HM 8021-4 neu.pmd
DEUTSCH · ENGLISH · FRANÇAIS · ESNAÑOL
Universalzähler
Universal Counter
HM 8021-4
1.6 GHz COUNTER HM 8021-4
Instruments
OF
Hz
GT
S
MADE IN GERMANY
Ext
10
TRIGGER
DISP. HOLD
OFFSET
AUTO
RESET
!
1
FC
FA
PA
TI
0.1
TI
CAT I
TOT.
DC
INPUT C
INPUT A
0.1 - 1.6 GHz
DC-150 MHz
1:20
S
GATE TIME
FUNCTION
50Ω
1MΩ
Ω
MANUAL • HANDBUCH • MANUEL
2
Änderungen vorbehalten
Universalzähler
Universal Counter
HM 8021-4
Deutsch ......................................
English .........................................
Français .......................................
Español ........................................
Änderungen vorbehalten
6
13
27
39
CE-Konformitätserklärung ......................
Allgemeine Hinweise
zur CE-Kennzeichnung ..........................
Universalzähler HM 8021-4 .....................
Technische Daten .....................................
Wichtige Hinweise ...................................
Bedienungselemente ...............................
Triggern, Messen, Kalibrieren ................
Gerätetestroutinen ...................................
Messfunktionen .......................................
Triggerung ................................................
Messzeit und Auflösung ..........................
Signaleingänge .........................................
Frequenzmessung ...................................
Periodenmessung ....................................
Zeitintervallmessung ...............................
Totalize (Ereigniszählung) ........................
Externes Gate ..........................................
Kalibrierung ..............................................
4
5
6
7
8
10
11
11
12
12
12
13
13
13
13
14
14
14
3
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
DECLARATION OF CONFORMITY
DECLARATION DE CONFORMITE
Name und Adresse des Herstellers
Manufacturer´s name and address
Nom et adresse du fabricant
HAMEG GmbH
Industriestraße 6
D-63533 Mainhausen
HAMEG S.a.r.l.
5, av de la République
F - 94800 Villejuif
Die HAMEG GmbH / HAMEG S.a.r.l bescheinigt die Konformität für das Produkt
The HAMEG GmbH / HAMEG S.a.r.l herewith declares conformity of the product
HAMEG GmbH / HAMEG S.a.r.l déclare la conformite du produit
Bezeichnung / Product name / Designation:
Universalzähler/Universal Counter/Compteur Universel
Typ / Type / Type:
mit / with / avec:
HM 8021-4
HM 8001-2
Optionen / Options / Options:
-
mit den folgenden Bestimmungen / with applicable regulations / avec les directives suivantes
EMV Richtlinie 89/336/EWG ergänzt durch 91/263/EWG, 92/31/EWG
EMC Directive 89/336/EEC amended by 91/263/EWG, 92/31/EEC
Directive EMC 89/336/CEE amendée par 91/263/EWG, 92/31/CEE
Niederspannungsrichtlinie 73/23/EWG ergänzt durch 93/68/EWG
Low-Voltage Equipment Directive 73/23/EEC amended by 93/68/EEC
Directive des equipements basse tension 73/23/CEE amendée par 93/68/CEE
Angewendete harmonisierte Normen / Harmonized standards applied / Normes harmonisées utilisées
Sicherheit / Safety / Sécurité
EN 61010-1: 2001 / IEC (CEI) 1010-1: 2001
Messkategorie / Measuring category / Catégorie de mesure: I
Verschmutzungsgrad / Degree of pollution / Degré de pollution: 2
Elektromagnetische Verträglichkeit / Electromagnetic compatibility /
Compatibilité électromagnétique
EN 61326-1/A1 :1997 + A1:1998 + A2 :2001/IEC 61326 :1997 + A1 :1998 + A2 :2001
Störaussendung / Radiation / Emission: Tabelle / table / tableau 4; Klasse / Class /Classe B.
Störfestigkeit / Immunity / Imunitee: Tabelle / table / tableau A1.
EN 61000-3-2/A14
Oberschwingungsströme / Harmonic current emissions / Émissions de courant
harmonique: Klasse / Class / Classe D.
EN 61000-3-3
Spannungsschwankungen u. Flicker / Voltage fluctuations and flicker / Fluctuations
de tension et du flicker.
Datum / Date / Date
12.5.2004
Unterschrift / Signature / Signatur
G. Hübenett
Product Manager
4
Änderungen vorbehalten
Allgemeine Hinweise zur CE-Kennzeichnung
HAMEG Messgeräte erfüllen die Bestimmungen der EMV Richtlinie. Bei der
Konformitätsprüfung werden von HAMEG die gültigen Fachgrund- bzw. Produktnormen
zu Grunde gelegt. In Fällen wo unterschiedliche Grenzwerte möglich sind, werden von
HAMEG die härteren Prüfbedingungen angewendet. Für die Störaussendung werden
die Grenzwerte für den Geschäfts- und Gewerbebereich sowie für Kleinbetriebe
angewandt (Klasse 1B). Bezüglich der Störfestigkeit finden die für den Industriebereich
geltenden Grenzwerte Anwendung.
Die am Messgerät notwendigerweise angeschlossenen Mess- und Datenleitungen
beeinflussen die Einhaltung der vorgegebenen Grenzwerte in erheblicher Weise. Die
verwendeten Leitungen sind jedoch je nach Anwendungsbereich unterschiedlich. Im
praktischen Messbetrieb sind daher in Bezug auf Störaussendung bzw. Störfestigkeit
folgende Hinweise und Randbedingungen unbedingt zu beachten:
1. Datenleitungen
Die Verbindung von Messgeräten bzw. ihren Schnittstellen mit externen Geräten
(Druckern, Rechnern, etc.) darf nur mit ausreichend abgeschirmten Leitungen erfolgen.
Sofern die Bedienungsanleitung nicht eine geringere maximale Leitungslänge
vorschreibt, dürfen Datenleitungen (Eingang/Ausgang, Signal/Steuerung) eine Länge
von 3 Metern nicht erreichen und sich nicht außerhalb von Gebäuden befinden. Ist an
einem Geräteinterface der Anschluss mehrerer Schnittstellenkabel möglich, so darf
jeweils nur eines angeschlossen sein.
Bei Datenleitungen ist generell auf doppelt abgeschirmtes Verbindungskabel zu achten.
Als IEEE-Bus Kabel sind die von HAMEG beziehbaren doppelt geschirmten Kabel HZ72S
bzw. HZ72L geeignet.
2. Signalleitungen
Messleitungen zur Signalübertragung zwischen Messstelle und Messgerät sollten
generell so kurz wie möglich gehalten werden. Falls keine geringere Länge
vorgeschrieben ist, dürfen Signalleitungen (Eingang/Ausgang, Signal/Steuerung) eine
Länge von 3 Metern nicht erreichen und sich nicht außerhalb von Gebäuden befinden.
Alle Signalleitungen sind grundsätzlich als abgeschirmte Leitungen (Koaxialkabel - RG58/
U) zu verwenden. Für eine korrekte Masseverbindung muss Sorge getragen werden.
Bei Signalgeneratoren müssen doppelt abgeschirmte Koaxialkabel (RG223/U, RG214/
U) verwendet werden.
3. Auswirkungen auf die Geräte
Beim Vorliegen starker hochfrequenter elektrischer oder magnetischer Felder kann es
trotz sorgfältigen Messaufbaues über die angeschlossenen Kabel und Leitungen zu
Einspeisung unerwünschter Signalanteile in das Gerät kommen. Dies führt bei HAMEG
Geräten nicht zu einer Zerstörung oder Außerbetriebsetzung. Geringfügige
Abweichungen der Anzeige – und Messwerte über die vorgegebenen Spezifikationen
hinaus können durch die äußeren Umstände in Einzelfällen jedoch auftreten.
HAMEG GmbH
Änderungen vorbehalten
5
Universalzähler HM 8021-4
I Frequenzbereich DC bis 1,6GHz
I Empfindlichkeit 20mV
I 7 Messfunktionen
I Externes Gate; 3 wählbare Torzeiten
I Helle 8 + 1stellige LED-Anzeige
I Temperaturkompensierte Quarzzeitbasis (5x10-7)
I Zuschaltbare Autotriggerfunktion
Das mikroprozessorgesteuerte Gerät besitzt
zwei Eingänge mit hoher Empfindlichkeit und
erlaubt die Messung von Signalen im Frequenzbereich zwischen DC und 1,6 GHz. Als Messprinzip wird die reziproke Zählmethode angewendet. Dies ermöglicht auch im Niederfrequenzbereich die hohe Auflösung von 7 Digit bei einer
Torzeit von nur 1 sec. Eine serienmäßig temperaturkompensierte Quarzzeitbasis (TCXO) sichert die ungewöhnlich hohe Stabilität von
0,5 ppm über den gesamten Arbeitstemperaturbereich.
6
Frequenzmessung, Periodenmessung, Pulsdauermessung (
), Ereigniszählung (auch extern
steuerbar) sowie Display Hold und die Offsetfunktion machen den HM 8021-4 zu einem wirklich universellen Messgerät. Die Anpassung an
die unterschiedlichsten Mess-Signale wird durch
die Autotrigger-Funktion wesentlich erleichtert.
Die manuelle Einstellung der Triggerung sowie
der zuschaltbare 20 dB-Abschwächer und die umschaltbare Eingangskopplung sind vor allem eine
große Hilfe für die Messung komplexer Signalarten.
Änderungen vorbehalten
Technische Daten
(Referenztemperatur: 23°C ±1°C)
Ereigniszählung (manuelle/externe Steuerung):
Messfunktionen:
Frequenz A/C; Periodendauer A;
Ereigniszählung A;
(Mittelwert);
Pulsbreite
Ereigniszählung A während Ext. Gate.
Eingangscharakteristik (Eingang A)
Frequenzbereich:
0 – 150 MHz:
DC-gekoppelt
10 Hz – 150 MHz:
AC-gekoppelt
Empfindlichkeit: (Normaltriggerung)
DC – 80 MHz
20 mVeff (Sinus)
80 mV (Puls)
80 MHz – 150 MHz
60mVeff (Sinus)
20 Hz – 80 MHz, (Autotrigger) 50mVeff (Sinus)
Minimale Pulsbreite:
5 ns
Eingangsrauschen:
100 µV (typ.)
Kopplung (umschaltbar):
AC oder DC
Eingangsimpedanz:
1MΩ II 40pF
Abschwächer:
x1, x20 (schaltbar)
Max. Eingangsspannung:
0 bis 440 Hz:
400 V DC + AC (Spitze)
1 MHz:
abnehmend bis 8Veff
Eingangscharakteristik (Eingang C)
Frequenzbereich:
100 MHz – 1,6 GHz
Eingangsempfindlichkeit:
bis 1,3 GHz:
30 mV (typ. 20 mV)
bis 1,6 GHz:
100 mV (typ. 80 mV)
Eingangsimpedanz:
50Ω nominal
Kopplung:
AC
Max. Eingangsspannung:
5V (DC+ACSpitze)
Bereich:
Min. Pulsdauer:
LSD:
Auflösung:
Ext. Gate-Fehler:
nur bei manueller Steuerung
DC bis 20 MHz
25 ns
±1 Ereignis
LSD
100 ns
Pulsdauer (gemittelte Messung):
LSD:
Auflösung:
100 ns bis 10ps;
1 oder 2 LSD
Offseteinstellung
Bereich:
umfasst den gesamten Messbereich
Torzeit
(die Torzeit kann nicht kleiner als 1 Periode sein)
Bereich:
100 ms – 10 s in 3 Stufen
Externe Torzeit:
min. 150 µs
Zeitbasis:
Frequenz:
Genauigkeit:
zwischen 10°C und 40°C
Alterung:
10 MHz Takt
10 MHz Quarz
±5x10−7
±3 ppm/15 Jahre
Allgemeines:
Anzeige:
8stellige 7-Segment LED-Anzeige
mit 7,65 mm Ziffernhöhe
Vorzeichen und Exponent
Leistungsaufnahme:
ca. 7 Watt.
Umgebungstemperatur:
+10 °C bis +40 °C
Feuchtigkeit:
10% – 90%
ohne Kondens., 5% – 95% RH
Eingangscharakteristik: (External Gate)
Eingangsimpedanz:
Max. Eingangsspannung:
High-/Low-Pegel:
Min. Impulsdauer:
Min. eff. Torzeit:
4,7kΩ
±30V
>2V/<0,5V
50ns
150µs
Frequenzmessung: (Eingang A)
Abmessungen (B x H x T): 135 x 68 x 228 mm
Gewicht:
ca. 0,6 kg
Werte ohne Toleranzangaben dienen der
Orientierung und entsprechen den Eigenschaften
eines Durchschnittgerätes.
2,5x10−7s x Freq./Messzeit
±1 oder 2 LSD
LSD:
Auflösung:
Periodendauermessung:
Bereich:
LSD:
Auflösung:
10000 sec bis 66,6 ns
2,5 x 10−7s x Periode/Messzeit
±1 oder 2 LSD
Änderungen vorbehalten
Lieferumfang:
HM 8021-4, Manual, Garantiekarte
7
Wichtige Hinweise
HAMEG Module sind normalerweise nur in Verbindung mit dem Grundgerät HM 8001-2 verwendbar. Für den Einbau in andere Systeme ist
darauf zu achten, dass die Module nur mit den in
den technischen Daten spezifizierten Versorgungsspannungen betrieben werden. Nach dem
Auspacken sollte das Gerät auf mechanische
Beschädigungen und lose Teile im Innern überprüft werden. Falls ein Transportschaden vorliegt, ist sofort der Lieferant zu informieren. Das
Gerät darf dann nicht in Betrieb gesetzt werden.
Wenn danach eine Messung oder ein Abgleich
am geöffneten Gerät unter Spannung unvermeidlich ist, so darf dies nur durch eine Fachkraft
geschehen, die mit den damit verbundenen Gefahren vertraut ist.
Verwendete Symbole
Achtung –
Bedienungsanleitung beachten
Vorsicht Hochspannung
Sicherheit
Dieses Gerät ist gemäß VDE 0411 Teil 1,
Sicherheitsbestimmungen für elektrische
Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte, gebaut und geprüft und hat das Werk in sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand verlassen. Es
entspricht damit auch den Bestimmungen der
europäischen Norm EN 61010-1 bzw. der internationalen Norm IEC 1010-1. Den Bestimmungen
der Schutzklasse I entsprechend sind alle Gehäuse- und Chassisteile mit dem Netzschutzleiter
verbunden.(Für Module gilt dies nur in Verbindung mit dem Grundgerät.) Modul und Grundgerät dürfen nur an vorschriftsmäßigen Schutzkontaktsteckdosen betrieben werden.
Das Auftrennen der Schutzkontaktverbindung innerhalb oder außerhalb der Einheit ist unzulässig.
Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Gerät
ausser Betrieb zu setzen und gegen unabsichtlichen Betrieb zu sichern.
Diese Annahme ist berechtigt,
I wenn das Gerät sichtbare Beschädigungen
aufweist
I wenn das Gerät lose Teile enthält,
I wenn das Gerät nicht mehr arbeitet,
I nach längerer Lagerung unter ungünstigen
Verhältnissen (z.B. im Freien oder in
feuchten Räumen).
Beim Öffnen oder Schließen des Gehäuses
muss das Gerät von allen Spannungsquellen
getrennt sein.
8
Erdanschluss
Garantie
Jedes Gerät durchläuft vor dem Verlassen der
Produktion einen Qualitätstest mit etwa 24stündigem ,,Burn In”. Im intermittierenden Betrieb
wird dabei fast jeder Frühausfall erkannt. Dennoch ist es möglich, dass ein Bauteil erst nach
längerem Betrieb ausfällt. Daher wird auf alle
HAMEG-Produkte eine Funktionsgarantie von
zwei Jahren gewährt. Voraussetzung ist, dass im
Gerät keine Veränderungen vorgenommen wurden. Für Versendungen per Post, Bahn oder Spedition wird empfohlen, die Originalverpackung
aufzubewahren. Transportschäden sind vom
Garantieanspruch ausgeschlossen.
Bei Beanstandungen sollte man am Gehäuse des
Gerätes einen Zettel mit dem stichwortartig beschriebenen Fehler anbringen. Wenn auf diesem
auch der Name bzw. die Telefonnummer des
Absenders steht, dient dies der beschleunigten
Abwicklung.
Servicehinweise und Wartung
Verschiedene wichtige Eigenschaften der Messgeräte sollten in gewissen Zeitabständen genau
überprüft werden. Dazu dienen die im Funktionstest und Abgleichplan des Manuals gegebenen
Hinweise.
Löst man die beiden Schrauben am GehäuseRückdeckel des Grundgerätes HM 8001-2, kann
der Gehäusemantel nach hinten abgezogen
werden.
Änderungen vorbehalten
Beim späteren Schließen des Gerätes ist darauf
zu achten, dass sich der Gehäusemantel an allen
Seiten richtig unter den Rand des Front- und
Rückdeckels schiebt. Durch Lösen der beiden
Schrauben an der Modul-Rückseite, lassen sich
beide Chassisdeckel entfernen. Beim späteren
Schließen müssen die Führungsnuten richtig in
das Frontchassis einrasten.
Betriebsbedingungen
Die zulässige Umgebungstemperatur während
des Betriebes reicht von +10 °C...+40 °C. Während der Lagerung oder des Transports darf die
Temperatur zwischen –40 °C und +70 °C betragen. Hat sich während des Transports oder der
Lagerung Kondenswasser gebildet, muss das
Gerät ca. 2 Stunden akklimatisiert werden, bevor
es in Betrieb genommen wird. Die Geräte sind
zum Gebrauch in sauberen, trockenen Räumen
bestimmt. Sie dürfen nicht bei besonders großem Staub- bzw. Feuchtigkeitsgehalt der Luft,
bei Explosionsgefahr sowie bei aggressiver chemischer Einwirkung betrieben werden. Die
Betriebslage ist beliebig. Eine ausreichende Luftzirkulation (Konvektionskühlung) ist jedoch zu gewährleisten. Bei Dauerbetrieb ist folglich eine
horizontale oder schräge Betriebslage (Aufstellbügel) zu bevorzugen. Die Lüftungslöcher dürfen
nicht abgedeckt sein.
sicheren Verbindung mit den Betriebsspannungen müssen die Module bis zum Anschlag eingeschoben werden. Solange dies nicht der Fall ist,
besteht keine Schutzleiterverbindung zum Gehäuse des Modules (Büschelstecker oberhalb
der Steckerleiste im Grundgerät). In diesem Fall
darf kein Mess-Signal an die Buchsen des Modules gelegt werden.
Allgemein gilt: Vor dem Anlegen des Messsignales muss das Modul eingeschaltet und funktionstüchtig sein. Ist ein Fehler am Messgerät
erkennbar, dürfen keine weiteren Messungen
durchgeführt werden. Vor dem Ausschalten des
Moduls oder bei einem Modulwechsel ist vorher
das Gerät vom Messkreis zu trennen.
Inbetriebnahme des Moduls
Vor Anschluss des Grundgerätes ist darauf zu
achten, dass die auf der Rückseite eingestellte
Netzspannung mit dem Anschlusswert des Netzes übereinstimmt. Die Verbindung zwischen
Schutzleiteranschluss HM 8001-2 und dem NetzSchutzleiter ist vor jeglichen anderen Verbindungen herzustellen (Netzstecker HM 8001-2 also
zuerst anschließen). Die Inbetriebnahme beschränkt sich dann im wesentlichen auf das Einschieben der Module. Diese können nach Belieben in der rechten oder linken Einschuböffnung
betrieben werden. Vor dem Einschieben oder bei
einem Modulwechsel ist das Grundgerät auszuschalten. Der rote Tastenknopf POWER (Mitte
Frontrahmen HM 8001-2) steht dann heraus, wobei ein kleiner Kreis (o) auf der oberen Tastenschmalseite sichtbar wird. Falls die auf der Rückseite befindlichen BNC-Buchsen nicht benutzt
werden, sollte man evtl. angeschlossene BNCKabel aus Sicherheitsgründen entfernen. Zur
Änderungen vorbehalten
9
Bedienungselemente HM 8021-4
1.6 GHz COUNTER HM 8021-4
1
2
Instruments
OF
Hz
GT
S
15
MADE IN GERMANY
Ext
10
TRIGGER
DISP. HOLD
OFFSET
AUTO
RESET
!
1
FC
FA
PA
TI
TI
14
13
CAT I
TOT.
DC
INPUT A
INPUT C
0.1
DC-150 MHz
0.1 - 1.6 GHz
1:20
S
3
[1]
4
5
OF – LED
Die LED zeigt an, sobald im Display ein
Überlauf erfolgt. Dies hängt von der eingestellten Torzeit und der angelegten Frequenz ab.
1MΩ
Ω
50Ω
FUNCTION
GATE TIME
6
[5]
7
8
9 10 11
12
Funktionsanzeigen
LEDs
(siehe Abschnitt Messfunktionen)
FUNCTION – Tasten
Tasten zur Auswahl der gewünschten
Messfunktion. Die zugehörige LED leuchtet bei der Auswahl einer Funktion. Die
voreingestellte Funktion beim Einschalten
des Gerätes ist Frequenz A.
[2]
GT – LED
Torzeitanzeige. Solange die LED leuchtet
ist der Eingang A für Messungen freigegeben.
[3]
GATE TIME – Taste + LEDs
Die Torzeit ist in Schritten von 0.1s, 1s und
10s einstellbar.
[6]
OFFSET – Taste + LED
Der in der Anzeige befindliche Messwert
wird als Referenzwert übernommen.
Ext – LED
Wird die Funktion (Gate) EXT gewählt, erwartet der Zähler ein externes Steuersignal
und führt bis zu dessen Anliegen keine
Messungen durch.
[7]
RESET – Taste + LED
Durch Drücken dieser Taste wird eine laufende Messung unterbrochen und die Anzeige gelöscht. Wenn sich der Zähler in der
DISPLAY-HOLD-Betriebsart befindet, wird
beim Drücken dieser Taste eine Einzelmessung ausgelöst.
[4]
10
Display Hold – Taste + LED
Durch Drücken dieser Taste wird der zuletzt
in der Anzeige befindliche Messwert eingefroren. Eine neue Messung wird mittels
der RESET-Taste ausgelöst. Mit dem Ausschalten der DISPLAY-HOLD-Funktion wird
eine neue Messung ausgelöst. Durch Display-Hold wird die Ereigniszählung gestartet bzw. gestoppt.
Befindet sich der Zähler in der Betriebsart OFFSET wird, solange die RESETTaste gedrückt ist, der gespeicherte
Referenzwert angezeigt. Dieser entspricht in diesem Fall dem aktuellen OFFSET. RESET ist solange aktiv, wie die
Taste gedrückt wird.
Änderungen vorbehalten
[8]
INPUT C (BNC-Buchse)
Frequenzbereich: 100MHz bis 1,6GHz.
Eingangsimpedanz 50Ω.
Maximale Eingangsspannung 5V
(DC+AC Spitze)!
[9]
DC – Drucktaste
Umschaltung der Kopplungsart des Signaleingangs zwischen Gleichspannungs- und
Wechselspannungskopplung. Bei AC-Kopplung beträgt die untere Grenzfrequenz für
den Zählereingang A 10Hz (3dB). Eingang
C ist immer AC gekoppelt.
[10]
1:20 – Drucktaste
Umschaltung der Eingangssignalabschwächung. In der Stellung 1:1 wird das
Messsignal direkt an den Eingangsverstärker
gelegt. In Stellung 1:20 (Taste gedrückt) wird
das Messsignal um den Faktor 20 abgeschwächt.
[11]
Auto Trigger (AC) – Drucktaste
Bei eingeschalteter Autotriggerfunktion
(Taste gedrückt) wird in der Mitte des
Messwertes getriggert.
Autotrigger verwendet automatisch ACKopplung.
[12]
INPUT A – BNC-Buchse
Messeingang mit einer Empfindlichkeit von
20 mV eff bis 80 MHz und 60 mV eff bis
150 MHz. Der Eingang ist gegen Überspannungen bis 400 V (DC+AC Spitze) geschützt.
Eingangsimpedanz 1MΩ II 40pF.
[13]
TRIGGER LEVEL – Drehknopf
Kontinuierliche Einstellung des DC-Triggerpegels.
TRIGGER – LED
3-State Trigger-Leuchtanzeige. Die Anzeige blinkt bei richtiger Signaltriggerung.
Die Anzeige leuchtet, wenn das Eingangssignal über dem eingestellten Triggerpegel liegt und erlischt wenn das Eingangssignal unter dem eingestellten
Triggerpunkt liegt.
[14]
8stellige Digitalanzeige
(7-Segm. LEDs, H=7,65mm) Anzeige des
Messergebnisses (max. 8 Stellen + Exponent).
Änderungen vorbehalten
[15]
Hz: (LED) leuchtet bei Frequenzmessungen
Sec: (LED) leuchtet bei Zeitmessungen
HM 8001-2:
External Gate Input – BNC-Buchse
Steuerung des Gates für Messungen in
Abhängigkeit von einer externen Steuerquelle
Triggern,
Messen, Kalibrieren
Gerätetestroutinen
Nach Betätigen des Netzschalters läuft ein interner Gerätetest im HM 8021-4 ab. Der Zähler
HM 8021-4 muss mit dem Netzschalter des
HM 8001-2 geschaltet werden. Diese Testroutinen werden nach jedem Einschalten des Gerätes, mittels des Netzschalters, durchlaufen.
Sofort nach dem Einschalten erscheint die Typenbezeichnung des Gerätes und die Versionsnummer auf der Digitalanzeige und die GATE LED
leuchtet. Anschließend wird im Display das Datum der letzten Kalibrierung angezeigt. Während
dieses Vorganges werden alle LEDs einmal angesteuert und das Eprom sowie alle Funktionen des
Zählers getestet. Der Test dauert ca. 2sec. Falls
Fehler auftreten, leuchtet ein ”I” gefolgt von
einer Nummer, im Display auf. Werden alle Tests
ohne Beanstandung durchlaufen, wird in der Anzeige 0.00 ausgegeben und die voreingestellte
Messfunktion FA angewählt.
Wird ein Fehler diagnostiziert, wird er zusammen
mit einer entsprechenden Fehlermeldung ausgegeben.
I
1 Fehler im RAM
I
2 Fehler im ROM
I
3 Fehler in der Zählersektion
Sollte einer der Testläufe einen Fehler detektieren,
lässt sich in den meisten Fällen das Gerät trotzdem durch Drücken einer beliebigen Taste wieder
in den normalen Messbetrieb versetzen. In diesem Fall ist jedoch nicht immer ein einwandfreies
Messergebnis zu erwarten. Daher sollte der
HAMEG-Service konsultiert werden.
11
Messfunktionen
FA/FC: Gemessen wird die am Eingang A/C anliegende Frequenz
TOT:
Der Zähler zählt Ereignisse (Impulse, Perioden) am Eingang A. Die Messung endet und die Anzeige bleibt stehen sobald
das Eingangssignal entfernt wird oder die
Taste DISPLAY HOLD gedrückt wird.
Wenn die RESET-Taste gedrückt wird, wird
die Anzeige zurückgesetzt und eine neue
Messung gestartet sobald die RESET-Taste freigegeben wird. RESET ist wirksam
solange die Taste gedrückt bleibt.
TOT:
gesteuert vom EXTERNAL GATE: Dazu
wird ein Triggersignal an den EXTERNAL
GATE Eingang (Rückseite Mainframe
HM 8001-2) angelegt.
PA:
Die Periodendauer des Signals am Eingang A wird gemessen.
TI
: Die mittlere Pulsbreite der Ereignisse am
(AVG) Eingang A wird gemessen. Die Anzahl
der gemessenen Werte zur Errechnung
des Mittelwertes hängt von der gewählten Auflösung der Anzeige ab. Je nach
gewählter Funktion wird die positive oder
negative Pulsbreite gemessen.
Triggerung
Da die Eingangssignale des HM 8021-4 unterschiedlichster Natur sind, ist es notwendig sie für
die korrekte Triggerung aufzubereiten. Zu diesem
Zweck bietet der HM 8021-4 eine Reihe von Möglichkeiten wie: AC- oder DC-Kopplung, einen
schaltbaren Abschwächer sowie die kontinuierliche Triggerpegeleinstellung.
Die Triggerpegeleinstellung kann in den Bereichen von –2V...+2V und –40V...+40V erfolgen.
Der erforderliche Triggerpegel lässt sich entweder manuell einstellen oder durch die Autotriggerfunktion erreichen. Bei der automatischen Einstellung des Triggerpegels wird in der Mitte des Eingangssignals getriggert. In dieser Betriebsart ist
unbedingt AC-Kopplung erforderlich (erfolgt automatisch). Bei manueller Einstellung des Triggerpegels lässt sich die korrekte Triggerung einfach an
Hand des Triggerindikators überprüfen. Dabei gilt
folgendes:
12
LED dauernd an: Eingangssignal liegt oberhalb
des Triggerpegels
LED dauernd aus:Eingangssignal liegt unterhalb
des Triggerpegels
LED blinkend:
Korrekte Triggerung
Zur Erzielung einer korrekten Triggerung sollte
sich der Triggerpegel normalerweise in der Nähe
des 50% Amplitudenwertes des Eingangssignals
befinden. Deshalb ist die richtige Wahl der Abschwächung von besonderer Bedeutung, um ein
möglichst genaues Ergebnis zu erzielen.
Bei zu groß gewählter Abschwächung wird das
Messergebnis durch das Rauschen des Eingangskomparators beeinflusst. Dadurch erhält man eine
instabile Anzeige. Ist das Eingangssignal zu groß,
bzw. die Abschwächung zu gering, kann die Eingangsstufe gesättigt werden und zusätzliche Frequenzen erzeugen, welche das Messergebnis
verfälschen. Bei Frequenzmessungen sollte
grundsätzlich versucht werden AC-Kopplung und
eine möglichst große Abschwächung einzustellen, wogegen für Periodendauermessungen DCKopplung bei möglichst geringer Signalabschwächung vorzuziehen ist. Für den C-Eingang
sind keine Möglichkeiten zur Signalaufbereitung
vorgesehen. Eine Anpassung des Triggerpegels
ist nicht erforderlich. Eingangssignale zwischen
50 mV und 5 V werden automatisch getriggert.
Die Frequenz des Eingangssignales muss auf
jeden Fall zwischen 100 MHz und 1 GHz liegen;
anderenfalls kann das Messergebnis fehlerhaft
sein.
Messzeit und Auflösung
Die Messzeit kann zwischen 0,1s und 10s in 3
Stufen eingestellt werden. Die Gatezeit lässt sich
während einer laufenden Messung verändern.
Bei der reziproken Messmethode (dies gilt für alle
Frequenzen beim HM 8021-4) werden komplette
Zyklen des Mess-Signals bis zum Erreichen der
voreingestellten Messzeit und dem Zutreffen der
Änderungen vorbehalten
Frequenzmessungen
Synchronisierungsbedingungen gezählt. Dadurch
kann die effektive Messzeit (Gate Time) länger als
die voreingestellte sein. Beim HM 8021-4 sind
Beginn und Ende einer Messung immer synchron
zum Eingangssignal. Auf diese Weise wird der
Fehler von ±1 Eingangszyklus vermieden, weil
nur komplette Zyklen des Eingangssignals gemessen werden. Während der Torzeit summiert
der Zähler die Zeitbasisimpulse. Sobald die voreingestellte Torzeit erreicht ist, wartet er auf die
nächste Flanke, um die Messung zu unterbrechen. Wenn die Wiederholzeit des Mess-Signals
sehr groß ist (bei langer Periodendauer), kann die
Synchronisierungszeit lang im Verhältnis zur eingestellten Torzeit werden. (Wird z.B. das Eingangssignal während einer Messung entfernt,
geht die Messzeit gegen Unendlich, und die Messung wird nicht beendet.) Die Auflösung des
reziproken Messverfahrens ist auf Grund der Rundung der Zeitbasisimpulse bestimmt. Dies resultiert in einem Rundungsfehler von ±1 Zeitbasisimpuls bzw. 100 ns. Deshalb hängt die Auflösung
einer Messung nur von der eingestellten Messzeit
ab. Für eine Torzeit von 1s beträgt die Auflösung
0,1ppm, unabhängig von der Eingangsfrequenz.
In konventionell arbeitenden Zählern ist dieTorzeit
mit der Zeitbasis synchronisiert. Dadurch können
der erste und der letzte Zyklus des Eingangssignales gerundet werden, was in einem Fehler
von ±1 Periode resultiert. Dies ergibt eine gute
Auflösung für hohe Frequenzen und eine sehr
schlechte Auflösung für niedrige Frequenzen.
Eine hohe Eingangsempfindlichkeit ist für
Frequenzmessungen nicht immer wünschenswert. Sie macht den Zähler empfindlich gegen
Rauschen. Deshalb sollten Frequenzen generell
mit möglichst großer Abschwächung gemessen
werden. Signale, welche mit einer Gleichspannung
überlagert sind, sollten durch einen Koppelkondensator (Taste DC nicht gedrückt), von dieser getrennt werden. Die Vorteile dieser
Kopplungsart sind Herabsetzung der Gleichspannungsdrift und Unempfindlichkeit der Eingangsstufe gegenüber Sättigung durch Gleichspannung. Nachteilig wirkt sich AC-Kopplung nur
bei sehr niedrigen Frequenzen durch eine geringere Empfindlichkeit aus. Die untere Grenzfrequenz bei AC-Kopplung (–3 dB) liegt bei ca.
10 Hz. Die zu messende Signalfrequenz wird einem der Eingänge zugeführt und die entsprechende Funktion gewählt. Mit dem Drehknopf
[13] TRIGGER wird der Triggerpunkt so eingestellt, dass eine stabile Wertanzeige erreicht wird.
Dies ist der Fall, wenn die LED für die Triggeranzeige blinkt (siehe Abschnitt Triggerung). Die
Messfrequenz lässt sich dann auf der 8stelligen
Digitalanzeige ablesen. Die dabei erzielte Auflösung hängt von der Messzeit (Gate Time) ab und
lässt sich mit dem Schalter [3] GATE TIME in 3
Stufen wählen. Wichtig ist, dass bei Überschreitung des Messbereiches die Overflow LED [1]
leuchtet. Eine verlässliche Anzeige ist in diesem
Fall nicht mehr gewährleistet.
Signaleingänge
Periodenmessung
Der HM 8021-4 besitzt auf der Gerätevorderseite
zwei als BNC-Buchsen ausgeführte Signaleingänge. Der Eingang C besitzt eine Impedanz von
50Ω und ist für Frequenzmessungen von 0,1 GHz
bis 1GHz geeignet. Für Frequenzmessungen von
DC – 150 MHz, sowie Periodenmessungen und
Ereigniszählung ist Eingang A zu benutzen. Die
Impedanz beträgt 1MΩ II 40 pF.
Bei der Periodendauermessung wird der Kehrwert der Frequenz T=1/f in der Einheit [s] gemessen. Die Signaleinspeisung erfolgt wie bei
Frequenzmessungen.
Achtung!
Wir empfehlen besondere Sorgfalt beim Anlegen der Signalspannung an den 1 GHzEingang des HM 8021-4 . Die maximale Eingangsspannung für diesen Eingang beträgt
5V (DC+AC Spitze ; siehe „Technische Daten”).
Eine höhere Eingangsspannung führt zur Zerstörung der Eingangsstufen des Frequenzzählers!
Änderungen vorbehalten
Zeitintervallmessung (Pulsdauer)
In der Betriebsart Zeitintervall
wird die Zeitspanne zwischen der positiven und der negativen
Flanke gemessen. Dies gilt sinngemäß für negative Pulse bei der Funktion . Der Triggerpegel
wird manuell eingestellt. Abschwächer und Kopplung sind unabhängig voneinander einstellbar.
Um eine höhere Auflösung bei periodischen Signalen zu erreichen, wird die Funktion Zeitintervall
mit Mittelwertbildung (TI AVG) eingesetzt. Dabei
werden mehrere oder viele Werte eines sich
wiederholenden Signales gemessen und ge-
13
mittelt. Messgenauigkeit und Auflösung erhöhen
sich mit der Anzahl der gemittelten Werte. Verglichen mit einer Einzelmessung wird die Grundauflösung von 100 ns um den Faktor √N, wobei N die
Anzahl der gemessenen Zeitintervalle ist, erhöht.
Dafür muss ein kontinuierliches Eingangssignal
vorliegen, welches keine Phasenbeziehung zur
Oszillatorfrequenz hat. Die Auflösung bei dieser
Messart kann bis zu 10 ps betragen. Die Anzahl
der gemessenen Werte ergibt sich aus der eingestellten Messzeit und der Pulsbreite des Messsignals.
Generell gilt, dass das Eingangssignal so groß
wie möglich gewählt werden sollte (möglichst
keine Abschwächung) ohne Übersteuerung der
Eingangsstufe hervorzurufen. Dadurch bleibt der
Triggerfehler auf Grund von Hysteresis und Rauschen so gering wie möglich. Bei einem MessSignal in der Größe der Eingangsempfindlichkeit
ist der Triggerfehler am Größten. In der Betriebsart Zeitintervallmessung ist die Anwendung von
Autotriggerung möglich.
Totalize (Ereigniszählung)
Die Signaleinspeisung erfolgt wie bei der
Frequenzmessung. Der Zählvorgang startet sofort. Rücksetzung und Neubeginn eines Zählvorgangs erfolgt durch Drücken der Taste RESET.
Externes Gate
Der EXTERNAL GATE Eingang (Rückseite des
Grundgerätes) erlaubt volle Kontrolle von Start
und Stop des Zählers. Wenn die Funktion EXT
(Gate) [3] ausgewählt ist und das Steuersignal am
Eingang Low ist, trifft der Zähler alle Vorbereitungen für eine Messung. Die Messung startet mit
dem Anliegen eines High-Pegels am Eingang EXT
Aktuelle
Torzeit
14
GATE und der Triggerung des Eingangssignals
nach Ablauf der Startsynchronisierungszeit. Die
Messung wird beendet, sobald das EXT GATE
Signal von High auf Low wechselt. Das EXT GATE
Signal hat somit die Funktion einer variablen Torzeit. Das EXT GATE Signal muss im Bereich von
100 ns bis 10s liegen. Die effektive Torzeit kann
nicht kürzer als 150µs werden. EXT (Gate) wird
mittels der Taste [3] ausgewählt und durch die
entsprechende LED angezeigt. EXT (Gate) kann
mit allen Funktionen verwendet werden.
Anwendungen sind Messung von Frequenzbursts
oder maskierte Zeitintervalle sowie zeitgesteuertes Zählen. HF-Bursts mit Frequenzen oberhalb
150 MHz müssen über den Eingang C gemessen
werden und mindestens 128 Signalperioden enthalten. EXT (Gate) ist abhängig vom am Eingang
anliegenden Pegel.
Kalibrierung
Schwingquarze unterliegen im Betrieb einem natürlichen Alterungsprozess, was zur Änderung
ihrer Grundgenauigkeit führt. Ein Neuabgleich
sollte mindestens zweimal pro Jahr erfolgen, um
die in den technischen Daten angegebene Genauigkeit zu garantieren.
Achtung!
Die Zeitbasis des HM8021-4 sollte nur dann
neu abgeglichen werden, wenn ein hochgenaues Zeitnormal zur Verfügung steht.
1)
Funktion FA auswählen, OFFSET und DISPLAY HOLD dürfen nicht eingeschaltet werden.
2)
Frequenzstandard von 1, 5, oder 10 MHz an
Eingang A anschließen und die Triggerung
für eine stabile Anzeige einstellen.
3)
Taste RESET [7] und anschließend GATE
TIME zusammen für etwa 5s drücken.
4)
Es erscheint dann „A ...0” in der Anzeige.
5)
Sobald die Tasten losgelassen werden, erscheint blinkend das Datum der letzten Kalibrierung (TT-MM-JJ oder 00-00-00).
6)
Soll der Kalibriermodus jetzt abgebrochen
werden, so ist lediglich die Taste RESET zu
Änderungen vorbehalten
drücken. Es werden dann keine Daten geändert. Das Gerät befindet sich dann wieder in
dem normalen Betriebsmodus.
7)
Zum Ändern des Kalibrierdatums ist ab Punkt
5 wie folgt vorzugehen:
Mit den Tasten ← bzw. → wird die zu verändernde Ziffer angewählt (nicht blinkend).
Durch mehrmaliges Drücken der Taste GATE
TIME (3) können die einzelnen Ziffern geändert werden.
Nachdem die letzte Ziffer eingestellt ist (die
rechts stehende Ziffer, z.B. 20-02-89 muss
nun hell leuchten), kann entweder der
Kalibriermodus verlassen werden (weiter mit
7a) oder aber der Frequenzabgleich vorgenommen werden (weiter mit 7b).
7a)
Soll an dieser Stelle nur das geänderte Datum gespeichert, jedoch die Zeitbasis nicht
neu kalibriert werden, darf für die nächsten
Schritte kein Signal an Eingang A anliegen.
Durch Betätigen der Taste → erscheint in der
Anzeige nach kurzer Zeit „A...” . Wird nun
noch die Taste RESET gedrückt, befindet
sich das Gerät wieder im normalen Betriebsmodus.
7b)
Liegt eine Referenzfrequenz von 1, 5 oder
10 MHz an Eingang A an, ist die Taste → zu
drücken. Nach kurzer Zeit erscheint
A... Falls die Referenzfrequenz nicht akzeptiert wird,
A... 1 6 bei 1 MHz Referenzfrequenz,
A... 5 6 bei 5 MHz Referenzfrequenz,
A... 10 6 bei 10 MHz Referenzfrequenz
in der Anzeige. In den nächsten ca. 45 sec.
wird das Signal gemessen und das HM 80214 neu kalibriert. Anschließend schaltet sich
das neu kalibrierte Gerät wieder in den normalen Betriebszustand.
Änderungen vorbehalten
15
16
Subject to chance without notice
Universal Counter
Universalzähler
HM 8021-4
Deutsch .......................................
English ........................................
Français .......................................
Español ........................................
Subject to change without notice
6
17
27
39
CE-Declaration ..........................................
General Information
concerning CE-Declaration ...................
Universal Counter HM 8021-4 .................
Specifications ...........................................
General information .................................
Safety .......................................................
Symbols as Marked on Equipment .........
Operating conditions ...............................
Warranty ...................................................
Maintenance ............................................
Operation of the module .........................
Front panel commands HM 8021-4 ........
Triggering, Measuring, Calibration .........
Power-on test ...........................................
Measuring functions ................................
Input Triggering .........................................
Measuring time and resolution ...............
Signal inputs .............................................
Frequency measurement .........................
Period measurement ...............................
Totallizing (Event counting) ......................
External gate (back of mainframe) ..........
Calibration ................................................
4
18
19
19
20
20
20
20
20
21
21
22
23
23
23
23
24
24
25
25
25
25
26
17
General information regarding the CE marking
HAMEG instruments fulfill the regulations of the EMC directive. The conformity test made
by HAMEG is based on the actual generic- and product standards. In cases where different
limit values are applicable, HAMEG applies the severer standard. For emission the limits
for residential, commercial and light industry are applied. Regarding the immunity
(susceptibility) the limits for industrial environment have been used.
The measuring- and data lines of the instrument have much influence on emmission and
immunity and therefore on meeting the acceptance limits. For different applications the
lines and/or cables used may be different. For measurement operation the following hints
and conditions regarding emission and immunity should be observed:
1. Data cables
For the connection between instruments resp. their interfaces and external devices,
(computer, printer etc.) sufficiently screened cables must be used. Without a special
instruction in the manual for a reduced cable length, the maximum cable length of a dataline
must be less than 3 meters long. If an interface has several connectors only one connector
must have a connection to a cable.
Basically interconnections must have a double screening. For IEEE-bus purposes the
double screened cables HZ72S and HZ72L from HAMEG are suitable.
2. Signal cables
Basically test leads for signal interconnection between test point and instrument should be
as short as possible. Without instruction in the manual for a shorter length, signal lines must
be less than 3 meters long.
Signal lines must screened (coaxial cable - RG58/U). A proper ground connection is
required. In combination with signal generators double screened cables (RG223/U, RG214/
U) must be used.
3. Influence on measuring instruments.
Under the presence of strong high frequency electric or magnetic fields, even with careful
setup of the measuring equipment an influence of such signals is unavoidable.
This will not cause damage or put the instrument out of operation. Small deviations of the
measuring value (reading) exceeding the instruments specifications may result from such
conditions in individual cases.
December 1995
HAMEG GmbH
18
Subject to chance without notice
Universal Counter
HM 8021-4
I
I
I
I
I
I
Frequency Range: DC to 1.6GHz
Sensitivity: 20mV
7 Measuring Functions
3 Selectable Gate Times; External Gate
8 Digit LED-Display + Sign + Exponent
Temperature-Compensated Time Base
(TCXO) 5x10-7
I Selectable Autotrigger
With over 15,000 units sold in Europe, the
HM 8021-4 brought new dimensions to the price/
performance ratio available in universal counters.
With this new model, HAMEG continues to lead
the market in high performance, low price
counters. This microprocessor-based instrument
has built in self-test and auto-calibration features
as well as two high sensitivity inputs with an
extended frequency input range of DC to 1.6 GHz.
The reciprocal frequency measurement technique
provides high resolution of low frequency signals
with at least seven significant digits for a 1s
measurement duration. The HM 8021-4 is
equipped with an extremely stable temperature
compensated crystal oscillator (TCXO) with a
stability of 0.5 parts per million over the entire
operating temperature range. Readings of
frequency, period, time interval and totalized count,
up to 99,999,999, combined with the Display
Hold function and a full range offset makes this
instrument ideally suited for a broad range of
applications. The Auto Trigger function allows
for accurate measurements to be made, even on
noisy waveforms and those with extremely short
duty cycles. The HM 8021-4 provides variable
trigger control, offers selectable 20 dB attenuation
and AC or DC coupling to simplify measurements
on complex signals.
When comparing the HM 8021-4 to other
instruments of it's price range you can easily see
what makes the HM 8021-4 such an outstanding
value.
Subject to change without notice
SPECIFICATIONS
(Reference Temperature: 23°C ±1°C)
Measurement Functions:
Frequency A/C; Period A; Totalize A;
Pulse width
(averaged);
Totalize A during Ext. Gate.
Input Characteristics: (Input A)
Frequency range:
0 to 150 MHz
DC coupled
10 Hz to 150 MHz
AC coupled
Sensitivity: (normal triggering)
DC to 80 MHz
20mVrms (sinewave)
80mV (pulse)
80 MHz to 150 MHz
60mVrms (sinewave)
20 Hz to 80 MHz (autotrigger) 50mVrms (sinewave)
Min. pulse duration:
5ns
Input noise:
<100µV, typical
Coupling:
AC or DC (switch selectable)
Input impedance:
1MΩII40pF
Attenuator:
x1, x20 (switch selectable)
Max. input voltage:
from 0 to 440 Hz
400V (DC+ACpeak)
1 MHz
derated to 8Vrms
Input Characteristics: (Input C)
Frequency range:
100 MHz to 1.6 GHz
Sensitivity: to 1.3 GHz
30 mV (typ. 20 mV)
to 1.6 GHz
100 mV (typ. 80 mV)
Input impedance:
50Ω nominal;
Coupling:
AC
Max. input voltage:
5V (DC+ACpeak)
Input Characteristics (External Gate):
Input impedance:
4,7kΩ
Max. input voltage:
±30V
High-/Low-Level:
>2V/<0,5V
Min. pulse duration:
50ns
Min. eff. gate time:
150µs
Frequency A:
LSD:
(2.5x10−7s x Freq.) / measuring time
Resolution:
±1 or 2 LSD
Period A:
Range:
10000sec to 66,6ns
LSD:
(2,5x10−7s x period / measuring time)
Resolution:
±1 or 2 LSD
Totalize A (manually / gated by external signal):
Range:
DC to 20MHz
Min. pulse duration:
25ns
LSD:
±1 Count
Resolution:
LSD
Ext. Gate error: (in manual mode only)
100ns
Time Interval:
LSD:
100ns to 10ps (averaged)
Resolution:
1 or 2 LSD
Offset:
Range: same specification as normal measurement
Gate Time:
Range:
100ms to 10s in 3 steps
(cannot be shorter than 1 period)
External gate time:
min. 150µs
Timebase:
Frequency: 10MHz clock rate; 10MHz crystal(TCXO)
Accuracy: ±5x10−7 between 10 °C and 40 °C
Aging:
±3ppm / 15 years
General Information:
Display:
8 digit 7 segment LED
7.65mm height. Sign and Exponent.
Power requirements: 7VA, nominal
Ambient temperature:+10 °C to +40 °C (operation)
Humidity:10%-90%, no condensation, 5%-95% RH
Dimensions (WxHxD):
135 x 68 x 228 mm
Weight:
approx. 650g
Values without tolerances are meant to be guidelines
and represent characteristics of an average instrument.
19
General information
The operator should not neglect to carefully read
the following instructions and those of the
mainframe HM 8001-2, to avoid any operating
errors and to be fully acquainted with the module
when later in use.
After unpacking the module, check for any
mechanical damage or loose parts inside. Should
there be any transportation damage, inform the
supplier immediately and do not put the module
into operation.
This plug-in module is primarily intented for use in
conjunction with the Mainframe HM 8001-2.
When incorporating it into other systems, the
module should only be operated with the specified
supply voltages.
I after long storage under unfavourable
circumstances (e.g. outdoors or in moist
environments),
I after excessive transportation stress (e.g. in
poor packaging).
When removing or replacing the metal case, the
instrument must be completely disconnected from
the mains supply. If any measurement or
calibration procedures are unavoidable on the
opened-up instrument, these must only be carried
out by qualified personnel acquainted with the
danger involved.
Symbols as Marked on Equipment
ATTENTION refer to manual.
DANGER High voltage.
Protective ground (earth) terminal.
Safety
This instrument has been designed and tested in
accordance with IEC Publication 1010-1, Safety
requirements for electrical equipment for
measurement, control, and laboratory use. It
corresponds as well to the the CENELEC
regulations EN 61010-1. All case and chassis
parts are connected to the safety earth conductor.
Corresponding to Safety Class 1 regulations (threeconductor AC power cable). Without an isolating
transformer, the instruments power cable must
be plugged into an approved three-contact
electrical outlet, which meets International
Electrotechnical Commission (IEC) safety
standards.
WARNING!
Any interruption of the protective conductor
inside or outside the instrument or disconnection of the protective earth terminal is
likely to make the instrument dangerous. Intentional interruption is prohibited.
Operating conditions
The ambient temperature range during operation
should be between +10 °C and +40 °C and should
not exceed –40°C or +70°C during transport or
storage. The operational position is optional,
however, the ventilation holes on the HM 8001-2
and on the plug-in modules must not be obstructed.
Warranty
Before being shipped, each plug-in module must
pass a 24 hour quality control test.
Provided the instrument has not undergone any
modifications Hameg warrants that all products
of its own manufacture conform to Hameg
specifications and are free from defects in material and workmanship when used under normal
operating conditions and with the service
conditions for wich they were furnished.
The istrument must be disconnected and secured
against unintentional operation if there is any
suggestion that safe operation is not possible.
The obligation of HAMEG hereunder shall expire
two (2) years after delivery and is limited to
repairing, or at its option, replacing without charge,
any such product which in Hamegs sole opinion
proves to be defective with the scope of this
warranty.
This may occur:
I if the instrument has visible damage,
I if the instrument has loose parts.
I if the instrument does not function,
This is Hamegs sole warranty with respect to the
products delivered hereunder. No statement,
representation, agreement or understanding, oral
or written, made by an agent, distributor,
20
Subject to chance without notice
representative or employee of, which is not
contained in thiss warranty will be binding upon
Hameg, unless made in writing and executed by
an authorized Hameg employee. Hameg makes
no other warranty of any kind whatsoever,
expressed or implied, and all implied warranties
of merchantibility and fitness for a particular use
which exceed the aforestated obligation are
hereby disclaimed by HAMEG be liable to buyer,
in contract or in tort, for any special, indirect,
incidental or consequential damages, espresses,
losses or delays however caused.
In case of any complaint, attach a tag to the
instrument with a description of the fault observed.
Please supply name and department, address
and telephone number to ensure rapid service.
The instrument should be returned in its original
packaging for maximum protection. We regret
that transportation damage due to poor packaging
is not covered by this warranty.
Maintenance
The most important characteristics of the
instruments should be periodically checked
according th the instructions provided in the
sections “Operational check“ and “Alignment
procedcure“. To obtain the normal operating
temperature, the mainframe with inserted module
should be turned on at least 60 minutes before
starting the test. The specified alignment
procedure should be strictly observed.
When removing the case detach mains/line cord
and any other connected cables from case of the
mainframe HM 8001-2. Remove both screws on
rear panel and, holding case firmly in place, pull
chassis forward out of case. When later replacing
the case, care should be taken to ensure that it
properly fits under the edges of the front and rear
frames.
Subject to change without notice
After removal of the two screws at the rear of the
module, both chassis covers can be lifted. When
reclosing the module, care should be taken that
the guides engage correctly with the front chassis.
Operation of the module
Provided that all hints given in the operating
instructions of the HM 80012-2 Mainframe were
followed especially for the selection of the correct
mains voltage start of operation consists
practically of inserting the module into the right or
left opening of the mainframe. The following
precautions should be observed:
Before exchanging the module, the mainframe
must be switched off. A small circle (o) is now
revealed on the red power button in the front
centre of the mainframe.
If the BNC sockets at the rear panel of the
HM 8001-2 unit were in use before, the BNC
cables should be disconnected from the basic
unit for safety reasons. Slide in the new module
until the end position is reached.
Before being locked in place, the cabinet of the
instrument is not connected to the protective
earth terminal (banana plug above the mainframe
multipoint connector). In this case, no test signal
must be applied to the input terminals of the
module.
Generally, the HM 8001-2 set must be turned on
and in full operating condition, before applying
any test signal. If a failure of the measuring
equipment is detected, no further measurements
should be performed. Before switching off the
unit or exchanging a module, the instrument must
be disconnected from the test circuit.
21
Front panel commands HM 8021-4
1.6 GHz COUNTER HM 8021-4
Instruments
1
OF
Hz
2
GT
S
15
MADE IN GERMANY
Ext
10
TRIGGER
DISP. HOLD
OFFSET
AUTO
RESET
!
1
FC
FA
PA
TI
TI
14
13
CAT I
TOT.
DC
0.1
INPUT C
INPUT A
0.1 - 1.6 GHz
DC-150 MHz
1:20
S
3
[1]
[2]
[3]
4
5
OF (LED)
This LED is lit when an overflow occurs.
This depends on the selected gate
time and on the frequency of the signal
applied.
GT (Gate Open; LED)
The gate indicator is lit when the gate is
open for measurements. This time equals
the preselected gate time and a synchronization time. The gate cannot be open for
a time smaller than 1 period of a signal.
Gate Time (Gate time selector;
pushbuttons+LEDs)
The gate time is selectable in steps of 0.1s,
1s, 10s.
6
[5]
22
Display Hold (pushbutton + LED)
Depressing the DISPLAY HOLD pushbutton
sets the display time to infinity and freezes
the last measurement result. A new
measurement can be initiated using the
reset pushbutton. Measuring will restart
when Display Hold is switched off. Display Hold starts and stops counting in the
TOTALIZE function mode.
7
8
9 10 11
12
Function indicators
LEDs (Refer to “Measuring functions”)
Function (pushbuttons)
The “left” and “right” pushbuttons select
the desired function. The appropriate LED
is lit when a function is selected. The default
value when switching power on is
Frequency A.
[6]
OFFSET (pushbutton + LED)
The displayed value becomes the reference
value. (Not available with the TOTALIZE
function).
[7]
RESET (pushbutton + LED)
Stops a measurement and clears the display
in normal measurement mode. When
depressing the button in DISPLAY HOLDmode the counter performs a single
measurement (one shot) on release of the
button. When the OFFSET-mode is
activated, depressing RESET shows the
reference value (which is the actual offset).
Reset is active as long as the button is depressed.
[8]
INPUT C (BNC-connector)
Frequency range: 100 MHz to 1.6 GHz.
Input impedance 50Ω.
EXT. (LED)
In the GATE EXTERNAL position, the
counter will expect an external control
signal, and will not measure until such a
signal is supplied.
[4]
1MΩ
Ω
50Ω
FUNCTION
GATE TIME
Attention! Do not apply more than 5V
(DC+AC peak) to this input terminal.
Subject to chance without notice
[9]
DC (pushbutton) (DC coupling = button
depressed)
Selection of AC or DC coupling of the signal
input A. The bandwidth for low frequencies
is as low as 10 Hz (3dB) when the input is
AC coupled. (Input C has a fixed AC
coupling).
[10]
1:20 (pushbutton)
Selection of input signal attenuation.
Pressing this button attenuates the input
signal by 26 dB before it is applied to the
input amplifier.
[11]
Auto Trigger (AC) (pushbutton)
With Auto Trigger active the counter triggers
in the middle of the input signal. Auto
Trigger always uses AC-coupling. (AC =
pushbutton depressed).
[12]
INPUT A (BNC connector)
Signal input with a sensitivity of 20mV up to
80 MHz and 60 mV up to 150 MHz. The
input is protected against overvoltage up to
400 V (DC+ACpeak).
Input impedance: 1MΩ II 40pF.
[13]
TRIGGER LEVEL (adjusting knob)
Continuously adjustment of trigger level.
TRIGGER (LED) 3 State trigger indicator.
The LED flashes when triggering is correct.
The LED lights when the trigger level is
above the input signal level, it is not
activated when the trigger level is below
the input signal level.
[14]
8 digit display
(7 segment LEDs, 7.65mm high)
for the measuring result (8 digit max. +
exponent).
[15]
Hz: (LED) Indicates the measurement of a
frequency.
Sec: (LED) Indicates the measurement of
time.
HM 8001-2:
External Gate Input (BNC connector)
Allows the measurement of the input signal,
controlled by an external source.
Subject to change without notice
Triggering,
Measuring, Calibration
Power-on test
A practical test of the correct operation of the
HM 8021-4 is run automatically at power on. As
soon as power is applied, the display shows type
and version of the actual instrument and the
GATE indicator appears, LEDs are lit and the
Eprom and all functions of the counter are tested.
The test runs for about 2 seconds. If an error is
detected it is indicated by an ”I” at the leading
digit and followed by the number of the test that
failed.
I
1
microprocessor RAM error
I
2
program ROM error
I
3
counting chain error
When the tests are completed satisfactorily, the
counter sets the display to zero and selects the
default measuring function A.
Measuring functions
FA/FC: Sets the instrument to measure the
frequencyofthesignalconnectedtoinputA/
C.
TOT.: The counter will totalize events (pulses or
cycles) on input A. Measurement stops
and display freezes as soon as the input
signal is removed or DISPLAY HOLD is
depressed. Depressing RESETcluring
totalizing clearsthe display and starts a
new measurement when releasing the
button. Reset is active as long as the
switch [7] is depressed. Totalizing A
during External Gate is performed
applying a TTL signal to the Ext. Gate
input.
PA:
Sets the counter to measure the period
duration of the signal connected to input A.
TI
: Sets the counter to measure the average
(AVG) pulsewidth between positive slope and
the negative slope of an input signal at
input A.
Input Triggering
As the input signal can have very different
waveforms, it is necessary to shape the signals
so that the counting circuits can handle the signals.
23
The HM8021-4 offers a variaty of signal shaping
possibilities to improve triggering, such as AC/
DC coupling and two trigger level ranges (–2... 2V,
–40...+40V). The trigger level can be set in one of
two ways: either by Autotrigger or with the trigger
level potentiometer. In Autotrigger mode the
counter automatically sets the triggering to the
50% level of the input signal. When this mode is
selected AC coupling is necessary. When the
trigger level control has been set in the manual
trigger mode, the functioning of the trigger circuit
can easily be checked on the trigger indicator.
The LED shows the state of triggering.
LED on:
the signal is above the trigger level
LED off:
the signal is below the trigger level
LED blinking: the signal is crossing the hysteresis
band, correct triggering.
For reliable triggering the trigger level should, in
always most cases, be at 50% of the signal’s
peak-to-peak voltage.
Selecting the correct attenuation is important to
obtain the best results from your instrument. If
the attenuation is too high, the measurement will
be affected by the noise of the input comparator.
This results in an unstable display. With an input
signal too great, the input stage may saturate and
thus producing overshoots which result in a display
which is twice too high e.g. at frequency
measurements. Always try to set the control to
AC-coupling and use as much attenuation as
possible for frequency measurements and DCcoupling with no attenuation for time measurements. In many cases it is vital to have a good
impedance matching to avoid reflections which
might make the trigger level setting very difficult.
Always use a 50 Ω termination in 50 Ω systems.
The C-input facilitates no input conditioning
controls and needs no trigger level setting. The
input signal is triggered f rom 50 mV up to the
maximum input voltage of 5V. The input f requency
for the C-input must always be in the range f rom
24
100 MHz to 1000 MHz. For frequencies lower
than 100MHz the measurement result may be
erroneous.
Measuring time and resolution
The measuring time can be varied in 3 steps
between 100ms and 10sec. The gate time may be
modified during a measurement. In the reciprocal
mode (atall frequencies with HM8021-4), the
counter totalizes the input cycles until the set
measuring time has elapsed and the synchronization conditions are met. Hence, the
effective measuring time (also called gate time) is
longer than the set measurement time.The
measurement in the HM8021-4 is always
synchronized to the input signal. This is called the
input synchronized or reciprocal method.
In this mode, both the opening and closing of the
main gate are synchronized with the input signal,
so that only completed input cycles are counted.
This means that a ±1 input cycle error is avoided.
During the gate time, the counter totalizes the
number of clock cycles. When the preselected
gate time is over, the counter waits for the next
active transition of the input signal to stop counting.
If the recurrence of this signal is low, e.g. with
long period times, the stop synchronization time
may be long compared to the preset gate time. In
that case the effective gate time may be very
different from the preset value (if the signal was
removed during measurement, this time becomes
infinite and the measurement finishes never).
The resolution in the input synchronized mode is
caused by trunctation of the clock pulses, which
results in +1clock pulse error (100ns). The
resolution of the measurement thus only depends
on the measurement time. For example, the
resolution for 1s measuring time is 10-7, independent of input frequency. In conventional counters
the gate time is synchronized with the clock
signal. The first and last input cycle can therefore
be truncated, causing a ±1 cycle error. This resuits
in a good resolution for high frequency measurements, but a poor resolution for low frequency
measurements (±1: frequency, for 1sec.
measuring time).
Signal inputs
The front panel of the HM 8021-4 has two BNC
input sockets. One (Input A) with an impedance of
1MΩ II 40pF. As the frequency measuring range
Subject to chance without notice
of the HM 8021-4 unit reaches up to 1 GHz, this
module offers also an input (C) for frequency
measurements from 100 MHz up to 1 GHz. It is
also provided as a BNC socket and has an
impedance of 50 Ω.
Caution!
Particular care should be taken, when applying
signal voltages to the 1 GHz input of the HM
8021-4 unit. A maximum voltage of 5V
(DC+ACpeak) may be applied to the input C
(see ”Specifications”). Any input voltage
exceeding this value will destroy the input
stage of the frequency counter!
Frequency measurement
Counters are used for both, frequency and time
interval measurements. However, frequency and
time interval measurements have contradictory
requirements in respect of correct triggering. For
frequency measurements, too high a sensitivity
means that the counter is too sensitive to noise.
Therefore do not use higher sensitivity than
needed for correct triggering. Signals which are
superimposed on a DC voltage, must be separated
via an input coupling capacitor (i.e. AC-coupling,
DC pushbutton released). The advantages of AC
coupling are: no DC-drift and good protection
against DC overload. AC-coupling however, gives
a drop in sensitivity for very low frequencies. The
signal frequency to be measured is applied to one
of the inputs, and the corresponding function is
selected. The trigger point is adjusted by use of
the TRIGGER knob (9, so that a stable value is
displayed. This stability is obtained, when the
trigger signal display LED flashes (see ”Input
triggering”). Now the test frequency can be read
on the 8-digit display. The obtained resolution
depends on the gate time and can be selected in
3 steps with the GATE TIME pushbutton switch
[3]. When the measurement range is exceeded,
the OVERFLOW LED [1] is light up. A reliable
indication is no longer ensured under these
circumstances. The maximum resolution of 0.1
Hz is obtained with a gate time of 10sec.
Period measurement
For measurement of the period duration, the
reciprocal value of the frequency T=1/f is measured
in seconds. The signal is applied as for frequency
measurement.
Subject to change without notice
Time interval measurement (Pulsewidth)
In TI
mode, the time (e.g. number of 100ns
clock pulses) is measured between the positive
slope and the negative slope of an event at
channel A. (Corresponding for negative pulses in
TI mode). In single source time measurements
(e.g.Pulse width ) the resolution of the
measurement is 1clock pulse (100ns).By using
the time interval average technique, which means
multiple measurements of a repetitive signal, the
measuring accuracy and resolution are greatly im
proved.Compared to single time interval
measurements, the basic 100ns resolution is
improved by a factor of √N, where N is the
number of time intervals being averaged during
the measuring time. Note that the input signal
must be repetitive and must not have a phase
relation with the reference frequency. For time
interval measurements, too low a sensitivity
means that different signal slopes at the positive
and negative edge cause different delays between
the trigger level crossing and the trigger point,
resulting in incorrect measurements. The highest
possible sensitivity which does not overload the
input stage, is the ideal. DC-coupling, attenuation
and a continuously variable setting of the trigger
level is necessary for setting the trigger level at
any required point of the input signal, independent of waveform and duty factor. Autotriggering
requiring AC-coupling is also possible. The display
resolution changes with the number of measurements taken from the signal. At single pulse
measurements the resolution is 100ns, whereas
the resolution may be as small as 10ps, depending
directly on the measurement time set with the
gate switch [3] and the repetition rate of the input
signal.
Totallizing (Event counting)
The signal is applied as for frequency measurement.
External gate (back of mainframe)
The external gate function allows full control of
the start and stop of the measurement. When
Ext. (gate) is selected [3] and the control input
signal is low, the counter makes all necessary
preparations for a measurement. With the high
level of the gate signal, measurement starts when
the input signal triggers after a synchronization
delay. Measurement stops on the first trigger
25
after the gate signal changes from high to low.
The external gate overrides the set measurement
time. The external gate signal must be in the
range 100ns ... 10sec. but the effective gate time
will never be smaller than 150 µs.
External gate is selected by means of the
pushbutton [3] and indicated by means of LED.
External gate can be used in all functions.
Example applications are multiple burst frequencies and masked time intervals. Note that if
RF bursts are to be measured using frequency C,
the burst should contain at least 128 cycles of the
f requency to be measured. External gating is
active according to the level applied to the input
(rear side of mainframe).
Calibration
Caution! The time-base of the HM 8021-4 unit
should only be re-aligned, if a high-precision
frequency standard is available.
Crystal oscillators are subject to natural aging
during operation, which leads to deviations from
their basic accuracy. Therefore they should be realigned at least twice peryear to ensure the
accuracy indicated in the specification.
If recallibration is necessary it is carried out as
follows:
1)
Select function FA (Frequ.A), OFFSET and
DISPLAY HOLD should be in OFF position.
2)
Apply a frequency standard of 1,5 or 10MHz
to input A and adjust channel A trigger setting
for a stable reading.
3)
Depress RESET [7] and then GATE TIME [3]
for approx. 5secs.
4)
The display shows ”A...O” during the push
buttons are depressed.
26
5)
When the switches are released the display
shows the date of the last recalibration (DDMM-YY or 00-00-00).
6)
You may leave calibration mode by
depressing RESET T. In this case no changes
are made and the unit is working in normal
mode.
7)
If you want to change the date of the last
calibration youshouidproceedfromste 5:
Using the key ← or → (left or right function
shift keys) you can choose the digit that has
to be changed (not flashing). The different
digits are changed by pushing down the
GATE TIME [3] key several times. When the
last digit is corrected (now the last digit
should light brightly e.g. 20-02-89) you can
leave the calibration procedure (continue with
step 7a) or frequency calibration can be
performed (continue with step 7b).
7a) If you only want to store the date of the last
calibration without changing the timebase
calibration, there should not be any signal at
the input A during the following steps. After
depressing the right function key ”A...”
will be indicated in the display after a few
seconds. If you now depress the reset button
you are again in the normal mode.
7b) If there is a standard frequencyof 1, 5 or
10MHz at the input A, depress the right
function shift key. A few seconds later the
display shows following informations:
A... if the standard frequency applied is not
accepted
A... 1 6 if the counter has recognized a
1 MHz standard
A... 5 6 if the counter has recognized a
5 MHz standard
A... 10 6 if the counter has recognized a
10 MHz standard
During the following 45 seconds the signal is
measured and the HM 8021-4 is recalibrated.
Finally the new calibrated unit automatically
switches back to normal mode.
Subject to chance without notice
Compteur Universel
Universal Counter
HM 8021-4
Deutsch .......................................
English .........................................
Français ......................................
Español ........................................
Sous réserve de modifications
6
17
27
39
Declaration de Conformite ......................
Information générale concernant le
marquage CE .............................................
Compteur Universel HM 8021-4 .............
Caractéristiques techniques ...................
Generalités ................................................
Sécurité ....................................................
Symboles portés sur l'équipement .........
Garantie ....................................................
Conditions de fonctionnement ................
Entretien ...................................................
Mise en service du module .....................
Eléments de commande HM 8021-4 ......
Déclenchement, Mesure et Calibration .
Test de mise en route ..............................
Fonctions de mesure ...............................
Déclenchement ........................................
Temps de mesure et résolution ..............
Entrée de signaux ....................................
Mesure de fréquences ............................
Mesure de périodes .................................
Mesure de largeur d’impulsion ...............
Totalisateur ...............................................
Porte externe ...........................................
Calibration ................................................
4
28
29
29
30
30
30
30
30
31
31
32
33
33
33
34
34
35
35
35
35
36
36
36
27
Information générale concernant le marquage CE
Les instruments HAMEG répondent aux normes de la directive CEM. Le test de conformité
fait par HAMEG répond aux normes génériques actuelles et aux normes des produits. Lorsque
différentes valeurs limites sont applicables, HAMEG applique la norme la plus sévère. Pour
l'émission, les limites concernant l'environnement domestique, commercial et industriel léger
sont respectées. Pour l'immunité, les limites concernant l'environnement industriel sont
respectées.
Les liaisons de mesures et de données de l'appareil ont une grande influence sur l'émission
et l'immunité, et donc sur les limites acceptables. Pour différentes applications, les câbles de
mesures et les câbles de données peuvent être différents. Lors des mesures, les précautions
suivantes concernant émission et immunité doivent être observées.
1. Câbles de données
La connexion entre les instruments, leurs interfaces et les appareils externes (PC, imprimantes,
etc...) doit être réalisée avec des câbles suffisamment blindés. Sauf indication contraire, la
longueur maximum d'un câble de données est de 3m. Lorsqu'une interface dispose de plusieurs
connecteurs, un seul connecteur doit être branché.
Les interconnexions doivent avoir au moins un double blindage. En IEEE-488, les câbles HAMEG
HZ72 qui possèdent un double blindage répondent à cette nécessité.
2. Câbles de signaux
Les cordons de mesure entre point de test et appareil doivent être aussi courts que possible.
Sauf indication contraire, la longueur maximum d'un câble de mesure est de 3m.
Les câbles de signaux doivent être blindés (câble coaxial - RG58/U). Une bonne liaison de
masse est nécessaire. En liaison avec des générateurs de signaux, il faut utiliser des câbles à
double blindage (RG223/U, RG214/U)
3. Influence sur les instruments de mesure
Même en prenant les plus grandes précautions, un champ électrique ou magnétique haute
fréquence de niveau élevé a une influence sur les appareils, sans toutefois endommager
l'appareil ou arrêter son fonctionnement. Dans ces conditions extrêmes, seuls de légers écarts
par rapport aux caractéristiques de l'appareil peuvent être observés.
HAMEG GmbH
28
Sous réserve de modifications
Compteur Universel
HM 8021-4
I
I
I
I
I
I
I
Gamme de fréquence 0 à 1,6 GHz
Sensibilité 20 mV
7 fonctions de mesure
Porte externe; 3 temps de porte au choix
8 + 1 chiffres 7 segments DEL
Oscillateur à quartz thermostaté (5x10− 7)
Déclenchement automatique
Avec son nouveau compteur universel de précision
à 8 chiffres, HAMEG ouvre la porte aux mesures
délicates rélatives aux signaux d'horloge, aux
oscillateurs RF et à la transmission de données.
Conçu autour d'un microprocesseur, l'appareil
utilise la technique de mesure réciproque qui
procure une résolution d'au moins sept chiffres
par seconde de temps de comptage (en mesure
de fréquence) même pour les signaux à faible
récurrence. La grande stabilité de son pilote à
quartz compensé en température maintient une
précision de 0,5ppm sur toute la plage de
fonctionnement. La mesure des fréquences du
continu à 1,6 GHz, des périodes, des largeurs
d'impulsion ( et ) et le comptage d'évènements, auxquels s'ajoutent le maintien de
l'affichage et l'indication de l'écart, facilitent la
mise en évidence sur les circuits de problemes
qui seraient restés ignorés. Le HM 8021-4 permet
d'effectuer des mesures précises sur des signaux
complexes ou en présence de bruit grâce à son
contrôle de niveau de déclenchement et à son
circuit de déclenchement automatique. Il
possède également un atténuateur commutable
et le couplage AC/DC afin que le circuit d'entrée
puisse accepter des signaux très différents. Tous
ces avantages complètent une haute précision et
une fiabilité éprouvée.
Sous réserve de modifications
Caractéristiques techniques
(Température de référence: 23°C ±1°C)
Fonctions de mesure:
Frequence A/C; période A; totalisateur A;
(moyennée);
largeur d'impulsion
totaliseur A pendant porte externe.
Caractéristiques d'entrée: (Entrée A)
Gamme de fréquence: 0 - 150 MHz
couplage DC
10Hz - 150 MHz couplage AC
Sensibilité: (déclenchement normal)
0 à 80 MHz,
20 mVeff (sinus)
80 mV (impulsion)
80 MHz à 150 MHz
60 mVeff (sinus)
20 Hz à 80 MHz, (Autotrigger)
50 mVeff (sinus)
Durée minimale d'impulsion:
5ns
Bruit dentrée:
100µV (typ.)
Couplage:
AC ou DC (commutable)
Impédance:
1MΩII40pF
Atténuation:
x1, x20 (commutable)
Tension d'entrée maximale:
de 0 à 440Hz
400V (DC+AC crête)
à 1MHz
décroissant à 8Veff
Caractéristiques d'entrée: (Entrée C)
Gamme de fréquence:
100 MHz - 1,6 GHz
Sensibilité: jusqu'à 1,3 GHz
30mV (typ. 20mV)
jusqu'à 1,6 GHz
100mV (typ.80mV)
Impédance:
nominale 50Ω;
Couplage:
AC
Tension d'entrée max.:
5V (DC+AC crête)
Caractéristiques d'entrée: (Ext. Gate)
Impédance d'entrée:
4,7 kΩ
Tension max.:
±30 V
Niveau haut/niveau bas:
>2V/<0,5V
Impulsion minim.:
50ns
Temps de porte minim.:
150µs
Fréquence A:
CMS:
(2,5x10−7sxfréq.):temps de mesure
Résolution:
±1 ou 2 CMS
Période A:
Gamme:
10000sec à 66,6ns
CMS:
(2,5x10−7sxpériode:temps de mesure)
Résolution:
±1 ou 2 CMS
Totalisateur A:
(manuel / pendant sign. ext.)
Plage:
0 à 20MHz
Impulsion min.:
25ns
CMS:
±1 unité
Résolution:
CMS
Erreur de porte ext.:
100ns
Largeur d'impulsion:
CMS:
100ns à 10ps;
Résolution:
1 ou 2 CMS
Offset:
Gamme:
Identique à fonction considerée
Temps de porte:
Gamme:
100ms−10s en 3 pas
(ne peut pas être inférieur à 1 période de signal)
Temps de porte externe:
mini. 150µs
Base de temps:
Frequence:horloge à 10MHz; oscill. à quartz 10MHz
Précision:
±5x10−7 entre 10°C et 40°C
Vieillissement:
±3ppm pendant 15 ans
Divers:
Affichage:
8 chiffres 7 segments DEL
7,65mm. Signe et exposant.
Alimentation: par HM8001-2
Temperature ambiante: +10°C à +40°C (fonction.)
Humidité: 10%-90%, sans condens., 5%-95% RH
Dimensions(LxHxP):
135 x 68 x 228 mm
Masse:
env. 0,6kg
Les valeurs sans tolérance sont données à titre
indicatif et correspondent aux caractéristiques d'un
apparail moyen.
29
Generalités
ceci ne doit être effectué que par un spécialiste
familarisé avec les dangers qui y sont liès.
Symboles portés sur l'équipement
En principe les modules ne sont normalement
utilisables qu'en liaison avec l'appareil de base
HM8001. Pour l'incorporation dans d'autres
systèmes il est à veiller que ce module ne soit mis
en oevre qu'avec les tensions d'alimentation
spécifiées dans les caractériques techniques.
ATTENTION - Consulter la notice.
Danger - Haute tension
Connexion de masse de sécurité (terre)
Garantie
Sécurité
Afin de conserver cet état et de garantir une
utilisation sans danger l'utilisateur doit observer
les indications et les remarques de précaution
contenues dans ces instructions d'emploi.
Chaque appareil subit avant sortie de production
un test qualité par un vieillissement d'une durée
de 10 heures. Ainsi en fonctionnement intermittent
presque toute panne prématurée se déclarera. Il
est néanmoins possible qu'un composant ne
tombe en panne qu'après une durée de
fonctionnement assez longue. C'est pourquoi tous
les appareils bénéficient d'une garantie de
fonctionnement de 2 ans. Sous réserve toutefois
qu'aucune modification n'ait été apportée a
l'appareil. Il est recommandé de conserver
soigneusement l'emballage d'origine pour
d'éventuelles expéditions ultérieures. La garantie
ne couvre pas les dommages résultant du
transport.
Le coffret, le châssis et la masse des bornes de
signaux à l'arriere sont reliés au fil de garde du
secteur. L'appareil ne doit être branché qu'à
des prises réglementaires avec terre. La
suppression du fil de garde n'est pas admise.
Lors d'un retour, apposer une feuille sur le coffret
de l'appareil décrivant en style télégraphique le
défaut observé. Si celle-ci comporte également le
nom et le numéro de téléphone de l'expéditeur
cela facilitera un dépannage rapide.
Cet appareil est construit et testé suivant les
dispositions de la norme de sécurité VDE 0411
Partie 1 concernant les appareils électriques
de mesure, de commande, de régulation et de
laboratoire. Cet appareil a quitté l'usine dans un
état entièrement conforme à cette norme. De ce
fait, il est également conforme aux dispositions
de la norme européenne EN 61010-1 et de la
norme internationale CEI 1010-1.
Lorsqu'il est à supposer qu'un fonctionnement
sans danger n'est plus possible, l'appareil devra
être débranché et protégé contre une mise en
service non intentionnelle. Cette supposition est
justifiée:
I lorsque lappareil a des dommages visibles,
I lorsque lappareil contient des elements
non fixes,
I lorsque lappareil ne fonctionne plus,
I apres un stockage prolongé dans des
conditions défavorables (par ex. à
l'exterieur ou dans des locaux humides).
A l'ouverture ou à la fermeture du coffret l'appareil
doit être séparé de toute source de tension.
Lorsqu'après cela une mesure ou une calibration
sont inévitables sur l'appareil ouvert sous tension,
30
Conditions de fonctionnement
La gamme de température ambiante admissible
durant le fonctionnement s'étend de +10°C a
+40°C. Pendant le stockage ou le transport la
température peut se situer entre –40°C et +70°C.
Si pendant le transport ou le stockage il s'est
formé de l'eau de condensation l'appareil doit
subir un temps d'acclimatation d'env. 2 heures
avant mise en route. L'appareil est destiné à une
utilisation dans des locaux propres et secs. Il ne
doit pas être utilisé dans un air à teneur
particulièrement élevé en poussière et humidité,
en danger d'explosion ainsi qu'en influence
chimique agressive. La position de fonctionnement peut être quelconque. Une circulation
d'air suffisante (refroidissement par convection)
est cependant à garantir. En fonctionnement
Sous réserve de modifications
continu il y a donc lieu de préférer une position
horizontale ou inclinée (pattes rabattues). Les
trous d'aération ne doivent pas être recouverts!
Entretien
Diverses propriétés importantes du module
doivent à certains intervalles être revérifiées avec
précision. En enlevant les deux vis du capot
arrière de l'appareil de base HM8001 le coffret
peut être retiré vers l'arriere. Au préalable le
cordon secteur et toutes les liaisons par câbles
BNC sont à retirer de l'appareil. Lors de la
fermeture ultérieure de l'appareil il est à veiller
que sur tous les côtes le coffret est glissé
correctement sous le bord de la face avant et
arrière. En retirant les deux vis à l'arrière du
module les deux couvercles de châssis peuvent
être enlevés. Lors de la fermeture ultérieure il est
à veiller que les languettes soient positionnées
correctement dans les encoches du châssis avant.
Mise en service du module
En supposant que les instructions du mode
d'emploi de l'appareil de base HM 8001-2 aient
été suivies - notamment en ce qui concerne le
respect de la tension secteur appropriée - la mise
en service du module se limite pratiquement à
son introduction, laquelle peut se faire aussi bien
dans l'ouverture droite que gauche de l'appareil
Sous réserve de modifications
de base. L'appareil de base doit être dé
branché avant de procéder à l'introduction ou à
un changement de module. La touche rouge
POWER placee au centre du cadre avant du
HM 8001-2 est alors sortie et un petit cercle (o)
devient visible sur le bord supérieur étroit de la
touche. Si les bornes BNC placées à l'arriere du
HM 8001-2 ne sont pas utilisées, il est recommandé, pour des raisons de sécurité de
débrancher les câbles BNC éventuellement
raccordés à cellesci.
Afin d'obtenir un rac-cordement fiable avec les
tensions d'utilisation les modules doivent être
introduits jusqu'en butée. Si tel n'est pas le cas il
n'y a aucune liaison entre fil de garde et boîtier du
module (fiche au-dessus du connecteur dans
l'appareil de base) et aucun signal de mesure ne
doit alors être appliqué aux bornes d'entreé du
module. D'une façon générale le module doit être
en marche et en état de fonctionner avant
application d'un signal de mesure. Si un defaut
était décelé sur l'appareil, aucune autre mesure
ne doit être effectuée. Avant coupure du module
ou lors d'un changement le module doit tout
d'abord être séparé du circuit de mesure. Lorsque
la touche d'alimentation secteur est enfoncée, le
module et l'appareil de base sont prêts a
fonctionner. Le raccordement entre le branchement de prise de terre du HM 8001-2 et le fil de
garde secteur doit être établi en priorité avant
toute autre connexion.
31
Eléments de commande HM 8021-4
1.6 GHz COUNTER HM 8021-4
1
2
Instruments
OF
Hz
GT
S
15
MADE IN GERMANY
Ext
10
TRIGGER
DISP. HOLD
OFFSET
AUTO
RESET
!
1
FC
FA
PA
TI
TI
14
13
CAT I
TOT.
DC
INPUT A
INPUT C
0.1
DC-150 MHz
0.1 - 1.6 GHz
1:20
S
3
[1]
[2]
[3]
[4]
32
4
5
OF (DEL)
Cette DEL s'allume en cas de dépassement,
pouvant survenir en fonction du temps de
mesure et de la fréquence du signal mesuré.
GT (Gate ouverte; DEL)
L'indicateur «Gate» est allumé lorsque la
porte de mesure est ouverte. Ce temps
correspond au temps sélectionné augmente du temps de synchronisation. La
porte ne peut être ouverte pendant un
temps inférieur a une periode du signal
mesuré.
Gate Time (Selection de temps de porte;
Touche + DELs) Le temps d'ouverture de
porte est selectionnée par la touche Gate
Time entre 0,1, 1 et 10sec. Ext (DEL) La
position Ext. (DEL) permet le temps
d'ouverture de porte controlé par un signal
externe.
Display Hold (Touche + DEL)
Une pression sur la touche DISPLAY HOLD
rend le temps d'affichage infini et «gèle» la
derniere mesure. Un nouveau cycle peut
être initialisé en pressant la touche RESET.
Les mesures se déroulent de nouveau
automatiquement lorsque la fonction est
annulée. En fonction totalisateur, la touche
DISPLAY HOLD bloque l'affichage mais
n'interrompt pas le comptage.
1MΩ
Ω
50Ω
FUNCTION
GATE TIME
6
[5]
7
8
9 10 11
12
Indicateurs de fonctions
DELs (voir «Fonctions de mesure»)
Function (Touches)
La fonction désirée est sélectionnée à l'aide
des touches de déplacement droite et
gauche. La valeur par défaut lors de la mise
en route est Freq. A.
[6]
OFFSET (Touche + DEL)
La valeur affichée est prise comme
référence et l'affichage indique les écarts
par rapport a cette référence (non disponible en mode «totalisateur»).
[7]
RESET (Touche + DEL)
Interrompt la mesure et remet l'affichage
à zéro en mode normal. Lorsque la
fonction DISPLAY HOLD est sélectionnée, le compteur effectue une
nouvelle mesure lorsque la touche est
relachée. Lorsque la fonction OFFSET
est active, la pression de la touche RESET
indique la valeur de référence. La remise
à zéro est active tant que la touche est
maintenue enfoncée.
[8]
INPUT C (borne BNC)
Gamme de fréquence: 100 MHz a 1,6 GHz
Impédance dentrée 50 Ω.
Tension d'entrée maximale:
5V (=+crete ~)
Sous réserve de modifications
[9]
DC (Inverseur)
Commutation du mode de couplage des
entrées de signal entre couplage en tension
continue (touche enfoncée) et alternative
pour l'entrée A. L'entrée C est toujours
couplée en alternatif. En couplage alternatif
la fréquence limité inférieure dentrée A est
de 10Hz (-3dB).
[10]
1:20 (Inverseur)
Commutation de l'atténuation du signal
d'entrée. En position 1:1 le signal de mesure
sera appliqué directement à l'amplificateur
d'entrée. En position 1:20 (touche enfoncée)
le signal de mésure sera atténué d'un
facteur de 20.
[11]
Auto Trigger (AC) (Inverseur)
Le circuit de déclenchement automatique
(touche enfoncée) place le point de
déclenchement a 50% de valeur d'entrée.
Couplage AC automatique.
[12]
INPUT A (borne BNC)
Entrée de mesure avec une sensibilité de
20mVeff jusqu'à 80 MHz et 60mVeff jusqu'à
150 MHz. L'entrée est protégée contre des
surtensions jusqu'à 400V (= + crete ~)
[13]
TRIGGER LEVEL (bouton rotatif)
Réglage continu du niveau de déclenchement.
TRIGGER (DEL)
Indication lumineuse de déclenchement
en 3 états. L'affichage clignote par
déclenchement de signal correct. Il
s'allume, lorsque le signal d'entrée se
trouve sous le niveau de déclenchement
réglé et s'éteint lorsque le signal dentrée
se trouve au-dessus du point de de
déclenchement réglé.
Déclenchement, Mesure et
Calibration
Test de mise en route
Après avoirconformé le HM 8001-2 à la tension
secteur, le mettre sous tension. Une vérification
du bon fonctionnement du compteur se déroule
alors automatiquement. Ce programme automatique de vérification est exécuté à chaque
mise en route. Dès que la tension est appliquée,
l’affichage indique le type et la version de l’appareil
et le voyant GATE s’allume (test de chaînes de
comptage). Tous les indicateurs s’allument
pendant que le compteur vérifie ses circuits internes. La vérification dure environ 2 secondes et si
une erreur est détectée, un message d’erreur
apparait.
Tests internes
A la mise en route, un programme de test vérifie
les fonctions internes du compteur. Lorsque ce
programme s’est déroulé sans incident, l’appareil
remet l’affichage à zéro et sélectionne la fonction
Fréqu. A. Si uneerreurestdécelée, elleestindiquéeà
l’affichagepar la lettre 1 suivie du numéro d’erreur.
I
1: erreur mémoire du microprocesseur.
I
2: erreur de programme.
I
3: erreur de comptage.
Utilisation
Ce chapitre décrit le fonctionnement du HM80214 du point de vue de son utilisation et donne des
indications pratiques à cette fin. Les fonctions
principales ainsi que les possibilités additionnelles
y sont décrites. Quelques conseils sont également
inclus. La connaissace des contrôles, indicateurs
et connecteurs est supposée acqise.
Fonctions de mesure
[14]
Affichage 8 chiffres (DEL à 7 segments
de 7,65mm). Affichage du résultat de
mesure, notation exponentielle
[15]
Hz: (DEL) indique une mesure de fréquence
Sec: (DEL) indique une mesure de temps
HM 8001-2:
Entrée Gate externe (borne BNC)
Permet les modes de mesure contrôlés par un
signal externe.
Sous réserve de modifications
FC:
Choix de la mesure de fréquence du signal
appliqué à l’entrée C.
TOT.: Le compteur totalise le nombre d’évènements (impulsions ou cycles) de l’entrée
A. Le cumul cesse dès que le signal
d’entrée est supprimé. Le mode DISPLAY HOLD permet de lire la valeur
cumutée sans interrompre le comptage.
La pression de la touche RESET dans ce
mode remet l’affichage à zéro et le
33
comptage reprend lorsque la touche est
relachée. La remise à zéro est active tant
que la touche est pressée.
Le mode ‘Totalisateur A pendent porte
externe’ est réalisé en appliquant un signal
de niveau TTL à l’entrée ”EXT. GATE
INPUT”.
PA:
Choix de la mesure de la période du signal
appliqué à l’entrée A.
FA:
Identique à FC.
: mesure moyennée de la largeur d’une
TI
(AVG) impulsion ou de son complément
apparaissant sur la voie A pendant un
cycle de mesure.
Déclenchement
Le signal d’entrée peut avoir des formes d’ondes
très différentes. Il est donc nécessaire de le
mettre en forme afin qu’il puisse commander
correctement les étages de comptage.
Le HM8021-4 offre plusieurs possibilités de mise
en forme pour améliorer le déclenchement, telles,
que la choix du couplage d’entrée AC/DC et deux
gammes de niveau de déclenchement (–2V...+2V,
–40V...+40V). Le niveau de déclenchement peut
être réglé soit de façon manuelle,par le potentiomètre, soit à l’aide du circuit de déclenchement
automatique (AUTO TRIG.). En mode de
déclenchement automatique le compteur règle le
point de déclenchement à mi-course du signal.
Lorsque ce mode est choisi, le couplage d’entrée
AC est automatiquement sélectionné.
Lorsque le niveau de déclenchement est choisi
manuellement, le fonctionnement du circuit de
déclenchement peut être aisément vérifié à l’aide
des indicateurs de déclenchement. Les DEL
montrent l’état du déclenchement:
DEL allumée:
le signal est au dessus de
niveau de déclenchement.
DEL eteinte:
le signal est en dessous du
niveau de déclenchement
DEL clignotante: le signal coupe la bande
d’hystérésis, déclenchement
correct.
Pour un déclenchement sûr, le niveau de
déclenchement doit être dans la plupart des cas
à 50% des valeurs crête à crête.
Le choix de l’atténuation correcte est important
pour obtenir les meilleurs résultats de l’appareil.
Si l’atténuation est trop grande, la mesure sera
affectée par le bruit du comparateur. Le résultat
sera un affichage instable. Si le signal d’entrée est
trop important, l’étage d’entrée risque d’être
saturé, ce qui provoquerait des rebondissements
susceptibles de doubler par exemple la fréquence
mesurée. Il faut, dans la mesure du possible,
utiliser le couplage d’entrée AC et la plus grande
atténuation possible pour les mesures de
fréquence. Par contre, les mesures de temps
doivent être effectué avec le couplage DC et le
minimum d’atténuation. Dans de nombreux cas,
il est primordial d’avoir une bonne adaptation
d’impédance afin d’éviter les réflexions qui
pourraient rendre le réglage du niveau de
déclenchement très difficile. Toujours utiliser une
terminaison 50Ω dans les systèmes à 50Ω.
L’entrée C ne possède pas de mise en forme et
ne nécessite pas de réplage de niveau de
déclenchement. L’étage d’entrée est déclenché
de 20mV jusqu’au niveau maximal de 5V.
La fréquence du signal doit toujours être comprise
entre 100 et 1000 MHz. Le résultat peut être
erroné pour les fréquences inférieures à 100 MHz.
Temps de mesure et résolution
Le temps de mesure peut être sélectionné de
0.1 ms à 10s en 3 pas. En mode réciproque (à
toutes les fréquences pour le HM8021-4), le
compteur totalise les cycles du signal d’entrée
jusqu’à ce que le temps de mesure soit écoulé et
que les conditions de synchronisation soient
remplies. De ce fait, le temps de mesure réel
(appelé également temps d’ouverture de porte),
est plus long que le temps de mesure choisi.
La mesure, dans le HM8021-4, est toujours synchrone du signal d’entrée. Dans ce mode,
l’ouverture et la fermeture de la porte de comptage
sont synchronisées au signal d’entrée de façon à
34
Sous réserve de modifications
ne compter que des cycles entiers du signal, ce
qui supprime l’erreur de comptage de ±1. Pendant le même temps, le compteur totalise le
nombre de cycles d’horloge. Lorsque le temps de
mesure choisi est écoulé, le compteur attend le
premier front actif du signal pour arrêter le
comptage. Si la récurrence du signal est faible
(grande période), le temps de synchronisation de
fin de comptage peut être long comparé au temps
de mesure choisi. Dans ce cas, le temps de
mesure réel est très différent de la valeur
sélectionnée (si le signal est supprimé entre
temps, ce temps devient infini et la mesure ne
s’arrête jamais). La résolution en mode réciproque
est due à la coupure des périodes de l’horloge du
fait du non-synchronisme avec le signal d’entrée.
Il en résulte une erreur fixe de ±1 période (100
ns).La résolution ne dépend donc que du temps
de mesure et non pas du signal. A titre d’exemple,
la résolution pour un temps de mesure de 1
seconde est de 0,1ppm, quel que soit le signal
d’entrée. Dans les compteurs conventionnels, le
temps de mesure est synchronisé avec l’horloge.
Le premier et le dernier cycle du signal peuvent
par conséquent être tronqués, provoquant une
erreur de ±1 cycle. Ceci procure une résolution
satisfaisante pour les hautes fréquences du signal,
mais insuffisante en basse fréquence (±1: Frequ.,
pour un temps de mesure de 1 seconde).
Entrée de signaux
Le HM8021-4 possède à l’avant deux entrées de
signaux sous forme de bornes BNC. L’entrée C
[8] possède une impédance de 50Ω et est
appropriée aux mesures de fréquences de 0,1 GHz
à 1GHz. Pour des mesures de fréquences de DC
à 150MHz, ainsi que pour des mesures de périodes
et le corntage d’évènements l’entrée A [13] est à
utiliser. L’impédance est de 1 MΩ Il 40 pF.
Attention! Un soin particulier est à exercer lors
de l’application de la tension de signal à l’entrée
1 GHz du HM 8021-4. La tension d’entrée maximale pour l’entrée C s’élève à 5V(DC+AC crête).
(Voir «caractéristiques techniques».) Une
tension d’entrée plus élevée conduit à la destruction des étages d’entrée de fréquencemètre!
Mesure de fréquences
Les compteurs sont utilisés aussi bien pour les
mesures de fréquence que pour les mesures de
Sous réserve de modifications
temps. Ces deux types de mesures ont cependant
des exigences contradictoires pour l’obtention
d’un bon déclenchement.
Pour les mesures de fréquence, une trop grande
sensibilité signifie perturbation par la bruit. Il ne
faut donc pas utiliser une sensibilité supérieure à
celle qui est nécessaire à un bon déclenchement.
Les signaux superposés à une composante
continue doivent être isolés par un condensateur
de liaison (par exemple couplage AC). Les
avantages du couplage alternatif sont l’absence
de dérive et une bonne protection contre les
surcharges par des tensions continues. Le
couplage alternatif provoque cependant une perte
de sensibilité aux fréquences très basses.
La fréquence de signal à mesurer sera amenée
sur l’une des entrées A ou C. Avec le bouton
rotatif [13] TRIGGER le point de déclenchement
sera réglé de façon qu’un affichage de valeur
stable soit obtenu. Ceci est le cas lorsque la DEL
d’indication de signal de déclenchement clignote.
(Voir chapitre «déclenchement du signal».) La
fréquence de mesure peut alors être lue sur
l’affichage numérique à 8 chiffres. La résolution
obtenue alors dépend de la durée de mesure
(temps d’ouverture de porte) et peut être choisie
en 3 pas avec la touche [13] Gate. Il est important
de noter qu’en cas de dépassement de la gamme
de mesure la DEL «Overflow» [1] s’allume. Dans
ce cas un affichage valable n’est plus garanti. La
résolution maximale est obtenue en position 10s
et se monte à 0,1Hz.
Mesure de périodes
En mesure de périodes la valeur réciproque de la
fréquence T = 1/f dans 1’unité[s] est mesurée.
L’application du signal s’effectue comme en
mesure de fréquences.
Mesure de largeur d’impulsion
En mesure d’intervalle de temps (TI
), le
temps (c’est à dire le nombre d’impulsions
d’horloge de 100ns) est mesure entre deux flancs.
Choisir le mode d’intervalle (TI ) ou (TI ) à
l’aide des touches de choix de fonction. Appliquer
le signal à l’entrée A. Sélectionner le couplage
continu et l’atténuation convenable. Régler le
potentiomètre de niveau pour obtenir un
déclenchement correct.
35
En mode mesure de largeur, la résolution peut
atteindre 10ps en fonction du temps de mesure
choisi et de la fréquence de répétition du signal
d’entrée (qui détermine le nombre d’échantillons
pendant le temps de mesure). L’utilisation du
mode moyenné, c’est à dire la mesure de multiples intervalles d’un signal répétitif, améliore
considérablement la précision et la résolution du
résultat. La résolution de base de 100ns de
l’intervalle de temps unique est améliorée dans
un rapport √N,N représentant le nombre
d’intervalles de temps intervenant pendant le
cycle de mesure. Il est important de noter que le
signai à mesurer doit être répétitif et ne doit avoir
aucune relation de phase avec la fréquence de
référence du compteur. Pour les mesures
d’intervalles de temps, une sensibilité trop faible
provoque des mesures incorrectes du fait de
l’hystérésis du trigger. En effet, des pentes
différentes autour des points de déclenchement
de début et de fin introduisent des retards
différents entre le niveau de déclenchement et le
niveau du trigger. En tout état de cause, il est
toujours préférable d’utiliser la plus grande
sensibilité compatible avec les étages d’entrée.
applications telles que la mesure de fréquence dans
des trains d’impulsion à plusieurs fréquences ou
d’intervalles de temps masqués. Il faut noter que
les trains d’impulsions HF mesurés sur l’entrée C
doivent comporter au minimum 128 cycles.
Calibration
Enfonctionnement lesquartz-oscillateurs sont
soumis à un processus naturel de vieillissement
ce qui conduit à une modification de leur précision
de base. Une recalibration devrait être effectuée
au-moins deux fois par an afin de garantir la
précision indiquée dans les caractéristiques
techniques.
Totalisateur
L’application du signal s’effectue comme en
mesure de fréquences.
Attention!
La base de temps du HM 8021-4 ne doit être
recalibrée que si l’on dispose d’un étalon de
haute précision.
Porte externe
L’entrée de porte externe permet un contrôle
complet du début et de la fin du cycle de mesure.
Lorsque la fonction Ext.Gate [3] estsélectionnée,
etquel’entrée decontrôle(Joestà l’étatbas,
lecompteureffectuetoutes les préparations
nécessaires à la mesure. Lorsque cette entrée
est portée à un niveau haut, là mesure commence
en accord avec la synchronisation du signal
d’entrée. Elle se termine par la première transition
active du signai suivant le retour au niveau bas de
l’entrée. Le temps de porte externe se substitue
entièrement au temps de porte choisi qui est
alors inopérant. Le signal de temps de porte
externe doit être compris entre 100ns et 10s,
mais le temps de porte réel ne peut en aucun cas
être inférieur à 150µs. Le mode de fonctionnement
porte externe Ext. (Gate) est mis en service à
l’aide de la touche [3] et indiqué par la DEL « Ext.
». Le fonctionnement en porte externe peut être
utilisé dans toutes les fonctions. Il sert à des
36
Si un réétalonnage est nécessaire, procédercommesuit:
1) Sélectionner Freq. A
2)
Appliquer un standard de fréquence de 1,
5 ou10 MHzàl’entrée A et choisir les contrôles
d’entrée donnant une mesure stable.
3)
Presser RESET [7] puis GATE [3] et
maintenirces touches enfoncées pendant
environ 5 secondes.
4)
L’affichage indique alors A... tant que ces
touches sont enfoncées.
5)
Lorsque les touches sont relâchées,
l’affichage indique CXXXXXX pour modifier
la date d’étalonnage.
6)
Il est possible de quitter le programme
d’étalonnage automatique en pressant la
touche RESET.
Sous réserve de modifications
7)
La procédure d’étalonnage commence
lorsqu’on enfonce la touche de fonction de
droite alors que le chiffre de droite est
ensurbrillance.
8)
La fréquence d’étalonnage reconnue est
affichée.
9)
Le réétalonnage s’effectue alors seul. Une
pression sur la touche RESET interrompt la
procédure et seule la date de réétalonnage
est sauvegardée.
10) Pendant toute la durée de la procédure
d’étalonnage (environ 20s), l’affichage offre
les informations suivantes:
A... si le standard de fréquence appliqué à l’entrée
A n’est pas reconnu.
A...
1 6 si une fréquence de 1 MHz est
reconnue.
A...
5 6 si une fréquence de 5 MHz est
reconnue.
A... 10 6 si une fréquence de 10 MHz est
reconnue.
Dans le premier cas, le compteur ne peut pas être
étalonné, soit parce qu’aucun signal n’est relié à
l’entré A, soit parce que la fréquence est trop
éloignée de l’une des trois fréquences possibles.
Le résultat de l’étalonnage est vérifié à la fin de la
procédure. S’il est incorrect, le compteur retourne
au début de la procédure.
S’il est accepté, les nouvelles données sont
conservées et l’appareil retourne à ses fonctions
de mesure.
Sous réserve de modifications
37
38
Reservado el derecho de modificación
Contador Universal
Universal Counter
HM 8021-4
Deutsch .......................................
English .........................................
Français .......................................
Español .......................................
Reservado el derecho de modificación
6
17
27
39
Indicaciones generales
en relación a la marca CE ......................
Contador universal HM 8021-4 ...............
Datos téchnicos ........................................
Información general .................................
Seguridad .................................................
Garantía ....................................................
Mantenimiento .........................................
Condiciones de funcionamiento ..............
Puesta en funcionamiento
de los módulos ........................................
Controles del Panel Frontal HM 8021-4 .
Disparo, Medición, Calibración ...............
Rutinas de autotest .................................
Autotest del aparato ................................
Funciones de medida ...............................
Instrucciones de manejo .........................
Disparo .....................................................
Tiempo de medida y resolución ..............
Entradas de señales ................................
Medición de frecuencias .........................
Medición de períodos ..............................
Medición del intervalo de tiempo
(duración del pulso) ..................................
Totalizador (Contador de eventos) ...........
Gate externo ............................................
Instrucciones de calibración ....................
40
41
41
42
42
42
42
43
43
44
45
45
45
45
46
46
47
47
47
47
48
48
48
48
39
Indicaciones generales en relación a la marca CE
Los instrumentos de medida HAMEG cumplen las prescripciones técnicas de la
compatibilidad electromagnética (CE). La prueba de conformidad se efectúa bajo
las normas de producto y especialidad vigentes. En casos en los que hay diversidad
en los valores de límites, HAMEG elige los de mayor rigor. En relación a los
valores de emisión se han elegido los valores para el campo de los negocios e
industrias, así como el de las pequeñas empresas (clase 1B). En relación a los
márgenes de protección a la perturbación externa se han elegido los valores límite
válidos para la industria.
Los cables o conexiones (conductores) acoplados necesariamente a un osciloscopio
para la transmisión de señales o datos influyen en un grado elevado en el
cumplimiento de los valores límite predeterminados. Los conductores utilizados
son diferentes según su uso. Por esta razón se debe de tener en cuenta en la
práctica las siguientes indicaciones y condiciones adicionales respecto a la emisión
y/o a la impermeabilidad de ruidos.
1. Conductores de datos
La conexión de aparatos de medida con aparatos externos (impresoras,
ordenadores, etc.) sólo se deben realizar con conectores suficientemente blindados.
Si las instrucciones de manejo no prescriben una longitud máxima inferior, esta
deberá ser de máximo 3 metros para las conexiones entre aparato y ordenador. Si
es posible la conexión múltiple en el interfaz del aparato de varios cables de
interfaces, sólo se deberá conectar uno.
Los conductores que transmitan datos deberán utilizar como norma general un
aislamiento doble. Como cables de bus IEEE se prestan los cables de HAMEG
con doble aislamiento HZ72S y HZ72L.
2. Conductores de señal
Los cables de medida para la transmisión de señales deberán ser generalmente lo
más cortos posible entre el objeto de medida y el instrumento de medida. Si no
queda prescrita una longitud diferente, esta no deberá sobrepasar los 3 metros
como máximo.
Todos los cables de medida deberán ser aislados (tipo coaxial RG58/U). Se deberá
prestar especial atención en la conexión correcta de la masa. Los generadores de
señal deberán utilizarse con cables coaxiales doblemente aislados (RG223/U, RG214/
U).
3. Repercusión sobre los instrumentos de medida
Si se está expuesto a fuertes campos magnéticos o eléctricos de alta frecuencia
puede suceder que a pesar de tener una medición minuciosamente elaborada se
cuelen porciones de señales indeseadas en el aparato de medida. Esto no conlleva
a un defecto o para de funcionamiento en los aparatos HAMEG. Pero pueden
aparecer, en algunos casos por los factores externos y en casos individuales,
pequeñas variaciones del valor de medida más allá de las especificaciones
predeterminadas.
HAMEG GmbH
40
Reservado el derecho de modificación
Contador universal
HM 8021-4
I
I
I
I
Margen de frecuencia: CC hasta 1,6 GHz
Sensibilidad 20 mV
7 funciones de medida
3 tiempos de puerta seleccionables +
puerta externa
I Indicación digital por LED de 8 + 1
dígitos
I Base de tiempos controlada por cuarzo
y compensada en temperatura (5x10−7)
I Función de autodisparo conmutable
El HM 8021-4 sigue siendo también en su más
moderna versión un contador universal cuyo
estandard precio/prestación es inigualable.
El aparato controlado por microprocesador lleva
dos entradas de alta sensibilidad y permite ahora
la medición de señales en el margen de frecuencias
desde DC hasta 1,6 GHz. Como método de
medida se emplea el recuento recíproco.
Esto permite, también en el margen de bajas
frecuencias, obtener una alta resolución de 7
dígitos con un tiempo de puerta de sólo un
segundo. Una base de tiempos controlada por
cuarzo (TCXO) asegura la alta estabilidad de
0,5ppm en todo el margen de temperatura de
trabajo. Medidas de frecuencia, -períodos, duración de impulsos (
), contador de eventos,
display hold y función offset convierten el
HM 8021-4 en un aparato de medida realmente
universal. El ajuste manual del disparo así como
los atenuadores conmutables de 20dB y el acoplamiento de entrada conmutable, son realmente
una gran ayuda para la medición de señales
complejas.
Si se comparan las especificaciones técnicas de
este contador con otros aparatos de su categoría,
es fácil de reconocer el nivel que ofrece el
HM 8021-4.
Reservado el derecho de modificación
Datos técnicos
(temperatura de referencia: 23°C ±1°C)
Funciones de medida:
Frecuencia A/C; medición de periodo A; contador de
eventos A; Anchura de pulso
(valor medio);
Contador de eventos A con ext. gate.
Características de entrada (Entrada A)
Margen de frecuencias:
0 – 150 MHz
acoplamiento DC
10 Hz – 150 MHz
acoplamiento AC
Sensibilidad: (disparo normal)
DC – 80 MHz
20mVef (senoidal)
80mV (pulso)
80 MHz – 150 MHz
60mVef (senoidal)
20 Hz – 80 MHz, disparo automático 50mVef (senoidal)
Anchura mínima del pulso:
5ns
Zumbido de entrada:
100µV (típico)
Acoplamiento:
AC o DC (conmutable)
Impedancia de entrada:
1MΩII40pF
Atenuador::
x1, x20 (conmutable)
Tensión de entrada máxima:
de 0 hasta 440Hz
400 V (DC+ACpico)
con 1MHz
descendente hasta 8Vef
Características de entrada (Entrada C)
Margen de frecuencia:
100 MHz – 1,6 GHz
Sensibilidad de entrada:
hasta 1,3 GHz
30mV (típ. 20mV)
hasta 1,6GHz
100mV (típ. 80mV)
Impedancia de entrada:
50Ω nominal
Acoplamiento:
AC
Tensión de entrada máxima:
5V (DC+ACpico)
Características de entrada: (External Gate)
Impedancia de entrada:
4,7kΩ
Tensión de entrada máxima:
±30V
Nivel alto/bajo:
>2V/<0,5V
Duración mínima del impulso:
50ns
Mínimo tiempo de puerta eficaz:
150µs
Medición de frecuencias: (Entrada A)
LSD:
(2,5x10−7s x frecuencia / tiempo de medida
Resolucíon:
±1 ó 2 LSD
Medición de periodos: (Entrada A)
Margen:
10000seg. hasta 66,6ns
LSD:
(2,5x10−7s x periodo / tiempo de medida)
Resolución:
±1 ó 2 LSD
Contador de eventos: (control manual / externo)
Margen:
DC hasta 20MHz
Duración mín. del impulso:
25ns
LSD:
±1 evento
Resolución:
LSD
Error Ext. Gate: (control manual solo)
100ns
Duración de impulso: (medición media)
LSD:
100ns hasta 10ps;
Resolución:
1 ó 2 LSD
Ajuste del offset:
Margen:
abarca todo el margen de medida
Tiempo de puerta:
Margen:
100ms - 10s en 3 pasos
(el tiempo de puerta no puede ser inferior a 1 periodo)
Tiempo de puerta externo:
mín. 150µs
Base de tiempos:
Frecuencia:
10MHz modo común; 10MHz cuarzo
Exactitud:
±5x10−7 entre 10°C y 40°C
Envejeciniento:
±3ppm por 15 años
Varios:
Indicador: Display de 8 dígitos LEDs de 7 segmentos altura de las cifras 7,65mm, signos antepuestos y expon.
Consumo:
aprox. 7 W
Temperatura de funcionamiento: +10°C hasta +40°C
Humedad: 10%-90%, sin condensación, 5%-95% RH
Dimensiones (An x Al x L):
135 x 68 x 228 mm
Peso:
aprox. 0,6kg
Los valores sin indicación de tolerancia son valores
orientativos para un aparato de serie.
41
Información general
Los módulos HAMEG normalmente sólo deben
utilizarse en combinación con el aparato base
HM 8001-2. Para su incorporación a otros sistemas
hay que tener en cuenta que los módulos sólo
pueden ser alimentados con las tensiones que se
especifican en los datos técnicos.
estas tareas solo deberán ser realizadas por un
técnico experto en la materia y habituado a los
posibles peligros que implican tales operaciones.
Símbolos utilizados en el aparato
Atención - véanse las indicaciones
en el manual
Atención - alta tensión
Conexión a tierra
Después de desembalar un aparato, compruebe
ante todo que no existan desperfectos mecánicos,
ni piezas sueltas en su interior. En el caso de que
se observen daños de transporte, estos se
deberán comunicar inmediatamente al proveedor.
En tal caso no ponga el aparato en funcionamiento.
Seguridad
Este aparato se ha fabricado y se ha controlado
según las normativas de seguridad para instrumentos de medida, control, regulación y
laboratorio VDE 0411 parte 1a y ha salido de
fábrica en estado de seguridad técnica impecable.
También cumple las normas europeas EN 610101 ó la norma internacional IEC 1010-1. Como
corresponde a las normas de la clase de protección
I, todas las piezas de la caja y del chasis están
conectadas al contacto de tierra (protector) de la
red. (Para los módulos esto sólo es válido si se
utilizan en combinación con el aparato base.)
Tanto los módulos como el aparato base deben
utilizarse sólo con enchufes de seguridad
correspondientes a las normas en vigor.
No está permitido inutilizar la conexión de
tierra dentro o fuera de la unidad.
Cuando haya razones para suponer que ya no es
posible trabajar con seguridad, hay que apagar el
aparato y asegurar que no pueda ser puesto en
funcionamiento involuntariamente. Tales razones
pueden darse si el aparato:
I muestra daños visibles,
I contiene piezas sueltas,
I ya no funciona,
I ha pasado un largo tiempo de
almacenamiento en condiciones adversas
(p.ej. al aire libre o en lugar húmedo).
Antes de abrir o cerrar la caja del aparato, este
debe desconectarse de toda fuente de tensión.
Si fuese imprescindible proceder a una medición
o calibración con el aparato abierto y bajo tensión,
42
Garantía
Antes de salir de fábrica, todos los aparatos se
someten a una prueba de calidad con un
calentamiento de 24 horas. Manteniendo el
aparato en funcionamiento intermitente es posible
detectar casi cualquier anomalía. Sin embargo,
puede suceder que algún componente se averíe
después de un tiempo de funcionamiento más
prolongado. Por esta razón, todos los productos
HAMEG gozan de una garantía de dos años,
siempre que no se haya efectuado en ellos un
cambio o una manipulación indebida. Para un
posible envío del aparato por correo, tren o
transportista, se aconseja conservar el embalaje
original. Los daños por transporte quedan
excluidos de la garantía.
En caso de reclamaciones conviene añadir al
envío del aparato una nota con una breve
descripción del defecto. Además facilitar y
acelerar el proceso de reparación indicando el
nombre, la dirección y el teléfono del remitente.
En cualquier caso no dude en dirigirse
directamente al servicio técnico de HAMEG en
España llamando a los números 93/4301597 y
4301100.
Mantenimiento
Es aconsejable controlar periódicamente algunas
de las características más importantes de los
instrumentos de medida. Las comprobaciones
necesarias son fáciles de realizar con ayuda del
plan de chequeo contenido en el presente manual.
Desenroscando los dos tornillos situados en el
panel posterior del aparato base HM 8001-2, la
caja puede deslizarse hacia atrás. Antes es
necesario desconectar el cable de conexión a la
red y todos los cables BNC que puedan estar
conectados al aparato.
Reservado el derecho de modificación
Al cerrar de nuevo la caja del aparato hay que
procurar que la envoltura de ésta encaje
correctamente entre el panel frontal y posterior.
Desenroscando los dos tornillos situados en el
panel posterior del módulo, se pueden desmontar
ambas tapas del chasis. Al cerrarlo de nuevo hay
que procurar que las ranuras de guía encajen
perfectamente en el chasis frontal.
Condiciones de funcionamiento
El aparato debe funcionar a una temperatura
ambiental entre +10 °C y +40 °C. Durante el
transporte o almacenaje la temperatura debe
mantenerse entre –40 °C y +70 °C. Si durante el
transporte o almacenaje se hubiese producido
condensación, habrá que aclimatar el aparato
durante 2 horas antes de ponerlo en funcionamiento. Estos instrumentos están destinados
para ser utilizados en espacios limpios y secos.
Por eso, no es conveniente trabajar con ellos en
lugares con mucho polvo o humedad y nunca
cuando exista peligro de explosión. También se
debe evitar que actúen sobre ellos sustancias
químicas agresivas. Funciona en cualquier
posición. Sin embargo, es necesario asegurar
suficiente circulación de aire para la refrigeración.
Por eso, en caso de uso prolongado, es preferible
situarlos en posición horizontal o inclinada (estribos
de apoyo). Los orificios de ventilación siempre
deben permanecer despejados.
se utilizan los bornes BNC situados en la parte
posterior del aparato, conviene por razones de
seguridad, desconectar los cables BNC que
puedan haber conectados.Para que los módulos
funcionen correctamente con todas las tensiones
de alimentación, hay que introducirlo hasta el
fondo del hueco. Hasta que no se halle en tal
posición, no existe conexión de seguridad con la
caja del módulo (clavija situada encima de la
regleta de contactos en el aparato base). En ese
caso no debe conectarse ninguna señal a los
enchufes de entrada del módulo. Regla general
de procedimiento: Antes de acoplar la señal de
medida el módulo debe estar conectado y
dispuesto para el funcionamiento. Si se reconoce
un tipo de avería en el aparato de medición no se
debe proseguir midiendo. Antes de apagar el
módulo o de proceder a un cambio de modulo, el
módulo en primer lugar debe desconectarse del
circuito de medida.
Puesta en funcionamiento de los
módulos
Antes de conectar el aparato base a la red es
necesario comprobar que la tensión de red
ajustada en el panel posterior del mismo coincide
con la tensión de red disponible.La conexión
entre el conducto de protección del HM 8001-2 y
el contacto de tierra de la red debe establecerse
antes que cualquier otra conexión (por eso, hay
que conectar primero el enchufe de red del
HM 8001-2).Entonces la puesta en funcionamiento de los módulos se reduce a la acción de
introducirlos en el aparato base. Pueden funcionar
indistintamente en el hueco derecho o izquierdo.Al
introducir un módulo o efectuar un cambio de
módulos, el aparato base deber estar apagado.
La tecla roja POWER (en el centro del marco
frontal del HM 8001-2) resalta y en su plano
superior se aprecia un pequeño círculo (o). Si no
Reservado el derecho de modificación
43
Controles del Panel Frontal HM 8021-4
1.6 GHz COUNTER HM 8021-4
Instruments
1
OF
Hz
2
GT
S
15
MADE IN GERMANY
Ext
10
TRIGGER
DISP. HOLD
OFFSET
AUTO
RESET
!
1
FC
FA
PA
TI
TI
14
13
CAT I
TOT.
DC
INPUT A
INPUT C
0.1
DC-150 MHz
0.1 - 1.6 GHz
1:20
S
3
[1]
[2]
4
5
OF (LED)
El LED se ilumina en cuanto hay un
«overflow» en el indicador. Depende del
tiempo de puerta ajusta y de la frecuencia
de la señal conectada.
GT (LED)
Indicador del tiempo de puerta. Mientras el
LED brilla, la entrada A está dispuesta para
mediciones.
[3]
GATE TIME (tecla + LED)
El tiempo de puerta se puede graduar a
0,1s, 1s o 10s. Ext (LED) Seleccionando la
función (Gate) EXT, el contador espera una
señal de control externa y no realiza ninguna
otra medición hasta la conexión de ésta.
[4]
Display Hold (tecla + LED)
Pulsando esta tecla se congela el último
valor indicado en el display. La siguiente
medición se activa pulsando la tecla Reset.
Desconectando la función Display Hold se
activa permanentemente. Mediante Display Hold se inicia o detiene el contador de
eventos.
[5]
Indicadores de funciones
LEDs (ver capítulo de funciones de medida)
Function (teclas)
Teclas para seleccionar la función de medida
deseada. Al seleccionar una función se
ilumina el correspondiente LED. La función
44
1MΩ
Ω
50Ω
FUNCTION
GATE TIME
6
7
8
9 10 11
12
preseleccionada al conectar el aparato es
la medición de frecuencias A.
[6]
Offset (tecla + LED)
El valor de medida indicado en el display se
toma como valor de referencia. No actua
en la función totalizador.
[7]
Reset (tecla + LED)
Pulsando esta tecla se interrumpe la
medición en curso y se borra el indicador.
Al pulsar esta tecla con el contador en el
modo DISPLAY-HOLD, se activa una
medición única. Si el contador esta en
modo OFFSET, el valor de referencia
memorizado permanece en el indicador
mientras la tecla Reset está pulsada. Este
valor corresponde al offset actual. Reset
está activo mientras la tecla esté pulsada.
[8]
INPUT C (borne BNC)
Margen de frecuencias: de 100MHz hasta
1,6GHz; Impedancia de entrada: 50Ω
Tensión máxima de entrada 5V (DC+AC
pico)
[9]
DC (tecla)
Conmutacion del acoplamiento de entrada
entre tensión continua (tecla pulsada) y
tensión alterna. Con acoplamiento AC la
frecuencia límite inferior para la entrada
A del frecuencimetro es de 10 Hz (–3dB).
La entrada C siempre tiene acoplamiento
AC.
Reservado el derecho de modificación
[10]
1:20 (tecla)
Conmutacion de la atenuación de la señal
de entrada. En la posición 1:1 la señal de
medida se conecta directamente al
amplificador de entrada. En la posicion 1:20
(telca pulsada) la señal de medida es
atenuada por un factor de 20, equivalente a
26 dB.
[11]
Auto Trigger (AC) (tecla)
Con funcion de autodisparo (tecla pulsada)
se dispara en el centro del valor de
medida.Auto Trigger automáticamente
utiliza oplamiento AC.
[12]
INPUT A (borne BNC)
Entrada de señal con una sensibilidad de
20 mVef hasta 80 MHz y de 60 mVef hasta
150 MHz. La entrada está protegida contra
sobrecargas de hasta 400V (DC + AC pico).
Impedancia de entrada 1MΩ II 40pF.
[13]
TRIGGER LEVEL (botón giratorio)
Ajuste continuo del nivel de sincronismo
DC.
TRIGGER (LED)
Indicador del disparo con tres posibilidades
de mensaje: Parpadea cuando el disparo de
la señal es correcto, brilla cuando la señal
de entrada queda por encima del nivel de
disparo ajustado y se apaga cuando la señal
de entrada está por debajo del nivel de
disparo ajustado.
[14]
Indicador de 8 digitos (a LED de 7
segmentos, altura = 7,56mm). Indicación
del resultado de medida (máx. 8 digitos +
exponente).
[15]
Hz: (LED) brilla cuando se realizan
mediciones de frecuencia
Sec: (LED) brilla cuando se realizan
mediciones de tiempo
External Gate Input
(borne BNC en el HM 8001-2)
Control de la puerta para mediciones dependiendo
de un fuente de control externa.
Disparo, Medición,
Calibración
Rutinas de autotest
Si el HM 8001-2 está correctamente ajustado a la
tensión de red del lugar, el HM 8021-4, después
de pulsar el interruptor de red, procede a un
autotest interno. Estas rutinas de test son
activadas después de cada puesta en funcionamiento del aparato pulsando el interruptor
de red. Inmediatamente después de ponerlo en
funcionamiento el indicador digital indica el número
de modelo y versión del aparato y se enciende el
GATE LED. A continuación el indicador muestra
la fecha de la última calibración. Durante este
proceso todos los LED se iluminan una vez a
modo de control y se comprueba la Eprom y todas
las funciones del contador. El test tarda unos 2
segundos. Si se detecta un error, en el indicador
aparece una «1» seguida de un número. El test
correspondiente se describe en el capítulo «Autotest del aparato». La función de medida seleccionada de «Frecuencia A».
Autotest del aparato
El contador HM 8021-4 debe ser conectado y
desconectado por medio del interruptor de red
del HM 8001-2. Si se superan todos los tests sin
que se detecte una anomalía, el display indica
0.00 y el aparato se coloca en la función de
medida preseleccionada FA. Si diagnostica un
error, éste será remitido por el correspondiente
mensaje de error.
I
1 error en RAM
I
2 error en ROM
I
3 error en la sección del contador
Aunque uno de los procesos de test detecte un
error, en la mayoría de los casos pulsando cualquier
tecla puede volver a colocar el aparato en
funcionamiento normal de medida.
En tal caso unicamente no podrá esperar siempre
un resultado de medida impecable. Por eso es
aconsejable consultar con el servicio técnico de
HAMEG.
Funciones de medida
FC:
Reservado el derecho de modificación
Medición de la frecuencia conectada a la
entrada C
45
TOT:
PA:
El contador cuenta eventos (impulsos,
períodos) en la entrada A. La medida
finaliza y el indicador se para en cuanto se
pulsa la tecla DISPLAY HOLD. Si se pulsa
la tecla RESET, el indicador se pone a
cero y se inicia una nueva medición al
soltar la tecla RESET.
RESET permanece mientras la tecla está
pulsada.
TOT controlado por EXTERNAL GATE:
para ello se conecta una señal de control
de nivel TTL a la entrada EXTERNAL GATE.
Medición de la duración del período de la
señal conectada a la entrada A.
FA:
igual que FC.
TI
: Medición de la anchura media del pulso
(AVG) o de su complemento de los eventos
conectados a la entrada A.
entrada. En este modo es imprescindible el
acoplamiento AC (se establece automáticamente).
Con ajuste manual del nivel de disparo se puede
comprobar fácilmente si el disparo es correcto
observando la correspondiente señal LED. Los
posibles mensajes son:
LED encendido:
LED apagado:
LED parpadea:
El número de valores medidos necesario para el
cálculo del valor medio depende de la resolución
del indicador. Según cual sea la función
seleccionada, se medirá la anchura del pulso
positiva o negativa.
Instrucciones de manejo
En este capítulo se describen las funciones del
aparato desde el punto de vista de su aplicación y
en este sentido contiene algunos consejos
prácticos. Esencialmente se describen las
funciones de medida y sus problemas marginales. El conocimiento de los mandos de control,
los indicadores y las posibilidades de conexión se
le sobre entienden.
Disparo
Dado que las señales de entrada del HM8021-3
son de muy diversa naturaleza, es necesario
prepararlas para su correcto disparo. A este efecto
el HM8021-4 ofrece una serie de posibilidades,
tales como:
Acoplamiento AC o DC, un atenuador conmutable,y un mando de control continuo del nivel
de disparo. El nivel de disparo se puede ajustar en
los márgenes entre –2V... +2V y –40V... +40V. El
nivel de disparo adecuado se puede ajustar
manualmente o se alcanza mediante la función de
autodisparo. En el ajuste automático del nivel de
disparo se dispara en el centro de la señal de
46
Señal de entrada por encima
del nivel de disparo
Señal de entrada por debajo
del nivel de disparo
Disparo correcto
Para obtener un disparo correcto, el nivel de
disparo debería rondar normalmente el 50% del
valor de amplitud de la señal de entrada. Por eso
la selección de la atenuación es de especial
importancia para la obtención de un resultado lo
más exacto posible. Si la atenuación es demasiado
alta, el resultado de la medición se verá afectado
por el ruido de la entrada del comparador de
entrada. Esto ocasiona una indicación inestable.
Si la señal de entrada es demasiado grande, o su
atenuación demasiado pequeña, puede saturarse
la etapa de entrada y producir oscilaciones
adicionales que falseen el resultado.
Para la medición de frecuencias conviene
seleccionar siempre acoplamiento AC y una
atenuación lo más alta posible, mientras que para
la medición de la duración de periodos se
selecciona preferiblemente el acoplamiento DC y
una atenuación de la señal lo más baja posible.
Básicamente siempre hay que observar que la
adaptación sea exacta, es decir, en sistemas de
50Ω trabajar siempre con resistencias terminales
de 50Ω. Para la entrada C no se han previsto
posibilidades de preparación de la señal. La
regulación del nivel de disparo no es necesaria.
Las señales de entrada entre 50mV y 5V se
disparan automáticamente. La frecuencia de la
señal de entrada en cualquier caso debe estar
entre 100 MHz y 1 GHz; de lo contrario el resultado
de la medida podría ser erróneo.
Reservado el derecho de modificación
Tiempo de medida y resolución
El tiempo de medida se puede ajustar en tres
fases entre 0,1s y 10s. El tiempo de puerta se
puede modificar durante una medición en curso.
En el método de medida recíproco (se aplica para
todas las frecuencias en el HM 8021-4), se cuentan
ciclos completos de la señal de medida hasta que
se alcanza el tiempo de medida prefijado y hasta
coinciden las condiciones de sincronización. Por
eso, el tiempo de medida efectivo (Gate Time)
puede ser más largo que el prefijado. En el
HM 8021-4, el inicio y el final de una medición
siempre están sincronizados con la señal de
entrada. De esta manera se evita el error de ±1
ciclo de entrada, ya que únicamente se miden
ciclos completos de la señal de entrada.Durante
el tiempo de puerta, el contador totaliza los
impulsos de la base de tiempos. En cuanto ha
alcanzado el tiempo de puerta prefijado, espera el
siguiente flanco para interrumpir la medición.
Cuando el tiempo de repetición de la señal de
medida es muy grande, (con una duración de
período muy larga), el tiempo de paro de la
sincronización puede resultar largo en relación al
tiempo de puerta ajustado.(Si p. ej se desconecta
la señal de entrada durante una medición, el
tiempo de medida será infinito y la medición no
concluye).La resolución del procedimiento de
medida recíproco viene determinada por el
redondeamiento de los impulsos de la base
detiempos. Esto resulta en un error de
redondeamiento de ±1 impulso de la base de
tiempos, o bien 100ns. Por eso la resolución de
una medida sólo depende de[ tiempo de medida
ajustado. Para un tiempo de puerta de 1s, la
resolución es de 0,1 ppm independientemente de
la frecuencia de entrada. En contadores que
funcionan de modo convencional, el tiempo de
puerta está sincronizado con la base de tiempos.
Por esta razón se puede redondear el primer y único
ciclo de la señal de entrada, lo cual repercute en un
error de ±1 período. El resultado es una resolución
muy buena para frecuencias altas y una resolución
muy deficiente para frecuencias bajas.
y el recuento de eventos se utilizará la entrada A
[13]. Su impedancia es de 1MΩ II 40pF.
¡Atención!
Hay que actuar con especial precaución al
conectar la tensión de la señal a la entrada de
1 GHz del HM 8021-4.
La tensión máxima para esta entrada es de 5V
(DC + AC pico, ver «Datos técnicos». ¡Las
tensiones de entrada superiores destruyen los
componentes de entrada del frecuencímetro!
Medición de frecuencias
Para mediciones de frecuencias no siempre es
deseable que la sensibilidad de entrada sea alta.
Esto hace que el contador sea sensible al zumbido.
Por eso conviene medir frecuencias con una
atenuación lo más alta posible. Las señales que
lleven sobrepuesta una tensión continua deberán
separarse de ésta mediante un condensador de
acoplamiento (tecla DC sin pulsar). Las ventajas
de este modo de acoplamiento consisten en una
reducción de la deriva de la tensión continua y la
insensibilización del amplificador de entrada frente
a la saturación por tensión continua. El acoplamiento AC sólo resulta desfavorable si se
trabaja con frecuencias muy bajas dado que la
sensibilidad es menor. La frecuencia límite inferior con acoplamiento AC (–3dB) es de aprox.
10Hz. La frecuencia de la señal a medir se conecta
a una de las entradas seleccionando la función
correspondiente.Con el botón giratorio [13]TRIGGER se ajusta el punto de disparo hasta obtener
la indicación de un valor estable. El indicador LED
del disparo comienza a parpadear. (Ver capítulo
Disparo de la señal).La frecuencia medida podrá
leerse en el indicador digital de 8 dígitos. La resolución
que se logre en esta operación depende del tiempo
de medición (Gate time) y se puede seleccionar
entre 3 posibilidades con el conmutador [3] GATE
TIME. Es una ayuda importante el hecho de que al
sobrepasar el margen de medida se ilumina el LED
Overflow. A partir de entonces puede que la
indicación ya no sea correcta.
Entradas de señales
En su panel frontal el HM8021-4 tiene dos entradas
en forma de bornes BNC. La entrada C [8] tiene
una impedancia de 50W y es adecuada para la
medición de frecuencias de 0,1GHz hasta 1GHz.
Para la medición de frecuencias de 0,1 Hz 150 MHz, as í como para la medición de períodos
Reservado el derecho de modificación
Medición de períodos
Para medir la duración de períodos, el valor
recíproco de la frecuencia T = 1 /f se mide en la
unidad [s]. La señal se conecta igual que para la
medición de frecuencias.
47
Medición del intervalo de tiempo
(duración del pulso)
En el modo de medición de intervalos de tiempo
se mide el espacio de tiempo entre el flanco
positivo y negativo. Lo mismo vale para pulsos
). El nivel de disparo se ajusta
negativos (
manualmente. El atenuador y el acoplamiento se
pueden seleccionar independientemente uno de
otro. Para lograr una resolución más alta para
señales periódicas se aplica la función de intervalo
de tiempo con cálculo del valor medio (TI AVG). Se
trata de la medición de varios o muchos valores
de una señal repetitiva y el cálculo de su valor
medio. La exactitud de medida y la resolución
aumentan con el número de valores medios
calculados. Comparando con la medición de
eventos únicos, la resolución básica de 100ns
aumenta por el factor √N, siendo N el número de
intervalos de tiempo medidos. Para ello es
necesario disponerse una señal de entrada
repetitivo y que no tenga relación con la fase de la
frecuencia del oscilador.
La resolución en este modo de medición puede
ser de hasta 10ps. El número de valores medidos
resulta del tiempo de medida seleccionado y de la
anchura de pulso de la señal de medida. En
general conviene que la señal de entrada se
seleccione lo más grande posible (a ser posible
sin atenuación) sin que ésta produzca una
sobreexcitación del amplificador de entrada. De
esta manera se logra que el error de disparo
causado por histéresis y ruido se mantenga lo
más bajo posible. El error de disparo será máximo
con señales de medida del nivel de la sensibilidad
de entrada. En el modo de medición de intervalos
de tiempo se puede aplicar la función de
autodisparo.
tiene un nivel bajo, el contador se dispone para
proceder a una medición, la medición se inicia
con el nivel alto a la entrada y de acuerdo con el
disparo de la señal de entrada, transcurrido el
tiempo de sincronización del inicio, la medición
finaliza en cuanto la señal en EXT GATE pasa de
High a Low. De esta forma la señal EXT GATE
tiene la función de un tiempo de puerta variable.
La señal EXT GATE debe estar dentro de un
margen de 100 ns hasta 10s. El tiempo de
puerta efectivo no debe ser inferior a 150 µs.
EXT (Gate) se selecciona pulsando la tecla [3] y
aparece indicado por el correspondiente LED.
EXT (Gate) se puede utilizar con todas las
funciones. Sus aplicaciones son en mediciones
de frecuencia de trenes de impulsos o intervalos
de tiempo enmascarados, así como el recuento
con control temporal. Los trenes de impulsos
de alta frecuencia con frecuencias superiores a
150 MHz deben medirse en la entrada C y
contener un mínimo de 128 períodos de señal.
EXT (Gate) depende del nivel conectado a la
entrada.
Instrucciones de calibración
Totalizador (Contador de eventos)
La conexión de la señal se realiza igual que en la
medición de frecuencias. El procedimiento de
recuento se inicia inmediatamente. El reset y
reinicio de un proceso de contador se logra
pulsando la tecla RESET [7].
Gate externo
La entrada EXTERNAL GATE [3] (en el panel
posterior del aparato base) permite el control total
de inicio y paro del contador. Si se selecciona la
función EXT [3] y la señal de control en la entrada
48
Todos los osciladores de cuarzo en funcionamiento
sufren un proceso natural de envejecimiento, lo
que conlleva una alteración de su exactitud básica.
Dos veces al año conviene proceder a una
recalibración a fin de garantizar la exactitud
indicada en los datos técnicos.
¡Atención!
La base de tiempos del HM 8021-4 sólo se
debería recalibrar si se dispone de un patrón
de tiempo de alta precisión.
1)
Seleccionar la función FA. No conectar OFF
SET ni DISPLAY HOLD.
Reservado el derecho de modificación
2)
Conectar un patrón de frecuencia de 1, 5 ó
10 MHz a la entrada A y ajustar el disparo
hasta obtener una indicación estable.
3)
Pulsar la tecla RESET [7] y a continuación
GATE TIME [3] y mantenerlas pulsadas al
mismo tiempo durante unos 5s.
4)
En el indicador aparece «A ... 0»
5)
En cuanto se sueltan las teclas, en el indicador
aparece intermitentemente la fecha de
la última calibración (día-mes-año ó 00-0000).
6)
Si ahora se desea interrumpir el modo de
calibración, simplemente hay que pulsar la
tecla RESET. Entonces no se modifica ningún
dato y el aparato regresa al modo de
funcionamiento normal.
7)
Para modificar la fecha de calibración hay
que proceder como sigue a partir del punto
%: Con las teclas ← ó → se selecciona la cifra
a modificar (no parpadea). Pulsando
repetidamente la tecla GATE TIME [3] se
pueden modificar las diferentes cifras.
Después de modificar la última cifra (la cifra
derecha debe aparecer iluminada, p.ej. 2002-89), se puede abandonar el modo de
calibración (seguir con punto 7a) o proceder
a la calibración de la frecuencia (seguir con
punto7b).
En los siguientes 45 segundos aproximadamente
se mide la señal y se recalibra el HM 8021-4. A
continuación el aparato recalibrado regresa al
modo de funcionamiento normal.
7a) Si llegado a este punto unicamente desea
memorizar la fecha modificada, pero no
recalibrar la base de tiempos, las siguientes
operaciones se deben efectuar sin que haya
una señal conectada a la entrada A. Pulsando
la tecla → aparece en el indicador «A...». Si
entonces se pulsa la tecla RESET, el aparato
se encuentra de nuevo en el modo de
funcionamiento normal.
7b) Si a la entrada A se le ha conectado una
frecuencia de referencia de 1,5 ó 10 MHz,
hay que pulsar la tecla →. Después de un
momento aparece en el indicador:
A... si la frecuencia de referencia no es
aceptada
A...
1 6 con una frec. de ref. de 1 MHz
A...
5 6 con una frec. de ref. de 5 MHz
A... 10 6 con una frec. de ref. de 10 MHz
Reservado el derecho de modificación
49
50
Reservado el derecho de modificación
Reservado el derecho de modificación
51
Oscilloscopes
Multimeters
Counters
Frequency Synthesizers
Generators
R- and LC-Meters
Spectrum Analyzers
Power Supplies
HAMEG GmbH
Industriestraße 6
D-63533 Mainhausen
Telefon: (0 61 82) 800-0
Telefax: (0 61 82) 800-100
E-mail:
[email protected]
Internet:
www.hameg.de
Printed in Germany
Stand: 24052004 / gw
44 - 8021 - 0440
Curve Tracers
Was this manual useful for you? yes no
Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

Download PDF

advertisement