ANHANG TECHNISCHE UND ALLGEMEINE
ANHANG
TECHNISCHE UND ALLGEMEINE INFORMATIONEN
SCHALTER/TASTER/STECKDOSEN
ZEITSCHALTUHR
ZEITSCHALTUHR/INFO-LICHTSIGNAL/
DALI-DREHPOTENZIOMETER
DIMMER
BLC/PRÄSENZMELDER
WÄCHTER/BERKER CONTROL
1-10 V TECHNIK
AUSSTATTUNGSWERTE
TEMPERATURREGLER
ROLLOTEC
BERKER.NET
FUNKBUS
ÜBERSPANNUNGSSCHUTZ/
EINSCHALTSTROM-BEGRENZER
STECKDOSE SCHUKO MIT
FI-SCHUTZSCHALTER
ANTENNEN-TECHNIK
DATEN/TELEKOMMUNIKATION
AUDIO-/VIDEOTECHNIK
MASSZEICHNUNGEN
PRÜF-, VERWALTUNGS-, WARENZEICHEN
UND SYMBOLE
SCHALTZEICHEN
PRODUKTÜBERSICHT
ALLGEMEINE VERKAUFS- UND
LIEFERBEDINGUNGEN
HAGER VERTRIEBSGESELLSCHAFT
IHRE ANSPRECHPARTNER
i 864- i 868
i 869
i 870
i 871- i 874
i 875- i 883
i 884- i 892
i 893
i 894
i 895-i 896
i 897-i 903
i 904-i 916
i 917-i 929
i930
i
i
i
i
i
932-i
934-i
936-i
937-i
931
933
935
937
946
i947
i 948-i 951
952-969
974-975
976-977
978-979
863
887
WERKZEUGGRÖSSEN/
BELEUCHTUNG VON SCHALTERN
Montagehinweise
Werkzeuggröße für die Verarbeitung von BERKER-Produkten
Die Produkte besitzen Kombischrauben, die
sowohl mit Kreuzschlitz- als auch SchlitzSchraubendrehern verarbeitet werden
können.
Werkzeuggrößen für Kontaktschrauben:
– Kreuzschlitz-Bits - Pozi-Drive, Größe 2
– Kreuzschlitz-Schraubendreher - Pozi-Drive, Größe 2
– Schlitz-Schraubendreher - Schneidstärke 1 mm
Werkzeuggrößen für Befestigungsschrauben:
– Kreuzschlitz-Bits - Pozi-Drive, Größe 1
– Kreuzschlitz-Schraubendreher - Pozi-Drive, Größe 1
– Schlitz-Schraubendreher - Schneidstärke 0,8 mm
Bei Verwendung von Akku-Schraubern ist ein Drehmoment von
maximal 0,5 Nm zu verwenden.
Beleuchtung von Schaltern und Tastern
Die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) sieht vor, dass Lichtschalter
leicht zugänglich und selbstleuchtend sein müssen. Die Schalter und
Taster von BERKER können mit Glimm- oder Glühaggregaten ausgerüstet werden (Bei wg-Ap-Apparaten ist die Beleuchtung nicht immer
nachrüstbar.).
Glimmaggregat mit N-Klemme [Best.-Nr. 1675..]
Parallel zum Schaltkontakt verschaltete LED-/Glimmaggregate und Glimmlampen führen zur Unterschreitung der
Kontaktöffnungsweite.
LED-Aggregat mit N-Klemme für Serienschalter
[Best.-Nr. 1680]
Für die Beleuchtung von Serienschaltern in den Standard- und Flächenprogrammen von Berker steht das LED-Aggregat mit N-Klemme
für Serienschalter zur Verfügung. Als Kontrollschalter zeigt es je Serie
die eingeschalteten Verbraucher an.
Serien-Kontrollschalter [Best.-Nr. 3035/303550 + 1680]
3035
Bild 1: Das Glimmaggregat kann (ohne Ausbau des Schalters) von
vorne eingesetzt oder ausgewechselt werden.
Je nach Anwendung muss die Kontaktzunge (s. Bild rechts)
entfernt werden
Anwendungen
L
N
Bild 5: Das LED-Aggregat besitzt Kontaktfedern (s. Bild mitte), die
das einfache Aufrasten von hinten gewährleisten
L
N
L
N
3036
mm
11
3035
rot
3036
L
rot
rot
rot
Bild 2: Dauerbeleuchtet, Ausschaltung mit Wechselschalter
(Kontaktzunge am Glimmaggregat entfernen)
L
N
L
N
3036
rot
L
rot
mm
11
3036
Bild 3: Beleuchtet bei AUS, Ausschaltung mit Wechselschalter
L
N
L
N
3036
rot
L
rot
mm
11
3036
Bild 4: Beleuchtet bei EIN, Ausschaltung mit Wechselschalter
(Kontaktzunge am Glimmaggregat entfernen)
864
Bild 6: Serien-Kontrollschaltung (Aggregat leuchtet pro Serie bei
„Ein“), N-Klemme (s. Bild rechts)
SCHALTER
Schalter
Ausschaltungen 2-polig, 16 AX
Beim Anschluss von Energiesparlampen und elektronischen Vorschaltgeräten (EVG) sind die hohen Einschaltströme zu beachten.
Eignung der Geräte vor der Verwendung prüfen. Gegebenenfalls
Einschaltstrom-Begrenzer einsetzen.
Schalter
Unkompensiert cos φ ≈ 0,5
Kompensiert cos φ = 0,8
Kompensiert cos φ ≈ 1
Duo-Schaltung
Parallelkompensation
10 AX
40 W
23
29
34
38
8
65 W
15
18
22
28
5
16 AX
40 W
33
46
51
57
12
L
N
65 W
21
28
33
42
7
Wechselschalter
Zugschalter, Aus/Wechsel
Glimmaggregat mit N-Klemme
L
N
L
N
303212
303212
Bild 5: Ausschaltung 2-polig / Kontroll-Ausschaltung 2-polig:
Glimmaggregat leuchtet bei „Ein“ / Ausschaltung 2-polig:
Dauerbeleuchtet
Wechselschaltungen
rot
Ausschalter 2-polig
Glimmaggregat für Schalter/Taster
L
N
303212
Tab. 1: Maximale Anzahl der zu schaltenden Leuchtstofflampen
3036, 3036 50
3966
z. B. 1675
3032 12
1600 02
Ausschaltungen 3-polig
3033 03
1600
Ausschalter 3-polig
Glimmaggregat für Ausschalter
3-polig
L
N
3036
3036
3036
rot
L1
L2
L3
3036
rot
L1
L2
L3
303303
rot
303303
Bild 1: Wechselschaltung / Kontroll-Wechselschaltung*: Glimmaggregat leuchtet bei „Ein“
L
N
L
N
3036
rot
3036
rot
3036
rot
Serienschaltungen
L
N
L
N
Ausschaltungen 1-polig mit Wechselschalter
L
N
rot
3036
Mechanische Zeitschaltuhr [Best.-Nr. 2040, 2041]
L
N
2040
2041
rot
Bild 3: Ausschaltung / Kontroll-Ausschaltung*: Glimmaggregat
leuchtet bei „Ein“ / Ausschaltung beleuchtet: Glimmaggregat
leuchtet bei „Aus“ / Ausschaltung: Dauerbeleuchtet*
Ausschaltungen 2-polig, 10 AX
rot
blau
rot
blau
3032
z. B. 1675
Bild 8: Ausschaltung 2-polig
Kreuzschaltungen
Ausschalter 2-polig
Glimmaggregat
L
N
L
N
3035
rot
Bild 7: Serienschaltung / Serien-Kontrollschaltung: LEDAggregat leuchtet pro Serie bei „Ein“ / Serienschaltung:
Dauerbeleuchtet*
3036
rot
rot
3035
rot
L
N
3036
rot
3036
L
N
3035
3036, 3036 50 Wechselschalter
3966
Zugschalter, Aus/Wechsel
z. B. 1675
Glimmaggregat mit N-Klemme
L
N
Serienschalter
LED-Aggregat mit N-Klemme
Glimmaggregat
rot
Bild 2: Wechselschaltung beleuchtet: Glimmaggregat leuchtet bei
„Aus“ / Sparwechselschaltung: In jeder Schalterdose sind
Phase und Lampendraht
L
N
M
Bild 6: Ausschaltung 3-polig / Kontroll-Ausschaltung 3-polig:
Glimmaggregat leuchtet bei „Ein“ / Ausschaltung 3-polig:
Dauerbeleuchtet
3035, 3035 50
1680
z. B. 1675
rot
303303
M
M
rot
3036
rot
L1
L2
L3
3037
1675
L
N
Kreuzschalter
Glimmaggregat mit N-Klemme
L
N
rot
3032
blau
rot
3032
blau
rot
3032
blau
rot
blau
rot
blau
rot
blau
Bild 4: Ausschaltung 2-polig / Kontroll-Ausschaltung 2-polig:
Glimmaggregat leuchtet bei „Ein“ / Ausschaltung 2-polig:
Dauerbeleuchtet
L
N
3036
rot
3037
3036
rot
3036
rot
3037
3036
rot
Bild 9: Kreuzschaltung / Kreuzschaltung beleuchtet: Glimmaggregat
leuchtet bei „Aus“
*
Lösbare Kontaktzunge am Glimmaggregat entfernen
865
SCHALTER/TASTER
Anwendungen mit Doppel-Wechselschalter
3038 08
1600 02
L
N
Doppel-Wechselschalter
Glimmaggregat für Schalter/Taster
L
N
303808
303808
303808
303808
L
N
3036
rot
Bild 11: Doppel-Wechselschaltung / Doppel-Wechselschaltung
beleuchtet: Glimmaggregat leuchtet, wenn linke Schaltung
„Aus“
3036
rot
303808
Bild 10: Wechselschaltung mit Doppel-Wechselschalter: Glimmaggregat am Doppel-Wechselschalter leuchtet, wenn rechte
Schaltung „Aus“
TASTER
Anwendungen Taster
5031, 5031 50 Taster, Schließer
1675
Glimmaggregat mit N-Klemme
L
N
L
N
Schließer 1
Öffner 1
Schließer 1 (Wippe links unten)
Schließer 3 (Wippe rechts unten)
503808
L
N
L
N
L
N
5031
5031
5031
5031
503404
L
N
Schließer 4 (Wippe rechts oben)
Schließer 2 (Wippe links oben)
Öffner 2
Schließer 2
Bild 1: Taster, Schließer / Taster beleuchtet: Nur eine begrenzte
Anzahl Taster sind parallel zu schalten oder der Neutralleiter ist mitzuführen / Taster dauerbeleuchtet*: Beliebig viele
Taster parallel schaltbar, der Neutralleiter ist mitzuführen /
Kontrollschaltung*
rot
L
N
grün
rot
L
N
5056 01
1675
Taster, Wechsler für Hotelcard
Glimmaggregat mit N-Klemme
L1
L2
L3
N
L
N
Schließer
Öffner
503101
5036
Anwendung Taster für Hotelcard
rot
rot
grün
Serientaster, 2 Wechsler, getrennte Eingangsklemmen
[Best.-Nr. 5038 08] / Gruppen-Serientaster, 4 Schließer,
gemeinsame Eingangsklemme [Best.-Nr. 5034 04]
505601
L L1 L2 L3
Lastschütz
503203
rot
rot
N
grün
rot
grün
2 separate
Meldekontakte
für Kontrolllampenanschluss
Öffner
Schließer
Schließer
Bild 2: Taster, Wechsler [Best.-Nr. 5036] / Taster, Schließer mit 2
separaten Meldekontakten [Best.-Nr. 5031 01] / Taster, Öffner
+ Schließer, getrennte Eingangsklemme [Best.-Nr. 5032 03]
Anwendungen Serientaster
rot
rot
rot
rot
L
N
L
N
L
N
Öffner
5035
rot
Schließer
503501
503503
Schließer
zu den Verbrauchern
Steckdosen, Leuchten etc.
Bild 4: Taster, Wechsler für Hotelcard: Glimmaggregat leuchtet nur
im nicht gesteckten Zustand.
Taster für Hotelcard dienen dem sinnvollen Energieeinsatz und der
Aufbewahrung der Hotelcard in Hotels.
Hierzu wird ein Lastschütz über den Hotelcard-Schalter angesteuert. Bei gesteckter Hotelcard wird der Kontakt geschlossen und das
nachgeschaltete Lastschütz schaltet die angeschlossenen elektrischen Verbraucher ein. Bei Entnahme der Hotelcard werden alle
noch eingeschalteten, nicht benötigten elektrischen Verbraucher
wie Beleuchtung (evtl. mit Nachlaufrelais), Steckdosenkreise (z. B.
für Fernseher etc.) vom Netz getrennt. Zusätzlich kann z. B. eine
Rückmeldung an die Rezeption erfolgen und die Raumtemperatur
abgesenkt werden.
Durch die Beleuchtung der Bedienstelle ist eine sicheres Bedienung
auch bei Dunkelheit möglich.
Schließer 1
Schließer 2
Schließer
Bild 3: Serientaster, 2 Schließer, gemeinsame Eingangsklemme
[Best.-Nr. 5035] / Serientaster, Öffner + Schließer, getrennte
Eingangsklemmen [Best.-Nr. 5035 01] / Serientaster, 2
Schließer, getrennte Eingangsklemmen [Best.-Nr. 5035 03]
*
Lösbare Kontaktzunge am Glimmaggregat entfernen
Grand-Hotel
FISCHER
505601
505601
505601
rot
Bei nichtgesteckter
Hotelcard:
Orientierungsleuchte ein Kontakt geöffnet
Grand-Hotel
505601
FISCHER
rot
B
Bei gesteckter
Hotelcard:
Orientierungsleuchte aus Kontakt geschlossen
Bild 5: Orientierungs-Beleuchtung bei Hotelcard-Anwendungen
866
TASTER/3-STUFENSCHALTER/
SCHLÜSSELSCHALTER
Anwendungen Zugtaster
3956 19
grün
Anwendungen Drucktaster/Lichtsignal E10 [Best.-Nr. 5101..]
Zugtaster, Wechsler mit separatem
Meldekontakt
L
N
L
N
5101
rot
L
N
L
N
5101
L
N
bei Beleuchtung
395619
395619
395619
Bild 8: Lichtsignal E10
Drucktaster beleuchtet, bei Verwendung von Glimmlampen ist
nur eine begrenzte Anzahl Taster parallel zu schalten
L
N
L
N
Bild 6: Zugtaster, Wechsler / Zugtaster beleuchtet: Nur eine begrenzte
Anzahl Taster sind parallel zu schalten oder der Neutralleiter ist
mitzuführen / Zugtaster dauerbeleuchtet: Beliebig viele Taster
parallel schaltbar, der Neutralleiter ist mitzuführen
Meldekontakte
Bild 9: Kontroll-Drucktaster
Drucktaster mit separaten Meldekontakten, für z. B.
Anschluss einer Kontrolllampe
L
N
L
N
510110
5101
395619
395619
potenzialfreier
Anschluss für Glimm-/
Glühaggregat
Bild 7: Kontroll-Zugtaster*, Wechsler / Kontroll-Zugtaster*, Wechsler
mit separatem Meldekontakt
*
Lösbare Kontaktzunge am Glimmaggregat 1605 10 entfernen
Anwendungen mit 3-Stufenschalter
L
N
L
N
Stufe 3
Stufe 2
Stufe 1
3861
Stufe 1
Stufe 2
Stufe 3
386101
Bild 1: 3-Stufenschalter mit Nullstellung [Best.-Nr. 3861] / 3-Stufenschalter ohne Nullstellung [Best.-Nr. 386101]
Schalter/Taster in Jalousieanwendungen,
Schlüsselschalter
Anwendungen Schlüsselschalter
L
N
Wechselkontakte 1
Anwendungen Jalousie-Serienschalter/-taster
rot
382610,
383620
L
N
L
N
M1
M2
M2
303520
503520
Wechselkontakte 2
503404
Bild 3: Wechselschalter 1- und 2-polig für Schließzylinder [Best.-Nr.
3826 10, 3836 20]
Bild 1: Jalousie-Serienschalter 1-polig [Best.-Nr. 3035 20]; JalousieSerientaster 1-polig [Best.-Nr. 5035 20] / Gruppen-Serientaster, 4 Schließer, gemeinsame Eingangsklemme [Best.-Nr.
5034 04] als Doppel-Jalousietaster
315 °
nicht
verriegelt
1818
181801
90°
verriegelt
33
225°
verriegelt
Anwendungen Jalousie-Schalter/-taster
L
N
3841
3842
3851
3852
Schließer 1
in Stellung 
Schließer 1
in Stellung 
L
N
Schließer 1
in Stellung 
Schließer 1
in Stellung 
382120, 382210,
383110,
383120, 383210
Schließer 2
in Stellung 
Schließer 2
in Stellung 
Schließer 2
in Stellung 
Schließer 2
in Stellung 
Bild 2: Jalousie-Drehschalter 1- und 2-polig [Best.-Nr. 3841, 3842];
Jalousie-Schalter 1- und 2-polig für Zentralstück mit Schloss
[Best.-Nr. 3851, 3852] / Jalousie-Schalter/-Taster 1- und
2-polig für Schließzylinder [Best.-Nr. 382.., 383..]
0°
M5
30,5
40,5
135°
verriegelt
10
17
Bild 4: Schließzylinder [Best.-Nr. 1818, 1818 01]
Die Schließbartstellung des Schließzylinders kann durch Hineindrücken des Bolzens in 45°-Schritten verändert werden.
In Schließbartstellung 315° ist die Abdeckung mit Schließzylinder ohne
Schlüssel demontierbar. Der Schlüssel ist nur in Nullstellung abziehbar
(ungeschaltet). In den Schließbartstellungen 90°, 135°, 225° ist die
Abdeckung gegen Abziehen ohne Schlüssel gesichert. Nach Betätigung wird der Schlüssel in die Ausgangsposition zurückgedreht und
kann bei Schaltern in jedem Schaltzustand abgezogen werden.
867
BETRIEBSBEDINGUNGEN/
STECKDOSEN
Betriebsbedingungen bei elektronischen
Schaltern, Dimmern und Drehzahlstellern
Angabe der Nennbelastbarkeit bei Einbau als Einzelgerät bei:
– Umgebungstemperaturen bis 25° C
– Einbaudose in massiver Steinwand
Bei Anschluss von Trafos wird immer die Nennlast des Trafos,
nicht nur die der angeschlossenen Leuchtmittel angenommen.
Je nach Einbaubedingung ist die max. Anschlussleistung zu
reduzieren (siehe Tabelle).
Abweichende Bedingungen:
minus 10 %
minus 15 %
minus 20 %
– pro 5° C über 25° C
– äußere Geräte bei
Mehrfachkombination
in Holz- oder Gipskartonwand
innere Geräte bei
Mehrfachkombination
Tab. 1: Reduzierung der Nennbelastbarkeit bei abweichenden
Einbaubedingungen
Steckdosen international
Verwendung in:
AF/AM/AT/AZ/BA/BE/BF/BG/BI/BJ/BY/CF/CS/CZ/
DE/EE/EG/ER/ES/FI/GE/GL/GR/HR/HU/ID/IR/IS/IT/
KR/KZ/LB/LT/LU/LV/MD/MK/MR/MZ/NL/NO/PE/
PT/PY/RO/RU/RW/SA/SE/SI/SM/SO/SR/SY/TJ/TR/
UA/UY/UZ
L
N
PE
Bild 1: Steckdose SCHUKO * – 2-polig + Erde, 250 V~, 16 A
Verwendung in:
AD/BE/CG/CI/CM/DJ/DZ/FR/GF/GN/GP/KH/KM/
MA/MG/ML/PL/SK/SN/SY/TD/TG/TN/VN
L
N
PE
L
N
PE
L N(W)
Verwendung in:
DK/GL
L
N
PE
L
L
N
PE
Bild 3: Steckdose mit Schutzkontakt DÄNEMARK – 2-polig + Erde,
250 V~, 13 A
L
N
PE
L
N
PE
N
L
N
L
Verwendung in:
CH, Typ 13 (links)
CH, Typ 23 (rechts)
Bild 4: Steckdose mit Schutzkontakt SCHWEIZ – 2-polig + Erde,
Typ 13: 250 V~, 10 A; Typ 23: 250 V~, 16 A
Verwendung in:
AL/CL/ET/IT/LY/SY
L
N
PE
Bild 5: Steckdose mit Schutzkontakt ITALIEN * – 2-polig + Erde,
250 V~, 16 A
Verwendung in:
AO/NL
L
N
Bild 6: Steckdose ohne Schutzkontakt NIEDERLANDE * – 2-polig,
250 V~, 16 A
L
N
PE
L
N
Verwendung in:
AE/AG/BN/BW/CY/GB/GD/GH/GM/HK/IE/IQ/KE/
KW/LR/MT/MW/MY/OM/SL/TZ/YE/ZA/ZW
Bild 7: Steckdose mit Schutzkontakt BRITISH STANDARD,
Norm: BS 1363 Part 2 – 2-polig + Erde, 250 V~, 13 A
868
N(W)
Verwendung in:
AR/AU/FJ/NZ
L
N
PE
N
L
N
Bild 9: Steckdose mit Schutzkontakt AUSTRALIEN – 2-polig + Erde,
250 V~, 10 A (linke Abb.); 250 V~, 15 A (rechte Abb.)
L
N
N
L
Bild 8: Steckdose mit Schutzkontakt USA/CANADA NEMA 5 – 15 R
– 2-polig + Erde, 125 V~, 15 A (linke Abb.); 5 – 20 R – 2-polig +
Erde, 125 V~, 20 A (rechte Abb.)
L
Bild 2: Steckdose mit Schutzkontaktstift FRANKREICH/BELGIEN * –
2-polig + Erde, 250 V~, 16 A
Verwendung in:
CA/GT/GY/HN/HT/KP/LA/MX/PA/
PH/PR/SV/TH/TW/US/VE
L
N
PE
Verwendung in:
CA/GT/GY/HN/HT/KP/LA/MX/PA/PH/PR/SV/TH/
TW/US/VE
Bild 10: Steckdose ohne Schutzkontakt EURO-AMERIKANISCHER
STANDARD * – 2-polig, 250 V~, 10 A
* Nicht polarisiertes System – ohne Festlegung für den Anschluss von
Außenleiter und Neutralleiter
Länderkürzel nach ISO 3166
AD = Andorra; AE = Vereinigte Arabische Emirate; AF = Afghanistan; AG = Antigua; AL = Albanien; AM = Armenien; AO = Angola; AR = Argentinien; AT = Österreich; AU = Australien; AZ = Aserbaidschan; BA = Bosnien-Herzegowina;
BE = Belgien; BF = Burkina Faso; BG = Bulgarien; BI = Burundi; BJ = Benin;
BN = Brunei; BW = Botswana; BY = Weißrussland; CA = Kanada; CF = Zentralafrikanische Republik; CG = Kongo; CH = Schweiz; CI = Elfenbeinküste; CL = Chile;
CM = Kamerun; CS = Serbien und Montenegro; CY = Zypern; CZ = Tschechische Republik; DE = Deutschland; DJ = Dschibuti; DK = Dänemark; DZ = Algerien; EE = Estland; EG = Ägypten; ER = Eritrea; ES = Spanien; ET = Äthiopien;
FI = Finnland; FJ = Fidschi; FR = Frankreich; GB = Großbritannien; GD = Grenada;
GE = Georgien; GF = Französisch-Guayana; GH = Ghana; GL = Grönland;
GM = Gambia; GN = Guinea; GP = Guadeloupe; GR = Griechenland; GT = Guatemala; GY = Guyana; HK = Hongkong; HN = Honduras; HR = Kroatien; HT = Haiti;
HU = Ungarn; ID = Indonesien; IE = Irland; IQ = Irak; IR = Iran; IS = Island; IT = Italien; KE = Kenia; KH = Kambodscha; KM = Komoren; KP = Nordkorea;
KR = Südkorea; KW = Kuwait; KZ = Kasachstan; LA = Laos; LB = Libanon;
LR = Liberia; LT = Litauen; LU = Luxemburg; LV = Lettland; LY = Libyen;
MA = Marokko; MD = Moldawien; MG = Madagaskar; MK = Mazedonien;
ML = Mali; MR = Mauretanien; MT = Malta; MW = Malawi; MX = Mexiko;
MY = Malaysia; MZ = Mosambik; NL = Niederlande; NO = Norwegen; NZ = Neuseeland; OM = Oman; PA = Panama; PE = Peru; PH = Philippinen; PL = Polen;
PR = Puerto Rico; PT = Portugal; PY = Paraguay; RO = Rumänien; RU = Russland;
RW = Ruanda; SA = Saudi Arabien; SE = Schweden; SI = Slowenien; SK = Slowakei; SL = Sierra Leone; SM = San Marino; SN = Senegal; SO = Somalia; SR = Surinam; SV = El Salvador; SY = Syrien; TD = Tschad; TG = Togo; TH = Thailand;
TJ = Tadschikistan; TM = Turkmenistan; TN = Tunesien; TR = Türkei; TW = Taiwan; TZ = Tansania; UA = Ukraine; US = USA; UY = Uruguay; UZ = Usbekistan;
VE = Venezuela; VN = Vietnam; YE = Jemen; ZA = Sambia; ZW = Simbabwe
ZEITSCHALTUHR
Einsatz für Zeitschaltuhr [Best.-Nr. 2948]
Technische Daten
Hohe Einschaltströme bei Anschluss von Energiesparlampen und
elektronischen Vorschaltgeräten (EVG). Eignung der verwendeten
Geräte prüfen und gegebenenfalls Einschaltstrom-Begrenzer
verwenden.
Kapazitive und induktive Anschlusslasten nicht mischen. Das
Gerät kann beschädigt werden.
OFF
3
2 NL
ON
1
1
2
3
4
5
1
2
5
Schnittstelle Aufsatz
Anschluss Dämmerungssensor
Masse
Potenzialfreier Schließer-Kontakt
EIN/AUS Nebenstelleneingänge
Anschluss bei Betrieb mit Nebenstelle
N-Leiter an der Klemmstelle erforderlich.
2948
N
ON
OFF
L
2 NL
kapazitiv: 750 W
(< 85% belastet) inkl.
Trafoverlustleistung, induktiv:
500 VA
Leistungsaufnahme mit Aufsatz
Absicherung
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Schutzart
Anschlussklemmen
L
N
1
ohmsch: 1000 W
Leuchtstofflampen
– unkompensiert
– parallelkompensiert
– Duo-Schaltung
4
5035
rot
Best.-Nr. 2948
230 V~
50/60 Hz
1 potenzialfreier Schließer,
nicht zum Freischalten geeignet
Anschlussleistung
– 230 V Glüh- und
Halogenlampen
– Tronic-Trafos
– konv. Trafos
Anschlüsse
2948
Einsatz für Zeitschaltuhr
Nennspannung
Nennfrequenz
Relaisausgang
induktiv: 500 VA
induktiv: 400 VA
induktiv: 1000 VA
0,7 W
über Leitungsschutzschalter 16 A
gemäß EN 55015
0 bis 45°C
IP20
Schraubklemmen für
max. 2,5 mm²oder 2 x 1,5 mm²
Bild 1: Verdrahtung mit Serientaster, 2 Schließer (5035) als
Nebenstelle
Aufsätze für Zeitschaltuhren
Frühere Ausschaltzeiten werden beibehalten.
Die Zeitschaltuhr-Aufsätze ermöglichen das programmierte, zeitgesteuerte Schalten von Lasten. Jeder Aufsatz ist durch Aufstecken mit
einem Einsatz zu kombinieren.
Über die Nebenstelleneingänge am Einsatz kann mit einem Serientaster mit 2 Schließern manuell ein- oder ausgeschaltet werden.
Die manuelle Bedienung hat jederzeit Vorrang vor programmierten Schaltzeiten.
Zeitschaltuhr Komfort mit Display [Best.-Nr.
1736 .., 1738 ..]
Die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit ist manuell
vorzunehmen.
Dämmerungsfunktion
Um die Dämmerungsfunktion zu nutzen, ist eine Schaltuhr Komfort für
Sensoren und ein am Einsatz angeschlossener Dämmerungssensor
erforderlich. Um Fehlschaltungen am Tage zu vermeiden, ist die
Dämmerungsfunktion an die Astrokennlinie gekoppelt und wird ca. 90
Minuten vor Sonnenuntergang aktiv geschaltet.
Zeitschaltuhr Easy mit Display [Best.-Nr. 1735 ..]
Schaltzeiten für Beleuchtungen können über unterschiedliche Funktionen automatisiert werden.
– Timerfunktion zum Einschalten zu einer voreingestellten Zeit
– Astrofunktion zur Anpassung der Ein- bzw. Ausschaltzeiten an die
Sonnenauf- und Sonnenuntergangszeiten des Einsatzortes
– Dämmerungsfunktion zum helligkeitsabhängigen Schalten über
einen Dämmerungssensor
Die Zeitschaltuhr Easy zeichnet sich durch einfache Programmierung
der Schaltzeiten aus.
– Schnellspeicherung von Einschaltzeiten über Teach-In
– 2 Programmblöcke Mo. - Fr. und Sa. - So.
Mo-Fr
Sa-Su
Sommerzeit
Woche
2:00
5
10
15
4:00
5:00
7:00
8:00
25
30
35
40
45
50
Dunkelheit
3:00
6:00
20
7 7
7 : :
8 7 : 3 1
8 8 8: : 5: 4 2 9
: :
0 5 5
1 1 1
4
8 6 1
9:00
~
Ausgeführte Aus-Zeit
5:00
7
:
1
7 7
7 7
:
0 2: : 7 7
7
: : 8
2 3: : 7
1 3
: 8 8 8
5 6 4 :
3 4
4 5
0 1: : :
7 5
5 3
1
8
1 1
5 8
18:00
19:00
20:00
7:00
8:00
9:00
16:00
1 1
6 6 1
:
1
3 4: 6: 7
7 5 5 :
6 0
7
1 1
7 7 1
:
1
1 3: 7: 7 1 1
9 0 4 : 8: 8 1
: 8:
2 5
3 0
4 1
5 2
3
1
8
:
3
7
21:00
1
9
:
4
8
1 1
Programmierte Ein-Zeit 20:00
1 6 6
6 : :
Ausgeführte Ein-Zeit
: 4 3
5 5 6
1 5
1 8
8 :
: 0
1 1 1 1 2 8
9 9: 8: 8: 1
:
1 2
2 1 1 2 0 5 3
9 0 2
2 0 9: 9: 2 7 2 5
:
2
2
:
5 1: 0: 0 2 2
2 0 0: 0 5 3
9 0 2 : 0: 0 2 2
0 : 2 8 3 8
2 2
1
1
2
2
3
:
3 2
0 1 4 : : 1 1 2 2 2 2 2 2 1 1 :
: : 1 1 1 1 1 1 : : 0 4 6
3 5
9
3 0
3 1 2 2: : : : : 2: 2 1
0 1
2 0
3 3 3 3
6 1 3 3 0 6 0
1
6
:
2
9
1 1 1 1 1
6 6: 6: 6 6
:
: :
2 2 2 2 2
4 2 2 5 9
5
10
15
20
25
Sommerzeit
30
35
40
45
17:00
18:00
19:00
20:00
21:00
Dunkelheit
22:00
23:00
6:00
~
~Zeit
16:00
17:00
2:00
4:00
Tageslicht
Zeit~
ON
OFF
3:00
5 5 5 5 5 5
5 5: : : : : : : 5: 5 5
5 5: : 2 1 1 0 0 0 1 2 : : 5 5
:
7 6 6 6 7 6 6 6 6: : 3 3 0 4 0 7 7 9 4 0 2
8 3
4 5: 6: 6: 6: 6: 6: 7: 7:
0
5
: : : : : : : :
7 7
0 4 3 1 0 4 3 1 0 1 9
7 0 2 3 4 5 0 1
5 8 3 8 2 7 2 8 4
9 0 0 1 2 3 7
Programmierte Aus-Zeit 6:10
Normalbetrieb
ON
OFF
22:00
50
23:00
Änderungen vorbehalten
Bild 1: Astrokurve für Zeitschaltuhren mit Sommerzeit verschiebung
lang
>4s
Anzeige
Schaltzeit 1
Ein Mo-Fr
Stunde ändern
> 20 s
Reset
>1s
Aktuelle
Stunde
Aktuelle
Stunde
Handbetrieb
Aktuelle
Minute
Aktuelle
Minute
Automatik
(nur wenn
Handbetrieb
aktiv)
Aktuelles
Jahr
Aktuelles
Jahr
Anzeige
Schaltzeit 2
Aus Mo-Fr
Aktueller
Monat
Aktueller
Monat
Anzeige
Schaltzeit 3
Ein Sa-So
Aktueller
Tag
Aktueller
Tag
Anzeige
Schaltzeit 3
Aus Sa-So
Normalbetrieb
Normalbetrieb
Anzeige
Schaltzeit 1
Aus Mo-Fr
Anzeige
Schaltzeit 2
Ein Mo-Fr
Astrofunktion (Bild 1)
Anzeige
Schaltzeit 4
Ein Sa-So
Mit Aktivierung der Astrofunktion werden Einschaltzeiten frühestens
zum Sonnenuntergang ausgelöst. Spätere Einschaltzeiten werden
beibehalten.
Anzeige
Schaltzeit 4
Aus Sa-So
Ausschaltzeiten werden spätestens zum Sonnenaufgang ausgelöst.
> 10 s Zeiteinstellung
(löschen
»--:--« einstellen
oder
+
> 4 s)
Minute
Bild 2: Programmierung der Zeitschaltuhr Easy
869
ZEITSCHALTUHR/INFO-LICHTSIGNAL/
DALI-DREHPOTENZIOMETER
Tasten
Man +
I
Dauer
Betätigung
> 20 s
Man +
0
> 20 s
Prog +
I
>4s
Prog +
0
>4s
Set *
-
Esc *
-
Aktion
Automatische Sommer-/WinterzeitUmschaltung einschalten
Automatische Sommer-/WinterzeitUmschaltung ausschalten
Schnellspeichern der Einschaltzeit 1 und
3, gleichzeitiges Löschen von Einschaltzeit 2 und 4
Schnellspeichern der Ausschaltzeit 1
und 3, gleichzeitiges Löschen von Ausschaltzeit 2 und 4
Eingabe bestätigen, Änderungen werden beim Verlassen des Untermenüs
gespeichert
Abbrechen, Änderungen werden
gespeichert und Anzeige schaltet in
Normalbetrieb
* Tastenfunktionen in den Menüs
Tab. 1: Schnellprogrammierung/Bedienung der Zeitschaltuhr Easy
Aufsätze für Zeitschaltuhren
Betriebsspannung
Schaltzeitenabstand
Umschaltzeit
Funkentstörung
Schutzart
Komfort mit Display
Schaltzeiten
Ganggenauigkeit
Gangreserve
Einstellbereich
Dämmerungssensor
Timer-Funktion (Countdown)
Zufallsgenerator
Astroprogramm
Betriebstemperatur
Easy mit Display
Schaltzeiten
Ganggenauigkeit
Gangreserve
Betriebstemperatur
über Einsatz für Zeitschaltuhr 2948
mind. 1 min
mind. 500 ms
gemäß EN 55015
IP20
Best.-Nr. 1736.. , 1738 ..
max. 18 in 2 Programmspeichern
± 1 min pro Monat
ca. 24 h, ohne Batterien
wartungsfrei
ca. 6 ... 300 Lux
(nur 1738 ..)
1 min bis 23 h 59 min
± 15 min
verschiebbar um ± 1 h 59 min
0 bis 45° C
Best.-Nr. 1735 ..
je 2 Blöcke für Mo-Fr und Sa-So
(Ein/Aus)
± 30 s pro Monat
ca. 4 h, ohne Batterien
wartungsfrei
0 bis 35° C
Eigenerstellung von Text- und Symbolschildern
Das Info-Lichtsignal wird z. B. in Warteräumen, vor Besprechungsund Behandlungsräumen eingesetzt. Das Lichtsignal ist gleichmäßig
ausgeleuchtet und gut auch von der Seite erkennbar.
Mit einem PC und entsprechender Software ist das Erstellen von Textund/oder Symbolschildern möglich. Die selbst erstellte Vorlage, in
Farbe oder schwarz/weiß, ist mit einem Tintenstrahl- oder Laserdrucker auf transparenter Druckerfolie auszudrucken.
Eine der mitgelieferten, beschrifteten Folien kann über oder unter der
werkseitig eingebauten, milchigen Folie platziert werden - je nachdem,
ob die Beschriftung permanent oder nur bei eingeschaltetem Lichtsignal erkennbar sein soll.
Bei Verdrahtung mit einem zusätzlichen Kontroll-Schalter wird ein eingeschaltetes Info-Lichtsignal über das Glimmaggregat auch an einem
anderen Ort angezeigt.
L
N
L
N
L
N
2949
L
3036
N
2949
L
55
55,7
Bild 2: Abmessungen Text- und Symbolschilder
Technische Daten
3036
N
2949
L
N
Bild 1: Dauerbeleuchtung / Ausschaltung / Kontrollschaltung* - Glimmaggregat leuchtet, wenn Lichtsignal eingeschaltet ist
*
25
Info-Lichtsignal [Best.-Nr. 2949]
Info-Lichtsignal und Aufsatz
Nennspannung
Nennstrom
LED-Leistung
Schalthäufigkeit
Lebensdauer
Lichtfarbe
Betriebstemperatur
Schutzart
Schraubklemmen
Lösbare Kontaktzunge am Glimmaggregat entfernen
DALI Drehpotenziometer mit Softrastung
[Best.-Nr. 2897]
DALI steht für Digital-Adressable Lighting Interface und ist ein Protokoll zur Steuerung von lichttechnischen Betriebsgeräten, wie z. B.
elektronischen Trafos, elektronischen Vorschaltgeräten etc.
1
2
L
N
2897
L
2897
N
3
1
2
da
da
da
4
da
4
2
Netzgerät (DIN IEC 60929)
EVG oder Tronic-Trafo
mit DALI-Schnittstelle
Anschluss weiterer Geräte
mit DALI-Schnittstelle
Anschluss weitere DALI
Potenziometer
230 V~
L
N
3
Bild 1: Anschluss von DALI Drehpotenziometern als gleichberechtigte
Bedienstellen
Steuer- und Lastleitung dürfen in einer gemeinsamen Leitung
870
verlegt werden.
Die Helligkeit der Beleuchtung bei fehlenden DALI-Telegrammen
(PowerON-Level) und bei Ausfall der DALI-Systemspannung
(SystemFailure-Level) sind im EVG hinterlegt und können über
das DALI Drehpotenziometer nicht verändert werden.
Technische Daten
DALI Drehpotenziometer
DALI System-Spannung nach
IEC 60929
Stromaufnahme
DALI-Steuerleitungslänge
da
DALI da
DALI
Best.-Nr. 2949 und 1345 ..
230 V~, 50/60 Hz
ca. 25 mA
ca. 800 mW
beliebig
25.000 h
weiß
10 … 30 °C
IP20
max. 2,5 mm²
oder 2 x 1,5 mm²
Feinsicherung
Betriebstemperatur
Einbautiefe
Anschlussklemmen
Best.-Nr. 2897
16 V= (9,5 ... 22,5 V=)
unter 2 mA
bei 0,5 mm² 100 m
bei 0,75 mm² 100-150 m
bei 1,5 mm² über 150 m
F 0A 25 H 250
5 ... 35 °C
21 mm
Schraubklemmen für max.
2 x 2,5 mm² oder 1 x 4 mm²
DIMMEN/DIMMERAUSWAHLTABELLE
DREHZAHLSTELLER
Energiesparen durch Dimmen
Man unterscheidet zwei Dimmer-Prinzipien:
Die Steuerung der Helligkeit von Leuchtmitteln sorgt nicht nur für eine angenehme
Lichtgestaltung, sondern auch für die Lebensdauererhöhung der Lampen. Gerade
im Bereich der 12 V-Halogentechnik können durch die geringen Abmessungen der
Leuchtmittel besondere Akzente bei der Gestaltung von Leuchten gesetzt werden,
die durch Dimmen noch zusätzlichen Komfort erhalten. Ein weiterer wichtiger
Aspekt ist die Energieersparnis, da im Dimmbetrieb dem Netz viel weniger Energie
entnommen und zusätzlich die Leuchtmittellebensdauer stark erhöht wird (siehe
Diagramm).
Phasenanschnitt-Dimmer zur Helligkeitssteuerung von:
230 V Glüh-/Halogenlampen und 12 V Halogenlampen mit konventionellem
Transformator

U
Zeit, in der keine Leistung
aus dem Netz entnommen
wird
t
Spannungsverlauf der
gedimmten Phase
z. B. Dimmer NV
Lampenlebensdauer in Abhängigkeit von der Betriebsspannung
%
12 V Halogenlampen
230 V Glühlampen
230 V Halogenlampen
400
300
L
200
Zu Beginn jeder Halbwelle sperrt der Dimmer den Stromfluss zur Lampe, er ist nichtleitend. Erst nach Ablauf der vom Anwender eingestellten Zeit schaltet der Dimmer
wieder durch und die angeschlossenen Lampen werden bestromt. Mit dem nächsten
Sinusnullpunkt sperrt der Dimmer wieder den Stromfluss. Dieser Vorgang wiederholt
sich mit jeder Sinushalbwelle, also 100 Mal in der Sekunde (50 Hz). In der Sperrzeit
wird dem Netz keine Energie entnommen und auch nicht gezählt.
%
140
130
P 120
110
I
100
150
100
80
I
90
60
40
P
80
L
70
10,8
11,4
12,0
12,6
U [V]
30
25
13,2

L = Lebensdauer
= Lichtstrom
P = Leistung
= Lichtausbeute
I = Lampenstrom
Um 5 % verringerte Spannung entspricht 200 % Lebensdauer
Universaldimmer lernen bei der Inbetriebnahme die Lastart ein und stellen
automatisch das richtige Dimmprinzip ein.
U
Zeit, in der keine Leistung
aus dem Netz entnommen
wird
t
Spannungsverlauf der
gedimmten Phase
z. B. Tronic-Dimmer
Der Tronic-Dimmer wird beim Nulldurchgang der Sinushalbwelle eingeschaltet und
nach der vom Anwender eingestellten Zeit wieder abgeschaltet. Mit dem nächsten
Sinusnullpunkt gibt der Tronic-Dimmer den Stromfluss wieder frei. Dieser Vorgang
wiederholt sich mit jeder Sinushalbwelle, also 100 Mal in der Sekunde (50 Hz).
In der Zeit, in der der Tronic-Dimmer sperrt, wird dem Netz keine Energie
entnommen und auch nicht gezählt.
Dimmerauswahltabelle
Dimmertyp: Standard-Phasenanschnitt- Niedervolt-PhasenanschnittDimmer
Dimmer
PhasenabschnittDimmer
R
Standard
230 V Glühlampen
R
R stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
R stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
R stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
R
R stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
R stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
R stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
R stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
L
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
L stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
L stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
C stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
C stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
L stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
L stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
L stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
C stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
L, C stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
Keine
Übereinstimmung >
Kombination
ungeeignet
M stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
12 V Halogenlampen mit
elektr. Transformator mit
kapazitiver
C
Charakteristik
12 V Halogenlampen mit
elektr. Transformator mit
induktiver
L
Charakteristik
12 V Halogenlampen mit
elektr. Transformator mit
induktiver oder kapaL,C
zitiver Charakteristik
Motoren
M
R,L,C
Drehzahlsteller
R stimmt überein >
OK
Kombination
verwendbar!
12 V Halogenlampen mit
gewickeltem dimmbaren
Transformator
R,C
Universal-Dimmer
Lasttyp:
230 V Halogen- und
Glühlampen
R,L
Phasenabschnitt-Dimmer zur Helligkeitssteuerung von:
12 V Halogenlampen mit Tronic-Trafos, 230 V Glüh- und Halogenlampen
M
Kennzeichen für Dimmer und elektronische Schalter (mit Halbleiterschaltelement) nach DIN EN 60669-1/A2 und VDE 0632 Teil 1/A2.
µ
Kennzeichen für Schaltgeräte mit Relais mit Micro-Kontaktöffnungsweite nach DIN EN 60669-1/A2 und VDE 0632 Teil 1/A2.
Bei Verwendung von Trafo Fremdfabrikaten in Verbindung mit Berker Tronic-Dimmer und Universaldimmer kann es zu Funktionsstörungen kommen, da diese
Komponenten nicht optimal aufeinander abgestimmt sind.
Drehzahlsteller
L
N
M
Drehzahlsteller
296801
Einstellung der
Grunddrehzahl
L
Ausschaltung
M
geschaltete, ungeregelte Phase
z. B. zur Lamellensteuerung
Technische Daten
Motoren
Mindestbelastung
Maximalbelastung
Motorstrom
Lamellenstrom
Regelprinzip
Geräuschentwicklung
Übertemperaturschutz
Feinsicherung
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Anschlussklemmen
Drehzahlsteller Best.-Nr. 296801 (nur 297010)
Für 230/240 V~, 50/60 Hz Einphasen-Motoren wie z. B.
Induktions-, Spaltpol-oder Universalmotoren
0,1 A
2,7 A (2,3 A)
max. 2,7 A (max. 2,3 A)
Differenz von Maximalbelastung und Motorstrom
Phasenanschnitt
geräuscharm
Abschaltung, autom. Wiederanlauf nach Abkühlung
T3,15H250
nach EN 55015
-20 ... 25 °C (Betriebsbedingungen Seite i868 beachten)
Steckklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
871
DREHDIMMER
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
Drehdimmer 400 W
L
N
R
Drehdimmer
2819..
N
L
Drehdimmer 400 W Best.-Nr. 2819..
230 V~, 50 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 60-400 W
Mischlasten der spezifizierten Lasten
max. 10
Phasenanschnitt
geräuscharm
T 1,6 H 250
nach EN 55015
5 bis 25 °C (Betriebsbedingungen S. i868 beachten)
Schraubklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
Leistungszusätze EB (R, L)
Regelprinzip
Geräuschentwicklung
Feinsicherung
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Anschlussklemmen
L
Ausschaltung
Drehdimmer 600 W
L
N
L
N
N
L
Drehdimmer
N
L
Drehdimmer
2875
L
Wechselschalter
L
L
L
Wechselschalter
3037
3036
rot
L
Kreuzschaltung
Drehdimmer 600 W Best.-Nr. 2875
230 V~, 50 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 60-600 W, (60-450W)
Mischlast der spezifizierten Lastarten
max. 10
Phasenanschnitt
Leistungszusätze EB (R, L)
Dimmprinzip
Kreuzschalter
2875
Wechselschaltung
Ausschaltung
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
N
L
Drehdimmer
3036
rot
2875
L
R
L
N
(Drehdimmer)
Geräuschentwicklung
Feinsicherung
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Anschlussklemmen
(Best.-Nr. 289505)
geräuscharm
T 2,5 H 250
nach EN 55015
5 bis 25 °C (Betriebsbedingungen S. i868 beachten)
Steckklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
Drehdimmer 1000 W
L
N
L
N
Drehdimmer
N
L
2885
Wechselschalter
Drehdimmer
N
L
Drehdimmer
3036
rot
2885
L
R
L
N
N
L
Kreuzschalter
2885
Wechselschalter
3037
3036
L
L
L
L
rot
L
Ausschaltung
Wechselschaltung
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
Kreuzschaltung
230/240 V~, 50 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 100-1000 W
Mischlasten der spezifizierten Lasten
max. 10
Phasenabschnitt
sehr geräuscharm
Tronic- und Leistungszusätze EB (R, L)
Dimmprinzip
Geräuschentwicklung
Drehdimmer 1000 W
Best.-Nr. 2885
Kurzschlussfest
Abschaltung mit autom. Wiederanlauf elektron. Sicherung (wartungsfrei)
Überlastsicher
durch Leistungsrückregelung
Funkentstörung
nach EN 55015
Betriebstemperatur
5 bis 25 °C (Betriebsbedingungen S. i868 beachten)
Anschlussklemmen
Schraubklemmen 0,75 bis 4 mm2
Drehdimmer (R, L)
L
N
Drehdimmer (R, L)
L
N
N
L
Drehdimmer (R, L)
N
L
2873
2873
L
Bei zu hohen Einschaltströmen
(bei konv. Trafos) EinschaltstromBegrenzer Best.-Nr. 185 verwenden.
L
Klemme für NetzFreischaltautomat
L
Ausschaltung
R,L
L
N
Wechselschalter
N
L
Drehdimmer (R, L)
3036
rot
L
L
Wechselschalter
Kreuzschalter
3037
2873
3036
rot
L
Kreuzschaltung
Wechselschaltung
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
230 V~, 50 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 20-500 W
konv. Trafos (< 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung 20-500 VA
Mischlast der spezifizierten Lastarten
max. 10
Leistungszusätze EB (R, L)
max. 100 mA
Schaltstrom für Grundlast Netzfreischaltautomat
Drehdimmer (R, L)
Dimmprinzip
Geräuschentwicklung
Feinsicherung
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Anschlussklemmen
Best.-Nr. 2873
Phasenanschnitt
geräuscharm
T 3,15 H 250
nach EN 55015
5 bis 25 °C (Betriebsbedingungen S. i868 beachten)
Steckklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
Tronic-Drehdimmer (R, C)
Tronic-Drehdimmer (R, C)
2874
L
N
L
R,C
L
N
L
N
L
N
N
L
Tronic-Drehdimmer (R, C)
2874
N
L
Tronic-Drehdimmer (R, C)
Wechselschalter
3036
rot
2874
Kreuzschalter
Wechselschalter
3037
3036
L
A
L
L
A
L
L
A
rot
Klemme für Netzfreischaltautomaten
Ausschaltung
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
Universal-Leistungszusätze Plus REG
Tronic-Leistungszusätze EB
Schaltstrom für Grundlast Netzfreischaltautomat
Dimmprinzip
872
Wechselschaltung
230 V~, 50 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 20-525 W
Tronic-Trafos 20-525 W
Mischlast der spezifizierten Lastarten
max. 10 à 500 W
max. 10
max. 100 mA
Phasenabschnitt
Kreuzschaltung
Tronic-Drehdimmer (R, C)
Best.-Nr. 2874
Einschaltung
lampenschonender Softanlauf
Geräuschentwicklung
sehr geräuscharm
Kurzschlussfest
Abschaltung mit autom. Wiederanlauf elektron. Sicherung (wartungsfrei)
Überlastsicher
durch Leistungsrückregelung
Funkentstörung
nach EN 55015
Betriebstemperatur
5 bis 25 °C (Betriebsbedingungen S. i868 beachten)
Anschlussklemmen
Steckklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
DIMMER/NETZABKOPPLER
UNIVERSAL-SERIENTASTDIMMER
Universal-Drehdimmer (R, L, C) und Nebenstelleneingang
L
N
Universal-Drehdimmer (R, L, C)
N
L
286110
ohmsch/kap.
o
d
e
r
L
N
N
L
N
L
ohmsch/ind.
ohmsch/ind.
L
ohmsch/kap.
S
o
d
e
r
N
L
ohmsch/ind.
286210
L
S
N
L
ohmsch/kap.
NebenstellenEinsatz
Universal-Drehdimmer (R, L, C)
NebenstellenEinsatz
286110
Die Anschlussbilder und die technischen Daten gelten auch
für die Universal-Drehdimmer Best.-Nr. 2834.. und
Nebenstelle für Universal-Drehdimmer Best.-Nr. 2835..
R,L,C
L
N
N
L
Universal-Drehdimmer (R, L, C)
Bei Mischlast mit induktiven Lasten darf der Anteil
der ohmschen Lasten 50 % nicht überschreiten!
S
o
d
e
r
286110
S
L
286210
L
S
L
NebenstellenEinsatz
286210
S
L
Ausschaltung
Betrieb mit Nebenstelle
Betrieb mit Nebenstellen
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
230 V~, 50/60 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 50-420 W (ohmsch, Phasenabschnitt)
Tronic-Trafos 50-420 W (kapazitiv, Phasenabschnitt) oder
konv. Trafos (< 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung
50-420 VA (induktiv, Phasenanschnitt)
Mischlasten, kapazitive und induktive Lasten dürfen nicht gemischt werden
bei Phasenabschnitt max. 10 Stück à 500 W
Universal-Leistungszusätze Plus REG
bei Phasenanschnitt max. 5 Stück à 420 VA
max. 10
Tronic- oder Leistungszusätze EB (R, L) je nach Lastart
ca. 0,5 W
Leistungsaufnahme
Universal-Drehdimmer (R, L, C)
Best.-Nr. 286110 (28341xx, 2835xx)
Dimmprinzip
Phasenanschnitt oder -abschnitt je nach Lastart
Einschaltung
lampenschonender Softanlauf
Nebenstellenanzahl
Nebenstellen-Einsätze max. 5
Nebenstellenleitungslänge
max. 100 m
Geräuschentwicklung
sehr geräuscharm
Kurzschlussfest
Abschaltung mit autom. Wiederanlauf elektr. Sicherung (wartungsfrei)
Überlastsicher
durch Leistungsrückregelung
Funkentstörung
nach EN 55015
Betriebstemperatur
5 bis 25 °C (Betriebsbedingungen S. i868 beachten)
Anschlussklemmen
Steckklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
Drehdimmer/Tronic-Drehdimmer (R, C) und BLC Universal-Tastdimmer (R, L, C) mit Netzabkoppler Komfort REG
Funktion: Die Netzabkoppler überwachen den angeschlossenen Stromkreis und koppeln die Netzspannung ab, sobald alle Verbraucher
abgeschaltet sind. Der abgekoppelte Stromkreis wird mit einer Gleichspannung von 230 V überwacht.
Damit werden, wie von Baubiologen empfohlen, die elektrischen und elektromagnetischen Wechselfelder abgeschaltet.
Beim Einschalten eines Verbrauchers wird die Netzspannung wieder zugeschaltet.
1879901
L
N
Drehdimmer
N
L
2875
N
L
Netzabkoppler
Komfort REG
abgekoppelt
o
N
d N
e
L
r L
BLC
ohmsch/kap.
ohmsch/ind.
Universal-Tastdimmer (R, L, C) Steuermodul für BLC Nebenstelle
2907
2902 Netzabkoppler
R
1879901
L
L
L
N
18811
L
Netzabkoppler
Komfort REG
L 1/A
abgekoppelt
L
1 L
Ausschaltung
L
N
1 L
zu weiteren
Nebenstellen
Betrieb mit Nebenstellen
1879901
N
Steuermodul für Tronic-DrehNetzabkoppler dimmer (R, C)
L
Netzabkoppler
Komfort REG
Funktion mit folgenden Geräten möglich
Drehdimmer 600 W
Drehdimmer (R, L)
Tronic-Drehdimmer (R, C)
Universal-Drehdimmer (R, L, C) und Nebenstelleneingang
BLC Universal-Tastdimmer (R, L, C)
nur mit BLC Taste
1 - 10 V Drehpotenziometer
1 - 10 V Tast-Drehpotenziometer, Schließer
Temperaturregler, Öffner, mit Zentralstück
Temperaturregler, Wechsler, mit Zentralstück
R,C
N
L
230V~50Hz
L 1/A
abgekoppelt
2874
18811
L
L
L
A
Steuerausgang für Netzabkoppler max. 100 mA
Ausschaltung
R,L,C
230V~50Hz
L
N
Konv. Trafos mit mind. 85 %
der Nennlast belasten.
Gesamtleistung einschließlich
der Trafoverlustleistung darf
420 VA nicht überschreiten.
Best.-Nr.
2875
2873
2874
2861.., 2834..
2902
289110
289610
2030..
2026..
Um durch Netzüberspannungen
ausgelöste Hitzeprobleme zu
vermeiden,sollte der Abstand zu
anderen REG Geräten 1/2 TE
betragen.
Je Netzabkoppler dürfen max. 2
Steuermodule für Netzabkoppler
verwendet werden.
Zum Wiedereinschalten des
Netzabkopplers muss eine BLC
Taste mind. 200 ms betätigt
werden.
Steuermodul für Netzabkoppler erforderlich
ja
nein, jedoch keine Nebenstellen möglich
nur bei Verwendung von Nebenstellen
Nebenstellenleitungslänge max. 20 m
-
Universal-Serientastdimmer (R, L, C) für Taste für Universal-Serientastdimmer (R, L, C)
N
L
ohmsch/ind.
o
d
e
r
N
L
ohmsch/kap.
Universal-Serientastdimmer
N
L
ohmsch/kap.
o
d
e
r
N
L
ohmsch/ind.
R,L,C
L
N
N
L
ohmsch/ind.
o
d
e
r
a2
L
ohmsch/kap.
Universal-Serientastdimmer
2901
1
N
L
N
L
ohmsch/kap.
1
a2
L
Lastverteilung bei unsymetrischer Last bei 25 °C
N
L
ohmsch/ind.
BLC Nebenstelle
2907
2901
a1
o
d
e
r
a1
1 L
zu weiteren
Nebenstellen
Grundschaltung
Betrieb mit Nebenstellen
Bei Mischlast pro Serie ist nur ohmsch/induktiv oder ohmsch/kapazitiv erlaubt.
Bei Mischlast mit induktiven Lasten darf der Anteil der ohmschen Lasten 50 % nicht überschreiten!
Zerstörungsgefahr bei Parallelschalten der Lastausgänge Serien a1 und a2.
Zerstörungsgefahr: Der elektronische Übertemperaturschutz funktioniert nur, wenn an Serie a1 eine Last angeschlossen ist.
Es wird immer nur die Serie ausgeschaltet, an dem der Kurzschluss auftritt.
Nebenstellenbedienung ist nur möglich, wenn an Serie a1 eine Last angeschlossen ist.
Bedienung:
Die Taste für Universal-Serientastdimmer ist in 3 Bereiche unterteilt.
Links: Bedienen von Serie 1
Rechts: Bedienen von Serie 2
Mitte: Bedienen von Serie 1 und 2
Über eine Nebenstelle werden immer beide Serien gleichzeitig bedient.
Leistung Serie a1 (W/VA)
L
N
350
330
310
290
270
250
230
210
190
170
150
130
110
90
70
50
50
70
90 110 130 150 170 190 210 230 250 270 290 310 330 350
Leistung Serie a2 (W/VA)
Bedienung im eingeschalteten Zustand:
Kurzes Tasten unten (< 400 ms): Licht ist aus.
Langes Tasten oben/unten (> 400 ms): Licht wird heller/dunkler gedimmt.
Längeres Tasten vollflächig (> 3 s): Die aktuelle Helligkeit wird gespeichert, wobei der Speichervorgang durch
einen Softstart angezeigt wird. (Lieferzustand: 100 % Einschalthelligkeiten)
1 1+2 2
Bedienung im ausgeschalteten Zustand:
Kurzes Tasten oben (< 400 ms): 100 % Helligkeit oder bei gespeicherter Helligkeit erfolgt ein Speicherabruf.
Langes Tasten unten (> 400 ms): Andimmen auf Minimalhelligkeit (Schlummerfunktion).
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
pro Serie
230 V~, 50/60 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 50-260 W (ohmsch, Phasenabschnitt)
Tronic-Trafos 50-260 W (kapazitiv, Phasenabschnitt) oder
konv. Trafos (< 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung
50-260 VA (induktiv, Phasenanschnitt)
Mischlasten möglich, kapazitive und induktive Lasten
dürfen jedoch je Serie nicht gemischt werden!
wird geprüft
Universal-Leistungszusätze Plus REG
max. 10
Tronic- oder Leistungszusätze EB (R, L) je nach Lastart
ca. 0,7 W pro Serie
Leistungsaufnahme
pro Serie Phasenanschnitt oder -abschnitt je nach Lastart
Dimmprinzip
Universal-Serientastdimmer (R, L, C)
Best.-Nr. 2901
Einschaltung
lampenschonender Softanlauf
Nebenstellenanzahl
BLC Nebenstelle unbegrenzt
Nebenstellenleitungslänge
max. 100 m
Geräuschentwicklung
sehr geräuscharm
Kurzschlussfest
Abschaltung mit autom. Wiederanlauf elektr. Sicherung (wartungsfrei)
Übertemperaturschutz
autom. Abschaltung
Funkentstörung
nach EN 55015
Betriebstemperatur
5 bis 25 °C (Betriebsbedingungen S. i868 beachten)
Anschlussklemmen
Schraubklemmen für max. 4 mm2 oder 2 x 2,5 mm2
873
DIMMER/
LEISTUNGSZUSÄTZE
Leistungszusatz EB (R, L)
L
N
Drehdimmer (R, L)
N
L
2873
L
N Leistungszusatz
1 EB (R, L)
2869
L
N
BLC Tastdimmer (R, L)
L
N
N
N
N
L
2904
L
N
1
Leistungszusatz
EB (R, L)
2869
N
N
Ab 3680 VA Phasen aufteilen.
Auf Phasengleichheit achten.
Beachten Sie bitte die Betriebsbedingungen auf Seite i868.
L
N
Bei zu hohen Einschaltströmen
(bei konv. Trafos) EinschaltstromBegrenzer Best.-Nr. 185 verwenden.
1 L
zu weiteren Leistungszusätzen EB (R, L)
max. 10
Klemme für NetzFreischaltautomat
zu weiteren Leistungszusätzen EB (R, L)
max. 10
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
R,L
Leistungszusatz EB (R, L)
Kurzschlussfest
Best.-Nr. 2869
Abschaltung mit autom. Wiederanlauf innerhalb
von 7 s elektron. Sicherung (wartungsfrei)
durch autom. Abschaltung
Übertemperaturschutz
nach EN 55015
Funkentstörung
-5 bis 45 °C, pro 5 °C Überschreitung -15 % Leistungsreduzierung
Betriebstemperatur
Schraubklemmen 0,75 bis 4 mm2
Anschlussklemmen
63 mm
Minimale Deckenöffnung bei Standarddeckenhöhe von 78 mm
48,5 x 46 x 212 mm
Abmessungen (B x H x T)
230 V~, 50 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 50-600 W
konv. Trafos ( 85 %< belastet) inkl. Trafoverlustleistung 50-600 W VA
Mischlast der spezifizierten Lastarten, nicht kapazitive und induktive mischen!
insgesamt max. 10
Leistungszusätze EB (R, L)
Phasenanschnitt
Dimmprinzip
lampenschonender Softanlauf
Einschaltung
sehr
geräuscharm
Geräuschentwicklung
Tronic-Tastdimmer EB (R, C) und Tronic-Leistungszusatz EB
L
N
Taster, Schließer Taster, Schließer
5031
1
5031
Tronic-Tastdim
mer EB 2943
700 W
Anschluss für
Leistungszusätze
(Kein Lastanschluss)
L
N
R,C
Taster, Schließer
1
N Tronic-LeistungsL
1 zusatz EB 700 W N
2868 N
N
Dimmergrundbelastung: mind. 1 ausgelasteter
L
zu weiteren TronicTronic-Trafo oder 20 W 230 V Glüh-/Halogenlampe.
N
Leistungszusätzen
Ab 3680 VA Phasen aufteilen.
insgesamt max. 10
Auf Phasengleichheit achten.
zu weiteren TronicBeleuchtete Taster benötigen den Neutralleiter.
Trafos, 230 V Glühoder Halogenlampen
5031
L
N
zu weiteren Nebenstellen
z. B. Taster (Schließer)
zu weiteren Tronic-Trafos,
230 V Glüh- oder Halogenlampen
zu weiteren Nebenstellen
z. B. Taster (Schließer)
Technische Daten
Tronic-Tastdimmer EB (R, C) Best.-Nr. 2943
Nennspannung
230 V~, 50 Hz
Anschlussleistung
230 V Glüh- und Halogenlampen 50-700 W | Tronic-Trafos 50-700 W
Mischlast der spezifizierten Lastarten, nicht kapazitive und induktive mischen!
max. 10 (max. 10 á 400 W)
Leistungszusätze EB (R, L) (Universal-Leistungszusätze)
Phasenabschnitt
Dimmprinzip
lampenschonender Softanlauf
Einschaltung
BLC Nebenstelle und Taster (Schließer) unbegrenzt
Nebenstellenanzahl
sehr geräuscharm
Geräuschentwicklung
Abschaltung mit autom. Wiederanlauf innerhalb
Kurzschlussfest
von 7 s elektron. Sicherung (wartungsfrei)
durch autom. Abschaltung
Übertemperaturschutz
nach EN 55015
Funkentstörung
-5 bis 45 °C, pro 5 °C Überschreitung -15 % Leistungsreduzierung
Betriebstemperatur
Schraubklemmen 0,75 bis 4 mm2
Anschlussklemmen
63 mm
Minimale Deckenöffnung bei Standarddeckenhöhe von 78 mm
48,5 x 46 x 212 mm
Abmessungen (B x H x T)
Tronic-Tastdim
mer EB 2943
700 W
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
Tronic-Leistungszusatz EB Best.-Nr. 2868
230 V~, 50/60 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 50-700 W
Tronic-Trafos 50-700 W
Mischlast der spezifizierten Lastarten, nicht kapazitive und induktive mischen!
insgesamt max. 10
Leistungszusätze EB (R, L)
Phasenabschnitt
Dimmprinzip
lampenschonender Softanlauf
Einschaltung
sehr
geräuscharm
Geräuschentwicklung
Abschaltung mit autom. Wiederanlauf innerhalb
Kurzschlussfest
von 7 s elektron. Sicherung (wartungsfrei)
durch autom. Abschaltung
Übertemperaturschutz
nach EN 55015
Funkentstörung
-5 bis 45 °C, pro 5 °C Überschreitung -15 % Leistungsreduzierung
Betriebstemperatur
Schraubklemmen 0,75 bis 4 mm2
Anschlussklemmen
63 mm
Minimale Deckenöffnung bei Standarddeckenhöhe von 78 mm
48,5 x 46 x 212 mm
Abmessungen (B x H x T)
Universal-Tastdimmer REG (R, L, C) und Universal-Leistungszusatz Plus REG
L
N
BLC Nebenstelle Taster, Schließer
2907
N
L
5031
L 1 Z
ohmsch/kap.
o
d
e
r
L
N
BLC Nebenstelle Taster, Schließer
N
L
2907
L 1 Z
ohmsch/ind.
UniversalTastdimmer
REG (R, L, C)
1 L
zu weiteren
Nebenstellen
16701
L
N
BLC Nebenstelle Taster, Schließer
2907
5031
L 1 Z
min.
min.
min.
1 TE L C C1 1 TE L C C1 1 TE L C C1
UniversalTastdimmer
REG (R, L, C)
UniversalLeistungszusatz Plus REG
UniversalLeistungszusatz Plus REG
UniversalLeistungszusatz Plus REG
16701
1659901
1659901
1659901
N
L
ohmsch/kap.
o
d
e
r
L
N
Tronic-Drehdimmer
L
N
N
L
2874
ohmsch/ind.
max. 5/10 Leistungszusätze je nach
Dimmprinzip
BLC UniversalTastdimmer
2902
L C C1
A
UniversalLeistungszusatz Plus REG
min.
min.
L C C1 1 TE L C C1 1 TE L C C1
UniversalLeistungszusatz Plus REG
UniversalLeistungszusatz Plus REG
UniversalLeistungszusatz Plus REG
1659901
1659901
1659901
1 L
1659901
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
Universal-Tastdimmer REG (R, L, C) Best.-Nr. 16701
230 V~, 50/60 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 50-500 W (ohmsche Last, Phasenabschnitt)
Tronic-Trafos 50-500 W (kapazitive Last, Phasenabschnitt) oder
konv. Trafos (< 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung
50-500 VA (induktive Last, Phasenanschnitt)
Mischlast der spezifizierten Lastarten, nicht kapazitive und induktive mischen!
max. 100 m
Lastleitungslänge
max. 100 m
Steuerleitungslänge
bei Phasenabschnitt max. 10 Stück à 500 W
Universal-Leistungszusatz Plus REG
bei Phasenanschnitt max. 5 Stück à 420 VA
Phasenanschnitt oder -abschnitt je nach Lastart
Dimmprinzip
lampenschonender Softanlauf
Einschaltung
BLC Nebenstelle und Taster, Schließer unbegrenzt
Nebenstellenanzahl
max. 100 m
Nebenstellenleitungslänge
sehr geräuscharm
Geräuschentwicklung
Abschaltung
mit
autom.
Wiederanlauf
elektron.
Sicherung
(wartungsfrei)
Kurzschlussfest
durch autom. Abschaltung
Übertemperaturschutz
nach EN 55015
Funkentstörung
-5 bis 45 °C, pro 5 °C Überschreitung -15 % Leistungsreduzierung
Betriebstemperatur
Schraubklemmen
0,75 bis 4 mm2
Anschlussklemmen
2 TE
REG
36 x 90 x 70 mm
Abmessungen (B x H x T)
63 mm
Aufbauhöhe ab Hutschiene
874
UniversalTastdimmer
REG (R, L, C)
UniversalLeistungszusatz Plus REG
16701
1659901
N
L
ohmsch/kap.
o
d
e
r
N
L
ohmsch/ind.
Bei Mischlast ist nur ohmsch/induktiv oder ohmsch/kapazitiv erlaubt.
Bei Mischlast mit induktiven Lasten darf der Anteil der ohmschen Lasten 50 % nicht
überschreiten.
Es dürfen maximal 5/10 Universal-Leistungszusätze Plus REG (je nach Dimmprinzip
Phasenan- oder Phasenabschnitt) an einem Dimmer angeschlossen werden.
Bei mehreren Dimmern oder Leistungszusätzen einen Mindestabstand
von 1 TE einhalten.
N
L
1 L
zu weiteren
Nebenstellen
L
min.
1 TE L C C1
1 L
zu weiteren
Nebenstellen
L
R,L,C
5031
N
L
ohmsch/kap.
o
d
e
r
N
L
ohmsch/ind.
max. 5/10 Leistungszusätze je nach
Dimmprinzip
Best.-Nr.
2874
2943
2861.. und 2834..
2902
16701
181
94550100
75311007
75312007
75314007
Verwendbare Dimmertypen
Tronic-Drehdimmer (R, C)
Tronic-Tastdimmer EB (R, C)
Universal-Drehdimmer (R, L, C)
BLC Universal-Tastdimmer (R, L, C)
Universal-Tastdimmer REG (R, L, C))
Funk Universal-Dimmaktor EB
Funk Universal-Dimmaktor REG
Universal-Dimmaktor 1fach REG
Universal-Dimmaktor 2fach REG
Universal-Dimmaktor 4fach REG
Technische Daten
Universal-Leistungszusatz Plus REG Best.-Nr. 1659901
Nennspannung
230 V~, 50/60 Hz
Anschlussleistung (je Leistungszusatz)
230 V Glüh- und Halogenlampen 200-500 W
(ohmsche Last, Phasenabschnitt)
Tronic-Trafos 200-500 W (kapazitive Last, Phasenabschnitt) oder
konv. Trafos (≥ 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung
200-420 VA* (induktive Last, Phasenanschnitt)
Mischlast der spezifizierten Lastarten, nicht kapazitive und induktive mischen!
max. 100 m
Lastleitungslänge
max. 100 m
Steuerleitungslänge
insg. bei Phasenabschnitt max. 10 Stück à 500 W
Universal-Leistungszusätze Plus REG
insg. bei Phasenanschnitt max. 5 Stück à 420 VA
Phasenanschnitt oder -abschnitt je nach Ansteuerung
Dimmprinzip
lampenschonender Softanlauf
Einschaltung
sehr geräuscharm
Geräuschentwicklung
Abschaltung mit autom. Wiederanlauf elektron. Sicherung (wartungsfrei)
Kurzschlussfest
autom.
Abschaltung
Übertemperaturschutz
nach EN 55015
Funkentstörung
-5 bis 45 °C, pro 5 °C Überschreitung -15 % Leistungsreduzierung
Betriebstemperatur
Schraubklemmen 0,75 bis 4 mm 2
Anschlussklemmen
2 TE
REG
36 x 90 x 70 mm
Abmessungen (B x H x T)
63 mm
Aufbauhöhe ab Hutschiene
*Maximallast bei konv. Trafos abhängig vom Dimmertyp
BLC BERKER LIGHT CONTROL
BLC Taste
Aufsätze
Einsätze
1761 xx xx
BLC Funk Taste
1760 xx xx
BLC Wächter
1783 xx xx
1786 xx xx
1788 xx xx
BLC Wächter
Komfort
1784 xx xx
1787 xx xx
1789 xx xx
BLC Präsenzmelder mit
Konstantlicht-Regelung
1701 10
Schalten
Schalten
Funk Fernbedienung
Lichtszenen (Ein/Aus)
Schalten
Schalten
Schalten
Kurzzeitbetrieb mit
Lichtregelung
Immunitätszeit
Digitale Arbeitsweise
(1789 xx Zusatzfunktionen
z. B. Ausschaltvorwarnung)
BLC Tronic-Einsatz (R, C) Schalten
50-420 W
Schalten
Funk Fernbedienung
Lichtszenen (Ein/Aus)
Schalten
Schalten
Schalten
Kurzzeitbetrieb mit
Lichtregelung
Immunitätszeit
Digitale Arbeitsweise
(1789 xx Zusatzfunktionen
z. B. Ausschaltvorwarnung)
Schalten
Schalten
Funk Fernbedienung
Lichtszenen (Ein/Aus)
Schalten
Schalten
Schalten
Lichtregelung
Kurzzeitbetrieb mit
Immunitätszeit
Digitale Arbeitsweise
(1789 xx Zusatzfunktionen
z. B. Ausschaltvorwarnung)
Schalten
Schalten
Funk Fernbedienung
Lichtszenen (Ein/Aus)
Schalten
Schalten
Schalten
Kurzzeitbetrieb mit
Lichtregelung
Immunitätszeit
Digitale Arbeitsweise
(1789 xx Zusatzfunktionen
z. B. Ausschaltvorwarnung)
Schalten
+ HLK Kontakt nachlaufzeitgesteuert
Schalten
+ HLK Kontakt nachlaufzeitgesteuert
Funk Fernbedienung
Lichtszenen (nur Ein/Aus)
Schalten
+ helligkeitsunabhängiger
HLK Kontakt nachlaufzeitgesteuert
Schalten: helligkeitsunabhängiger Kurzzeitbetrieb mit
Immunitätszeit + helligkeitsunabhängiger HLK Kontakt
nachlaufzeitgesteuert
Digitale Arbeitsweise
(1789 xx Zusatzfunktionen)
BLC Triac-Einsatz (R, L)
50-400 W/VA
2905
2916
BLC Relais-Einsatz
2300 W/VA
2906
BLC Relais-Einsatz
800 W
2906 10
BLC Relais-Einsatz HLK
1000 W/VA | 800 W/VA
2912
BLC Tastdimmer (R, L)
20-500 W/VA
Schalten
+ HLK Kontakt nachlaufzeitgesteuert
Lichtregelung
Schalten
Schalten
Schalten
Dimmen
Dimmen
Einschalthelligkeitsspeicher Einschalthelligkeitsspeicher
Funk Fernbedienung
Lichtszenen
Schalten
Schalten
Ausschaltvorwarnung
Dimmen
durch 30 Sekunden
Konstantlicht-Regelung
Abdimmvorgang
Einschalthelligkeitsspeicher
Digitale Arbeitsweise
(1789 xx Zusatzfunktionen)
Schalten
BLC Univ.-Tastdimmer Schalten
Schalten
Dimmen
(R, L, C) 50-420 W/VA Dimmen
Einschalthelligkeitsspeicher Einschalthelligkeitsspeicher
Funk Fernbedienung
Lichtszenen
Schalten
Schalten
Ausschaltvorwarnung
Dimmen
durch 30 Sekunden
Konstantlicht-Regelung
Abdimmvorgang
Einschalthelligkeitsspeicher
Digitale Arbeitsweise
(1789 xx Zusatzfunktionen)
2904
2902
BLC 1 - 10 V TastSteuereinheit 700 W
Schalten
Schalten
Schalten
Dimmen
Dimmen
Einschalthelligkeitsspeicher Einschalthelligkeitsspeicher
Funk Fernbedienung
Lichtszenen
Schalten
Schalten
Dimmen
Ausschaltvorwarnung
Konstantlicht-Regelung
durch 30 Sekunden
Abdimmvorgang
Einschalthelligkeitsspeicher
Digitale Arbeitsweise
(1789 xx Zusatzfunktionen)
Einschalten
Auschaltvorwarnung
Einschalten
Auschaltvorwarnung
Digitale Arbeitsweise
2903
BLC Einsatz
für Zeitschalter
2934 10
BLC Nebenstelle
2907
BLC Nebenstelle
für Bewegungsmelder
2908
Nur in Verbindung mit
BLC Zeitschalter REG
für Treppenhauslicht
verwenden
Einschalten
Auschaltvorwarnung
Nur in Verbindung mit
BLC Zeitschalter REG
für Treppenhauslicht
verwenden
Nur in Verbindung mit
BLC Zeitschalter REG
für Treppenhauslicht
verwenden
Einschalten
Auschaltvorwarnung
Nur in Verbindung mit
BLC Zeitschalter REG
für Treppenhauslicht
verwenden
Schalten (Dimmen)
Nebenstelle für BLC
Tastdimmer, Schalteinsätze
und Taststeuergerät 1-10 V
(oder Taster, Schließer)
Präsenzfunktion Ein/Aus
Speichern Einschalthelligkeit
Als aktive Nebenstelle für BLC Als aktive Nebenstelle für BLC Als aktive Nebenstelle für BLC
Wächter 1,1 m, BLC Wächter Wächter 1,1 m, BLC Wächter Wächter 1,1 m, BLC Wächter
1,1 m Komfort und BLC
1,1 m Komfort und BLC
1,1 m Komfort und BLC
Präsenzmelder mit
Präsenzmelder mit
Präsenzmelder mit
Konstantlicht-Regelung
Konstantlicht-Regelung
Konstantlicht-Regelung
Digitale Arbeitsweise
(1789 xx Zusatzfunktionen)
875
BLC EINSÄTZE
BLC Tronic-Einsatz (R, C) für BLC Taste, BLC Funk Taste, BLC Präsenzmelder und BLC Wächter
L
N
BLC Tronic-Einsatz (R, C)
2916
L
N
N
L
BLC Tronic-Einsatz (R, C)
2916
BLC Nebenstelle
N
L
1 L
1 L
Taster, Schließer
2907
2908
N1 L
1 L
zu weiteren
Nebenstellen
Betrieb mit Nebenstellen
Grundschaltung
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
BLC Tronic-Einsatz (R, C)
Nebenstellenleitungslänge
Kurzschlussfest
230 V~, 50/60 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen sowie Tronic-Trafos 50-420 W
Mischlast der spezifizierten Lastarten
ca. 1 W
lampenschonender Softstart
BLC Nebenstelle und Taster (Schließer) unbegrenzt
BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder max. 10
Leistungsaufnahme
Einschaltung
Nebenstellen
Best.-Nr. 2916
max. 100 m
Abschaltung mit autom. Wiederanlauf innerhalb 7 s
elektronische Sicherung (wartungsfrei)
durch autom. Abschaltung
nach EN 55015
-20 bis 25 °C (Betriebsbedingungen S. i868 beachten)
2
Schraubklemmen für max. 2,5 mm oder 2 x 1,5 mm2
Übertemreraturschutz
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Anschlussklemmen
BLC Triac-Einsatz (R, L) für BLC Taste, BLC Funk Taste, BLC Präsenzmelder und BLC Wächter
L
N
BLC Triac-Einsatz (R, L)
2905
L
N
N
L
BLC Triac-Einsatz (R, L)
BLC Nebenstelle Taster, Schließer
N
L
2905
1 L
2907
BLC Nebenstelle für Bewegungs2908 melder
5031
N1 L
1 L
1 L
Grundschaltung
zu weiteren
Nebenstellen
Betrieb mit Nebenstellen
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
BLC Triac-Einsatz (R, L)
Nebenstellen
230 V~, 50/60 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 40-400 W
Konv. Trafos (< 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung 40-400 VA
Mischlast der spezifizierten Lastarten
ca. 1 W
lampenschonender Softstart
Leistungsaufnahme
Einschaltung
BLC Relais-Einsatz
2906
L
N
N
BLC Relais-Einsatz
2906
L
N1 L
N
2907
N1 L
Grundschaltung
Beim Anschluss von Energiesparlampen und elektronischen Vorschaltgeräten (EVG) hohe Einschaltströme
beachten, evtl. Einschaltstrom-Begrenzer einsetzen.
BLC Nebenstelle für Bewe
2908 gungsmelder Taster, Schließer können nur über L und N beleuchtet
werden.
Nebenstellenbedienung ist nur möglich, wenn auf dem
BLC Relais-Einsatz ein Aufsatz steckt.
BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder nur in
N1 L
Kombination mit BLC Wächter oder BLC
Präsenzmelder auf dem BLC Relais-Einsatz
zu weiteren
verwenden.
Nebenstellen
BLC Nebenstelle Taster, Schließer
L
5031
1 L
Betrieb mit Nebenstellen
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
230 V~, 50/60 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 2300 W (ohmsch)
Tronic-Trafo 1500 W (kapazitiv)
Konv. Trafos (< 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung 1000 VA (induktiv)
Leuchtstofflampen unkompensiert 1200 VA, parallelkompensiert 920 VA (induktiv)
Duo-Schaltung 2300 VA (induktiv)
Mischlasten, kapazitive und induktive Lasten dürfen nicht gemischt werden!
Taster (Schließer) können nur über L und N
beleuchtet werden.
Nebenstellenbedienung ist nur möglich, wenn auf
dem BLC Triac-Einsatz (R, L) ein Aufsatz steckt.
BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder nur in
Kombination mit BLC Wächter oder BLC Präsenzmelder auf dem BLC Triac-Einsatz (R, L)
verwenden.
Bei zu hohen Einschaltströmen (bei konv. Trafos)
Einschaltstrom-Begrenzer Best.-Nr. 185 verwenden.
Best.-Nr. 2905
BLC Nebenstelle und Taster (Schließer) unbegrenzt
BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder max. 10
max. 100 m
T 1,6 H 250 V
nach EN 55015
-20 bis 25 °C (Betriebsbedingungen S. i868 beachten)
Schraubklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
Nebenstellenleitungslänge
Feinsicherung
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Anschlussklemmen
BLC Relais-Einsatz für BLC Taste, BLC Funk Taste, BLC Präsenzmelder und BLC Wächter
L
N
Taster (Schließer) können nur über L und N
beleuchtet werden.
Nebenstellenbedienung ist nur möglich,
wenn auf dem BLC Tronic-Einsatz (R, C)
ein Aufsatz steckt.
BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder
nur in Kombination mit BLC Wächter oder
BLC Präsenzmelder auf dem BLC
Tronic-Einsatz (R, C) verwenden.
BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder
5031
BLC Relais-Einsatz
Leistungsaufnahme
Nebenstellen
Best.-Nr. 2906
ca. 1,1 W
BLC Nebenstelle und Taster, Schließer unbegrenzt
BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder max. 10
max. 100 m
Über 10 A Leitungsschutzschalter
nach EN 55015
- 20 bis 45 °C (2000 W bei 45 °C)
Schraubklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
Nebenstellenleitungslänge
Absicherung
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Anschlussklemmen
BLC Relais-Einsatz mit potenzialfreiem Kontakt für BLC Taste, BLC Funk Taste, BLC Präsenzmelder und BLC Wächter
L
N
L
N
BLC Relais-Einsatz
290610
L
Potenzialfreier
Schließerkontakt
290610
Die potenzialfreien
Klemmen sind von
hinten anzuschließen
N1 L
Potenzialfreier Schließerkontakt
BLC Nebenstelle Taster, Schließer
BLC Relais-Einsatz
2907
2908
5031
L
N1 L
N1 L
1 L
zu weiteren
Nebenstellen
Betrieb mit Nebenstellen
Grundschaltung
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung potenzialfrei für
Funktionskleinspannung (Wechselspannung)
geeignet
Mindestlast
Nebenstellen
Beim Anschluss von Energiesparlampen und elektronischen
Vorschaltgeräten (EVG) hohe Einschaltströme beachten, evtl.
Einschaltstrom-Begrenzer einsetzen.
Der potenzialfreie Kontakt ist für Funktionskleinspannung FELV
(Wechselspannung) geeignet!
Taster, Schließer können nur über L und N beleuchtet werden.
Nebenstellenbedienung ist nur möglich, wenn auf dem BLC
Relais-Einsatz ein Aufsatz steckt.
BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder nur in Kombination mit
BLC Wächter oder BLC Präsenzmelder auf dem BLC
Relais-Einsatz verwenden.
BLC Nebenstelle für
Bewegungsmelder
230 V~, 50/60 Hz
230 V Glühlampen 800 W
230 V Halogenlampen 750 W
12 V, 100 mA
BLC Nebenstellen und Taster (Schließer) unbegrenzt
BLC Nebenstellen für Bewegungsmelder max. 10
BLC Relais-Einsatz
Nebenstellenleitungslänge
Leistungsaufnahme
Absicherung
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Anschlussklemmen
Best.-Nr 290610
max. 100 m
ca. 1,5 W
Über 10 A Leitungsschutzschalter
nach EN 55015
5 bis 35 °C
Schraubklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
BLC Relais-Einsatz HLK für BLC Taste, BLC Funk Taste, BLC Präsenzmelder und BLC Wächter
L
N
N
N
L
L
L
N
N
L
BLC Relais-Einsatz HLK
BLC Relais-Einsatz HLK
L
N1 L
Grundschaltung
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung Kanal 1
L
BLC Nebenstelle Taster, Schließer
2912
2912
2 10
30
60
120
N
2907
2 10
30
60
Die potenzialfreien
Klemmen (HLK) sind von
hinten anzuschließen
2908
5031
120
L
N1 L
1 L
N1 L
zu weiteren
Nebenstellen
Betrieb mit Nebenstellen
230 V~, 50/60 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 1000 W (ohmsch)
Tronic-Trafo 750 W (kapazitiv)
Konv. Trafos (< 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung 750 VA (induktiv)
Leuchtstofflampen unkompensiert 500 VA, Duo-Schaltung 1000 VA (induktiv)
Mischlast, kapazitive und induktive Lasten nicht mischen
Glühlampen 800 W
Anschlussleistung HLK-Kanal
HV-Halogenlampen 750 W
potenzialfrei
Motor-Schaltstrom max. 2,1 A
876
BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder
BLC Relais-Einsatz HLK
Leistungsaufnahme
Nachlaufzeit einstellbar
Einschaltverzögerung
Nebenstellen
Nebenstellenleitungslänge
Absicherung
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Anschlussklemmen
Beim Anschluss von Energiesparlampen und
elektronischen Vorschaltgeräten (EVG) hohe
Einschaltströme beachten, evtl. EinschaltstromBegrenzer einsetzen.
Der potenzialfreie HLK-Kontakt ist für Funktionskleinspannung FELV (Wechselspannung) geeignet!
Taster (Schließer) können nur über L und N beleuchtet
werden.
Nebenstellenbedienung ist nur möglich, wenn auf
dem BLC Relais-Einsatz HLK ein Aufsatz steckt.
BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder nur in
Kombination mit BLC Wächter oder BLC
Präsenzmelder auf dem BLC Relais-Einsatz HLK
verwenden.
Best.-Nr 2912
ca. 1,5 W
HLK-Kanal ca. 2/ 10/ 30/ 60/ 120 min
HLK Kanal 3 min, mittels BLC Taste permanent abschaltbar
BLC Nebenstellen und Taster, Schließer unbegrenzt
BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder max. 10
max. 100 m
Über 10 A Leitungsschutzschalter
nach EN 55015
5 bis 35 °C
Schraubklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
BLC DIMMEINSÄTZE
BLC Tastdimmer (R, L) für BLC Taste, BLC Funk Taste, BLC Präsenzmelder und BLC Wächter
L
N
N
L
BLC Tastdimmer (R, L)
L
N
N
L
BLC Tastdimmer (R, L)
BLC Nebenstelle
Taster, Schließer
2907
5031
2904
2904
1 L
1 L
Einschalthelligkeit nur mit BLC Taste und BLC Funk Taste am Dimmer
und mit BLC Taste an der Nebenstelle speicherbar.
Taster (Schließer) können nur über L und N beleuchtet werden.
Nebenstellenbedienung ist nur möglich, wenn auf dem BLC Tastdimmer
ein Aufsatz steckt.
BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder nur in Kombination mit BLC Wächter oder
BLC Präsenzmelder auf dem BLC Tastdimmer (R, L) verwenden.
Bei zu hohen Einschaltströmen (bei konv. Trafos) EinschaltstromBegrenzer Best.-Nr. 185 verwenden.
BLC Nebenstelle
für Bewegungsmelder
2908
1 L
R,L
N1 L
zu weiteren
Nebenstellen
Grundschaltung
Betrieb mit Nebenstellen
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
BLC Tastdimmer (R, L)
Nebenstellen
230 V~, 50/60 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 20-500 W
konv. Trafos (< 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung 50-420 VA
Mischlast der spezifizierten Lastarten
max. 10
ca. 1,2 W
Phasenanschnitt
Leistungszusätze EB (R, L)
Leistungsaufnahme
Dimmprinzip
Best.-Nr. 2904
BLC Nebenstellen und Taster (Schließer) unbegrenzt
BLC Nebenstellen für Bewegungsmelder max. 10
max. 100 m
geräuscharm
T 2 H / 250 V
nach EN 55015
-20 bis 25 °C (Betriebsbedingungen Seite i868 beachten)
Schraubklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
Nebenstellenleitungslänge
Geräuschentwicklung
Feinsicherung
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Anschlussklemmen
BLC Universal-Tastdimmer (R, L, C) für BLC Taste, BLC Funk Taste, BLC Präsenzmelder und BLC Wächter
L
N
o
d
e
r
N
L
ohmsch/kap.
R,L,C
L
N
N
L
o
d
e
r
N
L
ohmsch/ind.
N
L
ohmsch/kap.
ohmsch/ind.
BLC UniversalTastdimmer (R, L, C) BLC Nebenstelle Taster (Schließer)
BLC UniversalTastdimmer (R, L, C)
2907
2902
Bei Mischlast ist nur ohmsch/induktiv oder ohmsch/kapazitiv erlaubt.
Bei Mischlast mit induktiven Lasten darf der Anteil der ohmschen Lasten
50 % nicht überschreiten!
Einschalthelligkeit nur mit BLC Taste und BLC Funk Taste am Dimmer
und mit BLC Taste an der Nebenstelle netzausfallsicher speicherbar.
Taster, Schließer können nur über L und N beleuchtet werden.
Nebenstellenbedienung ist nur möglich, wenn auf dem BLC UniversalTastdimmer (R, L, C) ein Aufsatz steckt.
BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder nur in Kombination mit BLC
Wächter oder BLC Präsenzmelder auf dem BLC Universal-Tastdimmer
(R, L, C) verwenden.
BLC Nebenstelle für
Bewegungsmelder
5031
2908
2902
1 L
1 L
N1 L
1 L
zu weiteren
Nebenstellen
Betrieb mit Nebenstellen
Grundschaltung
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
230 V~, 50/60 Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 50-420 W (ohmsch, Phasenabschnitt)
Tronic-Trafos 50-420 W (kapazitiv, Phasenabschnitt) oder
konv. Trafos (< 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung
50-420 VA (induktiv, Phasenanschnitt)
Mischlasten, kapazitive und induktive Lasten dürfen nicht gemischt werden!
bei
Phasenabschnitt
max. 10 Stück à 500 W
Universal-Leistungszusätze Plus REG
bei Phasenanschnitt max. 5 Stück à 420 VA
max. 10
Tronic- oder Leistungszusätze EB (R, L) je nach Lastart
ca. 0,7 W
Leistungsaufnahme
Phasenanschnitt
oder
-abschnitt
je
nach
Lastart
Dimmprinzip
BLC Universal-Tastdimmer (R, L, C)
Einschaltung
Nebenstellen
Best.-Nr. 2902
lampenschonender Softanlauf
BLC Nebenstellen und Taster (Schließer) unbegrenzt
BLC Nebenstellen für Bewegungsmelder max. 5
max. 100 m
Nebenstellenleitungslänge
sehr geräuscharm
Geräuschentwicklung
Abschaltung mit autom. Wiederanlauf elektron. Sicherung (wartungsfrei)
Kurzschlussfest
autom. Abschaltung
Übertemperaturschutz
nach EN 55015
Funkentstörung
-20 bis 25 °C (Betriebsbedingungen Seite i868 beachten)
Betriebstemperatur
2
Schraubklemmen für max. 2,5 mm oder 2 x 1,5 mm2
Anschlussklemmen
BLC Universal-Tastdimmer (R, L, C) mit Universal-Leistungszusätzen
R,L,C
L
N
BLC UniversalTastdimmer (R, L, C)
2902
min.
min.
L C C1 1 TE L C C1 1 TE L C C1
1 L
UniversalLeistungszusatz Plus
REG
UniversalLeistungszusatz Plus
REG
UniversalLeistungszusatz Plus
REG
1659901
1659901
1659901
N
L
ohmsch/kap.
o
d
e
r
N
L
Bei Mischlast ist nur ohmsch/induktiv oder
ohmsch/kapazitiv erlaubt.
Bei Mischlast mit induktiven Lasten darf der Anteil
der ohmschen Lasten 50 % nicht überschreiten!
Es dürfen maximal 5/10 Universal-Leistungszusätze
Plus REG (je nach Dimmprinzip Phasenan- oder
Phasenabschnitt) an den Dimmer angeschlossen
werden.
ohmsch/ind.
max. 5/10 Leistungszusätze je nach Dimmprinzip
BLC Tast-Steuereinheit für BLC Taste, BLC Funk Taste, BLC Präsenzmelder und BLC Wächter
mit Nebenstelleneingang für EVGs und/oder Tronic-Trafos mit 1-10 V Schnittstelle.
L
N
N
L
1 - 10 V +
-
EVG oder Tronic-Trafo
mit 1-10 V Schnittstelle 230 V~
1-10 V
BLC 1 - 10 V
Tast-Steuereinheit
L
N
N
L
1 - 10 V +
-
EVG oder Tronic-Trafo
mit 1-10 V Schnittstelle 230 V~
1-10 V
BLC 1 - 10 V
Tast-Steuereinheit
2903
2903
BLC Nebenstelle
Taster (Schließer)
2907
5031
2908
-+
-+
N1 L
BLC Nebenstelle
für Bewegungsmelder
N1 L
N1 L
1 L
zu weiteren
Nebenstellen
Grundschaltung
Technische Daten
Nennspannung
Steuerspannung
max. Steuerstrom
Schaltkontakt
Anschlussleistung
Grundhelligkeit
Leistungsaufnahme
Beim Anschluss von elektronischen Vorschaltgeräten (EVGs) hohe
Einschaltströme beachten. Eignung der Geräte vor der Verwendung
prüfen, gegebenenfalls Einschaltstrom-Begrenzer einsetzen.
Abspeichern der Grundhelligkeit nur mit BLC Taste auf der
BLC 1 - 10 V Tast-Steuereinheit möglich.
Einschalthelligkeit nur mit BLC Taste und BLC Funk Taste an der
Tast-Steuereinheit und mit BLC Taste an der Nebenstelle
netzausfallsicher speicherbar.
Taster (Schließer) können nur über L und N beleuchtet werden.
Nebenstellenbedienung ist nur möglich, wenn auf der BLC 1 - 10 V
Tast-Steuereinheit ein Aufsatz steckt.
BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder nur in Kombination mit BLC
Wächter oder BLC Präsenzmelder auf der BLC 1 - 10 V Tast-Steuereinheit
verwenden.
Beispiel für die Planung einer 1-10 V Anlage hier im Anhang.
Betrieb mit Nebenstellen
230 V~, 50/60 Hz
1-10 V
50 mA
Relais
230 V Glüh- und Halogenlampen 700 W
EVGs typenabhängig
Tronic-Trafo´s typenabhängig
mittels BLC Taste permanent einstellbar
ca. 1,8 W
BLC 1 - 10 V Tast-Steuereinheit
Nebenstellen
Nebenstellenleitungslänge
Leerlaufsicher
Galvanische Trennung 1-10 V
Absicherung
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Anschlussklemmen
Best.-Nr. 2903
BLC Nebenstellen und Taster (Schließer) unbegrenzt
BLC Nebenstellen für Bewegungsmelder max. 10
max. 100 m
ja
2 kV-Basisinstallation
Über 10 A Leitungsschutzschalter
nach EN 55015
5 bis 35 °C
2
Schraubklemmen für max. 2,5 mm oder 2 x 1,5 mm2
877
BLC WÄCHTER 1,1 M UND 2,2 M
Produktmerkmale BLC Wächter [Best.-Nr. 1783 .. / 1786 ..]
Kombinationsmöglichkeiten
BLC
BLC Nebenstelle
Hauptstelle
für Bewegungsmelder
 zum Aufstecken auf BLC Einsätze
 optimierte Erfassung durch feingliedriges Linsensystem
 Erfassungswinkel 180°
 im Lieferumfang enthaltene Abdeckblende zur Begrenzung
des Erfassungsbereiches auf 90°
 analoge Signalverarbeitung
 Ansprechhelligkeit im Bereich 0 bis 80 lx / Tagbetrieb einstellbar
 Ansprechempfindlichkeit von 20 bis 100 % über Potenziometer stufenlos einstellbar
 Standardisierung durch vorgegebene Nachlaufzeit (2 min)
 Vergrößerung des Erfassungsbereiches, z. B. bei langen Fluren, durch aktive BLC
Nebenstellen für Bewegungsmelder 2908 mit BLC Wächter 1783 ../1786 ../1788 ..,
BLC Wächter Komfort 1784 ../1787 ../1789 .. und BLC Präsenzmelder 170110
 Einschalten, auch außerhalb des Erfassungsbereiches, durch Verwendung von
passiven BLC Nebenstellen 2907 oder Taster, Schließer
 zusätzliche bewegungsabhängige, helligkeitsunabhängige, zeitverzögerte Schaltung
von Lüftern, Heizungen etc. durch Verwendung mit BLC Einsatz HLK 2912
 Anwendungstemperaturbereich -20 bis 45 °C
 wassergeschützte UP-Varianten (IP44) erhältlich
BLC
Nebenstelle
Taster
(Schließer)
BLC
Taste
Wippe
1786 xx xx
BLC
Wächter
BLC
Wächter
BLC Wächter
Komfort
BLC Wächter
Komfort
Produktmerkmale BLC Wächter Komfort [Best.-Nr. 1784 .. / 1787 ..]
zum Aufstecken auf BLC Einsätze
optimierte Erfassung durch feingliedriges Linsensystem
Erfassungswinkel 180°
im Lieferumfang enthaltene Abdeckblende zur Begrenzung des Erfassungsbereiches
auf 90°
 digitale Signalverarbeitung
 adaptive automatische Empfindlichkeitsanpassung zur Verarbeitung des Einflusses von
Störsignalquellen und zur Anpassung an die Umgebungsbedingungen
--> optimierte Fehlschaltsicherheit
--> erhöhte Schaltgenauigkeit bei Personenerfassung
 Ansprechempfindlichkeit zusätzlich von 20 bis 100 % am Potenziometer manuell
stufenlos einstellbar
 Ansprechhelligkeit im Bereich 0 bis 80 lx / Tagbetrieb einstellbar
 Teach-Funktion als weitere und einfache Möglichkeit zur individuellen Anpassung der
Ansprechhelligkeit (ohne Abziehen des Aufsatzes)
 blendsicher gegen z. B. kurzzeitiges Autoscheinwerfer-/Taschenlampenlicht
 kein Einschalten bei versehentlicher, kurzzeitiger Abschattung
 Schiebeschalter für Aus/Automatik/Ein (nur bei Best.-Nr. 1784 ..)
 helligkeitsunabhängiger Kurzzeitbetrieb mit Immunitätszeit 3 s (nur in Verbindung
mit BLC Schalt-Einsätzen, z. B. für Klingelbetrieb)
 Abdimmfunktion (Soft-Aus 30 s) bei Verwendung von BLC Dimmeinsatz
 Einstellen der Einschalthelligkeit der Beleuchtung über BLC Nebenstelle 2907 in der
BLC Dimm-Hauptstelle (Memory-Funktion)
 Vergrößerung des Erfassungsbereiches, z. B. bei langen Fluren, durch aktive
BLC Nebenstellen für Bewegungsmelder 2908 mit BLC Wächter 1783 ../1786 ../1788 ..,
BLC Wächter Komfort 1784 ../1787 ../1789 .. und BLC Präsenzmelder 170110
 Einschalten, auch außerhalb des Erfassungsbereiches, durch Verwendung von
passiven BLC Nebenstellen 2907 oder Taster (Schließer)
 zusätzliche bewegungsabhängige, helligkeitsunabhängige, zeitverzögerte Schaltung von
Lüftern, Heizungen etc. durch Verwendung des BLC Relais-Einsatzes HLK 2912
 Anwendungstemperaturbereich -20 bis 45 °C
 wassergeschützte UP-Varianten (IP44) erhältlich




Teach-Funktion
Mithilfe der Teach-Funktion kann die aktuelle Umgebungshelligkeit (Ansprechhellkeit)
abgespeichert werden. Die am Potenziometer eingestellte Ansprechhelligkeit wird dann
nicht mehr ausgewertet. Vorgehensweise:
- Zur Aktivierung der Teach-Funktion den BLC Wächter Komfort innerhalb von
9 s mindestens 3 mal kurz ca. 1 s vollständig abdecken.
- Sobald der BLC Wächter Komfort 3 Lichtwechsel erkannt hat, ist die TeachFunktion aktiv. Zur Bestätigung wird bei eingeschalteter Beleuchtung diese abgeschaltet und anschließend für 3 s eingeschaltet. Bei ausgeschalteter Beleuchtung wird diese für 3 s eingeschaltet.
- Während der nächsten Minute vom BLC Wächter Komfort zurücktreten, damit
dieser die aktuelle Umgebungshelligkeit korrekt messen und abspeichern kann.
Zur Bestätigung der Speicherung wird die Beleuchtung für 3 s eingeschaltet.
- Der BLC Wächter Komfort schaltet in die am Umschalter eingestellte Betriebsart.
Ein Spannungsausfall > 2 s reaktiviert die am Potenziometer eingestellte Ansprechhelligkeit.
3x1s
1s
Montagehinweise
optimal
Die Erfassungsstrahlen werden am besten geschnitten.
nicht optimal
Die Erfassungsstrahlen werden nicht optimal geschnitten.
Es kommt zu Reichweiteneinbußen.
falsch
Die Erfassungsstrahlen werden nicht geschnitten.
Der Wächter erfasst das Objekt zu spät.
problematisch
Störquellen, z. B. Lampen,
Heizungen oder Ventilatoren
im Erfassungsfeld ausschließen:
günstigen Montageort wählen
bzw. Aufsteckblende verwenden.
Störquellen-Probleme
Beim BLC Wächter lassen sich Störquellen-Probleme in der Regel mit dem
lernenden digitalen BLC Wächter Komfort lösen.
Die BLC Wächter haben keine Zwangsabschaltung, d. h. ständige Bewegung
Im Erfassungsbereich bewirkt Dauerlicht. Der Wächter Berker Control 220° AP
und das Wächter-System haben eine Zwangsabschaltung nach spätestens
90 min integriert.
Nebenstellen
Bei Verwendung von BLC Wächtern mit
BLC Nebenstellen für Bewegungsmelder
ist auf eine Überschneidung der
Erfassungsbereiche zu achten, um ein
Erfassen sicherzustellen.
max. 9 s
3s
3s
ca. 1 min
878
BLC Präsenzmelder mit
Konstantlicht-Regelung
Speichern der
Ansprechhelligkeit
23
Abmessungen
Im Vergleich sehr geringe Aufbauhöhe
BLC WÄCHTER 2,2 M
BLC IR WÄCHTER KOMFORT 2,2 M
BLC Wächter 2,2 m [Best.-Nr. 1788 ..] und BLC IR Wächter
Komfort 2,2 m [Best.-Nr. 1789 ..]
Werden im Erfassungsbereich Wärmebewegungen, ausgelöst durch Personen,
Tiere oder Gegenstände, registriert, schalten die BLC Wächter angeschlossene
Verbraucher ein (Passiv-Infrarot-Prinzip). Werden keine Bewegungen mehr erkannt,
schalten sie nach Ablauf der Nachlaufzeit automatisch wieder ab.
Die BLC Wächter werden zusammen mit einem BLC Schalt- oder Dimmeinsatz
betrieben.
In Kombination mit der BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder [Best.-Nr.
2908] lässt sich der Erfassungsbereich erweitern.
Produktmerkmale
mit Unterkriechschutz
digitale Signalverarbeitung
Teach-Funktion für die Ansprechhelligkeit
Nachlaufzeitbegrenzung: 90 min
Helligkeitsschwellwert netzausfallsicher speicherbar
Einschalthelligkeit mit BLC Dimmeinsätzen speicherbar über
BLC Nebenstelle [Best.-Nr. 2907]
 Einschalten durch Verwendung von Tastern (Schließer), passiven
BLC Nebenstellen oder Tastern (Öffner) in der Zuleitung
 bewegungsabhängige, helligkeitsunabhängige und zeitverzögerte
Schaltung von Lüftern, Heizungen etc. bei Verwendung von
BLC Relais-Einsätzen HLK [Best.-Nr. 2912]






Zusätzliche Produktmerkmale BLC IR Wächter Komfort 2,2 m
[Best.-Nr. 1789 ..]
2 Tasten für Dauer-Ein, Dauer-Aus und Automatik
2 LEDs für Zustandsanzeige, Bewegungserfassung und IR Bestätigung
mit Handsender für BLC IR Wächter weitere Funktionen, wie z. B.
selektive Sensorabschaltung zur Begrenzung des Erfassungswinkels oder
speicherbare Einschalthelligkeit, möglich
 adaptive Empfindlichkeitsanpassung
 bei Einsatz mit Dimmeinsätzen: Abdimmfunktion (Soft-Aus)
 Kurzzeitbetrieb mit Immunitätszeit (z. B. für Klingel)
 Nachtlicht-Funktion: ohne Bewegung wird die Last auf 20 % gedimmt
 Anwesenheitssimulation und Testbetrieb



Teach-Funktion
Prinzipbild siehe vorherige Seite.
Mit der Teach-Funktion wird die aktuelle Umgebungshelligkeit als Helligkeitsschwellwert gespeichert.


BLC Wächter 2,2 m innerhalb von 9 Sekunden 3 x jeweils 1 s vollständig
abdecken.
Die Beleuchtung wird für ca. 1 s eingeschaltet*. Die Teach-Funktion ist aktiv.
Erfassungsbereich des Wächters für ca. 30 s verlassen.
Die Umgebungshelligkeit wird vom Gerät gemessen. Die Beleuchtung wird im
Anschluss für 3 Sekunden eingeschaltet*. Der Helligkeitsschwellwert ist
gespeichert.
*Eingeschaltete Beleuchtung wird ausgeschaltet.
Bedienübersicht
Taste Funktion
Dauer-Ein² oder heller dimmen
Kurzer Tastendruck: Last wird dauerhaft eingeschaltet.
Langer Tastendruck: Last wird heller gedimmt¹.
Anzeige am Bewegungsmelder: gelbe LED leuchtet
Nicht im Kurzzeitbetrieb einstellbar.
Automatikbetrieb²
Last wird helligkeitsabhängig bei erkannter Bewegung eingeschaltet. Wird
keine Bewegung mehr erkannt, schaltet der Wächter mit Ablauf der
Nachlaufzeit die Last aus. Nachlaufzeitbegrenzung: 90 min
Taste AUTO schaltet folgende Funktionen aus:
- Ein für 2 Stunden
- Aus für 2 Stunden
- Dauer-Ein
- Dauer-Aus
- Anwesenheitssimulation
- Testbetrieb
Im Automatikbetrieb erfolgt eine kontinuierliche Aufzeichnung von
Daten (zeitliche Abfolge von Ein- und Ausschaltvorgängen) für die
Anwesenheitssimulation.
Dauer-Aus² oder dunkler dimmen
Kurzer Tastendruck: Last wird dauerhaft ausgeschaltet (bei Dimmeinsätzen
nach Ablauf der Abdimmphase).
Langer Tastendruck: Last wird dunkler gedimmt¹.
Anzeige am Bewegungsmelder: rote LED leuchtet
Ein für 2 Stunden
Last wird für 2 h eingeschaltet. Nach Ablauf von 2 h bleibt die Last noch für
die Dauer der Nachlaufzeit (4 min) eingeschaltet und der Automatikbetrieb
wird aktiviert.
Nicht im Kurzzeitbetrieb einstellbar.
Aus für 2 Stunden
Last wird für 2 h ausgeschaltet. Nach Ablauf von 2 h wird der
Automatikbetrieb aktiviert.
Anwesenheitssimulation
Taste länger als 10 s drücken: Anwesenheitssimulation wird eingeschaltet.
Last wird anhand der im Automatikbetrieb aufgezeichneten Daten
geschaltet.
Nicht im Impulsbetrieb einstellbar.
Einschalten für Nachlaufzeit und Einschalthelligkeit speichern¹
Kurzer Tastendruck: Last wird für die eingestellte Nachlaufzeit helligkeitsund bewegungsunabhängig eingeschaltet.
Taste länger als 3 s drücken: eingestellte Helligkeit wird als Einschalthelligkeit
gespeichert. Last wird zur Bestätigung kurz aus- und wieder eingeschaltet.
Empfindlichkeit
Fehlschaltungen können durch Anpassung der Empfindlichkeit in
vordefinierten Stufen minimiert werden.
Handsender für BLC IR Wächter
Taste länger als 10 s drücken: Empfindlichkeitsstufe wird eingeschaltet.
Der IR Handsender wird zur individuellen Konfiguration des BLC IR Wächter
Komfort 2,2 m benötigt, um Einstellungen ferngesteuert auszuführen und
zusätzliche Funktionen des Gerätes nutzen zu können.
Empfindlichkeitsstufen: 25 %, 50 %, 75 %, 100 %
Teach-Funktion
Der Bewegungsmelder befindet sich im Automatikbetrieb.
Kurzer Tastendruck: aktuelle Umgebungshelligkeit wird als
Helligkeitsschwellwert gespeichert. Bei Bewegungen wird nur dann ein
Schaltvorgang ausgelöst, wenn in der Messumgebung die gespeicherte
Helligkeitsschwelle unterschritten ist.
Teach-Funktion aktiv:
- Eingeschaltete Last wird ausgeschaltet.
- Ausgeschaltete Last wird für ca. 1 s eingeschaltet.
Helligkeit gemessen und abgespeichert:
- Last wird für die Dauer der Nachlaufzeit eingeschaltet.
Wertebereich: ca. 1 ... 200/∞ lx (Tagbetrieb)
Abgespeicherter Helligkeitsschwellwert ist nach max. 3 min aktiv.
Bild 1: Übersicht Funktionstasten
¹ Funktion nur in Verbindung mit Dimmeinsätzen möglich.
² Bedienung auch über Taste am Bewegungsmelder möglich.
879
BLC WÄCHTER 2,2 M
BLC IR WÄCHTER KOMFORT 2,2 M
Taste
Funktion
Erfassungsbereich
Taste länger als 10 s drücken: selektive Begrenzung des Erfassungsbereiches.
- rechter Sensor 30° abgeschaltet
- linker Sensor 30° abgeschaltet
- beide Sensoren aktiv
Gleichzeitiges Abschalten beider Sensoren nicht möglich.
Durch die Überlappung beider Erfassungsbereiche ist keine scharfe
Abtrennung des ausgeblendeten Bereichs möglich.
Helligkeitsschwelle
Kurzer Tastendruck: Helligkeitsschwellwert wird aktiviert.
Voreingestellte Helligkeitsschwellwerte der Tasten:
- ca. 1 lx (Nachtbetrieb)
- ca. 10 lx (Dämmerung)
- ca. 150 lx (Treppenhäuser)
- > 250 lx (Tagbetrieb)
Wird der eingestellte Helligkeitsschwellwert überschritten, schaltet der
Wächter die Last trotz erkannter Bewegung nicht ein.
Taste Funktion
Werkseinstellungen/Sonderfunktionen beenden
Kurzer Tastendruck: Sonderfunktionen werden deaktiviert.
Tastendruck länger als 10 s: Werkseinstellungen des Wächters werden
geladen.
Mit der Taste RESET werden folgende Sonderfunktionen deaktivert:
- Anwesenheitssimulation
- Nachtlicht-Funktion
- Abschaltvorwarnung
- Anpassung für den Außenbereich
- Nachlaufzeit Kurzzeitbetrieb
Werkseinstellungen:
- Empfindlichkeit 100 %
- Erfassungswinkel 180°
- Helligkeitsschwelle 10 lx
- Nachlaufzeit 30 s
- Einsatzort Innenbereich
- Nachtlicht-Funktion ausgeschaltet
- Anwesenheitssimulation ausgeschaltet
¹ Funktion nur in Verbindung mit Dimmeinsätzen möglich.
² Bedienung auch über Taste am Bewegungsmelder möglich.
Helligkeitsschwellwert ist nach max. 3 min aktiv.
Feste Nachlaufzeit
Bei Bewegungserfassung schaltet der Einsatz die Last für die ausgewählte
Nachlaufzeit ein. Mit jeder erneuten Bewegungserkennung beginnt die
Nachlaufzeit von vorne.
Kurzer Tastendruck: Nachlaufzeit wird aktiviert.
Montage und elektrischer Anschluss
Kombinationsmöglichkeiten
BLC
BLC Nebenstelle für
Hauptstelle
Bewegungsmelder
BLC
Nebenstelle
Taster
(Schließer)
BLC
Taste
Wippe
Voreingestellte Nachlaufzeiten: 30 s, 2 min, 5 min, 30 min.
1786 xx xx
Kurzzeitbetrieb
Taste länger als 10 s drücken: Kurzzeitbetrieb wird aktiviert.
Keine Einstellung der Nachlaufzeit möglich.
BLC
Wächter 2,2 m
BLC
Wächter 2,2 m
BLC IR Wächter
Komfort 2,2 m
BLC IR Wächter
Komfort 2,2 m
Individuelle Nachlaufzeit
Einstellbare Nachlaufzeit im Bereich von 10 s ... 60 min.
Taste START kurz betätigen.
Die Zeitmessung beginnt.
Taste STOP kurz betätigen.
Die Zeitmessung wird beendet. Die eingestellte Nachlaufzeit wird
automatisch gespeichert. Der Bewegungsmelder befindet sich im
Automatikbetrieb.
Der Kurzzeitbetrieb ist nicht möglich.
Abdimmphase¹
Kurzer Tastendruck: Abdimmphase wird aktiviert/deaktiviert.
BLC Präsenzmelder mit
Konstantlicht-Regelung
Die Nachlaufzeit verlängert sich um ca 30 s.
Nachtlicht-Funktion¹
Taste länger als 10 s drücken: Nachtlicht-Funktion, z. B. zur Realisation
einer Notbeleuchtung, wird aktiviert.
Die Last ist permanent mit einer Grundhelligkeit von 20 % eingeschaltet.
Bei Bewegungserkennung wird die Last auf 100 % geschaltet und nach
Ablauf der Nachlaufzeit wieder auf 20 % gedimmt.
Bei aktiver Funktion Aus für 2 Stunden oder Dauer-Aus, ist das
Licht ausgeschaltet.
Anpassung für den Außenbereich
Taste länger als 10 s drücken: optimierte Bewegungserkennung für den
Außenbereich wird aktiviert.
Anzeige am Bewegungsmelder: rote LED blinkt bei Bewegungserfassung.
Testbetrieb
Kurzer Tastendruck: Testbetrieb zum Prüfen des Erfassungsbereiches wird
aktiviert.
Der Bewegungsmelder arbeitet mit folgenden Werten:
- Empfindlichkeit: 100%
- Nachlaufzeit: 1 s
- Helligkeitsschwelle: Tagbetrieb
- Erfassungsbereich: 180°
Der Bewegungsmelder wechselt nach 5 min in den Automatikbetrieb.
880
Technische Daten
Erfassungswinkel
Quergeh-Reichweite
Draufzugeh-Reichweite
Erfassungsbereichsbegrenzung
Empfohlene Montagehöhe
Ansprechempfindlichkeit
Ansprechhelligkeit
Nachlaufzeit
Impulsdauer/-pause
Verriegelungszeit
Gerätetasten
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Schutzart
VDE Zeichen
Mikroprozessor
Sicherung
BLC Wächter 2,2 m BLC IR Wächter Komfort 2,2 m
Best.-Nr. 1788 ..
Best.-Nr. 1789 ..
180°
ca. 12 x 6 m
ca. 8 x 4 m
1,1 bzw. 2,2 m
100 %
ca. 10 lx/einlernbar
2 min (fest)
ca. 0,3 ... 4 s
nach EN 55015
-15 ... 45 °C
IP20
•
•
über Einsatz
180°
ca. 12 x 6 m
ca. 8 x 4 m
Sensorabschaltung
1,1 bzw. 2,2 m
4 Stufen/einlernbar
ca. 25/50/75/100 %
4 Stufen/einlernbar
ca. 1/10/150/250 lx
10 s ... 60 min
ca. 0,3 s/2,7 s
ca. 0,3 ... 4 s
Aus/Auto/Ein
nach EN 55015
-15 ... 45 °C
IP20
•
•
über Einsatz
Weitere Daten sind den technischen Angaben des verwendeten Einsatzes
zu entnehmen.
BLC PRÄSENZMELDER MIT KONSTANTLICHT-REGELUNG
BLC Präsenzmelder mit Konstantlicht-Regelung [Best.-Nr. 1701 10]
Funktion:
Der BLC Präsenzmelder mit Konstantlicht-Regelung reagiert auf Wärmebewegung,
ausgelöst durch Personen, Tiere oder Gegenstände. Er wird zum Schalten und Dimmen
der Beleuchtung in Büros oder Aufenthaltsbereichen verwendet. Der Präsenzmelder
schaltet die Beleuchtung ein, wenn er Bewegung erkennt und die eingestellte Helligkeit
unterschritten ist. Der Präsenzmelder schaltet die Beleuchtung aus, wenn sie nicht mehr
benötigt wird, d. h. wenn es auch ohne Beleuchtung hell genug oder niemand mehr
anwesend ist. Er ist in der Lage auch kleine Bewegungen (Feinmotorik) - wie sie typischerweise bei Arbeiten in Büros vorkommen - auszuwerten. Er wird ausschließlich an der
Raumdecke montiert und überwacht z. B. eine unter ihm liegende Fläche.
Je nach verwendetem BLC Einsatz wird die Beleuchtung geschaltet oder gedimmt.
Der Präsenzmelder schaltet die Beleuchtung nur solange ein, wie diese benötigt wird.
Zur Erweiterung des Erfassungsfeldes wird ein weiterer BLC Präsenzmelder, kombiniert mit
BLC Nebenstelle für Bewegungsmelder [Best.-Nr. 2908], an die Hauptstelle
angeschlossen.
Kombination mit einem BLC Einsatz
Die Beleuchtung wird stets auf Maximalhelligkeit eingeschaltet. Die Beleuchtung wird
ausgeschaltet, wenn einer der folgenden Fälle zutrifft:
· Es wird keine Bewegung mehr erfasst und die eingestellte Nachlaufzeit ist abgelaufen.
· Die Helligkeit überschreitet (z. B. durch mehr Tageslicht) für mind. 10 Minuten das
Doppelte des eingestellten Wertes. Das Überschreiten der Helligkeit wird durch Blinken
der LED signalisiert. Auch bei Bewegung wird ausgeschaltet.
Kombination mit einem BLC Dimmeinsatz
Der Präsenzmelder schaltet die Beleuchtung zunächst auf Maximalhelligkeit ein. Danach
dimmt er die Beleuchtung so, dass die Helligkeit auf dem eingestellten Sollwert konstant
gehalten wird (Konstantlicht-Regelung). Bei zunehmendem Tageslicht wird die
Beleuchtung abgedimmt oder ausgeschaltet. Bei abnehmendem Tageslicht wird die
Beleuchtung eingeschaltet oder hoch gedimmt. Die Konstantlicht-Regelung ist so
ausgelegt, dass der Anwender sie möglichst nicht wahrnimmt. Die Beleuchtung wird
ausgeschaltet, wenn einer der folgenden Fälle zutrifft:
· Der Präsenzmelder erkennt keine Bewegung mehr und die eingestellte Nachlaufzeit ist
abgelaufen. Die Beleuchtung wird nun in längstens einer Minute auf Minimalhelligkeit
gedimmt. Nach weiteren 5 Minuten ohne Erfassung wird die Beleuchtung ausgeschaltet.
· Der Präsenzmelder hat die Beleuchtung auf niedrigste Dimmstellung eingestellt. Trotzdem überschreitet die Helligkeit das 1,5-fache des eingestellten Sollwertes. Nach einer
Wartezeit von 10 Minuten wird die Beleuchtung bewegungsunabhängig ausgeschaltet.
Nebenstellenbedienung
Für die manuelle Bedienung des Präsenzmelders wird eine BLC Nebenstelle (passive
Nebenstelle) in Kombination mit einer BLC Taste oder einem mechanischen Taster
(Schließer) benötigt.
Hinweise:
· Bei Verwendung eines BLC Einsatzes wird nicht zwischen einer kurzen und einer
langen Betätigung unterschieden.
· Bei einem mechanischen Taster wird nicht zwischen einer kurzen und einer langen
Betätigung unterschieden. Somit ist Dimmen und das Verändern des temporären
Helligkeitssollwertes nicht möglich.
· Nebenstellenbedienung ist nur möglich, wenn auf der Hauptstelle ein Aufsatz steckt.
· Beleuchtete Taster müssen mit separatem Neutralleiter versorgt werden.
Kurze Betätigung (kürzer als 400 ms)
Hinweise:
· Jede Betätigung startet die eingestellte Nachlaufzeit neu, mindestens aber 2 Minuten.
· Jede erfasste Bewegung startet die am Potenziometer eingestellte Nachlaufzeit neu.
· Im Präsenzmelderbetrieb wird der gedimmte Helligkeitswert temporär als Helligkeitssollwert übernommen, solange die Beleuchtung eingeschaltet bleibt. Soll der flüchtige
Helligkeitsspeicher des Dimmeinsatzes geändert werden, muss vorübergehend
eine BLC Taste zur Speicherung auf dem Dimmeinsatz verwendet werden.
· Im Wächterbetrieb behalten die Lampen die gedimmte Helligkeit bei, solange die
Beleuchtung eingeschaltet bleibt.
BLC Präsenzmelder in Kombination mit BLC Nebenstellen für Bewegungsmelder
Der auszuwertende Bereich wird vergrößert. Durch max. 10 (5 bei Hauptstelle BLC
Universal-Tastdimmer (R, L, C)) BLC Nebenstellen für Bewegungsmelder können auch
große Bereiche ausgewertet werden. Wird durch eine Nebenstelle eine Bewegung
erfasst, wird dies der Hauptstelle übermittelt und der angeschlossene Verbraucher bei
unterschrittenem Helligkeitsschwellwert an der Hauptstelle eingeschaltet.
Parallelschaltung von BLC Präsenzmeldern mit Konstantlicht-Regelung nicht zulässig.
Verwenden Sie BLC Nebenstellen für Bewegungsmelder zur Erfassungsfelderweiterung.
Montageort
· Deckenmontage im Innenbereich.
· Der Erfassungsbereich sollte nicht durch Möbel, Säulen etc. eingeschränkt sein.
· Vibrationsfreie Montage, da Sensorbewegungen ebenfalls einen Schaltvorgang
auslösen können.
Während der Montage des Präsenzmelders Sensorfenster nicht direkter Sonneneinstrahlung
aussetzen; dies könnte zur Zerstörung des Sensors führen.
Störquellen
Nicht direkt in der Nähe einer Wärmequelle montieren. Abkühlende Leuchtmittel und Luftbewegungen von z. B. Ventilatoren, Heizungen und
geöffneten Fenstern können erfasst werden und zu erneuter Einschaltung führen.
Gegebenenfalls Erfassungsbereich mit beiliegender Aufsteckblende einschränken.
Der Erfassungsbereich sollte nicht durch Möbel, Säulen etc. eingeschränkt sein.
Einstellungen
Durch Abziehen der Abdeckblende lassen sich die
Nachlaufzeit (Betriebsart) und Helligkeitsschwellwert
einstellen. Hierdurch wird die optimale Einstellung ohne
Abziehen des Aufsatzes ermöglicht.
Helligkeitssensor
Nachlaufzeit-Einstellung
Helligkeits-Einstellung
Test und Status-LED
(Helligkeits-Einstellhilfe)
Fresnel-Linse
Helligkeitssensor zur fensterabgewandten Seite montieren, um
Streulichtwirkung zu vermeiden.
Nachlaufzeit
Mit dem Potenziometer "time" wird die Nachlaufzeit eingestellt; ein Wechsel der
time
Betriebsart wird durch Blinken der LED angezeigt.
10min
Kurzzeitbetrieb: ca. 1 s auf Einstellung "Test"
10s
Präsenzbetrieb: ca. 10 min bis 30 min
30min
Test
Helligkeitsschwellwert
Mindesthelligkeit auf der überwachten Fläche. Bei Unterschreitung schaltet der
Präsenzmelder die Beleuchtung beim Erkennen einer Bewegung ein.
lx
Bedienfläche
Last aus
Last an
Bei Verwendung eines Dimmeinsatzes wird im Präsenzmelderbetrieb
Oben, Unten, Die Beleuchtung wird auf max. Helligkeit
Beleuchtung wird für 3 die Mindesthelligkeit gleichzeitig als Sollwert verwendet, auf dem die
Vollfläche
eingeschaltet. Die Nachlaufzeit entspricht Minuten ausgeschaltet. Helligkeit konstant gehalten wird. Bei Einstellung auf Markierung "0" ist
0
dem am Potenziometer eingestellten Wert, Näheres siehe Diavor- die automatische Ersterfassung deaktiviert, es kann nur über die Nebenstellen
oder
mindestens aber 2 Minuten. Erkannte
tragsfunktion.
manuell eingeschaltet werden. Bei Schalteinsätzen beträgt die Abschalthelligkeit
mech.
Bewegungen verlängern die Nachlaufzeit
(Helligkeitssollwert) hierbei ca. 400 lx.
Taster
auf die am Potenziometer eingestellte Zeit.
Technische Daten
BLC Präsenzmelder mit Konstantlicht-Regelung Best.-Nr. 170110
Spannungsversorgung
über BLC Einsatz
Hinweise für Dimmeinsätze
Anschlussleistung
je nach BLC Einsatz
· Nach dem Einschalten erfolgt eine Konstantlicht-Regelung.
Leistungsaufnahme
ca. 1 W
· Wurde die Beleuchtung über die Nebenstelle ausgeschaltet, erfolgt das Einschalten
Nachlaufzeit
ca. 1 s Testbetrieb;
nur über die Nebenstelle auf den letzten Helligkeitswert.
ca. 10 s - 30 min Präsenzmelderbertieb;
Dia-Vortragsfunktion
Helligkeitsschwellwert
ca. 10 - 1000 lx / Symbol "0" Erst-Aktivierung nur durch Nebenstelle
Erfassungswinkel
Mit einer BLC Nebenstelle oder einem mechanischen Taster, Schließer kann die
360 °
Erfassungsebenen
6
Beleuchtung gezielt ausgeschaltet werden. Erkennt der Präsenzmelder in den nächsten
Anzahl
der
Zonen
80
3 Minuten Bewegungen, so verlängert sich die Ausschaltzeit. Erst nach Ablauf von 3
Anzahl der Schaltsegmente
320
Minuten ohne erkannte Bewegungen wird die Diavortragsfunktion automatisch beendet.
Erfassungsbereich auf Schreibtischhöhe
ca. Ø 5 m
Nun erkannte Bewegung führt, je nach Helligkeitssituation, wieder zum Einschalten der Erfassungsbereich auf Fußboden
ca. Ø 8 m
Beleuchtung. Wollen Sie die Diavortragsfunktion manuell beenden, schalten Sie die
Montagehöhe für Nenn-Erfassungsbereiche
2,5 m
Beleuchtung manuell an der Nebenstelle wieder ein (bei Dimmeinsätzen wird die
Nebenstellenanzahl
siehe BLC Einsatz
Nebenstellenleitungslänge
Helligkeit vor dem Abschalten eingestellt).
max. 100 m
Maße (Ø x H)
103 x 42 mm
Temporäres Deaktivieren der Lichtregelung
Funkentstörung
nach EN 55015
Hat der Präsenzmelder die Beleuchtung aufgrund ausreichenden Fremdlichts (z. B.
Betriebstemperatur
5 bis 35 °C
Tageslicht) ausgeschaltet, können Sie die Lichtregelung manuell ausschalten. Dies
geschieht, indem Sie die Beleuchtung innerhalb von 1 Minute nach dem automatischen Test-LED (Helligkeits-Einstellhilfe)
Last aus
Last an
Ausschalten an der Nebenstelle wieder einschalten.
Die Beleuchtung bleibt nun solange eingeschaltet, wie der Präsenzmelder Bewegungen
überwachte Fläche zu dunkel:
LED überwachte Fläche zu
erkennt. Erst wenn der Präsenzmelder keine Bewegungen mehr erkennt, schaltet er
Last bleibt bei Bewegung eingeschaltet.
aus dunkel:
nach Ablauf der Nachlaufzeit die Beleuchtung aus. Die Lichtregelung ist wieder aktiv.
Last wird bei Bewegungs- Ohne Bewegung wird nach Ablauf der
erkennung eingeschaltet. eingestellten Nachlaufzeit abgeschaltet.
Lange Betätigung (länger als 400 ms) nur bei BLC Dimmeinsätzen
LED überwachte Fläche hell
überwachte Fläche durch eingeschaltete
Bedienfläche
Last aus
Last an
an
genug:
Beleuchtung hell genug:
Oben oder
Die Beleuchtung wird auf Minimal- Erhöhen (hochdimmen) der
Last bleibt auch bei Bewe- Last bleibt bei Bewegung eingeschaltet.
Vollfläche
helligkeit eingeschaltet, für 1 s ge- Helligkeit bis Maximalhelligkeit.
gungserkennung aus.
Ohne Bewegung wird nach Ablauf der
halten und dann bis auf Maximaleingestellten Nachlaufzeit abgeschaltet.
helligkeit hochgedimmt.
LED überwachte Fläche hell
überwachte Fläche mit Beleuchtung und
Die Beleuchtung wird auf Minimal- Reduzieren (abdimmen) der
Unten
blinkt genug:
Fremdlicht sehr hell:
helligkeit eingeschaltet.
Helligkeit bis Minimalhelligkeit.
Last bleibt auch bei Bewe- Last schaltet nach ca. 10 Minuten aus, da
Siehe kurze Betätigung.
mechanischer Siehe kurze Betätigung.
gungserkennung aus.
auch ohne Beleuchtung die Helligkeit ausreicht.
Taster
881
BLC PRÄSENZMELDER MIT KONSTANTLICHT-REGELUNG
BLC DECKENWÄCHTER 360° / PRÄSENZMELDER AP
100
100
Wiedereinschalten nach Fremdlichtabschaltung
während andauernder Präsenz
Lichtregelung während starkem
Fremdlicht: z. B. aufreißender
Wolkendecke
Aus
1
0
Beleuchtung
Beleuchtung
Lichtregelung während Präsenz
(Ablauf der Nachlaufzeit in diesem Beispiel nicht relevant)
Einschalten auf
niedrigste Dimmstufe
und sofortiges Nachregeln auf Helligkeitssollwert
Verharrzeit bei starkem
Fremdlicht mind. 10 min x Erfassung Erfassung,
Helligkeit zu Helligkeit zu
hoch
gering
Ersterfassung
Erneute Erfassung (Nachtriggern)
während Abdimm- oder Verharrzeit
Lichtregelung während Präsenz
auf Helligkeitssollwert
{
}
Nacherfassung:
Einschalten auf letzte
Dimmstellung und
sofortiges Nachregeln
auf Helligkeitssollwert
Aus
1
0
Ersterfassung
Nachlaufzeit
letzte Erfassung
Abdimmzeit
max. 1 min
Verharrzeit
5 min
Einschränken des Präsenzmelder-Erfassungsbereichs durch Aufsteckblende
Bereiche I, II und III
der Aufsteckblende
I
1,7 m
II III
2,5 m
Erfassungsfeld:
mit Aufsteckblende Bereich II
und III ausgeschnitten ca. Ø
Fußboden 6 m
Schreibtisch 3,7 m
mit Aufsteckblende Bereich II
ausgeschnitten ca. Ø
Fußboden 4 m
Schreibtisch 2,5 m
mit Aufsteckblende ohne
Ausschnitt ca. Ø
Fußboden 2,2 m
Schreibtisch 1,4 m
18
Präsenzmelder Aufputz
39
42
Präsenzmelder mit
Konstantlicht-Regelung
ohne Aufsteckblende ca. Ø
Fußboden 8 m
Schreibtisch 5 m
Befestigung der Aufsteckblende durch einrasten
H=2,50 m
BLC Deckenwächter 360° oder Präsenzmelder AP in Durchgangsbereichen
Auf Überlappung achten!
ca. 5 m
ca. 2,5 m
Zum automatisierten Schalten von Lichtquellen, z. B. in Durchgangsbereichen, sind BLC Deckenwächter 360° mit Präsenzmeldern AP oder Nebenstellen für
Bewegungsmelder parallelzuschalten. Durch die Anbringung unter der Decke sind Wächter nicht im unmittelbaren Handbereich, welches ein mutwilliges Zerstören erschwert. Um Schalten bei Bewegung zu gewährleisten, ist ein Erfassungsfelddurchmesser von ca. 10 (5) m einzuplanen. Der Abstand zu einer Tür
sollte 4 (2,5) m nicht überschreiten. ( ) = Präsenzmelder Aufputz
Anwendungsgebiet: Schulen, Büros, öffentliche Gebäude etc.
BLC Deckenwächter 360°
Der BLC Deckenwächter 360° wird zusammen mit einem BLC Dimm- oder Schalteinsatz
betrieben und an der Decke montiert. In Abhängigkeit von Bewegung und
Umgebungshelligkeit schaltet der Wächter Beleuchtung. Dazu erfasst der Wächter
Wärmebewegungen von Personen, Tieren oder Gegenständen.
· Licht wird eingeschaltet: Die eingestellte Helligkeitsschwelle ist unterschritten und der
überwachte Bereich wird betreten.
· Licht wird ausgeschaltet: Es wird keine Bewegung mehr erfasst und die Nachlaufzeit
ist abgelaufen.
Erfassungsbereich
Der Durchmesser des Erfassungsbereiches ist abhängig von der Montagehöhe und der
Bewegungsrichtung. Bei einer Montagehöhe von 3 m beträgt der maximale
Durchmesser am Boden ca. 12 m beim Daraufzugehen und ca. 20 m beim Quergehen.
882
ca. 20 m
Quergehen
ca. 12 m
Daraufzugehen
Technische Daten
Spannungsversorgung
Anschlussleistung
Leistungsaufnahme
Nachlaufzeit
Ansprechhelligkeit
Ansprechempfindlichkeit
Erfassungswinkel
Erfassungsebenen
Anzahl der Zonen
Anzahl der Schaltsegmente
Daraufzugehreichweite
Quergehreichweite
Montagehöhe für Nennreichweiten
Nebenstellenanzahl
Nebenstellenleitungslänge
Maße (Ø x H)
Funkentstörung
Betriebstemperatur
BLC Deckenwächter 360° Best.-Nr. 170111
über BLC Einsatz
je nach BLC Einsatz
ca. 1 W
ca. 1 s Testbetrieb;
ca. 10 s - 30 min
ca. 2 - 80 / ∞ lx
20 - 100%
360 °
5
78
312
ca. Ø 12 m
ca. Ø 20 m
3m
siehe BLC Einsatz
max. 100 m
103 x 42 mm
nach EN 55015
5 bis 35 °C
Weitere Eigenschaften
 Erweiterung des Erfassungsbereichs mit BLC Nebenstellen für
Bewegungsmelder
 Handbedienung mit BLC Nebenstelle oder Taster (Schließer)
 Tagbetrieb
 Test-/Kurzzeitbetrieb
 Abspeichern der Einschalthelligkeit über BLC Nebenstelle bei
BLC Dimmeinsätzen
 Licht dimmen über BLC Nebenstelle bei BLC Dimmeinsätzen
 Anzeige-LED
PRÄSENZMELDER AP
Präsenzmelder AP [Best.-Nr. 1701 08]
Der Präsenzmelder AP dient zur Anwesenheitsüberwachung in Innenräumen. Er wird
ausschließlich an der Raumdecke montiert und überwacht eine unter ihm liegende
Fläche. Er reagiert auf Wärmebewegung, ausgelöst durch Personen, Tiere oder
Gegenstände. Er ist in der Lage auch kleine Bewegungen (Feinmotorik) - wie sie
typischerweise bei Arbeiten in Büros vorkommen - auszuwerten.
Bei Erkennung einer Bewegung unterhalb des einstellbaren Helligkeitsschwellwertes wird
der Verbraucher eingeschaltet. Das Gerät bleibt eingeschaltet, solange weitere
Bewegungen erkannt werden. Wird keine Bewegung mehr erkannt, so wird nach Ablauf
der eingestellten Nachlaufzeit ausgeschaltet. Überschreitet dabei die Helligkeit auf der
überwachten Fläche, z. B. durch zusätzliches Tageslicht, dauerhaft den doppelten
eingestellten Helligkeitsschwellwertes (mindestens aber ca. 400 lx), blinkt die rote
Diagnose-/ Einstellhilfe-LED und der Präsenzmelder schaltet auch bei Bewegung
spätestens nach 10 Minuten ab. Der Präsenzmelder AP ist ausschließlich für
Schaltanwendungen verwendbar.
Nebenstellenbedienung
Last aus
Last an
mechanischer Die Beleuchtung wird eingeschaltet. Die Beleuchtung wird für 3
Taster
Nachlaufzeit entspricht dem am PotenMinuten ausgeschaltet.
ziometer eingestellten Wert, mindestens Näheres siehe Diavoraber 2 Minuten. Erkannte Bewegungen
tragsfunktion.
verlängern die Nachlaufzeit auf die am
Potenziometer eingestellte Zeit.
Diavortragsfunktion
Mit einer BLC Nebenstelle oder einem mechanischen Taster (Schließer) kann die
Beleuchtung gezielt ausgeschaltet werden. Erkennt der Präsenzmelder in den nächsten
3 Minuten Bewegungen, so verlängert sich die Ausschaltzeit. Erst nach Ablauf von 3
Minuten ohne erkannte Bewegungen wird die Diavortragsfunktion automatisch beendet.
Nun erkannte Bewegung führt, je nach Helligkeitssituation, wieder zum Einschalten der
Beleuchtung. Wollen Sie die Diavortragsfunktion manuell beenden, schalten Sie die
Beleuchtung manuell an der Nebenstelle wieder ein (bei Dimmeinsätzen wird die
Helligkeit vor dem Abschalten eingestellt).
Temporäres Deaktivieren der Helligkeitsauswertung
Hat der Präsenzmelder die Beleuchtung aufgrund ausreichenden Fremdlichts (z. B.
Tageslicht) ausgeschaltet, können Sie die Helligkeitsauswertung manuell ausschalten.
Dies geschieht, indem Sie die Beleuchtung innerhalb von 1 Minute nach dem
automatischen Ausschalten an der Nebenstelle wieder einschalten.
Die Beleuchtung bleibt nun solange eingeschaltet, wie der Präsenzmelder Bewegungen
erkennt. Erst wenn der Präsenzmelder keine Bewegungen mehr erkennt, schaltet er
nach Ablauf der Nachlaufzeit die Beleuchtung aus. Die Helligkeitsauswertung ist wieder
aktiv.
Störquellen
Nicht direkt in der Nähe einer Wärmequelle
montieren. Abkühlende Leuchtmittel und
Luftbewegungen von z. B. Ventilatoren,
Heizungen und geöffneten Fenstern können
erfasst werden und zu erneuter Einschaltung
führen. Gegebenenfalls Erfassungsbereich mit beiliegender Aufsteckblende
einschränken
Bei der Montage den Präsenzmelder nicht direkter Sonneneinstrahlung aussetzen;
dies könnte zur Zerstörung des Sensors führen.
Einstellungen
Durch Abziehen der Abdeckblende lassen sich die Nachlaufzeit
und Helligkeit einstellen. Einstellung ohne Demontage möglich.
Helligkeitssensor
Nachlaufzeit-Einstellung
Helligkeits-Einstellung
Test und Status-LED
(Helligkeits-Einstellhilfe)
Fresnel-Linse
Helligkeitssensor zur fensterabgewandten Seite montieren, um Streulichtwirkung zu vermeiden.
Nachlaufzeit
Mit dem Potenziometer "time" kann die Einschaltzeit feinstufig eingestellt werden.
time
Testbetrieb:
ca. 1 s auf Einstellung "test"
10min
Präsenzbetrieb: ca. 10 s bis ca. 30 min
10s
30min
test
Helligkeitsschwellwert
Mindesthelligkeit auf der überwachten Fläche. Bei Unterschreitung des eingestellten
Helligkeitsschwellwertes und Bewegung wird eingeschaltet.
lx
Mit dem Potenziometer "lx" kann die Mindesthelligkeit von ca. 10 lx
(Symbol Mond) bis 1000 lx (Symbol Sonne) eingestellt werden. Bei
Einstellung auf Markierung "0" kann der Präsenzmelder nur über die Neben0
stelle eingeschaltet werden. Die Ausschalthelligkeit beträgt hierbei 400 lx.
Test-LED (Helligkeits-Einstellhilfe)
Last aus
überwachte Fläche zu
LED
dunkel:
aus
Last wird bei Bewegungserkennung eingeschaltet.
LED
überwachte Fläche hell
an
genug:
Last bleibt auch bei Bewegungserkennung aus.
LED
blinkt
überwachte Fläche hell
genug:
Last bleibt auch bei Bewegungserkennung aus.
Last an
überwachte Fläche zu dunkel:
Last bleibt bei Bewegung eingeschaltet.
Ohne Bewegung wird nach Ablauf der
eingestellten Nachlaufzeit abgeschaltet.
überwachte Fläche durch eingeschaltete
Beleuchtung hell genug:
Last bleibt bei Bewegung eingeschaltet.
Ohne Bewegung wird nach Ablauf der
eingestellten Nachlaufzeit abgeschaltet.
überwachte Fläche mit Beleuchtung und
Fremdlicht sehr hell:
Last schaltet nach ca. 10 Minuten aus, da
auch ohne Beleuchtung die Helligkeit ausreicht.
H=2,50 m
2,5 m
4m
Erfassungsfeld auf
dem Fußboden
1m 2m 3m 4m
39
18
0
Präsenzmelder AP
L
N
Taster, Schließer
N
L
für beleuchtete Taster
Neutralleiter erforderlich
5031
BK BU BR GY
L
N
µ
1
zu weiteren
Nebenstellen
Betrieb mit Nebenstellen
L
N
N
L
BK BU BR GY
L
N
µ
1
Taster, Schließer
5031
für beleuchtete Taster
Neutralleiter erforderlich
BK BU BR GY
L
N
µ
1
zu weiteren
Nebenstellen
Parallelschaltung (max. 5 Präsenzmelder) mit Nebenstellen
Erweiterung des Erfassungsbereichs
Parallelschaltung von Präsenzmeldern AP "intelligente Lastverknüpfung"
Achtung: Alle parallelgeschalteten Präsenzmelder AP müssen auf der gleichen Phase
betrieben werden. Durch Parallelschaltung erhöht sich nicht die max. Anschlussleistung. Durch den eingebauten µ-Prozessor wird in Verbindung mit einer Spannungsmessung auf der Lastleitung erreicht, dass alle parallelgeschalteten Präsenzmelder AP
eine eingeschaltete Beleuchtung erkennen. Solange eine Bewegung von einem der
Präsenzmelder AP erkannt wird, bleibt die Beleuchtung eingeschaltet.
Die Nachlaufzeit wird bei jeder erkannten Bewegung im jeweiligen Präsenzmelder AP
neu gestartet.
Die Beleuchtung wird ausgeschaltet wenn:
- kein Präsenzmelder mehr Bewegung erkennt und die längste verbliebene Einschaltzeit
abgelaufen ist.
- bei allen Präsenzmeldern die Helligkeit auf ihrer überwachten Fläche dauerhaft
mindestens das Doppelte des eingestellten Wertes überschreitet.
Hierdurch ist es möglich, ein gleichberechtigtes Präsenzmelder-System ohne
gegenseitige Beeinflussungen aufzubauen.
Technische Daten
Nennspannung
Anschlussleistung
Präsenzmelder AP Best.-Nr. 170108
230 V~, 50/60 Hz
1000 W 230 V Glüh- und Halogenlampen, ohmsche Last
750 W NV-Halogenlampen mit Tronic-Trafo, kapazitive Last
750 VA NV-Halogenlampen mit konv.-Trafo, induktive Last
500 W Leuchtstofflampen unkomp., induktive Last
1000 VA Leuchtstofflampen in Duo-Schaltung, induktive Last
Mischlast, kapazitive und induktive Lasten sollten nicht gemischt werden
ca. 1 W
Leistungsaufnahme
ca. 1 s Testbetrieb; ca. 10 s - 30 min Präsenzmelderbetrieb
Nachlaufzeit
ca. 10 - 1000 lx / Symbol "0" Erst-Aktivierung nur durch Nebenstelle
Helligkeitsschwellwert
360°
Erfassungswinkel
6
Erfassungsebenen
80
Anzahl der Zonen
320
Anzahl der Schaltsegmente
ca. Ø 5 m
Erfassungsbereich auf Schreibtischhöhe
ca. Ø 8 m
Erfassungsbereich auf Fußboden
2,5 m
Montagehöhe für Nenn-Erfassungsbereiche
Taster (Schließer) unbegrenzt
Nebenstellenanzahl
max. 100 m
Nebenstellenleitungslänge
möglich
Parallelschaltung
max. 100 m
Lastleitungslänge (mit Parallelschaltungsleitung)
103 x 57,5 mm
Maße (Ø x H)
gemäß EN 55015
Funkentstörung
ca. 5 - 35 °C
Betriebstemperatur
2
oder 2 x 1,5 mm2
Schraubklemmen
für
max.
2,5
mm
Anschlussklemmen
883
WÄCHTER UP IM ÜBERBLICK
Technische Daten
Versorgungsspannung
Leistungsaufnahme
Schaltkontakt
Schaltleistung
- 230 V Glühlampen
- 230 V Halogenlampen
- konventionelle Trafos bei 85% Auslastung
- Tronic Trafos
- Leuchtstofflampen
unkompensiert
parallelkompensiert
Duo-Schaltung
- Leuchtstofflampen mit EVG
- Energiesparlampen je nach Einschaltstrom
Schaltstrom HLK
maximaler Einschaltstrom
Mindestlast
Umschalter
Funkentstörung
VDE Zeichen
Schutzart
Betriebstemperatur (bitte i868 beachten)
Nachlaufzeit
Ansprechhelligkeit
Ansprechempfindlichkeit
Empfohlene Montagehöhe
Erfassungsebenen
Erfassungsbereichsbegrenzung
Reichweitenreduzierung
Sicherung
Best.-Nr.
BLC Triac-Einsatz
(R, L)
230 V~, 50/60 Hz
1W
Triac
BLC Tronic-Einsatz
(R, C)
230 V~, 50/60 Hz
1W
MosFet
BLC Relais
Einsatz
230 V~, 50/60 Hz
1,2 W
Relais
40–400 W
40–400 W
40–400 VA
-
50–420 W
50–420 W
50–420 W
2300 W
2300 W
1000 VA
1500 W
40 W
siehe Aufsatz
nach EN 55015
•
siehe Aufsatz
-20 bis 25 °C
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
1,1 bzw. 2,2 m
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe
Aufsatz
T 1,6 H 250 V
2905
BLC Relais Einsatz
HLK
230 V~, 50/60 Hz
1,5 W
Relais
HLK-Werte s. unten*
1000 W
1000 W
750 VA
750 W
BLC Einsatz BLC Zeitschalter REG
für Zeitschalter für Treppenhauslicht
230 V~, 50 Hz
230 V~, 50/60 Hz
ca. 1 W
0,5 W (2,5 mA)
Relais, ED 100 %
siehe T.-Automat REG
500 VA
1200 VA
920 VA
1000 VA
2300 VA
ca. 200 VA
4A
15 A
15 A
100 mA
50 W
100 mA
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
nach EN 55015
nach EN 55015
nach EN 55015
•
•
•
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
5 bis 35 °C
-20 bis 25 °C
-20 bis 45 °C
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
1,1 bzw. 2,2 m
1,1 bzw. 2,2 m
1,1 bzw. 2,2 m
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe
siehe
siehe
Aufsatz
Aufsatz
Aufsatz
elektronisch 10 A Leitungsschutzschalter 10 A Leitungsschutzschalter
2912
2916
2906
1200 VA
siehe T.-Automat REG
920 W
siehe T.-Automat REG
2300 W
siehe T.-Automat REG
700 W
siehe T.-Automat REG
ca. 200 VA
siehe T.-Automat REG
15 A
siehe T.-Automat REG
100 mA
Aus/Auto/Ein
am T.-Automat REG
nach EN 55015
nach EN 55015
•
•
IP20
siehe Aufsatz
-5 bis 45 °C
5 bis 35 °C
10 s bis 15 min
siehe T.-Automat-REG
am Einsatz 293410
ca. 0 bis 80 /� lx
am BLC Wächter
am BLC Wächter
1,1 bzw. 2,2 m
siehe BLC Wächter
am BLC Wächter
am BLC Wächter
oder Komfort
- 10 A Leitungsschutzschalter
293410
16301
Beim Anschluss von Energiesparlampen und elektronischen Vorschaltgeräten
(EVGs) hohe Einschaltströme beachten. Eignung der Geräte vor der Verwendung
prüfen, gegebenenfalls Einschaltstrom-Begrenzer einsetzen!
Beachten Sie bitte die Betriebsbedingungen am Anfang des Anhangs.
2300 W
2300 W
1000 VA
1500 W
siehe T.-Automat REG
siehe T.-Automat REG
siehe T.-Automat REG
siehe T.-Automat REG
*BLC Relais-Einsatz HLK 2912
Schaltleistung Glühlampen: 800 W
Schaltleistung 230 V Halogenlampen: 750 W
Einschaltverzögerung: 3 min
Nachlaufzeit: ca. 2/10/30/60/120 min
Treppenlichtschaltung mit BLC Zeitschalter REG für
Treppenhauslicht und BLC Einsatz für Zeitschalter
L
N
3-Leiter-Schaltung getasteter Neutralleiter
BLC Einsatz für
Zeitschalter
16301
BLC Tastdimmer
(R, L)
230 V~, 50/60 Hz
1,2 W
-
BLC 1 - 10 V
Tast-Steuereinheit
230 V~, 50/60 Hz
1,8 W
Relais
50–420 W
50–420 W
50–420 VA
50–420 W
20–500 W
20–500 W
20–500 VA
-
700 W
700 W
typabhängig**
6
4
** Tronic Trafos mit
1–10 V Schnittstelle
B1
weitere Einsätze für
Zeitschaltuhr oder
Taster, Schließer
A1
4-Leiter-Schaltung getastete Phase
L
N
BLC Einsatz für
Zeitschalter
16301
Taster
(Schließer)
293410
L N
5031
8 10
0
A1
B1
weitere Impulseinsätze oder
Taster, Schließer
A1
4-Leiter-Schaltung getastete Phase
L
N
BLC Einsatz für
Zeitschalter
16301
6
4
Taster
(Schließer)
293410
L N
5031
8 10
2
Beim Anschluss von Energiesparlampen und elektronischen Vorschaltgeräten
(EVGs) hohe Einschaltströme beachten. Eignung der Geräte vor der Verwendung
prüfen, gegebenenfalls Einschaltstrom-Begrenzer einsetzen!
Beachten Sie bitte die Betriebsbedingungen am Anfang des Anhangs.
typabhängig
typabhängig
3,04 A
15 A
20 W
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
nach EN 55015
nach EN 55015
•
•
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
5 bis 35 °C
-20 bis 25 °C
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
1,1 bzw. 2,2 m
1,1 bzw. 2,2 m
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
T 2 H 250 V 10 A Leitungsschutzschalter
2903
2904
0
A1
6
4
50 W
siehe Aufsatz
nach EN 55015
•
siehe Aufsatz
-20 bis 25 °C
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
1,1 bzw. 2,2 m
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
elektronisch
2902
5031
8 10
2
Versorgungsspannung
Leistungsaufnahme
Schaltkontakt
Schaltleistung
- 230 V Glühlampen
- 230 V Halogenlampen
- konventionelle Trafos bei 85%
Auslastung
- Tronic Trafos
- Leuchtstofflampen
unkompensiert
parallelkompensiert
Duo-Schaltung
- Leuchtstofflampen mit EVG
Energiesparlampen
Schaltstrom HLK
maximaler Einschaltstrom
Mindestlast
Umschalter
Funkentstörung
VDE Zeichen
Schutzart
Betriebstemperatur (bitte i868 beachten)
Nachlaufzeit
Ansprechhelligkeit
Ansprechempfindlichkeit
Empfohlene Montagehöhe
Erfassungsebenen
Erfassungsbereichsbegrenzung
Reichweitenreduzierung
Sicherung
Best.-Nr.
BLC UniversalTastdimmer (R, L, C)
230 V~, 50/60 Hz
0,7 W
-
2
Technische Daten
Taster
(Schließer)
293410
L N
0
A1
B1
A1
1675
weitere Impulseinsätze oder
Taster, Schließer
Steuerleitungslänge max. 100 m
Nur BLC Wächter und Präsenzmelder ab Releasestand R3 verwenden.
Umschalter des BLC Wächter Komfort haben keine Funktion.
Beim BLC Wächter Komfort und BLC Präsenzmelder muss die Nachlaufzeit
auf Kurzzeitbetrieb gestellt werden.
Beim Anschluss von Energiesparlampen und elektronischen Vorschaltgeräten
(EVGs) hohe Einschaltströme beachten. Eignung der Geräte vor der Verwendung
prüfen, gegebenenfalls Einschaltstrom-Begrenzer einsetzen!
Die BLC Einsätze für Zeitschalter sind nur in Verbindung mit dem BLC
Zeitschalter REG für Treppenhauslicht zu verwenden. Als Aufsatz werden
BLC Wächter, BLC Wächter Komfort, BLC Präsenzmelder oder BLC Tasten
benötigt. Die erlaubte Anzahl zeigt die folgende Tabelle:
BLC Einsätze
für Zeitschalter
16
12
10/8/6/4/2
unbeleuchtete
beleuchtete
Taster
Taster 0,4 mA
beliebig
beliebig
25
beliebig
37/50/62/75/87
beleuchtete
Taster 1 mA
10
15/20/25/30/35
Erhöhung der Anzahl beleuchteter Taster
Bei obiger Schaltung (4-Leiter Schaltung, getastete Phase) ist die
Klemme des Glimmaggregates mit dem Neutralleiter zu verbinden
(Kontaktzunge am Glimmaggregat ist zu entfernen). Hierdurch ist diese
Taststelle in der Tabelle als unbeleuchteter Taster einzustufen.
Bei Schaltungsvariante 3-Leiter Schaltung (getasteter Neutralleiter) ist die
Klemme des Glimmaggregates mit der Phase zu verbinden
(Kontaktzunge am Glimmaggregat ist zu entfernen). Hierdurch ist diese
Taststelle in der Tabelle als unbeleuchteter Taster einzustufen.
884
WÄCHTER UP IM ÜBERBLICK
Technische Daten
Versorgungsspannung
Leistungsaufnahme
Schaltkontakt
Schaltleistung
- 230 V Glühlampen
- 230 V Halogenlampen
- konventionelle Trafos
bei 85% Auslastung
- Tronic Trafos
- Leuchtstofflampen
unkompensiert
parallelkompensiert
Duo-Schaltung
- Leuchtstofflampen mit EVG
Energiesparlampen
Schaltstrom HLK
maximaler Einschaltstrom
Umschalter
Funkentstörung
VDE Zeichen
Schutzart
Betriebstemperatur
Mikroprozessor
Nachlaufzeit
Ansprechhelligkeit
Ansprechempfindlichkeit
Empfohlene Montagehöhe
Erfassungsebenen
Erfassungsbereichsbegrenzung
Reichweitenreduzierung
Ansprechempfindlichkeit
Sicherung
Best.-Nr.
BLC Nebenstelle für
Bewegungsmelder
230 V~, 50/60 Hz
siehe Hauptstelle
BLC Wächter
1,1/2,2 m
über Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
BLC Wächter
Komfort 1,1/2,2 m
über Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
BLC Wächter
2,2 m
über Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
BLC IR Wächter
Komfort 2,2 m
über Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
-
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
-
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
-
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
-
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
-
nach EN 55015
•
siehe Aufsatz
-20 bis 45 °C
über Hauptstelle
über Hauptstelle
siehe Aufsatz
1,1 bzw. 2,2 m
siehe Aufsatz
siehe Aufsatz
siehe
Aufsatz
T 1,6 H 250 V
2908
nach EN 55015
•
IP20 / IP44
-20 bis 45 °C
2 min (fest)
ca. 0 ... 80 lx/Tagbetrieb
ca. 20 bis 100 %
1,1 bzw. 2,2 m
2 bzw. 3
90° durch Blende
Potenziometer
stufenlos 20 bis 100 %
über Einsatz
1783 .. / 1786 ..
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
nur bei 1,1 m IP20
Aus/Auto/Ein
nach EN 55015
•
IP20 / IP44
-20 bis 45 °C
0,5/10 s – 30 min
ca. 0 ... 80 lx/Tagbetrieb
ca. 20 bis 100 %
1,1 bzw. 2,2 m
2 bzw. 3
90° durch Blende
Potenziometer
stufenlos 20 bis 100 %
über Einsatz
1784 .. / 1787 ..
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
siehe Einsatz
Taste 1 Aus/Auto
Taste 2 EinAuto
nach EN 55015
•
IP20
-15 bis 45 °C
•
0,3/10 s – 60 min
ca. 0 ... 80 lx/Tagbetrieb
ca. 20 bis 100 %
1,1 bzw. 2,2 m
6
Sensorabschaltung
25/50/75/100 %
/einlernbar
über Einsatz
1789 ..
nach EN 55015
•
IP20
-15 bis 45 °C
•
2 min (fest)
ca. 0 ... 80 lx/Tagbetrieb
100 %
2,2 m
6
Sensorabschaltung
über Einsatz
1788 ..
Aufsätze für die Montagehöhe 1,1 m
Direkte Sonneneinstrahlung in die nach oben ausgerichtete Erfassungsebene führt zum Ausfall des Wächters.
Nur für den Innenbereich geeignet!
Aufsätze für die Montagehöhe 2,2 m
Keine direkte Sonneneinstrahlung in die obere Erfassungsebene möglich.
Auch für den Außenbereich geeignet.
Montagehinweise
optimal
Die Erfassungsstrahlen
werden am besten
geschnitten.
BLC Wächter 2,2 m
BLC Wächter 1,1 m
optimal
Seitenansicht
Erfassungsbereich
Montagehöhe:
1,1 m
1,1m
2,2 m
Seitenansicht
Montagehöhe:
2,2 m
2 4
3 6
10 m
12 m
nicht optimal
nicht optimal
Die Erfassungsstrahlen
werden nicht optimal
geschnitten. Es kommt
zu Reichweiteneinbußen.
Draufsicht
Montagehöhe:
1,1 m
2,5
4,3
6,1
Seitenansicht
Montagehöhe:
1,1 m
1,1 m
falsch
2,2 m
Seitenansicht
Montagehöhe:
2,2 m
Störquellen-Probleme
lassen sich in der Regel
mit den einstellbaren BLC
Wächtern Komfort lösen.
1,5 3
6m
2 4
8,5
12 m
3 6
12 m
falsch
Störquellen, z. B.
Lampen,Heizungen,
Ventilatoren im
Erfassungsfeld
ausschließen:
günstigen Montageort
wählen bzw. Aufsteckblende verwenden.
Draufsicht
Montagehöhe:
2,2 m
9 12 m
BLC Wächter 2,2 m
falsch
Die Erfassungsstrahlen
werden nicht geschnitten.
Der Wächter erfasst das
Objekt zu spät.
12 m
12 m
0,4
10 m
9
falsch
Draufsicht
Montagehöhe:
2,2 m
3m
6m
12 m
Seitenansicht
Montagehöhe:
1,1 m
1,1 m
1,5 3
6m
885
WÄCHTER AP IM ÜBERBLICK
Technische Daten
Wächter 70° AP
Versorgungsspannung
Leistungsaufnahme
Schaltkontakt
Schaltleistung 230 V Glühlampen
230 V Halogenlampen
Tronic-Trafos
konv. Trafos bei 85 % Auslastung
Leuchtstofflampen
unkompensiert
parallelkompensiert
Duo-Schaltung
Leuchtstofflampen mit EVG
Energiesparlampen
maximaler Einschaltstrom
Funkentstörung
VDE Zeichen
Schutzart
Betriebstemperatur
Mikroprozessor
Nachlaufzeit
Klingelimpuls
Zwangsabschaltung nach 90 min
Ansprechhelligkeit ca.
Ansprechempfindlichkeit
Empfohlene Montagehöhe
Nahbereich ca.
Mittelbereiche ca.
Fernbereich ca.
Unterkriechschutz
Erfassungsbereichsbegrenzung
Reichweitenreduzierung
Systemsensorleitung
Anzahl der Systemsensoren
Verbessertes Draufzugehverhalten
Zusatzfunktion durch Taster (Öffner) in
Zuleitung: Tasten =
Best.-Nr. (polarweiß)
230 V~, 50/60 Hz
ca.1,1 W
Relais
1000 W
1000 W
750 W
750 VA
Automatic Wächter Plus
110° AP
230 V~, 50 Hz
ca.1,3 W
Relais
2300 W
1000 W
1200 W
1200 VA
Wächter Berker Control
220° AP
230 V~, 50/60 Hz
ca.1,1 W
Relais
2300 W
2300 W
1200 W
1200 VA
500 VA
400 VA
1000 VA
siehe EinschaltstromBegrenzer i902
15 A
nach EN 55015
ja
IP55
-25 bis 55 °C
10 s bis 5 min
nein
3 ... 80 lx/Tagbetrieb
2,4 m
0,5 bis 4 m
4 bis 6 m
6 bis 8 m
Aufkleber
3 Stufen
einstellbar
ja
Tasten 1x=Nachlaufzeit
1200 VA
920 VA
2300 VA
siehe EinschaltstromBegrenzer i902
20 A
nach EN 55015
ja
IP54
-35 bis 50 °C
•
12 s bis 12 min
nein
5 ... 300 lx/Tagbetrieb
2,5 m
0,5 bis 1 m
1 bis 5 m
5 bis 16 m
Maske und Blenden
durch
Neigen
Tasten 1x=Nachlaufzeit
1 4399 09
102 09
1200 VA
920 VA
2300 VA
siehe EinschaltstromBegrenzer i902
20 A
nach EN 55015
ja
IP55
-20 bis 55 °C
•
2 s bis 30 min
ja 0,5 s
ja
1 ... 1000 lx/Tagbetrieb
20 bis 100%
2,4 m
0 bis 3 m
3 bis 7 m / 7 bis 11 m
11 bis 16 m
- 0,4 bis 0
Blendelemente
Neigen mit Reduzierung
der Empfindlichkeit
ja
ja
Tasten 1x=Nachlaufzeit,
2x=4h Ein, 3x=4h Aus, 4x=Test
190
Beim Anschluss von Energiesparlampen und elektronischen Vorschaltgeräten
(EVGs) hohe Einschaltströme beachten. Eignung der Geräte vor der Verwendung
prüfen; gegebenenfalls Einschaltstrom-Begrenzer einsetzen!
Störquellen wie z. B. Lampen oder Heizungen im Erfassungsbereich ausschließen!
Maßzeichnung
90
42
62
112
125
139
120
83
134
47
Draufsicht des
Erfassungsbereiches
109
110°
70°
220°
16m
8m
11m
168 Schaltsegmente
20m
25m
16m
580 Schaltsegmente
72 Schaltsegmente
Seitliche Vorderansicht des
Erfassungsbereiches
8m 6m 4m
886
2,4m
2,5m
2,4m
Reichweiten
16m
5m
1m
16m
11m 7m
3m -0,4m
WÄCHTER-SYSTEM IM ÜBERBLICK
Technische Daten
Systemwächter 180°
Systemwächter 240°
15 V=
ca. 0,06 W
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
15 V=
ca. 0,06 W
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
nach EN 50015
ja
IP55
-25 bis 55 °C
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
2,4 m
0,5 m bis 3 m
3 m bis 9 m
9 m bis 16 m
Haube
durch Neigen
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
nach EN 50015
ja
IP55
-25 bis 55 °C
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
siehe Leistungsteil
20 bis 100%
2,4 m
0,1 m bis 1 m
1 m bis 9 m
9 m bis 16 m
ja
Haube
Neigen mit Reduz.
der Empfindlichkeit
Versorgungsspannung
Leistungsaufnahme
Schaltkontakt
Schaltleistung 230 V Glühlampen
230 V Halogenlampen
Tronic-Trafos
konv. Trafos 85% Auslastung
Leuchtstofflampen
unkompensiert
parallelkompensiert
Duo-Schaltung
Leuchtstofflampen mit EVG
Energiesparlampen
maximaler Einschaltstrom
Funkentstörung
VDE Zeichen
Schutzart
Betriebstemperatur
Nachlaufzeit
Klingelimpuls
Zwangsabschaltung >90 min
Ansprechhelligkeit ca.
Ansprechempfindlichkeit
Empfohlene Montagehöhe
Nahbereich ca.
Mittelbereiche ca.
Fernbereich ca.
Unterkriechschutz
Erfassungsbereichsbegrenzung
Reichweitenreduzierung
Systemsensorleitung
Anzahl der Systemsensoren
Besseres Draufzugehverhalten
Zusatzfunktion durch Taster
(Öffner) in Zuleitung: Tasten =
Best.-Nr. (polarweiß)
SystemwächterLeistungsteil AP
230 V~, 50 Hz
ca.1,1 W
Relais
2300 W
2300 W
1200 W
1200 VA
SystemwächterLeistungsteil 1-Kanal REG
230 V~, 50 Hz
ca.1,1 W
potenzialfreies Relais
2300 W
2300 W
1200 W
1200 VA
SystemwächterLeistungsteil 2-Kanal REG
230 V~, 50 Hz
ca.1,1 W
2 Relais, 1 x pot.-frei (rechts)
2300 W
2300 W
1200 W
1200 VA
1200 VA
920 VA
2300 VA
siehe EinschaltstromBegrenzer
20 A
nach EN 50015
ja
IP55
-25 bis 55 °C
4 s - 15 min
Ja
3 ... 80 lx/Tagbetrieb
-
1200 VA
920 VA
2300 VA
siehe EinschaltstromBegrenzer
20 A
nach EN 50015
ja
IP20
-25 bis 55 °C
4 s - 15 min
Ja
3 ... 80 lx/Tagbetrieb
-
1200 VA
920 VA
2300 VA
siehe EinschaltstromBegrenzer
20 A
nach EN 50015
ja
IP 20
-25 bis 55 °C
4 s - 15 min
Ja
3 ... 80 lx/Tagbetrieb
-
max. 8
1x Tasten =
Nachlaufzeit
155
max. 8 pro Kanal
1x Tasten =
Nachlaufzeit
159
J-Y(ST)Y 2 x 2 x 0,8 oder YR 4 x 0,8
max. 8
1x Tasten =
Nachlaufzeit
15209
15029
-
15109
Beim Anschluss von Energiesparlampen
und elektronischen Vorschaltgeräten (EVGs)
hohe Einschaltströme beachten. Eignung
der Geräte vor der Verwendung prüfen,
gegebenenfalls Einschaltstrom-Begrenzer
einsetzen!
Störquellen wie z. B. Lampen oder
Heizungen im Erfassungsbereich
ausschließen!
Maßzeichnung
pot.frei
38
60
66
L1
N
N
S
- +
10
lx
180°
240°
Best.Nr. 0159
SystemLeistungsteil
10
10
lx
Lx1 S1
4 TE
Draufsicht des
Erfassungsbereiches
ca.
min
2
1
68
L1
5
1
80
110
System-Leistungsteil
Lx
ca.
min
80
68
94
N
5
1
1
80
80
System-Leistungsteil
L1
L1
4
15
Multi
Sensor
System
L1
15
92
80
117
ca.
min
15
27
27
5
1
L1
lx
- +
Lx2 S2
- +
4 TE
Wächtermontage
22m
32m
optimal
nicht optimal
falsch
Die Erfassungsstrahlen werden
optimal geschnitten.
Die Erfassungsstrahlen
werden nicht optimal
geschnitten. Es kommt
zu Reichweiteneinbußen.
Die Erfassungsstrahlen werden
nicht geschnitten.
Der Wächter erfasst
das Objekt zu spät.
20m
16m
16m
144 Schaltsegmente
168 Schaltsegmente
Seitliche Vorderansicht des
Erfassungsbereiches
falsch
Reichweiten
16m
9m
3m
2,4m
2,4m
falsch
Störquellen, z. B. Lampen, Heizungen, oder Ventilatoren
im Erfassungsfeld ausschließen: günstigen Montageort
wählen bzw. Aufsteckblende oder den lernenden digitalen
Wächter Berker Control 220° AP verwenden.
16m
9m
1m
887
WÄCHTER BERKER CONTROL 220° AP
Wächter Berker Control 220° AP [Best.-Nr. 190] steht für:
digitale, µ-Prozessor-gesteuerte Arbeitsweise
digitale Erfassungssignalauswertung
digitale Störsignalunterdrückung
Ansprechempfindlichkeit einstellbar
4 Überwachungsebenen
Erfassungswinkel 220°
Unterkriechschutz
Reichweite 16 m
145 Sektoren mit über 580 Schaltsegmenten
witterungsunabhängige Reichweitenkonstanz
Ansprechhelligkeit ab 1 lx - Tagbetrieb einstellbar
blendsicher (z. B. gegen Taschenlampen)
Nachlaufzeit 2 s - 30 min einstellbar
Kurzzeitbetrieb 0,5 s mit Immunitätszeiteinstellung
Zusatzfunktionen, Wächterbetrieb/4 h Ein/4 h Aus/Test
LED-Erfassungs- und Betriebsartenanzeige
Limitabschaltung
intelligente Lastverknüpfung
für Wand- und Deckenmontage
Leitungseinführung von allen Seiten
vertikal und horizontal schwenkbar
1 2 3
optimal
Bewegt sich eine Person direkt auf den Wächter Berker
Control 220° AP zu, bleibt die Temperatur im Schaltsegment 2 nahezu konstant. Möglicherweise ergibt sich
dabei noch keine Erfassung. Die Person muss näher an
den Wächter Berker Control 220° AP herangehen, um
‘erkannt’ zu werden.
1 2 3
nicht optimal
Montagehinweise
Den Wächter Berker Control 220° AP nicht direkt über/
neben einer Leuchte montieren. Das abkühlende Leuchtmittel kann als Wärmeänderung erkannt werden und zu
erneutem Einschalten führen. Ggf. Erfassungsbereich des
Sensors mit beiliegenden Blendenelementen einschränken.
Bei der Montage des Wächters Berker Control 220° AP ist
darauf zu achten, dass die Wächterlinse nicht in Richtung
Sonne gerichtet ist (Sensor kann beschädigt werden). Bei
horizontaler Lage sind die Erfassungsstrahlen direkt auf die
Sonne gerichtet (siehe Bild). Es empfiehlt sich daher, den
Sensorkopf bis zur Anbringung auf dem Anschlusskasten
vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen.
Erfassungsfeld
220°
Der Wächter Berker Control 220° AP besitzt ein sehr dichtes,
hufeisenförmiges Erfassungsfeld von 220°, bestehend aus
Durch die optische Ausrichtung des Sensorkopfes ist das Gerät individuell an die
4 Ebenen mit über 145 Sektoren und 580 Schaltsegmenten
örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Eventuell vorhandene Wärmequellen, die zu
ungewollten Schaltungen führen, können durch die einstellbare Empfindlichkeit und die sowie einem zusätzlichen Unterkriechschutz.
Größe des Erfassungsfeldes:
selbstklebenden Blendenelemente ausgeschaltet werden.
16 x 20 m (siehe Bild)
Die 4 Überwachungsebenen sind wie folgt definiert:
Der Wächter Berker Control 220° AP verfügt über eine hohe Fremdlichtsicherheit. Bei
0 m bis ca. 3,0 m
zunehmender Umgebungshelligkeit wird die Bewegungserkennung erst dann nicht mehr 1. Ebene von
16m
ca. 3,0 m bis ca. 7,0 m
ausgewertet, wenn der eingestellte Helligkeitswert mindestens 10 Minuten überschritten 2. Ebene von
580 Schaltsegmente
3. Ebene von
ca. 7,0 m bis ca. 11 m
wurde. Damit werden Manipulationsversuche, z. B. den Wächter mittels einer
4. Ebene von
ca. 11 m bis ca. 16 m
Taschenlampe anzuleuchten und so am Ansprechen zu hindern, ausgeschlossen.
Unterkriechschutz
ca. -0,4 m bis 0 m
Die Reichweiten beziehen sich auf die empfohlende MonBei langsam abnehmender Umgebungshelligkeit wird die Bewegungserkennung erst
tagehöhe von 2,4 m, Sensorkopf horizontal ausgerichtet,
dann ausgewertet, wenn die eingestellte Ansprechhelligkeit mindestens 2 Minuten
Bewegungsrichtung seitlich zum Wächter Berker Control
unterschritten wurde. Damit wird verhindert, dass ein kurzes Unterschreiten des
220° AP, ausreichende Temperaturdifferenz zwischen
eingestellten Helligkeitswertes (z. B. durch eine Wolke) bereits zum Ansprechen des
16m
11m 7m
3m
bewegtem Körper und Umgebung bei ebenem Gelände.
Wächters führt.
- fallendem Gelände
- nach oben gerichtetem Sensorkopf
- Montagehöhe größer als 2,4 m
- hoher Temperaturdifferenz
6°
110°
75°
TOP
0°
110°
TOP
75°
35°
35°
0°
75°
110°
110°
110°
110°
110°
110°
110°
110°
75°
35°
75°
35°
0°
35°
0°
75°
1
0°
35°
75°
0°
110°
110°
110°
110°
75°
0°
35°
35°
110°
110°
110°
35°
en
Eb
110°
75°
0°
2
35°
e
35°
2
0°
0°
75°
75°
75°
110°
ne
75°
0°
110°
35°
75°
Eb
e
e3
en
en
Eb
75°
75°
35°
35°
0°
0°
0°
Blenden für
Berker control
35°
0°
0°
Ebene 1
er
üb
ld
fe g
ck hun
Rü ac
w
35°
0°
Ebene 1
Eb
e 4-
35°
75°
e3
Eben
75°
4-1
0°
75°
35°
0°
35°
827 524 00
Ebene
35°
0°
4-2
0°
75°
2
e 4-
Mit den beiliegenden Blendenelementen
sind Störquellen durch Eingrenzung des
Erfassungsfeldes auszuschalten.
Dazu Blendenelemente nach Bedarf
auf die einzelnen Erfassungsebenen
bzw. auf gewünschten Winkel zurechtschneiden. Dann Blendenelemente von der
Trägerfolie abziehen und glatt auf das
Sensorfenster kleben.
16 m
12 m
links / left
Deckenmontage
Wird der Sensorkopf um z. B. 6° geneigt
ausgerichtet (die obere Gehäusekante bildet
eine durchgehende Linie mit der unteren
Sensorkopfkante), so verringert sich die
Reichweite auf ca. 12 m.
r-
Wandmontage
2,4m
Erhöhung der Reichweite bei:
R
w üc
ac kfe
hu ld
ng üb
e
Drehen
+70/-70°
Den Wächter Berker Control 220° AP vibrationsfrei
montieren, da Sensorbewegungen, z. B. durch
Montage an einem Baum, ebenfalls das Schalten
auslösen können.
888
- steigendem Gelände
- geneigtem Sensorkopf
- Montagehöhe geringer als 2,4 m
- niedriger Temperaturdifferenz
Eben
Um das Erfassungsfeld
örtlichen
Gegebenheiten anzupassen, kann
der Sensorkopf geneigt und gedreht
werden.
-38°
- 0,4m
Verringerung der Reichweite bei:
+100°
Neigen
Montagehinweise
Durch den flexiblen
Gehäuseaufbau
ist der Wächter Berker Control
220°
AP sowohl für die
Wandmontage als
auch für die Deckenmontage
geeignet.
20m
Ebene
Funktionsprinzip
Der Wächter Berker Control 220° AP reagiert auf Wärmebewegung, ausgelöst z. B.
durch Personen oder Kraftfahrzeuge. Durch die digitale Verarbeitung der
Bewegungssignale im integrierten Prozessor werden Störquellen weitestgehend
ausgeschlossen. Er schaltet bei Erkennung Verbraucher, wie z. B. eine Beleuchtung ein.
Das Gerät bleibt eingeschaltet, solange Bewegungen erkannt werden, ansonsten
schaltet der Wächter Berker Control 220° AP nach Ablauf der eingestellten Nachlaufzeit
ab. Zusätzlich kann ein Kurzzeitbetrieb 0,5 s eingestellt werden. Damit ist es möglich,
akustische Signalgeber zur Überwachung einer Eingangstür (Klingel/Gong) anzusteuern und für eine einstellbare Immunitätszeit von 1 s - 10 min bis zur erneuten Bewegung zu verriegeln. Die optische Anzeige signalisiert Ihnen das Ansprechen des
Gerätes. Mit dem einstellbaren Dämmerungsschalter aktivieren Sie die Schaltfunktion
erst ab einer gewünschten Ansprechhelligkeit, oder Sie stellen den Tagbetrieb ein.
rechts / right





















Montage seitlich zur Gehrichtung
Bewegt sich eine Person quer zum Wächter Berker Control
220° AP, ergibt sich für Schaltsegment 2 ein negativer
Temperatursprung (z. B. von 20 °C auf 18 °C) und für
Schaltsegment 1 ein positiver Temperatursprung (z. B. von
18 °C auf 20 °C). Das bedeutet gute Erfassung und stabile
Reichweite.
827 524 00
WÄCHTER BERKER CONTROL 220° AP
µ
37,9
52,7
L
N
60
88,3
103
N µ L
BU BR BK
L
N
S
N
µ
N
S
µ
Elektrischer Anschluss
Die Anschlüsse sind als Steckklemmen ausgeführt.
(BK) schwarz:
L (Phase)
(BU) blau:
N (Neutralleiter)
(BR) braun:
µ (Relais, Lampenleitung)
Hinweis: Bei Energiesparlampen auf hohe
Einschaltströme achten, evtl. Einschaltstrom-Begrenzer
Best.-Nr. 185 einsetzen.
L
N
Wächterbetrieb/DAUER EIN
Durch den Schalter "S" lässt sich zwischen
Wächterbetrieb und DAUER EIN umschalten.
L
Wächterbetrieb (Kontroll)/DAUER EIN
Durch den Schalter "S" lässt sich zwischen
Wächterbetrieb und DAUER EIN umschalten.
Nach Einschalten des Wächters Berker Control 220° AP
und bei DAUER EIN leuchtet die Kontrolllampe.
L
N
µ
S
N
L
Mit Taster "Öffner"
Vorhandene Schalter können durch einen Taster "T"
ersetzt werden. Einmalige Betätigung des Tasters für
mind. 1 s löst einen helligkeitsunabhängigen
Schaltvorgang für die eingestellte Nachlaufzeit aus.
Mehrmaliges Tasten = Zusatzfunktionen.
L
N
T
N µ
L
Wechselschaltung
Vorhandene Wechselschalter können durch Taster "T"
(Öffner) ersetzt werden. Einmalige Betätigung der Taster
für mind. 1 s löst einen helligkeitsunabhängigen
Schaltvorgang für die eingestellte Nachlaufzeit aus.
Mehrmaliges Tasten = Zusatzfunktionen.
L
N
T
T
N
µ
L
N µ
L
L
N
T
N
S1
S2
µ
L
Auto-Handbetrieb mit 3-Stufenschalter
1 Wächter Betrieb
2 Alles Aus
3 DAUER EIN
L
N
S
123
N
µ
L
Parallelschaltung mit Zeitschalter für
Treppenhauslicht bzw. Stromstoßschalter
Beleuchtung wird durch Automaten oder Wächter Berker
Control 220° AP geschaltet.
T
µ
L
Ansteuerung von Zeit- oder Blinkrelais
Verlängerung der Nachlaufzeit oder Ansteuerung eines
Taktrelais (z. B. für Blinkschaltung).
µ
L
Ansteuerung eines Relais oder Schützes
Für potenzialfreie Schließer- und Öffnerkontakte und zur
Erhöhung der Schaltleistung.
L
N
Entstörglied
Best. Nr. 123
N
L
µ
L
L
N
intelligente
Lastverknüpfung
Anschluss mehrerer Wächter Berker Control
220° AP "intelligente Lastverknüpfung"
Achtung: Alle parallelgeschalteten Wächter
Berker Control 220° AP müssen auf der
gleichen Phase betrieben werden.
Durch Parallelschaltung erhöht sich nicht die
max. Anschlussleistung. Durch den eingebauten
µ-Prozessor wird in Verbindung mit einer
N µ L
N µ L
Spannungsmessung auf der Lastleitung erreicht, dass alle parallelgeschalteten Wächter
Berker Control 220° AP eine eingeschaltete Beleuchtung erkennen. Solange eine
Bewegung von einem Berker Control erkannt wird, bleibt die Beleuchtung eingeschaltet.
Die Nachlaufzeit wird bei jeder erkannten Bewegung im jeweiligen Wächter Berker Control
220° AP neu gestartet. Erst wenn keine Bewegung mehr erkannt wird, läuft die
Nachlaufzeit ab. Dabei bestimmt der Wächter Berker Control 220° AP mit der längsten
verbliebenen Nachlaufzeit die Nachlaufzeit. Hierdurch ist es möglich, ein gleichberechtigtes Wächter-System ohne gegenseitige Beeinflussungen aufzubauen.
Zusatzfunktionen
Der Wächter Berker Control 220° AP ermöglicht durch den Einsatz von Tastern, Öffner in
der Zuleitung 4 verschiedene Betriebsarten:
1 x tasten: Helligkeitsunabhängiges Einschalten für die eingestellte Nachlaufzeit (gelbe
•LED leuchtet), danach helligkeitsabhängiger Wächterbetrieb.
2 x tasten: Wächter Berker Control 220° AP schaltet für 4 h ein (grüne •LED leuchtet),
danach helligkeitsabhängiger Wächterbetrieb.
Mit Taster "Schließer"
Einmalige Betätigung des Tasters "T" (Schließer) für mind. 3 x tasten: Wächter Berker Control 220° AP schaltet für 4 h aus (rote •LED leuchtet),
danach helligkeitsabhängiger Wächterbetrieb.
0,5 s löst einen helligkeitsunabhängigen Schaltvorgang für
4 x tasten: Testbetrieb: Abgeschaltete Helligkeitsauswertung (rote •+ grüne •LED leuchten).
die eingestellte Nachlaufzeit aus.
Der Wächter Berker Control 220° AP schaltet bei Erfassung einer Bewegung
für ca. 3 s ein.
Auto-Handbetrieb mit Serienschalter
S1 offen, S2 offen: alles Aus.
S1 zu, S2 zu: DAUER EIN
S1 zu S2 offen: Wächter Betrieb.
L
N
µ
N
T
µ
L
Einschaltung durch Zeitschaltuhr
Zeitprogrammiertes Zu- und Abschalten des Wächters
Berker Control 220° AP.
Es wird kein Schaltvorgang des Wächters Berker Control
220° AP ausgeführt, da nur die Last zu- oder abgeschaltet wird.
N
Wächterbetrieb/DAUER EIN Wechselschaltung
Durch die Schalter "S" lässt sich zwischen Wächterbetrieb
und DAUER EIN umschalten.
N
µ
L
L
N
S
N
N
Ausschalten
Durch Schalter "S1" oder "S2".
"S1" löst beim Wiedereinschalten einen Schaltvorgang
des Wächters Berker Control 220° AP für die eingestellte
Nachlaufzeit aus."S2" nicht, da nur die Last zu- oder
abgeschaltet wird.
S2
S1
Einschaltung durch Zeitschaltuhr
Zeitprogrammiertes Einschalten des Wächters.
Beim zeitprogrammierten Einschalten des Wächters
Berker Control 220° AP wird ein helligkeitsunabhängiger
Schaltvorgang für die eingestellte Nachlaufzeit ausgeführt.
N
L
L
N
N
L
L
L
N
Anschlusskasten
Der Anschlusskasten des Wächters Berker Control 220°
AP ist mit 6 Leitungseinführungen, für die individuelle
Leitungseinführung von oben, unten, links, rechts und
hinten, ausgestattet.
Vor der Montage des Anschlusskastens beide untenliegenden Kondenswasserlöcher öffnen (nicht bei der
Montage in staubigen Räumen).
Limitabschaltung
Hat der Wächter Berker Control 220° AP eingeschaltet, wird die Helligkeit nicht mehr
ausgewertet. Damit aber bei ständiger Bewegung im Erfassungsfeld (z. B. über die
Morgendämmerung hinaus) die Beleuchtung nicht eingeschaltet bleibt, ist das Gerät mit
einer Limitabschaltung ausgestattet. Die Nachlaufzeit (Zeit, in der das Licht noch
eingeschaltet bleibt, nachdem keine Bewegung mehr erkannt wurde) wird in
Abhängigkeit von der gesamten Einschaltzeit automatisch verkürzt.
Einschaltzeit
bis 60 min
bis 70 min
bis 75 min
bis 80 min
bis 85 min
bis 90 min
90 min
Nachlaufzeit
eingestellte Zeit
4 min
2 min
1 min
30 s
15 s
Abschaltung
Der Wächter Berker Control 220° AP schaltet somit, auch bei ständiger Bewegung im
Erfassungsfeld, nach spätestens 90 Minuten ab. Ein Wiedereinschalten erfolgt bei
Unterschreitung des voreingestellten Helligkeitswertes und Bewegung.
889
WÄCHTER MONTAGEHINWEISE
Funktionsprinzip
Wächter reagieren auf Wärmebewegung von Menschen, Tieren, oder Gegenständen,
z. B. Lampen, Heizungen, Autos etc. Der Wächter bleibt eingeschaltet, solange
Bewegungen erkannt werden, ansonsten schaltet der Wächter nach Ablauf der
eingestellten Nachlaufzeit ab. Um ein Einschalten durch die im Erfassungsbereich
befindlichen abkühlenden Leuchten zu verhindern, sind Wächter für 3 Sekunden gegen
Wiedereinschalten verriegelt.
Wichtige Planungskriterien zur Wächtermontage
Die Montagehöhe der Wächter ist wie in den Tabellen aufgeführt zu beachten, da es bei
abweichender Montagehöhe zu Reichweiteneinbußen bzw. Überreichweiten kommt. Bei
empfohlener Montagehöhe ist je nach Wächter durch Neigen, Rasten und unter
Verwendung der mitgelieferten Abdeckhauben, Masken und Blenden bzw. Aufkleber der
Erfassungsbereich gezielt einstellbar, wodurch ungewollte Schaltungen vermieden
werden. Die Reichweiten der Wächter/Systemwächter können durch widrige Witterungsverhältnisse (Nebel, Regen, Schneefall dämpfen die IR-Strahlung) variieren. Bei geringen
Temperaturdifferenzen von dem zu erfassenden Objekt zur Umgebung können
Reichweiteneinbußen auftreten.
Nebenstellen
BLC Wächter Unterputz
- BLC Wächter 1,1 m und 2,2 m
- BLC Wächter Komfort 1,1 m und 2,2 m
- Systemwächter 1,1 m und 2,2 m
Begrenzung des Erfassungsbereichs nur auf 90° mit
Blende oder durch andere Montagehöhe (bei 2,2 m Aufsatz)
Bei Verwendung von
BLC Wächtern mit BLC
Nebenstellen für
Bewegungsmelder
ist auf eine großzügige
Überschneidung der
Erfassungsbereiche zu
achten, um ein Erfassen
sicherzustellen.
23
Wächter Aufputz
N
Wächter 70° AP
Begrenzung des Erfassungsbereichs durch Raststellungen
für Reichweiten 4, 6 oder 8 m.
L
Bewegungsrichtung
Reichweite
max.
min
~4 m
~6 m
~8 m
Änderung der Reichweite
Automatik Wächter Plus 110° AP
Begrenzung des Erfassungsbereichs mit Masken und
Blenden sowie durch Neigen und Drehen.
16 m
15 m
20 m
25 m
110°
ohne Masken und Blenden
180°
15 m
90°
15 m
60° mit Masken und
schmalen Blenden
90°
mit Masken und Blenden
Testbetrieb
2,5 m
Test
15 m
On
12
min
300
16 m
110°
mit Horizontalblende
3 min
10
7m
lx
time
Einschalten für 1 s
25° mit Masken und
breiten Blenden
Systemwächter 180° und 240°
Begrenzung des Erfassungsbereichs beliebig mit
Abdeckhaube sowie durch Neigen und Drehen.
Soll der Systemwächter 240° geneigt werden, so ist der
Erfassungswinkel wegen seitlichen Überreichweiten auf
180° zu reduzieren.
Neigen
95°
360°
Lampen im Erfassungsbereich
Die zu schaltende Leuchte sollte nicht in unmittelbarer Nähe oder unter dem Wächter plaziert sein, da es durch die abgegebene
Wärmestrahlung zu ungewollten Schaltungen kommen kann. Hier sollte ein genügend großer Abstand zwischen Leuchte und Wächter
gegeben sein.
Optimaler Montageort
Zur optimalen Erfassung und Reichweite bei Bewegung sind Berker-Wächter seitlich zur Gehrichtung zu montieren. Hierdurch werden die
Erfassungsstrahlen des Wächters senkrecht durchschritten. Bei Verwendung von mehreren Wächtern bzw. Nebenstellen sollten sich die
Erfassungsbereiche der einzelnen Wächter überschneiden, um eine optimale Erfassung zu gewährleisten. Ist der Wächter jedoch nur so zu
platzieren, dass die zu erfassende Person frontal auf den Wächter zugeht, so ist mit Reichweiteneinbußen zu rechnen. Hier ist ein Wächter mit
verbessertem Daraufzugehverhalten (Wächter 70° AP , Wächter Berker Control 220° AP ) einzuplanen.
Erfassen großer Bereiche
Beim Erfassen von größeren Bereichen (Plätze, lange Flure etc.), bei denen das Erfassungsfeld eines einzelnen Wächters nicht ausreicht, sind
Wächter mit Nebenstellen, Systemwächter, vernetzbare Wächter Berker Control 220° AP oder Funk Wächter einzusetzen, wobei sich die
Erfassungsbereiche der einzelnen Geräte überschneiden sollten. Das Parallelschalten von Wächtern ist nicht ratsam, da es hierdurch zu
sogenannten Wechseleffekten (nach kurzem Abschalten wird wieder eingeschaltet) kommen kann.
Multi
Sensor
System
890
System-Leistungsteil
WÄCHTER MONTAGEHINWEISE
Vorhangeffekt und Reichweitenoptimierung
Durch nach unten Neigen des Wächters lässt sich die Reichweite des Wächters
stufenlos einstellen. Hierdurch wird nur der Nahbereich erfasst. Bei Verwendung
des Systemwächters 240° lässt sich zusätzlich durch Reduzierung der
Empfindlichkeit die Erfassung optimieren.
Empfohlende Ansprechempfindlichkeits-Einstellung
-
+
-
+
-
+
2,4 m
Neigung
50°
Vorhangeffekt
1,5 m
Montageort
Der Wächter sollte geschützt vor direktem Regen
montiert werden, da durch Regentropfen auf der
Linse unter Umständen ungewollte Schaltungen
erfolgen können. Durch eine spezielle Schutzfolie vor
dem Wächter ist dieser vor thermischen Einflüssen
geschützt.
60
68
10,5
21,2
30,5
21
Zubehör
Durch Verwendung des
Montagezubehörs sind
die Wächter auch an
schwierigen Stellen zu
befestigen z. B. an
Decken, Masten oder
Ecken.
Während der Montage
Bei der Montage des Wächters ist darauf zu achten,
dass die Wächterlinse nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird (Sensor kann geschädigt
werden). Bei horizontaler Lage schauen Erfassungsstrahlen direkt in die Sonne (siehe Bild). Es empfiehlt sich
daher, den Sensorkopf bis zur Anbringung auf das
Gehäuseunterteil geschützt aufzubewahren.
31,2
Deckenmontagewinkel
für 2 Wächter/Sensoren
Montagewinkel für die Decke
65
71,4
100
Mastbefestigung
Eckmontagestück
Wächter-System
Das Wächter-System lässt sich überall dort einsetzen, wo mehrere Wächter die gleiche Last schalten sollen. Das Wächter-System ist wie nachfolgend beschrieben zu installieren.
Anschluss:
Achtung!
Jeder Systemwächter besitzt einen Helligkeitsfühler, doch innerhalb einer Anlage darf nur ein
Helligkeitsfühler angeschlossen werden, d. h. nur
bei einem Systemwächter wird die "Lx"-Klemme
belegt. Nur dieser Systemwächter misst die
Helligkeit und gibt diesen Wert zur Auswertung
an das Systemwächter-Leistungsteil weiter.
In Bild 1 und 2 ist der Systemwächter mit
aktivgeschaltetem Helligkeitsfühler mit "X"
gekennzeichnet.
2
1
x
L
N
+
S
Lx
Lxo
+
S
Lx
x
2
L
+
S
Lx
Lxo
.
.
.
.
.
.
N
2939
1
+
S
Lx
Lxo
1
L
+
S
Lx
Lxo
+
S
Lx
2
.
.
.
.
.
2939
8
8
L
N
Lx S
max.
Lx S
N
+
S
Lx
+
S
Lx
+
S
Lx
Lxo
Anschluss mehrerer SystemwächterLeistungsteile an eine Systemwächterleitung
ist nicht zulässig, es entsteht eine Fehlfunktion. Zur Erhöhung der Anschlussleistung
Schütz verwenden.
max.
Anschlussklemmen:
+, - : Spannungsversorgung 15 V=
S : Schaltsignal
Lx : Helligkeitssignal
Lxo : Nicht angeschlossene Klemme, die
zum Durchschleifen des Lx-Signals
verwendet werden kann.
1
1
Multi
Sensor
System
max. 100 m
2 .... 8
System-Leistungsteil
2
Multi
Sensor
System
Verlegung
Anschluss in Parallelschaltung siehe Bild
1 oder in Sternschaltung siehe Bild 2.
Mischformen sind auch zulässig. Zum
Verschalten der Systemwächter wird
Fernmeldeleitung empfohlen, z. B.
JY-ST-Y 2x2x0,8 oder YR 4x0,8
max. 100 m
System-Leistungsteil
max. 100 m
.
.
.
.
.
8
max. 100 m
Unterkriechschutz
Der Systemwächter 240° verfügt über einen separaten
Unterkriechschutz. Hiermit ist auch eine Bewegung
unterhalb des Systemwächters bis an die Hauswand
zu detektieren. Somit lässt sich ein noch höherer
Sicherheitsstandard erreichen.
Diagnose-LED
Um bei dem Wächtersystem eine genaue
Testmöglichkeit zu erreichen, sind die
Systemwächter mit einer Test- und
Diagnose-LED ausgestattet. Diese LED
leuchtet bei jeder erfassten Bewegung
helligkeitsunabhängig auf. Hierdurch wird eine
Funktionsüberprüfung bzw. Abstimmung des
Erfassungsbereiches ohne Einschalten der
Last ermöglicht.
Limitabschaltung
Ist das Systemwächter-Leistungsteil eingeschaltet, wird die Ansprechhelligkeit nicht
mehr ausgewertet. Damit aber bei ständiger Bewegung im Erfassungsbereich (z. B.
über die Morgendämmerung hinaus) die Beleuchtung nicht unnötig eingeschaltet
bleibt, ist das Systemwächter-Leistungsteil mit einer Limitabschaltung ausgestattet.
Die Nachlaufzeit (Zeit in der das Licht noch eingeschaltet bleibt, nachdem keine
Bewegung mehr erkannt wurde) wird in Abhängikeit von der gesamten Einschaltzeit
automatisch verkürzt. Das Systemwächter-Leistungsteil schaltet somit, auch bei
ständiger Bewegung im Erfassungsbereich der Systemwächter, nach spätestens
90 Minuten ab. Ein Wiedereinschalten erfolgt bei Unterschreitung der eingestellten
Ansprechhelligkeit und Bewegung im Erfassungsbereich.
gesamte
Einschaltzeit
bis 60 min
bis 70 min
bis 75 min
bis 80 min
bis 85 min
bis 90 min
90 min
Verkürzung der
Nachlaufzeit
Einstellung
4 min
2 min
1 min
30 s
15 s
Abschaltung
891
WÄCHTER MONTAGEHINWEISE
Anschlussbilder
Wächter/Systemwächter-Leistungsteile 230 V
Durch Kombinationen von Wächter/Systemwächter mit Tastern oder Schaltern lassen sich verschiedene Schaltungsvarianten realisieren.
L
N
L
L
L
N
N
N
S2
S1
S
N
Wächter (Kontroll) / DAUER EIN
Durch den Schalter "S" lässt sich
zwischen Wächterbetrieb und
DAUER EIN umschalten.
Bei Einschalten des Wächters und
DAUER EIN leuchtet die Glimmlampe.
S
T
S
L
N
L
Wächter / DAUER EIN
Durch den Schalter "S" lässt sich
zwischen Wächterbetrieb und
DAUER EIN umschalten.
S
L
N
N
Ausschalten
Durch Schalter "S1" oder "S2".
"S1" löst beim Wiedereinschalten
einen Schaltvorgang des Wächters
für die eingestellte Nachlaufzeit aus.
"S2" nicht, da nur die Last zuoder abgeschaltet wird.
Wächter / DAUER EIN
Wechselschaltung
Durch die Schalter "S" lässt
sich zwischen Wächterbetrieb und DAUER EIN
umschalten.
L
L
L
L
N
N
N
N
T
T
N
L
Wechselschaltung
Vorhandene Wechselschalter
können durch Taster "T" (Öffner)
ersetzt werden. Betätigung der
Taster "T" (Öffner) für mind. 1 s löst
einen helligkeitsunabhängigen
Schaltvorgang für die eingestellte
Nachlaufzeit aus.
T
N
L N
L
Mehrere Wächter / Systemwächter
an einem Verbraucher
Betätigung der Taster "T" (Öffner) für
mind. 1 s löst einen helligkeitsunabhängigen Schaltvorgang für die
eingestellte Nachlaufzeit aus.
S1
S2
N
S
L
Auto-Handbetrieb mit
Serienschalter
S1 offen, S2 offen: alles Aus.
S1 zu, S2 zu: DAUER EIN
S1 zu, S2 offen: Wächterbetrieb.
L
L
L
N
N
N
L
1 2 3
N
L
Auto-Handbetrieb mit
3-Stufenschalter
1 Wächterbetrieb
2 Alles Aus
3 DAUER EIN
L
N
T
T
N
N
L
Mit Taster "Öffner"
Betätigung des Tasters "T"
(Öffner) für mind. 1 s löst
einen helligkeitsunabhängigen
Schaltvorgang für die eingestellte Nachlaufzeit aus.
L
N
Entstörglied
Best.-Nr. 123
N
L
Ansteuerung eines Relais
oder Schützes
Für potenzialfreie Schließerund Öffnerkontakte und zur
Erhöhung der Schaltleistung.
892
L
Einschaltung durch Zeitschaltuhr
Zeitprogrammiertes Einschalten des
Wächters.
N
L
Parallelschaltung mit Treppenlichtautomat bzw. Stromstoßschalter
Beleuchtung wird durch Automaten
oder Wächter/ Systemwächter
geschaltet.
N
L
Ansteuerung von Zeit- oder
Blinkrelais
Verlängerung der Nachlaufzeit
oder Ansteuerung eines Taktrelais (z.B. für Blinkschaltung).
1 - 10 V TECHNIK
1 - 10 V Steuergeräte
In der Lichttechnik werden für den Betrieb von Leuchtmitteln (z. B. Leuchstofflampen,
NV-Halogenlampen) in zunehmendem Maße elektronische Vorschaltgeräte (EVG) und
Tronic-Trafos eingesetzt, die mit einer 1 - 10 V Schnittstelle ausgerüstet sind. Werden
bei 1 - 10 V Steuereingängen mehrere Geräte mit einer Steuerleitung verbunden, kann
von einer zentralen Stelle aus mit dem 1 - 10 V Drehpotenziometer die Helligkeit
eingestellt werden. Mit der 1 - 10 V Taststeuereinheit EB und BLC kann von mehreren
Stellen die Beleuchtung individuell eingestellt werden. So lassen sich umfangreiche
Beleuchtungsanlagen realisieren.
Die 1 - 10 V Steuereinheiten (1 - 10 V Drehpotenziometer, 1 - 10 V Tast-Drehpotenziometer, Schließer und 1 - 10 V Tast-Steuereinheit EB und BLC) von Berker dienen sowohl
dem Ein- und Ausschalten der EVG-Netzspannung, als auch dem problemlosen
Einstellen der Steuerspannung an der 1 - 10 V Schnittstelle der Geräte.
Die 1 - 10 V Drehpotenziometer werden analog zur bekannten Dimmerbauweise mit
Zentralstück, Regulierknopf und Rahmen abgedeckt.
1 - 10 V Drehpotenziometer
L
N
Max. 5 zweilampige EVG
10 einlampige EVG
können ohne zusätzliches Relais/Schütz oder
Einschaltstrom-Begrenzer geschaltet werden.
289110
Einstellung der
Grundhelligkeit
1 - 10 V Tast-Steuereinheit EB
L
L
N
+
EVG
L
N
5031
+-
On
Technische Daten
Nennspannung
Steuerspannung
max. Steuerstrom IST
Schaltkontakt
max. Einschaltstrom
Ohmsche Last
EVG, Trafos
Kurzschlussschutz
Leerlaufsicher
Galvanische Trennung 1-10 V
Betriebstemperatur
Anschlussklemmen
Maße (L x B x H)
z. B. Schalten von 2 Stellen
+ 1-10 V EVG oder Tronic-Trafo
mit 1-10 V Schnittstelle
L 230 V~
1-10 V
N
zu weiteren Tronic-Trafos oder
EVG mit 1 - 10 V Steuereingang
EVG oder Tronic-Trafo
+1-10 V mit
1-10 V Schnittstelle
L 230 V~
1-10 V
N
oder Tronic-Trafo
+1-10 V EVG
mit 1-10 V Schnittstelle
L 230 V~
1-10 V
N
oder Tronic-Trafo
+1-10 V EVG
mit 1-10 V Schnittstelle
L 230 V~
1-10 V
N
Betrieb mit Nebenstellen
L
Wechselschaltung
Grundhelligkeit
zu weiteren
Nebenstellen
Einstellung der
Grundhelligkeit
2 b
2907
1 L
289610
5031
2872
Off
1 - 10 V TastDrehpotenziometer
Taster,
Schließer
1 - 10 V Tast-Steuereinheit EB
Memory
1 - 10 V Drehpotenziometer Best.-Nr. 289110
12 V
0,7 V
50 mA
1380 VA bzw. 6 A bei 230/240 V~, 50/60 Hz
F 500 H 250
5 bis 35 °C
Schraubklemmen für max. 4 mm2 oder 2 x 2,5 mm2
1 - 10 V Tast-Drehpotenziometer, Schließer
BLC Nebenstelle
Funktion wie
"Taster"
Taster,
Schließer
weitere EVG und/oder TronicTrafos mit 1 - 10 V Steuereingang
Technische Daten
Steuerspannung UST max.
Steuerspannung UST min.
Steuerstrom IST max.
Schaltleistung des Netzschalters max.
Feinsicherung
Betriebstemperatur
Anschlussklemmen
1 a
Ergebnis:
Der Steuerkontakt ist ausgelastet.
Da EVG im Eingangskreis einen Elko Kondensator haben, ist mit hohen Einschaltströmen zu rechnen. Wird die zulässige Anzahl von EVG überschritten (siehe
unten), muss ein Schütz zum Schalten der EVG verwendet werden oder es wird ein
Einschaltstrom-Begrenzer Best.-Nr. 185 in Reihe vor das jeweilige EVG geklemmt.
-
Ausschaltung
L
N
Typ: Osram EVG 2 x 58 W, Steuerstrom IST = 0,6 mA, Laststrom IL = 0,55 A pro EVG
83 EVG werden angeschlossen IST = 83 x 0,6 mA = ca. 50 mA,
IL = 83 x 0,55 A = 45,7 A
Maximale Anzahl an EVG die ohne Zusatzeinrichtung geschaltet werden können
1 - 10 V Drehpotenziometer: 5 zweilampige oder 10 einlampige Osram
EVG 58 W; 15 zweilampige oder 30 einlampige Insta EVG 42 W; 13 Berker Tronic-Trafo
20-105 W
1 - 10 V Tast-Steuereinheit EB: 5 zweilampige oder 10 einlampige Insta EVG 42 W
1 - 10 V Drehpotenziometer
+1
2
3
4
Beispiel:
Die EVG-Steuerströme dürfen z. B. beim 1 - 10 V Drehpotenziometer max. 50 mA und
die EVG-Lastströme (Einschaltströme beachten) max. 6 A betragen. Angaben der EVGund Leuchtenhersteller bezüglich der Steuer-und Lastströme (mit Einschaltströmen)
beachten.
Max. 8 zweilampige Osram EVG oder 16 einlampige Osram
EVG können ohne zusätzliches Relais/Schütz oder Einschaltstrom-Begrenzer geschaltet werden.
1 - 10 V Tast-Steuereinheit EB Best.-Nr. 2872
230 V~, 50/60 Hz
1 - 10 V
200 mA
120 A (20 ms)
Relais
2300 W
typenabhängig
über Leitungsschutzschalter 10 A
ja
2 kV-Basisinstallation
5 bis 50 °C
Schraubklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
175 x 42 x 18 mm
Tronic-Trafo mit 1 - 10 V Schnittstelle an 1 - 10 V Tast-Steuereinheit EB
L
N
Technische Daten
1 - 10 V Tast-Drehpotenziometer, Schließer Best.-Nr. 289610
Steuerspannung UST max.
12 V
Steuerspannung UST mind.
0,7 V
max. Steuerstrom IST
50 mA
max. Schaltleistung des Netzschalters
1380 VA bzw. 6 A bei 230/240 V~, 50/60 Hz
Feinsicherung
F 500 H 250
Betriebstemperatur
5 bis 35 °C
Anschlussklemmen
Schraubklemmen für max. 4 mm2 oder 2 x 2,5 mm2
Taster, Schließer
BLC Nebenstelle
(Tasterfunktion)
2907
5031
1 - 10 V Tast-Steuereinheit EB
2872
Grundhelligkeit
Memory
1 L
Off
On
oder Tronic-Trafo
+ 1-10 V EVG
mit 1-10 V Schnittstelle
L 230 V~
1-10 V
N
zu weiteren
Nebenstellen
Betrieb mit Nebenstellen
1 - 10 V Tast-Steuereinheit EB mit 1 - 10 V Signalverstärker
I
BLC Nebenstelle
5031
2907
1 - 10 V Tast-Steuereinheit EB
2872
I
Grundhelligkeit
Memory
1 L
zu weiteren
Nebenstellen
Off
On
BLC Nebenstelle in
Funktion "Taster"
I
A1
Laststrom beachten!
A2
Installationsschütz
N
Betrieb mit Nebenstellen
L3
L2
L1
Bei Steuerströmen > 200 mA
ist
ein Signalverstärker (z. B. Typ:
DIM-SA Fa. Osram) zu
verwenden.
oder Tronic-Trafo
+ 1-10 V EVG
mit 1-10 V Schnittstelle
L 230 V~
1-10 V
N
I = max. 200 mA
oder Tronic-Trafo
+ 1-10 V EVG
mit 1-10 V Schnittstelle
L 230 V~
1-10 V
N
+
-
oder Tronic-Trafo
+ 1-10 V EVG
mit 1-10 V Schnittstelle
L 230 V~
1-10 V
N
oder Tronic-Trafo
+ 1-10 V EVG
mit 1-10 V Schnittstelle
L 230 V~
1-10 V
N
Out
Taster, Schließer
In
L
N
+
-
Signalverstärker 1 - 10 V
N
L
zu weiteren EVG und/oder
Tronic-Trafos mit 1 - 10 V Schnittstelle
1 - 10 V Tast-Steuereinheit EB / tageslichtabhängige Steuerung
L
N
Taster, Schließer
BLC Nebenstelle
(nur Tasterfunktion)
5031
oder Tronic-Trafo
+ 1-10 V EVG
mit 1-10 V Schnittstelle
L 230 V~
1-10 V
N
1 - 10 V Tast-Steuereinheit EB
2872
2907
Grundhelligkeit
Memory
Off
1 L
I1 = max. 200 mA
zu weiteren
Nebenstellen
Ansteuerung der EVG und/oder Tronic-Trafo mit 1 - 10 V Schnittstelle
entweder zum Dimmen über die 1 - 10 V Tast-Steuereinheit EB oder zur
tageslichtabhängigen Steuerung über einen Mini Licht-Konstanter. Die
Wahl der Betriebsart erfolgt über den Doppel-Wechselschalter.
Betrieb mit Nebenstellen
On
303808 Doppel-
Wechselschalter
mit
voller Wippe
Osram Mini
Licht-Konstanter
(Typ: DIM MICO)
+
I2 = max.
50 mA
I1
oder Tronic-Trafo
+ 1-10 V EVG
mit 1-10 V Schnittstelle
L 230 V~
1-10 V
N
oder Tronic-Trafo
+ 1-10 V EVG
mit 1-10 V Schnittstelle
L 230 V~
1-10 V
N
I2
893
1
1
1
1
1
1
Anschlüsse entsprechend der Anzahl der Antriebe
Wohnfläche der Wohnung in m²
Anzahl der Stromkreise
< 50
3
50 ... 75
4
75 ... 100
5
100 ... 125
6
> 125
7
10 4 4e) 2
8
8 11 5 8 11 2 3 2 2 6 2
3 2 3 1
2
2
3 1 2 3 2 2g) 2 1 2 1
1
1
1
2 1 1 2
1
1
1
2
2
2
4 2 2 4
2
2
2
1
1
2
3 1
1
1
1
3
3
6
9 3
3
3
3
2 1
1
1 1
Anschlüsse entsprechend der Anzahl der Antriebe
1
1
1
1
2 1 1 2
1
1 1
12 4 5e) 2 10 10 13 7 10 13 3 4 3 2 8 2
3 2 3 2
3
3
4 2 3 4 2 2g) 2 1 2 1
1
1
1
1
2 1 1 2
1
1
1
2
2
2
2
4 2 2 4
2
2
2
1
1
1
2
3 1
2
1
1
3
3
3
6
9 3
6
3
3
2 1
1
1 1
Anschlüsse entsprechend der Anzahl der Antriebe
1
1
1
1
2 1 1 2
1
1
1 1
1
1
1
1
Gebäudekommunikation
1
1
Stromkreisverteiler
1
1
Klingel oder Gong, Türöffner und
Gegensprechanlage
3
1
Klingel oder Gong, Türöffner und Gegensprechanlage mit mehreren
Wohnungssprechstellen
Keller-/Bodengang, je 6 m Ganglänge
1
1
Hobbyraum
1
1
zur Wohnung geh. Keller, Boden, Garage
1
2g)
Klingel oder Gong, Türöffner
und Gegensprechanlage mit
mehreren Wohnungssprechstellen, Video-Türstationen,
Gefahrenmeldeanlagen
1
1
1
3
1
1
Freisitz
5
2
>3m
<3m
> 20 m²
4
1
In Mehrraumwohnungen mind. vierreihige, in Einraumwohnungen mind. dreireihige Stromkreisverteiler
1
3
2
3
1
1
1
2
3
Abstellraum
5
3
1
1
2
6
< 20 m²
> 20 m²
4
2
Flur
Hausarbeitsraum b)
3
1
je Schlaf-, Kinder-, Gäste-, Arbeitszimmer, Büro b)
WC
1
1
Esszimmer
Bad
2e)
2
Wohnzimmer a)
Kochnische b)
3
1
d)
Steckdosen allgemein
Beleuchtungsanschlüsse
Telefon-/Datenanschluss
Steckdosen für Telefon/Daten
Radio-/TV-/Datenanschluss
Steckdosen für Radio/TV/Daten
Steckdosen für Kühl-/Gefriergerät
Steckdose Dunstabzug
Anschluss für Lüfter c)
Rollladenantriebe
Automatenstromkreise
Steckdosen allgemein
Beleuchtungsanschlüsse
Telefon-/Datenanschluss
Steckdosen für Telefon/Daten
Radio-/TV-/Datenanschluss
Steckdosen für Radio/TV/Daten
Steckdosen für Kühl-/Gefriergerät
Steckdose Dunstabzug
Anschluss für Lüfter c)
Rollladenantriebe
Automatenstromkreise
5
2
Elektroherd, Backofen, Dampfgarer, Mikrowelle, Geschirrspülmaschine, Waschmaschine Elektroherd, Mikrowelle, GeschirrspülmaAnschlüsse für besondere
f)
schine, Waschmaschine f), Wäschetrockner,
, Wäschetrockner, BügelBetriebsgeräte mit eigenem Stromkreis
Bügelstation, Warmwassergerät d), Heizgerät d)
station, Warmwassergerät d),
Saunaheizgerät, Whirlpool,
Heizgerät d)
Automatenstromkreise
für Steckdosen und Beleuchtung
Küche a), b)
Steckdosen allgemein
Beleuchtungsanschlüsse
Telefon-/Datenanschluss
Steckdosen für Telefon/Daten
Radio-/TV-/Datenanschluss
Steckdosen für Radio/TV/Daten
Steckdosen für Kühl-/Gefriergerät
Steckdose Dunstabzug
Anschluss für Lüfter c)
Rollladenantriebe
Elektroherd, Backofen, Dampfgarer, Mikrowelle, Geschirrspülmaschine, Waschmaschine f),
Wäschetrockner, Bügelstation,
Warmwassergerät d), Saunaheizgerät, Whirlpool, Heizgerät
und DIN 18015 Teil 2
Ausstattungswert
< 20 m²
AUSSTATTUNGSWERTE
a)
In Räumen mit Essecke ist die Anzahl der Anschlüsse und Steckdosen um jeweils 1 zu erhöhen.
b)
Die den Bettplätzen und den Arbeitsflächen von Küchen, Kochnischen und Hausarbeitsräumen zugeordneten Steckdosen sind mindestens als Zweifach-Steckdose vorzusehen. Sie zählen jedoch in der Tabelle als jeweils nur eine Steckdose.
c)
Sofern eine Einzellüftung vorgesehen ist. Bei fensterlosen Bädern oder WC-Räumen ist die Schaltung über die Allgemeinbeleuchtung
mit Nachlauf vorzusehen.
d)
Sofern die Heizung/Warmwasserversorgung nicht auf andere Weise erfolgt.
e)
Davon ist eine Steckdose in Kombination mit der Waschtischleuchte zulässig.
f)
In einer Wohnung nur jeweils einmal erforderlich.
g)
Von mindestens zwei Stellen schaltbar.
894
TEMPERATURREGLER
Temperaturregler
Der Temperaturregler dient zur Regelung der Temperatur in geschlossenen
Räumen wie Wohnungen, Schulen, Werkstätten etc.
Montageort
Eine Installation gegenüber der Heizquelle an einer Innenwand ist zu bevorzugen.
Montagehöhe ca. 1,5 m über dem Fußboden.
Temperaturregler, Öffner, mit Zentralstück,
24 V AC/DC, mit Wippschalter
5 bis 30 °C
24 V~, 50/60 Hz; 24 V=
10 A bei ~, 4,1 A bei =
240 W bei ~, 100 W bei =
14,4 mW, mit Nachtabsenkung 28,8 mW
ca. 0,5 °C
ca. 4 °C
2031..
Technische Daten
Temperaturbereich
Nennspannung
Nennstrom
Schaltleistung
Leistungsaufnahme
Schalttemperaturdifferenz
Temperaturabsenkung
Best.-Nr.:
Außenwände und Zugluft von Fenstern und Türen vermeiden.
5
Regler nicht innerhalb von Regalwänden oder hinter Vorhängen und ähnlichen
Abdeckungen installieren.
6
Direkte Sonneneinstrahlung, die Nähe von Fernseh-, Rundfunk- und Heizgeräten,
Lampen, Kaminen und Heizungsrohren ist zu vermeiden.
• = ca. 20 °C
= ca. 5 °C
2 = ca. 10 °C
3 = ca. 15 °C
3
Fremdwärme beeinflusst die Regelgenauigkeit.
Die Skalierung auf den Temperaturreglern entspricht
bei bestimmungsgemäßem Montageort:
2
5 = ca. 25 °C
6 = ca. 30 °C
Temperaturregler, Schließer, mit Zentralstück, für Fußbodenheizung
Wird der Regler zusammen mit einem Dimmer in einem gemeinsamen
Der Temperaturregler, Schließer, mit Zentralstück, für Fußbodenheizung dient zur
Schalterrahmen montiert, soll der Abstand zwischen beiden möglichst groß sein. Temperaturregelung von Fußbodenheizungen.
Bei einer Anordnung übereinander muß der Regler unterhalb des Dimmers sitzen. Mit dem Einstellknopf wird die gewünschte Fußbodentemperatur eingestellt.
Wird die eingestellte Fußbodentemperatur unterschritten, fordert das Steuergerät
Elektrischer Anschluss
Wärme an und zeigt dies durch eine rote LED an. Mit dem Netzschalter wird die
Der Anschluss aller Leitungen hat nach dem dazugehörigen Schaltbild zu erfolgen. Heizung ein- bzw. ausgeschaltet. Über einen zusätzlichen Anschluss kann die
Der Neutralleiter N muss an die Klemme N angeschlossen werden. Geschieht das
Nachtabsenkung durch eine vorgeschaltete Zeitschaltuhr oder einen Kontrollnicht, so ergeben sich große Temperaturschwankungen, da der Regler ohne die
Schalter aktiviert werden. Dies wird durch Aufleuchten der grünen LED am
thermische Rückführung nicht arbeitet. Die Funktion hängt nur vom Bimetall ab.
Einstellknopf angezeigt. Die Temperaturabsenkung beträgt ca. 5 °C .
Es ist kein Schutzleiter erforderlich, da das Gerät schutzisoliert ist.
Zur Temperaturmessung ist der Fühler im Fußboden in einem Schutzrohr zu
installieren. Das Fühlerkabel kann bei Bedarf mit einem 2-adrigen Kabel mit
Kurzbeschreibung in den Schaltbildern
1,5 mm2 Querschnitt verlängert werden, ohne die Genauigkeit des Reglers zu
L
Außenleiter
beeinflussen. Bei Verlegung in Kabelkanälen oder in der Nähe von
N
Neutralleiter
Starkstromleitungen sollte eine abgeschirmte Leitung verwendet werden.
Schutzleiter
NTC
Anschluss für Temperaturfühler
Fühlerkennwerte: Messgerät Innenwiderstand Ri > 1 MOhm
RF
Widerstand thermische Rückführung
05 °C
85,279 k Ohm
TA
Widerstand für Nacht-/Temperaturabsenkung
10 °C
66,785 k Ohm
externe Schaltuhr (oder Schalter) zur Nacht-/Temperaturabsenkung
15 °C
52,330 k Ohm
Lastanschluss
20 °C
41,272 k Ohm
Heizen
25 °C
33,000 k Ohm
Kühlen
30 °C
26,281 k Ohm
T>
Bimetallkontakt (Temperaturauswertung)
35 °C
21,137 k Ohm
40 °C
17,085 k Ohm
Temperaturregler, Wechsler mit Zentralstück
45 °C
13,846 k Ohm
L
50 °C
11,277 k Ohm
N
Die Widerstandswerte können nur bei abgeklemmtem Fühler gemessen werden.
Last
Last
N
Der Temperaturfühler ist in einem Leerrohr im Fußboden zu installieren, sodass er
zwischen 2 Heizleitern liegt.
L
RF
T
Maße Fühler
2026..
4m
161
Temperaturregler, Wechsler, mit Zentralstück
7,8 mm
5 bis 30 °C
250 V~, 50/60 Hz
f
5,9 mm
10 A, 4 A cos =0,6
20 mm
5 A, 2 A cos f=0,6
2,2 kW
1,1 kW
0,15 W Temperaturregler, Schließer, mit Zentralstück, für Fußbodenheizung
ca. 0,5 °C
L N
2026..
Netz 0/1
Technische Daten
Temperaturbereich
Nennspannung
Nennstrom Heizen
Kühlen
Schaltleistung Heizen
Kühlen
Leistungsaufnahme
Schalttemperaturdifferenz
Best.-Nr.
L
Temperaturregler, Öffner, mit Zentralstück
N
L
N
Nachtabsenkung
Last
N
230 V
U=
NTC
L
TA
Last
RF
T
TA
2030.. und 2031..
Technische Daten
Temperaturbereich
Nennspannung
Nennstrom
Schaltleistung
Leistungsaufnahme
Schalttemperaturdifferenz
Temperaturabsenkung
Best.-Nr.:
Temperaturregler, Öffner, mit
Zentralstück, Wippschalter
5 bis 30 °C
250 V~, 50/60 Hz
10 A, 4 A cos f=0,6
2,2 kW
0,15 W, mit Nachtabsenkung 0,3 W
ca. 0,5 °C
ca. 4 °C
2030..
2034..
Die Ansteuerung der Klemme TA (Temperaturabsenkung) erfolgt über den
Neutralleiter N.
Technische Daten
Temperaturbereich
Nennspannung
Schaltstrom
Schaltleistung
Leistungsaufnahme
Schalter/einpolig
Anzeige-LED
Kontakte (Relais)
Temperaturabsenkung
Schalttemperaturdifferenz
Fühlerelement
Fühlerkabel
Kabellänge
Schutzart
Best.-Nr.:
Temperaturregler, Schließer, mit
Zentralstück, für Fußbodenheizung
10 bis 50 °C
230 V~, 50/60 Hz; 230 V=
f
10 A cos =1 ohmsche Last
2,3 kW
0,14 W, mit Nachtabsenkung 0,28 W
Ein/Aus
Heizung Ein "rot" / Nachtabsenkung Ein "grün"
1 Schließer (für Heizen) nicht potenzialfrei
ca. 5 °C
ca. 1 °C
NTC
PVC 2 x 0,75 mm2
4m
IP67 nach EN 60529
2034..
895
TEMPERATURREGLER, SCHLIESSER,
MIT ZENTRALSTÜCK, ZEITGESTEUERT
Temperaturregler, Schließer, mit Zentralstück, zeitgesteuert
[Best.-Nr. 2044 ..]
Der Temperaturregler zeitgesteuert ermöglicht im Automatikbetrieb eine wochentagund uhrzeitabhängige Regelung der Raumtemperatur. Über den internen Fühler wird
der aktuelle Temperaturwert ermittelt und mit dem eingestellten Sollwert verglichen.
Bei Unterschreitung des Sollwertes wird geheizt.
7
8
6
9
Menu
Info
5
OK
22
21
20
19
18
17
Es kann zusätzlich ein externer Fühler zur Messung der Boden-/
Raumtemperatur angeschlossen werden.
4
°C
Mo – Fr
Sa – So
°C
16
15
(1) Taste Menu/
(2) Taste (3) Taste +
(4) Taste Info/OK
(5) Anzeige aktuelle
Zeit/Hilfetexte
(6) Anzeige Heizbetrieb
(7) Anzeige Wochentag
(8) Anzeige Raum- oder
Fußbodentemperatur
(9) Anzeige Funktion/
Einstellungen
14
6:00 h
8:00 h
3
4
Produktmerkmale
einsetzbar als Raumtemperatur-, Fußbodentemperatur- oder
Raumtemperaturregler mit Begrenzer
 bei Fußbodenheizung Regelung mittels Raum- und/oder Fußbodentemperatur
möglich
 Anschluss für externen Fußbodentemperatur-/Fernfühler
 Umschaltung Hand-/Automatikbetrieb
 für Heiz- oder Kühlbetrieb
 Art des Stellantriebs (stromlos geschlossen/offen) einstellbar
 Reglerverfahren: PWM (Pulsweitenmodulation) oder 2-Punkt (Ein/Aus)
 PWM-Zykluszeit und Hysterese (bei Zweipunktregelung) einstellbar
 Anzeige der Raum- oder Solltemperatur, umschaltbar
 manuelle Temperaturwertkorrektur
 3 voreingestellte Zeit-Temperatur-Programme, individuell anpassbar
 3 Tagesblöcke: Mo.-Fr., Sa.-So., Mo.-So.
 max. 9 Schaltzeiten pro Wochentag einstellbar
 Frostschutzfunktion
 Ventilschutzfunktion (der Ausgang wird täglich für 3 Minuten aktiviert,
abschaltbar)
 obere und untere Bodentemperaturgrenze bei Nutzung als Raumtemperaturregler mit Begrenzer einstellbar
 Urlaubsprogramm mit Datumsaktivierung
 Zuhause-Funktion zur Temperaturregelung unabhängig vom Wochentag nach
Zeit- und Temperaturvorgaben des eingestellten Programms
 selbstlernende Heizkurve, abschaltbar
 Timer für stundenweise Änderung der Temperatur
 automatische Sommer-/Winterzeit-Umschaltung, abschaltbar
 großflächiges, hintergrundbeleuchtetes LC-Display mit Textanzeige
 programmierbar mit abgezogenem Bedienteil
 Zugriffsschutz (Sperrung des Temperaturreglers durch Tastenkombination)
 Betriebsstundenzähler oder Energieverbrauchsanzeige einstellbar
 Bedienersprachen einstellbar: Deutsch, Englisch, Niederländisch oder
Französisch
Mo – Fr
Sa – So
°C
22
21
20
19
18
17
16
15
8:00 h
10:00 h
12:00 h
14:00 h
16:00 h
18:00 h
20:00 h
22:00 h
Bild 2: Tagesprofil Programm 1
°C
22
21
20
19
18
17
16
15
14
6:00 h
8:00 h
10:00 h
Bild 3: Tagesprofil Programm 2
896
12:00 h
14:00 h
16:00 h
18:00 h
20:00 h
20:00 h
22:00 h
Tageszeitbereiche
23
22
21
20
19
18
17
16
15
14
13
1
22:00 h
2
3
4
5
6
Morgen
Vormittag
Mittag
Nachmittag
Abend
Nacht
2
4
6
8
10 12 14 16 18 20 22 24
h
Bild 5: Selbstlernende Heizkurve am Beispiel des Wochentagprofils von
Programm 1
Montage und elektrischer Anschluss
Fremdwärme beeinflusst die Regelgenauigkeit.
- Als Montageort ist eine Innenwand gegenüber der Heizquelle zu bevorzugen.
- Montagehöhe ca. 1,5 m über dem Fußboden.
- Montage an Außenwänden sowie Zugluft von Fenstern und Türen vermeiden.
- Regler nicht innerhalb von Regalwänden oder hinter Vorhängen und ähnlichen
Abdeckungen installieren (außer mit Fernfühler).
- Direkte Sonneneinstrahlung, sowie die Nähe zu Fernseh-, Rundfunk- und
Heizgeräten, Lampen und Kaminen/Heizungsrohren ist zu vermeiden.
- Bei Montage in einem 3-, 4- oder 5fach Rahmen sollte der Abstand zwischen
dem Temperaturregler zeitgesteuert und einem Dimmer möglichst groß sein. Bei
einer Anordnung übereinander muss der Regler unterhalb des Dimmers sitzen.
L N
230 V
U=
Sensor
Heizen
Bild 6: Anschlussbild Temperaturregler, Schließer, mit Zentralstück, zeitgesteuert
Installation Temperaturfühler [Best.-Nr. 161]
- Der Temperaturfühler ist bei Fußbodenheizungen in einem Leerrohr zwischen zwei
Heizleitern zu installieren. Bei angeschlossenem Temperaturfühler wird die dort
gemessene Temperatur angezeigt (Fühlerwerte siehe Temperaturregler, Schließer,
mit Zentralstück, für Fußbodenheizung Seite i895).
- Für die Regelung eines vom Temperaturregler getrennten Raumes, kann der
Temperaturfühler mit einem Sensor-Einsatz Best.-Nr. 7594 10 01 an einem
geeigneten Montageort installiert werden.
Technische Daten
6:00 h
18:00 h
°C
0

14
16:00 h
Funktion Optimum Start
3
Bild 1: Übersicht der Bedien- und Anzeigeelemente
Zeit-Temperatur-Diagramme
14:00 h
Das Gerät erkennt eigenständig wann der Heizvorgang beginnen muss, damit zur
eingestellten Zeit die Solltemperatur erreicht wird (selbstlernende Heizkurve).
2
2
12:00 h
In allen voreingestellten Tagesprofilen erfolgt Sonntags die letzte Temperaturabsenkung bereits um 22:00 Uhr.
1
1
10:00 h
Bild 4: Tagesprofil Programm 3
Temperaturregler, Schließer, mit Zentralstück, zeitgesteuert
Best.-Nr. 2044 ..
AC 230 V~
50 Hz
Relais Schließer, potenzialgebunden
10 mA ... 10 (4) A
ca. 1,2 W
0 ... 40 °C (ohne Betauung)
-20 ... 70 °C (ohne Betauung)
IP30
II
Betriebsspannung
Nennfrequenz
Ausgang
Schaltstrom
Leistungsaufnahme
Betriebstemperatur
Lagertemperatur
Schutzart
Schutzklasse
Temperatur-Einstellbereich in 0,5 °C Schritten:
Raumtemperaturregler (mit Begrenzer)
Fußbodentemperaturregler
Temperaturanzeige
Ausgangssignal
Minimale Schaltzeit
Uhrzeitabweichung
Gangreserve über Lithium Batterie (fest eingebaut)
5 ... 30 °C
10 ... 40 °C
in 0,1 °C Schritten
Pulsweitenmodulation (PWM) oder
Zweipunktregelung (Ein/Aus)
10 min
< 4 min pro Jahr
ca. 10 Jahre
ROLLOTEC TRENNRELAIS
RolloTec
Beim Betätigen des Schalters werden beide Antriebe in dieselbe Laufrichtung
angesteuert. Wenn Antrieb 1 die Endlage erreicht hat, öffnet der Endlagenschalter E2.
Antrieb 2 kann jedoch noch in Funktion sein und setzt durch eine Rückspannung
über seinen Kondensator Antrieb 1 in entgegengesetzter Laufrichtung wieder in
Bewegung. Somit wird E2 in kurzer Zeit wieder geschlossen. Dadurch läuft Antrieb 1
wieder in die ursprüngliche Richtung, bis der Kontakt E2 erneut geöffnet wird.
Fehler beim Parallelschalten von konventionellen Rohrmotoren
Antrieb 1
E1
Antrieb 2
E2
E3
N PE
Falsch !
L
E4
N PE
Diese Schaltvorgänge sind als Pendelbewegung des Behanges zu erkennen. Da die
Rückspannung bis zu 1000 V betragen kann, und in kurzer Zeit viele SchaltStellungswechsel erfolgen, ist der Endlagenschalter E2 überlastet. Dies führt
zwangsläufig zur Verschweißung der Kontakte. Dadurch wird die Endabschaltung in
dieser Laufrichtung außer Funktion gesetzt, die Motoren werden zerstört.
N PE
Überlastung der Endlagenschalter durch Parallelschalten von konventionellen
Rohrmotoren. Motoren oder Behänge können zerstört werden. Zur gemeinsamen Ansteuerung Berker Trennrelais verwenden oder elektronische Rohrmotoren von z. B. Fa. Becker, Elero, Selve verwenden.
Weg der Rückspannung
Bild 1: Parallelgeschaltete konventionelle Rohrmotoren
RolloTec Trennrelais
RolloTec Trennrelais werden in wassergeschützten Abzweigdosen oder in tiefen Einbaudosen UP z. B. hinter einem Blindverschluss oder einem RolloTec Einsatz montiert.
RolloTec Trennrelais REG werden auf die DIN-Hutprofilschiene 35 mm aufgerastet.
Je nach gewünschtem Bedienkonzept stehen folgende Varianten zur Verfügung:
1
2+PE
2
5
- RolloTec Trennrelais AP/UP, Best.-Nr. 2930 und RolloTec Trennrelais REG,
Best.-Nr. 2931 zum gleichzeitigen Fahren zweier Motoren über eine Bedienstelle.
RolloTec Trennrelais AP/UP [Best.-Nr. 2930, 2969]
3+PE
3+PE
4
5
4
- RolloTec Trennrelais AP/UP, Best.-Nr. 2969 und RolloTec Trennrelais REG,
Best.-Nr. 2919: mit Nebenstellenabgängen, zum gleichzeitigen Fahren zweier
Motoren über eine Bedienstelle oder getrennte Bedienung der einzelnen Motoren.
Maximal 6-8 Motoren an einem Sicherungsautomaten anschließen
(Stromaufnahme beachten). Bei Erweiterungen weitere Sicherungsautomaten
vorsehen.
4+PE
3
1
2
3
4
5
Abzweigdose
Abzweigdose mit Trennrelais
RolloTec Bedienstelle
Antrieb 1
Antrieb 2
Bild 2: Installationsplan für Trennrelais
RolloTec Trennrelais REG [Best.-Nr. 2931, 2919]
Anschluss von Motoren mit Trennrelais
Anschluss von Motoren mit Trennrelais REG
N-Leiter an der Klemmstelle erforderlich.
N-Leiter an der Klemmstelle erforderlich.
L
N
PE
L
N
PE
2
1
M
M
  N PE
  N PE
M
M
  N PE
  N PE
M
  N PE
M
M
  N PE
  N PE
2925
2925
N
M
  N PE
1
N
L
2
2
  N N

 M1 M2


2969
L
N
1 2
L
  N
2
   
 M1
M2



L 2930
N
 
M2




L
N

3
N
M1
1
   
M1




2919


L
N
2
M2
2931
 
  L N

2
3
1 Zentrale Bedienstelle
2 Zentraleingänge (parallele
Steuerung der Trennrelais)
3 Nebenstellen zur
Einzelbedienung
3
3
1 Zentrale Bedienstelle
2 Zentraleingänge (parallele
Steuerung der Trennrelais)
3 Nebenstellen zur
Einzelbedienung
Bild 3: Anschlussplan für RolloTec Trennrelais AP/UP
Bild 4: Anschlussplan für RolloTec Trennrelais REG
Technische Daten
Nennspannung
Nennfrequenz
Steuerspannung
Sicherung
Leitungsschutzschalter
Stromaufnahme (Betrieb)
Schaltstrom je Ausgang
- ohmsch
- induktiv
Einschaltdauer (ED)
Umschaltzeit bei Richtungswechsel
Betriebstemperatur
Schutzart
RolloTec Trennrelais
230 V~
50/60 Hz
230 V~
10 A
Charakteristik A oder B
ca. 10 mA
8A
3A
100 %
mind. 0,5 s
0 ... 60 °C
IP20
Anschlüsse Schraubklemmen klein
- eindrähtig
0,5 ... 2,5 mm²
- feindrähtig mit Aderendhülsen
0,5 ... 1,5 mm²
Anschlüsse Schraubklemmen groß (Netz- und Zentraleingang,
nur UP-Gerät mit Nebenstellen)
- eindrähtig
0,5 ... 4 mm²
- feindrähtig mit Aderendhülsen
0,5 ... 2,5 mm²
Abmessungen (B × H × T)
- Best.-Nr. 2930
50 x 52 x 22 mm
- Best.-Nr. 2969
53 x 50 x 25 mm
- Best.-Nr. 2919, 2931 (REG)
45 × 71 × 42 mm
2,5 TE
Aufbauhöhe ab Hutschiene
- Best.-Nr. 2919
39 mm
- Best.-Nr. 2931
38 mm
897
ROLLOTEC
RolloTec Kombinationen 9 Aufsätze für 4 Einsätze
RolloTec Taste
Komfort für
Sensoren
RolloTec Taste
Komfort
RolloTec
Speicher-Taste
für Sensoren
RolloTec
Speicher-Taste
RolloTec Funk
Taste für
Sensoren
RolloTec
Funk Taste
RolloTec
Schaltuhr Easy
PROG
MAN
AUTO
RolloTec Einsatz
Komfort
2925
N
1
L
RolloTec Einsatz
Komfort für
GleichstromAntriebe
2975
2N
L
RolloTec
Schaltuhr Komfort
für Sensoren
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Aut./Man.
RolloTec Einsatz
RolloTec
Schaltuhr Komfort
Set
297501
1
M
2
RolloTec Einsatz Komfort für Gleichstrom-Antriebe
Zur Versorgung des RolloTec Einsatzes Komfort für Gleichstrom-Antriebe und zur Ansteuerung der
Nebenstelleneingänge muss ein 24 V= SELV Netzgerät mit Schutztrennung verwendet werden.
Klemme liegt den
Aufsätzen mit
Sensoranschluss bei.
RolloTec Einsatz Komfort
für Gleichstrom-Antriebe
L
N
Keine Verbindung zu
230 V Nebenstellen.
297501
Nebenstelle
Einzelsteuerung
297501
297501
M
1
2
1
M
Magnet/Glas Sonne/Däm.
Masse
1
M
2
M
- + Versorgung
-
+ -
Motor
= Auf
+
= Ab
-
Nebenstelle
Auf =
Ab =
2
Eine Nebenstelle
RolloTec Einsatz
kann auch von einem
anderen Netzgerät als
die Hauptstelle RolloTec
Einsatz versorgt werden.
Netzgerät 24 V=
Einzelsteuerung mit RolloTec Nebenstelle
Einzelsteuerung
Eine Nebenstelle
Jalousie-Serientaster
muss vom selben
Netzgerät wie der
RolloTec Einsatz
versorgt werden.
503520
M
1
2
L
N
Nebenstelle
297501
M
+
~
Einzelsteuerung
-
Solange ein Auf-Befehl 1 und 2 am Nebenstelleneingang anliegt, kann der
Antrieb am Gerät selbst nicht manuell oder automatisch bedient werden.
Einzelsteuerung mit mechanischer Nebenstelle
Gruppensteuerung Einzelsteuerung
297501
Einzelsteuerung
297501
297501
M
Zentralsteuerung
2
1
M
2
M
1
M
2
L
N
M
297501
zusätzlich
1
2
M
*
Gruppensteuerung Einzelsteuerung
297501
Einzelsteuerung
297501
Netzgerät 24 V=
2
M
1
2
Netzgerät 24 V=
297501
M
1
M
1
M
2
L
N
M
zusätzlich
Zentralsteuerung mit RolloTec Nebenstelle
Technische Daten
Nennspannung
Stromaufnahme (Ruhe) ca.
Stromaufnahme (Betrieb) ca.
Relaiskontakte
Schaltstrom
Umschaltzeit
Nebenstellen-Eingänge
Sensor Leitungslänge
Anschlussklemmen
Betriebstemperatur
Best.-Nr.
898
2
M
M
M
+
Netzgerät 24 V=
1
Gleichstrommotoren dürfen parallelgeschaltet werden. Der maximale
Schaltstrom des RolloTec Einsatzes
Komfort für Gleichstrom-Antriebe von
3 A darf hierbei nicht überschritten
werden.
297501
1
Netzgerät 24 V=
L
N
Einzelsteuerung
*
Bei neuer Einspeisung
Leitungen auftrennen
RolloTec Einsatz Komfort für Gleichstrom-Antriebe
24 V=, ± 10 % inklusive Restwelligkeit (Ripple)
30 mA
100 mA
2 Wechslerrelais in Pol-Wendeschaltung
max. 3 A
mind. 1 s
für 24 V= Pol-Wendesignale
mit abgeschirmtem Kabel auf max. 20 m verlängerbar
Schraubklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
5 bis 35 °C
297501
Netzgerät 24 V=
24 V= PolwendeNebenstellensignal + -
+ -
L
N
=
=
ROLLOTEC
Einzelsteuerungen mit RolloTec Einsätzen
RolloTec Einsatz
ohne Nebenstelleneingänge
RolloTec Einsatz Komfort
mit Nebenstelleneingängen
L
N
Nebenstellenanschlüsse
auch für externe Sensorik
z. B.: Wind, Niederschlag,
Temperatur, Wächter, etc.
L
N
Einzelsteuerung
1
Zu den Nebenstellen:
z. B. Jalousie-Schlüsselschalter
Jalousie-Serientaster
Gruppen-Serientaster
mit 4 Schließern etc.
RolloTec Einsätze
2925
M
M
2N
L
N
RolloTec Einsatz
Komfort
Klemme liegt den
Aufsätzen mit Sensoranschluss bei.
1
2N
2925
N
L
Phase
Nebenstelle
Motor
Ab
Auf
Nebenstelle
Motor
Auf
Ab
Neutralleiter
Nebenstellenanschlüsse
auch für externe Sensorik
z. B.: Wind, Niederschlag,
Temperatur, Wächter etc.
L
Technische Daten
RolloTec Einsatz und RolloTec Einsatz Komfort
Nennspannung
230 V~, 50/60 Hz, N-Leiter erforderlich
Schaltleistung
max. 1 Motor 1000 W
Relaisausgang
2 potenzialbehaftete Schließer (gegeneinander verriegelt)
Nebenstellen-Eingänge (nur Komforteinsatz)
230 V~ (keine Schwachstromleitung verlegen)
Umschaltzeit
mind. 1 s
Leitungsschutzschalter
max.16 A
Funkentstörung
nach EN 55015
Anschlussklemmen
Schraubklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
5 bis 35 °C
Betriebstemperatur
2925, 2975
Best.-Nr.:
RolloTec Einsatz
2975
Magnet/Glas Sonne/Däm.
Masse
Einzelsteuerung
2975
L
Phase
Motor
Auf
Motor
Ab
Neutralleiter
Einzelsteuerung mit RolloTec Einsatz Komfort und Nebenstelle
L
N
Funktion: RolloTec Einsatz Komfort geht nicht in Selbsthaltung,
Jalousie-Serientaster muss betätigt werden, bis der
Behang in der Endlage ist.
L
N
Einzelsteuerung
Nebenstelle:
JalousieSerientaster
503520
rot
2975
1
Weitere Nebenstellen:
z. B. Jalousie-Schlüsselschalter
Jalousie-Serientaster
Gruppen-Serientaster
mit 4 Schließern etc.
2N
Einzelsteuerung
Nebenstelle:
RolloTec
Einsatz
M
L
Funktion: RolloTec Einsatz Komfort geht bei Betätigung länger als 1 s
an jeder Stelle in Selbsthaltung, Behang fährt automatisch bis
Endlage.
2925
N
Betrieb mit Nebenstelle
2975
1
L
2N
M
L
Betrieb mit Nebenstelle
RolloTec Einsätze: Zentralsteuerung und Einzelsteuerung auf einer Phase
L
N
Zentralsteuerung
Einzelsteuerung
Einzelsteuerung
Einzelsteuerung
Einzelsteuerung
2925
2975
2975
2975
2975
N
1
L
2N
M
L
1
2N
M
L
1
2N
M
L
1
2N
M
L
Stromaufnahme der Motoren
beachten! Gegebenenfalls
neu einspeisen.
3
5
5
5
M
5
M
4
M
4
M
4
4
RolloTec UP-Einsatz
Eine 5-adrige Verbindung zwischen Zentral- und Einzelsteuerungen ist ausreichend, auch wenn Sensorbefehle von der Zentrale auf die Einzelsteuerungen erfolgen.
An der Zentralsteuerung darf wegen der Motor-Rückspannung kein Motor angeschlossen werden!
RolloTec Einsätze: Zentral- und Gruppensteuerung auf verschiedenen Phasen
L1
L2
L3
N
Zentralsteuerung
Gruppensteuerung
2925
N
L
Einzelsteuerung
2975
1
2N
L
Einzelsteuerung
2975
1
2N
2975
M
L
1
2N
M
L
zu weiteren
Einzelsteuerungen
Gruppensteuerung
Stromaufnahme der Motoren
beachten! Gegebenenfalls
neu einspeisen.
Einzelsteuerung
2975
1
2N
L
Einzelsteuerung
2975
1
2N
L
2975
M
1
2N
L
M
zu weiteren
Einzelsteuerungen
899
ROLLOTEC
RolloTec Einsätze: Betrieb an mehreren Fehlerstromschutzschaltern (FI)
L
N
Zentralsteuerung
Einzelsteuerung
Einzelsteuerung
2975
2975
2925
Um unerwünschtes Auslösen
der FI zu vermeiden, müssen
die Stromkreise entkoppelt werden.
N
1
L
Trennrelais
2N
M
L
1
2N
M
L
Anschlussmöglichkeit der Sensorik an den RolloTec Einsätzen
Sensoren dürfen nicht parallel an mehrere
RolloTec Einsätze angeschlossen werden.
2925
N
a)
L
2975
Klemmblock
Magnet/Glas Helligkeit
Masse
grau gekennzeichnete
Ader auf Masse klemmen
1
b)
2N
L
Klemmblock
Magnet/Glas Helligkeit
Masse
grau gekennzeichnete
Ader auf Masse klemmen
c)
Zum Anschluss der Sensorik (Helligkeitssensor/Magnetkontakt/Glasbruchsensor) stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl:
a) Die Sensorleitung kann von der Einbaudose UP durch den im RolloTec Einsatz befindlichen Leitungstunnel problemlos bis an den Klemmblock geführt
und fest angeschlossen werden.
b) Die Sensorleitung kann zwischen der Tragplatte und der Einbaudose UP in den Leitungskanal eingeführt und an den Klemmblock fest angeschlossen werden.
c) Der Stecker der Sensorleitung lässt sich bei Aufsätzen mit Sensoranschluss (sofern angegeben) unterhalb einstecken. Hier ist die Verbindung jederzeit
ohne Mühe zu lösen, um ein ungewolltes Senken (z. B. Balkontür-Rollladen) zu verhindern (nicht bei Magnetkontakt).
RolloTec Glasbruchsensor
Der Glasbruchsensor wird auf die Fensterscheibe geklebt. Bei Zerstörung der
Scheibe wird der Rollladen automatisch heruntergefahren und schützt somit vor
Witterungseinflüssen und unbefugtem Eindringen. Der Rollladen bleibt solange
geschlossen bis von dem zugehörigen Bedienaufsatz ein Auffahrbefehl erfolgt.
Zentralbefehle werden nicht ausgeführt und Helligkeitswerte werden nicht verarbeitet.
Befestigung: Reinigen der Glasoberfläche, z. B. mit Spiritus oder Methylalkohol,
Sensor mit Spezialkleber der Fa. LOCTITE auf die Scheibe kleben (siehe
Bedienungsanleitung).
Technische Daten
Kontakt
Schaltleistung
Wirkungsradius
Übergangswiderstand Ruhezustand
Übergangswiderstand Alarmzustand
Alarmdauer
Anschlussleitung
Temperaturbereich
Schutzart
Max. Anzahl
Leitungslänge
Best.-Nr.:
900
RolloTec Glasbruchsensor
1-poliger Öffner
max. 350 mW
2 Meter
max. 30 Ohm
mind. 1 MOhm
ca. 0,5 bis 5 s
LIYY 2 x 0,14 mm2
-30 bis 70 °C
IP66
10 Stück (in Reihe)
2 m, verlängerbar auf ca. 10 m mit Telefonleitung
J-Y(ST)Y 2 x 2 x 0,6 mm, Schirmung auf Masse legen!
170
Helligkeitssensor für Saugbefestigung
2m
25 mm
169
Sensorleitung möglichst getrennt
von 230 V Leitungen verlegen.
Ø 45 mm
Externer Helligkeitssensor
27
184
25
Technische Daten
RolloTec Helligkeitssensor AP
Maximale Empfindlichkeit der Diode
bei  ca. 850 nm
Helligkeitswerte Sonne
Taste Komfort und Funk Taste für Sensoren
ca. 5000 bis 80 000 lx einstellbar
Speicher-Taste für Sensoren
ca. 20 000 lx fest eingestellt
Schaltuhr Komfort für Sensoren
ca. 1 000 bis 76 000 lx einstellbar
Helligkeitswerte Dämmerung (nur Schaltuhr Komfort für Sensoren)
ca. 6 bis 300 lx einstellbar
Temperaturbereich
-30 bis 70 °C
Schutzart
IP54
Leitungslänge
2 m, verlängerbar auf ca. 10 m mit Telefonleitung
J-Y(ST)Y 2 x 2 x 0,6 mm, Schirmung auf Masse legen!
Best.-Nr.:
169
RolloTec Helligkeitssensoren
84,5
Sonnenschutzfunktion: mit Helligkeitssensor Best.-Nr. 169
Wird der Sonnenwert (20 000 lx oder einstellbar siehe Technische Daten) um
2 Minuten überschritten, fährt der Behang automatisch ab, bis der Sensor verdeckt
ist; anschließend ein Stück auf, bis der Sensor wieder freiliegt. Ist der eingestellte
Helligkeitswert 15 Minuten unterschritten, wird der Behang wieder aufgefahren. Die
Sonnenschutzfunktion ist erst dann aktiv, wenn der Rollladen mit einem Dauerlauf
in die obere Endlage gefahren wurde. Zur Befestigung das Glas mit z. B. Spiritus,
den Sensor mit Spülmittel reinigen und danach den in klares Wasser getauchten
Sensor an das Fensterglas heften.
Dämmerungsfunktion:
Die Dämmerungsfunktion (nur bei Schaltuhr) wird ca. 90 Minuten vor
Sonnenuntergang (siehe Astrokurve) aktiv geschaltet.
Ca. 5 Minuten nach Unterschreiten des eingestellten Helligkeitswertes wird der
Behang abgefahren.
2925
N
61
L
Durch den Anschluss des RolloTec Helligkeitssensors AP an den RolloTec Einsatz kann die
Sonnenschutzfunktion realisiert werden. Bei Überschreiten des eingestellten Luxwertes wird
der Behang heruntergefahren, sodass bei einem Rollladen noch Lichtschlitze sichtbar sind.
RolloTec Glasbruchsensor
2m
Sensorleitung möglichst getrennt
von 230 V Leitungen verlegen.
37 mm
Montageort auf
der Scheibe
19 mm
170
Für die Befestigung auf der Glasscheibe
empfehlen wir das Glas-Metall Klebeset
der Fa. Loctite.
2975
1
0-20 mm
Höhe 12 mm
2N
L
20 mm
Der Glasbruchsensor ist auf verschiedene
Arten anzuschließen.
(Siehe Anschlussmöglichkeiten der Sensorik)
ROLLOTEC
Magnetkontakt [Best.-Nr. 9251 01, 9251 02]
Technische Daten
Kontakt
Aderanzahl
Schaltabstand
Schaltspannung
Schaltleistung
Schaltstrom
Schutzart
Best.-Nr. 925101/02
1-poliger Öffner
2
5 mm bis 12 mm
max 40 V=
max. 10 W
max. 0,5 A
IP67
Beim Öffnen des Fensters wird der Rollladen geschlossen. Nur durch eine
Aufbetätigung an der dazugehörigen Einzelsteuerung wird der Rollladen wieder
aufgefahren. Ein sinnvoller Einbruchschutz wird durch Reihenschaltung von
Magnetkontakten und Glasbruchsensoren erreicht.
Anschluss Magnetkontakt
Magnetkontakt
40 mm
40 mm
3 m
2975
1
925102/925101
44 mm
44 mm
15 mm
N
Glas
5m
Sonne
Masse
Technische Daten
Anzahl der Sensoren am Steckverbinder
Masse
L
RolloTec Adapter für Sensoren Best.-Nr. 171
max. 1 Helligkeitssensor und
max. 1 Glasbruchsensor
171
RolloTec Schnittstelle AP für Windsensor
173
RolloTec Schnittstelle AP für Windsensor
Geberumschalter für Typeneinstellung:
1 = Berker / Best.-Nr.: 172 (ausgelaufene Type)
2 = Berker / Best-Nr.: 172 01 und
Thies / Art.-Nr.:4.3515.50.000 (beheizt)
Mit dem Drehschalter wird der Grenzwert eingestellt:
Stellung des
Drehschalters Windstärke
1
Test
2
Test
3
3 Bft - ca. 3,3 m/s = 12 km/h
4
4 Bft - ca. 5,5 m/s = 20 km/h
5
5 Bft - ca. 8,0 m/s = 29 km/h
6
6 Bft - ca. 11,0 m/s = 40 km/h
7
7 Bft - ca. 14,1 m/s = 51 km/h
8
8 Bft - ca. 17,2 m/s = 62 km/h
9
9 Bft - ca. 20,8 m/s = 75 km/h
0
10 Bft - ca. 24,5 m/s = 88 km/h
Bft = Beaufort (Begründer)
Funktions-Test:
Drehschalterposition 1 oder 2 (Test) stellen, Windsensor in Rotation
versetzen, die LED blinkt. Nach 15 Sekunden konstanter Rotation
(z. B. mit einem Fön) wird der Kontakt geschlossen.
Test-LED
Drehschalter zur
Grenzwerteinstellung
7
12
Best.-Nr.: 17201
WindalarmSignal
1
Geberumschalter
Klemmenpaar zum Durchschleifen der Geberheizung
Phase
Einspeisung für
potenzialfreien
Kontakt
Neutralleiter
Geberanschluss
RolloTec Einsatz Komfort mit RolloTec Schnittstelle AP für Windsensor + Windsensor
L
N
Windsensor
2N
L
Der Adapter dient zum Verlängern und Zusammenanschluss der
Anschlussleitungen von einem Helligkeitssensor und einem Glasbruchsensor.
RolloTec Adapter für Sensoren
Masse
2925
15 mm
15 mm
Schnittstelle
AP für
Windsensor
173
2975
17201
- RolloTec Windsensor nicht im Windschatten montieren.
- Auf lagerichtige Anbringung achten
- Der Windwächter ist witterungsbeständig und kann der
direkten Sonneneinstrahlung ständig ausgesetzt werden.
Windalarm hat oberste Priorität, d. h. der Behang wird bei
Windalarm auf jeden Fall hochgefahren und verriegelt, bis
der Wind für mind. 15 min abnimmt.
M
12
7
1
1
2N
L
Leitungsart: Empfehlung: JY-St-Y 2x0,6 mm
Schirmung auf "Minus" auflegen um Störungen zu vermeiden.
Sensorleitung mind. in 10 cm Abstand zu 230 V Leitungen verlegen.
RolloTec Einsatz Komfort mit Temperaturregler
RolloTec Einsatz Komfort mit RolloTec Niederschlagssensor
L
N
Niederschlagssensor
L
N
Einzelsteuerung
2N
L
Einzelsteuerung
Temperaturregler, Wechsler
2975
1
Ansprechzeit: Nach 15 s über eingestellten Wert wird
der Behang hochgefahren.
202600
Schalttemperaturdifferenz = 0,5 °C
M
2975
1
2N
M
L
Mit Montagewinkel
für 70° geneigte
Montage.
18301
Durch Anschluss eines Niederschlagssensors an den Nebenstelleneingang 2 wird der
Behang (z. B. Markise) bei Niederschlag eingefahren und verriegelt, bis der Niederschlag
aufhört (nach einigen Minuten ist die Feuchtigkeit am beheizten Niederschlagssensor
verdunstet und es wird entriegelt).
Durch Anschluss eines Temperaturreglers mit Wechslerkontakt an den Nebenstelleneingängen wird der Behang temperaturabhängig auf- oder abgefahren (z. B. im Wintergarten).
Je nach Wunsch nur Nebenstelleneingang 1 oder 2 nutzen.
RolloTec in Kombination mit Jalousie-Schlüsselschalter und Wächter/Systemwächter
L
N
Jalousie-Schalter
2-polig für Schließzylinder
SystemwächterLeistungsteil
Einzelsteuerung
155
382210
N
1
L1
2975
5
System-Leistungsteil
+
10
80
S
-
Lx
LUX
M
4
15
ca.
Min.
L1
1
1
2N
L
Durch den Jalousie-Schalter lässt sich der Wächter/Systemwächter aktiv schalten, wodurch bei unbefugter Annäherung an das Haus die
Rollläden heruntergefahren werden. Bei Ankunft werden durch Betätigung des Jalousie-Schalters die Rollläden hochgefahren.
Als Zentralsteuerung kann eine RolloTec Schaltuhr verwendet werden, wodurch bei Abwesenheit täglich morgens die Rollläden automatisch
hochgefahren werden.
901
ROLLOTEC
Markisensteuerung mit RolloTec Wind-/Helligkeits- und Niederschlagssensor
Priorität:
Bei Überschreitung der eingestellten Helligkeit
wird der Behang abgefahren.
Bei Niederschlag und/oder zu starkem Wind wird
der Behang eingefahren und verriegelt, bis der
Niederschlag aufhört und/oder der Wind nachlässt.
RolloTec
Windsensor
RolloTec
Niederschlagssensor
Wind und Regen vor Hand- und HelligkeitssensorBefehl.
L
N
RolloTec Schnittstelle AP
für Windsensor
Einzelsteuerung
173
2975
17201
1
12
2N
RolloTec
Helligkeitssensor AP
M
L
184
7
Funktion:
1
18301
RolloTec Speicher-Taste [Best.-Nr. 1756.., 1757..]
Die Speicher-Taste beinhaltet 2 Funktionen: Tasterbetrieb und automatischen
Speicherbetrieb. Durch einfaches Tasten (Oben/Unten) wird der Behang auf-, bzw.
abgefahren.
Es kann ein Auf- und/oder Abfahrbefehl eingelernt und jederzeit durch einen neu
erlernten Befehl aktualisiert werden. Diese Befehle werden im Speicherbetrieb dann
täglich zur gleichen Zeit automatisch ausgeführt.
Bei Handbetätigung im Speicherbetrieb ertönt ein kurzer Piepton, der diese
Betriebsart anzeigt. (Einstellungen siehe nebenstehendes Diagramm)
Technische Daten
Schaltzeiten
Anschluss
Best.-Nr.:
RolloTec Speicher-Taste
max. 2 (1 Auf- und 1 Abzeit)
Aufstecken auf RolloTec Einsatz
1756.., 1757.. (für Sensoren)
Betriebsarten der RolloTec Speicher-Taste
Kurztöne
Dauerton
Betätigung einer Fahrrichtung
Lamellenverstellung
Minimale Betätigung
Selbsthaltung
Maximale Betätigung
Speicherung
Betätigung beider Fahrrichtungen
Speicherbetrieb (Automatik) EIN
Speicherbetrieb (Handbetrieb) AUS
Reset
oder
0
1
2
3 3,5 4
5
Funktion nur bei Speicher-Taste und Speicher-Taste für Sensoren
7
10 s
RolloTec Schaltuhr Easy mit Display [Best.-Nr. 1762..]
Die RolloTec Schaltuhr Easy ist als einfache Einzel- oder Zentralsteuerung für
Rollläden, Jalousien oder Markisen anzusehen. Die Schaltuhr kann je für eine Aufund Abfahrzeit für die Wochenabschnitte Montag bis Freitag und Samstag bis
Sonntag programmiert werden. Die Programmierung der Schaltuhr Easy ist nach
dem Abziehen vom RolloTec Einsatz für 6 Stunden möglich. Eine manuelle
Bedienung ist selbstverständlich jederzeit möglich.
Die Schaltuhr Easy verarbeitet keine Nebenstellen- und Sensorsignale sowie keine
Zentralbefehle.
Die RolloTec Schaltuhr Easy beinhaltet zwei Betriebsarten:
Automatik: Hier wird die programmmierte Auf-/Abfahrzeit automatisch ausgeführt.
Manuell: Hier wird die Auf-/Abfahrzeit ignoriert und es kann nur manuell über die
Auf-/Abfahrtaste gefahren werden.
Wird bei der Programmierung eine Fahrzeit auf 00:00 gesetzt, wird diese nicht
ausgeführt. Hierdurch erreicht man, dass z. B. bei Programmierung 07:00 Uhr ê
und 00:00 Uhr  der Rollladen nur morgens aufgefahren wird. Die Jalousie kann
somit abends manuell abgefahren werden.
Die Schnellprogrammierung ermöglicht ein schnelles Eingeben der Auf- und/oder
Abfahrzeit. Hierdurch wird die Programmierung der Schaltzeiten weiter vereinfacht.
Taste  und Prog.-Taste gleichzeitig gedrückt halten. Die aktuelle Zeit wird als
Auffahrzeit für den jeweilig aktuellen Wochenabschnitt (Mo. - Fr. oder Sa. - So.), in
dem man sich gerade befindet, gespeichert. Wird die Taste  und die Prog.-Taste
gleichzeitig gedrückt, geschieht dies für die Abfahrzeit.
Programmierung
RolloTec Schaltuhr Easy
START
Normalbetrieb
Prog
Uhrzeit
einstellen
Stunde
Prog
Uhrzeit
einstellen
Minute
Aufzeit
Aufzeit
Abzeit
Abzeit
Aufzeit
Abzeit
Aufzeit
Abzeit
Abzeit Ende
Mo.-Fr.
Mo.-Fr.
Mo.-Fr.
Mo.-Fr.
Sa.-So.
Mo.-Fr.
Sa.-So.
Sa.-So.
Sa.-So.
Normaleinstellen
einstellen
einstellen
einstellen
einstellen
einstellen
einstellen
einstellen
betrieb
Prog Stunde Prog Minute Prog Stunde Prog Minute Prog Stunde Prog Minute Prog Stunde Prog Minute Prog
Produktdetails RolloTec Schaltuhr Komfort [Best.-Nr. 1774.., 1775..]
 Bedienung über 4 Tasten
 Anzeige der nächsten Fahrzeit mit allen aktiven Funktionen und der aktuellen
Uhrzeit
 3 Programmspeicher ,
und
für bis zu 18 Fahrzeiten
 Werkseitig vorprogrammierte Fahrzeiten in 2 Programmspeichern ( ,
)
 Zufallsfunktion (programmierte Fahrzeiten werden um bis zu +/- 15 min
verschoben)
 Astrofunktion (ermöglicht ein automatisches AUF-Fahren der Jalousie, wenn es
hell wird und ein AB-Fahren, wenn es dunkel wird)
 Anpassung der Astrofunktion durch Astrozeitverschiebung +/- 2 h
 Zufalls- und Astrofunktion kombinierbar
 automatische Sommer-/Winterzeit-Umschaltung (abschaltbar)
 individuelle Motor-Laufzeit einstellbar 1 s - 6 min
 Lamellenstellzeit einstellbar 0,1 - 5 s
 Auswertung der Nebenstellen in AB-Richtung abschaltbar (Aussperrschutz)
 Gangreserve ca. 4 h
 programmierte Fahrzeiten dauerhaft gesichert; Datum und Uhrzeit bleiben etwa
4 h wartungsfrei durch Spezialkondensator gesichert.
 Windalarm über Nebenstelle (nur mit RolloTec Einsatz mit Nebenstellenfunktion)
Zusätzliche Produktdetails der RolloTec Schaltuhr Komfort für Sensoren
 Sonnenschutzfunktion (wertet Außen- und Innensensor aus)
 separate Laufzeit bei Verwendung von Außensensor einstellbar
 Dämmerungsfunktion (dämmerungsgesteuertes Abfahren der Jalousie in
Verbindung mit Helligkeitssensoren, dämmerungsgesteuertes Auffahren nur in
Verbindung mit Helligkeitssensor AP)
 Glasbruchfunktion
Bei Anschluss eines Glasbruchsensors bzw. der Kombination Glasbruchsensor und Sonnensensor ist eine Verringerung der Gangreserve zu erwarten.
902
Display der RolloTec Schaltuhr Komfort
Individuelle Laufzeit
Externe
Nebenstelle Zufall
Astro
Nächste
Fahrtrichtung
Programmspeicher
Tastenbelegungen
Technische Daten
Umschaltzeit
Ganggenauigkeit
Gangreserve
Schaltzeiten
Zufallsgenerator
Astroprogramm
Laufzeit einstellbar
Anschluss
Betriebstemperatur
Best.-Nr.:
Sonnenschutz
Dämmerung
Nächste Fahrzeit
Sommerzeit
Aktuelle Uhrzeit
RolloTec Schaltuhr Komfort
mind. 1 s
± 1 min pro Monat
ca. 4 h (wartungsfrei)
max. 18 (in 3 Programmspeichern)
± 15 min
Verschiebbar um ± 2 h
1 s bis 6 min (2 min Lieferzustand)
Aufstecken auf RolloTec Einsatz
0 bis 45 °C
1774.., 1775.. (für Sensoren)
ROLLOTEC
Astrokurve für RolloTec Schaltuhr Komfort mit Zeitverschiebung für Sommer- und Winterzeit
Sommerzeit
Woche
5
10
15
20
2:00
25
30
35
40
45
50
2:00
Dunkelheit
3:00
4:00
5:00
7
:
0
5
6:00
7
7 :
8 7 : 3
8 8 8: : 5: 4 2
: :
0 5 5
1 1 1
4
8 6 1
7:00
8:00
9:00
6
:
3
3
6
:
4
8
6
:
1
8
7
:
0
2
6
:
4
7
6
:
1
8
6
:
3
2
5
6 :
: 5
0 1
4
5
:
3
9
5
:
2
0
5
:
3
0
5
:
1
4
5
:
1
0
5
:
0
7
5
:
0
7
5
:
0
9
5
:
1
4
5
:
2
0
3:00
4:00
5
:
2
8
7
:
1
9
5 5
:
5
3 4: : 6
7 7 5 :
7 0
9
6
:
2
0
6
:
3
0
6
:
4
1
6
:
5
2
7
:
0
3
5:00
7
:
1
7
7
:
2
5
7
:
3
6
Ausgeführte Auf-Zeit
Programmierte Auf-Zeit 6:10
7
:
1 7: 7
0 2 : 7: 7
: 8:
1 3
3 4
4 5
5 0
3
7
: 7
4 :
7 5
8
6:00
8
:
1
1
8
:
1
5
7:00
8
:
1
8
8:00
9:00
Liegt die programmierte Fahrzeit in der Dunkelheit, wird der Fahrbefehl erst zur Astrozeit (Sonnenauf- bzw. -untergang) ausgeführt.
Zeit ~
~
~Zeit
~
Tageslicht
16:00
1
6
:
3
7
17:00
18:00
1
6
:
4
5
1
6
:
5
6
19:00
20:00
21:00
22:00
16:00
Hinterlegte Astrozeiten gelten für den Referenzort Würzburg. Zur Anpassung der geographischen Lage an die exakten
Sonnenauf-/-untergangszeiten kann die Astrokurve um +/- 2 Stunden verschoben werden.
1 1
Programmierte Ab-Zeit 20:00
1 6 6
Ausgeführte Ab-Zeit
1 1
6 : :
: 4 3
7 7 1
:
1
5 5 6
0 1: 7: 7 1 1
1 5
7 9 3 : 7: 8 1 1
1 8
: 8: 8 1
0 4
1 8: 0:
2 5
: 8:
3 0
8 2 8
4 1
2
1
1
1
:
5 3 3
1 9 9: 8: 3 1
7
5
1 9 :
1 1 2
2 9 : 2 0 5
9
9 : 0 2
2
2 7 2
:
2 0 0: : 3
0 2
5 8
2
4 5 1: : 0 2
2
2 0 0: 2: 0 3
2
8 9 0 2 : 0: 0 2
2
8
: 1: 1 2 2 2 2 2 2 2 2 1 1: : 3 2
0 3
1 4
: 1: 1 1 1 1 1 1 1: : 0 4 6
3 5
9
3 0
3 1 2 2: : : : : 2: 2 1
0 1
2 0
3 3 3 3
6 1 3 3 0 6 0
1
6
:
2
9
1
6
:
2
4
1
6
:
2
2
1
6
:
2
2
1
6
:
2
5
1
6
:
2
9
17:00
18:00
19:00
20:00
21:00
22:00
Dunkelheit
23:00
5
Woche
10
15
20
25
30
35
40
23:00
45
50
Sommerzeit
zeitliche Änderungen
vorbehalten
P ro g r a m m i e r u n g RolloTec Schaltuhr Ko mf o rt
Normalbetrieb
Programmiermenüs aufrufen
Die Menüs können durch Drücken der Taste wie folgt
angewählt werden:
Taste Prog
Handbetrieb) auswählen.
Fahrzeiten programmieren.
Taste Prog
Funktionen Ein- und Ausschalten.
Taste Funktion
Funktionen programmieren.
Taste Funktion
Taste Prog + Funktion
In den Menüs stehen die Tastenfunktionen Set und Esc zur Verfügung :
Set
Eingaben bestätigen.
Beim Verlassen des Untermenüs
werden die Änderungen gespeichert.
Esc
Abbrechen der Bearbeitung.
Änderungen werden nicht gespeichert, die Anzeige
schaltet in den Normalbetrieb.
Nach 2 min ohne Tastenbetätigung springt die Schaltuhr in den Normalbetrieb zurück.
Ausschaltung
Reset auf Werkseinstellungen
lang
>3s
kurz
<3s
ProgrammSpeicher A
ProgrammSpeicher B
ProgrammSpeicher C
Set
Set
Set
Prog A
aktiv Set
2. 3....18. oder Neue
1.
Schaltzeit
Schaltzeit
Schaltzeit gelöscht
Schaltzeit
ändern/
löschen
Set
Laufrichtung
Auf/Ab
Set
Stunde
Set
Minute
Set
18 Schaltzeiten stehen
zur Verfügung. Sie können beliebig auf Programm-Speicher A, B
oder C auf geteilt
werden.
Meldet das Display "Voll",
sind alle 18 Schaltzeiten
belegt.
In diesem Fall nicht mehr
benötigte Schaltzeiten
löschen oder durch neue
Schaltzeiten
überschreiben.
Set
Wochentag
Montag
Set
Wochentag
Sonntag
Set
Wochentag OK /
Ändern
Set
Fixe
Schaltzeit
Schaltzeit gespeichert
Set*
AstroFunktion
Set*
Dämmerungsfunktion*
Set*
Set Externe
Nebenstelle
lang
>3s
Laufzeiteinstellung
Astrozeitverschiebung
Sonnenschutzfunktion*
Dämmerungsfunktion*
Set
Set
Set
Verschiebg.
S.-aufgang
h/min
Eingabe
Sonnenschutzwert
Set
Set*
Set
Prog B
aktiv Set
Set
Set
ProgrammSpeicher A
kurz
<3s
ProgrammSpeicher B
Set Zufalls-
funktion
Eingabe
Laufzeit in
Sekunden
Set
Prog C
aktiv Set
ProgrammSpeicher C
Set eingestellte
Laufzeit
Handaktiv Set
Handbetrieb
Set schutz-
funktion
Set
Außen
oder
Innen
Set*
Verschiebg.
S.-untergang
h/min
Lamellen
stellen
Set
Sonnen-
Eingabe
Dämmerungswert
Aktuelle
Uhrzeit
Sensor*
Aktuelle
Stunde
Set
Laufzeit
einstellen
Set*
Eingabe
Laufzeit in
Sekunden
Set
Aktueller
Monat
Set
Lamellen
stellen
> 10 s
Set
Aktuelles
Datum(Tag)
Set
So-/WiUmschaltung
Eingabe
Stellzeit in
Sekunden
Set*
> 20 s = Reset auf
Werkseinstellung
NeueinAktuelle
stellung
Stunde
Set
Uhrzeit
Set
Aktuelle
Minute
Set
Eingabe
Stellzeit in
Sekunden
Set*
Normalbetrieb
Set
Set
Aktueller
Wochentag
Set*
Set
Aktuelle
Minute
Set
Aktueller
Monat
Set
Aktuelles
Datum
(Tag)
Set
Aktueller
Wochentag
Set*
Set*
Normalbetrieb
*) Funktion nur beim Aufsatz für Sensoren
Set*
Einstellungen werden gespeichert
903
BERKER.NET – SYSTEMKONZEPT/EINSÄTZE
Berker.Net – Das Systemkonzept
Vernetzung in die Systemwelten
Die Berker.Net Unterputz-Einsätze sind gleichermaßen für die unvernetzten wie auch für die funkvernetzbaren Aufsätze einsetzbar. Sie
werden an die zu steuernden Lasten leitungsgebunden angeschlossen und bilden mit dem Aufsatz eine funktionsfähige Einheit.
Empfängern eingelernt werden. Die Einsätze mit den Kombinationen
der aufsteckbaren KNX-Funk Aufsätze können bidirektional als Empfänger von Funksignalen für die direkt angeschlossene Last arbeiten
und dabei genauso als Sender fungieren, mit dem andere Empfänger
mit weiteren angeschlossenen Lasten gesteuert werden können.
Mit den konventionellen Elektronik-Aufsätzen sind die direkt angeschlossenen Lasten (Beleuchtung oder Beschattung) mit einer Vielzahl an Funktionen zu steuern. Dies erfolgt dann am Aufsatz mittels
Vor-Ort-Bedienung (Tasten) oder ausgelöster/eingestellter Automatikfunktionen (Bewegungsmelder, Schaltuhren) sowie über verdrahtete
Nebenstellen. Die Nebenstellen eignen sich besonders dafür, mehrere
Bedienstellen für eine zu steuernde Last zu realsieren.
Das Einlernen per quicklink ist für kleinere Anwendungen konzipiert,
so dass in diesen Anlagen maximal 20 Geräte einander zugeordnet
werden sollten.
Bei der Konfiguration der KNX-Funk Lösungen mit der ETS-Software
ist die Bedienung mittels eines Gateways sogar in eine drahtgebundene KNX-Installation übertragbar und umgekehrt, des Weiteren
stehen zusätzliche Funktionen zur Verfügung.
Für leitungsungebundene Lösungen oder zur Nachrüstung/Erweiterung bestehender Installationen stehen KNX-Funk Aufsätze zur
Verfügung. Sie kommunizieren als Sender und Empfänger untereinander über Funksignale. Das einfachste Einlernen von Sendern und
Empfängern erfolgt über das Prinzip quicklink, bei dem die Geräte
durch Knopfdruck in den Programmiermodus gebracht und die
Sender ebenfalls durch das Betätigen von Funktions-Knöpfen bei den
Ergänzt wird das Lösungsangebot durch KNX-Funk Komplettgeräte, die als Sender (Handsender, Wandsender, Bewegungsmelder
AP, Binäreingänge oder physikalische Sensoren) oder Empfänger
(AP-, UP-Aktoren) einzusetzen und ebenfalls per quicklink oder per
ETS-Inbetriebnahme mit den KNX-Aufsätzen auf den UP-Einsätzen
verknüpfbar sind.
Lastarten
Lichtsteuerung
Konventionelle Aufsätze
Nebenstellen
•••
Taste
1fach
Bewegungsmelder
JalousieTaste
Taster,
Schließer
Bewegungsmelder
Berker.Net Einsätze
•••
SchaltEinsatz
Lastarten
Jalousiesteuerung
UniversalTastdimmer
JalousieEinsatz
KNX-Funk Sender
•••
KNX-Funk Aufsätze
•••
OK
Taste
2fach
Bewegungsmelder
Wandsender
solar
Handsender
Bewegungsmelder
KNX-Funk Empfänger
JalousieSchaltuhr
8527 51 00
AC-1 230 V~,
µ5A
Receiver categorie
2
Transmitter
duty cycle 1
%
868,3 MHz
L
KNX-Produkte
•••
6T1365a
cfg
fct
Schaltaktor
UP
Schaltaktor
AP
•••
KNX-Funk
Gateway/TP AP
Touchpanel
B.IQ
mit RTR
Bild 1: Universelle Systemkompatibilität für nahezu alle Lastarten
Berker.Net Einsätze
Technische Daten
Berker.Net Schalt-Einsätze
Betriebsspannung
Frequenz
Anzahl Nebenstellen
Leitungslänge Nebenstellen
Last-Leitungslänge
Relative Feuchte
Betriebstemperatur
Schraubklemmen
904
230 V~, + 10 %/- 15 %
50/60 Hz
unbegrenzt
max. 50 m
max. 100 m
0 ... 65 % (keine Betauung)
- 5 ... + 45 °C
Betriebsbedingungen beachten
max. 1 x 2,5 / 2 x 1,5 mm²
Beleuchtete mechanische Taster müssen an einen N-Leiter
angeschlossen werden.
Nebenstellenbedienung ist nur möglich, wenn auf der Hauptstelle
ein Aufsatz steckt.
Konventionelle Trafos sollten mit mindestens 25 % Nennlast betrieben werden. Empfohlen werden jedoch 75 %, da es in Einzelfällen,
je nach Trafo, zu instabilem Schaltverhalten kommen kann.
Bei Betrieb mit konventionellen Trafos jeden Trafo entsprechend
Herstellerangaben primärseitig absichern. Nur Sicherheitstransformatoren nach EN 61558-2-6 (VDE 0570 Teil 2-6) verwenden.
Am Ausgang kein Mischlastbetrieb von kapazitiven und induktiven Lasten.
BERKER.NET – SCHALT-EINSÄTZE
Schalt-Einsätze
Schalt-Einsatz 1fach [Best.-Nr. 8512 11 00]
Passende Aufsätze: Taste 1fach, Bewegungsmelder, IR Bewegungsmelder Komfort, KNX-Funk Taste 1- und 4fach sowie KNX-Funk
Bewegungsmelder
Nebenstellen für Bewegungsmelder können nur verwendet
werden, wenn der Schalt-Einsatz mit einen Bewegungsmelder
Aufsatz betrieben wird.
Ausschließlich dimmbare Lampen, deren Trafos oder Betriebsgeräte anschließen. Herstellerangaben beachten.
Das Schaltverhalten bei Anschluss unterschiedlicher Lasten oder
Energiespar- und 230 V LED-Lampen kann über einen Last-Einstellmodus optimiert werden.
Als Geräteschutz ist ein Leitungsschutzschalter max. 16 A zu
installieren.
2
3
Technische Daten
Relais-Einsatz
230 V Glüh- und Halogenlampen
230 V Retrofit-LED-Lampen
dimmbare Energiesparlampen
dimmbare, konventionelle Trafos
elektronische Trafos und Bi-Mode Trafos
Leuchtstofflampen:
– unkompensiert
– parallelkompensiert
– in Duo-Schaltung
– mit EVG
Kontakt-Mindestlast
Einbautiefe Gehäuse
Einbautiefe der Krallenführung
1100 VA
1000 W / 130 µF
1000 W
1000 W
≈ 15 W
22 mm
32 mm
Schalt-Einsatz 2fach [Best.-Nr. 8512 22 00]
Passende Aufsätze: Taste 2fach und KNX-Funk Taste 2- und 4fach
Montage in tiefer Gerätedose empfohlen.
2
2
Best.-Nr. 8512 12 00
2300 W
440 W
440 W
1500 VA
1500 W
Ausschließlich dimmbare Lampen, deren Trafos oder Betriebsgeräte anschließen. Herstellerangaben beachten.
Das Schaltverhalten bei Anschluss unterschiedlicher Lasten oder
Energiespar- und 230 V LED-Lampen kann über einen Last-Einstellmodus optimiert werden.
L
N
5031
Als Geräteschutz ist ein Leitungsschutzschalter max. 16 A zu
installieren.
Zur Spannungsversorgung muss am Ausgang 1 des SchaltEinsatzes 2fach eine Last angeschlossen sein.
Nebenstellen für Bewegungsmelder sind nicht für den SchaltEinsatz 2fach geeignet.
Durch den Betrieb beider Ausgänge an einer gemeinsamen Last
wird das Gerät zerstört.
Bild 1: Schalt-Einsatz mit Taster (Schließer) und Nebenstelle für
Bewegungsmelder
2
Technische Daten
Schalt-Einsatz 1fach
230 V Glüh- und Halogenlampen
dimmbare 230 V Retrofit-LED-Lampen
dimmbare Energiesparlampen
dimmbare, konventionelle Trafos
elektronische Trafos und Bi-Mode Trafos
Einbautiefe
Best.-Nr. 8512 11 00
25 ... 400 W
5 ... 70 W
13 ... 80 W
25 ... 400 VA
25 ... 400 W
32 mm
2
2
2
2
L
N
Relais-Einsatz [Best.-Nr. 8512 12 00]
5031
5031
Passende Aufsätze: Taste 1fach, Bewegungsmelder, IR Bewegungsmelder Komfort, KNX-Funk Zeitschaltuhr, KNX-Funk Taste 1- und
4fach sowie KNX-Funk Bewegungsmelder
Nebenstellen für Bewegungsmelder können nur verwendet
werden, wenn der Schalt-Einsatz mit einen Bewegungsmelder
Aufsatz betrieben wird.
Als Geräteschutz ist ein Leitungsschutzschalter max. 10 A zu
installieren.
2
3
2
2
L
N
Bild 3: Schalt-Einsatz 2fach mit Nebenstellen Taster (Schließer)
Technische Daten
Schalt-Einsatz 2fach
230 V Glüh- und Halogenlampen
dimmbare 230 V Retrofit-LED-Lampen
dimmbare Energiesparlampen
dimmbare, konventionelle Trafos
elektronische Trafos und Bi-Mode Trafos
Einbautiefe
Best.-Nr. 8512 22 00
je Kanal 35 ... 300 W
je Kanal 12 ... 54 W
je Kanal 15 ... 54 W
je Kanal 35 ... 300 VA
je Kanal 35 ... 300 W
32 mm
5031
µ
Bild 2: Relais-Einsatz mit Taster (Schließer) und Nebenstelle für
Bewegungsmelder
905
BERKER.NET – DIMM-EINSÄTZE
Dimm-Einsätze
Ausschließlich dimmbare Lampen, deren Trafos oder Betriebsgeräte anschließen. Herstellerangaben beachten.
Als Geräteschutz ist ein Leitungsschutzschalter max. 16 A zu
installieren.
Tastdimmer (R, L) [Best.-Nr. 8542 11 00]
Passende Aufsätze: Taste 1fach, Bewegungsmelder, IR Bewegungsmelder Komfort, KNX-Funk Taste 1- und 4fach sowie KNX-Funk
Bewegungsmelder
Nebenstellen für Bewegungsmelder können nur verwendet
werden, wenn der Tastdimmer mit einem Bewegungsmelder
Aufsatz betrieben wird.
2
Technische Daten
Universal-Tastdimmer 1fach
230 V Glüh- und Halogenlampen
dimmbare 230 V Retrofit-LED-Lampen
dimmbare Energiesparlampen
dimmbare, konventionelle Trafos
elektronische Trafos und Bi-Mode Trafos
Einbautiefe
Best.-Nr. 8542 12 00
25 ... 400 W
5 ... 70 W
13 ... 80 W
25 ... 400 VA
25 ... 400 W
32 mm
Universal-Tastdimmer 2fach [Best.-Nr.
8542 21 00]
Passende Aufsätze: Taste 2fach und KNX-Funk Taste 2- und 4fach
Montage in tiefer Gerätedose empfohlen.
3
2
Als Geräteschutz ist ein Leitungsschutzschalter max. 16 A zu
installieren.
2
Bei Anschluss einer Last wird diese automatisch erkannt und ein
passendes Dimmverhalten eingestellt. Das Dimmverhalten bei
Anschluss unterschiedlicher Lasten oder Energiespar- und 230 V
LED-Lampen kann über einen Last-Einstellmodus weiter optimiert
werden.
L
N
Zur Spannungsversorgung muss am Ausgang 1 des Tastdimmers 2fach eine Last angeschlossen sein.
5031
Nebenstellen für Bewegungsmelder sind nicht für den SchaltEinsatz 2fach geeignet.
Durch den Betrieb beider Ausgänge an einer gemeinsamen Last
wird das Gerät zerstört.
2
Bild 4: Tastdimmer (R, L) mit Taster (Schließer) und Nebenstelle für
Bewegungsmelder
Technische Daten
Tastdimmer (R, L)
230 V Glüh- und Halogenlampen
dimmbare, konventionelle Trafos
Anzahl Universal-Leistungszusätze
Einbautiefe
Best.-Nr. 8542 11 00
25 ... 400 W
25 ... 400 VA
max. 2
32 mm
2
2
L
N
5031
Universal-Tastdimmer 1fach [Best.-Nr.
8542 12 00]
5031
Passende Aufsätze: Taste 1fach, Bewegungsmelder, IR Bewegungsmelder Komfort, KNX-Funk Taste 1- und 4fach sowie KNX-Funk
Bewegungsmelder
Nebenstellen für Bewegungsmelder können nur verwendet
werden, wenn der Tastdimmer mit einem Bewegungsmelder
Aufsatz betrieben wird.
Bei Anschluss einer Last wird diese automatisch erkannt und ein
passendes Dimmverhalten eingestellt. Das Dimmverhalten bei
Anschluss unterschiedlicher Lasten oder Energiespar- und 230 V
LED-Lampen kann über einen Last-Einstellmodus weiter optimiert
werden.
2
3
2
2
L
N
5031
Bild 5: Universal-Tastdimmer 1fach mit Taster (Schließer) und
Nebenstelle für Bewegungsmelder
906
Bild 6: Universal-Tastdimmer 2fach mit Nebenstellen Taster
(Schließer)
Technische Daten
Universal-Tastdimmer 2fach
Leistungsaufnahme (Standby)
230 V Glüh- und Halogenlampen
dimmbare 230 V Retrofit-LED-Lampen
dimmbare Energiesparlampen
dimmbare, konventionelle Trafos
elektronische Trafos und Bi-Mode Trafos
Einbautiefe
Best.-Nr. 8542 21 00
< 0,3 W Kanal 1
< 0,7 W Kanal 2
je Kanal 35 ... 300 W
je Kanal 12 ... 40 W
je Kanal 15 ... 54 W
je Kanal 35 ... 300 VA
je Kanal 35 ... 300 W
32 mm
BERKER.NET – JALOUSIE-EINSATZ
Jalousie-Einsatz Komfort [Best.-Nr. 8522 11 00]
2
Passende Aufsätze: Jalousie-Taste, Jalousie-Schaltuhr, KNX-Funk
Jalousie-Taste und KNX-Funk Schaltuhr
4
4
4
4
3
4
3
Als Geräteschutz ist ein Leitungsschutzschalter max. 16 A zu
installieren.
Technische Daten
Jalousie-Einsatz Komfort
Betriebsspannung
Frequenz
Schaltstrom (cos ϕ 0,6)
Umschaltzeit für Laufrichtungswechsel
Anzahl Nebenstellen
Leitungslänge Nebenstellen
Last-Leitungslänge
Relative Feuchte
Betriebstemperatur
Einbautiefe Gehäuse
Einbautiefe der Krallenführung
Schraubklemmen
2
Best.-Nr. 8522 11 00
230 V~, + 10 %/- 15 %
50/60 Hz
3A
0,6 s
unbegrenzt
max. 50 m
max. 100 m
0 ... 65 % (keine Betauung)
- 5 ... + 45 °C
22 mm
32 mm
max. 1 x 2,5 / 2 x 1,5 mm²
Zentralsteuerung
N
L
3
4
3
Gruppensteuerung
Einzelsteuerung
Einzelsteuerung
Gruppensteuerung
Einzelsteuerung
Einzelsteuerung
3
L
N
Bild 10: Zentral- und Gruppensteuerung
L
N
Bild 7: Einzelsteuerung
2
3
3
L
N
503520
Zentralsteuerung
Einzelsteuerung
Einzelsteuerung
Bild 8: Einzelsteuerung mit Nebenstelle Jalousie-Serientaster
2
3
3
Trennrelais
Bild 11: Betrieb mit mehreren FI-Schutzschaltern
L
N
3831 10
Bild 9: Einzelsteuerung mit Nebenstelle Jalousie-Taster 1-polig für
Schließzylinder
907
BERKER.NET –
PLANUNGSHINWEISE FÜR FUNKINSTALLATIONEN
Berker.Net - KNX-Funk Systemtechnik
Planungshinweise für Funkinstallationen
Funkübertragung und Reichweite
Funkwellen unterliegen einer Vielzahl von Einflüssen, die gerade
innerhalb von Gebäuden zur Abschwächung der Signale und damit
zur Minderung der Reichweite führen. Daher geben die Hersteller von
Funkprodukten generell die Reichweite im Freifeld an, die sich auf
ungestörte Ausbreitung der Funkwellen und optimal ausgerichtete
Antennen bezieht. Für Berker KNX-Funk Produkte liegt diese Reichweite in der Regel bei 100 m. Ist ein Gebäude durch entsprechende
Maßnahmen nicht besonders abgeschirmt, lassen sich damit problemlos Funkstrecken durch drei Wände und zwei Decken realisieren.
Dennoch kann es in jedem Gebäude günstige und ungünstige Orte für
die Installation von Funk-Komponenten geben.
Das Freifeld definiert sich durch feuchten, ebenen Erdboden.
Sender und Empfänger werden in mind. 2 m Höhe über dem
Boden angebracht. Der horizontale Abstand zu Störobjekten von
jedem Punkt der Verbindungslinie Sender - Empfänger beträgt
20 m.
Sender
Empfänger
ca. 100 m
> 20 m
50Hz
>2m
> 20 m
>2m
Bild 1: Abstände zu Störquellen im Freifeld
Reduzierende Faktoren der Funkreichweite
– metallische oder leitfähige Flächen, wie z. B. Anti-Statik-Böden,
Dämmungen mit Metallkaschierung, armierter Beton, Kabeltrassen, Metallrasterdecken, kohlefaserhaltige Paneele, Warmwasserheizungen, elektrische Fußbodenheizungen etc.
– hochfrequente Signale abgestrahlt von elektronischen Geräten,
wie beispielsweise Computer, elektronische Trafos, Mikrowellengeräte etc.
– Wärmeschutzverglasung mit metallbedampftem Glas, welche die
Funksignale sehr stark dämpft oder reflektiert
– Feuchtigkeit in Putz, Mauerwerk und Estrich
– Niederschläge und Nebel im Außenbereich
Material
Holz, Gips, Gipsplatte, Glas unbeschichtet
Backstein, Pressspanplatten
Armierter Beton, Fußbodenheizung
Metall, Metallgitter, Alukaschierung, Glas
beschichtet
Regen, Schnee
Durchdringungsgrad
ca. 90 %
ca. 70 %
ca. 30 %
ca. 10 %
ca. 1 ... 40 %
– Abstand zu großen Metallflächen einhalten
Metallflächen wirken wie eine Massefläche, Funksignale in der
Nähe der Fläche werden abgeleitet. Außerdem reflektieren Metallflächen Funkwellen stark, was zur Überlagerung der Signale bis zur
Auslöschung führen kann.
– Verbindungslinie zwischen Funk-Sender und Funk-Empfänger so
wählen, dass sie möglichst kurz durch Mauerwerk oder andere
dämpfende Materialien verläuft (s. Bild 3). Insbesondere Mauernischen vermeiden, da sie die Ausbreitung von Funkwellen
behindern.
S Sender
R Empfänger
S
1
1
2

R
2
effektive Wandstärke = 24 cm
effektive Wandstärke = 55 cm
çR
Bild 3: Effektive Wandstärke bei Funkausbreitung
– Abstand zu Geräten einhalten, die hochfrequente Signale abstrahlen. Empfohlen werden mind. 50 cm.
Mit zunehmender Entfernung nimmt der Störeinfluss stark ab.
– Abstand zwischen Sendern und Empfängern einhalten. Empfohlen
werden mind. 30 cm.
Bei zu großer Signalstärke wird der Empfänger übersteuert.
– Abstand zu anderen Funkdiensten einhalten. Empfohlen werden
mind. 3 m.
Andere Funkdienste wie DECT-Telefone, Babyphone, Funkkopfhöhrer etc. können das Signal stark beeinträchtigen.
– Sender oder Empfänger, die zentrale Aufgaben gebäudeweit
übernehmen sollen (z. B. ALLES AUS oder zentrale Jalousie-Steuerung), sind möglichst zentral zu platzieren. Ungünstige, diagonal
durch das ganze Gebäude führende Übertragungsstrecken sind
störanfällig und können die Funktion beeinträchtigen.
Empfangsstörungen treten oft durch Abschottung, Auslöschung
oder Reflektion des Funksignals auf, wie dies z. B. bei Autoradios
oder Mobiltelefonen der Fall sein kann.
Bei unregelmäßigem Empfang reicht oft die Verschiebung des
Senders oder Empfängers um einige cm, um die Empfangsqualität zu verbessern.
Betriebshinweise für Funkinstallationen
– Funk-Telegramme innerhalb einer „Funkzone“ nur durch einen Signalverstärker bzw. Repeater wiederholen lassen, da es ansonsten
zu Telegrammüberlagerungen kommen kann.
– Autom. auslösende Funk-Sender, wie. z. B. Funk-Bewegungsmelder können in hoher Anzahl innerhalb einer Anlage zu Telegrammüberlagerungen und Kommunikationsproblemen führen.
Tab. 1: Materialdurchdringung
Beeinträchtigung durch veränderte Umgebungsbedingungen
Wahl des Montageortes
Auch während des Betriebs kann eine funktionierende Funkverbindung noch beeinträchtigt werden. Ursachen hierfür können sein:
– Öffnen und Schließen von Türen und Rollläden aus dämpfenden
Materialien
– Ergänzung und Verschiebung von Mobiliar, insbesondere aus
Metall
– Zusätzliche Errichtung von Wänden aus problematischen Materialien, wie z. B. metallisch bedampften Gläsern, metallkaschierten
Dämmstoffen etc.
– Temporäre Einflüsse auf der Übertragungsstrecke wie z. B. Nebel
und Niederschläge im Außenbereich, sowie feuchter Putz oder
Tapeten im Innenbereich
Folgende Montagehinweise sind zu beachten, damit eine gute Funkübertragung realisierbar ist:
– Empfänger möglichst nicht im Funkschatten metallischer Gebäudeteile platzieren, Sender/Emfpänger nicht hinter metallischen
Flächen bzw. in metallischen Gehäusen montieren.
Die Rückseiten metallischer Gebäudeteile wie Pfeiler, Deckenträger
oder Feuerschutztüren bilden Funkschatten (s. Bild 2). In einem
solchen Schatten montierte Empfänger können keine Signale auf
direktem Weg erhalten und sind auf den Empfang reflektierter
Funkwellen angewiesen.
S Sender
R Empfänger
S
1
ç
R
mind.
20 cm
1

R
metallischer
Gebäudeteil

R
Bild 2: Funkschatten und Abstände von metallischen Gegenständen
908
BERKER.NET – KNX-FUNK AUFSÄTZE /
KNX-FUNK BINÄREINGÄNGE UP
KNX-Funk
KNX-Funk Binäreingänge UP
Technische Daten
Technische Daten
*
868,3 MHz
1%
2
< 10 mW
max. 100 m
max. 30 m
max. 20 Sender/Empfänger
KNX-Funk Binäreingänge
Anzahl der Funkkanäle
Anzahl quicklink Verknüpfungen
Impulszeit
Betriebstemperatur
Binär-Leitungslänge
Eingangs-Leitungslänge verlängerbar
Beleuchtete mechanische Taster müssen an einen N-Leiter
angeschlossen werden.
Arbeitszyklus: Anteilsmäßiger aktiver Sendebetrieb innerhalb einer
Zeitdauer von einer Stunde zu einem beliebigen Zeitpunkt.
Die Binäreingänge sind ausschließlich für den Innenbereich
geeignet.
KNX-Funk Aufsätze
Die Unterputz-Einsätze werden mit einem KNX-Funk Aufsatz und
Design-Abdeckung sowie Rahmen komplettiert.
Die Berker.Net Unterputz-Einsätze sind gleichermaßen für die unvernetzten sowie funkvernetzbaren Aufsätze nutzbar. Hierzu wird das
Aufsatz-Unterteil zusammen mit dem Rahmen aufgesteckt. Abschließend werden die Design-Abdeckungen aufgesteckt
1
1
2
3
4
5
2
3
4
6
7
7
5
Einsatz
Rahmen
Aufsatz-Unterteil 1-, 2-, 4fach
Demontageschutz
Design-Abdeckung –
Taste 1fach
Design-Abdeckung –
Taste 2-/4fach
Steck-Schnittstelle zum Einsatz
2
max. 20 Sender/Empfänger
mind. 50 ms
- 5 ... + 45 °C
≈ 20 cm
max. 10 m
KNX-Funk Binäreingang 2fach UP [Best.-Nr.
8587 61 00]
Binäreingang für potenzialfreie Kontakte, z. B. von Schaltern, Tastern
und Magnetkontakten. Fernbedienung von Empfängern über angeschlossene Kontakte.
2
2
8587 61 00
5031
5031
8587 61 00
3 V CR 1/2 AA
Receiver category 2
Transmitter duty cycle 1 %
868,3 MHz
6T1130b
KNX-Funk Eigenschaften
Funk Sendefrequenz
Transmitter duty cycle *
Empfänger-Kategorie
Funk Sendeleistung
Funk Sendereichweite (Freifeld)
Funk Sendereichweite (Gebäude)
Anzahl quicklink Verknüpfungen
E1
E2
3V
6
Bild 6: Betrieb mit Tastern (Schließer)
Bild 4: Montage am Beispiel der KNX-Funk Tasten
Sobald der Aufsatz über die Steck-Schnittstelle zum Einsatz (7)
mit Spannung versorgt wird, zeigt die cfg-LED, ob Aufsatz und
Einsatz zueinander kompatibel sind:
Grünes Blinken kompatibel
Oranges Blinken Der Aufsatz wurde mit einem anderen
Einsatz konfiguriert.
Rotes Blinken inkompatibel
Unter den Design-Abdeckungen befinden sich am Aufsatz-Unterteil (3)
die Bedien- und Anzeigeelemente, die zum Einstellen und Konfigurieren der Bedienstelle benötigt werden. Die Ausnahme bilden Geräte
mit Display, die menügeführt zu konfigurieren sind.
fct
45° ... 90°

90° ... 45°

KNX-Funk Binäreingang 2fach UP
Betriebsspannung
Eingangs-Abtastspannung je Kanal
Lebensdauer Batterie
Abmessungen (Ø x H)
KNX-Funk Binäreingang 2fach UP 230 V
[Best.-Nr. 8587 62 00]
Binäreingang für potenzialfreie Kontakte, z. B. zur Ansteuerung durch
Schalter, Taster, Niederschlagssensoren und Windsensoren mit
Windsensorschnittstelle. Zur Fernbedienung von Empfängern über
angeschlossene Kontakte.
Als Geräteschutz Leitungsschutzschalter max. 16 A installieren.
Mittwoch
12:14
OK
Best.-Nr. 8587 61 00
3 V=
5V
≈ 5 Jahre
51 x 16 mm
2
2
2

07:03
21:02
Technische Daten
T
cfg
Bild 5: KNX-Funk Aufsatz-Unterteile mit Einstellern, Tasten und LED-/
Display-Anzeige
Die Aufsätze und UP-Einsätze sind ausschließlich für den
Innenbereich geeignet.
L
N
5V
5031
5031
8587 62 00
AC 230 V~, 50/60 Hz
Receiver category 2
Transmitter duty cycle 1 %
868,3 MHz
6T1131b
150
L N
8587 62 00
Bild 7: Betrieb mit Tastern (Schließer)
Technische Daten
KNX-Funk Binäreingang 2fach
Best.-Nr. 8587 62 00
UP 230 V
Betriebsspannung, Frequenz
230 V~, 50/60 Hz
Eingangs-Abtastspannung je Kanal
5V
Schraub-Liftklemmen
max. 2,5 mm² oder 2 x 1,5 mm²
Abmessungen (Ø x H)
53 x 27 mm
909
BERKER.NET – KNX-FUNK SCHALTAKTOREN AP
KNX-Funk Schaltaktoren
KNX-Funk Schaltaktor 2fach AP [Best.-Nr.
8516 61 00]
Technische Daten
KNX-Funk Schaltaktoren
Betriebsspannung
Frequenz
230 V~
50/60 Hz
Schaltaktor zum getrennten Schalten von 2 elektrischen Verbrauchern
230 V~.
Als Geräteschutz ist ein Leitungsschutzschalter max. 16 A zu
installieren.
KNX-Funk Schaltaktor 1fach AP [Best.-Nr.
8516 51 00]
Schaltaktor zum Schalten elektrischer Verbraucher 230 V~.
2
L
N
2
fc t
S1
S2
fc t
2
c fg
S1
S2
L
N
LN
1 2 34 5 6 78
fc t
S1
LN
c fg
S1
Bild 9: Schalten von 2 Lampen
1 2 34 5 6 78
Technische Daten
Bild 8: Schalten einer Lampe
Technische Daten
KNX-Funk Schaltaktor 1fach AP
Schaltstrom
230 V Glüh- und Halogenlampen
Leuchtstofflampen
- unkompensiert
- mit EVG
konventionelle Trafos
elektronische Trafos
Betriebstemperatur
Schraub-Liftklemmen
Abmessungen (L x B x H)
Best.-Nr. 8516 51 00
10 A / 230 V AC1
1500 W
600 VA
6 x 58 W
600 VA
600 W
- 10 ... + 55 °C
max. 2,5 mm² / 2 x 1,5 mm²
150 x 85 x 35 mm
KNX-Funk Schaltaktor für Stecker [Best.-Nr.
8510 51 00]
Schaltaktor zum Schalten elektrischer Verbraucher 230 V~ an Steckdosen SCHUKO.
fct
cfg
on
off
Technische Daten
KNX-Funk Schaltaktor für Stecker
230 V Glüh- und Halogenlampen
Leuchtstofflampen
konventionelle Trafos
elektronische Trafos und Bi-Mode
Trafos
Betriebstemperatur
Schraub-Liftklemmen
Abmessungen (L x B x H)
910
Best.-Nr. 8510 51 00
2300 W
28 x 36 W / max. 120 µF
1600 VA
1200 W
0 ... + 45 °C
max. 2,5 mm² / 2 x 1,5 mm²
150 x 85 x 35 mm
KNX-Funk Schaltaktor 2fach AP
Schaltstrom
230 V Glüh- und Halogenlampen
Leuchtstofflampen
- unkompensiert
- mit EVG
konventionelle Trafos
elektronische Trafos
Betriebstemperatur
Schraub-Liftklemmen
Abmessungen (L x B x H)
Best.-Nr. 8516 61 00
2 x 10 A / 230 V AC1
je Kanal 1500 W
je Kanal 600 VA
je Kanal 6 x 58 W
je Kanal 600 VA
je Kanal 600 W
- 10 ... + 55 °C
max. 2,5 mm² / 2 x 1,5 mm²
150 x 85 x 35 mm
BERKER.NET – KNX-FUNK SCHALTAKTOREN/
BINÄREINGÄNGE/DIMMAKTOREN
KNX-Funk Schaltaktor 1fach/Binäreingang 1fach
UP [Best.-Nr. 8587 51 00]
Schaltaktor zum Schalten elektrischer Verbraucher 230 V~. Binäreingang für potenzialfreie Kontakte, zur Ansteuerung z. B. durch Schalter,
Taster. Zur Fernbedienung von Empfängern über angeschlossenen
Kontakt.
2
2
2
L
N
5V
8587 51 00
10 A
Receiver category 2
Transmitter duty cycle 1 %
868,3 MHz
6T1363a
AC-1 230 V~,
Technische Daten
KNX-Funk Schaltaktor 1fach/
Binäreingang 1fach AP
Schaltstrom
Eingangs-Abtastspannung
230 V Glüh- und Halogenlampen
Leuchtstofflampen
- unkompensiert
- mit EVG
Kompaktleuchtstofflampen
konventionelle Trafos
elektronische Trafos
Betriebstemperatur
Schraub-Liftklemmen
Binär-Leitungslänge
Eingangs-Leitungslänge verlängerbar
Abmessungen (L x B x H)
Best.-Nr. 8586 51 00
10 A / 230 V AC1
5V
1500 W
600 VA
6 x 58 W
6 x 18 W
600 VA
600 W
-10 ... + 55 °C
max. 2,5 mm² / 2 x 1,5 mm²
≈ 20 cm
max. 10 m
150 x 85 x 35 mm
KNX-Funk Dimmaktoren
8587 51 00
Bild 10: Schalten einer Lampe, Binäreingang mit Taster
KNX-Funk Universal-Dimmaktor 1fach UP
[Best.-Nr. 8547 51 00]
Technische Daten
Universal-Dimmaktor zum Dimmen von Beleuchtung.
Der Funk Schaltaktor 1fach/Binäreingang 1fach UP ist ausschließlich für den Innenbereich geeignet.
KNX-Funk Schaltaktor 1fach/Binäreingang 1fach
AP [Best.-Nr. 8586 51 00]
Schaltaktor zum Schalten elektrischer Verbraucher 230 V~. Binäreingang für potenzialfreie Kontakte, zur Ansteuerung z. B. durch Schalter,
Taster. Zur Fernbedienung von Empfängern über angeschlossenen
Kontakt.
2
2
2
2
2
L
N
8547 51 00
AC 230 V~, 50/60 Hz
20 ... 200 W/VA 45 °C
868,3 MHz
6T1361a
KNX-Funk Schaltaktor 1fach/
Best.-Nr. 8587 51 00
Binäreingang 1fach UP
Schaltstrom
10 A / 230 V AC1
Eingangs-Abtastspannung
5V
230 V Glüh- und Halogenlampen
1500 W
Leuchtstofflampen parallelkompensiert
11 x 36 W/47 µF
konventionelle Trafos
800 VA
elektronische Trafos
600 W
Betriebstemperatur
0 ... + 45 °C
Schraub-Liftklemmen
max. 2,5 mm² / 2 x 1,5 mm²
Binär-Leitungslänge
≈ 20 cm
Eingangs-Leitungslänge verlängerbar
max. 10 m
Abmessungen (Ø x H)
53 x 30 mm
Bild 12: Dimmen einer Lampe
Technische Daten
KNX-Funk Universal-Dimmaktor
1fach UP
Betriebsspannung, Frequenz
230 V Glüh- und Halogenlampen
konventionelle Trafos
elektronische Trafos
Betriebstemperatur
Schraub-Liftklemmen
Abmessungen (Ø x H)
Best.-Nr. 8547 51 00
230 V~, 50 Hz
20 ... 200 W
20 ... 200 VA
20 ... 200 W
0 ... + 45 °C
max. 2,5 mm² / 2 x 1,5 mm²
56 x 38 mm
Der KNX-Funk Universal-Dimmaktor 1fach UP ist ausschließlich
für den Innenbereich geeignet.
L
N
KNX-Funk Jalousieaktoren
Technische Daten
fc t
S1
c fg
LN
E1
S1
1 2 34 5 6 78
5V
Bild 11: Schalten eine Lampe, Binäreingang mit Taster
KNX-Funk Jalousieaktoren
Betriebsspannung, Frequenz
Lamellenverstellung bei
Signaldauer
Umschaltzeit bei
Richtungswechsel
Betriebstemperatur
Funk Sende-/Empfangsfrequenz
Funkprotokoll
Transmitter duty cycle
Empfänger-Kategorie
Anzahl quicklink Verknüpfungen
Funk Sendeleistung
Funk Sendereichweite (Freifeld)
Funk Sendereichweite (Gebäude)
230 V~, 50 Hz
<1s
< 0,6 s
+5 ... +45 °C
868,3 MHz
KNX-Funk
1%
2
max. 20 Sender/Empfänger
< 10 mW
max. 100 m
max. 30 m
Als Geräteschutz ist ein Leitungsschutzschalter max. 16 A zu
installieren.
911
BERKER.NET – KNX-FUNK JALOUSIEAKTOREN/
ANWENDUNGSBEISPIEL
KNX-Funk Jalousieaktor 1fach AP [Best.-Nr.
8526 51 00]
Jalousieaktor zum Steuern von Behängen.
2
3
L
N
Die bi-direktionale Funk-Technologie ermöglicht, die am Einsatz
angeschlossene Last per Funksignal durch andere Sender zu steuern.
Umgekehrt können die KNX-Funk Aufsätze, die auf diesem Einsatz
montiert sind, selbst auch als Sender konfiguriert werden, um andere
Lasten im KNX-Funk System fernzusteuern. Zu konfigurieren sind somit:
– Funktionen, die beim Empfang von Funkbefehlen an der direkt
angeschlossenen Last ausgeführt werden (Empfänger)
– Funkbefehle zur Steuerung anderer Lasten, die an den Empfängern angeschlossen sind (Sender)
– Direkte Bedienung am Aufsatz für die am Einsatz angeschlossene
Last (Vor-Ort-Bedienung)
Für die Vor-Ort Bedienung sind die Funktionen werksseitig
voreingestellt, können aber verändert werden.
fct
Exemplarisch zeigt das Anwendungsbeispiel in Bild 15 die universell
nutzbare und völlig flexibel veränderbare Konfiguration zweier KNXFunk Aufsätze (hier: KNX-Funk Tasten 1fach) mit UP-Geräten (hier:
Dimm-Einsätzen), an denen jeweils eine Leuchte angeschlossen ist.
Über die Taste vor Ort kann die jeweilige Leuchte geschaltet/gedimmt
(graues Symbol) und zusätzlich mit dem unteren Tastenbereich eine
weitere Last - Leuchte 2 - ferngesteuert werden (orange Symbole).
Bedienstelle 2 ist genauso konfiguriert und kann neben der eigenen,
angeschlossenen Leuchte 2 über den unteren Tastenbereich auch
Leuchte 1 ansteuern.
c fg
LN
1 2 34 5 6 78
Beide Bedienstellen steuern somit die verdrahteten Lasten und können zusätzlich Funksignale senden und Signale anderer Sender, wie
z. B. Handsender, auch empfangen. Beide KNX-Funk Tasten arbeiten
sowohl als Empfänger als auch als Sender. Auf diese Weise können
alle denkbaren Funktionen für Beleuchtungseinrichtungen und Jalousiesteuerungen konfiguriert und bei Bedarf flexibel verändert werden.
Bild 13: Ansteuerung eines Motors
Technische Daten
KNX-Funk Jalousieaktor 1fach
AP
Schaltstrom
Betriebstemperatur
Abmessungen (L x B x H)
KNX-Funk - Anwendungsbeispiel
Best.-Nr. 8526 51 00
1
10 A / 230 V AC1
-10 ... +55 °C
150 x 85 x 35 mm
1
2
KNX-Funk Jalousieaktor 1fach/Binäreingang2fach UP [Best.-Nr. 8527 51 00]
Jalousieaktor zum Steuern von Behängen. Binäreingang für potenzialfreie Kontakte, z. B. zur Ansteuerung durch Schalter, Taster. Zur
Fernbedienung von Empfängern über angeschlossene Kontakte.
2
1
3
3
2
L
N
5V
1
8527 51 00
5A
Receiver category 2
Transmitter duty cycle 1 %
868,3 MHz
6T1365a
AC-1 230 V~,
N L
3
3
8527 51 00
Bild 14: Ansteuerung eines Motors
Technische Daten
KNX-Funk Jalousieaktor 1fach/
Binäreingang 2fach UP
Schaltstrom
Eingangs-Abtastspannung je Kanal
Betriebstemperatur
Abmessungen (Ø x H)
2
Graue Symbole auf dem Produkt
kennzeichnen drahtgebundene
Funktionen (Vor-Ort-Bedienung)
Symbole MIT farbigem Hintergrund
unter dem Produkt kennzeichnen
Empfangsbefehle.
Symbole OHNE farbigen Hintergrund neben oder auf dem Produkt
kennzeichnen Sendebefehle.
Bild 15: Anwendungsbeispiel Sender-/Empfänger-Konfiguration
Best.-Nr. 8527 51 00
6 A / 230 V AC1
5V
+5 ... +45 °C
53 x 27 mm
Der KNX-Funk Jalousieaktor 1fach/Binäreingang 2fach UP ist
ausschließlich für den Innenbereich geeignet.
SENDEN
EMPFANGEN
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
Leuchte 1: EIN-/AUS-Schalten und
HELLER-/DUNKLER - Dimmen
Leuchte 2: EIN-/AUS-Schalten und
HELLER-/DUNKLER - Dimmen
Zentralfunktion: alle Leuchten:
EIN-/AUS - Schalten
Tab. 2: Konfigurierte Sender-/Empfänger-Funktionen
Weitere Anwendungsbeispiele für innovative Berker.Net Installationen siehe „Berker.Net-Broschüre“ (Best.-Nr. 38505).
912
BERKER.NET – KNX-FUNK INBETRIEBNAHMEKONZEPT
KNX-Funk - Inbetriebnahmekonzept
Konfiguration per quicklink
Die KNX-Funk Aufsätze folgen einem Konfigurationskonzept, bei dem
die funktionsgebundene Verbindung zwischen einem befehlsgebenden Sender und den funktionsausführenden Empfängern ohne
weitere Hilfsmittel über Tasten und LED-/Display-Anzeigen eingestellt
wird. Auf diese Weise können drahtlos auch komplexere Funktionen,
wie z. B. Zentral-, Gruppen-, Nebenstellen-, Szenen- und Zeitsteuerungen realisiert werden.
Der mit der Last verdrahtete Einsatz definiert jeweils ein Bündel konfigurierbarer Funktionen (Schalten, Dimmen oder Jalousie steuern). Aus
diesem Bündel wird die gewünschte Funktion ausgewählt und per
quicklink eingelernt.
Die Aufsatz-Unterteile verfügen dazu über eine:
– Konfigurationstaste - cfg-Taste
– Konfigurations-LED - cfg-LED
– Funktionstaste - fct-Taste
– Funktions-LED - fct-LED
Bei Aufsätzen mit Display erfolgt die Konfiguration menügesteuert.
Für eine Neu-Konfiguration muss der KNX-Funk Aufsatz zuerst
auf Werkseinstellung zurückgesetzt werden.
Alle per quicklink konfigurierbaren Geräte einer Anlage können
gemeinsam betrieben werden.
Nachfolgend wird anhand von zwei Beispielen der einfache Konfigurationsprozess aufgezeigt.
Erläuterungen zu den konfigurierbaren Funktionen im Anschluss
an das Konfigurationsbeispiel.
Konfiguration einer Jalousiefunktion mit Display-Anzeige,
menügeführt (Sender) + Tasten und LED-Anzeige (Empfänger)
Im Konfigurationsmenü des Senders mit Display die Konfiguration
aktivieren.
Die cfg-LED und Konfigurationsanzeigen aller Empfänger in
Reichweite leuchten.
cfg
Am Sender die Taste/den Tastenbereich betätigen, dem eine
Funktion zugeordnet werden soll.
Die cfg-LED des Senders blinkt.
Sender und Empfänger sind im
Konfigurationsmodus.

OK
Da Displaygeräte nur einen
Sendekanal besitzen entfällt die
Auswahl der Sendetaste.
2. Funktion des Empfängers einstellen
2. Funktion des Empfängers einstellen
Am Empfänger die fct-Taste so
oft betätigen bis die gewünschte
Funktion durch die fct-LED signalisiert wird.
Per langem Tastendruck (> 2 s)
an der fct-Taste des Empfängers die ausgewählte Funktion
speichern.
>2s
3. Konfiguration abschließen
cfg
Per langem Tastendruck (> 2 s)
an der fct-Taste des Empfängers die ausgewählte Funktion
speichern.
>2s
3. Konfiguration abschließen
Im Konfigurationsmenü des Senders die Konfiguration beenden.
Die cfg-LED und Konfigurationsanzeigen aller Empfänger in
Reichweite erlöschen.
cfg ein
cfg aus

Am Empfänger die fct-Taste so
oft betätigen bis die gewünschte
Funktion durch die fct-LED signalisiert wird.
Mit der cfg-Taste des Senders
die Konfiguration beenden.
Die cfg-LED am Sender und allen
Empfängern erlöschen.
cfg ein
cfg aus

OK

Mit der cfg-Taste des Senders
die Konfiguration aktivieren.
Die cfg-LED des Senders und
aller Empfänger in Reichweite
leuchten.
1. Sender und Empfänger in den Konfigurationsmodus bringen

1. Sender und Empfänger in den Konfigurationsmodus bringen

Konfiguration einer Beleuchtungsfunktion
mit Tasten und LED-Anzeige
Bild 16: quicklink-Konfiguration von KNX-Funk Aufsätzen
913
KNX-FUNK QUICKLINK FUNKTIONEN
Empfängerfunktion KNX-Funk Taste
KNX-Funk BeweFunk Zeitschaltquicklink 1fach, 2fach, gungsmelder Komfort uhr quicklink
4fach
1,1 /2,2 m quicklink
auf Dimmereinsatz
auf Dimmereinsatz
auf Schalteinsatz
auf Schalteinsatz
auf beiden Einsätzen
auf beiden Einsätzen
on
OK off
Senderfunktion
Best.-Nr.
KNX-Funk Handsender
2 Kanal; 4 Kanal; 6 Kanal; 18 Kanal
KNX-Funk Wandsender 1-/2fach flach Solar quicklink
KNX-Funk Wandsender 1-/2fach flach quicklink
8560 10/20 00
8560 30/31 00
8565 51/61 xx
8565 52/62 xx
KNX-Funk Taste quicklink
1fach, 2fach, 4fach
8514 51 xx
8514 61 xx
8564 81 xx
8514 51 xx /61 xx
8564 81 xx
8534 51 xx
8534 61 xx
8574 52 xx
8574 52 xx
KNX-Funk Zeitschaltuhr quicklink
OK off
on
KNX-Funk Jalousie-Taste quicklink
8524 51 xx
KNX-Funk Jalousie-Schaltuhr quicklink
8574 51 xx
OK
KNX-Funk Bewegungsmelder Komfort 1,1 m quicklink
KNX-Funk Bewegungsmelder Komfort 2,2 m quicklink
KNX-Funk Wächter 220° AP
KNX-Funk Wächter 220° AP Solar
8534 51/61 xx
8536 51 00
8536 52 00
8536 51 99
8536 52 99
8534 51 xx
8534 61 xx
KNX-Funk Bewegungsmelder Komfort 1,1/2,2 m auf Netz-Einsatz
KNX-Funk Helligkeitssensor AP
8587 51 00
8586 51 00
8527 51 00
8587 61 00
8587 62 00
8580 11 00
KNX-Funk Magnetkontakt
8580 12 00
8587 61
00
1/2 AA
3 V CR category 2 1 %
Receiver r duty cycle
Transmitte
MHz
868,3
E1
6T1130b
KNX-Funk Schaltaktor 1fach/Binäreingang 1fach UP; AP
KNX-Funk Jalousieaktor 1fach/Binäreingang 2fach UP
KNX-Funk Binäreingang 2fach UP
KNX-Funk Binäreingang 2fach 230 V UP
E2
Funktionen durch Funkbefehl
914
Ein/Aus Toggeln
Ein/Aus, Dimmen -
Kontakt geschlossen Ein, Kontakt offen Aus
Ein
Ein, Dimmen +
Zwangs-Ein
Aus
Aus, Dimmen -
Zwangs-Aus
Ein/Aus, Dimmen +/-
Szene 1 + 2
24 h Wiederholung
Ein/Aus, Dimmen +
Zeitschaltung 1 s bis 3 h
Auffahren, Stopp
KNX-FUNK QUICKLINK FUNKTIONEN
KNX-Funk
Schaltaktor 1und 2fach AP
KNX-Funk
Schaltaktor für
Stecker
KNX-Funk
Schaltaktor
1fach/ Binäreingang 1fach
UP; AP
KNX-Funk
KNX-Funk
Universal-Dimm- Jalousie-Taste
aktor 1fach UP quicklink
KNX-Funk
Jalousie-Schaltuhr quicklink
KNX-Funk
Jalousieaktor
1fach/Binäreingang 2fach UP
KNX-Funk
Jalousieaktor
1fach AP
fct
cfg
on
off
OK
6T1361a
50/60 Hz
AC 230 V~,
45 °C
20 ... 200 W/VA
868,3 MHz
R,L,C
8516 51 00
8516 61 00
8510 51 00
8587 51 00
8586 51 00
8547 51 00
Abfahren, Stopp
8527 51 00
AC-1 230 V~,
5A
2
Receiver category
%
duty cycle 1
fct
Transmitter
868,3 MHz
L
cfg
8524 51 xx
8574 51 xx
6T1365a
8547 51 00
cfg
fct
N L
8527 51 00
8526 51 00
Löschen (Die Funktion haben alle Geräte)
Kontakt geschlossen Auf für max. 2 min, Kontakt offen Ab für 2 min
Zwangs-Auf
Zwangs Ab
Slave Bewegungsmelder Nebenstelle
915
BERKER.NET – KNX-FUNK FUNKTIONSÜBERSICHT
Lichtsteuerung
Jalousiesteuerung
Umschalten
Schalter
Dimmer
LED:
Display: Umschalten
UM-schalten des Betriebszustandes der am Empfänger angeschlossenen Last zwischen EIN und AUS je Sendebefehl.
Auffahren
LED:
Display: Auffahren
Verstellen der Lamellen-Position / Stopp.
Bei einem langen Tastendruck > 0,4 s fährt die Jalousie in die obere
Endlage (Selbsthaltung).
Bei Dimmern führt ein langer Tastendruck > 0,4 s zum Dimmen. Je
Tastendruck wird die Dimmrichtung umgekehrt.
Dimmer
Einschalten
Schalter
LED:
Display: Einschalten
EIN-schalten der am Empfänger angeschlossenen Last je
Sendebefehl.
Bei Dimmern führt ein langer Tastendruck > 0,4 s zum
HELLER-dimmen.
Ausschalten
Schalter
Dimmer
LED:
Display: Ausschalten
AUS-schalten der am Empfänger angeschlossenen Last je Sendebefehl.
Bei Dimmern führt ein langer Tastendruck > 0,4 s zum
DUNKLER-dimmen.
Szene 1
LED:
Display: Szene 1
Aufrufen der in der Szene 1 gespeicherten Last- und Jalousiezustände an den zugeordneten Empfängern je Sendebefehl.
Szene 2
LED:
Display: Szene 2
Aufrufen der in der Szene 2 gespeicherten Last- und Jalousiezustände an den zugeordneten Empfängern je Sendebefehl.
Bei langem Tastendruck am Sender > 5 s wird die gespeicherte
Szene mit den aktuell eingestellten Lastzuständen der zugeordneten Empfänger überschrieben.
Zeitschaltung
LED:
Display: Zeitschaltung
EIN-schalten der Last für die am Empfänger stufenweise
zwischen 1 s und 3 h einstellbare Einschaltzeit je Sendebefehl.
Ein / Aus (Schalter)
LED:
Display: Ein / Aus Schalter
EIN-schalten für die Dauer des Sendebefehls.
Zur Erleichterung werden Sendebefehle (EIN- und AUS-schalten)
der KNX-Funk Zeitschaltuhr im Empfänger in einem Vorgang
gleichzeitig konfiguriert.
Zwangsbetrieb EIN
LED:
Display: Zwangsstrg. Ein
EIN-schalten der angeschlossenen Last und Verriegeln gegen VorOrt-Bedienung und anderweitige Sendebefehle für die Dauer des
Zwangsbetrieb-Sendebefehls.
Zwangsbetrieb AUS
LED:
Display: Zwangsstrg. Aus
AUS-schalten der angeschlossenen Last und Verriegeln gegen VorOrt-Bedienung und anderweitige Sendebefehle für die Dauer des
Zwangsbetrieb-Sendebefehls.
Anwesenheitssimulation
LED:
Display: (Funktion nicht verfügbar)
Aktiviert/Deaktiviert die Ausführung der Anwesenheitssimulation des
Funk Bewegungsmelders per Sendebefehl. Die Erfassungshäufigkeit pro
Stunde wird über einen 24 h-Zeitraum aufgezeichnet. In den 60 Minuten
mit den meisten Erfassungen wird einmal das Licht für die Dauer der
Nachlaufzeit eingeschaltet, auch ohne dass eine Bewegung erfasst wird.
Während der Anwesenheitssimulation werden Anwesenheitserfassung, Nebenstellen- und Funkbefehle weiterhin normal
durchgeführt.
Master-Slave
LED:
Display: (Funktion nicht verfügbar)
Ein Bewegungsmelder, der als Slave konfiguriert ist, sendet bei
Erfassung einer Bewegung einen Befehl zur Auswertung an den
Master-Bewegungsmelder.
Löschen
LED:
Display: Löschen
Die Zuordnung des Empfängers zum Sender wird gelöscht.
916
Abfahren
LED:
Display: Abfahren
Verstellen der Lamellen-Position / Stopp.
Bei einem langen Tastendruck > 0,4 s fährt die Jalousie in die untere
Endlage (Selbsthaltung).
Szene 1
LED:
Display: Szene 1
Aufrufen der in der Szene 1 gespeicherten Last- und Jalousiezustände an den zugeordneten Empfängern je Sendebefehl.
Szene 2
LED:
Display: Szene 2
Aufrufen der in der Szene 2 gespeicherten Last- und Jalousiezustände an den zugeordneten Empfängern je Sendebefehl.
Bei langem Tastendruck am Sender > 5 s wird die gespeicherte
Szene mit den aktuell eingestellten Lastzuständen der zugeordneten Empfänger überschrieben.
Auf / Ab (Schalter)
LED:
Display: Auf / Ab Schalter
AUF-fahren der Jalousie für die Dauer des Sendebefehls. Nach Ende
des Sendebefehls fährt die Jalousie für 2 Minuten AB.
Zur Erleichterung werden Sendebefehle (AUF- und AB-fahren) der
KNX-Funk Jalousie-Schaltuhr im Empfänger in einem Vorgang
gleichzeitig konfiguriert.
Zwangsbetrieb AUF
LED:
Display: Zwangsstrg. Auf
AUF-fahren der angeschlossenen Jalousie in die obere Endlage und
Verriegeln gegen Vor-Ort-Bedienung und anderweitige Sendebefehle
für die Dauer des Zwangsbetrieb-Sendebefehls.
Zwangsbetrieb AB
LED:
Display: Zwangsstrg. Ab
AB-fahren der angeschlossenen Jalousie in die untere Endlage und
Verriegeln gegen Vor-Ort-Bedienung und anderweitige Sendebefehle
für die Dauer des Zwangsbetrieb-Sendebefehls.
Anwesenheitssimulation
LED:
Display: (Funktion nicht verfügbar)
Aktiviert/Deaktiviert die Ausführung der Anwesenheitssimulation der
KNX-Funk Jalousie-Taste per Sendebefehl. Die AUF- und AB-Schaltbefehle der letzten 24 Stunden werden gespeichert und zur Anwesenheitssimulation automatisiert ausgeführt.
Löschen
LED:
Display: Löschen
Die Zuordnung des Empfängers zum Sender wird gelöscht.
FUNKBUS
PLANUNGSHINWEISE
Freifeld-Definition
Sender
ca. 100 m
Empfänger
> 20 m
Funk Sender 2fach UP
Funk Schaltaktor 1fach UP
124
Schalter
K2 -- K1
AB AUF
AUS EIN
Abstand
zu Störobjekten
>
m
20
Prog.
179
ON/OFF
Taster/
Jalousie
AC 230V~
50Hz
1000 W
N
L B LA N
BU
µ
BN
BN
L
BK
>2
0m
> 20 m
Abstand
zu StörMontagehöhe > 2 m objekten
Montagehöhe > 2 m
ebener Boden
Abhängigkeit der Sendereichweite zur Montagehöhe
Theoretische
Montagehöhe des
Sendereichweite
Empfängers
100 m
>2m
56 m
1,5 m
34 m
1,0 m
28 m
0,8 m
23 m
0,6 m
18 m
0,4 m
13 m
0,2 m
Voraussetzungen für die Messung der Freifeldreichweite
 ebener Boden
 horizontaler Abstand zu Störobjekten von jedem Punkt
der Verbindungsgerade Sender - Empfänger > 20 m
 Höhe Sender/Empfänger > 2 m über dem Boden
 optimale Ausrichtung der Antenne (gerade gestreckt)
 feuchter Erdboden
In jedem Objekt, in dem der Funkbus installiert werden soll, gibt es für die Installation von Geräten günstige und ungünstige Orte. In Grenzfällen kann die Auswahl des
Montageortes über die einwandfreie Funktion einer Funkverbindung entscheiden. Daher sollten folgende Planungskriterien bei der Planung und Installation berücksichtigt
werden:
Material
Holz, Gips, Glas unbeschichtet
Backstein, Pressspanplatten
Armierter Beton
Metall, Metallgitter, Alukaschierung
Regen, Schnee
Durchdringung
ca. 90 %
ca. 70 %
ca. 30 %
ca. 10 %
ca. 1 - 40 %
 Der Abstand zu größeren Metallflächen, wie z. B. Metalltüren und -zargen, Alumi-
niumjalousien oder Metallschränken, sollte möglichst groß (einige Dezimeter) sein.
Sender
Metall
 Durchdringungsstärke der Funkübertragung
 Die Verbindungslinie zwischen Sender und Empfänger sollte so gewählt werden,
dass sie möglichst kurz Mauerwerk oder andere dämpfende Materialien
durchläuft. Insbesondere Mauernischen sollten vermieden werden.
Sender
t
at
ch
s
nk
en
mind.
20 cm
Empfänger
Fu
Empfänger
effektive
Wanddick
e
24 cm
effektive
Wanddick
e
55 cm
ho
he
Dä
mp
fun
g
ge ng
rin pfu
ge äm
D
N
1
L
P ro g
ON/OFF
Funk Schaltaktor EB
125
AC 230 V~
10A
µ
Antenne
Prog
Empfänger
 Sender und Empfänger nicht hinter metallischen oder leitfähigen Flächen, wie z. B.
Anti-Statik-Böden, Dämmungen mit Metallkaschierung, Kabeltrassen, Metallrasterdecken, kohlefaserhaltigen Paneelen, Warmwasserheizungen, elektrischen
Fußbodenheizungen etc. installieren.
Abhilfe: Antenne, wenn möglich, aus dem Material herausführen.
 Fenster mit Wämeschutzverglasung durch Metallbedampfung dämpfen oder
Empfänger
reflektieren Funksignale sehr stark.
Empfänger
 Die Montagehöhe von Sendern und Empfängern sollte 50 cm nicht unterschreiten.  Feuchtigkeit in Decken und Wänden oder auch Schnee im Außenbereich
 Der Abstand von Sendern zu Empfängern sollte mind. 1 m und zwischen
Empfängern mind. 10 cm betragen.
 Die Antennen der Sender und Empfänger sollten, soweit möglich, alle vertikal oder
alle horizontal ausgerichtet sein.
 Antennen nicht kürzen, verlängern oder abisolieren, da sie genau auf die
dämpfen oder reflektieren Funksignale sehr stark.
 Der Funkempfang lässt sich vor der Installation jederzeit mittels eines Senders und
Empfängers überprüfen. Hierbei sollte der Ausbauzustand des Gebäudes, wie
z. B. Austrocknungsgrad von Putz und Estrich oder Vorhandensein von Türen
und Behangpanzern berücksichtigt werden.
 Mit Funk Aktoren darf kein weiterer Funk Sender angesteuert werden, um Tele-
Wellenlänge der Frequenz abgestimmt sind.
 Zu Funk Komponenten anderer Funktionsgruppen, wie z. B. Funkkopfhörer oder
Funktelefone, soll ein Mindestabstand von 3 m eingehalten werden.
 Computer, Audio-/Video-Anlagen, Mikrowellen oder elektronische Transforma-
toren und Vorschaltgeräte sind hochfrequente Störquellen. Bei diesen Geräten
möglichst einen Mindestabstand von 50 cm einhalten.
 Sender oder Empfänger, die zentrale Aufgaben gebäudeweit übernehmen sollen
(z. B. ALLES AUS oder zentrale Jalousie-Steuerung), sind möglichst auch zentral
zu platzieren. Ungünstige, diagonal durch das ganze Gebäude führende
Übertragungsstrecken sollten vermieden werden.
 Bei unregelmäßigem Empfang reicht oft die Verschiebung des Senders oder
grammüberlagerungen zu vermeiden.
 Funk Telegramme innerhalb einer "Funkzone" nur durch einen Funk Signal-
verstärker wiederholen lassen, da es ansonsten zu Telegrammüberlagerungen
kommen kann. Der Signalverstärker sollte einen Mindestabstand von 1 m zu
Sendern und Empfängern aufweisen, um Übersteuerungen zu vermeiden.
 Innerhalb einer "Funkzone" sollten nicht mehr als 8 Funk Präsenzmelder einge-
setzt werden. Bei permanenter Präsenz im Erfassungsbereich könnte es im Funk
Kanal aufgrund der Telegrammhäufigkeit zu Telegrammüberlagerungen
kommen.
 Der Funk Präsenzmelder darf nur mit Alkaline Batterien betrieben werden, da nur
diese über ausreichende Impuls-Strombelastbarkeit verfügen.
Empfängers um einige cm. Diese Empfangsstörungen treten oft durch
 Die Anschlussleitungen der Funk Tasterschnittstelle dürfen nur mit paarweise pro
Abschottung, Auslöschung oder Reflektion des Funksignals auf, wie man es auch
Kanal verdrillten Leitungen mit einem Querschnitt von ca. 0,2 mm2 auf max. 5 m
z. B. vom Autoradio oder Mobiltelefon her kennt.
verlängert werden.
Funk Signalverstärker AP [Best.-Nr. 177 09]
Weist eine Übertragungsstrecke eine hohe Dämpfung auf oder reichen die 100 m Funkreichweite nicht aus, sodass eine Übertragung der Funk Signale unmöglich ist, kann
auf ungefähr halber Wegstrecke ein Funk Signalverstärker als Repeater eingesetzt werden. Er kann bis zu 60 Sendekanäle verstärken. Es werden alle Funk Telegramme
des Funkbus-Systems verstanden, doch nur die eingelernten werden verstärkt. Eine Kaskadierung von Funk Signalverstärkern ist nicht möglich. D. h. Funk Signalverstärker verstärken keine Funk Telegramme von anderen Funk Signalverstärkern.
38
177 09
Bitte beachten Sie
die Funkbus
Planungshinweise!
Funk Signalverstärker
N L
Antenne
ON
110
OFF
94
Technische Daten
Funk Signalverstärker AP Best.-Nr. 17709
Spannungsversorgung
230 V~, 50/60 Hz
Leistungsaufnahme Stand-by
ca. 1,10 W
Sendefrequenz
433,42 MHz, (ASK)
Sendereichweite
max. 100 m (Freifeld)
< 10 mW
Sendeleistung
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Ja
> 1 Mrd.
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
Anzahl der zu verstärkenden Funk Codes (Kanäle)
60
Funkentstörung
nach EN 55015
Betriebstemperatur
-20 ... 55 °C
Schutzart
IP20
Anschlussklemmen
Schraubklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
110 x 94 x 38 mm
Abmessungen (B x H x T)
917
FUNKBUS IM ÜBERBLICK
9420..
1740109
1829909
Funk Wächter flach
Funk Wächter AP
 Bei Schalteinsätzen Einschalten bei Helligkeit
ca. 1 ... 80 lx/Tagbetrieb einstellbar, mit
Nachlaufzeit 1 min, nachtriggernd
 Bei Schalteinsätzen Einschalten bei Helligkeit
< 80 lx einstellbar, mit Nachlaufzeit
1 min, nachtriggernd
Funk Präsenzmelder AP
Nur für BLC Funk Tasten mit Aufdruck R2 oder
höher
 Bei Dimmeinsätzen Schalten auf
gespeicherten Memorywert bei Helligkeit
ca. 1 ... 80 lx/Tagbetrieb einstellbar, mit
Nachlaufzeit 1 min, nachtriggernd
 Bei Dimmeinsätzen Schalten auf
gespeicherten Memorywert bei Helligkeit
< 80 lx einstellbar, mit Nachlaufzeit
1 min, nachtriggernd
 Schalten auf gespeicherten Memorywert bei
Helligkeit ca. 1 ... 80 lx/Tagbetrieb einstellbar,
mit Nachlaufzeit 1 min, nachtriggernd
 Schalten auf gespeicherten Memorywert bei
Helligkeit < 80 lx einstellbar, mit
Nachlaufzeit 1 min, nachtriggernd
Sender
Empfänger
1760..
 Helligkeits- und bewegungsabhängig Ein/Aus
Schalten, Einschaltzeit und Helligkeitssollwert
einstellbar
 Bei BLC Dimmeinsätzen
Konstantlicht-Regelung
BLC Funk Taste
128 / 181 / 1781009 / 94550100 / 94550200
1
Funk Universal-Dimmaktor EB
181
Funk Universal-Dimmaktor REG
94550100
AC 230V~ 50/60 Hz
50 - 315VA
50-400 W/VA 230V~ 50/60Hz
On/Prog
+-
Achtung/ Attention
Brandgefahr/
Firehazard
nur spezifizierte
Geräte einstecken
plug in only specified
devices
Prog.
FunkUniversaldimmer Up
Nur für Funk Universal-Dimmaktor mit Aufdruck
R2 (oder höher) oder REG
 Helligkeits- und bewegungsabhängig Ein/Aus
Schalten, Einschaltzeit und Helligkeitssollwert
einstellbar
 Konstantlicht-Regelung
9455 02 00
oder
R,L,C
L
AC 230/240 V AC
50-210 W/VA
50/60 Hz
BK
1
L
INSTA 57669
Prog
L
BN
Funk Universal-Dimmaktoren
 Schalten auf gespeicherten Memorywert bei
Helligkeit ca. 1 ... 80 lx/Tagbetrieb einstellbar,
mit Nachlaufzeit 1 min, nachtriggernd
180 / 94650100
 Schalten auf gespeicherten Memorywert bei
Helligkeit < 80 lx einstellbar, mit
Nachlaufzeit 1 min, nachtriggernd
N
-
µ
+
N
L
L
AC A
10
V
10
1nk
Fu 0 V~
18 230
 Helligkeits- und bewegungsabhängig Ein/Aus
Schalten, Einschaltzeit und Helligkeitssollwert
einstellbar
Ste
Funk 1 - 10 V Steuereinheit REG
94650100
Nur für Funk-Steuereinheiten mit Aufdruck R2
oder höher (außer REG)
ue
µ 8A 230V~ 50/60Hz 1-10V/max.15mA
 Konstantlicht-Regelung
it
he
rein
EB
og
Pr
-
+-
+
Funk 1 - 10 V Steuereinheit EB
 Einschalten bei Helligkeit ca. 1 ... 80 lx/
Tagbetrieb einstellbar, mit Nachlaufzeit 1 min,
nachtriggernd
179 / 129 / 125 / 1789909 / 94500100 /
94500200
Funk Schaltaktor 1fach UP
179
L
Schaltaktor 2fach UP
129
Prog
Prog.
1 sec
4sec
P ro g
ON/OFF
BN BK
Funk
AC 230V~
50/60Hz
2x350W
INSTA 57608 R2
L A LB L
PK
GY
BK
1
Nur für BLC Funk Schaltaktoren mit Aufdruck
R2 oder höher (außer REG)
 Helligkeits- und bewegungsabhängig Ein/Aus
Schalten, Einschaltzeit und Helligkeitssollwert
einstellbar
N
Funk Schaltaktor
REG
94500100
µ 10A 230V~ 50/60Hz
Antenne
A B A+B -
RD GN RD GN
L
On/Prog
µ
Funk Schaltaktor EB
125
AC 230 V~
10A
µ
N
BU BN
N
1
L
Prog.
ON/OFF
AC 230V~
50/60Hz
1000 W
 Einschalten bei Helligkeit < 80 lx
einstellbar, mit Nachlaufzeit 1 min, nachtriggernd
+-
N
BU
Funk-Schaltaktoren
17950
 Impuls bei Helligkeit ca. 1 ... 80 lx/Tagbetrieb
einstellbar, nicht nachtriggernd
 Impuls bei Helligkeit ca. 1 ... 80 lx/Tagbetrieb
einstellbar, nicht nachtriggernd
 Einschalten bei Helligkeit ca. 3 - 80 lx
einstellbar, mit einstellbarer Nachlaufzeit
10 s - 15 min, nachtriggernd
 Einschalten bei Helligkeit ca. 3 - 80 lx
einstellbar, mit einstellbarer Nachlaufzeit
10 s - 15 min, nachtriggernd
Funk Tastaktor UP
Prog.
179 50
ON/OFF
AC 230V~
50/60Hz
1000 W
µ
N
BU BN
L
BN BK
Funk-Tastaktoren
17509
Funkbus
Funk Wächter-Leistungsteil AP
Funk Wächter-Leistungsteil AP
1758.. / 1759.. / 127 / 94600100
L
Funk Jalousieaktor UP
4sec
127
Prog
AC 230V~
50/60 Hz
700W
1sec
|-| |-
RD GN
N
BU
BN
PK
L
BK
Funk
Jalousieaktor
REG
94600100
µ 6A 230V~ 50/60Hz
+-
RolloTec Funk Tasten
Funk Jalousieaktor UP und REG
918
N
Nur für Funk Wächter-Leistungsteil mit Aufdruck
R2 oder höher
 Einschalten bei Helligkeit < 3-80 lx
einstellbar, mit einstellbarer Nachlaufzeit
10 s - 15 min, nachtriggernd
FUNKBUS IM ÜBERBLICK
2766 / 2769
2764 / 2721.. / 2722.. / 2723.. / 2724..
A
B
1
12410
126
Funk Tasterschnittstelle 4fach UP
C
Antenne
2
126
TOP
3
4
Funk Wandsender-Einsatz
5
2764
6
E4
7
Batt. OFF
LS1/Alles Aus
LS2/LS3
LS4/LS5
8
5
3
1
GY
E2
GN
E1
>1sec
YE
Funk Sender 2fach
UP
12410
Modus ändern
>0,5sec
Modus anzeigen
9 87 65 43 21
E1 E2 N L
2
Gy
BN
Funk Handsender Komfort / Mini
Funk Wandsender flach
Funk Wandsender-Einsatz
Funk Tasterschnittstelle 4fach UP
Funk Sender 2fach UP
 Schalten
Je nach Einstellung:
Je nach Einstellung:
Je nach Einstellung:
 Dimmen
 Schalten
 Schalten
 Schalten
Nur Handsender Komfort:
 Dimmen
 Dimmen
 Dimmen
 Lichtszenen aufrufen
 Lichtszenen aufrufen
(Speicherung bei flachem Wandsender
sperrbar)
 Lichtszenen aufrufen
 Master-Dimm-Funktion
 Zentralfunktionen ALLES EIN/AUS
 Zentralfunktion ALLES AUS
 Schalten
Je nach Einstellung:
Je nach Einstellung:
Je nach Einstellung:
 Dimmen
 Schalten
 Schalten
 Schalten
 Dimmen
 Dimmen
 Dimmen
 Lichtszenen aufrufen
(Speicherung bei flachem Wandsender
sperrbar)
 Lichtszenen aufrufen
Nur Handsender Komfort:
 Lichtszenen aufrufen
 Master-Dimm-Funktion
 Zentralfunktionen ALLES EIN/AUS
 Zentralfunktionen Alles EIN/AUS
 Zentralfunktion ALLES AUS
Je nach Einstellung:
Je nach Einstellung:
Je nach Einstellung:
 Dimmen
 Schalten
 Schalten
 Schalten
 Dimmen
 Dimmen
 Dimmen
 Lichtszenen aufrufen
(Speicherung bei flachem Wandsender
sperrbar)
 Lichtszenen aufrufen
 Lichtszenen aufrufen
 Master-Dimm-Funktion
 Zentralfunktionen ALLES EIN/AUS
 Schalten
BU BK
 Zentralfunktionen Alles EIN/AUS
 Schalten
Nur Handsender Komfort:
AC 230V~
50/60Hz
5x 1 blinken --> 2 Kanal Dimmen
5x 2 blinken --> 2 Kanal Schalten
5x 3 blinken --> 1 Kanal Jalousie
5x 4 blinken --> 1 Kanal Dimmen
ON
K1 +/K2 +/K3 +/-
<
2
<
1
4
E3
PK
open
 Zentralfunktionen Alles EIN/AUS
 Zentralfunktion ALLES AUS
Je nach Einstellung:
Je nach Einstellung:
Einstellung Schalten:
 Schalten
 Schalten
 Schalten
 Lichtszenen aufrufen EIN/AUS
(Speicherung bei flachem Wandsender
sperrbar)
 Tasten (siehe Klingelbetrieb)
 Tasten (siehe Klingelbetrieb)
 Zentralfunktion ALLES AUS
 Zentralfunktionen ALLES EIN/AUS
 Tasten schließen für die Dauer der
Betätigung max. 12 s
 Tasten schließen für die Dauer der
Betätigung max. 12 s
 Tasten schließen für die Dauer der
Betätigung max. 12 s
 Tasten schließen für die Dauer der
Betätigung max. 12 s
 Einschalten für Nachlaufzeit
Je nach Einstellung:
Je nach Einstellung:
Einstellung Schalten:
 EIN/AUS Schalten für 2 h (Partyfunktion)
 Einschalten für Nachlaufzeit
 Einschalten für Nachlaufzeit
 Einschalten für Nachlaufzeit
 EIN/AUS Schalten für 2 h (Partyfunktion)
 EIN/AUS Schalten für 2 h (Partyfunktion)
 EIN/AUS Schalten für 2 h (Partyfunktion)
 Jalousie AUF/ZU fahren
Je nach Einstellung:
Je nach Einstellung:
Je nach Einstellung:
 Lamellenverstellung
 Jalousie AUF/ZU fahren
 Jalousie AUF/ZU fahren
 Jalousie AUF/ZU fahren
Nur Handsender Komfort:
 Lamellenverstellung
 Lamellenverstellung
 Lamellenverstellung
 Lichtszenen aufrufen Endlagen AUF/ZU
 Lichtszenen aufrufen Endlagen AUF/ZU
 Lichtszenen aufrufen Endlagen AUF/ZU
 Zentralfunktionen Endlagen ALLES AUF/ZU
 Zentralfunktion Endlage ALLES ZU
 Zentralfunktionen Endlagen Alles AUF/ZU
Nur Handsender Komfort:
 Lichtszenen aufrufen (nur EIN/AUS)
 Zentralfunktionen ALLES EIN/AUS
 Lichtszenen aufrufen EIN/AUS
919
FUNKBUS
SENDER/EMPFÄNGER
Funkbus-Zentrale HM 1801 [Best.-Nr. 2700]
Geräteübersicht
Das Gerät wird als Funk Zentrale für alle Funkbus-Sender und -Aktoren (außer Funk
Wächter-Leistungsteil AP und KNX-Funk Empfänger) eingesetzt. Der HM 1801
erweitert die Funkbus-Installation z. B. um zeitgesteuerte und automatisierte
Funktionen der Beleuchtung und der Jalousie-/Markisensteuerung.
Funkbus-Komponenten können angesteuert und verknüpft werden. Die
Datensicherung sowie mögliche Software-Updates erfolgen mittels Chipkarten weitere Anschlüsse ermöglichen zukünftige Funktionalitäten.
Funktionen
 Erstinbetriebnahme-Assistent
 menügeführte Bedienung mit Funktionstasten
 Speichern und Aufrufen des letzten Zustands durch Verwendung der
Kommen/Gehen-Funktion.
 leichte Bedienung und Kurzmitteilungen über textbasiertes beleuchtetes Display
 exakte Zeitsteuerungen mittels integrierter Funkuhr (DCF77)
 Anzeige der Zeit und der Raumtemperatur
 einstellbare Lautstärke des integrierten Piezo-Summers
 Tastatursperre ähnlich Handy
 Speichern und Laden von Konfigurationen/Programmen mittels Chipkarte
 integrierte Funk Signalverstärker-Funktion
 Einlernen der Sender und Empfänger auch im Batteriebetrieb möglich
 Notstromversorgung
 Zentralfunktionen wie ALLES EIN und ALLES AUS (Panikschaltung)
 Schalten sowie Aufrufen von Dimmwerten
 Kurzwahl von Lichtszenen über Ziffertasten
 leichte Konfiguration durch voreingestellte Texte
 Einlernen und Testen von Funkbus-Sendern
 Batterie-Low Anzeige von Funkbus-Sendern
 Sperren und Entsperren von Funk Bedienstellen durch Zeit oder Funk Sender
 zufallsbasierte Zeitsteuerung z. B. für eine Anwesenheitssimulation
 Zeitsteuerung von Jalousien mit Einstellung der Laufzeit
 zeitabhängige Wächtersteuerung
 Konfigurationssperre für die Neuprogrammierung mittels PIN
17:22 Sonntag
Bitte beachten Sie die Funkbus Planungshinweise!
Die Reichweiten sind grundsätzlich von den Bedingungen vor Ort abhängig. Achten Sie bei
der Wahl des Montageortes darauf, dass das Display blendfrei gelesen werden kann sowie
auf DCF77-Empfang.
4 Funktionstasten
Mastertaste
12 Ziffertasten
(Standardbelegung)
Gehäuse
Schnittstelle RJ45
Temperaturfühler
(geräterückseitig)
Chipkartenleser
Verriegelung
digitaler Eingang
Netzanschluss
Display (Startanzeige)
Uhrzeit
Sende-/
Empfangsanzeige
Temperaturanzeige
Tastatursperre
Kurznachricht
RT
20,5°C
HM 1801
Funk-Zentrale
Kommen/Gehen
Hauptmenü
Menüzeile
5
Funk Schaltaktor 1fach UP
Prog.
N
Funk Schaltaktor 1fach UP
Prog.
N
BN BK
BU BN
Funk Schaltaktor
1fach UP
BU BN
179
ON/OFF
AC 230V~
50/60Hz
1000 W
L
179
ON/OFF
AC 230V~
50/60Hz
1000 W
max. 100 m
Hauptmenü
179
µ
DCF77
Empfangsanzeige
Die Gartenbeleuchtung soll ab einer bestimmten Uhrzeit vom Wächter gesteuert werden:
Geben Sie mittels Display-Menüsteuerung über die Verknüpfungsfunktion des HM 1801 eine
Zeit als Bedingung vor. Zusätzlich stellen Sie für den Aktor auch noch die Nachlaufzeit ein.
5
N
5
Netzanschluss
Hauptmenü
HM 1801
RT
20,5°C Funk-Zentrale
Funk Schaltaktor 1fach UP
BU BN
DCF77 Feldstärkenanzeige
Batterieanzeige
17:22 Sonntag
ON/OFF
AC 230V~
50/60Hz
1000 W
Wochentag
17:22 Sonntag
HM 1801
RT
20,5°C Funk-Zentrale
17:22 Sonntag
Prog.
Display
Hauptmenü
Anwendungsbeispiel: zeitabhängige Wächtersteuerung
Reichweiten/Montageort
max. 100 m
5
HM 1801
RT
20,5°C Funk-Zentrale
µ
µ
L
BN BK
L
BN BK
Funk Schaltaktor
1fach UP
Funk Wächter AP
Funk Schaltaktor
1fach UP
Technische Daten
Spannungsversorgung
Notstromversorung (Batterien)
Batterielebensdauer
blinkendes Batteriesymbol im Display
Sendefrequenz
Sendereichweite
Sendeleistung
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Anzahl der Kanäle
Funk Codes des Systems
Signalverstärker
Netzleitung
230 V~, 50/60 Hz
5 x Micro Alkaline (LR 03)
ca. 6 Stunden bei Dauerbetrieb ohne Netz
Batterien wechseln
433,42 MHz, (ASK)
max. 100 m (Freifeld)
< 10 mW
Ja
32 Sender/32 Empfänger
> 1 Mrd.
integriert, max. 100 m, nicht kaskadierbar
H 03 V V-F, 2 x 0,75
Bedienelemente
Display
Funkuhr
Summer
Schnittstellen
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Schutzart
Abmessungen (L x B x H)
zusätzliche HM 1801 Mastercard
Best.-Nr.:
HM 1801 Best.-Nr. 2700
4 Funktionstasten, Mastertaste, 12 Ziffertasten
LC, 7 Zeilen á 20 Zeichen beleuchtet
DCF77
Piezo,  65 dB(A)
Chipkartenleser
RJ45 Buchse
nach EN 55015
4 ... 40 °C
IP20
230 x 140 x 50 mm
2700 01
Funk Handsender Mini [Best.-Nr. 2769]
Der Funk Handsender Mini ermöglicht die drahtlose Fernbedienung. Bei Tastenbetätigung wird ein verschlüsseltes Funk Telegramm gesendet, welches von allen
Funk Empfängern des Funkbus-Systems verstanden und ausgewertet wird.
Es können 2 Kanäle für EIN/AUS, Heller/Dunkler bzw. Auf/Ab Befehle genutzt
werden.
Funk Handsender Mini
<
1
1
2
2
Bitte beachten Sie
die Funkbus
Planungshinweise!
<
2769
Sende-LED
Kanal-Tasten
920
Technische Daten
Spannungsversorgung
Batterien
Batterielebensdauer
Sendefrequenz
Sendereichweite
Sendeleistung
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Anzahl der Kanäle
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
Betriebstemperatur
Abmessungen (L x B x H)
Funk Handsender Mini Best.-Nr. 2769
3 V=
1 x Lithium-Knopfzelle (Typ CR2032)
ca. 3 Jahre
433,42 MHz, (ASK)
max. 30 m (Freifeld)
< 10 mW
Ja
2
> 1 Mrd.
0 ... 55 °C
73 x 40 x 19 mm
FUNKBUS SENDER
Funk Handsender Komfort [Best.-Nr 2766]
Funk Handsender Komfort
ALLES EIN-Taste
Gruppen-/Sende-LED
A
Der Funk Handsender Komfort ermöglicht die drahtlose Fernbedienung. Bei
Tastenbetätigung wird ein verschlüsseltes Funk Telegramm gesendet, welches von
allen Funk Empfängern des Funkbus-Systems verstanden und ausgewertet wird.
B
Gruppen-Tasten
1
C
2
3
Kanal-Tasten
4
5
6
1
Master-Dimm-Taste
für Lichtszenen
ALLES-AUS-Taste
7
Es stehen 3 Gruppen (A, B, C), mit je 8 Kanälen (1 ... 8) zur Verfügung, d. h. es
können 24 Funk Kanäle für Ein/Aus, Heller/Dunkler bzw. Auf/Ab Befehle genutzt
werden.
8
3
2
5
4
Lichtszenen-Tasten
Mit den Tasten ALLES EIN/AUS kann zentral ein- bzw. ausgeschaltet werden.
Mit dem Funk Handsender Komfort können 5 Lichtszenen gespeichert und
aufgerufen werden.
Eine Lichtszene kann sich zusammensetzen aus:
 festem Dimmwert einer Beleuchtung (ca. 10 % bis 100 % Helligkeit),
 festem Schaltzustand einer Last
 fester Endlage eines Behangs
und/oder
(z. B. Ventilator, Licht Ein/Aus),
und/oder
(Behang Oben/Unten).
Mit der Master-Dimm-Taste wird bei Verwendung von BLC Dimmeinsätzen mit BLC
Funk Tasten, Funk Universal-Dimmaktor EB oder Funk 1 - 10 V Tast-Steuereinheit
EB eine gesamte Lichtszene Heller/Dunkler gedimmt bzw. ausgeschaltet.
Bitte beachten Sie
die Funkbus
Planungshinweise!
Technische Daten
Spannungsversorgung
Batterien
Batterielebensdauer
Mehrmaliges Blinken aller LEDs beim Senden
Sendefrequenz
Sendereichweite
Sendeleistung
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Anzahl der Kanäle
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
Lichtszenen
Betriebstemperatur
Abmessungen (L x B x H)
Funk Wandsender flach [Best.-Nr. 272 ..]
Der Funk Wandsender flach ermöglicht eine drahtlose, fest installierbare
Fernbedienung in der Elektro-Installation.
Funk Handsender Komfort Best.-Nr. 2766
6 V=
4 x Micro, Alkaline (LR 03)
ca. 3 Jahre
Batterien leer, wechseln
433,42 MHz, (ASK)
max. 100 m (Freifeld)
< 10 mW
Ja
24 in 3 Gruppen A, B, C
> 1 Mrd.
5
0 ... 55 °C
192 x 53 x 23 mm
Funk Wandsender flach
Der Wandsender flach sendet bei Tastenbetätigung ein verschlüsseltes Funk
Telegramm, welches von allen Funk Empfängern des Funkbus-Systems verstanden
und ausgewertet wird.
Einfache Kombinationserweiterung durch APMontage
Tastenfunktionen sind für Ein/Aus, Heller/Dunkler bzw. Auf/Ab Befehle oder für
Sonder-Funktionen "ALLES AUS" oder "Lichtszene aufrufen“.
Der Wandsender flach ist mit einem 4fach Funktionsschalter "S" ausgestattet, über
den die Funktion der Tasten sowie Speicherung von Lichtszenen wählbar ist (siehe
Bild).
Der Wandsender flach kann durch Schrauben oder Kleben direkt auf ebenem
Untergrund (z. B. Holz, Putz, Glas, Spiegel) sowie auf Gerätedosen mit Rahmen
montiert werden. Für die Montage auf Glas kann als rückseitiger Sichtschutz eine
Klebefolie Best.-Nr. 9498 xx xx verwendet werden.
S
LS1/Alles Aus
Lichtszenen speichern gesperrt
K3 +/möglich
Funktionsschalter
Funk Wandsender-Einsatz
Bitte beachten Sie
die Funkbus
Planungshinweise!
im flachen
AP-Rahmen
UP Einbautiefe 12 mm
Antenne
TOP
Funk Wandsender-Einsatz
2764
Der Wandsender sendet bei Tastenbetätigung ein verschlüsseltes Funk Telegramm,
welches von allen Funk Empfängern des Funkbus-Systems verstanden und
ausgewertet wird.
K2 +/-
4
LS4/LS5
K1 +/N
LS2/LS3
3
Der Funk Wandsender-Einsatz ermöglicht eine drahtlose, aber fest installierbare,
Fernbedienung in der Elektro-Installation. Er kann in Kombination mit
KNX-Tastsensoren (1-, 2- oder 4fach) der Programme S.1, B.3, B.7, Q.1, Q.3, K.1,
K.5 und ARSYS verwendet werden.
CR 2032
3V
2
Funk Wandsender-Einsatz [Best.-Nr. 2764]
Bitte beachten Sie
die Funkbus
Planungshinweise!
1
Technische Daten
Funk Wandsender flach Best.-Nr. 2721.., 2722.., 2723.., 2724..
Spannungsversorgung
3 V=
Batterie
1 x Lithium-Knopfzellen (Typ:CR2032)
Batterielebensdauer
ca. 3 Jahre
Mehrmaliges Blinken aller LEDs beim Senden
Batterien leer, wechseln
Sendefrequenz
433,42 MHz, (ASK)
Sendereichweite
max. 100 m (Freifeld)
< 10 mW
Sendeleistung
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Ja
Anzahl der Kanäle
1, 2, 3 oder 4 je nach Typ
> 1 Mrd.
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
Lichtszenen
1, 3 oder 5 je nach Einstellung und Typ
Betriebstemperatur
0 ... 55 °C
Schutzart
IP20
Batt. OFF
LS1/Alles Aus
open
Batt. OFF
LS1/Alles Aus
LS2/LS3
LS4/LS5
ON
K1 +/K2 +/K3 +/-
S
ON
LS2/LS3
K1 +/-
LS4/LS5
K2 +/K3 +/-
Die Tasten können paarweise als Wippe funktionieren (für Ein/Aus, Heller/Dunkler
bzw. Auf/Ab Befehle) oder einzeln für Sonder-Funktionen "ALLES AUS" oder
"Lichtszene aufrufen“ verwendet werden.
Der Wandsender ist mit einem 4fach Funktionsschalter "S" ausgestattet, über den
die Funktion des Tastsensors wählbar ist (siehe Bild).
Der Wandsender kann in UP-Schalterdosen, Hohlwanddosen oder im flachen
Aufputz-Gehäuse mit Rahmen montiert werden.
Um die maximale Sendereichweite zu erreichen, sollte die Antenne frei gestreckt und
so weit wie möglich vom Funk Wandsender abstehend verlegt werden.
30
Funktionsschalter
Technische Daten
Funk Wandsender-Einsatz Best.-Nr. 2764
Spannungsversorgung
6 V=
Batterien
2 x Lithium-Knopfzellen (Typ:CR2032)
Batterielebensdauer
ca. 3 Jahre
Mehrmaliges Blinken aller LEDs beim Senden
Batterien leer, wechseln
Sendefrequenz
433,42 MHz, (ASK)
Sendereichweite
max. 100 m (Freifeld)
< 10 mW
Sendeleistung
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Ja
Anzahl der Kanäle
1, 2, 3 oder 4 je nach Tastsensor
> 1 Mrd.
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
Lichtszenen
5 je nach Einstellung
Betriebstemperatur
4 ... 55 °C
Schutzart
IP20
Einbautiefe
12,3 mm
921
FUNKBUS SENDER
Funk Sender 2fach UP [Best.-Nr. 124 10]
Der Funk Sender 2fach UP dient zur Erweiterung bestehender Installationen
durch drahtlose Übertragung von Schalt-, Tast-, Dimm- und Jalousiebefehlen.
Das Funk Telegramm wird von allen Funk Empfängern des Funkbus-Systems
verstanden und ausgewertet. Der Funk Sender 2fach UP hat 4 Betriebsmodi:
Modus A: 2 Kanal Dimmen Einflächenbedienung (Toggeln), Anwendung: Seriendimmer
Der Funk Sender 2fach UP sendet je Kanal, z. B. mit einem Serientaster mit 2
Schließern, einen Dimm-/Umschaltbefehl (Toggeln).
Kurze Betätigung (< 1s): Ein-/Ausschalten
Lange Betätigung (> 1 s): Heller/Dunkler dimmen
Hinweis: Das Umschalten (Toggeln) des Telegrammtyps (Ein/Aus, Heller/Dunkler)
erfolgt im Sender, daher muss nach einer Bedienung am Empfänger oder durch
einen anderen Sender der Funk Sender 2fach UP eventuell zweimal betätigt
werden, um die gewünschte Reaktion zu erreichen.
Modus B: 2 Kanal Schalten, Anwendung: Serienschalter
Der Funk Sender 2fach UP sendet je Kanal einen Einschaltbefehl beim Einschalten
und einen Ausschaltbefehl beim Ausschalten der Spannung. Ansteuerung durch
z. B.: Serienschalter = Serienschaltung. Bei Ansteuerung durch eine Zeitschaltuhr
kann z. B. eine Anwesenheitssimulation ermöglicht werden.
Modus B: 2 Kanal Schalten, Anwendung: Taster/Klingelbetrieb
Der Funk Sender 2fach UP sendet bei Drücken des Tasters (Schließer) einen
EIN-Befehl und bei Loslassen des Tasters einen AUS-Befehl.
Hinweis: Die Betriebsart ist nicht zur Ansteuerung von Funk Tastaktoren geeignet.
Modus C: 1 Kanal Dimmen Zweiflächenbedienung
Anwendung: 2-Flächendimmer
Der Funk Sender 2fach UP sendet Dimm-Telegramme Ein/Aus (Heller/Dunkler
dimmen) für einen Kanal. Ansteuerung: z. B. Serientaster mit 2 Schließern
Betätigung: E1 < 1 s: Einschalten
E1 > 1 s: Heller dimmen
E2 < 1 s: Ausschalten
E2 > 1 s: Dunkler dimmen
Hinweis: Eine lange Betätigung (> 1 s) bei ausgeschalteter Last führt zum
Einschalten auf minimale Helligkeit (Nachtlicht).
Modus C: 1 Kanal Jalousie Zweiflächenbedienung
Anwendung: Jalousiesteuerung
Der Funk Sender 2fach UP sendet Jalousie-Telegramme Auf/Ab (Kurzzeit-/
Langzeitbetrieb) für einen Kanal.
Ansteuerung: Jalousie-Taster
Betätigung: E1 < 1 s: Lamellenverstellung Auf
E1 > 1 s: Auffahren (2 min)
E2 < 1 s: Lamellenverstellung Ab
E2 > 1 s: Abfahren (2 min)
Funk Tasterschnittstelle 4fach UP [Best.-Nr. 126]
Die Funk Tasterschnittstelle 4fach UP dient der Erweiterung einer bestehenden
Installation durch drahtlose Übertragung von Dimm-, Schalt-, Jalousiefahr- und
Lichtszenenbefehlen. Die Ansteuerung der Eingänge E1 ... E4 erfolgt über
potenzialfreie Schalt- und/oder Tastkontakte. Das Funk Telegramm wird von allen
Funk Empfängern des Funkbus-Systems verstanden und ausgewertet.
Ansteuerung: Schalter, Anwendung: 2 Serienschalter
Die Funk Tasterschnittstelle 4fach UP sendet je Kanal einen Einschaltbefehl beim
Schließen und einen Ausschaltbefehl beim Öffnen des Schalters. Ansteuerung durch
z. B. 2 Serienschalter ergibt 2 Serienschaltungen.
Die Sonderfunktion “Klingelbetrieb” ist mit einem Taster möglich.
Ansteuerung: Taster, Anwendung: Taster 4fach oder System TS
Die Funk Tasterschnittstelle 4fach UP sendet je nach Dip-Schalter-Stellung (siehe
Tabelle) die Schalt-, Dimm-, Rollladenfahr- oder Lichtszenenbefehle für 2 oder 4
Kanäle.
Technische Daten
Funk Tasterschnittstelle 4fach UP Best.-Nr. 126
Spannungsversorgung
3 V=
Batterien
1 x Lithium Knopfzelle (Typ: CR2032)
Batterielebensdauer
ca. 3 Jahre
Schnelles symmetrisches Blinken der LEDs beim Senden
Batterie leer, wechseln
Sendefrequenz
433,42 MHz, (ASK)
Sendereichweite
max. 100 m (Freifeld)
< 10 mW
Sendeleistung
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Ja
Anzahl der Kanäle
2 oder 4 je nach Betriebsart
> 1 Mrd.
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
Lichtszenen
max. 4 je nach Einstellung
Betriebstemperatur
5 ... 55 °C
Schutzart
IP20
Leiterlänge
ca. 290 mm, verlängerbar auf max. 5 m
Abmessungen (L x B x H)
44 x 40 x 11 mm
Nr. Dip1 Dip2 Dip3 Dip4 Dip5
0
0
0
0
0
0
1
0
0
0
1
0
2
0
0
1
0
0
3
0
0
1
1
0
4
0
1
0
0
0
5
0
1
0
0
1
6
0
1
0
1
0
7
0
1
0
1
1
922
Modus D: 1 Kanal Jalousie
Anwendung: Jalousiesteuerung
Der Funk Sender 2fach UP sendet beim Schließen des Schalters
Jalousie-Telegramme Auf/Ab. Beim Öffnen wird ein Stop-Telegramm gesendet.
Ansteuerung: z. B. Jalousie-Schalter oder RolloTec Einsatz
Hinweis: Der Funk Sender 2fach UP darf nicht parallel zu einem
Jalousiemotor angeschlossen werden.
Funk Sender 2fach UP
L
N
Anwendung:
Serienschalter
>1sec
Anwendungen:
- Seriendimmer
- 2-Flächendimmer
- Jalousiesteuerung (Taster)
- Klingelbetrieb
Funk Sender 2fach
UP
12410
>1sec
AC 230V~
50/60Hz
Modus ändern
>0,5sec
Modus anzeigen
Gy
BN
Gy
grau
blau
schwarz
BN
Funk Sender 2fach
UP
12410
AC 230V~
50/60Hz
Modus ändern
>0,5sec
Modus anzeigen
5x 1 blinken --> 2 Kanal Dimmen
5x 2 blinken --> 2 Kanal Schalten
5x 3 blinken --> 1 Kanal Jalousie
5x 4 blinken --> 1 Kanal Dimmen
E1 E2 N L
BU BK
braun
z. B. mit Serienschalter
in tiefer Einbaudose UP
>1sec
AC 230V~
50/60Hz
5x 1 blinken --> 2 Kanal Dimmen
5x 2 blinken --> 2 Kanal Schalten
5x 3 blinken --> 1 Kanal Jalousie
5x 4 blinken --> 1 Kanal Dimmen
E1 E2 N L
grau
Funk Sender 2fach
UP
12410
Modus ändern
>0,5sec
Modus anzeigen
5x 1 blinken --> 2 Kanal Dimmen
5x 2 blinken --> 2 Kanal Schalten
5x 3 blinken --> 1 Kanal Jalousie
5x 4 blinken --> 1 Kanal Dimmen
Anwendung:
Jalousiesteuerung
(Schalter)
E1 E2 N L
BU BK
Gy
grau
braun
braun
blau
blau
schwarz
schwarz
z. B. mit RolloTec Einsatz in
tiefer Einbaudose UP
BN
BU BK
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
Der Funk Sender 2fach UP
darf nicht parallel zu einem
Jalousiemotor angeschlossen
werden.
Technische Daten
Leistungsaufnahme Stand-by
Spannungsversorgung
Sendefrequenz
Sendereichweite
Sendeleistung
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Anzahl der Kanäle
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Schutzart
Leiterlänge
Abmessungen ( x H)
Funk Sender 2fach UP Best.-Nr. 12410
ca. 0,49 W
230 V~, 50/60 Hz
433,42 MHz, (ASK)
max. 100 m (Freifeld)
< 10 mW
Ja
1 oder 2 je nach Betriebsart
> 1 Mrd.
gemäß EN 55015
-20 ... 55 °C
IP20
ca. 210 mm
52 x 23 mm
Funk Tasterschnittstelle 4fach UP
Funk Tasterschnittstelle 4fach UP
Funk Tasterschnittstelle 4fach UP
126
E4
PK
E3
E2
GY
GN
126
Funk Tasterschnittstelle UP
in Verbindung mit System TS
E1
E4
YE
PK
9 87 65 43 21
E3
GY
E2
E1
GN
YE
9 87 65 43 21
Vorne
Seite
pink
grau
grün
1x
CR2032
+
Tx
gelb
open
Low Batt
On
OFF 1 2 3 4 5
Hinten
Funk Tasterschnittstelle 4fach UP
126
E4
PK
Bitte beachten Sie
die Funkbus
Planungshinweise!
Keine Funktion mit
Funk Empfänger AP
Eingang 1 (E1)
Eingang 2 (E2)
Eingang 3 (E3)
1-flächig Schalten/Dimmen E1=K1, E2=K2, E3=K3, E4=K4
2-flächig Schalten/Dimmen/Rollladen E1+E2=K1; E3+E4=K2
1-flächig Schalten E1=K1, E2=K2, E3=K3, E4=K4
1-flächig Schalten E1=K1, E2=K2, E3=K3, E4=K4
Alles EIN
Alles AUS
Lichtszene 1
Alles AUS
Lichtszene 1
Lichtszene 2
Alles AUS
Lichtszene 3
Lichtszene 4
Lichtszene 1
Lichtszene 2
Lichtszene 3
E3
E2
GY
GN
503404
E1
YE
9 87 65 43 21
Funk Tasterschnittstelle 4fach UP in Verbindung mit
Gruppen-Serientaster mit 4 Schließern
Eingang 4 (E4)
Lichtszene 2
Lichtszene 3
Lichtszene 5
Lichtszene 4
Ansteuerung
Taster
Taster
Schalter
Schalter
Taster
Taster
Taster
Taster
FUNKBUS AKTOREN
BLC Funk Taste [Best.-Nr 1760 ..]
BLC Funk Taste mit z. B. BLC Universal-Tastdimmer (R, L, C)
Die Beleuchtung kann manuell an der Funk Taste und über Funk Sender bei BLC
Einsätzen Ein/Aus geschaltet und bei BLC Tastdimmern Heller/Dunkler gedimmt
werden. Der gewünschte Einschalt-Helligkeitswert kann bei Tastdimmern
abgespeichert werden und wird bei jedem Einschaltbefehl aufgerufen (Memorywert).
R,L,C
L
N
BLC UniversalTastdimmer (R, L, C) BLC Nebenstelle
Taster, Schließer
5031
2907
2902
N
L
ohmsch/ind.
Mit dem Funk Handsender Komfort, Funk Wandsender, der Funk Tasterschnittstelle
4fach UP und dem HM 1801 ist zusätzlich Lichtszenenbetrieb möglich. Sind der
BLC Funk Taste Lichtszenen zugeordnet (eingelernt), so kann der gewünschte
Helligkeitswert bei BLC Tastdimmern und der Schaltzustand bei BLC Einsätzen
abgespeichert werden, der bei Aufruf einer Lichtszene eingestellt wird.
o
d
e
r
N
L
ohmsch/kap.
1 L
1 L
zu weiteren
Nebenstellen
Betrieb mit Nebenstelle
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
Die Betätigung der ALLES-AUS/ALLES-EIN-Taste eines eingelernten
Funk Handsenders, Funk Wandsenders, einer Funk Tasterschnittstelle 4fach UP und
eines HM 1801 führt zum Abschalten/Einschalten der Last.
Technische Daten
Spannungsversorgung
Leistungsaufnahme Stand-by
Empfangsfrequenz
Einlernbare Funksender
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
Abstand zum Sender im Lern-Modus
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Lichtszenen
Betriebstemperatur
Schutzart
Bei Empfang eines Funk Signals des Funk Wächters wird für ca. 1 min
(nachtriggernd) eingeschaltet, und bei BLC Tastdimmern der Memorywert
eingestellt.
Funk Universal-Schnurdimmaktor [Best.-Nr. 128] / Funk Universal-Dimmaktor
EB [Best.-Nr. 181]
BLC FunkTaste Best.-Nr. 1760..
aus UP-Einsatz
ca. 0,68 W
433,42 MHz, (ASK)
30
> 1 Mrd.
0,5 ... 5 m
Ja
5
4 ... 55 °C
IP20
Funk Universal-Schnurdimmaktor
R,L,C
L
N
PE
Die Beleuchtung kann manuell am Gerät, über Funk Sender oder über BLC
Nebenstellen Ein/Aus geschaltet, sowie über Funk Sender und BLC Nebenstelle
Heller/Dunkler gedimmt werden. Der gewünschte Einschalt-Helligkeitswert kann
abgespeichert werden und wird bei jedem Einschaltbefehl aufgerufen (Memorywert).
PE
PE
PE
N
1
L
Mit dem Funk Handsender Komfort, Funk Wandsender, der Funk Tasterschnittstelle
4fach UP und dem HM 1801 ist ein Lichtszenenbetrieb möglich. Wurden dem Funk
Universal-Schnurdimmaktor/Funk Universal-Dimmaktor EB Lichtszenen zugeordnet
(eingelernt), so kann der gewünschte Helligkeitswert abgespeichert werden, der bei
Aufruf einer Lichtszene eingestellt wird.
Grundschaltung
N
N
L
ohmsch/kap.
128
N
L
ohmsch/ind.
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
L
N
PE
BLC Nebenstelle
Die Betätigung der ALLES-AUS/ALLES-EIN-Taste eines eingelernten
Funk Handsenders, Funk Wandsenders, einer Funk Tasterschnittstelle 4fach UP und
eines HM 1801 führt zum Abschalten/Einschalten der Last.
o
d
e
r
Funktion mit Nebenstelle Taster,
Schließer nicht möglich.
2907
PE
PE
PE
N
Bei Empfang eines Funksignals des Funk Wächters wird für ca. 1 min der
Memorywert eingestellt (nachtriggernd).
1
L
1 L
N
128
Der Funk-Universal Schnurdimmer und der Funk Universal-Dimmaktor EB
- sind kurzschlussfest durch elektronische Sicherung
- sind überlastsicher duch Leistungsrückregelung
- haben einen automatischen Wiederanlauf nach Fehlerbeseitigung
- sind geräuscharm
- verfügen über einen lampenschonenden Softstart
N
L
ohmsch/kap.
o
d
e
r
N
L
ohmsch/ind.
Betrieb mit BLC Nebenstelle
Funk Universal-Dimmaktor EB
L
N
BLC Nebenstelle Taster, Schließer
2907
5031
R,L,C
N
L
ohmsch/kap.
o
d
e
r
1 L
1
L
N
L
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
ohmsch/ind.
Funk Universal-Dimmaktor EB
181
AC 230V~ 50/60Hz
50 - 315VA
Prog
Betrieb mit BLC Nebenstelle
Technische Daten
Spannungsversorgung
Anschlussleistung
Funk Universal-Dimmaktor EB Best.-Nr. 181
230 V~, 50/60Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 50 - 315 W (ohmsch, Phasenabschnitt)
Tronic-Trafos 50 - 315 W (kapazitiv, Phasenabschnitt)
konv. Trafos ( < 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung
50 - 315 VA (induktiv, Phasenanschnitt)
Mischlasten, kapazitive und induktive Lasten dürfen nicht gemischt werden!
max. 5 Phasenanschnitt à 300 VA
Universal-Leistungszusätze
max. 10 Phasenabschnitt à 500 W
max. 10
Tronic- oder Leistungszusätze EB (R, L) je nach Lastart
Phasenanschnitt oder -abschnitt je nach Lastart
Dimmprinzip
ca. 0,65 W
Leistungsaufnahme Stand-by
lampenschonender Softstart
Einschaltung
BLC
Nebenstellen
und
Taster
(Schließer)
beliebig
viele
Nebenstellenanzahl
sehr geräuscharm
Geräuschentwicklung
433,42 MHz, (ASK)
Empfangsfrequenz
30
Einlernbare Funksender
> 1 Mrd.
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
0,5 ... 5 m
Abstand zum Sender im Lern-Modus
Ja
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
5
Lichtszenen
Abschaltung
mit
autom.
Wiederanlauf
elektron.
Sicherung
(kein
wechseln)
Kurzschlussfest
autom. Abschaltung
Übertemperaturschutz
nach EN 55015
Funkentstörung
0 ... 55 °C
Betriebstemperatur
IP20
Schutzart
Schraubklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
Anschlussklemmen
188,5 x 28 x 28 mm
Abmessungen (L x B X H)
Technische Daten
Funk Universal-Schnurdimmaktor Best.-Nr. 128
Spannungsversorgung
230 V~, 50/60Hz
Anschlussleistung 230 V Glüh- und Halogenlampen 50 - 315 W (ohmsch, Phasenabschnitt)
Tronic-Trafos 50 - 315 W (kapazitiv, Phasenabschnitt)
konv. Trafos ( < 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung
50 - 315 VA (induktiv, Phasenanschnitt)
Mischlasten, kapazitive und induktive Lasten dürfen nicht gemischt werden!
max. 10
Tronic- oder Leistungszusätze EB (R, L)
Phasenanschnitt oder -abschnitt je nach Lastart
Dimmprinzip
ca.
0,63 W
Leistungsaufnahme Stand-by
lampenschonender Softstart
Einschaltung
BLC Nebenstelle beliebig viele
Nebenstellenanzahl
sehr geräuscharm
Geräuschentwicklung
433,42 MHz, (ASK)
Empfangsfrequenz
30
Einlernbare Funksender
> 1 Mrd.
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
0,5 ... 5 m
Abstand zum Sender im Lern-Modus
Ja
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
5
Lichtszenen
Kurzschlussfest Abschaltung mit autom. Wiederanlauf elektron. Sicherung (kein wechseln)
autom. Abschaltung
Übertemperaturschutz
nach EN 55015
Funkentstörung
0 ... 55 °C
Betriebstemperatur
IP20
Schutzart
2
Schraubklemmen für max. 2,5 mm oder 2 x 1,5 mm2
Anschlussklemmen
125,7
x
59,6
x
29,6
mm
Abmessungen (L x B x H)
923
FUNKBUS AKTOREN
Funk Universal-Dimmaktor UP [Best.-Nr. 9455 02 00]
Funk Universal-Dimmaktor UP
Die Beleuchtung kann manuell am Gerät oder über Funk Sender Ein/Aus geschaltet
sowie über Funk Sender gedimmt werden. Der gewünschte Einschalt-Helligkeitswert
kann abgespeichert werden und wird bei jedem Einschaltbefehl aufgerufen
(Memorywert).
R,L,C
L
N
N
L
ohmsch/ind.
Mit dem Funk Handsender Komfort, Funk Wandsender, der Funk Tasterschnittstelle
4fach UP und dem HM 1801 ist ein Lichtszenenbetrieb möglich. Wurden dem Funk
Universal-Dimmaktor UP Lichtszenen zugeordnet (eingelernt), so kann der gewünschte
Helligkeitwert abgespeichert werden, der bei Aufruf einer Lichtszene eingestellt wird.
o
d
e
r
Funk
Universal-Dimmaktor
N
L
9455 02 00
R,L,C
ohmsch/kap.
Funk
Universal-Dimmaktor
L
9455 02 00
R,L,C
L
BK
AC 230/240 V AC
50-210 W/VA
50/60 Hz
BK
AC 230/240 V AC
50-210 W/VA
50/60 Hz
BN
schwarz
braun
BN
Grundschaltung
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
Die Betätigung der ALLES-AUS/ALLES-EIN-Taste eines eingelernten Funk
Handsenders, Funk Wandsenders, einer Funk Tasterschnittstelle 4fach UP und eines
HM 1801 führt zum Abschalten/Einschalten der Last.
Bei Empfang eines eingelernten Funksignals des Funk Wächters wird für ca. 1 min
der Memorywert eingestellt (nachtriggernd).
Technische Daten
230 V~, 50/60 Hz
Spannungsversorgung
230 V Glüh- und Halogenlampen 50 - 210 W (ohmsch, Phasenabschnitt)
Anschlussleistung
Tronic-Trafos 50 - 210 W (kapazitiv, Phasenabschnitt) oder
konv. Trafos (< 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung
50 - 210 VA (induktiv, Phasenanschnitt)
Mischlasten, kapazitive und induktive Lasten dürfen nicht gemischt werden!
Phasenanschnitt oder -abschnitt je nach Lastart
Dimmprinzip
ca. 0,63 W
Leistungsaufnahme Stand-by
lampenschonender Softstart
Einschaltung
sehr
geräuscharm
Geräuschentwicklung
433,42 MHz, (ASK)
Empfangsfrequenz
30
Einlernbare Funksender
Funk Universal-Dimmaktor für Stecker [Best.-Nr. 1 7810 09]
Funk-Universal-Dimmaktor UP
Best.-Nr. 94550200
> 1 Mrd.
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
0,5 ... 5 m
Abstand zum Sender im Lern-Modus
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Ja
Lichtszenen
5
Kurzschlussfest
Abschaltung mit autom. Wiederanlauf elektron. Sicherung (kein wechseln)
Übertemperaturschutz
autom. Abschaltung
Funkentstörung
nach EN 55015
Betriebstemperatur
0 ... 45 °C
Betriebsfeuchte
ca. 15 ... 50 %
Schutzart
IP20
Leiterlänge
ca. 210 mm
Abmessungen (Ø x H)
52,5 x 27,5 mm
Technische Daten
Spannungsversorgung
Anschlussleistung
Funk Universal-Dimmaktor für Stecker Best.-Nr. 1781009
230 V~, 50/60Hz
230 V Glüh- und Halogenlampen 50 - 420 W (ohmsch, Phasenabschnitt)
Die Beleuchtung kann manuell am Gerät oder über Funk Sender Ein/Aus geschaltet
Tronic-Trafos 50 - 420 W (kapazitiv, Phasenabschnitt) oder
sowie über Funk Sender gedimmt werden. Der gewünschte Einschalt-Helligkeitswert
konv. Trafos (≥ 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung
kann abgespeichert werden und wird bei jedem Einschaltbefehl aufgerufen
50 - 420 VA (induktiv, Phasenanschnitt)
Mischlasten, kapazitive und induktive Lasten dürfen nicht gemischt werden!
(Memorywert).
Phasenanschnitt oder -abschnitt je nach Lastart
Dimmprinzip
ca. 0,63 W
Mit dem Funk Handsender Komfort, Funk Wandsender, der Funk Tasterschnittstelle Leistungsaufnahme Stand-by
Ja
Erhöhter
Berührungsschutz
nach
VDE
0620
Teil
1
(Kinderschutz)
4fach UP und dem HM 1801 ist ein Lichtszenenbetrieb möglich. Wurden dem
lampenschonender Softstart
Einschaltung
Funk Universal-Dimmaktor für Stecker Lichtszenen zugeordnet (eingelernt), so
sehr geräuscharm
Geräuschentwicklung
kann der gewünschte Helligkeitswert abgespeichert werden, der bei Aufruf einer
433,42 MHz, (ASK)
Empfangsfrequenz
30
Lichtszene eingestellt wird.
Einlernbare Funksender
> 1 Mrd.
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
0,5 ... 5 m
Abstand zum Sender im Lern-Modus
Die Betätigung der ALLES-AUS/ALLES-EIN-Taste eines eingelernten Funk
Ja
Handsenders, Funk Wandsenders, einer Funk Tasterschnittstelle 4fach UP und eines R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
5
Lichtszenen
HM 1801 führt zum Abschalten/Einschalten der Last.
T 6,3 H 250 V
Feinsicherung
autom. Abschaltung
Übertemperaturschutz
Bei Empfang eines eingelernten Funksignals des Funk Wächters wird für ca. 1 min
nach EN 55015
Funkentstörung
der Memorywert eingestellt (nachtriggernd).
5 ... 35 °C
Betriebstemperatur
IP20
Schutzart
Funk Universal-Dimmaktor für Stecker
70
34,5
R,L,C
On/Prog
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
Achtung/ Attention
Brandgefahr/
Firehazard
nur spezifizierte
Geräte einstecken
plug in only specified
devices
136
Funk 1 - 10 V Steuereinheit EB [Best.-Nr. 180]
Die Beleuchtung kann manuell am Gerät oder über Funksender geschaltet und
Heller/Dunkler gedimmt werden. Der gewünschte Einschalt-Helligkeitswert kann
abgespeichert werden, und wird bei jedem Einschaltbefehl aufgerufen
(Memorywert).
Funk 1 - 10 V Steuereinheit EB
N
Funk 1 - 10 V Steuereinheit EB
180
AC 230V~
10A
µ
Mit dem Funk Handsender Komfort, Funk Wandsender, der Funk 1 - 10 V Steuereinheit EB und der HM 1801 ist ein Lichtszenenbetrieb möglich. Sind der Funk
1 - 10 V Steuereinheit EB Lichtszenen zugeordnet (eingelernt), so kann der
gewünschte Helligkeitswert abgespeichert werden, der bei Aufruf einer Lichtszene
eingestellt wird.
L
1
2
3
4
Die Betätigung der ALLES-Aus-Taste/ALLES-Ein-Taste eines eingelernten Funk
Handsenders, Funk Wandsenders, einer Funk Tasterschnittstelle 4fach UP und eines
HM 1801 führt zum Abschalten/Einschalten der Last.
Bei Empfang eines Funksignals des Funk Wächters wird für ca. 1 min der
Memorywert eingestellt (nachtriggernd).
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
L
N
Grundschaltung
+
Prog
EVG
-
+
L1
N
zu weiteren EVGs oder TronicTrafos mit 1-10 V Schnittstelle
Dimensionierung der Schaltleistung und des Steuerstromes siehe Technische
Information 1-10 V Geräte.
Technische Daten
Spannungsversorgung
230 V~, 50/60 Hz
Leistungsaufnahme Stand-by
ca. 1,22 W
Steuerspannung
1 - 10 V
max. Steuerstrom
15 mA
Schaltkontakt; ohmsche Last
Relais; 1800 W
EVG, Trafo
typabhängig ca.12 einlampige EVGs, 6 zweilampige EVGs
Empfangsfrequenz
433,42 MHz, (ASK)
Einlernbare Funksender
30
> 1 Mrd.
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
924
Funk 1 - 10 V Steuereinheit EB
Best.-Nr. 180
Abstand zum Sender im Lern-Modus
0,5 ... 5 m
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Ja
Lichtszenen
5
Absicherung
über 10 A Leitungsschutzschalter
Funkentstörung
nach EN 55015
Betriebstemperatur
0 ... 55 °C
Schutzart
IP20
Anschlussklemmen
Schraubklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
188,5 x 28 x 28 mm
Abmessungen (L x B x H)
FUNKBUS AKTOREN
Funk Schaltaktor EB [Best.-Nr. 125]
Funk Schaltaktor EB mit Nebenstelle Taster (Schließer)
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
Der Funk Schaltaktor EB in Verbindung mit eingelernten Funk Sendern ermöglicht
die Fernschaltung von netzbetriebenen Geräten. Er schaltet elektrische Lasten
(230 V / 10 A), sobald er ein entsprechendes (eingelerntes) Funk Signal empfangen
hat.
L
N
BLC Nebenstelle Taster (Schließer)
2907
N
5031
L
Der Funk Schaltaktor EB ist über eine BLC Nebenstelle oder einen Taster, Schließer
als Nebenstelle bedienbar.
N
1
L
1 L
Mit dem Funk Handsender Komfort, Funk Wandsender, der Funk Tasterschnittstelle
4fach UP und dem HM 1801 ist ein Lichtszenenbetrieb (nur Schalten) möglich.
Wurde dem Funk Schaltaktor EB eine Lichtszene zugeordnet (eingelernt), so kann
ein gewünschter Schaltzustand (Ein/Aus) abgespeichert werden, der bei Aufruf der
Lichtszene eingestellt wird.
Funk Schaltaktor EB
125
AC 230 V~
10A
µ
P ro g
ON/OFF
Antenne
Prog
Betrieb mit BLC Nebenstelle
Die Betätigung der ALLES-AUS/ALLES-EIN-Taste eines eingelernten Funk
Handsenders, Funk Wandsenders, einer Funk Tasterschnittstelle 4fach UP und eines
HM 1801 führt zum Abschalten/Einschalten der Last. Bei Empfang eines eingelernten
Funksignals des Funk Wächters, schaltet er für ca. 1 min ein (nachtriggernd).
Die Sonderfunktion "Klingelbetrieb" ist in Verbindung mit dem Funk Sender 2fach UP
oder Funk Tasterschnittstelle 4fach UP möglich.
Technische Daten
Spannungsversorgung
Schaltkontakt
Schaltleistung
Funk Schaltaktor EB
Best.-Nr. 125
Empfangsfrequenz
433,42 MHz, (ASK)
Einlernbare Funksender
30
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
> 1 Mrd.
Abstand zum Sender im Lern-Modus
0,5 ... 5 m
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Ja
Lichtszenen
5
Absicherung
über 10 A Leitungsschutzschalter
Funkentstörung
nach EN 55015
Betriebstemperatur
-20 ... 55 °C
Schutzart
IP20
2
Anschlussklemmen
Schraubklemmen für max. 2,5 mm oder 2 x 1,5 mm2
Abmessungen (L x B x H)
175 x 42 x 18 mm
230 V~, 50/60 Hz
Relais
230 V Glüh- und Halogenlampen 2300 W (ohmsch)
Tronic-Trafos 1500 W (kapazitiv)
Konv. Trafos (≥ 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung 1000 VA (induktiv)
Leuchstofflampen unkomp. 1200 VA (induktiv)
parallelkomp. mit 47 µF 920 VA (induktiv)
Duo-Schaltung 2300 VA (induktiv)
Mischlasten, kapazitive und induktive Lasten dürfen nicht gemischt werden!
BLC Nebenstelle Taster (Schließer) beliebig viele
Nebenstellenanzahl
ca. 0,71 W
Leistungsaufnahme Stand-by
Funk Schaltaktor UP [Best.-Nr. 179]
Funk Schaltaktor UP
Der Funk Schaltaktor UP in Verbindung mit eingelernten Funk Sendern
ermöglicht die Fernschaltung von netzbetriebenen Geräten.
Funk Schaltaktor UP
Prog.
179
ON/OFF
AC 230V~
50/60Hz
1000 W
Mit dem Funk Handsender Komfort, Funk Wandsender, der Funk Tasterschnittstelle
4fach UP und dem HM 1801 ist ein Lichtszenenbetrieb (nur Schalten) möglich. Ist dem
Schaltaktor eine Lichtszene zugeordnet (eingelernt), so kann ein gewünschter Schaltzustand (Ein/Aus) abgespeichert werden, der bei Aufruf der Lichtszene eingestellt wird.
N
BU BN
µ
L
BN BK
blau
braun
braun
schwarz
L
N
Die Betätigung der ALLES-AUS/ALLES-EIN-Taste eines eingelernten
Funk-Handsenders, Funk-Wandsenders, einer Funk Tasterschnittstelle 4fach UP und
eines HM 1801 führt zum Abschalten/Einschalten der Last.
N
L
Funk Schaltaktor UP
Prog.
Bei Empfang eines eingelernten Funksignals des Funk Wächters schaltet er für ca.
1 min ein (nachtriggernd).
179
ON/OFF
AC 230V~
50/60Hz
1000 W
N
BU BN
Die Sonderfunktion "Klingelbetrieb" ist in Verbindung mit dem Funk Sender 2fach UP
oder Funk-Tasterschnittstelle 4fach UP möglich.
µ
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
L
BN BK
Grundschaltung
Funk Schaltaktor UP
Einlernbare Funksender
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
Abstand zum Sender im Lern-Modus
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Lichtszenen
Absicherung
Funkentstörung
Bertriebstemperatur
Schutzart
Leiterlänge
Abmessungen (Ø x H)
Technische Daten
Nennspannung
Schaltkontakt
Schaltleistung
230 V~, 50/60 Hz
Relais Schließer potenzialfrei (FELV)
230 V Glüh- und Halogenlampen 1000 W (ohmsch)
Tronic-Trafos 750 W (kapazitiv)
Konv. Trafos (< 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung 750 VA (induktiv)
Leuchtstoffl. unkomp. 500 VA, parallelkomp. 400 VA (induktiv)
Duo-Schaltung 1000 W (induktiv)
Mischlasten, kapazitive und induktive Lasten dürfen nicht gemischt werden!
ca. 0,56 W
Leistungsaufnahme Stand-By
433,42 MHz, (ASK)
Empfangsfrequenz
Best.-Nr. 179
14
> 1 Mrd.
0,5 ... 5 m
Ja
5
Über 10 A Leitungsschutzschalter
nach EN 55015
-20 ... 55 °C
IP20
ca. 210 mm
52 x 21 mm
Funkbus REG System
L
N
EVG oder Tronic-Trafo
mit 1-10V Schnittstelle 230 V~
M
1-10V
N
L
N
L
ohmsch/kap.
o
d
e
r
1 - 10 V
N
L
+
N
L
ohmsch/ind.
N
N
L
L
N
N
L
L
Max. Anschlussleistung
pro Phase beachten.
Bitte beachten Sie
die Funkbus
Planungshinweise!
Nebenstelleneingang
für Taster, Schließer
Die Antenne für Funk Emfpänger
REG wird zusätzlich benötigt, z. B.
bei Metall-Verteilungen oder zur
Reichweitenerhöhung.
94050100
L
1
N
L
Funk
Funk
Schaltaktor REG Jalousieaktor
94500100
REG
µ 10A 230V~ 50/60Hz
94600100
N
L
1
L
N
+
-
Funk Universal-Dimmaktor REG Funk 1 - 10 V Steuereinheit REG
94550100
94650100
50-400 W/VA 230V~ 50/60Hz
A1
A2
ON/OFF/Prog.
µ 8A 230V~ 50/60Hz 1-10V/max.15mA
µ 6A 230V~ 50/60Hz
+-
+-
+-
A3
A4
L
N
Funk Schaltaktor
4fach REG
94500200
µ 10A 230V~ 50/60Hz
+-
+-
+-
REG-Datenleitung nach EN 301489-1 max. 3 m zur Verbindung von Funk Empfänger REG mit max. 30 REG
Aktoren. Der Anschluss erfolgt mit der KNX Anschlussklemme (auf gleiche Polung achten). Die REG-Datenleitung
sollte eine geschirmte Twisted-Pair Leitung sein, z. B. YCM 2x2x0,8 oder J-Y(St)Y 2x2x0,8.
925
FUNKBUS AKTOREN
Funk Schaltaktor 2fach UP [Best.-Nr. 129]
Funk Schaltaktor 2fach UP
Der Funk Schaltaktor 2fach UP in Verbindung mit eingelernten Funk Sendern
ermöglicht die Fernschaltung von netzbetriebenen Geräten.
Prog.
1 sec
RD GN RD GN
PK
BK
N
BU
grau
schwarz
blau
L
N
N
L
Prog.
1 sec
N
50/60 Hz
2x350W
A B A+B INSTA 57608 R2
L A LB L
PK
Die Sonderfunktion "Klingelbetrieb" ist in Verbindung mit dem Funk Sender 2fach UP
oder der Funk Tasterschnittstelle 4fach UP möglich.
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
Funk Schaltaktor
2fach UP
129 AC 230V~
4sec
RD GN RD GN
L
Bei Empfang eines eingelernten Funksignals des Funk Wächters schaltet er für ca.
1 min ein (nachtriggernd).
GY
N
BK
BU
Grundschaltung
Funk Schaltaktor 2fach UP
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
Abstand zum Sender im Lern-Modus
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Lichtszenen
Absicherung
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Schutzart
Leitungslänge
Abmessungen (Ø x H)
Best.-Nr. 129
> 1 Mrd.
0,5 ... 5 m
Ja
5
über 10 A Leitungsschutzschalter
nach EN 55015
-20 ... 55 °C
IP20
ca. 210 mm
52 x 23 mm
70
Funk Schaltaktor für Stecker SCHUKO
On/Prog
34,5
Der Funk Schaltaktor für Stecker SCHUKO in Verbindung mit eingelernten
Funk Sendern ermöglicht die Fernschaltung von netzbetriebenen Geräten (z. B.
Stehleuchte, Tischleuchte, Ventilator, Stereoanlage etc.) mit Netzstecker.
GY
pink
Die Betätigung der ALLES-AUS/ALLES-EIN-Taste eines eingelernten Funk
Handsenders , Funk Wandsenders, einer Funk Tasterschnittstelle 4fach UP und
eines HM 1801 führt zum Abschalten/Einschalten der Last.
Funk Schaltaktor für Stecker SCHUKO [Best.-Nr 1 7899 09]
INSTA 57608 R2
L A LB L
Mit dem Funk Handsender Komfort, Funk Wandsender, der Funk Tasterschnittstelle
4fach UP und dem HM 1801 ist ein Lichtszenenbetrieb (nur Schalten) möglich. Ist
dem Funk Schaltaktor 2fach UP eine Lichtszene zugeordnet (eingelernt), so kann ein
gewünschter Schaltzustand (Ein/Aus) abgespeichert werden, der bei Aufruf der
Lichtszene eingestellt wird.
230 V~, 50/60 Hz
2 Relais je 1 Schließer
230 V Glühlampen 350 W und 230 V Halogenlampen 300 W (ohmsch)
Tronic-Trafos 300 W (kapazitiv)
Konv. Trafos (< 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung 350 VA (induktiv)
Leuchtstoffl. unkomp. 350 VA (induktiv)
Mischlasten, kapazitive und induktive Lasten dürfen nicht gemischt werden!
ca. 0,37 W
Leistungsaufnahme Stand-By
433,42 MHz, (ASK)
Empfangsfrequenz
pro Kanal 7
Einlernbare Funksender
50/60 Hz
2x350W
A B A+B -
Der Funk Schaltaktor 2fach UP ist besonders geeignet um aus einer bestehenden
Ausschaltung eine Serienschaltung ohne zusätzliche Leitungsverlegung zu
installieren.
Technische Daten
Nennspannung
Schaltkontakte
Schaltleistung
Funk Schaltaktor
2fach UP
129 AC 230V~
4sec
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
136
Mit dem Funk Handsender Komfort, Funk Wandsender, der Funk Tasterschnittstelle
4fach UP und dem HM 1801 ist ein Lichtszenenbetrieb (nur Schalten) möglich. Ist
dem Funk Schaltaktor für Stecker SCHUKO eine Lichtszene zugeordnet (eingelernt), Technische Daten
so kann ein gewünschter Schaltzustand (Ein/Aus) abgespeichert werden, der bei
Spannungsversorgung
Schaltkontakt
Aufruf der Lichtszene eingestellt wird.
Funk Schaltaktor für Stecker SCHUKO Best.-Nr. 1789909
230 V~, 50/60 Hz
Relais
Schaltleistung
230 V Glüh- und Halogenlampen 1000 W (ohmsch)
Tronic-Trafo 750 W (kapazitiv)
Konv. Trafos (≥ 85% belastet) inkl. Trafoverlustleistung 750 VA (induktiv)
Die Betätigung der ALLES-AUS-Taste/ALLES-EIN-Taste eines eingelernten Funk
Leuchstofflampen unkomp. 500 VA, parallelkomp. mit 47 µF 400 VA (induktiv)
Handsenders, Funk Wandsenders, einer Funk Tasterschnittstelle 4fach UP und
Duo-Schaltung 1000 VA (induktiv)
eines HM 1801 führt zum Abschalten/Einschalten der Last.
Mischlasten, kapazitive und induktive Lasten dürfen nicht gemischt werden!
ca. 0,43 W
Leistungsaufnahme Stand-by
Ja
Bei Empfang eines eingelernten Funksignals des Funk Wächters schaltet er für ca.
Erhöhter Berührungsschutz nach VDE 0620 Teil 1 (Kinderschutz)
433,42 MHz, (ASK)
Empfangsfrequenz
1 min ein (nachtriggernd).
30
Einlernbare Funksender
> 1 Mrd.
Die Sonderfunktion "Klingelbetrieb" ist in Verbindung mit dem Funk Sender 2fach UP Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
0,5 ... 5 m
Abstand zum Sender im Lern-Modus
oder der Funk Tasterschnittstelle 4fach UP möglich.
Ja
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
5
Lichtszenen
T 6,3 H 250 V
Feinsicherung
nach EN 55015
Funkentstörung
-20 ... 55 °C
Betriebstemperatur
IP20
Schutzart
Funk Jalousieaktor UP [Best.-Nr. 127]
Funk Jalousieaktor UP
Der Funk Jalousieaktor UP in Verbindung mit eingelernten Funk Sendern
ermöglicht die Fernschaltung von netzbetriebenen Jalousiemotoren.
Tastendruck eines Funk-Senders < 1 s bewirkt Lamellenverstellung, bei > 1 s geht
der Antrieb für 2 min in Dauerlauf. Er eignet sich besonders dazu, aus bestehenden
Einzelsteuerungen eine Zentral- und/oder Gruppensteuerung ohne zusätzliche
Leitungsverlegung zu realisieren. Installiert wird unter Putz in Abzweigdosen,
Schalterdosen oder in wassergeschützten Abzweigdosen im Rollladenkasten.
Mit dem Funk Handsender Komfort, Funk Wandsender, der Funk Tasterschnittstelle 4fach UP und dem HM 1801 ist ein Lichtszenenbetrieb (nur Endlagen)
möglich. Wurde dem Funk Jalousieaktor UP eine Lichtszene zugeordnet
(eingelernt), so kann die gewünschte Endlage (Auf/Zu) der Jalousie abgespeichert
werden, die bei Aufruf der Lichtszene eingestellt wird.
L
N
Funk Jalousieaktor UP
4sec
Prog
127
AC 230V~
50/60 Hz
700W
1sec
Funk Jalousieaktor UP
4sec
Prog
|-| |-
RD GN
N
BU
blau
braun
pink
BN
PK
L
BK
127
AC 230V~
50/60 Hz
700W
M
1sec
|-| |-
RD GN
N
BU
BN
PK
L
BK
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
schwarz
Grundschaltung
Weitere Anwendungen siehe Folgeseite.
Eine Einbindung in die ALLES EIN-/AUS-Funktion (nur Endlagen) ist ebenfalls
möglich.
Technische Daten
Nennspannung
Schaltkontakte
Schaltleistung
Leistungsaufnahme Stand-by
Verriegelungszeit
Empfangsfrequenz
Einlernbare Funksender
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
926
230 V~, 50/60 Hz
2 Schließer gegeneinander verriegelt
max. 1 Motor 700 W
ca. 0,40 W
ca. 1 s
433,42 MHz, (ASK)
14
> 1 Mrd.
Funk Jalousieaktor UP
Abstand zum Sender im Lern-Modus
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Lichtszenen (nur Endlagen)
Absicherung
Funkentstörung
Betriebstemperatur
Schutzart
Leitungslänge
Abmessungen (Ø x H)
Best.-Nr. 127
0,5 ... 5 m
Ja
5
über 10 A Leitungsschutzschalter
nach EN 55015
-20 ... 55 °C
IP20
ca. 210 mm
52,5 x 27,5 mm
ROLLOTEC/FUNKBUS
Nachrüstung mit RolloTec und Funkbus bei vorhandener 230 V-Leitung im Rollladenkasten.
Gruppen-/Zentralsteuerung
3
127
3
M
4
Funk Jalousieaktor UP
Funk Jalousieaktor UP
4sec
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
127
Prog
M
4
127
4sec
AC 230V~
50/60 Hz
700W
127
Prog
AC 230V~
50/60 Hz
700W
1sec
1sec
|-| |-
|-| |-
RD GN
RD GN
N
BU
BN
PK
N
L
BU
BK
PK
L
BK
2721xx
12410
2925
>1sec
1
Funk Sender 2fach
UP
12410
Modus ändern
>0,5sec
Modus anzeigen
2N
L
AC 230V~
50/60Hz
5x 1 blinken --> 2 Kanal Dimmen
5x 2 blinken --> 2 Kanal Schalten
5x 3 blinken --> 1 Kanal Jalousie
5x 4 blinken --> 1 Kanal Dimmen
E1 E2 N L
Gy
BN
BU BK
RolloTec Schaltuhr
C
B
A
1
2
3
4
5
6
7
8
2
5 3
L1
1
Zentralsteuerung per Funk
N
In vielen Objekten ist bei der Renovierung und Sanierung eine 230 V-Leitung
in den Rollladenkasten verlegt worden. Um jetzt nachträglich eine Steuerung
zu realisieren, ist folgende Installationsvariante möglich: In den Rollladenkasten
einen Funk Jalousieaktor UP in eine wassergeschütze Abzweigdose installieren.
Durch Einlernen des Funk Wandsenders und/oder Funk Handsendersauf den
Funk Jalousieaktor UP ist eine Steuerung der Rollläden möglich. Eine Zentralsteuerung ist mit dem Funk Sender 2fach UP in Kombination z. B. mit einer
RolloTec Schaltuhr (Empfehlung tiefe Einbaudose UP) problemlos zu realisieren.
Dieser Sender wird auf jeden im Rollladenkasten befindlichen Funk Jalousieaktor
UP eingelernt. Vor der Installation sollte die Funkreichweite getestet werden.
4
2721xx
BN
RolloTec Einsatz mit RolloTec Funk Taste und Funk Jalousieaktor UP: Zentral- und Gruppensteuerung per Funk
N
L2
Einzelsteuerung
L3
N
Einzelsteuerung
2925
Funk Jalousieaktor UP
Gruppensteuerung per Funk
Funk Wandsender 1fach flach
4sec
Prog
127
AC 230V~
50/60 Hz
700W
1sec
N
|-| |-
L
RD GN
N
BU
Funk Taste
BN
PK
L
BK
Funk Jalousieaktor UP
2721xx
L2
N
Einzelsteuerung
L3
N
Einzelsteuerung
2925
Funk Jalousieaktor UP
Gruppensteuerung per Funk
Funk Wandsender 1fach flach
4sec
Prog
127
AC 230V~
50/60 Hz
700W
1sec
N
|-| |-
L
RD GN
N
BU
Funk Taste
BN
PK
L
BK
Funk Jalousieaktor UP
2721xx
Zentralsteuerung per Funk
N
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
L1
2925
12410
>1sec
1
2N
Funk Sender 2fach
UP
12410
Modus ändern
>0,5sec
Modus anzeigen
L
AC 230V~
50/60Hz
5x 1 blinken --> 2 Kanal Dimmen
5x 2 blinken --> 2 Kanal Schalten
5x 3 blinken --> 1 Kanal Jalousie
5x 4 blinken --> 1 Kanal Dimmen
E1 E2 N L
Gy
RolloTec Schaltuhr
BN
BU BK
Der Funk Wandsender als Gruppensteuerung und der Funk Sender 2fach UP als Zentralsteuerung
werden in die zugeordneten Einzelsteuerungen (Funk Tasten) und Funk Jalousieaktoren UP eingelernt.
Die Gruppen- und Zentralsteuerbefehle werden per Funk übermittelt.
grau
braun
blau
schwarz
RolloTec Funk Taste
Die Funk Taste ist eine Komponente des RolloTec Systems. In Verbindung mit
dem RolloTec Einsatz ermöglicht sie die fernbediente und manuelle Ansteuerung
eines Rohrmotors.
Mit der Taste  wird der Behang aufgefahren und mit der Taste  abgefahren.
Zur Ansteuerung stehen Funk Handsender, Funk Wandsender, Funk
Tasterschnittstelle 4fach UP, Funk Sender 2fach UP und HM 1801 zur Verfügung.
Wurde der Taste eine Lichtszene zugeordnet (eingelernt), so kann eine gewünschte
Endlage (Auf/Zu) des Behangs abgespeichert werden, die bei Aufruf der Szene
angefahren wird.
Technische Daten
RolloTec Funk Taste Best.-Nr. 1758.., 1759..
Spannungsversorgung
aus RolloTec Einsatz 2925, 2975, 2975 01
Leistungsaufnahme Stand-by
ca. 1,21 W
Helligkeitswert Sonne (nur 1759..)
ca. 5 000 ... 80 000 lx
Empfangsfrequenz
433,42 MHz, (ASK)
Einlernbare Funksender
30
> 1 Mrd.
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
Abstand zum Sender im Lernen-Modus
0,5 ... 5 m
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Ja
Umschaltzeit bei Wechsel der Fahrtrichtung
ca. 1 s
Lichtszenen (nur Endlagen)
5
Betriebstemperatur
4 ... 55 °C
Schutzart
IP20
Anschluss Zentral-, Gruppen- und Einzelsteuerung siehe RolloTec.
927
FUNKBUS PRÄSENZMELDER
Beispiele für Kombinationsmöglichkeiten Funk Präsenzmelder AP mit Funkbus-Komponenten
Funk Präsenzmelder AP können
nur mit Funkbus-Aktoren Releasestand R2 oder höher betrieben werden.
Bitte beachten Sie die Funkbus
Planungshinweise!
BLC Tastdimmer
mit BLC Funk Taste
Funk Schaltaktoren
Funk Präsenzmelder AP
2902
gelung
onstantlicht-Re
als Präsenz-K
1829909
als Präsenzschalter
179
ON/OFF
AC 230V~
50/60Hz
1000 W
N
BU BN
al
sc s Pr
ha äs
lte en
zr
zsen
P rä
als lter
a
sch
als
P
sch räsenz
alte
r
Funk Universal-Schnurdimmaktor
oder Funk Universal-Dimmaktor EB
µ
On/Prog
1 L
Funk Schaltaktor UP
Prog.
L
BN BK
Funk WächterLeistungsteil AP
Funkbus
Funk Wächter-Leistungsteil AP
Funk 1-10 V Steuereinheit EB
N
Funk 1-10 V Steuereinheit EB
180
µ
L
AC 230V~
10A
Prog
+
BLC Einsatz
mit BLC Funk Taste
2905
1 L
Funk Schaltaktor EB
N
Funk Schaltaktor EB
1 125
AC 230 V~
L 10 A
µ
P ro g
ON/OFF
Antenne
Prog
Funk Präsenzmelder AP im Büro
Funk Präsenzmelder AP nicht in direkter Nähe von Leuchten
oder Ventilatoren montieren.
Darf nur mit Alkaline Batterien betrieben werden, da nur diese
über auszureichende Impuls-Strombelastbarkeit verfügen.
Bitte beachten Sie die Funkbus Planungshinweise!
H=2,50 m
2,5 m
4m
Funk Präsenzmelder AP können nur in Funkbus-Aktoren mit Releasestand R2 oder höher eingelernt werden, eine entsprechende Kennzeichnung R2 ist auf das Gerät
gedruckt.
Sobald ein Funk Präsenzmelder AP in einen Funkbus-Aktor eingelernt wird, stellt der entsprechende Aktor intern auf Lichtregelungsmodus um und ändert sein
Verhalten.
Ein Einschalten durch kurze Betätigung (> 1 s) vor Ort oder per Funk schaltet den zugehörigen Aktor zunächst für 2 min ein. Erfolgt innerhalb dieser Zeit keine
Präsenzerkennung schaltet er wieder ab.
Ein Ausschalten durch kurze Betätigung (> 1 s) vor Ort oder per Funk schaltet den zugehörigen Aktor für 2 min aus. Innerhalb dieser Zeit wird das Einschalten durch
Präsenzerkennung verhindert und ist nur manuell möglich (z. B. für Diavortrag).
Mit einem Dimmaktor (z. B. BLC Dimmeinsatz mit BLC Funk Taste, Funk Universal-Schnurdimmaktor EB, Funk 1 - 10 V Steuereinheit etc.) ist der Aufbau einer
Konstantlicht-Regelung möglich. Hierbei wird der am Funk Präsenzmelder AP eingestellte Helligkeitssollwert mit dem Istwert verglichen und im Dimmer ausgewertet.
Durch lange Betätigung der Vor-Ort- oder Funk Tasten kann bei Dimmaktoren die Helligkeit verändert werden, ähnlich wie bei einem normalen Dimmvorgang. Der
dann ermittelte Helligkeitswert wird vorübergehend bis zur nächsten Abschaltung als Helligkeitssollwert übernommen, d. h. der Funk Präsenzmelder versucht diesen
neuen Wert konstant zu halten.
In Verbindung mit Funk Schaltaktoren ist nur EIN- oder AUS-Schalten möglich. Damit dabei keine Lichtschaukel entsteht (Gerät schaltet ständig ein und aus), kann es
erforderlich sein, den Helligkeitssollwert zu erhöhen. Dazu wird der Helligkeitseinsteller am Funk Präsenzmelder in Richtung Sonnensymbol gedreht.
Generell sollte der Funk Präsenzmelder nicht zu dicht neben Lampen montiert werden, um diesen Effekt zu mindern. Je heller die einzuschaltende Lampe ist, desto
stärker ist der oben beschriebene Effekt.
Technische Daten
6 V=
Spannungsversorgung
4 x 1,5V Micro Alkaline (LR 03)
Batterien
ca. 3 Jahre
Batterielebensdauer (je nach Beanspruchung)
3 x blinken normal Batterie ok, 10 x blinken Batterie leer, wechseln
Batteriestatus-LED rot
360°
Erfassungswinkel
Ø ca. 5 m
Größe Erfassungsbereich auf Schreibtischhöhe
Ø ca. 8 m
Größe Erfassungsbereich auf Fußboden
2,5 m
Montagehöhe für Nenn-Erfassungsbereiche
ca. 2 ... 60 min
Einschaltdauer
6
Erfassungsebenen
80
Anzahl der Zonen
928
Funk Präsenzmelder AP
Anzahl der Schaltsegmente
Ansprechempfindlichkeit
Helligkeitssollwert für Lichtregelung
Sendefrequenz
Sendereichweite
Sendeleistung
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Betriebstemperatur
Schutzart
Abmessungen (Ø x H)
Best.-Nr. 1829909
320
20 ... 100 %
ca. 3 ... 1000 lx
433,42 MHz, (ASK)
max. 100 m (Freifeld)
< 10 mW
> 1 Mrd.
Ja
0 ... 45 °C
IP20
103 mm, Höhe 42 mm
FUNKBUS WÄCHTER/SYSTEM
Funk Wächter flach [Best.-Nr. 9420 ..]
Der Funk Wächter flach mit integrierter Helligkeitsmessung dient zur Erweiterung
bestehender Installationen durch drahtlose Übertragung von Schaltbefehlen.
Der Funk Wächter flach sendet bei Bewegungserkennung ein verschlüsseltes Funk
Telegramm, welches von allen Funk Empfängern des Funkbus-Systems verstanden
und ausgewertet wird.
Funk-Wächter flach
Kombinationserweiterung durch
flache AP-Montage möglich.
2
3
20
CR 3V
Funk-Wächter flach
9420
Batt.: 1x
CR2450N
Der Funk Wächter flach ist auf der Rückseite mit zwei Potenziometern ausgestattet,
über die Ansprechempfindlichkeit und Ansprechhelligkeit eingestellt werden.
Einstellung der Ansprechhelligkeit:
- Position helligkeitsunabhängig
- Bereich
einstellbar ca. 1 ... 80 lx
- Position entspricht ca. 80 lx
Diese Einstellung ist bei Verwendung des Funk Wächter-Leistungsteils AP zu
wählen. Die Ansprechhelligkeit und die Nachlaufzeit können am Leistungsteil
eingestellt werden.
Tragplatte
Bitte beachten Sie
die Funkbus
Planungshinweise!
Die Lebensdauer der Batterie
halbiert sich, wenn am
Potenziometer lx die
Einstellung
(helligkeitsunabhängig) gewählt
wird.
In Verbindung mit anderen Funkbus-Empfängern (BLC Funk Taste, Funk Schaltaktor
für Stecker SCHUKO und Funk Schaltaktoren EB/UP etc.) löst der Wächter ein
Einschalten der Last für 1 min (nachtriggernd) aus.
Funk Wächter-Leistungsteil AP Best.-Nr. 17509
230 V~, 50/60 Hz
Relaiskontakt
230 V Glüh- und Halogenlampen 2300 W (ohmsch)
Tronic-Trafos 1500 W (kapazitiv)
Konv. Trafos (≥ 85 % belastet) inkl. Trafoverlustleistung 1000 VA (induktiv)
Leuchtstofflampen unkompensiert 1200 VA, parallelkompensiert 920 VA (induktiv)
Duo-Schaltung 2300 VA (induktiv)
Mischlasten, kapazitive und induktive Lasten dürfen nicht gemischt werden!
max. 20 A
Einschaltstrom
ca. 1,10 W
Leistungsaufnahme Stand-by
ca. 10 s ... 15 min ± 10 %
Nachlaufzeit
ca. 3 ... 80 lx ± 10 %
Helligkeit
mit Taster (Öffner)
Zusatzfunktionen
600 ms
Zeit zwischen den Tast-Impulsen
1 x tasten = EIN für Einschaltzeit
1. Funktion
2 x tasten = EIN für 2 h ± 10 %
2. Funktion
3 x tasten = AUS für 2 h ± 10 %
3. Funktion
433,42 MHz, ASK
Empfangsfrequenz
30
Einlernbare Funksender
> 1 Mrd.
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
Ja
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
nach EN 55015
Funkentstörung
-25 ... 55 °C
Betriebstemperatur
IP55
Schutzart
2
oder
2 x 1,5 mm2
Schraubklemmen
für
max.
2,5
mm
Anschlussklemmen
110 x 38 x 94 mm
Abmessungen (L x B x H)
Technische Daten
Nennspannung
Schaltkontakt
Schaltleistung
Montage
·
Der Funk Wächter flach flach kann durch Schrauben oder Kleben direkt auf ebenem
Untergrund (z. B. Holz, Putz, Glas, Spiegel) sowie auf Gerätedosen mit Rahmen
montiert werden.
Funk Wächter-System
Das Funk Wächter-System ist ein drahtloses System und eignet sich besonders zur
nachträglichen Installation. Maximal 30 Funk Wächter können auf ein Funk
Wächter-Leistungsteil AP eingelernt werden. Die Funk Wächter können auch auf
andere Funkbus-Empfänger (BLC Funk Taste, Funk Schaltaktor für Stecker
SCHUKO und Funk Schaltaktoren EB/UP etc.) eingelernt werden und lösen dort ein
Einschalten der Last für 1 min (nachtriggernd) aus. Ein Funk Wächter kann auf
beliebig viele Funk Empfänger eingelernt werden. An jedem Funk Wächter kann die
Ansprechempfindlichkeit für die Erfassung eingestellt werden, um auch
unterschiedlichen Bedingungen gerecht zu werden. Durch einen Taster (Öffner) in
der Zuleitung des Funk Wächter-Leistungsteils AP können Zusatzfunktionen
ausgelöst werden. Diese Funktionen sind auch mit einem eingelernten Funk Handoder Funk Wandsender folgendermaßen zu nutzen:
- kurze Betätigung Taste ^ EIN für eingestellte Zeit
- kurze Betätigung Taste v AUS (Automatik bleibt aktiv)
- lange Betätigung (>1 s) Taste ^ 2 h EIN
- lange Betätigung (>1 s) Taste v 2 h AUS
Einstellung
Ansprechempfindlichkeit
TOP
·
Technische Daten
Funk-Wächter flach Best.-Nr. 9420..
Spannungsversorgung
3 V=
Batterietyp
1 x Lithium-Knopfzelle (Typ: CR2450N)
Batterielebensdauer
ca. 2 ... 3 Jahre
Batteriestatus-LED rot
3 x blinken normal Batterie ok, 10 x blinken Batterie leer, wechseln
Sendefrequenz
433,42 MHz, (ASK)
Sendereichweite
max. 60 m (Freifeld)
< 10 mW
Sendeleistung
> 1 Mrd.
Funk Codes (einmalig vergeben)
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Ja
Anzahl der Kanäle
1
Erfassungswinkel
180°
Erfassungsfeld
halboval ca. 10 x 12 m
Empfohlene Montagehöhe
1,1 m
Ansprechempfindlichkeit
ca. 20 ... 100%
Ansprechhelligkeit
1 ... 80 lx/Tagbetrieb
Betriebstemperatur
5 ... 35 °C
Schutzart
IP20
Aufbauhöhe
ca. 23 mm
Einstellung
Ansprechhelligkeit
Sens.
Wächtermontage
Störquellen wie z. B. Lampen oder Heizungen im Erfassungsbereich ausschließen!
Für eine optimale Erfassung ist der Funk Wächter flach seitlich zur Gehrichtung zu
montieren.
optimal
nicht optimal
Die Erfassungsstrahlen
werden optimal geschnitten.
falsch
Die Erfassungsstrahlen werden
nicht optimal geschnitten. Es kommt
zu Reichweiteneinbußen.
Die Erfassungsstrahlen werden
nicht geschnitten. Der Wächter
erfasst das Objekt zu spät.
Funk Wächter AP
Empfindlichkeitseinstellung 20 - 100 %
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
Durch die Low-Power Technologie ist der Wächter nach
ca. 1 min betriebsbereit.
SENS.
Status LED rot
Blinkt 4 x beim Senden als
Sendebestätigung
Zusätzliches 10-maliges Blitzen, Batterie leer
Dreh- und
Schwenkmöglichkeit
95°
360°
Funk Wächter AP Best.-Nr. 1740109
9 V Alkaline Blockbatterie 6LR61
ca. 3 Jahre
Batterie leer, wechseln
Tagbetrieb 0,14 mW
Nachtbetrieb 0,27 mW
Funksendung 27 mW
433,42 MHz, ASK
ca. 100 m Freifeld
< 10 mW
> 1 Mrd.
Ja
180°
16 m x 32 m
ca. 2,40 m
20 ... 100 %
3 ... 200 lx ± 50 %
kleiner 80 lx
bis 200 lx
-25 ... 55 °C
IP55
Technische Daten
Batterietyp
Lebensdauer Alkaline Batterie
LEDs Blinken 4 x = Sendebestätigung, 14 x =
Leistungsaufnahme
Sendefrequenz
Sendereichweite
Sendeleistung
Funk Codes (je Kanal einmalig vergeben)
R&TTE-Zulassung (für EU- und EFTA-Staaten)
Erfassungswinkel
Erfassungsfeld
Montagehöhe
Ansprechempfindlichkeit
Helligkeits-Arbeitsbereich
Sensor, Ansprechhelligkeit
Sensor, Nachtriggerung
Betriebstemperatur
Schutzart
Funk Wächter-Leistungsteil AP
Bitte beachten Sie die
Funkbus Planungshinweise!
Funkbus
Funk Wächter-Leistungsteil AP
lx
Phasenanschluss
Lastanschluss
L
N
min
Neutralleiteranschluss
Helligkeitseinstellung ca. 3 - 80 lx
OFF
ON
Einschaltzeit ca. 10 s - 15 min
Einlern - Schalter
929
ÜBERSPANNUNGSSCHUTZ
Überspannungsschutz
Überspannungen sind extrem hohe Spannungen, die die Isolation
elektrischer und elektronischer Geräte, sowie deren Funktion beeinträchtigen oder sogar zerstören. Die Hauptursachen für Überspannungen sind Blitzentladungen, Schalthandlungen (induktive Lasten),
elektrostatische Entladungen oder Fehlschaltungen.
Überspannungsschutzeinrichtungen werden in drei Kategorien/Typen
eingeteilt (Tabelle 1).
ÜSS 1
Einsatz
Feinschutz
Klasse III
Schutz gegen direkten
Blitzeinschlag (Einspeisung,
Hauptverteilung, ...)
Schutz der festen Installation (Elektroverteilung, ...)
Schutz von Geräten
(Hauselektronik, ...)
Die Anordnung der Überspannungsschutz-Geräte in der Elektroinstallation wird in Bild 1 für die verschiedenen Typen/Klassen exemplarisch
dargestellt.
Hauptverteilung
Unterverteilung
2
IB
Typ 2
Typ 1
Endgeräte
3
Typ 3
≤1,5 kV
≤ 4 kV
EVU-Bereich
Typ 3
≤1,5 kV
4 kV
1,5 kV
Mindest-Überspannungsfestigkeit der Isolation
IB Blitzstrom
Bild 1: Anordnung von Überspannungsschutz-Geräten in der
Elektroinstalllation
Steckdose SCHUKO mit Überspannungsschutz
[4108 .., 4152 ..]
Eingesetzt wird die Steckdose SCHUKO mit Überspannungsschutz
zum Schutz von Netzgeräten z.B. für:
– Computeranlagen
– medizinische Geräte
– Mess-, Steuer-, Regelgeräte
– TV-, Video- und Audiogeräte
Die Grundschaltung besteht aus einer Kombination von Varistoren
und gasgefüllten Überspannungsableiter (Bild 2). Varistoren können
durch zu hohe oder häufige Überspannungsbeanspruchung überlastet werden. Die Folge ist ein erhöhter Leckstrom durch die Bauelemente. Das führt zur Erwärmung. Eine thermische Abtrennvorrichtung
überwacht die Varistoren und trennt diese vom Netz, bevor sie sich zu
stark erwärmen. Die Netzspannung liegt weiterhin an.
Löst die Abtrennung aus, leuchtet die rote Kontrolllampe - unabhängig
davon, ob ein Stecker in der Steckdose steckt. Ist ein Gerät eingesteckt, ertönt gleichzeitig eine akustische Defektmeldung (Summer)
und verstummt wieder, sobald der Gerätestecker herausgezogen
wird.
Aktive Kontrolleuchten am Gerät zeigen an:
– Grün: Netzspannung liegt an
– Rot (+ Signalton): Thermische Abtrennvorrichtung hat angesprochen, ein Schutz vor Überspannungen ist nicht mehr gegeben. Die
Steckdose SCHUKO mit Überspannungsschutz ist zu ersetzen.
Installationshinweise:
– Überspannungsschutz nach EN 61643-11 und VDE 0675 Teil 6-11
Ableiter Typ 3, One Port
930
ÜSS 1
weitere Steckdosen,
mitgeschützt!
Bild 2: Installation in Kombination mit Steckdosen SCHUKO
Ableitung hoher Überspannungen gegen Erde durch Überspannungsschutz kann zum Auslösen von FI-Schutzschaltern führen.
Gegebenenfalls stromstoßfeste FI-Schutzschalter einsetzen.
Ein sinnvoller Überspannungsschutz besteht aus Grob-, Mittelund Feinschutz.
6 kV
ÜSS 1
L
PE
N
Tab. 1: Klasseneinteilung von Überspannungsschutz-Einrichtungen
1
ÜSS 1
Bei Isolationsmessungen sind grundsätzlich alle Überspannungsschutzgeräte abzuklemmen, da die Schutzbausteine die
Prüfspannung begrenzen (Fehlmessungen).
Technische Daten
Steckdose SCHUKO mit
Überspannungsschutz
Nennspannung
Nennstrom IN
Betriebsstrom IC bei Ur
Ableiter-Bemessungsspannung Ur
Arbeitsstrom nach PE bei Ur
Nennableit-Stoßstrom Isn (8/20) μs: sym./asym.
Ableitstoßstrom is max (8/20) μs: sym./asym.
Schutzpegel: L/N (L/PE; N/PE)
Ansprechzeit ta: sym./asym.
Schraubklemmen für starre Leiter
Temperaturbereich
Best.-Nr. 4108 ..,
4152 ..
230 V~, 50/60 Hz
16 A
< 2,3 mA
255 V~
< 1 μA
1,5 kA (100x)
4,5 kA (1x)
< 1.2 kV (1,5 kV)
25 ns/100 ns
2,5 mm2
-5 … 40°C
Modul für Überspannungsschutz [142]
Das Modul für Überspannungsschutz bietet einen zusätzlichen
Überspannungsschutz innerhalb eines Lastkreises. Solche Überspannungen treten z. B. beim Abschalten von Leuchtstofflampen, Entladungslampen und anderen induktiven Lasten auf und können z. B.
elektronische Trafos schädigen, wenn die Spannungsspitzen (Spikes)
1500 V überschreiten.
Installationshinweise:
– Induktive Lasten und elektronische Trafos in getrennten Lastkreisen installieren, um Schäden durch Überspannung zu vermeiden.
– Lastkreise mit z. B. elektronischen Trafos können zusätzlich durch
ein Modul geschützt werden.
– 1 Modul für Überspannungsschutz ist ausreichend für 10 Trafos.
– Bei gedimmten Anlagen Modul für Überspannungsschutz vor den
Dimmer schalten (Bild 3).
L
N
142
2874
L
L
SEC AC
12 V~
Klasse I
Klasse II
IB
4108 ../4152 ..
ÜSS 1
37A
Mittelschutz C-Ableiter
D-Ableiter
4108 ../4152 ..
PRI AC
230 V~
Klassen-Einteilung
alt
VDE IEC
0675
Grobschutz B-Ableiter
– Anforderungsklasse für D-Ableiter
– Installation in Gerätedose nach DIN 49 073 Teil 1
– Zwischen Verbraucher und Steckdose mit Überspannungsschutz
möglichst kurze Zuleitungen legen. Inklusive Zuleitungen durchverdrahteter Steckdosen (Bild 4) nicht mehr wie 4 m vorsehen.
– Geschützte Leitungen nicht parallel zu ungeschützten Leitungen
legen (Überspannungseinkopplung).
A
Bild 3: Anschlussbeispiel mit Dimmer und elektronischem Trafo
Technische Daten
Modul für Überspannungsschutz
Nennspannung
Ableitstoßstrom is (8/20)
Restspannung Is (1kA)
Betriebstemperatur
Anschlüsse
Best.-Nr. 142
230 V~, 50/60 Hz
4,5 kA (1x); 1,0 kA (100x)
ca. 1000 V
-25 ... 80 °C
flexibler Leiter 1,5 mm2,
200 mm lang
STECKDOSE SCHUKO MIT FI-SCHUTZSCHALTER/
FI-SCHUTZSCHALTER/EINSCHALTSTROM-BEGRENZER
Steckdose SCHUKO mit FI-Schutzschalter [Best.-Nr. 4708 ..] /
FI-Schutzschalter [Best.-Nr. 2844]
Die Steckdose SCHUKO mit FI-Schutzschalter und der FI-Schutzschalter sind dort
einzusetzen, wo der Einsatz von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen nach VDE 0664
vorgeschrieben ist.
Nach DIN VDE 0100-410: 2007-06 muss in Wechselspannungssystemen ein
zusätzlicher Schutz durch Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen ≥ 30 mA vorgesehen
werden. Dies betrifft Steckdosen mit einem Bemessungsstrom nicht größer als
20 A, die für die Benutzung durch Laien und zur allgemeinen Verwendung bestimmt
sind.
Ausnahmen: Siehe DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410): 2007-6, Abschnitt 411.3.3.
An den FI-geschützten Abgangsklemmen (Abgangsleitern) angeschlossene
Steckdosen sind ebenfalls geschützt. Damit sind alle daran angeschlossenen
Verbraucher mit Zusatzschutz nach DIN VDE 0100 Teil 410 ausgerüstet. Eine
Auslösung ist bei Wechselfehlerströmen sowie pulsierenden Gleichfehlerströmen ≥
30 mA gewährleistet. Mit der Prüftaste "T" kann die elektrische und mechanische
Funktionsfähigkeit überprüft werden. Mit dem integrierten Schalthebel lassen sich
die Steckdose SCHUKO mit FI-Schutzschalter und der FI-Schutzschalter nach dem
Auslösen (bei Überprüfung oder nach Beseitigung des Fehlerfalls) wieder einschalten.
Technische Daten
Steckdose SCHUKO mit FI-Schutzschalter Best.-Nr. 4708 ..
Nennspannung
230 V~, 50/60 Hz
Bemessungsstrom
16 A
FI-geschützte Abgangsleiter
L, N
Bemessungsfehlerstrom
30 mA Wechsel- und pulsierende Gleichströme
≤ 30 ms
Auslösezeit
Stromstoßfestigkeit
250 A (8/20) µs (DIN VDE 0432 T2)
Bemessungskurzschlussfestigkeit
3 kA bei Vorsicherung 20 A gL
Bemessungs-Schaltvermögen Im
500 A
≥ 2,5 kA2s
I2t-Festigkeit
≥
1,7 kA
Dynamische Stromfestigkeit IP
beliebig
Einbaulage
nach DIN 49073 Teil 1: 1990-02
Einbaudose
Krallen und Schraubbefestigung
Befestigung
EN 61008 Teil 1 und 2-1: 1994
Bestimmung
-25 ... 40 °C
Betriebstemperatur
IP20
Schutzart
2
Steckklemmen für max. 2,5 mm oder 2 x 1,5 mm2
Anschlussklemmen
32 mm
Einbautiefe
Steckdose SCHUKO mit FI-Schutzschalter, erhöhtem
Lieferumfang
Berührungsschutz (Kinderschutz) und Zentralstück
Weitere Informationen auf Anfrage.
Steckdose SCHUKO mit FI-Schutzschalter
Anschlussbild TN-C-Netz
Nur in Anlagen mit bestehendem Bestandsschutz zulässig.
L
PEN
optionale Zusatzklemme
für TN-C-Systeme nach
Steckklemmen
VDE 0100 Teil 540
Anschlussbild TN-S- bzw. TT-Netz
L
N
PE
Handbetätigung
Ein - Aus
Oberkante Rahmen
Prüftaste
Steckklemmen
-25°
I r=30 mA
4708..
4708..
-25°
Abgangsklemmen
I r=30 mA
-25°
Abgangsklemmen
Alle weiteren angeschlossenen
Steckdosen sind ebenfalls geschützt!
25
32
I r=30 mA
Alle weiteren angeschlossenen
Steckdosen sind ebenfalls geschützt!
FI-Schutzschalter
Geräteaufbau/Schaltskizze
Anschlussbild TN-S-Netz
Anschlussbild TT-Netz
L
N
PE
L
N
PE
L
N
Zulässiger Erdungswiderstand für 30 mA FI-Schutzschalter
bei einer höchstzulässigen Berührungsspannung von:
- 25 V : 833 Ω
- 50 V : 1666 Ω
Anschlussbild TN-C-Netz
Nur in Anlagen mit bestehendem
Bestandsschutz zulässig.
L
PEN
optionale Zusatzklemme
für TN-C-Systeme nach
VDE 0100 Teil 540
Die mehrdrähtigen Abgangsleiter sind
nur für Schraubklemmen geeignet.
Abgangsleiter
Abgangsleiter
Technische Daten
Nennspannung
Bemessungsstrom
FI-geschützte Abgangsleiter
Bemessungsfehlerstrom
Auslösezeit
Stromstoßfestigkeit
Bemessungskurzschlussfestigkeit
Einbaulage
Einbaudose
Befestigung
Bestimmung
Betriebstemperatur
Schutzart
Abgangsleiter
Anschlussklemmen
Einbautiefe
Abgangsleiter
Abgangsleiter
FI-Schutzschalter Best.-Nr 2844
230 V~, 50/60 Hz
16 A
L, N
30 mA Wechsel- und pulsierende Gleichströme
≤30 ms
250 A (8/20) µs (DIN VDE 0432 T2)
3 kA bei Vorsicherung 16 A gL
beliebig
nach DIN 49073 Teil 1: 1990-02
Schraubbefestigung
EN 61008 Teil 1 und 2-1: 1994
-25 ... 40 °C
IP21
mehrdrähtig 2 x 1,5 mm2, ca 20 cm
Steckklemmen für max. 2,5 mm2 oder 2 x 1,5 mm2
32 mm
Einschaltstrom-Begrenzer
L
N
~
185
N Problemlast z. B.
Energiesparleuchten
L max. 200 VA Lampenlast
BLC Relais-Einsatz
2906
N1 L
Der Einschaltstrom-Begrenzer dient zur Begrenzung der Lampeneinschaltströme bei
Problemlasten wie z. B. Energiesparlampen (32 A pro Lampe bei Osram Dulux EL)
sowie Kompaktleuchtstofflampen und Leuchtstofflampen mit EVG (bis zu 25 A pro
Lampe) auf ein für mechanische Schaltkontakte (Relais) erträgliches Maß. Der Einschaltstrom-Begrenzer wird in Reihe zu der/den Lampen geschaltet. Nicht für Dimmer
oder elektronische Schalter wie z. B. BLC Triac- oder Tronic-Einsatz geeignet !
Grundschaltung mit Einschaltstrom-Begrenzer
Technische Daten
Anschlussleistung
Betriebstemperatur
Abmessungen (L x B x H)
Einschaltstrom-Begrenzer Best.-Nr. 185
max. 200 VA
max. 65 °C
45 x 25 x 12 mm (für 60 mm Unterputzdose)
931
ANTENNEN-TECHNIK
Begriffe der Antennentechnik
Abzweiger Zum Anschließen einer oder mehrerer Abzweigleitungen an eine durchgehende
Stammleitung. Der Pegel des abgezweigten Signals ist abhängig von der Abzweigdämpfung des
Abzweiges.
ADR (Astra Digital Radio) Digitale Hörfunkprogramme auf Subcarrier (Unterträger) analoger
TV-Transponder.
Azimut Unter Azimut wird das Ausrichten der nach Süden zeigenden Satellitenantenne
(horizontaler Drehwinkel) verstanden.
Band Als Band wird ein Frequenzbereich zwischen zwei festgelegten Werten bezeichnet.
Ku-Band Satelliten-Sendefrequenzband
SAT-Bänder (SAT-ZF, Eingangs-ZF) Zwischenfrequenzband, genutzt von Satellitenempfängern:
950 - 1.750 MHz (Standardband)
950 - 2.050 MHz (erweitertes Band)
700 - 2.050 MHz (nochmals erweitertes Band)
High-Band (Oberband) Frequenzbereich 11,7 - 12,75 GHz eines Satelliten. Hier werden meist nur
digitale Programme ausgestrahlt.
Low-Band (Unterband) Frequenzbereich 10,7 - 11,7 GHz eines Satelliten. Anlagen mit älteren LNB
können nicht den ganzen Bereich empfangen (typischerweise nur 10,950 - 11,7 GHz analog).
CATV-Bänder (Community Antenna Television) cable television oder Breitbandkabel.
BK-Bänder
Rückkanal, Frequenz 5 - 47 MHz
Band I (VHF I), Kanal 2 - 4, Frequenz 47 - 85 MHz
Band II (UKW, VHF II), Frequenz 87,5 - 108 MHz
USB Band Unterer Sonder Kanalbereich (VHF), Kanal S2 - S10, Frequenz 108 - 174 MHz
Band III (VHF III), Kanal 5 - 12, Frequenz 174 - 230 MHz
OSB Band Oberer Sonder Kanalbereich (VHF), Kanal S11 - S20, Frequenz 230 - 300 MHz
Hyperband Erweiterter Sonderkanalbereich (VHF), Kanal S21 - S38
Band V (UHF), Kanal 21 - 37, Frequenz 470 - 606 MHz
Band V (UHF), Kanal 38 - 69, Frequenz 606 - 862 MHz
Sat-ZF (UHF), Frequenz 950 - 2400 MHz
Bandbreite Ausdruck für eine Reihe von Frequenzen, die ein bestimmtes Band beinhaltet.
BER (Bit Error Rate/Bit-Fehlerrate) Bezeichnet die Qualität eines empfangenen, demodulierten
Datensignals. Je niedriger die Rate, desto besser das Signal.
CATV Abkürzung für Community Antenna Television. Empfang von Rundfunk- und Fernsehprogrammen über eine Gemeinschaftsantenne. Bei Kabelfernsehnetzen international angewandt
als cable television oder Breitbandkabelnetze.
Conditional Access (CA)-System Kontrolliert den Zugriff des Nutzers auf Leistungen und
Programme, die aus urheberrechtlichen sowie kommerziellen Gründen verschlüsselt sind.
Common Interface (CI) Einheitsschnittstelle digitaler Set-Top-Boxen für PCMCIA-Module mit
Kartenleser für Smart-Card fast aller Pay-TV-Anbieter.
DAB (Digital Audio Broadcasting) Bezeichnung für digitalen Rundfunk. Das System bietet
zusätzlich Kapazitäten zur Datenübertragung. Die Datenkomprimierung erfolgt über MPEG-2.
Datenrate Übertragene Datenbits pro Sekunde. Wird in kbit/s oder Mbit/s angegeben. Je höher
die Datenrate, desto besser ist das übertragene Signal.
Datenreduktion Komprimierung von Bild- und Tonsignalen. Redundante Informationen werden
weggelassen.
Dämpfung Verlustmessangabe in dB (Dezibel), die aufgrund von Zuleitung und Komponenten
entsteht.
Dämpfungssteller Zum Ausgleich der frequenzwertabhängigen Kabeldämpfung.
dB - Dezibel Wert, der oft verwendet wird, um die Dämpfung eines Kabels oder einer Strecke
auszudrücken oder auch den Gewinn eines Verstärkers, einer Antenne usw.
d-box Digitale Set-Top-Box für Premiere World.
DiSEqCTM (Digital Satellite Equipment Control) Vom Satellitenreceiver erzeugte Schaltsignale zur
Steuerung und Umschaltung von LNB und Multischaltern. Damit können mehrere
Satelliten-Positionen von Dreh- und Multifeed-Anlagen angesteuert werden. DiSEqC ist ein
Warenzeichen der European Satellite Organization (EUTELSAT) und entstand aus der
Zusammenarbeit von EUTELSAT und Philips.
Dolby Digital Tonübertragungsverfahren, welches ermöglicht, digitalen Surround-Ton auf einer
Heimkino-Anlage wiederzugeben.
Durchgangsdämpfung Verringerung des Signalpegels an jeder Ableitung gegenüber der
Zuleitung, z. B. bei Verteilern, Antennensteckdosen etc.
DVB (Digital Video Broadcasting) Übertragung von Video- und Tonsignalen in digitalisierter Form.
DVB-S steht für Satelliten-, DVB-T für terrestrische- und DVB-C für Kabelübertragung.
Einkabelsystem Matrix zur Verteilung von Satellitenprogrammen in der 1.SAT-ZF bei Kabelnetzen
in Baumstruktur.
Elevation Unter Elevation wird der vertikale Winkel (Neigungseinstellung) der Antenne verstanden.
EPG (Electronic Programme Guide) Elektronischer Programmführer.
Entkopplungsdämfung (Richtdämpfung) Dämpfung der Ausgangsbuchsen zueinander.
FEC (Forward Error Correction) Eine Technik, die die Fehlerrate bei der Datenübertragung senkt.
Zusätzliche Bits werden in den Datenstrom eingefügt, sodass beim Empfang FehlerkorrekturAlgorithmen angewendet werden können.
Feldstärkenmesser Ein von den Fachleuten benutztes Instrument zum Messen der Signalstärke
eines Radio- oder TV-Kanals. Das gleiche Instrument ist nützlich für die präzise Ausrichtung der
Antenne, damit die maximale Signalstärke erreicht wird und für die Überprüfung der Signalpegel
bei den Anschlüssen von Gemeinschaftsanlagen.
Free-to-Air Free-to-Air Receiver empfangen ausschließlich freie (nicht codierte) Programme.
Gewinn In dB ausgedrückte Maßeinheit, die Verstärkungsmöglichkeiten einer Parabolantenne
oder eines Verstärkers ausdrückt. Gewinn ist das Gegenteil von Dämpfung. Der Gewinn einer
Antenne hängt vom Durchmesser des Parabolspiegels und von ihrer Effizienz ab. Je größer, desto
besser!
Koaxialkabel Abgeschirmtes Kabel mit Innen- und Außenleiter, die durch ein Material (Voll-PE/
Cell-PE) voneinander isoliert sind, welches einen sehr geringen Signalverlust garantiert. Der
Außenleiter (Schirm) dient dazu, den Innenleiter vor äußeren Störeinstrahlungen zu bewahren und
minimiert somit einen Signalverlust des Innenleiters. Kabelempfehlung für Satellitenempfang:
geringe Dämpfung ca. 27 dB/100 m bei 2.000 MHz und Schirmungsklasse > 90 dB (Klasse A).
LNB (Low Noise Block Converter) Ein Einspeisesystem, welches auch LNC genannt wird.
Empfangseinheit im Brennpunkt des Parabolspiegels, welche die hohen
Downlink-Satellitenfrequenzen auf eine für den Receiver geeignete 1. Sat-Zwischenfrequenz
umsetzt. Man unterscheidet hauptsächlich:
Single Universal LNB für 1 Teilnehmer High- und Lowband
Twin Universal LNB für 2 Teilnehmer (Twinreceiver) High- und Lowband
Quattro Switch LNB für 4 Teilnehmer High- and Lowband
Quattro Switch LNB mit 1 terrestrischen Eingang für 4 Teilnehmer High-, Lowband und Terrestrik
Quattro Universal LNB für Multischalter mit 4 Ausgängen (horizontal/vertikal/High-/Lowband)
Octo Switch LNB für 8 Teilnehmer High- und Lowband
LNB-Skew (LNB-Tilt) LNB-Skew bezeichnet die Drehung des LNB ausgehend von seiner
senkrechten (vertikalen) Position im Halter. Es dient zur genauen Einstellung des LNB, um die
bestmögliche Empfangsqualität zu erreichen (z. B. in Deutschland bei Türksat 42° Ost notwendig).
LOF (Lokaloszillatorfrequenz) Angabe in MHz oder GHz, je nach LNB und empfangenem Frequenzbereich. Im Ku-Band gilt: Sendefrequenz des Satelliten - LOF = Empfangsfrequenz des Receivers
MPEG-2 (Moving Picture Expert Group) Datenreduktionsverfahren für Bild und Ton. Anders als
beim analogen Verfahren (hier werden pro Sekunde 25 Vollbilder mit allen Informationen
übertragen) berücksichtigt das MPEG-Verfahren nur die tatsächlichen Bildänderungen.
Multifeed Eine Technik, die den Empfang mehrerer Satelliten mit nur einer festen Antenne ermöglicht.
932
Multischalter (Multiswitch) Um Satellitensignale zu verteilen reicht es nicht aus, nur einen
herkömmlichen Verteiler zu verwenden. Jeder Teilnehmer muss zwischen verschiedenen
Empfangsebenen, Frequenzbereichen und evtl. auch verschiedenen Satelliten umschalten können.
Nur so ist ein Empfang aller Programme möglich. Dazu ist ein elektronischer Umschalter nötig,
der sogenannte Multiswitch (bis zu 100 Teilnehmer). Eine Einspeisung von herkömmlichen
terrestrischen Programmen ist bei vielen Modellen ebenfalls möglich. Beim Empfang von 2 oder
mehreren Satelliten gibt es die sogenannte DiSEqC-Umschaltung, welche sowohl Multischalter
als auch Receiver beherrschen müssen.
Netzwerksuche Auf einigen Transpondern wird im digitalen Datenstrom eine Liste mit den Daten
weiterer Transponder übertragen, um somit beispielsweise das Auffinden aller Programme eines
Anbieters, welcher mehrere Transponder-Frequenzen belegt, zu erleichtern. Die auf diese Art
übertragenen Daten sind jedoch oft falsch oder unvollständig.
Öffnungswinkel Der Öffnungswinkel einer SAT-Antenne kann auch als der "Blickwinkel" der
SAT-Antenne zum Satelliten bezeichnet werden. Er wird in Grad angegeben und hängt von der
Bauform und Größe der SAT-Antenne ab. Um Störungen durch benachbarte Satelliten zu
vermeiden, ist es empfehlenswert, dass der Öffnungswinkel möglichst unter 3 Grad liegt. Dies ist
der Fall bei SAT-Antennen ab einem Durchmesser von 60 cm.
Parabolspiegel Gebräuchlichste Form für Satelliten-(Empfangs-)antennen. Konzentriert die
elektro-magnetischen Wellen im Einspeisesystem (LNB).
Pegelsteller Zum Absenken zu hoher Pegel (Leitungsentzerrer).
Polarisation Es ist die Ebene, die der elektrischen Komponente einer elektromagnetischen Welle
entspricht (Schwingungsrichtung). Bei der Satellitenübertragung werden zwei verschiedene
Ebenen genutzt: die horizontale und die vertikale (lineare Polarisation), um das Frequenzspektrum
besser auszunutzen. Das System basiert darauf, dass die Bänder zweier aneinander angrenzender Kanäle teilweise übereinander positioniert werden. Die Interferenz, die dabei entstehen
könnte, wird verhindert, indem die beiden Kanäle unterschiedlich polarisiert werden.
QAM (Quadratur-Amplituden-Modulation) Digitales Modulationsverfahren mit Phasenumtastung,
das bei Übertragungen in Kabelnetzen verwendet wird.
QPSK (Quadratur Phase Shift Keying) Digitales Modulationsverfahren, das bei Satellitenübertragung verwendet wird.
Rückkanal Geplante interaktive Anwendungen wie Home-Shopping oder Internet-Zugang
benötigen einen Rückkanal. Dieser kann beispielsweise durch ein in den digitalen Receiver
integriertes Modem bereitgestellt werden.
Set Top Box Standardisierte Bezeichnung für einen digitaltauglichen Satelliten- oder
Kabelreceiver.
SMATV (Satellite Delivered Master Antenna Television System) Gemeinschaftsanlage, die für den
Empfang von Satellitensignalen erweitert ist.
SR (Symbolrate) Parameter, der bei manuellem Suchlauf des Receivers eingegeben werden muss
(z. B. 22000, 27500).
Terrestrisch Bezeichnet, auf die Erdoberfläche bezogen, alle Funkdienste mit Ausnahme des
Weltraum- und Astronomiefunks. Mit einer "normalen" (terrestrischen) Hausantenne können
Fernseh-und Radioprogramme empfangen werden.
Tone-Burst (auch Simple DiSEqC) Um ältere Anlagen kostengünstig um ein weiteres
Schaltkriterium (neben 14/18 Volt und 22 kHz) zu erweitern, wurde eine Art Mini-DiSEqC definiert.
Hier wird lediglich eine Folge von den Bits "0" (Satellit A) oder "1" (Satellit B) auf das 22 kHz Signal
moduliert. Das Tone-Burst Signal wurde entwickelt, um die einfache Umschaltung zwischen zwei
LNBs zu erlauben und eignet sich für die Steuerung von Relais (zwei Eingänge auf einen Ausgang)
sowie für den neuen Monoblock LNB. Für SAT-Position A wird das 22 kHz Signal durchgehend
gesendet, für SAT-Position B getastet. Ein Tone-Burst Signal dauert ungefähr 12,5 ms.
Transponder Frequenz, die mehrere Kanäle beinhaltet. In analoger Technik können pro
Transponder ein TV-Programm und mehrere Tonkanäle übertragen werden. In digitaler Technik
(QPSK) ist die Übertragungskapazität 6-10 TV-Programme mit Tonkanälen.
Träger Schwingung auf sehr hoher Frequenz, die aufgrund einer Modulation dazu in der Lage ist,
ein Radio- oder TV-Signal über eine sehr große Entfernung zu transportieren.
Träger-Rausch-Verhältnis Beschreibt die Signalqualität der Antenne, die zum Receiver
weitergeleitet wird (auch C/N-Verhältnis, Carrier/Noise). Der C/N wird in dB gemessen und muss
immer über dem Threshold Level (Schwellwert > 6 dB) des Empfängers liegen.
Triple Play Möglichkeit, Breitbandkabel für Rundfunk (Fernsehen), Telefon und Internet zu nutzen.
Twin-Receiver Satellitenreceiver mit zwei getrennten, unabhängigen Empfangsteilen in einem
Gehäuse (z. B. für den unabhängigen Anschluss eines TV-Empfängers und eines Videorekorders).
USB-Box Externe Box, die über den USB-Port (Universal Serial Bus) mit dem PC verbunden wird.
Mit dieser externen Box sind sowohl digitale Radio- und TV-Programme als auch multimediale
Dienste via Satellit empfangbar.
Versorgungsspannung Der Satellitenreceiver versorgt den LNB mit Strom über das Koaxialkabel.
Die gelieferte Spannung legt außerdem fest, welche Polarisationsebene der LNB empfängt;
14 Volt = vertikale, 18 Volt = horizontale Polarisationsebene.
Verteiler (Weiche) Zum Aufteilen der Energie einer ankommenden Hauptstammleitung in zwei oder
mehrere Stammleitungen.
Verstärker Zur Anhebung des Antennenpegels.
Video-Bitrate Übertragene Datenmenge pro Sekunde eines digitalisierten Videosignals.
Weiche Zum Zusammenschalten oder Trennen von Frequenzbereichen und Einzelkanälen.
Hinweise zu Koaxialkabeln
Abisolierlänge für
Antennensteckdose
18
r>5xd
8
Der Biegeradius "r" des Kabels bei einmaliger Belastung darf
nicht kleiner sein als 5 x der Kabeldurchmesser "d". ( r > 5 x d)
d
Dämpfungsarten
Durchgangsdämpfung
Dämpfung bei Durchgangsdosen
zwischen Stammeingang und
Stammausgang
Anschlussdämpfung
Bei Durchgangs- und Einzeldosen.
Dämpfung zwischen Stammeingang
und den Ausgangsbuchsen.
Stammeingang
in
Stammausgang
out
Stammeingang
in
Entkopplung intern
Dämpfung zwischen Steckerausgang und Buchsenausgang.
Richtdämpfung
Dämpfung zwischen Stammausgang out und den Ausgangsbuchsen
Entkopplung
Dämpfung zwischen zwei
Antennen-Steckdosen.
Verkabelungs-Strukturen
Baumstruktur
Sternstruktur
Etagen-Sternstruktur
TV
Stammausgang
out
RF
ANTENNEN-TECHNIK
Antennen-Anlage SAT mit 2 schielenden Twin Universal
LNBs für z. B. Astra und Eutelsat Empfang.
Für analogen und digitalen Empfang.
Planungsempfehlungen
Zwischen den Antennensteckdosen muss die Entkoppeldämpfung mindestens 40 dB betragen.
Enddosen haben keine Entkopplung und werden grundsätzlich mit Abzweigern verzweigt. Der Anschluss am
Abzweig wird auch als Stich bezeichnet und nur hier darf eine Enddose angeschlossen werden. Am Durchgang
eines Abzweigers hingegen dürfen nur Durchgangsdosen oder weitere Abzweiger angeschlossen werden.
An Verteilern (zu geringe Entkopplung) dürfen nur Durchgangsdosen angeschlossen werden, da nur so die Entkopplung ausreichend ist. Die letzte Durchgangsdose ist mit einem 75 Ohm Abschlusswiderstand abzuschließen.
1: Antennen-Steckdose 3Loch Einzeldose Best.-Nr. 4522
2: DiSEqC Schalter
3: Antennen-Steckdose 4Loch Einzeldose Best.-Nr. 4594 für das
Fernsehen eines und das Aufnehmen eines anderen Kanals.
Rauschmaß C/N
Der Signal-Rauschabstand ist das in Dezibel ausgedrückte Verhältnis der Nutzsignalleistung zur Rauschleistung.
Das Rauschmaß gibt an, um wieviel kleiner der Signal-Rauschabstand am Ausgang einer aktiven Baueinheit
(z. B. Verstärker) als der Signal-Rauschabstand am Eingang ist.
Signal-Rauschabstand
< 46 dB
37 dB
30 dB
< 26 dB
Rauschen
nicht sichtbar
sichtbar, aber nicht störend
deutlich sichtbar, störend
überwiegt
Antennen-Anlage SAT mit Single Universal LNB für ca. 3
Antennen-Steckdosen. Für analogen und digitalen Empfang
eines Satelliten. Auch zu verwenden hinter Multischaltern!
1: Antennen-Steckdose 3Loch Durchgangsdose Best.-Nr.: 4593
2: Antennen-Steckdose 3Loch Einzeldose Best.-Nr.: 4522
Funktion: Werden beide Antennen-Steckdosen gleichzeitig genutzt, wird an der ersten AntennenSteckdose die Ebene (horizontal/vertikal) bestimmt und somit nur an der zweiten
Antennen-Steckdose empfangen.
1: Multischalter mit Verstärker
2: Antennen-Steckdose 3Loch Einzeldose Best.-Nr.: 4522
3: Antennen-Steckdose 4Loch Einzeldose Best.-Nr.: 4594
Alternativ: Antennen-Steckdose 4 Loch für das Fernsehen eines
und das Aufnehmen eines anderen Kanals.
4: Optional: Weiche oder Verstärker, nur wenn terrestrischer
Eingang für z. B. regionalen UKW/TV Empfang genutzt werden soll.
1: Verstärker
2: Abzweiger
3. Antennen-Steckdose 2Loch Einzeldose Best.-Nr.:4502
4: Abschlusswiderstand Best.-Nr.: 4503
3
BK
UHF
3
1
3
2
3
4
UKW
Antennen-Anlage SAT mit Single Universal LNB
für analogen und digitalen Empfang eines Satelliten.
UHF
1: Antennen-Steckdose 3Loch Einzeldose Best.-Nr.: 4522
2: Weiche zur Einkopplung von terrestrischen Signalen
z. B. für regionalen UKW/TV Empfang.
2
1
1
Antennen-Anlage SAT mit Twin Universal LNB, z. B. für 2 Receiver oder
Twinreceiver, für das Fernsehen eines und das Aufnehmen eines anderen
UKW
Kanals, z. B. 2 x Astra.
Für analogen und digitalen Empfang eines Satelliten.
1: Antennen-Steckdose 3Loch
Einzeldose Best.-Nr.: 4522
2: Antennen-Steckdose 4Loch
Einzeldose Best.-Nr.: 4594
3: Weiche zur Einkopplung von
terrestrischen Signalen, z. B. für
regionalen UKW/TV Empfang.
2
alternativ
3
3
UKW
UHF
4
1
alternativ
alternativ
UKW
1: SAT-Antenne, Fa. Hirschmann Typ: CS 400
2: Verstärker, Fa. Hirschmann Typ: GNS 320
3: Digitales Einkabel-Systemgerät, Fa. Hirschmann Typ: CEF 211 D
4: Verteiler 4fach, Fa. Hirschmann Typ: VFC 0741 SF
5: Antennen-Steckdose 3Loch Durchgangsdose Best.-Nr.: 4523
6: Abschlusswiderstand Best.-Nr. 4503
Funktion nur mit angegebenen Typen gegeben.
6
1: SAT-Antenne, Fa. Hirschmann Typ: CS 400
2: Verstärker, Fa. Hirschmann Typ: GNS 320
3: Verteiler, Fa. Hirschmann Typ: VFC 0421
4: Verteiler, Fa. Hirschmann Typ: VFC 0421 SF
5: Digitales Einkabel-Systemgerät, Fa. Hirschmann Typ:
CEF 211 D
6
6: Multischalter, Fa. Hirschmann Typ: CKR 5041
7: Verteiler, Fa. Hirschmann Typ: VFC 0631 SF
8
8: Antennen-Steckdose 3Loch Einzeldose
Best.-Nr. 4522
9: Antennen-Steckdose 3Loch Durchgangsdose
10
Best.-Nr. 4523
10: Antennensteckdose 4Loch Einzeldose Best.-Nr. 4594
11: Abschlusswiderstand Best.-Nr. 4503
Funktion nur mit angegebenen Typen gegeben.
1
UHF
Low
2
6
High
3
5
5
4
UKW
Antennen-Anlage SAT Einkabellösung in Kombination mit
Multischalter an Quattro Switch LNB für den digitalen
Empfang eines Satelliten, z. B. Astra oder Eutelsat.
UKW
4
4
Durch kaskadierbare Multischalter
und Abzweiger/Verteiler Anlagen
erweiterbar auf > 100 Teilnehmer.
4
Antennen-Anlage terrestrisch und/oder
Breitbandkabel BK in Baumstruktur/
Sternstruktur
4
1
Antennen-Anlage SAT Einkabellösung mit
Quattro Switch LNB für den digitalen Empfang
eines Satelliten, z. B. Astra oder Eutelsat.
1
2
3
Sollte in einer Breitbandkabelanlage nur 1 AntennenSteckdose vorhanden sein, so muss eine Durchgangsdose mit Abschlusswiderstand eingesetzt werden.
1: Verstärker
2: Verteiler
3: Antennen-Steckdose 2Loch Durchgangsdose
Best.-Nr.: 4515
4: Abschlusswiderstand Best.-Nr.: 4503
1: Multischalter mit Verstärker
2: Antennen-Steckdose 3Loch Einzeldose Best.-Nr.: 4522
3: Antennen-Steckdose 4Loch Einzeldose Best.-Nr.: 4594
Alternativ: Antennen-Steckdose 4 Loch für das
Fernsehen eines und das Aufnehmen eines
anderen Kanals.
4: Optional: Weiche oder Verstärker, nur wenn
terrestrischer Eingang für z. B. regionalen
2
UKW/TV Empfang genutzt werden soll.
BK
UHF
UKW
Antennen-Anlage SAT mit 2 schielenden Quattro
Universal LNBs für analogen und digitalen Empfang
zweier Satelliten, z. B. Astra und Eutelsat.
UKW
Antennen-Anlage terrestrisch und/oder
Breitbandkabel BK in Sternstruktur
2
UHF
Durch kaskadierbare Multischalter und Abzweiger/
Verteiler Anlagen erweiterbar auf > 100 Teilnehmer.
1
~
=
1
Antennen-Anlage SAT mit Quattro Universal LNB für analogen
und digitalen Empfang eines Satelliten, z. B. Astra.
BK
UHF
2
1
UKW
2
alternativ
1: Antennen-Steckdose 3Loch
Einzeldose Best.-Nr.: 4522
2: Antennen-Steckdose 4Loch
Einzeldose Best.-Nr.: 4594
 LCD, Plasma sowie 100 Hz Fernsehgeräte benötigen größere Rauschabstände für ein optisch rauschfreieres
Bild (50 dB). Der Pegel sollte hierbei 74 dB nicht überschreiten.
 Anlage möglichst als Sternstruktur ausführen
 Abzweiger und Verteiler in zugänglichen Räumen installieren
 Koaxialleitungen in Leerrohrsystemen installieren
 Biegeradien der Koaxialleitungen beachten
 Verstärker in trockenen Räumen mit eigener Stromversorgung montieren
 Leerrohrverbindung Keller-Speicher vorsehen
 Hausverteilernetz am Gebäudepotenzialausgleich anbinden
 Frequenzbereich Breitbandkabelnetz BK: 47 - 862 MHz
 Frequenzbereich SAT-ZF: 950 - 2400 MHz
 Antennensteckdosen breitbandig auslegen
 Schirmungsmaß Hausverteilnetz mind. 75 dB besser 90 dB nach Class A
 zum Anschluss an den Backbone rückwegtaugliche Komponenten verwenden
3
1
Antennen-Anlage SAT mit Quattro Switch LNB, z. B. für 4 Receiver,
z. B. 4 x Astra. Für analogen und digitalen Empfang eines Satelliten.
Pegelempfehlung an den Antennensteckdosen in Anlehnung an EN 50083-7:
Frequenz
Schräglage
Pegel in dBµV (unsensitiv)
Rauschmaß/Qualität
(Messgeräteinstellung)
mind.
max.
max.
Fehlerbitrate
UKW
C/N: 38 dB Mono
87,5 - 108 MHz
50
70
15
C/N: 48 dB Stereo
(FM)
Terrestrik analog
87,5 - 108 MHz
60
80
12
C/N: 44 dB
(RSB-AM)
Terrestrik digital
C/N: 25 dB; BER: < 2.0 E-4
47 - 862 MHz
45
70
12
(vor Viterbi FEC 3/4) |
(COFDM)
MER: 24 dB
CATV analog
47 - 862 MHz
60
80
12
C/N: 44 dB
(RSB-AM)
CATV digital
BER: 2.0 E-7
47 - 862 MHz
47
67
12
MER: 30 dB
(64-QAM)
SAT-ZF analog
47
77
15
C/N:
15
dB bei 27 MHz
950 - 2150 MHz
(55)
(70)
(7)
C/N: 12 dB bei 36 MHz
(FM)
SAT-ZF digital
C/N: 11 dB; BER: 2.0 E-4
47
77
15
950 - 2150 MHz
(vor Viterbi FEC 3/4)
(53)
(70)
(7)
(QPSK)
MER: 15 dB
1: Verstärker
2: Antennen-Steckdose 2Loch Durchgangsdose Best.-Nr.: 4515
3: Abschlusswiderstand Best.-Nr.: 4503
2
3
Bildqualität
sehr gut
gut
mangelhaft
unbrauchbar
Antennen-Anlage terrestrisch und/oder
Breitbandkabel BK in Baumstruktur
2
1
1
UHF
Low
High
2
3
4
5
alternativ
7
9
11
UHF
3
1
2
2
Antennen-Anlage SAT mit 2 schielenden Single Universal
LNBs für z. B. Astra und Eutelsat Empfang. Für
analogen und digitalen Empfang zweier Satelliten.
1: Antennen-Steckdose 3Loch Einzeldose Best.-Nr.: 4522
2: DiSEqC Schalter
3: Weiche zur Einkopplung von terrestrischen Signalen,
z. B. für regionalen UKW/TV Empfang.
UKW
UHF
2
3
2
1
1
933
DATEN-/TELEKOMMUNIKATION
VGA Modul
PIN
Übertragungssignal
1
Rot
2
Grün
3
Blau
4*
Monitor ID Bit 2
5
Masse
6
Rot Masse
7
Grün Masse
8
Blau Masse
9
Nicht belegt
10*
Synchron Masse
11*
Monitor ID Bit 0 oder digitale Masse
12
Monitor ID Bit 1
13
Horizontale Synchronisation
14
Vertikale Synchronisation
15
Monitor ID Bit 3
SHL
Gehäuse Schirmung
* werden zusammen an einer Klemme angeschlossen.
Das VGA Modul wird verwendet, um Anzeigegeräte an eine Grafikkarte
anzuschließen. VGA Leitungen können je nach Qualität schon bei Längen
unter 5 m störanfällig sein oder auch bei über 30 m noch ein gutes Signal
übertragen. Hochfrequenzgeeignete Kabel mit koaxialem Aufbau für die
Farbkanäle sind von Vorteil.
5
1
10
14
SHL
13
4,10,11
12
5
1
6
2
7
3
6
15
SHL
11
8
S-Video Modul
Cinchmodul
Cinch (RCA) bezeichnet genormte Steckverbinder zur Übertragung von
elektrischen Signalen, vorrangig über Koaxialkabel. Die Verwendung von
anderen Leitungstypen ist nicht weit verbreitet, jedoch möglich.
Das S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) Modul wird verwendet,
um Helligkeits- (Luminanz-) und Farb- (Chrominanz-) Informationen getrennt
zu übertragen. Die Leitungslänge sollte 10 m nicht überschreiten.
PIN
1
2
3
4*
Ader
Koaxial-Ader
Koaxial-Ader
Koaxial-Ader
Twisted Pair-Ader (optionaler Anschluss)
Twisted Pair-Ader
Koaxial-Schirm
Koaxial-Schirm
Koaxial-Schirm
Nicht kontaktiert
Twisted Pair-Ader
Twisted Pair-Ader (optionaler Anschluss)
Twisted Pair-Ader (optionaler Anschluss)
Ader 1
Ader 2
Nicht kontaktiert
Äußere Schirmung
Übertragungssignal
Masse Luminanz (Y)
Masse Chroma (C)
Intensität (Luminanz) Y
Farbe (Chroma) C
4
4 2 1 3
-
3
2
-
+
+
-
- +
4 2 1 3
- +
Anordnung im Kabel beim Stern-Vierer
Ältere Kennzeichnung mit Farben
z. B. A-2Y(St)2Y 2x2x0,6 ST III Bd
Kennzeichnung mit Ringen
z. B. bei J-2Y(St)Y 2x2x0,6 Bd
1a
2b
2a
17 mm
1b
+
1
Farbcodierung
rt = rot
sw = schwarz
ws = weiß
ge= gelb
gn = grün
bl = blau
Aktuelle Kennzeichnung mit Farben
z. B. J-Y(St)Y 2x2x0,6 Lg
ge
rt
1a
rt
sw
1b
gn
ws
2a
bl
ge
2b
Paar 1
Paar 2
17 mm
34 mm
TAE Stecker und Buchsen
Anschluss bei 4-adrigem Kabel
(Steckeransicht von hinten)
grün
La, Lb = Anschlussleitung ankommend
a2, b2 = Anschlussleitung abgehend (N-codierte Geräte, z. B. Fax,
leiten zur nächsten N-Dose weiter)
W
= zus. Rufeinrichtung, z. B. Klingel (Anschluss an W und Lb)
E
= Erdanschluss
Anschluss bei 7-adrigem Kabel
(Steckeransicht von hinten)
gelb
braun
grau
blau
grün
weiß
gelb
weiß
braun
TAE-Dosenansicht
grün - La
blau - E
grau - W
gelb - Lb
braun - b2
weiß - a2
grün - W
braun - Lb
weiß - La
gelb - E
W3
4E
W3
4E
Lb 2
5 b2
Lb 2
5 b2
La 1
6 a2
La 1
F-Codierung
6 a2
N-Codierung
TAE Steckdosen
UAE 8(6) / TAE 6F+N
1 2 3 4 5 6
2b 1b 1a 2a
6 5 4 3 2 1
6
1
6 5 4 3 2 1
5
6
4
3
2
1
3
2
1
F+N
TAE 2 x 6/6NFF
1 2 3 4 5 6
3
2
1
F+N
4487..
1 Amtsleitung für
1 Fernsprechapparat
oder 1 Zusatzeinrichtung
2 Amtsleitungen für Fernsprechapparate und/oder
Zusatzeinrichtungen
TDO
TAE 3 x 6NFN
1 2 3 4 5 6
4
5
6
4488..
TDO Steckdosen
TAE 6F+N
1 2 3 4 5 6
a b W2 E a1-I b1
1 2 3 4 5 6
3
2
1
4
5
6
934
Fax
TEL TAD
N
F
4
5
6
3
2
1
N
F
6 5 4 3 2 1
4544..
2 Amtsleitungen für 1
Fernsprechapparat und
1 Zusatzeinrichtung sowie 1
separaten Fernsprechapparat
4500..
1 Amtsleitung für 1
Fernsprechapparat und
2 Zusatzeinrichtungen
4
5
6
3
2
1
F
4
5
6
1 - La
2 - Lb
3-W
4-E
5 - b2
6 - a2
Schaltbilder sind jeweils im nicht
gesteckten Zustand dargestellt.
TST-Stecker
Amtsleitung
ab
Anschluss bei 10-adrigem (5-paarigem) Kabel
(Steckeransicht von hinten)
Weiterführung der Amtsleitung
a1 b1
a,
E,
W2,
leer,
b,
Für 1 Fernsprechapparat
und 2 Zusatzgeräte
N
weiß
grün
gelb
violett
braun
,1
,2
,3
,4
,5
0,
9,
8,
7,
6,
grau,
a1
blau,
F2
rot,
F2
schwarz, leer
rosa,
b1
1 (a)
2 (E)
3 (W2)
4
5 (b)
6 (b1)
7
8 (F2)
9 (F2)
0 (a1)
Amtsleitung (a-Ader)
Erdkontakt für Nebenstellenanlagen
Wecker/Schaltkontakt
nicht belegt
Amtsleitung (b-Ader)
Weiterführung der Amtsleitung b
nicht belegt
Parallel-Leitung
Parallel-Leitung
Weiterführung der Amtsleitung b
Fax Anschluss für Faxgerät
TAD Anschluss für Anrufbeantworter
TEL Anschluss für Telefon
DATEN-/TELEKOMMUNIKATION
Anschlussvarianten am ISDN-S0-Bus
NTBA
230V~
a b 1a
NTBA
230V~
1b 2a
2b
ISDNZuleitung
ISDNZuleitung
1
.
.
.
2
.
.
bis
.
12
1
.
.
.
2
.
.
bis
.
6
1 2 3 4 5 6 7 8
8
1
UAE
S -Bus
0
max. 120 m
Länge
1 2 3 4 5 6 7 8
8
1
UAE
1 2 3 4 TR5 6 7 8
UAE
8
1
NTBA
230V~
a b 1a
1b 2a
2b
a b 1a
1b 2a
ISDNZuleitung
8
1 2 3 4 5 6 7 8
1 8
1
UAE
8
1 2 3 4 5 6 7 8
1 8
1
UAE
8
1 2 3 4 TR5 6 7 8
UAE
1 8
1
TR
1
.
.
.
2
.
.
bis
.
12
Buchsen
S -Bus
0
max. 120 m
Länge
1 2 3 4 5 6
8
1 8
1
ISDN-Anlage
8
1 2 3 4 TR5 6 7 8
UAE
1 8
1
8
8
1
8
1
S0-Telefon
7
UAE 8/8
UAE Abschluss-Steckdose 2x8(4)-polig, Kat.3
2b 1b 1a 2a
6 5 4 3
UAE 2x8
2b 1b 1a 2a
6 5 4 3
8
2b
6
7
1b
5
1a
4
8
2a
3
2
5
3
5
7
2
4
6
3
6
1
6
4
5
3
6
4
5
3
6
4
5
5
3
* Brücken
steckbar
6 3
8
1
6 3
6 3
6 3
*
8
4
3
6
5
7
2
4
3
1
6
8
7
4
5
6
2
4
5
3
1
2
3
1
8
1
8
1
6
8
8
1
8
7
1
8 7
2
4
5
3
1
6 5 4 3 2 1
2b 1b 1a 2a
Kontaktbelegung UAE/RJ45
Die paarweise verdrillten (twisted) Adern dürfen
nicht mehr als 13 mm aufgedrillt werden, da
sich sonst die Übertragungseigenschaften ändern.
Bei geschirmten Leitungen den Schirm auflegen.
13
Klemmenbezeichnung der UAE/Pin
Paar
TIA/EIA-568-A
TIA/EIA-568-B
10Base-T
Gigabit Ethernet
ungeschirmt
mm
d
r>4xd
1
*
6 3
Hinweise zu Kat. 5 und 6 Kabeln
2b 1b 1a 2a
6 5 4 3 2
7
1
7
8
Fax-Gruppe 4
Fax-Gruppe 3
8
4
6
1
0
2b 1b 1a 2a
8 7 6 5 4 3 2 1
8
1
"normale" bzw. schnurlose Telefone
mit Analoganschluss
UAE 2x8 (4)
UAE 8
2b 1b 1a 2a
6 5 4 3
8
1
2 58
P
8
1
PC mit S0-Karte
a/b
Pinbelegung der UAE-Anschlussdosen
TR = Abschlusswiderstand
(Terminal Resistor) je 100 Ohm 1/4 W
Als Abschlussdose kann die UAE
Abschluss-Steckdose 2x8(4)-polig, Kat.3
Best.-Nr. 4592 verwendet werden.
S0-Bus-Leitung
NTBA
System-Telefone
UAE = Universal-Anschluss-Einheit
max. 120 m
Länge
Maximal 12 UAE-Buchsen, wobei insgesamt 8 Endgeräte gesteckt sein dürfen
(max. 4 Telefone und 4 Zusatzgeräte).
U PN
UAE 8(4)
NTBA = Netzabschluss
(Network Terminator Basic Access)
S -Bus
0
TR
Maximal 6 UAE-Anschlussdosen 2fach, wobei
insgesamt 8 Endgeräte gesteckt sein dürfen
(max. 4 Telefone und 4 Zusatzgeräte).
ISDN-Leitung zum Amt
7 8
UAE
1 2 3 4 5 6 7 8
8
1
UAE
TR
Maximal 12 UAE-Anschlussdosen 1fach,
wobei insgesamt 8 Endgeräte gesteckt sein
dürfen (max. 4 Telefone und 4 Zusatzgeräte).
2b
Der Biegeradius "r" des Kabels darf nicht
kleiner sein als 4 x der Kabeldurchmesser "d".
( r > 4 x d)
ws
rt
sw
ge
1
2
3
4
5
6
7
8
3a 1
3b 2
2a 3
1a 4
1b 5
2b 6
4a 7
4b 8
1
2
3
4
5
6
7
8
X
X
X
X
X
X
X
X
X TX+
X TX-
X RX+
X RX-
TX+
TX+
As400
RX+
TXRX+ RX+ TXRX+
TX+ TXTX+ U-R2a
TX- TX+
TX- U-R2a
RX- RX- RXRXToken Ring
3270
Analog-Terminal, internationale Norm (IEC)
Analog-Terminal, Siemens
Analog Terminal, T-Com
S0-ISDN-Terminal
1a/1b senden, 2a/2b empfangen
(vom Netzabschluss NTBA)
UP0-ISDN-Terminal
b
2a
W
E
a a E 1a
b b W 1b
W E a 2b
a
b
DSL-Modemausgang
10Base-T und 100Base-TX
Splitter-Ausgang
TP-PMD
ATM
Aderfarben bei Verwendung des Installationskabels J-Y (St) Y 2x2x0,6 Lg
935
AUDIO-/VIDEOTECHNIK
Begriffsdefinitionen
HDTV (High Definition Television) Weltweiter digitaler Aufnahme-,
Bildauflösung Maß für die Größe eines Bildes, gemessen in der Anzahl Produktions- und Übertragungsstandard im Fernsehbereich mit einer
nutzbaren Bildauflösung von bis zu 1920 × 1080 Pixel im 16:9 Format.
der Bildpunkte (Pixeldichte) oder in der Anzahl der Spalten und Zeilen
(Breite und Höhe).
HDTV
PAL
HD ready
HD ready
HDCP (High Bandwidth Digital Content Protection) Kopierschutz für
(720p)
(1080i/1080p)*
digitale Programminhalte hoher Bandbreite im Zusammenhang mit DVI
Logo
und HDMI.
MPEG (Moving Picture Expert Group) Reduktionsverfahren für Bildund Tondaten. Anders als beim analogen Verfahren (hier werden pro
Sekunde 25 Vollbilder mit allen Informationen übertragen) berücksichtigt
das MPEG-Verfahren nur die tatsächlichen Bildänderungen und
berechnet das anzuzeigende Vollbild.
DVB (Digital Video Broadcasting) Standardisiertes
Verfahren zur Übertragung von komprimierten (MPEG-2,
H.264) digitalen Inhalten (Fernsehen, Radio, Mehrkanalton,
Raumklang, interaktiven Diensten). DVB-S steht für
Satelliten-, DVB-T für terrestrische- und DVB-C für
Kabelübertragung.
Schnittstellen-Standards
USB (Universal Serial Bus) [USB/3,5 mm Audio
Steckdose, Best.-Nr. 33 1539 ..] Serielles Bussystem zur
Verbindung von Computersystemen und Anzeigegeräten
mit externen Geräten oder Speichermedien. Der Anschluss
ist im laufenden Betrieb möglich. Die Eigenschaften
angeschlossener Geräte werden automatisch erkannt. Speichermedien
wie USB-Sticks und Festplatten dienen im Heimkinobereich der
Erweiterung von Aufnahmegeräten für den Anschluss an reine Wiedergabegeräte.
Vertikale Auflösung
576
(Bildzeilen)
Horizontale Auflösung
720
(Bildspalten)
Bildpunkte (max.)
414720
Format
4:3
Frequenz
50 Hz
Tabelle 1: TV-Standards und Daten
720
1080
1280
1920
921600
16:9
50 – 60 Hz
> 2 Mio.
16:9
50 – 60 Hz
*1080i (interlaced, Halbbildverfahren)
Vorteil: Halbe Übertragungsrate
Nachteil: Halbbilder müssen durch einen Wandler im TV-Gerät wieder
zusammengesetzt werden.
*1080p (progressive, Vollbildverfahren)
Vorteil: Keine nachträgliche Zusammensetzung der Bilder notwendig, da
alle 1080 Bildzeilen pixelgenau innerhalb eines Frames gleichzeitig
dargestellt werden.
Nachteil: Sehr hohe Übertragungsrate
Analoge Videoformate
VHS
320 x 200 Pixel
Hi8
576 x 420 Pixel
S-VHS
640 x 480 Pixel
Digitale Videoformate
HDMI (High Definition Multimedia Interface) [High Definition
VCD
352 x 288 Pixel
Steckdose, Best.-Nr. 33 1542 ..] Schnittstelle zur volldigitalen ÜbertraSVCD
576 x 480 Pixel
gung von Audio- und Videodaten. HDMI-Videodaten sind abwärtskompa- DVD
max. 720 x 576 Pixel
tibel zu DVI-D.
Tabelle 2: Auflösungen gängiger PAL-Videoformate
DVI (Digital Video Interface) Standard-Schnittstelle zur
Übertragung von Bilddaten. Über diese Schnittstelle
können Anzeigegeräte wie beispielsweise LCD-Displays,
Projektoren, TFT-Bildschirme, Plasma-Displays oder Kameras an die
Grafikkarte eines Computers angeschlossen werden.
Videobilder mit einer geringen Auflösung oder einem 4:3-Seitenverhältnis
(SD, Standard Definition) müssen für die Wiedergabe auf HDTV-Geräten
hochskaliert werden. Detailverluste führen dabei zu einer schlechteren
Bildqualität.
1920 x 1080 (HDTV/HD ready 1080i/1080p)
Video-Übertragungssignale:
analog und digital
 DVI-I:
 DVI-D: digital
 DVI-A: analog
1280 x 720 (HDTV/HD ready 720p)
Audio-Standards
768 x 576 (PAL)
Dolby® Digital (auch als 5.1 Ton bezeichnet)
Digitales Mehrkanal-Audiosystem für den Kino- und
Heimkinobereich. Nachfolgesystem von Dolby
Surround (oder auch Dolby 2.0). Dolby® Digital unterstützt bis zu 6
diskrete Kanäle (5 Lautsprecher, 1 Subwoofer) und verwendet
eine verlustbehaftete Datenkomprimierung.
Dolby® TrueHD Speziell für den Einsatz auf
Disc-Medien wie HD-DVD und Blu-ray entwickelter,
verlustfreier Audio-Codec.
Video-Standards
HD ready Technische Vorgabe für ein Gerät, um hochauflösendes
Fernsehen (HDTV) wiedergeben zu können:
 analoger Komponenteneingang (YPbPr/YUV)
 digitaler, kopierschutzfähiger (HDCP) Eingang (DVI-D/-I oder HDMI)
 Unterstützung der HD-Video-Formate 720p und 1080i (bei 50/60 Hz
Bildwiederholungsrate)
Full HD Fähigkeit eines HDTV-fähigen Gerätes (Receiver, Fernseher,
DVD-Player, Videokamera, Spielkonsole etc.), HD-Auflösungen ausgeben
oder aufzeichnen zu können. Wegen unterschiedlicher Herstellerauslegungen (1080p Vollbilder, 1080i Halbbilder) ist dies kein Indiz über die
Bildqualität, Abbildungsdimension oder die Darstellungsleistung des
Gerätes.
936
720 x 480 (NTSC)
Bild 1: Formatvergleich
Steckverbinder
Klinkenstecker [USB/3,5 mm Audio Steckdose, Best.-Nr. 33 1539 ..]
Linker Kanal
Masse
Rechter Kanal
(meist 2,5 oder 3,5 mm Ø) zum Anschluss
von tragbaren Audio-Wiedergabegeräten
(z. B. iPod, CD-/ DVD- oder MP3-Player)
an AV-Receiver oder Verstärker.
AUDIO-/VIDEOTECHNIK
Anwendungsbeispiel für Berker Multimedia Steckdosen
für die Unterputz- oder Hohlwandmontage
Kabelauslass mit geringer Einbautiefe
(optional)
Best.-Nr. 4468
Multimedia Steckdosen
(individuelle Kombinationen für 1-4fach Rahmen möglich)
3 x Cinch/S-Video
USB/3,5 mm Audio
VGA
High Definition
Anwendungsbeispiel für Lautsprecher-Steckdosen
Front
Beispiel: Dolby-Surround Anlage
450502
Front
457209
Dolby
Rear
Rear
450501
Lautsprecher-Steckdose High-End
mit 2 Steckverbindern, 2 Bananensteckern und 2
Kabelschuhen Metallausführung vergoldet, für
Kabelquerschnitte bis max. 10 mm² , für 1
Lautsprecher
450502
457209
Best.-Nr. 33 1532 ..
Best.-Nr. 33 1539 ..
Best.-Nr. 33 1540 .. / 33 1541 ..
Best.-Nr. 33 1542 .. / 33 1543 ..
457309
Lautsprecher- und
Stereo Lautsprecher-Anschlussdose
mit Steckklemmen, für Kabelquerschnitte bis
max. 10 mm², für 1 oder 2 Lautsprecher
450501
Center
Subwoofer
450501
Stereo Lautsprecher-Steckdose
mit 2 integrierten Lautsprecherbuchsen
nach DIN 41529:1988-01, für 2 Lautsprecher
937
MASSZEICHNUNGEN
BERKER S.1/B.3/B.7/WG UP IP44
BERKER S.1
11,7
111,1
136,5
80,5
52
80,5
18,1
27,65
3fach L = 223 mm
4fach L = 294 mm
5fach L = 365 mm
Wippe
9,5
14,8
56
71
151,5
9,5
13,85
55,4
80,5
11,7
27,65
9,5
90,7
56
81,1
3fach L = 223,1 mm
4fach L = 294,1 mm
5fach L = 365,1 mm
111,1
137,1
R190
BERKER B.3
Wippe
R190
9,5
14,8
52
90,7
71
152,1
9,5
55,4
91
9,5
13,85
11,7
111,1
146
95
85
56
90
3fach L = 232 mm
4fach L = 303 mm
5fach L = 374 mm
141
90
27,65
4
6,5
BERKER B.7
Wippe
52
95
14,8
9,6
71
161
55,4
95
WG UP IP44
49
65
3fach L = 227 mm
Wippe
85
938
12
17
71
156
9,6
13,85
MASSZEICHNUNGEN
BERKER Q.1/Q.3/BERKER K.1/K.5/BERKER ARSYS
80,5
19,15
29,25
117,5
139,5
BERKER Q.1
Wippe
52
59,3
80,5
71
151,5
1,6
9,9
14,6
3fach L = 222,5 mm
4fach L = 293,5 mm
5fach L = 364,5 mm
9,9
12,25
58,5
80,5
80,75
19,15
29,25
117,5
139,5
BERKER Q.3
Wippe
52
59,3
80,75
1,6
71
151,5
9,9
14,6
3fach L = 222,5 mm
4fach L = 293,5 mm
5fach L = 364,5 mm
9,9
12,6
58,5
80,75
56,5
80,5
71
151,5
111,1
136,3
27,65
BERKER K.1/K.5
Wippe
52
71,5
87
71
158
9,9
14,3
3fach waagerecht L = 229 mm
4fach waagerecht L = 300 mm
5fach waagerecht L = 371 mm
3fach senkrecht L = 222,5 mm
4fach senkrecht L = 293,5 mm
5fach senkrecht L = 364,5 mm
9,9
14,35
70,5
87
52,5
56,2
71
151,5
BERKER ARSYS
Wippe
55
71
80,5
9,5
13,6
71
151,5
3fach L = 222,5 mm
4fach L = 293,5 mm
5fach L = 364,5 mm
939
MASSZEICHNUNGEN
BERKER R.1/R.3
Kunststoff
Edelstahl, Aluminium, Glas
80,7
81,2
Ø 52
Ø 52
9,9
9,9
BERKER R.1
3
Ø 58,8
Ø 58,8
Dekor
Wippe
Wippe
9,9
9,9
71
151,7
14,6
71
152,2
14,5
3fach L = 223,2 mm
4fach L = 294,2 mm
5fach L = 365,2 mm
3fach L = 222,7 mm
4fach L = 293,7 mm
5fach L = 364,7 mm
BERKER R.1 - TOUCH-SENSOR
3fach
60
81
5
BERKER R.1 - TOUCH-SENSOR MIT TEMPERATURREGLER
Einbaudosen
Einbaudose für Hohlwandmontage
Best.-Nr. 1824
47,5
68
3fach mit Display
68,5
Einbaudose
Best.-Nr. 1809
133
120,35
71
139
120,35
71
31
93
152
37
27
2fach mit Display
56
60
74,3
10
2
4,
R3
5
R3
5
,5
60
81
Kunststoff
Edelstahl, Aluminium, Glas
80,75
81,2
Ø 52
Ø 52
9,9
9,9
BERKER R.3
3
Ø 58,8
Ø 58,8
Dekor
Wippe
Wippe
9,9
71
151,75
14,5
3fach L = 222,7 mm
4fach L = 293,7 mm
5fach L = 364,7 mm
940
9,9
71
152,2
14,5
3fach L = 223,2 mm
4fach L = 294,2 mm
5fach L = 365,2 mm
41,7
147,3
31
71
4fach
76
152
2fach
126
1fach
MASSZEICHNUNGEN
BERKER R.3 - TOUCH-SENSOREN/BERKER TS
BERKER R.3 - TOUCH-SENSOR
71
31
76
60
81
147,3
Montage mit Befestigungsring
4fach
3fach
126
2fach
152
1fach
56
60
74,3
BERKER R.3 - TOUCH-SENSOR MIT TEMPERATURREGLER
2fach mit Display
5
10
Einbaudosen
Einbaudose für Hohlwandmontage
Best.-Nr. 1824
47,5
68
68,5
Einbaudose
Best.-Nr. 1809
41,7
133
120,35
71
139
120,35
71
31
93
152
37
27
3fach mit Display
R3
5
25
5,
4,
R3
60
81
BERKER TS
Glas-Abdeckplatte 6fach
5
64
86
Glas-Abdeckplatte 8fach
26
78
26
78
43,4
120,6
138
160
Glas-Abdeckplatte 4fach
65,8
Glas-Abdeckplatte 2fach
Glas-Abdeckplatte 1fach
26
7
26
9
Einbaudosen
41,7
133
Einbaudose
Best.-Nr. 1809
4
R3
5
,2
5
5,
R3
86
68,5
120,35
71
120,35
71
26
78
43,4
120,6
160
Einbaudose für Hohlwandmontage
Best.-Nr. 1824
47,5
68
Glas-Abdeckplatte 4fach
139
Glas-Abdeckplatte 2fach
Glas-Abdeckplatte 1fach
941
MASSZEICHNUNGEN
BERKER TS SENSOR/BERKER B.IQ
BERKER TS SENSOR
31
93
71
138,4
148,9
Glas-Sensor: Montage mit Adapterring
76
23
160
Glas-Sensor und Glas-Sensor Komfort mit integriertem Busankoppler (ohne Abbildung)
15
24,5
14,5
48,5
86
10,7
Glas-Sensor mit Temperaturregler
Einbaudose 2fach flach für
Glas-Sensoren Komfort
und Glas-Sensoren mit
Temperaturregler, Best.-Nr. 1871
47,5
Montage mit Adapterring
31
93
160
15
R3
5,
5
10,7
4
5,7
118,1
88,5 3fach
118,1 4fach
147,7 5fach
8
88,5
88,5
33,9
88,5
Tastsensor 4fach und
Tastsensor für Lichtszenen
1,3
5,7
Kunststoff polarweiß
1,3
5,7
15
Tastsensoren
1- bis 3fach
151,6
IR-Empfänger
(IR-)Tastsensoren mit Temperaturregler
und Display 3- bis 5fach
1,3
5,7
Kunststoff polarweiß
Glas und Edelstahl
44,5
44,5
31,1
Glas und Edelstahl
16,65
BERKER B.IQ
24,5
7,5
60
86
5
2
5,6
139
139
71
115,3
37
27
Einbaudose 2fach für Glas-Sensoren von Berker TS,
Best.-Nr. 1870
68
75
5
60
74,9
4
5,7
151,6
beschriftbare Fläche
28,9
Beschriftungsfeld für B.IQ Tastsensoren 1-, 2- und 3fach
beschriftbare Fläche
28,9
Beschriftungsfeld für B.IQ Tastsensoren 4fach
beschriftbare Fläche
28,9
Beschriftungsfeld für B.IQ Tastsensoren 5fach
942
144,2
138,9
114,6
109,3
85
79,7
151,6
MASSZEICHNUNGEN
SERIE 1930/GLAS/R.CLASSIC
SERIE 1930 PORZELLAN MADE BY ROSENTHAL / SERIE 1930
4fach L = 293 mm
5fach L = 364 mm
......
9
20,9
45
80
9
21,2
45
84,5
71
71
222
49,5
88
35,3
Rahmen AP
71
71
151
9
71
Kombination 2 - X fach AP nur
mit Verbinder für MehrfachKombinationen und Rahmen
1fach möglich.
49,5
86
222
1,8
SERIE GLAS
5,8
20,9
4
10
80
5,8
21,2
71
151
71
71
222
1,8
4fach L = 293 mm
5fach L = 364 mm
......
5,8
9
9,9
222
3fach L = 222,7 mm
3fach L = 223,2 mm
1
1
SERIE R.CLASSIC
71
71
71
151
20,9
9,9
4
45
80
3
Ø 58,7
Ø 58,8
Dekor
Wippe
9,9
Ø 54
14,6
Ø 80,7
Wippe
Wippe
71
Ø 54
151,7
Ø 81,2
71
9,9
14,5
152,2
3
Ø 12
Ø 9,6
Dekor
Drehknopf
Drehknopf
1
1
Ø 80,75
Ø 81,2
9,9
24,4
9,9
24,4
943
MASSZEICHNUNGEN
BERKER INTEGRO FLOW/AUFPUTZ
BERKER INTEGRO FLOW
,5
42
9
59,5
Aufbau-Distanzring
59,5
59,5
59,5
119
178,5
Steckdosen
Achtung!
Zur Befestigung der Einsätze
müssen Flachkopfschrauben
der Größe M3 bzw. M3,5
verwendet werden.
,2
50
4
59,3
4
Aufbau-Gehäuse
10
42,5
Wippschalter/-taster
54
41,4
4
10
21
32
15,2
9
System
Steckdose SCHUKO
Steckdose mit Schutzkontaktstift
Steckdose ohne Schutzkontakt NIEDERLANDE
Steckdose mit Schutzkontakt DÄNEMARK
Steckdose mit Schutzkontakt SCHWEIZ Typ 13 / Typ 23
Steckdose mit Schutzkontakt USA/CANADA NEMA 5-15 R / 6-20 R
Steckdose mit Schutzkontakt ITALIEN
Steckdose mit Schutzkontakt AUSTRALIEN
Steckdose ohne Schutzkontakt EURO-AMERIKANISCHER STANDARD
Steckdose mit Schutzkontakt BRITISH STANDARD
Drehdimmer mit Regulierknopf 400 W
42,5
55,5
32,7
42,5
55,5
16
41
Einbautiefe
32,7 mm
29,5 mm
29,6 mm
27,5 mm
28,0 mm
19,5 mm
34,0 mm
16,5 mm
21,3 mm
20,5 mm
BERKER INTEGRO FLOW
Berührungsschutzdosen
50
91883
9188701
45
45
42,5
46
91820
9182002
35,5
22
49
9182001
9182003
49
Einbauausschnitt
Ø 46 mm oder Ø 50 mm
je nach Einbaudose
38
45,5
9191501
9191502
38
91933
59,5
39
12
49
42,5
49,5
42,5
12
59,5
109
59,5
38
168
117
102
AUFPUTZ
38
61
35
40
38
61
47
38
61
944
41,5
47
38
61
47
MASSZEICHNUNGEN
AQUATEC/ISO-PANZER
FEUCHTRAUMINSTALLATION AUFPUTZ - AQUATEC
135
152,6
58,5
57,5
75,1
57,5
75,1
IP44
58,5
52,3
Steckdose SCHUKO 2fach mit Klappdeckel AP
57,5
IP44
Doppelsteckdose SCHUKO mit Klappdeckel AP
58,5
Kombination Wechselschalter/
Steckdose SCHUKO mit Klappdeckel
Schalter/Taster
57,5
75,1
128,5
146,1
135
75,1
152,6
Steckdose SCHUKO
mit Klappdeckel AP
57,5
75,1
57,5
75,1
57,5
IP44
58,5
58,5
Steckdose SCHUKO 3fach mit Klappdeckel AP
212,5
57,5
75,1
75,1
230,1
FEUCHTRAUMINSTALLATION AUFPUTZ - ISOPANZER
Drehschalter
58
Steckdose SCHUKO 2fach mit Klappdeckel AP
Schalter/Taster
56
IP66
42
42
131,5
152,5
IP44
54
75
54
75
59
Steckdose SCHUKO AP
72
54
75
Doppelsteckdose SCHUKO mit Klappdeckel AP
42
75
90
54
75
IP66
59
IP
66
131,5
155
IP44
54
Steckdose SCHUKO mit Klappdeckel AP
54
54
75
42
75
Steckdose SCHUKO 3fach mit Klappdeckel AP
59
209
230
59
945
3,1
20
25
28,7
33,3
D-Subminiatursteckverbinder
15polig
Best.-Nr. 1111 02
D-Subminiatursteckverbinder
9polig
Best.-Nr. 1111 03
26,2
XLR-Einbaubuchse C-Serie
Best.-Nr. 1111 05
946
3,1
15
Modular Jack
Best.-Nr. 1111 16
11,5
20,7
19,3
16,7
24,5
2
D-Subminiatursteckverbinder
25polig
Best.-Nr. 1111 01
9,5
42,7
47
12
12
12
Weitergehende Informationen
entnehmen Sie bitte dem
Onlinekatalog unter
www.berker.de
3,1
3,1
MASSZEICHNUNGEN
MONTAGEPLATTEN
14,7
für 2 x Modular Jack
Best.-Nr. 1112 18
24
25,9
30,5
für 2 x LWL-Kupplungen Duplex SC
Best.-Nr. 1112 21
2,5
ANHANG
PRÜF-, VERWALTUNGS-, WARENZEICHEN UND SYMBOLE
Prüf- und Verwaltungszeichen
VDE-Prüfzeichen, sämtliche Artikel
des Berker Programms, bei denen
die Erteilung des Prüfzeichens
möglich ist, tragen dieses Zeichen.
RAL
EDV
Festlegung von Farbab stufungen
des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.
Anwendungszeichen/Symbole
Elektronische Datenverarbeitung,
für besondere Stromkreise,
erkennbar an rotem Zentralstück.
Leuchtstofflampe
Warenzeichen/Marken
Retrofit LED
Eingetragenes Warenzeichen des
SCHUKO-Warenzeichenverbandes
e.V.; Kennzeichnet Steckdosen
nach DIN VDE 0620-1 und
DIN 49440. Die Klemmen sind
auch als Verbindungsklemmen
geeignet.
Energiesparlampe
Eingetragenes Warenzeichen
des Warenzeichen-Verbandes
EDELSTAHL ROSTFREI.
Hohlwanddose
Glühlampe
NV-Halogenlampe
Niederlande
Österreich
Norwegen
Frankreich
Dänemark
HV-Halogenlampe
elektronischer Trafo
konventioneller Trafo
Italien
Schweden
...
Kanada
Eingetragenes Markenzeichen
der KNX Association cvba,
Brüssel.
Belgien
Kennzeichen für den Temperaturbereich -25°C bis 40°C.
USA
Polen
Eingetragenes Warenzeichen der
PERILEX-Gemeinschaft e.V..
Finnland
Schutzklassen/-arten
Schweiz
VDE-Funkschutzzeichen
ENEC steht für European Norms
Electrical Certification. Die Zahl
hinter dem Zeichen steht für die
zertifizierende Stelle.
Für VDE zum Beispiel: 10
Schutzisolierung Schutzklasse 2
Informationszeichen mit
Seitenangabe für gesonderte
technische Informationen.
AX
X = LeuchtstofflampenBemessungsstrom
1
siehe S. i871
UP-Wächter Montagehöhe 1,1 m
Nachweis für erhöhte Beanspruchbarkeit von Steckvorrichtungen
nach DIN 49400 und DIN 49441,
Installationsgeräte aus schlagfestem Material für höhere mechanische Beanspruchung.
SV
ZSV
Sicherheitsstromversorgung
(Dieselaggregat VDE 0107:
1994-10), erkennbar an grünem
Zentralstück
UP-Wächter Montagehöhe 2,2 m
IP
IP44
Schwer entflammbar nach
VDE 0606 T1: 1984-11, entspricht
den Forderungen des Verbandes
der Sachversicherer bei Montage
auf Holz.
Alle Geräte in diesem Katalog, die
unter die CE-Richtlinien fallen, sind
auf dem Verpackungsetikett und
dem Produkt mit dem CE-Kennzeichen versehen.
Schutz gegen Berührung spannungsführender Teile mit Drähten
oder Ähnlichem, größer als 1 mm
Durchmesser und Spritzwasser
aus allen Richtungen.
(berührungsgeschützt ab 1 mm,
spritzwassergeschützt)
IP55
Schutz gegen schädliche Staubablagerungen und gegen einen
Wasserstrahl aus einer Düse, der
aus allen Richtungen gegen das
Gehäuse gerichtet ist. (staubund strahlwassergeschützt)
IP66
Schutz gegen Staubablagerungen und starkes Strahlwasser aus allen Richtungen.
(staubdicht, flutgeschützt)
Zusätzliche Sicherheitsstromversorgung (batteriegestützt
VDE 0170: 1994-10), erkennbar
an orangem Zentralstück
Möbel-An-/Einbau
Die Geräte dürfen auf Unterlagen
mit unbekannten Entflammungseigenschaften montiert werden.
(international protection)
Bezeichnet nach DIN 40050,
IEC 60529, die Schutzart eines
Gerätes gegen Eindringen von
Fremdkörpern und Feuchtigkeit.
Schutzklasse III
UP-Wächter Montagehöhe 2,5 m
Relais mit Micro-Kontakt
Öffnungsweite
Halbleiterschaltelement
S
Erdung
Materialeigenschaften
Berker Produkte enthalten
keinerlei Materialien aus PVC
oder Halogene, mit Ausnahme
der Dichtungsmembrane sowie
der Berührungsschutzdosen
des Einbau-Systems.
Die Technischen Infomationen sind unverbindlich. Die den Produkten beiliegende
Bedienungsanleitung ist in jedem Fall zu
beachten.
Explosionsschutz, Zone 11
IP44-geeignet, Schutzart IP44
ist nur mit dem zugehörigen
Dichtungsset gegeben.
Abbildungen, insbesondere hinsichtlich
Farbe, Größe, Ausstattung, Leistungsumfang der Produkte sowie Schalt- und
Anschlussbilder, sind unverbindlich.
Technische und formale Änderungen an
unseren Produkten, soweit sie dem technischen Fortschritt dienen, behalten wir ‚
uns vor.
947
887
SCHALTZEICHEN ÜBERSICHT
Schaltzeichen in nicht
aufgelöster Darstellung
Um die Planung mit Hilfe von Schaltzeichen
zu vereinfachen haben wir, zusätzlich zu den
genormten Schaltzeichen, eigene an die Normen angelehnte Schaltzeichen entwickelt oder
bereits im Markt vorhandene verwendet.
Einige der neu zu Grunde gelegten Details:
Elektronisches Gerät
Tastarm Schließer
Tastarm Öffner
2fach-Steckdose SCHUKO mit
erhöhtem Berührungsschutz
3fach-Steckdose SCHUKO mit
erhöhtem Berührungsschutz
Steckdose SCHUKO mit Klappdeckel
3fach Steckdose SCHUKO mit
Klappdeckel
Steckdose SCHUKO mit Klappdeckel und erhöhtem Berührungsschutz
Steckdose SCHUKO mit Klappdeckel und Schloss
Tastarme zueinander gerichtet
oder ineinander entspricht
gemeinsame Eingangsklemme
2fach-Steckdose SCHUKO mit
Klappdeckel und Schloss
Klappdeckel
KNX Gerät
Funk bidirektional
Infrarot IR
Passiv Infrarot Bewegungsmelder
Passiv Infrarot Präsenzmelder
Wechselschalter
beleuchtet/Kontrollschaltung
2fach Steckdose SCHUKO mit
Klappdeckel
Tastarm Wechsler
Tastarme voneinander weg
gerichtet entspricht getrennte
Eingangsklemme
Wechselschalter
Kreuzschalter
Kreuzschalter beleuchtet
Doppel-Wechselschalter
Steckdose SCHUKO beleuchtet
Steckdose SCHUKO beleuchtet
mit erhöhtem Berührungsschutz
Steckdose SCHUKO beleuchtet
mit Klappdeckel
Steckdose SCHUKO abschaltbar
mit erhöhtem Berührungsschutz
Doppel-Wechselschalter
beleuchtet
Zugschalter Wechsel
Steckdose SCHUKO mit Überspannungsschutz
Steckdose SCHUKO mit FISchutzschalter und erhöhtem
Berührungsschutz
Zugschalter Wechsel beleuchtet/
Kontrollschaltung
Stecker Drehstrom 3P + N + PE
USB Steckverbinder
Binäreingang
Sensoren
Steckdose Drehstrom mit Klappdeckel 3P + N + PE
Schalter
Mechanische Zeitschaltuhr 2-polig
Aus
Schlüssel-Wechselschalter
Ausschalter
Steckdosen ohne
Schutzkontakt
Ausschalter 2-polig
Steckdose ohne Schutzkontakt
2fach- / Doppelsteckdose ohne
Schutzkontakt
Ausschalter 2-polig
beleuchtet/Kontrollschaltung
Steckdose ohne Schutzkontakt
mit erhöhtem
Berührungsschutz
Ausschalter 3-polig
USB-Ladesteckdose
Steckdosen mit
Schutzkontakt
Ausschalter 3-polig
beleuchtet/Kontrollschaltung
Steckdose SCHUKO
Serienschalter 1 x beleuchtet oder
1 x Kontrollschaltung
2fach- / Doppelsteckdose
SCHUKO
Serienschalter
2 x Kontrollschaltung
Steckdose SCHUKO mit erhöhtem Berührungsschutz
948
Wechselschalter und Steckdose
SCHUKO Kombination
Wechselschalter und Steckdose
SCHUKO mit Klappdeckel Kombination
Serienschalter
Stecker SCHUKO
3fach-Steckdose SCHUKO
Schlüssel-Wechselschalter 2-polig
Wechselschalter und Steckdose SCHUKO mit Klappdeckel
Kombination beleuchtet/Kontrollschaltung
Schlüssel-Ausschalter 2-polig und
Steckdose SCHUKO mit Klappdeckel Kombination
SCHALTZEICHEN ÜBERSICHT
Serienschalter und Steckdose
SCHUKO mit Klappdeckel Kombination
Taster
Taster, Schließer
Taster 1 Schließer und 1 Öffner
mit 2 getrennten Eingängen und
2 Wippen
Taster 1 Schließer und 1 Öffner mit
2 getrennten Eingängen und 2
Wippen beleuchtet
Funk Jalousieschalter elektronisch
/ Funk Jalousieaktor
Taster 2 Wechsler mit 2 getrennten Eingängen und 2 Wippen
Funk Jalousieaktor 4fach
Taster Schließer beleuchtet/Kontrollschaltung
Taster 2 Wechsler mit 2 getrennten Eingängen und 2 Wippen
beleuchtet
Taster Schließer mit 2 Meldekontakten
Taster 4 Schließer mit 1 Eingang
und 2 Wippen
Taster Schließer mit 2 Meldekontakten beleuchtet
Taster Öffner
Jalousieschalter elektronisch mit
Sensoranschluss
Taster 4 Schließer mit 1 Eingang
und 2 Wippen
KNX-Funk Jalousieschalter elektronisch bidirelktional / KNX-Funk
Jalousieaktor bidirektional
KNX-Funk Jalousieaktor mit 2
Binäreingängen bidirektional
Jalousieschalter elektronisch mit
Zeitschaltuhr
Schlüssel-Taster Schließer
Jalousieschalter elektronisch mit
Zeitschaltuhr und Sensoranschluss
Taster Wechsler
Schlüssel-Taster Wechsler
KNX-Funk Jalousieschalter
elektronisch mit Zeitschaltuhr
bidirektional
Taster Wechsler beleuchtet
Zug-Taster Wechsler mit Meldekontakt
KNX-Funk Jalousieschalter
elektronisch mit Zeitschaltuhr und
Sensoranbindung bidirektional
Taster Öffner beleuchtet
Taster 2 Schließer mit
1 Eingang und 1 Wippe
Taster 2 Schließer mit 1 Eingang
und 1 Wippe beleuchtet
Taster 2 Schließer mit
2 getrennten Eingängen und 1
Wippe
Taster 2 Schließer mit 2 getrennten Eingängen und 1 Wippe
beleuchtet
Taster 1 Schließer und 1 Öffner
mit 2 getrennten Eingängen und
1 Wippe
Taster 1 Schließer und 1 Öffner
mit 2 getrennten Eingängen und
1 Wippe beleuchtet
Taster 2 Schließer mit 1 Eingang
und 2 Wippen
Taster 2 Schließer mit 1 Eingang
und 2 Wippen beleuchtet
Taster 2 Schließer mit 2 getrennten Eingängen und 2 Wippen
Taster 2 Schließer mit 2 getrennten Eingängen und 2 Wippen
beleuchtet
Jalousie Schalter/Taster
Jalousie-Schalter
Trennrelais
Spezial Schalter/Taster
Hotelcard Schalter Schließer
Jalousie-Schalter 2-polig
Hotelcard Schalter Schließer
beleuchtet
Jalousie-Schlüsselschalter
Hotelcard Schalter Wechsler
Jalousie-Schlüsselschalter 2-polig
Hotelcard Schalter Wechsler
beleuchtet
Jalousie-Taster
Jalousie-T ster 2-polig
Hotelcard Schalter 1 Schließer
und 1 Öffner mit 2 getrennten
Eingängen
Jalousie-Schlüsseltaster
Hotelcard Schalter 1 Schließer,
1 Öffner, 2 getrennte Eingänge
beleuchtet
Jalousie-Schlüsseltaster 2-polig
Hotelcard Schalter Schließer mit 2
Meldekontakten
Hotelcard Schalter Schließer mit 2
Meldekontakten beleuchtet
Jalousie Schalter
elektronisch
3-Stufenschalter mit 0-Stellung
Jalousieschalter elektronisch
3-Stufenschalter ohne 0-Stellung
949
SCHALTZEICHEN ÜBERSICHT
Elektronische Schalter/Komponenten
Zeitrelais für Bewegungsmelder
Relais Schalter mit IR Präsenzmelder
1 - 10 V Drehpotenziometer mit
Ausschalter
Relais Schalter mit Zeitschaltuhr
1 - 10 V Drehpotenziometer mit
Taster Schließer
Relais Schalter mit Zeitschaltuhr
und Sensoranschluss
Drehpotenziometer DALI mit
Ausschalter
Netzabkoppler
Hotelcard Schalter Schließer mit
Nachlaufzeit beleuchtet
Elektronischer Schalter
Funk Elektronischer Schalter
KNX-Funk Elektronischer Schalter
bidirektional
Elektronischer Schalter mit Bewegungsmelder
Elektronischer Schalter mit IRBewegungsmelder
KNX-Funk Elektronischer Schalter
mit Bewegungsmelder bidirektional
KNX-Funk Relais Schalter mit
Zeitschaltuhr bidirektional
Relais Schalter 2fach
Relais-Schalter 2fach mit Nachlaufzeit / Wächterleistungsteil
2fach
Drehpotenziometer DALI mit Ausschalter und Netzteil
Drehzahlsteller mit Ausschalter
und Zusatzkontakt
Tastdimmer TastSteuergeräte
Tastdimmer
Relais Schalter 2fach mit Bewegungsmelder
Funk Tastdimmer
Relais Schalter 2fach mit IR Bewegungsmelder
Relais Schalter 2fach mit Präsenzmelder
Funk Dimmaktor für Stecker
SCHUKO
Funk Schaltaktor 4fach
KNX-Funk Tastdimmer bidirektional
Elektronischer Schalter 2fach
Funk Schaltaktor für Stecker
SCHUKO
Tastdimmer mit Bewegungsmelder
KNX-Funk Elektronischer Schalter
2fach bidirektional
KNX-Funk Schaltaktor für Stecker
SCHUKO bidirektional
Elektronischer Schalter mit Präsenzmelder
Tastdimmer mit IR Bewegungsmelder
KNX-Funk Tastdimmer mit Bewegungsmelder bidirektional
Relais Schalter
Nebenstelle elektronisch
Tastdimmer mit Präsenzmelder
Relais Schalter mit Nachlaufzeit /
Wächterleistungsteil
Bewegungsmelder Nebenstelle
1 - 10 V Taststeuereinheit
Funk Relais Schalter / Funk
Schaltaktor
KNX-Funk Relais Schalter bidirektional / KNX-Funk Schaltaktor
bidirektional
KNX-Funk Schaltaktor mit Binäreingang bidirektional
Relais Schalter mit Bewegungsmelder
Relais Schalter mit IR-Bewegungsmelder / IR Bewegungsmelder
Präsenzmelder Nebenstelle
IR 1 - 10 V Taststeuereinheit
Elektronischer Trafo
Schaltnetzteil
Funk Repeater, Signalverstärker
KNX-Funk/TP Gateway AP bidirektional
Drehdimmer
Drehsteuergeräte
Drehdimmer mit Ausschalter
KNX-Funk Relais Schalter mit
Bewegungsmelder bidirektional
Drehdimmer mit Wechselschalter
Relais Schalter mit Präsenzmelder
950
Funk 1 - 10 V Taststeuereinheit
1 - 10 V Taststeuereinheit mit
Bewegungsmelder
1 - 10 V Taststeuereinheit mit PIR
Präsenzmelder
1 - 10 V Taststeuereinheit mit IR
Bewegungsmelder
IR DALI Taststeuereinheit
SCHALTZEICHEN ÜBERSICHT
Serien-Tastdimmer
TV Antennensteckdose
Temperaturregler Schließer mit
Fühler, Ausschalter und Lampe
TAE Steckdose
KNX-Funk Serien-Tastdimmer
bidirektional
KNX-Funk Dimmaktor 4fach
bidirektional
Allgemeine Anwendungen
Blindverschluss
HDMI Steckdose
VGA Steckdose
Kabelauslass
S-Video Steckdose
Lichtsignal
Cinch Steckdose
Lichtsignal 2fach
Kabellose Komponenten
Funk Handsender
KNX-Funk Handsender 2-Kanal
bidirektional
KNX-Funk Handsender 4-Kanal
bidirektional
KNX-Funk Handsender 6-Kanal
bidirektional
KNX-Funk Handsender 18-Kanal
bidirektional
Temperaturfühler
UAE Steckdose
TAE/UAE Steckdose
Dimmer Leistungszusatz
Temperaturregler Wechsler
TDO Steckdose
Unterhaltungselektronik
Türkommunikation
FM
UKW Radio
Verstärker
Dockingstation
Lautsprecher
Antenne
S-Video und Cinch Steckdose
USB und Klinken Steckdose
Sicherheitstechnik
Schlüsselschalter
Wächtermelder allgemein
Klinik-Installation
Potenzialausgleich-Steckdose
Sensoren/Eingänge
Helligkeitssensor
Sirene
Windsensor
Alarmsirene mit Rundumlicht
Niederschlagssensor
Rauchmelder
KNX-Funk Helligkeitssensor
bidirektional
Magnetkontakt
Funk Magnetkontakt
Funk Wandsender
KNX-Funk Magnetkontakt bidirektional
Funk Wandsender 2fach
Alarmzentrale
Binäreingang 2fach Funk
bidirektional
Funk Sender 2fach UP
Funk Tasterschnittstelle 4fach UP
KNX Alarmzentrale
Funk Wandsender 3fach
Funk Wandsender 4fach
Schließblechkontakt
Riegelschaltkontakt
Sperrelement
KNX-Funk Wandsender bidirektional
KNX-Funk Wandsender 2fach
bidirektional
Funk Bewegungsmelder
KNX-Funk Bewegungsmelder
bidirektional
Funk Präsenzmelder
IR Handsender
Daten- / Telekomunikation
Lautsprecher-Steckdose
Glasbruchmelder
Alarm Verteilerklemme
Überspannungsschutz Modul
Fi-Schutzschalter
Einschaltstrom-Begrenzer
HLK-Komponenten
Elektrothermischer Stellantrieb
Temperaturregler Schließer mit
Zeitschaltuhr
Temperaturregler Schließer mit
Fühler und Zeitschaltuhr
Temperaturregler Öffner mit Ausschalter und Lampe
Stereo Lautsprecher-Steckdose
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