Pumpen - THW
Basisausbildung I
Lernabschnitt 8.2 Arbeiten im/am Wasser Pumpen
Überarbeitet von der Projektgruppe Agenda Ausbildung. Ein
besonderer Dank gilt Melanie Bokern (Ausbildergruppe
Hamburg) die bei der Entwicklung dieser Unterlage mitgewirkt
hat.
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Einleitung
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Einleitung
Wenn Naturkatastrophen wie schwere Sturmfluten oder
eine Tzumanie Wassermassen an Land drücken, können
verheerende Hochwasser entstehen.
Auch starke und lang anhaltende Regenfälle oder
Eisschmelzen lassen Flüsse und Bäche über ihre Ufer treten
und Überfluten tiefer gelegene Gebiete.
Dabei können kleine und örtlich Gebiete oder ganze
Territorien vom Hochwasser bedroht sein.
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Einleitung
Ist das Hochwassergebiet
ein kleiner, überschaubarer
Bereich, wie überflutete
Straßenzüge, reichen in der
Regel die Mittel eines
Technischen Zuges aus.
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Einleitung
Bei großen Flächen kann nur
im regionalen und überregionalen Einsatzverband
geholfen werden.
Dabei arbeiten meist die
Feuerwehren, das THW, die
Bundeswehr und die
Bevölkerung zusammen.
Dies kann bis zur
internationalen Hilfeleistung
gehen, wie in New Orleans.
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Schutzmaßnahmen - Gemeinde
Obwohl Überflutungen relativ schnell entstehen, werden die
Menschen in den heutigen Industriegesellschaften selten
davon überrascht.
So kann schon ein heftiger
Gewitterregen zu einer
Überflutung führen.
Deshalb wir die Wetterlage
ständig und global überwacht.
Ein Unwetter kann damit
frühzeitig vorher gesagt werde.
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Schutzmaßnahmen - Gemeinde
Die Gemeinden haben verschiedene vorbeugende
Schutzmaßnahmen getroffen:
• Errichtung und Hochwasserschutztore,
die bei Gefahr geschlossen werden
• Überprüfung von Schutzwänden
• Auslagerungsmöglichkeit von wertvollen
Sachwerten aus möglicherweise gefährdeten
Bereichen
• Information und Beratung der Bevölkerung
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Schutzmaßnahmen - Gemeinde
• Füllen und lagern von Sandsäcken
• Herstellen der Einsatzbereitschaft von
Katastrophenschutzverbände
• Herstellen der Einsatzbereitschaft
von Booten und Pumpen
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Schutzmaßnahmen - Bevölkerung
Hochwasser in den Binnengebieten bedeutet für die
Anwohner Überflutung von
Keller-, Wohn-, und
Geschäftsräumen.
Der häufig einzige Schutz,
der den Betroffenen bleibt,
ist das rechtzeitige Ausräumen der gefährdeten
Bereiche.
Die Schäden, z. B. Feuchtigkeit im Mauerwerk und
Schlammablagerungen, durch das eindringende
Wasser sind in leeren Räumen relativ leicht zu
beheben.
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Schutzmaßnahmen - Bevölkerung
Dort, wo Hochwasser regelmäßig auftreten, haben die
Anwohner Schutzmaßnahmen getroffen.
• Beim Bau der Häuser wird für eine ausreichende
Verankerung mit dem Untergrund gesorgt.
So besteht bei steigendem Grundwasser keine Gefahr, dass
das Gebäude aufschwimment.
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Schutzmaßnahmen - Bevölkerung
• Die Gebäude werden auf einem Keller mit „schwarzen“
oder „weißen Wanne“ errichtet.
Ist die Kellerabdichtung aus bituminösen
Stoffen oder Teer bzw. Kunststoffdichtungsbahnen wird sie als „schwarze Wanne“
bezeichnet.
Bei einer Abdichtung mit wasserundurchlässigem Beton
wird von einer „weißen Wanne“
geredet.
Diese Schutzmaßnahme wird auch in Gebieten verwendet,
in denen mit drückendem Wasser zu rechnen ist.
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Schutzmaßnahmen - Bevölkerung
Die betroffenen Räume werden oft mit Fliesen ausgelegt.
Dies erleichtert die Reinigung der Räume und verhindert
ein eindringen des Wassers in das eventuell noch nicht
betroffene Mauerwerk.
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Allgemeine Gefahren
Wenn in Hochwassergebieten gearbeitet wird, ist man einer
Vielzahl von Gefahren ausgesetzt.
• Verschmutztes, trübes und
schadstoffbelastetes Wasser
• Elektrizität durch im Wasser
stehende oder überflutete
Verteilerkästen
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Maschinen,
und ähnliches.
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Allgemeine Gefahren
• Ertrinken,
– durch Abrutschen in überfluteten
Keller, Gruben und Schächten,
– durch Abrutschen in
Kanalisationsanlagen
– Mitreißen und Abdriften im
strömenden Hochwasser.
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Gefahren in Industrieanlagen
In Industrieanlagen kann es zu einer Gefährdung durch
chemische Reaktionen kommen. Vor Ort befindlichen
Stoffen und Stoffe, die durch das eindringenden
Hochwasser angeschwemmt werden, können
unterschiedlich miteinander reagieren.
Dies kann zu:
– Spritzen von z. B. Säuren,
– Entzündung,
– Explosion,
– Bildung von giftigen
Flüssigkeiten, Gasen
und / oder Dämpfen
führen.
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Sicherheit bei einem Gebäudeeinsatz
Bei einem Gebäudeeinsatz sind folgende Vorschriften zu
beachten:
• Unterspülte Gebäude
dürfen nicht mehr betreten
werden.
Es kann nicht vorhergesagt werden, ob und wann es
bei einem unterspülten Gebäude zu einem Einsturz
kommt.
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Sicherheit bei einem Gebäudeeinsatz
Ein unterspültes Gebäude kann ohne Feststellung und
regelmäßiger Kontrolle des Ausmaßes der Unterspülung
nicht sicher abgestützt werden
Die Abtragung des Erdreiches kann langsam stattfinden.
Unter Umständen jedoch auch sehr
schnell geschehen.
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Sicherheit bei einem Gebäudeeinsatz
Ein stark unterspültes Gebäude kann durch herkömmliche
Abstützmaßnahmen nur unzureichend gesichert werden.
Sämtliche Abstützungen innerhalb eines Gebäudes
bringen Druckkräfte auf das bestehende Fundament
aus. Ist dieses zerstört oder nicht mehr tragfähig,
fallen die Stützen.
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Unfallverhütungsvorschriften
• Schutz vor Verletzungen:
Es besteht die Gefahr vom Verletzungen durch
mechanische Einwirkungen auf Einsatzkräfte, z. B.
Schneiden an geborstenen Rohrleitungen.
Bei Arbeiten in Industrieanlagen und in der Nähe von
Maschinen sollte immer ein kundiger Betriebsangehöriger in der Nahe sein. Dieser kann vor den
möglichen Verletzungsgefahren warnen.
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Unfallverhütungsvorschriften
• Schutz vor Ertrinken:
Wie bereits erwähnt, besteht in überfluteten Gebieten
die Gefahr durch ertrinken.
Die Einsatzkräfte müssen in diesen Bereichen gesichert
werden. Dazu tragen die Helfer Schwimmwesten und
Auffanggurte, die mit Sicherheitsleinen gesichert
wurden. Die Helfer werden ständig beobachtet.
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Unfallverhütungsvorschriften
• Schutz vor Unterkühlung:
Räume oder Bereiche, die einen Wasserstand über
Stiefelhöhe aufweisen, werden nicht betreten. Ist es
jedoch notwendig, so werden Wathosen getragen.
Die Einsatzzeit sollte der Wassertemperatur, der
Außentemperatur und der Jahreszeit angepasst werden.
Der Wärmeverlust durch die Kleidung hindurch oder
durch nasse Kleidung kann zur Unterkühlung führen.
Damit kann es leicht zu einer Erkrankung kommen.
Nasse oder feuchte Bekleidung daher sofort
wechseln.
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Unfallverhütungsvorschriften
• Schutz vor elektronischer Gefährdung:
Wasser ist ein guter Leiter von elektrischem Strom.
Daher werden keine unter Wasser stehende Räume
betreten, ohne vorher den Strom ausgeschaltet zu
haben. Ggf. ist der zuständige Stromlieferant vorher zu
kontaktieren.
Maschinen in Industrieanlagen werden von THW –
Angehörigen weder angefasst noch abgeschaltet. Wir
wissen nicht, welche Gefahren von diesen Geräten
ausgehen können.
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Unfallverhütungsvorschriften
• Hygiene:
Der Kontakt mit kontaminiertem Wassern kann nicht
immer vermieden werden. Daher wird von den
Einsatzkräften ein hohes Maß an Selbstdisziplin
gefordert. Sowohl im Einsatz, als auch in den Pausen.
An einem Einsatzort dürfen keine Speisen und
Getränke eingenommen werden. Diese müssen in
gesonderten und nicht kontaminierten Räumen für
Pausen eingenommen werden. Nicht ohne sich vorher
gründlich zu reinigen.
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Tauchpumpen
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Elektrische Tauchpumpen
Für den Fall eines Hochwassereinsatzes hat jeder
technische Zug auf dem GKW I der 1. Bergungsgruppe
einen Pumpensatz verlastet. Bei der Pumpe handelt es sich
um eine elektrische Tauchpumpe. Je nach Hersteller gibt es
beim THW zwei unterschiedliche Bauarten.
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Elektrische Tauchpumpen
Beide Pumpentypen haben eine Förderleistung von
800 l/min bzw. 400/500 l/min.
Um diese Leistung bei jeder „Brühe“ gewährleisten zu
können, werden auch gröbere Partikel ohne Probleme
gefördert.
Den Schmutz, den die Pumpe nicht fördern kann wird
von einem Schmutzsieb aufgehalten.
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Elektrische Tauchpumpen
• Die erste Bauart schaltet
sich automatisch ein. Dabei
dient ein Schwimmer als
Schalter.
Sobald die Pumpe an ein
Stromerzeuger
angeschlossen ist und der
Wasserstand eine gewisse
Höhe erreicht hat, schaltet
sich die Pumpe an
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Elektrische Tauchpumpen
• Die zweite Bauart besitz
am Stecker einen
Schalter, an de sie in
Betrieb genommen
werden kann und auch
wieder ausgeschaltet
wird.
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Elektrische Tauchpumpen
Je nach Alter der Pumpe kann sie mit einer
Überwachungselektronik ausgerüstet sein. Diese sorgt
dafür, das die Pumpe auch bei falscher Phasenfolge, immer
in richtiger Drehrichtung läuft.
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Einsatzgebiet
Das Einsatzgebiet der Tauchpumpe geht von kellerauspumpen mit einer Pumpe, bis hin zum leer pumpen ganzer
Gebiete mit mehreren Pumpen im Verbund. Dabei werden
jedoch nur zwei Auftragsarten unterschieden.
6. Wasserstand halten
8. Wasser entfernen
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Einsatzgebiet
• Ein bestimmter Wasserstand muss gehalten
werden.
Dabei wird die Tauchpumpe auf die gewünschte Höhe
angebracht und in Betrieb genommen.
Bei dieser Auftragsart ist die Pumpe mit dem
Schwimmer von Vorteil.
Sie schaltet sich automatisch bei unterschreiten des
geforderten Wasserstandes ab. So kann nach einer
kurzen Kontrollzeit der eingesetzte Helfer andere
Aufgaben übernehmen. Er muss nur in regelmäßigen
Abständen die Arbeit der Pumpe kontrollieren.
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Einsatzgebiet
Diese Variante wird besonders dann angewandt, wenn bei
bestehenden Hochwasser der Wasserstand in einem Keller
gehalten werden soll.
Wird der Keller komplett leer gepumpt, können Schäden
durch aufschwimmen oder eindrücken der Kellerwände am
Gebäude entstehen.
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Einsatzgebiet
Solange ein gleich bleibender Druck besteht, ist ein
Einstürzen des Hauses unwahrscheinlich.
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Einsatzgebiet
Wird das Wasser abgepumpt, ohne das der Außenwasserspiegel gesenkt ist, besteht Einsturzgefahr!
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Einsatzgebiet
2. Wenn das Hochwasser gewichen ist, kann das
Wasser komplett heraus gepumpt werden.
Für diese Auftragsart ist die Pumpe unter dem
Schutzsieb mit einer Flachsaugeinrichtung ausgestattet.
Wird das Sieb entfernt, kann das Wasser bis auf wenige
Millimeter Höhe abgepumpt werden.
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Sicherheit beim Pumpeneinsatz
• Stromquelle
- Zum Betrieb der elektrischen Tauchpumpe ist ein
Stromerzeuger mit Drehstrom notwendig.
- Eine externe Stromquelle darf nicht genutzt werden.
- Elektrischen Schutzmaßnahmen können unter
Umständen, nicht greifen. Ein Schutz der
Einsatzkräfte ist so nicht mehr gesichert.
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Auch kann es passieren, das die Elektrizitätswerke
das Gebiet, zum Schutz, vom Netzt nehmen und so
kein Strom mehr vorhanden ist.
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Sicherheit beim Pumpeneinsatz
• Förderleistung
Die Leistung der Stromquelle muss den Bedienungsangaben der Pumpe entsprechen. Nur so wird die volle
Pumpleistung erbracht.
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Sicherheit beim Pumpeneinsatz
• Gesamtförderhöhe
Bei einem Einsatz der
Tauchpumpe muss auch
die Förderhöhe einer Pumpe
beachtet werden. Je höher
die Förderhöhe, desto geringen
die geförderte Wassermenge.
Bei einem Einsatz muss die
Gesamtförderhöhe zu Beginn
eingeplant werden.
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Sicherheit beim Pumpeneinsatz
• Sichern der Pumpe am Einsatzort
Die Tauchpumpe ist in Einsatz in jedem Fall zu sichern.
Dazu wird die Pumpe am Griff mit einer Arbeitleine durch
einen einfachen Ankerstich angeschlagen. Das andere
Ende der Arbeitsleine wird mit einem Mastwurf an einem
stabilen Festpunkt gesichert.
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Pumpenausstattung des GKW I nach STAN
• Tauchpumpe
– Tauchpumpen haben eine
flüssige Dichtung. Sie
werden daher stehend
gelagert. Sollte dies nicht
möglich sein, so muss sie
vor dem Einsatz einige
Stunden stehen.
HerstellerBedienungsanleitung
beachten.
– Moderne Tauchpumpen
haben keine Ölräume die
gewartet oder kontrolliert
werden müssen.
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Pumpenausstattung des GKW I nach STAN
• Druckschlauch B und C
– Der Schlauch wird knick
und drallfrei ausgelegt,
um ein Quetschen zu
vermeiden.
– Der Schlauch wird nach
Gebrauch über der
Schulter entleert.
– Waagerecht Trocknen.
– Der Schlauch wird nach
dem Trocknen so
aufgerollt, das die
Kupplungen nebeneinander liegen.
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RICHTIG
FALSCH
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Pumpenausstattung des GKW I nach STAN
• Unterflurhydrant (1)
– Darauf achten, das der
Hydrant immer komplett
aufgesetzt und
verschraubt ist.
– Auf die Dichtung achten.
• Unterflurhydrantenschlüssel (2)
– Immer darauf achten, das
der Schieber ganz
geöffnet ist.
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Pumpenausstattung des GKW I nach STAN
• Schlauchschlüssel
– Schließen:
Schlüsselhaltung an
der Schlauchkupplung
links vor rechts
– Öffnen:
Schlüsselhaltung an
der Schlauchkupplung
rechts vor links
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Pumpenausstattung des GKW I nach STAN
• Strahlrohr
– Mit dem
Mehrzweckstrahlrohr
kann das Wasser
gezielt Verspritzt
werden. Entweder als
Sprühstrahl oder als
Vollstrahl.
– Das Mehrzweckstrahlrohr darf nur
geschlossen abgelegt
werden.
Offen
Geschlossen
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Pumpenausstattung des GKW I nach STAN
• Blindkappe (1)
– Zum Verschließen von
Anschlüssen.
• Übergangsstück (2)
– Zum Übergang von B
auf C - Kupplungen
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Pumpenausstattung des GKW I nach STAN
• Überlaufstück (1)
– Das Überlaufstück wird
eingehängt und das
Wasser kann ablaufen
lassen. Ein Helfer muss
nicht vor Ort bleiben.
• Knickschutz (2)
– Wenn ein Schlauch durch
ein Fenster geführt wird.
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• Verteiler B / C - C (3)
• Schachtschlüssel (4)
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Bundesanstalt Technisches Hilfswerk
- Leitung – Zentrum für Aus- und Fortbildung (ZAF) Provinzialstraße 93
53127 Bonn
© 2006
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk - Bonn
Nachdruck und Veränderung - auch auszugsweise - nur mit
Genehmigung des Ausbildungsreferates in der THW-Leitung. Die
Verwendung zu gewerblichen Zwecken ist verboten!
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Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

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