundlich über das Web gesteuert werden. In diesem Teil der
Bedienungsanleitung werden Systemeinstellungen und Kameraeinstellungen beschrieben.
Starten Sie Ihren Web Browser und geben Sie die URL oder IP-Adresse in das
Adressenfeld ein.
Standard IP-Adresse:
Standard Benutzername:
Standard Passwort:
192.168.1.168
oder DHCP-zugewiesene Adresse, falls verfügbar
(siehe IP-Finder)
admin
9999
Wenn ein Internet Sicherheitshinweis erscheint, klicken Sie bitte auf “Installieren”.
Die Live-Ansicht der Kamera wird jetzt angezeigt.
2. Menü-Übersicht
Wenn die Kamera an die Betriebsspannung angeschlossen ist und über den Web Browser
auf sie zugegriffen wird, erscheinen in der oberen Menüleiste folgende Punkte:
<Live-View>, <System>, <Streaming> und <Kamera>.
Live-View:
Die Live-Ansicht der Kamera wird angezeigt.
System:
Der Administrator kann hier Angaben zum Hostname, Systemzeit usw. eingeben.
Streaming:
Der Administrator kann hier Einstellungen fürs Videoformat festlegen.
Kamera:
Der Benutzer kann hier verschiedene Kamera-Einstellungen vornehmen.
_________________________________________________________________________________
- 31 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.1 Administationsbereich
Klicken Sie auf <Admin>, um in den Administrationsbereich zu gelangen. Hier können Sie
eine Reihe von Einstellungen und Konfigurationen vornehmen (siehe hierzu die folgenden
Kapitel).
Admin-Bereich
(Aufrufen des
Administrationsbereichs)
2.2 Live-View
Sprachauswahl
Ausloggen /
Abmelden
Bedienfelder
(Vollbild, Lautsprecher, Sprechen,
Snapshot, Aufnahme)
Streamauswahl
Spracheinstellung:
In der Live-Ansicht können Sie die gewünschte Sprache auswählen. Es stehen Englisch und
Deutsch zur Auswahl.
Ausloggen:
Klicken Sie auf <Ausloggen> und das Anmeldefenster erscheint, so dass Sie sich z.B. mit
einem anderen Benutzernamen wieder anmelden können.
_________________________________________________________________________________
- 32 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Bedienfelder:
Vollbild
Klicken Sie hier, um ein Vollbild anzuzeigen.
Um wieder zur normalen Ansicht zurück zu kehren, machen Sie mit der Maus einen
Doppelklick in das Vollbild.
Lautsprecher
Klicken Sie auf “Lautsprecher”, um die Audio-Funktion ein- oder auszuschalten.
Diese Funktion ist nur dann verfügbar (d.h. das Symbol wird angezeigt), wenn die
Sprechfunktion auch aktiviert wurde (vgl. Kapitel “2.4.7 Audio”).
Hinweis:
Diese Funktion steht nur dem “Benutzer” zur Verfügung, dem dieses Recht vom
Administrator zugewiesen wurde.
Sprechfunktion
Über die Sprechfunktion kann vor Ort mit einem entfernten Ort gesprochen werden.
Durch Klicken wird die Funktion ein- bzw. ausgeschaltet.
Diese Funktion ist nur dann verfügbar (d.h. das Symbol wird angezeigt), wenn die
Sprechfunktion auch aktiviert wurde (vgl. Kapitel “2.4.7 Audio”).
Hinweis:
Diese Funktion steht nur dem “Benutzer” zur Verfügung, dem dieses Recht vom
Administrator zugewiesen wurde.
Snapshot
Wenn Sie auf “Snapshot” klicken, wird vom aktuellen Live-Bild ein JPEG/JPG
Snapshot erstellt. Standardmäßig wird dieser auf dem Laufwerk C:\ abgelegt. Sie
können den Pfad natürlich ändern.
Hinweis:
Wenn Sie mit Windows 7 arbeiten, müssen Sie sich als Administrator anmelden, um
die Snapshot-Funktion nutzen zu können.
Aufnahme
Durch Klicken auf “Aufnahme” wird das Live-Bild aufgezeichnet. Der Aufnahme-Knopf
leuchtet dann hellrot. Die aufgezeichneten Bilder werden standardmäßig auf dem
Laufwerk C:\ abgelegt.
Hinweis:
Wenn Sie mit Windows 7 arbeiten, müssen Sie sich als Administrator anmelden, um
die Snapshot-Funktion nutzen zu können.
_________________________________________________________________________________
- 33 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.3 System
Unter dem Menü <System> finden Sie folgende Untermenüs:
<System>, <Sicherheit>, <Netzwerk>, <Alarm Server>, <Alarm IO Management>,
<Bewegungserkennung>, <Sabotage>, <Speicherverwaltung>, <Aufzeichnung>,
<Iris Anpassungen>, <Information>, <Werkseinstellungen>, <Software Upgrade> und
<Konfigurationen>.
Hinweis:
Diese Seite für die Systemkonfigurationen steht nur dem Administrator zur Verfügung.
2.3.1 System
Diese Einstellung finden Sie unter: System > System
Hostname:
Geben Sie einen Hostname zur Kameraidentifizierung ein (max. 47 Zeichen). Falls die
Bewegungserkennung aktiviert und auf Alarmbenachrichtigungen via Mail/FTP eingestellt ist,
taucht dieser Hostname in der Alarmbenachrichtigung auf.
Zeitzone:
Wählen Sie Ihre Zeitzone aus.
_________________________________________________________________________________
- 34 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Sommerzeit aktivieren:
Setzen Sie hier ein Häkchen, um die Sommerzeit zu aktivieren, geben Sie den Zeitausgleich
ein (Format: [Std:Min:Sek]) sowie die Länge der Sommerzeit (Tag und Uhrzeit).
Mit Computerzeit synchronisieren:
Wenn Sie diese Option auswählen, wird die Videozeit und die angezeigte Zeit mit der des
Computers synchronisiert.
Manuell:
Der Administrator kann die Videozeit und das Datum manuell eingeben.
Mit NTP-Server synchronisieren:
Network Time Protocol (NTP) ist eine Alternative, die Kamerazeit mit einem NTP-Server zu
synchronisieren. Geben Sie hierzu den Namen des NTP-Servers ein (Hostname oder IPAdresse). Wählen Sie dann einen Update-Intervall aus. Weitere Informationen finden Sie auf
der Webseite www.ntp.org.
_________________________________________________________________________________
- 35 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.3.2 Sicherheit
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Sicherheit
Unter dem Menü <Sicherheit> finden Sie folgende Untermenüs:
<Benutzer>, <HTTPS>, <IP Filter> und <IEEE 802.1X>.
2.3.2.1 Benutzer
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Sicherheit > Benutzer
Admin Passwort:
Ändern Sie das Administrator-Passwort, indem Sie ein neues Passwort in die beiden
Textfelder eingeben. Aus Sicherheitsgründen wird das eingegebene Password nur als Punkte
angezeigt. Nachdem Sie auf <Speichern> geklickt haben, fragt der Web Browser den
Administrator nach dem neuen Passwort.
Das Passwort darf maximal aus 14 Zeichen bestehen.
Hinweis:
Die folgenden Zeichen können verwendet werden: A-Z, a-z, 0-9, !#$%&’[email protected]^_~.
_________________________________________________________________________________
- 36 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Benutzer hinzufügen:
Um einen neuen Benutzer hinzuzufügen, geben Sie den Benutzernamen und das Passwort
ein und klicken Sie auf <Hinzufügen>. Der Benutzername darf aus max. 11 Zeichen und das
Passwort aus max. 14 Zeichen bestehen. Der neue Benutzer wird in der Benutzerliste
aufgeführt. Maximal 20 Benutzer können eingerichtet werden. Jedem Benutzer können die
Rechte “Kamerakontrolle”, “Sprechen” und “Hören” zugewiesen werden.
I/O Zugang:
Hierdurch wird dem Benutzer die Möglichkeit gegeben, Videos anzusehen, wenn er
auf die Kamera zugreift.
Kamerakontrolle:
Hierdurch wird dem Benutzer die Möglichkeit gegeben, die Kameraeinstellungen zu
ändern.
Sprechen / Hören:
Hierdurch wird dem Benutzer beispielsweise die Möglichkeit gegeben, mit dem
Administrator an einem anderen Ort zu kommunizieren.
Benutzer verwalten:
Benutzer löschen:
Um einen Benutzer zu löschen, wählen Sie ihn aus der Liste aus und klicken Sie auf
<Löschen>.
Benutzer bearbeiten:
Um das Passwort oder die Rechte eines Benutzers zu bearbeiten, wählen Sie ihn aus
der Liste aus und klicken Sie auf <Bearbeiten>.
Hinweis:
Es ist erforderlich, das Benutzerpasswort einzugeben und die jeweiligen Rechte
anzuklicken. Klicken Sie auf <Speichern>, um die Änderungen zu übernehmen.
Streaming Authentication Einstellung:
Ohne:
Der RTSP-Videostream kann von jedem Computer ohne
Benutzername und ohne Passwort abgerufen werden.
Basic:
Zum Abrufen des RTSP-Videostreams wird ein Benutzername und ein
Passwort benötigt. Deren Übertragung ist allerdings nicht sicher.
Jedoch wird diese Methode von den meisten Streaming Clients
unterstützt.
Digest:
Zum Abrufen des RTSP-Videostreams wird ein Benutzername und ein
Passwort benötigt. Deren Übertragung ist sicher.
_________________________________________________________________________________
- 37 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.3.2.2 HTTPS
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Sicherheit > HTTPS
Über HTTPS werden Sicherheitsverbindungen zwischen der IP-Kamera und dem Web
Browser hergestellt mittels Secure Socket Layer (SSL) oder Transport Layer Security (TLS).
Diese schützen die Kameraeinstellungen oder den Benutzernamen/Passwort vor
Webspionage. Hierfür muss ein Self-Signed Certificate oder ein CA-Signed Certificate
eingerichtet werden.
Um HTTPS für die IP-Kamera nutzen zu können, muss ein HTTPS Certificate erstellt
werden. Dieses HTTPS Certificate kann erworben werden, indem man entweder eine
Certificate-Anfrage an die Certificate Authority (CA) schickt oder ein Self-Signed HTTPS
Certificate selbst erstellt (Vorgehensweise siehe unten).
Erstellung eines Self-Signed Certificate:
Bevor die CA ein Certificate ausstellt, kann man ein Self-Signed Certificate wie folgt selbst
erstellen.
Unter “Zertifikat erstellen” klicken Sie auf <Erstellen> und machen Sie die erforderlichen
Angaben (Name, Land, usw.), um ein Self-Signed Certificate für die IP-Kamera zu erstellen.
Lesen Sie hierzu auch den letzten Punkt dieses Kapitels.
Hinweis:
Das Self-Signed Certificate bietet nicht den gleichen hohen Schutz wie ein CA-ausgestelltes
Certificate.
_________________________________________________________________________________
- 38 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Zertifikat installieren:
Klicken Sie auf <Zertifikat anfordern>, um ein Zertifikat von der CA zu erhalten.
Machen Sie die erforderlichen Angaben zum Namen, Land, usw. Siehe auch weiter unten für
weitere Details.
Wenn die Anfrage vollständig ausgefüllt ist, steht ein entsprechender Titel in der Betreffzeile.
Klicken Sie auf <Eigenschaften> unterhalb der Betreffzeile, kopieren Sie die PEM-formatierte
Anfrage und schicken Sie sie an die gewünschte CA.
Wenn Sie das unterschriebene Zertifikat zurückerhalten, laden Sie es hoch und installieren
Sie es somit.
Zertifikat-Informationen bereitstellen:
Um ein Self-Signed HTTPS Certificate zu erstellen oder eine Zertifikatsanfrage an die CA zu
schicken, müssen Sie folgende Angaben machen:
Land
Bundesland/Kanton
Stadt
Firma
Abteilung
Name
Gültigkeit (Anzahl Tage)
Erforderlich für SelfSigned Certificate
√
√
√
√
√
√
√
Erforderlich für
Zertifikat-Anfrage
√
√
√
√
√
√
-
Land:
Geben Sie 2 Buchstaben als Länderkennung an, z.B. “DE” für Deutschland, “AT für
Österreich, “CH für die Schweiz, “LU” für Luxemburg, usw.
Bundesland/Kanton:
Geben Sie Ihr Bundesland/Kanton an.
_________________________________________________________________________________
- 39 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Stadt:
Geben Sie Ihre Stadt an.
Firma:
Geben Sie die Firma an, zu der die unter “Name” aufgeführte Person gehört.
Abteilung:
Geben Sie die Abteilung an, zu der die unter “Name” aufgeführte Person gehört.
Name:
Geben Sie den Namen der Person an, die das Zertifikat anfordert.
Gültigkeit (Anzahl Tage):
Geben Sie die Anzahl der Tage ein (1-9999), wie lange das Zertifikat gültig sein soll.
Klicken Sie auf <OK>, um die Informationen zu speichern.
_________________________________________________________________________________
- 40 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.3.2.3 IP Filter
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Sicherheit > IP-Filter
Mit Hilfe des IP-Filters können Sie bestimmten IP-Adressen den Zugriff auf die IP-Kamera
gestatten oder auch verweigern.
IP-Filter aktivieren:
Setzen Sie ein Häkchen in dieses Kästchen, um die IP-Filter Funktion zu aktivieren.
Sie können dann aus den aufgelisteten IP-Adressen (IPv4) auswählen, wem Sie
Zugriff gestatten bzw. verweigern wollenWählen Sie <Erlauben> oder <Verweigern> und klicken Sie auf <Übernehmen>.
IP-Adressen löschen/hinzufügen:
Geben Sie eine IP-Adresse ein und klicken Sie auf <Hinzufügen>. Die gefilterten IPAdressen werden in der Liste angezeigt.
Bis zu 256 IP-Adressen können hinzugefügt werden.
Um eine IP-Adresse aus der Liste zu entfernen, wählen Sie sie aus und klicken Sie
auf <Löschen>.
_________________________________________________________________________________
- 41 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.3.2.4 IEEE 802.1X
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Sicherheit > IEEE 802.1X
Die IP-Kamera kann auf ein Netzwerk zugreifen, das über 802.1X/EAPOL (Extensible
Authentication Protocol over LAN) geschützt ist.
Benutzer müssen den Netzwerk-Administrator kontaktieren, um Zertifikate, Benutzernamen
und Passwörter zu erhalten.
CA-Zertifikat:
Das CA-Zertifikat wird von einer Ausstellungsbehörde zwecks Gültigkeitsüberprüfung erstellt.
Laden Sie das Zertifikat hoch, um die Identität des Servers zu überprüfen.
Geräte-Zertifikat / privater Schlüssel:
Laden Sie das Geräte-Zertifikat und den privaten Schlüssel für die Authentifizierung der IPKamera hoch.
Einstellungen:

Identität:
Geben Se den Benutzernamen desjenigen ein, der das Zertifikat
erstellt/angefordert hat. Max. 16 Zeichen sind erlaubt.

Privater Schlüssel - Passwort:
Geben Sie das Passwort (max. 16 Zeichen) zur Identifizierung des Benutzers
ein.
IEEE 802.1X aktivieren:
Setzen Sie ein Häkchen in dem Kästchen, um IEEE 802.1X zu aktivieren.
Klicken Sie auf <Speichern>, um die IEEE 802.1X/ EAPOL Einstellungen zu übernehmen.
_________________________________________________________________________________
- 42 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.3.3 Netzwerk
Unter dem Menü <Network> finden Sie die folgenden Untermenüs: <Basiseinstellung>,
<Ausfallerkennung>, <DDNS>, <QoS>, <SNMP> und <UPnP>.
2.3.3.1 Basiseinstellung
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Netzwerk > Basiseinstellung
Sie können auf die IP-Kamera über eine feste oder eine dynamische IP Adresse (DHCP)
zugreifen. Die Kamera unterstützt auch PPPoE, falls Sie über PPP-over-Ethernet (PPPoE)
auf das Netzwerk zugreifen.
Allgemein:

IP-Adresse automatisch beziehen (DHCP):
Die Standard IP-Adresse der Kamera ist 192.168.1.168.
Wenn Sie <IP-Adresse automatisch beziehen> wählen, nachdem die Kamera
angeschlossen wurde, können den SANTEC IP-Finder benutzen (auf
mitgelieferter CD vorhanden), um eine IP-Adresse zu erhalten.
_________________________________________________________________________________
- 43 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305

Feste IP-Adresse benutzen:
Um eine feste IP-Adresse zu benutzen, geben Sie die IP-Adresse ein, z.B.
192.168.1.168. Geben Sie dann den Standard Gateway ein und ändern Sie die
IP-Adresse, z.B. auf 192.168.1.170.
Klicken Sie auf <Speichern>, um die neue IP-Adresse zu speichern.
Wenn Sie sich über eine feste IP-Adresse mit der Kamera verbinden wollen,
benutzen Sie bitte den SANTEC IP-Finder (auf mitgelieferter CD vorhanden).






IP-Adresse:
Diese Angabe ist erforderlich für die Netzwerk-Identifizierung.
Subnetzmaske:
Über sie wird geprüft, ob die Zieladresse im gleichen Subnetz zu finden ist.
Standard ist “255.255.255.0”.
Standard Gateway:
Hierüber werden Frames oder Ziele in verschiedene Subnetze weitergeleitet.
Ungültige Gateway-Einstellungen führen zu Übertragungsfehlern in
unterschiedlichen Subnetzen.
Primäre DNS:
Dieses ist der primäre Domain Name Server, der den Hostnamen in eine IPAdresse umwandelt.
Sekundäre DNS:
Dieses ist der sekundäre Domain Name Server, der den primären DNS
unterstützt.
PPPoE nutzen:
PPPoE Benutzer geben den PPPoE Benutzernamen und das Passwort ein und
klicken dann auf <Speichern>.
Erweitert:

Web Server Port:
Der Standard Web Server Port ist 80. Wird dieser Port geändert, muss der
Benutzer darüber informiert werden, damit die Übertragung funktioniert. Wenn
z.B. der Administrator den HTTP Port der Kamera mit der IP-Adresse
192.168.1.168 von 80 auf 8080 ändert, muss in den Web Browser “http://
192.168.1.168:8080” anstelle von “http:// 192.168.1.168” eingegeben werden.

RTSP Port:
Der Standard RTSP Port ist 554. Ports können von 1024 bis 65535 vergeben
werden.

MJPEG über HTTP Port:
Der Standard MJPEG über HTTP Port ist 8008. Ports können von 1024 bis
65535 vergeben werden.
_________________________________________________________________________________
- 44 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305

HTTPS Port:
Der Standard HTTPS Port ist 443. Ports können von 1024 bis 65535 vergeben
werden.
Hinweis:
Bitte achten Sie darauf, für den HTTPS Port einen anderen zu vergeben als für
den Web Server Port.
IPv6 Adressen-Konfiguration:
Mittels IPv6 Unterstützung kann die entsprechende IPv6 Adresse zum Browsen verwendet
werden. Aktivieren Sie IPv6 durch ein Häkchen im Kästchen und klicken Sie auf
<Speichern>.
_________________________________________________________________________________
- 45 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.3.3.2 Ausfallerkennung
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Netzwerk > Ausfallerkennung
Erkennungsfunktion:
Die Erkennungsfunktion kann ein- oder ausgeschaltet werden.
Erkennungsmethode:
Hier können Sie die IP-Adresse eingeben sowie die Häufigkeit in Minuten, wie oft diese
angepingt werden soll.
Triggeraktion:
Im Falle eines Netzwerkausfalls wird die gewählte Triggeraktion ausgeführt, d.h. entweder
wird ein Alarmausgang geschaltet oder der Stream wird auf die SD-Karte aufgenommen.
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2.3.3.3 DDNS
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Netzwerk > DDNS
Durch Dynamic Domain Name System (DDNS) wird ein Hostname ständig mit einer
dynamischen IP-Adresse aktualisiert. Das bedeutet, dass eine dynamische IP-Adresse einer
statischen Domain zugewiesen wird, so dass andere Benutzer auf sie zugreifen können.
DDNS aktivieren:
Setzen Sie hier ein Häkchen, um DDNS zu aktivieren.
Provider:
Wählen Sie einen DDNS Host aus der Liste aus.
Hostname:
Geben Sie den registrierten Domain Name ein.
Benutzername/E-Mail:
Geben Sie den Benutzernamen oder die E-Mail Adresse ein. Es dient dem DDNS Provider
als Authentifizierung.
Passwort/Schlüssel:
Geben Sie das Passwort oder den Schlüssel ein. Es dient dem DDNS Provider als
Authentifizierung.
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2.3.3.4 QoS
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Netzwerk > QoS
Durch QoS (Quality of Service) werden Datenpakete im Netzwerk-Traffic nach Dringlichkeit
(Übertragungspriorität) übertragen, was besonders bei einer starken Auslastung oder gar
Überlastung des Netzwerks von Wichtigkeit ist. Nach dem Differentiated Services (DiffServ)
Ansatz werden Datenströme anhand bestimmter Merkmale eingeteilt und mit DSCP (DiffServ
Codepoint) gekennzeichnet. Diese erhalten dann eine bevorzugte Behandlung seitens des
Routers.
DSCP Einstellungen:
DSCP kann von 0 bis 63 eingestellt werden. Der Standardwert ist 0, d.h. DSCP ist nicht aktiv.
Die IP-Kamera verwendet die folgenden QoS Klassen: Video, Audio und Management.



Video DSCP:
Hierzu gehören MJPEG über HTTP, RTP/RTSP und RTSP/HTTP.
Audio DSCP:
Einstellung der Audio-Priorität.
Management DSCP:
Hierzu gehört der HTTP-Traffic inkl. Web Browsing.
Hinweis:
Um diese Funktion zu aktivieren, stellen Sie bitte sicher, dass die verwendeten
Router/Switche QoS unterstützen.
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2.3.3.5 SNMP
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Netzwerk > SNMP
Durch die Simple Network Management Protocol (SNMP) Unterstützung kann mittels
Netzwerk Management System auf die IP-Kamera aus der Ferne zugegriffen und verwaltet
werden.
SNMP v1/ v2:

SNMP v1/ v2 aktivieren:
Wählen Sie Version 1 (v1) oder Version 2 (v2).

Read community:
Bestimmen Sie die Read Community, die ausschließlich Leserechte für alle
unterstützten SNMP-Geräte hat. Standard ist “public”.

Write community:
Bestimmen Sie die Write Community, die sowohl Lese- als auch Schreibrechte
für alle unterstützten SNMP-Geräte hat. Standard ist “private”.
SNMP v3:
Die SNMP v3 Funktion bietet eine weitere Sicherheitsstufe vor unbefugtem Zugriff auf die
Kamera.

SNMP v3 aktivieren:
Setzen Sie das Häkchen, wenn Sie die SNMP v3 Funktion aktivieren möchten.
Hinweis:
Es können alle 3 SNMP Funktionen gleichzeitig aktiviert werden (v1, v2 und v3).
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305

Initial User Password:
Die max. Passwort-Länge beträgt 32 Zeichen (A-Z, a-z, 0-9).
Folgende Sonderzeichen sind erlaubt: ! # $ % & ´- . @ ^_ ~

Authentication Type:
Es gibt 2 Auswahlmöglichkeiten zur Authentifizierung: MD5 und SHA.
Wählen Sie SHA als sicherere Methode.

Authentication Password:
Das Password muss aus mindestens 8 Zeichen bestehen (A-Z, a-z, 0-9). Es wird
bei der Angabe aus Sicherheitsgründen als Punkte angezeigt.
Folgende Sonderzeichen sind erlaubt: ! # $ % & ´- . @ ^_ ~

Encryption Type:
Es gibt 2 Auswahlmöglichkeiten: DES und AES.
Wählen Sie AES als sicherere Methode.

Encryption Password:
Das Password muss aus mindestens 8 Zeichen bestehen (A-Z, a-z, 0-9). Es wird
bei der Angabe aus Sicherheitsgründen als Punkte angezeigt.
Folgende Sonderzeichen sind erlaubt: ! # $ % & ´- . @ ^_ ~
Hinweis:
Sie können das Encryption Password auch weglassen, d.h. leer lassen.
In diesem Fall wird allerdings die Nachricht nicht verschlüsselt.
Traps für SNMP v1 / v2 / v3:
Traps werden von der IP-Kamera verwendet, um Mitteilungen über wichtige Ereignisse oder
Statusänderungen an das Management System zu schicken.

Traps aktivieren:
Setzen Sie hier ein Häkchen, um das Trap Reporting zu aktivieren.
Hinweis:
Traps können nur dann aktiviert werden, wenn zuvor mindestens eine SNMP
Funktion aktiviert wurde (v1, v2 und/oder v3).

Trap Adresse:
Geben Sie hier die IP-Adresse des Management Servers ein.

Trap community:
Geben Sie hier die Community ein, wenn eine Trap-Benachrichtigung an das
Management System geschickt wird.
Trap Optionen: Warmstart:
Ein Warmstart der SNMP Traps bedeutet, dass das SNMP-Gerät, also die IP-Kamera, die
Software neu lädt.
Klicken Sie auf <Speichern>.
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Bedienungsanleitung
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2.3.3.6 UPnP
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Netzwerk > UPnP
UPnP Einstellungen:

UPnP einschalten:
Wenn UPnP eingeschaltet und die IP-Kamera mit dem Netzwerk verbunden ist,
dann erscheint ein Icon für die verbundene Kamera unter “My Network Places”,
so dass direkt auf sie zugegriffen werden kann.
Hinweis
Damit diese Funktion aktiviert werden kann, muss UPnP auf Ihrem PC installiert
sein.

UPnP Port-Forwarding aktivieren:
Wenn diese Funktion aktiviert ist, öffnet die IP-Kamera automatisch den Web
Server Port am Router.
Hinweis:
Damit diese Funktion aktiviert werden kann, muss Ihr Router UPnP unterstützten
können und er muss eingeschaltet sein.

Friendly name:
Geben Sie den Namen der IP-Kamera für Identifikationszwecke an, z.B. die
Artikelnummer oder den Überwachungsbereich (z.B. „Tor 1“).
Lesen Sie hierzu auch den „Anhang: UPnP installieren“.
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2.3.4 Alarm Server
Unter dem Menü <Alarm Server> finden Sie die folgenden Untermenüs: <Mail Server>,
<FTP Server> und <HTTP Server>. Diese dienen als Ziel für Alarmmeldungen.
2.3.4.1 Mail Server
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Alarm Server > Mail Server
Wenn eine Bewegung erkannt wurde, kann die Kamera eine E-Mail Benachrichtigung über
das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) verschicken. SMTP ist ein Protokoll, um E-Mail
Nachrichten zwischen Servern hin und her zu schicken. SMTP ist ein recht einfaches, Textbasiertes Protokoll, bei dem ein oder mehrere Nachrichtenempfänger sowie der
Nachrichtentext festgelegt werden.
2 Sets von SMTP können eingerichtet werden. Jedes Set beinhaltet den SMTP Server, den
Account Namen, das Passwort und die E-Mail Adresse.
Bezüglich weiterer Informationen über Ihren SMTP Server kontaktieren Sie bitte Ihren
Netzwerk Service-Provider.
Der Mail Server Port ist standardmäßig auf 25 eingestellt.
Klicken Sie auf <Speichern>.
Hinweise zur Test E-Mail:
Die Software überprüft Ihre Einstellungen, sendet eine Test-E-Mail an die ausgewählte EMail-Adresse und liefert anschließend ein kurzes Protokoll im Fehlerfall. Sollte eine
Einstellung falsch sein, wird dieses nach der Analyse angezeigt und die Fehlersuche
dadurch erleichtert.
Eine Test E-Mail kann erst versendet werden, wenn Sie Ihre Eingaben gespeichert haben.
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2.3.4.2 FTP Server
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Alarm Server > FTP Server
Wenn eine Bewegung erkannt wurde, kann der Administrator eine Alarmmeldung über ein
File Transfer Protocol (FTP) verschicken. Es können bis zu zwei FTP Server für die
Alarmmeldungen festgelegt werden. Geben Sie die FTP Informationen wie Server,
Serverport, Benutzername, Passwort und Remote-Ordner in die entsprechenden Felder ein.
Klicken Sie auf <Speichern>.
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2.3.4.3 HTTP Server
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Alarm Server > HTTP Server
Wird ein Ereignis ausgelöst, so kann ein HTTP Server Benachrichtigungen von der IPKamera empfangen.
Geben Sie die HTTP Information an wie Servername (z.B. http://192.168.1.10/alarm.php),
Benutzername und Passwort. Benachrichtigungen über <Alarm> und
<Bewegungserkennung> können an den festgelegten HTTP Server geschickt werden.
Klicken Sie auf <Speichern>.
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Bedienungsanleitung
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2.3.5 Alarm IO Management
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Alarm IO Management
Die Kamera ist mit einem Alarmeingang und einem Relais-Ausgang ausgestattet, um im
Alarmfall die Bilder des Ereignisses zu erfassen.
Für die Definition der Alarm-Pins lesen Sie bitte auch “Teil I, Kapitel 2.3: Alarm I/O
Anschluss”.
Alarmkontakt:
Der Administrator kann den Alarm ein- oder ausschalten.
Alarmtyp:
Als Alarmtyp können Sie zwischen <Normal close> und <Normal open> wählen.
Alarmausgang:
Sie können das Alarmausgangssignal auf <hochohmig> oder <niederohmig> festlegen.
Triggeraktionen (mehrere Auswahlmöglichkeiten):
Der Administrator kann die Art der Alarme festlegen, die bei Bewegungserkennung ausgelöst
werden. Die folgenden Alarmarten stehen zur Auswahl:
Alarmausgang aktivieren
IR Cut Filter:
Für den IR-Sperrfilter können Sie festlegen, ob er im Falle eines Alarms ein- oder
ausgeschaltet werden soll.
Hinweis:
Die IR Funktion kann nicht auf <Auto> eingestellt sein, da sonst diese Triggeraktion
nicht funktioniert.
Lesen Sie hierzu auch Kapitel “2.5.6 IR Funktion” für weitere Informationen.
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Nachricht per FTP/E-Mail versenden:
Der Administrator kann festlegen, ob eine Warnmeldung per FTP und/oder per E-Mail
im Falle eines Alarms verschickt wird.
Bild per FTP hochladen:
Der Administrator kann eine FTP Site festlegen. Im Falle eines Alarms werden Bilder
dieses Ereignisses auf diese FTP Site gespeichert.
<Vor-Alarmpuffer> ermöglicht es Ihnen, den Auslöser für den Alarm
nachzuvollziehen. Die <Vor-Alarmpuffer> Bildrate kann bestimmt werden.
Durch den <Nach-Alarmpuffer> wird eine bestimmte Anzahl von Bildern gespeichert,
nachdem der Alarm erkannt wurde.
Klicken Sie auf <Fortlaufender Bild-Upload> , um die Bilder für einen bestimmten
Zeitraum zu speichern. Wählen Sie <Upload für … Sek> und geben Sie die
gewünschte Dauer ein (1-99999). Die Alarmbilder werden auf der FTP Site
gespeichert. Wählen Sie <Hochladen während Alarm>, um die Aufnahme so lange
laufen zu lassen, bis sich der Auslöser (Trigger) wieder ausgeschaltet hat. Legen Sie
die Bildfrequenz als Bildrate fest (1-15 Frames).
Hinweis:
Stellen Sie sicher, dass die FTP Konfiguration vorgenommen wurde (vgl. auch Kapitel
2.3.4.2 “FTP Server”).
Stream auf SD-Karte aufnehmen:
Bei dieser Möglichkeit wird die erkannte Sabotage auf der Mikro SD-Karte / SDHCKarte aufgezeichnet.
Der <Vor-Alarmpuffer> Aufzeichnung ermöglicht es Ihnen, den Auslöser für die
Sabotage nachzuvollziehen. Der <Vor-Alarmpuffer> beträgt 1-9 Sekunden.
Wählen Sie <Upload für …Sek>, um die Aufnahmelänge nach einer erkannten
Sabotage festzulegen (1-99999 Sekunden).
Wählen Sie <Hochladen während Alarm>, um die Aufnahme so lange laufen zu
lassen, bis sich der Auslöser (Trigger) wieder ausgeschaltet hat.
Hinweis:
Stellen Sie sicher, dass in der Kamera eine Mikro SD-Karte / SDHC-Karte eingelegt
ist, so dass die Aufnahme funktionieren kann.
Lesen Sie mehr hierzu in Kapitel 2.3.9 „Aufzeichnungen“).
Bild per E-Mail versenden:
Der Administrator kann eine E-Mail Adresse festlegen, an die im Falle von
Alarmerkennung die entsprechenden Bilder geschickt werden.
Der <Vor-Alarmpuffer> ermöglicht es Ihnen, den Auslöser für die Alarmerkennung
nachzuvollziehen. Die <Vor-Alarmpuffer> Bildrate kann bestimmt werden.
Durch den <Nach-Alarmpuffer> wird eine bestimmte Anzahl von Bildern gespeichert,
nachdem der Alarm erkannt wurde.
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Klicken Sie auf <Fortlaufender Bild-Upload> , um die Bilder für einen bestimmten
Zeitraum zu speichern. Wählen Sie <Upload für …Sek> und geben Sie die
gewünschte Dauer ein (1-99999). Die Alarmerkennungsbilder werden auf der FTP
Site gespeichert. Wählen Sie <Hochladen während Alarm>, um die Aufnahme so
lange laufen zu lassen, bis sich der Auslöser (Trigger) wieder ausgeschaltet hat.
Legen Sie die Bildfrequenz als Bildrate fest (1-15 Frames).
Hinweis:
Stellen Sie sicher, dass die SMTP Konfiguration vorgenommen wurde (vgl. auch
Kapitel 2.3.4.1 „Mail Server”).
Benachrichtigung per HTTP senden:
Wenn Sie diese Option auswählen, bestimmen Sie die HTTP Adresse und legen Sie
die Eigenschaften im Falle eines erkannten Alarms fest. Wenn ein Alarm ausgelöst
wird, wird die Benachrichtigung an den festgelegten HTTP Server geschickt.
Beispiel:
Ist die Eigenschaft „Eigene Parameter auf ” action=1&group=2” gesetzt und der
HTTP Servername ist ”http://192.168.1.10/alarm.php”, dann wird die
Benachrichtigung an den HTTP Server als ”
http://192.168.1.10/alarm.php?action=1&group=2” geschickt, wenn ein Alarm
ausgelöst wird.
Dateiname:
Hier kann der Dateiname des gespeicherten Bildes gemäß Ihren Anforderungen festgelegt
werden.
Datum/Uhrzeit Endung hinzufügen:
Dateiname: imageYYMMDD_HHNNSS_XX.jpg
Y:
Year (Jahr), M: Month (Monat), D: Day (Tag)
H:
Hour (Stunde), N: Minute, S: Second (Sekunde)
X:
Sequenznummer
Sequenznummer Endung hinzufügen:
Dateiname: imageXXXXXXX.jpg
X:
Sequenznummer
Überschreiben:
Das Originalbild auf dem FTP Server wird mit dem neu hochgeladenen Bild
überschrieben (gleichbleibender Dateiname).
Speichern:
Klicken Sie auf <Speichern>, um alle Einstellungen auf dieser Seite zu übernehmen.
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.3.6 Bewegungserkennung
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Bewegungserkennung
Durch diese Funktion werden Bewegungen erkannt. Es wird ein Alarm ausgelöst, sobald das
Ausmaß der Bewegung im definierten Erkennungsbereich den festgelegten Grenzwert
erreicht oder übersteigt.
Auf dieser Seite wird ins Live-Bild ein Rahmen eingeblendet.
In diesem Bewegungserkennungsfenster legen Sie den kritischen Bereich fest.
Um die Größe des Bereichs zu verändern, fassen Sie eine Ecke des Rahmens mit der Maus
an und ziehen ihn auf die gewünschte Größe.
Wenn Sie mit der Maus in die Mitte des Rahmens klicken, können Sie den Rahmen in die
gewünschte Position schieben.
Es können bis zu 10 Bewegungserkennungsfenster festgelegt werden.
Klicken Sie auf <Hinzufügen> unterhalb des Live-Bilds, um eine Bewegungserkennungsfenster hinzuzufügen.
Um ein Bewegungserkennungsfenster zu löschen, klicken Sie es mit der Maus an und
klicken dann auf <Löschen>.
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Wenn die Bewegungserkennung aktiviert ist, erscheint ein Bewegungsfenster, in dem die
Bewegung angezeigt wird.
Wenn eine Bewegung erkannt wird, wird ein Signal grafisch im Bewegungsfenster angezeigt
(siehe unten):
Bewegungserkennung:
Sie können die Bewegungserkennung ein- oder ausschalten. Die Standardeinstellung ist
„aus“.
Bewegungserkennungseinstellungen:
Die folgenden Parameter können definiert werden:
Erkennungsniveau [1-100]:
Die Standardeinstellung ist 10.
Hier können Sie die Empfindlichkeit gegenüber Bildänderungen (Pixel) einstellen.
Sensibilitätsniveau [1-100]:
Die Standardeinstellung ist 80. D.h.: Wenn 20% oder mehr der Bildinformation als
verändert erkannt werden, wird eine Bewegungserkennung ausgelöst. Je höher der
Empfindlichkeitswert, desto sensibler reagiert die Kamera. Und es gilt: Je höher die
Empfindlichkeit, desto tiefer ist die rote horizontale Linie im Bewegungsfenster.
Zeitintervall (Sek.) [0-7200]:
Die Standardeinstellung ist 10. Die Sekunden geben den Intervall zwischen den
einzelnen erkannten Bewegungen an.
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SNC-3302, SNC-3305
Triggeraktionen (mehrere Auswahlmöglichkeiten):
Der Administrator kann die Art der Alarme festlegen, die bei Bewegungserkennung ausgelöst
werden. Die folgenden Alarmarten stehen zur Auswahl:
Alarmausgang aktivieren:
Wenn Sie den Alarm aktivieren, können Sie zwischen „high“ und „low“ wählen.
Stream auf SD-Karte aufnehmen:
Bei dieser Möglichkeit wird die erkannte Bewegung auf der Mikro SD-Karte / SDHCKarte aufgezeichnet.
Vor-Triggerpuffer Aufzeichnung ermöglicht es Ihnen, den Auslöser für die
Bewegungserkennung nachzuvollziehen. Der Vor-Triggerpuffer beträgt 1-9
Sekunden.
Wählen Sie <Hochladen für …Sek>, um die Aufnahmelänge nach einer erkannten
Bewegung festzulegen (1-99999 Sekunden).
Wählen Sie <Upliad während Alarm>, um die Aufnahme so lange laufen zu
lassen, bis sich der Auslöser (Trigger) wieder ausgeschaltet hat.
Hinweis:
Stellen Sie sicher, dass in der Kamera eine Mikro SD-Karte / SDHC-Karte eingelegt
ist, so dass die Aufnahme funktionieren kann. Lesen Sie mehr hierzu in Kapitel
2.3.9 „Aufzeichnungen“).
Nachricht per FTP/E-Mail versenden:
Der Administrator kann festlegen, ob eine Warnmeldung per FTP und/oder per E-Mail
im Falle einer Bewegungserkennung verschickt wird.
Bild per FTP hochladen:
Der Administrator kann eine FTP Site festlegen. Im Falle einer Bewegungserkennung
werden Bilder dieses Ereignisses auf diese FTP Site gespeichert.
<Vor-Alarmpuffer> ermöglicht es Ihnen, den Auslöser für die Bewegungserkennung
nachzuvollziehen. Die <Vor-Alarmpuffer> Bildrate kann bestimmt werden.
Durch den <Nach-Alarmpuffer> wird eine bestimmte Anzahl von Bildern gespeichert,
nachdem die Bewegung erkannt wurde.
Klicken Sie auf <Fortlaufender Bild-Upload> , um die Bilder für einen bestimmten
Zeitraum zu speichern. Wählen Sie <Hochladen für …Sek> und geben Sie die
gewünschte Dauer ein (1-99999). Die Bewegungserkennungsbilder werden auf der
FTP Site gespeichert. Wählen Sie <Upload während Alarm>, um die Aufnahme so
lange laufen zu lassen, bis sich der Auslöser (Trigger) wieder ausgeschaltet hat.
Legen Sie die Bildfrequenz als Bildrate fest (1-15 Frames).
Hinweis:
Stellen Sie sicher, dass die FTP Konfiguration vorgenommen wurde (vgl. auch Kapitel
2.3.4.2 “FTP Server”).
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- 60 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Bild per E-Mail versenden:
Der Administrator kann eine E-Mail Adresse festlegen, an die im Falle von
Bewegungserkennung die entsprechenden Bilder geschickt werden.
Der <Vor-Triggerpuffer> ermöglicht es Ihnen, den Auslöser für die
Bewegungserkennung nachzuvollziehen. Die <Vor-Alarmpuffer> Bildrate kann
bestimmt werden.
Durch den <Nach-Triggerpuffer> wird eine bestimmte Anzahl von Bildern
gespeichert, nachdem die Bewegung erkannt wurde.
Klicken Sie auf <Fortlaufender Bild-Upload>, um die Bilder für einen bestimmten
Zeitraum zu speichern. Wählen Sie <Hochladen für … Sek> und geben Sie die
gewünschte Dauer ein (1-9999). Die Bewegungserkennungsbilder werden auf der
FTP Site gespeichert. Wählen Sie <Hochladen während Alarm>, um die Aufnahme
so lange laufen zu lassen, bis sich der Auslöser (Trigger) wieder ausgeschaltet hat.
Legen Sie die Bildfrequenz als Bildrate fest (1-15 Frames).
Hinweis:
Stellen Sie sicher, dass die SMTP Konfiguration vorgenommen wurde (vgl. auch
Kapitel 2.3.4.1 “Mail Server”).
Benachrichtigung per HTTP senden:
Wenn Sie diese Option auswählen, bestimmen Sie die HTTP Adresse und legen Sie
die Eigenschaften im Falle einer erkannten Bewegung fest. Wenn ein Alarm
ausgelöst wird, wird die Benachrichtigung an den festgelegten HTTP Server
geschickt.
Beispiel:
Ist die Eigenschaft „Eigene Parameter auf ” action=1&group=2” gesetzt und der
HTTP Servername ist ”http://192.168.1.10/alarm.php”, dann wird die
Benachrichtigung an den HTTP Server als ”
http://192.168.1.10/alarm.php?action=1&group=2” geschickt, wenn ein Alarm
ausgelöst wird..
Dateiname:
Hier kann der Dateiname des gespeicherten Bildes gemäß Ihren Anforderungen festgelegt
werden.
Datum/Uhrzeit Endung hinzufügen:
Dateiname: imageYYMMDD_HHNNSS_XX.jpg
Y:
Year (Jahr), M: Month (Monat), D: Day (Tag)
H:
Hour (Stunde), N: Minute, S: Second (Sekunde)
X:
Sequenznummer
Sequenznummer Endung hinzufügen:
Dateiname: imageXXXXXXX.jpg
X:
Sequenznummer
Überschreiben:
Das Originalbild auf dem FTP Server wird mit dem neu hochgeladenen Bild
überschrieben (gleichbleibender Dateiname).
Speichern:
Klicken Sie auf <Speichern>, um alle oben genannten Einstellungen für die
Bewegungserkennung zu speichern.
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- 61 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.3.7 Sabotage
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Sabotage
Die Sabotage-Funktion schützt die IP-Kamera gegen Übergriffe, z.B. gegen Verdrehungen,
Sichtsperrungen, Farbbesprühungen und Objektivverdeckungen usw. Im Falle eines solchen
Sabotageakts wird eine Benachrichtigung oder Snapshots an einen bestimmten Adressaten
verschickt.
Die Kamera erkennt, ob ein Sabotageakt vorliegt, indem sie den Unterschied zwischen
älterer, gespeicherten Bildraten und den momentanen Bildraten misst.
Sabotage Alarm:
Die Funktion kann ein- oder ausgeschaltet werden. Die Standardeinstellung ist „aus“.
Sabotage Dauer:
Bei der minimalen Dauer geben Sie an, wie lange ein vermutlicher Sabotageakt dauern soll,
damit er als solcher erkannt und analysiert wird. Kürzere Aktionen als die bei der minimalen
Dauer angegebenen werden nicht erfasst. Sie können eine Dauer von 10 bis 3600 Sekunden
eingeben. Die Standarddauer ist 20 Sekunden.
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- 62 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Triggeraktionen (mehrere Auswahlmöglichkeiten):
Der Administrator kann die Art der Alarme festlegen, die bei Sabotageerkennung ausgelöst
werden. Die folgenden Alarmarten stehen zur Auswahl:
Alarmausgang aktivieren:
Wenn Sie den Alarm aktivieren, können Sie zwischen „high“ und „low“ wählen.
Stream auf SD-Karte aufnehmen:
Bei dieser Möglichkeit wird die erkannte Sabotageauf der Mikro SD-Karte / SDHCKarte aufgezeichnet.
Der <Vor-Triggerpuffer> Aufzeichnung ermöglicht es Ihnen, den Auslöser für die
Sabotage nachzuvollziehen. Der <Vor-Triggerpuffer> beträgt 1-9 Sekunden.
Wählen Sie <Hochladen für …Sek>, um die Aufnahmelänge nach einer erkannten
Sabotage festzulegen (1-9999 Sekunden).
Wählen Sie <Upload während Trigger aktiv ist>, um die Aufnahme so lange laufen zu
lassen, bis sich der Auslöser (Trigger) wieder ausgeschaltet hat.
Hinweis:
Stellen Sie sicher, dass in der Kamera eine Mikro SD-Karte / SDHC-Karte eingelegt
ist, so dass die Aufnahme funktionieren kann. Lesen Sie mehr hierzu in Kapitel
2.3.9 „Aufzeichnungen“).
Nachricht per FTP/E-Mail versenden:
Der Administrator kann festlegen, ob eine Warnmeldung per FTP und/oder per E-Mail
im Falle einer Sabotageerkennung verschickt wird.
Bild per FTP hochladen:
Der Administrator kann eine FTP Site festlegen. Im Falle einer Sabotageerkennung
werden Bilder dieses Ereignisses auf diese FTP Site gespeichert.
<Vor-Alarmpuffer> ermöglicht es Ihnen, den Auslöser für die Sabotageerkennung
nachzuvollziehen. Die <Vor-Alarmpuffer> Bildrate kann bestimmt werden.
Durch den <Nach-Alarmpuffer> wird eine bestimmte Anzahl von Bildern gespeichert,
nachdem die Sabotage erkannt wurde.
Klicken Sie auf <Fortlaufender Bild-Upload> , um die Bilder für einen bestimmten
Zeitraum zu speichern. Wählen Sie <Upload für … Sek> und geben Sie die
gewünschte Dauer ein (1-99999). Die Sabotageerkennungsbilder werden auf der
FTP Site gespeichert. Wählen Sie <Upload während Trigger aktiv ist>, um die
Aufnahme so lange laufen zu lassen, bis sich der Auslöser (Trigger) wieder
ausgeschaltet hat. Legen Sie die Bildfrequenz als Bildrate fest (1-15 Frames).
Hinweis:
Stellen Sie sicher, dass die FTP Konfiguration vorgenommen wurde (vgl. auch Kapitel
2.3.4.2 “FTP Server”).
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- 63 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Bild per E-Mail hochladen:
Der Administrator kann eine E-Mail Adresse festlegen, an die im Falle von
Sabotageerkennung die entsprechenden Bilder geschickt werden.
Der <Vor-Alarmpuffer> ermöglicht es Ihnen, den Auslöser für die Sabotageerkennung
nachzuvollziehen. Die <Vor-Alarmpuffer> Bildrate kann bestimmt werden.
Durch den <Nach-Alarmpuffer> wird eine bestimmte Anzahl von Bildern gespeichert,
nachdem die Sabotage erkannt wurde.
Klicken Sie auf <Fortlaufender Bild-Upload> , um die Bilder für einen bestimmten
Zeitraum zu speichern. Wählen Sie <Upload für …Sek> und geben Sie die
gewünschte Dauer ein (1-99999). Die Sabotageerkennungsbilder werden auf der
FTP Site gespeichert. Wählen Sie <Upload während Trigger aktiv ist>, um die
Aufnahme so lange laufen zu lassen, bis sich der Auslöser (Trigger) wieder
ausgeschaltet hat. Legen Sie die Bildfrequenz als Bildrate fest (1-15 Frames).
Hinweis:
Stellen Sie sicher, dass die SMTP Konfiguration vorgenommen wurde (vgl. auch
Kapitel 2.3.4.1 “Mail Server”).
Benachrichtigung per HTTP senden:
Wenn Sie diese Option auswählen, bestimmen Sie die HTTP Adresse und legen Sie
die Eigenschaften im Falle einer erkannten Sabotage fest. Wenn ein Alarm ausgelöst
wird, wird die Benachrichtigung an den festgelegten HTTP Server geschickt.
Eigene Parameter:
Beispiel:
Ist die Eigenschaft „Eigene Parameter auf ” action=1&group=2” gesetzt und der
HTTP Servername ist ”http://192.168.1.10/alarm.php”, dann wird die
Benachrichtigung an den HTTP Server als ”
http://192.168.1.10/alarm.php?action=1&group=2” geschickt, wenn ein Alarm
ausgelöst wird.
Dateiname:
Hier kann der Dateiname des gespeicherten Bildes gemäß Ihren Anforderungen festgelegt
werden.
Datum/Uhrzeit Endung hinzufügen:
Dateiname: imageYYMMDD_HHNNSS_XX.jpg
Y:
Year (Jahr), M: Month (Monat), D: Day (Tag)
H:
Hour (Stunde), N: Minute, S: Second (Sekunde)
X:
Sequenznummer
Sequenznummer Endung hinzufügen:
Dateiname: imageXXXXXXX.jpg
X:
Sequenznummer
Überschreiben:
Das Originalbild auf dem FTP Server wird mit dem neu hochgeladenen Bild
überschrieben (gleichbleibender Dateiname).
Speichern:
Klicken Sie auf <Speichern>, um alle oben genannten Einstellungen für die
Sabotageerkennung zu speichern.
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- 64 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.3.8 Speicherverwaltung
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Speicherverwaltung
Sie können Aufnahmen von bis zu 32 GB auf einer passenden Mikro SD-Karte / SDHC-Karte
aufzeichnen.
Auf dieser Seite sehen Sie Informationen über die Speicherkarte sowie eine Liste der
Aufnahmen, die sich bereits auf der Karte befinden. Sie können die SD-Karte auch
formatieren und eine automatische Löschung durchführen.
Um Datenaufzeichnung auf die SD-Karte vorzunehmen, lesen Sie bitte auch Kapitel 2.3.9
“Aufzeichnungen”.
Hinweis:
Wenn Sie die SD/SDHC-Karte zum ersten Mal benutzen, formatieren Sie sie bitte zuerst.
Eine Formatierung ist auch dann notwendig, wenn die Karte zuvor bei einer anderen Kamera
verwendet wurde, die mit einer anderen Software läuft.
Speicherkarteninformation:
Wenn Sie die Mikro SD-Karte / SDHC-Karte in die Kamera einstecken, erscheinen hier die
Karteninformationen, wie z.B. Speicherkapazität.
Ist die Karte korrekt in die Kamera eingelegt worden, so wird “Status: Ja” angezeigt.
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- 65 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Netzwerkzugriff durch admin:
Hier können Sie auswählen, ob die Freigabe der Videodateien auf der SD-Karte mittels FTP
und/oder SMB (Netzwerkfreigabe) erfolgen soll.
Ausschließlich der Benutzer „admin“ kann, sofern die entsprechende Option aktiviert ist, die
Videodaten von der SD-Karte herunterladen. Die Authorisation erfolgt mit dem gleichen
Passwort wie auch im Web-Interface.
Zugriff via FTP:
Der admin-Benutzer kann die Videodateien mittels Standard FTP-Client von der SDKarte herunterladen (z.B. Filezilla oder Konsolen-FTP).
Zugriff via SMB (Dateifreigabe):
Der admin-Benutzer kann die Videodateien mittels Netzwerk-Freigabe herunterladen.
Die SD-Karte der Kamera kann somit sogar als Netzwerklaufwerk eingebunden
werden. Hierzu wird im Datei-Explorer von Windows die IP der Kamera eingeben.
Beispiel: \\192.168.1.168\
Formatierung:
Formatieren:
Klicken Sie auf <Formatieren>, um die Karte zu formatieren.
Neu mounten:
Wenn während des laufenden Kamerabetriebs die SD-Karte gewechselt oder
erstmalig eingelegt wird, klicken Sie bitte auf <Neu mounten>, damit die Kamera die
SD-Karte neu einliest.
SD-Karten Löscheinstellungen:
Die Kartenlöschung kann automatisch nach einer bestimmten Zeit oder nach einem
bestimmten Speichervolumen erfolgen.
Aufnahmeliste:
Jede Datei auf der Mikro SD-Karte /SDHC-Karte wird in der Aufnahmeliste vermerkt. Jede
Datei darf max. 60 MB groß sein.
Wenn der Aufnahmemodus auf “immer” steht (vgl. nächstes Kapitel) und Sie im Falle von
Ereignissen die Aufzeichnung auf die Mikro SD-Karte / SDHC-Karte gewählt haben, werden
Ereignisse auf dieser Karte aufgenommen.
Löschen:
Wählen Sie eine Datei aus und klicken Sie auf <Löschen>.
Sortieren:
Wenn Sie auf <Sortieren> klicken, werden die Dateien in der Liste nach Dateinamen
und Datum sortiert.
Hinweis:
Der Buchstabe A, M, R oder T steht am Anfang jedes Dateinamens und kennzeichnet
somit folgendes::
A = Alarm
M = Motion (Bewegung)
R = Regular recording (normale Aufnahme)
T = Tampering (Sabotage)
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SNC-3302, SNC-3305
Herunterladen:
Wählen Sie eine Datei aus und klicken Sie auf <Herunterladen>. Die ausgewählte
Datei wird geöffnet. Klicken Sie auf die AVI-Datei, um das Video abzuspielen oder um
es woanders abzuspeichern.
Hinweise zum FTP-Zugriff:
Sie können die auf der SD-Karte gespeicherten Videos bequem mittels eines FTP-Clients
von der Kamera herunterladen. Verbinden Sie sich hierzu über einen FTP-fähigen Browser
(nicht Internet Explorer) oder ein FTP-Programm/Client mit der Kamera.
Zugriff via Browser:
Zugriff via Client:
ftp:// IP der Kamera eingeben
je nach Client unterschiedlich (programmabhängig)
Benutzername:
Passwort:
admin
identisch zum Kamera-Passwort (wie von Ihnen
festgelegt)
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Bedienungsanleitung
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2.3.9 Aufzeichnungen
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Aufzeichnungen
Auf dieser Seite kann der Aufzeichnungsplan festgelegt werden.
Es stehen 2 Möglichkeiten des Aufzeichnungsplans zur Auswahl: “Immer” und “Nur während
eines Zeitfensters”.
„Immer“:
Auf die Mikro SD-Karte/SDHC-Karte wird immer aufgezeichnet.
“Nur während eines Zeitfensters”:
Hier kann ein Wochentag, die Startzeit und die Dauer festgelegt werden.
Klicken Sie auf <Speichern>, um den Aufzeichnungsplan zu aktivieren.
Ist keine Aufzeichnung erwünscht, klicken Sie bitte auf <Deaktivieren>.
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2.3.10 Iris Anpassung
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Iris Anpassung
Wenn Sie ein Auto-Iris Objektiv verwenden und hier Einstellungen ändern möchten, befolgen
Sie bitte die 3 Schritte, die Ihnen auf dieser Seite angezeigt werden (siehe auch Screenshot
oben).
Schritt 1:
Überprüfen Sie, ob das DC-Iris Objektiv korrekt angeschlossen ist und stellen Sie die
kürzeste Brennweite ein.
Schritt 2:
Nehmen Sie ein Bild von einem gleichmäßig hellen Objekt auf, das den gesamten
Bildbereich einnimmt.
Schritt 3:
Beginnen Sie mit der Iris-Einstellung. Klicken Sie auf <Start>.
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2.3.11 Informationen
Unter dem Menü <Informationen> finden Sie folgende Untermenüs: <Log-Datei ansehen>
und <Parameter ansehen>.
2.3.11.1 Log-Datei ansehen
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Informationen > Log-Datei ansehen
Hier können Sie die Log-Datei ansehen. Hier werden Verbindungsinformationen angezeigt.
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2.3.11.2 Parameter ansehen
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Informationen > Parameter ansehen
Hier werden die Parameter der angeschlossenen IP-Kamera gelistet.
Diese Seite halten Sie bitte bei Support-Anfragen bereit.
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2.3.12 Werkseinstellungen
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Werkseinstellungen
Falls erforderlich, können hier auf dieser Seite die Kameraeinstellungen auf
Werkseinstellungen zurück gesetzt werden. Lesen Sie hierzu die im Menü eingeblendeten
Erklärungen.
Werkseinstellungen aktivieren:
Klicken Sie auf <Werkseinstellungen aktivieren>. Die Kamera fährt in ca. 30 Sekunden neu
hoch.
Hinweis:
Die IP-Adresse wird ebenfalls auf Werkseinstellungen zurück gesetzt.
Neu starten:
Klicken Sie auf <Neu starten>. Die Kamera fährt mit den momentanen Eigenschaften neu
hoch.
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Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.3.13 Software Upgrade
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Software Upgrade
Bevor Sie das Software Upgrade starten, stellen Sie sicher, dass die entsprechende Datei
vorhanden ist.
Gehen Sie dann wie folgt vor:
1. Klicken Sie auf <Durchsuchen> und wählen Sie die Datei aus, die hochgeladen
werden soll.
Hinweis: Ändern Sie nicht den Dateinamen, da sonst das Upgrade nicht funktionieren
wird.
2. Klicken Sie auf <Speichern>. Das System überprüft dann, ob die Upgrade-Datei
vorhanden ist. Der Upgrade-Vorgang startet dann. Der Upgrade-Fortschritt wird
angezeigt. Dieser Prozess kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Sobald 100%
erreicht ist, ist der Vorgang abgeschlossen. Sobald die Kamera auf die neue Version
upgedatet ist, wird automatisch ein Neustart der Kamera durchgeführt.
Wir empfehlen, abschließend die Kamera wieder auf die Werkseinstellungen
zurückzusetzen. Wechseln Sie dazu auf den Menüpunkt „Werkseinstellungen“.
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2.3.14 Konfiguration
Diese Einstellung finden Sie unter: System > Konfiguration
Die aktuelle Konfiguration der IP-Kamera kann als eine Datei heruntergeladen werden.
Zur Wiederherstellung der Kamera-Konfiguration kann die Datei wieder hochgeladen
werden.
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2.4 Streaming
Unter dem Menü <Streaming> finden Sie folgende Untermenüs:
<Videoformat>, <Video Komprimierung>, <Video ROI>, <Video OCX Protokoll>, < Video
Bildrate>, <Privatzonen>, <Audio> und <Periodische JPEG>.
2.4.1 Videoformat
Diese Einstellung finden Sie unter: Streaming > Videoformat
Videoauflösung:
Für die Formate MJPEG und H.264 sind verschiedene Auflösungen verfügbar.
Klicken Sie auf <Speichern>.
Texteinblendung Einstellung:
Sie können festlegen, welche Angaben im Live-Bild eingeblendet werden sollen: Datum,
Uhrzeit und/oder Text. Die maximale Textlänge beträgt 19 Zeichen.
Klicken Sie anschließend auf <Speichern>.
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Bildspiegelung:
Falls erforderlich können Sie die Bildanzeige ändern. Sie können sich das Bild „normal“
anzeigen lassen, aber auch als “Flip” (vertikal), “Spiegelung” (horizontal), “90° im
Uhrzeigersinn“, “180° gedreht” oder “90° gegen den Uhrzeigersinn”.
Klicken Sie anschließend auf <Speichern>.
GOV Einstellungen:
Sie können die GOV Länge festsetzen, um die Bildratenstruktur zu bestimmen (I-Frames und
P-Frames), um somit Brandbreite beim Videostream zu sparen. Sie können einen Wert
zwischen 2-64 wählen. Der Standardwert ist 25. Das bedeutet, dass es einen I-Frame alle 25
Frames gibt. Je länger der GOV, desto geringer ist die I-Frame Frequenz.
Klicken Sie anschließend auf <Speichern>.
H.264 Profile:
Hier können Sie zwischen den verschiedenen H.264 Profilen wählen.
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2.4.2 Video Komprimierung
Diese Einstellung finden Sie unter: Streaming > Video Komprimierung
Je nach Anwendung können Sie eine MJPEG oder H.264 Komprimierung festlegen.
MJPEG Komprimierungseinstellungen:
Ein hoher Wert bedeutet eine hohe Bit Rate und eine hohe Bildqualität. Die
Standardeinstellung für den MJPEG Qualitätsfaktor ist 35. Sie können einen Wert zwischen
1-70 wählen.
H.264 Komprimierungseinstellungen:
Hier können Sie jeweils die Bitrate für jeden H.264 Stream einstellen.
Kompression-Informationseinstellungen:
Hier können Sie festlegen, ob die Kompression-Informationen auf der Startseite unterhalb
des Live-Bilds eingeblendet werden sollen.
Konstante Bitraten (CBR) Moduseinstellung:
Wenn die Bandbreite beschränkt ist, kann CBR der bevorzugte Modus sein. Wenn Sie den
CBR Modus wählen, achten Sie bitte auf die Bildqualität
Klicken Sie anschließend auf <Speichern>.
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2.4.3 Video ROI
Diese Einstellung finden Sie unter: Streaming > Video ROI
ROI = Region of Interest.
Bei Mehrfach-Streaming können Sie bei bestimmten Konfigurationen einen Bereich
auswählen, der – statt des Gesamtbildes – in dem gewählten Stream gesendet wird.
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2.4.4 Video OCX Protokoll
Diese Einstellung finden Sie unter: Streaming > Video OCX Protokoll
Hier können Sie auswählen, welche Übertragungsart für das Streaming im Internet-Explorer
ausgewählt wird.
Standardmäßig ist „RTP über UDP“ ausgewählt, um eine möglichst geringe Latenz bei der
Videoübertragung zu erreichen (empfohlene Einstellung).
Sollten Sie Firewall-Probleme haben:
Wählen Sie bitte „RTSP über HTTP“ aus. In diesem Fall müssen Sie lediglich die Ports 80
und 554 weiterleiten.
Dieses wird jedoch nicht empfohlen, da sich diese Methode negativ auf die Gesamtleistung
der Kamera auswirkt.
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2.4.5 Video Bildrate
Diese Einstellung finden Sie unter: Streaming > Video Bildrate
Hier können Sie die Bilder pro Sekunde (fps) festlegen, falls nötig.
MJPEG / H.264 Bildfrequenz:
Die Bildrate für MJPEG und H.264 kann von 1-25 festgelegt werden.
Die Standardrate ist 25 fps.
Klicken Sie anschließend auf <Speichern>.
Hinweis:
Eine zu geringe Bildrate führt zu wackeligen Videos.
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- 80 -
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2.4.6 Privatzonen
Diese Einstellung finden Sie unter: Streaming > Privatzonen
Privatzonen auswählen:
Privatzone einrichten:
Wenn Sie eine der Masken aktivieren, erscheint ein Rahmen im Live-Bild. Mit Hilfe
der Maus können Sie die Größe und Position des Rahmens (also der Privatzone)
verändern und wie gewünscht ausrichten.
Hinweis:
Es wird empfohlen, die Privatzone (also den roten Rahmen) doppelt so groß zu
machen wie das zu verbergende Objekt.
Privatzone löschen:
Wenn Sie eine der Masken deaktivieren, wird auch die Privatzone gelöscht, d.h. der
Rahmen verschwindet aus dem Live-Bild.
Privatzoneneinstellung:
Privatzonenfarbe:
Sie können folgende Farbe für die Privatzone (Rahmen) auswählen: Schwarz, weiß,
gelb, rot, grün, blau, zyan oder magenta.
Klicken Sie anschließend auf <Speichern>.
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2.4.7 Audio
Diese Einstellung finden Sie unter: Streaming > Audio
Übertragungsmodus:
Voll-duplex (Sprechen und Hören gleichzeitig):
Wenn Sie diese Option wählen, können die lokale und die empfangende Seite
miteinander kommunizieren, d.h. beide Seiten können gleichzeitig sprechen und
hören.
Halb-duplex (Sprechen oder Hören, nicht zur gleichen Zeit):
Wenn Sie diese Option wählen, kann die lokale bzw. empfangende Seite entweder
mit der anderen Seite sprechen oder sie hören.
Simplex (nur Sprechen):
Wenn Sie diese Option wählen, hat die lokale bzw. empfangende Seite nur
Sprechfunktion.
Simplex (nur Hören):
Wenn Sie diese Option wählen, hat die lokale bzw. empfangende Seite nur ZuhörFunktion.
Deaktivieren:
Wenn Sie diese Option wählen, ist die Audioübertragung ausgeschaltet.
Serververstärkungseinstellungen:
Hier können Sie die Audioübertragung verstärken. Sie können Werte zwischen 1-6 wählen;
der Standardwert ist 3. Wenn Sie die Einstellung „stumm schalten“ wählen, ist die
Audiofunktion ausgeschaltet.
Bitrate:
Folgende Bitraten stehen bei der Audioübertragung zur Auswahl:
16 kbps (G.726), 24 kbps (G.726), 32 kbps (G.726), 40 kbps (G.726), uLAW (G.711) und
ALAW (G.711).
Sowohl uLAW als auch ALAW haben 64 kbps, allerdings in unterschiedlichen
Komprimierungsformaten. Eine hohe Bitrate verbessert die Audioqualität, erfordert aber auch
mehr Bandbreite.
Klicken Sie anschließend auf <Speichern>.
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- 82 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.4.8 Periodische JPEG
Diese Einstellung finden Sie unter: Streaming > Periodische JPEG
Die Kamera kann periodisch JPEG-Dateien abspeichern. Es handelt sich hierbei um eine
Zeitrafferfunktion. Diese erfolgt auf einen der vorher eingetragenen Alarm-FTP-Server. Da
die Kamera über einen integrierten FTP-Server verfügt, kann dieser natürlich dafür genutzt
werden, um die JPEG-Daten auf die optional zu verbauende SD-Karte zu speichern.
Auf einen dieser Bildspeicher können die Bilder (Einzelbilder) der Kamera gespeichert
werden. Dazu muss auf der Kamera ein MJPEG-Stream eingestellt sein. Es sind zwei
Optionen wählbar:
Immer gleich:
Es wird ein Bild gespeichert, welches periodisch im selben Verzeichnis überschrieben
wird, z.B. für Darstellung auf Webseiten (siehe folgende Grafik):
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- 83 -
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Datum und Zeit:
Es werden Bilder fortlaufend nach Datum und Zeit abgelegt.
Mit dem OpenSource Tool SANTEC AVI-Producer können diese Einzelbilder in einem Video
zusammengefasst werden (AVI Format).
Den SANTEC AVI-Producer finden Sie im SANTEC Webshop unter der jeweiligen IPKamera Artikelnummer.
Diese Software wird zusätzlich unter LGPL im C# Source Code angeboten und steht somit
für eigene Modifikation/Erweiterungen zur freien Verfügung.
Die Zeitrafferfunktion kann beispielsweise genutzt werden für:
Baustellenüberwachung
Webcam
Wettercam
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- 84 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.5 Kamera
Unter dem Menü <Kamera> finden Sie folgende Untermenüs:
<Belichtung>, <Weißabgleich>, <Bildeinstellung>, <Gegenlicht>, <Digitaler Zoom>,
<IR Funktion>, <WDR Funktion>, <Rauschfilter> und <TV System>.
2.5.1 Belichtung
Diese Einstellung finden Sie unter: Kamera > Belichtung
Belichtung bedeutet die Lichtmenge, die auf den Bildsensor trifft. Sie wird bestimmt durch die
Blendenöffnung des Objektivs, der Verschlusszeit und anderen Parametern.
Hier können Sie Belichtungseinstellungen vornehmen.
Auto Modus:
Gain Stufe:
Die Gain-Stufe können Sie von 1-3 wählen oder ausschalten.
Auto-Iris: Minimale Shuttergeschwindigkeit:
Die Mindestverschlusszeit beträgt 1/1.5 bis 1/25 Sekunden.
Automatisch: Minimale Shutter-Geschwindigkeit:
Die Mindestverschlusszeit beträgt 1/1.5 bis 1/425 Sekunden.
Shutter Priorität:
Sie kann von 1/25 bis 1/425 eingestellt werden.
Manueller Modus:
Fester Shutter:
Sie können eine feste Verschlusszeit zwischen 1/10000 bis 1/1.5 Sekunden
auswählen, je nach Umgebungshelligkeit.
Gain:
Die Gain-Stufe können Sie von 1-9 wählen oder ausschalten.
_________________________________________________________________________________
- 85 -
Bedienungsanleitung
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2.5.2 Weißabgleich
Diese Einstellung finden Sie unter: Kamera > Weißabgleich
Die Kamera benötigt eine Farbtemperaturreferenz, um die Helligkeit der Lichtquelle
einordnen zu können und alle anderen Farben zu berechnen. Dieses Verhältnis (die
Farbtemperatur) wird in Grad Kelvin (°K) angegeben. Je nach Umgebung können Sie eine
der folgenden Weißabgleich-Modi wählen. Die folgende Übersicht zeigt die Farbtemperatur
für einige Umgebungen an (dient als Referenz):
Lichtquelle
Bewölkter Himmel
Mittagssonne und klarer Himmel
Haushaltslicht
75 Watt Birne
Kerzenlicht
Farbtemperatur in ° K
6.000 bis 8.000
6.500
2.500 bis 3.000
2.820
1.200 bis 1.500
Auto (Auto White Balance):
Der Auto-Modus ist für Umgebungslicht mit einer Farbtemperatur von ca. 2.700 bis 7.800 °K
geeignet.
ATW (Auto Tracking White Balance):
Im ATW-Modus wird ein Weißabgleich automatisch vorgenommen, wenn sich die
Farbtemperatur ändert. Dieser Modus ist für Umgebungslicht mit einer Farbtemperatur von
ca. 2.500 bis 10.000 °K geeignet.
Manuell:
Im manuellen Modus können Sie die Werte für den Weißabgleich ändern. Für den Rot-Wert
(„RGain“) und den Blau-Wert (“BGain“) können Sie Werte zwischen 0 bis 127 wählen. Der
Standardwert für RGain ist 57 und der für BGain ist 54.
Klicken Sie auf <√>, um die Eingaben zu speichern.
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- 86 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.5.3 Bildeinstellung
Diese Einstellung finden Sie unter: Kamera > Bildeinstellung
Helligkeit:
Sie können die Bildhelligkeit einstellen (Werte von -12 bis +13).
Schärfe:
Sie können die Bildschärfe einstellen, was insbesondere für die Objektränder wichtig ist
(Werte von +0 bis +15).
Kontrast:
Sie können den Bildkontrast einstellen (Werte von -6 bis +19).
Sättigung:
Sie können die Farbsättigung einstellen (Werte von -6 bis +19).
Hue (Farbton):
Sie können den Farbton einstellen (Werte von -12 bis +13).
Klicken Sie auf <√>, um die Eingaben zu speichern.
2.5.4 Gegenlicht
Diese Einstellung finden Sie unter: Kamera > Gegenlicht
Die Gegenlichtkompensation verhindert, dass Objekte, die sich vor einem hellen Hintergrund
befinden, zu dunkel erscheinen.
Klicken Sie auf <√>, um die Eingaben zu speichern
2.5.5 Digitaler Zoom
Diese Einstellung finden Sie unter: Kamera > Digitaler Zoom
Der digitale Zoom kann ausgeschaltet oder von 2-fach bis 8-fach eingestellt werden.
2.5.6 IR Funktion
Diese Einstellung finden Sie unter: Kamera > IR Funktion
Auto / an / aus:
Dank des IR-Sperrfilters kann die Kamera auch unter schlechten Lichtverhältnissen oder bei
Dunkelheit scharfe Bilder produzieren.
Smart:
Der Smart-Modus verbessert die schwarz-weiß Stabilität bei Nacht, wenn IR-Licht
vorherrscht. Wird ein externer IR-Strahler eingeschaltet und ist somit die vorherrschende
Lichtquelle, bleibt der IR-Sperrfilter der Kamera geöffnet und verhindert, dass die Kamera in
den Farb- bzw. Tagmodus wechselt.
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- 87 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
2.5.7 WDR (Wide Dynamic Range)
Diese Einstellung finden Sie unter: Kamera > WDR Funktion
Wide Dynamic Range (WDR) sorgt dafür, dass große Kontrast oder wechselnde
Lichtverhältnisse ausgeglichen werden, um die Bildqualität zu verbessern. Die WDRFunktion kann auf „niedrig“, „mittel“ oder „hoch“ eingestellt werden. Eine hohe WDREinstellung bewirkt einen größeren Dynamikbereich, so dass die IP-Kamera mehr Helligkeit
einfangen kann.
Klicken Sie auf <√>, um die Eingaben zu speichern.
2.5.8 Rauschfilter
Diese Einstellung finden Sie unter: Kamera > Rauschfilter
Die IP-Kamera bietet mehrere Auswahlmöglichkeiten zur Rauschunterdrückung, um
insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen optimale Bilder zu liefern.
Die 3D Rauschunterdrückung (3DNR) kann auf „niedrig“, „mittel“ oder „hoch“ eingestellt
werden. Eine hohe 3DNR-Einstellung bewirkt eine starke Rauschunterdrückung.
Durch die Smart Picture Quality (SPQ) Video-Verarbeitungsmethode können
Bewegungsverzerrungen und Rauschen wesentlich reduziert werden, insbesondere bei
schlechten Lichtverhältnissen. Eine Kombination von SPQ und 3DNR trägt zu einer weiteren
Verbesserung der Bildqualität bei.
Folgende Möglichkeiten der Rauschunterdrückung stehen zur Auswahl:
3DNR Low, 3DNR Mid, 3DNR Hi, SPQ, SPQ + 3DNR Low, SPQ + 3DNR Mid sowie
SPQ + 3DNR Hi.
Klicken Sie auf <√>, um die Eingaben zu speichern.
2.5.9 TV System
Diese Einstellung finden Sie unter: Kamera > TV System
Wählen Sie das für Sie passende TV-System (PAL oder NTSC).
Klicken Sie auf <√>, um die Eingaben zu speichern.
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- 88 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Anhang: UPnP installieren
Für Windows XP:
Bitte gehen Sie wie folgt vor, um UPnP für Windows XP zu installieren:
1. Im Windows-Menü gehen Sie auf <Start>, klicken dann auf <Systemsteuerung> und
machen dann einen Doppelklick auf <Programm hinzufügen/entfernen>.
2. Klicken Sie auf <Software>.
3. Klicken Sie hier auf <Windows Komponenten hinzufügen/entfernen>.
4. Im Windows Wizard Fenster klicken Sie auf <Netzwerkdienste> und hier auf
<Details>.
5. Hier wählen Sie <UPnP Benutzerschnittstelle> aus und bestätigen mit <OK>.
6. Klicken Sie auf <Weiter>.
7. Klicken Sie auf <Fertig stellen>, um die Installation abzuschließen.
Für Windows Vista und Windows 7:
Bitte gehen Sie wie folgt vor, um UPnP für Windows Vista oder Windows 7 zu installieren:
Standardmäßig wird die Netzwerkermittlung (auch als UPnP-Technologie bezeichnet) durch
die Windows-Firewall blockiert. Sie können sie jedoch folgendermaßen aktivieren:
1. Im Windows-Menü gehen Sie auf <Start> und klicken dann auf <Systemsteuerung>.
2. Klicken Sie dann auf <Netzwerk und Internet> und anschließend auf <Netzwerk- und
Freigabecenter>.
3. Wenn die Netzwerkermittlung (UPnP) ausgeschaltet ist, klicken Sie auf die
Schaltfläche mit dem Pfeil , um den Abschnitt zu erweitern.
4. Klicken Sie auf <Netzwerkerkennung einschalten> und dann auf <Übernehmen>.
Wenn Sie aufgefordert werden, ein Administratorkennwort oder eine Bestätigung
einzugeben, geben Sie das Passwort bzw. die Bestätigung ein.
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- 89 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Notizen:
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- 90 -
Bedienungsanleitung
SNC-3302, SNC-3305
Notizen:
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- 91 -
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