Samsung | NQ10TK2A01 | Samsung NQ10TP2U01/SEG Benutzerhandbuch

Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page i Wednesday, June 19, 2002 9:53 AM
Hinweise
Kein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung des
Herstellers in irgendeiner Form oder mit irgendeinem Mittel durch mechanisches
Fotokopieren, Speichern oder auf sonstige Weise reproduziert, in einem
Datenverarbeitungssystem gespeichert oder übertragen werden.
Änderungen der Informationen in diesem Handbuch sind vorbehalten.
Der Hersteller haftet nicht für technische oder redaktionelle Fehler oder Auslassungen
in diesem Dokument sowie auch nicht für zufällige oder Folgeschäden, die sich aus der
Bereitstellung, Darstellung oderVerwendung dieses Materials ergeben.
Microsoft Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen von Microsoft.
In diesem Dokument genannte Produktnamen dienen lediglich der Identifikation und
können Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen Ihrer jeweiligen
Eigentümer sein.
Copyright 2002 Alle Rechte vorbehalten
Hinweise i
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page ii Wednesday, June 19, 2002 9:53 AM
Wichtige Sicherheitsinformationen
Sicherheitsanweisungen
Ihr System wurde so konstruiert und getestet, daß die aktuellsten Sicherheitsstandards
für Geräte der Informationstechnologie erfüllt werden. Um die sicher Verwendung
dieses Produkts zu gewährleisten, ist es jedoch wichtig, daß die auf dem Produkt und
in der Dokumentation angegebenen Sicherheitsanweisungen befolgt werden.
Befolgen Sie stets diese Anweisungen, um sich selbst und Ihr System vor
Schaden zu bewahren.
i
Einrichtung des Systems
• Lesen und befolgen Sie alle Anweisungen, die auf dem Produkt und in der
•
•
•
•
•
•
•
Dokumentation angegeben sind, bevor Sie Ihr System in Betrieb nehmen.
Bewahren Sie alle Sicherheits- und Betriebsanweisungen für die zukünftige
Verwendung auf.
Dieses Produkt darf nicht in der Nähe von Wasser oder einer Wärmequelle, z.
B. einem Heizkörper, verwendet werden.
Betreiben Sie das System auf einer stabilen Arbeitsfläche.
Das Produkt darf nur in Verbindung mit einer Energiequelle des Typs betrieben
werden, der auf dem Leistungsschild angegeben ist.
Stellen Sie sicher, daß der von Ihnen für den Betrieb Ihrer Geräte verwendete
elektrische Anschluß im Falle eines Feuers oder Kurzschlußes leicht
zugänglich ist.
Wenn Ihr Computer über einen Wahlschalter für die Netzspannung verfügt, ist
zu gewährleisten, daß sich dieser in der für Ihre Region richtigen Stellung
befindet.
Öffnungen am Computer dienen der Luftzirkulation. Diese Öffnungen dürfen
nicht blockiert oder abgedeckt werden. Beachten Sie bei der Einrichtung Ihres
Arbeitsbereichs, daß um den Computer herum mindestens 15 cm für die
Luftzirkulation verbleiben müssen. Keinesfalls dürfen irgendwelche Objekte in
die Öffnungen für die Luftzirkulation gesteckt werden.
Wenn Sie ein Verlängerungskabel verwenden, beachten Sie bitte, daß die
Gesamtstromaufnahme der an das Verlängerungskabel angeschlossenen
Verbraucher nicht die Strombelastbarkeit des Verlängerungskabels übersteigt.
ii Benutzerhandbuch
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page iii Wednesday, June 19, 2002 9:53 AM
Sorgfältige Verwendung
• Treten Sie nicht auf das Netzanschlußkabel, und stellen Sie nichts darauf ab.
• Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das System. Um dies zu vermeiden,
•
•
•
sollte am besten das Essen und Trinken in der Nähe des Systems vermieden
werden.
Einige Produkte sind mit einer austauschbaren CMOS-Batterie auf der
Systemplatine ausgestattet. Wenn die CMOS-Batterie unsachgemäß
ausgetauscht wird, besteht die Gefahr einer Explosion. Verwenden Sie als
Ersatzbatterie nur den vom Hersteller empfohlenen Typ oder einen
gleichwertigen Typ. Entsorgen Sie Batterien entsprechend den Anweisungen
des Herstellers. Beauftragen Sie einen qualifizierten Techniker mit dem
Austausch der CMOS-Batterie, falls ein Austausch erforderlich ist.
Auch bei abgeschaltetem Computer fließt noch ein geringer Strom. Ziehen Sie
zur Vermeidung eines Stromunfalls alle Netz- und Modemkabel von den
Wandsteckdosen ab, bevor Sie das System reinigen.
Bei folgenden Situationen ist das System von der Wandsteckdose zu trennen
und die Wartung durch qualifiziertes Personal erforderlich:
– Beschädigung des Netzkabels oder -steckers
– Es wurden Flüssigkeiten auf das System geschüttet.
– Das System funktioniert unter Beachtung der Betriebsanweisungen nicht
ordnungsgemäß.
– Das System ist heruntergefallen oder das Gehäuse ist beschädigt.
– Die Systemleistung ändert sich.
Ersatzteile und Zubehör
Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Ersatzteile und Zubehör.
Verwenden Sie nur Telekommunikationsleitung vom Typ 26 AWG oder
größer, um dem Ausbruch eines Feuers vorzubeugen.
Written by: Daryl L. Osden
Verwenden Sie dieses Produkt nicht in Bereichen, die als gefährlich eingestuft
sind. Zu solchen Bereichen gehören Patientenbereiche in medizinischen und
zahnmedizinischen Einrichtungen,mit Sauerstoff angereicherte Umgebungen
und Industriegebiete.
Entsorgung von Batterien/Akkus
Akkus und Produkte, die Akkus enthalten, die nicht entfernt werden können,
gehören nicht in den Müll.
Fragen Sie Ihren Kundendienstvertreter, wie Batterien/Akkus zu entsorgen sind, die
Sie nicht benötigen oder die nicht mehr geladen werden können. Entsorgen Sie alte
Batterien/Akkus entsprechend den Bestimmungen in Ihrer Region.
Wichtige Sicherheitsinformationen iii
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page iv Wednesday, June 19, 2002 9:53 AM
Lasersicherheit
Alle mit CD- und DVD-Laufwerken ausgestattete Systeme entsprechen den
einschlägigen Sicherheitsstandards einschließlich IEC 825. Die in diesen
Komponenten enthaltenen Lasergeräte sind vom US-amerikanischen Department of
Health and Human Services (DHHS) Radiation Performance Standard als
“Laserprodukte der Klasse 1” eingestuft. Falls das Gerät einerWartung bedarf, wenden
Sie sich bitte an eine autorisierte Werkstatt.
Hinweis zur Lasersicherheit
Durch die Verwendung von Bedienungselementen oder Einstellungen oder
die Durchführung von Abläufen, die von den in diesem Handbuch
angegebenen abweichen, können Benutzer gefährlicher Strahlung ausgesetzt
werden.Um die Berührung mit Laserstrahlen zu vermeiden, darf das Gehäuse
von CD- oder DVD-Laufwerken nicht geöffnet werden.
Anforderungen an das Netzkabel
Der mit dem Computer mitgelieferte Netzkabelsatz (Geräteverbinder, flexibles Kabel
und Stecker fürWandsteckdose) entspricht den Anforderungen für die Verwendung in
dem Land, in dem Sie Ihr Gerät gekauft haben.
Netzkabelsätze für die Verwendung in anderen Ländern müssen den Anforderungen in
den Ländern entsprechen, in denen der Computer verwendet wird.Weitere
Informationen zu den Anforderungen an den Netzkabelsatz können Sie von Ihrem
autorisierten Händler, Wiederverkäufer oder Dienstleistungsanbieter erhalten.
Allgemeine Anforderungen
Die unten aufgeführten Anforderungen gelten für alle Länder:
• Der Netzkabelsatz muß mindestens 1,8 m und maximal 3,0 m lang sein.
• Alle Netzkabelsätze müssen durch eine für die Bewertung verantwortliche,
anerkannte Behörde in dem Land genehmigt werden, in dem der Netzkabelsatz
verwendet werden soll.
• Das Netzkabel muß je nach den Anforderungen des Energiesystems des
jeweiligen Landes mindestens für einen Strom von 7 A und eine Nennspannung
von 125 oder 250 Volt Wechselspannung geeignet sein.
• Der Geräteverbinder muß der mechanischen Konfiguration eines Verbinders
nach EN 60 320/IEC 320 Standardblatt C13 für die Verbindung mit einer
Geräteeinführung am Computer entsprechen.
iv Benutzerhandbuch
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page v Wednesday, June 19, 2002 9:53 AM
Einhaltung behördlicher Vorschriften
Wireless-Richtlinien
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Der folgende Abschnitt gibt allgemeine Hinweise zum Betrieb von
drahtlosen Geräten.
Zusätzliche Einschränkungen, Warnungen und Hinweise für bestimmte Länder finden
Sie in den entsprechenden Länderabschnitten (bzw. Ländergruppenabschnitten). Die
drahtlosen Geräte in Ihrem System dürfen nur in den Ländern eingesetzt werden, die
auf den Funkzulassungs-Zeichen des Typenschilds angegeben sind. Falls das Land, in
dem Sie das drahtlose Gerät verwenden möchten, nicht aufgeführt ist, wenden Sie sich
für weitere Informationen an Ihre lokale Funkzulassungsbehörde. Drahtlose Geräte
unterliegen strengen Vorschriften und ihre Verwendung ist unter Umständen nicht
erlaubt.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein
können, liegt weit unter den derzeit bekannten RF-Strahlungsgrenzen. Da die
drahtlosen Geräte, die eventuell in Ihrem Notebook eingebaut sind, weniger Strahlung
abgeben als in den Radiofrequenz-Sicherheitsnormen und -empfehlungen erlaubt ist,
hält der Hersteller deren Verwendung für sicher. Unabhängig von den
Strahlungswerten sollten beim normalen Betrieb Vorsichtsmaßnahmen getroffen
werden, um den Kontakt mit dem menschlichen Körper auf ein Minimum zu
reduzieren.
Bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe (ausschließlich
Extremitäten) wird im Allgemeinen ein Abstand von 20 cm empfohlen. Wenn das
drahtlose Gerät eingeschaltet ist und überträgt, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom
Körper entfernt sein.
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder
Sendern betrieben werden.
In einigen Fällen sind Einschränkungen für den Einsatz von drahtlosen Geräten
notwendig. Im Folgenden sind einige allgemeine Einschränkungen aufgeführt:
Drahtlose Radiofrequenzkommunikation kann den Betrieb der Ausrüstung
von Passagierflugzeugen beeinträchtigen. Die gültigen
Luftfahrtsbestimmungen schreiben vor, drahtlose Geräte im Flugzeug
abzuschalten. Kommunikationsgeräte nach 802.11B (auch als Wireless
Ethernet oder Wifi bezeichnet) und Bluetooth sind zum Beispiel Geräte, die
drahtlose Kommunikation einsetzen.
Einhaltung behördlicher Vorschriften v
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page vi Wednesday, June 19, 2002 9:53 AM
In Umgebungen, in denen das Risiko von Interferenzen zu anderen Geräten
oder Diensten gefährlich ist oder als gefährlich angesehen wird, kann der
Einsatz von drahtlosen Geräten unter Umständen eingeschränkt oder
verboten sein. Flughäfen, Krankenhäuser sowie Umgebungen mit hoher
Konzentration von Sauerstoff oder entflammbaren Gasen sind zum Beispiel
Orte, an denen der Einsatz von drahtlosen Geräten beschränkt oder verboten
ist. Wenn Sie sich an Orten befinden, an denen nicht klar ist, ob der Einsatz
von drahtlosen Geräten erlaubt ist oder nicht, wenden Sie sich an die
zuständige Behörde, um eine Erlaubnis für das Einschalten des drahtlosen
Geräts zu erhalten.
In jedem Land bestehen unterschiedliche Beschränkungen für den Einsatz
drahtloser Geräte. Da Ihr System mit einem drahtlosen Gerät ausgestattet ist,
sollten Sie sich vor Reisen mit Ihrem System in andere Länder an die
zuständigen Funkzulassungsbehörden wenden, um sich nach
Beschränkungen in Bezug auf den Einsatz von drahtlosen Geräten am
Reiseziel zu erkundigen.
Falls Ihr System mit einem internen, eingebauten drahtlosen Gerät
ausgestattet wurde, dürfen Sie das drahtlose Gerät nur in Betrieb nehmen,
wenn alle Abdeckungen und Abschirmungen angebracht sind und das System
vollständig zusammengebaut ist.
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Durch
Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
Verwenden Sie nur Treiber, die im Land, in dem das Gerät verwendet werden
soll, zugelassen sind. Weitere Informationen finden Sie im
Systemwiederherstellungs-Kit oder erhalten Sie vom technischen Support des
Herstellers.
Vereinigte Staaten von Amerika
Nicht als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt
den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine störenden Interferenzen
verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende Interferenzen akzeptieren,
einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb dieses Geräts führen
können.
vi Benutzerhandbuch
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page vii Wednesday, June 19, 2002 9:53 AM
Written by: Daryl L. Osden
Dieses Gerät hat in Tests die Grenzwerte eingehalten, die in Abschnitt 15 der
FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse B festgeschrieben sind.
Diese Grenzwerte sehen für die Installation im privaten Bereich einen
ausreichenden Schutz vor gesundheitsschädigenden Strahlen vor. Geräte
dieser Klasse erzeugen und verwenden Hochfrequenzen und können diese
auch ausstrahlen. Sie können daher, wenn sie nicht den Anweisungen
entsprechend installiert und betrieben werden, Störungen des
Rundfunkempfangs verursachen. Sollte der Rundfunk- oder Fernsehempfang
durch dieses Gerät beeinträchtigt werden, was durch Ein- und Ausschalten
des Geräts festgestellt werden kann, so empfiehlt sich die Behebung der
Störung durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen:
• Richten Sie die Empfangsantenne neu aus.
• Vergrößern Sie den Abstand zwischen Gerät und Empfänger.
• Stecken Sie den Netzstecker des Geräts in eine andere Steckdose
•
ein, so dass das Gerät und der Empfänger an verschiedenen
Stromkreisen angeschlossen sind.
Falls erforderlich, sollten Sie Ihren Fachhändler oder einen
erfahrenen Radio-/Fernsehtechniker zu Rate ziehen.
Der Benutzer sollte sich nötigenfalls für weitere Vorschläge an den Händler oder einen
Radio/Fernseh-Techniker wenden. Hilfreiche Informationen sind eventuell der
folgenden Broschüre zu entnehmen: „Something About Interference“ (Informationen
über Interferenzen). Sie ist bei den lokalen Regionalstellen der FCC erhältlich. Unser
Unternehmen übernimmt keine Verantwortung für Störungen des Radio- oder
Fernsehempfangs, die durch unbefugte Änderungen an diesem Gerät oder den
Austausch oder Anschluss anderer als der von uns empfohlenen Kabel und Anschlüsse
auftreten. Der Benutzer ist für die Behebung der Störungen verantwortlich. Verwenden
Sie für dieses System nur geschirmte Datenkabel.
Als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen
Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in den USA nur verwendet
werden, wenn auf dem Typenschild eine FCC ID-Nummer steht.
Die FCC empfiehlt bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe
(ausschließlich Extremitäten) im Allgemeinen einen Abstand von 20 cm. Wenn das
drahtlose Gerät eingeschaltet ist, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom Körper
entfernt sein. Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook
eingebaut sein können, liegt weit unter den derzeit von der FCC festgesetzten RFStrahlungsgrenzen.
Einhaltung behördlicher Vorschriften vii
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page viii Wednesday, June 19, 2002 9:53 AM
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder
Sendern betrieben werden.
Der Betrieb des Geräts unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät
darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende
Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb
dieses Geräts führen können.
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor.
Durch Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
FCC-Erklärung für die Verwendung in einem Wireless LAN:
„Bei der Installation und dem Betrieb dieser Sender-Antennen-Kombination
kann die Funkfrequenz nahe der installierten Antenne den Grenzwert von
1 mW/cm² überschreiten. Aus diesem Grund ist vom Benutzer generell einen
Mindestabstand von 20 cm zur Antenne einzuhalten. Dieses Gerät kann nicht
in unmittelbarer Nähe anderer Sender oder Sendeantennen aufgestellt
werden.“
FCC Abschnitt 68
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen. Auf der Rückseite
dieses Geräts befindet sich ein Aufkleber, der unter anderem die FCCRegistrierungsnummer sowie die REN (Ringer Equivalence Number) des Geräts
angibt. Teilen Sie diese Informationen auf Nachfrage Ihrer Telefongesellschaft mit.
Dieses Gerät verwendet folgende USOC-Buchsen: RJ11C.
Dieses Gerät wird mit einem Telefonkabel und Flachstecker geliefert, die den FCCBestimmungen entsprechen. Dieses Gerät ist für den Anschluss an das Telefonnetz
bzw. die Verkabelung mit einem kompatiblen Flachstecker ausgelegt, der dem
Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen entspricht. Einzelheiten dazu finden Sie in den
Installationsanweisungen.
Mit Hilfe der REN wird die Anzahl der Geräte bestimmt, die an die Telefonleitung
angeschlossen werden können. Bei einer Überschreitung der REN an der
Telefonleitung ist es möglich, dass die Geräte bei eingehenden Anrufen nicht klingeln.
In den meisten (aber nicht in allen) Regionen sollte die Summe der RENs nicht mehr
als fünf (5) betragen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer lokalen Telefongesellschaft nach
der maximalen REN für Ihr Gebiet, um die genaue Anzahl der Geräte (also die GesamtREN) zu erfahren, die an die Telefonleitung angeschlossen werden können.
Falls das Endgerät eine Beschädigung des Telefonnetzes verursacht, werden Sie von
Ihrer Telefongesellschaft vorab darüber informiert, dass eine vorübergehende
Betriebsunterbrechung erforderlich ist. Falls die fristgerechte Information nicht
möglich ist, werden Sie von der Telefongesellschaft umgehend entsprechend
informiert. Außerdem werden Sie über Ihr Recht belehrt, eine Beschwerde bei der FCC
einzulegen, falls Sie dies für notwendig halten.
viii Benutzerhandbuch
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page ix Wednesday, June 19, 2002 9:53 AM
Die Telefongesellschaft unternimmt eventuell Änderungen an ihrer Technik, Geräten,
Diensten oder Prozeduren vor, die den Betrieb des Geräts beeinträchtigen können. In
diesem Falle werden Sie von der Telefongesellschaft rechtzeitig entsprechend
informiert, damit Sie die nötigen Änderungen für einen ununterbrochenen Betrieb
vornehmen können.
Wenden Sie sich bei Problemen mit diesem Gerät (Modem) zwecks Reparatur- und
Garantiefragen an Ihren Händler vor Ort. Falls das Gerät Schäden am Telefonnetz
verursacht, werden Sie eventuell von der Telefongesellschaft gebeten, das Gerät bis
zur Behebung des Problems vom Netz zu trennen.
Der Benutzer muss die Zubehörteile und Kabel verwenden, die vom Hersteller
mitgeliefert werden, um einen optimalen Betrieb des Produkts zu gewährleisten.
Der Kunde darf keine Reparaturen am Gerät vornehmen.
Dieses Gerät darf nicht in öffentlichen Münztelefonzellen verwendet werden, die von
einer Telefongesellschaft bereitgestellt werden. Die Verbindung zu Partyline-Diensten
unterliegt den entsprechenden Ferngesprächsgebühren.
Der Telephone Consumer Protection Act von 1991 besagt, dass es gesetzwidrig ist,
einen Computer oder ein anderes elektronisches Gerät (einschließlich Faxgerät) dazu
zu verwenden, Nachrichten zu versenden, wenn solche Nachrichten nicht klar in einer
Kopf- oder Fußzeile jeder übertragenen Seite oder auf der ersten Seite der Übertragung
das Datum und die Uhrzeit der Übertragung sowie eine Kennzeichnung und
Telefonnummer des Unternehmens oder der anderen Entität bzw. des Individuums
enthalten, das die Nachricht versendet. (Bei der angegebenen Telefonnummer darf es
sich nicht um eine Nummer handeln, für die bei einem Anruf mehr als Ortsgesprächsoder Ferngesprächsgebühren anfallen.)
Informationen darüber, wie Sie diese Informationen in Ihr Faxgerät programmieren
können, finden Sie im entsprechenden Benutzerhandbuch.
Einhaltung behördlicher Vorschriften ix
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page x Wednesday, June 19, 2002 9:53 AM
Kanada
Nicht als solcher gedachter Sender gemäß ICES-003
Dieses digitale Gerät übersteigt nicht die Grenzen der Klasse B für
Funkstörungsemissionen von digitalen Geräten wie in den Bestimmungen für
Funkinterferenzen von Industry Canada vorgeschrieben.
Le présent appareil numérique n’émet pas de bruits radioélectriques dépassant les
limites applicables aux appareils numériques de Classe B prescrites dans le règlement
sur le brouillage radioélectrique édicté par Industrie Canada.
Als solcher gedachter Sender gemäß RSS 210
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen
Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in Kanada nur eingesetzt
werden, wenn auf dem Typenschild eine Industry Canada ID-Nummer steht.
Bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe (ausschließlich
Extremitäten) wird im Allgemeinen ein Abstand von 20 cm empfohlen. Wenn das
drahtlose Gerät eingeschaltet ist, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom Körper
entfernt sein.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein
können, liegt weit unter den derzeit von Industry Canada festgesetzten RFStrahlungsgrenzen.
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder
Sendern betrieben werden.
Der Betrieb des Geräts unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät
darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende
Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb
dieses Geräts führen können.
Zur Vermeidung von Interferenzen mit lizenziertem Funkbetrieb ist dieses
Gerät für den Betrieb in Gebäuden und fern von Fenstern vorgesehen, um
eine maximale Abschirmung zu gewährleisten. Geräte (oder deren
Sendeantennen), die im Freien installiert sind, unterliegen
Lizenzierungsbestimmungen.
x Benutzerhandbuch
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page xi Wednesday, June 19, 2002 9:53 AM
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Durch
Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
Telekommunikation gemäß DOC
(für Produkte, die mit IC-konformen Modems ausgestattet sind)
Die Beschriftung „Industry Canada kennzeichnet zugelassene Geräte. Diese Prüfung
bedeutet, dass das Geräte bestimmte Telekommunikationsanforderungen bezüglich
Schutz, Betrieb und Sicherheit erfüllt. Dies bedeutet nicht, dass hierdurch die Funktion
des Geräts zur Zufriedenheit des Benutzers garantiert wird.
Vor Installation des Geräts muss der Benutzer sicherstellen, dass er über die für die
Verbindung mit der lokalen Telefongesellschaft erforderlichen Genehmigungen
verfügt. Ferner muss das Gerät über eine anerkannte Verbindungsmethode
angeschlossen sein. In einigen Fällen kann die interne Verkabelung für die individuelle
Verbindung mit einer Leitung mit Hilfe einer zugelassenen Anschlussbaugruppe
erweitert werden. Der Kunde muss dabei beachten, dass sich der Dienst auch bei
Einhaltung oben genannter Bedingungen unter Umständen verschlechtern kann.
Reparaturen an zugelassenen Geräten müssen bei einer vom Händler autorisierten
kanadischen Wartungseinrichtung erfolgen. Bei vom Benutzer am Gerät
vorgenommenen Reparaturen/Änderungen oder bei Fehlfunktionen des Geräts kann
die Telefongesellschaft vom Benutzer die Trennung des Geräts verlangen.
Benutzer sollten zu ihrem eigenen Schutz sicherstellen, dass die Massenverbindungen
von Stromleitungen, Telefonleitungen und internen Wasserrohren aus Metall, falls
vorhanden, miteinander verbunden sind. Diese Vorsichtsmaßnahme kann besonders in
ländlichen Gegenden wichtig sein.
Achtung, Gefahr eines Stromschlags oder einer Gerätestörung. Keinesfalls
selbst versuchen, Masseverbindungen herzustellen. Gegebenenfalls die
zuständige Behörde oder einen Elektriker informieren.
Die jedem Terminal zugewiesene REN (Ringer Equivalence Number) enthält
Informationen über die maximale Anzahl Terminals, die an eine Telefonschnittstelle
angeschlossen werden können. Der Abschluss einer Schnittstelle kann aus einer
beliebigen Gerätekombination bestehen, solange die Summe der REN aller Geräte fünf
(5) nicht übersteigt.
Einhaltung behördlicher Vorschriften xi
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page xii Wednesday, June 19, 2002 9:53 AM
Europäische Union
Die folgenden Informationen gelten nur für Systeme, die mit dem
ausgezeichnet sind.
CE-Zeichen
Europäische Richtlinien
Dieses Informationstechnologie-Gerät hat in Tests die Grenzwerte der folgenden
Europäischen Richtlinien eingehalten:
• EMV-Richtlinie 89/336/EEC mit ergänzenden Richtlinien 92/31/EEC und 93/
68/EEC gemäß
– EN 55022 Klasse B
– EN 61000-3-2
– EN 61000-3-3
•
•
– EN 55024
Niederstromrichtlinie (Sicherheit) 73/23/EEC gemäß EN 60950(A1/A2/A3/A4/
A11)
Funk- und Telekommunikations-Endgeräte-Richtlinie 199/5/EC gemäß
– CTR21 (bei Ausstattung mit einem Modemgerät)
– ETS 300 328 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4-GHzBand-Gerät)
– ETS 301.489-1 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4-GHzBand-Gerät)
– ETS 301.489-17 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4GHz-Band-Gerät)
Europäische Funkzulassungsinformationen (für Produkte, die
mit EU-genehmigten Radiowellengeräten ausgestattet sind)
Bei diesem Produkt handelt es sich um einen Notebook-Computer für die Verwendung
in Privathaushalten oder Büros mit Funk-LAN-Geräten (drahtlose RF-Geräte
(Radiofrequenz)) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben
werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen Sie auf
dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die in Ihrem System enthalten sein können, dürfen in der
Europäischen Union und assoziierten Gebieten nur verwendet werden, wenn sich auf
dem Typenschild ein
CE-Zeichen mit einer Notified Body Registration-Nummer
und ein Warnsymbol befinden.
xii Benutzerhandbuch
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page xiii Wednesday, June 19, 2002 9:53 AM
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein
können, liegt weit unter den derzeit von der Europäischen Kommission im Rahmen der
R&TTE-Richtlinie festgesetzten RF-Strahlungsgrenzen.
Europäische Staaten, die für drahtlose Genehmigungen qualifiziert sind:
EU Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich (mit
Frequenzeinschränkungen), Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien,
Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien.
Außerhalb der EUIsland, Liechtenstein, Norwegen und Schweiz.
Europäische Staaten mit Einschränkungen bei der Verwendung:
EU In Frankreich ist der Frequenzbereich für Geräte, die mit mehr als 10 mW
übertragen (wie Wireless LAN) auf 2446,5–2483,5 MHz beschränkt.
Außerhalb der EU Derzeit keine Einschränkungen.
Europäische Telekommunikations-Informationen
(für Produkte, die mit EU-genehmigten Modems ausgestattet
sind)
Die Auszeichnung mit dem Symbol
zeigt die Konformität dieses Geräts mit der
Funk- und Telekommunikations-Endgeräte-Richtlinie 1999/5/EC an. Eine solche
Auszeichnung bedeutet, dass dieses Gerät den folgenden technischen Normen
entspricht oder sie übertrifft:
CTR 21 – Anschlussanforderungen für paneuropäische Zulassung für den Anschluss
an analoge öffentliche Telefonnetze von Endgeräten (mit Ausnahme von Endgeräten,
die Sprachtelefoniedienste unterstützen), bei denen Netzwerkadressierung, falls
vorhanden, mit MFV (Mehrfrequenzwahlverfahren) stattfindet.
Dieses Gerät kann zwar sowohl Impulswahlverfahren als auch MFV
verwenden; nur MFV unterliegt jedoch den Richtlinienanforderung bezüglich
korrektem Betrieb. Daher wird dringend empfohlen, das Gerät beim Zugriff auf
öffentliche oder private Notdienste auf MFV zu stellen. MFV bietet außerdem
einen schnelleren Anrufaufbau.
Dieses Gerät ist gemäß Council Decision 98/482/EEC – „CTR 21“ für
paneuropäischen Single Terminal-Anschluss an das öffentliche Telefonnetz
zugelassen.
Aufgrund der Unterschiede der einzelnen Telefonnetze in den verschiedenen Ländern
stellt diese Zulassung selbst jedoch keine uneingeschränkte Garantie für den
erfolgreichen Betrieb an jedem möglichen Telefonanschluss dar. Wenden Sie sich bei
Problemen an den technischen Support des Herstellers.
Einhaltung behördlicher Vorschriften xiii
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page xiv Wednesday, June 19, 2002 9:53 AM
Japan
VCCI-Erklärung
Dieses Gerät fällt in die Klasse B-Kategorie (Informationstechnologie-Geräte zur
Verwendung in einem Wohngebiet oder dazu benachbarten Gebiet) und entspricht den
vom Voluntary Control Council for Interference by Information Technology
Equipment festgesetzten Normen für die Vermeidung von Funkinterferenzen in
Wohngebieten. Bei Einsatz in der Nähe eines Radio- oder Fernsehgeräts kann das
Gerät Funkinterferenzen verursachen. Lesen Sie die Gebrauchsanweisung für den
korrekten Betrieb.
Drahtlose Geräte
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen
Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in Japan nur eingesetzt
werden, wenn eine TELEC-ID auf dem Typenschild steht.
Richtlinien für den Betrieb von drahtlosen 2,4-GHz-Band-Geräten (falls
vorhanden)
Dieses Gerät verwendet den 2,4-GHz-ISM-Frequenzbereich (ISM = „Industrial,
Scientific, Medical“; industriell, wissenschaftlich, medizinisch). Andere Geräte, die
diesen Frequenzbereich verwenden, sind unter anderem Mikrowellenofen, andere
LAN-Geräte, Amateurfunkgeräte, lizenzierte Radiostationen sowie nichtlizenzierte
Radiostationen mit niedriger Stromaufnahme.
Vor dem Einrichten des Geräts sind folgende Schritte erforderlich:
1. Stellen Sie sicher, dass sich keine anderen Geräte im Umkreis befinden, die
denselben Frequenzbereich verwenden.
2. Ändern Sie Kanal oder Ort, oder stellen Sie die Verwendung des Geräts ein, wenn
Sie eine andere Radiostation stören.
xiv Benutzerhandbuch
Notice and Safety With Wireless - German V1.1.fm Page xv Wednesday, June 19, 2002 9:53 AM
3. Wenden Sie sich bei Problemen mit dem Gerät an den Hersteller.
Einhaltung behördlicher Vorschriften xv
Verwenden der Dokumentation
Herzlichen Glückwunsch zum Kauf eines Notebook-Computers mit dem Windows®
XP-Betriebssystem. Unabhängig davon, ob Sie zum ersten Mal einen tragbaren
Computer verwenden oder bereits ein erfahrener Benutzer sind, können Sie Ihren
Computer mit Hilfe dieses Handbuchs optimal nutzen.
Konventionen in diesem Benutzerhandbuch
Informationssymbole
In diesem Handbuch werden drei verschiedene Symbole und damit verknüpfte
Hinweise verwendet.Die Informationssymbole stehen jeweils vor der entsprechenden
Schrittanweisung/Information:
Warnung:
Weist auf Verletzungsgefahren hin.
Achtung:
Warnt vor möglichen Schäden an Geräten oder Daten.
Hinweis:
Informiert über bestimmte Sachverhalte.
Technische Informationen:
Informiert Sie über spezielle Anforderungen und Beschränkungen bei der
Verwendung von Komponenten.
Tastaturkonventionen
Tasten, die zum Ausführen bestimmter Funktionen gedrückt werden müssen, sind im
Handbuch mit einer kleinen graphischen Darstellung der Taste oder fett formatiert
angegeben. Beispiel: <Strg> weist auf die Strg-Taste hin (Strg auf der Tastatur).
Wenn zwei Tasten gleichzeitig gedrückt werden müssen, sind die Namen der beiden
+
Tasten mit einem Pluszeichen verbunden. Beispiel:
oder <Fn+F5>
bedeutet, daß Sie die Taste Fn gedrückt halten und dann die Taste F5 drücken müssen.
Verwenden der Dokumentation 1
Benennungskonvention für das CD-ROM-Laufwerk
Viele Installationsprogramme für Software werden auf CD-ROM ausgeliefert und über
das CD-ROM-Laufwerk aufgerufen. Bei der Installation wird davon ausgegangen, daß
dem CD-Laufwerk der Laufwerkbuchstabe D:\ zugewiesen ist, was jedoch nicht
immer der Fall ist. Als Bezeichnung für das CD-ROM-Laufwerk wird der Buchstabe
verwendet, der auf den Laufwerkbuchstaben Ihrer letzten Festplattenpartition folgt.
Angenommen, Sie verfügen über eine Festplatte mit zwei Partitionen, denen die
Laufwerkbuchstaben C: und D: zugewiesen wurden. In diesem Fall ist Ihr CD-ROMLaufwerk Laufwerk E:.
Konventionen für das Touchpad
Sie werden möglicherweise zum Klicken oder Doppelklicken auf Objekte
aufgefordert, die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Im allgemeinen wird das
Touchpad auf ähnliche Weise wie eine Radmaus bedient. Jegliche Unterschiede in der
Bedienung werden ausführlich erläutert.
Wenn Sie auf ein Objekt klicken müssen, wird dieses fett gedruckt oder in einer
kleinen Abbildung dargestellt, wie rechts die Schaltfläche Start =>
.
Table 1. Konventionen zum Klicken mit dem Touchpad
Aktion
Vorgang
Klicken
Drücken Sie die linke Taste des Touchpads, und lassen Sie sie wieder los.
Doppelklicken
Klicken Sie in rascher Folge zweimal die linke Taste des Touchpads.
Windows-Konvention:
Bei fast allen Windows-Programmen wird der Name oder die Funktion einer
Schaltfläche oder eines Symbols angezeigt, wenn Sie mit dem TouchpadZeiger auf das Objekt zeigen, zu dem Sie Informationen erhalten möchten.
Benutzerdokumentation zur Software
Ihr Computer wird werkseitig mit mehreren vorinstallierten Software-Programmen
ausgeliefert. Der Software können zugehörige Online-Dokumentationen oder
gedruckte Handbücher beigefügt sein. Weitere Informationen finden Sie in der
Dokumentation oder den Hilfeoptionen der Software.
Die in diesem Handbuch enthaltenen Abbildungen und Illustrationen können
von der tatsächlichen Anzeige auf Ihrem System abweichen.
Allgemeiner Hinweis zu Symbolen:
Einige der unter Windows XP verwendeten Symbole können Sie in der
Taskleiste plazieren, indem Sie im Dialogfeld Eigenschaften
(Lautstärkesymbol in der Taskleiste plazieren) wählen.
2 Benutzerhandbuch
Einführende Hinweise zu Ihrem Computer
Bei Ihrem Notebook-Computer handelt es sich um ein leichtes tragbares Gerät mit
allen Funktionen, die Sie für die Arbeit in Ihrem Büro oder unterwegs benötigen. Das
Notebook ist besonders leicht und dünn und wird mit einer Dockingstation
ausgeliefert, die über alle Peripheriegeräte verfügt, um die Funktionen eines
vollwertigen Desktop-Computers übernehmen zu können.
Anordnung der Komponenten
In den folgenden Abschnitten mit den Bezeichnungen Anordnung der PCKomponenten und Anordnung der Dockingstation-Komponenten werden die Details
des Notebook-Computers und der Dockingstation beschrieben. Darüber hinaus finden
Sie Informationen zu den grundlegenden Vorgehensweisen, die zum Verbinden und
Trennen von Computer und Dockingstation erforderlich sind.
Notebook-Computer
+
Dockingstation
Einführende Hinweise zu Ihrem Computer 3
Anordnung der Notebook-Komponenten
Vorderseite
LCD-Verriegelung
Netzschalter
Tastatur
Internet-Schalter
Touchpad
Touchpad-Tasten
Grafikanschluß
USB-Anschluß
Gebläseöffnung
Lautsprecher
LEDs
Im angedockten Zustand nicht verf¸gbare Notebook-Anschl¸sse
Die LAN- und Videoanschl¸sse des Notebooks sind in angedocktem Zustand
aufgrund der Konfiguration der Dockingstation nicht verf¸gbar. Die
Verbindungen kˆnnen jedoch ¸ber die entsprechenden Anschl¸sse auf der
Dockingstation hergestellt werden.
4 Benutzerhandbuch
Linke Seite
Modemanschluß
Kopfhörerbuchse
LAN-Anschluß
Anschluß für Gleichstromversorgung
USB-Anschluß
PC-Kartensteckplatz
Mikrophonbuchse
IEEE 1394-Anschluß (6 Pins)
Rechte Seite
Gebläseöffnung
Äußerlicher
Monitor Hafen
USB-Anschluß
Rückseite
Anschlußmöglichkeit für Sicherheitsschloßt
Unterseite
In der folgenden Abbildung ist der PC ohne angeschlossene Dockingstation in der
Ansicht von unten dargestellt.
Aufnahme für das
Mini-PCI-Modul
Akkuverriegelung
Speichermodulfach
Dockinganschluß
Akkuverriegelung
Akku
Einführende Hinweise zu Ihrem Computer 5
Anordnung der Komponenten an der Dockingstation
Aus den Abbildungen in diesem Abschnitt geht die Anordnung wichtiger Komponenten
der Dockingstation hervor. Siehe “Verwenden der Multi-Bays in der Dockingstation”
auf Siete 37.
Vorderseite
3,5" Multi-BayVerriegelungshebel
5.25" Multi-BayVerriegelungshebel
Dockinganschluß
Dockinghaken
Dockinghaken
3,5" Multi-Bay
(Diskettenlaufwerk installiert)
5,25" Multi-Bay
(CD/DVD-Laufwerk installiert)
Abdocktaste
Rückseite
Dockinghaken
Grafikanschluß
Sicherheitsstift
LAN-Anschluß
Sicherheitsstift
Docking Connector
Anschlußmöglichkeit
für Sicherheitsschloßt
Sesurity Schloß Klinke
PS/2-Anschluß
USB-Anschluß(2)
IEEE 1394-Anschluß (4 Pins)
Serielle Schnittstelle
Anschluß für
Gleichstromversorgung
LAN-Anschluß
Äußerlicher Monitor Hafen
Druckeranschluß
Sicherheitsmaßnahme für LAN-/Grafikanschlüssen bei Notebooks
Docken Sie das Notebook nie während der Verwendung des LAN- und/oder
Grafikanschlusses an. Dies kann zu schwerwiegenden Schäden an den
Steckern oder der Buchse führen.
Sicherheitsstifte für LAN-/Grafikanschlüsse
Die LAN-/Grafikanschluß-Sicherheitsstifte sollen verhindern, daß der
Benutzer die Anschlüsse bei angedocktem System verwendet, da der LANund der Grafikanschluß des Notebooks in diesem Zustand nicht funktionieren.
6 Benutzerhandbuch
Oberseite
5.25" Multi-BayVerriegelungshebel
3,5" Multi-BayVerriegelungshebel
Dockinghaken
Verriegelungshebel
zum Andocken
Lautsprecher
5,25" Multi-Bay
(CD/DVD-Laufwerk installiert)
3,5" Multi-Bay
(Diskettenlaufwerk installiert)
Dockinghaken
Abdocktaste
Unterseite
Lautsprecher (Woofer)
Verriegelungshebel
zum Andocken
S/PDIF-In-Buchse
Lautsprecher
Verbinden/Trennen von Computer und Dockingstation
Mit der Dockingstation können Sie das System als Desktop-PC verwenden. Schließen
Sie den Wechselstromadapter an die Dockingstation an. Diese muß dabei mit dem
Computer verbunden sein.
Verbinden von Computer und Dockingstation
Sie können Ihren Computer sowohl im aus- als auch im eingeschalteten Zustand mit
der Dockingstation verbinden. Es wird jedoch empfohlen, den Computer aus
Sicherheitsgründen vorher auszuschalten.
Einführende Hinweise zu Ihrem Computer 7
Gehen Sie zum Verbinden des ausgeschalteten Computers mit der Dockingstation
wie folgt vor:
1. Ziehen Sie den Wechselstromadapter am System ab.
2. Legen Sie den vorderen Teil des Notebook-Computers an den Dockingwinkeln auf
der Vorderseite der Dockingstation an.
3. Drücken Sie den hinteren Teil des Computers nach unten, bis er vollständig auf der
Dockingstation einrastet.
Rückseite des Systems
Dockinghaken
Vorderseite des Systems
Wenn Sie den eingeschalteten Computer mit der Dockingstation verbinden
möchten, setzen Sie den Computer einfach auf den Dockingwinkeln auf und drücken
dann den Teil oberhalb der Tastatur nach unten.
Dock Change
Wenn die Dockingstation ordnungsgemäß angeschlossen ist, wird im
Startmenü das Symbol
angezeigt. Drücken Sie den Computer auf beiden
Seiten nach unten (nicht in der Mitte), um sicherzustellen, daß der
Dockinganschluß vollständig mit dem System verbunden ist. Ist das System
von der Dockingstation getrennt, wird das Symbol
nicht mehr im
Startmenü angezeigt.
8 Benutzerhandbuch
Trennen von Computer und Dockingstation
Der Computer darf nicht von der Dockingstation getrennt werden, wenn die
Kapazität des Akkus unter 20 % gesunken ist. In diesem Fall kann das System
abstürzen, was zum Verlust nicht gespeicherter Daten führt.
In ausgeschaltetem Zustand
Gehen Sie zum Trennen des ausgeschalteten Computers von der Dockingstation
wie folgt vor:
1. Schalten Sie das System aus.
2. Ziehen Sie den Wechselstromadapter ab.
3. Ziehen Sie die beiden Verriegelungshebel der Dockingstation heraus, bis Sie ein
Klicken hören. Der Notebook-Computer löst sich aus der Verriegelung und wird
dabei ca. 1 cm angehoben.
4. Heben Sie das System an der Rückseite an.
5. Entfernen Sie dann das System von der Dockingstation, indem Sie es zur
Rückseite der Dockingstation hin anheben und abnehmen.
6. Schließen Sie den Wechselstromadapter am System an.
Einführende Hinweise zu Ihrem Computer 9
In eingeschaltetem Zustand
Gehen Sie zum Trennen des eingeschalteten Computers von der Dockingstation
wie folgt vor:
1. Drücken Sie den Schalter zum Lösen des PCs auf der Vorderseite der
Dockingstation eine Sekunde lang.
Abdocktaste
1.
2.
3.
4.
5.
6.
- oder Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Abdocken
.
Wenn auf dem Bildschirm die Meldung “Abdocken Abgeschlossen” angezeigt
wird, klicken Sie auf , um die Meldung zu schließen.
Ziehen Sie die beiden Hebel nach außen, bis ein Klicken zu hören ist und sich der
Computer ca. 1 cm hebt.
Heben Sie das System auf der Rückseite an.
Entfernen Sie dann das System von der Dockingstation, indem Sie es zur
Rückseite der Dockingstation hin anheben und abnehmen.
Schließen Sie den Wechselstromadapter am System an.
10 Benutzerhandbuch
Erstmaliges Verwenden des Computers
Dieser Abschnitt enthält detaillierte Informationen zum erstmaligen Verwenden Ihres
Computers.
Einsetzen des Akkus
Vor der Verwendung Ihres Notebook-Computers müssen Sie sich erst über die
vorwiegende Verwendung Ihres Computers klar werden. Der Computer wird mit zwei
Akkus (einem Standardakku und einem Langzeitakku) ausgeliefert, die beide in das
gleiche Fach eingesetzt werden. Der Standardakku kann unabhängig davon verwendet
werden, ob der Computer mit der Dockingstation verbunden ist oder nicht. Der
Langzeitakku kann hingegen nur dann verwendet werden, wenn der PC nicht mit der
Dockingstation verbunden ist.
Vergewissern Sie sich, daß bei beiden Akkus die Verriegelung in Richtung der
Mitte des Computers eingerastet ist.
Der Langzeitakku darf nicht verwendet werden, wenn der PC mit der
Dockingstation verbunden ist.
Langzeitakku
1 oder 2
1
2
Standardakku
Erstmaliges Verwenden des Computers 11
Wechselstromadapter
Ihr Notebook-Computer wird mit über dem im Computer eingesetzten Akku oder über
einen Netzanschluß mit Energie versorgt. Wenn Sie den Computer erstmalig
verwenden, müssen.
Gehen Sie zum Anschließen des Netzkabels wie folgt vor:
Netzkabel:
In verschiedenen Ländern werden unterschiedliche Netzkabel verwendet.
Ihr Computer sollte mit dem richtigen Kabel für Ihr Land ausgeliefert worden
sein. Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler, wenn dies nicht der Fall ist.
1. Stecken Sie den Wechselstromadapter in den Stromanschluß an der Rückseite des
Computers ein.
2. Verbinden Sie das Netzkabel zuerst mit dem Wechselstromadapter und dann mit
einer Steckdose.
Der Stromanschluß kann entweder am Computer oder an der Dockingstation
eingesteckt werden. Im angedockten Zustand wird jedoch das Anschließen an
der Dockingstation empfohlen.
Wechselstromadapter
Netzkabel
Das Laden des Akkus beginnt, sobald Sie das Netzkabel an einer Steckdose
anschließen. Das Laden des Akkus erfolgt schneller, wenn der Computer während des
Ladevorgangs ausgeschaltet ist.
Sichern Sie Sie laden die Batterie völlig das erstes Mal Sie benutzen es.
Siehe “Verwenden des Akkus” auf Siete 51 für weitere Informationen zum Verwenden
des Akkus Ihres Computers.
12 Benutzerhandbuch
Einschalten des Computers
So schalten Sie den Computer esrstmalig ein:
1. Schieben Sie die LCD-Verriegelung an der Vorderseite der Abdeckung nach
rechts.
2. Heben Sie die LCD-Anzeige an.
3. Drücken Sie den Netzschalter, und lassen.
Die LED-Betriebsanzeige leuchtet auf, wenn der Computer eingeschaltet ist.
Netzschalter
LED-Betriebsanzeige
Erstmaliges Hochfahren des Computers
Beim erstmaligen Einschalten Ihres Computers wird der Bildschirm zum
Registrieren des Betriebssystems angezeigt.
Der Registrierungsvorgang besteht aus mehreren Fenstern.
Lesen Sie sich den Text in den Fenstern durch, und folgen Sie den
Anweisungen. Sie müssen diesen Vorgang abschließen, um Ihren Computer
verwenden zu können. Falls Sie Unterstützung benötigen, steht Ihnen ein
Lernprogramm zur Verfügung.
Erstmaliges Verwenden des Computers 13
Ausschalten des Computers
Vergewissern Sie sich vor dem Herunterfahren des Computers, daß alle Daten und Ihre
aktuelle Arbeit gespeichert sind. Beim Herunterfahren werden Sie zwar gefragt, ob Sie
Ihre neuen Daten speichern möchten. Wenn Sie diese bereits zuvor speichern, können
Sie Ihren Computer jedoch schneller herunterfahren.
Gehen Sie zum Herunterfahren des Computers wie folgt vor:
1. Klicken Sie in der Taskleiste auf
.
Wenn Sie den Computer nach der (Neu)Installation von Software oder nach einem
Systemabsturz neu starten müssen, wählen Sie unten in Schritt 3 die Option Neu
starten
.
2. Klicken Sie auf Ausschalten
, um das unten angezeigte Popup-Fenster zum
Herunterfahren des Computers aufzurufen.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Ausschalten
abzuschließen.
, um das Herunterfahren
Falls sich das System nicht ausschaltet, halten Sie den Netzschalter für mehr
als 4 Sekunden gedrückt.
Siehe “Verwenden der Energieverwaltungsoptionen” auf Siete 64.
Sie haben außerdem die Möglichkeit, einen Warmstart durchzuführen, indem Sie
zuerst Ihre Dateien speichern, dann mit der Tastenkombination <Strg+Alt+Entf> das
Fenster “Windows Task-Manager” aufrufen, und anschließend die Befehlsfolge
Herunterfahren > Neu starten wählen.
Um einen Kaltstart durchzuführen, drücken Sie den Netzschalter mehr als 3 Sekunden.
Der Computer wird dadurch ausgeschaltet. Warten Sie mindestens 5 Sekunden, und
drücken Sie dann erneut den Netzschalter, um den Computer wieder einzuschalten.
Der Netzschalter hat neben dem Ein- und Ausschalten des Computers noch
weitere Funktionen, Siehe “Verwenden der Energieverwaltungsoptionen” auf
Siete 64.
14 Benutzerhandbuch
Verwenden der LCD-Anzeige
In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Verwenden des LCD-Bildschirms
und zum Ändern der Einstellungen:
Die Helligkeit der LCD-Anzeige kann in 8 Stufen eingestellt werden.
• Mit der Tastenkombination <Fn+F10> läßt sich die Helligkeit der LCDAnzeige verringern.
• Mit der Tastenkombination <Fn+F11> läßt sich die Helligkeit der LCDAnzeige erhöhen.
Der LCD-Bildschirm wird beim Abziehen des Netzsteckers automatisch abgedunkelt,
um den Akku zu entlasten. Sie können die Helligkeit des LCD während des
Akkubetriebs bei Bedarf erhöhen, was sich jedoch zu Lasten der Akkulebensdauer
auswirkt.
Reinigen der LCD-Anzeige:
Das Reinigen der LCD-Anzeige sollte ausschließlich mit einem weichen Tuch
erfolgen, das mit denaturiertem Alkohol oder einem vom Hersteller
angebotenen LCD-Bildschirmreiniger befeuchtet wurde.
Ach wenn die Standardeinstellungen für die Helligkeit der LCD-Anzeige
geändert werden, werden die zuvor erwähnten Standardeinstellungen nach
dem Aus- und erneuten Einschalten des Notebooks wiederhergestellt.
Hinweis:Aufgrund von Beschränkungen der LCD-Herstellungstechnologie können
bis zu 10 Pixel defekt sein oder falsch angezeigt werden.
Tips für den Umgang mit dem Computer
Die folgenden Hinweise können Ihnen helfen, potentielle Probleme beim Umgang mit
dem Computer zu vermeiden:
Versuchen Sie nicht, den Computer auseinanderzubauen. Das Öffnen des
Systemgehäuses führt zum Erlöschen der Garantie. Nur ein autorisiertes
Kundendienstzentrum darf Teile im Gehäuse ersetzen oder einbauen.
• Berücksichtigen Sie alle Anweisungen und Vorsichtshinweise in der
Dokumentation zu Ihrem Computer.
Erstmaliges Verwenden des Computers 15
• Die LCD-Anzeige besitzt eine polarisierte Oberfläche, die leicht beschädigt
werden kann. Vermeiden Sie die Berührung der LCD-Anzeige, damit diese
nicht beschädigt wird.
• Verwenden Sie nur geprüfte Wechselstromadapter, Autoadapter,
Speichermodule und andere Optionen.
• Notebook-Computer sind klein und besitzen eine geringe Rundumbelüftung.
Daher besteht eine größere Gefahr der Überhitzung als bei DesktopComputern. Ein Ventilator im Innern Ihres Computers schaltet sich bei Bedarf
ein, damit die Hitze abgeführt wird. Stellen Sie sicher, daß die
Ventilatoröffnung auf der rechten Seite des Computers beim Betrieb nicht
blockiert ist. (Lage der Öffnung siehe Abbildung 2) Überprüfen Sie von Zeit zu
Zeit die Belüftungsöffnungen, und entfernen Sie den Staub, der sich an der
Außenseite angesammelt hat.
• Vermeiden Sie den Betrieb und die Lagerung des Computers in extrem heißen
oder kalten Bereichen wie beispielsweise einem Auto an einem heißen Tag.
Setzen Sie den Computer nicht der Wärme von Heizungen oder direktem
Sonnenlicht aus. Wenn Sie den Computer übermäßiger Hitze aussetzen, können
Computerkomponenten beschädigt werden.
• Wenn der Computer an einem heißen Ort aufgestellt war, dürfen Sie ihn erst
verwenden, nachdem er sich allmählich auf Zimmertemperatur abgekühlt hat
(bei geöffneter LCD-Anzeige).
• Bei eingeschaltetem Computer dürfen Sie auf keinen Fall die Abdeckung der
Speichermodule entfernen oder Speichermodule einbauen.
• Richten Sie den Computer-Arbeitsbereich so ein, daß körperliche Belastungen
vermieden werden. Sitzen Sie mit geradem Rücken. Der Rücken sollte vom
Stuhl gestützt werden. Stellen Sie den Stuhl oder Arbeitstisch so ein, daß sich
die Arme und Handgelenke in einer entspannten Haltung und parallel zum
Boden befinden. Vermeiden Sie das Verdrehen der Handgelenke beim
Arbeiten. Ihre Hände sollten sich in geringem Abstand über der Tastatur
befinden. Weitere Informationen zum Einrichten des Arbeitsplatzes finden Sie
in Handbüchern zur Ergonomie am Arbeitsplatz.
• Legen Sie beim Arbeiten am Computer häufige Pausen ein, um die Augen zu
entspannen und die Muskeln zu dehnen.
• Denken Sie daran, Ihre Daten häufig zu speichern und Sicherungskopien der
Dateien anzulegen.
16 Benutzerhandbuch
Reisen mit dem Computer
Flugreisen
Beachten Sie beim Fliegen die folgenden Tips:
• Nehmen Sie den Computer als Handgepäck mit in das Flugzeug. Geben Sie den
Computer nicht als Gepäck auf.
• Die Sicherheitsüberprüfung mit Röntgenstrahlen ist für den Computer und die
Datenträger kein Problem. Setzen Sie die Datenträger aber auf keinen Fall
Metalldetektoren aus, da dies zum Verlust von Daten führen kann.
• Vergewissern Sie sich, daß der Akku geladen oder das Netzkabel in Reichweite
ist. Möglicherweise müssen Sie den Computer für das Sicherheitspersonal des
Flughafens einschalten.
• Beim Starten und Landen müssen Sie den Computer ausschalten.
Anschließen des Computers
Beim Reisen sollten Sie Ihren Computer immer so sicher wie möglich verwahren.
Hierfür können Sie auf optionale Sicherheitsschloßsysteme zurückgreifen. Beachten
Sie die Anweisungen der Hersteller von Sicherheitsschloßsystemen für die richtige
Installation und Verwendung des jeweiligen Produkts.
Das System verfügt über zwei Schlösser. Eins dient zum Abschließen des Notebooks
alleine und eins zum Zusammenschließen des Notebooks mit der Dockingstation,
wobei der Verriegelungshebel der Dockingstation arretiert wird.
So schließen Sie nur das Notebook ab:
1. Führen Sie das Schloß gemäß Herstelleranweisung ein.
Vom Schloß
Zum Schloß
2. Sichern Sie das Notebook gemäß Herstelleranweisung an einer stabilen Halterung.
Erstmaliges Verwenden des Computers 17
So schließen Sie das Notebook mit der Dockingstation zusammen:
1. Docken Sie das Notebook auf der Dockingstation an, falls Sie dies nicht bereits
getan haben.
2. Schieben Sie die Sicherheitsschloß-Verriegelung des Docking-Bays nach links,
um die Öffnung des Sicherheitsschlosses zu öffnen. Führen Sie das
Sicherheitsschloß gemäß Herstelleranweisung ein. Auf diese Weise wird das
Notebook mit der Dockingstation zusammengeschlossen und der
Verriegelungshebel arretiert.
Vom Schloß
Zum Schloß
3. Sichern Sie das Notebook gemäß Herstelleranweisung an einer stabilen Halterung.
18 Benutzerhandbuch
Umgang mit Flüssigkeiten
Süße Flüssigkeiten hinterlassen einen klebrigen Film, durch den die Tastatur
verkleben kann, auch wenn Sie versuchen, diese zu trocknen.
Einige Flüssigkeiten können die polarisierte LCD-Anzeige beschädigen.
Wenn Ihr Bildschirm beschädigt ist, müssen Sie sich für einen Austausch des
Bildschirms an ein autorisiertes Kundendienstzentrum wenden.
Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf Ihrem Computer. Das Essen oder Trinken in
der Nähe Ihres Computers sollte vermieden werden. Sollten Sie dennoch eine
Flüssigkeit auf Ihren Computer verschütten, schalten Sie den Computer aus, ziehen das
Netzkabel vom Computer ab und führen folgende Schritte aus:
• Wenn Sie Flüssigkeit auf die Tastatur geschüttet haben, gießen Sie möglichst
viel von der Flüssigkeit ab. Achten Sie darauf, daß die Flüssigkeit nicht auf den
LCD-Bildschirm gelangt. Lassen Sie den Computer mehrere Tage lang
trocknen, bevor Sie ihn wieder verwenden.
• Wenn Sie Flüssigkeit auf einer externen Tastatur oder einem externen
Tastenblock verschütten, stecken Sie die Komponente aus und gießen
möglichst viel von der Flüssigkeit ab. Lassen Sie die Tastatur bei
Zimmertemperatur einen Tag lang trocknen, bevor Sie sie wieder verwenden.
• Wenn Sie Flüssigkeiten auf der LCD-Anzeige verschütten, reinigen Sie ihn
sofort mit einem weichen Tuch und denaturiertem Alkohol oder einem vom
Hersteller angebotenen LCD-Bildschirmreiniger. Verwenden Sie zum Reinigen
des Bildschirms auf keinen Fall Wasser, Fensterreiniger, Azeton, aromatische
Lösungsmittel oder trockene, grobe Tücher .
Erstmaliges Verwenden des Computers 19
Verwenden der Tastatur
Ihr Computer ist mit einer Tastatur mit 81 Tasten ausgestattet Durch Drücken der
entsprechenden Tastenkombinationen stehen Ihnen alle Tastenfunktionen einer
normalen Tastatur zur Verfügung.
Die Konfiguration der Tastatur ändert sich je nach Land. Die Verwendung der
Tasten und Tastenkombinationen bleibt jedoch gleich.
Funktions- und Sonderfunktionstasten
Funktionstaste/Anwendungstaste
Alphanumerische Tasten
Integrierter Tastenblock
Windows-Taste
Cursor- und BildschirmSteuerungstasten
Das Layout der Tasten Ihres Computers ist zwar nicht mit dem eines DesktopComputers identisch, beim Arbeiten spüren Sie jedoch kaum Unterschiede im
Vergleich mit einer normalen Tastatur.
Die Tasten auf der Tastatur lassen sich in die folgenden Kategorien einteilen:
• Alphanumerische Schreibmaschinentasten in voller Größe, die wie auf einer
Standardtastatur [QWERTZ] angeordnet sind und für die Texteingabe
verwendet werden. Die Windows-Taste
dient zum Öffnen von WindowsMenüs und zum Aufrufen weiterer Spezialfunktionen.
20 Benutzerhandbuch
• Zum Aufruf von Spezialfunktionen können die Funktionstasten F1 bis F12 und
die Cursor- und Bildschirm-Steuerungstasten gemeinsam mit der Taste <Fn>
gedrückt werden.
• Mit Hilfe der Anwendungs-/Fn-Taste <Fn> können Sie unter Windows schnell
auf Verknüpfungsmenüs und Hilfeassistenten sowie auf standardmäßige FnTastenkombinationen zugreifen.
Die Tasten F1 bis F12 erfüllen je nach verwendetem Programm
unterschiedliche Funktionen. Durch Drücken der Taste <F1> wird in der Regel
die Hilfefunktion in Programmen aufgerufen.
• Mit den Cursor- und Bildschirmsteuerungstasten läßt sich der Cursor bewegen.
Je nach Software können diese Tasten auch andere Funktionen erfüllen.
Achten Sie darauf, daß keine Flüssigkeit in die Tastatur gelangt, da diese
dadurch beschädigt werden kann.
Verwenden Sie zum Reinigen der Tastatur leicht angefeuchtete Wattetupfer. Wischen
Sie die Tasten und die Oberfläche um die Tasten herum ab.
Verwenden der Tastatur 21
Verwenden des numerischen Tastenblocks
Auf Ihrer Tastatur ist ein numerischer Tastenblock enthalten, bei dem es sich um eine
Gruppe von Tasten für das Eingeben von Zahlen und mathematischen Symbolen wie
dem Pluszeichen handelt. Eine Zahl oder ein Symbol in der rechten Ecke jeder Taste
des Tastenblocks zeigt die numerische Funktion an.
Num-LED-Anzeige
Drücken Sie <Num>, um den integrierten Tastenblock zu aktivieren. Die numerischen
Funktionen werden aktiviert und die Num-Anzeige leuchtet auf.
Wenn die numerischen Funktionen aktiviert sind, können Sie durch Drücken von
<Fn> und der entsprechenden Taste kurzfristig wieder die normale Funktion für eine
Taste einstellen. Drücken Sie beispielsweise <Fn+M>, um den Buchstaben m
einzugeben.
Drücken Sie <Num> erneut, um den Tastenblock zu deaktivieren. Die Num-Anzeige
erlischt.
22 Benutzerhandbuch
Verwenden von Sonderfunktionstasten
Funktionstasten aktivieren Sonderfunktionen, wenn sie in Verbindung mit einer
anderen Taste gedrückt wird.
Table 2. Beschreibung der Tastenkombinationen für die Sonderfunktionstasten
Name
der
Taste
Tastenfunktion
<Fn+F1>
F1
Druck
Bildschirm
drucken:
Erstellt ein Bild des geöffneten Bildschirms, das Sie in viele
Grafikprogramme einfügen können.
<Fn+F2>
F2
S-Abf
Systemabfra
ge
Reserviert für die Verwendung in Softwareprogrammen.
<Fn+F4>
F4
SENS
keyboard:
Hiermit können Sie ein Programm unter Verwendung der SENS
keyboard-Tastenkombination (benutzerdefinierte Tasten) einfach
und schnell starten. Als Standardprogramm ist der WindowsRechner eingestellt.
<Fn+F5>
F5
CRT/
LCD
CRT/LCD:
Schaltet die Anzeige zwischen LCD, dem externen Monitor und der
gleichzeitigen Anzeige auf LCD und dem externen Monitor um.
<Fn+F6>
F6
Mute
Stumm:
Aktiviert bzw. deaktiviert die Audiowiedergabe.
<Fn+F7>
F7
Leiser:
Verringert die Lautstärke.
<Fn+F8>
F8
Lauter:
Erhöht die Lautstärke.
<Fn+F9>
F9
Rest
Bereitschafts
modus:
Versetzt den Computer in den Bereitschaftsmodus. Drücken Sie den
Netzschalter, um den normalen Betrieb wiederaufzunehmen. (Siehe
“Verwenden der Energieverwaltungsoptionen” auf Siete 64.)
<Fn+F10>
F10
Dunkler:
Verringert die LCD-Helligkeit.
<Fn+F11>
F11
Heller:
Erhöht die LCD-Helligkeit.
<Fn+F12>
F12
Rollen
Rollen:
In bestimmten Anwendungen werden die Cursor-Steuerungstasten
auf das Blättern der Seiten eingestellt, wobei die Cursorposition
unverändert bleibt. Durch erneutes Drücken der Tastenkombination
wird diese Funktion zum Rollen wieder deaktiviert.
<Fn+Bild Auf>
Bild
Bild-auf:
Bei einigen Anwendungen wird hiermit der Cursor um einen
Bildschirm nach oben bewegt, wobei es sich nicht notwendigerweise
um eine volle Seite handeln muß.
<Fn+Bild Ab>
Bild
Bild-ab:
Bei einigen Anwendungen wird hiermit der Cursor um einen
Bildschirm nach unten bewegt, wobei es sich nicht
notwendigerweise um eine volle Seite handeln muß.
<Fn>
Tastenkombinationen
Wenn Sie eine Kombination aus Funktionstasten drücken, werden die
Soundfunktionen des Systems möglicherweise vorübergehend deaktiviert.
Verwenden der Tastatur 23
Internet-Schnellstarttaste
Mit Hilfe der Internet-Schnellstarttaste können Sie durch Drücken einer einzelnen
Taste die Verbindung mit dem Internet herstellen.
Internet-Schnellstarttaste
Benutzerdefinierte Tasten (SENS Keyboard)
Sie können die Tastenkombination <Fn+F4> oder die “Internet-Schnellstarttaste” zum
Starten einer beliebigen auf dem Computer installierten Anwendung programmieren.
So programmieren Sie das SENS Keyboard neu:
1. Doppelklicken Sie auf der Windows-Taskleiste auf das Symbol
für die Tasteneinstellung wird angezeigt.
. Das Fenster
2. Wählen Sie in den im Fenster angezeigten Menüs die Taste, die Sie neu
programmieren möchten.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen, um nach dem Programm zu
suchen, das Sie der ausgewählten Taste des SENS Keyboard zuweisen möchten.
4. Markieren Sie das gewünschte Programm, indem Sie darauf klicken.
5. Klicken Sie auf Öffnen.
6. Klicken Sie auf OK, um das Fenster zu schließen und die Programmierung des
SENS Keyboard zu beenden.
24 Benutzerhandbuch
Verwenden des Touchpads
Ihr Computer ist mit einem Touchpad ausgestattet. Hierbei handelt es sich um ein
integriertes Zeigegerät für Standard-Mausfunktionen. Der Touchpad ist ein modernes
und zuverlässiges Zeigegerät, das auf Fingerdruck reagiert.
Touchpad
Touchpad-Tasten
Vorsichtsmaßnahmen für den Touchpad:
Verwenden Sie auf dem Touchpad keine scharfen, magnetischen oder
schweren Gegenstände, da diese den Touchpad beschädigen können.
Drücken Sie nicht zu stark. Der Touchpad reagiert bereits auf leichten Druck.
Die folgenden Abschnitte werden im Grunde wie erklären, den touchpad zu
benutzen.
Table 3. Verwenden des Touchpad
Aktion
Klicken/Tippen
Vorgang und Anmerkung
Vorgang
Plazieren Sie den Cursor auf dem Objekt, und drücken Sie kurz die
linke Touchpad-Taste, oder tippen Sie einmal kurz mit dem Finger auf
das Touchpad.
Diese Aktion wird als Klicken bezeichnet.
Anmerkung
Auf diese Weise wird ein Prozeß gestartet oder ein Objekt auf dem
Bildschirm markiert.
Verwenden des Touchpads 25
Aktion
Vorgang und Anmerkung
Doppelklicken/Tippen
Vorgang
Plazieren Sie den Cursor über dem Objekt, und drücken Sie zweimal
schnell hintereinander die linke Touchpad-Taste, oder tippen Sie
zweimal schnell hintereinander auf das Touchpad.
Diese Aktion wird als Doppelklicken bezeichnet.
Anmerkung
Auf diese Weise wird ein Prozeß gestartet oder ein Dateiordner
geöffnet.
Klicken und gedrückt halten
Vorgang
Drücken Sie die Taste des Touchpads, und halten Sie sie gedrückt.
Anmerkung
Mit dieser Aktion können Sie Objekte an eine neue Position
verschieben/ziehen. Siehe ”Ziehen (Verschieben)” on page 27.
Rechtsklicken
Vorgang
Plazieren Sie den Zeiger über dem Objekt. Drücken Sie einmal kurz die
rechte Maustaste. Diese Aktion wird als Rechtsklicken bezeichnet.
Anmerkung
Sie wird normalerweise verwendet, um Informationen über ein Objekt
abzurufen oder eine Kontextmenü zu öffnen. Wenn Sie mit der rechten
Maustaste klicken, wird die Taste grün angezeigt.
PS/2-Maus:
Sie können die Einstellung in Setup > Advanced Menu ändern
Disabled deaktiviert sowohl den Touchpad als auch den externen PS/2Anschluß. Single mouse (Standardeinstellung) aktiviert den externen PS/2Anschluß und den Touchpad, wobei der externe PS/2-Anschluß die Priorität
hat. Dual Mouse ermöglicht die gleichzeitige Verwendung von Touchpad und
PS/2-Anschluß.
26 Benutzerhandbuch
Ziehen (Verschieben)
Gehen Sie zum Verschieben eines Fensters auf dem Desktop wie folgt vor:
1. Klicken Sie auf die Titelleiste des Fensters oder auf das Symbol für das Fenster
an der Unterseite des Bildschirms, das Sie mit dem Touchpad verschieben
möchten.
2. Drücken Sie die linke Taste des Touchpad, und halten Sie diese gedrückt.
3. Ziehen Sie das Fenster mit dem Touchpad.
Cursor in der Titelleiste
des Fensters
1. Klicken Sie auf die Titelleiste des
Fensters, und halten Sie die Taste gedrückt
1
2
2. Ziehen Sie den Finger über den
Touchpad, um das Fenster zu verschieben
Auswählen eines Bereichs oder mehrerer Objekte:
Mit der Funktion zum Ziehen können Sie einen Bereich oder mehrere Objekte
in einem Bereich auswählen. Hierzu klicken Sie zuerst in einen Bereich und
ziehen den Cursor dann zum Erstellen eines Auswahlfensters. Die Objekte
innerhalb des Fensters werden dann ausgewählt.
Verwenden des Touchpads 27
Durchführen eines Bildlaufs
Der Touchpad verfügt über eine Funktion zum Durchführen eines Bildlaufs. Fahren
Sie mit dem Finger an der rechten Kante des Touchpad entlang, um den Bildlauf nach
oben und unten durchzuführen. Fahren Sie mit dem Finger an der unteren Kante des
Touchpad entlang, um den Bildlauf nach rechts und links durchzuführen. Diese
Funktion steht jedoch in manchen Programmen möglicherweise nicht zur Verfügung.
Richtungen für den Bildlauf
Touchpad-Tasten:
Sie können die Tasten unterhalb des Touchpad in gleicher Weise wie die
Tasten einer standardmäßigen Radmaus verwenden. Weitere Informationen
zu diesen und anderen on Ihrem Maustreiber unterstützten Funktionen wie der
Zuordnung von Tasten finden Sie in der Systemsteuerung unter
Eigenschaften von Maus.
Falls die Bildlauffunktion nicht funktioniert, installieren Sie den "Touchpad-Treiber"
von der Systemsoftware-CD. Denken Sie jedoch daran, daß nicht alle Programme die
Bildlauffunktion unterstützen.
28 Benutzerhandbuch
Bedeutung der Systemstatus-LEDs
Die Systemstatus-LEDs zeigen den Status der Computerfunktionen an.
LEDs
Table 4. LED-Funktionen
LED
Name
Funktion
Num-Anzeige
Zeigt an, daß ein Teil der Tastatur als numerischer Tastenblock
verwendet wird.
Siehe “Verwenden des numerischen Tastenblocks” auf Siete
22.
Feststelltaste
Weist darauf hin, daß alle eingegebenen Buchstaben als
Großbuchstaben angezeigt werden.
Bei numerischen Tasten und Sondertasten treten keine
Unterschiede auf.
Rollen-LED
Zeigt an, daß bei bestimmten Programmen die Funktion zum
Durchführen eines Bildlaufs gesperrt ist.
Betriebsanzeige
Grün:
- Computer ist eingeschaltet
Blinkend: - Bereitschaftsmodus
Festplatte
Zeigt an, daß die Festplatte verwendet wird.
Wechselstromadapter/
Akkuladung
Grün: - Batterie vollständig geladen/Netzkabel angeschlossen
Gelb: - Akku wird geladen
LED aus: - Netzkabel abgezogen
Bedeutung der Systemstatus-LEDs 29
Herstellen einer Verbindung mit dem Internet
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie eine Verbindung mit dem Internet
herstellen können. Für detaillierte Informationen zum Herstellen der Verbindung
wenden Sie sich an den Internet-Diensteanbieter [ISP] oder an den
Systemadministrator [SysAdmin].
Verwenden des Modems
Stecken Sie das Modemkabel einfach am Anschluß auf der linke seite des Computers
ein.
1. Informationen oder eine CD zum Herstellen der Verbindung von Ihrem Standort
aus erhalten Sie bei Ihrem Internet-Dienstanbieter.
2. Nachdem Sie das Kabel angeschlossen haben, stellen Sie eine DFÜ-Verbindung
her, indem Sie die Befehlsfolge
Start > Systemsteuerung > Netzwerk-und Internetverbindugen wählen.
3. Klicken Sie auf Eigene Internetverbindung einrichten bzw.ändern > Setup,
um den Verbindungsassistenten zu starten.
4. Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten Neue Verbindung erstellen.
30 Benutzerhandbuch
Vorsichtsmaßnahmen vor der Verwendung
Länderwahl
Länderwahl:
Da es sich bei dem Computer um ein mobiles Gerät handelt, müssen Sie
sicherstellen, daß das Land, aus dem Sie anrufen, richtig gewählt ist, da
andernfalls Verbindungsprobleme auftreten können.
Gehen Sie zum Ändern der Länderwahl wie folgt vor:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Netzwerk-und
Internetverbindugen.
2. Klicken Sie auf das Symbol
für Telefon- und Modemoptionen.
3. Markieren Sie im Feld Standorte: die Verbindung, die Sie bearbeiten möchten.
4. Wählen Sie im Register Wählregeln die Option Bearbeiten.
5. Wählen Sie im Register Allgemein das Land/die Region aus, von dem/der aus Sie
anrufen.
6. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld für die Standortbearbeitung zu schließen.
7. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld mit den Telefon- und Modemoptionen zu
schließen.
Digitale Telefonleitungen:
Bei Anschluß des Modems an eine digitale Telefonleitung (wie beispielsweise
an das vierpolige System eines Unternehmens) kann das Modem beschädigt
werden.
DOS-Unterstützung
• Windows XP: Unterstützt nicht den reinen DOS-Modus. Zudem unterstützt
das Modem nicht das DOS-Fenster von Windows. Sie können
daher keine Kommunikationsanwendung verwenden, die unter
DOS ausgeführt wird.
Herstellen einer Verbindung mit dem Internet 31
Verwenden des Modems an einer Nebenstellenanlage
Wenn Sie ein Windows-Kommunikationsprogramm verwenden:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Netzwerk-und
Internetverbindugen.
2. Klicken Sie auf das Symbol
für Telefon- und Modemoptionen.
3. Doppelklicken Sie im Register Modems auf die Schaltfläche Eigenschaften.
4. Deaktivieren Sie im Register Modems das Kontrollkästchen “Vor dem Wählen
auf Freizeichen warten”.
5. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen.
6. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld “Modemeigenschaften” zu schließen.
buWenn Sie ein einfaches Terminalprogramm (z. B. Hyperterminal) verwenden:
Geben Sie als Initialisierungsbefehl “ATX3&W” oder “ATX3” ein.
Hinweise zum MODEM:
1. Um von der 56K-Funktionalität Gebrauch machen zu können,
vergewissern Sie sich, daß Ihr Online-Dienstanbieter und das Modem
dieselben Standards unterstützen.
2. Bei Verwendung einer Nebenstellenanlage sind keine Verbindungen im
56K-Modus möglich.
3. Internationale Anrufe sind auf maximal 33,6K beschränkt.
32 Benutzerhandbuch
Verwenden des LAN
Schließen Sie das LAN-Kabel an, indem Sie den Stecker des LAN-Kabels in
abgedocktem Zustand einfach auf der linken Seite des Computers und in angedocktem
Zustand auf der Rückseite der Dockingstation einstecken.
Anschließen des LAN-Kabels
in angedocktem Zustand
Anschließen des LAN-Kabels
in abgedocktem Zustand
Der LAN-Adapter des Computers kann in den meisten Situationen direkt verwendet
werden. Wenn Ihr System jedoch nicht über einen DHCP-Server verfügt oder Sie die
LAN-Verbindung benutzerdefiniert konfigurieren möchten, gehen Sie wie
nachfolgend unter “Konfigurieren der Netzwerkumgebung” beschrieben vor.
Netzwerkprotokolle:
Sie müssen sich möglicherweise an Ihren Systemadministrator wenden, falls
Netzwerkprotokolle und Einstellungen dessen Netzwerk für Ihre LANUmgebung notwendig sind.
Konfigurieren der Netzwerkumgebung
Konfigurieren Sie den Netzwerkadapter wie folgt:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Netzwerk-und
Internetverbindugen.
2. Klicken Sie auf das Symbol
(Netzwerkverbindungen).
3. Doppelklicken Sie auf das Symbol
(LAN-Verbindung).
Herstellen einer Verbindung mit dem Internet 33
4. Wählen Sie im Feld “Deise Verbindung verwendet folgende Elemente:” den
Eintrag InternetProtokoll (TCP/IP).
3Com 3C920 Integrated Fast Ethernet Controller
5. Klicken Sie auf Eigenschaften. Das Dialogfeld Eigenschaften von TCP/IP wird
geöffnet.
6. Aktivieren Sie im Register Allgemein das Kontrollkästchen “Folgende IP adresse
verwenden”.
Schritt 7
Schritt 8
7. Geben Sie im Feld “Folgende IP adresse verwenden” Ihre IP-Adresse,
Subnetzmaske und das Standard-Gateway ein.
8. Geben Sie im Feld “Folgende DNS-Serveradressen” den bevorzugten DNS-Server
und einen weiteren DNS-Server ein.
9. Klicken Sie auf OK, nachdem Sie das TCP/IP fertig eingerichtet haben.
34 Benutzerhandbuch
Wireless-Verbindung (optional ab Werk)
Der Wireless-LAN-Adapter des Computers ist für die meisten Situationen fertig
konfiguriert. Falls Ihr System jedoch nicht über einen DHCP-Server verfügt oder Sie
die Wireless-LAN-Verbindung individuell konfigurieren möchten, gehen Sie wie
unten unter "Konfigurieren der Netzwerkumgebung" beschrieben vor.
Die nachfolgende Tabelle enthält die Windows-Taskleistensymbole für die WirelessLAN-Verbindung.
Symbol Name
Beschreibung
Connection
Established
Zeigt an, daß eine Verbindung verfügbar ist.
Connection
Unavailable
Zeigt an, daß keine Verbindung verfügbar ist.
So zeigen Sie die relative Signalstärke an:
1. Doppelklicken Sie in der Taskleiste auf das Symbol
, um das Fenster mit der
Statusanzeige der Wireless-Netzwerkverbindung anzuzeigen. Dieses Fenster gibt
darüber hinaus Auskunft über Status, Geschwindigkeit, Dauer und Aktivität der
Verbindung.
Netzwerkprotokolle:
Möglicherweise müssen Sie sich an Ihren Systemadministrator wenden, falls
Sie Netzwerkprotokolle und –einstellungen für Ihre Wireless-LAN-Umgebung
benötigen.
Herstellen einer Verbindung mit dem Internet 35
Konfigurieren der Netzwerkumgebung
Gehen Sie zum Konfigurieren des Wireless-Netzwerkadapters wie folgt vor:
1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und DFÜVerbindungen.
2. Klicken Sie auf das Symbol
(Netzwerkverbindungen)
3. Doppelklicken Sie auf das Symbol für die Wireless-Netzwerkverbindung. Das
Fenster Connect to Wireless Network wird angezeigt.
Allgemeines Office-Netzwerk
Supervisor Office-Netzwerk
4. Wählen Sie im Abschnitt Available networks eines der angezeigten Netzwerke an
(sofern zutreffend).
Keine Netzwerke angezeigt
Büro – Wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.
Zuhause – Prüfen Sie, ob Ihre Zugangsschnittstelle ordnungsgemäß
funktioniert.
5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Connect. Das Symbol für die WirelessNetzwerkverbindung in der Systemsteuerung zeigt an, daß Ihre Verbindung
aktiviert ist. Sie können das Netzwerk weiterhin über herkömmliche Wired-LANVerbindungen nutzen.
So ändern Sie die Wireless-Netzwerkschnittstelle:
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für die WirelessNetzwerkverbindung.
2. Klicken Sie auf View Availabele Wireless Networks. Das Fenster Connect to
Wireless Network wird angezeigt.
3. Wählen Sie das neue Netzwerk im Abschnitt mit den verfügbaren Netzwerken aus,
sofern es angezeigt wird.
4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Connect. Das Symbol für die WirelessNetzwerkverbindung in der Systemsteuerung zeigt an, daß Ihre Verbindung
aktiviert ist. Sie können das Netzwerk weiterhin über herkömmliche Wired-LANVerbindungen nutzen.
36 Benutzerhandbuch
Verwenden der Multi-Bays in der
Dockingstation
In den beiden Multi-Bays der Dockingstation können ein 5,25"- und ein 3,5"-Gerät
untergebracht werden. Der folgenden Übersicht können Sie entnehmen, welche
Gerätetypen Sie in Ihrer Dockingstation installieren können.
Das System wird standardmäßig mit einem CD/DVD-ROM-Laufwerk und einem
Diskettenlaufwerk ausgeliefert.
5,25”-Geräte:
CD-ROM-Laufwerk
zweite Festplatte
DVD-ROM-Laufwerk
CD/DVD Combo-Laufwerk
CD-RW/DVD Combo-Laufwerk
3,50”-Geräte:
Diskettenlaufwerk
Austauschen der Geräte
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie die 5,25"- und 3,5"-Geräte austauschen
können.
Austauschen eines 5,25”-Geräts
Um ein 5,25”-Gerät durch ein anderes Gerät zu ersetzen:
5,25"-Gerät
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Schalten Sie das System aus.
Lösen Sie das System von der Dockingstation.
Schieben Sie die Verriegelung der 5,25”-Multi-Bay zur Mitte der Multi-Bay.
Das Gerät fährt um ungefähr 2 cm heraus.
Entfernen Sie das Gerät.
Schieben Sie das neue 5,25”-Gerät in die Multi-Bay, bis die Verriegelung der
Multi-Bay einrastet.
Verwenden der Multi-Bays in der Dockingstation 37
Austauschen eines 3,5”-Geräts
Die Methode beim Austauschen eines 3,5”-Geräts stimmt im wesentlichen mit der
Vorgehensweise bei 5,25”-Geräten überein, nur muß in diesem Fall die 3,5”Verriegelung gelöst werden statt der Verriegelung für 5,25”-Geräte.
3,5"-Gerät
38 Benutzerhandbuch
Verwenden der Laufwerke
Verwenden des Diskettenlaufwerks
Ihr Computer wird mit einem Diskettenlaufwerk mit einer Kapazität von 1,44 MB für
Disketten mit einem Format von 3,5 Zoll ausgeliefert.
Um eine Diskette mit Ihrem Computer zu verwenden.
Auswurftaste für Disketten
Zum Entnehmen einer Diskette drücken Sie die Diskettenauswurftaste an der
Vorderseite des Diskettenlaufwerks.
Beachten Sie die Richtlinien der Hersteller zum Schutz der Daten auf Disketten.
Externes USB-Diskettenlaufwerk:
Die Verwendung eines externen USB-Diskettenlaufwerks unterliegt zwei
Einschränkungen.
1. Das Laufwerk kann NUR über den USB-Systemanschluss verwendet
werden.
2. Durch das Starten des Systems vom USB-Diskettenlaufwerk aus (DOSModus) geht die Hot-Plug-In-Funktion verloren.
Verwenden der Laufwerke 39
Verwenden des CD/DVD-ROM-Laufwerks
CDs lassen sich bei Bedarf problemlos in den Computer einlegen und wieder
entnehmen.
Hinweise zu DVDs:
Der Hersteller bietet einen optionalen DVD-Spieler an. Wenn Sie diese Option
erwerben, müssen Sie die im Lieferumfang enthaltene DVD-Software
installieren, um DVD-Titel abspielen zu können.
1. Drücken Sie die Taste auf dem CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk, damit der
Laufwerkeinschub ausfährt. (Üben Sie keinen Druck auf den Laufwerkeinschub
aus, da er nicht für hohe Belastungen ausgelegt ist.)
Vorsichtsmaßnahmen bei CD/DVD-Laufwerken:
Legen Sie aufgrund möglicher schädlicher Laserstrahlungen keine anderen
reflektierenden Objekte als CDs/DVDs in den Laufwerkeinschub ein.
Der von diesem CD/DVD-ROM-Laufwerk verwendete Laserstrahl kann
Augenschäden hervorrufen. Versuchen Sie nicht, das CD/DVD-ROMLaufwerk zu öffnen. Alle Wartungsarbeiten sollten von einem autorisierten
Kundendienstzentrum vorgenommen werden.
Berühren Sie nicht die Linse des CD/DVD-Laufwerks, da das zur
Beschädigung des Geräts führen kann.
CD/DVD-Vorsichtsmaßnahmen:
Wenn der Laufwerkeinschub nicht ausfährt, kann es sein, daß er
steckengeblieben ist. Biegen Sie in diesem Fall eine Büroklammer
auseinander, führen Sie diese in die Notauswurföffnung an der Vorderseite
des CD/DVD-ROM-Laufwerks ein, und drücken Sie sie in die Öffnung, bis der
Laufwerkeinschub ausfährt.
Wenn der Computer Daten von CD liest, leuchtet eine LED auf dem
Laufwerkeinschub. Entnehmen Sie die CD nicht, wenn diese LED aufleuchtet.
Zum Reinigen einer CD/DVD wischen Sie mit einem sauberen und trockenen
Tuch von der Mitte nach außen.
Entnehmen Sie die CD/DVD, wenn die LED zur Anzeige der Laufwerkaktivität
aus ist.
2. Legen Sie eine CD/DVD mit der Beschriftung nach oben ein (oder entnehmen Sie
diese, wenn Sie sie nicht mehr benötigen).
40 Benutzerhandbuch
3. Schieben Sie den Laufwerkeinschub leicht nach innen, um ihn zu schließen.
Auswurftaste
LED CD/DVD-ROM
Notauswurföffnung
CD-ROM-basierte Programme werden genauso wie Programme auf Diskette
installiert und/oder gestartet. Weitere Informationen zum Ausführen von Programmen
finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Betriebssystem.
Verwenden der Laufwerke 41
Funktionsweise von PCMCIA (PC)-Karten
Durch das Installieren von PC-Karten können Sie Ihrem Notebook-Computer
Funktionen hinzufügen, die denen von Zusatzkarten für Desktop-Computer
entsprechen. Die folgenden PC-Karten sind verfügbar:
• Ein-/Ausgabe-PC-Karten wie Karten für Modem, Netzwerk, Videoaufnahmen
und SCSI
• Speicher-PC-Karten, wie Festplattenlaufwerk- und Flash-Speicher-Karten
Ihr Computer verfügt über folgende Unterstützung für PC-Karten:
• Ein PC-Kartensteckplatz: Sie können in diesen Steckplatz Karten vom Typ I
oder II einbauen.
• CardBus-Hardware und -Software: CardBus ermöglicht die Verwendung von
32-Bit-PC-Karten. Windows XP unterstützt 32-Bit- und 16-Bit-PC-Karten.
• Zoom-Video: Sowohl der PC-Karten-Steckplatz als auch der Video-Chip des
Computers unterstützen Zoom-Video. Wenn Sie eine Zoom-Video-PC-Karte in
einen Steckplatz einbauen, können Daten direkt von der PC-Karte an Videound Audio-Systeme übertragen werden, ohne daß der Mikroprozessor beteiligt
ist. Geräte für Videokonferenzen und Echtzeit-Multimedia wie Videokameras
werden von Zoom-Video unterstützt.
Hinweise zum Umgang mit PC-Karten
Beachten Sie folgende Hinweise zum Umgang mit PC-Karten:
• Setzen Sie die Karten nicht übermäßiger Hitze, direktem Sonnenlicht und
Flüssigkeiten aus.
• Lassen Sie die Karten nicht fallen, biegen und drücken Sie die Karten nicht.
• Setzen Sie die Karten nicht Staub, Öl, Wasser, magnetischen Feldern und
elektrostatischen Ladungen aus.
• Bewahren Sie unbenutzte Karten in der Schutztragetasche auf.
• Bei einigen PC-Karten sind an der Rückseite Kabel angeschlossen. Biegen Sie
die Kabel nicht, und setzen Sie sie nicht übermäßiger Belastung aus.
42 Benutzerhandbuch
Verwenden von PC-Karten
PC-Karten können bei eingeschaltetem Computer installiert werden.
So setzen Sie eine PC-Karte in einen Steckplatz ein:
1. Entfernen Sie die Steckplatzabdeckung, sofern sie angebracht ist.
2. Richten Sie die Karte an einem Steckplatz aus, und führen Sie die Karte in den
Steckplatz ein, bis sie einrastet. Siehe “Verwenden von PC-Karten” auf Siete 43.
Auswurftaste
PC-Karte
Beim Einsetzen von PC-Karten müssen die
Produktinformationen nach oben zeigen.
Windows weist einer in Ihrem Computer installierten PC-Karte automatisch
Computer-Ressourcen zu (zum Beispiel Kommunikationsanschlüsse und
Speicheradressen).
So bauen Sie eine PC-Karte aus dem Computer aus:
Gehen Sie beim Ausbauen von PC-Karten unbedingt nach den folgenden
Anweisungen vor, da ansonsten auf der Karte gespeicherte Daten verloren
gehen können.
1. Klicken Sie in der Taskleiste auf das Symbol
.
2. Markieren Sie die derzeit verwendete Karte, und klicken Sie auf die Schaltfläche
Stop.
Funktionsweise von PCMCIA (PC)-Karten 43
Das Auswerfen der PC-Karte mit der Auswurftaste erfolgt in zwei Schritten:
Auswurftaste
3. Drücken Sie die Auswurftaste einmal, damit sie herausspringt. Drücken Sie die
Auswurftaste anschließend ein zweites Mal, um die Karte auszuwerfen.
4. Ziehen Sie die Karte aus dem PC-Kartensteckplatz heraus.
44 Benutzerhandbuch
Multimedia-Funktionen/Ausstattung
Media- Player
Mit dem Windows Media-Player können Sie Video- und Audiodateien wiedergeben,
Fernsehsendungen und Videos betrachten und über das Internet Radio hören. Mit Hilfe
der integrierten Audio-Hardware und Software Ihres Computers können Sie Audio/
Video-CDs abspielen. Die Anweisungen zum Abspielen einer Video-CD-ROM
stimmen mit den Anweisungen für die im folgenden erwähnte Audio-CD überein. Auf
Wunsch können Sie externe Lautsprecher an die Kopfhörerbuchse anschließen.
Abspielen einer Audio-/Multimedia-CD
Gehen Sie zum Abspielen einer CD wie folgt vor:
1. Legen Sie eine CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
2. Drücken Sie die Taste auf dem CD-ROM-Laufwerk, um das CD-ROM-Gerät zu
öffnen.
3. Legen Sie eine CD mit der Beschriftung nach oben ein.
4. Schließen Sie das Laufwerksfach, indem Sie den Laufwerkseinschub vorsichtig
einschieben. Das Symbol des Windows Media Players wird in der Taskleiste
angezeigt (sofern es nicht bereits vorhanden war), und die Musik wird
wiedergegeben. Falls die Wiedergabe nicht gestartet wird, klicken Sie auf Start >
Alle Programme > Zubehör > Unterhaltungsmedien > Windows Media
Player.
CD-LED ein:
Wenn der Computer Daten von CD liest, leuchtet eine LED auf dem
Laufwerksfach. Entnehmen Sie die CD nicht, wenn die LED brennt.
Entfernen der Audio-/Multimedia-CD
Gehen Sie zum Entfernen der CD wie folgt vor:
1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Unterhaltungsmedien >
Windows Media Player, um das Fenster Windows Media Player zu öffnen, sofern
es nicht bereits geöffnet ist.
2. Klicken Sie im Fenster des Windows Media Players auf Stop, oder schließen Sie
den Windows Media Player.
3. Drücken Sie auf die Taste am CD-ROM-Laufwerk. Der Laufwerkseinschub wird
geöffnet, und Sie können die CD aus dem CD-ROM-Laufwerk entfernen.
4. Weitere Informationen zum Abspielen von CDs finden Sie im Hilfemenü des
Windows Media Players.
Multimedia-Funktionen/Ausstattung 45
Dolby Digital und Home-Theater-System
(mit S/PDIF-Anschluss)
Dieses Produkt verfügt über einen 5.1-Kanal-Ausgang, ein grundlegendes
Ausstattungsmerkmal von Home-Theater-Systemen und DVD-Laufwerken. Dieses
System unterstützt die Wiedergabe von 3D Surround Sound und eine lebendige
Bildwiedergabe.
Ein Home-Theater-System besteht im Allgemeinen aus einem Fernseher,
einem DVD-Laufwerk, einem 5.1-Kanal-Lautsprechersystem und einem
Digitalverstärker. Damit kann ein hochauflösendes lebendiges Bild (MPEG 2)
und 3D Surround Sound (Dolby 5.1 oder DTS) wiedergegeben werden. Ein
Home-Theater-System gestattet die Wiedergabe von Filmen in ähnlicher Bildund Tonqualität wie im Kino.
Folgende Geräte benötigen Sie zum Aufbau eines Home-Theater-Systems:
• 5.1-Kanal-Lautsprechersystem/Digitalverstärker (nicht im Lieferumfang)
• DVD-Laufwerk und DVD-Programm (optional)
• Anschluss für einen Fernseher
Home-Theater-System einrichten
1. Schließen Sie den Digitalverstärker an den S/PDIF-Anschluss des Computers an.
2. Schließen Sie die Lautsprecher an den Digitalverstärker an.
Fernseher
Digitalverstärker
Sub
Woofer
Rechter Front-Lautsprecher
Linker Front-Lautsprecher
Computer
CenterLautsprecher
Linker Surround-Lautsprecher
46 Benutzerhandbuch
Rechter Surround-Lautsprecher
Falls der Computer über einen TV-Out-Anschluss (Anschluss für Fernseher)
verfügt, so können Sie diesen anschließen, um ein größeres Bild zu erreichen.
Wenn Sie den Fernseher an den Computer angeschlossen haben, wählen Sie
unter Windows im Fenster „Anzeige“ auf der Registerkarte „Eigenschaften“
den Fernseher als Anzeigegerät.
Wenn Sie alle Verbindungen hergestellt haben, müssen Sie die S/PDIFUnterstützung einschalten:
a. Schalten Sie die S/PDIF-Unterstützung unter Windows ein.
b. Schalten Sie die S/PDIF-Unterstützung des DVD-Programms ein.
Achten Sie beim Kauf eines 5.1-Kanal-Lautsprechersystems darauf, dass es
über einen koaxialen S/PDIF-Anschluss verfügt.
S/PDIF-Verbindung verwenden
1. Klicken Sie auf Start > Programme > Zubehör > Unterhaltungsmedien >
Lautstärkeregelung. Daraufhin wird das Fenster “Lautstärke” angezeigt.
Andere Betriebssysteme als Windows XP
Falls auf dem Computer ein anderes Betriebssystem als Windows XP läuft,
doppelklicken Sie in der Taskleiste auf das Symbol Lautstärke.
Falls der Menüpunkt Erweiterte Einstellungen nicht verfügbar ist
(abgeblendet dargestellt), überprüfen Sie, ob die Grafikkartentreiber installiert
sind, die sich auf der mitgelieferten Software-CD befinden.
2. Klicken Sie auf Optionen > Erweiterte Einstellungen.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Erweitert… . Daraufhin wird das Fenster
Erweiterte Lautstärke-Einstellungen angezeigt.
Multimedia-Funktionen/Ausstattung 47
4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen “1 SPDIF”.
Um die höchste Wiedergabequalität des 5.1-Kanal-Lautsprechersystems zu erreichen,
müssen auf der DVD bzw. CD 5.1-Kanal-Informationen vorhanden sein.
S/PDIF-Unterstützung des DVD-Programms einschalten
Falls Sie ein 5.1-Kanal-Lautsprechersystem verwenden, müssen Sie das Programm
„Power DVD“ von der „DVD Installation CD“ (separat geliefert) installieren und wie
folgt beschrieben konfigurieren:
1. Starten Sie das Programm “Power DVD”, und klicken Sie anschließend auf die
Schaltfläche “Settings” (Einstellungen). Daraufhin wird das Fenster
“Configuration” (Konfiguration) angezeigt.
Schaltfläche “Settings” (Einstellungen)
48 Benutzerhandbuch
2. Wählen Sie auf der Registerkarte “Audio” für die Option “Audio Output Interface”
(Audioausgabe) die Einstellung “Use S/PDIF Output” (S/PDIF).
Audio Output Interface
(Audioausgabe)
3. Nun können Sie DVDs über das Home Theater System abspielen.
•
Wenn die S/PDIF-Unterstützung des DVD-Programms eingeschaltet sind,
sind am Computer angeschlossene Lautsprecher und Kopfhörer
deaktiviert.
•
Die Wiedergabelautstärke des 5.1-Kanal-Lautsprechersystems können
Sie am Digitalverstärker regeln. (Weitere Informationen hierzu finden Sie
im Handbuch der Lautsprecher.)
Lautstärkeregelung
Verwenden der Tastatur
Ändern der Lautstärke über die Tastatur.
Milt <Fn+F7> können Sie die Lautstärke verringern, und mit <Fn+F8> erhöhen.
Verwenden des Symbols Lautstärke
Doppelklicken Sie auf das Symbol
unten rechts in der Taskleiste. Ein Fenster zur
Einstellung der Lautstärke wird angezeigt. Mit diesem Fenster können Sie die
Lautstärke einstellen. Durch einmaliges Klicken auf das Symbol
wird ein
einfacher Lautstärkeregler angezeigt.
Multimedia-Funktionen/Ausstattung 49
IEEE 1394-Anschlüsse
Das System verfügt über zwei 1394-Anschlüsse. Auf der linken Seite des Notebooks
befindet sich ein 6-poliger Anschluß und auf der Rückseite der Dockingstation ein 4poliger Anschluß.
IEEE 1394 ist ein sehr schneller externer Busstandard, der Datenübertragungsgeschwindigkeiten bis zu 400 Mbit/s (400 Millionen Bit pro Sekunde) unterstützt. An
einem 1394-Anschluß können bis zu 63 externe Geräte angeschlossen werden. Neben
der extrem hohen Geschwindigkeit unterstützt 1394 darüber hinaus isochrone Daten
und garantiert auf diese Weise die Übertragung von Daten mit gleichbleibender
Geschwindigkeit. Der Anschluß eignet sich daher optimal für Geräte, die große
Datenmengen in Echtzeit übertragen müssen, wie beispielsweise Grafikgeräte. Ebenso
wie USB unterstützt auch 1394 sowohl Plug-and-Play als auch Hot-Plugging. Der 6polige Anschluß versorgt zudem Perpheriegeräte mit Strom.
Movie Maker
Mit dem Programm Movie Maker (im Lieferumfang von Windows Me) können Sie
Audio- und Videodaten bearbeiten. Es können auch Bildschirmpräsentationen auf der
Grundlage einzelner Bilder oder Grafiken erstellt werden.
So starten Sie das Programm:
Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Alle Programme > Zubehör > Windows Movie
Maker.
Hinweise zur Bedienung von Windows Movie Maker finden Sie in der OnlineHilfe zu diesem Programm.
50 Benutzerhandbuch
Verwenden des Akkus
Im Computer ist ein intelligenter, wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku eingebaut,
der Strom liefert, wenn der Wechselstromadapter nicht ans Netz angeschlossen ist. Der
intelligente Akku liefert genaue Angaben über die aktuelle Akkukapazität. Dadurch ist
es besser möglich, die Betriebszeit zu verlängern, indem ein effektives
Energiemanagement im Betriebssystem die vom Akku gelieferten genauen
Informationen nutzt.
Laden des Akkus
Der Akku wird automatisch geladen, sobald der Computer an die Netzspannung
angeschlossen wird. Bei ausgeschaltetem Computer wird der Akku schneller geladen
als bei eingeschaltetem Computer.
Ungefähre Ladezeiten für den Lithium-Ionen-Akku:
• 1,5 Stunden bei ausgeschaltetem Computer (Standardakku), 2,5 Stunden
(Lanzeitakku).
• 4 Stunden bei eingeschaltetem Computer (Standardakku), 5 Stunden
(Lanzeitakku).
Bei normaler Akkuladung leuchtet die Status-LED am Computer gelb (Informationen
zur Lage der Akkustatus-LED finden Sie im Abschnitt “Ablesen der SystemstatusLEDs” auf Seite 26). Wenn der Akku voll geladen ist, leuchtet die LED grün.
Bei der erstmaligen Verwendung eines neuen Akkus oder nach längerer Lagerung ist
die Akkulebenszeit anfangs kürzer als normal. Nach einigen wenigen Entlade-LadeZyklen stellt sich dann die normale Akkulebenszeit ein.
Beachten Sie beim Laden Ihres Akkus bitte folgende Regeln:
• Ein Akku entlädt sich normalerweise, wenn er längere Zeit nicht verwendet
wird Laden Sie den Akku alle zwei Monate neu, wenn er nicht verwendet wird.
• Machen Sie es sich zur Regel, den Akku immer erst vollständig zu entladen,
bevor er neu geladen wird. Dadurch kann die Lebensdauer des Akkus erhöht
werden.
• Laden Sie den Akku nicht bei Temperaturen unter 10o C und über 32oC.
• Wenn Sie den Computer für längere Zeit nicht verwenden (ein Monat oder
länger), sollte der Akku vollständig geladen werden. Entnehmen Sie danach
den Akku aus dem Gerät.
Verwenden des Akkus 51
Alle Akkus werden früher oder später unbrauchbar und können schließlich
keine Energie mehr speichern. Der Austausch des Akkus kann bei
durchschnittlicher Benutzung nach einem Jahr erforderlich werden.
Alle Akkus entladen sich allmählich, wenn sie für längere Zeit nicht verwendet
werden. Der Akku kann nach zwei bis drei Monaten vollständig entladen sein,
wenn er nicht verwendet wird.
Verlängerung der Akkulebenszeit
Wenn Sie Ihren Notebook-Computer ohne Dockingstation verwenden wollen, können
Sie mit den folgenden Methoden die Akkulebenszeit verlängern.
Allgemeine Umgebung
Mit den unten angegebenen Methoden kann die Akkulebenszeit bis zu 1,5-fachen
verlängert werden.
• Entfernen Sie die Dockingstation.
• Entfernen Sie alle nicht notwendigen USB- und PS/2-Geräte - (Kamera, Maus,
Tastatur usw.)
• Verwenden Sie keine Multimediaprogramme - (Windows Media Player,
Audio-/Video-CDs), wenn es nicht unbedingt notwendig ist.
Anpassung der LCD-Helligkeit
Die Verringerung der Helligkeit des LCD-Bildschirms reduziert den Stromverbrauch.
Mit der Tastenkombination <Fn+F10> kann die Helligkeit des LCD-Bildschirms
verringert werden.
Energieverwaltung
Mit der Systemenergieverwaltungsfunktion kann die Zeit eingestellt werden, nach der
der Computer in einen Modus mit geringerem Energieverbrauch schaltet.
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und
Wartung.
2. Klicken Sie auf Energieoptionen.
Über die Energieverwaltung kann die Zeit verringert werden, bis Ihr Computer z. B. in
den Standby-Modus schaltet. Informationen zur Verwendung des Tools zur Schonung
des Akkus finden , Siehe “Verwenden der Energieverwaltungsoptionen” auf Siete 64.
52 Benutzerhandbuch
Akkukalibrierung
Eine der empfohlenen Methoden zur Verlängerung der Akkulebensdauer ist das
Kalibrieren des Akkus. Führen Sie zum Kalibrieren des Akkus die folgenden Schritte
aus:
Hinweise zur Kalibrierung:
Für die Kalibrierung muß der Akku vollständig geladen sein (Akkustatus-LED
leuchtet grün). Möglicherweise zeigt die Ladeanzeige weniger als 100 % an.
Vor dem Kalibrieren muß der Akku voll geladen, dann vollständig entladen und
wieder voll geladen werden.
1. Nach dem Abschalten des Computers ist der Wechselstromadapter abzuziehen.
2. Starten Sie den Rechner neu und drücken Sie die Taste <F2> um in das BIOSSetup zu gelangen.
3. Markieren Sie mit den Pfeiltasten im Menü Power die Option Run Battery
Learning.
4. Drücken Sie die Tast <Eingabetaste> um die Kalibrierung zu starten. Je nach
aktueller Akkuladung dauert die Kalibrierung zwei bis drei Stunden.
5. Nach erfolgter Kalibrierung ist der Akku wieder vollständig zu laden.
Sicherer Umgang mit dem Akku
Beim Umgang mit dem Akku sind folgende Sicherheitsrichtlinien zu beachten:
• Schalten Sie den Computer aus, und ziehen Sie alle Kabel ab, wenn:
– die Geräte mit Flüssigkeiten in Berührung gekommen sind
– der Computer heruntergefallen ist, starken Stößen ausgesetzt oder
beschädigt wurde.
• Verwenden Sie nur vom Hersteller anerkannte Akkuladegeräte.
• Nehmen Sie den Akku nicht auseinander, erhitzen Sie ihn nicht über 100 C und
bringen Sie ihn nicht mit Feuer in Berührung. Der in diesem Computer
verwendete Akku kann Feuer oder chemische Verätzungen verursachen, wenn
er falsch gehandhabt wird.
• Der wieder aufladbare Akku Ihres Computers ist als Gefahrmüll einzustufen.
Wenn der Akku durch einen neuen Akku ersetzt wird:
– Bewahren Sie den alten Akku für Kinder unzugänglich auf.
– Entsorgen Sie den alten Akku sofort.
– Achten Sie darauf, daß Sie bei der Entsorgung des alten Akkus alle
entsprechenden Bestimmungen einhalten.
Verwenden des Akkus 53
Entfernen des Akkus
Der Computer wird mit eingebautem Akku ausgeliefert. So entfernen Sie den Akku aus
dem Computer:
1. Schalten Sie den Computer aus, und schließen Sie die LCD-Anzeige.
2. Entfernen Sie den Computer von der Dockingstation.
3. Drehen Sie den Computer um, so daß die Unterseite des Geräts nach oben zeigt.
4. Verschieben Sie die Akkufachverriegelung in die entriegelte Position.
Akkuverriegelungsarretierung
Akkufachverriegelung
5. Schieben und halten Sie die andere Akkuverriegelung nach außen, und ziehen Sie
den Akku aus dem Akkufach.
54 Benutzerhandbuch
Einbauen des Akkus
Führen Sie zum Einbau des Akkus die folgenden Schritte aus:
Schieben Sie den Akku in das Akkufach. Achten Sie dabei auf die richtige
Lage, so daß der Akku richtig in das Akkufach paßt.
1. Schließen Sie bei ausgeschaltetem Computer die LCD-Anzeige und drehen Sie
den Computer um, so daß die Unterseite des Geräts nach oben zeigt.
2. Achten Sie darauf, daß der Akku vollständig in das Akkufach eingeschoben ist.
3. Schieben Sie die Akkufachverriegelungen zur Innenseite des Computers. Achten
Sie darauf, daß sich die Akkuverriegelungsarretierung in der verriegelten Position
befindet.
Akkuverriegelungsarretierung
Langzeitakku
1
1 oder 2
2
Standardakku
Verwenden des Akkus 55
Überwachung der Akkuladung
Die Akkunutzungsdauer hängt von Faktoren wie den
Energieverwaltungseinstellungen im System-Setup, den verwendeten
Anwendungsprogrammen und den Einstellungen der LCD-Helligkeit ab. Bei
normalem Einsatz reicht eine Akkuladung etwa drei Stunden mit Standardakku (ohne
Dockingstation), 1,5 Stunden mit Standardakku (mit Dockingstation) und etwa fünf
Stunden mit Langzeitakku (ohne Dockingstation).
Die Akkunutzungsdauer kann variieren. Die Nutzungsdauer Ihres Akkus kann
kürzer als die im Handbuch angegebene ungefähre Nutzungsdauer sein.
Ladeanzeige
Die Ladeanzeige zeigt den Ladezustand des Akkus und die aktuelle Stromquelle für
den Computer an (Netz oder Akkus). Der Ladezustand bzw. die Verwendung des
Akkus kann mit der “Ladeanzeige” überwacht werden. Um die Ladeanzeige zu öffnen,
klicken Sie in der Taskleiste auf das Symbol
, oder wählen Sie die Befehlsfolge
Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > Energieverwaltung >
Ladeanzeige.
Die unten angezeigten Ladestatus-Symbole
werden während der Ladevorgänge angezeigt
Bei einer Restladung zwischen 15 % und 10 %
ändern sich die Symbole für die aktuelle Stromquelle
und den Akku in das jeweils unten angezeigte
Symbol. Sie sollten dann den Anweisungen im
nachfolgenden Abschnitt “Akkuwarnungen” folgen.
Die Akkuladung kann auch überprüft werden, indem der Cursor auf das Symbol
bewegt wird. Ein kleines Dialogfeld zeigt dann die Ladung in Prozent an.
56 Benutzerhandbuch
Ladezustand des Ersatzakkus
Sie können den Ladezustand des Ersatzakkus einfach prüfen, indem Sie auf der
Unterseite des Akkus auf das Zielscheibensymbol
über der Beschriftung PUSH
drücken. Die Anzahl der grün aufleuchtenden LEDs zeigt die prozentuale Restladung
des Akkus an.
Akkuwarnungen
Bei niedriger Akkuladung (etwa 10 %) kann der Computer noch etwa fünf bis
zehn Minuten betrieben werden. In diesem Fall müssen Sie:
• Ihre Arbeit sichern und
• Das Netzkabel am Computer anschließen oder den Computer ausschalten und
einen voll geladenen Akku einbauen.
Die Akkuwarnfunktionen können über die Energieverwaltung des Betriebssystems
eingestellt werden (in Windows unter Start > Systemsteuerung > Leistung und
Wartung > Energieoptionen).
Wenn der Computer nicht mit Akku funktioniert und der Akku bei angeschlossenem
Netzkabel nicht geladen wird, kann das folgende Ursachen haben:
• Die Akkutemperatur liegt unter 10 C oder über 32 C. Wenn die zu hohe oder
niedrige Akkutemperatur die Ursache sein könnte, schalten Sie Ihren Computer
aus, entnehmen Sie den Akku und passen Sie die Akkutemperatur an
Raumtemperatur an. Versuchen Sie anschließend erneut, den Akku zu laden.
• Der Akku ist defekt. Ersetzen Sie den Akku durch einen neuen Akku.
Verwenden des Akkus 57
Verwenden des System-Setups
Mit dem System-Setup-Programm kann die Computer-Hardware konfiguriert und
Sicherheits- und Energiesparoptionen eingestellt werden. Ihre Einstellungen werden in
einem batteriegepufferten CMOS-Speicher abgelegt. Dadurch gehen die
Informationen nicht verloren, wenn der Computer abgeschaltet ist. Wenn der
Computer wieder eingeschaltet wird, wird er mit den in diesem Speicher abgelegten
Werten konfiguriert.
Führen Sie das System-Setup aus, wenn Sie durch eine Meldung dazu aufgefordert
werden. Das System-Setup sollte auch insbesondere dann ausgeführt werden, wenn der
Computer zum ersten Mal benutzt wird, um Uhrzeit und Datum einzustellen,
Sicherheits- oder Energieverwaltungsfunktionen zu nutzen oder die Einstellungen
anderer Funktionen zu ändern.
Es kann sein, daß im System-Setup Ihres Computers einige der hier
aufgeführten Felder fehlen oder daß zusätzliche Felder vorhanden sind. Die
Feldnamen und die Anordnung kann je nach BIOS (Basic Input/Output
System)-Version unterschiedlich sein.
Starten des System-Setups
Schalten Sie zum Starten des System-Setups Ihren Rechner ein und drücken und halten
Sie die Taste <F2> bis der Bildschirm des System-Setups erscheint.
Table 5. System-Setup-Menüs
Menu
Funktion
Main
Zum Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration
Advanced
Zum Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration
Security
Zum Konfigurieren von erweiterten Funktionen des Computers
Power
Zum Aktivieren von Sicherheitsfunktionen, darunter auch
Paßwörter, Backup- und Virusprüfungserinnerungen
Boot
Zum Angeben der Reihenfolge der Boot-Geräte und zum
Konfigurieren von Boot-Funktionen.
Exit
Gibt an, wie Sie das System-Setup verlassen können.
Markieren Sie zum Öffnen des gewünschten Menüs den Menünamen mit der linken
oder rechten Pfeiltaste.
58 Benutzerhandbuch
Table 6. System-Setup-Navigationstasten
Navigationstaste
Function
<F1>
Es wird das Fenster General Help (allgemeine Hilfe) angezeigt.
<Esc>
Zum Verlassen des aktuellen Menüs.
<Auf Pfeil> oder
<Unter Pfeil>
Zur Auswahl eines anderen Menüs. Drücken Sie im Menü Main die Taste ESC
um zum Menü Exit zu gelangen.
<Bild Auf> oder
<Bild Unter>
Zum Auf- und Abwärtsbewegen des Cursors zwischen Feldern.
<Tab>
Zum Vorwärtsbewegen des Cursors durch die Zellen eines markierten Felds.
Wenn das Feld nur über eine Zelle verfügt, bewirkt das Drücken der Taste Tab,
daß der Cursor nach unten zum nächsten Feld bewegt wird.
<Und> oder <F5>
Zum Rückwärtsblättern durch die Optionen des markierten Felds.
<Plus> oder <F6>
Zum Vorwärtsblättern durch die Optionen des markierten Felds.
<F9>
Zum Einstellen der Parameter des aktuellen Menüs auf deren Standardwerte.
<F10>
Zum Einstellen der Parameter des aktuellen Menüs auf deren vorherige Werte.
<Eingabetaste>
Zum Ausführen von Befehlen oder zum Öffnen eines Untermenüs.
Verwenden des System-Setups 59
Ändern der Bootpriorität
Im Bootmenü können das Bootgerät ausgewählt und die Bootoptionen festgelegt
werden.
Im Feld Boot Device Priority können Sie:
die Reihenfolge der Geräte festlegen, von denen der Computer versucht zu booten. Das
Feld verfügt über drei (3) Optionen: Removable Devices, CD-ROM/DVD Drive und
Hard Drive.
Zum Ändern der Prioritäten der Bootgeräte können Sie mit der folgenden
Bedienungsabfolge die Position der Geräte wählen:
1. Drücken Sie beim Hochfahren die Taste <F2>, um das System-Setup zu öffnen.
2. Wählen Sie mit der Taste <Verlassen Pfeil> das Menü Boot.
3. Markieren Sie die Option mit der Taste <Bild Auf> oder <Bild Unter>.
4. Verwenden Sie die Tastenkombination <Umschalt + Plus>, um die Option in der
Liste nach oben zur gewünschten Position zu verschieben, oder drücken Sie die
Taste <Minus>, um die Option in der Liste nach unten zu verschieben.
5. Drücken Sie die Taste <Esc>, um zum Menü Exit zurückzukehren.
6. Drücken Sie die <Eingabetaste> oder <F10>, um das Fenster zu schließen und die
Einstellungen zu übernehmen.
7. Drücken Sie erneut die <Eingabetaste>, um den Computer neu zu starten.
Wenn Sie das System mit einer bootfähigen CD starten möchten, geben Sie
dem ATAPI CD-ROM Drive die höchste Priorität und stellen Sie sicher, daß
das Feld Type im Untermenü Secondary Master im Menü Main auf Auto
eingestellt ist.
60 Benutzerhandbuch
Verwenden der Systemsicherheitsfunktionen
In diesem Abschnitt werden die auf Ihrem Computer verfügbaren
Sicherheitsfunktionen beschrieben.
Systempaßwörter
Der Computer verfügt über zwei Paßwortsicherheitsstufen: Administratorstufe
(Supervisor) und Benutzerstufe (User). Beide Paßwörter verhindern einen nicht
autorisierten Zugriff auf den Computer. Das Administratorpaßwort ermöglicht den
vollen Zugriff auf alle Felder des System-Setups. Das Benutzerpaßwort ermöglicht nur
den vollen Zugriff auf die Sicherheitsfelder Set User Password und Password on
boot sowie den Lesezugriff auf alle anderen Felder des System-Setups.
Wenn mehrere Benutzer Zugriff auf den Computer haben (z. B. in einer
Netzwerkumgebung), kann ein Administratorpaßwort den nicht autorisierten Zugriff
auf bestimmte Sicherheitsoptionen verhindern.
Wählen Sie den für Ihre Tätigkeit geeigneten Paßwortsicherheitstyp. Wenn Sie ein
Benutzerpaßwort vergeben möchten, muß zuerst ein Administratorpaßwort festgelegt
werden.
Falls Sie Ihr Paßwort vergessen haben
Es ist sehr wichtig, daß Sie Ihr Paßwort nicht vergessen. Wenn Sie es dennoch
vergessen, haben Sie keinen Zugang zu Ihrem Rechner mehr. Notieren Sie sich Ihr
Paßwort, und bewahren Sie es an einem sicheren Ort auf. Wenn Sie Ihr Paßwort
vergessen haben und die Notiz nicht finden können, müssen Sie sich an den Verkäufer
Ihres Computers wenden und den Rechner möglicherweise dorthin bringen oder
schicken, damit Ihnen wieder der Zugang zu Ihrem Computer möglich ist.
Verwenden der Systemsicherheitsfunktionen 61
Festlegen eines Paßworts
Gehen Sie zum Festlegen eines Paßworts wie folgt vor:
1. Drücken Sie beim Hochfahren die Taste <F2> um das System-Setup zu öffnen.
2. Drücken Sie die Taste <Verlassen Pfeil> um das Menü Security zu markieren.
3. Drücken Sie die Taste <Bild Unter> um Set Supervisor Password oder Set User
Password auszuwählen.
4. Drücken Sie die Taste <Eingabetaste> Das Dialogfeld Set Password wird
geöffnet.
5. Geben Sie ein Paßwort mit vier bis acht Zeichen ein.
Vorsichtsmaßnahmen bei der Paßworteingabe:
Sie können Buchstaben und Zahlen eingeben. Die Funktionstasten, z. B. die
Umschalttaste dürfen jedoch nicht verwendet werden. Der Computer
unterscheidet beim Paßwort nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung. Beim
Eingeben des Paßworts bewegt sich zwar der Cursor, Ihr Paßwort wird jedoch
nicht auf dem Bildschirm sichtbar.
6. Drücken Sie nach der Eingabe Ihres Paßworts die Taste <Eingabetaste> Der
Rechner fordert Sie nun auf, Ihr Paßwort nochmals zur Bestätigung einzugeben.
7. Geben Sie Ihr Paßwort nochmals ein, und drücken Sie die Taste <Eingabetaste>.
Es erscheint eine Meldung, daß die Änderungen gespeichert wurden.
8. Drücken Sie erneut die Taste <Eingabetaste> um zum Menü Security
zurückzukehren.
9. Drücken Sie die Taste <Esc> um zum Menü Exit zu gelangen.
10. Drücken Sie die <Eingabetaste> oder <F10>, um das Fenster zu schließen und die
Einstellungen zu übernehmen.
11. Drücken Sie erneut die <Eingabetaste>, um den Computer neu zu starten.
62 Benutzerhandbuch
Löschen eines Paßworts
Gehen Sie zum Löschen des Paßworts wie folgt vor:
1. Drücken Sie beim Hochfahren die Taste <F2> um das System-Setup zu öffnen.
2. Geben Sie Ihr Paßwort ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden, und drücken Sie
die Taste <Eingabetaste>.
3. Drücken Sie die Taste <Verlassen Pfeil> um das Menü Security auszuwählen.
4. Drücken Sie die Taste <Bild Unter> um Set Supervisor Password oder Set User
Password auszuwählen.
5. Drücken Sie die Taste <Eingabetaste>. Der Rechner fordert Sie nun auf, Ihr
aktuelles Paßwort einzugeben.
6. Drücken Sie die Taste <Eingabetaste>. Der Rechner fordert Sie auf, ein Paßwort
einzugeben. Geben Sie hier nichts ein.
7. Drücken Sie die Taste <Eingabetaste>. Der Rechner fordert Sie nun auf, Ihr
Paßwort erneut einzugeben. Geben Sie hier nichts ein.
8. Drücken Sie die Taste <Eingabetaste>. Es erscheint eine Meldung, daß die
Änderungen gespeichert wurden.
9. Drücken Sie die Taste <Eingabetaste>, um zum Menü Security zurückzukehren.
10. Drücken Sie die Taste <Esc> um zum Menü Exit zu gelangen.
11. Drücken Sie die <Eingabetaste> oder <F10>, um das Fenster zu schließen und die
Einstellungen zu übernehmen.
12. Drücken Sie erneut die Eingabetaste, um den Computer neu zu starten.
Wählen Sie im System-Setup im Feld Password on boot die Option Enabled
aus, um die Paßwortabfrage zu aktivieren.
Verwenden der Systemsicherheitsfunktionen 63
Verwenden der Energieverwaltungsoptionen
Der Computer bietet Energieverwaltungsoptionen, die zu einer Erhöhung der Akkulebensdauer beitragen können. Die Energieverwaltungsoptionen sorgen dafür, daß nicht
verwendete Systemkomponenten verlangsamt oder abgeschaltet werden.
Durch die Energieverwaltung kann die Leistung des Systems verringert werden. Der
Computer läuft am schnellsten, wenn das Netzkabel angeschlossen und die
Energieverwaltung deaktiviert ist.
In den folgenden Abschnitten werden grundlegende und erweiterte.
Drücken Sie die Taste <F10>, um die Einstellungen zu speichern und das BIOS-Setup
zu verlassen.
Energieverwaltungsverfahren erläutert
Grundlegende Energieverwaltungsschemas In diesem Abschnitt werden die
grundlegenden Energieverwaltungsschemas erläutert, die angewendet werden, wenn
der Computer vom Akku bzw. über Netzanschluß mit Energie versorgt wird.
Standby im Vergleich zu Hibernation
Im Gegensatz zum Hibernation-Modus werden im Standby-Modus nicht
gespeicherte Informationen nicht auf der Festplatte gesichert. Diese werden
lediglich im Arbeitsspeicher gehalten. Bei einem Stromausfall gehen diese
Informationen verloren. Daher sollten Sie Ihre Dateien sichern, bevor der
Computer in den Standy-Modus schaltet.
Austauschen von Geräten:
Tauschen Sie keine Geräte aus, wenn sich der Computer im Standby- oder
Hibernation-Modus befindet.
Gehen Sie zum Öffnen des Energieverwaltungsfensters wie folgt vor:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und
Wartung.
2. Doppelklicken Sie auf das Symbol
Energieoptionen anzuzeigen.
64 Benutzerhandbuch
um das Fenster Eigenschaften von
3. Klicken Sie auf das Register Energieschemas, um die grundlegenden
Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen.
Register Energieschemas
4. Wählen Sie aus, nach welcher Zeit die folgenden Aktionen in den Modi Battery
und AC power ausgeführt werden sollen.
•
•
•
•
Abschalten des Monitors.
Abschalten aller Festplatten.
System-Standby-Modus.
System-Hibernation-Modus.
Durch das Abschalten von Monitor und Festplatten wird erheblich weniger Energie
verbraucht, daher sollte für den ausschließlichen Akkubetrieb die kürzestmögliche Zeit
ausgewählt werden.
a Hibernation-Modus (Energieverwaltung oder manuell)
Im Hibernation-Modus wird der Computer abgeschaltet und nach dem erneuten
Hochfahren wird alles wieder so hergestellt, wie es verlassen wurde, einschließlich
eventuell nicht gesicherter oder geschlossener Programme und Dokumente. Der
gesamte Arbeitsspeicherinhalt wird auf Festplatte gesichert, und Monitor und
Festplatte werden abgeschaltet.
Verwenden der Energieverwaltungsoptionen 65
Falls Sie Windows neu installieren:
Es ist empfehlenswert, erneut den Ruhezustand in den
Energiespareinstellungen einzurichten, indem Sie das Fenster Eigenschaften
von Energieverwaltung öffnen, auf die Registerkarte Ruhezustand klicken
und dann die Ruhezustand aktivieren.
Register Ruhezustand
Häufige Unterbrechungen:
Wenn Sie häufig in Ihrer Arbeit unterbrochen werden, kann es ratsam sein,
über die Energieverwaltungsoptionen den automatischen Hibernation-Modus
nach einigen Minuten zu aktivieren.
a Standby-Modus (Energieverwaltung oder manuell)
Der Standby-Modus wird hauptsächlich zur Verringerung der Akkubelastung in
Notebook-Computern verwendet. Ein weiterer Vorteil ist, daß Sie Ihre Arbeit sofort
fortsetzen können, ohne warten zu müssen, bis der Computer neu gestartet worden ist.
Im Standby-Modus werden der Monitor und die Festplatten abgeschaltet und das
gesamte System in einen Zustand versetzt, in dem nur wenig Energie verbraucht wird.
Wenn Sie zu Ihrem Computer zurückkehren, wird der Desktop genau so hergestellt,
wie Sie ihn verlassen haben. Es wird empfohlen, bei einer Akkuladung von weniger als
20 % den Standby-Modus nicht zu aktivieren.
5. Klicken Sie auf OK, um die Energieverwaltungsoptionen zu aktivieren und das
Fenster zu schließen.
Ruhemodustaste:
Während der Wiedergabe eines Multimediaprogramms oder einer Verbindung
mit einem aktivierten USB-Gerät kann der Standby- oder Ruhemodus nicht mit
der manuellen Tastenkombination <Fn + F9> aktiviert werden.
66 Benutzerhandbuch
Erweiterte Energieverwaltungsschemas
In diesem Abschnitt werden die erweiterten Energieverwaltungsschemas erläutert.
Zum Stromsparen stehen drei Methoden zur Verfügung.
Gehen Sie zum Öffnen des Energieverwaltungsfensters wie folgt vor:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und
Wartung.
2. Doppelklicken Sie auf das Symbol
um das Fenster Eigenschaften von
Energieoptionen anzuzeigen.
3. Klicken Sie auf das Register Erweitert, um die erweiterten
Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen.
Register Erweitert
Programmierung von Netzschalter,
Sleep-Taste und Deckel
4. Wählen Sie den Modus (Nichts unternehmen/Zur Vorgangsuaswahl auffordern/In
den Standbymodus wechselen/In den Ruhezustand/Computer herunterfahren) für
den Netzschalter und/oder die Rest-Taste. Wählen Sie zudem die mit dem
Schließen des Deckels verbundene Aktion (Nichts unternehmen/In den
Standbymodus wechselen/In den Ruhezustand).
Die Taste "Rest" ist der Schlüsselkombination <Fn+F9> zugewiesen.
Informationen zur Bedeutung der Modi Standby und Ruhezustand finden
Siehe “Energieverwaltungsverfahren erläutert” auf Siete 64.
5. Klicken Sie auf OK, um die Energieverwaltungsoptionen zu aktivieren und das
Fenster zu schließen.
Nach der Betätigung eines der Schalter für die “Energieverwaltung” können Sie durch
schnelles Drücken und Loslassen des Netzschalters wieder in den normalen Betrieb
zurückschalten.
Verwenden der Energieverwaltungsoptionen 67
Installieren einer neuen Festplatte
In diesem Abschnitt wird der Einbau einer neuen Festplatte und andere grundlegende
Tätigkeiten in Verbindung mit Festplatten erläutert.
Einbauen/Wiedereinbauen einer Festplatte
Zum Einbau einer neuen Festplatte müssen Sie sich an Ihren lokalen ServiceMitarbeiter wenden. Er wird dann die Festplatte austauschen. Bevor Sie sich an die
Werkstatt wenden, sind die folgenden Schritte auszuführen.
Die nachfolgenden Hinweise müssen vor dem Einbau Ihrer Festplatte beachtet
werden:
• Sichern Sie die Daten Ihrer alten Festplatte.
• Zum Booten des Systems von CD-ROM ist im Bootmenü des System-Setups
Bootable CD Check auf Enabled und die Reihenfolge unter Boot Device
Priority beginnend mit [DVD/CD-ROM] einzustellen.
Verwenden Sie die Recovery CD-ROM zum Installieren der Gerätetreiber, wenn alle
Vorbereitungen zum Einbau der neuen Festplatte getroffen sind.
(Neu)installieren von Windows und Gerätetreibern
Verwenden Sie zum (Neu)Installieren des Betriebssystems die System Recovery CD
und zum (Neu)Installieren der Gerätetreiber die System Software CD.
Die System Recovery CD wird zum (Neu)Installieren des Betriebssystems und
der System-Software auf eine neue Festplatte sowie zur Wiederherstellung
nach einem Systemabsturz verwendet.
68 Benutzerhandbuch
Grafikfunktionen und -konfiguration
Ihr Computer verfügt über einen TFT LCD- oder einen Aktivmatrix- Bildschirm. Die
Qualität des Bildes, die die LCD anzeigen kann, wird von den Bildschirmfunktionen
und den installierten Bildschirmtreibern beeinflußt.
Im folgenden Abschnitt werden die Darstellungsfunktionen Ihres Computers erläutert.
Auflösung und Farbtiefe
Die Auflösung der LCD-Anzeige bezieht sich auf die Schärfe des angezeigten Bildes.
Die Auflösung wird mit der Anzahl der Pixel (einzelne Punkte), die auf dem gesamten
Bildschirm dargestellt werden, gemessen. Im allgemeinen gilt, je mehr Pixel der LCDMonitor anzeigt, desto besser ist die Bildqualität.
Ihr LCD-Bildschirm ist ein XGA (Extended Graphics Adapter)-Bildschirm. Bei einem
XGA ist der maximale Anzeigebereich des Bildschirms 1024x768 mit ca. 768,432
Pixeln.
Die Anzahl der Farben, die die LCD-Anzeige darstellen kann, wird daran gemessen,
wieviele Bits zur Darstellung eines Pixels verwendet werden:
• 16-Bit-Farbe unterstützt 64 KB (65.536) Farben.
• 32-Bit-Farbe unterstützt 16 MB (16,8 Millionen) Farben.
Alle diese Videomodi werden von externen Monitoren unterstützt. Wenn Sie jedoch
einen externen Monitor, der an den Computer angeschlossen war, trennen und den
Computer starten, wird für die LCD-Anzeige möglicherweise eine andere Auflösung
gewählt als für den externen Monitor.
Grafikfunktionen und -konfiguration 69
Konfigurieren der Monitorfunktionen
In den nachfolgenden Abschnitten wird beschrieben, wie die Monitoreinstellungen an
Ihrem Computer konfiguriert werden.
Hinweise zur Auflösung der Anzeige:
Wenn Windows XP neu installiert ist, setzt das Programm die Auflösung zu
Beginn automatisch auf den höchsten verfügbaren Wert.
Ändern der Farbtiefe und Auflösung
So ändern Sie die Farbtiefe und Auflösung Ihres LCD-Bildschirms oder externen
Monitors:
1. Wählen Sie Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs.
2. Klicken Sie auf das Symbol
geöffnet.
. Das Dialogfeld Eigenschaften von Anzeige wird
3. Klicken Sie auf das Register Einstellungen. Das Dialogfeld Einstellungen wird
geöffnet.
4. Klicken Sie auf das Register Weitere Optionen.
5. Klicken Sie auf die Registerkarte Intel(R) Graphics Technology.
6. Klicken Sie auf die Schaltfläche für Grafikeigenschaften.
7. Wählen Sie zum Ändern der Farbe und des Bildschirmbereichs im Feld
Einstellungen eine Option im entsprechenden Dropdown-Menü aus.
8. Klicken Sie auf Übernehmen.
9. Klicken Sie auf OK, wenn Sie mit den Änderungen zufrieden sind.
70 Benutzerhandbuch
Verwenden des Zweifachdarstellungsmodus
Der Einfachdarstellungsmodus ist der grundlegende Darstellungsmodus, bei dem auf
allen am System angeschlossenen Anzeigegeräten dasselbe Bild dargestellt wird.
Der Zweifachdarstellungsmodus ist der von Windows unterstützte “erweiterte
Bildschirmmodus”, bei dem auf den am System angeschlossenen Anzeigegeräten
unterschiedliche Bilder angezeigt werden können.
Die Standardeinstellung ist der Einfachdarstellungsmodus.
Einstellen des Zweifachdarstellungsmodus
So stellen Sie den Zweifachdarstellungsmodus auf Ihrem System ein:
1. Schließen Sie das externe Anzeigegerät, z. B. einen Monitor oder ein
Fernsehgerät, am System an, und starten Sie das System.
2. Wählen Sie Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs.
3. Klicken Sie auf das Symbol
geöffnet.
. Das Dialogfeld Eigenschaften von Anzeige wird
4. Klicken Sie auf das Register Einstellungen. Das Dialogfeld Einstellungen wird
geöffnet.
5. Klicken Sie auf das Register Weitere Optionen.
6. Klicken Sie auf die Registerkarte Intel(R) Graphics Technology.
7. Klicken Sie auf die Schaltfläche für Grafikeigenschaften.
8. Wenn der externe Monitor richtig angeschlossen ist, wird er links auf dem
Geräteregister als Symbol angezeigt.
So legen Sie das primäre Gerät fest oder ändern die Konfiguration auf dem
System:
1. Klicken Sie auf das Symbol für das Gerät oder die Konfiguration, das/die Sie
ändern möchten.
2. Klicken Sie auf Übernehmen.
3. Wenn Sie mit den Änderungen zufrieden sind, klicken Sie auf OK. Andernfalls
werden die Einstellungen nach 15 Sekunden auf den vorherigen Stand
zurückgesetzt.
Grafikfunktionen und -konfiguration 71
In Einzeldarstellungsmodus zurücksetzen
So setzen Sie das System in den Einzeldarstellungsmodus zurück:
1. Klicken Sie links auf der Geräteregisterkarte auf das Notebook-Symbol.
2. Klicken Sie auf Übernehmen.
3. Klicken Sie auf OK.
Anpassen der LCD-Anzeige
Es besteht die Möglichkeit, die LCD-Anzeige des Computers anzupassen. Der
Kontrast einer TFT-LCD-Anzeige muß nicht eingestellt werden, da er stets auf den
maximalen Wert eingestellt ist.
So stellen Sie die CD ein:
• Drücken Sie die <Fn+F11>, um die Helligkeit der Anzeige zu erhöhen.
• Drücken Sie die <Fn+F10>, um die Helligkeit der Anzeige zu reduzieren.
72 Benutzerhandbuch
Verwenden von Optionen
Sie können bei Ihrem autorisierten Wiederverkäufer die folgenden Optionen für Ihren
Notebook-Computer bestellen:
• zusätzlicher Wechselstromadapter
• Akku [Standard- oder Langzeitversion]
• SDRAM-Speichermodule mit 128, 256 und 512 MB zum Ausbau des
Computerarbeitsspeichers auf maximal 640MB.
•
•
•
•
•
•
Wireless-LAN-Karte
CD-ROM-Laufwerkmodul [5.25-Zoll-Mehrfacheinbauplatz]
DVD-ROM-Laufwerkmodul. [5.25-Zoll-Mehrfacheinbauplatz]
CD/DVD-ROM-Laufwerkmodul. [5.25-Zoll-Mehrfacheinbauplatz]
CD-RW/DVD Combo-Laufwerkmodul [5.25-Zoll-Mehrfacheinbauplatz]
Festplatte Es können optionale Festplatten für den Einbau in den
Festplattenschacht oder in den 5,25 Zoll-Mehrfacheinbauplatz der
Dockingstation bestellt werden.
Die angebotenen Optionen können sich von Zeit zu Zeit ändern. Fragen Sie Ihren
Wiederverkäufer nach aktuellen Informationen zu neuen Optionen.
Speichermodul
Der Systemarbeitsspeicher kann durch den Einbau von Speichermodulen mit 128, 256
oder 512 MB erweitert werden.
Speicherbeschränkungen:
Bestimmte Anwendungen benötigen zum Ausführen mehr Speicherplatz. Bei
den meisten Anwendungen sind die Anforderungen auf der Verpackung
angegeben. Falls Ihr System nicht über ausreichend Speicherplatz verfügt,
sollten Sie es gemäß der Beschreibung in diesem Abschnitt aufrüsten.
Vor dem Einbau von Arbeitsspeicher zu beachten
Beachten Sie beim Einbau von Speichermodulen die folgenden
Vorsichtsmaßnahmen, um Personen- und Sachschäden zu vermeiden.
Verwenden von Optionen 73
Die folgenden Vorsichtsmaßnahmen sind beim Einbau von Speichermodulen zu
beachten:
• Schalten Sie den Computer aus, ziehen Sie das Netzkabel ab und entfernen Sie
den Akku, bevor Sie die Speicherfachabdeckung entfernen. Außerdem sind alle
Peripheriegeräte abzuziehen.
• Leiten Sie eventuelle Ladungen ab, indem Sie eine geerdete Fläche berühren,
oder verwenden Sie ein Erdungsarmband, bevor Sie ein Speichermodul
anfassen.
• Stecken Sie keine Objekte aus leitendem Material wie Schraubendreher oder
Bleistifte in das Speicherfach.
• Gehen Sie vorsichtig mit der Metallplatte der Speicherfachabdeckung um.
Verwenden Sie nur vom Hersteller zugelassene Speichermodule für Ihren
Computer, um mögliche Systemprobleme zu vermeiden.
74 Benutzerhandbuch
Einbauen eines Speichermoduls
Gehen Sie sehr vorsichtig mit Speichermodulen um. Fassen Sie die
Speichermodule nur am Rand an.
So bauen Sie ein Speichermodul ein:
1. Drehen Sie den Computer um, so daß die Unterseite nach oben zeigt.
2. Entfernen Sie mit einem Schraubendreher die Schraube zur Arretierung der
Abdeckung der Speichermodule.
3. Fassen Sie die Abdeckung am Rand an, und ziehen Sie sie aus dem Gehäuse
heraus.
Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Speichermodulen:
Ziehen Sie beim Entfernen der Module nur am Plastteil der Nasen des
Steckverbindersteckplatzes.
Am Metallteil der Nasen darf nicht gezogen werden, da die Nasen sonst
beschädigt werden können.
4. Entfernen Sie bei Bedarf das eingebaute Modul.
Verwenden von Optionen 75
a. Ziehen Sie die Nasen am Steckverbindersteckplatz etwas nach außen, bis der
Rand des Speichermoduls nach oben springt.
b. Fassen Sie das Speichermodul am Rand an, und schieben Sie es nach vorn aus
dem Fach.
5. Richten Sie die Steckverbinder am Speichermodul mit denen des Steckplatzes aus.
6. Schieben Sie das Speichermodul leicht schräg in den Steckplatz, bis die
Steckverbinder voll ineinandergreifen.
7. Drücken sie den Rand des Speichermoduls nach unten, bis das Modul einrastet.
O
45
8. Richten Sie die Abdeckung der Speichermodule auf das Fach aus, und drücken Sie
die Abdeckung nach unten, bis sie einrastet.
9. Schrauben Sie die Schraube wieder ein, die Sie in Schritt 2 entfernt hatten.
10. Schalten Sie den Computer an, und führen Sie einen vollständigen POST durch,
um die Fehlerfreiheit des Speichers zu überprüfen.
76 Benutzerhandbuch
Problembehebung
Führen Sie folgende Schritte in der angegebenen Reihenfolge aus, bis das System
ordnungsgemäß funktioniert. Lässt sich das Problem dadurch nicht beheben, wenden
Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.
„ Fragen und Antworten
Unter “Fragen und Antworten” auf Seite 76 finden Sie Hinweise für die Beseitigung
aller Probleme, die während des Betriebs des Computers auftreten.
„ Verbindungen überprüfen
Stellen Sie sicher, dass alle Netz- und Gerätekabel richtig in den entsprechenden
Buchsen eingesteckt sind, dass das System eingeschaltet ist und dass die
Stromversorgung funktioniert.
„ Norton AntiVirus
Führen Sie das Programm Norton AntiVirus aus, um sicherzustellen, dass die
Probleme nicht durch einen Virus hervorgerufen werden.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Norton AntiVirus auszuführen:
Klicken Sie auf Start > Programme > Norton AntiVirus > Norton AntiVirus 2002
„ Windows Hilfe und Support
In Windows Hilfe und Support finden Sie Hinweise zum Auffinden möglicher
Probleme des Computers.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Windows Hilfe und Support auszuführen:
Klicken Sie auf Start > Hilfe
„ Software erneut installieren
Bei einem Absturz des Systems können die Festplatte, das Windows-Betriebssystem
und/oder Gerätetreiber beschädigt werden. Verwenden Sie in diesem Fall die System
Recovery-CD zur Neuinstallation des Betriebssystems und die System Software-CD
zur Neuinstallation beschädigter Gerätetreiber.
Vorsichtsmaßnahmen bei der Neuinstallation des Systems:
Erstellen Sie vor Beginn der Neuinstallation des Windows-Betriebssystems
Sicherungskopien aller auf der Festplatte befindlichen Daten.
Samsung übernimmt im Falle von Datenverlusten KEINERLEI Verantwortung.
Problembehebung 77
Fragen und Antworten
Probleme mit dem Betriebssystem
Problem
Aktion
Der Computer reagiert nicht
nach dem Einschalten.
Ist der Akku leer? Schließen Sie das Netzkabel an
den Computer an, und laden Sie den Akku.
Versuchen Sie noch einmal, den Computer
einzuschalten.
Bei Betätigung einiger der
Buchstabentasten werden
Zahlen statt der
angegebenen Buchstaben
dargestellt.
Leuchtet die Num-LED-Anzeige ? Wenn ja, ist das
Zahleneingabefeld der Tastatur aktiv. Drücken Sie
die Taste <Num>, um die Tastatur in den
Normalbetrieb zurückzusetzen.
Der Akku scheint sich zu
schnell zu entladen.
Wenn der Computer vom Akku mit Energie versorgt
wird statt über den Netzanschluß, sollten Sie die
Option Idle Mode im System-Setup auf On setzen.
Durch diese Einstellung arbeiten der
Mikroprozessor und die Festplatte langsamer, wenn
der Computer nicht benutzt wird.
Manche Software
programme “hängen” bei
der Ausführung, wenn keine
Interaktion über die
Tastatur oder
Peripheriegeräte stattfindet.
Möglicherweise befindet sich der Computer im
Standbymodus oder Ruhezustand. Tippen Sie auf
das Touchpad, um den Standbymodus zu beenden,
oder betätigen Sie den Netzschalter, um den
Ruhezustand zu beenden.
Die PC-Karte funktioniert
nicht richtig.
Prüfen Sie, ob die PC-Karte mit der Aufschrift nach
oben in den Steckplatz eingeschoben ist. Prüfen Sie,
ob die Karte voll in den Steckplatz eingeschoben ist.
Falls Sie ein PC-Karten-Modem verwenden,
überprüfen Sie die Kabelverbindungen des Modems.
Ihre ATA-Karte oder
Compact Flashcard
funktioniert nicht.
Auf der Recovery-CD ist ein Patch für diese Karten
enthalten.
Kein Ton.
Prüfen Sie, ob das Kontrollkästchen Ton aus
aktiviert oder die Lautstärke in dem Dialogfeld
heruntergeregelt ist, das nach dem Klicken auf das
Lautsprechersymbol in der Taskleiste geöffnet wird.
78 Benutzerhandbuch
Problem
Aktion
Die Einstellungen des
System-Setups bleiben nach
dem Ausschalten des
Computers nicht erhalten.
Möglicherweise muß die CMOS-Batterie im
Computer ausgetauscht werden. Die CMOSBatterie liefert die nach dem Abschalten des
Computers zum Erhalt der Informationen im
System-BIOS nötige Energie. Normalerweise
beträgt die Lebensdauer der CMOS-Batterie
mehrere Jahre. Versuchen Sie nicht, das Gehäuse zu
öffnen und die Batterie selbst auszutauschen.
Dadurch erlischt Ihre Garantie. Lassen Sie die
CMOS-Batterie in einem vom Hersteller
autorisierten Kundendienstzentrum austauschen.
System/BIOS arbeitet
ungleichmäßig.
Falls Sie eine anormale Unterbrechung der
Stromzufuhr verursacht (d. h. den Akku bei
eingeschaltetem Computer entfernt) haben, sind
möglicherweise BIOS-Daten beschädigt worden.
Grafikprobleme
Problem
Aktion
Wenn Sie den Computer
einschalten, wird auf dem
LCD-Bildschirm nichts
angezeigt.
Stellen Sie bei Verwendung eines TFT-LCDBildschirms die Helligkeit richtig ein. Ist ein
externer Monitor angeschlossen? Wenn ja, drücken
Sie die Tasten <Fn+F5>, um auf den LCDBildschirm umzuschalten.
Es wird eine Fehlermeldung
ausgegeben, wenn die
Energieverwaltung aktiviert
wird und gleichzeitig der
Multimonitormodus aktiv
ist.
Diese Fehlermeldung kann auftreten, wenn der
sekundäre Monitor auf 256 Farben eingestellt ist.
Ändern Sie die Farbtiefe des sekundären Monitors in
High Color (16 Bit).
Problembehebung 79
Problem
Aktion
Wenn Sie die Anzeige auf
den externen Monitor
umschalten, wird auf diesem
nichts angezeigt.
Ist der Monitor richtig an den Computer
angeschlossen? Ist das Netzkabel des Monitors an
das Netz angeschlossen? Überprüfen Sie die
Helligkeit- und Kontrasteinstellung des Monitors.
Erscheint das Programm auf dem LCD-Bildschirm
statt auf dem externen Monitor? Wenn ja, drücken
Sie die Tasten <Fn+F5>, um auf den Monitor
umzuschalten. Versuchen Sie, den Monitor aus- und
wieder einzuschalten.
Nur der LCD-Bildschirm
funktioniert, wenn das
System aus dem
Energieverwaltungmodus
zurückschaltet und der
Multimonitormodus aktiv
ist.
Das System wird beim Zurückschalten aus dem
Energieverwaltungsmodus auf das ursprüngliche
BIOS-Setup zurückgesetzt. Wenn im BIOS-Setup
im Menü Advanced der Modus Display auf LCD
eingestellt ist, wird beim erneuten Aktivieren des
Systems nur der LCD-Monitor eingeschaltet. Stellen
Sie den Display-Modus im BIOS auf Both ein,
damit bei der Aktivierung des Systems sowohl der
LCD-Bildschirm als auch der externe CRT-Monitor
eingeschaltet wird.
Auf dem externen Monitor
werden unregelmäßig
blinkende Erscheinungen
oder Wellen angezeigt.
Überprüfen Sie die Kabel zwischen Monitor und
Computer. Sind sie richtig angeschlossen?
Während eines 3D-Spiels
kann nicht zwischen
externem CRT-Monitor und
LCD-Bildschirm
umgeschalten werden.
Wenn der Multimonitormodus aktiv ist, kann die
Tastenkombination <Fn+F5> nicht verwendet
werden. Auch in 3D-Spielen, die Direct-X
verwenden, ist die Funktion nicht verfügbar.
Auf dem LCD-Monitor oder
externen Monitor erscheinen
Störungen (Flecken, Linien
oder grobe Kanten), wenn
eine MPEG-Datei mit dem
Media Player bzw. der DVDSoftware abgespielt oder die
USB-Kamera verwendet
wird.
Stellen Sie die Auflösung auf 1400 x 1050 und die
Farbtiefe auf 32 Bit ein, um eine klare Darstellung
zu erreichen, oder vermeiden Sie die gleichzeitige
Ausführung zweier solcher Programme.
80 Benutzerhandbuch
Problem
Die Anzeige auf dem
externen CRT-Monitor
flimmert.
Aktion
Dieses Problem kann auftreten, wenn die
Bildwiederholfrequenz nicht optimal an den
angeschlossenen CRT-Monitor angepaßt ist.
Führen Sie zur Behebung des Problems die folgenden
Schritte aus:
1.Wählen Sie die Befehlsfolge Start >
Systemsteuerung > Darstellung und Designs.
2.Doppelklicken Sie auf das Symbol Anzeige, um das
Dialogfeld Eigenschaften von Anzeige zu öffnen.
3.Wählen Sie das Register Einstellungen.
4.Klicken Sie auf die Schaltfläche Weitere Optionen.
5.Klicken Sie auf das Register Bildschirm.
6.Probieren Sie verschiedene
Bildwiederholfrequenzen aus, bis die Anzeige
scharf ist.
Modemprobleme
Problem
Das Modem stellt keine
Verbindung her oder bricht
die Verbindung während der
Kommunikation ab.
Aktion
Wenn Probleme beim Herstellen der Verbindung zu
Online-Diensten und beim Aufrechterhalten der
Kommunikation auftreten, sollten Sie zuerst
überprüfen, ob andere Geräte angeschlossen sind,
und diese entfernen. Entfernen Sie zudem jegliche
Verlängerungskabel. Störungen durch bestimmte
Geräte oder ungünstige Leitungsbedingungen
können die Qualität der Verbindung verschlechtern.
Unter diesen Bedingungen sollten Sie die
Modemübertragungsgeschwindigkeit schrittweise
verringern bis eine zuverlässige Verbindung
hergestellt ist. Wenden Sie sich an Ihren OnlineDienstanbieter.
Problembehebung 81
Problem
Aktion
Bei Verwendung einer TKAnlage ist die Einwahl mit
dem Modem nicht möglich.
IBei Verwendung einer TK-Anlage muß
möglicherweise eine Nummer vorgewählt werden,
z. B. “9”, um ein Verbindung zu einer Amtsleitung
herzustellen. Geben Sie den folgenden Befehl ein,
bevor Sie eine Verbindung versuchen, und
überprüfen Sie die Modeminitialisierung.
(ATX3&W)
Fügen Sie außerdem eine “9” (Beispiel) als Präfix
für eine externe Verbindung vor der Telefonnummer
im Wählbefehl ein:
“ATDT9, 123-4567”.
Auf dem Bildschirm werden
während der
Kommunikation zufällige
oder sinnlose Zeichen
dargestellt.
Nachdem das Modem die Verbindung mit dem
Online-Dienst hergestellt hat, kann es sein, daß auf
dem Bildschirm sinnlose Zeichen oder Bilder bei
Bildschirmübergängen dargestellt werden. Dieses
Problem wird durch eine Fehlanpassung der
Terminalmodi zwischen Kommunikationsdienst
und Kommunikationsprogramm verursacht. Die
Terminalmodi müssen aneinander angepaßt werden.
Weitere Informationen dazu finden Sie im
Benutzerhandbuch Ihres
Kommunikationsprogramms.
Es erscheint eine
Fehlermeldung, daß auf der
Festplatte nicht genügend
Platz vorhanden ist.
Löschen Sie nicht mehr benötigte Nachrichten und
Daten, die Sie über Modem oder Fax empfangen
haben, alle ein bis drei Monate. Bei Verwendung des
Internets werden viele Bilder und Daten auf Ihre
Festplatte geladen. Dadurch kann ein großer Teil
Ihrer Festplatte belegt werden. Genauere
Informationen zum Löschen dieser Daten finden Sie
in der Hilfe oder dem Benutzerhandbuch Ihres WebBrowsers.
FAX-Probleme:
Je nach Art der Telefonverbindung bzw. des Faxgeräte-/Faxprogrammtyps
kann es sein, daß die Faxübertragung bzw. der Faxempfang fehlerhaft ist.
Verwenden Sie in diesem Fall bitte ein anderes Faxprogramm (z. B. Win Fax).
82 Benutzerhandbuch
Software erneut installieren
Anwendungen/Treiber für Windows (erneut) installieren
Verwenden Sie zur erneuten Installation von Treibern oder Anwendungen die
Software-CD.
Verwenden Sie zur Neuinstallation des Windows-Betriebssystems die Recovery-CD.
Anwendungen/Treiber (erneut) installieren
So installieren Sie Treiber:
1. Legen Sie die System Software-CD ein.
2. Folgen Sie den im angezeigten Fenster angegebenen Anweisungen.
Windows (erneut) installieren
So installieren Sie das Betriebssystem Microsoft Windows XP erneut:
1. Starten Sie den Computer.
2. Öffnen Sie das CD-Laufwerkfach, und legen Sie die Recovery-CD ein. Schließen
Sie das Laufwerkfach.
3. Wählen Sie im Menü Recovery die entsprechende Option zum Wiederherstellen
des Systems aus. Für die Neuinstallation des Systems gibt es zwei Möglichkeiten:
die Standard-Installation und die User-Installation.
• Bei der Standard-Installation werden alle auf der Festplatte gespeicherten
Daten GESICHERT und das Betriebssystem standardmäßig wiederhergestellt.
• Bei der User-Installation werden alle auf der Festplatte befindlichen Daten
GELÖSCHT. Sollen Dateien oder andere Software nicht verloren gehen, muss
vor der Ausführung der Installation mit einem entsprechenden Dienstprogramm
auf einer Diskette oder einem anderen Speichermedium eine Sicherungskopie
von diesen Dateien erstellt werden.
Samsung übernimmt im Falle von Datenverlusten KEINERLEI Verantwortung.
Problembehebung 83
Alle Anwendungen und Treiber von der Software-CD und ggf. andere
Anwendungssoftware müssen erneut installiert werden.
Gehen Sie folgendermaßen vor, falls das Menü „Recovery“ nicht
angezeigt wird:
1. Starten Sie den Computer neu.
2. Öffnen Sie das CD-Laufwerkfach, und legen Sie die Recovery-CD ein.
Schließen Sie das Laufwerkfach.
3. Wenn die Nachricht „Press any key to boot from the CD“ („Drücken Sie
eine beliebige Taste, um von der CD aus zu starten“) angezeigt wird,
drücken Sie eine beliebige Taste.
4. Die Neuinstallation wird als User-Installation ausgeführt.
Wenn das Starten von der CD-ROM aus nicht möglich ist, muss die
Bootpriorität des CD-ROM-Laufwerks geändert werden. Eine Beschreibung
dazu finden Sie in diesem Handbuch.
84 Benutzerhandbuch
Technische Daten
Abmessungen
Sichtbare LCD-Fläche
12.1"
System
27,3 cm (w) x 22,8-23,4 cm (d) x 21-23,9cm(h)
Dockingstation
27,4 cm (w) x 23,8 cm (d) x 21,0 cm (h)
Gesamtgewicht
2,24 kg
Umgebung
Umgebungstemperatur Betrieb
10o-32oC
Umgebungstemperatur Lagerung
-5o-40o C
Relative Luftfeuchtigkeit (nichtkondensierend) Betrieb
20–80%
Relative Luftfeuchtigkeit (nichtkondensierend) Lagerung
5–90%
Höhe Betrieb
0 bis 2,348 m
Höhe Lagerun
0 bis 12,192 m
Erschütterung Betrieb
10 G für 11 ms, Halbsinus
Erschütterung Nichtbetrieb
60 G für 11 ms, Halbsinus
Intelligenter Lithium-Ionen-Akku
Langzeitversion Standardversion
Normalgewicht
460g
Nennspannung im Leerlauf
7.4 VDC, 7800 mAh 7.4 VDC, 3600mAh
Kapazität, typisch
58.0 whr
26.64 whr
ungefähre Ladezeit bei abgeschaltetem Computer,
typisch
~3.0 hr
~1.5 hr
ungefähre Ladezeit bei eingeschaltetem Computer,
typisch
~5.0 hr
~2.5 hr
Durchschnittliche Akkunutzungsdauer ohne
Energieverwaltung
~5.0 hr
~2.0 hr
200g
Externer Wechselstromadapter
Betriebsspannung
100-240 VAC
Netzfrequenz
50-60 Hz
Eingangsstrom
1,2 A 100 VAC ~ 0,6 A 240 VAC
Ausgangsstrom
3,2 A
Ausgangsspannung
12,0 VDC
Technische Daten 85
Abkürzungen
In diesem Handbuch werden die folgenden Abkürzungen verwendet:
A . . . . . . . . . Ampere
AC . . . . . . . . Alternating current (Wechselstrom)
ACPI . . . . . . Advanced Configuration and Power management Interface
(Erweiterte Konfigurations- und Energieverwaltungsschnittstelle)
APM . . . . . . Advanced Power Management
ATA. . . . . . . AT Attachment (bezieht sich auf die FestplattenlaufwerkSchnittstelle in einem AT-kompatiblen Computer)
ATAPI. . . . . AT Attachment Packet Interface (Schnittstelle für das ATAPacket)
BIOS . . . . . . Basic Input/Output System (Basis-Ein-/Ausgabe-System)
C . . . . . . . . . Celsius
CD . . . . . . . . Compact Disc
CD-ROM . . Compact Disc Read-Only Memory
cm . . . . . . . . Zentimeter
COM . . . . . . Communication (z. B. COM-Anschluß)
CMOS . . . . . Complementary Metal-Oxide Semiconductor
DC . . . . . . . . Direct current (Gleichstrom)
DMA . . . . . . Direct memory access (Direkter Speicherzugriff)
DPMS . . . . . Display Power-Management Signaling
DRAM. . . . . Dynamic Random Access Memory
DSTN . . . . . Double layer super twist nematic (Doppelte
Polarisationsebenenverdrehung bei LCD-Bildschirmen)
ECP . . . . . . . Extended Capabilities Port (Verbesserter Leistungsanschluß)
EPP . . . . . . . Enhanced parallel port (Verbesserte Parallelschnittstelle)
F. . . . . . . . . . Fahrenheit
ft . . . . . . . . . Feet (Fuß)
g . . . . . . . . . . Gramm
G . . . . . . . . . Gravity (Schwerkraft)
GB . . . . . . . . Gigabyte
hr . . . . . . . . . Hour (Stunde)
86 Benutzerhandbuch
Hz . . . . . . . . Hertz
IDE . . . . . . . Integrated Drive Electronics (Integrierte Laufwerkselektronik)
in . . . . . . . . . Inch (Zoll)
I/O . . . . . . . . Input/Output (Eingabe/Ausgabe)
IrDA . . . . . . Infrared Data Association (Verband für InfrarotDatenübertragung)
IRQ . . . . . . . Interrupt Request Line (Unterbrechungsanforderung)
ISA . . . . . . . Industry Standard Architecture (Industrie-Standard-Architektur)
KB . . . . . . . . Kilobyte
kg . . . . . . . . . Kilogramm
LAN. . . . . . . Local-Area Network (lokales Netz)
lb . . . . . . . . . Pounds (Pfund)
LBA . . . . . . . Logical Block Addressing (Logische Blockadressierung)
LCD. . . . . . . Liquid-Crystal Display (Flüssigkristallanzeige)
Li-Ion . . . . . Lithium-Ionen
m . . . . . . . . . Meter
mA . . . . . . . . Milliampere
mAh. . . . . . . Milliamperestunden
MB. . . . . . . . Megabyte
mm . . . . . . . Millimeter
MPEG . . . . . Motion Picture Experts Group (Expertengruppe für Bewegtbilder,
Komprimierverfahren)
MPU . . . . . . Microprocessor Unit (Mikroprozessoreinheit)
ms . . . . . . . . Millisekunde
NiMH . . . . . Nickel-Metall-Hydrid
PDF . . . . . . . Portable Document Format (Übertragbares Dokumentenformat)
PC . . . . . . . . Personal Computer
PCI . . . . . . . Peripheral Component Interconnect (Periphere
Komponentenverbindung)
PCMCIA. . . Personal Computer Memory Card International Association
(Internationaler Verband für PC-Speicherkarten)
POST. . . . . . Power-On Self-Test (Einschalttest)
PNP . . . . . . . Plug and play
Abkürzungen 87
PS/2 . . . . . . . Personal System/2
RAM . . . . . . Random-Access Memory (Arbeitsspeicher)
ROM . . . . . . Read-Only Memory (Festspeicher)
SVGA . . . . . Super Video Graphics Array
S-VHS . . . . . Super VHS
TFT . . . . . . . Thin-Film Transistor (Dünnfilmtransistor)
USB . . . . . . . Universal Serial Bus (Universeller serieller Bus)
V . . . . . . . . . Volt
VAC . . . . . . Voltage alternating current (Volt Wechselstrom)
VCC . . . . . . Voltage Collector Current (Volt Kollektorstrom)
VDC . . . . . . Voltage Direct Current (Volt Gleichstrom)
Whr . . . . . . . Watt hour (Wattstunde)
88 Benutzerhandbuch
Glossar
ACPI
ACPI = Advanced Configuration and Power Interface (zu dtsch. Erweiterte
Konfigurations- und Energieschnittstelle). Eine Methode zum Beschreiben von
Hardware-Schnittstellen, die ausreichend abstrakt ist, um flexible und innovative
Hardwareimplementierungen zu ermöglichen, dennoch aber so konkret ist, daß
eingeschweißter OS-Code solche Hardwareschnittstellen verwenden kann.
Auflösung
Mit Auflösung wird die Schärfe oder Klarheit des Bildes auf dem LCDBildschirm bezeichnet. Die Auflösung wird anhand der Anzahl von Pixel
gemessen, die auf dem Computerbildschirm angezeigt werden können.
Beispielsweise bedeutet eine Auflösung von 800 x 600, daß der Bildschirm 800
Pixel in einer Zeile und 600 Zeilen anzeigen kann. Je höher die Anzahl der
angezeigten Pixel ist, desto höher ist die Auflösung und desto besser das Bild.
Betriebssystem
Ein Programm, das den Betrieb des Computers einschließlich der E/AVerarbeitung überwacht. Anwendungsprogramme und Benutzer können
Betriebssystemdienste anfordern. Ein Benutzer kann beispielsweise
Betriebssystemdienste anfordern, um Dateien zu kopieren oder einen Datenträger
zu formatieren. Von einem Anwendungsprogramm kann das Betriebssystem
verwendet werden, um Tastatureingaben anzufordern oder Daten in eine Datei
oder auf einen Bildschirm zu schreiben.
Bildwiederholfrequenz
Die Bildwiederholfrequenz ist die Frequenz, mit der das auf dem LCDBildschirm angezeigte Bild neu auf dem Bildschirm geschrieben wird. Eine hohe
Wiederholfrequenz sorgt für ein flimmerfreies Bild.
BIOS
BIOS steht für Basic Input/Output System (zu dtsch. Grundlegendes Eingabe-/
Ausgabesystem). Das BIOS ist eine Software (häufig Firmware genannt), die von
keinerlei Betriebssystem abhängig ist. Mit Hilfe des BIOS kann der Computer
ohne Verwendung von auf der Festplatte installierten Programmen mit dem
Bildschirm, der Tastatur und anderen Peripheriegeräten kommunizieren. Bei dem
Computer enthaltenen BIOS handelt es sich um ein Flash-BIOS, was bedeutet,
daß es auf einem Flash-Speicherchip aufgezeichnet ist, der bei Bedarf aktualisiert
werden kann.
Glossar 89
Boot-Disk
Ein Datenträger mit Betriebssystemprogrammen, die zum Starten des Computers
erforderlich sind. Bei einem Boot-Datenträger kann es sich um eine Diskette, eine
Festplatte oder eine CD handeln.
Booten
Das Starten des Computers. Bei einem Kaltstart (Cold Boot) wird der gesamte
Computer zurückgesetzt und sämtliche Computerselbsttests werden
durchgeführt. Bei einem Warmstart (Warm Boot) wird nur der Inhalt des
Computerspeichers bereinigt.
Byte
Die grundlegende Maßeinheit für Computerspeicher. Für ein Zeichen, wie
beispielsweise einen Buchstaben des Alphabets, wird ein Byte Speicherplatz
belegt. Computerspeicher wird häufig in Kilobyte (1.024 Byte) oder Megabyte
(1.048.576 Byte) gemessen. Jedes Byte besteht aus acht Bit. Weitere
Informationen zu Bytes und Bits finden Sie in einführender Computerliteratur.
Cache-Speicher
Der Cache ist ein sehr schneller Speicher ohne Waitstates (Wartezustände), der
zwischen dem Mikroprozessor und dem Hauptspeicher plaziert ist. Der Cache
verringert die vom Mikroprozessor durchschnittlich benötigte Zeit zum Abrufen
der benötigten Daten aus dem Hauptspeicher, indem er kürzlich verwendete
Daten im Cache speichert.
CardBus
Die CardBus-Technologie ermöglicht die Verwendung von 32-Bit-PC-Karten.
Die 32-Bit-Karten werden von Hardware im Computer und dem WindowsBetriebssystem unterstützt. Die Spannung von 32-Bit-Karten (3,3 Volt) ist
geringer als die von 16-Bit-Karten (5 Volt). 32-Bit-Karten können mehr Daten als
16-Bit-Karten auf einmal senden und sind auf diese Weise schneller.
CD
Eine Compact Disc.
CMOS-Speicher
CMOS = Complementary Metal Oxide Semiconductor (zu dtsch.
komplementärer Metalloxidhalbleiter). Der CMOS-Speicher wird vom CMOSAkku gespeist. Die Einstellungen für das System-Setup und andere Parameter
werden im CMOS-Speicher verwaltet. Informationen bleiben selbst nach dem
Ausschalten des Computers im CMOS-Speicher erhalten.
COM-Anschluß
COM steht für Communication (zu dtsch. Kommunikation)COM-Anschlüsse
sind die seriellen Anschlüsse des Computers.
90 Benutzerhandbuch
Disk
Das vom Computer verwendete Gerät zum Speichern und Abrufen von
Informationen. Eine Disk kann ein Diskettenlaufwerk, eine Festplatte oder eine
RAM-Disk sein.
Disk-Cache
Ein Softwaregerät, das Kopien der kürzlich verwendeten Disksektoren im RAM
sammelt. Das Anwendungsprogramm kann die Kopien anschließend ohne
Zugriff auf die Disk lesen. Dies wiederum verbessert die Leistung der
Anwendung. Ein Cache ist ein Puffer zum Transferieren von Disk-Sektoren in
oder aus dem RAM. Die in einem Disk-Cache gespeicherten Daten sind eine
Kopie der bereits auf der physischen Disk gespeicherten Daten.
Diskette
Ein entfernbarer Datenträger, der auch als Floppy Disk bezeichnet wird.
DMA
DMA = Direct Memory Access (zu dtsch. direkter Speicherzugriff). Eine
Methode zum Transferieren von Daten eines Geräts zum Speicher, ohne daß die
Daten den Mikroprozessor durchlaufen müssen. Die Verwendung von DMA kann
die Systemleistung erhöhen.
DPMS
DPMS = Display Power Management Signalling (zu dtsch. Signalisierung der
Anzeigeenergieverwaltung). Bildschirme oder Monitoren, die mit dieser
Signalisierung übereinstimmen, können mit Hilfe der im System-Setup
enthaltenen Energieverwaltungsfunktionen verwaltet werden.
E/A
Eingabe/Ausgabe. Bezieht sich auf Peripheriegeräte wie beispielsweise Drucker,
auf die über eine E/A-Adresse zugegriffen wird.
E/A-Adresse
E/A steht für Eingang/Ausgang. Der Zugriff auf Peripheriegeräte wie
beispielsweise Drucker erfolgt über eine E/A-Anschlußadresse.
Festplatte
Ein fixer Datenträger. Eine Festplatte ist mit dem Computer verbunden und kann
installiert oder entfernt werden. Auf eine Festplatte geschriebene Daten bleiben
erhalten, bis sie überschrieben oder beschädigt werden. Die 2,5-Zoll-Festplatte in
Ihrem Computer wurde für die Verwendung in Notebook-Computern konstruiert.
Da Festplatten in Notebook-Computern kleiner als in Desktop-Computern sind,
ist möglicherweise auch die maximale Speicherkapazität geringer als die von
Desktop-Festplatten. Aufgrund der geringeren Größe verarbeiten diese
Laufwerke Stöße und Vibrationen jedoch besser als größere Geräte, was für einen
Notebook-Computer wichtig ist.
Glossar 91
Intel® SpeedStep™
Intel® SpeedStep™ die CPU Geschwindigkeit auf Ihrem system gemäß der
Quelle der Kraft kontrollieren. (Wie zum Beispiel ac oder dc Kraft)
IRQ
IRQ = Interrupt Request Line (zu dtsch. Unterbrechungsanforderungsleitung).
Die IRQ ist eine Hardwareleitung, die von einem Gerät verwendet wird, um den
Mikroprozessor-Diensten zu signalisieren, daß sie von dem Gerät benötigt
werden. Die Anzahl von IRQs ist durch Industriestandards eingeschränkt.
Konventioneller Arbeitsspeicher
Die ersten 640 KB des Systemspeichers. Betriebssysteme und
Anwendungsprogramme können direkt und ohne Verwendung von
Speicherverwaltungssoftware auf diesen Speicher zugreifen.
LCD
LCD = Liquid Crystal Display (zu dtsch. Flüssigkristall-Display). Der LCDBildschirm des Computers unterscheidet sich vom Anzeigebildschirm eines
Desktop-Monitors. Die meisten Desktop-Monitore verwenden CRT-Anzeigen
(CRT = Cathode-Ray Tube, zu dtsch. Kathodenstrahlröhre), die durch Bewegen
eines Elektronenstrahls über Phosphorpunkte auf der Rückseite des Bildschirms
funktionieren. Die Phosphorpunkte leuchten auf und zeigen auf diese Weise das
Bild an. LCDs verwenden eine Flüssigkristallösung zwischen zwei Schichten aus
polarisierendem Material. Elektrischer Strom, der die Flüssigkeit durchwandert,
richtet die Kristalle so aus, daß sie lichtdurchlässig oder -undurchlässig werden
und auf diese Weise ein Bild erstellen.
MB (Megabyte)
1.024 Kilobyte.
Megabit
1.048.576 Bit oder ca. 128 Kilobyte.
PC-Karte
PC-Karte steht für Personal-Computer-Karte. Die Personal Computer Memory
Card International Association (PCMCIA) definiert die zur Entwicklung aller PCKarten verwendeten Standards. Zu den PC-Kartentypen zählen: Modems,
Ethernet-Adapter, SCSI-Adapter, ATA-Karten und Speicherkarten.
PC-Steckplatz
Der PC-Steckplatz ist der Hardwaresteckplatz im Computer, in den die PC-Karte
eingesteckt wird.
92 Benutzerhandbuch
Pixel
Ein Pixel ist ein individueller Punkt in einer auf dem Computerbildschirm
angezeigten Grafik.
Die Pixel liegen so dicht beisammen, daß es den Anschein hat, als ob sie
verbunden wären. Ein LCD-Bildschirm zeigt Millionen von Pixel an.
Plug and Play
Ein Plug-and-Play-Betriebssystem konfiguriert Computerkomponenten
automatisch so, daß sie mit Ihrem System zusammenarbeiten können. Mit diesem
Typ von Betriebssystem ist es in der Regel nicht notwendig, Jumper auf Geräten
zu setzen oder Speicheradressen oder IRQs festzulegen.
RAM
RAM = Random Access Memory (zu dtsch. Speicher mit wahlfreiem Zugriff).
Der Systemspeicher des Computers einschließlich des konventionellen und
erweiterten Speichers. Sie können in den RAM schreiben und daraus lesen. Im
RAM werden Informationen nur vorübergehend gespeichert und beim
Ausschalten des Systems gelöscht.
ROM
ROM = Read-only Memory (zu dtsch. Nur-Lese-Speicher). Der permanente
Computerspeicher, der für eine spezielle Funktion bestimmt ist. Beispielsweise
sind im ROM die Anweisungen zum Hochfahren des Computers beim
Einschalten gespeichert. Das ROM ist schreibgeschützt. (ROM ist nicht dasselbe
wie RAM).
Sektor
Auch als Datenträgersektor bekannt. Der nummerierte Teil eines
Datenspeicherbereichs, der eine bestimmte Anzahl von Zeichen (in der Regel
512 KB) aufnehmen kann.
Shadow RAM
Ein schreibgeschützter Bereich des RAM, der eine Kopie des BIOS enthält.
Während der Computer bootet, wird das BIOS von seinem permanenten
Speicherort im ROM in den RAM kopiert. Das BIOS kann im RAM viel schneller
ausgeführt werden, als im ROM. Es bleibt bis zum Ausschalten des Computers im
Shadow RAM vorhanden.
TFT LCD
TFT = Thin Film Transistor (zu dtsch. Dünnfilm-Transistor). Ein TFT LCD
verwendet zur Steuerung jedes Pixels einen eigenen Transistor-Schaltkreis. Diese
Technologie bietet die bestmögliche Auflösung für einen LCD-Bildschirm. Ein
TFT LCD wird mitunter auch als aktiver Matrix-LCD bezeichnet.
Glossar 93
Wechselstromadapter
Der Wechselstromadapter (AC-Adapter) reguliert den in den Computer
eingespeisten Netzstrom. Beim Netzstrom aus der Steckdose handelt es sich um
Wechselstrom, der vom Adapter in Gleichstrom (DC) umgewandelt werden muß,
bevor er vom Computer verwendet werden kann.
Zoom-Video
Die Zoom-Video-Technologie ermöglicht der Zoom-Video-PC-Karte, Daten
direkt von der Karte an Video- und Audio-Systeme zu übertragen, ohne daß diese
den Mikroprozessor durchlaufen müssen. Der Prozeß verbessert die
Videoleistung. Zoom-Video unterstützt Geräte für Videokonferenzen und
Echtzeit-Multimedia-Präsentationen wie beispielsweise Videokameras.
94 Benutzerhandbuch
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