Easy Life

Easy Life
ROLLSTUHL
WHEELCHAIR
FAUTEUIL ROULANT
CARROZZINA
Easy Life
GEBRAUCHSANWEISUNG
DIRECTIONS FOR USE
NOTICE D’UTILISATION
MANUALE D'USO
000690649.01
Für sehbehinderte Personen steht dieses Dokument im PDF-Format
auf www.SunriseMedical.de zur Verfügung oder es ist auch im
GroSSdruck erhältlich.
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Rollstuhlkomponenten
DE
SUNRISE MEDICAL ist nach ISO 9001 zertifiziert und garantiert damit die Qualität unserer Produkte bei allen Entwicklungs- und Produktionsstufen dieses Rollstuhls. Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen gemäß der EU-Richtlinien. Hier abgebildete Optionen oder Zubehörteile
sind gegen Aufpreis erhältlich.
Wheelchair Components
EN
We at SUNRISE MEDICAL have been awarded the ISO-9001 certificate, which affirms the quality of our products at every stage, from R &
D to production. This products meet the requirements in accordance with EC guidelines. Options or accessories shown are available at extra
cost.
Description du fauteuil
FR
SUNRISE MEDICAL est certifié ISO -9001, une norme qui garantit la qualité des produits à toutes les étapes, de la conception à la production, en passant par la recherche et le développement. Ce produit est conforme aux directives de la Communauté européenne. Les options
ou accessoires illustrés sont disponibles moyennant un coût supplémentaire.
Componenti della carrozzina
IT
SUNRISE MEDICAL è certificata ISO 9001 a garanzia della qualità di tutti i suoi prodotti in ogni fase del processo, dalla ricerca e sviluppo
sino alla produzione. Questo prodotto è conforme ai requisiti delle linee guida CE. Gli optional e gli accessori sono disponibili pagando un
sovrapprezzo.
2
Quickie Life Rev.2.0
Wheelchairs:
1. Push handles
2. Backrest upholstery
3. Sideguard
4. Seat sling
5. Footrest
6. Castors
7. Footboard
8. Fork
9. Quick-release axle
10. Wheel locks
11. Handrim
12. Rear wheel
Fauteuils roulants :
1. Poignées de poussée
2. Toile de dossier
3. Protège-vêtement
4. Toile d'assise
5. Repose-pieds
6. Roues avant
7. Palette
8. Fourche
9. Axe à déverrouillage rapide
10. Freins
11. Main courante
12. Roue arrière
Carrozzina:
1. Maniglie di spinta
2. Telo schienale
3. Spondina
4. Telo seduta
5. Pedana
6. Ruote anteriori
7. Appoggiapiedi
8. Forcella
9. Asse ad estrazione
rapida
10. Freni
11. Corrimano
12. Ruota posteriore
Rollstühle:
1. Schiebegriffe
2. Rückenbespannung
3. Seitenteil
4. Sitzbespannung
5. Fußraste
6. Lenkräder
7. Fußbrett
8. Gabel
9. Steckachse
10. Feststellbremsen
11. Greifring
12. Antriebsrad
1
2
3
12
4
11
10
5
6
7
9
Quickie Life Rev.2.0
8
3
mm
°
kg
1075
720
970
470
935
540
970
340
520
500
320
540
430
360
230
535
475
500
300
250
360
860
360
830
830
250
230
MAX
mm
MIN
mm
10°
10°
10°
<
MAX
10°
10°
10°
<
<
MIN
12°
X°
MAX
X°
0°
120°
12°
12°
X°
110°
<
MIN
7.0
4
18.0
125
11.0
---
MAX
kg
MIN
2.2 kg kg
Quickie Life Rev.2.0
(cm)
"
mm
Hemi
40
42
√
√
4”
43
44
45
46
√
√
√
143
50
√
√
51
52
53
√
√
√
√
√
√
√
143
√
√
√
√
√
√
168
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
√
143
√
√
168
√
Hemi
7”
49
√
Hemi
6”
48
√
168
5”
47
√
√
168
√
(cm)
22”
40
41
√
√
42
24”
43
44
√
√
45
46
47
48
√
√
√
√
√
√
√
√
36
38
40
42
44
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48
50
36
√
√
√
√
√
√
√
√
38
√
√
√
√
√
√
√
√
40
√
√
√
√
√
√
√
√
42
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√
√
√
√
√
√
√
44
√
√
√
√
√
√
√
√
46
√
√
√
√
√
√
√
√
48
√
√
√
√
√
√
√
√
50
√
√
√
√
√
√
√
√
Quickie Life Rev.2.0
S
49
50
√
√
XL
S
M
L
XL
5
DEUTSCH
Drehmoment
DE
Wenn nicht anders angegeben, beträgt das Drehmoment für M6
Schrauben 7 Nm.
Siehe Seite 7 für weitere Informationen
Torque
EN
Unless otherwise advised, the torque for M6 screws is 7 Nm.
Please refer to page 7 for detaials
6
Couple réel
FR
Sauf indication contraire, le couple de serrage pour les vis M6
est de 7 Nm.
Reportez-vous à la page 7 pour plus d'informations
Coppia di serraggio
IT
La coppia di serraggio per le viti M6 è 7 Nm, se non indicato
diversamente.
Per ulteriori informazioni, fare riferimento alla pagina 7
Quickie Life Rev.2.0
8
Table of Contents
26
Sommaire
44
Sommario
62
DEUTSCH
Inhaltsverzeichnis
Quickie Life Rev.2.0
7
Definitionen
DEUTSCH
Inhaltsverzeichnis
Definitionen 
Vorwort 
Verwendung 
Verwendungszweck 
1.0 Allgemeine Sicherheitshinweise und
Fahreinschränkungen 
2.0 Garantie 
3.0 Transport 
4.0 Handhabung 
5.0 Transportieren des Rollstuhls 
6.0 Optionen 
Bremse 
Ankippbügel 
Fußbretter 
Lenkrad 
Achsaufnahme 
Radsturz 
Rücken  
Stabilisierungsstange 
Seitenteile 
Schiebegriffe 
Schiebegriff 
Sicherheitsräder 
Stockhalter 
Vorderer Beckengurt 
Transitrollen 
7.0 Reifen und Montage 
8.0 Typenschild 
9.0 Wartung und Pflege 
10.0 Fehlersuche 
11.0 Entsorgung / Recycling von Materialien 
12.0 Technische Daten 
8
9
9
9
10
11
12
14
14
15
15
16
16
18
18
18
18
19
19
21
21
21
21
22
23
23
23
24
24
24
25
HINWEIS:
Die Rollstühle, die in diesem Handbuch abgebildet und
beschrieben sind, entsprechen möglicherweise nicht in
allen Einzelheiten genau Ihrem eigenen Modell. Dennoch
sind alle Anweisungen trotz möglicher Detailunterschiede
völlig relevant.
Der Hersteller behält sich das Recht vor, Gewichte,
Abmessungen oder andere in diesem Handbuch
aufgeführte technische Daten ohne vorherige
Benachrichtigung zu ändern. Alle in diesem Handbuch
aufgeführten Zahlenangaben, Abmessungen und
Kapazitäten sind ungefähr und stellen keine präzisen
technischen Daten dar.
3.1 In dieser Anweisung verwendete
Begriffsdefinitionen
Wort
Definition
GEFAHR!
Anweisung an den Benutzer, dass
ein potentielles Verletzungsrisiko
besteht, wenn der Anweisung nicht
entsprochen wird
WARNUNG!
Anweisung an den Benutzer, dass
ein Verletzungsrisiko besteht, wenn
der Anweisung nicht entsprochen
wird.
VORSICHT!
Anweisung an den Benutzer, dass
ein möglicher Sachschaden am
Rollstuhl auftreten kann, wenn der
Anweisung nicht entsprochen wird
HINWEIS:
Allgemeine Empfehlung oder
Optimales Verfahren
Bezugnahme auf weitere Dokumente
HINWEIS:
Bitte notieren Sie die Adresse und Telefonnummer Ihres
zuständigen Kundendienstes in dem unten vorgesehenen
Feld.
Benachrichtigen Sie ihn im Fall einer Panne, und
versuchen Sie, alle relevanten Einzelheiten anzugeben,
damit Ihnen rasch geholfen werden kann.
Unterschrift und Stempel des Fachhändlers
8
Quickie Life Rev.2.0
Verwendung
Sehr geehrter Kunde,
Wir freuen uns sehr, dass Sie ein Spitzenqualitätsprodukt von
SUNRISE MEDICAL gewählt haben.
Dieses Handbuch vermittelt Ihnen zahlreiche Tipps und Ideen,
damit Ihr neuer Rollstuhl ein vertrauter und zuverlässiger
Partner im Leben werden kann.
Eine gute Beziehung zu unseren Kunden ist für Sunrise Medical
von hoher Bedeutung. Wir möchten Sie gerne über unsere
neuen und aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten.
Kundennähe bedeutet: schneller Service, so wenig Bürokratie
wie möglich, enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Wenn
Sie Ersatzteile oder Zubehör brauchen oder einfach eine Frage
zu Ihrem Rollstuhl haben – wir sind für Sie da.
Wir möchten, dass Sie mit unseren Produkten und unserem
Service zufrieden sind. Wir von Sunrise Medical arbeiten daher
ständig an der Weiterentwicklung unserer Produkte. Aus
diesem Grund können in unserer Produktreihe Änderungen in
der Form, Technologie und Ausstattung vorkommen. Es können
also aus den Angaben und Abbildungen in diesem Handbuch
keine Ansprüche abgeleitet werden.
Rollstühle sind ausschließlich für gehunfähige oder
gehbehinderte Menschen zum persönlichen Gebrauch im Haus
und im Freien bestimmt.
Das Höchstgewicht (das Körpergewicht des Benutzers und
das Gewicht des im Rollstuhl eingebauten Zubehörs) ist auf
dem Etikett mit der Seriennummer angegeben, das an der
Querstange oder an der Stabilisierungsstange unter dem
Sitz angebracht ist.
Eine Gewähr kann nur übernommen werden, wenn das Produkt
unter den vorgegebenen Bedingungen und zu den
vorgesehenen Zwecken eingesetzt wird.
Die vorgesehene Lebensdauer des Rollstuhls beträgt 5 Jahre.
Bitte KEINE Teile von anderen Herstellern verwenden, außer
diese sind von Sunrise Medical offiziell zugelassen.
GEFAHR!
•
•
Das Managementsystem von SUNRISE MEDICAL ist
zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, ISO 13485 und ISO 14001.
SUNRISE MEDICAL erklärt als Hersteller, dass
die Leichtgewichtrollstühle mit den
Anforderungen der Richtlinie 93/42/EWG /
2007/47/EWG übereinstimmen.
Fragen zum Gebrauch, zur Wartung und Sicherheit Ihres
Rollstuhls richten Sie bitte an den zuständigen, zugelassenen
SUNRISE MEDICAL Fachhändler.
Falls sich kein zuständiger Fachhändler in Ihrer Nähe befindet
oder falls Sie Fragen haben, können Sie Sunrise Medical auch
schriftlich oder telefonisch erreichen.
Sunrise Medical GmbH & Co. KG
Kahlbachring 2-4
69254 Malsch/Heidelberg
Deutschland
Tel.: +49 (0) 7253/980-400
Fax: +49 (0) 7253/980-111
www.SunriseMedical.de
BENUTZEN SIE IHREN ROLLSTUHL ERST, WENN
SIE DIESES HANDBUCH VOLLSTÄNDIG
GELESEN UND VERSTANDEN HABEN.
Quickie Life Rev.2.0
•
Es dürfen ohne Genehmigung keine elektronischen Geräte
eingebaut werden.
Es dürfen ohne Genehmigung keine elektrisch oder mechanisch betriebenen Zusatzantriebe, Handbikes oder andere
Vorrichtungen eingebaut werden, die die bestimmungsgemäße Verwendung oder den Aufbau des Rollstuhls verändern.
Alle Kombinationen mit anderen Medizinprodukten müssen
direkt von Sunrise Medical genehmigt werden.
Verwendungszweck
Die Vielfalt an Ausstattungsvarianten sowie die modulare
Bauweise erlauben einen Einsatz bei Gehunfähigkeit/
Gehbehinderung durch:
• Lähmung
• Gliedmaßenverlust (Beinamputation)
• Gliedmaßendefekt/Deformation
• Gelenkkontrakturen/-schäden
• Erkrankungen wie Herz- und Kreislaufinsuffizienz,
Gleichgewichtsstörungen oder Kachexie sowie für Geriatriker
mit noch verwendbaren Restkräften der oberen Gliedmaßen.
Beachten Sie bei der Versorgung außerdem auf Körpergröße,
Gewicht, physische und psychische Verfassung, Alter des
Behinderten, Wohnverhältnisse und Umwelt.
Betriebsbedingungen
Der Rollstuhl kann sowohl im Innen- als auch im Außenbereich
für Selbstfahrer oder mit Begleitperson auf trockenen und relativ
ebenen Oberflächen eingesetzt werden. Die Benutzung bei
Sturm, Sturzregen, Schnee und Eis oder anderen extremen
Witterungsverhältnissen wird nicht empfohlen.
9
DEUTSCH
Vorwort
1.0 Allgemeine Sicherheitshinweise und Fahreinschränkungen
DEUTSCH
•
•
•
•
•
•
•
•
Technik und Bauweise dieses Rollstuhls sind für die maximale
Sicherheit entworfen. Die aktuell gültigen internationalen
Sicherheitsstandards wurden erfüllt oder teilweise übererfüllt.
Dennoch kann sich der Benutzer einem Risiko aussetzen, wenn
er den Rollstuhl nicht vorschriftsmäßig handhabt. Beachten Sie
zu Ihrer eigenen Sicherheit bitte unbedingt die nachstehenden
Regeln.
Unfachmännische oder fehlerhafte Änderungen oder
Einstellungen erhöhen das Unfallrisiko. Als Rollstuhlfahrer sind
Sie auch Verkehrsteilnehmer und Passant auf Straßen und
Gehwegen. Wir möchten Sie daran erinnern, dass für Sie als
Rollstuhlfahrer alle Verkehrsregeln gelten.
Seien Sie auf Ihrer ersten Fahrt im Rollstuhl besonders
vorsichtig. Lernen Sie Ihren Stuhl kennen.
Überprüfen Sie Folgendes vor jedem Gebrauch:
• Steckachsen an den Hinterrädern
• Klettverschluss am Sitz und an der Rückenlehne
• Reifen, Reifendruck und Feststellbremsen.
Sollten irgendwelche Veränderungen an den Einstellungen
vorgenommen werden, ist es wichtig, den entsprechenden
Abschnitt der Gebrauchsanweisung zu lesen.
Besonders beim Befahren von Steigungen oder Gefällen
können Schlaglöcher oder unebener Untergrund den Rollstuhl
zum Kippen bringen. Wird eine Stufe oder ein Anstieg vorwärts
befahren, sollte der Körper nach vorne geneigt sein.
•
•
•
•
•
•
•
GEFAHR!
•
•
10
Die Höchstlast von 125 kg (100kg mit Handbike-Achse) für
den Fahrer plus mitgeführte Gegenstände KEINESFALLS
überschreiten. Das Überschreiten der maximalen Zuladung
kann zu Schäden am Stuhl, zu Fallen oder Kippen aus dem
Rollstuhl, Verlust der Kontrolle oder zu schweren
Verletzungen des Fahrers und anderer Personen führen.
Tragen Sie im Dunklen möglichst helle Kleidung oder
Kleidung mit Reflektoren, um besser gesehen werden zu
können. Achten Sie darauf, dass die seitlich und rückwärtig
am Rollstuhl angebrachten Reflektoren gut sichtbar sind.
Wir empfehlen Ihnen auch das Anbringen einer aktiven
Beleuchtung.
•
•
Um Stürze und gefährliche Situationen zu vermeiden,
sollten Sie den Umgang mit Ihrem neuen Rollstuhl erst auf
ebenem, überschaubarem Gelände üben.
Benutzen Sie zum Ein- oder Aussteigen aus dem Rollstuhl
nicht die Fußbretter. Diese sollten vorher hochgeklappt und
möglichst nach außen weggeschwenkt werden. Begeben
Sie sich immer so nah wie möglich an die Stelle, an der Sie
sitzen möchten.
Setzen Sie Ihren Rollstuhl nur bestimmungsgemäß ein.
Vermeiden Sie z.B. ein ungebremstes Fahren gegen ein
Hindernis (Stufen, Bordsteinkante) oder Herunterfahren
von Kanten.
Die Feststellbremsen sind nicht dazu vorgesehen, den
Rollstuhl während der Fahrt abzubremsen. Sie sichern den
Rollstuhl gegen das Wegrollen. Wenn Sie auf unebenem
Boden anhalten, ziehen Sie immer die Feststellbremsen
an, damit der Stuhl nicht wegrollt. Ziehen Sie die Bremsen
auf beiden Seiten an, sonst könnte der Stuhl kippen.
Erforschen Sie die Auswirkungen von
Schwerpunktverlagerungen auf das Verhalten des
Rollstuhls, zum Beispiel auf Gefällstrecken, Steigungen,
sämtlichen Neigungen oder beim Überwinden von
Hindernissen nur mit sicherer Unterstützung eines Helfers.
Bei extremen Einstellungen (z.B. Antriebsräder in
vorderster Position) und ungünstiger Körperhaltung kann
der Rollstuhl bereits auf ebener Fläche kippen.
Neigen Sie Ihren Oberkörper beim Befahren von Steigungen
und Stufen weit nach vorn.
Lehnen Sie Ihren Oberkörper beim Befahren von
Neigungen und Stufen weiter nach hinten. Versuchen Sie
keinesfalls, Gefälle diagonal hinauf oder hinunter zu fahren.
Vermeiden Sie Rolltreppen, da diese bei einem Sturz
schwere Verletzungen verursachen können.
Den Rollstuhl nicht an Gefällen > 10° verwenden. Die
dynamische Stabilität an Gefällen hängt von der
Konfiguration des Rollstuhls, den Fertigkeiten und dem
Fahrstil des Benutzers ab. Da die Fertigkeiten des
Benutzers und der Fahrstil nicht vorherbestimmt werden
können, kann der Höchstwert für das sichere Gefälle nicht
bestimmt werden. Dieser muss vom Benutzer mit Hilfe
einer Begleitperson ermittelt werden, um das Umkippen zu
verhindern. Für unerfahrene Benutzer wird der Einbau von
Sicherheitsrädern dringend empfohlen.
Besonders beim Befahren von Steigungen oder Gefällen
können Schlaglöcher oder unebener Untergrund den
Rollstuhl zum Kippen bringen.
Den Rollstuhl nicht auf schlammigem oder vereistem
Grund verwenden. Den Rollstuhl nur dort verwenden, wo
auch Fußgänger zugelassen sind.
Zur Vermeidung von Handverletzungen greifen Sie bei der
Fahrt mit dem Rollstuhl nicht zwischen die Speichen oder
zwischen das Antriebsrad und die Radbremse.
Bei Verwendung von Leichtmetallgreifringen kann es beim
Abbremsen aus schneller Fahrt oder auf längeren
Gefällestrecken zum Erhitzen der Greifringe kommen.
Treppen dürfen nur mit Hilfe von Begleitpersonen
überwunden werden. Sind dafür Einrichtungen wie z.B.
Auffahrrampen oder Aufzüge vorhanden, so sind diese zu
benutzen. Fehlen solche Einrichtungen, ist der Rollstuhl
anzukippen und über die Stufen zu führen (2 Helfer). Bei
Benutzern mit einem Körpergewicht von über 100 kg
empfehlen wir, diese Methode für Treppen nicht zu
verwenden!
Generell müssen montierte Sicherheitsräder zuvor so
eingestellt werden, dass sie beim Transport nicht auf die
Stufen aufsetzen können, da es sonst zu schweren Stürzen
kommen kann. Anschließend müssen die Sicherheitsräder
wieder korrekt eingestellt werden.
Achten Sie darauf, dass die Begleitpersonen den Rollstuhl
nur an fest montierten Bauteilen anfassen (z.B. nicht an der
Fußraste oder den Seitenteilen).
Quickie Life Rev.2.0
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Achten Sie beim Benutzen von Hebebühnen darauf, dass
sich montierte Sicherheitsräder außerhalb des
Gefahrenbereichs befinden.
Sichern Sie Ihren Rollstuhl auf unebenem Gelände oder
beim Umsteigen (z. B. ins Auto) durch Betätigen der
Bremse.
Wenn und wann immer möglich, sollten Fahrzeuginsassen
während der Fahrt in einem
Behindertentransportkraftwagen (BTW) die im Fahrzeug
installierten Sitze und die dazugehörigen
Rückhaltesysteme nutzen. Nur so sind Insassen bei einem
Unfall optimal geschützt. Unter Verwendung der von
SUNRISE MEDICAL angebotenen Sicherungselemente
und dem Einsatz geeigneter Rückhaltesysteme, können die
Leichtgewichtrollstühle als Sitz beim Transport im
Behindertentransportkraftwagen genutzt werden. (Siehe
Kapitel "Transport").
Abhängig von Durchmesser und Einstellung der Lenkräder
sowie der Schwerpunkteinstellung des Rollstuhls kann bei
höheren Geschwindigkeiten ein Flattern der Lenkräder
auftreten. Dies kann zu einem Blockieren der Lenkräder
und zum Kippen des Rollstuhls führen. Achten Sie daher
auf eine korrekte Einstellung der Lenkräder (siehe Kapitel
"Lenkräder"). Befahren Sie insbesondere Gefällstrecken
nicht ungebremst, sondern mit reduzierter Geschwindigkeit.
Die Verwendung von Sicherheitsrädern ist bei ungeübten
Nutzern unbedingt empfehlenswert.
Die Sicherheitsräder sollen ein unbeabsichtigtes Kippen
nach hinten verhindern. Keinesfalls sollen sie die Funktion
von Transitrollen übernehmen, etwa um eine Person bei
abgenommenen Antriebsrädern im Rollstühl zu
transportieren.
Achten Sie beim Ergreifen von Gegenständen (die vor,
seitlich oder hinter dem Rollstuhl liegen) darauf, dass Sie
sich nicht zu weit aus dem Rollstuhl lehnen, da durch
Schwerpunktverlagerung eine Kipp- bzw. Überschlaggefahr
besteht. Das Aufhängen von zusätzlichen Lasten
(Rucksack oder ähnliche Gegenstände) an die
Rückenpfosten Ihres Rollstuhls kann die Stabilität Ihres
Rollstuhls nach hinten beeinträchtigen, vor allem, wenn der
Rückenwinkel nach hinten verstellt wurde. Der Rollstuhl
kann dadurch nach hinten kippen und Verletzungen
verursachen.
Bei Oberschenkelamputation müssen die Sicherheitsräder
verwendet werden.
Achten Sie vor Fahrtantritt auf den korrekten Luftdruck der
von Ihnen verwendeten Bereifung. Bei den Antriebsrädern
muss er mindestens 3,5 bar (350 kPa) betragen. Der max.
Luftdruck ist am Reifen angegeben. Die Kniehebelbremsen
sind nur bei ausreichendem Luftdruck und korrekter
Einstellung wirksam (siehe Kapitel "Bremse").
Sollte die Sitz- und Rückenbespannung beschädigt sein,
tauschen Sie diese bitte umgehend aus.
Vorsicht beim Umgang mit Feuer, insbesondere
brennenden Zigaretten. Sitz- und Rückenbespannung
könnten sich entzünden.
Wenn der Rollstuhl längere Zeit direkter
Sonneneinstrahlung ausgesetzt war, können Teile des
Rollstuhls (z.B. Rahmen, Beinstützen, Bremsen und
Seitenteil) heiß (>41°C) werden.
Achten Sie stets darauf, dass die Steckachsen an den
Antriebsrädern richtig eingestellt und eingerastet sind. Bei
nicht gedrücktem Knopf der Steckachse darf sich das
Antriebsrad nicht entfernen lassen.
WARNUNG!
•
•
•
Sowohl die Wirkung der Kniehebelbremse als auch das
allgemeine Fahrverhalten sind vom Luftdruck abhängig. Mit
korrekt aufgepumpten Antriebsrädern und gleichem
Luftdruck auf beiden Rädern lässt sich Ihr Rollstuhl
wesentlich leichter und besser manövrieren.
Achten Sie auf eine ausreichende Profiltiefe Ihrer
Bereifung! Beachten Sie bitte, dass Sie bei Fahrten im
öffentlichen Straßenverkehr der Straßenverkehrsordnung
unterliegen.
Achten Sie bei Arbeiten oder bei Einstellung am Rollstuhl
immer auf Ihre Finger!
Quickie Life Rev.2.0
Die Rollstühle, die in diesem Handbuch abgebildet und
beschrieben sind, entsprechen möglicherweise nicht in allen
Einzelheiten genau Ihrem eigenen Modell. Dennoch sind alle
Anweisungen trotz möglicher Detailunterschiede völlig relevant.
Der Hersteller behält sich das Recht vor, Gewichte,
Abmessungen oder andere in diesem Handbuch aufgeführte
technische Daten ohne vorherige Benachrichtigung zu ändern.
Alle in diesem Handbuch aufgeführten Zahlenangaben,
Abmessungen und Kapazitäten sind ungefähr und stellen keine
präzisen technischen Daten dar.
2.0 Garantie
Garantie
DIES BESCHRÄNKT IHRE GESETZLICHEN RECHTE IN
KEINER WEISE.
Garantiebedingungen
1) Reparatur oder Ersatz erfolgt durch den autorisierten Sunrise
Medical Fachhandel.
2) Um die Garantiebedingungen zu erfüllen, falls an Ihrem
Rollstuhl unter diesen Vereinbarungen eine Wartung
durchgeführt werden muss, benachrichtigen Sie umgehend
den bezeichneten Sunrise Medical Kundendienst mit genauen
Angaben über die Art der Schwierigkeiten. Sollten Sie das
Produkt an einem Ort außerhalb des Zuständigkeitsbereichs
des bezeichneten Sunrise Medical Kundendienstes verwenden,
wird die Arbeit unter den „Garantiebedingungen“ von einem
anderen, vom Hersteller bezeichneten Kundendienst
ausgeführt.
3) Sollte ein Teil oder Teile des Rollstuhls innerhalb von
24 Monaten (5 Jahre für Rahmen- und Kreuzstrebe) nach
Eigentumsübertragung an den ursprünglichen Käufer und
vorausgesetzt, dass dieser dann noch Eigentümer des
Rollstuhls ist, Reparaturen oder eine Auswechslung benötigen
als Folge eines spezifischen Herstellungs- und Materialfehlers,
wird das Teil bzw. werden die Teile repariert oder kostenlos
ausgewechselt, wenn der Rollstuhl an den autorisierten
Kundendienst zurückgeschickt wird.
HINWEIS: Diese Garantie ist nicht übertragbar.
4) Die Garantie gilt auch für alle reparierten oder
ausgetauschten Teile für die auf dem Rollstuhl verbleibende
Garantiedauer.
5) Auf Teile, die nach Ablauf der ursprünglichen Garantie ersetzt
werden, wird für weitere drei Monate Garantie gegeben.
6) Verschleißteile sind normalerweise von der Garantie
ausgenommen, außer der vorzeitige Verschleiß dieser Teile
wurde unmittelbar durch den ursprünglichen Fabrikationsfehler
verursacht. Zu diesen Teilen gehören u.a. Bespannungen,
Reifen, Schläuche und ähnliche Teile.
7) Die obigen Garantiebedingungen gelten für alle Produkt-Teile
von Modellen, die zum vollen Verkaufspreis erstanden wurden.
8) Normalerweise haften wir nicht, wenn eine Reparatur oder
Ersatz des Rollstuhls aus den folgenden Gründen erforderlich
ist:
a) Das Produkt oder Teile davon wurden nicht korrekt gewartet
oder im Einklang mit den Empfehlungen des Herstellers
(siehe Angaben in der Gebrauchsanweisung und / oder im
Technischen Handbuch) instand gehalten. Verwendung von
anderem als dem spezifizierten Originalzubehör.
b) Der Rollstuhl oder ein Teil des Rollstuhls wurde durch
Nachlässigkeit, Unfall oder unsachgemäße Verwendung
beschädigt.
c) Änderungen am Rollstuhl oder an Teilen, die von den
Spezifikationen des Herstellers abweichen oder Ausführung von
Reparaturen vor der Benachrichtigung des Kundendiensts.
d) Wenn am Rollstuhl Korrosion auftritt, die auf unsachgemäße
Wartung zurückzuführen ist
11
DEUTSCH
•
7. Das Rückhaltesystem muss so nah wie möglich mit
einem Winkel von 45 Grad angebracht und gemäß der
Bedienungsanleitung des Herstellers sicher befestigt werden.
DEUTSCH
3.0 Transport
GEFAHR!
Bei Nichtbeachtung dieser Ratschläge besteht die Gefahr von
schweren Körperverletzungen und sogar Lebensgefahr!
Transport Ihres Rollstuhls in einem Fahrzeug:
Ein in einem Fahrzeug gesicherter Rollstuhl bietet nicht die
gleiche Sicherheit wie das Sitzsystem eines Fahrzeugs. Wir
empfehlen immer, dass der Benutzer in das Sitzsystem des
Fahrzeugs umsteigt. Wir erkennen an, dass es in der Praxis
nicht immer möglich ist, dass der Benutzer umsteigt und
in diesem Fall müssen die folgenden Ratschläge beachtet
werden, wenn der Benutzer im Rollstuhl sitzend transportiert
werden muss:
1. Überprüfen Sie, dass das Fahrzeug für den Transport eines
Insassen in einem Rollstuhl ausgestattet ist und über einen
für Ihren Rollstuhltyp geeigneten Zugang/Ausgang verfügt.
Das Fahrzeug muss über eine ausreichende Tragkraft für das
Gesamtgewicht, d.h., das Körpergewicht des Benutzers und
das Gewicht von Rollstuhl und Zubehör, verfügen.
8. Ohne Rücksprache mit dem Hersteller dürfen an den
Befestigungspunkten des Rollstuhls oder an Bauteilen
des Fahrgestells und des Rahmens keine Änderungen
vorgenommen bzw. diese nicht ausgewechselt werden. Bei
Nichtbeachtung dieser Vorgabe dürfen Sunrise Medical
Rollstühle nicht in Fahrzeugen transportiert werden.
9. Der Benutzer muss sowohl mit dem Beckengurt als
auch mit dem Schultergurt angeschnallt werden, um die
Wahrscheinlichkeit eines Aufpralls von Kopf und Brust auf die
Bauteile des Fahrzeugs und schwere Körperverletzungen beim
Benutzer und anderen Fahrzeuginsassen zu verringern. (Fig.
B) Der Schultergurt muss an der "B"-Säule des Fahrzeugs
befestigt werden - bei Nichtbeachtung erhöht sich die Gefahr
von schweren Bauchverletzungen für den Benutzer.
10. Eine für den Transport geeignete Kopfstütze (siehe
Aufkleber an der Kopfstütze) muss eingebaut und während des
Transports stets richtig angebracht sein.
2. Um den Rollstuhl herum sollte genügend Platz zur Verfügung
stehen, damit das Rückhaltesystem und die Sicherheitsgurte
des Rollstuhls und für den Benutzer angelegt, festgezogen und
wieder geöffnet werden können.
11. Haltevorrichtungen (Beckenriemen, Beckengurte) dürfen
bei der Fahrt nur zur Sicherung des Rollstuhlbenutzers
verwendet werden, wenn auf dem Etikett angegeben ist, dass
sie die Anforderungen von ISO 7176-19:2001 oder SAE J2249
erfüllen.
3. Wenn sich der Benutzer im Rollstuhl befindet, muss dieser
vorwärts gerichtet stehen und mit den Befestigungsgurten
für den Rollstuhl und den Sicherheitsgurten des Rollstuhls
(Befestigungsgurte gemäß WTORS müssen den Anforderungen
von ISO 10542 oder SAE J2249 entsprechen) gemäß der
Gebrauchsanweisung des Herstellers des Rückhaltesystems
(WTORS) befestigt werden.
12. Die Sicherheit des Benutzers während des Transports
hängt von der Sorgfalt ab, mit der das Rückhaltesystem
befestigt wird, die Person, von der die Befestigung ausgeführt
wird, sollte in der Bedienung des Systems unterwiesen bzw.
geschult sein.
4. Der Rollstuhl wurde für den Transport in einem Fahrzeug in
einer anderen Stellung nicht geprüft, so darf z.B. der Rollstuhl
keinesfalls seitlich gerichtet transportiert werden (Fig. A).
5. Der Rollstuhl muss mit einem Rückhaltesystem gemäß
ISO 10542 oder SAE J2249 mit nicht verstellbaren Gurten
vorne und verstellbaren Gurten hinten gesichert werden, dabei
handelt es sich normalerweise um Karabinerhaken/S-förmige
Haken sowie um Steckverschlüsse. Die Rückhaltesysteme
bestehen normalerweise aus 4 Einzelgurten, die an den vier
Ecken des Rollstuhls befestigt werden.
6. Das Rückhaltesystem muss wie auf der nächsten Seite
abgebildet am Fahrgestell des Rollstuhls und nicht an Anbauten
oder Zubehör, z.B. nicht um die Speichen der Räder, die
Bremse oder Fußraste befestigt werden.
13. Soweit möglich sollten alle Hilfsmittel vom Rollstuhl
abgenommen und sicher verstaut werden wie etwa:
Krücken, lose Kissen und Therapietische.
14. Hochschwenkbare/höhenverstellbare Fußrasten dürfen
nicht hochgestellt sein, wenn der Benutzer im Rollstuhl sitzend
transportiert wird und der Rollstuhl mit einem Rückhaltesystem
und Sicherheitsgurt gesichert ist.
15. Verstellbare Rücken müssen in die aufrechte Position
gebracht werden.
16. Die manuelle Bremse muss fest angezogen werden.
17. Die Sicherheitsgurte müssen an der “B”-Säule des
Fahrzeugs angebracht werden und dürfen nicht durch
Rollstuhlteile wie Armlehnen oder Räder vom Körper
ferngehalten werden.
Fig. B
Fig. A
12
Quickie Life Rev.2.0
Anleitung für das Anschnallen des Rollstuhlbenutzers
1. Der Beckengurt muss unten an der Vorderseite des Beckens
getragen werden, so dass der Winkel des Beckengurts
innerhalb des bevorzugten Bereichs von 30 bis 75 Grad zur
Horizontalen liegt.
Ein steilerer (größerer) Winkel innerhalb des bevorzugten
Bereichs ist wünschenswert, d.h., näher an 75°, aber keinesfalls
darüber. (Fig. C)
2. Der Schultergurt muss wie in Fig. D und E gezeigt über die
Schulter und quer über die Brust passen.
Sicherheitsgurte müssen so fest wie möglich sitzen ohne den
Benutzerkomfort zu beeinträchtigen.
Sicherheitsgurte dürfen beim Gebrauch nicht verdreht sein.
Der Schultergurt muss wie in Fig. D und E gezeigt über die
Schulter und quer über die Schulter passen.
3. Die Befestigungspunkte am Rollstuhl befinden sich am
vorderen inneren Seitenteil des Fahrgestells direkt über dem
Lenkrad und am hinteren Seitenteil des Fahrgestells. Die
Gurte werden um die Seitenteile des Fahrgestells an der Stelle
befestigt, an der das waagerechte und das senkrechte Rohr
aufeinandertreffen. (Siehe Fig. G - I).
4. Die Position der Befestigungsgurte für den Rollstuhl ist mit
dem Symbol für den Befestigungspunkt (Fig. F) markiert. Wenn
die vorderen Gurte zur Befestigung des Rollstuhls angebracht
sind, werden die Gurte gestrafft.
Lage der Befestigungspunkte für das Rückhaltesystem am
Rollstuhl:
1. Lage der vorderen und hinteren Verankerungsaufkleber (Fig.
G - I).
Fig. G
Fig. C
Bevorzugter
Bereich
Fig. D
Fig. H
Fig. E
Fig. I
Fig. F
Quickie Life Rev.2.0
13
DEUTSCH
Transport
DEUTSCH
4.0 Handhabung
Fig. 4.2
1
Fig. 4.3
Falten (Fig. 4.0)
Nehmen Sie zuerst das Sitzkissen vom Rollstuhl ab und klappen
Sie die (durchgehende) Fußbretter oder die geteilten Fußbretter
hoch. Halten Sie die Sitzbespannung von unten in der Mitte fest
und ziehen Sie nach oben, bis die Halterung hörbar einrastet
(Fig. 4.0 - 4.1). Um Ihren Rollstuhl so klein wie möglich zu falten,
z.B. um ihn im Auto zu verstauen, können Sie die Fußrasten
abnehmen (nur bei bestimmten Modellen). Zu diesem Zweck
öffnen Sie den Riegel von außen, und schwenken Sie die
Fußstütze zur Seite, (Fig. 4.2 - 4.3). Danach muss nur die
Fußraste aus dem Halterohr gezogen werden.
1
Fig. 4.4
Fig. 4.5
Fig. 4.6
Fig. 4.7
Transport (Fig. 4.1).
Zum Tragen des Rollstuhles sollte der zusammengeklappte
Stuhl vorn an der Kreuzstrebe und an den Schiebegriffen
hochgehoben werden.
Entfalten
Drücken Sie den Verschlusshebel der Faltfixierung (Fig. 4.4)
nach unten und ziehen Sie die beiden Rahmenhälften
auseinander. Drücken Sie auf die Sitzrohre (Fig. 4.5). Dadurch
klappt der Rollstuhl auf. Lassen Sie dann die Sitzrohre im
Sitzsattel einrasten. Es geht einfacher, wenn der Rollstuhl leicht
zur Seite gekippt wird, weil dadurch ein Hinterrad entlastet wird.
Achten Sie darauf, dass Sie die Finger nicht in der Kreuzstrebe
einklemmen. Legen Sie das Sitzkissen ein.
WARNUNG!
Einklemmgefahr für die Finger.
Ohne Hilfe in den Rollstuhl einsteigen
• Den Rollstuhl an eine Wand oder gegen ein massives
Möbelstück schieben.
• Die Bremse betätigen.
• Der Benutzer kann sich selbst auf den Rollstuhl setzen,
• dann die Füße vor die Fersenbänder platzieren (Fig. 4.6).
Ohne Hilfe aus dem Rollstuhl aussteigen
• Die Bremse betätigen.
• Mit einer Hand am Rad oder am Seitenteil sollte sich die
Person leicht nach vorne lehnen, um das Gewicht auf die
Vorderkante des Sitzes zu verlagern und sich dann mit beiden
Füßen fest auf dem Boden und einem Fuß hinter dem anderen
in eine aufrechte Haltung schieben
(Fig. 4.7).
5.0 Transportieren des Rollstuhls
Steckachsen an den Hinterrädern (Fig. 5.0)
Um den Stuhl so kompakt wie möglich zu halten, können Sie
die Hinterräder abnehmen.
Die Hinterräder sind mit Steckachsen ausgestattet. Damit
können die Räder ohne Werkzeug montiert und abgenommen
werden. Zum Abnehmen des Rads den Arretierknopf an der
Achse (1) drücken und das Antriebsrad herausziehen.
VORSICHT!
Halten Sie bei der Montage der Hinterräder den
Steckachsenknopf auf der Achse niedergedrückt, wenn Sie die
Achse in den Rahmen stecken. Beim Loslassen des Knopfs
rastet die Achse ein, und der Steckachsenknopf springt in seine
Ausgangsposition zurück.
Fig. 4.0
Fig. 4.1
Fig. 5.0
1
14
Quickie Life Rev.2.0
Bremse
Feststellbremsen (Fig. 6.0 - 6.1)
Fig. 6.0
Ihr Rollstuhl ist mit zwei
Feststellbremsen ausgestattet, die
direkt gegen die Räder geführt
werden. Um die Feststellbremsen
anzuziehen, drücken Sie beide
Bremshebel nach vorn, gegen den
Anschlag. Zum Loslassen der
Bremse ziehen Sie die Hebel
zurück in ihre Ausgangsposition.
Fig. 6.1
Einhand Feststellbremse (Fig.
6.1.1)
Ihr Rollstuhl ist mit zwei
Feststellbremsen ausgestattet, die
entweder von der linken oder von
der rechten Seite aus betätigt
werden. die direkt gegen die Räder
geführt werden. Zum Betätigen der
Bremse den Feststellbremshebel
3 mm
bis zum Anschlag nach vorne
stellen. Zum Lösen der Bremse den
Fig. 6.1.1
Hebel wieder in die
Ausgangsstellung bringen.
WARNUNG!
Die Bremsen sind weniger wirksam
bei:
•
•
•
•
•
•
•
•
falschem Einbau und falscher
Einstellung der Bremsen
3 mm
zu niedrigem Reifendruck
abgefahrenem Reifenprofil
nassen Reifen
inkorrekter Einstellung
Die Feststellbremsen sind nicht als Bremsen für den
fahrenden Rollstuhl entworfen.
Die Feststellbremsen dürfen daher nicht zum Abbremsen
des Stuhls verwendet werden.
Benutzen Sie dazu immer die Hände.
Achten Sie darauf, dass der Abstand zwischen den Reifen und
den Feststellbremsen mit den angegebenen Spezifikationen
übereinstimmt. Der Abstand wird justiert, indem Sie die
Schraube lockern und den richtigen Abstand einstellen. Die
Schraube dann wieder anziehen (Fig. 6.0, 6.1, 6.1.1).
Prüfen Sie den Abstand der Feststellbremsen nach jeder
Justierung des Hinterrads und stellen Sie ihn gegebenenfalls
neu ein.
Trommelbremsen
Trommelbremsen stellen für den Helfer eine sichere und
geeignete Bremsmethode dar. Die Bremsen können ebenfalls
mit einem Bremshebel (1) angezogen werden, um das
Wegrollen zu verhindern. Dieser Hebel muss hörbar einrasten.
Der Betrieb der Trommelbremse wird vom Reifendruck nicht
beeinflusst. Wenn die Trommelbremse angezogen ist, kann sich
der Rollstuhl nicht bewegen, (Fig. 6.2).
Fig. 6.2
Bremshebelverlängerung
Fig. 6.3
Mit einem längeren Hebel
brauchen Sie weniger Kraft, um die
Feststellbremsen zu betätigen.
Die Bremshebelverlängerung ist
mit der Bremse verschraubt.
Durch Hochziehen kann diese
nach vorne geklappt werden
(Fig. 6.3).
DEUTSCH
6.0 Optionen
VORSICHT!
Wenn die Feststellbremse zu nah am Rad montiert ist, erfordert
die Betätigung einen höheren Kraftaufwand. Dadurch kann es
zu Bruch des Verlängerungshebels kommen!
Wenn Sie sich beim Ein- und Aussteigen auf den
Verlängerungshebel stützen, bricht der Verlängerungshebel ab!
Spritzwasser von den Rädern kann zur Fehlfunktion der
Feststellbremsen Führen.
VORSICHT!
Fig. 6.4
Wenn die Feststellbremse falsch
montiert ist, erfordert die
Betätigung einen höheren
Kraftaufwand.
Dadurch kann der
Verlängerungshebel abbrechen!
Kompaktbremse
Die Kompaktbremse befindet sich
unter der Sitzbespannung und wird
betätigt, indem die Bremse in Richtung des Reifens nach hinten
gezogen wird. Damit die Bremse richtig funktioniert, muss sie bis
zum Anschlag gezogen werden, (Fig. 6.4).
Einhand Feststellbremse
Ihr Rollstuhl ist mit zwei Feststellbremsen ausgestattet, die
entweder von der linken oder von der rechten Seite aus betätigt
werden. die direkt gegen die Räder geführt werden. Zum
Betätigen der Bremse den Feststellbremshebel bis zum
Anschlag nach vorne stellen (Fig. 6.4.1). Zum Lösen der
Bremse den Hebel wieder in die Ausgangsstellung bringen.
Die Bremsen sind weniger wirksam bei:
•
abgefahrenem Reifenprofil
•
zu niedrigem Reifendruck
•
nassen Reifen
•
inkorrekter Einstellung
Die Feststellbremsen sind nicht als Bremsen für den fahrenden
Rollstuhl entworfen. Die Feststellbremsen dürfen daher nicht
zum Abbremsen des Stuhls verwendet werden. Benutzen Sie
dazu immer die Hände. Achten Sie darauf, dass der Abstand
zwischen den Reifen und den Feststellbremsen mit den
angegebenen Spezifikationen übereinstimmt. Zum Verstellen
die Schrauben (1) lockern und das richtige Intervall einstellen
(Fig. 6.4.2). Ziehen Sie die Schraube fest (siehe die Seite mit
den Drehmomentangaben).
Fig. 6.4.2
Fig. 6.4.1.1
1
1
3 mm
Quickie Life Rev.2.0
15
DEUTSCH
Ankippbügel
Fig. 6.8
Fig. 6.9
Zum Ankippen eines Rollstuhls durch eine Begleitperson benutzt
man einen Ankippbügel. Um den Rollstuhl zum Beispiel auf
einen Bordstein oder eine Stufe zu schieben, tritt man einfach
mit dem Fuß auf den Bügel, (Fig. 6.5).
VORSICHT!
Sunrise Medical empfiehlt dringend, bei allen Modellen, die
vorwiegend von einer Begleitperson geschoben werden, einen
Ankippbügel zu verwenden. Wenn der Rollstuhl nicht über einen
Ankippbügel verfügt und das Rückenrohr ständig als Hebel zum
Kippen des Rollstuhls benutzt wird,
Fig. 6.5
kann dadurch das Rückenrohr
beschädigt werden.
2
1
Fig. 6.10
Fig. 6.11
3
>2,5 cm
Fußbretter
Fußbretter (Fig. 6.6)
Es gibt zwei Arten von Fußbrettern:
durchgehend und geteilt. Sie
können hochgeklappt werden, um
das Einsteigen in und das
Aussteigen aus dem Rollstuhl zu
erleichtern.
Unterschenkellänge
Fig. 6.6
1
Durch Abnehmen der
Stellschrauben (1)
kann die Fußraste auf verschiedene Unterschenkellängen
eingestellt werden. Schrauben Sie die Stellschrauben ab,
stellen Sie die Rohre mit der Fußraste auf die gewünschte
Position ein, setzen Sie die Stellschrauben wieder ein und
ziehen Sie diese fest (siehe die Seite mit den
Drehmomentangaben). Vergewissern Sie sich, dass sich das
Kunststoffpolster in der richtigen Position unter der
Stellschraube befindet. Ein Mindestabstand von 2,5
Zentimetern zum Boden muss immer eingehalten werden.
Breitenverstellung der Fußrasten aus Aluminium
Wenn die Breite der Fußrasten
Fig. 6.7
angepasst werden muss, lösen sie
Bitte die Schraube (1), stellen Sie
die gewünschte Breite ein, indem
Sie 1, 2 oder 3 Abstandhalter (2)
von der Außenseite zur Innenseite
verschieben und befestigen Sie die
Schraube wieder, (Fig. 6.7).
Winkelverstellung des Fußbretts aus Aluminium
Das Fußbrett kann hochgeklappt werden, um das Ein- und
Aussteigen zu erleichtern, (Fig. 6.8 - 6.11).
Es kann in seinem Neigungswinkel zur Ebene verstellt werden.
Ziehen Sie die Schraube (1) an der Außenseite fest. Durch
Lockern der Clips (2) kann das Fußbrett um drei Positionen
nach vorne und nach hinten verstellt werden. Durch Verstellen
der Stellschraube (3) kann das Fußbrett auf eine horizontale
Position verstellt werden. Dazu muss das Fußbrett nach oben
geklappt werden. Achten Sie darauf, dass nach Anpassungen
alle Schrauben wieder richtig angezogen werden (siehe Seite
zum Drehmoment). Achten Sie darauf, dass Sie den
Mindestabstand (2,5 cm) zum Boden einhalten.
16
Winkelverstellung des Fußbretts
Fig. 6.12
aus Kunststoff (Fig. 6.12).
Es kann in seinem Neigungswinkel
zur Ebene verstellt werden.
Schraube lösen, nach innen
abziehen, den gewünschten Winkel
einstellen und wieder aufschieben.
Die Schraube nach der Einstellung
wieder festziehen. Achten Sie
darauf, dass nach Anpassungen
alle Schrauben wieder richtig
angezogen werden (siehe Seite zum Drehmoment).
Achten Sie darauf, dass Sie den Mindestabstand (2,5 cm) zum
Boden einhalten (Fig. 6.11).
Fußbretthalter und Verriegelung
Die Beinstützen können nach innen unter die Sitzfläche oder
nach außen geschwenkt werden.
Beim Montieren der Beinstütze müssen die Fußbretter nach
innen bzw. außen zeigen. Drehen Sie dann die Beinstütze nach
innen bzw. außen, bis sie einrastet. Zum Abmontieren ziehen
Sie den Hebel (1), schwenken die Fußbretter nach innen oder
außen und heben Sie die Beinstütze heraus. Achten Sie auf das
korrekte Einrasten der Beinstütze (Fig. 6.13 - 6.14).
WARNUNG!
•
•
Der Rollstuhl darf nicht an den Fußrasten angehoben oder
getragen werden.
Benutzen Sie zum Ein- oder Aussteigen aus dem Rollstuhl
nicht die Fußbretter. Diese sollten vorher hochgeklappt und
möglichst nach außen weggeschwenkt werden.
Fig. 6.13
1
Fig. 6.14
1
Quickie Life Rev.2.0
Der Winkel der Fußraste kann durch Lösen der Schrauben (2)
verstellt werden. Seitenschutz kann mit Hilfe der
Befestigungslöcher (3) an dem Fußbrett befestigt werden. Sie
verhindern ein unbeabsichtigtes Abrutschen der Füße, (Fig.
6.15). Achten Sie darauf, dass nach Anpassungen alle
Schrauben wieder richtig angezogen werden (siehe Seite zum
Drehmoment).
Option Höhenverstellbare Fußraste
(Fig. 6.17 - 6.19)
Zum Abnehmen den Hebel (1) betätigen, die Fußbretter nach
außen schwenken und die Fußraste herausheben.
DEUTSCH
Leichtbau Fußbrett
Höheneinstellung:
Die Unterschenkellänge kann durch Lösen der Schraube (2)
stufenlos verstellt werden. Auf eine passende Höhe einstellen
und die Schraube wieder festziehen.
VORSICHT!
Fig. 6.15
3
3
2
2
Der Abstand zwischen der Fußbrettern und dem Boden muss
mindestens 2,5cm betragen.
Einstellen des Winkels:
Drücken Sie den Hebel (3) mit einer Hand nach unten und
halten Sie die Fußraste mit der anderen Hand fest, um sie zu
entlasten. Wenn der gewünschte Winkel erreicht ist, lassen Sie
den Hebel los und die Fußraste rastet in eine der
voreingestellten Positionen ein.
WARNUNG!
•
•
•
•
Halten Sie beim Anheben oder Absenken der Fußstütze die
Hände vom Justiermechanismus zwischen dem Rahmen
und den beweglichen Teilen der Fußstütze fern.
Der Rollstuhl darf nicht an den Fußstützen angehoben oder
getragen werden.
Quetschgefahr!
Greifen Sie während des Hoch- oder Runterschwenkens
nicht in den Verstellmechanismus zwischen beweglichen
Teilen der Fußraste.
Unterschenkellänge (Fig. 6.16)
Sie können die Unterschenkellänge durch Lösen der
Klemmschraube (1) verstellen. Lösen Sie die Klemmschraube
und stellen Sie das Rohr mit dem Fußbrett auf die gewünschte
Position ein.
Ziehen Sie die Klemmschrauben wieder fest an (siehe auch
Seite zum Drehmoment). Vergewissern Sie sich, dass die
Kunststoff-Steckverbindung sich in der richtigen Position unter
der Klemmschraube befindet.
Vergewissern Sie sich, dass die Kunststoff-Steckverbindung
sich in der richtigen Position unter der Klemmschraube befindet.
WARNUNG!
•
FIG. 6.18
FIG. 6.17
1
Begleitperson: Nicht auf dem Fußbrett stehen! Auch wenn
der Fahrer im Rollstuhl sitzt, besteht Kipp- und
Verletzungsgefahr.
Fahrer: Beim Transfer nicht auf dem Fußbrett stehen, es
besteht Kipp- und Verletzungsgefahr.
•
2
Fig. 6.16
3
FIG. 6.19
1
Quickie Life Rev.2.0
17
DEUTSCH
Lenkrad
Radsturz
Lenkrad, Lenkrad-Adapter, Lenkradgabel (Fig. 6.20)
Es kann vorkommen, dass der Rollstuhl einen leichten Rechtsbzw. Linksdrall hat oder die Lenkräder flattern.
Das kann folgende Gründe haben:
Der Radlauf vorwärts oder rückwärts ist nicht richtig eingestellt.
Die Einstellung des Sturzes stimmt nicht.
Der Luftdruck im Lenkrad und /oder Hinterrad ist nicht korrekt;
die Räder drehen sich nicht ausreichend.
Die optimale Einstellung der Lenkräder bildet die Voraussetzung
für den Geradeauslauf des Rollstuhls. Die Lenkräder müssen
immer von einem zugelassenen Fachhändler eingestellt werden.
Jedes Mal, wenn die Hinterradposition geändert wurde, müssen
die Radaufnahme neu eingestellt und die Feststellbremsen
überprüft werden. Überprüfen Sie die Einstellung des
Lenkradadapters (1). Legen Sie dazu ein Geodreieck neben den
Adapter und betrachten Sie ihn von vorne. Stellen Sie sicher,
dass sich der Adapter im rechten Winkel zum Boden befindet.
Durch Lösen der Schrauben (2) und Verschieben des Adapters
können Sie dann die Räder wieder auf ihre optimale Position
einstellen, indem Sie die zugehörigen Zahnsegmente verstellen.
Achten Sie darauf, dass nach Anpassungen alle Schrauben
wieder richtig angezogen werden (siehe Seite zum
Drehmoment).
Radsturz (Fig. 6.22 - 6.23)
Der Radsturz des Rollstuhls kann von 1° bis 4° verstellt werden.
Dadurch wird der Rollstuhl gegen seitliches Umkippen stabilisiert
und die Manövrierbarkeit des Rollstuhls wird ebenfalls
verbessert.
Lockern Sie die Schrauben an der Lochplatte (1). Stellen Sie
dann den Adapter (2) auf den gewünschten Winkel ein. Ziehen
Sie dann die Schrauben wieder an (siehe die Seite zum
Drehmoment).
Durch das Einstellen des Radsturzes wird die Gesamtbreite des
Rollstuhls erhöht (pro Grad um ca. 1 cm).
VORSICHT!
Falls erforderlich, müssen die Bremsen und Lenkräder nachgestellt werden.
Fig. 6.23
Fig. 6.22
2
Fig. 6.20
2
1
90°
Achsaufnahme
Achsaufnahme (Fig. 6.21)
Die Lage des Schwerpunkts im Verhältnis zum Hinterrad ist ein
wichtiger Faktor für ein einfaches und komfortables
Fahrverhalten. Es gibt dafür mehrere Möglichkeiten. Wenn Sie
die Lochplatte nach hinten (1) in die Rahmenlöcher (2) schieben,
befindet sich der Rollstuhl in einer sicheren Position, er ist dann
aber nicht so einfach manövrieren, als wenn die Lochplatte
weiter vorne angebracht wird.
Wenn der Achsadapter (3) in die Lochplatte geschoben wird,
kann die Sitzhöhe des Rollstuhls verstellt werden. Achten Sie
darauf, dass nach Anpassungen alle Schrauben wieder richtig
angezogen werden (siehe Seite zum Drehmoment).
Rücken
Winkelverstellbarer fester Rücken, (Fig. 6.24)
Der winkelverstellbare Rücken kann auf mehrere Positionen
eingestellt werden (maximal 12° nach vorne/hinten, dann in
4°-Schritten nach hinten).
Durch Lockern und Abnehmen der Schraube (1) kann der
Winkel in 4°-Stufen verstellt werden.
Für Ihre eigene Sicherheit sollte diese Einstellung immer von
Ihrem Fachhändler durchgeführt werden.
Anpassbare Rückenbespannung, (Fig. 6.25)
Die Spannung der verstellbare Rückenbespannung kann
verstellt werden, öffnen Sie dazu die Velcro® Klettverschlüsse
und stecken Sie sie durch die Schnallen (1). Wenn die
gewünschte Spannung erreicht ist, drücken Sie die
Klettverschlüsse wieder zusammen.
Wiederholen Sie den Vorgang mit allen Verschlüssen.
Die Polsterung der Rückenbespannung ist von der Innenseite
durch eine Öffnung erreichbar und kann individuell ausgepolstert
werden.
WARNUNG!
VORSICHT!
Falls erforderlich, müssen die Bremsen und Lenkräder
nachgestellt werden.
Fig. 6.21
Achten Sie vor der Benutzung des Rollstuhls darauf, dass alle
Klettverschlüsse gut befestigt sind.
Fig. 6.24
Fig. 6.25
1
2
18
1
Quickie Life Rev.2.0
Faltbare Stabilisierungstange
Mit dieser Stange wird die Rückenlehne stabilisiert.
Um den Rollstuhl falten zu können, muss der
Entriegelungshebel nach innen (Fig. 6.26) geschoben
oder losgelassen und die Stabilisierungsstange nach
unten weggeschwenkt werden. Beim Entfalten des
Rollstuhls, achten Sie bitte darauf das die
Stabilisierungsstange richtig einrastet.
Installation: Schieben Sie die Armlehnenschiene bis zum
Anschlag nach unten in die Aufnahme, die am Rollstuhlrahmen
montiert ist
Höheneinstellung:
Schieben Sie die Armlehnenschiene aus der Aufnahme.
Die Höhe verstellen Sie mit der Höhenverstellung (1), dazu die
Schraube (2) abnehmen und auf die gewünschte Position
schieben. Setzen Sie die Schraube wieder ein und ziehen Sie
sie fest an.
Schieben Sie die Armlehnenschiene zurück in die Aufnahme,
(Fig. 6.29).
Position der Armpolster:
Die Position der Armpolster kann verstellt werden. Lösen Sie
dazu die Schrauben (3) und schieben Sie das Armpolster auf
die gewünschte Position. Ziehen Sie die Schrauben wieder fest
an (Fig. 6.24).
Fig. 6.26
Verstellen der Armlehnenaufnahme
Der Sitz der Armlehnenaufnahme kann mit den 2 Schrauben (1)
- (Fig. 6.25) verstellt (angezogen /gelockert) werden - (Fig.
6.30).
Seitenteile
Desk-Seitenteil, hochklappbar, abnehmbar mit kurzen oder
langen Armlehnen, höhenverstellbar (Fig. 6.27 - 6.28)
So verstellen Sie die Höhe der Armlehne: Schieben Sie den
Knopf (1) nach vorne bis zum Anschlag. Stellen Sie die
Armlehne (2) auf die gewünschte Höhe ein. Schieben Sie den
Knopf nach hinten und drücken Sie die Armlehne (2) nach
unten, bis sie hörbar einrastet. Achten Sie immer darauf, dass
die Seitenteile ganz eingerastet sind. Zum Hochklappen der
Armlehne heben Sie den Griff (3) an, um das Seitenteil zu
entriegeln.
Seitenteil mit Kleidungsschutz (Fig. 6.31)
Der Kleiderschutz verhindert, dass die Kleidung durch
Spritzwasser beschmutzt wird
. Sie können die Position zum Hinterrad durch Abnehmen des
Seitenteils einstellen.
Nehmen Sie dazu die Befestigungsschrauben (1 und 2) ab.
Ziehen Sie die Schrauben nach Einstellen der gewünschten
Position wieder fest an (siehe Seite zum Drehmoment).
WARNUNG!
Die Seitenteile, wie deren Armlehnen sind zum
Anheben oder Tragen des Rollstuhles nicht geeignet.
WARNUNG!
Die Seitenteile, wie deren Armlehnen sind zum Anheben oder
Tragen des Rollstuhles nicht geeignet.
Fig. 6.29
Fig. 6.30
3
1
1
Fig. 6.27 1
2
Fig. 6.28
Fig. 6.31
2
1
3
2
Quickie Life Rev.2.0
19
DEUTSCH
Zentralstütze
Stabilisierungsstange
DEUTSCH
Seitenteile
Zentralstütze mit Höhenverstellbare Armauflage, (Fig. 6.32 6.35).
WARNUNG!
Fig. 6.32
4
5
6
2
3
Die Seitenteile, wie deren Armlehnen sind zum Anheben
oder Tragen des Rollstuhles nicht geeignet.
1
1. Einbau
a. Drücken Sie die äußeren Armlehnenschienen in die
Halterung hinunter, die am Rollstuhl-Rahmen befestigt ist.
b. Die Armlehne rastet automatisch ein.
7
9
Fig. 6.33
2. Höheneinstellung
a. Drehen Sie den Verschlusshebel für die Höhenverstellung
(2) bis zum 2. Haltepunkt.
b. Drücken Sie das Armpolster bis zur gewünschten Höhe
nach oben oder unten.
c. Stellen Sie den Hebel wieder auf die Arretierposition
gegen die Armlehnenschienen.
d. Drücken Sie das Armpolster (4), bis die Schienen sicher
einrasten.
3. Die Armauflage abnehmen
a. Betätigen Sie den Hebel 3 und heben Sie den kompletten
Haltearm ab.
4. Stecken Sie die Armlehne ein
a. Setzen Sie die Armlehne wieder in die Halterung, bis der
Haltearm einrastet.
Befestigungskomponenten für Armlehnen-Halterung
Verstellen der Armlehnen-Halterung
Um den Sitz der äußeren Armlehnenschienen in der Halterung
fester oder lockerer zu stellen:
1. Lösen Sie die vier Schraubensätze für die Halterung (D) an
den Seiten der Halterung.
2. Lassen Sie die Armlehne in der Halterung (E) und drücken
Sie die Halterung zusammen, bis die gewünschte Einstellung
erreicht ist.
3. Die vier Schrauben anziehen (D). (16,3 Nm)
Einstellung der Position
1. Lösen Sie die beiden Klemmschrauben (10), bis die
Verstellklemme lose genug ist.
2. Drücken Sie die Armlehnen-Halterung in die gewünschte
Position.
3. Festziehen.
1. Äußere Armlehnen-Schienen
2. Höhenverstellung des Verschlusshebels
3. Verschlusshebel
4. Armlehnenpolster
5. Transferstange
6. Seitenteil
7. Aufnahme
8. Einstellklemme
9. Teile zum Verstellen der Halterung
10. Klemmschrauben
20
Fig. 6.34
1
Fig. 6.35
E
Quickie Life Rev.2.0
Höhenverstellbare Schiebegriffe (Fig. 6.36)
Die Schiebegriffe sind mit Stiften gesichert, damit sie nicht
herausrutschen können. Durch Öffnen des Schnellspannhebels
kann die Höhe der Schiebegriffe auf Ihre
individuellen Bedürfnisse eingestellt werden. Wenn der Hebel
bewegt wird, hören Sie, wie er einrastet, der Schiebegriff kann
leicht in die gewünschte Position gebracht werden. Mit der
Mutter am Spannhebel
wird eingestellt, wie fest die Schiebegriffe geklemmt werden.
Wenn die Mutter nach dem Einstellen des Spannhebels lose ist,
sitzt der Schiebegriff auch zu locker. Vor dem Gebrauch den
Schiebegriff drehen, um sicherzustellen, dass er fest genug
geklemmt ist. Nach der Höheneinstellung der Griffe den
Spannhebel wieder gut festklemmen. Wenn der Hebel nicht
gesichert ist, kann es beim Befahren von Stufen zu
Verletzungen kommen.
Fig. 6.36
DEUTSCH
Schiebegriffe
Fig. 6.37
Schiebegriff
Abklappbare Schiebegriffe (Fig. 6.37)
Wenn die Schiebegriffe nicht benötigt werden, können sie durch
Drücken des Knopfes (1) nach unten geklappt werden. Wenn sie
wieder benötigt werden, klappen Sie die Schiebegriffe hoch, bis
sie einrasten.
Sicherheitsräder
1
Fig. 6.38
Sicherheitsräder (Fig. 6.38)
Sicherheitsräder (1) verschaffen unerfahrenen
Rollstuhlbenutzern zusätzliche Sicherheit, wenn sie den Umgang
mit dem Rollstuhl erlernen. Die Sicherheitsräder (1) verhindern,
dass der Rollstuhl nach hinten kippt. Das Sicherheitsrad (1) kann
nach unten geschwenkt werden, durch Druck und Drehen nach
vorne. Der Abstand zum Boden muss 3 bis 5 cm betragen. Zum
Befahren von Stufen (z.B. Bordstein) müssen die
Sicherheitsräder nach vorne geschwenkt werden, damit sie den
Boden nicht berühren.
1
WARNUNG!
Bei falscher Einstellung der Sicherheitsräder kann der Rollstuhl
nach hinten kippen.
Fig. 6.39
Stockhalter
Stockhalter (Fig. 6.39)
Mit dieser Vorrichtung können Gehhilfen direkt am Rollstuhl
transportiert werden. Mit einer Klettschlaufe können Gehhilfen
und andere Hilfsmittel befestigt werden.
VORSICHT!
Während der Fahrt keinesfalls versuchen, Krücken oder andere
Gehhilfen zu benutzen / abzunehmen.
Quickie Life Rev.2.0
21
Passen Sie den Beckengurt wie folgt an den Benutzer an:
DEUTSCH
Vorderer Beckengurt
WARNUNG!
•
Achten Sie vor der Benutzung des Rollstuhls darauf, dass
der Beckengurt richtig angebracht ist.
Achten Sie immer darauf, dass der Beckengurt vor dem
Benutzen korrekt angebracht und eingestellt ist.
Achten Sie immer darauf, dass der Beckengurt vor dem
Anlegen korrekt angebracht und eingestellt ist.
Wenn der Gurt zu locker ist, kann das dazu führen, dass
der Benutzer nach unten rutscht und ernsthafte
Verletzungs- oder Erstickungsgefahr besteht.
Wenn Sie Fragen zur Benutzung und Bedienung des
Beckengurts haben, wenden Sie sich an Ihren
Rollstuhlhändler, Pfleger oder an Ihre Begleitperson .
Der Beckengurt darf nur von einem autorisierten Sunrise
Medical Händler / Vertreter eingebaut werden. Der
Beckengurt darf nur von einem Gesundheitsbeauftragten
oder von einem durch Sunrise Medical autorisierten
Händler / Vertreter eingestellt werden.
Der Beckengurt muss täglich überprüft werden, um
sicherzustellen, dass er richtig eingestellt ist und keine
Behinderung oder übermäßige Abnutzung vorliegt.
Sunrise Medical empfiehlt den Transport von Personen in
Fahrzeugen mit dem Beckengurt als Rückhaltesystem
nicht. Siehe die Transit-Broschüre von Sunrise Medical für
weitere Informationen zum Thema Transport.
•
•
•
•
•
•
•
Der Beckengurt ist wie abgebildet am Rollstuhl angebracht.
Der Gurt besteht aus zwei Hälften. Diese werden mit der
Befestigungsschraube für die Haltestange befestigt, die durch
die Öse am Gurt gesteckt wird. Der Gurt wird unter der
Rückseite des Seitenteils entlang geführt.
Bringen Sie den Gurt so an, dass sich die Schnallen in der
Mitte des Sitzes befinden. (Fig. 6.40 - 6.41)
Fig. 6.40
Gurt kürzer machen
Gurt länger machen:
Übrige Gurtlänge durch den
Einsteckteil des Steckverschlusses und die Schlaufe
zurück fädeln.
Darauf achten, dass der
Gurt am Einsteckteil des
Steckverschlusses keine
Schlinge aufweist.
Um den Gurt länger zu machen,
übrige Gurtlänge durch die Schlaufen und den Einsteckteil des Steckverschlusses fädeln.
Nach dem Anschnallen den Abstand zwischen dem Beckengurt
und dem Benutzer prüfen. Bei richtiger Einstellung passt nicht
mehr als eine Handfläche zwischen den Beckengurt und den
Benutzer. (Fig. 6.42).
Der Beckengurt sollte so eingestellt werden, dass der Gurt in
einem Winkel von 45 Grad zum Becken des Benutzers sitzt. Der
Benutzer sollte aufrecht und so weit hinten wie möglich im Sitz
sitzen, wenn dieser richtig eingestellt ist. Der Beckengurt muss
so eingestellt sein, dass der Benutzer nicht
im Sitz nach unten rutschen kann.
Fig. 6.41
Zum Anschnallen:
Das Einsteckteil des
Steckverschlusses fest in
das Gurtschloss stecken.
Fig. 6.42
Zum Öffnen:
Die sichtbaren Teile des
Einsteckteils des
Steckverschlusses gleichzeitig
zusammendrücken und zur
Mitte schieben, während Sie
sie gleichzeitig vorsichtig
auseinander ziehen.
Wartung:
Prüfen Sie den Beckengurt und die Befestigungsteile in
regelmäßigen Abständen auf Verschleißanzeichen oder
Schäden. Je nach Bedarf muss er ausgetauscht werden.
HINWEIS:
Der Beckengurt sollte wie oben beschrieben an den
Endbenutzer angepasst werden. Sunrise Medical empfiehlt, die
Länge und die Passform des Gurts täglich zu überprüfen, um
die Gefahr zu verringern, dass der Endbenutzer den Gurt aus
Versehen zu lang einstellt.
22
Quickie Life Rev.2.0
Transitrollen
MUSTER
Life
DEUTSCH
Transitrollen (Fig. 6.43)
Transitrollen sollten immer dann benutzt werden, wenn der
Rollstuhl mit den Hinterrädern zu breit wäre. Nachdem die
Hinterräder mit Hilfe der Steckachsen abmontiert wurden,
können Sie den Stuhl sofort mit den Transitrollen fahren. Die
Transitrollen sind so montiert, dass sie sich etwa 3 cm über
dem Boden befinden, wenn sie nicht benutzt werden. Sie stören
also nicht bei der Fahrt, auf dem Transport oder beim Kippen
über Hindernisse.
Life XXXXXX
VORSICHT!
Ohne Hinterräder verfügt Ihr Rollstuhl nicht über eine
Feststellbremse.
Fig. 6.43
Life
Life
Produktbezeichnung/Artikelnummer
Maximale Steigung bzw. maximales Gefälle, das
mit den Sicherheitsrädern befahren werden
kann, hängt von den Einstellungen des
Rollstuhls,
der Haltung und den physischen Fähigkeiten
des Benutzers ab.
Symbol des Herstellers
Sitzbreite.
Tiefe (maximal).
Maximale Zuladung.
7.0 Reifen und Montage
CE-Kennzeichnung.
Vollgummireifen gehören zur Standardausstattung.
Stellen Sie bei Luftreifen immer sicher, dass sie den richtigen
Luftdruck aufweisen, da sonst die Leistung des Rollstuhls
beeinträchtigt werden kann. Wenn der Druck zu niedrig ist,
erhöht sich die Reibung beim Fahren, und der Antrieb erfordert
größeren Kraftaufwand. Auch die Manövrierfähigkeit wird von
einem zu niedrigen Reifendruck beeinträchtigt. Wenn der Druck
zu hoch ist, kann der Reifen platzen. Auf der Reifenoberfläche
ist jeweils der korrekte Luftdruck angegeben.
Die Reifen werden wie gewöhnliche Fahrradreifen montiert.
Bevor Sie den inneren Schlauch einlegen, achten Sie darauf,
dass die Felge und die Innenseite des Reifens von
Schmutzpartikeln frei sind. Nach der Montage oder Reparatur
des Reifens, muss der Luftdruck geprüft werden. Für Ihre
eigene Sicherheit und für die optimale Leistung des Stuhls ist
es äußerst wichtig, dass sich die Reifen in gutem Zustand
befinden und den vorgeschriebenen Druck aufweisen.
8.0 Typenschild
Typenschild
Das Namenschild befindet sich entweder unter der
Kreuzstrebeneinheit oder am diagonalen Rahmenrohr, auch
auf dem Benutzerhandbuch befindet sich ein entsprechendes
Etikett. Auf dem Namenschild sind das exakte Modell und
andere technische Daten angegeben. Wenn Sie ein Ersatzteil
bestellen oder einen Anspruch geltend machen, halten Sie bitte
folgende Angaben bereit:
Quickie Life Rev.2.0
Gebrauchsanleitung.
Crash-geprüft.
Herstellungsdatum.
Life XXXXXX
Seriennummer.
Da wir uns der kontinuierlichen Verbesserung der Konstruktion
unserer Rollstühle verschrieben haben, können die technischen
Daten etwas von den dargestellten Beispielen abweichen.
Bei allen Angaben zu Gewichten/Abmessungen und
Leistung handelt es sich um annähernde Werte und sie sind
ausschließlich zur Information gedacht.
Sunrise Medical ist mit der Richtlinie 93/42/EWG für
Medizinprodukte konform
Alle Rollstühle müssen gemäß den Leitlinien des
Herstellers benutzt werden.
Sunrise Medical GmbH & Co. KG
Kahlbachring 2-4
69254 Malsch/Heidelberg
Deutschland
Tel.: +49 (0) 7253/980-400
Fax: +49 (0) 7253/980-111
www.SunriseMedical.de
23
DEUTSCH
9.0 Wartung und Pflege
Sicherheitsprüfung:
Als Benutzer bemerken Sie mögliche Schäden als Erster/Erste.
Wir empfehlen daher, dass Sie vor jeder Benutzung folgendes
überprüfen:
•
•
•
•
dass der Reifendruck stimmt
dass die Bremsen richtig funktionieren
ob alle abnehmbaren Teile sicher befestigt sind, (z.B.
Armlehnen, Fußrasten, Steckachsen usw).
Wenn Sie einen Schaden/Defekt feststellen, wenden Sie
sich an Ihren autorisierten Fachhändler.
Wartung:
Überprüfen Sie den Reifendruck regelmäßig.
Überprüfen Sie alle Reifen regelmäßig auf Abnutzung und
Schäden, mindestens aber einmal im Jahr. Wechseln Sie die
Bereifung, sobald Sie Anzeichen von Schäden oder Abnutzung
feststellen.
Überprüfen Sie den Sitz und die Rückenbespannung regelmäßig
auf Abnutzung, mindestens aber einmal im Jahr. Wechseln Sie
diese Teile aus, sobald Sie Anzeichen von Schäden oder
Abnutzung feststellen.
Überprüfen Sie alle Bauteile von Rahmen und Rücken
regelmäßig auf Abnutzung, mindestens aber einmal im Jahr.
Wechseln Sie diese Teile aus, sobald Sie Anzeichen von
Schäden oder Abnutzung feststellen.
Überprüfen Sie die Bremse regelmäßig auf Abnutzung und
Schäden, mindestens aber einmal im Jahr. Überprüfen Sie, dass
sie richtig funktioniert und einfach zu bedienen ist. Wechseln Sie
die Bremse aus, sobald Sie Anzeichen von Schäden oder
Abnutzung feststellen.
Überprüfen Sie regelmäßig, dass alle Schrauben fest sitzen
(siehe dazu den Abschnitt zum Drehmoment), mindestens aber
einmal im Jahr. Alle Schrauben, die für die sichere Benutzung
des Rollstuhls kritisch sind, verfügen über selbstsichernde
Muttern. Selbstsichernde Muttern sollten nur einmal verwendet
und dann ausgewechselt werden.
Hinweis: Wenn ein Drehmoment angegeben ist, empfehlen wir
dringend, einen Drehmomentmesser zu verwenden, damit Sie
überprüfen können, ob Sie alles auf das richtige Drehmoment
angezogen haben.
Verwenden Sie nur milde Reinigungsmittel, wenn der Rollstuhl
schmutzig ist. Zum Reinigen der Sitzpolsterung und Beckengurt
nur Wasser und Seife benutzen.
Je nach der Häufigkeit und Art der Benutzung empfehlen wir,
den Rollstuhl regelmäßig, aber mindestens einmal im Jahr vom
Fachpersonal eines autorisierten Fachhändlers warten zu
lassen.
VORSICHT!
Sand, Salz und Meerwasser können die Lager an den Vorderund Hinterrädern beschädigen. Reinigen und trocknen Sie den
Rollstuhl sorgfältig ab, wenn er diesen Bedingungen ausgesetzt
wurde.
10.0 Fehlersuche
Rollstuhl hat Drall nach einer Seite
• Reifendruck prüfen
• Prüfen, ob sich das Rad reibungslos dreht (Lager, Achse)
• Winkel der Lenkräder überprüfen.
• Prüfen, ob beide Lenkräder den richtigen Bodenkontakt haben
Lenkräder beginnen zu flattern
• Winkel der Lenkräder überprüfen.
• Prüfen, ob alle Bolzen fest sitzen; wenn nötig nachziehen
(siehe unter Drehmoment)
• Prüfen, ob beide Lenkräder den richtigen Bodenkontakt haben
Rollstuhl quietscht und klappert
• Prüfen, ob alle Bolzen fest sitzen; wenn nötig nachziehen
(siehe unter Drehmoment)
• Etwas Schmieröl auf die Stellen träufeln, wo bewegliche Teile
miteinander in Kontakt kommen
Rollstuhl fängt an, zu schlingern
• Den Winkel der Laufradbefestigung prüfen.
• Reifendruck prüfen
• Prüfen, ob die Hinterräder vielleicht unterschiedlich eingestellt
sind
11.0 Entsorgung / Recycling von Materialien
HINWEIS: Wenn Ihnen der Rollstuhl kostenlos zur Verfügung
gestellt wurde, gehört er Ihnen evtl. nicht. Wenn er nicht mehr
benötigt wird, befolgen Sie die Anweisungen der Organisation,
die den Rollstuhl zur Verfügung gestellt hat, um ihn
zurückzugeben.
Im Folgenden werden die Materialien beschrieben, die für den
Rollstuhl verwendet wurden im Hinblick auf die Entsorgung oder
das Recycling des Rollstuhls und dessen Verpackung.
Besondere Vorschriften bezüglich der Entsorgung oder dem
Recycling können vor Ort gelten und diese müssen bei der
Veranlassung der Entsorgung berücksichtigt werden. (Dazu
gehören etwa die Reinigung oder Dekontaminierung des
Rollstuhls vor der Entsorgung.)
Aluminium: Lenkradgabeln, Räder, Seitenteile des
Fahrgestells, Armlehnen, Rahmen, Fußraste, Schiebegriffe
Stahl: Befestigungsteile, Steckachse
Kunststoff: Handgriffe, Rohrstopfen, Lenkräder, Fußbretter,
Armpolster
Verpackung: Plastiktüte aus Polyethylen weich, Karton
Polsterung: Polyestergewebe mit PVC-Beschichtung und
schwer entflammbarem Schaumstoff.
Die Entsorgung oder das Recycling sollte über eine
Entsorgungsfirma oder eine öffentliche Entsorgungsstelle
erfolgen. Sie können Ihren Rollstuhl zur Entsorgung auch an
Ihren Fachhändler zurückgeben.
Hygiene bei Wiedereinsatz:
Im Falle eines Wiedereinsatzes sollte dieser Rollstuhl durch eine
sorgfältige Wisch- und Sprühdesinfektion aller Flächen, die
potentiell mit dem Benutzer in Kontakt kommen können,
hygienisch aufbereitet werden.
Wenn das schnell durchgeführt werden muss, verwenden Sie
ein flüssiges Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis, das für
medizinische Produkte und Geräte geeignet ist.
Bitte beachten Sie die Gebrauchsanweisung des Herstellers für
das Desinfektionsmittel, das Sie benutzen.
24
Quickie Life Rev.2.0
Technische Daten
Gesamtbreite:
Mit Standardrädern inkl. Greifreifen, Anbau eng:
• bei Kombination mit Desk-Seitenteilen: SB + 20 cm
• bei Kombination mit dem Aluminiumseitenteil: SB + 18 cm
• bei Kombination mit Kleiderschutz, Kunststoff: SB + 19 cm
• Durch den extraschmalen Greifring
wird die Gesamtbreite um 2 cm reduziert.
Faltmaß:
• mit Hinterrädern: ca. 30 cm
• ohne Hinterräder: ca. 25 cm
Gewicht in kg:
• Transport (ohne Fußraste, Räder, Seitenteil) 7 kg
• Fußraste (St.) 0,8 kg
• Seitenteil (St.) 1,3 kg
• Räder (Stück) 2,2 kg
Maximales Körpergewicht des Fahrers:
• Easy Life bis 125 kg Zuladung
Zusätzliche Hinweise
Nach EN12183: 2009 sind alle aufgeführten Teile (Sitz- und
Rückenbespannung, Armpolster, Seitenverkleidung...) schwer
entflammbar gemäß EN1021-2.
WARNUNG!
Die dynamische Stabilität an Gefällen hängt von der Konfiguration
des Rollstuhls, den Fertigkeiten und dem Fahrstil des Benutzers
ab. Da die Fertigkeiten des Benutzers und der Fahrstil nicht
vorherbestimmt werden können, kann der Höchstwert für das
sichere Gefälle nicht bestimmt werden. Dieser muss vom
Benutzer mit Hilfe einer Begleitperson ermittelt werden, um das
Umkippen zu verhindern.
Für unerfahrene Benutzer wird der Einbau von Sicherheitsrädern
dringend empfohlen.
Der Rollstuhl stimmt mit den folgenden Standards überein:
a) Anforderungen und Testmethoden für statische, Auswirkungsund Ermüdungsstärke (ISO 7176-8)
b) Anforderungen für Brandverhalten gemäß ISO 7176-16 (EN
1021-1)
Fig. 35
Fester Vorderrahmen
Fig. 36
Schwenkbar
Quickie Life Rev.2.0
25
DEUTSCH
12.0 Technische Daten
Definitions
ENGLISH
Table of Contents
Definitions 
Foreword 
Use 
Area of application 
1.0 General safety notes and driving limits 
2.0 Warranty 
3.0 Transportability 
4.0 Handling 
5.0 Transporting the Wheelchair 
6.0 Options 
Brakes 
Step Tubes 
Footplates 
Castor 
Axle plate 
Camber 
Backrest  
Stabilising bar 
Sideguards 
Push Handles 
Push handle 
Anti-tip tubes 
Crutch holder 
Anterior Pelvic Restraint (Lap Belt) 
Transit wheels 
7.0 Tyres and Mounting 
8.0 Name Plate 
9.0 Maintenance and care 
10.0 Trouble shooting 
11.0 Disposal / recycling of materials 
12.0 Technical Specifications 
26
27
27
27
28
29
30
32
32
33
33
34
34
36
36
36
36
37
37
39
39
39
39
40
41
41
41
42
42
42
43
NOTE:
The wheelchairs shown and described in this user guide
may not correspond in every detail exactly to your own
model. However, all instructions are completely relevant,
regardless of possible detail differences.
The manufacturer reserves the right to alter without
notice any weights, measurements or other technical
data shown in this manual. All figures, measurements
and capacities shown in this manual are approximate,
and do not constitute specifications.
3.1 Definitions of words used in this manual
Word
Definition
DANGER!
Advice to the user of Potential Risk
of serious injury or death if the
advice is not followed
WARNING!
Advice to the user of a potential risk
of injury if the advice is not followed
CAUTION!
Advice to user that potential
damage to equipment may occur if
the advice is not followed
NOTE:
General advice or best practice
Reference To Additional
Documentation
NOTE:
Please keep a note of your local service agent’s address
and telephone number in the space provided.
In the event of a breakdown, contact them and try to give
all relevant details so they can help you quickly.
Dealer signature and stamp
26
Quickie Life Rev.2.0
Dear Customer,
We are very pleased that you have decided in favour of a highquality SUNRISE MEDICAL product.
This Owner’s manual will provide numerous tips and ideas so
that your new wheelchair can become a trustworthy and reliable
partner in your life.
For Sunrise Medical, it is very important that we have a good
relationship with our customers. We like to keep you up-to-date
about new and current developments at our company. Keeping
close to our customers means: fast service, as little red tape as
possible, working closely with customers. When you need
replacement parts or accessories, or if you just have a question
abour your wheelchair – we are there for you.
We want you to be satisfied with our products and service. At
Sunrise Medical we are constantly working to develop our
products further. For this reason, changes can occur in our
palette of products with regard to form, technology, and
equipment. Consequently, no claims can be construed from the
data or pictures contained in this Owner’s manual.
The management system of SUNRISE MEDICAL is certified
to EN ISO 9001, ISO 13485 and ISO 14001.
Use
Wheelchairs are exclusively for a user who is unable to walk or
has limited mobility, for their own personal use in- and outdoor.
The maximum weight limit (includes the user and any
weight of accessories fitted to the wheelchair) is marked on
the serial number label, which is affixed to the crossbar or
stabiliser bar below the seat.
Warranty can only be taken on if the product is used under the
specified conditions and for the intended purposes.
The expected life of the wheelchair is 5 years.
Please DO NOT use or fit any 3rd party components to the
wheelchair unless they are officially approved by Sunrise
Medical.
DANGER!
•
•
•
Do not fit any unauthorized electronic equipment.
Do not fit powered or mechanically operated mobility
devices, drives, hand-bike or any other device that changes
the intended use or the structure of the wheelchair.
Any combination with other medical devices requires
approval directly from Sunrise Medical.
As the manufacturer, SUNRISE MEDICAL,
declares that the lightweight wheelchairs
conform to the 93/42/EEC / 2007/47/EEC
guideline.
Please contact your local, authorised SUNRISE MEDICAL
dealer if you have any questions regarding the use,
maintenance or safety of your wheelchair.
In case there is no authorised dealer in your area or you have
any questions, contact Sunrise Medical either in writing or by
telephone.
Sunrise Medical
Thorns Road
Brierley Hill
West Midlands
DY5 2LD
Phone: 0845 605 66 88
Fax:
0845 605 66 89
www.SunriseMedical.com
Area of application
The variety of fitting variants as well as the modular design
mean that it can be used by those who cannot walk or have
limited mobility because of:
• Paralysis
• Loss of extremity (leg amputation)
• Extremity defect deformity
• Joint contractures/joint injuries
• Illnesses such as heart and circulation deficiencies,
disturbance of equilibrium or cachexia as well as for elderly
people who still have strength in the upper body.
When considering provision, please also note the body size,
weight, physical and psychological constitution, the age of the
person, living conditions and environment.
Operating Conditions
The wheelchair can be used indoors as well as outdoors in selfpropelled or attendant configurations, on dry, firm, relatively
smooth surfaces. It is not recommended for use in a storm,
torrential rain, snow and ice or other extreem weather
conditions.
DO NOT USE YOUR WHEELCHAIR UNTIL THIS
MANUAL HAS BEEN READ AND UNDERSTOOD.
Quickie Life Rev.2.0
27
ENGLISH
Foreword
ENGLISH
1.0 General safety notes and driving limits
•
To avoid falls and dangerous situations, you should first
practice using your new wheelchair on level ground with
good visibility.
•
When getting on or off the wheelchair, do not use the
footboards. These should be flipped up beforehand and
swung to the outside as far as possible. Always position
yourself as close as possible to the place where you wish
to sit.
Only use your wheelchair properly. For example, avoid
travelling against an obstacle without braking (step, kerb
edge) or dropping down gaps.
The wheel locks are not intended to brake your wheelchair.
They are only there to ensure that your wheelchair does
not begin rolling unintentionally. When you stop on uneven
ground, you should always use the wheel locks to prevent
such rolling. Always apply both wheel locks; otherwise,
your wheelchair could tip over.
Explore the effects of changing the centre of gravity on the
behaviour of the wheelchair, for example on inclines,
slopes, all gradients or when overcoming obstacles. Do this
with the secure aid of a helper.
With extreme settings (e.g. rear wheels in the most forward
position) and less than perfect posture, the wheelchair may
tip over even on a level surface.
Lean your upper body further forward when going up slopes
and steps.
Lean your upper body further back when going down
slopes and steps. Never try to climb and descend a slope
diagonally.
Avoid using an escalator which may lead to serious injury
in the event of a fall.
Do not use the wheelchair on slopes > 10°. The Dynamic
safe slope is dependant on the chair configuration, the
users abilities and the style of riding. As the users abilities
and style of riding cannot be pre-determined then the max
safe slope cannot be determined. Therefore this must be
determined by the user with the assistance of an attendant
to prevent tipping. It is strongly recommended that
inexperienced users have Ant-tips fitted.
It is possible that potholes or uneven ground could cause
this wheelchair to tip over, especially when riding uphill or
downhill.
Do not use your wheelchair on muddy or icy ground. Do not
use your wheelchair where pedestrians are not allowed.
To avoid hand injuries do not grab in between the spokes
or between the rear wheel and wheel lock when driving the
wheelchair.
In particular when using lightweight metal handrims, fingers
will easily become hot when braking from a high speed or
on long inclines.
Only attempt stairs with the help of an attendant. There is
equipment available to help you, e.g. climbing ramps or
lifts, please use them. If there is no such equipment
available, then the wheelchair must be tipped and pushed,
never carried, over the steps (2 helpers). We recommend
that users over 100 kg in weight do not use this stairway
manoeuvre!
In general, any anti-tip tubes fitted must be set beforehand,
so that they cannot touch the steps, as otherwise this could
lead to a serious tumble. Afterwards the anti-tip tubes must
be set back to their correct position.
Make sure that the attendant only holds the wheelchair
using securely mounted parts (e.g. not on the footrests or
the sideguards).
When using the lifting ramp make sure that the anti-tip
tubes fitted are positioned outside the danger area.
Secure your wheelchair on uneven ground or when
transferring (e.g. into a car) by using the brakes.
If and whenever possible, during a journey in a specially
•
•
•
•
•
•
•
The engineering and construction of this wheelchair has been
designed to provide maximum safety. International safety
standards currently in force have either been fulfilled or
exceeded in parts. Nevertheless, users may put themselves at
risk by improperly using their wheelchairs. For your own safety,
the following rules must be strictly observed.
Unprofessional or erroneous changes or adjustments increase
the risk of accident. As a wheelchair user, you are also part of
the daily traffic on streets and pavements, just like anyone else.
We would like to remind you that you are therefore also subject
to any and all traffic laws.
Be careful during your first ride in this wheelchair. Get to know
your wheelchair.
Before each use, the following should be checked:
• Quick-release axles on the rear wheels
• Velcro on seats and backrests
• Tyres, tyre pressure and wheel locks.
Before changing any of the adjustments of this wheelchair, it is
important to read the corresponding section of the user’s
manual.
It is possible that potholes or uneven ground could cause this
wheelchair to tip over, especially when riding uphill or downhill.
When riding over a step or up an incline frontally, the body
should be leaning forward.
•
•
•
•
•
•
DANGER!
•
•
28
NEVER exceed the maximum load of 125 kg, (100kg with
handbike axle), for driver plus any items carried on the
wheelchair. If you exceed the maximum load, this can lead
to damage to the chair, or you may fall or tip over, lose
control and may lead to serious injury of the user and other
people.
When it is dark, please wear light clothing or clothing with
reflectors, so that you can be seen more easily. Make sure
that the reflectors on the side and back of the wheelchair
are clearly visible. We would also recommend that you fit
an active light..
•
•
•
•
•
Quickie Life Rev.2.0
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
The manufacturer reserves the right to alter without notice any
weights, measurements or other technical data shown in this
manual. All figures, measurements and capacities shown in this
manual are approximate and do not constitute specifications.
WARNING !
7) The above warranty conditions apply to all product parts for
models purchased at full retail price.
The effect of the knee-lever brake as well as the general
driving characteristics are dependant on tyre pressure. The
wheelchair is significantly lighter and easier to manoeuvre
when the rear wheels are pumped up correctly and both
wheels have the same pressure.
Make sure that your tyres have sufficient tread! Please note
that you are subject to any and all traffic laws when driving
in public traffic.
Always be careful with your fingers when working or
adjusting the wheelchair!
The products shown and described in this manual may not be
exactly the same in every detail as your own model. However,
all instructions are still entirely relevant, irrespective of detail
differences.
Quickie Life Rev.2.0
2.0 Warranty
Guarantee
THIS IN NO WAY AFFECTS YOUR STATUTORY RIGHTS.
Warranty conditions
1) The repair or replacement must be carried out by an
authorised Sunrise Medical dealer/service agent.
2) To apply the warranty conditions, should your produc
require attention under these arrangements, notify the
designated Sunrise Medical service agent immediately giving
full information about the nature of the difficulty. Should you be
operating the product away from the locality of the designated
Sunrise Medical service agent work under the "Warranty
Conditions” will be carried out by any other service agent
designated by the manufacturer.
3) Should any part of the wheelchair require repair or
replacement, as a result of a specific manufacturing or material
defect, within 24 months, (5 years on frame and cross-brace),
from the date on which the possession of the product was
transferred to the original purchaser, and subject to it remaining
within that ownership, the part or parts will be repaired or
replaced completely free of charge if returned to the authorised
service agent.
NOTE: This guarantee is not transferable.
4) Any repaired or replaced part will benefit from these
arrangements for the balance of the warranty period applicable
to the wheelchair.
5) Parts replaced after the original warranty has expired are
covered for a further 12 months.
6) Items of a consumable nature will not generally be covered
during the normal warranty period, unless such items have
clearly suffered undue wear as a direct result of an original
manufacturing defect. These items include amongst others
upholstery, tyres, inner tubes, and similar parts.
8) Under normal circumstances, no responsibility will be
accepted where the product has required repair or replacement
as a direct result of:
a) The product or part not having been maintained or serviced
in accordance with the manufacturer’s recommendations, as
stated in the Owner`s Manual and / or Service Manual. Failing
to use only the specified original equipment parts.
b) The product or part having been damaged by neglect,
accident or improper use.
c) The product or part having been altered from the
manufacturer’s specifications, or repairs having been attempted
prior to the service agent being notified.
d) If the product has corrosion due to incorrect maintenance
29
ENGLISH
fitted vehicle for disabled people, vehicle occupants should
use the seats in the vehicle and the appropriate restraint
system. This is the only way to ensure that occupants will
have the maximum protection if there is an accident. When
using safety elements offered by SUNRISE MEDICAL and
using a specially designed safety system, lightweight
wheelchairs can be used as a seat when being transported
in a specially fitted vehicle. (See the Chapter on
“Transportation”).
Depending on the diameter and setting of the castors, as
well as the centre of gravity setting of the wheelchair, the
castors may begin to wobble at high speeds. This can lead
to the castors being blocked and the wheelchair may tip
over. Therefore, please make sure that the castors are
adjusted correctly (see the Chapter “Castors”). In particular,
do not travel on an incline without brakes, travel at a
reduced speed. We recommend that novice users use antitip tubes.
Anti-tip tubes should prevent the chair tipping over
backwards unintentionally. Under no circumstances should
they take the place of transit wheels, and be used to
transport a person in a wheelchair with the rear wheels
removed.
When reaching for objects (which are in front of, to the side
or behind the wheelchair) make sure that you do not lean
too far out of the wheelchair, as if you change the centre of
gravity there is a risk of tipping or rolling over. The hanging
of additional load (back pack or similar items) onto your
chair backposts can affect the rearward stability of your
chair, especially when used in combination with recliner
backrests. This can cause the chair to tip backwards
causing injury.
For thigh amputees you must use anti-tip tubes.
Before setting off, check that your tyre pressure is correct.
For rear wheels it should be at least 3.5 bar ( 350 kPa).
The max. pressure is indicated on the tyre. The knee-lever
brakes will only work if there is sufficient tyre pressure and
if the correct setting has been made (see the Chapter on
“Brakes”).
If the seat and back sling are damaged, you must replace
them immediately.
Be careful with fire, in particular with burning cigarettes.
Seat and back slings can be set alight.
If the wheelchair is subject to direct sunlight for a long
period of time, then parts of the wheelchair (e.g. frame,
legrests, brakes and sideguard) may become hot (>41°C).
Always make sure that the quick-release axles on the rear
wheels are set properly and lock in. If the button on the
quick-release axle is not pressed in, the rear wheel cannot
be removed.
7. The tie–down restraints should be attached as close as
possible at an angle of 45 degrees and tightened securely in
accordance with the manufacturer’s instructions.
ENGLISH
3.0 Transportability
DANGER!
There is a risk of serious injury or death if this if this advice is
ignored!
Transportation of your wheelchair within a vehicle:
A wheelchair secured in a vehicle will not provide the equivalent
level of safety and security as a vehicle seating system. It is
always recommended that the user transfers to the vehicle
seating. It is recognised that this is not always practical for the
user to be transferred and in these circumstances, where the
user must be transported whilst in the wheelchair, the following
advice must be followed:
1. Confirm that the vehicle is suitably equipped to transport a
passenger in a wheelchair, and ensure the method of access/
egress is suitable for your wheelchair type. The vehicle should
have the floor strength to take the combined weight of the user,
the wheel chair and accessories.
8.Alterations or substitutions must not be made to the
wheelchair securement points or to structural and frame or
components without consulting the manufacturer. Failure to do
so will invalidate the ability of a Sunrise Medical wheelchair to
be transported within a vehicle.
9. Both pelvic and upper torso restraint belts must be used
to restrain the occupant to reduce the possibility of head and
chest impacts with the vehicle components and serious risk
of injury to the user and other vehicle occupants. (Fig B) The
upper torso restraint belt should be mounted to the vehicle
“B” pillar - failure to do so will increase the risk of serious
abdominal injuries to the user.
10. A head restraint suitable for transportation (see label on
headrest) must be fitted and suitably positioned at all times
during transportation.
2. Sufficient space should be available around the wheelchair
to enable clear access to attach, tighten and release the
wheelchair and occupant tie down restraints and safety belts.
11. Postural supports (lap straps, lap belts) should not be used
or relied on for occupant restraint in a moving vehicle unless
they are labelled as meeting the requirements specified in ISO
7176-19:2001 or SAE J2249.
3.The occupied wheelchair must be located in a forward facing
position and secured by the wheelchair tie down and occupant
restraint straps (WTORS tie downs meeting the requirements
of ISO 10542 or SAE J2249) in accordance with the WTORS
manufacturer’s instructions.
12. The safety of the user during transportation depends upon
the diligence of the person securing the tie-down restraints
and they should have received appropriate instructions and/or
training in their use.
4. The wheelchair’s use in other positions within a vehicle has
not been tested e.g. transportation in a side facing position must
not be carried out under any circumstances (Fig. A).
13. Wherever possible remove and stow safely away from the
wheelchair all auxiliary equipment, for example:
Crutches, Loose cushions and Tray Tables.
5. The wheelchair should be secured by a Tie Down Restraint
system, conforming to ISO 10542 or SAE J2249 with nonadjustable front straps and adjustable rear straps, which
typically use Karabiner clips/S hooks and tongue and buckle
fittings. These restraints generally comprise of 4 individual
straps that are attached to each corner of the wheelchair.
14. Articulating/elevating leg rest should not be used in the
elevated position when the wheelchair and user are being
transported and the wheelchair is restrained using Wheelchair
Transport and Occupant Restraints.
6. The tie-down restraints should be fitted to the main frame
of the wheelchair as indicated in the diagram on the following
page, and not to any attachments or accessories, e.g. not
around the spokes of wheels, brakes or footrests.
15. Reclining backrests should be returned to an upright
position.
16. The manual brakes must be firmly applied.
17. Restraints should be mounted to the vehicle “B” pillar
and should not be held away from the body by wheelchair
components such as armrest or wheels.
Fig.B
Fig.A
30
Quickie Life Rev.2.0
Occupant Restraints Instruction:
1. The pelvic restraint belt must be worn low across the front
of the pelvis so that the angle of the pelvic belt is within the
preferred zone of 30 to 75 degrees to the horizontal.
A steeper (greater) angle within the preferred zone is desirable
i.e. closer to, but never exceeding 75degrees. (Fig C)
2. The upper torso restraint belt must fit over the shoulder and
across the chest as illustrated Fig d and e
Restraint belts must be adjusted as tightly as possible
consistent with user comfort.
Restraint belt webbing must not be twisted when in use.
The upper torso restraint belt must fit over the shoulder and
across the shoulder as illustrated in Fig D and E.
3. The attachment points to the chair are the inner front side
frame just above the castor, and the rear side frame. The straps
are fitted around the side frames at the intersection of the
horizontal and vertical frame tubes. (See Figs G-I).
4. The tie down symbol (Fig F) on the wheelchair frame
indicates the position of the wheelchair restraint straps. The
straps are then tensioned after the front straps have been fitted
to secure the wheelchair.
Positioning of wheelchair tie down restraints on wheelchair:
1. Location of the front and rear tie down labels (Fig.G - I).
Fig.G
Fig.C
Prefered
Zone
Fig.D
Fig.H
Fig.E
Fig.I
Fig.F
Quickie Life Rev.2.0
31
ENGLISH
Transportability
ENGLISH
4.0 Handling
Fig.4.2
1
Fig.4.3
Folding up (Fig.4.0)
First remove the seat cushion from the wheelchair and flip up
the (platform) footplate or the individual footplates. Take hold of
the sling from underneath in the middle and pull upwards, untill
the folding bracket clicks into place, (Fig.4.0-4.1). To fold your
wheelchair until it is as small as possible, e.g., to put into a car,
you can remove the footrests (depending on the model). For this
purpose, open the latch from the outside and swing the footrest
to the side, (Fig.4.2-4.3). Then the footrest only has to be drawn
out of the frame tubing.
Transportation (Fig.4.1).
1
Fig. 4.4
Fig. 4.5
Fig. 4.6
Fig. 4.7
To move the mobility aid, the folded wheelchair should be lifted
by holding the front part of the cross-brace and the push
handles.
Unfolding
Push the release lever of the folding bracket (Fig. 4.4)
downwards and push both frame halves apart. Then press on
the seat tube (Fig.4.5). Your wheelchair is then unfolded. Now
snap the seat tubing into position in the seat saddle. This can be
facilitated by slightly tipping your wheelchair to the side, as this
means that the weight is taken off one of the rear wheels. Be
careful not to get your fingers caught in the cross-tube assembly.
Fit the seat cushion.
WARNING!
Risk of finger entrapment.
Getting into your wheelchair on your own
• Push the wheelchair to a wall or a solid piece of furniture;
• Apply the brakes;
• The user can lower themselves into the wheelchair;
• Then position the feet in front of the heel straps (Fig. 4.6).
Getting out of your wheelchair on your own
• Apply the brakes;
• With one hand on the wheel or sideguard, the person should
lean forwards slightly, to transfer the body weight to the front
edge of the seat and then push up to an upright position with
both feet firmly on the floor and one foot behind the other
(Fig. 4.7).
5.0 Transporting the Wheelchair
Quick-Release Axles for Rear Wheels (Fig.5.0)
Removing the rear wheels will keep the wheelchair as compact
as possible.
The rear wheels are equipped with quick-release axles. The
wheels can thus be installed or removed with­out using tools. To
remove a wheel, simply depress the quick-release button on
the axle (1) and pull it out.
CAUTION!
Hold the quick-release button on the axle depressed when
inserting the axle into the frame to mount the rear wheels.
Release the button to lock the wheel in place. The quickrelease button should snap back to its ­original position.
Fig.4.0
Fig.4.1
Fig. 5.0
1
32
Quickie Life Rev.2.0
Brakes
Wheel Locks (Fig.6.0-6.1)
Your wheelchair is equipped with
two wheel locks. They are applied
directly against the tyres. To
engage, press both brake levers
forward against the stops. To
release the locks, pull the levers
back to their original positions.
Fig.6.0
CAUTION !
Mounting the wheel lock too close
towards the wheel will result in a higher effort to operate. This
might cause the brake lever extension to break!
One Hand Wheel Locks (Fig.6.1.1)
Your wheelchair is equipped with
Fig. 6.1
two sets of wheel locks, that
operate from the left or the right
side. They are applied directly
against the tires. To engage, press
the wheel-lock lever forward against
the stop. To release the wheel, pull
the lever back to the original
position.
WARNING!
3 mm
Fig. 6.1.1
Braking power will decrease with:
•
•
•
•
•
•
•
•
Brake Lever Extension
Fig. 6.3
The longer lever helps to minimise
the effort needed to set the wheel
locks.
The brake lever extension is
screwed to the brakes. By raising
this, it can be flipped forward
(Fig. 6.3).
ENGLISH
6.0 Options
Incorrect fitting and adjustment
of the brakes.
Tyre pressure too low.
Worn tyre tread
Wet tyres
Improperly adjusted wheel
locks.
The wheel locks have not been
3 mm
designed to be used as brakes
for a moving wheelchair.
The wheel locks should therefore never be used to brake a
moving wheelchair.
Always use the hand-rims for braking.
Make sure that the gap between the tyres and wheel locks
complies with given specifications. To re-adjust, loosen the
screw and set the appropriate gap. Then re-tighten the screw
(Fig. 6.0, 6.1, 6.1.1).
After each adjustment of the rear wheels, check the wheel lock
gap and re-adjust if necessary.
Drum Brakes
Drum brakes permit safe and convenient braking for an atten­
dant. They can also be set with the aid of a locking lever (1) to
prevent rolling. This lever must snap audibly into place. Drum
brakes do not independent on the aid of air pressure inside the
tires. Your wheelchair cannot be moved when the drum brakes
are set, (Fig.6.2).
Fig. 6.2
Leaning onto the brake lever extension while transferring will
cause the lever to break! Splashing water from tyres might
cause the wheel lock to malfunction.
CAUTION !
Incorrect mounting of the wheel
lock will result in a higher effort to
operate.
This might cause the wheel lock
extension lever to break.
Fig. 6.4
Compact Brakes
Compact brakes are underneath
the seat sling and are operated by
pulling the brakes towards the rear,
in the direction of the tyre. For the
brakes to work properly, this must
be pulled until it reaches the stops, (Fig.6.4).
One Hand Wheel Locks
Your wheelchair is equipped with two sets of wheel locks, that
operate from the left or the right side. They are applied directly
against the tires. To engage, press the wheel-lock lever forward
against the stop (Fig.6.4.1). To release the wheel, pull the lever
back to the original position.
Braking power will decrease with:
•
Worn tire tread
•
Tire pressure that is too low
•
Wet tires
•
Improperly adjusted wheel locks.
The wheel locks have not been designed to be used as brakes
for a moving wheelchair. The wheel locks should therefore
never be used to brake a moving wheelchair. Always use the
handrims for braking. Make sure that the interval between the
tires and wheel locks complies with given specifications. To
readjust, loosen screws, (1), and set the appropriate interval,
(Fig.6.4.2). Tighten screw (see the page on ­torque).
Fig.6.4.1
1
Fig.6.4.2
1
3 mm
Quickie Life Rev.2.0
33
ENGLISH
Step Tubes
Fig. 6.8
Fig. 6.9
Step tubes are used by attendants to push a wheelchair over an
obstacle. Simply step on the tube to push a wheelchair, for
example, over a kerb or step, (Fig.6.5).
CAUTION !
Sunrise Medical strongly reccommends the use of a step tube
on any model where attendant use is the predominant intended
use. Damage to the backposts may occur if you constantly use
the backpost without a step tube, as a lever to pull back on to tip
the wheelchair.
2
1
Fig. 6.10
Fig.6.11
Fig.6.5
3
>2.5cm
Footplates
Footplates (Fig.6.6)
There are two types of footplates:
platform and divided. They can be
flipped up to facilitate getting in and
­get­ting out of your wheelchair.
Fig.6.6
Lower Leg Length
By removing the setscrews (1),
1
the footrest can be ­adjusted to fit
any lower leg length. Remove
setscrews, set tubing with footrest
in the desired position, and reinsert and tighten the setscrews
(see the page on torque). Make sure that the ­compo­site p
­ lastic
pad is in the proper position under the ­setscrew. A minimum
interval of 2.5 centimeters from the ground should always be
maintained.
Width Adjustment of Aluminium Footrests
If the footrest width needs to be
adjusted, please undo the screw
(1), set the desired width, by
positioning 1, 2 or 3 spacers (2)
from outer to the inner side and
then refit the screws, (Fig.6.7).
Hanger and Latch
The legrests can be swung inwards under the seat sling or
outwards.
When fitting the legrests, the footrests must be pointing inwards
or outwards. Then rotate the legrest inwards, until it locks into
place. To remove, pull the lever (1), swing the hanger inwards or
outwards and then lift the leg rest out. Make sure that the leg
rest is locked into place correctly (Fig. 6.13-6.14).
Fig.6.7
Angle Adjustment of Aluminium Footboard
The footboard can be flipped up to make it easier to transfer to
and from the chair, (Fig.6.8 - 6.11).
It can be adjusted to alter the angle to the ground.
Tighten screw (1) on the outside. By loosening the clips (2) the
footboard can be moved to three positions both forwards and
backwards. By adjusting the set screw (3) the footboard can be
changed to a horizontal position. To do this, the footboard must
be flipped up. Make sure that after any adjustment work, all
screws are tightened correctly (see the page on torque). Ensure
that you maintain the minimum gap to the floor (2.5 cm).
34
Angle-Adjustment of Composite
Fig.6.12
Footrest (Fig.6.12).
It can be adjusted to alter the angle
to the ground. Release screw, pull it
inwards, set the desired angle and
then push it on. After making the
adjustment, re-tighten the screw.
Make sure that after any adjustment
work, all screws are tightened
correctly (see the page on torque).
Ensure that you maintain the
minimum gap to the floor (2.5 cm) (Fig. 6.11).
WARNING!
•
•
The legrests should not be used tolift or to carry the
wheelchair.
When getting on or off the wheelchair, do not use the
footboards. These should be flipped up beforehand and be
swung to the outside as far as possible.
Fig.6.13
1
Fig.6.14
1
Quickie Life Rev.2.0
The footrest angle can be adjusted by loosening the screws (2).
Side protection panels can be fitted to the footrest using the
mounting holes (3). These prevent the feet slipping off
accidentally, (Fig. 6.15). Make sure that after any adjustment
work, all screws are tightened correctly (see the page on
torque).
Option Elevating legrest
(Fig.6.17-6.19)
To remove, pull the lever (1), swing the footplate outwards and
then lift the legrest out.
Height Adjustment:
The lower leg length can be adjusted infinitely by releasing the
screw (2). Adjust the suitable height and tighten the screw
again.
CAUTION!
Fig. 6.15
3
3
2
2
The distance between the footplate and the ground must be at
least 40 mm.
Angle Adjustment:
Press the lever (3) downward with one hand while supporting
the legrest with the other hand to take the load off. When a
suitable angle is achieved, let go of the lever and the legrest will
lock into one of the preset positions.
WARNING!
•
•
•
•
Keep hands clear of the adjustment mechanism between
the frame and the movable parts of the footrest while
elevating or lowering the footrest.
The footrests should not be used to lift or to carry the
wheelchair.
Risk of trapping fingers!
When moving the footrest up or down, do not put your
fingers in the adjusting mechanism between the moving
parts of the footrest.
Lower leg length (Fig.6.16)
By undoing the clamp screw (1), you can adjust the lower leg
length. Loosen the clamp screw, adjust the tube with the
footboard to the desired position.
Tighten clamp screws again (see the page on torque). Ensure
that the plastic push joint is located under the clamp screw in
the correct position.
Ensure that the plastic push joint is located under the clamp
screw in the correct position.
WARNING!
•
Attendant: Do not stand on the footboard! Even if the user
is sitting in the chair, there is still a risk of tipping over and
injury.
User: When transferring, do not stand on the footboard,
there is a risk of tipping over and injury.
•
FIG.6.18
FIG.6.17
1
2
Fig. 6.16
3
FIG.6.19
1
Quickie Life Rev.2.0
35
ENGLISH
Lightweight footrest
ENGLISH
Castor
Camber
Castor, Castor adapter, Castor fork (Fig.6.20)
From time to time the wheelchair may veer slightly to the right or
left, or the castors may flutter.
This may be caused by the following:
The forward or reverse wheel motion has not been set properly.
The castor angle has not been adjusted properly.
Castor and/or rear wheel air pressure is incorrect; wheels do not
turn smoothly.
The optimum adjustment of the castors is required so that the
wheelchair runs in a straight line. The castors should always be
adjusted by an authorised dealer.
The castor plates must be re-adjusted, and the wheel locks must
be checked any time the rear wheel position has been altered.
Check the setting of the castor adapter (1) by placing a setsquare next to it and looking at it from the front. Make sure that
the adapter is at right angles to the floor. By undoing the screws
(2) and moving the adapter, you can then re-adjust the wheels to
their optimum position, by adjusting the corresponding teeth
segments. Make sure that after any adjustment work, all screws
are tightened correctly (see the page on torque).
Camber (Fig.6.22-6.23)
The camber of the chair can be adjusted from 1° to 4°.
Doing this gives increased stability against the wheelchair falling
to the side, and will also improve the wheelchair’s
manoeuvrability.
Loosen the screws on the perforated plate (1). Then adjust the
adaptor (2) to the desired angle setting. Then tighten the screws
again (see the page on torque).
Setting the wheel camber increases the overall width of the
wheelchair (each degree adds on approx. 1 cm).
CAUTION!
If necessary, the brakes and castors must be re-adjusted.
Fig. 6.23
Fig. 6.22
2
Fig. 6.20
2
1
90°
Axle plate
Axle plate (Fig.6.21)
The position of the centre of gravity in relation to the rear wheel
is an important factor for easy and comfortable driving. Several
positions are possible. If you move the perforated plate to the
rear (1) in the frame holes (2), the chair is in a safe position, but
at the same time is not so manoeuvrable, as it is when the
perforated plate is positioned further forward.
By moving the axle adapter (3) in the perforated plate, the seat
height of the chair can be adjusted. Make sure that after any
adjustment work, all screws are tightened correctly (see the
page on torque).
CAUTION!
If necessary, the brakes and castors must be re-adjusted.
Fig. 6.21
Backrest
Angle-adjustable fixed back, (Fig.6.24)
The angle-adjustable backrest can be set to several positions
(12° forwards maximum, then backwards in 4° steps).
By loosening and removing the screw (1) the angle can be
adjusted in stages of 4°
For your own safety, adjustment work should always be carried
out by your dealer.
Adjustable back sling, (Fig.6.25)
The adjustable back sling can be adjusted for tension by parting
the Velcro® straps and moving them through the buckles (1).
When the desired tension is achieved, press the Velcro back
together.
Repeat the process for each strap.
The back sling upholstery can be accessed from the inside via
an opening and can be padded to suit individual tastes.
WARNING!
Ensure that each strap is firmly secured before using the
wheelchair.
Fig. 6.24
Fig. 6.25
1
2
36
1
Quickie Life Rev.2.0
Folding stabilising bar
Installation: Slide the arm post into the receiver, located on the
wheelchair frame, until it stops
This bar is used to stabilise the backrest.
To be able to fold the wheelchair, the release lever must
be pushed inwards (Fig.6.26) or released and the
stabilising must be flipped downwards. When unfolding
the wheelchair, please make sure that the stabilising bar
is locked into position.
Height adjustment:
Slide the arm rest post out of the receiver.
Adjust the position of the hight adjustment bracket (1) by
removing the screw (2) and moving it to the desired posiion.
Re-fit the screw and tighten it.
Slide the arm rest post back into the receiver, (Fig.6.29).
Fig. 6.26
Armpad Position:
The armpad position can be adjusted by relesing the screws (3),
then moving the arm pad to the desired position. Re-tighten the
screws, (Fig.6.24).
Adjusting Armrest Receiver
The tightness of the armrest receiver can be adjusted (tightened
/loosened) by means of the 2 screws (1) - (Fig.6.30).
Sideguard With Clothes Protector (Fig.6.31)
The clothes protector prevents clothes getting dirty from spray
water. You can set the position in relation to the rear wheel by
moving the sideguard.
To do this, remove the fixing screws (1 and 2).
After setting to the desired position, re-tighten the screws (see
the page on torque).
Sideguards
WARNING!
Desk Sideguard, Flip-Up, Detachable with Short or Long
Armrests, Height-Adjustable (Fig.6.27-6.28)
Neither the sideguards nor the armrests are to be used for
lifting or carrying the wheelchair
Adjust the height of the armrest as follows: Slide the knob (1)
forward until it stops. Adjust the armrest (2) to the desired
height. Slide the knob toward the back and push the armrest (2)
down until you can hear it click into place. Always make sure
that the sideguards have locked into place properly. To flip the
armrest up, lift the handle (3) to unlock the sideguard.
WARNING!
Neither the sideguards nor the armrests are to be used for
lifting or carrying the wheelchair.
Fig.6.29
Fig.6.30
3
1
1
Fig. 6.27 1
2
Fig. 6.28
Fig.6.31
2
1
3
2
Quickie Life Rev.2.0
37
ENGLISH
Tool Height Adjustable Armrest
Stabilising bar
ENGLISH
Sideguards
Single Post Height-Adjustable Armrests, (Fig.6.32-6.35).
WARNING!
Neither the sideguards nor the armrests are to be used for
lifting or carrying the wheelchair.
1. Fitting
a. Push the outer armrest rails down into the receiver which is
mounted on the wheelchair frame.
b. The armrest will automatically lock into place.
2. Height Adjustment
a. Turn the release lever for height adjustment (2) to the second
stop point.
b. Push the armpad up or down to reach the desired height.
c. Set the lever back to the interlocked position against the
armrest rails.
d. Push the armpad (4) until the rails click into place securely.
Fig.6.32
4
5
6
2
3
1
9
7
Fig.6.33
3. Remove The Armrest
a. Operate the lever 3 and lift the whole arm.
4. Insert Armrest
a. Put the armrest back in the receiver, until the arm clicks into
place.
Mounting Components For The Armrest Receiver
Adjusting the armrest receiver
To tighten or loosen the fit of the outer armrest rails in the
receiver:
1. Loosen the four set screws for the receiver (D) on the sides of
the receiver.
2. Leave the armrest in the receiver (E) and push the receiver
together, until the desired adjustment is achieved.
3. Tighten the four screws (D). (144 in-lbs, 16.3 Nm)
Position Adjustment
1. Loosen the two clamp screws (10) until the clamp is loose.
2. Push the armrest receiver to the desired position.
3. Tighten.
1. Outer armrest rails
2. Height adjustment of the locking lever
3. Locking lever
4. Armrest Pad
5. Transfer bar
6. Sideguard
7. Receiver
8. Adjustment clamp
9. Parts to adjust the receiver
10. Clamp screws
38
Fig.6.34
1
Fig.6.35
E
Quickie Life Rev.2.0
Push Handles
Fig.6.36
ENGLISH
Height-Adjustable Push Handles (Fig.6.36)
These handles are secured with pins to prevent them from
sliding out unintentionally. Opening the quickrelease
lever makes it possible to adjust the height of the push handles
to meet your individual needs. As you move the lever, you will
hear a locking mechanism; you may now easily position the
push handle as desired. The nut on the tension lever
determines how tightly the push handles are clamped into place.
If the nut is loose after adjusting the tension lever, the push
handle will also be too loose. Turn the push handle from side to
side before use to make sure that it is clamped securely enough
into place. After adjusting the handle height, always clamp the
tension lever securely into place. If the lever is not secure,
injuries could result when ascending stairs.
Fig.6.37
Push handle
Fold-Down Push Handles (Fig.6.37)
If the push handles are not in use, they can be folded down by
depressing the button, (1). When they are needed again, simply
flip them back up until they click into place.
Anti-tip tubes
1
Fig.6.38
Anti-Tip Tubes (Fig.6.38)
The anti-tip tubes (1) provide additional safety for inexperienced
users when they are still learning how to operate their
wheelchairs. Anti-tip tubes (1) prevent a wheelchair from tipping
over backwards. The anti-tip tube (1) can be swung downwards
by pushing it or rotated forwards. There should be a gap of 3 to 5
cm to the floor. To go up or down a step (e.g. kerb) the anti-tip
tubes must be swung forwards, to prevent them from touching
the ground.
1
WARNING!
Incorrect setup of the anti-tips will increase the risk of a
rearwards tip.
Fig. 6.39
Crutch holder
Crutch Holder (Fig.6.39)
This device permits crutches to be transported directly on the
wheelchair. It has a Velcro loop to fasten crutches or other aids.
CAUTION!
Never try to use / remove the crutches or other aids while
moving.
Quickie Life Rev.2.0
39
ENGLISH
Anterior Pelvic Restraint (Lap Belt)
WARNING!
•
Before using the wheelchair make sure that the pelvic
restraint belt is fitted correctly.
The pelvic restraint belt must be checked on a daily basis
to ensure it is free from any obstruction or adverse wear.
Always make sure that the pelvic restraint belt is correctly
secured and adjusted prior to use.
If the strap is too loose, this could cause the user of the
wheelchair to slip down and risk suffocation or serious
injury.
If in doubt about the use and operation of the lap belt then
ask your healthcare professional, wheelchair dealer, carer
or attendant for assistance.
The lap belt must only be fitted by an approved Sunrise
Medical dealer / agent. The lap belt should only be
adjusted by a professional, or a Sunrise Medical approved
dealer / agent.
The lap belt must be checked on a daily basis to ensure it
is adjusted correctly and free from any obstruction or
adverse wear.
Sunrise Medical does not encourage the transportation of
any person in a vehicle using this lap belt as a method of
restraint. Please see Sunrise Medical transit booklet for
further advice on transportation.
•
•
•
•
•
•
•
The pelvic restraint belt is fitted to the wheelchair as shown in
the illustrations. The seat belt comprises two halves. They are
fitted using the existing seat stay retaining bolt fitted through
the eyelet on the belt. The belt is routed under the rear of the
side panel.
Adjust the belt position so buckles are in the centre of the seat.
(Fig.6.40-6.41)
Fig.6.40
Adjust the pelvic restraint belt to suit the user’s needs as
follows:
To reduce the belt length
To increase the belt length
Feed free belt back through
male buckle and slide
adjusters.
Ensure belt is not looped at
male buckle.
Feed free belt through slide adjusters and male buckle to provide
more belt length.
When fastened check space between the pelvic restraint belt
and user. When correctly adjusted it should not be possible to
insert more than the flat of the hand between the pelvic restraint
belt and the user. (Fig.6.42).
The lap belt should be fxed so that the belt sits at an angle of 45
degrees across the users pelvis. The user should be upright and
be as far back as possible in the seat when correctly adjusted.
The lap belt should not allow the user
to slip down in the seat.
Fig.6.41
To fasten buckle:
Firmly push male buckle
into female buckle.
To release belt:
Press exposed sides of male
buckle and push towards
centre whilst gently pulling
apart.
Fig.6.42
Maintenance:
Check lap belt, and securing components, at regular intervals
for any sign of frays or damage. Replace if necessary.
NOTE:
The lap belt should be adjusted to suit the end user as detailed
above. Sunrise Medical recommend that the length and fit of the
belt be checked on a daily basis to reduce the risk of the end
user inadvertently re-adjusting the belt to an excessive length.
40
Quickie Life Rev.2.0
Transit wheels
SAMPLE
RubiX
Life 2
ENGLISH
Transit Wheels (Fig.6.43)
Travel wheels should be used wherever your wheelchair would
be too wide if the rear wheels were used. After the rear wheels
have been removed with the aid of the quick-release axles, the
transit wheels can immediately be used to continue riding. The
transit wheels are mounted so that they are approx. 3 cm above
the ground when not in use. They are thus out of the way when
riding, transporting, or when tipping to pass over obstacles.
Life XXXXXX
CAUTION!
Without rear wheels, your wheelchair has no wheel locks.
Fig.6.43
RubiX2
Life
Product Name/SKU Number.
Maximum safe slope with anti-tips fitted,
Depends on wheelchair setting, posture and
physical capabilities of the user.
Manufacturer Symbol
Seat Width.
Depth Maximum.
Load Maximum.
7.0 Tyres and Mounting
CE Mark.
Solid rubber tyres are standard.
With pneumatic tyres always make sure that the tyres have the
correct air pressure, as otherwise the performance of the
wheelchair may be affected. If the tyre pressure is too low,
rolling resistance will increase, requiring more effort to move the
chair forward. Low tyre pressure also has a negative impact on
manoeuvrability. If the tyre pressure is too high, the tyre could
burst. The correct pressure for a given tyre is printed on the
surface of the tyre itself.
Tyres are mounted the same way as an ordinary bicycle tyre.
Before installing a new inner tube, you should always make
sure that the base of the rim and the interior of the tyre are free
of foreign objects. Check the pressure after mounting or
repairing a tyre. It is critical to your safety and to the
wheelchair’s performance that regulation air pressure be
maintained and that tyres be in good condition.
User‘s Guide.
Crash Tested.
Date of Manufacture.
Life XXXXXX
Serial Number.
Due to our policy of continuous improvement in the design
of our wheelchairs, product specifications may vary slightly
from the examples illustrated. All weight/dimensions and
performance data are approximate and provided solely for
guidance.
Sunrise Medical complies with the EU Medical Devices
Directive 93/42/EEC
All wheelchairs must be used in accordance with
the manufacturer’s guidelines.
8.0 Name Plate
Nameplates
The name plate is located on either the cross-tube assembly or
the transverse frame tube, as well as on a label in the owner’s
manual. The nameplate indicates the exact model designation
and other technical specifications. Please provide the following
pieces of information whenever you have to order replacement
parts or to file a claim:
Quickie Life Rev.2.0
Sunrise Medical GmbH & Co. KG
Kahlbachring 2-4
69254 Malsch/Heidelberg
Deutschland
Tel.: +49 (0) 7253/980-400
Fax: +49 (0) 7253/980-111
www.SunriseMedical.de
41
ENGLISH
9.0 Maintenance and care
Safety Check:
As the user you will be the first person to notice any possible
defects. We therefore recommend that before each use, you
check the following:
•
•
•
•
The tyre pressure is correct.
The brakes work correctly.
All removable parts are securely fastened (e.g. armrests,
footrest hangers, quick-release axles ...).
If there is any damage/defect, please contact your
authorised dealer.
Maintenance:
Check the tyre pressure at regular intervals.
Check all tyres for wear and damage at regular intervals, at least
annually. Change the tyres as soon as there is any sign of
damage or wear.
Check the seat and back sling for wear and damage at regular
intervals, at least annually. Change these items as soon as there
is any sign of damage or wear.
Check all frame and backrest components for wear and damage
at regular intervals, at least annually. Change these items as
soon as there is any sign of damage or wear.
Check the brakes for wear and damage at regular intervals, at
least annually. Check that they are working properly and are
easy to use. Change the brakes as soon as there is any sign of
damage or wear.
Check to make sure all bolts are secure (see the section on
torque) at regular intervals, at least annually. All screws which
are critical to using the wheelchair safely have safety nuts.
Safety nuts should only be used once and should be replaced
after use.
Note: If torque settings are given, then we strongly recommend
that you use a torque measuring device, in order to check that you
have tightened to the correct torque.
Please use only mild household cleaners when your wheelchair
is dirty. Use only soap and water when cleaning the seat
upholstery and lap belt.
Depending on the frequency and type of use, we recommend
taking your wheelchair to your authorised dealer regularly, but at
least within a year, to have it maintained by trained personnel.
CAUTION!
Sand, salt and sea water can damage the bearings of the front
and rear wheels. Clean and dry the wheelchair carefully, after
they have been exposed to these elements.
Hygiene When Being Reused:
When the chair is to be reused, it should be prepared carefully,
and be wiped and treated with spray disinfectant on all surfaces
which could come into contact with the user.
10.0 Trouble shooting
Wheelchair pulls to one side
• Check tyre pressure
• Check to make sure wheel turns easily (bearings, axle)
• Check the castor angle
• Check to make sure both castors are making proper contact
with the ground
Castors begin to wobble
• Check the castor angle
• Check to make sure all bolts are secure; tighten if necessary
(see the section on torque)
• Check to make sure both castors are making proper contact
with the ground
Wheelchair squeaks and rattles
• Check to make sure all bolts are secure; tighten if necessary
(see the section on torque)
• Apply small amount of lubrication to spots where movable
parts come in contact with one another
Wheelchair begins to wobble
• Check angle at which castors are set
• Check tyre pressure
• Check to see if rear wheels are adjusted differently
11.0 Disposal / recycling of materials
NOTE: If the wheelchair has been supplied to you free of charge
it may not belong to you. If it is no longer required follow any
instructions given by the organisation issuing the wheelchair in
order that it may be returned to them.
The following information describes the materials used in the
wheelchair in relation to the disposal or re-cycling of the
wheelchair and its packaging.
Specific waste disposal or recycling regulations may be in force
locally and these should be taken into consideration when
disposal arrangements are made. (This may include the cleaning
or de-contamination of the wheelchair before disposal).
Aluminium: Castor forks, wheels, side frames, armrests, frame,
leg rests, push handles
Steel: Fasteners, QR axle
Plastic: Handgrips, tube plugs, castor wheels, footplates,
armpads and 12” wheel/tyre
Packaging: Low density polythene bag, cardboard box
Upholstery: Woven polyester with PVC coatings and expanded
combustion modified foam.
Disposal or recycling should be done through a licensed agent
or authorised place of disposal. Alternatively your wheelchair
may be returned to your dealer for disposal.
If you need to do this quickly, you must use a liquid, alcoholbased disinfectant suitable for medical products and devices.
Please pay attention to the manufacturer’s instructions of the
disinfectant you are using.
42
Quickie Life Rev.2.0
Technical Specifications
Overall width:
With standard wheels including handrims, close mount:
• in combination with desk sideguard: SW + 20 cm
• in combination with aluminium sideguard: SW + 18 cm
• in combination with plastic clothes protector: SW + 19 cm
• With extra-narrow handrim fitting,
overall width is reduced by 2 cm
Folded dimensions:
• with rear wheels approx. 30 cm
• without rear wheels approx. 25 cm
Weight in kg:
• Transportation (without footrest, wheels, sideguard) 7 kg
• Footrest (unit) 0.8 kg
• Sideguard (unit) 1.3 kg
• Wheels (unit) 2.2 kg
Maximum user weight:
• Easy Life up to a load of 125 kg
Additional Notes
In Accordance with EN12183: 2009 all there listed parts (seat back upholstery, arm pad, side panel...) are fire resistant as per
EN1021-2 .
WARNING!
The Dynamic safe slope is dependant on the chair configuration,
the users abilities and the style of riding. As the users abilities and
style of riding cannot be predetermined then the max safe slope
cannot be determined. Therefore this must be determined by the
user with the assistance of an attendant to prevent tipping.
It is strongly recommended that inexperienced users have Ant-tips
fitted.
The wheelchair conforms to the following standards:
a) Requirements and test methods for static, impact and fatigue
strengths (ISO 7176-8)
b) Requirements for resistance to ignition in accordance with ISO
7176-16 (EN 1021-1)
Fig. 35
Fix Front
Fig. 36
Swing Away
Quickie Life Rev.2.0
43
ENGLISH
12.0 Technical Specifications
Définitions
FRANÇAIS
Sommaire
Définitions 
Avant-propos 
Utilisation 
Champ d'application 
1.0 C
onsignes générales de sécurité et limites de
conduite 
2.0 Garantie 
3.0 Transportabilité 
4.0 Manipulation 
5.0 Transport du fauteuil 
6.0 Options 
Freins 
Leviers de basculement 
Palettes 
Roue avant 
Plaque d'axe 
Carrossage 
Dossier  
Tendeur de dossier 
Protège-vêtements 
Protège-vêtements 
Poignées de poussée 
Poignée de poussée 
Roulettes anti-bascule 
Porte-canne 
Support pelvien antérieur (ceinture sous-abdominale) 
Roulettes de transit 
7.0 Pneus et montage des pneus 
8.0 Plaque signalétique 
9.0 Maintenance et entretien 
10.0 Dépannage 
11.0 Mise au rebut / Recyclage des matériaux 
12.0 Caractéristiques techniques 
44
45
45
45
46
47
48
50
50
51
51
52
52
54
54
54
54
55
55
56
57
57
57
57
58
59
59
59
60
60
60
61
REMARQUE :
Il est possible que les fauteuils illustrés et décrits dans le
présent manuel ne soient pas complètement identiques
au modèle que vous avez acheté. Toutefois, toutes les
instructions fournies dans le présent manuel sont
valables pour votre matériel, malgré d'éventuelles
différences minimes.
Le fabricant se réserve le droit de modifier sans préavis
les poids, mesures et autres données techniques
indiquées dans le présent manuel. Tous les chiffres,
dimensions et capacités indiqués dans ce manuel sont
approximatifs et ne constituent pas des caractéristiques.
3.1 Définitions des termes employés dans le manuel
Terme
DANGER !
AVERTISSEMENT!
Définition
Indication d'un risque
potentiel de blessures
sérieuses ou de mort en cas
de non-respect des
consignes
Indication d'un risque
potentiel de blessure en cas
de non-respect des
consignes
ATTENTION !
Indication que le matériel
peut être endommagé si le
conseil fourni n'est pas suivi
REMARQUE :
Conseil d'ordre général ou
pratique recommandée
Référence faite à d'autres
manuels
REMARQUE :
Il vous est conseillé de noter dans l’encadré prévu
ci-dessous les coordonnées du technicien chargé de
votre service après-vente.
En cas de panne, contactez-le en lui donnant autant
d’informations que possible sur la nature de la panne de
sorte qu’il puisse vous aider efficacement et rapidement.
Tampon et signature du revendeur
44
Quickie Life Rev.2.0
Chère cliente, cher client,
Vous avez choisi un produit de SUNRISE MEDICAL de grande
qualité. Nous nous en réjouissons.
Ce manuel d’utilisation vous fournira de nombreux conseils et
suggestions de sorte que votre produit deviendra pour vous un
partenaire familier digne de confiance.
Utilisation
Les fauteuils roulants sont exclusivement destinés aux
utilisateurs dans l'incapacité de marcher ou à mobilité restreinte
et pour leur propre usage à l'intérieur et à l'extérieur.
La charge maximale (à savoir le poids de l'utilisateur et des
accessoires éventuellement embarqués) est indiquée sur la
plaque signalétique apposée sur le croisillon ou sur la barre
de stabilisation, en dessous du siège.
Pour Sunrise Medical, être proche de nos clients est une
priorité. C’est pourquoi, nous tenons à vous tenir informé de
toutes nos nouveautés, actuelles et à venir. Etre proche de nos
clients signifie, assurer un service rapide, avec le moins de
formalités administratives possible et entretenir une bonne
relation avec eux. Que vous souhaitiez commander des pièces
de rechange ou des accessoires, ou encore poser des
questions concernant votre fauteuil, nous sommes à votre
service.
La garantie n'est valable que si le produit est utilisé dans les
conditions spécifiées et pour l'usage pour lequel il est prévu.
La durée de vie prévue pour ce fauteuil est de cinq années.
N'utilisez ET n'installez aucun composant tiers sur le fauteuil, à
moins qu'ils n'aient été formellement approuvés par Sunrise
Medical.
Notre objectif est que vous soyez satisfait de nos services.
Chez Sunrise Medical, nous travaillons en permanence au
développement de nos produits. Ainsi, des modifications quant
à la forme, à la technique et à l’équipement peuvent être
apportées à notre gamme de produits. Aucune réclamation ne
pourra donc être adressée au sujet des informations et
illustrations de ce manuel d’utilisation.
•
DANGER !
•
•
N'équipez le fauteuil d'aucun dispositif électronique non
approuvé.
N'équipez le fauteuil d'aucun dispositif de mobilité électrique
ou mécanique, vélo à main ou tout autre dispositif non
approuvé susceptible de modifier l'usage prévu du fauteuil
ou sa structure.
L'ajout de dispositifs médicaux supplémentaires nécessite
l'approbation de Sunrise Medical.
Le système de gestion de SUNRISE MEDICAL
est certifié EN ISO 9001, ISO 13485 et ISO
14001.
En sa qualité de fabricant, SUNRISE MEDICAL, déclare que
les fauteuils sont conformes à la directive 93/42/CEE telle
que modifiée par 2007/47/CEE.
Adressez-vous à notre service après-vente SUNRISE
MEDICAL, compétent et agréé, pour toute question concernant
l’utilisation, la maintenance ou la sécurité de votre fauteuil
roulant.
S’il n’y a aucun revendeur près de chez vous ou si vous avez
des questions, contactez-nous par courrier ou par téléphone à
l'adresse suivante.
ZAC de la Vrillonnerie
17 Rue Michael Faraday
37170 Chambray-Lès-Tours
France
Tel : 02 47 55 44 00
Fax : 02 47 55 44 03
www.SunriseMedical.fr
Champ d'application
De par la diversité des options de montage et sa conception
modulaire, ce fauteuil convient pour les personnes dans
l'incapacité de marcher ou à mobilité restreinte, suite à :
• Une paralysie
• La perte d'un membre (amputation de la jambe)
• Un problème/la difformité d'un membre
• Des contractures/blessures aux articulations
• Des maladies, telles qu'une insuffisance cardiaque et
circulatoire, trouble de l'équilibre ou cachexie, et pour les
personnes âgées ayant assez de force dans le haut du corps.
Sélectionner le bon fauteuil nécessite de prendre en compte des
éléments tels que la taille de l'utilisateur, son poids, sa
constitution physique et psychologique, son âge, son mode de
vie et son environnement.
Etat de marche
Le fauteuil est prévu pour une utilisation à l’intérieur comme à
l’extérieur, sur des surfaces sèches et relativement peu
accidentées, propulsé par l'utilisateur lui-même ou un
accompagnateur. Il n'est pas prévu pour une utilisation par
temps orageux, pluie torrentielle, neige et givre ou autres
conditions météo extrêmes.
N'UTILISEZ PAS VOTRE FAUTEUIL AVANT
D'AVOIR LU ET COMPRIS LES INFORMATIONS
CONTENUES DANS CE MANUEL.
Quickie Life Rev.2.0
45
FRANÇAIS
Avant-propos
1.0 Consignes générales de sécurité et limites de conduite
FRANÇAIS
•
•
•
•
•
•
•
•
La conception et la construction du fauteuil sont réalisées pour
garantir une sécurité maximale. A l'échelle internationale, toutes
les exigences applicables en matière de normes de sécurité
sont respectées, voire dépassées. Toutefois, l’utilisateur peut se
mettre en situation de danger en utilisant son fauteuil de façon
incorrecte. Pour votre sécurité, vous devrez impérativement
respecter les consignes suivantes.
Les altérations ou réglages non professionnels ou erronés
augmentent le risque d'accidents. En tant qu’utilisateur de
fauteuil roulant, vous participez à la circulation publique, sur
routes ou trottoirs. Vous êtes par conséquent tenu de respecter
le code de la route.
Lors de votre première utilisation du fauteuil, roulez
prudemment. Familiarisez-vous avec l'utilisation de votre
nouveau fauteuil roulant.
Avant chaque utilisation de votre fauteuil, contrôlez
impérativement :
• Les axes à déverrouillage rapide des roues arrière
• Les bandes velcro de l'assise et du dossier
• Les pneus, la pression et les freins.
Avant de modifier un quelconque réglage, il est important de lire
le paragraphe correspondant de présent manuel d'utilisation.
Des nids de poule ou un sol irrégulier peut faire basculer le
fauteuil roulant lors de la montée ou de la descente des pentes.
Si une marche ou une montée est abordée de face, le corps
doit être incliné en avant.
•
•
•
•
•
•
DANGER !
•
•
•
46
Ne dépassez JAMAIS la charge maximale de 125 kg
(100 kg avec le support d'axe pour Handbike) combinée
entre l'utilisateur et tout autre accessoire éventuellement
embarqué. Toute charge supérieure pourrait endommager
le fauteuil ou vous faire basculer, perdre le contrôle et
entraîner de graves blessures pour vous et toute autre
personne.
Dans la pénombre, portez des vêtements clairs ou
réfléchissants de sorte à être vu par les autres usagers de
la route. Veillez à ce que les réflecteurs latéraux et arrière
du fauteuil restent bien visibles. Il est également
recommandé d'installer une lumière.
Pour éviter les chutes et situations dangereuses, il est
recommandé de vous entraîner et de vous familiariser avec
votre nouveau fauteuil sur une surface plane offrant une
bonne visibilité.
•
•
•
Pour monter et descendre du fauteuil, ne prenez pas appui
sur les palettes. Il convient au contraire de les rabattre et
de les pivoter vers l'extérieur le plus possible. Placez-vous
toujours le plus près possible de l'endroit où vous voulez
vous asseoir.
Utilisez toujours votre fauteuil de manière adéquate. Evitez
par exemple de franchir des obstacles sans avoir
préalablement ralenti (marche, bord de trottoir).
Les freins d'immobilisation ne servent pas à ralentir le
fauteuil. Ils empêchent votre fauteuil d'avancer
involontairement. Quand vous vous tenez sur un terrain
accidenté, utilisez impérativement vos freins
d’immobilisation. Pensez toujours à actionner les deux
freins simultanément, autrement votre fauteuil pourrait
basculer.
Changer le centre de gravité peut avoir un impact sur le
comportement du fauteuil dont vous devez être conscient.
Il est recommandé de vous entraîner, par exemple en
pente ou lors du franchissement d'obstacles. Familiarisezvous avec les différents comportements en présence d'un
accompagnateur.
Avec des réglages extrêmes (comme les roues arrière en
position la plus avancée possible) et une posture
inadéquate, le fauteuil risque de basculer, même sur une
surface plane.
Lorsque vous franchissez des côtes et des marches, penchez
votre corps plus en avant.
Lorsque vous descendez des côtes et des marches,
penchez votre corps plus en arrière. Ne tentez jamais de
monter ou de descendre une pente en diagonal.
Evitez d'utiliser les escalators. En cas de chute, vous
pourriez vous blesser gravement.
N'utilisez pas le fauteuil sur des pentes de plus de 10°
d'inclinaison. Le degré d'inclinaison maximum des pentes
dépend de la configuration du fauteuil, des capacités de
l'utilisateur et du style de conduite. Les capacités de
l'utilisateur et son style de conduite ne pouvant être
prédéfinis, le degré d'inclinaison maximum des pentes ne
peut être déterminé. Il revient donc à l'utilisateur, assisté de
son accompagnateur, de déterminer l'inclinaison maximale
afin d'éviter tout risque de basculement. Il est vivement
recommandé d'installer des roulettes anti-bascule pour les
utilisateurs inexpérimentés.
Des nids de poule ou un sol irrégulier peuvent faire
basculer le fauteuil roulant lors de la montée ou de la
descente des pentes.
N'utilisez pas le fauteuil sur des terrains boueux ou
verglacés. N'utilisez pas le fauteuil dans des zones
interdites aux piétons.
Pour éviter de vous blesser aux mains, ne placez pas vos
doigts entre les rayons ou entre la roue arrière et le frein de
la roue lorsque le fauteuil est en déplacement.
Si vous utilisez une main courante métallique et freinez
dans une longue pente ou pour réduire votre allure, le
frottement peut chauffer la main courante et vous brûler les
doigts.
Ne montez et descendez les escaliers que si vous êtes
accompagné. Des équipements à cet effet sont à votre
disposition, comme les rampes d'accès et les ascenseurs.
Utilisez-les. En l'absence de tels équipements, deux
personnes sont nécessaires pour faire basculer le fauteuil
et lui faire franchir les marches une à une en le poussant,
et non pas en le soulevant. Il est déconseillé de procéder à
de telles manœuvres dans les escaliers avec des
utilisateurs de plus de 100 kg.
En général, en présence de roulettes anti-bascule, il
convient de les régler de sorte qu'elles ne puissent heurter
les marches, car cela pourrait entraîner une grave chute.
Replacez ensuite les roulettes anti-bascule à leur position
normale.
L'accompagnateur doit toujours tenir le fauteuil par les
parties fixes et non pas par les parties amovibles, comme
le repose-pied ou la protection latérale.
Lors de l'utilisation d'une rampe d'accès, pensez à
positionner les roulettes anti-bascule (le cas échéant) en
dehors de la zone à risque.
Quickie Life Rev.2.0
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Immobilisez toujours votre fauteuil à l'aide des freins
lorsqu'il se trouve sur les surfaces accidentées ou lorsque
vous montez dessus ou en descendez.
Dans la mesure du possible, au cours d'un déplacement à
bord d'un véhicule pour personnes handicapées, il est
conseillé aux occupants de s'asseoir sur les sièges et
d'utiliser le système de retenue approprié. C'est le seul
moyen d'assurer une protection optimale aux occupants en
cas d'accident. Si vous utilisez des éléments de sécurité
proposés par SUNRISE MEDICAL et un système de
sécurité spécifique, les fauteuils légers peuvent servir de
siège pour le déplacement à bord d'un véhicule
spécialement adapté. (Voir le chapitre sur "Transport").
Selon le diamètre et le réglage des roues avant, ainsi que
le centre de gravité du fauteuil, les roues avant peuvent se
mettre à vibrer à mesure que la vitesse du fauteuil
augmente. Les roues avant risquent alors de se bloquer et
le fauteuil de basculer. Il est donc essentiel de régler
correctement les roues avant (voir le chapitre "Roues
avant"). Ne descendez pas une pente sans frein et
déplacez-vous lentement. Il est recommandé aux
utilisateurs inexpérimentés d'utiliser des roulettes antibascule.
Les roulettes anti-bascule empêchent le fauteuil de
basculer accidentellement vers l'arrière. En aucun cas,
elles ne doivent remplacer les roulettes de transit et servir
au transport d'une personne dans un fauteuil dont les
roues arrière auraient été retirées.
Si vous souhaitez atteindre un objet (placé devant, derrière
ou latéralement par rapport au fauteuil), évitez de trop vous
pencher afin de ne pas modifier le centre de gravité et
risquer de faire basculer le fauteuil. La présence d'une
charge supplémentaire (sac à dos ou objets similaires) sur
les montants arrière du dossier peut avoir un impact sur la
stabilité de votre fauteuil (surtout si le dossier est incliné en
arrière) et peut faire basculer le fauteuil en arrière et
entraîner des blessures.
Pour les personnes amputées d'un ou des membres
inférieurs, il est impératif d'utiliser les roulettes anti-bascule.
Avant d’utiliser votre fauteuil, vérifiez la pression des
pneus. Pour les roues arrière, la pression doit être au
moins de 3,5 bars (350 kPa). La pression maximale est
indiquée sur la jante des pneus. Le frein à manette à
hauteur du genou ne fonctionne que si la pression des
pneus est suffisante et si le réglage est correct (voir le
chapitre sur les "Freins").
Si les toiles du dossier et du siège sont abîmées,
remplacez-les immédiatement.
Soyez très vigilants avec les risques d'incendie, surtout
avec les cigarettes allumées. Les toiles du dossier et du
siège peuvent prendre feu.
Si le fauteuil est exposé au soleil pendant une période
prolongée, certaines parties du fauteuil (par ex. le châssis,
les repose-jambes, les freins et le protège-vêtement)
peuvent chauffer (>41°C).
Vérifiez que les axes à déverrouillage rapide des roues
arrière sont bien réglés et verrouillés. Si le bouton de l'axe
à déverrouillage rapide n'est pas enfoncé, vous ne pouvez
pas enlever la roue arrière.
AVERTISSEMENT !
•
•
•
L'efficacité du frein à manette au genou et des
caractéristiques de conduite générales dépend de la
pression des pneus. Le fauteuil sera considérablement plus
léger et plus facile à manœuvrer si les pneus des roues
arrière sont correctement gonflés et ont la même pression.
Vérifiez la sculpture des pneus. N'oubliez pas que lorsque
vous vous déplacez au milieu de la circulation, vous devez
respecter toutes les réglementations relatives au code de
la route.
Faites attention de ne pas vous pincer les doigts lorsque
vous procédez à des réglages du fauteuil.
Quickie Life Rev.2.0
Il est possible que les produits illustrés et décrits dans le
présent manuel ne soient pas complètement identiques au
modèle que vous avez acheté. Toutefois, toutes les instructions
fournies dans le présent manuel sont valables pour votre matériel,
malgré les éventuelles différences minimes.
Le fabricant se réserve le droit de modifier sans préavis les
poids, mesures et autres données techniques indiquées dans le
présent manuel. Tous les chiffres, dimensions et capacités
indiqués dans ce manuel sont approximatifs et ne constituent
pas des caractéristiques.
2.0 Garantie
Garantie
CECI NE PORTE PAS ATTEINTE À VOS DROITS LÉGAUX.
CONDITIONS DE GARANTIE
1) Tout travail de réparation ou de remplacement devra être
effectué par un revendeur/technicien de service après-vente
agréé Sunrise Medical.
2) En cas de problème avec votre produit, vous devez,
pour faire jouer la garantie en vertu de ce contrat, signaler
immédiatement toute anomalie au service après-vente Sunrise
Medical désigné, en précisant la nature du problème. Si vous
vous trouvez dans une localité autre que celle du service aprèsvente Sunrise Medical désigné, le travail pourra, en vertu des
conditions de garantie, être effectué par un autre service aprèsvente désigné par le fabricant.
3) Si une pièce quelconque de votre fauteuil roulant devait être
réparée ou remplacée en raison d’un vice de fabrication ou de
matériau dans les 24 mois (5 ans pour le châssis et le croisillon)
suivant la date à laquelle la propriété du produit a été transférée
à l’acheteur original et à condition que ce dernier en ait
conservé la propriété, la ou les pièce(s) sera/seront réparée(s)
ou remplacée(s) gratuitement si le fauteuil est renvoyé au
service après-vente agréé.
REMARQUE : La garantie n’est pas transférable.
4) Toute pièce réparée ou remplacée bénéficiera de la garantie
pour le reste de la période de garantie applicable au fauteuil
roulant.
5) Les pièces changées après la période de garantie seront
couvertes pour une période supplémentaire de 12 mois.
6) Les composants consommables n’entrent généralement
pas dans le cadre de la garantie, à moins que les pièces aient
manifestement subi une usure exagérée résultant directement
d’un vice de fabrication. Il s'agit, en autres, des garnitures, des
pneus, des chambres à air et autres pièces similaires.
7) Les conditions de garantie susmentionnées s’appliquent à
toutes les pièces des produits, pour les modèles achetés à plein
tarif.
8) Dans des conditions normales, la garantie ne saurait
être appliquée si le produit nécessite une réparation ou un
remplacement pour l’une des raisons suivantes :
a) Le produit, ou l'une de ses pièces, n'a pas été entretenu
conformément aux recommandations du fabricant, telles
qu'énoncées dans le Manuel de l'utilisateur et/ou le Manuel
technique. Des pièces autres que celles spécifiées pour ce
matériel ont été utilisées.
b) Le produit, ou l’une de ses pièces, a été endommagé suite à
une négligence, un accident ou une utilisation inadéquate.
c) Le produit, ou l’une de ses pièces, a été transformé ou une
réparation a été entreprise avant d’en avoir notifié le service
après-vente.
d) Le produit présente des signes de corrosion résultant d'une
maintenance inappropriée.
47
FRANÇAIS
•
7. Le système de fixation doit être attaché le plus possible à
un angle de 45° et tendu conformément aux indications du
fabricant.
FRANÇAIS
3.0 Transportabilité
DANGER !
Il y a risque de blessures sérieuses ou de mort si ce conseil
n'est pas respecté.
Transport de votre fauteuil roulant dans un véhicule :
Un fauteuil roulant arrimé dans un véhicule n'assurera pas le
même niveau de sécurité que les sièges du véhicule. Il est
toujours recommandé que l'utilisateur soit transféré au siège
du véhicule. Sunrise Medical reconnaît qu'il n'est pas toujours
facile de transférer l'utilisateur et dans une telle situation où
l'utilisateur doit être transporté tout en étant dans son fauteuil
roulant, il convient de suivre les recommandations suivantes :
1. Faites vous confirmer que le véhicule est correctement
équipé pour transporter un passager dans un fauteuil roulant, et
assurez-vous que la méthode d'accès/de sortie est convenable
pour votre type de fauteuil roulant. Le sol du véhicule doit être
suffisamment résistant pour supporter le poids de l'utilisateur
avec celui du fauteuil roulant et de ses accessoires.
2. Suffisamment d'espace doit être disponible autour du fauteuil
afin d'avoir un accès facile pour attacher, serrer et détacher le
fauteuil roulant et le dispositif de retenue de l'occupant et les
ceintures de sécurité.
3. Le fauteuil doit être placé dans le sens de la marche et être
ancré par les points d'arrimage et le système de retenue et
de fixation (conforme à la norme ISO 10542 ou SAE J2249)
conformément aux instructions du fabricant du système de
retenue.
4. L'utilisation du fauteuil à bord d'un véhicule motorisé dans
une position autre que celle préconisée n'a pas fait l'objet de
tests, ainsi le positionnement latéral du fauteuil ne doit être
envisagé en aucun cas (Fig. A).
5. Le fauteuil doit être sécurisé par un système d'arrimage
conforme à ISO 10542 ou SAE J2249 avec sangles avant non
réglables et sangles arrière réglables, qui utilise typiquement
des mousquetons/crochet en S et des boucles à ardillons. Ces
dispositifs de retenue comprennent généralement 4 sangles
individuelles qui sont attachées de chaque côté du fauteuil
roulant.
6. Ce système d'arrimage doit être fixé au châssis principal du
fauteuil roulant comme indiqué dans le schéma sur la page
suivante, et non pas à tous les points d'attache ou accessoires,
ex. pas autour des rayons des roues, freins ou repose-pied.
8. Ne modifiez et ne remplacez pas les points d'ancrage du
fauteuil, ni les composants structurels sans avoir préalablement
demandé l'avis du fabricant, à défaut de quoi le fauteuil Sunrise
Medical ne sera pas conforme pour le transport à bord d'un
véhicule motorisé.
9. Les deux ceintures de retenue au niveau du bassin et du
torse supérieur doivent être utilisées pour retenir le passager
afin de réduire la possibilité de choc de la tête ou du torse avec
les composants du véhicule et de risques graves de blessures
à l'utilisateur et tout autre occupant du véhicule. (Fig. B) La
ceinture de retenue du torse supérieur doit être montée au pilier
“B” du véhicule - ne pas respecter ceci augmente le risque de
blessures abdominales graves à l'utilisateur.
10. Un soutien de tête adéquate pour le transport (voir étiquette
de l’appui-tête) doit être installé et doit être dans la position
souhaitée à tout moment pendant le transport.
11. Les systèmes de maintien posturaux (sangles sousabdominales, ceintures sous-abdominales) ne doivent
pas servir de système de retenue dans un véhicule en
déplacement, à moins qu'ils ne soient conformes à la
norme ISO 7176-19:2001 ou SAE J2249, ce qui doit être
spécifiquement indiqué sur l'étiquette.
12. La sécurité de l'utilisateur pendant son transport dépend de
la vigilance de la personne sécurisant le système d'arrimage et
cette personne devrait avoir reçu des instructions appropriées
et/ou une formation sur leur utilisation.
13. Dans la mesure du possible, retirez du fauteuil et rangez
tous les accessoires et équipements auxiliaires, comme par
exemple :
Les cannes, les coussins amovibles et les tablettes.
14. Vous ne devez pas utiliser les repose-jambe articulés/
élévateurs en position élevée quand le fauteuil roulant et
l'utilisateur sont transportés et quand le fauteuil roulant est
retenu par des dispositifs de retenue pour le transport de
fauteuils roulants et de son passager.
15. Les dossiers inclinables doivent être remis en position
verticale.
16. Les freins manuels du fauteuil doivent impérativement être
enclenchés.
17. Les dispositifs de retenue doivent être montés au pilier “B”
du véhicule et ne doivent pas être retenus par des composants
du fauteuil roulant tel les accoudoirs ou les roues.
Fig. B
Fig. A
48
Quickie Life Rev.2.0
Instructions pour le système de retenue de l'occupant :
1. La ceinture de retenue du bassin doit être fixée en position
basse à travers le bassin de façon à ce que l'angle de la
ceinture du bassin soit dans la zone de préférence entre 30 et
75 degrés par rapport à l'horizontal.
Un plus grand angle au sein de la zone de préférence est
recommandé c'est-à-dire plus proche de 75°, mais sans jamais
cependant dépasser cette limite. (Fig. C)
2. La ceinture thoracique doit passer par-dessus l'épaule et en
travers de la poitrine, comme illustré aux Fig. D et E
Les ceintures de retenue doivent être serrées le plus possible,
tout en respectant le confort de l'utilisateur.
La sangle de la ceinture de sécurité ne doit pas être entortillée
pendant son utilisation.
La ceinture thoracique doit passer par-dessus l'épaule et en
travers de l'épaule, comme illustré aux Fig. D et E.
3. Les points de retenue au fauteuil sont le côté interne avant
du châssis juste au-dessus de la roue avant et l'arrière du
châssis. Les sangles sont fixées autour des flancs de châssis, à
l'intersection des tubes de châssis horizontaux et verticaux. (Voir
Fig. G - I).
4. Le symbole d'arrimage (Fig. F) sur le châssis du fauteuil
roulant indique la position des sangles de retenue du fauteuil
roulant. Les sangles sont ensuite tendues après que les sangles
avant ont été fixées pour sécuriser le fauteuil roulant.
Positionnement du dispositif d'arrimage sur le fauteuil roulant
1. Emplacement des étiquettes d'arrimage à l'avant et à l'arrière
(Fig. G - I).
Fig. G
Fig. C
Zone de
préférence
Fig. D
Fig. H
Fig. E
Fig. I
Fig. F
Quickie Life Rev.2.0
49
FRANÇAIS
Transportabilité
FRANÇAIS
4.0 Manipulation
Fig. 4.2
1
Fig. 4.3
Pliage du fauteuil (Fig. 4.0)
Commencez par retirer le coussin du fauteuil, puis relevez la
palette des repose-pieds ou les repose-pieds individuels.
Attrapez la toile du siège par en dessous en plaçant vos doigts
au centre et tirez vers le haut, jusqu'à ce que la patte de
fermeture s'enclenche (Fig. 4.0 - 4.1). Pour gagner un maximum
de place, afin par exemple de ranger le fauteuil dans le coffre de
la voiture, vous pouvez enlever les repose-pieds (selon modèle).
Ouvrez le verrou et rabattez le repose-pieds latéralement, (Fig.
4.2 - 4.3). Il suffit ensuite de sortir le repose-pieds de son tube
de logement.
1
Fig. 4.4
Fig. 4.5
Fig. 4.6
Fig. 4.7
Transport (Fig. 4.1).
Pour déplacer votre fauteuil, soulevez-le en l'attrapant par la
partie frontale du croisillon et par les poignées.
Dépliage du fauteuil
Appuyez sur le levier de déverrouillage de fermeture du pliage
(Fig. 4.4) et écartez les deux parties du châssis. Appuyez
ensuite sur les tubes de siège (Fig. 4.5). Le fauteuil roulant se
déplie. Maintenant, pressez les tubes du siège dans les
supports. Cette opération s'effectue plus facilement en basculant
légèrement le fauteuil sur le côté. L'une des roues arrière est
alors libérée et le fauteuil se déplie plus facilement. Faites
attention de ne pas vous coincer les doigts dans les tubes de
traverse. Replacez le coussin du siège.
AVERTISSEMENT !
Risque de pincement des doigts
Vous asseoir dans votre fauteuil par vous-même
• Poussez le fauteuil roulant contre un mur ou contre un meuble
solide ;
• Serrez les freins ;
• L'utilisateur peut s'installer dans le fauteuil ;
• Puis positionnez les pieds devant les sangles talonnières (Fig.
4.6).
Sortir de votre fauteuil par vous-même
• Serrez les freins ;
• La personne doit se pencher légèrement vers l'avant en se
tenant d'une main sur la roue ou le garde-boue afin de
transférer le poids de son corps vers l'avant du siège, puis
levez-vous en poussant avec les deux pieds par terre, un pied
derrière l'autre.
(Fig. 4.7).
5.0 Transport du fauteuil
Axes à déverrouillage rapide des roues arrière (Fig. 5.0)
Les roues arrière sont démontables pour obtenir un fauteuil
aussi compact que possible.
Les roues arrière doivent être munies d'axe à déverrouillage
rapide. Les roues peuvent être démontées ou montées sans
outils. Pour démonter les roues, pressez sur le bouton d'arrêt
(1) et retirez la roue arrière.
ATTENTION !
Lors du montage, appuyez sur le bouton de l'axe à
déverrouillage rapide et insérer l'axe dans le canon, tout en
conservant le bouton pressé. Relâchez le bouton et la roue est
bloquée. Le bouton d'arrêt doit revenir dans sa position de
départ.
Fig. 4.0
Fig. 4.1
Fig. 5.0
1
50
Quickie Life Rev.2.0
Freins
Freins (Fig. 6.0 - 6.1)
Fig. 6.0
Le fauteuil est équipé de deux
freins d’immobilisation. Les freins
agissent directement sur les pneus.
Pour immobiliser votre fauteuil,
serrez les deux leviers de freinage
jusqu'à la butée avant. Tirez le
levier de freinage en arrière pour le
relâcher.
Freins unilatéraux (Fig. 6.1.1)
Fig. 6.1
Votre fauteuil est doté de deux
freins d’immobilisation, chacun
placé de part et d’autre et pouvant
fonctionner d’un côté comme de
l’autre. Les freins agissent
directement sur les pneus. Pour les
actionner, baissez le levier de frein
vers l’avant jusqu’à la butée. Pour
relâcher les freins, relevez le levier
3 mm
dans sa position originale.
AVERTISSEMENT !
Fig. 6.1.1
L'effet de freinage diminue quand :
•
•
•
•
•
•
•
•
le montage ou le réglage des
freins est incorrect
la pression des pneus est trop
faible.
Les sculptures du pneu sont
usées
3 mm
Les pneus sont humides
Le frein est mal réglé.
Les freins d’immobilisation ne sont pas destinés à être
utilisés comme des freins de service.
N'actionnez pas les freins en marche.
Freinez toujours à l'aide des mains courantes.
Veillez à ce que l'écartement entre le frein et le pneu soit
conforme à la valeur indiquée. Pour régler, dévissez la vis et
réglez le bon intervalle. Resserrez de nouveau la vis (Fig. 6.0,
6.1, 6.1.1).
Après avoir procédé au réglage des roues arrière, vérifiez
toujours l'intervalle avec les freins d'immobilisation. Réajustez si
nécessaire.
Freins à tambour
Les freins à tambour permettent à l’accompagnateur de
freiner en toute sécurité et de manière aisée. Ils peuvent être
également montés avec un levier de verrouillage (1) pour
éviter qu’ils ne se desserrent accidentellement. Le levier doit
s’enclencher de manière audible. Le gonflage des pneus n’a
aucune incidence sur les freins à tambour. Le fauteuil est
immobilisé si les freins à tambour sont enclenchés, (Fig. 6.2).
Fig. 6.2
Rallonge du levier de frein
Fig. 6.3
La rallonge vous permet de
déployer moins d’efforts pour
actionner les freins.
La rallonge est directement vissée
aux freins. En le levant, le levier
pourra être rabattu vers l'avant.
(Fig. 6.3).
FRANÇAIS
6.0 Options
ATTENTION !
Plus les freins seront montés près
de la roue, plus l’effort à fournir pour les actionner sera grand.
Cela pourrait casser la rallonge du levier de frein !
Veillez à ne pas prendre appui sur la rallonge du levier lorsque
vous montez ou descendez du fauteuil, car vous risqueriez de la
casser ! L’eau projetée par les pneus peut réduire l’efficacité des
freins d’immobilisation.
ATTENTION !
Si le frein n'est pas correctement
monté, vous devrez forcer pour
l'actionner.
Cela pourrait casser la rallonge du
levier de frein.
Fig. 6.4
Freins compacts
Les freins compacts se trouvent
sous la toile du siège. Pour les
activer, il suffit de tirer les freins
vers l'arrière, en direction du pneu.
Pour que les freins fonctionnent correctement, il convient de les
tirer jusqu'à ce qu'ils heurtent la butée, (Fig. 6.4).
Freins unilatéraux
Votre fauteuil est doté de deux freins d’immobilisation, chacun
placé de part et d’autre et pouvant fonctionner d’un côté comme
de l’autre. Les freins agissent directement sur les pneus. Pour
les actionner, baissez le levier de frein vers l’avant jusqu’à la
butée (Fig. 6.4.1). Pour relâcher les freins, relevez le levier
dans sa position originale.
L'effet de freinage diminue quand :
•
Les sculptures du pneu sont usées
•
La pression des pneus est insuffisante
•
Les pneus sont humides
•
Le frein est mal réglé.
Les freins d’immobilisation ne sont pas destinés à être utilisés
comme des freins de service. N'actionnez pas les freins en
marche. Freinez toujours à l'aide des mains courantes. Vérifiez
que l’écart entre les pneus et les freins d’immobilisation est
conforme aux valeurs spécifiées. Pour régler, dévissez la vis (1)
et réglez le bon intervalle (Fig. 6.4.2). Resserrez la vis (Voir la
page sur les couples de serrage)
Fig. 6.4.1
1
Fig. 6.4.2
1
3 mm
Quickie Life Rev.2.0
51
FRANÇAIS
Leviers de basculement
Fig. 6.8
Fig. 6.9
Le levier de basculement permet à l'accompagnateur(-trice) de
faire basculer le fauteuil pour franchir un obstacle. Placez votre
pied sur le tube d’appui pour faire franchir au fauteuil un trottoir
ou une marche, par exemple, (Fig. 6.5).
ATTENTION !
Sunrise Medical recommande vivement l'installation d'un levier
arrière de basculement sur les fauteuils où l'accompagnateur
sera l'utilisateur principal. En l'absence de levier arrière de
basculement, l'utilisation répétée du dossier et la force exercée
dessus pour incliner le fauteuil
Fig. 6.5
aura pour effet d'endommager les
montants du dossier.
2
1
Fig. 6.10
Fig. 6.11
3
>2,5 cm
Palettes
Palettes (Fig. 6.6)
Il existe deux sorte de reposepieds : monobloc our séparées Ils
peuvent se rabattre pour vous
permettre de monter ou de
descendre de votre fauteuil plus
facilement.
Longueur de la jambe inférieure
Fig. 6.6
1
En enlevant les vis de réglage (1),
vous pouvez régler
le repose-pieds à la longueur de jambe de votre choix. Enlevez
les vis de réglage, réglez le repose-pieds à la longueur désirée,
puis réinsérez et revissez les vis de réglage. (Voir la page sur
les couples de serrage.) Vérifiez que le coussinet en plastique
composite est dans la bonne position sous la vis de réglage. Il
faut toujours conserver un intervalle minimum de 2,5
centimètres entre les repose-pieds et le sol.
Réglage de la largeur du repose-pieds en aluminium
Si vous devez régler la largeur du
repose-pieds, dévissez la vis (1),
placez 1, 2 ou 3 entretoises (2) à
l'intérieur ou à l'extérieur selon la
largeur désirée et revissez la vis,
(Fig. 6.7).
Fig. 6.7
Réglage de l'inclinaison du
Fig. 6.12
repose-pieds composite (Fig.
6.12).
Vous pouvez modifier l’angle
d’inclinaison de la plaque par
rapport au sol. Dévissez la vis,
sortez-la, réglez la plaque à l'angle
désiré, puis réinsérez la vis. Après
avoir procédé au réglage désiré,
revissez la vis. Après avoir procédé
à vos réglages, vérifiez toujours
d’avoir bien revissé toutes les vis (voir la section sur la force de
torsion).
Veillez à toujours conserver l’écart minimum de 2,5 cm avec le
sol (Fig. 6.11).
Potence et verrou
Le repose-pied est rabattable sous le siège ou vers l’extérieur.
Lors du montage du repose-pieds, les palettes doivent être
orientées vers l'intérieur ou l'extérieur. Faites-le ensuite pivoter
vers l'intérieur jusqu'à ce qu'il s'enclenche. Pour retirer le
repose-pieds, tirez sur le levier (1), faites pivoter la potence vers
l’intérieur ou l’extérieur, puis retirez le repose-pied en soulevant.
Assurez-vous que le repose-pied est bien enclenché (Fig. 6.13 6.14).
AVERTISSEMENT !
•
•
Réglage de l'inclinaison de la palette en aluminium
La palette se rabat pour monter et descendre plus facilement du
fauteuil, (Fig. 6.8 - 6.11).
Vous pouvez modifier l’angle d’inclinaison de la plaque par
rapport au sol.
Serrez la vis (1) sur la partie extérieure. Après avoir desserré
les clips (2), vous pouvez régler la palette sur trois positions
différentes, à la fois vers l'avant et vers l'arrière. La vis de
réglage (3) permet de placer la palette en position horizontale.
Pour cela, la palette doit être relevée. Après avoir procédé à
vos réglages, vérifiez toujours d’avoir bien revissé toutes les vis
(voir la section sur la force de torsion). Veillez à toujours
conserver l’écart minimum de 2,5 cm avec le sol.
52
Ne soulevez, ni ne portez jamais le fauteuil en l’attrapant
par le repose-jambes.
Pour monter et descendre du fauteuil, ne prenez pas appui
sur les palettes. Il convient au contraire de les rabattre et de
les pivoter vers l'extérieur le plus possible.
Fig. 6.13
1
Fig. 6.14
1
Quickie Life Rev.2.0
Vous pouvez régler l'angle d'inclinaison du repose-pieds.
Dévissez pour cela les vis (2). Vous pouvez installer des
protections latérales sur le repose-pieds, qui s'insèrent dans les
trous de montage (3). Celles-ci empêchent le pied de glisser
accidentellement, (Fig. 6.15). Après avoir procédé à vos
réglages, vérifiez toujours d’avoir bien revissé toutes les vis
(voir la section sur la force de torsion).
Repose-jambes (en option)
(Fig. 6.17 - 6.19)
Pour retirer le repose-jambes, tirez sur le levier (1), faites
pivoter la palette vers l’extérieur, puis soulevez et retirez le
repose-jambe.
Réglage de la hauteur :
La longueur de la jambe inférieure peut se régler en desserrant
la vis (2). Réglez à la hauteur désirée, puis resserrez la vis.
ATTENTION !
Fig. 6.15
La distance entre la palette et le sol doit être d'au moins 40 mm.
3
3
2
Réglage de l'inclinaison :
Enfoncez d'une main le levier (3) vers le bas tandis que vous
soutenez le repose-jambes avec l'autre main. Une fois l'angle
d'inclinaison souhaité obtenu, relâchez le levier. Le reposejambes s'enclenche alors dans l'une des positions prédéfinies.
2
AVERTISSEMENT !
•
•
•
•
Pendant que vous relevez ou abaissez les repose-pieds,
veillez à ne pas vous prendre les doigts dans le mécanisme
de réglage situé entre le châssis et les pièces mobiles du
repose-pieds.
Ne jamais soulever ou porter le fauteuil en l’attrapant par
les repose-pieds.
Ne vous pincez pas les doigts !
Ne mettez pas vos doigts dans le mécanisme de réglage,
entre les pièces amovibles des repose-pieds lorsque vous
levez ou abaissez ce dernier.
Longueur de la jambe inférieure (Fig. 6.16)
En enlevant les vis de réglage (1), vous pouvez régler la
longueur de jambe inférieure. Dévissez la vis de réglage, puis
réglez la palette à la hauteur désirée sur le montant.
Revissez les vis de réglage (Voir la section sur la force de
torsion). Vérifiez que le joint en plastique est bien positionné
sous la vis de réglage.
Vérifiez que le joint en plastique est bien positionné sous la vis
de réglage.
AVERTISSEMENT !
•
Accompagnateur : Ne prenez jamais appui sur la palette.
Même si l'utilisateur est assis dans son fauteuil, cela
pourrait faire basculer le fauteuil et entraîner des blessures.
Utilisateur : Lorsque vous montez ou descendez du
fauteuil, ne prenez pas appui sur la palette, cela pourrait
faire basculer le fauteuil et entraîner des blessures.
•
FIG. 6.18
FIG. 6.17
1
2
Fig. 6.16
3
FIG. 6.19
1
Quickie Life Rev.2.0
53
FRANÇAIS
Repose-pied léger
FRANÇAIS
Roue avant
Carrossage
Roue avant, Support de fourche, Fourche (Fig. 6.20)
Il est possible que le fauteuil tire légèrement à droite ou à
gauche ou que les roues avant aient du jeu.
Cela peut être dû aux raisons suivantes :
Le mouvement avant et arrière des roues n'est pas correctement
réglé.
Le réglage du carrossage n'est pas adapté.
La pression et la souplesse des roues arrière et des roues avant
ne sont pas adaptées.
Les roues avant doivent être réglées de façon optimale pour que
le fauteuil roule de façon rectiligne. Les réglages des roues
avant doivent toujours être confiés à un revendeur agréé.
En cas de modifications de la position de la roue arrière, les
réglages du support de fourche et du frein doivent être contrôlés.
Vérifiez la position de l'adaptateur de la roue avant (1) en
plaçant une équerre à côté et en regardant par devant. Vérifiez
que le support de fourche soit réglé au bon angle par rapport au
sol. En dévissant les vis (2) et en déplaçant l'adaptateur, vous
pouvez réajuster les roues à leur position optimale. Après avoir
procédé à vos réglages, vérifiez toujours d’avoir bien revissé
toutes les vis (voir la section sur la force de torsion).
Carrossage (Fig. 6.22 - 6.23)
Le carrossage du fauteuil peut être réglé de 1° à 4°.
Cela permet d'accroître la stabilité latérale du fauteuil et de
renforcer sa manœuvrabilité.
Dévissez les vis de la plaque perforée (1). Réglez ensuite
l'adaptateur (2) à l'angle désiré. Revissez ensuite les vis (Voir la
section sur la force de torsion)
Le réglage du carrossage a pour effet de modifier la largeur
globale du fauteuil (chaque degré ajoute environ 1 cm).
ATTENTION Si nécessaire, ré-ajustez les freins et les roues avant.
Fig. 6.23
Fig. 6.22
2
Fig. 6.20
2
1
90°
Plaque d'axe
Plaque d'axe (Fig. 6.21)
La position du centre de gravité par rapport à la roue arrière est
un facteur important permettant une conduite aisée et
confortable. Plusieurs positions sont possibles. Si vous déplacez
la plaque perforée vers l'arrière (1) sur les orifices (2), le fauteuil
se trouve en position sécurisée mais devient moins
manœuvrable que lorsque la plaque est positionnée plus en
avant.
En déplaçant le canon d'axe (3) sur la plaque perforée, vous
pouvez régler la hauteur du siège du fauteuil. Après avoir
procédé à vos réglages, vérifiez toujours d’avoir bien revissé
toutes les vis (voir la section sur la force de torsion).
ATTENTION !
Si nécessaire, ré-ajustez les freins et les roues avant.
Fig. 6.21
Dossier
Dossier réglable en angle (Fig. 6.24)
Le dossier réglable en angle peut se régler sur différentes
positions (12° vers l'avant maximum, et vers l'arrière par
incréments de 4°).
Desserrez et retirez la vis (1) pour régler l'angle par incréments
de 4°.
Pour votre sécurité, confiez ce travail de réglage à votre
revendeur.
Toile du dossier réglable, (Fig. 6.25)
Pour régler la tension de la toile du dossier, séparez les bandes
Velcro® et glissez-les à travers les anneaux (1). Une fois la
tension désirée obtenue, refermez les bandes Velcro l'une sur
l'autre.
Procédez de la même façon pour chaque paire de bandes.
Une fente permet d'accéder à la garniture de la toile depuis
l'intérieur et la matière choisie peut varier selon les choix
individuels.
AVERTISSEMENT !
Vérifiez d'avoir fermement refermé les bandes avant de réutiliser
le fauteuil.
Fig. 6.24
Fig. 6.25
1
2
54
1
Quickie Life Rev.2.0
Tendeur de dossier pliant
Installation : Glissez le montant dans le tube de logement
jusqu'à ce qu'il heurte le fond
Cette barre permet de stabiliser le dossier.
Pour plier le fauteuil, enfoncez le levier de déverrouillage
vers l'intérieur (Fig. 6.26), puis relâchez-le, et abaissez le
tendeur de dossier. Lorsque vous dépliez le fauteuil,
pensez à bien remettre le tendeur de dossier en place.
Réglage de la hauteur :
Glissez le montant hors du tube de logement.
Réglez la position de la bague de réglage de la hauteur (1).
Retirez pour cela la vis (2) et déplacez la bague à la position
désirée. Remettez la vis et resserrez-la.
Glissez à nouveau le montant dans le tube de logement, (Fig.
6.29).
FRANÇAIS
Accoudoir réglable en hauteur à l'aide d'un outil
Tendeur de dossier
Position de la manchette:
Réglez la position de la manchette. Desserrez pour cela les vis
(3), puis déplacez la manchette à la position désirée. Resserrez
les vis (Fig. 6.24).
Fig. 6.26
Réglage du tube de logement de l'accoudoir
Vous pouvez régler le degré de serrage du tube de logement de
l'accoudoir au moyen des 2 vis (1) - (Fig. 6.30).
Protège-vêtement avec garde-boue (Fig. 6.31)
Le garde-boue empêche les vêtements d'être salis par les
projections
d'eau. Vous pouvez régler la position par rapport à la roue
arrière en déplaçant le protège-vêtement.
Pour cela, retirez les vis de fixation (1 et 2).
Après avoir réglé le protège-vêtement à la position désirée,
resserrez les vis (reportez-vous à la page des couples de
serrage).
Protège-vêtements
Accoudoirs, escamotable, amovible avec manchettes
courtes ou longues, réglables en hauteur (Fig. 6.27 - 6.28)
Réglez la hauteur des accoudoirs de la façon suivante : glissez
le bouton (1) au maximum vers l'avant. Réglez l'accoudoir (2) à
la hauteur désirée. Glissez le bouton vers l'arrière et enfoncez
l'accoudoir (2) jusqu’à ce que vous entendiez un clic. Vérifiez
toujours que le protège-vêtement soit bien enclenché. Pour
relever l’accoudoir, soulevez la poignée (3) de sorte à
déverrouiller le protège-vêtement.
AVERTISSEMENT !
Ne jamais soulever le fauteuil par les accoudoirs ou les protegevêtements
AVERTISSEMENT !
Ne jamais soulever le fauteuil par les accoudoirs ou les
protections latérales.
Fig. 6.29
Fig. 6.30
3
1
1
Fig. 6.27 1
2
Fig. 6.28
Fig. 6.31
2
1
3
2
Quickie Life Rev.2.0
55
FRANÇAIS
Protège-vêtements
Accoudoirs réglables à montant unique, (Fig. 6.32 - 6.35).
AVERTISSEMENT !
Ne jamais soulever le fauteuil par les accoudoirs ou les
protections latérales.
1. Installation
a. Faites glisser le montant de l'accoudoir dans le récepteur
monté sur le châssis du fauteuil.
b. L’accoudoir s’enclenche automatiquement.
2. Réglage de la hauteur
a. Tournez le levier de réglage de la hauteur (2) jusqu'au
deuxième point d'arrêt.
b. Levez ou abaissez la manchette à la hauteur désirée.
c. Refermez le levier en position verrouillée d'origine.
d. Appuyez sur la manchette (4) jusqu'à ce que le montant
s'enclenche en position et émette un clic.
Fig. 6.32
4
5
6
2
3
1
9
7
Fig. 6.33
3. Retrait de l'accoudoir
a. Activez le levier 3 et soulevez l'accoudoir complet.
4. Insertion de l’accoudoir.
a. Enfoncez le montant de l'accoudoir dans le récepteur,
jusqu'à ce qu'il s'enclenche et émette un clic.
Montage des éléments composant le support de l'accoudoir
Réglage du jeu du récepteur de l'accoudoir
Pour réduire ou élargir le jeu intérieur du support de
l’accoudoir :
1. Desserrez les quatre vis (D) situées sur le côté du support.
2. Laissez le montant de l'accoudoir dans le tube récepteur (E)
et ajustez le serrage jusqu'à obtention du réglage souhaité.
3. Resserrez les quatre vis (D). (144 pouces / lbs, 16,3 Nm)
Réglage de la position
1. Dévissez les deux vis de serrage (10) jusqu'à ce que la
mâchoire soit desserrée
2. Régler le tube récepteur de l'accoudoir à la position désirée.
3. Revissez.
1. Montant de l'accoudoir
2. Levier de réglage de la hauteur
3. Levier de verrouillage
4. Manchette de l'accoudoir
5. Barre de transfert
6. Protège-vêtement
7. Récepteur
8. Mâchoire de réglage
9. Vis de réglage du récepteur d'accoudoir
10. Vis de serrage
56
Fig. 6.34
1
Fig. 6.35
E
Quickie Life Rev.2.0
Poignées de poussée réglables en hauteur (Fig. 6.36)
Les poignées sont maintenues en place par des goupilles qui
les empêchent de sortir accidentellement. En ouvrant le levier
de serrage,
il est possible de régler la hauteur des poignées de poussée
en fonction de vos besoins. Lors de l’enclenchement du levier,
un clic vous indiquera que vous pouvez mettre aisément la
poignée à pousser dans la position souhaitée. L’écrou du levier
de serrage
détermine le serrage au niveau du support de la poignée de
poussée. Après enclenchement du levier, si l’écrou est desserré,
la poignée sera lâche. Avant utilisation, vérifiez que le serrage
est suffisant en faisant pivoter latéralement la poignée. Après
avoir réglé la hauteur de la poignée, serrez fermement le levier
de serrage. Quand le levier de serrage n’est pas serré, cela
peut occasionner des blessures lors de la montée d’escaliers.
Fig. 6.36
FRANÇAIS
Poignées de poussée
Fig. 6.37
Poignée de poussée
Poignées de poussée escamotables (Fig. 6.37)
Lorsqu'elles ne sont pas utilisées, les poignées peuvent être
rabattues à l’aide d'un bouton poussoir (1). Dépliez-les jusqu'à
ce qu'elles soient encliquetées avant de les utiliser.
Roulettes anti-bascule
1
Fig. 6.38
Roulettes anti-bascule (Fig. 6.38)
Les roulettes anti-bascule (1) assurent aux utilisateurs
inexpérimentés une sécurité renforcée pendant l’apprentissage
de leur fauteuil. Les roulettes anti-bascule (1) empêchent le
fauteuil de basculer vers l’arrière. Vous pouvez rabattre la
roulette anti-bascule (1) vers le bas en appuyant dessus ou la
faire pivoter vers l'extérieur. Respectez l’écart de 3 à 5 cm entre
les roulettes et le sol. Pour franchir ou descendre un obstacle
(comme un trottoir par exemple), les roulettes anti-bascule
doivent être relevées pour éviter qu’elles ne touchent le sol.
1
AVERTISSEMENT !
Un mauvais réglage des roulettes anti-bascule augmente le
risque pour le fauteuil de basculer en arrière.
Fig. 6.39
Porte-canne
Porte-canne (Fig. 6.39)
Le porte-canne vous permet de toujours transporter votre canne
avec vous. Une bande Velcro sert à fixer la canne ou tout autre
système d’aide à la marche.
ATTENTION !
Ne tentez jamais d'utiliser / de retirer la canne ou tout autre
système d'aide à la marche pendant le déplacement du fauteuil.
Quickie Life Rev.2.0
57
FRANÇAIS
Support pelvien antérieur (ceinture sousabdominale)
AVERTISSEMENT !
•
Avant d'utiliser le fauteuil, vérifiez que la ceinture
pelvienne est bien en place.
La ceinture pelvienne doit être contrôlée quotidiennement
afin de s’assurer que son fonctionnement n'est pas altéré
par des éléments divers, ni par l'usure.
Vérifiez toujours que la ceinture pelvienne est bien fixée et
correctement réglée avant d'utiliser le fauteuil.
Une sangle trop lâche peut entraîner le glissement de
l'utilisateur et causer un risque de suffocation ou des
blessures graves.
Si vous avez des doutes au sujet de l'utilisation et de la
manipulation de la ceinture demandez l'assistance de
votre professionnel de la santé, de votre fournisseur du
fauteuil roulant, de votre aide-soignant ou de votre tierce
personne .
La ceinture sous-abdominale ne doit être installée que par
un revendeur ou agent Sunrise Medical autorisé. La
ceinture sous-abdominale doit être ajustée par un
professionnel uniquement, ou un revendeur ou agent
Sunrise Medical autorisé.
La ceinture sous-abdominale doit être contrôlée
quotidiennement afin de s’assurer que l'ajustement est
correct et que son fonctionnement n'est pas altéré par des
éléments divers ou par l'usure.
Sunrise Medical déconseille le transport de toute
personne dans un véhicule utilisant la ceinture sousabdominale en tant que moyen de retenue. Veuillez
consulter la brochure du transit Sunrise Medical afin
d’obtenir des conseils sur le transport des personnes.
•
•
•
•
•
•
•
Ajustez la ceinture sous-abdominale afin de convenir aux
besoins de l'utilisateur comme ci-après :
Pour réduire la longueur
de la ceinture
Pour augmenter la longueur de
la ceinture
Passez la ceinture par
l'attache mâle et le dispositif
de réglage coulissant.
Assurez-vous que la
ceinture n'a pas de nœud
au niveau de l'attache mâle.
Passez la ceinture par les
dispositifs de réglage coulissant et
l'attache mâle afin d'obtenir plus de
longueur de ceinture.
Une fois la ceinture attachée, vérifiez l'espace entre la ceinture
pelvienne et l'utilisateur : Si la ceinture est correctement réglée,
vous pouvez passer la main à plat entre la ceinture pelvienne et
l'utilisateur, (Fig. (Fig. 6.42).
La ceinture sous-abdominale doit être fixée de façon à ce que la
ceinture soit à un angle de 45 degrés au travers du bassin de
l'utilisateur. L'utilisateur doit être bien droit et le plus à l'arrière
possible dans le siège quand réglée correctement. La ceinture
sous-abdominale ne doit pas permettre à l'utilisateur
de glisser du siège.
La ceinture pelvienne est fixée sur le fauteuil comme indiqué
dans les illustrations. La ceinture de sécurité se comprend de
2 moitiés. Elles sont installées en utilisant le boulon de
maintien existant du siège fixé à travers l'œillet de la ceinture.
La ceinture est passée sous l'arrière du panneau latéral.
Ajustez la position de la ceinture afin que les attaches soient
au centre du siège. (Fig. 6.40 - 6.41)
Fig. 6.40
Fig. 6.41
Pour attacher la ceinture
:
Poussez l'attache male de
façon ferme dans l'attache
femelle.
Pour retirer la ceinture :
Appuyez sur les parties
exposées de l'attache male
vers le centre tout tirant
doucement pour les séparer.
Fig. 6.42
Entretien :
Vérifiez régulièrement l’état de la ceinture et des composants de
retenue afin de détecter l’apparition d’éventuels signes
d’endommagement ou de déchirure. Remplacez la ceinture, si
nécessaire.
REMARQUE :
La ceinture sous-abdominale doit être réglée de façon à
s'adapter à l'utilisateur comme détaillé ci-dessus. Sunrise
Medical recommande que la longueur et l'ajustement de la
ceinture soient vérifiés au quotidien afin de réduire les risques
de réajustement de la ceinture à une longueur excessive
causés par inadvertance par l'utilisateur final.
58
Quickie Life Rev.2.0
Roulettes de transit
ECHANTILLON
RubiX
Life 2
FRANÇAIS
Roulettes de transit (Fig. 6.43)
Il faut utiliser les roulettes de transit partout où le fauteuil est
trop large à cause de ses roues arrière. Après avoir retiré les
roues arrière grâce à l’axe à déverrouillage rapide, vous pouvez
les remplacer immédiatement par les roulettes de transit et
reprendre votre chemin. Ces roulettes sont montées de manière
à être environ 3 cm au-dessus du sol quand elles ne sont pas
utilisées. Elles ne créent de ce fait aucune gêne pour avancer,
et lors du transport ou du basculement.
Life XXXXXX
ATTENTION !
Sans ses roues arrière, votre fauteuil n’a pas de freins
d’immobilisation.
Fig. 6.43
RubiX2
Life
Désignation du produit/Numéro de SKU
Pente maximale pouvant être abordée par le
fauteuil équipé de roulettes anti-bascule.
Dépend de la configuration du fauteuil, de la
posture et
des capacités physiques de l'utilisateur.
Symbole du fabricant
Largeur du siège.
Profondeur maximale.
Charge maximale.
7.0 Pneus et montage des pneus
Marquage CE.
Le fauteuil est équipé de série de pneus à bandage en
caoutchouc.
Avec des pneus à chambre à air, veillez à toujours avoir la
bonne pression, à défaut de quoi la performance du fauteuil
pourrait être affectée. Quand la pression est insuffisante, il faut
dépenser plus d’énergie car la résistance du fauteuil est très
élevée. La maniabilité du fauteuil en est réduite. Le pneu peut
éclater si la pression est trop élevée. La pression correcte est
indiquée sur le bandage du pneu.
Les pneus se montent comme des pneus de vélo ordinaires.
Avant de remplacer la chambre à air, inspectez la jante et la
paroi interne du pneu et enlevez tout éventuel corps étranger.
Vérifiez la pression des pneus après le montage ou la
réparation. Il est important pour votre propre sécurité et pour
une bonne performance de votre fauteuil de vérifier la pression
de l’air régulièrement et de maintenir les pneus en bon état.
8.0 Plaque signalétique
Plaque signalétique
La plaque signalétique se trouve sur les tubes de traverse,
ainsi que sur une étiquette dans le manuel d’utilisation. La
plaque indique la dénomination exacte du modèle et fournit
diverses informations techniques. Pour une commande de
pièces de rechange ou une réclamation, indiquez SVP les
informations suivantes :
Quickie Life Rev.2.0
Manuel d'utilisation.
Essais de choc.
Date de fabrication.
Life XXXXXX
Numéro de série.
En raison de notre politique d'amélioration continue dans la
conception de nos fauteuils roulants, les spécifications des
produits peuvent légèrement différer des exemples illustrés
dans le présent manuel. Toutes les valeurs relatives aux
poids et aux dimensions et les données de performance sont
approximatives et fournies à titre d'information uniquement.
Les fauteuils de Sunrise Medical sont fabriqués conformément
à la directive 93/42/CEE relative aux dispositifs médicaux.
Tous les fauteuils roulants doivent être utilisés
conformément aux instructions du fabricant.
Sunrise Medical GmbH & Co. KG
Kahlbachring 2-4
69254 Malsch/Heidelberg
Deutschland
Tel.: +49 (0) 7253/980-400
Fax: +49 (0) 7253/980-111
www.SunriseMedical.de
59
FRANÇAIS
9.0 Maintenance et entretien
Contrôle de sécurité :
En tant qu'utilisateur, vous êtes le mieux placé pour remarquer
toute éventuelle anomalie. Par conséquent, nous vous
recommandons de contrôler les éléments suivants avant chaque
utilisation :
•
•
•
•
la pression des pneus est correcte.
les freins fonctionnent correctement.
tous les organes amovibles sont correctement attachés (par
ex. accoudoirs, potences de repose-pieds, axes à
déverrouillage rapide ...).
En cas d'endommagement ou de dysfonctionnement,
contactez votre revendeur agréé.
Entretien :
Contrôlez la pression des pneus à intervalles réguliers.
Inspectez tous les pneus afin de déceler tout signe d'usure ou
d'endommagement, à intervalles réguliers, au moins une fois par
an. Changez les pneus dès l'apparition de signes d'usure ou
d'endommagement.
Inspectez le siège et la toile du dossier afin de déceler tout signe
d'usure ou d'endommagement, à intervalles réguliers, au moins
une fois par an. Remplacez-les dès l'apparition de signes
d'usure ou d'endommagement.
Inspectez tous les composants du châssis et du dossier afin de
déceler tout signe d'usure ou d'endommagement, à intervalles
réguliers, au moins une fois par an. Remplacez-les dès
l'apparition de signes d'usure ou d'endommagement.
Inspectez les freins afin de déceler tout signe d'usure ou
d'endommagement, à intervalles réguliers, au moins une fois par
an. Vérifiez qu'ils fonctionnent correctement et qu'ils sont faciles
à actionner. Changez les freins dès l'apparition de signes
d'usure ou d'endommagement.
Vérifiez que tous les boulons sont bien serrés (Voir la section
sur les couples de serrage), à intervalles réguliers, au moins une
fois par an. Tous les boulons essentiels à une utilisation
sécurisée du fauteuil sont dotés d'écrous freinés. Les écrous de
sécurité ne doivent être utilisés qu’une seule fois. Après une
utilisation répétée, vous devez remplacer ces écrous.
Remarque : En présence de valeurs de couples de serrage,
nous recommandons vivement l'utilisation d'un outil de mesure du
couple afin de vous assurer d'avoir serré les organes à la torsion
adéquate.
Si votre fauteuil est sale, nettoyez-le uniquement avec un
nettoyant ménager doux. Nettoyez la toile du siège et la ceinture
sous-abdominale à l'eau et au savon uniquement.
Selon la fréquence et le type d'utilisation de votre fauteuil, il est
recommandé de l'amener régulièrement chez votre revendeur
agréé, au moins une fois par, afin de le faire réviser par du
personnel formé à cet effet.
ATTENTION !
Le sable, le sel et l'eau de mer peuvent endommager les
roulements des roues avant et arrière. Nettoyez et séchez
soigneusement le fauteuil s'il a été exposé à ces éléments.
10.0 Dépannage
Le fauteuil tire sur le côté
• Vérifiez la pression des pneus.
• Vérifiez que la roue (roulement, axe) roule sans problèmes.
• Vérifiez l’angle des roues avant
• Vérifiez si les roues avant sont toutes les deux en contact
avec le sol.
Les roues avant oscillent
• Vérifiez l’angle des roues avant
• Vérifiez que les visseries sont fixes, resserrez-les le cas
échéant (voir la page des couples de serrage)
• Vérifiez si les roues avant sont toutes les deux en contact
avec le sol.
Le fauteuil grince et cliquette
• Vérifiez que les visseries sont fixes, resserrez-les le cas
échéant (voir la page des couples de serrage)
• Graissez légèrement les parties articulées.
Le fauteuil a du jeu
• Vérifiez l’angle des roues avant
• Vérifiez la pression des pneus.
• Vérifiez si les roues arrière sont réglées différemment.
11.0 Mise au rebut / Recyclage des matériaux
REMARQUE : Si ce fauteuil vous a été remis gratuitement, il
pourrait ne pas vous appartenir. Si vous n'en avez plus usage,
respectez les consignes énoncées par l'organisme qui vous l'a
fourni afin de le lui rendre.
Les informations suivantes décrivent les différents matériaux
composant le fauteuil en vue de la mise au rebut ou du
recyclage du fauteuil et de ses matériaux d'emballage.
Vous devez respecter toute réglementation spécifique en
vigueur dans votre localité relative à la mise au rebut et au
recyclage (notamment le nettoyage ou la décontamination du
fauteuil roulant avant sa mise au rebut).
Aluminium : Fourches, roues, protège-vêtement, accoudoirs,
châssis, repose-jambes, poignées de poussée
Acier : Fixations, axes à déverrouillage rapide
Plastique : Poignées, capuchons des tubes, roues avant,
palettes, manchettes et roue/pneu de 12 pouces
Emballage : Sachet en polythène de faible densité, carton
Garniture : Polyester tissé à revêtement PVC et mousse
expansée à combustion modifiée.
La mise au rebut ou le recyclage doit être assuré par un agent
spécialisé ou une décharge agréée. Vous pouvez également
renvoyer votre fauteuil à votre revendeur qui se chargera de sa
mise au rebut.
Consignes d’hygiène avant réutilisation :
Veillez à toujours apprêter le fauteuil soigneusement avant de le
réutiliser et à désinfecter toutes les surfaces susceptibles
d’entrer en contact avec l’utilisateur.
Pour un nettoyage rapide, vous pouvez utiliser un désinfectant à
base d'alcool, similaire à ceux utilisés pour les produits et les
instruments médicaux.
Suivez bien les consignes du fabricant du désinfectant de votre
choix.
60
Quickie Life Rev.2.0
Caractéristiques techniques
Largeur totale :
Avec roues standard, main-courante, montage étroit :
• Avec l'accoudoir relevable : LS + 20 cm
• Avec le protège-vêtement en aluminium : LS + 18 cm
• Avec le protège-vêtement composite : LS + 19 cm
• Avec la main-courante ultra étroite,
la largeur totale est réduite de 2 cm
Dimensions du fauteuil plié :
• Avec roues arrière, environ 30 cm
• Sans roues arrière, environ 25 cm
Poids en kg :
• Transport (sans repose-pied, roues, protection latérale) 7 kg
• Repose-pied (unité) 0,8 kg
• Protège-vêtement (unité) 1,3 kg
• Roues (unité) 2,2 kg
Poids maximum de l'utilisateur :
• Easy Life jusqu'à 125 kg
Remarques supplémentaires Conformément à la norme EN12183: 2009, toutes les pièces
mentionnées dans le présent manuel (toile du siège/dossier,
manchette, protège-vêtement...) sont résistantes au feu (norme
EN1021-2).
AVERTISSEMENT !
Le degré d'inclinaison maximum des pentes dépend de la
configuration du fauteuil, des capacités de l'utilisateur et du style
de conduite. Les capacités de l'utilisateur et son style de conduite
ne pouvant être prédéfinis, le degré d'inclinaison maximum des
pentes ne peut être déterminé. Il revient donc à l'utilisateur,
assisté de son accompagnateur, de déterminer l'inclinaison
maximale afin d'éviter tout risque de basculement.
Il est vivement recommandé d'installer des roulettes anti-bascule
pour les utilisateurs inexpérimentés.
Le fauteuil est conforme aux normes suivantes :
a) Exigences et méthodes d'essai pour la résistance statique, la
résistance aux chocs et la résistance à la fatigue (ISO 7176-8)
b) Exigences en matière de résistance à l’inflammation des
parties rembourrées conformément à ISO 7176-16 (EN 1021-1)
Fig. 35
Fixe
Fig. 36
Escamotable
Quickie Life Rev.2.0
61
FRANÇAIS
12.0 Caractéristiques techniques
Definizioni
ITALIANO
Sommario
Definizioni 
Prefazione 
Utilizzo 
Area di applicazione 
1.0 Note generali sulla sicurezza e limitazioni
di guida 
2.0 Garanzia 
3.0 Trasportabilità 
4.0 Uso 
5.0 Trasporto della carrozzina 
6.0 Opzioni 
Freni 
Pedana per ribaltamento 
Appoggiapiedi 
Ruota anteriore 
Piastra dell’asse 
Campanatura 
Schienale  
Barra stabilizzatrice 
Spondine 
Maniglie di spinta 
Maniglia di spinta 
Ruotine antiribaltamento 
Portastampelle 
Sistema di ritenuta pelvico anteriore (cintura pelvica) 
Ruotine da transito 
7.0 Copertoni e montaggio dei copertoni 
8.0 Targhetta di identificazione 
9.0 Manutenzione e cura 
10.0 Risoluzione dei problemi 
11.0 Smaltimento / Riciclaggio dei materiali 
12.0 Specifiche tecniche 
62
63
63
63
64
65
66
68
68
69
69
70
70
72
72
72
72
73
73
75
75
75
75
76
77
77
77
78
78
78
79
NOTA:
È possibile che le carrozzine illustrate e descritte nel
presente manuale differiscano leggermente dal modello
acquistato. Tuttavia, tutte le istruzioni sono pertinenti, a
prescindere dalle differenze nei dettagli.
Il produttore si riserva il diritto di alterare senza preavviso
i pesi, le misure e altri dati tecnici riportati nel presente
manuale. Tutte le cifre, le misure e le capacità indicate
nel presente manuale sono approssimative e non
costituiscono delle specifiche.
3.1 Definizione dei termini usati in questo manuale
Termine
AVVERTIMENTO!
Definizione
Informa l'utilizzatore di
possibili rischi di gravi lesioni
o di decesso nel caso in cui
la raccomandazione non
venga seguita
AVVERTENZA!
Informa l'utilizzatore di
possibili rischi nel caso in cui
la raccomandazione non
venga seguita
ATTENZIONE!
Informa l'utilizzatore dei
possibili rischi
all'apparecchiatura nel caso
in cui la raccomandazione
non venga seguita
NOTA:
Raccomandazione generale
o procedura consigliata
Riferimento a
documentazione
supplementare
NOTA:
Si prega di scrivere l'indirizzo e il numero di telefono del
rivenditore autorizzato nello spazio apposito.
In caso di guasto rivolgersi immediatamente al rivenditore
autorizzato fornendo tutti i dettagli pertinenti in modo che
possa trovare facilmente una soluzione.
Firma e timbro del rivenditore
62
Quickie Life Rev.2.0
Gentile utente,
ci congratuliamo con Voi per aver scelto un prodotto SUNRISE
MEDICAL di alta qualità.
Questo manuale per l'uso contiene numerosi suggerimenti ed
indicazioni che serviranno a rendere più familiare ed affidabile
la Vostra carrozzina.
Per Sunrise Medical, una buona relazione con i clienti è di
grande importanza. Desideriamo tenerVi al corrente sulle novità
e gli sviluppi futuri della nostra azienda. Essere vicini ai clienti
significa offrire servizi rapidi, ridurre il più possibile le pratiche
burocratiche, collaborare con il cliente. Se un cliente ha bisogno
di accessori o parti di ricambio, oppure ha un dubbio sulla sua
carrozzina, noi siamo qui per offrire assistenza.
Desideriamo che siate soddisfatti dei nostri prodotti e
dell'assistenza ricevuta. Sunrise Medical è costantemente
impegnata a sviluppare ulteriormente i suoi prodotti. È quindi
possibile che vengano apportate modifiche ai prodotti proposti e
ai relativi modelli per quanto riguarda la forma, la tecnologia e
l'equipaggiamento. Per questa ragione, eventuali reclami basati
sui dati e sulle figure presenti in questo manuale d'uso non
saranno accettati.
Utilizzo
Le carrozzine sono destinate esclusivamente all'utilizzo, al
chiuso e all'aperto, da parte di utenti non in grado di camminare
o con mobilità limitata.
La portata massima (rappresentata dal peso dell'utente più
il peso di eventuali accessori montati sulla carrozzina e di
oggetti trasportati dall'utente) è indicata sull'etichetta del
numero di serie, situata sulla crociera o sulla barra
stabilizzatrice sotto la seduta.
La garanzia è valida soltanto se il prodotto viene impiegato alle
condizioni prescritte e secondo le destinazioni d'uso specifiche.
La durata prevista della carrozzina è 5 anni.
NON usare o montare componenti di altri produttori sulla
carrozzina a meno che non siano stati approvati ufficialmente da
Sunrise Medical.
ATTENZIONE!
•
Il sistema di gestione di SUNRISE MEDICAL è certificato
secondo gli standard EN ISO 9001, ISO 13485 e ISO 14001.
•
In qualità di fabbricante, SUNRISE MEDICAL
dichiara che le carrozzine superleggere sono
conformi alla linea guida 93/42/EEC / 2007/47/
EEC.
•
Non montare alcuna apparecchiatura elettronica non
approvata.
Non montare dispositivi di mobilità elettronici o meccanici,
motori, handbike o altri dispositivi che possano modificare
la destinazione d'uso o la struttura della carrozzina.
Qualsiasi combinazione con altri dispositivi medici richiede
l'approvazione di Sunrise Medical.
Per qualsiasi domanda sull’uso, la manutenzione o la sicurezza
della Vostra carrozzina Vi preghiamo di rivolgerVi al rivenditore
autorizzato di prodotti SUNRISE MEDICAL della Vostra zona.
Se nella Vostra zona non è presente un rivenditore autorizzato,
oppure se avete domande, potete contattare Sunrise Medical.
Sunrise Medical S.r.l.
Via Riva, 20 – Montale
29122 Piacenza – Italia
Tel. 0039 0523 573111
Fax 0039 0523 570060
e-mail [email protected]
website www.SunriseMedical.it
Area di applicazione
La varietà dell'equipaggiamento e la struttura modulare
consentono l'impiego della carrozzina da parte di utenti non in
grado di camminare o con mobilità limitata a causa di:
• Paralisi
• Perdita di uno o di entrambi gli arti inferiori (amputazione)
• Difetti/Deformità degli arti inferiori
• Contratture/Danni articolari
• Malattie di tipo cardiaco o circolatorio, disturbo dell'equilibrio o
cachessia. È adatta anche per persone più anziane con forza
sufficiente nella parte superiore del corpo.
Per la scelta del modello, occorre anche considerare la statura e
il peso corporeo, le condizioni psicofisiche, l'età dell'utente e
l'ambiente in cui vive.
PRIMA DI UTILIZZARE LA CARROZZINA,
LEGGERE ATTENTAMENTE IL PRESENTE
MANUALE.
Quickie Life Rev.2.0
Condizioni di utilizzo
La carrozzina può essere usata sia all'interno che all'esterno su
superfici asciutte, solide e relativamente prive di asperità, in
configurazione da autospinta o manovrata da accompagnatore.
Se ne sconsiglia l'uso durante un temporale, in caso di pioggia
battente, neve e ghiaccio o altre condizioni climatiche estreme.
63
ITALIANO
Prefazione
1.0 Note generali sulla sicurezza e limitazioni di guida
ITALIANO
•
•
•
•
•
•
•
•
La carrozzina è stata progettata e costruita per garantire la
massima sicurezza dell’utente. Tutte le norme sulla sicurezza
vigenti a livello internazionale vengono strettamente osservate
se non addirittura superate. Ciononostante l'utente può trovarsi
in situazioni di pericolo se la carrozzina viene utilizzata in modo
non appropriato. Per garantire la Vostra sicurezza, è
assolutamente necessario rispettare le seguenti regole.
Modifiche o regolazioni eseguite in modo errato o da personale
non autorizzato aumentano il rischio di incidenti. Quali utenti di
una carrozzina, Voi prendete parte alla circolazione stradale.
Per questo motivo desideriamo ricordarVi che avete l'obbligo di
rispettare le regole vigenti sulla circolazione stradale.
Se usate la carrozzina per la prima volta, guidate con prudenza.
Familiarizzate con la nuova carrozzina.
Prima di ogni spostamento, effettuare controlli sulle parti
seguenti:
• asse delle ruote posteriori ad estrazione rapida
• velcro sulla superficie della seduta e sullo schienale
• copertoni, pressione degli pneumatici e freni.
Prima di procedere ad una qualsiasi modifica delle regolazioni,
è importante leggere il relativo capitolo del manuale d’uso.
È possibile che durante percorsi in salita o in discesa la
carrozzina possa correre il rischio di ribaltarsi a causa di buche
nel terreno o di un fondo irregolare. Per salire su un gradino o
percorrere una salita frontalmente, consigliamo di piegare il
corpo in avanti.
ATTENZIONE!
•
•
64
L'utente e gli oggetti eventualmente trasportati sulla
carrozzina non devono MAI superare la portata massima di
125 kg (100 kg con piastra per uniciclo). Se si supera la
portata massima, la carrozzina può danneggiarsi oppure
l'utente può cadere, ribaltarsi o perdere il controllo e
causare così lesioni gravi a se stesso o ad altre persone.
In condizioni di oscurità, si raccomanda di indossare
indumenti chiari o con applicazioni riflettenti per essere
meglio visibili. Controllare che i catarifrangenti applicati sui
lati e sul retro della carrozzina siano ben visibili. Si
raccomanda anche di montare un fanale.
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Per evitare cadute e situazioni pericolose, esercitarsi
inizialmente su un terreno pianeggiante con buona
visibilità.
Non utilizzare l'appoggiapiedi per salire o scendere dalla
carrozzina. Prima dell'operazione, ribaltare la pedana e
ruotarla il più possibile verso l'esterno. Mettersi il più vicino
possibile al luogo dove ci si vuole sedere.
Utilizzare la carrozzina solamente nel modo corretto. Ad
esempio, non cercare di superare un ostacolo (uno scalino
o il bordo di un marciapiede) senza frenare ed evitare le
buche.
I freni non sono stati progettati per rallentare la carrozzina.
Essi assicurano che le ruote della carrozzina non si
muovano in modo inaspettato quando la carrozzina è
ferma. Se ci si ferma su una superficie irregolare, azionare
sempre il freno. Azionare sempre entrambi i freni al fine di
evitare il ribaltamento della carrozzina.
Se viene modificato il centro di gravità, osservare con
attenzione come si comporta la carrozzina, ad esempio su
pendii, superfici inclinate, pendenze di ogni tipo o quando
si superano degli ostacoli. Durante questa operazione,
chiedere l'aiuto di un assistente.
In caso di regolazioni estreme (ad es. se la carrozzina è
regolata con le ruote posteriori molto in avanti) e l'utente ha
una postura errata, la carrozzina può ribaltarsi anche su
una superficie piana.
Inclinare il tronco in avanti se si sta percorrendo una salita o si
deve salire un gradino.
Sporgere il tronco all'indietro se si sta percorrendo una
discesa o si deve scendere da un gradino. Non tentare di
salire o scendere diagonalmente.
Evitare l'uso delle scale mobili, in quanto si potrebbero
subire lesioni gravi in caso di caduta.
Non usare la carrozzina su pendii > 10°. La pendenza
superabile in movimento dipende dalla configurazione della
carrozzina, dalle capacità dell'utente e dallo stile di guida.
Dal momento che non è possibile conoscere in anticipo le
capacità dell'utente e il suo stile di guida, la pendenza
superabile massima è un parametro che non può essere
definito in anticipo e deve pertanto essere determinata
dall'utente con l'aiuto di un accompagnatore per evitare di
cadere. Si raccomanda agli utenti inesperti di montare le
ruotine antiribaltamento.
È possibile che durante percorsi in salita o in discesa la
carrozzina possa correre il rischio di ribaltarsi a causa di
buche nel terreno o di un fondo irregolare.
Non usare la carrozzina su terreni fangosi o ghiacciati. Non
usare la carrozzina in aree vietate ai piedoni.
Per evitare lesioni alle mani non infilare le dita tra i raggi o
tra la ruota posteriore e il freno durante la guida.
In particolare, quando si utilizzano corrimani in metallo
leggero, le dita si surriscaldano facilmente se si frena ad
una velocità elevata o su lunghe discese.
Per salire le scale, chiedere assistenza. Utilizzare gli ausili
eventualmente disponibili, ad esempio rampe o ascensori.
Se questi ausili non sono disponibili, la carrozzina deve
essere inclinata e spinta (mai sollevata) lungo la scala da
due persone. Si raccomanda di evitare questa manovra
con utenti di peso superiore ai 100 kg.
Se sulla carrozzina sono montate le ruotine
antiribaltamento assicurarsi che siano regolate in modo
che non urtino contro i gradini per evitare cadute. Se
sulla carrozzina sono montate le ruotine antiribaltamento
assicurarsi che siano regolate in modo che non urtino
contro i gradini per evitare cadute.
Assicurarsi che l'accompagnatore tenga la carrozzina
utilizzando solo le parti ben fissate (ad esempio non la
pedana o le spondine).
Quando si utilizza una rampa, assicurarsi che le ruotine
antiribaltamento siano posizionate in modo da non essere
di intralcio.
Quickie Life Rev.2.0
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Su terreni impervi o in fase di trasferimento (ad esempio in
auto) azionare i freni per bloccare la carrozzina.
Se e quando possibile, durante il trasporto in un veicolo
adeguato per il trasporto di disabili, usare il sedile e il
sistema di ritenuta del veicolo. Questo è il solo modo per
garantire la massima sicurezza all'utente in caso di
incidente. Su un veicolo attrezzato al trasporto di disabili,
usando i sistemi di ritenzione di SUNRISE MEDICAL e un
sistema di sicurezza specifico, l'utente può rimanere seduto
in carrozzina durante il trasporto (vedere il capitolo
"Trasporto").
A seconda del diametro e della regolazione delle ruote
anteriori nonché del centro di gravità, le ruote anteriori
possono vibrare a velocità elevate e quindi bloccarsi
causando il ribaltamento della carrozzina. Assicurarsi
pertanto che le ruote anteriori siano regolate correttamente
(vedere la sezione "Ruote anteriori"). In particolare in
discesa viaggiare a velocità ridotta e mantenere frenata la
carrozzina. Gli utenti inesperti devono utilizzare le ruotine
antiribaltamento.
Le ruotine antiribaltamento impediscono alla carrozzina di
ribaltarsi accidentalmente all'indietro. Non utilizzarle mai al
posto delle ruote da transito o per trasportare un utente in
carrozzina senza le ruote posteriori.
Per raccogliere oggetti situati davanti, di lato o dietro la
carrozzina, non sporgersi troppo dalla carrozzina perché se
si cambia il centro di gravità si rischia di cadere o ribaltarsi.
Il peso supplementare di uno zaino o altri oggetti appesi ai
montanti verticali può influire sulla stabilità della carrozzina
nella parte posteriore, specialmente quando si usa uno
schienale reclinabile. Questo può causare il ribaltamento
all'indietro della carrozzina con conseguente rischio di
lesioni.
Per gli utenti con amputazione sopra il ginocchio utilizzare
le ruotine antiribaltamento.
Prima di partire, controllare la pressione degli pneumatici.
La pressione delle ruote posteriori deve essere almeno 3,5
bar (350 kPa). La pressione massima è indicata sullo
pneumatico. I freni funzionano soltanto con un'adeguata
pressione degli pneumatici ed una corretta regolazione
(vedere il capitolo "Freni").
Se il rivestimento della seduta o dello schienale risultasse
danneggiato, sostituirlo immediatamente.
Fare attenzione ad evitare il contatto con il fuoco, in
particolare con sigarette I rivestimenti della seduta e dello
schienale potrebbero incendiarsi.
Se la carrozzina è esposta alla luce diretta del sole per un
lungo periodo di tempo, alcune parti (ad es. telaio, pedane,
freni e protezioni laterali) potrebbero riscaldarsi
eccessivamente (>41 °C).
Controllare sempre che gli assi ad estrazione rapida sulle
ruote posteriori siano montati correttamente e bloccati. Se il
pulsante dell'asse ad estrazione rapida non viene premuto,
la ruota posteriore non può essere rimossa.
AVVERTENZA!
•
•
•
L'efficienza del freno, come anche la tenuta generale su
strada, dipendono dalla pressione degli pneumatici. La
carrozzina si manovra molto meglio e più facilmente
quando le ruote posteriori sono gonfiate correttamente,
entrambe alla stessa pressione.
Controllare lo stato dei battistrada degli pneumatici!
Quando si circola su strade pubbliche, si deve rispettare il
codice di circolazione stradale.
Fare attenzione a non schiacciarsi le dita quando si utilizza
o si regola la carrozzina.
Quickie Life Rev.2.0
I prodotti illustrati e descritti nel presente manuale possono
essere leggermente diversi nei dettagli dal modello in vostro
possesso. Tuttavia tutte le istruzioni sono pertinenti, a
prescindere dalle differenze nei dettagli.
Il produttore si riserva il diritto di alterare senza preavviso i pesi,
le misure e altri dati tecnici riportati nel presente manuale. Tutte
le cifre, le misure e le capacità indicate nel presente manuale
sono approssimative e non costituiscono delle specifiche.
2.0 Garanzia
Garanzia
QUESTO NON HA ALCUN EFFETTO SUI VOSTRI DIRITTI
LEGALI.
Condizioni della garanzia
1) La riparazione o la sostituzione delle parti in garanzia
saranno eseguite da un tecnico o da un rivenditore autorizzato
Sunrise Medical.
2) Qualora si rendesse necessario fare esaminare il prodotto
durante il periodo di validità della garanzia, avvisare
immediatamente il rivenditore autorizzato Sunrise Medical,
fornendo tutte le informazioni relative al problema verificatosi.
Nel caso in cui l’utente si trovi in una località lontana dalla sede
del rivenditore Sunrise Medical di riferimento, la riparazione o la
sostituzione prevista dalle condizioni di garanzia potrà essere
eseguita da un altro rivenditore designato da Sunrise Medical.
3) Se è necessario fare riparare o sostituire una parte qualsiasi
della carrozzina in seguito a un difetto di materiale o di
fabbricazione specifico, entro 24 mesi (5 anni per il telaio o
la crociera) dalla data di acquisto dell'acquirente originale, e
sempre che il prodotto sia ancora di sua proprietà, la parte o
le parti saranno riparate o sostituite gratuitamente se inviate al
rivenditore autorizzato.
Nota: questa garanzia non è trasferibile.
4) Per qualsiasi componente riparato o sostituito, l'utente
beneficerà di queste disposizioni per il periodo rimanente
della garanzia applicabile alla carrozzina.
5) I componenti sostituiti dopo la scadenza della garanzia
originale sono coperti per altri 12 mesi.
6) Le parti di consumo deperibili non saranno coperte da
garanzia durante il normale periodo di garanzia a meno che
non presentino chiari segni di logorio eccessivo dovuto
direttamente a un difetto di produzione. Queste parti
includono, ma non si limitano a: rivestimento di stoffa,
pneumatici, camere d'aria e parti simili.
7) Le condizioni della garanzia riportate sopra sono valide
per tutte le parti del prodotto, per i modelli acquistati a
prezzo pieno.
8) In circostanze normali, non si accetta alcuna
responsabilità qualora sia stato necessario riparare o
sostituire il prodotto come risultato diretto dei seguenti
fattori:
a) Il prodotto o un suo componente non è stato mantenuto
in buono stato, o non sono stati effettuati i necessari
interventi di manutenzione, secondo le raccomandazioni
del produttore, come indicato nel Manuale d'uso e/o nel
Manuale tecnico. Non sono state usate solo parti originali.
b) Il prodotto, o parte di esso, ha subito dei danni a causa
di negligenza, incidente o uso improprio.
c) Il prodotto, o parte di esso, è stato alterato rispetto
alle specifiche del produttore, o le riparazioni sono state
eseguite prima di aver avvisato il tecnico autorizzato.
d) Il prodotto presenta segni di corrosione dovuti ad una
cattiva manutenzione
65
ITALIANO
•
7. Agganciare le cinghie di ancoraggio in modo che
l'inclinazione sia il più vicino possibile a un angolo di 45° e
stringerle bene seguendo le istruzioni del fabbricante.
ITALIANO
3.0 Trasportabilità
ATTENZIONE!
Il rischio di gravi lesioni o di decesso aumenta pericolosamente
se questa raccomandazione viene ignorata.
Trasporto della carrozzina su un veicolo:
Una carrozzina fissata su un veicolo non fornisce lo stesso
livello di protezione e sicurezza del sedile del veicolo stesso.
Si raccomanda di utilizzare sempre per l'utente il sedile del
veicolo. Poiché non è sempre possibile trasferire l'utente sul
sedile del veicolo, qualora sia necessario trasportare l'utente
seduto in carrozzina, attenersi alle istruzioni seguenti:
1. Verificare che il veicolo sia dotato dell'equipaggiamento
adatto per il trasporto di un passeggero seduto in carrozzina ed
assicurarsi che le modalità di accesso al veicolo siano idonee al
tipo di carrozzina. Il pianale del veicolo deve avere la resistenza
necessaria per sostenere il peso complessivo dell'utente, della
carrozzina e degli accessori.
2. Attorno alla carrozzina deve essere disponibile uno spazio
sufficiente per consentire un facile accesso per agganciare,
stringere e sganciare le cinghie di ancoraggio della carrozzina e
le cinghie di ritenuta per l'utente.
La carrozzina occupata deve essere rivolta in avanti e fissata
con la cinghia di ancoraggio della carrozzina e le cinghie di
ritenuta per l'utente (sistemi WTORS che soddisfano i requisiti
dello standard ISO 10542 o SAE J2249) in conformità alle
istruzioni del produttore dei WTORS.
4. L'utilizzo della carrozzina in altre posizioni, all'interno di un
veicolo non è stato testato. Ad esempio, non trasportare mai la
carrozzina rivolta lateralmente (Fig. A).
5. La carrozzina deve essere fissata con un sistema di
ritenuta ad ancoraggio a norma ISO 10542 o SAE J2249 con
cinghie anteriori non regolabili e cinghie posteriori regolabili
dotate generalmente di fermi Karabiner/ganci a S e supporti
di fissaggio con fibbia e linguetta. Questi sistemi di ritenuta
comprendono normalmente 4 cinghie separate da agganciare
ciascuna ad un angolo della carrozzina.
6. Le cinghie di ancoraggio devono essere fissate al telaio
centrale della carrozzina, come illustrato nell'immagine nella
pagina seguente, e non ad altri attacchi o accessori, ad es. non
attorno ai raggi delle ruote, ai freni o agli appoggiapiedi.
8. Non effettuare alterazioni o sostituzioni dei punti di fissaggio
o della struttura, del telaio o dei componenti della carrozzina
senza consultare il fabbricante. La mancata osservanza di
questa avvertenza farà sì che la carrozzina Sunrise Medical
non sia più considerata idonea al trasporto su un veicolo a
motore.
9. Usare sia la cintura pelvica sia la cintura toracica per
assicurare l'utente e ridurre la possibilità di impatto della testa e
del torace con i componenti del veicolo e il conseguente grave
rischio di lesioni all'utente e agli altri occupanti del veicolo.
(Fig. B) La cintura toracica deve essere fissata al montante "B"
del veicolo; la mancata osservanza di questa istruzione può
aumentare il rischio di gravi lesioni addominali all'utente.
10. Installare un appoggiatesta idoneo per il trasporto (si
veda l’etichetta sull’appoggiatesta) e posizionarlo sempre
adeguatamente durante il trasporto.
11. Non utilizzare come sistemi di ritenuta in un veicolo in
movimento supporti posturali per l'utente (cinghie pelviche,
cinture pelviche) che non siano etichettati a norma dei requisiti
specificati nello standard ISO 7176-19:2001 o SAE J2249.
12. La sicurezza dell'utente durante il trasporto dipende
dall'accuratezza impiegata nell'assicurare le cinghie di
ancoraggio. Questa operazione deve essere eseguita
da persone che abbiano ricevuto adeguate istruzioni e/o
addestramento per l'uso.
13. Quando possibile, rimuovere e riporre tutta l'attrezzatura
ausiliaria della carrozzina, per esempio:
portastampelle, cuscini e tavolini.
14. La pedana articolata/elevabile non deve essere usata in
posizione elevata durante il trasporto di carrozzina e utente,
con la carrozzina fissata mediante i sistemi di ritenuta idonei.
15. Se lo schienale è reclinato, riportarlo in posizione verticale.
16. Il freno deve essere attivato.
17. Fissare i sistemi di ritenuta al montante "B" del veicolo e
assicurarsi che tra le cinture e il corpo non vi siano componenti
della carrozzina, come braccioli o ruote.
Fig. B
Fig. A
66
Quickie Life Rev.2.0
Istruzioni per i sistemi di ritenuta dell'occupante:
1. Indossare la cintura pelvica bene in basso, contro il bacino,
in modo che l'angolo in inclinazione sia compreso tra 30 e 75
gradi rispetto al piano orizzontale.
Si consiglia di regolare la cintura in modo che l'angolo sia il più
vicino possibile a 75 gradi, ma non li superi. (Fig. C)
2. Far passare la cintura toracica sopra la spalla e lungo il
torace come illustrato nelle Figure D ed E
Stringere le cinture di ritenuta il più possibile, assicurando al
contempo il comfort dell'utente.
Assicurarsi che le cinture di ritenuta non si attorciglino durante
l’uso.
Far passare la cintura di ritenuta della parte superiore del
tronco sopra la spalla e lungo il torace come illustrato nelle
Figure D ed E.
3. I punti di attacco alla carrozzina sono la parte laterale
anteriore interna, appena sopra la ruota anteriore, e la parte
laterale posteriore del telaio. Le cinghie sono fissate intorno
alle parti laterali del telaio, al punto di intersezione tra i tubi
orizzontali e verticali. (Vedere Figg. G - I).
4. Il simbolo di ancoraggio (Fig. F) sul telaio della carrozzina
indica la posizione delle cinture di ritenuta. Le cinghie posteriori
devono essere messe in tensione dopo avere fissato le cinghie
anteriori per fissare la carrozzina.
Posizionamento delle cinghie di ancoraggio sulla carrozzina
1. Posizione delle etichette di ancoraggio anteriori e posteriori
(Fig. G - I).
Fig. G
Fig. C
Posizione
corretta
Fig. D
Fig. H
Fig. E
Fig. I
Fig. F
Quickie Life Rev.2.0
67
ITALIANO
Trasportabilità
ITALIANO
4.0 Uso
Fig. 4.2
1
Fig. 4.3
Chiusura (Fig. 4.0)
Per prima cosa togliere il cuscino della carrozzina e ribaltare la
pedana unica o gli appoggiapiedi separati. Afferrare il
rivestimento al centro, da sotto, e tirarlo verso l'alto fino a
quando la staffa di chiusura si blocca in posizione, (Fig. 4.0 4.1). A seconda del modello, è possibile rimuovere la pedana
per ridurre al minimo l'ingombro, ad es. per trasportare la
carrozzina in auto. A questo scopo, sbloccare la leva all'esterno
e spostare la pedana lateralmente, (Fig. 4.2 - 4.3). quindi
estrarre la pedana dalla sua sede.
Trasporto (Fig. 4.1).
1
Fig. 4.4
Fig. 4.5
Fig. 4.6
Fig. 4.7
Per spostare la carrozzina, sollevarla dopo averla ripiegata
afferrandola per la parte anteriore della crociera e per le
maniglie di spinta.
Apertura
Spingere la leva di sblocco del sistema di chiusura (Fig. 4.4)
verso il basso e spingere lateralmente le due parti del telaio.
Premere sul tubo del sedile (Fig. 4.5). La carrozzina si aprirà.
Spingere i tubi fino a bloccarli in posizione nel telaio della
seduta. Per semplificare questa operazione, tenere la carrozzina
leggermente inclinata da un lato in modo da alleggerire il peso
su una ruota posteriore. Fare attenzione a non infilare le dita
nella crociera. Sistemare il cuscino sul sedile.
AVVERTENZA!
Rischio di rimanere intrappolati con le dita.
Come sedersi in carrozzina
• Spingere la carrozzina contro una parete o un mobile robusto.
• Azionare i freni;
• Sedersi sulla carrozzina;
• Sistemare i piedi davanti ai fermatalloni (Fig. 4.6).
Come scendere dalla carrozzina
• Azionare i freni;
• Con una mano sulla ruota o sulla protezione laterale, piegarsi
leggermente in avanti per spostare il peso del corpo sulla parte
anteriore del sedile, quindi alzarsi dopo aver posizionato i piedi
in modo stabile sul pavimento, uno dietro l'altro.
(Fig. 4.7).
5.0 Trasporto della carrozzina
Asse ad estrazione rapida delle ruote posteriori (Fig. 5.0)
Rimuovere le ruote posteriori per ridurre il più possibile
l'ingombro della carrozzina.
Le ruote posteriori sono dotate di assi ad estrazione rapida. Le
ruote possono essere estratte o inserite senza l'uso di utensili.
Per togliere una ruota basta premere il pulsante posizionato
sull'asse ad estrazione rapida (1) ed estrarla.
ATTENZIONE!
Per montare le ruote posteriori, l'inserimento dell'asse ad
estrazione rapida nel telaio deve avvenire premendo e tenendo
premuto il relativo pulsante. Rilasciando il pulsante la ruota
sarà ben inserita all'interno del suo supporto. Il pulsante di
estrazione rapida deve ritornare nella posizione iniziale.
Fig. 4.0
Fig. 4.1
Fig. 5.0
1
68
Quickie Life Rev.2.0
Freni
Freni (Fig. 6.0 - 6.1)
La carrozzina è dotata di due freni. I Fig. 6.0
freni agiscono direttamente sugli
pneumatici. Per bloccare la ruota,
spostare in avanti entrambe le leve
del freno sino al loro arresto. Per
sbloccare la ruota, riportare le leve
del freno nella posizione di
partenza.
Freni attivabili con una sola
Fig. 6.1
mano (Fig. 6.1.1)
La carrozzina è dotata di due serie
di freni, attivabili dal lato sinistro o
destro. I freni agiscono direttamente
sugli pneumatici. Per azionarli,
spostare in avanti la leva del freno
fino al suo arresto. Per sbloccare la
ruota, riportare la leva del freno
nella posizione di partenza.
3 mm
AVVERTENZA!
Fig. 6.1.1
L'azione dei freni sarà ridotta in
caso di:
•
•
•
•
•
•
•
•
montaggio e regolazione non
corretti dei freni;
insufficiente pressione degli
pneumatici;
profilo consumato degli
pneumatici;
3 mm
pneumatici bagnati;
freno regolato non correttamente.
I freni non sono stati progettati per essere azionati quando
la carrozzina è in movimento.
Non azionare mai i freni durante la guida.
Frenare sempre aiutandosi con i corrimani.
Verificare che la distanza tra il freno e lo pneumatico sia
conforme alle specifiche. Per la regolazione, allentate la vite e
regolate la distanza corretta. Avvitare di nuovo la vite (Fig. 6.0,
6.1, 6.1.1).
Dopo ogni modifica della posizione delle ruote posteriori,
controllare la regolazione dei freni e se necessario provvedere
nuovamente alla loro regolazione.
Freni a tamburo
I freni a tamburo permettono all'accompagnatore di frenare in
modo funzionale e sicuro. Possono essere azionati con l'ausilio
di una leva di blocco (1) per impedire qualsiasi spostamento
indesiderato. Lo scatto della leva di blocco deve ben udibile.
Freni a tamburo non dipendono dalla pressione dell'aria degli
pneumatici. La carrozzina non può essere spostata con i freni a
tamburo inseriti, (Fig. 6.2).
Fig. 6.2
Prolunga della leva dei freni
Fig. 6.3
La leva più lunga aiuta a ridurre lo
sforzo necessario per azionare i
freni.
La prolunga è avvitata alla leva dei
freni. Sollevandola, può essere
spostata in avanti
(Fig. 6.3).
ITALIANO
6.0 Opzioni
ATTENZIONE!
Se il freno è montato troppo vicino
alla ruota sarà più difficile azionarlo. La prolunga potrebbe quindi
rompersi a causa della maggiore pressione esercitata.
Non appoggiarsi sulla prolunga del freno mentre si sale e si
scende dalla carrozzina, per evitare che si rompa. Gli spruzzi
d'acqua provenienti dalle ruote possono causare il
malfunzionamento dei freni.
ATTENZIONE!
È necessario uno sforzo maggiore Fig. 6.4
per azionare un freno montato in
modo non corretto
e provocarne la rottura.
Freni compatti
I freni compatti sono montati sotto il
telaio della seduta e si azionano
tirando la leva all'indietro, verso lo
pneumatico. Per funzionare
correttamente, la leva deve essere
tirata fino a quando raggiunge il
punto di arresto, (Fig. 6.4).
Freni attivabili con una sola mano
La carrozzina è dotata di due serie di freni, attivabili dal lato
sinistro o destro. I freni agiscono direttamente sugli pneumatici.
Per azionarli, spostare in avanti la leva del freno fino al suo
arresto (Fig. 6.4.1). Per sbloccare la ruota, riportare la leva del
freno nella posizione di partenza.
L'azione dei freni sarà ridotta in caso di:
•
profilo consumato degli pneumatici
•
insufficiente pressione degli pneumatici
•
pneumatici bagnati
•
freno regolato non correttamente.
I freni non sono stati progettati per essere azionati quando la
carrozzina è in movimento. Non azionare mai i freni durante la
guida. Frenare sempre aiutandosi con i corrimani. Verificare che
la distanza tra il freno e lo pneumatico sia conforme alle
specifiche. Per la regolazione, allentare le viti (1) e impostare la
distanza corretta, (Fig. 6.4.2). Stringere la vite (vedere la pagina
sulla coppia di serraggio).
Fig. 6.4.2
Fig. 6.4.1
1
1
3 mm
Quickie Life Rev.2.0
69
ITALIANO
Pedana per ribaltamento
Fig. 6.8
Fig. 6.9
Questo ausilio aiuta l'accompagnatore ad inclinare la carrozzina
per superare un ostacolo. Premere semplicemente con il piede
sulla pedana e la carrozzina si inclinerà all'indietro per salire, ad
esempio, sul cordolo di un marciapiede, (Fig. 6.5).
ATTENZIONE!
Sunrise Medical raccomanda di utilizzare la pedana per il
ribaltamento su tutti i modelli qualora si preveda l'intervento di
un accompagnatore. I tubi dello schienale della carrozzina
potrebbero danneggiarsi se vengono utilizzati ripetutamente
come leva per il ribaltamento.
Fig. 6.5
2
1
Fig. 6.10
Fig. 6.11
3
>2,5 cm
Appoggiapiedi
Appoggiapiedi (Fig. 6.6)
Sono disponibili due tipi di
appoggiapiedi: a pedana unica e a
pedane separate. Entrambi i tipi
possono essere sollevati per
agevolare l'accesso e la discesa
dalla carrozzina.
Lunghezza della pedana
Fig. 6.6
1
La rimozione delle viti (1),
consente di regolare la pedana per
adattarla a qualsiasi lunghezza. Rimuovere le viti, portare
l'appoggiapiedi alla posizione appropriata, reinserire e stringere
le viti (vedere la pagina sulle coppie di serraggio). Accertarsi
che, sotto le viti, il cuscinetto di plastica si trovi nella posizione
corretta. Mantenere sempre una distanza minima di 2,5
centimetri da terra
Regolazione della larghezza degli appoggiapiedi in
alluminio
Per regolare la larghezza
dell'appoggiapiedi, allentare la vite
(1), impostare la larghezza
desiderata posizionando 1, 2 o 3
(2) partendo dall'esterno verso
l'interno, quindi rimettere le viti,
(Fig. 6.7).
Fig. 6.7
Regolazione dell'angolo
Fig. 6.12
dell'appoggiapiedi in materiale
composito (Fig. 6.12).
Può essere regolato per modificare
l'angolazione rispetto al terreno.
Rimuovere la vite, tirare verso
l'interno, impostare all'angolo
desiderato e spingere nuovamente.
Terminata la regolazione, stringere
nuovamente la vite. Dopo ogni
regolazione, controllare che tutte le
viti siano ben strette (vedere la pagina relativa alla coppia di
serraggio).
Verificare che sia mantenuta la distanza minima da terra (2,5
cm) (Fig. 6.11).
Pedana e blocco
Le pedane possono essere ruotate verso l'interno, sotto la
seduta, o verso l'esterno.
Quando si monta la pedana, assicurarsi che gli appoggiapiedi
siano rivolti verso l'interno o verso l'esterno, quindi ruotarla verso
l’interno fino a quando non si blocca in corrispondenza del
bullone di bloccaggio. Per estrarla, tirare la leva (1), ruotare la
pedana verso l'interno o verso l'esterno, quindi sollevarla per
estrarla. Assicurarsi che la pedana sia correttamente bloccata in
posizione (Fig. 6.13 - 6.14).
AVVERTENZA!
•
•
Regolazione dell'angolo degli appoggiapiedi in alluminio
Gli appoggiapiedi separati possono essere sollevati per
facilitare i trasferimenti in carrozzina, (Fig. 6.8 - 6.11).
Può essere regolato per modificare l'angolazione rispetto al
terreno.
Stringere la vite (1) all'esterno. Allentando le clip (2) è possibile
spostare l'appoggiapiedi in tre posizioni, in avanti o all'indietro.
Regolando la vite di fermo (3) l'appoggiapiedi può essere
portato in posizione orizzontale. Per fare ciò, l'appoggiapiedi
deve essere sollevato. Dopo ogni regolazione, controllare che
tutte le viti siano ben strette (vedere la pagina relativa alla
coppia di serraggio). Verificare che sia mantenuta la distanza
minima da terra (2,5 cm).
70
Le pedane non devono essere usate per sollevare o
trasportare la carrozzina.
Non utilizzare l'appoggiapiedi per salire o scendere dalla
carrozzina. Prima dell'operazione, ribaltare la pedana e
ruotarla il più possibile verso l'esterno.
Fig. 6.13
1
Fig. 6.14
1
Quickie Life Rev.2.0
L'angolo della pedana può essere regolato allentando le viti (2).
La pedana può essere dotata di pannelli laterali protettivi inseriti
nei fori di montaggio (3) per impedire che i piedi scivolino
inavvertitamente, (Fig. 6.15). Dopo ogni regolazione, controllare
che tutte le viti siano ben strette (vedere la pagina relativa alla
coppia di serraggio).
Pedana elevabile
(Fig. 6.17 - 6.19)
Per estrarla, tirare la leva (1), ruotare la pedana verso l'esterno,
quindi staccarla.
Regolazione dell’altezza:
Allentando la vite (2) è possibile regolare la lunghezza della
pedana con continuità. Regolare all'altezza desiderata e
stringere la vite.
ATTENZIONE!
Fig. 6.15
3
3
2
2
La distanza tra la pedana e il terreno deve essere di almeno 40
mm.
Regolazione dell'angolo:
Spingere la leva (3) verso il basso con una mano, sostenendo il
peso dalla pedana con l'altra mano. Una volta raggiunto l'angolo
desiderato, lasciare andare la leva per bloccare la pedana in
una delle posizioni prestabilite.
AVVERTENZA!
•
•
•
•
Tenere le mani lontano del meccanismo di regolazione tra il
telaio e le parti mobili della pedana mentre si alza o si
abbassa la pedana.
Le pedane non devono essere usate per sollevare o
trasportare la carrozzina.
Fare attenzione a non schiacciarsi le dita!
Quando si muove la pedana verso l'alto o verso il basso,
non infilare le dita nel meccanismo di regolazioni tra le parti
mobili.
Lunghezza della pedana (Fig. 6.16)
La lunghezza della pedana può essere regolata svitando la vite
di fermo (1). Allentare la vite di blocco, regolare la lunghezza
del tubo in modo che la pedana si trovi nella posizione
desiderata.
Stringere le viti di blocco (vedere la pagina relativa alla coppia
di serraggio). Controllare che il giunto a pressione in plastica sia
posizionato correttamente sotto la vite di blocco.
Controllare che il giunto a pressione in plastica sia posizionato
correttamente sotto la vite di blocco.
AVVERTENZA!
•
Per l'accompagnatore: non appoggiarsi sull'appoggiapiedi!
Esiste il rischio di ribaltamento e di conseguenti lesioni
anche se l'utente è ancora seduto in carrozzina.
Per l'utente: non appoggiarsi sull'appoggiapiedi durante il
trasferimento per evitare il rischio di ribaltarsi e subire
lesioni.
•
FIG. 6.18
FIG. 6.17
1
2
Fig. 6.16
3
FIG. 6.19
1
Quickie Life Rev.2.0
71
ITALIANO
Pedana unica superleggera
ITALIANO
Ruota anteriore
Campanatura
Ruota anteriore, adattatore e forcella (Fig. 6.20)
È possibile che la carrozzina viri leggermente verso destra o
sinistra o che sia presente una vibrazione nelle ruote anteriori.
I motivi possono essere i seguenti:
il movimento della ruota in avanti o all'indietro non è stato
correttamente regolato.
l'angolo delle ruote anteriori non è regolato correttamente
la pressione delle ruote posteriori e/o delle ruote anteriori non è
corretta; le ruote non girano con facilità
Una regolazione corretta delle ruote anteriori è la condizione
essenziale per il movimento rettilineo della carrozzina. La
regolazione delle ruote anteriori deve essere sempre eseguita
da un rivenditore autorizzato.
Se la posizione delle ruote posteriori viene modificata, la
regolazione delle piastre delle ruote anteriori deve essere
sempre verificata. Controllare l'impostazione dell'adattatore (1)
avvicinando una squadra e osservando l'adattatore dal davanti.
Verificare che l'adattatore sia impostato ad angolo retto rispetto
al terreno. Svitando le viti (2) e muovendo l'adattatore è
possibile spostare le ruote nella posizione ottimale mediante la
regolazione dei segmenti dei denti corrispondenti Dopo ogni
regolazione, controllare che tutte le viti siano ben strette (vedere
la pagina relativa alla coppia di serraggio).
Campanatura (Fig. 6.22 - 6.23)
La campanatura della carrozzina deve essere regolata tra 1° e
4°
per aumentare la stabilità laterale della carrozzina e per
migliorarne anche la manovrabilità.
Allentare le viti sulla piastra posteriore (1). Regolare l'adattatore
(2) sull'impostazione dell'angolo desiderata. Stringere
nuovamente le viti (vedere la pagina relativa alla coppia di
serraggio).
L'impostazione della campanatura aumenta la larghezza totale
della carrozzina (per ogni grado si aggiunge circa 1 cm).
ATTENZIONE!
Se necessario, regolare i freni e le ruote anteriori.
Fig. 6.23
Fig. 6.22
2
Fig. 6.20
2
1
90°
Piastra dell’asse
Piastra dell’asse (Fig. 6.21)
La posizione del centro di gravità rispetto alle ruote posteriori è
un fattore importante per una guida facile e confortevole. Sono
possibili varie posizioni. Muovendo la piastra posteriore
all'indietro (1) lungo i fori del telaio (2), la carrozzina non correrà
il rischio di ribaltarsi, tuttavia non sarà manovrabile così
facilmente come quando la piastra è spostata in avanti.
Muovendo l'adattatore dell'asse (3) lungo la piastra è possibile
regolare l'altezza della seduta della carrozzina. Dopo ogni
regolazione, controllare che tutte le viti siano ben strette (vedere
la pagina relativa alla coppia di serraggio).
ATTENZIONE!
Se necessario, regolare i freni e le ruote anteriori.
Fig. 6.21
Schienale
Schienale fisso ad angolazione regolabile, (Fig. 6.24)
L'angolo dello schienale può essere regolato in diverse posizioni
(massimo 12° in avanti, poi all'indietro con incrementi di 4 °).
Allentando e rimuovendo la vite (1) l'angolo può essere regolato
con incrementi di 4°.
Per motivi di sicurezza, le operazioni di regolazione vanno
sempre eseguite da un rivenditore autorizzato.
Telo schienale regolabile, (Fig. 6.25)
La tensione del telo dello schienale regolabile può essere
regolata agendo sulle cinghie in Velcro® lungo le fibbie (1). Una
volta ottenuta la tensione desiderata, premere nuovamente sulle
cinghie sul Velcro per unirle.
Ripetere l'operazione per ogni cinghia.
Il rivestimento dello schienale in tela è accessibile dall'interno
attraverso un'apertura e può essere imbottito in base ai gusti
personali.
AVVERTENZA!
Assicurarsi che le cinghie siano tutte ben fissate prima di usare
la carrozzina.
Fig. 6.24
Fig. 6.25
1
2
72
1
Quickie Life Rev.2.0
Barra stabilizzatrice
Installazione: inserire il tubo del bracciolo nella sede situata sul
telaio della carrozzina fino al punto di arresto
Questa barra serve per stabilizzare lo schienale.
Per poter chiudere la carrozzina, spingere la leva di
sblocco verso l'interno (Fig. 6.26) o sganciarla e spostare
la barra stabilizzatrice verso il basso. Quando si apre la
carrozzina, controllare che la barra stabilizzatrice sia
bloccata in posizione.
Regolazione dell’altezza:
Spostare il tubo del bracciolo nella sede.
Per regolare la posizione della staffa di regolazione dell'altezza
(1), estrarre la vite (2) e spostare la staffa nella posizione
desiderata. inserire la vite e stringerla.
Infilare il tubo del bracciolo nella sede, (Fig. 6.29).
Fig. 6.26
Posizione dell'imbottitura del bracciolo:
Per regolare la posizione dell'imbottitura del bracciolo, svitare le
viti (3) e spostare l'imbottitura nella posizione desiderata.
Stringere le viti (Fig. 6.24).
Regolazione della sede del bracciolo
La rigidità della sede del bracciolo può essere regolata (stretta/
allentata) mediante le 2 viti (1) - (Fig. 6.30).
Spondina con proteggiabiti (Fig. 6.31)
Il proteggiabiti evita che gli indumenti vengano sporcati da
schizzi
d'acqua. Muovendo la spondina, si può impostare la posizione
in relazione alla ruota posteriore.
Per fare ciò, rimuovere le viti di fissaggio (1 e 2).
Dopo avere impostato la posizione desiderata, stringere
nuovamente le viti (vedere la pagina relativa alla coppia di
serraggio).
Spondine
Spondina, ribaltabile, rimovibile, con braccioli corti o
lunghi, ad altezza regolabile (Fig. 6.27 - 6.28)
Regolare l'altezza del bracciolo come segue: fare scorrere in
avanti la manopola (1) fino al punto di arresto. Regolare il
bracciolo (2) all'altezza desiderata. Fare scorrere indietro la
manopola e premere in basso il bracciolo (2) fino a quando si
sente lo scatto di posizionamento finale. Accertarsi sempre che
le spondine siano state adeguatamente bloccate in posizione.
Per ribaltare in alto i braccioli, sollevare la maniglia (3) per
sbloccare la spondina.
AVVERTENZA!
Non utilizzare le spondine o i braccioli per
sollevare o trasportare la carrozzina.
AVVERTENZA!
Non utilizzare le spondine o i braccioli per sollevare o
trasportare la carrozzina.
Fig. 6.29
Fig. 6.30
3
1
1
Fig. 6.27 1
2
Fig. 6.28
Fig. 6.31
2
1
3
2
Quickie Life Rev.2.0
73
ITALIANO
Regolazione dell'altezza del bracciolo
Barra stabilizzatrice
ITALIANO
Spondine
Braccioli a montante singolo regolabili in altezza, (Fig. 6.32 6.35).
AVVERTENZA!
Fig. 6.32
4
5
6
2
3
Non utilizzare le spondine o i braccioli per sollevare o
trasportare la carrozzina.
1
1. Montaggio
a. Spingere le guide esterne del bracciolo nella sede
montata sul telaio della carrozzina.
b. Il bracciolo si bloccherà automaticamente in posizione.
7
9
Fig. 6.33
2. Regolazione dell’altezza
a. Spostare la leva di sblocco per regolare l'altezza (2) nella
seconda posizione.
b. Spingere il supporto del bracciolo verso l'alto o verso il
basso fino all'altezza desiderata.
c. Impostare nuovamente la leva nella posizione di blocco
contro le guide del bracciolo.
d. Spingere il supporto (4) nelle guide fino a bloccarlo in
posizione.
3. Rimuovere il bracciolo
a. Tirare la leva 3 e sollevare tutto il bracciolo.
4. Inserire il bracciolo
a. Infilare nuovamente il bracciolo nel morsetto fino a
quando si blocca in posizione.
Componenti di montaggio per la sede del bracciolo
Regolazione del morsetto del bracciolo
Per stringere o allentare la parte esterna del morsetto del
bracciolo:
1. Allentare le quattro viti di regolazione (D) sui lati del morsetto.
2. Con il bracciolo inserito, stringere il morsetto (E) fino a
raggiungere l’accoppiamento desiderato.
3. Stringere le quattro viti (D). (16,3 Nm)
Regolazione della posizione
1. Svitare le due viti (10) fino ad allentare il morsetto.
2. Fare scorrere la sede del bracciolo nella posizione desiderata.
3. Stringere.
1. Guide esterne del bracciolo
2. Regolazione dell’altezza della leva di blocco
3. Leva di blocco
4. Imbottitura del bracciolo
5. Barra per il trasferimento
6. Spondina
7. Ricevitore
8. Morsetto di regolazione
9. Componenti di regolazione della sede
10. Viti del morsetto
74
Fig. 6.34
1
Fig. 6.35
E
Quickie Life Rev.2.0
Maniglie di spinta regolabili in altezza (Fig. 6.36)
Grazie ad un perno le maniglie di spinta non possono staccarsi
involontariamente. Utilizzando la leva ad estrazione rapida
è possibile regolare l'altezza delle maniglie di spinta
a seconda delle esigenze. Spostando la leva potrete udire
chiaramente l’attivazione del meccanismo di sblocco; ora
potrete muovere facilmente la maniglia di spinta nella posizione
desiderata. Il dado presente sulla leva di blocco
determina il blocco delle maniglie di spinta. Se dopo la
regolazione della leva di blocco il dado è allentato, anche la
maniglia di spinta risulterà allentata. Prima dell'utilizzo muovere
da una parte e dall'altra la maniglia di spinta in modo da
verificare che sia bloccata nella posizione scelta. Dopo la
regolazione dell'altezza della maniglia, bloccare sempre la leva
di blocco. Se la leva di blocco non si trova nella posizione
corretta, potrebbe essere pericoloso, ad esempio salire le scale.
Fig. 6.36
ITALIANO
Maniglie di spinta
Fig. 6.37
Maniglia di spinta
Maniglie di spinta pieghevoli (Fig. 6.37)
Quando le maniglie di spinta non sono utilizzate per spingere,
possono essere ripiegate premendo il relativo pulsante (1). Per
utilizzarle nuovamente, riportarle verso l'alto finché non si
bloccano nella posizione corretta.
Ruotine antiribaltamento
1
Fig. 6.38
Ruotine antiribaltamento (Fig. 6.38)
Le ruotine antiribaltamento (1) offrono un'ulteriore sicurezza per
gli utenti inesperti che stanno imparando ad usare la carrozzina.
Le ruotine antiribaltamento (1) evitano che la carrozzina si ribalti
all'indietro. La ruotina antiribaltamento (1) può essere ruotata
verso il basso, spingendola, oppure ruotata in avanti. Mantenere
una distanza da terra da 3 a 5 cm. Per salire o scendere da un
gradino (ad es. il bordo di un marciapiede) le ruotine
antiribaltamento devono essere ruotate in avanti per impedire
che tocchino terra.
1
AVVERTENZA!
Se le ruotine antiribaltamento sono posizionate in modo non
corretto è più probabile che la carrozzina si ribalti all'indietro.
Fig. 6.39
Portastampelle
Portastampelle (Fig. 6.39)
Questo accessorio permette di trasportare le stampelle
agganciandole alla carrozzina. Un cinturino di Velcro consente di
fissare le stampelle.
ATTENZIONE!
Non cercare mai di utilizzare o togliere le stampelle o altri ausili
mentre la carrozzina è in movimento.
Quickie Life Rev.2.0
75
ITALIANO
Sistema di ritenuta pelvico anteriore (cintura
pelvica)
AVVERTENZA!
•
Prima di usare la carrozzina verificare che la cintura
pelvica sia fissata in modo corretto.
Controllare la cintura pelvica ogni giorno per verificare che
non presenti segni di usura.
Assicurarsi sempre che la cintura pelvica sia ben fissata e
regolata prima dell'uso.
Se la cintura è allentata eccessivamente, l'utente potrebbe
scivolare in avanti e rischiare il soffocamento o lesioni
gravi.
In caso di dubbi sull'uso e il montaggio della cintura
pelvica, rivolgersi al personale sanitario, al rivenditore,
all'assistente o all'accompagnatore .
La cintura pelvica deve essere applicata solamente da un
rivenditore/agente autorizzato Sunrise Medical. La cintura
pelvica deve essere regolata solamente da un tecnico o
da un rivenditore/agente autorizzato Sunrise Medical.
Controllare la cintura pelvica ogni giorno per verificare che
sia regolata correttamente e che non sia logora o
danneggiata.
Sunrise Medical consiglia di non trasportare una persona
su un altro veicolo usando questa cintura pelvica come
metodo di ritenuta. Fare riferimento al manuale sul Crash
Test di Sunrise Medical per maggiori informazioni sul
trasporto.
•
•
•
•
•
•
•
La cintura pelvica va fissata alla carrozzina come mostrato
nelle figure. La cintura pelvica è composta da due parti. Esse
vengono fissate utilizzando il bullone di fermo per il blocco
della seduta infilato nell'occhiello della cintura. La cintura viene
fatta passare sotto la parte posteriore del pannello laterale
Regolare la posizione della cintura in modo che le due parti
della fibbia si trovino al centro della seduta. (Fig. 6.40 - 6.41)
Fig. 6.40
Regolare la cintura pelvica per adattarla alle esigenze
dell'utente nel modo seguente:
Per diminuire la lunghezza
della cintura
Per aumentare la lunghezza
della cintura
Far ripassare la cintura
attraverso la fibbia maschio
e le guide di regolazione.
Controllare che la cintura
non sia arrotolata sulla
fibbia maschio.
Far passare la cintura attraverso
le guide di regolazione e la fibbia
maschio per allungare la cintura.
Quando si allaccia la cintura, controllare lo spazio tra la cintura e
l'utente. Se la regolazione è corretta, deve essere possibile
infilare una mano tra la cintura e l'utente. (Fig. 6.42).
La cintura pelvica deve essere fissata in modo che la cinghia si
trovi ad un angolo di circa 45 gradi attorno alla vita dell'utente.
Se la cintura è regolata correttamente, l'utente deve essere
seduto in posizione eretta il più possibile indietro sulla seduta.
La cintura pelvica non deve consentire all'utente
di scivolare dal sedile.
Fig. 6.41
Per chiudere la fibbia:
Inserire bene la fibbia
maschio nella fibbia
femmina.
Fig. 6.42
Per slacciare la cintura:
Fare pressione sulle parti
esposte della fibbia maschio
spingendole verso il centro,
tirando contemporaneamente
le due parti verso l'esterno.
Manutenzione:
Controllare regolarmente la cintura pelvica e i componenti di
fissaggio e assicurarsi che non siano logori o danneggiati. Se
necessario, sostituirli.
NOTA:
Regolare la cintura pelvica in base alle necessità dell'utente
come descritto precedentemente. Sunrise Medical raccomanda
di controllare quotidianamente la lunghezza e la posizione della
cintura per ridurre il rischio che l'utente, inavvertitamente, la
allenti mentre cerca di regolarla.
76
Quickie Life Rev.2.0
Ruotine da transito
CAMPIONE
Life R
ITALIANO
Ruotine da transito (Fig. 6.43)
Le ruotine da transito vengono normalmente utilizzate quando
la carrozzina con le ruote posteriori è troppo larga per passare
in determinati spazi. Una volta che le ruote posteriori sono
estratte con l’ausilio dell'asse ad estrazione rapida, è possibile
proseguire la guida sulle ruotine da transito. Se non utilizzate, le
ruotine da transito sono montate in modo tale da rimanere ad
una distanza di 3 cm circa dal terreno. Non ostacolano le
manovre di guida, di trasporto o di ribaltamento.
Life XXXXXX
ATTENZIONE!
Quando si utilizzano le ruotine da transito, la carrozzina non
dispone di alcun tipo di freno.
Fig. 6.43
Life R
Life
Nome del prodotto/codice articolo
La pendenza superabile massima dipende
dall'assetto della carrozzina, dalla postura e
dalle capacità fisiche dell'utente
Simbolo del fabbricante
Larghezza seduta.
Profondità massima.
Portata massima.
7.0 Copertoni e montaggio dei copertoni
Marchio CE.
Gli pneumatici standard sono di gomma piena.
Assicurarsi che la pressione degli pneumatici sia corretta per
non compromettere le prestazioni della carrozzina. Se la
pressione è troppo bassa, sarà necessario applicare una forza
maggiore per muovere la carrozzina poiché la resistenza al
rotolamento è maggiore. La manovrabilità della carrozzina ne
risulterà compromessa. Se la pressione è troppo alta si rischia
lo scoppio dello pneumatico. La pressione corretta è riportata
su ogni singolo copertone.
Il montaggio o la riparazione dei copertoni avviene come per
qualsiasi tradizionale copertone da bicicletta. Prima del
montaggio della nuova camera d'aria verificare che nel canale
del cerchione e nella parete interna del copertone non siano
presenti corpi estranei. Dopo il montaggio o la riparazione
controllare la pressione del copertone. La regolazione della
pressione ai valori indicati e il buono stato dei copertoni sono
condizioni importanti per la sicurezza e per le prestazioni della
carrozzina.
Manuale d'uso.
Crash test.
Data di produzione.
Life XXXXXX
Numero di serie.
In linea con la nostra politica di continuo miglioramento nel
design delle carrozzine, le specifiche del prodotto possono
differire leggermente dagli esempi illustrati. I pesi, le dimensioni
e i dati prestazionali sono approssimati e forniti solo a scopo
indicativo.
Sunrise Medical è conforme ai requisiti della direttiva europea
sui dispositivi medici 93/42/CEE
Tutte le carrozzine devono essere usate secondo
le linee guida del produttore.
8.0 Targhetta di identificazione
Targhetta di identificazione
La targhetta di identificazione è applicata sulla crociera e anche
riportata anche sul manuale d'uso. Su questa targhetta sono
riportati i dati tecnici. In caso di ordine di ricambi o di reclamo è
necessario comunicare i seguenti dati:
Quickie Life Rev.2.0
Sunrise Medical GmbH & Co. KG
Kahlbachring 2-4
69254 Malsch/Heidelberg
Deutschland
Tel.: +49 (0) 7253/980-400
Fax: +49 (0) 7253/980-111
www.SunriseMedical.de
77
ITALIANO
9.0 Manutenzione e cura
Controlli per la sicurezza:
L'utente è la prima persona ad accorgersi di eventuali difetti.
Ogni volta che si desidera usare la carrozzina, controllare prima
quanto segue:
•
•
•
•
Che la pressione delle ruote sia corretta.
Che i freni funzionano correttamente.
Che le parti rimovibili siano tutte ben fissate (p. es. braccioli,
pedane, assi ad estrazione rapida ecc.).
In caso di danni o difetti, contattare il rivenditore autorizzato
di fiducia.
Manutenzione:
Controllare la pressione degli pneumatici ad intervalli regolari.
Controllare l'usura o l'eventuale presenza di danni su tutti i
copertoni ad intervalli regolari, almeno una volta all'anno.
Sostituire gli pneumatici non appena si notano segni di usura o
danni.
Controllare l'usura o l'eventuale presenza di usura o danni sui
rivestimenti della seduta e dello schienale a intervalli regolari,
almeno una volta all'anno. Sostituirli non appena si notano segni
di usura o danni.
Controllare l'usura o l'eventuale presenza di usura o danni su
tutti i componenti del telaio e dello schienale ad intervalli
regolari, almeno una volta all'anno. Sostituirli non appena si
notano segni di usura o danni.
Controllare l'usura o l'eventuale presenza di danni sui freni ad
intervalli regolari, almeno una volta all'anno. Controllare il
corretto funzionamento e la manovrabilità dei freni. Sostituire i
freni non appena si notano segni di usura o danni.
Controllare che tutti i bulloni siano ben serrati (vedere la sezione
relativa alla coppia di serraggio) ad intervalli regolari, almeno
una volta all'anno. Tutte le viti che sono essenziali alla sicurezza
della carrozzina durante l'uso sono dotate di dadi di sicurezza. I
dadi di sicurezza devono essere utilizzati una sola volta e
sostituiti dopo l'uso.
Nota: Se sono fornite indicazioni sulle impostazioni della coppia di
serraggio, si raccomanda di utilizzare un dispositivo di misurazione
per verificare che il serraggio sia corretto.
Se la carrozzina è sporca, pulirla solamente con un detergente
non corrosivo. Per la pulizia della fodera del sedile e della
cintura pelvica utilizzare esclusivamente acqua e sapone.
A seconda della frequenza e del modo di utilizzo, si consiglia di
sottoporre la carrozzina regolarmente, almeno una volta
all’anno, ad un controllo da parte di personale specializzato
presso un rivenditore autorizzato Sunrise Medical.
ATTENZIONE!
Sabbia, sale ed acqua marina possono danneggiare i cuscinetti
delle ruote anteriori e posteriori. Pulire e asciugare la carrozzina
con cura qualora sia stata esposta a questi elementi.
Igiene in caso di utilizzo da parte di un altro utente:
Prima che la carrozzina venga riutilizzata da un altro utente,
prepararla adeguatamente, spolverando e trattando con
disinfettante spray tutte le superfici che entrano a contatto con
l'utente.
10.0 Risoluzione dei problemi
Carrozzina che tende a muoversi lateralmente
• Controllare la pressione dei copertoni
• Controllare il regolare rotolamento della ruota (cuscinetti,
asse)
• Controllare l'angolazione delle ruote anteriori
• Controllare che entrambe le ruote anteriori siano a contatto
con il terreno
Vibrazioni delle ruote anteriori
• Controllare l'angolazione delle ruote anteriori
• Controllare che le viti siano serrate correttamente; se
necessario, stringerle nuovamente (vedere la sezione relativa
alla coppia di serraggio)
• Controllare che entrambe le ruote anteriori siano a contatto
con il terreno
La carrozzina cigola e scricchiola
• Controllare che le viti siano serrate correttamente; se
necessario, stringerle nuovamente (vedere la sezione relativa
alla coppia di serraggio)
• Applicare una quantità minima di lubrificante sulle giunzioni
delle parti mobili
La carrozzina oscilla
• Controllare l'angolo di impostazione delle ruote anteriori
• Controllare la pressione dei copertoni
• Controllate che le ruote posteriori non siano state regolate in
modo differente una dall'altra
11.0 Smaltimento / Riciclaggio dei materiali
NOTA: Se la carrozzina è stata messa a disposizione
gratuitamente, potrebbe non essere di proprietà dell'utente. Se
non è più necessaria, seguire le istruzioni fornite
dall'organizzazione che ha messo a disposizione la carrozzina
per la restituzione.
Di seguito vengono descritti i materiali usati per la carrozzina e
l'imballaggio e come devono essere smaltiti e riciclati.
Quando si organizza lo smaltimento, considerare gli eventuali
regolamenti specifici in vigore localmente per lo smaltimento dei
rifiuti o il riciclaggio. Questo può includere la pulizia o la
disinfezione della carrozzina prima dello smaltimento.
Alluminio: forcelle, ruote, telai delle spondine, telai dei braccioli,
telaio della pedana, maniglie di spinta
Acciaio: dispositivi di fissaggio, perni ad estrazione rapida
Plastica: maniglie, fermatubi, ruote anteriori, appoggiapiedi,
imbottiture dei braccioli e ruote/pneumatici da 12”
Imballaggio: sacco in polietilene a bassa densità, scatola di
cartone
Rivestimento: poliestere tessuto con rivestimenti in PVC e
schiuma modificata da combustione espansa.
Per lo smaltimento o il riciclaggio rivolgersi ad un centro di
smaltimento autorizzato. In alternativa, la carrozzina può essere
restituita al rivenditore per essere smaltita.
Se si ha poco tempo a disposizione, usare un disinfettante ad
alcol rapido per prodotti o dispositivi medici.
Osservare le istruzioni del fabbricante per il disinfettante
impiegato.
78
Quickie Life Rev.2.0
Specifiche tecniche
Larghezza totale:
Con ruote standard, compresi corrimani montati vicino:
• in combinazione con spondine corte: LS + 20 cm
• in combinazione con spondine di alluminio: LS + 18 cm
• in combinazione con proteggiabiti in plastica: LS + 19 cm
• Con un corrimano extra stretto,
la larghezza totale è ridotta di 2 cm
Misura della carrozzina chiusa:
• con ruote posteriori: circa 30 cm
• senza ruote posteriori: circa 25 cm
Peso in kg:
• Per il trasporto (senza pedana, ruote, spondine) 7 kg
• Pedana (al pezzo) 0,8 kg
• Spondina (al pezzo) 1,3 kg
• Ruote (al pezzo) 2,2 kg
Portata massima:
• Easy Life fino a un carico di 125 kg
Note aggiuntive
In conformità allo standard EN12183: 2009, tutte le parti qui
elencate (teli seduta/schienale, imbottiture braccioli, pannelli
laterali ecc.) sono resistenti al fuoco ai sensi della norma EN10212.
AVVERTENZA!
La pendenza superabile in movimento dipende dalla
configurazione della carrozzina, dalle capacità dell'utente e dallo
stile di guida. Dal momento che non è possibile conoscere in
anticipo le capacità dell'utente e il suo stile di guida, la pendenza
superabile massima è un parametro che non può essere definito
in anticipo e deve pertanto essere determinata dall'utente con
l'aiuto di un accompagnatore per evitare di cadere.
Si raccomanda agli utenti inesperti di montare le ruotine
antiribaltamento.
La carrozzina è conforme ai seguenti standard:
a) Requisiti e norme per la resistenza statica, resistenza all’urto e
all’usura (ISO 7176-8)
b) Requisiti di resistenza all’infiammabilità conformi allo standard
ISO 7176-16 (EN 1021-1)
Fig. 35
Parte anteriore fissa
Fig. 36
Ribaltabile
Quickie Life Rev.2.0
79
ITALIANO
12.0 Specifiche tecniche
OM
Sunrise Medical GmbH & Co. KG
Kahlbachring 2-4
69254 Malsch/Heidelberg
Deutschland
Tel.: +49 (0) 7253/980-400
Fax: +49 (0) 7253/980-111
www.SunriseMedical.de
Sunrise Medical
Thorns Road
Brierley Hill
West Midlands
DY5 2LD
Phone: 0845 605 66 88
Fax:
0845 605 66 89
www.SunriseMedical.com
Sunrise Medical S.L.
Polígono Bakiola, 41
48498 Arrankudiaga – Vizcaya
España
Tel.: +34 (0) 902142434
Fax: +34 (0) 946481575
www.SunriseMedical.es
ZAC de la Vrillonnerie
17 Rue Michael Faraday
37170 Chambray-Lès-Tours
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Tel : 02 47 55 44 00
Fax : 02 47 55 44 03
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