Bedienungsanleitung
Peugeot 3008
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verfügbar, können Sie Ihre Bedienungsanleitung auf folgender Website
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Erstzulassung Ihres Fahrzeugs entspricht.
Willkommen an Bord
Diese Bedienungsanleitung stellt alle für das gesamte Produktprogramm
verfügbaren Ausstattungselemente vor.
Wir danken Ihnen, dass Sie sich für einen 3008 entschieden
haben.
Ihr Fahrzeug verfügt je nach Ausstattungsniveau, Version und Besonderheiten des
Verkaufslandes über einen Teil der in dieser Bedienungsanleitung beschriebenen
Ausstattungselemente.
Diese Bedienungsanleitung wurde entwickelt, um Ihnen zu
helfen, Ihr Fahrzeug in allen Lebenslagen perfekt nutzen zu
können.
Die Beschreibungen und Abbildungen sind unverbindlich. Automobiles PEUGEOT
behält sich das Recht vor, Änderungen bezüglich Technik, Ausstattungen
und Zubehörteilen vorzunehmen, ohne die vorliegende Bedienungsanleitung
aktualisieren zu müssen.
Dieses Dokument ist integraler Bestandteil Ihres Fahrzeugs. Bitte achten Sie darauf,
es beim Weiterverkauf Ihres Fahrzeugs dem neuen Besitzer auszuhändigen.
Legende
Warnhinweise zur Sicherheit
Ergänzende Information
Beitrag zum Umweltschutz
Inhalt
Übersicht
Sparsame Fahrweise
.
.
Bordinstrumente
Digitales Kombiinstrument
12
16
Kontroll- und Warnleuchten
Anzeigen32
40
Manueller Test
Kilometerzähler41
Helligkeitsregler42
Bordcomputer43
45
Monochrombildschirm C
Touchscreen48
Öffnen/Schließen
Fernbedienung54
Keyless-System58
Notverfahren64
Zentralverriegelung68
Alarmanlage70
Türen74
Kofferraum75
Heckklappe mit Komfort-Öffnung
76
Elektrische Fensterheber
82
Panorama-Schiebedach84
Ergonomie und Komfort
Fahrposition88
Vordersitze90
Lenkradverstellung99
Innen- und Außenspiegel
99
102
Funktion i-Cockpit Amplify
Heizung und Belüftung
104
106
Manuelle Klimaanlage
Halbautomatische 1-Zonen-Klimaanlage
108
111
Automatische Zwei-Zonen-Klimaanlage
Beschlagfreihalten - Entfrosten vorne
116
117
Beheizbare Windschutzscheibe
Beschlagfreihalten - Entfrosten der Heckscheibe 118
119
Innenausstattung vorne
Deckenleuchten128
Ambientebeleuchtung129
Rücksitze130
133
Ausstattung hinten
Kofferraumausstattung135
Kofferraumbeleuchtung140
Beleuchtung und Sicht
Lichtschalter für Fahrzeugbeleuchtung außen
141
Fahrtrichtungsanzeiger144
145
Leuchtweitenverstellung der Scheinwerfer
Einschaltautomatik der Scheinwerfer
146
149
Automatische Umschaltung Fernlicht
Statisches Abbiegelicht
151
Scheibenwischerschalter152
Wischautomatik155
Sicherheit
156
Allgemeine Sicherheitshinweise
Warnblinker157
Hupe157
Notfall oder Pannenhilfe
158
160
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
Advanced Grip Control
164
166
Bergabfahrhilfe (Hill Assist Descent Control)
Sicherheitsgurte168
Airbags172
Kindersitze177
179
Deaktivierung des Beifahrer-Front-Airbags
ISOFIX-Kindersitze186
i-Size-Kindersitze190
Kindersicherung193
Inhalt
Fahrbetrieb
Fahrhinweise195
Starten / Ausschalten des Motors
mit dem Schlüssel
197
Starten / Ausschalten des Motors
200
mit dem Keyless-System
Elektrische Feststellbremse
203
Schaltgetriebe210
Automatikgetriebe211
Berganfahrassistent216
Dynamik-Paket217
218
Fahrassistenzsystem Gangwechselanzeige
STOP & START
219
Reifendrucküberwachung223
Speicherung der Geschwindigkeiten
226
227
Erkennung der Geschwindigkeitsbegrenzung
Geschwindigkeitsbegrenzer231
Geschwindigkeitsregler234
Adaptiver Geschwindigkeitsregler mit
Stop-Funktion 238
Distance AlertundActive Safety Brake
247
Einschlaf-Verhinderung252
AFIL-Spurassistent 254
255
Aktiver Spurhalteassistent
Toter-Winkel-Assistent260
Einparkhilfe263
Panorama-Ansicht265
272
Park Assist
Praktische Tipps
Kraftstofftank281
Sicherung gegen Falschtanken (Diesel)
282
Anhängerkupplung284
Anhängerkupplung mit ohne
285
Werkzeug abnehmbarem Kugelkopf
Energiesparmodus290
Kälteschutz291
Schneeketten292
293
Dachträger anbringen
Motorhaube294
295
Motorraum Benzinmotoren
Motorraum Dieselmotoren
296
Füllstandskontrollen297
Sonstige Kontrollen
301
303
AdBlue ® und SCR-System (Diesel BlueHDi)
Bei Pannen und Störungen
Warndreieck307
Leer gefahrener Tank (Diesel)
308
Bordwerkzeug309
Reifenpannenset312
Reserverad317
Austausch der Glühlampen
323
Austausch einer Sicherung
331
12V-Batterie332
Fahrzeug abschleppen
336
Technische Daten
Benzinmotoren338
Gewichte - Benzinmotoren
339
Dieselmotoren340
Gewichte - Dieselmotoren
342
Fahrzeugabmessungen344
Kenndaten345
Stichwortverzeichnis
.
Für die Audio- und Telematiksysteme siehe
die der Borddokumentation beiliegende
Zusatzinformation, oder lesen Sie diese unter
folgender Adresse nach:
http://public.servicebox.peugeot.com/ddb/
Übersicht
Außen
54, 63-67
Elektronischer Schlüssel
Keyless-System58-62
Starten mit Schlüssel /
197, 200-202
Keyless-System
Schlüssel mit Fernbedienung
Entriegelung / Verriegelung
Starten des Motors
54, 63-67
55-57
197-199
Automatisches Einschalten der
Beleuchtung146-147
Automatische Umschaltung Fernlicht149-150
155
Automatisches Wischen
Einschlaf-Verhinderung252-253
Spurassistent254
Aktiver Spurhalteassistent
255-259
Erkennung der
Geschwindigkeitsbegrenzung227-230
Distance Alert / Active Safety
Brake247-251
Beheizbare Windschutzscheibe
117
Beschlagentfernung Windschutzscheibe 116
Scheibenwischer vorne
152-154
VisioPark 2
265-266, 269-271
Abschleppen336-337
Fensterheber82-83
Kälteschutz291
Adaptiver Geschwindigkeitsregler
mit Stop-Funktion
238-246
263-264
Einparkhilfe vorne
Park Assist
272-279
Nebelscheinwerfer142
Statisches Abbiegelicht
151
4
Türen74
Zentralverriegelung68-69
Alarm70-73
Hauptbeleuchtung
Einstellung der Scheinwerfer
Austausch der Lampen vorne
141, 143-144
145
323-327
Elektronisches
Stabilitätsprogramm (ESP)
Grip Control Bergabfahrhilfe
(Hill Assist Descent Control)
160-163
164-165
166-167
Übersicht
.
Außen
Entfrosten der Heckscheibe
Scheibenwischer hinten
118
153-154
Austausch der Glühlampen hinten
328-330
Dachträger293
Panorama-Schiebedach84-87
Außenspiegel99-100
Einstiegsbeleuchtung /
Begleitbeleichtung146-148
Toter-Winkel-Assistent260-262
Kindersicherung193-194
57, 59, 75
Kofferraum
76-81
Komfortöffnung Heckklappe
Bordwerkzeug309-311
312-316
Provisorisches Reifenpannenset
Reserverad317-322
VisioPark 1 & 2
Einparkhilfe hinten
Kraftstofftank281-283
Sicherung gegen Falschtanken
282
AdBlue ® -Tank303-306
265-271
263-264
Abschleppen336-337
196, 284
Anhängerkupplung
Kugelkopf, ohne Werkzeug
abnehmbar285-289
Anhänger-Stabilitätskontrolle163
Reifendrucküberwachung223-225
223, 315, 345
Reifendruck
Schneeketten292
5
Übersicht
Innen
Ausstattungen des Kofferraums
135-140
-Gepäckabdeckung
-12V-Anschluss
-Kofferraumbeleuchtung
- Verstellbarer Kofferraumboden
-Befestigungsösen
- Rückhaltenetz für hohe Ladung
Warndreieck307
Bordwerkzeug309-311
Provisorisches Reifenpannenset
312-316
Reserverad317-322
Vordersitze90-97
Mehrpunkt-Massage98
Sicherheitsgurte168-171
119-127
Ausstattungen vorne
-USB-Anschluss
-12V-Anschluss
- Armlehne vorne
-Fußmatte
Kabelloses Ladegerät
122-123
Raumduftspender125-126
Rücksitze130-132
133-134
Ausstattungen hinten
-12V-Anschluss
- 230V-Anschluss / 50 Hz
- Armlehne hinten
-Skiklappe
Kindersitze177-192
ISOFIX-Befestigungen186-189
Kindersitze i-Size
190-191
6
Airbags172-176
Handschuhfach120
Deaktivierung Beifahrer-FrontAirbag
174, 178-181
Übersicht
.
Bedienungseinheit
Dachjalousie / Panorama-Schiebedach84-87
Deckenleuchten128
Ambientebeleuchtung129
Notruf / Pannenhilferuf
158-159
Anzeige der Gurtkontrollleuchten /
Beifahrer-Front-Airbag
169-170, 174
Innenspiegel101
Digitales Kombiinstrument
12-15
Kontrollleuchten16-31
Anzeigen32-40
Einstellknöpfe40-42
- CHECK / Tageskilometerzähler
- Helligkeitsregler / Ambientebeleuchtung
Monochrom-Bildschirm C
45-47
Touchscreen48-53
102-103
Funktion i-Cockpit Amplify
Warnblinker157
Außenspiegel99-100
Fensterheber82-83
Wechsel / Austausch einer Sicherung
Öffnen der Motorhaube
331
294
Schaltgetriebe210
Automatikgetriebe211-215
203-209
Elektrische Feststellbremse
Diebstahlsicherung / Starten mit
200-202
der Taste START/STOP
164-165
Grip Control Bergabfahrhilfe (Hill Assist Descent
Control)166-167
Heizung / Belüftung
104-105
Manuelle Klimaanlage
106-107
Halbautomatische EinzonenKlimaanlage108-110
Automatische Zweizonen-Klimaanlage 111-115
Beschlagfreihalten / Entfrosten vorne
116
Beschlagfreihalten / Entfrosten der
Heckscheibe118
Sitzheizung97
7
Übersicht
Bedienungseinheit
Lenkrad mit integrierten Bedientasten
Beleuchtungshebel
141-144, 146-150
Einspeichern der Geschwindigkeit
226
Erkennung der
Geschwindigkeitsbegrenzung227-230
Geschwindigkeitsbegrenzer231-233
Geschwindigkeitsregler234-237
Adaptiver Geschwindigkeitsregler
238-246
mit Stop-Funktion
Wischerhebel152-155
Bordcomputer43-44
Dynamik-Paket217
Hupe157
Einstellung des Lenkrads
99
Seitliche Schalterleisten
Leuchtweiteneinstellung145
Entriegelung - Öffnen / Schließen der
Heckklappe mit Komfortöffnung
76-81
STOP & START
219-222
8
Innenraumschutz und Anhebesicherung
des Alarm
70-73
Beheizbare Heckscheibe
117
Elektrische Kindersicherung
194
Übersicht
.
Daten - Wartung
Kraftstoffpanne Diesel
308
Benzinmotoren338-339
Dieselmotoren340-343
Abmessungen344
Kenndaten345
Batterie332-335
Energiesparmodus290
AdBlue ®37-40
Wechsel / Austausch einer Sicherung
297-300
Überprüfung der Füllstände
-Öl
-Bremsflüssigkeit
-Kühlflüssigkeit
- Flüssigkeit Scheibenwaschanlage
- Additiv (Diesel mit Partikelfilter)
Glühlampen austauschen
-vorne
-hinten
Sonstige Kontrollen
-Batterie
- Luftfilter / Innenraumfilter
-Ölfilter
- Partikelfilter (Diesel)
- Bremsbeläge / -scheiben
323-330
331
301-302
Motorhaube294
Motorraum Benzin
295
Motorraum Diesel
296
9
Sparsame Fahrweise
Sparsame Fahrweise
Die sparsame Fahrweise beinhaltet eine Reihe von Anwendungen für jeden Tag, die es dem Autofahrer ermöglichen, den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emission zu
optimieren.
Optimieren Sie die Nutzung Ihrer
Gangschaltung
Kontrollieren Sie die Verwendung Ihrer
elektrischen Ausstattungen
Mit einem manuellen Schaltgetriebe fahren Sie vorsichtig los und legen Sie ohne
Zögern den höheren Gang ein. Schalten Sie in der Beschleunigungsphase zügig.
Wenn der Fahrgastinnenraum vor dem Losfahren überhitzt ist, lüften Sie ihn
durch Herunterlassen der Fenster und durch Öffnen der Lüftungsschieber, bevor
Sie die Klimaanlage verwenden.
Bei mehr als 50 km/h, schließen Sie die Fenster und lassen Sie die
Lüftungsschieber offen.
Denken Sie daran, die Ausstattungen zu verwenden, die es ermöglichen, die
Temperatur im Fahrgastinnenraum zu begrenzen (Abblendvorrichtung des
Schiebedachs, Verdunklungsrollos, ...).
Schalten Sie die Klimaanlage aus, sobald Sie den gewünschten Klimakomfort
erreicht haben, es sei denn, die Regelung ist automatisch.
Schalten Sie die Enteisung und die Beschlagentfernung aus, wenn diese nicht
automatisch gesteuert werden.
Schalten Sie frühestmöglich die Sitzheizung aus.
Mit einem Automatikgetriebe bevorzugen Sie den Automatikmodus, ohne das
Gaspedal abrupt oder sehr kräftig durchzutreten.
Die Gangwechselanzeige fordert Sie dazu auf, den am besten geeigneten Gang
einzulegen: sobald die Aufforderung im Kombiinstrument angezeigt wird, kommen
Sie dieser nach.
Bei Automatikgetriebe erscheint diese Anzeige nur im manuellen Modus.
Bevorzugen Sie eine defensive Fahrweise
Halten Sie die Sicherheitsabstände zwischen den Fahrzeugen ein, nutzen Sie
bevorzugt die Motorbremse anstatt das Bremspedal, treten Sie stufenweise auf
das Gaspedal. Diese Verhaltensweisen tragen dazu bei, den Kraftstoffverbrauch,
den CO2-Ausstoß zu verringern und die Geräuschkulisse des Verkehrs zu
vermindern.
Unter flüssigen Verkehrsbedingungen und wenn der Schalter "Cruise" vorhanden
ist, wählen Sie ab 40 km/h den Geschwindigkeitsregler.
10
Fahren Sie nicht mit eingeschalteten Nebelscheinwerfern und
Nebelschlussleuchten, wenn die Sichtverhältnisse ausreichend sind.
Vermeiden Sie, besonders im Winter, den Motor laufen zu lassen, bevor Sie den
1. Gang einlegen; Ihr Fahrzeug heizt während der Fahrt schneller.
Wenn Sie als Beifahrer vermeiden, Ihre Multimediageräte (Film, Musik,
Videospiele...) anzuschließen, tragen Sie dazu bei, den Verbrauch von
elektrischer Energie, also von Kraftstoff, einzuschränken.
Schalten Sie Ihre tragbaren Geräte vor dem Verlassen des Fahrzeugs aus.
Sparsame Fahrweise
Reduzieren Sie die Ursachen für
Mehrverbrauch
Beachten Sie die Wartungsanweisungen
Verteilen Sie Gewichte auf das gesamte Fahrzeug; stellen Sie die schwersten
Gepäckstücke hinten in den Kofferraum, möglichst dicht an die Rücksitze.
Schränken Sie die Zuladung Ihres Fahrzeugs ein und minimieren Sie den
aerodynamischen Widerstand (Dachträger, Dachgepäckträger, Fahrradträger,
Anhänger...). Ziehen Sie die Verwendung eines Dachkoffers vor.
Entfernen Sie die Dachträger, den Dachgepäckträger nach der Verwendung.
Überprüfen Sie regelmäßig und in kaltem Zustand den Luftdruck Ihrer Reifen,
beziehen Sie sich auf das Etikett an der Innenseite der Tür auf der Fahrerseite.
Führen Sie diese Überprüfung insbesondere durch:
vor einer langen Fahrt,
-
-
bei jedem Saisonwechsel,
nach längerem Stillstand.
-
Vergessen Sie auch nicht das Ersatzrad und die Reifen des Anhängers oder des
Campinganhängers.
.
Wenn die Wintersaison vorbei ist, entfernen Sie die Winterreifen und montieren
Sie erneut die Sommerreifen.
Warten Sie Ihr Fahrzeug (Öl, Ölfilter, Luftfilter, ...) regelmäßig und befolgen Sie
den Wartungsplan des Herstellers.
Wenn bei einem BlueHDi-Dieselmotor das SCR-System defekt ist, trägt Ihr
Fahrzeug zur Umweltverschmutzung bei; wenden Sie sich schnell an einen
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt,
um das Stickstoffemissionsniveau der geltenden Gesetzgebung anzupassen.
Füllen Sie beim Tanken nach dem dritten Abschalten der Zapfpistole keinen
Kraftstoff mehr nach, dies könnte zu einem Überlaufen des Tanks führen.
Am Steuer Ihres neuen Fahrzeugs stellen Sie erst nach den ersten
3000 Kilometern einen regelmäßigeren Durchschnitt Ihres Kraftstoffverbrauchs
fest.
11
Bordinstrumente
Digitalanzeige Head-up-Display
Personalisierbares digitales Kombiinstrument.
Je nach ausgewähltem Anzeigemodus können bestimmte Informationen ausgeblendet oder anders dargestellt werden.
Digitalanzeige
Die Darstellung unten entspricht dem Anzeigemodus
"ANZEIGEN".
1.Kraftstofftankanzeige
2. Analoge Geschwindigkeitsanzeige (km/h oder
mph)
3. Gangwechselanzeige, Wählhebelmodus und
Stufe bei Automatikgetriebe
4. Digitale Geschwindigkeitsanzeige (km/h oder
mph)
Bedienungsknöpfe
5.
6.
7.
8.
9.
Einstellwerte des Geschwindigkeitsreglers oder
des Geschwindigkeitsbegrenzers, Anzeige der
Schilder mit Geschwindigkeitsbegrenzungen
Drehzahlmesser (x 1000 U/min oder rpm)
Kühlflüssigkeitstemperaturanzeige (°Celsius)
Tageskilometerzähler (km oder Meilen)
Gesamtkilometerzähler (km oder Meilen)
A. Helligkeitsregler der Bedienungseinheit*
(verfügbar im Nachtmodus)
oder
Ambientebeleuchtung des Kombiinstruments**
B. Kurzes Drücken: Start eines manuellen Tests
Langes Drücken: Rückstellung auf
null der Wartungsanzeige oder des
Tageskilometerzählers (je nach Situation)
* Versionen mit Monochrombildschirm
** Versionen mit Touchscreen
12
Bordinstrumente
Anzeigen
Die meisten Kontrollleuchten haben keine feste
Position.
Die Kontrollleuchten der zweiten Zeile werden
von rechts nach links entsprechend ihrer Priorität
angezeigt.
Für bestimmte Funktionen, die über eine Betriebssowie eine Deaktivierungsleuchte verfügen, ist nur ein
Platz vorgesehen.
Dauerhafte Informationen
Unabhängig vom gewählten Anzeigemodus beinhaltet
das Kombiinstument:
-
an festen Plätzen:
● Informationen bezüglich Getriebe und
Gangwechselanzeige,
● Kraftstoffanzeige,
● Kühlflüssigkeitsanzeiget,
● Kilometerzähler.
-
an verschiedenen Plätzen:
● digitale Geschwindigkeitsanzeige,
● Status- oder Warnmeldungen, die
vorübergehend angezeigt werden.
Optionale Informationen
Je nach gewähltem Anzeigemodus und aktivierten
Ausstattungen können folgende Informationen
erscheinen:
-Drehzahlmesser,
-Bordcomputer,
-Fahrhilfefunktionen,
Geschwindigkeitsbegrenzer oder -regler,
-
-
aktuell gehörte Medien,
Navigations- / Zielführungshinweise,
-
-
Motorinformationen des Dynamik-Pakets.
Personalisierung des
Kombiinstruments
1
Sie können das Aussehen des Kombiinstruments
ändern, indem Sie Folgendes wählen:
-
eine Anzeigenfarbe**,
einen Anzeigemodus.
-
Anzeigesprache
Die Anzeigesprache ist abhängig von der
im Konfigurationsmenü des Bildschirms
gewählten Sprache.
Wahl der Anzeigenfarbe
Die Anzeigenfarbe ist abhängig von dem durch die
Funktion i-Cockpit Amplify aktivierten Ambiente:
F"Relax": grau,
F"Boost": rot,
F"Normal" (kein Ambiente aktiviert): blau.
Für weitere Informationen zur Funktion i-Cockpit
Amplify siehe entsprechende Rubrik..
** Versionen mit Touchscreen
13
Bordinstrumente
Wahl des Anzeigemodus
Um den Anzeigemodus des Kombiinstruments zu
ändern:
F drehen Sie das Einstellrad links am Lenkrad,
um die verschiedenen Modi auf der rechten
Seite des Kombiinstruments anzuzeigen und zu
durchlaufen,
F sobald der ausgewählte Anzeigemodus
erscheint, drücken Sie zum Bestätigen auf das
Einstellrad.
Der neue Anzeigemodus wird unverzüglich
angewendet.
Jedem Modus entspricht ein im Kombiinstrument
angezeigter Informationstyp.
-
"ANZEIGEN": Anzeige des analogen und des
digitalen Standardgeschwindigkeitsmessers,
des Drehzahlmessers, der Tankanzeige, der
Kühlflüssigkeitstemperaturanzeige und der
Kilometerzähler.
-
"NAVIGATION": Standardanzeige sowie
zusätzlich die mit der laufenden Navigation
verbundenen Informationen (Karten und
Anweisungen).
-
"FAHRHILFEN": Standardanzeige sowie
zusätzlich die mit den aktuell genutzten
Fahrhilfesystem verbundenen Informationen.
-
"MINIMAL": reduzierte Anzeige mit digitaler
Geschwindigkeitsanzeige und Kilometerzähler,
sowie nur im Fall einer Warnung, Tankanzeige
und Kühlflüssigkeitstemperaturanzeige.
-
"BORDCOMPUTER"*: minimale Anzeige sowie
Drehzahlmesser, Sofortinformationen und
ausgewählte Strecke (1 oder 2).
oder
-
"PERSÖNLICH"**: minimale Anzeige mit
zusätzlicher Auswahl, vom Touchscreen
aus, des Informationstyps für Anzeige der
personalisierbaren Bereiche links und rechts.
* Versionen mit Monochrombildschirm
** Versionen mit Touchscreen
14
Bordinstrumente
Um den Anzeigemodus "PERSÖNLICH" einzustellen
und die in den personalisierbaren Bereichen des
Kombiinstruments anzuzeigenden Informationen
auszuwählen:
F wählen Sie das Menü Einstellungen
im oberen Balken des Touchscreens
aus,
F wählen Sie "Konfiguration" aus,
F drücken Sie auf die Taste "Pers.
Kombiinstrument",
F wählen Sie mithilfe der entsprechenden Pfeile
im Touchscreen für jeweils den rechten und
linken personalisierbaren Anzeigenbereich einen
Informationstyp aus:
● "Fahrhilfen",
● "Standard" (leer),
● "Motorinfos" (Dynamik-Paket),
● "G-Meter" (Dynamik-Paket),
● "Temperatur" (Motoröl),
● "Media",
● "Navigation",
● "Bordcomputer",
● "Drehzahlmesser".
1
F Eine symbolische Voransicht erscheint neben
den entsprechenden Pfeilen.
F Bestätigen Sie, um zu speichern und das Menü
zu verlassen.
Bei aktuellem Anzeigemodus "PERSÖNLICH", wird
die neue Auswahl unverzüglich angezeigt.
Aus Sicherheitsgründen müssen diese
Einstellungen bei stehendem Fahrzeug
vorgenommen werden.
15
Bordinstrumente
Kontroll- und Warnleuchten
16
Beim Einschalten der
Zündung
Mit den Leuchten verbundene
Warnhinweise
Bestimmte Warnleuchten leuchten beim Einschalten
der Zündung für die Dauer einiger Sekunden im
Kombiinstrument.
Sobald der Motor gestartet ist, müssen diese
erlöschen.
Wenn sie nicht erlöschen, lesen Sie sich, bevor
Sie losfahren, die Beschreibung der betreffenden
Warnleuchten durch.
Beim Aufleuchten der meisten Warnleuchten wird
gleichzeitig eine Meldung angezeigt und ertönt ein
akustisches Signal.
Bestimmte Leuchten können sowohl blinken
als auch ununterbrochen leuchten.
Lediglich die Verbindung zwischen der Art
des Einschaltens und dem Funktionszustand
des Fahrzeugs gibt an, ob die Situation
normal ist oder ob es sich um eine
Funktionsstörung handelt.
Für weitere Informationen siehe Tabellen der
entsprechenden Warnleuchten.
Bordinstrumente
Betriebskontrollleuchten
Das Aufleuchten einer oder mehrerer der folgenden Leuchten zeigt an, dass das betreffende System aktiviert ist.
Kontrollleuchte
+
Zustand
Ursache
Linker Blinker
blinkt mit akustischem
Signal
Der Lichtschalter wurde nach unten
gedrückt.
Rechter Blinker
blinkt mit akustischem
Signal
Der Lichtschalter wurde nach oben
gedrückt.
Warnblinklicht
blinkt mit akustischem
Signal
Der Warnblinklichtschalter am
Armaturenbrett wurde aktiviert.
Standlicht
ununterbrochen
Der Lichtschalter befindet sich in Position
"Standlicht".
Abblendlicht
ununterbrochen
Der Lichtschalter befindet sich in Position
"Abblendlicht".
Fernlicht
ununterbrochen
Der Lichtschalter wurde in Richtung Fahrer
gezogen.
Ziehen Sie den Lichtschalter erneut zu sich heran, um wieder
auf das Abblendlicht umzuschalten.
Automatische
Umschaltung
Fernlicht
ununterbrochen
Die Funktion wird über das Menü Fahren
des Touchscreens aktiviert.
Der Lichtschalter steht auf der Position
"AUTO".
Die Kamera oben an der Windschutzscheibe steuert das
Einschalten des Fernlichts bzw. des Abblendlichts, je nach
Außenbeleuchtung und Verkehrsbedinungen.
Für weitere Informationen zur Funktion Automatische
Umschaltung Fernlicht siehe entsprechende Rubrik.
oder
1
Aktionen / Beobachtungen
Die Blinkleuchten links und rechts sowie die zugehörigen
Kontrollleuchten blinken gleichzeitig.
Eine ausführlichere Beschreibung der Lichtschalter finden Sie in der entsprechenden Rubrik.
17
Bordinstrumente
Kontrollleuchte
18
Zustand
Ursache
Aktionen / Beobachtungen
Nebelschlussleuchte
ununterbrochen
Die Nebelschlussleuchte wird mithilfe des
Rings zur Einstellung der Beleuchtung
eingeschaltet.
Drehen Sie den Ring am Schalter nach hinten, um die
Nebelschlussleuchte auszuschalten.
Nebelscheinwerfer
ununterbrochen
Die Nebelscheinwerfer werden mit Hilfe
des Rings am Lichtschalter eingeschaltet.
Drehen Sie den Ring am Lichtschalter zweimal nach hinten,
um die Nebelscheinwerfer auszuschalten.
Vorglühen
Dieselmotor
ununterbrochen
Bei Einschalten der Zündung mit
Schlüssel oder bei Startaufforderung
des Motors durch Drücken des Knopfes
"START/STOP", ist zum Erreichen der
Motortemperatur das Vorglühen des
Motors erforderlich.
Die Leuchtdauer der Kontrollleuchte ist von den
Witterungsverhältnissen abhängig (bis zu ca. 30 Sekunden
bei erschwerten winterlichen Bedingungen).
Beim Anlassen mit Schlüssel warten Sie, bis die
Kontrollleuchte erlischt, bevor Sie den Motor starten.
Mit dem Keyless-System kann der Motor nach dem
Erlöschen sofort gestartet werden, vorausgesetzt, Sie treten
bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe das Bremspedal
oder Sie treten das Kupplungspedal bei Fahrzeugen mit
Schaltgetriebe.
Wenn der Motor nicht anspringt, schalten Sie erneut die
Zündung ein und warten Sie bis die Kontrollleuchte erlischt.
Lassen Sie anschließend den Motor an.
STOP & START
ununterbrochen
Das STOP & START-System hat den Motor
bei Fahrzeugstillstand in den Modus STOP
versetzt (Ampel, Stopp, Stau, ...).
Sobald Sie weiterfahren möchten, erlischt die Kontrollleuchte
und der Motor startet wieder automatisch im Modus START.
Kontrollleuchte blinkt für
einige Sekunden, dann
erlischt sie.
Der Modus STOP ist zurzeit nicht
verfügbar.
oder
Der Modus START wurde automatisch
ausgelöst.
Für mehr Informationen zum STOP & START -System siehe
entsprechende Rubrik.
Bordinstrumente
Kontrollleuchte
Zustand
Ursache
Aktionen / Beobachtungen
Elektrische
Feststellbremse
ununterbrochen
Die elektrische Feststellbremse ist
angezogen.
Lösen Sie die Feststellbremse, damit die Kontrollleuchte
erlischt: halten Sie die Fußbremse gedrückt und drücken Sie
kurz auf die Betätigung der Feststellbremse.
Beachten Sie die Sicherheitsbestimmungen.
Für weitere Informationen zur Elektrischen Feststellbremse
siehe entsprechende Rubrik.
Deaktivierung der
Automatikfunktionen
der elektrischen
Feststellbremse
ununterbrochen
Die Funktionen "automatisches Anziehen"
(beim Abstellen des Motors) und
"automatisches Lösen" wurden deaktiviert
oder sind defekt.
Aktivieren Sie die Funktion erneut oder wenden Sie sich
an das PEUGEOT-Händlernetz bzw. an eine qualifizierte
Fachwerkstatt, wenn eine Funktionsstörung vorliegt.
Ausführlichere Informationen über die Elektrische
Feststellbremse finden Sie in der entsprechenden Rubrik.
Beifahrer-Airbag
ununterbrochen im
Anzeigefeld der Gurt- und
Beifahrer-Front-AirbagWarnleuchten
Der Schalter im Handschuhfach wurde auf
"ON" gestellt.
Der Beifahrer-Front-Airbag ist aktiviert.
In diesem Fall darf kein Kindersitz "entgegen der
Fahrtrichtung" auf dem Beifahrersitz vorne eingebaut werden.
Stellen Sie den Schalter auf "OFF", um den Beifahrer-FrontAirbag zu deaktivieren. In diesem Fall können Sie einen
Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung" einbauen, außer bei
Funktionsstörung der Airbags (Airbag-Warnleuchte leuchtet
auf).
1
19
Bordinstrumente
Kontrollleuchte
Zustand
Ursache
Aktionen / Beobachtungen
ununterbrochen
Die Funktion wurde aktiviert, ist jedoch auf
Pause gestellt, da die Geschwindigkeit zu
hoch ist.
Zwischen 30 und 50 km/h schaltet die Funktion auf Pause.
Verringern Sie die Geschwindigkeit des Fahrzeugs.
ununterbrochen
Die Funktion wurde aktiviert, die
Regulierungsbedingungen sind jedoch
nicht erfüllt (Gefälle, eingelegter Gang).
blinkt
Die Funktion beginnt mit der Regulierung.
Das Fahrzeug wird gebremst.
Für weitere Informationen zur Funktion Bergabfahrhilfe (Hill
Assist Descent Control) siehe entsprechende Rubrik.
Toter-WinkelAssistent
ununterbrochen
Die Funktion wurde aktiviert.
Für weitere Informationen zur Funktion Toter-WinkelAssistent siehe entsprechende Rubrik.
Wischautomatik
ununterbrochen
Scheibenwischerhebel wurde nach unten
betätigt.
Wischautomatik des
Frontscheibenwischers ist aktiviert.
Zum Deaktivieren der Wischautomatik drücken Sie
die Betätigung erneut nach unten oder stellen Sie den
Wischerhebel auf eine andere Position.
Bergabfahrhilfe
(Hill Assist Descent
Control)
20
Bordinstrumente
Kontrollleuchten für deaktivierte Funktionen
Das Aufleuchten einer der folgenden Kontrollleuchten weist darauf hin, dass die betreffende Funktion bewusst ausgeschaltet wurde.
Dies kann in Verbindung mit dem Ertönen eines akustischen Signaltons und dem Erscheinen einer Meldung erfolgen.
Kontrollleuchte
Zustand
Ursache
Aktionen / Beobachtungen
Beifahrer-Airbag
ununterbrochen im
Kombiinstrument und/
oder im Anzeigefeld der
Gurt- und BeifahrerFront-Airbag-Leuchten
Der Schalter im Handschuhfach steht auf
der Position "OFF".
Der Beifahrer-Front-Airbag ist deaktiviert.
Sie können einen Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung"
montieren, außer im Fall einer Funktionsstörung des Airbags
(Airbag-Warnleuchte leuchtet).
Stellen Sie den Schalter auf die Position "ON", um den
Beifahrer-Front-Airbag zu aktivieren. Installieren Sie in
diesem Fall den Kindersitz nicht "entgegen der Fahrtrichtung"
auf diesem Platz.
STOP & START
ununterbrochen, in
Verbindung mit der
Anzeige einer Meldung
Das STOP & START ist deaktiviert.
Der Motor schaltet sich beim nächsten Halten im Verkehr nicht
ab.
Reaktivieren Sie die Funktion, indem Sie erneut auf die Taste
drücken.
Für weitere Informationen zum STOP & START -System siehe
entsprechende Rubrik.
Distance Alert /
Active Safety Brake
ununterbrochen, in
Verbindung mit der
Anzeige einer Meldung
Das System wurde über das
Konfigurationsmenü des Fahrzeugs im
Bildschirm deaktiviert.
Für weitere Informationen zur Funktion Distance Alert /
Active Safety Brake siehe entsprechende Rubrik.
Aktiver
Spurhalteassistent
ununterbrochen in
Verbindung mit der
Anzeige einer Meldung
Das System ist deaktiviert.
Im Fall einer Richtungsabweichung erfolgt keine Korrektur
der Spur.
Für weitere Informationen zum Aktiven
Spurhalteassistenten siehe entsprechende Rubrik.
1
21
Bordinstrumente
Warnleuchten
Wenn bei laufendem Motor oder während der Fahrt eine oder mehrere der folgenden Warnleuchten aufleuchtet, deutet dies auf eine Anomalie hin, auf die der Fahrer
reagieren muss.
Bei jeder Anomalie, die zum Aufleuchten einer Warnleuchte führt, muss eine zusätzliche Diagnose mithilfe der verbundenen Warnmeldung durchgeführt werden.
Wenden Sie sich bei Problemen umgehend an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Kontrollleuchte
STOP
22
Zustand
Ursache
Aktionen / Beobachtungen
ununterbrochen, in
Verbindung mit einer
anderen Warnleuchte, der
Anzeige einer Meldung
und einem akustischen
Signal
Das Aufleuchten der Kontrollleuchte steht
in Verbindung mit einer Funktionsstörung
der Bremsanlage, der Servolenkung,
des Automatikgetriebes oder einer
schwerwiegenden Anomalie der Elektrik.
Halten Sie unbedingt an, sobald die
Verkehrsbedingungen es zulassen.
Stellen Sie das Fahrzeug ab, schalten Sie die Zündung aus
und wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder an
eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Bordinstrumente
Kontrollleuchte
Service
oder
Maximale
Kühlmitteltemperatur
Zustand
Ursache
Aktionen / Beobachtungen
vorübergehend, in
Verbindung mit der
Anzeige einer Meldung
Eine oder mehrere kleinere Störungen
ohne spezielle Warnleuchte werden
erkannt.
Stellen Sie anhand der Meldung im Kombiinstrument den
Grund für die Fehlfunktion fest.
Bestimmte Störungen können Sie selbst beheben, zum
Beispiel eine offene Tür oder den Beginn der Sättigung
des Partikelfilters (sobald die Verkehrsbedingungen es
erlauben, regenerieren Sie den Filter, indem Sie mit einer
Geschwindigkeit von mindestens 60 km/h fahren, bis die
Kontrollleuchte erlischt).
Wenden Sie sich in allen anderen Fällen, beispielsweise bei
Defekt der Reifendrucküberwachung an das PEUGEOTHändlernetz oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
ununterbrochen, in
Verbindung mit der
Anzeige einer Meldung
Eine oder mehrere größere Störungen
ohne spezielle Warnleuchte werden
erkannt.
Stellen Sie anhand der Meldung im Kombiinstrumene den
Grund für die Fehlfunktion fest und wenden Sie sich in jedem
Fall an das PEUGEOT-Händlernetz oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
ununterbrochen, in
Verbindung mit einer
blinkenden, dann
ständigen Anzeige des
Wartungsschlüssels
Das Wartungsintervall ist überschritten.
Nur bei den Versionen Diesel BlueHDi.
Die Wartung Ihres Fahrzeugs muss so bald wie möglich
durchgeführt werden.
ununterbrochen
Die Temperatur des Kühlkreislaufs ist zu
hoch.
Halten Sie unbedingt an, sobald dies gefahrlos möglich ist.
Warten Sie, bis sich der Motor abgekühlt hat, und füllen Sie
gegebenenfalls Kühlflüssigkeit nach.
Sollte das Problem weiterhin bestehen, wenden Sie sich
an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
1
23
Bordinstrumente
Kontrollleuchte
Zustand
Ursache
Aktionen / Beobachtungen
Motoröldruck
ununterbrochen
Der Schmierkreislauf des Motors weist
einen Defekt auf.
Halten Sie unbedingt an, sobald dies gefahrlos möglich ist.
Stellen Sie das Fahrzeug ab, schalten Sie die Zündung aus
und wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder
eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Batterieladung*
ununterbrochen
Der Ladestromkreis der Batterie weist einen
Defekt auf (verschmutzte oder gelockerte
Klemmen, Keilriemen der Lichtmaschine zu
locker oder gerissen etc.).
Die Kontrollleuchte muss nach dem Starten des Motors
erlöschen.
Wenn sie weiter leuchtet, wenden Sie sich bitte an das
PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Tür(en) nicht
geschlossen
ununterbrochen
in Verbindung mit
einer Meldung zur
Lokalisierung der Öffnung
Bei einer Geschwindigkeit von weniger
als 10 km/h ist eine Öffnung (Tür oder
Heckklappe) nicht richtig geschlossen.
Schließen Sie die betreffende Tür/Klappe.
ununterbrochen
in Verbindung mit
einer Meldung zur
Lokalisierung der Öffnung
Bei einer Geschwindigkeit von mehr
als 10 km/h ist eine Öffnung (Tür oder
Heckklappe) nicht richtig geschlossen.
* Je nach Vertriebsland
24
Bordinstrumente
Kontrollleuchte
Zustand
Ursache
Aktionen / Beobachtungen
Sicherheitsgurt
nicht angelegt/
gelöst
konstant
Fahrer und/oder Beifahrer bzw. die
Insassen hinten haben den Gurt nicht
angelegt.
Legen Sie den Gurt an und lassen Sie den Riegel im
Gurtschloss einrasten.
Die leuchtenden Punkte zeigen die Insassen, deren Gurte
gelöst oder nicht angelegt worden sind.
Sie leuchten:
-
ca. 30 Sekunden konstant beim Starten des Fahrzeugs,
-
konstant bei einer Fahrgeschwindigkeit bis zu 20 km/h
während der Fahrt,
-
blinkend bei einer Geschwindigkeit über 20 km/h, in
Verbindung mit dem Ertönen eines akustischen Signals,
das ca. 120 Sekunden anhält.
Elektrische
Feststellbremse
blinkt
Die elektrische Feststellbremse wird nicht
automatisch angezogen.
Defekt beim automatischen Anziehen/
Lösen.
Halten Sie unbedingt an, sobald dies gefahrlos möglich ist .
Stellen Sie das Fahrzeug auf flachem Untergrund
(waagerecht) ab, legen Sie einen Gang ein (bei
Automatikgetriebe wählen Sie Modus P aus), schalten Sie
die Zündung aus und wenden Sie sich an einen Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Anomalie der
elektrischen
Feststellbremse
ununterbrochen
Die elektrische Feststellbremse ist defekt.
Wenden Sie sich umgehend an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Für weitere Informationen zur Elektrischen Feststellbremse
siehe entsprechende Rubrik.
Antiblockiersystem
(ABS)
ununterbrochen
Das Antiblockiersystem weist einen Defekt
auf.
Das Fahrzeug fährt mit herkömmlicher Bremswirkung.
Fahren Sie vorsichtig mit mäßiger Geschwindigkeit und
wenden Sie sich umgehend an das PEUGEOT-Händlernetz
oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
1
25
Bordinstrumente
Kontrollleuchte
Bremsen
+
Dynamische
Stabilitätskontrolle
(DSC/ASR)
Distance Alert /
Active Safety Brake
26
Zustand
Ursache
Aktionen / Beobachtungen
ununterbrochen
Ein geringfügiger Defekt der Bremsanlage.
Fahren Sie vorsichtig.
Lassen Sie das System sobald wie möglich von einem
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder von einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
ununterbrochen
Starkes Absinken der Bremsflüssigkeit im
Bremskreis.
Halten Sie unbedingt an, sobald dies gefahrlos möglich ist.
Füllen Sie eine von PEUGEOT empfohlene Bremsflüssigkeit
nach.
Wenn das Problem weiterhin auftritt, wenden Sie sich bitte
an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
ununterbrochen in
Verbindung mit der ABSWarnleuchte
Der elektronische Bremskraftverteiler
(EBV) weist einen Defekt auf.
Halten Sie unbedingt an, sobald dies gefahrlos möglich ist.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt
überprüfen.
blinkt
Das DSC-/ASR-System wird aktiviert.
Das System optimiert die Traktion und verbessert
die Richtungsstabilität des Fahrzeugs bei Verlust der
Bodenhaftung oder der Richtung.
ununterbrochen
Ein Defekt des DSC-/ASR-Systems liegt
vor.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt
überprüfen.
blinkt
Das System wird aktiviert.
Das System bremst kurz, um die frontale
Kollisionsgeschwindigkeit zum Vorderfahrzeug zu verringern.
ununterbrochen, in
Verbindung mit einer
Meldung und einem
akustischen Signal
Das System ist defekt.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt
überprüfen.
Bordinstrumente
Kontrollleuchte
Spurassistent
Aktiver
Spurhalteassistent
+
Zustand
Ursache
Aktionen / Beobachtungen
blinkt in Verbindung mit
einem akustischen Signal
Ein Spurwechsel wird rechts oder links
erkannt.
Drehen Sie das Lenkrad in die entgegengesetzte Richtung,
um wieder in die Spur zu kommen.
Für weitere Informationen zum Spurassistenten siehe
entsprechende Rubrik.
ununterbrochen in
Verbindung mit der
Anzeige einer Meldung
Das System ist defekt.
Seien und fahren Sie vorsichtig.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder von einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
ununterbrochen
Das System ist nicht verfügbar.
Das System wird deaktiviert oder geht automatisch in den
Standby-Modus über.
Für weitere Informationen zum Aktiven
Spurhalteassistenten siehe entsprechende Rubrik.
blinkt
Sie wollen eine gestrichelte
Linie überfahren, ohne den
Fahrtrichtungsanzeiger aktiviert zu haben.
Das System wird aktiviert und korrigiert dann die
Fahrtrichtung auf der Seite, wo die Linie entdeckt wurde.
ununterbrochen, in
Verbindung mit der
Anzeige einer Meldung,
eines akustischen Signals
und der Kontrollleuchte
Service
Das System weist einen Defekt auf.
Seien Sie aufmerksam und fahren Sie vorsichtig.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder von einer qualifizierten Fachwerkstatt
überprüfen.
Für weitere Informationen zum Aktiven
Spurhalteassistenten siehe entsprechende Rubrik.
1
27
Bordinstrumente
Kontrollleuchte
Airbags
Reifendruck
+
28
Zustand
Ursache
Aktionen / Beobachtungen
leuchtet vorübergehend
Leuchtet beim Einschalten der Zündung für
einige Sekunden auf und erlischt dann.
Die Kontrollleuchte muss nach dem Starten des Motors
erlöschen.
Wenn sie weiter leuchtet, wenden Sie sich an das PEUGEOTHändlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
ununterbrochen
Eines der Systeme der Airbags bzw. der
pyrotechnischen Gurtstraffer weist einen
Defekt auf.
Lassen Sie eine Systemüberprüfung durch einen PEUGEOTVertragspartner oder eine qualifizierte Fachwerkstatt
durchführen.
ununterbrochen
Der Druck eines oder mehrerer Reifen ist
unzureichend.
Kontrollieren Sie so schnell wie möglich den Reifendruck.
Die Kontrolle soll vorzugsweise bei kalten Reifen durchgeführt
werden.
blinkt, dann
ununterbrochen,
zusammen mit der
Service-Kontrollleuchte
Das System zur Überwachung des
Reifendrucks ist defekt oder eines der
Räder verfügt nicht über einen erkannten
Reifendrucksensor.
Die Reifendrucküberwachung ist nicht mehr gewährleistet.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt
überprüfen.
Bordinstrumente
Kontrollleuchte
Zustand
Ursache
Aktionen / Beobachtungen
Kraftstoffreserve
ununterbrochen mit
der Reserve in Rot
dargestellt, in Verbindung
mit der Anzeige einer
Meldung und einem
akustischen Signal
Bei erstmaligem Aufleuchten verbleiben
noch ca. 6 Liter Kraftstoff im Tank.
Füllen Sie unbedingt den Tank auf, damit Sie mit dem
Fahrzeug nicht liegenbleiben.
Bei jedem Einschalten der Zündung leuchtet diese
Kontrollleuchte in Verbindung mit einer Meldung und einem
akustischen Signal erneut auf, solange der Tank nicht
ausreichend nachgefüllt wurde.
Dieses akustische Signal und die Meldung werden wiederholt
in einem Rhythmus, der in dem Maße ansteigt wie der
Füllstand sinkt und sich "0" nähert.
Tankinhalt : ca. 53 Liter.
Fahren Sie keinesfalls den Tank komplett leer, dies kann
zu Schäden an der Abgasentgiftungs- oder Einspritzanlage
führen.
Motorselbstdiagnose
blinkt
Die Motorsteuerung weist einen Defekt auf.
Es besteht die Gefahr, dass der Katalysator beschädigt wird.
Lassen Sie eine Überprüfung durch einen Vertreter
des PEUGEOT-Hänldernetzes oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt durchführen.
ununterbrochen
Die Abgasentgiftungsanlage weist einen
Defekt auf.
Die Kontrollleuchte muss nach dem Starten des Motors
erlöschen.
Wenn sie weiter leuchtet, wenden Sie sich umgehend an das
PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
1
29
Bordinstrumente
Kontrollleuchte
AdBlue ®
(Diesel BlueHDi)
Zustand
Ursache
Aktionen / Beobachtungen
ununterbrochen, ab
Einschalten der Zündung,
in Verbindung mit einem
akustischen Signal und
einer Meldung über die
Reichweite
Die Reichweite beträgt zwischen 600 km
und 2400 km.
Füllen Sie das AdBlue ® rasch wieder auf oder wenden Sie
sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Sie können bis zu 10 Liter AdBlue ® in den Tank einfüllen.
blinkt in Verbindung mit
einem akustischen Signal
und einer Meldung über
die Reichweite
Die Reichweite beträgt zwischen 0 km und
600 km.
Füllen Sie unbedingt AdBlue ® wieder auf, um eine Panne
zu verhindern oder wenden Sie sich an das PEUGEOTHändlernetz oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Sie können bis zu 10 LiterAdBlue ® in den Tank einfüllen.
blinkt in Verbindung mit
einem akustischen Signal
und einer Meldung, die
das Starten untersagt
Der AdBlue ® -Behälter ist leer: die
vorgeschriebene Wegfahrsperre verhindert
das erneute Starten des Motors.
Um den Motor wieder starten zu können, müssen Sie
unbedingt AdBlue ® auffüllen oder wenden Sie sich an
das PEUGEOT-Händlernetz oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Es ist unbedingt erforderlich eine AdBlue ® -Mindestmenge
von 4 Litern in den Behälter einzufüllen.
Zum Nachfüllen oder für weitere Informationen zum SCR -System oder zu AdBlue ® siehe entsprechende Rubrik.
30
Bordinstrumente
Kontrollleuchte
Abgasreinigungssystem
SCR (Diesel BlueHDi)
+
+
Zustand
Ursache
Aktionen / Beobachtungen
ununterbrochen, ab Einschalten
der Zündung, in Verbindung
mit den Service- und den
Motorselbstdiagnosekontrollleuchten,
in Verbindung mit einem akustischen
Signal und einer Meldung
Eine Fehlfunktion des
Abgasreinigungssystems SCR wurde
erkannt.
Diese Warnung verschwindet, sobald das
Emissionsniveau der Abgase wieder konform wird.
blinkt, ab Einschalten der Zündung,
in Verbindung mit den Service- und
Motorselbstdiagnosekontrollleuchten,
in Verbindung mit einem akustischen
Signal und einer Meldung mit Angabe
der Reichweite
Nach Bestätigung der Fehlfunktion
des Abgasreinigungssystems, können
Sie bis zu 1 100 km fahren, bevor die
Wegfahrsperre des Motors ausgelöst wird.
Wenden Sie sich sobald wie möglich an das
PEUGEOT-Händlernetz oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt, um eine Panne zu verhindern.
blinkt, ab Einschalten der Zündung, in
Verbindung mit den Service- und den
Motorselbstdiagnosekontrollleuchten,
in Verbindung mit einem akustischen
Signal und einer Meldung
Sie haben die zulässige Fahrgrenze
nach Bestätigung der Fehlfunktion des
Abgasreinigungssystems überschritten:
die Wegfahrsperre verhindert das erneute
Starten des Motors.
Um den Motor wieder starten zu können, müssen Sie
sich unbedingt an das PEUGEOT-Händlernetz oder an
eine qualifizierte Fachwerkstatt wenden.
1
31
Bordinstrumente
Anzeigen
Anzeige für Kühlflüssigkeitstemperatur
Halten Sie unbedingt an, wenn dies gefahrlos
möglich ist.
Warten Sie ein paar Minuten, bevor Sie den Motor
abstellen.
Nachdem Sie die Zündung ausgeschaltet
haben, öffnen Sie vorsichtig die Motorhaube
und prüfen Sie den Kühlflüssigkeitsstand.
Bei laufendem Motor:
-
im Bereich A ist die Temperatur korrekt,
im Bereich B ist die Temperatur zu hoch; diese
-
Kontrollleuchte und die STOP-Warnleuchte
leuchtet in Verbindung mit der Anzeige einer
Meldung und einem akustischen Signal im
Kombiinstrument auf.
32
Für weitere Informationen zur
Füllstandskontrolle siehe entsprechende
Rubrik.
Bordinstrumente
Wartungsanzeige
Die Wartungsanzeige informiert den Fahrer, wann die
nächste Wartung laut Wartungsplan des Herstellers
durchgeführt werden muss.
Der Wartungsabstand wird ab der letzten
Rückstellung der Wartungsanzeige auf null berechnet,
in Abhängigkeit von der Kilometerleistung und der seit
der letzten Wartung verstrichenen Zeit.
Bei den Versionen Diesel BlueHDi kann, je nach
Vertriebsland, auch der Grad der Verschlechterung
des Motoröls berücksichtigt werden.
Nächste Wartung zwischen 1 000 km
und 3 000 km
Nächste Wartung in weniger als
1 000 km
Beim Einschalten der Zündung gibt das System
eine Warnung aus, um die Frist für die nächstfällige
Wartung mitzuteilen.
Diese Warnung enthält die vorübergehende Anzeige
einer Meldung im Kombiinstrument in Verbindung mit
der permanenten Anzeige des Wartungsschlüssels,
der sich neben dem Gesamtkilometerzähler befindet.
Beispiel: Bis zur nächsten Wartung bleiben Ihnen
noch 2 800 km oder 9 Monate.
Bei Einschalten der Zündung gibt das System eine
Warnung aus, um Sie an die bald fällige Wartung zu
erinnern.
Diese Warnung enthält die vorübergehende Anzeige
einer Meldung im Kombiinstrument in Verbindung
mit der blinkenden und dann ununterbrochenen
Anzeige des Wartungsschlüssels neben dem
Gesamtkilometerzähler.
Beispiel: Bis zur nächsten Wartung bleiben Ihnen
noch 900 km oder 2 Monate.
Der Wartungsschlüssel bleibt eingeschaltet, um
Sie daran zu erinnern, dass demnächst eine Wartung
ansteht.
1
Der Wartungsschlüssel bleibt eingeschaltet, um
Sie daran zu erinnern, dass in Kürze eine Wartung
ansteht.
Nächste Wartung in mehr als
3 000 km
Beim Einschalten der Zündung erscheint kein
Wartungshinweis automatisch im Kombiinstrument.
33
Bordinstrumente
Wartung überfällig
Bei jedem Einschalten der Zündung gibt das System
eine Warnung aus, um Sie darüber zu informieren,
dass die Wartung überfällig ist.
Diese Warnung enthält die vorübergehende Anzeige
einer Meldung im Kombiinstrument in Verbindung
mit der erst blinkenden dann ununterbrochenen
Anzeige des Wartungsschlüssels neben dem
Gesamtkilometerzähler.
Beispiel: Sie haben die fällige Wartung um 300 km
überschritten.
Der Wartungsschlüssel bleibt eingeschaltet,
solange die Wartung nicht vorgenommen wurde.
34
Bei den Versionen Diesel BlueHDi
wird dieser Warnhinweis nach dem
Einschalten der Zündung auch von dem
ununterbrochenen Aufleuchten dieser
Kontrollleuchte begleitet.
Die Warnung kann auch dann ausgelöst
werden, wenn Sie die verstrichene Frist seit
der letzten, im Wartungsplan des Herstellers
aufgeführten Wartung, überschritten haben.
Bei den Versionen Diesel BlueHDi kann die
Warnung, je nach Verschlechterungsgrad des
Motoröls, auch vorzeitig ausgelöst werden;
dies hängt von dem Fahrbedingungen des
Fahrzeugs ab.
Bordinstrumente
Rückstellung der Wartungsanzeige
auf null
Nach jeder Wartung muss die Wartungsanzeige auf
null zurückgestellt werden.
Wenn Sie Ihre Inspektion selbst vorgenommen haben,
gehen Sie wie folgt vor:
F schalten Sie die Zündung aus,
F drücken Sie auf den Rückstellknopf des
Tageskilometerzählers und halten Sie ihn
gedrückt,
F schalten Sie die Zündung ein; die Anzeige des
Kilometerzählers beginnt rückwärts zu zählen,
F wenn in der Anzeige "=0" erscheint, lassen Sie
den Knopf wieder los; der Schlüssel erlischt.
Wenn Sie nach diesem Vorgang die Batterie
abklemmen müssen, verriegeln Sie das
Fahrzeug und warten Sie mindestens
5 Minuten, damit die Rückstellung auf null
registriert wird.
1
Abruf des Wartungshinweises
Sie können den Wartungshinweis jederzeit abrufen.
F Drücken Sie auf den Knopf zur Rückstellung des
Tageskilometerzählers.
Der Wartungshinweis wird für die Dauer einiger
Sekunden angezeigt und erlischt dann wieder.
35
Bordinstrumente
Ölstandsanzeige*
Ölstand korrekt
Fehlfunktion des Ölmessstabs
Diese wird durch die Anzeige der Meldung "Messung
Ölstand ungültig" im Kombiinstrument gemeldet.
Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an einen
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Bei den mit einem elektrischen Ölmessstab
ausgestatteten Versionen, wird beim Einschalten der
Zündung nach der Wartungsinformation für die Dauer
einiger Sekunden die Konformität des Motorölstands
im Kombiinstrument angezeigt.
Die Ölstandskontrolle ist nur zuverlässig,
wenn das Fahrzeug waagerecht steht und der
Motor seit mehr als 30 Minuten abgestellt ist.
* Je nach Version
36
Ölmangel
Bei Ölmangel erscheint die Meldung "Ölstand nicht
korrekt" im Kombiinstrument, in Verbindung mit dem
Aufleuchten der Service-Kontrollleuchte und einem
akustischen Signal.
Wenn sich der Ölmangel beim Nachmessen mit dem
Ölmessstab bestätigt, füllen Sie bitte unbedingt Öl
nach, um einen Motorschaden zu vermeiden.
Weitere Informationen zum Thema
Füllstandskontrolle erhalten Sie im entsprechenden
Abschnitt.
Bei einer Fehlfunktion des elektrischen
Ölmessstabs, wird der Motorölstand nicht
mehr überwacht.
Solange das System defekt ist, müssen Sie
den Motorölstand mit Hilfe des im Motorraum
befindlichen Ölmessstabs kontrollieren.
Weitere Informationen zum Thema
Füllstandskontrolle erhalten Sie im
entsprechenden Abschnitt.
Bordinstrumente
Reichweitenanzeige des AdBlue
Diese Reichweitenanzeige ist nur bei den BlueHDiDieselversionen vorhanden.
Dieses System überwacht den Füllstand des AdBlue ® Tanks und erkennt eine Störung des SCR-Systems,
um eine Luftverschmutzung zu verhindern. Beim
Einschalten der Zündung zeigt diese Anzeige die
verbleibenden Kilometer an, bis die Anlasssperre das
Fahrzeug blockiert.
®
1
Anlasssperre bei AdBlue ® -Mangel
Die gesetzlich vorgeschriebene Anlasssperre
des Motors wird automatisch aktiviert, sobald
der AdBlue ® -Tank leer ist.
Reichweite von mehr als 2 400 km
Beim Einschalten der Zündung wird die Reichweite
nicht automatisch angezeigt.
Das Drücken dieses Knopfes ermöglicht
die momentane Anzeige der Reichweite
mit der Anzeige "AdBlue ®: Reichweite
über 2400 km", gefolgt von, wenn der Füllstand des
AdBlue ® -Tanks dies erlaubt, einer Meldung, die Ihnen
anzeigt, dass Sie mindestens 10 Liter nachfüllen
können.
37
Bordinstrumente
Reichweite zwischen 600 und 2 400 km
Mit dem Einschalten der Zündung leuchtet die
Kontrollleuchte AdBlue ® in Verbindung mit einem
Warnsignal auf und es wird eine entsprechende
Anzeige (Beispiel: "AdBlue ® hinzufügen: in 1500 km
Starten nicht möglich") eingeblendet
(z.B. "1 500 km"), welche die Reichweite des
Fahrzeugs in Kilometern oder Meilen anzeigt.
Während der Fahrt wird diese Meldung alle 300 km
erneut angezeigt, bis der AdBlue-Tank nachgefüllt
wurde.
Das Reserveniveau ist erreicht; es wird empfohlen,
sobald wie möglich AdBlue ® nachzufüllen.
Diese Meldungen werden von der Empfehlung
ergänzt, beim Nachfüllen eine Menge von 10 Litern
AdBlue ® nicht zu überschreiten.
38
Reichweite zwischen 0 und 600 km
Fahrzeugpanne wegen AdBlue ® -Mangel
Mit dem Einschalten der Zündung blinkt die
Kontrollleuchte AdBlue ® in Verbindung mit einem
akustischen Signal und der Anzeige einer Meldung
(Beispiel: "AdBlue hinzufügen: Starten in 300 km nicht
möglich"), welche die Reichweite des Fahrzeugs in
Kilometern oder Meilen anzeigt.
Während der Fahrt wird diese Meldung alle
30 Sekunden erneut angezeigt, bis der AdBlue-Tank
wieder aufgefüllt wurde.
Es ist entscheidend, sobald wie möglich Additiv
nachzufüllen, bevor der Tank komplett leer ist; der
Motor kann sonst nicht mehr starten.
Mit dem Einschalten der Zündung leuchtet die
Kontrollleuchte AdBlue ® in Verbindung mit einem
akustischen Signal und der Anzeige einer Meldung
(Beispiel: "AdBlue ® nachfüllen: Starten nicht möglich".
Der AdBlue ® -Tank ist leer: die gesetzlich
vorgeschriebene Anlasssperre verhindert das Starten
des Motors.
Für weitere Informationen zum SCR -System und
zu AdBlue ®, insbesondere zum Nachfüllen siehe
entsprechende Rubrik.
Wenn Sie selbst nachfüllen, ist es unbedingt
erforderlich, dass Sie mindestens 3,8 Liter
AdBlue ® in den hierfür vorgesehenenTank
füllen.
Bordinstrumente
Störung des EmissionsschutzsystemsSCR
1
Wurden mehr als 1 100 km nach der Erfassung einer Störung des Emissionsschutzsystems SCR zurückgelegt, schaltet die Anlasssperre des Motors sich
automatisch ein. Lassen Sie das System schnellstmöglich bei einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Bei Erfassen einer Störung
Während der noch zulässigen Fahrstrecke
(zwischen 1 100 km und 0 km)
Während der Fahrt wird die Meldung alle 30 Sekunden
erneut eingeblendet, solange die Störung des
Emissionsschutzsystems SCR fortbesteht.
Ab dem Einschalten der Zündung wird der Alarm
erneuert.
Lassen Sie das System schnellstmöglich bei einem
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Tun Sie dies nicht, werden Sie Ihr Fahrzeug nicht
mehr starten können.
Die Kontrollleuchten AdBlue ® und
Motorselbstdiagnose leuchten in Verbindung
mit einem Warnsignal und der Meldung "Fehler
Abgasreinigung" auf.
Der Alarm wird während der Fahrt ausgelöst, wenn
die Störung erstmalig erkannt wurde, dann bei
Einschalten der Zündung auf den nachfolgenden
Fahrten, solange die Ursache der Störung weiterhin
besteht.
Handelt es sich um eine vorübergehende
Störung, wird der Alarm im Laufe der
nachfolgenden Fahrt ausgeblendet,
nach Kontrolle der Selbstdiagnose des
Emissionsschutzsystems SCR.
Nach Bestätigung der Störung des [SCR]-Systems
SCR (d.h. nach 50 km Fahrt mit kontinuierlicher
Störungsanzeige), leuchten die Kontrollleuchten
für SERVICE und Motorselbstdiagnose, die
Kontrollleuchte AdBlue ® blinkt, es ertönt ein
Warnsignal und eine entsprechende Meldung
(z.B. "Fehler Abgasreinigung: Anlasser gesperrt
in 300 km"), die die Reichweite des Fahrzeugs in
Kilometern oder Meilen anzeigt, wird eingeblendet.
39
Bordinstrumente
Manueller Test im
Kombiinstrument
Anlasssperre
Mit Hilfe dieser Funktion können Sie jederzeit
bestimmte Anzeigen und das Journal der
Warnmeldungen anzeigen lassen.
Bei jedem Einschalten der Zündung leuchten
die Kontrollleuchten für SERVICE und
Motorselbstdiagnose, die Kontrollleuchte AdBlue®
blinkt, es ertönt ein Warnsignal und die Meldung "Fehler
Abgasreinigung: Anlasser gesperrt" wird angezeigt.
Haben Sie die zulässige Kilometeranzahl
zurückgelegt, ohne den Fehler zu beheben,
verhindert die automatische Anlasssperre ein
erneutes Starten des Fahrzeugs.
Um den Motor wieder anlassen zu können,
wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
40
F Dücken Sie bei laufendem Motor kurz auf diesen
Knopf.
Die folgenden Informationen erscheinen im
Kombiinstrument:
-Motorölstand,
-
Fälligkeit der Wartung,
Reichweite bezüglich SCR-System und AdBlue ®
-
bei den BlueHDi-Dieselversionen,
-
aktuelle Warnungen.
Diese Informationen werden ebenfalls bei
jedem Einschalten der Zündung automatisch
angezeigt.
Bordinstrumente
Kilometerzähler
1
Gesamtkilometerstand und Tageskilometer werden
beim Ausschalten der Zündung, beim Öffnen
der Fahrertür und beim Ver- bzw. Entriegeln des
Fahrzeugs für die Dauer von dreißig Sekunden
angezeigt.
Bei Reisen ins Ausland kann es sein, dass
Sie die Entfernungseinheit ändern müssen:
die Anzeige der Geschwindigkeit muss in der
offiziellen Einheit des Landes ausgedrückt
werden (km oder Meilen).
Die Änderung der Einheit erfolgt über das
Konfigurationsmenü des Bildschirms, bei
stehendem Fahrzeug.
Kilometerzähler
Tageskilometerzähler
Er misst die vom Fahrzeug seit seiner ersten
Inbetriebnahme insgesamt zurückgelegte
Kilometerzahl.
Er misst die Strecke, die seit der Rückstellung der
Anzeige auf null durch den Fahrer zurückgelegt
wurde.
Rückstellung des Zählers auf null
F Drücken Sie bei eingeschalteter Zündung so
lange auf den Knopf, bis die Nullen erscheinen.
41
Bordinstrumente
Helligkeitsregler des
Kombiinstruments
F Wenn die Beleuchtung die höchste Einstellung
erreicht hat, lassen Sie den Knopf los und
drücken Sie dann erneut, um sie zu verringern.
F Lassen Sie den Knopf los, sobald die
Beleuchtung die gewünschte Intensität erreicht
hat.
Ambientebeleuchtung des
Kombiinstruments
Version mit Monochrombildschirm
Funktioniert nur, wenn die Beleuchtung des Fahrzeugs
eingeschaltet ist (Nachtmodus).
Ermöglicht das Einstellen der Helligkeit des
Kombiinstruments und der Bedienungseinheit.
Version mit Touchscreen
Ermöglicht das Einschalten oder Ausschalten der
Ambientebeleuchtung des Kombiinstruments.
Die Einstellung der Intensität der
Ambientebeleuchtung erfolgt über den Touchscreen.
F Wählen Sie das Menü Einstellungen
im oberen Balken des Touchscreens
aus.
F Drücken Sie diesen Knopf.
F Drücken Sie die Taste "Helligkeit".
F Drücken Sie diesen Knopf, um die
Intensität zu ändern.
F Wenn die Beleuchtung die niedrigste
Einstellung erreicht hat, lassen Sie
den Knopf los und drücken Sie dann
erneut, um sie zu erhöhen.
oder
42
F Stellen Sie durch Druck auf die Pfeile oder durch
Verschieben des Cursors die Helligkeit ein.
F Bestätigen Sie, um zu speichern und das Menü
zu verlassen.
Bordinstrumente
Bordcomputer
System, das Ihnen Informationen über die gerade befahrene Strecke liefert (Reichweite, Verbrauch, ...).
1
Rückstellung der Strecke auf
null
Anzeige der Informationen
F Drücken Sie die Taste am Ende des
Wischerhebels, um die verschiedenen Felder
nacheinander anzeigen zu lassen.
Die Informationen des Bordcomputers werden
dauerhaft angezeigt, nachdem Sie den Anzeigemodus
"BORDCOMPUTER" oder "PERSÖNLICH"
ausgewählt haben.
Die Daten aller anderen Anzeigen werden durch
Druck auf das Ende des Scheibenwischerschalters in
einem speziellen Fenster vorübergehend angezeigt.
-
Die Sofortinformationen:
● Reichweite,
● momentaner Verbrauch,
● Kilometerzähler des STOP & START-Systems.
-Strecke "1" mit:
● Durchschnittsgeschwindigkeit,
● Durchschnittsverbrauch,
● zurückgelegter Entfernung,
für die erste Strecke.
F Drücken Sie, wenn die gewünschte Strecke
angezeigt wird, länger als zwei Sekunden auf die
Taste am Ende des Wischerhebels.
Die Strecken "1" und "2" sind voneinander
unabhängig, in der Anwendung jedoch identisch.
So lassen sich unter Strecke "1" zum Beispiel
Berechnungen auf täglicher Basis und unter Strecke
"2" Berechnungen auf monatlicher Basis vornehmen.
-Strecke "2" mit:
● Durchschnittsgeschwindigkeit,
● Durchschnittsverbrauch,
● zurückgelegter Entfernung,
für die zweite Strecke.
43
Bordinstrumente
Ein paar Begriffserläuterungen…
Reichweite
(km oder Meilen)
Momentaner
Kraftstoffverbrauch
Zurückgelegte Strecke
(km oder Meilen)
(l/100 km oder km/l oder mpg)
Strecke, die (je nach Durchschnittsverbrauch der
letzten gefahrenen Kilometer) noch mit dem im Tank
enthaltenen Kraftstoff zurückgelegt werden kann.
Berechnet seit den letzten verstrichenen Sekunden.
Berechnet seit der letzten Rückstellung der
Streckendaten auf null.
Diese Information wird erst ab einer
Geschwindigkeit von 30 km/h angezeigt.
Dieser Wert kann variieren, wenn sich
Fahrweise oder Streckenprofil ändern und
dadurch der momentane Verbrauch erheblich
abweicht.
Sobald die Reichweite unter 30 km beträgt, werden
Striche angezeigt.
Nach dem Tanken (mindestens 5 Liter) wird die
Reichweite neu berechnet und beim Überschreiten
von 100 km angezeigt.
Wenn während der Fahrt dauernd Striche
anstelle der Ziffern in der Anzeige
erscheinen, wenden Sie sich bitte an das
PEUGEOT-Händlernetz oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
44
Durchschnittlicher
Kraftstoffverbrauch
Zeitzähler des STOP &
START-Systems
(l/100 km oder km/l oder mpg)
(Minuten/Sekunden oder Stunden/
Minuten)
Berechnet seit der letzten Rückstellung der
Streckendaten auf null.
Durchschnittsgeschwindigkeit
(km/h oder mph)
Berechnet seit der letzten Rückstellung der
Streckendaten auf null.
Wenn Ihr Fahrzeug mit einem STOP & START-System
ausgestattet ist, erfolgt eine Addition der Zeiten
mittels Zeitzähler, in denen das Fahrzeug während der
Fahrt in den Modus STOP geschaltet wurde.
Bei jedem Einschalten der Zündung wird der
Zeitzähler auf null gestellt.
Bordinstrumente
Monochrombildschirm C
Bildschirmanzeigen
Je nach Kontext erscheinen:
-Uhrzeit,
-Datum,
-
Außentemperatur (blinkt bei Glatteisgefahr),
grafische Einparkhilfe,
-
Audiogerät in Wiedergabe,
-
-
Informationen des Telefons oder der
Freisprecheinrichtung,
-
Menüs zur Parametrierung der Anzeige und der
Fahrzeugausstattungen.
Bedientasten
Vom Bedienfeld des Autoradios betätigen Sie:
F die Taste "MENÜ", um zum Hauptmenü zu
gelangen,
F die Tasten "5" oder "6", um die einzelnen
Menüpunkte auf dem Bildschirm durchlaufen zu
lassen,
F die Tasten "7" oder "8", um einen Einstellwert zu
ändern,
F die Taste "OK", um Ihre Auswahl zu bestätigen,
oder
F die Taste "Return", um den laufenden Vorgang
abzubrechen.
Hauptmenü
1
F Drücken Sie die Taste "MENÜ":
-"Multimedia",
-"Telefon",
-"Verbindungen",
-"Benutzeranpassung-Konfiguration".
F Drücken Sie die Tasten "7" oder "8", um das
gewünschte Menü auszuwählen und bestätigen
Sie Ihre Auswahl durch Drücken der Taste "OK".
Menü "Multimedia"
Wenn das Autoradio eingeschaltet ist, können
Sie anhand dieses Menüs die Radiofunktionen
(Frequenzsuche (RDS), Auto. Frequenzsuche
DAB / FM, Anzeige RadioText (TXT)) aktivieren
bzw. deaktivieren oder den Wiedergabemodus des
Mediums(Normal, Wiederholung, Zufallsauswahl alle,
Zufallsauswahl)auswählen.
Einzelheiten zur Anwendung "Multimedia" finden Sie
im Abschnitt "Audio-Anlage und Telematik".
45
Bordinstrumente
Menü "Telefon"
Wenn das Autoradio eingeschaltet ist, können Sie
anhand dieses Menüs einen Anruf tätigen, auf
das Anrufjournal zugreifen und die verschiedenen
Telefonverzeichnisse abfragen.
Einzelheiten zur Anwendung "Telefon" finden Sie im
Abschnitt "Audio-Anlage und Telematik".
Menü "Benutzeranpassung-Konfiguration"
Anhand dieses Menüs haben Sie Zugriff auf folgende
Funktionen:
"Fahrzeugparameter definieren",
-
-
"Auswahl der Sprache",
"Konfiguration Anzeige".
-
-
"Komfort":
● "Heckwisch. Rückwärtsgang".
Für weitere Informationen zum
Scheibenwischer siehe Rubrik "Beleuchtung
und Sicht".
● "Einparkhilfe".
Für weitere Informationen zur Einparkhilfe
siehe Rubrik "Fahrbetrieb".
● "Einschlaf-Verhinderung".
Für weitere Informationen zu der Funktion
Einschalfverhinderung siehe Rubrik
"Fahrbetrieb".
-
"Fahrunterstützung":
● "Automat. Notbremsung".
Für weitere Informationen zu der Funktion
Active Safety Brake siehe Rubrik
"Fahrbetrieb".
● "Geschwindigkeitsempfehlungen".
Für weitere Informationen zu den
Geschwindigkeitsempfehlungen siehe
Rubrik "Fahrbetrieb".
● "Aufpumpen der Reifen".
Für weitere Informationen zur
Reifendrucküberwachung und insbesondere
zur Reinitialisierung siehe Rubrik
"Fahrbetrieb".
Fahrzeugparameter definieren
Menü "Verbindungen"
Bei eingeschaltetem Autoradio können Sie mit
Hilfe dieses Menüs ein Bluetooth ® -Gerät (Telefon,
Medienspeichergerät) anschließen oder abklemmen
und den Verbindungsmodus (Freisprecheinrichtung,
Wiedergabe von Audiodateien) definieren.
Einzelheiten zur Anwendung "Verbindungen" erhalten
Sie im Abschnitt "Audio-Anlage und Telematik".
46
Mit diesem Menü können Sie, je nach Version, die
folgenden Ausstattungen aktivieren bzw. deaktivieren:
-
"Beleuchtung und Signalisation":
● "Nachleuchtfunktion".
● "Einstiegsbeleuchtung".
Für weitere Informationen zur Außenbeleuchtung
siehe Rubrik "Beleuchtung und Sicht".
-
"Zugang zum Fahrzeug":
● "Betätig. Fernbed.".
Für weitere Informationen zur Fernbedienung und
insbesondere zur Einzelentriegelung der Türen siehe
Rubrik "Öffnen/Schließen".
Bordinstrumente
1
Auswahl der Sprache
Mit diesem Menü kann die Sprache der
Bildschirmanzeige und des Kombbinstruments
ausgewählt werden.
Konfiguration der Anzeige
Mit Hilfe dieses Menüs können Sie folgende
Einstellungen vornehmen:
-
"Wahl der Einheiten",
-
"Einstellung Datum und Uhrzeit",
-"Displayeinstellungen",
-"Helligkeit".
Datum und Uhrzeit einstellen
F Drücken Sie die Taste "7" oder "8", um die Zeile
"Konfiguration Anzeige" auszuwählen und dann
die Taste "OK".
F Drücken Sie die Taste "5" oder "6" um die Zeile
"Einstellung Datum und Uhrzeit", auszuwählen
und dann die Taste "OK".
F Drücken Sie die Taste "7" oder "8", um den
zu verändernden Parameter auszuwählen.
Bestätigen Sie diesen durch Drücken der Taste
"OK", dann den Parameter ändern und erneut
bestätigen, um die Änderung zu speichern.
F Stellen Sie die Parameter einzeln ein und durch
Drücken der Taste "OK" bestätigen.
F Drücken Sie die Taste "5" oder "6", dann die
Taste "OK", um das Feld "OK" anzuwählen und
zu bestätigen oder die Taste "Return", um die
Einstellung rückgängig zu machen.
Aus Sicherheitsgründen darf der Fahrer
die Maßnahmen, die seiner besonderen
Aufmerksamkeit bedürfen, nur bei stehendem
Fahrzeug ausführen.
47
Bordinstrumente
Touchscreen
Dieses System ermöglicht den Zugang:
zur permanenten Anzeige der Uhrzeit und
-
Außentemperatur (eine blaue Warnleuchte
erscheint bei Gefahr von Glatteis),
-
zu den Bedientasten der Heizung/Klimaanlage,
zu den Menüs zur Einstellung der Funktionen und
-
der Ausstattungen des Fahrzeugs,
-
zu den Bedientasten der Audio- und
Telefonausstattungen und zur Anzeige damit
verbundener Informationen,
-
zur Anzeige der Funktionen der visuellen
Fahrhilfen (Grafische Einparkhilfe, Park Assist, ...),
zu den Internetdiensten sowie zur Anzeige damit
-
verbundener Informationen.
Je nach Ausstattung ermöglicht es:
-
den Zugang zu den Befehlen des
Navigationssystems und zur Anzeige der damit
verbundenen Informationen.
Für die Audio- und Telematiksysteme siehe
die der Borddokumentation beiliegende
Zusatzinformation, oder lesen Sie diese unter
folgender Adresse nach:
http://public.servicebox.peugeot.com/ddb/
48
Allgemeine Funktionsweise
Empfehlungen
Prinzipien
Es handelt sich um einen kapazitifen Bildschirm.
Die Verwendung ist bei allen Temperaturen möglich.
Benutzen Sie auf dem Touchscreen keine spitzen
Gegenstände.
Berühren Sie den Touchscreen nicht mit nassen
Händen.
Benutzen Sie ein weiches sauberes Tuch, um den
Touchscreen zu reinigen.
Nutzen Sie die Tasten unter dem Touchscreen, um zu
den Menüs zu gelangen und drücken Sie dann eine
der auf dem Touchscreen erscheinenden Tasten.
Bestimmte Menüs können auf zwei Seiten angezeigt
werden: drücken Sie auf die Taste "OPTIONEN", um
auf die zweite Seite zuzugreifen.
Um eine Funktion zu aktivieren/deaktivieren, wählen
Sie "OFF" oder "ON" aus.
Um eine Einstellung zu ändern oder zu zusätzlichen
Informationen zu gelangen, drücken Sie auf das
Piktogramm der Funktion.
Aus Sicherheitsgründen muss der Fahrer
die Maßnahmen, für die eine erhöhte
Aufmerksamkeit nötig ist, bei stehendem
Fahrzeug durchführen.
Einige Funktionen sind während der Fahrt
nicht verfügbar.
Wenn Sie die zweite Seite für einige Sekunde
nicht nutzen, wird automatisch wieder die
erste Seite angezeigt.
Verwenden Sie diese Taste zum
Bestätigen.
Verwenden Sie diese Taste, um auf die
vorherige Seite zurückzukehren.
Bordinstrumente
Menüs
Vernetzte Navigation oder Mirror
Screen*
Siehe Zusatz "Audio-Anlage und
Telematik".
Fahren
Ermöglicht das Aktivieren, Deaktivieren
und Einstellen verschiedener Funktionen.
Die über diese Menü erreichbaren Funktionen sind auf
zwei Tabs verteilt: "Einstellungen" und "Fahrhilfe".
Funktion i-Cockpit Amplify
Ermöglicht die Personalisierung eines
Fahrzeugambientes.
Für weitere Informationen zur Funktion i-Cockpit
Amplify siehe entsprechende Rubrik.
Radio Media
Siehe Zusatz "Audio-Anlage und
Telematik".
Klimaanlage
Mit dieser Funktion können die
verschiedenen Temperatureinstellungen,
die Gebläsestärke, etc. ... geregelt werden.
Für weitere Informationen zur halbautomatischen
Einzonen-Klimaanlage und zur automatischen
Zweizonen-Klimaanlage siehe entsprechende
Rubriken.
Telefon
Siehe Zusatz "Audio-Anlage und
Telematik".
1
Lautstärkeregelung / Stummschaltung
Siehe Zusatz "Audio-Anlage und
Telematik".
Obere Leiste
Bestimmte Informationen werden dauerhaft in der
oberen Leiste des Touchscreen angezeigt:
-
Abrufen der Informationen der Klimaanlage,
direkter Zugriff auf das entsprechende Menü.
-
Abrufen der Informationen der Menüs Radio
Media, Telefon und der Navigationshinweise*.
-
Zugang zu den Einstellungen des Touchscreens
und zum digitalen Kombiinstrument.
Anwendungen
Ermöglicht den direkten Zugang zu
bestimmten Ausstattungen der Funktion
i-Cockpit Amplify (Raumduftspender, ...).
Für weitere Informationen zum Raumduftspender
siehe entsprechende Rubrik.
Für die anderen Funktionen siehe Zusatz "AudioAnlage und Telematik".
* Je nach Ausstattung
49
Bordinstrumente
Menü "Fahren"
Tab "Einstellungen"
Zuordnung
Funktionen
"Beleuchtung"
-
-
"Kurvenlicht": Aktivierung/Deaktivierung des statischen Kurvenlichts.
"LED-Tagfahrlicht": (je nach Vertriebsland).
"Fahrzeugzugang"
-
-
-
-
"Betätigung Fernbedienung Fahrertür": Aktivierung/Deaktivieung der Einzelentriegelung der Fahrertür.
"Entriegelung nur Kofferraum": Aktivierung/Deaktivierung der Einzelentriegelung der Heckklappe.
"Motorisierte Heckklappe": Aktivierung/Deaktivierung Funktion motorisierte Heckklappe.
"Komfort-Kofferraumöffnung": Aktivierung/Deaktivierung der Komfort-Kofferraumöffnung.
"Komfort"
-
"Heckscheibenwischer mit Rückwärtsgang": Aktivierung/Deaktivierung des Heckscheibenwischer gekoppelt an den
Rückwärtsgang.
"Nachleuchtfunktion": Aktivierung/Deaktivierung der automatischen Nachleuchtfunktion.
"Einstiegsbeleuchtung": Aktivierung/Deaktivierung der Einstiegsbeleuchtung.
"Ambientebeleuchtung": Aktivierung/Deaktivierung der Ambientebeleuchtung und Einstellung der Helligkeit.
"Automatische Einstellung d. Außenspiegels bei Rückwärtsgang": Aktivierung/Deaktivierung der automatischen Neigung der
Außenspiegel bei Einlegen des Rückwärtsgangs.
-
-
-
-
"Sicherheit"
-
-
-
"Warnung Kollisionsgefahr und Bremsautomatik": Aktivierung/Deaktivierung der Warnung Kollisionsgefahr und der Bremsautomatik.
"Anzeige empfohlene Geschwindigkeit": Aktivierung/Deaktivierung er Erkennung der Geschwindigkeitsbegrenzung.
"Einschlaf-Verhinderung": Aktivierung/Deaktivierung der Einschlaf-Verhinderung.
Für weitere Informationen zu diesen Funktionen siehe entsprechende Rubrik.
50
Bordinstrumente
Tab "Fahrhilfe"
Funktion
Kommentar
"Einstellungen Geschwindigkeit"
Speichern der wieder zu verwendenden Geschwindigkeiten des Geschwindigkeitsbegrenzers oder des
Geschwindigkeitsreglers.
"Initialisierung Reifenfülldruck"
Reinitialisierung der Reifendrucküberwachung
"AFIL-Spurassistent"
Aktivierung/Deaktivierung der Funktion
"Spurhalteassistent"
Aktivierung/Deaktivierung der Funktion
"Einparkhilfe"
Aktivierung/Deaktivierung der Funktion
"Park Assist"
Aktivierung/Deaktivierung der Funktion
"Automatische Fernlichtumschaltung"
Aktivierung/Deaktivierung der Funktion
"STOP & START"
Aktivierung/Deaktivierung der Funktion
"Toter-Winkel-Assistent"
Aktivierung/Deaktivierung der Funktion
"Kamerunterstützung"
Aktivierung der Funktion VisioPark2
"Antriebsschlupfregelung"
Aktivierung/Deaktivierung der Funktion
1
Für weitere Informationen zu einer dieser Funktionen siehe entsprechende Rubrik.
51
Bordinstrumente
Einstellungen
Die über dieses obere Band zugänglichen Funktionen sind in der Tabelle unten angegeben.
Taste
Kommentar
Ausschalten des Bildschirms.
Um auf die aktuelle Anzeige zurückzugelangen, drücken Sie auf den schwarzen Bildschirm oder auf einen der Menüknöpfe.
Einstellung der Helligkeit der Ambientebeleuchtung des Kombiinstruments.
Wahl und Einstellung von 3 User-Profilen.
Einstellungen des Touchscreens und des digitalen Kombiinstruments, ...
Aktivierung und Einstellung der WiFi-Einstellungen.
52
Bordinstrumente
Einstellungen
1
Die Einstellungemöglichkeiten des Touchscreens und des digitalen Kombiinstruments werden in der folgenden Tabelle detailliert dargestellt.
Taste
Entsprechende Funktion
Kommentar
Bildschirmkonfiguration
Einstellung der Anzeigenparamater (Textdurchlauf, Animationen, ...) und der Helligkeit.
Personalisiertes Kombiinstrument
Wahl der im digitalen Kombiinstrument anzuzeigenden Informationsarten.
Systemkonfiguration
Wahl der Einheiten:
Temperatur (°Celsius oder °Fahrenheit)
-
-
Distanz und Verbrauch (l/100 km, mpg oder km/l).
Sprachen
Wahl der Anzeigesprache des Touchscreens und des digitalen Kombiinstruments:
Datum Uhrzeit
Einstellung der Uhrzeit, des Datums und des Formats.
Wahl der GPS-Synchronisation.
53
Öffnen/Schließen
Fernbedienung
Allgemeines
Ausklappen des Schlüssels
Mit der Fernbedienung können je nach Version aus
der Ferne die folgenden Funktionen genutzt werden:
-
Entriegelung / Verriegelung /
Sicherheitsverriegelung des Fahrzeugs,
-
Entriegelung und Öffnen des Kofferraums,
-
Beleuchtung aus der Ferne,
Einklappen / Ausklappen der Außenspiegel,
-
-
Aktivierung / Deaktivierung des Alarms,
Öffnen der Fenster,
-
-
Schließen der Fenster und des Schiebedachs,
Ortung des Fahrzeugs,
-
-
Wegfahrsperre des Fahrzeugs.
Unter normalen Betriebsbedingungen ist die Nutzung
der Fernbedienung zu bevorzugen.
54
Mit dem in der Fernbedienung integrierten Schlüssel
können folgende Funktionen genutzt werden:
-
Entriegelung / Verriegelung /
Sicherheitsverriegelung des Fahrzeugs,
-
Aktivierung / Deaktivierung der mechanischen
Kindersicherung,
-
Aktivierung / Deaktivierung des Beifahrer-FrontAirbags,
-
Notverriegelung der Türen,
-
Einschalten der Zündung und Starten /
Ausschalten des Motors.
Notfallverfahren ermöglichen das Verriegeln
/ Entriegeln des Fahrzeugs im Fall einer
Funktionsstörung der Fernbedienung, der
Zentralverriegelung, der Batterie, ...
Für weitere Informationen zu den Notfallverfahren
siehe entsprechende Rubrik.
Version ohne Keyless-System
F Drücken Sie den Knopf, der Schlüssel wird
ausgeklappt.
Um ihn wieder einzuklappen, drücken Sie zuerst
diesen Knopf, um den Mechanismus nicht zu
beschädigen.
Version mit Keyless-System
F Halten Sie diesen Knopf gezogen, um den
Schlüssel aus dem Gehäuse zu lösen.
Halten Sie diesen Knopf gezogen, um den Schlüssel
wieder einzuklappen.
Öffnen/Schließen
Entriegelung des Fahrzeugs
Verriegelung des Fahrzeugs
Komplettentriegelung
F Drücken Sie diesen Knopf.
Einfachverriegelung
Öffnen der Fenster
Je nach Version ermöglicht das Halten
des Entriegelungsknopfes das Öffnen der
Fenster bis zur gewünschten Position.
Einzelentriegelung der Fahrertür
Die Einstellung erfolgt über das Konfigurationsmenü
des Fahrzeugs im Bildschirm.
Die Fenster halten an, sobald Sie den Knopf
loslassen.
F Drücken Sie ein erstes Mal auf
diesen Knopf, um nur die Fahrertür zu
entriegeln.
F Drücken Sie ein zweites Mal auf
diesen Knopf, um die anderen Türen
und den Kofferraum zu öfnen.
Beim ersten Drücken des Entriegelungsknopfes
signalisierte das Blinken der Fahrtrichtungsanzeiger
für die Dauer einiger Sekunden:
-
die Komplett- oder Einzelentriegelung des
Fahrzeugs bei den Versionen ohne Alarm,
die Deaktivierung des Alarms bei den anderen
-
Versionen.
Je nach Version werden die Außenspiegel
ausgeklappt.
Das Ein- und Ausklappen der Außenspiegel
mit der Fernbedienung kann von einem
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder von einer qualifizierten Fachwerkstatt
deaktiviert werden.
F Drücken Sie diesen Knopf.
2
Bei Drücken des Verriegelungsknopfes signalisiert
das Aufleuchten der Fahrtrichtungsanzeiger für die
Dauer einiger Sekunden:
die Verriegelung des Fahrzeugs bei den
-
Versionen ohne Alarm,
die Aktivierung des Alarms bei den anderen
-
Versionen.
Je nach Version werden die Außenspiegel
eingeklappt.
Wenn eine der Türen oder der Kofferraum
nicht richtigt geschlossen ist, erfolgt die
Verriegelung nicht. Allerdings wird der Alarm,
wenn Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist,
nach Ablauf von ca. 45 Sekunden komplett
aktiviert.
Im Fall der unbeabsichtigten Entriegelung
und ohne weitere Aktionen an den Türen oder
dem Kofferraum wird das Fahrzeug nach ca.
30 Sekunden automatisch wieder verriegelt.
Wenn der Alarm vorher aktiviert wurde, wird
dieser automatisch reaktiviert.
55
Öffnen/Schließen
Orten des Fahrzeugs
Sicherheitsverriegelung
F Drücken Sie ein erstes Mal auf diesen
Knopf.
F Drücken Sie innerhalb von 5
Sekunden erneut auf diesen Knopf,
um die Sicherheitsverriegelung zu
aktivieren.
Bei den Versionen ohne Alarm wird die
Sicherheitsverriegelung durch das Aufleuchten
der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer einiger
Sekunden beim zweiten Drücken auf den
Verriegelungsknopf bestätigt.
Mit der Sicherheitsverriegelung sind die
Innenbetätigungen der Türen außer Kraft
gesetzt.
Die Sicherheitsverriegelung deaktiviert
außerdem den Zentralverriegelungsknopf am
Armaturenbrett.
Lassen Sie deshalb niemals jemanden
in einem Fahrzeug zurück, an dem die
Sicherheitsverriegelung aktiviert wurde.
56
Schließen der Fenster und des Schiebedachs
Das Gedrückthalten des
Verriegelungsknopfes ermöglicht das
Schließen der Fenster und je nach Version
des Schiebedachs bis zur gewünschten
Position.
Dieses Manöver löst außerdem das Schließen der
Dachjalousie aus.
Vergewissern Sie sich beim Schließen der
Fenster und des Schiebedachs, dass sich die
Fenster korrekt schließen lassen und durch
nichts behindert werden.
Bei den mit Alarm ausgestatteten Versionen
ist es erforderlich, wenn Sie die Fenster und/
oder das Schiebedach halboffen lassen
möchten, vorher den Innenraumschutz der
Alarmanlage zu deaktivieren.
Für weitere Informationen zur Alarmanlage
siehe entsprechende Rubrik.
Mit Hilfe dieser Funktion können Sie Ihr Fahrzeug
insbesondere bei ungünstigen Lichtverhältnissen aus
größerer Entfernung erkennen. Ihr Fahrzeug muss
hierfür verriegelt sein.
F Drücken Sie auf diese Taste.
Die Deckenleuchten sowie die Außenspiegelleuchten
schalten sich daraufhin ein und die
Fahrtrichtungsanzeiger blinken für die Dauer von ca.
10 Sekunden.
Öffnen/Schließen
Einschalten der Beleuchtung
per Fernbedienung
Diese Funktion ist je nach Version verfügbar.
F Drücken Sie kurz auf diese Taste der
Fernbedienung.
Das Standlicht, das Abblendlicht, die Beleuchtung
des Nummernschildes und die Außenspiegelleuchten
werden für 30 Sekunden eingeschaltet.
Erneutes Drücken vor Ablauf der Zeitschaltung
bewirkt das sofortige Ausschalten der Beleuchtung.
2
Entriegelung und Öffnen des
Kofferraums
Einzelentriegelung des Kofferraums
F Drücken Sie lang auf diesen Knopf,
um den Kofferraum zu entriegeln
und das motorisierte Öffnen der
Heckklappe auszulösen.
Die Türen und die Tankklappe bleiben verriegelt.
Die Einstellung der Einzelverriegelung des
Kofferraums erfolgt über das Konfigurationsmenü des
Fahrzeugs im Bildschirm.
Ab Werk ist die Einzelverriegelung des Kofferraums
aktiviert.
Die Einstellung des motorisierten Betriebs
der Heckklappe erfolgt über das Menü
Fahren des Touchscreens.
Ab Werk ist der motorisierte Betrieb der Heckklappe
deaktiviert.
Beim Drücken des Entriegelungsknopfes
des Kofferraums signalisiert das Blinken der
Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer einiger
Sekunden:
-
die Komplett- oder Einzelentriegelung des
Fahrzeugs bei den Versionen ohne Alarm,
-
die Deaktivierung des Alarms bei den anderen
Versionen.
Je nach Version werden die Außenspiegel
ausgeklappt.
Wenn die Einzelentriegelung des Kofferraums
deaktiviert wurde, entriegelt das Drücken auf
diesen Knopf das Fahrzeug komplett.
Wenn der motorisierte Betrieb der
Heckklappe deaktiviert wurde, öffnet das
Drücken dieses Knopfes den Kofferraum.
Um das Fahrzeug zu verriegeln, muss der
Kofferraum geschlossen werden.
57
Öffnen/Schließen
Keyless-System
Fahrzeug entriegeln
Komplettentriegelung
F Greifen Sie, während sich der elektronische
Schlüssel im Erkennungsbereich A befindet, mit
der Hand hinter den Türgriff einer der vorderen
Türen oder drücken Sie die Öffnungsbetätigung
der Heckklappe (in der Mitte).
Wenn der motorisierte Betrieb der Heckklappe
aktiviert ist, löst diese Aktion das automatische Öffnen
der Heckklappe aus.
System, mit dem sich das Fahrzeug entriegeln,
verriegeln und starten lässt, indem man den
elektronischen Schlüssel bei sich trägt.
Der elektronische Schlüssel kann auch als
Fernbedienung genutzt werden.
Für weitere Informationen zur Funktionsweise
der Fernbedienung siehe entsprechende
Rubrik.
58
Öffnen der Fenster
Je nach Version ermöglicht das Halten der Hand hinter
dem Griff oder ein Druck auf die Öffnungsbetätigung
der Heckklappe das Öffnen der Fenster bis zur
gewünschten Position.
Das Blinken der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer
von einigen Sekunden signalisiert:
-
das Entriegeln des Fahrzeugs bei Fahrzeugen
ohne Alarmanlage,
-
die Deaktivierung des Alarms bei den anderen
Versionen.
Je nach Version werden die Außenspiegel
ausgeklappt.
Öffnen/Schließen
Einzelentriegelung der Fahrertür
Einzelentriegelung des Kofferraums
F Zur separaten Entriegelung der Fahrertür,
wenn Sie den elektronischen Schlüssel bei sich
tragen, führen Sie die Hand hinter den Griff der
Fahrertür.
F Zum Entriegeln des gesamten Fahrzeugs greifen
Sie mit der Hand hinter den Türgriff der vorderen
Beifahrertür, mit dem elektronischen Schlüssel
in der Nähe der Beifahrertür oder drücken Sie
den Öffner der Heckklappe (in der Mitte), mit dem
elektronischen Schlüssel im hinteren Bereich des
Fahrzeugs.
F Drücken Sie auf die Öffnungsbetätigung der
Heckklappe, um nur den Kofferraum zu öffnen.
Die Türen bleiben verriegelt.
2
Wenn die Einzelverriegelung des Kofferraums
deaktiviert ist, entriegelt das Drücken dieser
Betätigung auch die Türen.
Die Aktivierung und Deaktivierung der
Einzelentriegelung des Kofferraums erfolgt
über das Menü Fahren des Touchscreens.
Die Aktivierung oder Deaktivierung der
Einzelentriegelung der Fahrertür erfolgt
über das Menü Fahren des Touchscreens.
Bei Entriegelung der Fahrertür signalisiert das Blinken
der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer einiger
Sekunden:
-
die Einzelentriegelung des Fahrzeugs bei den
Versionen ohne Alarmanlage,
-
die Deaktivierung des Alarms bei den anderen
Versionen.
Je nach Version werden die Außenspiegel
ausgeklappt.
59
Öffnen/Schließen
Wenn eine der Öffnungen offen bleibt oder
wenn ein elektronischer Schlüssel des
Keyless-Systems im Fahrzeug gelassen wird,
funktioniert die Zentralverriegelung nicht.
Der Alarm (wenn das Fahrzeug damit
ausgestattet ist) wird trotzdem nach ca.
45 Sekunden vollständig aktiviert.
Im Falle der versehentlichen Entriegelung
und ohne irgendeine Betätigung der Türen
oder des Kofferraumes, erfolgt nach Ablauf
von ca. 30 Sekunden eine automatische
Neuverriegelung des Fahrzeugs.
Wenn Ihr Fahrzeug damit ausgestattet
ist, wird der Alarm ebenfalls automatisch
reaktiviert.
Die Funktion zum automatischen Einund Ausklappen der Außenspiegel kann
von einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder durch eine qualifizierte
Fachwerkstatt deaktiviert werden.
60
Verlassen Sie aus Sicherheitsgründen
(Kinder an Bord) das Fahrzeug nie ohne
den elektronischen Schlüssel des KeylessSystems, und sei es auch nur kurzzeitig.
Beachten Sie die Gefahr eines
Fahrzeugdiebstahls, wenn sich der
elektronische Schlüssel des KeylessSystems bei entriegeltem Fahrzeug in einem
der definierten Bereiche befindet.
Um die Batterieladung des elektronischen
Schlüssels und der Fahrzeugbatterie zu
erhalten, werden die "Keyless"-Funktionen
in Stand-by-Modus gesetzt und bei
Nichtverwendung um weitere 21 Tage
verlängert. Um diese Funktionen wieder
herzustellen, müssen Sie auf eine der
Tasten der Fernbedienung drücken oder den
Motor mit dem elektronischen Schlüssel im
Lesegerät starten.
Für weitere Informationen zum Starten mit
dem Keyless-System siehe entsprechende
Rubrik.
Öffnen/Schließen
2
Fahrzeug verriegeln
Einfache Verriegelung
F Drücken Sie mit dem elektronischen Schlüssel
im Erkennungsbereich A mit dem Finger auf den
Griff einer der Vordertüren (an den Markierungen)
oder auf die Verriegelungsbetätigung, die sich an
der Heckklappe (rechts) befindet.
Es ist nicht möglich, das Fahrzeug zu verriegeln, wenn
sich einer der elektronischen Schlüssel im Innern
befindet.
Schließen der Fenster und des Schiebedachs
Das Gedrückthalten des Griffs oder des
Kofferraumschalters ermöglicht das Schließen der
Fenster, und je nach Version des Schiebedachs, bis
zu der gewünschten Position.
Dieses Manöver löst auch das Schließen der
Dachjalousie aus.
Vergewissern Sie sich, dass das korrekte
Schließen der Fenster und des Schiebedachs
durch nichts behindert wird.
Achten Sie beim Betätigen der Fensterheber
bitte unbedingt besonders auf mitfahrende
Kinder.
Aus Gründen der Sicherheit oder des
Diebstahlschutzes sollten Sie niemals Ihren
elektronischen Schlüssel im Fahrzeug liegen
lassen, selbst wenn Sie sich in Fahrzeugnähe
aufhalten.
Es wird empfohlen, diesen bei sich zu tragen.
Das Aufleuchten der Fahrtrichtungsanzeiger für die
Dauer einiger Sekunden signalisiert:
-
die Verriegelung des Fahrzeugs bei Versionen
ohne Alarmanlage,
die Aktivierung des Alarms bei den anderen
-
Versionen.
Je nach Version werden die Außenspiegel
eingeklappt.
61
Öffnen/Schließen
Die Ansammlung von Schmutz auf der
Innenseite des Türgriffs kann die Erkennung
beeinträchtigen (Wasser, Staub, Schlamm,
Salz, …).
Wenn durch die Reinigung der Innenseite
des Türgriffs mit einem Tuch die Erkennung
nicht wieder hergestellt werden kann, wenden
Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Eine plötzliche Wasserzuführung
(Wasserstrahl, Hochdruckreinigung, …) kann
vom System als Wunsch, in das Fahrzeug
einzusteigen, ausgelegt werden.
Sicherheitsverriegelung
Die Sicherheitsverriegelung blockiert den
Öffnungsmechanismus der Türen von innen.
Sie deaktiviert auch den
Zentralverriegelungsknopf am
Armaturenbrett.
Lassen Sie grundsätzlich niemanden
in einem Fahrzeug zurück, bei dem die
Sicherheitsverriegelung aktiviert wurde.
62
F Drücken Sie, während sich der elektronische
Schlüssel im Erkennungsbereich A befindet,
mit dem Finger auf den Griff einer der Türen
vorne (an den Markierungen) oder auf die
Verriegelungsbetätigung an der Heckklappe
(rechts).
F Drücken Sie innerhalb von fünf Sekunden erneut
auf eine dieser Verriegelungsbetätigungen, um
das Fahrzeug sicherheitszuverriegeln.
Beim ersten Drücken einer der
Verriegelungsbetätigungen signalisiert das
Aufleuchten der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer
einiger Sekunden:
-
bei den Versionen ohne Alarmanlage die
Verriegelung des Fahrzeugs,
-
bei den anderen Versionen die Aktivierung des
Alarms.
Je nach Version werden die Außenspiegel
eingeklappt.
Beim zweiten Drücken signalisiert das Einschalten
der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer einiger
Sekunden die Sicherheitsverriegelung des Fahrzeugs
bei Versionen mit Alarm.
Öffnen/Schließen
Verlust der Schlüssel, der Fernbedienung, des elektronischen Schlüssels
Wenden Sie sich mit dem Fahrzeugschein und Ihrem Personalausweis sowie, falls möglich, mit dem Etikett mit dem Schlüsselcode an einen PEUGEOTVertragspartner.
Der PEUGEOT-Vertragspartner kann den Schlüssel- und den Transpondercode ermitteln und die einen neuen Schlüssel bestellen.
Fernbedienung
2
Die Hochfrequenz-Fernbedienung ist hochempfindlich; um das Fahrzeug nicht versehentlich zu entriegeln, sollten Sie daher nicht die Fernbedienung manipulieren,
wenn Sie den Schlüssel z.B. in der Tasche tragen.
Betätigen Sie die Tasten der Fernbedienung möglichst nicht außerhalb der Reich- und Sichtweite Ihres Fahrzeugs. Sie könnte dadurch funktionsuntüchtig werden
und müsste in diesem Fall reinitialisiert werden.
Die Fernbedienung funktioniert auch bei ausgeschalteter Zündung nicht, solange der Schlüssel im Zündschloss steckt.
Verriegeln des Fahrzeugs
Das Fahren mit verriegelten Türen kann im Notfall Rettungskräften den Zugang zum Fahrgastraum erschweren.
Ziehen Sie aus Sicherheitsgründen (Kinder an Bord) den Schlüssel ab oder nehmen Sie den elektronischen Schlüssel an sich, selbst wenn Sie das Fahrzeug nur für
einen kurzen Augenblick verlassen.
Elektrische Störungen
Beim elektronischen Schlüssel des Keyless-Systems kann es zu Fehlfunktionen kommen, wenn er sich in der Nähe eines elektronischen Geräts befindet: z.B.
Telefon, Laptop, starke Magnetfelder, ...
Diebstahlsicherung
Nehmen Sie keinerlei Änderungen an der elektronischen Anlasssperre vor. Es könnte dadurch zu Funktionsstörungen kommen.
Bei den Versionen mit Zündung per Schlüssel denken Sie daran, den Schlüssel abzuziehen und das Lenkrad einzuschlagen, um die Lenksäule zu sperren.
Beim Kauf eines Gebrauchtwagens
Lassen Sie die Schlüssel von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes speichern, um sicher zu gehen, dass die in Ihrem Besitz befindlichen Schlüssel die
einzigen sind, mit denen das Fahrzeug gestartet werden kann.
Werfen Sie die Batterien der Fernbedienung nicht weg. Sie enthalten umweltbelastende Metalle.
Geben Sie sie an einer zugelassenen Sammelstelle ab.
63
Öffnen/Schließen
Notverfahren
Komplettentriegelung / -verriegelung mit dem Schlüssel
Diese Verfahren müssen in den folgenden Fällen
angewendet werden:
-
verbrauchte Batterie der Fernbedienung,
-
Funktionsstörung der Fernbedienung,
Fahrzeug in einem Bereich mit starker
-
elektromagnetischer Strahlung.
Entriegelung
Einfache Verriegelung
F Stecken Sie den Schlüssel in das Türschloss.
F Drehen Sie den Schlüssel nach vorne.
Das Blinken der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer
einiger Sekunden signalisiert bei Fahrzeugen ohne
Alarm die Entriegelung des Fahrzeugs.
Je nach Version werden die Außenspiegel
ausgeklappt.
F Stecken Sie den Schlüssel in das Türschloss.
F Drehen Sie den Schlüssel nach hinten.
Das Einschalten der Fahrtrichtungsanzeiger für die
Dauer einiger Sekunden signalisiert bei Fahrzeugen
ohne Alarmanlage die Verriegelung.
Je nach Version werden die Außenspiegel
eingeklappt.
Im ersten Fall können Sie auch einen Wechsel der
Fernbedienungsbatterie vornehmen.
Siehe entsprechende Rubrik.
Im zweiten Fall können Sie auch eine Reinitialisierung
der Fernbedienung vornehmen.
Siehe entsprechende Rubrik.
Wenn der Alarm aktiviert ist, ertönt die Sirene
beim Öffnen der Tür; bei Einschalten der
Zündung schaltet die Sirene ab.
64
Wenn Ihr Fahrzeug mit Alarmanlage
ausgestattet ist, wird dieser bei der
Verriegelung mti dem Schlüssel nicht
aktiviert.
Öffnen/Schließen
Ohne Zentralverriegelung
Sicherheitsverriegelung
Diese Verfahren müssen in den folgenden Fällen
angewendet werden:
-
Funktionsstörung der Zentralverriegelung,
-
Batterie abgeklemmt oder entladen.
Verriegelung
2
Fahrertür
F Drehen Sie den Schlüssel nach vorne, um das
Fahrzeug zu verriegeln, oder nach hinten, um es
zu entriegeln.
F Stecken Sie den Schlüssel in das Türschloss.
F Drehen Sie den Schlüssel nach hinten, um das
Fahrzeug zu verriegeln.
F Drehen Sie innerhalb von fünf Sekunden
den Schlüssel erneut nach hinten, um die
Sicherheitsverrieglung zu aktivieren.
Beim zweiten Manöver signalisiert das Aufleuchten
der Fahrtrichtungszeiger für die Dauer einiger
Sekunden bei den Versionen ohne Alarmanlage die
Sicherheitsverriegelung des Fahrzeugs.
Je nach Version werden die Außenspiegel
eingeklappt.
Beifahrertüren
Entriegelung einer Tür
F Ziehen Sie am Innenhebel, um die Tür zu öffnen.
F Öffnen Sie die Türen.
F Vergewissern Sie sich, dass die Kindersicherung
an den hinteren Türen deaktiviert ist.
Siehe entsprechende Rubrik.
F Entfernen Sie die schwarze Abdeckung an der
Schmalseite der Tür mithilfe des integrierten
Schlüssels.
F Stecken Sie den Schlüssel vorsichtig in den
Hohlraum und schieben Sie, ohne den Schlüssel
zu drehen, den Riegel seitlich in Richtung
Innenseite der Tür.
F Ziehen Sie den integrierten Schlüssel ab und
bringen Sie die Abdeckung wieder an.
F Schließen Sie die Türen und überprüfen Sie von
außen, ob das Fahrzeug korrekt verriegelt ist.
65
Öffnen/Schließen
Wechsel der Batterie
Wenn die Batterie gewechselt werden muss, erscheint eine Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments.
Version ohne Keyless-System
Batterietyp: CR1620 / 3V
Version mit Keyless-System
Batterietyp: CR2032 / 3V
F Öffnen Sie den Deckel mit Hilfe eines kleinen
Schraubenziehers an der Einkerbung.
F Heben Sie den Deckel an.
F Nehmen Sie die verbrauchte Batterie aus dem
Fach.
F Setzen Sie die neue Batterie unter Beachtung der
Polaritär in das Fach ein.
F Haken Sie den Deckel am Gehäuse ein.
Nach dem Batteriewechsel muss die Fernbedienung
reinitialisiert werden.
Für weitere Informationen zur Reinitialisierung der
Fernbedienung siehe entsprechende Rubrik.
66
Öffnen/Schließen
Reinitialisierung der Fernbedienung
Nach einem Wechsel der Batterie oder bei einer Funktionsstörung muss die Fernbedienung gegebenenfalls reinitialisiert werden.
Version ohne Keyless-System
Version mit Keyless-System
2
F Wenn Ihr Fahrzeug mit einem Schaltgetriebe
ausgestattet ist, schieben Sie den Schalthebel in
den Leerlauf und treten Sie das Bremspedal ganz
durch.
F Wenn Ihr Fahrzeug mit einem Automatikgetriebe
ausgestattet ist, wählen Sie den Modus P aus
und treten danach das Bremspedal ganz durch.
F Schalten Sie die Zündung aus,
F drehen Sie den Schlüssel wieder in Position 2
(Zündung),
F drücken Sie dann unverzüglich das geschlossene
Vorhängeschlos für einige Sekunden,
F schalten Sie die Zündung aus und ziehen Sie den
Schlüssel aus dem Zündschloss.
Die Fernbedienung ist nun wieder komplett
betriebsbereit.
F Halten Sie den elektronischen Schlüssel vor
das Notlesegerät, das sich direkt hinter der
Lenksäule befindet und belassen Sie ihn bis zum
Einschalten der Zündung in dieser Stellung.
F Schalten Sie die Zündung ein, indem Sie die
Taste "START/STOP" drücken.
Der elektronische Schlüssel ist nun wieder komplett
betriebsbereit.
Wenn die Funktionsstörung nach der Reinitialisierung
weiter besteht, wenden Sie sich schnell an das
PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
67
Öffnen/Schließen
Zentralverriegelung
Mit dieser Funktion können Sie gleichzeitig die Türen und den Kofferraum aus dem Inneren des Fahrzeugs verriegeln oder entriegeln.
Manueller Modus
Automatikmodus
Entriegelung
F Drücken Sie erneut auf diese Taste,
um das Fahrzeug zu entriegeln.
Die rote Kontrollleuchte in der Taste
erlischt.
Zentralverriegelung
F Drücken Sie auf diese Taste, um das
Fahrzeug zu verriegeln.
Die rote Kontrollleuchte in der Taste
leuchtet auf.
Wenn eine der Türen offen ist, funktioniert die
Zentralverriegelung von innen nicht.
68
Im Fall von Verriegelung /
Sicherheitsverriegelung von
außen
Wenn das Fahrzeug von außen verriegelt
oder sicherheitsverriegelt ist, blinkt die rote
Kontrollleuchte, und die Taste ist wirkungslos.
F Nach einer einfachen Verriegelung
ziehen Sie den Innenhebel einer der
Türen, um das Fahrzeug zu entriegeln.
F Nach einer Sicherheitsverriegelung
benutzen Sie notwendigerweise die
Fernbedienung, das Keyless-System
oder den integrierten Schlüssel, um das
Fahrzeug zu entriegeln.
Dieser Modus entspricht der automatischen
Zentralverrriegelung während der Fahrt, auch
automatische Sicherheitsverriegelung (Überfallschutz)
genannt.
Für weitere Informationen zur Automatischen
Sicherheitsverriegelung siehe entsprechende
Rubrik..
Öffnen/Schließen
Automatische Sicherheitsverriegelung
Diese Funktion ermöglicht die automatische und gleichzeitige Ver- bzw. Entriegelung von Türen und Kofferraum während der Fahrt, sobald die Fahrzeuggeschwindigkeit
10 km/h überschreitet.
Betrieb
Aktivierung/Deaktivierung
Wenn eine der Türen offen ist, funktioniert die
automatische Zentralverriegelung nicht.
2
Im Notfall kann das Fahren mit verriegelten
Türen Rettungskräften den Zugang zum
Fahrzeuginnenraum erschweren.
Ein Rückstoßgeräusch erklingt zusammen
mit dem Aufleuchten dieser Kontrollleuchte
im Kombiinstrument, dem Ertönen eines
akustischen Signals und der Anzeige einer
Warnmeldung.
Transport langer oder
sperriger Gegenstände
Wenn Sie mit offenem Kofferraum fahren
möchten, müssen Sie auf die Betätigung der
Zentralverriegelung drücken, um die Türen
zu verriegeln. Ansonsten werden jedes
Mal, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit
von 10 km/h überschritten wird, das
Rückstoßgeräusch sowie die Warnmeldung
erzeugt.
Durch Drücken der Betätigung der
Zentralverriegelung kann das Fahrzeug
entriegelt werden.
Bei über 10 km/h, sind die Türen
vorrübergehend entriegelt.
Diese Funktion können Sie dauerhaft aktivieren bzw.
deaktivieren.
F Drücken Sie bei eingeschalteter
Zündung bis zum Ertönen des
Signaltons und Erscheinen
der entsprechenden
Bestätigungsmeldung auf diese Taste.
Der Zustand der Funktion bleibt beim Ausschalten der
Zündung gespeichert.
69
Öffnen/Schließen
Alarmanlage*
System zum Schutz Ihres Fahrzeugs vor Diebstahl
und Einbruch. Die Alarmanlage hat folgende
Schutzfunktionen:
-Rundumschutz
Das System sichert das Fahrzeug gegen unbefugtes
Öffnen.
Der Alarm wird ausgelöst, wenn jemand versucht, eine
Tür, den Kofferraum oder die Motorhaube zu öffnen.
Autoprotect-Funktion
Das System registriert, ob die Systemkomponenten
außer Funktion gesetzt werden.
Der Alarm wird ausgelöst, wenn die Batterie, die
zentrale Steuerung oder die Kabel der Sirene
abgeklemmt oder beschädigt werden.
Wenden Sie sich für Arbeiten an der
Alarmanlage in jedem Fall an das PEUGEOTHändlernetz oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
-Innenraumschutz
Das System registriert Bewegungen im
Fahrzeuginnenraum.
Der Alarm wird ausgelöst, wenn jemand eine Scheibe
einschlägt, in das Fahrzeug eindringt oder sich im
Fahrzeuginnenraum bewegt.
-Abschleppschutz**
Das System registriert Änderungen der Fahrzeuglage.
Der Alarm wird ausgelöst, wenn das Fahrzeug
angehoben, bewegt oder angestoßen wird.
* Je nach Version
** Je nach Motor
70
Öffnen/Schließen
Abschließen des Fahrzeugs
mit Aktivierung der
kompletten Alarmanlage
Nach der Verriegelungsanforderung des
Fahrzeugs werden der Rundumschutz nach
5 Sekunden sowie der Innenraum- und
Abschleppschutz nach 45 Sekunden aktiviert.
Wenn eine Tür, die Kofferraumklappe oder
die Motorhaube nicht richtig geschlossen
ist, wird das Fahrzeug nicht verriegelt.
Stattdessen wird der Rundumschutz sowie
der Innenraum- und Abschleppschutz nach
45 Sekunden aktiviert.
Deaktivierung
2
F Drücken Sie auf die Entriegelungstaste der
Fernbedienung.
oder
F Entriegeln Sie das Fahrzeug per "KeylessSystem".
Die Schutzfunktionen sind deaktiviert. Die
Kontrollleuchte der Taste erlischt und die
Blinkleuchten blinken für ca. 2 Sekunden.
Aktivierung
F Schalten Sie die Zündung aus und verlassen Sie
das Fahrzeug.
F Verriegeln Sie Ihr Fahrzeug mit der
Fernbedienung oder mit dem Keyless-System.
Die Schutzfunktionen sind aktiv. Die Kontrollleuchte
der Taste blinkt im Sekundentakt und die
Blinkleuchten leuchten ca. 2 Sekunden auf.
Bei einer automatischen Neuverriegelung des
Fahrzeugs (nach Ablauf von 30 Sekunden
ohne Öffnen einer Tür oder des Kofferraums),
werden die Schutzfunktionen ebenfalls
automatisch reaktiviert.
71
Öffnen/Schließen
Abschließen des Fahrzeugs
mit Aktivierung des
Rundumschutzes allein
Berücksichtigen Sie, dass der
Innenraumschutz nach jedem Ausschalten
der Zündung erneut deaktiviert werden muss.
Deaktivieren Sie Innenraum- und Abschleppschutz,
um ein unbeabsichtigtes Auslösen der Alarmanlage in
bestimmten Fällen zu vermeiden:
-
wenn Sie ein Tier im Fahrzeug lassen,
wenn Sie ein Fenster oder das Dach einen Spalt
-
geöffnet lassen,
-
wenn Sie Ihr Fahrzeug waschen,
-
wenn Sie ein Rad wechseln,
wenn Ihr Fahrzeug abgeschleppt wird,
-
-
wenn Ihr Fahrzeug auf einem Schiff transportiert
wird.
72
Deaktivierung des Innenraum- und
Abschleppschutzes
Reaktivierung des Innenraum- und
Abschleppschutzes
F Schalten Sie die Zündung aus und drücken
Sie binnen 10 Sekunden auf die Taste, bis die
Kontrollleuchte aufleuchtet.
F Verlassen Sie das Fahrzeug.
F Verriegeln Sie das Fahrzeug sofort per
Fernbedienung oder per "Keyless-System".
Nur der Rundumschutz ist aktiviert. Die
Kontrollleuchte der Taste blinkt im Sekundentakt.
F Deaktivieren Sie den Rundumschutz durch
Entriegeln des Fahrzeugs per Fernbedienung
oder per "Keyless-System". Die Kontrollleuchte
der Taste erlischt.
Die Kontrollleuchte der Taste erlischt.
F Reaktivieren Sie alle Schutzsysteme durch
Verriegeln des Fahrzeugs per Fernbedienung
oder per "Keyless-System".
Die Kontrollleuchte der Taste blinkt wieder im
Sekundentakt.
Öffnen/Schließen
Auslösen der Alarmanlage
Ausfall der Fernbedienung
Funktionsstörung
Bei Auslösen des Alarms ertönt die Sirene für die
Dauer von 30 Sekunden, während gleichzeitig die
Fahrtrichtungsanzeiger blinken.
Die Schutzfunktionen bleiben bei bis zu elf
nacheinander erfolgenden Auslösevorgängen der
Alarmanlage aktiv.
Beim Entriegeln des Fahrzeugs per Fernbedienung
oder per "Keyless-System", zeigt die Kontrollleuchte
der Taste durch schnelles Blinken an, dass der Alarm
während Ihrer Abwesenheit ausgelöst wurde. Beim
Einschalten der Zündung hört sie sofort auf zu blinken.
Zum Deaktivieren der Schutzfunktionen:
F Schließen Sie das Fahrzeug mit dem Schlüssel
(in der Fernbedienung integriert) an der Fahrertür
auf.
F Öffnen Sie die Tür. Der Alarm wird ausgelöst.
F Schalten Sie die Zündung ein. Der Alarm wird
ausgeschaltet. Die Kontrollleuchte der Taste
erlischt.
Wenn beim Einschalten der Zündung die
Kontrollleuchte der Taste durchgängig leuchtet, weist
dies auf einen Defekt der Anlage hin.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
2
Abschließen des Fahrzeugs
ohne Aktivierung der
Alarmanlage
F Schließen Sie das Fahrzeug mit oder ohne
Sicherheitsverriegelung mit dem Schlüssel (in der
Fernbedienung integriert) an der Fahrertür ab.
73
Öffnen/Schließen
Türen
Öffnen
Schließen
Wenn eine Tür nicht richtig geschlossen ist:
-
Von außen
Von innen
F Ziehen Sie nach dem Entriegeln des Fahrzeugs
oder mit dem elektronischen Schlüssel des
Keyless-Systems im Erkennungsbereich am
Türgriff.
F Ziehen Sie an der Innenbetätigung einer Tür;
hierbei wird das Fahrzeug komplett entriegelt.
Bei aktivierter Einzelentriegelung lässt
sich nach erstmaligem Drücken der
Entriegelungstaste der Fernbedienung nur
die Fahrertür öffnen.
74
Bei aktivierter Einzelentriegelung:
wird durch das Öffnen der Fahrertür
-
nur die Fahrertür entriegelt (wenn
das Fahrzeug nicht vorher vollständig
entriegelt wurde),
-
wird durch das Öffnen der Beifahrertür
oder einer der hinteren Türen der Rest
des Fahrzeugs entriegelt.
schaltet sich bei laufendem Motor
oder während der Fahrt (bei unter
10 km/h), für die Dauer einiger
Sekunden diese Warnleuchte in
Verbindung mit der Anzeige einer
Warnmeldung ein.
-werden während der Fahrt (bei über 10 km/h),
für die Dauer einiger Sekunden die Warnleuchte
und die Warnmeldung durch ein akustisches
Signal ergänzt.
Öffnen/Schließen
Kofferraum
Öffnen der Heckklappe
Schließen der Heckklappe
Mit der Außenentriegelung der
Heckklappe
F Ziehen Sie die Heckklappe an den Griffen auf der
Innenseite herunter.
F Lassen Sie den Griff los und drücken Sie auf
die Außenseite der Heckklappe, um diesen zu
schließen.
Wenn die selektive Entriegelung aktiviert ist,
muss sich der elektronische Schlüssel im
hinteren Bereich des Fahrzeugs befinden.
2
Wenn die Heckklappe nicht richtig geschlossen ist:
-
Die Heckklappe ist nicht als Halterung für
einen Fahrradträger ausgelegt.
-
F Bei entriegeltem Fahrzeug oder mit dem
elektronischen Schlüssel des Keyless-Systems
im Erkennungsbereich, drücken Sie auf die
mittlere Betätigung der Heckklappe.
F Heben Sie die Heckklappe an.
bei laufendem Motor, diese
Kontrollleuchte und eine Meldung
erscheinen für die Dauer einiger
Sekunden im Kombiinstrument,
bei fahrendem Fahrzeug (Geschwindigkeit
höher als 10 km/h), diese Kontrollleuchte und
eine Meldung, zusammen mit einem akustischen
Signal, erscheinen einige Sekunden lang im
Kombiinstrument.
75
Öffnen/Schließen
Heckklappe mit Komfort-Kofferraumöffnung
Allgemeines
Der motorisierte Betrieb der Heckklappe kann über
das Einstellungsmenü des Fahrzeugs aktiviert oder
deaktiviert werden.
Ein Auslösen der Heckklappenbetätigung darf nur bei
stehendem Fahrzeug erfolgen.
Achten Sie darauf, dass für das Ausfahren
der motorisierten Heckklappe genügend Platz
zur Verfügung steht.
76
Einklemmsicherung
Die motorisierte Heckklappe verfügt über ein System
zur Hinderniserkennung, welches die Bewegung der
Klappe unterbricht und automatisch um einige Grad
in entgegengesetzte Richtung lenkt, um die Freigabe
des Hindernisses zu ermöglichen.
Achtung, diese Einklemmsicherung ist zum Ende
des Schließvorgangs nicht aktiv (ca. 1 cm vor dem
vollständigen Verschließen).
Um jegliche Verletzungsgefahr durch
Einklemmen/Blockieren, vor und während der
Bewegungen der motorisierten Heckklappe,
auszuschließen:
vergewissern Sie sich, dass
-
sich niemand in der Nähe des
Fahrzeugshecks befindet,
-
achten Sie auf das Verhalten der
Beifahrer hinten, besonders auf Kinder.
Stecken Sie niemals einen Finger in das
Verrieglungssystem der motorisierten
Heckklappe: es besteht große
Verletzungsgefahr!
Fahrradträger / Anhängerkupplung
Die motorisierte Heckklappe ist nicht für einen
Fahrradträger ausgelegt.
Bei Montage eines Fahrradträgers auf der
Anhängerkupplung mit Anschluss des Kabels am
Anhängerkupplungsanschluss wird die motorisierte
Funktion der Heckklappe automatisch deaktiviert.
Bei Verwendung einer nicht von PEUGEOT
zugelassenen Fahrradträgervorrichtung oder
Anhängerkupplung muss die Funktion motorisierte
Heckklappe unbedingt deaktiviert werden.
Öffnen/Schließen
Funktionsweise
Sie haben mehrere Möglichkeiten, um die motorisierte
Heckklappe zu betätigen:
A. mit dem elektronischen Schlüssel des KeylessSystems,
B. über den Außenknopf der Heckklappe,
C. über den Innenknopf der Heckklappe,
D. über den Schalter am Armaturenbrett,
E. über den Zugang "Komfort-Kofferraumöffnung"
unter der hinteren Stoßstange.
Die Aktivierung / Deaktivierung der
Funktion motorisierte Heckklappe erfolgt
über das Menü Fahren des Touchscreens.
Standardmäßig ist die Funktion deaktiviert.
Motorisiertes Öffnen
Sie haben mehrere Möglichkeiten.
F Drücken Sie lang auf den mittleren Knopf A des
elektronischen Schlüssels.
oder
F Drücken Sie auf den Außenknopf B der
Heckklappe mit dem elektronischen Schlüssel bei
sich.
oder
F Drücken Sie zwei Mal hintereinander auf den
Schalter D des Armaturenbretts.
Die Berücksichtigung der Anfrage wird durch ein
akustisches Signal bestätigt.
Die Heckklappe öffnet sich, entweder standardmäßig
vollständig, oder bis zur gespeicherten Position.
Motorisiertes Schließen
Sie haben mehrere Möglichkeiten.
F Drücken Sie ein Mal lang auf den mittleren Knopf
A des elektronischen Schlüssels.
oder
F Drücken Sie auf den Außenknopf B der
Heckklappe.
oder
F Drücken Sie auf den Innenknopf C der
Heckklappe.
oder
F Drücken Sie zwei Mal hintereinander auf Schalter
D des Armaturenbretts.
Die Berücksichtigung der Anfrage wird durch ein
akustisches Signal bestätigt.
2
Es ist jederzeit möglich während eines
Manövers der Heckklappe einzugreifen.
Ein erneuter Druck auf einen der Schalter
unterbricht das aktuelle Manöver.
Nach der Unterbrechung eines Manövers
setzt ein erneutes Drücken auf einen der
Schalter das Manöver fort.
77
Öffnen/Schließen
Motorisiertes Öffnen "KomfortKofferraumöffnung"
Motorisiertes Schließen "KomfortKofferraumöffnung"
Eine erneute schnelle Bewegung mit dem
Fuß während des Öffnens unterbricht das
Manöver.
Eine dritte Bewegung kehrt die Richtung des
Manövers um.
F Mit dem elektronischen Schlüssel des KeylessSystem bei sich,
F Verwenden Sie den Zugang "KomfortKofferraumöffnung" E, indem Sie unter der
hinteren Stoßstange eine schnelle Fußbewegung
machen.
Die Berücksichtigung der Anfrage wird durch ein
akustisches Signal bestätigt.
Die Heckklappe öffnet sich, entweder standardmäßig
vollständig, oder bis zur gespeicherten Position.
Diese Bewegung entriegelt zuerst nur den
Kofferraum oder das Fahrzeug, wenn dieses
verriegelt war.
78
Bevor Sie diese schnelle Fußbewegung unter
die Stoßstange durchführen, vergewissern
Sie sich, dass Sie stabil stehen.
Achten Sie darauf, nicht die Abgasanlage
zu berühren, da diese heiß sein kann Verbrennungsgefahr!
F Mit dem elektronischen Schlüssel des KeylessSystem bei sich,
F verwenden Sie den Zugang "KomfortKofferraumöffnung" E, indem Sie unter der
hinteren Stoßstange eine schnelle Fußbewegung
machen.
Die Berücksichtigung der Anfrage wird durch ein
akustisches Signal bestätigt.
Eine erneute schnelle Fußbewegung während
des Schließvorgangs unterbricht das
Manöver.
Eine dritte Bewegung kehrt die Richtung des
Manövers um.
Die Aktivierung / Deaktivierung der
Funktion Komfort-Kofferraumöffnung
erfolgt über das Menü Fahren des
Touchscreen.
Diese Funktion ist standardmäßig deaktiviert.
Öffnen/Schließen
Automatische Verriegelung
durch die Funktion KomfortKofferraumöffnung
Es ist möglich, die automatische Verriegelung des
Fahrzeugs beim Schließen der Heckklappe durch
Nutzung der Funktion Komfort-Kofferraumöffnung zu
aktivieren.
F Drücken Sie diesen Knopf; die
entsprechende Kontrollleuchte
schaltet sich ein.
Ein erneutes Drücken auf diesen Knopf deaktiviert die
Funktion; die entsprechende Kontrollleuchte erlischt.
Speichern der
Öffnungsposition
Bei unzureichender Höhe (Garage mit tiefer Decke, ...)
kann der Öffnungswinkel der motorisiertenHeckklappe
reduziert werden.
Diese Einspeicherung wird wie folgt durchgeführt:
F stellen Sie die Heckklappe in die gewünschte
Position,
F drücken Sie länger als 3 Sekunden den Knopf C
oder die Außenbetätigung B.
Die Einspeicherung der maximalen Öffnungsposition
der Heckklappe wird durch ein akustisches Signal
bestätigt.
Zum Löschen der gespeicherten Position:
F stellen Sie Heckklappe auf mittlerer Position fest,
F drücken Sie länger als 3 Sekunden den Knopf C
oder die Außenbetätigung B.
Die Aufhebung der gespeicherten Position wird durch
ein akustisches Signal bestätigt.
Manuelle Funktion
Die Heckklappe kann manuell geöffnet oder
geschlossen werden, selbst dann wenn die
motorisierte Funktion aktiviert ist.
Allerdings dürfen manuelle Eingriffe nur bei
unbewegter Heckklappe erfolgen.
2
Bei manuellem Öffnen und Schließen der
motorisierten Heckklappe entfällt die Unterstützung
durch die Heckklappendämpfer. Ein Widerstand beim
Öffnen sowie beim Schließen ist daher normal.
Bei mehrmals aufeinander folgenden
Öffnungs- und Schließvorgängen der
Heckklappe kann es vorkommen, dass die
Erhitzung des Elektromotors ein Öffnen oder
Schließen der Klappe nicht mehr zulässt.
Lassen Sie den Motor dann mindestens
zehn Minuten lang abkühlen, ohne ihn zu
betätigen.
Wenn es Ihnen nicht möglich ist, zu warten,
betätigen Sie sie manuell.
Hinderniserkennung
Wir ein Hindernis erkannt (Person oder
Gegenstand), unterbricht die Hinderniserkennung
das Schließmanöver und hebt die Heckklappe
einige Zentimeter an, um Person oder Gegenstand
freizugeben.
79
Öffnen/Schließen
Reinitialisierung der
motorisierten Heckklappe
Diese Durchführung ist erforderlich, falls eine
Bewegung der Heckklappe ausbleibt - nach Erkennen
eines Hindernisses, nach Abklemmen oder Aufladen
der Batterie, ...
F Öffnen Sie, falls erforderlich, die Heckklappe
manuell.
F Schließen Sie die Heckklappe vollständig
manuell.
Sollte dieses Problem hiermit nicht zu beheben
sein, wenden Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Vorsichtsmaßnahmen
Im Winter
Bei Schneeansammlung auf der Heckklappe
muss der Schnee zuvor entfernt werden,
bevor Sie die motorisierte Öffnung der
Heckklappe betätigen.
Frost kann die Heckklappe und somit den
Öffnungsvorgang blockieren: warten Sie
ab, bis das Eis nach Aufwärmung des
Fahrzeuginnenraums geschmolzen ist.
Beim Waschen
Bei der Fahrzeugwäsche in einer
Waschstraße achten Sie darauf, dass Ihr
Fahrzeug verschlossen ist, um jegliches
Risiko eines unbeabsichtigten Öffnens zu
vermeiden.
80
Öffnen/Schließen
Empfehlungen bezüglich der Funktion "KomfortKofferraumöffnung"
Falls mehrere Fußbewegungen zum Öffnen der
Heckklappe ohne Wirkung bleiben, warten Sie einige
Sekunden, bevor Sie es erneut versuchen.
Die Funktion wird bei starkem Regen oder
Schneeansammlung automatisch deaktiviert.
Falls das System nicht funktionsfähig ist, überprüfen
Sie, dass der elektronische Schlüssel nicht einer
elektromagnetischen Störquelle ausgesetzt ist
(Smartphone, ...).
Bei der Nutzung einer Beinprothese kann die Funktion
gestört sein.
Es kann sein, dass die Funktion nicht richtig
ausgeführt wird, wenn das Fahrzeug mit einer
Anhängerkupplung mit Kugelgelenk ausgerüstet ist.
Unter bestimmten Umständen kann es vorkommen,
dass die Heckklappe sich von allein öffnet oder
schließt, insbesondere wenn:
-
Ihr Fahrzeug mit einer Anhängerkupplung mit
Kugelgelenk ausgestattet ist,
-
Sie einen Anhänger anhängen oder entfernen,
-
Sie einen Fahrradträger an- oder abbauen,
Sie Fahrräder auf einen Fahrradträger laden oder
-
entladen,
-
Sie hinter dem Fahrzeug etwas abstellen oder
hochheben,
sich ein Tier der hinteren Stoßstange nähert,
-
-
Sie Ihr Fahrzeug waschen,
an Ihrem Fahrzeug Wartungsarbeiten
-
durchgeführt werden,
-
Sie auf das Reserverad zugreifen (je nach
Version).
Um dies zu vermeiden, entfernen Sie den
elektronischen Schlüssel aus dem Erkennungsbereich
oder deaktivieren Sie die Funktion "KomfortKofferraumöffnung".
Vergewissern Sie sich, dass nichts und
niemand das korrekte Schließen oder Öffnen
der Heckklappe behindert.
Achten Sie bei den Manövern der Heckklappe
besonders auf Kinder.
Notbedienung
Zur mechanischen Entriegelung des Kofferraums
bei Ausfall der Batterie oder Versagen der
Zentralverriegelung.
2
Entriegelung
F Klappen Sie die Rücksitze vor, um vom
Kofferrauminneren her an das Schloss zu
gelangen.
F Führen Sie einen kleinen Schraubenzieher in die
Öffnung A des Schlosses ein, um den Kofferraum
aufzuschließen.
F Schieben Sie den Riegel nach links.
Wiederverriegelung nach Schließen
Nach dem Wiederverriegeln bleibt der Kofferraum
verschlossen, wenn die Funktionsstörung anhält.
81
Öffnen/Schließen
Elektrische Fensterheber
Manuell
Einklemmsicherung
Zum Öffnen bzw. Schließen des Fensters Schalter
drücken oder ziehen, jedoch nicht über den
Widerstand hinaus. Das Fenster bleibt stehen, sobald
der Schalter losgelassen wird.
Wenn das Fenster beim Schließen auf ein Hindernis
trifft, bleibt es sofort stehen und senkt sich teilweise
wieder.
Wenn sich das Fenster nicht schließen lässt, drücken
Sie auf den Schalter, bis es ganz offen ist, und ziehen
Sie ihn dann sofort, bis es geschlossen ist. Halten
Sie den Schalter nach dem Schließen noch etwa eine
Sekunde lang fest.
Während dieses Vorgangs zur Aktivierung der
Funktion ist die Einklemmsicherung wirkungslos.
Automatisch
Zum Öffnen bzw. Schließen des Fensters Schalter
über den Widerstand hinaus drücken oder ziehen. Das
Fenster öffnet bzw. schließt sich vollständig nach dem
Loslassen des Schalters. Es bleibt stehen, wenn der
Schalter erneut betätigt wird.
1.
2.
3.
4.
5.
Vorne links
Vorne rechts
Hinten rechts
Hinten links
Deaktivieren der elektrischen Fensterheber
hinten
Die Fensterheberschalter bleiben noch ca.
45 Sekunden nach Ausschalten der Zündung
betriebsbereit.
Danach lassen sie sich nicht mehr betätigen.
Um sie zu reaktivieren, muss die Zündung
wieder eingeschaltet werden.
82
Öffnen/Schließen
Deaktivieren der hinteren
Schalter für Fensterheber
hinten
Drücken Sie zum Schutz Ihrer Kinder den Schalter 5,
um die Fensterheber hinten unabhängig von ihren
Stellungen zu deaktivieren.
Die Kontrollleuchte in der Taste leuchtet auf in
Verbindung mit einer Meldung, die die Aktivierung
bestätigt. Diese leuchtet solange die Deaktivierung
wirksam ist weiter auf.
Es ist nach wie vor möglich, die hinteren elektrischen
Fensterheber mit den Schaltern vom Fahrersitz aus
zu bedienen.
2
Reinitialisieren der
Fensterheber
Nach dem Wiederanschließen der Batterie muss die
Einklemmsicherung wie folgt reinitialisiert werden.
Dabei ist die Einklemmsicherung unwirksam.
Für alle Fenster:
-
Fahren Sie das Fenster ganz nach unten und
dann wieder hoch, es schließt sich bei jeder
Betätigung um einige Zentimeter. Wiederholen
Sie diesen Vorgang, bis das Fenster ganz
geschlossen ist.
Halten Sie den Schalter danach noch etwa
-
eine Sekunde lang gezogen, wenn das Fenster
geschlossen ist.
Wenn der Fensterheber beim Betätigen
klemmt, muss das Fenster in die
entgegengesetzte Richtung bewegt werden.
Drücken Sie dazu auf den entsprechenden
Schalter.
Wenn der Fahrer die Fensterheber für die
Beifahrerseite und die hinteren Fenster
betätigt, muss der Fahrer sich vergewissern,
dass das ordnungsgemäße Schließen der
Fenster durch nichts behindert wird.
Der Fahrer muss sich vergewissern, dass die
Mitfahrer die Fensterheber richtig bedienen.
Achten Sie beim Betätigen der Fensterheber
besonders auf die mitfahrenden Kinder.
Beim Schließen der Fenster anhand des
elektronischen Schlüssels oder des "KeylessSystems" sollten Sie ebenfalls auf weitere
Mitfahrer und sonstige Personen in Nähe der
Fenster achten.
83
Öffnen/Schließen
Panorama-Schiebedach
Die Betätigung zum Öffnen und Schließen des
Schiebedachs und der Dachjalousie erfolgt über die
Knöpfe auf der Mittelkonsole.
A. Schalter der Dachjalousie
B. Schalter des Schiebedachs
Prinzipien
Betätigung des Schiebedachs
Das vollständige Öffnen des Daches erfolgt durch
Kippen der beweglichen Scheibe, danach durch
Schieben über die feste Scheibe.
Dazwischen sind alle Zwischenpositionen möglich.
Das Öffnen des Daches hat das Öffnen der
Dachjalousie zur Folge.
Jedoch kann die Dachjalousie offen bleiben, auch
wenn das Dach geschlossen ist.
Öffnen
Die Verwendung der Schalter für das Schiebedach
und der Dachjalousie ist möglich:
-
ab Einschalten der Zündung, wenn die Batterie
ausreichend geladen ist,
-
bei laufendem Motor,
im Modus STOP des STOP & START-Systems,
-
-
weitere 45 Sekunden nach Ausschalten der
Zündung,
-
weitere 45 Sekunden nach der Verriegelung des
Fahrzeugs.
Vergewissern Sie sich, dass nichts und
niemand das Manöver behindert, bevor Sie
den Schalter für Dach oder Dachjalousie
betätigen.
84
Überprüfen Sie, dass das auf den
Dachträgern transportierte Gepäck und
Zubehör die Manöver des Schiebedachs nicht
beeinträchtigen.
Bringen Sie auf der beweglichen und auf
der festen Scheibe des Schiebedachs keine
schweren Ladungen an.
Wenn das Dach vollständig geschlossen
oder teilweise geöffnet ist:
F ein Antippen hinten auf dem
Knopf B ohne den Widerstand zu
überschreiten, stellt das Dach einen
maximalen Spalt weit auf.
Wenn das Dach bis zum maximalen Spalt geöffnet ist:
F ein Antippen hinten auf dem Knopf B, ohne
den Widerstand zu überschreiten, hat das
vollständige Öffnen des Daches zur Folge.
Wenn das Dach teilweise oder ganz geschlossen ist:
F ein Antippen hinten auf dem Knopf B über den
Widerstand hinaus verursacht das komplette
Öffnen des Daches.
Eine erneute Betätigung dieses Knopfes unterbricht
das Manöver.
F Halten Sie den hinteren Teil des Knopfes B
gedrückt, ohne den Widerstand zu überschreiten;
das Dach wird geöffnent und hält an, sobald Sie
den Knopf loslassen.
Öffnen/Schließen
Einklemmsicherung
Wenn das Dach nach Regen oder Waschen
des Fahrzeugs nass ist, warten Sie ab, bis
es vollständig getrocknet ist, bevor Sie es
öffnen.
Betätigen Sie das Dach nicht, wenn es mit
Schnee oder Eis bedeckt ist - es könnte
beschädigt werden!
Um den Schnee oder das Eis zu
entfernen, verwenden Sie ausschließlich
Kunststoffwerkzeuge.
Wenn das Dach teilweise oder vollständig geöffnet ist:
F ein Antippen auf den vorderen Teil des Knopfes
B, ohne den Widerstand zu überschreiten,
hat das Schließen der festen Scheibe bis zur
beweglichen Scheibe hin zur Folge.
F ein weiteres Antippen auf den vorderen Teil des
Knopfes B hat das vollständige Schließen des
Daches zur Folge.
Wenn das Dach teilweise oder vollständig geöffnet ist:
F ein Antippen auf den vorderen Teil des Knopfes
B, ohne den Widerstand zu überschreiten, hat
das vollständige Schließen des Daches zur
Folge.
Stecken Sie nicht Kopf oder Arme durch das
Schiebedach, wenn das Fahrzeug fährt - es
besteht große Verletzungsgefahr!
Schließen
Wenn das Dach teilweise oder ganz
geöffnet ist:
F ein Antippen auf den vorderen Teil
des Knopfes B über den Widerstand
hinaus hat das vollständige
Schließen des Daches zur Folge.
Jede erneute Betätgung dieses Knopfes
unterbricht das Manöver.
F Halten Sie den vorderen Teil des Knopfes B
gedrückt, ohne den Widerstand zu üerschreiten;
das Dach wird geschlossen und hält an, sobald
Sie den Knopf loslassen.
Lassen Sie das Schiebedach niemals
geöffnet, wenn Sie das Fahrzeug verlassen.
Wenn das Dach während eines Schließvorgangs
auf ein Hindernis trifft, wird das die Bewegung
automatisch umgekehrt.
Die Einklemmsicherung ist so konzipiert, dass sie bis
zu einer Geschwindigkeit von 120 km/h funktioniert.
2
Reinitialisierung
Nach dem Abklemmen der Batterie oder im Fall
einer Funktionsstörung oder einer stoßartigen
Bewegung des Schiebedachs muss das Schiebedach
reinitialisiert werden:
F drücken Sie auf den hinteren Teil des Knopfes B,
bis das Dach vollständig geöffnet ist,
F halten Sie den hinteren Teil des Knopfes B
mindestens 3 Sekunden lang gedrückt.
Überprüfen Sie regelmäßig den Zustand
der Dichtungen des Schiebedachs (Staub,
Laub, ...).
Wenn Sie das Fahrzeug in einer
Waschanlage waschen, überprüfen
Sie zunächst, dass das Schiebedach
richtig geschlossen ist und bringen Sie
den Hochdruckreiniger nicht näher als
30 Zentimeter an die Dichtungen.
85
Öffnen/Schließen
Betätigung der Dachjalousie
Die Betätigung der Dachjalousie wird durch die
Position des Schiebedachs eingeschränkt: die
Dachjalousie kann den vorderen Teil der beweglichen
Scheibe nicht überschreiten.
Öffnen
F Drücken Sie auf den hinteren Teil
des Knopfes A über den Widerstand
hinaus; die Dachjalousie wird
vollständig geschlossen.
Jede weitere Betätigung dieses Knopfes unterbricht
das Manöver.
F Halten Sie den hinteren Teil des Knopfes A
gedrückt, ohne den Widerstand zu überschreiten;
die Dachjalousie wird geöffnet und hält an,
sobald Sie den Knopf loslassen.
86
Schließen
F Drücken Sie auf den vorderen Teil
des Knopfes A über den Widerstand
hinaus; die Dachjalousie wird
vollständig geschlossen.
Reinitialisierung
Nach dem Abklemmen der Batterie oder im Falle einer
Funktionsstörung oder bei stoßartigen Bewegungen
der Dachjalousie muss diese reinitialisiert werden:
F drücken Sie auf den hinteren Teil des Knopfes A,
bis die Dachjalousie vollständig geöffnet ist,
F halten Sie den vorderen Teil des Knopfes A
mindestens 3 Sekunden gedrückt.
Jede erneute Betätigung dieses Knopfes unterbricht
das Manöver.
F Halten Sie den vorderen Teil des Knopfes A
gedrückt, ohne den Widerstand zu überschreiten;
die Dachjalousie wird geschlossen und hält an,
sobald Sie den Knopf loslassen.
Einklemmsicherung
Wenn die Dachjalousie während eines
Schließmanövers auf ein Hindernis trifft, wird die
Bewegung automatisch umgekehrt.
Wenn beim gleichzeigen Schließen des
Schiebedachs und der Dachjalousie letztere
die Bewegung des Dachs einholt, unterbricht
die Dachjalousie ihre Bewegung und nimmt
sie automatisch wieder auf, wenn das
Schiebedach angehalten hat.
Öffnen/Schließen
Beim Verriegeln des Fahrzeugs
hat das anhaltende Drücken des
Verriegelungsschalters das gleichzeige
Schließen der Fenster und des Schiebedachs
zur Folge; die Dachjalousie wird nicht
geschlossen. Die Bewegung wird angehalten,
sobald Sie den Verriegelungsschalter
loslassen.
2
Wenn Sie das Fahrzeug verlassen, lassen
Sie niemals den elektronischen Schlüssel im
Fahrzeug zurück, auch nicht für einen kurzen
Moment.
Bei Einklemmen des Schiebedachs oder der
Dachjalousie müssen Sie die Bewegung des
Daches oder der Dachjalousie umkehren.
Hierfür müssen Sie den entsprechenden
Schalter drücken.
Der Fahrer muss sich vergewissern, dass die
Beifahrer das Schiebedach und den Vorhang
richtig verwenden.
Achten Sie bei jeder Bewegung des
Schiebedachs und des Vorhangs besonders
auf Kinder.
87
Ergonomie und Komfort
Fahrposition
Eine gute Fahrposition verbessert Ihren Komfort und Ihren Schutz.
Außerdem können die Innen- / Außensicht sowie der Zugriff auf die Schalter und Steuerungen verbessert werden.
Richtig sitzen
Das Vorhandensein bestimmter, in dieser Rubrik beschriebener Sitzeinstellungen sind von Ausstattungsniveau und Vertriebsland abhängig.
Fahrerseite
Setzen Sie sich ganz nach hinten in den Sitz, Becken,
Rücken und Schultern drücken dabei gegen die
Rückenlehne.
Stellen Sie die Höhe der Sitzfläche so ein, dass Ihre
Augen auf Höhe der Mitte der Windschutzscheibe
sind.
Ihr Kopf muss mindestens 10 cm vom Autodach
entfernt sein.
Stellen Sie die Längsposition des Sitzes so ein, dass
Sie die Pedale durchtreten und dabei die Beine immer
noch ein bisschen angewinkelt bleiben können.
88
Der Abstand zwischen Ihren Knien und dem
Armaturenbrett muss mindestens 10 cm betragen, um
Ihnen den Zugriff auf die Schalter am Armaturenbrett
zu erleichtern.
Stellen Sie die Neigung der Rückenlehne so vertikal
wie möglich ein; die Neigung darf nicht mehr als
25° betragen.
Stellen Sie die Kopfstütze so ein, dass der obere Rand
mit der Oberseite Ihres Kopfes abschließt.
Stellen Sie die Länge der Sitzfläche ein, so dass Sie
auf Höhe der Oberschenkel Halt haben.
Stellen Sie die Lendenstütze so ein, dass die Form
Ihrer Wirbelsäule unterstützt wird.
Stellen Sie das Lenkrad so ein, dass ein
Mindestabstand von 25 cm bis zu Ihrem Brustbein
besteht und dass Sie die Arme etwas gekrümmt halten
können.
Das Lenkrad darf das Kombiinstrument nicht
verdecken.
Wenn Ihr Fahrzeug mit elektrisch
einstellbaren Sitzen ausgestattet ist, schalten
Sie die Zündung ein, um die Einstellungen
vornehmen zu können.
Beifahrerseite
Setzen Sie sich ganz nach hinten in den Sitz, Becken,
Rücken und Schultern drücken dabei gegen die
Rückenlehne.
Stellen Sie die Längsposition des Sitzes so ein, dass
ein Mindestabstand von 25 cm zum Armaturenbrett
besteht.
Stellen Sie die Kopfstütze so ein, dass der obere Rand
mit der Oberseite Ihres Kopfes abschließt.
Aus Sicherheitsgründen dürfen die
Einstellungen der Sitze nur bei stehendem
Fahrzeug vorgenommen werden.
Ergonomie und Komfort
Vor dem Losfahren
Während der Fahrt
Stellen Sie die Außen- und den Innenspiegel so ein,
dass Sie die Toten Winkel so weit es geht reduzieren.
Halten Sie sich gerade und das Lenkrad mit beiden
Händen in der Position "9.15 Uhr", so dass Sie schnell
auf die Schalter am Lenkrad und in der Nähe zugreifen
können.
Wenn Ihr Fahrzeug mit elektrischen
Außenspiegeln ausgestattet ist, schalten
Sie die Zündung ein, um die Einstellungen
vorzunehmen.
Legen Sie Ihren Sicherheitsgurt an: legen Sie den
diagonalen Gurt auf die Mitte Ihrer Schulter und
justieren Sie den Bauchgurt, so dass er fest auf Höhe
Ihres Beckens anliegt.
Vergewissern Sie sich, dass alle Fahrgäste richtig
angeschnallt sind.
3
Verstellen Sie niemals die Einstellungen der
Sitze oder des Lenkrads.
Lassen Sie Ihre Füße immer auf dem Boden.
89
Ergonomie und Komfort
Vordersitze
Sitz mit manueller Verstellung
1. Längseinstellung des Sitzes
F Heben Sie den Stellgriff an und schieben Sie den
Sitz nach vorne oder nach hinten.
F Lassen Sie den Stellgriff los, um die Position in
einer der Rasten zu verriegeln.
2. Höhenverstellung der Sitzfläche
F Die Betätigung anheben oder absenken, bis die
gewünschte Stellung erreicht ist.
3. Verstellen der Rückenlehne in der Neigung
F Drehen Sie das Einstellrad nach vorne oder nach
hinten, um die gewünschte Neigung zu erreichen.
4. Einstellung der Kopfstützenhöhe
Siehe entsprechende Rubrik.
5. Einstellung der Lendenwirbelstütze
(nur auf der Fahrerseite)
F Drehen Sie das Einstellrad nach vorne oder
nach hinten, um die Stützfunktion auf Höhe der
Lendenwirbel zu erhöhen oder zu verringern.
90
Bevor Sie einen Sitz zurückschieben möchten, überprüfen Sie, dass weder Personen noch Gegenstände
das Zurückschieben des Sitzes behindern.
Einklemmgefahr, wenn Beifahrer hinten sitzen oder dass der Sitz blockiert, wenn sperrige Gegenstände
auf dem Boden hinter dem Sitz abgestellt werden.
Ergonomie und Komfort
"AGR"- zertifizierte Sitze
Zusätzliche Einstellungen
1. Längenverstellung der Sitzfläche
F Ziehen Sie den Griff zu sich heran, um die
Sitzfläche zu entriegeln und schieben Sie dann
das Vorderteil des Sitzkissens nach vorne oder
nach hinten.
3
2. Elektrische Einstellung der Neigung der
Rückenlehne
F Anhaltenden Druck auf den vorderen oder den
hinteren Knopf, um das Vorderteil der Sitzfläche
abzusenken oder anzuheben.
3. Elektrische Einstellung der Lendenwirbelstütze
Mit dieser Einstellung können Sie unabhängig Höhe
und Tiefe der Lendenwirbelstütze im Bereich der
Lendenwirbel einstellen.
F Halten Sie den Druck vorne oder hinten auf dem
Hebel, um die Wirkung der Lendenwirbelstütze
zu erhöhen oder zu verringern.
F Halten Sie den Druck oben oder unten auf dem
Hebel, um den Lendenstützbereich höher oder
niedriger einzustellen.
91
Ergonomie und Komfort
Umklappen des Beifahrersitzes in Tischposition
Die Rückenlehne des Beifahrersitzes kann vollständig
nach vorne umgeklappt und in dieser Position
verriegelt werden.
Diese Funktion ermöglicht, zusammen mit dem
Umklappen der Rückenlehnen der Rücksitze, einen
besseren Transport von langen und voluminösen
Gegenständen.
Zunächst:
F senken Sie die Kopfstütze ab,
F schieben Sie den Sitz nach hinten, so dass die
Kopfstütze hindurchgeht,
F stellen Sie den Sitz in die tiefste Position,
F überprüfen Sie, dass das Umklappen der
Rückenlehne durch nichts behindert wird
(Sicherheitsgurt, Kindersitz, Kleidung,
Tasche, ...).
Umklappen der Rückenlehne
Hochklappen der Rückenlehne
F Ziehen Sie den Hebel vollständig nach oben, um
die Rückenlehne zu entriegeln.
F Kippen Sie die Rückenlehne bis zum Anschlag
nach vorne.
F Ziehen Sie den Hebel vollständig nach oben, um
die Rückenlehne zu entriegeln.
F Heben Sie die Rückenlehne an und begleiten Sie
die Bewegung nach hinten bis zur Verriegelung.
F Überprüfen Sie, dass die Rückenlehne richtig
verriegelt ist.
In dieser Position kann die Rückenlehne eine
Höchstlast von 30 kg tragen.
Wenn die Rückenlehne des Beifahrersitzes
vollständig umgeklappt ist, darf nur der
seitliche Sitz hinter dem Fahrer von einem
Beifahrer genutzt werden.
92
Ergonomie und Komfort
Kopfstützen vorne
3
Höhenverstellung
Entfernen einer Kopfstütze
Wiedereinbau der Kopfstütze
Nach oben:
F heben Sie die Kopfstützen bis zur gewünschten
Höhe an; das Ausrasten ist spürbar.
Nach unten:
F drücken Sie auf Stift A und senken Sie die
Kopfstütze bis zur gewünschten Höhe ab.
F Heben Sie die Kopfstütze bis zum Anschlag an.
F Drücken Sie auf Stift A, um die Kopfstütze zu
entriegeln und nehmen Sie sie ganz heraus.
F Aus Sicheheitsgründen ist die Kopfstütze zu
verstauen.
F Schieben Sie die Stäbe der Kopfstütze in die
Führungen der entsprechenden Rückenlehne ein.
F Schieben Sie die Kopfstütze bis zum Anschlag ein.
F Drücken Sie auf Stift A, um die Kopfstütze zu
lösen und drücken Sie sie nach unten.
F Stellen Sie die Höhe richtig ein.
Die Einstellung ist dann korrekt, wenn der
obere Rand der Kopfstütze mit der Oberseite
des Kopfes abschließt.
Fahren Sie niemals mit ausgebauter
Kopfstütze; die Kopfstützen müssen immer
an Ihrem Platz und dem auf diesem Platz
sitzenden Insassen entsprechend eingestellt
sein.
93
Ergonomie und Komfort
Elektrisch einstellbarer
Fahrersitz
Um diese elektrischen Einstellungen
vorzunehmen, schalten Sie die Zündung
ein oder starten Sie den Motor, wenn
das Fahrzeug sich im Energiesparmodus
befindet.
Diese elektrischen Einstellungen sind
ungefähr eine Minute nach Öffnen der
Fahrertür verfügbar. Sie werden ungefähr
eine Minute nach Ausschalten der Zündung
deaktiviert.
Bevor Sie einen Sitz zurückschieben
möchten, überprüfen Sie, dass weder
Personen noch Gegenstände das
Zurückschieben des Sitzes behindern.
Einklemmgefahr, wenn Beifahrer hinten sitzen
oder dass der Sitz blockiert, wenn sperrige
Gegenstände auf dem Boden hinter dem Sitz
abgestellt werden.
94
Ergonomie und Komfort
1. Einstellung der Neigung und der Höhe der
Sitzfläche / Längseinstellung des Sitzes
F Heben Sie das Vorderteil des Hebels an oder
senken Sie es ab, um die gewünschte Neigung
der Sitzfläche zu erhalten.
F Heben Sie den hinteren Teil des Hebels an oder
senken Sie ihn ab, um die Sitzfläche zu erhöhen
oder abzusenken.
F Lassen Sie den Hebel nach vorne oder nach
hinten gleiten, um den Sitz nach vorne oder nach
hinten zu schieben.
2. Einstellung der Neigung der Rückenlehne
F Kippen Sie den Hebel nach vorne oder nach
hinten, um die gewünschte Neigung der
Rückenlehne zu erhalten.
3. Einstellung der Höhe der Kopfstütze
Siehe entsprechende Rubrik.
4. Einstellung der Sitzflächenlänge
F Ziehen Sie den Griff nach vorne, um die
Sitzfläche zu entriegeln und schieben Sie dann
den vorderen Teil des Sitzkissens nach vorne
oder nach hinten.
3
5. Einstellung der Lendenwirbelstütze
Mit dem Hebel kann unabhängig Tiefe und Höhe der
Lendenwirbelstütze im Bereich der Lendenwirbelsäule
eingestellt werden.
F Halten Sie den Druck vorne oder hinten am
Hebel, um die Wirkung der Lendenwirbelstütze
zu erhöhen oder zu verringern.
F Halten Sie den Druck oben oder untem am Hebel,
um den Lendenstützbereich höher oder niedriger
einzustellen.
95
Ergonomie und Komfort
Speichern der Fahrpositionen
In Verbindung mit dem elektrisch einstellbaren
Fahrersitz ermöglicht diese Funktion
zwei Fahrpositionen zu speichern, um diese
Einstellungen im Fall eines häufigen Fahrerwechsels
zu erleichtern. Sie berücksichtigt die elektrische
Einstellunge des Sitzes sowie die der Außenspiegel.
Speichern einer Position
Abruf einer gespeicherten Position
Über die Tasten M/1/2
F Richten Sie sich auf dem Fahrersitz ein.
F Schalten Sie die Zündung ein.
F Stellen Sie den Sitz und die Außenspiegel ein.
F Drücken Sie auf die Taste M und danach
innerhalb von vier Sekunden auf die
Taste 1 oder 2.
Die Speicherung wird durch ein akustisches Signal
bestätigt.
Bei eingeschalteter Zündung oder laufendem
Motor
F Drücken Sie die Taste 1 oder 2, um die
betreffende Position abzurufen.
Ein akustisches Signal ertönt, um Ihnen anzuzeigen,
dass die Einstellung abgeschlossen ist.
Durch das Speichern einer neuen Einstellung
wird die vorhergehende gelöscht.
96
Sie können die laufende Bewegung
durch Drücken der Taste M, 1 oder 2 oder
durch Verwendung der Betätigung der
Sitzeinstellung unterbrechen.
Das Abrufen einer gespeicherten Position ist
während der Fahrt nicht möglich.
Das Abrufen einer gespeicherten Position
wird ca. 45 Sekunden nach Ausschalten der
Zündung deaktiviert.
Ergonomie und Komfort
Sitzheizung
Die Funktion ist nur bei laufendem Motor aktiviert.
Einschalten
Ausschalten
F Drücken Sie auf den entsprechenden Knopf Ihres
Sitzes.
F Bei jedem Drücken wird die Heizstärke geändert;
die entsprechende Anzahl Kontrollleuchten
leuchtet auf:
● 1 Kontrollleuchte = schwach
● 2 Kontrollleuchten = mittel
● 3 Kontrollleuchten = stark
F Drücken Sie erneut auf den Knopf, bis alle
Kontrollleuchten erloschen sind.
Der Status der Funktion wird bei Ausschalten der
Zündung nicht gespeichert.
Verwenden Sie die Sitzheizung nicht, wenn
der Sitz nicht besetzt ist.
Verringern Sie sobald wie möglich die
Heizstärke.
Wenn die Temperatur des Sitzes und des
Fahzeuginnenraums ausreichend hoch sind,
können Sie die Funktion ausschalten; ein
geringer Stromverbrauch verringert auch den
Kraftstoffverbrauch.
Für Menschen mit empfindlicher Haut
wird empfohlen, die Funktion nicht über
einen längeren Zeitraum auf der höchsten
Einstellung zu verwenden.
Verbrennungsgefahr für Menschen, deren
Wärmemempfinden verändert ist (Krankheit,
Medikamenteneinnahme, ...).
Überhitzungsgefahr des Systems im Fall der
Verwendung von Dämmstoffen wie Sitzkissen
oder Sitzbezügen.
Verwenden Sie die Funktion nicht:
-
wenn Sie feuchte Kleidung tragen,
wenn ein Kindersitz eingebaut ist.
-
Um die Wirksamkeit der Heizmatte zu
erhalten:
-
stellen Sie keine schweren Gegenstände
ab,
-
knien oder stellen Sie sich nicht auf den
Sitz,
-
verwenden Sie keine scharfen
Gegenstände,
-
gießen Sie keine Flüssigkeiten aus.
Um Stromschlägen vorzubeugen:
-
verwenden Sie keine flüssigen
Reinigungsmittel für die Pflege des
Sitzes,
-
verwenden Sie niemals die Funktion,
wenn die Sitzfläche feucht ist.
3
97
Ergonomie und Komfort
Mehrpunkt-Massage
System mit Wahl der Massageart und Einstellung der
entsprechenden Intensität.
Dieses Funktion funktioniert bei laufendem Motor
sowie im Modus STOP des STOP & START-Systems.
Ausgehend vom Knopf des Sitzes vorne:
Aktivierung / Einstellungen
Die Funktion wird unverzüglich aktiviert, mit
den zuletzt gespeicherten Einstellungen, und
die Einstellungsseite wird auf dem Touchscreen
angezeigt.
Wenn die Einstellungen Ihnen Erwartungen
entsprechen, kehrt die Anzeige ohne weiteren Eingriff
Ihrerseits zu ihrem ursprünglichen Zustand zurück.
Die Einstellungen der Massage erfolgt über den
Touchscreen.
Die Funktion wird entweder direkt mit Hilfe des
Knopfes am Vordersitz aktiviert, oder durch
Aktivierung eines personalisierten Ambientes der
Funktion i-Cockpit Amplify .
F Drücken Sie auf diesen Knopf; die
entsprechende Kontrollleuchte
leuchtet auf.
Die Mehrpunkt-Massage wird ebenfalls
über die Funktion i-Cockpit Amplify
verwaltet.
Für weitere Informationen zur Funktion i-Cockpit
Amplify siehe entsprechende Rubrik.
98
Wenn Sie die Einstellungen ändern möchten:
F wählen Sie einen anderen Massagetyp unter den
fünf angebotenen aus,
F wählen Sie eine Massageintensität unter den drei
voreingestellten "1" (Leicht), "2" (Normal) oder "3"
(Stark) aus.
Die Änderungen werden unverzüglich berücksichtigt.
Sobald das System aktiviert ist, wird der eine Stunde
lang andauernde Massagezyklus, der aus Abschnitten
von 6 Minuten mit Unterbrechungen von 3 Minuten
besteht, gestartet.
Das System schaltet sich am Ende des Zyklus
automatisch ab; die Kontrollleuchte des Knopfes
erlischt.
Ergonomie und Komfort
Lenkradverstellung
Innen- und Außenspiegel
Außenspiegel
3
F Ziehen Sie bei stehendem Fahrzeug den Hebel,
um das Lenkrad zu entriegeln.
F Stellen Sie Höhe und Tiefe ein, um Ihre
Fahrposition entsprechend anzupassen.
F Drücken Sie den Hebel wieder ein, um das
Lenkrad zu arretieren.
Aus Sicherheitsgründen darf das Lenkrad nur
bei stehendem Fahrzeug verstellt werden.
Spiegel für die seitliche Sicht nach hinten, die wichtig
zum Überholen oder Einparken sind.
Zum Parken an einem Engpass können sie auch
eingeklappt werden.
Einstellen
F Verstellen Sie den Schalter A nach rechts oder
links, um den betreffenden Spiegel auszuwählen.
F Verstellen Sie den Schalter B in vier Richtungen,
um den Spiegel einzustellen.
F Stellen Sie den Schalter A wieder in die Mitte.
Abtrocknen - Abtauen
Wenn Ihr Fahrzeug mit dieser Funktion
ausgestattet ist, erfolgt das Abtrocknen /
Abtauen der Außenspiegel durch
Drücken der Betätigung für die
Heckscheibenheizung.
Für weitere Informationen zum Beschlagfreihalten /
Entfrosten der Heckscheibe, siehe entsprechenden
Abschnitt.
Aus Sicherheitsgründen müssen die
Rückspiegel so eingestellt werden, um den
"toten Winkel" zu verringern.
Die im Außenspiegel beobachteten Objekte
sind in Wirklichkeit näher als sie erscheinen.
Sie sollten dies stets berücksichtigen, um die
Entfernung zu Fahrzeugen, die von hinten
kommen, richtig einschätzen zu können.
99
Ergonomie und Komfort
Ausklappen
F Von außen: Entriegeln Sie das Fahrzeug mit der
Fernbedienung oder dem Schlüssel.
F Von innen: Ziehen Sie bei eingeschalteter
Zündung die Betätigung A in mittlerer Position
nach hinten.
Einklappen
F Von außen: Verriegeln Sie das Fahrzeug mit der
Fernbedienung oder dem Schlüssel.
F Von innen: Ziehen Sie bei eingeschalteter
Zündung die Betätigung A in mittlerer Position
nach hinten.
Wenn die Spiegel mit dem Schalter A
eingeklappt werden, klappen sie beim
Entriegeln des Fahrzeugs nicht aus. In
diesem Fall muss der Schalter A erneut
gezogen werden.
100
Das Ein- und Ausklappen der Außenspiegel
mit der Fernbedienung kann durch einen
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder durch eine qualifizierte Fachwerkstatt
deaktiviert werden.
Im Notfall können die Außenspiegel von Hand
eingeklappt werden.
Automatische Schrägstellung im
Rückwärtsgang
Spiegeleinstellung, die beim rückwärts Einparken
Sicht auf den Boden bietet.
Bei laufendem Motor neigen sich die Spiegel nach
unten sobald der Rückwärtsgang eingelegt wurde.
Sie kehren in ihre ursprüngliche Position zurück:
-
einige Sekunden nachdem Sie den
Rückwärtsgang verlassen haben,
-
sobald Sie die Geschwindigkeit von 10 km/h
überschreiten,
-
beim Abstellen des Motors.
Diese Funktion kann über das Menü
Fahren des Touchscreens aktiviert /
deaktiviert werden.
F Wählen Sie das Feld "Einstellungen" dann
"Komfort" und "Automatische Einstellung d.
Außenspiegels bei Rückwärtsgang" aus.
Ergonomie und Komfort
Innenspiegel
Verfügt über eine Blendschutzvorrichtung, die das Spiegelglas verdunkelt und störende Blendungen des Fahrers
durch die Sonneneinstrahlung, den Lichtstrahl der anderen Fahrzeuge, etc. vermindert.
Ausführung mit manueller
Einstellung
Einstellung
F Stellen Sie den Spiegel für Fahrten bei Tageslicht
in der Position "Tag" nach Bedarf ein.
Umstellung Tag / Nacht
F Ziehen Sie den Hebel, um den Spiegel für
Fahrten bei Dunkelheit abzublenden.
F Drücken Sie den Hebel, um den Spiegel
wieder auf die normale Position für Tagfahrten
umzustellen.
3
Ausführung mit elektrochromem,
automatischem Spiegel
Mit Hilfe eines Sensors, der die Lichtverhältnisse
hinter dem Fahrzeug misst, stellt sich der Rückspiegel
selbsttätig und stufenlos von Tageslicht auf Dunkelheit
um.
Um optimale Sicht beim Manövrieren zu
gewährleisten, wird der Spiegel automatisch
heller, sobald der Rückwärtsgang eingelegt
wird.
101
Ergonomie und Komfort
Funktion i-Cockpit Amplify
Über diese Funktion kann das Fahrambiente verwaltet werden.
Spezielle Einstellungen der Ausstattungen werden für jedes Ambiente angeboten.
Diese Einstellungen sind über den Touchscreen personalisierbar.
Inhalte eines Ambientes
Ein Ambiente wird durch die Einstellung jeder
einzelnen Ausstattung definiert:
Ambientebeleuchtung im
Fahrgastinnenraum,
(Aktivierung / Deaktivierung und
Einstellung der Helligkeit).
Zugriff auf die Willkommensseite der Funktion i-Cockpit Amplify
Direkter Zugriff über diesen Knopf
-
-Klangambiente,
(Wahl einer voreingestellten Einstellung
des Equalizers der Audioanlage).
Zugriff über das Menü Anwendungen
Aktivierung eines Ambientes
Ausgehend von der Willkommensseite:
F Wählen Sie ein Ambiente aus: "Relax" oder
"Boost".
Je nach für das Ambiente berücksichtigter Einstellung,
werden die Ausstattungen unverzüglich aktiviert.
F Wählen Sie "i-Cockpit Amplify" aus.
Deaktivierung eines Ambientes
-Raumduftspender,
(Aktivierung / Deaktivierung, Wahl eines
Dufts und Einstellung der Duftintensität).
-Mehrpunkt-Massage,
(Wahl des Sitzes, Aktivierung /
Deaktivierung, Wahl einer Massageart und
Einstellung der Intensität).
-Dynamik-Paket,
(Aktivierung / Deaktivierung).
102
Ausgehend von der Willkommensseite:
F Drücken Sie auf "Das Ambiente deaktivieren".
oder
F Wählen Sie ein anderes Ambiente aus.
Das Ambiente wird bei Ausschalten der Zündung
automatisch deaktiviert.
Ergonomie und Komfort
Personalisierung eines Ambientes
Ausgehend von der Startseite:
F Wählen Sie ein Ambiente aus, um es zu
aktivieren.
F Drücken Sie auf "Einstellungen", um die Seite
für die Ambienteeinstellung anzuzeigen.
F Wählen Sie eine Ausstattung, bei der Sie die
Einstellung ändern möchten.
F Nachdem Sie die Änderungen vorgenommen
haben, drücken Sie auf einen Bereich im
Bildschirm außerhalb des Einstellungsfensters
der Ausstattung, um auf die Seite für die
Ambienteeinstellung zurückzukehren.
F Nachdem Sie alle gewünschten
Einstellungsänderungen vorgenommen haben,
drücken Sie auf "Einstellungen speichern".
Die Einstellungsänderungen werden unverzüglich
berücksichtigt.
Es ist jederzeit möglich, ein Ambiente
vorübergehend zu ändern, indem die
Einstellung einer oder mehrerer in dem
Ambiente verwalteten Ausstattungen
geändert wird; dies muss nicht über die
Funktion i-Cockpit Amplify erfolgen.
Beispielsweise können Sie die Intensität
der aktuellen Massage deaktivieren oder
ändern, indem Sie auf den Aktivierungsknopf
für die Massage an Ihrem Sitz drücken,
oder die Ambientebeleuchtung des
Fahrgastinnenraums ausgehende vom Menü
Fahren aktivieren / deaktivieren.
In diesem Fall werden die neuen
Einstellungen in dem aktuellen Ambiente
nicht gespeichert.
3
103
Ergonomie und Komfort
Heizung und Belüftung
Lufteinlass
Die im Fahrzeuginnenraum zirkulierende Luft wird
gefiltert. Es handelt sich dabei entweder um Frischluft,
die von außen durch das Lufteintrittsgitter unten
an der Windschutzscheibe hereinströmt, oder um
Innenluft, die umgewälzt wird.
Bedienelemente
Die eintretende Luft gelangt auf verschiedenen Wegen
ins Fahrzeuginnere je nach den vom Fahrer, Beifahrer
oder den Insassen im Fond entsprechend der
Fahrzeugausstattung vorgenommenen Einstellungen.
Mit dem Temperaturregler erhält man die gewünschte
Komforttemperatur durch die Mischung der Luft aus
den verschiedenen Kreisläufen.
Mit dem Regler für die Luftverteilung können die
Punkte zur Verteilung der Luft im Innenraum durch
Kombinieren der entsprechenden Tasten gewählt
werden.
Mit dem Regler für die Luftzufuhr lässt sich die
Gebläsestärke erhöhen oder verringern.
Je nach Fahrzeug sind die Bedienelemente über das
Menü "Klimaanlage" des Touchscreens erreichbar
oder befinden sich im Bedienungsfeld an der
Mittelkonsole.
Luftverteilung
1.
2.
3.
4.
5.
104
Düsen zum Abtauen und Abtrocknen der
Windschutzscheibe
Düsen zum Abtauen und Abtrocknen der
vorderen Seitenscheiben
Seitliche verschließbare und verstellbare
Belüftungsdüsen
Mittlere verschließbare und verstellbare
Belüftungsdüsen
Luftaustritte im vorderen Fußraum
6.
Luftaustritte im hinteren Fußraum
Um die Düsen zu schließen:
F seitlich: bringen Sie den Schieber in die mittlere
Position und verschieben Sie ihn dann seitlich in
Richtung der Tür.
F mittlere: bringen Sie den Schieber in die mittlere
Position und verschieben Sie ihn dann seitlich in
Richtung Mitte des Armaturenbretts.
Ergonomie und Komfort
Tipps für Belüftung und Klimaanlage
Beachten Sie die folgenden Regeln zur Benutzung und Wartung der Anlage, damit sie ihre volle Leistung
bringt:
F Um eine gleichmäßige Luftverteilung zu gewährleisten, achten Sie bitte darauf, dass die
Lufteintrittsgitter unterhalb der Windschutzscheibe, die Belüftungsdüsen, die Luftaustritte und die
Zwangsentlüftung im Kofferraum frei bleiben.
F Der Sensor für die Sonneneinstrahlung am Armaturenbrett darf nicht verdeckt werden, er dient zur
Regelung der automatischen Klimaanlage.
F Nehmen Sie die Klimaanlage ein- oder zwei Mal im Monat für die Dauer von mindestens 5 bis
10 Minuten in Betrieb, damit sie voll funktionstüchtig bleibt.
F Achten Sie darauf, dass der Innenraumfilter in gutem Zustand ist und lassen Sie die Filtereinsätze
regelmäßig austauschen.
Wir empfehlen Ihnen vorzugsweise einen Kombi-Innenraumfilter. Dank seines speziellen
zweiten Aktivkohlefilters trägt er zur Reinigung der Atemluft und Sauberkeit des Innenraums bei
(Verminderung von allergischen Reaktionen, Geruchsbelästigung und Fettablagerungen).
F Um zu gewährleisten, dass die Klimaanlage ordnungsgemäß funktioniert, sollten Sie sie gemäß der
im Service-/Garantieheft stehenden Hinweise ebenfalls überprüfen lassen.
F Schalten Sie die Klimaanlage aus, wenn diese keine Kühlleistung bringt. Wenden Sie sich in diesem
Fall an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Beim Ziehen der maximalen Anhängelast auf starken Steigungen und bei hoher Außentemperatur
kann durch das Ausschalten der Klimaanlage die Motorleistung erhöht und damit auch die Zugleistung
verbessert werden.
Wenn die Innentemperatur nach längerem
Stehen in der Sonne sehr hoch ist, sollten Sie
den Innenraum für kurze Zeit lüften.
Stellen Sie den Regler für die Luftzufuhr so
ein, dass ein ausreichender Austausch der
Innenluft gewährleistet ist.
Die Klimaanlage enthält kein Chlor und stellt
keine Gefahr für die Ozonschicht dar.
3
Das in der Klimaanlage entstehende
Kondenswasser fließt im Stillstand ab. Es
ist deshalb normal, wenn sich unter dem
Fahrzeug Wasser ansammelt.
STOP & START
Das Heizungssystem und die Klimaanlage
funktionieren nur, wenn der Motor läuft.
Um den im Fahrzeuginnenraum gewünschten
Klimakomfort zu erhalten, können Sie
die STOP & START-Funktion zeitweise
deaktivieren.
Für weitere Informationen zum STOP &
START -System siehe entsprechende Rubrik.
105
Ergonomie und Komfort
Manuelle Klimaanlage
Die Klimaanlage funktioniert nur bei laufendem Motor.
Temperaturregelung
F Drehen Sie diesen Regler von blau
(kalt) auf rot (warm).
Verteilung des Luftstroms
Windschutzscheibe und Seitenscheiben
Mittlere und seitliche Belüftungsdüsen
Fußraum
1.Temperatureinstellung
2. Ein-/Ausschalten der Klimaanlage
3. Verteilung des Luftstroms
4. Einstellung der Gebläsestärke
5. Luftumwälzung Innenraum
F Drücken Sie diesen Knopf so oft wie nötig, bis Sie
die gewünschte Luftzufuhr gewählt haben.
Die Verteilung des Luftstroms lässt sich individuell
anpassen, indem die entsprechenden Leuchten
zusammen gedrückt werden.
106
Ergonomie und Komfort
Einstellung der Gebläsestärke
F Drücken Sie den Knopf "großer
Propeller" oder "kleiner Propeller", um
die Gebläsestärke zu erhöhen oder zu
verringern.
Die entsprechenden Kontrollleuchten
schalten sich ein.
Wenn Sie auf den "kleinen Propeller" drücken, bis
alle Kontrollleuchten erlöschen (Deaktivierung des
Systems), wird der Wärmekomfort nicht mehr geregelt.
Duch die Fortbewegung des Fahrzeugs ist weiterhin
ein leichter Luftzug spürbar.
Umluftfunktion
Klimaanlage ein / aus
Durch das Zuführen von Außenluft wird die
Beschlagbildung auf der Windschutzscheibe und den
Seitenfenstern vermieden.
Mit der Umluftfunktion kann vermieden werden,
dass Gerüche und Rauch von außen in den
Fahrgastinnenraum gelangen.
Diese Funktion ermöglicht darüber hinaus, schneller
das gewünschte Temperaturniveau im Innenraum zu
erreichen.
Die Klimaanlage ist für den Ganzjahresbetrieb
gedacht und kann nur effizient funktionieren, wenn die
Scheiben geschlossen sind.
Sie ermöglicht es Ihnen:
-
im Sommer die Innenraumtemperatur zu senken,
im Winter bei über 3° C die an den Scheiben
-
niedergeschlagene Feuchtigkeit schneller zu
beseitigen.
Ein
F Drücken Sie diesen Knopf; die
entsprechende Kontrollleuchte
schaltet sich ein.
F Drücken Sie diese Taste, um
die Funktion zu aktivieren; die
entsprechende Kontrollleuchte
schaltet sich ein.
Die Klimaanlage funktioniert nicht, wenn das
Gebläse ausgeschaltet ist.
Um schneller gekühlte Luft zu erhalten,
können Sie die Umluftfunktion für einige
Momente nutzen. Kehren Sie anschließend
wieder zur Frischluftzufuhr von außen zurück.
F Drücken Sie erneut diese Taste, um die
Funktion zu deaktivieren; die entsprechende
Kontrollleuchte erlischt.
Vermeiden Sie es, die Umluftfunktion
zu lange zu verwenden - Gefahr von
Beschlagbildung und Verschlechterung der
Luftqualität!
3
Aus
F Drücken Sie erneut diesen Knopf;
die entsprechende Kontrollleuchte
erlischt.
Durch das Ausschalten der Klimaanlage kann es
zu unangenehmen Begleiterscheinungen kommen
(Feuchtigkeit, beschlagene Scheiben).
107
Ergonomie und Komfort
Halbautomatische Einzonen-Klimaanlage
Die Klimaanlage funktioniert nur bei laufendem Motor.
Die Ausgangstemperatur der Düsen und der
Lüfter wird entsprechend den Temperaturen im
Fahrgastinnenraum und der Temperaturanweisung
durch das System geregelt.
Drücken Sie auf die Taste des Menüs
Klimaanlage, um die Bedientasten des
Systems anzuzeigen.
1. Automatikprogramm "Sicht"
2. Luftumwälzung Innenraum
3. Einstellung der Gebläsestärke
4.Temperaturregelung
5. Verteilung des Luftstroms
6. Anlage ausschalten
7. Ein-/Ausschalten der Klimaanlage
8. Höchste Einstellung der Klimaanlage
108
Temperaturregelung
F Drücken Sie auf eine dieser
Tasten, um den Wert zu
verringern (blau) oder zu
erhöhen (rot).
Der angegebene Wert entspricht dem Komfortniveau
und nicht der Temperatur in Grad Celsius oder
Fahrenheit (je nach gewählter Einheit).
Mit einer Regelung um die 21 erhalten Sie optimalen
Komfort. Je nach Ihren Bedürfnissen ist eine
Einstellung zwischen 18 und 24 üblich.
Ergonomie und Komfort
Regelung der Gebläsestärke
Drücken Sie auf eine dieser Tasten, um die
Gebläsestärke des Ventilators zu erhöhen
(+) oder zu verringern (-).
Das Symbol der Gebläsestärke (Propeller) füllt
sich nach und nach entsprechend der Menge der
gewünschten Luft.
Bei Einstellung der Gebläsestärke auf den
Minimalwert wird das Gebläse ausgeschaltet.
Vermeiden Sie es, zu lange mit
ausgeschalteter Lüftung zu fahren - Es
besteht die Gefahr, dass sich Beschlag bildet
und die Luftqualität sich verschlechtert!
Verteilung des Luftstroms
Umluftfunktion
Diese Tasten ermöglichen die Luftverteilung
im Innenraum durch Kombination mehrerer
Belüftungsdüsen.
Durch die Frischluftzufuhr lässt sich ein Beschlagen
der Windschutzscheibe und der Seitenscheiben
vermeiden.
Mit der Umluftfunktion lässt sich der Innenraum
gegen Geruchs- und Rauchbelästigung von außen
abschirmen.
Diese Funktion ermöglicht außerdem ein schnelleres
Erreichen der gewünschten Temperatur im
Fahrgastinnenraum.
Windschutzscheibe und Seitenfenster
Mittlere und seitliche Belüftungsdüsen
Fußraum
Die Verteilung des Luftstroms lässt sich individuell
anpassen, indem man mehrere Tasten verwendet:
das Anschalten der Kontrollleuchte signalisiert das
Vorhandensein von in die gewünschte Richtung
geblasener Luft; das Ausschalten der Kontrollleuchte
signalisiert das Nichtvorhandensein von in die
gewünschte Richtung geblasener Luft.
Für eine gleichmäßige Verteilung im
Fahrgastinnenraum können die drei Tasten
gleichzeitig aktiviert werden.
3
F Drücken Sie auf diesen Knopf,
um die Funktion zu aktivieren; die
entsprechende Kontrollleuchte
leuchtet auf.
F Drücken Sie erneut diesen Knopf, um die
Funktion zu deaktivieren; die entsprechende
Kontrollleuchte leuchtet auf.
Vermeiden Sie den zu langen Umluftbetrieb es besteht die Gefahr, dass sich Beschlag
bildet und die Luftqualität sich verschlechtert!
109
Ergonomie und Komfort
Klimaanlage ein / aus
Maximale Kühlleistung
Die Klimaanlage ist für den Ganzjahresbetrieb
gedacht und kann nur effizient funktionieren, wenn die
Scheiben geschlossen sind.
Sie ermöglicht es Ihnen:
-
im Sommer die Innenraumtemperatur zu senken,
-
im Winter bei über 3° C die an den Scheiben
niedergeschlagene Feuchtigkeit schneller zu
beseitigen.
Mit dieser Funktion kann schneller die Kühlung der
Luft im Fahrgastinnenraum erreicht werden.
Das System regelt automatisch die Solltemperatur
auf den niedrigsten Komfort, die Luftverteilung zu
den mittleren und seitlichen Düsen, den maximalen
Luftstrom und aktiviert die Umluftfunktion.
Ein
F Drücken Sie diese Taste, die
entsprechende Kontrollleuchte
schaltet sich ein.
Die Klimaanlage funktioniert nicht, wenn das
Gebläse ausgeschaltet ist.
Um schneller gekühlte Luft zu erhalten,
können Sie die Umluftfunktion für einige
Momente nutzen. Kehren Sie anschließend
wieder zur Frischluftzufuhr von außen zurück.
F Drücken Sie erneut auf diese Taste, um die
Funktion zu deaktivieren und die vorherigen
Einstellung wieder aufzunehmen; die
entsprechende Kontrollleuchte erlischt.
Für weitere Informationen zu Beschlagfreihalten /
Entfrosten vorne siehe entsprechende Rubrik.
F Drücken Sie erneut diese Taste,
die entsprechende Kontrollleuchte
erlischt.
Durch das Ausschalten der Klimaanlage kann es
zu unangenehmen Begleiterscheinungen kommen
(Feuchtigkeit, beschlagene Scheiben).
110
F Drücken Sie diese Taste; die
entsprechende Kontrollleuchte
schaltet sich ein und alle anderen
Leuchten des Systems erlöschen.
Dieser Vorgang deaktiviert alle Funktionen der
Klimaanlage.
Der Wärmekomfort wird nicht mehr geregelt. Durch
die Fortbewegung des Fahrzeugs ist weiterhin ein
leichter Luftzug spürbar.
F Drücken Sie diese Taste, um
die Funktion zu aktivieren; die
entsprechende Kontrollleuchte
leuchtet auf.
Automatikprogramm Sicht
Aus
Ausschalten der Anlage
Vermeiden Sie es, über einen längeren
Zeitraum ohne Klimaanlage zu fahren
- Gefahr von Beschlagbildung und
Verschlechterung der Luftqualität!
Ein erneutes Drücken auf eine der Tasten
reaktiviert das System mit den vor der
Deaktivierung genutzten Werten.
Ergonomie und Komfort
Automatische Zweizonen-Klimaanlage
Die Klimaanlage funktioniert bei laufendem Motor,
Sie können jedoch bei eingeschalteter Zündung
die Luftverteilung und die damit verbundenen
Betätigungen bedienen.
Aktivierung der Klimaanlage, Temperatur, Luftmenge
und Luftverteilung im Fahrgastraum werden
automatisch geregelt.
Drücken Sie im Menü die Taste
"Kimaanlage", um die Seite mit den
Betätigungssymbolen aufzurufen.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
Automatikprogramm "Sicht"
Frischlufteinlass von außen / Umluftfunktion
Temperaturregelung Fahrerseite
Temperaturregelung Beifahrerseite
Einstellung der Luftstromverteilung
Einstellung der Gebläsestärke
Ausschalten der Anlage
Klimaanlage ein / aus
Ain / Aus des Automatikprogramms "Komfort"
Höchste Einstellung der Klimaanlage
Zugriff auf die Sekundärseite
Auswahl der Typisierung des
Automatikprogramms "Komfort"
13. Funktion "Air Quality System" (AQS)
14. Einzonen- / Zweizonenklimaanlage
Temperaturregelung
Fahrer und Beifahrer können die Temperatur
individuell nach ihren Bedürfnissen einstellen.
Der angezeigte Wert entspricht einer
Komforteinstellung und nicht einer bestimmten
Temperatur.
3
F Drücken Sie eine dieser Tasten um
den Wert zu erhöhen.
F Drücken Sie eine dieser Tasten um
den Wert zu verringern.
Es empfiehlt sich, eine Differenz von mehr als
3 zwischen der linken und rechten Einstellung zu
vermeiden.
111
Ergonomie und Komfort
Automatikprogramm
"Komfort"
F Drücken Sie diese Taste, um den
Automatikmodus der Klimaanlage zu
aktivieren bzw. zu deaktivieren.
Bei Aufleuchten der Kontrollleuchte dieser Taste
arbeitet die Klimaanlage im Automatikprogramm:
je nach dem von Ihnen gewählten Komfortniveau,
regelt das System auf optimale Art und Weise die
Temperatur, die Luftmenge und die Luftverteilung im
Fahrzeuginnenraum.
Um eine bestehende, durch eine entsprechende
Kontrollleuchte angezeigte Einstellung zu ändern,
drücken Sie nacheinander auf diese Taste, um den
gewünschten Modus anzuzeigen:
62)7
$872
1250$/
Sie können den Komfort im Fahrgastraum Ihren
Vorstellungen entsprechend wählen, indem Sie
eine der auf der Sekundärseite, die über die
Taste "OPTIONEN" erreichbar ist, aufgeführten
Einstellungsarten auswählen.
"Langsam": sorgt vorzugsweise für
wohltuende Klimatisierung und Laufruhe
durch Begrenzung der Gebläsestärke.
"Normal": bietet den besten Kompromiss
zwischen Wärmekomfort und Laufruhe
(Standardeinstellung).
$872
)$67
"Schnell": sorgt vorzugsweise für eine
dynamische und effiziente Luftverteilung.
$872
Wählen Sie vorzugsweise die Modi "Normal"
und "Schnell", um den Insassen hinten einen
bestmöglichen Klimakomfort zu ermöglichen.
Die Typisierung besteht nur in Verbindung mit dem
Automatikmodus. Bei Deaktivierung des Modus AUTO
bleibt jedoch die Kontrollleuchte des zuletzt gewählten
Modus erleuchtet.
Die Änderung des Modus reaktiviert nicht den Modus
AUTO, wenn dieser deaktiviert wurde.
112
Um bei kalter Witterung und kaltem Motor im
Fahrzeuginnenraum nicht zu viel Kaltluft zu
verbreiten, erhöht sich die Gebläsestärke bis
der Komfortwert erreicht ist.
Bei kalter Witterung wird die Warmluft
bevorzugt nur zur Windschutzscheibe, zu den
Seitenscheiben und in den Fußraum geleitet.
Wenn beim Einsteigen ins Fahrzeug die
Innenraumtemperatur von dem gewünschten
Wert zu weit nach oben oder unten abweicht,
ist es nicht erforderlich, den angezeigten
Wert zu ändern um schneller die gewünschte
Komforttemperatur zu erreichen. Das System
gleicht automatisch und schnellstmöglich die
Temperaturabweichung aus.
Ergonomie und Komfort
Automatikprogramm "Sicht"
Für weitere Informationen zu Beschlagentfernen /
Entfroste vorne siehe entsprechende Rubrik.
Funktion "Air Quality System"
(AQS)
Mithilfe einer Verschmutzungssonde aktiviert
diese Funktion automatisch die Luftumwälzung
im Innenraum, sobald ein bestimmter Grad von
Schadstoffen in der Außenluft erkannt wird.
Wenn die Luftqualität wieder die erforderlichen
Voraussetzugen erfüllt, wird die Luftumwälzung im
Innenraum automatisch deaktiviert.
Diese Funktion dient nicht der Erkennung von
schlechten Gerüchen.
Die Funktion wird bei Verwendung der
Scheibenwischer und des Rückwärtsgang
automatisch aktiviert.
Die Funktion ist nicht aktiv, wenn die Außentemperatur
bei unter 5°C liegt, um die Gefahr von
Beschlagbildung auf der Windschutzscheibe und den
Seitenfenstern zu vermeiden.
Um die Funktion zu aktivieren / deaktivieren, gehen
Sie auf die Sekundärseite, indem Sie die Taste
"OPTIONEN" verwenden.
Manuelle Einstellung
Sie können eine oder mehrere Funktionen manuell
einstellen, die übrigen Funktionen werden dabei
weiterhin von dem System gesteuert:
-Gebläsestärke,
-Luftverteilung.
Einstellung der Luftstromverteilung
Sie können die Luftstromverteilung im
Fahrzeuginnenraum mit diesen drei Tasten einstellen:
Windschutzscheibe und Seitenscheiben
Sobald Sie eine Einstellung ändern, erlischt die Taste
"AUTO".
F Durch erneuten Druck auf diese Taste
aktivieren Sie das automatische
Komfortprogramm.
3
Mittlere und seitliche Belüftungsdüsen
Fußraum
Regelung der Gebläsestärke
F Drücken Sie eine dieser Tasten um
die Ventilatorgeschwindigkeit zu
erhöhen oder zu verringern.
Das Symbol für die Gebläsestärke (Propeller) füllt sich
entsprechend der gewünschten Luftmenge.
Durch Herunterstellen der Luftmenge auf den
Minimalwert schalten Sie das Gebläse aus.
Neben dem Propeller wird "OFF" angezeigt.
Mit jedem Druck auf eine Taste wird die Funktion
aktiviert bzw. deaktiviert. Bei aktivierter Taste leuchtet
die Kontrollleuchte auf. Um eine gleichmäßige
Luftverteilung im Fahrzeuginnenraum zu erreichen,
können die drei Tasten gleichzeitig betätigt werden.
Im Automatikmodus bleiben die Kontrollleuchten
dieser drei Tasten ausgeschaltet.
Vermeiden Sie es, über einen längeren
Zeitraum mit ausgeschaltetem Gebläse zu
fahren - Es besteht die Gefahr, dass die
Scheiben beschlagen und die Luftqualität
sich verschlechtert!
113
Ergonomie und Komfort
Klimaanlage ein/aus
Die Klimaanlage dient dazu, zu allen Jahreszeiten bei
geschlossenen Fenstern effizient zu funktionieren.
Sie ermöglicht:
im Sommer die Temperatur zu senken,
-
-
im Winter bei mehr als 3°C die Effizienz der
Beschlagentfernung zu steigern.
Ein
F Drücken Sie auf diese Taste; die
entsprechende Kontrollleuchte
schaltet sich ein.
Die Klimaanlage funktioniert nicht, wenn die
Einstellung der Gebläsestärke deaktiviert ist.
Maximale Kühlleistung
Mit dieser Funktion kann schneller die Kühlung der
Luft im Fahrgastinnenraum erreicht werden.
Das System regelt automatisch die Solltemperatur
auf das niedrigste Komfortniveau, die Luftverteilung
auf die mittleren und seitlichen Düsen, den Luftstrom
maximal und aktiviert die Umluftfunktion.
F Drücken Sie auf diese Taste, um
die Funktion zu aktivieren; die
entsprechende Kontrollleuchte
schaltet sich ein.
F Drücken Sie erneut auf diese Taste, um die
Funktion zu deaktivieren und die vorherigen
Einstellungen wieder aufzunehmen; die
entsprechende Kontrollleuchte erlischt.
Umluftfunktion
Der Einlass von Frischluft vermeidet die Bildung
von Beschlag auf der Windschutzscheibe und den
Seitenscheiben.
Durch die Umluftfunktion lässt sich der Innenraum
gegen Geruchs- und Rauchbelästigung von außen
abschirmen.
Durch diese Funktion kann auch das gewünschte
Lufttemperaturniveau im Fahrzeuginnenraum
schneller errreicht werden.
F Drücken Sie auf diese Taste, um
die Funktion zu aktivieren; die
entsprechende Kontrollleuchte
leuchtet auf.
F Drücken Sie erneut auf diese Taste, um die
Funktion zu deaktivieren; die entsprechende
Kontrollleuchte erlischt.
Aus
F Drücken Sie erneut auf diese Taste;
die entsprechende Kontrollleuchte
erlischt.
Das Ausschalten der Klimaanlage kann
Unannehmlichkeiten zur Folge haben (Feuchtigkeit,
Beschlag).
114
Fahren Sie möglichst nicht zu lange im
Umluftbetrieb - Gefahr der Beschlagbildung
und dass die Luft schlechter wird!
Ergonomie und Komfort
Einzonen- /
Zweizonenklimaanlage
Belüftung bei eingeschalteter
Zündung
Das Komfortniveau der Beifahrerseite kann mit
dem auf der Fahrerseite gekoppelt sein (Funktion
Einzonenklimaanlage).
Es ist auf der Sekundärseite, welche über die Taste
"OPTIONEN" erreichbar ist, verfügbar.
Bei Einschalten der Zündung können Sie die
Belüftungsanlage verwenden, um die Einstellung
des Luftstroms und der Luftverteilung im
Fahrgastinnenraum vorzunehmen.
Diese Funktion ist außerdem noch einige Minuten
nach Ausschalten der Zündung verfügbar, je nach
Ladestand der Batterie des Fahrzeugs.
F Drücken Sie auf diese Taste, um die
Funktion "MONO" zu aktivieren; der
Zustand wird mit "ON" angezeigt.
Die Funktion wird automatisch deaktiviert, sobald der
Beifahrer seine Tasten zur Temperaturregelung nutzt
(Funktion Zweizonenklimaanlage).
Ausschalten der Anlage
F Drücken Sie diese Taste; die
entsprechende Kontrollleuchte sowie
alle anderen Kontrollleuchten der
Anlage erlöschen.
Diese Aktion deaktiviert alle Funktionen der
Klimaanlage.
Der Wärmekomfort wird nicht mehr geregelt. Durch
die Fortbewegung des Fahrzeugs bleibt weiterhin ein
leichter Luftstrom spürbar.
3
Sie können auch die Restwärme des Motors nutzen,
um den Fahrgastinnenraum zu beheizen; verwenden
Sie dazu die Tasten zur Temperaturregelung.
Diese Funktion aktiviert nicht den Betrieb der
Klimaanlage.
Vermeiden Sie zu langes Fahren mit
deaktivierte Klimaanlage - Gefahr von
Beschlagbildung und Verschlechterung der
Luftqualität!
Ein erneutes Drücken einer dieser Tasten
reaktiviert die Anlage mit den vor der
Deaktiverung genutzten Werten.
115
Ergonomie und Komfort
Beschlagfreihalten - Entfrosten vorne
Mit manueller Klimaanlage
F Stellen Sie die Temperatur auf den höchsten
Wert ein (rot)
F Stellen Sie die Gebläsestärke auf den höchsten
Wert ein; alle Kontrollleuchten schalten sich ein.
F Stellen Sie die Luftverteilung auf die Position
"Windschutzscheibe" ein; die entsprechende
Kontrollleuchte schaltet sich ein.
F Überprüfen Sie, dass die Luftumwälzung
Innenluft deaktiviert ist; die entsprechende
Kontrollleuchte muss ausgeschaltet sein.
F Aktivieren Sie die Klimaanlage durch Drücken der
Taste "A/C" ; die entsprechende Kontrollleuchte
leuchtet auf.
Mit halbautomatischer und
automatischer Klimaanlage
Programm automatische
Sichtbarkeit
F Drücken Sie diese Taste, um die
niedergeschlagene Feuchtigkeit oder Eis
schneller von der Windschutzscheibe
und den Seitenscheiben zu beseitigen;
die entsprechende Kontrollleuchte
leuchtet auf.
Klimaanlage (je nach Version), Gebläsestärke und
Frischluftzufuhr werden nun automatisch gesteuert
und die Luft optimal auf Windschutzscheibe und
Seitenscheiben verteilt.
F Zum Ausschalten drücken Sie bitte erneut auf
diese Taste; die entsprechende Kontrollleuchte
erlischt.
Die Anlage ermöglicht die manuelle Änderung
der Gebläsestärke ohne dabei die automatische
Deaktivierung des Automatikprogramms Sicht
auszulösen.
Beim STOP & START-System ist der
Modus STOP nicht verfügbar, solange
die Funktionen "Beschlagfreihalten",
"Klimaanlage" und "Gebläsestärke" aktiviert
sind.
116
Solange die Funktion Beschlagfreihalten
unter der Funktion STOP & START aktiviert
ist, ist der Modus STOP nicht verfügbar.
Ergonomie und Komfort
Beheizbare Windschutzscheibe
3
Bei Kälte beheizt diese Funktion die Basis der
Windschutzscheibe sowie den Bereich um die
A-Säule auf beiden Seiten der Windschutzscheibe.
Ohne die Einstellungen der Klimaanlage zu
ändern, können mithilfe dieser Funktion die
Scheibenwischerblätter schneller von der Scheibe
gelöst werden, wenn diese durch Frost daran
festkleben; außerdem wird dadurch die Anhäufung
von Schnee im Zusammenhang mit dem Betrieb der
Scheibenwischer verhindert.
Einschalten
Drücken Sie bei laufendem Motor
auf diese Taste; die entsprechende
Kontrollleuchte schaltet sich ein.
Die Funktion ist aktiv, sobald die Außentemperaur
weniger als 0°C beträgt.
Ausschalten
Ein erneutes Drücken dieser Taste schaltet
die Funktion aus; die entsprechende
Kontrollleuchte erlischt.
Die Funktion wird automatisch bei jedem Ausschalten
der Zündung ausgeschaltet.
117
Ergonomie und Komfort
Beschlagfreihalten - Entfrosten der Heckscheibe
Schalten Sie die Heckscheiben- und
Außenspiegelheizung aus, wenn Sie
es für geboten halten, denn niedriger
Stromverbrauch hilft, den Kraftstoffverbrauch
zu senken.
Beschlagfreihalten und Entfrosten der
Heckscheibe funktioniert nur bei laufendem
Motor.
Einschalten
F Drücken Sie auf diese Taste, um
die Heckscheibe und, je nach
Ausführung, die Außenspiegel
abzutauen.
Die mit der Taste verbundene Kontrollleuchte leuchtet
auf.
Ausschalten
Die Heckscheibenheizung schaltet sich automatisch
aus, um einen übermäßigen Stromverbrauch zu
vermeiden.
F Die Heizung kann durch erneuten
Druck auf die Taste auch
ausgeschaltet werden, bevor sie sich
selbsttätig ausschaltet.
Die mit der Taste verbundene Kontrollleuchte erlischt.
118
Ergonomie und Komfort
Innenausstattung vorne
1. Haltegriff
2. Sonnenblende
3. Kartenhalter
4. Staufach unter dem Lenkrad
5. Beleuchtetes Handschuhfach
6. Türablagen
7. Raumduftspender
8. USB-Anschluss
9. 12V-Anschluss vorne (120 W)
10. Ablage
oder
CD-Player
oder
Kabelloses Ladegerät
11. Ablagen
12. Dosenhalter
13. Armlehne vorne mit Staufach
14. 12V-Anschluss hinten (120 W)
15. Ablage
16. 230V-Anschluss
3
119
Ergonomie und Komfort
Sonnenblende
Schutz gegen das von vorne oder seitlich einfallende
Sonnenlicht mit beleuchtetem Make-Up-Spiegel.
F Öffnen Sie bei eingeschalteter Zündung die
Abdeckklappe; der Spiegel wird automatisch
beleuchtet.
An der Sonnenblende befindet sich auch ein
Kartenhalter.
120
Beleuchtetes Handschuhfach
Darin können eine Wasserflsche, Borddokumente, ...
verstaut werden.
F Heben Sie den Griff an, um das Handschuhfach
zu öffnen.
Die Beleuchtung des Handschuhfachs schaltet sich
beim Öffnen der Klappe ein.
Das Handschuhfach ermöglicht den Zugriff auf den
Schalter zur Deaktivierung des Beifahrer-FrontAirbags A.
Außerdem erfolgt hierüber der Zugang zu den
Patronen des Raumduftspenders B.
Zigarettenanzünder /
12V-Anschluss für Zubehör
F Um den Zigarettenanzünder zu benutzen,
drücken Sie ihn ganz ein und warten Sie kurze
Zeit, bis er automatisch herausspringt.
F Um ein Zubehörteil mit 12V-Betriebsspannung
(maximale Leistung: 120 Watt) anzuschließen,
entfernen Sie den Zigarettenanzünder und
verwenden Sie einen geeigneten Adapter.
An diesem Anschluss können Sie ein Ladegerät
für ein Mobiltelefon, einen Flaschenwärmer...
anschließen.
Nach Nutzung umgehend den Zigarettenanzünder
wieder einstecken.
Der Anschluss eines von PEUGEOT nicht
zugelassenen elektrischen Geräts, wie z.
B. ein Ladegerät mit USB-Anschluss, kann
Funktionsstörungen der elektrischen Bauteile
des Fahrzeugs verursachen, beispielsweise
einen schlechten Radioempfang oder eine
Anzeigestörung auf den Bildschirmen.
Ergonomie und Komfort
USB-Anschluss
Am USB-Anschluss angeschlossen, kann
sich das tragbare Gerät wieder automatisch
aufladen.
Während des Aufladevorgangs erscheint eine
Meldung, wenn der Verbrauch des tragbaren
Gerätes höher ist als die vom Fahrzeug
gelieferte Amperezahl.
Am USB-Anschluss lässt sich ein tragbares Gerät wie
ein iPod ® oder ein USB-Stick anschließen.
Das USB-Lesegerät liest Ihre Audiodateien, die an
das Audiosystem weitergeleitet werden, um diese über
die Lautsprecher Ihres Fahrzeugs abzuspielen.
Die Steuerung dieser Dateien erfolgt über die
Bedienungsschalter am Lenkrad oder über das
Audiosystem.
3
Der USB-Anschluss ermöglicht außerdem das
Anschließen eines Smartphones über eine
MirrorLink™- oder CarPlay ® -Verbindung, um
bestimmte Apps des Smartphones auf dem
Touchscreenzu nutzen.
Weitere Informationen zur Audio-Anlage und
Telematik und insbesondere zum USB-Anschluss
finden Sie in der entsprechenden Rubrik.
121
Ergonomie und Komfort
HiFi-Anlage Premium FOCAL®
Ihr Fahrzeug verfügt über eine HiFi-Anlage mit
hoher Wiedergabetreue der französischen Marke
FOCAL®, Spezialist für HiFi-Anlagen seit mehr als
35 Jahren und weltweit bekannt für seine patentierten
Innovationen und sein einzigartiges Klangbild.
Kabelloses Ladegerät
10 mit der exklusiven FOCAL® -Technologie
ausgestattete Lautsprecher bieten Ihnen pures
und detailgetreues Klangvergnügen an Bord Ihres
Fahrzeugs:
-
Woofer / HiFi-Media: Polyglass-Technologie für
ausgewogenen und präzisen Klang.
-
TNF-Hochtöner: Membrane aus einer AluminiumMagnesiumlegierung für optimale Klangverteilung
und äußerst präzise Höhen.
-
Subwoofer: Power Flower™-Technologie
200 mm, für eine wohldefinierte und dynamische
Wiedergabe der Tiefen.
-
Aktiver 12-Kanal Verstärker - 515 Watt: HybridTechnologie Klasse AB / Klasse D für Vielfalt
und Feinheit im Hochfrequenzbereich sowie
ausdrucksvolle Leistung im Tieftonsegment.
Mit diesem System können tragbare Geräte wie
Smartphones kabellos geladen werden, indem das
Prinzip der magnetischen Induktion gemäß der Norm
Qi 1.1 genutzt wird.
Das aufzuladende Gerät muss mit der Norm Qi
kompatibel sein, entweder durch seine Konzipierung
oder mithilfe eines kompatiblen Etuis bzw. einer
kompatiblen Hülle.
Der Ladebereich wird durch das Symbol Qi angezeigt.
Funktionsweise
Der Ladevorgang erfolgt bei laufendem Motor und im
Modus STOP des STOP & START-Systems.
Der Ladevorgang wird vom Smartphone gesteuert.
Bei den Versionen mit Keyless-System kann der
Betrieb des Ladegeräts vorübergehend gestört sein,
wenn eine Tür geöffnet wird oder bei Anforderung zum
Ausschalten der Zündung.
122
Ergonomie und Komfort
Aufladen
Funktionskontrolle
F Überprüfen Sie zunächst, dass der Ladebereich
frei ist.
F Legen Sie das Gerät in die Mitt des
Ladebereichs.
F Sobald das Gerät erkannt wird, leuchtet die
Kontrollleuchte des Ladegeräts grün.
Der Status der Kontrollleuchte ermöglicht es, den
Betrieb des Ladegeräts zu verfolgen.
F Das Aufladen der Batterie des Geräts beginnt
unverzüglich.
F Sobald die Batterie vollständig geladen ist,
erlischt die Kontrollleuchte des Ladegeräts.
Das System ist nicht dafür ausgelegt,
mehrere Geräte gleichzeitig aufzuladen.
Zustand der
Kontrollleuchte
Wenn die Kontrollleuchte orange aufleuchtet:
3
Bedeutung
-
Ausgeschaltet
Motor ausgeschaltet.
Kein kompatibles Gerät erkannt.
Ladevorgang beendet.
Grün
ununterbrochen
Kompatibles Gerät erkannt.
Wird geladen.
Orange blinkt
Ein fremdes Gerät wurde im
Ladebereich erkannt.
Gerät liegt nicht mittig im
Ladebereich.
Orange
ununterbrochen
Funktionsstörung der
Ladeanzeige des Geräts.
Die Batterie des Geräts hat eine
zu hohe Temperatur.
Funktionsstörung des Ladegeräts.
entfernen Sie das Gerät und legen Sie es erneut
in den Ladebereich.
oder
entfernen Sie das Gerät und versuchen Sie es
-
eine Viertelstunde später erneut.
Wenn das Problem weiter besteht, lassen Sie
das System von einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder von einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
Lassen Sie während des Ladevorgangs
keine metallischen Gegenstände (Münzen,
Schlüssel, Fernbedienung des Fahrzeugs, ...)
im Ladebereich liegen - Gefahr der
Überhitzung oder der Unterbrechung des
Ladevorgangs!
123
Ergonomie und Komfort
Armlehne vorne
Komfortzubehör für Fahrer und Beifahrer.
Die Armlehne enthält ein gekühltes Staufach.
124
Öffnen
Staufach
Schließen
F Heben Sie die Betätigung unter dem Deckel an.
Der Deckel ist zweigeteilt.
Die kleine abnehmbare Platte kann sowohl vorne als
auch hinten im Staufach installiert werden.
Eine Belüftungsdüse verteilt kühle Luft.
F Klappen Sie die zwei Teile des Deckels ein.
Ergonomie und Komfort
Raufduftspender
Autonomes System zur Verbreitung von Düften im Fahrzeuginnenraum. Es wird von einer Patrone mit drei Düften
versorgt.
Dieses System funkioniert nur bei laufendem Motor.
Aktivierung / Einstellungen
Die Aktivierung des Raumduftspenders erfolgt über
den Touchscreen:
entweder direkt über das Menü Anwendungen,
-
-
oder durch Personalisierung eines Ambientes der
Funktion i-Cockpit Amplify .
Austausch der Patrone
Der Raumduftspender wird ebenfalls über
die Funktion i-Cockpit Amplify verwaltet.
Der Zugang zur Patrone erfolgt über das
Handschuhfach.
3
Für weitere Informationen zur Funktion i-Cockpit
Amplify siehe entsprechende Rubrik.
Ausgehend vom Menü Anwendungen:
F wählen Sie "Raumduft" aus,
F wählen Sie aus den drei angebotenen Düften
einen Duft aus,
F wählen Sie eine Intensität für die Verbreitung aus,
um das System zu aktivieren,
oder
F wählen Sie "OFF", um es zu deaktivieren.
Die Änderungen werden sofort berücksichtigt.
F Ziehen Sie bei eingeschalteter Zündung die
Lasche zu sich heran, um die verbrauchte
Patrone freizulegen.
F Entfernen Sie die verbrauchte Patrone aus ihrer
Halterung.
Bei Herausnehmen der Patrone wird der
Raumduftspender deaktiviert.
125
Ergonomie und Komfort
Empfehlungen
Entsorgen Sie die Originalpatrone nicht; diese dient
als Verschluss, wenn der Raumduftspender nicht
genutzt wird.
Bewahren Sie die Abdichtungsetuis der Patrone auf,
die bei Nichtverwendung der Patrone als Verpackung
dienen.
Ersatzpatronen sind im PEUGEOT-Händlernetz oder
auf der Internetseite der Marke erhältlich.
F Entfernen Sie die zwei Verschlüsse der Patrone.
F Schieben Sie die neue Patrone in die Halterung
und achten Sie auf die ursprüngliche Ausrichtung.
Der Raumduftspender ist erneut funktionsbereit.
126
Aus Sicherheitsgründen:
verwenden Sie nur für diesen Zweck
-
vorgesehene Patronen,
nehmen Sie während der Fahrt an der
-
Patrone keinerlei Änderungen vor,
versuchen Sie nicht, die Patrone
-
aufzuladen oder zu zerlegen.
Bewahren Sie die Patronen außerhalb der
Reichweite von Kindern und Tieren auf.
Vermeiden Sie jeglichen Kontakt mit Haut
und Augen.
Wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt
und zeigen Sie ihm die Verpackung oder
das Etikett des Produkts, falls es verschluckt
wurde.
Ergonomie und Komfort
Fußmatten
Anbringen
Entfernen
Um die Fußmatte auf der Fahrerseite zu entfernen:
F schieben Sie den Sitz so weit wie möglich zurück,
F lösen Sie die Befestigungen,
F entfernen Sie die Fußmatte.
Benutzen Sie, wenn Sie die Fußmatte auf der
Fahrerseite zum ersten Mal anbringen, nur die in dem
beiliegenden Beutel mitgelieferten Befestigungen.
Die anderen Fußmatten werden einfach auf den
Bodenbelag gelegt.
Wieder anbringen
Um die Fußmatte auf der Fahrerseite wieder
anzubringen:
F bringen Sie die Fußmatte in die richtige Position,
F setzen Sie die Befestigungen unter Druck ein,
F vergewissern Sie sich, dass die Fußmatte richtig
befestigt ist.
Um jedes Blockieren des Pedalwerks zu
vermeiden:
-
benutzen Sie bitte nur Fußmatten,
die auf die im Fahrzeug vorhandenen
Befestigungen passen; diese
Befestigungen müssen grundsätzlich
verwendet werden,
legen Sie niemals mehrere Fußmatten
-
übereinander.
Die Verwendung einer nicht von PEUGEOT
zugelassenen Fußmatte kann den Zugang
zu den Pedalen behindern und den Betrieb
des Geschwindigkeitsreglers/-begrenzers
beeinträchtigen.
Die von PEUGEOT zugelassenen Fußmatten
sind mit zwei Befestigungen unter dem Sitz
ausgestattet.
3
127
Ergonomie und Komfort
Deckenleuchten
Deckenleuchten vorne und
hinten
In dieser Position schaltet sich
die Deckenleuchte langsam mit
zunehmender Helligkeit ein:
-
-
-
-
1.
2.
Deckenleuchte vorne
Kartenleseleuchten vorne
beim Entriegeln des Fahrzeugs,
beim Abziehen des Zündschlüssels,
beim Öffnen einer Tür,
beim Betätigen der Verriegelungstaste der
Fernbedienung, um das Fahrzeug orten zu
können.
Sie erlischt langsam mit abnehmender Helligkeit:
beim Verriegeln des Fahrzeugs,
-
-
beim Einschalten der Zündung,
30 Sekunden nach dem Schließen der
-
letzten Tür.
Im Modus "dauernd eingeschaltet" variiert die
Leuchtdauer je nach Einsatzbedingungen:
-
bei ausgeschalteter Zündung ca. zehn Minuten,
im Energiesparmodus ca. dreißig Sekunden,
-
-
bei laufendem Motor unbegrenzt.
Wenn sich die Deckenleuchte vorn in Position
"dauernd eingeschaltet" befindet, schaltet
sich die Deckenleuchte hinten ebenfalls ein,
es sei denn, diese befindet sich in Position
"dauernd ausgeschaltet".
Um die Deckenleuchte hinten auszuschalten,
stellen Sie diese auf Position "dauernd
ausgeschaltet".
Dauernd ausgeschaltet
Kartenleseleuchten vorne und
hinten
Dauernd eingeschaltet
F Betätigen Sie bei eingeschalteter
Zündung den entsprechenden
Schalter.
3.
4.
Deckenleuchte hinten
Kartenleseleuchten hinten
Stellen Sie sicher, dass die Deckenleuchten
mit nichts in Berührung kommen.
128
Ergonomie und Komfort
Ambientebeleuchtung
Die Ambientebeleuchtung sorgt bei geringer Helligkeit für bessere Sicht im Fahrzeug.
Die Ambientebeleuchtung schaltet sich beim
Ausschalten des Standlichts automatisch aus.
Die Aktivierung und Deaktivierung sowie
die Helligkeit der Ambientebeleuchtung
sind über das Menü Fahren des
Touchscreen einstellbar.
Bei Nacht schaltet sich die Ambientebeleuchtung
automatisch ein, sobald das Standlicht eingeschaltet
wird.
Je nach Version umfasst die Ambientebeleuchtung:
zwei LEDs in der Deckenleuchte vorne,
-
eine Lichtquelle in den Ablagefächern, vorne in
-
der Mittelkonsole,
eine Lichtquelle im Bereich des Fußraums vorne,
-
-
Lichtschienen auf den Türverkleidungen vorne
und an den Seiten der Mittelkonsole,
eine ringförmige Beleuchtung an den
-
Dosenhaltern vorne,
-
eine Lichtquelle im Ablagenbereich der
Vordertüren,
Lichtschienen entlang der Dachjalousie des
-
Panorama-Schiebedachs.
3
Die Ambientebeleuchtung des
Fahrzeuginnenraums ist ebenfalls über die
Funktion i-Cockpit Amplify zu verwalten.
Für weitere Informationen zur Funktion i-Cockpit
Amplify siehe entsprechende Rubrik.
129
Ergonomie und Komfort
Rücksitze
Die Rückbank mit festen Sitzflächen und umklappbaren Rückenlehnen im Verhältnis 2/3 -1/3 bietet variable Lademöglichkeiten im Kofferraum.
Kopfstützen hinten
Die hinteren Kopftsützen sind ausbaubar.
Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
F Heben Sie die Kopftstütze bis zum Anschlag
nach oben.
F Drücken Sie dann auf die Arretierung A, um die
Kopfstütze zu entriegeln und nehmen Sie sie
heraus.
F verstauen Sie die Kopfstütze.
Die Kopfstützen haben zwei Positionen:
hoch, bei Benutzung:
-
Fheben Sie die Kopfstütze bis zum Anschlag
an.
tief, zum Verstauen, wenn die Sitze nicht besetzt
-
sind:
Fdrücken Sie auf die Arretierung A, um die
Kopfstütze zu verriegeln und drücken Sie sie
nach unten.
130
Um die Kopfstütze wieder einzubauen:
F führen Sie die Stäbe der Kopfstütze in die
Führungen der entsprechenden Rückenlehne ein,
F schieben Sie die Kopfstütze bis zum Anschlag
ein,
F drücken Sie auf die Arretierung A, um die
Kopfstütze zu lösen und drücken Sie sie nach
unten.
Fahren Sie niemals mit Fahrgästen auf
den Rücksitzen, wenn die Kopfstützen
ausgebaut sind; die Kopfstützen müssen
ordnungsgemäß eingebaut und hochgestellt
sein.
Die Kopfstütze des mittleren Sitzes kann
nicht auf auf einem seitlichen Platz eingebaut
werden und umgekehrt.
Ergonomie und Komfort
Umklappen vom Fahrzeuginnenraum
her
Umklappen der Rückenlehnen
Zunächst:
F senken Sie die Kopfstützen der Rückenlehnen ab,
F schieben Sie gegebenenfalls die Vordersitze
nach vorne,
F richten Sie die hintere Armlehne nach oben,
F überprüfen Sie, dass nichts und niemand
das Einklappen der Rückenlehnen behindert
(Kleidung, Gepäck, ...),
F überprüfen Sie, dass die Sicherheitsgurte richtig
entlang der Rückenlehnen anliegen.
Jedes Rückenlehnenteil hat zwei Hebel zur Entriegeln:
-
einen Hebel 1 auf den Außenseiten der
Rückenlehne,
eine Betätigung 2 auf der Seitenverkleidung des
-
Kofferraums.
F Drücken Sie den Hebel 1 zur Entriegelung der
Rückenlehne.
3
F Begleiten Sie die Bewegung der Rückenlehne 3
bis zur waagerechten Stellung.
Das Umklappen der Rückenlehne wird von
einem leichten Absenken der entsprechenden
Sitzfläche begleitet.
Um eine ebene Fläche zu erhalten, muss der
herausnehmbare Kofferraumboden sich auf
der oberen Position befinden.
Bei entriegelter Rückenlehne ist die
Kontrollleuchte des Entriegelungshandhebels
sichtbar.
Ein Umklappen der Rückenlehnen darf nur
bei stehendem Fahrzeug vorgenommen
werden.
131
Ergonomie und Komfort
Umklappen vom Kofferraum aus
F Ziehen Sie die Betätigung 2 zur Entriegelung der
Rückenlehne.
Die Rückenlehne 3 wird vollständig auf die Sitzfläche
umgeklappt.
Zurückklappen der
Rückenlehnen
Überprüfen Sie zunächst, dass die seitlichen
Sicherheitsgurte richtig vertikal an der Seite
der Verriegelungsringe der Rückenlehnen
anliegen.
F Stellen Sie die Lehne 3 wieder hoch und drücken
Sie kräftig, um das Verriegelungssystem
auszulösen.
F Stellen Sie sicher, dass die rote Kontrollleuchte
an Betätigung 1 zur Entriegelung nicht mehr zu
sehen ist.
F Überprüfen Sie, dass die seitlichen
Sicherheitsgurte während des Manövers nicht
eingeklemmt werden.
Achtung, eine schlecht verriegelte
Rückenlehne beeinträchtigt die Sicherheit der
Fahrgäste bei einem abrupten Bremsvorgang
oder im Falle eines Aufpralls.
Der Inhalt des Kofferraums kann nach
vorne ins Fahrzeug geschleudert werden Verletzungsgefahr!
132
Ergonomie und Komfort
Ausstattung hinten
230V- / 50 Hz-Anschluss
Ein 230V- / 50 Hz-Anschluss (Höchstleistung: 150 W)
befindet sich hinter de Mittelkonsole unter der
Schutzabdeckung.
Der Anschluss funktioniert bei laufendem Motor sowie
im Modus STOP der STOP & START-Funktion.
F Heben Sie die Schutzabdeckung an.
F Überprüfen Sie, ob die grüne Kontrollleuchte
aufleuchtet.
F Schließen Sie Ihr Multimediagerät oder jedes
andere elektronische Gerät an (Ladegerät des
Mobiltelefons, Notebook, CD-DVD-Player,
Flaschenwärmer etc.).
12V-Anschluss für Zubehör
Schließen Sie jeweils nur ein Gerät am
Anschluss an (keine Verlängerung oder
Mehrfachstecker).
Schließen Sie ausschließlich Geräte
der Isolierklasse II an (auf dem Gerät
angegeben).
Verwenden Sie keine Geräte mit
Metallgehäuse (elektrischer Rasierapparat, ...).
Aus Sicherheitsgründen wird bei erhöhtem
Stromverbrauch und wenn das elektrische
System des Fahrzeugs dies erfordert
(spezielle Witterungsverhältnisse, elektrische
Überlastung etc.), die Stromzufuhr am
Anschluss unterbrochen; die grüne
Kontrollleuchte erlischt.
3
F Um ein Zubehörteil mit 12V-Betriebsspannung
(maximale Leistung: 120 W) anzuschließen,
entfernen Sie die Verschlusskappe und
verwenden Sie einen geeigneten Adapter.
Der Anschluss eines von PEUGEOT nicht
zugelassenen elektrischen Geräts, wie z.
B. ein Ladegerät mit USB-Anschluss, kann
Funktionsstörungen der elektrischen Bauteile
des Fahrzeugs verursachen, beispielsweise
einen schlechten Radioempfang oder eine
Anzeigestörung auf den Bildschirmen.
Bei einer Funktionsstörung des Anschlusses blinkt die
grüne Kontrollleuchte.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierte
Fachwerkstatt überprüfen.
133
Ergonomie und Komfort
134
Armlehne hinten
Skiklappe
Komfortzubehör und Staumöglichkeit für die Insassen
hinten.
Vorrichtung zum Verstauen und Transportieren langer
Gegenstände.
F Klappen Sie die Armlehne herunter, um den
Sitzkomfort zu erhöhen.
Sie enthält zwei Dosenhalter.
Öffnen
F
F
F
F
Klappen Sie die hintere Armlehne herunter.
Ziehen Sie den Griff der Klappe nach unten.
Öffnen Sie die Klappe.
Laden Sie die Gegenstände vom Kofferraum aus.
Ergonomie und Komfort
Kofferraumausstattung
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Gepäckraumabdeckung
12V-Anschluss (120 W)
Kofferraumbeleuchtung
Bedienhebel zum Umklappen der Rücksitze
Haken
Befestigungsösen
Verstellbarer Kofferraumboden (2 Positionen)
Staufach / Werkzeugkasten unter dem Boden
3
Die Befestigungsösen wurden entwickelt,
um Gepäck zurückzuhalten, indem Sie daran
verschiedene Arten von Rückhaltenetzen
befestigen.
Diese Netze sind als Option oder als Zubehör
erhältlich.
Für weitere Informationen, wenden Sie sich
bitte an einen Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes.
Zur Installation des Rückhaltenetzes für hohe
Ladung siehe entsprechende Rubrik.
135
Ergonomie und Komfort
12V-Anschluss für Zubehör
Gepäckabdeckung
Die Gepäckabdeckung besteht aus zwei Teilen:
-
einem festen Teil mit offenem Staufach,
einem beweglichen Teil, der bei Öffnen des
-
Kofferraums angehoben wird, mit offenem
Staufach.
Um die Gepäckabdeckung auszubauen:
F haken Sie die beiden Kordeln aus,
F heben Sie den beweglichen Teil leicht an und
ziehen lösen Sie sie dann an beiden Seiten.
F lösen Sie den festen Teil an beiden Seiten und
entfernen Sie dann die Gepäckabdeckung.
Die Gepäckabdeckung wird unter dem
Kofferraumboden verstaut.
Bei abrupter Entschleunigung können die
auf der Gepäckabdeckung verstauten
Gegenstände zu gefährlichen Projektilen
werden.
136
F Um ein 12V-Zubehörgerät anzuschließen (max.
Leistung: 120 W), ziehen Sie die Schutzkappe ab
und schließen Sie den passenden Adapter an.
F Schalten Sie die Zündung ein.
Der Anschluss eines von PEUGEOT nicht
zugelassenen elektrischen Geräts, wie z.
B. ein Ladegerät mit USB-Anschluss, kann
Funktionsstörungen der elektrischen Bauteile
des Fahrzeugs verursachen, beispielsweise
einen schlechten Radioempfang oder eine
Anzeigestörung auf den Bildschirmen.
Ergonomie und Komfort
Rückhaltenetz für hohe Ladung
3
Dieses anehmbare Rückhaltenetz ermöglicht die
Nutzung des gesamten Ladevolumens bis zum Dach:
-
hinter den Vordersitzen (1. Reihe) bei
umgeklappten Rücksitzen,
-
hinter den Rücksitzen (2. Reihe), wenn die
Gepäckablage entfernt wird.
Es schützt die Insassen im Fall eines abrupten
Bremsvorgangs.
Hinter den Vordersitzen
Hinter den Rücksitzen
F Klappen Sie die Rücksitze um.
F Entfernen Sie die Blenden an beiden Seiten oben
unter dem Dach.
F Bringen Sie die oberen Haken des Netzes
nacheinander unter dem Dach an.
F Befestigen Sie die Gurte des Netzes an den
unteren Verankerungspunkten, die sich neben
den Außenschienen der Vordersitze befinden.
F Ziehen Sie die Gurte fest, um das Netz richtig zu
spannen.
F Entfernen Sie die Gepäckablage.
F Entfernen Sie die Blenden an beiden Seiten oben
unter dem Dach.
F Bringen Sie die oberen Haken des Netzes
nacheinander unter dem Dach an.
F Befestigen Sie die Gurte des Netzes an den
unteren Ösen, die sich an beiden Seiten der
Kofferraumverkleidung befinden.
F Ziehen Sie die Gurte fest, um das Netz richtig zu
spannen.
Das fertig angebrachte Netz behindert das
Umklappen der hinteren Rücklehnen nicht.
137
Ergonomie und Komfort
Verstellbarer
Kofferraumboden
Dieser Kofferraumboden mit zwei
Einstellmöglichkeiten ermöglicht es Ihnen, das
Kofferraumvolumen anhand seitlicher Anschläge
optimal anzupassen:
-
Hohe Position (max. 100 kg): wenn die Rücksitze
eingeklappt sind, entsteht eine ebene Ladefläche
bis zu den Vordersitzen.
-
Untere Position (max. 150 kg): maximales
Kofferraumvolumen.
Bei bestimmten Versionen kann der
verstellbare Kofferraumboden nicht in der
unteren Position installiert werden.
138
In der Höhe verstellen:
F Schieben Sie den Kofferraumboden nach
vorne und verwenden Sie dann die seitlichen
Anschläge, um den Boden in die gewünschte
Position zu versetzen.
Hohe Position und arretieren:
F Heben Sie den Kofferraumbodens von der
oberen Position aus zur Gepäckraumabdeckung
an.
F Bewegen Sie den Kofferraumboden über die
einziehbaren Anschläge hinaus und setzen Sie
ihn dann auf diesen beiden Anschlägen ab.
Ergonomie und Komfort
Herausziehbarer
Kofferraumboden
Staufach
F Drücken Sie ausgehend von der hohen Position
den Griff und ziehen Sie den Kofferraumboden
bis zum Anschlag.
In dieser Position kann der Kofferraum leichter beund entladen werden.
Maximale Ladung: 100 kg.
3
F Heben Sie den Kofferraumboden in
Maximalstellung an, um an das Staufach zu
gelangen.
Je nach Version enthält es:
ein provisorisches Reifenpannenset mit
-
Bordwerkzeug,
-
ein Ersatzrad mit Bordwerkzeug.
Es ermöglicht außerdem das Verstauen der
Gepäckabdeckung.
139
Ergonomie und Komfort
Kofferraumbeleuchtung
Sie schaltet sich automatisch beim Öffnen des
Kofferraums ein und erlischt, wenn er wieder
geschlossen wird.
Die Einschaltzeit variiert je nach Einsatzbedingungen:
-
bei ausgeschalteter Zündung ca. zehn Minuten,
im Energiesparmodus ca. dreißig Sekunden,
-
bei laufendem Motor unbegrenzt.
-
140
Beleuchtung und Sicht
Lichtschalter für Fahrzeugbeleuchtung außen
Hauptbeleuchtung
Bedienung der Hauptbeleuchtung
Ohne Einschaltautomatik
Umschalten der Beleuchtung
F Drehen Sie den Ring A so, dass das gewünschte
Symbol der Markierung gegenüber steht.
4
Licht aus (Zündung ausgeschaltet) /
Tagfahrlicht aus (Motor läuft)
Automatisches Einschalten der
Beleuchtung
Tagfahrlicht / Abblendlicht / Fernlicht
Standlicht
Mit Einschaltautomatik
F Ziehen Sie den Hebel B zu sich heran, um
zwischen Abblend- und Fernlicht umzuschalten.
Abblend- oder Fernlicht
Bei ausgeschaltetem Licht oder eingeschaltetem
Standlicht kann der Fahrer das Fernlicht direkt
einschalten ("Lichthupe"), indem er den Hebel anzieht.
Anzeigen
Funktion "Highway"
Bei den mit den "Full LED"-Scheinwerfern
ausgestatteten Fahrzeugen wird die
Scheinwerferlichtkegel des Abblendlichts
automatisch erhöht, sobald die
Fahrzeuggeschwindigkeit 110 km/h
übersteigt.
Durch das Aufleuchten der entsprechenden
Kontrollleuchte im Kombiinstrument wird angezeigt,
dass eine bestimmte Beleuchtungsfunktion
eingeschaltet ist.
Die Funktionsstörung einer Leuchte
wird durch das permanente Aufleuchten
dieser Kontrollleuchte in Verbindung mit
der Anzeige einer Meldung und einem
akustischen Signal mitgeteilt.
141
Beleuchtung und Sicht
Nebelleuchten
Nebelschlussleuchten
Nebelscheinwerfer und
Nebelschlussleuchten
Das Abblendlicht oder das Fernlicht muss
eingeschaltet sein.
Das Standlicht, das Abblendlicht oder das
Fernlicht muss eingeschaltet sein.
Drehen Sie den Ring C (Impulschalter):
F nach vorne, um die Nebelschlussleuchten
einzuschalten.
F nach hinten, um die Nebelschlusschleuchten
auszuschalten.
142
Drehen Sie den Ring C (Impulsschalter):
F einmal nach vorne, um die Nebelscheinwerfer
einzuschalten,
F ein zweites Mal nach vorne, um die
Nebelschlussleuchten einzuschalten,
F einmal nach hinten, um die Nebelschlussleuchten
auszuschalten,
F ein zweites Mal nach hinten, um die
Nebelscheinwerfer auszuschalten.
Bei klarem Wetter oder Regen
dürfen Nebelscheinwerfer und
Nebelschlussleuchte(n) weder tagsüber noch
bei Nacht eingeschaltet werden. Unter diesen
Umständen können andere Fahrer durch
den starken Lichtstrahl geblendet werden.
Sie dürfen nur bei Nebel oder Schneefall
verwendet werden.
Bei diesen Witterungsverhältnissen
müssen Abblendlicht und Nebelleuchten
von Hand eingeschaltet werden, da der
Helligkeitssensor die Lichtintensität
gegebenenfalls als ausreichend registriert.
Vergessen Sie nicht die Nebelleuchten
auszuschalten, sobald sie nicht mehr benötigt
werden.
Beleuchtung und Sicht
Tagfahrlicht / Standlicht (LED)
Ausschalten der Beleuchtung
beim Ausschalten der
Zündung
Nach dem Ausschalten der Zündung
schalten sich alle Leuchten sofort aus, mit
Ausnahme des Abblendlichtes bei aktivierter
automatischer Nachleuchtfunktion.
Einschalten der Beleuchtung
nach dem Ausschalten der
Zündung
Um den Lichtschalter zu reaktivieren, drehen
Sie den Ring A in die Position "0" - Leuchten
ausgeschaltet, dann in die Position Ihrer
Wahl.
Beim Öffnen der Fahrertür weist ein
vorübergehendes akustisches Signal darauf
hin, dass die Beleuchtung noch eingeschaltet
ist.
Die Beleuchtung schaltet sich je nach
Ladezustand der Batterie nach einer
gewissen Zeit automatisch aus (Übergang in
den Energiesparmodus).
Bei bestimmten Witterungsbedingungen
(niedrige Temperatur, Feuchtigkeit) ist
es normal, wenn die Streuscheiben der
Scheinwerfer und der Heckleuchten von
innen beschlagen; die niedergeschlagene
Feuchtigkeit verschwindet ein paar Minuten
nach dem Einschalten der Beleuchtung.
4
Reisen ins Ausland
Um in einem Land zu fahren, in dem auf
der dem Vertriebsland entgegengesetzten
Seite gefahren wird, ist es notwendig, die
Einstellung der Scheinwerfer anzupassen,
um die anderen Verkehrsteilnehmer auf der
Gegenfahrbahn nicht zu blenden.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Die Leuchtdioden (LED) dieser Scheinwerfer schalten
sich automatisch nach dem Starten des Motors ein,
sowohl vorne als auch hinten am Fahrzeug.
Sie gewährleisten die Funktionen:
-
Tagfahrlicht (Lichtschalter auf Position "0" oder
"AUTO" bei ausreichender Helligkeit).
-
Standlicht (Lichtschalter auf Position "AUTO" bei
unzureichender Helligkeit oder "Standlicht allein"
oder "Abblend- / Fernlicht").
143
Beleuchtung und Sicht
Fahrtrichtungsanzeiger
Parkleuchten
Seitliche Kennzeichnung, die durch das Einschalten
des Standlichtes nur auf der Straßenseite erfolgt.
F Links: Drücken Sie den Lichtschalter über den
Widerstand hinaus nach unten.
F Rechts: Drücken Sie den Lichtschalter über den
Widerstand hinaus nach oben.
Wenn der Blinker nicht binnen zwanzig
Sekunden wieder ausgeschaltet wird,
nimmt das akustische Signal bei einer
Geschwindigkeit von über 60 km/h an
Lautstärke zu.
144
Dreimaliges Blinken
F Drücken Sie den Hebel leicht nach oben bzw.
nach unten; die Blinkleuchten blinken 3 Mal.
Bei den mit LED-Blinkern ausgestatteten Versionen
erfolgt das Aufleuchten der LEDs als Lauflicht.
Die Helligkeit des Tagfahrlichts nimmt während des
Aufleuchtens der Lauflicht-Blinker ab.
F Je nach Version, betätigen Sie innerhalb einer
Minute nach Ausschalten der Zündung den
Lichtschalterhebel (Blinkerbetätigung)
je nach Straßenseite nach oben oder unten
(z.B. beim Parken auf der rechten Seite, nach
unten drücken, die Parkleuchten schalten sich
links ein).
Dieser Vorgang wird durch ein akustisches Signal
und das Aufleuchten der Kontrollleuchte des
entsprechenden Blinkers im Kombiinstrument
angezeigt.
Zum Ausschalten der Parkleuchten stellen Sie den
Lichtschalter wieder auf die mittlere Position.
Beleuchtung und Sicht
Leuchtweitenverstellung der Scheinwerfer
Manuelle Einstellung der
Halogenscheinwerfer
Automatische Einstellung der Full
LED-Scheinwerfer
4
Um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern,
müssen die Scheinwerfer mit Halogenlampen je nach
Fahrzeugbeladung in der Höhe eingestellt werden.
0 Fahrer oder Fahrer + Beifahrer
Fahrer + Beifahrer + Fahrgäste hinten
-
1 5 Personen
5 Personen + Last im Kofferraum
-
2 Fahrer + Last im Kofferraum
Um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern,
korrigiert dieses System automatisch die Höhe
des Scheinwerferkegels entsprechend der
Fahrzeugbeladung.
Bei Funktionsstörungen nicht die "Full LED"Lampen anfassen - Stromschlaggefahr.
Lassen Sie das System von einem Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder von einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Bei einer Funktionsstörung leuchtet
diese Warnleuchte im Anzeigefeld
des Kombiinstruments auf, während
gleichzeitig eine Meldung erscheint und
ein akustisches Signal ertönt.
In diesem Fall stellt das System die Scheinwerfer in
die niedrigste Position.
Die Ausgangsstellung ist "0".
145
Beleuchtung und Sicht
Einschaltautomatik der Scheinwerfer
Mit Hilfe eines Helligkeitssensors schalten sich bei schwachem Außenlicht die Kennzeichenbeleuchtung, das
Standlicht und das Abblendlicht automatisch ohne Zutun des Fahrers ein. Sie können sich ebenfalls im Falle von
Regenerkennung gleichzeitig mit den vorderen Scheibenwischern automatisch einschalten.
Sie schalten sich aus, sobald es wieder hell genug ist oder nachdem die Scheibenwischer ausgeschaltet worden
sind.
Funktionsstörung
Bei einem Defekt des Helligkeitssensors
schaltet sich die Beleuchtung ein.
Gleichzeitig leuchtet diese Kontrollleuchte
im Kombiinstrument auf, in Verbindung mit
einem akustischen Signal und/oder einer
Meldung.
Wenden Sie sich an das PEUGEOTHändlernetz oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Aktivieren
F Drehen Sie den Ring auf "AUTO".
Das Aktivieren der Funktion wird durch die Anzeige
einer Meldung bestätigt.
Der mit dem Regensensor gekoppelte
Helligkeitssensor, der sich oben in der
Mitte an der Windschutzscheibe hinter dem
Innenspiegel befindet, darf nicht verdeckt
werden. Die damit verbundenen Funktionen
würden andernfalls nicht mehr geschaltet.
Deaktivieren
F Drehen Sie den Ring in eine andere Position.
Das Deaktivieren der Funktion wird durch die Anzeige
einer Meldung bestätigt.
146
Bei Nebel oder Schnee erkennt
der Helligkeitssensor die Helligkeit
möglicherweise als hinreichend, sodass
sich die Beleuchtung nicht automatisch
einschaltet.
Automatische Nachleuchtfunktion
Wenn die Funktion "Automatische Einschaltung der
Scheinwerfer" aktiviert ist, schalten sich bei geringer
Helligkeit das Standlicht, das Abblendlicht und die
Rückspiegelleuchten beim Ausschalten der Zündung
automatisch ein.
Die Aktivierung oder die Deaktivierung, wie auch die
Dauer der Nachleuchtfunktion sind über das Menü zur
Einstellung des Fahrzeugs im Bildschirm einstellbar.
Beleuchtung und Sicht
Manuelle Nachleuchtfunktion
Automatische Einstiegsbeleuchtung
Das kurze Nachleuchten des Abblendlichts nach dem
Ausschalten der Zündung dient dazu, dem Fahrer bei
geringer Helligkeit das Aussteigen zu erleichtern.
Wenn die Funktion "Automatisches Einschalten
der Beleuchtung" aktiviert ist, schalten sich bei
geringer Helligkeit während der Entriegelung des
Fahrzeugs das Standlicht, das Abblendlicht und die
Rückspiegelleuchten automatisch ein.
Die Aktivierung oder Deaktivierung sowie die
Dauer der Einstiegsbeleuchtung erfolgt über das
Konfigurationsmenü des Fahrzeugs im Bildschirm.
Einschalten
Ausschalten
F Betätigen Sie nach dem Ausschalten der
Zündung einmal die Lichthupe mit dem
Lichtschalter.
F Durch erneute Betätigung der Lichthupe wird die
Funktion ausgeschaltet.
Bei den Versionen ohne "Automatisches
Einschalten der Beleuchtung" wird die manuelle
Nachleuchtfunktion nach 30 Sekunden automatisch
beendet.
Bei den Versionen mit "Automatischem Einschalten
der Beleuchtung" ist die Dauer der Nachleuchtfunktion
gleich der für die automatische Nachleuchtfunktion.
4
147
Beleuchtung und Sicht
Einschalten der Beleuchtung per
Fernbedienung
Diese Funktion ist je nach Version verfügbar.
F Drücken Sie kurz auf diese Taste der
Fernbedienung.
Das Standlicht, das Abblendlicht, die Beleuchtung
des Nummernschildes und die Außenspiegelleuchten
werden für 30 Sekunden eingeschaltet.
Erneutes Drücken vor Ablauf der Zeitschaltung
bewirkt das sofortige Ausschalten der Beleuchtung.
Außenspiegelleuchten
Um den Zugang zum Fahrzeug zu erleichtern,
beleuchten sie:
die Bereiche, die sich gegenüber der Fahrer- und
-
Beifahrertür befinden,
die Bereiche, die sich unter den Außenspiegeln
-
und hinter den vorderen Türen befinden.
Einschalten
Wenn der Schalter der Deckenleuchte
vorne auf dieser Position steht,
schalten sich die Leuchten
automatisch ein:
-
-
-
bei Entriegelung des Fahrzeugs,
beim Öffnen einer Tür,
bei Anfrage der Fahrzeuglokalisierung durch die
Fernbedienung.
Unabhängig von der Position des Schalters der
Deckenleuchte vorne schalten sie sich auch mit der
Einstiegsbeleuchtung und der Begleitbeleuchtung ein.
Ausschalten
Die seitlichen Außenbeleuchtungen schalten sich
automatisch nach 30 Sekunden ab.
148
Beleuchtung und Sicht
Automatische Umschaltung Fernlicht
System, das über eine Kamera oben an der Windschutzscheibe je nach Verkehrsbedingungen automatisch von Fern- auf Abblendlicht umschaltet.
Dieses System ist eine Fahrhilfe.
Der Fahrer bleibt verantwortlich für die
Beleuchtung seines Fahrzeugs, die
Anpassung an die Helligkeits-, Sichtund Verkehrsbedingungen sowie für die
Beachtung der Straßenverkehrsordnung.
4
Das System ist ab 25 km/h aktiv.
Wenn Sie mit weniger als 15 km/h fahren, ist
das System nicht mehr aktiv.
149
Beleuchtung und Sicht
Aktivierung
Pause
F Drehen Sie den Ring am Beleuchtungshebel auf
die "AUTO",
Wenn die Situation eine Änderung des
Beleuchtungszustandes erfordert, kann der Fahrer
jederzeit eingreifen.
F Eine Betätigung der Lichthupe hebt die
Funktion auf und das System wechselt in den
"Automatikmodus der Beleuchtung":
- leuchteten die Kontrollleuchten "AUTO" und
"Abblendlicht", so wechselt das System in das
Fernlicht,
- leuchteten die Kontrollleuchten "AUTO" und
"Fernlicht", so wechselt das System in das
Abblendlicht.
Durch erneute Betätigung der Lichthupe wird die
Funktion wieder aktiviert.
F Wählen Sie im Menü Fahren
den Tab "Fahrunterstützung"
und dann "Automatische
Fernlichtumschaltung" aus.
Der Status des Systems bleibt bei Ausschalten der
Zündung gespeichert.
Funktionsweise
Bei aktivierter Funktion arbeitet das System wie folgt:
Bei ausreichender Helligkeit und/oder wenn die
Verkehrsbedingungen das Einschalten des Fernlichts
nicht erlauben:
-
das Abblendlicht bleibt
eingeschaltet: Aufleuchten
dieser Kontrollleuchten im
Kombiinstrument.
Bei unzureichender Helligkeit und wenn die
Verkehrsbedingungen es erlauben:
-
150
automatisches Einschalten
des Fernlichts: Aufleuchten
dieser Kontrollleuchten im
Kombiinstrument.
Deaktivierung
F Wählen Sie im Menü Fahren
den Tab "Fahrunterstützung"
und dann "Automatische
Fernlichtumschaltung" aus; die
Lichtanlage schaltet in den Modus
"Automatisches Einschalten der
Beleuchtung" um.
Das System kann gestört werden
oder funktioniert gegebenenfalls nicht
ordnungsgemäß:
bei schlechten Sichtbedingungen (bei
-
Schneefall, starkem Regen oder dichtem
Nebel, ...),
-
wenn die Windschutzscheibe vor der
Kamera verschmiert, beschlagen oder
(durch einen Aufkleber) verdeckt ist,
wenn sich das Fahrzeug gegenüber
-
stark reflektierenden Schildern befindet.
Das System erkennt keine:
Verkehrsteilnehmer, die nicht über
-
entsprechende Beleuchtung verfügen,
wie zum Beispiel Fußgänger,
Fahrzeuge, deren Beleuchtung verdeckt
-
ist (beispielsweise:: Fahrzeuge, die
hinter einer Leitplanke auf der Autobahn)
fahren,
-
Fahrzeuge, die sich auf der Höhe oder
in der Senke einer Steilstrecke, in
starken Kurven, in Kreuzungsbereichen
befinden.
Beleuchtung und Sicht
Statisches Abbiegelicht
Aktivierung / Deaktivierung
Das statische Abbiegelicht kann pber das
Menü Fahren des Touchscreens aktiviert
bzw. deaktiviert werden.
Aktivierung
Bei mit den Full LED-Scheinwerfern ausgestatteten
Fahrzeugen sorgt diese Funktion bei eingeschaltetem
Abblendlicht für eine Ausleuchtung der
Kurveninnenseite durch den Lichtkegel der
Nebelscheinwerfer, wenn die Geschwindigkeit
des Fahrzeugs unter 40 km/h liegt (Stadtverkehr,
kurvenreiche Straßen, Kreuzungen, Parkmanöver, …).
Mit statischem Abbiegelicht
Diese Funktion wird so aktiviert:
durch Betätigung des entsprechenden Blinkers,
-
oder
-
ab einem bestimmten Winkel des
Lenkradeinschlags.
4
Deaktivierung
Diese Funktion ist unter folgenden Umständen
deaktiviert:
-
unterhalb eines gewissen Lenkeinschlagwinkels,
bei einer Geschwindigkeit über 40 km/h,
-
-
beim Einlegen des Rückwärtsganges.
Ohne statisches Abbiegelicht
151
Beleuchtung und Sicht
Scheibenwischerschalter
Programmierung
Ihr Fahrzeug kann auch mit bestimmten
parametrierbaren Funktionen ausgestattet sein:
-
Frontscheibenwischer mit Wischautomatik,
Heckscheibenwischer mit Einschaltautomatik
-
beim Einlegen des Rückwärtsgangs.
Frontscheibenwischer
Ohne Wischautomatik
A. Betätigung zur Einstellung der
Wischgeschwindigkeit: Heben oder senken Sie
die Betätigung in die gewünschte Position.
Schnelles Wischen (starker Niederschlag)
Normales Wischen (mäßiger Regen)
Wischen im Intervallbetrieb (proportional
zur Fahrzeuggeschwindigkeit)
Aus
Um eine ordnungsgemäße Funktion der
Scheibenwischer zu gewährleisten, entfernen
Sie bei winterlichen Bedingungen Schnee,
Eis oder Raureif von der Frontscheibe, den
Scheibenwischerarmen und -blättern sowie
von der Frontscheibendichtung.
"Kurzwischen" (nach unten drücken oder
Betätigung kurz anziehen, dann loslassen)
Mit Wischautomatik
oder
Wischautomatik (kurz nach
unten drücken und dann wieder
loslassen)
Schalten Sie die Scheibenwischer nicht
bei trockener Frontscheibe ein. Bei extrem
kalter oder warmer Witterung, überprüfen
Sie vor Einschalten der Scheibenwischer,
dass die Scheibenwischerblätter nicht auf der
Frontscheibe kleben.
152
"Kurzwischen" (ziehen Sie die Betätigung kurz zu sich
heran)
Beleuchtung und Sicht
Heckscheibenwischer
Rückwärtsgang
Scheibenwaschanlage vorne
Wenn der Frontscheibenwischer beim Einlegen
des Rückwärtsgangs in Betrieb ist, schaltet sich
automatisch auch der Heckscheibenwischer ein.
4
Die Funktion wird über das Einstellmenü des
Fahrzeugs im Bildschirm ein- bzw. ausgeschaltet.
Per Voreinstellung ist die Funktion aktiviert.
B. Ring zum Einschalten des
Heckscheibenwischers: Drehen Sie den Ring so,
dass das gewünschte Symbol der Markierung
gegenüber steht.
Aus
Intervallwischen
Scheibenwaschanlage mit Wischen
Bei starkem Schneefall oder Frost
deaktivieren Sie bitte die Automatikfunktion
des Heckscheibenwischers über das
Einstellmenü des Fahrzeugs im Bildschirm.
F Ziehen Sie den Scheibenwischerschalter zu sich
heran.
Zunächst wird die Scheibenwaschanlage, dann der
Scheibenwischer für eine bestimmte Zeit in Betrieb
gesetzt.
Die Scheibenwaschanlage vorne enthält
Scheibenwischerblätter mit integrierten
Düsen; man nennt sie "Magic Wash".
Die Scheibenwaschflüssigkeit wird entlang
des Scheibenwischerblatts gesprüht; dadurch
wird die Sichtbarkeit verbessert und weniger
Scheibenwaschflüssigkeit verbraucht.
Drehen Sie den Ring ganz herum; die
Scheibenwaschanlage hinten und dann der
Heckscheibenwischer sind für eine begrenzte Dauer
in Betrieb.
153
Beleuchtung und Sicht
Besondere Position der
Frontscheibenwischer
Füllstand der Scheibenwaschanlage
Wenn die Flüssigkeit im Behälter auf
das Minimum abgesunken ist, leuchtet
diese Warnleuchte im Kombiinstrument in
Verbindung mit der Anzeige einer Meldung
und einem akustischen Signal auf.
Sie leuchtet beim Einschalten der Zündung oder bei
jeder Betätigung des Bedienungsschalters, solange
der Behälter nicht aufgefüllt wurde.
Beim nächsten Halt Behälter auffüllen oder auffüllen
lassen.
Um die Scheibenwischerblätter und die
Pumpe nicht zu beschädigen, betätigen Sie
die Scheibenwaschanlage nicht, solange der
Behälter für die Scheibenwaschflüssigkeit leer ist.
Betätigen Sie die Scheibenwaschanlage
nur, wenn keine Gefahr besteht, dass die
Flüssigkeit auf der Windschutzscheibe
gefriert und Ihre Sicht beeinträchtigt.
Verwenden Sie im Winter immer für niedrige
Temperaturen geeignete Flüssigkeiten.
154
In dieser Position lassen sich die Wischerblätter des
Frontscheibenwischers abnehmen.
Auf diese Weise können die Wischerblätter
gereinigt oder ausgewechselt und im Winter von der
Windschutzscheibe abgehoben werden.
F Jede Betätigung des Scheibenwischerschalters
innerhalb einer Minute nach dem Ausschalten
der Zündung bewirkt, dass die Scheibenwischer
senkrecht gestellt werden.
F Um die Scheibenwischer wieder in die
Ausgangsposition zu bringen, schaltet
man die Zündung ein und betätigt den
Scheibenwischerschalter.
Um auf Dauer ein effizientes Wischergebnis
mit den Flachblattwischern zu erzielen,
empfehlen wir Ihnen:
-
vorsichtig damit umzugehen,
sie regelmäßig mit Seifenwasser zu
-
reinigen,
-
keine Pappe damit auf der
Windschutzscheibe festzuklemmen,
-
sie bei den ersten Verschleißanzeichen
auszuwechseln.
Beleuchtung und Sicht
Frontscheiben-Wischautomatik
Wenn der Sensor erkennt, dass es regnet, setzt sich der Frontscheibenwischer automatisch ohne Zutun des Fahrers in Betrieb und passt seine Wischgeschwindigkeit an die
Niederschlagsmenge an.
Die Erkennung erfolgt durch einen Regensensor, der sich oben in der Mitte der Windschutzscheibe hinter dem Innenspiegel befindet.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung der Wischautomatik
arbeitet der Scheibenwischer im Intervallbetrieb.
Lassen Sie ihn von einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder von einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
Wischautomatik einschalten
Wischautomatik ausschalten
F Drücken Sie den Schalter einmal kurz nach
unten.
Ein Wischzyklus bestätigt die Berücksichtigung der
Anforderung.
F Drücken Sie den Schalter erneut kurz nach unten
oder stellen Sie den Schalter in eine andere
Stellung (Int, 1 oder 2).
Die Kontrollleuchte leuchtet in Verbindung
mit der Anzeige einer Meldung im
Kombiinstrument auf.
4
Decken Sie den mit dem Helligkeitssensor
gekoppelten Regensensor in der Mitte der
Windschutzscheibe grundsätzlich nicht ab.
Schalten Sie beim Waschen des Fahrzeugs
in der Waschanlage die Wischautomatik aus.
Im Winter empfiehlt es sich, die
Windschutzscheibe vor dem Einschalten
der Wischautomatik vollständig abtauen zu
lassen.
Diese Kontrollleuchte erlischt im
Kombiinstrument in Verbindung mit der
Anzeige einer Meldung.
Nach jedem Ausschalten der Zündung
für mehr als eine Minute muss die
Wischautomatik reaktiviert werden, indem der
Schalter kurz nach unten gedrückt wird.
155
Sicherheit
Allgemeine Sicherheitshinweise
In Ihrem Fahrzeug befinden sich an
verschiedenen Stellen Aufkleber. Diese
enthalten Sicherheitshinweise sowie
Informationen zu den Kenndaten Ihres
Fahrzeugs. Entfernen Sie sie auf keinen
Fall: sie sind integraler Bestandteil Ihres
Fahrzeugs.
Wenden Sie sich, wenn Arbeiten an Ihrem
Fahrzeug auszuführen sind, in jedem Fall
an eine qualifizierte Fachwerkstatt, die über
entsprechende technische Informationen,
Fachkenntnisse und Ausrüstung verfügt.
All diese Voraussetzungen erfüllen die
Vertragswerkstätten des PEUGEOTHändlernetzes.
Bitte beachten Sie die
folgenden Punkte:
Einbau von Zubehör:
Funksprechanlagen
-
Vor der Installation von
Funkkommunikationssendern mit
Außenantenne müssen Sie sich unbedingt
bei den PEUGEOT-Vertragspartnern
über die technischen Daten der Anlagen
(Frequenzband, maximale Ausgangsleistung,
Antennenposition, gerätespezifische
Einbaubedingungen), die gemäß Richtlinie
2004/104/EG über die elektromagnetische
Verträglichkeit von Kraftfahrzeugen montiert
werden können, informieren.
-
-
156
Der Einbau eines nicht von PEUGEOT
empfohlenen elektrischen Geräts
oder Zubehörteils kann zu einem
Überverbrauch und zu einer
Betriebsstörung in der elektronischen
Anlage Ihres Fahrzeugs führen. Wenden
Sie sich bitte an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes, um mehr
über das Angebot an empfohlenen
Zubehörteilen zu erfahren.
Aus Sicherheitsgründen ist der
Zugang zum Diagnoseanschluss, der
mit den in Ihrem Fahrzeug verbauten
elektronischen Systemen verbunden
ist, den Vertretern des PEUGEOTHändlernetzes bzw. den qualifizierten
Fachwerkstätten vorbehalten, die über
die geeigneten Werkzeuge hierzu
verfügen (Risiko von Funktionsstörung
der im Fahrzeug installierten
elektronischen Systeme, die Pannen
oder schwere Unfälle verursachen
können). Es besteht keine Haftung
seitens des Herstellers wenn dieser
Hinweis nicht beachtet wird.
Jegliche Änderung oder Anpassung, die
nicht von PEUGEOT vorgesehen oder
autorisiert ist oder die unter Nichteinhaltung
der durch den Hersteller definierten
technischen Bestimmungen vorgenommen
wird, hat die Aufhebung der gesetzlichen
und vertraglichen Garantien zur Folge.
Je nach der im Land geltenden
gesetzlichen Regelung können bestimmte
Sicherheitsausrüstungen Vorschrift
sein: Sicherheitswesten, Warndreieck,
Blutalkoholtester, Ersatzglühlampen,
Ersatzsicherungen, ein Feuerlöscher,
Verbandskasten, Schmutzfänger hinten im
Fahrzeug.
Sicherheit
Warnblinker
Hupe
Visuelle Warnung durch die eingeschalteten Blinker,
um andere Verkehrsteilnehmer bei einer Panne, beim
Abschleppen oder bei einem Unfall zu warnen.
F Durch Drücken dieses Schalters werden die
Blinkleuchten eingeschaltet.
Sie funktionieren auch bei ausgeschalteter Zündung.
Akustisches Warnsignal, um andere
Verkehrsteilnehmer vor einer drohenden Gefahr zu
warnen.
F Drücken Sie auf den mittleren Bereich des
Lenkrads mit integrierten Bedientasten.
5
Einschaltautomatik für
Warnblinker
Bei einer Notbremsung schalten sich die Warnblinker
je nach Stärke der Bremsverzögerung automatisch
ein. Beim ersten Beschleunigen schalten sie sich
automatisch wieder aus.
Sie können Sie durch Druck auf den Schalter
ausschalten.
157
Sicherheit
Not- oder Pannenhilferuf
PEUGEOT Connect SOS
Drücken Sie diese Taste im Notfall
länger als 2 Sekunden.
Durch Blinken der grünen Diode und
eine Stimm-Ansage wird bestätigt,
dass die "PEUGEOT Connect SOS"Telefonzentrale angewählt wurde*.
Durch sofortiges erneutes Drücken dieser Taste wird
der Anruf storniert.
Die grüne Diode erlischt.
Die grüne Diode leuchtet weiter (ohne zu blinken),
wenn die Verbindung hergestellt ist.
Bei Beendigung der Verbindung erlischt sie.
"PEUGEOT Connect SOS" lokalisiert umgehend
Ihr Fahrzeug, tritt mit Ihnen in Ihrer Sprache in
Kontakt** und leitet - wenn nötig - die Entsendung der
zuständigen Rettungsdienste ein**. In den Ländern,
in denen eine solche Zentrale nicht existiert, oder
wenn die Ortung ausdrücklich abgelehnt wurde,
wird der Notruf ohne vorherige Ortung direkt an die
Notdienstzentrale (112) weitergeleitet.
158
Wenn das Airbag-Steuergerät einen Aufprall
registriert, wird auch unabhängig von einem
etwaigen Auslösen des Airbags automatisch
ein Notruf abgesetzt.
Wenn Sie das Angebot Peugeot Connect
Packs einschließlich des SOS- und
Assistance-Pakets nutzen, verfügen Sie
über weitere Dienste in Ihrem persönlichen
Bereich MyPeugeot über die Internetseite
Ihres Landes.
* Je nach allgemeinen Nutzungsbedingungen und
Verfügbarkeit des Dienstes in der Verkaufsstelle
und unter Vorbehalt der technologischen und
technischen Möglichkeiten.
** Je nach Erfassungsbereich von "PEUGEOT
Connect SOS", "PEUGEOT Connect Assistance"
und der offiziellen nationalen Landessprache, die
der Besitzer des Fahrzeugs ausgewählt hat.
Die Liste der erfassten Länder und der PEUGEOT
CONNECT-Dienste", ist in den Verkaufsstellen oder
auf www.peugeot.de verfügbar.
Sicherheit
PEUGEOT Connect Assistance
Funktionsweise des Systems
Beim Einschalten der Zündung
leuchtet die grüne Kontrollleuchte
für die Dauer von 3 Sekunden auf
und zeigt damit an, dass das System
ordnungsgemäß funktioniert.
Für alle Länder außer Russland, Weißrussland,
Kasachstan
Wenn die orangefarbene
Kontrollleuchte blinkt und dann
erlischt liegt eine Funktionsstörung im
System vor.
Wenn die orangefarbene Kontrollleuchte
ununterbrochen leuchtet, muss die Backup-Batterie
ersetzt werden.
Für Russland, Weißrussland, Kasachstan
Drücken Sie diese Taste länger als
2 Sekunden, um Hilfe anzufordern,
wenn Sie mit dem Fahrzeug
liegengeblieben sind.
Eine Ansage bestätigt, dass die
Nummer der Pannenhilfe angewählt
wurde**.
Durch sofortiges erneutes Drücken dieser Taste wird
der Anruf storniert.
Die Stornierung wird durch eine Ansage bestätigt.
Geolokalisierung
Die rote Kontrollleuchte leuchtet
ununterbrochen auf: das System weist
eine Funktionsstörung auf.
Die rote Kontrollleuchte blinkt: die Notbatterie muss
ausgetauscht werden.
In beiden Fällen kann es sein, dass der Notruf und der
Pannenhilferuf nicht funktionieren.
Wenden Sie sich unverzüglich an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Die Funktionsstörung verhindert nicht, dass
das Fahrzeug fahren kann.
Sie können die Geolokalisierung durch gleichzeitiges
Drücken der Tasten "PEUGEOT Connect SOS" und
"PEUGEOT Connect Assistance" gefolgt von einem
Drücken auf "PEUGEOT Connect Assistance" zum
Bestätigen deaktivieren.
Um die Geolokalisierung zu reaktivieren, drücken
Sie erneut gleichzeitig die Tasten "PEUGEOT
Connect SOS" und "PEUGEOT Connect Assistance"
gefolgt von einem Drücken auf "PEUGEOT Connect
Assistance" zur Bestätigung.
Wenn Sie Ihr Fahrzeug nicht bei einem
PEUGEOT-Vertragspartner gekauft haben,
sollten Sie die Konfiguration dieser Dienste
von einem Vertragspartner überprüfen
und von diesem ggfs. abändern lassen.
In mehrsprachigen Ländern ist die
Konfiguration auch in einer Landessprache
Ihrer Wahl möglich.
Aus technischen Gründen, insbesondere
für die Bereitstellung bestmöglicher
"PEUGEOT CONNECT-Dienste" zugunsten
des Kunden, behält sich der Hersteller das
Recht vor, jederzeit eine Aktualisierung des
im Fahrzeug verbauten Telematiksystems
durchzuführen.
5
** Je nach Erfassungsbereich von "Peugeot Connect
SOS", "Peugeot Connect Assistance" und der
offiziellen nationalen Landessprache, die der
Besitzer des Fahrzeugs ausgewählt hat.
Die Liste der erfassten Länder und der PEUGEOT
CONNECT-Dienste", ist in den Verkaufsstellen oder
auf www.peugeot.deverfügbar.
159
Sicherheit
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
Elektronisches Stabilitätsprogramm, bestehend aus folgenden Systemen:
-
Antiblockiersystem (ABS) und elektronischer Bremskraftverteiler (EBV),
-
Bremsassistent (BA),
Antriebsschlupfregelung (ASR),
-
-
dynamische Stabilitätskontrolle (DSC),
Anhänger-Stabilitätskontrolle (TSM).
-
Begriffserläuterung
Antiblockiersystem (ABS) und
elektronischer Bremskraftverteiler
(EBV)
Diese Systeme sorgen für erhöhte Stabilität und
Manövrierfähigkeit Ihres Fahrzeugs beim Bremsen
und stellen eine bessere Kurvensteuerung sicher,
besonders auf schlechter oder rutschiger Fahrbahn.
Das ABS verhindert das Blockieren der Räder bei
einer Notbremsung.
Das Bremssystem EBV sorgt für eine optimale
Steuerung des Bremsdrucks auf den einzelnen
Rädern.
160
Bremsassistent (BA)
Mit dem Bremsassistenten lässt sich bei
Notbremsungen der optimale Bremsdruck schneller
erzielen und damit der Bremsweg verkürzen.
Er wird je nach Geschwindigkeit, mit der man auf
die Bremse tritt, aktiviert und macht sich in einem
verringerten Pedalwiderstand und einer erhöhten
Bremswirkung bemerkbar.
Dynamische Stabilitätskontrolle
(DSC)
Bei einer Abweichung zwischen der vom Fahrzeug
verfolgten und der vom Fahrer gewünschten Spur
überprüft dieses System Rad für Rad und wirkt
automatisch auf die Bremse eines oder mehrerer
Räder und den Motor ein, um das Fahrzeug innerhalb
der Grenzen der physikalischen Gesetze in die
gewünschte Spur zu lenken.
Antriebsschlupfregelung (ASR)
Anhänger-Stabilitätskontrolle (TSM)
Dieses System sorgt für optimalen Antrieb und
verhindert ein Durchdrehen der Räder, indem
sie auf die Bremsen der Antriebsräder und den
Motor einwirkt. Darüber hinaus sorgt sie für eine
bessere Richtungsstabilität des Fahrzeugs beim
Beschleunigen.
Beim Ziehen eines Anhängers ermöglicht dieses
System die Kontrolle über das Fahrzeug durch
Reduzierung der Gefahr eines Ausbrechens.
Das System ist bei Fahrzeugen verfügbar, die mit
einem im Werk hierfür installierten Kabelstrang
ausgestattet sind (Option Vorrichtung für
Anhängerkupplung oder Paket mit ohne Werkzeug
abnehmbarer Anhängerkupplung).
Sicherheit
Antiblockiersystem (ABS) und elektronischer
Bremskraftverteiler (EBV)
Beim konstanten Leuchten dieser
Warnleuchte liegt eine Störung im
Antiblockiersystem ABS vor.
Das Fahrzeug behält jedoch die StandardBremseigenschaften bei. Fahren Sie vorsichtig und
mit gemäßigter Geschwindigkeit.
Wenden Sie sich schnell an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Beim Aufleuchten dieser an die STOP- und
ABS-Leuchten gekoppelten Warnleuchte,
verbunden mit der Anzeige einer
Meldung und einem akustischen Signal,
liegt eine Störung im elektronischen
Bremskraftverteiler (EBV) vor.
Unbedingt anhalten, sobald dies sicher möglich
ist.
Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder
eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Das Antiblockiersystem kann sich, wenn
es arbeitet, durch leichte Vibrationen im
Bremspedal bemerkbar machen.
Bremsen Sie im Falle einer Notbremsung
mit voller Kraft, und zwar konstant, ohne
den Pedaldruck zu verringern.
Achten Sie beim Radwechsel (Reifen und
Felgen) darauf, dass die Räder für Ihr
Fahrzeugs zugelassen sind.
Intelligente Antriebskontrolle
Je nach Ausstattung verfügt Ihr Fahrzeug über ein
System der Anfahrhilfe auf Schnee, die intelligente
Traktionskontrolle.
Diese Funktion erkennt Situationen mit geringer
Haftung, die das Anfahren und den Vortrieb des
Fahrzeugs auf frisch gefallenem hohem oder
festgefahrenem Schnee schwierig gestalten.
In diesen Situationen kommt die intelligente
Traktionskontrolle zum Einsatz, indem sie das
Durchdrehen der Vorderräder begrenzt, um den
Vortrieb und die Richtungsstabilität Ihres Fahrzeugs
zu optimieren.
5
Auf Straßen mit geringer Haftung wird die
Verwendung von Winterreifen dringend
empfohlen.
161
Sicherheit
Antischlupfregelung (ASR) / Dynamische Stabilitätskontrolle
(DSC)
Funktionsweise
Reaktivierung
Diese Systeme werden automatisch bei jedem
Fahrzeugstart aktiviert.
Sie treten bei Problemen mit der Bodenhaftung oder
dem Halten der Spur in Aktion.
Das ASR-System wird nach jedem Ausschalten der
Zündung oder ab 50 km/h automatisch reaktiviert.
Unterhalb von 50 km/h, können Sie dieses manuell
reaktivieren:
Dies wird durch das Blinken der
entsprechenden Kontrollleuchte im
Kombiinstrument angezeigt.
Die Reaktivierung erfolgt über das Menü
Fahren des Touchscreens.
Sie wird durch Anzeige einer Meldung
signalisiert.
Deaktivierung
Unter außergewöhnlichen Bedingungen (Starten
des Fahrzeugs, wenn es im Morast, Schnee, auf
beweglichem Untergrund, usw. festgefahren ist) kann
es sich als zweckmäßig erweisen, das DSC-System
zu deaktivieren, damit die Räder frei durchdrehen und
wieder Bodenhaftung finden.
Sobald es die Bodenhaftungsbedingungen erlauben,
reaktivieren Sie das System.
Die Deaktivierung erfolgt über das Menü
Fahren des Touchscreens.
Sie wird durch Anzeige einer Meldung signalisiert.
Das ASR-System hat keinen Einfluss mehr auf den
Antrieb und auf die Bremsen bei Verlassen der Spur.
162
Funktionsstörung
Das Aufleuchten dieser Warnleuchte in
Verbindung mit der Anzeige einer Meldung
und einem akustischen Signal zeigt eine
Funktionsstörung der Systeme an.
Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz
oder eine qualifizierte Fachwerkstatt, um die Systeme
überprüfen zu lassen.
Lassen Sie die Systeme nach einem
Aufprall von einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
ASR / DSC
Diese Systeme bieten zusätzliche Sicherheit
bei normaler Fahrweise, sollten jedoch den
Fahrer nicht dazu verleiten, riskanter oder zu
schnell zu fahren.
Dies bedeutet, wenn sich die Bedingungen
der Bodenhaftung verschlechtern (Regen,
Schnee, Glatteis), erhöht sich die Gefahr
eines Haftungsverlustes. Es ist daher für
Ihre Sicherheit unverzichtbar, diese Systeme
bei allen Bedingungen eingeschaltet zu
lassen, dies besonders bei schwierigen
Bedingungen.
Die Systeme funktionieren nur zuverlässig
unter der Voraussetzung, dass die
Vorschriften des Herstellers sowohl bezüglich
der Räder (Bereifung und Felgen), der
Bremsanlage, der elektronischen Bauteile als
auch der Montage- und Reparaturverfahren
des PEUGEOT-Händlernetzes eingehalten
werden.
Um von der Wirksamkeit dieser Systeme
bei winterlichen Bedingungen zu profitieren,
ist es unbedingt erforderlich, das Fahrzeug
mit vier Winterreifen auszurüsten, die es
dem Fahrzeug ermöglichen, die neutralen
Fahreigenschaften beizubehalten.
Sicherheit
Anhänger-Stabilitätskontrolle
Beim Ziehen eines Anhängers ermöglicht dieses System die Reduzierung der Ausbruchsgefahr des Fahrzeugs und des Anhängers.
Dieses System ist bei Fahrzeugen verfügbar, die mit einem ab Werk hierfür eingebauten Kabelstrang ausgestattet sind (Option Vorrichtung Anhängerkupplung oder
Kupplungspaket mit ohne Werkzeug montierbarem Kugelkopf).
Funktionsweise
Das System wird bei Einschalten der Zündung
aktiviert.
Das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) darf
keine Funktionsstörung aufweisen.
Ab 60 km/h und bis 160 km/h agiert das System auf
die Bremsen, um den Anhänger zu stabilisieren, wenn
es Schwingungsbewegungen des Anhängers erkennt,
und reduziert erforderlichenfalls die Motorleistung, um
das Fahrzeug zu verlangsamen.
Die Korrektur wird durch das Blinken
dieser Kontrollleuchte im Kombiinstrument
sowie durch das Aufleuchten der
Bremsleuchten signalisiert.
Um mehr über die Gewichte und Anhängelasten
zu erfahren siehe Rubrik "Technische Daten" oder
Zulassungsbescheinigung des Fahrzeugs.
Um sicher mit einer Anhängerkupplung zu fahren
siehe entsprechende Rubrik.
Funktionsanomalien
Wenn eine Funktionsstörung des Systems
auftritt, leuchtet diese Kontrollleuchte
im Kombiinstrument in Verbindung mit
der Anzeige einer Meldung und einem
akustischen Signal auf.
Wenn Sie weiterhin einen Anhänger ziehen,
verringern Sie Ihre Geschwindigkeit und fahren Sie
vorsichtig!
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt, um das System überprüfen zu lassen.
Das System Anhänger-Stabilitätskontrolle
bietet unter normalen Fahrbedingungen
mehr Sicherheit, vorausgesetzt die
Nutzungsempfehlungen bezüglich des
Anhängers werden eingehalten. Das
System darf den Fahrer nicht dazu
verleiten, zusätzliche Risiken einzugehen,
wie beispielsweise unter schlechten
Funktionsbedingungen einen Anhänger
zu nutzen (Überladung, Nichteinhalten der
Stützlast, abgenutzte oder nicht richtig
aufgepumpte Reifen, defekte Bremsanlage, ...)
oder mit zu hoher Geschwindigkeit zu fahren.
Unter bestimmten Umständen kann es
vorkommen, dass das ESP-System die
Schwingungsbewegungen des Anhängers
nicht erkennt, beispielsweise bei einem
leichten Anhänger.
Im Fall des Fahrens auf rutschiger oder
schlechter Fahrbahn kann es sein, dass
das System ein plötzliches Ausbrechen des
Anhängers nicht verhindern kann.
5
163
Sicherheit
Grip Control
Spezielles patentiertes Antriebsschlupfsystem,
das die Traktion auf Schnee, Schlamm und Sand
verbessert.
Dieses System, dessen Funktionsweise für jede
Fahrsituation optimiert wurde, hilft Ihnen in den
meisten Fällen bei geringer Bodenhaftung (auf
normalen Straßen).
Funktionsmodi
In Verbindung mit Allwetterreifen M+S (Mud and
Snow) bietet dieses System einen Kompromiss
zwischen Sicherheit, Bodenhaftung und
Getriebefreiheit.
Das Gaspedal muss ausreichend fest getreten
werden, damit das System auf die Motorleistung
zugreifen kann. Dabei können vorübergehend hohe
Motordrehzahlen auftreten.
Mit einem Drehknopf mit fünf Positionen können Sie
die den Fahrbedingungen entsprechende Betriebsart
wählen.
In Verbindung mit jeder Betriebsart leuchtet eine
Kontrollleuchte in Verbindung mit der Anzeige einer
Meldung auf, um Ihre Wahl zu bestätigen.
Standard (ESP)
Schnee
Dieser Modus ist auf geringen Schlupf bei
verschiedenen, auf normaler Fahrbahn gewöhnlich
auftretenden Bodenhaftungsbedingungen
abgestimmt.
Dieser Modus passt sich an die
Bodenhaftungsbedingungen für jedes einzelne der
beiden Vorderräder beim Starten an.
(Modus bis 50 km/h aktiv)
F Drehen Sie den Regler in diese
Position.
Nach jedem Ausschalten der Zündung
reinitialisiert sich das System automatisch
erneut auf diesen Modus.
164
F Drehen Sie den Regler in diese
Position.
Sicherheit
Sie haben die Möglichkeit,
bestimmte System des ESP (ASR
oder DSC) zu deaktivieren, indem
Sie das Einstellrad auf "OFF"
drehen.
Diese Systeme werden automatisch
ab 50 km/h oder nach jedem erneuten
Einschalten der Zündung reaktiviert.
Gelände (Schlamm, feuchtes
Gras, ...)
Dieser Modus lässt beim Anfahren für das Rad mit
weniger Bodenhaftung viel Schlupf zu, damit das
Rad den Schlamm entfernt und wieder Bodenhaftung
bekommen kann. Parallel dazu wird das Rad mit
mehr Bodenhaftung so gesteuert, dass möglichst viel
Drehmoment übertragen wird.
Das System verringert beim Anfahren den Schlupf
und passt sich damit optimal an die Bedürfnisse des
Fahrers an.
(Modus bis 80 km/h aktiv)
F Drehen Sie den Regler in diese
Position.
Empfehlungen
Sand
Dieser Modus lässt simultan für beide Antriebsräder
wenig Schlupf zu, damit sich das Fahrzeug fortbewegt
und nicht stecken bleibt.
(Modus bis 120 km/h aktiv)
F Drehen Sie den Regler in diese
Position.
Verwenden Sie keinen anderen Modus bei
Sand, damit das Fahrzeug nicht stecken
bleibt.
Ihr Fahrzeug ist vor allem für das Befahren
von asphaltierten Straßen ausgelegt. Sie
können jedoch gelegentlich auch andere,
weniger befahrbare Wege nutzen.
Nicht möglich sind dagegen Fahrten im
offenen Gelände, z. B.:
das Überqueren und Befahren von
-
Gelände, bei dem der Unterboden
beschädigt oder Teile (Kraftstoffleitung,
Kraftstoffkühler, ...) durch Hindernisse
oder insbesondere Steine abgerissen
werden könnten,
das Fahren in Gelände mit starken
-
Steigungen und geringer Bodenhaftung,
-
das Überqueren eines Wasserlaufs.
5
165
Sicherheit
Bergabfahrhilfe (Hill Assist Descent Control)
Fahrhilfesystem für ungeteerte Straßen (Schotter,
Schlamm, ...) oder Straßen mit starkem Gefälle.
Dieses System reduziert die Rutsch- oder
Ausbruchsgefahr des Fahrzeugs beim Herunterfahren
von Straßen mit starkem Gefälle, sowohl im Vorwärtsals auch im Rückwärtsgang.
Beim Herunterfahren unterstützt es den Fahrer bei
der Inbewegungsetzung des Fahrzeugs bei konstanter
Geschwindigkeit je nach eingelegtem Gang, wobei es
gleichzeitig nach und nach die Bremsen loslässt.
Funktionsweise
Einschalten
Die Funktion ist standardmäßig nicht ausgewählt.
Der Status des Systems wird bei Ausschalten der
Zündung nicht gespeichert.
Der Fahrer kann das System bei laufendem Motor,
bei stehendem oder fahrenden Fahrzeug bis zu etwa
50 km/h auswählen.
F Sobald das Fahrzeug das Herunterfahren
beginnt, können Sie Gas- und Bremspedal
loslassen; das System regelt die
Geschwindigkeit:
-
-
F Drücken Sie bei einer
Geschwindigkeit von unter 50 km/h
diese Taste, bis die zugehörige
Kontrollleuchte aufleuchtet, um
das System auszuwählen; diese
Kontrollleuchte erscheint grau im
Kombiinstrument.
F Bei einer Geschwindigkeit von unter
30 km/h ist das System aktiviert;
diese Kontrollleuchte leuchtet grün im
Kombiinstrument auf.
166
wenn der erste oder zweite Gang
eingelegt ist, verringert sich die
Geschwindigkeit und blinkt die
Kontrollleuchte schnell,
wenn die Gangschaltung im Leerlauf
oder wenn das Kupplungspedal getreten
ist, verringert sich die Geschwindigkeit
und blinkt die Kontrollleuchte langsam; in
diesem Fall ist die beim Herunterfahren
gehaltene Geschwindigkeit geringer.
Wenn an einem Gefälle das Fahrzeug steht und Sie
Gas- und Bremspedal loslassen, lässt das System
die Bremsen los, um das Fahrzeug nach und nach in
Bewegung zu setzen.
Die Bremsleuchten leuchten automatisch auf, wenn
das System reguliert.
Sicherheit
Funktionsstörung
Ausschalten
Wenn eine Störung des Systems
auftritt, leuchtet diese Kontrollleuchte in
Verbindung mit der Anzeige einer Meldung
im Kombiinstrument auf.
Wenn die Geschwindigkeit mehr als 30 km/h beträgt,
geht die Regulierung automatisch in den Pausemodus
über; die Kontrollleuchte im Kombiinstrument wird
grau, jedoch bleibt die Kontrollleuchte der Taste
weiterhin eingeschaltet.
Die Regulierung wird automatisch fortgesetzt, sobald
die Geschwindigkeit wieder unter 30 km/h beträgt,
die Gefällebedingungen es zulassen und die Pedale
losgelassen sind.
Sie können jederzeit wieder auf Brems- oder
Gaspedal treten.
Das System ist nur bei einem Gefälle von
mehr als 5% aktivierbar.
Das System kann mit der Gangschaltung im
Leerlauf verwendet werden.
Legen Sie einen der Geschwindigkeit
entsprechenden Gang ein, damit der Motor
nicht absäuft.
Bei einem Automatikgetriebe kann das
System mit dem Gangwählhebel in den
Positionen N, D oder R verwendet werden.
Wenn das System mit der Regulierung
beginnt, wird das Active Safety Brake
automatisch deaktiviert.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierte
Fachwerkstatt überprüfen.
5
F Drücken Sie auf diese Taste, bis die zugehörige
Kontrollleuchte erlischt; die Kontrollleuchte im
Kombiinstrument erlischt.
Bei mehr als 70 km/h wird das System automatisch
deaktiviert; die Kontrollleuchte der Taste erlischt.
Das System ist nicht mehr verfügbar:
-
wenn die Geschwindigkeit des
Fahrzeugs mehr als 70 km/h beträgt,
wenn die Geschwindigkeit des
-
Fahrzeugs vom Adaptiven
Geschwindigkeitsregler mit StopFunktion geregelt wird, je nach Art des
Getriebes.
167
Sicherheit
Sicherheitsgurte
Sicherheitsgurte vorne
Die vorderen Sicherheitsgurte sind
mit pyrotechnischen Gurtstraffern und
Gurtkraftbegrenzern ausgestattet.
Dadurch erhöht sich bei einem Frontal- und
Seitenaufprall die Sicherheit auf den vorderen
Plätzen. Je nach Heftigkeit des Aufpralls werden
die Gurte durch den pyrotechnischen Gurtstraffer
schlagartig gespannt, so dass sie fest am Körper der
Insassen anliegen.
Die pyrotechnischen Gurtstraffer sind funktionsbereit,
wenn die Zündung eingeschaltet ist.
Der Gurtkraftbegrenzer verringert den Druck des
Gurtes auf den Brustkorb der Insassen und bietet
ihnen auf diese Weise besseren Schutz.
Gurt schließen
Höhenverstellung
F Ziehen Sie den Gurt zu sich heran und schieben
Sie den Riegel ins Gurtschloss.
F Überprüfen Sie, ob der Gurt eingerastet ist,
indem Sie daran ziehen.
F Drücken Sie zum Einstellen der Gurtaufhängung
das Bedienungselement A zusammen,
verschieben sie es und lassen Sie es einrasten.
Gurt öffnen
F Drücken Sie auf den roten Knopf am Gurtschloss.
F Führen Sie den Gurt mit der Hand zurück.
168
Sicherheit
Sicherheitsgurte hinten
Warnleuchte für nicht angelegte /
abgelegte Gurte vorne
Anzeige der Warnleuchten für nicht
angelegte / abgelegte Gurte
Beim Einschalten der Zündung leuchtet
diese Warnleuchte in der Anzeige der
Warnleuchten für Sicherheitsgurte und
Beifahrer-Airbag auf, wenn Fahrer und/
oder Beifahrer ihren Gurt nicht angelegt
haben.
5
Ab einer Geschwindigkeit von ca. 20 km/h blinkt diese
Warnleuchte für die Dauer von zwei Minuten, während
gleichzeitig ein akustisches Signal ertönt. Nach Ablauf
der zwei Minuten bleibt die Warnleuchte eingeschaltet,
solange Fahrer und/oder Beifahrer ihren Gurt nicht
anlegen.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Warnleuchte für nicht angelegten / abgelegten
Gurt vorne und/oder hinten
Warnleuchte für Gurt vorne links
Warnleuchte für Gurt vorne rechts
Warnleuchte für Gurt hinten rechts
Warnleuchte für Gurt hinten Mitte
Warnleuchte für Gurt hinten links
Die hinteren Plätze verfügen jeweils über einen
Automatik-Dreipunktgurten.
Die beiden Seitenplätze sind mit pyrotechnischen
Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern ausgestattet.
In der Anzeige der Warnleuchten für Sicherheitsgurte
und Beifahrer-Airbag leuchtet die betreffende
Warnleuchte 2 oder 3 rot, wenn der Gurt nicht
angelegt wurde oder abgelegt wird.
169
Sicherheit
Gurt schließen
F Ziehen Sie den Gurt zu sich heran und schieben
Sie den Riegel ins Gurtschloss.
F Überprüfen Sie, ob der Gurt eingerastet ist,
indem Sie daran ziehen.
Gurt öffnen
F Drücken Sie auf den roten Knopf am Gurtschloss.
F Führen Sie den Gurt mit der Hand zurück.
Warnleuchte für abgelegten Gurt
Anzeige der Warnleuchten für
abgelegten Gurt
Diese Warnleuchte schaltet sich in
der Anzeige der Warnleuchten für
Sicherheitsgurte und Beifahrer-Airbag ein,
wenn ein oder mehrere Fahrgäste auf den
hinteren Plätzen den Gurt ablegen.
Ab einer Geschwindigkeit von ca. 20 km/h blinkt diese
Warnleuchte für die Dauer von zwei Minuten, während
gleichzeitig ein akustisches Signal ertönt. Nach Ablauf
der zwei Minuten bleibt die Warnleuchte eingeschaltet,
solange der Gurt/die Gurte nicht angelegt worden ist/
sind.
Bei Einschalten der Zündung, laufendem Motor oder
beim Fahren mit einer Geschwindigkeit bis etwa
20 km/h leuchten die Warnleuchten 4, 5 und 6 für die
Dauer von ca. 30 Sekunden rot, wenn der jeweilige
Gurt nicht angelegt wird.
Beim Fahren mit einer Geschwindigkeit ab etwa
20 km/h leuchtet die Warnleuchte 4, 5 oder 6 rot in
Verbindung mit einem akustischen Signal und der
Anzeige einer Meldung, wenn einer der Fahrgäste
hinten seinen Gurt abgelegt hat.
170
Sicherheit
Empfehlungen
Der Fahrer muss sich vor der Fahrt vergewissern,
dass die Insassen die Sicherheitsgurte richtig
benutzen und alle ordnungsgemäß angeschnallt
sind.
Schnallen Sie sich - auch auf kurzen
Strecken - immer an, gleichgültig auf welchem
Platz Sie sitzen.
Vertauschen Sie die Gurtschlösser nicht, sie
würden in diesem Fall ihre Schutzfunktion nicht voll
erfüllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen Gurtaufroller,
mit dem die Gurtlänge automatisch an den Körper
angepasst wird. Der Gurt wird automatisch
eingezogen, wenn der nicht benutzt wird.
Vergewissern Sie sich vor und nach dem
Gebrauch, dass der Gurt richtig aufgerollt ist.
Der Beckengurt muss so tief wie möglich am
Becken anliegen.
Der Schultergurt muss über die Schulter verlaufen,
und zwar so, dass er nicht am Hals anliegt.
Die Gurtaufroller sind mit einer automatischen
Blockiervorrichtung ausgerüstet, die bei einem
Aufprall, einer Notbremsung oder einem
Überschlag des Fahrzeugs wirksam wird. Sie
können sie lösen, indem Sie fest am Gurt ziehen
und ihn wieder loslassen, damit er sich wieder
leicht einrollt.
Ein Sicherheitsgurt kann nur wirksamen Schutz
bieten, wenn:
-
er so fest wie möglich am Körper anliegt,
-
Sie ihn in einer gleichmäßigen Bewegung
vorziehen und darauf achten, dass er sich
nicht verdreht,
nur eine einzige Person damit angeschnallt ist,
-
-
er keine Schnittspuren aufweist und nicht
ausgefranst ist,
-
er nicht verändert und dadurch seine
Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird.
Wenden Sie sich aufgrund der geltenden
Sicherheitsvorschriften für alle Arbeiten an
den Sicherheitsgurten Ihres Fahrzeugs an eine
qualifizierte Fachwerkstatt, die über die Kompetenz
und das geeignete Material verfügt - dies ist im
PEUGEOT -Händlernetz sichergestellt.
Lassen Sie die Sicherheitsgurte in regelmäßigen
Abständen durch einen PEUGEOT-Vertragspartner
oder eine qualifizierte Fachwerkstatt überprüfen,
vor allem wenn sie Beschädigungsspuren
aufweisen.
Reinigen Sie die Gurte mit Seifenwasser oder
einem im PEUGEOT-Händlernetz erhältlichen
Textilreiniger.
Vergewissern Sie sich nach dem Umklappen oder
Verschieben eines Sitzes oder einer Rückbank,
dass der Sicherheitsgurt richtig positioniert und
aufgerollt ist.
Empfehlung für die Beförderung
von Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kindersitz für
Kinder unter 12 Jahren und unter 1,50 m.
Schnallen Sie niemals mehrere Personen mit
einem einzigen Gurt an.
Halten Sie während der Fahrt kein Kind auf dem
Schoß.
Für weitere Informationen zu den Kindersitzen
siehe entsprechende Rubrik.
Bei einem Aufprall
5
Je nach Art und Heftigkeit des Aufpralls kann
das pyrotechnische System vor den Airbags
und unabhängig davon ausgelöst werden. Beim
Auslösen der Gurtstraffer kommt es zu einer
leichten, unschädlichen Rauchentwicklung und die
Aktivierung der Pyropatrone im System verursacht
einen Knall.
In allen Fällen leuchtet die Airbag-Kontrollleuchte
auf.
Lassen Sie nach einem Aufprall das Gurtsystem
von einem PEUGEOT-Vertragspartner oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen und
gegebenenfalls austauschen.
171
Sicherheit
Airbags
Allgemeines
System, das dazu dienen soll, die Fahrzeuginsassen
(außer auf dem hinteren Mittelsitz) bei einem starken
Aufprall besser zu schützen. Die Airbags ergänzen die
Wirkung der Sicherheitsgurte mit Gurtkraftbegrenzer
(ausgenommen davon ist der Gurt des hinteren
Mittelsitzes).
In diesem Fall registrieren und analysieren die
elektronischen Sensoren den frontalen oder seitlichen
Aufprall in den Aufprallerfassungsbereichen:
-
Bei einem starken Aufprall entfalten
sich die Airbags sofort und schützen die
Fahrzeuginsassen (außer auf dem hinteren
Mittelsitz) besser. Unmittelbar nach dem Aufprall
entweicht das Gas schnell aus den Airbags,
damit die Sicht nicht beeinträchtigt wird und die
Insassen das Fahrzeug verlassen können.
Bei einem schwächeren Aufprall, einem
-
Zusammenstoß im Heckbereich und, unter
bestimmten Bedingungen, beim Überschlagen
des Fahrzeugs kann es vorkommen, dass die
Airbags sich nicht entfalten; In diesen Fällen
bietet nur der Sicherheitsgurt Schutz.
172
Die Airbags funktionieren nicht bei
ausgeschalteter Zündung.
Dieses System entfaltet sich nur ein einziges
Mal. Sollte es zu einem zweiten Aufprall
kommen (im Laufe desselben oder eines
weiteren Unfalls) wird der Airbag nicht mehr
ausgelöst.
Aufprallerfassungsbereiche
A.Frontalaufprallbereich
B.Seitenaufprallbereich
Beim Auslösen eines bzw. der Airbags kann
es zu leichter Rauchentwicklung und durch
die Aktivierung der Pyropatrone im System zu
einem Knall kommen.
Der auftretende Rauch ist nicht giftig,
kann jedoch bei empfindlichen Personen
Reizungen hervorrufen.
Der mit dem Auslösen eines bzw. der Airbags
verbundene Knall kann für einen kurzen
Zeitraum zu einer leichten Beeinträchtigung
des Hörvermögens führen.
Sicherheit
Front-Airbags
Auslösung
System, das bei einem starken Frontalaufprall Fahrer
und Beifahrer schützt und die Verletzungsgefahr im
Kopf- und Brustbereich vermindert.
Auf der Fahrerseite ist der Airbag im Lenkrad
eingebaut, auf der Beifahrerseite im Armaturenbrett
oberhalb des Handschuhfachs.
Bei einem starken Frontalaufprall, der auf den
Frontalaufprallbereich A insgesamt oder teilweise,
entlang der Fahrzeuglängsachse in horizontaler
Ebene und von der Fahrzeugfront in Richtung Heck
wirkt, werden die Airbags ausgelöst, es sei denn, der
Beifahrer-Front-Airbag ist deaktiviert.
Der Front-Airbag entfaltet sich zwischen Brust- und
Kopfbereich des vorderen Fahrzeuginsassen und
dem Lenkrad auf der Fahrerseite und zwischen
Kopf- und Brustbereich und dem Armaturenbrett, auf
der Beifahrerseite, um die Schleuderbewegung nach
vorne abzuschwächen.
5
173
Sicherheit
Reaktivierung Beifahrer-FrontAirbag
Deaktivierung Beifahrer-FrontAirbag
Um die Sicherheit Ihres Kindes zu
gewährleisten, deaktivieren Sie bitte
grundsätzlich den Beifahrer-Airbag, wenn Sie
einen Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung"
auf dem Beifahrersitz einbauen.
Andernfalls kann das Kind schwere oder
sogar tödliche Verletzungen beim Entfalten
des Airbags erleiden.
F Stecken Sie bei ausgeschalteter Zündung den
Schlüssel in den Schalter zur Deaktivierung des
Beifahrer-Airbags.
F Drehen Sie ihn auf "OFF".
F Ziehen Sie ihn dann in dieser Position ab.
Beim Einschalten der Zündung leuchtet
diese Kontrollleuchte in der Anzeige
der Gurtkontrollleuchten auf. Sie
bleibt während der ganzen Dauer der
Deaktivierung erleuchtet.
174
Drehen Sie, sobald Sie den Kindersitz bei
ausgeschalteter Zündung entfernen, den Schalter
wieder auf "ON", um den Front-Airbag erneut zu
aktivieren und die Sicherheit des Beifahrers bei einem
Aufprall zu gewährleisten.
Bei Einschalten der Zündung leuchtet
diese Kontrollleuchte in der Anzeige der
Gurtkontrollleuchten etwa eine Minute lang
auf, um die Aktivierung des Front-Airbags
anzuzeigen.
Funktionsstörung
Wenn diese Kontrollleuchte in Verbindung
mit einem akustischen Warnsignal
aufleuchtet, wenden Sie sich unbedingt
an einen Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt, um das System überprüfen
zu lassen.
Die Airbags werden bei einem starken
Aufprall möglicherweise nicht mehr
ausgelöst.
Sicherheit
Seiten-Airbags
Kopf-Airbags
System, das Fahrer und Insassen (außer auf
dem hinteren Mittelsitz) bei einem starken
seitlichen Aufprall besseren Schutz bietet und
die Verletzungsgefahr auf die Seite des Kopfes
beschränken soll.
Jeder Kopf-Airbag ist in die Streben und den oberen
Teil des Fahrgastraums eingelassen.
Auslösung
System, das Fahrer und Beifahrer bei einem starken
Seitenaufprall Schutz bietet und die Verletzungsgefahr
im Brustbereich sowie zwischen Hüfte und Schulter
einschränken soll.
Jeder Seiten-Airbag ist in das Sitzlehnengestell an der
Türseite integriert.
Bei einem starken seitlichen Aufprall, der auf den
gesamten Seitenaufprallbereich B oder einen Teil
desselben senkrecht zur Fahrzeuglängsachse,
in horizontaler Ebene und von außen in Richtung
Innenraum wirkt, wird der Airbag gleichzeitig mit dem
entsprechenden Seiten-Airbag ausgelöst.
Der Kopf-Airbag entfaltet sich zwischen dem vorderen
oder hinteren Insassen und den Seitenscheiben.
Funktionsstörung
Wenn diese Kontrollleuchte im
Kombiinstrument aufleuchtet, wenden Sie
sich bitte unbedingt an einen PEUGEOTVertragspartner oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt, um das System überprüfen
zu lassen.
Die Airbags werden bei einem starken Aufprall
möglicherweise nicht mehr ausgelöst.
Bei einem leichten Aufprall oder
Zusammenstoß an der Seite des Fahrzeugs
oder beim Überschlagen werden die Airbags
möglicherweise nicht ausgelöst.
Bei einem Heck- oder Frontalaufprall wird
keiner der Seiten-Airbags ausgelöst.
5
Auslösung
Bei einem starken Seitenaufprall, der auf den
gesamten Seitenaufprallbereich oder einen Teil
desselben senkrecht zur Fahrzeuglängsachse,
in horizontaler Ebene und von außen in Richtung
Innenraum wirkt, werden die Airbags einseitig
ausgelöst.
Der Seiten-Airbag entfaltet sich zwischen Hüfte und
Schulter des vorderen Insassen und dem betreffenden
Türinnenblech.
175
Sicherheit
Empfehlungen
Um die volle Schutzwirkung der Airbags zu gewährleisten, halten Sie bitte nachfolgende Sicherheitsvorschriften ein:
Setzen Sie sich normal und aufrecht hin.
Schnallen Sie sich mit dem Sicherheitsgurt an und
achten Sie auf den richtigen Sitz des Gurtes.
Achten Sie darauf, dass sich nichts zwischen den
Insassen und den Airbags befindet (Kinder, Tiere,
Gegenstände); kleben und befestigen Sie nichts
auf bzw. in der Nähe der Airbag-Austrittsstelle,
dies könnte bei der Auslösung Verletzungen
verursachen.
Nehmen Sie niemals Änderungen an der
Originalausstattung Ihres Fahrzeugs vor,
insbesondere nicht in der direkten Umgebung der
Airbags.
Auf den Airbag-Abdeckungen dürfen weder
Aufkleber noch sonstige Gegenstände befestigt
werden.
Arbeiten an den Airbag-Systemen sind
ausschließlich dem PEUGEOT-Händlernetz bzw.
einer qualifizierten Fachwerkstatt vorbehalten.
Selbst bei Einhaltung aller genannten
Vorsichtsmaßnahmen kann die Gefahr von
Verletzungen bzw. leichten Verbrennungen an
Kopf, Oberkörper oder Armen beim Auslösen eines
Airbags nicht ausgeschlossen werden. Der Airbag
füllt sich nahezu augenblicklich (innerhalb einiger
Millisekunden) und entleert sich daraufhin ebenso
schnell wieder, wobei die warmen Gase durch dafür
vorgesehene Öffnungen entweichen.
176
Front-Airbags
Seiten-Airbags
Halten Sie das Lenkrad beim Fahren nicht an den
Speichen und legen Sie die Hände nicht auf das
Mittelteil des Lenkrads.
Legen Sie auf der Beifahrerseite die Füße nicht auf
das Armaturenbrett.
Rauchen Sie nicht, da beim Entfalten der Airbags
durch die Zigarette oder Pfeife Verbrennungen oder
Verletzungen verursacht werden können.
Ferner sollten Sie das Lenkrad niemals ausbauen,
durchbohren oder heftigen Stößen aussetzen.
Befestigen oder kleben Sie nichts weder an
das Lenkrad noch an das Armaturenbrett; dies
könnte Verletzungen beim Entfalten des Airbags
verursachen.
Ziehen Sie nur zugelassene Bezüge über die
Sitze, die das Auslösen der Seiten-Airbags nicht
beeinträchtigen. Für weitere Informationen zu den
für Ihr Fahrzeug geeigneten Sitzbezügen wenden
Sie sich bitte an Ihren PEUGEOT-Vertragspartner.
Befestigen Sie niemals etwas an den
Rückenlehnen der Sitze (Kleidungsstücke, etc.) und
kleben Sie nichts darauf. Dadurch könnten beim
Entfalten des Seiten-Airbags Verletzungen am
Oberkörper oder am Arm entstehen.
Rücken Sie mit dem Oberkörper nicht näher an die
Tür als nötig.
Kopf-Airbags
Befestigen Sie nichts am Dachhimmel und kleben
Sie nichts darauf. Dadurch könnten beim Entfalten
des Kopf-Airbags Verletzungen am Kopf entstehen.
Ist Ihr Fahrzeug mit Kopf-Airbags ausgestattet,
bauen Sie die am Dachhimmel montierten
Haltegriffe nicht aus. Sie sind Teil der Befestigung
der Kopf-Airbags.
Die Vordertüren des Fahrzeugs enthalten
Seitenaufprallsensoren.
Eine beschädigte Tür sowie jeglicher nicht
sachgemäßer Eingriff (Modifizierung oder
Reparatur) an den Vordertüren oder deren
Innenverkleidung kann die Funktionsweise dieser
Sensoren beeinträchtigen - Gefahr der Fehlfunktion
der Seitenairbags!
Diese Arbeiten dürfen ausschließlich von
Vertretern des PEUGEOT-Händlernetzes oder von
einer qualifizierten Fachwerkstatt vorgenommen
werden.
Sicherheit
Allgemeine Hinweise zu den Kindersitzen
Obwohl PEUGEOT bei der Konzeption Ihres Fahrzeugs darauf bedacht war, Ihren Kindern besondere Sicherheit
zu bieten, hängt diese Sicherheit natürlich auch von Ihnen ab.
Um so sicher wie möglich mit Ihren Kindern zu reisen,
sollten Sie folgende Vorschriften beachten:
-
Gemäß den europäischen Bestimmungen
müssen alle Kinder unter 12 Jahren
oder mit einer Körpergröße bis 1,50 m in
zugelassenen, ihrem Gewicht angepassten
Kindersitzen auf den mit einem Sicherheitsgurt
oder ISOFIX-Halterungen ausgerüsteten Plätzen
befördert werden*.
Laut Statistik sind die hinteren Plätze die
-
sichersten für die Beförderung von Kindern.
Kinder unter 9 kg müssen sowohl vorne als
-
auch hinten grundsätzlich "entgegen der
Fahrtrichtung" befördert werden.
PEUGEOT empfiehlt Ihnen, Kinder auf den
Rücksitzen Ihres Fahrzeugs zu befördern:
-
"entgegen der Fahrtrichtung" bis
3 Jahre,
"in Fahrtrichtung" ab 3 Jahre.
-
5
* Die Gesetzgebung für den Transport von Kindern ist
in jedem Land unterschiedlich. Bitte beachten Sie
die Gesetzgebung Ihres Landes.
177
Sicherheit
Kindersitze vorne*
"Entgegen der Fahrtrichtung"
"In Fahrtrichtung"
Wenn ein Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung" auf
dem Beifahrersitz eingebaut wird, schieben Sie den
Fahrzeugsitz in die maximale hintere Längsposition,
die oberste Position, Lehne senkrecht gestellt.
Der Beifahrer-Airbag muss grundsätzlich deaktiviert
werden. Andernfalls könnte das Kind beim Entfalten
des Airbags schwere oder sogar tödliche
Verletzungen erleiden.
Wenn ein Kindersitz "in Fahrtrichtung" auf dem
Beifahrersitz eingebaut wird, schieben Sie den
Fahrzeugsitz in die maximale hintere Längsposition,
die oberste Position, Lehne senkrecht gestellt. Lassen
Sie den Beifahrer-Airbag aktiviert.
* Beachten Sie bitte die geltende Gesetzgebung
in Ihrem Land, bevor Sie auf diesem Platz einen
Kindersitz installieren.
178
Stellen Sie sicher, dass der Sicherheitsgurt
gut gespannt ist.
Bei den Kindersitzen mit Stützfuß stellen Sie
sicher, dass dieser kippsicher auf dem Boden
steht. Falls erforderlich, den Beifahrersitz
richtig einstellen.
Beifahrersitz in der höchsten Position und ganz
nach hinten geschoben.
Sicherheit
Deaktivierung des Beifahrer-Front-Airbags
Montieren Sie niemals ein Rückhaltesystem
für Kinder "entgegen der Fahrtrichtung" auf
einen Sitz dessen Front-Airbag aktiviert ist.
Das Kind könnte schwere oder sogar tödliche
Verletzungen erleiden.
Der Warnhinweis mit dieser Vorschrift befindet
sich auf jeder Seite der Beifahrer-Sonnenblende.
Entsprechend den geltenden Bestimmungen finden
Sie in den folgenden Übersichten diesen Warnhinweis
in allen erforderlichen Sprachen.
Beifahrer-Airbag OFF
5
Zu weiteren Informationen bezüglich der
Deaktivierung des Beifahrer-Front-Airbags
siehe Abschnitt "Airbags".
179
Sicherheit
AR
180
BG
НИКОГА НЕ инсталирайте детско столче на седалка с АКТИВИРАНА предна ВЪЗДУШНА ВЪЗГЛАВНИЦА. Това може да причини
СМЪРТ или СЕРИОЗНО НАРАНЯВАНЕ на детето.
CS
NIKDY neumisťujte dětské zádržné zařízení orientované směrem dozadu na sedadlo chráněné AKTIVOVANÝM čelním AIRBAGEM. Hrozí
nebezpečí SMRTI DÍTĚTE nebo VÁŽNÉHO ZRANĚNÍ.
DA
Brug ALDRIG en bagudvendt barnestol på et sæde, der er beskyttet af en AKTIV AIRBAG. BARNET risikerer at blive ALVORLIGT
KVÆSTET eller DRÆBT.
DE
Montieren Sie auf einem Sitz mit AKTIVIERTEM Front-Airbag NIEMALS einen Kindersitz oder eine Babyschale entgegen der
Fahrtrichtung, das Kind könnte schwere oder sogar tödliche Verletzungen erleiden.
EL
Μη χρησιμοποιείτε ΠΟΤΕ παιδικό κάθισμα με την πλάτη του προς το εμπρός μέρος του αυτοκινήτου, σε μια θέση που προστατεύεται από
ΜΕΤΩΠΙΚΟ αερόσακο που είναι ΕΝΕΡΓΟΣ. Αυτό μπορεί να έχει σαν συνέπεια το ΘΑΝΑΤΟ ή το ΣΟΒΑΡΟ ΤΡΑΥΜΑΤΙΣΜΟ του ΠΑΙΔΙΟΥ.
EN
NEVER use a rearward facing child restraint on a seat protected by an ACTIVE AIRBAG in front of it, DEATH or SERIOUS INJURY to the
CHILD can occur.
ES
NO INSTALAR NUNCA un sistema de retención para niños de espaldas al sentido de la marcha en un asiento protegido mediante un
AIRBAG frontal ACTIVADO, ya que podría causar lesiones GRAVES o incluso la MUERTE del niño.
ET
Ärge MITTE KUNAGI paigaldage "seljaga sõidusuunas" lapseistet juhi kõrvalistmele, mille ESITURVAPADI on AKTIVEERITUD.
Turvapadja avanemine võib last TÕSISELT või ELUOHTLIKULT vigastada.
FI
ÄLÄ KOSKAAN aseta lapsen turvaistuinta selkä ajosuuntaan istuimelle, jonka edessä suojana on käyttöön aktivoitu TURVATYYNY. Sen
laukeaminen voi aiheuttaa LAPSEN KUOLEMAN tai VAKAVAN LOUKKAANTUMISEN.
FR
NE JAMAIS installer de système de retenue pour enfants faisant face vers l’arrière sur un siège protégé par un COUSSIN GONFLABLE
frontal ACTIVÉ.
Cela peut provoquer la MORT de l’ENFANT ou le BLESSER GRAVEMENT.
HR
NIKADA ne postavljati dječju sjedalicu leđima u smjeru vožnje na sjedalo zaštićeno UKLJUČENIM prednjim ZRAČNIM JASTUKOM. To bi
moglo uzrokovati SMRT ili TEŠKU OZLJEDU djeteta.
HU
SOHA ne használjon menetiránynak háttal beszerelt gyermekülést AKTIVÁLT (BEKAPCSOLT) FRONTLÉGZSÁKKAL védett ülésen. Ez a
gyermek HALÁLÁT vagy SÚLYOS SÉRÜLÉSÉT okozhatja.
IT
NON installare MAI seggiolini per bambini posizionati in senso contrario a quello di marcia su un sedile protetto da un AIRBAG frontale
ATTIVATO. Ciò potrebbe provocare la MORTE o FERITE GRAVI al bambino.
LT
NIEKADA neįrenkite vaiko prilaikymo priemonės su atgal atgręžtu vaiku ant sėdynės, kuri saugoma VEIKIANČIOS priekinės ORO
PAGALVĖS. Išsiskleidus oro pagalvei vaikas gali būti MIRTINAI arba SUNKIAI TRAUMUOTAS.
Sicherheit
LV
NEKAD NEuzstādiet uz aizmuguri vērstu bērnu sēdeklīti priekšējā pasažiera sēdvietā, kurā ir AKTIVIZĒTS priekšējais DROŠĪBAS GAISA
SPILVENS.
Tas var izraisīt BĒRNA NĀVI vai radīt NOPIETNUS IEVAINOJUMUS.
MT
Qatt m’ghandek thalli tifel/tifla marbut f’siggu dahru lejn l-Airbag attiva, ghaliex tista’ tikkawza korriment serju jew anke mewt lit-tifel/tifla.
NL
Plaats NOOIT een kinderzitje met de rug in de rijrichting op een zitplaats waarvan de AIRBAG is INGESCHAKELD. Bij het afgaan van de
airbag kan het KIND LEVENSGEVAARLIJK GEWOND RAKEN.
NO
Installer ALDRI et barnesete med ryggen mot kjøreretningen i et sete som er beskyttet med en frontal AKTIVERT KOLLISJONSPUTE,
BARNET risikerer å bli DREPT eller HARDT SKADET.
PL
NIGDY nie instalować fotelika dziecięcego w pozycji "tyłem do kierunku jazdy" na siedzeniu wyposażonym w CZOŁOWĄ PODUSZKĘ
POWIETRZNĄ w stanie AKTYWNYM. Może to doprowadzić do ŚMIERCI DZIECKA lub spowodować u niego POWAŻNE OBRAŻENIA
CIAŁA.
PT
NUNCA instale um sistema de retenção para crianças de costas para a estrada num banco protegido por um AIRBAG frontal ACTIVADO.
Esta instalação poderá provocar FERIMENTOS GRAVES ou a MORTE da CRIANÇA.
RO
Nu instalati NICIODATA un sistem de retinere pentru copii, dispus cu spatele in directia de mers, pe un loc din vehicul protejat cu AIRBAG
frontal ACTIVAT. Aceasta ar putea provoca MOARTEA COPILULUI sau RANIREA lui GRAVA.
RU
ВО ВСЕХ СЛУЧАЯХ ЗАПРЕЩАЕТСЯ использовать обращенное назад детское удерживающее устройство на сиденье,
защищенном ФУНКЦИОНИРУЮЩЕЙ ПОДУШКОЙ БЕЗОПАСНОСТИ, установленной перед этим сиденьем.
Это может привести к ГИБЕЛИ РЕБЕНКА или НАНЕСЕНИЮ ЕМУ СЕРЬЕЗНЫХ ТЕЛЕСНЫХ ПОВРЕЖДЕНИЙ.
SK
NIKDY neinštalujte detské zádržné zariadenie orientované smerom dozadu na sedadlo chránené AKTIVOVANÝM čelným AIRBAGOM.
Mohlo by dôjsť k SMRTEĽNÉMU alebo VÁŽNEMU PORANENIU DIEŤAŤA.
SL
NIKOLI ne nameščajte otroškega sedeža s hrbtom v smeri vožnje, če je VARNOSTNA BLAZINA pred sprednjim sopotnikovim sedežem
AKTIVIRANA. Takšna namestitev lahko povzroči SMRT OTROKA ali HUDE POŠKODBE.
SR
NIKADA ne koristite dečje sedište koje se okreće unazad na sedištu zaštićenim AKTIVNIM VAZDUŠNIM JASTUKOM ispred njega, jer
mogu nastupiti SMRT ili OZBILJNA POVREDA DETETA.
SV
Passagerarkrockkudden fram MÅSTE vara avaktiverad om en bakåtvänd bilbarnstol installeras på denna plats. Annars riskerar barnet att
DÖDAS eller SKADAS ALLVARLIGT.
TR
KESİNLKLE HAVA YASTIĞI AKTİF olan ön koltuğa yüzü arkaya dönük bir çocuk koltuğu yerleştirmeyiniz. Bu ÇOCUĞUN ÖLMESİNE veya
ÇOK AĞIR YARALANMASINA sebep olabilir.
5
181
Sicherheit
Kindersitz hinten
"Entgegen der Fahrtrichtung"
"In Fahrtrichtung"
Mittlerer Rücksitz
Ein Kindersitz mit Stützfuß darf niemals auf dem
mittleren Rücksitz eingebaut werden.
Ein falsch eingebauter Kindersitz
beeinträchtigt den Schutz des Kindes bei
einer Kollision.
Wenn ein Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung" auf
einem Rücksitz eingebaut wird, schieben Sie den
Vordersitz des Fahrzeugs nach vorne und richten Sie
die Rückenlehne auf, sodass der Kindersitz "entgegen
der Fahrtrichtung" nicht den Vordersitz des Fahrzeugs
berührt.
Wenn ein Kindersitz "in Fahrtrichtung" auf einem
Rücksitz eingebaut wird, schieben Sie den Vordersitz
des Fahrzeugs nach vorne und richten Sie die
Rückenlehne auf, sodass die Beine des Kindes,
welches sich im Kindersitz "in Fahrtrichtung" befindet,
nicht den Vordersitz des Fahrzeugs berühren.
Achten Sie darauf, dass der Sicherheitsgurt
richtig festgezogen ist.
Ist der Kindersitz mit einem Stützfuß
ausgestattet, muss dieser fest auf dem Boden
stehen. Wenn nötig, den Vordersitz des
Fahrzeugs entsprechend verstellen.
182
Sicherheit
Von PEUGEOT empfohlene Kindersitze
PEUGEOT bietet eine Auswahl an empfohlenen Kindersitzen, die sich mit einem Dreipunktgurt befestigen lassen.
Klasse 0+: von der Geburt bis 13 kg
L1
"RÖMER Baby-Safe Plus"
wird "entgegen der Fahrtrichtung" eingebaut.
Klassen 2 und 3: von 15 bis 36 kg
L5
"RÖMER KIDFIX XP"
Kann an den ISOFIX-Halterungen des Fahrzeugs
befestigt werden.
Das Kind wird mit dem Sicherheitsgurt angeschnallt.
L6
"GRACO Booster"
Das Kind wird mit dem Sicherheitsgurt angeschnallt.
5
183
Sicherheit
Einbau von Kindersitzen, die mit dem Sicherheitsgurt befestigt
werden
Gemäß den europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskunft über die Möglichkeiten zum Einbau von Kindersitzen, die sich mit dem Sicherheitsgurt befestigen
lassen und als Universalsitze (a) je nach Gewicht des Kindes und Platz im Fahrzeug zugelassen sind.
Gewicht des Kindes / Richtalter
Beifahrer-FrontAirbag
Unter 13 kg
(Klasse 0 (b)
und 0+)
Bis ≈ 1 Jahr
Von 9 bis 18 kg
(Klasse 1)
Von 1 bis ≈ 3 Jahre
Von 15 bis 25 kg
(Klasse 2)
Von 3 bis ≈ 6 Jahre
Von 22 bis 36 kg
(Klasse 3)
Von 6 bis ≈
10 Jahre
Deaktiviert "OFF"
U
U
U
U
Aktiviert "ON"
X
UF
UF
UF
Deaktiviert "OFF"
U
U
U
U
Aktiviert "ON"
X
UF
UF
UF
Platz hinter dem Fahrer
U
U
U
U
Platz hinter dem
Beifahrer
U
U
U
U
Platz hinten Mitte (e)
U
U
U
U
Platz
Beifahrersitz mit
Höhenverstellung*
Reihe 1 (c)
Beifahrersitz ohne
Höhenverstellung**
Reihe 2 (d)
* maximale Höhenposition
** Rückenlehne aufrecht gestellt
184
Sicherheit
U: Geeigneter Platz für einen Kindersitz, der sich
mit dem Sicherheitsgurt befestigen lässt und
als "Universalsitz" zum Einbau "entgegen der
Fahrtrichtung" und/oder "in Fahrtrichtung"
zugelassen ist.
UF: Geeigneter Platz für den Einbau eines
Kindersitzes, der mit dem Sicherheitsgurt
befestigt wird und als Universalsitz "in
Fahrtrichtung" zugelassen ist.
X : Sitzplatz für den Einbau eines Kindersitzes der
angegebenen Gewichtsklasse nicht geeignet.
(a) Universal-Kindersitz: Kindersitz, der für alle
Fahrzeuge geeignet ist und sich mit Hilfe des
Sicherheitsgurtes einbauen lässt.
(b) Klasse 0: von der Geburt bis 10 kg. Babyschalen
und Babytragetaschen dürfen nicht auf dem
Beifahrersitz vorne eingebaut werden.
(c) Erkundigen Sie sich nach der in Ihrem Land
geltenden Gesetzgebung, bevor Sie Ihr Kind auf
diesen Platz setzen.
(d) Um einen Kindersitz auf dem Rücksitz, entgegen
der Fahrtrichtung oder in Fahrtrichtung zu
installieren, richten Sie die Rückenlehne auf, um
ausreichend Platz zum Kindersitz und zu den
Beinen des Kindes zu lassen.
(e) Ein Kindersitz mit Stützfuß darf niemals auf
diesem Platz installiert werden.
Die Kopfstütze vor Einbau eines Kindersitzes
mit Rückenlehne auf einem Beifahrersitz
entfernen und verstauen.
Setzen Sie die Kopfstütze wieder ein, sobald
der Kindersitz entfernt worden ist.
5
185
Sicherheit
"ISOFIX"-Halterungen
Für Ihr Fahrzeug gelten die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen für ISOFIX-Kindersitze.
Die nachstehend aufgeführten Sitze sind mit den
vorschriftsgemäßen ISOFIX-Halterungen ausgerüstet.
-
Hierbei handelt es sich um drei Ösen an jedem Sitz:
eine Öse B, die sich hinter dem Sitz befindet und
durch eine Markierung gekennzeichnet ist, und
der Befestigung des oberen Gurtes (Top Tether)
dient.
Mit dem ISOFIX-System lässt sich der Kindersitz
sicher, stabil und schnell in Ihrem Fahrzeug
montieren.
Die ISOFIX-Kindersitze sind mit zwei Rastarmen
ausgestattet, die sich in die beiden Ösen A einklinken
lassen.
Bestimmte Sitze verfügen auch über einen Gurt
oben, der an der Öse B befestigt wird.
-
186
zwei durch eine Markierung gekennzeichnete
Ösen A zwischen Lehne und Sitzfläche des
Fahrzeugsitzes,
In der Übersicht der ISOFIX-Kindersitze
finden Sie die Einbaumöglichkeiten für
ISOFIX-Kindersitze in Ihrem Fahrzeug.
Um den Kindersitz an dem TOP TETHER zu
befestigen:
-
die Kopfstütze vor Einbau des Kindersitzes
auf diesem Sitzplatz entfernen und verstauen
(die Kopfstütze wieder einsetzen, sobald der
Kindersitz entfernt worden ist),
-
den Gurt des Kindersitzes hinter der
hochgestellten Rückenlehne des Sitzes mittig
durch die Öffnungen der Kopfstützenstangen
führen,
-
die Halterung des oberen Gurts an der Öse B
befestigen,
den oberen Gurt stramm ziehen.
-
Beim Einbau eines ISOFIX Kindersitzes auf
dem linken Sitz der Rückbank sollten Sie vor
dessen Befestigung den Sicherheitsgurt in
Richtung Fahrzeugmitte drücken, damit die
Funktion des Gurtes nicht beeinträchtigt wird.
Ein falsch im Fahrzeug eingebauter
Kindersitz beeinträchtigt den Schutz des
Kindes bei einer Kollision.
Befolgen Sie bitte strikt die
Montageanweisungen, die in der mit dem
Kindersitz gelieferten Montageanleitung zu
finden sind.
Sicherheit
Von PEUGEOT empfohlene ISOFIX-Kindersitze
PEUGEOT bietet ein Sortiment von für Ihr Fahrzeug erhältlichen und zugelassenen ISOFIX-Kindersitzen an.
"RÖMER Baby-Safe Plus"
und seine ISOFIX-Basis
(Größenklasse: E)
"RÖMER Duo Plus ISOFIX"
(Größenklasse: B1)
Klasse 0+: von der Geburt bis 13 kg
Klasse 1: 9 bis 18 kg
5
Wird "entgegen der Fahrtrichtung" mithilfe einer
ISOFIX-Basis, die an den Ösen A eingehängt wird,
eingebaut.
Die Basis verfügt über einen höhenverstellbaren
Stützfuß, der auf dem Fahrzeugboden aufliegt.
Dieser Kindersitz kann auch mithilfe eines
Sicherheitsgurtes befestigt werden. In diesem Fall
wird nur die Sitzschale verwendet und mit dem
Dreipunktsicherheitsgurt an dem Fahrzeugsitz
befestigt.
Einbau nur "in Fahrtrichtung".
Wird an Ösen A sowie der Öse B dem sog. TOP
TETHER mithilfe eines oberen Gurtes eingehängt.
Sitzschale in 3 Positionen verstellbar: zum Sitzen,
Ruhen und Liegen.
Dieser Kindersitz kann auch auf Sitzen genutzt
werden, die nicht mit einer ISOFIX-Halterung
ausgestattet sind. In diesem Fall muss der
Kindersitz unbedingt mit dem Dreipunktgurt
auf dem Sitz befestigt werden. Stellen Sie den
Vordersitz des Fahrzeugs so ein, dass die Füße
des Kindes die Rückenlehne nicht berühren.
Siehe auch die Montageanleitung des
Kindersitz-Herstellers, um Hinweise zum
Einbauen und Entfernen des Sitzes zu
erhalten.
187
Sicherheit
Übersicht für den Einbau von ISOFIX-Kindersitzen
Gemäß den europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskunft über die Möglichkeiten zum Einbau von ISOFIX-Kindersitzen auf den mit ISOFIX-Halterungen
ausgerüsteten Plätzen des Fahrzeugs.
Bei ISOFIX-Universal- und Halbuniversalkindersitzen ist die mit Buchstaben von A bis G bezeichnete ISOFIX-Größenklasse des Kindersitzes an der Seite des Kindersitzes
neben dem ISOFIX-Logo angegeben.
Gewicht des Kindes / -Richtalter
Unter 10 kg
(Klasse 0)
Bis ca. 6 Monate
Unter 10 kg
(Klasse 0)
Unter 13 kg
(Klasse 0+)
Bis ca. 1 Jahr
Typ ISOFIX-Kindersitz
Babyschale
"Entgegen der Fahrtrichtung"
ISOFIX-Größenklasse
F
Platz
D
E
"Entgegen der Fahrtrichtung"
C
D
"In Fahrtrichtung"
A
B
BeifahrerFront-Airbag
X
IL
IL
IUF / IL
Aktiviert "ON"
X
X
X
IUF / IL
Deaktiviert
"OFF"
X
IL
IL
IUF / IL
Aktiviert "ON"
X
X
X
IUF / IL
Platz hinter dem
Fahrer
IL (b)
IL
IL
IUF / IL
Platz hinter dem
Beifahrer
IL (b)
IL
IL
IUF / IL
Reihe 1 (a)
Beifahrerstz
ohne Höhenverstellung
Platz hinten Mitte
188
C
Deaktiviert
"OFF"
Beifahrersitz
mit Höhenverstellung
Reihe 2
G
Von 9 bis 18 kg
(Klasse 1)
Von 1 bis ca. 3 Jahre
Kein ISOFIX
B1
Sicherheit
IUF: Geeigneter Platz für den Einbau eines ISOFIXUniversalsitzes in Fahrtrichtung, der mit dem
oberen Gurt befestigt wird.
IL: Geeigneter Platz für den Einbau eines ISOFIXHalbuniversalsitzes:
-
"entgegen der Fahrtrichtung" mit oberem Gurt
oder Stützfuß,
-
"in Fahrtrichtung" mit Stützfuß,
oder einer Babyschale mit oberem Gurt oder
-
Stützfuß.
Wie der obere Gurt mit den ISOFIX-Halterungen
befestigt wird, ist in der entsprechenden Rubrik
nachzulesen.
X: für den Einbau eines ISOFIX-Kindersitzes
oder einer -Babyschale der angegebenen
Gewichtsklasse ungeeigneter Platz.
(a) Beachten Sie die geltende Gesetzgebung in Ihrem
Land, bevor Sie einen Kindersitz an diesem Platz
einbauen.
(b) Der Einbau einer Babyschale auf diesem Platz
kann die Verwendung eines oder mehrerer Plätze
in derselben Reihe beeinträchtigen.
Entfernen Sie die Kopfstütze und verstauen
Sie sie, bevor Sie einen Kindersitz mit
Rückenlehne auf einem Beifahrersitz
installieren. Bringen Sie die Kopfstütze
wieder an, sobald der Kindersitz entfernt
wurde.
5
189
Sicherheit
Übersicht für den Einbau von i-Size-Kindersitzen
Die i-Size-Kindersitze verfügen über zwei Riegel, zur Verankerung in den beiden Ösen A.
Diese i-Size-Kindersitze verfügen außerdem über:
-
entweder einen oberen Gurt zur Befestigung in der Öse B,
-
oder einen Stützfuß, der auf dem Fahrzeugboden steht und kompatibel mit dem i-Size zugelassenen Platz ist,
dessen Funktion es ist, ein Kippen des Kindersitzes bei einer Kollision zu verhindern.
Für weitere Informationen zu den ISOFIX-Halterungen siehe entsprechende Rubrik.
Gemäß den neuen europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskunft über die Möglichkeiten zum Einbau von i-Size-Kindersitzen auf den mit ISOFIX-Halterungen
ausgerüsteten und i-Size zugelassenen Plätzen des Fahrzeugs.
Platz
Reihe 1 (a)
Reihe 2
Rückhaltesystem i-Size
Deaktiviert "OFF"
i-U
Aktiviert "ON"
i-UF
Beifahrersitz
Platz hinten, hinter dem Fahrer
i-U
Platz hinten, hinter dem Beifahrer
i-U
Platz hinten, Mitte
190
Beifahrer-Front-Airbag
Kein i-Size
Sicherheit
i-U: geeignet für die i-Size-Haltevorrichtungen der
Kategorie "Universal", in oder entgegegen der
Fahrtrichtung.
i-UF: nur für Rückhaltesysteme des Typs i-Size
der Kategorie "Universal" in Fahrtrichtung
geeignet.
Sitzplatz, der nicht für die Rückhaltesysteme
X:
des Typs i-Size der Kategorie "Universal"
geeignet ist.
(a) Erkundigen Sie sich nach der in Ihrem Land
geltenden Gesetzgebung, bevor Sie Ihr Kind auf
diesen Platz setzen.
Entfernen Sie die Kopfstütze und verstauen
Sie sie, bevor Sie einen Kindersitz mit
Rückenlehne auf einem Beifahrerplatz
einbauen.
Bringen Sie die Kopfstütze wieder an, sobald
Sie den Kindersitz entfernt haben.
5
191
Sicherheit
Empfehlungen
Ein falsch eingebauter Kindersitz beeinträchtigt den
Schutz des Kindes bei einer Kollision.
Überprüfen Sie, dass sich kein Sicherheitsgurt oder
Gurtschloss unter dem Kindersitz befindet, dies
könnte ihn destabilisieren.
Schnallen Sie den Sicherheitsgurt bzw. die Gurte
des Kindersitzes so fest, dass möglichst wenig
Spielraum zwischen dem Körper des Kindes und
dem Gurt besteht, und zwar auch auf kurzen
Strecken.
Achten Sie beim Einbau des Kindersitzes mit dem
Sicherheitsgurt darauf, dass dieser richtig über
dem Kindersitz gespannt ist und der Kindersitz
durch den Gurt fest auf dem Fahrzeugsitz
gehalten wird. Wenn der Beifahrersitz einstellbar
ist, schieben Sie den Sitz, falls erforderlich, nach
vorne.
Auf den Rücksitzen lassen Sie immer genügend
Platz zwischen:
einem Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung",
-
-
den Füßen des Kindes in einem Kindersitz "in
Fahrtrichtung".
Hierzu schieben Sie, falls erforderlich, den
Vordersitz vor und stellen ebenfalls die
Rückenlehne auf.
192
Achten Sie beim Einbau des Kindersitzes in
Fahrtrichtung darauf, dass er mit der Lehne so
nah wie möglich an die Lehne des Fahrzeugsitzes
anstößt bzw. diese wenn möglich berührt.
Sie müssen die Kopfstütze entfernen, wenn Sie
einen Kindersitz mit Rückenlehne auf einem
Beifahrersitz installieren.
Achten Sie darauf, dass die Kopfstütze gut verstaut
oder befestigt ist, damit sie bei einem heftigen
Bremsmanöver nicht zum Geschoss wird. Bauen
Sie die Kopfstütze wieder ein, sobald der Kindersitz
entfernt wurde.
Kindersitz vorne
Die Gesetzgebung zum Transport von Kindern
auf dem Beifahrersitz ist für jedes Land
unterschiedlich. Beachten Sie die geltende
Gesetzgebung Ihres Landes.
Deaktivieren Sie den Beifahrer-Front-Airbag, wenn
ein Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung dort
eingebaut ist.
Andernfalls könnte das Kind beim Entfalten des
Airbags schwere oder sogar tödliche Verletzungen
erleiden.
Einbau einer Sitzerhöhung
Der Schultergurt muss über die Schulter des
Kindes verlaufen, ohne den Hals zu berühren.
Vergewissern Sie sich, dass der Bauchgurt des
Sicherheitsgurtes über die Schenkel des Kindes
verläuft.
PEUGEOT empfiehlt Ihnen, eine Sitzerhöhung mit
Lehne zu benutzen, die mit einer Gurtführung in
Schulterhöhe ausgestattet ist.
Lassen Sie sicherheitshalber:
niemals eines oder mehrere Kinder allein und
-
unbeaufsichtigt in einem Fahrzeug zurück,
Kinder oder Tiere nie bei geschlossenen
-
Fenstern in einem Fahrzeug zurück, das voll in
der Sonne steht,
die Schlüssel nie in Reichweite von im
-
Fahrzeug befindlichen Kindern.
Um einem versehentlichen Öffnen der hinteren
Türen und Fenster vorzubeugen, benutzen Sie bitte
die Kindersicherung.
Achten Sie ferner darauf, dass die hinteren
Seitenfenster nie mehr als ein Drittel offen stehen.
Rüsten Sie die hinteren Seitenfenster mit Rollos
aus, um Ihre Kleinkinder vor der Sonne zu
schützen.
Sicherheit
Mechanische Kindersicherung
Mechanismus, der das Öffnen der hinteren Tür mit dem Türgriff von innen verhindert.
Die rote Kindersicherung befindet sich an der Schmalseite der hinteren Türen.
Sie ist durch einen Aufkleber an der Karosserie gekennzeichnet.
5
Sichern
Entsichern
F Drehen Sie den roten Schalter mit dem
Zündschlüssel oder dem integrierten Schlüssel,
je nach Version, bis zum Anschlag:
- nach rechts an der Tür hinten links,
- nach links an der Tür hinten rechts.
F Drehen Sie den roten Schalter mit dem
Zündschlüssel oder dem integrierten Schlüssel,
je nach Version, bis zum Anschlag:
- nach links an der Tür hinten links,
- nach rechts an der Tür hinten rechts.
Verwechseln Sie nicht die Betätigung der
Kindersicherung (rot) mit der Betätigung der
Notverriegelung (schwarz).
193
Sicherheit
Elektrische Kindersicherung
Sperrschalter, mit dem die Türgriffe der hinteren Türen blockiert werden, so dass ein Öffnen der Türen von innen unmöglich ist.
Der Sperrschalter befindet sich am Armaturenbrett auf der Fahrerseite.
Aktivierung
Deaktivierung
F Drücken Sie auf diese Taste.
Die Kontrollleuchte der Taste leuchtet in Verbindung
mit der Anzeige einer Meldung über die Aktivierung.
Diese Kontrollleuchte bleibt eingeschaltet, solange die
Kindersicherung aktiviert ist.
F Drücken Sie erneut auf diese Taste.
Die Kontrollleuchte der Taste erlischt, auf dem
Bildschirm wird eine Meldung über die Deaktivierung
angezeigt.
Diese Kontrollleuchte bleibt ausgeschaltet, solange
die Kindersicherung deaktiviert ist.
Jeder davon abweichende Betriebszustand
der Kontrollleuchte weist auf eine
Funktionsstörung der elektrischen
Kindersicherung hin. Lassen Sie das
System von einem Vertreter desPEUGEOTHändlernetzes oder einer qualifizierte
Fachwerkstatt überprüfen.
194
Der Sperrschalter ist unabhängig von der
Zentralverriegelung und ersetzt diese
grundsätzlich nicht.
Überprüfen Sie den Betriebszustand der
Kindersicherung bei jedem Einschalten der
Zündung.
Ziehen Sie immer den Zündschlüssel ab,
auch wenn Sie das Fahrzeug nur kurzzeitig
verlassen.
Bei einem heftigen Aufprall wird die
elektrische Kindersicherung automatisch
deaktiviert, damit die Insassen im Fond
aussteigen können.
Fahrbetrieb
Fahrhinweise
Respektieren Sie die Straßenverkehrsordnung und
seien Sie bei allen Verkehrsbedingungen vorsichtig.
Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Verkehr und
lassen Sie Ihre Hände am Lenkrad, um jederzeit und
auf jede Eventualität reagieren zu können.
Bei einer längeren Fahrt wird dringend empfohlen, alle
zwei Stunden eine Pause einzulegen.
Bei schlechtem Wetter fahren Sie vorausschauend,
bremsen Sie rechtzeitig und vergrößern Sie die
Sicherheitsabstände.
Wenn Sie unbedingt eine überschwemmte Fahrbahn
befahren müssen:
-
Fahrweise auf
überschwemmten Straßen
Es wird dringend empfohlen, nicht auf
überschwemmten Straßen zu fahren, denn dies
könnte den Motor, das Getriebe sowie die elektrischen
Systeme Ihres Fahrzeugs stark beschädigen.
-
-
-
überprüfen Sie, dass die Wassertiefe 15 cm nicht
überschreitet, unter Berücksichtigung der Wellen, die
von den anderen Verkehrsteilnehmern verursacht
werden könnten,
deaktivieren Sie die Funktion STOP & START,
fahren Sie so langsam wie möglich, ohne den Motor
abzuwürgen. Überschreiten Sie auf keinen Fall die
Geschwindigkeit von 10 km/h,
halten Sie nicht an und schalten Sie den Motor
nicht aus.
Beim Verlassen der überschwemmten Straße, sobald
es die Sicherheitsbedingungen es erlauben, bremsen
Sie mehrmals hintereinander leicht ab, um die
Bremsscheiben und Bremsklötze zu trocknen.
Bei Zweifeln hinsichtlich des Zustands Ihres
Fahrzeugs, wenden Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Wichtig!
Fahren Sie niemals mit angezogener
Feststellbremse - Gefahr der Überhitzung und
der Beschädigung des Bremssystems!
Brandgefahr!
Die Auspuffanlage Ihres Fahrzeugs ist sehr
heiß, auch noch einige Minuten nach dem
Ausschalten des Motors; parken Sie bzw.
lassen Sie Ihr Fahrzeug daher nicht mit
laufendem Motor an Stellen oder auf einem
Untergrund mit entflammbaren Materialien
stehen: Gras, Blätter, etc... .
Lassen Sie ein Fahrzeug mit laufendem
Motor niemals unbeaufsichtigt. Wenn Sie Ihr
Fahrzeug, bei laufendem Motor, verlassen
müssen, ziehen Sie die Feststellbremse
an und schalten Sie das Getriebe, je nach
Getriebetyp, in den Leerlauf oder auf
Position N oder P.
6
195
Fahrbetrieb
Bei Zugbetrieb
Verteilung der Lasten
Kühlung
Bremsen
F Verteilen Sie die Last im Anhänger so, dass
sich die schwersten Gegenstände so nahe
wie möglich an der Achse befinden und die
höchstzulässige Stützlast nicht überschritten
wird.
Die Dichte der Luft nimmt mit der Höhe ab, wodurch
sich die Motorleistung verringert. Die maximale
Anhängelast muss je 1000 m Höhe um 10 % reduziert
werden.
Beim Ziehen eines Anhängers am Berg steigt die
Kühlflüssigkeitstemperatur.
Da der Ventilator elektrisch angetrieben wird, ist seine
Kühlkapazität nicht von der Motordrehzahl abhängig.
F Um die Motordrehzahl zu verringern,
verlangsamen Sie das Tempo.
Die maximale Anhängelast bei Bergfahrten hängt vom
Grad der Steigung und von der Außentemperatur ab.
Achten Sie auf jeden Fall besonders auf die
Temperatur der Kühlflüssigkeit.
Bei Zugbetrieb verlängert sich der Bremsweg.
Um eine Erhitzung der Bremsen zu vermeiden, wird
die Verwendung der Motorbremse empfohlen.
Reifen
F Prüfen Sie den Reifendruck am Zugfahrzeug und
Anhänger und beachten Sie die empfohlenen
Reifendruckwerte.
Für weitere Informationen zu Gewichten siehe
entsprechenden Abschnitt.
F Halten Sie beim Aufleuchten der
Warnleuchte und der STOP-Leuchte
an und stellen Sie den Motor
schnellstmöglich ab.
Seitenwind
F Berücksichtigen Sie die erhöhte
Seitenwindempfindlichkeit.
Beleuchtung
F Überprüfen Sie die elektrische Signalanlage des
Anhängers und die Leuchtweitenverstellung der
Scheinwerfer des Fahrzeugs.
Weitere Informationen zur manuellen
Leuchtweitenverstellung der Scheinwerfer
erhalten Sie im entsprechenden Abschnitt.
Bei Montage einer OriginalAnhängerkupplung des Herstellers
PEUGEOT wird, um das akustische Signal
zu verhindern, die Einparkhilfe hinten
automatisch deaktiviert.
196
Fahrbetrieb
Diebstahlsicherung
Starten / Ausschalten des Motors mit dem Schlüssel
Elektronische Anlasssperre
Zündung mit Schlüssel
Die Schlüssel enthalten einen elektronischen Chip mit
einem Geheimcode. Beim Einschalten der Zündung
muss der Code identifiziert werden, damit sich das
Fahrzeug starten lässt.
Die elektronische Anlasssperre blockiert einige
Sekunden nach dem Ausschalten der Zündung das
Steuersystem des Motors und verhindert bei einem
Aufbruch des Fahrzeugs, dass dieses gestartet wird.
Position Zündung
Ermöglicht die Nutzung der elektrischen
Ausrüstungen des Fahrzeugs und das Aufladen von
Zusatzgeräten.
Sobald der Füllstand der Batterie die Reserveschwelle
erreicht, schaltet das System auf den Energiesparmodus
um: die Stromversorgung wird automatisch
abgebrochen, um die Ladung der Batterie zu erhalten.
Bei einer Funktionsstörung erscheint eine Meldung im
Anzeigefeld des Kombiinstruments.
In diesem Fall startet Ihr Fahrzeug nicht. Wenden
Sie sich gegebenenfalls an einen PEUGEOTVertragspartner.
Aus Gründen der Sicherheit oder des
Diebstahlschutzes sollten Sie niemals Ihren
elektronischen Schlüssel im Fahrzeug liegen
lassen, selbst wenn Sie sich in Fahrzeugnähe
aufhalten. Es wird empfohlen, diesen bei sich
zu tragen.
Die Zündung hat 3 Positionen:
-Position 1 (Stop): Ein- und Ausstecken des
Schlüssels, Lenkradsäule verriegelt.
-Position 2 (Zündung): Lenkradsäule entriegelt,
Zündung eingeschaltet, Vorglühen bei
Dieselmotoren, Starten des Motors,
-Position 3 (Anlassen).
Vermeiden Sie es, einen schweren
Gegenstand am Schlüssel oder an
der Fernbedienung zu befestigen, da
dieser die Achse belastet, wenn der
Schlüssel im Zündschloss steckt und eine
Funktionsstörung bewirken kann.
Er kann zudem die Entfaltung des FrontAirbags behindern.
6
Das Ausschalten des Motors hat den Verlust der
Bremsunterstützung zur Folge.
197
Fahrbetrieb
Anlassen des Motors
Handbremse angezogen, Gangschaltung im Leerlauf
oder auf N oder P:
F treten Sie das Kupplungspedal durch
(Schaltgetriebe),
oder
F treten Sie das Bremspedal (Automatikgetriebe),
F stecken Sie den Schlüssel ins Zündschloss; das
System erkennt den Code,
F entriegeln Sie die Lenkradsäule, indem Sie
gleichzeitig das Lenkrad und den Schlüssel
drehen.
Es kann vorkommen, dass Sie zum Bewegen
des Lenkrads viel Kraft aufwenden müssen
(z.B. Reifen eingeschlagen).
F Lassen Sie bei einem Benzinmotor den Motor
an, indem Sie den Schlüssel bis auf Position
3 drehen, bis der Motor startet und ohne zu
beschleunigen. Lassen Sie den Schlüssel los,
sobald der Motor läuft.
198
F Drehen Sie bei einem Dieselmotor den Schlüssel
bis auf Position 2, Zündung eingeschaltet, um
das Vorglühen des Motors zu starten.
Warten Sie auf das Erlöschen dieser
Kontrollleuchte im Kombiinstrument und
aktivieren Sie dann den Anlasser, indem
Sie den Schlüssel bis auf Position 3
drehen, bis der Motor läuft und ohne zu
beschleunigen. Sobald der Motor läuft,
lassen Sie den Schlüssel los.
Im Winter verlängert sich die Dauer bis zum
Aufleuchten der Kontrollleuchte. Wenn der
Motor warm ist, leuchtet die Kontrollleuchte
nicht auf.
Wenn der Motor nicht sofort startet, schalten
Sie die Zündung aus. Warten Sie einen
Moment, bevor Sie erneut starten. Wenn
auch nach einigen Versuchen der Motor
nicht startet, versuchen Sie es nicht weiter:
Es besteht die Gefahr, den Anlasser oder
den Motor zu beschädigen. Wenden Sie
sich an einen Vertreter des PEUGEOT
-Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Bei gemäßigten Bedingungen, lassen Sie den
Motor nicht im Stand warmlaufen, sondern
fahren Sie unverzüglich und mit moderater
Drehzahl los.
Lassen Sie niemals den Motor in einem
Raum ohne ausreichende Lüftung laufen:
Verbrennungsmotoren stoßen giftige Abgase
aus, wie beispielsweise Kohlenmonoxyd. Es
besteht Vergiftungs- und Todesgefahr.
Unter strengen winterlichen Bedingungen (bei
Temperaturen unter -23°C) ist es erforderlich,
vor dem Losfahren mit dem Fahrzeug, den
Motor 4 Minuten laufen zu lassen, um das
richtige Funktionieren und die Langlebigkeit
der mechanischen Teile Ihres Fahrzeugs, des
Motors und des Getriebes zu garantieren.
Fahrbetrieb
Ausschalten des Motors
F Bringen Sie das Fahrzeug zum Stehen.
F Drehen Sie mit dem Motor im Leerlauf den
Schlüssel auf die Position 1.
F Ziehen Sie den Schlüssel aus der Zündung.
F Um die Lenksäule zu verriegeln, drehen Sie das
Lenkrad bis es blockiert.
Um das Entriegeln der Lenksäule zu
erleichtern, wird empfohlen, die Vorderreifen
in einer Achse mit dem Fahrzeug zu stellen,
bevor der Motor ausgeschaltet wird.
F Überprüfen Sie, dass die Handbremse richtig
angezogen ist, insbesondere an einem Hang.
Energiesparmodus
Nach dem Ausschalten des Motors (Position 1-Stop)
können Sie noch für eine maximale Dauer von
insgesamt 30 Minuten Funktionen wie die Audio- und
Telematikanlage, die Scheibenwischer, das Standlicht,
die Deckenleuchten, ... benutzen.
Für weitere Details zum Energiesparmodus
siehe entsprechende Rubrik.
Zündschlüssel vergessen
Wenn der Schlüssel noch im Zündschloss
in Position 2 (Zündung ein) steckt, wird
die Zündung nach Ablauf einer Stunde
automatisch ausgeschaltet.
Um sie wiedereinzuschalten, drehen Sie
den Schlüssel in Position 1 (Stop) und dann
erneut in Position 2 (Zündung ein).
6
Schalten Sie die Zündung niemals vor dem
endgültigen Stillstand des Fahrzeugs aus.
Mit dem Ausschalten des Motors werden
die Funktionen des Brems- sowie des
Lenkassistenten ebenfalls ausgeschaltet: es
besteht die Gefahr, die Kontrolle über das
Fahrzeug zu verlieren.
Wenn Sie das Fahrzeug verlassen, behalten
Sie den Schlüssel bei sich und verriegeln Sie
das Fahrzeug.
199
Fahrbetrieb
Starten / Ausschalten des Motors mit dem Keyless-System
Starten des Motors
F Drücken Sie kurz die Taste "START/
STOP" und halten Sie gleichzeitig das
Pedal gedrückt bis zum Starten des
Motors.
Die Lenksäule wird entriegelt und der Motor wird
gestartet.
Bei Dieselmotoren kann das Starten im Fall von
Minustemperaturen und/oder wenn der Motor kalt ist,
erst nach dem Vorglühen erfolgen.
F Stellen Sie beim Schaltgetriebe den
Schalthebel in den Leerlauf.
F Treten Sie mit dem elektronischen Schlüssel
im Fahrzeuginnenraum das Kupplungspedal
vollständig durch.
oder
F Stellen Sie beim Automatikgetriebe den
Gangwählhebel auf den Modus P oder N.
F Treten Sie mit dem elektronischen Schlüssel im
Fahrzeuginnenraum fest auf das Bremspedal.
200
Wenn diese Kontrollleuchte nach
einer Betätigung von "START/STOP"
aufleuchtet:
F Müssen Sie beim Schaltgetriebe das
Kupplungspedal getreten halten, bis die
Kontrollleuchte erlischt und dürfen Sie bis zum
vollständigen Starten des Motors nicht erneut auf
"START/STOP" drücken.
oder
F Müssen Sie beim Automatikgetriebe
das Bremspedal getreten halten, bis die
Kontrollleuchte erlischt und dürfen Sie bis zum
vollständigen Starten des Motors nicht erneut auf
"START/STOP" drücken.
Der elektronische Schlüssel des
Keyless-Systems muss unbedingt im
Erkennungsbereich vorhanden sein.
Bei Nichterkennung des elektronischen
Schlüssels in diesem Bereich erscheint eine
Meldung.
Verschieben Sie den Schlüssel in diesen
Bereich, um den Motor starten zu können.
Falls dies nicht gelingt siehe Rubrik
"Schlüssel nicht erkannt - Notstarten".
Wenn eine der Startbedingungen nicht erfüllt
wird, erscheint eine Erinnerungsmeldung im
Kombiinstrument.
In bestimmten Fällen muss man beim
Drücken der Taste "START/STOP"
gleichzeitig das Lenkrad hin- und
herbewegen, um die Entriegelung der
Lenksäule zu unterstützen. Eine Meldung
weist Sie darauf hin.
Aus Sicherheitsgründen, verlassen Sie das
Fahrzeug niemals, wenn der Motor noch läuft.
Fahrbetrieb
Ausschalten des Motors
F Halten Sie das Fahrzeug an, Motor im Leerlauf.
F Stellen Sie beim Schaltgetriebe den
Schalthebel in den Leerlauf.
oder
F Stellen Sie beim Automatikgetriebe den
Gangwählhebel in den Modus P oder N.
F Drücken Sie, wenn sich der
elektronische Schlüssel im
Fahrzeuginnenraum befindet, die
Taste "START/STOP".
Der Motor wird ausgeschaltet und die
Lenksäule gesperrt.
Wenn das Fahrzeug nicht steht, schaltet sich
der Motor nicht aus.
Lassen Sie beim Aussteigen niemals den
elektronischen Schlüssel im Fahrzeug
zurück.
Das Ausschalten des Motors hat den Verlust
der Bremsunterstützung zur Folge.
Einschalten der Zündung
(ohne Starten)
Mit dem elektronischen Schlüssel des KeylessSystems im Fahrzeuginnenraum, kann durch
Betätigen der Taste "START/STOP", ohne
Betätigung der Pedale, die Zündung eingeschaltet
werden.
Hiermit kann auch Zubehör aktiviert werden (Beispiel:
Radio, Beleuchtung, ...).
Bei eingeschalteter Zündung, schaltet
das System automatisch in den
Energiesparmodus, um einen ausreichenden
Ladezustand der Batterie zu halten.
6
F Drücken Sie die Taste "START/
STOP", das Kombiinstrument wird
eingeschaltet, aber der Motor nicht
gestartet.
F Drücken Sie diese Taste erneut, um die Zündung
auszuschalten und die Verriegelung des
Fahrzeugs zu ermöglichen.
201
Fahrbetrieb
Schlüssel nicht erkannt
Notausschaltung
Nur im Notfall darf der Motor bedingungslos abgestellt
werden.
Drücken Sie dazu ca. 5 Sekunden lang die Taste
"START/STOP".
In diesem Fall blockiert die Lenksäule, sobald das
Fahrzeug zum Stillstand kommt.
Notstart
Nothalt
An der Lenksäule ist ein Lesegerät für den
Notstart angebracht, das ein Starten des Motors
ermöglicht, wenn das System keinen Schlüssel im
Erkennungsbereich erkennt oder wenn die Batterie
des elektronischen Schlüssels leer ist.
F Halten Sie die Fernbedienung an das Lesegerät
und lassen Sie sie in dieser Stellung.
Wenn der elektronische Schlüssel nicht erkannt
wird oder nicht mehr im Erkennungsbereich ist,
erscheint beim Schließen einer Öffnung oder beim
Wunsch nach Anhalten des Motors eine Meldung im
Kombiinstrument.
F Wenn Ihr Fahrzeug mit einem Schaltgetriebe
ausgestattet ist, schieben Sie den Schalthebel in
den Leerlauf und treten Sie das Bremspedal ganz
durch.
F Wenn Ihr Fahrzeug mit einem Automatikgetriebe
ausgestattet ist, wählen Sie den Modus P aus
und treten danach das Bremspedal ganz durch.
F Drücken Sie die Taste "START/STOP".
Der Motor wird gestartet.
202
F Um die Anfrage zum Anhalten des Motors zu
bestätigen, drücken Sie ungefähr 5 Sekunden auf
die Taste "START/STOP".
Im Falle einer Funktionsstörung des elektronischen
Schlüssels wenden Sie sich bitte an einen Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Fahrbetrieb
Elektrische Feststellbremse
Betriebskontrollleuchte
Gleichzeitiges Aufleuchten dieser
Kontrollleuchte im Kombiinstrument und
am Betätigungsschalter, um das Anziehen
der Feststellbremse zu bestätigen.
Sie erlischt als Bestätigung, dass die Feststellbremse
gelöst wurde.
Diese Kontrollleuchte blinkt am Betätigungsschalter,
wenn die Feststellbremse manuell angezogen oder
gelöst wird.
Mit diesem System wird, im Automatikmodus, die
Feststellbremse bei Motorstillstand angezogen und
wieder gelöst, sobald das Fahrzeug sich in Bewegung
setzt.
Der Fahrer kann jederzeit eingreifen, um die
Feststellbremse mit dem Betätigungsschalter zu lösen
oder anzuziehen:
F durch kurzes Anziehen des
Betätigungsschalters, um sie anzuziehen,
F durch kurzes Herunterdrücken des
Betätigungsschalters, um sie zu lösen.
Standardmäßig ist der Automatikmodus aktiviert.
Bei einer Batteriepanne funktioniert die
elektrische Feststellbremse nicht mehr.
Wenn die Feststellbremse nicht angezogen
ist, blockieren Sie aus Sicherheitsgründen
das Fahrzeug, indem Sie einen Gang
einlegen (bei einem Schaltgetriebe) oder die
mitgelieferten Unterlegkeile unter einem der
Räder anbringen.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
6
203
Fahrbetrieb
Manueller Betrieb
Manuelles Lösen
Aufkleber am Türfüllblech
Bitte stellen Sie vor Verlassen des
Fahrzeuges sicher, dass die Feststellbremse
angezogen ist: die Kontrollleuchten
müssen im Kombiinstrument und am Hebel
ununterbrochen leuchten.
Bei nicht angezogener Feststellbremse ertönt
ein akustisches Signal und bei Öffnen der
Fahrertür wird eine Meldung angezeigt.
Beim Parken im Anhängerbetrieb an starkem
Gefälle oder wenn Ihr Fahrzeug schwer
beladen ist, schlagen Sie die Räder zur
Bordsteinkante hin ein und legen Sie einen
Gang ein (bei einem Schaltgetriebe) oder
wählen Sie beim Automatolgetriebe den
Modus P aus.
Im Anhängerbetrieb ist das Parken Ihres
Fahrzeugs an einem Gefälle unter 12%
zulässig.
Lösen der Feststellbremse bei eingeschalteter
Zündung oder laufendem Motor:
F auf das Bremspedal treten,
F das Bremspedal gedrückt halten, den
Betätigungsschalter kurz drücken.
Ist die Feststellbremse komplett gelöst, wird dies
durch Erlöschen der Bremskontrollleuchte und
der Kontrollleuchte P am Betätigungsschalter in
Verbindung mit der Meldung "Feststellbremse gelöst"
angezeigt.
Wenn der Hebel ohne Betätigung des
Bremspedals gedrückt wird, wird die
Feststellbremse nicht gelöst und es erscheint
eine Meldung.
Manuelles Anziehen
Bei stehendem Fahrzeug: den Betätigungsschalter
kurz anziehen.
Lassen Sie bei eingeschalteter Zündung
Kinder nicht alleine im Fahrzeug, da sie die
Feststellbremse lösen könnten.
Die Anforderung zum Anziehen der Feststellbremse
wird durch ein Blinken der Kontrollleuchte am Hebel
bestätigt.
Das Anziehen der Feststellbremse
wird durch Aufleuchten der
Bremskontrollleuchte und der
Kontrollleuchte P am Schalter
in Verbindung mit der Meldung
"Feststellbremse angezogen" bestätigt.
204
Fahrbetrieb
Automatikbetrieb
Automatisches Lösen
Automatisches Anziehen
Vergewissern Sie sich vorher, dass der Motor läuft
und die Fahrertür richtig verschlossen ist.
Die Feststellbremse wird automatisch und
schrittweise gelöst, sobald das Fahrzeug in
Bewegung gesetzt wird:
Mit Schaltgetriebe
F Treten Sie das Kupplungspedal durch und legen
Sie den ersten Gang oder den Rückwärtsgang
ein.
F Treten Sie das Gaspedal und lassen Sie das
Kupplungspedal los.
Mit Automatikgetriebe
F Treten Sie das Bremspedal.
F Wählen Sie die Position D, M oder R.
F Lassen Sie das Bremspedal los und treten Sie
das Gaspedal.
Bei Fahrzeugstillstand wird die Feststellbremse
automatisch bei Ausschalten des Motors durch
Druck auf die Taste "START/STOP" angezogen.
Das Anziehen der Feststellbremse
wird durch Aufleuchten der
Bremskontrollleuchte und der
Kontrollleuchte am Schalter P
in Verbindung mit der Meldung
"Feststellbremse angezogen" bestätigt.
Ist die Feststellbremse komplett gelöst, wird dies
durch Erlöschen der Bremskontrollleuchte und
der Kontrollleuchte P am Betätigungsschalter in
Verbindung mit der Meldung "Feststellbremse gelöst"
bestätigt.
Geben Sie bei stehendem Fahrzeug mit
laufendem Motor nicht unnötig Gas, die
Feststellbremse könnte sich dabei lösen.
Überprüfen Sie bei einem Automatikgetriebe,
ob die Vordertüren richtig geschlossen sind,
wenn die Bremse nicht automatisch gelöst
wird.
Nach Abwürgen des Motors oder beim
Übergang in den Modus STOP bei STOP
& START wird die Feststellbremse nicht
automatisch angezogen.
6
Im Automatikbetrieb können Sie die
Feststellbremse jederzeit manuell mit
Hilfe des Betätigungsschalters lösen oder
anziehen.
205
Fahrbetrieb
Besondere Bedingungen
In bestimmten Situationen könnte es erforderlich sein, die
Feststellbremse manuell zu betätigen. Wenn durch den Betreiber
einer Tunnelwaschanlage (Waschanlage mit Zugvorrichtung) das
Laufen lassen des Motors nicht gestattet ist, bitte wie nachstehend
beschrieben vorgehen:
-
Motor abstellen,
-
Zündung einschalten,
-
auf das Bremspedal treten und den Betätigungsschalter
anziehen und dann wieder loslassen (siehe "Manuelles Lösen").
Bitte beachten Sie, dass die Schritte in zügiger Reihenfolge
erfolgen müssen, nachdem das Fahrzeug in die
Transportschiene gefahren wurde.
Blockieren des Fahrzeugs bei
laufendem Motor
Um das Fahrzeug bei laufendem Motor zu blockieren,
den Betätigungsschalter kurz anziehen.
Das Anziehen der Feststellbremse
wird durch Aufleuchten der
Bremskontrollleuchte und der
Kontrollleuchte P des Betätigungsschalters
in Verbindung mit der Meldung
"Feststellbremse angezogen" bestätigt.
206
Parken des Fahrzeugs bei gelöster
Feststellbremse
Bei großer Kälte (Frost) wird empfohlen, die
Feststellbremse nicht anzuziehen.
Um Ihr Fahrzeug zu blockieren, legen
Sie einen Gang ein oder bringen Sie
Unterlegkeile an einem der Räder an.
Das komplette Lösen der
Feststellbremse wird durch Erlöschen der
Bremskontrollleuchte und der Leuchte P
des Betätigungsschalters in Verbindung
mit der Meldung "Feststellbremse gelöst"
bestätigt.
F Schalten Sie die Zündung aus.
Blockieren des Fahrzeugs bei gelöster
Feststellbremse
F Stellen Sie den Motor ab.
Das Aufleuchten der Kontrollleuchte im
Kombiinstrument und am Betätigungsschalter
bestätigt das Anziehen der Feststellbremse.
F Schalten Sie die Zündung wieder ein, ohne den
Motor zu starten,
F Lösen Sie manuell die Feststellbremse, indem
Sie den Betätigungsschalter drücken und dabei
das Bremspedal treten.
Beim Automatikgetriebe wird der Modus P
bei Ausschalten der Zündung automatisch
eingelegt. Die Räder sind dann blockiert.
Fahrbetrieb
Deaktivieren des Automatikbetriebes
In bestimmten Situationen, wie z.B. bei großer Kälte
oder im Anhängerbetrieb (Wohnwagen, Abschleppen)
kann es erforderlich sein, den Automatikmodus des
Systems zu deaktivieren.
F Schalten Sie den Motor ein.
F Falls die Feststellbremse gelöst ist, ziehen Sie sie
mit dem Betätigungsschalter an.
F Nehmen Sie den Fuß ganz vom Bremspedal.
F Halten Sie den Betätigungsschalter in Richtung
Lösen der Feststellbremse mindestens
10 Sekunden und höchstens 15 Sekunden lang
gedrückt.
F Lassen Sie den Betätigungsschalter los.
F Treten Sie auf das Bremspedal und halten Sie es
gedrückt.
F Ziehen Sie 2 Sekunden lang den
Betätigungsschalter in Richtung Anziehen der
Feststellbremse.
Die Deaktivierung der automatischen
Funktionen wird durch Aufleuchten dieser
Kontrollleuchte im Kombiinstrument bestätigt.
F Lassen Sie den Betätigungsschalter und das
Bremspedal los.
Notbremsung
Die Notbremsung ist nur in
Ausnahmesituationen zu verwenden.
Nun kann die Feststellbremse nur mit dem
Betätigungsschalter manuell angezogen oder gelöst
werden.
Bei einer Störung der Fußbremsanlage oder in
außergewöhnlichen Situationen (Beispiel: Unwohlsein
des Fahrers, ...) ermöglicht das Anziehen der
Betätigung das Anhalten des Fahrzeugs. Der
Bremsvorgang hält an, solange die Betätigung
angezogen bleibt. Sie wird bei Loslassen der
Betätigung unterbrochen.
Die Stabilität des Fahrzeuges wird bei einer
Betätigung der Notbremsung durch die Systeme ABS
und DSC aufrecht erhalten.
Bei einer Störung der Notbremse wird die Meldung
"Fehler Feststellbremse" im Kombiinstrument
angezeigt.
Diesen Vorgang erneut durchführen, um den
Automatikbetrieb wieder zu aktivieren.
Das Erlöschen der Kontrollleuchte im
Kombiinstrument bestätigt, dass der Automatikbetrieb
wieder aktiviert wurde.
6
Bei einer, durch Einschalten einer oder beider
Kontrollleuchte/n angezeigten Störung des ABS und
DSC-Systems, ist die Fahrzeugstabilität nicht mehr
gewährleistet.
In diesem Fall muss die Stabilität durch den Fahrer
gewährleistet werden, indem dieser die Betätigung
wiederholt anzieht und wieder löst, bis das Fahrzeug
zum Stillstand gekommen ist.
207
Fahrbetrieb
Funktionsstörungen
Die Beschreibung der verschiedenen Alarmmeldungen finden Sie in dieser Tabelle.
Bei einem Systemfehler der elektrischen Feststellbremse wenden Sie sich umgehend an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Anzeige
Bedeutung
Anzeige der Meldung "Fehler Feststellbremse" und dieser Warnleuchte:
-
-
Das automatische Lösen der Feststellbremse ist nicht möglich.
Bei einem Versuch die Feststellbremse automatisch zu lösen, erscheint beim
Beschleunigen mit angezogener Feststellbremse eine Meldung, um Sie darauf
hinzuweisen, manuell zu lösen.
Anzeige der Meldung "Fehler Feststellbremse" und dieser Warnleuchten:
-
-
Die Leistungen der Notbremse sind eingeschränkt.
Wenn das automatische Lösen der Feststellbremse nicht möglich ist, erscheint
beim Beschleunigen mit angezogener Feststellbremse eine Meldung, um Sie
darauf hinzuweisen, manuell zu lösen.
Anzeige der Meldung "Fehler Feststellbremse" und dieser Warnleuchten:
-
Das automatische Anziehen der Feststellbremse ist nicht möglich: es muss der
Schalter benutzt werden.
Die elektrische Feststellbremse kann nur manuell betätigt werden.
Ist ein automatisches Lösen ebenfalls nicht möglich, erscheint beim Beschleunigen
mit angezogener Feststellbremse eine Meldung, um Sie darauf hinzuweisen,
manuell zu lösen.
-
-
Anzeige der Meldung "Fehler elektrische Feststellbremse" und dieser
Warnleuchten:
-
-
-
208
Bleibt die Betätigung zum manuellen Anziehen und Lösen der Feststellbremse
ohne Wirkung, so ist der Schalter defekt.
Die automatischen Funktionen sollten unter allen Umständen benutzt werden: sie
werden bei einem Defekt des Betätigungsschalters wieder automatisch aktiviert.
Sie können das Fahrzeug bei laufendem Motor nicht mehr blockieren.
Fahrbetrieb
Anzeige
Bedeutung
Anzeige der Meldung "Fehler elektrische Feststellbremse" und dieser
Warnleuchten:
Die Feststellbremse weist einen Defekt auf, die manuellen und automatischen
Funktionen können wirkungslos sein.
Um das Fahrzeug im Stand zu blockieren:
F Ziehen Sie den Schalter und halten Sie diesen gezogen für die Dauer von 7 bis
15 Sekunden, bis die Warnleuchte im Kombiinstrument erscheint.
Funktioniert diese Methode nicht, so müssen Sie Ihr Fahrzeug sichern:
F Stellen Sie Ihr Fahrzeug auf einer ebenen Fläche ab.
F Legen Sie einen Gang ein bei einem Schaltgetriebe wählen Sie bei einem
Automatikgetriebe den Modus P aus.
F Wenn möglich, bringen Sie Unterlegkeile an einem der Reifen an.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Anzeige der Meldung "Fehler elektrische Feststellbremse" und dieser Warnleuchten:
-
Anzeige der Meldung "Fehler Batterie" und dieser Warnleuchte:
Die Feststellbremse arbeitet nicht wirkungsvoll genug um das Fahrzeug immer
sicher abzustellen.
Sie müssen Ihr Fahrzeug sichern:
F Stellen Sie Ihr Fahrzeug auf einer ebenen Fläche ab.
F Legen Sie einen Gang ein bei einem Schaltgetriebe oder wählen Sie bei einem
Automatikgetriebe den Modus P aus.
F Wenn möglich, bringen Sie Unterlegekeile an einem der Reifen an.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Ein Blinken der Leuchten P beim Starten des Fahrzeugs weist darauf hin, dass die
Feststellbremse nicht richtig gelöst ist.
Halten Sie das Fahrzeug schnellstmöglich an und versuchen Sie mit dem Schalter, bei
Betätigung des Bremspedals, die Feststellbremse ganz zu lösen.
-
-
6
Der Ladezustand der Batterie ist sehr schwach und erfordert ein Anhalten des
Fahrzeugs sobald dies ohne Gefahr möglich ist: Legen Sie einen Gang ein bei
einem Schaltgetriebe oder platzieren Sie Unterlegekeile unter einem der Räder.
Ist die Batterie vollständig entladen, sind die Betätigungen wirkungslos: um die
Feststellbremse zu lösen, wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
209
Fahrbetrieb
6-Gang-Schaltgetriebe
Einlegen des
Rückwärtsgangs
Übergang des 5. oder des
6. Gangs
F Verschieben Sie den Schalthebel vollständig
nach rechts, um den 5. oder 6. Gang richtig
einzulegen.
Die Nichtbeachtung dieser Empfehlung kann
zur dauerhaften Beschädigung des Getriebes
führen (versehentliches Einlegen des 3. oder
4. Gangs).
F Heben Sie den Ring unter dem Schalthebelknopf
an und verschieben Sie den Schalthebel nach
links und dann nach vorne.
Legen Sie den Rückwärtsgang nur ein, wenn
das Fahrzeug steht und der Motor im Leerlauf
dreht.
Wählen Sie aus Sicherheitsgründen und um
das Anspringen des Motors zu erleichtern
immer den Leerlauf und betätigen Sie das
Kupplungspedal.
210
Fahrbetrieb
Automatikgetriebe (EAT6)
6-Stufen-Automatikgetriebe mit Impuls-Gangwählhebel. Dieses Getriebe bietet auch einen Schaltbetrieb mit Einlegen der Gänge mithilfe der Schaltwippen hinter dem
Lenkrad.
Getriebestellung
Impuls-Gangwählhebel
Verschieben Sie den Wählhebel, indem Sie eine oder
zwei Impulse nach vorne (N oder R) oder nach hinten
(N oder D) geben; ggf. den Widerstand überschreiten.
Sobald Sie den Impuls-Gangwählhebel loslassen,
kehrt er in die ursprüngliche Position zurück.
P.Parken
Für das Parken des Fahrzeugs: die Vorderreifen sind
blockiert.
R.Rückwärtsgang
N. Neutral (Leerlauf)
Um das Fahrzeug bei ausgeschalteter Zündung
bewegen zu können: in bestimmten Waschanlagen,
wenn das Fahrzeug abgeschleppt wird...
D.Automatikbetrieb
Das Getriebe schaltet die Gänge je nach Fahrstil,
Straßenprofil und Beladung des Fahrzeugs.
M. Manueller Betrieb
Der Fahrer schaltet die Gänge mithilfe der Schalter
am Lenkrad.
A.Knopf P
Um in den Modus P zu wechseln.
B.Knopf Unlock
Um das Getriebe zu entriegeln und den Modus P zu
verlassen oder auf R zu schalten.
Das Drücken dieses Knopfes muss erfolgen, bevor
der Impuls-Gangwählhebel betätigt wird.
C.Knopf M.
Um in den permanenten Schaltbetrieb D zu wechseln.
D. Anzeigeplatine der Funktionsleuchten des
Getriebes P, R, N, D.
6
211
Fahrbetrieb
Schalter am Lenkrad
Knopf "Sport"
Wenn das mit dem Knopf verbundene Programm
bei laufendem Motor aktiviert wird, verzögert das
Getriebe das Hochschalten der Gänge, um einen
dynamischeren Fahrstil zu ermöglichen.
Das Programm wird bei Ausschalten der Zündung
automatisch deaktiviert.
Im Modus M oder D kann der Fahrer mit den Schaltern
am Lenkrad die Gänge manuell auswählen.
F Die rechte Schaltwippe mit dem Symbol "+"
zu sich ziehen, um in den höheren Gang zu
schalten.
F Die linke Schaltwippe mit dem Symbol "-" zu sich
ziehen, um in den niedrigeren Gang zu schalten.
Es ist in den folgenden Situationen nicht zu
empfehlen, das Programm Sport oder das
Dynamikpaket zu verwenden:
-
Verwendung der Spezialmodi des Grip control
außerhalb des Standardmodus.
Tankreserve erreicht,
-
-AdBlue ® -Reserve erreicht.
Das Drücken dieses Knopfes bleibt im Fall
des Abschleppens oder des Anhängens eine
Anhängers ohne Wirkung.
Programm Sport
Mit den Hebeln unter dem Lenkrad ist es nicht
möglich, den Leerlauf oder den Rückwärtsgang
einzulegen oder vom Rückwärtsgang in einen
anderen Gang zu schalten.
212
Im Modus D aktiviert das Drücken dieses
SPORT Knopfes das Programm Sport.
"S" erscheint im Kombiinstrument.
Dynamikpaket
SPORT
Die Kontrollleuchte des Knopfes schaltet
sich ein, wenn das Dynamikpaket aktiviert
wird.
Sie können die Funktion aktivieren / deaktivieren:
-
durch Drücken dieser Taste,
oder
über die Funktion i-Cockpit Amplify , indem Sie
-
die Einstellung eines Ambientes ausgehend von
dem Touchscreen ändern.
Für weitere Informationen zum Dynamikpaket und zu
der Funktion i-Cockpit Amplify siehe entsprechende
Rubrik.
Fahrbetrieb
Anzeigen im Kombiinstrument
Funktionsweise
Wenn bei laufendem Motor ein Treten des
Bremspedals und/oder das Drücken des Knopfes
Unlock erforderlich ist, um den Modus zu ändern,
erscheint eine Warnmeldung im Kombiinstrument.
Nur die konformen Anfragen zur Modusänderung
werden berücksichtigt.
Bei Einschalten der Zündung wird der Status des
Getriebes im Kombiinstrument angezeigt:
P: Parken
R: Rückwärtsgang
N: Leerlauf
D1...D6: Automatikbetrieb
S: Programm Sport oder Dynamikpaket
M1...M6: Schaltbetrieb
- : Anfrage im Schaltbetrieb nicht berücksichtigt.
Bei eingeschalteter Zündung erscheint bei Öffnen
einer Tür eine Meldung, um Sie aufzufordern, das
Getriebe in den Modus P zu stellen.
Bei Ausschalten der Zündung bleibt die
Getriebestellung für einige Sekunden im
Kombiinstrument angezeigt.
Wenn bei laufendem Motor und gelösten
Bremsen R, D oder M ausgewählt wird, fährt
das Fahrzeug an, auch wenn das Gaspedal
nicht getreten wird.
Lassen Sie bei laufendem Motor niemals
Kinder unbeaufsichtigt im Fahrzeug.
Treten Sie niemals gleichzeitig auf das Gasund das Bremspedal - Gefahr, das Getriebe
zu beschädigen!
Wenn Sie eine Batteriepanne haben, müssen
Sie unbedingt die mit dem Bordwerkzeug
gelieferten Keile unter eines der Räder legen,
damit das Fahrzeug nicht wegrollen kann.
Allgemeines
Um das Getriebe zu lösen:
-
ausgehend vom Modus P:
Ftreten Sie das Bremspedal ganz durch,
Fdrücken Sie den Knopf Unlock,
F wählen Sie einen anderen Modus, während
Sie weiterhin das Bremspedal getreten und
den Knopf Unlock gedrückt halten.
-
ausgehend vom Leerlauf N:
FGeschwindigkeit von weniger als 5 km/h,
Ftreten Sie das Bremspedal ganz durch,
Fwählen Sie einen anderen Modus aus,
während Sie weiterhin das Bremspedal treten.
Um den Rückwärtsgang einzulegen:
F Geschwindigkeit von weniger als 5 km/h,
F drücken Sie den Knopf Unlock,
F geben Sie einen oder zwei Impulse nach vorne.
Um in den Schaltbetrieb zu wechseln:
F vorher Modus D ausgewählt,
F drücken Sie den Knopf M; die Kontrollleuchte des
Knopfes schaltet sich ein.
Um den Schaltbetrieb zu verlassen:
F Geben Sie einen Impuls nach vorne, um wieder
zu D zurückzukehren.
oder
F drücken Sie den Knopf M; die Kontrollleuchte des
Knopfes erlischt.
6
213
Fahrbetrieb
Besonderheiten des
Automatikbetriebs
Das Fahrzeug muss stehen, um die Zündung
ausschalten zu können.
Um das Fahrzeug bei ausgeschaltetem Motor in den
Freilauf zu bringen:
F wählen Sie bei stehendem Fahrzeug und
laufendem Motor N aus,
F schalten Sie den Motor aus,
F schalten Sie innerhalb von 5 Sekunden die
Zündung wieder ein,
F geben Sie, mit dem Fuß auf dem Bremspedal,
einen Impuls des Wählers nach vorne oder nach
hinten, um N zu bestätigen und lösen Sie manuell
die elektrische Feststellbremse,
F schalten Sie die Zündung aus.
Das Getriebe wählt den Gang aus, der je nach
Umgebungstemperatur, Straßenprofil, Beladung des
Fahrzeugs und Verhalten des Fahrers die besten
Leistungen bietet.
Um die größtmögliche Beschleunigung zu erhalten,
ohne den Gangwählhebel zu betätigen, treten Sie das
Gaspedal durch (Kick down). Das Getriebe schaltet
automatisch oder hält den ausgewählten Gang bis zur
maximalen Motorgeschwindigkeit.
Beim Bremsen schaltet das Getriebe automatisch
herunter, um eine effiziente Motorbremse zu bieten.
Mit den Schaltern am Lenkrad kann der Fahrer
übergangsweise die Gänge auswählen, wenn
Geschwindigkeit und Motordrehzahl dies zulassen.
Wenn Sie die 5 Sekunden überschreiten, legt das
Getriebe den Modus P ein; Sie müssen dann den
Vorgang wieder von vorne beginnen.
Besonderheiten des Schaltbetriebs
Bei eingelegtem Modus N löst das Öffnen
der Fahrertür ein akustisches Signal aus.
Das Schließen der Fahrertür beendet dieses
akustische Signal.
214
Das Schalten der Gänge erfolgt nur, wenn
Geschwindigkeit und Motordrehzahl es erlauben.
Ist die Motordrehzahl zu gering oder zu hoch, blinkt
der ausgewählte Gang einige Sekunden, danach wird
der tatsächlich eingelegte Gang angezeigt.
Starten des Fahrzeugs
Ausgehend vom Modus P:
F Treten Sie das Bremspedal ganz durch.
F Starten Sie den Motor.
F Drücken Sie den Knopf Unlock, während Sie das
Bremspedal weiterhin getreten halten.
F Geben Sie zwei Impulse nach hinten, indem
Sie den Widerstand überschreiten, um den
Automatikbetrieb D auszuwählen oder nach
vorne, um in den Rückwärtsgang R zu wechseln.
Ausgehend vom Leerlauf N:
F Treten Sie das Bremspedal ganz durch.
F Starten Sie den Motor.
F Halten Sie das Bremspedal getreten und
geben Sie zwei Impulse nach hinten, um den
Automatikmodus D auszuwählen, oder nach
vorne, um bei gleichzeitigem Drücken des
Knopfes Unlock in den Rückwärtsgang R zu
wechseln.
Dann, ausgehend von P oder N:
F Lassen Sie das Bremspedal los.
F Beschleunigen Sie nach und nach, um
automatisch die elektrische Feststellbremse zu
lösen.
F Bei gelöster Feststellbremse fährt das Fahrzeug
langsam an.
Fahrbetrieb
Funktionsstörungen
Bei strengen winterlichen Bedingungen
(Temperaturen unter -23°C) wird empfohlen,
den Motor erst einige Minuten laufen
zu lassen, bevor Sie mit dem Fahrzeug
losfahren, um die richtige Funktionsweise und
die Langlebigkeit von Motor und Getriebe zu
gewährleisten.
Anhalten des Fahrzeugs
Unabhängig von der Getriebestellung bei Ausschalten
der Zündung wird der Modus P automatisch eingelegt,
es sei denn, der Modus N ist ausgewählt, bei dem der
Modus P nach einer Frist von 5 Sekunden eingelegt
wird (um in den Freilauf zu schalten).
Überprüfen Sie, dass der Modus P eingelegt ist
und die elektrische Feststellbremse automatisch
angezogen wurde; ist dies nicht der Fall, ziehen Sie
sie manuell an.
Die entsprechenden Kontrollleuchten
des Wählhebels und der Schaltwippe
der elektrischen Feststellbremse
müssen eingeschaltet sein, ebenso die
Kontrollleuchten am Kombiinstrument.
Funktionsstörung des Getriebes
Funktionsstörung des Wählhebels
Im Fall einer geringen Funktionsstörung
Eine Funktionsstörung des Getriebes wird
durch das Aufleuchten dieser Kontrollleuchte
in Verbindung mit der Anzeige einer
Meldung und einem akustischen Signal bei
Einschalten der Zündung angezeigt.
Das Getriebe schaltet in den Notfallbetrieb: der
Modus D wird auf dem dritten Gang blockiert, die
Schaltwippen am Lenkrad sind nicht betriebsfähig,
der Modus M ist nicht mehr zugänglich. Sie können
dann einen harten Stoß spüren, wenn Sie den
Rückwärtsgang einlegen. Dieser Stoß bedeutet für
das Getriebe kein Risiko.
Fahren Sie im Rahmen der lokalen Gesetzgebung
nicht schneller als 100 km/h.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Sie werden durch das Aufleuchten
dieser Kontrollleuchte in Verbindung mit
der Anzeige einer Meldung und einem
akustischen Signal gewarnt.
In bestimmten Fällen leuchten die Kontrollleuchten
des Wählhebels nicht mehr, aber der Status des
Getriebes bleibt im Kombiinstrument angezeigt.
Fahren Sie vorsichtig und wenden Sie sich an einen
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Bei einer schweren Funktionsstörung
Sie werden durch das Aufleuchten dieser
Kontrollleuchte gewarnt.
6
Halten Sie so schnell wie möglich abseits
des Straßenverkehrs an und wenden Sie
sich an einen Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Bei Ausschalten der Zündung geht das
Getriebe automatisch in den Modus P über.
215
Fahrbetrieb
Berganfahrassistent
Dieses System sorgt dafür, dass für einen kurzen
Moment lang (ungefähr 2 Sekunden), die Bremsen
Ihres Fahrzeuges bei der Anfahrt am Berg angezogen
bleiben, bis Sie vom Bremspedal auf das Gaspedal
gewechselt haben.
Funktion
Diese Funktion ist nur dann aktiviert, wenn:
-
das Fahrzeug mit dem Fuß auf dem Bremspedal
angehalten wird,
-
bestimmte Steigungsbedingungen vorliegen,
die Fahrertür geschlossen ist.
-
Die Funktion Berganfahrassistent kann nicht
deaktiviert werden.
Während der Anfahrunterstützung am Berg
das Fahrzeug nicht verlassen.
Vor dem Verlassen des Fahrzeugs die
Feststellbremse von Hand anziehen.
Anschließend kontrollieren, ob die
Kontrollleuchte der Feststellbremse und die
Kontrollleuchte P des Betätigungsschalters
konstant aufleuchten.
An Steigungen wird das stehende Fahrzeug beim
Lösen des Bremspedals kurzzeitig angehalten:
-
wenn beim Schaltgetriebe der erste Gang oder
der Leerlauf eingelegt ist,
-
wenn beim Automatikgetriebe der Wählhebel in
Position D oder M steht.
Im Gefälle wird das stehende Fahrzeug bei
eingelegtem Rückwärtsgang kurzzeitig
angehalten, wenn das Bremspedal gelöst wird.
Funktionsstörung
Bei einer Störung des Systems leuchten diese
Kontrollleuchten auf. Wenden Sie sich an das
PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt, um das System überprüfen zu lassen.
216
Fahrbetrieb
Dynamik-Paket
Das Paket beeinflusst:
-
die Anzeigenfarbe des Kombiinstruments,
die Akustik des Motors,
-
-
die Servolenkung,
die Beschleunigung,
-
-
die Steuerung des Schaltbetriebs beim
Automatikgetriebe,
-
die Anzeige von Informationen über die
Dynamikparameter des Fahrzeugs im
Kombiinstrument.
Aktivierung
SPORT
F Halten Sie diesen Knopf gedrückt,
bis die Farbe des Kombiinstruments
geändert wurde; die Kontrollleuchte
des Knopfes schaltet sich ein.
6
Das Dynamik-Paket wird ebenfalls über die
Funktion i-Cockpit Amplify verwaltet.
Für weitere Informationen zur Funktion i-Cockpit
Amplify siehe entsprechende Rubrik.
Anzeigen
Wenn die Kontrollleuchte blinkt, ist diese
Funktion nicht verfügbar (Beispiel: wenn Park
Assist ausgewählt ist) und die Anzeigenfarbe
des Kombiinstrument wechselt in den
normalen Modus zurück.
Bei langanhaltendem Blinken der
Kontrollleuchte wenden Sie sich an einen
Vertreter des PEUGEOT-Händernetzes oder
an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
F Drücken Sie auf das Ende des
Scheibenwischerschalters, um die verschiedenen
Informationen zu den Dynamikparametern im
Kombiinstrument anzeigen zu lassen.
F Drücken Sie mehrmals, um von einem Bildschirm
zum anderen zu gelangen.
Sie können diese Informationen auch mit dem Modus
"PERSÖNLICH" des Kombiinstruments anzeigen.
Diese Informationen zu den
Telemetriedaten (gelieferte Leistung,
Druck der Überversorgung, Quer- und
Längsbeschleunigung, ...) sind als Richtwerte
anzusehen.
217
Fahrbetrieb
Fahrassistenzsystem Gangwechselanzeige*
System, mit dessen Hilfe der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden kann, indem eine Empfehlung für den am besten geeigneten Gang gegeben wird.
Funktionsweise
Je nach Fahrsituation und Ausstattung Ihres
Fahrzeugs kann Ihnen das System empfehlen,
in einen höheren Gang (oder in mehrere höhere
Gänge) zu schalten. Sie können dieser Empfehlung
nachkommen und dabei auch Gänge überspringen.
Sie sind nicht verpflichtet, den Schaltempfehlungen
Folge zu leisten. Vielmehr sollten die
Straßenverhältnisse, die Verkehrsdichte bzw. die
Sicherheit bei der Wahl des richtigen Gangs nach wie
vor berücksichtigt werden. Der Fahrer entscheidet
also, ob er den Empfehlungen des Systems nachgeht
oder nicht.
Diese Funktion kann nicht deaktiviert werden.
Mit einem Automatikgetriebe ist das System
nur im manuellen Modus aktiv.
Bei den Versionen Diesel BlueHDi 135 und
150 mit Schaltgetriebe kann dieses System Ihnen
vorschlagen, in den Leerlauf zu schalten, um unter
bestimmten Fahrbedingungen den Übergang in
den Standby-Modus (STOP-Modus des STOP &
START) zu bevorzugen. In diesem Fall erscheint N im
Kombiinstrument.
* Je nach Motorisierung
218
Der Hinweis erscheint in Form eines Pfeils im
Kombiinstrument.
Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe kann der
Pfeil in Verbindung mit dem vorgeschlagenen
Gang angezeigt werden.
Beispiel:
Sie fahren im 3. Gang.
-
-
Sie treten auf das Gaspedal.
-
Das System schlägt Ihnen vor, einen höheren
Gang einzulegen.
Das System passt die Schaltempfehlung je
nach Fahrsituation (Steigung, Beladung, ...)
und Fahrweise des Fahrers (Leistungsbedarf,
Beschleunigung, Bremsvorgang, ...) an.
Das System empfiehlt in keinem Fall:
-
den 1. Gang einzulegen,
den Rückwärtsgang einzulegen.
-
Fahrbetrieb
STOP & START
Die STOP & START-Funktion setzt den Motor
während eines Stopps (z.B. an Ampeln, im Stau,
etc.) kurzzeitig in Standby (Modus STOP). Der
Motor springt dann automatisch wieder an (Modus
START), wenn Sie weiterfahren möchten. Das erneute
Anlassen erfolgt sofort, zügig und geräuscharm.
Mit Hilfe des STOP & START-Systems, das
optimal an den Stadtverkehr angepasst ist, können
Kraftstoffverbrauch, Abgasemissionen und
Geräuschpegel bei Fahrzeugstillstand reduziert
werden.
Funktionsweise
Übergang des Motors in den Modus
STOP
Diese Kontrollleuchte leuchtet im
Kombiinstrument auf und der Motor geht
automatisch in Standby über:
-
beim Schaltgetriebe, bei einer Geschwindigkeit
unter 20 km/h oder stehendem Fahrzeug
bei den Versionen Benzin PureTech 130 und
Diesel BlueHDi 115 und 120, wenn Sie den
Schalthebel in den Leerlauf schalten und Sie das
Kupplungspedal wieder loslassen,
-
beim Automatikgetriebe, bei stehendem
Fahrzeug, wenn Sie das Bremspedal durchtreten
oder Sie den Gangwählhebel auf Modus N
stellen.
Während eines Parkvorgangs ist der Modus
STOP für ein angenehmeres Fahren für
einige Sekunden nach Verlassen des
Rückwärtsganges deaktiviert.
Durch STOP & START werden die
Fahrzeugfunktionen, wie die Bremsanlage,
die Servolenkung ... nicht verändert.
Füllen Sie den Tank niemals auf, wenn sich
der Motor im Modus STOP befindet; schalten
Sie die Zündung unbedingt mit dem Schlüssel
oder über die Taste "START/STOP" aus.
6
Beim Zeitzähler erfolgt eine Zusammenzählung
der Zeiten, in denen das Fahrzeug während der
Fahrt in den Modus STOP geschaltet wurde. Dies
wird bei jedem Einschalten der Zündung mit dem
Schlüssel oder über die Taste "START/STOP" auf null
zurückgestellt.
219
Fahrbetrieb
Spezielle Situationen: Modus STOP
nicht verfügbar
Der Modus STOP wird in den folgenden Fällen nicht
aktiviert:
-
wenn sich das Fahrzeug an einer starken
Neigung (Steigung oder Gefälle) befindet,
wenn Sie die Fahrertür öffnen,
-
wenn Sie den Sicherheitsgurt des Fahrers lösen,
-
-
wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit von 10 km/h
seit dem letzten Starten (mit dem Schlüssel
oder über die Taste "START/STOP") nicht
überschritten wurde,
wenn die elektrische Feststellbremse angezogen
-
ist oder gerade angezogen wird,
wenn die Beibehaltung des thermischen Komforts
-
im Innenraum dies erfordert,
wenn die Funktion "Beschlagfreihalten" aktiviert
-
ist,
wenn bestimmte Bedingungen (Batterieladung,
-
Motortemperatur, Bremsunterstützung,
Außentemperatur, etc.) dies erfordern, um die
Kontrolle des Systems sicherzustellen.
In diesem Fall blinkt diese Kontrollleuchte
für einige Sekunden und erlischt dann.
Dies ist eine normale Funktion.
220
Übergang des Motors in den Modus
START
Diese Kontrollleuchte erlischt und der
Motor startet automatisch neu:
-
-
beim Schaltgetriebe, wenn Sie das
Kupplungspedal ganz durchtreten,
beim Automatikgetriebe:
● Gangwählhebel in Modus D oder M, wenn Sie
das Bremspedal loslassen,
● oder Gangwählhebel in Modus N und
Bremspedal gelöst, wenn Sie den
Gangwählhebel in Modus D oder M setzen,
● oder wenn Sie den Rückwärtsgang einlegen.
Sonderfälle: Automatisches
Auslösen des Modus START
Aus Gründen der Sicherheit und des Komforts wird
der Modus START automatisch ausgelöst, wenn:
-
Sie die Fahrertür öffnen,
-
Sie den Sicherheitsgurt des Fahrers lösen,
bei einem Schaltgetriebe die Fahrgeschwindigkeit
-
von 25 km/h (3 km/h bei den Versionen Benzin
PureTech 130 und Diesel BlueHDi 115 und
120) überschritten wird, oder 3 km/h bei einem
Automatikgetriebe,
-
die elektrische Feststellbremse gerade
angezogen ist,
bestimmte Bedingungen (Batterieladung,
-
Motortemperatur, Bremsunterstützung,
Einstellung der Klimaanlage, etc.) dies erfordern,
um die Kontrolle des Systems oder des
Fahrzeugs sicherzustellen.
In diesem Fall blinkt diese Kontrollleuchte
für einige Sekunden und erlischt dann.
Diese Funktion ist normal.
Fahrbetrieb
Deaktivierung / Reaktivierung
In bestimmten Fällen, wie z.B. der Beibehaltung des
thermischen Komforts im Innenraum, kann es sinnvoll
sein, das STOP & START-System zu deaktivieren.
Die Anforderung zur Deaktivierung kann jederzeit,
nach Einschalten der Zündung, durchgeführt werden.
Wenn der Motor im Modus STOP steht, wird er sofort
wieder gestartet.
Das STOP & START-System wird bei jedem
Einschalten der Zündung automatisch reaktiviert.
Öffnen der Motorhaube
Vor sämtlichen Arbeiten im Motorraum
sollten Sie das STOP & START-System
deaktivieren, um die mit dem automatischen
Auslösen des Modus START verbundene
Verletzungsgefahr zu vermeiden.
Mit der Taste am Armaturenbrett
Mit der Taste des Touchscreens
Die Aktivierung / Deaktivierung erfolgt
über das Menü Fahren des Touchscreens.
Wählen Sie den Tab "Fahrhilfen" und dann "Stop &
Start" aus.
Die Deaktivierung wird durch das
Aufleuchten dieser Kontrollleuchte
und die Anzeige einer Meldung im
Kombiinstrument bestätigt.
Das erneute Anwählen reaktiviert die Funktion.
Die Kontrollleuchte erlischt im Kombiinstrument in
Verbindung mit der Anzeige einer Meldung.
F Drücken Sie auf diese Taste; die entsprechende
Kontrolleuchte leuchtet auf.
6
Die Deaktivierung wird durch das dieser
Kontrollleuchte und die Anzeige einer
Meldung im Kombiinstrument bestätigt.
Fahren auf überschwemmter Fahrbahn
Bevor Sie sich in einen überschwemmten
Bereich begeben, wird dringend empfohlen,
das STOP & START-System zu deaktivieren.
Für weitere Informationen zu den
Fahrhinweisen, insbesondere auf
überschwemmter Fahrbahn, siehe
entsprechenden Abschnitt.
Durch erneutes Drücken dieser Taste wird
die Funktion reaktiviert; die entsprechende
Kontrollleuchte erlischt.
Die Kontrollleuchte erlischt im Kombiinstrument in
Verbindung mit der Anzeige einer Meldung.
221
Fahrbetrieb
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung blinkt diese
Kontrollleuchte für einen Moment im
Kombiinstrument und leuchtet dann
dauerhaft in Verbindung mit der Anzeige
einer Meldung.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierte
Fachwerkstatt überprüfen.
Bei einer Funktionsstörung im Modus STOP, kann es
passieren, dass der Motor abstirbt.
Alle Kontrollleuchten des Kombiinstruments leuchten
auf.
Es ist dann erforderlich, die Zündung auszuschalten
und den Motor mit dem Schlüssel oder über die Taste
"START/STOP" erneut einzuschalten.
Das STOP & START-System erfordert eine
12V-Batterie mit spezieller Technologie und
Eigenschaften.
Jeder Eingriff an diesem Batterietyp muss
ausschließlich von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer
qualifizierten Fachwerkstatt vorgenommen
werden.
Für weitere Informationen zur 12V-Batterie,
siehe entsprechenden Abschnitt.
222
Fahrbetrieb
Reifendrucküberwachung
System zur automatischen Kontrolle des Reifendrucks während der Fahrt.
Sobald das Fahrzeug in Bewegung ist, überwacht das
System den Reifendruck der vier Reifen.
Es vergleicht die von den Raddrehzahlsensoren
gelieferten Informationen mit den Referenzwerten,
die nach jeder Neueinstellung des Reifendrucks
oder nach einem Radwechsel neu initialisiert
werden müssen.
Das System löst einen Alarm aus sobald es den
Reifendruckabfall von einem oder mehrerer Reifen
erkennt.
Das System der Reifendruckerkennung
ersetzt nicht die Wachsamkeit des Fahrers.
Das System ist kein Ersatz für die monatliche
Prüfung des Reifendrucks (einschl. des
Reifendrucks des Ersatzrads) sowie vor
langen Strecken.
Fahren bei niedrigem Reifendruck
verschlechtert das Fahrverhalten, verlängert
die Bremswege, bewirkt eine vorzeitige
Abnutzung der Reifen, insbesondere bei
erschwerten Fahrbedingungen (hohe Last,
erhöhte Geschwindigkeit, lange Strecke).
Das Fahren bei niedrigem Reifendruck erhöht
den Kraftstoffverbrauch.
Die für Ihr Fahrzeug vorgeschriebenen
Reifendruckwerte stehen auf dem
Reifendruck-Aufkleber.
Zusätzliche Informationen zum Thema
Kenndaten finden Sie im entsprechenden
Abschnitt.
Kontrolle des Reifendrucks
Diese Kontrolle muss bei "kalten" Reifen
vorgenommen werden (Fahrzeug unbenutzt
seit 1 Std. oder nach einer Strecke von
weniger als 10 km, gefahren mit gemäßigter
Geschwindigkeit).
Andernfalls 0,3 bar zu den auf dem Aufkleber
genannten Werten addieren.
6
Schneeketten
Das System muss nach der Montage
oder Demontage von Schneeketten nicht
reinitialisiert werden.
223
Fahrbetrieb
Warnung niedriger Reifendruck
Sie wird durch das konstante Aufleuchten
dieser Kontrollleuchte angezeigt,
zusammen mit einem akustischen Signal
und, je nach Ausstattung, der Anzeige
einer Meldung.
F Reduzieren Sie sofort die Geschwindigkeit,
vermeiden Sie Lenkmanöver und abruptes
Bremsen.
F Halten Sie sofort an, sofern es die
Verkehrsbedingungen erlauben.
Der erkannte Reifendruckverlust führt nicht
immer zu einer sichtbaren Verformung des
Reifens.
Begnügen Sie sich nicht nur mit einer
Sichtprüfung.
224
Neuinitialisierung
F Wenn Sie einen Kompressor besitzen, z. B. den
aus dem provisorischen Reifenpannenset, führen
Sie eine Kaltprüfung der vier Reifen durch.
F Wenn es nicht möglich ist, diese Kontrolle
sofort durchzuführen, fahren Sie vorsichtig mit
verringerter Geschwindigkeit.
oder
F Bei einer Reifenpanne verwenden Sie das
provisorische Reifenpannenset oder das
Ersatzrad (je nach Ausstattung).
Die Warnung bleibt bis zur Neuinitialisierung
der Anlage bestehen.
Es ist notwendig, das System nach jeder Einstellung
des Reifendrucks eines oder mehrerer Reifen oder
aber nach Wechsel eines oder mehrerer Räder neu zu
initialisieren.
Bevor Sie das System neu initialisieren,
stellen Sie sicher, dass der Druck der
vier Reifen den Nutzungsbedingungen
des Fahrzeugs angepasst ist und den auf
dem Reifendruck-Aufkleber stehenden
Empfehlungen entspricht.
Der Reifendruckalarm ist nur zuverlässig,
wenn die Neuinitialisierung des Systems mit
richtig angepassten Reifendruck der vier
Reifen verlangt wird.
Das System der Reifendruckerkennung
gibt keine Meldung, wenn der Druck zum
Zeitpunkt der Neuinitialisierung falsch ist.
Fahrbetrieb
Funktionsstörung
Monochrombildschirm C
Die Reinitialisierung der Funktion erfolgt
über das Menü "BenutzeranpassungKonfiguration" des Bildschirms.
F Wählen Sie das Menü "Fahrzeugparameter
definieren" aus.
F Wählen Sie das Menü "Fahrunterstützung" aus.
F Wählen Sie das Menü "Aufpumpen der Reifen"
aus.
F Wählen Sie die Funktion "Reinitialisierung" aus.
F Wählen Sie "Ja" aus, um zu bestätigen.
Ein akustisches Signal bestätigt die Reinitialisierung.
Touchscreen
Die Reinitialisierung erfolgt über das Menü
Fahren des Touchscreens.
F Wählen Sie im Menü Fahren den Tab
"Einstellungen" aus.
F Wählen Sie auf der Seite die Funktion
"Reinitialisierung Reifendrucküberwachung"
aus.
F Wählen Sie "Ja" aus, um zu bestätigen.
Ein akustisches Signal und die Anzeige einer Meldung
bestätigen die Reinitialisierung.
Das blinkende, dann das konstante Aufleuchten
der Reifendruck-Warnleuchte zusammen mit dem
Aufleuchten der Service-Kontrollleuchte weisen auf
eine Funktionsstörung des Systems hin.
Eine Meldung erscheint in Verbindung mit einem
akustischen Signal.
In diesem Fall wird die Überwachung des
Reifendrucks nicht mehr gewährleistet.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder von einer qualifizierte
Fachwerkstatt überprüfen.
6
Nach jeder Maßnahme am System, ist es
erforderlich, den Reifendruck der vier Reifen
zu prüfen und dann deren Neuinitialisierung
durchzuführen.
225
Fahrbetrieb
Speicherung der Geschwindigkeiten
Diese Funktion ermöglicht die Speicherung der Geschwindigkeitsstufen, welche dann als Parametrierung für die beiden Einrichtungen vorgeschlagen werden: den
Geschwindigkeitsbegrenzer (Geschwindigkeitsgrenze) oder den Geschwindigkeitsregler (Fahrgeschwindigkeit).
Sie können bis zu sechs Geschwindigkeitsstufen für jede der Einrichtungen im System speichern.
Standardmäßig sind bereits verschiedene Geschwindigkeitsstufen gespeichert.
Änderung einer
Geschwindkeitsstufe
Diese Funktion ist über das Menü Fahren
des Touchscreens zugänglich.
F Wählen Sie den Tab "Fahrhilfen" aus.
F Wählen Sie die Funktion "Einstellungen
Geschwindigkeiten" aus.
Aus Sicherheitsgründen muss der Fahrer
diese Maßnahmen zur Änderung der
Geschwindigkeitsstufen unbedingt bei
stehendem Fahrzeug durchführen.
226
Taste "MEM"
F Wählen Sie den Tab
"Geschwindigkeitsregelung" oder
"Geschwindigkeitsbegrenzung" je
nach Ausstattung aus, in der Sie die
Geschwindigkeitsstufen speichern möchten.
F Wählen Sie die Geschwindigkeitsstufe aus, die
Sie ändern möchten.
F Geben Sie mit der Zahlentastatur den neuen
Wert ein und bestätigen Sie.
F Bestätigen Sie, um die Änderungen zu speichern
und das Menü zu verlassen.
Mit dieser Taste können Sie eine gespeicherte
Geschwindigkeitsstufe auswählen, um Sie mit
dem Geschwindigkeitsbegrenzer oder dem
Geschwindigkeitsregler zu verwenden.
Für weitere Informationen zum
Geschwindigkeitsbegrenzer oder
Geschwindigkeitsregler siehe entsprechende
Rubrik.
Fahrbetrieb
Erkennung der Geschwindigkeitsbegrenzung
Mit diesem System kann die von der Kamera erkannte
erlaubte Höchsgeschwindigkeit im Kombiinstrument
angezeigt werden.
Spezielle Geschwindigkeitsbegrenzungen, wie zum
Beispiel solche für LKW, werden nicht angezeigt.
Die Anzeige der Geschwindigkeitsbegrenzung im
Kombiinstrument wird aktualisiert, sobald Sie an
einem Verkehrsschild für Autos (Personenkraftwagen)
vorbeifahren.
Die Einheit für die
Geschwindigkeitsbegrenzung (km/h oder
mph) ist abhängig von dem Land, in dem Sie
fahren.
Sie muss bei der Einhaltung der erlaubten
Höchstgeschwindigkeit berücksichtigt
werden.
Damit das System richtig funktioniert,
muss, wenn Sie das Land wechseln, die
Geschwindigkeitseinheit im Kombiinstrument
derjenigen des Landes, in dem Sie sich
befinden, entsprechen.
Grundsätze
Mithilfe einer Kamera oben an der Windschutzscheibe
erkennt dieses System Straßenschilder mit
Geschwindigkeitsbegrenzungen und den
Aufhebungen dieser Grenzen und liest diese.
Das System berücksichtigt
außerdem die Informationen über die
Geschwindigkeitsbegrenzungen aus den Karten des
Navigationssystems.
Um aktuelle Information über die
Geschwindigkeitsbegrenzung aus dem
Navigationssystem zu erhalten, müssen die
Karten des Navigationssystem regelmäßig
aktualisiert werden.
Das automatische Lesen der
Verkehrsschilder ist eine Fahrhilfe; die
Geschwindigkeitsbegrenzungen werden nicht
immer korrekt angezeigt.
Die auf den Verkehrsschildern angegebenen
Geschwindigkeiten haben grundsätzlich
Vorrang vor den Anzeigen des Systems.
Das System kann in keinem Fall die
Aufmerksamkeit des Fahrers ersetzen.
Der Fahrer muss sich an die
Straßenverkehrsordnung halten und muss
unter allen Umständen seine Geschwindigkeit
den Wetter- und Verkehrsbedingungen
anpassen.
Es ist möglich, dass das System keine
Geschwindigkeitbegrenzung erkennt, wenn
es das Schild nicht in einer vorbestimmten
Zeit erkennt.
Das System wurde so entwickelt, dass es
Verkehrsschilder erkennt, die dem Wiener
Übereinkommen über den Straßenverkehr
entsprechen.
6
Um die richtige Funktionsweise des Systems
nicht zu stören: achten Sie darauf, das
Sichtfeld der Kamera regelmäßig zu reinigen.
227
Fahrbetrieb
Anzeige im Kombiinstrument
Anzeige der Geschwindigkeit
1. Angabe der Geschwindigkeitsbegrenzung
oder
2. Angabe des Endes der
Geschwindigkeitsbegrenzung
Das System ist aktiv, erkennt aber keine Informationen
zu Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Der Fahrer kann dann, wenn er dies wünscht, die
Geschwindigkeit des Fahrzeugs an die vom System
gegebenen Informationen anpasen.
Aktivierung / Deaktivierung
Die Aktivierung oder Deaktivierung der Funktion
erfolgt über das Einstellungsmenü des Fahrzeugs im
Bildschirm.
Bei Erkennung einer Information zu
Geschwindigkeitsbegrenzungen zeigt das System den Wert an.
228
Fahrbetrieb
Funktionsgrenzen
Die Vorschriften für die
Geschwindigkeitsbegrenzungen sind für jedes Land
spezifisch.
Unter folgenden Umständen berücksichtigt das
System die Geschwindigkeitsreduzierungen nicht:
Unwetter (Regen, Schnee),
-
-Luftverschmutzung,
Anhänger, Wohnwagen,
-
-
Fahren mit Notrad oder Schneeketten,
Reparatur eines Reifens mit dem provisorischen
-
Reifenpannenset,
junge Fahrer,
-
-...
Unter folgenden Umständen kann es sein, dass das
System gestört ist oder nicht richtig funktioniert:
schlechte Sichtbedingungen (unzureichende
-
Beleuchtung der Straße, Schneefall oder Regen,
Nebel),
-
Bereich der Windschutzscheibe vor der Kamera
verschmutzt, beschlagen, vereist, eingeschneit,
beschädigt oder mit Aufkleber verdeckt,
Funktionsstörung der Kamera,
-
-
fehlerhafte oder überholte Kartendaten,
-
Schilder verdeckt (andere Fahrzeuge, Vegetation,
Schnee),
Verkehrsschilder mit
-
Geschwindigkeitsbegrenzungen, die nicht der
Norm entsprechen, beschädigt oder verformt
sind.
Speichern der eingestellten
Geschwindigkeit
Diese Speicherung ist ein Zusatz zur Anzeige der
Erkennung der Geschwinigkeitsbegrenzung.
Schalter am Lenkradt
Der Fahrer kann wählen, die eingestellte
Geschwindigkeit des Fahrzeugs der vorgeschlagenen
Geschwindigkeit anzupassen, indem er auf den
Speicherknopf des Geschwindigkeitsbegrenzers und
des Geschwindigkeitsreglers oder des adaptiven
Geschwindigkeitsreglers mit Stop-Funktion drückt.
Diese Geschwindigkeit ersetzt die eingestellte
Geschwindigkeit des Begrenzers und/oder Reglers.
Für weitere Informationen über den
Geschwindigkeitsbegrenzer, den
Geschwindigkeitsregler oder den Adaptiven
Geschwindigkeitsregler mit Stop-Funktion
siehe entsprechende Rubrik.
1.
2.
Auswahl des Modus Begrenzer/Regler
Speichern der eingestellten Geschwindigkeit
6
Anzeige im Kombiinstrument
3.
4.
5.
Angabe der Geschwindigkeitsbegrenzung
Befehl zum Speichern der Geschwindigkeit
Aktuelle Sollgeschwindigkeit
229
Fahrbetrieb
Speichern der Geschwindigkeit
F Schalten Sie Geschwindigkeitsbegrenzer/-regler
ein.
Die Anzeige der Informationen im Zusammenhang mit
dem Geschwindigkeitsbegrenzer/-regler erscheint.
Bei Erkennung eines Schildes zeigt das System den
Wert der Geschwindigkeitsbegrenzung an und schlägt
vor, diese als neue Sollgeschwindigkeit zu speichern.
Die Anzeige "MEM" blinkt für einige Sekunden in er
Anzeige.
F Drücken Sie ein erstes Mal auf diesen Knopf,
um das Speichern der vorgeschlagenen
Geschwindigkeit anzufragen.
Im Fall eines Unterschieds von weniger als
10 km/h zwischen der Sollgeschwindigkeit
und der von der Erkennung der
Geschwindigkeitsbegrenzung angezeigten
Geschwindigkeit, wird das Sysmbol MEM
nicht angezeigt.
F Drücken Sie ein zweites Mal auf diesen Knopf,
um den neuen Sollwert zu bestätigen und zu
speichern.
Nach einigen Augenblicken kehrt die Anzeige zur
normalen Anzeige zurück.
230
Fahrbetrieb
Geschwindigkeitsbegrenzer
System, das eine Überschreitung der vom Fahrer einprogrammierten Fahrzeuggeschwindigkeit verhindert.
Der Geschwindigkeitsbegrenzer wird manuell
eingeschaltet.
Die programmierte Mindestgeschwindigkeit beträgt
30 km/h.
Die programmierte Geschwindigkeit bleibt beim
Ausschalten der Zündung gespeichert.
Bedienungsschalter am Lenkrad
Anzeigen im Kombiinstrument
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
Der Geschwindigkeitsbegrenzer ist
eine Fahrunterstützung, die den Fahrer
grundsätzlich nicht von der Einhaltung der
Geschwindigkeitsbegrenzungen und von
seiner Aufmerksamkeit entbindet.
Anwahl des Begrenzers
Verringerung des programmierten Wertes
Erhöhung des programmierten Wertes
Einschalten / Pausieren der Begrenzungsfunktion
Anzeige der gespeicherten
Geschwindigkeitsstufen, oder je nach Version,
Berücksichtigung der von der Erkennung der
Geschwindigkeitsbegrenzung vorgeschlagenen
Geschwindigkeit
Anzeige Ein / Pause der Begrenzungsfunktion
Anzeige für Auswahl des Begrenzermodus
Wert der programmierten Geschwindigkeit
Auswahl einer gespeicherten
Geschwindigkeitsstufe, oder je nach Version,
Berücksichtigung der von der Erkennung der
Geschwindigkeitsbegrenzung vorgeschlagenen
Geschwindigkeit
6
Für weitere Informationen zum Speichern von
Geschwindigkeiten oder zur Erkennung der
Geschwindigkeitsbegrenzung siehe entsprechende
Rubrik.
231
Fahrbetrieb
Einschalten
Einstellung der
Geschwindigkeitsgrenze (Sollwert)
Zur Einstellung der Geschwindigkeit muss der
Begrenzer nicht eingeschaltet sein.
F Drehen Sie den Schalter 1 für die Auswahl des
Modus Geschwindigkeitsbegrenzer auf "LIMIT";
die Funktion befindet sich in Pause.
F Wenn Ihnen der Geschwindigkeitsgrenzwert
zusagt (letzte programmierte Geschwindigkeit
im System), drücken Sie die Taste 4, um den
Begrenzer einzuschalten.
F Ein erneutes Drücken der Taste 4 ermöglicht die
Funktion kurzfristig zu unterbrechen (Pause).
232
Um den Geschwindigkeitsgrenzwert von der aktuellen
Fahrzeuggeschwindigkeit aus zu ändern:
F in Schritten von +/- 1 km/h, aufeinanderfolgendes
kurzes Drücken der Tasten 2 oder 3,
F kontinuierlich, in Schritten von +/- 5 km/h,
einen anhaltenden Druck auf die Taste 2 oder
3 ausüben.
Um den Wert der Geschwindigkeitsgrenze mit Hilfe
der eingespeicherten Geschwindigkeitsstufen und
dem Touchscreen zu verändern:
F drücken Sie auf die Taste 5, um die sechs
eingespeicherten Geschwindigkeitsstufen
anzuzeigen,
F drücken Sie auf die Taste, die der ausgewählten
Geschwindigkeitsstufe entspricht.
Diese Stufe wird zur neuen Geschwindigkeitsgrenze.
Um die Höchstgeschwindigkeit ausgehend von der
Geschwindigkeit, die die Geschwindigkeitserkennung
vorschlägt, zu ändern:
F die vorgeschlagene Geschwindigkeit wird im
Kombiinstrument angezeigt,
F drücken Sie ein erstes Mal auf Taste 5; eine
Meldung erscheint, um die Speicheranfrage zu
bestätigen,
F drücken Sie ein zweites Mal auf 5, um die
vorgeschlagene Geschwindigkeit zu speichern.
Der Wert wird unverzüglich als neuer Richtwert im
Kombiinstrument angezeigt.
Fahrbetrieb
Kurzzeitiges Überschreiten der
programmierten Geschwindigkeit
F Wenn Sie kurzzeitig die programmierte
Geschwindigkeitsgrenze überschreiten möchten,
drücken Sie kräftig das Gaspedal und über den
Widerstandspunkt hinaus.
Der Begrenzer wird vorübergehend deaktiviert,
im Kombiinstrument wird die programmierte
Geschwindigkeit angezeigt, die in diesem Fall jedoch
blinkt.
Bei starkem Gefälle oder
starkem Beschleunigen kann der
Geschwindigkeitsbegrenzer nicht verhindern,
dass die programmierte Geschwindigkeit
überschritten wird.
Funktionsstörung
Wenn die Überschreitung nicht auf den Eingriff des
Fahrers zurückzuführen ist, wird die Warnmeldung
durch ein akustisches Signal ergänzt.
Sobald die Fahrzeuggeschwindigkeit sich wieder
auf dem Niveau der gespeicherten Geschwindigkeit
befindet, funktioniert der Begrenzer wieder: die
Anzeige der gespeicherten Geschwindigkeit wird
wieder dauerhaft.
Ausschalten
F Drehen Sie den Schalter 1 auf "0": die Anzeige
der mit dem Geschwindigkeitsbegrenzer
verknüpften Informationen verschwindet.
Das Blinken der Striche weist auf eine Funktionsstörung
des Geschwindigkeitsbegrenzers hin.
Lassen Sie eine Überprüfung durch einen PEUGEOTVertragspartner oder eine qualifizierte Fachwerkstatt
durchführen.
Die Verwendung nicht zugelassener
Fußmatten seitens PEUGEOT kann die
Funktion des Geschwindigkeitsbegrenzers
beeinträchtigen.
Um jedes Blockieren des Pedalwerks zu
vermeiden:
-
achten Sie darauf, dass die Fußmatte
richtig liegt,
-
legen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.
6
233
Fahrbetrieb
Geschwindigkeitsregler
System, das die Fahrzeuggeschwindigkeit automatisch auf dem vom Fahrer einprogrammierten Fahrwert hält, ohne dass das Gaspedal betätigt wird.
Das Einschalten des
Geschwindigkeitsreglers erfolgt manuell.
Es wird eine Mindestgeschwindigkeit des
Fahrzeugs von 40 km/h benötigt, sowie:
mindestens das Einlegen des 3. Gangs
-
beim Schaltgetriebe,
das Schalten des Wählhebels auf
-
Modus D oder mindestens das Einlegen
des 2. Gangs im manuellen Modus M
beim Automatikgetriebe.
Die Regelung bleibt bei den mit einem
Schaltgetriebe und der Funktion STOP &
START ausgestatteten Fahrzeugen nach
einem Gangwechsel aktiv.
Bedienungsschalter am Lenkrad
Anzeigen im Kombiinstrument
1.
2.
6.
7.
8.
9.
3.
Die Funktion des Geschwindigkeitsreglers kann
vorübergehend unterbrochen werden (Pause):
-
durch Drücken des Betätigungsschalters 4 oder
des Bremspedals,
-
automatisch bei Auslösen der dynamischen
Stabilitätskontrolle.
Die programmierte Geschwindigkeit wird
beim Ausschalten der Zündung gelöscht.
234
4.
5.
Anwahl des Reglers.
Speicherung der momentanen
Fahrzeuggeschwindigkeit als Sollgeschwindigkeit
oder der Verringerung des Wertes
Speicherung der momentanen
Fahrzeuggeschwindigkeit als Sollgeschwindigkeit
oder der Erhöhung des Wertes
Pause / Wiederaufnahme der Regelung
Anzeige der gespeicherten
Geschwindigkeitsstufen oder, je nach Version,
Berücksichtigung der von der Erkennung der
Geschwindigkeitsbegrenzung vorgeschlagenen
Geschwindigkeit
Für weitere Informationen zum Speichern
von Geschwindigkeiten oder zur Erkennung
von Geschwindigkeitsbegrenzungen siehe
entsprechende Rubriken.
Anzeige Pause / Wiederaufnahme der Regelung
Anzeige für Anwahl des Reglermodus
ert der Sollgeschwindigkeit
Auswahl einer gespeicherten
Geschwindigkeitsstufe oder, je nach Version,
Berücksichtigung der von der Erkennung der
Geschwindigkeitsbegrenzung vorgeschlagenen
Geschwindigkeit
Der Geschwindigkeitsregler ist eine
Fahrunterstützung, die den Fahrer
grundsätzlich nicht von der Einhaltung der
vorgeschriebenen Geschwindigkeit und von
seiner Aufmerksamkeit entbindet.
Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich,
die Füße stets in der Nähe der Pedale ruhen
zu lassen.
Fahrbetrieb
Einschalten
F Drücken der Taste 4 ermöglicht, die Funktion
vorübergehend zu unterbrechen (Pause).
F Drehen Sie den Schalter 1 auf die Position
"CRUISE", um den Modus Regler anzuwählen;
die Funktion ist in Pause.
F Durch erneutes Drücken der Taste 4 wird der
Geschwindigkeitsregler wieder eingeschaltet
(ON).
Änderung der
Fahrgeschwindigkeit (Sollwert)
Der Geschwindigkeitsregler muss aktiviert sein.
Um den Wert der Fahrgeschwindigkeit von der
aktuellen Fahrzeuggeschwindigkeit aus zu ändern:
F in Schritten von +/- 1 km/h, aufeinanderfolgendes
kurzes Drücken der Tasten 2 oder 3,
F kontinuierlich, in Schritten von + oder - 5 km/h,
einen anhaltenden Druck auf die Taste 2 oder
3 ausüben.
Vorsicht! Das lang anhaltende Drücken
der Taste 2 oder 3 verursacht eine sehr
schnelle Änderung der Geschwindigkeit Ihres
Fahrzeugs.
F Um den Regler zu aktivieren und eine
Sollgeschwindigkeit zu speichern, sobald die
Fahrzeuggeschwindigkeit die Stufe erreicht, die
Ihnen zusagt, drücken Sie auf die Taste 2 oder 3;
die aktuelle Geschwindigkeit Ihres Fahrzeugs
wird zur Sollgeschwindigkeit.
Sie können das Gaspedal loslassen.
6
Um den Wert der Fahrgeschwindigkeit mit Hilfe der
eingespeicherten Geschwindigkeitsstufen und dem
Touchscreen zu ändern:
F drücken Sie auf die Taste 5, um die sechs
eingespeicherten Geschwindigkeitsstufen
anzuzeigen,
F drücken Sie auf die Taste, die der ausgewählten
Geschwindigkeitsstufe entspricht.
Diese Stufe wird zur neuen Fahrgeschwindigkeit.
235
Fahrbetrieb
Kurzzeitiges Überschreiten der
programmierten Geschwindigkeit
Um den Wert der Fahrgeschwindigkeit
ausgehend von der Geschwindigkeit, die von der
Geschwindigkeitserkennung vorgeschlagen wurde,
zu ändern:
F die vorgeschlagene Geschwindigkeit wird im
Kombiinstrument angezeigt,
F drücken Sie ein erstes Mal auf die Taste 5; eine
Meldung erscheint, um die Speicheranfrage zu
bestätigen,
F drücken Sie ein zweites Mal auf die Taste 5,
um die vorgeschlagene Geschwindigkeit zu
speichern.
Der Wert wird unverzüglich als neuer Richtwert im
Kombiinstrument angezeigt.
Aus Gründen der Vorsicht wird empfohlen,
eine Sollgeschwindigkeit zu nehmen, die
nahe der aktuellen Fahrzeuggesschwindigkeit
ist, um jegliches Beschleunigen oder starkes
Abbremsen des Fahrzeugs zu vermeiden.
Falls erforderlich (Überholmanöver, ...), ist es möglich,
die programmierte Geschwindigkeit durch Drücken
des Gaspedals zu überschreiten.
Der Regler wird vorübergehend deaktiviert und die
programmierte Geschwindigkeit blinkt in der Anzeige.
Ausschalten
Um zur programmierten Geschwindigkeit
zurückzukehren, genügt es, das Gaspedal wieder
loszulassen.
Sobald die Fahrzeuggeschwindigkeit wieder die
programmierte Geschwindigkeitsstufe erreicht hat,
funktioniert der Regler wieder: die Anzeige der
gespeicherten Gesschwindigkeit wird wieder dauerhaft.
Bei starkem Gefälle, kann der
Geschwindigkeitsregler nicht verhindern,
dass das Fahrzeug die programmierte
Geschwindigkeit überschreitet.
236
Sie können veranlasst werden zu bremsen, um das
Verhalten Ihres Fahrzeugs zu beherrschen. In diesem
Fall schaltet der Regler automatisch auf Pause.
Um die Funktion erneut zu aktivieren, drücken Sie bei
einer Geschwindigkeit von mehr als 40 km/h auf die
Taste 4.
F Drehen Sie den Schalter 1 auf die Position "0":
Die Anzeige der mit dem Geschwindigkeitsregler
verbundenen Informationen verschwindet.
Fahrbetrieb
Funktionsstörung
Das Blinken der Striche weist auf eine
Funktionsstörung des Geschwindigkeitsreglers hin.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierte
Fachwerkstatt überprüfen.
Aktivieren Sie den Geschwindigkeitsregler
nur, wenn die Verkehrsbedingungen
Ihnen erlauben, für eine bestimmte Zeit,
mit konstanter Geschwindigkeit und
unter Einbehaltung eines ausreichenden
Sicherheitsabstands zu fahren.
Aktivieren Sie den Geschwindigkeitsregler
nicht im städtischen Bereich, bei dichtem
Verkehr, auf kurvigen oder steilen Strecken,
auf rutschigen oder unebenen Fahrbahnen,
bei schlechten Sichtverhältnissen (starker
Regen, Nebel, Schneefall, ...).
In bestimmten Fällen kann die
Sollgeschwindigkeit weder gehalten
noch erreicht werden: Abschleppen,
Fahrzeugladung, starke Steigung ...
6
Die Verwendung nicht zugelassener
Fußmatten seitens PEUGEOT kann die
Funktion des Geschwindigkeitsreglers
beeinträchtigen.
Um jedes Blockieren des Pedalwerks zu
vermeiden:
Achten Sie darauf, dass die Fußmatte
-
richtig liegt.
Legen Sie niemals mehrere Fußmatten
-
übereinander.
237
Fahrbetrieb
Adaptiver Geschwindigkeitsregler mit Stop-Funktion
Dieses System gewährleistet zwei Funktionen:
-
ein automatisches Halten der Geschwindigkeit
mit dem vom Fahrer programmierten Wert,
eine automatische Anpassung des Abstands zum
-
Vorderfahrzeug.
Das System kontrolliert die Beschleunigung und
die Entschleunigung des Fahrzeugs, indem es
automatisch auf den Motor und die Bremsanlage
einwirkt.
Dazu verfügt das System über ein Radar, das sich
in der Mitte der vorderen Stoßstange befindet und
der über eine Reichweite von höchstens 150 Metern
verfügt.
238
Prinzipien
Wenn der Fahrer den Blinker einschaltet, um ein
langsameres Fahrzeug zu überholen, erlaubt ihm
der Geschwindigkeitsregler sich vorübergehend
dem Vorderfahrzeug zu nähern, um ihn beim
Überholvorgang zu unterstützen, ohne jemals die SollGeschwindigkeit zu überschreiten.
Dieses System erkennt ein Fahrzeug, das vor Ihrem
Fahrzeug fährt, wenn dieses Fahrzeug in der gleichen
Richtung unterwegs ist.
Es passt die Fahrzeuggeschwindigkeit automatisch
an die Geschwindigkeit des Vorderfahrzeugs an, um
einen konstanten Abstand einzuhalten.
Wenn das Vorderfahrzeug langsamer fährt,
verlangsamt das System mithilfe der Motorbremse
und der Bremsanlage Ihr Fahrzeug oder hält es
komplett an.
Sobald die Bremsanlage mit einer Entschleunigung
des Fahrzeugs aktiviert wird, leuchten die
Bremsleuchten auf.
Wenn das Vorderfahrzeug beschleunigt oder
die Spur wechselt, beschleunigt der aktive
Geschwindigkeitsregler schrittweise, um zu der
Sollgeschwindigkeit zurückzukehren.
Der adaptive Geschwindigkeitsregler
ist eine Fahrhilfe, die den Fahrer
grundsätzlich weder von der Einhaltung
der Geschwindigkeitsbegrenzungen und
Sicherheitsabständen noch von seiner
Aufmerksamkeit entbindet.
Es wird empfohlen, die Füße immer in Nähe
der Pedalen zu belassen.
Der Fahrer muss jederzeit bereit sein,
wieder die Kontrolle über sein Fahrzeug zu
übernehmen, indem er in Abhängigkeit der
Situation das Brems- oder das Gaspedal tritt.
Fahrbetrieb
Bedienelemente am Lenkrad
Anzeigen im Kombiinstrument
1.
2.
7.
3.
4.
5.
6.
Auswahl des Reglermodus
Berücksichtigung der aktuellen
Geschwindigkeit als Sollwert / Verringerung der
Sollgeschwindigkeit
Berücksichtigung der aktuellen Geschwindigkeit
als Sollwert / Erhöhung der Sollgeschwindigkeit
Unterbrechung / Wiederaufnahme der
Geschwindigkeitsregelung
Berücksichtigung der von der Erkennung der
Geschwindigkeitsbegrenzung vorgeschlagenen
Geschwindigkeit
Anzeige und Anpassung des Sollwerts für den
Fahrzeugabstand
Für weitere Informationen zur Erkennung der
Geschwindigkeitsbegrenzung siehe entsprechende
Rubrik.
Anzeige Anwesenheit / Abwesenheit des
anvisierten Fahrzeugs
8. Anzeige Aktivierung / Deaktivierung des
Reglermodus
9. Wert der Sollgeschwindigkeit
10. Anzeige des Haltens des Fahrzeugs im Stillstand
11. Von der Erkennung der
Geschwindigkeitsbegrenzung vorschlagene
Geschwindigkeit
12. Sollwert Abstand zum Vorderfahrzeug
13. Position des vom Radar erkannten Fahrzeugs
Diese Informationen sind im Anzeigemodus
"FAHREN" im Kombiinstrument sichtbar.
6
Wenn ein Fahrzeug erkannt wird, wird das
Symbol 7 mit der Farbe gefüllt, die den Status des
Reglermodus wiedergibt. Ab Werk ist das
Symbol 7 leer.
Im Modus Regler aktiviert erscheint das Symbol 8 in
grün. Ab Werk erscheint das Symbol 8 in Grau.
239
Fahrbetrieb
Ein
Pause
F Drehen Sie bei eingeschalteter Zündung den
Schalter 1 auf "CRUISE": der Reglermodus wird
ausgewählt, jedoch noch nicht eingeschaltet
(grau).
F Drücken Sie bei fahrendem Fahrzeug eine der
Tasten 2 oder 3: die aktuelle Geschwindigkeit
Ihres Fahrzeugs wird zur Sollgeschwindigkeit.
Der Regler wird aktiviert (grün).
Ab Werk wird der Abstand zum Vorderfahrzeug auf
"Normal" (2 Linien) festgelegt.
Ansonsten wird das zuletzt bei Einschalten der
Funktion eingestellte Niveau berücksichtigt.
Das Einschalten des Geschwindigkeitsreglers erfolgt
manuell; eine Fahrzeuggeschwindigkeit zwischen
30 km/h und 180 km/h wird benötigt.
Bei einem Automatikgetriebe muss sich der
Gangwählhebel auf D oder M befinden.
Das Ausschalten der Zündung hebt alle
programmierten Geschwindigkeitswerte auf.
Die Funktion STOP & START wird
automatisch deaktiviert, wenn der
Geschwindigkeitsregler in Betrieb ist.
240
Die Unterbrechung des Geschwindigkeitsreglers
kann folgendermaßen erreicht werden:
-
Durch Aktion des Fahrers:
● auf die Taste 4,
● auf das Bremspedal,
● auf den Schalter der elektrischen
Feststellbremse,
● beim Automatikgetriebe durch Umschalten
von D auf N.
-
Oder aus Sicherheitsgründen automatisch im
Falle eines Auslösens des ESP-Systems.
Nach dem Bremsen bis zum vollständigen
Stillstand Ihres Fahrzeugs hält das System
das Fahrzeug im Stillstand; der Regler geht
in den Modus Pause über. Zum Weiterfahren
muss der Fahrer das Gaspedal betätigen, und
dann die Funktion erneut aktivieren, indem er
30 km/h überschreitet und dann die Taste 2,
3 oder 4 drückt.
Ohne Aktion des Fahrers nach einem
Stillstand wird die elektrische Feststellbremse
nach einigen Minuten automatisch
angezogen.
Fahrbetrieb
Änderung nur der
Sollgeschwindigkeit
Wenn der Geschwindigkeitsregler
unterbrochen wird, ist seine Reaktivierung nur
möglich, wenn alle Sicherheitsbedingungen
wieder erfüllt sind. Die Meldung "Aktivierung
abgelehnt, Bedingungen unpassend"
erscheint solange die Reaktivierung nicht
möglich ist.
Es muss abgewartet werden, dass
die Sollgeschwindigkeit der aktuellen
Geschwindigkeit nah genug ist, um die
Funktion zu reaktivieren - durch Drücken
der Taste 2 oder 3 - um Ihre aktuelle
Geschwindigkeit als neue Sollgeschwindigkeit
zu speichern.
Änderung ausgehend
von der Erkennung der
Geschwndigkeitsbegrenzung
Bei laufendem Motor und aktiviertem
Geschwindigkeitsregler (grün) können Sie die
Sollgeschwindigkeit ändern:
Änderung ausgehend von der
aktuellen Geschwindigkeit
F Durch kurzes aufeinander folgendes Drücken auf
die Taste 2 oder 3, um in Schritten von 1 km/h zu
erhöhen oder zu verringern.
F Durch anhaltendes Drücken auf die Taste 2 oder
3, um in Schritten von 5 km/h zu erhöhen oder zu
verringernändern.
Seien Sie vorsichtig: ein anhaltendes
Drücken der Taste 2 oder 3 führt zu einer sehr
schnellen Änderung der Geschwindigkeit
Ihres Fahrzeugs.
F Die zu speichernde Geschwindigkeit wird im
Kombiinstrument angezeigt.
F Drücken Sie ein erstes Mal auf die Taste 5; eine
Meldung erscheint, um die Speicheranfrage zu
bestätigen.
F Drücken Sie ein zweites Mal auf die Taste 5,
um die vorgeschlagene Geschwindigkeit zu
speichern.
Der Wert wird unverzüglich als neuer Sollwert im
Kombiinstrument angezeigt.
Für weitere Informationen zur Erkennung der
Geschwindigkeitsbegrenzung siehe entsprechende
Rubrik.
6
Vorsichtshalber wird empfohlen, einen
Geschwindigkeitssollwert auszuwählen, der
nahe der aktuellen Geschwindigkeit Ihres
Fahrzeugs liegt, um zu verhindern, dass das
Fahrzeug abrupt be- oder entschleunigt.
241
Fahrbetrieb
Änderung des Sollabstands
zum Vorderfahrzeug
Überschreiten der
Sollgeschwindigkeit
Dieser Wert wird unabhängig vom Status der Funktion
und beim Ausschalten der Zündung gespeichert.
Der Sollabstand zum Vorderfahrzeug wird über drei
vordefinierte Niveaus vorgeschlagen:
-
"Fern" (3 Linien),
-
"Normal" (2 Linien),
"Nah" (1 Linien).
-
Bei laufendem Motor und ausgewähltem
Geschwindigkeitsregler (grau) können Sie den
Sollabstand zum Vorderfahrzeug ändern:
F drücken Sie auf die Taste 6, um den
Auswahlbildschirm für den Sollabstand zum
Vorderfahrzeug anzuzeigen,
F drücken Sie erneut und nacheinander auf die
Taste 6, um die vordefinierten Sollniveaux
anzuzeigen.
Der Auswahlbildschirm wird nach einigen Sekunden
geschlossen.
Die Änderung wird dann berücksichtigt.
242
Durch Drücken des Gaspedals ist es möglich, die
Sollgeschwindigkeit vorübergehend zu überschreiten.
In diesem Zeitraum hat der Geschwindigkeitsregler
keine Kontrolle mehr über die Bremsanlage.
Durch Loslassen des Fahrpedals kehren Sie wieder zu
der Sollgeschwindigkeit zurück.
Bei Überschreitung der Sollgeschwindigkeit,
verschwindet die Geschwindigkeitsanzeige, in
Verbindung mit der Anzeige der Meldung "Regler
unterbrochen", bis das Gaspedal wieder losgelassen
wurde.
Fahrbetrieb
Fahrsituationen und entsprechende Warnmeldungen
Um alle erforderlichen Informationen im Kombiinstrument nutzen zu können, müssen Sie zunächst den Anzeigemodus "FAHREN" auswählen.
In nachfolgender Tabelle werden die angezeigten Warnungen und Meldungen, je nach Fahrsituation, beschrieben.
Die Anzeige dieser Warnungen erfolgt nicht sequentiell.
Kontrollleuchte
Anzeige
Verbundene Meldung
Kommentare
"Regler im Modus Pause"
Funktion im Modus Pause.
Kein Fahrzeug erkannt.
"Regler im Modus Pause"
Funktion im Modus Pause.
Kein Fahrzeug erkannt.
"Regler aktiv"
Funktion aktiviert.
Kein Fahrzeug erkannt.
"Regler aktiv"
Funktion aktiviert.
Ein Fahrzeug erkannt.
"Regler unterbrochen"
Funktion aktiviert.
Der Fahrer hat das Fahrzeug kurzzeitig wieder übernommen, indem er
beschleunigt hat.
je nach ausgewähltem Abstand zum
Vorderfahrzeug
je nach ausgewähltem Abstand zum
Vorderfahrzeug
70
je nach ausgewähltem Abstand zum
Vorderfahrzeug
70
6
je nach ausgewähltem Abstand zum
Vorderfahrzeug
oder
243
Fahrbetrieb
Kontrollleuchte
70
70
Anzeige
+
Verbundene Meldung
Kommentare
"Übernehmen Sie das Fahrzeug
wieder"
Der Fahrer muss das Fahrzeug wieder übernehmen, indem er
beschleunigt oder bremst, je nach Situation.
"Übernehmen Sie das Fahrzeug
wieder"
Das System kann die schwierige Situation nicht alleine handeln
(Notbremsung des anvisierten Fahrzeugs, schnelles Einfädeln eines
Fahrzeugs in den Abstand zum Vorderfahrzeug).
Der Fahrer muss unverzüglich das Fahrzeug wieder übernehmen.
"Aktivierung abgelehnt,
Bedingungen unpassend"
Das System lehnt die Aktivierung des Reglers ab (Geschwindigkeit
außerhalb des Funktionsbereichs, kurvenreiche Straße).
"Regler im Modus Pause"
(für einige Sekudnen)
Das System hat das Fahrzeug bis zum vollständigen Stillstand
abgebremst und hält es im Stillstand.
Der Fahrer muss beschleunigen, um weiter zu fahren.
Der Regler bleibt unterbrochen, solange der Fahrer den Regler nicht ab
einer Geschwindigkeit von 30 km/h reaktiviert hat.
+
70
oder
70
oder
je nach Abstand zum
Vorderfahrzeug und tatsächlichem
Abstand zum anvisierten Fahrzeug
244
Fahrbetrieb
Funktionseinschränkungen
Das System kann die Grenzen der physikalischen
Gesetze nicht außer Kraft setzen.
Im Fall der Nutzung eines Stahlnotrades wird die
Deaktivierung des Systems empfohlen.
Beim Abschleppen und Anhängen eines Anhängers
darf das System nicht aktiviert werden.
In bestimmten kritischen Situationen fordert das
System den Fahrer auf, das Fahrzeug wieder zu
übernehmen:
wenn das Vorderfahrzeug sehr stark oder sehr
-
plötzlich verlangsamt, selbst wenn der Fahrer
nicht bremst,
-
wenn sich ein Fahrzeug zwischen Ihrem und dem
Vorderfahrzeug einfädelt,
Das Erkennungsfeld des Radargeräts ist relativ
schmal, es ist möglich, dass das System die
nachfolgenden Fahrzeuge nicht erfassen kann:
Fahrzeuge mit verringerter Breite (Motorräder,
-
Motorroller,...),
-
spurversetzt fahrende Fahrzeuge,
-
in eine Kurve einfahrende Fahrzeuge,
Fahrzeuge, die plötzlich ausscheren.
-
Der Geschwindigkeitsregler berücksichtigt nicht:
-
Fußgänger, Radfahrer, Tiere,
stehende Fahrzeuge (Stau, Halt, rote Ampel,
-
Panne, ...),
-
Fahrzeuge, die eine Kreuzung queren,
-
Fahrzeuge in entgegengesetzter Fahrtrichtung.
6
245
Fahrbetrieb
Funktionsstörung
Der Geschwindigkeitsregler funktioniert bei Tag
und Nacht, bei Nebel oder bei mäßigem Regen.
Allerdings wird immer empfohlen, die
Geschwindigkeit und den Sicherheitsabstand
zu den Vorderfahrzeugen entsprechend den
Verkehrs-, Wetter- und Fahrbahnbedingungen
anzupassen.
Aktivieren Sie den Geschwindigkeitsregler nur,
wenn die Verkehrbedingungen Ihnen das Fahren
bei gleichbleibender Geschwindigkeit über einen
gewissen Zeitraum sowie das Einhalten eines
ausreichenden Sicherheitsabstandes erlauben.
Aktivieren Sie den Geschwindigkeitsregler
nicht im Stadtgebiet, bei dichtem Verkehr, auf
kurvenreichen oder steilen Straßen, auf rutschiger
oder überschwemmter Fahrbahn.
In bestimmten Fällen kann es vorkommen, dass
die Sollgeschwindigkeit nicht gehalten bzw.
erreicht werden kann: Beladung des Fahrzeugs,
starkes Gefälle, ... .
246
Das System ist für die folgenden Fahrsituationen
nicht geeignet:
Änderungen an der Fahrzeugfront
-
(Hinzufügen von Scheinwerfern mit großer
Reichweite),
-
Fahren auf einem Rennring,
Fahren auf einem Rollenprüfstand,
-
-
Verwendung von Schneeketten oder
Antirutschbezügen.
Die Verwendung einer von PEUGEOT nicht zu
gelassenen Fußmatte kann die Funktionsweise
des Geschwindigkeitsreglers behindern.
Um jedes Blockieren des Pedalwerks zu
vermeiden:
achten Sie darauf, dass die Fußmatte richtig
-
befestigt ist,
-
legen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.
Die Funktionsweise des Radars, der sich in
der vorderen Stoßstange befindet, kann durch
bestimmte klimatische Bedingungen gestört
werden, Beispiele: Vorhandensein von Schnee,
Eis, Matsch, ...
Reinigen Sie die vordere Stoßstange, indem Sie
Schnee, Matsch, ... entfernen
Im Fall einer Funktionsstörung des
Geschwindigkeitsreglers werden Sie durch
das Aufleuchten dieser Kontrollleuchte
und die Anzeige eine Meldung im
Kombiindtrument in Verbindung mit einem
akustischen Signal gewarnt.
Lassen Sie das System durch das PEUGEOTHändlernetz oder durch eine qualifizierte
Fachwerkstatt überprüfen.
Im Falle einer Funktionsstörung der
Bremsleuchten darf das System aus
Sicherheitsgründen nicht verwendet werden.
Verwenden Sie das System nicht, wenn die
vordere Stoßstange beschädigt ist.
Fahrbetrieb
Distance Alert und Active Safety Brake
Aktivierungs- und Funktionsbedingungen
Dieses System umfasst drei Funktionen:
-
Distance Alert (Warnung Kollisionsgefahr),
Intelligenter Bremsassistent (AFUi),
-
-
Active Safety Brake (automatisches Notbremsen).
Distance Alert : mit diesem System kann der
Fahrer gewarnt werden, dass sein Fahrzeug
Gefahr läuft, mit einem anderen vor ihm fahrenden
Fahrzeug oder einem Fußgänger in seiner
Fahrspur zu kollidieren.
Intelligenter Bremsassistent : ergänzt die vom
Fahrer ausgehende Bremswirkung, falls diese
nicht ausreichend ist.
Active Safety Brake : greift nach der Warnung ein,
wenn der Fahrer nicht schnell genug reagiert und
das Bremspedal des Fahrzeugs nicht betätigt, um
die Heftigkeit des Aufpralls zu verringern oder
den Aufprall zu verhindern.
Es trägt ohne Eingriff des Fahrers dazu dabei,
einen Aufprall zu vermeiden oder dessen Schwere
zu verringern, indem die Geschwindigkeit des
Fahrzeugs reduziert wird.
Das System wird ab 7 km/h aktiviert und deaktiviert
sich unter 5 km/h.
Es erfasst:
-
Fahrzeuge mit Nummernschild, die in der
gleichen Richtung unterwegs sind bzw. stehen,
Fußgänger, die sich in der Fahrspur befinden
-
(Fahrräder, Motorräder, Tiere und Gegenstände
auf der Fahrbahn werden nicht zwingend
erkannt).
Dieses System wurde entwickelt, um
den Fahrer zu unterstützen und um die
Fahrsicherheit zu verbessern.
Es obliegt dem Fahrer, ständig die
Verkehrsbedingungen zu beobachten und
sich an die Straßenverkehrsordnung zu
halten.
Dieses System ersetzt nicht die
Aufmerksamkeit des Fahrers.
Besonderheiten der Funktion Active
Safety Brake
Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs muss zwischen
5 km/h und 140 km/h liegen, wenn ein Fahrzeug in
Bewegung erkannt wird.
Das Fahrzeug darf 80 km/h nicht überschreiten, wenn
ein stehendes Fahrzeug erkannt wird.
Das Fahrzeug darf 60 km/h nicht überschreiten, wenn
ein Fußgänger erkannt wird.
Das DSC-System darf nicht deaktiviert werden oder
eine Störung aufweisen.
Die Sicherheitsgurte aller Fahrgäste müssen angelegt
sein.
Es ist erforderlich, dass die Geschwindigkeit stabil ist
und auf wenig kurvenreicher Straße gefahren wird.
6
Nach einem Aufprall wird die Funktion
automatisch abgeschaltet; wenden Sie
sich an einen Vertreter des PEUGEOT
-Händlernetzes oder an einequalifizierte
Fachwerkstatt
Das System nutzt hierfür ein Radar in der vorderen
Stoßstange sowie eine Kamera oben an der
Windschutzscheibe.
247
Fahrbetrieb
Funktionsgrenzen
Distance Alert
In den folgenden Fällen wird empfohlen, das System
über das Konfigurationsmenü des Fahrzeugs im
Bildschirm in den folgenden Fällen zu deaktivieren:
wenn das Fahrzeug einen Anhänger oder einen
-
Wohnwagen zieht,
im Fall eines Transports auf den Dachträgern
-
oder der Dachgalerie,
vor einem Waschvorgang in einer Waschanlage,
-
wenn der Motor läuft,
vor dem Auffahren auf einen Rollenstand in der
-
Werkstatt,
wenn das Fahrzeug abgeschleppt wird und der
-
Motor läuft,
wenn ein Notrad aufgezogen wurde (je nach
-
Version),
nach einem Schaden an der Windschutzscheibe
-
auf Höhe der Kamera,
wenn die Stoßstange vorne beschädigt wurde,
-
-
wenn die Bremsleuchten nicht funktionieren.
Je nach von dem System erkannter Kollisionsgefahr
und der vom Fahrer gewählten Schwelle
können mehrere Warnstufen ausgelöst und im
Kombiinstrument angezeigt werden.
Aufgrund der Funktionsgrenzen des Systems
kann es vorkommen, dass Warnungen nicht
oder zu spät ausgegeben werden oder Ihnen
nicht gerechtfertigt erscheinen.
Folglich muss der Fahrer immer aufmerksam
bleiben, um jederzeit aktiv eingreifen und
einen Unfall verhindern zu können.
248
Stufe 1: nur visuelle Warnung, die
signalisiert, dass das Vorderfahrzeug sehr
nah ist.
Die Meldung "Fahrzeug nah" wird
angezeigt.
Diese Stufe basiert auf dem Abstand zwischen Ihrem
Fahrzeug und dem, das vor Ihnen fährt.
Stufe 2: visuelle und akustische Warnung,
die signalisieren, dass ein Aufprall
unmittelbar bevorsteht.
Die Meldung "Bremsen Sie!" wird
angezeigt.
Diese Stufe basiert auf der Zeit vor dem Aufprall.
Es berechnet die Dynamik des Fahrzeugs, die
Geschwindigkeiten Ihres Fahrzeugs und des
Vorderfahrzeugs, die Umweltbedingungen, die
Fahrsituation (in der Kurve, Treten der Pedale, etc.),
um die Warnung im besten Moment auszulösen.
Wenn Ihr Fahrzeugs bei der Annäherung
an ein anderes Fahrzeug eine zu hohe
Geschwindigkeit hat, kann es sein, dass
die erste Stufe nicht angezeigt wird: es wird
sofort Warnstufe 2 angezeigt.
Wichtig: die Warnstufe 1 wird niemals
angezeigt, wenn die Auslöseschwelle "Nah"
ausgewählt wurde.
Fahrbetrieb
Notbremsassistent (AFUi)
Änderung der Warnschwellen
Diese Schwelle bestimmt die Art, wie Sie im Falle
eines vor Ihnen stehenden oder fahrenden Fahrzeugs
oder eines Fußgängers in Ihrer Fahrspur gewarnt
werden möchten.
Die aktuelle Schwelle kann über das
Konfigurationsmenü des Fahrzeugs im Bildschirm
geändert werden.
Sie können eine der drei Schwellen auswählen:
-"Fern",
-"Normal",
-"Nah".
Die letzte berücksichtigte Schwelle wird bei
Ausschalten der Zündung gespeichert.
Für den Fall, dass der Fahrer bremst, aber nicht
ausreichend stark, um den Zusammenstoß zu
vermeiden, ergänzt diese Funktion den Bremsvorgang
im Rahmen der physikalischen Gesetze.
Diese Fahrhilfe erfolgt nur, wenn Sie das Bremspedal
treten.
6
249
Fahrbetrieb
Active Safety Brake
Wenn der Radar und die Kamera die
Anwesenheit eines Fahrzeugs oder eines
Fußgängers erkannt haben, blinkt diese
Kontrollleuchte, sobald die Funktion auf
die Bremsanlage des Fahrzeugs wirkt.
Wichtig: wenn das automatische
Notbremsen ausgelöst wird, müssen Sie
die Kontrolle Ihres Fahrzeugs wieder
übernehmen und mit dem Bremspedal
bremsen, um die Aktion auf das
automatische Bremsen zu ergänzen bzw.
zu beenden.
Der Fahrer kann jederzeit wieder die Kontrolle über
das Fahrzeug übernehmen, indem er das Lenkrad
ausdrücklich bewegt und/oder er das Gaspedal
betätigt.
Diese Funktion, die auch automatisches Notbremsen
genannt wird, hat zum Ziel, im Fall des Nichteingriffs
des Fahrers die Aufprallgeschwindigkeit zu verringern
bzw. den Frontalzusammenstoß Ihres Fahrzeugs zu
verhindern.
Mit Hilfe des Radars und der Kamera agiert diese
Funktion auf das Bremssystem des Fahrzeugs.
250
Das Auslösen des Bremsvorgangs kann
je nach Fahrtätigkeiten des Fahrers, wie
beispielsweise Lenkradbewegungen oder
Betätigen des Gaspedals, angepasst werden.
Der Betrieb kann sich in leichten Vibrationen
des Bremspedals ausdrücken.
Im Fall des vollständigen Stillstands des
Fahrzeugs wird das automatische Bremsen
1 bis 2 Sekunden aufrechterhalten.
Mit einem Schaltgetriebe kann beim
automatischen Notbremsen, und danach
beim vollständigen Stillstand des Fahrzeugs
der Motor abgewürgt werden.
Halten Sie mit einem Automatikgetriebe beim
automatischen Notbremsen, und danach bis
zum vollständigen Stillstand des Fahrzeugs
das Bremspedal getreten, um das Fahrzeug
am Weiterfahren zu hindern.
Fahrbetrieb
Deaktivierung / Aktivierung der
Warnung und des Bremsvorgangs
Ab Werk wird das System bei jedem Start automatisch
aktiviert.
Das System kann über das Einstellungsmenü des
Fahrzeugs im Bildschirm deaktiviert bzw. aktiviert
werden.
Die Deaktivierung des Systems wird durch
das Aufleuchten dieser Kontrollleuchte in
Verbindung mit der Anzeige einer Meldung
signalisiert.
Funktionsstörung
Im Fall einer Funktionsstörung werden
Sie durch das Aufleuchten dieser
Kontrollleuchte in Verbindung mit der
Anzeiger einer Meldung und einem
akustischen Signal gewarnt.
Überprüfen Sie, dass die Sensoren (Kamera und
Radar) nicht von Schmutz, Schlamm, Frost, Schnee ...
verdeckt sind.
Wenn die Funktionsstörung weiterhin besteht,
wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Reinigen Sie die Windschutzscheibe und
besonders den Bereich vor der Kamera
regelmäßig.
Achten Sie darauf, dass sich kein Schnee
auf der Motorhaube oder dem Dach des
Fahrzeugs ansammelt, da dieser die Kamera
verdecken könnte.
Reinigen Sie die vordere Stoßstange,
entfernen Sie Schlamm, Schnee, ...
In folgenden Situationen kann die Kamera
gestört sein oder nicht richtig funktionieren:
schlechte Sichtverhältnisse
-
(unzureichende Beleuchtung der
Fahrbahn, Schneefall, starker Regen,
dichter Nebel, ...),
-
Blendung (Scheinwerfer eines
entgegenkommenden Fahrzeugs,
tiefstehendes Sonnenlicht, Spiegelungen
auf nasser Fahrbahn, Ausfahrt eines
Tunnels, Wechsel Licht und Schatten, ...),
Kamera oder Radar verschmutzt
-
(Schlamm, Frost, Schnee, ...).
In diesen Situationen können die
Erkennungsleistungen der Funktion
schlechter sein.
6
Bei Lackierung bzw. Nachlackierung
der Stoßstange vorne wenden Sie sich
bitte an einen Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt. Bestimmte Lackarten
können die Funktionsweise des Radars
beeinträchtigen.
251
Fahrbetrieb
Einschlaf-Verhinderung
Es wird empfohlen, eine Pause zu machen, sobald Sie erste Anzeichen von Müdigkeit empfinden oder mindestens alle zwei Stunden.
Je nach Version enthält die Funktion nur das System "Warnung Fahrzeit" oder wird ergänzt um das System "Warnung Fahreraufmerksamkeit".
Aktivierung / Deaktivierung
Warnung Fahrzeit
Die Aktivierung oder Deaktivierung der Funktion
erfolgt über das Konfigurationsmenü des Fahrzeugs.
Für weitere Informationen zum Menü siehe
entsprechenden Abschnitt in Ihrem Bildschirm in der
Rubrik "Bordinstrumente".
Das System reinitialisiert sich, wenn eine der
folgenden Bedingungen erfüllt wird:
-
wenn das Fahrzeug sich bei laufendem Motor seit
mehr als 15 Minuten nicht fortbewegt,
-
wenn die Zündung seit einigen Minuten
ausgeschaltet ist,
wenn der Sicherheitsgurt des Fahrers gelöst und
-
dessen Tür offen ist.
Der Status der Funktion wird bei Ausschalten der
Zündung gespeichert.
Diese Systeme ersetzen in keinem Fall die
Aufmerksamkeit des Fahrers.
Setzen Sie sich nicht ans Steuer, wenn Sie
müde sind.
Das System löst eine Warnung aus, sobald es
feststellt, dass der Fahrer seit mehr als zwei Stunden
Fahrt mit einer Geschwindigkeit von mehr als 65 km/h
keine Pause mehr gemacht hat.
Diese Warnung wird durch die Anzeige einer Meldung
dargestellt, die Sie dazu anhält, eine Pause zu
machen, und anschließend in Verbindung mit einem
akustischen Signal.
Wenn der Fahrer dieser Empfehlung nicht nachkommt,
wird die Warnung jede Stunde wiederholt, bis das
Fahrzeug steht.
252
Sobald das Fahrzeug langsamer 65 km/h
fährt, geht das System in den Standby-Modus
über.
Die Fahrzeit wird erneut
zusammengerechnet, sobald das Fahrzeug
wieder mehr als 65 km/h fährt.
Fahrbetrieb
Warnung Fahreraufmerksamkeit
Je nach Version wird das System "Warnung Fahrzeit"
um das System "Warnung Fahreraufmerksamkeit"
ergänzt.
Mit Hilfe einer Kamera oben an der
Windschutzscheibe bewertet das System die
Aufmerksamkeit des Fahrers, indem es die
Abweichungen von der Fahrbahn im Verhältnis zu den
Markierungen am Boden identifiziert.
Diese Funktion ist besonders auf Schnellstraßen
(mehr als 65 km/h) geeignet.
Sobald das System erkennt, dass das Verhalten des
Fahrers eine gewisse Müdigkeitsgrenze bzw. eine
geringere Aufmerksamkeit ausdrückt, wird ein erstes
Warnlevel ausgegeben.
Der Fahrer wird dann mit der Meldung "Vorsicht!" in
Verbindung mit einem akustischen Signal gewarnt.
Nach drei Warnungen des ersten Levels löst das
System eine neue Warnung mit der Meldung "Eine
Pause einlegen!" in Verbindung mit einem lauteren
akustischen Signal aus.
In folgenden Situationen kann das System
gestört werden oder nicht funktionieren:
schlechte Sichtverhältnisse, (unzureichende
-
Beleuchtung der Straße, Schneefall, starker
Regen, dichter Nebel, ...),
-
Blendung (Scheinwerfer eines
entgegenkommenden Fahrzeugs,
gleißendes Sonnenlicht, Spiegelungen
auf nassen Fahrbahnen, Ausfahren aus
einem Tunnel, Abwechseln von Licht und
Schatten, ...),
-
Bereich der Windschutzscheibe vor
der Kamera: verschmutzt, beschlagen,
vereist, eingeschneit, beschädigt oder
mit einem Aufkleber verdeckt,
-
fehlende, abgenutzte, verdeckte
(Schnee, Schlamm) oder übereinander
liegende Fahrbahnmarkierungen
(Baustellenbereiche, ...),
-
geringer Abstand zum Vorderfahrzeug
(Fahrbahnmarkierungen werden nicht
erkannt),
enge, kurvenreiche Straßen, ...
-
6
Unter bestimmten Fahrbedingungen
(schlechte Fahrbahn oder starker Wind)
kann das System unabhängig von der
Aufmerksamkeit des Fahrers Warnungen
aussenden.
253
Fahrbetrieb
AFIL-Spurassistent
System, das über eine Kamera, die durchgezogene
oder unterbrochene Linien erkennt, das
unbeabsichtigte Überfahren einer Längsmarkierung
auf der Fahrbahn erkennt.
Für eine Fahrt in aller Sicherheit analysiert die
Kamera das Bild und löst dann bei mangelnder
Aufmerksamkeit durch den Fahrer und bei einer
Geschwindigkeit von mehr als 60 km/h bei einer
Abweichung von der Richtung Alarm aus.
Der Spurassistent ist vor allem optimal geeignet für
den Einsatz auf Autobahnen und Schnellstraßen.
Einschalten / Ausschalten
Die Aktivierung / Deaktivierung der
Funktion erfolgt über das Menü Fahren
des Touchscreens.
Wählen Sie den Tab "Fahrhilfen" und dann "AFILSpurassistent" aus.
Der Betriebszustand bleibt beim Ausschalten der
Zündung gespeichert.
Erkennung
Im Fall der Erkennung einer
Richtungsabweichung werden Sie durch
das Blinken dieser Kontrollleuchte im
Kombiinstrument und das Aussenden
eines akustischen Signals gewarnt.
Bei diesem System handelt es sich um eine
Fahrhilfe, die den Fahrer jedoch grundsätzlich
nicht von seiner Aufmerksamkeit entbindet.
254
Beim Betätigen des Blinkers und noch etwa
20 Sekunden nach dem Ausschalten des Blinkers wird
kein Alarm ausgelöst.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung
leuchtet diese Kontrollleuchte im
Kombiinstrument in Verbindung mit
der Anzeige einer Meldung und einem
akustischen Signal.
Wenden Sie sich an einen PEUGEOTVertragspartner oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Die Erkennung kann behindert werden:
wenn die Fahrbahnmarkierungen
-
abgenutzt sind,
-
wenn Fahrbahnmarkierung und
Straßenbelag nur wenig kontrastieren,
wenn die Windschutzscheibe
-
verschmutzt ist,
-
unter bestimmten meteorologischen
Bedingungen: Nebel, starke
Niederschläge, Schnee, Schatten,
starke oder direkte Sonneneinstrahlung
(Verlassen eines Tunnels ...).
Fahrbetrieb
Aktiver Spurhalteassistent
Mit Hilfe einer Kamera, die sich oben an der Windschutzscheibe befindet, werden die Fahrbahnmarkierungen erkannt und das System korrigiert das unbeabsichtigte
Überfahren einer Längsmarkierung auf der Fahrbahn.
Der aktive Spurhalteassistent ist vor allem optimal geeignet für den Einsatz auf Autobahnen und Schnellstraßen.
Funktionsbedingungen
Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs muss zwischen
65 km/h und 180 km/h liegen.
Die Fahrbahn muss mindestens eine
Fahrbahnmarkierung (durchgezogen oder nicht)
enthalten.
Der Fahrer muss das Lenkrad mit beiden Händen
halten.
Die Änderung der Fahrtrichtung darf nicht
in Verbindung mit der Aktivierung der
Fahrtrichtungsanzeiger erfolgen.
Das ESP-System muss aktiviert sein.
Dieses System ist eine Fahrhilfe, die den
Fahrer keinesfalls von seiner Aufmerksamkeit
entbindet.
Der Fahrer bleibt jederzeit Herr über sein
Fahrzeug. Das System unterstützt den Fahrer
nur, wenn das Fahrzeug die Spur, auf der er
fährt, versehentlich zu verlassen droht. Es
wirkt weder auf Sicherheitsabstand, noch auf
Bremsgeschwindigkeit.
Der Fahrer muss unbedingt das Lenkrad
so halten, dass er jederzeit eingreifen
kann, sobald die gegebene Situation es
dem System nicht mehr einzugreifen
erlaubt (beispielsweise, wenn die
Fahrbahnmarkierungen nicht mehr erkannt
werden).
Es ist erforderlich, die
Straßenverkehrsordnung einzuhalten und alle
zwei Stunden eine Pause zu machen.
6
255
Fahrbetrieb
Funktionsweise
Sobald das System ein Risiko für das versehentliche
Überschreiten einer der Fahrbahnmarkierungen am
Boden erkennt, erfolgt die für das Wiedereinscheren
in die Spur erforderliche Korrektur der Fahrtrichtung.
Der Fahrer spürt dann eine Drehbewegung des
Lenkrads.
Wenn das System erkennt, dass der
Fahrer während eines automatischen
Korrekturmanövers das Lenkrad nicht
ausreichend hält, wird das Manöver
unterbrochen. Es wird eine Warnung
ausgegeben, um den Fahrer aufzufordern,
die Kontrolle über sein Fahrzeug wieder zu
übernehmen.
Diese Kontrollleuchte blinkt für die Dauer
der Korrektur.
Falls der Fahrer wünscht, die abweichende
Richtung weiter zu fahren, kann der Fahrer
die Korrektur verhindern, indem er das
Lenkrad richtig festhält (im Laufe eines
Manövers zur Verhinderung beispielsweise).
Die Korrektur wird unterbrochen, sobald die
Fahrtrichtungsanzeiger aktiviert werden.
256
Während die Fahrtrichtungsanzeiger aktiviert sind und
für einige Sekunden nachdem sie zu blinken aufgehört
haben, geht das System davon aus, dass jegliche
Änderung der Fahrtrichtung gewollt ist und löst daher
in diesem Zeitraum keine Korrektur aus.
Allerdings wird mit aktiviertem Toter-Winkel-Assistent
eine Korrektur der Fahrtrichtung ausgelöst, wenn der
Fahrer die Spur wechseln möchte und diese Funktion
im toten Winkel ein Fahrzeug erkennt, obwohl die
Fahrtrichtungsanzeiger betätigt wurden.
Für weitere Informationen zum Toter-WinkelAssistent siehe entsprechende Rubrik.
Fahrbetrieb
Fahrsituationen und verbundene Warnungen
Um alle im Kombiinstrument erforderlichen Informationen nutzen zu können, müssen Sie zunächst den Anzeigemodus "FAHREN" auswählen.
Die Tabelle beschreibt die Warnungen und Meldungen, die je nach Fahrsituation angezeigt werden.
Die Anzeige dieser Meldungen erfolgt nicht nacheinander.
Status der
Funktion
Kontrollleuchte
Anzeige und
verbundene Meldung
Kommentare
OFF
Funktion deaktiviert.
ON
Funktion aktiv, Bedingungen nicht erfüllt:
-
Geschwindigkeit unter 65 km/h,
Markierungen werden nicht erkannt,
-
-
ESP deaktiviert oder in Regulierungsphase,
"sportliche" Fahrweise.
-
ON
Deaktivierung / automatisches Umschalten in den Standby-Modus (zum Beispiel: Erkennung eines Anhängers,
Verwendung des Stahlnotrades, das mit dem Fahrzeug geliefert wurde).
ON
Erkennung der Fahrbahnmarkierung.
Geschwindigkeit größer als 65 km/h.
ON
Das System korrigiert die Fahrtrichtung auf der Seite, wo es eine Abweichung erkannt hat (orangefarbene Linie).
ON
-
"Übernehmen Sie das
Lenkrad wieder".
-
6
Wenn das System während der Korrektur erkennt, dass der Fahrer das Lenkrad für einige Sekunden nicht
hält, unterbricht es die Korrektur und übergibt dem Fahrer wieder die Kontrolle.
Wenn das System während der Korrektur der Fahrtrichtung erkennt, dass die Korrektur nicht ausreicht und
keine Linie überschritten wurde: der Fahrer wird gewarnt, dass er die Korrektur der Fahrtrichtung ergänzen
muss.
257
Fahrbetrieb
Funktionsgrenzen
Das System geht in den folgenden Fällen automatisch
in den Standby-Modus über:
-
ESP ist deaktiviert oder in Regulierungsphase,
Geschwindigkeit geringer als 65 km/h oder höher
-
als 180 km/h,
elektrischer Anschluss eines Anhängers,
-
Erkennung der Verwendung eines Stahlnotrads
-
(die Erkennung erfolgt nicht sofort, es wird
empfohlen, die Funktion zu deaktivieren),
-
Erkennung eines dynamischen Fahrverhaltens,
Druck auf das Brems- oder Gaspedal,
Überschreiten die Fahrbahnmarkierungen,
-
-
Aktivierung der Fahrtrichtungsanzeiger,
Fahren in einer engen Kurve,
-
Erkennung einer Inaktivität des Fahrers während
-
der Korrektur.
258
In den folgenden Fällen kann das System
gestört sein oder nicht richtig funktionieren:
-
schlechte Sichtverhältnisse
(unzureichende Beleuchtung der
Fahrbahn, Schneefall, Regen, Nebel),
Blendung (Scheinwerfer eines
-
entgegenkommenden Fahrzeugs,
gleißende Sonne, Spiegelungen auf
nasser Fahrbahn, Ausfahren aus einem
Tunnel, Abwechseln von Licht und
Schatten, ...),
Windschutzscheibenbereich vor der
-
Kamera verschmutzt, beschlagen,
vereist, eingeschneit, beschädigt oder
mit einem Aufkleber verdeckt,
fehlende, abgenutzte, verdeckte
-
(Schnee, Schlamm) oder übereinander
liegende Fahrbahnmarkierungen
(Baustellenbereiche),
geringer Abstand zum Vorderfahrzeug
-
(die Fahrbahnmarkierungen werden
nicht erkannt),
enge, kurvenreiche Straßen.
-
Gefahr der unerwünschten
Auslösung
Es wird empfohlen, die Funktion in folgenden Fällen
zu deaktivieren:
-
beim Fahren auf Straßen in schlechtem Zustand,
-
bei ungünstigen Wetterbedingungen,
bei Fahrten auf Flächen mit geringer
-
Bodenhaftung (Glatteis).
Das System ist für die folgenden Situationen nicht
geeignet:
Fahren auf einem Rennring,
-
-
Fahren mit einem Anhänger,
-
Fahren auf einem Rollenprüfstand,
Fahren auf unbefestigter Straße.
-
Fahrbetrieb
Aktivierung / Deaktivierung
Funktionsstörung
Die Aktivierung / Deaktivierung der
Funktion erfolgt über das Menü Fahren
des Touchscreens.
Wählen Sie den Tab "Fahrunterstützung" und dann
"Spurhalteassistent".
Der Status des Systems wird bei Ausschalten der
Zündung gespeichert.
Im Falle einer Funktionsstörung des Systems werden
Sie durch das Aufleuchten dieser Kontrollleuchte im
Kombiinstrument in Verbindung mit der Anzeige einer
Meldung und einem akustischen Signal gewarnt.
Lassen Sie das System von einem Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder von einer
qualifizierten Fachwerkstatt prüfen.
6
259
Fahrbetrieb
Toter-Winkel-Assistent
Aktivierung / Deaktivierung
Die Aktivierung / Deaktivierung der
Funktion erfolgt über das Menü Fahren
des Touchscreens.
Wählen Sie den Tab "Fahrhifle" und dann "ToterWinkel-Assistent" aus.
Diese Kontrollleuchte leuchtet im
Kombiinstrument auf.
Dieses System informiert den Fahrer, wenn sich ein
herannahendes Fahrzeug im toten Winkel (Bereich
außerhalb des Sichtfelds des Fahrers) seines
Fahrzeugs befindet, sobald dies eine mögliche Gefahr
darstellt.
Dieses System wurde zur Verbesserung
der Fahrsicherheit entwickelt, ersetzt
aber keinesfalls den Blick in Außen- und
Innenspiegel. Es obliegt dem Fahrer, die
anderen Fahrzeuge ständig zu beobachten
und dabei die relativen Geschwindigkeiten
und Abstände einzuschätzen und dann zu
entscheiden, ob ein Spurwechsel sinnvoll ist
oder nicht.
Dieses System ist eine Fahrhilfe, die
den Fahrer in keinem Fall von seiner
Aufmerksamkeitspflicht entbindet.
260
Im Außenspiegel auf der betroffenen Seite leuchtet
eine Kontrollanzeige konstant auf:
-
umgehend, wenn das eigene Fahrzeug überholt
wird,
nach ca. einer Sekunde, wenn man ein Fahrzeug
-
langsam überholt.
Die am vorderen und hinteren Stoßfänger eingebauten
Sensoren überwachen die Bereiche des toten Winkels.
Um die Funktion zu deaktivieren, wählen
Sie erneut "Toter-Winkel-Assistent" im
Tab "Fahrhilfen" aus.
Die Kontrollleuchte erlischt.
Der Betriebszustand des Systems bleibt nach
Ausschalten der Zündung gespeichert.
Das System wird bei Abschleppen mit
einer von PEUGEOT zugelassenen
Abschleppvorrichtung automatisch
deaktiviert.
Fahrbetrieb
Funktionsweise
Die Warnung erfolgt über eine Kontrollanzeige im
Außenspiegel auf der betroffenen Seite, sobald ein
Fahrzeug - PKW, LKW oder Fahrrad - erkannt wird.
Dafür müssen die folgenden Bedingungen erfüllt sein:
-
alle Fahrzeuge fahren in derselben Richtung und
auf angrenzenden Fahrspuren,
-
die Geschwindigkeit Ihres Fahrzeugs liegt
zwischen 12 km/h und 140 km/h,
-
wenn Sie ein Fahrzeug mit einer
Geschwindigkeitsabweichung unter 10 km/h
überholen,
-
wenn Sie von einem Fahrzeug mit einem
Geschwindigkeitsunterschied unter 25 km/h
überholt werden,
-
der Verkehr läuft fließend,
wenn ein Überholmanöver länger dauert und das
-
überholte Fahrzeug im Bereich des toten Winkels
verbleibt,
-
wenn Sie geradeaus bzw. in einer leichten Kurve
fahren,
Ihr Fahrzeug keinen Anhänger, Wohnwagen etc.
-
zieht ...
In den folgenden Situationen erfolgt keine Warnung:
bei stehenden Gegenständen (parkende
-
Fahrzeuge, Leitplanken, Straßenlaternen,
Schilder etc.),
bei in umgekehrter Richtung fahrenden
-
Fahrzeugen,
auf kurvigen Straßen oder in steilen Kurven,
-
-
-
-
beim Überholen eines sehr langen Fahrzeugs
(bzw. durch ein sehr langes Fahrzeug) (LKW,
Reisebus, ...), das gleichzeitig hinten im toten
Winkel und vorne im Blickfeld des Fahrers
erkannt wird,
bei dichtem Verkehr: die vorne und hinten
erkannten Fahrzeuge werden mit einem
LKW oder einem feststehenden Gegenstand
verwechselt,
bei einem schnellen Überholmanöver.
6
261
Fahrbetrieb
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung blinkt diese Kontrollleuchte
einige Sekunden im Kombiinstrument in Verbindung
mit dem Aufleuchten der Service-Kontrollleuchte und
der Anzeige einer Meldung.
Wenden Sie sich an einen PEUGEOT-Vertragspartner
oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt, um das
System überprüfen zu lassen.
Aktiver Toter-Winkel-Assistent
Das System kann bei bestimmten
Witterungsbedingungen (Regen, Hagel, etc.)
vorübergehend gestört sein.
Vor allem beim Fahren auf nasser Fahrbahn bzw.
beim Wechsel von einem trockenen zu einem
nassen Bereich können falsche Warnungen
ausgelöst werden (z.B. wird das Spritzwasser im
toten Winkel als Fahrzeug gewertet).
Achten Sie bei schlechtem Wetter oder im
Winter darauf, dass die Sensoren nicht mit
Schmutz, Eis oder Schnee bedeckt sind, und
stellen Sie sicher, dass der
Warnbereich auf den Außenspiegeln sowie
die Erfassungsbereiche auf dem vorderen
sowie hinteren Stoßfänger nicht durch
Aufkleber oder sonstige Gegenstände
verdeckt werden. Diese könnten den Betrieb
des Systems negativ beeinträchtigen.
Zusätzlich zur ununterbrochen leuchtenden
Kontrollleuchte im Rückspiegel der betreffenden Seite,
können Sie eine Spurkorrektur spüren, wenn Sie bei
aktivem Blinker eine Linie überfahren, um Ihnen zu
helfen, einen Aufprall zu vermeiden.
Funktionsbedingungen
Die folgenden Systeme müssen aktiviert sein:
-Toter-Winkel-Assistent,
Aktiver Spurhalteassistent.
-
Für weitere Informationen zu Aktiver
Spurhalteassistent und Toter-Winkel-Assistent
siehe entsprechende Rubriken.
Hochdruckreinigung
Beim Waschen Ihres Fahrzeugs, halten Sie
die Spritzdüse mindestens 30 cm von den
Sensoren entfernt.
262
Fahrbetrieb
Einparkhilfe
Einparkhilfe hinten
Die Einparkhilfe hinten wird beim Einlegen des
Rückwärtsgangs aktiviert.
Dies wird durch ein akustisches Signal angezeigt.
Die Einparkhilfe hinten wird deaktiviert, sobald Sie
den Rückwärtsgang verlassen.
Mit Hilfe von Sensoren im Stoßfänger zeigt Ihnen
diese Funktion den Abstand zu einem Hindernis
(beispielsweise: Fußgänger, Fahrzeug, Baum,
Schranke) an, das sich im Erfassungsbereich befindet.
Einige Hindernisarten (beispielsweise: Pflöcke oder
Baustellenleitpfosten), die zunächst erfasst werden,
aber im weiteren Rangierverlauf nicht mehr, wenn
sie sich in der Blindzone des Erfassungsbereichs der
Sensoren befinden.
Diese Funktion entbindet den
Fahrer in keinem Fall von seiner
Aufmerksamkeitspflicht.
6
Akustische Signale
Grafische Darstellung
Der Abstand wird durch ein unterbrochenes
akustisches Signal symbolisiert, das in immer
schnellerer Folge ertönt, je mehr sich das Fahrzeug
dem Hindernis nähert.
Durch die Klangwiedergabe über den jeweiligen
Lautsprecher (rechts oder links) kann der Fahrer
feststellen, auf welcher Seite sich das Hindernis
befindet.
Wenn der Abstand zwischen Fahrzeug und Hindernis
weniger als 30 Zentimeter beträgt, wird ein Dauerton
ausgegeben.
Das akustische Signal wird durch die Anzeige von
Segmenten auf dem Bildschirm ergänzt, die sich dem
Fahrzeug immer weiter nähern.
In unmittelbarer Nähe des Hindernisses erscheint das
Symbol "Gefahr" auf dem Bildschirm.
263
Fahrbetrieb
Einparkhilfe vorne
Deaktivierung/Aktivierung
Zusätzlich zur Einparkhilfe hinten wird die Einparkhilfe
vorne aktiviert, sobald bei einer Geschwindigkeit bis
10 km/h ein Hindernis vor dem Fahrzeug erfasst wird.
Die Einparkhilfe vorne wird deaktiviert, wenn das
Fahrzeug mit eingelegtem Vorwärtsgang länger als
drei Sekunden hält, wenn kein Hindernis mehr erfasst
wird bzw. wenn eine Geschwindigkeit von 10 km/h
überschritten wird.
Die Deaktivierung oder Aktivierung der Funktion
erfolgt über das Einstellungsmenü des Fahrzeugs im
Bildschirm.
Der Funktionsstatus wird beim Ausschalten der
Zündung gespeichert.
Durch die Klangwiedergabe über den jeweiligen
Lautsprecher (vorne oder hinten) kann der
Fahrer feststellen, ob sich das Hindernis vor
oder hinter dem Fahrzeug befindet.
Die Funktion wird im Anhängerbetrieb oder
bei der Montage eines Fahrradträgers auf der
Anhängevorrichtung automatisch deaktiviert
(bei Fahrzeugen mit nach Herstellervorgaben
montierter Anhängevorrichtung).
Während eines Messvorgangs des Park AssistSystems wird die Einparkhilfe deaktiviert.
Für weitere Informationen zum Thema Park Assist
siehe entsprechenden Abschnitt.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung, sobald der
Rückwärtsgang eingelegt wird, leuchtet
diese Kontrollleuchte im Kombiinstrument
in Verbindung mit der Anzeige einer
Meldung und einem akustischen Signal
(kurzer Piepton) auf.
Wenden Sie sich zur Überprüfung des Systems an
das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Vergewissern Sie sich bei ungünstigen
Witterungsbedingungen bzw. in den
Wintermonaten, dass die Sensoren nicht
verschmutzt, vereist oder mit Schnee
bedeckt sind. Wenn beim Einlegen des
Rückwärtsgangs ein akustisches Signal
(langer Piepton) ertönt, deutet dies darauf
hin, dass die Sensoren möglicherweise
verschmutzt sind.
Bestimmte Schallquellen (Motorrad, Lkw,
Presslufthammer, ...) können die akustischen
Signale der Einparkhilfe auslösen.
Hochdruckreinigung
Halten Sie beim Waschen Ihres Fahrzeugs
die Spritzdüse mindestens 30 cm von den
Sensoren entfernt.
264
Fahrbetrieb
Panorama-Ansicht
Allgemeines
VisioPark 1 - VisioPark 2
Bei laufendem Motor ermöglicht dieses System,
auf dem Touchscreen mithilfe einer Kamera bei
VisioPark 1 und mithilfe von zwei Kameras bei
VisioPark 2 Ansichten der nahen Umgebung Ihres
Fahrzeugs anzuzeigen.
Der Bildschirm wird zweigeteilt: links eine
Kontextansicht; rechts eine Draufsicht des Fahrzeugs.
Die Sensoren der Einparkhilfe vervollständigen die
Informationen über die Draufsicht des Fahrzeugs.
Verschiedene Kontextansichten können auf der linken
Seite angezeigt werden:
-Standardansicht,
-180°-Ansicht,
rekonstruierte Zoom-Ansicht.
-
Standardmäßig ist der Modus AUTO aktiviert.
In diesem Modus wählt das System die am besten
anzuzeigende Ansicht (Standard oder Zoom) je nach
den von der Einparkhilfe übertragenen Informationen.
Sie können während des Manövers jederzeit die
Ansichtsart wechseln.
F Drücken Sie auf die Taste in der unteren linken
Ecke des Touchscreens.
F Wählen Sie den Ansichtstyp aus:
● "Standard view",
● "180° view",
● "Zoom view",
● "AUTO view".
Die Anzeige wird unverzüglich mit dem ausgewählten
Ansichtstyp aktualisiert.
6
Der Status der Funktion wird bei Ausschalten der
Zündung nicht gespeichert.
265
Fahrbetrieb
Prinzip der Bildrekonstruktion
Pflege
Mit dem VisioPark 2 wird das Bild mithilfe von zwei
Kameras rekonstruiert, sowohl beim vorwärts, als
auch beim rückwärts Fahren.
Bei Aktivierung der Funktion ist es möglich, dass
die Mittelansicht nicht rekonstruiert wird. Wenn die
Funktion nicht aktiviert ist, obwohl das Fahrzeug
schon fährt, kann die Mittelansicht vollständig
rekonstruiert werden.
Das System speichert mithilfe einer oder zwei
Kameras die Umgebung des Fahrzeugs bei den
Fahrmanövern.
Eine Draufsicht des Fahrzeugs in seiner näheren
Umgebung wird während des Fahrmanövers in
Echtzeit rekonstruiert.
Durch diese Darstellung kann die Ausrichtung Ihres
Fahrzeugs beim Einparken vereinfacht und jedes
Hindernis in der Nähe sichtbar gemacht werden.
Diese rekonstruierte Ansicht verschwindet
automatisch, wenn das Fahrzeug zu lange still steht.
266
Das System ist eine visuelle Hilfe, die in
keinem Fall die Aufmerksamkeit des Fahrers
ersetzen kann.
Die von der Kamera oder den Kameras
gelieferten Bilder können durch das Relief
verformt werden.
Bei Vorhandensein von Schattenbereichen,
Sonneneinstrahlung oder unzureichender
Beleuchtung, kann das Bild sich verdunkeln
und den Kontrast verringern.
Vergewissern Sie sich bei schlechtem Wetter oder im
Winter, dass die Sensoren und die Kameras nicht von
Schlamm, Eis oder Schnee verdeckt werden.
Überprüfen Sie regelmäßig die Sauberkeit der
Kameralinsen.
Falls erforderlich, reinigen Sie die Kameras mit einem
weichen, nicht feuchten Tuch.
Hochdruckreinigung
Bringen Sie bei der Reinigung Ihres Fahrzeugs
den Wasserstrahl nicht näher als bis auf 30 cm der
Kameras heran.
Fahrbetrieb
VisioPark 1
Ansicht hinten
Modus AUTO
Standardansicht
Um die Kamera, die sich an der Heckklappe befindet
zu aktivieren, legen Sie den Rückwärtsgang ein und
fahren Sie nicht schneller als 10 km/h.
Die Funktion wird deaktiviert:
-
automatisch bei mehr als ca. 10 km/h,
-
automatisch beim Öffnen der Heckklappe,
beim Verlassen des Rückwärtsganges (das Bild
-
wird noch für 7 Sekunden angezeigt),
durch Drücken des roten Kreuzes in der linken
-
oberen Ecke des Touchscreens.
Dieser Modus ist standardmäßig aktiviert.
Mithilfe der Sensoren an der Windschutzscheibe
hinten kann während des Manövers bei Annäherung
an ein Hindernis von der Ansicht hinten zur Draufsicht
gewechselt werden.
Der Bereich hinter Ihrem Fahrzeug wird im Bildschirm
angezeigt.
Die Rasterlinien in blau stellen die Breite Ihres
Fahrzeugs dar, bei ausgeklappten Außenspiegeln; sie
orientieren sich je nach Position des Lenkrads.
Ausgehend von der hinteren Stoßstange stellen die
rote Linie den Abstand von 30 cm und die beiden
blauen Linien 1 m bzw. 2 m dar.
Diese Ansicht ist mit dem Modus AUTO oder über die
Auswahl im Menü zur Ansichtsänderung verfügbar.
6
267
Fahrbetrieb
Zoomansicht
Die Kamera zeichnet bei den Fahrmanövern die
Umgebung auf, um eine Draufsicht vom Heck des
Fahrzeugs in seiner unmittelbaren Umgebung
rekonstruieren zu können, so dass mit dem Fahrzeug
Fahrmanöver im Verhältnis zu den umgebenden
Hindernissen vorgenommen werden können.
Diese Ansicht ist mit dem Modus AUTO oder über die
Auswahl im Menü zur Ansichtsänderung verfügbar.
268
Die Hindernisse können weiter entfernt
erscheinen als sie tatsächlich sind.
Während der Fahrmanöver ist es wichtig,
die Seiten des Fahrzeugs mithilfe der
Rückspiegel zu kontrollieren.
Mithilfe der Einparkhilfe hinten können
außerdem die Informationen über die
Umgebung des Fahrzeugs vervollständigt
werden.
180°-Ansicht
Die 180°-Ansicht ermöglicht es, im Rückwärtsgang
aus einer Parklücke herauszufahren, indem die
Ankunft anderer Fahrzeuge, von Fußgängern oder
Radfahrern vorausgesehen wird.
Diese Ansicht ist für ein Gesamtmanöver nicht zu
empfehlen.
Diese Ansicht unterteilt sich in drei Bereiche: links A,
Mitte B und rechts C.
Diese Ansicht ist nur über die Auswahl im Menü zur
Ansichtsänderung verfügbar.
Fahrbetrieb
VisioPark 2
Das Fahrzeug verfügt vorne über eine Kamera im
Kühlergriff und hinten über eine Kamera in der Nähe
des Schalters der Heckklappe.
Mithilfe dieser Kamera kann das System die
unmittelbare Umgebung des Fahrzeugs auf dem
Touchscreen anzeigen, indem es Ansichten hinter
dem Fahrzeug anbietet (Rückansicht), wenn der
Rückwärtsgang eingelegt ist, und Ansichten vor dem
Fahrzeug (Vorderansicht), wenn der Leerlauf oder ein
Gang eingelegt ist.
Rückansicht
Die Funktion wird automatisch bei Einlegen des
Rückwärtsgangs aktiviert.
Die Funktion wird deaktiviert:
-
automatisch bei einer Geschwindigkeit von mehr
als 10 km/h,
-
bei Verlassen des Rückwärtsgangs (das Bild der
Rückansicht macht für etwa 7 Sekunden Platz für
die Vorderansicht).
-
durch Drücken auf das rote Kreuz in der oberen
linken Ecke des Touchscreens.
Im Fall des Anbringens eines Anhängers
oder eines Fahrradträgers an der
Anhängerkupplung, wird der Bereich hinter
dem Fahrzeugs auf der Draufsicht schwarz.
Die Rekonstruktion der Umgebung wird nur
von der Kamera vorne gewährleistet.
6
269
Fahrbetrieb
Vorder- und Rückansichten
Bei laufendem Motor und einer
Geschwindigkeit von weniger als 20 km/h
erfolgt die Aktivierung der Funktion über
das Menü Fahren des Touchscreens:
F Wählen Sie "Kamerunterstützung".
Der Modus AUTO wird standardmäßig angezeigt, mit
der Vorderansicht, wenn der die Gangschaltung im
Leerlauf ist oder ein Gang eingelegt ist, oder mit der
Rückansicht, wenn der Rückwärtsgang eingelegt ist.
Die Funktion wird deaktiviert:
automatisch bei mehr als 30 km/h (das Bild
-
verschwindet ab 20 km/h),
-
durch Drücken des roten Kreuzes in der oberen
linken Ecke des Touchscreens.
270
Modus AUTO
Standardansicht
Dieser Modus ist standardmäßig aktiviert.
Mithilfe der Sensoren an der Stoßstange vorne, kann
die automatische Ansicht von der Vorderansicht
zur Draufsicht wechseln, wenn das Fahrzeug sich
während eines Fahrmanövers einem Hindernis nähert.
Der Bereich vor Ihrem Fahrzeug wird im Bildschirm
angezeigt.
Die Rasterlinien in Blau stellen die Breite Ihres
Fahrzeugs dar, bei ausgeklappten Außenspiegeln; sie
orientieren sich je nach Position des Lenkrads.
Ausgehend von der Stoßstange vorne stellen die rote
Linie den Abstand von 30 cm und die beiden blauen
Linien 1 m bzw. 2 m Meter dar.
Diese Ansicht ist mit dem Modus AUTO oder durch
Auswahl im Menü für die Ansichtsänderung verfügbar.
Fahrbetrieb
Zoomansicht
Die Kamera speichert während der Fahrmanöver die
Umgebung des Fahrzeugs, um eine Draufsicht vorne
und hinten vom Fahrzeug in seiner unmittelbaren
Umgebung zu rekonstruieren, mithilfe derer man mit
dem Fahrzeug Fahrmanöver unter Berücksichtigung
der umgebenden Hindernisse vornehmen kann.
Diese Ansicht ist mit dem Modus AUTO oder durch
Auswahl im Menü für die Ansichtsänderung verfügbar.
Die Hindernisse können weiter entfernt
erscheinen als sie tatsächlich sind.
Während des Fahrmanövers ist es wichtig,
mithife der Seitenspiegel die Seiten des
Fahrzeugs zu kontrollieren.
Die Einparkhilfe vorne / hinten kann auch
die Informationen über die Umgebung des
Fahrzeugs vervollständigen.
Die Rückansichten sind denen in VisioPark 1
beschriebenen ähnlich.
Für weitere Informationen zu VisioPark 1 siehe
entsprechende Rubrik.
6
180°-Ansicht
Mithilfe der 180°-Ansicht kann im Vorwärtsgang
aus einer Parklücke ausgeparkt werden und dabei
die Ankuft von Radfahrer, anderen Fahrzeug oder
Fußgängern vorausgesehen werden.
Diese Ansicht wird nicht empfohlen, um ein
vollständiges Fahrmanöver vorzunehmen.
Sie besteht aus drei Bereichen: links A, Mitte B und
rechts C.
Diese Ansicht ist nur durch Auswahl im Menü für die
Ansichtsänderung verfügbar.
271
Fahrbetrieb
Park Assist
Dieses System ist eine aktive Einparkhilfe mit
Parkraumerfassung: es steuert die Lenkung um
perfekt einzuparken.
Die Lenkung wird gesteuert während der Fahrer
Gas, Bremse, Gangschaltung und Kupplung (bei
Schaltgetriebe) betätigt. Um sicher einparken zu
können, übermittelt das System, während der Ein-und
Ausparkphasen visuelle und akustische Informationen
an den Fahrer. Es können mehrere Vorwärts- und
Rückwärtsmanöver notwendig sein.
Das Park Assist-System bietet Hilfe bei folgenden
Manövern:
A. Einparken in "Längsaufstellung",
Der Fahrer kann jederzeit wieder die Kontrolle der
Lenkung übernehmen, indem er das Lenkrad ergreift.
Diese Fahrhilfe kann keinesfalls die
Wachsamkeit des Fahrers ersetzen.
Der Fahrer muss weiterhin sein Fahrzeug
beherrschen und sich vergewissern, dass
der Parkraum während ganzen Manövers
frei bleibt.
In bestimmten Fällen kann es vorkommen,
dass die Sensoren kleine Hindernisse im
toten Winkel nicht erkennen können.
Das Park Assist-System kann nicht bei
abgestelltem Motor funktionieren.
272
C. Parken in "Senkrechtaufstellung".
Während der Manöverphasen führt das
Lenkrad schnelle Drehungen aus: halten
Sie das Lenkrad nicht fest, legen Sie Ihre
Hände nicht in die Speichen des Lenkrads
und achten Sie auf weite Kleidungsstücke
(Schals, Krawatten, Handtaschen, ...) Verletzungsgefahr!
B. Ausparken aus "Längsaufstellung",
Wenn Park Assist aktiviert ist, verhindert
es den Übergang in den Modus STOP des
STOP & START-Systems. Im Modus STOP
startet die Aktivierung des Park Assist den
Motor neu.
Fahrbetrieb
Das Park Assist-System unterstützt Sie bei
maximal 4 Einparkmanövern. Nach diesen
4 Zyklen wird die Funktion deaktiviert. Falls
Sie die Parkposition Ihres Fahrzeuges als
nicht zufriedenstellend empfinden, müssen
Sie die Lenkung wieder selbst übernehmen
um das Parkmanöver zu Ende bringen.
Der Ablauf des Parkmanövers und
die Fahranweisungen werden im
Kombiinstrument angezeigt.
Die Unterstützung ist
aktiviert: die Anzeige dieses
Piktogramms und einer
Geschwindigkeitsbegrenzung
weist darauf hin, dass die
Lenkmanöver von dem System
übernommen werden: ergreifen
Sie nicht das Lenkrad.
Die Unterstützung ist
deaktiviert: die Anzeige dieses
Piktogramms weist darauf
hin, dass die Lenkmanöver
nicht mehr von dem System
übernommen werden:
übernehmen Sie die Lenkung.
Die Funktion der Einparkhilfe steht während
der Messphase des verfügbaren Platzes nicht
zur Verfügung. Sie greift später während der
Manöver ein, um Sie darauf hinzuweisen,
dass sich Ihr Fahrzeug einem Hindernis
nähert: das akustische Signal ertönt konstant,
sobald der Abstand zum Hindernis weniger
als dreißig Zentimeter beträgt.
Wenn Sie die Funktion der Einparkhilfe
deaktiviert haben, wird diese im Verlauf
der unterstützten Manöverphasen wieder
automatisch aktiviert.
Die Funktion Toter-Winkel-Assistent wird
bei Aktivierung des Park Assist-Systems
deaktiviert.
6
Überprüfen Sie vor einem Parkmanöver
immer Ihre Umgebung.
273
Fahrbetrieb
Einparken
Einparkhilfe bei Parken in
"Längsaufstellung"
F Sobald Sie einen Parkraum entdeckt haben,
F Im Menü Fahren des Touchscreens
wählen Sie "Park Assist" aus, um die
Funktion zu aktivieren.
Durch Aufleuchten dieser Kontrollleuchte
wird die Aktivierung der Funktion bestätigt.
F der TouchscreenReduzieren Sie Ihre
Geschwindigkeit auf 20 km/h und
wählen Sie "Einparken" auf .
F Setzen Sie den Blinker zu der gewünschten
Einparkseite, um die Funktion zum Abmessen
zu aktivieren. Fahren Sie im Abstand von 0,5 m
bis 1,5 m an der Reihe der parkenden Fahrzeuge
entlang.
Beim Einparken zeigt das System keine
Parkplätze an, die wesentlich kleiner oder
größer als das Fahrzeug sind.
F Fahren Sie langsam den Anweisungen folgend
bis das System einen verfügbaren Platz gefunden
hat.
274
Fahrbetrieb
F Fahren Sie langsam weiter vor, bis zur Anzeige
einer Meldung in Verbindung mit einem
akustischen Signal, bei der Sie aufgefordert
werden, den Rückwärtsgang einzulegen.
F Das unterstützte Einparkmanöver läuft.
Fahren Sie vorwärts oder rückwärts, ohne die
Geschwindigkeit von 7 km/h zu überschreiten,
unter Zuhilfenahme der Informationen der
"Einparkhilfe", bis das Ende des Einparkvorgangs
angezeigt wird.
F Nach Beendigung des Einparkvorgangs erlischt
die Kontrollleuchte im Kombiinstrument, in
Verbindung mit der Anzeige einer Meldung und
einem akustischen Signal.
Die Unterstützung ist deaktiviert: Sie können das
Steuer wieder übernehmen.
6
F Legen Sie den Rückwärtsgang ein und lassen Sie
das Lenkrad los, ohne die Geschwindigkeit von
7 km/h zu überschreiten.
275
Fahrbetrieb
Ausparkhilfe bei Parken in
"Längsaufstellung"
F Wollen Sie aus einer "Parklücke in
Längsaufstellung" ausparken, schalten Sie den
Motor ein.
F Im Menü Fahren des Touchscreens
wählen Sie "Park Assist" aus, um die
Funktion zu aktivieren.
Die Aktivierung der Funktion wird durch
das Aufleuchten dieser Kontrollleuchte
bestätigt.
F Setzen Sie den Blinker auf der gewählten
Ausparkseite.
F Legen Sie den Rückwärts- oder den Vorwärtsgang
ein und lassen Sie das Lenkrad los.
F Drücken Sie im Touchscreen auf
"Ausparken".
F Das unterstützte Ausparkmanöver läuft.
Fahren Sie vorwärts oder rückwärts, ohne die
Geschwindigkeit von 5 km/h zu überschreiten,
unter Zuhilfenahme der Informationen
der "Einparkhilfe", bis das Ende des
Ausparkvorgangs angezeigt wird.
276
Das Ausparkmanöver gilt als beendet, sobald die
Vorderachse den Parkplatz verlassen hat.
Nach Beendigung des Ausparkvorgangs erlischt die
Kontrollleuchte im Kombiinstrument, in Verbindung
mit der Anzeige einer Meldung und einem akustischen
Signal.
Die Unterstützung ist deaktiviert: Sie können das
Steuer wieder übernehmen.
Fahrbetrieb
Einparkhilfe bei Parken in
"Senkrechtaufstellung"
Werden mehrere Parkplätze hintereinander
erkannt, so wird das Fahrzeug zu dem zuletzt
erkannten Platz geleitet.
F Sobald Sie einen Parkraum entdeckt haben.
F Wählen Sie im Menü Fahren des
Touchscreens "Park Assist" aus, um
die Funktion zu aktivieren.
Durch das Aufleuchten dieser
Kontrollleuchte wird die Aktivierung der
Taste bestätigt.
F Setzen Sie den Blinker zu der gewünschten
Einparkseite, um die Funktion zum Abmessen
zu aktivieren. Fahren Sie im Abstand von 0,5 m
bis 1,5 m an der Reihe der parkenden Fahrzeuge
entlang.
6
F Reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit
auf höchstens 20 km/h und wählen
Sie im Touchscreen "Rückwärts
einparken" aus.
F Fahren Sie langsam weiter vor, bis zur Anzeige
einer Meldung in Verbindung mit einem
akustischen Signal, bei der Sie aufgefordert
werden, den Rückwärtsgang einzulegen.
F Fahren Sie langsam den Anweisungen folgend
bis das System einen verfügbaren Platz gefunden
hat.
277
Fahrbetrieb
Bei einem Einparkmanöver in
"Senkrechtaufstellung" wird die Funktion Park
Assist automatisch deaktiviert, sobald sich
der hintere Bereich des Fahrzeugs weniger
als 50 cm einem Hindernis nähert.
F Legen Sie den Rückwärtsgang ein, lassen
Sie das Lenkrad los und starten Sie, ohne die
Geschwindigkeit von 7 km/h zu überschreiten.
F Das unterstützte Einparkmanöver läuft.
Folgen Sie, ohne die Geschwindigkeit von 7 km/h
zu überschreiten, den im Kombiinstrument
angezeigten Anweisungen sowie den
Informationen der "Einparkhilfe", bis das Ende
des Einparkvorgangs angezeigt wird.
278
Nach Beendigung des Einparkvorgangs erlischt die
Kontrollleuchte im Kombiinstrument, in Verbindung mit
der Anzeige einer Meldung und einem akustischem
Signal. Die Unterstützung ist deaktiviert: Sie können
das Steuer wieder übernehmen.
Die Unterstützung ist deaktiviert: Sie können das
Steuer wieder übernehmen.
Bei Ein- und Ausparkmanövern, können sich
die Funktionen der Rückfahrkamera und der
360°-Rundumsicht zuschalten. Sie können
die Fahrzeugumgebung besser überwachen
und dabei zusätzliche Informationen im
Kombiinstrument anzeigen.
Für weitere Informationene zur Rundumsicht
siehe entsprechende Rubrik.
Fahrbetrieb
Deaktivierung
Nichtverfügbarkeit
Das System schaltet sich durch Drücken der
Betätigung ab.
Das System schaltet sich automatisch ab:
bei Ausschalten der Zündung,
-
-
wenn der Motor abgewürgt wird,
wenn innerhalb von 5 Minuten nach der Auswahl
-
der Manöverart kein Manöver angefangen wurde,
nach einem längeren Stillstand des Fahrzeugs
-
während des Manövers,
wenn die Antriebsschlupfregelung (ASR)
-
ausgelöst wird,
wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs den
-
erlaubten Grenzwert überschreitet,
wenn der Fahrer die Drehung des Lenkrads
-
unterbricht,
wenn 4 Parkmanöver überschritten sind,
-
-
wenn die Fahrertür geöffnet wird,
wenn einer der Vorderreifen auf ein Hindernis
-
trifft.
Die Kontrollleuchte der Funktion erlischt und eine
Meldung erscheint auf dem Bildschirm in Verbindung
mit einem akustischen Signal.
Der Fahrer muss dann wieder die Kontrolle über die
Lenkung des Fahrzeugs übernehmen.
Das System steht nicht zur Verfügung:
bei Ankupplung eines Anhängers,
-
angeschlossen,
wenn die Fahrertür geöffnet ist,
-
-
wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs größer
als 70 km/h ist.
Für eine längere Deaktivierung des Systems
wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Wenn das System während eines Manövers
deaktiviert wird, muss der Fahrer es
reaktiveren, um die laufende Messung neu
zu starten.
Funktionsstörungen
Bei einer Funktionsstörung blinkt diese
Kontrollleuchte einige Sekunden in
Verbindung mit einem akustischen Signal.
Wenn die Funktionsstörung während der
Verwendung des Systems auftritt, erlischt
die Kontrollleuchte.
Im Fall einer Funktionsstörung der
Servolenkung wird diese Kontrollleuchte,
in Verbindung mit einer Warnmeldung, im
Kombiinstrument angezeigt.
Wenn der seitliche Abstand zwischen Ihrem
Fahrzeug und dem Parkplatz zu groß ist,
kann es sein, dass das System den Platz
nicht messen kann.
Jeder Gegenstand, der größer als das
Fahrzeug ist (z.B. eine Leiter auf dem Dach),
wird während einer Messung durch Park
Assist nicht berücksichtigt.
Bei schlechtem Wetter oder im Winter
vergewissern Sie sich, dass die Sensoren
nicht mit Schmutz, Raureif oder Schnee
bedeckt sind.
Im Fall einer Funktionsstörung lassen Sie das
System von einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder von einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
6
Hochdruckreinigung
Beim Waschen Ihres Fahrzeugs, die Waschpistole
mindestens 30 cm von den Sensoren entfernt halten.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
279
PEUGEOT & TOTAL
EINE LEISTUNGSSTARKE
PARTNERSCHAFT!
Im Jahr 2015 meldete sich Peugeot bei der Rally-Raid
zurück, einer der schwierigsten Motorsport-Disziplinen
der Welt. Um optimale Leistungen bei diesen Rennen
zu erzielen, haben die Teams von Peugeot Sport für
den Peugeot 2008 DKR den Schmierstoff TOTAL
QUARTZ gewählt. Dies ist ein hochtechnololgischer
Schmierstoff, welcher den Motor unter extremsten
Bedingungen schützt.
TOTAL QUARTZ schützt Ihren Motor gegen die
Auswirkungen der Zeit.
TOTAL QUARTZ Ineo First ist ein hochleistungsfähiger
Schmierstoff, der aus der Zusammenarbeit der R&D-Teams
von Peugeot und Total entstanden ist. Speziell ausgelegt
für die Motorisierungen der Peugeot-Fahrzeuge ermöglicht
seine innovative Technologie die deutliche Reduzierung der
CO2-Emissionen sowie den wirksamen Schutz Ihres Motors
gegen Verschmutzung.
EMPFIEHLT
Praktische Tipps
Kraftstofftank
Tankinhalt: ca. 53 Liter
Kraftstoffreserve
Tanken
Wenn der Mindeststand im Tank erreicht
ist, leuchtet diese Warnleuchte im
Kombiinstrument in Verbindung mit
der Anzeige einer Meldung und einem
akustischen Signal auf. Bei erstmaligem
Aufleuchten verbleiben Ihnen ca. 6 Liter
Kraftstoff.
Solange nicht ausreichend zusätzlicher Kraftstoff
eingefüllt wurde, erscheint diese Kontrollleuchte
erneut bei jedem Starten in Verbindung mit der
Anzeige einer Meldung und einem akustischen Signal.
Beim Fahren werden dieses akustische Signal und
die Warnmeldung in immer kürzeren Abständen
wiederholt, je näher der Füllstand auf "0" zugeht.
Füllen Sie den Tank in jedem Fall auf, damit Sie mit
dem Fahrzeug nicht liegen bleiben.
Für weitere Informationen zu einem leer gefahrenen
Tank (Diesel) siehe entsprechende Rubrik.
Wenn Ihr Fahrzeug mit dem STOP &
START-System ausgestattet ist, niemals das
Fahrzeug betanken, wenn sich der Motor
im Modus STOP befindet; schalten Sie
unbedingt die Zündung mit dem Schlüssel
oder über die Taste "START/STOP" beim
"Keyless-System" aus.
Ein Aufkleber an der Innenseite der Tankklappe gibt
an, welchen Kraftstoff Sie für Ihren Motor verwenden
müssen.
Die Nachtankmengen müssen über 5 Liter betragen,
um vom Kraftstoffgeber berücksichtigt zu werden.
Das Öffnen des Tankverschlusses kann ein
Luftansauggeräusch auslösen. Dieser völlig
normale Unterdruck wird durch die Dichtigkeit des
Kraftstoffsystems verursacht.
Zum sicheren Tanken:
F stellen Sie bitte unbedingt den Motor ab,
F drücken Sie bei entriegeltem Fahrzeug auf den
hinteren Bereich der Klappe,
F drehen Sie den Tankverschluss nach links,
F ziehen Sie den Tankverschluss ab und hängen
Sie ihn an dem Haken an der Innenseite der
Tankklappe ein,
F tanken Sie nun, aber füllen Sie, wenn Sie
volltanken nach dem dritten automatischen
Abschalten der Zapfpistole keinen Kraftstoff
mehr nach. Dies könnte zu Betriebsstörungen
führen.
7
Nach dem Tanken:
F setzen Sie den Tankverschluss wieder ein,
F drehen Sie den Tankverschluss nach rechts,
F schließen Sie die Tankklappe wieder.
281
Praktische Tipps
Sicherung gegen Falschtanken (Diesel)*
Mechanische Vorrichtung, die das Tanken mit Benzin bei einem Fahrzeug mit Dieselmotorisierung verhindert. Somit werden Beschädigungen am Motor, die durch solch ein
Falschtanken verursacht werden, vermieden.
Die sich am Eingang des Tankbehälters befindende Sicherungsvorrichtung wird nach Abziehen des Tankverschlusses sichtbar.
Funktion
Die Benzin-Zapfpistole stößt beim Einführen in
den Tankbehälter Ihres Diesel-Fahrzeugs auf eine
Klappe. Das System bleibt gesperrt und verhindert die
Befüllung mit Benzin.
Erzwingen Sie keine Befüllung und führen Sie eine
Diesel-Zapfpistole ein.
* Je nach Vertriebsland
282
Die Verwendung eines Kanisters zur
Befüllung des Tanks bleibt weiter möglich.
Um ein korrektes Austreten des Kraftstoffs
aus dem Kanister sicherzustellen, führen
Sie den Kanisteransatz nahe heran, ohne
diesen jedoch direkt an die Klappe der
Sicherungsvorrichtung zu drücken und lassen
Sie den Kraftstoff langsam einlaufen.
Reisen ins Ausland
Die Zapfpistolen für Diesel können je nach
Land verschieden sein, das Vorhandensein
einer Sicherung gegen Falschtanken kann
das Befüllen des Tanks unmöglich machen.
Es sind nicht alle Dieselmotoren mit einer
Sicherung gegen Falschtanken ausgestattet.
Außerdem empfehlen wir Ihnen vor einer
Reise ins Ausland beim PEUGEOTHändlernetz zu prüfen, ob Ihr Fahrzeug für
die Tankstellenausstattung in dem Land, in
dem Sie fahren, geeignet ist.
Praktische Tipps
Kraftstoffqualität für
Benzinmotoren
Kraftstoffqualität für
Dieselmotoren
Die Benzinmotoren sind so konzipiert, dass sie mit
an Tankstellen verfügbaren Biokraftstoffen gemäß
den aktuellen und zukünftigen europäischen Normen
betrieben werden können:
Die Dieselmotoren sind so konzipiert, dass sie mit
Biokraftstoffen betrieben werden können, die den
aktuellen und künftigen europäischen Normen
entsprechen und die an den Tankzapfsäulen
angeboten werden.
-
Benzin gemäß der Norm EN228
gemischt mit einem Biokraftstoff
unter Einhaltung der Norm
EN15376.
-
Diesel gemäß der Norm EN 590,
durch den Mineralölhersteller
gemischt mit Biokrafststoff gemäß
Norm EN 14214 (Verwendung
möglich von 0 bis 7%
Fettsäuremethylester),
-
Diesel gemäß der Norm
EN 16734, durch den
Mineralölhersteller gemischt mit
Biokraftstoff gemäß Norm
EN 14214 (Verwendung
möglich von bis zu 10%
Fettsäuremethylester),
Es sind nur Kraftstoffadditive für
Benzinmotoren erlaubt, welche die Norm
B715001 einhalten.
-
Paraffinische Gasöle gemäß
der Norm EN 15940, durch den
Mineralölhersteller gemischt mit
Biokraftstoff gemäß Norm
EN 14214 (Verwendung
möglich von bis zu 7%
Fettsäuremethylester).
Für weitere Informationen wenden
Sie sich bitte an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an
eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Die Verwendung jeder anderen Art von (Bio)Kraftstoff (reine oder verdünnte pflanzliche
oder tierische Öle, Heizöl, ...) ist ausdrücklich
verboten (Gefahr der Beschädigung des
Motors und des Kraftstoffkreislaufs).
7
Nur die Verwendung von DieselkraftstoffAdditiven gemäß Norm B 715000 ist zulässig.
283
Praktische Tipps
Anhängerkupplung
Ihr Fahrzeug ist hauptsächlich für die Personen- und
Gepäckbeförderung konzipiert, kann jedoch auch zum
Ziehen eines Anhängers benutzt werden.
Wir empfehlen Ihnen, Original PEUGEOTAnhängerkupplungen und Anschlusskabel
zu benutzen, die bei der Konzeption
Ihres Fahrzeugs getestet und zugelassen
wurden und diese von einem PEUGEOTVertragspartner oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt montieren zu lassen.
Wird die Anhängerkupplung nicht von einem
PEUGEOT-Vertragspartner montiert, so
müssen bei der Montage unbedingt die
Weisungen des Herstellers befolgt werden.
284
Das Fahren mit Anhänger beansprucht das
Zugfahrzeug in stärkerem Maße und verlangt
vom Fahrer besondere Aufmerksamkeit.
Für weitere Informationen zu den
Fahrhinweisen, insbesondere bei
Zugbetrieb, siehe entsprechenden Abschnitt.
Weitere Informationen zum Thema Gewichte
(und Anghängelasten für Ihr Fahrzeug)
können Sie im entsprechenden Abschnitt
nachlesen.
Bitte beachten Sie die erlaubten
Anhängehöchstlasten, die auf dem
Fahrzeugschein oder in den technischen
Daten Ihres Fahrzeugs angegeben sind.
Praktische Tipps
Anhängerkupplung mit ohne Werkzeug abnehmbarem Kugelkopf
Präsentation
Für den Ein- und Ausbau dieser
Originalanhängerkupplung ist kein Werkzeug
erforderlich.
1.Befestigungshalterung
2.Schutzverschluss
3.Sicherheitsöse
4.Steckdose
5. Abnehmbare Kupplung
6. Ver- / Entriegelungsverschluss
7. Verriegelungs- / Entriegelungsauslöser
8. Sicherheitsschloss mit Schlüssel
9. Schutzabdeckung des Verriegelungssystems
10.Aufbewahrungstasche
A. Position verriegelt
B. Position entriegelt
Der Verschluss ist auf der rechten Position.
Der Auslöser ist nach hinten gerichtet.
Der Verschluss ist auf der linken Seite.
Der Auslöser ist nach vorne gerichtet.
Beachten Sie die geltende Gesetzgebung des
Landes, in dem Sie mit Anhänger fahren.
7
Für die Anhängelasten Ihres Fahrzeugs siehe
Rubrik "Technische Daten".
Um sicher mit Ihrer Anhängerkupplung zu
fahren siehe entsprechende Rubrik.
285
Praktische Tipps
Wartung
Vor jeder Verwendung
Prüfen Sie, dass die Kupplung richtig eingebaut ist, indem Sie die folgenden Punkte überprüfen:
-
die Kupplung ist richtig verriegelt (Position A),
das Sicherheitsschloss ist geschlossen und der Schlüssel abgezogen; der Auslöser kann nicht
-
betätigt werden,
-
die Kupplung darf sich in ihrer Halterung nicht bewegen; versuchen Sie, sie mit der Hand zu
bewegen.
Wenn die Kupplung nicht verriegelt ist, kann sich der Anhänger lösen - Unfallgefahr!
Während der Verwendung
Entriegeln Sie die Vorrichtung niemals, so lange ein Anhänger oder ein Trägersystem an der Kupplung
befestigt ist.
Überschreiten Sie niemals das technisch zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs.
Halten Sie sich unbedingt an das zulässige Gewicht auf der Anhängerkupplung: wird dieses
überschritten, kann sich der Anhänger vom Fahrzeug lösen - Unfallgefahr!
Überprüfen Sie, dass die Beleuchtung des Anhängers richtig funktioniert.
Überprüfen Sie vor dem Losfahren die Leuchtweiteneinstellung der Scheinwerfer.
Für weitere Informationen zur Leuchtweiteneinstellung der Scheinwerfer siehe entsprechende
Rubrik.
Nach der Verwendung
Wenn die Anhängerkupplung nicht für einen Anhänger oder ein Trägersystem verwendet wird, muss
sie ausgebaut und der Schutzverschluss in die Halterung eingeführt werden. Diese Maßnahme ist
besonders in den Fällen wichtig, in denen die Kupplung die gute Sicht auf das Nummernschild oder die
Beleuchtung beeinträchtigen könnte.
286
Die korrekte Funktionsweise ist nur möglich, wenn
die Anhängerkupplung und deren Halterung sauber
bleiben.
Bevor Sie das Fahrzeug mit einem Hochdruckreiniger
reinigen, muss die Anhängerkupplung ausgebaut sein
und der Schutzverschluss in die Halterung eingeführt
sein.
Für weitere Eingriffe an der Anhängerkupplung
wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Praktische Tipps
Einbau der Anhängerkupplung
F Lösen Sie unter der hinteren Stoßstange den
Schutzverschluss der Befestigungshalterung und
entfernen Sie sie.
F Schieben Sie den Verschluss nach links und
halten Sie ihn gedrückt.
F Schieben Sie gleichzeitig den Auslöser nach
vorne, um den Mechanismus zu entriegeln
(Position B).
F Führen Sie das Ende der Kupplung bis zum
Anschlag in die Bestigungshalterung ein.
F Vergewissern Sie sich, dass die beiden Stifte
vollständigen Kontakt mit den Aussparungen
der Halterung haben, dass der Auslöser wieder
nach hinten und das Schloss wieder nach rechts
zurückgekehrt sind, um den Mechanismus zu
verriegeln (Position A).
F Führen Sie den Schlüssel in das Schloss ein und
drehen Sie ihn nach rechts.
F Entfernen Sie den Schlüssel aus dem Schloss.
F Bringen Sie die Schutzabdeckung wieder an und
rasten Sie sie mit einer Linksdrehung ein.
7
287
Praktische Tipps
Ausbau der
Anhängerkupplung
F Befestigen Sie den Anhänger an der
Anhängerkupplung.
F Befestigen Sie das Verbindungskabel des
Anhängers an der Sicherheitsöse, die sich an der
Kupplungshalterung befindet.
F Heben Sie die Schutzabdeckung der Steckdose
an und stecken Sie den Stecker ein.
F Lösen Sie den Stecker des Anhängers aus der
Steckdose der Halterung.
F Lösen Sie das Verbindungskabel des Anhängers
aus der Sicherheitsöse der Halterung.
F Lösen Sie den Anhänger aus der
Anhängerkupplung.
F Lösen Sie die Schutzabdeckung und entfernen
Sie sie mit einer Rechtsdrehung.
F Führen Sie den Schlüssel in das Schloss ein und
drehen ihn nach links.
F Entfernen Sie den Schlüssel aus dem Schloss.
288
Praktische Tipps
F Schieben Sie an der Anhängerkupplung den
Verschluss nach links und halten Sie ihn
gedrückt.
F Schieben Sie gleichzeitig den Auslöser nach
vorne, um den Mechanismus zu entriegeln
(Position B).
F Drücken Sie fest auf den Auslöser und entfernen
Sie die Anhängerkupplung, indem Sie sie zu sich
ziehen.
F Bringen Sie die Schutzabdeckung in der
Befestigungshalterung unter der hinteren
Stoßstange an und lassen Sie sie einrasten.
F Verstauen Sie die Anhängerkupplung in der
Aufbewahrungstasche.
7
289
Praktische Tipps
Entlastung der Batterie Energiesparmodus
Diese Funktion dient dazu, die Benutzung bestimmter
elektrischer Verbraucher unter Berücksichtigung des
Ladezustandes der Batterie zu steuern.
Während der Fahrt werden bestimmte Verbraucher
wie die Klimaanlage, die Heckscheibenheizung, usw.
vorübergehend ausgeschaltet.
Die ausgeschalteten Verbraucher werden automatisch
wieder eingeschaltet, wenn es die Bedingungen
erlauben.
Hiermit wird die Betriebsdauer bestimmter Funktionen gesteuert, um die Batterie nicht zu stark zu entladen.
Nach dem Abstellen des Motors können Sie elektrische Verbraucher wie Audioanlage und Telematik,
Scheibenwischer, Abblendlicht, Deckenleuchten, usw. insgesamt noch für die Dauer von maximal ca. 40 Minuten
benutzen.
Wechsel in den
Energiesparmodus
Verlassen des
Energiesparmodus
Der Wechsel in den Energiesparmodus wird im
Anzeigefeld des Kombiinstruments angezeigt, die
eingeschalteten Verbraucher werden auf Bereitschaft
geschaltet.
Die betreffenden Funktionen werden automatisch
bei der nächsten Inbetriebnahme des Fahrzeugs
reaktiviert.
Um die Funktionen sofort wieder benutzen zu können,
starten Sie den Motor und lassen Sie ihn laufen:
-
weniger als zehn Minuten, um die Verbraucher
ca. fünf Minuten in Betrieb nehmen zu können,
-
länger als zehn Minuten, damit sie ca. dreißig
Minuten verfügbar sind.
Beachten Sie die Laufzeiten des Motors, um
ein ordnungsgemäßes Laden der Batterie zu
gewährleisten.
Starten Sie den Motor nicht immer wieder und
andauernd neu, um die Batterie zu laden.
Wenn Sie gerade ein Gespräch
führen, können Sie dieses mit der
Freisprecheinrichtung Ihres Autoradios noch
ca. 10 Minuten lang fortsetzen.
Bei entladener Batterie springt der Motor
nicht an.
Für weitere Informationen zur 12V-Batterie
siehe entsprechenden Abschnitt.
290
Praktische Tipps
Kälteschutz*
Abnehmbare Abdeckungen, die dazu dienen,
eine Anhäufung von Schnee im Bereich des
Kühlerventilators zu vermeiden.
Bevor Sie den Kälteschutz anbringen oder
entfernen, vergewissern Sie sich, das Motor
und Ventilator ausgeschaltet sind.
Montieren
Diese Vorrichtung besteht aus zwei symmetrischen
Elementen, die sich auf beiden Seiten des Radars in
der vorderen Stoßstange befinden.
Es wird empfohlen, sich für die Montage und
Demontage dieses Kälteschutzes an einen
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt zu
wenden.
Abmontieren
F Halten Sie den entsprechenden Kälteschutz vor
das untere Gitter des vorderen Stoßfängers.
F Bringen Sie zunächst die beiden unteren
Befestigungslaschen in der Stoßstange an.
F Kippen Sie den Kälteschutz nach oben bis zum
Einrasten der drei oberen Befestigungslaschen in
der Stoßstange.
F Überprüfen Sie, dass alles richtig befestigt ist,
indem Sie rundherum andrücken.
Wiederholen Sie den Vorgang mit dem anderen
Kälteschutz.
F Schieben Sie einen Finger in die Aussparung auf
der Unterseite des Kälteschutzes.
F Ziehen Sie den Kälteschutz zu sich heran, um ihn
zu lösen.
Wiederholen Sie den Vorgang beim anderen
Kälteschutz.
7
Entfernen Sie den Kälteschutz bei:
-
Außentemperaturen über 10 °C,
-Zugbetrieb,
-
Geschwindigkeiten über 120 km/h.
* Je nach Vertriebsland
291
Praktische Tipps
Schneeketten
Im Winter verbessern Schneeketten den Antrieb sowie das Fahrverhalten des Fahrzeugs bei Bremsvorgängen.
Verwenden Sie nur Schneeketten, die für den Radtyp/
die Reifendimension entwickelt wurden, mit dem/der
Ihr Fahrzeug ausgestattet ist:
Die Schneeketten dürfen nur auf die
Vorderräder montiert werden. Sie dürfen nicht
auf Noträdern montiert werden.
Abmessungen der
schneekettentauglichen
Originalreifen
maximale Gliedgröße
der Schneeketten
215/65 R17
9 mm
225/55 R18
9 mm
205/55 R19
für Schneeketten
ungeeignet
235/50 R19
für Schneeketten
ungeeignet
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an
einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an
eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Bitte beachten Sie die für jedes Land
geltenden Vorschriften zur Verwendung
von Schneeketten und die erlaubte
Höchstgeschwindigkeit.
292
Installationshinweise
F Wenn Sie die Ketten während Ihrer Reise
anlegen müssen, halten Sie Ihr Fahrzeug auf
einer ebenen Fläche am Straßenrand an.
F Ziehen Sie die Feststellbremse an und legen
Sie gegebenenfalls Keile unter die Räder, um zu
verhindern, dass das Fahrzeug wegrutscht.
F Legen Sie die Ketten unter Beachtung der
Herstelleranweisungen an.
F Fahren Sie langsam los und fahren Sie einige
Zeit, ohne eine Geschwindigkeit von 50 km/h zu
überschreiten.
F Halten Sie das Fahrzeug an und überprüfen Sie,
dass die Ketten richtig gespannt sind.
Es wird dringend empfohlen, das Anlegen
der Schneeketten vor der Abreise auf einem
ebenen und trockenen Untergrund zu üben.
Vermeiden Sie es, mit Schneeketten auf
Straßen zu fahren, auf denen der Schnee
schon geschmolzen ist, um die Reifen
Ihres Fahrzeugs und den Straßenbelag
nicht zu beschädigen. Wenn Ihr Fahrzeug
mit Aluminiumfelgen ausgestattet ist,
überprüfen Sie, dass weder die Kette noch
die Fixierungen mit der Felge in Kontakt
kommen.
Praktische Tipps
Dachträger anbringen
Aus Sicherheitsgründen und um jegliche
Beschädigung des Daches zu vermeiden,
dürfen ausschließlich nur für Ihr Fahrzeug
homologierte Dachquerträger montiert
werden.
Halten Sie sich an die Einbauanweisungen
und die Nutzungsbedingungen in
der mit den Dachträgern gelieferten
Bedienungsanleitung.
Direktes Anbringen auf dem
Dach
Anbringen auf Längsträgern
Auf die Querträger verteilte Höchstlast bei
einer maximalen Ladehöhe von 40 cm (außer
Fahrradträger): 80 kg.
Für weitere Informationen wenden Sie sich
bitte an einen Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Wenn die Ladehöhe 40 cm übersteigt,
passen Sie die Fahrzeuggeschwindigkeit dem
Straßenprofil an, damit die Dachträger und
die Verankerungspunkte am Fahrzeug nicht
beschädigt werden.
Bezüglich des Transports von Gegenständen,
die länger als das Fahrzeug sind, halten Sie
sich bitte an die vor Ort geltende gegsetzliche
Regelung.
Empfehlungen
Sie dürfen die Querträger nur an den vier
Verankerungspunkten befestigen, die sich am
Dachrahmen befinden. Diese Punkte werden von den
Türen verdeckt, wenn diese geschlossen sind.
Die Befestigungen der Dachträger enthalten einen
Stift, der in die Öffnung der Verankerungspunkte
eingeführt werden muss.
-
-
-
-
-
Sie müssen die Querträger auf den auf die
Längsträger gravierten Markierungen anbringen.
-
Lasten gleichmäßig verteilen, einseitige
Belastung vermeiden.
Die schwersten Gepäckstücke möglichst
weit unten, nahe am Dach verstauen.
Ladung gut befestigen.
Gefühlvoll fahren, da die
Seitenwindempfindlichkeit erhöht und
veränderte Fahrzeugstabilität möglich
ist.
Überprüfen Sie auf langen Strecken bei
jedem Halt die richtige Befestigung der
Ladung.
Gepäckträger nach Ende des Transports
sofort entfernen.
7
293
Praktische Tipps
Motorhaube
Öffnen
Deaktivieren Sie vor jedem Eingriff im
Motorraum das STOP & START-System,
um jegliche Verletzungsgefahr, die mit der
automatischen Aktivierung des Modus
START verbunden ist, zu vermeiden.
Wenn der Motor heiß ist, seien Sie
vorsichtig, wenn Sie den Hebel außen
und die Motorhaubenstütze bedienen
(Verbrennungsgefahr); unter Verwendung
des geschützten Bereiches.
Bei geöffneter Motorhaube bitte
darauf achten, dass Sie nicht an die
Öffnungsbetätigung stoßen.
Öffnen Sie die Motorhaube nicht, wenn
starker Wind weht.
F Heben Sie den Hebel an und öffnen Sie die
Motorhaube.
Der Motorventilator kann sich auch
nach Abstellen des Motors einschalten:
achten Sie daher auf Gegenstände oder
Kleidungsstücke, die sich im Ventilator
verfangen könnten.
Da sich im Motorraum elektrische
Ausrüstungen befinden, wird empfohlen, ihn
nur bedingt Wasser (Regen, Reinigung, ...)
auszusetzen.
F Öffnen Sie die Tür vorne links.
F Ziehen Sie den Hebel unten am Türrahmen zu
sich heran.
Schließen
Die Anordnung der Innenbetätigung
verhindert jegliche Öffnung, solange die linke
Vordertür geschlossen ist.
294
F Lösen Sie die Motorhaubenstütze aus ihrer
Halterung und fixieren Sie sie in der Raste, um
die Motorhaube offen zu halten.
F Entfernen Sie die Motorhaubenstütze aus der
Halteraste.
F Befestigen Sie die Motorhaubenstütze in ihrer
Halterung.
F Senken Sie die Motorhaube ab und lassen Sie sie
aus geringer Höhe zufallen.
F Ziehen Sie an der Motorhaube, um zu
überprüfen, dass sie richtig eingerastet ist.
Praktische Tipps
Benzinmotoren
1. Behälter für Scheibenwaschanlagenflüssigkeit
2. Behälter für Kühlflüssigkeit
3. Behälter für Bremsflüssigkeit
4. Batterie / Sicherungen
5. Separater (-) Massepunkt
6.Sicherungskasten
7.Luftfilter
8.Ölmessstab
9.Öleinfüllöffnung
7
295
Praktische Tipps
Dieselmotoren
1. Behälter für Scheibenwaschanlagenflüssigkeit
2. Behälter für Kühlflüssigkeit
3. Behälter für Bremsflüssigkeit
4. Batterie / Sicherungen
5. Separater (-) Massepunkt
6.Sicherungskasten
7.Luftfilter
8.Ölmessstab
9.Öleinfüllöffnung
Die Dieselkraftstoffanlage steht unter sehr
hohem Druck.
Alle Arbeiten an dieser Anlage dürfen
ausschließlich von einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetztes bzw. von einer qualifizierten
Fachwerkstatt vorgenommen werden.
296
Praktische Tipps
Füllstandskontrollen
Überprüfen Sie regelmäßig die nachstehenden Füllstände, die im Wartungsplan des Herstellers angegeben sind. Füllen Sie falls erforderlich, außer bei anderslautenden
Angaben, die betreffenden Betriebsstoffe nach.
Lassen Sie bei stark abgesunkenem Füllstand den betreffenden Kreislauf von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder von einer qualifizierten Fachwerkstatt
überprüfen.
Bei einem Eingriff im Motorraum ist
Vorsicht geboten, da einige Bereiche
des Motors extrem heiß sein können
(Verbrennungsgefahr) und sich der
Motorventilator jederzeit einschalten kann
(auch bei ausgeschalteter Zündung).
Motorölstand
Bei Fahrzeugen mit einem elektrischen
Ölmessstab können Sie den Ölstand
entweder beim Einschalten der Zündung
anhand der Ölstandsanzeige im
Kombiinstrument ablesen oder mit dem
Ölmessstab kontrollieren.
Kontrolle mit Ölmessstab
Die Position des Ölmessstabs ist in dem
entsprechenden Schema, abhängig von Motorisierung
und Fahrzeug, dargestellt.
F Greifen Sie den Ölmessstab an seinem farbigen
Endstück und ziehen Sie ihn vollständig heraus.
F Reinigen Sie den Ölmessstab mit Hilfe eines
sauberen und fusselfreien Tuchs.
F Schieben Sie den Ölmessstab bis zum Anschlag
wieder ein, dann ziehen Sie ihn nochmals
heraus, um eine Sichtkontrolle durchzuführen:
der korrekte Füllstand muss sich zwischen den
Markierungen A und B befinden.
Wenn Sie feststellen, dass sich der Füllstand oberhalb
der Markierung A oder unterhalb der Markierung B
befindet, starten Sie den Motor nicht.
-
Wenn das Niveau MAXI überschritten ist (Gefahr
von Motorschaden), wenden Sie sich an das
PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
-
Wenn das Niveau MINI nicht erreicht wird,
unbedingt Motoröl nachfüllen.
Ölqualität
Um die Zuverlässigkeit der Messung
sicherzustellen, muss Ihr Fahrzeug auf einer
waagerechten Fläche stehen und der Motor
seit mehr als 30 Minuten ausgeschaltet sein.
Es ist normal, zwischen zwei Wartungen (oder
Ölwechseln) Öl nachzufüllen. PEUGEOT empfiehlt
Ihnen alle 5000 km eine Kontrolle, wenn nötig mit
Nachfüllen.
A = MAXI
Bevor Sie Öl nachfüllen oder einen Ölwechsel
vornehmen, ist zu prüfen, ob das Öl für den Motor
Ihres Fahrzeugs geeignet ist und den Empfehlungen
des Herstellers entspricht.
7
B = MINI
297
Praktische Tipps
Bremsflüssigkeitsstand
Motoröl nachfüllen
Ölwechsel
Die Position der Einfüllöffnung für Motoröl ist in dem
entsprechenden Schema, abhängig von Motorisierung
und Fahrzeug, dargestellt.
F Den Tankverschluss abschrauben, um an die
Einfüllöffnung zu gelangen.
F Öl in kleineren Mengen einfüllen und dabei
Spritzer auf Motorbauteile (Brandgefahr)
vermeiden.
F Warten Sie einige Minuten, bevor Sie den
Ölstand mit Hilfe des Ölmessstabs kontrollieren.
F Ölstand gegebenenfalls nachfüllen.
F Nach Kontrolle des Ölstands, den Tankverschluss
sorgfältig wieder festschrauben und den
Ölmessstab wieder in seine Aufnahme einsetzen.
Die Abstände, in denen ein Ölwechsel durchgeführt
werden muss, finden Sie im Wartungsplan des
Herstellers.
Um die Betriebssicherheit des Motors und der
Abgasentgiftungsanlage auf Dauer zu gewährleisten,
verwenden Sie niemals Zusatzmittel im Motoröl.
Nach dem Nachfüllen von Öl kann der
Ölstand auf der Ölstandsanzeige im
Kombiinstrument 30 Minuten nach dem
Nachfüllen zuverlässig abgelesen werden.
298
Die Bremsflüssigkeit muss in der Nähe der
Markierung "MAXI" stehen. Lassen Sie
andernfalls prüfen, ob die Bremsbeläge
abgenutzt sind.
Wechsel der Bremsflüssigkeit
Lesen Sie im Wartungsplan des Herstellers nach, in
welchen Abständen die Bremsflüssigkeit gewechselt
werden muss.
Qualität der Bremsflüssigkeit
Die Bremsflüssigkeit muss den Empfehlungen des
Herstellers entsprechen.
Praktische Tipps
Kühlflüssigkeitsstand
Überprüfen Sie regelmäßig den
Kühlflüssigkeitsstand.
Es ist normal, dass zwischen zwei Inspektionen
Kühlflüssigkeit nachgefüllt werden muss.
Überprüfung und Nachfüllen müssen unbedingt bei
kaltem Motor vorgenommen werden.
Eine unzureichende Menge an Kühlflüssigkeit kann
schwere Schäden an Ihrem Motor verursachen.
Die Kühlflüssigkeit muss in der Nähe der Markierung
"MAXI" stehen, darf diese jedoch niemals
überschreiten.
Wenn der Stand nah bei oder unter der Anzeige
"MINI" liegt, muss unbedingt Kühlflüssigkeit
nachgefüllt werden.
Der Motorventilator kann sich auch
nach Abstellen des Motors einschalten:
achten Sie daher auf Gegenstände oder
Kleidungsstücke, die sich im Ventilator
verfangen könnten.
Füllstand der
Scheibenwaschanlage
Bei warmem Motor reguliert der Motorventilator die
Temperatur der Kühlflüssigkeit.
Da außerdem der Kühlkreislauf unter Druck steht,
darf frühestens eine Stunde nach dem Abstellen des
Motors daran gearbeitet werden.
Im Fall eines dringlichen Eingreifens, nehmen Sie ein
Tuch zur Hand, um Verbrennungen zu vermeiden, und
schrauben Sie den Verschluss um zwei Umdrehungen
auf, damit der Druck absinken kann.
Wenn der Druck abgesunken ist, können Sie den
Verschluss entfernen und Flüssigkeit nachfüllen.
Qualität der Kühlflüssigkeit
Die Kühlflüssigkeit muss den Empfehlungen des
Herstellers entsprechen.
Füllen Sie sobald erforderlich die
Flüssigkeit nach.
Qualität der Reinigungsflüssigkeit
Um ein optimales Reinigungsergebnis zu
erzielen und ein Einfrieren zu vermeiden, darf die
Reinigungsflüssigkeit nicht mit Wasser aufgefüllt bzw.
durch Wasser ersetzt werden.
Bei winterlichen Witterungsverhältnissen sollte eine
Reinigungsflüssigkeit mit Ethylalkohol oder Methanol
verwendet werden.
7
299
Praktische Tipps
Füllstand Dieselzusatz
(Dieselmotor mit Partikelfilter)
Der minimale Füllstand des Additivtanks
wird durch das ununterbrochene
Aufleuchten der Kontrollleuchte in
Verbindung mit einem akustischen Signal
und einer Meldung über den zu niedrigen
Additivfüllstand angezeigt.
Nachfüllen
Dieser Zusatz muss unbedingt und schnellstmöglich
von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder einer qualifizierten Fachwerkstatt nachgefüllt
werden.
300
Verbrauchte Betriebsstoffe
Vermeiden Sie jeden längeren Hautkontakt
mit Altöl und sonstigen verbrauchten
Betriebsstoffen.
Die meisten dieser Flüssigkeiten sind
gesundheitsschädlich oder sogar ätzend.
Gießen Sie Altöl und verbrauchte
Betriebsstoffe nicht in die Kanalisation oder
auf den Boden.
Entsorgen Sie das Altöl in den bei
einem PEUGEOT-Vertragspartner oder
einer qualifizierten Fachwerkstatt dafür
bereitstehenden Behältern.
Praktische Tipps
Sonstige Kontrollen
Wenn nichts anderes angegeben ist, prüfen Sie bitte folgende Komponenten gemäß den Angaben im Wartungsplan des Herstellers und dies entsprechend der Motorversion
Ihres Fahrzeugs.
Lassen Sie sie andernfalls im PEUGEOT-Händlernetz oder in einer qualifizierten Fachwerkstatt kontrollieren.
12V-Batterie
Die Batterie ist wartungsfrei.
Prüfen Sie trotzdem regelmäßig den
Anzug der geschraubten Klemmen (bei
den Versionen ohne Schnellverschluss)
und den Sauberkeitszustand der
Anschlüsse.
Für weitere Informationen und Vorsichtsmaßnahmen
vor jeglichem Eingriff an der 12V-Batterie siehe
entsprechende Rubrik.
Luftfilter und Innenraumfilter
Lesen Sie im Wartungsplan des
Herstellers nach, in welchen Abständen
diese Elemente ausgetauscht werden
müssen.
Je nach Umweltbedingungen (hohe
Staubkonzentration in der Luft...) und Beanspruchung
des Fahrzeugs (Fahren im Stadtverkehr...), tauschen
Sie diese nötigenfalls doppelt so oft aus.
Ein verschmutzter Innenraumfilter kann die Leistung
der Klimaanlage beeinträchtigen und unangenehme
Gerüche erzeugen.
Ölfilter
Die mit einem STOP & START-System
ausgestatteten Versionen enthalten eine
bleihaltige 12V-Batterie mit spezieller
Technologie und Eigenschaften.
Der Austausch dieser Batterie ist
ausschließlich durch einen PEUGEOTVertragspartner oder in einer qualifizierten
Fachwerkstatt vorzunehmen.
Tauschen Sie den Ölfilter bei jedem
Motorölwechsel aus.
Lesen Sie im Wartungsplan des
Herstellers nach, in welchen Abständen
dieser Austausch zu erfolgen hat.
Partikelfilter (Diesel)
Die beginnende Sättigung des
Partikelfilters wird Ihnen durch ein
kurzzeitiges Aufleuchten dieser Kontrollleuchten
und eine Meldung auf der Multifunktionsanzeige
angezeigt.
Regenerieren Sie den Filter, indem Sie bis zum
Erlöschen der Leuchte mit einer Geschwindigkeit
von mindestens 60 km/h fahren, sobald die
Verkehrsbedingungen dies zulassen.
Falls die Leuchte weiterhin leuchtet, ist zu wenig
Additiv vorhanden.
Für weitere Informationen zur Überprüfung der
Füllstände siehe entsprechende Rubrik.
Bei einem Neuwagen kann es bei den ersten
Regenerierungen des Partikelfilters verbrannt
riechen, was nicht außergewöhnlich ist.
Nach längerem Betrieb des Fahrzeugs
bei sehr geringer Geschwindigkeit oder
im Leerlauf kann beim Beschleunigen
ausnahmsweise Wasserdampf am Auspuff
austreten. Dies hat keine Auswirkung auf das
Fahrzeugverhalten und die Umwelt.
7
301
Praktische Tipps
Schaltgetriebe
Das Getriebe ist wartungsfrei (kein
Ölwechsel).
Lesen Sie im Wartungsplan des
Herstellers nach, in welchen Abständen
das Getriebe kontrolliert werden muss.
Automatikgetriebe
Das Automatikgetriebe ist wartungsfrei
(kein Ölwechsel).
Lesen Sie im Wartungsplan des
Herstellers nach, in welchen Abständen
das Getriebe kontrolliert werden muss.
302
Bremsbeläge
Der Verschleiß der Bremsen ist vom
Fahrstil abhängig, vor allem bei
Fahrzeugen, die im Stadtverkehr
und auf kurzen Strecken eingesetzt
werden. Deshalb kann eine Kontrolle der Bremsen
auf ihren Zustand auch zwischen den Wartungen des
Fahrzeugs erforderlich sein.
Neben einem Leck im Bremskreis weist ein Absinken
des Bremsflüssigkeitsstandes auf eine Abnutzung der
Bremsbeläge hin.
Abnutzung der
Bremsscheiben
Bezüglich der Kontrolle des
Abnutzungsgrades der Bremsscheiben
wenden Sie sich bitte an das PEUGEOTHändlernetz oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Elektrische
Feststellbremse
Die elektrische Feststellbremse erfordert
keine besondere Kontrolle. Bei Auftreten
eines Problems (siehe Kapitel "Fahrbetrieb
- Abschnitt Elektrische Feststellbremse Funktionsstörungen"), sollten Sie jedoch das
System von einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder durch eine qualifizierte
Fachwerkstatt überprüfen lassen.
Für weitere Informationen zur elektrischen
Feststellbremse siehe entsprechende Rubrik.
Verwenden Sie nur von PEUGEOT
empfohlene Produkte oder solche von
gleicher Qualität und mit gleichwertigen
Eigenschaften.
Um den Betrieb so wichtiger Bauteile wie der
Bremsanlage zu optimieren, hat PEUGEOT
spezielle Produkte ausgewählt und hält diese
für Sie bereit.
Nach einer Autowäsche, bei Feuchtigkeit
oder bei winterlichen Bedingungen können
Bremsscheiben und Bremsbeläge mit Raureif
oder Eis beschlagen: die Bremsleistung
kann dadurch beeinträchtigt sein. Treten Sie
wiederholt leicht auf die Bremse, um diese zu
enteisen und zu trocknen.
Praktische Tipps
AdBlue® und SCR-System
für Dieselmotoren BlueHDi
Im Sinne des Umweltschutzes und der neuen EuroNorm 6 hat PEUGEOT entschieden, seine DieselFahrzeuge mit einem Abgasaufbereitungssystem
auszustatten, das sich aus SCR-System (selektive
katalytische Reduktion) und Partikelfilter
zusammensetzt. Dieses System bewirkt weder
eine Leistungsminderung noch einen erhöhten
Kraftstoffverbrauch.
Das AdBlue ® befindet sich in einem spezifischen
Tank, der ca. 17 Liter fasst, womit das Fahrzeug etwa
20 000 km weit fahren kann. Ein Alarmsystem wird
automatisch ausgelöst, sobald der Reservefüllstand
erreicht ist: Sie können dann noch ungefähr 2 400 km
fahren, bevor der Tank leer ist.
SCR-System
Um eine ordnungsgemäße Funktionsweise des
SCR-Systems zu ermöglichen, wird der AdBlue ® -Tank
während der Inspektion Ihres Fahrzeugs bei einem
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder bei einer
qualifizierten Fachwerkstatt stets nachgefüllt.
®
Mit der speziellen AdBlue genannten Flüssigkeit,
die Urea enthält, wandelt der Katalysator bis zu 85%
des Stickstoffoxids (NOx) in Stickstoff und Wasser
um - Substanzen, die weder die Gesundheit noch die
Umwelt belasten.
Sobald der AdBlue ® -Tank leer ist,
verhindert eine gesetzlich vorgeschriebene
Anlasssperre das Starten des Motors.
Bei Ausfall des SCR-Systems entspricht der
Emissionswert des Fahrzeugs nicht mehr der
Euro-Norm 6: Ihr Fahrzeug verschmutzt die
Umwelt!
Bei einer Störung des SCR-Systems wenden
Sie sich daher umgehend an einen Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt, da der Motorstart
nach 1 100 km mit gestörtem System
automatisch gesperrt wird und Sie folglich
das Fahrzeug nicht mehr anlassen können.
In beiden Fällen gibt Ihnen eine
Reichweitenanzeige an, welche Entfernung
Sie noch bis zum Stillstand des Fahrzeugs
noch zurücklegen können.
Werden zwischen zwei Inspektionen Ihres Fahrzeugs
mehr als 20 000 km zurückgelegt, sollten Sie AdBlue
nachfüllen.
7
Gefrieren des AdBlue ®
Das AdBlue ® friert ab einer Außentemperatur
von ca. -11°C ein.
Das SCR-System enthält eine
Heizvorrichtung für den AdBlue ® -Tank, die
es Ihnen ermöglicht, bei allen klimatischen
Bedingungen fahren zu können.
303
Praktische Tipps
Nachfüllen von AdBlue®
Der AdBlue ® -Tank wird bei jeder Inspektion Ihres
Fahrzeugs bei einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder in einer qualifizierten
Fachwerkstatt aufgefüllt.
Dennoch kann es je nach zurückgelegter
Kilometeranzahl auch zwischen den Inspektionen
erforderlich sein, Flüssigkeit nachzufüllen, vor allem
wenn ein Alarm (Kontrollleuchten und Meldung) dies
anzeigt.
In diesem Fall wenden Sie sich bitte an einen
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Wenn Sie selbst nachfüllen möchten, lesen Sie bitte
unbedingt die nachstehenden Hinweise.
Einsatz- und Sicherheitshinweise
Bei AdBlue ® handelt es sich um eine Urea-Lösung.
Diese Flüssigkeit ist unentzündlich, farblos und
geruchslos (wenn sie an einem kühlen Ort aufbewahrt
wird).
Bei Hautkontakt waschen Sie die Haut mit Wasser und
Seife. Bei Augenkontakt sofort gründlich mindestens
15 Minuten lang mit klarem Wasser oder einer
speziellen Augenreinigungslösung spülen. Sollte die
Reizung oder ein Brennen fortbestehen, ziehen Sie
bitte einen Arzt hinzu.
Bei Verschlucken den Mund sofort mit klarem Wasser
ausspülen und viel Wasser trinken.
Unter bestimmten Umständen (z.B. hohen
Temperaturen) ist es möglich, dass Ammoniak
freigesetzt wird. Daher darf die Flüssigkeit nicht
eingeatmet werden. Die Ammoniakdämpfe können die
Schleimhäute reizen (Augen, Nase und Rachen).
AdBlue ® darf nicht in die Hände von Kindern
gelangen und muss in der Originalverpackung
(Flasche oder Kanister) aufbewahrt werden.
AdBlue ® niemals in einen anderen Behälter
umfüllen: es würde hierbei verunreinigt.
304
Ausschließlich AdBlue ® -Flüssigkeit verwenden, die
die Norm ISO 22241 erfüllt.
AdBlue ® niemals mit Wasser verdünnen.
AdBlue ® niemals in den Dieseltank füllen.
Durch die Flasche oder den Kanister mit
Tropfschutzvorrichtung lässt sich das Additiv leichter
in den Tank füllen. Sie erhalten die 1,89-LiterBehälter (1/2 Gallone) oder 5-Liter-Kanister bei den
Vertretern des PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer
qualifizierten Fachwerkstatt.
Füllen Sie AdBlue ® niemals an einer
Tankstation nach, die LKWs vorbehalten ist.
Praktische Tipps
Lagerung
Auffüllen
AdBlue ® friert ab einer Temperatur von ca. -11°C
und verliert seine Eigenschaften ab +25°C. Es ist
in der Flasche oder dem Kanister an einem kühlen
Ort und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt
aufzubewahren.
Unter korrekten Lagerbedingungen kann es
mindestens ein Jahr gelagert werden.
War die Flüssigkeit gefroren, kann sie nach dem
vollständigen Auftauen wieder verwendet werden.
Bevor Sie bei kalten Temperaturen Flüssigkeit
nachfüllen, überprüfen Sie zunächst, dass die
Temperatur nicht unter -11°C beträgt. Ist es kälter, darf
kein AdBlue ® in denTank gefüllt werden.
Stellen Sie Ihr Fahrzeug in dem Fall für einige
Stunden an einen wärmeren Ort (Garage), bevor Sie
nachfüllen.
Keine Behälter mit AdBlue ® im Fahrzeug
lagern.
Die AdBlue ® -Flaschen oder -Kanister dürfen
nicht in den Hausmüll geworfen werden.
Entsorgen Sie die leeren Behälter bei einem
entsprechenden Wertstoffhof oder geben Sie
sie in der Verkaufsstelle zurück.
Parken
F Bevor Sie nachfüllen, vergewissern Sie sich, dass
das Fahrzeug auf einer ebenen und horizontalen
Fläche steht.
F Schalten Sie die Zündung aus und ziehen Sie
den Schlüssel aus der Zündung, um den Motor
auszuschalten.
oder
F Drücken Sie mit dem Keyless-System auf
die Taste "START/STOP", um den Motor
auszuschalten.
Zugang
7
F Öffnen Sie bei entriegeltem Fahrzeug die
Tankklappe; der blaue Deckel des AdBlue ® -Tanks
befindet sich links des schwarzen Deckels vom
Kraftstofftank.
F Drehen Sie den blauen Deckel um
1/6-Umdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn.
F Nehmen Sie den blauen Deckel nach unten ab.
305
Praktische Tipps
F Nach dem Einfüllen des Additivs entfernen
Sie mögliche Flüssigkeitsspuren um den
Einfüllstutzen umgehend mit einem feuchten
Tuch.
Nachfüllen
F Prüfen Sie auf dem AdBlue ® -Behälter,ob das
Verfallsdatum nicht abgelaufen ist. Lesen Sie
die Einsatzhinweise auf dem Etikett, bevor Sie
den Inhalt in den AdBlue ® -Tank Ihres Fahrzeugs
füllen.
Sollten Flüssigkeitsspritzer vorhanden sein,
sind diese umgehend mit kaltem Wasser oder
einem feuchten Tuch zu entfernen.
Bei kristallisierter Flüssigkeit verwenden Sie
zum Entfernen einen Schwamm und warmes
Wasser.
Wieder verschließen
Wichtig: Ist der AdBlue ® -Tank Ihres
Fahrzeugs völlig leer - was durch
eine entsprechende Meldung und die
Anlasssperre angezeigt wird - müssen Sie
mindestens 4 Liter oder höchstens 10 Liter
nachfüllen.
306
F Setzen Sie den blauen Deckel auf den Tank
und drehen Sie ihn um 1/6-Umdrehung im
Uhrzeigersinn bis zum Anschlag.
F Schließen Sie die Tankklappe wieder.
Wichtig: bei einem Nachfüllen nach
einer AdBlue ® -Panne mit der Meldung
"AdBlue ®: Starten nicht möglich", müssen
Sie unbedingt 5 Minuten lang abwarten,
bevor Sie die Zündung erneut einschalten.
ln dieser Zeit dürfen weder die Fahrertür
geöffnet, noch das Fahrzeug entriegelt,
noch der Schlüssel der Fernbedienung in
das Zündschloss gesteckt werden, noch
sich der elektronische Schlüssel für das
"Keyless-System" im Innenraum befinden.
Nach Ablauf dieser Zeit schalten Sie die
Zündung ein und lassen nach weiteren
10 Sekunden den Motor an.
Bei Pannen und Störungen
Warndreieck
Schalten Sie aus Sicherheitsgründen die Warnblinkanlage ein und ziehen Sie Ihre Sicherheitsweste über, bevor Sie aus dem Fahrzeug aussteigen, um das Warndreieck
aufzubauen.
Stauraum
Aufbau des Warndreiecks
Aufstellen des Warndreiecks
F Stellen Sie das Warndreieck hinter dem Fahrzeug
auf, und zwar gemäß der in vor Ort geltenden
Gesetzgebung.
Ein Stauraum in der Innenverkleidung der Heckklappe
ist für das Verstauen des Warndreiecks vorgesehen.
F Öffnen Sie die Heckklappe.
F Entriegeln Sie den Deckel, indem Sie die
Schraube um eine Vierteldrehung nach links
drehen.
Für die mit einem Originalwarndreieck ausgestatteten
Fahrzeuge:
F nehmen Sie das Warndreieck aus der Hülle,
F falten Sie die Füße auseinander,
F heben Sie die beiden Seiten des Dreiecks nach
oben,
F rasten Sie sie ein, um den Aufbau abzuschließen.
8
Für Warndreiecke anderer Versionen halten
Sie sich bitte an die mit dem Warndreieck
gelieferten Aufbauanweisungen.
307
Bei Pannen und Störungen
Leer gefahrener Tank (Diesel)
Bei Fahrzeugen mit Dieselmotor muss die
Kraftstoffanlage entlüftet werden, wenn der Tank
komplett leer gefahren wurde.
Für weitere Informationen zur Sicherung
gegen Falschtanken (Diesel), siehe
entsprechende Rubrik.
Wenn der Motor nicht sofort anspringt,
weitere Startversuche unterlassen und den
Vorgang wiederholen.
308
Motoren BlueHDi
F Tanken Sie mindestens 5 Liter Dieselkraftstoff.
F Schalten Sie die Zündung ein (ohne den Motor zu
starten).
F Warten Sie ca. 6 Sekunden und schalten Sie die
Zündung aus.
F Wiederholen Sie den Vorgang 10 Mal.
F Betätigen Sie den Anlasser, um den Motor zu
starten.
Bei Pannen und Störungen
Bordwerkzeug
Es handelt sich um alle Werkzeuge, die mit Ihrem
Fahrzeug geliefert werden.
Der Inhalt hängt von der Ausstattung Ihres Fahrzeugs
ab:
-
provisorisches Reifenpannenset,
-Ersatzrad.
Zugang zum Werkzeug
Das Wesentliche der Werkzeuge ist im Kofferraum
unter dem Boden verstaut.
Zugang:
F Öffnen Sie den Kofferraum.
F Stellen Sie den verstellbaren Kofferraumboden in
die hohe Position.
F Heben Sie den Boden auf oberhalb der beiden
herausziehbaren Anschläge an,
F legen Sie den Boden auf diesen beiden
Anschlägen ab, um ihn oben zu halten.
Für die Versionen mit
provisorischem Reifenpannenset:
F lösen Sie die beiden Befestigungen, um den
Deckel zu öffnen.
8
309
Bei Pannen und Störungen
All diese Werkzeuge sind spezifisch für Ihr
Fahrzeug und können je nach Ausstattung
variieren.
Verwenden Sie diese nicht für andere
Zwecke.
Für die Versionen mit Ersatzrad oder
Notrad:
F lösen Sie den Staukasten, indem Sie ihn nach
oben ziehen.
F lösen Sie die beiden Befestigungen, um den
Deckel zu öffnen..
310
Der Wagenheber darf nur zum Austausch
eines beschädigten Reifens verwendet
werden.
Verwenden Sie keinen anderen als den mit
diesem Fahrzeug gelieferten Wagenheber.
Wenn das Fahrzeug nicht mit dem
Originalwagenheber ausgestattet ist, wenden
Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt, um sich den vom Hersteller
vorgesehenen Wagenheber zu besorgen.
Der Wagenheber entspricht der europäischen
Gesetzgebung, wie in der MaschinenRichtlinie 2006/42/EG definiert.
Der Wagenheber bedarf keinerlei Wartung.
Bei Pannen und Störungen
Werkzeugdetails
1.
2.
3.
Unterlegkeile zum Blockieren des Fahrzeugs (je
nach Ausstattung).
Fassung für Diebstahlsicherungsschraube
(befindet sich im Handschuhfach) (je nach
Ausstattung)
Zur Anpassung des Radschlüssels an spezielle
Diebstahlsicherungsschrauben.
Abnehmbare Abschleppöse Siehe Rubrik
"Fahrzeug abschleppen".
Für die Versionen ohne Ersatzrad:
4.
Provisorisches Reifenpannenset
Enthält einen 12V-Kompressor und eine Patrone
mit Reifendichtmittel, um den Reifen provisorisch
zu reparieren; der Reifendruck kann eingestellt
werden.
Für weitere Informationen zum Abschleppen des
Fahrzeugs und zur Verwendung der abnehmbaren
Öse siehe entsprechende Rubrik.
Für die Versionen mit Ersatzrad:
5.Radschlüssel
Zum Abziehen der Radkappe und Herausdrehen
der Befestigungsschrauben des Rades.
6. Wagenheber mit integrierter Handkurbel
Zum Anheben des Fahrzeugs.
7. Werkzeug für die Zierkappen (je nach
Ausstattung)
Zum Entfernen der Kappen auf den RadmutterZierkappen bei Aluminiumrädern.
Für weitere Informationen zum provisorischen
Reifenpannenset siehe entsprechende Rubrik.
8
Für weitere Informationen zum Ersatzrad siehe
entsprechende Rubrik.
311
Bei Pannen und Störungen
Reifenpannenset
Bestehend aus einem Kompressor und einer
Dichtmittelpatrone, können Sie mit diesem Set den
defekten Reifen provisorisch reparieren, um zur
nächstgelegenen Fachwerkstatt zu fahren.
Es ist für die Reparatur der meisten Reifendefekte
vorgesehen, die an der Lauffläche oder an der
Schulter des Reifens auftreten können. In den Reifen
eingedrungene Fremdkörper sollten möglichst nicht
entfernt werden.
Der Stromkreis des Fahrzeugs ermöglicht
den Anschluss des Kompressors für die
notwendige Dauer der Reparatur des
beschädigten Reifens.
Zusammensetzung des
Pannensets
1. 12V-Kompressor mit integriertem Druckmesser
2. Dichtmittelfläschchen mit integriertem Schlauch
3.Höchstgeschwindigkeitsaufkleber
Der Höchstgeschwindigkeitsaufkleber muss
ins Innere des Fahrzeugs geklebt werden,
im Sichtfeld des Fahrers, um Sie daran zu
erinnern, dass ein Rad nur vorübergehend
benutzt werden darf.
Fahren Sie mit einem Reifen, der mit Hilfe des
Pannensets repariert wurde, nicht schneller
als 80 km/h.
312
Bei Pannen und Störungen
Reparaturanleitung
F Schalten Sie die Zündung aus.
F Kleben Sie den Höchstgeschwindigkeitsaufkleber
ins Innere des Fahrzeugs.
F Rollen Sie den unter dem Kompressor verstauten
Schlauch ab.
F Verbinden Sie den Schlauch des Kompressors
mit dem Dichtmittelfläschchen.
Fremdkörper, die in den Reifen eingedrungen
sind, sollten nach Möglichkeit nicht entfernt
werden.
F Drehen Sie das Dichtmittelfläschchen um
und befestigen Sie es auf der am Kompressor
vorgesehenen Einkerbung.
F Entfernen Sie die Ventilkappe des zu
reparierenden Reifens und bewahren Sie sie an
einem sauberen Ort auf.
F Schließen Sie den Schlauch des
Dichtmittelfläschchens an das Ventil des defekten
Reifens an und ziehen Sie ihn fest an.
8
313
Bei Pannen und Störungen
Sollten Sie diesen Druckwert nach ca. 5 bis
7 Minuten nicht erreichen, so ist der Reifen
nicht reparabel. Wenden Sie sich in diesem
Fall an das PEUGEOT-Händlernetz oder
eine qualifizierte Fachwerkstatt, um Ihre
Reifenpanne beheben zu lassen.
F Überprüfen Sie, dass der Schalter des
Kompressors auf der Position "O" steht.
F Rollen Sie das unter dem Kompressor verstaute
elektrische Kabel vollständig ab.
F Schließen Sie den Stecker des Kompressors an
den 12V-Anschluss des Fahrzeugs an.
F Schalten Sie die Zündung ein.
F Schalten Sie den Kompressor ein, indem Sie
den Schalter auf die Position "I" stellen, bis der
Reifendruck 2,0 bar beträgt.
Das Dichtmittel wird unter Druck in den Reifen
gespritzt; trennen Sie den Schlauch des Ventils
während dieses Vorgangs nicht (Spritzgefahr).
Nur die 12V-Anschlüsse vorne im Fahrzeug und im Kofferraum dürfen für den Anschluss des
Kompressors verwendet werden.
Der 12V-Anschluss hinter der Mittelkonsole ist dafür nicht geeignet.
314
Vorsicht: das Dichtmittel ruft bei Einnahme
Gesundheitsschäden hervor und führt zu
Augenreizungen.
Bewahren Sie es außerhalb der Reichweite
von Kindern auf.
Das Haltbarkeitsdatum der Flüssigkeit steht
auf dem Fläschchen.
Werfen Sie das Fläschchen nach
Verwendung nicht auf die Straße, sondern
bringen Sie es zu einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder zu einem
mit dessen Entsorgung beauftragten
Unternehmen.
Vergessen Sie nicht, sich ein neues
Fläschchen zu besorgen; sie erhalten
es bei einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder in einer qualifizierten
Fachwerkstatt.
Bei Pannen und Störungen
Reifendruck kontrollieren / gelegentlich aufpumpen
F Schalten Sie den Schalter auf die Position "O".
F Entfernen Sie das Pannenset.
F Fahren Sie sofort ca. fünf Kilometer mit
reduzierter Geschwindigkeit (20 bis 60 km/h),
damit das Leck abgedichtet wird.
F Halten Sie an, um die Reparatur und den Druck
mit Hilfe des Reifenpannensets zu kontrollieren.
Sie können den Kompressor, ohne Verwendung
des Dichtmittels, auch benutzen, um Ihre Reifen zu
kontrollieren oder gelegentlich aufzupumpen.
F Entfernen Sie die Ventilkappe des Reifens und
bewahren Sie sie an einem sauberen Ort auf.
F Rollen Sie den unter dem Kompressor verstauten
Schlauch ganz aus.
F Schrauben Sie den Schlauch auf das Ventil und
ziehen Sie fest an.
F Überprüfen Sie, dass der Schalter des
Kompressors auf der Position "O" steht.
F Rollen Sie das unter dem Kompressor verstaute
elektrische Kabel vollständig ab.
F Verbinden Sie den Stecker des Kompressors mit
dem 12V-Anschluss des Fahrzeugs.
F Schalten Sie die Zündung ein.
8
315
Bei Pannen und Störungen
Wird der Druck eines Reifens bzw. mehrerer
Reifen geändert, so muss das System der
Reifendrucküberwachung neu initialisiert
werden.
Für weitere Informationen zur
Reifendrucküberwachung siehe
entsprechenden Abschnitt.
F Schalten Sie den Kompressor ein, indem Sie den
Schalter auf die Position "I" stellen und passen
Sie den Druck entsprechend den Angaben auf
dem Reifendruckaufkleber des Fahrzeugs an
Zum Luftauslassen: drücken Sie auf den
schwarzen Knopf auf dem Schlauch des
Kompressors, der sich auf Höhe des
Ventilanschlusses befindet.
F Ist der gewünschte Reifendruck erreicht, stellen
Sie den Schalter auf die Position "O".
F Entfernen Sie das Pannenset und verstauen
Sie es.
316
Der Reifendruck ist auf diesem Aufkleber
angegeben.
Bei Pannen und Störungen
Reserverad
Anleitung zum Austausch eines defekten Rads gegen das Reserverad mit Hilfe des mit dem Fahrzeug gelieferten
Werkzeugs.
Zugang zum Ersatzrad
Das Ersatzrad befindet sich im Kofferraum unter dem
Boden.
Um auf das Reserverad zuzugreifen siehe zunächst
Rubrik "Werkzeug an Bord".
Je nach Fahrzeugversion handelt es sich
um ein Standard-Reserverad aus Stahl oder
Aluminium;
Bei einigen Vertriebsländern handelt es sich
um ein "Stahlnotrad".
Das Reserverad entnehmen
F Lösen Sie die mittlere Mutter.
F Entfernen Sie die Befestigungsvorrichtung
(Mutter und Schraube).
F Heben Sie das Ersatzrad hinten an und ziehen
Sie es zu sich heran.
F Nehmen Sie das Rad aus dem Kofferraum.
8
317
Bei Pannen und Störungen
Reifendrucküberwachung
Das Ersatzrad hat keinen Sensor. -Vertragspartner
oder einer instand gesetzt werden.
Das defekte Rad muss von einem Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder von einer
qualifizierten Fachwerkstatt repariert werden.
Das Reserverad verstauen
F Verstauen Sie das Rad wieder an seinem Platz.
F Lösen Sie die Mutter auf der Schraube.
F Bringen Sie die Befestigungsvorrichtung (Mutter
und Schraube) in der Mitte des Rades an.
318
F Ziehen Sie die mittlere Mutter bis zum hörbaren
Einrasten fest, damit das Rad richtigen Halt hat.
F Verstauen Sie den Werkzeugkasten wieder in der
Mitte des Rads und klemmen Sie ihn fest.
Bei Pannen und Störungen
Rad abmontieren
Fahrzeug abstellen
Rad mit Radkappe
Ziehen Sie beim Abmontieren des
Rades vorher die Zierkappe mit Hilfe des
Radschlüssels am Ventildurchgang ab.
Setzen Sie beim Montieren des Rades die
Radkappe beginnend am Ventildurchgang
wieder auf und drücken Sie sie rundum mit
der flachen Hand fest.
Stellen Sie das Fahrzeug so ab, dass es
den Verkehr nicht behindert: auf einem
waagerechten, festen, nicht rutschigen
Untergrund.
Ziehen Sie die Feststellbremse an, sofern
diese nicht auf Automatikmodus gestellt ist,
schalten Sie die Zündung aus und legen Sie
den 1. Gang* ein, sodass die Räder blockiert
sind.
Stellen Sie sicher, dass die Kontrollleuchte
der Feststellbremse im Kombiinstrument
ununterbrochen leuchtet.
Stellen Sie unbedingt sicher, dass die
Insassen ausgestiegen sind und sich in
einem sicheren Bereich aufhalten.
Setzen Sie bei Bedarf einen Keil unter das
Rad, das dem auszuwechselnden Rad schräg
gegenüber liegt.
Arbeiten Sie niemals unter einem Fahrzeug,
das nur durch einen Wagenheber abgestützt
wird; verwenden Sie einen Stützbock.
Vorgehensweise
F Ziehen Sie die Abdeckung bei jeder der
Radmuttern mit dem Werkzeug 7 ab (je nach
Ausstattung).
F Setzen Sie den Steckschlüsseleinsatz 2 auf den
Radschlüssel 5, um die Diebstahlschutzmutter zu
lösen.
F Lösen Sie die übrigen Radmuttern nur mit dem
Radschlüssel 5.
8
* Modus P beim Automatikgetriebe
319
Bei Pannen und Störungen
F Setzen Sie die Sohle des Wagenhebers 6 auf den
Boden und vergewissern Sie sich, dass dieser
an der Karosserieunterseite senkrecht unter der
vorgesehenen Stelle vorne (A) oder hinten (B) steht,
die dem zu wechselnden Rad am nächsten liegt.
F Kurbeln Sie den Wagenheber 6 auseinander, bis
sein Kopf die betreffende Ansatzstelle A oder
B berührt; der Auflagebereich A oder B des
Fahrzeugs muss sich im mittleren Bereich des
Wagenheberkopfes korrekt einfügen.
F Heben Sie das Fahrzeug so weit an, dass
genügend Platz zwischen Rad und Boden bleibt,
um später das (nicht defekte) Ersatzrad leicht
montieren zu können.
Achten Sie darauf, dass der Wagenheber stabil steht. Wenn der Untergrund rutschig oder weich ist, kann
der Wagenheber wegrutschen oder einsinken - Verletzungsgefahr!
Achten Sie darauf, den Wagenheber nur an den Stellen A oder B unter dem Fahrzeug zu positionieren,
indem Sie sich vergewissern, dass der Kopf des Wagenhebers unter dem Auflagebereich des Fahrzeugs
richtig zentriert ist. Andernfalls kann das Fahrzeug beschädigt werden und/oder der Wagenheber
zusammenbrechen - Verletzungsgefahr!
320
F Entfernen Sie die Muttern und bewahren Sie sie
an einem sauberen Platz auf.
F Nehmen Sie das Rad ab.
Bei Pannen und Störungen
Rad montieren
Befestigung des Stahlreserveoder Notrads
Wenn Ihr Fahrzeug mit Aluminiumrädern
ausgerüstet ist, werden Sie beim Festziehen
der Schrauben feststellen, dass die
Unterlegscheiben keinen Kontakt mit dem
Stahlreserve- oder Notrad haben. Dies
ist normal. Der sichere Halt des Notrads
wird durch die konische Auflagefläche der
einzelnen Schrauben gewährleistet.
Vorgehensweise
F Setzen Sie das Rad auf die Nabe.
F Drehen Sie die Muttern von Hand bis zum
Anschlag ein.
F Ziehen Sie die Diebstahlschutzmutter unter
Verwendung des Steckschlüsseleinsatzes 2 mit
dem Radschlüssel 5 an.
F Ziehen Sie die übrigen Radmuttern nur mit dem
Radschlüssel 5 an.
F Lassen Sie das Fahrzeug wieder auf den Boden
herunter.
F Kurbeln Sie den Wagenheber 6 zusammen und
entfernen Sie ihn.
8
321
Bei Pannen und Störungen
Nach einem Radwechsel
F Ziehen Sie die Diebstahlschutzmutter unter
Verwendung des Steckschlüsseleinsatzes 2 mit
dem Radschlüssel 5 fest.
322
F Ziehen Sie die übrigen Radmuttern nur mit dem
Radschlüssel 5 fest.
F Setzen Sie die Abdeckungen auf jede der
Radmuttern (je nach Ausstattung).
F Verstauen Sie das Werkzeug.
Entfernen Sie zunächst die mittlere
Abdeckung, um das defekte Rad korrekt im
Koffer verstauen zu können.
Bei Verwendung des Notrads darf die
Geschwindigkeit von 80 km/h nicht
überschritten werden.
Lassen Sie so schnell wie möglich von einem
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder
einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen,
ob die Radmuttern richtig festgezogen sind und
das Ersatzrad den richtigen Reifendruck hat.
Lassen Sie das defekte Rad reparieren und
bringen Sie es gleich danach wieder am
Fahrzeug an.
Bei Pannen und Störungen
Austausch der Glühlampen
Die Streuscheiben der Scheinwerfer
bestehen aus Polykarbonat mit einer
Schutzlackbeschichtung:
F verwenden Sie zum Säubern kein
trockenes Tuch oder Scheuertuch
und auch keine Reinigungs- oder
Lösungsmittel,
F verwenden Sie einen Schwamm und
Seifenwasser oder ein pH-neutrales
Produkt,
F wenn Sie hartnäckige Verschmutzungen
mit Hochdruck reinigen, halten Sie die
Spritzdüse nicht für längere Zeit auf
die Scheinwerfer, Leuchten und deren
Ränder, um eine Beschädigung der
Lackschicht und der Dichtungsgummis
zu vermeiden.
Vor dem Austauschen von Glühlampen
müssen die Scheinwerfer mehrere Minuten
lang ausgeschaltet sein (Gefahr schwerer
Verbrennungen).
F Berühren Sie die Lampe nicht mit den
bloßen Fingern, verwenden Sie ein
faserfreies Tuch zum Anfassen.
Damit die Scheinwerfer nicht zerstört
werden, dürfen nur Glühlampen mit UV-Filter
verwendet werden.
Ersetzen Sie eine defekte Glühlampe stets
durch eine neue Lampe mit den gleichen
Angaben und Eigenschaften.
Bei bestimmten Witterungsbedingungen
(niedrige Temperatur, Feuchtigkeit) ist
es normal, wenn die Streuscheiben der
Scheinwerfer und der Heckleuchten von
innen beschlagen; die niedergeschlagene
Feuchtigkeit verschwindet ein paar Minuten
nach dem Einschalten der Beleuchtung.
Frontleuchten
Ausführung mit Scheinwerfern der
Full LED-Technologie
1.
2.
3.
4.
Tagfahrlicht / Standlicht (LED)
Abblendlicht / Fernlicht (LED)
Blinkleuchten (LED)
Nebelscheinwerfer (LED)
Leuchtdioden (LED)
Für den Austausch dieses Lampentyps, wenden Sie
sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
8
323
Bei Pannen und Störungen
Ausführung mit Halogen-Leuchten
1.
2.
3.
4.
5.
Tagfahrlicht / Standlicht ( LED)*
Abblendlicht (H7)
Fernlicht (HB3)
Blinkleuchten (PWY24W)
Nebelscheinwerfer (H11)
Achten Sie bei Lampen mit Zentrierstiften
vom Typ H7 ..., auf die richtige Positionierung,
um eine optimale Ausleuchtung zu
gewährleisten.
* LED: Leuchtdioden
324
Tagfahrlicht / Standlicht
Wenden Sie sich für den Austausch dieses
Lampentyps mit Leuchtdioden und der Lichtführungen
an einen PEUGEOT-Vertragspartner oder eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Das PEUGEOT -Händlernetz bietet Ihnen ein
Ersatzset für Leuchtdioden (LED) an.
Austausch der Blinkleuchten
(bei Modellen mit Halogenleuchten)
Ein schnelles Blinken des
Fahrtrichtungsanzeigers (rechts oder links)
weist auf eine Funktionsstörung einer der
Lampen der entsprechenden Seite hin.
F Die Lampenfassung um eine Vierteldrehung
drehen und abziehen.
F Die Glühlampe um eine Vierteldrehung drehen
und austauschen.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter
Reihenfolge vor.
Bei Pannen und Störungen
Die bernsteingelben Glühlampen, wie z.B.
die Blinkleuchten, müssen durch Lampen mit
gleichen Eigenschaften und gleicher Farbe
ersetzt werden.
Achten Sie beim Wiedereinbau darauf,
den Schutzdeckel sorgfältig zu schließen,
um die Dichtigkeit des Scheinwerfers zu
gewährleisten.
Austausch der Glühlampen des
Abblendlichts
(bei Modellen mit Halogenleuchten)
Austausch der Glühlampen des
Fernlichts
(bei Modellen mit Halogenleuchten)
F Entfernen Sie die Schutzabdeckung durch
Ziehen der Lasche,
F Ziehen Sie den Stecker nach hinten, um ihn zu
lösen.
F Ziehen Sie die Glühlampe nach hinten, um sie
herauszuziehen.
F Tauschen Sie die Glühlampe aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter
Reihenfolge vor.
F Entfernen Sie die Schutzabdeckung durch
Ziehen der Lasche.
F Drehen Sie die Lampenfassung um eine
Viertelumdrehung und nehmen Sie sie ab.
F Die Glühlampe herausziehen und austauschen.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter
Reihenfolge vor.
8
325
Bei Pannen und Störungen
Austausch der Glühlampen der
Nebelscheinwerfer
(bei Modellen mit Halogen-Leuchten)
F Führen Sie einen Schlitzschraubendreher in die
Öffnung der Zierabdeckung.
F Ziehen Sie durch Hebelwirkung, um die
Zierabdeckung vom vorderen Stoßfänger zu
lösen.
F Entfernen Sie die beiden Befestigungsschrauben
des Moduls mithilfe eines TorxSchraubendrehers.
F Ziehen Sie das Modul aus seiner Halterung.
326
F Klemmen Sie den Steckverbinder der Lampe ab.
F Drehen Sie die Lampenfassung um eine
Viertelumdrehung und ziehen Sie sie ab.
F Tauschen Sie sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter
Reihenfolge vor.
Zum Austausch dieses Lampentyps können
Sie sich auch an das PEUGEOT-Händlernetz
oder eine qualifizierte Fachwerkstatt wenden.
Bei Pannen und Störungen
Austausch der seitlichen
Blinkleuchten (LED)
Austausch der seitlichen
Außenleuchten (LED)
Wenden Sie sich für den Austausch dieses
Lampentyps mit Leuchtdioden an einen PEUGEOTVertragspartner oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Wenden Sie sich für den Austausch dieses
Lampentyps mit Leuchtdioden an einen PEUGEOTVertragspartner oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
8
327
Bei Pannen und Störungen
Heckleuchten
Fahrtrichtungsanzeiger
(an den Kotflügeln)
1.
2.
3.
4.
5.
Bremsleuchten (LED)
Standleuchten / Tagfahrlicht (LED)
Blinkleuchten (WY16W, bernsteingelb)
Rückfahrleuchten (W16W)
Nebelschlussleuchte (P21W)
LED: Leuchtdioden
328
F Öffnen Sie die Heckklappe und lösen Sie die
Zugangsklappe auf der entsprechenden Seite.
F Lösen Sie die Befestigungsmutter des Blinkers
mithilfe eines 10 mm-Steckschlüssels.
F Um zu vermeiden, dass Sie die Mutter in der
Verkleidung des Kotflügels verlieren, bringen Sie
erst ein Tuch im Fond an.
F Lösen Sie die Befestigungsmutter der Leuchte
manuell und entfernen Sie sie.
F Lösen Sie den Halteclip und schieben Sie die
Leuchte dabei etwas nach hinten.
F Ziehen Sie die Leuchte von außen vorsichtig
heraus, indem Sie sie nach hinten und dann nach
oben ziehen.
F Klemmen Sie den Steckverbinder der Leuchte ab.
F Drehen Sie die Lampenfassung mithilfe einer
Universalzange eine Viertelumdrehung und
nehmen Sie sie heraus.
F Ziehen Sie die Glühlampe heraus und tauschen
Sie sie aus.
Führen Sie für den Wiedereinbau diese Schritte in
umgekehrter Reihenfolge durch.
Bei Pannen und Störungen
Rückfahrleuchte
(Heckklappe)
F Öffnen Sie die Heckklappe und führen Sie dann
einen Schlitzschraubendreher in die Aussparung
ein, um die Zugangsklappe der entsprechenden
Seite zu lösen.
F Lösen Sie die Befestigungsmutter der Leuchte
mithilfe eines 10 mm-Steckschlüssels.
F Lösen Sie die Befestigungsmutter der Leuchte
manuell und entfernen Sie sie.
F Legen Sie den Halteclip frei und schieben Sie die
Leuchte dabei etwas nach hinten.
Austausch der Nebelschlussleuchte
F Ziehen Sie die Leuchte vorsichtig von außen
heraus, indem Sie sie nach hinten ziehen.
F Klemmen Sie den Steckverbinder der Leuchte ab,
indem Sie auf jede Seite drücken.
F Drehen Sie die Lampenfassung eine
Viertelumdrehung und ziehen Sie sie heraus.
F Entfernen Sie die Lampe und tauschen Sie sie
aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter
Reihenfolge vor.
Diese Glühlampen werden von der Außenseite des
hinteren Stoßfängers aus gewechselt:
F Greifen Sie mit der Hand unter den Stoßfänger,
F drehen Sie die Lampenfassung um 1/4-Drehung
und ziehen Sie sie heraus,
F drehen Sie die Lampe um 1/4-Drehung und
tauschen Sie sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter
Reihenfolge vor.
8
Seien Sie äußerst vorsichtig und vermeiden
Sie jeglichen Kontakt mit dem Auspuffrohr,
falls Sie die Glühlampe kurz nach
Ausschalten der Zündung austauschen. Sie
könnten sich dabei verbrennen.
329
Bei Pannen und Störungen
Dritte Bremsleuchte (LEDLeuchtdioden)
Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder
eine qualifizierte Fachwerkstatt.
330
Kennzeichenbeleuchtung
F Führen Sie einen dünnen Schraubenzieher in den
Schlitz der transparenten Abdeckung ein.
F Schieben Sie sie nach außen, um sie
auszuhaken.
F Entfernen Sie die Abdeckung.
F Ziehen Sie die Glühlampe heraus und wechseln
Sie sie aus.
Bei Pannen und Störungen
Austausch einer Sicherung
Austausch einer Sicherung
Vor dem Austausch einer Sicherung:
F muss die Störungsursache ermittelt und behoben
werden,
F müssen alle elektrischen Verbraucher
ausgeschaltet werden,
F muss das Fahrzeug stehen und die Zündung
ausgeschaltet werden,
F muss die defekte Sicherung anhand der
vorhandenen Zuordnungstabellen und
Schaltpläne bestimmt werden.
Bei Arbeiten an den Sicherungen sind folgende
Hinweise unbedingt zu beachten:
F Benutzen Sie die Spezialzange, um die
Sicherung abzuziehen und überprüfen Sie den
Draht auf seinen Zustand,
F ersetzen Sie die defekte Sicherung immer
durch eine Sicherung gleicher Stärke (gleicher
Farbe); eine abweichende Stärke kann zu einer
Funktionsstörung führen (Brandgefahr).
Sollte der Defekt kurz nach dem Austausch der
Sicherung erneut auftreten, lassen Sie die elektrische
Anlage von einem Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder einer qualifizierte Fachwerkstatt
überprüfen.
Die Zuordnungstabellen für die Sicherungen
und die entsprechenden Schaltpläne sind
verfügbar auf:
http://public.servicebox.peugeot.com/ddb/
Sie können sich auch an einen Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt wenden.
In Ordnung
Defekt
Zange
Der Austausch einer anderen als in den
Zuordnungstabellen aufgelisteten Sicherung
kann zu einer schwerwiegenden Störung an
Ihrem Fahrzeug führen. Wenden Sie sich an
einen PEUGEOT-Vertragspartner oder eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Einbau von elektrischem
Zubehör
Die elektrische Anlage Ihres Fahrzeugs
wurde so konzipiert, dass sie mit der
elektrischen Serien- oder Sonderausstattung
störungsfrei funktioniert.
Bitte wenden Sie sich an einen Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine
qualifizierte Fachwerkstatt, bevor Sie noch
weitere elektrische Zubehörteile oder
Ausstattungen einbauen.
Für die Behebung von Funktionsstörungen,
deren Ursache der Einbau und die
Verwendung von elektrischem Zubehör ist,
welches nicht von PEUGEOT geliefert und
empfohlen wird und/oder nicht nach den
entsprechenden Richtlinien des Herstellers
eingebaut wurde, übernimmt PEUGEOT
grundsätzlich keine Haftung, leistet keinen
Ersatz und erstattet nicht die daraus
entstandenen Instandsetzungskosten,
insbesondere wenn der Verbrauch aller
angeschlossenen Zubehörgeräte mehr als
10 mA beträgt.
8
331
Bei Pannen und Störungen
12V-Batterie
Anleitung zum Starten des Motors mit einer anderen Batterie oder zum Aufladen Ihrer entladenen Batterie.
Allgemeines
Zugang zur Batterie
Bleihaltige Starterbatterien
Die Batterien enthalten schädliche
Substanzen, wie z.B. Schwefelsäure und Blei.
Sie müssen entsprechend den gesetzlichen
Vorschriften entsorgt werden und gehören auf
keinen Fall in den Hausmüll.
Geben Sie die leeren Primärzellen und
Batterien an einer Sammelstelle für
Sondermüll ab.
Bei einem Automatikgetriebe versuchen Sie
niemals durch Anschieben des Fahrzeugs
den Motor zu starten.
Bevor Sie an der Batterie arbeiten, schützen
Sie Ihre Augen und das Gesicht.
Jede Arbeit an der Batterie muss in einem
gut belüfteten Bereich in weitem Abstand
von offenem Feuer oder Funkenquellen
erfolgen, um Explosions- und Brandgefahr
auszuschließen.
Nach Abschluss der Arbeit, waschen Sie Ihre
Hände.
Die Batterie befindet sich im Motorraum.
Um an den (+) Pol zu gelangen:
F die Motorhaube mit dem Hebel innen und dann
mit dem Hebel außen entriegeln,
F die Motorhaube anheben und mit der
Haubenstütze feststellen,
(+) Pol
Enthält eine Schnellverschlussklemme.
(-) Pol
Der Minuspol der Batterie ist nicht zugänglich; daher
befindet sich ein separater Massepunkt in der Nähe
der Batterie.
332
Bei Pannen und Störungen
Starten mit einer Fremdbatterie
F Starten Sie den Motor des Hilfsfahrzeugs und
lassen Sie ihn einige Minuten laufen.
F Betätigen Sie den Anlasser des nicht startenden
Fahrzeugs und lassen Sie den Motor laufen.
Wenn der Motor nicht sofort startet, schalten Sie
die Zündung aus und warten Sie einen Moment,
bevor Sie es erneut versuchen.
Wenn die Batterie Ihres Fahrzeugs entladen ist,
kann das Fahrzeug mit einer Hilfsbatterie (extern
oder Batterie eines anderen Fahrzeugs) und
Starthilfekabeln gestartet werden oder aber mithilfe
eines Batterie-Boosters.
Starten Sie das Fahrzeug niemals über ein
angeschlossenes Batterieladegerät.
Verwenden Sie niemals einen 24V-BatterieBooster oder höher.
Überprüfen Sie zuerst, dass die Hilfsbatterie
eine Nennspannung von 12V und eine
Kapazität hat, die mindestens der der
entladenen Batterie entspricht.
Die beiden Fahrzeuge dürfen sich nicht
berühren.
Schalten Sie alle elektrischen Verbraucher
der beiden Fahrzeuge aus (Autoradio,
Scheibenwischer, Leuchten, ...).
Achten Sie darauf, dass die Starthilfekabel
sich nicht in der Nähe mobiler Teile des
Motors befinden (Ventilator, Riemen, ...).
Klemmen Sie den (+) Pol nicht ab, wenn der
Motor läuft.
F Falls Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist, heben
Sie die Plastikabdeckung vom (+) Pol an.
F Schließen Sie das rote Kabel an den (+) Pol
der entladenen Batterie A (im Bereich des
gebogenen metallischen Teils) und dann an den
(+) Pol der Hilfsbatterie B oder den Booster an.
F Schließen Sie ein Ende des grünen oder
schwarzen Kabels an den (-) Pol der
Hilfsbatterie B oder den Booster (oder an den
Masseanschlusspunkt des Hilfsfahrzeugs) an.
F Schließen Sie das andere Ende des grünen oder
schwarzen Kabels an den Massepunkt C des
nicht startenden Fahrzeugs an.
F Warten Sie, bis der Motor gleichmäßig im
Leerlauf dreht, und klemmen Sie dann die
Hilfskabel in umgekehrter Reihenfolge ab.
F Falls Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist, bringen
Sie die Plastikabdeckung des (+) Pols wieder an.
F Lassen Sie den Motor bei fahrendem Fahrzeug
oder im Stillstand mindestens 30 Minuten
laufen, damit die Batterie eine ausreichende
Ladekapazität erreichen kann.
Bestimmte Funktionen, darunter STOP &
START, sind nicht verfügbar solange die
Batterie kein ausreichendes Ladeniveau
erreicht hat.
8
333
Bei Pannen und Störungen
Aufladen der Batterie mit einem Batterieladegerät
Um der Batterie eine optimale Lebensdauer zu
gewährleisten, ist es unverzichtbar, ihre Ladekapazität
auf einem ausreichenden Niveau zu halten.
In bestimmten Fällen kann es erforderlich sein, die
Batterie aufzuladen:
wenn Sie in erster Linie kurze Strecken
-
zurücklegen,
im Hinblick auf eine längere Standzeit von
-
mehreren Wochen.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Wenn Sie beabsichtigen, die Batterie Ihres
Fahrzeugs selbst aufzuladen, verwenden
Sie nur ein Ladegerät, das mit bleihaltigen
Batterien kompatibel ist, mit einer
Nennspannung von 12V.
Bei Vorhandensein dieses Aufklebers
ist ausschließlich ein 12V-Ladegerät zu
verwenden, um Schäden am STOP & STARTSystem zu vermeiden.
334
Beachten Sie die vom Hersteller
des Ladegeräts mitgelieferten
Bedienungsanweisungen.
Vertauschen Sie niemals die Polaritäten.
Es ist nicht notwendig, die Batterie
abzuklemmen.
F Schalten Sie die Zündung aus.
F Schalten Sie alle elektrischen Verbraucher aus
(Autoradio, Leuchten, Scheibenwischer, ...).
F Schalten Sie das Ladegerät B aus bevor Sie die
Kabel an die Batterie anschließen, um jeden
gefährlichen Funken zu vermeiden.
F Überprüfen Sie den einwandfreien Zustand der
Kabel des Ladegeräts.
F Wenn Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist, heben
Sie die Kunststoffabdeckung der (+) Klemme an.
F Schließen Sie die Kabel des Ladegeräts B wie
folgt an:
- das rote Pluskabel (+) an die (+) Klemme der
Batterie A,
- das schwarze Minuskabel (-) an den
Massepunkt C des Fahrzeugs.
F Am Ende des Ladevorgangs, schalten Sie
das Ladegerät B aus bevor Sie die Kabeln der
Batterie A abklemmen.
Versuchen Sie niemals eine gefrorene
Batterie wieder aufzuladen. Explosionsgefahr!
Wenn die Batterie gefroren war, lassen
Sie sie durch einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder durch eine
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen,
um sicherzustellen, dass die inneren
Komponenten nicht beschädigt worden sind
und das Gehäuse keine Risse bekommen
hat, da dies das Austreten von giftiger und
korrosiver Säure zur Folge hätte.
Bei Pannen und Störungen
Abklemmen der Batterie
Zum Halten von ausreichendem Ladeniveau, um das
Anlassen des Motors zu ermöglichen, wird empfohlen
die Batterie bei sehr langem Stillstand abzuklemmen.
Vor dem Abklemmen der Batterie:
F schließen Sie alle Öffnungen (Türen,
Heckklappe, Scheiben, Dach),
F schalten Sie alle elektrischen Verbraucher aus
(Autoradio, Scheibenwischer, Leuchten, ...),
F schalten Sie die Zündung aus und beachten Sie
eine 4-minütige Wartezeit.
Nach dem Zugang zur Batterie, genügt es die (+)
Klemme abzuklemmen.
Schnellverschlussklemme
Nach dem Wiederanschließen
Wiederanschließen des Pluspols (+)
F Heben Sie den Hebel A so weit wie möglich nach
oben.
F Bringen Sie die geöffnete Schelle B am (+)
Pluspol an.
F Drücken Sie bis zum Anschlag auf die Schelle B.
F Senken Sie Hebel A ab, um die Schelle zu
verriegeln.
Drücken Sie den Hebel nicht mit Gewalt nach
unten. Die Schelle kann nicht geschlossen
werden, wenn sie falsch angebracht wird.
Wiederholen Sie in diesem Fall den Vorgang.
Abklemmen des Pluspols (+)
F Drücken Sie den Hebel A so weit wie möglich
nach oben, um die Schelle B zu entriegeln.
F Nehmen Sie die Schelle B ab, indem Sie sie
anheben.
Nach dem Wiederanschließen der Batterie darf
der Motor erst 1 Minute nach dem Einschalten
der Zündung angelassen werden, damit die
elektronischen Systeme initialisiert werden können.
Sollten trotz Beachtung dieser Vorschrift leichte
Störungen auftreten und bestehen bleiben, wenden
Sie sich bitte an das PEUGEOT-Händlernetz oder an
eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Bestimmte Ausstattungen müssen Sie selbst
reinitialisieren (lesen Sie dazu bitte die entsprechende
Rubrik nach), wie z. B.:
-
den Schlüssel mit der Fernbedienung oder den
elektronsichen Schlüssel (je nach Version),
-
das Schiebedach und die elektrische
Dachjalousie,
-
die elektrischen Fensterheber,
-
das Datum und die Uhrzeit,
die gespeicherten Radiosender.
-
Während der Fahrt nach dem ersten
Anlassen des Motors könnte das STOP &
START-System nicht betriebsbereit sein.
In diesem Fall ist die Funktion erst nach
einem kontinuierlichen Stillstand des
Fahrzeugs, dessen Dauer (bis zu ca. acht
Stunden) von der Umgebungstemperatur und
dem Batterieladezustand abhängt, wieder
verfügbar.
8
335
Bei Pannen und Störungen
Fahrzeug abschleppen
Anleitung zum Abschleppen des eigenen oder eines fremden Fahrzeugs mit einer abnehmbaren mechanischen Vorrichtung
Zugang zum Werkzeug
Die Abschleppöse ist in einer Werkzeugkiste unter
dem Kofferraumboden verstaut.
Für weitere Informationen über den Zugang zum
Bordwerkzeug siehe entsprechende Rubrik.
336
Allgemeine Hinweise
Beachten Sie die in Ihrem Land geltenden
gesetzlichen Vorschriften.
Vergewissern Sie sich, dass das Gewicht des
Zugfahrzeugs größer als das des abgeschleppten
Fahrzeugs ist.
Der Fahrer muss am Steuer des abgeschleppten
Fahrzeugs bleiben und einen gültigen
Führerschein haben.
Benutzen Sie beim Abschleppen auf vier Rädern
immer eine homologierte Abschleppstange. Die
Verwendung von Abschleppseilen oder -gurten ist
nicht zulässig.
Das Anfahren des Abschleppfahrzeugs muss
schrittweise erfolgen.
Beim Abschleppen mit abgestelltem Motor sind
Bremskraftverstärkung und Servolenkung nicht
mehr wirksam.
In den folgenden Fällen ist für das Abschleppen
unbedingt professionelle Hilfe hinzuzuziehen:
-
Fahrzeugpanne auf einer Autobahn oder
Schnellstraße,
Fahrzeug mit Vierradantrieb,
-
-
Getriebe kann nicht in die Leerlaufstellung
gebracht, das Lenkrad nicht entriegelt oder
die Feststellbremse nicht gelöst werden,
Abschleppen auf nur zwei Rädern,
-
-
keine homologierte Abschleppstange
vorhanden…
Bei Pannen und Störungen
Abschleppen des eigenen
Fahrzeugs
Abschleppen eines fremden
Fahrzeugs
F Stellen Sie den Gangwahlhebel
in den Leerlauf (Modus N beim
Automatikgetriebe).
Wird dieser Hinweis nicht beachtet, kann
dies zur Beschädigung verschiedener
Bauteile (Bremsanlage, Antrieb, ...) und
zum Versagen des Bremsassistenten
beim nächsten Starten des Motors
führen.
F Öffnen Sie die Abdeckung an der vorderen
Stoßstange durch Druck auf den oberen Bereich.
F Schrauben Sie die Abschleppöse bis zum
Anschlag ein.
F Montieren Sie die Abschleppstange.
F Entriegeln Sie das Lenkrad und lösen Sie die
Feststellbremse.
F Schalten Sie die Warnblinker beider Fahrzeuge
ein.
F Starten Sie vorsichtig und fahren Sie eine kurze
Strecke mit niedriger Geschwindigkeit.
F Öffnen Sie die Abdeckung an der hinteren
Stoßstange durch Druck auf den linken Bereich.
F Schrauben Sie die Abschleppöse bis zum
Anschlag ein.
F Montieren Sie die Abschleppstange.
F Schalten Sie die Warnblinker beider Fahrzeuge ein.
F Starten Sie vorsichtig und fahren Sie eine kurze
Strecke mit niedriger Geschwindigkeit.
8
337
Technische Daten
Benzinmotoren und Getriebe
Benzinmotoren
1,2 PureTech 130 S&S
1,6 THP 150
1,6 THP 160
1,6 THP 165 S&S
Getriebe
Schaltgetriebe
(6 Gänge)
EAT6
Automatikgetriebe
(6 Stufen)
EAT6
Automatikgetriebe
(6 Stufen)
EAT6
Automatikgetriebe
(6 Stufen)
EAT6
Automatikgetriebe
(6 Stufen)
Amtl. Varianten-/Versionsbezeichnung:
MR... M4...
HNYH-C1.000
HNYW-C1.000
5FEA
5FMA
5GZW-C1.000
1 199
1 598
1 598
1 598
Bohrung x Hub (mm)
75 x 90,5
77 x 85,8
77 x 85,8
77 x 85,8
Höchstleistung*: (kW)
96
110
120
121
5 500
6 050
6 000
6 000
230
240
240
240
1 750
1 400
1 400
1 400
Bleifrei
Bleifrei
Bleifrei
Bleifrei
Katalysator
Ja
Ja
Ja
Ja
Ölfüllmenge (mit Filterwechsel) (in Liter)
3,5
4,25
4,25
4,25
Hubraum (cm³)
Drehzahl bei Höchstleistung (U/min)
Maximales Drehmoment*: (Nm)
Drehzahl bei max. Drehmoment (U/min)
Kraftstoff
* Die Angaben entsprechen dem auf dem Prüfstand homologierten Wert, gemäß den geltenden EG/ECE-Bestimmungen.
338
Technische Daten
Gewichte und Anhängelasten (in kg)
Benzinmotoren
1,2 PureTech 130 S&S
1,6 THP 150
1,6 THP 160
1,6 THP 165 S&S
Getriebe
Schaltgetriebe
(6 Gänge)
EAT6
Automatigketriebe
(6 Stufen)
EAT6
Automatikgetriebe
(6 Stufen)
EAT6
Automatikgetriebe
(6 Stufen)
EAT6
Automatikgetriebe
(6 Stufen)
Amtl. Varianten-/ Versionsbezeichnung:
MR... M4...
HNYH - C1.000
HNYW/S HNYW/1S
5FEA
5FMA
5GZW-C1.000
minimales Leergewicht
1 250 - 1 254
-
-
-
1 300
minimales Gewicht in fahrbereitem Zustand*
1 325 - 1 329
-
-
-
1 375
1 910
-
-
-
1 950
zulässiges Gesamtzuggewicht mit Anhänger
bis 12% Steigung
3 310 - 3 210
-
-
-
3 500
max. Anhängelast gebremst (innerhalb des zul.
Gesamtzuggewichts)
bis 12% Steigung
1 400 - 1 300
-
-
-
1 550
660
-
-
-
685
70
-
-
-
70
technisch zulässiges Gesamtgewicht
max. Anhängelast ungebremst
maximal zulässige Stützlast
* Das Gewicht im fahrbereiten Zustand ist gleich dem Leergewicht + Fahrer (75 kg).
Die angegebenen Werte für Gesamtzuggewicht und Anhängelasten gelten für eine maximale Höhenlage von 1000 Metern; die aufgeführte Anhängelast ist in Schritten von
weiteren 1000 Metern um jeweils 10 % zu reduzieren.
Für das Fahren mit Anhänger gilt eine reduzierte zulässige Höchstgeschwindigkeit (beachten Sie bitte die geltende gesetzliche Regelung in Ihrem Land).
Hohe Außentemperaturen können, zum Schutz des Motors, zu einem Leistungsabfall des Fahrzeugs führen. Verringern Sie bei Außentemperaturen über 37 °C die
Anhängelast.
9
339
Technische Daten
Dieselmotoren und Getriebe
Diesel motoren
Getriebe
Amtl. Varianten-/Versionsbezeichnung:
MC...
Hubraum (cm³)
Bohrung x Hub (mm)
Höchstleistung*: (kW)
Drehzahl bei Höchstleistung (U/min)
Maximales Drehmoment:* (Nm)
1,6 BlueHDi
100 S&S
1,6 BlueHDi 115 S&S
Schaltgetriebe
(5 Gänge)
Schaltgetriebe
(6 Gänge)
EAT6
Automatikgetriebe
(6 Stufen)
Schaltgetriebe
(6 Gänge)
EAT6
Automatikgetriebe
(6 Stufen)
BHY6/S
BHXH-C2.000
BHXW-C2.000
BHZH-C2.000
BHZW-C2.000
1 560
1 560
1 560
75 x 88,3
75 x 88,3
75 x 88,3
73
85
88
3 750
3 500
3 500
254
300
300
Drehzahl bei max. Drehmoment (U/min)
1 750
1 750
1 750
Kraftstoff
Diesel
Diesel
Diesel
Katalysator
Ja
Ja
Ja
Partikelfilter
Ja
Ja
Ja
3,75
3,75
3,75
Ölfüllmenge (mit Filterwechsel) (in Liter)
* Die Angaben entsprechen dem auf dem Prüfstand homologierten Wert, gemäß den geltenden EG/ECE-Bestimmungen.
340
1,6 BlueHDi 120 S&S
Technische Daten
Dieselmotoren und Getriebe
Dieselmotoren
Getriebe
Amtl. Varianten-/Versionsbezeichnung:
MJ...
2,0 BlueHDi 150
2,0 BlueHDi 150 S&S
2,0 BlueHDi 180 S&S
Schaltgetriebe
(6 Gänge)
EAT6
Automatikgetriebe
(6 Stufen)
Schaltgetriebe
(6 Gänge)
EAT6
Automatigketriebe
(6 Stufen)
-
-
AHXH-C2.000
AHWW-C2.000
Hubraum (cm³)
-
-
1 997
1 997
Bohrung x Hub (mm)
-
-
85 x 88
85 x 88
Höchstleistung*: (kW)
-
-
110
133
Drehzahl bei Höchstleistung (U/min)
-
-
4 000
3 750
Maximales Drehmoment*: (Nm)
-
-
370
400
Drehzahl bei max. Drehmoment (U/min)
Kraftstoff
-
-
2 000
2 000
Diesel
Diesel
Diesel
Diesel
Katalysator
Ja
Ja
Ja
Ja
Partikelfilter
Ja
Ja
Ja
Ja
-
-
6,1
5,1
Ölfüllmenge (mit Filterwechsel) (in Liter)
* Die Angaben entsprechen dem auf dem Prüfstand homolgierten Wert, gemäß den geltenden EG/ECE-Bestimmungen.
9
341
Technische Daten
Gewichte und Anhängelasten (in kg)
Dieselmotoren
Getriebe
Amtl. Varianten-/Versionsbezeichnung:
MC...
1,6 BlueHDi
100 S&S
1,6 BlueHDi 115 S&S
1,6 BlueHDi 120 S&S
Schaltgetriebe
(5 Gänge)
Schaltgetriebe
(6 Gänge)
EAT6
Automatikgetriebe
(6 Stufen)
Schaltgetriebe
(6 Gänge)
EAT6
Automatikgetriebe
(6 Stufen)
BHY6/S
BHXH - C2.000
BHXW-C2.000
BHZH - C2.000
BHZW-C2.000
minimales Leergewicht
-
1 300 - 1 304
1 315
1 300 - 1 304
1 315
minimales Gewicht in fahrbereitem Zustand*
-
1 375 - 1 379
1 390
1 375 - 1 379
1 390
technisch zulässiges Gesamtgewicht
-
1 970 - 1 980
1 990
1 970 - 1 980
1 990
zulässiges Gesamtzuggewicht mit Anhänger
bis 12% Steigung
-
3 470 - 3 380
3 290
3 470 - 3 380
3 290
max. Anhängelast gebremst (innerhalb des zul.
Gesamtzuggewichts) bis 12% Steigung
-
1 500 - 1 400
1 300
1 500 - 1 400
1 300
max. Anhängelast ungebremst
-
685
695
685
695
maximal zulässige Stützlast
-
70
70
70
70
* Das Gewicht im fahrbereiten Zustand ist gleich dem Leergewicht + Fahrer (75 kg).
Die angegebenen Werte für Gesamtzuggewicht und Anhängelasten gelten für eine maximale Höhenlage von 1000 Metern; die aufgeführte Anhängelast ist in Schritten von
weiteren 1000 Metern um jeweils 10 % zu reduzieren.
Für das Fahren mit Anhänger gilt eine reduzierte zulässige Höchstgeschwindigkeit (beachten Sie bitte die geltende gesetzliche Regelung in Ihrem Land).
Hohe Außentemperaturen können, zum Schutz des Motors, zu einem Leistungsabfall des Fahrzeugs führen. Verringern Sie bei Außentemperaturen über 37 °C die
Anhängelast.
342
Technische Daten
Gewichte und Anhängelasten (in kg)
Dieselmotoren
2,0 BlueHDi 150
2,0 BlueHDi 150 S&S
2,0 BlueHDi 180 S&S
Schaltgetriebe
(6 Gänge)
EAT6
Automatigketriebe
(6 Stufen)
Schaltgetriebe
(6 Gänge)
EAT6Automatikgetriebe
(6 Stufen)
Amtl. Varianten-/Versionsbezeichnung:
MJ...
-
-
AHXH-C2.000
AHWW-C2.000
minimales Leergewicht
-
-
1 425
1 465
minimales Gewicht in fahrbereitem Zustand*
-
-
1 500
1 540
technisch zulässiges Gesamtgewicht
-
-
2 050
2 090
zulässiges Gesamtzuggewicht mit Anhänger
bei 12% Steigung
-
-
3 700
3 730
max. Anhängelast gebremst (innerhalb des zulässigen
Gesamtzuggewichts)
bis 12% Steigung
-
-
1 650
1 640
max. Anhängelast ungebremst
-
-
745
750
maximal zulässige Stützlast
-
-
70
70
Getriebe
* Das Gewicht im fahrbereiten Zustand ist gleich dem Leergewicht + Fahrer (75 kg).
Die angegebenen Werte für Gesamtzuggewicht und Anhängelasten gelten für eine maximale Höhenlage von 1000 Metern; die aufgeführte Anhängelast ist in Schritten von
weiteren 1000 Metern um jeweils 10 % zu reduzieren.
Für das Fahren mit Anhänger gilt eine reduzierte zulässige Höchstgeschwindigkeit (beachten Sie bitte die geltende gesetzliche Regelung in Ihrem Land).
Hohe Außentemperaturen können, zum Schutz des Motors, zu einem Leistungsabfall des Fahrzeugs führen. Verringern Sie bei Außentemperaturen über 37 °C die
Anhängelast.
9
343
Technische Daten
Fahrzeugabmessungen (in mm)
Diese Abmessungen gelten für ein Fahrzeug in unbeladenem Zustand.
344
Technische Daten
Kenndaten
Verschiedene sichtbare Markierungen zur Identifizierung des Fahrzeugs:
A. Fahrgestellnummer (VIN), im Motorraum.
Diese Nummer ist in das Chassi eingraviert.
B. Fahrgestellnummer (VIN) am Armaturenbrett.
Diese Nummer steht auf einem Aufkleber, der durch
die Windschutzscheibe sichtbar ist.
C. Hersteller-Typenschild.
Dieser Sicherheitsaufkleber befindet sich an der Tür
auf der rechten Seite.
Er verzeichnet die folgenden Informationen:
-Herstellername,
-EU-Fahrzeugzulassungsnummer,
Fahrgestellnummer (VIN),
-
-
zulässiges Gesamtgewicht,
zulässiges Gesamtzuggewicht mit Anhänger,
-
-
zulässiges Höchstgewicht auf der Vorderachse,
zulässiges Höchstgewicht auf der Hinterachse.
-
D. Reifen- und Lackreferenz-Aufkleber
Dieser Aufkleber befindet sich an der Fahrertür.
Er verzeichnet die folgenden Informationen über die
Reifen:
die Reifendruckwerte im leeren und beladenen
-
Zustand,
-
die Reifengröße ( inklusive Tragfähigkeits- und
Geschwindigkeitsindex des Reifens),
-
den Reifendruckwert des Ersatzrades,
Er gibt außerdem die Referenz zum Farbton des
Lackes an.
Kontrolle des Reifendrucks
Der Reifendruck muss mindestens einmal im Monat
kontrolliert werden, uns zwar bei kalten Reifen.
Die auf dem Aufkleber angegebenen
Reifendruckwerte gelten für kalte Reifen. Wenn Sie
mehr als 10 Minuten oder mehr als 10 Kilometer bei
mehr als 50 km/h gefahren sind, sind die Reifen warm;
Sie müssen dann zur Kontrolle 0,3 bar (30 kPa) zu den
angegebenen Werten hinzufügen.
Lassen Sie niemals Luft aus einem warmen
Reifen.
Ein unzureichender Reifendruck erhöht den
Kraftstoffverbrauch.
9
345
Stichwortverzeichnis
A
12V-Anschluss...........................................................314
180°-Rückansicht......................................................267
Abblendlicht................................................. 17, 323-325
Abgasreinigungssystem SCR.....................................31
Ablagebox..................................................................139
Ablagefächer.............................................................. 119
Abnehmbare Schneeschutzblende...........................291
Abstellen des Motors.................................................197
Abtauen.............................................................. 116, 118
Abtrocknen (Scheiben).............................................. 116
Active City Brake...................................21, 26, 247, 250
Adaptiver Geschwindigkeitsregler
mit Stop-Funktion......................................... 229, 238
AdBlue ®................................................. 30, 37, 303, 304
AdBlue ® Reichweite.........................................30, 37, 38
Additiv Diesel.............................................................301
Advanced Grip Control..............................................164
Airbags.................................................................28, 172
Aktiver Spurhalteassistent....................21, 27, 255, 262
Aktiver Toter-Winkel-Assistent........................... 20, 262
Alarmanlage.................................................................70
Ambientebeleuchtung..........................................42, 129
Anbringen der Dachträger.........................................293
Anhängelasten.................................................. 339, 342
Anhänger.................................................. 163, 196, 284
Anhängerkupplung mit abnehmbarem Kugelkopf....285
Anhängerstabilitätssystem (TSM).....................160, 163
Anschluss 230V.........................................................133
Antiblockiersystem (ABS)..................................160, 161
Antriebsschlupfregelung (ASR)......... 26, 160, 162, 164
Anzeige Kombiinstrument.........................................218
Anzeige Kühlflüssigkeitstemperatur...........................32
Armlehne hinten........................................................134
Armlehne vorne.........................................................124
Audioverstärker.........................................................122
Außenspiegel...................................... 99, 100, 118, 260
Ausstattung hinten.....................................................133
Ausstattung Kofferraum............................................135
Austausch der Batterie der Fernbedienung................66
Austausch der Glühlampen...................... 323, 328, 330
Austausch der Scheibenwischerblätter....................154
Austausch der Sicherungen......................................331
Austausch des Innenraumfilters...............................301
Austausch des Luftfilters...........................................301
346
C
Austausch des Ölfilters.............................................301
Austausch einer Glühlampe..................... 323, 328, 330
Autobahnfunktion (Blinker)........................................144
Automatikgetriebe........ 10, 211, 216, 217, 219, 302, 332
Automatischer Notbremsvorgang.........21, 26, 247, 250
Automatische Umschaltung Fernlicht................. 17, 149
Automatische Zwei-Zonen-Klimaanlage...........111, 116
Autoradio .....................................................................45
B
Batterie...............................................290, 301, 332-335
Batterie der Fernbedienung................................. 63, 66
Befestigungsösen......................................................135
Behälter der Scheibenwaschanlage........................ 299
Beladen........................................................10, 137, 293
Beleuchtung.................................................................17
Beleuchtung per Fernbedienung.........................57, 148
Belüftung.............................................. 10, 104-106, 108
Belüftungsdüsen........................................................104
Benutzeranpassung....................................................13
Benzinmotor.............................................. 283, 295, 338
Bergabfahrhilfe..........................................................166
Berganfahrassistent..................................................216
Beschlagentfernung vorne........................................ 116
Betriebskontrollleuchten.................................. 17, 19, 21
Blinker................................................................144, 324
BlueHDi................................................. 37, 40, 303, 308
Bordcomputer....................................................... 43, 44
Bordinstrumente..........................................................12
Bordwerkzeug................................................... 139, 309
Bremsassistent................................................. 160, 249
Bremsbeläge..............................................................302
Bremsen.............................................................. 26, 302
Bremshilfe..................................................................160
Bremsleuchten...........................................................328
Bremsscheiben..........................................................302
CHECK.........................................................................40
D
Dachträger.................................................................293
Datum (Einstellung).....................................................45
Dachjalousie................................................................84
Deaktivieren des Beifahrer-Airbags..........................173
Deckenleuchten.........................................................128
Dieselfilter................................................................. 296
Dieselmotor.......................................283, 296, 308, 340
Distance Alert........................................21, 26, 247, 248
Dosenhalter............................................................... 119
Drehzahlmesser..........................................................12
Dritte Bremsleuchte.................................................. 330
Duftpatrone........................................................125, 126
Duftspender.......................................................125, 126
Dynamik-Paket..........................................................217
Dynamisches Bremsen.................................... 203, 208
E
Einparkhilfe hinten.....................................................263
Einparkhilfe vorne..................................................... 264
Einschaltautomatik Beleuchtung............... 141, 146, 147
Einschalten der Zündung..........................................201
Einschlaf-Verhinderung.................................... 252, 253
Einstiegsbeleuchtung................................................147
Einstellung der Uhrzeit................................................45
Einstellung des Datums...............................................45
Einstellung System......................................... 45, 48, 50
Elektrische Feststellbremse....................... 25, 203, 208
Stichwortverzeichnis
Elektrische Sitzverstellung..........................................96
Elektronische Anlasssperre................................63, 197
Elektronischer Bremskraftverteiler (EBV)........160, 161
Elektronischer Schlüssel.................................58, 60-62
Elektronisches Stabilitätsprogramm
(ESP)........................................ 26, 160, 162, 163, 164
Energiesparmodus................................................... 290
Entfrosten vorne........................................................ 116
Entlastung der Batterie............................................. 290
Entlüften der Kraftstoffanlage.................................. 308
Entriegeln der Heckklappe....................................57, 59
Entriegeln des Kofferraums..................................57, 59
Entriegeln von innen....................................................68
Entriegelung.......................................................... 55, 58
Erkennung der Geschwindigkeitsbegrenzung..........227
Ersatzrad....................................................309, 317, 345
F
Fahrbeleuchtung........................................................ 141
Fahren..........................................................................88
Fahrhinweise..................................................... 195, 196
Fahrpositionen (speichern).........................................96
Fahrten ins Ausland...................................................143
Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker)...... 144, 323, 324, 328
Fahrzeitwarnung........................................................252
Fahrzeugabmessungen............................................ 344
Fahrzeug abschleppen............................................. 336
Fahrzeug anhalten..................................... 197, 200, 211
Fensterheber...............................................................82
Fernbedienung.................................... 54-56, 60, 62, 63
Fernbedienung am Lenkrad...................................... 211
Fernlicht....................................................... 17, 323-325
Feststellbremse.........................................................302
Frischlufteinlass......................................................... 111
Front-Airbags.....................................................173, 176
Frontscheibenheizung............................................... 117
Füllstand Bremsflüssigkeit....................................... 298
Füllstand Dieselzusatz..................................... 300, 301
Füllstände und Kontrollen..................................295-300
Füllstand Scheibenwaschanlage..................... 154, 299
Füllstandskontrollen.......................................... 297-300
Funktion i-Cockpit Amplify..................98, 102, 125, 217
Fußmatten..................................................................127
Fußmatten entfernen.................................................127
G
Gängige Wartungsarbeiten.........................................10
Gangschalthebel..........................................................10
Gangwechselanzeige................................................218
Gepäckabdeckung.....................................................136
Gesamtkilometerzähler...............................................41
Geschwindigkeitsbegrenzer..................... 226, 229, 231
Geschwindigkeitsregler....................226, 229, 234, 238
Gewichte und Anhängelasten.......................... 339, 342
Heckscheibenwischer...............................................153
Heizung............................................... 10, 104, 106, 108
Helligkeitsregler...........................................................42
HiFi-Anlage ...............................................................122
Hill Assist Descent Control................................. 20, 166
Hintere Ablage...........................................................136
Höhenverstellung der Sicherheitsgurte....................168
Hupe...........................................................................157
I
Induktionsladegerät...................................................122
Innenausstattung............................................... 119, 120
Innenbeleuchtung..............................................128, 129
Innenraumfilter...........................................................301
Innenspiegel..............................................................101
Inspektionen .........................................................10, 33
Intelligente Traktionskontrolle...................................161
i-Size-Kindersitze......................................................190
ISOFIX-Kindersitze und Befestigungen...... 186-188, 190
H
Halogenleuchten........................................................324
Haltegriffe.................................................................. 119
Handschuhfach..........................................................120
Heckklappe..................................................................75
Heckklappe mit Komfort-Öffnung.................. 76, 78, 79
Heckleuchten.............................................................328
Heckscheibenheizung............................................... 118
Heckscheibenwaschanlage......................................153
.
347
Stichwortverzeichnis
K
Kabelloses Ladegerät................................................122
Kartenhalter............................................................... 119
Kartenleseleuchten...................................................128
Kenndaten................................................................. 345
Kennzeichenbeleuchtung......................................... 330
Keyless-System............................... 58, 61-63, 197, 200
Kinder................................................. 184, 186-188, 190
Kindersicherheit................................ 173, 177, 178, 182,
184, 186-188, 190, 193, 194
Kindersicherung mechnisch..............................193, 194
Kindersitze.......................... 171, 177, 178, 182-184, 192
Kindersitze, herkömmlich................................. 183, 184
Klimaanlage................................................. 10, 107, 110
Klimaanlage, automatisch.........................................105
Klimaanlage, getrennte Regelung......................111, 116
Klimaanlage, manuell................................105, 106, 116
Klimaanlage, ungetrennte Regelung................108, 116
Kofferraum.......................................................75, 76, 79
Kofferraumbeleuchtung.............................................140
Kombiinstrument................................. 12, 13, 40, 42, 43
Komfort-Kofferraumöffnung........................................78
Konfiguration des Fahrzeugs......................... 45, 48, 50
Kontrollen..........................................295, 296, 301, 302
Kontrollleuchte Bremssystem.....................................26
Kontrollleuchten...............................................16, 21, 22
Kontrollleuchten Betriebszustand...............................19
Kopf-Airbags......................................................175, 176
Kopfstützen hinten.....................................................130
Kopfstützen vorne........................................................93
Kraftstoff..............................................................10, 283
Kraftstoffpanne (Diesel)........................................... 308
Kraftstofftank.....................................................281, 282
Kraftstofftankanzeige................................................281
Kraftstoff tanken................................................ 281-283
Kraftstoffverbrauch......................................................10
Kühlerverkleidung......................................................291
Kühlflüssigkeitsstand.......................................... 32, 299
Kühlflüssigkeitstemperatur..........................................32
348
L
Lackfarbe.................................................................. 345
Lackreferenz............................................................. 345
Laden der Batterie.................................................... 334
Lampen (Austausch)................................. 323, 328, 330
Lautsprecher..............................................................122
LED - Leuchtdioden.......................... 143, 323, 324, 328
Lenkradschloss..........................................................197
Lenkrad (Verstellung)..................................................99
Lenkradverstellung in Höhe und Tiefe........................99
Leuchtdioden - LED.......................... 143, 323, 324, 328
Leuchten mit ”Full LED”-Technologie................151, 323
Leuchtweitenverstellung der Scheinwerfer..............145
Lichtschalter................................................. 17, 141, 144
Luftdruck Reifen................................................. 10, 345
Luftfilter......................................................................301
Lendenwirbelstütze........................................ 90, 91, 94
M
Make-up Spiegel........................................................120
Massage-Funktion.......................................................98
Mechanisches Getriebe...... 10, 210, 216, 217, 219, 302
Mehrpunkt-Massage...................................................98
Messinstrument...........................................................12
Mindestfüllstand Kraftstoff........................................281
Mobiler Gepäckraumboden.......................................138
Modus Batterie-Entlastung...................................... 290
Monochrombildschirm.................................................45
Motordaten........................................................ 338, 340
Motorhaube............................................................... 294
Motorhaubenstütze................................................... 294
Motorisierte Heckklappe.................................76, 77, 79
Motoröl.......................................................................297
Motorraum......................................................... 295, 296
J
Nachleuchtfunktion ......................................57, 146-148
Nebelleuchten............................................................142
Nebelscheinwerfer.....................142, 151, 323, 324, 326
Nebelschlussleuchten.......................................142, 329
Notbedienung Kofferraum...........................................81
Notbedienung Türen....................................................64
Nothalt........................................................................202
Notruf.........................................................................158
Notstart............................................................. 202, 333
O
Ohne Werkzeug abnehmbarer Kugelkopf................285
Orten des Fahrzeugs...................................................56
Ö
Öffnen der Fenster......................................................55
Öffnen der Motorhaube............................................ 294
Öffnen der Tankklappe..............................................281
Öffnen der Türen...................................................58, 74
Öffnen des Kofferraums........................................58, 75
Ölfilter.........................................................................301
Ölmessstab......................................................... 36, 297
Ölstand................................................................ 36, 297
Ölstandsanzeige................................................... 36, 40
Ölstandskontrolle.........................................................36
Ölverbrauch...............................................................297
Ölwechsel..................................................................297
Stichwortverzeichnis
P
Pannenhilferuf...........................................................158
Panoramadach............................................................84
Panorama-Ansicht.....................................................265
Park Assist.........................................................272, 274
Parkleuchten..............................................................144
Partikelfilter....................................................... 300, 301
PEUGEOT CONNECT ASSISTANCE......................158
Peugeot Connect Box................................................158
PEUGEOT CONNECT SOS......................................158
Provisorisches Reifenpannenset......................309, 312
Pyrotechnischer Gurtstraffer (Sicherheitsgurte)...... 171
Rückhaltenetz für hohe Ladung................................137
Rücksitze...................................................................130
Rückstellung der Strecke auf null...............................43
Rückstellung der Wartungsanzeige............................35
Rückstellung des Tageskilometerzählers...................41
S
R
Rad abnehmen..........................................................319
Rad montieren...........................................................319
Radwechsel.............................................................. 309
Raumduftspender..............................................125, 126
Regelmäßige Kontrollen................................... 301, 302
Regelung der Luftzufuhr............................................ 111
Regelung durch Erkennung der
Geschwindigkeitsbegrenzung................................229
Regenerierung des Partikelfilters.............................301
Reichweitenanzeige AdBlue ®................................30, 37
Reifen.................................................................. 10, 345
Reifen aufpumpen (gelegentliches Aufpumpen mit
Reifenpannenset)....................................................312
Reifendruck....................................................... 316, 345
Reifendruckkontrolle (mit Reifenpannenset)............312
Reifendrucküberwachung.................................223, 316
Reifenpanne...............................................................312
Reifenpannenset...................................................... 309
Reinitialisieren der Fernbedienung.............................67
Reinitialisierung der
Reifendrucküberwachung............................. 224, 225
Rückfahrscheinwerfer...............................................328
Sättigung des Partikelfilters (Diesel)........................301
Schalter für Sitzheizung..............................................97
Schalthebel von Schaltgetriebe................................210
Scheibenwaschanlage vorne....................................153
Scheibenwischer.........................................20, 152, 155
Scheibenwischerschalter..........................152, 153, 155
Scheinwerfer (Leuchtweitenverstellung)..................145
Schließen der Türen..................................56, 60-62, 74
Schließen des Kofferraum.........................56, 61, 62, 75
Schlüssel......................................................... 54, 63, 64
Schlüssel mit Fernbedienung....................................197
Schlüssel nicht erkannt.............................................202
Schneeketten.................................................... 223, 292
Schneeschutzblende.................................................291
Schutzmaßnahmen für Kinder......... 173, 177, 178, 182,
184, 186-188, 190
SCR (Selektive katalytische Reduktion).............31, 303
SCR-System........................................................31, 303
Seiten-Airbags...................................................175, 176
Seitenleuchten...................................................148, 327
Seitlicher Zusatzblinker.............................................327
Seriennummer des Fahrzeugs................................. 345
Service-Warnleuchte...................................................23
Sicherheitsgurte.........................................168-171, 183
Sicherheitsgurte hinten.....................................169, 170
Sicherheitsverriegelung....................................... 56, 62
Sicherungen...............................................................331
Sicherung gegen Falschtanken................................282
Sicht........................................................................... 116
Sicht vorn 180°..........................................................269
Sitz flach umklappen...................................................92
Sitzheizung..................................................................97
Sitzverstellung................................................ 90, 91, 94
Skiklappe...................................................................134
Sonnenblende............................................................120
Sparsames Fahren (Hinweise)....................................10
Speichern der Fahrpositionen.....................................96
Speicherung einer Geschwindigkeit.........................226
Spurassistent.............................................................160
Spurassistent (AFIL)............................................27, 254
Standlicht.................................. 143, 144, 323, 324, 328
Starten...................................................................... 333
Starten des Fahrzeugs.............................. 197, 200, 211
Starten des Motors....................................................197
Statisches Abbiegelicht.............................................151
Staufächer.........................119, 120, 124, 134, 135, 139
Steckdose Zubehör 12V....................120, 133, 136, 314
STOP & START.............................. 18, 21, 44, 105, 116,
219, 281, 294, 301, 335
Synchronisieren der Fernbedienung..........................67
T
Tabellen Gewichte und Anhängelasten........... 339, 342
Tabellen Motoren.............................................. 338, 340
Tageskilometerzähler..................................................41
Tagfahrlicht............................................... 143, 323, 324
Tankinhalt...................................................................281
Tankklappe.........................................................281, 282
Technische Daten......................................338-340, 342
Telefon.......................................................................122
Temperaturregelung.................................................. 111
Toter-Winkel-Assistent............................... 20, 260, 262
Touchscreen................................... 42, 48, 50, 102, 121
Transport langer Gegenstände.................................134
.
349
Stichwortverzeichnis
W
Türablagen................................................................. 119
Türen............................................................................74
Türen hinten...............................................................194
Typenschild............................................................... 345
U
Uhrzeit (Einstellung)....................................................45
Umklappbare Rückenlehne.........................................92
Umklappen der Rücksitze ........................................130
Umwelt...................................................................10, 63
USB-Anschluss.........................................................121
USB-Laufwerk...........................................................121
V
Verriegeln von innen....................................................68
Verriegelung....................................................55, 61, 63
Verstellung der Kopfstützen........................................93
Verteilung des Luftstroms......................................... 111
Visio Park.................................................. 265, 267, 269
Vordersitze............................................................ 90, 96
Vorglühen Diesel.........................................................18
Vorglühkontrollleuchte Diesel.....................................18
350
Wagenheber..............................................................310
Wählhebel..................................................................211
Wählhebel Automatikgetriebe................................... 211
Warnblinker........................................................157, 307
Warndreieck ..............................................................307
Warnleuchten............................................ 19, 22, 25, 40
Warnung Fahreraufmerksamkeit..............................253
Wartungsanzeige.................................................. 33, 40
Werkzeuge................................................................ 309
Werkzeugkasten........................................................139
Wischautomatik................................................ 152, 155
Z
Zentralverriegelung.............................................. 60, 68
Zigarettenanzünder...................................................120
Zubehör..............................................................156, 201
Zugbetrieb................................................. 163, 196, 284
Zündschlüssel nicht abgezogen................................199
Zündung.............................................................199, 201
.
351
In Anwendung der Bestimmungen der europäischen
Richtlinie über Altfahrzeuge (Richtlinie 2000/53)
bestätigt Automobiles PEUGEOT, dass die
darin festgeschriebenen Ziele erreicht werden
und Recycling-Material bei der Herstellung der
vertriebenen Produkte verwendet wird.
Nachdruck bzw. Übersetzung dieses Dokuments,
auch auszugsweise, sind ohne schriftliche
Genehmigung von Automobiles PEUGEOT
untersagt.
Gedruckt in der EU
Allemand
04-16
www.peugeot.com
*16P84.0020*
Allemand
16P84.0020
Audio und Telematik
PEUGEOT Connect Nav
Navigation GPS - Apps - Autoradio Multimedia - Telefon Bluetooth®
Erste Schritte
Betätigungen am Lenkrad
Menüs
Sprachbefehle
Navigation
Vernetzte Navigation
Anwendungen
Radio Media
Telefonieren
Einstellungen
Häufige Fragen
Inhalt
2
5
6
8
14
30
40
56
68
80
90
Die verschiedenen beschriebenen
Funktionen und Einstellungen variieren
je nach Version und Konfiguration Ihres
Fahrzeugs.
Aus Sicherheitsgründen und weil sie
besondere Aufmerksamkeit des Fahrers
erfordern, dürfen die Bedienschritte für die
Verbindung des Bluetooth ® -Mobiltelefons an
die Bluetooth ® -Freisprecheinrichung Ihres
Autoradios nur bei stehendem Fahrzeug
mit eingeschalteter Zündung vorgenommen
werden.
Das System ist so eingerichtet, dass es nur
in Ihrem Fahrzeug funktioniert.
Die Anzeige der Meldung
Energiesparmodus signalisiert den
bevorstehenden Wechsel in den StandbyModus.
Nachstehend finden Sie den Link, um auf die
OSS-Quellcodes (Open Source Software)
des Systems zuzugreifen.
http://www.psa-peugeot-citroen.com/oss
.
1
Audio und Telematik
Erste Schritte
Bei laufendem Motor ermöglicht ein kurzes
Drücken die Stummschaltung.
Bei ausgeschalteter Zündung schaltet sich
das System ein.
Einstellung der Lautstärke.
23 °C
18,5
21,5
FM/87.5 MHz
87.5MHz
2
Verwenden Sie die Tasten auf jeder Seite oder
unter dem Touchscreen, um die Menüs zu öffnen,
dann drücken Sie die materialisierten Tasten des
Touchscreens. Alle Touch-Bereiche des Bildschirms
sind weiß.
Drücken Sie auf das Kreuz, um eine Ebene höher zu
gehen.
Drücken Sie auf "OK" zur Bestätigung.
12:13
Der Bildschirm ist "kapazitiv".
Um den Bildschirm zu pflegen, wird
empfohlen, ein nicht reibendes Tuch
(Brillentuch) ohne Reinigungsmittel zu
verwenden.
Verwenden Sie auf dem Bildschirm keine
spitzen Gegenstände.
Berühren Sie den Bildschirm nicht mit
nassen Händen.
Audio und Telematik
Bestimmte Informationen werden dauerhaft im oberen
Balken des Touchscreens angezeigt:
Abruf der Informationen zur Klimaanlage und
direkter Zugang zum entsprechenden Menü.
Direkter Zugang zur Wahl der Audioquelle,
zur Senderliste (oder zur Titelliste je nach
Audioquelle).
Zugang zur Anzeige von Meldungen, Emails,
Aktualisierungen von Kartendaten und, je nach
Diensten, zu Navigationsmeldungen.
Zugang zu Einstellungen des Touchscreens und
digitalen Kombiinstruments.
23 °C
18,5
21,5
Auswahl des Audioquelle (je nach Version):
Radio FM / DAB* / AM *,
USB-Stick,
CD-Player,
über den AUX-Anschluss verbundener MediaPlayer (Jack, Kabel nicht mitgeliefert),
über Bluetooth ®* verbundenes Telefon und
Bluetooth ®* -Multimedia-Ausstrahlung*
(Streaming).
12:13
Mittels des Menüs "Einstellungen" können
Sie ein Profil für eine einzelne Person
oder für eine Gruppe von Personen
erstellen, die Schnittstellen haben; es
besteht die Möglichkeit, zahlreiche
Einstellungen vorzunehmen (Radiospeicher,
Audioeinstellungen, Navigationsverlauf,
Kontaktfavoriten, ...); die Einstellungen
werden automatisch berücksichtigt.
Bei sehr starker Hitze kann die Lautstärke
begrenzt werden, um das System zu
schützen. Es kann in den Standby-Modus
umschalten (vollständiges Ausschalten
des Bildschirms und des Tons); dieses
Ausschalten dauert mindestes 5 Minuten.
Die Rückkehr zur Ausgangssituation erfolgt,
wenn die Temperatur des Fahrgastraums
gesenkt wurde.
* Je nach Ausstattung
.
3
Audio und Telematik
Betätigungen am Lenkrad
Sprachbefehle:
Kurzes Drücken, Sprachbefehle des
Systems.
Langes Drücken, Sprachbefehle des
Smartphones über das System.
Erhöhung der Lautstärke
Ton stumm schalten / Ton wieder einschalten
Oder
Unterbrechung der Tonwiedergabe durch
gleichzeitiges Drücken der Tasten Lautstärke
erhöhen und Lautstärke verringern.
Wiederherstellen der Tonwiedergabe
durch Drücken einer der Lautstärketasten.
Verringerung der Lautstärke.
Radio (drehen): automatische Suche des
vorherigen / nächsten Senders.
Media (drehen): vorheriger / nächster Titel,
in den Listen navigieren.
Kurzes Drücken: Bestätigung einer
Auswahl; nach einer Auswahl Aufruf der
Speicher.
Radio: Senderliste anzeigen.
Media: Titelliste anzeigen.
Radio (anhaltendes Drücken):
Aktualisierung der empfangenen
Radiosender.
Media (kurzes Drücken): Multimediaquelle
wechseln.
Telefon (kurzes Drücken): Telefon
abheben.
Während eines Gesprächs (kurzes
Drücken): Zugriff auf das Telefonmenü.
Telefon (kurzes Drücken): einen
eingehenden Anruf ablehnen, ein
Gespräch beenden; ansonsten Zugriff auf
das Telefonmenü.
.
5
Audio und Telematik
Menüs
Je nach Version
Klimaanlage
Vernetzte Navigation
23 °C
12:13
18,5
Fahren
18,5
21,5
12:13
Bestimmte Funktionen des Fahrzeugs aktivieren,
deaktivieren, parametrieren.
6
18,5
21,5
12:13
23 °C
18,5
21,5
12:13
21,5
Verwalten Sie die verschiedenen Temperatur- und
Lufteinstellungen.
23 °C
23 °C
Apps
Die Route parametrieren und das Ziel wählen.
Verwenden Sie die verfügbaren Services in Echtzeit je
nach Ausstattung.
Ausführen von bestimmten Apps des angeschlossenen
Smartphones via CarPlay ® oder MirrorLinkTM.
Prüfen des Status der Verbindungen Bluetooth ® und
WiFi.
Audio und Telematik
Radio Media
23 °C
18,5
Telefon
21,5
12:13
23 °C
18,5
Einstellungen
21,5
12:13
23 °C
18,5
21,5
12:13
FM/87.5 MHz
87.5MHz
Auswahl einer Audioquelle, eines Radiosenders und
das Anzeigen von Fotos.
Ein Telefon anschließen Bluetooth ®, Nachrichten und
E-Mails abrufen und Kurznachrichten senden.
Ein persönliches Profil parametrieren und/oder
die Lautstärke (Balance, Ambiente,...) und die
Anzeige (Sprache, Einheiten, Datum, Uhrzeit, ...)
parametrieren.
.
7
Audio und Telematik
Sprachbefehle
Lenkradschalter
Aktivieren Sie die Funktion der
Sprachbefehle über diese Taste.
Um sicherzustellen, dass die Sprachbefehle
immer vom System erkannt werden, wird
empfohlen, die folgenden Hinweise zu
befolgen:
sprechen Sie mit normaler Stimme,
ohne Wörter zu trennen oder die Stimme
zu heben.
warten Sie immer auf den "Piepton"
(akustisches Signal), bevor Sie
sprechen,
damit das System optimal funktioniert
wird empfohlen, die Fenster und
eventuell das Schiebedach (je nach
Version) zu schließen, um jegliche
Störgeräusche von außen zu
eliminieren,
bevor Sie die Sprachbefehle
aussprechen, bitten Sie die anderen
Mitfahrer, das Sprechen einzustellen.
Lenkradschalter
Beispiel eines "Sprachbefehls" für eine
Navigation:
" Zu Adresse "Hauptstrasse 11, Berlin"
navigieren".
Beispiel eines "Sprachbefehls" für das
Radio oder die Medien:
"Interpret "Nena spielen".
Beispiel eines "Sprachbefehls" für ein
Telefon:
"Max anrufen".
Die Sprachsteuerung mit einer Auswahl
aus 12 Sprachen (englisch, französisch,
italienisch, spanisch, deutsch,
niederländisch, portugiesisch, polnisch,
türkisch, russisch, arabisch, brasilianisch)
erfolgt in Übereinstimmung mit der zuvor
im System gewählten und parametrierten
Sprache.
Für bestimmte Sprachsteuerungen gibt es
alternativ Synonyme.
Beispiel: Leiten nach / Navigieren nach /
gehen zu / ...
Die Sprachbefehle "Zu einer Adresse fahren"
und "Die POI in der Stadt anzeigen" sind in
der arabischen Sprache nicht verfügbar.
8
Informationen - Anwendung
Drücken Sie die Sprachtaste
und sprechen Sie Ihren Befehl
nach dem Signalton. Wenn Sie
diese erneut drücken, während
ich auf Ihren Befehl warte,
beenden Sie die Konversation. Falls Sie
einmal nicht weiter wissen und von vorne
beginnen möchten, sagen Sie "Abbrechen".
Sollte ich einmal etwas falsch verstehen,
sagen Sie einfach "zurück". Sagen Sie
"Hilfe", um jederzeit Informationen und
Tipps zu bekommen. Wenn mir nach Ihrem
Befehl eine Information fehlt, gebe ich Ihnen
Beispiele oder helfe Ihnen Schritt für Schritt,
die Spracheingabe zu vervollständigen.
Im "Anfängermodus" werde ich Ihnen
mehr Informationen zur Verfügung stellen;
wechseln Sie in den "Expertenmodus",
sobald Sie sich sicher fühlen.
Audio und Telematik
Allgemeine Sprachbefehle
Diese Steuerungen können von jeder Bildschirmseite aus durch Drücken auf die Taste "Sprachsteuerung" oder "Telefon", die sich am Lenkrad befinden, ausgeführt
werden, unter der Bedingung, dass aktuell kein Telefongespräch stattfindet.
"Sprachbefehle"
Hilfemeldungen
Hilfe
Hilfe Sprachbefehle
Hilfe Navigation
Hilfe Radio
Bitte nennen Sie eins der folgenden Hilfethemen.
Mögliche Hilfethemen sind: "Hilfe zum Telefon", "Hilfe zur Navigation", "Hilfe zum Mediaplayer" oder
"Hilfe zum Radio".
Um einen Überblick über die Spracheingabe zu erhalten, sagen Sie "Hilfe zur Sprachsteuerung".
Hilfe Media
Hilfe Telefon
<...> einstellen
Wählen Sie den Modus "Anfänger" oder "Fortgeschritten".
Benutzerprofil <...> auswählen
Wählen Sie Profil 1, 2 oder 3.
Ja
Zum Bestätigen sagen sie "Ja". Sagen Sie "Nein", um den Dialog von Neuem zu beginnen.
Nein
.
9
Audio und Telematik
Sprachbefehle "Navigation"
Diese Steuerungen können von jeder Bildschirmseite aus durch Drücken auf die Taste "Sprachsteuerung" oder "Telefon", die sich am Lenkrad befinden, ausgeführt
werden, unter der Bedingung, dass aktuell kein Telefongespräch stattfindet.
"Sprachbefehle"
Hilfemeldungen
Nach Hause navigieren
Zur Arbeit navigieren
Zu Favorit <...> navigieren
Zu Kontakt <...> navigieren
Fahre mich zu Adresse <...>
Um eine Route zu planen oder ein Zwischenziel zur Route hinzuzufügen, sagen Sie zum Beispiel "zur
Adresse Hauptstraße 11, Berlin navigieren" oder "zum Kontakt Max fahren".
Sie können Ihre Wahl präzisieren, indem Sie zu Ihrem Befehl "Favorit" oder "vorheriges Ziel"
hinzufügen.
Sie können zum Beispiel sagen "zum vorherigen Ziel Hauptstraße 11, Berlin navigieren" oder "zum
Favorit Tennisclub navigieren".
Oder sagen Sie beispielsweise "nach Hause navigieren".
Um Sonderziele auf der Karte anzuzeigen, sagen Sie zum Beispiel "Hotels in Berlin anzeigen" oder
"Tankstelle in der Nähe anzeigen".
Für mehr Informationen, können Sie auch "Hilfe zu Zielführungseinstellungen" sagen.
POI <...> in der Nähe anzeigen
Verbleibende Strecke
Verbleibende Reisezeit
Ankunftszeit
Um Informationen über Ihre aktuelle Route zu erhalten, sagen Sie "verbleibende Strecke", "verbleibende
Reisezeit" oder "Ankunftszeit ansagen".
Sagen Sie "Hilfe zur Navigation", um weitere Befehle kennenzulernen.
Zielführung beenden
Je nach Land Richtungsanweisungen (Adresse) entsprechend der Systemsprache geben.
10
Audio und Telematik
Sprachbefehle "Radio Media"
Diese Steuerungen können von jeder Bildschirmseite aus durch Drücken auf die Taste "Sprachsteuerung" oder "Telefon", die sich am Lenkrad befinden, ausgeführt
werden, unter der Bedingung, dass aktuell kein Telefongespräch stattfindet.
" Sprachbefehle"
Hilfsmeldungen
Sender <...> einstellen
Sie können einen Radiosender auswählen, indem Sie die Frequenz oder den Namen nennen, gefolgt
von "einstellen", zum Beispiel "95,5 FM einstellen" oder "Deutschlandradio einstellen".
Um einen gespeicherten Sender zu hören, sagen Sie zum Beispiel "gespeicherten Sender fünf
einstellen".
Informationen zum aktuellen Titel
Um Details über das laufende "Lied", "den Sänger" und "das Album" anzuzeigen, können Sie Qu'est-ce
qu'on écoute sagen.
Titel <...> spielen
Interpret <...> spielen
Wählen Sie die Musik, die Sie hören möchten, gefolgt von "spielen". Sie können Ihre Musik nach Titel,
Interpret oder Album auswählen. Sagen Sie zum Beispiel "Interpret Nena spielen", "Titel Freiheit
spielen" oder "Album 99 Luftballons spielen".
Album <...> spielen
Die Sprachbefehle für Medien sind nur bei USB-Verbindung verfügbar.
.
11
Audio und Telematik
Sprachbefehle "Telefon"
Wenn ein Telefon an das System angeschlossen ist, können diese Befehle von jeder Bildschirmseite aus durch Drücken auf die Taste "Telefon" ausgeführt werden,
die sich am Lenkrad befinden, unter der Bedingung, dass aktuell kein Telefongespräch stattfindet.
Ist kein Telefon über Bluetooth ® mit dem System verbunden, wird folgende Meldung ausgegeben: "Es ist kein Telefon angeschlossen. Schließen Sie bitte ein Telefon
an und versuchen Sie es erneut". Die Sprachsitzung wird geschlossen.
"Sprachbefehle"
Hilfemeldungen
<…> anrufen*
Wählen <...>*
Kontakte anzeigen*
Um einen Anruf zu tätigen, nennen Sie den Namen der Person, die Sie anrufen möchten, gefolgt von
"anrufen", zum Beispiel "Max anrufen".
Um zusätzlich einen Telefontyp auszuwählen, sagen Sie zum Beispiel "Max im Büro anrufen". Um eine
Nummer anzurufen, sagen Sie die Nummer, gefolgt von "wählen", zum Beispiel "0160 1234567 wählen".
Sie können Ihre Sprachnachrichten abrufen, indem Sie "Mailbox abrufen" sagen.
Um eine SMS-Vorlage zu senden, sagen Sie zum Beispiel "SMS 'leichte Verspätung' an Max senden".
Um eine Liste Ihrer Anrufe anzusehen, sagen Sie "Alle Anrufe anzeigen".
Weitere Informationen zu SMS erhalten Sie, indem Sie "Hilfe zu Nachrichten" sagen.
Anrufe anzeigen*
Voicemail anrufen*
* Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn das an das System angeschlossene Telefon den Download des Telefonverzeichnisses und der letzten Anrufe unterstützt, und
wenn das Herunterladen ausgeführt wurde.
12
Audio und Telematik
Sprachbefehle "Textmeldungen"
Wenn ein Telefon an das System angeschlossen ist, können diese Befehle von jeder Bildschirmseite aus durch Drücken auf die Taste "Telefon", die sich am Lenkrad
befindet, ausgeführt werden, unter der Bedingung, dass aktuell kein Telefongespräch stattfindet.
Wenn kein Telefon über Bluetooth® mit dem System verbunden ist, wird folgende Meldung ausgegeben: "Es ist kein Telefon angeschlossen. Schließen Sie bitte ein
Telefon an und versuchen Sie es erneut". Die Sprachsitzung wird geschlossen..
"Sprachbefehle"
Kurznachricht an <…> verschicken
Letzte Nachricht lesen*
Hilfemeldungen
Um Ihre SMS anzuhören, sagen Sie zum Beispiel "neuste Nachricht anhören". Es sind verschiedene
SMS-Vorlagen für Sie hinterlegt.
Diese können Sie benutzen, wenn Sie einen Standardtext versenden möchten.
Fügen Sie einfach den Namen der Nachrichtenvorlage zu Ihrem Befehl hinzu, zum Beispiel
"SMS-Vorlage 'Bin unterwegs' an Max senden".
Im SMS-Menü finden Sie eine Liste der SMS-Vorlagen, die Ihnen zur Verfügung stehen.
Bitte nennen Sie einen Kontakt von der Liste, gefolgt von "anrufen" oder "SMS-Vorlage an Max senden".
Sie können sich durch jede Liste bewegen, indem Sie "Listenende", "Listenanfang", "nächste Seite" oder
"vorherige Seite" sagen.
Um Ihre Auswahl rückgängig zu machen, sagen Sie "zurück". Sagen Sie "abbrechen", um den Dialog
von Neuem zu beginnen.
Das System sendet nur vorgespeicherte "Kurznachrichten".
* Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn das an das System angeschlossene Telefon den Download des Telefonverzeichnisses und der letzten Anrufe unterstützt, und
wenn das Herunterladen ausgeführt wurde.
.
13
Audio und Telematik
Navigation
Je nach Version
Ebene 1
Ebene 2
23 °C
23 °C
18,5
21,5
12:13
18,5
21,5
12:13
1
23 °C
14
18,5
21,5
Ebene 3
12:13
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Navigation
Ebene 3
Anmerkungen
Wahl der Kartenausrichtung; Ausrichtung nach Norden,
Ausrichtung nach dem Fahrzeug oder Perspektive.
Navigation
Anzeigen der verfügbaren Verkehrsinformationen.
Mappemonde (Weltkarte)
Manuelles Lokalisieren eines Bereichs auf der Weltkarte
oder Eingabe der Koordinaten.
In der Nähe des Fahrzeugs
In der Nähe von Zuhause
Navigation
Wählen Sie das gewählte Lokalisierungskriterium.
In der Nähe des Zielortes
2D-Modus
Zu einer 2D-Karte wechseln.
Wegzoomen/Heranzoomen mit den Touchscreen-Tasten
oder mit zwei Fingern auf dem Bildschirm.
Start der Navigation zur aktuellen Adresse
Speichern der aktuellen Adresse
Wegzoomen/Heranzoomen mit den Touchscreen-Tasten
oder mit zwei Fingern auf dem Bildschirm.
.
15
Audio und Telematik
Ebene 1
16
Ebene 2
Ebene 3
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Ebene 3
Bemerkungen
Tankstellen
Aktivieren oder deaktivieren der verfügbaren Inhalte
(Tankstellen, Parkplätze, Risiko- und Gefahrenbereiche).
Parkplatz
Gefahrenbereich
Kartenfarbe
Detail Karte
Navigation
Wahl der Anzeige der Karte im Modus Tag/Nacht.
2
Reise
3
Freizeit
4
Einkaufszentrum
5
Öffentlich
6
Geographie
Alles auswählen
Ein Sonderziel wählen.
Alles auswählen oder alles abwählen.
Ihre Wahl oder Auswahl speichern.
7
Stadt modifizieren
Eine Stadt speichern oder ändern.
Wetterbericht
Tankstelle
Parkplatz
Karte konsultieren
Anzeigen der im Modus nicht verbunden verfügbaren
Karteninhalte.
Verkehr
Gefahrenbereich
POI auswählen
Die verfügbaren Sonderziele auswählen.
Wegzoomen/Heranzoomen mit den Touchscreen-Tasten
oder mit zwei Fingern auf dem Bildschirm.
.
17
Audio und Telematik
Ebene 3
18
Ebene 4
Ebene 5
Audio und Telematik
Ebene 3
Ebene 4
Ebene 5
Heranzoomen
Bemerkungen
Zoomen in der Umgebung der ausgewählten Stadt.
In der Nähe des
Fahrzeugs
Auf der Fahrstrecke
Eine Lokalisierungsoption wählen.
Am Zielort
Über den TMC-Modus ausgegebene
Wetterinformationen.
Wetterbericht
Tankstellen in der Nähe des Fahrzeugs
Tankstellen
Tankstellen auf der Strecke
Tankstellen am Zielort
Anzeigen der Liste der POI.
Parkplätze in der Nähe des Fahrzeugs
Parkplatz
Parkplätze auf der Fahrstrecke
Parkplätze am Zielort
Wegzoomen/Heranzoomen mit den Touchscreen-Tasten
oder mit zwei Fingern auf dem Bildschirm.
.
19
Audio und Telematik
Ebene 3
20
Ebene 4
Ebene 5
Audio und Telematik
Ebene 3
Ebene 4
Ebene 5
Bemerkungen
Verkehr
Sortieren Verkehrsinformationen
In Echtzeit ausgegebene Verkehrsinformationen.
Gefahrenbereich
Liste der Gefahrenbereiche
Anzeigen der Liste der Gefahrenzonen (Bauarbeiten,
Pannen, Unfälle, ...).
POI auswählen
Eine anzuzeigende Sonderzielkategorie konfigurieren.
.
21
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
Ebene 4
1
8
11
9
12
13
10
14
15
16
17
18
22
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
Ebene 4
Das Land wählen.
Navigation
1
MENU
Die aktuelle Adresse speichern.
Adresse eingeben
Die aktuelle Adresse bestätigen.
8
Frühere
9
Favoriten
Navigation
1
Bemerkungen
MENU
Meine Ziele
10
My home
Die Ziellisten anzeigen und die Navigation starten.
My work
Kontakt
Ein oder mehrere Ziele löschen.
Navigation
1
MENU
Points of interest
Navigation
1
MENU
Suchen
11
Reise
12
Freizeit
13
Einkaufszentrum
14
Öffentlich
15
Geographie
Liste der verfügbaren Kategorien.
Nach der Wahl der Kategorie das Sonderziel auswählen.
Suchen
Suchen eines Sonderziels.
16
POI
Ein Sonderziel eingeben.
17
Adresse
Adresse eines Sonderziels eingeben.
18
Lokal / Eingesch.
Den Suchmodus der POI in einer lokalen oder
verbundenen Datenbank entsprechend der abonnierten
Dienste parametrieren.
Die Eingabe bestätigen.
.
23
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
Ebene 4
1
19
20
21 22 23 24 25
24
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
Ebene 4
Bemerkungen
Schnell
Kurz
Die Zielführungskriterien wählen (Autobahnen,
Mautstraßen und Modus Berücksichtigung des Verkehrs).
Navigation
1
Kompromiss
MENU
Ökologisch
Kriterien Zielführung
In Karte anzeigen
Die nach den Kriterien gewählte Fahrstrecke anzeigen.
Die Auswahl speichern.
1
19
Etappen
Die gespeicherten Zwischenstopps speichern.
20
Roadmap
Details zur Fahrstrecke anzeigen.
Navigation
Etappe hinzuf.
MENU
Routenansicht
Anzeigen einer Karte
Beenden
Drücken, um Fahrstrecke zu berechnen.
Routen / Etappenziel
Zwischenziel hinzufügen
Eine folgende Etappe auf der angebotenen Liste hinzufügen.
Ein oder mehrere Zwischenziel/e löschen.
Eine Etappenziel in der Liste verschieben.
Navigation
1
MENU
Einstellungen
21
Aspekte
22
Optionen
23
Warnungen
24
Vokal
25
Kartenmaterial
Die Wahl einstellen und die Lautstärke der Stimme und
der Ansage der Straßennamen wählen.
Die berücksichtigte Auswahl speichern.
.
25
Audio und Telematik
Wahl eines Zielorts
Zu einem neuen Zielort
Drücken Sie Navigation, um die
Primärseite anzuzeigen.
1
Drücken Sie auf die Taste MENU, um auf
die Sekundärseite zuzugreifen.
Zu einem der letzten Zielorte
Um die Navigation zu verwenden, ist es
erforderlich, auf der virtuellen Tastatur die
" Stadt ", " Eine Strasse einzugeben" und
die " Nummer " einzugehen oder aus der
Liste " Kontakt " oder in der " Historie" eine
Adresse auszuwählen.
Wählen Sie "Adresse eingeben" aus.
Wählen Sie " Land".
Geben Sie " Nummer ", " Strasse" und
" Stadt " ein und bestätigen Sie, indem Sie
auf die angezeigten Vorschläge drücken.
Drücken Sie auf " OK " zur Auswahl der
" Kriterien Zielführung".
Drücken Sie auf Navigation, um die
Primärseite anzuzeigen.
1
Drücken Sie auf " MENU ", um auf die
Sekundärseite zuzugreifen.
Wählen Sie " Meine Ziele" aus.
Ohne Angabe einer Hausnummer werden
Sie an eines der Straßenenden geführt.
8
Wählen Sie den Tab " Frühere" aus.
Wählen Sie die in der Liste ausgewählte Adresse aus,
um die " Kriterien Zielführung" anzuzeigen.
Drücken Sie auf " OK ", um die Zielführung
zu starten.
Und / Oder
Um die " Kriterien Zielführung" zu wählen,
wählen Sie " In Karte anzeigen" aus.
Drücken Sie auf " OK ", um die Zielführung
zu starten.
26
Wählen Sie " Position" aus, um den
Ankunftspunkt geografisch anzuzeigen.
Audio und Telematik
Zu "My work" oder "My home"
fahren
1
Zu einem Kontakt im Verzeichnis
Drücken Sie auf " Navigation", um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf Navigation, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf die Taste " MENU ", um auf
die Sekundärseite zu gelangen.
Drücken Sie auf die Taste " MENU ", um auf
die Sekundärseite zuzugreifen.
Drücken Sie auf Navigation, um die
Primärseite anzuzeigen.
Wählen Sie " Meine Ziele" aus.
Drücken Sie auf die Taste " MENU ", um auf
die Sekundärseite zuzugreifen.
1
Wählen Sie " Meine Ziele" aus.
9
Zu den Sonderzielen (POI)
Wählen Sie den Tab " Favoriten" aus.
Wählen Sie " My home" aus.
10
Die Sonderziele (POI) sind in verschiedene
Kategorien unterteilt.
1
Wählen Sie " Points of interest " aus.
Wählen Sie den Tab " Kontakt " aus.
Wählen Sie den Tab " Reise", " Öffentlich",
" Einkaufszentrum", " Freizeit " oder
" Reise" aus.
Wählen Sie einen Kontakt aus der Liste aus, um die
Zielführung zu starten.
Oder.
Wählen Sie " My work " aus.
Oder
Wählen Sie "Suchen" aus, um den Namen
oder die Adresse eines POI einzugeben.
Oder
Wählen Sie ein vorher gespeichertes Favoritenziel
aus.
Drücken Sie auf " OK ", um die Berechnung
der Strecke zu starten.
.
27
Audio und Telematik
Zu einem Punkt auf der Karte
Drücken Sie auf " Navigation", um die
Primärseite anzuzeigen.
Erkunden Sie die Karte, indem Sie Ihren Finger
darüber gleiten lassen.
Wählen Sie das Ziel aus, indem Sie auf die Karte
drücken.
Tippen Sie auf den Bildschirm, um eine
Position anzugeben und ein Untermenü
anzuzeigen.
Drücken Sie auf diese Taste, um die
Zielführung zu beginnen.
Zu den GPS-Koordinaten
In der Mitte des Bildschirms wird
eine Markierung angezeigt, mit den
Koordinaten von "GPS-Breite" und
"GPS-Länge".
Drücken Sie auf Navigation, um die
Primärseite anzuzeigen.
Erkunden Sie die Karte, indem Sie Ihren Finger
darüber gleiten lassen.
Drücken Sie auf diese Taste, um
Mappemonde anzuzeigen.
Mit Hilfe des Gitternetzes wählen Sie über
den Zoom das gewünschte Land oder die
gewünschte Region.
Drücken Sie auf deise Taste, um die GPSKoordinaten einzugeben.
Drücken Sie auf diese Taste, um die
Zielführung zu starten.
Oder
Drücken Sie auf diese Taste, um die
angezeigte Adresse zu speichern.
ODER
Drücken Sie auf diese Taste, um mithilfe
der virtuellen Tastatur die Werte für die
"GPS-Breite" einzugeben.
Oder
Drücken Sie auf diese Taste, um die
angezeigte Adresse zu speichern.
Das lange Drücken auf einen Punkt öffnen
eine Liste der POI in der Nähe.
28
Und
Drücken Sie auf diese Taste, um mithilfe
der virtuellen Tastatur die Werte für die
"GPS-Länge" einzugeben.
Audio und Telematik
TMC (Trafic Message
Channel)
Die TMC-Nachrichten (Trafic Message
Channel) sind mit einer europäischen
Norm verbunden, die es ermöglicht,
Informationen über den Verkehr über das
RDS-Systems des FM Radios zu verbreiten,
um Verkehrsinformationen in Echtzeit zu
übertragen.
Die TMC-Informationen werden dann auf
einer Karte des GPS-Systems angzeigt und
sofort bei der Zielführung berücksichtigt, um
Unfälle, Staus und Straßensperrungen zu
umfahren.
Die Anzeige von Gefahrenbereichen
unterliegt der geltenden Gesetzgebung und
der Anmeldung bei dem Dienst.
.
29
Audio und Telematik
Vernetzte Navigation
Je nach Version
Je nach Ausstattung Ihres Fahrzeugs
Vom Fahrzeug bereit gestellte Netzwerkverbindung
ODER
Vom Nutzer bereit gestellte Netzwerkverbindung
23 °C
30
18,5
21,5
12:13
Audio und Telematik
Verbindung vernetzte Navigation
Aus Sicherheitsgründen und weil die
Benutzung des Smartphones die volle
Aufmerksamkeit des Fahrers erfordert, ist die
Benutzung während des Fahrens verboten.
Das Smartphone darf nur bei stehendem
Fahrzeug benutzt werden.
Um auf die vernetzte Navigation zuzugreifen,
können Sie die vom Fahrzeug über die Dienste
"Notruf oder Pannenhilferuf" bereit gestellte
Verbindung oder Ihr Smartphone als Modem
benutzen.
Das Teilen der Verbindung des
Smartphones aktivieren und einstellen.
Vom Nutzer bereit gestellte
Netzwerkverbindung
Wenn "TOMTOM TRAFFIC" erscheint,
sind die Dienste verfügbar.
USB-Verbindung
Schließen Sie das USB-Kabel an.
Das Smartphone wird aufgeladen, wenn
es über das USB-Kabel angeschlossen ist.
Bluetooth ® -Verbindung
Aktivieren Sie die Funktion Bluetooth ®
des Telefons und stellen Sie sicher, dass
es erkannt werden kann (siehe Abschnitt
"Apps").
Folgende Dienste werden als vernetzte
Navigation angeboten.
Ein verbundenes Servicepaket:
Wetterbericht,
Tankstellen,
Parkplatz,
Verkehr,
POI lokale Suche.
Ein Paket Gefahrenbereiche (als Option).
WiFi -V erbindung
Wählen Sie ein Netzwerk WiFi, das vom
System gefunden wurde und verbinden Sie
sich (siehe Abschnitt "Apps").
Vom Fahrzeug bereit gestellte
Netzwerkverbindung
Das System wird automatisch mit dem in
die Dienste "Notruf und Pannenhilferuf"
integrierten Modem verbunden und es es
keine Verbindung erforderlich, die vom
Nutzer über sein Smartphone erbracht
wird.
Verwendungsbeschränkungen:
Mit CarPlay ®, beschränkt sich das Teilen
der Verbindung auf den Modus WiFiVerbindung.
Mit MirrorLinkTM, beschränkt sich das
Teilen der Verbindung auf den Modus
USB-Verbindung.
Die Qualität der Dienste ist abhängig von der
Qualität des Netzes.
Die Prinzipien und Normen befinden sich
in ständiger Weiterentwicklung. Damit der
Datenaustausch zwischen dem Smartphone
und dem System korrekt funktioniert,
empfehlen wir Ihnen, das Betriebssystem
des Smartphones, sowie Datum und
Uhrzeit des Smartphones und des System
zu aktualisieren.
.
31
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Ebene 3
23 °C
18,5
21,5
12:13
23 °C
18,5
21,5
12:13
23 °C
18,5
21,5
12:13
26 27 28 29 30
23 °C
18,5
21,5
12:13
18,5
21,5
12:13
1
23 °C
32
7
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Ebene 3
Navigation
Anmerkungen
Kartenausrichtung wählen; Ausrichtung nach Norden,
Ausrichtung des Fahrzeugs oder Perspektive.
Navigation
Bei Verbindung des Systems mit dem Netz, Anzeige
von "TOMTOM TRAFFIC" anstatt der "TMC", für eine
Echtzeit-Nutzung aller verfügbaren Optionen.
TOMTOM TRAFFIC
Wetterbericht
Tankstellen
Optionen wählen.
Die Karte zeigt die Fahrtstrecke an, die entsprechend der
Optionen ausgewählt wurde.
Parkplatz
Verkehr
Gefahrenbereich
Navigation
Kartenfarbe
Detail Karte
Die Anzeige der Karte wählen.
26
Einkaufszentrum
27
Geographie
28
Freizeit
29
Öffentlich
30
Reise
Die verfügbaren POI wählen.
Die Optionen speichern.
Karte konsultieren
7
Stadt modifizieren
Eine Stadt wählen oder ändern.
Wegzoomen/Heranzoomen mit den Touchscreen-Tasten
oder mit zwei Fingern auf dem Bildschirm.
.
33
Audio und Telematik
Ebene 3
Ebene 4
Ebene 5
31
34
32
Audio und Telematik
Ebene 3
Ebene 4
Ebene 5
Stadt wählen
Bemerkungen
Eine Stadt wählen oder ändern.
In der Nähe des Fahrzeugs
Auf der Strecke
Eine Stadt wählen oder ändern.
Am Zielort
Wetterbericht
Wetterinformationen
Anzeigen der Wettervorhersage des Tages oder der
nächsten Tages.
Tankstellen in der Nähe des Fahrzeugs
Tankstellen auf der Strecke
Tankstellen
Tankstellen am Zielort
31
Nach Entfernung
32
Nach Preis
Anzeigen der Tankstellenliste und der damit verbunden
Informationen (Adresse, Preise, Kraftstoffe, ...).
Parkplatz in der Nähe des Fahrzeugs
Parkplatz auf der Strecke
Parkplatz am Zielort
Parkplatz
Sortierung nach Entfernung
Anzeigen der Liste mit Parkplätzen und den verbundenen
Informationen (Adresse, Distanz, verfügbare Plätze,
Preise, ...).
Sortierung nach Plätzen
Sortierung nach Preisen
Wegzoomen/Heranzoomen mit den Touchscreen-Tasten
oder mit zwei Fingern auf dem Bildschirm.
.
35
Audio und Telematik
Ebene 3
36
Ebene 4
Ebene 5
Audio und Telematik
Ebene 3
Ebene 4
Ebene 5
Anmerkung
Verkehr
Sortieren Verkehrsinformationen
Anzeige von Verkehrsinformationen in Echtzeit: Art,
Beschreibung und Dauer (in Minuten).
Gefahrenbereiche
Liste der Gefahrenbereiche
Anzeige von Gefahrenbereichen in Echtzeit (Baustellen,
Pannen, Unfälle, ...).
POI auswählen
Die Liste der POIs gemäß dem gewählten Ort anzeigen.
Sonderziele (POI)
Sonderziele
(POI)
.
37
Audio und Telematik
Das Wetter anzeigen
Spezielle Einstellungen für die
vernetzte Navigation
Drücken Sie auf Navigation, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf Navigation, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie diese Taste, um die Liste der
Dienste anzuzeigen.
1
Wählen Sie " Wetterbericht " aus.
Drücken Sie auf die Taste " MENU ", um auf
die Sekundärseite zuzugreifen.
Wählen Sie " Einstellungen" aus.
Wählen Sie " Karte konsultieren" aus.
22
Wählen Sie " Optionen" aus.
Aktivieren oder Deaktivieren:
Drücken Sie auf diese Taste, um
allgemeine Informationen anzuzeigen.
-
Drücken Sie auf diese Taste, um die
detaillierten Wetterinformationen
anzuzeigen.
Die Temperatur, die um 6 Uhr morgens
angezeigt wird, ist die Höchsttemperatur des
Tages.
Die Temperatur, die um 18 Uhr angezeigt
wird, ist die niedrigste Temperatur in der
Nacht.
38
-
23
Um Zugriff auf die vernetzte Navigation zu
haben, müssen Sie die Option " Senden von
Informationen zulassen" auswählen.
Erklärung von Gefahrenbereichen
autorisieren
" Plan anzeigen, um das Endziel zu
Fuss zu erreichen"
" Senden von Informationen
zulassen"
Wählen Sie " Warnungen" aus.
Aktivieren oder deaktivieren Sie " Vor
Gefahrenbereichen warnen".
Die Anzeige der Gefahrenbereiche unterliegt
der geltenden Gesetzgebund und der
Anmeldung bei dem Dienst.
Audio und Telematik
Erklärung von
"Gefahrenbereichen"
Um die Information über die Angabe
von Gefahrenbereichen zu verbreiten,
müssen Sie die Option " Erklärung von
Gefahrenbereichen autorisieren"
angekreuzt haben.
Drücken Sie auf Navigation, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf die Taste " Neuen
Gefahrenbereich angeben" in der oberen
Leiste am Touchscreen
Aktualisierungen des Pakets
"Gefahrenzonen"
Drücken Sie auf Einstellungen zur
Anzeige der Hauptseite.
1
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN "
zum Aufruf der Sekundärseite.
Wählen Sie " Verwaltung System ".
Wählen Sie die Registerkarte " Info.
System ".
Wählen Sie die Option " Typ" aus, um den
Typ des "Gefahrenbereichs" zu wählen.
Wählen Sie " Siehe ", um die Version der
verschiedenen Module abzufragen, die im
System installiert sind.
Wählen Sie die Option "Geschwindigkeit "
aus und geben Sie sie mithilfe der
virtuellen Tastatur ein.
Wählen Sie "Aktualisierung(en) wartet
auf Ausführung ".
Drücken Sie auf " OK ", um die
Informationen zu registrieren und zu
verbreiten.
Sie können die Aktualisierungen des
Systems und der Karten auf der Website des
Herstellers herunterladen.
Sie erhalten auch Informationen über das
Aktualisierungsverfahren.
.
39
Audio und Telematik
Apps
Je nach Version / je nach Ausstattung
Ebene 1
23 °C
1
18,5
2
Ebene 2
21,5
12:13
3
23 °C
40
Ebene 3
18,5
21,5
12:13
Audio und Telematik
Internet-Browser
Konnektivität
Drücken Sie auf Apps zur Anzeige der
Hauptseite.
2
Drücken Sie auf " Konnektivität " zum
Ausführen der Funktion " InternetBrowser ".
2
Apps
Drücken Sie auf Apps zur Anzeige der
Hauptseite.
Drücken Sie auf Apps zur Anzeige der
Hauptseite.
Drücken Sie auf " Konnektivität ", um die
Funktionen CarPlay ® oder MirrorLinkTM
auszuführen.
Drücken Sie auf "Apps " zur Anzeige der
Startseite des Apps.
3
Drücken Sie auf " Internet-Browser " zur
Anzeige der Startseite des Browsers.
Wählen Sie Ihr Land.
Drücken Sie auf " OK ", um es zu
übernehmen und den Browser aufzurufen.
Die Internetverbindung erfolgt über eine
Netzwerkverbindung des Fahrzeugs oder
des Benutzers.
.
41
Audio und Telematik
Smartphone-Verbindung CarPlay®
42
Audio und Telematik
Das USB-Kabel anschließen. Ist das
Smartphone über das USB-Kabel
verbunden, wird es geladen.
Aus Sicherheitsgründen und weil die
Benutzung des Smartphones die volle
Aufmerksamkeit des Fahrers erfordert, ist die
Benutzung während des Fahrens verboten.
Das Smartphone darf nur bei stehendem
Fahrzeug benutzt werden.
Die Synchronisation des Smartphones
ermöglicht den Benutzern, die Anwendungen
mit der Technologie CarPlay ® des Smartphones
auf dem Bildschirm des Fahrzeugs anzuzeigen,
wenn vorher die Funktion CarPlay ® des
Smartphones aktiviert wurde.
Die Prinzipien und Normen befinden sich
in ständiger Weiterentwicklung. Es wird
empfohlen, das Betriebssystem Ihres
Smartphones zu aktualisieren.
Um zu erfahren, welche SmartphoneModelle kompatibel sind, verbinden Sie sich
bitte mit der Internetadresse des Herstellers
in Ihrem Land.
Beim Anschließen des Kabels USB
deaktiviert die Funktion CarPlay ® den Modus
Bluetooth ® des Systems.
Drücken Sie auf " Telefon", um die
Schnittstelle CarPlay ® anzuzeigen.
Oder
Schließen Sie das USB-Kabel an. Das
Smartphone wird geladen, wenn es über
das USB-Kabel angeschlossen ist.
Drücken Sie am System auf "Apps", um
die Homepage anzuzeigen.
2
Drücken Sie auf " Konnektivität " zum
Ausführen der Funktion CarPlay ®.
Drücken Sie auf "CarPlay ®", um die
Schnittstelle CarPlay ® anzuzeigen.
.
43
Audio und Telematik
Smartphone-Verbindung MirrorLinkTM
23 °C
18,5
2
44
21,5
12:13
Audio und Telematik
Aus Sicherheitsgründen können diese Apps
nur bei stehendem Fahrzeug eingesehen
werden; sobald das Fahrzeug losfährt, wird
deren Anzeige unterbrochen.
Aus Sicherheitsgründen und weil die
Benutzung des Smartphones die volle
Aufmerksamkeit des Fahrers erfordert, ist die
Benutzung während des Fahrens verboten.
Das Smartphone darf nur bei stehendem
Fahrzeug benutzt werden.
Die Funktion " MirrorLinkTM" erfordert ein
Smartphone und kompatible Anwendungen.
Die Synchronisation des Smartphones
ermöglicht den Benutzern, die Anwendungen
mit der Technologie MirrorLinkTM des
Smartphones auf dem Bildschirm des
Fahrzeugs anzuzeigen.
Die Grundsätze und Normen entwickeln
sich ständig weiter; damit der
Kommunikationsprozess zwischen dem
Smartphone und dem System funktioniert,
muss das Smartphone in allen Fällen
entsperrt sein. Aktualisieren Sie das
Betriebssystem des Smartphones
sowie das Datum und die Uhrzeit des
Smartphones und des Systems.
Um zu erfahren, welche SmartphoneModelle kompatibel sind, verbinden Sie sich
bitte mit der Internetadresse des Herstellers
in Ihrem Land.
Beim Anschließen des Smartphones am
System wird empfohlen, das Bluetooth ®
des Smartphones zu starten.
Das USB-Kabel anschließen. Ist das
Smartphone über das USB-Kabel
verbunden, wird es geladen.
Drücken Sie am System auf "Apps", um
die Homepage anzuzeigen.
2
Drücken Sie auf " Konnektivität " zum
Ausführen der Funktion MirrorLinkTM.
Während des Vorgangs werden mehrere
Bildschirmseiten über die Verknüpfung
bestimmter Funktionen angezeigt.
Annehmen, um die Verbindung zu starten
und zu beenden.
Nachdem die Verbindung hergestellt wurde, wird
eine Seite mit den vorher auf Ihr Smartphone
heruntergeladenen und kompatiblen Anwendungen
mit der Technologie MirrorLinkTM angezeigt.
Neben der Anzeige MirrorLinkTM ist die Auswahl der
verschiedenen Musikquellen mittels der TouchscreenTasten in der oberen Leiste weiterhin möglich.
Der Zugang zu den Systemmenüs kann jederzeit
mithilfe der entsprechenden Tasten erfolgen.
Je nach Qualität Ihres Netzes ist für die
Verfügbarkeit der App ggf. eine gewisse
Wartezeit abzuwarten.
Drücken Sie auf " MirrorLinkTM", um die
Anwendung des Systems zu starten.
Je nach Smartphone kann es notwendig sein, die
Funktion " MirrorLinkTM" zu aktivieren.
.
45
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Ebene 3
23 °C
46
18,5
21,5
12:13
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Ebene 3
Kommentar
Aufrufen oder Zurückkehren zu den vorher auf Ihr
Smartphone heruntergeladenen und kompatiblen
Anwendungen mit der Technologie MirrorLinkTM.
Apps
MirrorLinkTM
Aufrufen einer Menüliste gemäß der vorher ausgewählten
Anwendung.
"Back": den aktuellen Vorgang abbrechen, eine Ebene
aufsteigen.
"Home": zugreifen auf oder zurückkehren zur Seite
"Fahrzeugmodus" des Smartphones.
Aufrufen der Homepage des Menüs "Apps".
.
47
Audio und Telematik
Je nach Ausstattung
Ebene 2
Ebene 3
3
23 °C
18,5
21,5
12:13
4
1
48
2
3
5
6
7
8
7
8
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
Kommentare
Duft wählen.
Off
Die Parfümausgabe deaktivieren.
Schwach
Apps
Duftspender
Mittel
Die Intensität der Parfümabgabe einstellen.
Stark
Die Auswahl und die Einstellungen bestätigen.
4
Ohne Verzögerung
Apps
5
Strecke 1
Bordcomputer
6
Strecke 2
Dieses System bietet Ihnen Informationen über die
aktuelle Fahrt (Reichweite, Verbrauch usw.).
Zurück zur Seite mit den Apps.
7
Relax
8
Boost
Apps
i-Cockpit Amplify
Wählen Sie ein Ambiente durch Zusammenfassen
der Voreinstellungen von Geräten und/oder durch
Registrieren in einem Benutzerprofil.
Profilverwaltung
i-Cockpit Amplify
7
Relax
8
Boost
Profilverwaltung
Wählen Sie ein Ambiente durch Zusammenfassen
der Voreinstellungen von Geräten und/oder durch
Registrieren in einem Benutzerprofil.
.
49
Audio und Telematik
Je nach Ausstattung
Ebene 3
Ebene 4
Ebene 5
3
7
8
7
8
9
11
50
10
12
13
14
Audio und Telematik
Ebene 3
Apps
Ebene 4
Ebene 5
Beleuchtung
Die Beleuchtungsstärke des Ambiente einstellen.
Ambiente
Das Klangambiente einstellen.
Dynamik
Den Fahrmodus einstellen.
Duft
Einen Duft wählen.
Massage Fahrer
Die Fahrer-Massage wählen und parametrieren.
Massage Beifahrer
Die Beifahrer-Massage wählen und parametrieren.
9
Parameter speichern
Die Einstellungen abspeichern.
10
Modus reinitialisieren
Die Parameter des Ambiente wiederherstellen.
Einstellungen
i-Cockpit Amplify
7
8
Relax
Boost
ODER
i-Cockpit Amplify
7
8
Kommentare
Die Auswahl und die Einstellungen bestätigen.
Deaktivieren
Relax
Boost
Die Funktion "i-Cockpit Amplify" deaktivieren.
11
Profil 1
12
Profil 2
13
Profil 3
14
Gemeins. Profil
Die Profile parametrieren.
Profilverwaltung
Die Einstellungen abspeichern.
Die Auswahl und die Einstellungen bestätigen.
.
51
Audio und Telematik
Ebene 1
23 °C
1
18,5
2
Ebene 2
21,5
12:13
3
Ebene 3
15
17
18
20
52
16
19
21
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
Apps
1
OPTIONEN
Kommentare
15
Alle
Alle erkannten und registrierten Telefone anzeigen.
16
Eingesch.
Alle verbundenen Telefone anzeigen.
Suchen …
Die Suche nach einem Peripheriegerät, das verbunden
werden soll, starten.
17
Gesichert
Die geschützten WiFi-Netzwerke anzeigen.
18
Nicht gesichert
Die nicht geschützten WiFi-Netzwerke anzeigen.
19
Gespeichert
Die gespeicherten WiFi-Netzwerke anzeigen.
Bluetooth Verbindung
®
Apps
1
OPTIONEN
WiFi-Netzwerkverbind.
Apps
1
Den Abo-Status der verbundenen Dienste, den Status
der Netzwerkverbindung und den Verbindungsmodus
anzeigen.
OPTIONEN
Verbindung verwalten
20
Aktivierung
Persönlichen Hotspot aktivieren oder deaktivieren.
21
Einstellungen
Ein vom System gefundenes WiFi-Netzwerk wählen und
sich damit verbinden.
Apps
1
OPTIONEN
WiFi -Access Point
Die Parameter abspeichern.
.
53
Audio und Telematik
Bluetooth® -Verbindung
Aus Sicherheitsgründen und weil sie der
besonderen Aufmerksamkeit des Fahrers
bedürfen, müssen die Maßnahmen zur
Verbindung des Bluetooth ® -Telefons mit
der Bluetooth ® -Freisprecheinrichtung Ihres
Autoradios bei stehendem Fahrzeug und
eingeschalteter Zündung vorgenommen
werden.
Maßnahmen ausgehend vom System
Drücken Sie auf Apps, um die erste Seite
anzuzeigen.
1
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um zur Sekundärseite zu gelangen.
Verbindung teilen
Das System bietet an, das Telefon über 3 Profile zu
verbinden:
als " Telefon" (Freisprecheinrichtung, nur Telefon)
als " Streaming" (Streaming: kabellose
Wiedergabe von Audiodateien des Telefons),
als " Daten Mobiles Internet ".
Drücken Sie auf " Bluetooth®-Verbindung".
Aktivieren Sie die Bluetooth® -Funktion des
Telefons und stellen Sie sicher, dass das Telefon
"für alle sichtbar" ist (Konfiguration des Telefons).
Wählen Sie " Suchen" aus.
Die Liste mit dem/den erkannten
Telefon(en) wird angezeigt.
Maßnahmen ausgehend vom Telefon
Wählen Sie den Namen des Systems aus
der Liste der erkannten Geräte aus.
Nehmen Sie im System die Verbindungsanfrage des
Telefons an.
Die Aktivierung des Profils; " Daten Mobiles
Internet " ist für die vernetzte Navigation
obligatorisch (für den Fall, dass das
Fahrzeug nicht mit den Diensten "Notruf und
Pannenhilferuf" ausgestattet ist), nachdem
vorher das Teilen der Verbindung Ihres
Smartphones aktiviert worden war.
Im Fall eines Fehlers wird empfohlen, die
Bluetooth ® -Funktion Ihres Telefons zu
aktivieren und dann wieder zu aktivieren.
Wählen Sie eines oder mehrere Profile
aus.
Wählen Sie den Namen des gewählten
Telefons aus der Liste aus.
Drücken Sie auf " OK " um zu bestätigen.
Um die Verbindung abzuschließen, gleich
welcher Art des Verfahrens des Telefons
oder des Systems, bestätigen und validieren
Sie den Code, der identisch im System und
auf dem Telefon angezeigt wird.
54
Je nach Telefon wird verlangt, die
Übertragung Ihres Verzeichnisses und Ihrer
Nachrichten zu akzeptieren.
Audio und Telematik
WiFi-Anschluss
WiFi-Verbindung teilen
Internetverbindung über das WiFi des Smartphones.
Erstellen eines lokalen WiFi-Netzwerkes durch das
System.
1
Drücken Sie auf Apps, um die erste Seite
anzuzeigen.
Drücken Sie auf Apps, um die erste Seite
anzuzeigen.
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zu gelangen.
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um zur Sekundärseite zu gelangen.
1
Wählen Sie " WiFi -Netzwerkverbindung"
aus.
Wählen Sie " WiFi -Access Point " aus.
Wählen Sie den Tab "Gesichert " oder
"Gespeichert " oder " Nicht gesichert "
aus.
Wählen Sie den Tab "Aktivierung" aus,
um das Teilen der WiFi-Verbindung zu
aktivieren oder zu deaktivieren.
Wählen Sie ein Netz aus.
Geben Sie mit Hilfe der virtuellen
Bildschirmtastatur den WiFi -Netz" Schlüssel" und das " Passwort "ein.
Drücken Sie auf " OK " um die Verbindung
herzustellen.
Die WiFi-Verbindung und das Teilen der
WiFi-Verbindung sind exklusiv.
20
Verbindungen verwalten
Drücken Sie auf Apps, um die erste Seite
anzuzeigen.
1
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
Wählen Sie " Verbindung verwalten" aus.
Mit dieser Funktion können Sie sich den Zugriff und
die Verfügbarkeit der vernetzten Dienste ansehen
sowie den Verbindungsmodus ändern.
Und / Oder
21
Wählen Sie den Tab " Einstellungen"
aus, um den Namen des Netzwerks des
Systems und das Passwort zu ändern.
Drücken Sie auf " OK " um zu bestätigen.
Um sich gegen eventuelle Hacker-Angriffe
zu schützen und Ihre gesamten Systeme
maximal zu sichern, wird es empfohlen,
einen Sicherheitscode oder ein komplexes
Passwort zu verwenden.
.
55
Audio und Telematik
Radio Media
Je nach Version
Ebene 1
Ebene 2
23 °C
18,5
21,5
12:13
FM/87.5 MHz
87.5MHz
23 °C
18,5
21,5
12:13
FM/87.5 MHz
87.5MHz
23 °C
1
2
3
21,5
12:13
AM/531 kHz
PO
kHz
4
1
56
18,5
2
3
4
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Bemerkungen
Radio
USB
Radio Media
iPod®
Änderung der Audioquelle auswählen.
Quelle
CD
AUX
Bluetooth®
Radio Media
2
Frequenz /
Gespeicherte Sender
Frequenz
Eine automatische oder manuelle Suche nach
Radiosendern durchführen.
Gespeicherte Sender
Langes Drücken auf eine leere Stelle, um einen Sender
zu speichern.
FM
Radio Media
DAB
3
Frequenzband
Drücken Sie auf die Taste Band, um das Band zu
wechseln.
AM
Radio Media
Liste Radiosender
4
Liste
Öffnen Sie die Liste und drücken Sie zur Auswahl auf
einen Radiosender.
.
57
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
1
5
6
7
10
12
58
13
8
9
5
6
7
8
9
5
6
7
8
9
11
14
15
Audio und Telematik
Ebene 2
Radio Media
1
Ebene 3
5
Ambiente
Das Klangambiente wählen.
6
Aufteilung
Klangaufteilung des Arkamys ® -Systems.
7
Ton
Wählen eines Klangniveaus oder aktivieren der
Anpassung der Lautstärke an die Geschwindigkeit.
8
Stimme
Die Lautstärke der Stimme wählen.
9
Klingeltöne
Die Lautstärke des Klingeltons einstellen.
OPTIONEN
Audio-Einstellungen
Bemerkungen
Die Einstellungen speichern.
Radio Media
10
Allgemein
OPTIONEN
11
Meldungen
Die Einstellungen aktivieren oder deaktivieren.
1
Einstellungen Radio
1
Die Einstellungen speichern.
12
FM
13
DAB
Radio Media
14
AM
OPTIONEN
15
Gespeicherte Sender
Einen gespeicherten Sender wählen.
Frequenz
Eine Frequenz manuell eingeben.
Liste Radiosender
Die Radiosenderliste je nach Frequenzband anzeigen.
Den Anzeigemodus am Bildschirm ändern.
Die Liste je nach Empfang aktualisieren.
.
59
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
1
16
17
18
21
60
19
20
Audio und Telematik
Ebene 2
1
Ebene 3
16
Alben
Radio Media
17
Interpreten
OPTIONEN
18
Genre
Musikdateien
19
Playlists
20
Ordner
21
USB
Radio Media
1
OPTIONEN
Menü Fotos
Bemerkungen
Den Auswahlmodus wählen.
Fotos anzeigen.
Das System unterstützt die folgenden Bildformate:.gif,.
jpg,.jpeg,.bmp, .png,.raw et.tiff mit einer Kapazität von
10 MB pro Bild.
.
61
Audio und Telematik
Radio
Auswahl eines Senders
Drücken Sie auf Radio Media, um die
Primärseite anzuzeigen.
2
Drücken Sie auf " Frequenz".
Drücken Sie auf eine der Tasten, um eine
automatische Sendersuche vorzunehmen.
Speichern eines Radiosenders
2
Drücken Sie auf " Frequenz".
Geben Sie die Werte auf der virtuellen
Tastatur ein.
Geben Sie zuerst ganze Zahlen ein und
klicken Sie dann auf den Dezimalbereich, um
die Zahlen nac h dem Komma einzugeben.
Wählen Sie einen Radiosender oder eine Frequenz.
(siehe entsprechende Rubrik)
2
Drücken Sie auf "Gespeicherte Sender ".
Drücken Sie lang auf eine der Tasten, um
den Sender zu speichern.
Drücken Sie auf " OK " um zu bestätigen.
Oder
Verschieben Sie den Cursor, um eine
manuelle Suche des nächst höheren/
nächst niedrigeren Senders vorzunehmen.
Oder
Drücken Sie auf Radio Media, um die
Primärseite anzuzeigen.
1
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
Wählen Sie " Liste Radiosender " aus, um
die Sekundärseite aus auszuwählen.
Der Rundfunkempfang kann durch die
Verwendung von elektrischen Geräten, die
nicht von der Marke zugelassen sind, wie ein
Ladegerät mit einem Stecker USB, der an die
12 V Steckdose angeschlossen ist, gestört
werden.
Die äußeren Gegebenheiten (Hügel,
Gebäude, Tunnel, Parkhaus, Tiefgarage,
etc.) können den Empfang verhindern, auch
im RDS-Modus zur Senderverfolgung.
Dies ist eine normale Erscheinung bei der
Ausbreitung von Radiowellen und bedeutet
nicht, dass ein Defekt am Autoradio vorliegt.
.
63
Audio und Telematik
RDS aktivieren / deaktivieren
Textinformationen anzeigen
Drücken Sie auf Radio Media, um die
Primärseite anzuzeigen.
Die Funktion "Radio Text" ermöglicht
es, Informationen anzuzeigen, die vom
Radiosender übertragen werden, bezogen
auf die Ausstrahlung des Senders oder das
laufende Lied.
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
1
Wählen Sie " Einstellungen Radio" aus.
10
Drücken Sie auf Radio Media, um die
Primärseite anzuzeigen.
Wählen Sie "Allgemein" aus.
"Sendersuchlauf "aktivieren /
deaktivieren.
1
Wählen Sie " OPTIONEN " aus, um auf die
Sekundärseite zuzugreifen.
TA-Meldung anhören
Bei der Funktion TA (Traffic Announcement)
werden Verkehrsmeldungen vorrangig
abgehört. Die Aktivierung dieser Funktion
erfordert den einwandfreien Empfang eines
Radiosenders, der diesen Nachrichtentyp
sendet. Sobald eine Verkehrsmeldung
abgegeben wird, schaltet die laufende
Media-Quelle automatisch ab, um die
Verkehrsnachricht zu empfangen. Der
normale Abspielmodus der Media-Quelle
wird gleich nach Beendigung der Meldung
fortgeführt.
Wählen Sie " Einstellungen Radio" aus.
Drücken Sie auf " OK " um zu bestätigen.
Bei aktiviertem RDS kann dank der
Frequenzverfolgung ein und derselbe
Sender kontinuierlich gehört werden. Unter
bestimmten Bedingungen ist die Verfolgung
eines RDS-Senders nicht im ganzen Land
gewährleistet, da die Radiosender das
Gebiet nicht zu 100% abdecken. Daraus
erklärt sich, dass auf einer Fahrstrecke der
Empfang des Senders verloren gehen kann.
64
10
Wählen Sie "Allgemein" aus.
11
Wählen Sie " Meldungen" aus.
"Anzeige Radiotext " aktivieren /
deaktivieren.
Aktivieren / Deaktivieren Sie
"Verkehrsmeldung".
Drücken Sie auf " OK " um zu bestätigen.
Drücken Sie auf " OK " um zu bestätigen.
Audio und Telematik
Radio DAB (Digital Audio Broadcasting)
Terrestrisches Digitalradio
Tracking DAB-FM
Mit dem Digitalradio können Sie qualitativ
hochwertige Musik hören.
Das Programmbündel "Multiplex/Mehrkanal"
bietet Ihnen eine Radioauswahl in
alphabetischer Reihenfolge.
3
Das "DAB" deckt nicht das gesamte Gebiet
ab - es kann Sendelöcher geben.
Wenn die Qualität eines digitalen Signals
abnimmt, ermöglicht das "Auto-Tracking
DAB-FM" weiterhin, denselben Sender
zu hören, indem es automatisch auf das
entsprechende analoge Radio umschaltet
"FM" (wenn er existiert).
Drücken Sie auf Radio Media, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf Radio Media, um die
Primärseite anzuzeigen.
Wählen Sie die Klangquelle aus.
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
1
Wählen Sie " Einstellungen Radio" aus.
Um " DAB" auszuwählen, drücken Sie
zunächst auf " Frequenzband".
10
Wählen Sie "Allgemein" aus.
Aktivieren / Deaktivieren von
" Sendersuchlauf ".
Drücken Sie auf " OK ".
Wenn "Auto-Tracking DAB-FM" aktiviert ist,
kann es eine einige Sekunden lang einen
Versatz geben, wenn das System in den
analogen Modus schaltet "FM", manchmal
mit einer Veränderung der Lautstärke.
Wird die Qualität des digitalen Signals wieder
besser, wechselt das System automatisch
wieder zu "DAB".
Wenn der Sender "DAB" nicht in "FM"
verfügbar ist (Option " DAB-FM " grau
hinterlegt), oder wenn das "Auto-Tracking
DAB / FM" nicht aktiviert ist, wird der Ton
ausgeschaltet, wenn die Qualität des
digitalen Signals schlecht wird.
.
65
Audio und Telematik
Media
USB-Anschluss
Aux-Eingang-Anschluss (AUX)
(je nach Ausstattung)
Auswahl der Audioquelle
Drücken Sie auf Radio Media, um die
Primärseite anzuzeigen.
Wählen Sie " Quelle" aus.
Wählen Sie die Audioquelle aus.
Stecken Sie den USB-Stick in den USB-Anschluss
oder schließen Sie das USB-Gerät mit Hilfe eines nicht
mitgelieferten passenden Kabels an den USB-Anschluss an.
Um das System zu schützen, verwenden Sie
keinen USB-Verteiler.
Das System erstellt bei der ersten Verbindung
innerhalb weniger Sekunden bis hin zu mehreren
Minuten Wiedergabelisten (temporärer Speicher).
Das Löschen von anderen auf dem Speichermedium
vorhandenen Dateien als der Audiodateien sowie von
Verzeichnissen kann diese Wartezeit verringern.
Die Wiedergabelisten werden bei jedem Ausschalten
der Zündung oder Anschließen eines USB-Sticks
aktualisiert. Die Listen werden gespeichert: wenn
diese nicht verändert werden, verkürzt sich die
Ladedauer beim nächsten Laden.
66
Diese Quelle ist nur verfügbar, wenn "AUX-Eingang" in
den Audioeinstellungen angekreuzt wurde.
Bluetooth® -Audio-Streaming
Das Streaming ermöglicht das Abspielen von
Audiodaten des Smartphones.
Schließen Sie das mobile Abspielgerät (MP3-Player,
...), mit Hilfe eines Audiokabels (nicht mitgeliefert), an
den Jack-Anschluss an.
Stellen Sie zunächst die Lautstärke Ihres mobilen
Abspielgerätes ein (hohe Stufe) und stellen Sie
anschließend die Lautstärke Ihres Autoradios ein.
Die Steuerung der Bedienungselemente erfolgt über
das mobile Gerät.
Das Bluetooth ® -Profil muss aktiviert sein; stellen
Sie zunächst das tragbare Gerät auf die höchste
Lautstärke.
Stellen Sie dann die Lautstärke des Autoradios ein.
Wenn die Wiedergabe nicht automatisch erfolgt, kann
es erforderlich sein, die Audiowiedergabe vom Telefon
aus zu initiieren.
Die Steuerung erfolgt über das Peripheriegerät oder
durch Betätigen der Tasten des Systems.
CD-Player
(je nach Ausstattung)
Legen Sie die CD in den CD-Player ein.
Sobald das Telefon im Modus Streaming
verbunden ist, wird es als Medienquelle
betrachtet.
Audio und Telematik
Anschluss eines Gerätes der Firma Apple®
Schließen Sie das Gerät der Firma Apple ® mit einem
geeigneten Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten) an
denUSB-Anschluss im Handschuhfach an.
Die Wiedergabe erfolgt automatisch.
Die Steuerung erfolgt über die Bedientasten des
Audiosystems.
Die zur Verfügung stehenden Einteilungen
sind die des angeschlossenen mobilen
Abspielgerätes (Interpreten/ Alben /
Musikrichtung/ Playlisten / Hörbücher /
Podcasts).
Standardmäßig wird eine Einteilung nach
Interpreten verwendet. Um die verwendete
Einteilung zu ändern, gehen Sie die
Bildschirmstruktur bis zur ersten Stufe wieder
zurück und wählen Sie dann die gewünschte
Einteilung (z.B. Playlist) und bestätigen Sie Ihre
Auswahl, um die Bildschirmstruktur bis zum
gewünschten Titel nach unten abzusteigen.
Es kann sein, dass die Softwareversion des
Autoradios nicht kompatibel mit der Generation Ihres
Gerätes der Firma Apple ® ist.
Tipps und Informationen
Das System unterstützt Musik-Player
USB Mass Storage, BlackBerry ® oder
Player Apple ® über die USB-Ports. Das
Adapterkabel wird nicht mitgeliefert.
Die Steuerung des Massenspeichergeräts
erfolgt über die Bedientasten des
Audiosystems.
Die anderen vom System während der
Verbindung oder über Bluetooth ® -Streaming
je nach Kompatibilität nicht erkannten
Peripheriegeräte müssen am AUX-Anschluss
mit Hilfe eines Jack-Kabels (nicht im
Lieferumfang enthalten) angeschlossen
werden.
Um das System zu schützen, verwenden Sie
keinen USB-Verteiler.
Das Autoradio spielt Audio-Dateien mit der
Erweiterung ".wma, .aac,.flac,.ogg, .mp3," mit einer
Abtastrate zwischen 32 Kbps und 320 Kbps.
Es unterstützt auch den VBR-Modus (Variable Bit Rate).
Alle anderen Dateitypen (.mp4, usw.) können nicht
gelesen werden.
Die ".wma"-Dateien müssen vom Typ wma 9 Standard
sein.
Folgende Abtastfrequenzen werden unterstützt:
32, 44 und 48 KHz.
Es empfiehlt sich, die Dateinamen auf weniger als
20 Zeichen zu beschränken und keine Sonderzeichen
(z.B.: " " ? ; ù) zu verwenden, um Probleme bei der
Wiedergabe oder Anzeige zu vermeiden.
Verwenden Sie nur USB-Sticks im Format FAT32 (File
Allocation Table).
Es wird empfohlen, das Originalkabel des
USB-Gerätes zu verwenden.
Um gebrannte CDR oder CDRW zu lesen, wählen Sie
beim Brennen vorzugsweise die ISO 9660 Standards
Niveau 1, 2 oder Joliet.
Wenn die CD in einem anderen Format gebrannt
wurde, ist es möglich, dass das Abspielen nicht
korrekt erfolgt.
Auf derselben CD wird es empfohlen, immer
denselben Brennstandard mit einer möglichst
geringen Geschwindigkeit zu verwenden (4x
maximal) um eine optimale akustische Qualität zu
gewährleisten.
Im besonderen Fall einer Multisessions-CD wird der
Standard Joliet empfohlen.
.
67
Audio und Telematik
Telefonieren
Je nach Version
Ebene 1
23 °C
18,5
21,5
Ebene 2
Ebene 3
12:13
1
23 °C
1
68
18,5
21,5
2
4
5
6
7
8
9
10
11
12:13
3
12
13
14
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
4
Alle
5
Telefon
6
Adresse
7
Favoriten
Ebene 3
Ansicht der Kontakte entsprechend der Darstellungswahl.
Wählen Sie einen im System registrierten Kontakt oder
Favoriten über das ausgewählte Profil, um den Anruf zu
tätigen.
Die Kontakte nach Name-Vorname oder Vorname-Name
sortieren.
Telefon
Aktualisieren der Telefonkontakte.
Bluetooth®
2
Kontakt
Suchen
Einen Kontakt im Verzeichnis suchen.
12
Telefon
13
Adresse
14
Email
Erstellen
Telefon
Bluetooth
3
Anrufe
Bemerkungen
®
8
Alle
9
Eingegangen
10
Übertragen
11
Verpasst
Eine Kontaktseite im System erstellen.
Die Anrufe entsprechen der Darstellungswahl anzeigen.
Einen Kontakt auswählen, um den Anruf zu starten.
Die Details des Kontaktblattes aufrufen.
.
69
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
1
15
70
16
17
18
19
20
21
22
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
Telefon
1
OPTIONEN
Bemerkungen
15
Alle
Alle erkannten und registrierten Telefone anzeigen.
16
Eingesch.
Alle verbundenen Telefone anzeigen.
Suchen
Die Suche nach einem zu verbindenden Peripheriegerät
starten.
Bluetooth Verbindung
®
17
Alle
18
Eingegangen
19
Gesendet
20
Eingegangen
21
Gesendet
Telefon
1
OPTIONEN
Die Mitteilungen entsprechend der ausgewählten Wahl
anzeigen.
Mitteilungen
Telefon
1
Die Emails gemäß der getroffenen Auswahl anzeigen.
OPTIONEN
Email
22
Nicht gelesen
Mailbox
.
71
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
1
23
24
25
26
23
27
72
28
29
30
24
25
26
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
23
Sicherheit
Die Fahrweise sichern.
24
Mailbox
Die Telefonnummer der Mailbox des Telefons eingeben
und speichern.
25
Klingeltöne
Die Lautstärke des Klingeltons einstellen.
26
Statistiken
Den Datenstatus des verbundenen Telefons anzeigen.
Telefon
1
OPTIONEN
Bemerkungen
Einstellungen
Die Optionen speichern.
Telefon
1
27
Verspätet
28
Angekommen
29
Nicht verfügbar
30
Andere
Eine Schnellmitteilung in jeder Kategorie auswählen, je
nach Bedarf.
OPTIONEN
SMS
.
73
Audio und Telematik
Mit einem Bluetooth® -Telefon verbinden
Aus Sicherheitsgründen muss der Fahrer den
Anschluss des Bluetooth ® -Mobiltelefons an
die Freisprecheinrichtung Ihres Bluetooth ® Autoradios bei stehendem Fahrzeug
und eingeschalteter Zündung vornehmen,
weil dieser Vorgang seine dauernde
Aufmerksamkeit erfordert.
Verfahren ausgehend vom System
Drücken Sie auf Telefon, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf " Bluetooth suchen".
Verbindung teilen
Das System schlägt vor, das Telefon mit 3 Profilen zu
verbinden:
als " Telefon" (Freisprecheinrichtung, nur
Telefon),
als " Streaming" (Streaming : kabellose
Wiedergabe von Audiodateien des Telefons),
als " Daten Mobiles Internet ".
Oder
Aktivieren Sie die Bluetooth®-Funktion des
Telefons und vergewissern Sie sich, dass es "für
alle sichtbar" ist (Konfiguration des Telefons).
Verfahren ausgehend vom Telefon
Wählen Sie " Suchen" aus.
Die Liste des (oder der) erkannten
Telefons (Telefone) wird angezeigt.
Bei einem Fehlschlag wird empfohlen,
die Bluetooth ® -Funktion Ihres Telefons zu
deaktivieren und dann wieder zu aktivieren.
Wählen Sie den Namen des Systems aus
der Liste der erkannten Geräte aus.
Nehmen Sie im System die Verbindungsanfrage des
Telefons an.
Um das Verfahren abzuschließen,
unabhängig vom Verfahren des Telefons
oder des Systems müssen Sie den im
System und im Telefon angezeigten
identischen Code bestätigen und validieren.
74
Wählen Sie den Namen des ausgewählten
Telefons aus der Liste aus.
Die Aktivierung des Profils; " Daten Mobiles
Internet " für die verbundene Navigation ist
zwingend erforderlich, nachdem Sie zuvor
die Freigabe der Verbindung mit Ihrem
Smartphone aktiviert haben.
Wählen Sie eines oder mehrere Profile
aus.
Drücken Sie auf " OK " um zu bestätigen.
Je nach Art des Telefons müssen Sie
die Anfrage für die Übertragung Ihres
Verzeichnisses und Ihrer Nachrichten
annehmen oder nicht.
Audio und Telematik
Automatische Wiederherstellung der
Verbindung
Wenn Sie in Ihr Fahrzeug zurückkehren, wird
das Telefon, das als letztes verbunden war,
automatisch erneut erkannt und innerhalb
von 30 Sekunden nach dem Einschalten der
Zündung erneut verbunden, ohne dass Sie
eingreifen müssen (Bluetooth® aktiviert).
Um das Verbindungsprofil zu ändern:
Drücken Sie auf Telefon, um die
Primärseite aufzurufen.
1
Die Kapazität des Systems, nur ein Profil zu
verbinden, ist abhängig vom Telefon.
Die drei Profile können standardmäßig
verbunden werden.
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
Wählen Sie " Bluetooth ® -Verbindung"
um die Liste der gespeicherten Geräte
anzuzeigen.
Drücken Sie auf die Taste "Details".
Die verfügbaren Dienste sind abhängig
von dem Netz, der Simkarte und der
Kompatibilität der verwendeten Bluetooth®Peripheriegeräte. Überprüfen Sie im
Handbuch Ihres Telefons und bei Ihrem
Anbieter, welche Dienste sie benutzen
können.
Wählen Sie eines oder mehrere Profile
aus.
Drücken Sie auf " OK " um zu bestätigen.
Mit dem System kompatible Profile sind:
HFP, OPP, PBAP, A2DP, AVRCP, MAP und
PAN.
Loggen Sie sich auf der Website der Marke ein, um
mehr Informationen zu erhalten (Kompatibililtät,
zusätzliche Hilfe, ...).
.
75
Audio und Telematik
Verwaltung der angeschlossenen Telefone
Diese Funktion ermöglicht ein Gerät
anzuschließen oder abzuschalten sowie eine
Zuordnung zu löschen.
Drücken Sie auf Telefon, um die
Primärseite anzuzeigen.
Löschen eines Telefons
Wählen Sie den Papierkorb oben rechts
im Bildschirm aus, um einen Papierkorb
neben dem gewählten Telefon anzuzeigen.
Anruf empfangen
Ein eingehender Anruf wird durch ein Ruftonsignal
und eine Meldung in einem überlagerten Fenster auf
dem Bildschirm angezeigt.
Drücken Sie kurz auf die Taste TEL der
Schalter am Lenkrad, um den eingehenden
Anruf anzunehmen.
Drücken Sie auf den Papierkorb neben
dem ausgewählten Telefon, um es zu
löschen.
Und
1
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
Drücken Sie lang.
auf die Taste TEL der Schalter am Lenkrad,
um einen eingehenden Anruf abzulehnen.
Wählen Sie " Bluetooth ® -Verbindung"
aus, um die Liste der zugeordneten Geräte
anzuzeigen.
Oder
Drücken Sie auf den Namen des
ausgewählten Telefons in der Liste, um die
Verbindung zu trennen.
Drücken Sie erneut, um es zu verbinden.
76
Wählen Sie "Auflegen" aus.
Audio und Telematik
Anruf tätigen
Eine Nummer aus der Kontaktliste anrufen
Drücken Sie auf Telefon, um auf die
Primärseite zuzugreifen.
Von einer Nutzung des Mobiltelefons
während der Fahrt wird dringend abgeraten.
Parken Sie das Fahrzeug.
Tätigen Sie den Anruf über die Schalter am
Lenkrad.
Anrufen einer Rufnummer aus der Liste
mit den zuletzt gewählten Nummern
Drücken Sie auf Telefon, um auf die
Primärseite zuzugreifen.
Oder drücken Sie lang
Oder
Drücken Sie lang
auf die Taste TEL der Schalter am
Lenkrad.
auf die Taste am Lenkrad.
Eine neue Nummer wählen
Drücken Sie auf Telefon, um die
Primärseite anzuzeigen.
Geben Sie die Telefonnummer über die
Digitaltastatur ein.
Drücken Sie auf "Anrufen", um den Anruf
zu tätigen.
2
Wählen Sie " Kontakt " aus.
Wählen Sie den Kontakt aus der angebotenen Liste
aus.
Wählen Sie "Anrufen" aus.
3
Wählen Sie "Anrufe" aus.
Wählen Sie den Kontakt aus der angebotenen Liste aus.
Es ist immer möglich, einen Anruf direkt vom
Telefon aus zu tätigen; parken Sie dafür aus
Sicherheitsgründen das Fahrzeug.
.
77
Audio und Telematik
Verwaltung der Kontakte / Einträge
2
Drücken Sie auf Telefon, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf Telefon, um die
Primärseite anzuzeigen.
Wählen Sie " Kontakt " aus.
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifens.
Wählen Sie " Erstellen" aus, um einen
neuen Kontakt hinzuzufügen.
12
13
14
Geben Sie im Tab " Telefon" die
Telefonnummer des Kontaktes ein.
Geben Sie im Tab "Adresse" die Adresse
des Kontakts ein.
Geben Sie im Tab " Email" die EmailAdresse des Kontakts ein.
Die Funktion " Email" ermöglicht die Anzeige
der Email-Adressen der Kontakte, das
System kann aber in keinem Fall Emails
senden.
78
Verwaltung der Mitteilungen
1
Der Zugriff auf die " Mitteilungen" hängt von
der Kompatibilität des Smartphones mit dem
integrierten System ab.
Je nach verwendetem Smartphone kann das
Aufspielen Ihrer Nachrichten oder Emails
lange dauern.
Wählen Sie " Mitteilungen" aus, um die
Liste mit den Mitteilungen anzuzeigen.
Wählen Sie den Tab " Eingegangen" oder
"Alle" oder "Gesendet" aus.
Wählen Sie die Details der gewählten
Mitteilung aus einer der Listen aus.
Drücken Sie auf "Antworten", um
eine der in das System integrierten
Schnellmitteilungen zu versenden.
Drücken Sie auf "Anrufen", um einen
Anruf zu tätigen.
Drücken Sie auf " Hören", um eine
Mitteilung anzuhören.
Die verfügbaren Dienste sind abhängig vom
Netz, der SIM-Karte und der Kompatibilität
der verwendeten Bluetooth ® -Geräte.
Bitte überprüfen Sie in der Anleitung Ihres
Smartphones und bei Ihrem Betreiber die
Dienste, zu denen Sie Zugang haben.
Audio und Telematik
Verwalten der Schnellmitteilungen
1
Verwaltung der Emails
Drücken Sie auf Telefon, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf Telefon, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
1
Wählen Sie " SMS " zur Anzeige der
Nachrichtenliste.
Wählen Sie " Email" aus, um die Liste mit
den Emails anzuzeigen.
Wählen Sie den Tab " Verspätet " oder
"Angekommen" oder " Nicht verfügbar "
oder "Andere" mit der Möglichkeit, neue
Mitteilungen zu verfassen, aus.
Wählen Sie den Tab " Nicht gelesen" oder
" Eingegangen" oder "Gesendet" aus.
Wählen Sie die gewünschte Email aus einer der Listen
aus.
Drücken Sie auf " Erstellen", um eine neue
Mitteilung zu schreiben.
Drücken Sie auf " Hören", um das
Abspielen der Nachricht zu starten.
Wählen Sie die gewählte Mitteilung aus
einer der Listen aus.
Drücken Sie auf " Übertragen", um den
oder die Empfänger auszuwählen.
Drücken Sie auf " Hören", um das
Abspielen der Nachricht zu starten.
Der Zugriff auf " Email" ist abhängig von der
Kompatibilität des Smartphones und des
integrierten Systems.
.
79
Audio und Telematik
Einstellungen
Je nach Version
Ebene 1
23 °C
1
80
18,5
21,5
2
Ebene 2
12:13
3
4
5
6
7
3
4
5
6
7
3
4
5
6
7
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Themen : 1,2,3, ...
Einstellungen
Themen
Bemerkungen
Nachdem Sie das Ambiente gewählt haben, die
Einstellung speichern.
3
Ambiente
Das Klangambiente wählen.
4
Aufteilung
Klangaufteilung des Arkamys ® -Systems.
Einstellungen
5
Ton
Das Lautstärke wählen oder die Anpassung der
Lautstärke an die Geschwindigkeit aktivieren.
Audio-Einstellungen
6
Stimme
Wahl der Lautstärke der Stimme.
7
Klingeltöne
Lautstärke des Klingeltons einstellen.
Die Einstellungen speichern.
Einstellungen
Display aussch.
Funktion, mit der die Leuchtanzeige unterbrochen
werden kann.
Ein Drücken auf den Bildschirm reaktiviert die Anzeige.
Einstellungen
Das ausgewählte Profil aktivieren.
2
Profil (1, 2, 3)
.
81
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
Ebene 4
1
8
11
15
9
12
10
13
14
16
15
82
16
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
Ebene 4
Strecke und Verbrauch
8
Einheiten
Temperatur
Einstellungen
1
9
Bemerkungen
Die Einheiten für die Anzeige von Strecken, Verbrauch
und Temperatur einstellen.
Werksparameter
Reinitialisieren
Werksseitige Einstellungen wiederherstellen.
Informationssystem
Siehe
Die Version der verschiedenen im System
installierten Module (Version des Systems,
Kartografien,Risikobereiche) sowie deren verfügbare
Updates einsehen.
OPTIONEN
Systemparameter
10
Die Einstellungen speichern.
1
11
Alle
Einstellungen
12
Europa
OPTIONEN
13
Asien
14
Amerika
Sprachen
Die Sprache auswählen und dann bestätigen.
Nachdem Sie die Sprache gewählt haben die
Einstellungen speichern.
1
Einstellungen
15
Animation
Aktivieren / Deaktivieren der Einstellungen.
OPTIONEN
16
Helligkeit
Cursor zum Einstellen der Beleuchtungsstärke des
Bildschirms und/oder des Kombiinstruments bewegen.
Bildschirmkonfiguration
Die Einstellungen speichern.
.
83
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
Ebene 4
1
17
19
84
18
20
21
22
Audio und Telematik
Ebene 2
Ebene 3
Ebene 4
Anmerkungen
Datum
17
Datum
Das Datum bestimmen und das Anzeigenformat wählen.
Format Datum:
Einstellungen
1
OPTIONEN
Einstellung UhrzeitDatum
18
Uhrzeit
Uhrzeit
Uhrzeit einstellen.
Zeitzone
Die Zeitzone bestimmen.
Format Uhrzeit:
Das Anzeigenformat wählen: 12h / 24h.
Synchronisation mit GPS
(UTC):
Die Synchronisierung mit den Satelliten aktivieren oder
deaktivieren.
Die Einstellungen speichern.
Einstellungen
1
19
Profil 1
20
Profil 2
21
Profil 3
22
Gemeinsames Profil
Die Profile einstellen.
OPTIONEN
Einstellung/
Parametrierung
der Profile
Die Einstellungen speichern.
Einstellungen
1
Anpassung der
Instrumententafel
Die Informationen, die an der Instrumententafel
angezeigt werden sollen, bestimmen und auswählen.
OPTIONEN
Einstellungen
Armaturentafel
Die Auswahl bestätigen.
.
85
Audio und Telematik
Audio-Einstellungen
Drücken Sie auf Einstellungen, um die
Primärseite anzuzeigen.
Wählen Sie "Audio-Einstellungen" aus.
3
Wählen Sie "Ambiente"
Oder
4
"Aufteilung"
Die Profile einstellen
Aus Sicherheitsgründen und weil
die Maßnahmen der besonderen
Aufmerksamkeit des Fahrers bedürfen,
dürfen sie nur bei stehendem Fahrzeug
ausgeführt werden.
Die Verteilung (oder Verräumlichung durch
das System Arkamys ©) des Klangs ist eine
Audio-Bearbeitung, die eine Anpassung der
Klangqualität in Abhängigkeit von der Anzahl
der Insassen im Fahrzeug ermöglicht.
Sie ist nur bei einer Konfiguration mit
Lautsprechern vorne und hinten verfügbar.
Drücken Sie auf Einstellungen, um die
Primärseite anzuzeigen.
Die Audioeinstellungen Höhen, Medium und
Bass sowie Ambiente (6 Ambiente zur Wahl)
für jede Audioquelle sind unterschiedlich und
unabhängig voneinander.
" Lautstärke" aktivieren oder deaktivieren.
1
Wählen Sie " Einstellung/Parametrierung
der Profile" aus.
Oder
5
"Ton"
Die Einstellungen "Aufteilung" (Alle
Insassen, Fahrer und Nur vorne) sind für alle
Audioquellen gleich.
Oder
6
"Stimme"
"Klingeltöne"
Aktivieren oder deaktivieren
von " Tastentönen",
"Geschwindigkeitsabhängiger
Lautstärkeregelung " und "AUX-Eingang ".
Drücken Sie auf " OK ", um die
Einstellungen zu übernehmen.
Integrierte Audioanlage: das Sound Staging
von Arkamys © optimiert die Klangverteilung
im Fahrgastinnenraum.
Oder
7
86
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
19
Wählen Sie "Gemeinsames Profil",
" Profil 3 ", " Profil 2 " oder " Profil 1 " aus.
Drücken Sie auf diese Taste, um mithilfe
der virtuellen Tastatur einen Profilnamen
einzugeben.
Drücken Sie zur Bestätigung auf " OK ".
Audio und Telematik
Drücken Sie auf diese Taste, um dem
Profil ein Foto zuzuordnen.
Schließen Sie einen USB-Stick mit Fotos
an den USB-Anschluss an.
Wählen Sie das Foto aus.
Drücken Sie auf " OK ", um die Übertragung
des Fotos anzunehmen.
Drücken Sie auf diese Taste, um das
ausgewählte Profil zu reinitialisieren.
2
Wählen Sie ein " Profil" (1 oder
2 oder 3) aus, um es mit den "AudioEinstellungen" zu assoziieren.
Wählen Sie "Audio-Einstellungen" aus.
Die Reinitialisierung des ausgewählten Profils
aktiviert Englisch als ausgewählte Sprache.
3
Wählen Sie "Ambiente"
Oder
Drücken Sie erneut auf " OK ", um die
Einstellungen zu übernehmen.
4
"Aufteilung"
Oder
Das Format des Fotos ist quadratisch; das
System verzerrt das Originalfoto, wenn es in
einem anderen Format als dem des Systems
vorliegt..
5
" Ton"
Oder
6
" Stimme"
Oder
7
" Klingeltöne" aus.
Drücken Sie auf " OK ", um die
Einstellungen zu übernehmen.
.
87
Audio und Telematik
Die Einstellungen des Systems ändern
1
15
Drücken Sie auf Einstellungen, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf Einstellungen, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
Wählen Sie " Systemparameter " aus.
Wählen Sie "Animation" aus.
Wählen Sie " Einheiten" aus, um die
Einheiten für Strecke, Verbrauch und
Temperatur zu ändern.
8
Wählen Sie " Werksparameter ", um zu
den Werkseinstellungen zurückzukehren.
9
1
Wählen Sie " Sprachen" aus, um die
Sprache zu ändern.
Einstellen des Datums
Drücken Sie auf Einstellungen, um die
Primärseite anzuzeigen.
Wählen Sie " Helligkeit " aus.
Die Reinitialisierung des Systems auf
Werkseinstellung aktiviert die englische
Sprache als Sprache ab Werk.
Bewegen Sie den Cursor, um die
Helligkeit des Bildschirms und/oder des
Touchscreens einzustellen.
88
1
Wählen Sie " Bildschirmkonfiguration".
Aktivieren oder Deaktivieren:
"Automatisches Scrollen von Text ".
16
Eine Sprache auswählen
Drücken Sie auf Einstellungen, um die
Primärseite anzuzeigen.
10
Wählen Sie " Informationssystem", um
die Version der verschiedenen im System
installierten Module zu einzusehen.
1
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
Wählen Sie " Einstellung Uhrzeit-Datum"
aus.
Audio und Telematik
17
Wählen Sie " Datum" aus.
Einstellen der Uhrzeit
Drücken Sie auf Einstellungen, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf diese Taste, um das
Datum zu definieren.
Drücken Sie zur Bestätigung auf " OK ".
1
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
Wählen Sie " Einstellung Uhrzeit-Datum"
aus.
Wählen Sie das Anzeigenformat des
Datums aus.
Die Einstellungen von Datum und Uhrzeit
sind nur verfügbar, wenn die "GPSSynchronisierung" deaktiviert ist.
Die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit
erfolgt durch Änderung der Zeitzone.
18
Wählen Sie " Uhrzeit " aus.
Drücken Sie auf diese Taste, um die
Uhrzeit mithilfe der virtuellen Tastatur
einzustellen.
Drücken Sie zur Bestätigung auf " OK ".
Drücken Sie auf diese Taste, um die
Zeitzone zu definieren.
Wählen Sie das Format für die Anzeige der
Uhrzeit aus (12h / 24h).
Synchronisierung mit den Satelliten (UTC)
aktivieren oder deaktivieren.
Drücken Sie zur Bestätigung auf " OK ".
Das System verwaltet die Umstellung
zwischen Sommer- und Winterzeit nicht
selbstständig (je nach Land).
Themen
Aus Sicherheitsgründen kann der Ablauf zum
Ändern des Ambiente nur bei stehendem
Fahrzeug ausgeführt werden.
Drücken Sie auf Einstellungen, um die
Primärseite anzuzeigen.
Wählen Sie " Themen " aus.
Wählen Sie aus der Liste das grafische
Ambiente und drücken Sie dann zur
Bestätigung auf " OK ".
Bei jeder Änderung des Ambiente führt das
Ambiente einen Neustart durch, wobei der
Bildschirm kurzzeitig schwarz wird.
.
89
Audio und Telematik
Häufige Fragen
In der nachfolgenden Tabelle sind die Antworten auf die häufigsten Fragen zu Ihrem Autoradio zusammengestellt.
Navigation
FRAGE
90
ANTWORT
ABHILFE
Die Berechnung der Route
führt zu keinem Ergebnis.
Die Zielführungskriterien befinden sich im Widerspruch mit dem aktuellen
Standort (Ausschluss von Mautstrecken auf einer mautpflichtigen Autobahn).
Überprüfen Sie die Zielführungskriterien im Menü
"Navigation".
Die Sonderziele werden nicht
angezeigt.
Die Sonderziele wurden nicht ausgewählt.
Wählen Sie die Sonderziele aus der Liste aus.
Die akustische Warnung
für "Gefahrenbereiche"
funktioniert nicht.
Die akustische Warnung ist nicht aktiv.
Aktivieren Sie die akustische Warnung (ohne Möglichkeit,
die Lautstärke einzustellen) im Menü "Navigation".
Das System schlägt die
Umfahrung eines Hindernisses
auf der Route nicht vor.
Bei den Zielführungskriterien werden die Verkehrsinformationen nicht
berücksichtigt.
Stellen Sie die Funktion "Verkehrsinfo" aus der Liste der
Zielführungskriterien (Ohne, Manuell, Automatisch) aus.
Ich erhalte eine Warnung für
einen "Gefahrenbereich", der
sich nicht auf meiner Route
befindet.
Außerhalb der Zielführung meldet das System sämtliche "Gefahrenbereiche",
die sich vor dem Fahrzeug befinden. Es kann auch vor "Gefahrenbereiche"
warnen, die sich auf benachbarten oder Parallelstraßen befinden.
Zoomen Sie die Karte, im die genaue Position des
"Gefahrenbereichs" zu visualisieren. Wählen Sie "Auf
der Strecke" um nicht mehr gewarnt zu werden oder
verringern Sie die Ansagezeit.
Audio und Telematik
FRAGE
Einige Staus auf der Route
werden nicht in Echtzeit
angezeigt.
Die Höhenlage wird nicht
angezeigt.
ANTWORT
ABHILFE
Beim Starten benötigt das System ein paar Minuten, um die
Verkehrsinformationen zu empfangen.
Warten Sie, bis die Verkehrsinformationen erfolgreich
empfangen wurden (Anzeige der Symbole für
Verkehrsinformationen auf der Karte).
In einigen Ländern werden lediglich die großen Verkehrsachsen (Autobahnen
usw.) bei den Verkehrsinformationen aufgeführt.
Dies ist normal. Das System ist von den verfügbaren
Verkehrsinformationen abhängig.
Beim Starten dauert die GPS-Initialisierung bis zu 3 Minuten, damit mehr als
4 Satelliten korrekt empfangen werden.
Warten Sie, bis das System vollständig gestartet ist,
damit das GPS von mindestens 4 Satelliten abgedeckt
wird.
Je nach Beschaffenheit der Umgebung (Tunnel usw.) oder Wetterlage können
die Empfangsbedingungen für das GPS-Signal variieren.
Dies ist normal. Das System ist von den
Empfangsbedingungen des GPS-Signals abhängig.
.
91
Audio und Telematik
Radio
FRAGE
ANTWORT
Die Empfangsqualität des
Das Fahrzeug ist zu weit vom eingestellten Sender entfernt oder es befindet
Radiosenders wird schrittweise sich keine Sendestation in der befahrenen Region.
gesenkt oder die gespeicherten
Sender funktionieren nicht
(kein Ton, 87,5 Mhz wird
angezeigt...).
Die Umgebung (Hügel, Gebäude, Tunnel, Parkhaus, Tiefgarage, ...) kann den
Empfang behindern, auch im RDS-Modus zur Senderverfolgung.
Ich finde bestimmte
Radiosender in der Liste nicht.
Der Name des Radiosenders
ändert sich.
92
ABHILFE
Aktivieren Sie die "RDS"-Funktion über das Kurzmenü,
damit das System prüfen kann, ob sich ein stärkerer
Sender in der Region befindet.
Dies ist eine normale Erscheinung und bedeutet nicht,
dass ein Defekt am Autoradio vorliegt.
Die Antenne fehlt oder wurde beschädigt (zum Beispiel in einer Waschanlage
oder Tiefgarage).
Lassen Sie die Antenne durch das Netz der Marke
prüfen.
Der Sender wird nicht mehr empfangen oder der Name hat sich in der Liste
geändert.
Drücken Sie auf die Taste "Liste aktualis." im
Sekundärmenü der Liste Radiosender.
Bestimmte Radiosender übertragen anstelle ihres Namens andere
Informationen (Songtitel beispielsweise).
Das System deutet diese Angaben als Sendernamen.
Audio und Telematik
Media
FRAGE
ANTWORT
ABHILFE
Die Wiedergabe von meinem
USB-Stick startet mit starker
Verzögerung (etwa 2 bis
3 Minuten).
Bestimmte, mit dem USB-Stick mitgelieferte Dateien können den Start der
Wiedergabe erheblich verzögern (Katalogisierungszeit zehnmal größer).
Die mit dem USB-Stick mitgelieferten Dateien löschen
und die Anzahl der Unterverzeichnisse auf dem USBStick verringern.
Die CD wird grundsätzlich
ausgeworfen oder vom CDSpieler nicht wiedergegeben.
Die CD ist verkehrt herum eingelegt, nicht lesbar, enthält keine Audiodaten
oder enthält ein Audioformat, das nicht vom Autoradio erkannt wird.
Prüfen Sie, mit welcher Seite die CD in den CD-Spieler
eingelegt wurde.
Überprüfen Sie die CD auf ihren Zustand: Sie kann nicht
abgespielt werden, wenn sie zu stark beschädigt ist.
Überprüfen Sie den Inhalt, wenn es sich um eine selbst
gebrannte CD handelt: Lesen Sie dazu die Tipps im
Kapitel "AUDIO" nach.
Der CD-Spieler des Autoradios spielt keine DVDs ab.
Manche selbst gebrannten CDs werden aufgrund
mangelhafter Qualität von der Audioanlage nicht
gelesen.
Die CD wurde in einem mit dem Abspielgerät nicht kompatiblen Dateiformat
(udf, ...) gebrannt.
Die CD hat einen vom Autoradio nicht identifizierbaren Kopierschutz.
Lange Wartezeit nach dem
Beim Einlegen eines neuen Mediums liest das System eine Anzahl von Daten
Einlegen einer CD oder dem
(Verzeichnis, Titel, Interpret, usw.), was ein paar Sekunden bis zu mehreren
Anschließen eines USB-Sticks. Minuten in Anspruch nehmen kann.
Das ist normal.
Die Klangqualität des CDSpielers ist schlecht.
Die verwendete CD ist verkratzt oder von schlechter Qualität.
Legen Sie nur hochwertige CDs ein und bewahren Sie
sie schonend auf.
Die Einstellungen des Autoradios (Bässe, Höhen, musikalische Richtung) sind
ungeeignet.
Stellen Sie die Höhen oder die Bässe auf 0 und wählen
Sie keine musikalische Richtung.
.
93
Audio und Telematik
FRAGE
Bestimmte Zeichen des gerade
laufenden Mediums werden
nicht korrekt angezeigt.
ANTWORT
Das Audiosystem kann bestimmte Zeichenformate nicht lesen.
Die Wiedergabe der Dateien im Mit dem angeschlossenen Abspielgerät ist eine automatische Wiedergabe
Modus Streaming startet nicht. nicht möglich.
Die Titelbezeichnungen und
die Wiedergabedauer werden
im Modus Audio Streaming auf
dem Bildschirm nicht angezeigt.
ABHILFE
Verwenden Sie bei der Benennung der Titel und
Verzeichnisse Standardzeichen.
Starten Sie die Wiedergabe über das externe
Abspielgerät.
Im Bluetooth ® -Profil können diese Informationen nicht übertragen werden.
Telefon
FRAGE
Mein Bluetooth ® -Telefon lässt
sich nicht anschließen.
Der Ton des über Bluetooth ®
verbundenen Telefons ist zu
leise.
94
ANTWORT
ABHILFE
Möglicherweise ist die Bluetooth ® -Funktion des Telefons nicht aktiviert oder
das Telefon wird nicht angezeigt.
Überprüfen Sie, ob die Bluetooth ® -Funktion Ihres
Telefons aktiviert ist.
Überprüfen Sie in den Einstellungen des Telefons, dass
es "für alle sichtbar" ist.
Das Bluetooth ® -Telefon ist nicht systemkompatibel.
Sie können die Kompatibilität Ihres Telefons am Standort
der Marke prüfen (Services).
Die Lautstärke hängt sowohl von der Anlage als auch vom Telefon ab.
Erhöhen Sie die Lautstärke des Autoradios eventuell auf
den Maximalwert und erhöhen Sie gegebenenfalls die
Lautstärke des Telefons.
Die Umgebungsgeräusche beeinflussen die Qualität eines Telefongesprächs.
Verringern Sie die Umgebungsgeräusche (Schließen Sie
die Fenster, drehen Sie die Belüftung herunter, fahren
Sie langsamer, etc.).
Audio und Telematik
FRAGE
ANTWORT
ABHILFE
Einige Kontakte erscheinen
doppelt in der Liste.
Im Rahmen der Optionen zur Synchronisierung des Adressbuches wird die
Synchronisierung der Kontakte der SIM-Karte, des Telefons oder von SIMKarte und Telefon angeboten. Wenn beide Synchronisierungen ausgewählt
werden, kann es vorkommen, dass einige Kontakte doppelt aufgeführt sind.
Wählen Sie "Kontakte SIM-Karte anzeigen" oder
"Telefonverz.-Kontakte anzeigen" aus.
Die Kontakte sind nicht in
alphabetischer Reihenfolge
geordnet.
Einige Mobiltelefone bieten Anzeigeoptionen an. Je nach ausgewähltem
Parameter, können die Kontakte in spezieller Reihenfolge übertragen werden.
Ändern Sie die Einstellungen der Anzeige des
Telefonverzeichnisses.
Das System empfängt keine
SMS.
Im Bluetooth ® -Betrieb lassen sich keine SMS an das System übermitteln.
Einstellungen
FRAGE
Bei Änderung der Höhenoder Basseinstellung ist die
musikalische Richtung nicht
mehr ausgewählt.
ANTWORT
ABHILFE
Bei der Wahl einer musikalischen Richtung ist die Einstellung der Höhen und
Bässe vorgegeben.
Ändern Sie die Einstellung der Höhen und Bässe oder
der musikalischen Richtung, um das gewünschte
Klangniveau zu erhalten.
Bei der Wahl einer Klangverteilung ist die Balance-Einstellung vorgegeben.
Ändern Sie die Einstellung der Balance oder der
Klangverteilung, um das gewünschte Klangniveau zu
erhalten.
Bei Änderung der musikalischen
Richtung werden die Höhenund Basseinstellungen auf null
gesetzt.
Durch Ändern der
Balance-Einstellung ist die
Klangverteilung nicht mehr
ausgewählt.
Durch Ändern der
Klangverteilung, ist die
Balance-Einstellung nicht
mehr ausgewählt.
.
95
Audio und Telematik
FRAGE
96
ANTWORT
ABHILFE
Bei den verschiedenen
Audioquellen ist die
Hörqualität unterschiedlich.
Um eine optimale Hörqualität zu ermöglichen, können die Audioeinstellungen
an verschiedene Audioquellen angepasst werden, dies kann hörbare
Abweichungen beim Wechsel der Quelle erzeugen.
Prüfen Sie, ob die Audioeinstellungen an die gehörten
Quellen angepasst sind. Es wird empfohlen, die
Audiofunktionen auf die mittlere Position einzustellen
(Graves :, Aigus :, Balance) die musikalische Stimmung
auf "Keine", und die Lautstärkenkorrektur auf "Aktiv" im
CD Modus zu stellen und auf "Inaktiv" im Radiomodus.
Bei abgestelltem Motor
schaltet sich das System nach
einigen Minuten aus.
Bei abgestelltem Motor hängt die Dauer, während der das System
funktioniert, vom Ladezustand der Batterie ab.
Dieses Ausschalten ist normal: das System geht in den Energiesparmodus
und schaltet sich aus, um die Fahrzeugbatterie zu schonen.
Starten Sie den Motor, um die Batterie aufzuladen.
Ich kann Datum und Uhrzeit
nicht einstellen.
Die Einstellungen von Datum und Uhrzeit sind nur verfügbar, wenn die GPSSynchronisierung deaktiviert ist.
Menü Einstellung / Optionen / Einstellung UhrzeitDatum. Wählen Sie die Registerkarte "Uhrzeit" und
deaktivieren die "GPS" (UTC)-Synchronisierung.
Audio und Telematik
PEUGEOT Connect Radio
Autoradio Multimedia - Apps - Bluetooth® -Telefon
Erste Schritte
Betätigungen am Lenkrad - Typ 1
Betätigungen am Lenkrad - Typ 2
Menüs
Anwendungen
Radio Media
Telefonieren
Einstellungen
Häufige Fragen
Inhalt
98
100
101
102
104
112
124
138
149
Die beschriebenen verschiedenen
Funktionen und Einstellungen variieren
je nach Version und Konfiguration des
Fahrzeugs.
Aus Sicherheitsgründen und weil sie
besondere Aufmerksamkeit des Fahrers
erfordern, dürfen die Bedienschritte für die
Verbindung des Bluetooth ® -Mobiltelefons an
die Bluetooth ® -Freisprecheinrichtung Ihres
Autoradios nur bei stehendem Fahrzeug
mit eingeschalteter Zündung vorgenommen
werden.
Das System ist so eingerichtet, dass es nur
in Ihrem Fahrzeug funktioniert.
Die Anzeige der Meldung
Energiesparmodus weist auf das
unverzügliche Umschalten in den StandbyModus hin.
Nachstehend finden Sie den Link, um auf die
OSS-Quellcodes (Open Source Software)
des Systems zuzugreifen.
http://www.psa-peugeot-citroen.com/oss
.
97
Audio und Telematik
Erste Schritte
Bei laufendem Motor ermöglicht ein kurzes
Drücken die Stummschaltung.
Bei ausgeschalteter Zündung schaltet sich
das System ein.
Einstellung der Lautstärke.
98
Verwenden Sie die Tasten auf beiden Seiten
oder unten auf dem Touchscreen, um auf die
Menüs zuzugreifen und drücken Sie dann auf die
erscheinenden Buttons des Touchscreens. Alle zu
berührenden Bereiche des Bildschirms sind weiß.
Drücken Sie auf den grau dargestellten Bereich,
um eine Ebene nach oben zu wechseln oder um zu
bestätigen.
Drücken Sie auf den Zurück-Pfeil, um eine Ebene
nach oben zu gehen oder um zu bestätigen.
Der Bildschirm ist "kapazitiv".
Um den Bildschirm zu pflegen, wird
empfohlen, ein weiches, nichtscheuerndes
Tuch (Brillentuch) ohne Reinigungsmittel zu
verwenden.
Verwenden Sie auf dem Bildschirm keine
spitzen Gegenstände.
Berühren Sie den Bildschirm nicht mit
nassen Händen.
Audio und Telematik
Bestimmte Informationen werden ständig in der
oberen Leiste des Touchscreens angezeigt:
Abruf der Informationen der Klimaanlage und
direkter Zugang zum entsprechenden Menü.
Abruf der Informationen der Menüs Radio Media
und Telefon.
Zugang zu den Einstellungen des Touchscreens
und des digitalen Kombiinstruments.
Auswahl des Audioquelle (je nach Version):
Radio FM / DAB* / AM *
Über Bluetooth ®* verbundenes Telefon und
Bluetooth ® -Multimedia-Ausstrahlung* (Streaming)
CD-Player
USB-Stick
Über den AUX-Anschluss (Jack, Kabel nicht
mitgeliefert) verbundener Media-Player
Mittels des Menüs "Einstellungen" können
Sie ein Profil für eine einzelne Person
oder für eine Gruppe von Personen
erstellen, die Schnittstellen haben; es
besteht die Möglichkeit, zahlreiche
Einstellungen vorzunehmen (Radiospeicher,
Audioeinstellungen, Klangbilder, ...);
die Einstellungen werden automatisch
berücksichtigt.
Bei sehr starker Hitze kann die Lautstärke
begrenzt werden, um das System zu
schützen. Es kann in den Standby-Modus
umschalten (vollständiges Ausschalten
des Bildschirms und des Tons); dieses
Ausschalten dauert mindestes 5 Minuten.
Wenn die Temperatur im Fahrzeuginnenraum
gesunken ist, kehrt die Lautstärke zu ihrem
normalen Niveau zurück.
* Je nach Ausstattung
.
99
Audio und Telematik
Betätigungen am Lenkrad - Typ 1
Radio:
Auswahl des nächstniedrigeren /
nächsthöheren Senders.
Auswahl des vorherigen / nächsten
Menüpunkts oder Listeneintrags.
Media:
Auswahl des vorherigen / nächsten Titels.
Auswahl des vorherigen / nächsten
Elements in einem Menü oder einer Liste.
Radio:
Kurzes Drücken: Anzeige der Senderliste.
Langes Drücken: Aktualisierung der Liste.
Media:
Kurzes Drücken: Anzeige der
Verzeichnisliste.
Langes Drücken: Anzeige der verfügbaren
Sortierungsarten.
Änderung der Klangquelle (Radio; USB;
AUX - wenn ein Gerät angeschlossen ist;
CD; Streaming).
Bestätigung einer Auswahl
100
Erhöhung der Lautstärke
Verringerung der Lautstärke
Ton ausschalten / wieder einschalten
durch gleichzeitiges Drücken der Tasten
zur Erhöhung und Verringerung der
Lautstärke.
Audio und Telematik
Betätigungen am Lenkrad - Typ 2
Sprachbefehle:
Kurzes Drücken, Sprachbefehle des
Smartphones über das System.
Erhöhung der Lautstärke
Verringerung der Lautstärke
Radio (drehen): vorheriger / nächster
Speicherplatz.
Media (drehen): vorheriger / nächster Titel,
in den Listen navigieren.
Kurzes Drücken: Bestätigung einer
Auswahl; ansonsten Zugriff auf die
Speicher.
Ton stummschalten / Ton wieder
einschalten
Oder
Den Ton stummschalten durch
gleichzeitiges Drücken der Tasten
Erhöhung und Verringerung der Lautstärke.
Den Ton wieder einschalten durch Drücken
eine der beiden Lautstärketasten.
Media (kurzes Drücken): Multimediaquelle
wechseln.
Telefon (kurzes Drücken): Telefon
abheben.
Während eines Gesprächs (kurzes
Drücken): Zugriff auf das Telefonmenü.
Telefon (langes Drücken): einen
eingehenden Anruf ablehnen, ein
Gespräch beenden; ansonsten Zugriff auf
das Telefonmenü.
Radio: Senderliste anzeigen.
Media: Titelliste anzeigen.
Radio (dauerhaftes Drücken): Liste der
empfangbaren Sender aktualisieren.
.
101
Audio und Telematik
Menüs
Je nach Version
Klimaanlage
18,5
Apps
21,5
Verwaltung der verschiedenen Einstellungen von
Temperatur und Gebläsestärke.
Navigation
Parametrierung der Zielführung und Wahl des Ziels
über MirrorLinkTM oder CarPlay ®.
102
Radio Media
Zugriff auf die einstellbaren Geräte.
Auswahl einer Audioquelle, eines Radiosenders.
Audio und Telematik
Telefon
Verbindung eines Telefons über Bluetooth ®.
Ausführung bestimmter Anwendungen des
verbundenen Smartphones über MirrorLinkTM oder
CarPlay ®.
Einstellungen
Einstellen eines persönlichen Profils und/oder
Einstellen von Klang (Balance, Klangbild, ...) und der
Anzeige (Sprache, Einheiten, Datum, Uhrzeit, ...).
Bedienungseinheit
Aktivieren, Deaktivieren, Einstellen bestimmter
Fahrzeugfunktionen.
.
103
Audio und Telematik
Apps
Je nach Version / je nach Ausstattung
Ebene 1
Ebene 2
2
1
104
2
3
4
5
4
5
3
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Bemerkungen
Den Duft auswählen.
OFF
Die Duftverteilung deaktivieren.
Schwach
Apps
Duftspender
Mittel
Die Intensität der Duftverteilung einstellen.
Stark
Die Auswahl und die Einstellungen bestätigen.
Apps
2
Status
Die Programmierungen aktivieren / deaktivieren.
3
Andere Einstellungen
Die Vorkonditionierungen einstellen.
Programmierung
Die Parameter abspeichern.
Die Einstellungen bestätigen.
4
Relax
5
Boost
Apps
i-Cockpit Amplify
Ein Ambiente auswählen, das alle Voreinstellungen
der Ausstattungen umfasst und/oder es in einem
Benutzerprofil abspeichern.
Profilverwaltung
i-Cockpit Amplify
4
Relax
5
Boost
Profilverwaltung
Ein Ambiente auswählen, das alle Voreinstellungen
der Ausstattungen umfasst und/oder es in einem
Benutzerprofil abspeichern.
.
105
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
6
1
106
7
Ebene 3
8
Audio und Telematik
Ebene 1
Apps
Bordcomputer
Ebene 2
6
Ohne Verzögerung
7
Strecke 1
8
Strecke 2
Ebene 3
Bemerkungen
System, das Ihnen Informationen über die aktuelle
Strecke gibt (Reichweite, Verbrauch, ...).
Rückkehr zur Seite mit den Apps.
Menü Fotos
Apps
Zugang zur Fotogalerie
Fotogalerie
Menü Fotos
Apps
1
OPTIONEN
Eine Ebene nach oben gehen.
Suche
Die Suche nach einem zu verbindenden Peripheriegerät
starten.
Löschen
Ein oder mehrere Peripheriegeräte löschen.
Bluetooth ® -Verbindung
.
107
Audio und Telematik
Je nach Ausstattung
Ebene 1
Ebene 2
4
5
4
5
Ebene 3
9
11
108
10
12
13
14
Audio und Telematik
Ebene 1
Apps
Ebene 2
Ebene 3
Einstellungen
i-Cockpit Amplify
4
5
9
Relax
Boost
10
Fragrance
Einen Duft auswählen.
Beleuchtung
Die Intensität der Umgebungsbeleuchtung einstellen.
Ambiente
Das Klangambiente einstellen.
Massage Fahrer
Auswahl und Einstellung der Massagefunktionen für den
Fahrer.
Massage Beifahrer
Auswahl und Einstellung der Massagefunktionen für den
Beifahrer.
Dynamik
Den Fahrmodus einstellen.
Parameter speichern
Die Einstellungen speichern.
Ambiente reinitialisieren
Die Ambienteeinstellungen reinitialisieren.
ODER
i-Cockpit Amplify
4
5
Bemerkungen
Die Auswahl und die Einstellungen bestätigen.
Deaktivieren
Relax
Boost
Profilverwaltung
Die Funktion "i-Cockpit Amplify deaktivieren.
11
Profil 1
12
Profil 2
13
Profil 3
14
Gemeins. Profil
Die Profile einstellen.
Die Einstellungen abspeichern.
Die Auswahl und die Einstellungen bestätigen.
.
109
Audio und Telematik
Fotos anzeigen
Stecken Sie einen USB-Stick in den USB-Anschluss
ein.
Um das System zu schützen, verwenden Sie
keinen USB-Verteiler.
Das System verwaltet die Wiedergabe der
Verzeichnisse sowie die Wiedergabe der Bilddateien
in den Formaten:.tiff;.gif;.jpg/jpeg;.bmp; .png.
Drücken Sie auf Apps, um die Primärseite
anzuzeigen.
Drücken Sie auf " Menü Fotos".
Wählen Sie ein Verzeichnis aus.
Wählen Sie ein Bild aus, um es
anzuzeigen.
Drücken Sie auf diese Taste, um das Detail
des Fotos anzuzeigen.
Drücken Sie auf den Zurück-Pfeil, um eine
Ebene nach oben zu gehen.
.
111
Audio und Telematik
Radio Media
Je nach Version
Ebene 1
1
112
2
3
Ebene 2
4
5
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Bemerkungen
Radio
Bluetooth ®
RADIO MEDIA
1
QUELLEN
CD
AUX
Änderung der Audioquelle auswählen.
USB
iPod
RADIO MEDIA
2
FM / DAB / AM
RADIO MEDIA
3
Liste
Liste je nach Empfang aktualisieren.
Favoriten
RADIO MEDIA
4
OPTIONEN
Kurzes Drücken, um den Sender zu speichern.
Einen gespeicherten Sender auswählen oder einen
Sender speichern.
Favoriten
RADIO MEDIA
5
Den aktuellen Radiosender anzeigen.
Live
AM-Empfang / DAB-Empfang / FM-Empfang
Drücken auf Frequenzband-Taste, um das Frequenzband
zu ändern.
Audio-Einstellungen
Die Audio-Parameter einstellen.
INFO
TA
RDS
Die Optionen aktivieren oder deaktivieren.
FM-DAB
RADIO MEDIA
87,5 MHz
Eine Frequenz über die virtuelle Tastatur der
Frequenzbänder FM und AM eingeben.
.
113
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Ebene 3
1
2
3
4
5
5
5
114
Audio und Telematik
Ebene 1
RADIO MEDIA
1
Ebene 2
Ebene 3
Bemerkungen
2
Live
Den aktuellen Radiosender anzeigen.
3
Liste
Die Liste der empfangbaren Sender anzeigen.
4
Favoriten
Einen gespeicherten Sender auswählen oder einen
Sender speichern.
QUELLEN
Radio
5
OPTIONEN
FM-Empfang / DABEmpfang / AM-Empfang
Drücken auf Frequenzband-Taste, um das Frequenzband
zu ändern.
Audio-Einstellungen
Die Audio-Parameter einstellen.
INFO
TA
RDS
Die Optionen aktivieren oder deaktivieren.
FM-DAB
RADIO MEDIA
1
QUELLEN
5
OPTIONEN
Audio-Einstellungen
Die Audio-Parameter einstellen.
Bluetooth ®
RADIO MEDIA
1
Die Details der Musik beim Abspielen anzeigen.
QUELLEN
CD
5
OPTIONEN
Audio-Einstellungen
Die Audio-Parameter einstellen.
.
115
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Ebene 3
1
5
6
116
7
8
5
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Ebene 3
Kommentar
RADIO MEDIA
1
QUELLEN
5
OPTIONEN
6
Play
Die Musikdetails beim Abspielen anzeigen.
7
Auswahl
Die aktuelle Auswahl anzeigen.
8
Bibliothek
Die Musikbibliothek anzeigen.
5
OPTIONEN
Audio-Einstellungen
Die Audio-Parameter einstellen.
AUX
RADIO MEDIA
1
QUELLEN
USB
Audio-Einstellungen
Die Audio-Parameter einstellen.
.
117
Audio und Telematik
Radio
Auswahl eines Senders
Der Radioempfang kann durch die Nutzung
von nicht von der Marke zugelassenen
Elektronikgeräten, wie beispielsweise
einem Ladegerät mit USB-Anschluss an der
12V-Steckdose, gestört sein.
Die äußeren Gegebenheiten (Hügel,
Gebäude, Tunnel, Parkhaus, Tiefgarage,
etc.) können den Empfang verhindern, auch
im RDS-Modus zur Senderverfolgung.
Dies ist eine normale Erscheinung bei der
Ausbreitung von Radiowellen und bedeutet
nicht, dass ein Defekt am Autoradio vorliegt.
Drücken Sie auf RADIO MEDIA , um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf eine der Tasten, um eine
automatische Suche der Radioesender
vorzunehmen.
Oder
Verschieben Sie den Cursor, um eine
manuelle Suche der nächsthöheren /
nächstniedrigeren Frequenz
vorzunehmen.
Oder
Drücken Sie auf die Frequenz.
Frequenzband ändern
Drücken Sie auf RADIO MEDIA , um die
Primärseite anzuzeigen.
Geben Sie die Werte auf der virtuellen
Tastatur der Frequenzbänder FM und AM ein.
Drücken Sie auf " OK ", um zu bestätigen.
5
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zu gelangen.
Drücken Sie auf " Frequenzband", um das
Frequenzband zu ändern.
Drücken Sie auf die grau dargestellte
Fläche, um zu bestätigen.
118
Speichern eines Radiosenders
Wählen Sie einen Sender oder eine Frequenz aus.
Drücken Sie kurz auf den leeren Stern.
Wenn der Stern ausgefüllt ist, ist der
Radiosender bereits gespeichert.
Oder
Wählen Sie einen Sender oder eine Frequenz aus.
4
Drücken Sie auf " Favoriten".
Drücken Sie lang auf eine der Tasten, um
den Sender zu speichern.
Audio und Telematik
RDS aktivieren / deaktivieren
Textinformationen anzeigen
Drücken Sie auf RADIO MEDIA , um die
Primärseite anzuzeigen.
5
TA-Meldung anhören
Mit der Funktion "Radiotext" können
Informationen angezeigt werden, die vom
Radiosender ausgegeben werden und Bezug
zur laufenden Sendung oder dem gespielten
Lied haben.
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
" RDS " aktivieren / deaktivieren.
Drücken Sie auf RADIO MEDIA , um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf den grau dargestellten
Bereich, um zu bestätigen.
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
5
Bei der Funktion TA (Traffic Announcement)
werden TA-Warnmeldungen vorrangig
abgehört. Die Aktivierung dieser Funktion
erfordert den einwandfreien Empfang eines
Radiosenders, der diesen Nachrichtentyp
sendet. Sobald eine Verkehrsmeldung
abgegeben wird, schaltet die laufende
Media-Quelle automatisch ab, um die
TA-Meldung zu empfangen. Der normale
Abspielmodus der Media-Quelle wird gleich
nach Beendigung der Meldung fortgeführt.
Drücken Sie auf RADIO MEDIA , um die
Primärseite anzuzeigen.
" INFO" aktivieren / deaktivieren.
Bei aktiviertem RDS kann dank der
Frequenzverfolgung ein und derselbe
Sender kontinuierlich gehört werden. Unter
bestimmten Bedingungen ist die Verfolgung
eines RDS-Senders nicht im ganzen Land
gewährleistet, da die Radiosender das
Gebiet nicht zu 100% abdecken. Daraus
erklärt sich, dass auf einer Fahrstrecke der
Empfang des Senders verloren gehen kann.
Drücken Sie auf den grau dargestellten
Bereich, um zu bestätigen.
5
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um zur Sekundärseite zu gelangen.
Aktivieren / Deaktivieren Sie " TA".
Drücken Sie auf den grau dargestellten
Bereich, um zu bestätigen.
.
119
Audio und Telematik
Audio-Einstellungen
Drücken Sie auf RADIO MEDIA , um die
Primärseite anzuzeigen.
5
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um zur Sekundärseite zu gelangen.
Wählen Sie "Audio-Einstellungen" aus.
Wählen Sie das Tab " Ton" oder
"Aufteilung" oder " Klingeltöne" oder
" Klangqualität " um die Audio-Parameter
einzustellen.
Drücken Sie auf den Zurück-Pfeil, um zu
bestätigen.
120
Im Tab " Klangqualität " sind die
Audioeinstellungen Darstellung sowie Bass,
Medium und Höhen unterschiedlich und
unabhängig für jede Audioquelle.
Die Tonverteilung (oder Raumklang dank der
Arkamys © -Anlage) ist eine Audiobearbeitung,
die die Anpassung der Tonqualität an die
Anzahl der Zuhörer im Fahrzeug ermöglicht.
Im Tab "Aufteilung" sind die Einstellungen
Alle Insassen, Fahrer und Nur vorne für alle
Audioquellen gleich.
Im Tab " Ton", aktivieren oder deaktivieren
von "Geschwindigkeitsabhängige
Lautstärkeregelung", "AUX-Eingang" und
" Tastentöne".
Integrierte Audioanlage: das Sound Staging
von Arkamys © optimiert die Klangverteilung
im Fahrgastinnenraum.
Audio und Telematik
Radio DAB (Digital Audio Broadcasting)
Terrestrisches Digitalradio
5
FM-DAB Sendeverfolgung
Mit dem Digitalradio können Sie qualitativ
hochwertige Musik hören.
Das Programmbündel "Multiplex/
Mehrkanal" bietet Ihnen die Radioauswahl in
alphabetischer Reihenfolge.
Das "DAB" deckt nicht das gesamte Gebiet
ab - es kann Sendelöcher geben.
Wird die Empfangsqualität des digitalen
Signals zu schlecht, kann mithilfe von "FMDAB Sendeverfolgung" durch automatischen
Wechsel auf den entsprechenden analogen
"FM"-Empfang der Radiosender dennoch
weiterhin gehört werden (wenn dieser
existiert).
Drücken Sie auf RADIO MEDIA , um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf RADIO MEDIA , um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zu gelangen.
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
5
Um " DAB-Empfang" auszuwählen,
drücken Sie zunächst auf
" Frequenzband".
Aktivieren / Deaktivieren von " FM-DAB
Sendeverfolgung".
Drücken Sie auf den grau dargestellten
Bereich, um zu bestätigen.
Drücken Sie auf den grau dargestellten
Bereich, um zu bestätigen.
Wenn die "FM-DAB Sendeverfolgung"
aktiviert ist, kann es zu einer
Zeitverzögerung von einigen Sekunden
kommen, wenn das System zum Analogradio
"FM" wechselt, wobei auch die Lautstärke
sich ändern kann.
Wird die Qualität des digitalen Signals wieder
besser, wechselt das System automatisch
wieder zu "DAB".
Wenn der eingeschaltete "DAB"-Sender
nicht als "FM "-Sender verfügbar ist oder
"FM-DAB Sendeverfolgung" nicht aktiviert
wurde, schaltet das Radio aus, wenn die
Empfangssignalqualität zu schlecht wird.
.
121
Audio und Telematik
Media
USB-Anschluss
AUX-Anschluss (AUX)
Auswahl der Audioquelle
Drücken Sie auf RADIO MEDIA , um die
Primärseite anzuzeigen.
1
Drücken Sie auf die Taste " QUELLEN ".
Wählen Sie die Audioquelle aus.
Stecken Sie den USB-Stick in den USB-Anschluss
oder schließen Sie das USB-Gerät mit Hilfe eines nicht
mitgelieferten passenden Kabels an den USB-Anschluss an.
Um das System zu schützen, verwenden Sie
keinen USB-Verteiler.
Das System erstellt bei der ersten Verbindung
innerhalb weniger Sekunden bis hin zu mehreren
Minuten Wiedergabelisten (temporärer Speicher).
Das Löschen von anderen auf dem Speichermedium
vorhandenen Dateien als der Audiodateien sowie von
Verzeichnissen kann diese Wartezeit verringern.
Die Wiedergabelisten werden bei jedem Ausschalten
der Zündung oder Anschließen eines USB-Sticks
aktualisiert. Die Listen werden gespeichert: wenn
diese nicht verändert werden, verkürzt sich die
Ladedauer beim nächsten Laden.
122
Diese Quelle ist nur verfügbar, wenn der "AUXEingang" in den Audioeinstellungen angekreuzt
wurde.
Schließen Sie das mobile Abspielgerät (MP3-Player,
...), mit Hilfe eines Audiokabels (nicht mitgeliefert), an
den Jack-Anschluss an.
Stellen Sie zunächst die Lautstärke Ihres mobilen
Abspielgerätes ein (hohe Stufe) und stellen Sie
anschließend die Lautstärke Ihres Autoradios ein.
Die Steuerung der Bedienungselemente erfolgt über
das mobile Gerät.
Bluetooth® -Audio-Streaming
Das Streaming ermöglicht das Abspielen von
Audiodaten des Smartphones.
Das Bluetooth ® -Profil muss aktiviert sein; stellen
Sie zunächst das tragbare Gerät auf die höchste
Lautstärke.
Stellen Sie dann die Lautstärke Ihres Systems ein.
Wenn die Wiedergabe nicht automatisch erfolgt,
kann es erforderlich sein, die Audiowiedergabe vom
Smartphone aus zu initiieren.
Die Steuerung erfolgt über das Peripheriegerät oder
über die Tastfelder des Systems.
Sobald das Smartphone im Modus Streaming
verbunden ist, wird es als Medienquelle
betrachtet.
Audio und Telematik
Anschluss eines Gerätes der Firma Apple®
Schließen Sie das Gerät der Firma Apple ® mit einem
geeigneten Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten) an
den USB-Anschluss im Handschuhfach an.
Die Wiedergabe erfolgt automatisch.
Die Steuerung erfolgt über die Bedientasten des
Audiosystems.
Die zur Verfügung stehenden Einteilungen
sind die des angeschlossenen mobilen
Abspielgerätes (Interpreten / Alben /
Musikrichtung / Playlisten / Hörbücher /
Podcasts); sie können auch eine strukturierte
Einteilung in Form einer Bibliothek
verwenden.
Standardmäßig wird eine Einteilung nach
Interpreten verwendet. Um die verwendete
Einteilung zu ändern, gehen Sie die
Bildschirmstruktur bis zur ersten Stufe wieder
zurück und wählen Sie dann die gewünschte
Einteilung (z.B. Playlist) und bestätigen Sie
Ihre Auswahl, um die Bildschirmstruktur
bis zum gewünschten Titel nach unten
abzusteigen.
Es kann sein, dass die Softwareversion des
Autoradios nicht kompatibel mit der Generation Ihres
Gerätes der Firma Apple ® ist.
Tipps und Informationen
Das System unterstützt die mobilen USBMassenspeichergeräte, die BlackBerry ® oder
Apple ® -Player über die USB-Schnittstellen
im Handschuhfach (wenn Ihr Fahrzeug damit
ausgestattet ist). Das Adapterkabel ist nicht
im Lieferumfang enthalten.
Die Steuerung des Massenspeichergeräts
erfolgt über die Bedientasten des
Audiosystems.
Die anderen vom System während der
Verbindung oder über Bluetooth® -Streaming
je nach Kompatibilität nicht erkannten
Peripheriegeräte müssen am AUX-Anschluss
mit Hilfe eines Jack-Kabels (nicht im
Lieferumfang enthalten) angeschlossen werden.
Um das System zu schützen, verwenden Sie
keinen USB-Verteiler.
Das Autoradio spielt Audio-Dateien mit der
Erweiterung ".wav, .wma, .aac,.ogg, .mp3," mit einer
Abtastrate zwischen 32 Kbps und 320 Kbps.
Es unterstützt auch den VBR-Modus (Variable Bit
Rate).
Alle anderen Dateitypen (.mp4, usw.) können nicht
gelesen werden.
Die ".wma"-Dateien müssen vom Typ wma 9 Standard
sein.
Folgende Abtastfrequenzen werden unterstützt: 11,
22, 44 und 48 KHz.
Es empfiehlt sich, die Dateinamen auf weniger als
20 Zeichen zu beschränken und keine Sonderzeichen
(z.B.: " " ? ; ù) zu verwenden, um Probleme bei der
Wiedergabe oder Anzeige zu vermeiden.
Verwenden Sie nur USB-Sticks im Format FAT32 (File
Allocation Table).
Es wird empfohlen, das Original USB-Kabel
des mobilen Abspielgeräts zu verwenden.
Um eine CDR oder eine gebrannte CDRW zu
lesen, wählen Sie beim Brennen die Standards ISO
9660 Niveau 1, 2 oder vorzugsweise Joliet.
Wurde die CD in einem anderen Format gebrannt,
kann es sein, dass die Wiedergabe nicht richtig
funktioniert.
Es wird empfohlen, immer den gleichen
Brennstandard mit der kleinsten Geschwindigkeit
(höchstens 4x) zu verwenden, um optimale akustische
Qualität zu erlangen.
Für den besonderen Fall einer Multi-Session-CD wird
der Joliet-Standard empfohlen.
.
123
Audio und Telematik
Telefonieren
Je nach Version
Ebene 1
1
124
2
3
Ebene 2
4
5
Ebene 3
1
2
3
4
5
1
2
3
4
5
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Ebene 3
Bemerkungen
Suche
Die Suche nach einem zu verbindenden Peripheriegerät
starten.
Löschen
Ein oder mehrere Peripheriegeräte löschen.
Bluetooth®-Verbindung
Telefon
Bluetooth ® -Suche
1
TEL
MirrorLinkTM
Auf die MirrorLinkTM -Funktion zugreifen.
CarPlay
Auf die CarPlay-Funktion zugreifen.
Telefon
Bluetooth ® -Suche
2
Eine Telefonnummer wählen.
Tastatur
Alle
Telefon
Getätigt
Die Anrufe gemäß der Wahl der Darstellung ansehen.
Einen Kontakt auswählen, um den Anruf zu tätigen.
Bluetooth ® -Suche
3
Anrufliste
Verpasst
Eingegangen
Telefon
Suche
Bestätigen
Einen Kontakt im Verzeichnis suchen.
Bluetooth -Suche
®
4
Kontakte
Telefon
Auf Details der Kontaktdaten zugreifen.
.
125
Audio und Telematik
Ebene 1
5
126
Ebene 2
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Kommentar
Telefon
5
OPTIONEN
ON - OFF
Die automatische Wartestellung des aktuellen
Telefongesprächs aktivieren oder deaktivieren.
In Warteposition
(Auto)
Telefon
OPTIONEN
5
Kontakt nach Namen
sortieren
Kontakt nach
Vornamen sortieren
Die Kontakte nach Name-Vorname oder Vorname-Name
sortieren.
Telefon
5
OPTIONEN
Die Lautstärke des Klingeltons einstellen.
Klingelton-Lautst.:
.
127
Audio und Telematik
Smartphone-Verbindung MirrorLinkTM
1
128
Audio und Telematik
Aus Sicherheitsgründen und weil die
Benutzung des Smartphones die volle
Aufmerksamkeit des Fahrers erfordert, ist die
Benutzung während des Fahrens verboten.
Das Smartphone darf nur bei stehendem
Fahrzeug benutzt werden.
Aus Sicherheitsgründen können diese Apps
nur bei stehendem Fahrzeug eingesehen
werden; sobald das Fahrzeug losfährt, wird
deren Anzeige unterbrochen.
Beim Anschluss des Smartphones an das
System wird empfohlen, die Bluetooth ® Funktion des Smartphones zu starten.
Über Bluetooth® verbundenes
Telefon
Drücken Sie ausgehend vom System auf
" Telefon", um die Primärseite anzuzeigen.
Für die Funktion "MirrorLinkTM" sind ein
Smartphone sowie kompatible Apps
erforderlich.
Über die Synchronisierung des Smartphones
kann der Nutzer die für die MirrorLinkTM Technologie geeigneten Apps des
Smartphones auf dem Bildschirm des
Fahrzeugs anzeigen.
Die Grundsätze und Normen entwickeln
sich ständig weiter; damit der
Kommunikationsprozess zwischen dem
Smartphone und dem System funktioniert,
muss das Smartphone in allen Fällen
entsperrt sein. Aktualisieren Sie das
Betriebssystem des Smartphones
sowie das Datum und die Uhrzeit des
Smartphones und des Systems.
Um zu erfahren, welche Smartphones
verwendet werden können, besuchen Sie
Ihre länderspezifische Internetseite der
Marke.
Nicht über Bluetooth® verbundenes
Telefon
Das USB-Kabel anschließen. Ist das
Smartphone über das USB-Kabel
verbunden, wird es geladen.
Drücken Sie ausgehend vom System auf
" Telefon" um die Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf " MirrorLinkTM", um die
App vom System aus zu starten.
Je nach Smartphone ist es erforderlich, die Funktion
" MirrorLinkTM" zu aktivieren.
Während des Vorgangs werden mehrere
Bildschirmseiten über die Verknüpfung
bestimmter Funktionen angezeigt.
Annehmen, um die Verbindung zu starten
und zu beenden.
1
Betätigen Sie die Taste " TEL", um die
Sekundärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf " MirrorLinkTM", um die
App vom System aus zu starten.
Nachdem die Verbindung hergestellt wurde, wird
eine Seite mit den zuvor auf Ihr Smartphone
heruntergeladenen und MirrorLinkTM -Technologie
geeigneten Apps angezeigt.
Am Rand der Anzeige MirrorLinkTM bleibt der Zugang
zur Auswahl der verschiedenen Musikquellen, mithilfe
des in der oberen Leiste befindlichen Tastfeldes,
verfügbar.
Der Zugang zu den Systemmenüs kann jederzeit
mithilfe der entsprechenden Tasten erfolgen.
Je nach Qualität Ihres Netzes ist für die
Verfügbarkeit der App ggf. eine gewisse
Wartezeit abzuwarten.
.
129
Audio und Telematik
Ebene 1
130
Ebene 2
Ebene 3
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Ebene 3
Kommentar
Auf die zuvor auf Ihr Smartphone heruntergeladenen
MirrorLinkTM -Technologie geeigneten Apps zugreifen
oder zurückkehren.
Telefon
MirrorLinkTM
Zugreifen auf eine Menü-Liste gemäß der zuvor
gewählten App.
"Back": den aktuellen Vorgang abbrechen, eine Ebene
aufsteigen.
"Home": zugreifen auf oder zurückkehren zur Seite
"Fahrzeugmodus" des Smartphones.
Auf Primärseite des Menüs "Telefon" zugreifen.
.
131
Audio und Telematik
Smartphone-Verbindung CarPlay®
132
Audio und Telematik
Das USB-Kabel anschließen. Ist das
Smartphone über das USB-Kabel
verbunden, wird es geladen.
Aus Sicherheitsgründen und weil die
Benutzung des Smartphones die volle
Aufmerksamkeit des Fahrers erfordert, ist die
Benutzung während des Fahrens verboten.
Das Smartphone darf nur bei stehendem
Fahrzeug benutzt werden.
Über die Synchronisierung des Smartphones
kann der Nutzer die für die CarPlay ® Technologie geeigneten Apps des Smartphones
auf dem Bildschirm des Fahrzeugs anzeigen,
wenn er vorher die Funktion CarPlay ® des
Smartphones aktiviert hat.
Die Grundsätze und Normen entwickeln sich
ständig weiter; es wird empfohlen, das
Betriebssystem Ihres Smartphones zu
aktualisieren.
Um zu erfahren, welche Smartphones
verwendet werden können, besuchen Sie
Ihre länderspezifische Internetseite der
Marke.
Drücken Sie vom System ausgehend auf
" Telefon", um die CarPlay ® -Schnittstelle
anzuzeigen.
Oder
Bei Anschließen des USB-Kabels deaktiviert
die Funktion CarPlay ® den Bluetooth ® -Modus
des Systems.
Sie können jederzeit durch Drücken der
Taste Navigation des Systems zu der
CarPlay ® -Navigation gelangen.
Bei einer bereits durchgeführten
Bluetooth ® -Verbindung des Smartphones.
Schließen Sie das USB -Kabel an. Das
Smartphone wird geladen, wenn es über
das USB-Kabel angeschlossen ist.
Drücken Sie vom System ausgehend auf
Telefon, um die Primärseite anzuzeigen.
1
Drücken Sie auf die Taste " TEL", um zu der
Sekundärseite zu gelangen.
Drücken Sie auf "CarPlay", um die
CarPlay ® -Schnittstelle anzuzeigen.
.
133
Audio und Telematik
Mit einem Bluetooth® -Telefon verbinden
Aus Sicherheitsgründen muss der Fahrer
die Bedienungsschritte zum Anschluss des
Bluetooth ® -Mobiltelefons an die Bluetooth ® Freisprecheinrichtung seines Autoradios bei
stehendem Fahrzeug und eingeschalteter
Zündung vornehmen, da sie seine ganze
Aufmerksamkeit erfordern.
Aktivieren Sie die Bluetooth® -Funktion an Ihrem
Telefon und vergewissern Sie sich, dass es "für
alle sichtbar" ist (Konfiguration des Telefons).
Verfahren ausgehend vom Telefon
Wählen Sie den Namen des Systems aus
der Liste der erkannten Geräte aus.
Nehmen Sie im System die Verbindungsanfrage des
Telefons an.
Um den Verbindungsvorgang abzuschließen,
unabhängig vom Verfahren, ob über das
Telefon oder das System, bestätigen und
validieren Sie den identischen Code, der im
System und im Telefon angezeigt wird.
Verfahren ausgehend vom System
Drücken Sie auf Telefon, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf " Bluetooth ® -Suche".
Die Liste des (oder der) erkannten
Telefons (Telefone) wird angezeigt.
Wählen Sie den Namen des ausgewählten
Telefons aus der Liste aus.
Bei einem Fehlschlag wird empfohlen,
die Bluetooth ® -Funktion Ihres Telefons zu
deaktivieren und dann wieder zu aktivieren.
Je nach Art des Telefons müssen Sie
die Anfrage für die Übertragung Ihres
Verzeichnisses und Ihrer Nachrichten
annehmen oder nicht.
134
Audio und Telematik
Automatische Wiederherstellung der
Verbindung
Wenn Sie in Ihr Fahrzeug zurückkehren, wird
das Telefon, das als letztes verbunden war,
automatisch erneut erkannt und innerhalb
von 30 Sekunden nach dem Einschalten der
Zündung erneut verbunden, ohne dass Sie
eingreifen müssen (Bluetooth® aktiviert).
Um das Verbindungsprofil zu ändern:
Drücken Sie auf Telefon, um die
Primärseite aufzurufen.
1
Die Kapazität des Systems, nur ein Profil zu
verbinden, ist abhängig vom Telefon.
Die drei Profile können standardmäßig
verbunden werden.
Drücken Sie auf die Taste " TEL", um auf
die Sekundärseite zuzugreifen.
Drücken Sie auf " Bluetooth ® Verbindung", um die Liste mit den
verbundenen Peripheriegeräten
anzuzeigen.
Drücken Sie auf die Taste "Details" eines
verbundenen Peripheriegeräts.
Das System schlägt 3 Verbindungsprofile für das
Telefon vor:
als " Telefon" (Freisprecheinrichtung, nur
Telefon),
als " Streaming" (Streaming: kabelloses
Abspielen der Audiodateien des Telefons),
als " Internetdaten".
Die verfügbaren Dienste sind abhängig
von dem Netz, der SIM-Karte und der
Kompatibilität der verwendeten Bluetooth ® Peripheriegeräte. Überprüfen Sie im
Handbuch Ihres Telefons und bei Ihrem
Anbieter, welche Dienste sie benutzen
können.
Mit dem System kompatible Profile sind:
HFP, OPP, PBAP, A2DP, AVRCP, MAP und
PAN.
Wählen Sie ein oder mehrere Profile aus.
Drücken Sie auf " OK ", um zu bestätigen.
Besuchen Sie die Internetseite der Marke für weitere
Informationen (Kompatibilität, zusätzliche Hilfe, ...).
.
135
Audio und Telematik
Verwaltung der angeschlossenen Telefone
Diese Funktion ermöglicht ein Gerät
anzuschließen oder abzuschalten sowie eine
Zuordnung zu löschen.
Anruf empfangen
Ein eingehender Anruf wird durch ein Ruftonsignal
und eine Meldung in einem überlagerten Fenster auf
dem Bildschirm angezeigt.
Drücken Sie kurz auf die Taste TEL der
Schalter am Lenkrad, um den eingehenden
Anruf anzunehmen.
Drücken Sie auf Telefon, um die
Primärseite anzuzeigen.
1
Drücken Sie auf die Taste " TEL", um auf
die Sekundärseite zuzugreifen.
auf die Taste TEL der Schalter am
Lenkrad, um einen eingehenden Anruf
abzulehnen.
Drücken Sie auf den Papierkorb neben
dem ausgewählten Telefon, um es zu
löschen.
136
Geben Sie die Telefonnummer über die
Digitaltastatur ein.
Oder
Drücken Sie auf "Auflegen".
Drücken Sie auf den Papierkorb oben
rechts im Bildschirm, um einen Papierkorb
neben dem gewählten Telefon anzuzeigen.
Eine neue Nummer wählen
Drücken Sie auf Telefon, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf " Bluetooth ® Verbindung", um die Liste der
zugeordneten Geräte anzuzeigen.
Löschen eines Telefons
Von einer Nutzung des Mobiltelefons
während der Fahrt wird dringend abgeraten.
Parken Sie das Fahrzeug.
Tätigen Sie den Anruf über die Schalter am
Lenkrad.
Und
Drücken Sie lang
Drücken Sie auf den Namen des
ausgewählten Telefons in der Liste, um die
Verbindung zu trennen.
Drücken Sie erneut, um es zu verbinden.
Anruf tätigen
Drücken Sie auf "Anrufen", um den Anruf
zu tätigen.
Audio und Telematik
Eine Nummer aus der Kontaktliste anrufen
Drücken Sie auf Telefon, um auf die
Primärseite zuzugreifen.
Anrufen einer Rufnummer aus der Liste
mit den zuletzt gewählten Nummern
Drücken Sie auf Telefon, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf Telefon, um auf die
Primärseite zuzugreifen.
Oder drücken Sie lang
Oder
Drücken Sie lang
auf die Taste TEL der Schalter am
Lenkrad.
auf die Taste am Lenkrad.
4
Einstellung des Klingeltons
5
Drücken Sie auf die Taste " OPTIONEN ",
um auf die Sekundärseite zuzugreifen.
Drücken Sie auf " Klingelton-Lautst..", um
die Lautstärkeleiste anzuzeigen.
Drücken Sie auf " Kontakte".
Wählen Sie den Kontakt aus der angebotenen Liste
aus.
Drücken Sie auf "Anrufen".
3
Drücken Sie auf "Anrufliste".
Drücken Sie auf die Pfeile oder bewegen
Sie den Cursor, um die Lautstärke des
Klingeltons einzustellen.
Wählen Sie den Kontakt aus der vorgeschlagenen
Liste aus.
Es ist immer möglich, einen Anruf direkt vom
Telefon aus zu tätigen; parken Sie dafür aus
Sicherheitsgründen das Fahrzeug.
.
137
Audio und Telematik
Einstellungen
Je nach Version / je nach Ausstattung
Ebene 1
Ebene 2
1
138
2
3
Ebene 3
4
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Ebene 3
Einstellungen
Den Cursor bewegen, um die Helligkeit des Bildschirms
und/oder des Kombiinstruments einzustellen.
Ambiente
Helligkeit
1
Profil 1
2
Profil 2
3
Profil 3
4
Gemeins. Profil
Kommentar
Ein Profil auswählen.
Einstellungen
Profile
Name
Den Namen des Profils
ändern
Das Profil reinitialisieren
Ja / Nein
Die Profile einstellen.
Profil aktiviert
Das ausgewählte Profil aktivieren / deaktivieren.
Die Einstellungen speichern.
Einstellungen
Dark
Funktion, mit der die beleuchtete Anzeige unterbrochen
werden kann.
Durch Drücken auf den Bildschirm wird diese reaktiviert.
.
139
Audio und Telematik
Je nach Ausstattung
Ebene 1
140
Ebene 2
Audio und Telematik
Ebene 1
Einstellungen
Konfiguration
Ebene 2
Kommentar
Systemkonfiguration
Bestimmte Parameter des Systems konfigurieren.
Darstellung
Eine im System integrierte Bildschirmdarstellung
auswählen.
Sprache
Die Sprache der Bildschirmanzeige und/oder des
Kombiinstruments auswählen.
Bildschirmkonfig.
Die Konfiguration des Bildschirms und/oder des
Kombiinstruments einstellen.
Personalisierung
Das Kombiinstrument für eine personalisierte Anzeige
einstellen.
Datum und Uhrzeit
Datum und Uhrzeit einstellen und das Anzeigeformat
auswählen.
.
141
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
5
8
142
6
9
Ebene 3
7
10
11
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
Ebene 3
Entfernung und Verbrauch.
5
Einheiten
Temperaturen:
Bemerkungen
Die Anzeigeeinheiten für Entfernung, Verbrauch und
Temperatur einstellen.
Einstellungen
Konfiguration
Systemkonfiguration
6
Werksparameter
Reinitialisieren
Die Werkseinstellungen wiederherstellen.
7
Informationssystem
Siehe
Die Version der verschiedenen, im System installierten
Module ansehen.
Die Parameter abspeichern.
Eine im System integrierte Bildschirmdarstellung
auswählen.
Einstellungen
Konfiguration
Ambiente
Die Auswahl bestätigen und den Wechsel der Darstellung
starten.
8
Alle
Einstellungen
9
Europa
Konfiguration
10
Asien
Sprache
11
Amerika
Die Anzeigesprache des Bildschirms und/oder des
Kombiinstruments auswählen.
Den Parameter abspeichern.
.
143
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
12
144
Ebene 3
13
14
15
14
15
Audio und Telematik
Ebene 1
Ebene 2
12
Helligkeit
Einstellungen
Konfiguration
13
Ebene 3
Bemerkungen
Die Helligkeitsstufe der Leuchtanzeige auswählen.
Automatisches Scrollen
von Text
Animation
Die Parameter aktivieren oder deaktivieren.
Animierte Übergänge
Bildschirmkonfig.
Die Parameter abspeichern.
Einstellungen
Personalisierung
Die gewünschten Anzeigeinformationen auswählen.
Bestätigen
Die Auswahl bestätigen.
Konfiguration
Programmierung
Uhrzeit:
Die Uhrzeit einstellen.
Zeitzone
Die Zeitzone festlegen.
AM
Einstellungen
14
Uhrzeit:
Konfiguration
Das Anzeigeformat wählen.
12h
GPS-Synchronisation
Datum und Uhrzeit
Die Synchronisierung mit den Satelliten aktivieren oder
deaktivieren.
Die Einstellungen abspeichern.
Datum
15
Das Datum einstellen und das Anzeigeformat wählen.
Datum
Einstellung des Datums
Die Einstellungen abspeichern.
.
145
Audio und Telematik
Die Profile einstellen
Aus Sicherheitsgründen und weil
die Maßnahmen der besonderen
Aufmerksamkeit des Fahrers bedürfen,
dürfen sie nur bei stehendem Fahrzeug
ausgeführt werden.
Helligkeit einstellen
Drücken Sie auf diese Taste, um das Profil
zu aktivieren.
Drücken Sie erneut auf den Zurück-Pfeil,
um zu bestätigen.
Drücken Sie auf Einstellungen, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf "Profile".
Drücken Sie auf diese Taste, um das
ausgewählte Profil zu reinitialisieren.
Drücken Sie auf Einstellungen, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf Helligkeit.
Bewegen Sie den Cursor, um die Helligkeit des
Bildschirms und/oder des Kombiinstruments
(je nach Version) einzustellen.
Drücken Sie auf die grau dargestellte
Fläche, um zu bestätigen.
1
Wählen Sie " Profil 1" oder " Profil 2 " oder
" Profil 3 " oder "Gemeins. Profil" aus.
Drücken Sie auf diese Taste, um mithilfe
der virtuellen Tastatur einen Profilnamen
einzugeben.
Drücken Sie auf " OK ", um zu speichern.
Drücken Sie auf den Zurück-Pfeil, um zu
bestätigen.
146
Audio und Telematik
Die Einstellungen des Systems ändern
Drücken Sie auf Einstellungen, um die
Primärseite anzuzeigen.
Eine Sprache auswählen
Drücken Sie auf Einstellungen, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf " Konfiguration", um auf
die Sekundärseite zuzugreifen.
Drücken Sie auf " Konfiguration", um auf
die Sekundärseite zuzugreifen.
Drücken Sie auf Einstellungen, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf " Konfiguration", um auf
die Sekundärseite zuzugreifen.
Drücken Sie auf " Bildschirmkonfig.".
Wählen Sie " Sprache" aus, um die
Sprache zu ändern.
Drücken Sie auf " Systemkonfiguration".
5
Drücken Sie auf " Einheiten", um die
Einheiten für Strecke, Verbrauch und
Temperatur zu ändern.
6
Drücken Sie auf " Werksparameter ",
um zu den Werkseinstellungen
zurückzukehren.
Die Reinitialisierung des Systems auf
Werkseinstellung aktiviert die englische Sprache
als Sprache ab Werk (je nach Version).
7
12
Drücken Sie auf " Helligkeit ".
Drücken Sie auf den Zurück-Pfeil, um zu
bestätigen.
Bewegen Sie den Cursor, um die Helligkeit des
Bildschirms und/oder des Kombiinstruments
(je nach Version) einzustellen.
13
Drücken Sie auf "Animation".
Aktivieren oder Deaktivieren:
"Automatisches Scrollen von Text ".
Drücken Sie auf " Informationssystem",
um die Version der verschiedenen im
System installierten Module einzusehen.
Wählen Sie "Animierte Übergänge" aus.
Drücken Sie auf den Zurück-Pfeil, um zu
bestätigen.
Drücken Sie auf den Zurück-Pfeil, um zu
bestätigen.
.
147
Audio und Telematik
Einstellen der Uhrzeit
Drücken Sie auf Einstellungen, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf " Konfiguration", um auf
die Sekundärseite zuzugreifen.
Drücken Sie auf " Datum und Uhrzeit ".
Einstellen des Datums
Drücken Sie auf Einstellungen, um die
Primärseite anzuzeigen.
Drücken Sie auf den Zurück-Pfeil, um die
Einstellungen zu speichern.
Drücken Sie auf " Konfiguration", um auf
die Sekundärseite zuzugreifen.
Das System verwaltet die Umstellung
zwischen Sommer- und Winterzeit nicht
selbstständig (je nach Vertriebsland).
Drücken Sie auf " Datum und Uhrzeit ".
14
Wählen Sie " Uhrzeit:" aus.
15
Drücken Sie auf diese Taste, um die
Uhrzeit mithilfe der virtuellen Tastatur
einzustellen.
Drücken Sie auf diese Taste, um das
Datum zu definieren.
Drücken Sie auf " OK ", um die Uhrzeit zu
speichern.
Drücken Sie auf den Zurück-Pfeil, um das
Datum zu speichern.
Drücken Sie auf diese Taste, um die
Zeitzone zu definieren.
Wählen Sie das Format für die Anzeige der
Uhrzeit aus (12h / 24h).
Aktivieren oder deaktivieren Sie die
Synchronisation mit den Satelliten (UTC).
148
Wählen Sie " Datum" aus.
Die Einstellungen für das Datum und die
Uhrzeit sind nur verfügbar, wenn die "GPSSynchronisation" deaktiviert ist.
Der Wechsel zwischen Winter- und
Sommerzeit erfolgt durch Änderung der
Zeitzone.
Wählen Sie das Anzeigenformat des
Datums aus.
Drücken Sie erneut auf den Zurück-Pfeil,
um zu bestätigen.
Audio und Telematik
Häufige Fragen
In der nachfolgenden Tabelle sind die Antworten auf die häufigsten Fragen zu Ihrem Autoradio zusammengestellt.
Radio
FRAGE
Die Empfangsqualität des
eingestellten Senders
verschlechtert sich stetig oder
die gespeicherten Sender
können nicht empfangen
werden (kein Ton, 87,5 MHz in
der Anzeige, ...).
Bestimmte Radiosender
finde ich in der Liste der
empfangenen Sender nicht
wieder.
Der Name des Radiosenders
ändert sich.
ANTWORT
ABHILFE
Das Fahrzeug ist zu weit vom eingestellten Sender entfernt oder es befindet
sich keine Sendestation in der befahrenen Region.
Aktivieren Sie die "RDS"-Funktion über die obere Leiste,
damit das System prüfen kann, ob sich ein stärkerer
Sender in der Region befindet.
Die Umgebung (Hügel, Gebäude, Tunnel, Parkhaus, Tiefgarage, ...) kann den
Empfang behindern, auch im RDS-Modus zur Senderverfolgung.
Dies ist eine normale Erscheinung und bedeutet nicht,
dass ein Defekt am Autoradio vorliegt.
Die Antenne fehlt oder wurde beschädigt (zum Beispiel in einer Waschanlage
oder Tiefgarage).
Lassen Sie die Antenne von der Marke überprüfen.
Der Sender wird nicht mehr empfangen oder der Name hat sich in der Liste
geändert.
Drücken Sie auf den runden Pfeil auf der Registerkarte
"Liste" der Seite "Radio".
Bestimmte Radiosender übertragen anstelle ihres Namens andere
Informationen (Songtitel beispielsweise).
Das System deutet diese Angaben als Sendernamen.
.
149
Audio und Telematik
Media
FRAGE
ANTWORT
Bestimmte, mit dem USB-Stick mitgelieferte Dateien können den Start der
Wiedergabe erheblich verzögern (Katalogisierungszeit zehnmal größer).
Die mit dem USB-Stick mitgelieferten Dateien löschen
und die Anzahl der Unterverzeichnisse auf dem USBStick verringern.
Bestimmte Zeichen des gerade
laufenden Mediums werden
nicht korrekt angezeigt.
Das Audiosystem kann bestimmte Zeichenformate nicht lesen.
Verwenden Sie bei der Benennung der Titel und
Verzeichnisse Standardzeichen.
Die Wiedergabe der Dateien im Mit dem angeschlossenen Abspielgerät ist eine automatische Wiedergabe
Modus Streaming startet nicht. nicht möglich.
Die Titelbezeichnungen und
die Wiedergabedauer werden
im Modus Audio Streaming
auf dem Bildschirm nicht
angezeigt.
150
ABHILFE
Die Wiedergabe von meinem
USB-Stick startet mit starker
Verzögerung (etwa 2 bis
3 Minuten).
Im Bluetooth ® -Profil können diese Informationen nicht übertragen werden.
Starten Sie die Wiedergabe über das externe
Abspielgerät.
Audio und Telematik
Telefon
FRAGE
Mein Bluetooth ® -Telefon lässt
sich nicht anschließen.
Der Ton des über Bluetooth ®
verbundenen Telefons ist zu
leise.
Die Kontakte sind nicht in
alphabetischer Reihenfolge
geordnet.
ANTWORT
ABHILFE
Möglicherweise ist die Bluetooth ® -Funktion des Telefons nicht aktiviert oder
das Telefon wird nicht angezeigt.
Überprüfen Sie, ob die Bluetooth ® -Funktion Ihres
Telefons aktiviert ist.
Überprüfen Sie in den Einstellungen des Telefons, dass
es "für alle sichtbar" ist.
Das Bluetooth ® -Telefon ist nicht systemkompatibel.
Sie können die Kompatibilität Ihres Telefonfs auf der
Seite der Marke (Services) überprüfen.
Die Lautstärke hängt sowohl von der Anlage als auch vom Telefon ab.
Erhöhen Sie die Lautstärke des Autoradios eventuell auf
den Maximalwert und erhöhen Sie gegebenenfalls die
Lautstärke des Telefons.
Die Umgebungsgeräusche beeinflussen die Qualität eines Telefongesprächs.
Verringern Sie die Umgebungsgeräusche (Schließen Sie
die Fenster, drehen Sie die Belüftung herunter, fahren
Sie langsamer, etc.).
Einige Mobiltelefone bieten Anzeigeoptionen an. Je nach ausgewähltem
Parameter, können die Kontakte in spezieller Reihenfolge übertragen werden.
Ändern Sie die Einstellungen der Anzeige des
Telefonverzeichnisses.
.
151
Audio und Telematik
Einstellungen
FRAGE
Bei Änderung der Höhenoder Basseinstellung ist die
musikalische Richtung nicht
mehr ausgewählt.
ANTWORT
ABHILFE
Bei der Wahl einer musikalischen Richtung ist die Einstellung der Höhen und
Bässe vorgegeben.
Ändern Sie die Einstellung der Höhen und Bässe oder
der musikalischen Richtung, um das gewünschte
Klangniveau zu erhalten.
Bei der Wahl einer Klangverteilung ist die Balance-Einstellung vorgegeben.
Ändern Sie die Einstellung der Balance oder der
Klangverteilung, um das gewünschte Klangniveau zu
erhalten.
Um eine optimale Hörqualität zu gewährleisten, können die AudioEinstellungen an die verschiedenen Klangquellen angepasst werden, was zu
hörbaren Abweichungen beim Wechsel der Audioquelle führen kann.
Überprüfen Sie, ob die Audio-Einstellungen an die
jeweilige Audioquelle angepasst sind. Es empfiehlt sich,
die Audio-Funktionen in die mittlere Position zu stellen.
Bei Änderung der
musikalischen Richtung
werden die Höhen- und
Basseinstellungen auf null
gesetzt.
Durch Ändern der
Balance-Einstellung ist die
Klangverteilung nicht mehr
ausgewählt.
Durch Ändern der
Klangverteilung, ist die
Balance-Einstellung nicht mehr
ausgewählt.
Bei den verschiedenen
Audioquellen ist die Hörqualität
unterschiedlich.
Bei abgestelltem Motor schaltet Bei abgestelltem Motor hängt die Dauer, während der das System funktioniert, Starten Sie den Motor, um die Batterie aufzuladen.
sich das System nach einigen
vom Ladezustand der Batterie ab.
Minuten aus.
Dieses Ausschalten ist normal: das System geht in den Energiesparmodus
und schaltet sich aus, um die Fahrzeugbatterie zu schonen.
152
Audio und Telematik
Bluetooth®-Autoradio
Erste Schritte
Betätigungen am Lenkrad - Typ 1
Betätigungen am Lenkrad - Typ 2
Menüs
Radio
DAB-Radio (Digital Audio Broadcasting)
Media
Telefonieren
Häufige Fragen
Inhalt
154
155
156
157
158
160
162
167
172
Die beschriebenen diversen Funktionen und
Einstellungen variieren je nach Version und
Konfiguration Ihres Fahrzeugs.
Aus Sicherheitsgründen und weil
die Bedienungschritte die gesamte
Aufmerksamkeit des Fahrers erfordern,
müssen die Schritte für die Verbindung des
Bluetooth ® -Mobiltelefons mit der Bluetooth ® Freisprecheinrichtung Ihres Autoradios bei
stehendem Fahrzeug mit eingeschalteter
Zündung durchgeführt werden.
Ihr Autoradio ist so codiert, dass es nur in
Ihrem Fahrzeug funktioniert.
Um die Gefahren eines Stromschlags,
Brandes und mechanische Risiken zu
vermeiden, muss jeder Eingriff am System
ausschließlich von einem Vertreter des
Händlernetzes der Marke oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt durchgeführt
werden.
Um bei abgestelltem Motor die Batterie zu
schonen, kann sich das Autoradio nach
einigen Minuten selbsttätig ausschalten.
.
153
Audio und Telematik
Erste Schritte
Drücken: Ein / Aus.
Drehen: Einstellung der Lautstärke.
Kurzes Drücken: Änderung der
Klangquelle (Radio; USB; AUX (wenn ein
Gerät angeschlossen ist); CD; Streaming).
Langes Drücken: Anzeige des
Telefonmenüs (wenn das Telefon
angeschlossen ist).
Einstellung der Audio-Optionen:
Balance vorne/hinten; links/rechts; Höhen/
Tiefen; Loudness; musikalische Richtung.
Aktivierung / Deaktivierung der
automatischen Lautstärkeregelung (je
nach Fahrzeuggeschwindigkeit).
Radio:
Kurzes Drücken: Anzeige der Liste der
Radiosender.
Langes Drücken: Aktualisierung der Liste.
Media:
Kurzes Drücken: Anzeige der Liste der
Verzeichnisse.
Langes Drücken: Anzeige der verfügbaren
Sortierungsarten.
154
Auswahl des Bildschirmanzeigemodus:
Datum; Audiofunktionen; Bordcomputer;
Telefon.
Validierung oder Anzeige des
Kontextmenüs.
Tasten 1 bis 6.
Kurzes Drücken: Auswahl des
gespeicherten Radiosenders.
Langes Drücken: Speichern eines
Senders.
Radio:
Automatische Schritt-für-Schritt-Suche
der nächstniedrigeren / nächsthöheren
Frequenz.
Media:
Auswahl des vorherigen / nächsten Titels
CD, USB, Streaming.
Schnelle Navigation in einer Liste.
Radio:
Manuelle Schritt-für-Schritt-Suche des
nächstniedrigeren / nächsthöheren
Radiosenders.
Auswahl des vorherigen / nächsten MP3Verzeichnisses.
Media:
Auswahl vorheriges / nächstes
Verzeichnis / Genre / Interpret /
Playlist auf dem USB-Gerät.
Navigation in einer Liste.
Den aktuellen Vorgang abbrechen.
Eine Baumstruktur nach oben (Menü oder
Verzeichnis).
Zugang zum Hauptmenü.
Aktivieren / Deaktivieren der Funktion TA
(Annonce Trafic).
Langes Drücken: Wahl der Ansagenart.
Auswahl der Frequenzbänder FM /
DAB / AM.
Audio und Telematik
Betätigungen am Lenkrad - Typ 1
Radio:
Auswahl des nächstniedrigeren /
nächsthöheren Senders.
Auswahl des vorherigen / nächsten
Menüpunkts oder Listeneintrags.
Media:
Auswahl des vorherigen / nächsten Titels.
Auswahl des vorherigen / nächsten
Elements in einem Menü oder einer Liste.
Radio:
Kurzes Drücken: Anzeige der Senderliste.
Langes Drücken: Aktualisierung der Liste.
Media:
Kurzes Drücken: Anzeige der
Verzeichnisliste.
Langes Drücken: Anzeige der verfügbaren
Sortierungsarten.
Außerhalb eines Telefongesprächs:
Kurzes Drücken: Änderung der
Klangquelle (Radio; USB; AUX (wenn ein
Gerät angeschlossen ist); CD; Streaming),
Bestätigung, wenn das Menü " Telefon"
geöffnet ist.
Langes Drücken: Öffnen des Menüs
" Telefon".
Während eines eingehenden Anrufs:
Kurzes Drücken: Den Anruf
entgegennehmen.
Langes Drücken: Den Anruf ablehnen.
Während eines Gesprächs:
Kurzes Drücken: Öffnen des
Kontextmenüs des Telefons.
Langes Drücken: Auflegen.
Erhöhung der Lautstärke
Verringerung der Lautstärke
Ton ausschalten / wieder einschalten
durch gleichzeitiges Drücken der Tasten
zur Erhöhung und Verringerung der
Lautstärke.
Bestätigung einer Auswahl
.
155
Audio und Telematik
Betätigungen am Lenkrad - Typ 2
Zugang zum Hauptmenü
Lautstärke erhöhen
Stummschalten / Wieder einschalten
Lautstärke verringern
Außerhalb eines Telefongesprächs:
Kurzes Drücken: Änderung der
Klangquelle: (Radio; USB; AUX (wenn ein
Gerät angeschlossen ist); CD; Streaming),
Bestätigung, wenn das Menü " Telefon"
geöffnet ist.
Langes Drücken: Öffnen des Menüs
" Telefon".
Im Falle eines Telefonanrufs:
Kurzes Drücken: Einen Anruf
entgegennehmen.
Langes Drücken: Den Anruf ablehnen.
Während eines Telefongesprächs:
Kurzes Drücken: Das Kontextmenü des
Telefons öffnen.
Langes Drücken: Den Anruf beenden.
Starten Sie die Spracherkennung Ihres
Smartphones über das System.
Radio:
Kurzes Drücken: Anzeige der Senderliste.
Langes Drücken: Aktualisierung der Liste.
Media:
Kurzes Drücken: Anzeige der
Verzeichnisliste.
Langes Drücken: Anzeige der verfügbaren
Sortierungsarten.
Radio:
Auswahl des nächstniedrigeren /
nächsthöheren Senders.
Auswahl des vorherigen / nächsten
Elements eines Menüs oder einer Liste.
Media:
Auswahl des vorherigen / nächsten Stücks.
Auswahl des vorherigen / nächsten
Elements eines Menüs oder einer Liste.
Drücken des Einstellrads: Bestätigung.
156
Audio und Telematik
Menüs
Je nach Version
"Multimedia": "Parameter Radio",
"Parameter Medien".
Drücken Sie die Taste " MENU ".
" Telefon": Anrufen, Parametrierung
des Telefons, Parametrierung des
Verzeichnisses, Auflegen.
Verschieben von einem Menü in ein
anderes.
"Bordcomputer"
Zugang zu einem Menü.
" Wartung": Diagnose, Journal
Warnmeldungen, ....
"Verbindungen": Verwaltung
der Verbindungen, Suche nach
Peripheriegeräten.
" Benutzeranpassung-Konfiguration":
Fahrzeugparameter definieren, Auswahl
der Sprache, Konfiguration Anzeige, Wahl
der Einheiten, Einstellung Datum und
Uhrzeit.
.
157
Audio und Telematik
Radio
Auswahl eines Senders
Drücken Sie mehrfach hintereinander die
Taste SOURCE und wählen Sie Radio.
Drücken Sie diese Taste, um einen der
Wellenbereiche FM / DAB / AM zu wählen.
RDS
Die äußeren Gegebenheiten (Hügel,
Gebäude, Tunnel, Parkhaus, Tiefgarage,
etc.) können den Empfang behindern, auch
im RDS-Modus zur Senderverfolgung. Das
Auftreten dieser Empfangsstörungen ist bei
der Ausbreitung von Radiowellen normal und
bedeutet nicht, dass ein Defekt am Autoradio
vorliegt.
Drücken Sie eine der Tasten, um den
automatischen Sendersuchlauf zu starten.
Wenn RDS nicht verfügbar ist, erscheint
die Abkürzung RDS durchgestrichen in der
Anzeige.
Drücken Sie eine der Tasten, um eine
manuelle Suche der nächsthöheren/niedrigeren Frequenz durchzuführen.
Drücken Sie diese Taste, um die Liste der
lokal empfangenen Sender anzuzeigen.
Um diese Liste zu aktualisieren,
drücken Sie länger als zwei Sekunden
die entsprechende Taste. Während
der Aktualisierung wird der Ton stumm
geschaltet.
Ist RDS aktiviert, so kann dank der
Frequenzverfolgung ein und derselbe
Sender kontinuierlich gehört werden. Unter
bestimmten Bedingungen ist die Verfolgung
eines RDS-Senders nicht im ganzen Land
gewährleistet, da die Radiosender das
Gebiet nicht zu 100 % abdecken. Dies liegt
an dem Empfangsverlust des Senders
während der Fahrt.
Kurzes Verfahren
Drücken Sie im Modus " Radio" direkt auf OK, um den
RDS-Modus zu aktivieren / zu deaktivieren.
Langes Verfahren
Drücken Sie auf die Taste MENÜ.
Wählen Sie "Audiofunktionen" aus.
Drücken Sie auf OK.
Wählen Sie " Frequenzpräferenz FM " aus.
Drücken Sie auf OK.
Wählen Sie "(RDS )-Frequenzverfolgung
aktivieren" aus.
Drücken Sie auf OK, RDS erscheint auf
dem Bildschirm.
158
Audio und Telematik
Verkehrsmeldungen abhören
Bei der Funktion TA (Traffic Announcement)
werden Verkehrsmeldungen vorrangig
abgehört. Die Aktivierung dieser Funktion
erfordert den einwandfreien Empfang eines
Radiosenders, der diesen Nachrichtentyp
sendet. Sobald eine Verkehrsmeldung
abgegeben wird, schaltet die laufende AudioQuelle (Radio, CD, Jukebox etc.) automatisch
ab, um die Verkehrsnachricht zu empfangen.
Der normale Abspielmodus der Audio-Quelle
wird gleich nach Beendigung der Meldung
fortgeführt.
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie die Lautstärke
während des Verkehrsmeldungen TA
erhöhen. Es kann sein, dass die Lautstärke
zu hoch ist, wenn Sie zum normalen Hören
zurückkehren.
Informationsmeldungen abhören
Bei der Funktion INFO werden
Verkehrsmeldungen vorrangig abgehört. Die
Aktivierung dieser Funktion erfordert den
einwandfreien Empfang eines Radiosenders,
der diesen Nachrichtentyp sendet. Sobald
eine Verkehrsmeldung gesendet wird,
schaltet die laufende Audio-Quelle (Radio,
CD, USB, etc.) automatisch ab, um die
Informationsmeldung zu empfangen. Der
normale Abspielmodus der Audio-Quelle
wird gleich nach Beendigung der Meldung
fortgeführt.
Anzeige der INFOS
INFOS sind Informationen, die vom
Radiosender in Bezug auf die Ausstrahlung
des Senders oder einen wiedergegebenen
Song übertragen werden.
Wenn das Radio auf dem Display
angezeigt wird, drücken Sie auf OK, um
das Kontextmenü anzuzeigen.
Wählen Sie "Anzeige RadioText (TXT)"
aus und bestätigen Sie mit OK, um dies zu
speichern.
Drücken Sie lange auf diese Taste, um die
Liste der Kategorien anzeigen zu lassen.
Wählen Sie die Kategorie(n) aus oder ab.
Zum Aktivieren bzw. Deaktivieren der
Ausstrahlung dieser Meldungen die Taste
TA drücken.
Aktivieren oder deaktivieren Sie den
Empfang der entsprechenden Meldungen.
.
159
Audio und Telematik
DAB-Radio (Digital Audio Broadcasting)
Je nach Version
Terrestrisches Digitalradio
Wenn der aktuelle "DAB"-Sender nicht in
"FM" verfügbar ist, ist die Option "DAB FM"
durchgestrichen.
1
4
5
2
6
6
1
2
3
160
5
4
3
Anzeige des Namens des gehörten
"Mehrkanals", auch "Einheit" genannt.
Anzeige Radiotext (TXT) des aktuellen
Senders.
Stellt die Signalqualität des aktuellen
Frequenzbandes dar.
Wenn Sie die Region wechseln, wird die
Aktualisierung der gespeicherten Sender
empfohlen.
Anzeige der Optionen:
wenn aktiviert, aber nicht verfügbar, ist die
Anzeige gesperrt.
Änderung des Frequenzbandes (FM1,
FM2, DAB,...)
Änderung des Sender innerhalb eines
"Multiplex/Mehrkanals".
Start einer Suche zum vorherigen /
nächsten "Multiplex/Mehrkanal".
Anzeige des Namens des aktuell
laufenden Radiosenders.
Gespeicherter Sender, Tasten 1 bis 6.
Kurzes Drücken: Auswahl eines
gespeicherten Radiosenders.
Langes Drücken: Speichern eines
Radiosenders.
Mit dem digitalen Radio können Sie
bessere Qualität und außerdem zusätzliche
Kategorien für die Ansage von Information
hören (TA INFO).
Die verschiedenen "Multiplex/Mehrkanäle"
bieten Ihnen Radioauswahl in alphabetischer
Reihenfolge.
Langes Drücken: Auswahl der
gewünschten Ansagekategorien unter
Transport, Aktuelles, Unterhaltung und
Spezial-Flash (verfügbar je nach Sender).
Anzeige der Liste aller Radiosender und
aller "Mehrkanäle".
Audio und Telematik
DAB / FM-Senderverfolgung
Wenn das Radio auf dem Bildschirm
angezeigt wird, drücken Sie auf " OK ", um
das Kontextmenü anzuzeigen.
(Anzeige RadioText (TXT), Auto.
Frequenzsuche DAB / FM, Frequenzsuche
(RDS), Senderinformation,...)
Das "DAB" deckt nicht 100% des Gebiets ab.
Wenn die Qualität des digitalen Signals
schlecht ist, kann mit der "Auto.
Frequenzsuche DAB / FM" der gleiche
Sender weiter gehört werden, indem
automatisch auf das entsprechende analoge
"FM"-Radio umgeschaltet wird (falls
vorhanden).
Wenn die "Auto. Frequenzsuche DAB / FM"
aktiviert ist, wird der DAB-Sender
automatisch ausgewählt.
Wenn die "Auto. Frequenzsuche DAB / FM"
aktiviert ist, besteht eine zeitliche
Verschiebung von einigen Sekunden,
wenn das System auf das analoge
"FM"-Radio umschaltet, manchmal mit
Lautstärkeänderung.
Wenn der gehörte "DAB"-Sender nicht
in "FM" verfügbar ist (Option " DAB / FM "
durchgestrichen) oder wenn die "Auto.
Frequenzsuche DAB / FM" nicht aktiviert ist,
wird der Ton unterbrochen, wenn die Qualität
des digitalen Signals schlecht wird.
Drücken Sie auf die Taste " MENÜ ".
Wählen Sie " Multimedia" aus und
bestätigen Sie.
Wählen Sie "Auto. Frequenzsuche DAB /
FM " aus und bestätigen Sie.
.
161
Audio und Telematik
Media
USB-Anschluss
Wiedergabemodus
Diese Anschlusseinheit besteht aus einem USBAusgang und einem JACK-Anschluss, je nach
Version.
Um das System zu schützen, verwenden Sie
keinen USB-Verteiler.
Jedes am System angeschlossene
Zusatzgerät muss mit der Produktnorm oder
der Norm IEC 60950-1 übereinstimmen.
Das System erstellt Abspiellisten
(Zwischenspeicher), deren Erstellungszeit beim
ersten Anschließen einige Sekunden bis mehrere
Minuten dauern kann.
Durch Verringern der Anzahl anderer Dateien als
Musikdateien sowie der Anzahl der Verzeichnisse
kann diese Wartezeit verkürzt werden. Die
Wiedergabelisten werden bei jeder Verbindung
eines neuen USB-Sticks aktualisiert.
Stecken Sie den USB-Stick in den USB-Anschluss
oder schließen Sie das USB-Gerät mit Hilfe eines
geeigneten (nicht mitgelieferten) Kabels an den USBAnschluss an.
Das System geht automatisch zur Quelle "USB" über.
Während der Verwendung über den USBAnschluss kann das tragbare Gerät sich
automatisch aufladen.
Folgende Wiedergabearten stehen zur Verfügung:
Normal : die Titel werden entsprechend
der Anordnung der gewählten Dateien der
Reihenfolge nach abgespielt.
Zufallsauswahl : die Titel werden aus
der Titelliste eines Albums oder eines
Verzeichnisses nach dem Zufallsprinzip
wiedergegeben.
Zufallsauswahl in allen Medien: die Titel
werden nach dem Zufallsprinzip aus allen
auf dem Datenträger gespeicherten Titel
wiedergegeben.
Wiederholung : nur die Titel aus dem Album
oder dem wiedergegebenen Verzeichnis
werden abgespielt.
Drücken sie auf diese Taste, um das
Kontextmenü der Funktion Media
anzuzeigen.
Drücken Sie auf diese Taste, um
den gewählten Wiedergabemodus
auszuwählen.
Drücken Sie auf diese Taste, um zu
bestätigen.
Die getätigte Wahl wird im oberen Teil des Bildschirms
angezeigt.
162
Audio und Telematik
Wählen einer Wiedergabequelle
Die Dateien sortieren
Dateien wiedergeben
Drücken Sie auf eine der Tasten, um
auf den vorherigen / nächsten Titel
zuzugreifen.
Drücken Sie lang auf diese Taste, um die
verschiedenen Ordner-Klassifizierungen
anzuzeigen.
Drücken Sie kurz auf diese Taste, um die
gewählte Klassifizierung anzuzeigen.
Drücken Sie auf eine der Tasten, um
auf das vorherige / nächste Verzeichnis
zuzugreifen.
Wählen Sie unter " Ordner " / " Künstler " /
"Genre" / " Playlist " *.
Navigieren Sie mit den Tasten links / rechts
und oben / unten in der Liste.
Drücken Sie auf OK, um die gewählte
Klassifizierung auszuwählen und drücken
Sie dann erneut auf OK, um zu bestätigen.
Bestätigen Sie Ihre Auswahl durch
Drücken auf OK.
Drücken Sie auf eine dieser Tasten, um auf
den vorherigen / nächsten Titel der Liste
zuzugreifen.
Für einen schnellen Vorlauf bzw. Rücklauf,
halten Sie diese Taste gedrückt.
Drücken Sie eine dieser Tasten, um auf
den/die vorherige/n / nächsten " Ordner " /
" Künstler " / "Genre" / "Playlist " * der Liste
zuzugreifen.
* Je nach Verfügbarkeit und Typ des
Peripheriegerätes
.
163
Audio und Telematik
AUX-Anschluss (AUX)
CD-Spieler
Verwenden Sie nur runde CDs.
Der Raubkopierschutz auf Original-CDs oder mit
einem eigenen CD-Brenner kopierte CDs können
unabhängig von der Qualität des Original-CD-Spielers
zu Störungen führen.
Legen Sie eine CD in den CD-Spieler ein, das
Abspielen beginnt automatisch.
Schließen Sie das tragbare Gerät (MP3-Player, …)
mit Hilfe eines Audiokabels (nicht im Lieferumfang
enthalten) an den Jack-Anschluss an.
Jedes an das System angeschlossene
zusätzliche Gerät muss mit der Norm
des Produkts oder der Norm IEC 609501 übereinstimmen.
Externe CD-Spieler, die über den USBAnschluss angeschlossen sind, werden vom
System nicht erkannt.
Um eine bereits eingelegte CD zu hören,
drücken Sie mehrfach hintereinander auf
die Taste SOURCE und wählen "CD".
Drücken Sie mehrfach hintereinander auf
die Taste SOURCE und wählen Sie "AUX ".
Drücken Sie auf eine der Tasten, um einen
CD-Titel anzuwählen.
Stellen Sie zuerst die Lautstärke an Ihrem tragbaren
Gerät ein (höchste Lautstärke). Stellen Sie dann die
Lautstärke Ihres Autoradios ein. Die Steuerung der
Befehle erfolgt über das tragbare Gerät.
Schließen Sie niemals dasselbe Gerät
gleichzeitig an einen JACK- und einen USBAnschluss an.
164
Drücken Sie auf die Taste LIST, um die
Liste mit den CD -Titeln anzeigen zu
lassen.
Halten Sie eine der Tasten gedrückt für
einen schnellen Vor- oder Rücklauf.
MP3-CD hören
Legen Sie eine MP3-CD in den CD-Spieler.
Das Autoradio durchsucht die gesamten Musiktitel,
was ein paar Sekunden oder auch länger dauern
kann, bevor das Abspielen beginnt.
Auf ein und derselben CD kann der CDSpieler bis zu 255 MP3-Dateien lesen,
verteilt auf 8 Verzeichnis-Ebenen.
Es empfiehlt sich jedoch, die VerzeichnisEbenen auf zwei zu beschränken, um die
Zeit bis zum Beginn der Wiedergabe zu
reduzieren.
Beim Abspielen wird die Struktur der Ordner
nicht eingehalten.
Alle Dateien werden auf gleicher Ebene
angezeigt.
Audio und Telematik
Um eine bereits eingelegte CD zu hören,
drücken Sie mehrfach hintereinander auf
die Taste SOURCE und wählen Sie "CD".
Drücken Sie auf eine der Tasten, um einen
Ordner auf der CD anzuwählen.
Drücken Sie auf eine der Tasten, um einen
CD-Titel anzuwählen.
Drücken Sie auf die Taste LIST, um die
Liste der MP3-Verzeichnisse anzeigen zu
lassen.
Bluetooth® Audio-Streaming
Anschluss eines Gerätes der Firma Apple®
Über Streaming können Sie die Audiodateien des
Telefons über die Lautsprecher des Fahrzeugs hören.
Schließen Sie das Gerät der Firma Apple ® mit einem
geeigneten Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten) an
dem USB-Anschluss im Handschuhfach an.
Die Wiedergabe erfolgt automatisch.
Schließen Sie das Telefon an:
(Siehe Rubrik " Ein Telefon anschließen").
Die Steuerung erfolgt über die Bedientasten des
Audiosystems.
Aktivieren Sie den Modus Streaming
indem Sie die Taste SOURCE* drücken.
Die Auswahl der Audiodateien kann über die
Tasten des Audiobedienteils und über die
Lenkradbetätigungen gesteuert werden**. Die
Kontextinformationen können auf dem Display
angezeigt werden.
Die zur Verfügung stehenden Einteilungen sind
die des angeschlossenen mobilen Abspielgerätes
(Interpreten/ Alben / Musikrichtung/ Playlisten).
Es kann sein, dass die Softwareversion des
Autoradios nicht kompatibel mit der Generation Ihres
Gerätes der Firma Apple ® ist.
Halten Sie eine der Tasten gedrückt für
einen schnellen Vor- oder Rücklauf.
* In einigen Fällen muss das Abspielen der
Audiodateien über die Tastatur erfolgen.
** Falls das Mobiltelefon diese Funktion unterstützt.
Die Abspielqualität hängt von der Sendequalität des
Telefons ab.
.
165
Audio und Telematik
Tipps und Informationen
Der CD-Spieler liest Audiodateien mit der Erweiterung
".mp3, .wma, .wav, .aac" mit einer Bitrate zwischen
32 Kbps und 320 Kbps.
Außerdem wird auch der Modus TAG (ID3 tag, WMA
TAG) unterstützt.
Andere Dateitypen (.mp4, ...) können nicht gelesen
werden.
Die ".wma"-Dateien müssen vom Typ wma 9 Standard
sein.
Die unterstützten Abtastfrequenzen sind 11, 22,
44 und 48 KHz.
Über den USB-Anschluss liest das System die
Audiodateien mit der Erweiterung ".mp3, .wma, .wav,.
cbr, .vbr" mit einer Bitrate zwischen 32 Kbps und
320 Kbps.
Andere Dateitypen (.mp4, ...) können nicht gelesen
werden.
Die ".wma"-Dateien müssen vom Typ wma 9 Standard
sein.
Die unterstützten Abtastfrequenzen sind 11, 22,
44 und 48 KHz.
Es wird empfohlen, Dateinamen mit weniger als
20 Zeichen zu vergeben und Sonderzeichen (Bsp.: "
? ; ù) zu vermeiden, um Lese- und Anzeigefehler zu
verhindern.
166
Um eine CDR oder eine gebrannte CDRW zu
lesen, wählen Sie beim Brennen die Standards ISO
9660 Niveau 1, 2 oder vorzugsweise Joliet.
Wurde die CD in einem anderen Format gebrannt,
kann es sein, dass die Wiedergabe nicht richtig
funktioniert.
Es wird empfohlen, immer den gleichen
Brennstandard mit der kleinsten Geschwindigkeit
(höchstens 4x) zu verwenden, um optimale akustische
Qualität zu erlangen.
Für den besonderen Fall einer Multi-Session-CD wird
der Joliet-Standard empfohlen.
Um das System zu schützen, verwenden Sie keinen
USB-Verteiler.
Verwenden Sie nur USB-Sticks im Format
FAT32 (File Allocation Table).
Es wird empfohlen, nur die offiziellen Apple ® Kabel zu verwenden, um eine konforme
Nutzung zu garantieren.
Audio und Telematik
Telefonieren
Mit einem Bluetooth® -Telefon verbinden
Aus Sicherheitsgründen muss der Fahrer
die Bedienungsschritte zum Anschluss des
Bluetooth ® -Mobiltelefons an die Bluetooth ® Freisprecheinrichtung seines Autoradios bei
stehendem Fahrzeug und eingeschalteter
Zündung vornehmen, da sie seine ganze
Aufmerksamkeit erfordern.
Verfahren ausgehend vom Telefon
Wählen Sie den Namen des Systems aus
der Liste der erkannten Geräte aus.
Verfahren ausgehend vom System
Drücken Sie die Taste MENU.
Wählen Sie " Verbindungen" aus.
Aktivieren Sie die Bluetooth® -Funktion an Ihrem
Telefon und vergewissern Sie sich, dass es "für
alle sichtbar" ist (Konfiguration des Telefons).
Um den Verbindungsvorgang abzuschließen,
unabhängig vom Verfahren, ob über das
Telefon oder das System, bestätigen und
validieren Sie den identischen Code, der im
System und im Telefon angezeigt wird.
Falls Sie sich irren, haben Sie unbegrenzt weitere
Versuche.
Eine auf dem Bildschirm erscheinende Meldung
bestätigt die erfolgreiche Verbindung.
Tipps und Informationen
Bestätigen Sie mit OK.
Wählen Sie " Ein Peripheriegerät
suchen" aus.
Bestätigen Sie mit OK.
Die verfügbaren Services sind abhängig vom
Netz, der SIM-Karte und der Kompatibilität
der verwendeten Bluetooth ® -Geräte.
Überprüfen Sie in der Bedienungsanleitung
Ihres Telefons und bei Ihrem Anbieter, auf
welche Services Sie Zugriff haben.
Abschluss des Verbindungsvorgangs
In dem erscheinenden Fenster wird angezeigt, dass
die Suche läuft.
Wählen Sie in der Liste mit den erkannten
Peripheriegeräten das zu verbindende Telefon aus. Es
kann immer nur ein Telefon verbunden werden.
Mit dem Menü " Telefon" kann insbesondere
auf folgende Funktionen zugegriffen werden:
" Verzeichnis" *, "Anrufliste", " Die verbundenen
Geräte ansehen".
Je nach Art des Telefons kann es sein, dass Sie für
jede einzelne Funktion den Zugang zum System
akzeptieren und bestätigen müssen.
Für weitere Informationen (Kompatibilität,
zusätzliche Hilfe, ...), gehen Sie bitte auf die
Internetseite der Marke.
* Wenn Ihr Telefon komplett kompatibel ist.
.
167
Audio und Telematik
Die Verbindungen verwalten
Gibt an, dass ein Gerät verbunden ist.
Die Verbindung des Telefons umfasst
automatisch die Freisprecheinrichtung und
das Audiostreaming.
Die Fähigkeit des Systems, sich nur mit
einem Profil zu verbinden, ist abhängig vom
Telefon. Die beiden Profile können sich
standardmäßig verbinden.
Eine Zahl gibt die Anzahl der Profile an, mit
denen das System verbunden ist:
1 für Media oder 1 für Telefon.
2 für Media und Telefon.
Gibt die Verbindung im Profil AudioStreaming an.
Drücken Sie auf die Taste MENÜ.
Wählen Sie " Verbindungen" aus.
Gibt die Verbindung im Profil
Telefonfreisprecheinrichtung an.
Wählen Sie dann aus und bestätigen Sie:
" Telefon anschließen" / " Telefon
ausschalten":
um das Telefon oder nur die
Freisprecheinrichtung zu verbinden /
zu trennen.
"CD-Spieler anschließen" / "CDSpieler ausschalten":
um nur Streaming zu verbinden / zu
trennen.
" Telefon + CD-Spieler anschließen" /
" Telefon + CD-Spieler ausschalten":
um das Telefon
(Freisprecheinrichtung und Streming)
zu verbinden / zu trennen.
" Verbindung unterbrechen": um die
Verbindung zu löschen.
Bestätigen Sie mit OK.
Wählen Sie ein Telefon aus.
Wählen Sie " Verwaltung der Bluetooth Verbindungen" aus und bestätigen Sie.
Die Liste mit den gepairten Telefonen wird
angezeigt.
Wenn Sie eine Verbindung aus dem System
löschen, denken Sie auch daran, diese
Verbindung aus Ihrem Telefon zu löschen.
®
Bestätigen Sie mit OK.
168
Bestätigen Sie mit OK.
Bestätigen Sie mit OK.
Audio und Telematik
Einen Anruf empfangen
Einen Anruf tätigen
Einen Anruf beenden
Ein eingehender Anruf wird durch einen Rufton
und eine Anzeige in einem der aktuellen Ansicht
überlagerten Fenster auf dem Bildschirm angezeigt.
Ausgehend vom Menü " Telefon".
Ausgehend vom Menü " Telefon".
Wählen Sie "Anrufen" aus.
Wählen Sie "Auflegen" aus.
Wählen Sie mit Hilfe der Tasten den Tab
"JA" auf dem Bildschirm aus.
Bestätigen Sie mit OK.
Wählen Sie " Wählen" aus.
Bestätigen Sie mit OK, um den Anruf zu beenden.
Oder
Wählen Sie " Verzeichnis" aus.
Oder
Während eines Anrufs drücken Sie länger
als zwei Sekunden auf diese Taste.
Wählen Sie "Anrufliste" aus.
Drücken Sie auf diese Taste der Schalter
am Lenkrad, um den Anruf anzunehmen.
Bestätigen Sie mit OK.
Drücken Sie länger als zwei Sekunden auf
eine der Tasten, um zu Ihrem Verzeichnis
zu gelangen, navigieren Sie dann mit dem
Einstellrad.
Das System greift je nach Kompatibilität und
für die Dauer der Bluetooth ® -Verbindung auf
das Telefonverzeichnis zu.
Ausgehend von bestimmten über Bluetooth ®
verbundenen Telefonen können Sie einen
Kontakt zum Verzeichnis des Autoradios
senden.
Die so importieren Kontakte werden in einem
ständigen, für alle sichtbaren Verzeichnis
gespeichert, unabhängig vom verbundenen
Telefon.
Das Menü des Verzeichnisses ist
unzugänglich, solange es leer ist.
.
169
Audio und Telematik
Verwaltung der Anrufe
Drücken Sie während eines Gespräches
auf OK, um das Kontextmenü anzuzeigen.
Auflegen
Wählen Sie ausgehend vom Kontextmenü
"Auflegen" aus, um den Anruf zu
beenden.
Bestätigen Sie mit OK.
Modus Telefonannahme
vom Kontextmenü aus:
Setzen Sie bei " Modus Telefonan."
ein Häkchen, um das Gespräch
über das Telefon anzunehmen
(zum Beispiel, um das Gespräch
bei Verlassen des Fahrzeugs
fortzusetzen).
Nehmen Sie das Häkchen bei
" Modus Telefonan." wieder heraus,
um das Gespräch an das Fahrzeug zu
übertragen.
Bestätigen Sie mit OK.
Das Miko stumm schalten
(damit der Gesprächspartner nichts mehr hört)
Vom Kontextmenü aus:
Setzen Sie ein Häkchen bei " Mikrofon
OFF ", um das Mikrofon zu deaktivieren.
Nehmen Sie das Häkchen bei
" Mikrofon OFF " wieder heraus, um
das Mikrofon wieder zu aktivieren.
Bestätigen Sie mit OK.
170
Wenn der Kontakt unterbrochen wurde, wird die
Bluetooth ® -Verbindung bei Ihrer Rückkehr ins
Fahrzeug beim Wiederherstellen des Kontaktes
automatisch wieder aktiviert und der Ton geht wieder
auf das System über (je nach Kompatibilität des
Telefons).
In bestimmten Fällen muss der
Telefonannahmemodus vom Telefon ausgehend
aktiviert werden.
Sprachserver
Wählen Sie vom Kontextmenü aus " Ton
DTMF " und bestätigen Sie Ihre Auswahl,
um die Bildschirmtastatur zu verwenden
und so das Menü eines interaktiven
Sprachservers durchlaufen zu können.
Bestätigen Sie mit OK.
Anklopfen
Wählen Sie vom Kontextmenü aus
" Makeln" aus und bestätigen Sie Ihre
Auswahl, um einen Anruf in Warteschleife
wieder anzunehmen.
Bestätigen Sie mit OK.
Audio und Telematik
Verzeichnis
Das System greift je nach Kompatibilität
und für die Dauer der Bluetooth ® Verbindung auf das Telefonverzeichnis zu.
Spracherkennung
Wählen Sie " Verzeichnis" aus, um die
Kontaktliste anzeigen zu lassen.
Bestätigen Sie mit OK.
Ausgehend von bestimmten über
Bluetooth ® verbundenen Telefonen können
Sie einen Kontakt zum Verzeichnis des
Autoradios senden.
Die so importieren Kontakte werden
im ständigen für alle sichtbaren
Verzeichnis gespeichert, unabhängig vom
verbundenen Telefon.
Das Menü des Verzeichnisses ist nicht
erreichbar, solange dieses leer ist.
Halten Sie die Taste SRC/TEL lange
gedrückt, um zum Verzeichnis zu
gelangen.
Um die im System gespeicherten Kontakte
zu ändern, drücken Sie auf MENÜ, wählen
Sie anschließend " Telefon" aus und
bestätigen Sie Ihre Auswahl.
Wählen Sie " Parametrierung des
Verzeichnisses" aus und bestätigen Sie
Ihre Auswahl.
Sie haben die Möglichkeit:
"Eintrag abfragen",
"Eintrag löschen",
"Alle Einträge löschen".
Mit dieser Funktion können Sie die Spracherkennung
Ihres Smartphone über das System nutzen.
Um die Spracherkennung zu starten, müssen Sie je
nach Schalterart am Lenkrad:
Lang auf das Ende des Beleuchtungsschalters
drücken.
ODER
Auf diese Taste drücken.
Für die Spracherkennung bedarf es eines
kompatiblen Smartphones, das vorher über
Bluetooth® mit dem Fahrzeug verbunden worden ist.
.
171
Audio und Telematik
Häufige Fragen
Die folgende Tabelle enthält die am häufigsten gestellten Fragen bezüglich Ihres Autoradios.
FRAGE
ANTWORT
ABHILFE
Bei abgestelltem Motor schaltet Bei abgestelltem Motor hängt die Dauer, während der das Autoradio in Betrieb
sich das Radio nach einigen
ist, vom Ladezustand der Batterie ab.
Minuten aus.
Dieses Ausschalten ist normal: Das Autoradio geht in den Energiesparmodus
über und schaltet sich aus, um die Fahrzeugbatterie zu schonen.
Starten Sie den Motor, um die Batterie aufzuladen.
Auf dem Bildschirm erscheint
die Meldung "Das Audiosystem
ist überhitzt".
Schalten Sie die Audioanlage für einige Minuten aus,
damit sie abkühlen kann.
Um die Anlage bei zu hoher Umgebungstemperatur zu schützen, schaltet
das Autoradio in einen automatischen Hitzeschutzmodus, der zu einer
Verringerung der Lautstärke oder zum Ausschalten des CD-Spielers führt.
Radio
FRAGE
Bei den verschiedenen
Audioquellen (Radio, CD
etc.) ist die Hörqualität
unterschiedlich.
172
ANTWORT
Um eine optimale Hörqualität zu gewährleisten, können die AudioEinstellungen (Loudness Klangbild Bass Lautstärke) an die verschiedenen
Klangquellen angepasst werden, was zu hörbaren Abweichungen beim
Wechseln der Audioquelle (Radio, CD etc.) führen kann.
ABHILFE
Überprüfen Sie, ob die Audio-Einstellungen (Bass,
Loudness, Klangbild, Lautstärke) an die jeweilige
Audioquelle angepasst sind. Es empfiehlt sich, die
Audio-Funktionen (Grave[Bass], Höhen, Balance V/H,
Balance L/R) in die mittlere Position zu stellen, bei
der musikalischen Richtung "Linear" zu wählen, die
Loudness im CD-Betrieb auf "Aktiv" und im RadioBetrieb auf "Nicht aktiv" zu stellen.
Audio und Telematik
FRAGE
ANTWORT
ABHILFE
Die gespeicherten Sender
können nicht empfangen
werden (kein Ton, 87,5 MHz in
der Anzeige...).
Der eingestellte Wellenbereich ist nicht der richtige.
Drücken Sie auf die Taste BAND, um den Wellenbereich
einzustellen (FM, FM2, DAB, AM), in dem die Sender
gespeichert sind.
Der Verkehrsfunk (TA)
erscheint in der Anzeige.
Ich empfange jedoch keine
Verkehrsinformationen.
Der Sender ist nicht an das regionale Verkehrsfunknetz angeschlossen.
Stellen Sie einen Sender ein, der Verkehrsinformationen
ausstrahlt.
Die Empfangsqualität des
eingestellten Senders
verschlechtert sich stetig oder
die gespeicherten Sender
können nicht empfangen
werden (kein Ton, 87,5 MHz in
der Anzeige...).
Das Fahrzeug ist zu weit vom eingestellten Sender entfernt oder es befindet
sich keine Sendestation in der befahrenen Region.
Aktivieren Sie die RDS-Funktion, damit das System
prüfen kann, ob sich ein stärkerer Sender in der Region
befindet.
Die Umgebung (Hügel, Gebäude, Tunnel, Parkhaus, Tiefgarage, ...) kann den
Empfang behindern, auch im RDS-Modus zur Senderverfolgung.
Dies ist völlig normal und bedeutet nicht, dass ein Defekt
am Autoradio vorliegt.
Die Antenne fehlt oder wurde beschädigt (zum Beispiel in einer automatischen Lassen Sie die Antenne von einem Vertreter des
Waschanlage oder Tiefgarage).
Händlernetzes der Marke überprüfen.
Tonausfall von 1 bis
2 Sekunden im Radiobetrieb.
Das RDS-System sucht während dieses kurzen Tonausfalls eine andere
Frequenz, um einen besseren Empfang des Senders zu ermöglichen.
Deaktivieren Sie die RDS-Funktion, wenn dies zu häufig
und immer auf derselben Strecke vorkommt.
.
173
Audio und Telematik
Media
FRAGE
ANTWORT
ABHILFE
Die Bluetooth ® -Verbindung
wird unterbrochen.
Der Ladestand der Batterie des Peripheriegeräts ist evtl. unzureichend.
Laden Sie die Batterie Peripheriegerätes.
Die Meldung "Fehler USBPeripherie-Gerät".
Der USB-Stick wird nicht erkannt.
Der USB-Stick ist beschädigt.
Formatieren Sie den USB-Stick neu.
Die CD wird immer wieder
ausgeworfen oder vom
Abspielgerät nicht gelesen.
Die CD liegt falsch herum, ist nicht lesbar, enthält keine Audiodateien oder
enthält ein vom Autoradio nicht erkanntes Audioformat.
Die CD ist durch einen Kopierschutz gesichert, die das Autoradio nicht
erkennt.
-
-
-
Der Ton der CD ist gestört.
Ich kann keine Musik
wiedergeben, die auf meinem
Smartphone und über USB
angeschlossen ist.
174
Prüfen Sie, mit welcher Seite die CD in den CDSpieler eingelegt wurde.
Überprüfen Sie die CD auf ihren Zustand: Sie
kann nicht abgespielt werden, wenn sie zu stark
beschädigt ist.
Überprüfen Sie den Inhalt, wenn es sich um eine
selbst gebrannte CD handelt: Lesen Sie dazu die
Tipps im Abschnitt "Audio" nach.
Manche selbst gebrannten CDs werden aufgrund
mangelhafter Qualität von der Audioanlage nicht gelesen.
Die verwendete CD ist zerkratzt oder von schlechter Qualität.
Legen Sie CDs in besserer Qualität ein und bewahren
Sie sie unter den entsprechenden Bedingungen auf.
Die Einstellungen des Autoradios (Bässe, Höhen, Ambiente) sind ungeeignet.
Stellen Sie die Höhen und die Bässe auf Null, wählen Sie
kein Ambiente aus.
Je nach Smartphone muss der Zugriff auf Musik des Smartphones über das
Radio zuerst autorisiert werden.
Aktivieren Sie manuell das MTP-Profil des Smartphones
(Menü USB-Einstellungen).
Audio und Telematik
Telefon
FRAGE
ANTWORT
Ich kann nicht auf meine
Mailbox zugreifen.
Wenige Telefone und Anbieter bieten die Nutzung dieser Funktion an.
Ich kann nicht auf mein
Verzeichnis zugreifen.
Überprüfen Sie die Kompatibilität Ihres Telefons.
ABHILFE
Rufen Sie über das Menü Telefon Ihre Mailbox an, indem
Sie die Nummer verwenden, die von Ihrem Anbieter
vergeben wurde.
Sie haben bei der Verbindung den Zugriff auf das Verzeichnis durch das
System nicht erlaubt.
Akzeptieren und bestätigen Sie den Zugriff des Systems
auf das Verzeichnis des Telefons.
Wenn ich in mein Fahrzeug
steige, kann ich nicht weiter
telefonieren.
Der Modus Telefonannahme ist aktiviert.
Entfernen Sie das Häkchen für den Modus
Telefonannahme, um die Kommunikation zum Fahrzeug
zu übertragen.
Es gelingt mir nicht, mein
Telefon über Bluetooth® zu
verbinden.
Jedes Telefon (Modell, Version des Betriebssystems) hat seine eigenen
Anforderungen bezüglich des Verbindungsverfahrens und bestimmte Telefone
sind nicht kompatibel.
Bevor Sie einen Verbindungsversuch starten, löschen
Sie die Verbindung des Telefons ausgehend vom System
und des Systems ausgehend vom Telefon, um die
Kompatibilität der Telefone sichtbar zu machen.
.
175
NACHTRAG ZU BEDIENUNGSANLEITUNG
PEUGEOT 3008
die Online-Gebrauchsanweisung
Wählen Sie einen der folgenden Zugänge, um Ihre Gebrauchsanweisung
einzusehen...
Scannen Sie diesen QR-Code, um direkt auf Ihre Gebrauchsanweisung
zuzugreifen.
Ihre Gebrauchsanweisung ist auf der Website Peugeot unter „MyPeugeot“ zu
finden.
Dieser persönliche Bereich bietet Ihnen Ratschläge und andere nützliche
Informationen zur Wartung Ihres Fahrzeugs.
Wenn Sie die Gebrauchsanweisung online besuchen, erhalten Sie auch
Zugang zu den neuesten Informationen, leicht identifizierbar durch das
Lesezeichen mit diesem Symbol:
Ist der Abschnitt „MyPeugeot“ nicht auf der nationalen Website
von Peugeot verfügbar, können Sie Ihre Gebrauchsanweisung auf
folgender Website finden:
http://public.servicebox.peugeot.com/ddb/
Wählen Sie:
- die Sprache,
- das Fahrzeug, die Karosserieform,
- den Veröffentlichungszeitraum von Ihre Gebrauchsanweisung,
entsprechend dem Zulassungsdatum Ihres Fahrzeugs.
Öffnungen
Komfort-Kofferraumöffnung
Allgemeines
Die Aktivierung und Deaktivierung der
motorisierten Heckklappenfunktion erfolgt im
Fahrzeugeinstellungsmenü.
Ein Auslösen der Heckklappenbetätigung darf
nur bei stehendem Fahrzeug erfolgen.
Um jegliche Verletzungsgefahr durch
Einklemmen/Blockieren, vor und während
der Bewegungen der motorisierten
Heckklappe, auszuschließen:
- vergewissern Sie sich, dass
sich niemand in der Nähe des
Fahrzeugshecks befindet,
- achten Sie auf das Verhalten der
Insassen hinten, besonders auf Kinder.
Stecken Sie nicht Ihre Finger in das
motorisierte Heckklappen-Schließsystem –
Verletzungsgefahr!
Stellen Sie sicher, dass ausreichend
Platz für die Bewegung der motorisierten
Heckklappe vorhanden ist.
Einklemmsicherung
Die motorisierte Heckklappe verfügt über ein
System zur Hinderniserkennung, welches
die Bewegung der Klappe unterbricht und
automatisch um einige Grad in entgegengesetzte
Richtung lenkt, um die Freigabe des
Hindernisses zu ermöglichen.
Achtung, diese Einklemmsicherung ist zum Ende
des Schließvorgangs nicht aktiv (ca. 1 cm vor
dem vollständigen Verschließen).
2
Fahrradträger / Anhängerkupplung
Die motorisierte Heckklappe ist nicht für einen
Fahrradträger ausgelegt.
Bei Montage eines Fahrradträgers auf der
Anhängerkupplung mit Anschluss des Kabels
am Anhängerkupplungsanschluss wird
die motorisierte Funktion der Heckklappe
automatisch deaktiviert.
Bei Verwendung einer nicht von PEUGEOT
empfohlenen Fahrradträgervorrichtung
oder Anhängerkupplung muss die Funktion
motorisierte Heckklappe unbedingt deaktiviert
werden.
1
Öffnungen
Motorisierter Betrieb
Öffnen / Schließen
Die Aktivierung / Deaktivierung des
motorisierten Betriebs der Heckklappe
erfolgt über das Menü Fahren auf dem
Touchscreen.
Diese Funktion ist standardmäßig deaktiviert.
Sie haben mehrere Möglichkeiten, die
motorisierte Heckklappe zu betätigen:
A. mit dem elektronischen Schlüssel des
Keyless-System,
B. über den Außenknopf der Heckklappe,
C. über den Innenknopf der Heckklappe,
D. über den Schalter am Armaturenbrett,
E. über den Vorgang „KomfortKofferraumöffnung“ unter der hinteren
Stoßstange.
2
F Drücken Sie lang auf den mittleren Knopf A
des elektronischen Schlüssels.
oder
F Drücken Sie auf den Außenknopf B der
Heckklappe mit dem elektronischen
Schlüssel bei sich.
oder
F Drücken Sie auf den Innenknopf C der
Heckklappe (nur schließen).
oder
F Drücken Sie zweimal nacheinander auf den
Knopf D am Armaturenbrett.
oder
F Führen Sie, während Sie den elektronischen
Schlüssel bei sich tragen, die „KomfortKofferraumöffnung“ E aus, indem Sie
eine „Fußbewegung“ unter der hinteren
Stoßstange aus.
Die Funktion wird durch ein akustisches Signal
bestätigt.
Öffnungen
Die Heckklappe öffnet sich, entweder
standardmäßig vollständig, oder bis zur zuvor
gespeicherten Position.
Falls der motorisierte Betrieb nicht aktiviert ist,
geben diese Maßnahmen die Heckklappe frei.
Die Funktion zum Öffnen der Heckklappe
mit einem der Knöpfe A, B oder E ermöglicht
ein entriegeln des Fahrzeugs oder nur der
Heckklappe, wenn Einzelentriegelung des
Kofferraums aktiviert ist.
Schließen der Heckklappe mit der Funktion
„Komfort-Kofferraumöffnung“ ermöglicht ein
Verriegeln des Fahrzeugs.
Es ist jederzeit möglich während eines
Manövers der Heckklappe einzugreifen.
Ein erneuter Druck auf einen der Schalter
unterbricht das aktuelle Manöver.
Nach der Unterbrechung eines Manövers
kehrt ein erneutes Drücken auf einen der
Schalter das Manöver um.
Komfort-Kofferraumöffnung
Die Aktivierung und Deaktivierung der
Funktion „Komfort-Kofferraumöffnung“
erfolgt über das Menü Fahren auf dem
Touchscreen.
Automatische Verriegelung durch die
Funktion „Komfort-Kofferraumöffnung“
2
Diese Funktion ist standardmäßig deaktiviert.
Bevor Sie diese schnelle Fußbewegung
durchführen, vergewissern Sie sich, dass
Sie stabil stehen.
Achten Sie darauf, nicht die Abgasanlage
zu berühren, da diese heiß sein kann –
Verbrennungsgefahr!
Um die automatische Verriegelung des
Fahrzeugs beim Schließen der Heckklappe
durch Nutzung der Funktion „KomfortKofferraumöffnung“ zu aktivieren:
F drücken Sie diesen Knopf. Die
Kontrollleuchte leuchtet auf.
Ein erneutes Drücken auf diesen
Knopf deaktiviert die Funktion; die
entsprechende Kontrollleuchte erlischt.
3
Öffnungen
Speichern der
Öffnungsposition
Zum Begrenzen des Öffnungswinkels der
motorisierten Heckklappe:
F öffnen Sie die Heckklappe bis zur
gewünschten Position,
F drücken Sie länger als 3 Sekunden den
Knopf C oder den Außenknopf B.
Das Speichern der maximalen Öffnungsposition
der Heckklappe wird durch ein akustisches
Signal bestätigt.
Zum Löschen der gespeicherten Position:
F stellen Sie Heckklappe auf mittlerer Position
fest,
F drücken Sie länger als 3 Sekunden den
Knopf C oder den Außenknopf B.
Die Aufhebung der gespeicherten Position wird
durch ein akustisches Signal bestätigt.
4
Manueller Betrieb
Die Heckklappe kann selbst dann manuell
betrieben werden, wenn die motorisierte Funktion
aktiviert ist.
Die Heckklappe muss stillstehen.
Bei manuellem Öffnen und Schließen
der motorisierten Heckklappe entfällt die
Unterstützung durch die Heckklappendämpfer.
Ein Widerstand beim Öffnen sowie beim
Schließen ist daher normal.
Wiederholtes Öffnen und Schließen
der motorisierten Heckklappe kann zu
Überhitzung des Elektromotors führen.
Hiernach ist Öffnen und Schließen nicht
mehr möglich.
Lassen Sie den Elektromotor wenigstens
10 Minuten lang abkühlen, bevor Sie die
Heckklappe erneut betreiben.
Wenn es Ihnen nicht möglich ist, zu warten,
betätigen Sie sie manuell.
Reinitialisierung der
motorisierten Heckklappe
Diese Durchführung ist erforderlich, falls eine
Bewegung der Heckklappe ausbleibt – nach
Erkennen eines Hindernisses, nach Abklemmen
oder Aufladen der Batterie, ...
F Öffnen Sie, falls erforderlich, die Heckklappe
manuell.
F Schließen Sie die Heckklappe vollständig
manuell.
Sollte dieses Problem hiermit nicht zu beheben
sein, wenden Sie sich an einen Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Öffnungen
Vorsichtsmaßnahmen
Im Winter
Bei Schneeansammlung auf der
Heckklappe muss der Schnee zuvor
entfernt werden, bevor Sie die motorisierte
Öffnung der Heckklappe betätigen.
Frost kann die Heckklappe und somit den
Öffnungsvorgang blockieren: warten Sie
ab, bis das Eis nach Aufwärmung des
Fahrzeuginnenraums geschmolzen ist.
Beim Waschen
Bei der Fahrzeugwäsche in einer
Waschstraße achten Sie darauf, dass Ihr
Fahrzeug verschlossen ist, um jegliches
Risiko eines unbeabsichtigten Öffnens zu
vermeiden.
Empfehlungen bezüglich der Funktion „KomfortKofferraumöffnung“
Falls sich nach mehreren Fußbewegungen zum
Betrieb der Heckklappe nichts bewegt, warten
Sie mehrere Sekunden, bevor Sie es erneut
versuchen.
Die Funktion wird bei starkem Regen oder nach
schwerem Schneefall automatisch deaktiviert.
Falls dies nicht funktioniert, stellen Sie
sicher, dass der elektronische Schlüssel nicht
einer Quelle elektromagnetischer Strahlung
(Smartphone usw.) ausgesetzt worden ist.
Bei der Nutzung einer Beinprothese kann die
Funktion gestört sein.
Es kann sein, dass die Funktion nicht richtig
ausgeführt wird, wenn das Fahrzeug mit einer
Anhängerkupplung ausgerüstet ist.
Unter bestimmten Umständen kann es
vorkommen, dass die Heckklappe sich von allein
öffnet oder schließt, insbesondere wenn:
- Sie einen Anhänger anhängen oder
entfernen,
- Sie einen Fahrradträger an- oder abbauen,
- Sie Fahrräder auf einen Fahrradträger laden
oder entladen,
- Sie hinter dem Fahrzeug etwas abstellen
oder hochheben,
- sich ein Tier der hinteren Stoßstange nähert,
- Sie Ihr Fahrzeug waschen,
- Ihr Fahrzeug gewartet wird,
- Sie auf das Reserverad zugreifen (je nach
Version).
Um dies zu vermeiden, entfernen Sie
den elektronischen Schlüssel aus dem
Erkennungsbereich oder deaktivieren Sie die
Funktion „Komfort-Kofferraumöffnung“.
2
5
Ergonomie und Komfort
Programmierbare Heizung
Die programmierbare Heizung wird unabhängig vom Motor betrieben.
Bei ausgeschaltetem Motor heizt sie den Kühlkreislauf vor, um eine optimale Motorbetriebstemperatur
beim Start sicherzustellen.
Die programmierbare Heizung wird durch die Fernbedienung eingeschaltet. Sie kann durch eine
Programmierfunktion direkt oder verzögert eingeschaltet werden.
Schalten Sie die programmierbare Heizung beim Tanken stets aus, um Feuer- oder
Explosionsrisiko zu vermeiden.
Die programmierbare Heizung wird durch den Fahrzeug-Kraftstofftank betrieben. Stellen
Sie vor dem Gebrauch sicher, dass die verbleibende Kraftstoffmenge ausreicht. Falls die
Kraftstoffreserve erreicht ist, wird von einem Programmieren der Heizung abgeraten.
Um Vergiftungs- oder Erstickungsrisiken zu verhindern darf die programmierbare Heizung noch
nicht einmal für kurze Zeiträume in einer geschlossenen Umgebung, wie einer Garage oder einer
Werkstatt betrieben werden, wenn diese nicht mit einer Abgas-Absauganlage ausgestattet sind.
Parken Sie das Fahrzeug nicht auf einer entflammbaren Oberfläche (trockenes Gras, Laub,
Papier usw.) – Brandgefahr!
Der volumetrische Alarmbewegungssensor
kann durch den Luftstrom der
programmierbaren Heizung, falls in Betrieb,
gestört werden.
Um fälschliches Auslösen des Alarms bei
Betrieb der programmierbaren Heizung
zu vermeiden, wird empfohlen, die
volumetrische Überwachung zu deaktivieren.
6
Ein Einstellen der programmierbaren
Heizung ermöglicht es Ihnen den
Fahrgastraum Ihres Fahrzeugs vorzuheizen.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Präsentation
Fernbedienung
Die Fernbedienung zur Heizungsprogrammierung
weist die folgenden Tasten und Anzeigen auf:
1.
Tasten für das Scroll-Down-Menü.
2.
Funktionssymbole:
Uhr, Temperatur, Betriebszeit, programmierte
Zeit, Heizbetrieb, Heizmanagement.
3.
Digitalanzeigen:
Zeit, Temperatur, Betriebszeit,
programmierte Zeit oder Heizstufe.
4.
Aus-Taste.
5.
Ein-Taste.
Ergonomie und Komfort
Betriebskontrollleuchte
Funktionsanzeige
Einstellung der Uhrzeit
leuchtet: verzögerter Start.
blinkt: Heizung läuft.
aus: Heizung aus.
3
F Drücken Sie Taste 1 mehrmals, um die
Funktionen anzuzeigen.
Durch das erste Drücken auf die Taste links oder
rechts wird die Zeit angezeigt.
Danach wird mit der linken Taste zur
programmierten Zeit und dann zu der Heizstufe
(„C1“ bis „C5“) gescrollt.
Mit der rechten Taste wird zur Temperatur im
Fahrgastraum und dann zur Heizbetriebszeit
(falls direkt eingeschaltet) gescrollt.
Die Informationen zum Fahrgastraum sind
nur verfügbar, wenn der Motor stillsteht.
F Drücken Sie nach dem Anzeigen der Uhrzeit
mit Taste 1 die Tasten 4 und 5 gleichzeitig
innerhalb von 10 Sekunden.
Dieses Symbol blinkt.
F Stellen Sie die Zeit mit Taste 1 ein.
F Drücken Sie gleichzeitig auf die Tasten 4 und
5, um sie zu speichern.
Dieses Symbol wird angezeigt.
7
Ergonomie und Komfort
Sofortiges Einschalten
Einstellen der Betriebszeit
Dieses Symbol und die Kontrollleuchte
erlischen.
Wenn während dieses Vorgangs die
Meldung „FAIL“ erscheint, bedeutet dies,
dass das Signal nicht empfangen wurde.
Ändern Sie die Position und führen Sie den
Vorgang erneut aus.
F Drücken Sie auf Taste 5, bis die Meldung
„OK“ erscheint.
Nach Empfang des Signals wird die Meldung
„OK“ gemeinsam mit der Betriebszeit
angezeigt.
Die Heizung startet und das Symbol
wird angezeigt.
Diese Kontrollleuchte blinkt während
die Heizung betrieben wird.
F Drücken Sie zum Deaktivieren der Funktion
auf Taste 4, bis die Meldung „OK“ erscheint.
8
F Drücken Sie Taste 1, um die Betriebszeit
anzuzeigen.
Dieses Symbol wird angezeigt.
F Drücken Sie nach dem Anzeigen der
Betriebszeit die Tasten 4 und 5 gleichzeitig
innerhalb von 10 Sekunden.
Dieses Symbol blinkt.
F Stellen Sie die Zeit mit der Taste 1 ein: in
10-Minuten-Schritten bis auf höchstens
30 Minuten.
Ergonomie und Komfort
Verzögertes Einschalten
F Drücken Sie gleichzeitig auf die Tasten 4 und
5, um die Betriebszeit zu speichern.
Dieses Symbol wird angezeigt.
Die Werkseinstellung beträgt 30 Minuten.
Sie müssen Ihre Startzeit für das System
programmieren, damit das System automatisch
die optimale Zeit zum Starten der Heizung
berechnen kann.
Eingeben der Startzeit
F Drücken Sie die Taste 1, um die
programmierte Zeit anzuzeigen.
Dieses Symbol wird angezeigt.
3
F Drücken Sie nach dem Anzeigen der
programmierten Zeit die Tasten 4 und 5
gleichzeitig innerhalb von 10 Sekunden.
Dieses Symbol blinkt.
F Stellen Sie die Zeit durch Drücken auf Taste
1 ein.
F Drücken Sie gleichzeitig auf die Tasten 4 und
5, um sie zu speichern.
Dieses Symbol wird angezeigt.
9
Ergonomie und Komfort
Einschalten / Ausschalten
Heizung anhalten
F Drücken Sie nach dem Anzeigen der
programmierten Zeit durch Einsatz der Taste
1 auf die Taste 5, bis die Meldung „OK“
erscheint.
F Drücken Sie auf die Taste 5.
Nach Empfang des Signals wird die
Meldung „OK“ gemeinsam mit diesem
Symbol angezeigt.
Diese Kontrollleuchte leuchtet auf, bis
die Heizung startet.
Dieses Symbol wird weiterhin
angezeigt.
Diese Kontrollleuchte erlischt.
Ändern der Heizstufe
Das System weist 5 Heizstufen auf: C1
(niedrigste Stufe) bis C5 (höchste Stufe).
F Drücken Sie nach dem Anzeigen der
Heizstufe durch Einsatz von Taste 1
gleichzeitig auf die Tasten 4 und 5.
Der Buchstabe „C“ blinkt.
F Stellen Sie die Heizstufe durch Drücken auf
Taste 1 ein.
F Drücken Sie gleichzeitig auf die Tasten 4 und
5, um die eingestellte Stufe zu speichern.
Der Buchstabe „C“ wird angezeigt.
Dieses Symbol wird angezeigt, wenn
die Heizung startet.
HTM: Heat Thermo Management
F Drücken Sie zum Deaktivieren der
Programmierung auf die Taste 4, bis die
Meldung „OK“ erscheint.
Dieses Symbol erlischt.
Wenn während dieses Vorgangs die
Meldung „FAIL“ erscheint, bedeutet dies,
dass das Signal nicht empfangen wurde.
Ändern Sie die Position und führen Sie den
Vorgang erneut aus.
10
Die Voreinstellungen werden durch neue
Einträge ersetzt. Die programmierten
Zeiten werden bis zur nächsten Änderung
gespeichert.
Wenn die Startzeit aktiviert ist, kann die
Heizstufe nicht geändert werden. Sie
müssen zunächst die Startzeit deaktivieren.
Ergonomie und Komfort
Funktionsstörungen
Im Falle einer Funktionsstörung der
programmierbaren Heizung wenden Sie sich bitte
an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Wechsel der Batterie
Rücksetzen der Fernbedienung
Die Fernbedienung wird mit einer beiliegenden
6V-28L-Batterie versorgt.
Informationen auf der Anzeige geben an, wenn
diese Batterie gewechselt werden muss.
Falls die Batterie abgeklemmt wird oder beim
Wechseln der Batterie muss die Fernbedienung
zurückgesetzt werden.
F Drücken in den 5 Sekunden nach dem
Einschalten die Taste 4 1 Sekunde lang.
Falls der Vorgang erfolgreich war, wird
die Meldung „OK“ auf der Anzeige der
Fernbedienung angezeigt.
Im Falle eines Fehlers erscheint die Meldung
„FEHLER“.
F Starten Sie den Betrieb neu.
3
F Lösen Sie den Deckel.
F Ersetzen Sie die Batterie, beachten Sie
dabei die Polarität.
F Setzen Sie die Fernbedienung zurück.
Werfen Sie verbrauchte Batterien
nicht weg. Geben Sie sie an einer
zugelassenen Sammelstelle ab.
11
Beleuchtung und Sicht
Scheibenwischerschalter
Scheibenwaschanlage vorn
Um die Scheibenwischerblätter nicht
zu beschädigen, betätigen Sie die
Scheibenwaschanlage nicht, solange der Behälter
für die Scheibenwaschflüssigkeit leer ist.
Betätigen Sie die Scheibenwaschanlage nur,
wenn keine Gefahr besteht, dass die Flüssigkeit
auf der Windschutzscheibe gefriert und Ihre
Sicht beeinträchtigt. Verwenden Sie im Winter
immer für niedrige Temperaturen geeignete
Flüssigkeiten.
F Ziehen Sie den Scheibenwischerschalter zu
sich heran.
Zunächst wird die Scheibenwaschanlage, dann
der Scheibenwischer für eine bestimmte Zeit in
Betrieb gesetzt.
Die Scheibenwaschanlage enthält ein Scheibenwischerblattsystem mit integrierten Düsen.
Die Scheibenwaschflüssigkeit wird entlang
des Scheibenwischerblatts gesprüht. Dadurch
wird die Sichtbarkeit verbessert und weniger
Scheibenwaschflüssigkeit verbraucht.
In manchen Fällen ist die Sprühflüssigkeit
aufgrund der Zusammensetzung oder der
Farbe der Flüssigkeit und der Helligkeit kaum
wahrzunehmen.
12
Sicherheit
Anhänger-Stabilitätskontrolle
Beim Ziehen eines Anhängers ermöglicht dieses System die Reduzierung der Ausbruchsgefahr des Fahrzeugs und des Anhängers.
Betrieb
Das System wird bei Einschalten der Zündung
aktiviert.
Das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP)
darf keine Funktionsstörung aufweisen.
Ab 60 km/h und bis 160 km/h wirkt das
System auf die Bremsen, um den Anhänger zu
stabilisieren, wenn es Schwingungsbewegungen
des Anhängers erkennt, und reduziert
erforderlichenfalls die Motorleistung, um das
Fahrzeug zu verlangsamen.
Die Korrektur wird durch das
Blinken dieser Kontrollleuchte
im Kombiinstrument sowie durch
das Aktivieren der Bremsleuchten
signalisiert.
Um mehr über die Gewichte und Anhängelasten
zu erfahren siehe Abschnitt „Technische Daten“
oder Zulassungsbescheinigung des Fahrzeugs.
Um sicher mit einer Anhängerkupplung zu
fahren, siehe entsprechenden Abschnitt.
Funktionsstörungen
Wenn eine Funktionsstörung des
Systems auftritt, leuchtet diese
Kontrollleuchte im Kombiinstrument
in Verbindung mit der Anzeige einer
Meldung und einem akustischen
Signal auf.
Wenn Sie weiterhin einen Anhänger ziehen,
verringern Sie Ihre Geschwindigkeit und fahren
Sie vorsichtig!
Wenden Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt, um das System
überprüfen zu lassen.
Das System „Anhänger-Stabilitätskontrolle“
bietet unter normalen Fahrbedingungen
mehr Sicherheit, vorausgesetzt die
Nutzungsempfehlungen bezüglich des
Anhängers werden eingehalten. Das
System darf den Fahrer nicht dazu
verleiten, zusätzliche Risiken einzugehen,
wie beispielsweise unter schlechten
Funktionsbedingungen einen Anhänger
zu nutzen (Überladung, Nichteinhalten
der Stützlast, abgenutzte oder nicht
richtig aufgepumpte Reifen, defekte
Bremsanlage...) oder mit zu hoher
Geschwindigkeit zu fahren.
Unter bestimmten Umständen kann es
vorkommen, dass das ESP-System die
Schwingungsbewegungen des Anhängers
nicht erkennt, beispielsweise bei einem
leichten Anhänger.
Beim Fahren auf rutschiger oder schlechter
Fahrbahn kann es sein, dass das System
ein plötzliches Ausbrechen des Anhängers
nicht verhindern kann.
5
13
Fahrbetrieb
Distance Alert und Active Safety Brake
Aktivierungs- und Betriebsbedingungen
Das Fahrzeug weist eine Kamera oben an der
Windschutzscheibe und, je nach Version, ein
Radar in der vorderen Stoßstange auf.
Dieses System umfasst drei Funktionen:
- Distance Alert (Warnung Kollisionsgefahr),
- Intelligenter Bremsassistent (AFUi),
- Active Safety Brake (automatisches
Notbremsen).
Distance Alert: es warnt den Fahrer, wenn für
das Fahrzeug Kollisionsgefahr mit dem Fahrzeug
davor oder einem Fußgänger in der Fahrspur
besteht.
Intelligenter Bremsassistent: unterstützt die
vom Fahrer ausgehende Bremswirkung, falls
diese nicht ausreichend ist.
Active Safety Brake: greift nach der Warnung
ein, wenn der Fahrer nicht schnell genug
reagiert und das Bremspedal des Fahrzeugs
nicht betätigt, um die Heftigkeit des Aufpralls zu
verringern oder den Aufprall zu verhindern.
Es trägt ohne Eingriff des Fahrers dazu
dabei, einen Aufprall zu vermeiden oder
dessen Schwere zu verringern, indem die
Geschwindigkeit des Fahrzeugs reduziert
wird.
14
Das System wird ab 7 km/h aktiviert und
deaktiviert sich unter 5 km/h.
Es erfasst:
- Fahrzeuge, die in der gleichen Richtung
unterwegs sind bzw. stillstehen,
- Fußgänger, die sich in der Fahrspur
befinden (Fahrräder, Motorräder, Tiere und
Gegenstände auf der Fahrbahn werden nicht
zwingend erkannt).
Dieses System wurde zum Unterstützen
des Fahrers und zur Verbesserung der
Fahrsicherheit entwickelt.
Es obliegt dem Fahrer, ständig die
Verkehrsbedingungen zu beobachten und
sich an die Straßenverkehrsordnung zu
halten.
Dieses System ersetzt nicht die
Aufmerksamkeit des Fahrers.
Fahrbetrieb
Funktionsgrenzen
In den folgenden Fällen wird empfohlen, das
System über das Konfigurationsmenü zu
deaktivieren:
- wenn das Fahrzeug einen Anhänger zieht,
- im Fall eines Transports auf den Dachträgern
oder der Dachgalerie,
- vor einem Waschvorgang in einer
Waschanlage, wenn der Motor läuft,
- vor dem Auffahren auf einen Rollenstand in
der Werkstatt,
- wenn das Fahrzeug abgeschleppt wird und
der Motor läuft,
- wenn ein Notrad aufgezogen wurde (je nach
Version),
- nach einem Schaden an der
Windschutzscheibe auf Höhe der Kamera,
- wenn die Stoßstange vorne beschädigt
wurde,
- wenn die Bremsleuchten nicht funktionieren.
Distance Alert
Aufgrund der Funktionsgrenzen des
Systems kann es vorkommen, dass
Warnungen nicht oder zu spät ausgegeben
werden oder Ihnen nicht gerechtfertigt
erscheinen.
Folglich muss der Fahrer immer
aufmerksam bleiben, um jederzeit aktiv
eingreifen und einen Unfall verhindern zu
können.
Je nach von dem System erkannter
Kollisionsgefahr und der vom Fahrer gewählten
Schwelle können mehrere Warnstufen ausgelöst
und im Kombiinstrument angezeigt werden.
Stufe 1: nur visuelle Warnung, die
signalisiert, dass das Vorderfahrzeug
sehr nah ist.
Die Meldung „Fahrzeug nah“ wird
angezeigt.
Diese Stufe basiert auf dem Abstand zwischen
Ihrem Fahrzeug und dem, das vor Ihnen fährt.
Stufe 2: visuelle und akustische
Warnung, die signalisieren, dass ein
Aufprall unmittelbar bevorsteht.
Die Meldung „Bremsen Sie!" wird
angezeigt.
6
Diese Stufe basiert auf dem Zeitraum
bis zum Aufprall. Berücksichtigt werden
Fahrdynamik, die Geschwindigkeit Ihres
Fahrzeugs und des vorausfahrenden
Fahrzeug, die Umgebungsbedingungen, die
Betriebsbedingungen des Fahrzeugs (in Kurve,
Pedale niedergedrückt usw.), um die Warnung im
entsprechenden Augenblick auszulösen.
15
Fahrbetrieb
Notbremsassistent (AFUi)
Wenn Ihr Fahrzeugs bei der Annäherung
an ein anderes Fahrzeug eine zu hohe
Geschwindigkeit hat, kann es sein, dass
die erste Stufe nicht angezeigt wird: es wird
sofort Warnstufe 2 angezeigt.
Wichtig: Warnstufe 1 wird nie angezeigt,
wenn die Warnschwelle „Nah“ ausgewählt
ist.
Active Safety Brake
Falls der Fahrer nicht ausreichend stark bremst,
unterstützt diese Funktion den Bremsvorgang,
soweit möglich, um den Zusammenstoß zu
vermeiden.
Diese Fahrhilfe erfolgt nur, wenn Sie das
Bremspedal treten.
Änderung der Warnschwellen
Diese Schwelle bestimmt die Art, wie Sie im
Falle eines vor Ihnen stehenden oder fahrenden
Fahrzeugs oder eines Fußgängers in Ihrer
Fahrspur gewarnt werden möchten.
Die aktuelle Schwelle kann über das
Konfigurationsmenü des Fahrzeugs geändert
werden.
Sie können eine der drei Schwellen auswählen:
-„Fern“,
-„Normal“,
-„Nah“.
Die letzte berücksichtigte Schwelle wird bei
Ausschalten der Zündung gespeichert.
16
Diese Funktion, die auch automatisches
Notbremsen genannt wird, hat zum Ziel,
im Fall des Nichteingriffs des Fahrers die
Aufprallgeschwindigkeit zu verringern bzw.
den Frontalzusammenstoß Ihres Fahrzeugs zu
verhindern.
Mithilfe eines Radars und einer Kamera, je
nach Version, wirkt diese Funktion auf das
Bremssystem des Fahrzeugs.
Fahrbetrieb
Wenn der Radar und/oder die Kamera
die Anwesenheit eines Fahrzeugs
oder eines Fußgängers erkannt haben,
blinkt diese Kontrollleuchte, sobald
die Funktion auf die Bremsanlage des
Fahrzeugs wirkt.
Wichtig: wenn das automatische
Notbremsen ausgelöst wird,
müssen Sie die Kontrolle über Ihr
Fahrzeug wieder übernehmen und
mit dem Bremspedal bremsen, um
das automatische Notbremsen zu
ergänzen oder abzuschließen.
Der Fahrer kann jederzeit wieder die Kontrolle
über das Fahrzeug übernehmen, indem er das
Lenkrad deutlich bewegt und/oder das Fahrpedal
betätigt.
Das Auslösen des Bremsvorgangs kann
je nach Fahrtätigkeiten des Fahrers, wie
beispielsweise Lenkradbewegungen
oder Betätigen des Fahrpedal, angepasst
werden.
Der Betrieb kann sich in leichten
Vibrationen des Bremspedals ausdrücken.
Im Fall des vollständigen Stillstands des
Fahrzeugs wird das automatische Bremsen
1 bis 2 Sekunden lang aufrechterhalten.
Bei automatischem Notbremsen bis zum
Fahrzeugstillstand mit einem Schaltgetriebe
wird der Motor möglicherweise abgewürgt.
Halten Sie bei automatischem Notbremsen
bis zum Fahrzeugstillstand mit einem
Automatikgetriebe das Bremspedal
durchgetreten, um zu verhindern, dass das
Fahrzeug wieder anfährt.
Spezifische
Funktionsbedingungen
Die Fahrzeuggeschwindigkeit muss zwischen
5 km/h und 85 km/h (Versionen nur mit Kamera)
oder 140 km/h liegen (Versionen mit Kamera
und Radar), um ein bewegliches Fahrzeug zu
erkennen.
Die Fahrzeuggeschwindigkeit darf nicht über
80 km/h liegen, um ein stillstehendes Fahrzeug
zu erkennen.
Die Fahrzeuggeschwindigkeit darf 60 km/h nicht
überschreiten, um einen Fußgänger zu erkennen.
Das ESP-System darf nicht defekt sein.
CDS darf nicht deaktiviert sein.
Alle Insassen müssen angeschnallt sein.
Fahrt mit gleichbleibender Geschwindigkeit auf
kurvenarmer Straße ist erforderlich.
6
Nach einem Aufprall hört der Betrieb der
Funktion automatisch auf. Wenden Sie
sich an einen Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt, um das System überprüfen
zu lassen.
17
Fahrbetrieb
Deaktivierung / Aktivierung
Ab Werk wird das System bei jedem Start
automatisch aktiviert.
Das System kann über das Einstellungsmenü des
Fahrzeugs deaktiviert bzw. aktiviert werden.
Die Deaktivierung des Systems
wird durch das Aufleuchten dieser
Kontrollleuchte in Verbindung mit der
Anzeige einer Meldung signalisiert.
Funktionsstörungen
Im Falle einer Funktionsstörung
des Systems werden Sie durch das
Aufleuchten der Kontrollleuchte in
Verbindung mit der Anzeige einer Meldung
und einem akustischen Signal gewarnt.
Überprüfen Sie, dass die Sensoren (Kamera und
Radar) nicht von Schmutz, Schlamm, Frost, Schnee
usw. verdeckt sind.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt, um das System überprüfen zu
lassen, wenn die Störung weiterhin vorliegt.
Unter folgenden Umständen kann es sein,
dass die Kamera gestört ist oder nicht richtig
funktioniert:
- schlechte Sichtverhältnisse,
(unzureichende Beleuchtung der Straße,
Schneefall, starker Regen, dichter Nebel
usw.),
- Blendung (Scheinwerfer eines
entgegenkommenden Fahrzeugs,
gleißendes Sonnenlicht, Spiegelungen
auf nassen Fahrbahnen, Ausfahren aus
einem Tunnel, Abwechseln von Licht und
Schatten usw.),
- Behinderung von Kamera oder Radar
(Schlamm, Frost, Schnee usw.).
In diesen Situationen ist die Erkennungsfunktion möglicherweise verringert.
18
Reinigen Sie die Windschutzscheibe
regelmäßig, insbesondere den Bereich vor
der Kamera.
Lassen Sie nicht zu, dass sich Schnee auf
der Motorhaube oder dem Fahrzeugdach
ansammelt. Dies könnte die Kamera
behindern.
Reinigen Sie die vordere Stoßstange,
entfernen Sie Schlamm, Schnee usw.
Falls die vordere Stoßstange lackiert oder
aufgefrischt werden muss, wenden Sie sich
bitte an einen Vertreter des PEUGEOTHändlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt. Bestimmte Lacktypen
könnten die Funktion des Radars stören.
Technische Daten
Motordaten und Anhängelasten
Motoren
Gewichte und Anhängelasten
Die Motordaten sind im Detail auf dem
Fahrzeugschein und in den Verkaufsdokumenten
angegeben.
Die Gewichte und Anhängelasten für Ihr
Fahrzeug sind auf dem Fahrzeugschein und in
den Verkaufsdokumenten angegeben.
Die Angaben entsprechen dem auf dem
Prüfstand homologierten Wert, gemäß den
geltenden europäischen Bestimmungen
(Richtlinie 1999/99/EC).
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte
an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Diese Werte sind ebenfalls auf dem Typenschild
oder Etikett des Herstellers angegeben.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte
an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Die angegebenen Werte für Gesamtzuggewicht
und Anhängelasten gelten für eine maximale
Höhenlage von 1 000 Metern. Die aufgeführte
Anhängelast ist in Schritten von weiteren
1 000 Metern um jeweils 10 % zu reduzieren.
Die empfohlene Stützlast bezieht sich auf
das maximal zulässige Gewicht auf der
Anhängerkupplung (mit oder ohne Werkzeug
zerlegbar).
GTW: zulässiges Gesamtzuggewicht
Hohe Außentemperaturen können,
zum Schutz des Motors, zu einem
Leistungsabfall des Fahrzeugs führen.
Verringern Sie bei Außentemperaturen über
37 °C die Anhängelast.
Der Zugbetrieb mit einem nur leicht
beladenen Zugfahrzeug kann dessen
Handling beeinträchtigen.
Bei Zugbetrieb verlängert sich der
Bremsweg.
Fahren Sie mit Zugfahrzeug einem nie
schneller als 100 km/h (beachten Sie gültige
lokale Gesetze).
Bei hohen Umgebungstemperaturen wird
empfohlen, den Motor nach dem Anhalten
zum Abkühlen 1 bis 2 Minuten Lang laufen
zu lassen.
9
19
Technische Daten
Benzinmotoren und Anhängelasten
Motoren
1,2 PureTech 130
S&S
Getriebe
BVM6
(6-GangSchaltgetriebe)
Amtl. Varianten-/Versions-Bezeichnungen
EB2DTS MCM
STT
EB2DTS AT6III
STT
EP6FDTM AT6III
EP6FDTMD AT6III
EP6FDT AT6III
STT
Amtl. Varianten-/Versions-Bezeichnungen
MR... M4...
HNYH/C1B
HNYH/C1F
HNYH/C1K
HNYW/C1B
HNYW/C1F
5GYW/C1A
5GXV/C1A
5GZW/C1B
5GZW/C1F
1 199
1 199
1 598
1 598
1 598
96
96
110
120
121,4
Bleifrei
Bleifrei
Bleifrei
Bleifrei
Bleifrei
1 400–1 300
1 200
600
600
1 550
Anhängelast ungebremst (kg)
660
670
600
600
685
maximal zulässige Stützlast (kg)
80
80
70
70
80
Hubraum (cm³)
Max. Leistung: EU-Norm (kW)
Kraftstoff
Zulässige Anhängelast gebremst (innerhalb des
zul. Gesamtgewichts) (kg)
bei 10 % oder 12 % Steigung
20
1,2 PureTech 130
S&S
1,6 THP 150
1,6 THP 160
1,6 THP 165 S&S
EAT6
EAT6
EAT6
EAT6
(6-Gang(6-Gang(6-Gang(6-GangAutomatikgetriebe) Automatikgetriebe) Automatikgetriebe) Automatikgetriebe)
Technische Daten
Dieselmotoren und Anhängelasten
Motoren
1,6 BlueHDi 100
S&S
1,6 BlueHDi 115
S&S
1,6 BlueHDi 115
S&S
1,6 BlueHDi 120
S&S
1,6 BlueHDi 120
S&S
Getriebe
BVM
(5-GangSchaltgetriebe)
BVM6
(6-GangSchaltgetriebe)
EAT6
(6-GangAutomatikgetriebe)
BVM6
(6-GangSchaltgetriebe)
EAT6
(6-GangAutomatikgetriebe)
Amtl. Varianten-/Versions-Bezeichnungen
DV6FD BE4 STT
DV6FC ML6C
STT
DV6FC AT6III STT
DV6FC ML6C
STT
DV6FC AT6III STT
Amtl. Varianten-/Versions-Bezeichnungen
MC...
BHYB/C2B
BHYB/C2F
BHXH/C2B
BHXH/C2F
BHXW/C2B
BHXW/C2F
BHZH/C2B
BHZH/C2F
BHZH/C2K
BHZW/C2B
BHZW/C2F
1 560
1 560
1 560
1 560
1 560
73
85
85
88
88
Kraftstoff
Diesel
Diesel
Diesel
Diesel
Diesel
Zulässige Anhängelast gebremst (innerhalb des
zul. Gesamtgewichts) (kg)
bei 10 % oder 12 % Steigung
1 300
1 500
1 300
1 500–1 400
1 300
Anhängelast ungebremst (kg)
680
685
695
685
695
maximal zulässige Stützlast (kg)
80
80
80
80
80
Hubraum (cm³)
Max. Leistung: EU-Norm (kW)
9
21
Technische Daten
Dieselmotoren und Anhängelasten
Motoren
2,0 BlueHDi 150
2,0 BlueHDi 150
2,0 BlueHDi 150 S&S
2,0 BlueHDi 180 S&S
Getriebe
BVM6
(6-Gang-Schaltgetriebe)
EAT6
(6-Gang-Automatikgetriebe)
BVM6
(6-Gang-Schaltgetriebe)
EAT6
(6-Gang-Automatikgetriebe)
DW10FD ML6C
DW10FD AM6III
DW10FD ML6C STT
DW10FC AM6III STT
AHXG/C2A
AHXV/C2A
AHRH/C2B
AHRH/C2F
AHSH/C2B
AHSH/C2F
AHXH/C2B
AHXH/C2F
AHWW/C2B
AHWW/C2F
1 997
1 997
1 997
1 997
110
110
110
133
Amtl. Varianten-/Versions-Bezeichnungen
Amtl. Varianten-/Versions-Bezeichnungen
MR... M9...
Hubraum (cm³)
Max. Leistung: EU-Norm (kW)
Kraftstoff
22
Diesel
Diesel
Diesel
Diesel
Zulässige Anhängelast gebremst (innerhalb des
zul. Gesamtgewichts) (kg)
bei 10 % oder 12 % Steigung
600
600
2 000
1 700
Anhängelast ungebremst (kg)
600
600
745
750
maximal zulässige Stützlast (kg)
70
70
80
80
Technische Daten
Fahrzeugabmessungen (in mm)
Diese Abmessungen gelten für ein Fahrzeug in unbeladenem Zustand.
9
23
Technische Daten
Kenndaten
Verschiedene sichtbare Markierungen zur Identifizierung und zum Auffinden des Fahrzeugs.
-
die Referenzdaten, bestehend aus den
Abmessungen und dem Typ sowie der Lastund Geschwindigkeitsindizes.
- den Reifendruckwert des Reserverades,
Es gibt außerdem die Referenz zum Farbton des
Lackes an.
Das Fahrzeug kann ohne Auswirkungen
auf den Reifendruck ursprünglich
mit Reifen mit höheren Last- und
Geschwindigkeitskennzahlen als denen auf
dem Etikett ausgestattet sein.
A. Fahrgestellnummer (VIN), im Motorraum.
Diese Nummer ist in das Chassis graviert.
B. Fahrgestellnummer (V.I.N.) am
Armaturenbrett.
Diese Nummer steht auf einem Aufkleber, der
durch die Windschutzscheibe sichtbar ist.
C. Hersteller-Typenschild.
Dieses selbstzerstörende Typenschild klebt an
der Tür auf der rechten Seite.
Es verzeichnet die folgenden Informationen:
-Herstellername,
-EU-Fahrzeugzulassungsnummer,
24
-
-
-
-
-
Fahrzeugidentifikationsnummer (V.I.N.),
zulässiges Gesamtgewicht,
zulässiges Gesamtzuggewicht mit Anhänger,
zulässiges Höchstgewicht auf der
Vorderachse,
zulässiges Höchstgewicht auf der
Hinterachse.
D. Reifen und Lackreferenz.
Dieses Schild befindet sich an der Schmalseite
der Fahrertür.
Es verzeichnet die folgenden Informationen über
die Reifen:
- die Reifendruckwerte im leeren und
beladenen Zustand,
Kontrolle des Reifendrucks
Der Reifendruck muss bei kalten Reifen
mindestens einmal im Monat kontrolliert werden.
Die auf den Schildern angegebenen
Reifendruckwerte gelten für kalte Reifen.
Wenn Sie mehr als 10 Minuten oder mehr als
10 Kilometer bei mehr als 50 km/h gefahren sind,
sind die Reifen warm; Sie müssen dann 0,3 bar
(30 kPa) zu den auf den Schildern angegebenen
Werten hinzufügen.
Lassen Sie niemals Luft aus einem
warmen Reifen.
Ein unzureichender Reifendruck erhöht
den Kraftstoffverbrauch.
PEUGEOT zertifiziert gemäß den Vorschriften der
europäischen Verordnung (Richtlinie 2000/53) zu
Altfahrzeugen, dass die von der EU vorgegebenen
Ziele erfüllt worden sind und dass recycelte
Materialien beim Herstellen der vertriebenen
Produkte eingesetzt werden.
Ohne schriftliche Erlaubnis von PEUGEOT sind
selbst teilweise Kopien und Übersetzungen dieses
Dokuments untersagt.
In der EU gedruckt.
Allemand
07-16
www.peugeot.com
*16P84.A020*
Allemand
16P84.A020