Funktionsteste

synlab Augsburg
Leistungsverzeichnis
2#
synlab Labormedizinisches Versorgungszentrum Augsburg GmbH
Adresse
synlab Medizinisches Versorgungszentrum
Augsburg GmbH
Gubener Straße 39
86156 Augsburg
Tel. 0821 22780-0
Fax 0821 525295
augsburg@synlab.com
www.synlab.com
Öffnungszeiten Blutentnahme:
Montag – Freitag 9.00 – 17.00 Uhr,
nur nach Vereinbarung.
Telefonzentrale:
Montag – Freitag 8.00 – 20.00 Uhr,
Samstag 8.00 – 14.00 Uhr
Sonntag 8.00 – 12.00 Uhr
Stand der Umschlagdaten: November 2013
Stand der Leistungsdaten: November 2013
Ansprechpartner bei fachlichen Fragen
Schwerpunkt
PD Dr. med. Bodo Eing
Mikrobiologie, Präanalytik
Dr. med. Bettina Rothmaier
Autoimmundiagnostik, Osteologie
Dr. med. Vesko Arandjelovic
Endokrinologie, Osteologie
So erreichen Sie uns
FA für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
FÄ für Laboratoriumsmedizin
FA für Laboratoriumsmedizin
FA für Allgemeinmedizin
Dr. med. Christine Becher
Präanalytik
Dr. med. Sonja Cuenca
Mikrobiologie
Gudrun Danzl
Hämatologie, Klinische Chemie,
Gerinnung, Immunologie, Allergologie
FÄ für Laboratoriumsmedizin
FÄ für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie,
FÄ für Laboratoriumsmedizin
FÄ für Laboratoriumsmedizin
Dr. med. Veronika Eder
FÄ für Laboratoriumsmedizin
Klinische Chemie, Immunologie, Gerinnung,
Hämatologie
Dr. med. Ulrike Hauser
Infektionsserologie
FÄ für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
Dr. med. Anja Mair
Mikrobiologie
Dr. med. Valentin Niedenthal
Mikrobiologie, Infektionsserologie,
FA für Laboratoriumsmedizin, Weiterbildungsassistent für
Medizinischen Mikrobiologie
Immunhämatologie, Gerinnung
Dr. med. Dipl. Biol. Univ. Igor Paripovic
Mikrobiologie
Dr. med. Matthias Wycislo
Klinische Chemie, Immunologie, Gerinnung
Dr. rer. nat. Claudia Terne
Infektionsserologie
Weiterbildungsassistentin für Medizinische Mikrobiologie
Durchwahlnummern
Befundauskunft
0821 22780 -0
Zentrale Fax
0821 525295
Fahrdienst
0821 22780 -28
Abrechnung Kasse
0821 22780 -39
Abrechnung Privat
0821 22780 -831
Materialbestellung
0821 22780-38
Materialbestellung Fax
0821 5215716
Kundenbetreuung
0821 22780 -88
Kundenbetreuung Fax
0821 22780 -878
DFÜ
0821 22780 -905
Nachforderung
0821 22780 -81
Nachforderung Fax
0821 22780 -89
Weiterbildungsassistent für Medizinische Mikrobiologie
FA für Laboratoriumsmedzin
Diplom Biologin
So erreichen
Sie uns
3
#
4#
Inhaltsverzeichnis
Allgemeines
6
Präanalytik
10
Klinische Chemie
46
Gerinnung
86
Hämatologie
100
Blutgruppen und HLA
112
Endokrinologie
116
Funktionsteste
134
Stoffwechsel
186
Tumormarker
212
molekulare Onkologie
222
Allergie (spez. IgE)
224
Allergie (allgemein, CAST, IgG/IgG4, IgA)
248
Autoantikörper252
Infektionsserologie272
Liquordiagnostik300
Mikrobiologie308
Medikamentenspiegel344
Forensische Toxikologie
366
Toxikologie/Drogen374
Umwelt- und Arbeitsmedizin
384
Zytologie410
Genetik412
Anhang420
Index
5 #
Allgemeines
6#
Allgemeines
!! Analysenverzeichnis
Die neue Auflage unseres Untersuchungsprogramms soll Sie über das Labor und seine Entwicklungen informieren. Neben Erläuterungen zu den Labortesten finden Sie auch Querverweise zu weiteren Untersuchungen sowie gezielte ausgewählte Themen aus laboranalytischer Sicht zur leichteren
Diagnosefindung. Die Daten und Texte der aufgeführten Parameter wurden aus den Datensystemen der einzelnen synlab-Standorten auf einer gemeinsamen Datenplattform zusammengeführt und für verschiedene Ausgabemedien (web, Kurzhandbuch, ausführlicher Parameterindex) bearbeitet.
Normwertangaben sind nur in der web-basierten Darstellung aktuell. Im gedruckten Medium können diese nur zum Zeitpunkt des Ausdrucks dargestellt werden und es läßt sich nicht verhindern, daß Unterschiede zu den Normwertangaben auf den Befunden oder zu den web-basierten Angaben
entstehen. Zum Teil wird ganz auf die Angabe im Ausdruck verzichtet und auf den Befund verwiesen. Gründe dafür sind Reagenztoleranzen der
Kit-Hersteller oder methodische bzw. gerätespezifische Modifikationen um sich dem jeweiligen Stand der Analytik anzupassen. Die Durchfühungsorte
sind ebenfalls nur im Internet aktuell. Auch wenn die Gesamtdarstellung aufwendig erscheint, erheben wir nicht den Anspruch, ein elektronisches Lehrmedium zu verfassen. Unsere Informationen schöpfen wir aus Fachliteratur für Laborärzte und anderen medizinischen Disziplinen, um somit auf dem aktuellen Stand in der Labormedizin
zu bleiben. Unser Ziel ist es, Ihnen so effektiv wie möglich bei der Diagnosefindung aus unserer Sicht behilflich zu sein. Kurze Hinweise zu pathophysiologischen Zusammenhängen im Rahmen unserer Laborparameter sollen Ihre Kriterien zur Auswahl der richtigen Untersuchungen erleichtern.
Die Inhalte des Analysenprogramms sind jedoch ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und stellen in keiner Weise Ersatz für professionelle
Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte dar. Die Inhalte des Analysenprogramms dürfen und können nicht für die
Erstellung eigenständiger Diagnosen oder für die Auswahl und Anwendung von Behandlungsmethoden verwendet werden.
Die Medizinischen Versorgungszentren fordern alle Benutzer mit Gesundheitsproblemen dazu auf, im Bedarfsfall immer einen Arzt aufzusuchen. Im
Analysenverzeichnis sind zu jedem Parameter Untersuchungsmaterial und –menge, Hinweise zur klinischen Indikation, zur Bewertung und zur Patientenvorbereitung (soweit erforderlich) sowie Methoden und Referenzbereiche angegeben. Diese Angaben tragen nur informativen Charakter und
erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
!! Untersuchungsanträge (Anforderungsscheine)
Überweisungsscheine sind mit Kassenarztstempel und Unterschrift zu versehen, Patientendaten gemäß EBM-Richtlinien und angeforderte Untersuchungen müssen aufgedruckt sein oder deutlich lesbar eingetragen werden. Für die in EBM-Kapitel 32.3 enthaltenen „Ähnlichen Untersuchungen“ ist
eine medizinische Indikation in Form einer verbalen Begründung oder Diagnose anzugeben. Bei Privatpatienten und IGEL-Untersuchungen ist für die
Rechnungszustellung die Angabe der vollständigen Postanschrift erforderlich.
Spezielle Untersuchungsanträge sind als Muster auf der jeweiligen Homepage des Standortes verfügbar (zu erreichen über http://www.synlab.
com/) und können als Originalformulare im Labor angefordert werden.
!! Einverständniserklärung Humangenetik
Vor der Durchführung humangenetischer Untersuchungen muss die schriftliche Einverständniserklärung des Patienten bzw. seines gesetzlichen Vertreters vorliegen, die dem Untersuchungsantrag beizufügen ist (Vordrucke sind über das Labor erhältlich).
!! Probentransport
Ein eigener Abholdienst gewährleistet nach Vereinbarung den täglichen fachgerechten Transport der Untersuchungsproben zum Labor. Probenabholungen außerhalb der üblichen Zeiten können jederzeit telefonisch vereinbart werden. Bei entsprechender Probenstabilität ist der Versand auch als
Briefpost in von uns bereitgestellten Versandkartons möglich. Bitte stellen Sie uns die Proben in ausreichender Menge zur Verfügung und teilen Sie
uns relevante klinische Angaben zum Patienten mit – Sie tragen damit zur Qualitätssicherung der Analytik bei und erleichtern uns die Überprüfung
pathologischer Befunde. Ausführliche Informationen und weiterführende Hinweise zur Blutentnahme, Probenstabilität, Probenkennzeichnung und
Probenverpackung finden Sie in Kapitel 2 (Präanalytik).
!! Befundübermittlung
Der überwiegende Teil der Laboruntersuchungen wird am Tag des Probeneinganges durchgeführt. Befunde werden nach Absprache und entsprechend ihrer Dringlichkeit durch unseren Fahrdienst bzw. per Briefpost, per Telefax oder per Datenfernübertragung übermittelt sowie – bei hochpathologischen Ergebnissen und/oder Kennzeichnung auf den Anforderungsformularen – schnellstmöglich telefonisch mitgeteilt.
Bei fachlichen Fragen zu Befunden oder zur Befundinterpretation erteilen Ihnen kompetente Ansprechpartner Ihres Laborstandortes gern die gewünschte Auskunft.
!! Nachforderung von Untersuchungen
Nachgemeldete Untersuchungen aus bereits eingesandten Probenmaterialien können durchgeführt werden, wenn das Probenmaterial noch in ausreichender Menge vorhanden ist und die zu bestimmende Messgröße unter den gegebenen Lagerungsbedingungen (Zeit und Temperatur) ausreichende Stabilität aufweist.
!! Unterauftragsvergabe
Sind Untersuchungen nicht im eigenen Labor verfügbar, erfolgt die Unterauftragsvergabe an ein Partnerlabor innerhalb des synlab-Laborverbundes
oder an ein Fremdlabor (siehe entsprechende Kennzeichnung im Analysenverzeichnis, Hochzahl 1 = Erbringung im synlab Verbund, Hochzahl 2 =
Versand nach extern).
7 #
Allgemeines
8#
!! Leistungen im synlab-Verbund
Bestimmte Spezialuntersuchungen werden in Kompetenzzentren für Laboratoriumsdiagnostik innerhalb des synlab-Laborverbundes weitergeleitet.
Das Probenmaterial wird unter Beachtung der präanalytischen Erfordernisse mit eigenem Nachtkurierdienst in das entsprechende Analysenzentrum
weitergeschickt. Dabei handelt es sich ausschließlich um Labore, die nach DIN EN ISO 15189 und/oder DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert sind.
Per Datenfernübertragung bzw. per Fax erfolgt die zeitnahe Befundübermittlung in das auftraggebende Labor.
!! Fremdaufträge an externe Laboratorien
Sofern Spezialanalytik nicht in einem synlab-Kompetenzzentrum erbracht werden kann, werden diese Proben an kompetente Fachlaboratorien außerhalb des synlab-Verbundes versendet. Sind durchgeführte Untersuchungsverfahren im Ausnahmefall noch nicht akkreditiert, wird das ebenfalls im
Analysenverzeichnis gekennzeichnet (Hochzahl 3).
Auf Anfrage teilen wir Ihnen gern mit, in welchem Verbund- oder Fremdlabor die Bestimmung des jeweiligen Versandparameters durchgeführt wurde.
Ein Verzeichnis der Unterauftragnehmer steht auf Anfrage ebenfalls zur Verfügung.
!! Hinweise zur Messunsicherheit (orientierede Tabelle siehe Anhang)
Die Messunsicherheit eines Wertes gibt an, welche maximale Abweichung (d. h. Streuung um den wahren Wert) für ein bestimmtes Untersuchungsverfahren zu erwarten ist. In jedem Abschnitt der Laboranalytik treten Abweichungen auf, weil die präanalytischen Einflüsse und die analytischen
Messbedingungen Schwankungen unterliegen können. Alle Laboruntersuchungen werden durch umfangreiche Maßnahmen der internen und externen Qualitätskontrolle kontinuierlich überprüft, um diese Abweichungen und Schwankungen zu minimieren und um sicherzustellen, dass der ermittelte
Laborbefund den Qualitätsanforderungen entspricht.
Unsere Labore erfüllen bezüglich der Messunsicherheit die Vorgaben der „Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen (RiLiBÄK)“. Darüber hinaus werden die im Rahmen der Methodenvalidierung ermittelten Bereiche für Präzision
und Richtigkeit eingehalten.
Im Bereich der Mikrobiologie und Hygiene gelten die Vorgaben der Fachgesellschaften (u.a. DGHM, DVV), Gesetze, Richtlinien (MIQ) und Normen
(u.a. DIN).
Auf Anfrage stellen wir Ihnen die entsprechenden Daten gern zur Verfügung. Bitte teilen Sie uns präanalytische Besonderheiten und nach Möglichkeit
auch den Zeitpunkt der Probenentnahme mit, damit wir diese Einflussfaktoren bei der Befundbewertung berücksichtigen können.
!! Verbrauchsmaterial (für Entnahme und Versand /siehe Anhang)
Die benötigten Entnahme- und Versandmaterialien werden (mit wenigen Ausnahmen) kostenlos zur Verfügung gestellt; dabei kann zwischen den
handelsüblichen Entnahmesystemen gewählt werden. Für bestimmte Untersuchungen sind spezielle Entnahmegefäße zu verwenden, auf die im Analysenverzeichnis unter dem jeweiligen Parameter hingewiesen wird.
Bitte benutzen Sie unsere Materialanforderungsscheine und beachten Sie die Verfallsdaten der Abnahmesysteme sowie die gesetzlichen Vorschriften
zur Entsorgung potentiell infektiös kontaminierter Materialien (bei Fragen geben wir Ihnen dazu gern Auskunft).
!! Legende
Methodenverzeichnis/Abkürzungen: siehe Anhang
Die Hochzahlen im Text bedeuten:
(1) : Leistung wird im synlab-Verbund erbracht
(2) : Leistung wird in Fremdlabor erbracht
(3) : kein akkreditiertes Verfahren.
9 #
Präanalytik
10 #
Präanalytik
Labormedizinische Untersuchungen
!! Was will ich wissen ?
Diese Frage sollte man sich vor allem stellen, wenn aufwändige Untersuchungen anstehen, die nicht täglich in der Praxis durchgeführt werden. Häufig
scheitert die Durchführung an nicht geeignetem Probenmaterial oder nicht vorhandenen Spezialgefässen oder der Vorbereitung des Patienten. Eine
kurze Rückfrage im Labor kann hier für Klarheit und die richtigen Gefäße und Materialien sorgen, auch über patientenvorbereitende Maßnahmen
erteilt Ihr Labor Ihnen gerne Auskunft.
!! Stör- und Einflussgrößen
Per definitionem sind Einflussgrößen alles, was sich im Patienten in vivo abspielt, d.h. Geschlecht, Rasse, Alter, Jahreszeit, Menstruationszyklus oder
Schwangerschaft, Körperbau und Ernährungszustand, circadiane Rhythmik, Lebensraum, iatrogene Einflüsse inclusive Medikamente. Die Kenntnis der
Einflussgrößen ist zur richtigen individuellen Beurteilung wichtig, sie sind aber letztlich nicht beeinflußbar.
Störgrößen wirken in vitro, d.h. außerhalb des Körpers z.B. im Abnahmeröhrchen. Sie zu kennen ist unabdingbar und – Störgrößen sind beeinflussbar:
ein über Nacht vergessenenes unzentrifugiertes Blutröhrchen muß am nächsten Tag hohe Kalium-Werte und einen niedrigen Blutzucker aufweisen,
d.h. viele Parameter sind nicht stabil und bedürfen deshalb einer Probenvorbehandlung, z.B. Trennung vom Blutkuchen durch Zentrifugation des Gelröhrchens (kein Austritt des Kaliums aus den Erythrozyten, Kalium bleibt ‚normal’) und Blutentnahme für Blutzucker im Natrium-Fluorid-Röhrchen (NaF
hemmt Verstoffwechselung der Glucose durch Erythrozyten). Durch diese Maßnahmen wird die Stabilität der Probe gewährleistet.
!! Probenstabilität
Unter Probenstabilität wird die Fähigkeit eines Materials verstanden, bei Lagerung unter definierten Bedingungen den anfänglichen Wert einer zu
messenden Größe für eine definierte Zeitspanne innerhalb festgelegter Grenzwerte (entsprechend der maximal zulässigen relativen analytischen
Unpräzision) zu halten.
Maßnahmen, die Probenstabilität zu beurteilen und zu gewährleisten sind: Angabe des Abnahmezeitpunktes, Abnahme geeigneten Materials (Vollblut / EDTA-Blut, Citrat-Blut, NaF-Blut), Zusatz von Stabilisatoren, Gewinnung von Serum/Plasma durch Zentrifugation, Kühlung oder Einfrieren,
Lichtschutz.
!! Abnahmezeit
Idealerweise sollte die Blutentnahme zwischen 7 und 9 Uhr morgens erfolgen und der Patient die letzten 12 Stunden vor der Blutentnahme nüchtern
sein. Für Lipidbestimmungen muss zudem eine 24-stündige Alkoholkarenz eingehalten werden. Medikamente sind erst nach der Blutentnahme einzunehmen, wenn der steady-state interessiert (Ausnahme: Bestimmung eines Arzneimittel-Spitzenspiegels, z. B. bei Antibiotika).
Parameter, die typische Tagesschwankungen aufweisen (Hämoglobin, Hämatokrit, Eisen, Phosphat, Cortisol, ACTH, Aldosteron, Prolaktin, Testosteron, Adrenalin/Noradrenalin, TSH, T3, T4, Crosslaps) sollten möglichst immer zur gleichen Zeit kontrolliert werden.
Standard-Blutentnahme
Im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit empfehlen wir Ihnen jeden Patienten und dessen Blutprodukte als potentiell infektiös zu betrachten und entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
Vor der Blutentnahme den Patienten mindestens 10 Minuten liegen oder zumindest sitzen lassen. Keine Entnahme aus liegenden venösen oder arteriellen Zugängen.
Blutentnahme am Arm: Faust nicht ballen bzw. öffnen und schließen lassen ("pumpen"), nicht klopfen. Bei Blutentnahmen zur Bestimmung des Blutalkohols keine alkoholischen Desinfektionsmittel verwenden.
Blutentnahme mit möglichst großen Kanülen; beim Erwachsenen möglichst nur gelbe und grüne Kanülen. Bei zu feinen Kanülen und bei zu starkem
Ziehen am Stempel kann Hämolyse auftreten.
Vor dem Einstechen der Kanüle maximal 30 Sekunden stauen (zu lange Stauung kann bei Proteinen, Enzymen, Lipiden, Zellzahlen usw. zu falsch
hohen Werten führen), nach erfolgreicher Punktion nach Möglichkeit die Stauung lösen (spätestens vor Kanülenentfernung), erforderliche Röhrchen
abnehmen (Reihenfolge siehe unten).
Nach erfolgter Blutentnahme Tupfer unmittelbar oberhalb der Punktionsstelle auf die Vene auflegen, Kanüle rasch zurückziehen und danach Tupfer
andrücken.
!! Allgemeine Hinweise
Bei zu starker Stauung kommt es zu einer Verminderung der Sauerstoffversorgung mit Laktatazidose. Zu lange Stauung kann zu einer Hämokonzentration, erhöhten Proteinkonzentrationen und Fibrinolyse-Aktivierung führen.
Die Blutentnahme aus liegenden Kanülen sollte grundsätzlich vermieden werden, da es durch Rückstände von Injektionslösungen oder Medikamenten zu deutlichen Veränderungen von Laborparametern kommen kann.
11 #
Präanalytik
12 #
!! Einflussgrößen
Die Laboratoriumsdiagnostik wirkt heute bei der Diagnostik vieler Erkrankungen unterstützend oder wegweisend mit. Jeder Laborwert ist aber von
einer Vielfalt von Stör- und Einflussgrößen abhängig, die unmittelbar auf die Wertelage und damit die Güte und Aussagekraft des Parameters einwirken. All diese Prozesse werden unter dem Schlagwort der Präanalytik zusammengefasst.
!! Präanalytik beinhaltet alle Prozesse, die vor der Analyse ablaufen
Bei Bestimmung von Laborparametern nimmt der Zeitraum für die eigentliche Analyse meist nur einen Bruchteil in Anspruch, der weitaus größere
Anteil entfällt auf die Vorbereitung- und Transport-Zeit. (Abb.1+2). Einfluss auf die Präanalytik nehmen patientenimmanente Faktoren und Vorbereitung des Patienten, die Probenentnahme an sich sowie die Probenbehandlung bis zur Analyse (Behandlung, Aufbewahrung, Transport und Logistik)
inclusive Störfaktoren in der Probe (in vitro).
!! Reihenfolge der Abnahme
Bei der Entnahme von mehreren Blutproben sollte NIE mit dem Gerinnungsröhrchen begonnen werden. Nativröhrchen (Serumröhrchen) immer vor
Röhrchen mit Additiva (EDTA, Citrat, Heparin) abnehmen. Die Röhrchen sind bis zur vorgesehenen Markierung zu füllen. Die Füllhöhe ist insbesondere bei Citrat-Blut strikt einzuhalten, um das korrekte Mischungsverhältnis Blut/Antikoagulans zu gewährleisten.
Blutentnahmeröhrchen mit Antikoagulanzienzusatz müssen sofort vorsichtig mehrmals über Kopf gemischt werden. Nicht schütteln!
Reihenfolge:
• Blutkulturen
• Vollblut zur Serumgewinnung
• Citratblut (immer bis zur Markierung befüllen, über Kopf schwenken)
• Blutsenkung (über Kopf schwenken)
• EDTA-/Heparin-Blut (über Kopf schwenken)
• Na-Fluoridblut (über Kopf schwenken)
• Sondermaterialien/-röhrchen
Für Glukosebestimmungen aus dem Kapillarblut das Blut mit der Kapillare aufnehmen und die vollständig gefüllte Kapillare in das Hämolysatröhrchen überführen. Gefäß verschließen und kräftig schütteln (das Blut in der Kapillare soll sich mit der vorgelegten Lösung vermischen).
!! Was das Labor wissen muss
Neben einem Überweisungsschein/Laborkarte mit Patientenidentifikation mit allen Parametern benötigt das Labor für eine sinnvolle Einordung der
Werte Ihres Patienten folgende Daten: Entnahmezeitpunkt, Geburtsdatum, Geschlecht, je nach Fragestellung Angaben zur Schwangerschaftswoche oder Zyklustag, Gewicht, evtl. Hinweise auf Medikamente, Impfungen, Reiseanamnese, Diagnose oder Verdachtsdiagnose, ggf. mit laufender
Therapie, Angaben zum Material.
!! Notfallproben
Eilproben bitte gesondert verpacken (spezielle Notfalltüte) und mitgeben, für eine rasche Befundübermittlung und Rückfragen ist die Angabe von
Fax- oder Telefonnummer hilfreich.
!! Kennzeichnung der Probengefäße
Eine eindeutige Identifikation (Patientenzuordnung und Materialkennung) ist unerlässlich. In der Regel sind Barcodes auf Schein und Material ausreichend, wobei beim Bekleben der Original-Röhrchen darauf geachtet werden sollte, dass der Inhalt des Röhrchens noch sichtbar ist. Dies ist zur
Kontrolle des Füllstandes und zur Erkennung von Blutgerinnseln nötig.
Bei Stimulations- und Funktionstesten hilft neben den Barcodes die manuelle Kennzeichnung (Uhrzeit, vor/nach Gabe etc.), um fehlerhafte Zuordnungen zu vermeiden. !! Zentrifugation und Tieffrieren
Beim Stehenlassen gerinnt Vollblut innerhalb einer halben Stunde unter Verbrauch der Gerinnungsfaktoren/Fibrinogen und es kann Serum und
Blutkuchen durch Zentrifugation gewonnen werden, bei Verwendung von Gelröhrchen so auch abgetrennt werden.
Durch Zugabe von Antikoagulantien (Citrat, EDTA, Heparin) wird die Gerinnung verhindert. Es bleiben die Gerinnungsfaktoren erhalten, zudem
sind die Zellen (Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten) für Untersuchungen zugänglich.
Auch bei Citrat/EDTA/Heparin-Blut kann durch Zentrifugation ein Blutkuchen gewonnen werden, der Überstand wird Plasma genannt und enthält
im Gegensatz zum Serum Fibrinogen. Das überstehende Plasma kann abpipettiert und in ein Zweitgefäß überführt werden. Es wird für diverse Untersuchungen (z.B. Gerinnungsfaktoren bei Citratplasma, Katecholamine und ACTH bei EDTA-Plasma) verwendet.Vollblut sollte, insbesondere wenn
eine Kalium-Bestimmung durchgeführt werden soll, möglichst immer zentrifugiert werden. Für die Analyse von Gerinnungsfaktoren muss Citratplasma sofort gewonnen und eingefroren werden, gleiches gilt für Bestimmungen aus EDTA-Plasma. Plasmen werden tiefgefroren transportiert.In jedem
Falle sollte Vollblut und Citratblut abzentrifugiert und – bei Nichtverwendung von Gelröhrchen – in ein beschriftetes Sekundärröhrchen abpipettiert
werden, wenn die Lagerungs-/Transportzeit länger als 4 Stunden beträgt.Bei der Gewinnung von Serum und Plasma sollte die Lagerungstemperatur
in der Regel nicht unter 15°C und nicht über 24°C betragen.
13 #
Präanalytik
14 #
Vollblut-/Serumgelröhrchen nach der Blutentnahme 30 min stehend lagern, danach können sie zentrifugiert werden (10 Minuten bei 2000-3000
G, dies entspricht bei einer Hettich EBA 20-Zentrifuge einer Umdrehungszahl von ca. 5600 rpm. Für die Ermittlung der Umdrehungszahl bei anderen Zentrifugen bitte die Bedienungsanleitung beachten - spezifischer Rotorradius!). Nach der Zentrifugation den Serum-Überstand in ein beschriftetes Sekundärgefäß überführen, sofern keine Gelröhrchen verwendet werden.
Citrat- und (sofern nötig) Heparin- und EDTA-Blut können sofort nach Abnahme zentrifugiert werden (15 min bei ca 3000 G). Speziell bei Citratblutproben ist zu beachten, daß bei der Überführung des zellfreien Plasmas in ein beschriftetes Sekundärgefäß ein Sicherheitsabstand zum Zellsediment eingehalten wird. Eine versehentliche Mitnahme von Teilen des "buffy coat" (Leukozytenschicht auf dem Zellsediment) kann zu deutlichen
Verfälschungen des Analyseergebnisses führen.
Bei allen tiefgefrorenen Proben ist es am besten pro Einzelanalyse ein eigenes beschriftetes Aliquot (Patientendaten und Angabe des Materials) mitzuschicken.
!! Transport gefrorener Materialien
Die Transportbehälter vorfrieren oder vom Abholdienst gefroren mitbringen lassen.
Zum Vorfrieren muss der Versandbehälter im Tiefkühler oder Tiefkühlfach eines Kühlschrankes (ca. -20 °C) eingefroren werden. Wichtig ist, den
Transportbehälter liegend ohne Styroporhülle einzufrieren.
Bitte sorgen Sie für ein vollständiges Durchfrieren der Probe (mind. -18°C), bevor Sie diese weitergeben. Optimalerweise sollte die Probe erst am
Tag nach dem Einfrieren dem Abholdienst mitgegeben werden. Im halbgefrorenen Zustand ist mit deutlichen Qualitätsverlusten (falsch pathologische Werte) zu rechnen. Die Probe sollte vor der Versendung getrennt vom Transportbehälter eingefroren werden und erst unmittelbar vor dem
Transport in diesen gesteckt werden. Der Transportbehälter wird dann zum Schutz vor Wärme und Stoß in die Styroporhülle gesteckt.
!! Lichtschutz
Sofern ein Lichtschutz notwendig ist (z.B. für einzelne Vitamine, Porphyrine), empfiehlt es sich, die beschriftete Probe in Alufolie einzuwickeln und
auf dieser Umverpackung ein zusätzliches Etikett zur Identifizierung von Patient und Probentyp anzubringen.
!! Verfahren bei Proben, die nicht am gleichen Tag abgeholt werden
Vollblut abzentrifugieren und Serum gekühlt (Kühlschrank) aufbewahren,
Citrat/EDTA/Heparin abzentrifugieren und Plasmen in Sekundärgefässen tieffrieren (-20°C), später tiefgefroren in Tiefkühlbox transportieren.
EDTA- und Heparinvollblut (z.B. für Blutbild, HLA B27-Bestimmung. Lymphozytendifferenzierung) bei Raumtemperatur zwischenlagern (Ausnahme
Immunsuppressiva-Spiegel: hier EDTA-Vollblut im Kühlschrank lagern)
In Einzelfällen kann ein davon abweichendes Vorgehen notwendig sein (Untersuchungsprogramm beachten).
Blutentnahme bei Kindern
!! Kinder sind keine kleinen Erwachsenen!
Die Sinnhaftigkeit einer Blutentnahme zu vermitteln fällt vor allem bei sehr kleinen Patienten schwer. Die Aufklärung und das Einverständnis der
Mutter/Bezugsperson und deren aktive Mitarbeit – auch bei einer möglicherweise gegen den Willen des Kindes durchgeführten Blutentnahme
– sind unerlässlich.
Eine schmerzfreie Blutentnahme ist in aller Regel nicht möglich. Das Kind sollte aufrichtig darauf vorbereitet werden, daß der Nadelstich schmerzhaft aber auszuhalten ist und - je besser die Mitarbeit oder Duldung durch das Kind – nur kurz dauert. Lob und Bestätigung des Kindes nach
erfolgter Blutentnahme sind wichtig.
Bei Neugeborenen und Säuglingen erfolgt die Entnahme meist in Rückenlage, bei Kleinkindern meist auf dem Schoß der Mutter, bei älteren
einsichtigen Kindern kann die Blutentnahme häufig im Sitzen durchgeführt werden, bei großer Abwehr der Kinder ist jedoch das Liegen auf dem
Rücken die günstigere Lage, da hier die Extremitäten besser ruhig gestellt werden können.
Da das Blutvolumen von Kindern, vor allem von Neugeborenen und Frühchen, gering ist muss natürlich mit minimalen Mengen gearbeitet werden.
Die Abnahme kann normalerweise nicht mit starren Nadeln durchgeführt werden. Ein geschlossenes Blutentnahmesystem ist aus Hygienegründen
zu empfehlen.
!! Hygiene
Blutkontakt – vor allem bei bestehenden Hautdefekten – und Stichverletzungen mit Kinderblut ist genauso wie bei Erwachsenen mit einem Infektionsrisiko verbunden. Neben Desinfektion und ggf. Ausbluten lassen mit nachfolgender Desinfektion schließt sich an den Blutkontakt bzw. die
Stichverletzung eine betriebsärztliche Untersuchung auf HIV und HCV an.
15 #
Präanalytik
16 #
!! Kapilläre oder venöse Blutentnahme ?
Arterielle Blutentnahmen sind beim Kind (Ausnahme Blutgase) selten indiziert und sollten nur vom erfahrenen Arzt durchgeführt werden.
Bei kleinen Kindern und geringer benötigter Blutmenge wird meist Kapillarblut verwendet. Vergleichende Untersuchungen von venösem Blut und Kapillarblut bei Kindern liegen nicht vor, rückschließend von Erwachsenenuntersuchungen
ist mit vergleichbaren Werten bei Kalium, Phosphat, Harnstoff, Glucose zu rechnen, Eiweiß, Bilirubin, Calcium, Natrium liegen im Kapillarblut eher
niedriger, keine wesentliche Unterschiede sind bekannt für CRP, Cholesterin/Lipoproteine und Schilddrüsenwerte.
Bei Neugeborenen ist die ersten beiden Wochen bei kapillärer Entnahme wegen der verstärkten Hämolysetendenz – vor allem bei großen Druck
("melken") mit falsch hohen Kalium-Werten und falschen HK-Werten zu rechnen.
!! Kapillarblutentnahme:
Bei Früh- und Neugeboren und Säuglingen im ersten Lebenshalbjahr wird die Fersenpunktion bevorzugt, bei größeren Säuglingen, Kleinkindern
und Schulkindern die Punktion des Fingerendglieds (Ringfinger) oder bei älteren Kindern das Ohrläppchen.
!! Fersenpunktion
Vor der Punktion kann durch Erwärmung der Punktionsstelle (mittels warmer Tücher) ein vermehrter Blutfluss induziert werden.
Die Fersenpunktion sollte, um Knochenpunktionen des Fersenbeines auszuschließen, seitlich erfolgen, es erfolgt die Desinfektion (nach Vorbereitung des Kindes, z. B. ‚es wird jetzt kalt’). Nachdem das Desinfektionsmittel völlig getrocknet ist, wird die Ferse fixiert , Zeigefinger und Daumen
kontrollieren den Staudruck. Es erfolgt die Punktion mit Sicherheitslanzette, der erste austretende Blutstropfen wird weggewischt, durch Senken
und Erhöhen des Daumendruckes wird der Blutfluss reguliert und das Blut in geeigneten Gefäßen aufgefangen. Nach erfolgter Entnahme wird 1-2
Minuten mit einem sterilen Tupfer komprimiert.
!! Fingerbeerenpunktion
Bei Kleinkindern wird die Hand des Kindes fest umschlossen, bei älteren Kindern der zu punktierende Finger zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger (‚wie ein Stift’) gehalten. Die Punktion erfolgt nach Desinfektion seitlich mindestens 3 mm vom Nagelbett entfernt, hier ist die Haut am
wenigsten schmerzempfindlich. Nach der Punktion weiter gut festhalten und den punktierten Finger nach unten führen, dass die Punktionsstelle der
tiefste Punkt ist. Blut in geeignetem Gefäß auffangen, danach mit sterilem Tupfer komprimieren.
!! Venöse Blutentnahme
Vorgehen (Beispiel Handrückenentnahme):
Bei Früh- und Neugeborenen kann mit einem umgreifenden Faustschluss die Extremität gleichzeitig fixiert, die Vene gespannt und gestaut werden.
Nach Hautdesinfektion (ankündigen, z. B. ‚es wird jetzt kalt’) und vollständiger Trocknung des Desinfektionsmittels kann die Punktion erfolgen.
Bei lebhaften Säuglingen und Kleinkindern sollte eine Hilfsperson den Unterarm des Kindes umgreifen und damit fixieren und stauen, die zweite
Hand der Hilfsperson umschließt die Finger des Kindes und fixiert durch leichten Zug die Vene, es erfolgt die Punktion, danach wird die Einstichstelle mit einem Tupfers abgedrückt und mittels eines Pflasters ein ‚Minidruckverband’ angelegt.
Entnahmehinweise bei Spezialuntersuchungen
!! Untersuchungen aus Liquor
• Sterile Röhrchen verwenden.
• Stets in Notfalltüte versenden.
•
Für das Liquorgrundprogramm (Reiber-Schema), oligoklonale Banden und Antikörper-Indices/Infektionsserologie immer ein Liquor-SerumPaar abnehmen.
• Für die Alzheimer-Diagnostik müssen Spezialröhrchen eingesandt werden (Polypropylen, "trübe" Röhrchen), diese können im Labor angefor-
dert werden.
!! Molekularbiologische Untersuchungen (z.B. PCR, Viruslast)
Es müssen separate EDTA-Blutentnahmegefäße eingesandt werden, aus denen keine weiteren Untersuchungen durchgeführt werden dürfen (Vermeidung von Kontamination).
!! Mutterschaftsvorsorge
• Für Blutgruppen und Antikörpersuchtest: ein volles EDTA-Röhrchen (für weitere Untersuchungen wie z.B. ein Blutbild benötigen wir ein zusätz-
• bei positivem Antikörpersuchtest zusätzlich mindestens ein volles 10 ml Serum-Röhrchen.
• für weitere Untersuchungen (z.B. HIV, Röteln, TPHA, HbsAg) zusätzlich ein Serum-Röhrchen.
liches EDTA-Röhrchen!).
17 #
Präanalytik
18 #
!! Organische Lösungsmittel
Benötigte Materialien:
• graduierte Einmalspritze z.B. 5 ml Spritze.
• 20 ml Stechampulle mit teflonbeschichtetem Verschluss und EDTA-Kristallen als Antikoagulans (Headspace-Röhrchen).
Probenabnahmeanleitung:
• Es werden pro Untersuchung zwei Stechampullen benötigt, damit auch Kontrolluntersuchungen möglich sind (s.u. benötigte Probemengen).
• Hautdesinfektion z.B. mit 3%iger Wasserstoffperoxidlösung. Keine üblichen Hautdesinfektionsmittel benutzen. Sie verursachen falsch erhöhte
Blutkonzentrationen von Ethanol, Isopropanol und Propanol.
• 4 ml Venenblut mit graduierter Spritze entnehmen.
• Deckel der ersten Stechampulle durchstechen.
• Genau 2 ml Blut mit graduierter Spritze einfüllen (exaktes Volumen sehr wichtig!).
• Die restlichen 2 ml Blut in zweite Stechampulle füllen.
• Zur besseren Auflösung und Durchmischung des Antikoagulans mehrfach umschwenken.
Benötigte Probenmengen:
• Nichtchlorierte und chlorierte Kohlenwasserstoffe (bei Sammel- oder Einzelanforderung) 2 Stechampullen mit je 2 ml Blut.
• Aromat. Kohlenwasserstoffe (Benzol, Toluol, Ethylbenzol, Xylole; bei Sammel- oder Einzelanforderung) 2 Stechampullen mit je 2 ml Blut - Ace-
ton, Methanol im Blut 2 Stechampullen mit je 2 ml Blut.
!! Punktate
• Sterile Röhrchen verwenden
• für Zellzahl/Zelldifferenzierung Punktat im EDTA-Röhrchen einschicken
!! Bestimmung von Spurenelementen
Spezielle gereinigte Schwermetallanalytikgefäße (spezielle Heparinröhrchen) und -kanülen einsetzen. Wenn das spezielle Entnahmebesteck im
Einzelfall nicht verfügbar sein sollte, Nativ- oder Neutral-Röhrchen - d.h. Blutentnahmeröhrchen ohne jeglichen Zusatz (kein Antikoagulans, kein
Gel, kein Gerinnungsaktivator) - einsetzen.
!! Stuhlproben
• bohnengroßes Stück (mindestens 1g !) für immunologische Untersuchungen (z.B. Pankreas-Elastase)
!! EDTA-Blut mit Trasylol für die Bestimmung von Glukagon, Parathormon related Protein und VIP
Set bestehend aus:
• vorpräpariertem EDTA-Röhrchen, mit Etikett: enthält Trasylol für VIP-Bestimmung
• neutralem (Original-) EDTA-Röhrchen mit Etikett
• Gefrierbox für den Transport ins Labor
Vorgehensweise:
• Mit der Blutentnahme das vorpräparierte Trasylol-EDTA-Röhrchen vollständig füllen
• Das Röhrchen mehrmals schwenken und sofort nach der Entnahme zentrifugieren
• Den Überstand (EDTA-Plasma) in das neutrale Röhrchen überführen und einfrieren. Das Probenmaterial ist damit mehrere Tage stabil. Vor dem
Versand in der Gefrierbox muss diese mindestens 12 Stunden zuvor eingefroren sein.
!! Proben für Haaranalysen
Die Haaranalyse kann zur retrospektiven Bestimmungen von unterschiedlichen Analyten - insbesondere zum Nachweis von Intoxikationen, Spurenelementen und Drogen - herangezogen werden. Kopfhaare wachsen 1 cm pro Monat (normaler Bereich zwischen 0.8 und 1.2 cm/Monat). Wegen der unterschiedlichen Stabilität der Analyten im Haar können nicht beliebig lange Haare zur Analyse verwendet werden. Sinnvoll sind
Haarlängen zwischen 3 und maximal 12 cm, die einen Zeitraum von 3 bis 12 Monaten abdecken und einem Gewicht von ca. 200-500 mg
entsprechen. Die Untersuchung von einzelnen Haaren ist nicht möglich.
19 #
Präanalytik
20 #
Die Haare werden am besten am Hinterhaupthöcker entnommen. Dazu einen etwa 3-5 mm dicken Strang (Bleistiftdicke) abteilen, zusammendrehen und mit einem dünnen Faden zusammenbinden. Haare direkt an der Kopfhaut abschneiden. Wenn dies nicht gelingt, Resthaarlänge mitteilen
und angeben. Haarbüschel mit einer Büroklammer auf einem Karton fixieren und Haarspitzen sowie Haaransatz kennzeichnen. Als Rückstellprobe (wichtig für Drogen im Haar) eine zweite Probe ebenso asservieren. Die so gewonnenen Haare in eine Plastiktüte verpacken und im Kuvert
versenden. Ein komplettes Haarentnahme-Set (z.B. für forensisch verwertbare Untersuchungen) stellen wir auf Anforderung gerne zur Verfügung.
Einflussgrößen auf die Blutentnahme
!! Geschlecht
Männer und Frauen zeigen unterschiedliche Konzentrationen der Geschlechtshormone (Östradiol, Testosteron) sowie der Blutbildparameter: Erythrozyten und Hämoglobin sind bei Frauen niedriger als bei Männern, ebenso die Kreatinkinase und das Kreatinin, wobei beide Parameter von
der Muskelmasse abhängen und über diese auch beeinflussbar sind).
!! Lebensalter
Die Hormonkonzentrationen verändern sich (auch geschlechtsabhängig) in Pubertät und Menopause. Mit zunehmendem Lebensalter kommt es
zu einem Anstieg des Cholesterins, vor allem des LDL-Cholesterins. Einfluss des Alters auf die Konzentration der Alkalischen Phosphatase: in der Wachstumsphase ist - mit geschlechtsunterschiedlichen Altersgipfeln
- die Alkalische Phosphatase gegenüber den Erwachsenenwerten deutlich höher.
Einfluss des Alters auf das Blutbild: Neugeborene haben eine höhere Erythrozyten- und Hämoglobinkonzentration, welche durch den postpartal
höheren Sauerstoffpartialdruck abgebaut werden. Durch den Hämoglobinabbau ergibt sich ein Bilirubinpeak, welcher sich wegen der anfangs
noch unvollständigen Glucuronidierungsfunktion der Leber erst nach einigen Tagen auf Erwachsenenniveau einpendelt.
!! Genetik
Genetisch determinierte Parameter wie die Blutgruppe führen zu unterschiedlicher Ausprägung anderer Faktoren, z. B. weißen Personen mit Blutgruppe 0 eine (bis Faktor 2) niedrigere Aktivität des von-Willebrand-Faktors auf. Heterozygote Träger von Hämoglobinsynthesestörungen (Thalassämien) zeigen lebenslang erniedrigte Erythrozyten-Indices (MCV, MCH). Ebenso können Medikamente durch genetische Einflüsse gestörte
Abbauwege haben (Cytochrom P450).
!! Rasse
Afrikaner haben gegenüber Weißen höhere Vitamin B12-, Kreatinin-, alpha-Amylase- und CK-Konzentrationen und niedrigere Granulozyten- und
Monozytenzahlen (Lymphozyten sind nicht unterschiedlich). Bei mongoloiden Rassen (Japaner, Chinesen) findet sich eine niedrigere Aktivität der
Alkoholdehydrogenase mit einer geringeren Alkoholtoleranz.
Lifestyle beeinflußt Laborwerte
!! Körpergewicht
Mit zunehmendem Körpergewicht steigen Cholesterin, Triglyceride, Harnsäure, Cortisol, Insulin an.
!! Ernährung
Die Ernährung beeinflusst Laborparameter mannigfaltig. Fasten bewirkt ein Absinken von Albumin und Eiweiß sowie eine deutliche
Reduktion der gamma-Glutamyltransferase und der Triglyceride. Harnsäure und Kreatinin steigen unter Fasten an.
Eiweiß-Mangel-Diäten führen zu einer verminderten Albumin-, Eiweiß- und Harnstoffkonzentration sowie einem Anstieg des STH
(Wachstumshormon).
Eiweißreiche Diäten bewirken einen Anstieg von Albumin, Transaminasen und Ammoniak sowie von Harnstoff und Harnsäure.
Unter kohlenhydratreicher Diät kommt es zu einem Anstieg von Triglyceriden.
Bei fettreicher Diät sind Triglyceride, alkalische Phosphatase (AP), Laktatdehydrogenase (LDH) und die freien Fettsäuren erhöht.
!! Rauchen
Direkt nach Zigarettenkonsum werden erhöhtes Cortisol, Adrenalin und Aldosteron gemessen. Das chronische Rauchen führt zu
einem Anstieg von C-reaktivem Protein (CRP), CEA, Hämoglobin, Erythrozyten und Leukozyten. ACE (Angiotensin-ConvertingEnzym), Prolaktin und ß-Carotinoide sind niedriger im Vergleich zu Nichtrauchern. CO-Hämoglobin und Cotinin (Nikotinmetabolit)
können zum Nachweis des Tabakkonsums eingesetzt werden.
!! Alkohol
Größere Alkoholmengen bewirken eine Erniedrigung der Harnsäure und Erhöhung des Laktats sowie einen Glucoseabfall. Bei chronisch erhöhtem Alkoholkonsum können Erhöhungen der Leberwerte (gGT, Transaminasen), des MVC und des CDT (carbohydrate
deficient transferrin) beobachtet werden sowie Erniedrigungen von Folsäure und Vitaminen.
21 #
Präanalytik
22 #
!! Kaffee
2 Tassen coffeinhaltiger Kaffee bewirken einen Cortisol-Anstieg um ca 40%.
!! Drogen
Drogenmissbrauch führt zu Veränderungen diverser Laborparameter:
Drogen
Parameter
Amphetamine
Anstieg freier Fettsäuren
Cannabis
Anstieg Chlorid, Kalium, Natrium, Harnstoff, Insulin
Abfall Glucose, Harnsäure, Kreatinin
Heroin
Anstieg Cholesterin, Thyroxin, Kalium (Rhabdomyolyse)
Morphin
Anstieg GPT, Amylase, AP, Bilirubin, Gastrin, Lipase, Prolaktin, TSH
Abfall Insulin, Noradrenalin
!! Medikamente
Pharmaka bewirken sowohl beabsichtigte (therapeutische) wie unbeabsichtigte Veränderungen von Laborparametern, z.B. fällt
nach Einnahme von Statinen die LDL-Cholesterin-Konzentration (beabsichtigt) ab, daneben kann (nicht beabsichtigt, aber nicht
selten) die Kreatinkinase (CK) ansteigen bis hin zur (sehr seltenen) Rhabdomyolyse.
Von den Patienten nicht als Medikamenteneinnahme gewertet werden oft Hormone (orale Kontrazeptiva, Thyroxin) und Vitamine.
Diese beeinflussen aber dennoch die Laborwerte. Die Angabe der Medikation hilft bei der Beurteilung der Laborparameter.
!! Circadiane Rhythmik
Viele Parameter weisen deutliche Schwankungen in Abhängigkeit von der Tageszeit auf. Die Tagesrhythmik, z.B. von Cortisol, wird
im Cortisol-Tagesprofil getestet (höchster Wert in den frühen Morgenstunden, Abfall über den Tag, niedrigster Wert gegen 23 Uhr).
Die Standard-Blutentnahme ist zwischen 8-9 h morgens ‚normiert’, die Referenzbereiche beziehen sich in aller Regel auf diese
Abnahmezeit.
Bei Tagesprofilen (z.B. Cortisol) ist es wichtig, die Uhrzeit auf dem Abnahmegefäß und auf dem Antrag anzugeben.
Urinproben
Allgemeine Hinweise zum 24-Stunden-Sammelurin
Für die Urinproteindiagnostik empfehlen wir die Einsendung von 24h-Sammelurin (nicht angesäuert; siehe unten) oder alternativ die Einsendung von
2. Morgenurin. Für Katecholamine bzw. Katecholaminmetabolite sowie 5-Hydroxy-Indolessigsäure wird ein angesäuerter 24-Stunden-Sammelurin
benötigt.Sämtliche Zusätze, die zur Stabilisierung der zu untersuchenden Substanzen erforderlich sind, müssen zu Beginn der Sammlung in die
Sammelflasche gegeben werden, und zwar unmittelbar nach der ersten Urinportion.
Abgesehen von Ausnahmefällen handelt es sich dabei um 40 ml 5%ige Salzsäure (HCl), die wir in 100 ml-Transportbehältern mit grünem Schraubverschluss im braunen Sammelbehälter deponieren.
Diesen 100 ml-Transportbehälter kann man - ohne weitere Reinigung! - für den Rücktransport der für die Analyse benötigten Teilmenge der Urinprobe verwenden.
Die Patienten sollten unbedingt über die Gefährlichkeit der Salzsäure aufgeklärt werden.Der Urin muss während der Sammelperiode kühl und
lichtgeschützt aufbewahrt werden.
Jede neu zugefügte Urinportion sollte mit dem bereits vorhandenen Flascheninhalt gründlich vermischt werden (Sammelbehälter schließen und
schwenken).
Nach Beendigung des Sammelns Tagesmenge ablesen und auf dem Begleitschein sowie auf dem Versandgefäß notieren.
!! Sammelvorschrift
Morgens nach dem Aufstehen ersten Morgenurin in die Toilette entleeren und Uhrzeit notieren.
Jeden weiteren Urin im Verlauf des Tages und der folgenden Nacht in das Sammelgefäß geben.
Ist ein Behälter mit Zusatz vorhanden, dessen Inhalt unmittelbar nach der ersten Urinportion zugeben und mischen (Sammelbehälter schließen und
schwenken).
Am nächsten Morgen zur gleichen wie der am Vortag notierten Zeit die letzte Urinportion zugeben. Urin noch einmal gut durchmischen (Sammelbehälter schließen und schwenken).
Urinsammelbehälter gut verschlossen in die Arztpraxis bringen, wo die Urinmenge an der Skala abgelesen und das Volumen ins Schriftfeld der
Sammelflasche bzw. des kleineren Transportbehälters eingetragen wird. Das Ablesen der Urinmenge und das Abfüllen in das Transportgefäß darf
natürlich auch vom Patienten durchgeführt werden. Ein mit Sammelurin gefüllter Transportbehälter (100 ml) reicht dem Labor zur Analyse aus. Kühl
und lichtgeschützt lagern!Bei Sammlung von mehr als 3 Litern Urin muss in einem zweiten Sammelbehälter mit erneuter Ansäuerung weitergesammelt werden, alle Behälter müssen der Praxis bzw. dem Labor übergeben werden.
23 #
Präanalytik
24 #
!! Wichtige Hinweise zur Patientenvorbereitung bei der Bestimmung von Katecholaminen / Katecholamin-metaboliten, 5-HydroxyIndolessigsäure (5-HIES)
Ab 2 Tage vor der Sammlung Verzicht auf folgende Nahrungsmittel: Auberginen, Avocados, Bananen, Walnüsse, Kaffee, Tee, alkolische Getränke,
Nikotin.
Medikamentöse Beeinflussung der Messung durch: Trizyklische Antidepressiva, katecholaminhaltige Arzneimittel, Phenoxybenzamin, Amphetamine, Theophyllin, Clonidin, Levodopa, Methyldopa, ß-Blocker, Tetrazykline
Diese Medikamente sollten - soweit medizinisch vertretbar (nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt!) - abgesetzt werden.
Erlaubte Medikamente: Diuretika (niedrigdosiert), ACE-Hemmer, AT2-Antagonisten, Calcium-Antagonisten
Analysen aus 24h-Urin mit und ohne Zusatz von Salzsäure: nur mit HCl
auch mit HCl
nur ohne HCl
anorg.Phosphat
Glukose
Aldosteron
Calcium
Harnstoff
Amylase
5-HIES
Kreatinin
Chlorid
Katecholamine
Kalium
Cortisol
Magnesium
Natrium
Crosslinks (Pyridinoline)
Oxalat
Harnsäure (Urat)
Vanillinmandelsäure
Osmolalität, ph
Homovanilinmandels.
Porphyrine
Proteine (z.B. Albumin, Myoglobin)
Spurenelemente
Urinstatus/-sediment
Mittelstrahlurin für Urinstatus/Sediment und bakteriologische Untersuchungen
Morgenurin verwenden, Harnröhrenmündung und Hände vor der Uringewinnung waschen, beschriftete Urinbehälter verwenden.
Erste Urinportion verwerfen, mittlere Urinportion sammeln, Rest verwerfen.
Für bakteriologische Diagnostik in der Praxis Urin in grüne Urinmonovette (mit "Urin-Stabilisator") aufziehen.
Für selbstdurchgeführte Sedimentanalysen Urin im Spitzbodenröhrchen ca. 5 min bei 500g (Hettich EBA 20: 2300 rpm) zentrifugieren.
Für weitere klinisch-chemische Untersuchungen Urin in gelbe Urinmonovette aufziehen.
Achtung: Grüne Monovette ("Urin-Stabilisator") ausschließlich für bakteriologische Untersuchungen einsetzen. Klinisch-chemische und mikroskopische
Untersuchungen sind aus diesem Probengefäß nicht zuverlässig möglich.
Mikrobiologische Untersuchungen
Jedem Einsender wird das für seine speziellen mikrobiologischen Fragestellungen notwendige Versandmaterial zu Verfügung gestellt.
••Abstrichtupfer mit Transportmedium: verschieden große Tupfer für Abstriche unterschiedlichster Art (z. B. Rachen-, Genital-, Wundabstriche), geeignet
für die Untersuchung auf pathogene Keime und Pilze
••Sterile Universalröhrchen z.B. für Biopsien, Urin-, Punktat- und Liquoruntersuchungen oder Material der Haut und ihrer Anhangsorgane auf Dermatophyten
••Urin-Röhrchen mit Stabilisator (Borsäure)
••Uricult-Röhrchen
••Sputumgefäße geeignet für die Untersuchung auf pathogene Keime, Pilze, Mykobakterien
••Stuhlröhrchen mit Löffel geeignet für die Untersuchung auf darmpathogene Erreger (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten)
••Spezielle Transportmedien für den Nachweis von Chlamydien und Gonokokken mittels NAT (Nukleinsäureamplifikations-technik) sowie für den
Nachweis von Mykoplasmen und HPV
••Abstrichtupfer ohne Transportmedium z. B. für den Nachweis von Chlamydien mittels PCR (auf zellreiche Probenentnahme ist zu achten)
••Blutkulturmedium (ggf. auch (zusätzlich) für besonders wichtige Untersuchungsmaterialien aus primär sterilen Körperregionen)
••Versandtüten
!! Allgemeine Hinweise
Für biologische Stoffe (diagnostische Proben), die der UN-Nr. 3373 zugeordnet werden bzw. für Kulturen von verotoxigenen Escherichia coli, Mycobacterium tuberculosis und Shigella dysenteriae Typ 1, die der UN-Nr. 2814* zugeordnet werden, gilt die Verpackungsanweisung P650. Probengefäße müssen hierbei in eine saugfähige, stoßfeste Umhüllung eingelegt und zusammen mit dieser in ein Schutzgefäß, i. d. R. ein Plastik-Schraubgefäß,
eingelegt werden.
Das Schutzgefäß soll wiederum in einer Umverpackung wie z. B. einer Faltschachtel versandt werden.
25 #
Präanalytik
26 #
Das Untersuchungsmaterial muss mit den Patientendaten (mind. mit einem Barcodeaufkleber des Anforderungsscheins) beschriftet werden, der Anforderungsschein darüber hinaus mit Angaben zur Art des Materials, zum Entnahmezeitpunkt, zu klinischen (Verdachts-) Diagnosen, zur gewünschten
Untersuchung und ggf. Angaben zur Vorbehandlung (z. B. antimikrobielle Therapie).
Bei Unklarheiten über Entnahme- oder Transportart bitte telefonische Rücksprache mit dem Labor halten.
Katheterspitzen
!! Materialgewinnung
Zur Vermeidung sekundärer Kontamination (Mikroorganismen der Haut- und Schleimhaut) sollte die Eintrittsstelle des Katheters sorgfältig gereinigt,
ggf. der Wundschorf entfernt und desinfiziert werden. (Tragen von Einweghandschuhen!) Desinfektionsmittel trocknen lassen. Nach Entfernen des Katheters wird die Spitze mit einer sterilen Schere abgeschnitten und in ein steriles Universalröhrchen überführt (Länge der abgeschnittenen Katheterspitze: ca. 5 cm). Bei V.a. eine Katheter-assoziierte Bakteriämie/Sepsis stets parallele Entnahme von Blutkulturen aus dem Katheter und peripher-venös.
!! Probentransport
••Nativ in einem sterilen Universalröhrchen:
••Der Vorteil besteht in der Quantifizierbarkeit nachgewiesener Erreger. Der Nachweis von 15 KbE (Koloniebildende Einheiten) gilt als klinisch
relevante Besiedelung und macht bei Vorliegen lokaler oder systemischer Infektionszeichen eine Katheterinfektion wahrscheinlich. Empfindliche
Mikroorganismen werden ggf. nicht angezüchtet, diese werden jedoch auch selten als Verursacher einer Katheterinfektion angetroffen.
••Flüssiges Transportmedium:
••Es ist keine quantitative Aussage möglich. Möglichst rascher Probentransport ins Labor, ggf. Zwischenlagerung gekühlt bei 4-6°C. Extreme Temperaturen müssen vermieden werden. In Ausnahmefällen, bei einer erwarteten Verarbeitung erst nach 24 Std., sollte ein flüssiges Transportmedium
verwendet werden und dieses bei 4 °C zwischengelagert werden.
Blutkultur
!! Entnahmezeitpunkt
Probenentnahme möglichst im Fieberanstieg oder möglichst früh nach Auftreten von Fieber und/oder Schüttelfrost, bei antibiotisch vorbehandelten
Patienten möglichst am Ende eines Antibiotika-Dosierungsintervalls.
!! Entnahmeort
Blutentnahme durch Punktion einer peripheren Vene (die Kultur von arteriellem Blut bringt auch bei Endokarditis und Fungämie keine Vorteile). Die
Blutentnahme aus zentralen Venenkathetern sollte wegen des erhöhten Kontaminationsrisikos vermieden werden (Ausnahmen: Bei V.a. Katheterassoziierte Infektion parallel zur peripher entnommenen Blutkultur bzw. Entnahme aus frisch gelegtem Katheter).
!! Vorgehensweise
••Zur Vermeidung mikrobieller Kontamination sind während der Desinfektion und der Blutabnahme nach vorausgehender hygienischer Händedesinfektion Einmalhandschuhe zu tragen.
••Nach sorgfältiger Hautdesinfektion (mind. 1 Minute Einwirkzeit, bei Blutentnahme in der Leiste mind. 3 min), Punktionsstelle mit alkoholgetränktem
Tupfer (70%-igem Propanol oder 70%-igem Alkohol) abwischen und lufttrocknen lassen.
••Vor der Beimpfung der Blutkulturflaschen muss nach Entfernung der Schutzkappen das darunter gelegene Gummiseptum ebenfalls desinfiziert
werden, außerdem sollte die Kanüle gewechselt werden.
••Die Blutkulturflasche soll auf Raumtemperatur erwärmt sein.
••Es sollte zuerst die aerobe, dann die anaerobe Flasche beimpft werden, um Lufteintritt aus der Spritze in die anaerobe Flasche zu vermeiden.
••Eine Belüftung der Blutkulturflaschen ist nicht erforderlich.
!! Blutvolumen, Anzahl der Blutkulturen
Die erfolgreiche Erregerisolierung ist direkt abhängig von der Menge des entnommenen Blutes. Idealerweise wird jede Flasche mit 8–10 ml Blut
beimpft, akzeptabel sind 3–10 ml.
Für Kinder stehen spezielle Blutkulturflaschen mit einer kleineren Menge Nährmedium für 0,5–3 ml Blut zur Verfügung. Ideales Entnahmeintervall:
Entnahme von zwei bis drei Blutkulturpaaren aus verschiedenen Punktionsstellen, bei V.a. Endokarditis besser von fünf bis sechs Blutkulturpaaren; in
klinisch dringenden Fällen in rascher zeitlicher Folge, in weniger dringenden Fällen i.d.R. innerhalb von 24 Stunden. Vor der Blutentnahme die Flaschen auf Trübung als Zeichen für eine Kontamination überprüfen. Bei Lagerungsbedingungen unter 15°C kann ein Niederschlag auftreten, der sich
bei Erwärmung auf 18–25°C wieder auflösen muss.
!! Probentransport
Anforderungsschein und Blutkulturflaschen mit Patientendaten, Entnahmedatum und Entnahmezeit beschriften. Den Flaschen-Barcode dabei nicht
überkleben. Auf dem Anforderungsschein sollten darüber hinaus Angaben zur klinischen (Verdachts-) Diagnose (z.B. V.a. Endokarditis, Brucellose,
Pilzsepsis, Sepsis nach Hundebiss) gemacht werden. Der Transport der beimpften BACTEC® PLUS Blutkulturflaschen zum Labor muß umgehend
- gegen Abkühlung geschützt - erfolgen. Falls erforderlich, Zwischenlagerung der Blutkulturflaschen bei Raumtemperatur !
Blutkulturflaschen anderer Hersteller müssen ebenso gegen Abkühlung geschützt werden. Falls erforderlich, Zwischenlagerung der Blutkulturflaschen
bei Körpertemperatur (37°C)!
27 #
Präanalytik
28 #
!! Besonderheiten
Der Nachweis von Mykobakterien ist mit den konventionellen Blutkulturmedien nicht möglich. Siehe Tuberkulose / Mykobakteriose
Bei V.a. Pilzsepsis / Fungämie sollten mehrere Blutkulturen (jeweils 10 ml) abgenommen werden, um die Ausbeute positiver Kulturen zu erhöhen. Die
Keimdichte bei einer Fungämie ist häufig sehr gering, so dass mit falsch negativen Ergebnissen, insbesondere für den Nachweis von Schimmelpilzen,
gerechnet werden muss.
Urin
!! Entnahmezeitpunkt
Am besten geeignet ist der erste Morgenurin. Im Idealfall sollten zwischen Gewinnung der Urinprobe und letzter Miktion mindestens 3 Stunden liegen. Der Urin sollte möglichst vor Beginn einer antibakteriellen Chemotherapie gewonnen werden.
!! Mittelstrahlurin
Methode der Wahl, allerdings behaftet mit dem Problem der Kontaminationsmöglichkeit durch Bakterien aus Urethra, Vaginalsekret, Perineum usw.
Hände sorgfältig mit Seife und Wasser waschen, abspülen, mit Einweghandtuch trocknen.
Gewinnung bei der Frau:
••mit einer Hand die Labien spreizen und geöffnet halten, bis die Uringewinnung abgeschlossen ist
••Vulva mit der anderen Hand von vorn nach hinten mit in Seifenlösung oder in handwarmes Wasser getauchten Tupfer reinigen
••nachfolgend mit Tupfern und warmem Wasser abspülen
••Bereich um das Orificium urethrae mit Tupfern trocknen und einen Tupfer in den Introitus vaginae einlegen
Gewinnung beim Mann:
••Präputium vollständig zurückziehen
••Glans penis mit einem Tupfer und Seifenlösung waschen
••mit dem zweiten Tupfer und warmem Wasser abspülen
••mit einem dritten Tupfer das Orificium urethrae trocknen
••nachdem der Urinstrahl für ca. 3 Sekunden in Gang gekommen ist, werden etwa 10–20 ml in einem sterilem Behälter aufgefangen, ohne den
Harnstrahl zu unterbrechen
••Urin in steriles Transportröhrchen füllen
!! Katheterurin
Anwendung nur dann, wenn eine einwandfreie Gewinnung von Mittelstrahlurin nicht möglich ist und eine Blasenpunktion nicht in Betracht gezogen
wird. Gefahr der Keimeinschleppung und iatrogener Blaseninfektion sowie Verletzungsgefahr!
••Die Blase muss ausreichend gefüllt sein (3 bis 5 Stunden nach letzter Miktion).
••Sorgfältige Desinfektion des Orificium urethrae und Umgebung.
••Legen eines Einwegkatheters unter aseptischen Bedingungen.
••Verwerfen der ersten Urinprobe, anschließend ca. 10 ml Urin in einem sterilen Gefäß auffangen. Bei Dauerkatheterpatienten erfolgt die Uringewinnung nach sorgfältiger Desinfektion durch Punktion der handelsüblichen Ableitungssysteme. Keine Urinentnahme aus dem Auffangbehälter!
!! Blasenpunktionsurin/Zystozentese
Anwendung, falls Schwierigkeiten hinsichtlich einwandfreier Uringewinnung durch andere Methoden bestehen, bzw. bei fraglichen bakteriologischen
Ergebnissen, insbesondere bei Mischkulturen, da durch suprapubische Aspiration eine Kontamination der Probe nahezu ausgeschlossen ist.
Nachteil: infravesikale Infektionen werden nicht diagnostiziert
••Die Harnblase muss gut gefüllt sein (ggf. sonographische Kontrolle).
••Punktion der Harnblase 1–2 Querfinger oberhalb der Symphyse.
••ca. 10 ml Urin in einem sterilen Gefäß auffangen.
!! Einmalplastikklebebeutel bei Säuglingen
Nur als orientierende Untersuchung verwendbar, aussagekräftig nur zum Infektausschluss
••Gründliche Reinigung des Perineums erforderlich.
!! Probentransport
Urinprobe und Begleitschein mit Patientendaten und Entnahmeart beschriften. Gewonnenen nativen Urin innerhalb von 2 Stunden ins Labor bringen,
ansonsten innerhalb von 24–48 h kühl lagern (4-6°C). ). Im Stabilisator-Röhrchen (grüne Urinmonovette) ist der Urin bei Raumtemperatur max. 24
h stabil. Bei längerer Transportzeit (> 24 Std.): Verwendung von Urineintauchkulturen (Uricult): Nach Gewinnen des Urins in einem Auffanggefäß
den Eintauchobjektträger in den Urin eintauchen. Der Nährboden muss vollkommen benetzt sein. Anschließend den Urin vollständig abkippen (Gefahr der Rekontamination durch Restflüssigkeit!). Bei Urineintauchkulturen sollte die Bebrütungsdauer 24 h, die maximale Transportdauer 48 h nicht
überschreiten.
29 #
Präanalytik
30 #
!! Besonderheiten
Bei negativem Kulturergebnis trotz bestehender Symptomatik sind Erreger in Betracht zu ziehen, die mit dem herkömmlichen Urin-Kulturverfahren nicht
angezüchtet werden können: z.B. Mykoplasmen, Ureaplasmen, Chlamydien, Mykobakterien. Eine diesbezügliche Angabe auf dem Begleitschein ist
daher erforderlich.
Mykoplasmen (bei V.a. Pyelonephritis): ggf. ca. 200 µl Erststrahlurin im Mykoplasmen-Transportmedium einsenden (bitte im Labor anfordern).
Ureaplasma urealyticum (bei V.a. Urethritis): ggf. Urethralabstrich, -sekret, oder ca. 200 µl Erststrahlurin einsenden (für jedes Material bitte Mykoplasmen-Transportmedium verwenden).
Chlamydia trachomatis: erste Urinportion nach einer Miktionspause von 1–2 Stunden (15–20 ml, zellreiches Material erforderlich) oder Urethralabstrich (spezielles Abstrichset bestehend aus Abstrichtupfer und Transportmedium für NAT (Nukleinsäureamplifikationstechnik)), Lagerung bei 4–6° C.
Mykobakterien: siehe Tuberkulose/Mykobakteriose
Stuhlproben
!! Materialgewinnung
Der Stuhl sollte in ein sauberes Gefäß (desinfizierte Bettpfanne) oder in eine frisch gespülte Toilettenschüssel entleert und anschließend in saubere,
dicht schließende Röhrchen gefüllt werden.
!! V.a. darmpathogene Bakterien
Mit dem im Transportgefäß enthaltenen Löffelchen ist bei V. a. darmpathogene Bakterien eine mindestens walnussgroße Menge zu entnehmen, bei
flüssigem Stuhl ca. 2 bis 3 ml. Blutige, schleimige oder eitrige Anteile sollten bevorzugt entnommen werden. Zudem sollte die Entnahme von verschiedenen Stellen erfolgen. Nachweis von Antigenen, immunogenen Substanzen (Helicobacter pylori, Tumormarker, Blut): Mit dem im Transportgefäß
enthaltenen Löffelchen ist eine mindestens haselnußgroße Menge (ca. 5g) zu entnehmen, bei flüssigem Stuhl ca. 1 bis 2 ml.
!! Nachweis von pankreatischer Elastase 1
Mit dem im Transportgefäß enthaltenen Löffelchen ist eine mindestens haselnußgroße Menge (ca. 5g) zu entnehmen, bei flüssigem Stuhl ca. 1 bis 2
ml. Eine Spaltung des Enzyms geschieht nicht während der Passage durch Dünn- und Dickdarm und das Enzym bleibt stabiler im Darm. Somit ist der
Test auch geeignet bei Enzymsubstitution.
!! V. a. Parasitenbefall
Bei V.a. Parasitenbefall sollte das Stuhlgefäß zur Hälfte gefüllt sein. Wird vom Patienten eine größere Stuhlmenge abgesetzt, sollte das Material für die
Einsendung aus den weicheren Anteilen entnommen werden. Da Wurmeier und Protozoenzysten nicht kontinuierlich in gleicher Zahl ausgeschieden
werden, sollten mindestens drei Stuhlproben untersucht werden, wobei der Abstand zwischen den Proben idealerweise 1–3 Tage betragen sollte. Bei
V. a. Parasitenbefall kann für Transportzwecke eine SAF-Lösung im Labor angefordert werden, die die Parasiten fixiert. Dazu wird eine haselnussgroße
Stuhlprobe in die Lösung gebracht und unter kräftigem Schütteln vermischt. Daneben sollte dann jedoch stets eine native Stuhlprobe für serologische
Untersuchungstechniken (Antigen-ELISA) zusätzlich eingesandt werden.
!! V. a. Oxyurenbefall
Für den Nachweis von Eiern von Enterobius vermicularis (Oxyuren) ist Stuhl als Material nur bedingt geeignet. Der Nachweis erfolgt mithilfe eines perianalen Abklatschpräparates. Dazu wird frühmorgens, ohne dass der Perianalbereich vorher gereinigt wird und möglichst vor dem ersten Stuhlgang,
über die Analöffnung und die gespreizten Perianalfalten ein Klarsicht-Klebestreifen geklebt, anschließend abgezogen und auf einen Objektträger
geklebt. Bei Verdacht sollten mindestens drei diagnostische Versuche unternommen werden.
!! Probentransport
Stuhlröhrchen bzw. Begleitschein mit Patientendaten, klinischen und anamnestischen Angaben (z.B. Z.n. Auslandsaufenthalt oder V.a. LebensmittelIntoxikation) beschriften. Möglichst rascher Probentransport, d.h. auf keinen Fall mehrere Stuhlproben sammeln und dann ins Labor transportieren.
Zwischenlagerung bei mehr als 4h bei 4–6°C, für den sicheren Nachweis von Campylobacter spp., Shigellen und Vibrionen sollten 4h jedoch möglichst nicht überschritten werden. Extreme Temperaturen vermeiden!
Material aus dem unteren Respirationstrakt
!! Sputum
••Sputum ist fast immer mit mikrobieller Flora von Rachen und Mund kontaminiert.
••Den Patienten muss deshalb die richtige Gewinnung von Sputum erklärt werden, wobei besonders auf den Unterschied zwischen Sputum und
Speichel hinzuweisen ist.
••Die Sputumproduktion ist morgens leichter (Sekret sammelt sich während der Nacht in den tiefen Atemwegen an).
••Vor der Sputumgewinnung sollte der Patient den Mundraum mit lauwarmem Leitungswasser gründlich spülen, Antiseptika dürfen hierfür nicht verwendet werden.
31 #
Präanalytik
32 #
••Kann spontan kein Sputum aus der Tiefe produziert werden, lässt sich durch Inhalation von 25 ml steriler, hyperosmolarer Kochsalzlösung (3%)
mittels Ultraschallvernebler die Sekretion in den Atemwegen anregen und auf diese Weise ein induziertes Sputum gewinnen (Cave: Infektionsgefahr
für das Personal und andere Patienten).
••Es sollte nur makroskopisch eitriges Sputum eingesandt werden
••Bei einer Reihe von Erkrankungen (z.B. Tuberkulose, Legionellen- oder Pilzpneumonie) ist die Untersuchung an mehreren Tagen erforderlich.
(24-Stunden-Sammelsputum ist obsolet!)
!! Trachealsekret
Bei beatmeten Patienten wird möglichst unmittelbar nach Wechsel des Trachealtubus mit Hilfe eines sterilen Katheters Sekret so weit wie möglich aus
den tiefen Abschnitten des Bronchialbaums aspiriert.
!! Bronchialsekret
Bronchialsekret ist über einen Arbeitskanal des Bronchoskops aus einem größeren Bronchus aspirierte Flüssigkeit. Besonders bei gezielter Materialgewinnung sowie zum Nachweis obligat pathogener Mikroorganismen erlaubt die Untersuchung von Bronchialsekret verbesserte diagnostische
Aussagen.
!! Bronchoalveoläre Lavage (BAL)
Zur bronchoalveolären Lavage führt man die Spitze des Bronchoskops in das Bronchuslumen ein und dichtet dieses mit der Spitze ab. Nach Instillation
von bis zu 160 ml isotoner Kochsalzlösung in das Lumen wird soweit möglich wieder aspiriert, wobei mindestens 50 ml Flüssigkeit wiedergewonnen
werden. Das erste Aspirat wird verworfen, das zweite und ggf. folgende Aspirate entstammen eher der Lungenperipherie. Ein Hauptproblem bei
der Probengewinnung ist die Kontamination mit Flora aus dem Mund-Nasen-Rachenraum. Im Mund-Nasen-Rachenraum und der Trachea befindliche
Sekretansammlungen sollten vor Einführen des Bronchoskops abgesaugt werden.
••Nach Möglichkeit sollte vor Gewinnung der Proben kein Sog angewandt werden.
••Anästhesierende Gele können antimikrobiell wirken.
••Dem Labor müssen die bei der BAL instillierten und zurückgewonnenen Flüssigkeitsmengen, die für eine quantitative Auswertung erforderlich sind,
mitgeteilt werden.
••Unter Sicht gewonnenes eitriges Material besitzt eine hohe diagnostische Sensitivität und Spezifität.
!! Pleuraflüssigkeit
Die in einem Pleuraerguss oder Pleuraempyem nachgewiesenen Erreger haben einen hohen diagnostischen Wert. Das unter sterilen Kautelen entnommene Material in ein steriles Universalröhrchen abfüllen, bei sehr geringen Aspiratmengen ggf. einen Abstrichtupfer in das Sekret eintauchen und
anschließend in das Transportmedium einbringen. Ist ein schneller Transport einer gewonnen Pleuraflüssigkeit ins Labor nicht möglich, sollte zusätzlich
Material in ein anaerobes Blutkulturmedium (auch für obligat anaerobe Bakterien geeignet) überimpft werden.
!! Probentransport
Das Untersuchungsmaterial muss mit den Patientendaten beschriftet werden; der Begleitschein darüber hinaus mit Angaben zur Art des Materials,
zum Entnahmezeitpunkt, zu klinischen (Verdachts-) Diagnosen, zur gewünschten Untersuchung und ggf. Angaben zur Vorbehandlung (z. B. antimikrobiellen Therapie). Bei der BAL müssen die instillierten und zurückgewonnenen Flüssigkeitsmengen dem Labor für eine quantitative Auswertung
mitgeteilt werden. Sputum, Tracheal-, Bronchialsekret, BAL und Pleuraflüssigkeit müssen in sterilen Transportgefäßen aufgefangen werden. Die Proben
sollten möglichst schnell ins Labor transportiert werden. Ggf. Zwischenlagerung bei 4–6°C. Extreme Temperaturen vermeiden! Pleurapunktat, das in
Blutkulturmedium überimpft wurde, sollte bei 35 ± 2°C im Brutschrank zwischengelagert werden.
!! Besonderheiten
••V.a. Tuberkulose/Mykobakteriose: siehe Tuberkulose/Mykobakteriose
••V.a. Chlamydophila pneumoniae und Mykoplasma pneumoniae: Nicht auf konventionellen Nährböden kultivierbar, daher ggf. neben Antikörperdiagnostik PCR-Nachweis erforderlich.
••V.a. Legionella: neben dem kulturellen Nachweis sind auch die Antikörper-Bestimmung im Serum und zusätzlich die PCR im Urin zu empfehlen.
Material aus dem oberen Respirationstrakt
!! Materialgewinnung
••Sprühanästhetika sollten auf Grund ihres bakteriziden Effektes vermieden werden!
••die Probenentnahme soll vor Ansetzen einer antimikrobiellen Therapie erfolgen
••Nasenabstrich: Abstrichtupfer ca. 2 cm in ein Nasenloch einführen, Nasenschleimhaut rotierend abstreichen, Abstrichtupfer noch ein wenig in der
Nase belassen, bis er ausreichend vollgesogen ist und in das Transportmedium überführen. (dicke Abstrichtupfer, bei Neugeborenen ggf. dünne
Abstrichtupfer)
!! Nasennebenhöhlen
Transnasale Punktion des betroffenen Sinus nach Desinfektion der Nasenschleimhaut bzw. Punktion des betroffenen Sinus nach Desinfektion.
Aspiration des Materials mit einer Spritze. Das Material wird auf das Transportmedium gegeben oder bei einer Transportzeit unter einer Stunde auch
direkt in der steril verschlossenen Spritze bzw. in einem sterilen Universalröhrchen eingesandt (Transportmedium des dicken Abstrichtupfers verwenden. Tupfer verwerfen).
33 #
Präanalytik
34 #
!! Nasopharyngealabstrich
Patient rekliniert den Kopf. Tupfer an flexiblem Führungsdraht entlang der Nasenscheidewand und des Nasenbodens in den Nasopharynx vorschieben. Rotierend abstreichen. Abstrichtupfer in das Transportmedium überführen (dünne Abstrichtupfer).
Pharynxabstrich: Nur bei nicht entzündeter Epiglottis (Gefahr der Atemwegsobstruktion) Mund mehrmals mit Leitungswasser ausspülen lassen. Evtl.
Zunge mit Spatel herunterdrücken bzw. mit Papierhandtuch greifen und nach vorne ziehen. Tupfer einführen, ohne dabei die Lippen, die Mundschleimhaut oder das Gaumensegel zu berühren. Tupfer unter Druck von oben nach unten über die Tonsillen (durch entsprechend kräftigen Druck nach
Möglichkeit Material aus den Tonsillenkrypten exprimieren) bzw. horizontal über die Rachenwand streichen. Abstrichtupfer in das Transportmedium
überführen (dicke Abstrichtupfer).
!! Rachenspülwasser
Patienten mit ca. 10 ml steriler Kochsalzlösung gurgeln lassen und die Spülflüssigkeit in einem sterilen Gefäß auffangen.
Epiglottisabstrich: Entnahme eines Abstriches oder einer Biopsie unter laryngoskopischer/bronchoskopischer Kontrolle. Abstrichtupfer in das Transportmedium geben bzw. Biopsie auf das feste Medium applizieren (dicke Abstrichtupfer, ggf. Biopsien in das Gel einbringen und Tupfer verwerfen).
!! Gehörgangsabstrich
Ohrmuschel desinfizieren, ggf. Krusten entfernen, mit Abstrichtupfer Gehörgang rotierend abstreichen. Bei tief im Gehörgang liegenden Prozessen
evtl. Spekulum oder Ohrtrichter verwenden. Abstrichtupfer in das Transportmedium überführen (dicke oder dünne Abstrichtupfer).
!! Mittelohrpunktion/Parazentese
Bei geschlossenem Trommelfell Gehörgang mit Tupfer und physiologischer Kochsalzlösung säubern. Punktion oder Inzision des Trommelfells und
Aspiration von Mittelohrflüssigkeit.
Flüssigkeit auf das Transportmedium geben oder, bei Transportzeit unter einer Stunde, direkt in der verschlossenen Spritze bzw. im sterilen Universalröhrchen einsenden (Transportmedium des dicken Abstrichtupfers verwenden. Tupfer verwerfen).
Bei rupturiertem Trommelfell: unter Sichtkontrolle (Otoskop, Spekulum) durch dieses Abstrich mit Tupfer entnehmen. Abstrichtupfer in das Transportmedium überführen (dünne Abstrichtupfer).
!! Probentransport
Das Material muss mit den Patientendaten beschriftet werden, der Begleitschein darüber hinaus mit Angaben zu Art und Zeitpunkt der Abnahme des
Untersuchungsmaterials, Angaben zur gewünschten Untersuchung und klinischen (Verdachts-) Diagnosen sowie Angaben zu Vorbehandlungen. Die
Proben sollten möglichst schnell ins Labor transportiert werden. Ggf. Zwischenlagerung bei 4–6°C. Extreme Temperaturen vermeiden!
Konjunktival- und Korneaabstriche
!! Materialgewinnung
Das Material sollte vor Anwendung von Lokalanästhetika bzw. Antibiotika-haltigen Augentropfen gewonnen werden, da diese antibakterielle Zusätze
enthalten können. Die Materialgewinnung durch Abstrichtupfer ist in der Regel ausreichend. Die Keimbesiedlung im Konjunktivalbereich, z.B. vor Operationen, kann mit Tupfern geprüft werden, ebenso mit Seidenfäden, die in den Bindehautsack eingelegt werden. Diese werden nach Durchtränkung
mit Bindehautsekret entnommen und in sterilen Röhrchen ins Labor gesandt.
Bei Ulzerationen wird Material vom Geschwürgrund am besten mit einem kleinen scharfen Löffel entnommen und auf das feste Transportmedium
aufgebracht. Bei Biopsien das Transportmedium des dicken Abstrichtupfers verwenden, Tupfer verwerfen.
!! Probentransport
Das Material muss mit den Patientendaten beschriftet werden, der Begleitschein darüber hinaus mit Angaben zu Art und Zeitpunkt der Abnahme
des Untersuchungsmaterials, Angaben zur gewünschten Untersuchung und klinischen (Verdachts-) Diagnosen sowie Angaben zu Vorbehandlungen.
Die häufig nur spärliche Probenmenge sowie die Anfälligkeit vieler Erreger (z.B. Haemophilus influenzae) machen eine Verarbeitung am Tag der
Entnahme notwendig. Die Proben sollten möglichst schnell ins Labor transportiert werden. Ggf. Zwischenlagerung bei 4-6°C. Extreme Temperaturen
vermeiden!.
Besonderheiten: Bei V. a. Infektion mit Chlamydia trachomatis spezielles Abstrichset für den Nachweis mittels NAT (Nukleinsäure-Amplifikationstechnik) verwenden.
Material von Haut- und Anhangsgebilden zum Pilznachweis
!! Materialgewinnung
Es sollten nur sterile Instrumente (Skalpell, Epilationspinzette, Nagelfeile, Schere, scharfer Löffel) verwendet werden. Gewinnung des Untersuchungsmaterials unter aseptischen Bedingungen, Desinfektion der Entnahmestelle mit 70%-igem Ethanol, um die kontaminierende Begleitflora zu reduzieren
(Ausnahme: V. a. Infektion mit Hefen, keine vorausgehende Desinfektion). Probentransport in sterilem Universalröhrchen ohne Medium (Ausnahme:
V. a. Infektion mit Hefen, Verwendung von Abstrichtupfern mit Transportmedium).
!! Haut
Desinfektion, Entfernung aller Auflagerungen (auch lose anhaftende Hautschuppen), mit sterilem Skalpell oder scharfem Löffel vom Rande des Herdes möglichst viele (20–30) Schüppchen ablösen.
35 #
Präanalytik
36 #
!! Nägel
Desinfektion, Entfernung aller leicht ablösbaren bröckeligen Teile, mit sterilem Skalpell, scharfem Löffel oder Fräse Material aus den befallenen Arealen (Rand der Läsion) ablösen. Die Nagelspäne können auf sterilisierter oder abgeflammter Alufolie aufgefangen und dann in ein Universalröhrchen
eingebracht werden bzw. zwischen zwei sterilen Objektträgern eingesandt werden. Mit der Schere abgeschnittene Teile sind nicht geeignet.
!! Haare
Desinfektion, evtl. vorhandene Krusten und grobe Schuppen entfernen, einige Haarstümpfe mit Pinzette entnehmen („hair plucks") und in ein steriles
Universalröhrchen überführen. Wichtig dabei ist das Vorhandensein der Haarwurzel.
!! Probentransport
Lagerung und Transport der gewonnenen Proben bei Raumtemperatur (ca. 20 °C)
Material aus Wunden- und infektiösen Prozessen
!! Materialgewinnung
Infektionen von Knochen und Knorpel: Grundsätzlich sollte so viel Flüssigkeit oder Gewebe wie möglich eingesandt werden, insbesondere dann,
wenn das Material mit unterschiedlichen Verfahren (Mikroskopie, Kultur, NAT) und/oder auf unterschiedliche Erregerarten (aerob/anaerob, Mykobakterien, Pilze) untersucht werden muss. Abstrichtupfer sollten bei V. a. Knochen- oder Gelenkinfektionen grundsätzlich nicht eingesandt werden.
Das Material ist bei der Entnahme allerdings so zu dimensionieren, dass es in gebräuchlichen Transportmedien transportiert und anschließend homogenisiert werden kann (ca. 1-2 cm3).
Das Material muss so schnell wie möglich in das Untersuchungslabor transportiert werden, insbesondere dann, wenn es sich um befüllte Spritzen
mit Verschlusskonus ohne Kanüle oder befüllte sterile Gefäße handelt. Bei längerer Transportdauer Material in ein Transportmedium überführen. Bei
flüssigen Materialien, die keiner Homogenisierung bedürfen, können die Materialien zusätzlich zu einer Einsendung in nativer Form auch in Blutkulturmedien inokuliert und versandt werden.
!! Abszesse
Materialgewinnung durch Punktion und Sekretaspiration mit einer Spritze nach Desinfektion der Haut.
!! Probengewinnung bei Inzision
Aufnahme von Abszessinhalt unter aseptischen Bedingungen mit einer Spritze oder mit einem chirurgischen Löffel und Überführung in ein steriles
Röhrchen. Befüllte Spritzen mit Verschlusskonus ohne Kanüle oder befüllte sterile Gefäße erfordern unverzüglichen Probentransport.
Bei längerer Transportdauer Material in ein Transportmedium überführen. Für Materialmengen >1 ml zusätzlich anaerobe Blutkulturflasche verwenden, für Materialmengen < 1ml Probe auf das Transportmedium des dicken Abstrichtupfers geben und Tupfer verwerfen.
!! Hautpusteln, Hautbläschen
Probengewinnung und Oberflächendesinfektion: Tupferabstrich oder Punktion mit einer kleinen Spritze. Tupfer in das Transportmedium stecken (dicke
oder dünne Abstrichtupfer verwenden). Befüllte Spritzen mit Verschlusskonus ohne Kanüle erfordern unverzüglichen Probentransport. Bei längerer
Transportdauer Material auf das Transportmedium des dicken Abstrichtupfers geben und Tupfer verwerfen.
!! Offene exsudatreiche Wunden
Oberflächliches Sekret mit einem sterilen Tupfer abnehmen bzw. fibrinöse oder nekrotische Beläge abheben, anschließend vom Wundgrund und aus
den Randbezirken der Läsion Material für den Erregernachweis gewinnen: Mit einem scharfen Löffel Gewebestücke entnehmen oder, falls nach der
beschriebenen Vorbehandlung der Wunde noch genügend Exsudat vorhanden ist, Tupferabstrich durchführen (dicker Abstrichtupfer). Abstrichtupfer
in das Transportmedium stecken bzw. Gewebestücke auf das feste Medium applizieren. Für Gewebsbröckel: Transportmedium des dicken Abstrichtupfers verwenden, Tupfer verwerfen.
!! Haut- und Schleimhautulzerationen oder trockene Wunden
Wundränder desinfizieren, ggf. oberflächlichen Schorf abheben, ggf. Wundgrund kürettieren, anschließend Tupferabstrich durchführen. Dicken Abstrichtupfer in das Transportmedium stecken.
!! Fistelgänge
Fistelöffnung reinigen und desinfizieren. Ist der Fistelgang weit genug, dünnen sterilen Katheter so weit wie möglich einführen und aus der Tiefe
Exsudat ansaugen oder Gewebe aus tiefer gelegenen Anteilen der Wand des Fistelganges mit einer Kürette abschaben. Material auf das Transportmedium des dicken Abstrichtupfers applizieren, Tupfer verwerfen.
!! Probentransport
Die Proben sollten möglichst schnell ins Labor transportiert werden. Ggf. Zwischenlagerung bei 4-6°C. Extreme Temperaturen vermeiden! Material,
das in ein Blutkulturmedium überimpft wurde, sollte bei 35 ± 2 °C zwischengelagert werden.
37 #
Präanalytik
38 #
Material aus dem Genitalbereich
!! Adnexitis/Salpingitis
Abstrich aus den Fimbrientrichtern. Bei Adnexitis durch C.trachomatis und N.gonorrhoeae ggf. zusätzlich Abstriche aus der Cervix uteri und der Urethra. Dicken Abstrichtupfer mit Transportmedium verwenden und spezielle Abnahmebedingungen für Chlamydien und Gonokokken berücksichtigen
(s.u.).
!! Amnioninfektionssyndrom
Abstriche aus dem Zervikalkanal (Kontamination mit nicht relevanten Erregern der Vaginalflora möglich), transabdominale Amniozentese. Ggf. zusätzlich 2–3 Blutkultur-Pärchen innerhalb von 24h abnehmen. Dicken Abstrichtupfer mit Transportmedium verwenden und spezielle Abnahmebedingungen für Chlamydien berücksichtigen (s. u.). Bakterielle Vaginose: Ggf. Vaginalabstriche. Dicken Abstrichtupfer mit Transportmedium verwenden.
!! Bartholinitis
Aspirierter Eiter oder Abstriche von Drüsenausführungsgang, Zervix und Urethra. Dicken oder dünnen Abstrichtupfer mit Transportmedium verwenden
und spezielle Abnahmebedingungen für Chlamydien und Gonokokken berücksichtigen (s. u.).
!! Endomyometritis
ungeschützt transzervikal gewonnene Abstriche sind nur eingeschränkt aussagekräftig (Kontamination mit Vaginal- und Zervikalflora). Geeigneteres
Material: geschützte Abstriche aus dem Cavum uteri bzw. Saugkürettagematerial. Ggf. zusätzlich 2–3 Blutkultur-Pärchen innerhalb von 24 h abnehmen. Dicken oder dünnen Abstrichtupfer mit Transportmedium verwenden und spezielle Abnahmebedingungen für Chlamydien und Gonokokken
berücksichtigen (s. u.). Toxisches Schocksyndrom: Abstriche von Vagina, Zervix, Plazenta oder Eihäuten. Zusätzlich 2-3 Blutkultur-Pärchen innerhalb
von 24 h abnehmen. Dicken Abstrichtupfer mit Transportmedium verwenden.
!! Vaginal-Candidose
Ggf. Fluorprobe mit Hilfe eines Abstrichtupfers von der Scheidenwand oder direkt vom Spekulum gewinnen. Dicken Abstrichtupfer mit Transportmedium verwenden.
!! Zervizitis
Zervixabstrich: dicken Abstrichtupfer mit Transportmedium verwenden und spezielle Abnahmebedingungen für Chlamydien und Gonokokken berücksichtigen (s. u.). Vulvitis: Material aus erkrankten Bereichen oder Rhagaden gewinnen. Zur Abklärung des Keimreservoirs ggf. parallel Vaginal- und
Rektalabstriche entnehmen. Dicken Abstrichtupfer verwenden. Materialgewinnung bei Infektionen des männlichen Genitaltrakts: Balanitis:
Abstrich von der Glans penis oder aus Ulzera. Dünnen Abstrichtupfer mit Transportmedium verwenden.
!! Urethritis/Epididymitis
Bei bestehendem Ausfluss: Gewinnung von Urethralsekret/Vorsekret oder Abstriche davon. Vor Entnahme eines Urethralabstriches sollte ein Mindestabstand von 2-3 Stunden zur letzten Miktion eingehalten werden.
Bei chronischer Epididymitis: Ejakulat. Vor der Gewinnung von Ejakulat sollte der Patient Harn gelassen und anschließend die Glans mit klarem
Leitungswasser gesäubert haben. Dünnen Abstrichtupfer mit Transportmedium bzw. steriles Universalröhrchen verwenden, spezielle Abnahmebedingungen für Chlamydien und Gonokokken berücksichtigen (s.u.).
!! Prostatitis
Akute Prostatitis: Mittelstrahlurin
Chronische Prostatitis: Prostataexprimat, Ejakulat. Bei negativem kulturellem Ergebnis ggf. Harnröhrenabstrich zum Nachweis von C.trachomatis und
N.gonorrhoeae. Dünnen Abstrichtupfer mit Medium verwenden bzw. in steriles Gefäß überführen, spezielle Abnahmebedingungen für Mykoplasmen, Ureaplasmen, Chlamydien und Gonokokken berücksichtigen (s.u.).
!! Materialgewinnung bei V. a. Infektionen durch STD-Erreger
••Mykoplasma/Ureaplasma: Urethral-/Zervixabstrich, -sekret oder ca. 200 µl Erststrahlurin in Mykoplasmen-Transportmedium einsenden.
••Chlamydia trachomatis: Spezielles Entnahmeset bestehend aus Abstrichtupfer und Transportmedium für Urethral-, Vaginal- und Zervixabstriche
verwenden. Der Nachweis erfolgt mittels NAT (Nukleinsäureamplifikationstechnik). Chlamydien können auch aus der ersten Urinportion nach einer
Miktionspause von 1–2 Stunden (5–20 ml, zellreiches Material erforderlich) nachgewiesen werden.
••Neisseria gonorrhoeae: Neben dem Abstrichtupfer im Transportmedium sollte ein luftgetrockneter und hitzefixierter Objektträger eingesandt
werden. Alternativ kann, insbesondere auch bei verlängerten Lagerungs- und Transportzeiten (>4h) ein spezielles Entnahmeset bestehend aus
Abstrichtupfer und Transportmedium für den Nachweis von Gonokokken mittels NAT (Nukleinsäureamplifikationstechnik) angewandt werden.
••Genitalulcus-Abstriche: Bei Ulcera im Genitalbereich ist die Materialentnahme schwierig, da unterschiedliche und z.T. sehr empfindliche Mikroorganismen ursächlich in Frage kommen.
••Bei V.a. Primäraffekt einer Lues muss die Untersuchung des (Reiz-) Sekretes auf Treponema pallidum schnellstmöglich im Nativ-/Dunkelfeld- oder
Phasenkontrast erfolgen. Auch für die übrigen in Frage kommenden Keime wie z.B. Haemophilus ducreyi, Calymmatobacterium granulomatis oder
Chlamydia trachomatis Serovar L1-L3 sollte vor Abstrichentnahme unbedingt die Verdachtsdiagnose mit dem Labor besprochen werden, um eine
optimale Probennahme zu gewährleisten.
39 #
Präanalytik
40 #
!! Probentransport
Die Proben sollten möglichst schnell ins Labor transportiert werden. Ggf. Zwischenlagerung bei 4-6°C. Extreme Temperaturen vermeiden! Das Untersuchungsmaterial und der Begleitschein müssen mit den Patientendaten beschriftet werden. Auf dem Begleitschein sollten darüber hinaus Angaben
zur klinischen (Verdachts-) Diagnose und der gewünschten Untersuchung gemacht werden. Insbesondere sind Angaben wie V.a. Mykoplasmen-Infektion, V.a. Infektion mit Chlamydia trachomatis oder Neisseria gonorrhoeae etc. sehr wichtig, da diese spezielle Untersuchungstechniken erforderlich
machen.
Punktate zur mikrobiologischen Untersuchung
!! Materialgewinnung
Punktionsmaterial muss unter sterilen Kautelen gewonnen werden, d.h. Rasur, Reinigung und Desinfektion der zu punktierenden Stelle, der Probennehmer muss ebenfalls eine Händedesinfektion durchgeführt haben und Handschuhe verwenden. Befüllte Spritzen mit Verschlusskonus ohne Kanüle oder
befüllte sterile Gefäße erfordern unverzüglichen Probentransport. Bei längerer Transportdauer Material in ein Transportmedium überführen. Probentransport: Die Proben sollten möglichst schnell ins Labor transportiert werden. Ggf. Zwischenlagerung bei 4–6°C. Extreme Temperaturen vermeiden!
Material bei Verdacht auf Tuberkulose
Initial sollten mindestens 3 Materialien an drei verschiedenen Tagen untersucht werden, in diagnostisch schwierigen Fällen können auch mehr Proben
untersucht werden. Verlaufskontrolle: Bei gesicherter Diagnose sollte die Untersuchung zur Kontrolle des Behandlungserfolgs in Abhängigkeit vom klinischen Verlauf in Abständen von 2 bis 4 Wochen wiederholt werden. Material:
Abnahmemenge:
Sputum
3 x 2–10 ml (max. 1 Std. sammeln, möglichst Morgensputum, kein 24-Stunden- Sammelsputum!)
Tracheal-Bronchialsekret
2–5 ml
BAL
10–30 ml
Pleurapunktat
10–30 ml
Magennüchternsekret
mindestens 20-30 ml, versetzt mit 100 mg Natriumkarbonat zur Neutralisierung
Urin
3 x 30–50 ml Morgenurin, kein 24 Stunden Sammelurin!
Liquor
mindestens 5 ml, bei PCR zusätzlich 2–5 ml zusätzlich
Abstrich
kein geeignetes Untersuchungsmaterial bei V.a. Tuberkulose /Mykobakteriose (zu wenig Material); Gewebematerial ist stets
zu bevorzugen. Sehr kleine Proben sollten vor Austrocknung durch Zusatz von ca. 1 ml steriler physiologischer Kochsalzlösung geschützt werden
Stuhl
bohnengroße Menge (ca. 5 g)
Biopsien (Lymphknoten, Haut, in 1ml NaCl-Lösung transportieren
Darm)
!! Bei V.a. Pleuritis tuberculosa oder Peritonealtuberkulose
••Biopsiematerial erforderlich, Untersuchung nicht nur kulturell, sondern auch histologisch durch den Pathologen!
••Sehr kleine Proben sollten vor Austrocknung durch Zusatz von ca. 1ml steriler physiologischer Kochsalzlösung geschützt werden.
!! Probentransport
Das Probenmaterial sollte möglichst innerhalb von 24 Stunden verarbeitet werden. Die Aufbewahrung bis zum Transport erfolgt im Kühlschrank bei
4–6 °C.
41 #
Präanalytik
42 #
Liquor
!! Materialgewinnung
Punktionsorte sind üblicherweise der Lumbalraum sowie ggf. die Cisterna magna.
Bei der Probenentnahme ist zur Vermeidung von iatrogenen Infektionen und einer Kontamination des gewonnenen Liquors strikt aseptisch vorzugehen:
••Händedesinfektion
••Mundschutz, insbesondere bei V.a. bakteriellen ZNS-Prozess und wenn NAT-Methoden (Nukleinsäure-amplifikationstechniken) beabsichtigt sind
••Reinigung und Hautdesinfektion der Punktionsstelle, Einwirkzeit 2 Minuten
••sterile Handschuhe
••Punktion mit Punktionsnadel
Der durch Punktion gewonnene Liquor sollte in einzelnen Portionen in sterilen Probenröhrchen aufgefangen werden. (Probenröhrchen mit sterilem
Schraubverschluss aus Kunststoff verwenden, Stopfen aus Gummi sind nicht zulässig!) Liegen voraussichtlich zwischen Probenentnahme und Eintreffen
im bakteriologischen Labor mehr als 2 Stunden, so sollte zusätzlich zum Nativliquor eine Liquorportion in eine Blutkulturflasche eingebracht werden.
(Nativliquor ist für die Beurteilung des Grampräparates und für den Nachweis von löslichem Antigen gegen häufige bakterielle Meningitiserreger
(Latextest) unbedingt erforderlich!!)
Bei V.a. eine bakterielle Meningitis sollten zusätzlich immer Blutkulturen angelegt werden.
!! Erforderliche Materialmenge
••mindestens 1 ml für die bakteriologische Untersuchung
••für die Tuberkulosediagnostik mindestens 10 ml (Tuberkulosebakterien sind meist nur in geringer Konzentration vorhanden)
••falls zusätzlich Untersuchung mittels NAT: 1 ml in einem Extra-Probenröhrchen erforderlich
••bei V.a. Infektionen verursacht durch Pilze oder Parasiten mindestens 5 ml
••bei V.a. Infektion durch Mykoplasmen bei Neugeborenen ca. 200 µl Liquor in einem Mykoplasmen-Transportmedium (Anforderung im Labor)
!! Probentransport
Möglichst rascher Probentransport ins Labor, ggf. Zwischenlagerung bei Raumtemperatur (ca. 20°C). Extreme Temperaturen strikt vermeiden. Liquor,
der in Blutkulturmedium überimpft wurde, soll im Brutschrank bei 35 ± 2 °C zwischengelagert werden. Das Mykoplasmen-Transportmedium muss im
Kühlschrank zwischengelagert werden.
Material zum Nachweis von Helicobacter pylori in der Magenbiosie
Transportgefäß PyloriGerm® im Labor anfordern und ausschließlich verwenden! Biopsien vor den Proben für die Histologie entnehmen, da sonst
Kontaminationsgefahr mit Formalin möglich; sinnvoll ist die Entnahme von 2 Antrumbiopsien, die zusammen in ein Transportgefäß gegeben werden.
!! Probentransport
Biopsien bitte sofort in das Transportgefäß geben, danach ohne Verzug in Plastikhülle o.ä. ins Labor schicken. Proben, die nicht innerhalb 48 Stunden
verarbeitet sind, liefern kein zuverlässiges Ergebnis! Kurzer Transport ergibt die beste Kulturausbeute! Für max. 24h Transportzeit, z.B. mit dem Fahrdienst am nächsten Tag, braucht man keine Kühlung. Bei Lagerung über Nacht: im Kühlschrank aufbewahren. Freitags keine Proben schicken, wenn
nicht garantiert ist, daß der Transport noch am gleichen Tag erfolgt!
Material zum Nachweis vom Schimmelpilzen
Material muß auf dem Begleitschein mit Herkunftsort, Entnahmedatum und Diagnosehinweisen ausgezeichnet werden. Probe kann grundsätzlich aseptisch mit Pinzette asserviert werden und und verschickt werden, z.B. Nahrungsmittelreste, Tapetenreste, pilzkontaminierte Gegenstände, Stoffteile etc.
Versand möglichst in einem sterilen Plastikröhrchen oder Gefäß.
!! Probentransport
Material möglichst ohne größeren Verzug ins Labor schicken. Für max. 24h Transportzeit, z.B. mit dem Fahrdienst am nächsten Tag, braucht man
keine Kühlung. Lagerung über Nacht bei Raumtemperatur.
Proben für hochresistente Keime, z.B. MRSA, MRSE, ESBL, VRE
Abstriche Haaransatz, Nasenabstrich, Abstriche aus Wundgebieten, Abstriche aus Regionen mit vorausgegangenem Erregernachweis, Nahtenden,
Stuhl
!! Probentransport
Material möglichst ohne größeren Verzug ins Labor schicken. Für max. 24h Transportzeit, z.B. mit dem Fahrdienst am nächsten Tag, braucht man
keine Kühlung. Lagerung über Nacht bei Raumtemperatur.
43 #
Präanalytik
44 #
Sterilitätskontrollen
!! Prinzip
Mit Bacillus stearothermophilus (für Dampfsterilisator) oder Bacillus atrophaeus (für Trockensterilisator) getränkte Kultursporen in einem Indikatorstreifen werden nach erfolgreicher Sterilisation abgetötet und sind mit einem nachfolgenden bakteriellen Anreicherungsverfahren im Labor nicht mehr
nachweisbar.
!! Durchführung
••BAG-BioStrip-Indikator in Dampfautoklaven/-Sterilisator legen. Dabei den Indikatorstreifen nicht aus dem blauen Schutzpapier entfernen. Der Indikator sollte an die am wenigsten belüftete Stelle im Gerät plaziert werden.
••Autoklavier- bzw. Sterilisiervorgang wie üblich durchführen,
••Indikatorstreifen kennzeichnen, in normalem Briefumschlag o.ä. ins Labor zurücksenden mit dem Auftrag: „Sterilisationskontrolle".
!! Probentransport
Streifen-Indikatoren möglichst ohne größeren Verzug ins Labor schicken. Für über 24h Transportzeit, z.B. mit dem Fahrdienst am nächsten Tag braucht
man keine Kühlung. Lagerung über Nacht bei Raumtemperatur.
Weitere Informationen finden Sie im "Synlab Hygiene-Leitfaden".
45 #
Klinische
Chemie
Kürzel
Untersuchung
46 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Klinische Chemie
ACHE
Acetylcholinesterase (Ery)
EDTA-Blut
0.38 - 0.62 Δ pH
2.7 ml
ELPH(1)
Hemmung durch Alkylphosphate
ALBN
Albumin
Serum
1 ml
bis 13 Monate
bis 21 Jahre
bis 61 Jahre
bis 71 Jahre
bis 81 Jahre
bis 91 Jahre
ab 91 Jahre
ALBL
Albumin (Liquor)
Liquor
ALBU
Albumin (Urin)
Urin
ALBK
pro g Kreatinin
Rechenwert
ALBU24
Albumin (24h-Urin)
24 Std.-Urin
ALB24
pro Sammelzeit
Rechenwert
2 ml
bis 2 Monate
ab 2 Monate
NEPH
5.9 - 25.0 mg/dl
< 35
NEPH
< 20 mg/l
10 ml
ab 3 Jahre
30 ml
Neugeb. 3500 - mg/dl
4900
1. Lj. 3600 - 5000
3700 - 5100
3500 - 5300
3400 - 4800
3300 - 4700
3100 - 4500
3000 - 4500
NEPH
< 37 mg/g Krea RECH
< 20 mg/l
NEPH
< 30 mg/24h
RECH
24h-Menge angeben
Cut off: 20 mg/l
STIX
ALBT
Albumin (Urin) qualitativ
Urin
10 ml
ALBD
Albumin (Dialysat)
Dialysat
10 ml
NEPH(3)
Albumin (Punktat)
Punktat
4 ml
NEPH(3)
Der Einsatz des Testkits ist für Dialysatproben nicht evaluiert.
ALBP
Der Einsatz des Testkits ist für Punktatproben nicht evaluiert.
ALBST
Albumin (Stuhl)
Stuhl
PALB
Präalbumin
Serum
1 ml
ALDOL
Aldolase
Serum
1 ml
< 120 µg/g Stuhl RID(2)
1 Löffelchen
20 - 40 mg/dl
bis 2 Jahre
2 - 15 Jahre
ab 15 Jahre
Neugeb. < 23.2 U/l
bis 6 Mo. < 15.1
bis 1 Jahr < 11.0
bis 14 Jahre < 9.30
bis 1 Jahr < 11.0
bis 14 Jahre < 9.30
ab 14 Jahre < 7.60
< 7.60
NEPH(2,3)
PHO(1)
Hämolysefreie Abnahme erforderlich; keine Kassenleistung.
Serum
1 ml
KNOAP
Alkalische Phosphatase (AP)
Alkalische Phosphatase-Isoenzyme
Knochen-AP
Serum
1 ml
LEBAP
Leber-AP
Serum
1 ml
DARMAP
Darm-AP
Serum
1 ml
GALAP
Galle-AP
Serum
1 ml
MMAP
Makro-AP
Serum
1 ml
A1GLY
alpha-1 Glykoprotein (Orosomukoid) Serum
1 ml
AP
siehe Befund U/l
PHO
weiblich:
männlich:
bis 16 Jahre
ab 16 Jahre
ab 16 Jahre
62 - 100 %
< 74
< 75
GEL
weiblich:
männlich:
bis 16 Jahre
ab 16 Jahre
ab 16 Jahre
< 31 %
< 72
< 71
GEL
< 14 %
GEL
<7 %
< 14
<9
GEL
<1 %
GEL
weiblich:
männlich:
männlich:
weiblich:
bis 16 Jahre
ab 16 Jahre
ab 16 Jahre
50 - 130 mg/dl
40 - 120
NEPH(1)
Keine Kassenleistung
47 #
Klinische
Chemie
48 #
Kürzel
Untersuchung
AAT
Serum
AATST
alpha-1-Antitrypsin (alpha-1Proteinase-Inhibitor)
alpha-1-Antitrypsin-Phänotypisierung
alpha-1-Antitrypsin-Genotypisierung
alpha-1-Antitrypsin (Stuhl)
A1MI
alpha-1-Mikroglobulin
Serum
A1MIU
alpha-1-Mikroglobulin (Urin)
pro g Kreatinin
Urin
Rechenwert
10 ml
NEPH
< 14 mg/g Krea RECH
alpha-1-Mikroglobulin (24h-Urin)
alpha-1-Mikroglobulin (U) pro
Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
NEPH
RECH
alpha-1-MG/Albumin-Quotient
Rechenwert
AATPT
AATZH
A1MIK
A1MU24
A1MI24
Material
Referenzbereich/Einheit
1 ml
Serum
1 ml
EDTA-Blut
2.7 ml
Stuhl
1 Löffelchen
1 ml
Methode
90 - 200 mg/dl
NEPH
IEF(1)
PCR(1)
< 400 µg/g Stuhl NEPH(1)
< 0.21
20.0 - 45.0 mg/l
< 20 mg/24h
NEPH(1)
24h-Menge angeben
A1ALBQ
Mischproteinurie > 0.1
rein glom. Proteinurie < 0.1
RECH
beeinhaltet die Bestimmung von alpha-1-Mikroglobulin und Albumin im Urin.
A2MA
alpha-2-Makroglobulin
Serum
A2MAU
alpha-2-Makroglobulin (Urin)
pro g Kreatinin
Urin
Rechenwert
10 ml
NEPH
< 10 mg/g Krea RECH
alpha-2-Makroglobulin (24h-Urin)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
NEPH
RECH
alpha-Glucosidase (Ejakulat)
Ejakulat
A2MAK
A2MU24
A2MA24
24h-Menge angeben
GLUAEJ
Ejakulatvolumen bitte angeben
1 ml
1 ml
130 - 300 mg/dl
> 6.35 mU/ml
>6
NEPH(1)
PHO(1)
NH3
Ammoniak
EDTA-Plasma, gefr. 1.5
ml
25 - 94 µg/dl
19 - 82
25 - 94 männlich
19 - 82 weiblich
männlich:
weiblich:
PHO
Nach Abnahme sofort abzentrifugieren. Bei nicht gefrorenem Material werden häufig falsch hohe Werte gemessen, insbesondere bei hoher Gamma-GTAktivität.
AMYL
Amylase
alpha-Amylase
Serum
AMYLU
alpha-Amylase (Urin)
Urin
AMYLK
pro g Kreatinin
Rechenwert
AMYLP
alpha-Amylase (Punktat)
Punktat
< 60 U/l
< 110
PHO
männlich:
weiblich:
< 490 U/l
< 450
männlich < 490
weiblich < 450
PHO
männlich:
weiblich:
< 280 U/g Krea
< 380
< 280 männlich
< 380 weiblich
RECH
bis 1 Jahr
ab 1 Jahr
1 ml
10 ml
4 ml
< 100 U/l
PHO(3)
Der Einsatz des Testkits ist für Punktatproben nicht evaluiert.
PAM
Amylase-Isoenzyme
Pankreas-Amylase
Serum
1 ml
13 - 64 U/l
PHO(1)
SAM
Speichel-Amylase
Serum
1 ml
< 47 U/l
PHO(2)
MAM
Makroamylase
Serum
1 ml
0.0 %
SC(2)
8 - 52 U/l
PHO
Die Untersuchung schließt die Bestimmung der Gesamt-Amylase mit ein.
ACE
Angiotensin-Converting Enzyme
ACE
Serum
1 ml
Bitte beachten Sie, dass ACE-Hemmer 4 Wochen vor Blutabnahme abgesetzt werden müssen. Andernfalls können falsch niedrige ACE-Aktivitäten aufgrund
der medikamentösen Hemmwirkung resultieren.
49 #
Klinische
Chemie
50 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
ACEL
ACE (Liquor)
Liquor
2 ml
< 2.0 mU/ml
ASTA
Anti-Staphylolysin
Serum
1 ml
< 2 IU/ml
AGGL
DORN
Anti-Streptodornase
Serum
1 ml
bis 6 Jahre
6 - 19 Jahre
ab 19 Jahre
< 75 IU/ml
< 240
< 200
NEPH
ASL
Anti-Streptolysin
Serum
1 ml
bis 6 Jahre
6 - 19 Jahre
ab 19 Jahre
< 150 IU/ml
< 240
< 200
TURB
NAD
Anti-Streptonadase
Serum
1 ml
< 200 U/ml
(2)
RIA
Die Untersuchung auf Anti-Streptonadase (Anti-DPNase/-NADase) wird nicht mehr
durchgeführt. Eine vollständige Abklärung des Infektionsstatus bei Streptokokken-Infektionen ist mit Hilfe der Parameter Anti-Streptolysin (ASL), Anti-Streptodornase, Anti-Hyaluronidase und/oder Anti-Streptokinase möglich.
AHYA
Antihyaluronidase
Serum
BJU
Bence-Jones-Proteinurie-Diagnostik
B2MI
beta-2-Mikroglobulin
Beta-2-Mikroglobulin
Serum
B2MIU
beta-2-Mikroglobulin (Urin)
Urin
< 300 U/ml
1 ml
IFIX
Beeinhaltet die Bestimmung von Kreatinin, Gesamteiweiß, SDS-Gelektrophorese und der Immunfixation im Urin.
1 ml
10 ml
bis 60 Jahre
ab 60 Jahre
AGGL(1)
0.8 - 2.4 mg/l
< 3.0
NEPH
< 300 µg/l
NEPH
eingeschränkte Haltbarkeit im sauren Urin (pH<5)
B2MIK
beta-2-Mikroglobulin (U) pro g Krea
Rechenwert
B2MU24
beta-2-Mikroglobulin (24h-Urin)
24 Std.-Urin
B2MI24
pro Sammelzeit
Rechenwert
< 200 µg/g Krea RECH
30 ml
< 300 µg/l
NEPH
< 363 µg/24h
RECH
B2TRNS
beta-2-Transferrin (Asialotransferrin, Sekret
Tau-Protein)
50 µl
IFIX
z. A. Liquorrhoe.
Bestimmung z.B. aus Nasentamponade. Es wird zusätzlich ein Serum als Negativkontrolle benötigt.
CARO
beta-Carotin
Serum
40 - 322 µg/l
1 ml
PHO(1)
nüchtern, lichtgeschützt; keine Kassenleistung
CLAPS
beta-Crosslaps (Crosslaps)
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
bis 15 Jahre
ab 15 Jahre
Mittelwert: 0.3 µg/l
(höhere Werte in
der Wachstumsphase)
nicht definiert
ECL(1)
Zirkadianen Rhythmus beachten!
Blutentnahme um 8-9 Uhr morgens.
BTRPNS
beta-Trace Protein (beta-TraceProtein)
Sekret
0,5 ml
Serum
1 ml
< 0.50 mg/l
< 1.31
NEPH(1)
z.A. Liquorrhoe, siehe auch ß2-Transferrin
BIL
Bilirubin
Bilirubin gesamt
bis 1 Tag
1 - 3 Tage
3 - 4 Tage
4 - 7 Tage
bis 12 Monate
1 - 12 Jahre
ab 12 Jahre
BILD
BILIN
Bilirubin direkt
Bilirubin indirekt
Serum
Rechenwert
1 ml
bis 1 Monate
< 8.7 mg/dl
< 11.3
< 12.7
< 12.6
< 7 d < 12.6
> 1 M 0.2 - 1.0
0.2 - 1.0
0.1 - 1.2
PHO
< 0.6 mg/dl
PHO
0.1 - 1.0 mg/dl
RECH
51 #
Klinische
Chemie
52 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
BILN
Bilirubin kapillär
Kapillarblut
1 ml
BILP
Bilirubin gesamt (Punktat)
Punktat
1 ml
bis 1 Tag
bis 2 Tage
bis 3 Tage
3 - 4 Tage
4 - 5 Tage
5 - 7 Tage
bis 1 Monat
1 - 12 Monate
1 - 12 Jahre
ab 12 Jahre
Methode
< 8.7 mg/dl
< 9.0
< 11.3
< 12.7
< 13.5
< 12.6
0.2 - 1.0
0.2 - 1.0
0.2 - 1.0
0.1 - 1.2
PHO
0.1 - 1.2 mg/dl
PHO(3)
Der Einsatz des Testkits ist für Punktatproben nicht evaluiert.
BILF
BLUT
Bilirubinoide (Fruchtwasser)
Blut im Stuhl (Haemoccult)
3 konsekutive Stühle in Testbriefchen einsenden.
Fruchtwasser
Stuhl
SPHO
4 ml
1 Löffelchen
BIO
Blutsenkung
BKSE
Blutsenkung 1. Std. (EDTA)
EDTA-Blut
CPEP
C-Peptid
Serum
2.7 ml
männlich:
weiblich:
männlich:
weiblich:
bis 50 Jahre
bis 50 Jahre
ab 50 Jahre
ab 50 Jahre
1 ml
< 15 mm
< 20
< 20
< 30
PHO
0.8 - 5.2 ng/ml
CMIA
3.6 - 253 µg/24h
LIA(2)
RECH
Nüchtern-Abnahme; bei längerem Probentransport (> 6 Std.) sollte das Serum eingefroren werden.
CPEPU
CPEP24
C-Peptid (Urin)
pro Sammelzeit
24h-Menge angeben
Urin
Rechenwert
10 ml
CRP
C-reaktives Protein
C-reaktives Protein quantitativ
Serum
1 ml
< 0.5 mg/dl
TURB
CRPS
C-reaktives Protein (high sens.)
Serum
1 ml
< 0.3 mg/dl
NEPH
C1EIF
C1-Esterase-Inhibitor
C1-Esterase-Inhibitor (funktionell)
70 - 130 %
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Serum, gefr.
1 ml
oder
Citrat-Plasma, gefr.
C1EIP
C1-Esterase-Inhibitor
(proteinchemisch)
C1QBI
C1q-bindende zirkulierende
Immunkomplexe
Serum
1 ml
CA
Calcium
Serum
1 ml
Serum 21 - 39 mg/dl
Citr.plasma 18 - 32
bis 6 Tage
bis 3 Jahre
3 - 12 Jahre
12 - 14 Jahre
14 - 16 Jahre
16 - 19 Jahre
ab 19 Jahre
CAWW
Calcium (Proteinkorrektur)
NEPH
negativ < 4.4 µg Eq/ml
grenzwertig 4.4 - 10.8
positiv > 10.8
EIA
1.96 - 2.66 mmol/l
Frühgeb. 1.75 - 2.75
2.24 - 2.74
2.19 - 2.69
2.19 - 2.64
2.29 - 2.66
2.22 - 2.66
2.15 - 2.58
PHO
2.00 - 2.60 mmol/l
Rechenwert
PHO
RECH
inkl. Bestimmung von Gesamteiweiß.
Calcium (Urin)
Calcium (U) pro g Krea
Urin
Rechenwert
10 ml
CAK
CAU24
Calcium (24h-Urin)
24 Std.-Urin
30 ml
CAU
bis 7 Monate
7 - 19 Monate
19 - 25 Monate
bis 7 Jahre
ab 7 Jahre
< 21.5 mmol/g
< 15 Krea
< 10.5
< 10.5
< 5.5
PHO
RECH
PHO
53 #
Klinische
Chemie
Kürzel
Untersuchung
CA24
pro Sammelzeit
54 #
Material
Referenzbereich/Einheit
bis 4 Monate
ab 4 Monate
Rechenwert
Methode
0.15 - 0.75 mmol/24h RECH
0.05 - 2.00
mit 20%iger Salzsäure sammeln; 24h-Menge angeben
CDTEL
Carbohydrate-Deficient-Transferrin
(CDT)
Serum
1 ml
Serum
1 ml
<= 1.3 %
Graubereich 1.4 - 1.6
KEL
Keine Kassenleistung (IGeL)
CARN
Carnitin
Carnitin, gesamt
weiblich:
männlich:
bis 2 Tage
2 - 8 Tage
8 - 31 Tage
bis 1 Jahr
ab 1 Jahr
ab 1 Jahr
3.75 - 10.9 mg/l
2.80 - 6.53
2.98 - 9.45
6.13 - 10.9
3.69 - 8.58
4.67 - 9.37
TMS(1)
bis 2 Tage
2 - 8 Tage
8 - 32 Tage
bis 1 Jahr
ab 1 Jahr
ab 1 Jahr
1.85 - 5.8 mg/l
1.63 - 3.38
1.98 - 7.44
4.33 - 7.89
2.88 - 7.32
3.96 - 8.21
TMS(1)
< 0.4 Ratio
RECH
Bei der Carnitinbestimmung wird sowohl das freie als auch das Gesamt-Carnitin erfaßt.
FCAR
freies Carnitin
Serum
1 ml
weiblich:
männlich:
ACFCQ
Acyl-Carnitin/fr. Carnitin
Rechenwert
FCARU
freies Carnitin (24h-Urin)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
FCAR24
30 ml
männlich:
weiblich:
bis 32 Tage
bis 1 Jahr
bis 3 Jahre
bis 8 Jahre
ab 8 Jahre
ab 8 Jahre
0.3 - 1.1 mg/24h
0.1 - 6.5
3.0 - 11.0
3.0 - 16.0
15.2 - 41.2
2.2 - 25.6
LCMS(2)
RECH
24h-Menge angeben
FCARN
freies Carnitin
Filterpapier
FCAREJ
freies Carnitin (Ejakulat)
Ejakulat
20 - 70 µmol/l
24.2 - 83.2 mg/l
1 ml
MS(1)
TMS(1)
ca. 1 ml Sperma für ca. 30 min. bei Raumtemperatur stehen lassen, dann tieffrieren und versenden.
CAOS
Carnosin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
bis 31 Tage
ab 31 Tage
Neugeborene: µmol/l
0 - 19
Frühgeborene: < 19
< 10
Cartilage Oligomeric Matrix Protein Serum
(COMP)
1 ml
< 12.0 U/l
CL
Chlorid
Serum
1 ml
98 - 107 mmol/l
CLU24
Chlorid (24h-Urin)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
CL24
CLSL
Chlorid (Speichel)
Speichel
10 ml
CHOL
Cholesterin
Serum
1 ml
CHOLP
Cholesterin (Punktat)
Punktat
1 ml
COMP
HPLC(1)
EIA(1)
Keine Kassenleistung (IGEL)
bis 1 Jahr
ab 1 Jahr
ISE
1 - 28 mmol/24h RECH
110 - 250
5 - 20 mmol/l
1 - 31 Tage
1 - 13 Monate
bis 4 Jahre
4 - 8 Jahre
8 - 16 Jahre
16 - 20 Jahre
ab 20 Jahre
ISE
54 - 174 mg/dl
58 - 193
< 140
< 150
< 160
< 170
< 200
< 45 mg/dl
Transsudat < 60
Exsudat > 60
pseudochylös > 200
IPMS(2)
PHO
PHO(3)
Der Einsatz des Testkits ist für Punktatproben nicht evaluiert.
55 #
Klinische
Chemie
Kürzel
Untersuchung
CHE
Cholinesterase
(Pseudocholinesterase)
56 #
Material
Serum
Referenzbereich/Einheit
1 ml
weiblich:
männlich:
CHYLP
CIT
CITU
CIT24
Chylomikronen (Punktat)
Citrat
Punktat
1 ml
Serum
1 ml
Citrat (24h-Urin)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
bis 1 Monat
1 - 3 Monate
bis 14 Jahre
ab 14 Jahre
ab 14 Jahre
Methode
2.1 - 5.4 KU/l
2.1 - 6.6
5.0 - 10.0
3.93 - 10.8
4.62 - 11.5
PHO
GEL
17 - 31 mg/l
30 ml
bis 4 Jahre
ab 4 Jahre
4 - 12 mg/kg
90 - 830 KG/24h
PHO(1)
PHO(1)
RECH
mit 20%iger Salzsäure sammeln; 24h-Menge angeben
2 - 10 mg/ml
PHO(1)
CITEJ
Citrat (Ejakulat)
Ejakulat
1 ml
COQ10
Coenzym Q10
Serum
1 ml
750 - 1000 µg/l
HPLC(1)
Serum
1 ml
siehe Befund mg/dl
NEPH
Serum
1 ml
Keine Kassenleistung
COER
CK
Coeruloplasmin
Creatinkinase CK
CK (NAC) gesamt
männlich:
weiblich:
CKMB
CK-MB
Serum
CKMBQ
CK-MB-Quotient
Rechenwert
CKMBM
CK-MB-Masse
Serum
1 ml
1 ml
weiblich:
männlich:
bis 1 Monat
1 - 12 Monate
1 - 14 Jahre
ab 14 Jahre
ab 14 Jahre
< 490 U/l
< 320
< 260
< 190
< 170
PHO
< 24 U/l
PHO
<6 %
RECH
< 3.4 ng/ml
< 7.2
CMIA(1)
CKBBI
Creatinkinase-Isoenzyme
CK-BB
Serum
CKMBI
CK-MB
0-3 %
GEL
CKMMI
CK-MM
97 - 100 %
GEL
MCK
Makro-CK
0%
GEL
0%
1 ml
GEL
Die Untersuchung schließt die Bestimmung der Gesamt-CK mit ein.
DPYRIU
DPYRIK
Crosslinks
Desoxypyridinolin
pro g Kreatinin
Urin
Rechenwert
10 ml
bis 18 Jahre
ab 18 Jahre
PYRIU
PYRIK
Pyridinolin
pro g Kreatinin
Urin
Rechenwert
10 ml
bis 18 Jahre
ab 18 Jahre
AMP
AMPU
CYSC
Cyclisches Adenosin-monophosphat
Cyclisches Adenosin-Monophosphat
Cyclisches Adenosin-monophosphat
(Urin) (cAMP)
Cystatin C
HPLC(1)
Erwachsene 20 - 65 µg/g Krea RECH
Kinder: höhere Werte
in der Wachstumsphase
20 - 65
HPLC(1)
Erwachsene 100 µg/g Krea RECH
- 280
Kinder: höhere Werte
in der Wachstumsphase
100 - 280
17.0 - 36.0 nmol/l
EDTA-Plasma, gefr. 1.5
ml
Urin
10 ml
Serum
1 ml
200 - 500 µmol/mol
Krea
ab 1 Jahr
0.62 - 1.11 mg/l
RIA(2)
RIA(2)
NEPH
Kassenleistung bei einer GFR von 40 bis 80 ml sowie in begründeten Einzelfällen bei Urinsammelschwierigkeiten.
57 #
Klinische
Chemie
Kürzel
Untersuchung
CYSGFR
Cystatin C-GFR
58 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
1 - 18 Jahre
100 - 140 ml/min
ab 18 Jahre
Erwachsene:
80 - 140 ml/min./1.73qmKOF
ab dem 50. LJ:
Abnahme um 13 ml/min./1.73qmKOF
alle 10 Jahre
Rechenwert
RECH
abgeschätzte GFR aus der Cystatin C-Konz. (Serum).
Delta-AminolävulinsäureDehydratase
Dibucainzahl
Heparin-Blut
7 ml
Serum
1 ml
FEU
Eisen
Eisen (Urin)
Serum
Urin
1 ml
10 ml
FE24
pro Sammelzeit
Rechenwert
ALAD
CHEDZ
FE
> 14.5 U/l
> 70 %
intermediär: 30 - 70
atypisch: < 30
siehe Befund µg/dl
< 150 µg/l
Desferaltest: < 500 µg/6h
< 100 µg/24h
PHO(2)
PHO(2)
PHO
IPMS(1)
RECH
24h-Menge angeben
GE
Eiweiß
Gesamt-Eiweiß
Serum
1 ml
weiblich:
männlich:
GEL
Eiweiß (Liquor)
Liquor
2 ml
bis 32 Tage
32 - 183 Tage
ab 183 Tage
bis 32 Tage
32 - 183 Tage
ab 183 Tage
1 - 18 Jahre
ab 18 Jahre
4.2 - 6.2 g/dl
4.4 - 6.6
5.6 - 7.9
4.1 - 6.3
4.7 - 6.7
5.5 - 7.0
5.7 - 8.0
6.6 - 8.3
PHO
bis 2 Monate
ab 2 Monate
23.6 - 99.5 mg/dl
20 - 50
PHO
GEU
GEK
GEU24
GE24
PHO
(2. Morgenurin) < 100 mg/g Krea RECH
Eiweiß (Urin)
pro g Kreatinin
Urin
Rechenwert
10 ml
Eiweiß (24h-Urin)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
Eiweiß (Dialysat)
Dialysat
10 ml
Eiweiß (Punktat)
Punktat
1 ml
1.1 - 2.2 g/dl
1.0 - 2.0
Exsudat > 4.9
< 3.0
< 150 mg/24h
PHO
RECH
24h-Menge angeben
GED
Der Einsatz des Testkits ist für Dialysatproben nicht evaluiert.
GEP
PHO(3)
PHO(3)
Der Einsatz des Testkits ist für Punktatproben nicht evaluiert.
ALBELK
Eiweißelektrophorese
Albumin
Serum
1 ml
55.8 - 66.1 %
KEL
A1K
alpha-1-Globulin
Serum
1 ml
2.9 - 4.9 %
KEL
A2K
alpha-2-Globulin
Serum
1 ml
7.1 - 11.8 %
KEL
BETA1K
beta1-Globulin
Serum
1 ml
4.7 - 7.2 %
KEL
BETA2K
beta-2-Globulin
Serum
1 ml
3.2 - 6.5 %
KEL
GAMK
gamma-Globulin
Serum
1 ml
11.1 - 18.8 %
KEL
EPO
Erythropoietin (EPO)
Serum
1 ml
FERRI
Ferritin
Ferritinindex
Serum
Rechenwert
1 ml
FERRQ
ab 1 Jahr
4.3 - 29.0 mIU/ml
siehe Befund µg/l
CRP < 0.5 mg/dl: < 1.5
CRP > 0.5 mg/dl: < 0.8
CLIA
CMIA
RECH
Umfasst die Bestimmung des Ferritins und des löslichen Transferrinrezeptors.
FETUI
Fetuin-A (a2-HS-Glykoprotein)
Serum, gefr.
1 ml
0.2 - 0.77 g/l
ELIS(2)
59 #
Klinische
Chemie
60 #
Kürzel
Untersuchung
Material
FIBN
Fibronectin
EDTA-Plasma
FIBNP
Fibronectin (Punktat)
Punktat
FIALP
Fibronectin/Albumin (Punktat)
Rechenwert
FOLS
Folsäure
Serum
Folsäure Erythrozyten-Meßwert
Folsäure im Erythrozyten
EDTA-Blut
Rechenwert
Referenzbereich/Einheit
Methode
1.5 ml
25 - 40 mg/dl
4 ml
benigner Ascites < 8 mg/dl
maligner Ascites > 10
NEPH(1)
EXT(2)
portaler Ascites < 4 mg Fibr./g RECH
maligner Ascites 4 - 14 Alb.
siehe Befund ng/ml
1 ml
CMIA
Nüchternabnahme! Versand gefroren (bei RT nur 8h stabil)! Für die Bestimmung von Folsäure bitte ein lichtgeschütztes Probenröhrchen einsenden (z.B. mit
Alufolie umwickelt). Hämolyse stört (falsch hohe Werte).
FOLEMT
FOLSE
CLIA(1)
250 - 800 ng/ml Ery RECH
2.7 ml
schließt die Bestimmung des Hämatokrits mit ein.
F3NTE
freies 3-Nitrotyrosin
EDTA-Plasma
FRUSA
Fruktosamine
Serum
< 1.0 µg/l
1.5 ml
1 ml
männlich:
weiblich:
118 - 282 µmol/l
161 - 351
weiblich 161 - 351
männlich 118 - 282
LCMS(2)
PHO
Keine Kassenleistung
FRU
Fruktose
NaF-Blut
2.7 ml
FRUU
Fruktose (24h-Urin)
24 Std.-Urin
30 ml
pro Sammelzeit
Rechenwert
Bitte für den Versand Urisog-Spezialröhrchen anfordern.
FRU24
1.0 - 6.0 mg/dl
PHO(2)
PHO(2)
< 30 mg/24h
RECH
24h-Menge angeben
FRUEJ
Fruktose (Ejakulat)
Ejakulat
1 ml
1200 - 4500 µg/ml
PHO(1)
Wir empfehlen für den Transport zur Vermeidung evtl. falsch-niedriger Werte die Verwendung von Natriumfluorid-Röhrchen (NaF/Glykolysehemmer) mit 200
µl Probenvolumen.
GAL
Galaktose
NaF-Blut
2.7 ml
< 4.3 mg/dl
PHO(1)
GALU
Galaktose (Urin)
Urin
10 ml
0.30 - 2.50 mg/dl
PHO(1)
2.7 ml
7 - 22 µmol/l
Erykonz.
siehe Befund U/l
24h-Menge angeben
GAL1P
Galaktose-1-Phosphat (Ery)
EDTA-Blut
GGT
gamma-GT (Gamma-GlutamylTransferase)
Gesamthämolytisches Komplement
(CH50)
GLDH (Glutamatdehydrogenase)
Serum
CH50
GLDH
1 ml
85 - 125 %
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Serum
1 ml
männlich:
weiblich:
GLU
Glukose
Glukose im Serum
Serum
bis 32 Tage
1 - 7 Monate
7 - 13 Monate
1 - 2 Jahre
2 - 4 Jahre
4 - 17 Jahre
ab 17 Jahre
ab 17 Jahre
< 10 U/l
<7
<6
<5
<4
<5
< 7.0
< 5.0
nüchtern < 100 mg/dl
1 ml
(2)
PHO
PHO(1)
PHO
PHO
Zur Vermeidung präanalytisch bedingter falsch niedriger Glukosewerte empfehlen wir die Verwendung stabilisierter Proben (NaF-Blut, Hämolysat).
GLUN
GLUK
Glukose (NaF) nüchtern
Glukose kapillar nüchtern
NaF-Blut
Kapillarblut
2.7 ml
Schwan gere: Schwangere: nüchtern <100< 92 mg/dl
PHO
(SSW 24+0 bis 27+6)
mg/dl
nüchtern
< 90
nüchtern < 95
1h pp < 140
2h pp < 120
PHO
61 #
Klinische
Chemie
62 #
Kürzel
Untersuchung
GLUL
Glukose (Liquor)
Liquor
GLUU
Glukose (Urin)
Urin
GLUD
Glukose (Dialysat)
Dialysat
Glutamat-Oxalat-Transaminase (GOT)
GOT
Serum
GOT
Material
Referenzbereich/Einheit
bis 2 Monate
ab 2 Monate
2 ml
10 ml
Methode
30 - 88 mg/dl
45 - 80
PHO
< 150 mg/l
PHO
PHO
10 ml
1 ml
männlich:
weiblich:
1 - 8 Tage
8 - 32 Tage
1 - 13 Monate
1 - 4 Jahre
4 - 7 Jahre
7 - 13 Jahre
13 - 16 Jahre
16 - 20 Jahre
ab 20 Jahre
ab 16 Jahre
< 100 U/l
< 90
< 80
< 50
< 45
< 50
< 30
< 35
< 50
< 35
PHO
Hämolyse stört (die GOT-Aktivität in den Erythrozyten ist 40-mal höher als im Serum); GOT bei Metronidazoltherapie erniedrigt.
MGOT
Makro GOT
Serum
1 ml
GPT
Glutamat-Pyruvat-Transaminase (GPT)
GPT
Serum
1 ml
negativ
männlich:
weiblich:
Hämolyse stört
1 - 8 Tage
8 - 32 Tage
1 - 7 Monate
7 - 13 Monate
1 - 13 Jahre
13 - 16 Jahre
16 - 20 Jahre
ab 20 Jahre
ab 16 Jahre
< 55 U/l
< 60
< 65
< 55
< 40
< 30
< 40
< 50
< 35
FPLC(2)
PHO
MGPT
Makro-GPT
Serum
GSU
GSK
Glutarsäure (Urin)
Glutarsäure (U)
pro g Kreatinin
Urin
Rechenwert
GSHT
Glutathion
Glutathion (gesamt)
EDTA-Blut, gefr.
1 ml
10 ml
1 ml
negativ
GPC(2)
GCMS(2)
< 2.0 mg/g Krea GCMS(2)
550 - 1800 µmol/l
HPLC(1)
500 - 1500 µmol/l
HPLC(1)
Es muß das komplette EDTA-Bluröhrchen eingefroren werden. Keine Kassenleistung.
GSHR
Glutathion (reduziert)
EDTA-Blut, gefr.
GSHQ
Glutathion-Quotient
Rechenwert
GST
Glutathion-S-Transferase
EDTA-Blut
HBHPST
Hämgolobin-/Haptoglobin-Komplex Stuhl
im Stuhl
1 ml
10 ml
1 Löffelchen
80 - 100 %
RECH
Konjugierer > 70 %
Grenzbereich 60 - 70
Nicht-Konj. < 60
GC(2)
< 2.0 µg/g Stuhl EIA(1)
Keine Kassenleistung (IGEL). Stuhl tieffrieren, wenn nicht binnen 24 h im Labor.
HP
Hämopexin
Serum
1 ml
50 - 115 mg/dl
HAPTO
Haptoglobin
Harnsäure
Harnsäure (Urin)
pro g Kreatinin
Serum
1 ml
siehe Befund mg/dl
Serum
Urin
Rechenwert
1 ml
10 ml
siehe Befund mg/dl
Harnsäure (24h-Urin)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
HS
HSU
HSK
HSU24
HS24
NEPH(1)
NEPH
PHO
PHO
< 800 mg/g Krea RECH
unter normaler Kost < 800 mg/24h
unter purinarmer Kost < 600
PHO
PHO
24h-Menge angeben
HSP
Harnsäure (Punktat)
Punktat
4 ml
3.0 - 7.0 mg/dl
PHO(3)
63 #
Klinische
Chemie
Kürzel
Untersuchung
64 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Der Einsatz des Testkits ist für Punktatproben nicht evaluiert.
HST
HN
HSTU24
HST24
Harnstoff
Harnstoff-N
Serum
Rechenwert
1 ml
Harnstoff (24h-Urin)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
siehe Befund mg/dl
5.0 - 26.0 mg/dl
PHO
RECH
15000 - 34200 mg/24h
PHO
PHO
24h-Menge angeben
CHST
Harnstoff-Clearance
38 - 66 ml/min
Rechenwert
RECH
Serum und Urin einsenden
Harnstoff (Dialysat)
Dialysat
10 ml
HBA1C
HbA1c
Rechenwert
2.7 ml
HBA1CM
HbA1c (IFCC)
EDTA-Blut
HSTD
Der Einsatz des Testkits ist für Dialysatproben nicht evaluiert.
PHO(3)
< 5.7 %
RECH
< 39 mmol/mol TURB
Grenzbereich
5.7 - 6.4 % bzw. 39 - 47 mmol/mol
Diabetes mellitus >= 6.5 % bzw. >= 48 mmol/mol
Therapiezielwert
<= 7.0 % bzw. <= 53 mmol/mol
HISTA
Histamin
Histamin (Plasma)
HISTAU
Histamin (Urin)
EDTA-Plasma, gefr. 1.5
ml
Urin, gefroren 10 ml
< 9 nmol/l
ELIS(1)
45 - 504 nmol/l
ELIS(1)
angesäuerter 24h-Urin
HISTAK
pro Kreatinin
Rechenwert
MHISTU
Methylhistamin (Urin)
Urin
8 - 53 µg/g Krea RECH
10 ml
Größe und Gewicht des Patienten angeben.
Bitte beachten Sie die Abnahmebedingungen (12-Std.-Harn, angesäuert).
LCMS(1)
MHISTQ
HOLTC
HCYEN
Methylhistamin/
Histamin-Quotient
Holo-Transcobalamin (Vitamin B12,
aktiv)
Homocystein
Rechenwert
Serum
NaF-Blut
1 ml
3.0 - 10.0
RECH(1)
siehe Befund
MEIA(1)
< 10 µmol/l
2.7 ml
LCMS(1)
Serum nur, wenn innerhalb 1 Stunde abzentrifugiert und Serum kühl gelagert
HMBS
ICTP
IMFIX
IMFIXU
Hydroxymethylbilan-Synthase
(Uropophyrinogen-I-Synthase)
I-Kollagen Telopeptid (ICTP)
Heparin-Blut
7 ml
Serum
1 ml
Immunfixation
Immunfixation (Urin)
Serum
Urin
1 ml
10 ml
Immunglobulin A-Subklassen
Immunglobulin A-1
Serum
1 ml
7.3 - 15.8 nmol/sec/l HPLC(2)
1.5 - 4.3 µg/l
1.6 - 4.2
Frauen 1.6 - 4.2
Männer 1.5 - 4.3
männlich:
weiblich:
IFIX
IFIX
Dient zum Nachweis monoklonaler freier Leichtketten im Urin (Bence-Jones-Proteinurie)
IGA1
EIA(1)
bis 6 Monate
6 - 12 Monate
12 - 24 Monate
2 - 3 Jahre
3 - 4 Jahre
4 - 8 Jahre
8 - 12 Jahre
12 - 18 Jahre
ab 18 Jahre
nicht def. mg/dl
1 - 115
3 - 120
7 - 132
11 - 143
23 - 175
33 - 204
47 - 249
60 - 294
NEPH(2)
65 #
Klinische
Chemie
Kürzel
Untersuchung
IGA2
Immunglobulin A-2 (IgA-2)
66 #
Material
Serum
1 ml
Serum
Serum
Serum
Serum
1 ml
1 ml
1 ml
1 ml
IGAS
Immunglobulin G-Subklassen
Immunglobulin G-1
Immunglobulin G-2
Immunglobulin G-3
Immunglobulin G-4
Immunglobuline
Immunglobulin A
Immunglobulin A, sekretorisch
IGAST
Immunglobulin A, sekretorisch (Stuhl) Stuhl
IGG
Immunglobulin G
Immunglobulin G (Urin)
pro g Kreatinin
IGG1
IGG2
IGG3
IGG4
IGA
IGGU
IGGK
Referenzbereich/Einheit
Serum
Speichel
1 ml
10 ml
1 Löffelchen
Serum
Urin
Rechenwert
1 ml
10 ml
bis 6 Monate
6 - 12 Monate
1 - 2 Jahre
2 - 3 Jahre
3 - 4 Jahre
4 - 8 Jahre
8 - 12 Jahre
12 - 18 Jahre
ab 18 Jahre
Methode
nicht def. mg/dl
< 19.0
< 23.0
1 - 23.0
1 - 25.0
2 - 33.0
2 - 37.0
4 - 50.0
6 - 61.0
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
bis 6 Monate
6 - 24 Monate
2 - 6 Jahre
6 - 10 Jahre
10 - 16 Jahre
ab 16 Jahre
ab 16 Jahre
NEPH(2)
mg/dl
mg/dl
mg/dl
mg/dl
NEPH
NEPH
NEPH
NEPH
siehe Befund mg/dl
8.7 - 47 mg/dl
nicht definiert
< 23.0
31.0 - 203
48.0 - 276
103 - 236
102 - 471
TURB
ELIS(2)
510 - 2040 µg/ml
EIA(1)
siehe Befund mg/dl
TURB
NEPH
< 10 mg/g Krea RECH
IGGU24
Immunglobulin G (24h-Urin)
24 Std.-Urin
IGG24
pro Sammelzeit
Rechenwert
30 ml
< 10 mg/l
NEPH
< 15 mg/24h
RECH
24h-Menge angeben
IGD
Immunglobulin M
Immunglobulin D
Serum
Serum
1 ml
1 ml
IGE
Immunglobulin E (IgE)
Serum
1 ml
INDIU
Indikan (Urin)
Urin
TBIFG
Interferon Gamma
GINFE
Interferon, gamma-
EDTA-Plasma, gefr. 1.5
ml
IGM
CBA-Methode
IL2LR
Interleukin 2-Rezeptor
Interleukin 2-Rezeptor, löslich
10 ml
Serum
1 ml
siehe Befund mg/dl
2 - 100 IU/ml
bis 32 Tage
bis 2 Jahre
2 - 3 Jahre
3 - 4 Jahre
4 - 6 Jahre
6 - 7 Jahre
7 - 16 Jahre
ab 16 Jahre
TURB
RID(2)
< 2 kU/l
< 40
< 100
< 150
< 190
< 150
< 150
< 120
FEIA
4 - 20 mg/24h
PHO(2)
< 0.35 IU/ml
ELIS
< 10 pg/ml
158 - 623 U/ml
FCM(2)
CLIA(1)
Keine Kassenleistung, außer zur Akivitätsbeurteilung bei Sarkoidose
EDTA-Blut
IL1B
Interleukin 2-Rezeptor gebunden
Interleukine
Interleukin 1-beta
IL4C
Interleukin 4
EDTA-Blut
IL6
Interleukin 6
Serum
IL2GR
Serum, gefr.
FCM(1)
2.7 ml
1 ml
1 ml
< 5 pg/ml
1.5 - 2.9 % Helferzellen
< 5.9 pg/ml
LIA(2)
FCM(1)
CLIA(1)
67 #
Klinische
Chemie
Kürzel
Untersuchung
68 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Vollblut innerhalb von 30 min. nach Blutentnahme zentrifugieren und abseren. Serum einfrieren.
IL8
Interleukin 8
Serum
IL10C
Interleukin 10
EDTA-Blut
K
Kalium
Serum
< 62 pg/ml
CLIA(1)
1.4 - 2.8 % Helferzellen
FCM(1)
bis 8 Tage
8 - 32 Tage
1 - 6 Monate
6 - 13 Monate
ab 13 Monate
3.2 - 5.5 mmol/l
3.4 - 6.0
3.5 - 5.6
3.5 - 6.1
3.5 - 5.1
ISE
bis 1 Jahr
bis 6 Jahre
ab 6 Jahre
ISE
mmol/24h
RECH
10 - 37
25 - 50
25 - 125
1 ml
1 ml
hämolysefrei
KU
K24
Kalium (U)
Kalium (U) pro Sammelzeit
Urin
Rechenwert
10 ml
24h-Menge angeben
KEX
Kalium-Exkretion, fraktionell
Rechenwert
< 15 %
4.9 - 10.3
RECH
KEX24
Kalium-Exkretion 24h
Rechenwert
< 15.0 %
RECH
C1QBI
Komplementfaktoren
C1q-bindende zirkulierende
Immunkomplexe
Serum
1 ml
C1K
C-1q-Komplement
Serum
1 ml
5 - 25 mg/dl
RID
C2K
C-2-Komplement
Serum
1 ml
1.4 - 2.5 mg/dl
RID
C3K
C-3c-Komplement
C-3-Komplement im Punktat
Serum
Punktat
1 ml
4 ml
siehe Befund mg/dl
90 - 180 mg/dl
C3KP
negativ < 4.4 µg Eq/ml
grenzwertig 4.4 - 10.8
positiv > 10.8
EIA
NEPH
NEPH
6.3 - 10.9 U/ml
< 20
C3DK
C-3d-Komplement
Serum, gefr.
1 ml
C3N
C-3-Nephritisfaktor
C-3-Proaktivator
Serum
Serum
1 ml
1 ml
17 - 42 mg/dl
NEPH
NEPH
C3P
IE(2)
RID(2)
C4KP
C-4-Komplement
C-4-Komplement im Punktat
Serum
Punktat
1 ml
4 ml
siehe Befund mg/dl
10 - 40 mg/dl
C5K
C-5-Komplement
Serum
1 ml
80 - 120 %
RID(2)
C6K
C-6-Komplement
Serum
1 ml
80 - 120 %
RID(2)
C7K
C-7-Komplement
Serum
1 ml
80 - 120 %
RID(2)
C8K
C-8-Komplement
Serum
1 ml
80 - 120 %
RID(2)
C9K
C-9-Komplement
Serum
1 ml
80 - 120 %
RID(2)
CH50
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
85 - 125 %
PHO(1)
KRET
Gesamthämolytisches Komplement
(CH50)
Kreatin
Kreatin im Serum
KRETU
Kreatin (24h-Urin)
24 Std.-Urin
pro Sammelzeit
Rechenwert
C4K
24h-Urin unter Zusatz von Thymol sammeln
KRET24
Serum
Erw. 0.3 - 0.7 mg/dl
Kinder 0.5 - 1.1
1 ml
PHO(2)
PHO(2)
30 ml
männlich:
weiblich:
11 - 189 mg/24h
19 - 270
RECH
24h-Menge angeben
KREA
MDRDK
Kreatinin
MDRD-Clearance (mod.)
Serum
Rechenwert
1 ml
siehe Befund mg/dl
> 60 *
PHO
RECH
Der angegebene Grenzwert gilt nur, wenn keine Proteinurie (Albuminurie) vorliegt.
(* = ml/min/1.73m2)
CKDEPI
CKD-EPI
Rechenwert
> 60 *
RECH
69 #
Klinische
Chemie
Kürzel
Untersuchung
70 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Der angegebene Grenzwert gilt nur, wenn keine Proteinurie (Albuminurie) vorliegt.
(* = ml/min/1.73m2)
KREA24
Kreatinin (24h-Urin)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
CKREA
Kreatinin-Clearance
Rechenwert
KREU24
30 ml
0.36 - 1.30 g/24h
bis 7 Tage
bis 2 Monate
bis 12 Monate
bis 11 Jahre
ab 11 Jahre
38 - 62 ml/min
54 - 76
64 - 108
120 - 145
90 - 160
PHO
RECH
RECH
Bei Kindern bitte Gewicht und Größe angeben.
Kreatinin (Dialysat)
Dialysat
Kryoglobuline
Serum
KRPYR
Kryptopyrrol (Urin)
Urin
10 ml
LACST
Lactoferrin (Stuhl)
Stuhl
1 Löffelchen
KREAD
10 ml
Der Einsatz des Testkits ist lediglich für Serumproben evaluiert.Daher sollten die ermittelten Werte nur unter Vorbehalt bewertet werden.
KRYO
1 ml
PHO(3)
PZ
Präanalytik beachten!
Vollblut nach Blutentnahme bei 37 °C gerinnen lassen und anschließend bei 37 °C abseren und in ein separates (beschriftetes) Röhrchen überführen. Der
Transport des Serums kann anschließend gekühlt erfolgen.
< 150 µg/l
LCMS(1)
< 7.2 µg/g Stuhl EIA(1)
Keine Kassenleistung. Probe bitte gekühlt versenden!
LAKT
Laktat
NaF-Blut
0.5 - 2.2 mmol/l
2.7 ml
PHO
Na-Fluorid beschichtetes Röhrchen (NaF) verwenden, da durch erythrozytäre Enzyme das in der Probe erhaltene Laktat abgebaut wird und damit zu einer
Verfälschung des Meßwertes führt. Der im NaF-Röhrchen verwendete Glykolysehemmstoff Na-Fluorid sorgt für eine längere Stabilität des Analyten.
LAKTL
Laktat im Liquor
Liquor
2 ml
LAKTP
Laktat (Punktat)
Punktat
4 ml
bis 3 Tage
bis 11 Tage
bis 18 Jahre
ab 18 Jahre
1.1 - 6.7 mmol/l
1.1 - 4.4
1.1 - 2.8
1.1 - 2.4
PHO
PHO(3)
Der Einsatz des Testkits ist lediglich für Serumproben evaluiert.
LAKU
LAK24
Laktose
Laktose im Urin
Laktose (U) pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
< 35 mg/24h
PHO(2)
RECH
24h-Menge angeben
LDH
LDHP
LDH (Laktatdehydrogenase)
LDH (Punktat)
Serum
Punktat
1 ml
4 ml
siehe Befund U/l
< 450 U/l
benigne/portal < 200
maligne > 200
< 450
Exsudat > 1000
< 450
PHO
PHO(3)
Der Einsatz des Testkits ist lediglich für Serumproben evaluiert. Daher sollten die ermittelten Werte nur unter Vorbehalt bewertet werden.
PHO(3)
LDH (Dialysat)
Dialysat
FKLKS
Leichtketten
freie kappa-Leichtketten
Serum
1 ml
3.3 - 19.4 mg/l
TURB
FLLKS
freie lambda-Leichtketten
Serum
1 ml
5.71 - 26.3 mg/l
TURB
FKLR
freier kappa/lambda-Quotient
Rechenwert
FKLKU
freie kappa-Leichtketten (U)
Urin
10 ml
1.35 - 24.2 mg/l
NEPH
FLLKU
freie lambda-Leichtketten (U)
Urin
10 ml
0.24 - 6.66 mg/l
NEPH
LKU
Lambda-Ketten (U)
Urin
10 ml
LDHD
10 ml
Der Einsatz des Testkits ist lediglich für Serumproben evaluiert. Daher sollten die ermittelten Werte nur unter Vorbehalt bewertet werden.
0.26 - 1.65
Niereninsuff. 0.37 - 3.10
< 1.0 mg/dl
RECH
NEPH
Es werden sowohl freie Lambda-Leichtketten (Bence-Jones-Eiweiß) als auch gebundene Lambda-Leichtketten (Immunglobuline) erfaßt. Zur Diskriminierung
siehe Immunfixation im Harn.
KKU
Kappa-Ketten (U)
Urin
10 ml
< 1.0 mg/dl
NEPH
71 #
Klinische
Chemie
Kürzel
Untersuchung
72 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Es werden sowohl freie Kappa-Leichtketten (Bence-Jones-Eiweiß) als auch gebundene Kappa-Leichtketten (Immunglobuline) erfaßt. Zur Diskriminierung siehe
Immunfixation im Harn.
LAP
Leucin-Amino-Peptidase (LAP)
Serum
1 ml
LELAEJ
Leukozyten-Elastase (Ejakulat)
Ejakulat
1 ml
LIPA
Lipase
Serum
1 ml
LBP
Lipopolysaccharid bindendes Protein Serum
(LBP)
1 ml
LYCO
Lycopin (Carotinoid)
LYSO
20 - 56 U/l
bis 1 Jahr
1 - 10 Jahre
10 - 18 Jahre
ab 18 Jahre
PHO(1)
< 240 µg/l
EIA(2)
< 8 U/l
< 31
< 39
< 60
PHO
< 15 µg/ml
2.2 - 11.4
CLIA(1)
Serum100
115 - 880 µg/l
HPLC(1)
Lysozym
Serum
4.6 - 17.6 mg/l
RID
LYSST
Lysozym im Stuhl
Stuhl
MG
Magnesium
Serum
MGU
Magnesium im Urin
Magnesium (U) pro g Krea
Urin
Rechenwert
10 ml
Magnesium (24h-Urin)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
1 ml
< 10 µg/g Stuhl TURB(2)
10 - 15 Graubereich
1 Löffelchen
1 ml
bis 19 Jahre
ab 19 Jahre
MGK
MGU24
MG24
mit 20%iger Salzsäure sammeln; 24h-Menge angeben
Neugeb. 0.49 - mmol/l
1.07
Kinder 0.62 - 0.95
Erw. 0.75 - 1.10
Erw. 0.75 - 1.10
keine Angabe nmol/g
Krea
PHO
PHO
RECH
PHO
3 - 5 mmol/24h RECH
4-5
MDA
Malondialdehyd
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
MBLE
Mannose-bildend.Lektin (MBL)
Serum
1 ml
> 450 ng/ml
MMALO
Methylmalonsäure (MMA)
Serum
1 ml
< 47 µg/l
MMALOK
Methylmalonsäure (Urin)
Urin
MYO
Myoglobin
Serum
MYOU
Myoglobin (Urin)
NAG
< 0.5 µmol/l
HPLC(1)
ELIS
LCMS(1)
< 3.7 mg/g Krea LCMS(1)
1 ml
< 70 µg/l
NEPH(1)
Urin
10 ml
< 8.0 µg/l
NEPH(1)
N-Acetyl-Glucosaminidase (NAG)
N-Acetyl-Glucosaminidase
pro g Kreatinin
Urin
Rechenwert
10 ml
< 5.0 U/g Krea
PHO(2)
PHO
Urin
Rechenwert
10 ml
NTXK
N-Telopeptide
N-Telopeptide (Urin)
pro g Kreatinin
NA
Natrium
Serum
NAU
Natrium im Urin
Natrium (U) pro g Krea
Natrium (24h-Urin)
pro Sammelzeit
Urin
Rechenwert
24 Std.-Urin
Rechenwert
NAGK
NTXU
NAK
NAU24
NA24
3.0 - 63.0 nmol/
5.0 - 65.0 mmol Krea
männlich:
weiblich:
1 ml
bis 8 Tage
8 - 32 Tage
1 - 6 Monate
6 - 13 Monate
ab 13 Monate
10 ml
30 ml
bis 1 Jahr
1 - 6 Jahre
6 - 10 Jahre
10 - 14 Jahre
ab 14 Jahre
133 - 146 mmol/l
134 - 144
134 - 142
133 - 142
135 - 145
EIA(2)
RECH
ISE
ISE
RECH
ISE
mmol/24h
RECH
2 - 30
2.6 - 35
40 - 90
90 - 135
40 - 220
73 #
Klinische
Chemie
Kürzel
Untersuchung
74 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
24h-Menge angeben
NAEX24
Natrium-Exkretion 24h
Rechenwert
NADT
NASL
Natrium (Dialysat)
Natrium (Speichel)
Dialysat
Speichel
NEOP
Neopterin
Serum
<1 %
10 ml
10 ml
120 - 561 mg/l
< 10 nmol/l
1 ml
RECH
ISE
AAS(1)
ELIS(1)
Material muß lichtgeschützt versendet werden.
NEOPU
Neopterin (Urin)
Urin
siehe Befund µmol/mol
Krea
10 ml
gefroren verschicken
OSMOL
Osmolalität
Osmolalität (Serum)
Serum
OSMOLU
Osmolalität (Urin)
Urin
OST
Ostase (Knochen-AP) (bone-AP)
Osteocalcin
Serum
OC
ELIS(1)
1 ml
280 - 300 mosmol/kg GPE(1)
10 ml
Spontanurin 50 - 1400 mosmol/kg GPE(1)
Sammelurin 50 - 1200
Durstversuch > 1000
siehe Befund µg/l
1 ml
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
männlich:
bis 30 Jahre
ab 30 Jahre
weiblich:
bis 50 Jahre
24 - 70 ng/ml
14 - 46
CLIA(1)
ECL(1)
11 - 43
15 - 46 Postmenopause
Zirkadianen Rhythmus beachten. Blutabnahme am Morgen.
TAC
Oxidationsstatus
Antioxidative Kapazität, ges. (TAC)
Serum, gefr.
1 ml
Beurteilung (Serum/EDTA-Plasma):
< 280 µmol/l niedrige antioxidative Kapazität
280 - 320 µmol/l mittlere antioxidative Kapazität
> 320 µmol/l hohe antioxidative Kapazität
PHO(1)
Keine Kassenleistung
RECH
Antioxidativer Quotient
Rechenwert
SOD
Peroxide (TOC)
Superoxid-Dismutase (SOD)
Serum, gefr.
EDTA-Blut
MDA
Malondialdehyd
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
ELA1
Pankreas-Elastase-1 (Serum)
Serum
PO4
Phosphat
Phosphat, anorg. (U)
Phosphat (U) pro g Krea
Phosphat (U) pro 24h
Phosphat, anorg. (U) pro Sammelzeit
Serum
Urin
Rechenwert
24 Std.-Urin
Rechenwert
AQ
bezogen auf Harnsäure als starkes Antioxidanz
PEROX
PO4U
PO4K
PO4U24
PO424
1 ml
1 ml
1 ml
1 ml
10 ml
30 ml
siehe Befund
164 - 240 U/ml
< 0.5 µmol/l
< 160 PI/ml
PHO(1)
PHO(1)
HPLC(1)
EIA
siehe Befund mmol/l
PHO
PHO
RECH
PHO
13 - 42 mmol/24h RECH
mit 20%iger Salzsäure sammeln
5.4 - 16.2 ml/min
RECH
CPO4
Phosphat-Clearance
Rechenwert
PO4D
Phosphat (Dialysat)
Dialysat
PO4ND
Phosphat (nach Dialyse)
Serum
1 ml
PMNEP
PMN-Elastase (Punktat)
Punktat
2 ml
< 150 ng/ml
ELIS(2)
PORP
Porphyrie-Diagnostik
Gesamt-Porphyrine (Serum)
Serum
1 ml
< 2 µg/dl
FLU(2)
ALAD
Delta-Aminolävulinsäure-Dehydratase Heparin-Blut
7 ml
HMBS
Hydroxymethylbilan-Synthase
Heparin-Blut
7 ml
PBGHT
Porphobilinogen-HT Tyrosin Typ 1
Filterpapier
Der Einsatz des Testkits ist nicht für Dialysatproben evaluiert.
PHO(3)
10 ml
0.84 - 1.45 mmol/l
> 14.5 U/l
PHO
PHO(2)
7.3 - 15.8 nmol/sec/l HPLC(2)
(1)
75 #
Klinische
Chemie
76 #
Kürzel
Untersuchung
EPP
Porphyrine (Erythrozyten)
Erythrozyten-Protoporphyrin
Heparin-Blut
7 ml
< 50 µg/dl
HPLC(2)
PROTOE
Zink-Protoporphyrin (Ery)
Heparin-Blut
7 ml
0.7 - 4.0 µg/g Hb
HPLC(2)
PORPU
Porhyrine (Urin)
Gesamt-Porphyrine (U)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
PORP24
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
< 150 µg/24h
SPHO(1)
RECH
Urin dunkel und gekühlt sammeln. Zur Abklärung einer fraglichen Porphyrie sollte zusätzlich die Delta-Aminolävulinsäure sowie das Porphobilinogen bestimmt
werden.
ALA24
pro Sammelzeit
Rechenwert
< 5.0 mg/24h
RECH
< 3.0 mg/24h
SPHO(1)
RECH
< 30 µg/24h
HPLC(1)
RECH
< 120 µg/24h
HPLC(1)
RECH
< 5 µg/24h
HPLC(1)
RECH
< 7 µg/24h
HPLC(1)
RECH
24h-Menge angeben
PBGU24
PBG24
Porphobilinogen(24h-Urin)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
100
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
24h-Menge angeben
UROU
URO24
Uroporphyrine (U)
pro Sammelzeit
24h-Menge angeben
KOPROU
KOPR24
Koproporphyrin (U)
pro Sammelzeit
24h-Menge angeben
C5PORU
C5PO24
Pentacarboxyporphyrin (U)
pro Sammelzeit
24h-Menge angeben
C6PORU
C6PO24
Hexacarboxyporphyrin (U)
pro Sammelzeit
24h-Menge angeben
C7PORU
C7PO24
Heptacarboxyporphyrin (U)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
< 10 µg/24h
HPLC(1)
RECH
24h-Menge angeben
PORPST
Porphyrine (Stuhl)
Gesamtporphyrine (Stuhl)
Stuhl
1 Löffelchen
< 34 µg/g Stuhl PHO(2)
PROTST
Protoporphyrin (Stuhl)
Stuhl
1 Löffelchen
< 16.0 µg/g Stuhl HPLC(2)
KOPRST
Koproporphyrin (Stuhl)
Stuhl
1 Löffelchen
< 6.0 µg/g Stuhl HPLC(2)
POR5ST
Pentaporphyrin (Stuhl)
Stuhl
1 Löffelchen
< 1.0 µg/g Stuhl HPLC(2)
POR6ST
Hexaporphyrin (Stuhl)
Stuhl
1 Löffelchen
< 1.0 µg/g Stuhl HPLC(2)
POR7ST
Heptaporphyrin (Stuhl)
Stuhl
1 Löffelchen
< 1.0 µg/g Stuhl HPLC(2)
UROST
Uroporphyrin (Stuhl)
Stuhl
1 Löffelchen
< 1.0 µg/g Stuhl HPLC(2)
PROCAL
Procalcitonin
Serum
1 ml
< 0.1 µg/l
< 0.5
PINP
Prokollagen-I-N- terminales
Propeptid (PINP)
Prokollagen-III-Peptid
Serum
1 ml
siehe Befund µg/l
Serum
1 ml
PRO3P
Erwachsene 0.3 - 0.8 U/ml
Kinder höher
FIA
RIA(1)
IRMA(1)
Keine Kassenleistung
PROPE
Properdin
Serum
1 ml
PP
Prostataphosphatase
Serum
1 ml
SDSU
Proteinurie
SDS-Gelelektrophorese (Urin)
Albumin (Urin)
Urin
Urin
ALBU
10 ml
10 ml
80 - 120 %
RID(2)
< 2.6 U/l
PHO(1)
< 20 mg/l
GEL
NEPH
77 #
Klinische
Chemie
78 #
Kürzel
Untersuchung
ALBK
pro g Kreatinin
Rechenwert
IGGU
Immunglobulin G (Urin)
pro g Kreatinin
Urin
Rechenwert
10 ml
NEPH
< 10 mg/g Krea RECH
alpha-1-Mikroglobulin (Urin)
pro g Kreatinin
Urin
Rechenwert
10 ml
NEPH
< 14 mg/g Krea RECH
alpha-2-Makroglobulin (Urin)
pro g Kreatinin
Urin
Rechenwert
10 ml
A2MAK
NEPH
< 10 mg/g Krea RECH
ZZP
Punktat
Zellzahl (Leukozyten)
Punktat
4 ml
ZDP
Zelldifferenzierung
Punktat
4 ml
RHAGP
FIBNP
Rhagozyten
Kristalle im Punktat
Chylomikronen (Punktat)
Fibronectin (Punktat)
Punktat
Punktat
Punktat
Punktat
FIALP
Fibronectin/Albumin (Punktat)
Rechenwert
PHP
pH (Punktat)
Punktat
IGGK
A1MIU
A1MIK
A2MAU
KRISP
CHYLP
Material
Referenzbereich/Einheit
ab 3 Jahre
4 ml
1 ml
4 ml
Methode
< 37 mg/g Krea RECH
< 200 /µl
< 500
1000 - 5000 Pleuraerguss
< 1000 Transsudat
> 1000 Exsudat
1000 - 5000
Granulozyten <= 25%
Lymphozyten/Monozyten <= 90%
Rhagozyten < 1%
benigner Ascites < 8 mg/dl
maligner Ascites > 10
MIK
MIK
MIK
MIK
GEL
EXT(2)
portaler Ascites < 4 mg Fibr./g RECH
maligner Ascites 4 - 14 Alb.
4 ml
7.31 - 7.64
Exsudat 7.44 - 7.30
Punktat
Punktat
PYRU
Viskosität (Punktat)
Spezifisches Gewicht i.Pkt.
Pyruvat
RBG
Retinolbindendes Globulin
RF
VISKP
SPGP
OPT
4 ml
4 ml
2.7 ml
0.35 - 0.6 mg/dl
PHO(1)
Serum
1 ml
3.0 - 6.0 mg/dl
NEPH(1)
Rheumafaktor
Rheumafaktor quant.
Serum
1 ml
< 14 IU/ml
RFA
IgA-Rheumafaktor
Serum
1 ml
negativ < 14 IU/ml
grenzwertig 14 - 20
RFG
IgG-Rheumafaktor
Serum
1 ml
< 20 U/ml
RFM
IgM-Rheumafaktor
Serum
1 ml
negativ < 3.5 IU/ml
grenzwertig 3.5 - 5.0
SARC
Sarcosin
EDTA-Plasma
1.5 ml
SARCU
Sarcosin (Urin)
24 Std.-Urin
10 ml
NaF-Blut
bis 10 µmol/l
< 12 mg/24h
TURB
ELIS
ELIS(1)
ELIA
IAC(2)
LCMS(2)
24h-Menge angeben
SP
Saure Phosphatase
Serum
1 ml
weiblich:
männlich:
bis 7 Monate
7 - 13 Monate
bis 10 Jahre
10 - 15 Jahre
ab 15 Jahre
SAA
Serum-Amyloid A (SAA)
Serum
STAIR
Steinanalyse (Infrarotsp.)
Stein
1 ml
< 6.5 U/l
< 6.6
< 6.6 männlich
< 6.5 weiblich
10 - 58 Neugeborene
11 - 45 bis 6 Monate
11 - 35
10 - 29
10 - 27
11 - 22
< 0.5 mg/dl
PHO(1)
NEPH(2)
IR
79 #
Klinische
Chemie
Kürzel
Untersuchung
80 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Steine trocken einsenden.
SOD
Superoxid-Dismutase (SOD)
EDTA-Blut
1 ml
SPTR
Tartrat-rest. saure Phosphatase
(TRAP, Bone-TRAP, KnochenIsoenzym B 5b)
Telopeptide
I-Kollagen Telopeptid
Serum
1 ml
männlich:
Serum
1 ml
männlich:
weiblich:
Urin
TRANS
N-Telopeptide (Urin) (NTX)
Transferrin
TRANSS
Transferrinsättigung
Rechenwert
ICTP
NTXU
Serum
164 - 240 U/ml
löslicher Transferrin-Rezeptor
Serum
TRFU
TRFUK
Transferrin (Urin)
pro g Kreatinin
Urin
Rechenwert
TRI
Triglyceride
Serum
1.3 - 4.82 U/l
1.87 - 4.75
1.5 - 4.3 µg/l
1.6 - 4.2
Frauen 1.6 - 4.2
Männer 1.5 - 4.3
bis 5 Tage
ab 5 Tage
1 ml
bis 1 Jahr
1 ml
10 ml
1 ml
EIA(1)
EIA(1)
EIA(2)
10 ml
weiblich:
männlich:
TRANLR
bis 55 Jahre
ab 55 Jahre
PHO(1)
1 - 6 Jahre
6 - 10 Jahre
10 - 15 Jahre
10 - 15 Jahre
15 - 20 Jahre
ab 20 Jahre
130 - 275 mg/dl
103 - 323
Frühgeb. 11.4 - %
44.2
Neugeb. 29.4 - 46
7 - 44
17 - 42
11 - 36
2 - 40
6 - 33
16 - 45
0.76 - 1.76 mg/l
TURB
RECH
NEPH(1)
NEPH(1)
< 2.17 mg/g Krea RECH
siehe Befund mg/dl
PHO
nüchterne Blutabnahme, mindestens 12-14 Std. Nahrungskarenz beachten! Alkoholkonsum am Vorabend der Blutabnahme kann die Triglyceridkonzentration
stark erhöhen!
TRIGP
Triglyceride (Punktat)
Punktat
4 ml
< 50 mg/dl
chylös > 110
PHO(3)
CMIA
Der Einsatz des Testkits ist für Punktatproben nicht evaluiert.
TROPI
Troponin I
Serum
1 ml
< 32 pg/ml
TRYP
Trypsin
Serum
1 ml
140 - 400 ng/ml
TRYPST
Trypsin im Stuhl
Stuhl
TNFA
Tumor Nekrose Faktor
Tumornekrose-Faktor alpha
Serum, gefr.
RIA(1)
> 30 µg/g Stuhl TIT(2)
1 Löffelchen
< 8.1 pg/ml
1 ml
EIA(1)
Blut innerhalb von 2 Stunden zentrifugieren, Überstand einfrieren (ca. -20°C)
TNI10Q
TNF alpha/IL 10 Ratio
Rechenwert
13.2 - 30.6
RECH
TNIL4Q
TNF alpha/IL 4 Ratio
Rechenwert
20.5 - 34.2
RECH
Urinstatus
USED
Urinsediment
Urin
10 ml
Leukozyten
Urin
10 ml
MIK
frischer Urin, z. B. 2. Morgenurin
Der mikroskopische Nachweis dysmorpher Erythrozyten ist nur aus frisch gewonnenem Urin aussagekräftig. Bei längerem Probentransport (> 1 Std.) kann es
infolge einer Zelllyse zu falsch negativen Resultaten kommen. Bitte beachten Sie diese präanalytischen Bedingungen bei der Befundinterpretation.
LEUKS
weiblich:
männlich:
ERYS
Erythrozyten
Urin
10 ml
< 5 /Ges.feld
<= 5
pathologisch > 10
<= 1
pathologisch > 10
MIK
< 2 /Ges.feld
<= 2
pathologisch > 5
MIK
81 #
Klinische
Chemie
82 #
Kürzel
Untersuchung
EPIS
Epithelien
Urin
10 ml
BAKS
Urin
Urin
10 ml
10 ml
SPH
Bakterien
Kristalle
Urinstix
pH (U)
Urin
10 ml
5-7
STIX
SLEUK
Leukozyten (U)
Urin
10 ml
negativ /µl
STIX
SNITR
Nitrit (U)
Urin
10 ml
negativ
STIX
SGE
Eiweiß (U)
Urin
10 ml
< 30 mg/dl
STIX
SGLU
Glukose (U)
Urin
10 ml
< 50 mg/dl
STIX
SKETO
Ketonkörper (U)
Urin
10 ml
negativ
STIX
SURO
Urobilinogen (U)
Urin
10 ml
negativ
<1
STIX
SBIL
Bilirubin (U)
Urin
10 ml
negativ
STIX
SERY
Erythrozyten/Hämoglobin
Urin
10 ml
negativ /µl
STIX
VIP
Vasoaktives intestinales Polypeptid
(VIP)
EDTA-Plasma, gefr.5000
KRISS
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
< 15 /Ges.feld
MIK
MIK
MIK
< 17 pmol/l
(gültig für eine Probenentnahme nach 12-stündiger Nahrungskarenz)
RIA(2)
EDTA abnehmen, sofort zentrifugieren und Plasma gefroren versenden.
VISK
Viskosität Serum (37°C)
Serum
1 ml
565 - 662 msec
HOLTC
Vitamine
Holo-Transcobalamin
Pantothensäure
Serum
Serum
1 ml
1 ml
siehe Befund
25 - 80 µg/l
1.3 - 17.0
PANT
VISK(1)
MEIA(1)
LCMS(2)
VITA
Vitamin A
1 ml
Erw. 250 - 1100 µg/l
Kinder 150 - 550
HPLC(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
28 - 85 µg/l
HPLC(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
188 - 306 µg/l
HPLC(1)
EDTA-Plasma, gefr. 1.5
ml
3.6 - 18.0 µg/l
HPLC(1)
siehe Befund pg/ml
CMIA
4.6 - 14.9 mg/l
PHO(1)
10.0 - 100.0 mg/24h
PHO(2)
RECH
Serum, gefr.
lichtgeschützt einsenden
VITB1
Vitamin B 1
lichtgeschützt einsenden
VITB2
Vitamin B 2
lichtgeschützt versenden
VITB6
Vitamin B 6
EDTA-Blut optimales Material, bei längeren Versandzeiten alternativ EDTA-Plasma gefroren.
VITB12
Vitamin B 12
Serum
Vitamin C
Hep.-Plasma, gefr.2000
nüchtern
VITC
1 ml
gefroren versenden
VITCU
VITC24
Vitamin C (Urin)
pro Sammelzeit
Urin
Rechenwert
10 ml
24h-Menge angeben
VITD
Vitamin D (25-OH)
Serum
1 ml
VITD3
Vitamin D3 (1.25-OH)
Serum, gefr.
1 ml
optimal 40.0 - 60.0 µg/l
ausreichend 30.0 - 40.0
leichter Mangel 20.0 - 30.0
schwerer Mangel < 20.0
toxisch > 100
bis 46 Tage
46 - 366 Tage
bis 31 Monate
ab 31 Monate
keine Angabe pg/ml
24 - 194
keine Angabe
29 - 100
CMIA
RIA(1)
83 #
Klinische
Chemie
84 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
VITE
Vitamin E
Serum, gefr.
1 ml
5 - 18 mg/l
HPLC(1)
VITH
Vitamin H
Serum
1 ml
> 200 ng/l
EIA(1)
Serum
1 ml
nüchtern 50 - 900 ng/l
pp < 1800
Keine Kassenleistung
VITK
Vitamin K
LCMS(1)
lichtgeschützt versenden
XYLO
Xylose
Serum
1 ml
ZN
Zink
Serum
1 ml
0.7 - 1.20 mg/l
AAS(1)
ZNE
Zink im Erythrozyten
Heparin-Blut
7 ml
8.8 - 16.0 mg/l
AAS(1)
10 ml
200 - 800 µg/l
AAS(1)
Erw. bei Dosis 25 g: mg/dl
nach 15 min > 10.0 mg/dl
nach 60 min > 20.0 mg/dl
nach 2 h > 30.0 mg/dl
(>30 kg Körpergewicht)
Kinder bei Dosis 0.5 g/kg KG:
> 20.0 mg/dl nach 60 min
PHO(2)
intraerythrozytär
ZNU
Zink (Urin)
Urin
ZNK
pro g Kreatinin
Rechenwert
ZNU24
Zink (24h-Urin)
24 Std.-Urin
ZN24
pro Sammelzeit
> 140 (vor DMPS-Test) µg/g Krea RECH
200 - 800 µg/l
AAS(1)
Rechenwert
250 - 850 µg/24h
RECH
100 - 200 µg/g TG
(1)
30 ml
24h-Menge angeben
ZNH
Zink (Haar)
Haar
ZNEJ
Zink (Ejakulat)
Ejakulat
1 ml
70 - 250 µg/ml
EXT(1)
85 #
Gerinnung
Kürzel
86 #
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Gerinnung
Plasmatische Gerinnung
Intrinsischer Weg aPPT
Extrinsicher Weg Quick
Kontaktaktivierung
Kollagen, Phospholipide
Prekallikrein
Kallikrein
XII
HMW-Kg
XII a
GewebsThromboplastin
Vitamin K
abhängige Faktoren
VII a
VII
Ca2+, PL
XI
PPT abhängige Faktoren:
VIII, IX, XI und XII
XI a
IX
IX a
Quick abhängige Faktoren:
II, V, VII und X
Faktor VIII
X
Xa
Faktor V
Prothrombin
Thrombin
Fibrinogen
Quervernetzes Fibrin
Fibrin
Faktor XIII
ADAAG
ADAMTS
ADAMTS-13-AG
Citrat-Plasma, gefr.3 ml
ADAAK
ADAMTS-13-Ak
Citrat-Plasma, gefr.3 ml
ADAAKT
ADAMTS-13-Aktivität
Citrat-Plasma, gefr.3 ml
40 - 130 %
APC
Aktivierte Protein C-Resistenz (APCResistenz)
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
2.1 - 7.7 norm.ratio KOAG(1)
A2APL
alpha-2-Antiplasmin
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
80 - 120 %
AFA10A
Anti-Faktor Xa-Aktivität
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
LAB
Antiphospholipid-Syndrom
Lupus-Antikoagulans
ACLAG
Cardiolipin-IgG-Ak
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Serum
1 ml
ACLAM
Cardiolipin-IgM-Ak
Serum
1 ml
B2GLG
beta-2-Glykoprotein-IgG-Ak
Serum
1 ml
negativ < 7 U/ml
grenzwertig 7 - 10
ELIA
B2GLM
beta-2-Glykoprotein-IgM-Ak (ß2Glykoprotein-IgM-Ak)
Serum
1 ml
negativ < 7 U/ml
grenzwertig 7 - 10
ELIA
AT3
Antithrombin-Aktivität (AT)
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
0.60 - 1.60 µg/ml
negativ < 12 U/ml
Graubereich 12 - 15
positiv > 15
EXT(2)
EXT(2)
EXT(2)
Screeningtest auf Faktor V-Leiden
therapeut. 0.5 - 1.0 U/ml
prophylakt. < 0.25
negativ
PHO(1)
PHO
PT(1)
negativ < 10 GPL-U/ml
schwach pos. 10 - 40
ELIA
negativ < 10 MPL-U/ml ELIA
schwach pos. 10 - 40
%
PHO
87 #
Gerinnung
Kürzel
Untersuchung
PTT
aPTT (Partielle Thromboplastinzeit)
88 #
Material
Citrat-Blut
Referenzbereich/Einheit
3 ml
bis 5 Tage
bis 30 Tage
Tag 1 31 - 54 s
Tag 5 25 - 60 s
32 - 55 s
bis 90 Tage
29 - 50 s
bis 180 Tage
28 - 43 s
bis 5 Jahre
24 - 36 s
1 - 6 Jahre
6 - 11 Jahre
ab 11 Jahre
24 - 36 s
26 - 36 s
26 - 37 s
Methode
KOAG
hämolysefrei abnehmen.
THROM
QCK
Blutungsneigung
Thrombozyten
Quick/TPZ
hämolysefrei abnehmen.
EDTA-Blut
Citrat-Blut
2.7 ml
3 ml
siehe Befund x103/µl
70 - 130 %
FCM
TURB
PTT
aPTT
Citrat-Blut
bis 5 Tage
3 ml
bis 30 Tage
Tag 1 31 - 54 s
Tag 5 25 - 60 s
32 - 55 s
bis 90 Tage
29 - 50 s
bis 180 Tage
28 - 43 s
bis 5 Jahre
24 - 36 s
1 - 6 Jahre
6 - 11 Jahre
ab 11 Jahre
24 - 36 s
26 - 36 s
26 - 37 s
KOAG
hämolysefrei abnehmen.
FIBC
Fibrinogen nach Clauss (Faktor I)
FA13
Faktor XIII
FA8AA
FA8RI
BZ
Citrat-Blut
3 ml
Schwangere:
11.-15.SSW 260 mg/dl
- 500
36.-40.SSW 290 - 615
steigt in SS stetig an
180 - 350
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
v. Willebrand-Faktor-Antigen
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
v. Willebrand Faktor-Aktivität (Faktor Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
VIII-Ristocetin-Cofaktor-Aktivität)
Blutungszeit
KOAG
70 - 140 %
PHO(1)
50 - 160 %
TURB(1)
61 - 179 %
Blutgruppe 0: 46 - 146
TURB(1)
subaqual: 2 - 5 min
Kapillarblut
Die Bestimmung der Blutungszeit kann nur am Patienten in der Praxis/ in der Klinik durchgeführt werden. Eine Durchführungsvorschrift kann angefordert
werden.
DIMER
D-Dimere (Fibrinspaltprodukte)
Citrat-Blut
3 ml
bis 16 Jahre
ab 16 Jahre
< 0.73 mg/l
< 0.5
TURB
Werte unterhalb des cut-offs schliessen eine frische Beinvenenthrombose bzw. eine Lungenembolie mit einer Wahrscheinlichkeit von >95% aus.
89 #
Gerinnung
90 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
AFA9
Faktor IX-Antikörper
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
AFA8
Faktor VIII-Antikörper (Faktor VIII
Inhibitor)
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Fibrinogen nach Clauss (Faktor I)
(Faktor I)
Citrat-Blut
Methode
PT(1)
negativ
KOAG(1)
Weitere Inhibitoren nach Rücksprache.
FIBC
FA2
Gerinnungsfaktoren
Faktor II
FA5
Faktor V
3 ml
Schwangere:
11.-15.SSW 260 mg/dl
- 500
36.-40.SSW 290 - 615
steigt in SS stetig an
180 - 350
KOAG
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
bis 5 Tage
bis 30 Tage
bis 90 Tage
bis 180 Tage
bis 1 Jahr
bis 6 Jahre
bis 11 Jahre
bis 17 Jahre
ab 17 Jahre
26 - 70 %
33 - 93
34 - 102
45 - 105
60 - 116
71 - 116
67 - 107
61 - 104
70 - 120
KOAG(1)
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
bis 5 Tage
bis 30 Tage
bis 90 Tage
bis 180 Tage
bis 1 Jahr
bis 6 Jahre
bis 11 Jahre
bis 17 Jahre
ab 17 Jahre
34 - 108 %
45 - 145
62 - 134
48 - 132
55 - 127
79 - 127
63 - 116
55 - 99
70 - 120
KOAG(1)
FA7
Faktor VII
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
KOAG(1)
bis 180 Tage
bis 1 Jahr
bis 6 Jahre
bis 11 Jahre
bis 17 Jahre
ab 17 Jahre
28 - 104 %
35 - 143
42 - 138
62 - 134
39 - 143
47 - 127
55 - 116
52 - 120
58 - 115
70 - 120
bis 5 Tage
bis 30 Tage
bis 90 Tage
FA8
Faktor VIII
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
bis 5 Tage
bis 30 Tage
bis 90 Tage
bis 180 Tage
bis 1 Jahr
bis 6 Jahre
bis 11 Jahre
bis 17 Jahre
ab 17 Jahre
50 - 178 %
50 - 154
50 - 157
50 - 125
50 - 109
59 - 142
58 - 132
53 - 131
70 - 150
KOAG(1)
FA9
Faktor IX
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
bis 30 Tage
bis 90 Tage
bis 180 Tage
bis 1 Jahr
bis 6 Jahre
bis 11 Jahre
bis 17 Jahre
ab 17 Jahre
15 - 91 %
21 - 81
21 - 113
36 - 136
47 - 104
63 - 89
59 - 122
70 - 120
KOAG(1)
Hämophilie B
91 #
Gerinnung
92 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
FA10
Faktor X
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
bis 5 Tage
bis 30 Tage
bis 90 Tage
bis 180 Tage
bis 1 Jahr
bis 6 Jahre
bis 11 Jahre
bis 17 Jahre
ab 17 Jahre
12 - 68 %
19 - 79
31 - 87
35 - 107
38 - 118
58 - 116
55 - 101
50 - 117
70 - 120
KOAG(1)
FA11
Faktor XI
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
bis 5 Tage
bis 30 Tage
bis 90 Tage
bis 180 Tage
bis 1 Jahr
bis 6 Jahre
bis 11 Jahre
bis 17 Jahre
ab 17 Jahre
10 - 66 %
23 - 87
27 - 79
41 - 97
49 - 134
56 - 150
52 - 120
50 - 97
70 - 120
KOAG(1)
FA12
Faktor XII
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
bis 5 Tage
bis 30 Tage
bis 90 Tage
bis 180 Tage
bis 1 Jahr
bis 6 Jahre
bis 11 Jahre
bis 17 Jahre
ab 17 Jahre
13 - 93 %
11 - 83
17 - 81
25 - 109
39 - 115
64 - 129
60 - 140
34 - 137
70 - 150
KOAG(1)
FA13
Faktor XIII
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
70 - 140 %
PHO(1)
QCK
Hämorrhagische Diathese
Quick/TPZ
Citrat-Blut
3 ml
70 - 130 %
TURB
hämolysefrei abnehmen.
INR
INR-Wert
Citrat-Blut
3 ml
PTT
aPTT
Citrat-Blut
3 ml
0.85 - 1.34
bis 5 Tage
bis 30 Tage
Tag 1 31 - 54 s
Tag 5 25 - 60 s
32 - 55 s
bis 90 Tage
29 - 50 s
bis 180 Tage
28 - 43 s
bis 5 Jahre
24 - 36 s
1 - 6 Jahre
6 - 11 Jahre
ab 11 Jahre
24 - 36 s
26 - 36 s
26 - 37 s
RECH
KOAG
hämolysefrei abnehmen.
FIBC
Fibrinogen nach Clauss (Faktor I)
Citrat-Blut
3 ml
THROM
Thrombozyten
EDTA-Blut
2.7 ml
Schwangere:
11.-15.SSW 260 mg/dl
- 500
36.-40.SSW 290 - 615
steigt in SS stetig an
180 - 350
siehe Befund x103/µl
KOAG
FCM
93 #
Gerinnung
94 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
FA8
Faktor VIII
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
FA8RI
v. Willebrand Faktor-Aktivität
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
61 - 179 %
Blutgruppe 0: 46 - 146
TURB(1)
FA8AA
v. Willebrand-Faktor-Antigen
50 - 160 %
TURB(1)
FA9
Faktor IX
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
15 - 91 %
21 - 81
21 - 113
36 - 136
47 - 104
63 - 89
59 - 122
70 - 120
KOAG(1)
70 - 140 %
PHO(1)
negativ
GZF(1)
EIA(1)
bis 5 Tage
bis 30 Tage
bis 90 Tage
bis 180 Tage
bis 1 Jahr
bis 6 Jahre
bis 11 Jahre
bis 17 Jahre
ab 17 Jahre
bis 30 Tage
bis 90 Tage
bis 180 Tage
bis 1 Jahr
bis 6 Jahre
bis 11 Jahre
bis 17 Jahre
ab 17 Jahre
Methode
50 - 178 %
50 - 154
50 - 157
50 - 125
50 - 109
59 - 142
58 - 132
53 - 131
70 - 150
KOAG(1)
Hämophilie B
FA13
Faktor XIII
HIT
Heparin-induzierte Thrombozytopenie
Heparin/PF4-Ak (GZF)
Serum
Heparin-PF4-Antikörper
Serum
THRO4H
HIPA
Heparin-induzierteThrombozytopenie-Test (HIPA-Test)
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Serum
1 ml
1 ml
2 ml
EXT(2)
Kryofibrinogen
Citrat-Blut
LAB
Lupus-Antikoagulans
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
PAI
Plasminogen-Aktivator-Inhibitor (PAI)
Plasminogen-Aktivator-Inhibitor
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
KRFI
3 ml
OPT
Serum- und Citratblut-Röhrchen warm abnehmen und warm zentrifugieren. Serum und Citrat-Plasma in 2. Röhrchen überführen. Danach kann der Transport
gekühlt erfolgen.
PAI1
Plasminogenaktivator/ -inhibitor
Genotyp.
ml
EDTA-Blut
negativ
2.0 - 7.0 U/ml
PT(1)
PHO(1)
PCR(1)
2.7 ml
Nachweis des Polymorphismus G4 / 5G
PLASM
Plasminogenaktivität
PC
Protein C
Protein C-Aktivität
PCAG
Protein C Antigen (gesamt)
PSAK
Protein S
Protein S- Aktivität
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
bis 6 Tage
bis 31 Tage
bis 91 Tage
bis 181 Tage
bis 2 Jahre
bis 6 Jahre
bis 11 Jahre
ab 11 Jahre
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
weiblich:
männlich:
75 - 150 %
PHO(1)
17 - 53 %
20 - 64
21 - 65
28 - 80
37 - 81
40 - 92
45 - 93
55 - 111
PHO(1)
2.00 - 3.75 mg/l
2.40 - 3.55
2.00 - 3.75 weiblich
2.40 - 3.55 männlich
siehe Befund %
RID(2)
KOAG(1)
95 #
Gerinnung
Kürzel
96 #
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Protein S ist ein sehr empfindlicher Parameter. Zur Bestimmung sollte nur gefrorenes Plasma eingesetzt werden. Entzündungsreaktionen führen physiologischerweise zur Verminderung der Protein S-Aktivität. Ggbf. ist eine zweifache Zentrifugation zu empfehlen, um artifizielle Erniedrigungen zu vermeiden.
PSF
Protein S immunologisch (frei)
(Protein S)
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
QCK
Quick/TPZ (Thromboplastinzeit)
Citrat-Blut
3 ml
männlich:
weiblich:
bis 6 Tage
ab 6 Tage
ab 6 Tage
33 - 67 %
68 - 139
60 - 114
TURB(1)
70 - 130 %
TURB
hämolysefrei abnehmen.
INR
INR-Wert
Citrat-Blut
3 ml
QCKM
Quick nach Marcumar
Citrat-Blut
3 ml
INRM
INR-Wert nach Marcumar
Citrat-Blut
TATK
Thrombin-Antithrombin-Komplex
(TAT)
Thrombinzeit/TZ (TZ)
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
TZ
Citrat-Blut
0.85 - 1.34
22 - 37 %
2.0 - 3.0
3 ml
3 ml
RECH
TURB
RECH
1.00 - 4.10 µg/l
EIA(1)
15 - 24 s
TURB
Plasma nicht einfrieren!
APC
Thromboseneigung
Aktivierte Protein C-Resistenz
Screeningtest auf Faktor V-Leiden
FA2ZH
PC
2.1 - 7.7 norm.ratio KOAG(1)
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Faktor II (Prothrombin-) Genmutation EDTA-Blut
2.7 ml
Protein C-Aktivität
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
bis 6 Tage
bis 31 Tage
bis 91 Tage
bis 181 Tage
bis 2 Jahre
bis 6 Jahre
bis 11 Jahre
ab 11 Jahre
17 - 53 %
20 - 64
21 - 65
28 - 80
37 - 81
40 - 92
45 - 93
55 - 111
PCR(1)
PHO(1)
PSAK
Protein S- Aktivität
siehe Befund %
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
KOAG(1)
Protein S ist ein sehr empfindlicher Parameter. Zur Bestimmung sollte nur gefrorenes Plasma eingesetzt werden. Entzündungsreaktionen führen physiologischerweise zur Verminderung der Protein S-Aktivität. Ggbf. ist eine zweifache Zentrifugation zu empfehlen, um artifizielle Erniedrigungen zu vermeiden.
DIMER
D-Dimere
Citrat-Blut
3 ml
bis 16 Jahre
ab 16 Jahre
< 0.73 mg/l
< 0.5
TURB
Werte unterhalb des cut-offs schliessen eine frische Beinvenenthrombose bzw. eine Lungenembolie mit einer Wahrscheinlichkeit von >95% aus.
AT3
Antithrombin-Aktivität
FA8
Faktor VIII
LAB
Lupus-Antikoagulans
ACLAG
Cardiolipin-IgG-Ak
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Serum
1 ml
ACLAM
Cardiolipin-IgM-Ak
Serum
TPLA
Tissue-Plasminogen-Aktivator (t-PA)
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
1 ml
%
bis 5 Tage
bis 30 Tage
bis 90 Tage
bis 180 Tage
bis 1 Jahr
bis 6 Jahre
bis 11 Jahre
bis 17 Jahre
ab 17 Jahre
50 - 178 %
50 - 154
50 - 157
50 - 125
50 - 109
59 - 142
58 - 132
53 - 131
70 - 150
negativ
negativ < 10 GPL-U/ml
schwach pos. 10 - 40
PHO
KOAG(1)
PT(1)
ELIA
negativ < 10 MPL-U/ml ELIA
schwach pos. 10 - 40
1.0 - 12.0 ng/ml
EIA(1)
97 #
Gerinnung
Kürzel
Untersuchung
FA8
Von-Willebrand-Syndrom
Faktor VIII
FA8AA
v. Willebrand-Faktor-Antigen
FA8RI
v. Willebrand Faktor-Aktivität
FA8WQ
v. Willebrand-Faktor-Quotient
98 #
Material
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Rechenwert
Referenzbereich/Einheit
bis 5 Tage
bis 30 Tage
bis 90 Tage
bis 180 Tage
bis 1 Jahr
bis 6 Jahre
bis 11 Jahre
bis 17 Jahre
ab 17 Jahre
Methode
50 - 178 %
50 - 154
50 - 157
50 - 125
50 - 109
59 - 142
58 - 132
53 - 131
70 - 150
KOAG(1)
50 - 160 %
TURB(1)
61 - 179 %
Blutgruppe 0: 46 - 146
TURB(1)
> 0.7
RECH
50 - 250 %
EIA(1)
Quotient aus VWF-Aktivität und VWF-Antigen
FA8CB
Collagen-Bindungsaktivität
weiterführender Test
FA8AM
v. Willebrand-Faktor MultimerAnalyse
weiterführender Test
Citrat-Plasma, gefr. 1.5
ml
Citrat-Plasma, gefr.3 ml
(1)
99 #
Hämatologie
Kürzel
Untersuchung
100 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Hämatologie
THROMC
Blutbild
Leukozyten
Erythrozyten
Hämoglobin
Hämatokrit
MCV
HBE (MCH)
MCHC
Thrombozyten
Thrombozyten (Citratblut)
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
Citrat-Blut
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
3 ml
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
140 - 360
MPV
mittleres Plättchenvolumen
EDTA-Blut
2.7 ml
5.9 - 9.9
RECH
ERYVB
Erythrozytäre Verteilbreite (RDW)
EDTA-Blut
2.7 ml
11.5 - 14.7 %
RECH
GBB
Differentialblutbild
großes Blutbild
EDTA-Blut
2.7 ml
Neutrophile
EDTA-Blut
2.7 ml
siehe Befund %
FCM
Eosinophile
Basophile
Monozyten
Lymphozyten
Sonstige Zellen
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
FCM
FCM
MIK
FCM
MIK
LEUK
ERY
HB
HK
MCV
MCH
MCHC
THROM
Auf dem Befund werden die Absolutzahlen mit ausgewiesen.
NEUT
Granulozyten und Stabkernige
EOS
BASO
MONO
LYMP
LUC
x103/µl
x106/µl
g/dl
%
fl
pg
g/dl
x103/µl
x103/µl
%
%
%
%
FCM
FCM
PHO
RECH
FCM
RECH
RECH
FCM
IMP
Bei auffälligen Blutbildern werden die entsprechenden Zellen im Befund aufgeführt bzw. beschrieben: z.B. atypische Lymphozyten(vermutlich reaktiv bzw.
neoplastisch), Blasten, Promyelozyten, Myelozyten, Metamyelozyten, Plasmazellen, Haarzellen usw.
OSRESI
HBFZ
Erythrozyten Spezialuntersuchungen
Osmotische Resistenz
EDTA-Blut
Fetale Erythrozyten
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
< 1.0 ‰
OPT
MIK(1)
(‰ * 5) entspricht der fetomaternal transfundierten Menge in ml.
HbF-Quantifizierung siehe Hb-Elektrophorese.
PNHPT
ACHE
PNH Phaenotypisierung
EDTA-Blut
Erythrozyten- und Leukozytenenzyme
Acetylcholinesterase (Ery)
EDTA-Blut
FCM(1)
2.7 ml
2.7 ml
0.38 - 0.62 Δ pH
ELPH(1)
Hemmung durch Alkylphosphate
GALK
Galaktokinase im Ery
EDTA-Blut
2.7 ml
> 20 Erwachsene mU/g Hb
GAL1P
Galaktose-1-Phosphat (Ery)
EDTA-Blut
2.7 ml
G1PUT
Galaktose-1-Phosphat-Uridyltransferase (Gal-1-PUT)
EDTA-Blut
2.7 ml
7 - 22 µmol/l
Erykonz.
> 308 mU/g Hb
140 - 222 Heterozygote
< 8 Homozygote
57 - 140 Heterozygote+
DUARTE-Variante
G6PD
EDTA-Blut
2.7 ml
GRD
Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase
im Ery
Glutathion-Reduktase im Ery
EDTA-Blut
2.7 ml
5.0 - 11.0 U/g Hb
PHO(2)
HKE
Hexokinase im Ery
EDTA-Blut
2.7 ml
0.64 - 1.06 U/g Hb
PHO(2)
PGLUD
Phosphogluconat-Dehydrogenase im EDTA-Blut
Ery
Pyruvatkinase (Ery)
EDTA-Blut
2.7 ml
5.1 - 10.4 U/g Hb
PHO(2)
2.7 ml
5.3 - 17.3 U/g Hb
PHO(2)
Thiopurin-S-MethyltransferaseAktivität im Ery
Transketolase im Ery
EDTA-Blut
2.7 ml
EDTA-Blut
2.7 ml
PKE
TPMTS
TKL
> 130 U/1012
Ery
> 20 nmol/
gHb*h
42 - 69 U/l
60 - 85
GCMS(2)
(2)
PHO(1)
HPLC(2)
PHO(2)
101 #
Hämatologie
Kürzel
Untersuchung
FRUBP
Fruktose-1,6-Biphoshatase in
Leukozyten
102 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
EDTA-Blut
2.7 ml
0.5 - 1.5 *)
EXT(2)
Nichtraucher <= 3 %
Raucher <= 10
SPHO
< 2.0 Frühgeburten %
< 1.5 Säuglinge im
1. Jahr
< 1.0
PHO(1)
*) nmol/min/mg Protein
COHB
Hämoglobine
Carboxy-Hämoglobin
EDTA-Blut
2.7 ml
METHB
Methämoglobin
EDTA-Blut
2.7 ml
bis 13 Monate
ab 13 Monate
FHB
Freies Hämoglobin im Plasma
Hep.-Plasma
HBST
Hämoglobin (immun.)
Stuhl
HBEL
Hämoglobinopathien/Thalassämien
Hb-Isoelektropherogramm
1.5 ml
1 Löffelchen
Plasma < 2.0 mg/dl
Serum < 5.0
SPHO
< 2.0 µg/g Stuhl EIA(1)
Nachweis von Hämoglobinopathien und Thalassämien. Beeinhaltet die Bestimmung eines kleinen Blutbildes.
HBA2
HBS
HBF
HBA0
HBFZ
Hämoglobin A2
Hämoglobin S
Hämoglobin F
Hämoglobin A0
Fetale Erythrozyten
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
siehe Befund %
siehe Befund %
siehe Befund %
< 1.0 ‰
HPLC(1)
KEL(1)
HPLC(1)
KEL(1)
MIK(1)
2.7 ml
siehe Befund x103/µl
FCM
(‰ * 5) entspricht der fetomaternal transfundierten Menge in ml.
HbF-Quantifizierung siehe Hb-Elektrophorese.
RETI
Hämolyseparameter
Retikulozyten
EDTA-Blut
BIL
Bilirubin gesamt
Serum
1 ml
bis 1 Tag
1 - 3 Tage
3 - 4 Tage
4 - 7 Tage
bis 12 Monate
1 - 12 Jahre
ab 12 Jahre
BILIN
Bilirubin indirekt
Rechenwert
LDH
HP
LDH
Haptoglobin
Hämopexin
Serum
Serum
Serum
FHB
Freies Hämoglobin im Plasma
LTTBS
Lymphozyten-Transformations-Teste
LTT auf Borrelia (Vollantigen)
LTTAL
LTT auf Aluminium
LTTBE
LTT auf Beryllium
LTTCR
LTT auf Chrom
LTTCO
LTT auf Cobalt
HAPTO
< 8.7 mg/dl
< 11.3
< 12.7
< 12.6
< 7 d < 12.6
> 1 M 0.2 - 1.0
0.2 - 1.0
0.1 - 1.2
0.1 - 1.0 mg/dl
PHO
RECH
1 ml
1 ml
1 ml
siehe Befund U/l
siehe Befund mg/dl
50 - 115 mg/dl
PHO
NEPH
NEPH(1)
Hep.-Plasma
1.5 ml
Plasma < 2.0 mg/dl
Serum < 5.0
SPHO
CPDA-Blut
oder
CPDA-Blut
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
15 ml
< 2.0 SI
LZTT(1,3)
15 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
103 #
Hämatologie
104 #
Kürzel
Untersuchung
Material
LTTFE
LTT auf Eisen
LTTAU
LTT auf Gold
LTTIN
LTT auf Indium
LTTIR
LTT auf Iridium
LTTCU
LTT auf Kupfer
LTTLI
LTT auf Lithium
LTTMN
LTT auf Mangan
LTTMO
LTT auf Molybdän
LTTNI
LTT auf Nickel
LTTPD
LTT auf Palladium
LTTPT
LTT auf Platin
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
Referenzbereich/Einheit
Methode
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
LTTHG
LTT auf Quecksilber
LTTHGA
LTT auf Quecksilber, anorganisch
LTTRH
LTT auf Rhodium
LTTSE
LTT auf Selen
LTTAG
LTT auf Silber
LTTSI
LTT auf Silicium
LTTTI
LTT auf Titan
LTTV
LTT auf Vanadium
LTTBI
LTT auf Wismut
LTTZN
LTT auf Zink
D44PHE
LTT auf Kunststoffe
LTT auf Bisphenol A
< 2.0 SI
LTT(1,3)
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
15 ml
5 ml
< 2 negativ SI
2 - 3 grenzwertig
> 3 positiv
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 3.0 SI
LTT(1,3)
LTT(1,3)
5 ml
< 2 negativ SI
2 - 3 grenzwertig
> 3 positiv
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
15 ml
< 2 SI
LTT(1,3)
5 ml
4 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
Heparin-Blut
und
Serum
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
5 ml
15 ml
< 2.0 SI
LTT(1,3)
Heparin-Blut
5 ml
15 ml
5 ml
15 ml
(1,3)
5 ml
< 2 negativ SI
2 - 3 grenzwertig
LTT(3)
105 #
Hämatologie
106 #
Kürzel
Untersuchung
DUDMC
LTT auf Diurethandimethacrylat
< 2 negativ SI
2 - 3 grenzwertig
LTT(3)
EGDMA
LTT auf Etylenglycoldimethacrylat
< 2 negativ SI
2 - 3 grenzwertig
LTT(3)
HCIN
LTT auf Hydrochinon
< 2 negativ SI
2 - 3 grenzwertig
LTT(3)
HEMA
LTT auf 2-Hydroxyethylmethacrylat
< 2 negativ SI
2 - 3 grenzwertig
LTT(3)
MMETHA
LTT auf Methylmethacrylat
< 2 negativ SI
2 - 3 grenzwertig
LTT(3)
NND4T
LTT auf N,N-Dimethyl-4-toluidin
< 2 negativ SI
2 - 3 grenzwertig
LTT(3)
BPERO
LTT auf Benzoylperoxid
< 2 negativ SI
2 - 3 grenzwertig
LTT(3)
TEGDMA
LTT auf Triethylenglycol-dimethacrylat < 2 negativ SI
2 - 3 grenzwertig
LTT(3)
LYDI
LEUK
ERY
HB
HK
MCV
MCH
MCHC
Lymphozytendifferenzierung
Lymphozytendifferenzierung
Immunstatus
Leukozyten
Erythrozyten
Hämoglobin
Hämatokrit
MCV
HBE (MCH)
MCHC
Material
Referenzbereich/Einheit
FCM
EDTA- oder Heparinblut
Methode
siehe Befund x103/µl
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
LUC
THROM
NEUT
EOS
BASO
LYMP
MONO
NKK
NKL
THEL4
THTSI
CD388
I325
HLADR
LYDH
THEL4
THTSI
LYDR
GBB
LEUK
ERY
HB
Sonstige Zellen
Thrombozyten
Neutrophile (Segmentkernige)
Eosinophile
Basophile
Lymphozyten
Monozyten
Natural Killercells NK (CD3-,
CD16/ CD56+)
NKL-Zellen (CD3- CD16+ CD56+)
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
1 - 15
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
T-Helferzellen (CD4)
T-Helfer/Suppressor-Index
T8-Lymphozyten/Suppressorzellen
akt. (Suppressorzellen/T8Lymphozyten)
IL2-Rezeptor-Lymphozyten (CD25)
T-Lymphozyten (aktivierte)
Immunstatus HIV
(Lymphozytendifferenzierung HIV)
T-Helferzellen (CD4)
T-Helfer/Suppressor-Index
Immunstatus IVF
(Lymphozytendifferenzierung b.
Kinderwunsch)
großes Blutbild
Leukozyten
Erythrozyten
Hämoglobin
2 - 30
siehe Befund
FCM
EDTA- oder Heparinblut
siehe Befund %
siehe Befund
FCM
CPDA-Blut
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
107 #
Hämatologie
Kürzel
HK
MCV
MCH
MCHC
THROM
NEUT
LYMP
EOS
BASO
MONO
LUC
THEL4
THTSI
CD195
LYDNHL
LEUK
ERY
HB
HK
MCV
MCH
MCHC
THROM
NEUT
108 #
Untersuchung
Material
Methode
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
Hämatokrit
MCV
HBE (MCH)
MCHC
Thrombozyten
Neutrophile (Segmentkernige)
Lymphozyten
Eosinophile
Basophile
Monozyten
Sonstige Zellen
T-Helferzellen (CD4)
T-Helfer/Suppressor-Index
B-Lymphozyten (CD19+ CD5+)
Lymphozytendifferenzierung B-NHL
Basis (Differenzierung B-ZellLymphom)
Leukozyten
Erythrozyten
Hämoglobin
Hämatokrit
MCV
HBE (MCH)
MCHC
Thrombozyten
Neutrophile (Segmentkernige)
Referenzbereich/Einheit
siehe Befund
siehe Befund
<8
FCM
EDTA- oder Heparinblut
siehe Befund x103/µl
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
LYMP
STAB
siehe Befund
Lymphozyten
Stabkernige
bis 14 Tage
ab 14 Tage
2 - 10
0-5
Eosinophile
Monozyten
Sonstige Zellen
T-Helferzellen (CD4)
T-Helfer/Suppressor-Index
T8-Lymphozyten/Suppressorzellen
akt. (Suppressorzellen/T8Lymphozyten)
T-Lymphozyten (aktivierte)
IL2-Rezeptor-Lymphozyten (CD25)
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
NKL
Natural Killercells NK (CD3-,
CD16/ CD56+)
NKL-Zellen (CD3- CD16+ CD56+)
CD195
B-Lymphozyten (CD19+ CD5+)
EOS
MONO
LUC
THEL4
THTSI
CD388
HLADR
I325
NKK
CD23
B-Lymphozyten (CD19+ CD23+)
CD10
cALLA (CD10)
Lymphozytendifferenzierung T-NHL
(LYD T-NHL)
Leukozyten
Erythrozyten
Hämoglobin
Hämatokrit
MCV
HBE (MCH)
MCHC
LYDT
LEUK
ERY
HB
HK
MCV
MCH
MCHC
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
2 - 30
1 - 15
<8
< 23
FCM
EDTA- oder Heparinblut
siehe Befund x103/µl
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
109 #
Hämatologie
Kürzel
THROM
NEUT
STAB
LYMP
MONO
EOS
BASO
LUC
THEL4
THTSI
CD388
HLADR
I325
NKK
NKL
JAK2
Untersuchung
RETI
RPI
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
siehe Befund
siehe Befund
Thrombozyten
Neutrophile (Segmentkernige)
Stabkernige
bis 14 Tage
ab 14 Tage
2 - 10
0-5
Lymphozyten
Monozyten
Eosinophile
Basophile
Sonstige Zellen
T-Helferzellen (CD4)
T-Helfer/Suppressor-Index
T8-Lymphozyten/Suppressorzellen
akt. (Suppressorzellen/T8Lymphozyten)
T-Lymphozyten (aktivierte)
IL2-Rezeptor-Lymphozyten (CD25)
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
Natural Killercells NK (CD3-,
CD16/ CD56+)
NKL-Zellen (CD3- CD16+ CD56+)
siehe Befund
PCR/Sequenzierung
JAK2-Mutationsanalyse
JAK2 V617F-Diagnostik
PHICHR
110 #
Philadelphia-Chromosom
Retikulozyten
Reti.-Produktionsindex
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
siehe Befund
2 - 30
1 - 15
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
siehe Befund x103/µl
normal (keine Anämie) 1
effektiv (bei Anämie) > 2
FCM
RECH
Für die Berechnung des RPI wird die Anforderung eines kleinen Blutbildes (Hämatokrit) benötigt.
HBRETI
Hb im Retikulozyten
EDTA-Blut
2.7 ml
ab 3 Jahre
> 26 pg
FCM
10 - 110 Index
MIK(1)
Zytochemische Färbungen
ALP
Alkalische Leukozyten-phosphatase
(ALP)
Blutausstrich200
Beurteilung in Zusammenschau mit dem Differentialblutbild.
111 #
Blutgruppen
und HLA
Kürzel
Untersuchung
Blutgruppen und HLA
AB0G
AGC
AK
AB0-System
Blutgruppe groß
Cellano
Antikörpersuchtest
112 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
AGGL(1)
AGGL(1)
Kell
Blutgruppen
Cellano
Kell
Antikörpersuchtest
EDTA-Blut
2.7 ml
AGGL(1)
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
AGGL(1)
AGGL(1)
AGGL(1)
Blutgruppe groß
Rhesusfaktor
Rhesusformel
Coombs-Test
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
AGGL(1)
AGGL(1)
Antikörpersuchtest
EDTA-Blut
2.7 ml
AGGL(1)
Bitte beachten Sie, daß für die Blutgruppenbestimmung und Antikörpersuchtest EDTA-Blut benötigt wird. Die Abarbeitung aus Vollblut mit Trenngel ist nicht
möglich.
AGK
AGC
AGK
AK
Bitte beachten Sie, daß für die Blutgruppenbestimmung und Antikörpersuchtest EDTA-Blut benötigt wird. Die Abarbeitung aus Vollblut mit Trenngel ist nicht
möglich.
AB0G
RH
RHU
AK
Bitte beachten Sie, daß für die Blutgruppenbestimmung und Antikörpersuchtest EDTA-Blut benötigt wird. Die Abarbeitung aus Vollblut mit Trenngel ist nicht
möglich.
HLA-System
HLA-Typisierung
HLA-D-Subtypisierung
HLAB27
HLA-Einzelantigene
HLA B27
EDTA-Blut
7 ml
Bei nicht eindeutiger Immunphänotypisierung wird das HLA-B 27 molekulargenetisch verifiziert.
FCM(1)
HB27M
HLA B-27 (molekularbiol.)
HLA A-Antigene
EDTA-Blut
2.7 ml
(1)
HLAM
HLA A Allele
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
HLA-Status
HLA A Allele
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
HLA B Allele
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
HLA C Allele
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
HLA DR-Antigene
HLA DR2 (low resol.)
HLA DR4 (low resol.)
HLA-DR1 (low resolution)
HLA DR4 (high resol.)
HLA DR Allele
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
HLA DQ-Antigene
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
HLA class I
HLAM
HLA class I
HLBM
HLA class I
HLCM
HLA class I
HLDR2L
HLDR4L
HLDR1L
HLDR4H
HLDRM
HLA class II
HLDQ1L
113 #
Blutgruppen
und HLA
114 #
Kürzel
Untersuchung
HLDQ1H
HLA DQB1*06
HLA DQB1*02
HLA DQB1*0302
HLA C-Antigene
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
HLA C Allele
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
HLA B Allele
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
Kälteagglutinine
Kryofibrinogen
EDTA-Blut
2.7 ml
AGGL(1)
Citrat-Blut
3 ml
OPT
Kryoglobuline
Serum
1 ml
PZ
RH-System
Rhesusfaktor
Rhesusformel
EDTA-Blut
EDTA-Blut
HLDQ2H
HLDQ3H
HLCM
HLA class I
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
HLA B-Antigene
HLBM
HLA class I
KALTE
KRFI
Serum- und Citratblut-Röhrchen warm abnehmen und warm zentrifugieren. Serum und Citrat-Plasma in 2. Röhrchen überführen. Danach kann der Transport
gekühlt erfolgen.
KRYO
Präanalytik beachten!
Vollblut nach Blutentnahme bei 37 °C gerinnen lassen und anschließend bei 37 °C abseren und in ein separates (beschriftetes) Röhrchen überführen. Der
Transport des Serums kann anschließend gekühlt erfolgen.
RH
RHU
2.7 ml
2.7 ml
AGGL(1)
AGGL(1)
115 #
Endokrinologie
Kürzel
Untersuchung
116 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Endokrinologie
ACHEF
Acetylcholinesterase (FW)
Fruchtwasser
ACTH
ACTH
EDTA-Plasma, gefr. 1.5
ml
negativ
4 ml
< 46 pg/ml
GEL
CLIA(1)
Blutabnahme am besten morgens wegen tageszeitlicher Schwankungen des ACTH-Spiegels
Serum
ALD18U
Adiponectin
Adrenogenitales Syndrom
Aldosteron-18-Glucuronid im Urin
ALDO24
pro Sammelzeit
Rechenwert
ALDOS
Aldosteron
Serum, gefr.
1 ml
ALDOSU
THALDU
Aldosteron u. Metabolite (24h-Urin)
Tetrahydroaldosteron im Urin
24 Std.-Urin
Urin
30 ml
10 ml
ARQ
Aldosteron/Renin-Quotient
Rechenwert
ADIN
24 Std.-Urin
siehe Befund µg/ml
1 ml
30 ml
bis 11 Jahre
ab 11 Jahre
EIA(1)
1.0 - 8.0 ug/24h
3.5 - 17.5
RIA(2)
1.6 - 14.8 µg/24h
RECH
bis 120 Jahre
Erw.: stehend < 445 pg/ml
liegend < 260
ab 120 Jahre
Serum: stehend <
445
liegend < 260
Plasma: stehend < 403
liegend < 257
10 - 70 µg/24h
Screeningtest für den primären Hyperaldosteronismus unter Bestimmung von Aldosteron und Renin.
Abnahme im Serum Aldosteron, im EDTA-Plasma Renin.
Entnahmezeitpunkt morgens zwischen 9 und 10 Uhr, Blutentnahme im Sitzen nach vorangegangener 10-minütiger Ruhepause.
< 50
CLIA(1)
LCMS(1)
RIA(2)
RECH
Serum
Rechenwert
1 ml
AFPFM
alpha-1-Fetoprotein (AFP)
alpha-1-Fetoprotein
AFP-MOM
AFPF
alpha-1-Fetoprotein (FW)
Fruchtwasser
Androstendion
Androsteron im Urin
Anti-Müller-Hormon
AFPS
siehe Befund ng/ml
< 2.0
CMIA
RECH
4 ml
siehe Befund ng/ml
TRAC(1)
Serum
24 Std.-Urin
1 ml
30 ml
siehe Befund ng/ml
Serum, gefr.
1 ml
Schwangere:
Das günstigste Schwangerschaftsalter für die biochemischen Untersuchungen (AFP und AChE) liegt zwischen der 14. und 19.SSW.
ANDRO
ANDRU
AMH
bis 15 Jahre
weiblich:
männlich:
ab 15 Jahre
ab 15 Jahre
kein Referenzbereich ng/ml
bekannt
1.3 - 7.0
0.8 - 14.6
LCMS(1)
GC(2)
EIA(1)
siehe auch Fertilitätstherapie, habitueller Abort
gefrorener Transport!
PAVP
ADHU
BILF
CPEP
Antidiuretisches Hormon (ADH)
CT-ProVasopressin
Antidiuretisches Hormon (Urin)
Bilirubinoide (Fruchtwasser)
C-Peptid
Serum
Urin
1 ml
10 ml
Fruchtwasser
4 ml
Serum
1 ml
1.9 - 52.0 ng/l
FIA(1)
RIA(2)
SPHO
0.8 - 5.2 ng/ml
CMIA
3.6 - 253 µg/24h
LIA(2)
RECH
Nüchtern-Abnahme; bei längerem Probentransport (> 6 Std.) sollte das Serum eingefroren werden.
CPEPU
CPEP24
C-Peptid (Urin)
pro Sammelzeit
Urin
Rechenwert
10 ml
Serum, gefr.
1 ml
24h-Menge angeben
CALCI
Calcitonin
weiblich:
männlich:
< 11.5 pg/ml
< 18.2
< 18.2 Mann
< 11.5 Frau
LIA(1)
117 #
Endokrinologie
Kürzel
Untersuchung
DOC
Corticosteroide
Desoxy-11-Corticosteron
118 #
Material
Serum
Referenzbereich/Einheit
1 ml
Methode
< 105 ng/dl
7 - 49
2 - 34
2 - 15
bis 8 Tage
bis 13 Monate
bis 11 Jahre
ab 11 Jahre
LCMS(2)
Die tageszeitlichen Schwankungen sind im 24-Stunden-Urin weniger ausgeprägt als bei Messungen im Serum.
HCOS24
Hydroxy-18-Corticosteron (U)
24 Std.-Urin
30 ml
Serum, gefr.
1 ml
1.5 - 6.5 µg/24h
RIA(2)
24h-Menge angeben.
HCOST
Hydroxy-18-Corticosteron
bis 1 Jahr
1 - 2 Jahre
2 - 16 Jahre
ab 16 Jahre
CORT
Cortisol
Serum
pro Sammelzeit
Rechenwert
circadiane Rhythmik beachten!
FCOR24
1 ml
bis 8 Jahre
bis 12 Jahre
ab 12 Jahre
5 - 220 ng/dl
< 550 Neugeborene
< 670 Frühgeborene
18 - 155
6 - 85
12 - 55 in Ruhe
23 - 145 n. Belastung
< 250 nach ACTH
RIA(2)
siehe Befund ng/ml
CLIA
1.4 - 20.0 µg/24h
2.6 - 37.0
4.0 - 56.0
RECH
24h-Menge angeben
CORTSL
Cortisol (Speichel)
Speichel
2 ml
8 - 9 Uhr: 2.0 - 15.0 ng/ml
12 - 13 Uhr: 1.0 - 5.0
16 - 17 Uhr: 0.7 - 4.0
20 - 21 Uhr: 0.3 - 2.0
LCMS(1)
DCORT
Desoxy-11-Cortisol
Desoxy-21-Cortisol
Serum
Serum
1 ml
1 ml
siehe Befund ng/ml
2 - 15 ng/dl
LCMS(1)
RIA(2)
DCOR21
DHEA
Dehydroepiandrosteron/-Sulfat (DHEA/DHEAS)
Dehydroepiandrosteron-Sulfat
Serum
Dehydroepiandrosteron
Serum
DHEAU
Dehydroepiandrosteron (24h-Urin)
DS
24 Std.-Urin
1 ml
1 ml
bis 15 Jahre
30 ml
männlich:
weiblich:
DHEA24
pro Sammelzeit
männlich:
weiblich:
Rechenwert
siehe Befund µg/ml
0.20 - 2.0 ng/ml
< 0.1 mg/l
< 0.2
< 0.4
< 3.1
< 1.5
bis 5 Jahre
5 - 10 Jahre
10 - 15 Jahre
ab 15 Jahre
ab 15 Jahre
< 2.30 mg/24h
< 1.2
< 1.2 Frauen
< 2.3 Männer
ECL
LCMS(1)
GC(2)
RECH
24h-Menge angeben
EPH
PLGF
SFLT1
SFPLQ
TFHCG
EPH-Gestose (PräeklampsieAbklärung)
Placenta growth factor (PLGF)
löslicher Fms-like tyrosinkinase
1-Rezeptor (sFlt1)
sFlt1/PLGF Quotient
Ersttrimester-Screening
Freies beta-HCG
Serum, gefr.
1 ml
Nachweisgrenze: 10 pg/ml
Serum, gefr.
1 ml
Nachweisgrenze: 10
< 85
Rechenwert
Serum
ECL(1)
1 ml
männlich:
< 0.10 IU/l
FIA(1)
Pränatal-Screening in der abgeschlossenen 11. bis 13. SSW.
Angaben von Gewicht, Alter, und Ultraschalldaten ( Nackentransparenz (NT) und BIP) erforderlich sowie FMF-Zertifikat.
Serum gefroren, max. 72h alt, Vollblut ungeeignet !
TFHCGM
Freies beta-HCG MOM
TPAPP
Pregnancy associated plasma protein Serum
A
Rechenwert
1 ml
1 ml
0.5 - 2.0
RECH(1)
FIA(1)
119 #
Endokrinologie
120 #
Kürzel
Untersuchung
TPAPPM
Pregnancy associated plasma protein Rechenwert
A MOM
Down-Risiko nach Alter
Serum
Down-Risiko nach Befund
Serum
TT21PA
TT21PB
Material
Referenzbereich/Einheit
1 ml
Methode
> 0.5
RECH(1)
1: <100
RECH(1)
RECH(1)
1: <150
RECH(1)
RECH(1)
1: <150
RECH(1)
1: <300
RECH(1)
RECH(1)
1 ml
Kombinierte Risikoberechnung nur für FMF-zertifizíerte Ärzte
Trisomie 13+18 Risiko nach Alter
Trisomie 13+18 Risiko kombiniert
Rechenwert
Rechenwert
Trisomie 13+18 Risiko nach
Biochemie
Trisomie 13+18 Risiko nach NT
Down-Risiko nach Biochemie
TT21PN
Down-Risiko nach NT
Fehlbildungsdiagnostik
QUADR
Pränatal-Screening im 2. Trimenon
(Quadruple-Test)
Fertilitätsdiagnostik
Crossmatch T-Lymphozyten
Crossmatch B-Lymphozyten (HLAcrossmatch)
Follikel stimulierendes Hormon (FSH)
Serum
1 ml
(1)
CPDA-Blut
CPDA-Blut
4 ml
4 ml
EXT(1)
EXT(1)
Serum
1 ml
freier Androgen-Index (FAI) (FAI)
Rechenwert
TT18PA
TT18PB
TT18PC
TT18PN
TT21PC
HLACMT
HLACMB
FSH
Rechenwert
Rechenwert
1 ml
1 ml
1 ml
1 ml
RECH(1)
siehe Befund mIU/ml
Bitte beachten Sie, dass für FSH die Probenstabilität von Serum in Trenngelröhrchen auf 48 Stunden reduziert ist. Ggf. Überführung des
abzentrifugierten Serums in ein beschriftetes Universalröhrchen empfohlen.
FAI
weiblich:
bis 55 Jahre
0.5 - 7.3 %
Postmenopause 0.6 - 8.0
ab 55 Jahre
Postmenopause 0.6
- 8.0
CMIA
RECH
beeinhaltet die Untersuchung des Gesamt-Testosteron und SHBG im Serum
GAST
Gastrin
Serum, gefr.
GLUKA
Glukagon
EDTA-Plasma, gefr.2000
1 ml
13.0 - 115 pg/ml
CLIA(1)
60 - 177 ng/l
RIA(2)
Blutentnahme in EDTA-Röhrchen nüchtern (ca. 12 Stunden Nahrungskarenz), direkt nach der Entnahme abzentrifugieren und das EDTA-Plasma einfrieren (ca.
-20°C) und gefroren versenden.
HCGS
HCG (humanes Chorion-Gonadotropin)
beta-HCG
Serum
1 ml
weiblich:
HCGT
beta-HCG im Serum, Tumormarker
Serum
1 ml
männlich:
weiblich:
HCGU
beta-HCG (Urin)
Urin
10 ml
HIES
HIES (Hydroxy-Indolessigsäure)
5-Hydroxy-Indolessigsäure im Urin
24 Std.-Urin
30 ml
HIES24
pro Sammelzeit
Rechenwert
< 5.0 IU/l
< 5.0 mU/ml
< 5.0
postmenopausal < 10.0
< 5.0
< 10.0 postmenopausal
negativ
CMIA
CMIA
IC
< 8.5 mg/l
HPLC(1)
2.0 - 9.0 mg/24h
RECH
2.0 - 7.4 mg/24h
HPLC(1)
RECH
mit 20%iger Salzsäure sammeln, 24h-Menge angeben
HVA
HVA24
Homovanillinsäure
Homovanillinsäure (24h-Urin)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
1.5 ml
Urin mit 20%iger Salzsäure ansäuern.
24h-Menge angeben
4 - 18 µg/l
HPLC(2)
HVAE
Homovanillinsäure (Plasma)
EDTA-Plasma
HPL
Human Placental Lactogen (HPL)
IGF-1 (Somatomedin)
Serum
1 ml
siehe Befund µg/ml
EIA(2)
Serum, gefr.
1 ml
siehe Befund ng/ml
CLIA(1)
IGF1
Bei längeren Aufbewahrungs- oder Transportzeiten Probe bei -20°C einfrieren und versenden.
121 #
Endokrinologie
122 #
Kürzel
Untersuchung
IGFB
IGFBP-3 (Insulin like growth factor
binding protein-3)
Inhibin B
Serum, gefr.
1 ml
siehe Befund µg/ml
LIA(1)
Serum, gefr.
1 ml
siehe Befund pg/ml
EIA(1)
IPROIN
Proinsulin, intakt
EDTA-Plasma
1.5 ml
< 11 pmol/l
EIA(1)
INSUL
Insulin
Serum
1 ml
nüchtern 2.6 - 25 µU/ml
INSUSI
Insulin- Sensitivitätsindex
INHOM
HOMA-Index
Rechenwert
INHB
dispatch serum frozen
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
CMIA
<6
RECH
< 2.4
RECH
wird berechnet aus Nüchtern-Glukose (NaF-Blut) und Nüchtern-Insulin (Serum).
ADRE
ADREU
ADRE24
Katecholamine
Adrenalin (Plasma)
Adrenalin (24h-Urin)
pro Sammelzeit
EDTA-Plasma, gefr. 1.5
ml
24 Std.-Urin
30 ml
Rechenwert
< 110 ng/l
HPLC(1)
< 20.0 µg/24h
HPLC(1)
RECH
< 100 ng/l
HPLC(1)
< 450 µg/24h
HPLC(1)
RECH
< 500 ng/l
HPLC(1)
Urin mit 20%iger Salzsäure ansäuern.
24h-Menge angeben.
DOPA
Dopamin (Plasma)
EDTA-Plasma, gefr. 1.5
ml
Blutabnahme nach mind. 30 min. Ruhe am liegenden Patienten mit ev. Verweilkanüle.
DOPAU
DOPA24
Dopamin (24h-Urin)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
mit 20%iger Salzsäure sammeln; 24h-Menge angeben
NORA
Noradrenalin (Plasma)
EDTA-Plasma, gefr. 1.5
ml
Blutentnahme nach mind. 30 Minuten Ruhe
NORAU
NORA24
Noradrenalin (24h-Urin)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
< 105 µg/24h
HPLC(1)
RECH
Urin mit 20%iger Salzsäure ansäuern.
24h-Menge angeben.
LEPT
Leptin
Serum
1 ml
Serum
1 ml
Serum
1 ml
weiblich:
männlich:
< 12 ng/ml
<6
< 6 Männer
< 12 Frauen
EIA(1)
siehe Befund mIU/ml
CMIA
store and dispatch frozen
LH
MELA
Luteinisierendes Hormon (LH)
Melatonin
8 - 16 (8.00 Uhr) pg/ml
3 - 8 (9.00 Uhr)
LCMS(1)
Zirkadianen Rhythmus beachten, Blutabnahme 8.00 Uhr morgens. Die Spitzenspiegel (>30 pg/ml) liegen zwischen 4 und 6 Uhr am frühen Morgen.
MELATK
Melatonin im Urin
Melatonin im Urin pro g Krea
META24
Metanephrine im Urin pro Sammelzeit Rechenwert
MELATU
Urin
Rechenwert
10 ml
RIA(2)
morgens 23 - 66 µg/g Krea RECH
abends 6 - 26
< 300 µg/24h
RECH
< 180 pg/ml
HPLC(1)
RIA(1)
Harn ansäuern: 10 ml einer 25% Salzsäure in das 24 Std.-Sammelgefäß vorlegen, bzw. Sammelgefäß anfordern.
24 Std.-Menge angeben.
NMETA
Metanephrine im Urin
Normetanephrin
24 Std.-Urin
30 ml
EDTA-Plasma, gefr. 1.5
ml
META
Metanephrine
NMETU
Normetanephrin im Urin
pro Sammelzeit
EDTA-Plasma, gefr. 1.5
ml
24 Std.-Urin
30 ml
Rechenwert
METAU
NMET24
< 90 pg/ml
< 400 µg/24h
RIA(1)
HPLC(1)
RECH
123 #
Endokrinologie
Kürzel
Untersuchung
124 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Urin mit 20% Salzsäure ansäuern.
24h-Menge angeben.
Parathormon (intakt) (PTH)
15.0 - 68.3 pg/ml
CMIA
1 ml
Nachweisgrenze: 10 pg/ml
ECL(1)
1 ml
Nachweisgrenze: 10 pg/ml
ECL(1)
Serum
oder
EDTA-Plasma
1 ml
Serum, gefr.
löslicher Fms-like tyrosinkinase
1-Rezeptor
Serum, gefr.
SFPLQ
sFlt1/PLGF Quotient
Rechenwert
PREG2
Pregnandiol im Urin
Urin
PTHI
Bei längerem Probentransport (> 6 Std.) sollte das Plasma eingefroren werden.
therapeutische Zielbereiche (NKF-K/DOQI)
35 - 59 : GFR 30-59 ml/min/1.73m2
70 - 110 : GFR 15-29 ml/min/1.73m2
150 - 300 : GFR <15 ml/min/1.73m2 oder Dialyse
PLGF
Placenta Growth Factor
Placenta growth factor
Lagerung und Transport gefroren
SFLT1
store and transport frozen
< 85
10 ml
männlich:
weiblich:
PREG3
Pregnantriol (Urin) pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
30 ml
RECH(1)
bis 7 Jahre
7 - 13 Jahre
13 - 16 Jahre
ab 16 Jahre
ab 16 Jahre
< 0.15 mg/24h
< 0.70
< 1.6
0.2 - 1.5
0.2 - 1.5 foll. Phase
1.5 - 6.0 Luteal-Phase
0.3 - 0.9 Menopause
GC(2)
bis 6 Jahre
6 - 11 Jahre
11 - 15 Jahre
ab 15 Jahre
< 0.15 mg/24h
< 0.4
< 1.5
< 2.0
GC(2)
Muskelanstrengung vor Abnahme vermeiden, da dann erhöhte Pregnantriol-Werte zu erwarten sind.
H17PRE
Pregnenolon-17-OH
Serum
bis 13 Monate
1 ml
1 - 16 Jahre
ab 16 Jahre
PREG
Pregnenolon
Serum
1 ml
PREGS
Pregnenolonsulfat
Serum
1 ml
PBNP
Pro Brain natriuretisches Peptid (NT- Serum
proBNP)
1 ml
PROG
Progesteron
1 ml
Serum
männlich:
weiblich:
bis 76 Jahre
ab 76 Jahre
weiblich:
bis 55 Jahre
ab 55 Jahre
36 - 760 ng/dl
Frühgeborene: < 3600
Neugeborene: < 829
15 - 235
30 - 350
RIA(2)
15 - 90 µg/l
LCMS(1)
15 - 90 µg/l
15 - 90
LCMS(1)
< 125 pg/ml
< 450
Follikelphase < 0.3 ng/ml
Lutealphase 1.2 - 15.9
Follikelphase < 0.3
Lutealphase 1.2 - 15.9
Postmenopause < 0.2
Postmenopause <
0.2
CLIA
CMIA
Bitte beachten Sie, dass für Progesteron die Probenstabilität von Serum in Trenngelröhrchen auf 48 Stunden reduziert ist. Ggf. Überführung des
abzentrifugierten Serums in ein beschriftetes Universalröhrchen empfohlen.
Serum
1 ml
siehe Befund ng/ml
LCMS(1)
Serum
1 ml
siehe Befund ng/ml
LCMS(1)
IPROIN
Progesteron-17-OH
Progesteron-17-OH
Proinsulin, intakt
1.5 ml
< 11 pmol/l
PROL
Prolaktin
Serum
1 ml
siehe Befund ng/ml
Prolaktin-Wiederfindung nach PEGFällung
Rechenwert
HPROG
HPROG
Zirkadianer Rhythmus, Abnahme am Morgen!
PROLWF
EDTA-Plasma
> 60 %
EIA(1)
CMIA
CMIA
125 #
Endokrinologie
Kürzel
Untersuchung
126 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Quadruple-Test
QUADR
PRA
Pränatal-Screening im 2. Trimenon
(Quadruple-Test)
Renin (Plasma-Renin-Aktivität)
Serum
1 ml
(1)
bis 7 Jahre
bis 13 Jahre
bis 18 Jahre
ab 18 Jahre
EDTA-Plasma, gefr. 1.5
ml
6.3 - 149 aufrecht pg/ml
5.5 - 110 aufrecht
3.3 - 61 aufrecht
liegend 1.56 - 22.3
aufrecht 2.46 - 25.8
CLIA(1)
siehe Befund ng/l
0.85 - 1.60 ng/dl
0.91 - 1.45
0.84 - 1.48
0.78 - 1.32
0.79 - 1.34
0.70 - 1.48
CMIA
CMIA
15.4 - 64.4 mg/l
26.1 - 42.5
15.6 - 43.2
14.7 - 36.3
11.3 - 28.9
10.9 - 34.9
RIA(2)
Plasma einfrieren!
FT3
FT4
Schilddrüse
freies Trijodthyronin (fT3)
freies Thyroxin (fT4)
TBG
Serum
Serum
1 ml
1 ml
Serum
1 ml
bis 12 Monate
bis 5 Jahre
bis 10 Jahre
bis 14 Jahre
bis 18 Jahre
ab 18 Jahre
Schwangere:
bis 28 Tage
bis 1 Jahr
bis 15 Jahre
bis 49 Jahre
ab 49 Jahre
TG
Thyreoglobulin
Serum
1 ml
2 - 70 ng/ml
10 - 50
TGWF
Tg-Wiederfindung
Serum
1 ml
> 70 %
ECL(1)
RECH(1)
siehe Befund µU/ml
Serum
1 ml
ACHEF
TSH basal
Schwangerschaft
Acetylcholinesterase (FW)
Fruchtwasser
4 ml
negativ
AFPF
alpha-1-Fetoprotein (FW)
Fruchtwasser
4 ml
siehe Befund ng/ml
Bilirubinoide (Fruchtwasser)
Fruchtwasser
HCG (humanes Chorion-Gonadotropin)
beta-HCG
Serum
4 ml
TSH
Das günstigste Schwangerschaftsalter für die biochemischen Untersuchungen (AFP und AChE) liegt zwischen der 14. und 19.SSW.
BILF
HCGS
HCGT
beta-HCG im Serum, Tumormarker
Serum
HCGU
beta-HCG (Urin)
Urin
HLACMT
HLACMB
AFPFM
Fertilitätsdiagnostik
Crossmatch T-Lymphozyten
Crossmatch B-Lymphozyten (HLAcrossmatch)
Tripel-Diagnostik
AFP-MOM
CPDA-Blut
CPDA-Blut
GEL
TRAC(1)
SPHO
1 ml
weiblich:
1 ml
männlich:
weiblich:
< 5.0 IU/l
< 5.0 mU/ml
< 5.0
postmenopausal < 10.0
< 5.0
< 10.0 postmenopausal
negativ
10 ml
CMIA
CMIA
IC
EXT(1)
EXT(1)
4 ml
4 ml
Schwangere:
Rechenwert
CMIA
< 2.0
RECH
TE3M
freies Östriol (E3)
alpha-1-Fetoprotein
Freies Östriol (E3) MOM
Serum
Serum
Serum
1 ml
1 ml
1 ml
0.25 - 3.0
LIA(1)
FIA(1)
RECH(1)
TAFPM
AFP-MOM
Rechenwert
1 ml
0.5 - 2.0
RECH(1)
THCG
beta-HCG
beta-HCG MOM
Serum
Serum
1 ml
1 ml
0.25 - 3.5
FIA(1)
RECH(1)
TE3
TAFP
THCGM
127 #
Endokrinologie
Kürzel
Untersuchung
TT21A
Down-Risiko nach Alter
Down-Risiko nach Befund
TT21B
128 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Rechenwert
Rechenwert
1 ml
1 ml
< 1:150
RECH(1)
RECH(1)
1: <150
RECH(1)
SSW 14+0 bis 18+6
TIS21B
Down-Risiko nach Befund
Rechenwert
1 ml
TFHCG
Ersttrimester-Screening
Freies beta-HCG
Serum
1 ml
männlich:
< 0.10 IU/l
FIA(1)
Pränatal-Screening in der abgeschlossenen 11. bis 13. SSW.
Angaben von Gewicht, Alter, und Ultraschalldaten ( Nackentransparenz (NT) und BIP) erforderlich sowie FMF-Zertifikat.
Serum gefroren, max. 72h alt, Vollblut ungeeignet !
TFHCGM
Freies beta-HCG MOM
Rechenwert
1 ml
TPAPP
Pregnancy associated plasma protein
A
Pregnancy associated plasma protein
A MOM
Down-Risiko nach Alter
Down-Risiko nach Befund
Serum
1 ml
Rechenwert
1 ml
Serum
Serum
1 ml
TPAPPM
TT21PA
TT21PB
0.5 - 2.0
RECH(1)
FIA(1)
> 0.5
RECH(1)
1: <100
RECH(1)
RECH(1)
1: <150
RECH(1)
RECH(1)
1: <150
RECH(1)
1: <300
RECH(1)
RECH(1)
Kombinierte Risikoberechnung nur für FMF-zertifizíerte Ärzte
Trisomie 13+18 Risiko nach Alter
Trisomie 13+18 Risiko kombiniert
Rechenwert
Rechenwert
TT21PC
Trisomie 13+18 Risiko nach
Biochemie
Trisomie 13+18 Risiko nach NT
Down-Risiko nach Biochemie
TT21PN
Down-Risiko nach NT
TT18PA
TT18PB
TT18PC
TT18PN
Rechenwert
Rechenwert
1 ml
1 ml
1 ml
1 ml
RECH(1)
Quadruple-Test
QUADR
HAPTO
THROM
GOT
Pränatal-Screening im 2. Trimenon
(Quadruple-Test)
HELLP-Syndrom
Haptoglobin
Thrombozyten
GOT
Serum
Serum
EDTA-Blut
Serum
1 ml
(1)
1 ml
2.7 ml
1 ml
männlich:
weiblich:
1 - 8 Tage
8 - 32 Tage
1 - 13 Monate
1 - 4 Jahre
4 - 7 Jahre
7 - 13 Jahre
13 - 16 Jahre
16 - 20 Jahre
ab 20 Jahre
ab 16 Jahre
siehe Befund mg/dl
siehe Befund x103/µl
< 100 U/l
< 90
< 80
< 50
< 45
< 50
< 30
< 35
< 50
< 35
NEPH
FCM
PHO
Hämolyse stört (die GOT-Aktivität in den Erythrozyten ist 40-mal höher als im Serum); GOT bei Metronidazoltherapie erniedrigt.
GPT
GPT (ALT, ALAT)
Serum
1 ml
männlich:
weiblich:
1 - 8 Tage
8 - 32 Tage
1 - 7 Monate
7 - 13 Monate
1 - 13 Jahre
13 - 16 Jahre
16 - 20 Jahre
ab 20 Jahre
ab 16 Jahre
< 55 U/l
< 60
< 65
< 55
< 40
< 30
< 40
< 50
< 35
PHO
Hämolyse stört
HPL
PLGF
Human Placental Lactogen (HPL)
Placenta Growth Factor
Placenta growth factor
Serum
1 ml
siehe Befund µg/ml
EIA(2)
Serum, gefr.
1 ml
Nachweisgrenze: 10 pg/ml
ECL(1)
129 #
Endokrinologie
Kürzel
Untersuchung
130 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Lagerung und Transport gefroren
löslicher Fms-like tyrosinkinase
1-Rezeptor
Serum, gefr.
SFPLQ
sFlt1/PLGF Quotient
Rechenwert
SERO
Serotonin
Serum, gefr.
SERO24
pro Sammelzeit
Rechenwert
SFLT1
Nachweisgrenze: 10 pg/ml
1 ml
ECL(1)
store and transport frozen
1 ml
< 85
RECH(1)
50 - 200 µg/l
HPLC(1)
50 - 250 µg/24h
RECH
< 200 µg/l
HPLC(1)
24h-Menge angeben
SEROU
Serotonin (Urin)
24 Std.-Urin
SHBG
Sexualhormonbindendes Globulin
(SHBG)
Serum
STH
Somatotropes Hormon (HGH) (STH) Serum, gefr.
30 ml
1 ml
männlich:
weiblich:
13.5 - 71.4 nmol/l
bis 55 Jahre
19.8 - 155.2
Postmenopause 26.4 - 118.0
ab 55 Jahre
Postmenopause
26.4 - 118.0
siehe Befund ng/ml
1 ml
CMIA
LIA(1)
Gefroren versenden, Vermeidung von Stress, Blutentnahme um 8 Uhr morgens, 10-12 Std. Nahrungskarenz,
Absetzen interferierender Medikamente 3-4 Tage vor der Blutentnahme (Levodopa, Insulin, -Blocker (Propranolol) oder Östrogene führen zur STH-Erhöhung,
Phenothiazine (z.B. Chlorpromazine) senken den STH-Wert.)
STERPU
DHT
Steroid-Profil (Urin)
Testosteron
Dihydrotestosteron
Urin
Serum
GCMS
1 ml
männlich:
weiblich:
bis 15 Jahre
ab 15 Jahre
bis 15 Jahre
ab 15 Jahre
50 - 650 pg/ml
300 - 850
25 - 180
40 - 220
LCMS(1)
FAI
freier Androgen-Index (FAI)
weiblich:
Rechenwert
bis 55 Jahre
0.5 - 7.3 %
Postmenopause 0.6 - 8.0
ab 55 Jahre
Postmenopause 0.6
- 8.0
RECH
beeinhaltet die Untersuchung des Gesamt-Testosteron und SHBG im Serum
FT
GT
GTU
GT24
Testosteron, freies
Testosteron, gesamt
Testosteron (24h-Urin)
Testosteron, gesamt (Urin) pro
Sammelzeit
Serum
Serum
24 Std.-Urin
Rechenwert
siehe Befund pg/ml
siehe Befund ng/ml
1 ml
1 ml
30 ml
weiblich:
männlich:
< 10 µg/24h
25.0 - 100
männlich 25.0 - 100
weiblich < 10
EIA(1)
ECL
LCMS(1)
RECH
mit 20 %iger Salzsäure sammeln, 24h-Menge angeben
Tripel-Diagnostik
AFP-MOM
Rechenwert
TE3M
freies Östriol (E3)
alpha-1-Fetoprotein
Freies Östriol (E3) MOM
Serum
Serum
Serum
1 ml
1 ml
1 ml
0.25 - 3.0
LIA(1)
FIA(1)
RECH(1)
TAFPM
AFP-MOM
Rechenwert
1 ml
0.5 - 2.0
RECH(1)
THCG
beta-HCG
beta-HCG MOM
Serum
Serum
1 ml
1 ml
0.25 - 3.5
FIA(1)
RECH(1)
Down-Risiko nach Alter
Down-Risiko nach Befund
Rechenwert
Rechenwert
1 ml
1 ml
< 1:150
RECH(1)
RECH(1)
1: <150
RECH(1)
AFPFM
TE3
TAFP
THCGM
TT21A
TT21B
Schwangere:
< 2.0
RECH
SSW 14+0 bis 18+6
TIS21B
Down-Risiko nach Befund
Rechenwert
1 ml
VMA
Vanillin-Mandelsäure
Vanillinmandelsäure (24h-U)
24 Std.-Urin
30 ml
HPLC(1)
131 #
Endokrinologie
Kürzel
Untersuchung
VMA24
pro Sammelzeit
132 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
< 8.0 mg/24h
Rechenwert
RECH
Urin mit 20%iger Salzsäure ansäuern.
24h-Menge angeben.
Östradiol
E2
Östradiol (E2)
Serum
1 ml
siehe Befund pg/ml
CMIA
Östradiol (E2)
Serum
1 ml
siehe Befund pg/ml
CMIA
Östriol
Östriol, unkonj. (E3)
Freies Östriol (E3) MOM
Serum
Serum
1 ml
1 ml
siehe Befund ng/ml
0.25 - 3.0
LIA(1)
RECH(1)
Östriol, unkonj. (E3)
Östrogene
Östron (E1)
Östradiol (E2)
Serum
1 ml
siehe Befund ng/ml
LIA(1)
Serum
Serum
1 ml
1 ml
siehe Befund pg/ml
siehe Befund pg/ml
LCMS(1)
CMIA
Östriol, unkonj. (E3)
Östradiol (E2)(Speichel)
Serum
1 ml
Speichel100
siehe Befund ng/ml
2.71 - 4.75 pg/ml
1.01 - 4.15
1.00 - 4.63
0.88 - 4.09
1.33 - 4.39
LIA(1)
LIA(1)
17-beta Estradiol
E2
17-beta Estradiol
E3
TE3M
E3
E1
E2
17-beta Estradiol
E3
E2SL
männlich:
bis 31 Jahre
bis 41 Jahre
bis 51 Jahre
bis 61 Jahre
ab 61 Jahre
Östron
E1
E1
Östron (E1)
Östron (E1)
Serum
1 ml
siehe Befund pg/ml
LCMS(1)
Serum
1 ml
siehe Befund pg/ml
LCMS(1)
KETO
17-Ketosteroide
Urin
10 ml
Diese Untersuchung im Urin ist heute obsolet, da die direkte Bestimmung der
Androgene Testosteron, DHEAS und Androstendion, sowie Cortisol, im Serum eine
bessere Aussage ermöglicht.
siehe Befund mg/24h
133 #
Funktionsteste
134 #
Funktionsteste
ACTH-Kurztest
Indikation:
V.a. NNI, late-onset-AGS, Hirsutismus / Virilisierung
Präanalytik:
Bei menstruierenden Frauen soll der Test in der Follikelphase durchgeführt werden, um Schwierigkeiten bei der Interpretation des 17-OH-P zu vermeiden.
Beurteilung:
Ausschluß einer Nebenniereninsuffizienz:
Überschießender Anstieg von Cortisol: Hinweis auf NNR-Hyperplasie.
Cortisolanstieg nach 60 min um mehr als 150 ng/ml: unauffälliger Befund,
abgeschwächter Anstieg von Cortisol: Verdacht auf AGS,
fehlender Anstieg von Cortisol: Hinweis auf NNI, Auschluss eines AGS-Heterozygotenstatus durch Heterozygotentest.
Heterozygotentest: Der ACTH-Stimulationstest wird auch als Heterozygotentest bezeichnet, wenn er zur Abklärung eines sich spät manifestierenden
heterozygoten adrenogenitalen Syndroms (AGS) dient.
Bei Anstieg von 17-OHP > 2,5 ng/ml molekulargenetische Untersuchung für AGS empfohlen.
Zur Differentialdiagnose primärer oder sekundärer NNI wird der ACTH-Langzeittest (von dem mehrere Versionen bekannt sind) empfohlen.
Durchführung:
V.a. NNI: Cortisol/ CORT1 / CORT2 / CORT3,
V.a. AGS: Cortisol, 17-OH-Prog, / CORT1 / CORT2 / CORT3 / HPROG1 / HPROG2 / PROG
- Nüchtern-Blutentnahme 8.00 Uhr morgens für die Basalwerte.
- i.v. Gabe von 0,25 mg (ACTH, Synacthen),
- Blutentnahme nach 30 und 60 min - jeweils mind. 4 ml Serum
ALDOS
Adrenogenitales Syndrom
Aldosteron
Serum, gefr.
PRA
Renin
EDTA-Plasma, gefr.1.5 ml
1 ml
Erw.: stehend < pg/ml
445
liegend < 260
ab 120 Jahre
Serum: stehend
< 445
liegend < 260
Plasma: stehend < 403
liegend < 257
CLIA(1)
bis 7 Jahre
CLIA(1)
bis 120 Jahre
bis 13 Jahre
bis 18 Jahre
ab 18 Jahre
6.3 - 149 auf- pg/ml
recht
5.5 - 110 aufrecht
3.3 - 61 aufrecht
liegend 1.56 22.3
aufrecht 2.46 - 25.8
Plasma einfrieren!
ARQ
Aldosteron/Renin-Quotient
< 50
Rechenwert
RECH
Screeningtest für den primären Hyperaldosteronismus unter Bestimmung von Aldosteron und Renin.
Abnahme im Serum Aldosteron, im EDTA-Plasma Renin.
Entnahmezeitpunkt morgens zwischen 9 und 10 Uhr, Blutentnahme im Sitzen nach vorangegangener 10-minütiger Ruhepause.
C-Peptid-Suppressionstest
CPEP
C-Peptid
Serum
1 ml
0.8 - 5.2 ng/ml
CMIA
Nüchtern-Abnahme; bei längerem Probentransport (> 6 Std.) sollte das Serum eingefroren werden.
C13-Atemtest
HELAT
Helicobacter-13C-Atemtest
Atemgas100
< 3.0 ‰
GCMS(1)
Atemluft-Aufnahme in gasdichten Reagenzgefäßen (Exetainer), Trinkgefäß mit 200 ml zur Auflösung von 75 mg 13C-Harnstoff
135 #
Funktionsteste
136 #
Captopril-Suppressionstest
Indikation:
Bestätigung eines vermuteten primären Hyperaldosteronismus, pathologischer Aldosteron-Renin-Quotient
Nur 2. Wahl bei den Bestätigungstesten auf primären Hyperaldosteronismus!
Vorteile: keine Volumenbelastung und geringere Gefahr der Hypokaliämie, Kontraindikationen für ACE-Hemmer beachten (ACE-Hemmer und AT-IIRezeptorantagonisten 2 Wochen vor dem Test absetzen)
Beurteilung:
Hauptkriterium: Aldosteron Probe 2 < 30% niedriger als Aldosteron Probe 1
Nebenkriterium 1: Absolutwert Aldosteron > 140 pg/ml
Nebenkriterium 2: ARQ nach Aldosteron > 22
Der Captopriltest sollte nur als bestätigend für einen primären Hyperaldosteronismus gelten, wenn alle o.g. Kriterien erfüllt sind!
Bzgl. weiterer diätetischer und medikamentöser Empfehlung siehe Aldosteron-Renin-Quotient.
Durchführung:
- Testbeginn ca. 9.00 Uhr morgens, Abnahme der Proben 1 (basal / Serum / Aldosteron) und 2 (basal / EDTA-Plasma / Renin) nach 10-minütigem
Sitzen, Patient bleibt während dem ganzen Test sitzen
- 1h nach Testbeginn Gabe von 25 oder 50 mg Captopril per os
- 3h nach Testbeginn Abnahme der Proben 3 (Serum / Aldosteron) und 4 (EDTA-Plasma / Renin)
Clomifen-Test
Indikation:
tertiärer Hypogonadismus
Beurteilung:
Als Antiöstrogen bewirkt Clomifen bei Frauen einen Anstieg von FSH LH und E2 um das zweifache, bei Männern einen Anstieg von FSH LH und Testosteron um das 1.25 - 1.5fache.
Eine ausbleibende Stimulation macht einen tertiären Hypogonadismus bei funktionell bedingten GnRH-Mangel wahrscheinlich.
Durchführung:
1. Blutabnahme LH FSH E2 bei Frauen, LH FSH Testosteron bei Männern
Gabe von Clomifen für 5 Tage 25 mg bei Frauen
für 10 Tage 100 mg bei Männern
2. Blutabnahme am Tag 6 LH FSH E2 bei Frauen
am Tag 11 LH FSH Testosteron bei Männern LH
FSH
siehe Befund mIU/ml
siehe Befund mIU/ml
CMIA
CMIA
Luteinisierendes Hormon (LH) Serum
Follikel stimulierendes Hormon Serum
(FSH)
1 ml
1 ml
Östradiol (E2)
Serum
1 ml
siehe Befund pg/ml
CMIA
Testosteron, gesamt
Clonidin-Test
Serum
1 ml
siehe Befund ng/ml
ECL
Bitte beachten Sie, dass für FSH die Probenstabilität von Serum in Trenngelröhrchen auf 48 Stunden reduziert ist. Ggf. Überführung des
abzentrifugierten Serums in ein beschriftetes Universalröhrchen empfohlen.
E2
17-beta Estradiol
GT
Beurteilung:
Ein Anstieg des HGH nach Clonidingabe schliesst einen klassischen HGH-Mangel aus.
Werte des HGH unter 10 ng/ml sprechen für einen HGH-Mangel.
Aufgrund der geringen Spezifität des Stimulationstestes muss das Ergebnis durch einen zweiten Stimulationstest bestätigt werden.
Durchführung:
aus allen Proben werden bestimmt: HGH (Serum gefroren) und Glucose (NaF)
basale Blutentnahme nach 30 Minuten Ruhe
Gabe von 0,15 mg/m2 KOF Clonidin peroral
weitere Blutentnahmen nach 30 Minuten
60 Minuten
120 Minuten 137 #
Funktionsteste
138 #
Cortisol-Ausscheidung
Cortisol-Tagesprofil
Indikation:
M. Cushing
Präanalytik:
stressfreie Blutabnahme!
Beurteilung:
Aufgehobenen Tagesrhythmik bei M. Cushing, Psychose und schwerer Allgemeinerkrankung.
Bei unklarem Ergebnis Dexamethason-Hemmtest anschliessen.
Durchführung:
Blutentnahme um 8h morgens, 12h mittags, 17h abend und 23h nachts.
CRH-Test
Indikation:
Hypophysenvorderlappeninsuffizienz, M. Cushing
Beurteilung:
Physiologisch
Hypophysenvorderlappen-Insuffizienz
Hypothalamische NNR-Insuffizienz
Morbus Cushing (ACTH-produzierendes Hypophysenadenom)
ektope ACTH-Synthese
Adrenales Cushing-Syndrom (Tumor, NNR-Hyperplasie)
Anstieg von Cortisol auf > 2 fache des Ausgangswertes Anstieg des
ACTH auf > 2 fache des Ausgangswertes
fehlender bzw. verminderter Anstieg von Cortisol und ACTH
gesteigerter ACTH-Anstieg bei erniedrigtem Cortisol vor und nach
Stimulation
meist deutlicher Anstieg des ACTH (min. 35 %) und des Cortisol
(Ausgangswerte für ACTH und Cortisol: normal oder erhöht)
kein Anstieg der Cortisolkonzentration, ACTH und Cortisol basal hoch
kein Anstieg des ACTH und des Cortisol; ACTH basal unter Nachweisgrenze bzw. supprimiert
Durchführung:
zwischen 18 und 19 h Legen einer Verweilkanüle, Patient muss liegen und entspannt sein.
Nach 30 Ruheminuten Abnahme des Basalwertes Cortisol (Serum) und ACTH (EDTA-Plasma, zügig tieffrieren).
Dann i.v. Gabe von 1µg/kg Körpergewicht CRH im Bolus.
Erneute Abnahme nach 15 Minuten Cortisol (Serum) und ACTH (EDTA-Plasma, zügig tieffrieren)
30 Minuten Cortisol (Serum) und ACTH (EDTA-Plasma, zügig tieffrieren)
60 Minuten Cortisol (Serum) und ACTH (EDTA-Plasma, zügig tieffrieren)
90 Minuten Cortisol (Serum) und ACTH (EDTA-Plasma, zügig tieffrieren)
Beschriftete Röhrchen (EDTA-Plasma tiefgefroren!) ins Labor.
ACTH
ACTH
EDTA-Plasma, gefr.1.5 ml
pg/ml
CLIA(1)
Blutabnahme am besten morgens wegen tageszeitlicher Schwankungen des ACTH-Spiegels
D-Xylose-Test
Indikation:
Kohlenhydratresorptionsstörung im proximalen Ileum
Beurteilung:
Bei normaler Kohlenhydratresorption werden im 5h-Urin mindestens 16% der applizierten Xylose gefunden.
Bei ausreichender Resorption finden sich beim Erwachsenen - nach 15 Minuten > 10 mg/dl
- nach 60 Minuten > 30 mg/dl
- nach 2 Stunden > 30 mg/dl
Bei Kindern - nach 60 Minuten > 20 mg/dl
Durchführung:
- Der nüchterne Patient entleert vor Testbeginn die Harnblase.
- Orale Gabe von 25 g Xylose in 300 ml Tee/Wasser, bei Kindern 0,5g/kg KG
- Sammeln des folgenden 5h-Urins
139 #
Funktionsteste
140 #
- Blutentnahme Serum nach 15 Minuten, 1h, 2h
XYLORT
Xylose-Ausscheidung
Rechenwert
%
RECH
XYLO05
pro Sammelzeit (5h)
g/5h
RECH
XYLOU
Xylose-Resorptions-Test
Daunderer-Test
5 Std.-Urin
100
PHO(2)
Urin Probe 2
100
AAS(1)
Indikation:
V.a. erhöhte Quecksilberbelastung
HGUD
Quecksilber nach DMPS
Desferoxamin-Test
Indikation:
Eisenüberladung, z.B. bei Hämochromatose
Beurteilung:
Die Angaben für die physiologische Eisen­aus­scheidung variieren von 500 bis 2000 mg/6h.
Bei Werten Werte > 2000 mg/6 h ist eine Hämo­siderose möglich. Typischerweise findet man bei Patienten mit Hämochromatose Werte > 10000mg/6h.
Ergänzend wird die Bestimmung der Transferrin­sättigung und von Ferritin empfohlen. Weitere Untersuchungen bei V.a. Hämochromatose:
- Mutationsanalyse
- Leberbiopsie auf Eisen
- HLA - Assoziation: HLA -3, HLA - B1
Durchführung:
1. Gabe von 500 mg Desferoxamin i.m. (z.B. Desferal)
2. Sammeln eines 6 Std. Harnes, Labor: Eisen im Sammelurin
FEU
Eisen (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
IPMS(1)
Desmopressin-Test
Indikation:
Differentialdiagnose des Diabetes insipidus centralis vs renalis in Anschluss an den Durstversuch (nur falls pathologisch)
Beurteilung:
Zentraler Diabestes insipidus: Rückgang der Diurese, Anstieg der Urinosmolalität von <300 auf >750 mosmol;
renaler Diabetes insipidus: Diurese geht kaum zurück. Fehlender Anstieg der Urinosmolalität.
Durchführung:
1) i.v. Gabe von 4 µg DDAVP (Minirin®),
2) nach 2 Stunden Urinosmolalität bestimmen;
Osmolalität (Urin)
OSMOLU
Urin
10 ml
mosmol/kg
GPE(1)
Dexamethason-Hemmtest (Kurztest)
Indikation:
Niedrig dosiert (2 mg): Diagnose des Cushing-Syndroms;
hoch dosiert (8 mg): Unterscheidung zwischen primär adrenalem und primär hypophysärem Cushing-Syndrom.
Beurteilung:
Deutlicher Abfall des Serumcortisols spricht für physiologischen Feedback-Mechanismus.
Wert < 30 ng/ml schließt ein Cushing-Syndrom aus.
Fehlender Abfall: Hinweis auf Cushing-Syndrom, kommt aber auch bei endogener Depression, Anorexia nervosa und schwerer Sepsis vor.
Cushing-Syndrome hypophysärer Genese, z.B. Adenome sind mit höheren Dosen Dexamethason (8 mg) häufig noch hemmbar, während NNR-Tumoren
und die ektope, paraneoplastische Cortisonproduktion auch mit der hohen Dexamethasondosis meist nicht hemmbar sind.
Durchführung:
1) 8.00 h: erste Blutentnahme (Cortisol im Serum, nüchtern, für Basalwert)
2) 23.00 Uhr desselben Tages Einnahme von 2 mg (8 mg) Dexamethason (Fortecortin)
141 #
Funktionsteste
142 #
3) am nächsten Tag 8.00 Uhr morgens: zweite Blutentnahme (Cortisol nach Dexamethason)
CORT
Cortisol
circadiane Rhythmik beachten!
Serum
1 ml
siehe Befund ng/ml
CLIA
Dexamethason-Hemmtest (Langtest)
Indikation:
Bestätigungstest bei V.a. Hypercortisolismus (niedrige Dosis) bzw. Differentialdiagnose des Hypercortisolismus (hohe Dosis)
Beurteilung:
niedrige Dosis: Ist das Cortisol am 4. Tag nicht auf < 30 ng/ml supprimiert, beweist dies das Vorliegen eine Cushing-Syndroms. Zur Differenzierung der
Ursache ist eine weitergehende Analytik notwendig (Differentialdiagnose Cushing-Syndrom/Dexamethasontest hohe Dosis. Dieser kann unmittelbar an
den niedrig dosierten Dexamethasontest angeschlossen werden).
Bei Suppression unter 30 ng/ml kann ein Cushing-Syndrom ausgeschlossen werden.
hohe Dosis: Ist das Cortisol am 4. Tag um mindestens 50% gegenüber dem Ausgangswert reduziert, spricht dies für ein HVL-Adenom (M. Cushing). Eine unzureichende Suppression um weniger als 50% gegenüber dem Ausgangswert spricht für das Vorliegen eines Nebennierentumors oder
einer ektopen ACTH-Sekretion.
Durchführung:
niedrige Dosis:
am 1. Tag ( vor Dexamethosaoneinnahme) 1. Blutentnahme Cortisol basal (Serum)
an 3 Tagen je 3 mg Dexamethason einnehmen (3x1 mg oder 6x0,5 mg)
am 4. Tag (nach letzter Dexamethasoneinnahme) um 8h 2. Blutentnahme Cortisol 4. Tag (Serum)
hohe Dosis: am 1. Tag ( vor Dexamethosaoneinnahme) 1. Blutentnahme Cortisol basal (Serum)
an 3 Tagen je 8 mg Dexamethason einnehmen (4x2 mg)
am 4. Tag (nach letzter Dexamethasoneinnahme) um 8 h 2. Blutentnahme Cortisol 4. Tag (Serum)
Dimaval-Test
DMPS-Test
Indikation:
Nachweis einer chronischen Schwermetallbelastung mit z.B. Quecksilber
Beurteilung:
Urin I: Zinkkonzentrationen unter 200 µg/l oder < 140 µg/g Krea sprechen für einen chronischen Zinkmangel, bei erhöhten Zinkkonzentrationen verliert
der Dimaval-Test an Aussagekraft.
Urin II: Mobilisationswerte für Kupfer, Quecksilber, Zink usw. . Bei erhöhtem Kupfer im Urin ist der Test für die Quecksilbermobilisation vermindert aussagekräftig.
Durchführung:
1. Urin I: 10 ml vom Spontanurin vor Gabe von DMPS (Dimaval) zur Untersuchung auf Zink und Quecksilber
2. 3 x 100 mg DMPS (Dimaval) oral
3. Patient ca. 150 ml Tee, Wasser o.ä. trinken lassen
4. Urin II: 10 ml vom Spontanurin 45 min. nach DMPS iv. oder 2 Std. nach DMPS oral, zur Untersuchung auf Kupfer, Zink und Quecksilber oder andere
(Schwer-)Metalle (bei Hochdruck zusätzlich Blei, bei Osteoporose Cadmium)
IPMS(2)
µg/l
AGUD
Silber nach Dimaval
Urin Probe 2
ASUD
Aluminium nach DMPS
Arsen nach DMPS
Urin Probe 2
Urin Probe 2
100
10 ml
µg/l
AAS(1)
AAS(1)
CDUD
Cadmium (U) nach DMPS
Urin Probe 2
100
µg/l
AAS(1)
HGUD
Quecksilber nach DMPS
Selen nach DMPS
Urin Probe 2
Urin Probe 2
100
100
µg/l
AAS(1)
AAS(1)
Thallium nach DMPS
Zink nach DMPS
Durstversuch
Urin Probe 2
Urin Probe 2
100
200
ALUD
SEUD
TLUD
ZNUD
IPMS(1)
AAS(1)
Indikation:
143 #
Funktionsteste
144 #
Differentialdiagnose der Polydipsie und Polyurie bei Verdacht auf Diabetes insipidus
Beurteilung:
Bei einer Serum-Osmolalität >292 mOsmol/l ist eine messbare CT-ProVasopressin-Ausschüttung zu erwarten (siehe CT-ProVasopressin). Zu einer weiteren Differenzierung zwischen renalem und zentralem Diabetes insipidus wird der Desmopressin-Test (siehe dort) empfohlen.
Differentialdiagnosen der Harnkonzentrierungsstörungen:
Bartter-Syndrom
Schwartz-Bartter-Syndrom
Pathophysiologie
Äthiologie
Kanaldefekt in der Niere
erblich
(autosomal-rezessiv)
Klinik
Salzappetit, Muskelschwäche
und-Schmerzen, Krämpfe
Labor: Serum
Na↓, K↓, Osmolalität ↓, pHWert ↑
Na↑, K↑, Osmolalität ↑
Nachweis eines sekundären
Hyperaldosteronismus
Labor: Urin
Weitere
Diagnostik
Durchführung:
unangemessen hohe ADHSekretion
paraneoplastisch (kleinzelliges
Bronchialkarzinom),
ZNS-Störungen
ZNS-Symptomatik, Muskelschwäche und -schmerzen,
Krämpfe
ADH↑, Na↓, K↓, Osmolalität
↓, pH-Wert ↑
Na↑, Osmolalität ↑
Diabetes insipidus
centralis
unzureichende ADHSekretion
idiopathisch (ca. 1/3 der
Fälle),
sekundär bei Tumoren,
nach Trauma, bei Infektionen
erhöhte Urinmenge, erhöhte Trinkmenge
Diabetes insipidus renalis
erhöhte Urinmenge,
erhöhte Trinkmenge
ADH↓, Na↑, Osmolalität
↑
Na↓, Osmolalität ↓
Durstversuch: ADH↔,
Desmopressin-Test: UrinOsmolalität ↑
ADH ↔, Na↑, Osmolalität
↑
Na↓, Osmolalität ↓
Durstversuch: ADH↑
Desmopressin-Test: UrinOsmolalität ↔
ADH-Typ 2-Rezeptordefekt
erblich (X-chromosomaloder autosomal-rezessiv),
erworben bei Nierenerkrankung
1) Flüssigkeitskarenz über maximal 24 h
2) Bestimmung der Serumosmolalität und von CT-ProVasopressin vor Beginn des Tests, dafür werden 1 ml Serum und 100 ml Urin für Osmolalität
(eigenes geschlossenes Röhrchen) sowie 1 ml Serum für CT-ProVasopressin benötigt
3) Bestimmung der Serumosmolalität mind. alle 2 h im Verlauf des Tests. Hierbei auch Überwachung des Körpergewichts, der Kreislaufparameter und
Messung der Urinausscheidung
4) Bestimmung von CT-ProVasopressin, der Serum- und Urinosmolalität bei Ende des Tests
CT-ProVasopressin
Osmolalität (Serum)
PAVP
OSMOL
Serum
Serum
1 ml
1 ml
mosmol/kg
FIA(1)
GPE(1)
Eisenresorptions-Test
Indikation:
Eisenmangelanämie, Malabsorption
Beurteilung:
Normal: normaler Ausgangswert und Anstieg des Eisenspiegels um 30-50%
niedriger Ausgangswert, geringer Anstieg: Eisenmangel(anämie) bei intakter intestinaler Resorption hoher Ausgangswert mit geringem Anstieg: Hämochromatose und hämolytische Anämie
Durchführung:
1) Blutentnahme nüchtern für Basalwert Eisen
2) orale Gabe von 200 mg zweiwertigem Eisen (z.B. 2 Kps. Ferrosanol duodenal)
3) weitere Blutentnahmen nach 2 Std. (Probe 1) und 4 Std. (Probe 2)
Eisen
Ellswort-Howard-Test
FE
Serum
1 ml
siehe Befund µg/dl
PHO
Indikation:
V.a. Hypoparathyreoidismus / Pseudohypoparathyreoidismus
Beurteilung:
Beim Hypoparathyreoidismus kommt es nach PTH-Applikation zu einem deutlichen Anstieg der Phosphat- (ca. 5 fach) und cAMP-Ausscheidung (ca. 20 fach).
Beim Pseudohypoparathyreoidismus Typ I minimaler Anstieg der Phosphat- und cAMP-Ausscheidung (ca. 1,5 fach).
Beim Pseudohypoparathyreoidismus Typ II deutlicher Anstieg der cAMP-Ausscheidung bei fehlendem Phosphatanstieg.
Durchführung:
Der Patient trinkt von Testbeginn bis Testende alle 30 min. ca. 100 ml ungesüßten Tee.
145 #
Funktionsteste
146 #
- Für drei Stunden stündlich Urin sammeln.
- Nach der 1. Sammelperiode 200 USP-E Parathormon i.v.
Aus allen drei Urinproben wird Phosphat und cAMP bestimmt.
PO424
Phosphat, anorg. (U) pro
Sammelzeit
Rechenwert
mmol/24h
RECH
µmol/mol
Krea
RIA(2)
mit 20%iger Salzsäure sammeln
AMPU
Cyclisches AdenosinUrin
monophosphat (Urin) (cAMP)
Fludrocortison-Suppressionstest
10 ml
Indikation:
Bestätigung eines vermuteten primären Hyperaldosteronismus, pathologischer Aldosteron-Renin-Quotient, unklares Ergebnis des NaCl-Infusionstests
Präanalytik:
Probe 1: 7.00 Uhr, im Serum Cortisol
Probe 2: 10.00 Uhr, im Serum Cortisol und Aldosteron
Probe 3: 10.00 Uhr, im EDTA-Plasma Renin
Probe 4: im Sammelurin Natrium (bitte 24h Sammelvolumen angeben!)
Beurteilung:
Nur beurteilbar, falls Plausibiltätskontrolle positiv, d.h. ´
- renale Na-Exkretion im Sammelurin > 3 mmol/kg KG/24h,
- im Testverlauf Normokaliämie mit Kalium im unteren Referenzbereich (um 4 mmol/l),
- Serumkortisol am Tag 5 aus Probe 1 höher als aus Probe 2,
- Reninkonzentration ist auf < 53 ng/l supprimiert,
Falls diese Punkte gewährleistet sind, beweisen Aldosteronwerte > 60 pg/dl einen primären Hyperaldosteronismus.
Hinweise:
Kontraindikation bei schwerer Herzinsuffizienz und KHK:
- während des Testes natriumreiche Ernährung wichtig,
- Gefahr der Hypokaliämie macht engmaschige (z.B. alle 12h) Kaliumkontrolle nötig.
Durchführung:
1) Der Patient nimmt über 4 Tage im 6-h-Rhythmus je 0,1 mg Fludrocortison ein (d.h. um 4.00 Uhr, 10.00 Uhr, 16.00 Uhr, 22.00 Uhr), Start am Tag
1 um 10.00 Uhr2) 2) Letzte Fludrocortison-Einnahme an Tag 5 um 4.00 Uhr, Legen einer Venenverweilkanüle zur Blutentnahme, Patient verbleibt in liegender Position bis
7.00 Uhr, im Liegen Blutentnahme Probe 1
3) Danach soll Patient aufstehen und in aufrechter Körperhaltung bleiben, mindestens aber zwischen 9.30 und 10.00 Uhr, um 10.00 Uhr Entnahme
der Proben 2 und 3
4) Zur Plausibilitätskontrolle 24h Sammelurin von Tag 4 auf 5 (Probe 4)
Fructose H2-Atemtest
Indikation:
V.a. Fructosemalabsorption
Beurteilung:
Bei Fructosemalabsorption gelangt Fructose in den Dickdarm, wo die Fructose von der Bakterienflora u.a. zu H2 umgesetzt wird, von dort über den
Blutkreislauf in die Lunge und wird dann ausgeatmet.
CAVE: Bei bakterieller Fehlbesiedlung des Dickdarms kann der Test falsch negativ ausfallen! Daher sollte z.B. zu einer
Antibiotikatherapie oder einer Coloskopie (Darmlavage) ein mindestens vierwöchiger Abstand eingehalten werden.
Durchführung:
1. Messung von H2 in Ausatemluft beim (mindestens 12h nüchternen Patienten, nicht rauchen, Zähne nur mit Wasser putzen)
2. Gabe von 20-25g Fructose in 200 bis 250ml Wasser
3. Nach 30, 45, 60, 90, 120, 150 und 180 Minuten erneute H2-Messung in der Ausatemluft.
Fruktose-Toleranztest
Indikation:
V.a. Fructoseintoleranz (Aldolase-B-Mangel)
147 #
Funktionsteste
148 #
Beurteilung:
Bei Fructose-Intoleranz signifikante Abnahme der Glucose-Werte bis hin zur Hypoglykämie!
Cave: Dieser Test kann zu bedrohlichen Stoffwechselkrisen führen. Er darf nur unter adaequaten Sichheits­maß­nahmen (Reanimationsbereitschaft) durchgeführt werden.
Durchführung:
- Basale Blutabnahme nüchtern (NaF-Blut) nach 12h Nahrungskarenz
- Gabe von 1 - 1,5 g/kg KG Fructose oral als 10% Lösung (Wasser o. Tee)
- Weitere Blutabnahmen nach 30, 60, 90 und 120 min
Aus allen Proben wird Glukose (NaF-Blut) bestimmt.
GLUN
Glukose (NaF) nüchtern
NaF-Blut
2.7 ml
mg/dl
PHO
Gastrin-Sekretin-Provokationstest
Indikation:
V.a. Zollinger-Ellison-Syndrom, DD erhöhter basaler Gastrinspiegel
Beurteilung:
Anstieg der Gastrin-Konzentration um mehr als 100% des Ausgangswertes bzw. mehr als 200pg/ml des Ausgangswertes (bei meist bereits basal
erhöhten Ausgangwerten) ist beweisend für ein Zollinger-Ellison-Syndrom. Durchführung:
Legen eines venösen Zuganges (vormittags)
- Blutentnahme vor Testbeginn
- Injektion von 2 IE/kg Körpergewicht Sekretin über 2 Minuten
- Erneute Blutentnahmen nach 2, 5, 10 und 30 Minuten
Gemessen wird Gastrin im Serum (Blutprobe innerhalb von 30 Minuten nach Entnahme zentrifugieren und das Serum einfrieren).
Glukagon-Propanolol-Test
Indikation:
Hypophysärer Minderwuchs / HGH-Stimulation
Beurteilung:
Ein Anstieg des HGH nach Glukagon-Gabe auf über 10 ng/ml schließt einen klassischen HGH-Mangel aus.
Werte unter 10 ng/ml nach Glukagon-Gabe sprechen für einen HGH-Mangel. Aufgrund der geringen Spezifität des Stimulationstestes muss das Ergebnis jedoch durch einen zweiten definitiven Stimulationstest bestätigt werden. Erst dann kann die Diagnose eines klassischen HGH-Mangels gestellt
werden.
Die Gabe von Propranolol vor Glukagon-Gabe verstärkt die physiologische Reaktion und trägt somit zur Reduktion falsch positiver Befunde bei (analog
gilt dies für den Insulin und Arginin-Test).
Durchführung:
- 0,75 mg/kg KG Propanolol p.o. (max. 40 mg)
- nach 2 Std. basale Blutabnahme (0 min)
- nach basaler Blutabnahme 0,03 mg/kg KG Glukagon i.m. (max. 1 mg)
- weitere Blutabnahmen nach 30, 60, 90, 120,150 und 180 min
Aus allen Proben HGH sowie Überwachung der Blutzuckerkonzentration (cave: Spähthypoglykämien)
Somatotropes Hormon (HGH) Serum, gefr.
(STH)
STH
siehe Befund ng/ml
1 ml
LIA(1)
Gefroren versenden, Vermeidung von Stress, Blutentnahme um 8 Uhr morgens, 10-12 Std. Nahrungskarenz,
Absetzen interferierender Medikamente 3-4 Tage vor der Blutentnahme (Levodopa, Insulin, -Blocker (Propranolol) oder Östrogene führen zur STHErhöhung, Phenothiazine (z.B. Chlorpromazine) senken den STH-Wert.)
HCG-Belastungstest
Indikation:
Differenzialdiagnose Anorchie, Kryptorchismus
Nachweis von endokrin aktivem, Testosteron produzierendem Gewebe bei Intersexualität
Beurteilung:
HCG
stimuliert
analog
zum
LH
die
Testosteronsynthese
und
-sekretion
in
den
Leydigzellen.
149 #
Funktionsteste
Physiologisch (Männer bis 60. Jahre)
Kryptorchismus
Anorchie
150 #
mindestens 1,5- bis 2,5-facher Anstieg von Testosteron über den
Basalwert
eingeschränkter Anstieg von Testosteron bei primär schon vorhandener Testosteronproduktion
fehlender Testosteron-Anstieg
Durchführung:
Der Test sollte am Morgen zwischen 8:00 und 10:00 Uhr durchgeführt werden.
- Blutentnahme vor HCG-Gabe
- i. m. Gabe von 5000 IE HCG
- erneute Blutentnahmen nach 48 und 72 Stunden
HELAT
Helicobacter-13C-Atemtest
Atemgas100
‰
GCMS(1)
Atemluft-Aufnahme in gasdichten Reagenzgefäßen (Exetainer), Trinkgefäß mit 200 ml zur Auflösung von 75 mg 13C-Harnstoff
HMG-Belastungstest
Indikation:
Test zum Nachweis von ovariellem Gewebe bei V.a. gonadale Aplasie
Beurteilung:
Ein signifikanter Östradiolanstieg je nach Alter der Pa­tientin (pubertär > 40 pg/ml, adult > 60 pg/ml) sichert das Vorhandensein von endokrin aktivem
Ovarialgewebe.
Bei unklarer LH / FSH / Östradiol Konstellation sollte zunächst der GnRH-Test durchgeführt werden.
Durchführung:
- 1. Blutabnahme (Serum) - danach 2 x 2 Amp./die i.m. über 5 Tage
- 2. Blutabnahme am 6. Tag (Serum)
Aus beiden Proben Östradiol bestimmen
LH
FSH
Luteinisierendes Hormon (LH) Serum
Follikel stimulierendes Hormon Serum
(FSH)
1 ml
1 ml
Östradiol (E2)
1 ml
siehe Befund mIU/ml
siehe Befund mIU/ml
CMIA
CMIA
Bitte beachten Sie, dass für FSH die Probenstabilität von Serum in Trenngelröhrchen auf 48 Stunden reduziert ist. Ggf. Überführung des
abzentrifugierten Serums in ein beschriftetes Universalröhrchen empfohlen.
E2
17-beta Estradiol
Serum
siehe Befund pg/ml
CMIA
Hungerversuch
Indikation:
V.a. Insulinom, Differenzialdiagnose von Hypoglykämiesyndromen oder von Stoffwechselstörungen, die eine Hypoglykämie bewirken können (z.B.
Störungen der Fettsäureoxidation).
Kontraindikation: bekanntes zerebrales Krampfleiden!
Beurteilung:
Normalerweise fällt der venöse Blutzuckerspiegel auch nach 72-stündigem Fasten nicht unter 40 mg/dl ab. Bei Vorliegen eines Insulinoms entwickelt
sich in der Regel bereits innerhalb der ersten 24h eine Hypoglycämie mit Glucosewerten <40 mg/dl venös.
Bei Ergometerbelastung zusätzlich weiterer Abfall der Glucose.
Bei Vorliegen eines Insulinoms liegt der Insulinausgangswert oft bereits oberhalb der Norm für nüchterne Abnahme und bleibt während des Fastens auf
dem gleichen Niveau. Unter Hypoglycämie spricht ein Insulinspiegel >7 mU/l bzw. ein C-Peptid-Spiegel >0,3 nmol/l für das Vorliegen eines Insulinoms.
Der Insulin/Glucose-Quotient ist bei Vorliegen eines Insulinoms zum Zeitpunkt der Hypoglykämie deutlich erhöht (Normalwert <0,5 bei Einheit Glucose
mg/dl und Insulin mU/l).
Der Glucose/C-Peptid-Quotient ist beim Insulinom signifikant erniedrigt (<200 bei Einheit Glucose mg/dl und C-Peptid nmol/l).
Durchführung:
Testbeginn nach letzter Mahlzeit am Abend, danach 2-3 Literag ungesüßten Tee bzw. Wasser trinken lassen.
Morgens nüchtern und dann alle 2h Blutabnahme (2 Serumröhrchen, 1 NaF-Blut) und gleichzeitig kapillare Messung des Blutzuckers. Testabbruch
wenn Blutglukose < 40 mg/dl und Hypoglykämiesymptomatik oder nach 72 h, wenn keine Hypoglykämie eintritt. Bei Testende unbedingt zuerst Blutabnahme, anschließend Kohlenhydratsubstitution wenn nötig. Aus allen NaF-Röhrchen wird im Labor zeitnah der exakte Glukosewert bestimmt. Das Serum wird im Labor sofort zentrigugiert und tiefgefroren!
151 #
Funktionsteste
152 #
Aus der Serumprobe, die zu einem Zeitpunkt abgenommen wurde, als der Glucosespiegel im Fluoridblut <40 mg/dl lag, wird anschließend Insulin,
Proinsulin und C-Peptid bestimmt.
Hyperaldosteronismus
ARQ
Aldosteron/Renin-Quotient
Rechenwert
RECH
Screeningtest für den primären Hyperaldosteronismus unter Bestimmung von Aldosteron und Renin.
Abnahme im Serum Aldosteron, im EDTA-Plasma Renin.
Entnahmezeitpunkt morgens zwischen 9 und 10 Uhr, Blutentnahme im Sitzen nach vorangegangener 10-minütiger Ruhepause.
Captopril-Suppressionstest
Indikation:
Bestätigung eines vermuteten primären Hyperaldosteronismus, pathologischer Aldosteron-Renin-Quotient
Nur 2. Wahl bei den Bestätigungstesten auf primären Hyperaldosteronismus!
Vorteile: keine Volumenbelastung und geringere Gefahr der Hypokaliämie, Kontraindikationen für ACE-Hemmer beachten (ACE-Hemmer und AT-IIRezeptorantagonisten 2 Wochen vor dem Test absetzen)
Beurteilung:
Hauptkriterium: Aldosteron Probe 2 < 30% niedriger als Aldosteron Probe 1
Nebenkriterium 1: Absolutwert Aldosteron > 140 pg/ml
Nebenkriterium 2: ARQ nach Aldosteron > 22
Der Captopriltest sollte nur als bestätigend für einen primären Hyperaldosteronismus gelten, wenn alle o.g. Kriterien erfüllt sind!
Bzgl. weiterer diätetischer und medikamentöser Empfehlung siehe Aldosteron-Renin-Quotient.
Durchführung:
- Testbeginn ca. 9.00 Uhr morgens, Abnahme der Proben 1 (basal / Serum / Aldosteron) und 2 (basal / EDTA-Plasma / Renin) nach 10-minütigem
Sitzen, Patient bleibt während dem ganzen Test sitzen
- 1h nach Testbeginn Gabe von 25 oder 50 mg Captopril per os
- 3h nach Testbeginn Abnahme der Proben 3 (Serum / Aldosteron) und 4 (EDTA-Plasma / Renin)
Fludrocortison-Suppressionstest
Indikation:
Bestätigung eines vermuteten primären Hyperaldosteronismus, pathologischer Aldosteron-Renin-Quotient, unklares Ergebnis des NaCl-Infusionstests
Präanalytik:
Probe 1: 7.00 Uhr, im Serum Cortisol
Probe 2: 10.00 Uhr, im Serum Cortisol und Aldosteron
Probe 3: 10.00 Uhr, im EDTA-Plasma Renin
Probe 4: im Sammelurin Natrium (bitte 24h Sammelvolumen angeben!)
Beurteilung:
Nur beurteilbar, falls Plausibiltätskontrolle positiv, d.h. ´
- renale Na-Exkretion im Sammelurin > 3 mmol/kg KG/24h,
- im Testverlauf Normokaliämie mit Kalium im unteren Referenzbereich (um 4 mmol/l),
- Serumkortisol am Tag 5 aus Probe 1 höher als aus Probe 2,
- Reninkonzentration ist auf < 53 ng/l supprimiert,
Falls diese Punkte gewährleistet sind, beweisen Aldosteronwerte > 60 pg/dl einen primären Hyperaldosteronismus.
Hinweise:
Kontraindikation bei schwerer Herzinsuffizienz und KHK:
- während des Testes natriumreiche Ernährung wichtig,
- Gefahr der Hypokaliämie macht engmaschige (z.B. alle 12h) Kaliumkontrolle nötig.
Durchführung:
1) Der Patient nimmt über 4 Tage im 6-h-Rhythmus je 0,1 mg Fludrocortison ein (d.h. um 4.00 Uhr, 10.00 Uhr, 16.00 Uhr, 22.00 Uhr), Start am Tag
1 um 10.00 Uhr2) 2) Letzte Fludrocortison-Einnahme an Tag 5 um 4.00 Uhr, Legen einer Venenverweilkanüle zur Blutentnahme, Patient verbleibt in liegender Position bis
7.00 Uhr, im Liegen Blutentnahme Probe 1
3) Danach soll Patient aufstehen und in aufrechter Körperhaltung bleiben, mindestens aber zwischen 9.30 und 10.00 Uhr, um 10.00 Uhr Entnahme
der Proben 2 und 3
4) Zur Plausibilitätskontrolle 24h Sammelurin von Tag 4 auf 5 (Probe 4)
153 #
Funktionsteste
154 #
NaCl-Belastungstest
Indikation:
Bestätigung eines vermuteten primären Hyperaldosteronismus, pathologischer Aldosteron-Renin-Quotient
Präanalytik:
Probe 1 und 2: Aldosteron
Beurteilung:
Werte > 100 pg/ml sprechen für eine primären Hyperaldosteronismus;
Werte < 50 pg/ml schließen insbesondere einen nichtklassischen idiopathischen Hyperaldosteronismus (IHA) mit Normokaliämie nicht sicher aus
(Sensitivität 50%);
bei Werten < 100 pg/ml empfiehlt sich daher die Durchführung eines Fludrocortison-Suppressionstestes.
Hinweise:
Bzgl. diätetischer und medikamentöser Empfehlung siehe Aldosteron-Renin-Quotient, Kaliumkontrolle empfohlen.
Durchführung:
1) Patient muß von Testbeginn zwischen 7 und 8 Uhr bis Testende in liegender Position verweilen
2) legen einer Venenverweilkanüle
3) 1h später Abnahme der Probe 1 (Beschriftung: 0 min), im Anschluss Infusion von 2 Litern einer 0,9% NaCl-Lösung über 4 h
4) nach Beendigung der Infusion Abnahme der Probe 2 (Beschriftung: 240 min)
5) Patient muß von Testbeginn zwischen 7 und 8 Uhr bis Testende in liegender Position verweilen
Orthostase-Test
Indikation:
Differentialdiagnose zwischen idiopathischem Hyperaldosteronismus (IHA) und den anderen Formen des primären Hyperaldosteronismus, insbesondere dem aldosteronproduzierendem Adenom (APA = M. Conn)
Beurteilung:
Beurteilung der Parameter Aldosteron, Renin und Cortisol
- Physiologisch oder idiopathischer Hyperaldosteronismus (IHA)
Aldosteron: Anstieg (i.d.R. > 200%), Renin: Abfall, Cortisol: Abfall
- Aldosteron-produzierendes Adenom (APA)
Aldosteron: Abfall (oder konstanter Wert), Renin: Abfall, Cortisol: Abfall
Beim APA bleibt die Konzentration des Aldosterons konstant, da die physiologische Regulation über das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS)
aufgehoben ist, bzw. fällt ab, da eine gewisse Stimulation durch ACTH besteht, dessen Konzentration im Verlauf des vormittags abfällt
Achtung: nur ein Nicht-Anstieg oder Abfall ist im Sinne eines APA zu werten, ein Anstieg schließt ein APA nicht sicher aus
Durchführung:
Bzgl. diätetischer und medikamentöser Empfehlung siehe siehe Aldosteron-Renin-Quotient.
- Zwischen 6.00 und 8.00 Uhr strenge Bettruhe
- Spätestens 7.30 Uhr Venenverweilkanüle zur Blutentnahme legen
- 8.00 Uhr Abnahme Proben 1 (basal / Serum /Aldosteron, Cortisol) und 2 (basal / EDTA-Plasma / Renin)
- Nach basaler Blutentnahme aufrechte Körperhaltung (Stehen, Gehen) bis 12.00 Uhr
- 12.00 Uhr Abnahme Proben 3 (Serum /Aldosteron, Cortisol) und 4 (EDTA-Plasma / Renin)
ALDOS
Aldosteron
Serum, gefr.
PRA
Renin (Plasma-Renin-Aktivität)
EDTA-Plasma, gefr.1.5 ml
1 ml
pg/ml
CLIA(1)
pg/ml
CLIA(1)
155 #
Funktionsteste
156 #
Plasma einfrieren!
Hypercortisolismus
Cortisol-Tagesprofil
Indikation:
M. Cushing
Präanalytik:
stressfreie Blutabnahme!
Beurteilung:
Aufgehobenen Tagesrhythmik bei M. Cushing, Psychose und schwerer Allgemeinerkrankung.
Bei unklarem Ergebnis Dexamethason-Hemmtest anschliessen.
Durchführung:
Blutentnahme um 8h morgens, 12h mittags, 17h abend und 23h nachts.
Cortisol-Ausscheidung
CRH-Test
Indikation:
Hypophysenvorderlappeninsuffizienz, M. Cushing
Beurteilung:
Physiologisch
Hypophysenvorderlappen-Insuffizienz
Hypothalamische NNR-Insuffizienz
Morbus Cushing (ACTH-produzierendes Hypophysenadenom)
Anstieg von Cortisol auf > 2 fache des Ausgangswertes Anstieg des
ACTH auf > 2 fache des Ausgangswertes
fehlender bzw. verminderter Anstieg von Cortisol und ACTH
gesteigerter ACTH-Anstieg bei erniedrigtem Cortisol vor und nach
Stimulation
meist deutlicher Anstieg des ACTH (min. 35 %) und des Cortisol
(Ausgangswerte für ACTH und Cortisol: normal oder erhöht)
ektope ACTH-Synthese
Adrenales Cushing-Syndrom (Tumor, NNR-Hyperplasie)
kein Anstieg der Cortisolkonzentration, ACTH und Cortisol basal hoch
kein Anstieg des ACTH und des Cortisol; ACTH basal unter Nachweisgrenze bzw. supprimiert
Durchführung:
zwischen 18 und 19 h Legen einer Verweilkanüle, Patient muss liegen und entspannt sein.
Nach 30 Ruheminuten Abnahme des Basalwertes Cortisol (Serum) und ACTH (EDTA-Plasma, zügig tieffrieren).
Dann i.v. Gabe von 1µg/kg Körpergewicht CRH im Bolus.
Erneute Abnahme nach 15 Minuten Cortisol (Serum) und ACTH (EDTA-Plasma, zügig tieffrieren)
30 Minuten Cortisol (Serum) und ACTH (EDTA-Plasma, zügig tieffrieren)
60 Minuten Cortisol (Serum) und ACTH (EDTA-Plasma, zügig tieffrieren)
90 Minuten Cortisol (Serum) und ACTH (EDTA-Plasma, zügig tieffrieren)
Beschriftete Röhrchen (EDTA-Plasma tiefgefroren!) ins Labor.
ACTH
ACTH
EDTA-Plasma, gefr.1.5 ml
pg/ml
CLIA(1)
Blutabnahme am besten morgens wegen tageszeitlicher Schwankungen des ACTH-Spiegels
Dexamethason-Hemmtest (Kurztest)
Indikation:
Niedrig dosiert (2 mg): Diagnose des Cushing-Syndroms;
hoch dosiert (8 mg): Unterscheidung zwischen primär adrenalem und primär hypophysärem Cushing-Syndrom.
Beurteilung:
Deutlicher Abfall des Serumcortisols spricht für physiologischen Feedback-Mechanismus.
Wert < 30 ng/ml schließt ein Cushing-Syndrom aus.
Fehlender Abfall: Hinweis auf Cushing-Syndrom, kommt aber auch bei endogener Depression, Anorexia nervosa und schwerer Sepsis vor.
Cushing-Syndrome hypophysärer Genese, z.B. Adenome sind mit höheren Dosen Dexamethason (8 mg) häufig noch hemmbar, während NNR-Tumoren
und die ektope, paraneoplastische Cortisonproduktion auch mit der hohen Dexamethasondosis meist nicht hemmbar sind.
157 #
Funktionsteste
158 #
Durchführung:
1) 8.00 h: erste Blutentnahme (Cortisol im Serum, nüchtern, für Basalwert)
2) 23.00 Uhr desselben Tages Einnahme von 2 mg (8 mg) Dexamethason (Fortecortin)
3) am nächsten Tag 8.00 Uhr morgens: zweite Blutentnahme (Cortisol nach Dexamethason)
CORT
Cortisol
circadiane Rhythmik beachten!
Serum
1 ml
siehe Befund ng/ml
CLIA
Dexamethason-Hemmtest (Langtest)
Indikation:
Bestätigungstest bei V.a. Hypercortisolismus (niedrige Dosis) bzw. Differentialdiagnose des Hypercortisolismus (hohe Dosis)
Beurteilung:
niedrige Dosis: Ist das Cortisol am 4. Tag nicht auf < 30 ng/ml supprimiert, beweist dies das Vorliegen eine Cushing-Syndroms. Zur Differenzierung der
Ursache ist eine weitergehende Analytik notwendig (Differentialdiagnose Cushing-Syndrom/Dexamethasontest hohe Dosis. Dieser kann unmittelbar an
den niedrig dosierten Dexamethasontest angeschlossen werden).
Bei Suppression unter 30 ng/ml kann ein Cushing-Syndrom ausgeschlossen werden.
hohe Dosis: Ist das Cortisol am 4. Tag um mindestens 50% gegenüber dem Ausgangswert reduziert, spricht dies für ein HVL-Adenom (M. Cushing). Eine unzureichende Suppression um weniger als 50% gegenüber dem Ausgangswert spricht für das Vorliegen eines Nebennierentumors oder
einer ektopen ACTH-Sekretion.
Durchführung:
niedrige Dosis:
am 1. Tag ( vor Dexamethosaoneinnahme) 1. Blutentnahme Cortisol basal (Serum)
an 3 Tagen je 3 mg Dexamethason einnehmen (3x1 mg oder 6x0,5 mg)
am 4. Tag (nach letzter Dexamethasoneinnahme) um 8h 2. Blutentnahme Cortisol 4. Tag (Serum)
hohe Dosis: am 1. Tag ( vor Dexamethosaoneinnahme) 1. Blutentnahme Cortisol basal (Serum)
an 3 Tagen je 8 mg Dexamethason einnehmen (4x2 mg)
am 4. Tag (nach letzter Dexamethasoneinnahme) um 8 h 2. Blutentnahme Cortisol 4. Tag (Serum)
Hypocortisolismus (NNR-Insuffizienz)
ACTH
ACTH
EDTA-Plasma, gefr.1.5 ml
pg/ml
CLIA(1)
Blutabnahme am besten morgens wegen tageszeitlicher Schwankungen des ACTH-Spiegels
ACTH-Kurztest
Indikation:
V.a. NNI, late-onset-AGS, Hirsutismus / Virilisierung
Präanalytik:
Bei menstruierenden Frauen soll der Test in der Follikelphase durchgeführt werden, um Schwierigkeiten bei der Interpretation des 17-OH-P zu vermeiden.
Beurteilung:
Ausschluß einer Nebenniereninsuffizienz:
Überschießender Anstieg von Cortisol: Hinweis auf NNR-Hyperplasie.
Cortisolanstieg nach 60 min um mehr als 150 ng/ml: unauffälliger Befund,
abgeschwächter Anstieg von Cortisol: Verdacht auf AGS,
fehlender Anstieg von Cortisol: Hinweis auf NNI, Auschluss eines AGS-Heterozygotenstatus durch Heterozygotentest.
Heterozygotentest: Der ACTH-Stimulationstest wird auch als Heterozygotentest bezeichnet, wenn er zur Abklärung eines sich spät manifestierenden
heterozygoten adrenogenitalen Syndroms (AGS) dient.
Bei Anstieg von 17-OHP > 2,5 ng/ml molekulargenetische Untersuchung für AGS empfohlen.
Zur Differentialdiagnose primärer oder sekundärer NNI wird der ACTH-Langzeittest (von dem mehrere Versionen bekannt sind) empfohlen.
Durchführung:
V.a. NNI: Cortisol/ CORT1 / CORT2 / CORT3,
V.a. AGS: Cortisol, 17-OH-Prog, / CORT1 / CORT2 / CORT3 / HPROG1 / HPROG2 / PROG
- Nüchtern-Blutentnahme 8.00 Uhr morgens für die Basalwerte.
- i.v. Gabe von 0,25 mg (ACTH, Synacthen),
- Blutentnahme nach 30 und 60 min - jeweils mind. 4 ml Serum
159 #
Funktionsteste
160 #
CRH-Test
Indikation:
Hypophysenvorderlappeninsuffizienz, M. Cushing
Beurteilung:
Physiologisch
Hypophysenvorderlappen-Insuffizienz
Hypothalamische NNR-Insuffizienz
Morbus Cushing (ACTH-produzierendes Hypophysenadenom)
ektope ACTH-Synthese
Adrenales Cushing-Syndrom (Tumor, NNR-Hyperplasie)
Anstieg von Cortisol auf > 2 fache des Ausgangswertes Anstieg des
ACTH auf > 2 fache des Ausgangswertes
fehlender bzw. verminderter Anstieg von Cortisol und ACTH
gesteigerter ACTH-Anstieg bei erniedrigtem Cortisol vor und nach
Stimulation
meist deutlicher Anstieg des ACTH (min. 35 %) und des Cortisol
(Ausgangswerte für ACTH und Cortisol: normal oder erhöht)
kein Anstieg der Cortisolkonzentration, ACTH und Cortisol basal hoch
kein Anstieg des ACTH und des Cortisol; ACTH basal unter Nachweisgrenze bzw. supprimiert
Durchführung:
zwischen 18 und 19 h Legen einer Verweilkanüle, Patient muss liegen und entspannt sein.
Nach 30 Ruheminuten Abnahme des Basalwertes Cortisol (Serum) und ACTH (EDTA-Plasma, zügig tieffrieren).
Dann i.v. Gabe von 1µg/kg Körpergewicht CRH im Bolus.
Erneute Abnahme nach 15 Minuten Cortisol (Serum) und ACTH (EDTA-Plasma, zügig tieffrieren)
30 Minuten Cortisol (Serum) und ACTH (EDTA-Plasma, zügig tieffrieren)
60 Minuten Cortisol (Serum) und ACTH (EDTA-Plasma, zügig tieffrieren)
90 Minuten Cortisol (Serum) und ACTH (EDTA-Plasma, zügig tieffrieren)
Beschriftete Röhrchen (EDTA-Plasma tiefgefroren!) ins Labor.
ACTH
ACTH
EDTA-Plasma, gefr.1.5 ml
Blutabnahme am besten morgens wegen tageszeitlicher Schwankungen des ACTH-Spiegels
pg/ml
CLIA(1)
Insulin-Hypoglykämietest (NNR-Insuffizienz)
Indikation:
Abklärung einer sekundären / tertiären NNR-Insuffizienz
Nicht durchführen bei V. a. bzw. nachgewiesener primäre NNR-Insuffizienz!
Beurteilung:
Der IHT ist der Goldstandard der hypo­thalamischen Stimulation. Bei aus­reichendem Stimulus (Hypoglykämie <40mg/dl nach ca. 30 min) zeigen sich
unter physiologischen Be­dingungen ein maximaler Anstieg von Cortisol auf > 200 ng/ml und von ACTH auf > 150 pg/ml.
Zeigt sich ein verminderter oder fehlender Anstieg spricht dies für eine partielle bzw. komplette sekundäre/tertiäre NNR-Insuffizienz.
Durchführung:
Insulin 0,1-0,15 E/kg i.v. (bei Adipositas ev. bis 0,25 E/kg notwendig)
Ziel: Serumglukose < 40 mg/dl und klinische Hypoglykämie Symptome (Schwitzen)
CAVE: kontinuierliche ärztliche Überwachung, großlumiger Zugang, Glukose 20% bereitstellen!
Aus allen Proben werden bestimmt: Cortisol (Serum), ACTH (EDTA-Plasma, gefr.) und Glukose (NaF-Röhrchen)
Blutabnahmen: basal, 30 min, 45 min, 60 min, 90 min CORT
Cortisol
Serum
ACTH
EDTA-Plasma, gefr.1.5 ml
circadiane Rhythmik beachten!
ACTH
1 ml
siehe Befund ng/ml
CLIA
pg/ml
CLIA(1)
mg/dl
PHO
Blutabnahme am besten morgens wegen tageszeitlicher Schwankungen des ACTH-Spiegels
Glukose (NaF) nüchtern
GLUN
NaF-Blut
2.7 ml
Metopiron-Test
Indikation:
V.a. sekundäre oder tertiäre Nebennierenrindeninsuffizienz (bei Kontraindikationen gegen den Insulin-Hypoglykämie-Test)
Kontraindikation: akute Nebennierenrindeninsuffizienz (Gefahr einer Addison-Krise)
161 #
Funktionsteste
162 #
Beurteilung:
- Intakter Regelkreis: Anstieg von 11-Desoxycortisol >80-250μg/l, Abfall von Cortisol >220nmol/l sowie ACTH-Anstieg >33pmol/l
- Morbus Cushing: sehr starker Anstieg von 11-Desoxycortisol und unzureichender Cortisol-Abfall
- Bei sekundärer oder tertiärer Nebennierenrinden-Insuffizienz ist der Anstieg von 11-Desoxycortisol vermindert.
- Werte unter 80 μg/l mit unterdrücktem Cortisolspiegel lassen entweder einen adrenale oder eine hypophysäre Insuffizienz vermuten und machen
weitere Tests erforderlich. Durchführung:
- 24:00: Einnahme von 30 mg/kg KG Metyrapon (Metopiron) zusammen mit Milch oder Joghurt
- Am nächsten Morgen 8:00: Blutabnahme zur Bestimmung von 11-Desoxycortisols und ACTH
CORT
Cortisol
Serum
Desoxy-11-Cortisol
ACTH
Serum
1 ml
EDTA-Plasma, gefr.1.5 ml
circadiane Rhythmik beachten!
DCORT
ACTH
1 ml
siehe Befund ng/ml
CLIA
siehe Befund ng/ml
pg/ml
LCMS(1)
CLIA(1)
Blutabnahme am besten morgens wegen tageszeitlicher Schwankungen des ACTH-Spiegels
Hypogonadismus (primär)
HCG-Belastungstest
Indikation:
Differenzialdiagnose Anorchie, Kryptorchismus
Nachweis von endokrin aktivem, Testosteron produzierendem Gewebe bei Intersexualität
Beurteilung:
HCG
stimuliert
analog
Physiologisch (Männer bis 60. Jahre)
Kryptorchismus
Anorchie
zum
LH
die
Testosteronsynthese
und
-sekretion
in
den
mindestens 1,5- bis 2,5-facher Anstieg von Testosteron über den
Basalwert
eingeschränkter Anstieg von Testosteron bei primär schon vorhandener Testosteronproduktion
fehlender Testosteron-Anstieg
Leydigzellen.
Durchführung:
Der Test sollte am Morgen zwischen 8:00 und 10:00 Uhr durchgeführt werden.
- Blutentnahme vor HCG-Gabe
- i. m. Gabe von 5000 IE HCG
- erneute Blutentnahmen nach 48 und 72 Stunden
HMG-Belastungstest
Indikation:
Test zum Nachweis von ovariellem Gewebe bei V.a. gonadale Aplasie
Beurteilung:
Ein signifikanter Östradiolanstieg je nach Alter der Pa­tientin (pubertär > 40 pg/ml, adult > 60 pg/ml) sichert das Vorhandensein von endokrin aktivem
Ovarialgewebe.
Bei unklarer LH / FSH / Östradiol Konstellation sollte zunächst der GnRH-Test durchgeführt werden.
Durchführung:
- 1. Blutabnahme (Serum) - danach 2 x 2 Amp./die i.m. über 5 Tage
- 2. Blutabnahme am 6. Tag (Serum)
Aus beiden Proben Östradiol bestimmen
LH
FSH
Luteinisierendes Hormon (LH) Serum
Follikel stimulierendes Hormon Serum
(FSH)
1 ml
1 ml
Östradiol (E2)
1 ml
siehe Befund mIU/ml
siehe Befund mIU/ml
CMIA
CMIA
Bitte beachten Sie, dass für FSH die Probenstabilität von Serum in Trenngelröhrchen auf 48 Stunden reduziert ist. Ggf. Überführung des
abzentrifugierten Serums in ein beschriftetes Universalröhrchen empfohlen.
E2
17-beta Estradiol
Serum
siehe Befund pg/ml
CMIA
163 #
Funktionsteste
164 #
Hypogonadismus (sekundär/tertiär)
Clomifen-Test
Indikation:
tertiärer Hypogonadismus
Beurteilung:
Als Antiöstrogen bewirkt Clomifen bei Frauen einen Anstieg von FSH LH und E2 um das zweifache, bei Männern einen Anstieg von FSH LH und Testosteron um das 1.25 - 1.5fache.
Eine ausbleibende Stimulation macht einen tertiären Hypogonadismus bei funktionell bedingten GnRH-Mangel wahrscheinlich.
Durchführung:
1. Blutabnahme LH FSH E2 bei Frauen, LH FSH Testosteron bei Männern
Gabe von Clomifen für 5 Tage 25 mg bei Frauen
für 10 Tage 100 mg bei Männern
2. Blutabnahme am Tag 6 LH FSH E2 bei Frauen
am Tag 11 LH FSH Testosteron bei Männern LH
FSH
siehe Befund mIU/ml
siehe Befund mIU/ml
CMIA
CMIA
Luteinisierendes Hormon (LH) Serum
Follikel stimulierendes Hormon Serum
(FSH)
1 ml
1 ml
Östradiol (E2)
Serum
1 ml
siehe Befund pg/ml
CMIA
Testosteron, gesamt
LH-RH-Test
Serum
1 ml
siehe Befund ng/ml
ECL
Bitte beachten Sie, dass für FSH die Probenstabilität von Serum in Trenngelröhrchen auf 48 Stunden reduziert ist. Ggf. Überführung des
abzentrifugierten Serums in ein beschriftetes Universalröhrchen empfohlen.
E2
17-beta Estradiol
GT
Indikation:
Globaltest zur Bestimmung aller Hypophysenfunktionen, Differenzierung des Hypogonadismus.
Sinnvoll nur bei niedrigen Basalwerten von LH und FSH.
Beurteilung:
Physiologisch erfolgt ein LH-Anstieg um das 2 - 4 fache, ein FSH-Anstieg um das 1,5 - 2 fache. Bei erniedrigten Basalwerten spricht ein deutlicher LH-/
FSH-Anstieg für einen tertiären Hypogonadismus, eine ausbleibende Stimulation spricht für einen sekundären Hypogonadismus. Beim primären Hypogonadismus kommt es zu einem überschießenden LH- und FSH-Anstieg.
- Bei nachgewiesenem sekundären Hypogonadismus sollten die übrigen Hypophysenvorderlappen-Funktionen abgeklärt werden
- Bei nicht eindeutigem GnRH-Test Clomifen-Test nach Ausschluß einer Schwangerschaft anschließen Durchführung:
1) Blutabnahme für Basalwerte FSH und LH, bei Männern ergänzt durch Testosteron, bei Frauen durch Östradiol.
2) Gabe von GnRH Männer:100 µg, Frauen:25 µg, Kinder 25 µg/m2 KO i.v. als Bolus
3) Blutabnahmen nach 30 min. (15 min und 45 min. fakultativ)
LH
FSH
siehe Befund mIU/ml
siehe Befund mIU/ml
CMIA
CMIA
Luteinisierendes Hormon (LH) Serum
Follikel stimulierendes Hormon Serum
(FSH)
1 ml
1 ml
Östradiol (E2)
Serum
1 ml
siehe Befund pg/ml
CMIA
Testosteron, gesamt
LH-FSH-Stimulation (pulsatil)
Serum
1 ml
siehe Befund ng/ml
ECL
Bitte beachten Sie, dass für FSH die Probenstabilität von Serum in Trenngelröhrchen auf 48 Stunden reduziert ist. Ggf. Überführung des
abzentrifugierten Serums in ein beschriftetes Universalröhrchen empfohlen.
E2
17-beta Estradiol
GT
Indikation:
Abklärung eines sekundären/tertiären Hypogonadismus
Beurteilung:
Durchführung der pulsatilen Stimulation bei nicht eindeutigem GnRH - Test.
Physiologisch erfolgt ein LH-Anstieg um das 2 - 4 fache, ein FSH-Anstieg um das 1,5 - 2 fache. Bei erniedrigten Basalwerten spricht ein deutlicher LH-/
FSH-Anstieg für einen tertiären Hypogonadismus, eine ausbleibende Stimulation spricht für einen sekundären Hypogonadismus. Beim primären Hypogonadismus kommt es zu einem überschießenden LH- und FSH-Anstieg.
165 #
Funktionsteste
166 #
Bei nachgewiesenem sekundären Hypogonadismus sollten die übrigen Hypophysenvorderlappen-Funktionen abgeklärt werden.
Durchführung:
- 1. Blutabnahme LH, FSH, Östradiol (Frauen) bzw. Testosteron (Männer)
- GnRH 5 - 20 mg alle 90 min. über 36 Stunden
- 2. Blutabnahme nach 36 Stunden
LH
FSH
siehe Befund mIU/ml
siehe Befund mIU/ml
CMIA
CMIA
Luteinisierendes Hormon (LH) Serum
Follikel stimulierendes Hormon Serum
(FSH)
1 ml
1 ml
Östradiol (E2)
Serum
1 ml
siehe Befund pg/ml
CMIA
Testosteron, gesamt
Hypophysenstimulationstest
Serum
1 ml
siehe Befund ng/ml
ECL
Bitte beachten Sie, dass für FSH die Probenstabilität von Serum in Trenngelröhrchen auf 48 Stunden reduziert ist. Ggf. Überführung des
abzentrifugierten Serums in ein beschriftetes Universalröhrchen empfohlen.
E2
17-beta Estradiol
GT
Beurteilung:
Bei
normaler
ACTH:
Cortisol:
HGH:
TSH: LH:
FSH:
Interpretation siehe einzelne Teste.
Durchführung:
Hypophysenfunktion
Anstieg um das 2-4
fache
Anstieg > 200 ng/ml
Anstieg > 10 mU/ml
Anstieg 2 - 20 mU/ml
Anstieg um das 2 - 4
fache
Anstieg um das 1,5-2
fache
kommt
es
zu
folgenden
Sekretionen: Beginn des Testes nach mindestens 2. Std. Bettruhe (morgens, 800) Basale Blutabnahme (Probe 1)
Nacheinander i.v.-Injektion folg. Releas.-Hormone:
- 100 mg CRH (z.B. CRH Ferring®)
- 1 mg/kg KG GHRH (z.B. GHRH Ferring®)
- 200 mg TRH (z.B. Antepan®)
- 25 mg GnRH ; 100 mg GnRH (z.B. Relefact®)Probe 1: Cortisol, ACTH, LH, FSH, Prolaktin, TSH, HGH
Probe 2: Cortisol, ACTH, HGH
Probe 3: Cortisol, ACTH, LH, FSH, Prolaktin, TSH, HGH
Probe 4: Cortisol, ACTH, HGH
Probe 5: Cortisol, ACTH CORT
Cortisol
Serum
ACTH
EDTA-Plasma, gefr.1.5 ml
circadiane Rhythmik beachten!
ACTH
1 ml
siehe Befund ng/ml
pg/ml
CLIA
CLIA(1)
Blutabnahme am besten morgens wegen tageszeitlicher Schwankungen des ACTH-Spiegels
LH
FSH
siehe Befund mIU/ml
siehe Befund mIU/ml
CMIA
CMIA
Luteinisierendes Hormon (LH) Serum
Follikel stimulierendes Hormon Serum
(FSH)
1 ml
1 ml
Prolaktin
Serum
1 ml
siehe Befund ng/ml
CMIA
TSH basal
Somatotropes Hormon (HGH)
(STH)
Serum
Serum, gefr.
1 ml
1 ml
siehe Befund µU/ml
siehe Befund ng/ml
CMIA
LIA(1)
Bitte beachten Sie, dass für FSH die Probenstabilität von Serum in Trenngelröhrchen auf 48 Stunden reduziert ist. Ggf. Überführung des
abzentrifugierten Serums in ein beschriftetes Universalröhrchen empfohlen.
PROL
Zirkadianer Rhythmus, Abnahme am Morgen!
TSH
STH
Gefroren versenden, Vermeidung von Stress, Blutentnahme um 8 Uhr morgens, 10-12 Std. Nahrungskarenz,
Absetzen interferierender Medikamente 3-4 Tage vor der Blutentnahme (Levodopa, Insulin, -Blocker (Propranolol) oder Östrogene führen zur STHErhöhung, Phenothiazine (z.B. Chlorpromazine) senken den STH-Wert.)
167 #
Funktionsteste
168 #
Insulin-Hypoglykämietest (HGH-Stimulation)
Indikation:
Definitiver Stimulationstest bei V.a. HGH-Mangel
Beurteilung:
Ein Anstieg des HGH nach Insulinbelastung auf über 10 ng/ml schließt einen klassischen HGH-Mangel aus.
Werte unter 10 ng/ml nach Insulinbelastung sprechen für einen HGH-Mangel. Aufgrund der geringen Spezifität des Stimulationstestes muss das Ergebnis jedoch durch einen zweiten definitiven Stimulationstest bestätigt werden. Erst dann kann die Diagnose eines klassischen HGH-Mangels gestellt
werden.
Durchführung:
basale Blutabnahme nach 30 min. Ruhe Insulin 0,1-0,15 E/kg i.v.; (bei Adipositas ev. bis 0,25 E/kg notwendig)
Ziel: Serumglukose < 40 mg/dl und klinische Hypoglykämie Symptome (Schwitzen) ; CAVE: kontinuierliche ärztliche Überwachung, großlumiger Zugang, Glukose 20% bereitstellen! -weitere Blutentnahmen: 15, 30, 45,60, 90 und 120 min nach Insulingabe
Aus allen Proben werden bestimmt: HGH und Glukose
Insulin-Hypoglykämietest (NNR-Insuffizienz)
Indikation:
Abklärung einer sekundären / tertiären NNR-Insuffizienz
Nicht durchführen bei V. a. bzw. nachgewiesener primäre NNR-Insuffizienz!
Beurteilung:
Der IHT ist der Goldstandard der hypo­thalamischen Stimulation. Bei aus­reichendem Stimulus (Hypoglykämie <40mg/dl nach ca. 30 min) zeigen sich
unter physiologischen Be­dingungen ein maximaler Anstieg von Cortisol auf > 200 ng/ml und von ACTH auf > 150 pg/ml.
Zeigt sich ein verminderter oder fehlender Anstieg spricht dies für eine partielle bzw. komplette sekundäre/tertiäre NNR-Insuffizienz.
Durchführung:
Insulin 0,1-0,15 E/kg i.v. (bei Adipositas ev. bis 0,25 E/kg notwendig)
Ziel: Serumglukose < 40 mg/dl und klinische Hypoglykämie Symptome (Schwitzen)
CAVE: kontinuierliche ärztliche Überwachung, großlumiger Zugang, Glukose 20% bereitstellen!
Aus allen Proben werden bestimmt: Cortisol (Serum), ACTH (EDTA-Plasma, gefr.) und Glukose (NaF-Röhrchen)
Blutabnahmen: basal, 30 min, 45 min, 60 min, 90 min CORT
Cortisol
Serum
ACTH
EDTA-Plasma, gefr.1.5 ml
circadiane Rhythmik beachten!
ACTH
1 ml
siehe Befund ng/ml
CLIA
pg/ml
CLIA(1)
mg/dl
PHO
Blutabnahme am besten morgens wegen tageszeitlicher Schwankungen des ACTH-Spiegels
Glukose (NaF) nüchtern
GLUN
NaF-Blut
2.7 ml
Insulin-Resistenz
Indikation:
Nachweis einer verminderten Insulin-Sensitivität; Der Test ist insbesondere vor eine geplanten Gabe von Metformin anzuraten.
Präanalytik:
Durchführung eines oralen Glukosetoleranz­testes (Details und Vorbereitung siehe Glukose­belastungstest)
Beurteilung:
Der Insulin Sensitivitätsindex (ISI) dient als Maß der Insulinsensitivität deren Verminderung als zentraler pathogenetischer Faktor in der Entstehung des
metabolischen Syndroms betrachtet wird.
Die Berechnung des ISI beruht auf der Durchführung eines oralen Glukosetoleranztestes und folgendem Rechenagorithmus (Matsuda): ISI = 10000 / Wurzel (Glukose basal x Insulin basal) x (mittlere Glukose oGTT x mittleres Insulin oGTT).
Werte zwischen 6 und 12 sprechen für eine normale Insulinsensitivität sowohl der Leber als auch der peripheren Gewebe. Bei Werten < 6 ergibt sich
der Hinweis auf eine zu­mindest partielle Insulinresistenz. Bei zusätzlich pathologischem Homa-Index deutliche Insulinresistenz. Bei erhöhten Proinsulinwerten ausgeprägte Insulinresistenz.
Durchführung:
- Patient innerhalb von 5 Minuten eine Lösung von 75 g Glukose oder Oligosacchariden in 300 ml Wasser trinken lassen, z.B. Dextro-O.G.T. (Kinder
169 #
Funktionsteste
170 #
1,75 g/kg KG, aber nicht mehr als 75 g)
- Bestimmung von Glukose (NaF-Röhrchen) und Insulin vor Gabe der Glukoselösung (0 min) sowie nach 60 min und 120 min (30 und 90 min fakultativ).
PHO
mg/dl
GLUN
Glukose (NaF) nüchtern
NaF-Blut
2.7 ml
INSUL
Insulin
Serum
1 ml
µU/ml
CMIA
Kaugummi-Test
Indikation:
Quecksilberbelastung durch Amalgam
Beurteilung:
Beurteilung nach Daunderer:
Füllung austauschen, wenn Quecksilberkonzentration in Speichel II mehr als 5 mg/l höher ist, als in Speichel I.
Bei V.a. chron. Quecksilberbelastung wird der besser standardisierte DMPS - Test empfohlen (s. dort).
Durchführung:
2 Std. vor Testbeginn nichts essen, vor Testbeginn Mund mit Leitungswasser spülen, keine sauren Getränke (Fruchtsäfte, Mineralwasser etc.) bzw. alkalischen Getränke (Milch) verwenden.
- 5 ml Speichel sammeln (Gefäß I).
- 5 - 10 min. zuckerfreien Kaugummi intensiv kauen, während dieser Zeit 5 ml Speichel sammeln (Gefäß II).
Laktose H2-Atemtest
Indikation:
V.a. Laktosemalabsorption
Beurteilung:
Bei Fructosemalabsorption kann Laktose durch den Laktasemangel nicht in Glukose und Galaktose gespalten werden und geangt in den
Dickdarm, wo die Laktose von der Bakterienflora u.a. zu H2umgesetzt wurde, über den Blutkreislauf in die Lunge gelangt
und dann ausgeatmet wird.
CAVE: Bei bakterieller Fehlbesiedlung des Dickdarms kann der Test falsch negativ ausfallen! Daher sollte z.B. zu einer Antibiotikatherapie
oder einer Coloskopie (Darmlavage) ein mindestens vierwöchiger Abstand eingehalten werden.
Durchführung:
1. Messung von H2 in Ausatemluft beim (mindestens 12h nüchternen Patienten, nicht rauchen, Zähne nur mit Wasser putzen)
2. Gabe von 50g Laktose in 200 Wasser
3. Nach 30, 45, 60, 90, 120, 150 und 180 Minuten erneute H2-Messung in der Ausatemluft.
Laktose-Toleranztest
Indikation:
V.a. Laktose-Intoleranz
Beurteilung:
Ein Anstieg der Blutglukose um > 25 mg/dl und das Ausbleiben einer gastrointestinalen Symptomatik spricht gegen eine Laktose-Intoleranz.
Diagnostische Sensitivität 75% (bei einer Spezifität von 83%)
Zum Ausschluß einer Malabsorption kann der Test mit je 25 g Glukose bzw. Galaktose wiederholt werden.
Zur Diagnosesicherung bzw. bei grenzwertigem Anstieg der Blutglukose kann eine Mutationsdiagnostik empfohlen werden (siehe Lactase Gen).
Durchführung:
Basale Blutabnahme (NaF-Blut) nach 12 stündiger Nahrungskarenz
- Gabe von 50 g Laktose in 400 ml Tee (Säuglinge 4g/kg KG, ab 2 Jahre 2g/kg KG)
- Weitere Blutabnahmen nach 20, 40, 60, 90 und 120 min
Aus allen Proben Glukose (NaF-Blut) bestimmen.
171 #
Funktionsteste
GLUN
Glukose (NaF) nüchtern
172 #
NaF-Blut
2.7 ml
mg/dl
PHO
LH-FSH-Stimulation (pulsatil)
Indikation:
Abklärung eines sekundären/tertiären Hypogonadismus
Beurteilung:
Durchführung der pulsatilen Stimulation bei nicht eindeutigem GnRH - Test.
Physiologisch erfolgt ein LH-Anstieg um das 2 - 4 fache, ein FSH-Anstieg um das 1,5 - 2 fache. Bei erniedrigten Basalwerten spricht ein deutlicher LH-/
FSH-Anstieg für einen tertiären Hypogonadismus, eine ausbleibende Stimulation spricht für einen sekundären Hypogonadismus. Beim primären Hypogonadismus kommt es zu einem überschießenden LH- und FSH-Anstieg.
Bei nachgewiesenem sekundären Hypogonadismus sollten die übrigen Hypophysenvorderlappen-Funktionen abgeklärt werden.
Durchführung:
- 1. Blutabnahme LH, FSH, Östradiol (Frauen) bzw. Testosteron (Männer)
- GnRH 5 - 20 mg alle 90 min. über 36 Stunden
- 2. Blutabnahme nach 36 Stunden
LH
FSH
siehe Befund mIU/ml
siehe Befund mIU/ml
CMIA
CMIA
Luteinisierendes Hormon (LH) Serum
Follikel stimulierendes Hormon Serum
(FSH)
1 ml
1 ml
Östradiol (E2)
Serum
1 ml
siehe Befund pg/ml
CMIA
Testosteron, gesamt
LH-RH-Test
Serum
1 ml
siehe Befund ng/ml
ECL
Bitte beachten Sie, dass für FSH die Probenstabilität von Serum in Trenngelröhrchen auf 48 Stunden reduziert ist. Ggf. Überführung des
abzentrifugierten Serums in ein beschriftetes Universalröhrchen empfohlen.
E2
17-beta Estradiol
GT
Indikation:
Globaltest zur Bestimmung aller Hypophysenfunktionen, Differenzierung des Hypogonadismus.
Sinnvoll nur bei niedrigen Basalwerten von LH und FSH.
Beurteilung:
Physiologisch erfolgt ein LH-Anstieg um das 2 - 4 fache, ein FSH-Anstieg um das 1,5 - 2 fache. Bei erniedrigten Basalwerten spricht ein deutlicher LH-/
FSH-Anstieg für einen tertiären Hypogonadismus, eine ausbleibende Stimulation spricht für einen sekundären Hypogonadismus. Beim primären Hypogonadismus kommt es zu einem überschießenden LH- und FSH-Anstieg.
- Bei nachgewiesenem sekundären Hypogonadismus sollten die übrigen Hypophysenvorderlappen-Funktionen abgeklärt werden
- Bei nicht eindeutigem GnRH-Test Clomifen-Test nach Ausschluß einer Schwangerschaft anschließen Durchführung:
1) Blutabnahme für Basalwerte FSH und LH, bei Männern ergänzt durch Testosteron, bei Frauen durch Östradiol.
2) Gabe von GnRH Männer:100 µg, Frauen:25 µg, Kinder 25 µg/m2 KO i.v. als Bolus
3) Blutabnahmen nach 30 min. (15 min und 45 min. fakultativ)
LH
FSH
siehe Befund mIU/ml
siehe Befund mIU/ml
CMIA
CMIA
Luteinisierendes Hormon (LH) Serum
Follikel stimulierendes Hormon Serum
(FSH)
1 ml
1 ml
Östradiol (E2)
Serum
1 ml
siehe Befund pg/ml
CMIA
Testosteron, gesamt
Metopiron-Test
Serum
1 ml
siehe Befund ng/ml
ECL
Bitte beachten Sie, dass für FSH die Probenstabilität von Serum in Trenngelröhrchen auf 48 Stunden reduziert ist. Ggf. Überführung des
abzentrifugierten Serums in ein beschriftetes Universalröhrchen empfohlen.
E2
17-beta Estradiol
GT
Indikation:
V.a. sekundäre oder tertiäre Nebennierenrindeninsuffizienz (bei Kontraindikationen gegen den Insulin-Hypoglykämie-Test)
Kontraindikation: akute Nebennierenrindeninsuffizienz (Gefahr einer Addison-Krise)
Beurteilung:
- Intakter Regelkreis: Anstieg von 11-Desoxycortisol >80-250μg/l, Abfall von Cortisol >220nmol/l sowie ACTH-Anstieg >33pmol/l
173 #
Funktionsteste
174 #
- Morbus Cushing: sehr starker Anstieg von 11-Desoxycortisol und unzureichender Cortisol-Abfall
- Bei sekundärer oder tertiärer Nebennierenrinden-Insuffizienz ist der Anstieg von 11-Desoxycortisol vermindert.
- Werte unter 80 μg/l mit unterdrücktem Cortisolspiegel lassen entweder einen adrenale oder eine hypophysäre Insuffizienz vermuten und machen
weitere Tests erforderlich. Durchführung:
- 24:00: Einnahme von 30 mg/kg KG Metyrapon (Metopiron) zusammen mit Milch oder Joghurt
- Am nächsten Morgen 8:00: Blutabnahme zur Bestimmung von 11-Desoxycortisols und ACTH
CORT
Cortisol
Serum
Desoxy-11-Cortisol
ACTH
Serum
1 ml
EDTA-Plasma, gefr.1.5 ml
circadiane Rhythmik beachten!
DCORT
ACTH
1 ml
siehe Befund ng/ml
CLIA
siehe Befund ng/ml
pg/ml
LCMS(1)
CLIA(1)
Blutabnahme am besten morgens wegen tageszeitlicher Schwankungen des ACTH-Spiegels
NaCl-Belastungstest
Indikation:
Bestätigung eines vermuteten primären Hyperaldosteronismus, pathologischer Aldosteron-Renin-Quotient
Präanalytik:
Probe 1 und 2: Aldosteron
Beurteilung:
Werte > 100 pg/ml sprechen für eine primären Hyperaldosteronismus;
Werte < 50 pg/ml schließen insbesondere einen nichtklassischen idiopathischen Hyperaldosteronismus (IHA) mit Normokaliämie nicht sicher aus
(Sensitivität 50%);
bei Werten < 100 pg/ml empfiehlt sich daher die Durchführung eines Fludrocortison-Suppressionstestes.
Hinweise:
Bzgl. diätetischer und medikamentöser Empfehlung siehe Aldosteron-Renin-Quotient, Kaliumkontrolle empfohlen.
Durchführung:
1) Patient muß von Testbeginn zwischen 7 und 8 Uhr bis Testende in liegender Position verweilen
2) legen einer Venenverweilkanüle
3) 1h später Abnahme der Probe 1 (Beschriftung: 0 min), im Anschluss Infusion von 2 Litern einer 0,9% NaCl-Lösung über 4 h
4) nach Beendigung der Infusion Abnahme der Probe 2 (Beschriftung: 240 min)
5) Patient muß von Testbeginn zwischen 7 und 8 Uhr bis Testende in liegender Position verweilen
Orale Glukosetoleranz-Teste
Indikation:
- Bei Nicht-Schwangeren: gestörte Nüchternglukose (Serum: 110-125 mg/dl; Vollblut venös / kapillär: 100-109 mg/dl), Vorliegen mehrerer DiabetesRisikofaktoren, Diskrepanz zwischen Nüchternglukose und HbA1c
- Bei Schwangeren Gestationsdiabetes in einer früheren Schwangerschaft, in vorangegangenen Schwangerschaften Komplikationen (Z.n. Geburt eines
Kindes > 4500g, schwere kongenitale Fehlbildung, Z.n. Totgeburt), habituelle Abortneigung, familiäre Belastung, Übergewicht mit BMI von 30 kg/m²,
vorheriger fraglicher OGTT
- Nicht indiziert bei bekanntem Diabetes mellitus!
Präanalytik:
- Über 3 Tage kohlenhydratreiche Ernährung (ca. 200g/Tag)
- Normale körperliche Aktivität
- 12 Stunden vorher nicht rauchen, kein Kaffee, Tee der Alkohol
- Mindestens 3-tägiger Abstand zur Menstruation
- 14-tägiger Abstand zu akuter Erkrankung
- Absetzten störender Medikamente 3 Tage vorher: beta-Blocker, Steroide, orale Kontra­zeptiva, NSAR, Thiazide, Laxantien, Benzo­
diazepine u.a.
Beurteilung:
Belastung mit 75g Glukose (12h nüchtern), Glukosebelastungstest:
pathologische Werte in mg/dl nicht-schwangere Erwachsene Schwangere
175 #
Funktionsteste
176 #
nüchtern (0‘-Röhrchen) >140 >92
nach 60 Minuten 140 - 200 92 - 153 nach 120 Minuten >200 >153
Der Test kann durch eine gleichzeitige Bestimmung vonInsulin und C-Peptid (beides im gefrorenen Serum) ergänzt werden. Belastung mit 50g
Glukose (nicht nüchtern), glucose challenge test (GCT):
pathologische Werte in mg/dl Schwangere
nach 60 Minuten 135 - <200 Der OGT-50 sollte bei allen Schwangeren, die nicht unter einem Diabetes
mellitus leiden, zwischen der SSW 24+0 und 27+6 als Screening auf das Vorliegen eines Gestationsdiabetes durchgeführt werden. Wird dieser Termin
verpaßt, ist die Untersuchung auch noch bis SSW 32+0 möglich.
Liegt die venöse Plasma-Glucose der Schwangeren 1 Stunde nach Gabe von 50g Glucose zwischen 135 und 200 mg/dl, wird der nüchtern durchzuführende 75g-OGT angeschlossen, bei über 200 mg/dl ist von einem Gestationsdiabetes auszugehen. Durchführung:
- Patient innerhalb von 5 Minuten eine Lösung von 75 g Glukose oder Oligosacchariden in 300 ml Wasser trinken lassen, z.B. Dextro O.G.T. (Kinder 1,75 g/kg KG, aber nicht mehr als 75 g) - Blutglukosebestimmung nach 2 Stunden Fakultativ vor Probetrunk; (venöses NaF-Blut oder Kapillarblut in Hämolysegefäß). - NICHT mit Teststreifen messen !
GLUN
Glukose (NaF) nüchtern
NaF-Blut
2.7 ml
mg/dl
PHO
Orthostase-Test
Indikation:
Differentialdiagnose zwischen idiopathischem Hyperaldosteronismus (IHA) und den anderen Formen des primären Hyperaldosteronismus, insbesondere dem aldosteronproduzierendem Adenom (APA = M. Conn)
Beurteilung:
Beurteilung der Parameter Aldosteron, Renin und Cortisol
- Physiologisch oder idiopathischer Hyperaldosteronismus (IHA)
Aldosteron: Anstieg (i.d.R. > 200%), Renin: Abfall, Cortisol: Abfall
- Aldosteron-produzierendes Adenom (APA)
Aldosteron: Abfall (oder konstanter Wert), Renin: Abfall, Cortisol: Abfall
Beim APA bleibt die Konzentration des Aldosterons konstant, da die physiologische Regulation über das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS)
aufgehoben ist, bzw. fällt ab, da eine gewisse Stimulation durch ACTH besteht, dessen Konzentration im Verlauf des vormittags abfällt
Achtung: nur ein Nicht-Anstieg oder Abfall ist im Sinne eines APA zu werten, ein Anstieg schließt ein APA nicht sicher aus
Durchführung:
Bzgl. diätetischer und medikamentöser Empfehlung siehe siehe Aldosteron-Renin-Quotient.
- Zwischen 6.00 und 8.00 Uhr strenge Bettruhe
- Spätestens 7.30 Uhr Venenverweilkanüle zur Blutentnahme legen
- 8.00 Uhr Abnahme Proben 1 (basal / Serum /Aldosteron, Cortisol) und 2 (basal / EDTA-Plasma / Renin)
- Nach basaler Blutentnahme aufrechte Körperhaltung (Stehen, Gehen) bis 12.00 Uhr
- 12.00 Uhr Abnahme Proben 3 (Serum /Aldosteron, Cortisol) und 4 (EDTA-Plasma / Renin)
ALDOS
Aldosteron
Serum, gefr.
PRA
Renin (Plasma-Renin-Aktivität)
EDTA-Plasma, gefr.1.5 ml
1 ml
pg/ml
CLIA(1)
pg/ml
CLIA(1)
177 #
Funktionsteste
178 #
Plasma einfrieren!
Indikation:
Verdacht auf exokrine Pankreasinsuffizienz.
Neueren Untersuchungen zu Folge ist die Bestimmung der Pankreas-Elastase im Stuhl dem Pankreolauryltest überlegen.
Beurteilung:
Als normal ist zu betrachten (T/K = Testtag/Kontrolltag):
- T-K-Quotient > 30: Unauffälliges Ergebnis, leinte Insuffizienz nicht ausgeschlossen
- T-K-Quotient 21 - 30: Testergebnis nicht eindeutig, Test wiederholen. Bei einem Ergebnis, das erneut < 30 ausfällt, kann eine Pankreasinsuffizienz
angenommen werden
- T-K-Quotient 10 - 20: Hinweis auf eine exokrine Pankreasinsuffizienz
- T-K-Quotient < 10: Hinweis auf eine exokrine Pankreasinsuffizienz mit Steatorrhoe
Falsch negative Ergebnisse bei fehlerhafter Urinsammlung, falsch positive nach Magenresektion, biliären Störungen oder Darmerkrankungen
Durchführung:
Testtag: Der Patient soll am Versuchtstag gegen 06.30 h 0,5 l ungesüßten Tee trinken. Um 07.00 h entleert der Patient die Blase, dieser Urin wird verworfen. Es erfolgt die Einnahme eines Frühstücks, bestehend aus 1 Brötchen mit 20 g Butter zusammen mit den zwei blauen Testkapseln (diese müssen
unzerkaut geschluckt werden); zusätzlich 1 Tasse Tee trinken, bis 10.00 h keine weitere Nahrungsaufnahme. Ab 10.00h bis 12.00h insgesamt 1 Liter
Tee trinken. Ab 12.00 h normale Nahrungsaufnahme, jedoch auf Vitamine und verdauungsstützende Medikamente verzichten. Die Urinsammelperiode
erstreckt sich von 07.00 bis 17.00 h (10 h) = Probe A; die Menge des Sammelurins muss mindestens 600 ml betragen!
Kontrolltag: Wiederholung des Versuches unter den gleichen Bedingungen nach mindestens 24 h unter Einnahme der roten Kapsel. Gesammelte
Urinmenge von 07.00 bis 17.00 h = Probe B. Von beiden Urinproben (A und B) jeweils 20 ml einsenden und genaues Volumen des 10h-Sammelurins
von Probe A und B angeben!
PALAU
Pankreolauryl-Test
Phäochromocytom
Beurteilung:
5 Std.-Urin
200
SPHO(2)
Fraktionierte Metanephrine im Harn
24 Stunden Sammelurin(angesäuert)
Metanephrin und Normetanephrin
Katecholamine im Harn
24 Stunden Sammelurin(angesäuert)
Adrenalin und Noradrenalin
Werte oberhalb des Normbereichs für Adrenalin (>20 µg/24h)
und/oder Nor­adrenalin (> 105 µg/24h) erkennen ein Phäo­
chromo­­zytom mit einer Wahr­scheinlich­keit von 86%.
Bei einer Spezifität von 88% zeigen jedoch auch 12% der Patienten
mit verdächtiger Klinik jedoch ohne Phäochromo­zytom­nachweis
erhöhte Werte. Falsch positive Werte sind insbesondere Patienten
mit ausgeprägter essentieller Hypertonie möglich. Werte die den cut-off um mehr als das 3-fache überschreiten sind
hochgradig verdächtig auf ein Phäochromozytom.
Ein Phäo­chromo­­zytom wird laut der oben angeführten Multi­
center­studie mit einer Wahr­scheinlich­keit von 97 % bei folgenden
Entscheidungsgrenzen erkannt: Werte von Metanephrin oberhalb
von 394 µg/24h für Männer bzw. 138 µg/24h für Frauen sowie
Werte von Normetanephrin über 549 µg/24h für Männer bzw.
311 µg/24h für Frauen.
Werte unterhalb dieser Entscheidungsgrenzen schließen somit
ein Phächromozytom mit sehr hoher Sicherheit aus.
Bei einer Spezifität von nur 69%zeigten jedoch auch 31% der
Patienten mit verdächtiger Klinik jedoch ohne Phäochromo­zytom­
nachweis Werte oberhalb der obigen Entscheidungsgrenzen.
Falsch positive Werte sind insbesondere bei Patienten mit ausgeprägter essentieller Hypertonie möglich. 179 #
Funktionsteste
180 #
Gesamtmetanephrine im Harn
24 Stunden Sammelurin(angesäuert)
Gesamtmetanephrine
Vanilinmandelsäure im Harn
24 Stunden Sammelurin(angesäuert)
Vanilinmandelsäure
Adrenalin und Noradrenalin
Katecholamine im Plasma
Venöser Zugang 30 min vor Materialentnahme legen und Patienten mindes- tens 30 min in liegender Körperposition
ruhen lassen.
EDTA-Plasma gefroren
Werte oberhalb des Normbereichs für Gesamtmetanephrin (>1
mg/24h) erkennen ein Phäo­chromo­­zytom mit einer Wahr­scheinlich­
keit von 77 %.
Der Test ist somit weniger sensitiv als die fraktionierte Untersuchung
der Metanephrine (siehe oben), zeigt jedoch eine sehr hohe Spezifität von 93%, so dass nur 7% der Patienten ohne Phäochromo­
zytom erhöhte Werte aufweisen.
Falsch positive Werte sind insbesondere bei Patienten mit ausgeprägter essentieller Hypertonie möglich. Werte oberhalb des Normbereichs für Gesamtmetanephrin (>7
mg/24h) erkennen ein Phäo­chromo­­zytom mit einer Wahr­scheinlich­
keit von nur 64 %.
Die Vanilinmadelsäure hat somit die geringste Sensitivität aller Testverfahren, und wird nicht mehr zur Routinediagnostik empfohlen. Bei optimalen Bedingungen können Sensitivitäten und Spezifitäten
von ~80% erreicht werden.
Auf Grund der Vielzahl von Einflussfaktoren sind unter Praxisbedingungen Sensitivität und Spezifität der Plasma-Katecholamin
Bestimmung den Test­verfahren mit Verwendung von 24 Stunden
Harn deutlich unterlegen.
Unter standardisierten Abnahme­bedingungen sind Werte > 2000
pg/ml diagnostisch für ein Phäochromozytom.
Werte < 500 pg/ml sprechen gegen ein Phäochromozytom,
schließen jedoch insbesondere bei asymptomatischen Patienten (im
Intervall) ein Phäochromo­zytom nicht aus.
Chromogranin A
Blutentnahme nüchtern
Serum Chromogranin A
Werte oberhalb des Normbereichs für Gesamtmetanephrin (>110
µg/l) erkennen ein Phäo­chromo­­zytom mit einer Wahr­scheinlich­keit
von 86 %.
Die Spezifität ist mit 74% nur gering da auch andere Tumore zu
einer Erhöhung führen, wie zum Beispiel C-Zellkarzinome, endokrin
inaktive Hypophysenadenome, Inselzellkarzinome, Nebennieren­
rinden­tumore, Karzinoid und kleinzelliges Bronchialkarzinom
Der Test wird vornehmlich als Tumormarker zur Verlaufskontrolle des
Phäochromozytoms eingesetzt Durchführung:
Vorbemerkung:
Patientenvorbereitung und Störfaktoren
Eine Vielzahl von Medikamenten, insbesondere Antihypertensiva beeinflussen die Messung der Katecholamine und Metanephrine. Idealerweise wäre
ein 1 bis 2-wöchiges Absetzen zu fordern, was jedoch in der Praxis selten möglich ist.
Betablocker sollten auf Grund ihres ausgeprägten Effektes (Erhöhung der Katecholamin- und Metanephrin-Konzentrationen) möglichst abgesetzt werden. Kalziumantagonisten, Diuretika und Vasodilatatoren führen ebenfalls zu einer Erhöhung der Katecholamin- und/oder Metanephrin-Konzentrationen, allerdings in deutlich geringerem Umfang als Betablocker.
Falsch hohe Werte werden zudem beobachtet bei: alpha-Blockern, kurzfristiger Gabe von Reserpin, L-Dopa, alpha-Methlydopa, Theophyllin, MAOHemmer, Tetrazyklinen, Alkohol, Antihistaminika, Antipsychotika, Antidepressiva, Symphatomimetika.
Falsch niedrige Werte werden beobachtet bei: Clondin, langfristiger Gabe von Reserpin, Bromocriptin, Haloperidol
Testauswahl
Die Testverfahren unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Sensitivität und Spezifität und sollten je nach Ausgangssituation bzw. Intention ausgewählt werden. Die in der Tabelle angegebenen Sensitivitäten und Spezifitäten entstammen einer aktuellen Publikation aus dem Jahr 2002 (JAMA, 287,
1427). Zugrunde liegt eine große Mulicenter-Studie mit ca. 850 Patienten, davon 214 Phächromozytome und 644 Patienten mit Ausschluss eines
Phäochromozytoms trotz begründeten klinischen Verdachts.
Für eine Ausschlussdiagnostik bzw. bei einer hohen a priori Wahrscheinlichkeit (typische Klinik bzw. familäre Belastung) sollte ein Test mit hoher Sensitivität gewählt werden (z.B. fraktionierte Metanephrine im Harn). Auch die Kombination mehrerer Testverfahren kann zur Erreichung einer maximalen
Sensitivität erwogen werden.
Bei niedriger Ausgangs­wahrscheinlichkeit erscheint ein Test mit höherer Spezifität ratsam, da so die Zahl falsch positiver Befunde niedriger ausfällt.
Prolaktin-Stimulationstest
181 #
Funktionsteste
182 #
Indikation:
- V.a. Prolaktinom
- Weibliche Patienten: Zyklusstörungen, Sterilität, Galaktorrhoe
- Männliche Patienten: Libido- und Potenzstörungen, Gynäkomastie
Präanalytik:
Serum: Prolaktin
Beurteilung:
Der Test dient zur Abklärung einer latenten Hyperprolaktinämie bei normalen oder leicht erhöhten Basalwerten. Ein Anstieg des Prolaktins nach Stimulierung auf > 10-fache des Basalwertes spricht für eine latente Hyperprolaktinämie und es ist eine gesteigerte Freisetzung unter physiologischen
Bedingungen zu erwarten (Grenzwert gilt für Frauen vor der Menopause, bei Männern und postmenopausalen Frauen finden sich geringere Anstiege)
Hinweise:
Mögliche Nebenwirkungen können kurzzeitiger Schwindel, Unwohlsein, Blutdruckabfall sein (Cave: Fahrtüchtigkeit !).
Durchführung:
- basale Blutabnahme:Probe 1: Prolaktin (0min)
- 10 mg Metoclopramid (Paspertin®) i.v. im Bolus
- 2. Blutabnahme nach 30 min: Probe 2: Prolaktin (30min)
PROL
Prolaktin
Serum
Zirkadianer Rhythmus, Abnahme am Morgen!
1 ml
siehe Befund ng/ml
CMIA
STH-Suppressionstest
Indikation:
Der STH-Suppressionstest dient dem Nachweis einer gestörten Somatotropin-Regulation bei der Diagnostik oder der Verlaufskontrolle der Akromegalie.
Beurteilung:
Bei Gesunden fällt innerhalb von 1-2 Std. der Wachstumshormonspiegel auf unter 2μg/l ab. Bei Akromegalie-Patienten kommt es nur zu einem leichten
Abfall (nicht unter 5μg/l), in 20% der Fälle sogar zu einem Anstieg
Cave: Der STH-Suppressionstest allein weist eine Akromegalie nicht sicher nach. Eine fehlende STH-Suppression kommt auch bei anderen Grunderkran-
kungen vor (z.B. Morbus Wilson, Niereninsuffizienz, akute intermittierende Porphyrie).
Bei Diabetikern ist die Durchführung des STH-Suppressionstests nicht sinnvoll (bereits basal erhöhte Blutzuckerwerte).
Durchführung:
Der Test wird morgens zwischen 8:00 und 9:00 Uhr am nüchternen Patienten durchgeführt.
- Blutentnahme zur Glukose- und STH-Bestimmung (1 NaF-Röhrchen sowie 1 Serum)
- Anschließend orale Gabe von 100 g Glukose, die in ca. 400 ml Wasser gelöst wurde. Die Flüssigkeit muss innerhalb von 5 Minuten getrunken werden.
- Blutentnahme zur Glukose- und STH-Bestimmung nach 15, 30, 60, 90 und 120 Minuten
TRH-Test
Indikation:
V.a. latente Dysthyreose, Hypophysenvorderlappeninsuffizienz
Beurteilung:
Delta-TSH: 2 - 20 mU/ml euthyreoter Stoffwechsellage
Delta-TSH: < 2 mU/ml - beginnende thyreoidale Autonomie
- Frühform des M. Basedow (TRAK zu 75% positiv, hTPO zu 80% positiv, TAK zu 25 % positiv)
- Levothyroxintherapie
- HVL-Insuffizienz
Delta-TSH > 20 mU/ml, (f)T3 normal, (fT4 vermindert)
- Hinweis auf latente Hyopthyroese
- Frühstadium einer chron. Thryreoiditis
Delta-TSH > 25 mU/ml, fT4 erniedrigt, (f)T3 vermindert
- manifeste Hypothyreose
Durchführung:
1) erste Blutentnahme nüchtern (TSH basal),
2) 200 µg TRH langsam in ca. 2 min i.v., Bei Kinder 7 µg / kg KG
3) zweite Blutentnahme nach 30 min (TSH stimuliert),
183 #
Funktionsteste
4) Variante: statt i.v.-Applikation TRH-nasal, in diesem Fall zweite Blutentnahme nach 2 Stunden
184 #
185 #
Stoffwechsel
Kürzel
Untersuchung
186 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Stoffwechsel
Aminosäuren (Filterpapier)
AADI
Aminosäuren (Plasma)
alpha-Aminoadipinsäure
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
ABUT
alpha-Aminobuttersäure
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
ARGI
Arginin
EDTA-Plasma, gefr. 1.5
ml
oder
Serum
µmol/l
HPLC(1)
ASPA
Asparagin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
oder
Serum
µmol/l
IAC(1)
ASPS
Asparaginsäure
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
oder
Serum
µmol/l
HPLC(1)
BALAN
beta-Alanin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
oder
Plasma
µmol/l
HPLC(1)
BBUT
beta-Amino-Iso-Buttersäure
µmol/l
HPLC(1)
CAOS
Carnosin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
oder
Plasma
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
CITR
Citrullin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
CYSA
Cystathionin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
187 #
Stoffwechsel
188 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
CYST
Cystin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
ETHA
Ethanolamin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
IAC(1)
GBUT
gamma-Aminobuttersäure
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
LCMS(1)
GLUT
Glutamin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
GLUS
Glutaminsäure
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
GLYC
Glycin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
IAC(1)
HISD
Histidin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
HCIT
Homocitrullin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
HCYS
Homocystin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
HLYS
Hydroxylysin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
IAC(1)
HPRO
Hydroxyprolin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
189 #
Stoffwechsel
190 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
ILEU
Isoleucin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
LEUC
Leucin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
LYSI
Lysin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
MET
Methionin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
M1HIS
Methyl-1-Histidin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
M3HIS
Methyl-3-Histidin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
ORNI
Ornithin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
IAC(1)
PHENY
Phenylalanin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
PEAM
Phosphoethanolamin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
PHOS
Phosphoserin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
191 #
Stoffwechsel
192 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
PRIN
Prolin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
IAC(1)
SERI
Serin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
IAC(1)
TAUR
Taurin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
IAC(1)
THRE
Threonin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
IAC(1)
TRYPT
Tryptophan
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
TYRO
Tyrosin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
IAC(1)
VALI
Valin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
µmol/l
HPLC(1)
ALAN
Alanin
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
oder
Serum
µmol/l
IAC(1)
PHENF
Phenylalanin chromatographisch
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
mg/dl
IAC(2)
unter PKU-Therapie:
1.-10. Lebensjahr: 0.7 - 4.0 mg/dl
11.-16. Lebensjahr: 0.7 - 15 mg/dl
älter als 16 Jahre: < 20 mg/dl
193 #
Stoffwechsel
194 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
ALANK
Aminosäuren (Urin)
Alanin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol IAC(1)
Krea
AADIK
alpha-Aminoadipinsäure (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
ABUTK
alpha-Aminobuttersäure (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol IAC(1)
Krea
ARGIK
Arginin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
ASPAK
Asparagin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
ASPSK
Asparaginsäure (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
BALANK
beta-Alanin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
BBUTK
beta-Aminobuttersäure (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
195 #
Stoffwechsel
196 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
CAOSK
Carnosin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol IAC(1)
Krea
CITRK
Citrullin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol IAC(1)
Krea
CYSAK
Cystathionin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
CYSTK
Cystin (Urin)
24 Std.-Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
ETHAK
Ethanolamin (Urin)
Urin
10 ml
µmol/g
Krea
IAC(2)
GBUTK
gamma-Aminobuttersäure (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(2)
Krea
GLUTK
Glutamin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol IAC(1)
Krea
GLUSK
Glutaminsäure (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol IAC(1)
Krea
GLYCK
Glycin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol IAC(1)
Krea
197 #
Stoffwechsel
198 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
HISDK
Histidin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
HCITK
Homocitrullin (Urin)
Urin
10 ml
µmol/g
Krea
HCYSK
Homocystin (U) / g Krea
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
HGENU
HLYSK
Homogentisinsäure (U)
Hydroxylysin (Urin)
Urin
Urin
10 ml
10 ml
HPROK
Hydroxyprolin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
HYPROU
Hydroxyprolin (Urin)
Urin
10 ml
mg/g Krea HPLC(1)
µmol/g
Krea
IAC(2)
GCMS(2)
IAC(2)
ILEUK
Isoleucin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
LEUCK
Leucin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol IAC(1)
Krea
LYSIK
Lysin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
METK
Methionin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
199 #
Stoffwechsel
200 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
M1HISK
Methyl-1-Histidin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol IAC(1)
Krea
M3HISK
Methyl-3-Histidin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
ORNIK
Ornithin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
PHENYK
Phenylalanin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
PEAMK
Phosphoethanolamin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol IAC(1)
Krea
PHOSK
Phosphoserin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
ALA24
pro Sammelzeit
Rechenwert
mg/24h
RECH
24h-Menge angeben
PRINK
Prolin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol IAC(1)
Krea
SERIK
Serin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol IAC(1)
Krea
TAURK
Taurin (Urin)
Urin
10 ml
siehe Befund mmol/mol HPLC(1)
Krea
201 #
Stoffwechsel
202 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
THREK
Threonin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol IAC(1)
Krea
TRYPTK
Tryptophan (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol IAC(1)
Krea
TYROK
Tyrosin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol IAC(1)
Krea
VALIK
Valin (Urin)
Urin
10 ml
mmol/mol HPLC(1)
Krea
H5TRYK
/g Kreatinin
Rechenwert
µmol/g
Krea
RECH
OXAL24
pro Sammelzeit
mg/24h
Rechenwert
RECH
mit 20%iger Salzsäure sammeln; 24h-Menge angeben
OXALU
24 Std.-Urin
pro Sammelzeit
Rechenwert
mg/24h
RECH
mg/24h
RECH
auf 20%iger Salzsäure sammeln, 24h-Menge angeben
FCAR24
HPLC(2)
Oxalsäure (24h-Urin)
30 ml
24h-Menge angeben
XANT24
pro Sammelzeit
Rechenwert
XANTHU
Urin
APOLA1
Xanthin (Urin)
Apolipoprotein
Apolipoprotein A1
Serum
1 ml
mg/dl
NEPH(1)
APOLA2
Apolipoprotein A2
Serum
1 ml
mg/dl
NEPH(1)
APOLB
Apolipoprotein B
Serum
1 ml
mg/dl
NEPH(1)
APOLE
Apolipoprotein E
Serum
1 ml
mg/dl
NEPH(1)
HPLC(2)
10 ml
203 #
Stoffwechsel
Kürzel
Untersuchung
204 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Arteriosklerose
CARN
Carnitin
Carnitin, gesamt
Serum
1 ml
mg/l
TMS(1)
mg/l
TMS(1)
Ratio
RECH
mg/24h
LCMS(2)
RECH
µmol/l
MS(1)
mg/l
TMS(1)
Bei der Carnitinbestimmung wird sowohl das freie als auch das Gesamt-Carnitin erfaßt.
FCAR
freies Carnitin
Serum
ACFCQ
Acyl-Carnitin/fr. Carnitin
Rechenwert
FCARU
freies Carnitin (24h-Urin)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
FCAR24
1 ml
30 ml
24h-Menge angeben
FCARN
freies Carnitin
Filterpapier
FCAREJ
freies Carnitin (Ejakulat)
Ejakulat
1 ml
ca. 1 ml Sperma für ca. 30 min. bei Raumtemperatur stehen lassen, dann tieffrieren und versenden.
CDGS
FFS
CDG-Syndrom Diagnostik
Fettsäuren
freie Fettsäuren
Serum
Serum
IEF(2)
1 ml
mmol/l
ENZ(2)
g/100g
PHO(2)
Store and dispatch frozen !
FETST
Fettsäuren (Stuhl)
Stuhl
FET24
Fettsäuren (Stuhl) pro Sammelzeit
Rechenwert1 Löffelchen
g/24h
RECH(2)
FGLYC
Glycerin, freies
EDTA-Plasma, gefr. 1.5
ml
mg/dl
PHO(2)
O6ARA
Fettsäuren, langkettig (LCFA)
Arachidonsäure (20:4w6)
Serum
1 ml
mg/l
GCMS(2)
O6LIN
Linolsäure (18:2w6)
Serum
1 ml
mg/l
GCMS(2)
OELS
Oelsäure (C-18)
Serum
1 ml
mg/l
GC(2)
PALM
Palmitinsäure (C-16)
Serum
1 ml
mg/l
GC(2)
O6BGL
Bishomo-g-Linolensäure (20:3w6)
Serum
1 ml
mg/l
GCMS(2)
O3ALI
alpha-Linolensäure (18:3w3)
Serum
1 ml
mg/l
GCMS(2)
1 Löffelchen
205 #
Stoffwechsel
206 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
PHYT
Phytansäure (C-20)
Serum
1 ml
mg/l
GCMS(2)
O6GLI
gamma-Linolensäure (18:3w6)
Serum
1 ml
mg/l
GCMS(2)
STEA
Stearinsäure (C-18)
Serum
1 ml
mg/l
GC(2)
O3DHA
Fettsäuren, Omega-3
Docosahexaensäure (22:6w3)
Serum
1 ml
mg/l
GCMS(2)
O3EPA
Eicosapentaensäure (20:5w3)
Serum
1 ml
mg/l
GCMS(2)
EPARQ
DOCOS
Eicosapentaensäure/Arachidonsäure- Rechenwert
Quotient (EPA/AA)
Fettsäuren, sehr langkettige (VLCFA)
Docosansäure (C-22)
Serum
1 ml
mg/l
GCMS(2)
PRIS
Pristansäure
EDTA-Plasma
mg/l
GCMS(2)
TCOS
Tetracosansäure (C-24)
Serum
1 ml
mg/l
GCMS(2)
HCOS
Hexacosansäure (C-26)
Serum
1 ml
mg/l
GCMS(2)
PHYT
Phytansäure (C-20)
Serum
1 ml
mg/l
GCMS(2)
CHOL
Fettstoffwechsel
Cholesterin
Serum
1 ml
mg/dl
PHO
TRI
Triglyceride
Serum
1 ml
siehe Befund mg/dl
PHO
APOLA2
Apolipoprotein A2
Serum
1 ml
mg/dl
NEPH(1)
APOLB
Apolipoprotein B
Serum
1 ml
mg/dl
NEPH(1)
APOLE
Apolipoprotein E
Serum
1 ml
mg/dl
NEPH(1)
HDL
HDL-Cholesterin
Serum
1 ml
mg/dl
PHO
LDL
LDL-Cholesterin
LDL/HDL-Quotient
Serum
Rechenwert
1 ml
siehe Befund mg/dl
Lipoprotein Profil
Lipoprotein (a)
Serum
Serum
1000 µl
1 ml
mg/dl
LPPLA2
Lipoprotein assoz. Phospholipase A2 Serum
1 ml
ng/ml
GALTIU
Galaktitol (Urin)
nüchterne Blutabnahme, mindestens 12-14 Std. Nahrungskarenz beachten! Alkoholkonsum am Vorabend der Blutabnahme kann die Triglyceridkonzentration
stark erhöhen!
LHQ
LIPGEL
LPA
PHO
RECH
GEL(1)
NEPH
Bitte nicht einfrieren.
Urin
10 ml
(1)
mmol/mol LCMS(2)
Krea
207 #
Stoffwechsel
208 #
Kürzel
Untersuchung
CHGL
Gallensäuren
Gallensäuren (Choleglycine)
Serum
GALST
Gallensäuren im Stuhl
Stuhl
1 Löffelchen
HGENU
Urin
10 ml
ACAC
Homogentisinsäure (U)
Ketone
Acetoacetat
Serum
1 ml
µmol/l
PHO(2)
BUTY
Butyrat
Serum
1 ml
µmol/l
PHO(2)
HBUT
beta-Hydroxybuttersäure
Serum
1 ml
mg/dl
PHO(2)
GKETO
Ketone gesamt
Serum
1 ml
µmol/l
PHO(2)
ALEL
Lipidelektrophorese
alpha-Lipoprotein-Fraktion
Lipoprotein X
Serum
Serum
1 ml
1 ml
mg/dl
GEL
PHO(2)
beta-Lipoprotein-Fraktion
Chylomikronen
Serum
Serum
1 ml
1 ml
Einteilung n. Fredrickson
LDL/HDL-Quotient
Serum
Rechenwert
1 ml
LPX
BLEL
CHYL
LEL
LHQ
Material
Referenzbereich/Einheit
1 ml
Methode
µmol/l
PHO(1)
µmol/100g PHO(2)
GCMS(2)
GEL
GEL
RECH
prä-ß-Lipoprotein-Fraktion (VLDLFraktion)
Lipoprotein (a)
GEL
Serum
1 ml
Serum
1 ml
Serum
1000 µl
Serum
1 ml
mg/dl
BGAL
Lysosomale Diagnostik
alpha-Glucosidase 1
beta-Galaktosidase
Heparin-Blut
Serum, gefr.
7 ml
1 ml
EXT(2)
nmol/h/ml FLU(2)
ARSUA
Arylsulfatase A
Serum
1 ml
nmol/h/ml PHO(2)
ARSUAE
Arylsulfatase A i. Leuk.
EDTA-Blut
ARSUAU
Arylsulfatase A (Urin)
Urin
10 ml
nmol/h/ PHO(2)
mg Prot.
nmol/h/ml PHO(2)
BGALCB
beta-Galaktocerebrosidase
EDTA-Blut
NAG
N-Acetyl-Glucosaminidase
Oligosaccharide (Urin)
Palmitoyl-Protein-Thiosterase
Tripeptidyl-Peptidase
Urin
Urin
Filterpapier
Filterpapier
PLEL
LPA
mg/dl
NEPH
Bitte nicht einfrieren.
LIPGEL
LPX
AGLU1
OSACU
PPT
TRPP
Lipoprotein Profil
Lipoprotein X
GEL(1)
*
10 ml
10 ml
PHO(2)
FLU(2)
PHO(2)
(1)
ENZ(1)
EXT
209 #
Stoffwechsel
Kürzel
Untersuchung
210 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Mucopolysaccaride
MPSU
Saure Mucopolysaccharide
Urin
NATGE
Serum
TSHN
Nahrungsmittel-UnverträglichkeitsAntikörper-Test (NAT)
Neugeborenen Screening
TSH neonatal
Filterpapier100
mU/l
FIA(1)
GALN
Galaktose
Filterpapier100
mg/dl
PHO(1)
ACFCQ
Acyl-Carnitin/fr. Carnitin
Rechenwert
Ratio
RECH
GALUT
Galaktose-1-P-Uridyl- Transferase
Filterpapier100
HPROGN
Progesteron-17-OH (neonatal)
Filterpapier100
nmol/l
FIA(1)
PHALN
Phenylalanin
Filterpapier100
µmol/l
LCMS(1)
BIOT
Biotinidase
Filterpapier100
%
PHO(1)
ACARN
Acylcarnitine (neonatal)
Filterpapier
TMS(1)
Aminosäuren (weitere)
Filterpapier100
LCMS(1)
Glukose-6-PDH
Filterpapier
(1)
10 ml
mg/0.1g
Krea
1 ml
ELIS(1,3)
PHO(1)
Wärmeeinwirkung kann zum Verlust der Enzymaktivität führen.
Organoacidopathien
ASN
Aminoacidopathien
G6PDN
PHO(2)
TRYPN
Trypsin neonatal
Filterpapier100
µg/l
FIA(1)
Abnahme mit Filterpapier (gesondert anfordern!)
KEL(1)
FCARN
Hb-Elektrophorese
Porphobilinogen-HT Tyrosin Typ 1
freies Carnitin
Filterpapier
Filterpapier
Filterpapier
ORGSU
Organische Säuren (Urin)
Urin
PRIS
Pristansäure
EDTA-Plasma
SUCACU
Succinylaceton (Urin)
Sulfatide (Urin)
Urin
10 ml
24 Std.-Urin
1000
HBELN
PBGHT
(1)
µmol/l
10 ml
GCMS(1)
Bei der Urinprobensammlung ist bakterielle Kontamination zu vermeiden.
SULFU
MS(1)
mg/l
GCMS(2)
EXT(2)
nmol/l
MS(2)
211 #
Tumormarker
212 #
Tumormarker
Tumormarker
ACTH
AFP
Bence-Jones-Prot.
CA 125
CA 153
CA 19-9
CA 50
CA 72-4
Calcitonin (HCT)
CASA
CEA
Tumor und /oder Krankheit
HVL-Adenom, ektopisch: kleinzelliges Bronchial-CA, Thymome, Ovarialtumoren, Pankreasinselzelltumore, C-Zell-CA
der Schilddrüse,
prim. Leberzell-CA, Keimzelltumoren (Hoden,Ovar, extragonadal), Magen, Kolon, Rektum, Gallenwege, Pankreas,
Lebermetastasen
Plasmozytom
Ovar; Endometrium, Pankreas, Leber, Gallenwege, Magen, Bronchien, Pleuromesotheliom, Mamma
Nicht-maligne Erkrankungen
M. Addison, Androgenitales Syndrom (AGS)
akute und chronische Hepatitis, Leberzirrhose, Schwangerschaft
ab 10.SSW., Kinder < 1 Jahr
Endometriose, Ascites, Ergüsse, postop. peritoneale Reizzustände, Peritonitis, Pankreatitis, Cholelithiasis, chron. aktive Hepatitis,
Leberzirrhose, Schwangerschaft, in Abh. vom Zyklustag (Zeitpunkt der Menstruation)
Mamma (in Komb. mit CEA), Ovar, Cervix, Endometrium, chron. entz. Lebererkrankungen, Niereninsuffizienz, Fibroadenom, Bonchialerkrankungen, Mastopathie
Bronchien, Pankreas, Leber, Magen
Pankreas, Gallenwege, Magen, Leber, Kolorektales-CA Pankreatitis, Cholestase (GGT hoch!), chron. aktive Hepatitis,
Leberzirrhose, Mukoviszidose; nicht nachweisbar bei Lewis-a/b(2. Wahl), Ösophagus, Mundschleimhaut, Zunge
Negativen (3-10 % der Bev.)
nicht mehr zu empfehlen, keine zusätzliche Aussage
zum CEA, unspezifisch!
Magen (in Komb. mit CEA), Ovar (2.Wahl), Gallenwege, Leberzirrhose, Pankreatitis, Bindegewebserkrankungen
Ösophagus, Pankreas, Kolon, Mamma, Endometrium
Niereninsuffizienz, Hypogastrinämie, Hashimoto-Thyreoiditis,
med. SD-CA (C-Zell-CA), incl. Screening von RisikoHyperkalziämie, Schwangerschaft (auch Ovulationshemmer)
gruppen: MEN II, kleinzelliges Bronchial-CA, Karzinoid,
Pankreas-CA, Phäochromozytom
Ovar
Raucher (bis 20 ng/ml); Hepatitis, Diverticulitis, M.Crohn, Colitis
Kolorektales CA, Lebermetastasen,
ulcerosa, entzündliche Erkrankungen des Intestinums und der
med. SD-CA, Magen, Pankreas, Gastrointestinaltrakt,
Lunge (Pneumonie), Lungenemphysem
Gallenwege, Ösophagus, Ovar, Zervix,
Mamma, nicht-kleinzelliges Bronchial-CA
Cortisol
Cyfra 21-1
DHEA-S
Dopamin
Gastrin
GH/HGH
HCG
5-HIES
Homovanillinsäure (HVA)
Katecholamine/
Metanephrine
Leichtketten, frei
MIA
ß2-Mikroglobulin
NSE
NMP22
u-PA
PCA3
Prolaktin
Hypophyse, NNR
Plattenepithel der Lunge, nicht-kleinzelliges BronchialCA, (DD: kleinzelliges BCA – NSE), Blase
Ösophagus, Mamma, Ovar, Pankreas, Magen
Hypophyse, Nebennierenrinde
Neuroblastom, Phäochromozytom
Gastrinom
HVL (Akromegalie)
Keimzelltumoren:
plazentare Trophoblasttumoren, testikuläres Chorium-CA,
Blasenmole, Teratokarzinom, Seminom, Kolon, Bronchien,
Ovar, Mamma
Karzinoid
dopaminsezernierende Tumoren, z.B. Neuroblastome
Phäochromozytom, NNM
(Noradrenalin > 2000 pg/l), Neuroblastom (überwiegend Dopamin)
Ratio-Bestimmung, monoklonale Gammopathien
uveales Melanom
Multiples Myelom, maligne Lymphome (NHL, CLL, M.
Hodgkin), Nierenerkrankungen, HIV, AIDS
Kleinzelliges Bronchial-CA (in Komb. Mit mCEA; DD: NSBCL – Cyfra), Neuroblastom, Seminom, neuroendokrine
Tumoren, APUDom, SD-CA, Niere, Mamma
Harnblasen-CA
Pankreas (bes. in Komb. mit CEA)
Prostata-CA, score-Marker
HVL, Prolaktinom (>200 ng/ml)
Pneumonie, M. Crohn, bei Kontamination mit Speichel: falsch
hoher Wert
AGS, NNR-Hyperplasie, Hirsutismus, Virilisierung
Hypoglykämie, Streß
Schwangerschaft (auch extrauterin)
Serotoninhaltige Nahrungsmittel: Bananen, Walnüsse, etc.,
Epilepsie, einheimische Sprue, Medikamente
hoher Sympathikotonus, Streß, Hypoglykämie, essen. Hypertonie,
Medikamente
Niereninsuffizienz
tubuläre Proteinurie (Urin)
Bronchopneumonie, Lungenfibrose, Hämolyse (Freisetzung aus
Erys und Thrombos)
->Zentrifugation innerhalb 1h
Medikamente: Dopaminantagonisten: Metoclopramid, Antidepressiva, Neuro-leptika, Antihypertensiva, östrogenhaltige
Präparate (Ovulationshemmer), Antacida
Streß, Schwangerschaft, Stillperiode, prim. Hyperthyreose,
schwere Niereninsuffizienz, Palpation der Mammae
213 #
Tumormarker
PSA
PTHrP
ROMA-Index
S100
SCC
Septin 9
Serotonin
Testosteron
Thyreoglobulin
TPA
VMS
PLAP
214 #
Manipulation im Bereich der Prostata, Prostatitis, Prostatainfarkt,
benigne Prostatahyperplasie (-> freies PSA!)
Mamma-CA, Bronchial-CA
Schwangerschaft, Laktation Ovarial-CA
Melanom
Plattenepithel-CA der Cervix uteri, des HNO-Traktes, des benigne Dermatosen (Psoriasis, Ekzeme, Pemphigus), Nephropathien, Leberzirrhose, Pankreatitis, chron. Bronchitis, Tbc, bei
Ösophagus und der Lunge, Analtrakt
Kontamination mit Haut oder Speichel: falsch hoher Wert
Colon-CA
Rauchen, MAO-Hemmer, Reserpin, Epilepsie, einheimische
Karzinoid
Sprue, serotonin-haltige Nahrungsmittel
Nebennierenrinde, Hodentumoren, Ovar (>1.2 ng/ml)
AGS, NNR-Hyperplasie, Androgenresistenz, Hyperandrogenämie, Cushing, PCO
euthyreote Struma, Struma nodosa, M. Basedow, autonomes
Schilddrüsen-CA (follikulär/ papillär)
Adenom
dekompensierte Leberzirrhose, entzündl. Erkrankungen von
Harnblasen-CA;
Werte >80 : Bronchial-, Kolon-, Rektum-, Leber-, Magen-, Leber, Lunge, GIT u. Urogenitaltrakt
Pankreas-, Hoden- Prostata-, HNO-Tumoren;
in Komb. mit anderen Tumormarkern
Katecholaminproduziernde Tumoren, Phäochromozytom
essent. Hypertonie (< 10,5 ng/d), Streß, körperliche Belastung,
Hypoglykämie, Medikamente,
Seminome
Rauchen
Prostata CA (>10 ng/ml)
Im Rahmen einer vorausgegangenen Immunszintigraphie bzw. Immuntherapie verabreichte Maus-Immunglobuline können beim betreffenden Patienten
die Bildung von HAMA induzieren. Bei Tumormarkertestsystemen, die monoklonale Maus-Antikörper verwenden, können diese HAMA je nach Testaufbau
zu
falsch
hohen
oder
falsch
niedrigen
Meßwerten
führen.
alphabetisch nach Parametern geordnet:
Blase
CEA, TPA, SCC
Blasenmole
ß-HCG (bis über 1 Mio. U/l, Häufigkeit 1:20.000)
Bronchien/Lunge
Plattenepithel-CA
kleinzelliges CA
Adeno-CA/andere
Cervix
Chorion
Blase
Colon
Endometrium/ Uterus
Gallengang
Haut
Hoden
HVL
Intestinaltrakt
Keimzellen
Leber
Lunge
Magen
Mamma
Mund/Zunge
Nebennierenmark
Nebennierenrinde
Nieren
Oesophagus
Ovar
Pankreas
Paraneoplast. Syndr.
Prostata
Rectum
CEA, TPA, M2-PK
SCC, Cyfra 21.1
NSE, TPA, CEA
CA-724, CEA, TPA, ACTH, ADH, Ferritin, PTH, Calcitonin
SCC, Cyfra 21.1; CEA, TPA
ß-HCG
NMP-22, TPA
CEA, CA 19-9, CA 72-4, M2-PK, Septin 9
SCCA, CEA, CA 125
CA 19-9, CA 125, CEA, (CA 50)
S100, MIA
AFP, ß-HCG, NSE, SCCA, M2-PK
Prolaktin (Prolaktinom), GH/STH (Gigantismus, Akromegalie), ACTH (Cushing-Syndrom)
CEA, CA 19-9, Serotonin (5-HIES/Karzinoid-Syndrom)
AFP, ß-HCG
Primäres Leberzell-CA: AFP, CA 19-9
(siehe Bronchien/Lunge)
CA-724, CEA, CA19-9, Gastrin, (CA-50)
CA-153, CEA
SCC, CEA, TPA, CA 19-9
Metanephrine, Katecholamine, VMS (Phäochromozytom)
Cortisol (Cushing-S.), DHEAS, Aldosteron (Hypertonie), Testosteron (Virilisierung)
CEA, Renin
SCC, CEA, CA 19-9, CA-125, Cyfra 21.1
CA-125, CASA, CA-724, AFP, CEA, TPA, ß-HCG, Testosteron (Virilisierung), ROMA-Index
CA 19-9, CEA + u-PA*, CA-125, TPA, a -Amylase;
Insulin, C-Peptid (Insulinom); Gastrin (Gastrinom)
ACTH, Cortisol, Calcitonin, Serotonin (5-HIES)
PSA, PCA3
siehe unter Colon (CRC, Rectum-Ca.)
215 #
Tumormarker
Kürzel
Untersuchung
Schilddrüse
AFPT
216 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
papill./foll. Thyreoglobulin (hTG)
medullär Calcitonin, (CEA)
alpha-1-Fetoprotein (AFP)
Serum
1 ml
bis 14 Tage
14 - 31 Tage
1 - 2 Monate
2 - 3 Monate
3 - 4 Monate
4 - 5 Monate
5 - 6 Monate
6 - 8 Monate
ab 8 Monate
< 67.000 ng/ml
< 22.000
< 5500
< 600
< 170
< 120
< 25
< 20
< 10
CMIA
bis 60 Jahre
ab 60 Jahre
0.8 - 2.4 mg/l
< 3.0
NEPH
Tumormarker
B2MI
Beta-2-Mikroglobulin
Serum
1 ml
HCGT
beta-HCG im Serum, Tumormarker
Serum
1 ml
CNEU
C-erb B2 / c-neu / HER-2Onkoprotein
Serum
1 ml
männlich:
weiblich:
< 5.0 mU/ml
< 5.0
postmenopausal < 10.0
< 5.0
< 10.0 postmenopausal
< 15.2 µg/l
< 3000
CMIA
EIA(2)
Keine Kassenleistung
CA125
CA 125
Serum
1 ml
< 35 U/ml
CMIA
CA153
CA 15-3
Serum
1 ml
< 31.3 U/ml
CMIA
CA199
CA 19-9
Serum
1 ml
< 37 U/ml
CMIA
CA242
CA 242
Serum
1 ml
< 25 U/ml
EIA(1)
Keine Kassenleistung
CA50
CA 50
Serum
1 ml
< 25 U/ml
IRMA(1)
CA549
CA 549
Serum
1 ml
< 12 U/ml
RIA
< 6.9 U/ml
Graubereich: 7.0 - 8.2
Die Untersuchungist nicht mehr verfügbar.
Für die Fragestellung Mammakarzinom CA 15-3 empfohlen.
CA724
CA 72-4
Serum
1 ml
CALCI
Calcitonin
Serum, gefr.
1 ml
CALPST
Calprotectin (Stuhl)
Stuhl
weiblich:
männlich:
1 Löffelchen
ECL(1)
< 11.5 pg/ml
< 18.2
< 18.2 Mann
< 11.5 Frau
LIA(1)
< 50 mg/kg
ELIA
Probe gekühlt versenden, bei längerer Transportzeit (>48 h) Probe bitte einfrieren.
CASA
Cancer assoziiertes Serum Antigen
(CASA)
Serum
1 ml
< 4.0 U/ml
Graubereich 4.0 - 6.0
EIA(1)
Keine Kassenleistung
CEA
CEA
Serum
1 ml
Nichtraucher < 5.0 ng/ml
Raucher < 6.5
CGA
Chromogranin A
Serum
1 ml
19.4 - 98.1 ng/ml
CYF21
CYFRA 21-1
Serum
1 ml
< 3.3 ng/ml
ECL(1)
SDOPA
Cysteinyldopa-5-S
EDTA-Plasma, gefr.100
< 10 nmol/l
HPLC(2)
ECL
IRMA(1)
Das EDTA-Blut bitte sofort nach Blutentnahme zentrifugieren, das Plasma in ein separates Röhrchen (ohne Zusätze) abpipettieren und einfrieren (ca. -20°C).
Die Probe lichtgeschützt aufbewahren. Medikamente mit Einfluss auf den DOPA-Stoffwechsel sollten einige Tage vor der Bestimmung, sofern möglich, abgesetzt werden.
217 #
Tumormarker
218 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
HE4
HE4
Serum
1 ml
prämenopausal < 70 pmol/l
postmenopausal < 140
HAMA
Humane Antimaus-Ak (HAMA)
Serum
1 ml
< 40 ng/ml
FLKS
FLLKS
Leichtketten, frei (Serum)
freie lambda-Leichtketten
Serum
1 ml
FKLKS
freie kappa-Leichtketten
Serum
1 ml
FKLR
freier kappa/lambda-Quotient
Rechenwert
LSA
Serum
M2PK
Lipidgebundene Sialsäure (LSA ONCOquant)
M2-Pyruvatkinase (M2PK)
M2PKST
M2-Pyruvatkinase im Stuhl (M2PK)
Stuhl
5.71 - 26.3 mg/l
CMIA(1)
ELIS(1)
TURB
3.3 - 19.4
0.26 - 1.65
Niereninsuff. 0.37 - 3.10
1 ml
15 - 20 mg/dl
PHO(1)
1.5 ml
< 15 U/ml
Graubereich 15 - 25
EIA(1)
1 Löffelchen
< 4.0 U/ml
EIA(1)
EDTA-Plasma
Store and dispatch frozen !
MCA (Mucin-like cancer associated
antigen)
MELAU
Melanogene/Melanin (Urin)
Urin
MIA
MIA (Melanoma Inhibiting Activity)
Serum
1 ml
< 10.0 ng/ml
Graubereich 10 - 12.5
EIA(1)
NEOP
Neopterin
Serum
1 ml
< 10 nmol/l
ELIS(1)
MCA
Für die Bestimmung des Tumormarkers MCA stehen keine monoklonalen Antikörper mehr zur Verfügung. Somit ist eine Bestimmung dieses Tumormarkers
leider n i c h t mehr möglich. MCA gehört analog zu CA 15-3, in die Gruppe der Muzine. Beide Tumormarker werden durch monoklonale Antikörper gegen
unterschiedliche Epitope des gleichen Moleküls erfaßt. Daher wird stattdessen die Bestimmung des Tumormarkers CA 15-3 empfohlen.
Material muß lichtgeschützt versendet werden.
10 ml
negativ
PHO(2)
Serum
NMP22U
Neuron-spezifische Enolase (NSE)
(NSE)
Nukleäres Matrix Protein 22
P53A
p53-Autoantikörper
Serum
NSE
< 18.3 µg/l
1 ml
Urin-Spezialröhrchen5
ml
1 ml
CLIA(1)
< 10 U/ml
EIA(1)
< 60 U/ml
Graubereich: 60 - 120
EIA(1)
Keine Kassenleistung
PTHRP
Parathormon related Protein
EDTA-Plasma, gefr. 1.5
ml
PHI
Phosphohexose-Isomerase
Serum
1 ml
27 - 134 U/l
PLAP
Placenta-Phosphatase (AP-Isoenzym, Serum
PLAP)
1 ml
Nichtraucher < 0.1 U/l
< 57.0 pg/ml
RIA(1)
PHO(2)
ELIS
Tumormarker; beeinhaltet die Bestimmung der Gesamt-AP.
PGRP
Progastrin Releasing Peptide
EDTA-Plasma, gefr.1 ml
PSA
PSA
Serum
1 ml
FPSA
freies PSA
freies PSA/PSA-Quotient
Serum
Rechenwert
1 ml
QPSA
CPSA
komplexiertes PSA
Serum
1 ml
männlich:
bis 50 Jahre
50 - 60 Jahre
60 - 70 Jahre
ab 70 Jahre
< 65 pg/ml
CMIA(1)
< 2.1 ng/ml
< 3.1
< 4.1
< 4.9
ECL
> 15 %
männlich:
bis 50 Jahre
50 - 60 Jahre
60 - 70 Jahre
ab 70 Jahre
< 1.5 ng/ml
< 1.9
< 2.5
< 2.8
CMIA
RECH
CLIA(1)
cPSA kann nicht neben freien PSA abgerechnet werden.
PSAHI
PHI (Prostata Health Index)
Serum, gefr.
beeinhaltet die Untersuchung des PSA, gesamt und PSA, frei des Fremdlabors.
HYB
219 #
Tumormarker
Kürzel
Untersuchung
S100
S 100-Protein
220 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Serum
1 ml
< 0.15 µg/l
CLIA(1)
Hämolyse stört die Methode.
SCC
SCC (TA-4)
Serum
1 ml
< 1.5 µg/l
CMIA(1)
TK
Thymidinkinase (TK)
Serum
1 ml
< 7.5 U/l
CLIA(1)
TG
Thyreoglobulin
Serum
1 ml
2 - 70 ng/ml
10 - 50
ECL(1)
TPA
TPA (tissue polypetid antigen)
Serum
1 ml
< 75 U/l
CLIA(1)
TATI
Tumor-assoziierter Trypsin Inhibitor
(TATI)
Serum
1 ml
3 - 21 µg/l
RIA(1)
221 #
molekulare
Onkologie
222 #
molekulare Onkologie
BCR-ABL-Fusionsgen
PHICHR
CNEU
Philadelphia-Chromosom
C-erb B2 / c-neu / HER-2Onkoprotein
EDTA-Blut
Serum
2.7 ml
1 ml
PCR(1)
< 15.2 µg/l
< 3000
EIA(2)
Keine Kassenleistung
HNPCCI
HNPCCM
MLH1
HNPCC Syndrom
HNPCC-Mikrosatelliteninstabilität
MLH1-MSH2-Multiplex Analyse
MLH1-Sequenzierung
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
MSH2-Sequenzierung
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
MSH6-MLPA
MSH6-Sequenzierung
JAK2-Mutation
JAK2-Mutationsanalyse
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR
mutL homolog 1 Gen
MSH2
mutS homolog 2 Gen
MSH6M
MSH6
JAK2
JAK2 V617F-Diagnostik
JAK212
PCA3PC
JAK2-Exon 12 Mutation (Januskinase EDTA-Blut
2)
PCA3 (Prostata Cancer Gen 3)
Urin-Spezialröhrchen
Spezialabnahmeset erforderlich, Anweisung beachten.
Cut off: 35 PCA3 score
PCR(1)
PDGF-Rezeptor-Translokation
SEP9PC
Septin 9
CPDA-Blut
4 ml
Bitte nicht vor Wochenenden oder Feiertagen einsenden. Einverständniserklärung des Patienten erforderlich. Keine Kassenleistung
PCR
223 #
Allergie
(spez. IgE)
224 #
Allergie (spez. IgE)
Allergenmischungen - spez. IgE
CTX10
!!Baumpollen-Mischungen
CTX1
Bäumemischung 1 / tx 1
CTX2
Bäumemischung 2 / tx 2
CTX3
CTX4
CTX5
(Ahorn, Birke, Eiche, Ulme, Walnuss)
(Ahorn, Eiche, Ulme, Pappel, HickoryBaum)
(Erle, Hasel, Ulme, Platane, Salweide,
Pappel)
Bäumemischung Spätblüher / tx 6
CTX7
Bäumemischung 7 / tx 7
CTX9
Tierschuppen/Federn / pax1
CPAX3
Pollen/Schimmelpilze / pax3
CPAX4
Nahrungsmittelherstellung / pax4
CPAX5
Chemikalien / pax5
CPAX6
Desinfektionsmittel / pax6
Bäumemischung Frühblüher / tx 5
CTX6
CTX8
CPAX1
Bäumemischung 4 / tx 4
(Eiche, Ulme, Platane, Salweide,
Pappel)
(Ahorn, Birke, Buche, Eiche, Walnuss)
(Olive, Salweide, Kiefer (Pinus strobus), Eukalyptus, Akazie, MelaleucaBaum)
Bäumemischung 8 / tx 8
(Ahorn, Birke, Hasel, Eiche, Platane)
Bäumemischung 9 / tx 9
(Erle, Birke, Hasel, Eiche, Salweide)
(Erle, Birke, Hasel, weiße Esche
(Amerika))
CGX4
Gräsermischung Spätblüher / gx 4
CGX2
Gräsermischung 1 / gx 2
CGX3
Gräsermischung 2 / gx 3
CGX6
Gräsermischung 3 / gx 6
!!Berufsallergene-Mischungen
Bäumemischung 3 / tx 3
(Wacholder (Sadebaum), Eiche,
Ulme, Pappel, Mesquite)
Bäumemischung 10 / tx10
(Pferde-, Rinderschuppen, Gänse-,
Hühnerfedern)
(Aspergillus fumigatus, Alternaria
alternata, Roggen, Weizen)
(Weizenmehl, Sojabohne, AlphaAmylase, Rüsselkäfer)
(Hundszahn-, Liesch-, Wiesenrispen-,
Bahiagras, Lolch, Mohrenhirse (Sorgho))
(Ruchgras, Lolch, Lieschgras, Roggen,
wolliges Honiggras)
(Lolch, Mohrenhirse (Sorgho), Trespe,
Hundszahn-, wolliges Honig-, Bahiagras)
(Isocyanat TDI, Isocyanat MDI, Isocya- !!Kräuterpollen-Mischungen
nat HDI, Phthalsäureanhydrid)
(Ethylenoxid, Phthalsäureanhydrid,
Formaldehyd/Formalin, Chloramin T)
!!Gräser-/Getreidepollen-Mischungen
CGX1
(Ruchgras, Lolch, Schilfgras, Roggen,
wolliges Honiggras)
Gräsermischung Frühblüher / gx 1
(Wiesenschwingel, Lolch, Knäuel-,
Liesch-, Wiesenrispengras)
CWX1
Kräutermischung 1 / wx 1
CWX2
Kräutermischung 2 / wx 2
(Ragweed (echte Ambrosie), Beifuß,
Spitzwegerich, weißer Gänsefuß,
Salzkraut)
(Ragweed (ausdauernde Ambrosie),
Beifuß, Spitzwegerich, weißer Gänsefuß, Melde)
CWX3
Kräutermischung 3 / wx 3
CFX74
Fischmischung / fx74
CWX5
Kräutermischung 5 / wx 5
CFX9
Nahrungsmittelmischung 3 / fx 9
CWX6
Kräutermischung 6 / wx 6
CFX2
Meeresfrüchtem. / fx 2
CFX3
Getreidemischung / fx 3
CFX13
Gemüsemischung 1 / fx13
CFX14
Gemüsemischung 2 / fx14
CFX32
CWX7
(Beifuß, Spitzwegerich, weißer Gänsefuß, echte Goldrute, Brennessel)
(Ragweed (echte Ambrosie), Beifuß,
Margerite, Löwenzahn, echte Goldrute)
(Spitzwegerich, weißer Gänsefuß,
Salzkraut, Sauerampfer)
Kräutermischung 7 / wx 7
(Magerite, Löwenzahn, Spitzwegerich,
weißer Gänsefuß, echte Goldrute)
CWX209 Kräutermischung Ambrosien / wx
209
!!Nahrungsmittelmischungen - spez. IgE
CFX5
CFX7
CFX23
CFX73
CFX8
Fleischmischung 1 / fx23
(Schweinefleisch, Rindfleisch, Hühnerfleisch, Truthahnfleisch)
Fleischmischung 2 / fx73
(Schweinefleisch, Rindfleisch, Hühnerfleisch)
Nahrungsmittelmischung 2 / fx 8
(Haselnuß, Paranuß, Orange, Apfel,
Kakao)
(Kabeljau (Dorsch), Garnele, Miesmuschel, Thunfisch, Lachs)
Obstmischung 5
iert) / fx30
(Latex assozi-
(Kiwi, Banane, Mango, Avocado,
Papaya)
CFX31
Obstmischung 6 (Birkenpollen
assoziiert) / fx31
(grüner Apfel, Birne, Pfirsich, Kirsche,
Pflaume)
Zitrusmischung / fx29
CFX70
Gewürzmischung 1 / fx70
CFX71
Gewürzmischung 2 / fx71
Leguminosenmischung / fx32
CFX72
Gewürzmischung 3 / fx72
CFX15
Obstmischung 1 / fx15
CFX1
Nussmischung 1 / fx 1
CFX16
Obstmischung 2 / fx16
CFX22
Nussmischung 2 / fx22
CFX17
Obstmischung 3 / fx17
CFX10
Nahrungsmittelmischung 4 / fx10
CFX21
Obstmischung 4 / fx21
CFX11
Nahrungsmittelmischung 5 / fx11
Nahrungsmittelmischung 1 / fx 7
(Tomate, Bäckerhefe, Knoblauch,
Zwiebel, Sellerie)
(Mandel, Kiwi, Melone, Banane,
Weintraube)
CFX30
CFX29
Nahrungsmittelscreen / fx 5
(Eiklar, Milchweiweiß. Dorsch, Weizenmehl, Erdnuß, Sojabohne)
(Kabeljau (Dorsch), Hering, Makrele,
Scholle)
(Weizenmehl, Hafermehl, Maismehl,
Sesamschrot, Buchweizenmehl)
(Erbse, weiße Bohne, Karotte, Kartoffel)
(Tomate, Spinat, Kohl, Paprika)
(Erbse, weiße Bohne, Linse, Johannisbrot)
(Orange, grüner Apfel, Banane,
Pfirsich)
(Erdbeere, Birne, Zitrone, Ananas)
(Apfel, Banane, Birne, Pfirsich)
(Kiwi, Melone, Banane, Pfirsich,
Ananas)
(Orange, Zitrone, Grapefruit, Mandarine/Clementine)
(Estragon, Thymian, Majoran, Liebstöckl)
(Kümmel, Muskatblüte, Kardamom,
Gewürznelke)
(Fenchelsamen, Basilikum, Ingwer,
Anis)
(Erdnuß, Haselnuß, Paranuß, Mandel,
Kokosnuß)
(Pekanuß, Cashewnuß, Pistazie,
Walnuß)
(Schweine-, Rind-, Hühner-, Truthahnfleisch, Eigelb)
(Mais, Erbse, weiße Bohne, Karotte,
Broccoli)
225 #
Allergie
(spez. IgE)
CFX12
Nahrungsmittelmischung 6 / fx12
(Roggenmehl, Reis, Kartoffel, Champignon, Kürbis)
CFX18
Nahrungsmittelmischung 7 / fx18
CFX19
Nahrungsmittelmischung 8 / fx19
CFX20
Nahrungsmittelmischung 9 / fx20
CFX24
Nahrungsmittelm.10 / fx24
CFX25
(Karotte, Kartoffel, Spinat, Gurke)
(Haselnuß, Garnele, Kiwi, Banane)
Nahrungsmittelmischung 11 /
fx25
Nahrungsmittelmischung 26 /
fx26
Nahrungsmittelmischung 27 /
fx27
(Dorsch, Weizenmehl, Sojabohne,
Haselnuss)
CFX28
CMX4
Nahrungsmittelmischung 28 /
fx28
(Sesamschrot, Garnele, Rindfleisch,
Kiwi)
Aspergillusmischung (m3, m36,
m207, m228) / mx 4
(Aspergillus fumigatus, Aspergillus
terreus, Aspergillus niger, Aspergillus
flavus)
CMX1
(Weizenmehl, Roggenmehl, Gerstenmehl, Reis)
(Eiklar, Milcheiweiß, Erdnuß, Senf)
CFX27
!!Schimmelpilze-Mischungen
(Erbse, Erdnuß, Sojabohne)
(Sesamschrot, Bäckerhefe, Knoblauch,
Sellerie)
CFX26
226 #
Schimmelpilzmischung 1 (m1, m2,
m3, m6) / mx 1
(Penicillium chrysogenum (bisher: P.
notatum), Cladosporium herbarum,
Aspergillus fumigatus, Alternaria
alternata)
CMX2
Schimmelpilzmisch. 2 (m1, m2,
m3, m5, m6, m8) / mx 2
CEX71
Federnmischung 1 / ex71
CEX73
Federnmischung 2 / ex73
CEX72
Käfigvögelmischung / ex72
CEX70
Nagermischung / ex70
(Gänse-, Hühner-, Enten-, Truthahnfedern)
(Gänse-, Hühner-, Enten-, Papageienfedern)
(Wellensittich-, Kanarienvogel-,
Papageienfedern, Finken-/ Halsbandsittichfedern)
(Meerschweinchen-, Kaninchen-, Goldhamsterepithelien, Rattenepithelien +
Serum-/Urinproteine, Mäuseepithelien
+ Serum-/Urinproteine)
(Penicillium chrysogenum (bisher: P.
notatum), Cladosporium herbarum, Aspergillus fumigatus, Candida albicans,
Alternaria alternata, Setomelanomma !!Sonstige Mischungen
rostrata (bisher: Helminthosporium
halodes))
CHX2
Hausstaubmischung / hx 2
(Hollister-Stier Labs., Dermatophagoi!!Tierallergene-Mischungen
des pteronyssinus, Dermatophagoides
farinae, Küchenschabe)
CEX1
Epithelienmischung 1 / ex 1
(Katzenschuppen/-epithelien, Pferde-, CRX5
Innenraummischung / rx 5
Rinder-, Hundeschuppen)
(Dermatophagoides pteronyssinus,
Katzenschuppen/-epithelien, AspergilCEX2
Epithelienmischung 2 / ex 2
lus fumigatus, Küchenschabe)
(Katzenschuppen/-epithelien, HundeCRX2
schuppen, MeerschweinchenepitheliPerennial Screen / rx 2
en, Rattenepithelien + Serum-/Urin(Dermatophagoides farinae,
proteine, Mäuseepithelien + Serum-/
Katzenschuppen/-epithelien, Pferde-,
Urinproteine)
Hundeschuppen, Alternaria alternata)
CRX3
CRX4
CRX1
Pollenmischung 1 / rx 3
(Hundszahngras, Lolch, Bahiagras,
Ragweed (echte Ambrosie), Spitzwegerich, weißer Gänsefuß)
Pollenmischung 2 / rx 4
(Hundszahngras, Lolch, Trespe,
Ragweed (echte Ambrosie), Beifuß,
Spitzwegerich)
CF13
CF17
CF256
CF95
CF14
CF353
Saisonal Screen (Pollen) / rx 1
(Lieschgras, Birke, Beifuß, Spitzwegerich, Glaskraut)
Allergie-Profile - spez. IgE
!!Anaphylaxie Erwachsene - spez. IgE
CF3
Kabeljau (Dorsch) / f 3
CF24
Garnele (Shrimps) / f 24
CF85
Sellerie / f 85
CF95
Pfirsich / f 95
CF13
Erdnuss / f 13
CF17
Haselnuss / f 17
CF14
Sojabohne / f 14
CF353
Sojakomponente, PR-10 Protein
(rGly m4) / f353
CF416
Weizenkomponente, Omega-5
Gliadin (rTri a19 ) / f416
!!Anaphylaxie Kinder - spez. IgE
CF1
Hühnereiweiß (Eiklar) / f 1
CF2
Milcheiweiß / f 2
CF3
Kabeljau (Dorsch) / f 3
Erdnuss / f 13
Haselnuss / f 17
Walnuss / f256
Pfirsich / f 95
Sojabohne / f 14
Sojakomponente, PR-10 Protein
(rGly m4) / f353
!!Antibiotika - spez. IgE
CC1
CC2
CC5
CC6
CC7
Penicilloyl G / c 1
Penicilloyl V / c 2
Ampicilloyl / c 5
Amoxycilloyl / c 6
Cefaclor / c 7
!!Asthma/Rhinitis - spez. IgE
CD1
CE1
CE5
CMX1
Dermatophagoides pteronyssinus
/d 1
Katzenschuppen/-epithelien / e 1
Hundeschuppen / e 5
Schimmelpilzmischung 1 (m1, m2,
m3, m6) / mx 1
(Penicillium chrysogenum (bisher: P.
notatum), Cladosporium herbarum,
Aspergillus fumigatus, Alternaria
alternata)
CG6
CT3
Lieschgras / g 6
Birke / t 3
CW1
Ambrosie, beifußblättrig (Ambrosia artemisiifolia) / w 1
(echte Ambrosie)
CW6
Beifuß (Artemisia vulgaris) / w 6
!!Birken-Hülsenfrüchte-Kreuzreaktivität
CT3
CF13
CF14
CT215
CF352
CF353
Birke / t 3
Erdnuss / f 13
Sojabohne / f 14
Birkenpollenkomponente, PR10Protein (rBet v1) / t 215
Erdnusskomponente, PR-10 Protein
(rAra h8) / f352
Sojakomponente, PR-10 Protein
(rGly m4) / f353
!!Birken-Obst-Kreuzreaktivität
CT3
CF49
CF95
CF419
CF420
CF237
CF94
CF242
CF255
Birke / t 3
Apfel, grün / f 49
Pfirsich / f 95
Pfirsichkomponente, PR-10 Protein
(rPru p1) / f419
Pfirsichkomponente, LTP (rPru p3)
/ f420
Aprikose / f237
Birne / f 94
Kirsche / f242
Pflaume / f255
227 #
Allergie
(spez. IgE)
!!Ekzem - spez. IgE
CF1
CF2
CF3
CF4
CF13
CF14
CF17
CD1
Hühnereiweiß (Eiklar) / f 1
Milcheiweiß / f 2
Kabeljau (Dorsch) / f 3
Weizenmehl / f 4
Erdnuss / f 13
Sojabohne / f 14
Haselnuss / f 17
Dermatophagoides pteronyssinus
/d 1
!!Erdnuss - spez. IgE
CF13
CF422
CF423
CF424
CF352
CF427
CO214
Erdnuss / f 13
Erdnusskomponente, Speicherprotein (rAra h1) / f422
Erdnusskomponente, Speicherprotein (rAra h2) / f423
Erdnusskomponente, Speicherprotein (rAra h3) / f424
Erdnusskomponente, PR-10 Protein
(rAra h8) / f352
Erdnusskomponente, LTP (rAra h9)
/ f427
CCD, MUXF3, kreuzreak. Kohlehydrat-Det. / o214
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
228 #
!!Eschenpollen und SIT - spez. IgE
CT220
CT215
CT216
CT25
CT9
CT224
CT240
CT227
Birkenpollenkomponente (rBet v4)
/ t220
Birkenpollenkomponente, PR10Protein (rBet v1) / t 215
Birkenpollenkomponente, Profilin
(rBet v2) / t216
Esche, gewöhnl. (EU) / t 25
Olivenbaum (Pollen) / t 9
Olivenkomponente (nOle e1) /
t224
Olivenpollenkomponente (nOle
e9) / t240
Olivenpollenkomponente, ns LTP
(nOle e7) / t227
!!Fisch/Meeresfrüchte - spez. IgE
CF24
CF351
CF205
CF3
CF426
CF41
CF37
CF254
CF40
Thunfisch / f 40
!!Frühblüher - spez. IgE
CG6
CG2
CT3
CT8
CT14
CT25
CW8
CW9
Lieschgras / g 6
Hundszahngras/Bermudasgras /
g 2
Birke / t 3
Ulme / t 8
Pappel / t 14
Esche, gewöhnl. (EU) / t 25
Löwenzahn / w 8
Spitzwegerich / w 9
!!Gastro Erwachsene - Spez. IgE
CF3
CF4
CF13
CF14
CF17
CF24
CF84
CF85
Kabeljau (Dorsch) / f 3
Weizenmehl / f 4
Erdnuss / f 13
Sojabohne / f 14
Haselnuss / f 17
Garnele (Shrimps) / f 24
Kiwi / f 84
Sellerie / f 85
Garnele (Shrimps) / f 24
Garnelenkomponente, Tropomyosin (rPen a1) / f351
Hering / f205
Kabeljau (Dorsch) / f 3
Kabeljaukomponente, Parvalbumin
(rGad c1) / f426
!!Gastro Kinder - spez. IgE
Lachs / f 41
CF1
Hühnereiweiß (Eiklar) / f 1
Miesmuschel / f 37
CF2
Milcheiweiß / f 2
Scholle / f254
CF4
CF13
CF14
CF17
CF31
CF85
Weizenmehl / f 4
Erdnuss / f 13
Sojabohne / f 14
Haselnuss / f 17
Karotte / f 31
Sellerie / f 85
!!Haselnuss - spez. IgE
CF17
CF425
CF428
CF440
CF439
CO214
Haselnuss / f 17
Haselnusskomponente, LTP (rCor
a8) / f425
Haselnusskomponente, PR 10-Protein (rCor a1) / f428
Haselnusskomponente, Speicherprotein (rCor a9) / f440
Haselnusskomponente, Speicherprotein (rCor a14) / f439
CCD, MUXF3, kreuzreak. Kohlehydrat-Det. / o214
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
!!Haustiere mit Fell 1 - spez. IgE
CE84
CE5
CE82
CE1
CE71
CE6
Hamsterepithelien / e 84
Hundeschuppen / e 5
Kaninchenepithelien / e 82
Katzenschuppen/-epithelien / e 1
Mäuseepithelien / e 71
Meerschweinchenepithelien / e 6
CE3
Pferdeepithelien / e 3
!!Haustiere mit Fell 2 - spezf. IgE
CE101
CE102
CE226
CE221
CE94
CE228
CE220
CE227
Hundekomponente (rCan f1) /
e101
Hundekomponente (rCan f2) /
e102
Hundekomponente, Arginin-esterase (rCan f5) / e226
Hundekomponente, Serumalbumin
(nCan f3) / e221
Katzenkomponente (rFel d1) / e
94
Katzenkomponente, Lipocalin (rFel
d4) / e228
Katzenkomponente, Serumalbumin
(nFel d2) / e220
Pferdekomponente, Lipocalin (rEqu
c1) / e227
!!Hühnerei - spez. IgE
CF1
CF75
CF233
CF232
CF323
Hühnereiweiß (Eiklar) / f 1
Eigelb / f 75
Ei-komponente, Ovomucoid (nGal
d1) / f233
Ei-Komponente, Ovalbumin (nGal
d2) / f232
Ei-Komponente, Conalbumin (nGal
d3) / f323
CK208
Lysozym, Ei-Komponente (nGal
d4) / k208
!!Hülsenfrüchte - spez. IgE
CF13
CF352
CF14
CF353
CF335
CF12
CF315
CF235
CO214
Erdnuss / f 13
Erdnusskomponente, PR-10 Protein
(rAra h8) / f352
Sojabohne / f 14
Sojakomponente, PR-10 Protein
(rGly m4) / f353
Lupinensamen / f335
Erbse / f 12
Bohne, grün / f315
Linse / f235
CCD, MUXF3, kreuzreak. Kohlehydrat-Det. / o214
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
!!Indoor-Allergene - spez. IgE
CD1
CD205
CE5
CE1
CE220
CI6
Dermatophagoides pteronyssinus
/d 1
Milbenkomponente (rDer p10,
Tropomyosin) / d205
Hundeschuppen / e 5
Katzenschuppen/-epithelien / e 1
Katzenkomponente, Serumalbumin
(nFel d2) / e220
Küchenschabe / i 6
229 #
Allergie
(spez. IgE)
CM6
CM2
CM1
Alternaria alternata / m 6
Cladosporium herbarum / m 2
Penicillium chrysogenum / m 1
!!Insektengifte und SIT -spez- IgE
CI1
CI208
CI75
CI205
CI3
CI211
CI209
CO214
Bienengift / i 1
Bienengiftkomponente, Phospholip.
A2 (rApi m1) / i208
Hornissengift, europ. (Vespa crabro) / i 75
Hummelgift / i205
Wespengift / i 3
Wespengiftkomponente, Phospholip. A1 ( rVes v1) / i211
Wespengiftkomponente (rVes v5)
/ i209
CCD, MUXF3, kreuzreak. Kohlehydrat-Det. / o214
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
!!Käfigvögel - spez. IgE
CE214
CE201
CE200
CE196
CE197
Finkenfedern / e214
Kanarienvogelfedern / e201
Kanarienvogelkot / e200
Nymphensittichfedern / e196
Nymphensittichkot / e197
230 #
CE213
CE78
CE77
Papageienfedern / e213
Wellensittichfedern / e 78
Wellensittichkot / e 77
!!Kinder-Profil - spez. IgE
CG6
CT3
CW6
CE1
CE5
CD1
CM6
CF1
CF2
CF3
CF4
CF13
CF14
CF31
CF85
Lieschgras / g 6
Birke / t 3
Beifuß (Artemisia vulgaris) / w 6
Katzenschuppen/-epithelien / e 1
Hundeschuppen / e 5
Dermatophagoides pteronyssinus
/d 1
Alternaria alternata / m 6
Hühnereiweiß (Eiklar) / f 1
Milcheiweiß / f 2
Kabeljau (Dorsch) / f 3
Weizenmehl / f 4
Erdnuss / f 13
Sojabohne / f 14
Karotte / f 31
Sellerie / f 85
!!Milbenallergie und SIT - spez. IgE
CD1
CD2
Dermatophagoides pteronyssinus
/d 1
Dermatophagoides farinae / d 2
CD202
CD203
CD205
CF24
CF351
CF314
CI6
Milbenkomponente (nDer p1) /
d202
Milbenkomponente (rDer p2) /
d203
Milbenkomponente (rDer p10,
Tropomyosin) / d205
Garnele (Shrimps) / f 24
Garnelenkomponente, Tropomyosin (rPen a1) / f351
Schnecke (Helix aspersa) / f314
Küchenschabe / i 6
!!Milch - spez. IgE
CF2
CF76
CF77
CF78
CF334
CE204
Milcheiweiß / f 2
Milchkomponente, alpha-Lactalbumin (nBos d4) / f76
Milchkomponente, beta-Lactoglobulin (nBos d5) / f 77
Milchkomponente, Kasein (nBos
d8) / f 78
Milchkomponente, Lactoferrin
(Rind) / f334
Rinderkomponente, Serumalbumin
(BSA, nBos d6) / e204
!!Nahrungsmittel (Zusatzstoffe) - spezf.
IgE
CK87
CF246
CF297
CF296
CF340
CK201
CF298
alpha-Amylase (nAsp o1) / k 87
Guarkern (E412) / f246
Gummi arabicum (E414) / f297
Johannisbrot (E410) / f296
Karminrot (E120) / f340
Papain (nCar p1) / k201
Tragant (E413) / f298
!!Obst - spez. IgE
CC261
CC202
CC207
Chlorhexidin / c 8
Morphin, Ammonium (quarternär)
/ c260
Pholcodin / c261
Suxamethonium / c202
Protamin / c207
CF14
CC74
Sojabohne / f 14
Gelatine / c 74
CC8
CC260
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
!!Perenniale Allergene - spez. IgE
CD1
Dermatophagoides pteronyssinus
/d 1
CD2
Dermatophagoides farinae / d 2
CE5
Hundeschuppen / e 5
CE1
Katzenschuppen/-epithelien / e 1
CM6
Alternaria alternata / m 6
CM2
Cladosporium herbarum / m 2
CM1
Penicillium chrysogenum / m 1
CI6
Küchenschabe / i 6
Apfel, grün / f 49
Banane / f 92
Kirsche / f242
Kiwi / f 84
Pfirsich / f 95
Pfirsichkomponente, PR-10 Protein
(rPru p1) / f419
CF420
Pfirsichkomponente, LTP (rPru p3)
/ f420
CF421
Pfirsichkomponente, Profilin (rPru
p4) / f421
CO214 CCD, MUXF3, kreuzreak. Kohlehy- !!Pollenallergie und SIT - spez. IgE
CW230 Ambrosienkomponente (nAmb a1)
drat-Det. / o214
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungs/ w230
zwecke.
CW6
Beifuß (Artemisia vulgaris) / w 6
CW231 Beifußkomponente (nArt v1) /
!!Operation/Narkose - spez. IgE
w231
CK82
CT3
Latex (Hevea brasil.) / k 82
Birke / t 3
CF49
CF92
CF242
CF84
CF95
CF419
CT215
CT221
CG6
CG213
CG214
Birkenpollenkomponente, PR10Protein (rBet v1) / t 215
Birkenpollenkomponenten (rBet v2,
rBet v4) / t221
Lieschgras / g 6
Lieschgraskomponenten (rPhl p1,
rPhl p5b) / g213
Lieschgraskomponente (rPhl p7,
rPhl p12) / g214
!!Sellerie - spez. IgE
CF85
CW6
CT3
CF417
CT215
CT216
CO214
Sellerie / f 85
Beifuß (Artemisia vulgaris) / w 6
Birke / t 3
Selleriekomponente, PR-10 Protein
(rApi g1.01) / f417
Birkenpollenkomponente, PR10Protein (rBet v1) / t 215
Birkenpollenkomponente, Profilin
(rBet v2) / t216
CCD, MUXF3, kreuzreak. Kohlehydrat-Det. / o214
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
!!Sellerie-Beifuß-Gewürz-ObstKreuzreaktivität - spez. IgE
CW6
CF276
Beifuß (Artemisia vulgaris) / w 6
Fenchel, frisch / f276
231 #
Allergie
(spez. IgE)
CF31
CF47
CF91
CF218
CF86
CF85
CF25
Karotte / f 31
Knoblauch / f 47
Mango / f 91
Paprika, Gewürz / f218
Petersilie / f 86
Sellerie / f 85
Tomate / f 25
!!Sellerie-Beifuß-Gewürz-Syndrom - spez.
IgE
CW6
CF271
CF281
CF219
CW206
CF317
CF265
CF85
CK84
Beifuß (Artemisia vulgaris) / w 6
Anis / f271
Curry / f281
Fenchelsamen / f219
Kamillenpollen / w206
Koriander / f317
Kümmel / f265
Sellerie / f 85
Sonnenblumensamen / k 84
!!Soja - Spez. IgE
CF14
CF353
CF431
Sojabohne / f 14
Sojakomponente, PR-10 Protein
(rGly m4) / f353
Sojakomponente, Speicherprotein
(nGly m5) / f431
232 #
CF432
CT216
CO214
Sojakomponente, Speicherprotein
(nGly m6) / f432
Birkenpollenkomponente, Profilin
(rBet v2) / t216
CCD, MUXF3, kreuzreak. Kohlehydrat-Det. / o214
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
!!Spätblüher - spez. IgE
CG5
CG7
CG12
CT1
CT7
CW1
Lolch (Weidelgras) / g 5
Schilf (Reet) / g 7
Roggen / g 12
Ahorn / t 1
Eiche / t 7
Ambrosie, beifußblättrig (Ambrosia artemisiifolia) / w 1
(echte Ambrosie)
CW6
CW10
Beifuß (Artemisia vulgaris) / w 6
Gänsefuß, weiß / w 10
!!Weizenmehl - spez. IgE
CF4
CF79
CF416
Weizenmehl / f 4
Gluten=Gliadin / f 79
Weizenkomponente, Omega-5
Gliadin (rTri a19 ) / f416
Einzelallergene - spez. IgE
!!Baumpollen - spezf. IgE
CT1
CT19
CT55
CT3
CT225
CT220
CT215
CT216
CT221
CT5
CT214
CT207
CT7
CT218
CT2
CT25
CT15
CT206
CT18
CT201
Ahorn / t 1
Akazie / t 19
Besenginster / t 55
Birke / t 3
Birkenpollenkomponente (rBet v 6)
/ t225
Birkenpollenkomponente (rBet v4)
/ t220
Birkenpollenkomponente, PR10Protein (rBet v1) / t 215
Birkenpollenkomponente, Profilin
(rBet v2) / t216
Birkenpollenkomponenten (rBet v2,
rBet v4) / t221
Buche / t 5
Dattelpalme / t214
Douglasie / t207
Eiche / t 7
Eiche, Virginia / t218
Erle / t 2
Esche, gewöhnl. (EU) / t 25
Esche, weiß (USA) / t 15
Esskastanie / t206
Eukalyptus / t 18
Fichte / t201
CT56
CT209
CT4
CT41
CT22
CT205
CT213
CT16
CT210
CT208
CT211
CT71
CT70
CT21
CT20
CT9
CT224
CT240
CT227
CT223
CT54
CT72
CT219
Gagelstrauch / t 56
Hainbuche (Weissbuche) / t209
Hasel / t 4
Hickory Spotnuss / t 41
Hickory-Baum / t 22
Holunder / t205
Kiefer (Pinus radiata) / t213
Kiefer (Pinus strobus) / t 16
Liguster / t210
Linde / t208
Liquidambar styraciflua, Amberbaum / t211
Maulbeerbaum, rot / t 71
Maulbeerbaum, weiß / t 70
Melaleuca-Baum / t 21
Mesquite (Prosopis juliflora) / t 20
Olivenbaum (Pollen) / t 9
Olivenkomponente (nOle e1) /
t224
Olivenpollenkomponente (nOle
e9) / t240
Olivenpollenkomponente, ns LTP
(nOle e7) / t227
Ölpalme / t223
Ölweide, schmalblättrig / t 54
Palme / t 72
Paloverde / t219
CT14
CT217
CT73
CT11
CT203
CT12
CT37
CT8
CT6
CT57
CT10
CT212
CT17
CT45
CT44
CT23
CT222
CT226
Pappel / t 14
Pfefferbaum / t217
Pinie, australisch / t 73
Platane / t 11
Roßkastanie / t203
Salweide / t 12
Sumpfzypresse, echt / t 37
Ulme / t 8
Wacholder (Sadebaum) / t 6
Wacholder, virginisch / t 57
Walnussbaum (Pollen) / t 10
Zeder / t212
Zeder, japanisch / t 17
Zedern-Ulme / t 45
Zürgelbaum, westlich / t 44
Zypresse / t 23
Zypresse, Arizona / t222
Zypressenkomponente (nCup a1)
/ t226
CG14
CG13
CG2
CG216
CG3
CG6
CG205
CG206
CG208
CG215
CG209
CG210
CG211
!!Gräser-/Getreidepollen - spez. IgE
CG17
CG71
CG201
CG204
CG70
Bahiagras / g 17
Canary-Gras / g 71
Gerste / g201
Glatthafer / g204
Haargerste / g 70
CG212
CG213
CG214
Hafer / g 14
Honiggras, wollig / g 13
Hundszahngras/Bermudasgras /
g 2
Hundszahnkomponente (nCyn d1)
/ g216
Knäuelgras / g 3
Lieschgras / g 6
Lieschgraskomponente (rPhl p1) /
g205
Lieschgraskomponente (rPhl p2) /
g206
Lieschgraskomponente (nPhl p4)
/ g208
Lieschgraskomponente (rPhl p5b)
/ g215
Lieschgraskomponente (rPhl p6) /
g209
Lieschgraskomponente (rPhl p7) /
g210
Lieschgraskomponente (rPhl p11)
/ g211
Lieschgraskomponente, Profilin
(rPhl p12) / g212
Lieschgraskomponenten (rPhl p1,
rPhl p5b) / g213
Lieschgraskomponente (rPhl p7,
rPhl p12) / g214
233 #
Allergie
(spez. IgE)
CG5
CG202
CG10
CG12
CG1
CG203
CG7
CG9
CG11
CG15
CG16
CG8
CG4
Lolch (Weidelgras) / g 5
Mais (Pollen) / g202
Mohrenhirse (Sorgho) / g 10
Roggen / g 12
Ruchgras / g 1
Salzgras / g203
Schilf (Reet) / g 7
Straußgras, weiß / g 9
Trespe / g 11
Weizen / g 15
Wiesenfuchsschwanz / g 16
Wiesenrispengras / g 8
Wiesenschwingel / g 4
!!Hausstaub - spezf. IgE
CH1
Greer Labs. Inc / h 1
CH2
Hollister-Stier Labs / h 2
!!Kräuterpollen - spezf. IgE
CW82
Amarant, Palmer / w 82
CW2
Ambrosie, ausdauernd (Ambrosia
psilostachya) / w 2
CW1
Ambrosie, beifußblättrig (Ambrosia artemisiifolia) / w 1
(echte Ambrosie)
CW230
Ambrosienkomponente (nAmb a1)
/ w230
234 #
CW3
CW4
CW6
CW231
CW233
CW20
CW17
CW14
CW10
CW19
CW211
CW21
CW12
CW22
CW206
CW23
CW8
CW207
CW45
CW7
CW15
Ambrosie, dreilappig (Ambrosia
trifida) / w 3
Ambrosie, falsch / w 4
Beifuß (Artemisia vulgaris) / w 6
Beifußkomponente (nArt v1) /
w231
Beifußkomponente, LTP (nArt v3)
/ w233
Brennessel / w 20
Feuerbusch / w 17
Fuchsschwanz / w 14
Gänsefuß, weiß / w 10
Glaskraut (Parietaria officinalis) /
w 19
Glaskrautkomponente, LTP (rPar
j2) / w211
Glaskraut (Parietaria judaica) /
w 21
Goldrute, echt / w 12
Hopfen, japanisch / w 22
Kamillenpollen / w206
Krauser Ampfer / w 23
Löwenzahn / w 8
Lupine / w207
Luzerne / w 45
Margerite / w 7
Melde / w 15
CW203
CW16
CW11
CW232
CW18
CW204
CW13
CW9
CW46
CW5
CW210
Rapspollen / w203
Rispenkraut (Iva ciliata) / w 16
Salzkraut / w 11
Salzkrautkomponente (rSal k1) /
w232
Sauerampfer / w 18
Sonnenblume / w204
Spitzklette, gewöhnlich / w 13
Spitzwegerich / w 9
Wasserdost / w 46
Wermut / w 5
Zuckerrübe / w210
!!Milben - spezf. IgE
CD1
CD202
CD203
CD205
CD2
CD3
CD70
CD201
Dermatophagoides pteronyssinus
/d 1
Milbenkomponente (nDer p1) /
d202
Milbenkomponente (rDer p2) /
d203
Milbenkomponente (rDer p10,
Tropomyosin) / d205
Dermatophagoides farinae / d 2
Dermatophagoides microceras /
d 3
Acarus siro (Vorratsmilbe) / d 70
Blomia tropicalis / d201
CD74
CD73
CD71
CD72
Euroglyphus maynei / d 74
Glycophagus domesticus / d 73
Vorratsmilbe (Lepidoglyphus
destructor) / d 71
Tyrophagus putrescentiae / d 72
!!Nahrungsmittel (Cerealien/Mehle) spezf. IgE
CF11
CF124
CF6
CF79
CF7
CF57
CF56
CF333
CF335
CF8
CF347
CF9
CF55
CF5
CF10
CF98
CF433
Buchweizenmehl / f 11
Dinkel / f124
Gerstenmehl / f 6
Gluten=Gliadin / f 79
Hafermehl / f 7
Hirse, japanisch (Weizen) / f 57
Kolbenhirse / f 56
Leinsamen / f333
Lupinensamen / f335
Maismehl / f 8
Quinoa / f347
Reis / f 9
Rispenhirse / f 55
Roggenmehl / f 5
Sesamschrot / f 10
Weizenkomponente, Gliadin (nTri
a) /f 98
Weizenkomponente, nsLTP (rTri
a14) / f433
CF416
CF4
Weizenkomponente, Omega-5
Gliadin (rTri a19 ) / f416
Weizenmehl / f 4
!!Nahrungsmittel (Fische) - spezf. IgE
CF264
CF414
CF204
CF147
CF303
CF205
CF60
CF3
CF426
CF355
CF412
CF41
CF206
CF50
CF311
CF381
CF313
CF308
CF61
Aal / f264
Buntbarsch (Viktoriabarsch) /
f412
Forelle / f204
Golfflunder / f147
Heilbutt / f303
Hering / f205
Holzmakrele (Bastardmakrele) /
f 60
Kabeljau (Dorsch) / f 3
Kabeljaukomponente, Parvalbumin
(rGad c1) / f426
Karpfenkomponente, Parvalbumin
(rCyp c1) / f355
Kaiserbarsch / f412
Lachs / f 41
Makrele / f206
Makrele, spanisch / f 50
Plattfisch / f311
Roter Schnapper / f381
Sardelle / f313
Sardine (Mittelmeer) / f308
Sardine (Pazifik) / f 61
CF42
CF254
CF312
CF307
CF413
CF337
CF40
CF258
CF58
CF384
CF369
CF410
CF415
Schellfisch / f 42
Scholle / f254
Schwertfisch / f312
Seehecht / f307
Seelachs / f413
Seezunge / f337
Thunfisch / f 40
Tintenfisch (Atlantik) / f258
Tintenfisch (Pazifik) / f 58
Weißlachs / f384
Wels / f369
Zackenbarsch / f410
Zander, amerikanisch / f415
!!Nahrungsmittel (Fleischsorten) - spezf.
IgE
CF285
CF88
CF83
CF213
CF321
CF27
CF26
CF284
CO307
Elchfleisch / f285
Hammelfleisch / f 88
Hühnerfleisch / f 83
Kaninchenfleisch / f213
Pferdefleisch / f321
Rindfleisch / f 27
Schweinefleisch / f 26
Truthahnfleisch/Pute / f284
Ro307- Galaktose-a-1,3Galaktose (Alpha-Gal)
235 #
Allergie
(spez. IgE)
!!Nahrungsmittel (Gemüse) - spezf. IgE
CF262
CF96
CF51
CF310
CF291
CF315
CF287
CF15
CF260
CF212
CF12
CF276
CF305
CF244
CF31
CF35
CF309
CF47
CF216
CF215
CF225
CF182
CF235
Aubergine / f262
Avocado / f 96
Bambussprosse / f 51
Blatterbse (Lathyrus sativus) /
f310
Blumenkohl / f291
Bohne, grün / f315
Bohne, rot / f287
Bohne, weiß / f 15
Broccoli / f260
Champignon / f212
Erbse / f 12
Fenchel, frisch / f276
Fenchel, griechisch
(Trigonella foenum-graecum) /
f305
Gurke / f244
Karotte / f 31
Kartoffel / f 35
Kichererbse / f309
Knoblauch / f 47
Kohl / f216
Kopfsalat / f215
Kürbis / f225
Limabohne / f 182
Linse / f235
236 #
CF342
CT240
CT227
CF217
CF319
CF85
CF417
CF14
CF353
CF431
CF432
CF261
CF214
CF54
CF25
CF48
Olive, schwarz / f342
Olivenpollenkomponente (nOle
e9) / t240
Olivenpollenkomponente, ns LTP
(nOle e7) / t227
Rosenkohl / f217
Rote Beete / f319
Sellerie / f 85
Selleriekomponente, PR-10 Protein
(rApi g1.01) / f417
Sojabohne / f 14
Sojakomponente, PR-10 Protein
(rGly m4) / f353
Sojakomponente, Speicherprotein
(nGly m5) / f431
Sojakomponente, Speicherprotein
(nGly m6) / f432
Spargel / f261
Spinat / f214
Süsskartoffel / f 54
Tomate / f 25
Zwiebel / f 48
!!Nahrungsmittel (Gewürze) - spezf. IgE
CF271
CF269
CF279
Anis / f271
Basilikum / f269
Chilipfeffer / f279
CF281
CF277
CF272
CF268
CF270
CF267
CF340
CF317
CF265
CF275
CF278
CF274
CF332
CF266
CF283
CF218
CF263
CF280
CF339
CF331
CF344
CF273
CF234
CF220
Curry / f281
Dill / f277
Estragon / f272
Gewürznelke / f268
Ingwer / f270
Kardamom / f267
Karminrot (E120) / f340
Koriander / f317
Kümmel / f265
Liebstöckl / f275
Lorbeerblatt / f278
Majoran / f274
Minze / f332
Muskatblüte / f266
Oregano / f283
Paprika, Gewürz / f218
Pfeffer, grün / f263
Pfeffer, schwarz / f280
Piment / f339
Safran / f331
Salbei / f344
Thymian / f273
Vanille / f234
Zimt / f220
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
!!Nahrungsmittel (Hühnerei) - spezf. IgE
CF1
CF233
CF232
CF323
CF75
CF245
Hühnereiweiß (Eiklar) / f 1
Ei-komponente, Ovomucoid (nGal
d1) / f233
Ei-Komponente, Ovalbumin (nGal
d2) / f232
Ei-Komponente, Conalbumin (nGal
d3) / f323
Eigelb / f 75
Ei (f1, f75) / f245
(Eiklar (Hühnereiweiss), Eigelb)
!!Nahrungsmittel (Milch /-Produkte) spezf. IgE
CF81
CF2
CF76
CF77
CF78
CF334
CF231
CF236
CF325
CF326
CF82
Cheddarkäse / f 81
Milcheiweiß / f 2
Milchkomponente, alpha-Lactalbumin (nBos d4) / f76
Milchkomponente, beta-Lactoglobulin (nBos d5) / f 77
Milchkomponente, Kasein (nBos
d8) / f 78
Milchkomponente, Lactoferrin
(Rind) / f334
Milch, gekocht / f231
Molke / f236
Schafsmilch / f325
Schafsmilchmolke / f326
Schimmelkäse / f 82
CF286
CF300
Stutenmilch / f286
Ziegenmilch / f300
!!Nahrungsmittel (Muscheln/
Schalentiere) - spezf. IgE
CF346
CF290
CF320
CF24
CF351
CF80
CF338
CF23
CF304
CF37
CF59
CF314
CF207
Abalone, Seeohr / f346
Auster / f290
Flusskrebs / f320
Garnele (Shrimps) / f 24
Garnelenkomponente, Tropomyosin (rPen a1) / f351
Hummer / f 80
Jacobsmuschel / f338
Krabbe / f 23
Languste / f304
Miesmuschel / f 37
Oktopus / f 59
Schnecke (Helix aspersa) / f314
Venusmuschel / f207
!!Nahrungsmittel (Nüsse) - spezf. IgE
CF202
CF443
CF13
CF427
CF352
Cashewnuss / f202
Cashewnusskomponente, Speicherprotein (rAna o3) / f443
Erdnuss / f 13
Erdnusskomponente, LTP (rAra h9)
/ f427
Erdnusskomponente, PR-10 Protein
(rAra h8) / f352
CF422
CF423
CF424
CF299
CF17
CF425
CF428
CF439
CF440
CF36
CF345
CF20
CF18
CF201
CF253
CF203
CF256
CF442
CF441
Erdnusskomponente, Speicherprotein (rAra h1) / f422
Erdnusskomponente, Speicherprotein (rAra h2) / f423
Erdnusskomponente, Speicherprotein (rAra h3) / f424
Esskastanie / f299
Haselnuss / f 17
Haselnusskomponente, LTP (rCor
a8) / f425
Haselnusskomponente, PR 10-Protein (rCor a1) / f428
Haselnusskomponente, Speicherprotein (rCor a14) / f439
Haselnusskomponente, Speicherprotein (rCor a9) / f440
Kokosnuss / f 36
Macadamia-Nuss / f345
Mandel / f 20
Paranuss / f 18
Pekannuss / f201
Pinienkern / f253
Pistazie / f203
Walnuss / f256
Walnusskomponente, ns LTP (rJug
r3) / f442
Walnusskomponente, Speicherprotein (rJug r1) / f441
237 #
Allergie
(spez. IgE)
!!Nahrungsmittel (Obst) - spezf. IgE
CF210
CF49
CF435
CF434
CF237
CF92
CF94
CF288
CF211
CF289
CF44
CF328
CF209
CF292
CF330
CF343
CF318
CF322
CF336
CF301
CF242
CF84
CF430
Ananas / f210
Apfel, grün / f 49
Apfelkomponente, ns LTP (rMal
d3) / f435
Apfelkomponente, PR-10 Prot.
(rMal d1) / f434
Aprikose / f237
Banane / f 92
Birne / f 94
Blaubeere/Heidelbeere / f288
Brombeere / f211
Dattel / f289
Erdbeere / f 44
Feige (frische Frucht) / f328
Grapefruit / f209
Guave / f292
Hagebutte / f330
Himbeere / f343
Jackfruit / f318
Johannisbeere, rot / f322
Jujube / f336
Kakifrucht / f301
Kirsche / f242
Kiwi / f 84
Kiwikomponente, PR 10-Protein
(rAct d8) / f430
238 #
CF255
CF341
Limone / f306
Litchi / f348
Mandarine/Clementine / f302
Mango / f 91
Melone / f 87
Orange / f 33
Papaya / f293
Passionsfrucht/Maracuja / f294
Pfirsich / f 95
Pfirsichkomponente, LTP (rPru p3)
/ f420
Pfirsichkomponente, PR-10 Protein
(rPru p1) / f419
Pfirsichkomponente, Profilin (rPru
p4) / f421
Pflaume / f255
Preiselbeere / f341
CF295
CF329
CF259
CF208
Sternfrucht/Karambole / f295
Wassermelone / f329
Weintraube / f259
Zitrone / f208
CF306
CF348
CF302
CF91
CF87
CF33
CF293
CF294
CF95
CF420
CF419
CF421
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
!!Nahrungsmittelzusätze - spez. IgE
CK87
CF246
alpha-Amylase (nAsp o1) / k 87
Guarkern (E412) / f246
CF297
CF296
CF340
CK201
CF298
RK304
RK305
Gummi arabicum (E414) / f297
Johannisbrot (E410) / f296
Karminrot (E120) / f340
Papain (nCar p1) / k201
Tragant (E413) / f298
Benzoesäure - HSA (E210) /
k304
Natriumbenzoat - HSA / k305
!!Insektengifte - spez. IgE
CI1
CI208
CI77
CI210
CI5
CI75
CI205
CI4
CI2
CI3
CI209
Bienengift / i 1
Bienengiftkomponente, Phospholip.
A2 (rApi m1) / i208
Feldwespengift (Polistes dominulus) / i 77
Feldwespenkomponente (rPol d5)
/ i210
Gelbwespengift / i 5
Hornissengift, europ. (Vespa crabro) / i 75
Hummelgift / i205
Papierwespe / i 4
Weißkopfwespengift / i 2
Wespengift / i 3
Wespengiftkomponente (rVes v5)
/ i209
CI211
Wespengiftkomponente, Phospholip. A1 ( rVes v1) / i211
!!Insekten - spez. IgE
CI70
CI6
CI206
CI207
CI203
CI8
CI73
CI301
Feuerameise / i 70
Küchenschabe / i 6
Küchenschabe, amerik. (Periplaneta americana) / i206
Küchenschabe, orient.
(Blatta orientalis) / i207
Mehlmotte
(Mittelmeerraum) / i203
Motte / i 8
Mückenlarve, rot
(Chironomus thummi) / i 73
Reismehlkäfer
(Tribolium confusum) / i301
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
CI204
CI202
CI71
CI72
CI76
Rinderbremse
(Tabanus spp.) / i204
Rüsselkäfer / i202
Stechmücke / i 71
Sudanfliege / i 72
Trogoderma angustum / i 76
!!Mikroorganismen/Schimmelpilze spezf. IgE
CM202
Acremonium kiliense / m202
CM6
CM229
CM228
CM3
CM207
CM36
CM218
CM219
CM220
CM221
CM222
CM12
CM7
CM5
CM208
CM2
CM16
CM14
CM9
CM227
CM4
CM1
Alternaria alternata / m 6
Alternariakomponente (rAlt a1) /
m229
Aspergillus flavus / m228
Aspergillus fumigatus / m 3
Aspergillus niger / m207
Aspergillus terreus / m 36
Aspergilluskomponente (rAsp f1)
/ m218
Aspergilluskomponente (rAsp f2)
/ m219
Aspergilluskomponente (rAsp f3)
/ m220
Aspergilluskomponente (rAsp f4)
/ m221
Aspergilluskomponente (rAsp f6)
/ m222
Aureobasidium
pullulans / m 12
Botrytis cinerea / m 7
Candida albicans / m 5
Chaetomium globosum / m208
Cladosporium herbarum / m 2
Curvularia lunata / m 16
Epicoccum purpurascens / m 14
Fusarium proliferatum / m 9
Malassezia spp. / m227
Mucor racemosus / m 4
Penicillium chrysogenum / m 1
CM209
CM13
CM70
CM11
CM8
CM80
CM81
CM223
CM226
CM10
CM201
CM15
CM210
CM211
CM205
CM203
CM204
Penicillium glabrum / m209
Phoma betae / m 13
Pityrosporum orbiculare / m 70
Rhizopus nigricans / m 11
Setomelanomma rostrata / m 8
Staphylococcus aureus
Enterotoxin A / m 80
Staphylococcus aureus
Enterotoxin B / m 81
Staphylococcus aureus
Enterotoxin C / m223
Staphylococcus aureus Enterotoxin
TSST / m226
Stemphylium herbarum / m 10
Tilletia tritici / m201
Trichoderma viride / m 15
Trichophyton mentagrophytes var.
goetzii / m210
Trichophyton mentagrophytes var.
interdigitale / m211
Trichophyton rubrum / m205
Trichosporon pullulans / m203
Ulocladium chartarum / m204
!!Berufsallergene - spez. IgE
CK212
CK205
CK87
Abachi Holzstaub / k212
Alkalase / k205
alpha-Amylase (nAsp o1) / k 87
239 #
Allergie
(spez. IgE)
CK83
CK214
CK202
CK85
CK78
CK81
CK80
CK302
Baumwollsamen / k 83
Bougainvillea / k214
Bromelin (nAna c2) / k202
Chloramin T / k 85
Ethylenoxid / k 78
Ficus spp. / k 81
Formaldehyd/Formalin / k 80
Glucoamylase/Amyloglucosidase
/ k302
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
CK209
CK77
CK76
CK75
CK72
CK70
CK82
CK215
CK217
CK218
CK219
Hexahydrophthalsäureanhydrid /
k209
Isocyanat HDI / k 77
Isocyanat MDI / k 76
Isocyanat TDI / k 75
Isphaghula / k 72
Kaffeebohne, grün / k 70
Latex (Hevea brasil.) / k 82
Latexkomponente, MBP-Fusionsprotein (rHev b1) / k215
Latexkomponente, MBP-Fusionsprotein (rHev b3) / k217
Latexkomponente (rHev b5) /
k218
Latexkomponente, MBP-Fusionsprotein (rHev b6.01) / k219
240 #
CK220
CK221
CK222
CK224
CK208
CK210
CK204
CK211
CK74
CK300
Latexkomponente, MBP-Fusionsprotein (rHev b6.02) / k220
Latexkomponente, MBP-Fusionsprotein (rHev b8) / k221
Latexkomponente, MBP-Fusionsprotein (rHev b9) / k222
Latexkomponente, MBP-Fusionsprotein (rHev b11) / k224
Lysozym, Ei-Komponente (nGal
d4) / k208
Maleinsäureanhydrid / k210
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
Maxatase / k204
Methyltetrahydrophthalsäureanhydrid / k211
Naturseide (Bomyx mori) / k 74
Pankreatin / k300
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
CK201
CK301
Papain (nCar p1) / k201
Pentosanase / k301
CK213
CK203
Pepsin (nSus sPepsin) / k213
Phospholipase / k203
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
wurde durch das Allergen i208 (rApi
m1, Phospholipase A2 aus Bienengift)
ersetzt.
CK79
CK71
CK206
CK73
CK84
CK86
Phthalsäureanhydrid / k 79
Rizinusbohne / k 71
Savinase / k206
Seidenreste / k 73
Sonnenblumensamen / k 84
TMA (Trimellitsäureanhydrid) / k
86
!!Arzneimittel - spezf. IgE
CC206
ACTH / c206
CC6
CC5
CC313
Amoxycilloyl / c 6
Ampicilloyl / c 5
Aprotinin / c313
CC7
CC8
CC209
CC74
CC73
CC71
CC70
CC260
Cefaclor / c 7
Chlorhexidin / c 8
Chymopapain / c209
Gelatine / c 74
Insulin (human) / c 73
Insulin (Rind) / c 71
Insulin (Schwein) / c 70
Morphin, Ammonium (quarternär)
/ c260
Penicilloyl G / c 1
CC1
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
CC2
CC261
CC207
Penicilloyl V / c 2
Pholcodin / c261
Protamin / c207
CC202
CC208
Suxamethonium / c202
Tetanustoxoid / c208
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
!!Tierallergene - spez. IgE
CE208
CE86
CE214
CE217
CE210
CE70
CE84
CE216
CE85
CE218
CE219
CE101
CE102
CE226
Chinchillaepithelien / e208
Entenfedern / e 86
Finkenfedern / e214
Frettchenepithelien / e217
Fuchsepithelien / e210
Gänsefedern / e 70
Hamsterepithelien / e 84
Hirschepithelien / e216
Hühnerfedern / e 85
Hühnerkot / e218
Hühnerserumprotein / e219
Hundekomponente (rCan f1) /
e101
Hundekomponente (rCan f2) /
e102
Hundekomponente, Arginin-esterase (rCan f5) / e226
CE221
CE5
CE306
CE201
CE200
CE199
CE82
CE206
CE211
CE94
CE228
CE220
CE1
CE71
CE88
CE76
CE72
CE6
CE203
CE196
CE197
Hundekomponente, Serumalbumin
(nCan f3) / e221
Hundeschuppen / e 5
Kamelschuppen / e306
CE198
Kanarienvogelfedern / e201
Kanarienvogelkot / e200
Kanarienvogelserumproteine /
e199
Kaninchenepithelien / e 82
Kaninchenserumproteine / e206
Kaninchenurinproteine / e211
Katzenkomponente (rFel d1) / e
94
Katzenkomponente, Lipocalin (rFel
d4) / e228
Katzenkomponente, Serumalbumin
(nFel d2) / e220
Katzenschuppen/-epithelien / e 1
Mäuseepithelien / e 71
Mäuseepithelien, Serum-/Urinproteine / e 88
Mäuseserumproteine / e 76
Mäuseurinproteine / e 72
Meerschweinchenepithelien / e 6
Nerzepithelien / e203
Nymphensittichfedern / e196
Nymphensittichkot / e197
CE205
CE73
CE87
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
CE212
Nymphensittichserumproteine /
e198
Papageienfedern / e213
Pferdeepithelien / e 3
Pferdekomponente, Lipocalin (rEqu
c1) / e227
Pferdeserumproteine / e205
Rattenepithelien / e 73
Rattenepithelien, Serum-/Urinproteine / e 87
Rattenserumproteine / e 75
Rattenurinproteine / e 74
Rentierepithelien / e202
Rinderepithelien / e 4
Rinderkomponente, Serumalbumin
(BSA, nBos d6) / e204
Schafepithelien / e 81
Schweineepithelien / e 83
Schweinekomponente, Serumalbumin (nSus sPSA) / e222
Schweineurinproteine / e212
CE215
CE7
CE89
CE78
CE77
Taubenfedern / e215
Taubenkot / e 7
Truthahnfedern / e 89
Wellensittichfedern / e 78
Wellensittichkot / e 77
CE213
CE3
CE227
CE75
CE74
CE202
CE4
CE204
CE81
CE83
CE222
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
241 #
Allergie
(spez. IgE)
CE209
CE80
Wüstenspringmausepithelien /
e209
Ziegenepithelien / e 80
!!Parasiten - spez. IgE
CP4
CP1
CP2
Anisakis
(Fischparasit) / p 4
Ascaris / p 1
Echinococcus / p 2
!!sonstige Allergene - spezf. IgE
CO300
CO1
CO214
Amylase Inhibitor Protein / o300
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
242 #
CO211
CO70
CO212
CO201
Mehlwurm / o211
Sperma-Flüssigkeit / o 70
Streptavidin / o212
Tabakblätter / o201
Inhalationsscreen - spez. IgE
CG6
CG12
CT3
CW6
CD1
CE1
CE5
CM2
Lieschgras / g 6
Roggen / g 12
Birke / t 3
Beifuß (Artemisia vulgaris) / w 6
Dermatophagoides pteronyssinus
/d 1
Katzenschuppen/-epithelien / e 1
Hundeschuppen / e 5
Cladosporium herbarum / m 2
Baumwolle / o 1
CCD, MUXF3, kreuzreak. Kohlehydrat-Det. / o214
Sonderallergene
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
CO207
CO203
CO202
CO213
Fischf. Daphnia / o207
Fischf. Tetramin / o203
Fischfutter, Artemia salina / o202
Maltose-bindendes Protein / o213
CO400
Meerrettichperoxidase / o400
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
Nicht CE-markiert. Nur für Forschungszwecke.
!!Holz/Sägespäne - Sonderallergene
RB31
RB32
RB33
RB34
RB35
RB36
RB30
RB39
Ahornholz / b31
Buchenholz / b32
Eichenholz / b33
Eschenholz / b34
Fichtenholz / b35
Kiefernholz / b36
Kirschenholz / b30
Mahagoniholz / b39
RB40
RB42
RB44
RB45
RB43
Nussbaumholz / b40
Raminholz / b42
Tannenholz / b44
Teakholz / b45
Zedernholz, rot / b43
!!Berufsallergene - Sonderallergene
RB1
RB60
RB3
RK92
RB4
RK95
RB5
RB7
RB13
RB14
RK91
RB16
RK90
RB17
RK87
RK74
Acrylan / b1
Angora (Fell) / b60
Baumwollflocken, unbearbeitet /
b3
Birkenfeige (Ficus benjamina) /
k92
Dreschstaub / b4
Fischfutter Mix / k95
Flachs / b5
Heustaub / b7
Jute / b13
Kapok / b14
Kunstseide/Rayon / k91
Leinen / b16
Lipoxigenase / k90
Nylon / b17
Phenylendiamin / k87
Rohseide / k74
RM43
RM46
RB20
RB21
RB22
RK84
RB23
RB24
RB25
RB26
RK73
Saccharomyces carlsbergenensis
/ m43
Saccharomyces cerevisiae/ ellipsoides / m46
Schafwolle, behandelt / b20
Schafwolle, unbehandelt / b21
Seide / b22
Sonnenblumensamen / k84
Strohstaub / b23
Tabakstaub / b24
Terylene / b25
Weizendrusch / b26
Wildseide / k73
Medikamente - Sonderallergene
!!Antibiotika - Sonderallergene
RC54
RC55
RC108
RC104
RC67
RC62
RC211
RC60
RC115
RC95
RC64
RC49
Cefalotin / c54
Cephalosporin / c55
Ciprofloxacin - HSA / c108
Clindamycin - HSA / c104
Cloxacillin / c67
Doxycyclin - HSA / c62
Erythromycin - HSA / c211
Gentamycin - HSA / c60
Lindomycin - HSA / c115
Neomycin - HSA / c95
Piperacillin / c64
Propicillin / c49
RC66
RC58
RC59
RC94
Streptomycin - HSA / c66
Sulfamethoxazol - HSA / c58
Tetracyclin - HSA / c59
Tobramycin - HSA / c94
!!Analgetika - Sonderallergene
RC79
RC93
RC91
RC85
RC65
RC77
Diclofenac - HSA / c79
Indometacin - HSA / c93
Metamizol - HSA / c91
Paracetamol - HSA / c85
Phenylbutazon - HSA / c65
Piroxicam - HSA / c77
!!Anästhetika - Sonderallergene
RC68
RC86
RC89
RC82
RC88
RC100
RC83
Articain/Ultracain - HSA / c86
Benzocain - HSA / c86
Bipuvacain - HSA / c89
Lidocain/Xylocain - HSA / c82
Mepivacain/Meaverin - HSA /
c88
Prilocain - HSA / c100
Procain - HSA / c83
!!Expektorantien - Sonderallergene
RC48
RC96
RC97
Acetylcystein - HSA / c48
Ambroxol - HSA / c96
Bromhexin - HSA / c97
!!sonstige Medikamente Sonderallergene
RC51
RC75
RC107
RC214
RC98
RC210
RC403
RC78
RC99
RC101
RC90
RC52
RC22
RC57
Acetylsalicylsäure - HSA / c51
Bromelain / c75
Captopril - HSA / c107
Cimetidin - HSA / c214
Codein / c98
Furosemid - HSA / c210
Heparin, unfraktioniert / c403
Ibuprofen - HSA / c78
L-Thyroxin - HSA / c99
Phenobarbital - HSA / c101
Propyphenazon - HSA / c90
Pyrazolon - HSA / c52
Tetanus-IgG (Tetagam) / c22
Trimethoprim - HSA / c57
!!Genussmittel/
Nahrungsmittelzusatzstoffe Sonderallergene
RF216
RF43
RK304
RF74
RF313
RF311
RF207
Agar-Agar (E406) / f216
Backhilfsmittel / f43
Benzoesäure - HSA (E210) /
k304
Carageen (E407) / f74
Chinolingelb - HSA (E104) / f313
Erythrosin B - HSA (E127) / f311
Fencheltee / f207
243 #
Allergie
(spez. IgE)
RS225
RF60
RF147
RF154
RF96
RF117
RF105
RF218
RF215
RK305
RK306
RK302
RK301
RK303
RF107
RF126
RF125
RF54
RK307
RF52
RF101
RK308
RF312
Glutamat (E621) / s225
Grünkern / f60
Hibiskustee / f147
Johannisbrotkernmehl (E410) /
f154
Kamillentee / f96
Kartoffelmehl / f117
Kartoffelstärke / f105
Lecithin (E322) / f218
Maisstärke / f215
Natriumbenzoat - HSA / k305
p-Aminobenzosäure - HSA / k306
p-OH-Benzoesäurebutylester HSA / k302
p-OH-Benzoesäureethylester - HSA
/ k301
p-OH-Benzoesäurepropylester HSA / k303
Pektin (E440) / f107
Pfefferminzkraut / f126
Pfefferminztee / f125
Rindergelatine / f54
Salicylsäure - HSA / k307
Schokolade / f52
Schweinegelatine / f101
Sorbinsäure - HSA (E200) / k308
Tartrazin - HSA (E102) / f312
244 #
RF99
Tee, schwarz / f99
!!Gemüse - Sonderallergene
RF172
RF234
RF208
RF28
RF42
RF233
RF206
RF102
RF64
RF121
RF334
RF46
RF194
RF201
RF66
RF214
RF251
RF213
RF185
RF193
RF142
RF200
RF151
Artischocke / f172
Chicoree / f234
Chinakohl / f208
Eisbergsalat / f28
Endiviensalat / f42
Grünkohl / f233
Kidneybohne, rot / f206
Kohlrabi, weiß / f102
Kresse / f64
Maisgemüse / f121
Meerrettich / f334
Paprika (Gemüse) / f46
Peperoni / f194
Pfifferling / f201
Porree / f66
Radieschen / f214
Rettich / f251
Rhabarber / 213
Rotkohl / f185
Sauerkraut / f193
Schwarzwurzel / f142
Steinpilz / f200
Zucchini / f151
!!Obst - Sonderallergene
RF203
Granatapfel / f203
RF61
Honigmelone / f61
RF171
Johannisbeere, rot und schwarz /
f171
RF170
Nektarine / f170
RF199
Rosine / f199
RF235
Stachelbeere / f235
RF87
Wassermelone / f87
!!Schimmelpilze - Sonderallergene
RM40
Aspergillus amstelodami / m40
RM21
Aspergillus clavatus / m21
RM50
Aspergillus glaucus / m50
RM29
Aspergillus repens / m29
RM19
Aspergillus versicolor / m19
RM49
Asperillus nidulans / m49
RM48
Asperillus oryzae / m48
RM41
Cephalosporium acremonium /
m41
RM32
Cladosporium cladosporioides /
m32
RM17
Cladosporium fulvum / m17
RM18
Fusarium culmorum / m18
RM9
Fusarium moniliforme / m9
RM8
Helminthosporium halodes / m8
RM20
RM22
RM23
RM24
RM25
RM61
RM27
RM28
RM62
RM63
RM1
RM30
RM31
RM43
RM46
RM35
Mucor mucedo / m20
Mucor spinosus / m22
Neurospora sitophila / m23
Paecilomyces marquandii / m24
Penicillium brevicompactum / m25
Penicillium camembertii / m61
Penicillium commune / m27
Penicillium expansum / m28
Penicillium frequentans / m62
Penicillium glaucum / m63
Penicillium notatum / m1
Penicillium roqueforti / m30
Penicillium viridicatum / m31
Saccharomyces carlsbergenensis
/ m43
Saccharomyces cerevisiae/ ellipsoides / m46
Sporobolomyces roseus / m35
!!Milch/Milchprodukte - Sonderallergene
RF94
RF78
RF104
RF150
RF198
RF69
RB312
RF2
Camembert / f94
Casein / f78
Casein-Hydrolysat / f104
Edamer / f150
Gouda / f198
Joghurt / f69
Lactose - HSA / b312
Milch, pasteurisiert / rf2
RF116
RF168
RO75
RF45
RF202
RF70
RF205
Milch, roh (unbehandelt) / f116
Milchpulver / f168
Muttermilch / o75
Roquefort / f45
Schafskäse / f202
Schweizer Käse / f70
Ziegenkäse / f205
!!Insekten - Sonderallergene
RI4
RI5
RI15
Bremse / i4
Hornisse, gelb (Dolichov.are.) / i5
Hausfliege / i15
!!Fleischsorten - Sonderallergene
RF57
RF58
RF350
RF227
RF63
RF192
RF228
Entenfleisch / f57
Gänsefleisch / f58
Hasenfleisch / f350
Rehfleisch / f227
Rindfleisch (gekocht) / f63
Wachtelfleisch / f192
Wildschweinfleisch / f228
RT29
RT32
RT28
RT38
RT16
Kirschbaumpollen / t29
Orangenbaumpollen / t32
Robinie / t28
Tanne / t38
Waldkiefer (Pinus sylvestris) / t16
!!Kräuter-/Blumenpollen Sonderallergene
RW17
RW49
RW22
RW23
RW35
RW47
RW40
RW34
RW44
RW26
RW27
RW36
!!Baum-/Strauchpollen - Sonderallergene RW28
RW48
RT37
Eibe / t37
RW30
RT21
Flieder / t21
RW16
RT25
Goldregen / t25
RT13
Jasmin / t13
Aster / w17
Begonie / w49
Chrysantheme / w22
Dahlie / w23
Geranie / w35
Hibiscus / w47
Hyazinthe, blau / w40
Klee / w34
Lilie / w44
Narzisse / w26
Nelke / w27
Primel (Pollen, Pflanzenteile) /
w36
Rose / w28
Schafgarbe / w48
Tulpe / w30
Weidenröschen / w16
245 #
Allergie
(spez. IgE)
!!Serum-/Urin-/Kotproteine Sonderallergene
RE89
RE109
RE108
RE94
RE14
RE110
RE97
RE16
RE90
RE13
RE79
RE51
Mäusekot / e89
e109-Meerschweinchenkot
e108-Entenserum
e94 -Halsbandsittichkot
e14 -Kanarienvogelserum
Meerschweinchenserum / e110
e97 -Papageienkot
e16 -Papageienserum
e90 -Rattenkot
e13 -Taubenserum
Wellensittichserum / e79
e51 -Zierfinkenkot
!!Feder - Sonderallergene
RE104
RE99
RE50
Beofedern / e104
Halsbandsittichfedern / e99
Zierfinkenfedern / e50
!!Epithelien/Haare - Sonderallergene
RB60
RE103
RE8
Angora (Fell) / b60
Wildschweinhaare/-epithelien /
e103
Nerz (Fell) / e8
246 #
!!Gewürze - Sonderallergene
RS16
RS24
RS12
RS19
Nelke / s16
Rosmarin / s24
Schnittlauch / s12
Zitronenmelisse / s19
!!Fische/Schalen-/Weichtiere Sonderallergene
RF181
RF163
RF230
RF173
RF56
RF232
RF23
RF115
Hai / f181
Hecht / f163
Kaviar, aus Seehasenrogen /
f230
Knurrhahn / f173
Rotbarsch / f56
Seeteufel / f232
Taschenkrebs (Cancer pagurus)
/ f23
Weinbergschnecke / f115
!!Parasiten/Bakterien - Sonderallergene
RA51
RA65
RA7
RA76
RA68
Micropolyspora faeni / a51
Saccharopolyspora rectivirgula /
a65
Staphylooccus aureus / a7
Streptococcus viridans / a76
Streptomyces albus / a68
RA74
RA71
RA72
RA70
Thermoactinomyces candidus /
a74
Thermoactinomyces dichotomicus
/ a71
Thermoactinomyces sacchari /
a72
Thermoactinomyces vulgaris / a70
!!Gräser-/Getreidepollen Sonderallergene
RG19
RG21
Kammgras / g19
Quecke / g21
!!Mehle/Cerealien - Sonderallergene
RF190
RF59
RF60
RF128
RF189
RF112
RF217
RF114
RF153
RF210
Gerstenkleie / f190
Grieß/Weizengrieß / f59
Grünkern / f60
Mohn / f128
Roggenkleie / f189
Soja-Hydrolysat / f112
Sojaeiweiß / f217
Sonnenblumenkerne / f114
Weizenkleie / f153
Weizenschrot / f210
!!Nüsse - Sonderallergene
RF109
Kokosflocken / f109
Symptom-Profile - spez. IgE
CD1
Dermatophagoides pteronyssinus
/d 1
!!Asthma/Rhinitis - spez. IgE
CD1
CE1
CE5
CMX1
Dermatophagoides pteronyssinus
/d 1
Katzenschuppen/-epithelien / e 1
Hundeschuppen / e 5
Schimmelpilzmischung 1 (m1, m2,
m3, m6) / mx 1
(Penicillium chrysogenum (bisher: P.
notatum), Cladosporium herbarum,
Aspergillus fumigatus, Alternaria
alternata)
CG6
CT3
CW1
Lieschgras / g 6
Birke / t 3
Ambrosie, beifußblättrig (Ambrosia artemisiifolia) / w 1
!!Gastro Erwachsene - Spez. IgE
CF3
CF4
CF13
CF14
CF17
CF24
CF84
CF85
Kabeljau (Dorsch) / f 3
Weizenmehl / f 4
Erdnuss / f 13
Sojabohne / f 14
Haselnuss / f 17
Garnele (Shrimps) / f 24
Kiwi / f 84
Sellerie / f 85
(echte Ambrosie)
CW6
Beifuß (Artemisia vulgaris) / w 6
!!Ekzem - spez. IgE
CF1
CF2
CF3
CF4
CF13
CF14
CF17
Hühnereiweiß (Eiklar) / f 1
Milcheiweiß / f 2
Kabeljau (Dorsch) / f 3
Weizenmehl / f 4
Erdnuss / f 13
Sojabohne / f 14
Haselnuss / f 17
!!Gastro Kinder - spez. IgE
CF1
CF2
CF4
CF13
CF14
CF17
CF31
CF85
Hühnereiweiß (Eiklar) / f 1
Milcheiweiß / f 2
Weizenmehl / f 4
Erdnuss / f 13
Sojabohne / f 14
Haselnuss / f 17
Karotte / f 31
Sellerie / f 85
247 #
Allergie
(allgemein, CAST, IgG/IgG4, IgA)
Kürzel
Untersuchung
248 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Allergie (allgemein, CAST, IgG/IgG4, IgA)
Allergie, allgemein
IGE
ECP
Immunglobulin E
Eosinophiles Cationisches Protein
(ECP)
Bitte Blutabnahmeröhrchen mit
Trenngel (Sarstedt S-Monovetten)
verwenden!
K e i n e Becton Dickinson Vacutainer
SST-Plastikröhrchen verwenden, da
diese nach einer neu durchgeführten
Studie zu falsch hohen ECP-Werten
führen.
Die Probe muss bei 20-24 °C 60-120
Minuten gerinnen. Anschließend
zentrifugieren (10 min bei 1000-1300
g) und das Serum in ein neues Röhrchen dekantieren, da aus Blutzellen
freigesetztes ECP erhöhte Ergebnisse
bewirken kann.
Um reproduzierbare Ergebnisse
zu erhalten, muss bei wiederholten
Abnahmen die Gerinnungszeit und
die Temperatur gleich sein. Eine ECPBestimmung aus Plasma und hämolysierten Seren ist nicht möglich.
DAOK
TRYPTA
Diaminooxidase-Konz.
Tryptase
HISTA
HISTAU
Histamin (Plasma)
Histamin (Urin)
HISTAK
MHISTU
pro Kreatinin
Methylhistamin (Urin)
MHISTQ
MHISTK
M3G
angesäuerter 24h-Urin
M5G
M2G
Größe und Gewicht des Patienten
angeben.
Bitte beachten Sie die Abnahmebedingungen (12-Std.-Harn, angesäuert).
Methylhistamin/
Histamin-Quotient
Methylhistaminausscheidung
M22G
M1G
MX6G
(m1,m2,m3,m4)
MX7G
Allergische Alveolitis - spez. IgG
!!Vogelhalterlunge - spez. IgG
E92G
E91G
E90G
Papageien-Serum,
-Federn,
-Kot (IgG) / E 92
Taubenserum,
Federn,-Kot
(IgG) / E 91
Wellensittichserum,
-Federn,
-Kot (IgG) / E 90
Alternaria alternata
M 6
Schimmelpilzmischg. 4
m22,m23 (IgG) / MX 7
(m22,m23)
!!Farmerlunge - spez. IgG
M6G
Aspergillus
fumigatus (IgG) /
M 3
Candida albicans (IgG) / M 5
Cladosporium
herbarum (IgG)
/M 2
Mikropolyspora
faeni (IgG) /
M 22
Penicillium chrysogenum
(IgG) / M 1
Schimmelpilzmischg. 3
m1,m2,m4,m6 (IgG) / MX 6
(IgG) /
M24G
M23G
Stachybotrys
atra (IgG) / M 24
Thermoactinomyces
vulgaris
(IgG) / M 23
Berufallergene Bäcker - spez. IgE
CK87
CF45
CF224
CF335
alpha-Amylase (nAsp o1) / k 87
Bäckerhefe / f 45
Mohnsamen / f224
Lupinensamen / f335
CF10
CF4
CD71
CI202
Sesamschrot / f 10
Weizenmehl / f 4
Vorratsmilbe (Lepidoglyphus
destructor) / d 71
Rüsselkäfer / i202
CAST Analgetika
FCC51
FCC52
FCC53
FCC54
FCC55
FCC56
FCC57
FCC58
FCC59
Lys-Aspirin / C 51
Diclofenac / C 52
Ibuprofen / C 53
Indomethazin / C 54
Paracetamol / C 55
Mefenaminsäure / C 56
Phenylbutazon / C 57
Propyphenazon / C 58
Dipyron/Metamizol / C 59
CAST Anästhetika/
Muskelrelaxantien
FCCATR
FCCLID
FCCMIV
FCCPAN
FCCPRO
FCCROC
FCCSUX
FCCVEC
Atracurium / CATR
Lidocain / CLID
Mivacurium / CMIV
Pancuronium / CPAN
Propofol / CPRO
Rocuronium / CROC
Suxamethonium / CSUX
Vecuronium / CVEC
CAST Antibiotika
FCC11
FCC12
FCC1
FCC203
FCC2
FCC31
FCC32
FCC33
FCC3
FCC61
FCC62
FCC75
FCC81
FCC204
Benzylpenicilloyl-Polylysin, PPL /
C 11
Benzylpenicillin +
-säure, MDM / C 12
Penicillin G / C 1
Ampicillin / C203
Penicillin V / C 2
Cefamandol / C 31
Cefazolin / C 32
Cefuroxim / C 33
Cephalosporin C / C 3
Sulfamethoxazol / C 61
Trimethoprim / C 62
Tetracyclin / C 75
Ciprofloxacin / C 81
Amoxicillin / C204
FCE122
FCE123
FCE124
FCE127
FCE131
FCE132
FCE151
FCE621
CAST Gruppen-Allergene
FCC101
Lebensmittelfarben I / C101
FCC102
Lebensmittelfarben II / C102
CAST Einzelallergene
FCCAZA
FCC103
FCC111
FCC112
FCC113
FCC114
FCE104
FCE110
Azathioprin
Tartrazin / C103
Natrium-Benzoat / C111
Natrium-Nitrit / C112
Kalium-Metabisulfit / C113
Natrium-Salicylat / C114
Chinolin-Gelb / E104
Gelb-Orange
(Sunset yellow) / E110
Azurubin / E122
Amaranth / E123
Coccinelle-Rot A
(New coccine) / E124
Erythrosin / E127
Patent Blau V
/ E131
Indigokarmin
/ E132
Brillant-Schwarz BN
/ E151
Glutamat / E621
beinhaltet Chinolin-Gelb, Gelb-Orange, Azorubin, Amaranth, CochinelleRot A
beinhaltet Erythrosin, Patent-Blau V,
Indigokarmin, Brilliant-Schwarz BN
CAST Insekten und Insektengifte
FCI1
FCI3
Biene / I 1
Wespe / I 3
249 #
Allergie
(allgemein, CAST, IgG/IgG4, IgA)
Kürzel
FCCUL
FCI4
FCI6
FCI75
Untersuchung
Culicoides-Extrakt
Unter der Leistungslegende für diese
Gebührenordnungsposition (GOP) ist
vermerkt, dass diese GOP nur einmal
im Behandlungsfall, d. h. im Quartal
berechnungsfähig ist.
Feldwespe / I 4
Küchenschabe / I 6
Europäische Hornisse / I 75
CAST Umweltallergene
FCK79
FCK80
FCK82
FCK85
FCK87
Phtalsäure-Anhydrid
/ K 79
Formaldehyd
/ K 80
Latex / K 82
Chloramin-T / K 85
alpha-Amylase / K 87
Leukotrien C4 Release-Test
Material
Nahrungsmittelintoleranz IgG
F1G
F76G
F77G
F78G
Therapieverlaufsbeobachtung (SIT)
D1G
D2G
G6G
I1G
I3G
T3G
F76A
F77A
F78A
alpha-Lactalbumin (IgA) / F 76
beta-Lactoglobulin (IgA) / F 77
Kasein (IgA) / F 78
Dermatophagoides
pteronyssinus (IgG) / D 1
Dermatophagoides
farinae (IgG) / D 2
Lieschgras (IgG) / G 6
Bienengift (IgG) / I 1
Wespengift (IgG) / I 3
Birke (IgG) / T 3
Therapieverlaufsbeobachtung (SIT)
IgG4
D1G4
Nahrungsmittelintoleranz IgA
Hühnereiweiß (IgG) / F 1
alpha-Lactalbumin
(IgG) / F 76
beta-Lactoglobulin
(IgG) / F 77
Kasein (IgG) / F 78
D2G4
G6G4
I1G4
I3G4
Dermatophagoides
pteronyssinus (IgG4) / D 1
Dermatophagoides
farinae (IgG4) / D 2
Lieschgras (IgG4) / G 6
Bienengift (IgG4) / I 1
Wespengift (IgG4) / I 3
250 #
Referenzbereich/Einheit
T3G4
Birke (IgG4) / T 3
Methode
251 #
Autoantikörper
Kürzel
Untersuchung
252 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Autoantikörper
nach diagnostischer Fragestellung geordnet
Blut
Anämie, autoimmun
Perniziöse Anämie
Autoimmun-Thrombozytopenie
(z.B. M. Werlhof)
Heparininduzierte Thrombozytopenie (Typ II)
Rez. Thrombosen, Thrombophilie
Magen
Chronisch-atrophische Gastritis
Perniziöse Anämie
Leber
Chron. aktive Hepatitis Typ I
Chron. aktive Hepatitis Typ II
Kälteagglutinine, Wärmeagglutinine
Anti-Parietalzell-Antikörper, H+K+ATPase Ak, Ak gegen Intrinsicfaktor
Thrombozyten-Antikörper (gebunden gegen Membran-Glykoproteine)
Heparin (PF-4)-Komplex-Ak
ß2-Glykoprotein-1-IgG, -IgM, Cardiolipin-IgG, -IgM-Antikörper, (+ Lupus Antikoagulanz)
Anti-Parietalzell-Antikörper, H+K+ATPase Ak,
Anti-Intrinsic Faktor
Primär sklerosierende Cholangiitis
Ak gegen glatte Muskulatur (Aktin), atyp. ANCA (X-ANCA), ANA
Anti-LKM-Antikörper, Ak gegen lösliches Leberantigen(SLA), Anti-Cytosol-Antikörper (LC1), Ak
gegen Lebermembran (Asialoglykoprotein)
Antimitochondriale Ak (AMA /AMA-M2), Spl00 (Nuklear Dots), Ak gegen die Kernmembran
(gp210,Lamin), Centromer –Ak
atyp. ANCA (X-ANCA)
Pankreas
Diabetes mellitus Typ I
LADA
Diabetes mellitus, insulinresistent
Inselzell-Ak, Insulin-Ak, Glutamatdecarboxylase-Ak (GAD-Ak)
Insulin-AK, GAD-Ak
Insulin-Rezeptoren
Primär biliäre Zirrhose
Darmerkrankungen
Morbus Crohn
Colitis ulcerosa
Zöliakie (Einheimische Sprue)
Ak gegen Saccharomyces cerevisae
Becherzell-Antikörper, atyp. ANCA (X-ANCA)
Gewebs-Transglutaminase-Ak (IgA/IgG), Anti-Gliadin-Ak (IgA/IgG), Anti Endomysium-Ak (IgA/
IgG),
Erkrankungen der Niere
Goodpasture-Syndrom
Ak gegen glomeruläre Basalmembran, Ak gegen tubuläre Basalmembran, Ak gegen alveoläre
Basalmembran
Progressive Glomerulonephritis
p-ANCA (MPO. weitere Subspezifitäten), c-ANCA (PR3), C3-Nephritisfaktor
IgA-Nephropathie
c-/p-ANCA
Idiopathische membranöse Glomerulonephritis (IMGN) Ak gegen Phospholipase-2 Rezeptor
Erkrankungen der Gefäße
Morbus Wegener
Polyarteriitis nodosa,Churg-Strauss-Syndrom
Thrombosen
c-ANCA, Proteinase-3-AK
p-ANCA, MPO-Ak (ANCA-Profil: MPO, Kathepsin G, Elastase, Laktoferrin, Lysozym)
ß2-Glykoprotein-1-IgG und -IgM, Cardiolipin-IgG- und-IgM-Antikörper, (+ Lupus Antikoagulanz)
Erkrankungen endokriner Organe
Hashimoto-Thyreoiditis
Morbus Basedow
Diabetes mellitus Typ I
Morbus Addison
Hypoparathyreoidismus
Thyreoperoxidase Ak (MAK), Anti-Thyreoglobulin-Ak
Anti-TSH-Rezeptor Ak
Inselzell-Ak, Ak gegen Glutamatdecarboxylase (GAD II), Insulin-Ak
17-Hydroylase-Ak, 21-Hydroxylase-Ak, P450-scc-Ak, Calcium-Sensing-Rezeptor-Ak
Ak gegen Nebenschilddrüse, Calcium-Sensing-Rezeptor
Hauterkrankungen
Pemphigus
Pemphigus vulgaris
Bullöses Pemphigoid, Herpes gestationes
Dermatitis herpetiformis
Ak gegen Stachelzelldesmosomen
Ak gegen Stachelzelldesmosomen, wenn positive, dann Desmoglein-3 und Desmoglein-1-Ak
Ak gegen epidermale Basalmembran (Screening), wenn Screening positiv, dann weitere Abklärung: BPAG1, BP180, BPAG2, BP230
Endomysium-Ak (IGA/IGG), TTG-IGG/IGA
253 #
Autoantikörper
Kürzel
Untersuchung
Epidermolysis bullosa
SLE, Kollagenosen
LE, bullös
254 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Ak gegen epidermale Basalmembran (screening), wenn screening positiv, dann weitere Abklärung: Kollagen 7-Antikörper
Anti-nukleäre Ak ANA,ENA,DNS-AK, Nukleosomen-AK, Ak gegen ribosomales Protein, Ak gegen
Histon, Anti-Phospholipid-Ak
Ak gegen epidermale Basalmembran vom Kollagentyp 7
Erkrankungen des Nervensystems, neuromuskuläre Erkrankungen
Sensible Polyneuropathie
Ak gegen Neuronen-Kerne (Hu-Ak,Ri-AK)
Paraneoplastische Syndrome
Ak gegen Purkinje Zellen (Yo), Anti-Myelin-Ak
Motor. Polyneuropathie
Anti-Gangliosid-Ak
Myasthenia gravis
Anti-Acetylcholinrezeptor Ak, Titin-AK, Skelettmuskel-Ak, Rezeptor-Tyrosinkinase-Ak (MusK)
Lambert-Eaton-Syndrom
Ak gegen Ca-Kanäle
Stiffman-Syndrom
Ak gegen GAD I, Ak gegen Amphiphysin
Zerebrale Thrombosen
ß2-Glykoprotein-1-IgG und -IgM, Cardiolipin-IgG- und-IgM-Antikörper, (+ Lupus Antikoagulanz)
MS / Guillain-Barre-Syndrom
Ak gegen Myelin-ass. Glykoprotein
amyotrophe Lateralsklerose
Ak gegen Myelin-bas. Protein
M.Alzheimer, M.Parkinson, etc
Gangliosid-Ak, Ak gegen Neuroendothel, Ak gegen Neurofilamente
Fibromyalgie
ANA, Serotonin-Ak, Gangliosid-Ak
Herzerkrankungen
Postkardiotomie
Postmyokardinfarkt
Kardiomyopathie
Kongenitaler Herzblock
Arthritiden
Rheumatoide Arthritis
Juvenile chron. Arthritis
Ak gegen Herzmuskulatur
Rheumafaktoren (IgM, IgA)
ANA, Ak gegen Adenosin-Nukleotid-Translokator, Ca-Kanal (N-/PQ-Typ) Ak, Mitochondrien M7Ak (AMA-7)
SSA/Ro-Ak
ANA, Ak gegen Cyclisches citrulliniertes Peptid (CCP-AK), COMP, Ak gegen RA33, Rheumafaktor
IgM
ANA , Ak gegen Cyclisches citrulliniertes Peptid(CCP-AK), RF IgM, IgA
Reproduktionsorgane
Infertilität
Abortneigung
Ak gegen Spermatozoen, Ak gegen Leydigsche Zwischenzellen, Ak gegen Ovar
ß2-Glykoprotein-1-IgG und -IgM, Cardiolipin-IgG- und-IgM-Antikörper, (+ Lupus Antikoagulanz)
ANCAC
ANCA=Anti-Neutrophilen-Antikörper
c-ANCA (cytoplasmatisch)
Serum
1 ml
Titer
IFT
IFT
ANCAP
p-ANCA (perinukleär)
Serum
1 ml
Titer
PROT3
Proteinase 3-Ak
Serum
1 ml
IU/ml
ELIA
MPO
Granulozyten-Myelo-Peroxidase
(MPO)-Ak
Serum
1 ml
IU/ml
ELIA
CATG
ANCA-Profil (nur spezielle Fragestellungen)
Cathepsin G-Ak
Serum
1 ml
Ratio
ELIS(2)
BPI
BPI-Ak
Serum
1 ml
Ratio
ELIS(2)
LAFE
Laktoferrin-Ak
Serum
1 ml
Ratio
ELIS(2)
GREL
Ak. g. Granulozyten-Elastase (PMN) Serum
1 ml
Ratio
ELIS(2)
AMA
Anti-mitochondriale Antikörper (AMA)
Ak g. Mitochondrien (AMA)
Serum
1 ml
Titer
IFT
1 ml
RE/ml
ELIS
PBC
AMA2
AMA-2 (Pyruvat-Dehydrogenase-AK) Serum
PBC spezifisch
ANNVM
Anti-Phospholipid-Ak
Annexin V-IgM-Ak
Serum
1 ml
U/ml
EIA(1)
ANNVG
Annexin V-IgG-Ak
Serum
1 ml
U/ml
EIA(1)
255 #
Autoantikörper
256 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
B2GLA
beta-2-Glykoprotein-IgA-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
B2GLG
beta-2-Glykoprotein-IgG-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
B2GLM
beta-2-Glykoprotein-IgM-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
ACLAA
Cardiolipin IgA-Ak
Serum
1 ml
APL-U/ml
ELIA
ACLAG
Cardiolipin-IgG-Ak
Serum
1 ml
GPL-U/ml
ELIA
ACLAM
Cardiolipin-IgM-Ak
Serum
1 ml
MPL-U/ml ELIA
PHSEA
Phosphatidyl-Serin-IgA-Ak
Serum
1 ml
E/ml
ELIS(2)
PHSEG
Phosphatidyl-Serin-IgG-Ak
Serum
1 ml
E/ml
ELIS
PHSEM
Phosphatidyl-Serin-IgM-Ak
Serum
1 ml
E/ml
ELIS
PHETG
Phosphatidyl-Etanolamin-IgG-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIS(2)
PHETM
Phosphatidyl-Etanolamin-IgM-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIS(2)
PHGLG
Phosphatidyl-Glycerol-IgG-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIS(2)
PHGLM
Phosphatidyl-Glycerol-IgM-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIS(2)
PHING
Phosphatidyl-Inositol-IgG-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIS(2)
PHINM
Phosphatidyl-Inositol-IgM-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIS(2)
PHCHG
Phosphatidylcholin-IgG-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIS(2)
PHCHM
Phosphatidylcholin-IgM-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIS(2)
PTHAKG
Prothrombin-IgG-Ak
Serum
U/ml
ELIS(2)
U/ml
ELIS(2)
U/ml
ELIA
PTHAKM
Prothrombin-IgM-Ak
Serum
JO1
Anti-Synthetase-Antikörper
Jo-1-Ak
Serum
1 ml
EJ
Glycyl-tRNA-Synthetase-AK (EJ-Ak)
Serum
1 ml
BLOT
PL12
Alanyl-tRNA-Synthetase-AK (PL-12Ak)
Threonyl-tRNA-Synthetase-AK (PL-7Ak)
Isoleucyl-tRNA-Synthetase-Ak (OJ/
NJ-Ak)
Antinukleäre Antikörper
ANA (Hep2-Zell/Prim.leber)
Serum
1 ml
BLOT
Serum
1 ml
BLOT
Serum
1 ml
BLOT
Serum
1 ml
MI2
p80-Coilin-Ak (few nuclear dots)
Mi 1-Ak
Mi 2-Ak
Serum
Serum
1 ml
1 ml
NOR90
NOR 90-Ak
Serum
1 ml
ANAHL
Autoimmunhepatitis-AAK
ANA (Hep2-Zell/Prim.leber)
Serum
1 ml
Titer
IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT
PL7
OJ
ANAHL
Titer
IFT
(mit Angabe des Fluoreszensmusters);
Abklärung Kollagenose
COILI
MI1
(1)
U/ml
ELIA
BLOT
(mit Angabe des Fluoreszensmusters);
Abklärung Kollagenose
AMA
Ak g. Mitochondrien (AMA)
257 #
Autoantikörper
258 #
PBC
LKM1
Liver-Kidney-Mikros.-Ak (1)
Serum
1 ml
Titer
IFT
ASMA
Glatte Muskulatur-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT
ACTA
Actin-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT
SLA
Serum
1 ml
RE/ml
ELIS
ASGPR
SLA (soluble liver AG)-AK = LP
(liver/pancreas AG)-AK
Asialoglykoprotein-Rezeptor-Ak
Serum
1 ml
Ak-Ratio
RIP
GACA
Gallengangcanaliculi-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT
LSP
Leberspezifisches Protein
Serum
1 ml
Titer
IFT
GAD
Diabetes
Glutamat-Decarboxylase-Ak
Serum
1 ml
IU/ml
EIA
ICA
Inselzellen-Ak (ICA) IFT
Serum
1 ml
JDF-U
IFT
IAA
Insulin-Auto-Ak (Human)
Serum
1 ml
U/ml
IRMA(1)
PIAA
Proinsulin-Ak
IA2
Tyrosin-Phosphatase-Ak (IA2)
Serum
1 ml
IU/ml
EIA
ZNT8
Zink-Transporter 8
Serum
1 ml
Ak-Ratio
RIP(2)
ZNT8C
Zink-Transporter 8
Serum
1 ml
Ak-Ratio
RIP(2)
ENAS
Extrahierbare nukleäreAntigene
(ENA)
Serum
1 ml
Ratio
ELIA
Serum
1 ml
AK-Ratio
RIP(2)
CASRA
C-Terminus
Endokrin assoziierte AAK
Ca-sensing-Rec.-AK
IFT
PC21H
Hydroxylase-Ak
p450c21 Hydroxylase-AK
Serum
1 ml
AK-Ratio
RIP(2)
PC17H
p450c17 Hydroxylase-AK
Serum
1 ml
Ak-Ratio
RIP(2)
PSCCH
p450scc Hydroxylase-AK
Serum
1 ml
Ak-Ratio
RIP(2)
NNA
Nebennieren-Ak
Serum
1 ml
NSDA
Nebenschilddrüse-AK
Serum
1 ml
TITER
IFT(2)
OVA
SPAK
Ovar-Ak (Thecazellen-Ak)
Spermatozoen-Ak
Serum
Serum
1 ml
1 ml
U/ml
IFT(2)
EIA
MAK
Schilddrüsen-Antikörper
Thyreoperoxidase-Ak (MAK)
Serum
1 ml
IU/ml
CMIA
TAK
Thyreoglobulin-Ak (TAK)
Serum
1 ml
IU/ml
CMIA
T4AK
Thyroxin-Ak
Serum
1 ml
RIA(2)
T3AK
Trijodthyronin-Ak
Serum
1 ml
RIA(2)
TRAK
TSH-Rezeptor-Ak (TRAK)
Serum
1 ml
Da Antikörper gegen Nebennieren nicht zuverlässig im IFT nachweisbar sind,
wird stattdessen die Bestimmung der 21-Hydroxylase-AK durchgeführt.
IU/l
EIA
Unter der Leistungslegende für diese Gebührenordnungsposition (GOP) ist vermerkt, dass diese GOP nur einmal im Behandlungsfall, d. h. im Quartal berechnungsfähig ist.
SSBC
Extrahierbare nukleäre Antikörper
SS-B
Serum
1 ml
U/ml
FCM(1)
SCL70C
SCL-70
Serum
1 ml
U/ml
FCM(1)
259 #
Autoantikörper
260 #
U3RNP
Fibrillarin (U3-RNP)-Ak
Serum
1 ml
GD1AG
Gangliosid-Antikörper
Gangl. D1a-IgG-Ak
Serum
1 ml
BLOT
GD1AM
Gangl. D1a-IgM-Ak
Serum
1 ml
BLOT
GD1BG
Gangl. D1b-IgG-Ak
Serum
1 ml
BLOT
GD1BM
Gangl. D1b-IgM-Ak
Serum
1 ml
BLOT
GM1G
GM1 (Gangl.-Myelin 1)-IgG
Serum
1 ml
BLOT
GM1M
GM1 (Gangl.-Myelin 1)-IgM-Ak
Serum
1 ml
BLOT
GM2G
GM2 (Gangl.-Myelin 2)-IgG-Ak
Serum
1 ml
BLOT
GM2GL
GM2 (Gangl.-M2)-IgG-Ak
Liquor
2 ml
BLOT
GM2M
GM2 (Gangl.-Myelin 2)-IgM-Ak
Serum
1 ml
BLOT
GM2ML
GM2 (Gangl.-M2)-IgM-Ak
GM3 (Gangl.-Myelin 3)-IgG-Ak
Liquor
Serum
2 ml
1 ml
BLOT
BLOT
GQ1BG
GM3 (Gangl.-Myelin 3)-IgM-Ak
Gangl. Q1b-IgG-Ak
Serum
Serum
1 ml
1 ml
BLOT
GQ1BM
Gangl. Q1b-IgM-Ak
Serum
1 ml
BLOT
GT1AG
Gangliosid T1a-IgG-Ak
Serum100
Ak-Ratio
ELIS(2)
GT1AM
Gangliosid T1a-IgM-Ak
Serum100
Ak-Ratio
ELIS(2)
GT1BG
Gangl. T1b-IgG-Ak
Serum
1 ml
BLOT
GT1BM
Gangl. T1b-IgM-Ak
Serum
1 ml
BLOT
GM3G
GM3M
U/ml
ELIA
MAG
Myel. ass. Glykoprot.(MAG) Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIS(2)
Hämatologie
LEUA
Leukozyten-Ak
Leukozytenantikörper
Serum
1 ml
IFT(2)
LEUA
Leukozyten-Ak
Neutrophilen-Membran Ak
Serum
1 ml
IFT(2)
Serum
1 ml
Titer
IFT
IFT
EBMA
Hauterkrankungen
Epidermale Basalmembran-Ak
STAK
Stachelzelldesmosomen-Ak
Serum
1 ml
Titer
DES1
Serum
1 ml
E/ml
ELIS(2)
Serum
1 ml
E/ml
ELIS(2)
DEPL
Desmoglein 1-AK (Pemphigus
foliaceus)
Desmoglein 3-AK (Pemphigus
vulgaris)
Desmoplakine I/II
Serum
1 ml
BP2G
BPAG-2 (180 kD) IgG
Serum
1 ml
E/ml
ELIS(2)
BP1G
BPAG-1 (230 kD) IgG
Serum
1 ml
E/ml
ELIS(2)
TYROS
Tyrosinase-Ak (Melanozyten)
Ak-Ratio
ELIS
EBMA
Bullöses Pemphigoid
Epidermale Basalmembran-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT
BP1G
BPAG-1 (230 kD) IgG
Serum
1 ml
E/ml
ELIS(2)
BP2G
BPAG-2 (180 kD) IgG
Serum
1 ml
E/ml
ELIS(2)
HSP90
Heat Shock Protein (HSP90) Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT(1)
HIPA
Heparin-induzierteThrombozytopenie-Test (HIPA-Test)
Serum
2 ml
DES3
BLOT(2)
EXT(2)
261 #
Autoantikörper
THRO4H
Heparin-PF4-Antikörper
262 #
Serum
1 ml
Serum
1 ml
EIA(1)
Herzerkrankungen
HMA
Herzmuskel-Ak
Titer
IFT
Myocarditis, Postmyocardinfarkt-Syndrom
KOLL7
Innenohr-IgG-AK
Knorpel-Ak
Kollagen
Kollagen Typ VII-IgA/IgG/IgM
KOLLG
INOGA
Serum
1 ml
IFT(2)
Serum
1 ml
BLOT(2)
Kollagen global IgG-IFT
Serum
1 ml
TITER
IFT(2)
DDNSE
Kollagenosen
Doppelstrang-DNA-AK
Serum
1 ml
IU/ml
ELIS
DDNSR
Doppelstrang-DNS-Ak
Serum
1 ml
IU/ml
RIA(1)
Serum
1 ml
U/ml
EIA
KNOR
systemischer Lupus Erythematodes
SDNSE
Einzelstrang-DNA-Ak
Histon-Antikörper
HISTOB
Histon-Ak
Serum
1 ml
BLOT
KERAT
Keratin-Ak
Serum
1 ml
IFT(1)
NUCLE
Nucleosomen-AK
Serum
1 ml
U/ml
EIA
RANA
RANA
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
RNAPM
RNA-Polymerase Ak
RNA-Polymerase I-Ak
Serum
1 ml
RIP(2)
RNAP2
RNA-Polymerase II-Ak
Serum
1 ml
RIP(2)
RIP(2)
RNAP3
RNA-Polymerase III-Ak
Serum
1 ml
RNP
RNP/Sm-Ak
Serum
1 ml
U/ml
EIA
Mixed connective tissue disease (MCTD)
SSA
SS-A/Ro-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
SSB
SS-B-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
SCL70
SCL-70-Ak
Serum
1 ml
U/ml
EIA
SCL70B
SCL-70
Serum
1 ml
SM
SM-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
SPEIBA
Speichelgangepithel-AK IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
TOAK
To-Ak (RNP-7-2)
Serum
1 ml
TUB
Tubulin-Ak
Serum100
TITER
IFT(2)
BECAA
Magen-Darmerkrankungen
Becherzellen-IgA-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
BECAG
Becherzellen-IgG-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
GLIAE
anti-Gliadin-IgA EIA
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
GLIGE
anti-Gliadin-IgG EIA
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
BLOT
BLOT
263 #
Autoantikörper
EMAA
Endomysium-IgA-Ak
264 #
Serum
1 ml
Titer
IFT
IFT
EMAG
Endomysium-IgG-Ak
Serum
1 ml
Titer
GAEPI
Gallengangepithel-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT
GTGLAE
Gewebetransglutaminase-IgA-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
GTGLGE
Gewebetransglutaminase-IgG-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
GLAST
Gliadin-IgA-AK (Stuhl)
Stuhl
1 Löffelchen
Ratio
EIA(1)
GREL
Ak. g. Granulozyten-Elastase
Serum
1 ml
Ratio
ELIS(2)
IFA
Intrinsic-Faktor-Ak
Serum
1 ml
U/ml
EIA
JEJAI
Jejunum-IgA-Ak
Serum
1 ml
IFT(1)
JEJGI
Jejunum-IgG-Ak
Serum
1 ml
IFT(1)
PANA
Pankreas-Acinusepithel-Ak
Pankreas-Gangepithel-Ak
Serum
1 ml
IFT
PAGA
Parietalzell-Ak
PARIAE
Parietalzell-Ak (H+/K+-ATPase)
Serum
1 ml
U/ml
EIA
GASA
Gastrin-produzierende-Zellen-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
MUSH
Mundschleimhaut-Ak
Serum
1 ml
TITER
IFT(1)
CAKN
Muskelerkrankungen
Calcium-Kanal-Ak (N-Typ)
Serum
1 ml
AK-Ratio
RRA(2)
Lambert-Eaton-Myasthenie-Syndrom (LEMS)
pmol/l
RRA(2)
Serum100
Titer
IFT(2)
Kalium-Kanal-AK-Komplex
Serum100
pmol/l
RIA(2)
SRP
Signal Recognition Part.-Ak
Serum
1 ml
ACHA
Myasthenia gravis
Acetylcholin-Rezeptor-Ak
Serum
1 ml
nmol/l
ELIS
ACHAL
Acetylch.-Rez.-Ak (L.)
Liquor100
nmol/l
ELIS
ACHM1
SKMA
M1-muskarinischer
Acetylcholinrezeptor Ak
M2-muskarinischerAcetylcholinreze
ptor
M3-muskarinischer
Acetylcholinrezeptor Ak
muskelspezifische RezeptorTyrosinkinase Ak
Skelettmuskel-Ak
THYMA
CAKPQ
Calcium-Kanal-Ak (PQ-Typ)
Serum
GLYCR
Glycin-Rezeptoren-Ak
KKAK
ACHM2
1 ml
BLOT
Serum
1 ml
Ak-Ratio
BLOT(2)
Serum
1 ml
nmol/l
RIP(2)
Serum
1 ml
Titer
IFT
Thymus-AK
Thymus-IgA-Ak
Serum
1 ml
IFT(2)
THYMG
Thymus-IgG-Ak
Serum
1 ml
IFT(2)
THYMM
Thymus-IgM-Ak
Serum
1 ml
IFT(2)
TITIN
Titin-Ak (MGT30-Ak)
Serum
1 ml
Ratio
EIA
NEUFI
Neurofilamente-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
AMPAR
Neuronale Auto-Ak
AMPA-Rezeptor (GluR3)
Serum
1 ml
ACHM3
RTYRA
IFT(2)
265 #
Autoantikörper
AMPHI1
Amphiphysin 1
266 #
Serum
IFT(2)
1 ml
Stiff-man syndrom, Encephalomyeloradikuloneuritis
ANNA3
ANNA-III Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
CASPR2
CASPR2-Ak
Serum100
Titer
IFT(2)
CRMP3
CRMP 3-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT(1)
CRMP5
CRMP 5-Ak (Oligodendrozyten)
CV-2-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
HU
NMDA-Rezeptor
Hu D-AG-Ak (ANNA Typ I)
Serum
Serum
1 ml
1 ml
Titer
IFT(2)
IFT
HUB
Hu D-AG-Ak (ANNA Typ I)
Serum
1 ml
LGI1
LGI1-Ak
Serum
Titer
IFT(2)
MA1
Ma1-Ak
Titer
DOT
MA2
Ma2 (Ta)-Ak
Serum
1 ml
MAG
Myel. ass. Glykoprot.(MAG) Ak
Serum
1 ml
MPN
Myelin peripherer Nerven-Ak (MPN) MOG
Myelo-OligodendrozytenGlykoprotein-Ak
Myelin basisches Protein-Ak
Serum
Neuromyelitis Optica-Ak =
Aquaporin 4
PCA2-Ak
CV2
NMDAR
MBP
NMO
PCA2
BLOT
IFT(2)
U/ml
ELIS(2)
Titer
IFT
1 ml
Titer
BLOT(2)
Serum
1 ml
Ak-Ratio
ELIS(2)
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
Serum
1 ml
Titer
IFT
paraneoplastic cerebellar syndrome
RI
Ri-Ak (ANNA-2)
BLOT
RIB
Ri-AG-Ak (ANNA Typ II)
Serum
SOX1
SOX1-IgG-Ak
Serum
IFT
SOX1B
SOX1-IgG-Ak Blot
Serum
BLOT
TR
Tr-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
YO
Yo-Ak (Purkinje-Zellen)
Serum
1 ml
Titer
IFT
YOB
Yo-Ak (Purkinje-Zellen)
Serum
1 ml
ANNA3L
neuronale Auto-AK im Liquor
ANNA-III Ak i. L.
Liquor
2 ml
AMPH1L
Anti-Amphiphysin 1 i. L.
Liquor
2 ml
IFT(2)
NMDARL
Liquor
2 ml
IFT(2)
CRMP5L
Anti-Glutamat-Rezeptor(Typ NMDA)
(Liquor)
CRMP 5-Ak (Liquor)
CV2L
(Oligodendrozyten)
CV-2-Ak (Liquor)
Liquor
2 ml
AMPARL
Glutamat-Rezeptor Ak AMPA
Liquor
2 ml
HUL
(GluR3) (Liquor)
Hu D-AG-Ak (ANNA Typ I) i. L.
Liquor
2 ml
HUBL
Hu-Ak (ANNA-1) Liq.
Liquor
2 ml
KKAKL
Kalium-Kanal-AK-Komplex (Liquor)
Liquor
PCAL
(Liquor)
PCA-2 (Liquor)
Liquor
2 ml
Titer
IFT(2)
RIL
Ri-AG-Ak (ANNA Typ II) i. L.
Liquor
2 ml
Titer
IFT
RIBL
Ri-AG-Ak (ANNA Typ II)
Liquor
2 ml
YOL
Yo-Ak (Liquor) (Purkinje-Zellen)
Liquor
2 ml
1 ml
Liquor
BLOT
Titer
IFT(2)
Ak-Ratio
IFT(2)
Titer
IFT(2)
IFT(2)
Titer
IFT
BLOT
RIA(2)
BLOT
Titer
IFT
267 #
Autoantikörper
Yo-Ak (Purkinje-Zellen) Liq.
268 #
BLOT
Liquor
1 ml
ANCAC
ANCA =Anti-Neutrophilen-Antikörper
c-ANCA (cytoplasmatisch)
Serum
1 ml
Titer
IFT
ANCAP
p-ANCA (perinukleär)
Serum
1 ml
Titer
IFT
BPI
BPI-Ak
Serum
1 ml
Ratio
ELIS(2)
CATG
Cathepsin G-Ak
Serum
1 ml
Ratio
ELIS(2)
GREL
Ak. g. Granulozyten-Elastase
Serum
1 ml
Ratio
ELIS(2)
LAFE
Laktoferrin-Ak
Serum
1 ml
Ratio
ELIS(2)
MPO
Serum
1 ml
IU/ml
ELIA
PROT3
Granulozyten-Myelo-Peroxidase
(MPO)-Ak
Proteinase 3-Ak
Serum
1 ml
IU/ml
ELIA
GBMI
Glomeruläre Basalmembran-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT
GBMD
GBME
Glomeruläre Basalmembran-Ak
Glom. Basalmembran-Ak EIA
Serum
Serum
1 ml
1 ml
U/ml
DOT
ELIA
ERYTH
Erythropoetin-AK
Serum
1 ml
PLA2RG
Phospholipase-A2-Rezeptor IgG
Serum
YOBL
Nierenerkrankungen
RIP
TITER
IFT
Titer
IFT(1)
membranöse idiopathische Glomerulonephritis
ALVBA
TUBA
Alveoläre Basalmembran-Ak
Tubuläre Basalmembran-Ak
Serum
1 ml
BUSA
NUCLE
Bürstensaum-Ak
Nucleosomen-AK
Serum
1 ml
U/ml
EIA
Parietalzell-Ak
PARIAE
Parietalzell-Ak (H+/K+-ATPase)
Serum
1 ml
U/ml
EIA
PMSCL
PM/Scl p75/p100-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
RETIAK
Retina-Ak
Serum
1 ml
TITER
IFT(1)
ANAHL
Rheumatische Erkrankungen
ANA (Hep2-Zell/Prim.leber)
Serum
1 ml
Titer
IFT
(mit Angabe des Fluoreszensmusters);
Abklärung Kollagenose
CCP
CCP-AK
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
RANA
RANA
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
RFA
IgA-Rheumafaktor
Serum
1 ml
IU/ml
ELIS
RFG
IgG-Rheumafaktor
Serum
1 ml
U/ml
ELIS(1)
RFM
IgM-Rheumafaktor
Serum
1 ml
IU/ml
ELIA
MAK
Schilddrüsen-Antikörper
Thyreoperoxidase-Ak (MAK)
Serum
1 ml
IU/ml
CMIA
TAK
Thyreoglobulin-Ak (TAK)
Serum
1 ml
IU/ml
CMIA
T4AK
Thyroxin-Ak
Serum
1 ml
RIA(2)
T3AK
Trijodthyronin-Ak
Serum
1 ml
RIA(2)
269 #
Autoantikörper
TRAK
TSH-Rezeptor-Ak (TRAK)
270 #
Serum
1 ml
IU/l
EIA
Unter der Leistungslegende für diese Gebührenordnungsposition (GOP) ist vermerkt, dass diese GOP nur einmal im Behandlungsfall, d. h. im Quartal berechnungsfähig ist.
SEROAK
Serotonin-Ak
Serum
1 ml
SPEIAZ
Speicheldrüse Azini-AK IFT
Serum
1 ml
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
TOAK
Thrombozytenantikörper
GP IV
HLA (Klasse 1)
plättchengebundene IgG
plättchengebundene IgM
freie IgG
freie IgM
gebundene IgG
gebundene IgM
freie IgG
freie IgM
gebundene IgG
gebundene IgM
Glykoprotein IV
HLA (Klasse 1)
To-Ak (RNP-7-2)
Serum
1 ml
TRAZG
Tränendrüse Azini-Ak
Serum
1 ml
THRF4
THRFH
THRGG
THRGM
GIFTFG
GIFTFM
GIFTGG
GIFTGM
LIFTFG
LIFTFM
LIFTGG
LIFTGM
THRE4
THREH
RIP(2)
TITER
IFT(2)
ELIS(1)
ELIS(1)
FCM(1)
FCM(1)
IFT(2)
IFT(2)
IFT(2)
IFT(2)
IFT(2)
IFT(2)
IFT(2)
IFT(2)
MAIP(1)
MAIP(1)
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
BLOT
Titer
IFT(1)
U1RNP
U1-n-RNP-AK (70 kDa)
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
BPI
Vaskulitis
BPI-Ak
Serum
1 ml
Ratio
ELIS(2)
ANCAC
c-ANCA (cytoplasmatisch)
Serum
1 ml
Titer
IFT
ANCAP
p-ANCA (perinukleär)
Serum
1 ml
Titer
IFT
CATG
Cathepsin G-Ak
Serum
1 ml
Ratio
ELIS(2)
ELA
Elastin-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT
EZA
LAFE
Endothelzellen-Ak
Laktoferrin-Ak
Serum
Serum
1 ml
1 ml
Ratio
ELIS(2)
GTGLAE
Zöliakie (Sprue)-Ak
Gewebetransglutaminase-IgA-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
GTGLGE
Gewebetransglutaminase-IgG-Ak
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
EMAA
Endomysium-IgA-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT
EMAG
Endomysium-IgG-Ak
Serum
1 ml
Titer
IFT
ELIA
GLIAE
anti-Gliadin-IgA EIA
Serum
1 ml
U/ml
GLIGE
anti-Gliadin-IgG EIA
Serum
1 ml
U/ml
ELIA
GLAST
Gliadin-IgA-AK (Stuhl)
Stuhl
1 Löffelchen
Ratio
EIA(1)
GTGAST
Gewebstransglutaminase-IgA-Ak
(Stuhl)
Stuhl
1 Löffelchen
E/l
EIA(2)
271 #
Infektionsserologie
272 #
Infektionsserologie
EDTA-Blut
AVGE
Acanthamoeba spp.-DNA
Adenovirus
Adenovirus-IgG-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
AVME
Adenovirus-IgM-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
AVK
Adenovirus-KBR
Serum
1 ml
Titer
KBR(3)
ADE
Adenovirus-Antigen
Adenovirus-DNA
Adenovirus-DNA
Amöben
Amöben-IgG-IFT
Stuhl
Liquor
1 Löffelchen
Entamoeba histolytica-DNA
E. histolytica-DNA (Punktat)
Entamoeba histolytica-Antigen
Ascariden
Ascariden (adult) IgG-EIA
Stuhl
Punktat
Stuhl
ACPCR
AVPCR
AVPCL
AMOGI
AMOPCR
EHIPCP
ENHI
ASCE
Serum
2.7 ml
PCR(2)
ELIS
PCR(1)
PCR(1)
2 ml
1 ml
Titer
IFT
1 Löffelchen
4 ml
1 Löffelchen
PCR(2)
PCR(2)
EIA
Serum
1 ml
MONA *) EIA(2)
Serum
1 ml
MONA *) EIA(2)
*) MONA = multiple of nonspecific activity
ASCLGE
Ascariden (Larven) IgG-EIA
ASAGE
Aspergillus
Aspergillus-Antikörper (IHA)
(A.fumigatus)
Aspergillus-Ag-EIA
ASAGEB
Aspergillus-Ag-EIA (BAL)
Bronchial-Lav.
AFPCR
Aspergillus fumigatus-DNA
ASFUH
IHA
Serum
1 ml
Serum
1 ml
Index
EIA
10 ml
Index
EIA
PCR(1)
Nachweisgrenze 10 KBE (Kolonie bildende EInheiten)
BABGI
BABPCR
BABPCZ
BAHGI
Babesia
Babesia-microti-IgG-IFT
Babesia-DNA
Babesia-DNA (Zecke)
Bartonella
Bartonella henselae-IgG-IFT
Serum
EDTA-Blut
Zecke
1 ml
Titer
IFT
PCR(1)
PCR(1)
2.7 ml
Serum
1 ml
Titer
IFT
1 ml
Titer
IFT
2.7 ml
1 ml
Titer
PCR(1)
IFT
1 ml
Titer
IFT
IU/ml
PCR(1)
PCR(1)
EIA
Katzenkratzkrankheit
BAHMI
Bartonella henselae-IgM-IFT
Serum
BAHPCR
BAQGI
Bartonella-DNA
Bartonella quintana-IgG-IFT
EDTA-Blut
Serum
BAQMI
Bartonella quintana-IgM-IFT
Serum
Bordetella
Bordetella pertussis-DNA
Bordetella parapertussis-DNS
Bordetella pertussis (Pertussistoxin)IgG
Abstrich
Abstrich
Serum
BPEPCR
BPAPCR
BORGE
1 ml
273 #
Infektionsserologie
BORAE
Bordetella pertussis-IgA-EIA
274 #
Serum
1 ml
IU/ml
EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
LYMME
Borrelien
Borrelien-Ak
B. burgdorferi-IgM-EIA (Lyme-IgMEIA)
B. burgdorferi-IgM-EIA
LYMGW
B. burgdorferi-IgG-Blot
Serum
1 ml
BLOT
LYMMW
B. burgdorferi-IgM-Blot
Serum
1 ml
BLOT
LYMGAI
Borrelia burgd.-IgG L/S-Ak-Index
EIA
LYMMAI
B.burgdorf.-IgM L/S-Ak-Index
EIA
LYMPCR
Borrelien-DNA (Biopsat)
Borrelien-DNA (Liquor)
Liquor
PCR(1)
PCR(1)
Borrelien-DNA (Punktat)
Borrelien-DNA (Zecke) (Lyme-DNA
PCR (Zecke))
Punktat
Zecke
4 ml
LYME
LYMME
LYMPCL
ebenfalls erfasst werden B. afzelii und B. garinii
LYMPCP
LYMPCZ
2 ml
PCR(1)
PCR(1)
keine Kassenleistung
Bronchitis
BRUGE
Brucella
Brucellen-IgG-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
BRUME
Brucellen-IgM-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
BRAA
Brucellen-AgglutinationsImmunocapture-Test
Serum
1 ml
TITER
AICA
Abklärungstest bei reaktivem EIA
KRIKMI
Bunya-Viren
Krim-Kongo-Fieber-Virus-IgM
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
KRIKGI
Krim-Kongo-Fieber-Virus-IgG
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
RVFMI
Rift-Valley-Fieber-Virus-IgM
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
RVFGI
Rift-Valley-Fieber-Virus-IgG
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
SFSGI
Serum
1 ml
IFT(2)
SFSMI
Sandfliegenfiebervirus Serotyp
Sizilien-IgG-IFT
Serotyp Sizilien-IgM-IFT
Serum
1 ml
IFT(2)
SFTGI
Serotyp Toskana-IgG-IFT
Serum
1 ml
IFT(2)
SFTMI
Serotyp Toskana-IgM-IFT
Serum
1 ml
IFT(2)
SFNGI
Serotyp Neapel-IgG-IFT
Serum
1 ml
IFT(2)
SFNMI
Serotyp Neapel-IgM-IFT
Serum
1 ml
IFT(2)
1 Löffelchen
PCR
Calici-Virus
Stuhl
CAMAE
Calcivirus-RNA (Stuhl)
Campylobacter
Campylobacter jejuni-IgA-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
CAMGE
Campylobacter jejuni-IgG-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
CAAGA
Candida
Candida albicans-AG-Aggl.
Serum
1 ml
Titer
PA
CANAE
Candida albicans-IgA-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
CANGE
Candida albicans-IgG-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
CAPCST
275 #
Infektionsserologie
276 #
Index
EIA
CANME
Candida albicans-IgM-EIA
Serum
CANPCR
Candida albicans-DNA
CHIGI
Chikungunya-Virus
Chikungunyavirus-IgG-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
CHIMI
Chikungunyavirus-IgM-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
CHLK
Chlamydien
Chlamydien-KBR
Serum
1 ml
Titer
KBR(3)
CHPAE
C. pneumoniae-IgA-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
CHPGE
C. pneumoniae-IgG-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
CHPPCR
Chlamydophila pneumoniae-DNA
CHTAE
C. trachomatis-IgA-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
CHTGE
C. trachomatis-IgG-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
CHTPC2
CPSAI
C. trachomatis-DNA (MuVo)
Chlamydia trachomatis-DNA
C. psittaci-IgA-IFT
Urin
Urin
Serum
10 ml
10 ml
1 ml
Titer
PCR(1)
PCR(1)
IFT
CPSGI
C. psittaci-IgG-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT
CPSMI
C. psittaci-IgM-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT
CPSPCR
Chlamydophila species DNA
C. trachomatis-DNA (Screen.)
Urin
1 ml
(1)
Nachweisgrenze: 10 KBE (Kolonie bildende EInheiten)
PCR(1)
Rachenabstriche und arteriosklerotisches Gewebe (von Op): PCR-Röhrchen
Bronchiallavage: steriles Gefäß
CHTPCR
Nachweis der DNA von C. psittaci, C. abortus, C. felis und C. caviae
CHTPCU
10 ml
PCR(1)
PCR(1)
PABGW
Coccidioides
Paracoccidioides brasiliensis-IgG-Blot Serum
1 ml
BLOT(2)
1 ml
BLOT(2)
COIGW
Coccidioides immitis / C. posadasiiIgG-Blot
Coronavirus
Serum
SARSPC
CO2GE
SARS-Coronavirus-RNA (Severe
Acute Respiratory Syndrome)
Coxiella
C. burnetti Phase II-IgG-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
CO2ME
C. burnetii Phase II-IgM-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
1 ml
Index
EIA
PCR(1)
CO1GE
C. burnetii Phase I-IgG-EIA
Serum
COXPCR
COME
Coxiella burnetii-DNA (Q-Fieber)
Coxsackie-Virus
Coxsackieviren-IgM-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
COGE
Coxsackieviren-IgG-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
CNAGA
Cryptococcus
Crypt. neoformans-Ag-Aggl.
Serum
1 ml
AGGL(1)
CNAGAL
Crypt. neoformans-Ag-Aggl. (Liquor) Liquor
2 ml
AGGL(1)
CYSE
Cysticerkose
Taenia solium-IgG-EIA (Cysticerkose) Serum
1 ml
Units
EIA(2)
CYSW
Taenia solium-IgG-Blot (Cysticercose) Serum
1 ml
negativ
BLOT(2)
CYSAI
Cysticerkose-Ak (Taenia solium)IgGAk L/S-Quotient
Rechenwert
PCR(1)
(2)
277 #
Infektionsserologie
278 #
CMVME
Cytomegalie-Virus (CMV)
CMV-IgM
Serum
1 ml
Index
MEIA
CMVGE
CMV-IgG
Serum
1 ml
U/ml
CMIA
CAVGE
CMV-IgG-Avidität
Serum
1 ml
%
ELFA
Zusatztest zur Eingrenzung des Infektionszeitpunktes
1 ml
1 ml
1 ml
BLOT
BLOT
BLOT
2.7 ml
10 ml
2 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
CMV-IgG-Avidität (Blot)
Cytomegalie-IgM
CMV-IgG-Blot
Serum
Serum
Serum
CMV-DNA
CMV-DNA (Urin)
CMV-DNA (Liquor)
CMV-DNA quantitativ
EDTA-Blut
Urin
Liquor
EDTA-Blut
CMVGAI
CMV-IgG L/S-Ak-Index
EIA
CMVMAI
CMV-IgM L/S-Ak-Index
EIA
CMVAG
EDTA-Blut
DENME
CMV-Antigen (pp 65) (pp65)
Dengue-Virus
Denguevirus-IgM-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
DENGE
Denguevirus-IgG-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
DIPE
Diphtherie-Antitoxin
Serum
1 ml
IU/ml
EIA
EHEC
E. coli
E. coli (EHEC)-Toxin
Stuhl
CMVAVW
CMVMW
CMVGW
Zusatztest zur Eingrenzung des Infektionszeitpunktes bei pos. CMV-IgM und niedriger/intermediärer CMV-IgG-Avidität. Zur aussagekräftigeren Beurteilung
sollte der CMV-IgM-Blot nur zusammen mit CMV-IgG-Blot angefordert werden.
CMVPCR
CMVPCU
CMVPCL
CMVQ
Nachweisgrenze: 400 Genomäquivalente pro ml
IFT(1)
2.7 ml
1 Löffelchen
EIA(1)
ETECPC
PECPCR
enterotoxische E. coli (DNA)
pathogene E. coli (DNA)
Echinococcus
Echinokokken-Ak
Serum
1 ml
Titer
IHA
1 ml
Index
EIA
(1)
(1)
Routinemäßig erfasst werden hiermit die Pathogenitätsfaktoren stx1, stx2, eae und ipaH für EHEC, EPEC und EIEC.
Zum Ausschluss einer ETEC-Infektion (Reisediarrhoe) muss dies auf dem Anforderungsschein gesondert vermerkt werden.
ECHH
Screening E. granulosus/mulitlocularis
EMUE
E. multilocularis-IgG-EIA
Serum
ECHPCR
Echinococcus-PCR
keine Kassenleistung
EHRGI
EHRMI
EHRPCR
EHRPCZ
ENHI
EHIPCP
ENPCST
ENTPCR
Ehrlichia
Anaplasma phagocytophilum (HGE)IgG
Anaplasma phagocytophilum (HGE)IgM
Anaplasma/Ehrlichia-DNA
Anaplasma/Ehrlichia-DNA (Zecke)
Entamöba
Entamoeba histolytica-Antigen
E. histolytica-DNA (Punktat)
Entero-Viren
Enterovirus-RNA (Stuhl)
Enteroviren-RNA
PCR(2)
Serum
1 ml
IFT
Serum
1 ml
IFT
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
Stuhl
Punktat
1 Löffelchen
4 ml
EIA
PCR(2)
Stuhl
1 Löffelchen
PCR(1)
PCR(1)
EDTA-Blut
Zecke
erfaßt werden: Echo-, Coxsackie-, Polio- und Rhino-Viren
ENTPCL
ENTGE
Enteroviren-RNA (Liquor)
Enteroviren-IgG-EIA
Liquor
Serum
2 ml
1 ml
U/ml
PCR(1)
EIA
279 #
Infektionsserologie
280 #
(ECHO-, Coxsackie-, Enteroviren 68-71)
ENTME
Enteroviren-IgM-EIA
Serum
1 ml
EBVA
Epstein Barr-Virus (EBV)
EBV-Ak-Aggl. (Paul-Bunnell)
Serum
1 ml
U/ml
EIA
AGGL
EBVME
EBV-IgM-EIA
Serum
1 ml
Index
EBVGE
EBV-IgG-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
EBNAGE
EBV-EBNA 1 IgG-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
EBVPCR
EBVAI
EBV-DNA
EBV-IgA-Ak (VCA-AK)
EDTA-Blut
Serum
Titer
PCR(1)
IFT(2)
EBVMW
EBV-IgM-Blot
Serum
1 ml
BLOT
EBV-IgG-Blot
Serum
1 ml
BLOT
Liquor
2 ml
EBVGAI
EBV-DNA (Liquor)
EBV-IgG L/S-Ak-Index
PCR(1)
EIA
EBVMAI
EBV-IgM L/S-Ak-Index
EBVAVW
EBV-IgG-Avidität
Serum
2.7 ml
1 ml
erfasst werden Ak gegen VCA (p23), IEA (ZEBRA), EA (p138 und p54)
EBVGW
erfasst werden Ak gegen EBNA1 (p72), VCA (p18 und p23), IEA (BZLF1), EA (p138 und p54)
EBVPCL
EIA
EIA
1 ml
BLOT
1 ml
MONA *) EIA(2)
Zusatztest zur Eingrenzung des Infektionszeitpunktes.
Erythema
Filarien
FILE
Filarien-IgG-EIA
*) MONA = multiple of nonspecific activity
Serum
TULGE
Francisella tularensis
Francisella tularensis-IgG
Serum
1 ml
U/ml
EIA(2)
TULME
Francisella tularensis-IgM
Serum
1 ml
U/ml
EIA(2)
FSMME
Frühsommer-Meningo-Enzephalitis-Virus (FSME)
FSME-Virus-IgM-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
FSMGE
FSME-Virus-IgG-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
FSMGAI
FSME-Virus-IgG L/S-Ak-Index
EIA
FSMMAI
FSME-Virus-IgM L/S-Ak-Index
EIA
FSMPCR
FSME-Virus-RNA
FSME-Virus-RNA (Liquor)
FSME-Virus-RNA (Zecke)
Gelbfieber-Virus
EDTA-Blut
Liquor
Zecke
GELGI
Gelbfiebervirus-IgG-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
HIBGE
Haemophilus influenzae Typ b-IgG
Serum
1 ml
mg/l
EIA
FSMPCL
FSMPCZ
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
2.7 ml
2 ml
Zur Diagnose einer Infektion ist der Test nicht geeignet. Sinnvoll ist die Antikörpertestung vor und nach einer Impfung.
HAAGE
Hanta-Virus
Serotyp Hantaan-IgG-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
HAAME
Serotyp Hantaan-IgM-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
PUUGE
Serotyp Puumala-IgG-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
Index
EIA
PUUME
Serotyp Puumala-IgM-EIA
Serum
1 ml
HANGW
Hantaviren-IgG-Blot
Serum
1 ml
Hantaviren-IgM-Blot
Serum
1 ml
Bestätigungstest bei positivem EIA auf Serotyp Puumala-, Hanta-, Dobrava- und Seoul-Virus
HANMW
Bestätigungstest bei positivem EIA auf Serotyp Puumala-, Hanta-, Dobrava- and Seoul-Virus
281 #
Infektionsserologie
282 #
HELAE
Helicobacter pylori
Helicobacter pylori-IgA-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
HELGE
Helicobacter pylori-IgG-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
HELAGE
Helicobacter pylori-Antigen (im
Stuhl)
Stuhl
HELAW
Helicobacter pylori-IgA-Blot
HELGW
HELPCR
1 Löffelchen
EIA(1)
Serum
1 ml
BLOT
Helicobacter pylori-IgG-Blot
Serum
1 ml
BLOT
Helicobacter pylori-DNS
Helicobacter-13C-Atemtest
Atemgas100
Lagerung Stuhl 2-8°C, bei >3 Tagen tieffrieren
HELAT
‰
PCR(1)
GCMS(1)
Atemluft-Aufnahme in gasdichten Reagenzgefäßen (Exetainer), Trinkgefäß mit 200 ml zur Auflösung von 75 mg 13C-Harnstoff
AHAM
AHAI
Hepatitis A-Virus
HAV-IgM
Anti-HAV (Impfkontrolle)
Serum
Serum
CMIA
1 ml
1 ml
Index
CMIA
Impfstatus; Bei Werten > 20 mIU/ml kann Immunität angenommen werden.
Stuhl
1 Löffelchen
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
HBSAG
HAV-RNA (Stuhl)
HAV-RNA
Hepatitis B-Virus
HBs-Antigen
Serum
1 ml
CMIA
AHBC
Anti-HBc
Serum
1 ml
CMIA
AHBCM
Anti-HBc-IgM
Serum
1 ml
CMIA
HAPCST
HAPCR
IU/l
CMIA
AHBS
Anti-HBs
Serum
1 ml
HBEAG
HBe-Antigen
Serum
1 ml
CMIA
AHBE
Anti-HBe
Serum
1 ml
CMIA
HBQ
HBV-DNA
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
HBV-Genotypisierung
Hepatitis C-Virus
Anti-HCV
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
1 ml
CMIA
Quantitative Viiruslast, bitte extra Röhrchen!
HBGEN
AHC
Serum
Bei reaktiven Ergebnis Bestätigungstest! (HCV-IgG-Blot)
AHCW
HCV-IgG-Blot
Serum
1 ml
BLOT
HCPCR
HCV-RNA qualitativ
Vollblut700
PCR(1)
HCV-RNA quantitativ
Vollblut1000
PCR(1)
HCV-Genotypisierung
Hepatitis D-Virus
Anti-HDV (IgG + IgM)
Vollblut
PCR(1)
EDTA-Blut
AHEME
HDV-RNA
Hepatitis E-Virus
HEV-IgM-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
AHEGE
HEV-IgG-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
AHEGW
HEV-IgG-Blot
Serum
1 ml
BLOT
AHEMW
HEV-IgM-Blot
Serum
1 ml
BLOT
HEPCR
HEV-RNA
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(2)
Nachweisgrenze: 100 Genomäquivalente/ml
HCQ
Die Nachweisgrenze des quantitativen Tests
<=15 IU /m Serum/Plasma
HCSUB
AHD
HDPCR
Serum
2.7 ml
EIA
1 ml
PCR(2)
2.7 ml
283 #
Infektionsserologie
HEPCST
HEV-RNA (Stuhl)
Hepatitis G-Virus
284 #
Stuhl
1 Löffelchen
PCR(2)
HS2GE
Herpes simplex-Virus (HSV)
HSV-2-IgG
Serum
1 ml
c.o. Index CLIA(1)
HSVME
HSV-1/2-IgM-EIA
Serum
1 ml
Index
H1AGI
HSV-1-Antigen-IFT
Abstrich100
HSVGE
HSV-1/2-IgG-EIA
Serum
H2AGI
HSV-2-Antigen-IFT
Abstrich100
IFT(1)
HS1PCR
HSV-1-DNA
Abstrich
PCR(1)
HSVGAI
HSV-1-DNA (Liquor)
HSV-2-DNA
HSV-2-DNA (Liquor)
HSV-1/2-IgG L/S-Ak-Index
Liquor
Abstrich
Liquor
HSVMAI
HSV-1/2-IgM L/S-Ak-Index
HICGW
Histoplasma
Histoplasma capsulatum- IgG-Blot
Serum
1 ml
BLOT(2)
HICMW
Histoplasma capsulatum- IgM-Blot
Serum
1 ml
BLOT(2)
HH6MI
Humanes Herpes-Virus Typ 6
HHV-6-IgM-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT
HH6GI
HHV-6-IgG-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT
Nachweisgrenze: 400 Genomäquivalente/ml
HS1PCL
HS2PCR
HS2PCL
1 ml
EIA
IFT(1)
U/ml
EIA
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
EIA
2 ml
2 ml
EIA
PCR(1)
PCR(1)
EDTA-Blut
Liquor
HH7GI
HHV-6-DNA
HHV 6-DNS (Liquor) (Humanes
Herpesvirus 6-DNA (Liquor))
Humanes Herpes-Virus Typ 7
HHV-7-IgG-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
HH7MI
HHV-7-IgM-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
HH7PCL
HHV 7-DNS (Liquor) (Humanes
Herpesvirus 7-DNA (Liquor))
Humanes Herpes-Virus Typ 8
HHV-8-IgG-IFT
Liquor
2 ml
PCR(1)
Serum
1 ml
IFT(2)
HH6PCR
HH6PCL
HH8GI
HH8PCR
HIVC
HHV-8-DNA
EDTA-Blut
Humanes Immundefizienz-Virus (HIV)
HIV-1/2 Ag+Ak
Serum
2.7 ml
2 ml
2.7 ml
PCR(2)
1 ml
CMIA
Da der Test eine frische Infektion innerhalb der letzten 4-6 Wochen (in Ausnahmefällen bis zu 3 Monaten) möglicherweise nicht erfaßt, empfehlen wir bei
entsprechendem Verdacht Kontrolluntersuchungen!
HIVW
HIV-1/2-IgG-Blot
Serum
1 ml
BLOT
HIVPAG
HIV p24-Antigen
Serum
1 ml
EIA
HIV1Q
HIV-1-RNA quantitativ
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
HIV-1-RNA quant. (Liquor)
HIV-1 Resistenzbestimmung
HIV-2-RNA quantitativ
Humanes Papilloma-Virus (HPV)
HPV-Typen
Liquor
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2 ml
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
PCR(2)
Abstrich100
PCR(1)
Wir bitten um Angabe des Krankheitsstadiums sowie einer eventuellen Therapie.
Die Probe sollte innerhalb von 6 Std. nach Abnahme im Labor sein.
HIV1QL
HIVRE
HIV2Q
HPHI
erfasst die Typen 16, 18, 31, 33, 35, 39, 45, 51, 52, 53, 56, 58, 59, 66, 68, 70, 73, 82
285 #
Infektionsserologie
HPLO
HPV-Typen
erfasst die Typen 6, 11, 42, 43, 44/55
286 #
PCR(1)
Abstrich100
PCR(1)
HTLGE
HPVirus-DNA (Papilloma-Virus)
Abstrich
Humanes T-Zell-lymphotropes Virus (HTLV)
HTLV-1/2-IgG-EIA
Serum
1 ml
EIA(2)
HTLGW
HTLV-1/2-IgG-Blot
Serum
1 ml
BLOT(2)
HT1PCR
EDTA-Blut
EDTA-Blut
INABK
HTLV-1 (provirale DNA)
HTLV-2 (provirale DNA)
Influenza-Virus
Influenza A/B-Pool-KBR
Serum
1 ml
Titer
KBR
INAAE
Influenza A-IgA-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
INAGE
Influenza A-IgG-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
INBAE
Influenza B-IgA-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
INBGE
Influenza B-IgG-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
INAPCR
Abstrich
Abstrich
Abstrich
PIAE
Influenza A-RNA
Influenza B-RNA
Influenza A H5N1 RNA
(Vogelgrippe)
Influenza A-RNA (Liquor)
Influenza B-RNA (Liquor)
Parainfluenzavirus 1-3 IgA
Liquor
Liquor
Serum
2 ml
2 ml
1 ml
Index
PCR(1)
PCR(1)
EIA
PIGE
Parainfluenzavirus 1-3 IgG
Serum
1 ml
Index
EIA
PI1PCR
Parainfluenzavirus 1-RNA
Parainfluenzavirus 3-RNA
Abstrich
Abstrich
HPVPCR
HT2PCR
INBPCR
INAVPC
INAPCL
INBPCL
PI3PCR
PCR(2)
PCR(2)
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
H1N1N
Influenza A/H1N1 NT
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
JAPBI
Japan-B-Virus
Japan-B-Virus-IgG-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
JAPBMI
Japan-B-Virus-IgM-Ak
Serum
1 ml
KRIKMI
Krim-Kongo-Fieber-Virus
Krim-Kongo-Fieber-Virus-IgM
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
KRIKGI
Krim-Kongo-Fieber-Virus-IgG
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
LEGAGE
Legionella species
Legionellen-Ag-EIA (Urin)
Urin
LEGPCR
Legionella-DNA
LEGGE
Legionella-DNA (Urin)
Legionella pneumo.
Urin
Serum
10 ml
1 ml
U/ml
PCR(1)
EIA
LEGME
Serogruppe 1-7 IgG
Legionella pneumo.
Serum
1 ml
U/ml
EIA
LEIGI
Serogruppe 1-7 IgM
Leishmanien
Leishmanien-IgG-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
IFT(2)
EIA(1)
10 ml
Material: Rachenabstrich im PCR-Röhrchen (kein Gel-Abstrich!), Sputum (Sputumbecher), BAL, ca. 5-10 ml Trachealsekret, Urin, Wasser
LEGPCU
PCR(1)
PCR(1)
LEPGE
Leishmanien-DNA
Leptospiren
Leptospirose-IgG-Ak
Serum
1 ml
U/ml
EIA
LEPME
Leptospirose-IgM-Ak
Serum
1 ml
U/ml
EIA
LEPPCR
Leptospiren-DNA
LEIPCR
PCR(2)
287 #
Infektionsserologie
LMOPCL
LMOPCR
LISK
288 #
Listerien
Listeria monocytogenes-DNA (Liquor) Liquor
Listeria monocytogenes-DNA
Listerien-KBR
Serum
2 ml
1 ml
Titer
PCR(1)
PCR(1)
KBR(3)
Direktnachweis durch Kultur empfohlen.
CMT
Lues-Serologie
Cardiolipin-Mikroflockung
Serum
1 ml
AGGL
LUEAI
T. pallidum L/S-Ak-Index
Liquor
2 ml
PA
LUEGW
Treponema pallidum-IgG-Blot
T. pallidum-IgG-Blot (L/S)
Treponema pallidum-IgM-Blot
Treponema pallidum-DNA (L)
TPPA
Serum
Liquor
Serum
Liquor
Serum
1 ml
2 ml
1 ml
2 ml
1 ml
BLOT
BLOT
BLOT
LUEGWL
LUEMW
LUEPCL
TPHA
(1)
PA
Treponema pallidum Partikel-Agglutinationstest,
entspricht in der diagnostischen Aussage dem TPHA
LUEPCR
Treponema pallidum-DNA (Lues)
Lymphadenopathie
PCR(1)
LCMMI
Lymphochoriomeningitis-Virus (LCMV)
LCMV-IgM-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
LCMGI
LCMV-IgG-IFT
1 ml
Titer
IFT(2)
LCMPCL
LCMV-RNA (Liquor) (Lymphozytäres Liquor
Choriomeningitis-Virus-RNA (Liquor))
Malaria
Malaria-Ausstrich
EDTA-Blut
BPARA
Serum
2 ml
2.7 ml
PCR(2)
MIK
Blutausstrich und "Dicker Tropfen".
MALGI
P. falciparum-IgG-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT
nicht für Akutdiagnostik der Malaria geeignet
IC
PCR(1)
Malaria-Schnelltest
Plasmodien-DNA (Malaria)
EDTA-Blut
EDTA-Blut
MASGE
Masern-Virus
Masernvirus-IgG-EIA
Serum
1 ml
IU/l
EIA
MASME
Masernvirus-IgM-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
MASGAI
Masernvirus-IgG L/S-Ak-Index
EIA
MASMAI
Masernvirus-IgM L/S-Ak-Index
EIA
MASPCA
Masernvirus-RNA (Abstrich)
Masernvirus-RNA (Urin)
Meningokokken
Meningokokken-IgG
Abstrich
Urin
PCR(2)
PCR(2)
MALAG
MALPCR
M. falciparum, M. malariae, M. ovale, M. vivax
MASPCU
MENGE
Serum
2.7 ml
2.7 ml
10 ml
1 ml
RE/ml
EIA(2)
Zur Diagnose einer Infektion ist der Test nicht geeignet. Sinnvoll ist die Antikörpertestung vor und nach einer Impfung.
PCR(1)
Liquor
2 ml
MUMME
Neisseria meningitidis-DNA (Liquor)
Mumps-Virus
Mumpsvirus-IgM-EIA
Serum
1 ml
Index
MUMGE
Mumpsvirus-IgG
Serum
1 ml
U/ml
MENPCL
EIA
EIA
MUMGAI
Mumpsvirus-IgG L/S-Ak-Index
EIA
MUMPCA
Mumpsvirus-RNA (Abstrich)
Mumpsvirus-RNA (Urin)
Mumpsvirus-IgM L/S-Ak-Index
Abstrich
Urin
PCR(2)
PCR(2)
EIA
MUMPCU
MUMMAI
10 ml
289 #
Infektionsserologie
290 #
MYCME
Mycoplasmen
M. pneumoniae-IgM-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
MYCAE
M. pneumoniae-IgA-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
MYCGE
M. pneumoniae-IgG-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
MHOPCR
MYCGAI
Mycoplasma hominis-DNA
Mycoplasma pneumoniae-DNA
M. pneum.-IgG L/S-Ak-Index
MYCMAI
M. pneum.-IgM L/S-Ak-Index
MYCPCL
Mycoplasma pneumoniae-DNA
Liquor
(Liquor)
Mycoplasma genitalium-DNA
Mykobakterien
Mycobacterium tuberculosis-Komplex- DNA
2 ml
Mycobacterium tuberculosis-Komplex- Liquor
DNA (L)
Mykobakterien (MOTT)-DNA
2 ml
MYCPCR
MGEPCR
TBPCR
PCR(1)
PCR(1)
EIA
EIA
PCR(1)
PCR(1)
PCR
aus EDTA Blut, Urin, Punktat, Gewebe möglich
TBPCRL
MOTTP
PCR
bzgl. geeigneten Materials Rücksprache mit Labor
TBQF
Quantiferon-TB Gold
Quantiferon 3 Spezialröhrchen
Abrechnungskriterien Kassenleistung: TNF-alpha-Blocker, Dialyse, HIV, Immunsuppression, vor Tx
Spezialabnahmeset anfordern, Abnahmebedingungen beachten!
IE/ml
ELIS
TBLTT
TBC-Elispot
Myokarditis, infektiöse
CPDA-Blut
GOPCR
Neisseria gonorrhoeae-DNA
(Gonokokken-PCR)
Noro-Virus
Noro-Virus-RNA (Stuhl)
Norovirus-Antigen
Organbezogene Infektserologie
Abstrich
NOVPCR
NORAGE
P19GE
Parainfluenzaviren
Parainfluenzavirus 1-RNA
Parainfluenzavirus 3-RNA
Parvo-Virus B19
Parvovirus B19-IgG-EIA
P19ME
Parvovirus B19-IgM
PI1PCR
PI3PCR
Stuhl
Stuhl
LTT(1)
4 ml
PCR(1)
PCR
ELIS(1)
1 Löffelchen
1 Löffelchen
PCR(1)
PCR(1)
Abstrich
Abstrich
Serum
1 ml
Index
Serum
1 ml
Index
EIA
Screeningtest
P19GW
Parvovirus B19-IgG-Blot
Serum
1 ml
BLOT
P19MW
Parvovirus B19-IgM-Blot
Serum
1 ml
BLOT
P19PCR
Parvovirus B19-DNA
Parvovirus B19-DNA (FW)
Parvovirus B19-IgG-Avidität
EDTA-Blut
Fruchtwasser
Serum
2.7 ml
4 ml
1 ml
PCR(1)
PCR(1)
BLOT
Penicillium
Penicillium marneffei -IgG-Blot
Penicillium marneffei -IgM-Blot
Serum
Serum
P19PCF
P19AVW
PEMGW
PEMMW
1 ml
1 ml
BLOT(2)
BLOT(2)
291 #
Infektionsserologie
Kürzel
Untersuchung
292 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Pneumocystis
PNGE
Pneumocystis jiroveci-DNA (P.carinii) Bronchial-Lav.
(Pneumocystis carinii (alt))
Pneumokokken (PCP)-IgG
Serum
PO1N
Polio-Virus
Poliovirus 1-NT
PO2N
PO3N
PNCPCR
mg/l
EIA
Serum
1 ml
Titer
NT(1)
Poliovirus 2-NT
Serum
1 ml
Titer
NT(1)
Poliovirus 3-NT
Serum
1 ml
Titer
NT(1)
PAAPGE
PAEAGE
Exotoxin A-IgG-EIA
POBPCU
POJPCR
POJPCU
POJPCL
PCR(1)
1 ml
Polyoma-Virus
Polyomavirus/BKV-DNA
Polyomavirus/BKV-DNA (Urin)
Polyomavirus/JCV-DNA
Polyomavirus/JCV-DNA (Urin)
Polyomavirus/JCV-DNA (Liquor)
Pseudomonas-Ak
Protease (alk.)-IgG
POBPCR
10 ml
EDTA-Blut
Urin
EDTA-Blut
Urin
Liquor
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
2.7 ml
10 ml
2.7 ml
10 ml
2 ml
Serum
1 ml
TITER
EIA(2)
Serum
1 ml
TITER
EIA(2)
PAELGE
Elastase-IgG-EIA
Serum
1 ml
TITER
EIA(2)
RSVGE
Respiratory-Syncytial-Virus (RSV)
RSV-IgG-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
RSVAE
RSV-IgA-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
RSVPCR
RTYMI
RSV-RNA
Rickettsien
R. typhi/prowazekii-IgM-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT
RTYGI
R. typhi/prowazekii-IgG-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT
RCOMI
R.conorii/rickettsii-IgM-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT
RCOGI
R.conorii/rickettsii-IgG-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT
ORTSI
Orientia tsutsugamushi-IFT
Serum
1 ml
RICPCR
EDTA-Blut
Zecke
RRVI
Rickettsien-DNA
Rickettsien-DNA-PCR (Zecke)
Ross-River-Virus
Ross-River-Virus-IgG-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
RRMI
Ross-River-Virus-IgM-IFT
Serum
1 ml
Titer
IFT(2)
RICPCZ
ROTME
Rota-Virus
Rotavirus-Antigen
Rotavirus-PCR (Stuhl)
Röteln-Virus
Rötelnvirus-IgM
ROTGE
Rötelnvirus-IgG
ROTA
ROTAPC
Stuhl
Stuhl
PCR(1)
IFT(2)
PCR(1)
PCR(1)
2.7 ml
ELIS
PCR(1)
1 Löffelchen
1 Löffelchen
Serum
1 ml
Index
CMIA
Serum
1 ml
IU/ml
CMIA
293 #
Infektionsserologie
294 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
ROTGW
Rötelnvirus-IgG-Blot
Serum
1 ml
RAVGE
Rötelnvirus-IgG-Avidität
Serum
1 ml
Methode
BLOT(2)
%
EIA
Zusatztest zur Eingrenzung des Infektionszeitpunktes.
ROTGAI
Rötelnvirus-RNA
Rötelnvirus-IgG L/S-Ak-Index
PCR(2)
EIA
ROTMAI
Rötelnvirus-IgM L/S-Ak-Index
EIA
ROTPCR
Salmonella
SALE
Salmonella-Ak (IgG/IgM/IgA)
Serum
1 ml
SFTMI
Sandfliegenfieber-Virus
Serotyp Toskana-IgM-IFT
Serum
1 ml
IFT(2)
SFTGI
Serotyp Toskana-IgG-IFT
Serum
1 ml
IFT(2)
SFNMI
Serotyp Neapel-IgM-IFT
Serum
1 ml
IFT(2)
SFNGI
Serotyp Neapel-IgG-IFT
Serum
1 ml
IFT(2)
SFSMI
Serotyp Sizilien-IgM-IFT
Serum
1 ml
IFT(2)
SFSGI
Serum
1 ml
IFT(2)
SMAI
Sandfliegenfiebervirus Serotyp
Sizilien-IgG-IFT
SARS-Coronavirus-RNA (Severe
Acute Respiratory Syndrome)
Schistosoma
Schistosoma mansoni-IgG-IFT
Serum
1 ml
SMZEE
Schistosoma mansoni-Zerkarien-IgG
Serum
1 ml
SARSPC
Index
EIA
PCR(1)
Titer
IFT(2)
EIA(2)
Schwangerschaftsinfektionen
Shigella flexneri
Serum
1 ml
SOVI
Sindbis-Ockelbo-Virus
Sindbis-Virus-IgG-IFT
Serum
1 ml
SOVMI
Sindbis-Virus-IgM-IFT
Serum
1 ml
MRSPCR
Staphylokokken
MRSA, DNA-Nachweis
Abstrich
PVL (Panton-Valentin-Leukozidin)-PCR SHFL
Titer
AGGL(3)
obsolet; nur wenn ausdrücklich gewünscht.
Sensitivität und Spezifität eingeschränkt.
PVLPCR
IFT(2)
TITER
IFT(2)
PCR
PCR
Abstrich Infektionsort + Nasen-Rachenabstrich,
(auch aus Kolonie)
TETE
Tetanus-Antitoxin
Serum
1 ml
IU/ml
EIA
TOLN
Tollwut-Virus
Tollwutvirus-NT
Serum
1 ml
IU/ml
NT(2)
TOLPCL
TOLPCR
CMVGE
Tollwutvirus-RNA (Liquor)
Tollwutvirus-RNA
TORCH-Serologie
CMV-IgG
Liquor
EDTA-Blut
Serum
PCR(2)
PCR(2)
2 ml
2.7 ml
1 ml
U/ml
CMIA
MEIA
CMVME
CMV-IgM
Serum
1 ml
Index
HSVGE
HSV-1/2-IgG-EIA
Serum
1 ml
U/ml
EIA
HSVME
HSV-1/2-IgM-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
ROTGE
Rötelnvirus-IgG
Serum
1 ml
IU/ml
CMIA
ROTME
Rötelnvirus-IgM
Serum
1 ml
Index
CMIA
295 #
Infektionsserologie
296 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
TOXGE
Toxoplasma gondii-IgG
Serum
1 ml
IU/ml
CMIA
VZVGE
VZV-IgG
Serum
1 ml
IU/l
EIA
VZVME
VZV-IgM
Serum
1 ml
Index
EIA
Toxocara canis
TOCE
Toxocara canis-IgG-EIA
Serum
1 ml
TOXME
Toxoplasma gondii
Toxoplasma gondii-IgM
Serum
1 ml
Index
CMIA
TOXGE
Toxoplasma gondii-IgG
Serum
1 ml
IU/ml
CMIA
TAVGE
T. gondii-IgG-Avidität
Serum
1 ml
%
ELFA
TOXGAI
T. gondii-IgG L/S-Ak-Index
TOXMIS
Toxoplasma gondii-IgM-ISAGA
Serum
1 ml
AGGL
TOXAIS
Toxoplasma gondii-IgA-ISAGA
Serum
1 ml
(2)
TOXPCR
Liquor
2 ml
PCR(1)
PCR(1)
CMT
Toxoplasma gondii-DNA
Toxoplasma gondii-DNA (Liquor)
Treponema pallidum
Cardiolipin-Mikroflockung
Serum
1 ml
AGGL
LUEAI
T. pallidum L/S-Ak-Index
Liquor
2 ml
PA
LUEGW
Treponema pallidum-IgG-Blot
T. pallidum-IgG-Blot (L/S)
Treponema pallidum-IgM-Blot
TPPA
Serum
Liquor
Serum
Serum
1 ml
2 ml
1 ml
1 ml
BLOT
BLOT
BLOT
PA
TOXPCL
LUEGWL
LUEMW
TPHA
EIA
EIA
Treponema pallidum Partikel-Agglutinationstest,
entspricht in der diagnostischen Aussage dem TPHA
LUEPCR
LUEPCL
TRIE
Treponema pallidum-DNA
Treponema pallidum-DNA (L)
Trichinella
Trichinella-IgG-EIA
PCR(1)
Liquor
2 ml
Serum
1 ml
1 ml
(1)
MONA *) EIA(2)
*) MONA = multiple of nonspecific activity
BLOT(2)
TRIGW
Trichinella-IgG-Blot
Serum
WHIPCR
TCRE
Tropheryma whipplei-DNA
Trypanosoma
T.cruzi-IgG-EIA (Chagas-Kr.)
Serum
1 ml
TCRI
T.cruzi-IgG-IFT (Chagas-Kr.)
Serum
1 ml
TGAI
T.brucei gamb./rhod.-IgG-IFT
Serum
1 ml
TCRPCR
EDTA-Blut
VZVME
Trypanosoma cruzi-DNA
Ureaplasma urealyticum-DNA
Varizella-Zoster-Virus (VZV)
VZV-IgM
Serum
1 ml
Index
EIA
VZVAE
VZV-IgA-EIA
Serum
1 ml
Index
EIA
1 ml
IU/l
EIA
UURPCR
EIA(2)
Titer
VZV-IgG
Serum
VZVPCR
VZVGAI
VZV-DNA
VZV-DNA (Liquor)
VZV-IgG L/S-Ak-Index
Abstrich
Liquor
VZVMAI
VZV-IgM L/S-Ak-Index
VAVGE
VZV-IgG-Avidität
Serum
IFT(2)
IFT(2)
PCR(2)
2.7 ml
VZVGE
VZVPCL
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
EIA
2 ml
EIA
1 ml
%
EXT(2)
297 #
Infektionsserologie
Kürzel
WNIMI
WNIGI
YERAW
YERGW
Untersuchung
West-Nil-Virus
West-Nil-Virus-IgM-IFT
West-Nil-Virus-IgG-IFT
Yersinien
Yersinien-IgA-Blot
Yersinien-IgG-Blot
298 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Serum
Serum
1 ml
1 ml
IFT(2)
IFT(2)
Serum
Serum
1 ml
1 ml
BLOT
BLOT
299 #
Liquordiagnostik
Kürzel
Untersuchung
300 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Liquordiagnostik
Die Differenzialdiagnostik von Erkrankungen des Zentralnervensystems stellt auch heute noch für den behandelnden Arzt eine nicht zu unterschätzende
Herausforderung dar. Neben bildgebenden Verfahren stehen zahlreiche Laboruntersuchungen des Liquors zur Verfügung. Der vorliegende Bericht
soll Hilfen zur Auswahl der analytischen Parameter geben und die Bedeutung der Ergebnisse anhand typischer Befundkonstellationen erläutern. Im
Vordergrund der Liquor-Diagnostik stehen Infektionskrankheiten und chronisch entzündliche ZNS-Prozesse. Dabei ist immer die parallele Untersuchung
von Liquor und Serum zur Abklärung erforderlich um erkennen zu können, ob nachgewiesene Proteine (z.B. Antikörper) aus dem Blutkreislauf stammen
oder intrathekal gebildet werden.
empfohlenes Grundprogramm beim Liquorstatus:
Analyse
Indikation
Albumin- und Immunglobulin- Einschätzung der Schrankenfunktion und
quotienten in Liquor/Serum
intrathekale Ig-Synthese
Gesamteiweiß
Glukose i.Liquor
Entzündung, V.a Serumbeimengung,
Guillain-Barré-Syndrom
DD entzündlicher ZNS-Prozesse
Material
Liquor + Serum
Liquor
Liquor + Serum
Laktat im Liquor
Oligoklonale Banden
DD entzündlicher ZNS-Prozesse
MS
(Encephalomyelitis disseminata)
Liquor
Liquor
Zellzahl, Zellsediment
virale DD bakterielle Infektion, Nachweis
von Blutungen
Liquor
Erregerspezifische Antikörperindices:
Anmerkung
das Serum muss am gleichen Tag wie der Liquor entnommen
werden.
Vermindert bei Meningitis, Guillain-Barré-Syndrom, raumfordernden Prozessen im Spinalkanal oder Gehirn.
Normalwert >50% des Serumwerts, erniedrigt bei bakterieller Meningitis, unverändert bei viraler Meningitis.
fehlender Nachweis von Oligos schliesst eine MS in 95%
d.F. aus. Positive Oligos sollten durch den Nachweis vom
MRZ bei Verdacht auf MS ergänzt werden.
Oligos sins auch positiv bei Autoimmunerkarnkungen und
anderen Erregern.
soll möglichst rasch innerhalb von 2 Std. nach Punktion
durchgeführt werden. Punktionsentnahme-Stelle mitteilen !
Analyse
Indikation
Antikörperindex Borrelia,
Enzündliche ZNS-Prozesse infektiöser
Mumps, Masern, Röteln, HSV, oder autoimmuner Genese
VZV, CMV, EBV, HIV, Toxoplasmose, Lues
Material
Liquor +Serum
Masern, Röteln und Zoster(MRZ-) Antikörperindex
Herpes simplex-Virus-PCR
Liquor + Serum
MS (Encephalomyelitis disseminata)
Cytomegalie-Virus-PCR
FSME
Herpes-Encephalitis, NeugeborenenHerpes
VZV-Infektion mit ZNS-Beteiligung, DD
zu HSV
V.a. Immunsuppression
Tuberkulose-PCR
Meningitis tuberculosa
HIV-PCR
Enterovirus-PCR
Borrelia-PCR
Varizella-zoster PCR
Neuroborreliose,
DD: Demenz/MS
Anmerkung
bei Verdacht auf eine frische Infektion ist der Erregerdirektnachweis nur vom 1.-7. Infektionstag sinnvoll und zwar bei
folgenden Erregern: HSV, VZV, CMV, Enterovirus, Masern,
Tuberkulose. Danach ist die Bestimmung von Erreger-spezifischen Antikörperindices zu empfehlen.
wichtige Ergänzung zu Oligos.
Liquor
PCR
Liquor
PCR Liquor + EDTA-Blut quantitativ im EDTA-Blut, PCR
Serum
nach den Leitlinien der DGHM wird die PCR oder der AkNachweis im Liquor nicht mehr empfohlen, geeigneter ist die
Antikörperbestimmung im Serum
Liquor + Sputum, immer mit Erregerkultur
BAL, Urin
Liquor + EDTA-Blut
Liquor + Serum
Pleozytose, Schrankenstörung, Nachweis intrathekaler
Ig-Synthese. Bei akuter Neuroborreliose IgM>> IgG , bei
chron. Neuroborreliose IgG >> IgM. Erhöht AI-Werte können mehrere Monate bis Jahre nach Behandlung persistieren
Sonstige Parameter:
Analyse
Acetylcholin-Rezeptor-Ak,
Titin-AK
Angiotensin Converting
Enzyme
Indikation
Myasthenia gravis, Thymom
Sarkoidose, Neurosarkoidose
Material
Serum
Liquor + Serum
Bemerkung
probenspezifischer Normbereich, albuminabhängig
301 #
Liquordiagnostik
302 #
Asialo-(ß2)transferrin
Liquorfistel, Liquorhoe
CEA im Liquor
Ferritin im Liquor
MOG-Antikörper
Neuronenspezifische Enolase ZNS-Malignom
Ausschluß Subarachnoidalblutung
Prädiktiver Marker bei MS
DD Creutzfeld-Jakob-Krankheit vs.
M.Alzheimer, Tumormarker,
Neuroblastom,
ZNS-Metastasen,
cerebrale Ataxie
u.a. paraneoplastisches Kleinhirnsyndrom
Neuronen-und PurkinjezellAutoantikörpe
S100-B-Protein
ß-Amyloid
ß-Trace-Protein
(Prostaglandin D-Synthetase)
Tau-Protein
Aktivitätsmarker der Gliazellen, Tumormarker, malignes Melanom u.a.
M.Alzheimer, M. Creutzfeld-Jakob,
andere Demenz
Liquorfistel, Liquorrhoe
M.Alzheimer, M. Creutzfeld-Jakob,
andere Demenz
Nasenseket mit Wattetupfer aussaugen
+ Serum
Liquor
Liquor
Liquor
Liquor + Serum
Immunoblot, sehr spezifisch, braucht 1 –2 Tage, immer
Serum als Negativkontrolle einschicken
auch als L/S-Quotient möglich
Proben nicht einfrieren!
Liquor + Serum
Liquor + Serum
Liquor
Nasenseket (evtl.
mit Wattetupfer
aussaugen)
Liquor
Serum binnen 24 Std. einfrieren!
zusammen mit Tau-Protein i.L. anfordern
Nephelometrie, hochsensitiv und spezifisch
zusammen mit ß-Amyloid i.L. anfordern
Reiberschema: BILD HIER
ACEL
ACE (Liquor)
Liquor
2 ml
mU/ml
RIA
Demenz-Abklärung
Präanalytik:
Für die Alzheimer-Diagnostik müssen Spezialröhrchen eingesendet werden (Polypropylen, "trübe" Röhrchen), diese können im Labor angefordert werden. AMB40L
AMB42L
A4240Q
beta-Amyloid (1-40) Liquor
beta-Amyloid (1-42) Liquor
beta-Amyloid 42/40 Quot.
Rechenwert
Ratio
ELIS
ELIS
RECH
Für die Liquorgewinnung müssen Polypropylen-Röhrchen (milchig-trüb) verwendet werden. Polystyrolröhrchen (klar) sind nicht geeignet.
TAUPL
Tauprotein im Liquor
pg/ml
EXT
PTAUPL
Phospho-TAU-Protein (Liquor)
pg/ml
ELIS
PTAUQ
Phos.TAU/TAU-Protein-Quotient
Rechenwert
P1433L
Protein 14-3-3 (Liquor)
Liquor
AU/ml
ELIS
APOEZH
Apolipoprotein E-Genotyp
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
Erregerdirektnachweis im Liquor (PCR)
Adenovirus-DNA
Liquor
Borrelien-DNA (Liquor)
Liquor
2 ml
2 ml
PCR(1)
PCR(1)
CMV-DNA (Liquor)
EBV-DNA (Liquor)
Enteroviren-RNA (Liquor)
FSME-Virus-RNA (Liquor)
HHV 6-DNS (Liquor)
HHV 7-DNS (Liquor)
HSV-1-DNA (Liquor)
HSV-2-DNA (Liquor)
Influenza A-RNA (Liquor)
2 ml
2 ml
2 ml
2 ml
2 ml
2 ml
2 ml
2 ml
2 ml
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
Nachweis der Allele E2, E3 und E4
AVPCL
LYMPCL
ebenfalls erfasst werden B. afzelii und B. garinii
CMVPCL
EBVPCL
ENTPCL
FSMPCL
HH6PCL
HH7PCL
HS1PCL
HS2PCL
INAPCL
2 ml
Liquor
Liquor
Liquor
Liquor
Liquor
Liquor
Liquor
Liquor
Liquor
303 #
Liquordiagnostik
Kürzel
Untersuchung
INBPCL
Influenza B-RNA (Liquor)
LCMV-RNA (Liquor)
Listeria monocytogenes-DNA (Liquor)
Mycoplasma pneumoniae-DNA
(Liquor)
Neisseria meningitidis-DNA (Liquor)
Parvovirus B19-DNA (Liquor)
Polyomavirus/JCV-DNA (Liquor)
Toxoplasma gondii-DNA (Liquor)
Tollwutvirus-RNA (Liquor)
Treponema pallidum-DNA (L)
VZV-DNA (Liquor)
Erregerspezifische Antikörperindices
LCMPCL
LMOPCL
MYCPCL
MENPCL
P19PCL
POJPCL
TOXPCL
TOLPCL
LUEPCL
VZVPCL
304 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Liquor
Liquor
Liquor
Liquor
2 ml
2 ml
2 ml
2 ml
PCR(1)
PCR(2)
PCR(1)
PCR(1)
Liquor
Liquor
Liquor
Liquor
Liquor
Liquor
Liquor
2 ml
2 ml
2 ml
2 ml
2 ml
2 ml
2 ml
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(2)
(1)
PCR(1)
Präanalytik:
Bitte Serum 1ml und Liquor 0,5 ml vom gleichen Tag einsenden.
LYMGAI
Borrelia burgd.-IgG L/S-Ak-Index
EIA
LYMMAI
B.burgdorf.-IgM L/S-Ak-Index
EIA
CMVGAI
CMV-IgG L/S-Ak-Index
EIA
CMVMAI
CMV-IgM L/S-Ak-Index
EIA
EBVGAI
EBV-IgG L/S-Ak-Index
EIA
EBVMAI
EBV-IgM L/S-Ak-Index
EIA
FSMGAI
FSME-Virus-IgG L/S-Ak-Index
EIA
FSMMAI
FSME-Virus-IgM L/S-Ak-Index
EIA
HSVGAI
HSV-1/2-IgG L/S-Ak-Index
EIA
HSVMAI
HSV-1/2-IgM L/S-Ak-Index
EIA
MASGAI
Masernvirus-IgG L/S-Ak-Index
EIA
MASMAI
Masernvirus-IgM L/S-Ak-Index
EIA
MUMGAI
Mumpsvirus-IgG L/S-Ak-Index
EIA
MUMMAI
Mumpsvirus-IgM L/S-Ak-Index
EIA
MYCGAI
M. pneum.-IgG L/S-Ak-Index
EIA
MYCMAI
M. pneum.-IgM L/S-Ak-Index
EIA
ROTGAI
Rötelnvirus-IgG L/S-Ak-Index
EIA
ROTMAI
Rötelnvirus-IgM L/S-Ak-Index
EIA
TOXGAI
T. gondii-IgG L/S-Ak-Index
EIA
VZVGAI
VZV-IgG L/S-Ak-Index
EIA
VZVMAI
VZV-IgM L/S-Ak-Index
EIA
FERRIL
Ferritin (Liquor)
Liquor
1 ml
µg/l
CMIA
GEL
Liquorbasisdiagnostik
Eiweiß (Liquor)
Liquor
2 ml
mg/dl
PHO
GLUL
Glukose (Liquor)
Liquor
2 ml
mg/dl
PHO
LAKTL
Laktat im Liquor
Liquor
2 ml
mmol/l
PHO
ERYL
Erythrozyten (Liquor)
Leukozyten (Liquor)
Liquor
Liquor
2 ml
2 ml
/µl
MIK
MIK
LEUKL
305 #
Liquordiagnostik
306 #
Kürzel
Untersuchung
ALBN
Liquorgrundprogramm
Albumin
Serum
1 ml
mg/dl
NEPH
ALBL
Albumin (Liquor)
Liquor
2 ml
mg/dl
NEPH
ALBQL
Albumin-Quotient
IGGN
Immunglobulin G
IgG-Quotient (L/S)
ZNS erzeugtes IgG
Serum
Rechenwert
Rechenwert
1 ml
Immunglobulin A
IgA-Quotient (L/S)
Immunglobulin M
IgM-Quotient (L/S)
Oligoclonale Banden (Liquor)
Serum
Rechenwert
Serum
Rechenwert
Liquor
1 ml
siehe Befund mg/dl
1 ml
siehe Befund mg/dl
IGGQL
IGGZNS
IGAN
IGAQL
IGMN
IGMQL
IMOCBL
Material
(Liquor/Serum)
Referenzbereich/Einheit
Methode
RECH
Rechenwert
siehe Befund mg/dl
%
2 ml
NEPH
RECH
RECH
NEPH
RECH
NEPH
RECH
IEF
IMOCBS
B2TRNS
Serum
1 ml
IEF
Sekret
50 µl
IFIX
beta-Trace Protein (beta-Trace-Protein) Sekret
0,5 ml
mg/l
NEPH(1)
2 ml
µg/l
CLIA(1)
Oligoclonale Banden (Serum)
Liquorrhoe-Abklärung
beta-2-Transferrin
z. A. Liquorrhoe.
Bestimmung z.B. aus Nasentamponade. Es wird zusätzlich ein Serum als Negativkontrolle benötigt.
BTRPNS
z.A. Liquorrhoe, siehe auch ß2-Transferrin
NSEL
IMOCBL
IMOCBS
S100L
Neuron-spezifische Enolase (Liquor) Liquor
(NSE)
Oligoklonale Banden
Oligoclonale Banden (Liquor)
Oligoclonale Banden (Serum)
S 100-Protein (Liquor)
Liquor
Serum
2 ml
1 ml
Liquor
2 ml
IEF
IEF
µg/l
CLIA(1)
307 #
Mikrobiologie
Mikrobiologie
Allgemeine Hinweise
!! Versandmaterial
1. Abstrichtupfer mit Transportmedium
Tupfer mit dickem (blau) oder dünnem (orange) Träger für Abstriche unterschiedlichster Art
(z. B. Wunde, Nase, Rachen, Ohr, Genital usw).
Untersuchung auf pathogene Keime und Candida sp.
2. Universalröhrchen, steril
z.B. für Liquor, BAL, Sekrete, Punktate, Eiter, Urin
3.Sputumgefäße
Untersuchung auf pathogene Keime; Pilze; Tuberkulose
4.SpezielleTransportmedien
••Chlamydia trachomatis
••Gonokokken (Neisseria gonorrhoeae)
••Papillomaviren
••Herpesviren
5. Stuhlröhrchen mit Löffel
Untersuchung auf darmpathogene Erreger (Bakterien; Viren; Pilze; Parasiten)
6.Blutkulturflaschen
Sepsisdiagnostik, ggf. auch andere Untersuchungs-materialien aus primär sterilen Körperregionen bei längeren Transportzeiten
(dabei aber stets zusätzlich einen Teil in einem sterilen Universalröhrchen einsenden)
7.Versandtüten
308 #
!! Probenkennzeichnung/Untersuchungsaufträge
Bitte die Begleitscheine sorgfältig ausfüllen mit:
••Patientenstammdaten (Name, Vorname, Geburtsdatum)
••Materialart (z.B.: Wundabstrich von Bauchdecke)
••Abnahmezeitpunkt
••Auftraggeber (Stempel, Unterschrift)
••Diagnose und Medikation
••Fragestellung (Folgende Erreger ggf. gesondert anfordern: Aktinomyceten, Aspergillus sp., Borde-
Bitte jedes Probengefäß kennzeichnen mit:
••Patientenstammdaten
••Materialart
tella pertussis, Chlamydia pneumoniae, Legionellen, Mykobakterien, Mykoplasmen (Mycoplasma
pneumoniae u.a., bei Neugeborenen: Mycoplasma hominis), Nokardien, Pneumocystis jirovecii
(früher P. carinii), Ureaplasma urealyticum)
••ggf. Besonderheiten
Weitergehende Empfehlungen für Entnahme und Transport von Untersuchungsmaterialien und zur Proben-vorbereitung sind im »Leitfaden Präanalytik«
zusammengestellt. Bitte bei Bedarf gesondert anfordern.
!! Probentransport
Ein eigener Abholdienst gewährleistet den schnellen Transport der Untersuchungsproben.
!! Befundübermittlung
••per Brief: ••per Telefax: ••per Datenfernübertragung: ••per Telefon: mittels Boten oder Post
nach Absprache
nach Absprache
bei besonderer Dringlichkeit (z. B.: positive Blut- und Liquorkulturen)
!! Anforderungen für den allgemeinen Erregernachweis:
»Mikroskopie – Kultur – Antibiogramm«
Dabei werden schnell wachsende aerobe und anaerobe Keime nachgewiesen
Im Folgenden finden Sie Hinweise für einzelne Untersuchungsmaterialien.
309 #
Mikrobiologie
310 #
Untersuchungsmaterial zur bakteriologischen Diagnostik
Körperregion
Material
Normalflora
Entnahme
Lagerung/Transport/Besonderheiten
!! Mikrobiologische Diagnostik von ZNS-Infektionen (Meningitis)
ZNS
Liquor
keine
Punktat von
Hirnabszess
keine
Lumbalpunktion Möglichst rascher Probentransport ins Labor (steriles Röhrchen), ggf. Zwiunter aseptischen schenlagerung bei Raumtemperatur (ca. 20°C). Extreme Temperaturen strikt
Bedingungen
vermeiden!
Liquor, der (zusätzlich) in Blutkulturflaschen gegeben wurde, soll bei 36°C
zwischengelagert werden (Entsprechende Kennzeichnung erforderlich).
Bei Tuberkulosediagnostik mindestens 10 ml erforderlich (Tuberkulose-bakterien meist nur in geringer Konzentration vorhanden)
Abszesspunktion Befüllte Spritze verschließen und sofort ins Labor geben; bei längerem Transoder Exzision
port Transportmedium verwenden. Für Materialmengen
>1 ml zusätzlich anaerobe Blutkulturflasche befüllen.
Zwischenlagerung bei Raumtemperatur (ca. 20°C); ist in Ausnahme-fällen
eine Verarbeitung am Entnahmetag nicht möglich, dann Zwischenlagerung im
Kühlschrank (4-6°C).
!! Mikrobiologische Diagnostik bei Sepsis/Bakteriämie
Sepsis
Blut in
Blutkulturflaschen
keine
häufige Kontaminanten (Hautflora):
koag.-neg.
Staphylokokken
Propionibacterium acnes
Nach Venenpunktion Blut unter
sterilen Bedingungen in Blutkulturflaschen geben
Nur bei V.a.
katheterassozierte Infektion
zusätzlich (!)
Blutkultur auch
über liegenden
ZVK gewinnen
Der Transport der beimpften Blutkulturflaschen zum Labor muss umgehend bei
Raumtemperatur, gegen Abkühlung geschützt, erfolgen.
Falls erforderlich (kein sofortiger Transport möglich), Vorinkubation der
Blutkulturflaschen bei 36°C (Dies muß auf den Flaschen/Untersuchungsaufträgen vermerkt sein!) oder Lagerung bei Zimmertemperatur (maximal 12-16
Stunden!).
Bebrütungsdauer der Kulturen im Labor: 7 Tage.
Positive Befunde werden sofort telefonisch mitgeteilt.
Körperregion
Material
Normalflora
Entnahme
Lagerung/Transport/Besonderheiten
!! Mikrobiologische Diagnostik von Augeninfektionen
Auge
Bindehaut
Abstrichin geringen
vor Anwendung
Proben möglichst schnell ins Labor transportieren;. ggf. Zwischenlagerung bei
tupfer (dünn) Keimzahlen:
von Lokalanästhe- Raumtemperatur (ca. 20°C).
Corynebacterium tika
Nachweis von Chlamydia trachomatis muß gesondert angefordert werden
spp., koag.-neg.
(PCR, besonderes Transportgefäß)
Staphylokokken
!! Mikrobiologische Diagnostik von HNO-Infektionen
Mund
Rachen
Nase
Abstrichtupfer
SpülflüssigNasennebenhöhlen keit, Punktionsmaterial
AbstrichOhr
tupfer
ca. 40 versch.
Keimarten,
individuelle und lokale Unterschiede
möglichst lange
nach Nahrungsaufnahme;
Nasensäuberung
keine
Punktion
koag.-neg. Staphy- Abstrich vom
lokokken,
Mittelohrsekret
Corynebacterium
spp.,
Ausschluss von β-hämolysierenden Streptokokken
(Gruppen A, C und G) ggf.
gezielt anfordern.
Bei Diphtherieverdacht telef.
Vorabinformation des Labors!
Aerobe und anaerobe Erreger
werden erfasst.
Pilze extra anfordern.
Aerobe und anaerobe Erreger
werden erfasst.
Pilze extra anfordern.
Die Proben sollten möglichst schnell ins
Labor transportiert werden. Ggf. Zwischenlagerung bei Raumtemperatur (ca. 20°C).
Extreme Temperaturen vermeiden!
Ist in Ausnahmefällen eine Verarbeitung am
Entnahmetag nicht möglich, dann Zwischenlagerung im Kühlschrank (4-6°C).
Propionibakterien
311 #
Mikrobiologie
Körperregion
Material
312 #
Normalflora
Entnahme
Lagerung/Transport/Besonderheiten
!! Mikrobiologische Diagnostik von Infektionen des unteren Respirationstraktes
Respirationstrakt
Morgensputum;
Bronchial-,
Trachealsekret
Bronchoalveoläre
Lavage (BAL)
häufig Kontamination durch Keime
der normalen
Mund- und Rachenflora
keine
Keimbesiedlung,
Kontamination
durch Standortflora des oberen
Respirationstrakts
bei Probengewinnung möglich
Mund spülen;
Sputum (nicht
Speichel!) in
Probengefäß
abhusten
Spülen/Absaugen
durch ein Bronchoskop; steriles
Gefäß verwenden
Proben möglichst schnell ins Labor transportieren; ggf. Zwischenlagerung
bei Raumtemperatur (ca. 20°C). Extreme Temperaturen vermeiden! Ist in
Ausnahmefällen eine Verarbeitung am Entnahmetag nicht möglich, dann Zwischenlagerung im Kühlschrank (4-6°C). Hohe Absterberate bei empfindlichen
Erregern beachten! (Schneller Transport)
Pleurapunktat, das in Blutkulturflaschen gegeben wurde, sollte bei 37°C im
Brutschrank zwischengelagert werden.
Bei der BAL müssen die instillierten und zurückgewonnenen Flüssigkeitsmengen
dem Labor für eine quantitative Auswertung mitgeteilt werden. Legionellen
(PCR o. Antigennachweis im Urin), Chlamydia spp., Mykoplasmen, Pilze,
Mykobakterien u.a. separat anfordern.
!! Mikrobiologische Diagnostik von Genitalinfektionen
Genitaltrakt
Abstriche von
- Urethra
- Vagina
- Zervix
Urethra:
Staphylokokken,
Streptokokken,
Corynebakterien,
Anaerobier
Vagina:
wie oben und
Laktobakterien
Reinigung der
Harnröhrenöffnung; Entnahme
mit dünnem Abstrichtupfer und in
Transportmedium
überführen
Proben möglichst schnell ins Labor transportieren; ggf. Zwischenlagerung bei
Raumtemperatur (ca. 20°C). Extreme Temperaturen vermeiden! Ist in Ausnahmefällen eine Verarbeitung am Entnahmetag nicht möglich, dann Zwischenlagerung im Kühlschrank (4–6°C).
β-hämolysierende Streptokokken (Gruppe B) ggf. gezielt anfordern
Chlamydia trachomatis: separates Entnahmesystem (PCR;IFT)
Gonokokken: spezielles Transportmedium verwenden (Kultur; PCR)
Myko-/Ureaplasmenkulturen: spezielles Transportmedium verwenden (Kultur;
PCR).
Körperregion
Material
Normalflora
Entnahme
Lagerung/Transport/Besonderheiten
!! Mikrobiologische Diagnostik von Harnwegsinfektionen
Harnwege
Mittelstrahlurin
Kontamination
durch Standortflora der vorderen
Urethra möglich
BlasenKeine
punktat,
Ureter-,
Nierenbeckenurin
Katheterurin Keine
1. Einmalkatheter
2. Dauerkatheter
Mittelstrahl- s.o.
urin
Urin im sterilen
Gefäß od.
Objekt-trägerkultur »Uricult«
einsenden
Blasenpunktion;
Urin im sterilen
Gefäß auffangen
Mycoplasmen/Ureaplasmen nur im Urin (nicht vom Uricult) nachweisbar
Spezielles Transportmedium verwenden
Uricult: Bitte korrekte Beimpfung beachten (Urin in sterilem Gefäß auffangen,
Uricult vollständig eintauchen und benetzen, abtropfen lassen; sonst keine
Keimzahlbestimmung möglich!)
Aerobe und anaerobe Erreger werden erfasst.
Pilze extra anfordern
1. steriles Gefäß
2. Punktion am
proximalen Katheterteil
Urin im sterilen
Gefäß auffangen
Einmalkatheter in der Regel zum Erregernachweis nicht indiziert!
Urin nicht aus dem Auffangbeutel entnehmen!
Die Eiausscheidung ist am höchsten um die Mittagszeit und nach körperlicher
Anstrengung (Urinsammlung am besten zwischen 10 und 14 Uhr, vorher
körperlich betätigen, z.B. ausgiebig Treppensteigen)
Gewonnenen Urin umgehend ins Labor bringen, ansonsten kühl lagern ( 4-6° C) bei Transportzeiten bis zu 24h.
Bei längerer Transportzeit ( > 24h): Verwendung von Urineintauchkulturen (Uricult) oder Transportröhrchen mit Stabilisator.
Bei Urineintauchkulturen (Uricult) sollte die Bebrütungsdauer 24 h, die maximale Transportdauer 48 h nicht überschreiten.
Blasenbillharziose
313 #
Mikrobiologie
Körperregion
Material
314 #
Normalflora
Entnahme
Lagerung/Transport/Besonderheiten
!! Mikrobiologische Diagnostik von Darminfektionen
Darmtrakt
Stuhl
residente und
transiente
physiologische
Darmflora
ca. erbsgroßes
Stück Stuhl oder
2-3 ml flüssigen
Stuhl ins Stuhlgefäß geben
Proben möglichst schnell ins Labor transportieren; ggf. Zwischenlagerung bei
Raumtemperatur (ca. 20°C). Extreme Temperaturen vermeiden! Ist in Ausnahmefällen eine Verarbeitung am Entnahmetag nicht möglich, dann Zwischenlagerung im Kühlschrank (4–6°C).
Ruhr/Shigellen: auch Tupfer in Transportmedium (Schleimflocken) Oxyureneier: Abklatschpräparat mit Klebefilm aus der Analfalte auf Objektträger
aufkleben
!! Mikrobiologische Diagnostik von Haut-, Weichteil-, Wundinfektionen/sonstige Materialien
Haut
Bauchhöhle,
Intraabdom.
Abstriche
Wunden
Abstriche von
Läsionen,
Punktate,
Hautgeschabsel
Peritonealexsudat
Abszessmaterial
Wundsekret
(>1 ml)
Wundabstrich
koag.-neg.
Staphylokokken,
Corynebacterium
spp.,
Abstrichtupfer mit
Transportmedium
Material in ein
steriles Gefäß
gewinnen
Propionibakterien
Keine
Material in ein
steriles Gefäß
gewinnen/
Abstrichtupfer in
Transportmedium
Kontamination
durch die regionale Haut- bzw.
Schleimhautflora
möglich
Nachweis nur von aeroben Bakterien. Bei V. a. Hautsoor Pilze extra
anfordern.
Ggf. Dermatophyten anfordern.
Die Proben sollten möglichst schnell
ins Labor transportiert werden. Ggf.
Zwischenlagerung bei Raumtemperatur
(ca. 20°C). Extreme Temperaturen
vermeiden!
Ist in Ausnahmefällen eine Verarbeitung
am Entnahmetag nicht möglich, dann
Zwischenlagerung im Kühlschrank
(4–6°C).
Bei längerem Transport Abszessmaterial in Anaerobier-geeignetes
Transportmedium geben.
Abstriche deutlich schlechter als
Punktat oder Gewebe (Erregerausbeute, Anaerobier-nachweis)
geeignet.
Wunde mech. reini- Bei längerem Transport Abszesssiehe oben
gen. Entnahme aus material in Anaerobier-geeignetes
der Tiefe v. Rand
Transportmedium geben.
zum gesunden Ge- GASBRAND = Notfall, Labor vorab
webe hin; Tupfer mit informieren
Transportmedium
Körperregion
Material
Normalflora
Entnahme
Lagerung/Transport/Besonderheiten
Gelenke
Gelenkpunktat
Keine
Gelenkpunktat
in steriles Gefäß
gewinnen
Katheterspitze
Katheterspitze
keine
Katheter ziehen
und 4-6 cm in ein
steriles Gefäß
(evtl. mit phys.
Kochsalzlösung.)
geben
Möglichst rascher Probentransport ins Labor (steriles Röhrchen), ggf. Zwischenlagerung bei Raumtemperatur (ca. 20°C). Extreme Temperaturen strikt
vermeiden!
Punktat, das in Blutkulturmedium geimpft wurde, soll bei 36°C zwischengelagert werden
Möglichst rascher Probentransport ins Labor, ggf. Zwischenlagerung bei
Raumtemperatur (ca. 20°C). In Ausnahmefällen, bei einer erwarteten Verarbeitung erst nach 24 Std., sollte ein flüssiges Transportmedium verwendet
werden und dieses bei 4-6°C zwischengelagert werden.
Katheterspitze NICHT in normale Abstrichröhrchen mit Transportmedium
eindrücken!
Desinfektion der Insertionsstelle um sekundäre Kontamination zu vermeiden.
315 #
Mikrobiologie
Mykologische Diagnostik
!! Sproßpilze/Hefen*
- Candida albicans
- Candida species
- andere fakultativ pathogene Hefepilze
!! Schimmelpilze
Erreger von
systemischen und Organmykosen
tiefen Mykosen der Haut und sub­kutanen Mykosen
oberflächlichen Mykosen
!! Dermatophyten
- Trichophyton
- Microsporum
- Epidermophyton
!! Dimorphe Pilze
- Blastomyces
- Coccidioides
- Histoplasma
316 #
Material/Hinweise
Methode
Körperflüssigkeiten; Sputum; Urin; Stuhl; Abstriche; Sekrete; Liquor; Blutkulturen
Abklatschuntersuchungen
Erregerdichte (Keimzahl) semiquantitativ
Mikroskopie; Kultur
AG-Nachweis
biochem. Differenzierung
ggf. Resistenzbestimmung
Sputum/Sekrete/Organabstriche
Gewebebiopsien/Aspirate u.a.
Mikroskopie
Kultur
morpholog. Differenzierung
Haut/Haare/Nägel (selten)
Nägel/Haare/Schuppen
Von verdächtigen Hautstellen Proben vor allem
vom entzündlich betonten Rand, bei Nägeln
auch subunguales Gewebe einsenden.
Mikroskopie
Kultur/Selektivkultur
morpholog. Differenzierung
In Europa selten vorkommende Haut- und
Organmykosen; Materialeinsendung nur nach
telefonischer Rücksprache!
Mikroskopie
Kultur
Parasitologische Diagnostik
!! Protozoen
Material/Hinweise
Methode
Bei V. a. Parasitenbefall des Darms mindestens drei Stuhlproben in Abstand von
jeweils 1-3 Tagen!
!! Flagellaten
Giardia lamblia (Lamblia intestinalis)
/ Lamblienruhr*
Trichomonas vaginalis
frische Stuhlprobe, Duodenalsaft
krampfartige Bauchschmerzen, Flatulenz,
wässrige, nicht blutige Durchfälle
frischer Cervix-, Vaginalschleim, Ausfluss,
Urethralsekret
gelblich-weißer Vaginalfluor, Brennen beim
Wasserlassen und Harndrang
Mikroskopie; AG-Nachweis: ELISA
Mikroskopie
!! Trypanosomen
Trypanosoma brucei
- gambiense
- rhodesiense
Trypanosoma cruzi
/ Schlafkrankheit*#
EDTA-Blut
Mikroskopie
/ Chagas-Krankheit*#
Punktat
entsprechende Reiseanamnese
Punktat, Biopsiematerial
Serum
Mikroskopie
AK-Nachweis: ELISA
Mikroskopie
AK-Nachweis: ELISA
frische Stuhlprobe, Serum
Stuhl
Mikroskopie/AG- und AK-Nachweis: ELISA
Leishmania/ Leishmaniose*#
- donovani / viszerale Leishmaniose
- infantum
/ viszerale Leishmaniose
- tropica / Haut-Leishmaniose
- brasiliensis / Schleimhaut-Leishmaniose
entsprechende Reiseanamnese (Afrika)
!! Rhizopoden
Entamoeba
-histolytica
-dispar (apathogen)
andere Amöben
/ Amöbenruhr*
*Infektionsserologie, siehe Kapitel 15 **Erregernachweis (PCR), siehe Kap. 16 # Vorkommen nur in warmen Ländern
317 #
Mikrobiologie
318 #
Parasitologische Diagnostik
!! Ciliaten
Material/Hinweise
Methode
Balantidium coli / Balantidiose
Stuhl
Mikroskopie
/ Malaria*#
/ M. tropica
/ M. tertiana
/ M. quartana
/ Toxoplasmose*
EDTA-Blut
Mikroskopie
Punktat
PCR**
Pneumocystis jiroveci (carinii)
Bronchiallavage
PCR**
Cryptosporidium species
Stuhl
Mikroskopie,
AG-Nachw.: ELISA
Mikroskopie,
AK-Nachweis: IFT, PCR**
!! Sporozoen
Plasmodien
- P. falciparum
- P. vivax; ovale
- P. malariae
Toxoplasma gondii
/ Babesiose
EDTA-Blut, Serum
Taenia saginata
Rinderbandwurm
Bandwurmglieder oder Eier im Stuhl
Mikroskopie
Taenia solium
Schweinebandwurm
Mikroskopie
Diphyllobotrium latum
Fischbandwurm
Bandwurmglieder oder Eier im Stuhl
Serum bei V. a. Zystizerkose*
Eier im Stuhl
Mikroskopie
Hymenolepis nana
Zwergbandwurm
Eier im Stuhl
Mikroskopie
Babesia species
!! Helminthen
Cestoden
*Infektionsserologie, siehe Kapitel 15 **Erregernachweis (PCR), siehe Kap. 16 # Vorkommen nur in warmen Ländern
Parasitologische Diagnostik
Echinococcus*
granulosus
multilocularis
Material/Hinweise
Methode
Serum bei V. a. Echinokokkose*
Mikroskopie
Abnahme mittels Klebestreifen aus Analfalte und auf Objektträger kleben
Eier im Stuhl
Mikroskopie
Hundebandwurm
Fuchsbandwurm
!! Nematoden
Enterobius vermicularis
(Oxyuren)
Trichuris trichiura
Peitschenwurm
Ascaris lumbricoides*
Spulwurm
Madenwurm
Strongyloides stercoralis# Zwergfadenwürmer
Mikroskopie
Eier im Stuhl/Serum in der Phase der Larvenwanderung/Adultwürmer
Larven im Stuhl und Duodenum
Mikroskopie/Makroskopie
Mikroskopie
Ancylostoma duodenale
Necator americanus
Anisakis-u.a. Arten
Hakenwürmer#
Eier im Stuhl
Mikroskopie
z.B. Heringswurm
Wurm/endoskopischer Nachweis
Makroskopie
Trichinella spiralis
Trichinen*
Larven in Muskelbiopsie
Mikroskopie
Wucheria bancrofti,
Loa loa,
Onchocerca volvulus
Filarien*
EDTA-Blut; Biopsie
Mikroskopie
Stuhl; Duodenalsaft
Mikroskopie
#
!! Trematoden
Fasciola*
hepatica
buski
großer Leberegel
großer Darmegel
*Infektionsserologie, siehe Kapitel 15 **Erregernachweis (PCR), siehe Kap. 16 # Vorkommen nur in warmen Ländern
319 #
Mikrobiologie
320 #
Parasitologische Diagnostik
Paragonimus*
westermani
kellicotti
africanus
Schistosoma*#
haematobium
mansonii
intercalatum
japonicum
Material/Hinweise
Methode
Lungenegel
Sputum; Stuhl
Mikroskopie
Pärchenegel
Blasenbilharziose
Darmbilharziose
Darmbilharziose
asiatische Bilharz.
Urin
Stuhl
Stuhl
Stuhl
Mikroskopie
Mikroskopie
Mikroskopie
Mikroskopie
Mikroskopie
*Infektionsserologie, siehe Kapitel 15 **Erregernachweis (PCR), siehe Kap. 16 # Vorkommen nur in warmen Ländern
Magen- Darm-Infektionen
!! Bakterien
Bacillus cereus
Campylobacter jejuni/coli*
Clostridium botulinum
Clostridium difficile
Clostridium perfringens
Escherichia coli
enterohämorrhagische
EHEC
enteroinvasive EIEC
enteropathogene
EPEC
enterotoxinbildende
ETEC
fakultativ pathogene Enteritiserreger
Aeromonas hydrophilia
Klebsiella oxytoca
Plesiomonas shigelloides
Pseudomonas aeruginosa
Helicobacter pylori*
Salmonellen* (TPE)
Salmonella species
Enteritis
Salmonella Typhi
Typhus
Salmonella Paratyphi A,B,CParathyphus
Shigellen*
Material/Hinweise
Lebensmittel; Erbrochenes; (Stuhl)
Erbrechen; Abdominalkrämpfe; Diarrhoe
Stuhl/schleimige, häufig blutige Diarrhoe, Fieber
Lebensmittel (Erreger- und Toxinnach­weis);
Serum für Toxinnachweis
sehr selten
Stuhl/pseudomembranöse Kolitis,
schleimig-blutige oder wässrige Diarrhoe
Lebensmittel; (Stuhl quantitativ) /wässrige Diarrhoe
Stuhl
hämorrhagische Colitis; Häm. uräm. Syndrom
ruhrähnliche Diarrhoe
Säuglingsenteritis; Dyspepsie-Coli
wässrige »Reise«-Diarrhoe
Stuhl
Methode
Kultur
Kultur
Kultur; Toxinnachweis
(tel. Rücksprache)
ELISA (GDH, falls positiv: Toxin
A+B), PCR**
Kultur (auf Anforderung)
Kultur
Kultur
ELISA (Toxinnachw.)/PCR**
Kultur
Biopsie; Atemtest
Antigennachweis im Stuhl
Kultur; Massenspektometrie°, ELISA
Stuhl/Fieber; Erbrechen; Diarhoe
Stuhl; Galle; Urin; Blutkultur; Serum
Kultur
Kultur
systemische Allgemeinerkrankung
*Infektionsserologie, siehe Kapitel 15 **Erregernachweis (PCR), siehe Kap. 16 °Leistung im synlab Verbund
321 #
Mikrobiologie
Shigella
dysenteriae; flexneri; boydii; sonnei
Staphylococcus aureus
a) Lebensmittelvergiftung
b) als Erreger einer Säuglingsenteritis
Vibrio cholerae O1
Vibrio cholerae non O1
Yersinia enterocolitica*
!! Viren
Adenoviren*
Noroviren
Rotaviren*
!! Pilze
Candida albicans
Candida species
!! Parasiten
Cryptosporidium species
Entamoeba histolytica *
Giardia lamblia (Lamblia intestinalis)
322 #
Stuhl; Rektalabstrich
Kultur
Lebensmittel; (Stuhl)/Erbrechen, Diarrhoe
Stuhl/blutig-schleimige Diarrhoe
frische Stuhlprobe/voluminöse
Kultur
schleimig-blutige Diarrhoe, Tenesmen
wässrige Diarrhoe, »Reiswasserstuhl«, Verdachtsdiagnose bitte mitteilen!
Stuhl/fieberhafte Enteritis, Pseudoappendicitis,
postinf. Arthrititis
Stuhl/Erbrechen, Fieber, wässrige Diarrhoe
Kultur
Stuhl/Erbrechen, wässrige Diarrhoe
ELISA
ELISA, PCR**
ELISA
Stuhl
Stuhl
Kultur
Kultur
Stuhl
frische Stuhlprobe
frische Stuhlprobe, Duodenalsaft
ELISA
Mikroskopie; ELISA
Mikroskopie, ELISA
Stuhl
Helminthen
siehe Untersuchungsmaterial
zur parasitologischen Diagnostik Seite 10
*Infektionsserologie, siehe Kapitel 15 **Erregernachweis (PCR), siehe Kap. 16 °Leistung im synlab Verbund
Stufendiagnostik bei Enteritis
Kultur
Untersuchungsmaterial: ca. walnussgroße Portion in Stuhlröhrchen mit Löffel geben.
Auswahl des zu untersuchenden Erregerspektrums:
Patienten-Gruppen
Unauffällige Stühle und fehlende klin.
Angaben
Durchfällige Stühle klinische Angaben
Salmonellen
Shi­gellen
Yersinia
X
X
X
Campylobacter
Clostr.
difficile
EPEC
EHEC
Aero­
monas
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Kinder < 5 Jahre
X
X
X
X
nach Auslandsreise
X
X
X
X
X
X
X
X
X
nach Antibiotikatherapie
und/oder Operation
wässrig-blutig-schleimige Stuhlprobe
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
nach Auslandsreise
X
X
X
X
X
bei Immunsuppression
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Rezidivierende Diarrhoe
X
X
X
X
Nosokomiale Enteritis
X
X
X
Pilze
X
X
Kinder < 5 Jahre
Nierenversagen, HUS, TPP und
anamn. Diarrhoe
Appendizitis, seroneg. Arthritis
Mykobakterien
X
X
Protozoen MikroCryptosp sporidien
X
Vibrio
X
X
Rota-/
Noroviren
Adenov.
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
EPEC: Enteropathogene Escherichia coli; EHEC: Enterohämorrhagische Escherichia coli
Empfehlungen der Fachgruppe »Gastrointestinale Infektionen« der DGHM (Hygiene und Mikrobiologie 2/97)
323 #
Mikrobiologie
324 #
ZNS-Infektionen
!! Bakterien
Nativer Liquor
Liquor in Blutkulturflasche
Eiter in Transportmedium (Anaerobier)
bei Hirnabszess
Erreger einer eitrigen Meningitis:
Neisseria meningitidis (Meningokokken)
Streptococcus pneumoniae (Pneumokokken)
Haemophilus influenzae
Streptococcus agalactiae (B-Streptokokken)
Escherichia coli
Listeria monocytogenes
Kinder, Jugendliche
Kinder bis 2 Jahre, Erwachsene
Kinder
Säuglinge < 1 Monat
Säuglinge (V.a.Kapseltyp K1)
Säuglinge, Erwachsene > 60 Jahre
Erreger einer nicht-eitrigen Meningitis:
Mycobacterium tuberculosis
Mikroskopie
Kultur
Antigennachweise
mittels Latexagglutination als Schnelltest bei ausreichender Materialmenge
Mikroskopie, PCR, Kultur
Hirnabszess:
Staphylococcus aureus
Anaerobier
Mikroskopie, Kultur
Shunt-Meningitis:
Staphylococcus epidermidis
(u.a. koagulase-negative Staphylokokken)
Staphylococcus aureus
Mikroskopie, Kultur
!! Pilze
Cryptococcus species
nativer Liquor/Immunsuppression
*Infektionsserologie, siehe Kapitel 15 **Erregernachweis (PCR), siehe Kap. 16 °Leistung im synlab Verbund
Mikroskopie, Kultur
Latextest zum AG-Nachweis°
Tuberkulose
!! Tuberkulose*
Mycobacterium tuberculosis
Mycobacterium africanum
Mycobacterium bovis
Bitte deutlich kennzeichnen:
»Untersuchung auf Mykobakterien«
!! Mykobakteriosen
MOTT (mycobacteria other than tuberculosis)
Opportunistische Mykobakterien
M. kansasii
M. xenopi
M. avium u.a.
Saprophytäre Mykobakterien
M. gordonae
M. terrae u.a.
itte deutlich kennzeichnen:
B
»Untersuchung auf Mykobakterien«
Morgenurin50 - 100 ml
Heparinisiertes Venenblut
(V.a. systemische Infektion bei Immunsupprimierten)
Bronchialsekret, Sputum
Magensaft
Menstrualblut
Gewebe
Eiter
Liquor
Punktate
Abstriche
Stuhl
1. Mikroskopie°
- Durchlicht
- Fluoreszenzmikroskopie
2. Kultur°
- klassische Anzucht
- feste Medien
- flüssige Medien
3. PCR°
4. Differenzierung°
- biochemisch
- DNA-Hybridisierung
- ggf. Sequenzierung
5. Resistenzbestimmung°
Morgenurin50 - 100 ml
Heparinisiertes Venenblut
(V. a. systemische Infektion bei Immunsupprimierten)
Bronchialsekret, Sputum
Magensaft
Menstrualblut
Gewebe
Eiter
Liquor, Punktate
Abstriche
Stuhl
1. Mikroskopie°
- Durchlicht
- Fluoreszensmikroskopie
2. Kultur°
- klassische Anzucht
- feste Medien
- flüssige Medien
3. PCR°
4. Differenzierung°
- biochemisch
- DNA-Hybridisierung
- ggf. Sequenzierung
5. Resistenzbestimmung°
*Infektionsserologie, siehe Kapitel 15 **Erregernachweis (PCR), siehe Kap. 16 °Leistung im synlab Verbund
Infektionen der unteren Luftwege (ohne Tb und Viren)
325 #
Mikrobiologie
!! Bakterien
326 #
Streptococcus pneumoniae (Pneumokokken)
Sputum, Bronchialsekret, BAL, ggf. Blutkultur
Kultur, Mikroskopie
Haemophilus influenzae *
Staphylococcus aureus
Sputum, Bronchialsekret
Kultur
Kultur
Pseudomonas aeruginosa
Sputum, Bronchialsekret
Kultur
Klebsiella pneumoniae
Escherichia coli
Anaerobier
Legionella species*
Sputum, Bronchialsekret
Kultur
Bronchialsekret; Urin
Kultur
Kultur/AG-Nachweis im Urin
IFT (direkt), PCR **
Mycoplasma pneumoniae*
Chlamydia *
Chlamydia trachomatis
Chlamydia psittaci (Ornithose/Psittakose)
Chlamydia pneumoniae
Coxiella burnetii*
!! Pilze
Candida albicans
Candida species
Aspergillus
!! Parasiten
Pneumocystis jirovecii
Harnwegsinfektionen
chronische Bronchitis (akuter Schub)
Pneumonien außerhalb der Klinik
Sputum, Bronchialsekret/chronische Bronchitis (akuter Schub)
Mukoviszidose, Pneumonien in der Klinik
Mukoviszidose, Pneumonien in der Klinik
Pneumonien in der Klinik
Bronchialsekret/Aspirationspneumonie
Pneumonien in der Klinik, Pontiac-Fieber
Pneumonien bei Immunsupprimierten
Sputum, Bronchialsekret
Neugeborenen-Pneumonie
atypische Pneumonie
Pharyngitis, Bronchitis, Pneumonie
atypische Pneumonie, Q-Fieber, Endokarditis
PCR**
IFT (direkt), PCR **
Kultur wird nicht durchgeführt
Sputum, Bronchialsekret
Mikroskopie
Kultur
Bronchiallavage (Sputum ungeeignet!)
PCR**
!! Bakterien
Enterobacteriaceae
Escherichia coli, Proteus spp, Klebsiella spp. u.a.
Pseudomonas aeruginosa
Enterococcus faecalis (Enterokokken)
Staphylococcus aureus
Streptococcus agalactiae (B-Streptokokken)
Escherichia coli
Staphylococcus saprophyticus
Escherichia coli
Chlamydia trachomatis
Chlamydia trachomatis
Ureaplasma urealyticum
Neisseria gonorrhoeae (Gonokokken)
Escherichia coli
Mittelstrahlurin, Katheter- und Blasenpunktionsurin
Pyelonephritis (akut/rezidivierend)
Mikroskopie
Kultur
Keimzahlbestimmung
Hemmstoffnachweis
Zystitis bei Frauen
Urethralsyndrom bei Frauen
Urethritis bei Männern
asymptomatische Bakteriurie
Kinder, Schwangere, ältere Frauen
!! Pilze
Candida albicans
Candida species
*Infektionsserologie, siehe Kapitel 15 **Erregernachweis (PCR), siehe Kap. 16 °Leistung im synlab Verbund
!! Keimzahlbestimmungen
Bewertung der Keimzahlen (Hemmstoffnachweis negativ)
frischer Mittelstrahlurin:
bei Männern:
>105 Keime/ml
bei Frauen:
104 - 105 Keime/ml
s ignifikante Bakteriurie; Vorliegen einer Harnwegsinfektion
Harnwegsinfektion wahrscheinlich
individuell zu beurteilen; Harnwegsinfektion möglich
bei Kindern ist die Signifikanzgrenze geringer (Keimzahl >104 ist
signifikant)
327 #
Mikrobiologie
103 - 104 Keime/ml
328 #
arnwegsinfektion nicht auszuschließen
H
Eine Kontrolluntersuchung wird empfohlen.
<103 Keime/ml
Harnwegsinfektion nicht wahrscheinlich
Katheter- und Blasenpunktionsurin
In der Regel jede Keimzahl signifikant
(sachgerechte Abnahme und Transport!)
!! Hemmstoffnachweis
Der Nachweis von antibakteriellen Wirkstoffen wird zur Vermeidung von Fehlinterpretationen bei bakteriologischen Urinuntersuchungen und zur
Prüfung der Compliance bei oraler Antibiotika-Medikation durchgeführt.
*Infektionsserologie, siehe Kapitel 15 **Erregernachweis (PCR), siehe Kap. 16 °Leistung im synlab Verbund
Sexuell übertragbare Krankheiten
Material/Hinweise
Methode
Mikroskopie
Kultur
Gardnerella vaginalis (unspezifische Kolpitis)
Exprimiertes Sekret; Abstriche von Harnröhre,
Vagina, Zervix, Rectum in Transportmedium
sofort einsenden
Urin/Spezialabstriche für DNA-Nachweis
Serum/kein Direktnachweis im Routinelabor
Abstrich von Urethra, Zervix, Peritonealflüssigkeit; Ausstrich auf Objektträger,
Urin/Spezialabstriche für DNA-Nachweis
Vaginalabstrich in Transportmedium
Haemophilus ducreyi (Ulcus molle; weicher Schanker)
Abstriche
Mycoplasma hominis
Ureaplasma urealyticum
Abstriche von Harnröhre, Vagina, Zervix
!! Bakterien
Neisseria gonorrhoeae*
Treponema pallidum*
Chlamydia trachomatis*
!! Viren
Herpes simplex Virus*
Hepatitis B Virus*
Cytomegalievirus*
Humanes Papilloma-Virus (HPV)*
Molluscum contagiosum-Virus
HIV 1/2*
Abstrich mit Spezialbesteck auf Objektträger für
Direktnachweis
Serum
Serum
Abstrich mit Spezialbesteck für Direktnachweis
(DNA)
kein Nachweis im Routinelabor
(klinische Diagnosestellung)
Serum
PCR **
IFT (direkt)
ELISA
PCR **
Mikroskopie
Kultur
Mikroskopie
Kultur
Kultur
IFT (direkt)
PCR **
PCR **
PCR **
PCR **/Hybridisierung
PCR **
!! Pilze
*Infektionsserologie, siehe Kapitel 15 **Erregernachweis (PCR), siehe Kap. 16 °Leistung im synlab Verbund
329 #
Mikrobiologie
Candida albicans*
!! Parasiten
Trichomonas vaginalis
330 #
Material/Hinweise
Methode
Abstriche von Harnröhre, Vagina
Mikroskopie
Kultur
frisches Vaginal-, Urethralsekret
Mikroskopie
*Infektionsserologie, siehe Kapitel 15 **Erregernachweis (PCR), siehe Kap. 16 °Leistung im synlab Verbund
Spezielle Erreger
Anforderungen müssen dem Labor in der Regel separat mitgeteilt werden
Eiter (mit Drusen), Abstrich in AnaerobierMikroskopie
Actinomyces species (Aktinomykose)
transportmedium
Kultur
A. israelii u.a.
immer viel Material einsenden
Mikroskopie;
Anaerobier aus verschiedenen Körperregionen
Eiter, Punktate, Abstriche
Kultur
Abdomen
Punktate, Abstriche
Genitaltrakt
Bronchialaspirate
Respirationstrakt
Abstriche
Wundinfektionen
Transportmedium obligatorisch; evtl. verschlossene Spritze ohne LuftblaBacteroides-; Peptostreptococcus-; Fusobacterium-;
sen
Clostridium-Arten u.a.
Abstrich ; Objektträgerausstrich
Mikroskopie
Angina-Plaut-Vincent
Mischinfektion
Kultur nicht sinnvoll
Treponema vincentii u. Fusobacterium nucleatum
Brucella species (Brucellose*)
z.B. Blutkultur; Urin
Anzucht nur in SpeziallaboB. abortus – Malta-Fieber
Verdacht dem Labor mitteilen.
ren!
B. melitensis – Morbus Bang
Abstrich nach telefonischer Rücksprache
Anzucht nur in Speziallaboren
Bartonella henselae (Katzenkratzkrankheit*)
Nasopharyngealabstrich; Kultur gelingt nur in Kultur, PCR **
Bordetella pertussis (Keuchhusten*)
der Katarrhalphase
Rachen- o. Tonsillenabstrich/VerdachtsdiMikroskopie
Corynebacterium diphtheriae (Diphtherie)
agnose mitteilen; Material sofort ins Labor
Kultur
transportieren!
Stuhl; Mageninhalt; Speisereste
Toxinnachweis im Mäuse­
Clostridium botulinum (Botulismus)
Verdacht dem Labor mitteilen!
versuch (Speziallabor)
Gewebe; Abstriche
Mikroskopie
Clostridium perfringens (Gasbrand)
Verdacht dem Labor mitteilen!
Kultur
Abstriche aus tiefen Bereichen
Diagnostik nur im SpeziallaClostridium tetani (Tetanus)
Diagnose wird klinisch gestellt!
bor
*Infektionsserologie, siehe Kapitel 15 **Erregernachweis (PCR), siehe Kap. 16 °Leistung im synlab Verbund
331 #
Mikrobiologie
Cryptococcus species (Kryptokokkose)
Leptospira interrogans (Leptospirose*)
Listeria monocytogenes (Listeriose)
MRSA (= Methicillin-resistenter S. aureus)
Nocardia species (Nokardiose)
N. asteroides
N. farcinica
Parodontitis-Erreger
Aggregatibacter actinomycetemcomitans
Bacteroides forsythus
Porphyromonas gingivalis
Prevotella intermedia
Treponema denticola u.a.
Streptococcus pyogenes (= A-Streptokokken)
aber auch: C- und G-Streptokokken
332 #
Abstriche; Liquor; Blut; Bronchialsekret/
vor allem bei Immunsuppression (HIV)
Blut, Liquor; ggf. Urin/Kultur ist eine Sonderanforderung (Ausnahme)
Amnionflüssigkeit, Lochialsekret, Liquor, Mekonium, Stuhl, Blutkultur
Wund-; Nasen- Rachenabstriche u.a. /
V.a. Besiedlung o.nosokomiale Infektion
Punktat, Lungen-/Hirnbiopsie, Sputum, Bronchialsekret/Überwuche­rung durch Begleitflora verhindern
Kultur
Latextest zum AG-Nachweis
Kultur nur im Speziallabor
PCR**
Kultur
PCR**
Kultur
PCR**
Kultur
Papierspitzen
(spezielles Entnahmebesteck anfordern)
PCR **
Rachenabstrich bei V. a. Tonsillitis, Scharlach; Mikroskopie
Wundabstrich (V. a. nekrotisierende Fasciitis Kultur
oder Toxic Shock Syndrom) – telef. Rücksprache
*Infektionsserologie, siehe Kapitel 15 **Erregernachweis (PCR), siehe Kap. 16 °Leistung im synlab Verbund
Hygieneuntersuchungen
Patienten-/Personaluntersuchung (Screening auf Multi-resistente Erreger (z.
B. MRSA)
Oberflächenuntersuchungen
Teil- und Vollimplantate (z.B. Venenkatheter; Ventrikeldrainagen; Endoprothese)
Injektions-, Infusions-, Transfusions- und
Intubationsbestecke; Drains
englumige Instrumente
Endoskope
Flüssigkeiten
Luftkeimerfassung
medizinische Badewässer
Prüfung von Sterilisations- und Desinfektionsgeräten nach DIN
Überwachungs-(Surveillance-) Kulturen
Früh- und Risikogeborene
Langzeitbeatmete
Herztransplantierte
Nierentransplantierte
Neutropenische und knochenmarkstransplantierte Patienten
Nasen-, Rachenabstriche, Wundabstriche bzw. andere relevante
Materialien etc.
Abklatschplatten; Abstriche der Flächen mittels befeuchteter Tupfer
Teilimplantat (ganz) bzw. Abstrich vom Implantat
Abstriche bzw. Implantate ganz oder wichtige Teilstücke
Spülflüssigkeit
- Abstrich distales Ende und ggf. Abstrich Albaranhebel
- Spülflüssigkeit aus Biopsiekanal und/oder Luft-Wasserkanal
- Flüssigkeit aus Optik-Spülflasche (jeweils ca. 20 ml in 20 ml doppeltkonzentrierter Sammellösung)
Flüssigkeit für Filtrationsverfahren
Sedimentationsplatten; Luftkeimsammler
Wasser für Filtrationsverfahren
Funktionskontrolle von Autoklaven,
Sterilisatoren u. a. mit Bioindikatoren
Rachen-,Haut-, Rektalabstrich, Mekonium
Trachealsekret
Sputum/Rachen-, Hautabstrich
Sputum/Rachen-, Urethra-, Vaginalabstrich
Sputum, Hautabstriche, Stuhl
Mikroskopie
Kultur
Antibiogramm
333 #
Mikrobiologie
334 #
Wasser-, Lebensmittel-, Umweltmikrobiologie und Sterilitätsprüfungen
!! Sterilitätsprüfung nach Eur Pharm
!! Trinkwasseruntersuchung
nach Trinkwasserverordnung
Gesamtkeimzahl, Escherichia coli und coliforme
Keime + Pseudomonas aeruginosa im Krankenhaus
!! Medizinische Badewasseruntersuchung
nach DIN 19643
Gesamtkeimzahl, Escherichia coli und coliforme Keime
Pseudomonas aeruginosa
!! Mikrobiologische Lebensmitteluntersuchung
Bacillus cereus
Clostridium species
Staphylococcus aureus
Salmonellen, Shigellen
Escherichia coli und coliforme Keime
Pseudomonas aeruginosa
Enterokokken
Pilze
!! Untersuchung von Säuglingsnahrung
Escherichia coli und coliforme Keime
Gesamtkeimzahl oder wie oben
!! Mikrobiologische Umweltuntersuchung
nach Rücksprache
Flüssigkeiten, feste Substanzen unter sterilen Kautelen
abfüllen und sofort einsenden
200 ml Wasser in sterilem Gefäß;
gekühlt transportieren
Probenahme nur durch autorisiertes
Personal
Filtrationstechnik
Kultur
Filtrationstechnik
Kultur
Keimzahlbestimmung
200 ml Wasser in sterilem Gefäß;
gekühlt transportieren
Filtrationstechnik
Kultur
Lebensmittelprobe
Kultur
Differenzierung
evtl.
Keimzahl
Lebensmittelprobe
Kultur
Keimzahl
Abklatschproben
Luftkeimzahlbestimmungen
Kultur
Differenzierung
Infektionsschutzgesetz, Meldepflicht gem. §7
!! Meldepflichtige Nachweise von Krankheitserregern
(1) Namentlich ist bei folgenden Krankheitserregern, soweit nicht anders bestimmt, der direkte oder indirekte Nachweis zu melden, soweit die Nachweise auf eine akute Infektion hinweisen:
1. Adenoviren; Meldepflicht nur für den direkten Nachweis im Konjunktivalabstrich
2. Bacillus anthracis
3. Bordetella pertussis, Bordetella parapertussis
4. Borrelia recurrentis
5. Brucella sp.
6. Campylobacter sp., darmpathogen
7. Chlamydia psittaci
8. Clostridium botulinum oder Toxinnachweis
9. Corynebacterium diphtheriae, Toxin bildend
10. Coxiella burnetii
11. humanpathogene Cryptosporidium sp.
12. Ebolavirus
13. a. Escherichia coli, enterohämorrhagische Stämme (EHEC)
b. Escherichia coli, sonstige darmpathogene Stämme
14. Francisella tularensis
15. FSME-Virus
16. Gelbfiebervirus
17. Giardia lamblia
18. Haemophilus influenzae; Meldepflicht nur für den direkten Nachweis aus Liquor oder Blut
19. Hantaviren
20. Hepatitis-A-Virus
21. Hepatitis-B-Virus
22. Hepatitis-C-Virus; Meldepflicht für alle Nachweise, soweit nicht bekannt ist, dass eine chronische Infektion vorliegt
23. Hepatitis-D-Virus
24. Hepatitis-E-Virus
25. Influenzaviren; Meldepflicht nur für den direkten Nachweis
335 #
Mikrobiologie
26. Lassavirus
27. Legionella sp.
28. humanpathogene Leptospira sp.
29. Listeria monocytogenes; Meldepflicht nur für den direkten Nachweis aus Blut,
Liquor oder anderen normalerweise sterilen Substraten sowie aus Abstrichen von Neugeborenen
30. Marburgvirus
31. Masernvirus
32. Mumpsvirus
33. Mycobacterium leprae
34. Mycobacterium tuberculosis/africanum, Mycobacterium bovis; Meldepflicht für den direkten Erregernachweis sowie
nachfolgend für das Ergebnis der Resistenzbestimmung; vorab auch für den Nachweis säurefester Stäbchen im Sputum
35. Neisseria meningitidis; Meldepflicht nur für den direkten Nachweis aus Liquor, Blut, hämorrhagischen Hautinfiltraten
oder anderen normalerweise sterilen Substraten
36. Norwalk-ähnliches Virus; Meldepflicht nur für den direkten Nachweis aus Stuhl
37. Poliovirus
38. Rabiesvirus
39. Rickettsia prowazekii
40. Rotavirus
41. Rubellavirus
42. Salmonella Paratyphi; Meldepflicht für alle direkten Nachweise
43. Salmonella Typhi; Meldepflicht für alle direkten Nachweise
44. Salmonella, sonstige
45. Shigella sp.
46. Trichinella spiralis
47. Varizella-Zoster-Virus
48. Vibrio cholerae O 1 und O 139
49. Yersinia enterocolitica, darmpathogen
50. Yersinia pestis
51. andere Erreger hämorrhagischer Fieber.
Die Meldung nach Satz 1 hat gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 2, 3, 4 und Abs. 4, § 9 Abs. 1, 2, 3 Satz 1 oder 3 zu erfolgen.
336 #
(2) Namentlich sind in dieser Vorschrift nicht genannte Krankheitserreger zu melden, soweit deren örtliche und zeitliche Häufung auf eine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit hinweist. Die Meldung nach Satz 1 hat gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 2, 3 und Abs. 4, § 9 Abs. 2, 3 Satz 1 oder 3
zu erfolgen.
(3) Nichtnamentlich ist bei folgenden Krankheitserregern der direkte oder indirekte Nachweis zu melden:
1. Treponema pallidum
2. HIV
3. Echinococcus sp.
4. Plasmodium sp.
5. Toxoplasma gondii; Meldepflicht nur bei konnatalen Infektionen.
Die Meldung nach Satz 1 hat gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 2, 3 und Abs. 4, § 10 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3, 4 Satz 1 zu erfolgen.
!! Dokumentationspflicht von Erregern mit besonderen Resistenzen nach § 23
(1) Beim Robert Koch-Institut wird eine Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention eingerichtet. Die Kommission gibt sich eine
Geschäftsordnung, die der Zustimmung des Bundesministeriums für Gesundheit bedarf. Die Kommission erstellt Empfehlungen zur Prävention
nosokomialer Infektionen sowie zu betrieblich-organisatorischen und baulich-funktionellen Maßnahmen der Hygiene in Krankenhäusern und
anderen medizinischen Einrichtungen. Die Empfehlungen der Kommission werden unter Berücksichtigung aktueller infektionsepidemiologischer
Auswertungen stetig weiterentwickelt und vom Robert Koch-Institut veröffentlicht. Die Mitglieder der Kommission werden vom Bundesministerium
für Gesundheit im Benehmen mit den obersten Landesgesundheitsbehörden berufen. Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit, der obersten Landesgesundheitsbehörden und des Robert Koch-Institutes nehmen mit beratender Stimme an den Sitzungen teil.
(2) Beim Robert Koch-Institut wird eine Kommission Antiinfektiva, Resistenz und Therapie eingerichtet. Die Kommission gibt sich eine Geschäftsordnung, die der Zustimmung des Bundesministeriums für Gesundheit bedarf. Die Kommission erstellt Empfehlungen mit allgemeinen Grundsätzen
für Diagnostik und antimikrobielle Therapie, insbesondere bei Infektionen mit resistenten Krankheitserregern. Die Empfehlungen der Kommission
werden unter Berücksichtigung aktueller infektionsepidemiologischer Auswertungen stetig weiterentwickelt und vom Robert Koch-Institut veröffentlicht. Die Mitglieder der Kommission werden vom Bundesministerium für Gesundheit im Benehmen mit den obersten Landesgesundheitsbehörden
berufen. Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit, der obersten Landesgesundheitsbehörden, des Robert Koch-Institutes und des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte nehmen mit beratender Stimme an den Sitzungen teil.
337 #
Mikrobiologie
338 #
(3) Die Leiter folgender Einrichtungen haben sicherzustellen, dass die nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft erforderlichen Maßnahmen
getroffen werden, um nosokomiale Infektionen zu verhüten und die Weiterverbreitung von Krankheitserregern, insbesondere solcher mit Resistenzen, zu vermeiden:
1. Krankenhäuser,
2. Einrichtungen für ambulantes Operieren,
3. Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt,
4. Dialyseeinrichtungen,
5. Tageskliniken,
6. Entbindungseinrichtungen,
7. Behandlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit einer der in den Nummern 1 bis 6 genannten Einrichtungen vergleichbar sind,
8. Arztpraxen, Zahnarztpraxen und
9. Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe.
Die Einhaltung des Standes der medizinischen Wissenschaft auf diesem Gebiet wird vermutet, wenn jeweils die veröffentlichten Empfehlungen der
Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut und der Kommission Antiinfektiva, Resistenz und Therapie
beim Robert Koch-Institut beachtet worden sind.
(4) Die Leiter von Krankenhäusern und von Einrichtungen für ambulantes Operieren haben sicherzustellen, dass die vom Robert Koch-Institut nach §
4 Absatz 2 Nummer 2 Buchstabe b festgelegten nosokomialen Infektionen und das Auftreten von Krankheitserregern mit speziellen Resistenzen
und Multiresistenzen fortlaufend in einer gesonderten Niederschrift aufgezeichnet, bewertet und sachgerechte Schlussfolgerungen hinsichtlich
erforderlicher Präventionsmaßnahmen gezogen werden und dass die erforderlichen Präventionsmaßnahmen dem Personal mitgeteilt und umgesetzt werden. Darüber hinaus haben die Leiter sicherzustellen, dass die nach § 4 Absatz 2 Nummer 2 Buchstabe b festgelegten Daten zu Art und
Umfang des Antibiotika-Verbrauchs fortlaufend in zusammengefasster Form aufgezeichnet, unter Berücksichtigung der lokalen Resistenzsituation
bewertet und sachgerechte Schlussfolgerungen hinsichtlich des Einsatzes von Antibiotika gezogen werden und dass die erforderlichen Anpassungen des Antibiotikaeinsatzes dem Personal mitgeteilt und umgesetzt werden. Die Aufzeichnungen nach den Sätzen 1 und 2 sind zehn Jahre
nach deren Anfertigung aufzubewahren. Dem zuständigen Gesundheitsamt ist auf Verlangen Einsicht in die Aufzeichnungen, Bewertungen und
Schlussfolgerungen zu gewähren.
(5) Die Leiter folgender Einrichtungen haben sicherzustellen, dass innerbetriebliche Verfahrensweisen zur Infektionshygiene in Hygieneplänen festgelegt sind:
1. Krankenhäuser,
2. Einrichtungen für ambulantes Operieren,
3. Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen,
4. Dialyseeinrichtungen,
5. Tageskliniken,
6. Entbindungseinrichtungen und
7. Behandlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit einer der in den Nummern 1 bis 6 genannten Einrichtungen vergleichbar sind.
Die Landesregierungen können durch Rechtsverordnung vorsehen, dass Leiter von Zahnarztpraxen sowie Leiter von Arztpraxen und Praxen
sonstiger humanmedizinischer Heilberufe, in denen invasive Eingriffe vorgenommen werden, sicherzustellen haben, dass innerbetriebliche Verfahrensweisen zur Infektionshygiene in Hygieneplänen festgelegt sind. Die Landesregierungen können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf
andere Stellen übertragen.
(6) Einrichtungen nach Absatz 5 Satz 1 unterliegen der infektionshygienischen Überwachung durch das Gesundheitsamt. Einrichtungen nach Absatz
5 Satz 2 können durch das Gesundheitsamt infektionshygienisch überwacht werden.
(7) Die mit der Überwachung beauftragten Personen sind befugt, zu Betriebs- und Geschäftszeiten Betriebsgrundstücke, Geschäfts- und Betriebsräume, zum Betrieb gehörende Anlagen und Einrichtungen sowie Verkehrsmittel zu betreten, zu besichtigen sowie in die Bücher oder sonstigen
Unterlagen Einsicht zu nehmen und hieraus Abschriften, Ablichtungen oder Auszüge anzufertigen sowie sonstige Gegenstände zu untersuchen
oder Proben zur Untersuchung zu fordern oder zu entnehmen, soweit dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist. § 16 Absatz 2 Satz 2 bis
4 gilt entsprechend.
(8) Die Landesregierungen haben bis zum 31. März 2012 durch Rechtsverordnung für Krankenhäuser, Einrichtungen für ambulantes Operieren,
Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, sowie für Dialyseeinrichtungen und Tageskliniken die jeweils erforderlichen Maßnahmen zur Verhütung, Erkennung, Erfassung und Bekämpfung von nosokomialen
Infektionen und Krankheitserregern mit Resistenzen zu regeln. Dabei sind insbesondere Regelungen zu treffen über
1. Hygienische Mindestanforderungen an Bau, Ausstattung und Betrieb der Einrichtungen,
2. Bestellung, Aufgaben und Zusammensetzung einer Hygienekommission,
3. die erforderliche personelle Ausstattung mit Hygienefachkräften und Krankenhaushygienikern und die Bestellung von hygienebeauftragten
Ärzten einschließlich bis längstens zum 31. Dezember 2016 befristeter Übergangsvorschriften zur Qualifikation einer ausreichenden Zahl
geeigneten Fachpersonals,
4. Aufgaben und Anforderungen an Fort- und Weiterbildung der in der Einrichtung erforderlichen Hygienefachkräfte,
Krankenhaushygieniker und hygienebeauftragten Ärzte,
5. die erforderliche Qualifikation und Schulung des Personals hinsichtlich der Infektionsprävention,
339 #
Mikrobiologie
340 #
6. Strukturen und Methoden zur Erkennung von nosokomialen Infektionen und resistenten Erregern und zur Erfassung im Rahmen
der ärztlichen und pflegerischen Dokumentationspflicht,
7. die zur Erfüllung ihrer jeweiligen Aufgaben erforderliche Einsichtnahme der in Nummer 4 genannten Personen in Akten
der jeweiligen Einrichtung einschließlich der Patientenakten,
8. die Information des Personals über Maßnahmen, die zur Verhütung und Bekämpfung von nosokomialen Infektionen und Krankheitserregern
mit Resistenzen erforderlich sind,
9. die klinisch-mikrobiologisch und klinisch-pharmazeutische Beratung des ärztlichen Personals,
10.die Information von aufnehmenden Einrichtungen und niedergelassenen Ärzten bei der Verlegung, Überweisung oder Entlassung
von Patienten über Maßnahmen, die zur Verhütung und Bekämpfung von nosokomialen Infektionen und von Krankheitserregern
mit Resistenzen erforderlich sind.
Die Landesregierungen können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf andere Stellen übertragen.
!! Liste der gem. § 23 zu erfassenden Erreger
(Quelle: Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 04/2013):
Zu erfassen ist die Resistenz (hier: intermediäre Empfindlichkeit und Resistenz; I/R) gegen folgende antimikrobielle Substanzen, sofern im Rahmen der
klinisch-mikrobiologischen Diagnostik getestet. Die Erfassung soll in der gesamten Einrichtung erfolgen. Für die rasche Erkennung des gehäuften Auftretens dieser Erreger ist die fortlaufende und regelmäßige Bewertung der erhobenen Daten in den jeweiligen von der Einrichtung zu definierenden
Organisationseinheiten geboten.
Fett gedruckte Antibiotika/MRGN bezeichnen Leit-Resistenzen bzw. Mehrfachresistenzen für wichtige Erregergruppen (z. B. MRSA, Carbapenemasebildende Enterobacteriaceae). Hinsichtlich der Maßnahmen zur Vermeidung der Weiterverbreitung wird auf die jeweils geltenden Empfehlungen der
KRINKO hingewiesen.
!! S. aureus
Oxacillin (Cefoxitin), Vancomycin, Linezolid, Daptomycin, Tigecyklin, Teicoplanin als Einzelresistenzen.
Bei Vorliegen einer der aufgeführten Einzelresistenzen soll weiterhin das gesamte vorliegende Antibiogramm zum Zwecke der besseren Bewertung dokumentiert werden
!! Enterococcus faecalis, E. faecium
Ampicillin (E. faecalis), Vancomycin, Teicoplanin, Linezolid, Tigecyklin als Einzelresistenzen
Bei Vorliegen einer der aufgeführten Einzelresistenzen soll weiterhin das gesamte vorliegende Antibiogramm zum Zwecke der besseren Bewertung dokumentiert werden [insbesondere auch Gentamicin (Hochresistenz), Streptomycin (Hochresistenz)]
!! Streptococcus pneumoniae
Vancomycin, Penicillin (Oxacillin 1 μg), Cefotaxim, Linezolid, Daptomycin, Levofloxacin, Moxifloxacin als Einzelresistenzen
Bei Vorliegen einer der aufgeführten Einzelresistenzen soll weiterhin das gesamte vorliegende Antibiogramm zum Zwecke der besseren Bewertung dokumentiert werden
!! Escherichia coli, Klebsiella pneumoniae, Klebsiella oxytoca,Proteus spp.
Ertapenem oder Imipenem oder Meropenem, Cefotaxim oder Ceftazidim als Einzelresistenzen sowie Mehrfachresistenz entsprechend der
KRINKO-Definition (s. Bundesgesundheitsblatt; 10/2012;55:1311–1354)
Piperacillin + (Cefotaxim oder Ceftazidim) + Ciprofloxacin (3MRGN) ggf. + Imipenem oder Meropenem (4MRGN)
Bei Vorliegen der aufgeführten Einzel- oder Mehrfachresistenzen soll weiterhin das gesamte vorliegende Antibiogramm zum Zwecke der besseren
Bewertung dokumentiert werden
!! Enterobacter cloacae Citrobacter spp.Serratia marcescens Klebsiella sppa., Morganella morganii
Imipenem oder Meropenem als Einzelresistenzen sowie Mehrfachresistenz entsprechend der KRINKO-Definition
Piperacillin + (Cefotaxim oder Ceftazidim) + Ciprofloxacin (3MRGN) ggf. + Imipenem oder Meropenem (4MRGN)
Bei Vorliegen der aufgeführten Einzel- oder Mehrfachresistenzen soll weiterhin das gesamte vorliegende Antibiogramm zum Zwecke der besseren
Bewertung dokumentiert werden
!! Pseudomonas aeruginosa
Imipenem und Meropenem; sowie Mehrfachresistenz entsprechend der KRINKO-Definition
Piperacillin + (Cefotaxim und Ceftazidim und Cefepim) + Imipenem und Meropenem (3MRGN) bzw.
Piperacillin + Ciprofloxacin + Imipenem und Meropenem (3MRGN) bzw.
Piperacillin + (Cefotaxim und Ceftazidim und Cefepim) + Ciprofloxacin (3MRGN) bzw.
(Cefotaxim und Ceftazidim und Cefepim) + Ciprofloxacin + Imipenem und Meropenem (3MRGN) bzw.
Piperacillin + (Cefotaxim und Ceftazidim und Cefepim) + Imipenem und Meropenem + Ciprofloxacin (4MRGN)
Bei Vorliegen der aufgeführten Einzel- oder Mehrfachresistenzen soll weiterhin das gesamte vorliegende Antibiogramm zum Zwecke der besseren
Bewertung dokumentiert werden
!!
341 #
Mikrobiologie
342 #
!! Acinetobacter baumannii complex
Imipenem oder Meropenem als Einzelresistenzen sowie
Mehrfachresistenz entsprechend der KRINKO-Definition
Piperacillin + (Cefotaxim oder Ceftazidim oder Cefepim) + Ciprofloxacin (3MRGN) ggf. + Imipenem oder Meropenem (4MRGN)
Bei Vorliegen der aufgeführten Einzel- oder Mehrfachresistenzen soll weiterhin das gesamte vorliegende Antibiogramm zum Zwecke der besseren
Bewertung dokumentiert werden
!! Stenotrophomonas maltophilia
Cotrimoxazol als Einzelresistenz
Bei Vorliegen der aufgeführten Einzelresistenz soll weiterhin das gesamte vorliegende Antibiogramm zum Zwecke der besseren Bewertung dokumentiert werden
!! Candida spp.b
Fluconazol
Außer Klebsiella pneumoniae bzw. K. oxytoca.
Erfassung nur in Einrichtungen mit hämatologisch-onkologischen Abteilungen; auch von primär resistenten Spezies.
a
b
343 #
Medikamentenspiegel
Kürzel
Untersuchung
344 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Medikamentenspiegel
BUPRE
ACE-Hemmer
Captopril
Ramipril
Analgetika
Alfentanil
Buprenorphin
BUPREU
Buprenorphin (Urin)
Urin
DPROP
DICLO
Dextropropoxyphen
Diclofenac
Serum
Serum
1 ml
1 ml
mg/l
HPLC(1)
HPLC(1)
IBUPR
Ibuprofen
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
INDOM
Indometacin
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
MELOX
Meloxicam
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(2)
METAM
Metamizol (als 4-Aminoantipyrin)
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(2)
METAMU
NAPRO
Metamizol (Urin)
Naproxen
Urin
Serum
10 ml
1 ml
mg/l
HPLC(2)
HPLC(1)
NORBU
Norbuprenorphin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
NBUPR
Norbuprenorphin (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
NTILIU
Nortilidin (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
CAPTO
RAMIP
ALFEN
(Metabolit von Tilidin)
Serum
Serum
1 ml
1 ml
LCMS(2)
LCMS(2)
Serum
Serum
1 ml
1 ml
ug/l
LCMS(1)
LCMS(1)
10 ml
µg/l
LCMS(1)
OXYCO
Oxycodon
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(2)
PARAC
Paracetamol
Serum
1 ml
mg/l
ENZ
PETHI
Pethidin
Serum
1 ml
ng/ml
HPLC(2)
PETHIU
Pethidin (Urin)
Urin
µg/l
LCMS(1)
PIROX
Piroxicam
Serum
µg/ml
(2)
PROPOU
Propoxyphen (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
ASS
Salicylat
Serum
1 ml
mg/l
FPIA
SULFA
Sulfasalizin (als Sulfapyridin)
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
TAPEN
Tapentadol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
TILID
Tilidin (als Nortilidin)
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
TRAM
Tramadol
Serum
1 ml
ng/ml
LCMS(1)
TRAMU
Tramadol (Urin)
Urin
µg/l
GCMS(1)
FENTA
Anästhetika
Fentanyl
Serum
ng/ml
LCMS(1)
FENTAU
Fentanyl (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
KETAMU
Ketamin (Urin)
Urin
10 ml
MEPIV
Mepivacain
Serum
NFENTU
Norfentanyl (Urin)
Urin
10 ml
1 ml
10 ml
1 ml
1 ml
10 ml
GCMS(2)
µg/ml
HPLC(2)
µg/l
LCMS(1)
(Metabolit von Fentanyl)
345 #
Medikamentenspiegel
346 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
ALBEN
Anthelmintika
Albendazol im Serum
Serum
1 ml
ng/ml
HPLC(2)
ALBES
Albendazol-Sulfoxid
Serum
1 ml
ug/l
HPLC(1)
wirksamer Metabolit des Albendazol
CLQUI
Chloroquin
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
HCLOQ
Hydroxychloroquin
Serum
1 ml
ng/ml
HPLC(2)
MEBEN
Mebendazol
EDTA-Blut
µg/l
HPLC(2)
INFXAK
Anti-Drug-Antikörper
Infliximab-Antikörper
Serum
ERYTH
Erythropoetin-AK
Serum
1 ml
INFE
Interferon-Ak
Serum
1 ml
AINFE
alpha-Interferon-Ak
Serum
1 ml
EIDA(2)
BINFE
Serum
1 ml
BLOT
AJMAL
beta-Interferon-Ak
Antiarrhythmika
Ajmalin
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
AMIOD
Amiodaron
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(1)
DAMIO
Desethylamiodaron
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(1)
2.7 ml
EIA
RIP
U/ml
EIA(2)
wirksamer Metabolit des Amiodaron
CHINI
Chinidin
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
DIGIT
Digitoxin
Serum
1 ml
µg/l
CLIA
DIGOX
Digoxin
1 ml
µg/l
CMIA
Serum
DILTI
Diltiazem
Serum
1 ml
ng/ml
HPLC(2)
DISOP
Disopyramid
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
FLECA
Flecainid
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(1)
LIDOC
Lidocain
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(2)
MEXIL
Mexiletin
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
PROPA
Propafenon
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
SOTAL
Sotalol
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
TOCAI
Tocainid
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(2)
VERAP
Verapamil
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
AMOXI
Antibiotika
Amoxicillin
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
AMIKA
Amikacin
Serum
1 ml
mg/l
EIA(2)
AMPIC
Ampicillin
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(2)
BPENI
Benzylpenicillin
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(2)
CEFTA
Ceftazidim
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
CEFTR
Ceftriaxon
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(2)
CEFUR
Cefuroxim
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(1)
CLAMP
Chloramphenicol
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
347 #
Medikamentenspiegel
348 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
CIPRO
Ciprofloxacin
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(2)
CLIND
Clindamycin
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(2)
ERYT
Erythromycin
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(2)
GENTA
Gentamicin
Serum
1 ml
mg/l
PTII
IMIPE
Imipenem
Serum, gefr.
1 ml
mg/l
HPLC(2)
LINEZ
Linezolid
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(2)
NETIL
Netilmycin
Serum
1 ml
mg/l
FPIA(2)
PENIV
Phenoxymethylpenicillin
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(2)
PIPEC
Piperacillin
Serum, gefr.
1 ml
mg/l
HPLC(2)
SULFD
Sulfadiazin
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(2)
SULMX
Sulfamethoxazol
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
SULFO
Sulforidazin
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(2)
TEICO
Teicoplanin
Serum
1 ml
mg/l
FPIA(2)
TETRA
Tetracyclin
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(2)
TOBRA
Tobramycin
Serum
1 ml
mg/l
PTII
TRIME
Trimethoprim
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
VANCO
Vancomycin
Serum
1 ml
mg/l
PTII
Empfehlungen zur Blutentnahme:
Spitzenspiegel nach 1 Stunde nach Ende der i.v.-Infusion; Talspiegel unmittelbar vor der nächsten Dosierung.
Eliminations-HWZ: 4-10h (Erwachsene), 2-3h (Kinder), 6-10h (Neugeborene)
Antidepressiva
Amitriptylin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
AMITN
Amitriptylin (Urin)
Amitriptylin-N-Oxid
Urin
Serum
10 ml
1 ml
µg/l
LCMS(1)
BUPRO
Bupropion
Serum, gefr.
1 ml
µg/l
LCMS(2)
EBUPRO
Bupropion, erythro-Dihydro-
Serum, gefr.
1 ml
µg/l
LCMS(2)
HBUPRO
Bupropion, Hydroxy-
Serum, gefr.
1 ml
µg/l
LCMS(2)
TBUPRO
Bupropion, threo-Dihydro-
Serum, gefr.
1 ml
µg/l
LCMS(2)
CITAL
Citalopram
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
DCITA
Citalopram, Desmethyl-
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
CLOMI
Clomipramin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
DCLIP
Clomipramin, N-Desmethyl-
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
DESIP
Desipramin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
AMITR
AMITRU
(1)
349 #
Medikamentenspiegel
350 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
DIBEN
Dibenzepin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
DOXEP
Doxepin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
DULOX
Duloxetin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
ESCIT
Escitalopram
Serum
1 ml
ng/ml
LCMS(1)
FLUOX
Fluoxetin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
FLUVO
Fluvoxamin
Serum
1 ml
ng/ml
LCMS(1)
IMIPR
Imipramin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
LI
Lithium (Therapie)
Serum
1 ml
mmol/l
PHO
MAPRO
Maprotilin
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
MIANS
Mianserin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
MIRTA
Mirtazapin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
DMIRT
Mirtazapin, Desmethyl-
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
MOCLO
Moclobemid
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
NDOXE
Nordoxepin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
NORFL
Norfluoxetin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
NORTR
Nortriptylin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
OPIPR
Opipramol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PAROX
Paroxetin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
REBOX
Reboxetin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
SERTR
Sertralin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
DSERT
Sertralin, Desmethyl-
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
TRANY
Tranylcypromin
Serum
1 ml
ng/ml
HPLC(2)
TRAZO
Trazodon
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
TRIMI
Trimipramin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
DTRIM
Trimipramin, Desmethyl-
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
VENLA
Venlafaxin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
DVENL
Venlafaxin, Desmethyl-
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
VILOX
Viloxazin
Serum
1 ml
µg/ml
LCMS(1)
BR
Antiepileptika
Bromid
Serum
1 ml
mg/l
PHO(1)
CARBA
Carbamazepin
Serum
1 ml
mg/l
CMIA
CEPOX
Carbamazepin-Epoxid
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
CLONA
Clonazepam
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
ESLIC
Eslicarbazepin
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(1)
ETHOS
Ethosuximid
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
FELBA
Felbamat
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
GABAP
Gabapentin
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(1)
LACOS
Lacosamid
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
LAMOT
Lamotrigin
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
LEVET
Levetiracetam
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
MEPHE
Mephenytoin
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(2)
MESUX
Mesuximid
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
351 #
Medikamentenspiegel
352 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
OXCAR
Oxcarbazepin (Trileptal)
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
OXCAO
Oxcarbazepin-10-OH -Metabolit
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
PHENO
Phenobarbital
Serum
1 ml
mg/l
CMIA
PHEN
Phenytoin
Serum
1 ml
mg/l
CMIA
PREGA
Pregabalin
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(1)
PRIMI
Primidon
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
STIRI
Stiripentol
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
SULTI
Sultiam
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
TIAGA
Tiagabin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
TOPIR
Topiramat
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(1)
VALPR
Valproinsäure
Serum
1 ml
mg/l
CMIA
VIGAB
Vigabatrin
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(1)
ZONIS
Zonisamid
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
CARVE
Antihypertensiva
Carvedilol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(2)
NIFED
Nifedipin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
NITRE
Nitrendipin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(2)
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
Dihydropyridin
TICLO
Antikoagulantien
Ticlopidin
Hemmung der ADP-abhängigen Thrombozytenaktivierung
PPROC
Phenprocoumon
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(1)
Vitamin-K-Antikoagulans
WARFA
Warfarin
Vitamin-K-Antikoagulans
KOAG(1)
Rivaroxaban
Citrat-Plasma, gefr.
AMPHB
Antimykotika
Amphotericin B
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
FLUCO
Fluconazol
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
FLUCY
Flucytosin
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(2)
ITRAC
Itraconazol
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(1)
KETOC
Ketoconazol (Nizoral)
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(2)
POSAC
Posaconzol
Serum100
µg/ml
HPLC(2)
TERBI
Terbinafin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(2)
AMANT
Antiparkinson-Medikamente
Amantadin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
BIPER
Biperiden
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
BRCRI
Bromocriptin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(2)
CABER
Cabergolin
Serum
1 ml
pg/l
LCMS(2)
CDOPA
Carbidopa
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(2)
LDOPA
Levodopa (L-Dopa)
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(2)
MDOPA
Methyl-Dopa
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(2)
RIVAR
Für den direkten Xa-Inhibitor (orale Gabe) steht vom Hersteller keine Angabe zum Referenzbereich zur Verfügung.
353 #
Medikamentenspiegel
Kürzel
Untersuchung
METIX
Metixen
354 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(2)
Serum
1 ml
ng/l
LCMS(2)
Hemmung der Acetylcholinwirkung
PRAMI
Pramipexol
.
TOLCA
Tolcapon
Serum100
mg/l
LCMS(2)
TRIHE
Trihexyphenidyl
Serum
1 ml
ng/ml
HPLC(2)
ALPRA
Benzodiazepine
Alprazolam
Serum
1 ml
ng/ml
LCMS(1)
BENZU
Benzodiazepine Screen
Benzodiazepine Screen (Urin)
Serum
Urin
1 ml
10 ml
HPLC(1)
EIA(1)
BENZUB
Benzodiazepine (U), Bestätigungstest Urin
10 ml
GCMS(1)
BENZ
Bestätigung und Differenzierung. Geprüft wird auf: Alprazolam, Bromazepam, Chlordiazepoxid, Clobazam, Diazepam, Dikaliumchlorazepat, Flunitrazepam,
Flurazepam, Lorazepam, Lormetazepam, Medazepam, Nitrazepam, Nordazepam, Oxazepam, Prazepam, Temazepam, Triazolam.
Einige Benzodiazepine werden über gemeinsame Stoffwechselwege metabolisiert, so dass nur die Metaboliten und nicht mehr die Ausgangssubstanz eindeutig erfasst werden können.
µg/l
LCMS(1)
BROMA
Bromazepam
Serum
1 ml
BROTI
Brotizolam
Serum
1 ml
CLDIA
Chlordiazepoxid
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
CLOBA
Clobazam
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
DCLOB
Clobazam, Desmethyl-
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
LCMS(1)
µg/l
LCMS(1)
10 ml
1 ml
µg/l
GCMS(2)
HPLC(1)
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
Diazepam, Desmethyl- (Urin)
Flunitrazepam
Urin
Serum
10 ml
1 ml
µg/l
HPLC(1)
LCMS(1)
FLURA
Flunitrazepam (Urin)
Flurazepam
Urin
Serum
10 ml
1 ml
µg/l
HPLC(1)
HPLC(1)
DFLUR
Flurazepam, Desalkyl-
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
LORAZ
Lorazepam
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
LORAU
Lorazepam (Urin)
Urin
LORME
Lormetazepam
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
MIDAZ
Midazolam
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
NITRA
Nitrazepam
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
OXAZE
Oxazepam
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
OXAZU
TEMAZ
Oxazepam (Urin)
Temazepam
Urin
Serum
10 ml
1 ml
µg/l
HPLC(1)
LCMS(1)
TZEPA
Tetrazepam
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
TRIAZ
Triazolam
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
ZOPIC
Zopiclon
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
ATENO
Beta-Blocker
Atenolol
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(1)
BISOP
Bisoprolol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
CARVE
Carvedilol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(2)
CLONA
Clonazepam
Serum
1 ml
CLAZU
DIAZE
Clorazepat/Desmethyldiazepam
Diazepam
Urin
Serum
DDIAZ
Diazepam, Desmethyl-
DDIAU
FLUNI
FLUNU
HPLC(1)
10 ml
355 #
Medikamentenspiegel
356 #
METOP
Metoprolol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
NEBIV
Nebivolol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(2)
SOTAL
Sotalol
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
THEOP
Bronchiolytika
Theophyllin
Serum
1 ml
mg/l
PTII
Serum
1 ml
ug/l
LCMS(1)
DEXAM
Corticoide
Dexamethason
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PREDN
Prednisolon
Serum
1 ml
ng/ml
HPLC(1)
PREDI
Prednison
Serum
1 ml
ng/ml
HPLC(2)
TRIAA
Triamcinolon-Acetonid
Serum
1 ml
FUROS
Diuretika
Furosemid
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
HCTHI
Hydrochlorothiazid
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
SPIRO
Spironolacton
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(2)
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(2)
Methylxanthin
SALBU
Salbutamol
beta2-Sympathomimetikum
Glucocorticoid, halogeniertes; HWZ 3Wo
HPLC(1)
Aldosteronantagonist
TRIAM
Triamteren
kaliumsparendes Diuretikum
Expektorantien
AMBRO
Ambroxol
Serum
1 ml
ng/ml
HPLC(2)
CLALH
Hypnotika
Chloralhydrat
Serum
1 ml
µg/ml
GC(2)
CLOME
Clomethiazol
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
DPHE
Diphenhydramin
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
DOXYL
Doxylamin
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
MEPRO
Meprobamat
Serum
1 ml
mg/l
GCMS(2)
THIOP
Thiopental
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
ZOLPI
Zolpidem
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
ZOLPIU
Zolpidem (Urin)
Urin
CPHOS
Immunsuppressiva
Cyclophosphamid
Serum
CYCLO
Cyclosporin A monospez.
EDTA-Blut
LCMS(1)
10 ml
1 ml
2.7 ml
mg/l
LCMS(1)
Induktionstherapie 150 - 350 ng/ml ng/ml
FPIA
(bis 3 Mo. nach Transpl.)
Erhaltungstherapie 100 - 250 ng/ml
Die therapeutischen Bereiche variieren je nach Art des Transplantats und können z.B. bei Herz-Lungen-Transplantationen deutlich höher liegen.
µg/l
LCMS(1)
EVERO
Everolimus
EDTA-Blut
LEFLU
Leflunomid
Serum
1 ml
MYCOP
Mycophenolat
Serum
2.7 ml
mg/l
PTII
SIROL
Sirolimus
EDTA-Blut
2.7 ml
µg/l
LCMS(1)
bei Schwangerschaft streng kontraindiziert,
gemessen wird der Metaolit HMR 1726
2.7 ml
HPLC(2)
357 #
Medikamentenspiegel
358 #
TACRO
Tacrolimus (FK 506)
EDTA-Blut
2.7 ml
µg/l
LCMS(1)
TACME
Tacrolimus, Mono-O-demethyl-
EDTA-Blut
2.7 ml
µg/l
LCMS(1)
AMISU
Neuroleptika
Amisulprid
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
ARIPI
Aripiprazol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
BEPER
Benperidol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
BRPER
Bromperidol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
CPROT
Chlorprothixen
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
CLOZA
Clozapin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
FLUPE
Flupentixol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
FLUPH
Fluphenazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
FLUSP
Fluspirilen
Serum
1 ml
ng/ml
LCMS(1)
HALOP
Haloperidol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
LMEPR
Levomepromacin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
MELPE
Melperon
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
OLANZ
Olanzapin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PALIP
Paliperidon
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PEMOL
Pemolin
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
PERAZ
Perazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PERPH
Perphenazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PIMOZ
Pimozid
Serum
1 ml
ng/ml
LCMS(2)
PIPAM
Pipamperon
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PYRIMI
PROMA
Piperazin, 1-PyrimidylPromazin
Serum
Serum
1 ml
1 ml
µg/l
LCMS(2)
LCMS(1)
PROME
Promethazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PROTH
Prothipendyl
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
QUETI
Quetiapin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
RISPE
Risperidon
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
ORISP
Risperidon, 9-Hydroxy-
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
SERTI
Sertindol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
SULPI
Sulpirid
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
THIOR
Thioridazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
TIAPR
Tiaprid
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(1)
ZIPRA
Ziprasidon
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
ZOTEP
Zotepin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
ZUCLO
Zuclopenthixol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
CLOPE
Zuclopenthixol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
CPROT
Chlorprothixen
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
FLUPH
Fluphenazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
FLUPE
Flupentixol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
359 #
Medikamentenspiegel
360 #
LMEPR
Levomepromacin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PERAZ
Perazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PERPH
Perphenazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PROMA
Promazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PROME
Promethazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PROTH
Prothipendyl
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
THIOR
Thioridazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PHENT
Phenothiazine
Serum
1 ml
Urin
BACLO
Phenothiazine (Urin)
Relaxantien
Baclofen
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(1)
TIZAN
Tizanidin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(2)
HPLC(1)
erfaßt werden: Azepromazin, Azepromethazin, Chlorpromazin, Fluphenazin, Flupentixol, Isothipenyl, Levomepromazin, Promazin, Promethazin, Perazin,
Perphenazin, Propericiacin, Prochlorperazin, Propionylpromazin, Prothipendyl, Thiethylperazin, Thioridazin, Thioproperazin, Trifluperazin, Triflupromazin
PHETH
GCMS(1)
10 ml
Muskelrelaxans
ACETA
Sonstige Medikamente
Acetazolamid
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
ALLOP
Allopurinol
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(2)
AMISS
Aminosalicylsäure
(5-Aminosalicylsäure)
Bezafibrat
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(2)
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(2)
Serum
Serum
1 ml
1 ml
ng/ml
HPLC(2)
HPLC(2)
BEZAF
Lipidsenker
CYPRO
FENET
Cyproteronacetat
Fenetyllin
siehe Befund
Amphetamin ist wirksamer Metabolit
FLUNA
Flunarizin
Serum100
mg/l
HPLC(2)
GALAN
Galantamin
Serum100
µg/l
LCMS(2)
HZIN
Hydroxyzin
Serum1000
ng/ml
HPLC(2)
LIPON
Liponsäure
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(2)
LOPER
Loperamid
Serum100
µg/l
LCMS(2)
MEMAN
Memantin
Serum
1 ml
pg/l
GC(2)
METFO
Metformin
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(2)
METFOU
Metformin (Urin)
Methylphenidat
Urin
Serum, gefr.
10 ml
1 ml
µg/l
GCMS(2)
LCMS(1)
MPHEN
Das Methylphenidat hat eine Halbwertzeit von ca. 3h. Deshalb sollte die Blutabnahme nicht, wie sonst oft üblich, vor der nächsten Medikation, sondern 3 h
nach der Medikation erfolgen. Wegen der Stabilität bitte gefrorenes Serum einsenden.
MPHENU
Methylphenidat (Urin)
Urin
OMEPR
Omeprazol
Serum
ug/l
LCMS(1)
1 ml
ng/ml
(2)
10 ml
Protonenpumpen-Hemmer
OXYPU
Oxypurinol
Serum
1 ml
µg/ml
HPLC(2)
PENTO
Pentoxifyllin
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
Rheologikum
RITAL
Ritalinsäure
(unwirksamer Metabolit von Methylphenidat)
RITALU
Ritalinsäure (Urin)
Urin
ROPIN
Ropinirol
Serum
LCMS(1)
10 ml
1 ml
µg/l
LCMS(2)
361 #
Medikamentenspiegel
362 #
TAMOX
Tamoxifen
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(2)
ZOPIC
Zopiclon
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
CLPROU
Sulfonylharnstoffe
Chlorpropamid
Glibenclamid
Urin
Serum
10 ml
1 ml
µg/l
GCMS(2)
LCMS(1)
Glibenclamid i. U.
Glibornurid i. U.
Gliclazid i. U.
Glimepirid
Urin
Urin
Urin
Serum
10 ml
10 ml
10 ml
1 ml
µg/l
GCMS(2)
GCMS(2)
GCMS(2)
GCMS(2)
Glimepirid i. U.
Glipizid i. U.
Gliquidon
Urin
Urin
Serum
10 ml
10 ml
1 ml
mg/l
GCMS(2)
GCMS(2)
LCMS(2)
Gliquidon i. U.
Glisoxepid i. U.
Nateglinid i. U.
Urin
Urin
Urin
10 ml
10 ml
10 ml
GCMS(2)
GCMS(2)
GCMS(2)
Repaglinid i. U.
Urin
10 ml
GCMS(2)
Tolazamid i. U.
Tolbutamid i. U.
Thyreostatika
Carbimazol
Urin
Urin
10 ml
10 ml
GCMS(2)
GCMS(2)
GLIBE
GLIBEU
GLIBOU
GLICLU
GLIMP
GLIMPU
GLIPIU
GLIQU
ca 2 - 3 Std. nach oraler Gabe von 30 mg
GLIQUU
GLISOU
NATEGU
Glinid, Benzoesäure-Derivat mit Wirkung ähnlich Sulfonylharnstoff: Stimulation der Insulinfreisetzung.
REPAGU
Glinid
TOLAZU
TOLBUU
CARBI
Thyreostatikum, als Thiamazol bestimmt
Serum
1 ml
< 700 µg/l
HPLC(1)
THIAM
Thiamazol
Serum
1 ml
< 700 ng/ml
HPLC(1)
Thyreostatikum
H5TRYP
Tryptophan/-5-0H
Hydroxy-5-Tryptophan
EDTA-Plasma
1.5 ml
< 0.01 mg/dl
LCMS(2)
H5TRYU
Hydroxy-5-Tryptophan (U)
Urin
10 ml
< 1.00 mg/l
HPLC(2)
ACISO
Tuberkulostatika
Acetyl-Isoniazid
Serum
1 ml
positiv
HPLC(2)
ETHAM
Ethambutol (EMB)
Serum
1 ml
nach Gabe von 20 mg/kg KG: mg/l
nach 2(-4) h Max. ca. 3 - 6
FLUCO
Fluconazol
Serum
1 ml
< 10 mg/l
HPLC(1)
ISONI
Isoniazid (INH)
Serum
1 ml
Talspiegel 0.2 - 1.0 mg/l
Spitzenspiegel 1.5 - 10
toxisch > 20
HPLC(2)
PYRAZ
RIFAM
Pyrazinamid (EMB)
Rifampicin
Serum
Serum
1 ml
1 ml
STREP
Streptomycin
Serum
1 ml
5.0 - 20.0 mg/l
toxisch > 40.0
LCMS(2)
ACICL
Virostatika
Aciclovir
Serum
1 ml
Min. 0.5 - 1.5 mg/l
Max. 5.0 - 15
LCMS(2)
GANCI
Ganciclovir (Cymeven)
Serum
1 ml
Talspiegel 0.2 - 1.0 mg/l
Spitzenspiegel 5.0 - 10.0
RILPI
Rilpivirin
Serum
1 ml
Talspiegel 0.1 - 1.0 mg/l
Spitzenspiegel 4 - 10
toxisch > 12
GCMS(2)
HPLC(2)
HPLC(2)
GCMS(2)
LCMS(2)
363 #
Medikamentenspiegel
AZATH
Zytostatika
Azathioprin
364 #
Serum
1 ml
0.1 - 2.0 mg/l
HPLC(1)
Zur Therapiekontrolle von Azathioprin oder 6-Mercaptopurin empfehlen wir die Bestimmung der 6-Thioguanin-Nukleotide (6-TGN) in Erythrozyten (EDTABlut). Vor Beginn einer Azathioprin-Therapie sollte zudem die Thiopurin-S-Methyltransferase-Aktivität bestimmt werden.
CPHOS
Cyclophosphamid
Serum
1 ml
METHO
Methotrexat
Serum
1 ml
MITOM
Mitomycin C
Mitotane (o,p-DDD)
Serum, gefr.
Serum
1 ml
MITOT
10 - 25 mg/l
bei hochdosierter Therapie: µmol/l
nach 24 h < 10
nach 48 h < 1.0
nach 72 h < 0.1
bei niedrigdos. Therapie:
nach 2 h 0.2 - 0.9
nach 4 h 0.1 - 0.4
nach 24 h < 0.1
14 - 20 mg/l
LCMS(1)
HPLC(1)
HPLC(2)
GCMS(2)
365 #
Forensische
Toxikologie
366 #
Forensische Toxikologie
Forensische toxikologische Untersuchungen dienen zum gerichtsverwertbaren Nachweis oder zum Ausschluß von körperfremden Substanzen in Zusammenhang mit Straßenverkehrsdelikten (Führen eines Kfz unter dem Einfluß von Alkohol, Drogen, Medikamenten), Vergehen gegen das BtM-Gesetz,
sonstigen Straftaten oder Intoxikationen.
Die Untersuchungen werden im Synlab-Labor Weiden durchgeführt. Das Labor besitzt die Zulassung zur Untersuchung auf Drogen und Alkohol gemäß den CTU3-Kriterien, gültig ab dem 01.07.2009 und ist nach DIN ISO/IEC 17025:2005 für forensische Zwecke (Drogen im Haar und Urin)
akkreditiert.Die Untersuchungsproben müssen separat (inkl. Untersuchungsauftrag der forensische Toxikologie von Synlab Weiden) verpackt werden.
Versand dorthin erfolgt über uns.Untersuchungsaufträge und Abnahmesets bitte über Materialbestellschein für Formulare und Informationsmaterial (Liste
4) anfordern.
XAMELPHO
Amphetamine (Forensik)
Amphetamine u.a.
Urin
2 x 10 ml
negativ
EIA
EIA
Es werden folgende Substanzen mit einer Konzentration von mindestens 50 µg/l erfasst: Amphetamin, MDA und BDB
XMAELFO
Metamphetamin u.a.
Urin
2 x 10 ml
negativ
Amphetamin-Gruppe
Urin
2 x 10 ml
siehe Befundbericht
GCMS
Cut-off: < 50.0 µg/l
Cut-off: < 50.0 µg/l
Cut-off: < 50.0 µg/l
Cut-off: < 50.0 µg/l
Cut-off: < 50.0 µg/l
Cut-off: < 50.0 µg/l
GCMS
GCMS
GCMS
GCMS
GCMS
GCMS
Es werden folgende Substanzen mit einer Konzentration von mindestens 50 µf/l erfasst:
Methamphetamin, MDMA, MDEA und MBDB
XAMFHP
Bestätigung und Differenzierung
Im Einzelnen:
XAMPHH
XMAFH
XMDAH
XMDMAH
XMDEH
XBDBH
XAFHAP
Amphetamin
Metamphetamin
MDA (Designerdroge)
MDMA (Ecstasy)
MDE (Designerdroge)
BDB (Designerdroge)
Amphetamine (Haar)
Urin
Urin
Urin
Urin
Urin
Urin
Im Einzelnen:
XAFHA
XMAFHA
XMDAHA
XMDMAHA
XMDEHA
XBENTFO
Amphetamin
Metamphetamin
MDA (Designerdroge)
MDMA (Ecstasy, XTC)
Haar
Haar
Haar
Haar
Cut-off: < 0.10 ng/ml
Cut-off: < 0.10 ng/ml
Cut-off: < 0.10 ng/ml
Cut-off: < 0.10 ng/ml
GCMS
GCMS
GCMS
GCMS
MDE (Designerdroge)
Benzodiazepine (Forensik)
Benzodiazepine
Haar
Cut-off: < 0.10 ng/ml
GCMS
Urin
2 x 10ml
Cut-off: 40.00 µg Eq/l
Benzodiazepine (Bestätigung)
Urin
2 x 10 ml
siehe Befundbericht
Benzodiazepine
Haar
Buprenorphin (Forensik)
Buprenorphin-Screening (Urin)
Buprenorphin (Bestätigung)
Norbuprenorphin (Bestätigung)
Urin
Urin
Urin
2 x 10 ml
10 ml
10 ml
Cut-off: 5.00 µg Eq/l
< 3.00 µg/l
CEDI
LCTM
LCTM
Cannabinoide (Forensik)
Cannabinoide
Cannabinoide (Bestätigung)
Urin
2 x 10 ml
Cut-off: 10.0 µg Eq/l
CEDI
THC-Carbonsäure
Urin
2 x10 ml
Cut-off: 10.0 µg/l
Cannabinoide (Haar)
CEDI
Es werden folgende Benzodiazepine bzw. ihre Metabolite in einer Konzentration von mindestens 50 µl/l erfasst: Nordiazepam, Oxazepam, HydroxyAlprazolam, Broazepam, 7-Aminoflunitrazepam, Lorazepam.
XBENH
Bestätigung und Differenzierung
XBENHAP
Cut-off: < 0.05 ng/mg
erfasst werden: Diazepam, Nordiazepam, Oxazepam, Alprazolam, Bromazepam, Flunitrazepam, 7-Aminoflunitrazepam, Lorazepam.
XBUPT
XBUPH
XNBUH
wirksamer Metabolit von Buprenorphin
XCANTFO
XDRBS
im Einzelnen:
XCANH
Nachweisbarkeit im Urin bis zu vier Wochen in Abhängigkeit vom Konsum.
XCNHAP
GCMS
LCTM
GCMS
367 #
Forensische
Toxikologie
368 #
Im Einzelnen:
XCNHA
XTHMETH
Tetrahydrocannabinol
THC-Carbonsäure
Haar
Haar
Cut-off: < 0.02 ng/mg
Cut-off: < 0.02 pg/mg
Cocain (Forensik)
Cocain-Metabolit
Cocain-Metabolit (Bestätigung)
Urin
Cut-off: 30.0 µg Eq/l
Bitte separat anfordern!
XCOCTFO
XDRBSCOC
GCMS
EXT
CEDI
Im Einzelnen:
XCOCA
Cut-off: 30.0 µg/l
GCMS
Haar
Cut-off: < 0.10 ng/mg
GCMS
Cocain
Haar
Drogenscreening im Haar (Standard)
Drogenscreening (Haar) Fahreignung Cut-off: < 0.10 ng/mg
GCMS
Cocain-Metabolit
Urin
Cocain (Haar)
Benzoylecgonin
2 x 10 ml
Nachweisbarkeit im Urin bis zu vier Tagen in Abhängigkeit des Konsums.
XCOHAP
Im Einzelnen:
XCMHA
(Cocain-Metabolit)
XCOHA
XDRHA
Abnahmebedinungen für Haare müssen genau beachtet werden (siehe Informationsblatt, ggf. bitte anfordern)
beeinhaltet:
XAFHAP
Amphetamine (Haar)
Amphetamin
Metamphetamin
MDA (Designerdroge)
Haar
Haar
Haar
Im Einzelnen:
XAFHA
XMAFHA
XMDAHA
Cut-off: < 0.10 ng/ml
Cut-off: < 0.10 ng/ml
Cut-off: < 0.10 ng/ml
GCMS
GCMS
GCMS
XMDMAHA
MDMA (Ecstasy, XTC)
Haar
Cut-off: < 0.10 ng/ml
GCMS
XMDEHA
MDE (Designerdroge)
Cannabinoide (Haar)
Haar
Cut-off: < 0.10 ng/ml
GCMS
Tetrahydrocannabinol
THC-Carbonsäure
Haar
Haar
Cut-off: < 0.02 ng/mg
Cut-off: < 0.02 pg/mg
GCMS
EXT
Cocain (Haar)
Benzoylecgonin
Haar
Cut-off: < 0.10 ng/mg
GCMS
Opiate (Haar)
Morphin
Monoacetylmorphin
Haar
Haar
Cut-off: < 0.10 ng/mg
Cut-off: < 0.10 ng/mg
GCMS
GCMS
Codein
Dihydrocodein
Methadon
EDDP
Haar
Haar
Haar
Haar
Cut-off: < 0.10 ng/mg
Cut-off: < 0.10 ng/ml
Cut-off: < 0.10 ng/mg
Cut-off: < 0.10 ng/mg
GCMS
GCMS
LCTM
LCTM
Benzodiazepine
Haar
Cut-off: < 0.05 ng/mg
LCTM
XCNHAP
Im Einzelnen:
XCNHA
XTHMETH
Bitte separat anfordern!
XCOHAP
Im Einzelnen:
XCMHA
(Cocain-Metabolit)
XOPHAP
Im Einzelnen:
XMPHA
XMAMHA
Heroinmetabolit
XCODHA
XDCOHA
XMTHH
XEDDPHA
Methadonmetabolit
XBENHAP
erfasst werden: Diazepam, Nordiazepam, Oxazepam, Alprazolam, Bromazepam, Flunitrazepam, 7-Aminoflunitrazepam, Lorazepam.
XDROHA
Drogenscreening im Haar (vorbekannter Opiatkonsum)
Drogenscreening (Haar) Fahreignung, bei vorbekanntem Opiatkonsum
369 #
Forensische
Toxikologie
370 #
Drogenscreening (Haar) Standard,
zusätzlich:
XOPIHAP
Opioide Analgetika
Haar
erfasst werden:
Buprenophin, Norbuprenorphin, Tilidin, Nortilidin, Tramadol, Nortramadol
XDRHIFO
Drogenscreening im Urin (Standard)
Drogenscreening (Urin) Fahreignung, Urin
Standard
Nor-/Buprenorphin Cut-off: < 0.005 ng/mlTilidin,
Tramadol Cut-off: < 0.05 ng/ml
LCTM
2 x 10 ml
siehe Befundbericht
2 x 10 ml
negativ
EIA
EIA
(inkl. Bestimmung des Kreatinin)
beeinhaltet:
XAMELPHO
Amphetamine u.a.
Urin
Es werden folgende Substanzen mit einer Konzentration von mindestens 50 µg/l erfasst: Amphetamin, MDA und BDB
XMAELFO
Metamphetamin u.a.
Urin
2 x 10 ml
negativ
Benzodiazepine
Urin
2 x 10ml
Cut-off: 40.00 µg Eq/l
Cannabinoide
Cocain-Metabolit
EDDP
Urin
Urin
Urin
2 x 10 ml
Cut-off: 10.0 µg Eq/l
Cut-off: 30.0 µg Eq/l
Cut-off: 50.0 µg Eq/l
CEDI
CEDI
CEDI
Opiate-Screening
Urin
2 x 10 ml
Cut-off: 15.0 µg Eq/l
CEDI
Drogenscreening (Urin) Bestätigung
Urin
2 x 10 ml
siehe Befundbericht
Es werden folgende Substanzen mit einer Konzentration von mindestens 50 µf/l erfasst:
Methamphetamin, MDMA, MDEA und MBDB
XBENTFO
CEDI
Es werden folgende Benzodiazepine bzw. ihre Metabolite in einer Konzentration von mindestens 50 µl/l erfasst: Nordiazepam, Oxazepam, HydroxyAlprazolam, Broazepam, 7-Aminoflunitrazepam, Lorazepam.
XCANTFO
XCOCTFO
XMETQFO
Methadon-Metabolit
XOPITFO
erfasst werden: Morphin, Codein und Dihydrocodein
XDRBSSC
GCMS
Bestätigungsanalysen auf: Amphetamin-Gruppe, Opiate, Benzodiazepine, THC-Carbonsäure, Cocain-Metabolit, Methadon und EDDP.
Drogenscreening im Urin (vorbekanntem Opiatkonsum)
Drogenscreening (Urin) Fahreignung, Urin
2 x 10 ml
bei vorbekanntem Opiatkonsum
XDROFO
Drogenscreening (Urin ) Standard,
zusätzlich:
XBUPTFO
XBUPH
XNBUH
Buprenorphin
Buprenorphin (Bestätigung)
Norbuprenorphin (Bestätigung)
Urin
Urin
Urin
10 ml
10 ml
Opioide Analgetika
Urin
2 x 10 ml
Bisnortilidin
Nortilidin
Tramadol
N-Desmethyltramadol
O-Desmethyltramadol
Ethylglucuronid (Alkoholkonsum)
Ethylglucuronid
Ethylglucuronid (Bestätigung)
Ethylglucuronid (ETG)
Urin
Urin
Urin
Urin
Urin
(wirksamer Metabolit von Buprenorphin)
XOPIHFO
beeinhaltet:
XBISTH
XNORTH
XTRAMH
XNDTRH
XODTRH
XETGHIA
XETGH
XETGHA
Urin
Urin
Haar
10 ml
10 ml
Cut-off: 5.00 µg Eq/l
< 3.00 µg/l
< 3.00 µg/l
CEDI
LCTM
LCTM
Cut-off: 100 µg/l
Cut-off: 50.0 µg/l
Cut-off: 50.0 µg/l
Cut-off: 50.0 µg/l
Cut-off: 50.0 µg/l
LCTM
LCTM
LCTM
LCTM
LCTM
< 0.1 mg/l
< 0.10 mg/l
Abstinenz < 7.0 pg/mgNormaltrinker 7.0 - 30 pg/
mgübermässiger Konsum > 30 pg/mg
CEDI
LCTM
LCTM
CEDI
Bitte die Abnahmebedingungen für Haare zur ETG-Bestimmung beachten (ggf. Informationsblatt anfordern)
XMETQFO
Methadon (Forensik)
EDDP
Urin
Cut-off: 50.0 µg Eq/l
Methadon (Bestätigung)
EDDP (Bestätigung)
Urin
Urin
Cut-off: < 50.0 µg/l
Cut-off: < 50.0 µg/l
Methadon-Metabolit
XMEBHFO
XEDPHFO
GCMS
GCMS
371 #
Forensische
Toxikologie
XMTHH
XEDDPHA
Methadon/-Metabolit (Haar)
Methadon
EDDP
Haar
Haar
Opiate (Forensik)
Opiate-Screening
Urin
Opiate (Bestätigung)
Urin
Methadonmetabolit
XOPITFO
372 #
erfasst werden: Morphin, Codein und Dihydrocodein
XHEROP
Bestätigung und Differenzierung
Cut-off: < 0.10 ng/mg
Cut-off: < 0.10 ng/mg
LCTM
LCTM
2 x 10 ml
Cut-off: 15.0 µg Eq/l
CEDI
2 x 10 ml
siehe Befundbericht
Im Einzelnen:
XMORFH
XMORGH
XMAMH
Morphin, frei
Morphin, gesamt
Monoacetylmorphin
Urin
Urin
Urin
Cut-off: < 25.0 µg/l
Cut-off: < 25.0 µg/l
Cut-off: < 10.0 µg/l
GCMS
GCMS
GCMS
Codein
Dihydrocodein
Opiate (Haar)
Urin
Urin
Cut-off: < 25.0 µg/l
Cut-off: < 25.0 µg/l
GCMS
GCMS
Morphin
Monoacetylmorphin
Haar
Haar
Cut-off: < 0.10 ng/mg
Cut-off: < 0.10 ng/mg
GCMS
GCMS
Codein
Dihydrocodein
Methadon
Haar
Haar
Haar
Cut-off: < 0.10 ng/mg
Cut-off: < 0.10 ng/ml
Cut-off: < 0.10 ng/mg
GCMS
GCMS
LCTM
Heroinmetabolit
XCODGH
XDHCGH
XOPHAP
Im Einzelnen:
XMPHA
XMAMHA
Heroinmetabolit
XCODHA
XDCOHA
XMTHH
XEDDPHA
EDDP
Haar
Cut-off: < 0.10 ng/mg
LCTM
Benzodiazepine
Haar
Cut-off: < 0.05 ng/mg
LCTM
Opioide Analgetika
Urin
Bisnortilidin
Nortilidin
Tramadol
N-Desmethyltramadol
O-Desmethyltramadol
Opioide Analgetika
Urin
Urin
Urin
Urin
Urin
Methadonmetabolit
XBENHAP
erfasst werden: Diazepam, Nordiazepam, Oxazepam, Alprazolam, Bromazepam, Flunitrazepam, 7-Aminoflunitrazepam, Lorazepam.
XOPIHFO
beeinhaltet:
XBISTH
XNORTH
XTRAMH
XNDTRH
XODTRH
XOPIHAP
2 x 10 ml
Haar
erfasst werden:
Buprenophin, Norbuprenorphin, Tilidin, Nortilidin, Tramadol, Nortramadol
Cut-off: 100 µg/l
Cut-off: 50.0 µg/l
Cut-off: 50.0 µg/l
Cut-off: 50.0 µg/l
Cut-off: 50.0 µg/l
LCTM
LCTM
LCTM
LCTM
LCTM
Nor-/Buprenorphin Cut-off: < 0.005 ng/mlTilidin,
Tramadol Cut-off: < 0.05 ng/ml
LCTM
373 #
Toxikologie/Drogen
374 #
Toxikologie/Drogen
ACHE
Acetylcholinesterase (Ery)
EDTA-Blut
2.7 ml
Δ pH
ELPH(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
‰
ENZ
Hemmung durch Alkylphosphate
AALK
Alkohol
Blutalkohol (Ethanol)
Für die Untersuchung auf Blutalkohol benötigen wir ein separat entnommenes EDTA-Röhrchen. Dieses darf bis zur Untersuchung nicht geöffnet werden.
EGL
Ethylglucuronid
Serum
EGLU
Ethylglucuronid (U)
Urin
CDTEL
Carbohydrate-Deficient-Transferrin
Serum
1 ml
mg/l
LCMS(1)
10 ml
mg/l
LCMS(1)
%
KEL
1 ml
Keine Kassenleistung (IGeL)
EGLK
Ethylglucuronid (U) pro g Kreatinin
Rechenwert
mg/g Krea RECH
MALK
Methylalkohol (Methanol)
Headspace-Röhr.100
mg/l
AMPHU
Amphetamine
Amphetamine/Metamph. (Urin)
Urin
10 ml
GC(1)
CEDI(1)
Screeningtest auf Amphetamin, Metamphetamin, MDMA (=Ecstacy), MDA, MDEA, MBDB, BDB
AMPHHR
Amphetamin-Gruppe (Haar)
Haar
GCMS(1)
erfasst werden: Amphetamin, Metamphetamin, Methylendioxymethamphetamin (MDMA), Methylendioxyamphetamin (MDA), Methylendioxyethylamphetamin (MDE), u.a.
Erfassungszeitraum ca. 6 Monate bei einer Haarlänge von 6 cm. Die Abnahmebedingungen für Haare zur Drogenuntersuchung müssen genau beachtet
werden (Informationsblatt bitte anfordern).
Im Einzelnen:
AMPHH
Amphetamin (Haar)
Haar
GCMS(1)
MAMPH
Methamphetamin (Haar)
Haar
GCMS(1)
MDAH
Methylendioxyamphetamin (MDA,
Designerdroge)
Methylendioxymethamphetamin
(MDMA, Ecstasy)
Methylendioxyethylamphetamin
(MDE, Designerdroge)
Amphetamin-Gruppe (Serum)
Haar
GCMS(1)
Haar
GCMS(1)
Haar
GCMS(1)
MDMAH
MDEAH
AMPHR
Serum
1 ml
GCMS(1)
erfasst werden: Amphetamin, Metamphetamin, Methylendioxymethamphetamin (MDMA), Methylendioxyamphetamin (MDA), Methylendioxyethylamphetamin (MDE), u.a.
Im Serum max. Nachweisbarkeit: 6 Stunden. Bei der Fragestellung des Mißbrauchs ist das Screening im Harn zu bevorzugen.
Im Einzelnen:
AMPH
Amphetamin (Serum)
Serum
1 ml
GCMS(1)
MAMP
Methamphetamin (Serum)
Serum
1 ml
GCMS(1)
MDAM
Methylendioxyamphetamin (MDA,
Designerdroge)
Methylendioxymethamphetamin
(MDMA, Ecstasy)
Methylendioxyethylamphetamin
(MDE, Designerdroge)
Analgetika, nicht opioide (U)
Serum
1 ml
GCMS(1)
Serum
1 ml
GCMS(1)
Serum
1 ml
GCMS(1)
10 ml
GCMS(1)
MDMAM
MDEA
NOPANU
Urin
oder
Magensaft
erfaßt werden: Metamizol, Paracetamol, Phenazon, Propyphenazon, Salicylat.
OPANU
Analgetika, opioide (Intoxikation)
Analgetika, opioide (Urin)
375 #
Toxikologie/Drogen
376 #
erfasst werden u.a.: Fentanyl, Oxycodon, Pentazocin, Pethidin, Propoxyphen, Tilidin und Tramadol
Im Einzelnen:
BTILIU
Bisnortilidin (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
(Metabolit von Tilidin)
NTILIU
Nortilidin (Urin)
(Metabolit von Tilidin)
TRAMU
Tramadol (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
GCMS(1)
NDTRAU
N-Desmethyltramadol (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
(Metabolit von Tramadol)
ODTRAU
O-Desmethyltramadol (Urin)
(Metabolit von Tramadol)
FENTAU
Fentanyl (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
NFENTU
Norfentanyl (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
(Metabolit von Fentanyl)
OXYCOU
Oxycodon (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
PENTAU
Pentazocin (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
PETHIU
Pethidin (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
NPETHU
Norpethidin (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
(Metabolit von Pethidin)
PROPOU
Propoxyphen (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
NPROPU
Norpropoxyphen (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
(Metabolit von Propoxyphen)
ADEPU
TRIC
BARBU
Antidepressiva (Intoxikation)
Antidepressiva Screening (Urin)
Antidepressiva Screening (Serum)
Barbiturate (Intoxikation)
Barbiturate (U)
Urin
Serum
20 ml
5 ml
GCMS(1)
HPLC(1)
Urin
10 ml
EIA(1)
Urin
Serum
10 ml
1 ml
GCMS(1)
GCMS(1)
Drogenscreening
BENZU
Barbiturate (U), Bestätigungstest
Barbiturate (Serum)
Benzodiazepine (Intoxikation)
Benzodiazepine Screen (Urin)
Urin
10 ml
EIA(1)
BENZUB
Benzodiazepine (U), Bestätigungstest Urin
10 ml
GCMS(1)
BARBUB
BARB
Bestätigung und Differenzierung. Geprüft wird auf: Alprazolam, Bromazepam, Chlordiazepoxid, Clobazam, Diazepam, Dikaliumchlorazepat, Flunitrazepam,
Flurazepam, Lorazepam, Lormetazepam, Medazepam, Nitrazepam, Nordazepam, Oxazepam, Prazepam, Temazepam, Triazolam.
Einige Benzodiazepine werden über gemeinsame Stoffwechselwege metabolisiert, so dass nur die Metaboliten und nicht mehr die Ausgangssubstanz eindeutig erfasst werden können.
BUPREU
Benzodiazepine Screen
Buprenorphin (Urin)
CANNU
Cannabis
Cannabinoide (Urin)
BENZ
Serum
HPLC(1)
1 ml
Urin
10 ml
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
CEDI(1)
Im Urin Nachweisbarkeit bis ca. vier Wochen (oder auch länger) in Abhängigkeit des Konsums.
CANNUB
Cannabinol (Urin), Bestätigungstest
Urin
10 ml
µg/l
GCMS(1)
Bestätigungstest für THC bei positivem Screening
CANNHR
Cannabinoide (Haar)
Haar
100 mg
GCMS(1)
377 #
Toxikologie/Drogen
378 #
erfasst wird u.a. Tetrahydrocannabinol (THC), Tetrahydrocannabinol-Carbonsäure (THC-Carbonsäure)
Erfassungszeitraum ca. 6 Monate bei einer Haarlänge von 6 cm. Die Abnahmebedingungen für Haare zur Drogenuntersuchung müssen genau beachtet
werden (Informationsblatt bitte anfordern).
Im Einzelnen:
THCANH
Tetrahydrocannabinol (Haar)
Haar
GCMS(1)
THCABH
THC-Carbonsäure (Haar)
Haar
GCMS(1)
CANNR
Cannabinoide (Serum)
Serum
1 ml
(1)
Serum
1 ml
GCMS(1)
erfasst werden:Tetrahydrocannabinol, THC-Carbonsäure
Im Einzelnen:
CANN
Tetrahydrocannabinol
Im Serum max. Nachweisbarkeit 4 - 6 Stunden nach dem Einzelkonsum, bei regelmäßigem Konsum auch bis 24 Stunden.
THCANN
Tetrahydrocannabinol-Carbonsäure
Serum
GCMS(1)
1 ml
Im Serum max. Nachweisbarkeit bis zu mehreren Tagen in Abhängigkeit des Konsums.
THC11H
11-Hydroxy-Tetrahydrocannabinol
Serum
SCANU
Cannabinoide, synthetisch
Urin
10 ml
SCANUB
Cannabinoide, synthetisch (U)
(Bestätigungstest)
Carboxy-Hämoglobin (COHämoglobin)
Urin
10 ml
EDTA-Blut
2.7 ml
COHB
COCAH
Cocain
Cocain (Haar)
Haar
BECG
Benzoylecgonin (Serum)
Serum
GCMS(1)
1 ml
µg Eq./l
EIA(1)
LCMS(1)
%
SPHO
GCMS(1)
1 ml
GCMS(1)
Im Serum max. Nachweisbarkeit: 6 Stunden. Bei der Fragestellung des Mißbrauchs ist das Drogenscreening im Harn zu bevorzugen.
COCAU
Cocain/-Metabolite (Urin)
Urin
EIA(1)
10 ml
Im Urin Nachweisbarkeit bis zu vier Tagen in Abhängigkeit des Konsums.
BECGH
Benzoylecgonin (Haar)
Haar
COCAUB
Cocain/-Metabolite i.Urin
(Bestätigungstest)
Cocain-Gruppe (Haar)
Urin
COCAHR
erfasst werden: Cocain, Benzoylecgonin
GCMS(1)
10 ml
µg/l
GCMS(1)
GCMS(1)
Haar
Erfassungszeitraum ca. 6 Monate bei einer Haarlänge von 6 cm. Die Abnahmebedingungen für Haare zur Drogenuntersuchung müssen genau beachtet
werden (Informationsblatt bitte anfordern).
DCOD
Codein
Dihydrocodein (Serum)
Serum
DHCODH
Dihydrocodein (Haar)
Haar
CODE
Codein (Serum)
Serum
CODEH
Codein (Haar)
Haar
COFFE
Coffein
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(1)
COTI
Cotinin
Cotinin (Serum)
Serum
1 ml
µg/l
GCMS(1)
COTIU
Cotinin (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
LCMS(1)
CYAN
Cyanid
EDTA-Blut
2.7 ml
µg/l
GCMS(2)
GCMS(1)
1 ml
GCMS(1)
GCMS(1)
1 ml
GCMS(1)
379 #
Toxikologie/Drogen
380 #
Diuretika Screen (Urin)
Urin
10 ml
EGLU
Ethylglucuronid (U)
Urin
10 ml
EGLK
Ethylglucuronid (U) pro g Kreatinin
Rechenwert
EGL
Ethylglucuronid
Serum
YHBUTU
Urin
DIGOX
gamma-Hydroxybuttersäure im Urin
(Liquid Ecstasy)
Herzglykoside (Intoxikation)
Digoxin
DIGIT
Digitoxin
DIUU
HPLC(1)
Screening auf: Amilorid, Hydrochlorthiazid, Triamteren, Chlorthalidon, Trichlormethiazid, Furosemid, Benzthiazid.
mg/l
LCMS(1)
mg/g Krea RECH
1 ml
mg/l
LCMS(1)
10 ml
mg/l
GCMS(1)
Serum
1 ml
µg/l
CMIA
Serum
1 ml
µg/l
CLIA
Hypnotika/Sedativa (Intoxikation)
Hypnotika/Sedativa Screen (U)
Urin
10 ml
GCMS(1)
Laxantien Screen (U)
Urin
10 ml
HPLC(1)
LSD
LSD
LSD (Serum)
Serum
LSDU
LSD (Urin)
Urin
10 ml
OLSDU
LSD-2-Oxo-3-Hydroxy (Urin)
Urin
10 ml
Urin
10 ml
HYPNU
erfaßt werden: Barbiturate, Benzodiazepine, Diphenhydramin, Doxelamin, Zllpidon und Zolpidem.
LAXU
Screening auf Bisacodyl, Phenolphthalein, Rhein (Metabolit von Anthrachinonglycosid)
1 ml
ng/l
LCMS(2)
EIA(1)
ng/l
LCMS(2)
Metabolit
GCMSU
Medikamentenscreening
Medikamentenscreening (Urin)
GCMS(1)
erfaßt werden: opioide Analgetika, nichtopioide Analgetika, Barbiturate, Benzodiazepine, sonstige Hypnotika, Antidepressiva, Phenothiazine, Tranquilizer,
Stimulantien
Drogen-/Medikamentensreening
(Magensaft)
Medikamenten-Screening
Magensaft100
GCMS(1)
HPLC(1)
METH
Methadon
Serum
METHUB
Methadon-Metabolite (Urin)
(Bestätigungstest)
Methadon (Haar)
Urin
GCMSM
MEDSCR
erfaßt werden: nicht opioide Analgetika, Antirheumatika, Benzodiazepine, Barbiturate, sonstige Hypnotika, Antidepressiva
METHH
1 ml
µg/l
LCMS(1)
10 ml
ng/mg
Haar
LCMS(1)
GCMS(1)
EIA(1)
EDDP (Urin) (2-Ethylidin-1,5-dimethyl- Urin
3,3-diphenylpyrrolidin)
10 ml
METHB
Methämoglobin
EDTA-Blut
2.7 ml
MEQUAU
Methaqualon (Urin)
Morphin
Acetylmorphin-6 (U)
Urin
10 ml
GC(1)
Urin
10 ml
EIA(1)
EDDPU
Drogenscreening, Metabolit von Methadon
AMO6U
%
PHO(1)
Bestätigungstest Heroin/Morphin bei positivem Screening
GCMS(1)
MORP
Morphin (Serum)
Serum
MORPH
Morphin (Haar)
Haar
GCMS(1)
MAMOH
Monoacetylmorphin (H)
Haar
GCMS(1)
1 ml
Heroinmetabolit
MORPUB
Morphin/Heroin (Urin)
(Bestätigungstest)
Urin
10 ml
µg/l
GCMS(1)
381 #
Toxikologie/Drogen
382 #
CODE
Opiate
Codein (Serum)
Serum
OPIAU
Opiate (Urin)
Urin
GCMS(1)
1 ml
EIA(1)
10 ml
Screening test for: methadon, pentazocin, pethidin, tramadol, propoxyphen, tilidin
CODEH
Codein (Haar)
Haar
GCMS(1)
OPIAHR
Opiat-Gruppe (Haar)
Haar
GCMS(1)
erfaßt werden: Morphin, Monoacetylmorphin, Codein, Dihydrocodei, Methadon und EDDP (Methadonmetabolit)
Erfassungszeitraum ca. 6 Monate bei einer Haarlänge von 6 cm. Die Abnahmebedingungen für Haare zur Drogenuntersuchung müssen genau beachtet
werden (Informationsblatt bitte anfordern.)
AMO6U
Acetylmorphin-6 (U)
Urin
10 ml
EIA(1)
Bestätigungstest Heroin/Morphin bei positivem Screening
Opiat-Gruppe:
Pethidin (Urin)
Serum
Urin
1 ml
10 ml
µg/l
GCMS(1)
LCMS(1)
CPROT
Phencyclidin (Urin)
Chlorprothixen
Urin
Serum
10 ml
1 ml
µg/l
GCMS(1)
LCMS(1)
FLUPH
Fluphenazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
FLUPE
Flupentixol
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
LMEPR
Levomepromacin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PERAZ
Perazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PERPH
Perphenazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PROMA
Promazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
OPIAR
PETHIU
PHCYU
PROME
Promethazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PROTH
Prothipendyl
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(1)
THIOR
Thioridazin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(1)
PHENT
Phenothiazine
Serum
1 ml
Phenothiazine (Urin)
Psilocybin (Urin)
Urin
10 ml
GCMS(1)
Urin
10 ml
GCMS(1)
STRY
Strychnin
Serum
1 ml
mg/l
HPLC(2)
TCYA
Thiocyanat
Serum
1 ml
mg/l
GCMS(2)
HPLC(1)
erfaßt werden: Azepromazin, Azepromethazin, Chlorpromazin, Fluphenazin, Flupentixol, Isothipenyl, Levomepromazin, Promazin, Promethazin, Perazin,
Perphenazin, Propericiacin, Prochlorperazin, Propionylpromazin, Prothipendyl, Thiethylperazin, Thioridazin, Thioproperazin, Trifluperazin, Triflupromazin
PHETH
PSILU
bestimmt als Psilocin
383 #
Umweltund Arbeitsmedizin
384 #
Umwelt- und Arbeitsmedizin
ACET
Aceton
Aceton (frei)
Headspace-Röhr.
mg/l
GC(1)
ACETU
Aceton (Urin)
Urin
10 ml
mg/l
GC(1)
ACHE
Acetylcholinesterase (Ery)
EDTA-Blut
2.7 ml
Δ pH
ELPH(1)
Hemmung durch Alkylphosphate
AFTB1
Aflatoxine
Aflatoxin B1
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(2)
AFTB2
Aflatoxin B2
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(2)
AFTG1
Aflatoxin G1
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(2)
AFTG2
Aflatoxin G2
Serum
1 ml
µg/l
HPLC(2)
Alkylphosphate
Bromophos-Ethyl
Bromophos-Methyl
Chlorfenvinphos
Serum
Serum
Serum
1 ml
1 ml
1 ml
CPYR
Chlorpyrifos
Serum
1 ml
µg/l
GC(1)
CTHI
Chlorthion
Diazinon
Serum
Serum
1 ml
1 ml
µg/l
GC(2)
GC(2)
Dichlorphos
Dimethoat
Serum
Serum
1 ml
1 ml
BOPHE
BOPHM
CFEN
Untersuchung im Blut nur bei akuter Intoxikation sinnvoll.
DZIN
DCLP
DETH
GC(2)
GC(2)
GC(2)
GC(2)
GC(2)
PET
Fenamiphos
Parathion-Ethyl
Serum
Serum
1 ml
1 ml
µg/l
GC(2)
GC(2)
PMET
Parathion-Methyl
Serum
1 ml
µg/l
GC(2)
PPHAM
Phosphamidon
Serum
1 ml
µg/l
GC(2)
AMAN
alpha-Amanitin
Serum
1 ml
µg/l
LCMS(2)
AL
Aluminium
Metallanalytik-Röhrchen
100
FAMI
Spezialgefäß Metallanalytik
ALU
Aluminium (Urin)
Urin
ALUD
Urin Probe 2
AMSU
Aluminium nach DMPS
Ameisensäure
Ameisensäure (Urin)
AMSK
pro g Kreatinin
Rechenwert
Urin
10 ml
AAS(1)
µg/l
AAS(1)
100
10 ml
AAS(1)
mg/l
ENZ(1)
mg/g Krea RECH
Keine Kassenleistung
AMSU
Ameisensäure (Urin) (Formiat)
Urin
SB
Antimon
Antimon (Serum)
Serum
SBU
Antimon (Urin)
Urin
SBHB
Antimon (Blut)
Metallanalytik-Röhrchen
7 ml
AKW
Aromatische Kohlenwasserstoffe
Headspace-Röhr.999
Ccreening auf Benzol, Ethylbenzol, Toluol, Xylol,
Spezialröhrchen (Headspace) anfordern
10 ml
mg/l
ENZ(1)
1 ml
µg/l
IPMS(1)
10 ml
µg/l
IPMS(1)
µg/l
IPMS(1)
(1)
385 #
Umweltund Arbeitsmedizin
ASLH
Arsen
Arsen (Blut)
AS
386 #
µg/l
IPMS(1)
Arsen (Serum)
Metallanalytik-Röhrchen
7 ml
Serum
1 ml
µg/l
IPMS(1)
ASU
Arsen (Urin)
Urin
10 ml
µg/l
AAS(1)
ASUD
Arsen nach DMPS
Urin Probe 2
10 ml
µg/l
AAS(1)
BA
Barium
Barium (Vollblut)
Metallanalytik-Röhrchen
100
µg/l
IPMS(1)
Spezialgefäß Metallanalytik
BAU
Barium im Urin
Urin
10 ml
µg/l
IPMS(1)
BZOL
Benzol
Headspace-Röhr.100
µg/l
GCMS(1)
1 ml
µg/l
IPMS(1)
10 ml
µg/l
IPMS(2)
µg/l
AAS(1)
spez. Abnahmesystem.siehe auch Metabolite:
t,t-Muconsäure u. S-Phenylmercaptursäure
BER
Beryllium
Beryllium im Serum
Serum
BERU
Beryllium im Urin
Urin
PB
Blei
Blei (Hep. Blut)
Metallanalytik-Röhrchen
100
Spezialgefäß Metallanalytik, Serum ist als Untersuchungsmaterial nicht geeignet.
µg/l
AAS(1)
µg/kg
AAS(2)
Haar
µg/g
IPMS(1)
Blei (U) pro g Kreatinin
Rechenwert
µg/g Krea RECH
B
Bor
EDTA-Blut
BOTOX
Botulismus Toxine
Cadmium
Serum
PBU
Blei (U)
Urin
10 ml
PBST
Blei im Stuhl
Stuhl
1 Löffelchen
PBH
Blei im Haar
PBKD
CD
2.7 ml
µg/l
1 ml
Metallanalytik-Röhrchen
100
IPMS(2)
(2)
µg/l
AAS(1)
Bei Rauchern werden höhere Werte erwartet als bei Nichtrauchern.
Serum ist als Untersuchungsmaterial nicht geeignet. Spezialröhrchen Metallanalytik
RECH
pro Sammelzeit
Rechenwert
CDH
Cadmium im Haar
Haar100
µg/g
IPMS(1)
CDU
Cadmium im Urin
Urin
10 ml
µg/l
AAS(1)
CDUD
Cadmium (U) nach DMPS
Urin Probe 2
100
µg/l
AAS(1)
CSST
Caesium (Stuhl)
Stuhl
ug/kg
(2)
CDTEL
Carbohydrate-Deficient-Transferrin
(CDT)
Serum
1 ml
%
KEL
2.7 ml
%
SPHO
CD24
24h-Menge angeben
1 Löffelchen
Keine Kassenleistung (IGeL)
COHB
Carboxy-Hämoglobin (COHämoglobin)
EDTA-Blut
CLM
Lösungsmittel, chloriert
Headspace-Röhr.100
Screeningtest auf Dichlormethan,Tetrachlorethylen, Tetrachlormethan, Trichlorethylen, 1.1.1. Trichlorethan
GC(1)
387 #
Umweltund Arbeitsmedizin
CR
Chrom
CRU
Chrom im Urin
CO
Cobalt
Spezialgefäß Metallanalytik
COU
Cobalt (Urin)
388 #
Metallanalytik-Röhrchen
100
Urin
10 ml
µg/l
AAS(1)
µg/l
AAS(1)
Metallanalytik-Röhrchen
600
µg/l
AAS(1)
Urin
10 ml
µg/l
IPMS(1)
24 Std.-Urin
30 ml
mg/l
SPHO(1)
2.7 ml
µg/l
GC(2)
Keine Kassenleistung
ALAU
d-Aminolaevulinsäure (24h-U)
24h-Menge angeben
DFLU
Dichlofluanid
EDTA-Blut
DDT
Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT)
Heparin-Blut
7 ml
µg/l
GCMS(2)
DCLM
Dichlormethan
Headspace-Röhr.100
µg/l
GC(1)
ABEN
Ethylbenzol
Headspace-Röhr.100
µg/l
GCMS(1)
mg/l
GC(2)
LCMS(1)
Metabolite siehe Mandelsäure und Phenylglyoxylsäure
EGLU
Ethylenglykol
Ethylglucuronid (U)
Serum
Urin
EGLK
Ethylglucuronid (U) pro g Kreatinin
Rechenwert
EGL
Ethylglucuronid
Serum
EUU
Europium (Urin)
Fluorid
Urin
EGLY
F
Serum
1 ml
10 ml
mg/g Krea RECH
1 ml
mg/l
10 ml
1 ml
LCMS(1)
(1)
µg/l
ISE(2)
FU
Fluorid im Urin
Urin
GL
Gallium
Gallium (Blut)
Serum
1 ml
Metallanalytik-Röhrchen
7 ml
Haar
Speichel
10 ml
GLB
GLH
GLSL
GSHT
Gallium (Haar)
Gallium (Speichel)
Germanium
Glutathion
Glutathion (gesamt)
EDTA-Blut, gefr.
10 ml
1 ml
mg/l
ISE(2)
µg/l
IPMS(1)
IPMS(1)
IPMS(1)
IPMS(1)
µmol/l
HPLC(1)
µmol/l
HPLC(1)
%
RECH
U/g Hb
PHO(2)
Es muß das komplette EDTA-Bluröhrchen eingefroren werden. Keine Kassenleistung.
GSHR
Glutathion (reduziert)
EDTA-Blut, gefr.
GSHQ
Glutathion-Quotient
Rechenwert
GRD
Glutathion-Reduktase im Ery
EDTA-Blut
2.7 ml
GST1
Glutathion-S-Transferase
Glutathion-S-Transferase Typ 1
Glutathion-S-Transferase Typ M1
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
AU
Glutathion-S-Transferase Typ P1
Glutathion-S-Transferase Typ T1
Gold
AUU
Gold im Urin
Urin
HCLB
Hexachlorbenzol (HCB)
Heparin-Blut
GSTM1
Ausschluß einer Null-Allel-Konstellation
GSTP1
GSTT1
Serum
1 ml
1 ml
mg/l
AAS(1)
10 ml
µg/l
AAS(1)
7 ml
µg/l
GCMS(2)
389 #
Umweltund Arbeitsmedizin
HEXAU
Hexachlorcyclohexan
alpha-Hexachlorcyclohexan (alphaHCH)
beta-Hexachlorcyclohexan (betaHCH)
Hexandion-2,5 (Urin)
HIPPU
Hippursäure (Urin)
LINA
LINB
390 #
Heparin-Blut
7 ml
µg/l
GCMS(2)
Heparin-Blut
7 ml
µg/l
GCMS(2)
Urin
10 ml
mg/l
GC(2)
Urin
10 ml
mg/l
HPLC(1)
1 ml
µg/l
IPMS(1)
Biomarker für aromatische Verbindungen, Toluol
IN
Indium
Serum
INB
Indium (Blut)
INSL
Indium (Speichel)
Indium (Haar)
Insektizide
beta-Hexachlorcyclohexan (betaHCH)
Lindan
alpha-Hexachlorcyclohexan (alphaHCH)
beta-Hexachlorcyclohexan (betaHCH)
gamma-Hexachlorcyclohexan
(gamma-HCH)
alpha-Hexachlorcyclohexan (alphaHCH)
Metallanalytik-Röhrchen
7 ml
Speichel
10 ml
Haar
INH
LINB
LINA
LINB
LING
LINA
IPMS(1)
IPMS(1)
IPMS(1)
Heparin-Blut
7 ml
µg/l
GCMS(2)
Heparin-Blut
7 ml
µg/l
GCMS(2)
Heparin-Blut
7 ml
µg/l
GCMS(2)
Heparin-Blut
7 ml
µg/l
GCMS(2)
Heparin-Blut
7 ml
µg/l
GCMS(2)
PERM
Permethrin
EDTA-Blut
2.7 ml
µg/l
GCMS(2)
(Bestimmung im Blut nur bei akuter Vergiftung sinnvoll, bei chr. Belastung siehe Pyrethroid-Metabolite)
PYR1U
Pyrethroid-Metabolit 1 (C12CA)
Urin
10 ml
µg/l
GCMS(2)
PYR2U
Pyrethroid-Metabolit 2 (m-PBA)
Urin
10 ml
µg/l
GCMS(2)
PYR3U
Pyrethroid-Metabolit 3 (Br2CA)
Urin
10 ml
µg/l
GCMS(2)
PYR4U
Pyrethroid-Metabolit 4 (4F3PBA)
Urin
10 ml
µg/l
GCMS(2)
I
Jod
Serum
1 ml
µg/l
IPMS(1)
IK
Jod im Urin pro g Krea
Rechenwert
IU
Jod im Urin
Urin
AKW
Kohlenwasserstoffe, aromatisch
Aromatische Kohlenwasserstoffe
Headspace-Röhr.999
Benzol
Headspace-Röhr.100
µg/l
GCMS(1)
Ccreening auf Benzol, Ethylbenzol, Toluol, Xylol,
Spezialröhrchen (Headspace) anfordern
BZOL
µg/g Krea RECH
10 ml
µg/l
IPMS(1)
(1)
spez. Abnahmesystem.siehe auch Metabolite:
t,t-Muconsäure u. S-Phenylmercaptursäure
BBFA
Benzo(b)fluoranthen
EDTA-Blut
2.7 ml
µg/l
GCMS(2)
BGPE
Benzo(ghi)perylen
EDTA-Blut
2.7 ml
µg/l
GCMS(2)
BKFA
Benzo(k)fluoranthen
EDTA-Blut
2.7 ml
µg/l
GCMS(2)
ABEN
Ethylbenzol
Headspace-Röhr.100
µg/l
GCMS(1)
391 #
Umweltund Arbeitsmedizin
392 #
Metabolite siehe Mandelsäure und Phenylglyoxylsäure
7 ml
µg/l
GCMS(2)
10 ml
mg/l
LCMS(2)
Headspace-Röhr.100
µg/l
GC(1)
HCLB
Hexachlorbenzol (HCB)
Heparin-Blut
MUCO
Muconsäure t,t- (Urin)
Urin
(Abbauprodukt von Benzol)
TOLU
Toluol
spez. Abnahmesystem
PMERU
Phenylmerkaptursäure (U)
Urin
10 ml
µg/l
HPLC(1)
XYLL
Xylol im Blut
Headspace-Röhr.100
µg/l
GC(1)
µg/dl
AAS(1)
µg/dl
RECH
10 - 41 µg/g
AAS(1)
RECH
EXT(1)
s.a.Biomarker für Xylol - Methylhippursäure im Urin
CU
Kupfer
Serum
FCU
Kupfer, frei (Serum)
Rechenwert
1 ml
beeinhaltet die Bestimmung von Coeruloplasmin und Kupfer im Serum
CUU
CUK
CUH
Kupfer (Urin)
Kupfer (U) pro g Kreatinin
Kupfer (Haar)
24 Std.-Urin
Rechenwert
Haar
10 ml
< 23000 µg/kg
AAS(2)
CUST
Kupfer (Stuhl)
Stuhl
LIMON
Limonen
Lösungsmittel, chloriert
EDTA-Blut
TCLA
Trichlorethan
Headspace-Röhr.100
< 1.30 µg/l
GC(1)
TCLE
Trichlorethen/-ethylen
Headspace-Röhr.100
< 1.00 µg/l
BAT - 5000
GC(2)
CLM
1 Löffelchen
2.7 ml
GCMS(2)
Headspace-Röhr.100
GC(1)
Screeningtest auf Dichlormethan,Tetrachlorethylen, Tetrachlormethan, Trichlorethylen, 1.1.1. Trichlorethan
(bestimmt als Trichlorethanol);
spez. Abnahmesystem
TCLK
Tetrachlorkohlenstoff
Headspace-Röhr.100
< 1.0 µg/l
BAT-Wert: 70
GC(1)
TCLY
Tetrachlorethen
Headspace-Röhr.100
< 1.0 µg/l
BAT-Wert: 1000
GC(1)
spez. Abnahmesystem
TCLET
2.3.4.6-Tetrachlor-phenol im Urin
Trichlorethanol
Urin
10 ml
Headspace-Röhr.
TECP5
2.3.5.6-Tetrachlor-phenol im Urin
Urin
NCLM
Lösungsmittel, nichtchloriert
Headspace-Röhr.100
BUTU
Lösungsmittel, organisch
2-Butanol (Urin)
Urin
ACET
Aceton (frei)
Headspace-Röhr.
ACETU
Aceton (Urin)
Urin
ACNIU
Acetonitril (Urin)
Urin
TECP4
10 ml
< 0.1 mg/l
GCMS(2)
GCMS(2)
µg/l
GCMS(2)
GC(1)
Screening auf Aceton, Butanol (1-, 2-, Iso-), Ethanol, Äthylacetat, Isobutylacetat, Methanol, Methylethylketon, Methylisobutylketon, 1-Proganol, 2-Propanol
spez. Abnahmesystem: Headspace-röhrchen
< 0.5 mg/l
GC(2)
< 5.0 mg/l
BAT-Wert: 50
GC(1)
10 ml
< 5 mg/l
GC(1)
10 ml
< 50 µg/l
10 ml
GCMS(2)
393 #
Umweltund Arbeitsmedizin
Kürzel
Untersuchung
NMFU
N-Methylformamid
394 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Urin
10 ml
Cut off: 2.0 mg/l
BAT-Wert 35.0
GC(2)
10 ml
Cut off: 2.0 mg/l
BAT-Wert 35.0
GC(2)
Metabolit von Dimethylformamid
DMFU
Dimethylformanid
Urin
NCLM
Lösungsmittel, nichtchloriert
Headspace-Röhr.100
GC(1)
organische Lösungsmittel
EDTA-Blut
GC(1)
MALK
Methylalkohol (Methanol)
Headspace-Röhr.100
MALKU
Methylalkohol (Urin)
Urin
Screening auf Aceton, Butanol (1-, 2-, Iso-), Ethanol, Äthylacetat, Isobutylacetat, Methanol, Methylethylketon, Methylisobutylketon, 1-Proganol, 2-Propanol
spez. Abnahmesystem: Headspace-röhrchen
ORLO
2.7 ml
Screeiing auf Aceton, Butanol (1-, 2-, Iso-), Ethanol, Ethylacetat, Isobutylacetat, Methanol, Methylethylketon, Methylisobuty ketone, Propanol
10 ml
< 2.0 mg/l
GC(1)
< 2.0 mg/l
BGW: 30.0
(Biologischer Grenzwert lt. TRGS 903)
GC(1)
bis 19 Jahre
PHO
Biomarker für Formaldehyd
MG
Magnesium
Serum
1 ml
ab 19 Jahre
MGU
MGK
MGU24
MG24
Magnesium im Urin
Magnesium (U) pro g Krea
Urin
Rechenwert
10 ml
Magnesium (24h-Urin)
pro Sammelzeit
24 Std.-Urin
Rechenwert
30 ml
mit 20%iger Salzsäure sammeln; 24h-Menge angeben
Neugeb. 0.49 - mmol/l
1.07
Kinder 0.62 - 0.95
Erw. 0.75 - 1.10
Erw. 0.75 - 1.10
keine Angabe nmol/g
Krea
PHO
RECH
PHO
3 - 5 mmol/24h RECH
4-5
MN
Mandelsäure
Mandelsäure im Urin pro g Krea
Mandelsäure im Urin
Mandelsäure im Urin pro g Krea
Mangan
Mangan im EDTA-Blut
MNE
MANDK
MANDU
MANDK
Rechenwert
Urin
RECH
HPLC(1)
10 ml
Rechenwert
RECH
Serum
1 ml
< 0.9 µg/l
AAS(1)
Mangan im EDTA-Blut
Heparin-Blut
7 ml
< 10 µg/l
AAS(1)
MNU
Mangan im Urin
Urin
10 ml
< 1.9 µg/l
< 4.50
AAS(1)
PYR1U
Pyrethroid-Metabolit 1 (C12CA)
Urin
10 ml
nicht bekannt µg/l
MALK
Methanol
Methylalkohol (Methanol)
Headspace-Röhr.100
< 2.0 mg/l
GC(1)
MALKU
Methylalkohol (Urin)
Urin
10 ml
< 2.0 mg/l
BGW: 30.0
(Biologischer Grenzwert lt. TRGS 903)
GC(1)
GCMS(2)
Biomarker für Formaldehyd
MEKETU
Methylethylketon im Urin
Urin
10 ml
< 0.1 mg/l
BAT-Wert: 5.0
GCMS(2)
BUTKU
Methylisobutylketon
Urin
10 ml
< 0.2 mg/l
BAT-Wert: 3.5
GCMS(2)
MEKET
Methylethylketon (2-Butanon)
MHIPPU
Methylhippursäuren, gesamt, im Urin Urin
MO
Molybdän
Molybdän im Serum
Serum
< 0.1 mg/l
GC(2)
10 ml
BAT-Wert: 2000 mg/l
HPLC(1)
1 ml
0.30 - 1.20 µg/l
IPMS(1)
Spezialgefäß Metallanalytik
395 #
Umweltund Arbeitsmedizin
Kürzel
Untersuchung
MOE
Molybdän im EDTA-Blut
Special vial for metal analytic required
396 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Metallanalytik-Röhrchen
7 ml
Methode
0.5 - 1.8 µg/l
Urin
10 ml
MMSNU
Mono-Butyl-Zinn (Urin)
Mono-Methyl-Zinn (Urin)
Urin
10 ml
Grenzwert für Exponierte: µg/l
< 0.3
MUCO
Muconsäure t,t- (Urin)
Urin
10 ml
< 0.5 mg/l
Urin
10 ml
Cut off: 2.0 mg/l
BAT-Wert 35.0
MBSNU
IPMS(1)
GCMS(2)
GCMS(2)
LCMS(2)
(Abbauprodukt von Benzol)
NMFU
N-Methylformamid
GC(2)
Metabolit von Dimethylformamid
Naphthol (Urin)
1-Naphthol (Urin)
pro g Kreatinin
Urin100
Rechenwert
GCMS(2)
< 28.4 µg/g Krea RECH
NAPH2K
2-Naphthol (Urin)
pro g Kreatinin
Urin100
Rechenwert
GCMS(2)
< 15.6 µg/g Krea RECH
NI
Nickel
Metallanalytik-Röhrchen
1 ml
< 1.0 µg/l
AAS(1)
AAS(1)
NAPH1U
NAPH1K
NAPH2U
Special vial for metal analytic required
NIU
Nickel im Urin
Urin
10 ml
< 2.5 µg/l
KRESU
Kresol (Urin)
Urin
10 ml
< 0.2 mg/l
BG-Wert: 1.5
(Biol. Grenzw. lt. TRGS 903, Febr. 2013)
< 1.0
Metabolit von Toluol
GCMS(1)
Organische Säuren (Urin)
Urin
10 ml
GCMS(1)
MMSNU
Organozinnverbindungen
Mono-Butyl-Zinn (Urin)
Mono-Methyl-Zinn (Urin)
Urin
Urin
10 ml
10 ml
GCMS(2)
GCMS(2)
DMSNU
Di-Methyl-Zinn (Urin)
Urin
10 ml
DBSNU
TMSNU
Di-Butyl-Zinn (Urin)
Tri-Methyl-Zinn (Urin)
Urin
Urin
10 ml
10 ml
TBSNU
Tri-Butyl-Zinn (Urin)
Urin
10 ml
PNPU
p-Nitrophenol (Urin)
Urin
10 ml
PD
Palladium
Serum
PDU
Palladium im Urin
Urin
PDK
Palladium (U) pro g Kreatinin
Rechenwert
PDSL
Palladium im Speichel
Speichel
PDST
Palladium im Stuhl
Stuhl
PCB
Polychlorierte Biphenyle (PCB)
Heparin-Blut
7 ml
PCB 101
Heparin-Blut
7 ml
ORGSU
Bei der Urinprobensammlung ist bakterielle Kontamination zu vermeiden.
MBSNU
Metabolit des Parathion (E605)
Heparin-Glasröhrchen verwenden
PCB101
Grenzwert für Exponierte: µg/l
< 0.3
Grenzwert für Exponierte: µg/l
< 0.3
Grenzwert für Exponierte: µg/l
< 0.3
< 1.0 µg/l
Grenzwert für Exponierte:
< 0.3
GCMS(2)
GCMS(2)
GCMS(2)
GCMS(2)
GCMS(2)
1 ml
< 0.2 µg/l
IPMS(1)
10 ml
< 0.2 µg/l
IPMS(1)
< 0.190 µg/g Krea RECH
10 ml
1 Löffelchen
< 0.2 µg/l
IPMS(1)
< 10 µg/kg
IPMS(1)
GC(2)
< 0.1 µg/l
GC(2)
397 #
Umweltund Arbeitsmedizin
398 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
PCB138
PCB 138
Heparin-Blut
7 ml
bis 9 Jahre
9 - 12 Jahre
12 - 18 Jahre
18 - 20 Jahre
20 - 30 Jahre
30 - 40 Jahre
40 - 50 Jahre
50 - 60 Jahre
60 - 70 Jahre
ab 70 Jahre
keine Angabe µg/l
< 0.3
keine Angabe
< 0.4
< 0.6
< 0.9
< 1.4
< 1.7
< 2.2
Keine Angabe
GCMS(2)
PCB153
PCB 153
Heparin-Blut
7 ml
bis 9 Jahre
9 - 12 Jahre
12 - 18 Jahre
18 - 20 Jahre
20 - 30 Jahre
30 - 40 Jahre
40 - 50 Jahre
50 - 60 Jahre
60 - 70 Jahre
ab 70 Jahre
keine Angabe µg/l
< 0.4
keine Angabe
< 0.6
< 0.9
< 1.6
< 2.2
< 2.8
< 3.3
keine Angabe
GCMS(2)
PCB180
PCB 180
Heparin-Blut
7 ml
bis 9 Jahre
9 - 12 Jahre
12 - 18 Jahre
18 - 20 Jahre
20 - 30 Jahre
30 - 40 Jahre
40 - 50 Jahre
50 - 60 Jahre
60 - 70 Jahre
ab 70 Jahre
keine Angabe µg/l
< 0.3
keine Angabe
< 0.3
< 0.6
< 1.0
< 1.6
< 2.1
< 2.4
keine Angabe
GCMS(2)
PCB28
PCB 28
Heparin-Blut
7 ml
< 0.1 µg/l
GC(2)
PCB52
PCB 52
Heparin-Blut
7 ml
< 0.1 µg/l
PCP
Pentachlorphenol (PCP)
Serum
1 ml
< 12.0 µg/l
GCMS(2)
PCPU
Pentachlorphenol im Urin (PCP)
Urin
10 ml
< 8 µg/l
GCMS(2)
PCP
Pentachlorphenol (PCP)
Pentachlorphenol
Serum
1 ml
< 12.0 µg/l
GCMS(2)
PCPU
Pentachlorphenol im Urin (PCP)
Urin
10 ml
< 8 µg/l
GCMS(2)
PERM
Permethrin
EDTA-Blut
2.7 ml
< 0.2 µg/l
GCMS(2)
GC(2)
(Bestimmung im Blut nur bei akuter Vergiftung sinnvoll, bei chr. Belastung siehe Pyrethroid-Metabolite)
1 ml
siehe Befund
PHO(1)
Urin
10 ml
< 0.20 mg/l
BAT: 4 mg/g Krea
HPLC(2)
Atrazin
EDTA-Blut
2.7 ml
< 1.0 µg/l
GCMS(2)
DDT
Dichlordiphenyltrichlorethan
Heparin-Blut
7 ml
< 0.15 µg/l
GCMS(2)
DIUR
Diuron
Serum
1 ml
< 10 µg/l
MASY
Metasystox
p-Nitrophenol (Urin)
Serum
Urin
1 ml
10 ml
POXO
Paraoxon (E600)
Paraoxon (E600)
Serum
Serum
1 ml
1 ml
< 10 µg/l
GC(2)
GC(2)
PET
Parathion-Ethyl
Serum
1 ml
< 10 µg/l
GC(2)
PMET
Parathion-Methyl
Serum
1 ml
< 10 µg/l
GC(2)
PIPER
Piperonylbutoxid
EDTA-Blut
2.7 ml
< 1.0 µg/l
GCMS(2)
Serum, gefr.
TTCA
Peroxide (TOC) (TOC, Totale oxid.
Kapazität)
Pestizide
2-Thiothiazol-4-Carboxylsäure
ATRAZ
PEROX
PNPU
Metabolit des Parathion (E605)
PARAO
GC(2)
GC(2)
GCMS(2)
399 #
Umweltund Arbeitsmedizin
400 #
Kürzel
Untersuchung
PPOX
Propoxur
Serum
TFLU
Tolyfluanid
PHENU
PGLYU
KRESU
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
1 ml
< 100 µg/l
GC(2)
EDTA-Blut
2.7 ml
< 0.25 µg/l
GCMS(2)
Phenole
Phenol (Urin)
Urin
10 ml
< 15 mg/l
Biologischer Leitwert (BLW):
200
Phenylglyoxylsäure (U)
Kresol (Urin)
Urin
Urin
10 ml
10 ml
< 0.2 mg/l
BG-Wert: 1.5
(Biol. Grenzw. lt. TRGS 903, Febr. 2013)
< 1.0
GC(2)
HPLC(1)
GCMS(1)
Metabolit von Toluol
PMERK
PMERU
PMERK
MBPU
MBZPU
MHPU
PT
Phenylmerkaptursäure
Phenylmerkaptursäure (U) pro g Krea Rechenwert
Phenylmerkaptursäure (U)
Urin
Phenylmerkaptursäure (U) pro g Krea Rechenwert
Phthalate
Monobutylphthalat
Urin
Monobenzylphthalat
Urin
Monoethylhexylphthalat
Urin
Platin
Serum
10 ml
< 0.5 µg/l
RECH
HPLC(1)
RECH
GCMS(2)
GCMS(2)
GCMS(2)
10 ml
10 ml
10 ml
1 ml
< 0.2 normal µg/l
500 - 5000 therap. Bereich
IPMS(1)
Spezialgefäß Metallanalytik
PTH
PTSL
Platin (Haar)
Platin (Speichel)
Haar
Speichel
10 ml
< 0.2 µg/l
IPMS(1)
IPMS(1)
< 1.0 ug/l
IPMS(1)
PTU
Platin (Urin)
Urin
PCB
Polychlorierte Biphenyle
Polychlorierte Biphenyle (PCB)
Heparin-Blut
7 ml
PCB28
PCB 28
Heparin-Blut
7 ml
< 0.1 µg/l
GC(2)
PCB52
PCB 52
Heparin-Blut
7 ml
< 0.1 µg/l
GC(2)
PCB101
PCB 101
Heparin-Blut
7 ml
< 0.1 µg/l
GC(2)
PCB138
PCB 138
Heparin-Blut
7 ml
bis 9 Jahre
9 - 12 Jahre
12 - 18 Jahre
18 - 20 Jahre
20 - 30 Jahre
30 - 40 Jahre
40 - 50 Jahre
50 - 60 Jahre
60 - 70 Jahre
ab 70 Jahre
keine Angabe µg/l
< 0.3
keine Angabe
< 0.4
< 0.6
< 0.9
< 1.4
< 1.7
< 2.2
Keine Angabe
GCMS(2)
PCB153
PCB 153
Heparin-Blut
7 ml
bis 9 Jahre
9 - 12 Jahre
12 - 18 Jahre
18 - 20 Jahre
20 - 30 Jahre
30 - 40 Jahre
40 - 50 Jahre
50 - 60 Jahre
60 - 70 Jahre
ab 70 Jahre
keine Angabe µg/l
< 0.4
keine Angabe
< 0.6
< 0.9
< 1.6
< 2.2
< 2.8
< 3.3
keine Angabe
GCMS(2)
Heparin-Glasröhrchen verwenden
10 ml
GC(2)
401 #
Umweltund Arbeitsmedizin
402 #
Kürzel
Untersuchung
Material
Referenzbereich/Einheit
PCB180
PCB 180
Heparin-Blut
7 ml
PCB
Polychlorierte Biphenyle (PCB) (PCB Heparin-Blut
(Polychlorierte Biphenyle))
7 ml
PCB 138
7 ml
bis 9 Jahre
9 - 12 Jahre
12 - 18 Jahre
18 - 20 Jahre
20 - 30 Jahre
30 - 40 Jahre
40 - 50 Jahre
50 - 60 Jahre
60 - 70 Jahre
ab 70 Jahre
keine Angabe µg/l
< 0.3
keine Angabe
< 0.3
< 0.6
< 1.0
< 1.6
< 2.1
< 2.4
keine Angabe
Methode
GCMS(2)
GC(2)
Heparin-Glasröhrchen verwenden
PCB138
Heparin-Blut
bis 9 Jahre
9 - 12 Jahre
12 - 18 Jahre
18 - 20 Jahre
20 - 30 Jahre
30 - 40 Jahre
40 - 50 Jahre
50 - 60 Jahre
60 - 70 Jahre
ab 70 Jahre
keine Angabe µg/l
< 0.3
keine Angabe
< 0.4
< 0.6
< 0.9
< 1.4
< 1.7
< 2.2
Keine Angabe
GCMS(2)
PCB153
PCB 153
Heparin-Blut
7 ml
bis 9 Jahre
9 - 12 Jahre
12 - 18 Jahre
18 - 20 Jahre
20 - 30 Jahre
30 - 40 Jahre
40 - 50 Jahre
50 - 60 Jahre
60 - 70 Jahre
ab 70 Jahre
keine Angabe µg/l
< 0.4
keine Angabe
< 0.6
< 0.9
< 1.6
< 2.2
< 2.8
< 3.3
keine Angabe
GCMS(2)
PCB180
PCB 180
Heparin-Blut
7 ml
bis 9 Jahre
9 - 12 Jahre
12 - 18 Jahre
18 - 20 Jahre
20 - 30 Jahre
30 - 40 Jahre
40 - 50 Jahre
50 - 60 Jahre
60 - 70 Jahre
ab 70 Jahre
keine Angabe µg/l
< 0.3
keine Angabe
< 0.3
< 0.6
< 1.0
< 1.6
< 2.1
< 2.4
keine Angabe
GCMS(2)
PCB101
PCB 101
Heparin-Blut
7 ml
< 0.1 µg/l
GC(2)
PCB28
PCB 28
Heparin-Blut
7 ml
< 0.1 µg/l
GC(2)
PCB52
PCB 52
Heparin-Blut
7 ml
< 0.1 µg/l
GC(2)
H1PYRU
Hydroxy-1-pyren im Urin
Urin
10 ml
< 0.5 µg/l
GCMS(2)
ACEN
Acenaphthylen
EDTA-Blut
2.7 ml
< 0.1 µg/l
GCMS(2)
BAPY
Benzo(a)pyren
EDTA-Blut
2.7 ml
< 0.1 µg/l
GCMS(2)
FAN
Fluoranthen
EDTA-Blut
2.7 ml
< 0.1 µg/l
GCMS(2)
I1PY
Indeno(1.2.3-c.d)-Pyren
EDTA-Blut
2.7 ml
< 0.1 µg/l
GCMS(2)
403 #
Umweltund Arbeitsmedizin
404 #
Kürzel
Untersuchung
PAKU
Polycyclische aromatische
Kohlenwasserstoffe (Urin)
Polycyclische aromatische
Kohlenwasserstoffe (PAK)
Urin
10 ml
GC(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
GCMS(2)
H1PYRK
Hydroxy-1-pyren (U) pro g Krea
Rechenwert
HG
Quecksilber
Metallanalytik-Röhrchen
1000
HGK
pro g Kreatinin
Rechenwert
HGU
Quecksilber (Urin)
Urin
10 ml
HGST
Quecksilber (Stuhl)
Stuhl
1 Löffelchen
HGUD
Urin Probe 2
Haar
100
HGH
Quecksilber nach DMPS
Quecksilber (Haar)
S
Schwefel
Serum
1 ml
SU
Schwefel (Urin)
Urin
PAKW
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Screeningtest
< 3.0 Nichtraucher µg/g Krea RECH
- 7.5 Raucher
bis 13 Jahre
< 1.5 µg/l
BAT-Wert:
1. Metall. und anorg.
Hg-Verbindungen
25.0 µg/l
2. Org. Hg-Verbindungen
100.0 µg/l
ab 13 Jahre
< 2.0
AAS(1)
< 1.0 µg/g Krea RECH
BAT: 25
< 3 µg/l
BGW-Wert: 100
(Biolog. Grenzwert lt. TRGS 903)
bis 6 Jahre
ab 6 Jahre
< 2.0 µg/kg
< 10.0
< 6.0 µg/g
< 3.6
10 ml
Mittelwert: 780 mg/l
1240 - 1490 mg/24h
AAS(1)
AAS(2)
AAS(1)
IPMS(1)
IPMS(2)
IPMS(2)
SEB
Schwefel (Blut)
EDTA-Blut
SE
Selen
Selen (Serum/Plasma)
Serum
2.7 ml
Mittelwert: 1220 mg/l
1 ml
50 - 120 µg/l
AAS(1)
10 ml
12 - 60 µg/l
AAS(1)
100
5 - 50 µg/l
AAS(1)
73 - 169 µg/l
AAS(1)
1 ml
< 0.6 µg/l
IPMS(1)
10 ml
< 0.9 µg/l
IPMS(2)
< 0.9 µg/l
IPMS(2)
IPMS(2)
Spezialgefäß Metallanalytik verwenden.
SEU
Selen (Urin)
Urin
SEUD
Selen nach DMPS
Urin Probe 2
SEHB
Selen (Vollblut)
Metallanalytik-Röhrchen
100
AG
Silber
Serum
AGU
Silber (Urin)
Urin
AGUD
Silber nach Dimaval
Urin Probe 2
SI
Silizium
EDTA-Blut
1 ml
190 - 470 µg/l
AAS(2)
SIE
Silizium (EDTA)
EDTA-Blut
2.7 ml
190 - 470 µg/l
(2)
SIU
Silizium (Urin)
Urin
10 ml
2900 - 12100 µg/l
(2)
SR
Strontium
Serum
1 ml
10 - 70 µg/l
IPMS(2)
< 200 µg/l
RECH
IPMS(2)
< 13980 ug/kg
IPMS(2)
Spezialgefäß Metallanalytik
SRK
SRU
pro g Kreatinin
Strontium (Urin)
Rechenwert
Urin
SRST
Strontium (Stuhl)
Stuhl
SRH
Haar
STYR
Strontium (Haar)
Styrol
SOD
Superoxid-Dismutase (SOD)
EDTA-Blut
TEU
Tellur (Urin)
Urin
10 ml
1 Löffelchen
IPMS(1)
< 1.0 µg/l
Headspace-Röhr.
1 ml
10 ml
164 - 240 U/ml
< 1.0 µg/l
GCMS(2)
PHO(1)
MS(2)
405 #
Umweltund Arbeitsmedizin
Kürzel
Untersuchung
TCLY
Tetrachlorethen (Perchlorethylen
(PER))
406 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Headspace-Röhr.100
Methode
< 1.0 µg/l
BAT-Wert: 1000
GC(1)
spez. Abnahmesystem
TL
Thallium
Spezialgefäß Metallanalytik
Metallanalytik-Röhrchen
1 ml
< 0.6 µg/l
IPMS(1)
< 0.7 µg/l
IPMS(1)
< 0.01 µg/g
IPMS(1)
IPMS(1)
< 7.70 µg/l
IPMS(1)
< 2.9 µg/l
RECH
AAS(2)
TLU
Thallium im Urin
Urin
TLUD
TLH
Thallium nach DMPS
Thallium im Haar
Urin Probe 2
Haar
TI
Titan
TIK
TIU
pro g Kreatinin
Titan (Urin)
Metallanalytik-Röhrchen
1 ml
Rechenwert
Urin
10 ml
TOLU
Toluol
Headspace-Röhr.100
10 ml
100
< 5.0 µg/l
BG-Wert: 600
(Biol. Grenzw. lt. TRGS 903, Febr. 2013)
GC(1)
spez. Abnahmesystem
TBSNU
Tri-Butyl-Zinn (Urin)
Urin
10 ml
< 1.0 µg/l
Grenzwert für Exponierte:
< 0.3
GCMS(2)
TMSNU
Tri-Methyl-Zinn (Urin)
Urin
10 ml
Grenzwert für Exponierte: µg/l
< 0.3
GCMS(2)
TCLSU
Trichloressigsäure (Urin) (TCA)
Urin
10 ml
BAT: 100 mg/l
GC(2)
Headspace-Röhr.100
< 1.30 µg/l
GC(1)
(Metabolit von Trichlorethen)
TCLA
Trichlorethan (TCE)
TCLE
Trichlorethen/-ethylen
(Trichlorethanol)
Headspace-Röhr.100
< 1.00 µg/l
BAT - 5000
GC(2)
(bestimmt als Trichlorethanol);
spez. Abnahmesystem
U
Uran
Serum
UK
pro g Kreatinin
Rechenwert
UU
Urin
Haar
10 ml
V
Uran (Urin)
Uran (Haar)
Vanadium
Serum
1 ml
< 1.10 ug/l
AAS(2)
VU
Vanadium (U)
Urin
10 ml
< 1.0 µg/l
IPMS(1)
BI
Wismut
Serum
1 ml
< 2.5 µg/l
IPMS(2)
BIU
Wismut (Urin)
Urin
10 ml
< 1.6 µg/l
IPMS(2)
Urin
10 ml
UH
1 ml
< 0.2 µg/l
(2)
< 0.2 µg/g Krea RECH
IPMS(1)
IPMS(1)
Wolfram
WU
XYLL
Wolfram (Urin)
Xylol im Blut
Headspace-Röhr.100
IPMS(1)
< 3.0 µg/l
BGW: 1500
(Biol. Grenzw. lt. TRGS 903)
GC(1)
s.a.Biomarker für Xylol - Methylhippursäure im Urin
ZN
Zink
Serum
1 ml
0.7 - 1.20 mg/l
AAS(1)
ZNE
Zink im Erythrozyten
Heparin-Blut
7 ml
8.8 - 16.0 mg/l
AAS(1)
10 ml
200 - 800 µg/l
AAS(1)
intraerythrozytär
ZNU
Zink (Urin)
Urin
ZNK
pro g Kreatinin
Rechenwert
ZNU24
Zink (24h-Urin)
24 Std.-Urin
> 140 (vor DMPS-Test) µg/g Krea RECH
30 ml
200 - 800 µg/l
AAS(1)
407 #
Umweltund Arbeitsmedizin
Kürzel
Untersuchung
ZN24
pro Sammelzeit
408 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Rechenwert
250 - 850 µg/24h
RECH
100 - 200 µg/g TG
(1)
24h-Menge angeben
ZNH
Zink (Haar)
Haar
ZNEJ
Zink (Ejakulat)
Ejakulat
1 ml
SN
Zinn
Serum
1 ml
< 2.0 µg/l
IPMS(1)
< 2.0 µg/l
IPMS(1)
< 640 µg/kg
IPMS(1)
70 - 250 µg/ml
EXT(1)
Spezialgefäß Metallanalytik
SNU
Zinn (Urin)
Urin
10 ml
SNST
Zinn (Stuhl)
Stuhl
1 Löffelchen
DBSNU
Di-Butyl-Zinn (Urin)
pro g Kreatinin
Di-Methyl-Zinn (Urin)
Urin
Rechenwert
Urin
SNK
DMSNU
10 ml
10 ml
Grenzwert für Exponierte: µg/l
< 0.3
GCMS(2)
RECH
GCMS(2)
409 #
Zytologie
Kürzel
410 #
Untersuchung
Material
Zytologie
ZYTOSPUT
ZYTOURIN
ZYTOPUNK
ZYTODSZ
Allgemeine Zytologie
Sputumzytologie
Urinzytologie
Punktatzytologie
Dünnschichtzytologie
Gynäkologische Zytologie
Zytometrie
spezielles Proberöhrchen
ZYTOGYN
Material siehe Präanalytik
ZYTODNAZ
Münchner Nomenklatur II
Referenzbereich/Einheit
Methode
411 #
Genetik
Kürzel
Untersuchung
412 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
Genetik
Für humangenetische Untersuchungen wird immer eine Einverständniserklärung des Patienten benötigt! Material: falls nicht anders angegeben,
bitte EDTA-Blut einsenden
ACEGEN
ACTA2
AGS21
AATZH
SRD5A2
APOEZH
ACE Del/Ins Polymorphismus
ACTA2-Gen
AGS (21-Hydroxylase-Defekt)
alpha-1-Antitrypsin-Genotypisierung
5-alpha-Reduktase
Apolipoprotein E-Genotyp
EDTA-Blut
2.7 ml
EXT(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
Apolipoproteine, Genotypisierung
Apolipoprotein A1-Genotyp
Apolipoprotein B-Genotyp
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
Apolipoprotein E-Genotyp
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
Array CGH
Azoospermiefaktor (AZF)
EDTA-Blut
2.7 ml
(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
beta-Fibrinogen
Catch22-Syndrom (DiGeorgeSyndrom)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
7 ml
PCR(1)
Nachweis der Allele E2, E3 und E4
APOAZH
APOBZH
Nachweis der Mutationen ApoB-R3500Q und -R3531C
APOEZH
Nachweis der Allele E2, E3 und E4
ACGH
AZF
Nachweis von Mikrodeletionen in der AZF - Region
FGB
CAT22
22q11.21-q11.23
Heparin-Blut
Chorea Huntington (IT-15)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
Charcot-Marie-Tooth-Syndrom (CMT) EDTA-Blut
Collagen 1A1
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
2.7 ml
PCR(1)
7 ml
PCR(1)
Crigler-Najjar Syndrom Typ 1 und 2 EDTA-Blut
Cystische Fibrose
Cystische Fibrose, CFTR-Gen
EDTA-Blut
(p.Phe508-Deletion)
Cystische Fibrose, CFTR-Gen
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
2.7 ml
PCR(1)
2.7 ml
PCR(1)
DIGS
Di George-Syndrom
DPD Syndrom
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
DPYD
Codon 14-Mutationstest:
Dihydropyrimidin-Dehydrogenase
(Genotyp.)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
Familiäre adenomatöse Polyposis
coli (FAP)
Familiäres Mittelmeerfieber
Fragiles X-Syndrom (FRAXA)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
EXT(1)
CHHU
Bestimmung der CAG - Repeat-Länge
Chromosomenanalyse
Präanalytik:
Für Blutanalyse bitte 2-5ml EDTA-Blut einsenden!
CMTD
COL1A1
Osteoporose-Diagnostik
CDC5P
Cri-du-Chat Syndrom
Heparin-Blut
Nachweis der Mikrodeletion auf dem kurzen Arm des Chromosoms 5 (5p)
CNS
CFD508
CFZH
Detection der36 häufigsten Mutationen, Sequenzierung des kompletten Gens
Nachweis der Exon 14-skipping Mutation
FAP
FMF
FRAXA
413 #
Genetik
Kürzel
Untersuchung
414 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
PCR-Analyse der CGG-Repeat-Länge
FRAXE
Fragiles X-Syndrom (FRAXE)
EDTA-Blut
2.7 ml
EXT(1)
Fragiles X-Syndrom
EDTA-Blut
2.7 ml
BLOT(1)
Fructoseintoleranz
Glutathion-S-Transferase
Glutathion-S-Transferase Typ 1
Glutathion-S-Transferase Typ M1
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
Glutathion-S-Transferase Typ P1
Glutathion-S-Transferase Typ T1
Hämochromatose-Diagnostik
HFE Mutation C282Y
HFE Mutation H63D
HFE Mutation S65C
Hb Lepore
HDR Syndrom
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
GATA3 (HDR)
Hereditäre Pankreatitis
HNPCC Syndrom
HNPCC-Mikrosatelliteninstabilität
MLH1-MSH2-Multiplex Analyse
MLH1-Sequenzierung
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR Analyse der CGG-Repeat-Länge (FRM2)
FRAXB
Methylierungsspezifischer Southernblot für CGG-repeat.
FRUC
GST1
GSTM1
Ausschluß einer Null-Allel-Konstellation
GSTP1
GSTT1
HFE282
HFE63
HFE65
LEPORE
GATA3
HPZH
HNPCCI
HNPCCM
MLH1
mutL homolog 1 Gen
MSH2
MSH2-Sequenzierung
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
MSH6-MLPA
MSH6-Sequenzierung
Hyperinsulinismus
JAK2-Mutationsanalyse (Januskinase
2)
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR
EDTA-Blut
EDTA-Blut
Heparin-Blut
2.7 ml
2.7 ml
7 ml
EXT(1)
EXT(1)
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
7 ml
PCR(1)
mutS homolog 2 Gen
MSH6M
MSH6
HYPINS
JAK2
JAK2 V617F-Diagnostik
KALL1
KALL2
KAL
LPH
LG8Q
LDLR
MARFAN
MCADSE
MELAS
MERRF
MTHFRC
MD17P
Kallmann Syndrom
Kallmann Syndrom 1
Kallmann Syndrom 2
Kallmann-Syndrom Xp22.3
Laktoseintoleranz (Laktase-Gen)
Langer-Giedion-Syndrom
8q24.11-q24.13
LDL-Rezeptor Mutation
Marfan-Syndrom (FBN1)
MCAD-Sequenzierung
MELAS-Syndrom
MERRF-Syndrom
Methylentetrahydrofolat-ReduktaseMutation (C677T) (MTHFR-Mutation
C677T)
Miller-Dieker-Syndrom 17p13.3
Heparin-Blut
Heparin-Blut
415 #
Genetik
Kürzel
MODY1
MODY2
MODY3
MODY4
MODY5
MEUL
Untersuchung
MODY-Diagnostik
Mody Typ 1
Mody Typ 2
Mody Typ 3
Mody Typ 4
Mody Typ 5
Morbus Meulengracht
416 #
Material
Methode
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
EXT(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
Morbus Wilson-Gen Mutation
H1069Q
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
Multiple endokrine Neoplasie
Myotone Dystrophie
N-Acetyltransferasen
N-Acetyl-Transf. 2
N-Acetyltransferase Typ1
Phenylketonurie
Philadelphia-Chromosom
Plasminogenaktivator/ -inhibitor
Genotyp.
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
Prader-Willi/Angelman-Syndrom
Prader-Willi/Angelman-Syndrom
15q11-13
EDTA-Blut
Heparin-Blut
2.7 ml
7 ml
PCR(1)
PCR(1)
Nachweis der TA-Expansion im Promotor des UGT1A1-Gens
WILSON
Referenzbereich/Einheit
Detektion der H1069Q-Mutation
Sequenzierung aller Exons
MEN2
DMPK
NAT2
NAT1
PKU
PHICHR
PAI1
Nachweis des Polymorphismus G4 / 5G
PWA
PWA15Q
HBSC
SM17P
TELOP
TELO
BTHAL
Sichelzellanämie
Smith-Magenis-Syndrom 17p11.2
Subtelomer-Screening
Subtelomer-Diagnostik
Thalassämie Diagnostik
beta-Thalassämie
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
Heparin-Blut
Heparin-Blut
7 ml
7 ml
PCR(1)
PCR(1)
Heparin-Blut
7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
alpha-Thalassämie
Thiopurin-S-Methyltransferase
Thrombophilie-Diagnostik
Faktor-V-Genmutation (LeidenMutation)
Faktor II (Prothrombin-) Genmutation
Faktor V, H1299R-Mutation
Faktor XIII-Mutation (V34L)
Glycoprotein Ia
Glykoprotein IIIa
beta-Fibrinogen
Tumornekrose-Faktor Rez.-1 ass.
period. Syndrom
Uniparentale Disomie 15
Vaterschaftsgutachten
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
EDTA-Blut
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
2.7 ml
PCR(1)
PCR
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
EDTA-Blut
2.7 ml
PCR(1)
Vitamin D Rezeptor
EDTA-Blut
Sequenzanalyse des gesamten Gens
ATHAL
TPMT
FA5ZH
FA2ZH
H1299R
FA13ZH
GLYKO1
GLYKO3
FGB
TRAPS
UPD15
VATER
PCR(1)
EDTA-Blut, alternatives Material: Mundschleimhautabstrich
VDR
Genotypisierung: BB, Bb, bb
2.7 ml
PCR(1)
417 #
Genetik
Kürzel
WB
WB7Q
WH4P
Untersuchung
Williams-Beuren-Syndrom
Williams-Beuren
Williams-Beuren-Syndrom 7q11
Wolff-Hirschhorn-Syndrom
418 #
Material
Referenzbereich/Einheit
Methode
EDTA-Blut
Heparin-Blut
2.7 ml
7 ml
PCR(1)
PCR(1)
Heparin-Blut
7 ml
PCR(1)
419 #
Anhang
420 #
Anhang
Abnahmematerialien
Angaben zur Fehlerbreite Abk. Methode
AAS
Atom-Absorptions-Spektroskopie
Fehler
3%
Abk.
IFT
AGG
CAP
Agglutination
Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay (ehem. RAST)
1Titerstufe
15 %
ISE
IRMA
CMIA
Chemoluminiszenz-Mikropartikelimmunoassay
10-15 %
KBR
EAST
Enzymallerogosorbenstest
1 Titerstufe
LC
ECL
Elektro-Chemo-Lumineszenz-Immunoassay
10-15 %
LCMS
EIA
ELIS
Ezymimmunoassay
Enzyme-Linked-Immunosorbent-Assay (ELISA)
10-15 %
10-15 %
LCR
LIA
ENZ.
Enzymatisch
20 %
MEIA
FAES
FIA
FLU
FPIA
Flammenatomemissionsspektrometrie
Fluoreszenzimmunoassay
Fluorometrie
Fluoreszenz-Polarisations-Immunoassay
3%
10-15 %
6%
10-15 %
MS
NEPH
NT
PCR
Methode
Immunfluoreszenz-Antikörpernachweis
Ionen selektive Elektrode
Immunoadiometrischer
Assay
Komplementbindungsreaktion
Flüssigkeitschromatographie
Flüssigkeitschromatographie-Massenspektrometrie
Ligase-Kettenreaktion
Lumineszenzimmunoassay
Mikropartikelenzymimmunoassay
Massenspektrometrie
Nephelometrie
Neutralisationstest
Polymerase-Kettenreaktion quant.
Fehler
1 Titerstufe
8-15 %
12 %
1Titerstufe
10 %
5%
50 %
10-15 %
10-15 %
5%
18 %
1 Titerstufe
50 %
FLOW
Durchflußzytometrie
10 %
PHA
GC
GPE
Gaschromatographie (Detektion: FID, NPD, ECD, MS)
Gefrierpunktserniedrigung
10 %
10 %
PHO
REA
HA
HHT
HPLC
Hämagglutinationstest
Häm-Agglutinations-Hemmtest
Hochdruck-Flüssigkeitschromatographie
1 Titerstufe
1 Titerstufe
10 %
RIA
RID
TRACE
IAC
Ionenaustauscher Chromatographie
10 %
TURB
Passive Hämagglutination
Photometrie
Radiativ Energy Attenuation
Radio-Immuno-Assay
Radiale Immundiffusion
Time Resolved Amplified
Cryptate Emmision
Turbidimetrie
1 Titerstufe
20 %
15 %
12 %
20 %
10-15 %
18 %
Methodenverzeichnis 1
2
3
AAS
ADT
AGGL
AICA
AMP
BIO
BLOT
CAP
CAST
CDC
CEDI
CEIA
CLIA
CMIA
DC
Leistungen im Synlab-Verbund
Leistungen aus externem Labor
Verfahren nicht akkredidiert
Atomabsorptionsspektrometrie
Agardiffusionstest
Agglutination
Agglutinations-Immunocapture-Assay
Amperometrie
Biochemisch
Western Blot
Immuno-CAP-Fluoreszenz-Assay (ehem RAST)
Zellulärer Antigen-Stimulationstest
Complement dependent Cytotoxity
CEDIA®
Chromatographie-Enzymimmunoassay
Chemolumineszenzimmunoassay
Chemoluminiszenz-Mikropartikelimmunoassay
Dünnschichtchromatographie
421 #
Anhang
DF
DOT
EAST
EC
ECL
EIA
EID
EIDA
ELFA
ELIA
ELIS
ELPH
EM
EMIK
EMIT
ENZ
EXT
FAES
FCM
FEIA
FIA
FIMS
FLU
FPIA
FPLC
GC
GCMS
GEL
GET
422 #
Direkter Fluoreszenztest
DOT
Enzymallerogosorbenstest
elektrochemisch
Elektrochemolumineszenzimmunoassay
Enzymimmunoassay
Elektroimmundiffusion
Enzym-Immuno-Dot-Assay
Enzyme-Linked-Fluorescent-Assay
EliA®-Test Phadia
Enzyme-Linked-Immunosorbent-Assay (ELISA)
Elektrophorese
Elektrometrisch
Elektronenmikroskopie
Enzyme Multiplied Immunoassay Technique
Enzymatischer Test
Fremdleistung
Flammenatomemissionsspektrometrie
Durchflusszytometrie
Fluoroenzymimmunoassay
Fluoreszenzimmunoassay
Flow Injection Mercury System
Fluorometrie
Fluoreszenzpolarisationsimmunoassay
Fast Protein Liquid Chromatographie
Gaschromatographie
Gaschromatographie-Massenspektrometrie
Gelelektrophorese
Geltest
GPC
GPE
GZF
HA
HHT
HIG
HIPA
HIST
HPLC
HT
HYB
IAC
IC
ICA
ID
IE
IEF
IFIX
IFT
IHA
IHT
IMP
IPMS
IR
IRMA
ISE
ISOV
KBR
KEL
KIMS
Gelpermeationschromatographie
Gefrierpunktserniedrigung
Gelzentrifugation
Hämagglutinationstest
Hämagglutinationshemmtest
Hämolyse in Gel
Heparininduzierte Plättchenaggregation
Histologie
Hochdruckflüssigkeitschromatographie
Hämolysetest
Hybridisierung
Ionenaustauschchromatographie
Immunchromatographie
Ion-Capture-Assay
Immundiffusion
Immunelektrophorese
Isoelektrische Fokussierung
Immunfixation
Immunfluoreszenztest
Indirekte Hämagglutination
Immuninhibitionstest
Impedanzmessung
Induktiv gekoppelte Plasma-Massenspektrometrie
Infrarotspektrometrie
Immunoradiometrischer Test
Ionenselektive Elektrode
Isovolumetrische Messung
Komplementbindungsreaktion
Kapillarelektrophorese
Kinetic interaction of microparticles
423 #
Anhang
KOAG
KOIH
LC
LCMS
LCR
LCTM
LIA
LTT
LZTT
MAIP
MAR
MEIA
MIK
MS
NEPH
NT
OPT
PA
PAGE
PCR
PIFT
PHA
PHO
PIFT
POT
PSIF
PT
PTII
PZ
424 #
Koagulometrie
Koagulationsinhibition
Flüssigkeitschromatographie
Flüssigkeitschromatographie-Massenspektrometrie
Ligase-Kettenreaktion
Flüssigkeitschromatographie-Tandem-Massenspektr.
Lumineszenzimmunoassay
Lymphozytentransformationstest
Lymphozyten-Toxizitätstest
Monoklonale-Antikörper-Immuno-Plättchen-Assay
Mikroagglutinationsreaktion
Mikropartikelenzymimmunoassay
Mikroskopie
Massenspektrometrie
Nephelometrie
Neutralisationstest
optisch/visuell
Partikelagglutination
Poly-Acrylamid-Gel-Elektrophorese
Polymerase-Kettenreaktion
Plättchenimmunfluoreszenztest
Passive Hämagglutination
Photometrie
Plättchenimmunfluoreszenztest
Potentiometrie
Plättchen Suspensionsimmunfluoreszenztest
Plasmatausch
PETINIA®
Präzipitation
RAST
REA
RECH
REF
RIA
RID
RIP
RRA
SC
SED
SIA
SPHO
SRT
STIX
TIER
TIT
TMS
TRAC
TURB
VISK
WAH
WES
ZM
ZYL
ZYT
Radioallergosorbenstest
Radiative Energy Attenuation
Rechenwert
Refraktometrie
Radioimmunoassay
Radiale Immundiffusion
Radio-Immunpräzipitation
Radiarezeptorassay
Säulen-Chromatographie
Sedimentation
Streifen-Immunoassay
Spektralphotometrie
Säureresistenztest/Hämolyse
Teststreifen
Tierversuch
Titration
Tandem-Massenspektrometrie
Time Resolved Amplified Cryptate Emission
Turbidimetrie
Viskosimetrie
Wachstumshemmung
Westerngren
Zytometrie
Zylometrie
Zytochemie
425 #
Anhang
426 #
427 #

11-Hydroxy-Tetrahydrocannabinol378
17-Ketosteroide133
1-Naphthol (Urin)
396
2.3.4.6-Tetrachlor-phenol im Urin 393
2.3.5.6-Tetrachlor-phenol im Urin 393
2-Butanol (Urin)
393
2-Butanon395
2-Ethylidin-1,5-dimethyl-3,3diphenylpyrrolidin381
ß2-Glykoprotein-IgM-Ak87
2-Naphthol (Urin)
396
2-Thiothiazol-4-Carboxylsäure399
5-alpha-Reduktase412
5-Hydroxy-Indolessigsäure im Urin121
Aal / f264
235
Abachi Holzstaub / k212
239
Abalone, Seeohr / f346
237
AB0-System112
Acanthamoeba spp.-DNA
272
Acarus siro (Vorratsmilbe) / d 70 234
ACE49
ACE Del/Ins Polymorphismus
412
ACE-Hemmer344
ACE (Liquor)
50, 302
Acenaphthylen403
Acetazolamid360
Acetoacetat208
Aceton384
Aceton (frei)
384, 393
Acetonitril (Urin)
393
Aceton (Urin)
384, 393
Acetylcholinesterase (Ery) 46, 101,
374, 384
Acetylcholinesterase (FW) 116, 127
Acetylcholin-Rezeptor-Ak265
Acetylch.-Rez.-Ak (L.)
265
Acetylcystein - HSA / c48
243
Acetyl-Isoniazid363
Acetylmorphin-6 (U)
381, 382
Acetylsalicylsäure - HSA / c51 243
Aciclovir363
428 #
Acinetobacter baumannii complex342
Acremonium kiliense / m202 239
Acrylan / b1
242
ACTA2-Gen412
ACTH116, 139, 157, 159, 160, 161,
162, 167, 169, 174
ACTH / c206
240
ACTH-Kurztest
134, 159
Actin-Ak258
Actinomyces species
331
Acylcarnitine (neonatal)
210
Acyl-Carnitin/fr. Carnitin54, 204, 210
ADAMTS87
ADAMTS-13-AG87
ADAMTS-13-Ak87
ADAMTS-13-Aktivität87
Adenoviren321
Adenovirus272
Adenovirus-Antigen272
Adenovirus-DNA
272, 303
Adenovirus-IgG-EIA272
Adenovirus-IgM-EIA272
Adenovirus-KBR272
Adiponectin116
Adrenalin (24h-Urin)
122
Adrenalin (Plasma)
122
Adrenogenitales Syndrom 116, 135
Aflatoxin B1
384
Aflatoxin B2
384
Aflatoxine384
Aflatoxin G1
384
Aflatoxin G2
384
AFP-MOM
117, 127, 131
Agar-Agar (E406) / f216
243
Aggregatibacter
actinomycetemcomitans331
AGS (21-Hydroxylase-Defekt) 412
Ahornholz / b31
242
Ahorn / t 1
232
A. israelii
331
Ajmalin346
Akazie / t 19
232
Ak. g. Granulozyten-Elastase
255,
264, 268
Ak g. Mitochondrien (AMA)
255,
257
Aktinomykose331
Aktivierte Protein C-Resistenz 87, 96
Alanin193
Alanin (Urin)
194
Alanyl-tRNA-Synthetase-AK (PL-12-Ak)
257
Albendazol im Serum
346
Albendazol-Sulfoxid346
Albumin
46, 59, 306
Albumin (24h-Urin)
46
Albumin (Dialysat)
46
Albumin (Liquor)
46, 306
Albumin (Punktat)
46
Albumin-Quotient (Liquor/Serum)
306
Albumin (Stuhl)
47
Albumin (Urin)
46, 77
Albumin (Urin) qualitativ
46
Aldolase47
Aldosteron
116, 135, 155, 177
Aldosteron-18-Glucuronid im Urin116
Aldosteron/Renin-Quotient 116, 135,
152
Aldosteron u. Metabolite (24h-Urin)
116
Alfentanil344
Alkalase / k205
239
Alkalische Leukozyten-phosphatase
(ALP)111
Alkalische Phosphatase
47
Alkalische Phosphatase-Isoenzyme 47
Alkohol374
Alkylphosphate384
Allergenmischungen - spez. IgE 224
Allergie, allgemein
248
Allergie-Profile - spez. IgE
227
Allergische Alveolitis - spez. IgG 248
Allgemeine Zytologie
410
Allopurinol360
alpha-1-Antitrypsin48
alpha-1-Antitrypsin-Genotypisierung
48, 412
alpha-1-Antitrypsin-Phänotypisierung
48
alpha-1-Antitrypsin (Stuhl)
48
alpha-1-Fetoprotein 117, 127, 131
alpha-1-Fetoprotein (AFP) 117, 216
alpha-1-Fetoprotein (FW) 117, 127
alpha-1-Globulin59
alpha-1 Glykoprotein
47
alpha-1-MG/Albumin-Quotient48
alpha-1-Mikroglobulin48
alpha-1-Mikroglobulin (24h-Urin) 48
alpha-1-Mikroglobulin (U) pro
Sammelzeit48
alpha-1-Mikroglobulin (Urin) 48, 78
alpha-1-Proteinase-Inhibitor48
alpha-2-Antiplasmin87
alpha-2-Globulin59
alpha-2-Makroglobulin48
alpha-2-Makroglobulin (24h-Urin) 48
alpha-2-Makroglobulin (Urin) 48, 78
alpha-Amanitin385
alpha-Aminoadipinsäure186
alpha-Aminoadipinsäure (Urin) 194
alpha-Aminobuttersäure186
alpha-Aminobuttersäure (Urin) 194
alpha-Amylase49
alpha-Amylase / K 87
250
alpha-Amylase (nAsp o1) / k 87 231,
238, 239, 248
alpha-Amylase (Punktat)
49
alpha-Amylase (Urin)
49
alpha-Glucosidase 1
209
alpha-Glucosidase (Ejakulat)
48
alpha-Hexachlorcyclohexan (alphaHCH)390
alpha-Interferon-Ak346
alpha-Lactalbumin 250
alpha-Lactalbumin (IgA) / F 76 250
alpha-Linolensäure (18:3w3)
205
alpha-Lipoprotein-Fraktion208
alpha-Thalassämie417
Alprazolam354
ALT, ALAT
129
Alternaria alternata
(IgG) / M 6
248
Alternaria alternata / m 6 229, 230,
231, 239
Alternariakomponente (rAlt a1) /
m229239
Aluminium385
Aluminium nach DMPS
143, 385
Aluminium (Urin)
385
Alveoläre Basalmembran-Ak
268
AMA-2255
Amantadin353
Amaranth / E123
249
Amarant, Palmer / w 82
234
Ambrosie, ausdauernd (Ambrosia
psilostachya) / w 2
234
Ambrosie, beifußblättrig (Ambrosia
artemisiifolia) / w 1 227, 232, 234,
247
Ambrosie, dreilappig (Ambrosia
trifida) / w 3
234
Ambrosie, falsch / w 4
234
Ambrosienkomponente (nAmb a1) /
w230
231, 234
Ambroxol357
Ambroxol - HSA / c96
243
Ameisensäure385
Ameisensäure (Urin)
385
Amikacin347
Aminosalicylsäure
(5-Aminosalicylsäure)360
Aminosäuren (Filterpapier)
186
Aminosäuren (Plasma)
186
Aminosäuren (Urin)
194
Aminosäuren (weitere)
210
Amiodaron346
Amisulprid358
Amitriptylin349
Amitriptylin-N-Oxid349
Amitriptylin (Urin)
349
Ammoniak49
Amöben272
Amöben-IgG-IFT272
Amöbenruhr317
Amoxicillin347
Amoxicillin / C204
249
Amoxycilloyl / c 6
227, 240
AMPA-Rezeptor (GluR3)
265
Amphetamin
366, 367, 368
Amphetamine374
Amphetamine (Forensik)
366
Amphetamine (Haar)
366, 368
Amphetamine/Metamph. (Urin) 374
Amphetamine u.a.
366, 370
Amphetamin-Gruppe366
Amphetamin-Gruppe (Haar)
374
Amphetamin-Gruppe (Serum)
375
Amphetamin (Haar)
375
Amphetamin (Serum)
375
Amphiphysin 1
266
Amphotericin B
353
Ampicillin347
Ampicillin / C203
249
Ampicilloyl / c 5
227, 240
Amylase49
Amylase Inhibitor Protein / o300 242
Amylase-Isoenzyme49
ANA (Hep2-Zell/Prim.leber)257, 269
Analgetika344
Analgetika, nicht opioide (U)
375
Analgetika, opioide (Intoxikation) 375
Analgetika, opioide (Urin)
375
Analgetika - Sonderallergene
243
Ananas / f210
238
Anaphylaxie Erwachsene - spez. IgE
227
Anaphylaxie Kinder - spez. IgE 227
Anaplasma/Ehrlichia-DNA279
Anaplasma/Ehrlichia-DNA (Zecke)
279
Anaplasma phagocytophilum (HGE)IgG279
Anaplasma phagocytophilum (HGE)IgM279
Anästhetika345
Anästhetika - Sonderallergene 243
ANCA =Anti-Neutrophilen-Antikörper
268
ANCA=Anti-Neutrophilen-Antikörper
255
ANCA-Profil (nur spezielle
Fragestellungen)255
Ancylostoma duodenale
317
Androstendion117
Androsteron im Urin
117
Angina-Plaut-Vincent331
Angiotensin-Converting Enzyme 49
Angora (Fell) / b60
242, 246
Anisakis 242
Anis / f271
232, 236
ANNA-III Ak
266
ANNA-III Ak i. L.
267
Annexin V-IgG-Ak
255
Annexin V-IgM-Ak
255
Anthelmintika346
Anti-Amphiphysin 1 i. L.
267
Antiarrhythmika346
Antibiotika347
Antibiotika - Sonderallergene
243
Antibiotika - spez. IgE
227
Antidepressiva349
Antidepressiva (Intoxikation)
377
Antidepressiva Screening (Serum)377
Antidepressiva Screening (Urin) 377
Antidiuretisches Hormon (ADH) 117
Antidiuretisches Hormon (Urin) 117
Anti-Drug-Antikörper346
Antiepileptika351
Anti-Faktor Xa-Aktivität
87
anti-Gliadin-IgA EIA
263, 271
anti-Gliadin-IgG EIA
263, 271
Anti-Glutamat-Rezeptor(Typ NMDA)
(Liquor)267
Anti-HAV (Impfkontrolle)
282
Anti-HBc282
Anti-HBc-IgM282
Anti-HBe283
Anti-HBs283
Anti-HCV283
Anti-HDV (IgG + IgM)
283
Antihyaluronidase50
Antihypertensiva352
Antikoagulantien352
Antikörpersuchtest112
Anti-mitochondriale Antikörper (AMA)
255
Antimon385
Antimon (Blut)
385
Antimon (Serum)
385
Antimon (Urin)
385
Anti-Müller-Hormon117
Antimykotika353
Antinukleäre Antikörper
257
Antioxidative Kapazität, ges. (TAC)74
Antioxidativer Quotient
75
Antiparkinson-Medikamente353
Anti-Phospholipid-Ak255
Antiphospholipid-Syndrom87
Anti-Staphylolysin50
Anti-Streptodornase50
Anti-Streptolysin50
Anti-Streptonadase50
Anti-Synthetase-Antikörper257
Antithrombin-Aktivität
87, 97
AP47
APC-Resistenz87
Apfel, grün / f 49
227, 231, 238
Apfelkomponente, ns LTP (rMal d3) /
f435238
Apfelkomponente, PR-10 Prot. (rMal
d1) / f434
238
AP-Isoenzym, PLAP
219
Apolipoprotein203
Apolipoprotein A1
203
Apolipoprotein A1-Genotyp
412
Apolipoprotein A2
203, 207
Apolipoprotein B
203, 207
Apolipoprotein B-Genotyp
412
Apolipoprotein E
203, 207
Apolipoprotein E-Genotyp 303, 412
Apolipoproteine, Genotypisierung412
Aprikose / f237
227, 238
Aprotinin / c313
240
aPTT
88, 89, 93
Arachidonsäure (20:4w6)
205
Arginin186
Arginin (Urin)
194
Aripiprazol358
Aromatische Kohlenwasserstoffe 385,
391
Array CGH
412
Arsen386
Arsen (Blut)
386
Arsen nach DMPS
143, 386
Arsen (Serum)
386
Arsen (Urin)
386
Arteriosklerose204
Articain/Ultracain - HSA / c86 243
Artischocke / f172
244
Arylsulfatase A
209
Arylsulfatase A i. Leuk.
209
Arylsulfatase A (Urin)
209
Arzneimittel - spezf. IgE
240
Ascariden272
Ascariden (adult) IgG-EIA
272
Ascariden (Larven) IgG-EIA
272
Ascaris lumbricoides
317
Ascaris / p 1
242
Asialoglykoprotein-Rezeptor-Ak258
Asialotransferrin, Tau-Protein
51
asiatische Bilharz.
317
Asparagin186
Asparaginsäure187
Asparaginsäure (Urin)
195
Asparagin (Urin)
195
Aspergillus
273, 326
Aspergillus-Ag-EIA273
Aspergillus-Ag-EIA (BAL)
273
Aspergillus amstelodami / m40 244
Aspergillus-Antikörper (IHA)
(A.fumigatus)273
Aspergillus clavatus / m21
244
Aspergillus flavus / m228
239
Aspergillus fumigatus-DNA
273
Aspergillus
fumigatus (IgG) / M
3248
Aspergillus fumigatus / m 3
239
Aspergillus glaucus / m50
244
Aspergilluskomponente (rAsp f1) /
m218239
Aspergilluskomponente (rAsp f2) /
m219239
Aspergilluskomponente (rAsp f3) /
m220239
Aspergilluskomponente (rAsp f4) /
m221239
Aspergilluskomponente (rAsp f6) /
m222239
Aspergillusmischung (m3, m36, m207,
m228) / mx 4
226
Aspergillus niger / m207
239
Aspergillus repens / m29
244
Aspergillus terreus / m 36
239
Aspergillus versicolor / m19
244
Asperillus nidulans / m49
244
Asperillus oryzae / m48
244
Aster / w17
245
Asthma/Rhinitis - spez. IgE 227, 247
A-Streptokokken331
AT87
Atenolol355
Atracurium / CATR
249
atra (IgG) / M 24
248
Atrazin399
429 #

Aubergine / f262
236
Aureobasidium 239
Auster / f290
237
Autoimmunhepatitis-AAK257
Avocado / f 96
236
Azathioprin
249, 364
Azoospermiefaktor (AZF)
412
Azurubin / E122
249
Babesia273
Babesia-DNA273
Babesia-DNA (Zecke)
273
Babesia-microti-IgG-IFT273
Babesiose317
B. abortus
331
Bacillus cereus
321, 334
Bäckerhefe / f 45
248
Backhilfsmittel / f43
243
Baclofen360
Bacteroides forsythus
331
Bahiagras / g 17
233
Bakterien82
Balantidiose317
Bambussprosse / f 51
236
Banane / f 92
231, 238
Barbiturate (Intoxikation)
377
Barbiturate (Serum)
377
Barbiturate (U)
377
Barbiturate (U), Bestätigungstest 377
Barium386
Barium im Urin
386
Barium (Vollblut)
386
Bartonella273
Bartonella-DNA273
Bartonella henselae
331
Bartonella henselae-IgG-IFT
273
Bartonella henselae-IgM-IFT
273
Bartonella quintana-IgG-IFT
273
Bartonella quintana-IgM-IFT
273
Basilikum / f269
236
Basophile
100, 106, 107, 109
430 #
Bäumemischung 1 / tx 1
224
Bäumemischung 10 / tx10
224
Bäumemischung 2 / tx 2
224
Bäumemischung 3 / tx 3
224
Bäumemischung 4 / tx 4
224
Bäumemischung 7 / tx 7
224
Bäumemischung 8 / tx 8
224
Bäumemischung 9 / tx 9
224
Bäumemischung Frühblüher / tx 5224
Bäumemischung Spätblüher / tx 6224
Baumpollen-Mischungen224
Baumpollen - spezf. IgE
232
Baum-/Strauchpollen Sonderallergene245
Baumwolle / o 1
242
Baumwollflocken, unbearbeitet / b3
242
Baumwollsamen / k 83
239
B. burgdorferi-IgG-Blot
274
B. burgdorferi-IgM-Blot
274
B. burgdorferi-IgM-EIA
274
B.burgdorf.-IgM L/S-Ak-Index 274,
304
BCR-ABL-Fusionsgen222
BDB (Designerdroge)
366
Becherzellen-IgA-Ak263
Becherzellen-IgG-Ak263
Begonie / w49
245
Beifuß (Artemisia vulgaris) / w 6227,
230, 231, 232, 234, 242, 247
Beifußkomponente, LTP (nArt v3) /
w233234
Beifußkomponente (nArt v1) / w231
231, 234
Bence-Jones-Proteinurie-Diagnostik50
Benperidol358
Benzo(a)pyren403
Benzo(b)fluoranthen391
Benzocain - HSA / c86
243
Benzodiazepine 354, 367, 369, 370,
373
Benzodiazepine (Bestätigung) 367
Benzodiazepine (Forensik)
367
Benzodiazepine (Intoxikation) 377
Benzodiazepine Screen
354, 377
Benzodiazepine Screen (Urin) 354,
377
Benzodiazepine (U), Bestätigungstest
354, 377
Benzoesäure - HSA (E210) / k304
238, 243
Benzo(ghi)perylen391
Benzo(k)fluoranthen391
Benzol
386, 391
Benzoylecgonin
368, 369
Benzoylecgonin (Haar)
379
Benzoylecgonin (Serum)
378
Benzylpenicillin347
Benzylpenicillin + 249
Benzylpenicilloyl-Polylysin, PPL / C 11
249
Beofedern / e104
246
Berufallergene Bäcker - spez. IgE 248
Berufsallergene-Mischungen224
Berufsallergene - Sonderallergene242
Berufsallergene - spez. IgE
239
Beryllium386
Beryllium im Serum
386
Beryllium im Urin
386
Besenginster / t 55
232
beta1-Globulin59
beta-2-Globulin59
beta-2-Glykoprotein-IgA-Ak256
beta-2-Glykoprotein-IgG-Ak 87, 256
beta-2-Glykoprotein-IgM-Ak 87, 256
Beta-2-Mikroglobulin
50, 216
beta-2-Mikroglobulin50
beta-2-Mikroglobulin (24h-Urin) 50
beta-2-Mikroglobulin (U) pro g Krea
50
beta-2-Mikroglobulin (Urin)
50
beta-2-Transferrin
51, 307
beta-Alanin187
beta-Alanin (Urin)
195
beta-Aminobuttersäure (Urin)
195
beta-Amino-Iso-Buttersäure187
beta-Amyloid (1-42) Liquor
303
beta-Amyloid (1-40) Liquor
303
beta-Amyloid 42/40 Quot.
303
Beta-Blocker355
beta-Carotin51
beta-Crosslaps51
beta-Fibrinogen
412, 417
beta-Galaktocerebrosidase209
beta-Galaktosidase209
beta-HCG
121, 127, 131
beta-HCG im Serum, Tumormarker
121, 127, 216
beta-HCG MOM
127, 131
beta-HCG (Urin)
121, 127
beta-Hexachlorcyclohexan (betaHCH)390
beta-Hydroxybuttersäure208
beta-Interferon-Ak346
beta-Lactoglobulin250
beta-Lactoglobulin (IgA) / F 77 250
beta-Lipoprotein-Fraktion208
beta-Thalassämie417
beta-Trace Protein
51, 307
beta-Trace-Protein
51, 307
Bezafibrat360
Biene / I 1
249
Bienengift / i 1
230, 238
Bienengift (IgG4) / I 1
250
Bienengift (IgG) / I 1
250
Bienengiftkomponente, Phospholip. A2
(rApi m1) / i208
230, 238
Bilirubin51
Bilirubin direkt
51
Bilirubin gesamt
51, 103
Bilirubin gesamt (Punktat)
52
Bilirubin indirekt
51, 103
Bilirubin kapillär
52
Bilirubinoide (Fruchtwasser) 52, 117,
127
Bilirubin (U)
82
Biotinidase210
Biperiden353
Bipuvacain - HSA / c89
243
Birke (IgG4) / T 3
250
Birke (IgG) / T 3
250
Birkenfeige (Ficus benjamina) / k92
242
Birken-Hülsenfrüchte-Kreuzreaktivität
227
Birken-Obst-Kreuzreaktivität227
Birkenpollenkomponenten (rBet v2,
rBet v4) / t221
231, 232
Birkenpollenkomponente, PR10-Protein
(rBet v1) / t 215 227, 228, 231, 232
Birkenpollenkomponente, Profilin (rBet
v2) / t216
228, 231, 232
Birkenpollenkomponente (rBet v4) /
t220
228, 232
Birkenpollenkomponente (rBet v 6) /
t225232
Birke / t 3 227, 228, 230, 231, 232,
242, 247
Birne / f 94
227, 238
Bishomo-g-Linolensäure (20:3w6)205
Bisnortilidin
371, 373
Bisnortilidin (Urin)
376
Bisoprolol355
Blasenbilharziose317
Blastomyces316
(Blatta orientalis) / i207
239
Blatterbse (Lathyrus sativus) / f310
236
Blaubeere/Heidelbeere / f288 238
Blei386
Blei (Hep. Blut)
386
Blei im Haar
387
Blei im Stuhl
387
Blei (U)
387
Blei (U) pro g Kreatinin
387
Blomia tropicalis / d201
234
Blumenkohl / f291
236
Blutalkohol (Ethanol)
374
Blutbild100
Blutgruppe groß
112
Blutgruppen112
Blut im Stuhl (Haemoccult)
52
Blutsenkung52
Blutsenkung 1. Std. (EDTA)
52
Blutungsneigung88
Blutungszeit89
B-Lymphozyten (CD19+ CD23+) 108
B-Lymphozyten (CD19+ CD5+) 107,
108
B. melitensis 331
Bohne, grün / f315
229, 236
Bohne, rot / f287
236
Bohne, weiß / f 15
236
bone-AP74
Bor387
Bordetella273
Bordetella parapertussis-DNS
273
Bordetella pertussis
331
Bordetella pertussis-DNA
273
Bordetella pertussis-IgA-EIA
274
Bordetella pertussis (Pertussistoxin)IgG273
Borrelia burgd.-IgG L/S-Ak-Index274,
304
Borrelien274
Borrelien-DNA (Biopsat)
274
Borrelien-DNA (Liquor)
274, 303
Borrelien-DNA (Punktat)
274
Borrelien-DNA (Zecke)
274
Botrytis cinerea / m 7
239
Botulismus Toxine
387
Bougainvillea / k214
239
BPAG-1 (230 kD) IgG
261
BPAG-2 (180 kD) IgG
261
BPI-Ak
255, 268, 271
Bremse / i4
245
Brennessel / w 20
234
Brillant-Schwarz BN
249
Broccoli / f260
236
Bromazepam354
Brombeere / f211
238
Bromelain / c75
243
Bromelin (nAna c2) / k202
239
Bromhexin - HSA / c97
243
Bromid351
Bromocriptin353
Bromophos-Ethyl384
Bromophos-Methyl384
Bromperidol358
Bronchiolytika356
Bronchitis274
Brotizolam354
Brucella274
Brucella species
331
Brucellen-AgglutinationsImmunocapture-Test275
Brucellen-IgG-EIA274
Brucellen-IgM-EIA274
Brucellose331
Buchenholz / b32
242
Buche / t 5
232
Buchweizenmehl / f 11
235
Bullöses Pemphigoid
261
Buntbarsch (Viktoriabarsch) / f412
235
Bunya-Viren275
Buprenorphin
344, 371
Buprenorphin (Bestätigung) 367, 371
Buprenorphin (Forensik)
367
Buprenorphin-Screening (Urin) 367
Buprenorphin (Urin)
344, 377
Bupropion349
Bupropion, erythro-Dihydro-
349
Bupropion, Hydroxy-
349
Bupropion, threo-Dihydro-
349
Bürstensaum-Ak269
Butyrat208
C13-Atemtest135
C1-Esterase-Inhibitor53
C1-Esterase-Inhibitor (funktionell) 53
C1-Esterase-Inhibitor (proteinchemisch)
53
C1q-bindende zirkulierende
Immunkomplexe
53, 68
C-1q-Komplement68
C-2-Komplement68
C-3c-Komplement68
C-3d-Komplement69
C-3-Komplement im Punktat
68
C-3-Nephritisfaktor69
C-3-Proaktivator69
C-4-Komplement69
C-4-Komplement im Punktat
69
C-5-Komplement69
C-6-Komplement69
C-7-Komplement69
C-8-Komplement69
C-9-Komplement69
CA 125
216
CA 15-3
216
CA 19-9
216
CA 242
217
CA 549
217
CA 50
217
CA 72-4
217
Cabergolin353
Cadmium387
Cadmium im Haar
387
Cadmium im Urin
387
Cadmium (U) nach DMPS 143, 387
Caesium (Stuhl)
387
Calcitonin
117, 217
Calcium53
Calcium (24h-Urin)
53
Calcium-Kanal-Ak (N-Typ)
264
Calcium-Kanal-Ak (PQ-Typ)
265
Calcium (Proteinkorrektur)
53
Calcium (U) pro g Krea
53
Calcium (Urin)
53
Calcivirus-RNA (Stuhl)
275
Calici-Virus275
cALLA (CD10)
108
Calprotectin (Stuhl)
217
Camembert / f94
245
cAMP
57, 146
Campy-lobacter323
Campylobacter275
Campylobacter jejuni-IgA-EIA
275
Campylobacter jejuni-IgG-EIA 275
Canary-Gras / g 71
233
c-ANCA (cytoplasmatisch) 255, 268,
271
Cancer assoziiertes Serum Antigen
217
Candida275
Candida albicans-AG-Aggl.
275
Candida albicans-DNA
276
Candida albicans-IgA-EIA
275
Candida albicans-IgG-EIA
275
Candida albicans (IgG) / M 5 248
Candida albicans-IgM-EIA
276
Candida albicans / m 5
239
Candida species316, 321, 326, 327
Candida spp.b
342
Cannabinoide
367, 370
Cannabinoide (Bestätigung)
367
Cannabinoide (Forensik)
367
Cannabinoide (Haar)
377
Cannabinoide (Haar)
367, 369
Cannabinoide (Serum)
378
Cannabinoide, synthetisch
378
Cannabinoide, synthetisch (U)
(Bestätigungstest)378
Cannabinoide (Urin)
377
Cannabinol (Urin), Bestätigungstest
377
Cannabis377
Captopril344
Captopril - HSA / c107
243
Captopril-Suppressionstest 136, 152
Carageen (E407) / f74
243
Carbamazepin351
Carbamazepin-Epoxid351
Carbidopa353
Carbimazol362
Carbohydrate-Deficient-Transferrin54,
374, 387
Carboxy-Hämoglobin 102, 378, 387
Cardiolipin IgA-Ak
256
Cardiolipin-IgG-Ak
87, 97, 256
Cardiolipin-IgM-Ak
87, 97, 256
Cardiolipin-Mikroflockung 288, 296
Carnitin
54, 204
Carnitin, gesamt
54, 204
Carnosin
55, 187
Carnosin (Urin)
196
Cartilage Oligomeric Matrix Protein
(COMP)55
Carvedilol
352, 355
CASA217
Casein / f78
245
Casein-Hydrolysat / f104
245
Ca-sensing-Rec.-AK258
Cashewnuss / f202
237
Cashewnusskomponente,
Speicherprotein (rAna o3) / f443
237
CASPR2-Ak266
CAST Analgetika
249
CAST Anästhetika/Muskelrelaxantien
249
CAST Antibiotika
249
CAST Einzelallergene
249
CAST Gruppen-Allergene
249
CAST Insekten und Insektengifte 249
CAST Umweltallergene
250
Catch22-Syndrom412
Cathepsin G-Ak
255, 268, 271
C. burnetii Phase I-IgG-EIA
277
C. burnetii Phase II-IgM-EIA
277
C. burnetti Phase II-IgG-EIA
277
CCD, MUXF3, kreuzreak. KohlehydratDet. / o214
228, 229, 230, 231,
232, 242
CCP-AK269
431 #

CDG-Syndrom Diagnostik
205
CDT
54, 387
CEA217
Cefaclor / c 7
227, 240
Cefalotin / c54
243
Cefamandol / C 31
249
Cefazolin / C 32
249
Ceftazidim347
Ceftriaxon347
Cefuroxim347
Cefuroxim / C 33
249
Cellano112
Cephalosporin / c55
243
Cephalosporin C / C 3
249
Cephalosporium acremonium / m41
244
C-erb B2 / c-neu / HER-2Onkoprotein
216, 222
Chaetomium globosum / m208 239
Champignon / f212
236
Charcot-Marie-Tooth-Syndrom413
Cheddarkäse / f 81
237
Chemikalien / pax5
224
Chicoree / f234
244
Chikungunya-Virus276
Chikungunyavirus-IgG-IFT276
Chikungunyavirus-IgM-IFT276
Chilipfeffer / f279
236
Chinakohl / f208
244
Chinchillaepithelien / e208
241
Chinidin346
Chinolin-Gelb / E104
249
Chinolingelb - HSA (E104) / f313
243
(Chironomus thummi) / i 73 239
Chlamydia326
Chlamydia pneumoniae
326
Chlamydia psittaci 326
Chlamydia trachomatis
326, 327
Chlamydia trachomatis-DNA
276
Chlamydien276
432 #
Chlamydien-KBR276
Chlamydophila pneumoniae-DNA276
Chlamydophila species DNA
276
Chloralhydrat357
Chloramin T / k 85
239
Chloramin-T / K 85
250
Chloramphenicol347
Chlordiazepoxid354
Chlorfenvinphos384
Chlorhexidin / c 8
231, 240
Chlorid55
Chlorid (24h-Urin)
55
Chlorid (Speichel)
55
Chloroquin346
Chlorpropamid362
Chlorprothixen
358, 359, 382
Chlorpyrifos384
Chlorthion384
Cholesterin
55, 207
Cholesterin (Punktat)
55
Cholinesterase56
Chorea Huntington (IT-15)
413
Chrom388
Chrom im Urin
388
Chromogranin A
217
Chromosomenanalyse413
Chrysantheme / w22
245
Chylomikronen208
Chylomikronen (Punktat)
56, 78
Chymopapain / c209
240
Cimetidin - HSA / c214
243
Ciprofloxacin348
Ciprofloxacin / C 81
249
Ciprofloxacin - HSA / c108
243
Citalopram349
Citalopram, Desmethyl-
349
Citrat56
Citrat (24h-Urin)
56
Citrat (Ejakulat)
56
Citrullin187
Citrullin (Urin)
196
CK-BB57
CKD-EPI69
CK-MB
56, 57
CK-MB-Masse56
CK-MB-Quotient56
CK-MM57
CK (NAC) gesamt
56
Cladosporium cladosporioides / m32
244
Cladosporium fulvum / m17
244
Cladosporium
herbarum (IgG) /
M 2
248
Cladosporium herbarum / m 2 229,
231, 239, 242
Clindamycin348
Clindamycin - HSA / c104
243
Clobazam354
Clobazam, Desmethyl-
354
Clomethiazol357
Clomifen-Test
136, 164
Clomipramin349
Clomipramin, N-Desmethyl-
349
Clonazepam
351, 355
Clonidin-Test137
Clorazepat/Desmethyldiazepam355
Clostr.323
Clostridium botulinum
321, 331
Clostridium difficile
321
Clostridium perfringens
321, 331
Clostridium species
334
Clostridium tetani 331
Cloxacillin / c67
243
Clozapin358
CMT413
CMV-Antigen (pp 65)
278
CMV-DNA278
CMV-DNA (Liquor)
278, 303
CMV-DNA quantitativ
278
CMV-DNA (Urin)
278
CMV-IgG
278, 295
CMV-IgG-Avidität278
CMV-IgG-Avidität (Blot)
278
CMV-IgG-Blot278
CMV-IgG L/S-Ak-Index
278, 304
CMV-IgM
278, 295
CMV-IgM L/S-Ak-Index
278, 304
Cobalt388
Cobalt (Urin)
388
Cocain
368, 378
Cocain (Forensik)
368
Cocain-Gruppe (Haar)
379
Cocain (Haar)
368, 369, 378
Cocain-Metabolit
368, 370
Cocain-Metabolit (Bestätigung) 368
Cocain/-Metabolite i.Urin
(Bestätigungstest)379
Cocain/-Metabolite (Urin)
379
Coccidioides
277, 316
Coccidioides immitis / C. posadasiiIgG-Blot277
Coccinelle-Rot A
249
Codein
369, 372, 379
Codein / c98
243
Codein (Haar)
379, 382
Codein (Serum)
379, 382
Codon 14-Mutationstest:
Dihydropyrimidin-Dehydrogenase
(Genotyp.)413
Coenzym Q10
56
Coeruloplasmin56
Coffein379
CO-Hämoglobin
378, 387
coliforme Keime
334
Collagen 1A1
413
Collagen-Bindungsaktivität98
Coombs-Test112
Coronavirus277
Corticoide356
Corticosteroide118
Cortisol 118, 142, 158, 161, 162,
167, 169, 174
Cortisol-Ausscheidung
138, 156
Cortisol (Speichel)
118
Cortisol-Tagesprofil
138, 156
Corynebacterium diphtheriae
331
Cotinin379
Cotinin (Serum)
379
Cotinin (Urin)
379
Coxiella277
Coxiella burnetii
326
Coxiella burnetii-DNA (Q-Fieber) 277
Coxsackieviren-IgG-EIA277
Coxsackieviren-IgM-EIA277
Coxsackie-Virus277
C-Peptid
52, 117, 135
C-Peptid-Suppressionstest135
C-Peptid (Urin)
52, 117
C. pneumoniae-IgA-EIA
276
C. pneumoniae-IgG-EIA
276
C. psittaci-IgA-IFT
276
C. psittaci-IgG-IFT
276
C. psittaci-IgM-IFT
276
C-reaktives Protein
53
C-reaktives Protein (high sens.) 53
C-reaktives Protein quantitativ
53
Creatinkinase CK
56
Creatinkinase-Isoenzyme57
CRH-Test
138, 156, 160
Cri-du-Chat Syndrom
413
Crigler-Najjar Syndrom Typ 1 und 2
413
CRMP 3-Ak
266
CRMP 5-Ak (Liquor)
267
CRMP 5-Ak (Oligodendrozyten) 266
Crosslaps51
Crosslinks57
Crossmatch B-Lymphozyten 120, 127
Crossmatch T-Lymphozyten 120, 127
Crypt. neoformans-Ag-Aggl.
277
Crypt. neoformans-Ag-Aggl. (Liquor)
277
Cryptococcus277
Cryptococcus species
324, 331
Cryptosp323
CT-ProVasopressin
117, 145
C. trachomatis-DNA (MuVo)
276
C. trachomatis-DNA (Screen.) 276
C. trachomatis-IgA-EIA
276
C. trachomatis-IgG-EIA
276
Culicoides-Extrakt249
Curry / f281
232, 236
Curvularia lunata / m 16
239
CV-2-Ak266
CV-2-Ak (Liquor)
267
Cyanid379
Cyclisches Adenosin-Monophosphat
57
Cyclisches Adenosin-monophosphat57
Cyclisches Adenosin-monophosphat
(Urin)
57, 146
Cyclophosphamid
357, 364
Cyclosporin A monospez.
357
CYFRA 21-1
217
Cyproteronacetat360
Cystathionin187
Cystathionin (Urin)
196
Cystatin C
57
Cystatin C-GFR
58
Cysteinyldopa-5-S217
Cysticerkose277
Cysticerkose-Ak (Taenia solium)IgGAk L/S-Quotient
277
Cystin188
Cystin (Urin)
196
Cystische Fibrose
413
Cystische Fibrose, CFTR-Gen
413
Cystische Fibrose, CFTR-Gen
(p.Phe508-Deletion)413
Cytomegalie-IgM278
Cytomegalievirus329
Cytomegalie-Virus (CMV)
278
Dahlie / w23
245
d-Aminolaevulinsäure (24h-U) 388
Darm-AP47
Darmbilharziose317
Dattel / f289
238
Dattelpalme / t214
232
Daunderer-Test140
D-Dimere
89, 97
DDT388
Dehydroepiandrosteron119
Dehydroepiandrosteron (24h-Urin)
119
Dehydroepiandrosteron-Sulfat119
Dehydroepiandrosteron/-Sulfat
(DHEA/DHEAS)119
Delta-Aminolävulinsäure-Dehydratase
58, 75
Demenz-Abklärung302
Dengue-Virus278
Denguevirus-IgG-EIA278
Denguevirus-IgM-EIA278
Dermatophagoides250
Dermatophagoides farinae / d 2230,
231, 234
Dermatophagoides microceras / d 3
234
Dermatophagoides pteronyssinus / d
1
227, 228, 229, 230, 231, 234,
242, 247
Desethylamiodaron346
Desferoxamin-Test140
Desinfektionsmittel / pax6
224
Desipramin349
Desmoglein 1-AK (Pemphigus
foliaceus)261
Desmoglein 3-AK (Pemphigus
vulgaris)261
Desmoplakine I/II
261
Desmopressin-Test141
Desoxy-11-Corticosteron118
Desoxy-11-Cortisol 118, 162, 174
Desoxy-21-Cortisol118
Desoxypyridinolin57
Dexamethason356
Dexamethason-Hemmtest (Kurztest)
141, 157
Dexamethason-Hemmtest (Langtest)
142, 158
Dextropropoxyphen344
Diabetes258
Diaminooxidase-Konz.248
Diazepam355
Diazepam, Desmethyl-
355
Diazepam, Desmethyl- (Urin)
355
Diazinon384
Dibenzepin350
Dibucainzahl58
Di-Butyl-Zinn (Urin)
397, 408
Dichlofluanid388
Dichlordiphenyltrichlorethan388, 399
Dichlormethan388
Dichlorphos384
Diclofenac344
Diclofenac / C 52
249
Diclofenac - HSA / c79
243
Differentialblutbild100
Differenzierung B-Zell-Lymphom 108
difficile323
Di George-Syndrom
413
DiGeorge-Syndrom412
Digitoxin
346, 380
Digoxin
346, 380
Dihydrocodein
369, 372
Dihydrocodein (Haar)
379
Dihydrocodein (Serum)
379
Dihydrotestosteron130
Dill / f277
236
Diltiazem347
Dimaval-Test143
Dimethoat384
Dimethylformanid394
Di-Methyl-Zinn (Urin)
397, 408
Dinkel / f124
235
Diphenhydramin357
Diphtherie-Antitoxin278
Diphyllobotrium latum
317
Dipyron/Metamizol / C 59
249
Disopyramid347
Diuretika356
Diuretika Screen (Urin)
380
Diuron399
DMPS-Test143
Docosahexaensäure (22:6w3) 206
Docosansäure (C-22)
206
Dopamin (24h-Urin)
122
Dopamin (Plasma)
122
Doppelstrang-DNA-AK262
Doppelstrang-DNS-Ak262
Douglasie / t207
232
Down-Risiko nach Alter120, 128, 131
Down-Risiko nach Befund 120, 128,
131
Down-Risiko nach Biochemie120, 128
Down-Risiko nach NT
120, 128
Doxepin350
Doxycyclin - HSA / c62
243
Doxylamin357
DPD Syndrom
413
Dreschstaub / b4
242
Drogen-/Medikamentensreening
(Magensaft)381
Drogenscreening (Haar) Fahreignung
368
Drogenscreening (Haar) Fahreignung,
bei vorbekanntem Opiatkonsum 369
Drogenscreening im Haar (Standard)
368
Drogenscreening im Haar
(vorbekannter Opiatkonsum)
369
Drogenscreening im Urin (Standard)
370
Drogenscreening im Urin
(vorbekanntem Opiatkonsum)
371
Drogenscreening (Urin) Bestätigung
370
Drogenscreening (Urin) Fahreignung,
bei vorbekanntem Opiatkonsum 371
Drogenscreening (Urin) Fahreignung,
Standard370
Duloxetin350
Dünnschichtzytologie410
Durstversuch143
D-Xylose-Test139
dysenteriae321
/ E131
249
/ E132
249
e13 -Taubenserum
246
e14 -Kanarienvogelserum
246
/ E151
249
e16 -Papageienserum
246
e108-Entenserum246
e109-Meerschweinchenkot246
e51 -Zierfinkenkot
246
e94 -Halsbandsittichkot
246
e97 -Papageienkot
246
e90 -Rattenkot
246
EBV-Ak-Aggl. (Paul-Bunnell)
280
EBV-DNA280
EBV-DNA (Liquor)
280, 303
EBV-EBNA 1 IgG-EIA
280
EBV-IgA-Ak (VCA-AK)
280
EBV-IgG-Avidität280
EBV-IgG-Blot280
EBV-IgG-EIA280
EBV-IgG L/S-Ak-Index
280, 304
EBV-IgM-Blot280
EBV-IgM-EIA280
EBV-IgM L/S-Ak-Index
280, 304
Echinococcus279
Echinococcus / p 2
242
Echinococcus-PCR279
Echinokokken-Ak279
E. coli
278
E. coli (EHEC)-Toxin
278
Edamer / f150
245
EDDP
369, 370, 371, 372, 373
EDDP (Bestätigung)
371
EDDP (Urin)
381
EHEC323
E. histolytica-DNA (Punktat) 272, 279
Ehrlichia279
433 #

Eibe / t37
245
Eichenholz / b33
242
Eiche / t 7
232
Eiche, Virginia / t218
232
Eicosapentaensäure (20:5w3) 206
Eicosapentaensäure/ArachidonsäureQuotient (EPA/AA)
206
Ei (f1, f75) / f245
237
Eigelb / f 75
229, 237
Ei-Komponente, Conalbumin (nGal
d3) / f323
229, 237
Ei-Komponente, Ovalbumin (nGal d2)
/ f232
229, 237
Ei-komponente, Ovomucoid (nGal d1)
/ f233
229, 237
Einteilung n. Fredrickson
208
Einzelallergene - spez. IgE
232
Einzelstrang-DNA-Ak262
Eisbergsalat / f28
244
Eisen
58, 145
Eisenresorptions-Test145
Eisen (Urin)
58, 140
Eiweiß58
Eiweiß (24h-Urin)
59
Eiweiß (Dialysat)
59
Eiweißelektrophorese59
Eiweiß (Liquor)
58, 305
Eiweiß (Punktat)
59
Eiweiß (U)
82
Eiweiß (Urin)
59
Ekzem - spez. IgE
228, 247
Elastase-IgG-EIA293
Elastin-Ak271
Elchfleisch / f285
235
Ellswort-Howard-Test145
E. multilocularis-IgG-EIA
279
Endiviensalat / f42
244
Endokrin assoziierte AAK
258
Endomysium-IgA-Ak
264, 271
Endomysium-IgG-Ak
264, 271
Endothelzellen-Ak271
434 #
Entamöba279
Entamoeba317
Entamoeba histolytica
321
Entamoeba histolytica-Antigen 272,
279
Entamoeba histolytica-DNA
272
Entenfedern / e 86
241
Entenfleisch / f57
245
Enterobacter cloacae Citrobacter spp.
Serratia marcescens Klebsiella sppa.,
Morganella morganii
341
Enterobacteriaceae327
Enterobius vermicularis
317
Enterococcus faecalis
327
Enterococcus faecalis, E. faecium 340
Enterokokken334
Enterotoxin A / m 80
239
Enterotoxin B / m 81
239
Enterotoxin C / m223
239
enterotoxische E. coli (DNA)
279
Entero-Viren279
Enteroviren-IgG-EIA279
Enteroviren-IgM-EIA280
Enteroviren-RNA279
Enteroviren-RNA (Liquor) 279, 303
Enterovirus-RNA (Stuhl)
279
Eosinophile100, 106, 107, 108, 109
Eosinophiles Cationisches Protein
(ECP)248
EPEC323
Epicoccum purpurascens / m 14 239
Epidermale Basalmembran-Ak 261
Epidermophyton316
Epithelien82
Epithelien/Haare - Sonderallergene
246
Epithelienmischung 1 / ex 1
226
Epithelienmischung 2 / ex 2
226
Epstein Barr-Virus (EBV)
280
Erbse / f 12
229, 236
Erdbeere / f 44
238
Erdnuss / f 13 227, 228, 229, 230,
237, 247
Erdnusskomponente, LTP (rAra h9) /
f427
228, 237
Erdnusskomponente, PR-10 Protein
(rAra h8) / f352 227, 228, 229, 237
Erdnusskomponente, Speicherprotein
(rAra h1) / f422
228, 237
Erdnusskomponente, Speicherprotein
(rAra h2) / f423
228, 237
Erdnusskomponente, Speicherprotein
(rAra h3) / f424
228, 237
Erdnuss - spez. IgE
228
Erle / t 2
232
Erregerdirektnachweis im Liquor (PCR)
303
Erregerspezifische Antikörperindices
304
Ersttrimester-Screening
119, 128
Erythema280
Erythromycin348
Erythromycin - HSA / c211
243
Erythropoetin-AK
268, 346
Erythropoietin (EPO)
59
Erythrosin B - HSA (E127) / f311243
Erythrosin / E127
249
Erythrozytäre Verteilbreite
100
Erythrozyten81, 100, 106, 107, 108,
109
Erythrozyten/Hämoglobin82
Erythrozyten (Liquor)
305
Erythrozyten-Protoporphyrin76
Erythrozyten Spezialuntersuchungen
101
Erythrozyten- und Leukozytenenzyme
101
Esche, gewöhnl. (EU) / t 25228, 232
Eschenholz / b34
242
Eschenpollen und SIT - spez. IgE 228
Escherichia coli 324, 326, 327, 334
Escherichia coli 334
Escherichia coli, Klebsiella
pneumoniae, Klebsiella
oxytoca,Proteus spp.
341
Esche, weiß (USA) / t 15
232
Escitalopram350
Eslicarbazepin351
Esskastanie / f299
237
Esskastanie / t206
232
Estragon / f272
236
ETG371
Ethambutol (EMB)
363
Ethanolamin188
Ethanolamin (Urin)
196
Ethosuximid351
Ethylbenzol
388, 391
Ethylenglykol388
Ethylenoxid / k 78
239
Ethylglucuronid 371, 374, 380, 388
Ethylglucuronid (Alkoholkonsum) 371
Ethylglucuronid (Bestätigung)
371
Ethylglucuronid (U) 374, 380, 388
Ethylglucuronid (U) pro g Kreatinin
374, 380, 388
Eukalyptus / t 18
232
Euroglyphus maynei / d 74
234
Europäische Hornisse / I 75
249
Europium (Urin)
388
Everolimus357
Exotoxin A-IgG-EIA
292
Expektorantien357
Expektorantien - Sonderallergene 243
Extrahierbare nukleäreAntigene (ENA)
258
Extrahierbare nukleäre Antikörper259
FAI120
Faktor I
90
Faktor II
90
Faktor II (Prothrombin-) Genmutation
96, 417
Faktor IX
91, 94
Faktor IX-Antikörper
90
Faktor V
90
Faktor-V-Genmutation (LeidenMutation)417
Faktor V, H1299R-Mutation
417
Faktor VII
91
Faktor VIII
91, 94, 97, 98
Faktor VIII-Antikörper
90
Faktor VIII Inhibitor
90
Faktor VIII-Ristocetin-Cofaktor-Aktivität
89
Faktor X
92
Faktor XI
92
Faktor XII
92
Faktor XIII
89, 92, 94
Faktor XIII-Mutation (V34L)
417
Familiäre adenomatöse Polyposis coli
413
Familiäres Mittelmeerfieber
413
FAP413
farinae (IgG4) / D 2
250
farinae (IgG) / D 2
250
Farmerlunge - spez. IgG
248
Fasciola317
FBN1415
Federnmischung 1 / ex71
226
Federnmischung 2 / ex73
226
Feder - Sonderallergene
246
Fehlbildungsdiagnostik120
Feige (frische Frucht) / f328
238
Felbamat351
Feldwespe / I 4
249
Feldwespengift (Polistes dominulus) / i
77238
Feldwespenkomponente (rPol d5) /
i210238
Fenamiphos385
Fenchel, frisch / f276
231, 236
Fenchel, griechisch
236
Fenchelsamen / f219
232
Fencheltee / f207
243
Fenetyllin360
Fentanyl345
Fentanyl (Urin)
345, 376
Ferritin59
Ferritinindex59
Ferritin (Liquor)
305
Fertilitätsdiagnostik
120, 127
Fetale Erythrozyten
101, 102
Fettsäuren205
Fettsäuren, langkettig (LCFA)
205
Fettsäuren, Omega-3
206
Fettsäuren, sehr langkettige (VLCFA)
206
Fettsäuren (Stuhl)
205
Fettsäuren (Stuhl) pro Sammelzeit205
Fettstoffwechsel207
Fetuin-A (a2-HS-Glykoprotein)
59
Feuerameise / i 70
239
Feuerbusch / w 17
234
Fibrillarin (U3-RNP)-Ak
260
Fibrinogen nach Clauss (Faktor I) 89,
90, 93
Fibrinspaltprodukte89
Fibronectin60
Fibronectin/Albumin (Punktat) 60, 78
Fibronectin (Punktat)
60, 78
Fichtenholz / b35
242
Fichte / t201
232
Ficus spp. / k 81
239
Filarien
280, 317
Filarien-IgG-EIA280
Finkenfedern / e214
230, 241
Fischbandwurm317
Fische/Schalen-/Weichtiere Sonderallergene246
Fischf. Daphnia / o207
242
Fischf. Tetramin / o203
242
Fischfutter, Artemia salina / o202242
Fischfutter Mix / k95
242
Fisch/Meeresfrüchte - spez. IgE 228
Fischmischung / fx74
225
(Fischparasit) / p 4
242
Flachs / b5
242
Flecainid347
Fleischmischung 1 / fx23
225
Fleischmischung 2 / fx73
225
Fleischsorten - Sonderallergene 245
Flieder / t21
245
Fluconazol
353, 363
Flucytosin353
Fludrocortison-Suppressionstest146,
152
Flunarizin361
Flunitrazepam355
Flunitrazepam (Urin)
355
Fluoranthen403
Fluorid388
Fluorid im Urin
389
Fluoxetin350
Flupentixol
358, 359, 382
Fluphenazin
358, 359, 382
Flurazepam355
Flurazepam, Desalkyl-
355
Fluspirilen358
Flusskrebs / f320
237
Fluvoxamin350
Follikel stimulierendes Hormon (FSH)
120, 137, 151, 163, 164, 165, 166,
167, 172, 173
Folsäure60
Folsäure Erythrozyten-Meßwert
60
Folsäure im Erythrozyten
60
Forelle / f204
235
Formaldehyd250
Formaldehyd/Formalin / k 80 239
Formiat385
Fragiles X-Syndrom
414
Fragiles X-Syndrom (FRAXA)
413
Fragiles X-Syndrom (FRAXE)
414
Francisella tularensis
281
Francisella tularensis-IgG
281
Francisella tularensis-IgM
281
freie Fettsäuren
205
freie IgG
270
freie IgM
270
freie kappa-Leichtketten
71, 218
freie kappa-Leichtketten (U)
71
freie lambda-Leichtketten
71, 218
freie lambda-Leichtketten (U)
71
freier Androgen-Index (FAI) 120, 131
freier kappa/lambda-Quotient
71,
218
freies 3-Nitrotyrosin
60
Freies beta-HCG
119, 128
Freies beta-HCG MOM
119, 128
freies Carnitin
54, 55, 204, 211
freies Carnitin (24h-Urin)
54, 204
freies Carnitin (Ejakulat)
55, 204
Freies Hämoglobin im Plasma 102,
103
freies Östriol (E3)
127, 131
Freies Östriol (E3) MOM 127, 131,
132
freies PSA
219
freies PSA/PSA-Quotient
219
freies Thyroxin (fT4)
126
freies Trijodthyronin (fT3)
126
Frettchenepithelien / e217
241
Fructose H2-Atemtest
147
Fructoseintoleranz414
Frühblüher - spez. IgE
228
Frühsommer-Meningo-EnzephalitisVirus (FSME)
281
Fruktosamine60
Fruktose60
Fruktose-1,6-Biphoshatase in
Leukozyten102
Fruktose (24h-Urin)
60
Fruktose (Ejakulat)
60
Fruktose-Toleranztest147
FSME-Virus-IgG-EIA281
FSME-Virus-IgG L/S-Ak-Index
281,
304
FSME-Virus-IgM-EIA281
FSME-Virus-IgM L/S-Ak-Index 281,
304
FSME-Virus-RNA281
FSME-Virus-RNA (Liquor) 281, 303
FSME-Virus-RNA (Zecke)
281
Fuchsbandwurm317
Fuchsepithelien / e210
241
Fuchsschwanz / w 14
234
Furosemid356
Furosemid - HSA / c210
243
Fusarium culmorum / m18
244
Fusarium moniliforme / m9
244
Fusarium proliferatum / m 9
239
Gabapentin351
Gagelstrauch / t 56
232
Galaktitol (Urin)
207
Galaktokinase im Ery
101
Galaktose
61, 210
Galaktose-1-Phosphat (Ery) 61, 101
Galaktose-1-Phosphat-Uridyltransferase (Gal-1-PUT)
101
Galaktose-1-P-Uridyl- Transferase 210
Galaktose (Alpha-Gal)
235
Galaktose (Urin)
61
Galantamin361
Galle-AP47
Gallengangcanaliculi-Ak258
Gallengangepithel-Ak264
Gallensäuren208
Gallensäuren (Choleglycine)
208
Gallensäuren im Stuhl
208
Gallium389
Gallium (Blut)
389
Gallium (Haar)
389
Gallium (Speichel)
389
gamma-Aminobuttersäure188
gamma-Aminobuttersäure (Urin) 197
gamma-Globulin59
Gamma-Glutamyl-Transferase61
gamma-GT61
gamma-Hexachlorcyclohexan
(gamma-HCH)390
gamma-Hydroxybuttersäure im Urin
380
gamma-Linolensäure (18:3w6) 206
Ganciclovir (Cymeven)
363
Gangl. D1a-IgG-Ak
260
Gangl. D1a-IgM-Ak
260
Gangl. D1b-IgG-Ak
260
Gangl. D1b-IgM-Ak
260
Gangliosid-Antikörper260
Gangliosid T1a-IgG-Ak
260
Gangliosid T1a-IgM-Ak
260
Gangl. Q1b-IgG-Ak
260
Gangl. Q1b-IgM-Ak
260
Gangl. T1b-IgG-Ak
260
Gangl. T1b-IgM-Ak
260
Gänsefedern / e 70
241
Gänsefleisch / f58
245
Gänsefuß, weiß / w 10
232, 234
Garnelenkomponente, Tropomyosin
(rPen a1) / f351
228, 230, 237
Garnele (Shrimps) / f 24 227, 228,
230, 237, 247
Gastrin121
Gastrin-produzierende-Zellen-Ak264
Gastrin-Sekretin-Provokationstest 148
Gastro Erwachsene - Spez. IgE 228,
247
Gastro Kinder - spez. IgE 228, 247
GATA3 (HDR)
414
gebundene IgG
270
gebundene IgM
270
Gelatine / c 74
231, 240
Gelbfieber-Virus281
Gelbfiebervirus-IgG-IFT281
Gelb-Orange249
Gelbwespengift / i 5
238
Gemüsemischung 1 / fx13
225
Gemüsemischung 2 / fx14
225
Gemüse - Sonderallergene
244
Gentamicin348
Gentamycin - HSA / c60
243
Genussmittel/
Nahrungsmittelzusatzstoffe Sonderallergene243
Geranie / w35
245
Gerinnungsfaktoren90
Germanium389
435 #

Gerste / g201
233
Gerstenkleie / f190
246
Gerstenmehl / f 6
235
Gesamt-Eiweiß58
Gesamthämolytisches Komplement
(CH50)
61, 69
Gesamt-Porphyrine (Serum)
75
Gesamtporphyrine (Stuhl)
77
Gesamt-Porphyrine (U)
76
Getreidemischung / fx 3
225
Gewebetransglutaminase-IgA-Ak264,
271
Gewebetransglutaminase-IgG-Ak264,
271
Gewebstransglutaminase-IgA-Ak
(Stuhl)271
Gewürze - Sonderallergene
246
Gewürzmischung 1 / fx70
225
Gewürzmischung 2 / fx71
225
Gewürzmischung 3 / fx72
225
Gewürznelke / f268
236
Giardia lamblia
317, 321
/g Kreatinin
202
Glaskrautkomponente, LTP (rPar j2) /
w211234
Glaskraut (Parietaria judaica) / w 21
234
Glaskraut (Parietaria officinalis) / w
19234
Glatte Muskulatur-Ak
258
Glatthafer / g204
233
GLDH61
Gliadin-IgA-AK (Stuhl)
264, 271
Glibenclamid362
Glibenclamid i. U.
362
Glibornurid i. U.
362
Gliclazid i. U.
362
Glimepirid362
Glimepirid i. U.
362
Glipizid i. U.
362
Gliquidon362
436 #
Gliquidon i. U.
362
Glisoxepid i. U.
362
Glom. Basalmembran-Ak EIA
268
Glomeruläre Basalmembran-Ak 268
Glucoamylase/Amyloglucosidase /
k302239
Glukagon121
Glukagon-Propanolol-Test149
Glukose61
Glukose-6-PDH210
Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase
im Ery
101
Glukose (Dialysat)
62
Glukose im Serum
61
Glukose kapillar nüchtern
61
Glukose (Liquor)
62, 305
Glukose (NaF) nüchtern61, 148, 161,
169, 170, 172, 176
Glukose (U)
82
Glukose (Urin)
62
(GluR3) (Liquor)
267
Glutamat-Decarboxylase-Ak258
Glutamatdehydrogenase61
Glutamat / E621
249
Glutamat (E621) / s225
243
Glutamat-Oxalat-Transaminase (GOT)
62
Glutamat-Pyruvat-Transaminase (GPT)
62
Glutamat-Rezeptor Ak AMPA
267
Glutamin188
Glutaminsäure188
Glutaminsäure (Urin)
197
Glutamin (Urin)
197
Glutarsäure (U)
63
Glutarsäure (Urin)
63
Glutathion
63, 389
Glutathion (gesamt)
63, 389
Glutathion-Quotient
63, 389
Glutathion-Reduktase im Ery101, 389
Glutathion (reduziert)
63, 389
Glutathion-S-Transferase63, 389, 414
Glutathion-S-Transferase Typ 1 389,
414
Glutathion-S-Transferase Typ M1 389,
414
Glutathion-S-Transferase Typ P1 389,
414
Glutathion-S-Transferase Typ T1 389,
414
Gluten=Gliadin / f 79
232, 235
Glycerin, freies
205
Glycin189
Glycin-Rezeptoren-Ak265
Glycin (Urin)
197
Glycophagus domesticus / d 73 234
Glycoprotein Ia
417
Glycyl-tRNA-Synthetase-AK (EJ-Ak)
257
Glykoprotein IIIa
417
Glykoprotein IV
270
GM1 (Gangl.-Myelin 1)-IgG
260
GM1 (Gangl.-Myelin 1)-IgM-Ak 260
GM2 (Gangl.-M2)-IgG-Ak
260
GM2 (Gangl.-M2)-IgM-Ak
260
GM2 (Gangl.-Myelin 2)-IgG-Ak 260
GM2 (Gangl.-Myelin 2)-IgM-Ak 260
GM3 (Gangl.-Myelin 3)-IgG-Ak 260
GM3 (Gangl.-Myelin 3)-IgM-Ak 260
Gold389
Gold im Urin
389
Goldregen / t25
245
Goldrute, echt / w 12
234
Golfflunder / f147
235
Gonokokken-PCR291
GOT
62, 129
Gouda / f198
245
GP IV
270
GPT
62, 129
Granatapfel / f203
244
Granulozyten-Myelo-Peroxidase
(MPO)-Ak
255, 268
Grapefruit / f209
238
Gräser-/Getreidepollen-Mischungen
224
Gräser-/Getreidepollen Sonderallergene246
Gräser-/Getreidepollen - spez. IgE
233
Gräsermischung 1 / gx 2
224
Gräsermischung 2 / gx 3
224
Gräsermischung 3 / gx 6
224
Gräsermischung Frühblüher / gx 1
224
Gräsermischung Spätblüher / gx 4
224
Greer Labs. Inc / h 1
234
Grieß/Weizengrieß / f59
246
großer Darmegel
317
großer Leberegel
317
großes Blutbild
100, 107
Grünkern / f60
243, 246
Grünkohl / f233
244
G-Streptokokken
331
Guarkern (E412) / f246 231, 238
Guave / f292
238
Gummi arabicum (E414) / f297 231,
238
Gurke / f244
236
Gynäkologische Zytologie
410
Haargerste / g 70
233
haematobium317
Haemophilus ducreyi
329
Haemophilus influenzae 324, 326
Haemophilus influenzae Typ b-IgG
281
Hafer / g 14
233
Hafermehl / f 7
235
Hagebutte / f330
238
Hai / f181
246
Hainbuche (Weissbuche) / t209 232
Hakenwürmer317
Haloperidol358
Halsbandsittichfedern / e99
246
Hämatokrit 100, 106, 107, 108, 109
Hämatologie261
Hämgolobin-/Haptoglobin-Komplex
im Stuhl
63
Hammelfleisch / f 88
235
Hämochromatose-Diagnostik414
Hämoglobin
100, 106, 107, 108,
109
Hämoglobin A2
102
Hämoglobin A0
102
Hämoglobine102
Hämoglobin F
102
Hämoglobin (immun.)
102
Hämoglobinopathien/Thalassämien
102
Hämoglobin S
102
Hämolyseparameter102
Hämopexin
63, 103
Hämorrhagische Diathese
93
Hamsterepithelien / e 84 229, 241
Hantaviren-IgG-Blot281
Hantaviren-IgM-Blot281
Hanta-Virus281
Haptoglobin
63, 103, 129
Harnsäure63
Harnsäure (24h-Urin)
63
Harnsäure (Punktat)
63
Harnsäure (Urin)
63
Harnstoff64
Harnstoff (24h-Urin)
64
Harnstoff-Clearance64
Harnstoff (Dialysat)
64
Harnstoff-N64
Haselnuss / f 17 227, 228, 229, 237,
247
Haselnusskomponente, LTP (rCor a8)
/ f425
229, 237
Haselnusskomponente, PR 10-Protein
(rCor a1) / f428
229, 237
Haselnusskomponente,
Speicherprotein (rCor a14) / f439
229, 237
Haselnusskomponente,
Speicherprotein (rCor a9) / f440229,
237
Haselnuss - spez. IgE
229
Hasel / t 4
232
Hasenfleisch / f350
245
Hausfliege / i15
245
Hausstaubmischung / hx 2
226
Hausstaub - spezf. IgE
234
Haustiere mit Fell 1 - spez. IgE 229
Haustiere mit Fell 2 - spezf. IgE 229
Hauterkrankungen261
HAV-IgM282
HAV-RNA282
HAV-RNA (Stuhl)
282
HbA1c64
HbA1c (IFCC)
64
HBe-Antigen283
Hb-Elektrophorese211
HBE (MCH)
100, 106, 107, 108,
109
Hb im Retikulozyten
111
Hb-Isoelektropherogramm102
Hb Lepore
414
HBs-Antigen282
HBV-DNA283
HBV-Genotypisierung283
HCG-Belastungstest
149, 162
HCG (humanes ChorionGonadotropin)
121, 127
HCV-Genotypisierung283
HCV-IgG-Blot283
HCV-RNA qualitativ
283
HCV-RNA quantitativ
283
HDL-Cholesterin207
HDR Syndrom
414
HDV-RNA283
HE4218
Heat Shock Protein (HSP90) Ak 261
Hecht / f163
246
Heilbutt / f303
235
Helicobacter-13C-Atemtest 135, 150,
282
Helicobacter pylori
282, 321
Helicobacter pylori-Antigen (im Stuhl)
282
Helicobacter pylori-DNS
282
Helicobacter pylori-IgA-Blot
282
Helicobacter pylori-IgA-EIA
282
Helicobacter pylori-IgG-Blot
282
Helicobacter pylori-IgG-EIA
282
HELLP-Syndrom129
Helminthen321
Helminthosporium halodes / m8 244
Heparin-induzierte Thrombozytopenie
94
Heparin-induzierte-ThrombozytopenieTest
94, 261
Heparin/PF4-Ak (GZF)
94
Heparin-PF4-Antikörper
94, 262
Heparin, unfraktioniert / c403 243
Hepatitis A-Virus
282
Hepatitis B Virus
329
Hepatitis B-Virus
282
Hepatitis C-Virus
283
Hepatitis D-Virus
283
Hepatitis E-Virus
283
Hepatitis G-Virus
284
Heptacarboxyporphyrin (U)
77
Heptaporphyrin (Stuhl)
77
Hereditäre Pankreatitis
414
Hering / f205
228, 235
Heringswurm317
Herpes simplex Virus
329
Herpes simplex-Virus (HSV)
284
Herzerkrankungen262
Herzglykoside (Intoxikation)
380
Herzmuskel-Ak262
Heustaub / b7
242
HEV-IgG-Blot283
HEV-IgG-EIA283
HEV-IgM-Blot283
HEV-IgM-EIA283
HEV-RNA283
HEV-RNA (Stuhl)
284
Hexacarboxyporphyrin (U)
76
Hexachlorbenzol (HCB)
389, 392
Hexachlorcyclohexan390
Hexacosansäure (C-26)
206
Hexahydrophthalsäureanhydrid /
k209239
Hexandion-2,5 (Urin)
390
Hexaporphyrin (Stuhl)
77
Hexokinase im Ery
101
HFE Mutation C282Y
414
HFE Mutation H63D
414
HFE Mutation S65C
414
HHV-6-DNA285
HHV 6-DNS (Liquor)
285, 303
HHV-6-IgG-IFT284
HHV-6-IgM-IFT284
HHV 7-DNS (Liquor)
285, 303
HHV-7-IgG-IFT285
HHV-7-IgM-IFT285
HHV-8-DNA285
HHV-8-IgG-IFT285
Hibiscus / w47
245
Hibiskustee / f147
243
Hickory-Baum / t 22
232
Hickory Spotnuss / t 41
232
HIES (Hydroxy-Indolessigsäure) 121
Himbeere / f343
238
HIPA-Test
94, 261
Hippursäure (Urin)
390
Hirschepithelien / e216
241
Hirse, japanisch (Weizen) / f 57235
Histamin64
Histamin (Plasma)
64, 248
Histamin-Quotient
65, 248
Histamin (Urin)
64, 248
Histidin189
Histidin (Urin)
198
Histon-Ak262
Histon-Antikörper262
Histoplasma
284, 316
Histoplasma capsulatum- IgG-Blot
284
Histoplasma capsulatum- IgM-Blot
284
HIV-1/2 Ag+Ak
285
HIV-1/2-IgG-Blot285
HIV-1 Resistenzbestimmung
285
HIV-1-RNA quantitativ
285
HIV-1-RNA quant. (Liquor)
285
HIV-2-RNA quantitativ
285
HIV p24-Antigen
285
HLA A Allele
113
HLA A-Antigene
113
HLA B27
113
HLA B-27 (molekularbiol.)
113
HLA B Allele
113, 114
HLA B-Antigene
114
HLA C Allele
113, 114
HLA C-Antigene
114
HLA-crossmatch
120, 127
HLA DQ-Antigene
113
HLA DQB1*02
114
HLA DQB1*0302
114
HLA DQB1*06
114
HLA-DR1 (low resolution)
113
HLA DR2 (low resol.)
113
HLA DR4 (high resol.)
113
HLA DR4 (low resol.)
113
HLA DR Allele
113
HLA DR-Antigene
113
HLA-D-Subtypisierung113
HLA-Einzelantigene113
HLA (Klasse 1)
270
HLA-Status113
HLA-System113
HLA-Typisierung113
HMG-Belastungstest
150, 163
HNPCC-Mikrosatelliteninstabilität222,
414
HNPCC Syndrom
222, 414
Hollister-Stier Labs / h 2
234
Holo-Transcobalamin
65, 82
Holunder / t205
232
Holzmakrele (Bastardmakrele) / f 60
235
Holz/Sägespäne - Sonderallergene
242
HOMA-Index122
Homocitrullin189
Homocitrullin (Urin)
198
Homocystein65
Homocystin189
Homocystin (U) / g Krea
198
Homogentisinsäure (U)
198, 208
Homovanillinsäure121
Homovanillinsäure (24h-Urin)
121
Homovanillinsäure (Plasma)
121
Honiggras, wollig / g 13
233
Honigmelone / f61
244
Hopfen, japanisch / w 22
234
Hornisse, gelb (Dolichov.are.) / i5245
Hornissengift, europ. (Vespa crabro) /
i 75
230, 238
HPL
121, 129
HPVirus-DNA286
HPV-Typen
285, 286
HSV-1/2-IgG-EIA
284, 295
HSV-1/2-IgG L/S-Ak-Index 284, 304
HSV-1/2-IgM-EIA
284, 295
HSV-1/2-IgM L/S-Ak-Index 284, 305
HSV-1-Antigen-IFT284
HSV-1-DNA284
HSV-1-DNA (Liquor)
284, 303
HSV-2-Antigen-IFT284
HSV-2-DNA284
HSV-2-DNA (Liquor)
284, 303
HSV-2-IgG284
HTLV-1/2-IgG-Blot286
HTLV-1/2-IgG-EIA286
HTLV-1 (provirale DNA)
286
HTLV-2 (provirale DNA)
286
Hu-Ak (ANNA-1) Liq.
267
Hu D-AG-Ak (ANNA Typ I)
266
437 #

Hu D-AG-Ak (ANNA Typ I) i. L. 267
Hühnerei - spez. IgE
229
Hühnereiweiß (Eiklar) / f 1227, 228,
229, 230, 237, 247
Hühnereiweiß (IgG) / F 1
250
Hühnerfedern / e 85
241
Hühnerfleisch / f 83
235
Hühnerkot / e218
241
Hühnerserumprotein / e219
241
Hülsenfrüchte - spez. IgE
229
Humane Antimaus-Ak (HAMA) 218
Humanes Herpesvirus 6-DNA (Liquor)
285
Humanes Herpesvirus 7-DNA (Liquor)
285
Humanes Herpes-Virus Typ 6
284
Humanes Herpes-Virus Typ 7
285
Humanes Herpes-Virus Typ 8
285
Humanes Immundefizienz-Virus (HIV)
285
Humanes Papilloma-Virus
329
Humanes Papilloma-Virus (HPV) 285
Humanes T-Zell-lymphotropes Virus
(HTLV)286
Human Placental Lactogen 121, 129
Hummelgift / i205
230, 238
Hummer / f 80
237
Hundebandwurm317
Hundekomponente, Arginin-esterase
(rCan f5) / e226
229, 241
Hundekomponente (rCan f1) / e101
229, 241
Hundekomponente (rCan f2) / e102
229, 241
Hundekomponente, Serumalbumin
(nCan f3) / e221
229, 241
Hundeschuppen / e 5227, 229, 230,
231, 241, 242, 247
Hundszahngras/Bermudasgras / g 2
228, 233
Hundszahnkomponente (nCyn d1) /
g216233
438 #
Hungerversuch151
Hyazinthe, blau / w40
245
Hydrochlorothiazid356
Hydroxy-18-Corticosteron118
Hydroxy-18-Corticosteron (U) 118
Hydroxy-1-pyren im Urin
403
Hydroxy-1-pyren (U) pro g Krea 404
Hydroxy-5-Tryptophan363
Hydroxy-5-Tryptophan (U)
363
Hydroxychloroquin346
Hydroxylase-Ak259
Hydroxylysin189
Hydroxylysin (Urin)
198
Hydroxymethylbilan-Synthase 65, 75
Hydroxyprolin189
Hydroxyprolin (Urin)
198
Hydroxyzin361
Hymenolepis nana
317
Hyperaldosteronismus152
Hypercortisolismus156
Hyperinsulinismus415
Hypnotika357
Hypnotika/Sedativa (Intoxikation)380
Hypnotika/Sedativa Screen (U) 380
Hypocortisolismus (NNR-Insuffizienz)
159
Hypogonadismus (primär)
162
Hypogonadismus (sekundär/tertiär)
164
Hypophysenstimulationstest166
Ibuprofen344
Ibuprofen / C 53
249
Ibuprofen - HSA / c78
243
ICTP65
IgA-266
IgA-Quotient (L/S)
306
IgA-Rheumafaktor
79, 269
IgE67
IGF-1121
IGFBP-3122
(IgG) / F 76
250
(IgG) / F 77
250
(IgG) / M 1
248
IgG-Quotient (L/S)
306
IgG-Rheumafaktor
79, 269
IgM-Quotient (L/S)
306
IgM-Rheumafaktor
79, 269
I-Kollagen Telopeptid
65, 80
IL2-Rezeptor-Lymphozyten (CD25)
106, 108, 109
Imipenem348
Imipramin350
Immunfixation65
Immunfixation (Urin)
65
Immunglobulin A
66, 306
Immunglobulin A-1
65
Immunglobulin A-2
66
Immunglobulin A, sekretorisch
66
Immunglobulin A, sekretorisch (Stuhl)
66
Immunglobulin A-Subklassen
65
Immunglobulin D
67
Immunglobulin E
67, 248
Immunglobuline 66
Immunglobulin G
66, 306
Immunglobulin G-1
66
Immunglobulin G-2
66
Immunglobulin G (24h-Urin)
67
Immunglobulin G-3
66
Immunglobulin G-4
66
Immunglobulin G-Subklassen
66
Immunglobulin G (Urin)
66, 78
Immunglobulin M
67, 306
Immunsuppressiva357
Indeno(1.2.3-c.d)-Pyren403
Indigokarmin249
Indikan (Urin)
67
Indium390
Indium (Blut)
390
Indium (Haar)
390
Indium (Speichel)
390
Indometacin344
Indometacin - HSA / c93
243
Indomethazin / C 54
249
Indoor-Allergene - spez. IgE
229
Infliximab-Antikörper346
Influenza A/B-Pool-KBR
286
Influenza A/H1N1 NT
287
Influenza A H5N1 RNA
(Vogelgrippe)286
Influenza A-IgA-EIA
286
Influenza A-IgG-EIA
286
Influenza A-RNA
286
Influenza A-RNA (Liquor) 286, 303
Influenza B-IgA-EIA
286
Influenza B-IgG-EIA
286
Influenza B-RNA
286
Influenza B-RNA (Liquor) 286, 304
Influenza-Virus286
Ingwer / f270
236
Inhalationsscreen - spez. IgE
242
Inhibin B
122
Innenohr-IgG-AK262
Innenraummischung / rx 5
226
INR-Wert
93, 96
INR-Wert nach Marcumar
96
Insektengifte - spez. IgE
238
Insektengifte und SIT -spez- IgE 230
Insekten - Sonderallergene
245
Insekten - spez. IgE
239
Insektizide390
Inselzellen-Ak (ICA) IFT
258
Insulin
122, 170
Insulin-Auto-Ak (Human)
258
Insulin (human) / c 73
240
Insulin-Hypoglykämietest (HGHStimulation)168
Insulin-Hypoglykämietest (NNRInsuffizienz)
161, 168
Insulin like growth factor binding
protein-3122
Insulin-Resistenz169
Insulin (Rind) / c 71
240
Insulin (Schwein) / c 70
240
Insulin- Sensitivitätsindex
122
intercalatum317
Interferon-Ak346
Interferon Gamma
67
Interferon, gamma-
67
Interleukin 1-beta
67
Interleukin 10
68
Interleukin 2-Rezeptor
67
Interleukin 2-Rezeptor gebunden 67
Interleukin 2-Rezeptor, löslich
67
Interleukin 4
67
Interleukin 6
67
Interleukin 8
68
Interleukine67
Intrinsic-Faktor-Ak264
Isocyanat HDI / k 77
239
Isocyanat MDI / k 76
239
Isocyanat TDI / k 75
239
Isoleucin190
Isoleucin (Urin)
199
Isoleucyl-tRNA-Synthetase-Ak (OJ/
NJ-Ak)257
Isoniazid (INH)
363
Isphaghula / k 72
239
Itraconazol353
Jackfruit / f318
238
Jacobsmuschel / f338
237
JAK2-Exon 12 Mutation
222
JAK2-Mutation222
JAK2-Mutationsanalyse
110, 222,
415
Januskinase 2
222, 415
Japan-B-Virus287
Japan-B-Virus-IgG-IFT287
Japan-B-Virus-IgM-Ak287
japonicum317
Jasmin / t13
245
Jejunum-IgA-Ak264
Jejunum-IgG-Ak264
Jo-1-Ak257
Jod391
Jod im Urin
391
Jod im Urin pro g Krea
391
Joghurt / f69
245
Johannisbeere, rot / f322
238
Johannisbeere, rot und schwarz /
f171244
Johannisbrot (E410) / f296231, 238
Johannisbrotkernmehl (E410) / f154
243
Jujube / f336
238
Jute / b13
242
/ K 79
250
/ K 80
250
Kabeljau (Dorsch) / f 3 227, 228,
230, 235, 247
Kabeljaukomponente, Parvalbumin
(rGad c1) / f426
228, 235
Kaffeebohne, grün / k 70
239
Käfigvögelmischung / ex72
226
Käfigvögel - spez. IgE
230
Kaiserbarsch / f412
235
Kakifrucht / f301
238
Kalium68
Kalium-Exkretion 24h
68
Kalium-Exkretion, fraktionell
68
Kalium-Kanal-AK-Komplex265
Kalium-Kanal-AK-Komplex (Liquor)267
Kalium-Metabisulfit / C113
249
Kalium (U)
68
Kalium (U) pro Sammelzeit
68
Kallmann Syndrom
415
Kallmann Syndrom 1
415
Kallmann Syndrom 2
415
Kallmann-Syndrom Xp22.3
415
Kälteagglutinine114
Kamelschuppen / e306
241
Kamillenpollen / w206
232, 234
Kamillentee / f96
243
Kammgras / g19
246
Kanarienvogelfedern / e201
230,
241
Kanarienvogelkot / e200 230, 241
Kanarienvogelserumproteine / e199
241
Kaninchenepithelien / e 82 229, 241
Kaninchenfleisch / f213
235
Kaninchenserumproteine / e206 241
Kaninchenurinproteine / e211 241
Kapok / b14
242
Kappa-Ketten (U)
71
Kardamom / f267
236
Karminrot (E120) / f340 231, 236,
238
Karotte / f 31 228, 230, 231, 236,
247
Karpfenkomponente, Parvalbumin
(rCyp c1) / f355
235
Kartoffel / f 35
236
Kartoffelmehl / f117
243
Kartoffelstärke / f105
243
Kasein (IgA) / F 78
250
Kasein (IgG) / F 78
250
Katecholamine122
Katzenkomponente, Lipocalin (rFel d4)
/ e228
229, 241
Katzenkomponente (rFel d1) / e 94
229, 241
Katzenkomponente, Serumalbumin
(nFel d2) / e220
229, 241
Katzenschuppen/-epithelien / e 1
227, 229, 230, 231, 241, 242, 247
Kaugummi-Test170
Kaviar, aus Seehasenrogen / f230
246
Kell112
Keratin-Ak262
Ketamin (Urin)
345
Ketoconazol (Nizoral)
353
Ketone208
Ketone gesamt
208
Ketonkörper (U)
82
Kichererbse / f309
236
Kidneybohne, rot / f206
244
Kiefernholz / b36
242
Kiefer (Pinus radiata) / t213
232
Kiefer (Pinus strobus) / t 16
232
Kinder-Profil - spez. IgE
230
Kirschbaumpollen / t29
245
Kirsche / f242
227, 231, 238
Kirschenholz / b30
242
Kiwi / f 84
228, 231, 238, 247
Kiwikomponente, PR 10-Protein (rAct
d8) / f430
238
Klebsiella pneumoniae
326
Klebsiella spp
327
Klee / w34
245
Knäuelgras / g 3
233
Knoblauch / f 47
231, 236
Knochen-AP47
Knorpel-Ak262
Knurrhahn / f173
246
Kohlenwasserstoffe, aromatisch 391
Kohl / f216
236
Kohlrabi, weiß / f102
244
Kokosflocken / f109
246
Kokosnuss / f 36
237
Kolbenhirse / f 56
235
Kollagen262
Kollagen global IgG-IFT
262
Kollagenosen262
Kollagen Typ VII-IgA/IgG/IgM 262
Komplementfaktoren68
komplexiertes PSA
219
Kopfsalat / f215
236
Koproporphyrin (Stuhl)
77
Koproporphyrin (U)
76
Koriander / f317
232, 236
Krabbe / f 23
237
Krauser Ampfer / w 23
234
Kräuter-/Blumenpollen Sonderallergene245
Kräutermischung 1 / wx 1
224
Kräutermischung 2 / wx 2
224
Kräutermischung 3 / wx 3
224
Kräutermischung 5 / wx 5
224
Kräutermischung 6 / wx 6
224
Kräutermischung 7 / wx 7
224
Kräutermischung Ambrosien / wx
209224
Kräuterpollen-Mischungen224
Kräuterpollen - spezf. IgE
234
Kreatin69
Kreatin (24h-Urin)
69
Kreatin im Serum
69
Kreatinin69
Kreatinin (24h-Urin)
70
Kreatinin-Clearance70
Kreatinin (Dialysat)
70
Kresol (Urin)
396, 400
Kresse / f64
244
Krim-Kongo-Fieber-Virus287
Krim-Kongo-Fieber-Virus-IgG275, 287
Krim-Kongo-Fieber-Virus-IgM275, 287
Kristalle82
Kristalle im Punktat
78
Kryofibrinogen
95, 114
Kryoglobuline
70, 114
Kryptokokkose331
Kryptopyrrol (Urin)
70
Küchenschabe, amerik. (Periplaneta
americana) / i206
239
Küchenschabe / I 6
249
Küchenschabe / i 6 229, 230, 231,
239
Küchenschabe, orient. 239
Kümmel / f265
232, 236
Kunstseide/Rayon / k91
242
Kupfer392
Kupfer, frei (Serum)
392
Kupfer (Haar)
392
Kupfer (Stuhl)
393
Kupfer (U) pro g Kreatinin
392
Kupfer (Urin)
392
Kürbis / f225
236
Lachs / f 41
228, 235
Lacosamid351
Lactoferrin (Stuhl)
70
Lactose - HSA / b312
245
Laktase-Gen415
Laktat70
Laktatdehydrogenase71
Laktat im Liquor
70, 305
Laktat (Punktat)
70
Laktoferrin-Ak
255, 268, 271
Laktose71
Laktose H2-Atemtest
170
Laktose im Urin
71
Laktoseintoleranz415
Laktose-Toleranztest171
Laktose (U) pro Sammelzeit
71
Lambda-Ketten (U)
71
Lamblia intestinalis
321
Lamblienruhr317
Lamotrigin351
Langer-Giedion-Syndrom
8q24.11-q24.13415
Languste / f304
237
Latex (Hevea brasil.) / k 82231, 239
Latex / K 82
250
Latexkomponente, MBP-Fusionsprotein
(rHev b11) / k224
239
Latexkomponente, MBP-Fusionsprotein
(rHev b1) / k215
239
Latexkomponente, MBP-Fusionsprotein
(rHev b3) / k217
239
Latexkomponente, MBP-Fusionsprotein
(rHev b6.01) / k219
239
Latexkomponente, MBP-Fusionsprotein
(rHev b6.02) / k220
239
Latexkomponente, MBP-Fusionsprotein
(rHev b8) / k221
239
Latexkomponente, MBP-Fusionsprotein
(rHev b9) / k222
239
Latexkomponente (rHev b5) / k218
239
Laxantien Screen (U)
380
LBP72
LCMV-IgG-IFT288
439 #

LCMV-IgM-IFT288
LCMV-RNA (Liquor)
288, 304
LDH
71, 103
LDH (Dialysat)
71
LDH (Punktat)
71
LDL-Cholesterin207
LDL/HDL-Quotient
207, 208
LDL-Rezeptor Mutation
415
Lebensmittelfarben I / C101
249
Lebensmittelfarben II / C102
249
Leber-AP47
Leberspezifisches Protein
258
Lecithin (E322) / f218
243
Leflunomid357
Legionella-DNA287
Legionella-DNA (Urin)
287
Legionella pneumo.
287
Legionella species
287
Legionellen-Ag-EIA (Urin)
287
Leguminosenmischung / fx32
225
Leichtketten71
Leinen / b16
242
Leinsamen / f333
235
Leishmania317
Leishmanien287
Leishmanien-DNA287
Leishmanien-IgG-IFT287
Leishmaniose317
Leptin123
Leptospira interrogans
331
Leptospiren287
Leptospiren-DNA287
Leptospirose331
Leptospirose-IgG-Ak287
Leptospirose-IgM-Ak287
Leucin190
Leucin-Amino-Peptidase (LAP)
72
Leucin (Urin)
199
Leukotrien C4 Release-Test
250
440 #
Leukozyten 81, 100, 106, 107, 108,
109
Leukozyten-Ak261
Leukozytenantikörper261
Leukozyten-Elastase (Ejakulat)
72
Leukozyten (Liquor)
305
Leukozyten (U)
82
Levetiracetam351
Levodopa (L-Dopa)
353
Levomepromacin
358, 360, 382
LGI1-Ak266
LH-FSH-Stimulation (pulsatil)165, 172
LH-RH-Test
164, 172
Lidocain347
Lidocain / CLID
249
Lidocain/Xylocain - HSA / c82 243
Liebstöckl / f275
236
Lieschgras / g 6227, 228, 230, 231,
233, 242, 247
Lieschgras (IgG4) / G 6
250
Lieschgras (IgG) / G 6
250
Lieschgraskomponente (nPhl p4) /
g208233
Lieschgraskomponenten (rPhl p1, rPhl
p5b) / g213
231, 233
Lieschgraskomponente, Profilin (rPhl
p12) / g212
233
Lieschgraskomponente (rPhl p11) /
g211233
Lieschgraskomponente (rPhl p1) /
g205233
Lieschgraskomponente (rPhl p2) /
g206233
Lieschgraskomponente (rPhl p5b) /
g215233
Lieschgraskomponente (rPhl p6) /
g209233
Lieschgraskomponente (rPhl p7) /
g210233
Lieschgraskomponente (rPhl p7, rPhl
p12) / g214
231, 233
Liguster / t210
232
Lilie / w44
245
Limabohne / f 182
236
Limone / f306
238
Limonen393
Lindan390
Linde / t208
232
Lindomycin - HSA / c115
243
Linezolid348
Linolsäure (18:2w6)
205
Linse / f235
229, 236
Lipase72
Lipidelektrophorese208
Lipidgebundene Sialsäure (LSA ONCOquant)218
Liponsäure361
Lipopolysaccharid bindendes Protein
72
Lipoprotein (a)
207, 209
Lipoprotein assoz. Phospholipase A2
207
Lipoprotein Profil
207, 209
Lipoprotein X
208, 209
Lipoxigenase / k90
242
Liquidambar styraciflua, Amberbaum
/ t211
232
Liquid Ecstasy
380
(Liquor)
267
Liquorbasisdiagnostik305
Liquorgrundprogramm306
Liquorrhoe-Abklärung307
Listeria monocytogenes
331
Listeria monocytogenes-DNA
288
Listeria monocytogenes-DNA (Liquor)
288, 304
Listerien288
Listerien-KBR288
Listeriose331
Litchi / f348
238
Lithium (Therapie)
350
Liver-Kidney-Mikros.-Ak (1)
258
Loa loa
317
Lolch (Weidelgras) / g 5 232, 233
Loperamid361
Lorazepam355
Lorazepam (Urin)
355
Lorbeerblatt / f278
236
Lormetazepam355
löslicher Fms-like tyrosinkinase
1-Rezeptor
119, 124, 130
löslicher Transferrin-Rezeptor
80
Lösungsmittel, chloriert
387, 393
Lösungsmittel, nichtchloriert 393, 394
Lösungsmittel, organisch
393
Löwenzahn / w 8
228, 234
LSD380
LSD-2-Oxo-3-Hydroxy (Urin)
380
LSD (Serum)
380
LSD (Urin)
380
L-Thyroxin - HSA / c99
243
LTT auf 2-Hydroxyethylmethacrylat106
LTT auf Aluminium
103
LTT auf Benzoylperoxid
106
LTT auf Beryllium
103
LTT auf Bisphenol A
105
LTT auf Borrelia (Vollantigen)
103
LTT auf Chrom
103
LTT auf Cobalt
103
LTT auf Diurethandimethacrylat 106
LTT auf Eisen
104
LTT auf Etylenglycoldimethacrylat 106
LTT auf Gold
104
LTT auf Hydrochinon
106
LTT auf Indium
104
LTT auf Iridium
104
LTT auf Kunststoffe
105
LTT auf Kupfer
104
LTT auf Lithium
104
LTT auf Mangan
104
LTT auf Methylmethacrylat
106
LTT auf Molybdän
104
LTT auf Nickel
104
LTT auf N,N-Dimethyl-4-toluidin 106
LTT auf Palladium
104
LTT auf Platin
104
LTT auf Quecksilber
105
LTT auf Quecksilber, anorganisch 105
LTT auf Rhodium
105
LTT auf Selen
105
LTT auf Silber
105
LTT auf Silicium
105
LTT auf Titan
105
LTT auf Triethylenglycol-dimethacrylat
106
LTT auf Vanadium
105
LTT auf Wismut
105
LTT auf Zink
105
Lues288
Lues-Serologie288
Lungenegel317
Lupinensamen / f335 229, 235, 248
Lupine / w207
234
Lupus-Antikoagulans
87, 95, 97
Luteinisierendes Hormon (LH) 123,
137, 151, 163, 164, 165, 166, 167,
172, 173
Luzerne / w 45
234
Lycopin (Carotinoid)
72
LYD T-NHL
109
Lyme-DNA PCR (Zecke)
274
Lyme-IgM-EIA274
Lymphadenopathie288
Lymphochoriomeningitis-Virus (LCMV)
288
Lymphozytäres Choriomeningitis-VirusRNA (Liquor)
288
Lymphozyten 100, 106, 107, 108,
109
Lymphozytendifferenzierung106
Lymphozytendifferenzierung b.
Kinderwunsch107
Lymphozytendifferenzierung HIV 107
Lymphozyten-Transformations-Teste
103
Lys-Aspirin / C 51
249
Lysin190
Lysin (Urin)
199
Lysosomale Diagnostik
209
Lysozym72
Lysozym, Ei-Komponente (nGal d4) /
k208
229, 239
Lysozym im Stuhl
72
m1,m2,m4,m6 (IgG) / MX 6248
M1-muskarinischer
Acetylcholinrezeptor Ak
265
m22,m23 (IgG) / MX 7
248
M2-muskarinischerAcetylcholinrezept
or265
M2PK218
M2-Pyruvatkinase218
M2-Pyruvatkinase im Stuhl
218
M3-muskarinischer
Acetylcholinrezeptor Ak
265
Ma1-Ak266
Ma2 (Ta)-Ak
266
Macadamia-Nuss / f345
237
Madenwurm317
Magen-Darmerkrankungen263
Magnesium
72, 394
Magnesium (24h-Urin)
72, 394
Magnesium im Urin
72, 394
Magnesium (U) pro g Krea 72, 394
Mahagoniholz / b39
242
Maisgemüse / f121
244
Maismehl / f 8
235
Mais (Pollen) / g202
233
Maisstärke / f215
243
Majoran / f274
236
Makrele / f206
235
Makrele, spanisch / f 50
235
Makroamylase49
Makro-AP47
Makro-CK57
Makro GOT
62
Makro-GPT63
Malaria
288, 317
Malaria-Ausstrich288
Malaria-Schnelltest289
Malassezia spp. / m227
239
Maleinsäureanhydrid / k210
239
Malondialdehyd
73, 75
Maltose-bindendes Protein / o213
242
Mandarine/Clementine / f302 238
Mandel / f 20
237
Mandelsäure395
Mandelsäure im Urin
395
Mandelsäure im Urin pro g Krea 395
Mangan395
Mangan im EDTA-Blut
395
Mangan im Urin
395
Mango / f 91
231, 238
Mannose-bildend.Lektin (MBL)
73
mansonii317
Maprotilin350
Marfan-Syndrom 415
Margerite / w 7
234
Masern-Virus289
Masernvirus-IgG-EIA289
Masernvirus-IgG L/S-Ak-Index 289,
305
Masernvirus-IgM-EIA289
Masernvirus-IgM L/S-Ak-Index 289,
305
Masernvirus-RNA (Abstrich)
289
Masernvirus-RNA (Urin)
289
Maulbeerbaum, rot / t 71
232
Maulbeerbaum, weiß / t 70
232
Mäuseepithelien / e 71
229, 241
Mäuseepithelien, Serum-/Urinproteine
/ e 88
241
Mäusekot / e89
246
Mäuseserumproteine / e 76
241
Mäuseurinproteine / e 72
241
M. avium
325
Maxatase / k204
239
MCA218
MCAD-Sequenzierung415
MCHC
100, 106, 107, 108, 109
MCV
100, 106, 107, 108, 109
MDA (Designerdroge)366, 367, 368
MDE (Designerdroge) 366, 367, 369
MDMA (Ecstasy)
366
MDMA (Ecstasy, XTC)
367, 369
MDRD-Clearance (mod.)
69
Mebendazol346
Medikamenten-Screening381
Medikamentenscreening380
Medikamentenscreening (Urin) 380
Medikamente - Sonderallergene 243
Meeresfrüchtem. / fx 2
225
Meerrettich / f334
244
Meerrettichperoxidase / o400 242
Meerschweinchenepithelien / e 6
229, 241
Meerschweinchenserum / e110 246
Mefenaminsäure / C 56
249
Mehle/Cerealien - Sonderallergene
246
Mehlmotte 239
Mehlwurm / o211
242
Melaleuca-Baum / t 21
232
Melanogene/Melanin (Urin)
218
MELAS-Syndrom415
Melatonin123
Melatonin im Urin
123
Melatonin im Urin pro g Krea
123
Melde / w 15
234
Melone / f 87
238
Meloxicam344
Melperon358
Memantin361
Meningokokken289
Meningokokken-IgG289
Mephenytoin351
Mepivacain345
Mepivacain/Meaverin - HSA / c88
243
Meprobamat357
MERRF-Syndrom415
Mesquite (Prosopis juliflora) / t 20
232
Mesuximid351
Metamizol (als 4-Aminoantipyrin)
344
Metamizol - HSA / c91
243
Metamizol (Urin)
344
Metamphetamin
366, 367, 368
Metamphetamin u.a.
366, 370
Metanephrine123
Metanephrine im Urin
123
Metanephrine im Urin pro Sammelzeit
123
Metasystox399
Metformin361
Metformin (Urin)
361
Methadon
369, 372, 381
Methadon (Bestätigung)
371
Methadon (Forensik)
371
Methadon (Haar)
381
Methadon-Metabolite (Urin)
(Bestätigungstest)381
Methadon/-Metabolit (Haar)
372
Methämoglobin
102, 381
Methamphetamin (Haar)
375
Methamphetamin (Serum)
375
Methanol395
Methaqualon (Urin)
381
Methicillin-resistenter S. aureus 331
Methionin190
Methionin (Urin)
199
Methotrexat364
Methyl-1-Histidin190
Methyl-1-Histidin (Urin)
200
Methyl-3-Histidin191
Methyl-3-Histidin (Urin)
200
Methylalkohol (Methanol) 374, 394,
395
Methylalkohol (Urin)
394, 395
Methyl-Dopa353
Methylendioxyamphetamin (MDA,
Designerdroge)375
Methylendioxyethylamphetamin
(MDE, Designerdroge)
375
Methylendioxymethamphetamin
(MDMA, Ecstasy)
375
Methylentetrahydrofolat-ReduktaseMutation (C677T)
415
Methylethylketon395
Methylethylketon im Urin
395
Methylhippursäuren, gesamt, im Urin
395
Methylhistamin/
65, 248
Methylhistaminausscheidung248
Methylhistamin (Urin)
64, 248
Methylisobutylketon395
Methylmalonsäure73
Methylmalonsäure (Urin)
73
Methylphenidat361
Methylphenidat (Urin)
361
Methyltetrahydrophthalsäureanhydrid
/ k211
239
Metixen354
Metopiron-Test
161, 173
Metoprolol356
Mexiletin347
M. gordonae
325
MGT30-Ak265
Mi 1-Ak
257
Mi 2-Ak
257
MIA (Melanoma Inhibiting Activity)
218
Mianserin350
Micropolyspora faeni / a51
246
Microsporum316
Midazolam355
Miesmuschel / f 37
228, 237
Mikroorganismen/Schimmelpilze spezf. IgE
239
Mikropolyspora
faeni (IgG) / M
22248
Mikro-sporidien323
Milbenallergie und SIT - spez. IgE230
Milbenkomponente (nDer p1) / d202
230, 234
441 #

Milbenkomponente (rDer p10,
Tropomyosin) / d205 229, 230, 234
Milbenkomponente (rDer p2) / d203
230, 234
Milben - spezf. IgE
234
Milcheiweiß / f 2
227, 228, 230,
237, 247
Milch, gekocht / f231
237
Milchkomponente, alpha-Lactalbumin
(nBos d4) / f76
230, 237
Milchkomponente, beta-Lactoglobulin
(nBos d5) / f 77
230, 237
Milchkomponente, Kasein (nBos d8) /
f 78
230, 237
Milchkomponente, Lactoferrin (Rind) /
f334
230, 237
Milch/Milchprodukte Sonderallergene245
Milch, pasteurisiert / rf2
245
Milchpulver / f168
245
Milch, roh (unbehandelt) / f116 245
Milch - spez. IgE
230
Miller-Dieker-Syndrom 17p13.3 415
Minze / f332
236
Mirtazapin350
Mirtazapin, Desmethyl-
350
Mitomycin C
364
Mitotane (o,p-DDD)
364
(Mittelmeerraum) / i203
239
mittleres Plättchenvolumen
100
Mivacurium / CMIV
249
M. kansasii
325
MLH1-MSH2-Multiplex Analyse 222,
414
MLH1-Sequenzierung
222, 414
MMA73
Moclobemid350
MODY-Diagnostik416
Mody Typ 1
416
Mody Typ 2
416
Mody Typ 3
416
442 #
Mody Typ 4
416
Mody Typ 5
416
Mohn / f128
246
Mohnsamen / f224
248
Mohrenhirse (Sorgho) / g 10
233
Molke / f236
237
Molluscum contagiosum-Virus
329
Molybdän395
Molybdän im EDTA-Blut
396
Molybdän im Serum
395
Monoacetylmorphin
369, 372
Monoacetylmorphin (H)
381
Monobenzylphthalat400
Monobutylphthalat400
Mono-Butyl-Zinn (Urin)
396, 397
Monoethylhexylphthalat400
Mono-Methyl-Zinn (Urin) 396, 397
Monozyten100, 106, 107, 108, 109
Morbus Meulengracht
416
Morbus Wilson-Gen Mutation
H1069Q416
Morphin
369, 372, 381
Morphin, Ammonium (quarternär) /
c260
231, 240
Morphin, frei
372
Morphin, gesamt
372
Morphin (Haar)
381
Morphin/Heroin (Urin)
(Bestätigungstest)381
Morphin (Serum)
381
Motte / i 8
239
M. pneum.-IgG L/S-Ak-Index
290,
305
M. pneum.-IgM L/S-Ak-Index 290,
305
M. pneumoniae-IgA-EIA
290
M. pneumoniae-IgG-EIA
290
M. pneumoniae-IgM-EIA
290
M. quartana
317
MRSA331
MRSA, DNA-Nachweis
295
MSH2-Sequenzierung
222, 415
MSH6-MLPA
222, 415
MSH6-Sequenzierung
222, 415
M. terrae
325
M. tertiana
317
MTHFR-Mutation C677T
415
M. tropica
317
Mucin-like cancer associated antigen
218
Mückenlarve, rot
239
Muconsäure t,t- (Urin)
392, 396
Mucopolysaccaride210
Mucor mucedo / m20
244
Mucor racemosus / m 4
239
Mucor spinosus / m22
244
Multiple endokrine Neoplasie 416
Mumps-Virus289
Mumpsvirus-IgG289
Mumpsvirus-IgG L/S-Ak-Index 289,
305
Mumpsvirus-IgM-EIA289
Mumpsvirus-IgM L/S-Ak-Index 289,
305
Mumpsvirus-RNA (Abstrich)
289
Mumpsvirus-RNA (Urin)
289
Münchner Nomenklatur II
410
Mundschleimhaut-Ak264
Muskatblüte / f266
236
Muskelerkrankungen264
muskelspezifische RezeptorTyrosinkinase Ak
265
Muttermilch / o75
245
M. xenopi
325
Myasthenia gravis
265
Mycobacterium africanum
325
Mycobacterium bovis
325
Mycobacterium tuberculosis-KomplexDNA290
Mycobacterium tuberculosis-KomplexDNA (L)
290
Mycophenolat357
Mycoplasma genitalium-DNA
290
Mycoplasma hominis-DNA
290
Mycoplasma pneumoniae
326
Mycoplasma pneumoniae-DNA 290
Mycoplasma pneumoniae-DNA
(Liquor)
290, 304
Mycoplasmen290
Myel. ass. Glykoprot.(MAG) Ak 261,
266
Myelin basisches Protein-Ak
266
Myelin peripherer Nerven-Ak (MPN)
266
Myelo-OligodendrozytenGlykoprotein-Ak266
Myko-bakterien323
Mykobakterien290
Mykobakterien (MOTT)-DNA
290
Myoglobin73
Myoglobin (Urin)
73
Myokarditis, infektiöse
291
Myotone Dystrophie
416
N-Acetyl-Glucosaminidase 73, 209
N-Acetyl-Glucosaminidase (NAG) 73
N-Acetyl-Transf. 2
416
N-Acetyltransferasen416
N-Acetyltransferase Typ1
416
NaCl-Belastungstest
154, 174
Nagermischung / ex70
226
Nahrungsmittel (Cerealien/Mehle) spezf. IgE
235
Nahrungsmittel (Fische) - spezf. IgE
235
Nahrungsmittel (Fleischsorten) - spezf.
IgE235
Nahrungsmittel (Gemüse) - spezf. IgE
236
Nahrungsmittel (Gewürze) - spezf. IgE
236
Nahrungsmittelherstellung / pax4224
Nahrungsmittel (Hühnerei) - spezf. IgE
237
Nahrungsmittelintoleranz IgA
250
Nahrungsmittelintoleranz IgG
250
Nahrungsmittelm.10 / fx24
225
Nahrungsmittel (Milch /-Produkte) spezf. IgE
237
Nahrungsmittelmischung 11 / fx25
225
Nahrungsmittelmischung 1 / fx 7 225
Nahrungsmittelmischung 26 / fx26
225
Nahrungsmittelmischung 27 / fx27
225
Nahrungsmittelmischung 28 / fx28
225
Nahrungsmittelmischung 2 / fx 8 225
Nahrungsmittelmischung 3 / fx 9 225
Nahrungsmittelmischung 4 / fx10225
Nahrungsmittelmischung 5 / fx11225
Nahrungsmittelmischung 6 / fx12225
Nahrungsmittelmischung 7 / fx18225
Nahrungsmittelmischung 8 / fx19225
Nahrungsmittelmischung 9 / fx20225
Nahrungsmittelmischungen - spez. IgE
225
Nahrungsmittel (Muscheln/
Schalentiere) - spezf. IgE
237
Nahrungsmittel (Nüsse) - spezf. IgE
237
Nahrungsmittel (Obst) - spezf. IgE238
Nahrungsmittelscreen / fx 5
225
Nahrungsmittel-UnverträglichkeitsAntikörper-Test210
Nahrungsmittelzusätze - spez. IgE238
Nahrungsmittel (Zusatzstoffe) - spezf.
IgE231
Naphthol (Urin)
396
Naproxen344
Narzisse / w26
245
N. asteroides
331
NAT210
Nateglinid i. U.
362
Natrium73
Natrium (24h-Urin)
73
Natrium-Benzoat / C111
249
Natriumbenzoat - HSA / k305 238,
243
Natrium (Dialysat)
74
Natrium-Exkretion 24h
74
Natrium im Urin
73
Natrium-Nitrit / C112
249
Natrium-Salicylat / C114
249
Natrium (Speichel)
74
Natrium (U) pro g Krea
73
Natural Killercells NK (CD3-, CD16/
CD56+)
106, 108, 109
Naturseide (Bomyx mori) / k 74 239
N-Desmethyltramadol
371, 373
N-Desmethyltramadol (Urin)
376
Nebennieren-Ak259
Nebenschilddrüse-AK259
Nebivolol356
Necator americanus
317
Neisseria gonorrhoeae
327, 329
Neisseria gonorrhoeae-DNA
291
Neisseria meningitidis
324
Neisseria meningitidis-DNA (Liquor)
289, 304
Nektarine / f170
244
Nelke / s16
246
Nelke / w27
245
Neomycin - HSA / c95
243
Neopterin
74, 218
Neopterin (Urin)
74
Nerzepithelien / e203
241
Nerz (Fell) / e8
246
Netilmycin348
Neugeborenen Screening
210
Neurofilamente-Ak265
Neuroleptika358
Neuromyelitis Optica-Ak = Aquaporin
4266
Neuronale Auto-Ak
265
neuronale Auto-AK im Liquor
267
Neuron-spezifische Enolase (Liquor)
307
Neuron-spezifische Enolase (NSE)
219
Neurospora sitophila / m23
244
Neutrophile100, 106, 107, 108, 109
Neutrophilen-Membran Ak
261
(New coccine) / E124
249
N. farcinica
331
Nickel396
Nickel im Urin
396
Nierenerkrankungen268
Nifedipin352
Nitrazepam355
Nitrendipin352
Nitrit (U)
82
NKL-Zellen (CD3- CD16+ CD56+)
106, 108, 109
NMDA-Rezeptor266
N-Methylformamid
394, 396
Nocardia species
331
Nokardiose331
NOR 90-Ak
257
Noradrenalin (24h-Urin)
123
Noradrenalin (Plasma)
122
Norbuprenorphin344
Norbuprenorphin (Bestätigung) 367,
371
Norbuprenorphin (Urin)
344
Nordoxepin350
Norfentanyl (Urin)
345, 376
Norfluoxetin350
Normetanephrin123
Normetanephrin im Urin
123
Noroviren
321, 323
Noro-Virus291
Norovirus-Antigen291
Noro-Virus-RNA (Stuhl)
291
Norpethidin (Urin)
376
Norpropoxyphen (Urin)
376
Nortilidin
371, 373
Nortilidin (Urin)
344, 376
Nortriptylin350
NSE
219, 307
N-Telopeptide73
N-Telopeptide (Urin)
73, 80
NTX80
Nucleosomen-AK
262, 269
Nukleäres Matrix Protein 22
219
Nussbaumholz / b40
242
Nüsse - Sonderallergene
246
Nussmischung 1 / fx 1
225
Nussmischung 2 / fx22
225
Nylon / b17
242
Nymphensittichfedern / e196 230,
241
Nymphensittichkot / e197 230, 241
Nymphensittichserumproteine / e198
241
Obstmischung 1 / fx15
225
Obstmischung 2 / fx16
225
Obstmischung 3 / fx17
225
Obstmischung 4 / fx21
225
Obstmischung 5
(Latex assoziiert)
/ fx30
225
Obstmischung 6 (Birkenpollen
assoziiert) / fx31
225
Obst - Sonderallergene
244
Obst - spez. IgE
231
O-Desmethyltramadol
371, 373
O-Desmethyltramadol (Urin)
376
Oelsäure (C-18)
205
Oktopus / f 59
237
Olanzapin358
Oligoclonale Banden (Liquor) 306,
307
Oligoclonale Banden (Serum) 307
(Oligodendrozyten)267
Oligoklonale Banden
307
Oligosaccharide (Urin)
209
Olivenbaum (Pollen) / t 9 228, 232
Olivenkomponente (nOle e1) / t224
228, 232
Olivenpollenkomponente (nOle e9) /
t240
228, 232, 236
Olivenpollenkomponente, ns LTP (nOle
e7) / t227
228, 232, 236
Olive, schwarz / f342
236
Ölpalme / t223
232
Ölweide, schmalblättrig / t 54 232
Omeprazol361
Onchocerca volvulus
317
Operation/Narkose - spez. IgE 231
Opiate382
Opiate (Bestätigung)
372
Opiate (Forensik)
372
Opiate (Haar)
369, 372
Opiate-Screening
370, 372
Opiate (Urin)
382
Opiat-Gruppe:382
Opiat-Gruppe (Haar)
382
Opioide Analgetika 370, 371, 373
Opipramol350
Orale Glukosetoleranz-Teste
175
Orange / f 33
238
Orangenbaumpollen / t32
245
Oregano / f283
236
Organbezogene Infektserologie 291
organische Lösungsmittel
394
Organische Säuren (Urin) 211, 397
Organozinnverbindungen397
Orientia tsutsugamushi-IFT
293
Ornithin191
Ornithin (Urin)
200
Orosomukoid47
Orthostase-Test
154, 176
Osmolalität74
Osmolalität (Serum)
74, 145
Osmolalität (Urin)
74, 141
Osmotische Resistenz
101
Ostase (Knochen-AP)
74
Osteocalcin74
Östradiol132
Östradiol (E2) 132, 137, 151, 163,
164, 165, 166, 172, 173
Östradiol (E2)(Speichel)
132
Östriol132
Östriol, unkonj. (E3)
132
Östrogene132
Östron132
Östron (E1)
132
Ovar-Ak (Thecazellen-Ak)
259
Oxalsäure (24h-Urin)
203
Oxazepam355
Oxazepam (Urin)
355
Oxcarbazepin-10-OH -Metabolit352
Oxcarbazepin (Trileptal)
352
Oxidationsstatus74
Oxycodon345
Oxycodon (Urin)
376
Oxypurinol361
p450c17 Hydroxylase-AK
259
p450c21 Hydroxylase-AK
259
p450scc Hydroxylase-AK
259
p53-Autoantikörper219
p80-Coilin-Ak (few nuclear dots) 257
Paecilomyces marquandii / m24 244
PAK404
Paliperidon358
Palladium397
Palladium im Speichel
397
Palladium im Stuhl
397
Palladium im Urin
397
Palladium (U) pro g Kreatinin
397
Palme / t 72
232
Palmitinsäure (C-16)
205
Palmitoyl-Protein-Thiosterase209
Paloverde / t219
232
p-Aminobenzosäure - HSA / k306
243
p-ANCA (perinukleär)255, 268, 271
Pancuronium / CPAN
249
Pankreas-Acinusepithel-Ak264
Pankreas-Amylase49
Pankreas-Elastase-1 (Serum)
75
Pankreas-Gangepithel-Ak264
Pankreatin / k300
239
Pankreolauryl-Test178
Pantothensäure82
443 #

Papageienfedern / e213 230, 241
Papageien-Serum,
-Federn, -Kot
(IgG) / E 92
248
Papain (nCar p1) / k201 231, 238,
239
Papaya / f293
238
Papierwespe / i 4
238
Papilloma-Virus286
Pappel / t 14
228, 232
Paprika (Gemüse) / f46
244
Paprika, Gewürz / f218 231, 236
Paracetamol345
Paracetamol / C 55
249
Paracetamol - HSA / c85
243
Paracoccidioides brasiliensis-IgG-Blot
277
Paragonimus317
Parainfluenzaviren291
Parainfluenzavirus 1-3 IgA
286
Parainfluenzavirus 1-3 IgG
286
Parainfluenzavirus 1-RNA 286, 291
Parainfluenzavirus 3-RNA 286, 291
Paranuss / f 18
237
Paraoxon (E600)
399
Parasiten/Bakterien - Sonderallergene
246
Parasiten - spez. IgE
242
Parathion-Ethyl
385, 399
Parathion-Methyl
385, 399
Parathormon (intakt)
124
Parathormon related Protein
219
Pärchenegel317
Parietalzell-Ak
264, 269
Parietalzell-Ak (H+/K+-ATPase) 264,
269
Parodontitis-Erreger331
Paroxetin350
Partielle Thromboplastinzeit
88
Parvo-Virus B19
291
Parvovirus B19-DNA
291
Parvovirus B19-DNA (FW)
291
444 #
Parvovirus B19-DNA (Liquor)
304
Parvovirus B19-IgG-Avidität
291
Parvovirus B19-IgG-Blot
291
Parvovirus B19-IgG-EIA
291
Parvovirus B19-IgM
291
Parvovirus B19-IgM-Blot
291
Passionsfrucht/Maracuja / f294 238
Patent Blau V
249
pathogene E. coli (DNA)
279
PCA2-Ak266
PCA-2 (Liquor)
267
PCA3222
PCB 138
398, 401, 402
PCB 153
398, 401, 403
PCB 180
398, 402, 403
PCB 101
397, 401, 403
PCB 28
398, 401, 403
PCB 52
399, 401, 403
PCB (Polychlorierte Biphenyle) 402
PCP399
PCR/Sequenzierung110
PDGF-Rezeptor-Translokation223
Peitschenwurm317
Pekannuss / f201
237
Pektin (E440) / f107
243
Pemolin358
Penicillin G / C 1
249
Penicillin V / C 2
249
Penicillium291
Penicillium brevicompactum / m25
244
Penicillium camembertii / m61 244
Penicillium chrysogenum 248
Penicillium chrysogenum / m 1 229,
231, 239
Penicillium commune / m27
244
Penicillium expansum / m28
244
Penicillium frequentans / m62 244
Penicillium glabrum / m209
239
Penicillium glaucum / m63
244
Penicillium marneffei -IgG-Blot 291
Penicillium marneffei -IgM-Blot 291
Penicillium notatum / m1
244
Penicillium roqueforti / m30
244
Penicillium viridicatum / m31
244
Penicilloyl G / c 1
227, 240
Penicilloyl V / c 2
227, 240
Pentacarboxyporphyrin (U)
76
Pentachlorphenol399
Pentachlorphenol im Urin
399
Pentachlorphenol (PCP)
399
Pentaporphyrin (Stuhl)
77
Pentazocin (Urin)
376
Pentosanase / k301
239
Pentoxifyllin361
Peperoni / f194
244
Pepsin (nSus sPepsin) / k213
239
Perazin
359, 360, 382
Perchlorethylen (PER)
406
Perenniale Allergene - spez. IgE 231
Perennial Screen / rx 2
226
Permethrin
391, 399
Peroxide (TOC)
75, 399
Perphenazin
359, 360, 382
Pestizide399
Petersilie / f 86
231
Pethidin345
Pethidin (Urin)
345, 376, 382
P. falciparum
317
P. falciparum-IgG-IFT
289
Pfefferbaum / t217
232
Pfeffer, grün / f263
236
Pfefferminzkraut / f126
243
Pfefferminztee / f125
243
Pfeffer, schwarz / f280
236
Pferdeepithelien / e 3
229, 241
Pferdefleisch / f321
235
Pferdekomponente, Lipocalin (rEqu c1)
/ e227
229, 241
Pferdeserumproteine / e205
241
Pfifferling / f201
244
Pfirsich / f 95
227, 231, 238
Pfirsichkomponente, LTP (rPru p3) /
f420
227, 231, 238
Pfirsichkomponente, PR-10 Protein
(rPru p1) / f419
227, 231, 238
Pfirsichkomponente, Profilin (rPru p4) /
f421
231, 238
Pflaume / f255
227, 238
Phäochromocytom178
Phencyclidin (Urin)
382
Phenobarbital352
Phenobarbital - HSA / c101
243
Phenole400
Phenol (Urin)
400
Phenothiazine
360, 383
Phenothiazine (Urin)
360, 383
Phenoxymethylpenicillin348
Phenprocoumon353
Phenylalanin
191, 210
Phenylalanin chromatographisch 193
Phenylalanin (Urin)
200
Phenylbutazon / C 57
249
Phenylbutazon - HSA / c65
243
Phenylendiamin / k87
242
Phenylglyoxylsäure (U)
400
Phenylketonurie416
Phenylmerkaptursäure400
Phenylmerkaptursäure (U) 392, 400
Phenylmerkaptursäure (U) pro g Krea
400
Phenytoin352
Philadelphia-Chromosom 110, 222,
416
PHI (Prostata Health Index)
219
Pholcodin / c261
231, 240
Phoma betae / m 13
239
Phosphamidon385
Phosphat75
Phosphat, anorg. (U)
75
Phosphat, anorg. (U) pro Sammelzeit
75, 146
Phosphat-Clearance75
Phosphat (Dialysat)
75
Phosphatidylcholin-IgG-Ak256
Phosphatidylcholin-IgM-Ak256
Phosphatidyl-Etanolamin-IgG-Ak256
Phosphatidyl-Etanolamin-IgM-Ak256
Phosphatidyl-Glycerol-IgG-Ak256
Phosphatidyl-Glycerol-IgM-Ak256
Phosphatidyl-Inositol-IgG-Ak256
Phosphatidyl-Inositol-IgM-Ak256
Phosphatidyl-Serin-IgA-Ak256
Phosphatidyl-Serin-IgG-Ak256
Phosphatidyl-Serin-IgM-Ak256
Phosphat (nach Dialyse)
75
Phosphat (U) pro 24h
75
Phosphat (U) pro g Krea
75
Phosphoethanolamin191
Phosphoethanolamin (Urin)
201
Phosphogluconat-Dehydrogenase im
Ery101
Phosphohexose-Isomerase219
Phospholipase-A2-Rezeptor IgG 268
Phospholipase / k203
239
Phosphoserin191
Phosphoserin (Urin)
201
Phospho-TAU-Protein (Liquor)
303
Phos.TAU/TAU-Protein-Quotient303
pH (Punktat)
78
Phtalsäure-Anhydrid 250
Phthalate400
Phthalsäureanhydrid / k 79
239
pH (U)
82
Phytansäure (C-20)
206
Pilze323
Piment / f339
236
Pimozid359
Pinie, australisch / t 73
232
Pinienkern / f253
237
Pipamperon359
Piperacillin348
Piperacillin / c64
243
Piperazin, 1-Pyrimidyl-
359
Piperonylbutoxid399
Piroxicam345
Piroxicam - HSA / c77
243
Pistazie / f203
237
Pityrosporum orbiculare / m 70 239
Placenta Growth Factor
124, 129
Placenta growth factor119, 124, 129
Placenta-Phosphatase219
Plasma-Renin-Aktivität 126, 155, 177
Plasminogen-Aktivator-Inhibitor95
Plasminogenaktivator/ -inhibitor
Genotyp.
95, 416
Plasminogen-Aktivator-Inhibitor (PAI)
95
Plasminogenaktivität95
Plasmodien317
Plasmodien-DNA (Malaria)
289
Platane / t 11
232
Platin400
Platin (Haar)
400
Platin (Speichel)
400
Platin (Urin)
401
plättchengebundene IgG
270
plättchengebundene IgM
270
Plattfisch / f311
235
PLGF119
P. malariae
317
PMN255
PMN-Elastase (Punktat)
75
PM/Scl p75/p100-Ak
269
Pneumocystis292
Pneumocystis carinii (alt)
292
Pneumocystis jiroveci-DNA (P.carinii)
292
Pneumocystis jirovecii
326
Pneumokokken326
Pneumokokken (PCP)-IgG
292
PNH Phaenotypisierung
101
p-Nitrophenol (Urin)
397, 399
p-OH-Benzoesäurebutylester - HSA /
k302243
p-OH-Benzoesäureethylester - HSA /
k301243
p-OH-Benzoesäurepropylester - HSA /
k303243
Polio-Virus292
Poliovirus 1-NT
292
Poliovirus 2-NT
292
Poliovirus 3-NT
292
Pollenallergie und SIT - spez. IgE 231
Pollenmischung 1 / rx 3
226
Pollenmischung 2 / rx 4
226
Pollen/Schimmelpilze / pax3
224
Polychlorierte Biphenyle
401
Polychlorierte Biphenyle (PCB) 397,
401, 402
Polycyclische aromatische
Kohlenwasserstoffe404
Polycyclische aromatische
Kohlenwasserstoffe (Urin)
404
Polyoma-Virus292
Polyomavirus/BKV-DNA292
Polyomavirus/BKV-DNA (Urin) 292
Polyomavirus/JCV-DNA292
Polyomavirus/JCV-DNA (Liquor)292,
304
Polyomavirus/JCV-DNA (Urin) 292
Porhyrine (Urin)
76
Porphobilinogen(24h-Urin)76
Porphobilinogen-HT Tyrosin Typ 175,
211
Porphyrie-Diagnostik75
Porphyrine (Erythrozyten)
76
Porphyrine (Stuhl)
77
Porphyromonas gingivalis
331
Porree / f66
244
Posaconzol353
pp65278
Präalbumin47
Prader-Willi/Angelman-Syndrom416
Prader-Willi/Angelman-Syndrom
15q11-13416
Präeklampsie-Abklärung119
prä-ß-Lipoprotein-Fraktion209
Pramipexol354
Pränatal-Screening im 2. Trimenon
120, 126, 129
Prednisolon356
Prednison356
Pregabalin352
Pregnancy associated plasma protein
A
119, 128
Pregnancy associated plasma protein
A MOM
120, 128
Pregnandiol im Urin
124
Pregnantriol (Urin) pro Sammelzeit
124
Pregnenolon125
Pregnenolon-17-OH125
Pregnenolonsulfat125
Preiselbeere / f341
238
Prevotella intermedia
331
Prilocain - HSA / c100
243
Primel (Pollen, Pflanzenteile) / w36
245
Primidon352
Pristansäure
206, 211
Pro Brain natriuretisches Peptid (NTproBNP)125
Procain - HSA / c83
243
Procalcitonin77
Progastrin Releasing Peptide
219
Progesteron125
Progesteron-17-OH125
Progesteron-17-OH (neonatal) 210
pro g Kreatinin
46, 48, 49,
57, 59, 63, 66, 73, 78, 80, 84, 385,
396, 404, 405, 406, 407, 408
Proinsulin-Ak258
Proinsulin, intakt
122, 125
Prokollagen-III-Peptid77
Prokollagen-I-N- terminales Propeptid
(PINP)77
pro Kreatinin
64, 248
Prolaktin
125, 167, 182
Prolaktin-Stimulationstest181
Prolaktin-Wiederfindung nach PEGFällung125
Prolin192
Prolin (Urin)
201
Promazin
359, 360, 382
Promethazin
359, 360, 383
Propafenon347
Properdin77
Propicillin / c49
243
Propofol / CPRO
249
Propoxur400
Propoxyphen (Urin)
345, 376
Propyphenazon / C 58
249
Propyphenazon - HSA / c90
243
pro Sammelzeit
46, 48, 50, 52,
54, 55, 56, 58, 59, 60, 63, 64, 67,
69, 70, 72, 73, 76, 77, 83, 84, 116,
117, 118, 119, 121, 122, 123, 130,
132, 201, 203, 204, 387, 394, 408
pro Sammelzeit (5h)
140
Prostata Cancer Gen 3
222
Prostataphosphatase77
Protamin / c207
231, 240
Protease (alk.)-IgG
292
Protein 14-3-3 (Liquor)
303
Proteinase 3-Ak
255, 268
Protein C
95
Protein C-Aktivität
95, 96
Protein C Antigen (gesamt)
95
Protein S
95, 96
Protein S- Aktivität
95, 97
Protein S immunologisch (frei)
96
Proteinurie77
Proteus spp
327
Prothipendyl
359, 360, 383
Prothrombin-IgG-Ak256
Prothrombin-IgM-Ak257
Protoporphyrin (Stuhl)
77
Protozoen323
PSA219
Pseudocholinesterase56
Pseudomonas aeruginosa 326, 327,
334, 341
Pseudomonas-Ak292
Psilocybin (Urin)
383
pteronyssinus (IgG4) / D 1 250
pteronyssinus (IgG) / D 1 250
PTH124
pullulans / m 12
239
Punktat78
Punktatzytologie410
P. vivax
317
PVL (Panton-Valentin-Leukozidin)-PCR
295
Pyrazinamid (EMB)
363
Pyrazolon - HSA / c52
243
Pyrethroid-Metabolit 1 (C12CA) 391,
395
Pyrethroid-Metabolit 2 (m-PBA) 391
Pyrethroid-Metabolit 3 (Br2CA) 391
Pyrethroid-Metabolit 4 (4F3PBA) 391
Pyridinolin57
Pyruvat79
Pyruvat-Dehydrogenase-AK255
Pyruvatkinase (Ery)
101
Quadruple-Test
120, 126, 129
Quantiferon-TB Gold
290
Quecke / g21
246
Quecksilber404
Quecksilber (Haar)
404
Quecksilber nach DMPS 140, 143,
404
Quecksilber (Stuhl)
404
Quecksilber (Urin)
404
Quetiapin359
Quick nach Marcumar
96
Quick/TPZ
88, 93, 96
Quinoa / f347
235
Radieschen / f214
244
Raminholz / b42
242
Ramipril344
RANA
262, 269
Rapspollen / w203
234
445 #

Rattenepithelien / e 73
241
Rattenepithelien, Serum-/Urinproteine
/ e 87
241
Rattenserumproteine / e 75
241
Rattenurinproteine / e 74
241
R.conorii/rickettsii-IgG-IFT293
R.conorii/rickettsii-IgM-IFT293
RDW100
Reboxetin350
Rehfleisch / f227
245
Reis / f 9
235
Reismehlkäfer
(Tribolium
confusum) / i301
239
Relaxantien360
Renin
126, 135, 155, 177
Rentierepithelien / e202
241
Repaglinid i. U.
362
Respiratory-Syncytial-Virus (RSV) 293
Retikulozyten
102, 110
Retina-Ak269
Retinolbindendes Globulin
79
Reti.-Produktionsindex110
Rettich / f251
244
Rhabarber / 213
244
Rhagozyten78
Rhesusfaktor
112, 114
Rhesusformel
112, 114
Rheumafaktor79
Rheumafaktor quant.
79
Rheumatische Erkrankungen
269
Rhizopus nigricans / m 11
239
RH-System114
Ri-AG-Ak (ANNA Typ II)
267
Ri-AG-Ak (ANNA Typ II) i. L.
267
Ri-Ak (ANNA-2)
266
Rickettsien293
Rickettsien-DNA293
Rickettsien-DNA-PCR (Zecke)
293
Rifampicin363
Rift-Valley-Fieber-Virus-IgG275
Rift-Valley-Fieber-Virus-IgM275
446 #
Rilpivirin363
Rinderbandwurm317
Rinderbremse 239
Rinderepithelien / e 4
241
Rindergelatine / f54
243
Rinderkomponente, Serumalbumin
(BSA, nBos d6) / e204
230, 241
Rindfleisch / f 27
235
Rindfleisch (gekocht) / f63
245
Rispenhirse / f 55
235
Rispenkraut (Iva ciliata) / w 16 234
Risperidon359
Risperidon, 9-Hydroxy-
359
Ritalinsäure361
Ritalinsäure (Urin)
361
Rivaroxaban353
Rizinusbohne / k 71
239
RNA-Polymerase Ak
262
RNA-Polymerase I-Ak
262
RNA-Polymerase II-Ak
262
RNA-Polymerase III-Ak
263
RNP/Sm-Ak263
Ro307- Galaktose-a-1,3-
235
Robinie / t28
245
Rocuronium / CROC
249
Roggen / g 12
232, 233, 242
Roggenkleie / f189
246
Roggenmehl / f 5
235
Rohseide / k74
242
Roßkastanie / t203
232
Ropinirol361
Roquefort / f45
245
Rosenkohl / f217
236
Rose / w28
245
Rosine / f199
244
Rosmarin / s24
246
Ross-River-Virus293
Ross-River-Virus-IgG-IFT293
Ross-River-Virus-IgM-IFT293
Rota-/ Adenov.
323
Rotaviren321
Rota-Virus293
Rotavirus-Antigen293
Rotavirus-PCR (Stuhl)
293
Rotbarsch / f56
246
Rote Beete / f319
236
Röteln-Virus293
Rötelnvirus-IgG
293, 295
Rötelnvirus-IgG-Avidität294
Rötelnvirus-IgG-Blot294
Rötelnvirus-IgG L/S-Ak-Index294, 305
Rötelnvirus-IgM
293, 295
Rötelnvirus-IgM L/S-Ak-Index
294,
305
Rötelnvirus-RNA294
Roter Schnapper / f381
235
Rotkohl / f185
244
RSV-IgA-EIA293
RSV-IgG-EIA293
RSV-RNA293
R. typhi/prowazekii-IgG-IFT
293
R. typhi/prowazekii-IgM-IFT
293
Ruchgras / g 1
233
Rüsselkäfer / i202
239, 248
S 100-Protein
220
S 100-Protein (Liquor)
307
Saccharomyces carlsbergenensis /
m43
242, 244
Saccharomyces cerevisiae/ ellipsoides
/ m46
242, 244
Saccharopolyspora rectivirgula / a65
246
Safran / f331
236
Saisonal Screen (Pollen) / rx 1 226
Salbei / f344
236
Salbutamol356
Salicylat345
Salicylsäure - HSA / k307
243
Salmonella294
Salmonella-Ak (IgG/IgM/IgA) 294
Salmonella Paratyphi A,B,C
321
Salmonella species
321
Salmonella Typhi
321
Salmo-nellen323
Salmonellen334
Salweide / t 12
232
Salzgras / g203
233
Salzkrautkomponente (rSal k1) /
w232234
Salzkraut / w 11
234
Sandfliegenfieber-Virus294
Sandfliegenfiebervirus Serotyp
Sizilien-IgG-IFT
275, 294
Sarcosin79
Sarcosin (Urin)
79
Sardelle / f313
235
Sardine (Mittelmeer) / f308
235
Sardine (Pazifik) / f 61
235
SARS-Coronavirus-RNA
277, 294
Sauerampfer / w 18
234
Sauerkraut / f193
244
-säure, MDM / C 12
249
Saure Mucopolysaccharide
210
Saure Phosphatase
79
S. aureus
340
Savinase / k206
239
SCC (TA-4)
220
Schafepithelien / e 81
241
Schafgarbe / w48
245
Schafskäse / f202
245
Schafsmilch / f325
237
Schafsmilchmolke / f326
237
Schafwolle, behandelt / b20
242
Schafwolle, unbehandelt / b21 242
Schellfisch / f 42
235
Schilddrüse126
Schilddrüsen-Antikörper
259, 269
Schilf (Reet) / g 7
232, 233
Schimmelkäse / f 82
237
Schimmelpilze-Mischungen226
Schimmelpilze - Sonderallergene 244
Schimmelpilzmisch. 2 (m1, m2, m3,
m5, m6, m8) / mx 2
226
Schimmelpilzmischg. 3
248
Schimmelpilzmischg. 4
248
Schimmelpilzmischung 1 (m1, m2, m3,
m6) / mx 1
226, 227, 247
Schistosoma
294, 317
Schistosoma mansoni-IgG-IFT
294
Schistosoma mansoni-Zerkarien-IgG
294
Schlafkrankheit
317
Schnecke (Helix aspersa) / f314230,
237
Schnittlauch / s12
246
Schokolade / f52
243
Scholle / f254
228, 235
Schwangerschaft127
Schwangerschaftsinfektionen295
Schwarzwurzel / f142
244
Schwefel404
Schwefel (Blut)
405
Schwefel (Urin)
404
Schweinebandwurm317
Schweineepithelien / e 83
241
Schweinefleisch / f 26
235
Schweinegelatine / f101
243
Schweinekomponente, Serumalbumin
(nSus sPSA) / e222
241
Schweineurinproteine / e212
241
Schweizer Käse / f70
245
Schwertfisch / f312
235
SCL-70
259, 263
SCL-70-Ak263
SDS-Gelelektrophorese (Urin)
77
Seehecht / f307
235
Seelachs / f413
235
Seeteufel / f232
246
Seezunge / f337
235
Segmentkernige 106, 107, 108, 109
Seide / b22
242
Seidenreste / k 73
239
Selen405
Selen nach DMPS
143, 405
Selen (Serum/Plasma)
405
Selen (Urin)
405
Selen (Vollblut)
405
Sellerie-Beifuß-Gewürz-ObstKreuzreaktivität - spez. IgE
231
Sellerie-Beifuß-Gewürz-Syndrom spez. IgE
232
Sellerie / f 85 227, 228, 230, 231,
232, 236, 247
Selleriekomponente, PR-10 Protein
(rApi g1.01) / f417
231, 236
Sellerie - spez. IgE
231
Septin 9
223
Serin192
Serin (Urin)
201
Serogruppe 1-7 IgG
287
Serogruppe 1-7 IgM
287
Serotonin130
Serotonin-Ak270
Serotonin (Urin)
130
Serotyp Hantaan-IgG-EIA
281
Serotyp Hantaan-IgM-EIA
281
Serotyp Neapel-IgG-IFT
275, 294
Serotyp Neapel-IgM-IFT
275, 294
Serotyp Puumala-IgG-EIA
281
Serotyp Puumala-IgM-EIA
281
Serotyp Sizilien-IgM-IFT
275, 294
Serotyp Toskana-IgG-IFT 275, 294
Serotyp Toskana-IgM-IFT 275, 294
Sertindol359
Sertralin350
Sertralin, Desmethyl-
351
Serum-Amyloid A (SAA)
79
Serum-/Urin-/Kotproteine Sonderallergene246
Sesamschrot / f 10
235, 248
Setomelanomma rostrata / m 8 239
Severe Acute Respiratory Syndrome
277, 294
Sexualhormonbindendes Globulin
(SHBG)130
sFlt1119
sFlt1/PLGF Quotient 119, 124, 130
Shigella321
Shigella flexneri
295
Shigellen
321, 334
Sichelzellanämie417
Signal Recognition Part.-Ak
265
Silber405
Silber nach Dimaval
143, 405
Silber (Urin)
405
Silizium405
Silizium (EDTA)
405
Silizium (Urin)
405
Sindbis-Ockelbo-Virus295
Sindbis-Virus-IgG-IFT295
Sindbis-Virus-IgM-IFT295
Sirolimus357
Skelettmuskel-Ak265
SLA (soluble liver AG)-AK = LP
(liver/pancreas AG)-AK
258
SM-Ak263
Smith-Magenis-Syndrom 17p11.2
417
Sojabohne / f 14
227, 228, 229,
230, 231, 232, 236, 247
Sojaeiweiß / f217
246
Soja-Hydrolysat / f112
246
Sojakomponente, PR-10 Protein (rGly
m4) / f353
227, 229, 232, 236
Sojakomponente, Speicherprotein
(nGly m5) / f431
232, 236
Sojakomponente, Speicherprotein
(nGly m6) / f432
232, 236
Soja - Spez. IgE
232
Somatomedin121
Somatotropes Hormon (HGH) 130,
149, 167
Sonderallergene242
Sonnenblumenkerne / f114
246
Sonnenblumensamen / k 84232, 239
Sonnenblumensamen / k84
242
Sonnenblume / w204
234
sonstige Allergene - spezf. IgE 242
Sonstige Medikamente
360
sonstige Medikamente Sonderallergene243
Sonstige Mischungen
226
Sonstige Zellen 100, 106, 107, 108,
109
Sorbinsäure - HSA (E200) / k308
243
Sotalol
347, 356
SOX1-IgG-Ak267
SOX1-IgG-Ak Blot
267
Spargel / f261
236
Spätblüher - spez. IgE
232
Speichel-Amylase49
Speicheldrüse Azini-AK IFT
270
Speichelgangepithel-AK IFT
263
Sperma-Flüssigkeit / o 70
242
Spermatozoen-Ak259
Spezifisches Gewicht i.Pkt.
79
Spinat / f214
236
Spironolacton356
Spitzklette, gewöhnlich / w 13 234
Spitzwegerich / w 9
228, 234
Sporobolomyces roseus / m35 244
Spulwurm317
Sputumzytologie410
SS-A/Ro-Ak263
SS-B259
SS-B-Ak263
Stabkernige
108, 109
Stachelbeere / f235
244
Stachelzelldesmosomen-Ak261
Stachybotrys248
Staphylococcus aureus
239, 321,
324, 326, 327, 334
Staphylococcus aureus Enterotoxin
TSST / m226
239
Staphylococcus epidermidis
324
Staphylococcus saprophyticus 327
Staphylokokken295
Staphylooccus aureus / a7
246
Stearinsäure (C-18)
206
Stechmücke / i 71
239
Steinanalyse (Infrarotsp.)
79
Steinpilz / f200
244
Stemphylium herbarum / m 10 239
Stenotrophomonas maltophilia 342
Sternfrucht/Karambole / f295 238
Steroid-Profil (Urin)
130
STH
130, 149, 167
STH-Suppressionstest182
Stiripentol352
Straußgras, weiß / g 9
233
Streptavidin / o212
242
Streptococcus agalactiae 324, 327
Streptococcus pneumoniae 324, 326,
341
Streptococcus pyogenes
331
Streptococcus viridans / a76
246
Streptomyces albus / a68
246
Streptomycin363
Streptomycin - HSA / c66
243
Strohstaub / b23
242
Strongyloides stercoralis
317
Strontium405
Strontium (Haar)
405
Strontium (Stuhl)
405
Strontium (Urin)
405
Strychnin383
Stutenmilch / f286
237
Styrol405
Subtelomer-Diagnostik417
Subtelomer-Screening417
Succinylaceton (Urin)
211
Sudanfliege / i 72
239
Sulfadiazin348
Sulfamethoxazol348
Sulfamethoxazol / C 61
249
Sulfamethoxazol - HSA / c58
243
Sulfasalizin (als Sulfapyridin)
345
Sulfatide (Urin)
211
Sulfonylharnstoffe362
Sulforidazin348
Sulpirid359
Sultiam352
Sumpfzypresse, echt / t 37
232
(Sunset yellow) / E110
249
Superoxid-Dismutase (SOD) 75, 80,
405
Suppressorzellen/T8-Lymphozyten
106, 108, 109
Süsskartoffel / f 54
236
Suxamethonium / c202
231, 240
Suxamethonium / CSUX
249
Symptom-Profile - spez. IgE
247
T8-Lymphozyten/Suppressorzellen akt.
106, 108, 109
Tabakblätter / o201
242
Tabakstaub / b24
242
(Tabanus spp.) / i204
239
Tacrolimus (FK 506)
358
Tacrolimus, Mono-O-demethyl- 358
Taenia saginata
317
Taenia solium
317
Taenia solium-IgG-Blot (Cysticercose)
277
Taenia solium-IgG-EIA (Cysticerkose)
277
Tamoxifen362
Tannenholz / b44
242
Tanne / t38
245
Tapentadol345
Tartrat-rest. saure Phosphatase
80
Tartrazin / C103
249
Tartrazin - HSA (E102) / f312 243
Taschenkrebs (Cancer pagurus) / f23
246
TAT96
TATI220
Taubenfedern / e215
241
Taubenkot / e 7
241
Taubenserum,
Federn,-Kot (IgG) /
E 91
248
Tauprotein im Liquor
303
Taurin192
Taurin (Urin)
201
447 #

TBC-Elispot291
T.brucei gamb./rhod.-IgG-IFT
297
TCA406
TCE406
T.cruzi-IgG-EIA (Chagas-Kr.)
297
T.cruzi-IgG-IFT (Chagas-Kr.)
297
Teakholz / b45
242
Tee, schwarz / f99
243
Teicoplanin348
Tellur (Urin)
405
Telopeptide80
Temazepam355
Terbinafin353
Terylene / b25
242
Testosteron130
Testosteron (24h-Urin)
131
Testosteron, freies
131
Testosteron, gesamt 131, 137, 164,
165, 166, 172, 173
Testosteron, gesamt (Urin) pro
Sammelzeit131
Tetanus331
Tetanus-Antitoxin295
Tetanus-IgG (Tetagam) / c22
243
Tetanustoxoid / c208
240
Tetrachlorethen
393, 406
Tetrachlorkohlenstoff393
Tetracosansäure (C-24)
206
Tetracyclin348
Tetracyclin / C 75
249
Tetracyclin - HSA / c59
243
Tetrahydroaldosteron im Urin
116
Tetrahydrocannabinol 368, 369, 378
Tetrahydrocannabinol-Carbonsäure
378
Tetrahydrocannabinol (Haar)
378
Tetrazepam355
T. gondii-IgG-Avidität
296
T. gondii-IgG L/S-Ak-Index 296, 305
Tg-Wiederfindung126
Thalassämie Diagnostik
417
448 #
Thallium406
Thallium im Haar
406
Thallium im Urin
406
Thallium nach DMPS
143, 406
THC-Carbonsäure
367, 368, 369
THC-Carbonsäure (Haar)
378
T-Helfer/Suppressor-Index 106, 107,
108, 109
T-Helferzellen (CD4) 106, 107, 108,
109
Theophyllin356
Therapieverlaufsbeobachtung (SIT)
250
Therapieverlaufsbeobachtung (SIT)
IgG4250
Thermoactinomyces candidus / a74
246
Thermoactinomyces dichotomicus /
a71246
Thermoactinomyces sacchari / a72
246
Thermoactinomyces vulgaris / a70
246
Thermoactinomyces
vulgaris (IgG)
/ M 23
248
Thiamazol363
Thiocyanat383
Thiopental357
Thiopurin-S-Methyltransferase417
Thiopurin-S-Methyltransferase-Aktivität
im Ery
101
Thioridazin
359, 360, 383
Threonin192
Threonin (Urin)
202
Threonyl-tRNA-Synthetase-AK (PL-7Ak)257
Thrombin-Antithrombin-Komplex96
Thrombinzeit/TZ96
Thrombophilie-Diagnostik417
Thromboplastinzeit96
Thromboseneigung96
Thrombozyten88, 93, 100, 106, 107,
108, 109, 129
Thrombozytenantikörper270
Thrombozyten (Citratblut)
100
Thunfisch / f 40
228, 235
Thymian / f273
236
Thymidinkinase220
Thymus-AK265
Thymus-IgA-Ak265
Thymus-IgG-Ak265
Thymus-IgM-Ak265
Thyreoglobulin
126, 220
Thyreoglobulin-Ak (TAK)
259, 269
Thyreoperoxidase-Ak (MAK)259, 269
Thyreostatika362
Thyroxin-Ak
259, 269
Tiagabin352
Tiaprid359
Ticlopidin352
Tierallergene-Mischungen226
Tierallergene - spez. IgE
241
Tierschuppen/Federn / pax1
224
Tilidin (als Nortilidin)
345
Tilletia tritici / m201
239
Tintenfisch (Atlantik) / f258
235
Tintenfisch (Pazifik) / f 58
235
Tissue-Plasminogen-Aktivator97
tissue polypetid antigen
220
Titan406
Titan (Urin)
406
Titin-Ak265
Tizanidin360
TK220
T-Lymphozyten (aktivierte) 106, 108,
109
TMA (Trimellitsäureanhydrid) / k 86
239
TNF alpha/IL 10 Ratio
81
TNF alpha/IL 4 Ratio
81
To-Ak (RNP-7-2)
263, 270
Tobramycin349
Tobramycin - HSA / c94
243
Tocainid347
TOC, Totale oxid. Kapazität
399
Tolazamid i. U.
362
Tolbutamid i. U.
362
Tolcapon354
Tollwut-Virus295
Tollwutvirus-NT295
Tollwutvirus-RNA295
Tollwutvirus-RNA (Liquor) 295, 304
Toluol
392, 406
Tolyfluanid400
Tomate / f 25
231, 236
Topiramat352
TORCH-Serologie295
Toxocara canis
296
Toxocara canis-IgG-EIA
296
Toxoplasma gondii
296
Toxoplasma gondii-DNA
296
Toxoplasma gondii-DNA (Liquor)296,
304
Toxoplasma gondii-IgA-ISAGA 296
Toxoplasma gondii-IgG
296
Toxoplasma gondii-IgM
296
Toxoplasma gondii-IgM-ISAGA 296
Toxoplasmose
317
TPA220
t-PA97
T. pallidum-IgG-Blot (L/S) 288, 296
T. pallidum L/S-Ak-Index 288, 296
TPPA
288, 296
Tragant (E413) / f298
231, 238
Tr-Ak267
Tramadol
345, 371, 373
Tramadol (Urin)
345, 376
Tränendrüse Azini-Ak
270
Transferrin80
Transferrinsättigung80
Transferrin (Urin)
80
Transketolase im Ery
101
Tranylcypromin351
TRAP, Bone-TRAP, Knochen-Isoenzym
B 5b
80
Trazodon351
Treponema denticola
331
Treponema pallidum
296, 329
Treponema pallidum-DNA 288, 297
Treponema pallidum-DNA (L) 288,
297, 304
Treponema pallidum-IgG-Blot 288,
296
Treponema pallidum-IgM-Blot 288,
296
Trespe / g 11
233
TRH-Test183
Triamcinolon-Acetonid356
Triamteren356
Triazolam355
Tri-Butyl-Zinn (Urin)
397, 406
Trichinella297
Trichinella-IgG-Blot297
Trichinella-IgG-EIA297
Trichinella spiralis
317
Trichinen317
Trichloressigsäure (Urin)
406
Trichlorethan
393, 406
Trichlorethanol
393, 407
Trichlorethen/-ethylen
393, 407
Trichoderma viride / m 15
239
Trichomonas vaginalis
317, 329
Trichophyton316
Trichophyton mentagrophytes var.
goetzii / m210
239
Trichophyton mentagrophytes var.
interdigitale / m211
239
Trichophyton rubrum / m205
239
Trichosporon pullulans / m203 239
Trichuris trichiura
317
Triglyceride
80, 207
Triglyceride (Punktat)
81
(Trigonella foenum-graecum) / f305
236
Trihexyphenidyl354
Trijodthyronin-Ak
259, 269
Trimethoprim349
Trimethoprim / C 62
249
Trimethoprim - HSA / c57
243
Tri-Methyl-Zinn (Urin)
397, 406
Trimipramin351
Trimipramin, Desmethyl-
351
Tripel-Diagnostik
127, 131
Tripeptidyl-Peptidase209
Trisomie 13+18 Risiko kombiniert120,
128
Trisomie 13+18 Risiko nach Alter120,
128
Trisomie 13+18 Risiko nach Biochemie
120, 128
Trisomie 13+18 Risiko nach NT 120,
128
Trogoderma angustum / i 76
239
Tropheryma whipplei-DNA
297
Troponin I
81
Truthahnfedern / e 89
241
Truthahnfleisch/Pute / f284
235
Trypanosoma297
Trypanosoma brucei
317
Trypanosoma cruzi-DNA
297
Trypsin81
Trypsin im Stuhl
81
Trypsin neonatal
211
Tryptase248
Tryptophan193
Tryptophan/-5-0H363
Tryptophan (Urin)
202
TSH basal
127, 167
TSH neonatal
210
TSH-Rezeptor-Ak (TRAK) 259, 270
Tuberkulostatika363
Tubuläre Basalmembran-Ak
268
Tubulin-Ak263
Tulpe / w30
245
Tumor-assoziierter Trypsin Inhibitor220
Tumor Nekrose Faktor
81
Tumornekrose-Faktor alpha
81
Tumornekrose-Faktor Rez.-1 ass.
period. Syndrom
417
Tyrophagus putrescentiae / d 72 234
Tyrosin193
Tyrosinase-Ak (Melanozyten)
261
Tyrosin-Phosphatase-Ak (IA2)
258
Tyrosin (Urin)
202
TZ96
U1-n-RNP-AK (70 kDa)
271
Ulme / t 8
228, 232
Ulocladium chartarum / m204 239
Uniparentale Disomie 15
417
Uran407
Uran (Haar)
407
Uran (Urin)
407
Ureaplasma urealyticum
329
Ureaplasma urealyticum-DNA 297
Urinsediment81
Urinstatus81
Urinstix82
Urinzytologie410
Urobilinogen (U)
82
Uropophyrinogen-I-Synthase65
Uroporphyrine (U)
76
Uroporphyrin (Stuhl)
77
Valin193
Valin (Urin)
202
Valproinsäure352
Vanadium407
Vanadium (U)
407
Vancomycin349
Vanille / f234
236
Vanillin-Mandelsäure131
Vanillinmandelsäure (24h-U)
131
Varizella-Zoster-Virus (VZV)
297
Vaskulitis271
Vasoaktives intestinales Polypeptid82
Vaterschaftsgutachten417
Vecuronium / CVEC
249
Venlafaxin351
Venlafaxin, Desmethyl-
351
Venusmuschel / f207
237
Verapamil347
Vibrio323
Vibrio cholerae
321
Vibrio cholerae non O1
321
Vigabatrin352
Viloxazin351
VIP82
Virostatika363
Viskosität (Punktat)
79
Viskosität Serum (37°C)
82
Vitamin A
83
Vitamin B 1
83
Vitamin B 12
83
Vitamin B12, aktiv
65
Vitamin B 2
83
Vitamin B 6
83
Vitamin C
83
Vitamin C (Urin)
83
Vitamin D (25-OH)
83
Vitamin D3 (1.25-OH)
83
Vitamin D Rezeptor
417
Vitamin E
84
Vitamine82
Vitamin H
84
Vitamin K
84
VLDL-Fraktion209
Vogelhalterlunge - spez. IgG
248
Von-Willebrand-Syndrom98
Vorratsmilbe (Lepidoglyphus
destructor) / d 71
234, 248
v. Willebrand Faktor-Aktivität 89, 94,
98
v. Willebrand-Faktor-Antigen 89, 94,
98
v. Willebrand-Faktor Multimer-Analyse
98
v. Willebrand-Faktor-Quotient
98
VZV-DNA297
VZV-DNA (Liquor)
297, 304
VZV-IgA-EIA297
VZV-IgG
296, 297
VZV-IgG-Avidität297
VZV-IgG L/S-Ak-Index
297, 305
VZV-IgM
296, 297
VZV-IgM L/S-Ak-Index
297, 305
Wacholder (Sadebaum) / t 6 232
Wacholder, virginisch / t 57
232
Wachtelfleisch / f192
245
Waldkiefer (Pinus sylvestris) / t16245
Walnussbaum (Pollen) / t 10
232
Walnuss / f256
227, 237
Walnusskomponente, ns LTP (rJug r3)
/ f442
237
Walnusskomponente, Speicherprotein
(rJug r1) / f441
237
Warfarin353
Wasserdost / w 46
234
Wassermelone / f329
238
Wassermelone / f87
244
Weidenröschen / w16
245
Weißkopfwespengift / i 2
238
Weißlachs / f384
235
Weinbergschnecke / f115
246
Weintraube / f259
238
Weizendrusch / b26
242
Weizen / g 15
233
Weizenkleie / f153
246
Weizenkomponente, Gliadin (nTri a)
/f 98
235
Weizenkomponente, nsLTP (rTri a14) /
f433235
Weizenkomponente, Omega-5
Gliadin (rTri a19 ) / f416 227, 232,
235
Weizenmehl / f 4 228, 230, 232,
235, 247, 248
Weizenmehl - spez. IgE
232
Weizenschrot / f210
246
Wellensittichfedern / e 78 230, 241
Wellensittichkot / e 77
230, 241
Wellensittichserum / e79
246
Wellensittichserum,
-Federn, -Kot
(IgG) / E 90
248
Wels / f369
235
Wermut / w 5
234
Wespe / I 3
249
Wespengift / i 3
230, 238
Wespengift (IgG4) / I 3
250
Wespengift (IgG) / I 3
250
Wespengiftkomponente, Phospholip.
A1 ( rVes v1) / i211
230, 238
Wespengiftkomponente (rVes v5) /
i209
230, 238
West-Nil-Virus298
West-Nil-Virus-IgG-IFT298
West-Nil-Virus-IgM-IFT298
Wiesenfuchsschwanz / g 16
233
Wiesenrispengras / g 8
233
Wiesenschwingel / g 4
233
Wildschweinfleisch / f228
245
Wildschweinhaare/-epithelien / e103
246
Wildseide / k73
242
Williams-Beuren418
Williams-Beuren-Syndrom418
Williams-Beuren-Syndrom 7q11 418
Wismut407
Wismut (Urin)
407
Wolff-Hirschhorn-Syndrom418
Wolfram407
Wolfram (Urin)
407
Wucheria bancrofti
317
Wüstenspringmausepithelien / e209
241
Xanthin (Urin)
203
Xylol im Blut
392, 407
Xylose84
Xylose-Ausscheidung140
Xylose-Resorptions-Test140
Yersinia323
Yersinien298
Yersinien-IgA-Blot298
Yersinien-IgG-Blot298
Yo-Ak (Liquor) (Purkinje-Zellen) 267
Yo-Ak (Purkinje-Zellen)
267
449 #

Yo-Ak (Purkinje-Zellen) Liq.
268
Zackenbarsch / f410
235
Zander, amerikanisch / f415
235
Zeder, japanisch / t 17
232
Zedernholz, rot / b43
242
Zedern-Ulme / t 45
232
Zeder / t212
232
Zelldifferenzierung78
Zellzahl (Leukozyten)
78
Ziegenepithelien / e 80
241
Ziegenkäse / f205
245
Ziegenmilch / f300
237
Zierfinkenfedern / e50
246
Zimt / f220
236
Zink
84, 407
Zink (24h-Urin)
84, 407
Zink (Ejakulat)
84, 408
Zink (Haar)
84, 408
Zink im Erythrozyten
84, 407
Zink nach DMPS
143
Zink-Protoporphyrin (Ery)
76
Zink-Transporter 8
258
Zink-Transporter 8 C-Terminus 258
Zink (Urin)
84, 407
Zinn408
Zinn (Stuhl)
408
Zinn (Urin)
408
Ziprasidon359
Zitrone / f208
238
Zitronenmelisse / s19
246
Zitrusmischung / fx29
225
ZNS erzeugtes IgG
306
Zöliakie (Sprue)-Ak
271
Zolpidem357
Zolpidem (Urin)
357
Zonisamid352
Zopiclon
355, 362
Zotepin359
Zucchini / f151
244
Zuckerrübe / w210
234
450 #
Zuclopenthixol359
Zürgelbaum, westlich / t 44
232
Zwergbandwurm317
Zwergfadenwürmer317
Zwiebel / f 48
236
Zypresse, Arizona / t222
232
Zypressenkomponente (nCup a1) /
t226232
Zypresse / t 23
232
Zytochemische Färbungen
111
Zytometrie410
Zytostatika364
451 #
452 #
Laborverbrauchsmaterial
Laborverbrauchsmaterial
Best.Nr.
Best.Nr.
Artikel/Beschreibung
S-Monovetten
SARSTEDT
Artikel/Beschreibung
Vacutainer-System
BECTON DICKINSON
020
mit Trenngel für Serum 7,5 ml
061
mit Trenngel für Serum 8,5 ml
023
mit Citrat 3 ml
062
mit Citrat 4,5 ml
024
mit EDTA 2,7 ml
063
mit EDTA 3 ml
037
mit Na-Fluorid 2,7 ml
067
mit Na-Fluorid 2 ml
027
mit Li-Heparin 7,5 ml
068
mit Li-Heparin 10 ml
021
ohne Trenngel für Serum 7,5 ml
z.B. für Medikamentenspiegel
059
ohne Trenngel für Serum 10 ml
z.B. für Medikamentenspiegel
Kinderabnahmesysteme
SARSTEDT
Kinderabnahmesysteme
105
S-Monovette Serum-Gel 1,1 ml
102
BD Vac. Serum-Gel 3,5 ml
107
S-Monovette Citrat 1,4 ml
101
BD Vac. Citrat 1,8 ml
106
S-Monovette EDTA 1,2 ml
100
BD Vac. EDTA 2 ml
108
S-Monovette Li-Heparin 1,2 ml
103
BD Vac. Li-Heparin 4 ml
Kanülen & Adapter
SARSTEDT
Kanülen & Adapter
BECTON DICKINSON
BECTON DICKINSON
081
Kanüle Größe 1, 0,9 mm, gelb
070
Einmal-Kanülenhalter
082
Kanüle Größe 2, 0,8 mm, grün
071
Kanüle Größe 1, 0,9 mm, gelb
081S
Safety-Kanüle Größe 1, 0,9 mm, gelb
072
Kanüle Größe 2, 0,8 mm, grün
082S
Safety-Kanüle Größe 2, 0,8 mm, grün
072S
Eclipse-Kanüle Größe 2,
0,8 mm, grün
Spezialgefäße
Laborverbrauchsmaterial
S-Monovette Li-Heparin für
036
Metallanalytik, mit Kanüle 7,5 ml
Mikrobiologie
003
sterile Röhrchen 10 ml
(für Hautschuppen, Haare usw.)
029
S-Monovette CPDA für LTT 8,5 m
004
sterile Liquorröhrchen 10 ml
(auch für Alzheimer Diagnostik)
001
Röhrchen mit Schraubverschluß
10 ml unsteril
042S
sterile Sputumröhrchen 30 ml (auch für
Punktat, Trachealsekret, BAL usw. geeignet)
030
Stechampullen für organ.
Lösungsmittel (Head-Space-Röhrchen)
041
Stuhlröhrchen mit Löffel
151
Trasylolröhrchen für VIP, Glucagon, etc.
052
Versandgefäß für Stuhlröhrchen
035
Hämolyse-Cups für Glucose mit 20 µl Kapillare
044
Urin-Monovette für bakteriologische
Untersuchung 10 ml
036v
BD Vac. Na-Heparin
für Metallanalytik, blau, 7 ml
091
Abstrichtupfer, dünn
mit Transportmedium
029v
BD Vac. mit CPDA (ACD-B)
für LTT, hellgelb, 6 ml
092
Abstrichtupfer, regulär
mit Transportmedium
066
BD Glasvac. Na-Heparin für Nachweis von Holzschutzmittel, grün, 10 ml
149
Transportmedium für urogenitale
Mykoplasmen und Ureaplasmen
095m
Objektträger mit Mattrand
145
Helicobacter pylori Portagerm
Transportmedium
056
Transportbehälter für Objektträger
045ae
Blutkulturflaschen aerob
155
Kapillarküvetten für Bilimeter
mit Wachsplatte
045an
Blutkulturflaschen anaerob
S-Monovette
GlucoEXACT 3,1 ml
049ae
Blutkulturflaschen für Kinder aerob
112
019
QuantiFERON Testset für immunologische
Tuberkulosediagnostik
Sali1
Salivette mit Watterolle
für Speicheluntersuchungen
(z .B. Cortisol)
410
Vacuette Terumo NaF/Citrat 3ml
453
#
Laborverbrauchsmaterial
454 #
Laborverbrauchsmaterial
Laborverbrauchsmaterial
Molekularbiologie (PCR)
Aufkleber
092T
Abstrichtupfer regulär, ohne Transportmedium (z.B. Influenza-PCR)
AN
Aufkleber „NOTFALL“, 1 Bogen à 18 St.
158
DU
PCR-Abstrich-Set*, dünn
z. B. Urethra (mit Flüssigkeit)
AC
Aufkleber „Citrat-Plasma“, 1 Bogen DIN A4
158
DI
PCR-Abstrich-Set*, dick
z. B. Cervix (mit Flüssigkeit)
AE
Aufkleber „EDTA-Plasma“, 1 Bogen DIN A4
ABG
Aufkleber „Patientendaten/Blutgruppenbestimmung“
Rolle à 500St.
AG
Aufkleber „gefroren“, 1 Bogen DIN A4
AH
Aufkleber „Heparin-Plasma“, 1 Bogen DIN A4
AU
Aufkleber „Urin“, 1 Bogen DIN A4
Uringefäße
069
Becher, steril 125 ml
040G
Urinbehälter für Drogenanalytik 100 ml
Versand
043m
Behälter für 24h Urin mit HCL
054 b
Laborversandtüten für Routineproben
043o
Behälter für 24h Urin ohne HCL
057a
Laborversandtüten für Notfallproben
044a
Urinmonovette 10 ml für klin.- chem.
Untersuchungen und PCR, plus Kanüle
057c
Laborversandtüten für die Bakteriologie
Uringefäß für NMP-22
(keine Kassenleistung)
057d
Laborversandtüten für nachgereichte Scheine
150u
054a
Postversandpakete inkl. Verpackungsmaterial
153
PCA 3 RNA-Nachweis
im Urin (molekularbiologische
Tumordiagnostik), Abnahmeset
(keine Kassenleistung)
Formulare
Formulare
und
und
Informationsmaterial
Informationsmaterial
A_1A_1
Laborverbrauchsmaterial
Laborverbrauchsmaterial
LG LG
- Ulm
- Ulm
Auftrag
Auftrag
für für
Privatpatienten/Komplexleistungen/Hausärztevertrag
Privatpatienten/Komplexleistungen/Hausärztevertrag
1 x1 x
1 x1 x
A_3A_3
LG LG
- Dr.- Dr.
Wimmer
Auftrag
für für
Privatpatienten/Komplexleistungen/Hausärztevertrag
Wimmer
Auftrag
Privatpatienten/Komplexleistungen/Hausärztevertrag
B B
Untersuchungsauftrag
Privat-/stationäre
Patienten
DinDin
A 5A 5
Untersuchungsauftrag
Privat-/stationäre
Patienten
BIX BIX
Etikettenrolle
für für
Bixolon-Drucker
Etikettenrolle
Bixolon-Drucker
C C
Untersuchungsauftrag
Privat-/stationäre
Patienten
Mikrobiologie
Untersuchungsauftrag
Privat-/stationäre
Patienten
Mikrobiologie
D D
Arzt-/einsenderspezifische
Barcodes
(Rolle)
werden
1x 1x
wöchentlich
bestellt
Arzt-/einsenderspezifische
Barcodes
(Rolle)
werden
wöchentlich
bestellt
E E
Untersuchungsauftrag
Endokrinologie
Untersuchungsauftrag
Endokrinologie
1 x1 x
2.000
x x
2.000
1 x1 x
500500
x x
1 x1 x
F F
Untersuchungsauftrag
Allergieabklärung
Untersuchungsauftrag
Allergieabklärung
1 x1 x
G G
Untersuchungsauftrag
Allergie-Profile
Untersuchungsauftrag
Allergie-Profile
1 x1 x
H H
Untersuchungsauftrag
IGeL
Untersuchungsauftrag
IGeL
1 x1 x
K K
Untersuchungsauftrag
forensische
Drogenanalytik
inkl.inkl.
Abnahmeset
(bitte
ankreuzen)
für für UrinUrin Haare
Untersuchungsauftrag
forensische
Drogenanalytik
Abnahmeset
(bitte
ankreuzen)
Haare
1 x1 x
L
L
M M
Untersuchungsauftrag
Osteologie/Rheumatologie
Untersuchungsauftrag
Osteologie/Rheumatologie
1 x1 x
Untersuchungsprogramm/Leistungsverzeichnis
Untersuchungsprogramm/Leistungsverzeichnis
1 x1 x
1 x1 x
O O
IGeL-Katalog
IGeL-Katalog
Q Q
synlab
Arztbedarf-Katalog
synlab
Arztbedarf-Katalog
1 x1 x
T T
Laborbuch
für für
denden
Eintrag
vonvon
Patientendaten
Laborbuch
Eintrag
Patientendaten
1 x1 x
V V
Formularblock
Augsburg/Kempten
für für
Nachforderungsaufträge
DINDIN
A4 A4
Formularblock
Augsburg/Kempten
Nachforderungsaufträge
W_1
für für
kostenfreies
Verbrauchsmaterial
ListeListe
1 und
2 2
W_1 Bestellschein
Bestellschein
kostenfreies
Verbrauchsmaterial
1 und
1 x1 x
1 x1 x
W_3
für für
kostenpflichtiges
Verbrauchsmaterial
ListeListe
3 3
W_3 Bestellschein
Bestellschein
kostenpflichtiges
Verbrauchsmaterial
1 x1 x
W_4
für für
Formulare
undund
Informationsmaterial
ListeListe
4 4
W_4 Bestellschein
Bestellschein
Formulare
Informationsmaterial
1 x1 x
ZEBZEB
Etikettenrolle
für für
Zebra-Drucker
Etikettenrolle
Zebra-Drucker
NVB-T
Traunstein
DINDIN
A5 A5
NVB-T Nachforderungsblock
Nachforderungsblock
Traunstein
2.580
x x
2.580
1 x1 x
455
#
Laborverbrauchsmaterial
D-10-10-5_Augsburg-LVZ_Version 1.2_November_2013
Index

456 #
www.synlab.com
Download PDF

advertising