Samsung | SNC-B5368P | Samsung SNC-B5368P Benutzerhandbuch

SNC-B5368(P)
Netzwerkkamera
Benutzerhandbuch
erleben sie die möglichkeiten
Danke, dass Sie sich für dieses Produkt von Samsung
entschieden haben.
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bitte unsere Website.
www.samsungsecurity.com
RoHS-konform
Unser Produkt entspricht der RoHS-Richtlinie (RoHS = Restriction of the use of certain Hazardous
Substances in electrical and electronic equipment). Wir verwenden keinen der sechs schädlichen
Stoffe Cadmium (Cd), Blei (Pb), Quecksilber (Hg), sechswertiges Chrom (Cr+6), polybromierten
Diphenylether (PBDE) und polybromiertes Diphenyl (PBB) in unseren Produkten.
übersicht
VORSICHT
GEFAHR EINES
ELEKTROSCHOCKSNICHT
ÖFFNEN
VORSICHT: NICHT DIE RÜCKSEITIGE ABDECKUNG ÖFFNEN, ABDECKUNG (ODER RÜCKSEITE) NICHT
ABNEHMEN. KEINE VOM BENUTZER ZU WARTENDE TEILE INNEN. WENDEN SIE SICH AN
QUALIFIZIERTESKUNDENDIENSTPERSONAL.
Dieses Symbol zeigt an, dass bei diesem Gerät gefährliche Spannung
Elektroschock zur Folge haben kann.
Dieses Symbol zeigt an, dass wichtige Betriebs- und
Wartungsanleitungen in dem Prospekt enthalten sind, der mit diesem
Gerät geliefert wird.
WARNUNG
y Setzen Sie dieses Gerät nicht Regen oder Feuchtigkeit aus, um die Gefahr eines Brands
oder Elektroschocks zu reduzieren.
y Die Kamera ist nur an PoE-Netzwerke anzuschließen, ohne Verlegung zur
Außeninstallation.
WARNUNG
1. Achten Sie darauf, nur den im Datenblatt angegebenen Standard-Adapter zu
verwenden. Die Verwendung eines anderen Adapters kann Brand, Elektroschock
oderSchäden am Produkt verursachen.
2. Falscher Anschluss des Netzkabels oder Austausch der Batterie kann Explosion, Brand,
Elektroschock oder Schäden am Produkt zur Folge haben.
3. Schließen Sie nicht mehrere Kameras an einen einzelnen Adapter an. Überschreiten der
Kapazität kann abnormale Wärme oder Brand erzeugen.
4. Schließen Sie das Netzkabel sicher an die Steckdose an. Ein ungesicherter Anschluss
kann einen Brand verursachen.
5. Wenn Sie die Kamera installieren, befestigen Sie sie sicher und fest. Eine herunterfallende
Kamera kann Körperverletzungen verursachen.
6. Stellen Sie keine leitenden Gegenstände (z.B. Schraubendreher, Münzen,
Metallgegenstände, usw.) oder Behälter mit Wasser auf die Kamera. Dies kann sonst
Körperverletzungen aufgrund von Brand, Elektroschock oder herunterfallenden
Gegenständen verursachen.
2_ übersicht
VORSICHT
1. Lassen Sie keine Gegenstände auf das Produkt fallen oder setzen Sie es keinen starken
Stößen aus. Halten Sie sich fern von Standorten die übermäßiger Erschütterung oder
magnetischer Beeinflussung ausgesetzt sind.
2. Installieren Sie das Gerät nicht an einem Standort, der hohen Temperaturen (über 50°C),
niedrigen Temperaturen (unter -10°C) oder hoher Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Dies führt
sonst zu Brand oder Elektroschock.
3. Wenn Sie das bereits installierte Gerät versetzen möchten, achten Sie darauf, die
Stromversorgung abzuschalten und es dann erst zu versetzen und erneut zu installieren.
4. Ziehen Sie den Netzstecker bei Gewitter. Nichtbeachtung kann Brand oder Schäden am
Gerät verursachen.
5. Halten Sie das Gerät fern von direktem Sonnenlicht und anderen
Wärmestrahlungsquellen. Dies kann sonst zu Brand führen.
6. Installieren Sie das Gerät an einem Ort mit guter Belüftung.
7. Zielen Sie mit der Kamera nicht direkt in Richtung extrem heller Gegenstände wie zum
Beispiel die Sonne, da dies den CCDBildsensor beschädigen kann.
8. Das Gerät darf nicht mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten in Berührung kommen.
Außerdem dürfen keine mit Flüssigkeiten gefüllten Behälter, wie beispielsweise Vasen,
darauf abgestellt werden.
9. Der Netzstecker sollte jederzeit in Reichweite und zugänglich sein, da er aus der
Steckdose entfernt werden muss, um das Gerät vollständig abzuschalten.
10. Wird die Kamera im Freien verwendet, kann die Kamera innen aufgrund der
unterschiedlichen Temperatur im Haus und im Freien feucht werden. Deshalb ist es
empfehlenswert die Kamera im Haus zu installieren. Verwenden Sie die Kamera bei
Gebrauch im Freien mit dem eingebauten Lüfter und der Heizung.
Deutsch _3
● ÜBERSICHT
7. Installieren Sie das Gerät nicht an feuchten, staubigen oder rußigen Standorten. Dies
führt sonst zu Brand oder Elektroschock.
8. Verwenden Sie das Produkt nicht weiter, wenn eine ungewöhnliche Geruchs- oder
Rauchentwicklung auftritt. Ziehen Sie in diesem Fall sofort den Netzstecker und wenden
Sie sich an den Kundendienst. Wenn Sie das Gerät unter diesen Bedingungen weiterhin
verwenden, kann Brand oder Elektroschock resultieren.
9. Wenn dieses Produkt nicht einwandfrei funktioniert, wenden Sie sich an den
nächstgelegenen Kundendienst. Zerlegen oder modifizieren Sie dieses Produkt nie
in irgendeiner Weise. (SAMSUNG haftet nicht für Schäden, die durch unbefugte
Änderungen oder Reparaturversuche verursacht werden.)
10. Spritzen Sie während der Reinigung kein Wasser direkt auf die Produktteile. Dies führt
sonst zu Brand oder Elektroschock.
11. Setzen Sie das Gerät nicht dem direkten Luftstrom einer Klimaanlage aus.
Dadurch kann es aufgrund des Unterschieds zwischen interner und externer Temperatur
zu Feuchtigkeitsansammlungen innerhalb der Kuppelkamera Clear Dome kommen.
12. Wenn Sie dieses Produkt an einem Ort mit niedriger Temperatur, z. B. in einem gekühlten
Geschäft, montieren, müssen Sie den Kabelkanal mit Silikon verschließen, damit die Luft
von außen nicht in das Gehäuse eindringen kann. Ansonsten kann externe Luft mit hoher
Luftfeuchtigkeit in das Gehäuseinnere gelangen, wo die Feuchtigkeit eingeschlossen wird
oder aufgrund des Unterschieds zwischen interner und externer Temperatur verdampft.
übersicht
IMPORTANT SAFETY INSTRUCTIONS
1. Lesen Sie diese Anweisungen.
2. Bewahren Sie sie auf.
3. Beachten Sie alle Warnungen.
4. Befolgen Sie alle Anweisungen.
5. Verwenden Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von Wasser.
6. Reinigen Sie es nur mit einem trockenen Lappen.
7. Blockieren Sie keine Belüftungsöffnungen. Installieren Sie es gemäß den
Herstelleranweisungen.
8. Installieren Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wärmequellen wie beispielsweise von
Radiatoren, Heizkörpern oder anderen Geräten (einschließlich Verstärkern), die Wärme
erzeugen.
9. Bitte achten Sie darauf, die Schutzvorrichtung des gepolten bzw. geerdeten Steckers
nicht zu beschädigen. Ein gepolter Stecker verfügt über zwei Stifte, von denen einer
breiter als der andere ist. Ein geerdeter Stecker hat zwei Stifte und einen Erdungsstift.
Der breite Stift oder der dritte Stift ist für Ihre Sicherheit vorgesehen. Wenn der
vorgesehene Stecker nicht in Ihre Steckdose passt, wenden Sie sich an einen Elektriker,
um die veraltete Steckdose austauschen zu lassen.
10. Schützen Sie das Netzkabel so, dass nicht darauf getreten wird, und dass es
insbesondere an den Steckern oder passenden Steckdosen bzw. der Stelle, an der das
Kabel das Gerät verlässt, nicht abgeklemmt wird.
11. Verwenden Sie nur die vom Hersteller angegebenen Zusatzgeräte/Zubehörteile.
12. Verwenden Sie für das Gerät nur Gestelle, Ständer, Stative, Konsolen und Tische, die
vom Hersteller empfohlen oder in Verbindung mit dem Gerät verkauft
werden. Bei Verwendung eines Transportwagens bewegen Sie das
Gerät nur mit äußerster Vorsicht, um Verletzungen durch Umkippen
zu vermeiden.
13. Trennen Sie das Gerät bei Gewitter oder längerer Abwesenheit vom
Stromnetz.
14. Überlassen Sie alle Wartungsarbeiten qualifiziertem Kundendienstpersonal.
Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät in irgendeiner Weise beschädigt
wurde, wie zum Beispiel ein beschädigtes Netzkabel oder Stecker, verschüttete
Flüssigkeiten oder Gegenstände, die in das Gerät gefallen sind, das Gerät Regen oder
Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, nicht normal funktioniert oder fallen gelassen wurde.
Vorsicht
Explosionsgefahr, wenn Akku falsch eingesetzt wurde.
Bitte nur durch den gleichen oder einen ähnlichen Typ ersetzen.
4_ übersicht
INHALTSANGABE
19
20
20
21
25
26
27
27
Tastatursteuerung Verwenden
Hauptmenü
Profil
Kameraeinstellung
Privatzone
Sonstiges
Systeminfo
Sprache
NETZWERKVERBINDUNGEN
UND -KONFIGURATION
28
28
29
Verbinden der Kamera an einen
IP-Router über das xDSL/
Kabelmodem
Die Kamera mit einem IP-Router
in einem Lokalen Netzwerk
Verbinden
Direktes Verbinden der Kamera
an ein DHCP-Basiertes xDSL/
Kabelmodem
Direktes Verbinden der Kamera
an das Lan
Konfiguration von IP-Adressen
Einstellung der Statischen IP
Einstellung der Dynamischen IP
Portbereichweiterleitung
Konfigurieren (Port Mapping)
Von einem Gemeinsamen
Lokalen PC eine Verbindung zu
der Kamera Herstellen
Von einem Entfernten PC eine
Verbindung zu der Kamera über
das Internet Herstellen
2
INSTALLATION & VERBINDUNG
13
KAMERAEINSTELLUNG
19
4
7
7
30
31
32
33
36
37
37
38
Deutsch _5
● ÜBERSICHT
8
9
13
14
16
Important Safety Instructions
Funktionen des Produktes
Empfohlene PC-Spezifikationen
Lieferumfang
Lieferumfang
Auf Einen Blick
Abdeckungen Entfernen
Connecting with other Device
Installation
ÜBERSICHT
übersicht
WEB VIEWER
39
39
40
41
42
43
BILDSCHIRM FÜR DIE
EINSTELLUNGEN
45
ANHANG
61
6_ übersicht
45
Verbindung zu der Kamera
Herstellen
Anmelden
ActiveX-Steuerelement
Installieren
Den Live-Bildschirm Verwenden
Backup
46
50
53
54
59
Den Bildschirm für die
Einstellungen Öffnen
Standardeinstellungen
Systemeinstellungen
Overlay-Einstellung
Ereigniseinstellung
Netzwerkeinrichtung
61
62
63
67
73
79
Profil
Begriffsdefinition
Technische Daten
Bildrate (NTSC)
Bildrate (PAL)
Fehlersuche
FUNKTIONEN DES PRODUKTES
EMPFOHLENE PC-SPEZIFIKATIONEN
y
y
y
y
y
y
y
y
CPU : Pentium4/2,4GHz oder höher
Betriebssystem : Windows XP (Service Pack2, Service Pack3) / Windows Vista
Auflösung : 1024X768 Pixel oder höher
RAM : 512MB oder höher
Webbrowser : Internet Explorer 6.0 oder höher
Videokarte : Radeon, Nvidia
Videospeicher : 128MB
DirectX 8.1 or higher
Kompatible IP-Routers
y Linksys
y D-Link
y Netgear
Kompatible PoE-Schalter
y Linksys SRW224G4P
y D-Link DES-1316
y SMC SMCPWR-INJ3
Deutsch _7
● ÜBERSICHT
y Unterstützung von verschiedenen Kommunikationsprotokollen
Unterstützt TCP/IP, UDP, RTP/RTSP, SMTP für E-Mails und FTP-Protokolle sowie
verschiedene Internetprotokolle wie ARP, HTTP, HTTPS und DHCP.
y Überwachung über Webbrowser
Der Webbrowser kann verwendet werden, um die Bildanzeige in einer lokalen
Netzwerkumgebung wiederzugeben
y Automatische lokale IP-Einrichtung
Selbst für Anfänger im Umgang mit Netzwerken ist die Installation ohne großen Aufwand
durchzuführen.
y Alarm
Wenn die Kamera, die über einen Alarmsensor verfügt, eine Bewegung registriert, so wird
eine Benachrichtigung zu einem FTP-/E-Mail-Konto (SMTP) eines Benutzers gesendet
oder das entsprechende Signal wird zu dem Alarmausgang gesendet.
y Bewegungserkennung
Wenn die Kamera, für die ein bestimmter Bewegungsbereich festgelegt ist, eine Bewegung in
diesem Bereich registriert, so wird eine Benachrichtigung zu einem FTP-/E-Mail-Konto (SMTP)
eines Benutzers gesendet oder das entsprechende Signal wird zu dem Alarmausgang gesendet.
übersicht
LIEFERUMFANG
Bitte überprüfen Sie, ob die Kamera und alle Zubehörteile im Lieferumfang enthalten sind.
Kamera
Benutzerhandbuch/
IP-INSTALLATIONS-CD
Benutzerhandbuch
Monitor-Testkabel
Schraube
Staubsichere Platte
M
 Das Monitor-Testkabel ist mit einem nicht fest installierten Anzeigegerät verbunden und dient
dazu, die Kamera zu testen.
Für eine Kamera, die für die tatsächliche Überwachung verwendet wird, verwenden Sie das BNCKabel.
8_ übersicht
AUF EINEN BLICK
Aufbau
● ÜBERSICHT
Bezeichnung
M
Beschreibung
Kuppelabdeckung
Gehäuseabdeckung zum Schutz des Objektivs und der Haupteinheit.
Haupteinheit
Besteht aus: Objektiv, Schaltbrett, Platine und Schrauben.
Stromanschluss
Zum Anschluss des Stromkabels.
Videoausgang
Zur Verbindung mit dem Videoeingang des Monitors. Das Videosignal der
Kamera wird hierüber gesendet.
Netzwerkanschluss
Zur Verbindung des PoE- oder LAN-Kabels.
 Falls die Oberfläche des Objektivs verschmutzt sein sollte, reinigen Sie sie sanft mit einem
entsprechenden Tuch, auf dem sich etwas Ethanol befindet.
Deutsch _9
übersicht
Innenansicht
Bezeichnung
Beschreibung
Alarmeingang/Ausgang
Besteht aus zwei Anschlüssen:
- ALARM IN : Zum Erhalt des Alarmeingangsignals.
- ALARM OUT : Zum Senden des Alarmausgangsignals.
- GND : Für die Erdung.
Reset-Taste
Setzt alle Kameraeinstellungen auf die Standardwerte zurück. Halten
Sie sie ungefähr 3 Sekunden lang gedrückt, damit die Systemanzeige
ausgeschaltet und das System neu gestartet wird.
J Nachdem Sie die Kamera zurückgesetzt haben, müssen Sie
das IP-Installationsprogramm ausführen, um grundlegende
Netzwerkeinstellungen wie die IP-Adresse, Subnetzmaske, das Gateway
usw. vorzunehmen, bevor Sie eine Verbindung mit dem Netzwerk
herstellen können.
10_ übersicht
Komponenten
1
3
● ÜBERSICHT
2
Objektiv
6
4 5
7
8
9
Deutsch _11
übersicht
Bezeichnung
Beschreibung
Innere Abdeckung
Abdeckung zum Schutz der Haupteinheit.
Seitliche Haken
Drücken Sie auf jedes Ende, um die innere Abdeckung zu entfernen.
Monitor-Ausgang
Das Monitor-Testkabel ist mit einem nicht fest installierten Anzeigegerät
verbunden und dient dazu, die Kamera zu testen.
Zoomregler
Zum Einstellen des Zoomfaktors des Objektivs.
Fokusregler
Durch Schieben nach links oder rechts kann der Fokus eingestellt werden;
drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn, um den Fokus zu fixieren.
Kippschraube
Zum Einstellen oder Fixieren des Neigungswinkels des Objektivs.
Halterung
Zur Anbringung der Kamera an eine Wand oder Decke mithilfe der
Schrauben.
Kabelabdeckung
Wenn Sie in die Kabelabdeckung für die Kabel ein Loch bohren, müssen Sie
die Abdeckung entfernen, die staubsichere Platte anbringen und die Kabel
durch die Platte führen.
Die staubsichere Platte soll verhindern, dass Staub von außen in das
Kabelfach eindringt.
Entriegelungssperre
Wenn Sie die Halterung vom Hauptgerät oder die Kamera von der Halterung
entfernen möchten, drücken Sie die Entriegelungssperre heraus und drehen
Sie das Hauptgerät in Richtung <UNLOCK>.
12_ übersicht
installation & verbindung
ABDECKUNGEN ENTFERNEN
Wenn Sie die Stecker mit dem Alarmeingang/Alarmausgang verbinden möchten, müssen Sie
zuerst die Kuppelabdeckung und das Objektiv entfernen.
● INSTALLATION & VERBINDUNG
1. Drehen Sie die Kuppelabdeckung linksherum.
2. Entfernen Sie die Kuppelabdeckung, indem
Sie sie herauslösen.
3. Drücken Sie auf jedes Ende der
Objektivabdeckung, um sie zu entfernen.
Deutsch _13
installation & verbindung
CONNECTING WITH OTHER DEVICE
Energie
Monitor
Netzwerk
Stromversorgung
Verbinden Sie das Netzteil mit dem Stromanschluss.
J
 Achten Sie beim Anschluss des Stromkabels darauf, Plus- und Minuspol nicht zu vertauschen.
Sie können ebenfalls einen Router verwenden, der die Funktion PoE (Strom über Ethernet)
unterstützt, um die Kamera mit Strom zu versorgen.
Anschluss des Monitors
Verbinden Sie den Port für den Videoausgang der Kamera [V_OUT] mit dem Port für den
Videoeingang des Monitors.
Netzwerk-Verbindung
Verbinden Sie das Netzwerkkabel mit dem lokalen Netzwerk oder dem Internet.
14_ installation & verbindung
Anschluss an die I/O-Port-Box
Verbinden Sie das Kabel für den Alarmeingang/Alarmausgang mit dem entsprechenden
Anschluss auf der inneren Port-Box.
● INSTALLATION & VERBINDUNG
ALARM IN
GND
ALARM OUT
y ALARM IN 1, 2 : Zur Verbindung des Signals für den Alarmeingang.
y GND : Für die Erdung.
y ALARM OUT 1, 2 : Zur Verbindung des Signals für den Alarmausgang.
Verbindung der Kabel für den Alarmeingang/Alarmausgang
ALARM IN 1
ALARM IN 2
GND
1
2
3
External Relay
ALARM OUT 1
4
External Relay
ALARM OUT 2
5
Deutsch _15
installation & verbindung
INSTALLATION
Bevor Sie mit der Installation beginnen
Bitte lesen Sie die folgenden Anweisungen, bevor Sie die Kamera installieren:
y Achten Sie darauf, dass die Stelle, an der Sie die Kamera installieren (Decke oder Wand)
mindestens das fünffache Gewicht der Kamera aushält.
y Verklemmte Kabel oder ein abgelöster Kabelschutz können zu Schäden an dem Produkt
und Brandgefahr führen.
y Halten Sie aus Sicherheitsgründen andere Personen von dem Ort der Kamerainstallation fern. Achten
Sie darauf, dass sich in der Nähe der Kamerainstallation keine Gegenstände des Personals befinden.
Kamera installieren
1. Drücken Sie den Hebel für den
Bodenverschluss nach unten, während Sie die
Abdeckung mit der anderen Hand entfernen.
Durch das Entfernen der Abdeckung wird
die Haupteinheit geöffnet und die innere
Abdeckung sichtbar.
2. Um die Kameraposition zu fixieren, drücken
Sie jeden Haken der inneren Abdeckung
nach unten und lösen Sie sie heraus.
3. Drücken Sie die Entriegelungssperre heraus,
während Sie die Haupteinheit in Richtung
<UNLOCK> drehen, um die Halterung zu
entfernen.
Falls dies nicht funktionieren sollte, verwenden Sie
das Loch auf der Unterseite der Halterung, um die
Halterung in Richtung <LOCK> zu drehen.
16_ installation & verbindung
4. Verwenden Sie die mitgelieferten Schrauben
(3 Stück), um die Halterung an der
gewünschten Stelle zu befestigen (Decke
oder Wand).
 Achten Sie darauf, dass die Aufschrift <CAMERA
FRONT> auf der Halterung in Richtung der
Kameraüberwachung zeigt.
5. Führen Sie die Kabel durch die Halterung zur Decke oder Wand.
Wenn Sie in die Deckenadeckung für die Kabel ein Loch bohren, müssen Sie fest auf
die Abdeckung drücken, um diese zu entfernen, dann müssen Sie die staubsichere
Platte anbringen und die Kabel durch die Platte führen. Wenn Sie die Kabel ohne ein
Bohrloch arrangieren möchten, verwenden Sie für die Verkabelung den leeren Bereich
gegenüber der Aufschrift <CAMERA FRONT>.
6. Bringen Sie die Haupteinheit an der Halterung an.
Gleichen Sie das Markierungsloch der Haupteinheit mit der Aufschrift <CAMERA
FRONT> ab. Drehen Sie das Gerät dann in Richtung <LOCK>.
7. Stellen Sie das Objektiv in eine gewünschte Richtung ein.
Zum Einstellen der Richtung des Objektivs, lesen Sie den Abschnitt
„Überwachungsrichtung der Kamera einstellen“.
8. Bringen Sie die innere Abdeckung der Haupteinheit sicher an.
Achten Sie darauf, dass sich die beiden Löcher der seitlichen Verriegelung der
inneren Abdeckung über den entsprechenden Löchern der Haupteinheit befinden,
und drücken Sie sie dann herunter, bis Sie ein Klicken hören.
9. Bringen Sie die Abdeckung an die Haupteinheit an.
Führen Sie die hervorstehende Stelle innerhalb der Abdeckung in das entsprechende
Loch der Haupteinheit ein und drehen Sie die Abdeckung, um sie zu befestigen.
Deutsch _17
● INSTALLATION & VERBINDUNG
Kabelabdeckung
installation & verbindung
Überwachungsrichtung der Kamera einstellen
Schwenken
Neigen
Objektivdrehung
Sie können die Richtung der Kamera nur einstellen, wenn die Kamera an der Decke befestigt ist.
Ein Drehen der Kamera nach links oder rechts wird als „Schwenken“ bezeichnet und
„Neigen“ bezieht sich auf den Neigungswinkel. Beim Schwenken kann die Kamera 220° im
Uhrzeigersinn und 120° gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden. Dadurch steht ein gesamter
Winkel von 340° zur Verfügung; möchten Sie die Kamera über diese Begrenzung hinaus
drehen, wird dies von einem Stopper blockiert.
18_ installation & verbindung
kameraeinstellung
Mit dem Web Viewer können Sie die Kameraeinstellungen konfigurieren.
M
 Informationen über den Zugang zum Web Viewer finden Sie unter „Netzwerkverbindungen und
-konfiguration“. (Seite 28)
Befolgen Sie die im Folgenden beschriebenen Schritte, um die Menüs im Web Viewer einzustellen.
1. Starten Sie den Web Viewer
2. Klicken Sie in dem Menü [Kamera-OSD] im
linken Fenster auf [MENÜ].
Der Bildschirm <HAUPTMENÜ> wird angezeigt.
3. Klicken Sie auf die Schaltflächen Hoch/Runter
(▲▼), um zu der gewünschten Option zu gelangen.
4. Klicken Sie auf die 4 Richtungsschaltflächen (▲▼◄ ►), um durch die Menüpunkte
zu steuern.
5. Um die Einstellung einer ausgewählten Option zu ändern, klicken Sie auf die
Schaltflächen Links/Rechts (◄ ►).
].
6. Klicken Sie auf [
Ihre Änderungen werden übernommen.
: Der Bildschirm für die Menüeinstellung wird verlassen.
Wählen Sie, bevor Sie den Bildschirm für die Einstellungen verlassen, [SICHERN], um
Ihre Einstellungen zu speichern oder [VERL], um sie abzubrechen.
: Ihre Einstellungen werden gespeichert und es wird zum vorherigen Bildschirm zurückkehrt.
: Es wird zum Hauptmenü zurückgekehrt.
: Verwenden Sie dieses Symbol, wenn Sie ihre Einstellungen speichern möchten,
nachdem Sie einen Maskenbereich, eine Privatzone usw. festgelegt haben.
Wenn Sie ihre Einstellungen gespeichert haben, so werden die Änderungen
beibehalten, selbst wenn Sie [VERL] zum Verlassen wählen.
: Wählen Sie dieses Symbol, wenn Sie eine Maske, Privatzone usw. löschen möchten.
Wenn Sie ihre Einstellungen gelöscht haben, so bleiben sie gelöscht, selbst wenn Sie
[VERL] zum Verlassen wählen.
: Dieser Pfeil erscheint neben einem Menü, das Untermenüpunkte beinhaltet.
Für Einheiten, neben denen rechts die Markierung "*" angezeigt wird, finden Sie weitere Informationen unter dem
Abschnitt „Begriffsdefinition“. (Seite 62)
Deutsch _19
● KAMERAEINSTELLUNG
TASTATURSTEUERUNG VERWENDEN
kameraeinstellung
HAUPTMENÜ
Sie können die Kameraeinstellungen nach Ihren Bedürfnissen konfigurieren.
y PROFIL
** HAUPTMENÜ **
Sie können einen Modus auswählen, der für die
PROFIL
Installationsumgebung der Kamera angemessen ist.
KAMERA PROG
PRIVATZONE
y KAMERA PROG
WEITERE PROG
Konfigurieren sie die Funktionen und
SYSTEMINFO
Einstellungen der Kamera.
SPRACHE
y PRIVATZONE
Sie können die Einstellungen für die Privatzone konfigurieren.
y WEITERE PROG
Sie können weitere Einstellungen, einschließlich
der WERKSEINSTELLUNGEN, konfigurieren.
y SYSTEMINFO
Zeigt Version und Typ der Kamera an.
y SPRACHE
Wählen Sie aus den unterstützten Sprachen eine gewünschte Sprache aus.
PROFIL
Sie können einen der zur Verfügung stehenden Modi auswählen, der für die Installationsumgebung der
Kamera angemessen ist.
Jede Einstellung, die sie unter PROFIL vornehmen, hat Einfluss auf alle anderen Kameraeinstellungen.
Informationen zu den Einstellungen finden Sie unter dem Abschnitt „PROFIL“. (Seite 61)
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 19)
y STANDARD
◄ PROFIL ►
Die Kameraeinstellungen werden automatisch
für die normale Umgebung optimiert.
*STANDARD
ITS
y ITS
GGLICHT
Mit dieser Einstellung können Sie die
TAG/NACHT
SPIELB.
Verkehrssituation analysieren und
ANPASS
Verkehrsinformationen auf einen Blick überprüfen.
y GGLICHT
Mit dieser Einstellung können Sie Ihren Hintergrund
und ein Objekt auch bei Gegenlicht scharf stellen.
y TAG/NACHT
Die Kameraeinstellungen werden automatisch für Tag- und Nachtszenen optimiert.
y SPIELB.
Dadurch werden die Einstellungen automatisch konfiguriert, damit Sie - wie in
Innenräumen - mit stabilen Lichtverhältnissen arbeiten können.
y ANPASS
Durch Ihre Änderungen, die Sie an den PROFIL-Einstellungen vorgenommen haben,
wechselt der Bildschirm zu ANPASS.
20_ kameraeinstellung
KAMERAEINSTELLUNG
Sie können die allgemeinen Einstellungen des Kameramoduls konfigurieren.
Verwenden Sie die vier Richtungstasten (▲▼◄ ►), um eine gewünschte Einheit auszuwählen.
KAMERA-ID
Geben Sie die ID und die Position der Kamera an, die auf dem Bildschirm angezeigt wird.
1. Wählen Sie <KAMERA PROG> - <KAMERA ID>.
2. Verwenden Sie die vier Richtungstasten (▲▼◄ ►),
um ein gewünschtes Zeichen auszuwählen.
Das ausgewählte Zeichen wird in das untere
Eingabefeld auf dem Bildschirm eingefügt.
 Sie können bis zu 54 Zeichen, einschließlich Buchstaben,
Zahlen und Sonderzeichen eingeben.
KAMERA ID
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZO
BCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZO
_
123456789 : ? + *()/
SP►► ◄◄
SP►►
◄◄ SP
POSITION
-------------------------------------------------
3. Wenn Sie damit fertig sind, wählen Sie
<POSITION>, um die Anzeigeposition der
Kamera-ID festzulegen.
BLENDE
Sie können die Blende so einstellen, dass die Strahlungsintensität, die in die Kamera
eingeht, gesteuert wird.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 19)
1. Wählen Sie <KAMERA PROG> - <BLENDE>.
ALC
2. Verwenden Sie die Tasten links/rechts (◄ ►),
PEGEL
[ 00] ---- I ---um <ALC> auszuwählen.
GGLICHT
AUS
y PEGEL : Wählen Sie einen allgemeinen
Helligkeitspegel aus.
y GGLICHT : Wählen Sie <BLC> oder <WDR>.
- WDR : Legen Sie die Darstellungsstufe
unter STUFE und die Verschlusszeit
unter NIVEAU WDR fest oder wählen
Sie <EXTERN> oder <INNEN> unter
WEISSABGL.
- BLC : Stellen Sie den <BLC>-Bereich ein, indem Sie die <GROESSE> und
<POSITION> festlegen.
M
 Wenn die Blende auf <ALC> gestellt ist, hat die Einstellung der Blende Vorrang, wenn Sie die
automatische Belichtung und die Verschlusszeit einstellen.
Deutsch _21
● KAMERAEINSTELLUNG
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 19)
kameraeinstellung
AKTIVITAET
Sie können eine AGC-Stufe festlegen, um die
Bewegungsaufnahme der Kamera zu steuern.
Wählen Sie S.SCHN, wenn Sie ein sich sehr schnell
bewegendes Objekt während einer Aufnahme mit
schwachem Kontrast überwachen möchten und S.LANGS
wenn ein sich sehr langsam bewegendes oder stillstehendes
Objekt unter gleichen Bedingungen überwacht wird.
Wenn TAG/NACHT auf AUTO gestellt ist, steht das
Menü <AKTIVITAET> nicht zur Verfügung.
◄
KAMERA PROG
KAMERA ID
BLENDE
AKTIVITAET
DNR
VRSCHL
EMPF-PLUS
FLIMMERFREI
XDR
DIS
►
EIN
ALC
(S.SCHN)
(S.SCHN)----MITT
AUS
AUTO X4
AUS
MITT
AUS
DNR
Zur Reduzierung von Rauschen auf dem Bildschirm.
Dies ist vor allem für einen Bildschirm mit Bildrauschen hilfreich.
Mit der Einstellung auf <BENUTZER>, können Sie
den Pegel festlegen.
VRSCHL
TAG/NACHT
AUTO
WEISSABGL
DIGITAL ZOOM
AUS
[2]
DETAIL
AGC UNTD FARBÜBERL MITT
RÜCKW
AUS
POSI/NEGA
+
PIP
AUS
Mit dem Menü VRSCHL kann der festgelegte
elektronische Schnellverschluss oder der automatische
elektronische Schnellverschluss eingestellt werden.
EMPF-PLUS
Wenn die Helligkeit des Videosignals zu niedrig ist, wird die langsame Verschlusszeit aktiviert.
Die langsame Verschlusszeit kann die einzelne maximale Bildfrequenz erfassen, um die
Einstellung anzupassen.
FLIMMERFREI
Ist diese Funktion auf <EIN> gestellt, beträgt die Verschlussgeschwindigkeit 1/100
Sekunden. Dadurch wird einer eventuellen Bildstörung vorgebeugt, die aufgrund der
Interferenz zwischen der Vertikalfrequenz und der Blinkfrequenz der Lichtquelle entsteht.
 Wenn VRSCHL auf AUTO, FIX, EXT / EMPF PLUS auf FIX / AGC auf FIX gestellt ist, wird das Menü <DIS>
deaktiviert.
XDR
Hiermit wird ein Helligkeitsunterschied zwischen verschiedenen Szenen ausgeglichen,
damit ein optimales Bild angezeigt wird.
Je höher der Wert ist, desto höher ist die Korrekturstufe.
DIS
Für die automatische Kompensierung eines Flimmerns auf dem Bildschirm.
Ist diese Funktion auf <EIN> gestellt, wird das Bild mit dem digitalen Zoom der
Kompensierung entsprechend vergrößert.
22_ kameraeinstellung
TAG/NACHT
Sie können einen Aufnahmemodus entsprechend der Szene festlegen, die Sie aufnehmen
möchten.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 19)
1. Wählen Sie <KAMERA PROG> - <TAG/NACHT>.
AUS
MITT
2S
MITT
5S
2
1
WEISSABGL
Wenn Sie die Helligkeit des Bildschirms einstellen müssen, verwenden Sie die Funktion
WEISSABGLEICH.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 19)
1. Wählen Sie <KAMERA PROG> - <WEISSABGL>.
2. Wählen Sie einen Modus für das Einstellen des
Abgleichs.
y TAG : Sie können die Werte ROT und BLAU
im Modus TAG einstellen.
y NACHT : Sie können den <WEISSABGL>
den Lichtverhältnissen anpassen.
WEISSABGL
TAG/NACHT
MODUS
ROT
BLAU
TAG
ATW2
[ 00]
00] ---- I ---[ 00
00]] ---- I ----
Deutsch _23
● KAMERAEINSTELLUNG
AUTO
2. Wählen Sie entsprechend der Beleuchtung einen
FARBTRAGER
Modus für den Bildschirmübergang und stellen Sie
TAG”
TAG
”NACHT
dann die dazugehörigen Optionen ein.
HELLIGKEIT
SCHWELLZEIT
y TAG : Unabhängig von der Szene ist der
NACHT”
NACHT
”TAG
Modus TAG eingestellt.
HELLIGKEIT
SCHWELLZEIT
y NACHT : Unabhängig von der Szene ist der
MASK.BER.
Modus NACHT eingestellt.
Wenn FARBTRAGER auf <EIN> gestellt ist,
wird das Farberkennungssignal gesendet.
y AUTO : Entsprechend den Lichtverhältnissen
MASK.BER.
wird zwischen den Modi TAG und NACHT
gewechselt.
<GROESSE>
<POSITION>
y TAG€NACHT / NACHT€TAG : Ist die
Option <AUTO> eingestellt, können Sie die
Helligkeitsstufe festlegen, bei der zwischen den
Modi TAG und NACHT gewechselt wird. Sie
können ebenfalls das Zeitintervall einstellen.
y MASK.BER. : Sollte in einer Nachtszene eine
helle Lichtquelle vorhanden sein, können Sie
die Größe und Position Ihren Bedürfnissen entsprechend einstellen.
Übermäßig helle Bereiche in der Nachtszene werden MASKIERT.
kameraeinstellung
3. Wählen Sie entsprechend des festgelegten
WEISSABGL
Aufnahmemodus einen WEISSABGL mit den
nötigen Optionen.
TAG/NACHT
NACHT
HELLIGKEIT
MITT
y HELLIGKEIT : Legen Sie eine Helligkeitsstufe
MODUS
AWC
[ 00
ROT
00]] ---- I ---fest, bei der zwischen den Modi TAG und
[ 00
BLAU
00]] ---- I ---NACHT gewechselt wird.
[[0040
R-VERST
0040]]
[[0133
B-VERST
0133]]
y MODUS : Entsprechend des ausgewählten
Modus können Sie die Farbstufe für ROT und
BLAU festlegen.
- ROT : Stellen Sie die Farbkraft der Farbe
Rot ein.
- BLAU : Stellen Sie die Farbkraft der Farbe Blau ein.
- R-VERST/B-VERST : Legen Sie die Farbtemperatur manuell fest.
 Sie können die Werte R-VERST und B-VERST nur im Modus AWC einstellen.
DIGITAL ZOOM
Sie können den Faktor und die Position des digitalen Zooms einstellen.
Wenn der Faktor und die Position festgelegt sind, kann die digitale Zoomfunktion
verwendet werden.
 Wenn Sie den Faktor des digitalen Zooms so einstellen, dass er größer als die aktuelle
Kompensierungsvergrößerung ist, wird die Funktion DIS deaktiviert.
DETAIL
Sie können jeweils die horizontale und vertikale Schärfe einstellen.
AGC UNTD FARBÜBERL
Die Farbzusammensetzung wird dem AGC-Wert angepasst.
RÜCKW
Das Signal wird von links nach rechts oder/und von oben nach unten umgekehrt.
POSI/NEGA
Das Videohelligkeitssignal wird normal oder umgekehrt angezeigt.
PIP
Sie können ein Hauptbild und ein untergeordnetes Bild auf dem gleichen Bildschirm sehen.
24_ kameraeinstellung
PRIVATZONE
Sie können bis zu 12 Privatzonen festlegen, die zum Schutz der Privatsphäre während der
Aufnahme verborgen werden.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 19)
EINSTELLUNG DER PRIVATZONE
2. Verwenden Sie die vier Richtungstasten
(▲▼◄ ►), um eine gewünschte Nummer
auszuwählen.
Der Bildschirm für die Einstellung der Privatzone
wird angezeigt.
3. Stellen Sie die <PIXELANZ> ein.
Legen Sie die Pixelanzahl für die Einstellung
POSITION fest.
4. Wählen Sie <PKT>.
Sie sehen Punkte auf dem Bildschirm.
◄
1
7
PRIVATZONE
2
8
3
9
4
10
PRIVAT FESTL
STIL
►
5
11
6
12
EIN
MOSAIK1
PROG PRIV.ZONE1
PIXELANZ
<PKT>
<POS.>
[4]
5. Verwenden Sie die vier Richtungstasten (▲▼◄ ►),
um die Position der vier Punkte festzulegen.
6. Wählen Sie <POS.> und verwenden Sie die vier
Richtungstasten (▲▼◄ ►), um die Position der
vier Punkte festzulegen.
7. Speichern Sie die Änderungen und kehren Sie zum vorherigen Bildschirm zurück.
Wählen Sie dann <STIL>.
Wählen Sie <FARBE> und entscheiden Sie sich für eine gewünschte Farbe.
M
 Durch das Einstellen einer oder mehrerer Privatzonen und durch Aktivierung der entsprechenden
Funktion wird die Funktion PIP deaktiviert.
Deutsch _25
● KAMERAEINSTELLUNG
1. Wählen Sie <HAUPTMENÜ> - <PRIVATZONE>.
kameraeinstellung
SONSTIGES
Sie können die Einstellungen der Kamera zurücksetzen oder die Farbe der Bildschirmschrift
verändern.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 19)
WERKSEINSTELLUNGEN
1. Wählen Sie <HAUPTMENÜ> - <WEITERE
PROG> - <WERKSEINST.>.
Der Bildschirm für die WERKSEINSTELLUNGEN
erscheint.
◄
WEITERE PROG
2. Wählen Sie <OK>.
Alle Einstellungen werden auf die werksseitigen
Standardeinstellungen zurückgesetzt.
Die Spracheinstellung wird jedoch nicht zurückgesetzt.
OSD-FARB
Sie können die Schriftfarbe der Benutzeroberfläche einstellen.
S/W
WERKSEINST.
OK
26_ kameraeinstellung
►
WERKSEINST.
OSD-FARB
BEENDEN
SYSTEMINFO
Sie können die Systeminformationen überprüfen.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 19)
1. Wählen Sie <HAUPTMENÜ> - <SYSTEMINFO>.
M
◄
SYSTEMINFO
►
TYP
3_IPV_N
KAMERA VERSION v1.00_090724
 Je nach Videosignal kann der Kameratyp
unterschiedlich sein.
SPRACHE
Sie können eine gewünschte Sprache einstellen.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 19)
1. Wählen Sie <HAUPTMENÜ> - <SPRACHE>.
◄
2. Wählen Sie eine gewünschte Sprache mithilfe
der Tasten hoch/runter ().
SPRACHE
►
ENGLISH
FRANÇAIS
*DEUTSCH
M
 Die unterstützten Sprachen können unterschiedlich
ESPAÑOL
ITALIANO
sein.
Deutsch _27
● KAMERAEINSTELLUNG
2. Die aktuellen Systeminformationen werden
angezeigt.
netzwerkverbindungen und -konfiguration
Sie können die Netzwerkeinstellungen gemäß Ihrer Netzwerkkonfigurationen einrichten.
VERBINDEN DER KAMERA AN EINEN IP-ROUTER ÜBER
DAS XDSL/KABELMODEM
Das ist für eine kleine Netzwerkumgebung wie zum Beispiel Eigenheime, SOHO und
gewöhnliche Geschäfte.
SNC-B5368
INTERNET
pwḩ㡔ὤ
IP-Router
SNC-B5368
ŸkzsG❄⏈G
xDSL
oder
jˆ‰“ŒG⯜⒴
Kabelmodem
ŸkzsG❄⏈G
xDSL oder
jˆ‰“ŒG⯜⒴
㞬⺴G㠄ᷝGwj
Kabelmodem Externer Fern-PC
⦐䀠wj
Lokaler
PC
kkuzG㉐ⶸ
DDNS-Server
Okˆ›ˆGjŒ•›Œ™SGrvylhP
(Datenzentrum, KOREA)
Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen des an einen IP-Router
Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen
des an einen IP-Routerangeschlossenen lokalen PCs.
y Wählen Sie : <Network Neighborhood> € <Properties> € <Local Area
Connection> € <Properties> € <General> € <Internet Protocol (TCP/IP)> €
<Properties> € <Obtain an IP address automatically> oder <Use the following
IP address>.
y Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen bei der Auswahl von <Use the
following IP address>:
bsp1) Wenn die Adresse (LAN IP)des IP-Routers 192.168.1.1 ist
IP-Adresse: 192.168.1.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.1.1
bsp2) Wenn die Adresse (LAN IP)des IP-Routers 192.168.0.1 ist
IP-Adresse: 192.168.0.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.0.1
bsp3) Wenn die Adresse (LAN IP)des IP-Routers 192.168.xxx.1 ist
IP-Adresse: 192.168.xxx.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.xxx.1
M
 Sehen Sie bezüglich der Adresse des IP-Routers in der Dokumentation des Gerätes nach.
28_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
Prüfen Sie, ob der IP-Router korrekt an das xDSL/Kabelmodem angeschlossen ist
DIE KAMERA MIT EINEM IP-ROUTER IN EINEM LOKALEN
NETZWERK VERBINDEN
Dies wird für eine große Netzwerkumgebung benötigt, wie beispielsweise Unternehmenszentralen,
Gebäude, öffentliche Büros und Firmen.
SNC-B5368
Switch
HUB
SNC-B5368
INTERNET
pwGḩ㡔ὤ
IP-Router
㞬⺴G㠄ᷝGwj
Externer
Fern-PC
ⵝ䞈ⷱ
Firewall
⦐䀠Gwj
Lokaler
PC
Lokaler PC
kkuzG㉐ⶸ
DDNS-Server
Okˆ›ˆGjŒ•›Œ™SGrvylhP
(Datenzentrum,
KOREA)
Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen des an einen IP-Router
Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen
des an einen IP-Routerangeschlossenen lokalen PC.
y Wählen Sie : <Network Neighborhood> € <Properties> € <Local Area Connection>
€ <Properties> € <General> € <Internet Protocol (TCP/IP)> € <Properties> €
<Obtain an IP address automatically> oder <Use the following IP address>.
y Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen bei der Auswahl von <Use the
following IP address>:
bsp1) Wenn die Adresse (LAN IP)des IP-Routers 192.168.1.1 ist
IP-Adresse: 192.168.1.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.1.1
bsp2) Wenn die Adresse (LAN IP)des IP-Routers 192.168.0.1 ist
IP-Adresse: 192.168.0.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.0.1
Deutsch _29
● NETZWERKVERBINDUNGEN UND -KONFIGURATION
Wählen Sie <Status> im Einstellmenü des IP-Routers
y Bei korrektem Anschluss werden <IP Address>, <Subnet Mask> und <Gateway>,
bereitgestellt durch Ihren ISP, angezeigt. Bewahren Sie diese Werte auf, da sie
für den Anschluss des externen Ferncomputers des IP-Routers an die Kamera
erforderlich sind. Beachten Sie jedoch, dass bestimmte ISPs die Einstellungen der
<IP Address>, <Subnet Mask> und <Gateway> regelmässig ändern
y Bei fehlerhaftem Anschluss des IP-Routers drücken Sie die Schaltfläche [Connect], um
erneut zu verbinden oder prüfen Sie, ob die Einstellungen des IP-Routers korrekt sind.
netzwerkverbindungen und -konfiguration
bsp3) Wenn die Adresse (LAN IP)des IP-Routers 192.168.xxx.1 ist
IP-Adresse: 192.168.xxx.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.xxx.1
M
 Sehen Sie bezüglich der Adresse des IP-Routers in der Dokumentation des Gerätes nach.
DIREKTES VERBINDEN DER KAMERA AN EIN DHCPBASIERTES XDSL/KABELMODEM
INTERNET
SNC-B5368
ŸkzsG❄⏈
xDSL
oder
jˆ‰“ŒG⯜⒴
Kabelmodem
㞬⺴G㠄ᷝGwj
Externer
Fern-PC
kkuzG㉐ⶸ
DDNS-Server
Okˆ›ˆGjŒ•›Œ™SGrvylhP
(Datenzentrum,
KOREA)
Einstellung des IP-Routers
Das ist für ein Modem mit DHCP möglich.
1. Die statische oder dynamische IP-Adresse einrichten. (seiten 33~38)
2. Starten Sie einen Internetbrowser am lokalen PC, der an IP-Router angeschlossen ist.
3. Geben Sie die Adresse des IP-Routers in die Adressenleiste des Browsers.
ein.Bsp) http://192.168.1.1 ,http://192.168.0.1
oder http://192.168.xxx.1
 Zum Finden der DDNS-URL-Adresse, lesen Sie bitte „DDNS-Adresse überprüfen“. (seite 40)
4. Sobald der IP-Router verbunden ist, wird das Anmeldefenster eingeblendet und
fordert Sie zur Eingabe des Kennworts auf.
 Siehe IP-RouterDokumentation bezüglich der Anmelde-IP und des Kennworts.
5. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Fenster des IP-Routersangezeigt. Wählen
Sie im Einstellmenü “Automatische Konfiguration-DHCP” für den Internet
Verbindungstyp.
 In der Dokumentation des IP-Routersfinden Sie das Menü für den Internet Verbindungstyp oder die
DHCP-Auswahl.
6. Nach erfolgter Einstellung klicken Sie auf die Schaltfläche [Save] oder [Apply], um
die Einstellungen zu speichern.
30_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
DIREKTES VERBINDEN DER KAMERA AN DAS LAN
Anschluss an die Kamera von einem lokalen PC im LAN
1. Starten Sie einen Internetbrowser am lokalen PC.
2. Geben Sie die IP-Adresse der Kamera in die Adressenleiste des Browsers ein.
INTERNET
Switch
HUB
SNC-B5368
Firewall
ⵝ䞈ⷱ
Externer
Fern-PC
㞬⺴G㠄ᷝGwj
⦐䀠GwjPC
Lokaler
DDNS-Server
kkuzG㉐ⶸ
(Datenzentrum,
KOREA)
Okˆ›ˆGjŒ•›Œ™SGrvylhP
M
 Ein Fern-PC in einem externen Internetausgang des LAN Netzwerks kann eventuell die im Intranet
installierte Kamera nicht ansteuern, wenn die Portweiterleitung nicht korrekt festgelegt oder eine
Firewall eingestellt ist.
Wenden Sie sich in dem Fall zur Lösung des Problems an Ihren Netzwerkadministrator.
Deutsch _31
● NETZWERKVERBINDUNGEN UND -KONFIGURATION
SNC-B5368
netzwerkverbindungen und -konfiguration
KONFIGURATION VON IP-ADRESSEN
Schaltflächen des IP-Installationsprogramms
Bezeichnung
Beschreibung
Device Name
Modellname der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Modellnamen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
Mode
Für den aktuellen Verbindungsstatus des Netzwerkes wird entweder
<Static> oder <Dynamic> angezeigt.
MAC(Ethernet)
Address
Ethernetadresse der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Ethernetadressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
IP Address
IP-Adresse.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach IP-Adressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
Der Standardwert lautet „192.168.1.200“.
Protocol
Netzwerkeinstellungen der Kamera.
Standardmäßig ist „IPv4“ eingestellt.
Kameras mit der Einstellung „IPv6“ werden mit „IPv6“ angezeigt.
UPnP Status
Diese Funktion steht zurzeit nicht zur Verfügung.
32_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
DDNS URL-Adresse für den externen Zugriff vom Internet aus.
Diese wird jedoch von der <IP Address> der Kamera ersetzt, wenn die
DDNS-Registrierung fehlschlug.
IPv4
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv4.
IPv6
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv6.
Search
Sucht nach Kameras, die zurzeit mit dem Netzwerk verbunden sind.
Wenn weder IPv4 noch IPv6 aktiviert sind, wird diese Schaltfläche grau dargestellt.
Auto Set
Das Programm <IP Installer> wird die Netzwerkeinstellungen automatisch
vornehmen.
Manual Set
Sie müssen die Netzwerkeinstellungen manuell vornehmen.
Exit
Damit wird das IP-Installationsprogramm beendet.
EINSTELLUNG DER STATISCHEN IP
Manuelle Netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <IP Installer.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
M
 Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der Suchliste.
Suchen Sie die MAC-(Ethernet)Adresse, die
sich auf der Rückseite der Kamera befindet.
Die Schaltflächen [Auto Set] und [Manual
Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Manual Set].
Das Dialogfenster für die MANUELLE
EINSTELLUNG erscheint.
Die Standardwerte der Kamera für <IP Address>, <Subnet Mask>, <Gateway> und
<HTTP Port> werden angezeigt. Das standardmäßige <PASSWORD> lautet 4321.
3. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <ADDRESS> an.
MAC-(Ethernet)Adresse : Die MAC(Ethernet)Adresse der verwendeten
Kamera wird automatisch eingerichtet.
Sie müssen sie also nicht manuell
eingeben.
Deutsch _33
● NETZWERKVERBINDUNGEN UND -KONFIGURATION
URL
netzwerkverbindungen und -konfiguration
Bei Verwendung eines IP-Routers:
y IP Address : Geben Sie eine Adresse ein, die
sich im IP-Bereich des IP-Routers befindet.
beispiel : 192.168.1.2~254,
192.168.0.2~254,
192.168.XXX.2~254
y Subnet Mask : Die <Subnet Mask> des
IP-Routers ist ebenfalls die <Subnet
Mask> der Kamera.
y Gateway : Die <Local IP Address> des
IP-Routers ist das <Gateway> der Kamera.
Wenn Sie keinen IP-Router verwenden:
Kontaktieren Sie ihren Netzwerkadministrator für die Einstellung der <IP Address>, <Subnet
Mask> und für das <Gateway>.
M
 Die Werte des Gerätes, TCP, UDP, Upload und Multicast-Ports können nicht manuell geändert
werden und werden entsprechend dem Wert des HTTP-Ports angepasst.
4. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <PORT> an.
y HTTP Port : Zum Zugriff auf die
Kamera über den Internetbrowser.
Standardmäßig ist der Wert 80
eingestellt. Verwenden Sie die
Drehschaltfläche, um den Wert des
HTTP-Ports zu ändern. Der Startwert des
Ports ist 80 und kann um 6 verringert oder erhöht werden, z. B. 10000, 10006, 10012.
y Device Port : Wird verwendet, um die Videosignalübertragung zu steuern. Der
Standardwert lautet 60001 (TCP).
y TCP Port : Port für die Videosignalübertragung mit TCP-Protokollen. Der
Standardwert lautet 60002 (TCP).
y UDP Port : Port für die Videosignalübertragung mit der Methode UDP-Unicast.
Der Standardwert lautet 60003 (UDP).
y Upload Port : Wird für die Aktualisierung der Firmwaresoftware verwendet. Der
Standardwert lautet 60004 (TCP).
y Multicast Port : Port für die Videosignalübertragung mit der Methode UDPMulticast. Der Standardwert lautet 60005 (UDP).
5. Geben Sie das Kennwort ein.
Es handelt sich um das Kennwort zum Anmelden des Benutzers „root“, der auf die
Kamera zugreift.
Das Standardkennwort lautet „4321“.
34_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
6. Klicken Sie auf [OK].
Die manuelle Netzwerkeinstellung ist beendet.
7. Wenn die manuelle Einstellung einschließlich <IP> beendet wurde, wird die Kamera
neu gestartet.
Wenn mehrere Kameras mit dem IP-Router verbunden sind
Konfigurieren Sie die IP- und Port-Einstellungen für jede Kamera einzeln und in
Übereinstimmung mit den anderen.
Kamera #1
Kamera #2
IP-Einstellungen
IP Address
Subnet Mask
Gateway
192.168.1.200
255.255.255.0
192.168.1.1
192.168.1.201
255.255.255.0
192.168.1.1
Port-Einstellungen
HTTP Port
Device Port
TCP Port
UDP Port
Upload Port
Multicast Port
80
60001
60002
60003
60004
60005
10000
10001
10002
10003
10004
10005
M
 Wenn der Wert des <HTTP Port> nicht 80 ist, müssen Sie die <PORT>-Nummer in die
Internetadresszeile eingeben, bevor Sie auf die Kamera zugreifen können.
beispiel) http://IP-Adresse: HTTP-Port
http://192.168.1.201:10000
Automatische Netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <IP Installer.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
M
 Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der Suchliste.
Suchen Sie die MAC-(Ethernet)Adresse, die
sich auf der Rückseite der Kamera befindet.
Die Schaltflächen [Auto Set] und [Manual
Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Auto Set].
Das Dialogfenster für die AUTOMATISCHE
EINSTELLUNG erscheint.
Die <IP Address>, <Subnet Mask> und das <Gateway> werden automatisch
eingerichtet.
Deutsch _35
● NETZWERKVERBINDUNGEN UND -KONFIGURATION
Kategorie
netzwerkverbindungen und -konfiguration
3. Geben Sie das Kennwort ein.
Es handelt sich um das Kennwort zum
Anmelden des Benutzers „root“, der
auf die Kamera zugreift.
Das Standardkennwort lautet „4321“.
4. Klicken Sie auf [OK].
Die automatische Netzwerkeinstellung
ist beendet.
5. Die Kamera wird die
Netzwerkeinstellungen automatisch
beenden und neu starten.
EINSTELLUNG DER DYNAMISCHEN IP
Einstellung der dynamischen IP-Umgebung
y Beispiel einer dynamischen IP-Umgebung:
- Wenn einem IP-Router, mit dem Kameras verbunden sind, eine IP-Adresse von
einem DHCP-Server zugewiesen wird
- Wenn die Kamera direkt mit einem xDSL- oder Kabelmodem mithilfe eines DHCPProtokolls verbunden wird
- Wenn die IP-Adressen von dem internen DHCP-Server über eine LAN-Verbindung
zugewiesen werden
Die dynamische IP überprüfen
1. Führen Sie auf einem lokalen Computer
das Programm <IP Installer> aus,
damit eine Liste der Kameras angezeigt
wird, denen eine <Dynamic IP>
zugewiesen ist.
2. Wählen Sie eine Kamera aus der Liste
und klicken Sie auf [Manual Set], um
die <Dynamic IP> der Kamera zu
überprüfen.
Wenn Sie die Auswahl von <DHCP>
entfernen, können Sie <IP> oder
<PORT> auf <STATIC> ändern.
36_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
PORTBEREICHWEITERLEITUNG KONFIGURIEREN (PORT MAPPING)
Wenn Sie einen IP-Router mit verbundener Kamera installiert haben, müssen Sie die
Weiterleitung des Portbereichs für den IP-Router einstellen, damit auch ein entfernter Computer
auf die verbundene Kamera zugreifen kann.
Manuelle Portbereichweiterleitung
● NETZWERKVERBINDUNGEN UND -KONFIGURATION
1. Wählen Sie aus dem Einstellungsmenü
des IP-Routers <Applications &
Gaming> - <Port Range Forward>.
Für die Einstellung der
Portbereichweiterleitung eines IPRouters von einem anderen Anbieter
lesen Sie die Bedienungsanleitung
dieses IP-Routers.
2. Wählen Sie <TCP> und <UDP Port>
für jede Kamera, die mit dem IP-Router
verbunden ist.
Jede Portnummer des IP-Routers sollte
mit den Werten übereinstimmen, die
im Einstellungsmenü der Kamera unter
<Basic> - <IP> festgelegt sind.
3. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Save Settings].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
VON EINEM GEMEINSAMEN LOKALEN PC EINE
VERBINDUNG ZU DER KAMERA HERSTELLEN
1. Starten Sie das Programm <IP Installer>.
Es wird nach verbundenen Kameras
gesucht und eine entsprechende Liste
angezeigt.
2. Doppelklicken Sie auf eine Kamera, um
auf sie zuzugreifen.
Der Internetbrowser wird gestartet und
stellt eine Verbindung zu der Kamera her.
M
 Sie können ebenfalls auf die Kamera zugreifen, indem Sie die IP-Adresse der gefundenen Kamera
in der Adresszeile des Internetbrowsers eingeben.
Deutsch _37
netzwerkverbindungen und -konfiguration
VON EINEM ENTFERNTEN PC EINE VERBINDUNG ZU DER
KAMERA ÜBER DAS INTERNET HERSTELLEN
Da ein entfernter Computer nicht direkt auf das Programm <IP Installer> zugreifen kann, sollten
Sie mithilfe der DDNS-URL der Kamera auf die Kamera im IP-Routernetzwerk zugreifen.
1. Bevor Sie auf eine Kamera im IP-Routernetzwerk zugreifen können, sollten Sie die
Portbereichweiterleitung für den IP-Router eingestellt haben.
2. Starten Sie den Internetbrowser auf dem entfernten Computer und geben Sie die
DDNS-URL der Kamera oder die IP-Adresse des IP-Routers in die Adresszeile ein.
beispiel) http://mfffe42.websamsung.net
 Zum Finden der DDNS-URL-Adresse, lesen Sie bitte „DDNS-Adresse überprüfen“. (Seite 40)
38_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
web viewer
VERBINDUNG ZU DER KAMERA HERSTELLEN
Normalerweise gehen Sie so vor
● WEB VIEWER
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse der Kamera
in die Adresszeile ein.
beispiel) • IP-Adresse (IPv4) : 192.168.1.200
€ http://192.168.1.200
- der Anmeldedialog sollte erscheinen.
• IP-Adresse (IPv6) : 2001:230:abcd:
ffff:0000:0000:ffff:1111
€ http://[2001:230:abcd:ffff:0000
:0000:ffff:1111]
Falls die Nummer des HTTP-Ports nicht 80 ist
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse und die Nummer des HTTP-Ports der Kamera in die
Adresszeile ein.
beispiel) IP-Adresse: 192.168.1.200:Port number(10000) € http://192.168.1.200:10000
- der Anmeldedialog sollte erscheinen.
URL verwenden
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie die DDNS-URL der Kamera in die Adresszeile ein.
beispiel) URL-Adresse: http://mfffe42.websamsung.net
- der Anmeldedialog sollte erscheinen.
Verbindung über URL (falls die Nummer des HTTP-Ports nicht 80 ist)
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie die DDNS-URL und die Nummer des HTTP-Ports der Kamera in die
Adresszeile ein.
beispiel) URL-Adresse: http://mfffe42.websamsung.net:Port number(10000)
€ http://mfffe42.websamsung.net:10000
- der Anmeldedialog sollte erscheinen.
Deutsch _39
web viewer
DDNS-Adresse überprüfen
Die DDNS-Adresse besteht aus: <einem der Kleinbuchstaben: c, m, p> + <den 6 letzten
Stellen der MAC-(Ethernet)Adresse> + <websamsung.net>
Der Kleinbuchstabe ist <c>, wenn die 6 ersten Stellen der MAC-(Ethernet)Adresse <00:00:
f0> lauten oder <m>, wenn sie <00:16:6c> lauten oder <p>, wenn sie <00:68:36> lauten.
beispiel) - Wenn die MAC-(Ethernet)Adresse 00:00:f0:ff:fe:42: c + fffe42 + websamsung.net =
cfffe42.websamsung.net
- Wenn die MAC-(Ethernet)Adresse 00:16:6c:ff:fe:42: m + fffe42 +websamsung.net =
mfffe42.websamsung.net
- Wenn die MAC-(Ethernet)Adresse 00:68:36:ff:fe:42: p + fffe42 +websamsung.net =
pfffe42.websamsung.net
J
 Die oben aufgeführten Adressen sind Beispiele; verwenden Sie sie nicht um eine Verbindung
herzustellen.
ANMELDEN
Die Standard-Benutzer-ID lautet „root“ und das Standardkennwort ist „4321“.
1. Geben Sie „root“ in das Eingabefeld
<User Name> ein.
2. Geben sie „4321“ in das Eingabefeld
<Password> ein.
Wenn das Kennwort geändert wurde,
geben Sie das geänderte Kennwort ein.
3. Klicken Sie auf [OK].
Nach erfolgreicher Anmeldung erscheint
der Bildschirm des Live Viewers.
M
 Ändern Sie aus Sicherheitsgründen das Kennwort unter <Basic> - <Benutzer>.
Die Administrator-ID „root“ kann nicht geändert werden.
 Wenn Sie die Option „Save this password in your password list“ markieren, wird die Anmeldung
beim nächsten Mal automatisch durchgeführt und Sie müssen die Anmeldeinformationen nicht mehr
angeben.
J
 Für diese Funktion muss DirectX 8.1 oder eine neuere Version auf Ihrem Computer installiert sein.
Sie können die neuste Version von DirectX unter http://www.microsoft.com/download herunterladen.
Wenn Sie den Internet Explorer 7.0 oder 8.0 als Standardbrowser verwenden, erreichen Sie die
beste Bildqualität mit einem Bildseitenverhältnis von 100 %. Durch die Reduzierung des
Bildseitenverhältnisses kann der Bildrand abgeschnitten erscheinen.
40_ web viewer
ACTIVEX-STEUERELEMENT INSTALLIEREN
Wenn Sie das erste Mal eine Verbindung zu einer Kamera herstellen, erscheint die
Installationsbenachrichtigung. Installieren Sie dann das erforderliche ActiveX-Steuerelement, um
auf die Kamera zugreifen zu können und das Video in Echtzeit zu steuern.
Für Benutzer von Windows XP Service Pack 2
● WEB VIEWER
1. Klicken Sie auf die Installationsbenachr
ichtigung, die erscheint, wenn Sie zum
ersten Mal auf die Kamera zugreifen.
2. Klicken Sie auf <Install ActiveX Control...>.
3. Das Fenster mit einer Sicherheitswarnung erscheint. Klicken Sie auf [Install].
4. Wenn das erforderliche ActiveX-Steuerelement nach dem Zugriff auf die Kamera
erfolgreich installiert ist, sollte der LiveBildschirm erscheinen.
J
 Stellen Sie die Pop-up-Blockierung für
eine normale Installierung wie folgt ein:
Internet Explorer ➝ Extras ➝ Pop-upFenster blockieren ➝ Pop-ups der
aktuellen Seite immer erlauben (A)
Deutsch _41
web viewer
DEN LIVE-BILDSCHIRM VERWENDEN
Bezeichnung
Beschreibung
Setup
Der Bildschirm für die Einstellungen wird geöffnet.
Details
Sie können die Version der Firmware, die Seriennummer und Herstellerinformationen betrachten.
Alarm zurücksetzen
Das Alarmsymbol wird zurückgesetzt. (Die Symbole für Alarm und Bewegung werden ausgeblendet.)
Aufnahme
Der Schnappschuss wird in dem Format .jpeg oder .bmp gespeichert.
Drucken
Druckt das aktuelle Bild aus.
Speichern
Der Schnappschuss wird als Videodatei in dem Format .avi gespeichert.
Vollbild
Der Live-Bildschirm wird als Vollbild angezeigt.
Videoformat
Sie können das Videoformat (MJPEG, H.264/MPEG4) für Videodateien festlegen.
Das Kontextmenü ist je nach festgelegtem Codec unter <H.264 & MPEG4 Video
auswählen> des aktiven Viewers unterschiedlich.
Alarmsignal
Ein : Der ausgewählte Alarmausgang wird aktiviert.
Aus : Der ausgewählte Alarmausgang wird deaktiviert.
Impuls : Der Alarmausgang wird so oft aktiviert, wie dies festgelegt wurde, bevor er deaktiviert wird.
Zum Aufrufen und Anpassen des Menüs zur Kameraeinstellung.
Kamera-OSD
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem
Abschnitt „Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 19)
Viewer-Bildschirm
Das Live-Video wird auf dem Bildschirm angezeigt.
42_ web viewer
BACKUP
Sie können den Schnappschuss aufnehmen, ausdrucken und unter einem festgelegten Pfad speichern.
Einen Schnappschuss aufnehmen
2. Klicken Sie auf [OK].
Das Bildschirmfoto wird unter dem
festgelegten Pfad gespeichert.
y Standarddateipfad
- Windows XP: C: \Programme\Samsung\SNC-B5368\SnapShot\Live
Wenn Sie den Pfad ändern möchten, klicken Sie auf [Pfad einstellen ( )] und
geben Sie einen Pfad an.
- Windows Vista: C:\users\[UserID]\AppData\LocalLow\Samsung\SNC-B5368\
SnapShot\Live
Bei Windows Vista ist der Speicherpfad festgelegt.
y Die Datei des Bildschirmfotos wird automatisch mit dem Format <IP address_Port
number_YYMMDD_hhmmss_index> benannt.
beispiel) 192.168.0.200_60001_20000317_061446_00
Ein Bildschirmfoto ausdrucken
1. Klicken Sie während einer Szene, die Sie
ausdrucken möchten, auf [ ].
Das Dialogfenster für die
Druckeinstellungen erscheint.
2. Geben Sie den Namen des verbundenen
Druckers an und klicken Sie auf [OK].
Deutsch _43
● WEB VIEWER
1. Klicken Sie während einer Szene, die Sie
aufnehmen möchten, auf [ ].
Das Dialogfenster für die Aufnahme sollte
erscheinen.
web viewer
Ein Video aufnehmen
1. Klicken Sie während einer Szene, die
Sie aufnehmen möchten, auf [ ].
2. Das Dialogfenster zum Speichern einer
AVI-Datei erscheint; geben Sie die
nötigen Informationen an.
y Pfad speichern: Sie können den
Speicherpfad ändern.
y Dateiname : Sie können den
Dateinamen ändern.
y HDD Min freier Speicherplatz : Wenn der freie Speicherplatz auf der Festplatte
geringer als die Größe der Aufnahmedatei ist, so wird die Aufnahme beendet.
3. Klicken Sie auf [OK].
Die Aufnahme startet und die Anzeige
<REC> erscheint auf dem Bildschirm.
Die Videodatei wird unter dem
festgelegten Pfad gespeichert.
4. Wenn Sie die Aufnahme beenden
möchten, klicken Sie erneut auf [ ].
y Standarddateipfad
- Windows XP : C:\Programme\Samsung\SNC-B5368\VideoClip\Live
Wenn Sie den Pfad ändern möchten, klicken Sie auf [Pfad einstellen ( )] und
geben Sie einen Pfad an.
- Windows Vista : C:\users\[UserID]\AppData\LocalLow\Samsung\SNC-B5368\
VideoClip\Live
Bei Windows Vista ist der Speicherpfad festgelegt.
y Die Datei des Bildschirmfotos wird automatisch mit dem Format <IP address_Port
number_YYMMDD_hhmmss_index> benannt.
beispiel) 192.168.0.200_60001_20000317_06150_00
y Wenn Sie eine AVI-Datei wiedergeben möchten, muss der entsprechende DivXCodec auf Ihrem System installiert sein.
Sie können DivX kostenlos unter folgender Adresse herunterladen: http://sourceforge.
net/projects/ffdshow/.
44_ web viewer
bildschirm für die einstellungen
DEN BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN ÖFFNEN
Sie können die Standardeinstellungen, das System, die Overlay-Optionen, Ereignis- und
Netzwerkeinstellungen konfigurieren und sie wenn nötig ändern.
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
1. Klicken Sie auf dem Live-Bildschirm auf
den Reiter <Setup>.
2. Der Bildschirm für die Einstellungen
erscheint.
Deutsch _45
bildschirm für die einstellungen
STANDARDEINSTELLUNGEN
Videoeinstellungen konfigurieren
Sie können die Auflösung und Qualität des Videos einstellen und den erforderlichen Codec auswählen.
1. Wählen Sie <Basic> - <Video>.
Der Bildschirm für die Videoeinstellungen
wird angezeigt.
y Helligkeit : Die Bildschirmhelligkeit
kann auf einen Wert zwischen 1 und
100 eingestellt werden.
y Kontrast : Der Kontrast auf einen Wert
zwischen 1 und 100 eingestellt werden.
y Auflösung : Stellen Sie die Videogröße von
MPEG4-, H.264- und MPEG-Dateien ein.
- NTSC : 4CIF(704x480),
VGA(640X480), CIF(352X240)
- PAL : 4CIF(704x576),
VGA(640X480) ,CIF(352X288)
y Qualität : Die Bildqualität kann auf einen
Wert zwischen 1 und 10 eingestellt werden.
y Bildfrequenz : Wählen Sie zwischen
30 fps, 15 fps, 8 fps,3 fps und 1 fps.
y Bitrate-Kontr.* : Wählen Sie CBR
(Constant Bit Rate) oder VBR (Variable
Bit Rate) als Kompressionsmethode.
 Wenn Sie VBR auswählen, können Sie die
Ziel-Bitrate nicht einstellen.
y Ziel-Bitrate: Das Videosignal wird mit
einer festgelegten Bitrate übertragen.
y Kompression : Stellen Sie eine
Kompressionsrate von 5 bis 100 in Fünferschritten ein.
y Verschl.priorit. : Stellen Sie die Methode der Videoübertragung auf BILDFREQUENZ oder QUALITÄT.
y GOP*-Gr. : Wählen Sie eine GOP-Gr. zwischen 5 und 15.
y Freigeb. : Die Ränder zwischen den Macroblocks werden enthärtet.
y De-Interlacing : Sie können die Funktion zur Reduzierung von Störgeräuschen einstellen.
 Diese Einstellung kann nur vorgenommen werden, wenn die Auflösung von MPEG4-Videos auf 4CIF gestellt ist.
y Profil : Wählen Sie Baseline oder Main für die H.264-Profilierungsmethode.
y Entrop.-Coding* : Reduziert den Kompressionsverlust, der bei der Kodierung entsteht.
y Schätzung d. Bew. : Die Pixelbewegung wird durch Bestimmung von Bewegungsvektoren geschätzt.
 Wenn Sie das Profil auf Baseline einstellen, steht die Entropiekodierung nur für CAVLC* zur Verfügung;
wenn Sie es auf HPT stellen, steht die Entropiekodierung für CAVLC* und CABAC* zur Verfügung.
 Wenn Sie WDR auf <AUS> stellen oder die Auflösung des MPEG4-Videos nicht 4CIF ist, steht
das Deinterlacing des MPEG4-Codecs nicht zur Verfügung.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
J
46_ bildschirm für die einstellungen
IP-Einstellungen konfigurieren
 Wenn Sie <PPPoE IP> auswählen,
können Sie die optionale ADSL-IP und das
Kennwort angeben. Die Multicast-Werte
(Multicast-Adresse, Port, TTL) für VNP und
RTP werden jedoch ausgeblendet.
- MAC-Adresse : Die Ethernet-MACAdresse wird angezeigt. Sie wird
für die Erstellung einer DDNSAdresse verwendet.
- IP-Adresse : Die aktuelle IP-Adresse
wird angezeigt.
- Subnetzmaske : Die <Subnetzmaske>
der eingestellten IP-Adresse wird
angezeigt.
- Gateway : Das <Gateway> der eingestellten IP-Adresse wird angezeigt.
- DNS-Server : Zeigt die DNS-(Domain Name Service)Serveradresse an.
- HTTP-Webserver-Port : Der HTTP-Port, der verwendet wird, um mit einem
Internetbrowser auf die Kamera zuzugreifen. Der Standardwert ist 80 (TCP).
- Upload Port (TCP) : Used to upgrade the software firmware, defaulted to 60004(TCP).
y IPv6-Konfiguration : Wird für die Aktualisierung der Firmwaresoftware verwendet.
Der Standardwert lautet 60004 (TCP).
y VNP-Konfiguration : Stellen Sie einen Port ein, der verwendet wird, um
Videosignale mit Samsung-Protokollen zu übertragen.
- Geräteport (TCP) : Wird verwendet, um die Videosignalübertragung zu steuern.
Der Standardwert lautet 60001 (TCP).
- TCP-Streaming-Port : Port für die Videosignalübertragung mit TCP-Protokollen.
Der Standardwert lautet 60002 (TCP).
- UDP-Streaming-Port : UDP-Port für die Übertragung des Videosignals mit UDPUnicast-Protokollen. Der Standardwert ist 60003 (UDP).
- Multicast-Adresse : IP-Adresse für die Übertragung des Videosignals mit UDPMulticast-Protokollen.
Die Standardadresse lautet 225.128.1.128. Wenn Sie die Adresse ändern
möchten, wählen Sie eine aus dem Bereich zwischen 224.0.0.0 und
239.255.255.255 aus.
- Multicast-Port : UDP-Port für die Übertragung des Videosignals mit UDPMulticast-Protokollen. Der Standardwert ist 60005 (UDP).
Deutsch _47
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
1. Wählen Sie <Basic> - <IP>.
Das Fenster für IP-Einstellungen erscheint.
y IP-Konfiguration : Legen Sie die IP- und
Port-Einstellungen für die Kamera fest.
- IP-Typ : Wählen Sie zwischen
<Statische IP>, <Dynamische IP>
und <PPPoE IP>.
bildschirm für die einstellungen
- TTL* : Stellen Sie das TTL-Feld für das VNP-Paket ein.
Der Standardwert lautet 63. Wenn Sie den Wert ändern möchten, wählen Sie
einen aus dem Bereich zwischen 0 und 255 aus.
y RTP-Konfiguration : Sie können das RTP-Protokoll einstellen.
- RTSP-Port : Sie können den RTSP-Port einstellen.
- Streaming-Port : Zur Übertragung des Videosignals mit RTP-Protokollen. Der
Standardbereich liegt zwischen 61000 und 61999.
- Multicast-Adresse : IP-Adresse für die Übertragung des Videosignals mit RTPProtokollen.
- Multicast-Port : Zur Übertragung des Videosignals mit Multicast unter
Verwendung eines RTP-Protokolls.
- TTL* : Sie können das TTL-Feld für das RTP-Paket festlegen.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert und das System wird neu gestartet.
Der momentan geöffnete Webbrowser wird geschlossen.
M
 Wenn mehrere Kameras mit dem IP-Router verbunden sind, sollten Sie die IP- und PortEinstellungen einzeln vornehmen.
Ein Benutzerkonto einrichten
1. Klicken Sie auf <Basic> - <Benutzer>.
Das Fenster für die Einrichtung eines
BENUTZERS wird geöffnet.
y Authentifizierte anmeldung : Sie können
die Authentifizierung des Benutzers bei
der Anmeldung einstellen.
- Wenn Sie <Aktivieren> auswählen,
muss der Benutzer sich bei der
Anmeldung authentifizieren; wenn Sie <Deaktivieren> auswählen, kann jeder
Benutzer mit den üblichen Benutzerrechten auf das System zugreifen, ohne sich
bei der Anmeldung authentifizieren zu müssen.
- Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
y Benutzer-ID/Kennwort-Liste : Zeigt eine Liste zugänglicher Benutzer-IDs, Kennwörter
und Ratings an.
- Sie können bis zu 10 Benutzer hinzufügen.
- Die Admin-ID lautet „root“.
- Das Kennwort für die Admin-ID kann geändert, jedoch nicht hinzugefügt oder
gelöscht werden.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
Der momentan geöffnete Webbrowser wird geschlossen.
48_ bildschirm für die einstellungen
Benutzerregistrierung
1. Klicken Sie im Fenster für das Einrichten
eines BENUTZERS auf [Einlegen].
Das Fenster für die Benutzerregistrierung
wird geöffnet.
3. Wählen Sie einen Benutzertyp aus.
Wählen Sie bezüglich der Rechte eines neuen Benutzers entweder <Betreiber>
oder <Benutzer>.
4. Klicken Sie auf [Übernehmen].
Die Benutzerregistrierung ist damit abgeschlossen.
J
 Eine bestehende Benutzer-ID kann nicht erneut hinzugefügt werden.
 Ebenfalls kann weder die Root-ID noch eine Gäste-ID registriert werden.
Ein registriertes Benutzerkonto bearbeiten
1. Wählen Sie eine Benutzer-ID, die Sie
verändern möchten, aus dem Fenster
zum Einrichten eines Benutzers aus.
2. Klicken Sie im Fenster für das Einrichten
eines Benutzers auf [Ändern].
Das Fenster zum Ändern von
Benutzereinstellungen wird geöffnet.
3. Ändern Sie nach Wunsch eine der
folgenden Angaben: <Benutzer-ID>,
<Kennwort>, <Kennwort bestätigen> und <Stufe>.
4. Klicken Sie auf [Übernehmen].
Die ausgewählte Benutzer-ID wird verändert.
Eine Benutzer-ID löschen
1. Wählen Sie eine Benutzer-ID, die Sie löschen möchten, aus dem Fenster zum
Einrichten eines Benutzers aus.
2. Klicken Sie im Fenster für das Einrichten eines Benutzers auf [Löschen].
Die ausgewählte Benutzer-ID wird gelöscht.
M
 Über Benutzerrechte
Administrator : Hat Zugriff auf alle Funktionen (Änderungs-/Kontrolleinstellungen).
Betreiber : Kann nur die Funktionen des Live Viewers verwenden.
Benutzer : Kann nur Videos im Live Viewer wiedergeben.
Deutsch _49
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
2. Geben Sie jeweils die Informationen
für <Benutzer-ID>, <Kennwort>
und <Kennwort bestätigen> ein. Sie
können jeweils bis zu 9 Buchstaben,
Zahlen und Sonderzeichen (manche
sind ausgeschlossen) für die Benutzer-ID und das Kennwort eingeben.
bildschirm für die einstellungen
Anzeigesprache festlegen
1. Klicken Sie auf <Basic> - <Sprache>.
Das Fenster für die Einstellung der
SPRACHE wird geöffnet. Sie können
zwischen sieben verschiedenen Sprachen
wählen (Englisch/Koreanisch/Chinesisch/
Französisch/Italienisch/Spanisch/Deutsch).
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen]. Die ausgewählte
Sprache wird übernommen.
SYSTEMEINSTELLUNGEN
Datum/Uhrzeit einstellen
Sie können die aktuelle Systemzeit von dem NTP-Server oder Ihrem Computer für die
Zeiteinstellung übernehmen.
1. Wählen Sie <System> - <Datum & Zeit>.
Das Fenster zum Einstellen des Datums &
der Zeit erscheint.
2. Wenn Sie Manuell auswählen, geben Sie
das Datum und die Uhrzeit manuell ein.
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
y Aktuelle systemzeit : Die unter
„Systemzeit-Setup“ festgelegte Zeit
wird übernommen.
y Systemzeit-Setup : Sie können die Systemzeit mit dem NTP-Server (Zeit-Server)
oder Ihrem Computer synchronisieren oder sie manuell festlegen.
M
 Sie können eine Zeit zwischen dem 1. Januar 2000 und dem 31. Dezember 2037 festlegen.
Die Systemzeit einstellen
1. Wählen Sie eine gewünschte Adresse
unter <Adresse> oder wählen Sie <Mit
PC-Betrachter synchronisieren>.
2. Wenn Sie Manuell auswählen, geben Sie
das Datum und die Uhrzeit manuell ein.
3. Klicken Sie auf [Übernehmen].
Die festgelegte Systemzeit wird übernommen.
50_ bildschirm für die einstellungen
M
 <NTP-Server-IP> wird von einer öffentlichen Dienststelle zur Verfügung gestellt. Deren Liste
kann sich von Zeit zu Zeit ändern.
 In einem lokalen Netzwerk muss ein separater NTP-Server manuell festgelegt werden.
J
 Die aktuelle Zeit kann je nach regionalen (WZ und MESZ) und länderspezifischen Einstellungen
(Zeitkonfiguration des PCs) des Computers verschieden sein.
Wählen Sie <System> - <Protokoll>.
Die Liste mit den Protokollinformationen
erscheint.
y Systemprotokoll-Liste : Hier werden die
Protokolldaten zu Systemänderungen
einschließlich Uhrzeit und IP-Adressen
angezeigt.
- Benutzer-Login : Zeigt die
Benutzeranmeldung für die Kamera an.
- Änderung der Videokonfiguration : Hier werden geänderte Videoeinstellungen angezeigt.
- Änderung der Systemzeit : Hier werden Änderungen der Uhrzeit angezeigt.
- System gestartet : Hier wird angezeigt, wann die Kamera eingeschaltet wurde.
M
 Es können maximal 2000 Protokolle aufgenommen werden.
Wenn die Anzahl der Protokolle 2000 überschreitet, wird das unterste Protokoll in der Liste durch
ein neues Protokoll ersetzt.
Die Software aktualisieren
Wählen Sie <System> - <Software-Update>.
Das Fenster für das Software-Update wird
eingeblendet.
Die Software aktualisieren
1. Klicken Sie in dem Fenster für das
Software-Update auf [Browse…].
Das Dialogfenster für das Öffnen einer
Datei wird eingeblendet.
2. Wählen Sie eine Datei, die aktualisiert
werden kann, und klicken Sie auf [Open].
3. Klicken Sie in dem Fenster für das
Software-Update auf [Installieren].
Die ausgewählte Datei wird geöffnet
und das Update gestartet.
Es kann einige Minuten dauern, bis das
Update fertiggestellt ist.
Deutsch _51
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
Protokollinformationen überprüfen
bildschirm für die einstellungen
4. Nachdem die Aktualisierung der Software abgeschlossen wurde, werden Sie dazu
aufgefordert, das System neuzustarten.
5. Klicken Sie auf [OK], um das System neuzustarten.
Da die aktuelle Verbindung getrennt wird, müssen Sie eine neue Verbindung zum System herstellen.
J
 Das System funktioniert nicht, wenn keine Verbindung zum Netzwerk besteht, die Stromversorgung
fehlschlägt oder der Computer während des Updates nicht ordnungsgemäß betrieben wird.
System zurücksetzen
Starten Sie das System neu oder setzen Sie es zurück, falls es nicht ordnungsgemäß
funktioniert oder Probleme verursacht.
Wählen Sie <Systyem> - <Zurücksetz.>.
Das Fenster zum Zurücksetz. erscheint.
y Neu starten : Das System wird neu gestartet.
y Standardwerte : Das System wird mit
einer der folgenden zwei Optionen auf
die Standardwerte zurückgesetzt:
- Außer netzwerkparameter : Alle Einstellungen bis auf die Netzwerkparameter
werden zurückgesetzt.
- Alle : Alle Werte werden auf die Standardwerte zurückgesetzt.
Hierdurch wird die gleiche Funktion wie durch Drücken der Taste [RESET]
innerhalb der Kamera ausgelöst.
J
 Nachdem das System zurückgesetzt oder neu gestartet wurde, sollten Sie versuchen, wieder eine
Verbindung zur Kamera herzustellen.
 Der Neustart des Systems dauert einige Minuten. Warten Sie, bis der Neustart abgeschlossen ist,
und versuchen Sie eine erneute Verbindung herzustellen.
 Nachdem Sie das System auf <Standardwerte> zurückgesetzt haben, müssen Sie das Programm
<IP Installer.exe> ausführen, um grundlegende Netzwerkeinstellungen wie die IP-Adresse,
Subnetzmaske, das Gateway usw. vorzunehmen, bevor Sie eine Verbindung mit dem Internet herstellen
können.
HTTPS einstellen
1. Wählen Sie <System> - <HTTPS>.
Das Fenster für die Einstellung von
HTTPS wird geöffnet.
y Sicheres verbindungssyst. : Wählen
Sie ein sicheres Verbindungssystem.
Um eine sichere Verbindung zu
verwenden, die ein Zertifikat für das
sichere Verbindungssystem erfordert,
muss ein signiertes Zertifikat, das von
einer Zertifizierungsstelle ausgestellt
wird, auf Ihrem System installiert sein.
52_ bildschirm für die einstellungen
y Öffentl. zertifikat install. : Um ein Zertifikat für eine Kamera zu installieren, müssen
Sie den Zertifikatnamen (dieser kann beliebig vom Benutzer zugewiesen werden),
die Zertifizierungsdatei, die von der Zertifizierungsstelle ausgestellt wurde und einen
Schlüssel eingeben. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Installieren].
Wenn das Zertifikat erfolgreich installiert wurde, wird der vom Benutzer ausgewählte
Zertifikatname angezeigt. Außerdem wird die Optionsschaltfläche <HTTPS (Sicherer
verb.modus verw. öffentliches zertifikat)> im oberen Bereich aktiviert.
 Um über den Modus HTTPS auf die Kamera zuzugreifen, müssen Sie die IP-Adresse der Kamera auf
diese Weise angeben: „https://<Kamera_IP>“.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Der Web Viewer wird zum sicheren Verbindungssystem wechseln.
OVERLAY-EINSTELLUNG
Sie können einen Text auf dem Bildschirm anzeigen lassen.
Text einstellen
1. Wählen Sie <Overlay> - <Overlaytext>.
Das Einstellungsfenster für den
Overlaytext wird geöffnet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
y Overlaytext-Einstellungen : Wenn
Sie <Deaktivieren> auswählen, wird der Overlaytext nicht angezeigt; wenn Sie
<Aktivieren> auswählen, wird er auf dem Bildschirm angezeigt.
y Datum anzeigen : Stellen Sie ein, ob das Datum im unteren Bildschirmbereich
angezeigt werden soll.
- Ausgangsformat : Wählen Sie ein Anzeigeformat für das Datum.
JJJJ-MM-TT : Jahr-Monat-Tag / MM-TT-JJJJ : Monat-Tag-Jahr /
TT-MM-JJJJ : Tag-Monat-Jahr
y Zeit anzeigen : Stellen Sie ein, ob die Uhrzeit im unteren Bildschirmbereich
angezeigt werden soll.
- Ausgangsformat : Wählen Sie ein Anzeigeformat für die Uhrzeit.
24hr : Die Uhrzeit wird im 24 Stunden-Format angezeigt.
12hr : Die Uhrzeit wird im 12 Stunden-Format angezeigt.
y Textfarbe : Wählen Sie eine weiße oder schwarze Textfarbe.
y Hintergrundfarbe : Wählen Sie eine weiße oder schwarze Hintergrundfarbe.
Deutsch _53
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
M
bildschirm für die einstellungen
EREIGNISEINSTELLUNG
Die Funktion der Ereignisübertragung einstellen
Sie können den FTP/E-Mail-Server (SMTP) so einstellen, dass er im Falle eines
Alarmereignisses Bilder, die von der Kamera aufgenommen wurden, überträgt.
Wählen Sie <Ereignis> - <Übertragungssetup>.
Das Fenster für die Einstellung der
Bildübertragung wird geöffnet.
M
 Weitere Informationen über kommerzielle
SMTP-Services erhalten Sie von Ihrem
SMTP-Serviceprovider.
Die FTP-Übertragung testen
Klicken Sie auf [Test].
Dadurch wird getestet, ob das Bild ordnungsgemäß
zu dem festgelegten FTP-Server übertragen wird.
Wenn der Test der FTP-Server-Verbindung
und Übertragung abgeschlossen wurde,
erscheint die Nachricht <( Bestätigt )>.
Sollte der Test fehlschlagen, erscheint eine
Fehlernachricht. Wenn dies der Fall sein
sollte, überprüfen Sie den Status oder die Einstellungen des FTP-Servers erneut.
y FTP-Übertragung : Mit dieser Funktion können Sie Alarmbilder zum FTP-Server
übertragen. Wenn die ursprünglichen Einstellungen und die Verbindung des FTP-Servers
nicht bestätigt werden konnten, wird die Nachricht <( Nicht bestätigt )> angezeigt.
- Passivmodus verwenden : Wählen Sie diese Option, wenn aufgrund der Firewalloder FTP-Servereinstellungen eine Verbindung mit Passivmodus unumgänglich ist.
- FTP-Serveradresse : Geben Sie die IP-Adresse des FTP-Servers ein, zu dem das
Alarmbild übertragen werden soll.
54_ bildschirm für die einstellungen
Die E-Mail-Übertragung testen
Klicken Sie auf [Test].
Dadurch wird getestet, ob das Bild
ordnungsgemäß zu dem festgelegten
SMTP-Server übertragen wird.
Wenn der Test der SMTP-Server-Verbindung
und Übertragung abgeschlossen wurde,
erscheint die Nachricht <( Bestätigt )>.
Sollte der Test fehlschlagen, erscheint eine
Fehlernachricht.
Wenn dies der Fall sein sollte, überprüfen
Sie den Status oder die Einstellungen des
SMTP-Servers erneut.
Deutsch _55
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
- Upload-Pfad : Legen Sie hier den Pfad zum FTP-Verzeichnis fest, zu dem das
Alarmbild übertragen werden soll.
Sie können den Pfad festlegen, indem Sie in dieses Feld </Verzeichnisname> oder
<Verzeichnisname> eintragen.
Wird kein Pfad angegeben, so wird das Root-Verzeichnis des FTP-Servers als
Standardpfad benutzt.
- Port : Der FTP-Port ist standardmäßig 21. Dieser Wert kann entsprechend den
Einstellungen des FTP-Servers geändert werden.
- Benutzer-ID : Geben Sie die ID des Benutzerkontos an, um auf den FTP-Server
zugreifen zu können.
- Kennwort : Geben Sie das Kennwort des Benutzerkontos an, um auf den FTPServer zugreifen zu können.
y E-Mail-Übertragung (SMTP) : Mit dieser Funktion können Sie Alarmbilder zum
E-Mail-Server übertragen. Diese Funktion steht nur für den E-Mail-Server (SMTP) zur
Verfügung. Wenn die ursprünglichen SMTP-Servereinstellungen und die Verbindung
nicht bestätigt wurden, wird die Meldung <Nicht bestätigt> eingeblendet.
- SMTP-Serveradresse : Geben Sie die SMTP-Serveradresse ein, die verwendet
werden soll, wenn Sie eine E-Mail versenden.
beispiel) 10.240.56.228
- Port : Geben Sie eine Portnummer ein, die verwendet werden soll, wenn Sie eine
E-Mail versenden. Der Standardwert ist 25.
- Benutzer-ID : Geben Sie die ID des Benutzerkontos an, um auf den SMTP-Server
zugreifen zu können.
- Kennwort : Geben Sie das Kennwort des Benutzerkontos an, um auf den SMTPServer zugreifen zu können.
- E-Mail-Sender : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Absenders ein. Wenn Sie eine
falsche Adresse eingeben, wird die E-Mail vom SMTP-Server eventuell als SPAM
eingestuft und nicht verschickt.
- E-Mail-Empfänger : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers ein.
- Überschrift : Geben Sie den Betreff der E-Mail ein.
- Nachricht : Geben Sie den Text der E-Mail ein.
bildschirm für die einstellungen
Alarmbild einstellen
Sie können das Alarmbild zu dem FTP-/SMTP-Server übertragen.
Wählen Sie eine Übertragungsmethode, die angewendet werden soll, wenn ein Ereignis
auftritt oder die zeitgeplante Übertragung aktiviert ist.
1. Wählen Sie <Ereignis> - <Alarmbild.>.
Das Fenster für die Einstellung des
Alarmbildes wird geöffnet.
y Übertragungsmodus : Wählen
Sie entweder die FTP-Übertragung
oder E-Mail-Übertragung für die
Übertragung eines Alarmbildes.
- FTP-Übertragung : Das Bild wird
zu der festgelegten FTP-Adresse
gesendet.
- E-Mail-Übertragung : Das Bild wird zu der festgelegten E-Mail-Adresse
gesendet.
y Setup für benennung übertragener bilder : Legen Sie hier einen Namen für
die Bilddatei fest, die bei einem Alarm oder zu einer vorprogrammierten Uhrzeit
versendet wird.
y Bild vor/nach dem alarm : Sie können einstellen, dass das Bild vor oder nach
dem Alarm gespeichert wird.
- Anzahl der Bilder : Die Bildfrequenz pro Sekunde kann auf 1, 2, 3, und 5
eingestellt werden.
- Vor-Alarmdauer : Die Aufnahmedauer vor dem Alarm kann 5 Sekunden, 10
Sekunden, 15 Sekunden und 30 Sekunden betragen. Sie können eine Aufnahme
vor dem Alarm von bis zu 30 Sekunden vor der Auslösung des Alarms versenden.
(Die maximale Zeit ist je nach Bildfrequenz unterschiedlich)
- Nach-Alarmdauer : Die Aufnahmedauer nach dem Alarm kann 5 Sekunden, 10
Sekunden, 15 Sekunden und 30 Sekunden betragen. Sie können eine Aufnahme
nach dem Alarm von bis zu 30 Sekunden nach der Auslösung des Alarms versenden.
(Die maximale Zeit ist je nach Bildfrequenz unterschiedlich)
M
 Die Dauer vor/nach dem Alarm steht beim SMTP-Übertragungsmodus nicht zur Verfügung.
Es wird nur ein Bild für einen entsprechenden Zeitpunkt versendet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
56_ bildschirm für die einstellungen
Alarmeingang einstellen
1. Wählen Sie <Ereignis> - <Alarmeingabe 1>
oder <Alarmeingabe 2>.
Das Fenster für die Einstellung der
Alarmeingangs wird geöffnet.
Bewegungserkennungsfunktion einstellen
1. Wählen Sie <Ereignis> - <Bewegung>.
Das Fenster für die Einstellung der
Bewegungserkennung wird geöffnet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
y Bewegungserkennungs-Funktion :
Wenn Sie <Aktivieren> auswählen,
wird die Bewegungserkennungsfunkti
on aktiviert; wenn Sie <Deaktivieren>
auswählen, wird die Funktion deaktiviert.
Deutsch _57
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
y Geräte-Setup eingeben : Wählen
Sie einen Eingangstyp, der den
Merkmalen des Alarmsensors auf der
Rückseite der Kamera entspricht.
- Aus : Deaktiviert die Einstellung des Alarmeingangs.
- NO (Normal Offen) : Ist er normalerweise geöffnet und wird geschlossen, so
wird ein Alarm ausgelöst.
- NC (Normal Geschlossen) : Ist er normalerweise geschlossen und wird geöffnet,
so wird ein Alarm ausgelöst.
y Aktivierungszeit : Sie können eine Zeit für die Ausführung eines bestimmten
Befehls nach Alarmauftritt einstellen.
- Immer : Der festgelegte Befehl wird immer ausgeführt, wenn ein Alarm auftritt.
- Nur festgelegte zeit : Der festgelegte Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn der
Alarm an einem festgelegten Wochentag oder zu einer festgelegten Uhrzeit auftritt.
y Aktion : Sie können eine Aktion einstellen, die durchgeführt werden soll, wenn ein Alarm auftritt.
- Alarmsignal : Stellen Sie den Port für die Ausgabe des Alarmsignals ein.
- Signaldauer : Stellen sie ein, wie lange bei einem Alarm das Alarmsignal an den
angegebenen Alarmausgang gesendet werden soll.
Wenn ein neues Alarmereignis während des Sendens des Alarmsignals entdeckt
wird, wird die Verzögerungszeit basierend auf dem Zeitpunkt der Entdeckung
des aktuellen Alarms neu berechnet.
- Alarmbildübertragung : Wenn Sie <Ein> auswählen, können Sie JPEG-Bilder zu
dem FTP- oder SMTP-Server entsprechend der vorgenommenen Einstellungen
unter <Ereignis> - <Übertragungssetup> senden.
bildschirm für die einstellungen
y Bewegungserkennungs-Konfiguration : Konfigurieren Sie die Einstellungen für
die Bewegungserkennung.
- Bewegungsempfindlichkeit : Wählen Sie zwischen <Hoch>, <Mittel> und <Niedrig>.
Wenn Sie <Hoch> auswählen, wird schon die geringste Bewegung erkannt.
- Bewegungsbereich : Stellen Sie einen Bereich ein, für den die
Bewegungserkennung angewendet wird.
y Aktivierungszeit : Stellen Sie die Zeit für die Aktivierung einer bestimmten
Funktion ein, wenn eine Bewegung entdeckt wird.
- Immer : Der festgelegte Befehl wird ausgeführt, sobald eine Bewegung erfasst wird.
- Nur festgelegte Zeit : Der festgelegte Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die Bewegung
an einem festgelegten Wochentag oder zu einer festgelegten Uhrzeit erfasst wird.
y Aktion : Sie können festlegen, welche Aktion beim Erfassen einer Bewegung
ausgeführt werden soll.
- Alarmsignal : Stellen Sie den Port für die Ausgabe des Signals der Bewegungserkennung ein.
- Signaldauer : Legen Sie fest, wie lange das Signal der Bewegungserkennung an
den angegebenen Ausgang gesendet werden soll, wenn eine Bewegung erfasst
wird. Wenn eine andere Bewegung während des Sendens des Alarmsignals entdeckt wird, wird die Verzögerungszeit basierend auf dem Zeitpunkt der Entdeckung
der aktuellen Bewegung neu berechnet.
- Alarmbildübertragung : Wenn Sie <EIN> auswählen, können Sie JPEG-Bilder zu
dem FTP- oder SMTP-Server entsprechend der vorgenommenen Einstellungen
unter <Ereignis> - <Übertragungssetup> senden.
Einen Bewegungsbereich einstellen
Sie können einen bestimmten Bereich festlegen, der auf Bewegungen überwacht werden soll.
1. Klicken Sie in dem Fenster
für die Einstellung der
Bewegungserkennung auf [Setup]
unter <Bewegungsbereich>.
Das Fenster für den Bewegungsbereich
wird angezeigt. Sie können einen
bestimmten Bereich festlegen, der auf
Bewegungen überwacht werden soll.
2. Klicken Sie entsprechend des
gewünschten Bewegungsbereiches auf
die Quadrate. Der ausgewählte Bereich
wird gelb markiert.
3. Um Ihre Auswahl rückgängig zu machen, klicken Sie erneut auf das Quadrat.
Das Quadrat wird wieder in der ursprünglichen Farbe angezeigt.
4. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
Die Bewegungserkennung wird für den ausgewählten Bereich ausgeführt.
58_ bildschirm für die einstellungen
Die zeitgeplante Übertragung einstellen
Sie können ein bestimmtes Zeitintervall einstellen, zu dem das JPEG-Bild zu dem FTP-/
SMTP-Server übertragen wird.
2. Wenn Sie Manuell auswählen, geben Sie das Datum und die Uhrzeit manuell ein.
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
NETZWERKEINRICHTUNG
Den Modus der Videoübertragung einstellen
Sie können die Übertragungsrate entsprechend dem Modus der Videoübertragung und der
Netzwerkgeschwindigkeit steuern.
1. Wählen Sie <Netzwerk> - <Streaming-Typ>.
Das Fenster für die Einstellung der
Videoübertragung wird geöffnet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen]. Ihre Einstellungen
werden gespeichert.
y VNP streaming : Sie können das Protokoll von Samsung (VNP) für das Streaming
verwenden.
- Protokoll : Wählen Sie unter TCP*, UDP (Unicast)* oder UDP (Multicast)* das
Protokoll für die Videoübertragung.
 Multicast Backbone (MBone) wird nicht unterstützt; Sie können nur innerhalb der lokalen
Multicast-Netzwerkumgebung auf die Kamera zugreifen.
y RTP streaming : Sie können das RTP-Protokoll für das Streaming verwenden.
- Protokoll : Wählen Sie unter UDP (Unicast) oder UDP (Multicast) das Protokoll für
die Videoübertragung.
Deutsch _59
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
1. Wählen Sie <Ereignis> - <Planen>.
Das Fenster für die Einstellung der
geplanten Übertragung erscheint.
y Funktion für geplante Übertragung :
Wenn Sie <Aktivieren> auswählen, wird
die Funktion für geplante Übertragung
aktiviert; wenn Sie <Deaktivieren>
auswählen, wird die Funktion deaktiviert.
y Übertragungsintervall : Legen Sie
hier die Zeitabstände fest, in denen Bilder übertragen werden sollen. Die Einheit
des Zeitintervalls kann auf <sekunden> oder <minuten> gestellt werden; Sie
können ebenfalls einstellen, dass ein Bild alle 5/15/30/45/60 Sekunden oder alle
5/15/30/45/60 Minuten übertragen wird.
y Aktivierungszeit : Sie können eine Zeit für die Ausführung eines bestimmten Befehls
einstellen, wenn eine geplante Übertragung auftritt.
- Immer : Es wird immer ein Bild zu dem eingestellten Zeitintervall gesendet.
- Nur festgelegte zeit : Ein Bild wird nur an einem festgelegten Wochentag oder
einer festgelegten Uhrzeit gesendet.
bildschirm für die einstellungen
DDNS einstellen
DDNS ist die Abkürzung für „Dynamic Domain Name Service“. Über diesen Dienst wird
die IP-Adresse einer Kamera in einen allgemeinen, benutzerfreundlicheren Hostnamen
umgewandelt. Dieser Hostname wird selbst bei dynamischer Änderung der IP-Adresse der
Kamera beibehalten.
1. Wählen Sie <Netzwerk> - <DDNS>.
Das DDNS-einstellungsfenster wird
geöffnet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
M
 Zum Überprüfen der DDNS-Adresse, lesen Sie bitte „DDNS-Adresse überprüfen“. (Seite 40)
60_ bildschirm für die einstellungen
anhang
PROFIL
MENÜ KAMERAEINSTELLUNGEN
Obermenü
STANDARD
ITS
GGLICHT
TAG/NACHT
SPIELB.
ALC
ALC
ALC
ALC
ALC
-
-
-
-
-
DC
DC
DC
DC
DC
Untermenüs
OBJEKTIV
BLENDE
WERT
0
0
0
0
0
AUS
AUS
WDR
AUS
AUS
BEWEGUNG
(SCHNELL)
---
(SCHNELL)
---
NORMAL
(SCHNELL)
---
LANGSAM
DNR
MITTEL
MITTEL
MITTEL
MITTEL
MITTEL
VERSCHLUSSZEIT
AUS
AUTO 1/250
AUS
AUS
AUS
EMPFINDLICHKEIT
PLUS
AUTO X4
AUTO X2
AUTO X4
AUTO X4
AUTO X4
XDR
MITTEL
MITTEL
MITTEL
MITTEL
MITTEL
AUTO
AUTO
TAG
AUTO
TAG
-
-
-
-
-
AUS
EIN
AUS
AUS
AUS
TAG
TAG/NACHT
TAG
TAG/NACHT
TAG
-
-
-
-
-
ATW2
ATW1
ATW1
ATW1
ATW1
ROT
0
0
0
0
0
BLAU
0
0
0
0
0
-
-
-
-
-
MITTEL
Benutzerdefinierte Einstellung
MITTEL
Benutzerdefinierte Einstellung
GEGENLICHT
TAG/NACHT NACHT
FARBTRAGER
TAG
MODUS
WEISSABGLEICH
NACHT
HELLIGKEIT Benutzerdefinierte Einstellung
MODUS
DETAIL
ATW2
AUS
ATW2
AUS
ROT Benutzerdefinierte Einstellung
AUS
0
Benutzerdefinierte Einstellung
0
Benutzerdefinierte Einstellung
BLAU Benutzerdefinierte Einstellung
0
Benutzerdefinierte Einstellung
0
Benutzerdefinierte Einstellung
2
2
2
2
2
Deutsch _61
● ANHANG
ALC
anhang
BEGRIFFSDEFINITION
y GOP (Group of Pictures/Bildgruppe) : Der Standardwert ist 15, und wenn dieser eingestellt ist, wird ein
I-Einzelbild für 15 Einzelbilder ausgegeben, da ein I-Einzelbild und 14 P-Einzelbilder die GOP bilden.
Je kleiner die GOP ist, desto besser ist die Qualität; jedoch werden die Bitrate und die Datengröße ansteigen, wodurch die Anzahl der fps (Einzelbilder pro Sekunde) gesenkt wird. Die GOP
(Group of Pictures/Bildgruppe) ist eine Zusammenstellung von Videoeinzelbildern für die
Kompression der Formate MPEG4 und H.264, die verschiedene Bildtypen, vom anfänglichen
I-Einzelbild (Referenzbild) bis zum nächsten I-Einzelbild, enthält. Die GOP besteht aus
2 Bildtypen: I-Einzelbild und P-Einzelbild. Ein I-Einzelbild ist das Referenzbild für die
Kompression und wird auch als Schlüsselbild bezeichnet. Es beinhaltet alle Bilddaten. Das
P-Einzelbild enthält nur die Differenz-Informationen aus dem vorhergehenden I-Einzelbild.
y Entropiekodierung : Es handelt sich um eine Technologie für die Datenübertragung, die verwendet wird, um den Kompressionsverlust bei einer Kodierung zu reduzieren.
- CAVLC (Context-adaptive variable-length coding): Erzeugt eine höhere Kompressionsverlustrate als CABAC.
- CABAC (Context-adaptive binary arithmetic coding): Erzeugt eine niedrigere Kompressionsverlustrate als CAVLC.
y Bitrate-Kontr.
- CBR(Constant Bitrate)
Dadurch werden die Videodaten stets in der gleichen Größe übertragen, unabhängig von der
Komplexität des Videos. Je nach Komplexität des Videos kann die Videoqualität beeinträchtigt werden.
- VBR (Variable Bitrate)
Je nach Komplexität des Videos kann der Umfang der Videodaten unterschiedlich sein.
Dadurch werden die Videodaten stets in der gleichen Qualität empfangen.
y TTL : TTL steht für „Time-to-live“. Sie können dieses Protokoll festlegen, damit Datenpakete,
die mehrere Router durchlaufen nicht verloren gehen. Die TTL von Paketen wird auf jedem
Router, den das Paket passiert um 1 verringert; wenn der TTL-Wert 0 erreicht, kann das
Paket nicht an weitere Router gesendet werden.
y TCP : Hierbei handelt es sich um ein Protokoll für allgemeine Zwecke. Es ist für Übertragungen geeignet, die Zuverlässigkeit erfordern. Dank einer konstanten Kommunikation zwischen
Absender und Empfänger bietet es eine hohe Zuverlässigkeit gegenüber Datenverlust; es hat
die Aufgabe große Datenmengen in Echtzeit und mit einer hohen Geschwindigkeit zu übertragen. Es ermöglicht eine zuverlässige Datenübertragung über xDSL und kabelgebundene
Netzwerke mit relativ niedriger Geschwindigkeit.
y UDP (Unicast) : Das Protokoll ist einem System zugewiesen, das Daten zwischen nur einem
Sender und Empfänger übermittelt (1:1).
y UDP (Multicast) : Mit diesem Datenübertragungsprotokoll können Daten von einem Sender
an mehrere Empfänger übertragen werden (1:N). Dadurch wird die benötigte Bandbreite
erheblich reduziert. Allerdings ist für diese Übertragungsart ein <Multicast>-Router erforderlich. Wenden Sie ich an Ihren Netzwerkadministrator, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob
das Netzwerk, mit dem die Kamera verbunden ist, <Multicast> unterstützt.
y UDP : Mit diesem Protokoll können große Datenmengen wie Multimediadaten mit einer hohen
Geschwindigkeit übertragen werden. Es stellt eine verbindungsunabhängige Struktur dar und
bietet eine höhere Übertragungseffektivität als TCP, besonders in einer lokalen Netzwerkumgebung (LAN) mit einer schnelleren Verbindung als 100Mbps.
62_ anhang
TECHNISCHE DATEN
Beschreibung
Bezeichnung
Kameratyp
Bild
Farbe/SW
Gerät
Pixel
Gesamt
Effektiv
System
Horizontalfrequenz
Vertikalfrequenz
PAL
795 x 596
752 x 582
15,625 Hz
50 Hz
Farbe
Sens off : 0,12 Lux (15 IRE), 0,24 Lux (30 IRE),
0,4Lux (50 IRE)@F1,2
Sens up x512 : 0,00023 Lux (15 IRE), 0,00047 Lux (30 IRE),
0,0008Lux (50 IRE)@F1.2
S/W
Sens off : 0,012 Lux (15 IRE), 0,024 Lux (30 IRE),
0,04Lux (50 IRE)@F1,2
Sens up x512 : 0,000023 Lux (15 IRE),
0,000047 Lux (30 IRE), 0,00008Lux (50 IRE)@F1.2
Anzahl der Privatzonen
Tag/Nacht
Erweiterter dynamischer Bereich
WDR
D-Zoom
PIP
Hochgeschwindigkeitsverschluss
Flimmerfrei
Empf-Plus
BLC
AGC
Kamera-ID
Weißabgleich
Digitale Rauschfilter
Digitale Bildstabilisierung
Etc-Funktion
12 ea
Tag/Nacht/AUTO (Soft Method)
Aus/Ein (Stufeneinstellung)
Aus/Ein (160)
x1 ~ x16 (x0,1-SCHRITT)
Aus/Ein (Erweitert)
1/60 ~ 1/10K Sek.
1/50 ~ 1/10K Sek.
Aus/Ein
x2 ~ x512
Aus/Ein (Bereichseinstellung)
Aus/Ein (Max. Stufeneinstellung)
Aus/Ein (Max. 54 ea/2 Zeilen)
ATW1/ATW2/AWC/MANUEL
Aus/Ein (Adaptiv 3D+2D)
Aus/Ein
Detail, Rückwärts (H/V), Posi/Nega
Mindestbeleuchtung
Funktionen
Farbe
1/3" Super-HAD PS CCD
811 x 508
768 x 494
Progressiv
15,734 Hz
59.94 Hz
● ANHANG
Abtastung
NTSC
Deutsch _63
anhang
Beschreibung
Bezeichnung
NTSC
Horizontal
600 TV-Zeilen
Vertikal
350 TV-Zeilen
Videoausgang
VBS 1.0Vp-p
PAL
Auflösung
Videoausgang
SignalRauschabstand
Signal-Rauschabstand
ungefähr 52 dB
Art des Objektivantriebs
AI (DC)
Anbringungsart
Board-Typ
Objektiv
Betriebssystem
Eingebettetes Linux
Flash-Speicher
32 MB
RAM
256 MB
DSP
TI Davinci
Ethernet
RJ-45 (10/100BASE-T)
Netzwerkkarte
Hardware
PoE
Ja (IEEE802.3af)
Eingang
2 ea
Ausgang
2 ea
Kompression
H.264 / MPEG4 / MJPEG Mehrfach-Codec
(H.264 / MPEG4 auswählbar)
Gleichzeitiges Dual-Streaming
Alarm
4CIF
704x480
VGA
640x480
CIF
352x240
352x288
Bildfrequenz
30, 15, 8, 3, 1 fps
25, 13, 6, 3, 1 fps
Qualität
Stufe 1 ~ 10
BILDSCHIRMANZEIGE
Steuerung und Einrichtung der
Kamera
Bildschirmmenü bei Video
(Menüeingang/-Ausgang, Steuerung durch Web UI)
* Einige Menüs für die Tasteneinstellungen werden von CGI
API unterstützt.
Bewegungserkennung
Empfindlichkeits- und
Bereichseinstellung
Hoch, Mittel, Niedrig
Video
64_ anhang
Auflösung
704x576
Beschreibung
Bezeichnung
NTSC
IP
TCP/IP, UDP/IP, RTP (UDP), RTP (TCP), RTSP, NTP, HTTP,
HTTPS, SSL, DHCP
PPPoE, FTP, SMTP, ICMP, IGMP, SNMPv1/v2c/v3 (MIB-2),
ARP, DNS, DDNS, VSIP
IPv6
TCP/IP, HTTP, HTTPS, SSL, DHCP
Streaming
Unicast (TCP, UDP), Multicast (UDP)
Sicherheit
DDNS
Maximaler Benutzerzugriff
Administrator
Verbindung
Benutzerzugriffsstufen
Betreiber
Live-Überwachung, Steuerung des Alarmeingangs/Alarmausgangs
Benutzer
Live-Überwachung
Alarmeingang
Ereignisverwaltung
Bewegungserkennung
JPEG-Bildübertragung : FTP, SMTP
Unterstütztes Betriebssystem
Windows XP, VISTA
Internet Explorer 6.0 oder neuer
E/F/G/S/I/C/K
Software-Aktualisierung
Support
RTP/RTSP-Streaming
Quicktime, VLC-Player
Software für
Videoverwaltung
Anwendung
JPEG-Bildübertragung: FTP, SMTP
Benachrichtigung: Benachrichtigung an Betrachter oder per
E-Mail (ein Bildanhang)
Alarmausgang
Zeitplan
Betrachtung über Unterstützter Browser
Webbrowser
Sprache der Benutzeroberfläche
(Standard)
Video-Player
HTTPS-Anmeldeauthentifizierung
Digest Login Authentication
Unterstützung von Samsung DDNS- und öffentlichen DDNSServices
Max. 10 Benutzer im Modus Unicast (TCP, UDP)
Max. 20 Benutzer im Modus Multicast (UDP)
Live-Überwachung, Steuerung des Alarmeingangs/
Alarmausgangs, Steuerung des Bildschirmmenüs, SETUP
Samsung NET-I
Softwareanwendung eines anderen Anbieters
IP-Installation
IP-Installationsprogramm für alle IP-Geräte von Samsung
Deutsch _65
● ANHANG
IPv4
Netzwerkprotokoll
Protokoll
PAL
IPv4 / IPv6
anhang
Bezeichnung
HTTP API
CGI-Befehl
SDK
RTP/RTSP API
ActiveX
Energie
Beschreibung
NTSC
PAL
Funktionen zur Kamerasteuerung und zum Einstellen/Abrufen
von internen Parameterwerten.
JPEG-Bild oder MJPEG-Stream erhalten
Steuerung des Alarmeingangs/Alarmausgangs
RTP-Header, RTSP-Befehlsdokument
SDK
ActiveX API für die Betrachtung von Daten-Streams von einer
IP-Kamera.
AC24V±10%(60Hz±0.3Hz)/ DC12V+10%/-5%/
PoE (Power over Ethernet/Strom über Ethernet)
Stromverbrauch
Ca. 8 W
Betriebstemperatur
-10˚C~50˚C
Relative Luftfeuchtigkeit
~90%
Größe
133(Ø) x 129.4(H)mm
Gewicht
Ca. 523 g
66_ anhang
BILDRATE (NTSC)
 Testbedingung: MJPEG - Auflösung(CIF), Qualität(1), Bildfrequenz(1)
M
❖ MPEG4 (4CIF)
Bildfrequenz
30 FPS
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
4239 Kbps
23 FPS
2765 Kbps
15 FPS
1290 Kbps
7 FPS
737 Kbps
4 FPS
221 Kbps
1 FPS
PEGEL9
3686 Kbps
24 FPS
2304 Kbps
15 FPS
1075 Kbps
7 FPS
614 Kbps
4 FPS
184 Kbps
1 FPS
PEGEL8
3072 Kbps
25 FPS
1843 Kbps
15 FPS
860 Kbps
7 FPS
492 Kbps
4 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL7
2396 Kbps
26 FPS
1382 Kbps
15 FPS
645 Kbps
7 FPS
369 Kbps
4 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1659 Kbps
27 FPS
922 Kbps
15 FPS
430 Kbps
7 FPS
246 Kbps
4 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL5
1336 Kbps
29 FPS
691 Kbps
15 FPS
323 Kbps
7 FPS
184 Kbps
4 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL4
1133 Kbps
30 FPS
576 Kbps
15 FPS
269 Kbps
7 FPS
154 Kbps
4 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL3
922 Kbps
30 FPS
461 Kbps
15 FPS
215 Kbps
7 FPS
123 Kbps
4 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL2
691 Kbps
30 FPS
346 Kbps
15 FPS
161 Kbps
7 FPS
92 Kbps
4 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL1
461 Kbps
30 FPS
230 Kbps
15 FPS
108 Kbps
7 FPS
61 Kbps
4 FPS
18 Kbps
1 FPS
Qualität
Deutsch _67
● ANHANG
H.264 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),
GOP-Gr.(15), Freigeb.(EIN), Profil(Baseline), Entrop.-Coding(CAVLC), Schätzung
d. Bew.(HPel)
MPEG4 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),
De-Interlacing(EIN), GOP-Gr.(15)
anhang
❖ H.264 (4CIF)
Bildfrequenz
30 FPS
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
2298 Kbps
19 FPS
1229 Kbps
10 FPS
737 Kbps
6 FPS
369 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL9
1751 Kbps
19 FPS
1198 Kbps
13 FPS
645 Kbps
7 FPS
369 Kbps
4 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL8
1536 Kbps
20 FPS
1075 Kbps
14 FPS
538 Kbps
7 FPS
307 Kbps
4 FPS
92 Kbps
1 FPS
PEGEL7
1352 Kbps
22 FPS
897 Kbps
15 FPS
430 Kbps
7 FPS
246 Kbps
4 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1129 Kbps
25 FPS
691 Kbps
15 FPS
369 Kbps
8 FPS
184 Kbps
4 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL5
960 Kbps
25 FPS
576 Kbps
15 FPS
307 Kbps
8 FPS
154 Kbps
4 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL4
799 Kbps
26 FPS
461 Kbps
15 FPS
246 Kbps
8 FPS
123 Kbps
4 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL3
622 Kbps
27 FPS
346 Kbps
15 FPS
184 Kbps
8 FPS
92 Kbps
4 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL2
445 Kbps
29 FPS
230 Kbps
15 FPS
123 Kbps
8 FPS
61 Kbps
4 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL1
223 Kbps
29 FPS
115 Kbps
15 FPS
61 Kbps
8 FPS
31 Kbps
4 FPS
9 Kbps
1 FPS
Qualität
68_ anhang
❖ MPEG4 (VGA)
Bildfrequenz
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
2580 Kbps
14 FPS
1290 Kbps
7 FPS
737 Kbps
4 FPS
221 Kbps
1 FPS
PEGEL9
3533 Kbps
23 FPS
2304 Kbps
15 FPS
1075 Kbps
7 FPS
614 Kbps
4 FPS
184 Kbps
1 FPS
PEGEL8
2949 Kbps
24 FPS
1843 Kbps
15 FPS
860 Kbps
7 FPS
492 Kbps
4 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL7
2304 Kbps
25 FPS
1382 Kbps
15 FPS
645 Kbps
7 FPS
369 Kbps
4 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1536 Kbps
25 FPS
922 Kbps
15 FPS
430 Kbps
7 FPS
246 Kbps
4 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL5
1152 Kbps
25 FPS
691 Kbps
15 FPS
323 Kbps
7 FPS
184 Kbps
4 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL4
998 Kbps
26 FPS
576 Kbps
15 FPS
269 Kbps
7 FPS
154 Kbps
4 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL3
799 Kbps
26 FPS
461 Kbps
15 FPS
246 Kbps
8 FPS
123 Kbps
4 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL2
622 Kbps
27 FPS
346 Kbps
15 FPS
184 Kbps
8 FPS
92 Kbps
4 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL1
415 Kbps
27 FPS
230 Kbps
15 FPS
123 Kbps
8 FPS
61 Kbps
4 FPS
18 Kbps
1 FPS
Deutsch _69
● ANHANG
30 FPS
4055 Kbps
22 FPS
Qualität
anhang
❖ H.264 (VGA)
Bildfrequenz
30 FPS
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
2089 Kbps
17 FPS
1229 Kbps
10 FPS
737 Kbps
6 FPS
369 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL9
1659 Kbps
18 FPS
1014 Kbps
11 FPS
553 Kbps
6 FPS
276 Kbps
3 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL8
1459 Kbps
19 FPS
845 Kbps
11 FPS
538 Kbps
7 FPS
307 Kbps
4 FPS
92 Kbps
1 FPS
PEGEL7
1229 Kbps
20 FPS
737 Kbps
12 FPS
430 Kbps
7 FPS
246 Kbps
4 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1014 Kbps
22 FPS
691 Kbps
15 FPS
323 Kbps
7 FPS
184 Kbps
4 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL5
883 Kbps
23 FPS
576 Kbps
15 FPS
269 Kbps
7 FPS
154 Kbps
4 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL4
707 Kbps
23 FPS
461 Kbps
15 FPS
215 Kbps
7 FPS
123 Kbps
4 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL3
553 Kbps
24 FPS
346 Kbps
15 FPS
161 Kbps
7 FPS
92 Kbps
4 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL2
384 Kbps
25 FPS
230 Kbps
15 FPS
108 Kbps
7 FPS
61 Kbps
4 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL1
200 Kbps
26 FPS
115 Kbps
15 FPS
54 Kbps
7 FPS
31 Kbps
4 FPS
9 Kbps
1 FPS
Qualität
70_ anhang
❖ MPEG4 (CIF)
Bildfrequenz
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
691 Kbps
15 FPS
369 Kbps
8 FPS
184 Kbps
4 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL9
1152 Kbps
30 FPS
576 Kbps
15 FPS
307 Kbps
8 FPS
154 Kbps
4 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL8
922 Kbps
30 FPS
461 Kbps
15 FPS
246 Kbps
8 FPS
123 Kbps
4 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL7
691 Kbps
30 FPS
346 Kbps
15 FPS
184 Kbps
8 FPS
92 Kbps
4 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL6
461 Kbps
30 FPS
230 Kbps
15 FPS
123 Kbps
8 FPS
61 Kbps
4 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL5
346 Kbps
30 FPS
173 Kbps
15 FPS
92 Kbps
8 FPS
46 Kbps
4 FPS
14 Kbps
1 FPS
PEGEL4
288 Kbps
30 FPS
144 Kbps
15 FPS
77 Kbps
8 FPS
38 Kbps
4 FPS
12 Kbps
1 FPS
PEGEL3
230 Kbps
30 FPS
115 Kbps
15 FPS
61 Kbps
8 FPS
31 Kbps
4 FPS
9 Kbps
1 FPS
PEGEL2
173 Kbps
30 FPS
86 Kbps
15 FPS
46 Kbps
8 FPS
23 Kbps
4 FPS
7 Kbps
1 FPS
PEGEL1
151 Kbps
30 FPS
76 Kbps
15 FPS
40 Kbps
8 FPS
20 Kbps
4 FPS
6 Kbps
1 FPS
Deutsch _71
● ANHANG
30 FPS
1382 Kbps
30 FPS
Qualität
anhang
❖ H.264 (CIF)
Bildfrequenz
30 FPS
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
922 Kbps
30 FPS
461 Kbps
15 FPS
215 Kbps
7 FPS
123 Kbps
4 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL9
691 Kbps
30 FPS
346 Kbps
15 FPS
184 Kbps
8 FPS
92 Kbps
4 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL8
576 Kbps
30 FPS
288 Kbps
15 FPS
134 Kbps
7 FPS
77 Kbps
4 FPS
23 Kbps
1 FPS
PEGEL7
461 Kbps
30 FPS
230 Kbps
15 FPS
108 Kbps
7 FPS
61 Kbps
4 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL6
346 Kbps
30 FPS
173 Kbps
15 FPS
81 Kbps
7 FPS
46 Kbps
4 FPS
14 Kbps
1 FPS
PEGEL5
288 Kbps
30 FPS
144 Kbps
15 FPS
67 Kbps
7 FPS
38 Kbps
4 FPS
12 Kbps
1 FPS
PEGEL4
230 Kbps
30 FPS
115 Kbps
15 FPS
54 Kbps
7 FPS
31 Kbps
4 FPS
9 Kbps
1 FPS
PEGEL3
173 Kbps
30 FPS
86 Kbps
15 FPS
40 Kbps
7 FPS
23 Kbps
4 FPS
7 Kbps
1 FPS
PEGEL2
115 Kbps
30 FPS
58 Kbps
15 FPS
27 Kbps
7 FPS
15 Kbps
4 FPS
5 Kbps
1 FPS
PEGEL1
58 Kbps
30 FPS
29 Kbps
15 FPS
13 Kbps
7 FPS
8 Kbps
4 FPS
2 Kbps
1 FPS
Qualität
72_ anhang
BILDRATE (PAL)
 Testbedingung: MJPEG - Auflösung(CIF), Qualität(1), Bildfrequenz(1)
M
❖ MPEG4 (4CIF)
Bildfrequenz
25 FPS
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
4645 Kbps
21 FPS
2654 Kbps
12 FPS
1327 Kbps
6 FPS
664 Kbps
3 FPS
221 Kbps
1 FPS
PEGEL9
4055 Kbps
22 FPS
2212 Kbps
12 FPS
1106 Kbps
6 FPS
553 Kbps
3 FPS
184 Kbps
1 FPS
PEGEL8
3391 Kbps
23 FPS
1769 Kbps
12 FPS
885 Kbps
6 FPS
442 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL7
2544 Kbps
23 FPS
1327 Kbps
12 FPS
664 Kbps
6 FPS
332 Kbps
3 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1769 Kbps
24 FPS
885 Kbps
12 FPS
442 Kbps
6 FPS
221 Kbps
3 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL5
1382 Kbps
25 FPS
664 Kbps
12 FPS
332 Kbps
6 FPS
166 Kbps
3 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL4
1152 Kbps
25 FPS
553 Kbps
12 FPS
276 Kbps
6 FPS
138 Kbps
3 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL3
922 Kbps
25 FPS
442 Kbps
12 FPS
221 Kbps
6 FPS
111 Kbps
3 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL2
691 Kbps
25 FPS
332 Kbps
12 FPS
166 Kbps
6 FPS
83 Kbps
3 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL1
461 Kbps
25 FPS
221 Kbps
12 FPS
111 Kbps
6 FPS
55 Kbps
3 FPS
18 Kbps
1 FPS
Qualität
Deutsch _73
● ANHANG
H.264 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),
GOP-Gr.(15), Freigeb.(EIN), Profil(Baseline), Entrop.-Coding(CAVLC), Schätzung
d. Bew.(HPel)
MPEG4 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),
De-Interlacing(EIN), GOP-Gr.(15)
anhang
❖ H.264 (4CIF)
Bildfrequenz
25 FPS
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
2359 Kbps
16 FPS
1180 Kbps
8 FPS
737 Kbps
5 FPS
442 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL9
1991 Kbps
18 FPS
1106 Kbps
10 FPS
664 Kbps
6 FPS
332 Kbps
3 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL8
1751 Kbps
19 FPS
1014 Kbps
11 FPS
553 Kbps
6 FPS
276 Kbps
3 FPS
92 Kbps
1 FPS
PEGEL7
1475 Kbps
20 FPS
885 Kbps
12 FPS
442 Kbps
6 FPS
221 Kbps
3 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1161 Kbps
21 FPS
664 Kbps
12 FPS
332 Kbps
6 FPS
166 Kbps
3 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL5
968 Kbps
21 FPS
553 Kbps
12 FPS
276 Kbps
6 FPS
138 Kbps
3 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL4
811 Kbps
22 FPS
442 Kbps
12 FPS
221 Kbps
6 FPS
111 Kbps
3 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL3
608 Kbps
22 FPS
332 Kbps
12 FPS
166 Kbps
6 FPS
83 Kbps
3 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL2
424 Kbps
23 FPS
221 Kbps
12 FPS
111 Kbps
6 FPS
55 Kbps
3 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL1
230 Kbps
25 FPS
111 Kbps
12 FPS
55 Kbps
6 FPS
28 Kbps
3 FPS
9 Kbps
1 FPS
Qualität
74_ anhang
❖ MPEG4 (VGA)
Bildfrequenz
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
2654 Kbps
12 FPS
1327 Kbps
6 FPS
664 Kbps
3 FPS
221 Kbps
1 FPS
PEGEL9
3871 Kbps
21 FPS
2212 Kbps
12 FPS
1106 Kbps
6 FPS
553 Kbps
3 FPS
184 Kbps
1 FPS
PEGEL8
3097 Kbps
21 FPS
1769 Kbps
12 FPS
885 Kbps
6 FPS
442 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL7
2433 Kbps
22 FPS
1327 Kbps
12 FPS
664 Kbps
6 FPS
332 Kbps
3 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1769 Kbps
24 FPS
885 Kbps
12 FPS
442 Kbps
6 FPS
221 Kbps
3 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL5
1382 Kbps
25 FPS
664 Kbps
12 FPS
332 Kbps
6 FPS
166 Kbps
3 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL4
1152 Kbps
25 FPS
553 Kbps
12 FPS
276 Kbps
6 FPS
138 Kbps
3 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL3
922 Kbps
25 FPS
442 Kbps
12 FPS
221 Kbps
6 FPS
111 Kbps
3 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL2
691 Kbps
25 FPS
332 Kbps
12 FPS
166 Kbps
6 FPS
83 Kbps
3 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL1
461 Kbps
25 FPS
221 Kbps
12 FPS
111 Kbps
6 FPS
55 Kbps
3 FPS
18 Kbps
1 FPS
Deutsch _75
● ANHANG
25 FPS
4424 Kbps
20 FPS
Qualität
anhang
❖ H.264 (VGA)
Bildfrequenz
25 FPS
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
2507 Kbps
17 FPS
1327 Kbps
9 FPS
737 Kbps
5 FPS
442 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL9
1991 Kbps
18 FPS
1217 Kbps
11 FPS
664 Kbps
6 FPS
332 Kbps
3 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL8
1659 Kbps
18 FPS
1106 Kbps
12 FPS
553 Kbps
6 FPS
276 Kbps
3 FPS
92 Kbps
1 FPS
PEGEL7
1401 Kbps
19 FPS
885 Kbps
12 FPS
442 Kbps
6 FPS
221 Kbps
3 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1106 Kbps
20 FPS
664 Kbps
12 FPS
332 Kbps
6 FPS
166 Kbps
3 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL5
968 Kbps
21 FPS
553 Kbps
12 FPS
276 Kbps
6 FPS
138 Kbps
3 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL4
774 Kbps
21 FPS
442 Kbps
12 FPS
221 Kbps
6 FPS
111 Kbps
3 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL3
608 Kbps
22 FPS
332 Kbps
12 FPS
166 Kbps
6 FPS
83 Kbps
3 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL2
424 Kbps
23 FPS
221 Kbps
12 FPS
111 Kbps
6 FPS
55 Kbps
3 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL1
230 Kbps
25 FPS
111 Kbps
12 FPS
55 Kbps
6 FPS
28 Kbps
3 FPS
9 Kbps
1 FPS
Qualität
76_ anhang
❖ MPEG4 (CIF)
Bildfrequenz
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
664 Kbps
12 FPS
332 Kbps
6 FPS
166 Kbps
3 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL9
1152 Kbps
25 FPS
553 Kbps
12 FPS
276 Kbps
6 FPS
138 Kbps
3 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL8
922 Kbps
25 FPS
442 Kbps
12 FPS
221 Kbps
6 FPS
111 Kbps
3 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL7
691 Kbps
25 FPS
332 Kbps
12 FPS
166 Kbps
6 FPS
83 Kbps
3 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL6
461 Kbps
25 FPS
221 Kbps
12 FPS
111 Kbps
6 FPS
55 Kbps
3 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL5
346 Kbps
25 FPS
166 Kbps
12 FPS
83 Kbps
6 FPS
41 Kbps
3 FPS
14 Kbps
1 FPS
PEGEL4
288 Kbps
25 FPS
138 Kbps
12 FPS
69 Kbps
6 FPS
35 Kbps
3 FPS
12 Kbps
1 FPS
PEGEL3
230 Kbps
25 FPS
111 Kbps
12 FPS
55 Kbps
6 FPS
28 Kbps
3 FPS
9 Kbps
1 FPS
PEGEL2
173 Kbps
25 FPS
83 Kbps
12 FPS
41 Kbps
6 FPS
21 Kbps
3 FPS
7 Kbps
1 FPS
PEGEL1
151 Kbps
25 FPS
73 Kbps
12 FPS
36 Kbps
6 FPS
18 Kbps
3 FPS
6 Kbps
1 FPS
Deutsch _77
● ANHANG
25 FPS
1382 Kbps
25 FPS
Qualität
anhang
❖ H.264 (CIF)
Bildfrequenz
25 FPS
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
922 Kbps
25 FPS
442 Kbps
12 FPS
221 Kbps
6 FPS
111 Kbps
3 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL9
691 Kbps
25 FPS
332 Kbps
12 FPS
166 Kbps
6 FPS
83 Kbps
3 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL8
576 Kbps
25 FPS
276 Kbps
12 FPS
138 Kbps
6 FPS
69 Kbps
3 FPS
23 Kbps
1 FPS
PEGEL7
461 Kbps
25 FPS
221 Kbps
12 FPS
111 Kbps
6 FPS
55 Kbps
3 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL6
346 Kbps
25 FPS
166 Kbps
12 FPS
83 Kbps
6 FPS
41 Kbps
3 FPS
14 Kbps
1 FPS
PEGEL5
288 Kbps
25 FPS
138 Kbps
12 FPS
69 Kbps
6 FPS
35 Kbps
3 FPS
12 Kbps
1 FPS
PEGEL4
230 Kbps
25 FPS
111 Kbps
12 FPS
55 Kbps
6 FPS
28 Kbps
3 FPS
9 Kbps
1 FPS
PEGEL3
173 Kbps
25 FPS
83 Kbps
12 FPS
41 Kbps
6 FPS
21 Kbps
3 FPS
7 Kbps
1 FPS
PEGEL2
115 Kbps
25 FPS
55 Kbps
12 FPS
28 Kbps
6 FPS
14 Kbps
3 FPS
5 Kbps
1 FPS
PEGEL1
58 Kbps
25 FPS
28 Kbps
12 FPS
14 Kbps
6 FPS
7 Kbps
3 FPS
2 Kbps
1 FPS
Qualität
78_ anhang
FEHLERSUCHE
PROBLEM
LÖSUNG
y Überprüfen Sie, ob die Netzwerkeinstellungen der Kamera entsprechend
sind.
y Kontrollieren Sie, oballe Netzwerkkabel korrekt angechlossen wurden.
y Prüfen Sie bei einer Verbindung über DHCP, ob die Kamera dynamische
IP-Adressen problemlos erhalten kann.
y Prüfen Sie bei einer Verbindung über DDNS URL, ob die MAC- Adresse
korrekt eingegeben wurde.
y Prüfen Sie, wenn die Kamera mit einem Router verbunden ist, ob die
Portweiterleitung korrekt konfiguriert ist.
y Verbundene Viewer werden nach etwaigen Änderungen an der Kamera
oder den Netzwerkkonfigurationen getrennt.
Der Viewer wurde während der
Überwachung getrennt.
y Prüfen Sie alle Netzwerkverbindungen.
Ich kann mit einem
Registerbrowser von Internet
Explorer 7.0 nicht an das System
verbinden.
y Wenn Sie versuchen das System mit einem Registerbrowser zu
verbinden, wird dieselbe Cookie-Information gemeinsam benutzt
und führt bei der Verbindung zu Fehlern. Öffnen Sie deshalb ein
neues Browserfenster, um zum System zu verbinden, statt einen
Registerbrowser zu verwenden.
Die an das Netzwerk
verbundene Kamera wird im IPInstallationsprogramm nicht
erkannt.
y Schalten Sie die Firewall-Einstellungen an Ihrem PC aus und suchen Sie
dann die Kamera erneut.
Die Bilder überlappen.
y Prüfen Sie, ob zwei oder mehr Kameras auf einer einzigen MulticastAdresse anstelle verschiedener Adressen festgelegt sind. Wenn eine
einzige Adresse für mehrere Kameras verwendet wird, können die Bilder
überlappen.
Es wird kein Bild eingeblendet.
y Wenn die Übertragungsmethode auf Multicast festgelegt ist, müssen Sie
überprüfen, ob ein Router vorhanden ist der Multicast im LAN, an das die
Kamera verbunden ist, unterstützt.
y Wenn die Kamera über ein xDSL-Netzwerk verbunden ist, kann der
Viewer bei schlechten Netzwerkbedingungen getrennt werden.
Deutsch _79
● ANHANG
Ich kann von einem Webbrowser
nicht auf die Kamera zugreifen.
anhang
PROBLEM
LÖSUNG
Ich habe die Funktion
Bewegungserkennung unter
y Überpüfen Sie die Einstellungen in folgender Reihenfolge:
Bewegungserkennung
A. NTP muss korrekt konfiguriert werden.
aktiviert, aber die .jpg Dateien
B. Die Funktion Bewegungserkennung muss aktiviert sein.
werden nicht über FTP/SMTP
C. Alarm Videoübertragung muss aktiviert sein.
gesendet, auch nachdem die
D. Prüfen Sie auf einen Zeitplankonflikt.
Bewegungserkennung an der FTKamera erfolgt.
Ist es möglich den
Bewegungsbereich mit deaktivierter y Ja. Der Bewegungsbereich kann unabhängig von der verwendeten
Bewegungserkennungsfunktion konfiguriert werden.
Bewegungserkennungsfunktion zu
konfigurieren?
Ein Bewegungsereignis fand statt,
y Überprüfen Sie die Einstellungen für den Alarmsignal-Port.
hat jedoch keinen Alarm ausgelöst.
80_ anhang
GPL/LGPL SOFTWARE LICENSE
This product uses open-source software distributed under the terms of GPL and LGPL.
And you can visit at sec.vss@.samsungs.com to get the source codes of the following GPL
and LGPL software used for this product.
y GPL S/W
- Base Kernel, Busybox, Sysvinit, dosfstools
y LGPL S/W
- gLibc, Inetutils
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2, June 1991
Copyright (C)1989, 1991 Free Software
Foundation, Inc.
51 Franklin Street,Fifth Floor, Boston,
MA 02110-1301, USA
Everyone is permitted to copy and
distribute verbatim copies of this license
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Preamble
The licenses for most software are designed
to take away your freedom to share and
change it. By contrast, the GNU General
Public License is intended to guarantee
your freedom to share and change free
software-- to make sure the software is free
for all its users.
This General Public License applies to most
of the Free Software Foundation's software
and to any other program whose authors
commit to using it. (Some other Free Software
Foundation software is covered by the GNU
Lesser General Public License instead.) You
can apply it to your programs, too.
When we speak of free software, we are
referring to freedom, not price.
Our General Public Licenses are designed
to make sure that you have the freedom
to distribute copies of free software (and
charge for this service if you wish), that you
receive source code or can get it if you
want it, that you can change the software
or use pieces of it in new free programs ;
and that you know you can do these things.
To protect your rights, we need to make
restrictions that forbid anyone to deny you
these rights or to ask you to surrender the
rights. These restrictions translate to certain
responsibilities for you if you distribute
copies of the software, or if you modify it.
For example, if you distribute copies of
such a program, whether gratis or for a fee,
you must give the recipients all the rights
that you have.
You must make sure that they, too, receive or
can get the source code. And you must show
them these terms so they know their rights.
We protect your rights with two steps :
(1)copyright the software, and (2)offer
you this license which gives you legal
permission to copy, distribute and/or
modify the software.
Also, for each author's protection and ours,
we want to make certain that everyone
understands that there is no warranty for
this free software. If the software is modified
by someone else and passed on, we want
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introduced by others will not reflect on the
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Finally, any free program is threatened
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2. You may modify your copy or copies
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Program or a portion of it, either verbatim
or with modifications and/or translated
into another language. (Hereinafter,
translation is included without limitation
in the term "modification".) Each licensee
is addressed as "you".
Activities other than copying, distribution
and modification are not covered by
this License ; they are outside its scope.
The act of running the Program is not
restricted, and the output from the
Program is covered only if its contents
constitute a work based on the Program
(independent of having been made by
running the Program). Whether that is
true depends on what the Program does.
1. You may copy and distribute verbatim
copies of the Program's source code as
you receive it, in any medium, provided
that you conspicuously and appropriately
publish on each copy an appropriate
copyright notice and disclaimer of
warranty; keep intact all the notices that
refer to this License and to the absence
of any warranty ; and give any other
a) You must cause the modified files to
carry prominent notices stating that
you changed the files and the date of
any change.
b) You must cause any work that you
distribute or publish, that in whole or
in part contains or is derived from the
Program or any part thereof, to be
licensed as a whole at no charge to
all third parties under the terms of this
License.
c) If the modified program normally
reads commands interactively
when run,you must cause it, when
started running for such interactive
use in the most ordinary way, to
print or display an announcement
including an appropriate copyright
notice and a notice that there is no
warranty (or else, saying that you
provide a warranty) and that users
may redistribute the program under
these conditions, and telling the user
how to view a copy of this License.
(Exception:if the Program itself is
interactive but does not normally print
such an announcement, your work
based on the Program is not required
to print an announcement.)
These requirements apply to the modified
work as a whole. If identifiable sections
of that work are not derived from
the Program, and can be reasonably
considered independent and separate
works in themselves, then this License, and
its terms, do not apply to those sections
when you distribute them as separate
works. But when you distribute the same
sections as part of a whole which is a work
based on the Program, the distribution
of the whole must be on the terms of this
License, whose permissions for other
licensees extend to the entire whole, and
thus to each and every part regardless of
who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to
claim rights or contest your rights to work
written entirely by you ; rather, the intent is to
exercise the right to control the distribution
of derivative or collective works based on
the Program. In addition, mere aggregation
of another work not based on the Program
with the Program (or with a work based on
the Program)on a volume of a storage or
distribution medium does not bring the other
work under the scope of this License.
3. You may copy and distribute the
Program (or a work based on it, under
Section 2)in object code or executable
form under the terms of Sections 1 and
2 above provided that you also do one of
the following :
a) Accompany it with the complete
corresponding machine-readable
source code, which must be
distributed under the terms of
Sections 1 and 2 above on a medium
customarily used for software
interchange ; or,
b) Accompany it with a written offer,
valid for at least three years, to give
any third party, for a charge no
more than your cost of physically
performing source distribution, a
complete machinereadable copy
of the corresponding source code,
to be distributed under the terms
of Sections 1 and 2 above on a
medium customarily used for software
interchange ; or,
c) Accompany it with the information
you received as to the offer to
distribute corresponding source code.
(This alternative is allowed only for
noncommercial distribution and only
if you received the program in object
code or executable form with such
an offer, in accord with Subsection b
above.)
The source code for a work means the
preferred form of the work for making
modifications to it. For an executable work,
complete source code means all the source
code for all modules it contains, plus any
associated interface definition files, plus
the scripts used to control compilation and
installation of the executable. However,
as a special exception, the source code
distributed need not include anything that
is normally distributed (in either source or
binary form)with the major components
(compiler, kernel, and so on)of the operating
system on which the executable runs,
unless that component itself accompanies
the executable.
If distribution of executable or object code
is made by offering access to copy from a
designated place, then offering equivalent
access to copy the source code from the
same place counts as distribution of the
source code, even though third parties are
not compelled to copy the source along
with the object code.
4. You may not copy, modify, sublicense,
or distribute the Program except as
expressly provided under this License.
Any attempt otherwise to copy, modify,
sublicense or distribute the Program is
void, and will automatically terminate
your rights under this License.
However, parties who have received
copies, or rights, from you under this
License will not have their licenses
terminated so long as such parties
remain in full compliance.
5. You are not required to accept this
License, since you have not signed it.
However, nothing else grants you
permission to modify or distribute the
Program or its derivative works.
These actions are prohibited by law if you
do not accept this License.Therefore, by
modifying or distributing the Program (or
any work based on the Program), you
indicate your acceptance of this License
to do so, and all its terms and conditions
for copying, distributing or modifying the
Program or works based on it.
6. Each time you redistribute the Program
(or any work based on the Program),
the recipient automatically receives a
license from the original licensor to copy,
distribute or modify the Program subject
to these terms and conditions.
You may not impose any further
restrictions on the recipients' exercise of
the rights granted herein.
You are not responsible for enforcing
compliance by third parties to this
License.
7. If, as a consequence of a court judgment
or allegation of patent infringement or for
any other reason (not limited to patent
issues), conditions are imposed on you
(whether by court order, agreement or
otherwise)that contradict the conditions
of this License, they do not excuse you
from the conditions of this License. If
you cannot distribute so as to satisfy
simultaneously your obligations under
this License and any other pertinent
obligations, then as a consequence you
may not distribute the Program at all.
For example, if a patent license would
not permit royalty-free redistribution of
the Program by all those who receive
copies directly or indirectly through you,
then the only way you could satisfy both
it and this License would be to refrain
entirely from distribution of the Program.
If any portion of this section is held invalid
or unenforceable under any particular
circumstance, the balance of the section
is intended to apply and the section as
a whole is intended to apply in other
circumstances. It is not the purpose of
this section to induce you to infringe any
patents or other property right claims or
to contest validity of any such claims; this
section has the sole purpose of protecting
the integrity of the free software distribution
system, which is implemented by public
license practices. Many people have made
generous contributions to the wide range
of software distributed through that system
in reliance on consistent application of that
system ; it is up to the author/donor to
decide if he or she is willing to distribute
software through any other system and a
licensee cannot impose that choice.
This section is intended to make thoroughly
clear what is believed to be a consequence
of the rest of this License.
8. If the distribution and/or use of the
Program is restricted in certain countries
either by patents or by copyrighted
interfaces, the original copyright holder
who places the Program under this
License may add an explicit geographical
distribution limitation excluding those
countries,so that distribution is permitted
only in or among countries not thus
excluded. In such case, this License
incorporates the limitation as if written in
the body of this License.
9. The Free Software Foundation may
publish revised and/or new versions of
the General Public License from time to
time. Such new versions will be similar
in spirit to the present version, but may
differ in detail to address new problems
or concerns.
Each version is given a distinguishing
version number. If the Program specifies
a version number of this License which
applies to it and "any later version", you
have the option of following the terms and
conditions either of that version or of any
later version published by the Free Software
Foundation. If the Program does not specify
a version number of this License, you may
choose any version ever published by the
Free Software Foundation.
10. If you wish to incorporate parts of the
Program into other free programs
whose distribution conditions are
different, write to the author to ask
for permission. For software which
is copyrighted by the Free Software
Foundation,write to the Free Software
Foundation ; we sometimes make
exceptions for this. Our decision will be
guided by the two goals of preserving
the free status of all derivatives of our
free software and of promoting the
sharing and reuse of software generally.
NO WARRANTY
11. BECAUSE THE PROGRAM IS
LICENSED FREE OF CHARGE,
THERE IS NO WARRANTY FOR
THE PROGRAM, TO THE EXTENT
PERMITTED BY APPLICABLE LAW.
EXCEPT WHEN OTHERWISE STATED IN
WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS
AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE
THE PROGRAM "ASIS" WITHOUT
WARRANTY OF ANY KIND, EITHER
EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING,
BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED
WARRANTIES OF MERCHANTABILITY
AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO
THE QUALITY AND PERFORMANCE OF
THE PROGRAM IS WITH YOU. SHOULD
THE PROGRAMPROVE DEFECTIVE,
YOU ASSUME THE COST OF ALL
NECESSARY SERVICING, REPAIR OR
CORRECTION.
12. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED
BY APPLICABLE LAW OR AGREED
TO IN WRITING WILL ANY
COPYRIGHT HOLDER, OR ANY
OTHER PARTY WHO MAY MODIFY
AND/OR REDISTRIBUTE DAMAGES,
INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL,
INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL
DAMAGES ARISING OUT OF THE
USE OR INABILITY TO USE THE
PROGRAM (INCLUDING BUT NOT
LIMITED TO LOSS OF DATA OR DATA
BEING RENDERED INACCURATE
OR LOSSES SUSTAINED BY YOU
OR THIRD PARTIES OR A FAILURE
OF THE PROGRAM TO OPERATE
WITH ANY OTHER PROGRAMS),
EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER
PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your
New Programs
If you develop a new program, and you
want it to be of the greatest possible use to
the public, the best way to achieve this is to
make it free software which everyone can
redistribute and change under these terms.
To do so, attach the following notices to
the program. It is safest to attach them
to the start of each source file to most
effectively convey the exclusion of warranty
; and each file should have at least the
"copyright" line and a pointer to where the
full notice is found.
one line to give the program's name and an
idea of what it does.
Copyright (C)yyyy name of author
This program is free software ; you can
redistribute it and/or modify it under the
terms of the GNU General Public License as
published by the Free Software Foundation
; either version 2 of the License, or (at your
option)any later version.
This program is distributed in the hope
that it will be useful, but WITHOUT ANY
WARRANTY ; without even the implied
warranty of MERCHANTABILITY or
FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.
See the GNU General Public License for
more details.
You should have received a copy of the
GNU General Public License along with this
program ; if not, write to the Free Software
Foundation, Inc.,51 Franklin Street, Fifth
Floor, Boston, MA 02110-1301, USA.
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Also add information on how to contact you
by electronic and paper mail. If the program
is interactive, make it output a short notice
like this when it starts in an interactive
mode :
Everyone is permitted to copy and distribute
verbatim copies of this license document, but
changing it is not allowed.
Gnomovision version 69,
Preamble
Version 3, 29 June 2007
Copyright © 2007 Free Software Foundation,
Inc. <http://fsf.org/>
Copyright (C) year name of author
Gnomovision comes with ABSOLUTELY
NO
WARRANTY ; for details type ‘show w’.
This is free software, and you are welcome
to redistribute it under certain conditions ;
type ‘show c’ for details.
The hypothetical commands ‘show w’ and
‘show c’ should show the appropriate parts
of the General Public License. Of course,
the commands you use may be called
something other than ‘show w’ and ‘show
c’ ; they could even be mouse-clicks or
menu items-- whatever suits your program.
You should also get your employer (if you
work as a programmer)or your school, if
any, to sign a "copyright disclaimer" for the
program,if necessary. Here is a sample ;
alter the names:
Yoyodyne, Inc.,hereby disclaims all
copyright interest in the program ‘
Gnomovision’ (which makes passes at
compilers) written by James Hacker.
signature of Ty Coon, 1 April 1989 Ty
Coon, President of Vice This General Public
License does not permit incorporating your
program into proprietary programs. If your
program is a subroutine library, you may
consider it more useful to permit linking
proprietary applications with the library. If
this is what you want to do, use the GNU
Lesser General Public License instead of
this License.
The GNU General Public License is a free,
copyleft license for software and other kinds
of works.
The licenses for most software and other
practical works are designed to take away
your freedom to share and change the works.
By contrast, the GNU General Public License
is intended to guarantee your freedom to
share and change all versions of a program-to make sure it remains free software for all its
users. We, the Free Software Foundation, use
the GNU General Public License for most of
our software; it applies also to any other work
released this way by its authors. You can
apply it to your programs, too.
When we speak of free software, we are
referring to freedom, not price. Our General
Public Licenses are designed to make sure
that you have the freedom to distribute copies
of free software (and charge for them if you
wish), that you receive source code or can
get it if you want it, that you can change
the software or use pieces of it in new free
programs, and that you know you can do
these things.
To protect your rights, we need to prevent
others from denying you these rights or asking
you to surrender the rights. Therefore, you
have certain responsibilities if you distribute
copies of the software, or if you modify it:
responsibilities to respect the freedom of
others.
For example, if you distribute copies of such a
program, whether gratis or for a fee, you must
pass on to the recipients the same freedoms
that you received. You must make sure that
they, too, receive or can get the source code.
And you must show them these terms so they
know their rights.
Developers that use the GNU GPL protect
your rights with two steps: (1) assert copyright
on the software, and (2) offer you this License
giving you legal permission to copy, distribute
and/or modify it.
For the developers' and authors' protection,
the GPL clearly explains that there is no
warranty for this free software. For both users'
and authors' sake, the GPL requires that
modified versions be marked as changed,
so that their problems will not be attributed
erroneously to authors of previous versions.
Some devices are designed to deny users
access to install or run modified versions
of the software inside them, although the
manufacturer can do so. This is fundamentally
incompatible with the aim of protecting
users' freedom to change the software. The
systematic pattern of such abuse occurs
in the area of products for individuals to
use, which is precisely where it is most
unacceptable. Therefore, we have designed
this version of the GPL to prohibit the practice
for those products. If such problems arise
substantially in other domains, we stand ready
to extend this provision to those domains
in future versions of the GPL, as needed to
protect the freedom of users.
Finally, every program is threatened constantly
by software patents. States should not allow
patents to restrict development and use of
software on general-purpose computers,
but in those that do, we wish to avoid the
special danger that patents applied to a free
program could make it effectively proprietary.
To prevent this, the GPL assures that patents
cannot be used to render the program nonfree.
The precise terms and conditions for copying,
distribution and modification follow.
TERMS AND CONDITIONS
0. Definitions.
“This License” refers to version 3 of the GNU
General Public License.
“Copyright” also means copyright-like laws
that apply to other kinds of works, such as
semiconductor masks.
“The Program” refers to any copyrightable
work licensed under this License. Each
licensee is addressed as “you”. “Licensees”
and “recipients” may be individuals or
organizations.
To “modify” a work means to copy from
or adapt all or part of the work in a fashion
requiring copyright permission, other than the
making of an exact copy. The resulting work
is called a “modified version” of the earlier
work or a work “based on” the earlier work.
A “covered work” means either the unmodified
Program or a work based on the Program.
To “propagate” a work means to do anything
with it that, without permission, would
make you directly or secondarily liable for
infringement under applicable copyright
law, except executing it on a computer
or modifying a private copy. Propagation
includes copying, distribution (with or without
modification), making available to the public,
and in some countries other activities as well.
To “convey” a work means any kind of
propagation that enables other parties to
make or receive copies. Mere interaction with
a user through a computer network, with no
transfer of a copy, is not conveying.
An interactive user interface displays
“Appropriate Legal Notices” to the extent
that it includes a convenient and prominently
visible feature that (1) displays an appropriate
copyright notice, and (2) tells the user that
there is no warranty for the work (except
to the extent that warranties are provided),
that licensees may convey the work under
this License, and how to view a copy of this
License.
If the interface presents a list of user
commands or options, such as a menu, a
prominent item in the list meets this criterion.
1. Source Code.
The “source code” for a work means the
preferred form of the work for making
modifications to it. “Object code” means any
non-source form of a work.
A “Standard Interface” means an interface
that either is an official standard defined
by a recognized standards body, or, in the
case of interfaces specified for a particular
programming language, one that is widely
used among developers working in that
language.
The “System Libraries” of an executable
work include anything, other than the work
as a whole, that (a) is included in the normal
form of packaging a Major Component, but
which is not part of that Major Component,
and (b) serves only to enable use of the
work with that Major Component, or to
implement a Standard Interface for which
an implementation is available to the public
in source code form. A “Major Component”,
in this context, means a major essential
component (kernel, window system, and so
on) of the specific operating system (if any) on
which the executable work runs, or a compiler
used to produce the work, or an object code
interpreter used to run it.
The “Corresponding Source” for a work
in object code form means all the source
code needed to generate, install, and (for
an executable work) run the object code
and to modify the work, including scripts
to control those activities. However, it does
not include the work's System Libraries, or
general-purpose tools or generally available
free programs which are used unmodified in
performing those activities but which are not
part of the work. For example, Corresponding
Source includes interface definition files
associated with source files for the work,
and the source code for shared libraries and
dynamically linked subprograms that the work
is specifically designed to require, such as by
intimate data communication or control flow
between those subprograms and other parts
of the work.
The Corresponding Source need not
include anything that users can regenerate
automatically from other parts of the
Corresponding Source.
The Corresponding Source for a work in
source code form is that same work.
2. Basic Permissions.
All rights granted under this License are
granted for the term of copyright on the
Program, and are irrevocable provided the
stated conditions are met. This License
explicitly affirms your unlimited permission to
run the unmodified Program. The output from
running a covered work is covered by this
License only if the output, given its content,
constitutes a covered work. This License
acknowledges your rights of fair use or other
equivalent, as provided by copyright law.
You may make, run and propagate covered
works that you do not convey, without
conditions so long as your license otherwise
remains in force. You may convey covered
works to others for the sole purpose of having
them make modifications exclusively for you,
or provide you with facilities for running those
works, provided that you comply with the
terms of this License in conveying all material
for which you do not control copyright. Those
thus making or running the covered works for
you must do so exclusively on your behalf,
under your direction and control, on terms
that prohibit them from making any copies
of your copyrighted material outside their
relationship with you.
Conveying under any other circumstances is
permitted solely under the conditions stated
below. Sublicensing is not allowed; section 10
makes it unnecessary.
3. Protecting Users' Legal Rights From
Anti-Circumvention Law.
No covered work shall be deemed part of an
effective technological measure under any
applicable law fulfilling obligations under article
11 of the WIPO copyright treaty adopted on
20 December 1996, or similar laws prohibiting
or restricting circumvention of such measures.
When you convey a covered work, you waive
any legal power to forbid circumvention of
technological measures to the extent such
circumvention is effected by exercising rights
under this License with respect to the covered
work, and you disclaim any intention to limit
operation or modification of the work as a
means of enforcing, against the work's users,
your or third parties' legal rights to forbid
circumvention of technological measures.
4. Conveying Verbatim Copies.
You may convey verbatim copies of the
Program's source code as you receive it, in
any medium, provided that you conspicuously
and appropriately publish on each copy an
appropriate copyright notice; keep intact
all notices stating that this License and any
non-permissive terms added in accord with
section 7 apply to the code; keep intact all
notices of the absence of any warranty; and
give all recipients a copy of this License along
with the Program.
You may charge any price or no price for
each copy that you convey, and you may offer
support or warranty protection for a fee.
5. Conveying Modified Source Versions.
You may convey a work based on the
Program, or the modifications to produce it
from the Program, in the form of source code
under the terms of section 4, provided that
you also meet all of these conditions:
ƒ a) The work must carry prominent notices
stating that you modified it, and giving a
relevant date.
ƒ b) The work must carry prominent notices
stating that it is released under this
License and any conditions added under
section 7. This requirement modifies the
requirement in section 4 to “keep intact
all notices”.
ƒ c) You must license the entire work, as a
whole, under this License to anyone who
comes into possession of a copy. This
License will therefore apply, along with
any applicable section 7 additional terms,
to the whole of the work, and all its parts,
regardless of how they are packaged.
This License gives no permission to
license the work in any other way, but it
does not invalidate such permission if you
have separately received it.
ƒ d) If the work has interactive user interfaces,
each must display Appropriate Legal
Notices; however, if the Program has
interactive interfaces that do not display
Appropriate Legal Notices, your work
need not make them do so.
A compilation of a covered work with other
separate and independent works, which are
not by their nature extensions of the covered
work, and which are not combined with it
such as to form a larger program, in or on a
volume of a storage or distribution medium, is
called an “aggregate” if the compilation and
its resulting copyright are not used to limit
the access or legal rights of the compilation's
users beyond what the individual works
permit. Inclusion of a covered work in an
aggregate does not cause this License to
apply to the other parts of the aggregate.
6. Conveying Non-Source Forms.
You may convey a covered work in object
code form under the terms of sections 4 and 5,
provided that you also convey the machinereadable Corresponding Source under the
terms of this License, in one of these ways:
ƒ a) Convey the object code in, or embodied
in, a physical product (including a physical
distribution medium), accompanied by the
Corresponding Source fixed on a durable
physical medium customarily used for
software interchange.
ƒ b) Convey the object code in, or embodied
in, a physical product (including a physical
distribution medium), accompanied by
a written offer, valid for at least three
years and valid for as long as you offer
spare parts or customer support for
that product model, to give anyone who
possesses the object code either (1) a
copy of the Corresponding Source for all
the software in the product that is covered
by this License, on a durable physical
medium customarily used for software
interchange, for a price no more than your
reasonable cost of physically performing
this conveying of source, or (2) access to
copy the Corresponding Source from a
network server at no charge.
ƒ c) Convey individual copies of the object
code with a copy of the written offer to
provide the Corresponding Source. This
alternative is allowed only occasionally
and noncommercially, and only if you
received the object code with such an
offer, in accord with subsection 6b.
ƒ d) Convey the object code by offering
access from a designated place (gratis or
for a charge), and offer equivalent access
to the Corresponding Source in the same
way through the same place at no further
charge. You need not require recipients
to copy the Corresponding Source along
with the object code. If the place to copy
the object code is a network server,
the Corresponding Source may be on
a different server (operated by you or
a third party) that supports equivalent
copying facilities, provided you maintain
clear directions next to the object code
saying where to find the Corresponding
Source. Regardless of what server hosts
the Corresponding Source, you remain
obligated to ensure that it is available
for as long as needed to satisfy these
requirements.
ƒ e) Convey the object code using peer-topeer transmission, provided you inform
other peers where the object code and
Corresponding Source of the work are
being offered to the general public at no
charge under subsection 6d.
A separable portion of the object code,
whose source code is excluded from the
Corresponding Source as a System Library,
need not be included in conveying the object
code work.
A “User Product” is either (1) a “consumer
product”, which means any tangible personal
property which is normally used for personal,
family, or household purposes, or (2) anything
designed or sold for incorporation into a
dwelling. In determining whether a product is
a consumer product, doubtful cases shall be
resolved in favor of coverage. For a particular
product received by a particular user,
“normally used” refers to a typical or common
use of that class of product, regardless of
the status of the particular user or of the way
in which the particular user actually uses, or
expects or is expected to use, the product.
A product is a consumer product regardless
of whether the product has substantial
commercial, industrial or non-consumer uses,
unless such uses represent the only significant
mode of use of the product.
“Installation Information” for a User
Product means any methods, procedures,
authorization keys, or other information
required to install and execute modified
versions of a covered work in that User
Product from a modified version of its
Corresponding Source. The information
must suffice to ensure that the continued
functioning of the modified object code is in
no case prevented or interfered with solely
because modification has been made.
If you convey an object code work under this
section in, or with, or specifically for use in,
a User Product, and the conveying occurs
as part of a transaction in which the right of
possession and use of the User Product is
transferred to the recipient in perpetuity or for
a fixed term (regardless of how the transaction
is characterized), the Corresponding Source
conveyed under this section must be
accompanied by the Installation Information.
But this requirement does not apply if neither
you nor any third party retains the ability
to install modified object code on the User
Product (for example, the work has been
installed in ROM).
The requirement to provide Installation
Information does not include a requirement to
continue to provide support service, warranty,
or updates for a work that has been modified
or installed by the recipient, or for the User
Product in which it has been modified or
installed. Access to a network may be
denied when the modification itself materially
and adversely affects the operation of the
network or violates the rules and protocols for
communication across the network.
Corresponding Source conveyed, and
Installation Information provided, in accord
with this section must be in a format
that is publicly documented (and with an
implementation available to the public in
source code form), and must require no
special password or key for unpacking,
reading or copying.
7. Additional Terms.
“Additional permissions” are terms that
supplement the terms of this License by
making exceptions from one or more of its
conditions. Additional permissions that are
applicable to the entire Program shall be
treated as though they were included in this
License, to the extent that they are valid under
applicable law. If additional permissions apply
only to part of the Program, that part may be
used separately under those permissions,
but the entire Program remains governed by
this License without regard to the additional
permissions.
When you convey a copy of a covered work,
you may at your option remove any additional
permissions from that copy, or from any part
of it. (Additional permissions may be written
to require their own removal in certain cases
when you modify the work.) You may place
additional permissions on material, added by
you to a covered work, for which you have or
can give appropriate copyright permission.
Notwithstanding any other provision of this
License, for material you add to a covered
work, you may (if authorized by the copyright
holders of that material) supplement the terms
of this License with terms:
ƒ a) Disclaiming warranty or limiting liability
differently from the terms of sections 15
and 16 of this License; or
ƒ b) Requiring preservation of specified
reasonable legal notices or author
attributions in that material or in the
Appropriate Legal Notices displayed by
works containing it; or
ƒ c) Prohibiting misrepresentation of the origin
of that material, or requiring that modified
versions of such material be marked in
reasonable ways as different from the
original version; or
ƒ d) Limiting the use for publicity purposes
of names of licensors or authors of the
material; or
ƒ e) Declining to grant rights under trademark
law for use of some trade names,
trademarks, or service marks; or
ƒ f) Requiring indemnification of licensors and
authors of that material by anyone who
conveys the material (or modified versions
of it) with contractual assumptions of
liability to the recipient, for any liability that
these contractual assumptions directly
impose on those licensors and authors.
All other non-permissive additional terms
are considered “further restrictions” within
the meaning of section 10. If the Program
as you received it, or any part of it, contains
a notice stating that it is governed by this
License along with a term that is a further
restriction, you may remove that term. If a
license document contains a further restriction
but permits relicensing or conveying under
this License, you may add to a covered work
material governed by the terms of that license
document, provided that the further restriction
does not survive such relicensing or conveying.
If you add terms to a covered work in accord
with this section, you must place, in the
relevant source files, a statement of the
additional terms that apply to those files, or a
notice indicating where to find the applicable
terms.
Additional terms, permissive or nonpermissive, may be stated in the form of
a separately written license, or stated as
exceptions; the above requirements apply
either way.
8. Termination.
You may not propagate or modify a covered
work except as expressly provided under this
License. Any attempt otherwise to propagate
or modify it is void, and will automatically
terminate your rights under this License
(including any patent licenses granted under
the third paragraph of section 11).
However, if you cease all violation of this
License, then your license from a particular
copyright holder is reinstated (a) provisionally,
unless and until the copyright holder explicitly
and finally terminates your license, and (b)
permanently, if the copyright holder fails to
notify you of the violation by some reasonable
means prior to 60 days after the cessation.
Moreover, your license from a particular
copyright holder is reinstated permanently
if the copyright holder notifies you of the
violation by some reasonable means, this
is the first time you have received notice of
violation of this License (for any work) from
that copyright holder, and you cure the
violation prior to 30 days after your receipt of
the notice.
Termination of your rights under this section
does not terminate the licenses of parties
who have received copies or rights from you
under this License. If your rights have been
terminated and not permanently reinstated,
you do not qualify to receive new licenses for
the same material under section 10.
9. Acceptance Not Required for Having
Copies.
You are not required to accept this License
in order to receive or run a copy of the
Program. Ancillary propagation of a covered
work occurring solely as a consequence of
using peer-to-peer transmission to receive a
copy likewise does not require acceptance.
However, nothing other than this License
grants you permission to propagate or modify
any covered work. These actions infringe
copyright if you do not accept this License.
Therefore, by modifying or propagating a
covered work, you indicate your acceptance
of this License to do so.
An “entity transaction” is a transaction
transferring control of an organization, or
substantially all assets of one, or subdividing
an organization, or merging organizations.
If propagation of a covered work results
from an entity transaction, each party to that
transaction who receives a copy of the work
also receives whatever licenses to the work
the party's predecessor in interest had or
could give under the previous paragraph, plus
a right to possession of the Corresponding
Source of the work from the predecessor in
interest, if the predecessor has it or can get it
with reasonable efforts.
You may not impose any further restrictions on
the exercise of the rights granted or affirmed
under this License. For example, you may not
impose a license fee, royalty, or other charge
for exercise of rights granted under this License,
and you may not initiate litigation (including a
cross-claim or counterclaim in a lawsuit) alleging
that any patent claim is infringed by making,
using, selling, offering for sale, or importing the
Program or any portion of it.
11. Patents.
A “contributor” is a copyright holder who
authorizes use under this License of the
Program or a work on which the Program is
based. The work thus licensed is called the
contributor's “contributor version”.
10. Automatic Licensing of Downstream
Recipients.
A contributor's “essential patent claims” are
all patent claims owned or controlled by the
contributor, whether already acquired or
hereafter acquired, that would be infringed by
some manner, permitted by this License, of
making, using, or selling its contributor version,
but do not include claims that would be infringed
only as a consequence of further modification
of the contributor version. For purposes of this
definition, “control” includes the right to grant
patent sublicenses in a manner consistent with
the requirements of this License.
Each time you convey a covered work, the
recipient automatically receives a license
from the original licensors, to run, modify
and propagate that work, subject to this
License. You are not responsible for enforcing
compliance by third parties with this License.
Each contributor grants you a non-exclusive,
worldwide, royalty-free patent license under
the contributor's essential patent claims, to
make, use, sell, offer for sale, import and
otherwise run, modify and propagate the
contents of its contributor version.
In the following three paragraphs, a “patent
license” is any express agreement or
commitment, however denominated, not
to enforce a patent (such as an express
permission to practice a patent or covenant
not to sue for patent infringement). To “grant”
such a patent license to a party means to
make such an agreement or commitment not
to enforce a patent against the party.
If you convey a covered work, knowingly
relying on a patent license, and the
Corresponding Source of the work is not
available for anyone to copy, free of charge
and under the terms of this License, through
a publicly available network server or other
readily accessible means, then you must
either (1) cause the Corresponding Source
to be so available, or (2) arrange to deprive
yourself of the benefit of the patent license
for this particular work, or (3) arrange, in a
manner consistent with the requirements of
this License, to extend the patent license to
downstream recipients. “Knowingly relying”
means you have actual knowledge that, but
for the patent license, your conveying the
covered work in a country, or your recipient's
use of the covered work in a country, would
infringe one or more identifiable patents in that
country that you have reason to believe are
valid.
If, pursuant to or in connection with a single
transaction or arrangement, you convey, or
propagate by procuring conveyance of, a
covered work, and grant a patent license to
some of the parties receiving the covered
work authorizing them to use, propagate,
modify or convey a specific copy of the
covered work, then the patent license you
grant is automatically extended to all
recipients of the covered work and works
based on it.
A patent license is “discriminatory” if it does
not include within the scope of its coverage,
prohibits the exercise of, or is conditioned
on the non-exercise of one or more of the
rights that are specifically granted under this
License. You may not convey a covered work
if you are a party to an arrangement with a
third party that is in the business of distributing
software, under which you make payment to
the third party based on the extent of your
activity of conveying the work, and under
which the third party grants, to any of the
parties who would receive the covered work
from you, a discriminatory patent license (a) in
connection with copies of the covered work
conveyed by you (or copies made from those
copies), or (b) primarily for and in connection
with specific products or compilations that
contain the covered work, unless you entered
into that arrangement, or that patent license
was granted, prior to 28 March 2007.
Nothing in this License shall be construed
as excluding or limiting any implied license
or other defenses to infringement that may
otherwise be available to you under applicable
patent law.
12. No Surrender of Others' Freedom.
If conditions are imposed on you (whether
by court order, agreement or otherwise) that
contradict the conditions of this License, they
do not excuse you from the conditions of
this License. If you cannot convey a covered
work so as to satisfy simultaneously your
obligations under this License and any other
pertinent obligations, then as a consequence
you may not convey it at all. For example, if
you agree to terms that obligate you to collect
a royalty for further conveying from those
to whom you convey the Program, the only
way you could satisfy both those terms and
this License would be to refrain entirely from
conveying the Program.
13. Use with the GNU Affero General
Public License.
Notwithstanding any other provision of
this License, you have permission to link
or combine any covered work with a work
licensed under version 3 of the GNU Affero
General Public License into a single combined
work, and to convey the resulting work.
The terms of this License will continue to
apply to the part which is the covered work,
but the special requirements of the GNU
Affero General Public License, section 13,
concerning interaction through a network will
apply to the combination as such.
14. Revised Versions of this License.
16. Limitation of Liability.
The Free Software Foundation may publish
revised and/or new versions of the GNU
General Public License from time to time.
Such new versions will be similar in spirit to
the present version, but may differ in detail to
address new problems or concerns.
IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY
APPLICABLE LAW OR AGREED TO IN
WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER,
OR ANY OTHER PARTY WHO MODIFIES
AND/OR CONVEYS THE PROGRAM
AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO
YOU FOR DAMAGES, INCLUDING ANY
GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL OR
CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT
OF THE USE OR INABILITY TO USE THE
PROGRAM (INCLUDING BUT NOT LIMITED
TO LOSS OF DATA OR DATA BEING
RENDERED INACCURATE OR LOSSES
SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES
OR A FAILURE OF THE PROGRAM TO
OPERATE WITH ANY OTHER PROGRAMS),
EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER PARTY
HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY
OF SUCH DAMAGES.
Each version is given a distinguishing version
number. If the Program specifies that a certain
numbered version of the GNU General Public
License “or any later version” applies to it, you
have the option of following the terms and
conditions either of that numbered version
or of any later version published by the Free
Software Foundation. If the Program does
not specify a version number of the GNU
General Public License, you may choose any
version ever published by the Free Software
Foundation.
If the Program specifies that a proxy can
decide which future versions of the GNU
General Public License can be used, that
proxy's public statement of acceptance of a
version permanently authorizes you to choose
that version for the Program.
Later license versions may give you additional
or different permissions. However, no
additional obligations are imposed on any
author or copyright holder as a result of your
choosing to follow a later version.
15. Disclaimer of Warranty.
THERE IS NO WARRANTY FOR THE
PROGRAM, TO THE EXTENT PERMITTED
BY APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN
OTHERWISE STATED IN WRITING THE
COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER
PARTIES PROVIDE THE PROGRAM
“AS IS” WITHOUT WARRANTY OF
ANY KIND, EITHER EXPRESSED OR
IMPLIED, INCLUDING, BUT NOT LIMITED
TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK
AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE
OF THE PROGRAM IS WITH YOU. SHOULD
THE PROGRAM PROVE DEFECTIVE, YOU
ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY
SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.
17. Interpretation of Sections 15 and 16.
If the disclaimer of warranty and limitation of
liability provided above cannot be given local
legal effect according to their terms, reviewing
courts shall apply local law that most closely
approximates an absolute waiver of all civil
liability in connection with the Program, unless a
warranty or assumption of liability accompanies
a copy of the Program in return for a fee.
END OF TERMS AND CONDITIONS
GNU LESSER GENERAL PUBLIC
LICENSE
Version 2.1, February 1999
Copyright (C)1991, 1999 Free Software
Foundation, Inc.
51 Franklin Street, Fifth Floor, Boston,
MA 02110-1301 USA
Everyone is permitted to copy and
distribute verbatim copies of this license
document, but changing it is not allowed.
[This is the first released version of the
Lesser GPL. It also counts as the successor
of the GNU Library Public License, version
2, hence the version number 2.1.]
Preamble
The licenses for most software are designed
to take away your freedom to share and
change it. By contrast, the GNU General
Public Licenses are intended to guarantee
your freedom to share and change free
software--to make sure the software is free
for all its users.
This license, the Lesser General Public
License, applies to some specially
designated software packages--typically
libraries--of the Free Software Foundation
and other authors who decide to use it.You
can use it too, but we suggest you first
think carefully about whether this license or
the ordinary General Public License is the
better strategy to use in any particular case,
based on the explanations below.
When we speak of free software, we are
referring to freedom of use, not price.
Our General Public Licenses are designed
to make sure that you have the freedom
to distribute copies of free software (and
charge for this service if you wish) ; that
you receive source code or can get it if you
want it ; that you can change the software
and use pieces of it in new free programs ;
and that you are informed that you can do
these things.
To protect your rights, we need to make
restrictions that forbid distributors to deny
you these rights or to ask you to surrender
these rights. These restrictions translate to
certain responsibilities for you if you distribute
copies of the library or if you modify it.
For example, if you distribute copies of the
library, whether gratis or for a fee, you must
give the recipients all the rights that we
gave you. You must make sure that they,
too, receive or can get the source code.
If you link other code with the library, you
must provide complete object files to the
recipients, so that they can relink them with
the library after making changes to the library
and recompiling it. And you must show them
these terms so they know their rights.
We protect your rights with a two-step
method : (1)we copyright the library, and
(2)we offer you this license, which gives you
legal permission to copy, distribute and/or
modify the library.
To protect each distributor, we want to
make it very clear that there is no warranty
for the free library. Also, if the library is
modified by someone else and passed
on, the recipients should know that what
they have is not the original version,so
that the original author's reputation will
not be affected by problems that might be
introduced by others.
Finally, software patents pose a constant
threat to the existence of any free program.
We wish to make sure that a company
cannot effectively restrict the users of a free
program by obtaining a restrictive license
from a patent holder.
Therefore, we insist that any patent license
obtained for a version of the library must
be consistent with the full freedom of use
specified in this license.
Most GNU software, including some
libraries, is covered by the ordinary GNU
General Public License. This license, the
GNU Lesser General Public License,
applies to certain designated libraries, and
is quite different from the ordinary General
Public License. We use this license for
certain libraries in order to permit linking
those libraries into non-free programs.
When a program is linked with a library,
whether statically or using a shared library,
the combination of the two is legally
speaking a combined work, a derivative of
the original library. The ordinary General
Public License therefore permits such
linking only if the entire combination fits its
criteria of freedom.
The Lesser General Public License permits
more lax criteria for linking other code with
the library.
We call this license the "Lesser" General
Public License because it does Less
to protect the user's freedom than the
ordinary General Public License. It also
provides other free software developers
Less of an advantage over competing nonfree programs.
These disadvantages are the reason we
use the ordinary General Public License for
many libraries. However, the Lesser license
provides advantages in certain special
circumstances.
For example, on rare occasions, there may
be a special need to encourage the widest
possible use of a certain library, so that it
becomes a de-facto standard. To achieve
this, non-free programs must be allowed to
use the library. A more frequent case is that
a free library does the same job as widely
used non-free libraries. In this case, there
is little to gain by limiting the free library to
free software only, so we use the Lesser
General Public License.
In other cases,permission to use a
particular library in non-free programs
enables a greater number of people to use
a large body of free software. For example,
permission to use the GNU C Library in
non-free programs enables many more
people to use the whole GNU operating
system, as well as its variant, the GNU/
Linux operating system.
TERMS AND CONDITIONS FOR
COPYING, DISTRIBUTION AND
MODIFICATION
0. This License Agreement applies to any
software library or other program which
contains a notice placed by the copyright
holder or other authorized party saying
it may be distributed under the terms of
this Lesser General Public License (also
called "this License"). Each licensee is
addressed as "you".
A "library" means a collection of software
functions and/or data prepared so as to
be conveniently linked with application
programs (which use some of those
functions and data)to form executables.
The "Library", below, refers to any such
software library or work which has been
distributed under these terms. A "work
based on the Library" means either the
Library or any derivative work under
copyright law : that is to say, a work
containing the Library or a portion of
it,either verbatim or with modifications
and/or translated straightforwardly into
another language. (Hereinafter, translation
is included without limitation in the term
"modification".)
"Source code" for a work means the
preferred form of the work for making
modifications to it.
Although the Lesser General Public License
is Less protective of the users' freedom, it
does ensure that the user of a program that
is linked with the Library has the freedom
and the wherewithal to run that program
using a modified version of the Library.
For a library, complete source code
means all the source code for all modules
it contains, plus any associated interface
definition files, plus the scripts used to
control compilation and installation of the
library.
The precise terms and conditions for
copying, distribution and modification
follow. Pay close attention to the difference
between a "work based on the library" and
a "work that uses the library". The former
contains code derived from the library,
whereas the latter must be combined with
the library in order to run.
Activities other than copying, distribution
and modification are not covered by this
License ; they are outside its scope. The act
of running a program using the Library is not
restricted, and output from such a program
is covered only if its contents constitute a
work based on the Library (independent of
the use of the Library in a tool for writing it).
Whether that is true depends on what the
Library does and what the program that
uses the Library does.
1. You may copy and distribute verbatim
copies of the Library's complete source
code as you receive it, in any medium,
provided that you conspicuously and
appropriately publish on each copy
an appropriate copyright notice and
disclaimer of warranty ; keep intact all
the notices that refer to this License and
to the absence of any warranty ; and
distribute a copy of this License along
with the Library.
You may charge a fee for the physical act
of transferring a copy, and you may at
your option offer warranty protection in
exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies
of the Library or any portion of it, thus
forming a work based on the Library, and
copy and distribute such modifications
or work under the terms of Section 1
above, provided that you also meet all of
these conditions :
䭓
a)The modified work must itself be a
software library.
䭓
b)You must cause the files modified to
carry prominent notices stating that
you changed the files and the date of
any change.
䭓
c)You must cause the whole of the work
to be licensed at no charge to all third
parties under the terms of this License.
䭓
d)If a facility in the modified Library refers
to a function or a table of data to be
supplied by an application program
that uses the facility, other than as
an argument passed when the facility
is invoked, then you must make a
good faith effort to ensure that, in the
event an application does not supply
such function or table, the facility still
operates, and performs whatever part
of its purpose remains meaningful.
(For example, a function in a library to
compute square roots has a purpose
that is entirely well-defined independent
of the application. Therefore,Subsection
2d requires that any application-supplied
function or table used by this function must
be optional : if the application does not
supply it, the square root function must still
compute square roots.)
These requirements apply to the modified
work as a whole. If identifiable sections of that
work are not derived from the Library, and
can be reasonably considered independent
and separate works in themselves, then this
License, and its terms, do not apply to those
sections when you distribute them as separate
works. But when you distribute the same
sections as part of a whole which is a work
based on the Library, the distribution of the
whole must be on the terms of this License,
whose permissions for other licensees extend
to the entire whole, and thus to each and
every part regardless of who wrote it. Thus, it
is not the intent of this section to claim rights
or contest your rights to work written entirely
by you ; rather, the intent is to exercise the
right to control the distribution of derivative or
collective works based on the Library.
In addition, mere aggregation of another
work not based on the Library with the
Library (or with a work based on the
Library)on a volume of a storage or
distribution medium does not bring the
other work under the scope of this License.
3. You may opt to apply the terms of the
ordinary GNU General Public License
instead of this License to a given
copy of the Library. To do this, you
must alter all the notices that refer to
this License, so that they refer to the
ordinary GNU General Public License,
version 2, instead of to this License. (If
a newer version than version 2 of the
ordinary GNU General Public License
has appeared, then you can specify that
version instead if you wish.) Do not make
any other change in these notices.
Once this change is made in a given copy,
it isirreversible for that copy, so the ordinary
GNU General Public License applies to all
subsequent copies and derivative works
made from that copy.
This option is useful when you wish to
copy part of the code of the Library into a
program that is not a library.
4. You may copy and distribute the Library
(or a portion or derivative of it, under
Section 2) in object code or executable
form under the terms of Sections 1 and
2 above provided that you accompany
it with the complete corresponding
machine-readable source code,
which must be distributed under the
terms of Sections 1 and 2 above on a
medium customarily used for software
interchange.
If distribution of object code is made by
offering access to copy from a designated
place, then offering equivalent access to
copy the source code from the same place
satisfies the requirement to distribute the
source code, even though third parties are
not compelled to copy the source along
with the object code.
5. A program that contains no derivative
of any portion of the Library, but is
designed to work with the Library by
being compiled or linked with it, is called
a "work that uses the Library". Such a
work, in isolation, is not a derivative work
of the Library, and therefore falls outside
the scope of this License.
However, linking a "work that uses the
Library" with the Library creates an
executable that is a derivative of the Library
(because it contains portions of the Library),
rather than a "work that uses the library".
The executable is therefore covered by this
License.
Section 6 states terms for distribution of
such executables.
When a "work that uses the Library" uses
material from a header file that is part of the
Library, the object code for the work may
be a derivative work of the Library even
though the source code is not. Whether
this is true is especially significant if the
work can be linked without the Library, or if
the work is itself a library.
The threshold for this to be true is not
precisely defined by law.
If such an object file uses only numerical
parameters, data structure layouts
and accessors, and small macros and
small inline functions (ten lines or less in
length), then the use of the object file is
unrestricted, regardless of whether it is
legally a derivative work. (Executables
containing this object code plus portions
of the Library will still fall under Section 6.)
Otherwise, if the work is a derivative of the
Library, you may distribute the object code
for the work under the terms of Section.
Any executables containing that work also
fall under Section 6, whether or not they are
linked directly with the Library itself.
6. As an exception to the Sections above,
you may also combine or link a "work
that uses the Library" with the Library
to produce a work containing portions
of the Library, and distribute that work
under terms of your choice,provided
that the terms permit modification of the
work for the customer's own use and
reverse engineering for debugging such
modifications.
You must give prominent notice with each
copy of the work that the Library is used
in it and that the Library and its use are
covered by this License. You must supply
a copy of this License. If the work during
execution displays copyright notices, you
must include the copyright notice for the
Library among them, as well as a reference
directing the user to the copy of this
License. Also, you must do one of these
things :
䭓
a)Accompany the work with the
complete corresponding machine-
readable source code for the Library
including whatever changes were used
in the work (which must be distributed
under Sections 1 and 2 above) ; and,
if the work is an executable linked with
the Library, with the complete machinereadable "work that uses the Library",
as object code and/or source code,
so that the user can modify the Library
and then relink to produce a modified
executable containing the modified
Library. (It is understood that the user
who changes the contents of definitions
files in the Library will not necessarily
be able to recompile the application to
use the modified definitions.)
䭓
䭓
䭓
䭓
b)Use a suitable shared library
mechanism for linking with the Library.
A suitable mechanism is one that
(1)uses at run time a copy of the library
already present on the user's computer
system, rather than copying library
functions into the executable, and
(2)will operate properly with a modified
version of the library, if the user installs
one,as long as the modified version is
interface-compatible with the version
that the work was made with.
c)Accompany the work with a written
offer, valid for at least three years,
to give the same user the materials
specified in Subsection 6a, above,
for a charge no more than the cost
ofperforming this distribution.
d)If distribution of the work is made
by offering access to copy from a
designated place, offer equivalent
access to copy the above specified
materials from the same place.
e)Verify that the user has already received
a copy of these materials or that you
have already sent this user a copy.
For an executable, the required form of
the "work that uses the Library" must
include any data and utility programs
needed for reproducing the executable
from it. However, as a special exception,
the materials to be distributed need not
include anything that is normally distributed
(in either source or binary form)with the
major components (compiler, kernel, and
so on) of the operating system on which the
executable runs, unless that component itself
accompanies the executable. It may happen
that this requirement contradicts the license
restrictions of other proprietary libraries that
do not normally accompany the operating
system. Such a contradiction means you
cannot use both them and the Library
together in an executable that you distribute.
7. You may place library facilities that are
a work based on the Library side-byside in a single library together with
other library facilities not covered by this
License, and distribute such a combined
library, provided that the separate
distribution of the work based on the
Library and of the other library facilities is
otherwise permitted, and provided that
you do these two things :
䭓
a)Accompany the combined library with
a copy of the same work based on the
Library, uncombined with any other
library facilities. This must be distributed
under the terms of the Sections above.
䭓
b)Give prominent notice with the
combined library of the fact that part
of it is a work based on the Library,
and explaining where to find the
accompanying uncombined form of the
same work.
8. You may not copy, modify, sublicense,
link with, or distribute the Library except
as expressly provided under this License.
Any attempt otherwise to copy, modify,
sublicense, link with, or distribute the
Library is void, and will automatically
terminate your rights under this License.
However, parties who have received
copies, or rights, from you under this
License will not have their licenses
terminated so long as such parties
remain in full compliance.
9. You are not required to accept this
License, since you have not signed it.
However, nothing else grants you
permission to modify or distribute the
Library or its derivative works.
These actions are prohibited by law if you
do not accept this License. Therefore,
by modifying or distributing the Library
(or any work based on the Library), you
indicate your acceptance of this License
to do so, and all its terms and conditions
for copying, distributing or modifying the
Library or works based on it.
10.Each time you redistribute the Library
(or any work based on the Library), the
recipient automatically receives a license
from the original licensor to copy,
distribute, link with or modify the Library
subject to these terms and conditions.
You may not impose any further
restrictions on the recipients’ exercise
of the rights granted herein.You are not
responsible for enforcing compliance by
third parties with this License.
11.If,as a consequence of a court judgment
or allegation of patent infringement or for
any other reason (not limited to patent
issues), conditions are imposed on you
(whether by court order, agreement or
otherwise)that contradict the conditions
of this License, they do not excuse you
from the conditions of this License. If
you cannot distribute so as to satisfy
simultaneously your obligations under
this License and any other pertinent
obligations, then as a consequence you
may not distribute the Library at all.
For example, if a patent license would
not permit royalty-free redistribution
of the Library by all those who receive
copies directly or indirectly through you,
then the only way you could satisfy both
it and this License would be to refrain
entirely from distribution of the Library.
If any portion of this section is held invalid
or unenforceable under any particular
circumstance, the balance of the section
is intended to apply, and the section
as a whole is intended to apply in other
circumstances.
It is not the purpose of this section to
induce you to infringe any patents or other
property right claims or to contest validity of
any such claims ; this section has the sole
purpose of protecting the integrity of the
free software distribution system which is
implemented by public license practices.
Many people have made generous
contributions to the wide range of software
distributed through that system in reliance
on consistent application of that system;it
is up to the author/donor to decide if he or
she is willing to distribute software through
any other system and a licensee cannot
impose that choice.
This section is intended to make thoroughly
clear what is believed to be a consequence
of the rest of this License.
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If you develop a new library, and you want
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the names:
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library for tweaking knobs)written
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Ty Coon, President of Vice
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Copyright (c)1998-2006 The OpenSSL
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binary forms, with or without modification,
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PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN
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Copyright (C)1995-1998 Eric Young
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cannot simply be copied and put under
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Korrekte Entsorgung von Altgeräten
(Elektroschrott)
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten Sammelsystem)
Die Kennzeichnung auf dem Produkt, Zubehörteilen bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation gibt an, dass das Produkt
und Zubehörteile (z. B. Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach ihrer Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen
Haushaltsmüll entsorgt werden dürfen. Entsorgen Sie dieses Gerät und Zubehörteile bitte getrennt von anderen Abfällen, um
der Umwelt bzw. der menschlichen Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu schaden. Helfen Sie mit, das
Altgerät und Zubehörteile fachgerecht zu entsorgen, um die nachhaltige Wiederverwertung von stoffl ichen Ressourcen zu
fördern.
Private Nutzer wenden sich an den Händler, bei dem das Produkt gekauft wurde, oder kontaktieren die zuständigen Behörden,
um in Erfahrung zu bringen, wo Sie das Altgerät bzw. Zubehörteile für eine umweltfreundliche Entsorgung abgeben können.
Gewerbliche Nutzer wenden sich an ihren Lieferanten und gehen nach den Bedingungen des Verkaufsvertrags vor. Dieses
Produkt und elektronische Zubehörteile dürfen nicht zusammen mit anderem Gewerbemüll entsorgt werden.
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