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505Di
505di-d-03.pdf
Bescheinigungen
Konformitätsbescheinigung
Wird diese Pumpeneinheit als Einzelkomponente verwendet, so entpricht sie den Richtlinien
für Maschinen: 987/37/EC EN60204-1, Spannungsrichtlinien: 73/23/EEC EN61010-1,
Richtlinien für EMC 89/336/EEC EN50081-1/EN50082-1.
Maschinenrichtlinien
Der Einbau dieser Pumpe in eine Maschine oder die Installation zusammen mit anderen
Maschinen setzt jedoch voraus, daß vor Inbetriebnahme der Pumpe die Konformität der
betreffenden Maschinen mit den Richtlinien 98/37/EC EN60204-1 sichergestellt wird.
Verantwortlich: Christopher Gadsden, Geschäftsführer, Watson-Marlow Limited, Falmouth, Cornwall TR11 4RU, England.
Telefon +44 1326 370370 Fax +44 1326 376009.
Drei Jahre Garantie
Watson-Marlow Limited garantiert gemäß den nachstehenden Bedingungen, jedes Teil dieses Produktes, das innerhalb
von drei Jahren nach der Lieferung an den Endkunden defekt ist, kostenlos, einschließlich der Lohnkosten, selbst oder
durch authorisierte Händler zu reparieren oder auszutauschen.
Ein solcher Defekt muß jedoch auf Mängel in Material oder Verarbeitung zurückzuführen sein und darf nicht aufgrund
einer Fehlbedienung, d.h. einer Bedienung im Widerspruch zu den Anweisungen, die in dieser Bedienungsanleitung
gegeben werden, entstanden sein.
Die Garantiebedingungen und besondere Ausnahmen davon lauten wie folgt:
• Verschleißteile wie z.B. Rollen und Schläuche sind ausgeschlossen.
• Die Produkte müssen frachtfrei an Watson-Marlow Limited, an eine Niederlassung oder an einen authorisierten
Händler eingeschickt werden.
• Alle Reparaturen oder Modifikationen müssen durch Watson-Marlow Limited oder einen authorisierten Händler oder
mit ausdrücklicher Genehmigung von Watson-Marlow Limited vorgenommen werden.
• Produkte, die falsch oder mißbräuchlich benutzt oder böswillig oder fahrlässig beschädigt worden sind, sind
ausgeschlossen.
Angebliche Garantien im Namen von Watson-Marlow Limited, die durch irgendeine Person, einschließlich der Vertreter
von Watson-Marlow Limited, einer Niederlassung oder eines authorisierten Händlers, gegeben wurden und nicht mit den
Bedingungen dieser Garantie übereinstimmen, sind in keiner Weise bindend für Watson-Marlow Limited, es sei denn,
daß sie durch einen Direktor oder Manager von Watson-Marlow Limited ausdrücklich schriftlich bestätigt worden sind.
Informationen zur Pumpenrückgabe
Jedes Gerät, das mit Körperflüssigkeiten, giftigen Chemikalien oder anderen gesundheitsgefährdenden Substanzen in
Berührung gekommen ist oder diesen ausgesetzt war, muß vor Rückgabe an Watson-Marlow oder einen authorisierten
Händler dekontaminiert werden.
An der Außenseite des Versandkartons muß eine Bescheinigung oder eine unterschriebene Erklärung über die
Dekontaminierung des jeweiligen Gerätes angebracht werden.
Diese Bescheinigung ist selbst bei ungebrauchten Pumpen unbedingt erforderlich. Falls die Pumpe in Betrieb war,
müssen sämtliche, mit der Pumpe in Berührung gekommene Flüssigkeiten, der Reinigungsvorgang und die
Dekontamination des Zubehörs dokumentiert werden.
Sicherheit
Im Interesse der Sicherheit sollten sowohl die Pumpe als auch die verwendeten Pumpenköpfe und Schläuche nur durch
kompetente, entsprechend ausgebildete. Personen benutzt werden, die zuvor diese Bedienungsanleitung gelesen und
verstanden haben und sich der möglichen Gefahren bewußt sind.
Jede mit der Installation oder Wartung dieser Pumpe befaßte Person muß zur Ausführung solcher Arbeiten befähigt sein.
Im Inneren der Pumpe (am Netzpotential) liegen gefährliche Spannungen vor. Bei Arbeiten im
Inneren der Pumpe ist diese daher vor dem Öffnen des Deckels vom Netz zu trennen.
2
Bedienungsempfehlungen
• Halten Sie Druck- und Saugleitungen so kurz wie möglich und achten Sie auf einen möglichst geraden Verlauf der
Schlauchführung mit wenig Krümmungen.
• Benutzen Sie Druck- und Ansaugleitungen mit einem Innendurchmesser der gleich groß, oder größer ist als der
Schlauchinnendurchmesser im Pumpenkopf. Reibungsverluste, die durch das Fördern von viskosen Flüssigkeiten
entstehen, können verhindert werden, indem man Schläuche mit einer Querschnittsfläche verwendet, die um einiges
größer als das zu fördernde Medium ist.
Beim Fördern von viskosen Flüssigkeiten ist es wichtig, mit nur geringer Drehzahl zu pumpen. Beste Ergebnisse bei der
Verwendung des 501RL Pumpenkopfes wurden erzielt, wenn ein Schlauch mit einem Innendurchmesser von 4,8 oder
6,4mm und einer Wandstärke von 1,6mm eingesetzt wurde. Während kleinere Schläuche einen hohen Reibungsverlust
und somit eine verringerte Förderleistung verursachen, bewirken Schläuche mit größerem Durchmesser eine
unzureichende Fördermenge. Geflutete Förderung bewirkt in jedem Fall eine Verbesserung der Förderleistung, vor allem
jedoch bei viskosen Medien. Bei Silikon und Marprene Schläuchen sind auch Wandstärken von 2,4mm erhältlich. Diese
lassen Drehzahlen bis zu 200 Upm zu. Der Rotor muß wieder auf einen Abstand von 3,8 mm zwischen Andruckrolle und
Gehäuse eingestellt werden.
• Halten Sie Rollen und Führung sauber.
• Bei einer sterilen Anwendung, die sich über einen größeren Zeitraum erstreckt, sollten Sie ein längeres Stück
Schlauch wählen als normalerweise notwendig, um somit sicherzustellen, daß der Schlauch im Bereich des
Pumpenkopfes gewechselt werden kann ohne den Förderkreislauf unterbrechen zu müssen.
• Da peristaltische Pumpen selbstansaugend sind, erübrigt sich die Verwendung von Ventilen. Wenn jedoch Ventile
eingesetzt werden, dürfen diese keine Verengungen hervorrufen.
• Falls Sie Marprene oder Bioprene benutzen, sollten Sie nach ca. 30 min. Betriebsdauer die Schlauchspannung im
Pumpenkopf lösen. Dies wird erreicht, indem Sie die Schlauchklemme auf der Druckseite lockern und den Schlauch
strammziehen. Auf diese Weise wirken Sie der Streckung, die normalerweise bei Marprene auftritt, entgegen. Oft wird
dies übersehen und verursacht so eine kürzere Schlauchlebensdauer.
• Die in dem Watson-Marlow Katalog veröffentlichte „Chemische Beständigkeitsliste“ gilt nur als Richtlinie. Sollten Sie
Zweifel bezüglich der Kompatibilität des Schlauchmaterials und des zu fördernden Mediums haben, fordern Sie bitte
eine Schlauchmusterkarte an und tauchen einzelne Schläuche zum Testen in das Medium.
Installation
Die 505Di ist nur für Ein-Phasen Wechselstrom geeignet.
Eine ausreichende Schmierung des Getriebes ist nur sichergestellt, solange die Pumpe auf einer waagerechten
Oberfläche stehend, betrieben wird.
Bitte wählen Sie mit dem Netzspannungswahlschalter entweder 120V für Spannungen zwischen 100-120V 50/60Hz oder
240V für Spannungen zwischen 220-240V 50/60Hz.
Zusammen mit der Pumpe wird ein Netzkabel mit einem verschweißten Stecker geliefert. Die Kabel haben gemäß
folgendem Code verschiedene Farben:
• 220-240V: Stromführend - Braun; Neutral - Blau; Erdleiter - Grün/Gelb.
• 100-120V: Stromführend - Schwarz; Neutral - Weiß; Erdleiter - Grün/Gelb.
Betrieb mit reduzierter Spannung
Für den Fall, daß die örtliche Spannung unter der oben aufgeführten Spannung liegt, kann die Pumpe mittels eines
Umbaus auf folgende Mindestspannung angepaßt werden:
• 180V für die 220-240V Einstellung.
• 90V für die 100-120V Einstellung.
Für diesen Umbau muß die J8 Verbindungsklemme auf der PCB Steuerung umgekehrt werden. Um den Terminal
freizulegen, müssen Sie die Stromzufuhr unterbrechen und anschließend die Abdeckung entfernen. Zeichnung A
veranschaulicht die Standardspannungseinstellung während Zeichnung B die Einstellung für reduzierte Spannung
verdeutlicht.
3
Der PCB Steuerung
Zeichnung A
Zeichnung B
Jede Beschädigung des Antriebs während des Umbaus wird nicht durch die Garantie abgedeckt.
Jeder Umbau sollte nur von qualifiziertem Personal vorgenommen werden.
Fehlersuche
Falls die Pumpe nicht funktioniert, sollten Sie vor Hinzuziehen des Reparaturdienstes folgendes überprüfen:
•
•
•
•
•
•
Überprüfen Sie, ob der Ein/Aus-Schalter eingestellt ist.
Überprüfen Sie, ob Netzspannung vorliegt.
Überprüfen Sie, ob der Spannungswahlschalter in der richtigen Position steht.
Überprüfen Sie, ob die Pumpe an Strom angeschlossen wurde.
Überprüfen Sie, ob die Pumpe nicht durch falsches Einsetzen der Schläuche zum Stillstand kam.
Achten Sie bitte darauf, daß die Folientastatur nicht verriegelt ist.
Bedienungsschnittstelle
Beim Starten lassen der Pumpe wird das Hauptmenü für den Benutzer in die Sichtanzeige gebracht.
Mit der Taste Step wird zwischen den Menüoptionen umgeschaltet. Mit der Taste Enter werden Einstellungen
bestätigt. Zur Eingabe der Einstellungen ist die Zahlentastatur zu benutzen. Mit den Tasten Ù bzw. Ú werden die
Einstellwerte in der Software der Pumpe vergrößert bzw. verkleinert, z. B. die Einstellungen für Rampe, Datum, Umin-1
usw.
Dose ermöglicht die Einstellung der Dosen für die Ausgabe. Eine Dosis kann durch Betätigung der Starttaste oder durch
einen externen Schaltvorgang eingeleitet werden. Bis zu 26 Dosierprogramme lassen sich in der Pumpe speichern und
jederzeit abrufen. Zur Aufzeichnung der Ausgabedurchläufe ist der Anschluss eines Druckers an die Pumpe möglich.
Chargen- und Bedienercodes sind einzugeben, wenn ein Drucker eingesetzt wird.
Cal ermöglicht die Kalibrierung der Pumpe für eine präzise Dosierung.
Manual ermöglicht die kontinuierliche Förderung/Flüssigkeitsmessung über die Bedienungstastatur.
Network aktiviert die RS232-Kontrolle.
Set-up Anzeige und Kontrolle der für einen ordnungsgemäßen Betrieb der Pumpe erforderlichen Benutzer- und
Werkseinstellungen.
Das Drehzahl/Fördermengen-Verhältnis des Antriebs hängt vom Pumpenkopf und dem ausgewählten
Verbindungsschlauch ab. Die werkseitige Standardeinstellung bezieht sich auf einen 501RL, der mit einer
Schlauchleitung, Innendurchmesser 8,0mm, eingesetzt wird. Daraus ergibt sich eine maximale Umin-1//Fördermenge der
Pumpe von 300 Umin-1 / 3.000ml/min.
Dosierverfahren
Das Dosierprogramm ist in der Betriebsanweisung unter dem Abschnitt “Technische Daten” in Form eines Ablaufplans
dargestellt. Jeder einzelne Schritt des Verfahrens wird hier beschrieben, um das Verfahren eindeutig und klar darzulegen.
Protokollausdruckroutinen
Wenn ein Drucker angeschlossen ist, wird die Druckroutine nach Beendigung eines Dosierdurchlaufs automatisch
aufgerufen. Zuerst erscheint die Aufforderung zur Eingabe der Bediener-ID.
Es können bis zu 16 Zeichen eingegeben werden. Ziffern und der Dezimalpunkt lassen sich direkt über die Tastatur
eingeben, während die Eingabe von alphabetischen Zeichen durch Betätigung der Tasten Ù bzw. Ú erfolgt, die jeweils A
bis Z und Z bis A im Durchlauf aufrufen.
4
Ein alphabetisches Zeichen wird durch Drücken der Taste Step eingefügt. Ein numerisches Zeichen wird durch Drücken
der Taste Step, eines beliebigen numerischen Zeichens, des Dezimalpunktes oder der Tasten Ù bzw. Ú eingegeben.
Mit Betätigung der Taste Enter fordert die Pumpe zur Eingabe einer Chargennummer auf.
Auch in diesem Fall können, wie bei der Bedieneridentifikation, bis zu 16 Zeichen eingegeben werden. Nachdem die
Taste Enter noch einmal gedrückt worden ist, werden die nachstehenden Angaben ausgedruckt: Datum, Uhrzeit,
Dosiermenge, relative Dichte, Dosierintervall, Anzahl der Dosen, ursprüngliche ml/Umin-1, Nachkalibrierdaten,
Bedieneridentifikation, Chargennummer und Anzahl der ausgegebenen Dosen.
Nach Ende des Ausdrucks wird die Option “Dosis wiederholen” angeboten.
Einzeldosierbefehl
Einzeldosen können auf Anforderung ausgegeben werden, wobei eine Zählung der Anzahl der Dosen protokolliert wird.
Das Zeitintervall ist auf 0 SEKUNDEN und die Anzahl der Dosen auf 1 zu stellen.
Zum Starten der Einzeldosis ist die Taste Start zu drücken bzw. es ist ein externer Startschalter für die Dosierung zu
betätigen. In der Sichtanzeige wird die Gesamtzahl der fertigen Dosen bis maximal 99.999 gemeldet, danach springt das
Zählwerk auf 0 zurück. Die Dosis 100.001 wird in der Sichtanzeige also als 1 gemeldet.
Kalibrierverfahren
Die Kalibrierung der 505Di geht von den Informationen aus, die unter Cal in Bezug auf den eingesetzten Pumpenkopf und
den Verbindungsschlauch in die Pumpe eingegeben werden. Der Einsatz einer Kalibrierdosis ist ebenfalls möglich. Die
Kalibrierdosis läuft für maximal 4 Minuten, sie kann jedoch innerhalb dieser 4 Minuten jederzeit angehalten werden. Je
länger eine Kalibrierdosis läuft, um so präziser ist die Kalibrierung. Mit der Eingabe des physikalischen Volumens (ml)
bzw. der Masse (sg) in die Pumpe wird das Verfahren beendet. Auf diese Weise werden auch die
Umgebungsbedingungen und die Viskosität der Flüssigkeit von der Pumpe berücksichtigt.
Handbetrieb
• Den Stromschalter einschalten (Rückwand des Antriebs)
• Die eingestellte Drehzahl wird durch Betätigung der Tasten Ù bzw. Ú geändert. Die Mindestdrehzahlen für die 220
Umin-1 und 350 Umin-1 Antriebe betragen in dieser Reihenfolge 1 Umin-1 bzw. 2 Umin-1.
• Die Drehrichtung wird durch Betätigung der Taste CW/CCW geändert. Die Anzeige der Drehrichtung erfolgt in der
LCD-Sichtanzeige.
• Wahl der maximalen Drehzahl: Drücken Sie die Taste Ù und die Taste Max gleichzeitig. Wahl der Mindestdrehzahl:
Drücken Sie die Taste Ú und die Taste Max gleichzeitig.
• Zum Starten der Pumpe die Taste Start drücken. Zum Stoppen der Pumpe die Taste Stop drücken.
Netzwerk
Unter einer RS232-Regelung mit geschlossenem Wirkungskreis über einen neunpoligen D-Stecker ermöglicht diese
Einrichtung die Beibehaltung aller Pumpenfunktionen. Es können bis 16 Pumpen zusammengeschlossen werden, wobei
die Regelung für einzelne Pumpen durch die Verwendung des Kabels PR 0024 erhalten bleibt. Ein Netzwerksatz,
bestehend aus Pumpnet 2, einem DOS-kompatiblen Programm für die Regelung sowie den erforderlichen Kabeln, kann
von Watson-Marlow bezogen werden.
Mit der Taste Step im Hauptmenü auf Network gehen und Enter drücken. Die Pumpe läuft jetzt unter der RS232Regelung. Die an der Tastatur befindliche Taste Stop übernimmt die Funktion einer Notausschaltung und sperrt die
RS232-Einstellungen, wenn sie betätigt wird.
5
1
9
6
Verbindungen für RS232-Signale (Ansicht aus der Innenseite des Steckers)
RS232-Verkabelung für CTR-Handshake
5
Ausschließlich zweiadriges, abgeschirmtes RS232-Kabel verwenden.
RS232-Einstellungen
Baud = 9.600; Stopbit = 2; Datenbits = 8; Parität = None (Keine); Handshake = CRT oder None (Keine); Auto-Echo = On
(Ein)
Steckerstift
Funktion
Steckerstift
Funktion
1
–
6
–
2
RX (Daten empfangen)
7
RTS (Sendeteil einschalten)
3
TX (Daten übertragen)
8
CTS (Sendebereitschaft)
4
–
9
–
5
GND (Erdung)
Mit Hilfe der nachstehenden Codes wird die 505Di unter RS232-Regelung betrieben. Diese Codes müssen vom seriellen
Anschluss eines Computers (bzw. einem entsprechenden Anschluss) an die Pumpe gegeben werden. Alle Befehle sind
mit der RETURN-Taste (ASCII ZEICHEN 13) zu beenden.
nSPxxx
Einstellung der Lastdrehzahl xxx an Pumpe Nr. n
nSI
Erhöhung der Drehzahl um 1 Umin-1 für Pumpe Nr. n
nSD
Verringerung der Drehzahl um 1 Umin-1 für Pumpe Nr. n
nGO
Starten der Pumpe Nr. n
nST
Stoppen der Pumpe Nr. n
nRC
Änderung der Drehrichtung für Pumpe Nr. n
nRR
Einstellung der Drehrichtung im Uhrzeigersinn für Pumpe Nr. n
nRL
Einstellung der Drehrichtung gegen den Uhrzeigersinn für Pumpe Nr. n
nDOxxxxx,yyy
Einstellung der Dosis für Pumpe Nr. n in Tachometerimpulsen (siehe Anmerkung 3)
nRS
Status für Pumpe Nr. n anzeigen (siehe Anmerkung 4)
nZY
Status anzeigen, wenn Pumpe Nr. n geSTARTet 1 oder geSTOPpt 0 ist
nTC
Tachometerzähler zurückstellen
nRT
Tachometerzähler ablesen
Um in die Sichtanzeige der Pumpennummer n zu schreiben
nCA
Vorhandene Anzeige löschen; gefolgt von:
nCH
Schreibmarke zurückstellen; gefolgt von:
nW{Textzeile 1}~{Textzeile 2}@
( @ = Befehlsendezeichen )
Anmerkungen zu den Steuerungscodes
1 n = in Set-up eingestellte Nummer der Pumpe. Bei einem Befehl, der für alle im Netz vorhandenen Pumpen
gleichzeitig wirksam werden soll, ist dem Befehl das Zeichen “#” voranzustellen.
2 Bei der 350 Umin-1 Ausführung liegen 800 Tachometerimpulse pro Umdrehung des Pumpenkopfes vor, bei der 220
Umin-1 Ausführung sind es 1.280 Tachometerimpulse pro Umdrehung.
3 nDOxxxxxxxx, hierin ist xxxxxxxx eine beliebige ganze Zahl, welche die Zieldosis in Tachometerimpulsen ausdrückt.
Dieser Code kann auf nDOxxxxxxxx,yyy erweitert werden, hierin steht yyy für einen “Rücklauf” in
6
Tachometerimpulsen mit einem Grenzwert von 255 (etwa 1/5 einer Umdrehung an einem 220 Umin-1 Antrieb bzw. 1/3
einer Umdrehung an einem 350 Umin-1 Antrieb).
4 Ein Befehl “Status anzeigen” bringt die 505Di zurück zur Anzeige einer Textzeichenfolge in folgender Form:
[Pumpentyp]
[ml/Umin-1]
[Pumpenkopf]
[Schlauchgröße]
[Drehzahl]
[cw/ccw]
[P/N]
[Tachometerzählung als eine einstellige ganze Zahl] [gestoppt/läuft, 0/1] [! = Begrenzungszeichen]
[Pumpen-Nr.]
z. B. 505Di 0.7 505l 1.6mm 53.5 CW P/N 1 157810 1 !
5 Alle in einem Netz befindlichen Pumpen mit der gleichen “n” antworten auf den gleichen Befehl.
6 Es müssen mindestens 10mS zwischen aufeinanderfolgenden Befehlen vorhanden sein.
7 Bei der Adressierung sämtlicher Pumpen mit dem Zeichen “#” ist darauf zu achten, dass keine Rückmeldung
generiert wird, z. B. nSS, das Ergebnis wäre nicht vorhersehbar.
Als Beispiel ein typisches kurzes Programm für die Pumpe Nr. 2:
OPEN "COM1:9600,N,8,2,CDO,CSO,DSO,OP10000" FOR RANDOM AS #1
PRINT #1, "2SP220" + CHR$(13)
DELAY
PRINT #1, "2GO" + CHR$(13)
DELAY 5000
PRINT #1, "2ST" + CHR$(13)
CLOSE #1.
RS232 Ferndosierung
Mit Hilfe der nachstehenden Befehle wird die Aufforderung zur und Wiederholung einer Ferndosierung aktiviert.
Es ist zu beachten, dass das “nn” Feld in Übereinstimmung mit dem vorhanden Befehlssatz entweder ein oder zwei
dezimal-numerische Zeichen im Bereich 01 bis 16 enthalten kann. Oder, im Falle eines allgemeinen Befehls, das
Einzelzeichen “#”.
Alle Befehle sind mit der RETURN-Taste (0x0D) zu beenden. Alle Zeichen sind ASCII-Zeichen.
Dosierung programmieren
Die Syntax des Befehls für die Programmierung einer Dosierung in die Pumpe ist weiter unten angegeben. Es wird keine
Rückmeldung gegeben. Der Programmierer sollte aus diesem Grunde prüfen, ob der Befehl korrekt empfangen worden
ist, dazu wird der Befehl “nnPD?” gegeben.
nnPDdddddKRssssSED
Definitionen
PD
die Befehlszeichen für die Programmdosierung
ddddd Die fünfstellige Dosiermenge im Bereich .0001 bis 99999 mit vor- und nachgestellten Nullen zur Erstellung einer
festen Feldgröße. Beispielsweise ist 10 als 10.00 zu programmieren.
K
R
Die Ergänzung für die Dosiermenge. Hiermit wird die Maßeinheit für die Dosiermenge “ddddd” festgelegt. Für die
Ergänzung darf nur eines der drei nachstehenden Zeichen verwendet werden:
l
Dosiermenge in Liter
m
Dosiermenge in Milliliter
u
Dosiermenge in Mikroliter
Die Drehrichtung. Dieser Befehl besteht aus einem Einzelzeichen:
A
Entgegen dem Uhrzeigersinn
C
Im Uhrzeigersinn
ssss
Ein vierstelliges Feld für die Drehzahl. In zehntel Umin-1 im Bereich von 0001 bis 2200 mit vor- und nachgestellten
Nullen zur Erstellung einer festen Feldgröße. Die zulässige Höchstdrehzahl hängt von der Ausführung des
eingesetzten Pumpenkopfes bzw. von der in den Pumpenkopf eingelegten Schlauchleitung ab. Beispielsweise ist
195 Umin-1 als 1950 zu programmieren.
S
Der Rampenwert beim Start … Zeichen “0” bis “5” (“0” = keine, “5” = Maximum)
E
Der Rampenwert beim Auslaufen … Zeichen “0” bis “5” (“0” = keine, “5” = Maximum)
D
Der Nachlaufwert … Zeichen “0” bis “5” (“0” = keine, “5” = Maximum)
Zeichen außerhalb der für die Felder definierten Bereiche bzw. die vollständige oder teilweise Auslassung eines Feldes
führen zur Annullierung des gesamten Dokuments. In der Sichtanzeige der Pumpe wird eine Fehlermeldung angezeigt.
7
Die mit diesem Befehl erteilten Werte für Dosiermenge, Rampen und Nachlauf überschreiben die internen Werte, auf die
normalerweise über die SETUP-Sichtanzeige zugegriffen werden kann.
Die Erteilung dieses Befehls stellt den internen Überlauf des Motors bei einer Änderung der Drehzahl auf seine
Solleinstellung zurück. So sind normalerweise vier Dosen erforderlich, damit die Pumpe Übereinstimmung mit dem
durchschnittlichen Überlaufwert erzielen kann und folglich die Präzision der Dosierung erhöht wird.
Dieser Befehl führt in jedem Fall zur Rückstellung der Chargenzählung. Siehe dazu den Befehl Chargenzählung anzeigen
“nnSC”.
Dosis abfragen
Die Syntax des Befehls zur Überprüfung einer Dosis lautet:
nnPD?
Dieses führt zu der Antwort:
dddddKRssssSED !
wobei die Definitionen der Felder im Befehl “Dosis programmieren” angegeben sind.
Beachten Sie, dass die Dosiermenge nach der Festlegung der Maßeinheit intern in Millimeter gehalten wird. Bei einer als
0.895m programmierten Dosis ist die Antwort folglich 895.0µ (d. h. 895 Mikroliter). Dosiermengen, die über 999 ml
hinausgehen, werden in Liter gemeldet.
Chargenzählung löschen
Die Syntax des Befehls zur Löschung der Chargenzählung lautet:
nnCC?
Bei diesem Befehl wird keine Rückmeldung gegeben. Er führt zur Löschung der Chargenzählung, ohne Einfluss auf die
übrigen Parameter der Pumpe zu nehmen. Siehe dazu den Befehl Chargenzählung anzeigen “nnSC”.
Chargenzählung anzeigen
Die Syntax des Befehls zur Anzeige der Chargenzählung lautet:
nnSC
Dieses führt zu der Antwort:
ccccc !
wobei ccccc ein fünfstelliges Dezimalfeld im Bereich von 00000 bis 99999 ist.
Angezeigt wird die Anzahl der ausgegebenen kompletten Dosen seit der letzten Eingabe des Befehls “Dosis
programmieren”. Die Dosis kann entweder durch eine Programmausführung “nnRP” oder durch eine Betätigung des
Fußschalters eingeleitet werden.
Programmausführung
Die Syntax des Befehls zur Wiederholung einer Dosis, entweder in Tachometerimpulsen oder in Dosiermenge lautet:
nnRP
Bei diesem Befehl wird keine Rückmeldung gegeben. Nach der Ausgabe der Dosis wird die Chargenzählung erhöht.
Dieser Befehl ist in erster Linie für den Einsatz mit dem Befehl Dosis programmieren “nnPDxxx…xx” vorgesehen.
Der Befehl führt zur Wiederholung einer in Tachometerimpulsen festgelegten Dosis (Befehle “nnDIxxx” oder nnDOxxx”).
Zur Beachtung
Die Standardprogrammdosierung lautet 5,0 ml, im Uhrzeigersinn, 220,0 Umin-1, Startrampe = 2. Keine Endrampe und
kein Nachlaufwert.
Die durch die Befehle “nnDI” bzw. “nnDO” festgelegten Dosen können mit Hilfe des Fußschalters oder des Befehls
“nnRP” wiederholt werden.
Ändern, Erhöhen oder Verringern der Drehzahl des Motors über die Befehle “nnSPxxx”, “nnSI” bzw. “nnSD” stellt den
Überlaufwert des Motors auf seinen Sollwert zurück.
Diese Befehle werden erst mit der nächsten Dosis wirksam, wenn sich der Motor in einem Dosierlauf befindet.
Normalerweise sind vier weitere Dosen zur Erzielung der maximalen Dosiergenauigkeit erforderlich. Die Pumpe ist
danach in Übereinstimmung mit dem durchschnittlichen Überlaufwert des Motors.
Set-up
ROM - ermöglicht dem Benutzer die Identifizierung der Software
Datum/Uhrzeit - Wird während der Fertigung eingestellt, eine Änderung entsprechend den Anforderungen des Benutzers
ist möglich.
Beep - Tonsignal ein/aus.
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Rampe - Geschwindigkeitsstufe für die Beschleunigung/Verzögerung der eingestellten Höchstdrehzahl am Anfang/Ende
einer Dosis. Die Einstellung “0” steht für keine Verzögerung und “5” steht für die längste Verzögerung der
Beschleunigung auf die Höchstdrehzahl. Die Standardeinstellung für die Pumpe lautet “2”.
Nachlauf - Ein kurzzeitiger Rückwärtslauf des Motors nach Abschluss einer Dosis stellt sicher, dass keine zusätzlichen
Tropfen der Flüssigkeit ausgegeben werden. “0” steht für keinen und “5” steht für maximalen Rückwärtslauf.
Baud - Geschwindigkeit der Signalübermittlung. Die Standardeinstellung ist 9.600, die möglichen Einstellungen sind
1.200, 2.400, 4.800, 9.600.
Zusatzanschluss - Überwachung der Dosierung der Pumpe bzw. von Motorstatus/Drehrichtung unter Verwendung von 2
hoch/niedrig Zusatzsignalen, die über den 25D-Anschluss der Pumpe ausgegeben werden. Die Zusatzsignale können z.
B. eingesetzt werden, um einen Drehtisch oder eine Transporteinrichtung nach Beendigung einer Dosierung
weiterzuschalten.
Zeile 1 kann 150 eingestellt werden, dass entweder mit jedem Motorlauf eine Statusänderung erfolgt oder nur dann,
wenn der Motor zur Abgabe einer Dosis läuft. Je nach Einstellung ist das Signal bei laufendem Motor entweder hoch oder
niedrig. Zeile 2 ändert den Status, sobald die Förderrichtung geändert wird. Die Sichtanzeige lässt eine hohe oder
niedrige Einstellung des Signals bei Drehrichtung der Pumpenwelle im Uhrzeigersinn zu.
Pumpe - Bei Einsatz der RS232-Regelung muss jede einzelne Pumpe identifiziert werden. Dazu ist eine Zahl zwischen
1 - 16 zu wählen.
Standardeinstellung - Auf Yes mit Enter bestätigen, wenn die Standardeinstellungen zurückgeholt werden sollen.
Autostart - Bei Einstellung von On lässt Autostart die Pumpe zur Wiederaufnahme der Förderung automatisch anlaufen,
nachdem sie nach einer Unterbrechung der Netzstromversorgung eingeschaltet wird - das trifft jedoch nur für den Betrieb
in der Betriebsart Manual zu. Bei Einstellung von Off wird die Pumpe erneut starten und zum Hauptmenü
zurückkehren.
Fernbedienung
Legen Sie niemals Netzspannung an die Steckerstifte der 25D Steckdose. Für die Steckerstifte 7
und 5 ist ein Anschluss von höchstens 5 V TTL zulässig, jedoch darf an die anderen Steckerstifte
keine Spannung angelegt werden. Bei Nichtbeachtung sind von der Garantie ausgeschlossene
bleibende Schäden nicht auszuschließen.
Dosierung unterbrechen / Fernstopp -start
Diese Funktion unterbricht eine Dosierung solange ein Fernschalter geschlossen bleibt und ermöglicht die
anschließende Wiederaufnahme der Dosierung, wenn der Schalter geöffnet wird. In der Betriebsart Manual kann sie
darüber hinaus als Fernstopp/-start eingesetzt werden. Der Fernschalter ist gemäß Diagramm anzuschließen. Zum
Betrieb der Pumpe öffnen, zum Unterbrechen oder Anhalten der Pumpe schließen.
Dosierung starten
Ein Fuß- oder Handschalter von Watson-Marlow kann zum Starten der Dosierung eingesetzt werden. Wird ein nicht von
Watson-Marlow bezogener Schalter verwendet, ist in der Software der Pumpe “Other” zu wählen. Nur verzögerungsfreie
Kontakte verwenden.
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Pflege und Wartung
Die einzige planmäßige Wartung, ist die Inspektion und das Auswechseln der Motorbürsten, bevor sie eine Länge von
weniger als 6mm haben. Die Lebensdauer der Bürsten hängt von der Belastung der Pumpe ab. Es wird jedoch von
mindestens 10.000 Stunden bei maximaler Drehzahl ausgegangen.
Für die Reinigung der Pumpe entfernen Sie bitte den Pumpenkopf, und verwenden Sie Wasser mit einem milden
Reinigungsmittel. Starke Lösungsmittel sollten vermieden werden.
Falls der Motor demontiert worden ist, sollten Sie ihn wieder mit 15ml des empfohlenen „RD-105“, einem SAE30
Mineralöl, angereichert mit Molybdändisulphid, auffüllen.
Technische daten
Maximale Drehzahlen
Spannung/ Frequenz
Drehzahlregelbereich
Stromaufnahme
Drehmoment an der Welle
Bedienungstemperaturbereich
Lagertemperaturbereich
Gewicht 505Di/RL
Gewicht 505Di/L
Geräusschpegel
Standard
220min-1, 350min-1
100-120V/220-240V 50/60Hz
220min-1; 220:1, 350min-1; 175:1
100VA
2.2Nm
5C to 40C
-40C to 70C
7,5kg
8,9kg
<70dBA at 1m
EC 335-1, EN60529 (IP31)
Richtlinien für Maschinen 98/37/EC EN60204-1
Richtlinien für reduzierte Spannung 73/23/EEC EN61010-1
Richtlinien für EMC 89/336/EEC EN50081-1/EN50082-1
Sollten Sie weitere technische Informationen benötigen, setzen Sie sich bitte mit Watson-Marlow in Verbindung.
Pumpenkopf 501RL
Aufgrund der beiden unter Federspannung stehenden Rollen des 501RL Pumpenkopfes werden geringfügige
Veränderungen der Schlauchwanddicke automatisch kompensiert und garantieren so eine verlängerte Lebensdauer des
Schlauches.
Der 501RL wird bei der Herstellung so ausgelegt, daß er Schläuche mit einer Wanddicke von 1,6 - 2,0mm und einem
Innendurchmesser von bis zu 8,0mm aufnimmt. Dieser Pumpenkopf ist zur erhöhten Sicherheit mit einer durch
Werkzeug verschließbaren Schutzvorrichtung ausgerüstet. Diese Schutzvorrichtung sollte beim Betrieb der Pumpe stets
geschlossen sein.
Der Pumpenkopf kann entweder im Uhrzeigersinn betrieben werden, um eine höhere Lebensdauer des Schlauches zu
erzielen oder aber gegen den Uhrzeigersinn, um großem Druck standzuhalten.
Fördermengen
Die für die 505Di genannten Fördermengen wurden mit Silikonschlauch erreicht, Rotation des Pumpenkopfes im
Uhrzeigersinn. Es wurde Wasser bei 20C und freiem Zulauf und ohne Gegendruck gepumpt. Bei kritischen Applikationen
ermitteln Sie die Fördermengen bitte unter Betriebsbedingungen.
501RL Installation
Für das Einsetzen der Führung gibt es drei verschiedene Positionen oberhalb der Welle und der Boss Location.
Befestigen Sie die Führung mit der Halteschraube. Vergewissern Sie sich, daß die Antriebswelle entfettet ist bevor Sie
den Rotor durch die gespaltene Hülse auf die Welle setzen. Drehen Sie den Rotor, bis sich die Führungsrollen an der
corderen Ecke der Schlauchführung befinden. Ziehen Sie die Rotorschraube bis zu einem Drehmoment von 3Nm an,
damit die Hülse während des Betriebs nicht ins Schleudern gerät.
Um die Führung wieder in Position zu bringen, schwenken Sie die Handkurbel heraus, um die Rotorhalteschraube
freizulegen. Drehen Sie die Schraube gegen den Uhrzeigersinn, um die Hülse zu lösen, und ziehen Sie den Rotor von
der Welle. Lösen Sie die Führungshalteschraube und heben Sie die Führung ab. Drehen Sie die Führung in die neue
10
Position, und ziehen Sie die Führungshalteschraube wieder an. Bitte gehen Sie auch bei Reinigung nach dieser Methode
vor.
Einlegen des Schlauches
Schalten Sie den Antrieb aus, bevor Sie den Schlauch einlegen. Öffnen Sie die schwenkbare Schutzvorrichtung und
schwenken die Rotor-Handkurbel nach außen, bis sie in ihre Position einrasted. Wählen Sie die erforderliche
Schlauchlänge und bedenken Sie, daß ungefähr 240mm für das Führungssystem benötigt werden.
Befestigen Sie ein Schlauchende in einer der unter Federspannung stehenden Klemmen und führen dann, bei
gleichzeitigem Drehen des Rotors mittels Handkurbel, den Schlauch zwischen Rollen und Führung, wobei der Schlauch
in den Schlauchführungen des Rotors ausgerichtet werden muß. Der Schlauch muß locker an der Führung anliegen und
darf weder verdreht noch angespannt sein.
Befestigen Sie das andere Schlauchende in der zweiten unter Federspannung stehenden Klemme, wobei sichergestellt
sein muß, daß der Schlauch nicht lose im Pumpenkopf liegt, da sich hierdurch die Lebensdauer des Schlauches
verringern könnte.
Drehen Sie die Handkurbel zurück und schließen Sie die Schutzvorrichtung.
Öffnen Sie für kurze Zeit die Schlauchklemme, nachdem die Pumpe gestartet wurde, damit der Schlauch seine
natürliche Position einnimmt.
Der 501RL Pumpenkopf wird durch Klemmen befestigt, die jeweils vier Positionen besitzen und die durch Hereindrücken
oder Herausziehen von Stangen am oberen Teil der oberen Klemme und am unteren Teil der unteren Klemme eingestellt
werden können.
Stellen Sie die Klemmen so ein, daß der minimal notwendige Druck auf den Schlauch ausgeübt wird.
Justierung der Rollen
Der vom Werk zwischen Rolle und Führung eingestellte Abstand beträgt 2,6mm. Eine Einstellung des Abstandes ist
erforderlich, wenn Schläuche mit eine Wanddicke von weniger als 1,6mm verwendet werden. Beide Rollenarme besitzen
je eine Stellschraube und beide Schrauben müssen eingestellt werden. Der richtige Abstand ist die doppelte Wanddicke
abzüglich 20%. Eine korrekte Einstellung ist wichtig: ein zu geringer Abstand verringert die Lebensdauer des
Schlauches, ein zu großer Abstand verringert die Pumpenleistung.
Änderung des Abstandes: drehen Sie beide Stellschrauben im Uhrzeigersinn, um den Abstand zu vergrößern und gegen
den Uhrzeigersinn, um ihn zu verringern. Eine volle Drehung ändert den Abstand um 0,8mm.
Um den ursprünglichen Abstand von 2,6mm wiederherzustellen, drehen Sie die beiden Stellschrauben so lange, bis
beide Rollen die Führung eben berühren, dann ziehen Sie beide Schrauben durch eine dreiviertel Drehung an. Der
501RL2 ist werkseitig auf einen Abstand von 3,2mm zwischen Pumpenkopfgehäuse und Rolle eingestellt und akzeptiert
Schlauchwandstärken von 2,1 und 2,5mm.
Überprüfen Sie von Zeit zu Zeit die beweglichen Teile des Rotors auf freie Beweglichkeit. Schmieren Sie gelegentlich die
Drehpunkte und die Rollen mit Teflon Schmieröl.
11
Ersatzteile für den Pumpenkopf
Nummer
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Teil
MN 1200M
FN 4502
FN 2341
MN 0266M/ MN 0018M
MNA0623A
FN 2332
MN 0011T
MNA0143A
SG 0001/ SG 0002
MN 0012T
XX 0095
12
Beschreibung
Schutzvorrichtung
Verriegelung
Scharnierschraube
Scharnier grau/schwarz
Schlauchklemme
Schraube
Andruckrolle
Rotor
Feder
Führungsrolle
Teflon Schmiermittel
505L Pumpenkopf
In der versetzten Doppelspurausführung des 505L werden Y-Doppelschlauchelemente mit einer Wandstärke von 2,4mm
eingesetzt, um dem Pulsieren entgegenzuwirken und die Genauigkeit der Dosierung und Ausgabe zu verbessern. Der
505L eignet sich für Silikon- und Marpreneschläuche mit einem Innendurchmesser bis 9,6mm und erzielt damit eine
theoretische Durchflussmenge von 2.400 ml/min pro Pumpenkopf. (Installieren Sie den 505LX für Durchflussmengen bis
4.800 ml/min). Für höchste Leistung und eine verbesserte Förderung viskoser Flüssigkeiten ist für das Umpumpen ein
Schlauch mit einer Wandstärke von 2,4mm zu verwenden.
Außerdem kann der 505L mit zwei getrennten Schläuchen eingesetzt werden, obwohl in diesem Fall mit einer
Abweichung zwischen den beiden Kanälen zu rechnen ist und ein geringfügiges Pulsieren auftreten kann. Bei der
Installation getrennter Schläuche bzw. beim Anschluss eines Einlass Zwillingsschlauches an einen AuslassEinzelschlauch sind passende Schlauchklemmblöcke zu verwenden.
505L Installation
Den Deckel der Montageplatte vom 505L abnehmen. Den Mitnehmer der Antriebswelle an dem in der Welle des 505L
befindlichen Mittelschlitz ausrichten. Den 505L an der Pumpe ansetzen. Die oberen und unteren Schrauben der
Montageplatte anziehen.
13
505LX Installation
Die gewölbte Frontplatte des 505L abnehmen, dazu die beiden Halteschrauben (im Inneren der Vorderseite des 505L)
lösen. Den Antriebskonus des 505LX einfetten. Den 505LX-Antriebs am Mittelschlitz der Welle des 505L ausrichten. Den
505LX am 505L ansetzen. Die an den Berührungsflächen von 505LX und 505L befindlichen Befestigungsschrauben
anziehen. Die gewölbte Frontplatte am 505LX ansetzen und mit Hilfe der beiden Halteschrauben (im Inneren der
Vorderseite des 505L) anbringen.
Einlegen des Schlauches
Y-Doppelelement
Die Spurspannhebel anheben und die Spur abnehmen. Ein Ende des Y-Doppelelements über einen der Klemmstifte des
505L plazieren. Das Element über den Rotor aufziehen und das andere Ende des Elements über den zweiten Klemmstift
des 505L plazieren. Die Spur wieder einsetzen und die Spurspannhebel herunterdrücken. (Siehe dazu Installation des
Pumpenkopfes).
Einlass-Zwillingsschlauch
Die Spurspannhebel anheben und die Spur abnehmen. Den Einlassklemmstift des 505L verdrehen und entfernen. Die
Einlass-Zwillingsschläuche und den Auslassschlauch mit Hilfe eines geeigneten Y-Anschlussstücks und passender
Klemmen verbinden. Die Einlassschläuche in einen Klemmblock von geeigneter Größe einlegen. Den Klemmblock am
505L ansetzen (herunterdrücken und die Sperrhalterung zur Sicherung verdrehen). Die Schläuche über den Rotor
aufziehen und das Elementende mit dem Y-Stück über den zweiten Klemmstift des 505L plazieren. Die Spur wieder
einsetzen und die Spurspannhebel herunterdrücken.
14
Zwei Einzelschläuche
Die Spurspannhebel anheben und die Spur abnehmen. Die Klemmstifte des 505L verdrehen und entfernen. Die beiden
Schläuche in Klemmblöcke von geeigneter Größe einlegen. Abstand zwischen den Blöcken = 145mm für
Innendurchmesser bis 8,0mm; 150mm für einen Innendurchmesser von 9,6mm. Den Klemmblock für die
Einlassschläuche am 505L anbringen. Die Schläuche über den Rotor aufziehen und den zweiten Schlauchklemmblock
am 505L anbringen. Die Spur wieder einsetzen und die Spurspannhebel herunterdrücken. Wird Marprene eingesetzt,
muss der Abstand zwischen den Klemmblöcken nach einer Einsatzdauer von 30 Minuten unbedingt kontrolliert werden.
505L Pflege und Wartung
Sämtliche angetriebenen Teile sind von Zeit zu Zeit auf freie Beweglichkeit zu prüfen. Falls aggressive Flüssigkeiten an
die Pumpenköpfe gelangen, sind diese vom Antrieb abzunehmen und zu reinigen. Dazu dürfen nur milde
Reinigungsmittel verwendet werden.
505L Justierung der Spur
Die Spur ist für Schläuche mit einer Wandstärke von 2,4mm und einem Innendurchmesser bis 9,6mm eingestellt. Eine
Änderung dieser Einstellung mit Hilfe der Flachkopfschrauben ist u. U. erforderlich, wenn Schläuche eingesetzt werden,
die dieser Norm nicht entsprechen. Die werkseitige Einstellung beträgt 14,5mm senkrecht von der Rotorseite der
gefederten Spur bis zur Oberseite des Spurdeckels.
15
Ersatzteile für den Pumpenkopf
Nummer
1
2
3
4
5
6
7
Ersatzteil
MNA 0371A
BB 0014
MNA0338A
MN 0862S
MNA0339A
MNA0333A
059.4001.000
8
MN 1029C
Bezeichnung
Rotorgruppe
Lager, Antriebswelle
Zwischenplatte
Abdeckplatte
Führungsstift (2 Stück)
Spurgruppe
505L Schlauchklemmensatz (6 Paare mit jeweils 2
Klemmen)
Endplatte
16
Erzatzeile für den Antrieb
5
6
7
4
8
Nummer
1
2
3
4
5
6
6
7
8
9
10
11
12
13
9
10 11
Ersatzteil
SW 0147
FS 0003
TF0031
MN0565B
MNA0476A
MNA0377A
MNA0525A
MNA0500A
BM 0014 (2 Stück)
MNA0346A
MNA0651A
MNA0508A
US 0045
SW 0086
1
3
12 13
Bezeichnung
Ein/Aus-Schalter
Sicherung
Transformator
Folientastatur
Sichtanzeige-PCB und Kabelsatz
Motor, 220 Umin-1
Motor, 350 Umin-1
Tachometer-PCB und Kabelsatz
Motor, Kohlebürste
Tachometer, Scheibengruppe
ROM
Drehzahlregelung-PCB (ohne ROM)
Netzanschluss
Spannungswahlschalter
17
Umrißzeichnung
505Di/RL
505Di/L
18
Deutsch
Benutzerentscheidung
A
Deutsch
Instruktionsverwe
is
Sichtanzeige der
Pumpe
Terminal
Betrieb
Verbindungsstü
ck
Manuelle
Eingabe
Stop
Start
Enter
Step
Main
Menu
CW
CCW
Tastaturfunktion
Tastaturfunktion
Tastaturfunktion
Tastaturfunktion
Tastaturfunktion
Tastaturfunktion
19
Quick start up *
A
User switch on
power
0.5 0.8 1.6 3.2
4.8 6.4 8.0mm <
G
Dose Cal Manual
Network Setup
Cal
## doses
Enter total
L
Choose tube
size
Set number of
doses
Enter
Enter
Head, Tubing,
Speed confirmation
###rpm ####ml/min
CW Press enter
B
Step
Enter
Dose Cal Manual
Network Setup
Current head
and tubing
with reset
option
Dose
H
M
Enter rpm/
volume/ direction
Enter
C
501RL 8.0mm
Recalibrate
Change
setup
Enter
Proceed to dose
Record program
Set new program
Recall program
Enter
Set new
program
Proceed with
dose
program
called
D
I
Enter
Calibration dose
Head and tubing
Enter
Unstored program
####ml ##dose
#.###ml #.###g
Enter Dose
Head and
tubing
E
J
Set dose volume
or weight ml/g
Enter
Enter
501RL 505L 505LA
303 304
<
### seconds
Enter interval
F
Choose head
Enter
Enter
20
O
Dosing
interval and
pump speed
##sec interval
###rpm
K
Set dosing
interval (s)
N
Volume and
number of
doses. Press
Start to dose
P
####ml ##dose
Press Start
Deutsch
* Volumendosierung mit 501Rl, Innendurchmesser des Schlauches 1,6 mm. Abhängig von der erforderlichen Auswahl
werden unterschiedliche Auswahlbildschirme für Pumpenkopf/Schlauch angezeigt.
A.
B.
C.
D.
E.
F.
G.
H.
I.
J.
K.
L.
M.
N.
O.
Stromversorgung des Antriebs einschalten.
Benutzerentscheidung zur Kalibrierung.
Angaben über Kopf und Schlauchleitung, auf welche die Pumpe momentan kalibriert ist.
Bei inkorrektem Set-up, Änderung des vorhandenen Set-up.
Kopf und Schlauchleitung auswählen.
Erforderlichen Pumpenkopf auswählen.
Die Schlauchgröße auswählen. Auswahl bestätigt.
Dosis im Hauptmenü auswählen.
Ein neues Dosierprogramm einstellen.
Für die Dosis zu verwendendes Volumen oder Gewicht einstellen.
Die Zeitspanne zwischen den Dosen einstellen.
Die Anzahl der auszugebenden Dosen einstellen.
Die Drehzahl der Pumpe oder die Durchflussmenge einstellen.
Weitergehen zur Dosierung unter Verwendung eingestellter Parameter.
Überprüfung der Zeitspanne zwischen den Dosen sowie der Drehzahl der Pumpe.
Überprüfung von Volumen und Anzahl der Dosen, Start drücken.
21
Record Program
Proceed to dose
Record program
Record
program
Q
Stored program (A-Z)
####ml ##dose
U
Dosing
interval and
pump speed
Step
Proceed to dose
Record program
##sec interval
###rpm
Enter
Prog a b c d e f
ghijklm
Volume and
number of
doses. Press
Start
V1
Step
Prog n o p q r s
tuvwxyz
####ml ##dose
Press Start
R
Set memory
location for dose
Small case
letter
to save
settings
S
Start
Pump
starts
dosing
Enter
T
Dose
program
called
22
W
Deutsch
Q. Benutzerentscheidung zum Protokollieren eines Einstellungssatzes für das Dosierprogramm.
R. Den Adressenbereich auswählen. Großbuchstaben weisen auf ein zuvor gespeichertes Programm hin,
Kleinbuchstaben zeigen einen freien Bereich an.
S. Kleinbuchstaben zeigen einen leeren Adressenbereich an.
T. Überprüfung eines gesicherten Dosierprogramms.
U. Überprüfung der Zeitspanne zwischen den Dosen sowie der Drehzahl der Pumpe.
V. Überprüfung des Volumens und der Anzahl der Dosen, Start drücken.
W. Pumpe beginnt die Dosierung.
23
Recall Program
Set new program
Recall program
Accept program
Next program
Recall
program
Accept
X
Step
B1
Enter
Set new program
Recall program
Stored program (A-Z)
####ml ##dose
Enter
Prog A b c d e f
ghijklm
##sec interval
###rpm
Step
Prog N o p q r s
tuvwxyz
####ml ##dose
Press Start
Y
Select program
Start
Enter
Pump
starts
dosing
Dose
program
which has
been called
Z
Stored program (A-Z)
####ml ##dose
A1
Dosing
interval and
pump speed
##sec interval
###rpm
24
C1
Deutsch
X. Aufrufen eines zuvor eingestellten Programms aus dem Speicher.
Y. Auswahl des erforderlichen Programms.
Z. Überprüfung des selektierten Dosierprogramms.
A.1 Überprüfung der Zeitspanne zwischen den Dosen sowie der Drehzahl der Pumpe.
B.1 Benutzerentscheidung zum Akzeptieren ausgewählter Programme. Wiederholte Überprüfung der Dosierparameter.
C.1 Pumpe beginnt die Dosierung.
25
Calibration
K1
L1
Enter actual
volume
dosed
Enter
ml/rev and max
speed with
choosen
pumphead.
J1
Press Stop when
ready
Pump starts
calibrating. Wait
and press stop
when ready.
Stop
Start
M1
####.#ml ####.#g
Press Enter
Step
Enter
Dose Cal Manual
Network Setup
Indication of
previous
calibration dose
(if completed)
I1
Enter pump
speed and
direction
Pumphead ml/rev
Recalibrate
G1
Pumphead Tube bore
Maximum ###rpm
0.5 0.8 1.6 3.2
4.8 6.4 8.0mm
###rpm cw/ccw
press start
D1
Pumphead ####ml/rev
Maximum ###rpm
Enter
Pump confirms
selections and
maximum rpm
with pumphead
F1
Select
pumphead and
tubing size
which is fitted to
pump
0.13 0,19 0.25
0.38 0.50 0.63 >
Step
0.76 0.88 1.02
1.14 1.29 1.42 >
Enter
Enter
Step
Calibrate H1
Step
Calibration dose
Head and Tubing
Head and
Tubing
501RL 505L 505LA
303 304
Enter
Enter
Step
Step
1.47 1.52 1.65
1.85 2.05 2.38 >
502AA 505BA
304MC 308MC
Step
Step
2.54 2.79mm
Wait or press Stop
when ready
After 15 seconds
pump prompts
for user to stop
calibrating.
<
504MC 508MC
26
E1
Deutsch
D1. Angabe zuvor durchgeführter Kalibrierungen (soweit abgeschlossen).
E1. Entscheidung zur Kalibrierung der Pumpe mit neuem Pumpenkopf und Schlauchgröße.
F1. Auswahl des an der Pumpe angebrachten Pumpenkopfes und Schlauchleitung.
G1. Bestätigung der Benutzerauswahl. Die Höchstdrehzahl ist abhängig vom eingebauten Pumpenkopf.
H1. Entscheidung zur Kalibrierung der Pumpe mit Hilfe einer Kalibrierdosis.
I1. Kalibrierdrehzahl und -richtung eingeben.
J1. Die Pumpe beginnt die Kalibrierung. Nach Beendigung Stopp drücken.
K1. Nach 15 Sekunden fordert die Pumpe den Benutzer zum Stoppen der Kalibrierung auf.
L1. Das während der Kalibrierung tatsächlich dosierte Volumen messen und anschließend eingeben.
M1. Angabe des Pumpenkopfes, ml/Umdrehung und der vom Pumpenkopf abhängigen maximalen Drehzahl.
Im nachstehenden Abschnitt ist das komplette Dosierverfahren der 505Di als Ablaufplan dargestellt. Der Benutzer kann
mit Hilfe dieses Ablaufplans alle möglichen Entscheidungen bzw. alle bevorzugten Optionen innerhalb der Dosierung
vorplanen. Die verwendeten Verweiszahlen setzen die einzelnen Seiten des Plans untereinander in Bezug, wenn ein
Abschnitt mit einer Zahl endet, beginnt der dazugehörige Abschnitt mit der gleichen Zahl.
27
Dose
O1
Set new program
Recall program
Dose Cal Manual
Network Setup
Enter
Dose
Step
Recall
program
Start
N1
1
P1
Set new program
Recall program
Set new
program
R1
Enter
Enter
Enter
Prog A b c d e f
ghijklm
Step
5
Prog N o p q r s
tuvwxyz
Q1
Select program
S1
Set dose volume
in ml
Enter
Y1
Set dosing
interval
3
#.###ml #.###g
Enter Dose
### seconds
Enter interval
Step
Enter
Set dose weight
in grams
4
Z1
Set number of
doses
T1
## doses
Enter total
Enter
2
V1
####ml ####g
Enter Dose
Enter
If dose is
too small for
pump
Enter
is ####ml
Press Main Menu
1
Use smaller tube for
best results
3
W1
U1
If dose is
too small for
tubing
Set specific
gravity of fluid
#.#sg
Enter
specific gravity
Minimum dose with this
setup
X1
Enter
If dose is
ok for setup
28
3
Deutsch
N1. Pumpe einschalten und Hauptmenü wird aufgerufen.
O1. Benutzer wählt die Dosieroption aus.
P1. Aufrufoption für ein Programm ist nur verfügbar, wenn das Programm zuvor gesichert wurde.
Q1. Benutzer ruft ein voreingestelltes Programm auf. Großbuchstaben weisen ein gespeichertes Programm aus.
R1. Entscheidung zur Einstellung eines neuen Dosierprogramms.
S1. Dosisvolumen in ml (0,001ml<Dosis<9999ml) eingeben.
T1. Dosisvolumen in Gramm (0,001g<Dosis<9999g) eingeben.
U1. Die relative Dichte der Flüssigkeit einstellen (Höchstwert 5,0).
V1. Dosis ist für die Pumpe zu klein (für die eingestellte Minimaldosis müssen 5 Umdrehungen des Rotors erforderlich
sein).
W1. Dosis ist für die Schlauchleitung zu klein.
X1. Dosis ist für das Set-up akzeptabel.
Y1. Zeitspanne zwischen den Dosen einstellen (0,1s<Zeit<6550s).
Z1. Gesamtzahl der Dosen einstellen (bis 9999 Dosen).
29
A2
Set rpm
###rpm ####ml/min
CW/CCW Press enter
2
Proceed to
dose or
save
program D2
Enter
Step
Proceed to dose
Record program
Proceed
to dose
Record
program
Enter
E2
B2
Set volume flow
rate
###rpm ####ml/min
CW Press enter
F2
11
Enter
Step
Unstored program
####ml ##dose
Proceed to dose
Record program
Enter
C2
Set direction of
rotation
7
CW
CCW
Enter
###rpm ####ml/min
CCW Press enter
Prog a b c d e f
ghijklm
Enter
Large case
letter calls
stored
program
H2
G2
Set memory
location for dose
Prog n o p q r s
tuvwxyz
Step
Small case
letter
to save
settings
I2
6
Enter
Enter
J2
Dosing
interval and
pump speed
Stored program (A-Z)
####ml ##dose
K2
Overwrite program
Pick other program
##sec interval
###rpm
Program
saving option
Step
L2
Change save
location
M2
Overwrite program
Pick other program
30
Enter
Overwrite
program
6
Deutsch
A2. Drehzahl des Antriebs einstellen (begrenzt durch den eingebauten Pumpenkopf).
B2. Durchflussmenge einstellen.
C2. Drehrichtung des Antriebs einstellen.
D2. Mit der Dosierung beginnen oder das Programm sichern.
E2. Mit der Dosierung beginnen.
F2. Programm aufzeichnen.
G2. Den Speicherbereich für die Dosierparameter einstellen.
H2. Auswahl eines Großbuchstaben ruft vorhandene Programmeinstellungen innerhalb dieses Speicherbereichs auf.
I2. Auswahl eines Kleinbuchstaben ruft die Dosiereinstellungen zur Sicherung auf.
J2. Angabe des Dosierintervalls und der Drehzahl der Pumpe.
K2. Ein vorhandenes Programm überschreiben oder in einem anderen Speicherbereich sichern.
L2. Entscheidung zur Auswahl eines neuen Speicherbereichs.
M2. Entscheidung zum Überschreiben eines vorhandenen Programms.
31
6
##sec interval
###rpm
N2
Dose
program
called
7
Pump
starts
dosing
Start
O2
Dosing
interval and
pump speed
Stored program (A-Z)
####ml ##dose
Restart
dosing,
recalibrate
pump or exit
Volume and
number of
doses.
Press Start
P2
Q2
8
12
####ml ##dose
Press Start
R2
9
S2
Restart
dosing
10
Enter
W2
Restart dosing
Recalibrate Exit
Recalibrate
If value is less
or greater than
25% of
registered dose
V2
####ml achieved
Press enter
Enter actual
dosed volume
U2
T2
Enter
Calibration
checking
facility
Enter
Too high or too low
Ignoring!
Step
10
A3
Restart dosing
Recalibrate Exit
Batch paused
(Re)Start/stop
Exit
Start
X2
Option to
start dosing
or return to
main menu
Z2
Step
Restart dosing
Recalibrate Exit
Stop
Stop
####ml ##dose
Start/Main menu
C3
B3
####ml ##dose
done Press stop
Stop
Enter
Main
menu
Y2
The dosing
batch is
paused,
restart or stop
Start
Program
has been
saved
Dose program
which has
been called
G3
Stored program (A-Z)
####ml ##dose
Indication of
volume dosed
and doses
done
D3
Main
Menu
Program
has not
been saved
1
11
E3
F3
10
H3
Dose
interval and
start prompt
##sec interval
Press Start
32
Start
8
Deutsch
N2. Dosierprogramm ist zum Einsatz aufgerufen.
O2. Angabe des Dosierintervalls und der Drehzahl der Pumpe.
P2. Eingestelltes Volumen/Gewicht und Anzahl der Dosen. Start drücken.
Q2. Pumpe startet den Dosierdurchlauf.
R2. Option zu Neustart der Dosierung, Neukalibrierung der Pumpe oder Beendigung der Dosierung.
S2. Dosierung erneut starten.
T2. Entscheidung zur erneuten Kalibrierung der Pumpe.
U2. Aufruf zur Eingabe des Volumens, welches von der Pumpe tatsächlich bei jeder einzelnen Ausgabe dosiert wird.
V2. Das tatsächlich in der Dosierung ausgebene Volumen/Gewicht messen und von Hand eingeben.
W2. Standard-Toleranzgrenze von +/-25% des voreingestellten Dosiervolumens gegenüber dem tatsächlich
eingegebenen Dosiervolumen.
X2. Entscheidung zur Beendigung des Dosierprogramms.
Y2. Dosiercharge ist unterbrochen. Option zu erneutem Start oder Stopp.
Z2. Entscheidung zum erneuten Start der Dosierung.
A3. Entscheidung zum Stopp der Dosierung.
B3. Angabe des in der Dosierung ausgebenen Volumens/Gewichts und der Anzahl der vollständig ausgegebenen
Dosen.
C3. Option zu erneutem Start der Dosierung oder Rückkehr zum Hauptmenü.
D3. Rückkehr zum Hauptmenü.
E3. Ungesicherte Dosiereinstellungen werden aufgerufen.
F3. Gesicherte Dosiereinstellungen werden aufgerufen.
G3. Angabe des aufgerufenen Dosierprogramms.
H3. Dosierintervall und Startaufforderung
33
12
Volume dosed
and remaining
number of
doses I3
Info
Indication of
dosed volume
and
doses/hour
0.0ml cum
### doses/hour
J3
Dosing ###ml
# doses to go
####ml cum
### doses/hour
Stop
dosing
K3
To zero
press Stop
and Info
at same time
Stop
Info
9
Stop
L3
Enter
M3
N3
On-the -fly
(mid-batch)
recalibration
Dose
program
which has
been called
Start
###ml achieved
Press Enter
Enter actual
dosed volume
O3
4
Accept program
or move on to
another
program
##sec interval
###rpm
Q3
P3
Stored program (A-Z)
####ml ##dose
Delete
program
Dosing
interval and
pump speed
T3
S3
Accept program
Next program
Next
Accept
Enter
6
Accept program
Next program
Enter
5
Enter
5
R3
Clear
entry
Option to
delete
program from
memory
U3
Step
V3
Delete program?
Yes No
Yes
W
No
Step
Program is
deleted
Enter
X3
34
Deutsch
I3. Angabe des in der Dosierung ausgebenen Volumens/Gewichts und der Anzahl der noch auszuführenden Dosen.
J3. Angabe des in der Dosierung ausgebenen Volumens/Gewichts und Anzahl der Dosen/Stunde.
K3. Option zur Nullstellung des kumulativen Volumenregisters.
L3. Entscheidung zur Beendigung der Dosierung.
M3. Einrichtung zur Neukalibrierung im laufenden Betrieb (während der Charge) - Pumpe setzt die Ausgabe fort.
N3. Tatsächlich dosiertes Volumen eingeben und die Pumpe führt eine selbständige Neukalibrierung über 5 Dosen aus.
O3. Angabe von Volumen/Gewicht der Dosis und Anzahl der Dosen im aufgerufenen Programm.
P3. Überprüfung der Zeitspanne zwischen den Dosen und der Drehzahl der Pumpe.
Q3. Akzeptieren des aufgerufenen Programms für die Dosierung oder Auswahl eines anderen Programms aus dem
Speicher.
R3. Entscheidung zum Akzeptieren des Programms.
S3. Zum nächsten Programm im Speicher gehen.
T3. Entscheidung zum Löschen eines Programms aus dem Speicher.
U3. Option zum Löschen eines Programms aus dem Speicher.
V3. Entscheidung ein Programm nicht zu löschen.
W3. Entscheidung ein Programm zu löschen.
X3. Programm ist gelöscht.
Deutsch
Fehlermeldungen
Progs and setup lost
Press enter
Diese Sichtanzeige meldet eine Verstümmelung des RAM
bzw. eine Änderung in der EPROM. In beiden Fällen wird
das RAM durch Betätigung der Enter-Taste erneut
initialisiert und der Fehler beseitigt.
Check drive and
setup now
Diese Sichtanzeige meldet eine Blockierung des Motors
bzw. die Erfassung eines Verlusts der Tachometerimpulse.
Die Ursache der Blockierung beseitigen und die Pumpe
abschalten und anlaufen lassen. Läßt sich der Fehler nicht
beheben, ist qualifizierte Unterstützung hinzuzuziehen.
35
Symbols
#
Deutsch
Schlauch-Nr
Schlauch ID
Doppel-Y
Maximale Kanäle
Upm
Français
Numéro de tube
Diamètre intérieur de tube
Double-Y
Maximum de cassettes
tr/mn
Deutsch
Druck (+)
Saugseitiger
Unterdruck
Drehung im Uhrzeigersinn
(Upm)
Drehung gegen den
Uhrzeigersinn (Upm)
Stop
Français
Refoulement
(+)
Aspiration
Sens horaire (tr/mn)
Sens anti-horaire (tr/mn)
Arrêt
501RL, 501RL2 (ml/min)
Fördermengen
#
112
13
14
16
25
17
18
mm
0.5
0.8
1.6
3.2
4.8
6.4
8.0
"
1/50
1/32
1/16
1/8
3/16
1/4
5/16
220
9.2
27
94
410
890
1400
2200
350
12.5
37
128
560
1210
1900
3000
505L (ml/min)
Fördermengen
#
14
16
25
17
18
122
mm
1.6
3.2
4.8
6.4
8.0
9.6
"
1/16
1/8
3/16
1/4
5/16
3/8
220
155
500
925
1540
1980
2750
350
245
795
1470
2450
3150
4375
505BA (ml/min)
Fördermengen
mm
0.13
0.19
0.25
0.38
0.50
0.63
0.76
"
0.005
0.007
0.01
0.015
0.02
0.025
0.03
170
0.082
0.22
0.50
0.83
1.36
2.45
3.57
mm
0.88
1.02
1.14
1.29
1.42
1.47
1.52
0.035
0.04
0.045
0.05
0.055
0.058
0.06
170
4.76
6.29
7.75
9.96
11.8
12.8
13.5
mm
1.65
1.85
2.05
2.38
2.54
2.79
0.065
0.07
0.08
0.09
0.1
0.11
15.6
19.5
23.5
30.4
34.0
39.7
"
"
170
:
< 170
36
48
48
48
313/314 (ml/min)
Fördermengen
#
112
13
14
16
25
17
18
mm
0.5
0.8
1.6
3.2
4.8
6.4
8.0
1/50
1/32
1/16
1/8
3/16
1/4
5/16
220
6.6
15
60
55
121
198
275
350
9.0
21
81
300
660
1080
1500
220
6.6
13
55
186
418
660
880
350
9.0
19
75
255
570
900
1200
"
313
314
313
Max. Anzahl der Pumpenköpfe
313/314 Peroxide/ Platinum Silicone
(0 ó bar ó 0.5)
(0.5 ó bar ó 2.0)
#
112
13
14
16
25
17
18
112
13
14
16
25
17
18
mm
0.5
0.8
1.6
3.2
4.8
6.4
8.0
0.5
0.8
1.6
3.2
4.8
6.4
8.0
"
1/50
1/32
1/16
1/8
3/16
1/4
5/16
1/50
1/32
1/16
1/8
3/16
1/4
5/16
220
6
6
6
6
6
4
3
6
6
6
6
5
3
3
350
6
6
6
5
3
2
2
6
6
6
5
3
2
2
313/314 Marprene, Tygon, Neoprene, Fluorel
(0 ó bar ó 0.5)
(0.5 ó bar ó 2.0)
#
112
13
14
16
25
17
18
112
13
14
16
25
17
18
mm
0.5
0.8
1.6
3.2
4.8
6.4
8.0
0.5
0.8
1.6
3.2
4.8
6.4
8.0
"
1/50
1/32
1/16
1/8
3/16
1/4
5/16
1/50
1/32
1/16
1/8
3/16
1/4
5/16
220
6
6
6
6
5
3
3
6
6
6
6
4
3
3
350
6
6
5
4
3
2
2
6
6
5
4
2
2
1
308MC, 308MCX, 508MC2 (ml/min)
Flow rates. Portata. Fördermengen. Flow bereiken. Débits.
:
"
0.13
0.19
0.25
0.38
0.50
0.63
0.76
mm
0.005
0.007
0.01
0.015
0.02
0.025
0.03
110
0.09
0.28
0.47
0.83
1.40
2.60
3.90
"
0.88
1.02
1.14
1.29
1.42
1.47
1.52
mm
0.035
0.04
0.045
0.05
0.055
0.058
0.06
110
5.30
6.60
8.80
10.0
12.0
13.0
14.0
mm
1.65
1.85
2.05
2.38
2.54
2.79
"
0.065
0.07
0.08
0.09
0.1
0.11
110
17.0
20.0
24.0
29.0
33.0
36.0
< 110
37
15
15
15
501RL, 501RLG, 313
Produkt Code
mm
0.5
0.8
1.6
3.2
4.8
6.4
8.0
"
1/50
1/32
1/16
1/8
3/16
1/4
5/16
#
112
13
14
16
25
17
18
Peroxide Silicone
910.0005.016
910.0008.016
910.0016.016
910.0032.016
910.0048.016
910.0064.016
910.0080.016
Platinum Silicone
913.0005.016
913.0008.016
913.0016.016
913.0032.016
913.0048.016
913.0064.016
913.0080.016
Marprene
902.0005.016
902.0008.016
902.0016.016
902.0032.016
902.0048.016
902.0064.016
902.0080.016
Bioprene
903.0005.016
903.0008.016
903.0016.016
903.0032.016
903.0048.016
903.0064.016
903.0080.016
mm
0.8
1.6
3.2
4.8
6.4
8.0
"
1/32
1/16
1/8
3/16
1/4
5/16
#
13
14
16
25
17
18
STA-PURE*
Gore fluroelastomer*
Tygon
960.0016.016
960.0032.016
960.0048.016
960.0064.016
960.0080.016
965.0016.016
965.0032.016
965.0048.016
965.0064.016
960.0080.016
Neoprene
920.0008.016
920.0016.016
920.0032.016
920.0048.016
920.0064.016
920.0080.016
mm
"
#
Fluorel
1.6
1/16
14
970.0016.016
3.2
1/8
16
970.0032.016
4.8
3/16
25
970.0048.016
6.4
1/4
17
970.0064.016
8.0
5/16
18
970.0080.016
* Für die 501RLG
* * Nicht geeignet für pumpenkopf 313
Butyl **
930.0016.016
930.0032.016
930.0048.016
930.0064.016
930.0080.016
950.0016.016
950.0032.016
950.0048.016
950.0064.016
950.0080.016
501RL2, 501RL2G
Produkt Code
mm
"
1.6
1/16
3.2
4.8
6.4
8.0
9.6
1/8
3/16
¼
5/16
3/8
mm
"
1.6
1/16
3.2
4.8
6.4
8.0
9.6
1/8
3/16
¼
5/16
3/8
Peroxide
Silicone
910.0016.024
Platinum
Silicone
913.0016.024
910.0032.024
913.0032.024
910.0048.024
913.0048.024
910.0064.024
913.0064.024
910.0080.024
913.0080.024
910.0096.024
913.0096.024
Gore
fluoroelastomer*
965.0016.024
965.0032.024
965.0048.024
965.0064.024
965.0080.024
* Für die 501RL2G
38
Marprene
Bioprene
STA-PURE*
902.0016.024
903.0016.024
960.0016.024
902.0032.024
902.0048.024
902.0064.024
902.0080.024
902.0096.024
903.0032.024
903.0048.024
903.0064.024
903.0080.024
903.0096.024
960.0032.024
960.0048.024
960.0064.024
960.0080.024
505L, 505LG
(2.4mm) Produkt Code
mm
"
#
1.6
3.2
4.8
6.4
8.0
9.6
9.6
1/16
1/8
3/16
¼
5/16
3/8
3/8
119
120
15
24
121
122
122
Peroxide
Platinum
Silicone
Silicone
910.E016.024
913.E016.024
910.E032.024
913.E032.024
910.E048.024
913.E048.024
910.E064.024
913.E064.024
910.E080.024
913.E080.024
910.E096.024
913.E096.024
910.H096.024 (high flow element)
Description
Marprene
STA-PURE
902.E016.024
902.E032.024
902.E048.024
902.E064.024
902.E080.024
902.E096.024
960.E032.K24
960.E032.K24
960.E048.K24
960.E064.K24
960.E080.K24
Gore
fluoroelastomer
965.E032.K24
965.E032.K24
965.E048.K24
965.E064.K24
965.E080.K24
Product code
505AF
Fußschalter
059.3001.000
505AH
Handschalter
059.3011.000
505AS
Füllständer
059.5001.000
505AL
Dosierlanze
059.5051.000
505AV
Näherungsschalter
059.5071.000
505AFN
Füllnadelset
059.5101.000
505AN
Netzwerk Set (inkl. Kabel und Software)
059.3101.000
505AP
Drucker
059.3201.000
501RL
Fördermengen
39
Watson-Marlow, Bioprene und Marprene sind eingetragene Markennamen von Watson-Marlow Limited.
Tygon ist ein eingetragener Markenname der Saint Gobain Performance Plastics Company
STA-PURE ist ein eingetragener Markenname der W L Gore & Associates.
Achtung! Diese Produkte sind nicht konzipiert für den Einsatz am Patienten und dürfen auch nicht für
Anwendungen eingesetzt werden, die mit Patienten direkt verbunden sind.
Die in diesem Katalog enthaltenen Informationen sind korrekt. Watson-Marlow Limited übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für irgendwelche Fehler, die darin enthalten sind und behält sich das Recht vor, Spezifikationen zu ändern, ohne
darauf hinzuweisen.
40
Product use and decontamination declaration
In compliance with the UK Health & Safety at Work Act and the Control of Substances Hazardous to Health
Regulations you, the user are required to declare the substances which have been in contact with the product(s) you
are returning to Watson-Marlow or any of its subsidiaries or distributors. Failure to do so will cause delays in servicing
the product. Therefore, please complete this form to ensure that we have the information before receipt of the
product(s) being returned. A FURTHER COPY MUST BE ATTACHED TO THE OUTSIDE OF THE PACKAGING
CONTAINING THE PRODUCT(S). You, the user, are responsible for cleaning and decontaminating the product(s)
before returning them.
Please complete a separate Decontamination Certificate for each pump returned.
RGA No: …………………...
1 Company
Address ……… ................................................................... Postcode ………………………………………
Telephone ……………………………………………. ................. Fax Number …………………………………..
2.1 Serial Number … … … … … … … … … … … … … ........... (a)………………………………………………….
2.2 Has the Product been used?
YES
(b)…………………………………………………
NO
(c)…………………………………………………
(d)…………………………………………………
If yes, please complete all the following Sections. If no, please complete Section 5 only
3 Details of substances pumped
3.1 Chemical names:
4 I hereby confirm that the only substances(s) that the equipment specified has
pumped or come into contact with are those named, that the information given is
correct, and the carrier has been informed if the consignment is of a hazardous
nature.
(a)……………….......................... 5 Signed …………………………………………………………………………………
(b)……………............................. Name …………………………………………………………………………………
(c)………………..........................
Position ……………………………………………………………………………….
(d)…………….............................
Date …………………………………………………………………………………..
3.2 Precautions to be taken in handling these substances:
To assist servicing, please describe any fault
(a)………… ....................................................
condition(s) you have witnessed
(b)…………
…………………………………………………
...................................................
(c) ………………...............................................
……………………………………………………………
(d)………………................................................
……………………………………………………………
3.3 Action to be taken in the event of human contact:
……………………………………………………………………………………………………
(a)………………………………………………………………….
……………………………………………………………
(b)………………………………………………………………….
……………………………………………………………
(c)………….………………………………………………………
……………………………………………………………
(d)………….………………………………………………………
……………………………………………………………
3.4 Cleaning fluid to be used if residue of chemical is found:
……………………………………………………………
(a)………………………………………………………………….
……………………………………………………………
(b)………………………………………………………………….
……………………………………………………………
(c)………….………………………………………………………
……………………………………………………………
(d)………….………………………………………………………
……………………………………………………………
Watson-Marlow Bredel Pumps . Falmouth . Cornwall TR11 4RU . England . Tel: 01326 370370 . Fax: 01326 376009
41
Was this manual useful for you? yes no
Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

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