Samsung | NP-Q30 | Samsung Q30plus-1200 Benutzerhandbuch

Q30 1.1
Hinweise
Kein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung des
Herstellers in irgendeiner Form oder mit irgendeinem Mittel durch mechanisches
Fotokopieren, Speichern oder auf sonstige Weise reproduziert, in einem
Datenverarbeitungssystem gespeichert oder übertragen werden.
Änderungen der Informationen in diesem Handbuch sind vorbehalten.
Der Hersteller haftet nicht für technische oder redaktionelle Fehler oder Auslassungen
in diesem Dokument sowie auch nicht für zufällige oder Folgeschäden, die sich aus der
Bereitstellung, Darstellung oderVerwendung dieses Materials ergeben.
Microsoft Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen von Microsoft.
In diesem Dokument genannte Produktnamen dienen lediglich der Identifikation und
können Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen Ihrer jeweiligen
Eigentümer sein.
Erklärung Macrovision
Wenn Ihr Computer mit einem DVD-Laufwerk und einem analogen
TVAusgangausgestattet ist, gilt dafür der folgende Abschnitt:
Dieses Produkt enthält durch das Urheberrecht geschützteTechnologie, die durch
Verfahrensansprüche bestimmter US-amerikanischer Patente und anderer
intellektuelle Eigentumsrechte geschützt ist, die das Eigentum der Macrovision
Corporation und anderer Rechtseigentümer sind. DieVerwendung dieser
urheberrechtlich geschützten Technologie muß durch Macrovision Corporation
autorisiert sein und ist nur für die Verwendung im Wohnbereich und andere
beschränkte Zwecke vorgesehen, es sei denn, es wurde durch die Macrovision
Corporation anderweitig autorisiert. Reverse Engineering und die Zerlegung inTeile
sind verboten.
Copyright 2003 Alle Rechte vorbehalten
Hinweise i
Wichtige Sicherheitsinformationen
Sicherheitsanweisungen
Ihr System wurde so konstruiert und getestet, daß die aktuellsten Sicherheitsstandards
für Geräte der Informationstechnologie erfüllt werden. Um die sicher Verwendung
dieses Produkts zu gewährleisten, ist es jedoch wichtig, daß die auf dem Produkt und
in der Dokumentation angegebenen Sicherheitsanweisungen befolgt werden.
Befolgen Sie stets diese Anweisungen, um sich selbst und Ihr System vor
Schaden zu bewahren.
i
Einrichtung des Systems
• Lesen und befolgen Sie alle Anweisungen, die auf dem Produkt und in der
•
•
•
•
•
•
•
Dokumentation angegeben sind, bevor Sie Ihr System in Betrieb nehmen.
Bewahren Sie alle Sicherheits- und Betriebsanweisungen für die zukünftige
Verwendung auf.
Dieses Produkt darf nicht in der Nähe von Wasser oder einer Wärmequelle, z.
B. einem Heizkörper, verwendet werden.
Betreiben Sie das System auf einer stabilen Arbeitsfläche.
Das Produkt darf nur in Verbindung mit einer Energiequelle des Typs betrieben
werden, der auf dem Leistungsschild angegeben ist.
Stellen Sie sicher, daß der von Ihnen für den Betrieb Ihrer Geräte verwendete
elektrische Anschluß im Falle eines Feuers oder Kurzschlußes leicht
zugänglich ist.
Wenn Ihr Computer über einen Wahlschalter für die Netzspannung verfügt, ist
zu gewährleisten, daß sich dieser in der für Ihre Region richtigen Stellung
befindet.
Öffnungen am Computer dienen der Luftzirkulation. Diese Öffnungen dürfen
nicht blockiert oder abgedeckt werden. Beachten Sie bei der Einrichtung Ihres
Arbeitsbereichs, daß um den Computer herum mindestens 15 cm für die
Luftzirkulation verbleiben müssen. Keinesfalls dürfen irgendwelche Objekte in
die Öffnungen für die Luftzirkulation gesteckt werden.
Wenn Sie ein Verlängerungskabel verwenden, beachten Sie bitte, daß die
Gesamtstromaufnahme der an das Verlängerungskabel angeschlossenen
Verbraucher nicht die Strombelastbarkeit des Verlängerungskabels übersteigt.
ii Benutzerhandbuch
Sorgfältige Verwendung
• Treten Sie nicht auf das Netzanschlußkabel, und stellen Sie nichts darauf ab.
• Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das System. Um dies zu vermeiden,
•
•
•
sollte am besten das Essen und Trinken in der Nähe des Systems vermieden
werden.
Einige Produkte sind mit einer austauschbaren CMOS-Batterie auf der
Systemplatine ausgestattet. Wenn die CMOS-Batterie unsachgemäß
ausgetauscht wird, besteht die Gefahr einer Explosion. Verwenden Sie als
Ersatzbatterie nur den vom Hersteller empfohlenen Typ oder einen
gleichwertigen Typ. Entsorgen Sie Batterien entsprechend den Anweisungen
des Herstellers. Beauftragen Sie einen qualifizierten Techniker mit dem
Austausch der CMOS-Batterie, falls ein Austausch erforderlich ist.
Auch bei abgeschaltetem Computer fließt noch ein geringer Strom. Ziehen Sie
zur Vermeidung eines Stromunfalls alle Netz- und Modemkabel von den
Wandsteckdosen ab, bevor Sie das System reinigen.
Bei folgenden Situationen ist das System von der Wandsteckdose zu trennen
und die Wartung durch qualifiziertes Personal erforderlich:
– Beschädigung des Netzkabels oder -steckers
– Es wurden Flüssigkeiten auf das System geschüttet.
– Das System funktioniert unter Beachtung der Betriebsanweisungen nicht
ordnungsgemäß.
– Das System ist heruntergefallen oder das Gehäuse ist beschädigt.
– Die Systemleistung ändert sich.
Ersatzteile und Zubehör
Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Ersatzteile und Zubehör.
Verwenden Sie nur Telekommunikationsleitung vom Typ 26 AWG oder
größer, um dem Ausbruch eines Feuers vorzubeugen.
Written by: Daryl L. Osden
Verwenden Sie dieses Produkt nicht in Bereichen, die als gefährlich eingestuft
sind. Zu solchen Bereichen gehören Patientenbereiche in medizinischen und
zahnmedizinischen Einrichtungen,mit Sauerstoff angereicherte Umgebungen
und Industriegebiete.
Entsorgung von Batterien/Akkus
Akkus und Produkte, die Akkus enthalten, die nicht entfernt werden können,
gehören nicht in den Müll.
Fragen Sie Ihren Kundendienstvertreter, wie Batterien/Akkus zu entsorgen sind, die
Sie nicht benötigen oder die nicht mehr geladen werden können.
Wichtige Sicherheitsinformationen iii
Entsorgen Sie alte Batterien/Akkus entsprechend den Bestimmungen in Ihrer Region.
Lasersicherheit
Alle mit CD- und DVD-Laufwerken ausgestattete Systeme entsprechen den
einschlägigen Sicherheitsstandards einschließlich IEC 825. Die in diesen
Komponenten enthaltenen Lasergeräte sind vom US-amerikanischen Department of
Health and Human Services (DHHS) Radiation Performance Standard als
“Laserprodukte der Klasse 1” eingestuft. Falls das Gerät einerWartung bedarf, wenden
Sie sich bitte an eine autorisierte Werkstatt.
Hinweis zur Lasersicherheit
Durch die Verwendung von Bedienungselementen oder Einstellungen oder
die Durchführung von Abläufen, die von den in diesem Handbuch
angegebenen abweichen, können Benutzer gefährlicher Strahlung ausgesetzt
werden.Um die Berührung mit Laserstrahlen zu vermeiden, darf das Gehäuse
von CD- oder DVD-Laufwerken nicht geöffnet werden.
Anforderungen an das Netzkabel
Der mit dem Computer mitgelieferte Netzkabelsatz (Geräteverbinder, flexibles Kabel
und Stecker fürWandsteckdose) entspricht den Anforderungen für die Verwendung in
dem Land, in dem Sie Ihr Gerät gekauft haben.
Netzkabelsätze für die Verwendung in anderen Ländern müssen den Anforderungen in
den Ländern entsprechen, in denen der Computer verwendet wird.Weitere
Informationen zu den Anforderungen an den Netzkabelsatz können Sie von Ihrem
autorisierten Händler, Wiederverkäufer oder Dienstleistungsanbieter erhalten.
Allgemeine Anforderungen
Die unten aufgeführten Anforderungen gelten für alle Länder:
• Der Netzkabelsatz muß mindestens 1,8 m und maximal 3,0 m lang sein.
• Alle Netzkabelsätze müssen durch eine für die Bewertung verantwortliche,
anerkannte Behörde in dem Land genehmigt werden, in dem der Netzkabelsatz
verwendet werden soll.
• Das Netzkabel muß je nach den Anforderungen des Energiesystems des
jeweiligen Landes mindestens für einen Strom von 7 A und eine Nennspannung
von 125 oder 250 Volt Wechselspannung geeignet sein.
• Der Geräteverbinder muß der mechanischen Konfiguration eines Verbinders
nach EN 60 320/IEC 320 Standardblatt C7 für die Verbindung mit einer
Geräteeinführung am Computer entsprechen.
iv Benutzerhandbuch
Einhaltung behördlicher Vorschriften
Wireless-Richtlinien
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Der folgende Abschnitt gibt allgemeine Hinweise zum Betrieb von
drahtlosen Geräten.
Zusätzliche Einschränkungen, Warnungen und Hinweise für bestimmte Länder finden
Sie in den entsprechenden Länderabschnitten (bzw. Ländergruppenabschnitten). Die
drahtlosen Geräte in Ihrem System dürfen nur in den Ländern eingesetzt werden, die
auf den Funkzulassungs-Zeichen des Typenschilds angegeben sind. Falls das Land, in
dem Sie das drahtlose Gerät verwenden möchten, nicht aufgeführt ist, wenden Sie sich
für weitere Informationen an Ihre lokale Funkzulassungsbehörde. Drahtlose Geräte
unterliegen strengen Vorschriften und ihre Verwendung ist unter Umständen nicht
erlaubt.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein
können, liegt weit unter den derzeit bekannten RF-Strahlungsgrenzen. Da die
drahtlosen Geräte, die eventuell in Ihrem Notebook eingebaut sind, weniger Strahlung
abgeben als in den Radiofrequenz-Sicherheitsnormen und -empfehlungen erlaubt ist,
hält der Hersteller deren Verwendung für sicher. Unabhängig von den
Strahlungswerten sollten beim normalen Betrieb Vorsichtsmaßnahmen getroffen
werden, um den Kontakt mit dem menschlichen Körper auf ein Minimum zu
reduzieren.
Bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe (ausschließlich
Extremitäten) wird im Allgemeinen ein Abstand von 20 cm empfohlen. Wenn das
drahtlose Gerät eingeschaltet ist und überträgt, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom
Körper entfernt sein.
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder
Sendern betrieben werden.
In einigen Fällen sind Einschränkungen für den Einsatz von drahtlosen Geräten
notwendig. Im Folgenden sind einige allgemeine Einschränkungen aufgeführt:
Drahtlose Radiofrequenzkommunikation kann den Betrieb der Ausrüstung
von Passagierflugzeugen beeinträchtigen. Die gültigen
Luftfahrtsbestimmungen schreiben vor, drahtlose Geräte im Flugzeug
abzuschalten. Kommunikationsgeräte nach 802.11B (auch als Wireless
Ethernet oder Wifi bezeichnet) und Bluetooth sind zum Beispiel Geräte, die
drahtlose Kommunikation einsetzen.
Einhaltung behördlicher Vorschriften v
In Umgebungen, in denen das Risiko von Interferenzen zu anderen Geräten
oder Diensten gefährlich ist oder als gefährlich angesehen wird, kann der
Einsatz von drahtlosen Geräten unter Umständen eingeschränkt oder
verboten sein. Flughäfen, Krankenhäuser sowie Umgebungen mit hoher
Konzentration von Sauerstoff oder entflammbaren Gasen sind zum Beispiel
Orte, an denen der Einsatz von drahtlosen Geräten beschränkt oder verboten
ist. Wenn Sie sich an Orten befinden, an denen nicht klar ist, ob der Einsatz
von drahtlosen Geräten erlaubt ist oder nicht, wenden Sie sich an die
zuständige Behörde, um eine Erlaubnis für das Einschalten des drahtlosen
Geräts zu erhalten.
In jedem Land bestehen unterschiedliche Beschränkungen für den Einsatz
drahtloser Geräte. Da Ihr System mit einem drahtlosen Gerät ausgestattet ist,
sollten Sie sich vor Reisen mit Ihrem System in andere Länder an die
zuständigen Funkzulassungsbehörden wenden, um sich nach
Beschränkungen in Bezug auf den Einsatz von drahtlosen Geräten am
Reiseziel zu erkundigen.
Falls Ihr System mit einem internen, eingebauten drahtlosen Gerät
ausgestattet wurde, dürfen Sie das drahtlose Gerät nur in Betrieb nehmen,
wenn alle Abdeckungen und Abschirmungen angebracht sind und das System
vollständig zusammengebaut ist.
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Durch
Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
Verwenden Sie nur Treiber, die im Land, in dem das Gerät verwendet werden
soll, zugelassen sind. Weitere Informationen finden Sie im
Systemwiederherstellungs-Kit oder erhalten Sie vom technischen Support des
Herstellers.
Verwendungsbeschränkungen für 802.11b:
• Die europäische Norm legt eine maximale Sendeleistung von 100 mW EIRP
sowie einen Frequenzbereich von 2,400 - 2,4835 GHz fest.
• In Frankreich darf der Frequenzbereich der Geräte den Bereich 2,4465-2,4835
GHz nicht überschreiten, und die Geräte dürfen nur in geschlossenen Räumen
betrieben werden.
vi Benutzerhandbuch
Vereinigte Staaten von Amerika
Nicht als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt
den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine störenden Interferenzen
verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende Interferenzen akzeptieren,
einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb dieses Geräts führen
können.
Written by: Daryl L. Osden
Dieses Gerät hat in Tests die Grenzwerte eingehalten, die in Abschnitt 15 der
FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse B festgeschrieben sind.
Diese Grenzwerte sehen für die Installation im privaten Bereich einen
ausreichenden Schutz vor gesundheitsschädigenden Strahlen vor. Geräte
dieser Klasse erzeugen und verwenden Hochfrequenzen und können diese
auch ausstrahlen. Sie können daher, wenn sie nicht den Anweisungen
entsprechend installiert und betrieben werden, Störungen des
Rundfunkempfangs verursachen. Sollte der Rundfunk- oder Fernsehempfang
durch dieses Gerät beeinträchtigt werden, was durch Ein- und Ausschalten
des Geräts festgestellt werden kann, so empfiehlt sich die Behebung der
Störung durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen:
• Richten Sie die Empfangsantenne neu aus.
• Vergrößern Sie den Abstand zwischen Gerät und Empfänger.
• Stecken Sie den Netzstecker des Geräts in eine andere Steckdose
•
ein, so dass das Gerät und der Empfänger an verschiedenen
Stromkreisen angeschlossen sind.
Falls erforderlich, sollten Sie Ihren Fachhändler oder einen
erfahrenen Radio-/Fernsehtechniker zu Rate ziehen.
Der Benutzer sollte sich nötigenfalls für weitere Vorschläge an den Händler oder einen
Radio/Fernseh-Techniker wenden. Hilfreiche Informationen sind eventuell der
folgenden Broschüre zu entnehmen: „Something About Interference“ (Informationen
über Interferenzen). Sie ist bei den lokalen Regionalstellen der FCC erhältlich. Unser
Unternehmen übernimmt keine Verantwortung für Störungen des Radio- oder
Fernsehempfangs, die durch unbefugte Änderungen an diesem Gerät oder den
Austausch oder Anschluss anderer als der von uns empfohlenen Kabel und Anschlüsse
auftreten. Der Benutzer ist für die Behebung der Störungen verantwortlich. Verwenden
Sie für dieses System nur geschirmte Datenkabel.
Einhaltung behördlicher Vorschriften vii
Als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen
Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in den USA nur verwendet
werden, wenn auf dem Typenschild eine FCC ID-Nummer steht.
Die FCC empfiehlt bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe
(ausschließlich Extremitäten) im Allgemeinen einen Abstand von 20 cm. Wenn das
drahtlose Gerät eingeschaltet ist, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom Körper
entfernt sein. Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook
eingebaut sein können, liegt weit unter den derzeit von der FCC festgesetzten RFStrahlungsgrenzen.
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder
Sendern betrieben werden.
Der Betrieb des Geräts unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät
darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende
Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb
dieses Geräts führen können.
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor.
Durch Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
FCC-Erklärung für die Verwendung in einem Wireless LAN:
„Bei der Installation und dem Betrieb dieser Sender-Antennen-Kombination
kann die Funkfrequenz nahe der installierten Antenne den Grenzwert von
1 mW/cm² überschreiten. Aus diesem Grund ist vom Benutzer generell einen
Mindestabstand von 20 cm zur Antenne einzuhalten. Dieses Gerät kann nicht
in unmittelbarer Nähe anderer Sender oder Sendeantennen aufgestellt
werden.“
FCC Abschnitt 68
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen. Auf der Rückseite
dieses Geräts befindet sich ein Aufkleber, der unter anderem die FCCRegistrierungsnummer sowie die REN (Ringer Equivalence Number) des Geräts
angibt. Teilen Sie diese Informationen auf Nachfrage Ihrer Telefongesellschaft mit.
Dieses Gerät verwendet folgende USOC-Buchsen: RJ11C.
Dieses Gerät wird mit einem Telefonkabel und Flachstecker geliefert, die den FCCBestimmungen entsprechen. Dieses Gerät ist für den Anschluss an das Telefonnetz
bzw. die Verkabelung mit einem kompatiblen Flachstecker ausgelegt, der dem
viii Benutzerhandbuch
Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen entspricht. Einzelheiten dazu finden Sie in den
Installationsanweisungen.
Mit Hilfe der REN wird die Anzahl der Geräte bestimmt, die an die Telefonleitung
angeschlossen werden können. Bei einer Überschreitung der REN an der
Telefonleitung ist es möglich, dass die Geräte bei eingehenden Anrufen nicht klingeln.
In den meisten (aber nicht in allen) Regionen sollte die Summe der RENs nicht mehr
als fünf (5) betragen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer lokalen Telefongesellschaft nach
der maximalen REN für Ihr Gebiet, um die genaue Anzahl der Geräte (also die GesamtREN) zu erfahren, die an die Telefonleitung angeschlossen werden können.
Falls das Endgerät eine Beschädigung des Telefonnetzes verursacht, werden Sie von
Ihrer Telefongesellschaft vorab darüber informiert, dass eine vorübergehende
Betriebsunterbrechung erforderlich ist. Falls die fristgerechte Information nicht
möglich ist, werden Sie von der Telefongesellschaft umgehend entsprechend
informiert. Außerdem werden Sie über Ihr Recht belehrt, eine Beschwerde bei der FCC
einzulegen, falls Sie dies für notwendig halten.
Die Telefongesellschaft unternimmt eventuell Änderungen an ihrer Technik, Geräten,
Diensten oder Prozeduren vor, die den Betrieb des Geräts beeinträchtigen können. In
diesem Falle werden Sie von der Telefongesellschaft rechtzeitig entsprechend
informiert, damit Sie die nötigen Änderungen für einen ununterbrochenen Betrieb
vornehmen können.
Wenden Sie sich bei Problemen mit diesem Gerät (Modem) zwecks Reparatur- und
Garantiefragen an Ihren Händler vor Ort. Falls das Gerät Schäden am Telefonnetz
verursacht, werden Sie eventuell von der Telefongesellschaft gebeten, das Gerät bis
zur Behebung des Problems vom Netz zu trennen.
Der Benutzer muss die Zubehörteile und Kabel verwenden, die vom Hersteller
mitgeliefert werden, um einen optimalen Betrieb des Produkts zu gewährleisten.
Der Kunde darf keine Reparaturen am Gerät vornehmen.
Dieses Gerät darf nicht in öffentlichen Münztelefonzellen verwendet werden, die von
einer Telefongesellschaft bereitgestellt werden. Die Verbindung zu Partyline-Diensten
unterliegt den entsprechenden Ferngesprächsgebühren.
Der Telephone Consumer Protection Act von 1991 besagt, dass es gesetzwidrig ist,
einen Computer oder ein anderes elektronisches Gerät (einschließlich Faxgerät) dazu
zu verwenden, Nachrichten zu versenden, wenn solche Nachrichten nicht klar in einer
Kopf- oder Fußzeile jeder übertragenen Seite oder auf der ersten Seite der Übertragung
das Datum und die Uhrzeit der Übertragung sowie eine Kennzeichnung und
Telefonnummer des Unternehmens oder der anderen Entität bzw. des Individuums
enthalten, das die Nachricht versendet. (Bei der angegebenen Telefonnummer darf es
sich nicht um eine Nummer handeln, für die bei einem Anruf mehr als Ortsgesprächsoder Ferngesprächsgebühren anfallen.)
Informationen darüber, wie Sie diese Informationen in Ihr Faxgerät programmieren
können, finden Sie im entsprechenden Benutzerhandbuch.
Einhaltung behördlicher Vorschriften ix
Kanada
Nicht als solcher gedachter Sender gemäß ICES-003
Dieses digitale Gerät übersteigt nicht die Grenzen der Klasse B für
Funkstörungsemissionen von digitalen Geräten wie in den Bestimmungen für
Funkinterferenzen von Industry Canada vorgeschrieben.
Le présent appareil numérique n’émet pas de bruits radioélectriques dépassant les
limites applicables aux appareils numériques de Classe B prescrites dans le règlement
sur le brouillage radioélectrique édicté par Industrie Canada.
Als solcher gedachter Sender gemäß RSS 210
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen
Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in Kanada nur eingesetzt
werden, wenn auf dem Typenschild eine Industry Canada ID-Nummer steht.
Bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe (ausschließlich
Extremitäten) wird im Allgemeinen ein Abstand von 20 cm empfohlen. Wenn das
drahtlose Gerät eingeschaltet ist, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom Körper
entfernt sein.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein
können, liegt weit unter den derzeit von Industry Canada festgesetzten RFStrahlungsgrenzen.
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder
Sendern betrieben werden.
Der Betrieb des Geräts unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät
darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende
Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb
dieses Geräts führen können.
Zur Vermeidung von Interferenzen mit lizenziertem Funkbetrieb ist dieses
Gerät für den Betrieb in Gebäuden und fern von Fenstern vorgesehen, um
eine maximale Abschirmung zu gewährleisten. Geräte (oder deren
Sendeantennen), die im Freien installiert sind, unterliegen
Lizenzierungsbestimmungen.
x Benutzerhandbuch
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Durch
Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
Telekommunikation gemäß DOC
(für Produkte, die mit IC-konformen Modems ausgestattet sind)
Die Beschriftung „Industry Canada kennzeichnet zugelassene Geräte. Diese Prüfung
bedeutet, dass das Geräte bestimmte Telekommunikationsanforderungen bezüglich
Schutz, Betrieb und Sicherheit erfüllt. Dies bedeutet nicht, dass hierdurch die Funktion
des Geräts zur Zufriedenheit des Benutzers garantiert wird.
Vor Installation des Geräts muss der Benutzer sicherstellen, dass er über die für die
Verbindung mit der lokalen Telefongesellschaft erforderlichen Genehmigungen
verfügt. Ferner muss das Gerät über eine anerkannte Verbindungsmethode
angeschlossen sein. In einigen Fällen kann die interne Verkabelung für die individuelle
Verbindung mit einer Leitung mit Hilfe einer zugelassenen Anschlussbaugruppe
erweitert werden. Der Kunde muss dabei beachten, dass sich der Dienst auch bei
Einhaltung oben genannter Bedingungen unter Umständen verschlechtern kann.
Reparaturen an zugelassenen Geräten müssen bei einer vom Händler autorisierten
kanadischen Wartungseinrichtung erfolgen. Bei vom Benutzer am Gerät
vorgenommenen Reparaturen/Änderungen oder bei Fehlfunktionen des Geräts kann
die Telefongesellschaft vom Benutzer die Trennung des Geräts verlangen.
Benutzer sollten zu ihrem eigenen Schutz sicherstellen, dass die Massenverbindungen
von Stromleitungen, Telefonleitungen und internen Wasserrohren aus Metall, falls
vorhanden, miteinander verbunden sind. Diese Vorsichtsmaßnahme kann besonders in
ländlichen Gegenden wichtig sein.
Achtung, Gefahr eines Stromschlags oder einer Gerätestörung. Keinesfalls
selbst versuchen, Masseverbindungen herzustellen. Gegebenenfalls die
zuständige Behörde oder einen Elektriker informieren.
Die jedem Terminal zugewiesene REN (Ringer Equivalence Number) enthält
Informationen über die maximale Anzahl Terminals, die an eine Telefonschnittstelle
angeschlossen werden können. Der Abschluss einer Schnittstelle kann aus einer
beliebigen Gerätekombination bestehen, solange die Summe der REN aller Geräte fünf
(5) nicht übersteigt.
Einhaltung behördlicher Vorschriften xi
Europäische Union
Die folgenden Informationen gelten nur für Systeme, die mit dem
ausgezeichnet sind.
CE-Zeichen
Europäische Richtlinien
Dieses Informationstechnologie-Gerät hat in Tests die Grenzwerte der folgenden
Europäischen Richtlinien eingehalten:
• EMV-Richtlinie 89/336/EEC mit ergänzenden Richtlinien 92/31/EEC und 93/
68/EEC gemäß
– EN 55022 Klasse B
– EN 61000-3-2
– EN 61000-3-3
•
•
– EN 55024
Niederstromrichtlinie (Sicherheit) 73/23/EEC gemäß EN 60950(A1/A2/A3/A4/
A11)
Funk- und Telekommunikations-Endgeräte-Richtlinie 199/5/EC gemäß
– CTR21 (bei Ausstattung mit einem Modemgerät)
– ETS 300 328 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4-GHzBand-Gerät)
– ETS 301.489-1 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4-GHzBand-Gerät)
– ETS 301.489-17 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4GHz-Band-Gerät)
Europäische Funkzulassungsinformationen (für Produkte, die
mit EU-genehmigten Radiowellengeräten ausgestattet sind)
Bei diesem Produkt handelt es sich um einen Notebook-Computer für die Verwendung
in Privathaushalten oder Büros mit Funk-LAN-Geräten (drahtlose RF-Geräte
(Radiofrequenz)) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben
werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen Sie auf
dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die in Ihrem System enthalten sein können, dürfen in der
Europäischen Union und assoziierten Gebieten nur verwendet werden, wenn sich auf
dem Typenschild ein
CE-Zeichen mit einer Notified Body Registration-Nummer
und ein Warnsymbol befinden.
xii Benutzerhandbuch
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein
können, liegt weit unter den derzeit von der Europäischen Kommission im Rahmen der
R&TTE-Richtlinie festgesetzten RF-Strahlungsgrenzen.
Europäische Staaten, die für drahtlose Genehmigungen qualifiziert sind:
EU Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich (mit
Frequenzeinschränkungen), Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien,
Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien.
Außerhalb der EUIsland, Liechtenstein, Norwegen und Schweiz.
Europäische Staaten mit Einschränkungen bei der Verwendung:
EU In Frankreich ist der Frequenzbereich für Geräte, die mit mehr als 10 mW
übertragen (wie Wireless LAN) auf 2446,5–2483,5 MHz beschränkt.
Außerhalb der EU Derzeit keine Einschränkungen.
Europäische Telekommunikations-Informationen
(für Produkte, die mit EU-genehmigten Modems ausgestattet
sind)
Die Auszeichnung mit dem Symbol
zeigt die Konformität dieses Geräts mit der
Funk- und Telekommunikations-Endgeräte-Richtlinie 1999/5/EC an. Eine solche
Auszeichnung bedeutet, dass dieses Gerät den folgenden technischen Normen
entspricht oder sie übertrifft:
CTR 21 – Anschlussanforderungen für paneuropäische Zulassung für den Anschluss
an analoge öffentliche Telefonnetze von Endgeräten (mit Ausnahme von Endgeräten,
die Sprachtelefoniedienste unterstützen), bei denen Netzwerkadressierung, falls
vorhanden, mit MFV (Mehrfrequenzwahlverfahren) stattfindet.
Dieses Gerät kann zwar sowohl Impulswahlverfahren als auch MFV
verwenden; nur MFV unterliegt jedoch den Richtlinienanforderung bezüglich
korrektem Betrieb. Daher wird dringend empfohlen, das Gerät beim Zugriff auf
öffentliche oder private Notdienste auf MFV zu stellen. MFV bietet außerdem
einen schnelleren Anrufaufbau.
Dieses Gerät ist gemäß Council Decision 98/482/EEC – „CTR 21“ für
paneuropäischen Single Terminal-Anschluss an das öffentliche Telefonnetz
zugelassen.
Aufgrund der Unterschiede der einzelnen Telefonnetze in den verschiedenen Ländern
stellt diese Zulassung selbst jedoch keine uneingeschränkte Garantie für den
erfolgreichen Betrieb an jedem möglichen Telefonanschluss dar. Wenden Sie sich bei
Problemen an den technischen Support des Herstellers.
Einhaltung behördlicher Vorschriften xiii
Verwenden der Dokumentation
Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb eines Notebook-Computers mit dem
Betriebssystem Windows® XP. Unabhängig davon, ob Sie zum ersten Mal einen
tragbaren Computer verwenden oder bereits ein erfahrener Benutzer sind, können Sie
den Computer mit Hilfe dieses Handbuchs optimal nutzen.
Konventionen in diesem Benutzerhandbuch
Informationssymbole
In diesem Handbuch werden drei verschiedene Symbole und damit verbundene
Hinweise verwendet. Die Informationssymbole stehen jeweils vor den entsprechenden
Hinweisen/Informationen:
Achtung:
Hinweise auf mögliche Verletzungsgefahren
Vorsicht:
Warnungen vor möglichen Schäden an Geräten oder Daten
Hinweis:
Informationen zu bestimmten Sachverhalten
Technische Informationen:
Informationen zu speziellen Anforderungen und Beschränkungen bei der
Verwendung von Komponenten
Tastaturkonventionen
Tasten, die zum Ausführen bestimmter Funktionen gedrückt werden müssen, sind in
diesem Handbuch in spitzen Klammern angegeben. Beispiel:
<Strg> verweist auf die Taste Strg auf der Tastatur.
Wenn zwei Tasten gleichzeitig gedrückt werden müssen, werden die beiden Tasten mit
einem Pluszeichen verbunden dargestellt. Beispiel:
<Fn+F8> bedeutet, dass Sie die Taste Fn gedrückt halten und dann die Taste F8
drücken müssen.
Verwenden der Dokumentation 1
Benennungskonvention für das CD-ROM-Laufwerk
Viele Installationsprogramme für Software werden auf CD-ROM ausgeliefert und über
das CD-ROM-Laufwerk aufgerufen. Bei der Installation wird davon ausgegangen, dass
dem CD-ROM-Laufwerk der Laufwerksbuchstabe D:\ zugewiesen ist, was jedoch nicht
immer der Fall ist. Als Bezeichnung für das CD-ROM-Laufwerk wird der Buchstabe
verwendet, der auf den Laufwerksbuchstaben der letzten Festplattenpartition folgt. Bei
einer Festplatte mit zwei Partitionen mit den Laufwerksbuchstaben C: und D: ist
beispielsweise Laufwerk E: das CD-ROM-Laufwerk.
Konventionen für das Touchpad
Sie werden möglicherweise zum Klicken oder Doppelklicken auf Objekte
aufgefordert, die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Im Allgemeinen wird das
Touchpad auf ähnliche Weise wie eine Radmaus bedient. Alle Unterschiede in der
Bedienung werden ausführlich erläutert.
Wenn Sie auf ein Objekt klicken müssen, wird dieses fett gedruckt oder in einer
kleinen Abbildung dargestellt, wie rechts die Schaltfläche Start =>
.
Tabelle 1. Konventionen zum Klicken mit dem Touchpad
Aktion
Vorgang
Klicken
Drücken Sie die linke Taste des Touchpads, und lassen Sie sie wieder los.
Doppelklicken
Klicken Sie zweimal in rascher Folge mit der linken Taste des Touchpads.
Windows-Konvention:
Bei fast allen Windows-Programmen wird der Name oder die Funktion einer
Schaltfläche oder eines Symbols angezeigt, wenn Sie mit dem TouchpadZeiger auf das Objekt zeigen, zu dem Sie Informationen erhalten möchten.
Benutzerdokumentation zur Software
Der Computer wird werkseitig mit mehreren vorinstallierten Programmen ausgeliefert.
Der Software können zugehörige Online-Dokumentationen oder gedruckte
Handbücher beigefügt sein. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation
oder den Hilfeoptionen der Software.
Die in diesem Handbuch enthaltenen Abbildungen und Darstellungen können
von der tatsächlichen Anzeige auf Ihrem Computer abweichen.
Allgemeiner Hinweis zu Symbolen:
Einige der unter Windows XP verwendeten Symbole können Sie auf der
Taskleiste anzeigen, indem Sie im Dialogfeld Eigenschaften die Option
(Lautstärkeregelung in der Taskleiste anzeigen) aktivieren.
2 Benutzerhandbuch
Einführung
Vorstellung des Computers
Je nach Computermodell können die Abbildungen in diesem Handbuch unter
Umständen in Form und Farbe etwas von der Anzeige auf Ihrem Computer
abweichen.
Vorderseite
LCD-Bildschirm
Tastatur (p8)
Touchpad (p12)
Touchpad-Taste
SpeicherkartenSteckplatz (p30)
LED-Statusanzeigen (p15)
Einführung 3
Rechte Seite
Netztaste
CF-Steckplatz
(p33)
USBAnschluss
(2.0)
Modemanschl
uss (p36)
LAN-Anschluss
(p37)
Linke Seite
Gleichstroma
nschluss
IEEE-1394Anschluss
(6-polig)
Monitoranschluss
USB-Anschluss
(2.0)
Mikrofonbuchse
Kopfhörerbuchse /
S/PDIF-Buchse
Rückseite
Akku (p78)
4 Benutzerhandbuch
Anschluss für Sicherheitsschloss (p81)
Unterseite
Akkuverriegelung
3D-Lautsprecher
Einführung 5
Ein- und Ausschalten des Computers
So schalten Sie den Computer ein
1. Legen Sie den Akku ein, und schließen Sie das Netzteil entsprechend den
Anweisungen im Installationshandbuch an.
2. Schieben Sie die Verriegelung des LCD-Bildschirms nach rechts, und klappen Sie
den Bildschirm hoch.
3. Drücken Sie die Netztaste.
Da der LCD-Bildschirm bei manueller Öffnung leicht beschädigt werden kann,
sollten Sie beim Öffnen beide Hände verwenden.
So schalten Sie den Computer aus
1. Klicken Sie auf der Taskleiste auf die Schaltfläche Start (
2. Klicken Sie auf Computer ausschalten.
6 Benutzerhandbuch
).
3. Klicken Sie auf Ausschalten.
Wenn der Computer aufgrund eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß
ausgeschaltet wird, drücken Sie <Strg>+<Alt>+<Entf>. Klicken Sie im
angezeigten Dialogfeld [Windows Task-Manager] zum Ausschalten des
Computers auf Herunterfahren > Ausschalten. Dabei gehen mglicherweise
nicht gespeicherte Daten verloren oder werden beschdigt.
Wenn die Tastenkombination <Strg>+<Alt>+<Entf> nicht ausgeführt werden
kann, drücken Sie die Netztaste mindestens 4 Sekunden, um den Computer
auszuschalten. Dabei gehen mglicherweise nicht gespeicherte Daten verloren
oder werden beschdigt. Beim nächsten Start des Computers wird dann eine
Datenträgerüberprüfung durchgeführt.
Einführung 7
Verwenden der Tastatur
Der Computer ist mit einer Tastatur mit 82 Tasten ausgestattet. Durch Drücken der
entsprechenden Tastenkombinationen stehen Ihnen alle Funktionstasten einer
normalen Tastatur zur Verfügung.
Funktions- und Sonderfunktionstasten
<Deutsch>
Funktions
-tasten
Integrierter Tastenblock
WindowsTaste
Tasten zum Einstellen der
Bildschirmhelligkeit und
Lautstärke/Pfeiltasten
Das Layout der Tasten des Notebooks ist zwar nicht mit dem eines DesktopComputers identisch, beim Arbeiten unterscheidet es sich davon jedoch nur
geringfügig.
Die Tasten auf der Tastatur lassen sich in die folgenden Kategorien einteilen:
• Vollständige Schreibmaschinentasten, die wie auf einer Standardtastatur
angeordnet sind und zur Texteingabe verwendet werden. Mit den WindowsTasten links und rechts neben der Leertaste werden Windows-Menüs
aufgerufen und sonstige spezielle Funktionen ausgeführt.
• Funktionstasten, die beim Betätigen in Kombination mit der Taste <Fn>
Sonderfunktionen ermöglichen.
• Cursor-Steuerungstasten, über die der Cursor bewegt wird. Je nach Software
können sie auch andere Funktionen erfüllen.
8 Benutzerhandbuch
Verwenden Sie zum Reinigen der Tastatur leicht angefeuchtete Wattetupfer. Wischen
Sie die Tasten und die Oberfläche um die Tasten herum ab.
Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeit in die Tastatur gelangt, da sie
dadurch unter Umständen beschädigt wird.
Verwenden des integrierten Tastenblocks
Auf der Tastatur ist ein numerischer Tastenblock mit mehreren Tasten vorhanden, über
die Zahlen und mathematische Symbole (z. B. Pluszeichen) eingegeben werden
können. Mit einer Zahl oder einem Symbol in der Ecke jeder Taste des Tastenblocks
wird die jeweilige numerische Funktion angegeben.
Num-LED-Anzeige
Drücken Sie <Fn+Num>, um die integrierte Zehnertastatur zu aktivieren. Daraufhin
werden die numerischen Funktionen des Tastenblocks aktiviert, und die Num-LED
leuchtet. (Siehe „Bedeutung der Statusanzeigen“ auf Seite 15 für Informationen zur
Position der Num-LED.)
Während die numerischen Funktionen aktiviert sind, können Sie vorübergehend
wieder die normale Funktion der Taste herstellen, indem Sie die gewünschte Taste und
die Taste <Fn> drücken. Drücken Sie zum Eingeben des Buchstabens M
beispielsweise die Tastenkombination <Fn+M>. Dadurch wird der Buchstabe m auf
dem Bildschirm angezeigt.
Drücken Sie zum Deaktivieren der Zehnertastatur erneut <Fn+Num>. Die Num-LED
erlischt.
Einführung 9
Verwenden von Sonderfunktionstasten
Über Funktionstasten werden Sonderfunktionen aktiviert, wenn sie in Verbindung mit
einer anderen Taste gedrückt werden.
<Fn>Tastenkombinati
onen
Tastenbezeichnun
g
Tastenfunktion
<Esc/
Pause
Der Computer wechselt in den Standby-Modus. Drücken Sie die
Netztaste, um den Standby-Modus zu verlassen (p74).
>
<F2/
>
Ladestandanzeige
Zeigt die aktuelle Stromquelle sowie die verbleibende Akkuladung an.
<F4/
>
LCD/CRT
Schaltet zwischen dem LCD-Bildschirm und einem externen
Anzeigegerät um (p72).
<F5/Backlit>
Hintergrundbeleuch
tung
Schaltet den LCD-Bildschirm ein bzw. aus.
<F6/Mute>
Ton aus
Aktiviert bzw. deaktiviert die Tonwiedergabe.
<F7/
3D-Sound
Erweitert den Raumklang der Stereolautsprecher, sodass der
Stereoeffekt verstärkt wird.
>
Schaltet den 3DSound ein.
Schaltet den 3DSound aus.
Hinweis. Die 3D-Sound-Funktion wird nur vom internen Lautsprecher
des Computers und den Kopfhörern unterstützt. Diese Funktion wird
nicht über den S/PDIF-Anschluss unterstützt.
Hinweis. Selbst wenn die Balance vollständig nach links oder rechts
geregelt ist, sind bei Nutzung der 3D-Funktion immer noch
Audiosignale über den jeweils anderen Lautsprecher zu hören.
Vorsicht. Bei Verwendung der 3D-Funktion kann je nach Audioquelle
eine gewisse Verzerrung auftreten.
<F8/
>
WLAN
Ein/Aus
Schaltet den WLAN-Dienst bei Modellen mit WLAN-Option ein bzw.
aus.
<F9/
>
Touchpad
Schaltet die Touchpad-Funktion ein bzw. aus.
Schaltet das
Touchpad ein.
Schaltet das
Touchpad aus.
<F11/Num>
Num-Feststelltaste
Aktiviert die Zehnertastatur (p9).
<F12/Scroll>
Rollen
In manchen Anwendungen kann auf dem Bildschirm ein Bildlauf nach
oben oder unten durchgeführt werden, wobei die Cursorposition
unverändert bleibt.
10 Benutzerhandbuch
<Einfg/
Pause/Brk>
Pause/Beenden
Unterbricht den Bildlauf im DOS-Modus oder beendet ein ausgeführtes
Programm.
<BILD-AUF/
POS1>
POS 1
Springt an den Anfang des Satzes.
<BILD-AB/Ende>
Ende
Springt an das Ende des Satzes.
<
/
>
Verringern der
Lautstärke
Verringert die Lautstärke der Tonwiedergabe.
<
/
>
Erhöhen der
Lautstärke
Erhöht die Lautstärke der Tonwiedergabe.
<
/
>
Erhöhen der
Helligkeit
Erhöht die Helligkeit des LCD-Bildschirms.
<
/
>
Verringern der
Helligkeit
Verringert die Helligkeit des LCD-Bildschirms.
Wenn Sie eine Kombination von Funktionstasten drücken, werden die
Audiofunktionen des Systems möglicherweise vorübergehend deaktiviert.
Einführung 11
Verwenden des Touchpads
Unter Windows wird auf dem Bildschirm immer ein kleines Grafiksymbol angezeigt,
durch das angegeben wird, an welcher Position der nächste Vorgang durchgeführt
werden kann. Dieses Symbol wird als Zeiger bezeichnet und üblicherweise in Form
eines Pfeils ( ) oder eines „I“ ( ) angezeigt.
Touchpad
Touchpad-Tasten
Mit dem Touchpad des Laptops können Sie den Zeiger auf dem LCD-Bildschirm
bewegen. Dies entspricht den Mausfunktionen bei einem Desktop-Computer. Über die
Touchpad-Tasten können mit dem Zeiger Vorgänge ausgeführt werden, z. B.
Auswählen von Objekten oder Ausführen von Befehlen.
Sperren des Touchpads
Sie können das Touchpad sperren und nur Tastatur und Maus verwenden.
Zum Sperren des Touchpads drücken Sie die Tastenkombination
<Fn>+<F9>.
12 Benutzerhandbuch
Mit Hilfe des Touchpads können Sie verschiedene im Folgenden beschriebene
Vorgänge durchführen.
d
Vorgang
Funktion
Vorgehensweise
Verschieben
Bewegen des Zeigers
Setzen Sie den Finger auf das
Touchpad, und bewegen Sie ihn in
die gewünschte Richtung.
Klicken
Auswählen eines Objekts, Öffnen
eines Menüs oder Klicken auf eine
Schaltfläche
Setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt, und drücken Sie dann
einmal die linke Touchpad-Taste.
Oder setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt, und tippen Sie dann kurz
mit dem Finger auf das Touchpad.
Doppelklicken
Starten eines Programms oder
Öffnen einer Datei
Setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt, und drücken Sie dann
zweimal schnell hintereinander die
linke Touchpad-Taste.
Oder setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt, und tippen Sie dann
zweimal schnell hintereinander mit
dem Finger auf das Touchpad.
Klicken mit der rechten Taste
Anzeigen eines Kontextmenüs
Setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt, und drücken Sie dann
einmal die rechte Touchpad-Taste.
Ziehen
Bewegen eines Objekts,
Auswählen eines Bereichs oder
mehrerer Objekte
Verschieben Sie ein Objekt mit
Drag & Drop an eine gewünschte
Stelle.
Einführung 13
Vorgang
Funktion
Vorgehensweise
Bildlauf
Anzeigen des oberen/unteren/
linken/rechten Fensterbereichs
Bewegen Sie den Finger an der
rechten bzw. unteren Kante des
Touchpads nach links bzw. nach
oben.
(nur in bestimmten Programmen
anwendbar)
Verwenden Sie zum Bewegen des Zeigers über das Touchpad nur den
Finger. Verwenden Sie dazu auf keinen Fall einen scharfen oder spitzen
Gegenstand, da damit das Touchpad beschädigt wird.
Wenn Sie das Touchpad während des Systemstarts berühren oder TouchpadTasten drücken, kann sich der Startvorgang von Windows verlängern.
14 Benutzerhandbuch
Bedeutung der Statusanzeigen
Zeigt den Betriebsstatus des Computers an.
Num
Leuchtet, wenn die Zehnertastatur aktiviert ist.
Caps Lock
Leuchtet, wenn die Großschreibung der Buchstaben aktiviert ist.
Scroll Lock
Leuchtet, wenn ein Bildlauf nach oben oder unten durchgeführt wird und sich die
Cursorposition dabei in manchen Anwendungen nicht verändert.
Festplattenlaufwerk
Blinkt, wenn auf das Festplattenlaufwerk zugegriffen wird.
WLAN
Leuchtet, wenn die WLAN-Funktion aktiviert ist. (Diese LED ist funktionslos bei
den Modellen, die nicht über die WLAN-Funktion verfügen.)
Akku
Leuchtet blau, wenn der Akku vollständig geladen oder kein Akku eingesetzt ist.
Leuchtet gelb, wenn der Akku gerade geladen wird.
Blinkt, wenn der Akku nicht ordnungsgemäß eingesetzt ist.
Netz
Leuchtet blau, wenn der Computer eingeschaltet ist.
Blinkt, wenn sich der Computer im Standby-Modus befindet.
Einführung 15
Einstellen der Helligkeit des LCD-Bildschirms
Der LCD-Bildschirm verfügt über 8 Helligkeitsstufen (1: am dunkelsten bis 8: am
hellsten).
Drücken Sie zum Einstellen der Helligkeit des LCD-Bildschirms auf der Tastatur die
Tasten <Fn>+< > oder <Fn>+< >. Nach dem ndern wird die jeweils eingestellte
Helligkeit des LCD-Bildschirms einige Sekunden lang in der linken oberen Ecke des
Bildschirms angezeigt.
Bei jedem Einschalten des Systems bzw. Ändern der Stromquelle ändert sich die
Helligkeitsstufe entsprechend den Einstellungen.
• Betrieb mit Netzteil: Helligkeitsstufe 8
• Betrieb mit Akkuversorgung: Helligkeitsstufe 2
Beibehalten der LCD-Helligkeitseinstellungen nach dem Aus- und
Einschalten des Systems
1. Schalten Sie das Gerät ein. Wenn das Samsung-Logo angezeigt wird,
drücken Sie die Taste <F2>, um das System-Setup aufzurufen.
2. Ändern Sie im Menü Boot die Einstellung für die Option Brightness
Control Mode in User Control.
3. Speichern Sie die Einstellungen, und beenden Sie das Setup.
Energiespartipps
Beim Betrieb des Computers mit Akkuversorgung können Sie den
Stromverbrauch senken, indem Sie die Helligkeit des LCD-Bildschirms
reduzieren.
Pixelfehler auf dem LCD-Bildschirm
Die Grenzwerte der Fertigungstechnologie für LCD-Bildschirme liegen bei
höchstens 10 Pixelfehlern. Bei diesem Wert wird die Systemleistung nicht
beeinträchtigt. Dieser Computer weist nicht mehr Pixelfehler als die Produkte
anderer Hersteller auf.
Reinigungsanweisungen
Reinigen Sie den LCD-Bildschirm mit einem weichen Tuch und einem
speziellen Computerreinigungsmittel. Wischen Sie immer in eine Richtung.
16 Benutzerhandbuch
Regeln der Lautstärke
Über die Tastatur
Drücken Sie auf der Tastatur <Fn>+<
> oder <Fn>+<
>.
Über das Programm zur Lautstärkeregelung
Klicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Lautstärke (
Schieberegler auf die gewünschte Lautstärke.
), und stellen Sie den
Wenn Sie auf die erweiterten Optionen für die Lautstärkeregelung zugreifen möchten,
doppelklicken Sie auf das Symbol Lautstärke ( ), und stellen Sie im Programm zur
Lautstärkeregelung die Lautstärke ein.
Beim Einschalten des Geräts ist möglicherweise ein Startgeräusch zu hören.
Einführung 17
Einführung in Windows
Der Desktop
Der Desktop ist der Arbeitsbereich des Computers. Er besteht aus dem großen
Arbeitsbereich und einer Taskleiste am unteren Rand.
Verknüpfung
ssymbole
Startmenü
Papierkorb
Eingabegebietss
chemaleiste
Starttaste
Taskleiste
Systembereich mit Uhr
Starttaste
Öffnet das Startmenü.
Taskleiste
Zeigt die aktuell ausgeführten Programme an. Hier können
Symbole häufig ausgeführter Programme abgelegt werden.
Papierkorb
Hier werden gelöschte Dateien und Ordner abgelegt.
Eingabegebiet
sschemaleiste
Ändert die Eingabesprache für Texteingabe.
18 Benutzerhandbuch
Das Startmenü
Im Startmenü befindet sich alles, was zum Starten von Windows benötigt wird. Über
das Startmenü ist es möglich, Programme auszuführen, Dateien zu öffnen, mit der
Systemsteuerung Benutzer zuzuweisen, durch das Klicken auf Hilfe und Support
Unterstützung anzufordern und durch das Klicken auf Suchen Objekte auf dem
Computer oder im Internet zu suchen.
Arbeitsplatz
Systemsteuerung
Häufig verwendete
Programme
Hilfe und Support
Alle Programme
Starttaste
Arbeitsplatz
Zeigt den Inhalt der Festplatte, des CD-ROM-Laufwerks, des Netzlaufwerks und der Diskettenlaufwerke an. Hier können auch Dateien und
Ordner gesucht und geöffnet werden.
Systemsteuerung
Ermöglicht Benutzern das Ändern von Einstellungen des Computers.
Hilfe und Support
Stellt Onlinehilfe, Informationen zu Windows sowie Hinweise zur
Fehlerbehebung zur Verfügung.
Suchen
Ermöglicht Benutzern das Suchen von Informationen in Dateien oder im
Internet.
Ausführen
Startet Programme oder öffnet Dokumente.
Einführung in Windows 19
Das Fenster
Fenster sind die Hauptkomponenten bei der Arbeit mit dem Computer. Das Fenster
Arbeitsplatz, in dem der Inhalt der Festplatte des Computers angezeigt wird, dient hier
als Beispiel für die wichtigsten Eigenschaften eines Fensters.
Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz.
Ordnersymbol
Titelleiste
Menüleiste
Schaltfläche
Schließen
Schaltfläche
Maximieren
Schaltfläche
Minimieren
Schnellaufgab
enfenster
Ordner
Dateien
Doppelklicken Sie auf
Gemeinsame
Dokumente oder Lokaler
Datenträger. Es werden
Dateien und Ordner
angezeigt.
Doppelklicken Sie auf den Laufwerksbuchstaben der Festplatte (lokaler Datenträger),
um darauf gespeicherte Ordner und Dateien anzuzeigen. Wenn der Inhalt nicht
angezeigt wird, klicken Sie auf Ordnerinhalte anzeigen.
Was ist ein Laufwerk?
Ein Laufwerk ist ein Speichergerät, in dem Dateien und Ordner gespeichert
und gelesen werden.
Was ist ein Ordner?
Ein Ordner wird zum systematischen Zusammenfassen und Verwalten von
Dateien verwendet und kann Dateien in Unterverzeichnissen enthalten.
Er kann mit einem Bücherregal verglichen werden.
Was ist eine Datei?
Eine Datei ist ein Dokument verschiedenster Art, das als Ergebnis der
Ausführung eines Programms erstellt wurde. Der Inhalt einer Datei wird auch
als Daten bezeichnet.
So zeigen Sie die gesamte Struktur des Laufwerks an
Klicken Sie zum Anzeigen der Gesamtstruktur auf der Taskleiste auf das
Ordnersymbol. Klicken Sie erneut auf das Symbol, um zum Fenster für
Schnellaufgaben zurückzukehren.
20 Benutzerhandbuch
Hilfe- und Supportcenter
Im Hilfe- und Supportcenter werden Referenz- und Problembehandlungsinformationen
für die Verwendung des Computers zur Verfügung gestellt.
Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support.
Windows XP-Tour
Sie können grundlegende Funktionen von Windows XP über eine Tour kennen lernen.
Klicken Sie auf Start > Windows XP-Tour.
Oder klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Windows XP-Tour.
Klicken Sie auf die einzelnen Themen, um Informationen zu wichtigen Funktionen von
Windows XP zu erhalten.
Einführung in Windows 21
Verwenden des Computers
Verwenden des CD-Laufwerks (Optional)
Dieser Computer wird mit einem CD-RW/CD-ROM-Kombilaufwerk bzw. -DVDMultilaufwerk für einen externen IEEE-1394-Anschluss ausgeliefert.
So schließen Sie das CD-Laufwerk an
Schließen Sie das CD-Laufwerk an den IEEE-1394-Anschluss an.
So verwenden Sie das CD-Laufwerk
1. Drücken Sie die Auswurftaste des CD-Laufwerks.
22 Benutzerhandbuch
2. Legen Sie die CD mit dem Etikett nach oben in das geöffnete Fach, und drücken
Sie die CD nach unten, bis ein Klickgeräusch zu hören ist.
Öffnung zur manuellen Entriegelung
CD LED
Auswurftaste
3. Schieben Sie das Fach vorsichtig hinein, bis es einrastet.
So nehmen Sie eine CD aus dem Fach
1. Beenden Sie alle Vorgänge, für die das CD-Laufwerk verwendet wird, und achten
Sie darauf, dass die CD-LED nicht leuchtet.
2. Drücken Sie die Auswurftaste an der rechten Seite des CD-Laufwerks.
3. Nehmen Sie die CD aus dem geöffneten Fach.
4. Schieben Sie das Fach vorsichtig hinein, bis es einrastet.
Wenn die CD-LED leuchtet und Sie die CD herausnehmen, werden die Daten
auf dem Datenträger möglicherweise beschädigt.
Öffnung zur manuellen Entriegelung
Wenn das CD-Laufwerk klemmt oder der Computer ausgeschaltet ist, können
Sie eine CD folgendermaßen aus dem Fach nehmen: Drücken Sie das
aufgebogene Ende einer Büroklammer in die Öffnung zur manuellen
Entriegelung, bis das Fach geöffnet wird.
Reinigen einer CD oder DVD
Reinigen Sie CDs oder DVDs mit einem weichen sauberen Tuch von der Mitte
zum äußeren Rand.
Verwenden des Computers 23
Abspielen einer DVD
Zum Abspielen von DVDs muss die auf einer zusätzlichen CD enthaltene
DVD-Software installiert sein.
So verwenden Sie den Windows Media Player
Mit dem Windows Media Player können Sie Audio- und Videodateien vom Computer
oder aus dem Internet abspielen.
Klicken Sie zum Starten des Windows Media Players auf Start > Alle Programme >
Zubehör > Unterhaltungsmedien > Windows Media Player.
Wiedergabeliste
Funktionen
Wiedergabesteuerung
Tour zu Windows Media Player
Weitere Informationen zur Verwendung von Windows Media Player erhalten
Sie, indem Sie Windows Media Player starten und dort Hilfe > Hilfethemen
auswählen.
Abspielen einer Video-CD
Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn eine Video-CD nicht automatisch gestartet wird:
1. Legen Sie eine Video-CD in das CD-Laufwerk ein.
2. Doppelklicken Sie im geöffneten Fenster des CD-Laufwerks auf den Ordner
MPEGAV.
3. Doppelklicken Sie dann auf die DAT-Datei.
24 Benutzerhandbuch
4. Klicken Sie im daraufhin geöffneten Dialogfeld [Vorsicht] auf Öffnen mit.
5. Aktivieren Sie Programm aus einer Liste auswählen, und klicken Sie auf OK.
6. Wählen Sie Windows Media Player aus, und klicken Sie auf OK. Das Video wird
abgespielt.
Diese Schritte beziehen sich ausschließlich auf Video-CDs, deren
ausführbare Datei die Dateiendung DAT trägt. Je nach Art der Video-CD
unterscheidet sich der Abspielvorgang möglicherweise.
So schreiben Sie Daten auf eine CD (Option)
Wenn der Computer über CD-RW-Funktionen verfügt, können Sie Daten auf eine
leere CD kopieren oder eine Audio-CD erstellen.
Ein Programm zum Erstellen von CDs steht auch auf einer zusätzlichen CD
zur Verfügung.
Sie können nicht auf eine CD schreiben, auf der bereits Daten gespeichert
sind.
1. Legen Sie eine neue CD in das CD-Laufwerk ein.
2. Wählen Sie im Dialogfeld [CD-Laufwerk] die Option Ordner für
beschreibbare CD öffnen aus, und klicken Sie auf OK. Das Fenster des CDLaufwerks wird geöffnet.
3. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz.
Verwenden des Computers 25
4. Wählen Sie im Fenster Arbeitsplatz die zu kopierenden Dateien und Ordner aus,
und verschieben Sie sie in das Fenster des CD-Laufwerks.
Fenster Arbeitsplatz
Fenster des CD-Laufwerks
4. Verschieben der zu
kopierenden Ordner oder
Dateien
5. Klicken auf Dateien auf CD schreiben.
5. Klicken Sie im Fenster des CD-Laufwerks auf Dateien auf CD schreiben.
6. Geben Sie im daraufhin geöffneten Assistenten zum Schreiben von CDs den
Laufwerksbuchstaben der CD ein, und klicken Sie auf Weiter. Die Daten werden
kopiert.
7. Nach Abschluss des Kopiervorgangs wird die Meldung Abgeschlossen angezeigt,
und das Fenster des CD-Laufwerks wird automatisch geöffnet.
Weitere Informationen zum Schreiben auf CDs erhalten Sie
folgendermaßen:
Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support. Geben Sie im Suchfeld den Begriff
„CD-Kopie“ ein, und klicken Sie auf das Symbol Suchen (
).
Weitere Informationen zum Erstellen einer Audio-CD
Starten Sie Windows Media Player, und wählen Sie Hilfe > Hilfethemen aus.
Klicken Sie auf Verwenden von Windows Media Player > Verwenden von
CDs > Erstellen eigener CDs > So erstellen Sie eine eigene CD.
26 Benutzerhandbuch
Verwendung des Heimkinos (S/PDIF-Anschluss)
Der Computer verfügt über eine 5.1-Kanal-Ausgabe, eine grundlegende Funktion für
Heimkinosysteme und DVD-Laufwerke. Sie unterstützt die Wiedergabe von 3D
Surround Sound und eine dreidimensionale Bildwiedergabe.
Was ist ein Heimkinosystem?
Ein Heimkinosystem besteht normalerweise aus einem Fernsehgerät, einem
DVD-Laufwerk, einem 5.1-Kanal-Lautsprechersystem und einem
Digitalverstärker. Damit kann ein hochauflösendes dreidimensionales Bild
(MPEG2) und 3D Surround Sound (Dolby 5.1 oder DTS) wiedergegeben
werden. Ein Heimkinosystem ermöglicht die Wiedergabe von Filmen in
ähnlicher Bild- und Tonqualität wie im Kino.
Für ein Heimkinosystem werden folgende Geräte benötigt:
5.1-Kanal-Lautsprechersystem (Verstärker, Lautsprecher und
Anschlusskabeln)
Wird separat vertrieben
DVD-Laufwerk und DVD-Wiedergabeprogramm im Computer
optional
DVD-Titel mit 5.1-Kanal-Unterstützung
Wird separat vertrieben
Richten Sie das Heimkinosystem folgendermaßen ein:
• Schritt 1. Anschließen des 5.1-Kanal-Lautsprechersystems an den Computer
• Schritt 2. Konfigurieren der digitalen Tonwiedergabe am Computer
• Schritt 3. Aktivieren der S/PDIF-Ausgabe des DVD-Programms
Verwenden des Computers 27
Schritt 1. Anschließen des 5.1-Kanal-Lautsprechersystems an den
Computer
1. Schließen Sie den 5.1-Kanal-Verstärker an die S/PDIF-Buchse auf der linken Seite
des Computers an.
2. Schließen Sie die Lautsprecher an den Verstärker an. (Weitere Informationen
finden Sie im Handbuch des Lautsprechersystems.)
Fernseher
Digitalverstärker
Sub
Woofer
Rechter Front-Lautsprecher
Linker Front-Lautsprecher
Computer
CenterLautsprecher
Linker Surround-Lautsprecher
Rechter Surround-Lautsprecher
Zum Anzeigen auf einem Fernsehbildschirm ist ein Fernsehgert mit
Monitoranschluss erforderlich.
Schritt 2. Konfigurieren der digitalen Tonwiedergabe am Computer
1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Sounds, Sprachein-/ausgabe und
Audiogeräte > Sounds und Audiogeräte.
2. Klicken Sie im Feld Gerätelautstärke auf der Registerkarte Lautstärke auf
Erweitert.
3. Klicken Sie im Dialogfeld Lautstärkeregelung auf Optionen > Erweiterte
Einstellungen. Daraufhin wird im unteren Bereich des Dialogfelds die
Schaltfläche Erweitert angezeigt.
4. Klicken Sie auf Erweitert, aktivieren Sie „AC3 SPDIF“, und klicken Sie dann auf
Schließen.
28 Benutzerhandbuch
Schritt 3. Aktivieren der S/PDIF-Ausgabe des DVD-Programms
Zum Verwenden von 5.1-Kanal-Lautsprechern müssen Sie das Power DVDProgramm auf der DVD-Installations-CD installieren und dann die Einstellungen
folgendermaßen ändern:
1. Starten Sie das Programm Power DVD, und klicken Sie auf das Symbol für die
Einstellungen ( ).
2. Ändern Sie auf der Registerkarte Audio die Einstellung Audioausgabe in SPDIF
verwenden, und klicken Sie auf OK.
Nun können Sie DVD-Filme über das Heimkinosystem abspielen.
Regeln Sie die Lautstärke der 5.1-Kanal-Lautsprecher über den
Digitalverstärker. (Weitere Informationen dazu finden Sie im Handbuch des
Lautsprechersystems.)
Verwenden des Computers 29
Verwenden des Steckplatzes für Speicherkarten
Im Speicherkarten-Steckplatz können Sie Speicherkarten wie Memory Stick, SDSpeicherkarten (Secure Digital) oder MMC-Karten (MultiMediaCard) verwenden. Sie
können Speicherkarten als Wechseldatenträger und zum Übertragen von Daten
zwischen Computer und Digitalgeräten (z. B. Digitalkameras) verwenden.
Memory Stick
SD-Speicherkarte (Secure Digital)/
MMC (MultiMediaCard)
Einschränkungen bei der Verwendung von Memory Sticks/SDSpeicherkarten
Memory Sticks, SD-Speicherkarten und Memory Stick Pro (256 MB – 1 GB,
etwa 1 MB/s) können nur zum Speichern von Daten verwendet werden.
Funktionen zum Urheberrechtsschutz werden nicht unterstützt.
Einsetzen und Verwenden von Speicherkarten
Entfernen Sie den Steckplatzschutz am Speicherkarten-Steckplatz.
Drücken Sie vorsichtig an einem Ende des Steckplatzschutzes, damit er
entriegelt wird. Entfernen Sie ihn anschließend.
Setzen Sie die Speicherkarte mit der Unterseite nach oben ein.
Wenn Sie die Karte mit der falschen Seite einlegen, kann dies zu
Beschädigungen der Speicherkarte und des Computers führen.
30 Benutzerhandbuch
1. Schieben Sie die Karte in den Speicherkarten-Steckplatz. Das Logo muss dabei
nach oben zeigen.
2. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz. Die eingelegte Speicherkarte wird nun
angezeigt.
Memory Stick
SD-Speicherkarte (Secure Digital)/
MMC (MultiMediaCard)
3. Sie können jetzt Daten auf die Speicherkarte schreiben. Wenn die Speicherkarte
noch nicht formatiert ist, muss dies vor der erstmaligen Verwendung erfolgen.
Da sich die Speicherkarte beim Transport des Computers leicht lösen kann,
sollten Sie sie getrennt aufbewahren.
So entfernen Sie eine Speicherkarte
1. Drücken Sie vorsichtig an einem Ende der Speicherkarte, damit sie entriegelt wird.
2. Nehmen Sie die Speicherkarte dann aus dem Steckplatz.
Unter Windows 2000, Me oder 98SE muss die Speicherkarte nach dem
Formatieren, Schreiben oder Löschen noch etwa 20 Sekunden lang im
Laufwerk verbleiben. Entnehmen Sie sie erst nach Ablauf dieser Zeit. Hierbei
handelt es sich um ein inhärentes Windows-Problem. Die Karte wird unter
Umständen beschädigt, wenn Sie sie eher aus dem Steckplatz entnehmen.
Verwenden des Computers 31
So formatieren Sie eine Speicherkarte
Eine Speicherkarte kann erst nach dem Formatieren verwendet werden. Die
Vorgehensweise zum Formatieren einer Speicherkarte wird nachfolgend beschrieben.
Da beim Formatieren alle Daten auf der Speicherkarte gelöscht werden,
sollten Sie vor diesem Vorgang sicherstellen, dass sich keine wichtigen Daten
auf der Karte befinden.
So schützen Sie die Daten auf einer Speicherkarte
Aktivieren Sie die Schutzfunktion des Memory Sticks oder der SDSpeicherkarte mit dem Schreibschutzschalter.
1. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz.
2. Zeigen Sie auf das Speicherkarten-Laufwerk, und drücken Sie die rechte
Touchpad-Taste. Wählen Sie dann im Popup-Menü die Option Formatieren aus.
3. Klicken Sie zum Starten der Formatierung auf Start.
Wenn Sie die Speicherkarte im Computer und in anderen Digitalgeräten (z. B.
Digitalkameras) verwenden möchten, ist es ratsam, die Speicherkarte im
Digitalgerät zu formatieren. Wenn Sie die Speicherkarte im Computer
formatieren, muss sie im Digitalgerät eventuell erneut formatiert werden.
So formatieren Sie einen Memory Stick Pro
Ein Memory Stick Pro kann nicht unter Windows XP oder mit Hilfe von
„Memory Stick Formatter“ formatiert werden. Verwenden Sie zum Formatieren
ein anderes Digitalgerät.
So verwenden Sie einen Memory Stick Duo
Stecken Sie einen Memory Stick Duo in den Memory Stick Duo-Adapter ein,
und schließen Sie den Adapter an den Memory Stick-Steckplatz des
Computers an.
So installieren Sie den Memory Stick (Speicherkarten)-Treiber
So installieren Sie den Memory Stick (Speicherkarten)-Treiber
Der Memory Stick (Speicherkarte) muss vor dem Installieren des Treibers
entfernt werden.
Wenn bei Installation des Treibers der Memory Stick (Speicherkarte) bereits
installiert ist, entfernen Sie den Memory Stick (Speicherkarte), und wählen Sie
anschließend Start > Systemsteuerung > System > Registerkarte Hardware >
Geräte-Manager aus. Entfernen Sie den Eintrag Andere Geräte, und
installieren Sie den Memory Stick (Speicherkarte) über die SystemsoftwareCD erneut.
32 Benutzerhandbuch
Verwenden des CF-Steckplatzes
Sie können eine CF-Karte für Multimediageräte wie z.B. Digitalkameras in den CFSteckplatz schieben und Daten zwischen CF-Karte und Computer austauschen.
1. Schieben Sie eine CF-Karte in den CF-Steckplatz an der Seite des Computers.
CF-Steckplatz
2. Wenn Sie eine CF-Karte einschieben, wird das Fenster „Wechseldatenträger“
angezeigt. Anschließend ist die CF-Karte betriebsbereit.
So entfernen Sie eine CF-Karte
Schließen Sie das Fenster „Wechseldatenträger“, und ziehen Sie die CFKarte heraus.
Ziehen Sie die Karte nicht mit den Fingernägeln, sondern mit den
Fingerkuppen heraus, da Ihre Fingernägel andernfalls Schaden nehmen
könnten.
Verwenden des Computers 33
Verwenden von Samsung Smart Screen
Mit dem Programm Samsung Smart Screen können Sie Symbole auf dem Desktop
beliebig anordnen und effizient verwalten.
1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Samsung > Samsung Smart Screen.
Wenn Sie Samsung Smart Screen zum ersten Mal starten, wird ein Dialogfeld
angezeigt, in dem Sie gefragt werden, ob das Programm immer bei
Systemstart ausführen werden soll. Wenn Sie OK auswählen, wird das
Programm beim Starten des Computers automatisch ausgeführt.
2. Samsung Smart Screen wird angezeigt. Wenn Sie das Programm zum ersten Mal
ausführen, wird das Bild eines Wassertropfens angezeigt.
Klicken Sie zum
Öffnen oder Schließen
der Gruppe auf einen
Wassertropfen.
3. Zum Verschieben eines Symbols klicken Sie auf einen Wassertropfen, um es zu
öffnen, und ziehen ein Symbol auf einen weiteren Wassertropfen.
So wechseln Sie zum Windows-Desktop zurück
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Samsung Smart Screen, und
klicken Sie auf Windows-Desktop. Der Windows-Desktop wird angezeigt.
Um zu Samsung Smart Screen zurückzukehren, doppelklicken Sie auf der
Taskleiste auf das Symbol (
).
So ändern Sie den Hintergrund oder das Design
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Samsung Smart Screen, und
klicken Sie auf das gewünschte Element.
34 Benutzerhandbuch
Verwenden von Samsung Theme
Samsung Theme ist ein Programm, mit dessen Hilfe Benutzer auf einfache Weise ein
Design (Desktop, Anmeldebildschirm und Soundeffekt) ändern können.
Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf das Symbol Samsung-Design (
).
(Sie können auch auf Start > Alle Programme > Samsung > Samsung Theme >
Samsung Theme klicken.)
Schaltfläche Schließen
Schaltfläche Hilfe
Führen Sie den Mauszeiger über ein
Element von Samsung Theme, und
das entsprechende SamsungDesign wird unten angezeigt.
• Samsung-Design: Wechselt zu Samsung-Design (Desktop,
Anmeldebildschirm und Soundeffekte beim Starten).
• Windows XP-Design: Wechselt zum Windows XP-Standarddesign.
• Zurück: Stellt das ursprüngliche Design wieder her.
Verwenden des Computers 35
Herstellen einer Internetverbindung
Verbindung über ein Modem
Vorbereitungen:
• Für die Internetverbindung über ein Modem wird eine analoge Telefonleitung
benötigt.
• Wenden Sie sich an einen Internetdienstanbieter, um Anweisungen zum
Herstellen von Internetverbindungen zu erhalten.
1. Schließen Sie das Telefonkabel am Modemanschluss des Computers an.
2. Stellen Sie anhand der Anweisungen des Internetdienstanbieters eine Verbindung
mit dem Internet her.
Wenn die Internetverbindung nicht ordnungsgemäß getrennt wird, entstehen
zusätzliche Verbindungskosten.
36 Benutzerhandbuch
Herstellen einer Verbindung mit einem drahtgebundenen
LAN
1. Schließen Sie ein LAN-Kabel am LAN-Anschluss des Computers an.
2. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung.
3. Klicken Sie im Fenster [Systemsteuerung] auf Netzwerk- und
Internetverbindungen.
4. Klicken Sie im Fenster [Netzwerk- und Internetverbindungen] auf
Netzwerkverbindungen.
5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol LAN-Verbindung und
anschließend auf Eigenschaften.
Herstellen einer Internetverbindung 37
6. Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Internetprotokoll (TCP/
IP) aus, und klicken Sie auf Eigenschaften.
7. So verwenden Sie DHCP
Aktivieren Sie auf der Registerkarte Allgemein die Optionen IP-Adresse
automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen. Klicken
Sie auf OK.
So verwenden Sie eine statische IP-Adresse
Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Folgende IP-Adresse
verwenden aus, und füllen Sie die Felder IP-Adresse, Subnetzmaske,
Standardgateway und die DNS-Server-Felder Bevorzugter DNS-Server und
Alternativer DNS-Server aus. Klicken Sie auf OK.
So verwenden Sie gleichzeitig DHCP und statisches IP
Klicken Sie auf der Registerkarte Alternative Konfiguration auf die Option
Benutzerdefiniert, und füllen Sie die Felder aus. Klicken Sie auf OK.
38 Benutzerhandbuch
Verwenden von Samsung Network Manager
Verwenden Sie zum Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen Samsung Network
Manager.
Mit Hilfe dieses Programms können Sie die folgenden Aufgaben ausführen:
• Speichern von Netzwerkeinstellungen (einschließlich der IP-Adresse) zu jedem
Netzwerkstandort (z. B. Büro oder zu Hause). Beim Wechseln Ihres Standorts
wählen Sie einfach den passenden Netzwerkstandort. Die Netzwerkeinstellung
werden dann entsprechend automatisch geändert.
• Einfaches Abrufen Ihrer aktuellen IP-Adresse.
So konfigurieren Sie Netzwerkeinstellungen
1. Schließen Sie ein LAN-Kabel am LAN-Anschluss des Computers an.
2. Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf das Symbol Samsung Network
Manager.
Sie können auch auf Start > Alle Programme > Samsung Network Manager >
Samsung Network Manager klicken.
3. Wenn Sie DHCP verwenden, werden die verfügbaren IP-Adressen im
Statusdialogfeld angezeigt. Klicken Sie auf Ändern.
4. Klicken Sie auf Hinzufügen, dann auf Symbol auswählen, und wählen Sie
anschließend ein Symbol aus. Geben Sie in das Feld Neuer Name eine
Standortbezeichnung ein, und klicken Sie auf Ok.
Herstellen einer Internetverbindung 39
5. Das neue Symbol für den Standort sowie ein vollständiges Dialogfeld werden
angezeigt. Überprüfen Sie die IP-Adresse, und klicken Sie auf Schließen. Die
Netzwerkeinstellungen wurden gespeichert.
Zum Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen für weitere Standorte klicken
Sie auf das entsprechende Symbol für den Standort und nehmen die
Einstellungen für die entsprechenden Netzwerkgeräte vor. Wenn Sie DHCP
verwenden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen DHCP und klicken auf
Speichern.
Wenn Sie eine statische IP-Adresse verwenden, deaktivieren Sie das
Kontrollkästchen DHCP, nehmen die entsprechenden Netzwerkeinstellungen
vor und klicken auf Speichern.
Wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter oder Netzwerkadministrator,
um eine IP-Adresse zu erhalten.
So ändern Sie Netzwerkstandorte
Sie können Netzwerkstandorte wie folgt ändern:.
1. Schließen Sie ein LAN-Kabel am LAN-Anschluss des Computer an,
doppelklicken Sie anschließend auf dem Desktop auf das Symbol Samsung
Network Manager.
Wenn Sie zuvor eine statische IP-Adresse verwendet haben, wird diese im
Statusdialogfeld angezeigt.
40 Benutzerhandbuch
2. Klicken Sie auf Ändern, wählen Sie ein Symbol für den Standort aus, und klicken
Sie anschließend auf Ändern.
Beispiel) Ändern in „Büro“
3. Wenn das Dialogfeld Möchten Sie die Einstellung der Position ändern? angezeigt
wird, klicken Sie auf Ok.
4. Nach dem Ändern des Netzwerkstandorts wird das entsprechende Symbol für den
Standort farbig dargestellt und ein vollständiges Dialogfeld angezeigt. Auf der
rechten Seite des Dialogfelds werden die Netzwerkeinstellungen angezeigt.
5. Zum Schließen des Dialogfeldes klicken Sie auf Schließen.
Herstellen einer Internetverbindung 41
Verbinden über ein WLAN (Option)
Eine drahtlose Netzwerkumgebung (Wireless LAN, WLAN) ist eine
Netzwerkumgebung, in der Daten über WLAN-Geräte zwischen mehreren Computern
zu Hause oder in einem kleinen Büro übertragen werden können.
Über drahtlose Netzwerkverbindungen zwischen den Geräten können Sie typische
Netzwerkfunktionen verwenden, z. B. die Freigabe von Dateien, Ordnern und
Druckern. Wenn zwischen mehreren Computern eine Netzwerkverbindung
eingerichtet ist, kann ein Computer ohne Verbindung zum Internet die
Internetverbindung eines anderen Computers nutzen. Weitere Informationen erhalten
Sie auf seite 59 unter „Verwenden von Netzwerkdiensten”.
Die Beschreibung in diesem Abschnitt gilt für den Intel(R) PRO/Wireless LAN
2100 3B Mini-PCI-Adapter (im Folgenden als 11b-Karte bezeichnet), Intel(R)
PRO/Wireless 2200BG Network Connection (im Folgenden als 11g-Karte
bezeichnet) und Intel(R) PRO/Wireless 2915ABG Network Connection (im
Folgenden als 11a/g-Karte bezeichnet).
Bei der WLAN-Schnittstelle handelt es sich um ein optionales Gerät, das Sie
beim Erwerb des Produkts auswählen können. Wenn Ihr Computer mit einem
WLAN-Gerät (Wireless LAN) ausgestattet ist, können Sie eine drahtlose
Verbindung ins Internet herstellen.
Klicken Sie zum Anzeigen der installierten WLAN-Karte auf Start >
Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System > Registerkarte
„Hardware “> Geräte-Manager.
Je nach installiertem Gerät und Verbindungszustand kann die tatsächliche
Anzeige von den Abbildungen in diesem Abschnitt abweichen.
So deaktivieren Sie das WLAN
Wenn das WLAN aktiviert ist, verbraucht der Computer mehr Energie und die
Dauer des Akkubetriebs verringert sich. Falls Sie WLAN nicht verwenden oder
sich in einer Umgebung befinden, in der kein WLAN zur Verfügung steht, wird
deshalb empfohlen, WLAN zu deaktivieren, indem Sie die WLAN-Taste (p15)
am Computer drücken.
Drahtlose Netzwerkverbindungen können in zwei Kategorien eingeteilt werden.
1) Zugriffspunkt
Zum Verwenden des Netzwerks können Sie eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt
herstellen. Dies gilt nur für Umgebungen mit Zugriffspunkten. Weitere Informationen
finden Sie auf seite 43 unter „Verbinden mit einem Zugriffspunkt”.
42 Benutzerhandbuch
Was ist ein Zugriffspunkt?
Bei einem Zugriffspunkt handelt es sich um ein Netzwerkgerät, über das LANund WLAN-Netzwerke miteinander verbunden werden. Es entspricht einem
drahtlosen Hub in einem drahtgebundenen Netzwerk. An einem Zugriffspunkt
können mehrere, in einem drahtlosen lokalen Netzwerk installierte Computer
angeschlossen werden.
2) Computer-mit-Computer (Ad-hoc)
Dies wird auch als Peer-to-Peer-Netzwerk bezeichnet.
In drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können mindestens zwei
Computer mit WLAN-Modulen drahtlos miteinander verbunden werden. Weitere
Informationen finden Sie auf seite 45 unter „Verbinden mit Computer-mit-ComputerNetzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)”.
Verbinden mit einem Zugriffspunkt
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt
hergestellt wird. Nach dem Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt
können Sie auf das Netzwerk zugreifen.
Die folgende Beschreibung für das Einrichten einer Verbindung gilt für
Windows XP Service Pack 2. Informationen zum Einrichten unter Windows
2000 finden Sie unter (p51). Weitere Informationen zur Konfiguration,
beispielsweise Angaben zum Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel)
erhalten Sie bei Ihrem Netzwerkadministrator.
1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das
Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
Herstellen einer Internetverbindung 43
2. Wählen Sie einen Zugriffspunkt (z.B. Test) aus, um eine Verbindung herzustellen,
und klicken Sie auf Verbinden.
Wenn das Dialogfeld zur Angabe des Netzwerkschlüssels angezeigt wird, geben
Sie den Netzwerkschlüssel ein, und klicken Sie auf Verbinden.
Wenn für einen ausgewählten Zugriffspunkt kein Netzwerkschlüssel definiert
wurde, klicken Sie auf die Schaltfläche zum Verbinden, um das
Warnmeldungsfeld anzuzeigen. Klicken Sie in diesem Feld erneut auf
Verbinden.
Wenn eine Meldung angezeigt wird, dass eine Verbindung mit dem Zugriffspunkt
besteht, können Sie auf das Netzwerk zugreifen.
Überprüfen des Verbindungsstatus
Bewegen Sie den Mauszeiger auf der Taskleiste über das Symbol Drahtlose
Netzwerkverbindung (
). Der Verbindungsstatus wird angezeigt.
44 Benutzerhandbuch
Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-toPeer oder Ad-hoc)
In drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können mindestens zwei
Computer mit WLAN-Modulen drahtlos miteinander verbunden werden. Auf diese
Weise kann ein Computer, der nicht mit dem Internet verbunden ist, die
Internetverbindung eines anderen Computers nutzen. (Sie auf seite 64 unter
„Gemeinsame Nutzung einer Internetverbindung über eine drahtloses Netzwerk”.)
Führen Sie zum Herstellen einer Verbindung die folgenden Schritte aus:
• Schritt 1. Einrichten eines Computer-mit-Computer-Netzwerks auf einem
Computer
• Schritt 2. Herstellen einer Verbindung mit dem konfigurierten Computer von
anderen Computern
Die folgende Beschreibung für das Einrichten einer Verbindung gilt für
Windows XP Service Pack 2. Informationen zum Einrichten unter Windows
2000 finden Sie auf seite 51 unter „Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit
Hilfe des Setup-Programms für das WLAN (11a/g- und 11g-Karten)”.
Schritt 1. Einrichten eines Computer-mit-Computer-Netzwerks
1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das
Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
Herstellen einer Internetverbindung 45
2. Klicken Sie auf Reihenfolge der Netzwerke ändern.
3. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Erweitert.
4. Deaktivieren Sie gegebenenfalls das Kontrollkästchen Automatisch mit nicht
bevorzugten Netzwerken verbinden. Aktivieren Sie die Option Nur Computermit-Computer-Netzwerke (Ad-hoc), und klicken Sie auf Schließen.
5. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Hinzufügen.
46 Benutzerhandbuch
6. Geben Sie einen Netzwerknamen ein (z. B. „samsung“), und deaktivieren Sie das
Kontrollkästchen Schlüssel wird automatisch bereitgestellt. Geben Sie im Feld
Netzwerkschlüssel den Verschlüsselungsschlüssel ein, und klicken Sie auf OK.
Es empfiehlt sich, einen Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) zu
konfigurieren, damit unbefugte Benutzer keine Netzwerkverbindung herstellen
können. Ein Netzwerkschlüssel besteht aus 5 oder 13 alphanumerischen
Zeichen (z. B. „Magie“) oder aus 10 oder 26 Hexadezimalzahlen (eine
Hexadezimalzahl setzt sich aus Ziffern von "0" bis "9" und Buchstaben von
"a" bis "f" zusammen).
Herstellen einer Internetverbindung 47
7. Überprüfen Sie, ob unter Bevorzugte Netzwerke der Name des konfigurierten
Netzwerks (z. B. „samsung“) aufgeführt ist, und klicken Sie auf OK.
Die Einrichtung des drahtlosen Netzwerks ist nun abgeschlossen.
Schritt 2. Verbinden mit dem konfigurierten Computer
1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das
Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
48 Benutzerhandbuch
2. Wählen Sie, wie auf seite 45 unter „Verbinden mit Computer-mit-ComputerNetzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)” beschrieben, den Namen des drahtlosen
Netzwerks (z. B. „samsung“) aus, und klicken Sie auf Verbinden.
3. Geben Sie im Feld für den Netzwerkschlüssel einen kryptografischen Schlüssel
ein, und klicken Sie auf Verbinden.
Wenn auf ”Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-Peer
oder Ad-hoc)” (p 45)“ kein Netzwerkschlüssel konfiguriert wurde, klicken Sie
einfach auf Verbinden, ohne eine Taste zu drücken.
Wenn Sie mit dem drahtlosen Netzwerk verbunden sind, wird vom System im Fenster
Netzwerkverbindung für das ausgewählte Netzwerk Verbindung hergestellt
angezeigt.
Herstellen einer Internetverbindung 49
Überprüfen des Verbindungsstatus
Bewegen Sie den Mauszeiger auf der Taskleiste über das Symbol Drahtlose
Netzwerkverbindung (
). Der Verbindungsstatus wird angezeigt.
50 Benutzerhandbuch
Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit Hilfe des SetupProgramms für das WLAN (11a/g- und 11g-Karten)
Sie können ein drahtloses Netzwerk mit Hilfe eines WLAN-Konfigurationsprogramms
(PROSet) verwenden, das separat erworben werden muss.
Zur Verwendung mit einer 11b-Karte, siehe (p55).
Führen Sie zum Verwenden von drahtlosen Netzwerkverbindungen folgende Schritte
aus:
• Schritt 1. Installieren des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
• Schritt 2. Konfigurieren der Einstellungen für das drahtlose Netzwerk mit Hilfe
des WLAN-Konfigurationsprogramms
Schritt 1. Installieren des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
Sie können das WLAN-Client-Administrator-Programm entsprechend den
Anweisungen installieren, die beim Einlegen der Systemsoftware-CD automatisch
angezeigt werden. Legen Sie die Systemsoftware-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein,
und installieren Sie das WLAN-Konfigurationsprogramm.
Schritt 2. Verwenden des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol des WLAN-Programms (
).
(Oder klicken Sie auf Start > Programme > Intel Netzwerkadapter > Intel(R)
PROSet für drahtlose Geräte.)
In einigen Sprachen werden bestimmte Schaltflächen möglicherweise nicht
angezeigt. Ändern Sie in diesem Fall für die Verwendung des Programms die
Fenstergröße.
Konfigurieren Sie die WLAN-Einstellungen in PROSet anhand der folgenden Schritte.
Herstellen einer Internetverbindung 51
Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt
Stellen Sie anhand der folgenden Schritte eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt
oder einem vorhandenen Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) her.
(Hinweise zum Erstellen eines neuen Computer-mit-Computer-Netzwerks finden Sie
im Abschnitt Erstellen eines Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hocNetzwerk).)
1. Klicken Sie unter Verfügbare Netzwerke auf Aktualisieren.
2. Wählen Sie den Namen des gewünschten Zugriffspunkts oder Computer-mitComputer-Netzwerks in der Liste der verfügbaren Netzwerke aus, und klicken Sie
auf Konfigurieren.
Wenn das gewünschte Netzwerk nicht angezeigt wird, klicken Sie auf
Aktualisieren.
Zugriffspunkte werden mit dem Symbol ( ) und Computer-mit-ComputerNetzwerke mit (
) dargestellt. Das Symbol ( ) wird vor Zugriffspunkten
oder Computer-mit-Computer-Netzwerken mit konfigurierten
Sicherheitseinstellungen angezeigt.
3. Geben Sie einen Profilnamen ein, und klicken Sie auf Weiter.
4. Im Fenster für die Suche von Sicherheitseinstellungen, wird eine Meldung über die
Suche der Sicherheitseinstellungen für das drahtlose Netzwerk angezeigt. Klicken
Sie auf Weiter.
5. Geben Sie im Fenster Sicherheitseinstellungen die Netzwerkauthentifizierung,
die Datenverschlüsselung (WEP), die Verschlüsselungsstufe, die Schlüsselung
und das Wireless-Sicherheitskennwort für den Zielzugriffspunkt oder das
Computer-mit-Computer-Zielnetzwerk ein, und klicken Sie auf Weiter.
Netzwerkauthentifizierung, Datenverschlüsselung (WEP), Schlüsselindex und
Kennwort werden im Programm für die Zugriffspunktverwaltung konfiguriert.
Hinweise zu den Sicherheitsinformationen finden Sie in den
Sicherheitseinstellungen des Zugriffspunkts oder indem Sie sich an den
Administrator des WLAN-Netzwerks wenden.
Geben Sie zum Herstellen einer Verbindung mit einem Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) das beim ersten Erstellen des
Computer-mit-Computer-Netzwerks konfigurierte Kennwort ein.
Netzwerkauthentifizierung oder Schlüsselindex müssen nicht eingegeben
werden.
52 Benutzerhandbuch
Sicherheitseinstellungen
- Netzwerkauthentifizierung: Als Netzwerkauthentifizierungsoptionen
stehen die offene Authentifizierung (Open System) sowie freigegebener
Schlüssel (Shared Key) zur Verfügung. Wenn Sie die Option „Open System“
auswählen, wird keine Authentifizierung angewendet (Verschlüsselung wird
jedoch unterstützt). Wenn Sie die Option „Shared Key“ auswählen, wird ein
WEP-Schlüssel zur Authentifizierung verwendet. Die Standardeinstellung ist
„Open System“.
- Datenverschlüsselung (WEP): Der Standard IEEE 802.11 WEP (Wired
Equivalent Privacy) definiert zwei Verschlüsselungsstufen, einen 64-BitSchlüssel (der manchmal durch 40 Bit dargestellt wird) und einen 128-BitSchlüssel.
- Schlüsselindex: Wählen Sie eine derzeit für den Zugriffspunkt verwendete
Verschlüsselungsindexnummer zwischen 1 und 4 aus.
- So verwenden Sie den Verschlüsselungsschlüssel: Aktivieren Sie
Kennsatz verwenden, und geben Sie 5 (bei 64-Bit) oder 13 (bei 128-Bit)
alphanumerische Zeichen ein (d. h. 0-9, a-z oder A-Z).
6. Das Fenster Fertig wird angezeigt. Klicken Sie auf OK.
Nach dem Herstellen einer drahtlosen Verbindung mit einem Zugriffspunkt wird vor
dem Namen des verbundenen Profils ein Symbol für die hergestellte Verbindung ( )
angezeigt.
Erstellen eines Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hoc-Netzwerk)
Hinweise zum Erstellen eines neuen Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hocNetzwerk) oder zum Herstellen einer Verbindung mit einem versteckten Zugriffspunkt
(Getarnter oder geschlossener Zugriffspunkt) finden Sie in den folgenden Schritten.
Bei einem getarnten Zugriffspunkt handelt es sich um einen vorhandenen
Zugriffspunkt, der jedoch beim Scannen nicht erkannt wird, so dass nicht
berechtigte Benutzer nicht auf diesen Zugriffspunkt zugreifen können.
1. Klicken Sie unter Profile auf Hinzufügen.
2. Geben Sie einen Profilnamen und Netzwerknamen (SSID) ein, wählen Sie den
Betriebsmodus aus, und klicken Sie dann auf Weiter.
Herstellen einer Internetverbindung 53
Was ist ein Netzwerkname (SSID)?
Der Netzwerkname (SSID) wird im WLAN-Adapter zur Identifizierung einer
Verbindung verwendet. Geben Sie den Namen des zu erstellenden Computermit-Computer-Netzwerks (z. B. samsung) oder den Namen des Zugriffspunkts
ein, zu dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Bei Netzwerknamen wird
die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt. Überprüfen Sie beim Namen
des Zugriffspunkts die Einstellungen für den Zugriffspunkt, oder wenden Sie
sich an den WLAN-Administrator.
Betriebsmodus:
- Netzwerk (Infrastruktur) - Verbinden mit einem Zugriffspunkt - Aktivieren
Sie diese Option, damit eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt hergestellt
wird.
- Gerät an Gerät (Ad-Hoc) - Direktes Verbinden mit anderen Computern Aktivieren Sie diese Option, um ein Computer-mit-Computer-Netzwerk (Adhoc-Netzwerk) zu erstellen.
3. Konfigurieren Sie die Kennworteinstellungen für die Verbindung mit dem
Computer-mit-Computer-Netzwerk im Fenster Sicherheitseinstellungen.
Geben Sie zum Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt die
Netzwerkauthentifizierung, die Datenverschlüsselung (WEP), die
Verschlüsselungsstufe, die Schlüsselung und das WirelessSicherheitskennwort für den Zugriffspunkt ein.
Es wird empfohlen, die Datenverschlüsselung aus Sicherheitsgründen beim
Erstellen eines Verbindungsprofils für das Computer-mit-Computer-Netzwerk
zu konfigurieren. Weitere Informationen zu Sicherheitsoptionen finden Sie in
den Sicherheitseinstellungen unter Verbinden mit einem Zugriffspunkt oder
in der Hilfe.
Wenn Sie ein Verbindungsprofil für ein Computer-mit-Computer-Netzwerk
erstellen, wird die Netzwerkauthentifizierung deaktiviert.
4. Nach dem Erstellen eines Profils wird dieses neue Profil in der Liste der Profile
angezeigt. Wählen Sie das entsprechende Profil aus, und klicken Sie auf
Verbinden, damit eine Verbindung mit diesem Profil hergestellt wird.
Nach dem Herstellen einer drahtlosen Verbindung mit dem erstellten Profil wird
vor dem Namen des verbundenen Profils ein Symbol für die hergestellte
Verbindung ( ) angezeigt.
54 Benutzerhandbuch
Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit Hilfe des SetupProgramms für das WLAN (11b-Karten)
Sie können ein drahtloses Netzwerk mit Hilfe eines WLAN-Konfigurationsprogramms
(PROSet) verwenden, das separat erworben werden muss.
Zur Verwendung mit einer 11a/g-Karte, siehe (p51).
Führen Sie zum Verwenden von drahtlosen Netzwerkverbindungen folgende Schritte
aus:
• Schritt 1. Installieren des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
• Schritt 2. Konfigurieren der Einstellungen für das drahtlose Netzwerk mit Hilfe
des WLAN-Konfigurationsprogramms
Schritt 1. Installieren des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
Sie können das WLAN-Client-Administrator-Programm entsprechend den
Anweisungen installieren, die beim Einlegen der Systemsoftware-CD automatisch
angezeigt werden. Legen Sie die Systemsoftware-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein,
und installieren Sie das WLAN-Konfigurationsprogramm.
So verhindern Sie, dass anschließend das Fenster "Intel
Konfigurationsservice" angezeigt wird
Aktivieren Sie nach der Installation des WLAN-Konfigurationsprogramms das
Kontrollkästchen „Diese Meldung nicht mehr anzeigen“, und klicken Sie dann
auf Schließen.
Schritt 2. Verwenden des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol des WLAN-Programms (
).
(Oder klicken Sie auf Start > Programme > Intel Netzwerkadapter > Intel(R)
PROSet für drahtlose Geräte.)
In einigen Sprachen werden bestimmte Schaltflächen möglicherweise nicht
angezeigt. Ändern Sie in diesem Fall für die Verwendung des Programms die
Fenstergröße.
Konfigurieren Sie die WLAN-Einstellungen in PROSet anhand der folgenden Schritte.
Herstellen einer Internetverbindung 55
Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt
Stellen Sie anhand der folgenden Schritte eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt
oder einem vorhandenen Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) her.
(Hinweise zum Erstellen eines neuen Computer-mit-Computer-Netzwerks finden Sie
im Abschnitt Erstellen eines Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hocNetzwerk).)
1. Klicken Sie auf der Registerkarte Netzwerke auf Scannen.
2. Wählen Sie den Namen des gewünschten Zugriffspunkts oder Computer-mitComputer-Netzwerks in der Liste der verfügbaren Netzwerke aus, und klicken Sie
auf Verbinden.
Wenn das gewünschte Netzwerk nicht angezeigt wird, klicken Sie auf
Aktualisieren.
Zugriffspunkte werden mit dem Symbol ( ) und Computer-mit-ComputerNetzwerke mit (
) dargestellt. Das Symbol ( ) wird vor Zugriffspunkten
oder Computer-mit-Computer-Netzwerken mit konfigurierten
Sicherheitseinstellungen angezeigt.
3. Aktivieren Sie Ja, jetzt ein Profil für dieses Netzwerk erstellen, und klicken Sie
auf OK.
4. Geben Sie einen Profilnamen ein, und klicken Sie auf Weiter.
5. Geben Sie im Fenster Sicherheitseinstellungen die Netzwerkauthentifizierung,
die Datenverschlüsselung (WEP), den Schlüsselindex und das Kennwort für den
Zielzugriffspunkt oder das Computer-mit-Computer-Zielnetzwerk ein, und
klicken Sie auf Fertig stellen.
Netzwerkauthentifizierung, Datenverschlüsselung (WEP), Schlüsselindex und
Kennwort werden im Programm für die Zugriffspunktverwaltung konfiguriert.
Hinweise zu den Sicherheitsinformationen finden Sie in den
Sicherheitseinstellungen des Zugriffspunkts oder indem Sie sich an den
Administrator des WLAN-Netzwerks wenden.
Geben Sie zum Herstellen einer Verbindung mit einem Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) das beim ersten Erstellen des
Computer-mit-Computer-Netzwerks konfigurierte Kennwort ein.
Netzwerkauthentifizierung oder Schlüsselindex müssen nicht eingegeben
werden.
56 Benutzerhandbuch
Sicherheitseinstellungen
- Netzwerkauthentifizierung: Als Netzwerkauthentifizierungsoptionen
stehen die offene Authentifizierung (Open System) sowie freigegebener
Schlüssel (Shared Key) zur Verfügung. Wenn Sie die Option „Open System“
auswählen, wird keine Authentifizierung angewendet (Verschlüsselung wird
jedoch unterstützt). Wenn Sie die Option „Shared Key“ auswählen, wird ein
WEP-Schlüssel zur Authentifizierung verwendet. Die Standardeinstellung ist
„Open System“.
- Datenverschlüsselung (WEP): Der Standard IEEE 802.11 WEP (Wired
Equivalent Privacy) definiert zwei Verschlüsselungsstufen, einen 64-BitSchlüssel (der manchmal durch 40 Bit dargestellt wird) und einen 128-BitSchlüssel.
- Schlüsselindex: Wählen Sie eine derzeit für den Zugriffspunkt verwendete
Verschlüsselungsindexnummer zwischen 1 und 4 aus.
- So verwenden Sie einen Kennsatz: Aktivieren Sie Kennsatz verwenden,
und geben Sie 5 (bei 64-Bit) oder 13 (bei 128-Bit) alphanumerische Zeichen
ein (d. h. 0-9, a-z oder A-Z).
- So verwenden Sie einen WEP-Schlüssel: Aktivieren Sie WEP-Schlüssel,
und geben Sie im Feld für den WEP-Schlüssel eine Hexadezimalzahl
(dargestellt durch 0-9 und A-F) mit 10 (bei 64-Bit) oder 26 (bei 128-Bit)
Zeichen ein.
Nach dem Herstellen einer drahtlosen Verbindung mit einem Zugriffspunkt wird vor
dem Namen des verbundenen Profils ein Symbol für die hergestellte Verbindung ( )
angezeigt.
Erstellen eines Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hoc-Netzwerk)
Hinweise zum Erstellen eines neuen Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hocNetzwerk) oder zum Herstellen einer Verbindung mit einem versteckten Zugriffspunkt
(Getarnter oder geschlossener Zugriffspunkt) finden Sie in den folgenden Schritten.
Bei einem getarnten Zugriffspunkt handelt es sich um einen vorhandenen
Zugriffspunkt, der jedoch beim Scannen nicht erkannt wird, so dass nicht
berechtigte Benutzer nicht auf diesen Zugriffspunkt zugreifen können.
1. Klicken Sie auf der Registerkarte Netzwerke auf Hinzufügen.
2. Geben Sie einen Profilnamen und Netzwerknamen (SSID) ein, wählen Sie den
Betriebsmodus aus, und klicken Sie dann auf Weiter.
Herstellen einer Internetverbindung 57
Was ist ein Netzwerkname (SSID)?
Der Netzwerkname (SSID) wird im WLAN-Adapter zur Identifizierung einer
Verbindung verwendet. Geben Sie den Namen des zu erstellenden Computermit-Computer-Netzwerks (z. B. samsung) oder den Namen des Zugriffspunkts
ein, zu dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Bei Netzwerknamen wird
die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt. Überprüfen Sie beim Namen
des Zugriffspunkts die Einstellungen für den Zugriffspunkt, oder wenden Sie
sich an den WLAN-Administrator.
Betriebsmodus:
- Infrastruktur - Verbinden mit einem Zugriffspunkt - Aktivieren Sie diese
Option, damit eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt hergestellt wird.
- Ad-hoc - Direktes Verbinden mit anderen Computern - Aktivieren Sie
diese Option, um ein Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk)
zu erstellen.
3. Konfigurieren Sie die Kennworteinstellungen für die Verbindung mit dem
Computer-mit-Computer-Netzwerk im Fenster Sicherheitseinstellungen.
Geben Sie beim Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt die
Netzwerkauthentifizierung, die Datenverschlüsselung (WEP), den
Schlüsselindex und das Kennwort ein.
Es wird empfohlen, die Datenverschlüsselung aus Sicherheitsgründen beim
Erstellen eines Verbindungsprofils für das Computer-mit-Computer-Netzwerk
zu konfigurieren. Weitere Informationen zu Sicherheitsoptionen finden Sie in
den Sicherheitseinstellungen unter Verbinden mit einem Zugriffspunkt oder
in der Hilfe.
Wenn Sie ein Verbindungsprofil für ein Computer-mit-Computer-Netzwerk
erstellen, wird die Netzwerkauthentifizierung deaktiviert.
4. Nach dem Erstellen eines Profils wird dieses neue Profil in der Profilliste auf der
Registerkarte Netzwerke angezeigt. Wählen Sie das entsprechende Profil aus, und
klicken Sie auf Verbinden, damit eine Verbindung mit diesem Profil hergestellt
wird.
Nach dem Herstellen einer drahtlosen Verbindung mit dem erstellten Profil wird
vor dem Namen des verbundenen Profils ein Symbol für die hergestellte
Verbindung ( ) angezeigt.
58 Benutzerhandbuch
Verwenden von Netzwerkdiensten
Wenn der Computer mit einem Netzwerk verbunden ist, können Sie über
Netzwerkdienste Dateien, Ordner und Drucker freigeben. Mit Hilfe von drahtlosen
Computer-mit-Computer-Netzwerken können Sie über einen mit dem Internet
verbundenen Computer auf das Internet zugreifen, auch wenn Ihr Computer nicht mit
dem Internet verbunden ist.
Netzwerkdienste stehen drahtgebunden und drahtlos für die mit dem
Netzwerk verbundenen Computer zur Verfügung. Umfassende Informationen
finden Sie auf seite 37 unter „Herstellen einer Verbindung mit einem
drahtgebundenen LAN” und auf seite 42 unter „Verbinden über ein WLAN
(Option)”.
Freigeben von Dateien und Ordnern
In diesem Abschnitt wird erläutert, wie Dateien und Ordner für mit dem Netzwerk
verbundene Computer freigegeben werden.
Führen Sie zum Freigeben von Dateien folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Konfigurieren der Freigabe von Dateien und Ordnern auf einem
Computer
• Schritt 2. Öffnen von freigegebenen Dateien und Ordnern von einem anderen
Computer
Wenn eine Datei oder ein Ordner freigegeben ist, können alle am Netzwerk
angemeldeten Benutzer die freigegebenen Dateien und Ordner öffnen und
löschen.
Konfigurieren Sie ein Netzwerk mit Dateifreigabe nur in einem sicheren
Netzwerk, und geben Sie keine wichtigen Daten frei.
Herstellen einer Internetverbindung 59
Schritt 1. Konfigurieren der Freigabe
1. Klicken Sie unter Arbeitsplatz mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf die
freizugebende Zieldatei oder den freizugebenden Zielordner, und wählen Sie
Freigabe und Sicherheit… aus.
2. Klicken Sie auf Klicken Sie hier, wenn Sie sich des Sicherheitsrisikos bewusst
sind, aber Dateien dennoch freigeben möchten, ohne den Assistenten
auszuführen.
Die Auswirkungen auf die Sicherheit gleichen denen des
Netzwerkinstallations-Assistenten. Dieses Fenster wird nicht angezeigt, wenn
der Netzwerkinstallations-Assistent in einer drahtlosen Computer-mitComputer-Netzwerkumgebung installiert wurde.
3. Aktivieren Sie Dateifreigabe einfach aktivieren, und klicken Sie auf OK.
4. Aktivieren Sie im Feld Netzwerkfreigabe und -sicherheit das Kontrollkästchen
Diesen Ordner im Netzwerk freigeben, geben Sie den Freigabenamen ein, und
klicken Sie auf OK.
Überlegen Sie sich das Aktivieren von Netzwerkbenutzer dürfen Dateien
verändern gut, da dann auch andere Netzwerkbenutzer die Dateien in dem
freigegebenen Ordner ändern können.
Die Konfiguration der Datei- und Ordnerfreigabe ist damit abgeschlossen.
60 Benutzerhandbuch
Schritt 2. Verwenden von freigegebenen Dateien und Ordnern
In diesem Abschnitt wird der Zugriff auf freigegebene Dateien und Ordner
beschrieben, wenn der betreffende Computer zur gleichen Arbeitsgruppe gehört.
1. Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf Netzwerkumgebung, und wechseln Sie
zu „Andere Orte“.
2. Klicken Sie auf Arbeitsgruppencomputer anzeigen, und klicken Sie zum
Zugreifen auf die freigegebene Datei auf den gewünschten Computer.
Der Computer gehört einer anderen Arbeitsgruppe an:
1. Klicken Sie auf Andere Orte > Microsoft Windows-Netzwerk.
2. Klicken Sie auf die gewünschte Arbeitsgruppe.
3. Klicken Sie zum Anzeigen der freigegebenen Dateien oder Ordner auf den
gewünschten Computer.
Freigeben von Druckern
In diesem Abschnitt finden Sie Hinweise dazu, wie Drucker für Computer im
Netzwerk freigegeben werden.
Führen Sie zum Freigeben von Druckern folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Konfigurieren der Druckerfreigabe auf dem Computer, an den der
Drucker angeschlossen ist
• Schritt 2. Hinzufügen und Verwenden des freigegebenen Druckers auf anderen
Computern im Netzwerk
Herstellen einer Internetverbindung 61
Schritt 1. Konfigurieren der Druckerfreigabe
1. Klicken Sie auf dem Computer, an den der Drucker angeschlossen ist, auf Start >
Drucker und Faxgeräte.
2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf den freizugebenden
Drucker, und klicken Sie auf Freigabe.
3. Aktivieren Sie Drucker freigeben, geben Sie einen Freigabenamen ein, und
klicken Sie auf OK.
4. Im Fenster Drucker und Faxgeräte wird nun ein Symbol mit einer Hand unter
dem Druckersymbol angezeigt.
Schritt 2. Hinzufügen und Verwenden eines freigegebenen Druckers
1. Klicken Sie auf einem anderen Computer, über den auf den freigegebenen Drucker
zugegriffen werden soll, auf Start > Drucker und Faxgeräte.
2. Klicken Sie auf Drucker hinzufügen.
3. Klicken Sie im Druckerinstallations-Assistenten auf Weiter.
4. Aktivieren Sie Netzwerkdrucker oder Drucker, der an einen anderen
Computer angeschlossen ist, und klicken Sie auf Weiter.
62 Benutzerhandbuch
5. Aktivieren Sie die Option Drucker suchen, und klicken Sie auf Weiter.
6. Wählen Sie die Arbeitsgruppe oder den Computer sowie den gewünschten
Drucker aus, und klicken Sie auf Weiter.
Wenn der gewünschte Drucker nicht angezeigt wird, wiederholen Sie den Vorgang
nach kurzer Wartezeit.
7. Lesen Sie den Warnhinweis über freigegebene Drucker, und klicken Sie zum
Installieren des freigegebenen Druckers auf Ja.
8. Aktivieren Sie neben Soll dieser Drucker als Standarddrucker verwendet
werden? die Option Ja, und klicken Sie auf Weiter.
9. Klicken Sie auf Fertig stellen.
10. Nach Abschluss der Konfiguration für die Druckerfreigabe wird der freigegebene
Drucker im Fenster Drucker und Faxgeräte angezeigt.
Jetzt können Sie über den Computer mit einem freigegebenen Drucker drucken,
selbst wenn am Computer kein Drucker angeschlossen ist.
Herstellen einer Internetverbindung 63
Gemeinsame Nutzung einer Internetverbindung über eine
drahtloses Netzwerk
Durch Verbinden Ihres Computers mit einem anderen Computer, der über ein
drahtloses Netzwerk (Peer-to-Peer) mit dem Internet verbunden ist, können Sie diese
Internetverbindung ebenfalls nutzen.
Für die Freigabe einer Internetverbindung müssen die entsprechenden
Computer mit einem drahtlosen Computer-mit-Computer (Peer-to-Peer)Netzwerk verbunden sein. Weitere Informationen erhalten Sie auf ”Verbinden
mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)” (p 45).
Darüber hinaus muss einer der Computer mit dem Internet (dem externen
Netzwerk) verbunden sein.
Die folgende Beschreibung gilt für die gemeinsame Nutzung einer
Internetverbindung unter Windows XP Service Pack 2.
Führen Sie zum Freigeben einer Internetverbindung folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Konfigurieren einer freigegebenen Internetverbindung auf dem mit
dem Internet verbundenen Computer
• Schritt 2. Überprüfen des Zugriffs auf das Internet von anderen Computern über
die freigegebene Internetverbindung
Schritt 1. Konfigurieren der Internetfreigabe
Konfigurieren einer freigegebenen Internetverbindung auf dem Computer, der mit dem
Internet verbunden ist
1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und Internetverbindungen
> Netzwerkverbindungen.
2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf den mit dem Internet
(dem externen Netzwerk) verbundenen Computer, und wählen Sie Eigenschaften
aus.
Wählen Sie LAN-Verbindung aus, wenn der Computer über ein
drahtgebundenes lokales Netzwerk mit dem Internet verbunden ist3.
64 Benutzerhandbuch
3. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Erweitert die Option Anderen Benutzern
im Netzwerk gestatten, die Internetverbindung dieses Computers zu
verwenden, und klicken Sie auf OK.
Schritt 2. Überprüfen der freigegebenen Internetverbindung
Nach Abschluss der Konfiguration für die Freigabe einer Internetverbindung wird das
Netzwerksymbol im Fenster Netzwerkverbindungen folgendermaßen angezeigt:
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und Internetverbindungen
> Netzwerkverbindungen.
– Mit dem Internet verbundener Computer
– Computer, auf dem die Internetverbindung freigegeben ist (anderer
Computer).
Starten Sie den Computer neu, wenn das Symbol auch nach längerer Zeit nicht
angezeigt wird.
Über Computer im Netzwerk kann nur dann über eine freigegebene
Internetverbindung auf das Internet zugegriffen werden, wenn der mit dem
Internet verbundene Computer eingeschaltet ist.
Herstellen einer Internetverbindung 65
Anpassen des Computers
Verwenden von System Setup
Mit dem System Setup-Programm kann die Computerhardware konfiguriert sowie
Sicherheits- und Energiesparoptionen eingestellt werden. Die Einstellungen werden in
einem batteriegepufferten CMOS-Speicher abgelegt. Dadurch gehen die
Informationen nicht verloren, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Wenn der
Computer wieder eingeschaltet wird, wird er mit den in diesem Speicher abgelegten
Werten konfiguriert.
Führen Sie das System Setup aus, wenn Sie durch eine Meldung dazu aufgefordert
werden. Das System Setup sollte auch insbesondere dann ausgeführt werden, wenn der
Computer zum ersten Mal verwendet wird, um Uhrzeit und Datum einzustellen,
Sicherheits- oder Energieverwaltungsfunktionen zu nutzen oder die Einstellungen
anderer Funktionen zu ändern.
Vorsichtshinweis zum BIOS:
Wenn Sie nicht mit dem BIOS-Setup und der Bedeutung der Parameter
vertraut sind, wenden Sie sich an einen Fachmann. Falsche Einstellungen
fhren mglicherweise dazu, dass der Computer nicht mehr ordnungsgem
betrieben werden kann oder nicht mehr reagiert.
Es kann sein, dass im System Setup des Computers einige der hier
aufgeführten Felder fehlen oder dass zusätzliche Felder vorhanden sind. Die
Feldnamen und die Anordnung kann je nach BIOS (Basic Input/Output
System)-Version unterschiedlich sein.
66 Benutzerhandbuch
Starten des System Setup
Schalten Sie zum Starten des System Setup das Notebook ein, und drücken und halten
Sie die Taste <F2> gedrückt, bis das Fenster des System Setup geöffnet wird.
Tabelle 2. Menüs des System Setup
Menü
Funktion
Main
Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration
Advanced
Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration
Security
Aktivieren der Sicherheitsfunktionen einschließlich der Kennwörter.
Boot
Angeben der Reihenfolge der Bootgeräte und Konfigurieren von
Bootfunktionen.
Exit
Gibt an, wie das System Setup beendet werden kann.
Markieren Sie zum Öffnen des gewünschten Menüs den Menünamen mit der linken
oder rechten Pfeiltaste.
Tabelle 3. Navigationstasten des System Setup
Navigationstaste
Funktion
<F1>
Das Fenster General Help wird angezeigt.
<Esc>
Beenden des aktuellen Menüs
<
> oder <
>
Auf- und Abwärtsbewegen des Cursors zwischen Feldern
<
> oder <
>
Auswahl eines anderen Menüs. Drücken Sie im Menü Main die
Taste <Esc>, um das Menü Exit aufzurufen.
<F5>
Rückwärtsblättern durch die Optionen des markierten Felds
<F6>
Vorwärtsblättern durch die Optionen des markierten Felds
<F9>
Einstellen der Parameter des aktuellen Menüs auf deren
Standardwerte
<F10>
Speichern der Änderungen und Beenden von System Setup.
<Eingabetaste>
Ausführen von Befehlen oder Öffnen eines Untermenüs
Anpassen des Computers 67
Ändern der Bootpriorität
Sie können die Bootreihenfolge der verschiedenen Geräte (z. B. Festplatte, CD-ROMLaufwerk usw.) festlegen. Im folgenden Beispiel wird dargestellt, wie Sie das
Festplattenlaufwerk als erstes Bootlaufwerk konfigurieren, wenn das CD-ROMLaufwerk standardmäßig als erstes Bootlaufwerk verwendet wird.
1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Boot aus.
2. Drücken Sie die <Eingabetaste> auf dem Element Boot Device Priority.
3. Wechseln Sie mit Hilfe der Taste < > zur Option Hard Drive, und drücken Sie
dann so oft <F6>, bis diese Option als oberster Eintrag angezeigt wird.
4. Drücken Sie <F10>, damit die Einstellung gespeichert wird, und beenden Sie dann
System Setup.
Nun können Sie den Computer mit der Festplatte als erstem Bootlaufwerk starten.
68 Benutzerhandbuch
Konfigurieren des Kennworts
Festlegen des Supervisorkennworts
Durch die Konfiguration eines Supervisorkennworts können Sie den Zugriff auf den
Computer ausschließlich auf autorisierte Benutzer beschränken.
Bewahren Sie Ihr Kennwort sorgsam auf, und vergessen Sie es nicht. Wenn
Sie Ihr Kennwort vergessen haben, wenden Sie sich an das SamsungServicecenter.
1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Security aus. Informationen zum
Aufrufen von System Setup finden Sie auf ”Starten des System Setup” (p 67).
2. Drücken Sie bei der Option Set Supervisor Password die <Eingabetaste>.
3. Geben Sie ein Kennwort ein, drücken Sie die <Eingabetaste>, geben Sie das
Kennwort zur Bestätigung nochmals ein, und drücken Sie erneut die
<Eingabetaste>.
4. Drücken Sie die <Eingabetaste>, wenn im Fenster [Setup Notice] eine
Bestätigungsmeldung zur Kennwortkonfiguration angezeigt wird.
Festlegen des Benutzerkennworts
Sie können Benutzerkennwörter konfigurieren, damit der Computer auch von anderen
Benutzern verwendet werden kann.
Vor dem Konfigurieren von Benutzerkennwörtern muss das
Supervisorkennwort konfiguriert werden.
Andere Benutzer können mit dem jeweiligen Benutzerkennwort auf den
Computer zugreifen, jedoch nicht System Setup aufrufen.
Durch Deaktivieren des Supervisorkennworts werden auch alle
Benutzerkennwörter deaktiviert.
Drücken Sie bei der Option Set User Password die <Eingabetaste>, und fahren Sie
mit Schritt 3 und 4 unter „Festlegen des Supervisorkennworts“ fort.
Anpassen des Computers 69
Aktivieren des Bootkennworts
Vor dem Aktivieren des Bootkennworts muss das Supervisorkennwort
konfiguriert werden.
Setzen Sie die Option Password on boot auf [Enabled].
Künftig muss zum Starten des Computers das Kennwort eingegeben werden.
Deaktivieren des Kennworts
1. Drücken Sie beim zu löschenden Kennwort die <Eingabetaste> (z. B. beim
Supervisorkennwort).
2. Geben Sie das aktuelle konfigurierte Kennwort ein, und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
3. Nehmen Sie in den Feldern Enter New Password und Confirm New Password
keine Einträge vor, und drücken Sie zum Deaktivieren des Kennworts die
<Eingabetaste>.
70 Benutzerhandbuch
Konfigurieren von Auflösung und Farbtiefe
Die Bildschirmauflösung entspricht der Anzahl der auf dem Bildschirm angezeigten
Bildpunkte. Bei hoher Auflösung ist der gesamte Bildschirmbereich groß, einzelne
Objekte erscheinen jedoch klein. Die Farbqualität hängt von der Anzahl der Bit ab, die
zum Darstellen eines Bildpunkts auf dem Bildschirm benötigt wird. Mit hoher
Farbqualität werden auf dem Bildschirm mehr Farben dargestellt.
1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs >
Bildschirmauflösung ändern.
2. Sie können Änderungen im Dialogfeld Anzeigeeigenschaften über die
Registerkarte Einstellungen vornehmen.
Bewegen Sie zum Ändern
der Bildschirmauflösung
den Schieberegler auf eine
passende
Auflösungseinstellung.
Wählen Sie zum Ändern der
auf dem Bildschirm
angezeigten Anzahl von
Farben eine passende
Farbqualität aus.
3. Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf Übernehmen.
Es wird empfohlen, die Auflösung auf 1280x768 und die Anzahl der Farben
auf Höchste (32 Bit) einzustellen.
Anpassen des Computers 71
Verwenden externer Anzeigegeräte
Sie können alternativ oder gleichzeitig externe Anzeigegeräte wie Monitor oder
Projektor verwenden. Sie können die Bildschirmanzeige auf zwei Anzeigegeräte
ausweiten, um eine größere Arbeitsfläche zu erhalten.
Die Verwendung externer Anzeigegeräte ist besonders nützlich bei Präsentationen
oder beim Abspielen von Videodateien.
1. Schließen Sie einen Monitor oder Projektor an den Monitoranschluss des
Computers oder der Docking Station an.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop, und wählen Sie
Grafikoptionen > Eigenschaften von Anzeige aus.
3. Wählen Sie auf der Registerkarte Geräte das gewünschte Anzeigegerät aus, und
klicken Sie auf OK. (Der Inhalt der angezeigten Geräteliste ist von den derzeit
angeschlossenen Geräten abhängig.)
Monitor
Die Anzeige erfolgt über ein externes Gerät, z. B. Monitor oder Projektor.
Notebook
Die Anzeige erfolgt nur über den LCD-Bildschirm des Notebooks.
Intel(R) Dual
Display Clone
Die gleiche Bildschirmanzeige erfolgt sowohl über den LCD-Bildschirm des Notebooks
als auch über ein externes Gerät wie Monitor oder Projektor.
Erweiterter
Desktop
Die Anzeige erfolgt auf dem LCD-Bildschirm des Notebooks sowie einem weiteren
Gerät wie Monitor oder Projektor, und die Größe des angezeigten Arbeitsbereichs wird
damit verdoppelt.
72 Benutzerhandbuch
Wechseln zwischen Anzeigegeräten mit Hilfe einer Tastenkombination
Durch Drücken der Tastenkombination <Fn>+<F4/
> können Sie auf
einfache Weise zwischen Anzeigegeräten umschalten.
Wenn ein Bildröhrenmonitor (CRT) angeschlossen ist, wird das Bild beim
Drücken von <Fn>+<F4/
> auf den jeweiligen Anzeigegeräten in folgender
Reihenfolge wiedergegeben: LCD-Bildschirm > CRT > LCD+CRT.
Die Tastenkombination <Fn>+<F4/
verwendet werden.
> kann im DOS-Vollbildmodus nicht
So ändern Sie auf einfache Weise die Einstellungen für Anzeigegeräte
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop, und klicken Sie auf
Grafikoptionen > Ausgabe in.
So ändern Sie die Bildschirmauflösung und die Farbqualität
Wenn die Bildschirmanzeige nicht klar und deutlich ist, können Sie die
Bildschirmauflösung und die Farbqualität ändern. Wählen Sie ein Gerät aus,
und konfigurieren Sie die Farbeinstellung, den Bildschirmbereich und die
Bildwiederholrate (siehe Abbildung zu Schritt 3).
Anpassen des Computers 73
Systemverwaltung
Verwenden der Energieverwaltungsoptionen
Der Computer bietet Energieverwaltungsoptionen, die zu einer Erhöhung der
Akkugebrauchsdauer beitragen können. Die Energieverwaltungsoptionen sorgen
dafür, dass nicht verwendete Systemkomponenten verlangsamt oder abgeschaltet
werden.
Durch die Energieverwaltung kann die Leistung des Computers verringert werden. Der
Computer läuft am schnellsten, wenn das Netzkabel angeschlossen und die
Energieverwaltung deaktiviert ist.
In den folgenden Abschnitten werden allgemeine und erweiterte Energieverwaltungsverfahren vorgestellt.
Allgemeine Energieverwaltungsschemas
In diesem Abschnitt werden die allgemeinen Energieverwaltungsschemas erläutert, die
angewendet werden, wenn der Computer über den Akku bzw. über Netzanschluss
betrieben wird.
Standby im Vergleich zum Ruhezustand
Im Ruhezustand wird der Speicherinhalt in eine bestimmte Datei auf der
Festplatte gespeichert. Im Standbymodus wird hingegen einfach ein geringer
Erhaltungsstrom durch die Speicherbausteine geleitet, damit die Daten
erhalten bleiben. Da ein Datenverlust im Standbymodus wahrscheinlicher ist,
sollten Sie alle geöffneten Dateien speichern, bevor Sie in den Standbymodus
wechseln.
Austauschen von Geräten:
Tauschen Sie keine Geräte aus, wenn sich der Computer im Standby- oder
Ruhezustandsmodus befindet.
Gehen Sie zum Öffnen des Energieverwaltungsfensters folgendermaßen vor:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung
aus.
2. Klicken Sie auf das Symbol
, um das Fenster Eigenschaften von
Energieoptionen anzuzeigen.
74 Benutzerhandbuch
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Energieschemas, um die grundlegenden
Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen.
In der Standardeinstellung ist das
Energieschema auf den SAMSUNGModus eingestellt. Im SAMSUNGModus wird der Akku geschont und
die Intel Speedstep-Funktion
optimiert. Da die CPULeistungsaufnahme automatisch
optimiert wird, um bei Akkubetrieb des
Computers Energie zu sparen, kann
sich die Anwendungsleistung im
Vergleich zum Netzbetrieb
verlangsamen. Wenn Sie den
SAMSUNG-Modus nach einer
Neuinstallation von Windows wieder
verwenden möchten, installieren Sie
das PowerCFG-Programm mit Hilfe
der Systemsoftware-CD.
4. Wählen Sie aus, nach welcher Zeit die folgenden Aktionen in den Modi Battery
und AC power ausgeführt werden sollen:
•
•
•
•
Abschalten des Monitors
Abschalten aller Festplatten
System-Standbymodus
System-Ruhezustandmodus
Durch das Abschalten von Monitor und Festplatten wird erheblich weniger Energie
verbraucht, daher sollte für den ausschließlichen Akkubetrieb die kürzestmögliche Zeit
ausgewählt werden.
Ruhezustandmodus (automatische oder manuelle Energieverwaltung)
Im Ruhezustand wird der Computer abgeschaltet und nach dem erneuten Hochfahren
wird alles wieder so hergestellt, wie es verlassen wurde, einschließlich eventuell nicht
gesicherter oder geschlossener Programme und Dokumente. Der gesamte
Arbeitsspeicherinhalt wird auf Festplatte gesichert, und Monitor und Festplatte werden
abgeschaltet.
Systemverwaltung 75
Falls Sie Windows neu installieren:
Es ist empfehlenswert, erneut den Ruhezustand in den
Energiespareinstellungen einzurichten, indem Sie das Fenster Eigenschaften
von Energieverwaltung öffnen, auf die Registerkarte Ruhezustand klicken
und dann den Ruhezustand aktivieren.
Registerkarte Ruhezustand
Häufige Unterbrechungen:
Wenn Sie häufig in Ihrer Arbeit unterbrochen werden, kann es ratsam sein,
über die Energieverwaltungsoptionen den automatischen Ruhezustandmodus
nach einigen Minuten zu aktivieren.
Standbymodus (automatische oder manuelle Energieverwaltung)
Der Standbymodus wird hauptsächlich zur Verringerung der Akkubelastung in
Notebook-Computern verwendet. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie Ihre Arbeit sofort
fortsetzen können, ohne warten zu müssen, bis der Computer neu gestartet wurde. Im
Standbymodus werden der Monitor und die Festplatten abgeschaltet und das gesamte
System in einen Zustand versetzt, in dem nur wenig Energie verbraucht wird. Wenn
Sie zu Ihrem Computer zurückkehren, wird der Computer genau so wiederhergestellt,
wie Sie ihn verlassen haben. Es wird empfohlen, den Standbymodus bei einer
Akkuladung von weniger als 20 % nicht zu aktivieren.
5. Klicken Sie auf OK, um die Energieverwaltungsoptionen zu aktivieren und das
Fenster zu schließen.
Ruhemodustaste:
Mit der Tastenkombination <Fn+Esc/
> wird weder der Standby- noch der
Ruhezustandmodus aktiviert, wenn gerade ein Multimedia-Programm
abgespielt oder ein USB angeschlossen ist.
76 Benutzerhandbuch
Erweiterte Energieverwaltungsschemas
In diesem Abschnitt werden die erweiterten Energieverwaltungsschemas erläutert. Sie
können zwei Tasten verwenden, um manuell Energie zu sparen.
Gehen Sie zum Öffnen des Energieverwaltungsfensters folgendermaßen vor:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung
aus.
2. Klicken Sie auf das Symbol
, um das Fenster Eigenschaften von
Energieoptionen anzuzeigen.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert, um die erweiterten
Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen.
Registerkarte Erweitert
Fenster zur Programmierung
der Netztaste
4. Wählen Sie den Modus (Nichts unternehmen/Zur Vorgangsauswahl
auffordern/Standby/Ruhezustand/Herunterfahren), der der Netztaste und/
oder der Pausentaste <Esc/ > zugewiesen ist. Wählen Sie außerdem die Aktion
beim Schließen der Computerabdeckung aus (Nichts unternehmen/Standby/
Ruhezustand).
Die Taste „Rest“ ist der Tastenkombination <Fn+Esc/
> zugewiesen. Eine
genauere Erläuterung des Standby- und Ruhezustandsmodus finden Sie
unter „Allgemeine Energieverwaltungsschemas“ auf Seite 74.
Systemverwaltung 77
5. Klicken Sie auf OK, um die Energieverwaltungsoptionen zu aktivieren und das
Fenster zu schließen.
Nach der Auswahl einer der Optionen für die Energieverwaltung können Sie durch
schnelles Drücken und Loslassen der Netztaste wieder in den normalen Betrieb wechseln.
Verwenden der Akkus
Bei reinem Akkubetrieb des Computers ohne Netzanschluss beachten Sie bitte die
folgenden Hinweise.
Lesen Sie vor dem Verwenden des Akkus die entsprechenden Anweisungen.
Bitte beachten Sie die in diesem Handbuch angegebene Hinweise zur
Systembetriebsumgebung (p118), und betreiben und lagern Sie den Akku bei
Zimmertemperatur.
Entnehmen und Einsetzen des Akkus
1. Fahren Sie das System herunter, und klappen Sie den Bildschirm herunter.
2. Stellen Sie den Computer mit der Oberseite nach unten auf eine ebene Fläche.
3. Schieben Sie zuerst die rechte Akkuverriegelung in die Öffnungsposition (
und dann die linke Akkuverriegelung in die Öffnungsposition (
), und
entnehmen Sie anschließend den Akku.
)
4. Zum Wiedereinsetzen des Akkus legen Sie den Akku in das Akkufach des Geräts
und schieben die rechte Akkuverriegelung in die Schließposition ( ), um den
Akku zu arretieren.
78 Benutzerhandbuch
Überprüfen des Akkuladestandes
Zum Anzeigen des Akkuladestatus führen Sie die folgenden Schritte aus.
So verwenden Sie eine Tastenkombination zum Anzeigen
Drücken Sie auf der Tastatur die Tastenkombination <Fn>+<F2/ >. Die aktuelle
Stromquelle und die verbleibende Akkuladung werden links oben im Bildschirm
angezeigt.
So zeigen Sie den Ladestand am Akku an
Drücken Sie den Knopf am Akku. Die verbleibende Akkuladung (%) wird angezeigt.
Knopf
So zeigen Sie den Ladestand über die Systemsteuerung an
Wählen Sie Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > Energieoptionen
> Energieanzeige aus. Die aktuelle Stromquelle und die verbleibende Akkuladung
werden angezeigt.
Stromversorgungsstatus
Verbleibende Akkuladung
Systemverwaltung 79
Verwenden der Akkus
Beim Akku handelt es sich um Zubehör, das Verschleiß ausgesetzt ist. Wenn
Sie den Akku also lange Zeit einsetzen, verkürzt sich seine Funktions- und
Gebrauchsdauer. Wenn die Akkugebrauchszeit auf weniger als die Hälfte der
ursprünglichen Zeit gesunken ist, wird der Erwerb eines neuen Akkus
empfohlen.
Akkuwarnung
Es erklingt ein Alarmton, wenn die Restladung des Akkus unter 10 % sinkt.
Schließen Sie das Netzkabel an, oder schalten Sie den Computer aus, und
legen Sie einen voll geladenen Akku ein.
Wenn die verbleibende Akkuladung unter 3 % sinkt, speichert der Computer
automatisch die aktuelle Arbeit und schaltet sich ab. Der genaue Wert richtet
sich nach dem Einstellungen unter Systemsteuerung > Leistung und
Wartung > Energieoptionen > Registerkarte Alarm.
Akkukalibrierung
Eine der empfohlenen Methoden zur Verlängerung der Akkugebrauchsdauer ist das
Kalibrieren des Akkus. Führen Sie zum Kalibrieren des Akkus die folgenden Schritte
aus:
Hinweise zur Kalibrierung:
Für die Kalibrierung muss der Akku vollständig geladen sein (Akkustatus-LED
leuchtet grün). Möglicherweise zeigt die Energieanzeige weniger als 100 %
an.
Vor dem Kalibrieren muss der Akku vollständig geladen, dann vollständig
entladen und wieder vollständig geladen werden.
1. Schalten Sie das Notebook aus, und ziehen Sie den Wechselstromadapter ab.
2. Starten Sie das Notebook neu, und drücken Sie die Taste <F2>, um das BIOSSetup aufzurufen.
3. Markieren Sie mit Hilfe der Pfeiltasten im Menü Boot den Eintrag Smart Battery
Calibration.
4. Drücken Sie die <Eingabetaste>, um die Kalibrierung zu starten. Der
Kalibrierungsvorgang dauert je nach Akkuladestand in der Regel 3 bis 5 Stunden.
5. Nach erfolgter Kalibrierung muss der Akku wieder vollständig geladen werden.
80 Benutzerhandbuch
Verwenden des Sicherheitsschlosses
Mit dem Sicherheitsschloss kann der Computer bei Bedarf „abgeschlossen“ werden.
Das Sicherheitsschloss muss gesondert erworben werden. Form und Einsatzmethoden
hängen vom jeweiligen Hersteller ab. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Handbuch
für das Sicherheitsschloss.
1. Befestigen Sie das Sicherheitskabel an einem unbeweglichen Gegenstand.
2. Drücken Sie den Anschlusshebel für das Sicherheitsschloss nach links, und
schließen Sie dabei das Kabel am Sicherheitsschloss an.
Beschädigungen des Geräts durch ein Sicherheitsschloss fallen nicht unter
die Gewährleistung.
Systemverwaltung 81
Tipps für die Verwendung des Computers
Anhand der folgenden Hinweise können potentielle Probleme bei der Verwendung des
Computers vermieden werden:
Versuchen Sie nicht, das Notebook zu demontieren. Das Öffnen des
Computergehäuses führt zum Erlöschen der Garantie. Nur Mitarbeiter in
einem autorisierten Servicecenter dürfen Teile im Gehäuse ersetzen oder
einbauen.
• Berücksichtigen Sie alle Anweisungen und Vorsichtshinweise in der
Dokumentation für den Computer.
• Der LCD-Bildschirm weist eine polarisierte Oberfläche auf, die leicht beschädigt
werden kann. Vermeiden Sie daher die Berührung des LCD-Bildschirms.
• Verwenden Sie nur geprüfte Wechselstromadapter, Autoadapter,
Speichermodule und andere geprüfte Komponenten.
• Notebook-Computer sind klein und weisen eine geringe Rundumbelüftung auf.
•
•
•
•
•
Daher besteht eine größere Gefahr der Überhitzung als bei DesktopComputern. Ein Lüfter im Gehäuse des Computers schaltet sich bei Bedarf ein,
damit die Hitze abgeführt wird. Stellen Sie sicher, dass der Lüftungsschlitz an
der linken Seite des Computers beim Betrieb nicht blockiert ist. Überprüfen Sie
von Zeit zu Zeit die Lüftungsschlitze, und entfernen Sie den Staub, der sich an
der Außenseite angesammelt hat.
Vermeiden Sie den Betrieb und die Lagerung des Computers bei extrem heißen
oder kalten Temperaturen, z. B. in einem Auto oder an heißen Tagen.
Übermäßige Hitze kann zu Schäden an Computerkomponenten führen. Lassen
Sie in einem solchem Fall das Notebook (mit geöffnetem LCD-Bildschirm) bei
Zimmertemperatur abkühlen, bevor Sie es wieder verwenden.
Entfernen Sie auf keinen Fall die Klappe des Speichermodulfachs oder setzen
Sie kein Speichermodul ein, wenn der Computer eingeschaltet ist.
Richten Sie den Computer-Arbeitsbereich so ein, dass körperliche Belastungen
vermieden werden. Sitzen Sie mit geradem Rücken. Der Rücken sollte vom
Stuhl gestützt werden. Stellen Sie den Stuhl oder Arbeitstisch so ein, dass sich
die Arme und Handgelenke in einer entspannten Haltung und parallel zum
Boden befinden. Vermeiden Sie das Verdrehen oder Beugen der Handgelenke
beim Arbeiten. Ihre Hände sollten sich in geringem Abstand über der Tastatur
befinden. Weitere Informationen zum Einrichten des Arbeitsplatzes finden Sie
in Handbüchern zur Ergonomie am Arbeitsplatz.
Legen Sie beim Arbeiten am Computer häufig Pausen ein, um die Augen zu
entspannen und die Muskeln zu dehnen.
Denken Sie daran, Daten häufig zu speichern und Sicherungskopien der
Dateien anzulegen.
82 Benutzerhandbuch
Reisen mit dem Computer
Flugreisen
Beachten Sie beim Fliegen die folgenden Hinweise:
• Nehmen Sie das Notebook als Handgepäck in das Flugzeug. Geben Sie es nicht
•
•
•
als Gepäck auf.
Die Sicherheitsüberprüfung mit Röntgenstrahlen ist für Computer und
Datenträger unproblematisch. Setzen Sie die Datenträger jedoch auf keinen Fall
Metalldetektoren aus, da dies zum Verlust von Daten führen kann.
Vergewissern Sie sich, dass der Akku geladen oder das Netzkabel in
Reichweite ist. Möglicherweise müssen Sie den Computer für das
Sicherheitspersonal des Flughafens einschalten.
Beim Starten und Landen müssen Sie den Computer ausschalten.
Umgang mit Flüssigkeiten
Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das Notebook. Unterlassen Sie es
vorzugsweise, in der Nähe des Notebooks zu essen oder zu trinken. Sollte dennoch
Flüssigkeit auf das Notebook gelangen, schalten Sie es aus, ziehen Sie das Netzkabel
ab, und führen Sie folgende Schritte aus:
• Wenn Sie Flüssigkeit auf die Tastatur geschüttet haben, gießen Sie möglichst
viel von der Flüssigkeit ab. Achten Sie darauf, dass die Flüssigkeit nicht auf
den LCD-Bildschirm gelangt. Lassen Sie das Notebook mehrere Tage lang
trocknen, bevor Sie ihn wieder verwenden.
• Wenn Sie Flüssigkeit auf eine externe Tastatur oder einen externen Tastenblock
verschütten, stecken Sie die Komponente ab, und gießen Sie möglichst viel von
der Flüssigkeit ab. Lassen Sie die Tastatur bei Zimmertemperatur einen Tag
lang trocknen, bevor Sie sie wieder verwenden.
Süße Flüssigkeiten hinterlassen einen klebrigen Film, durch den die Tastatur
trotz Tocknens verkleben kann.
• Wenn Sie Flüssigkeiten auf den LCD-Bildschirm verschütten, reinigen Sie ihn
sofort mit einem weichen Tuch und denaturiertem Alkohol oder einem vom
Hersteller angebotenen LCD-Bildschirmreiniger. Verwenden Sie zum Reinigen
des Bildschirms auf keinen Fall Wasser, Fensterreiniger, Azeton, aromatische
Lösungsmittel oder trockene, grobe Tücher.
Systemverwaltung 83
Durch einige Flüssigkeiten wird der polarisierte LCD-Bildschirm eventuell
beschädigt. Wenn der Bildschirm beschädigt ist, müssen Sie sich für einen
Austausch des Bildschirms an ein autorisiertes Servicecenter wenden.
Lagern des Computers über einen längeren Zeitraum
Wenn Sie den Computer über einen längeren Zeitraum nicht verwenden (einen Monat
oder länger), sollten Sie den Akku vollständig entladen und aus dem Computer
entfernen. Dadurch wird der Akku geschont.
84 Benutzerhandbuch
Problembehebung
Führen Sie folgende Schritte in der angegebenen Reihenfolge aus, bis der Computer
ordnungsgemäß betrieben werden kann. Lässt sich das Problem dadurch nicht
beheben, wenden Sie sich an einen Fachhändler.
Fragen und Antworten
Unter „Fragen und Antworten” auf Seite 86 finden Sie Hinweise zur Beseitigung aller
Probleme, die während des Betriebs des Computers auftreten.
Überprüfen der Verbindungen
Stellen Sie sicher, dass alle Netz- und Gerätekabel richtig in den entsprechenden
Buchsen eingesteckt sind, dass das System eingeschaltet ist und dass die
Stromversorgung funktioniert.
Norton AntiVirus
Führen Sie das Programm „Norton AntiVirus“ aus, um sicherzustellen, dass die
Probleme nicht durch einen Virus hervorgerufen werden.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Norton AntiVirus auszuführen:
Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Norton AntiVirus > Norton
AntiVirus 2003.
Windows Hilfe und Support
In Windows Hilfe und Support finden Sie Hinweise zum Suchen möglicher Probleme
des Computers.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Windows Hilfe und Support auszuführen:
Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs) finden Sie unter www.samsungpc.com.
Erneutes Installieren der Software
Bei einem Absturz des Systems können die Festplatte, das Windows-Betriebssystem
und/oder Gerätetreiber beschädigt werden. Verwenden Sie in diesem Fall die
Systemwiederherstellungs-CD zur Neuinstallation des Betriebssystems und die
Systemsoftware-CD zur Neuinstallation beschädigter Gerätetreiber.
Vorsichtsmaßnahmen bei der Neuinstallation des Systems:
Erstellen Sie vor Beginn der Neuinstallation des Windows-Betriebssystems
Sicherungskopien aller auf der Festplatte befindlichen Daten.
Samsung übernimmt im Falle von Datenverlusten KEINERLEI Verantwortung.
Problembehebung 85
Fragen und Antworten
In diesem Abschnitt finden Sie Hinweise zu möglichen Problemen und Lösungen
sowie weitere Referenzinformationen zur Verwendung des Computers.
Probleme mit Windows
F1
Der Computer wird nicht ordnungsgemäß heruntergefahren.
A
Wenn der Computer nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wird, halten Sie die
Netztaste so lange gedrückt, bis eine manuelle Abschaltung erfolgt. Wenn für die
Netztaste der Energiesparmodus konfiguriert wurde, halten Sie die Netztaste
mindestens 4 Sekunden gedrückt, damit der Computer ausgeschaltet wird. Beim
Einschalten des Computers nach einem solchen manuellen Ausschaltvorgang
wird Scandisk ausgeführt, um nach Dateisystemfehlern zu suchen.
F2
Der Computer reagiert während der Programmausführung nicht mehr.
A1
Im derzeit verwendeten Programm ist ein Fehler aufgetreten. Drücken Sie
gleichzeitig die Tasten <Strg>, <Alt> und <Entf>, und klicken Sie dann im
Fenster [Windows Task-Manager] auf Task beenden.
A2
Im Windows-Betriebssystem ist ein Fehler aufgetreten. Starten Sie den Computer
über die Netztaste neu.
86 Benutzerhandbuch
Probleme mit der Bildschirmanzeige
F1
Auf dem LCD-Bildschirm wird nichts angezeigt.
A
Stellen Sie die Helligkeit des LCD-Bildschirms ein. Drücken Sie auf der Tastatur
<Fn>+< > oder <Fn>+< >.
F2
Der Bildschirmschoner unterbricht die Anzeige im Media Player oder das
Abspielen von Videodateien.
A
Deaktivieren Sie im Media Player unter Extras > Optionen > Player das
Kontrollkästchen „Bildschirmschoner während der Wiedergabe zulassen“, und
starten Sie den Player erneut.
F3
Wenn im DOS-Modus durch Drücken der Tastenkombination <Alt> und
<Eingabetaste> die Vollbildanzeige aufgerufen wird, erscheint für kurze
Zeit ein fehlerhaftes Bild.
Der DOS-Modus, der 2-Byte-Zeichen wie z. B. koreanische und japanische
Schriftzeichen unterstützt, wird im Grafik- und nicht im Textmodus ausgeführt.
Deshalb wird unter Umständen beim Ändern der Grafikmoduseinstellungen ein
fehlerhaftes Bild angezeigt.
A
F4
Das Bild blinkt, zeigt kurzfristig Störungen an, oder die
Bildschirmauflösung ist geändert.
A
Dieses Problem kann unter folgenden Umständen auftreten: Änderung der
Auflösung, Wechsel des Anzeigegeräts, Entfernung des Netzteils,
Systemneustart sowie bei Einrichten oder Beenden des Standby-Modus bzw.
Stromsparmodus.
Das Problem tritt auf, wenn das System angeschlossene Anzeigegeräte ermittelt.
Während des Ermittlungsvorgangs blinkt u. U. die Anzeige der angeschlossenen
Geräte oder Rauschen tritt auf. Wenn ein Nachbild auf dem Monitor angezeigt
wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen
„Aktualisieren“ aus oder starten das System neu.
F5
Im Dialogfeld Anzeigeeigenschaften ist der erweiterte Desktop nicht
konfiguriert. (Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs > Anzeige
> Einstellungen).
A
Stellen Sie den erweiterten Desktop im Dialogfeld Eigenschaften von Grafik
ein. (Siehe ”Verwenden externer Anzeigegeräte” (p 72).)
Problembehebung 87
F6
Nach dem Drücken der Tasten <Fn>+<F4/
> blinkt das Bild.
A
Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie die Tasten <Fn>+<F4/ > gedrückt
haben, um das Anzeigegerät zu wechseln, obwohl kein externes Anzeigegerät
angeschlossen ist.
Schließen Sie zuerst ein externes Anzeigegerät an, und wechseln Sie danach das
Anzeigegerät.
F7
Nach dem Drücken der Tasten <Fn>+<F4/
geändert.
A
Ändern Sie wieder die Auflösung im Dialogfeld Eigenschaften von Grafik.
(Siehe ”Verwenden externer Anzeigegeräte” (p 72).)
> ist die Bildschirmauflösung
F8
Die Tasten <Fn>+<F4/
A
Sie können das Anzeigegerät beim Abspielen einer Videodatei wie
beispielsweise eine Video-CD, MPEG-Datei oder eine DVD nicht wechseln,
wenn kein externes Anzeigegerät angeschlossen ist, oder wenn Sie den
erweiterten Desktop oder DOS im Vollbildmodus verwenden.
> funktionieren nicht.
F9
Die Anzeige des Desktops wird nicht ordnungsgem dargestellt, oder whrend
des Betriebs werden Symbole angezeigt.
A
Dieses Problem tritt mglicherweise auf, wenn der Computer beim Verwenden
des erweiterten Desktops in den Ruhezustand gewechselt ist, der Monitor
entfernt und dann die Netztaste gedrckt wurde, um den Ruhezustand wieder zu
verlassen.
Wenn die Anzeige des Desktops nicht ordnungsgem dargestellt wird, drcken Sie
auf dem Desktop auf die rechte Touchpad-Taste, und klicken Sie anschlieend auf
Aktualisieren. Wenn die Symbole nicht mehr angezeigt werden, drcken Sie
<Fn>+<F4/ > oder <Strg>+<Alt>+<F3>, um die Anzeigeeinstellungen zu
ndern.
F10 Beim Spielen von DVD/MPEG/AVI unter Windows 2000 wird das Bild nicht
ordnungsgem angezeigt.
A1
Wenn Sie DVD/MPEG/AVI unter Windows 2000 abspielen und der erweiterte
Desktop in den Anzeigeeinstellungen aktiviert ist, ist unter Umstnden aufgrund
der Einschrnkungen im Betriebssystem kein normaler Betrieb mglich. Drcken
Sie <Fn>+<F4/ >, um in den Anzeigeeinstellungen den dualen
Ansichtsmodus zu aktivieren, und spielen Sie dann den Videoclip ab.
88 Benutzerhandbuch
A2
Wenn sich das Problem mit dem obigen Verfahren nicht lsen lsst, ndern Sie die
Einstellungen so, dass nur noch der LCD-Bildschirm verwendet wird.
F11 Beim Abspielen einer DVD oder einer Video-CD im dualen Ansichtsmodus
oder auf dem erweiterten Desktop dauern Vorgänge wie das Ändern der
Anzeigeeinstellungen oder das Einstellen der Lautstärke sehr lange.
A
Beim Abspielen einer DVD oder einer Video-CD ist eine zusätzliche
Datenverarbeitung erforderlich. Beim Verwenden des dualen Anzeigemodus
oder des erweiterten Desktops kann es vorkommen, dass die Datenmenge die
Kapazität des Videochips überschreitet. Ändern Sie die Einstellungen, so dass
die Anzeige entweder nur auf dem LCD-Bildschirm oder nur auf dem
Röhrenmonitor erfolgt.
Problembehebung 89
Probleme mit dem Modem
F1
Das Modemgeräusch ist nicht zu hören.
A1
Überprüfen Sie, ob die Telefonleitung ordnungsgemäß an das Modem
angeschlossen ist.
Überprüfen Sie, ob der Modemtreiber ordnungsgemäß installiert ist.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System.
Wählen Sie die Registerkarte Hardware > Geräte-Manager aus, und prüfen Sie
im Fenster Systemeigenschaften unter Modems, ob sich neben dem Symbol des
installierten Modems ein gelbes Ausrufezeichen befindet. Wenn ein gelbes
Ausrufezeichen angezeigt wird, bedeutet dies, dass der Modem-Gerätetreiber
nicht ordnungsgemäß installiert ist. Löschen Sie den Treiber, und installieren Sie
ihn erneut.
Wenn kein gelbes Ausrufezeichen angezeigt wird, doppelklicken Sie im Fenster
Modemeigenschaften auf die Registerkarte Diagnose > Modem abfragen, um
eine Diagnose des Modems durchzuführen.
Wenn auf der Registerkarte Diagnose in den Feldern Befehl und Antwort keine
Angaben angezeigt werden, funktioniert das Modem nicht ordnungsgemäß.
Führen Sie nach dem Neustart des Computers oder der erneuten Installation des
Treibers eine weitere Diagnose durch.
(Sie müssen vor der Modemdiagnose alle auf das Modem zugreifenden
Programme beenden.)
A2
1.
2.
3.
A3
2.
Obwohl eine Verbindung mit dem Modem hergestellt werden kann, ist weder der
Einwahl- noch der Modemverbindungston zu hören. Überprüfen Sie in diesem
Fall die folgenden Punkte:
Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Unterhaltungsmedien
> Lautstärkeregelung.
Deaktivieren Sie im Bereich für die Telefonleitung das Kontrollkästchen Ton aus.
(Je nach installiertem Audiotreiber trägt dieser Bereich unterschiedliche
Bezeichnungen, z. B. Modem, Telefon oder Mono. Wenn es keinen
entsprechenden Eintrag gibt, klicken Sie auf Optionen > Eigenschaften >
Lautstärkeregelung, wählen Sie Wiedergabe und dann unter Folgende
Lautstärkeregler anzeigen die Option Telefonleitung aus. Klicken Sie auf
OK.)
F2
Es können keine Anrufe über einen Nebenstellenanschluss getätigt werden.
1.
90 Benutzerhandbuch
A
Im Allgemeinen ist das Freizeichen eines Nebenstellen- oder digitalen
Vermittlungssystems kein durchgängiger Ton wie bei einer Direktleitung.
Aus diesem Grund kann mit dem Modem möglicherweise kein Anruf erfolgen,
da das Freizeichen eines Nebenstellen- oder digitalen Vermittlungssystems vom
Modem als Besetztzeichen interpretiert wird.
Führen Sie in diesem Fall folgende Schritte aus:
- Verwenden eines AT-Befehls
Verwenden Sie als Initialisierungsbefehl den Befehl ATX3.
Sie können den Befehl ATX3 auch manuell vor dem Anrufen eingeben.
Das Problem wird behoben, indem keine Überprüfung des Freizeichens erfolgt.
- Konfigurieren des Modems über die Systemsteuerung
1.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und
Internetverbindungen.
2.
Klicken Sie unter Siehe auch auf Telefon- und Modemoptionen.
3.
Wählen Sie auf der Registerkarte Modems das installierte Modem aus, und
klicken Sie auf Eigenschaften.
4.
Deaktivieren Sie im Fenster Modemeigenschaften auf der Registerkarte
Modems das Kontrollkästchen Vor dem Wählen auf Freizeichen warten.
5.
Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf OK.
F3
A1
1.
2.
3.
4.
Wie kann das Modem im Ausland eingesetzt werden?
Überprüfen Sie, ob das Modem entsprechend den Erfordernissen für das
jeweilige Land konfiguriert ist. Da sich die Parameter für die Datenübertragung
je nach Land unterscheiden können, ist auf Grund einer falschen
Modemkonfiguration eine Einwahl mit dem Modem u. U. nicht möglich.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und
Internetverbindungen.
Klicken Sie unter Siehe auch auf Telefon- und Modemoptionen.
Klicken Sie auf der Registerkarte Wählregeln auf die Option Bearbeiten.
Wählen Sie im Fenster Standort bearbeiten auf der Registerkarte Allgemein im
Optionsfeld Land/Region das aktuelle Land aus, geben Sie die Vorwahl ein, und
klicken Sie dann auf OK.
A2 Da die Form des Telefonsteckers je nach Land unterschiedlich sein kann, müssen
Sie den im jeweiligen Land gebräuchlichen Stecker erwerben und verwenden.
Problembehebung 91
F4
Wie kann (unter Windows XP und 2000) ein Fax empfangen werden, wenn
sich der Computer im Energiesparmodus (Ruhemodus) befindet?
A
Um unter Windows XP und 2000 im Energiesparmodus Faxnachrichten
empfangen zu können, müssen Sie den Computer folgendermaßen konfigurieren:
1.
Im Faxprogramm muss die automatische Faxempfangsfunktion aktiviert sein.
(Weitere Informationen finden Sie im Handbuch des entsprechenden Faxprogramms.)
2.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und
Internetverbindungen.
3.
4.
Klicken Sie unter Siehe auch auf Telefon- und Modemoptionen.
Wählen Sie auf der Registerkarte Modems das installierte Modem aus, und
klicken Sie auf Eigenschaften.
Aktivieren Sie im Fenster „Modemeigenschaften“ auf der Registerkarte
„Energieverwaltung“ das Kontrollkästchen „Gerät kann den Computer aus dem
Standby-Modus aktivieren“, und klicken Sie auf „OK“.
5.
Diese Einstellung bewirkt, dass ein im Energiesparmodus befindlicher Computer
durch das Modem aktiviert wird, so dass Faxnachrichten empfangen werden können.
92 Benutzerhandbuch
Probleme mit dem drahtgebundenem LAN
F1
<Wake-On-LAN>-Funktion
A
Über die Funktion <Wake-On-LAN> wird der Computer im Ruhemodus beim
Empfang eines Signals (z. B. den Befehl „ping“ oder ein „magic packet“) über
das Netzwerk (drahtgebundenes LAN) aktiviert.
So verwenden Sie die <Wake-On-LAN>-Funktion
1.
Wählen Sie auf dem Desktop „Netzwerkumgebung“ > „Netzwerkverbindungen
anzeigen“ aus.
2.
Klicken Sie mit der rechten Touchpad-Taste auf LAN-Verbindung, und wählen
Sie Eigenschaften aus.
3.
Klicken Sie auf Konfigurieren, und wählen Sie die Registerkarte
Energieverwaltung aus. Aktivieren Sie Gerät kann den Computer aus dem
Standbymodus aktivieren, und klicken Sie dann auf OK. Starten Sie den
Computer neu.
- Wenn der Computer im Ruhemodus ohne den Empfang eines Signals aktiviert
wird, sollten Sie zuerst die Funktion <Wake-On-LAN> deaktivieren und dann
mit dem Computer arbeiten.
- Bei der Herstellung einer Verbindung mit einem drahtgebundenen LAN unter
Verwendung eines WLAN-Netzwerks wird die <Wake-On-LAN>-Funktion
möglicherweise nicht ausgeführt. Ändern Sie die Konfiguration des WLANNetzwerks zu Deaktivieren, damit die <Wake-On-LAN>-Funktion verwendet
werden kann.
F2
Nach dem Beenden des Standby-Modus/Ruhezustands bei einem Computer
mit einer bestehenden 100 MBit/s-LAN-Verbindung wird eine Meldung
angezeigt, die angibt, dass eine 10 MBit/s-LAN-Verbindung besteht.
A
Das Wiederherstellen einer Netzwerkverbindung nach Beenden des StandbyModus/Ruhezustands dauert ca. 3 Sekunden. Nach dem Wiederherstellen der
Netzwerkverbindung wird diese mit 100 MBit/s betrieben.
Problembehebung 93
Probleme mit dem drahtgebundenem LAN
Weitere Informationen zur grundlegenden Verwendungsweise eines WLAN finden
Sie unter seite 42 unter „Verbinden über ein WLAN (Option)”.
F1
A1
A2
A3
A4
F2
A1
Das WLAN-Gerät funktioniert ordnungsgemäß, aber es kann keine
Verbindung zum Internet oder zu anderen Computern hergestellt werden.
Dies ist auf eine ungültige Konfiguration oder einen Konfigurationsfehler
zurückzuführen. Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
Überprüfen Sie bei einer Netzwerkverbindung zwischen zwei Computern (Adhoc), ob der Name des konfigurierten Netzwerks (SSID) korrekt ist. Beim
Netzwerknamen (SSID) muss auf die Groß- und Kleinschreibung geachtet
werden.
Bei Verwendung eines Netzwerkschlüssels (Verschlüsselungsschlüssel) müssen
Sie sowohl für eine Netzwerkverbindung mit Zugriffspunkt als auch für eine
Netzwerkverbindung zwischen zwei Computern (Ad-hoc-Netzwerk) jeweils
denselben Netzwerkschlüssel verwenden. Der Netzwerkschlüssel des
Zugriffspunkts wird im Programm für die Zugriffspunktverwaltung konfiguriert.
Weitere Einzelheiten erhalten Sie bei Ihrem Netzwerkadministrator oder
Zugriffspunktadministrator.
Überprüfen Sie, ob der Gerätetreiber ordnungsgemäß installiert ist. Wenn der
Treiber nicht ordnungsgemäß installiert ist, befindet sich unter Start >
Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System > Registerkarte
Hardware > Geräte-Manager > Netzwerkadapter > Wireless LAN-Adapter
neben dem Netzwerksymbol ein gelbes Ausrufezeichen. Wenn dort ein gelbes
Ausrufezeichen angezeigt wird, müssen Sie den Gerätetreiber mit Hilfe der
Systemsoftware-CD erneut installieren.
Siehe A2 zu F3. Überprüfen Sie, ob die Netzwerkbrückenkonfiguration korrekt
ist.
Die Signalstärke ist ausgezeichnet, es kann jedoch keine Verbindung zum
Netzwerk hergestellt werden.
Auch bei ausgezeichneter Signalstärke kann die Netzwerkverbindung nur dann
hergestellt werden, wenn die TCP/IP-Eigenschaften ordnungsgemäß konfiguriert
sind und der richtige Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) vorliegt.
Überprüfen Sie, ob die TCP/IP-Eigenschaften ordnungsgemäß konfiguriert sind.
Wenn Sie eine Verbindung zu einem Zugriffspunkt herstellen, klicken Sie in der
Taskleiste auf das Symbol für die WLAN-Netzwerkverbindung, und wählen Sie
94 Benutzerhandbuch
A2
A3
dann die Registerkarte „Support“ aus. Wenn die IP-Adresse nicht
ordnungsgemäß zugewiesen ist, wird sie folgendermaßen angezeigt (z.B.
169.254.xxx.xxx).
Wenn das Netzwerk nicht über DHCP verfügt, müssen Sie sich bei Ihrem
Netzwerkadministrator nach der korrekten IP-Adresse erkundigen.
Auch wenn DHCP im Netzwerk verfügbar ist, kann es zu einer falschen IPAdresszuweisung des Servers an den Client kommen, und die Client-Station
kann keine Verbindung zum Netzwerk herstellen.
Überprüfen Sie, ob der Netzwerkschlüssel korrekt ist. Weitere Informationen
hierzu finden Sie in A2 von F1.
Siehe F4. Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt ordnungsgemäß funktioniert.
F3
Es können keine Internetverbindungen freigegeben bzw. gemeinsam genutzt
werden.
A1
Es dauert nach dem Beenden der Freigabekonfiguration möglicherweise einige
Zeit, mehrere Computer für das gemeinsame Nutzen einer Internetverbindung zu
synchronisieren. Wenn auch nach längerer Zeit noch Probleme beim Herstellen
einer gemeinsamen Internetverbindung bestehen, starten Sie den Computer neu.
A2
Überprüfen Sie, ob die Verbindung zwischen den Netzwerkadaptern als
Brückenverbindung konfiguriert wurde. Wenn mit dem Assistenten für die
Netzwerkkonfiguration zwischen den Netzwerkadaptern eine
Brückenverbindung konfiguriert wurde, entfernen Sie die Netzwerkbrücke, und
konfigurieren Sie die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung neu.
Eine Brückenverbindung wird erstellt, wenn Sie im Fenster
[Netzwerkverbindungen] den Assistenten für die Netzwerkinstallation gestartet
und dann sowohl den internen Verbindungsadapter als auch einen weiteren
Adapter im Assistenten ausgewählt haben.
F4
Es kann keine Verbindung zum Zugriffspunkt eines WLAN-Netzwerks
hergestellt werden.
Überprüfen Sie die Computereinstellungen.
A1
Überprüfen Sie, ob die WLAN-Funktion des Computers aktiviert ist, indem Sie
folgende Schritte ausführen. Wenn die WLAN-Funktion deaktiviert ist,
aktivieren Sie sie.
- Stellen Sie unter Windows XP sicher, dass die WLAN-Verbindung unter Start
> Systemsteurung > Netzwerk- und Internetverbindungen >
Netzwerkverbindungen auf Aktivieren eingestellt ist.
Problembehebung 95
– Wenn das Gerät über eine WLAN-Taste verfügt, überprüfen Sie, ob die
WLAN-Taste gedrückt ist.
A2
Überprüfen Sie, ob für Zugriffspunkt und Computer derselbe Netzwerkschlüssel
(Verschlüsselungsschlüssel) eingegeben wurde.
Beim Netzwerkschlüssel handelt es sich um einen Verschlüsselungsschlüssel,
der zum Verschlüsseln der zwischen Zugriffspunkt und Computer übermittelten
Daten verwendet wird. Es wird empfohlen, den Netzwerkschlüssel manuell
festzulegen.
Überprüfen Sie die Einstellungen für den Zugriffspunkt.
Informationen zu den Einstellungen für den Zugriffspunkt finden Sie im
Benutzerhandbuch, das vom Hersteller des Zugriffspunkts mitgeliefert wurde.
A3
A4
Überprüfen Sie, ob die Umgebung für die Verwendung eines WLAN geeignet
ist.
Die Reichweite eines WLAN kann auf eine bestimmte Umgebung und
Entfernung beschränkt sein. Hindernisse wie Wände und Türen schränken die
Reichweite von WLAN-Verbindungen ein.
Installieren Sie den Zugriffspunkt an einem erhöhten freistehenden Standpunkt
50 cm von der Wand entfernt und außerhalb der Reichweite anderer
Funksignalquellen.
Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt ordnungsgemäß funktioniert.
- Wenn der Zugriffpunkt nicht ordnungsgemäß funktioniert, schalten Sie ihn aus
und nach kurzer Zeit wieder ein.
- Überprüfen Sie, ob die Firmware des Zugriffspunkts auf dem neusten Stand ist.
(Ausführliche Informationen zur Firmware des Zugriffspunkts erhalten Sie vom
Hersteller oder vom Händler, bei dem Sie den Zugriffpunkt erworben haben.)
A5
Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt ordnungsgemäß mit dem Netzwerk
verbunden ist.
Überprüfen Sie, ob das Netzwerk ordnungsgemäß funktioniert, indem Sie das
LAN-Kabel, das an den Zugriffspunkt angeschlossen ist, an Ihren Computer
anschließen.
A6
Überprüfen Sie die Einstellungen für den Netzwerkschlüssel
(Verschlüsselungsschlüssel).
Wenn die Option Schlüssel wird automatisch bereitgestellt (eine PassphrasenFunktion) ausgewählt wurde und selbst über eine normale WLAN-Verbindung
keine Datenkommunikation stattfindet, wird empfohlen, den Netzwerkschlüssel
(Verschlüsselungsschlüssel) manuell einzugeben.
96 Benutzerhandbuch
A7
Überprüfen Sie Zugriffspunkteinstellungen wie folgt. (Die im Folgenden
beschriebene Vorgehensweise wird für Standardumgebungen empfohlen. Je
nach vorliegender WLAN-Umgebung ist möglicherweise eine abweichende
Vorgehensweise erforderlich.)
- Überprüfen Sie bei Vorhandensein mehrerer Zugriffspunkte die
Kanaleinstellungen aller Zugriffspunkte. Wenn verschiedene Zugriffspunkte
dicht beieinander liegende Kanäle verwenden, können elektromagnetische
Störungen auftreten. Wählen Sie für die Zugriffspunkte Kanäle, die weiter
voneinander entfernt liegen. (Bsp.: Kanal 1, Kanal 5, Kanal 9, Kanal 13)
- Wenn die SSID-Option (Service Set ID) eines Zugriffspunkts auf Verstecken
gesetzt ist, kann dieser Zugriffspunkt vom Computer nicht gefunden werden. Es
wird empfohlen, die Option Verstecken für Zugriffspunkte zu deaktivieren. Bei
der SSID handelt es sich um einen Namen, der zur Unterscheidung verschiedener
WLAN dient.
- Es wird empfohlen, die Option Lange Übertragungseinleitung zu verwenden.
Bei der Übertragungseinleitung handelt es sich um ein Signal zur
Synchronisation der Datenübertragung. Einige Zugriffspunkte unterstützen
möglicherweise die Option Kurze Übertragungseinleitung. Dies kann jedoch zu
Kompatibilitätsproblemen führen.
- Es wird empfohlen, eine statische IP-Adresse zu verwenden.
- Es wird empfohlen, die statische Kanalwahl zu verwenden, da diese Option
zuverlässiger funktioniert als die automatische Kanalwahl.
F5
Im Windows XP-Fenster „Verfügbare drahtlose Netzwerke“ wird für die
drahtlose Netzwerkverbindung der Eintrag „Nicht verfügbar“ angezeigt.
A1
A2
Stellen Sie sicher, dass die WLAN-Taste (sofern vorhanden) aktiviert ist.
Überprüfen Sie, ob eine zusätzliche WLAN-Verbindungssoftware installiert ist.
Unter Windows XP werden WLAN-Verbindungen über den
konfigurationsfreien Dienst für drahtlose Verbindung unterstützt. Daher wird
eine zusätzliche WLAN-Verbindungssoftware nur dann benötigt, wenn für das
Netzwerk eine spezielle Software erforderlich ist. Aufgrund von zusätzlich
installierter WLAN-Software wird jedoch u. U. das Fenster Verfügbare drahtlose
Netzwerke anzeigen des konfigurationsfreien Dienstes für drahtlose Verbindung
deaktiviert. Beenden Sie die WLAN-Software, und überprüfen Sie, ob das
Fenster aktiviert ist.
Initialisieren Sie den Gerätetreiber.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System >
Registerkarte Hardware > Geräte-Manager > Netzwerkkarten, und wählen Sie den
A3
Problembehebung 97
WLAN-Adapter aus. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den
Netzwerkadapter, und wählen Sie die Option „Deaktivieren“ aus. Klicken Sie dann
mit der rechten Maustaste auf den Netzwerkadapter, und wählen Sie die Option
„Aktivieren“ aus, um die ordnungsgemäße Funktion des Geräts zu überprüfen.
A4
A5
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol „Arbeitsplatz“, und
wählen Sie dann im Kontextmenü den Eintrag „Verwalten“. Wenn das Fenster
„Computerverwaltung“ angezeigt wird, klicken Sie links auf „Dienste und
Anwendungen“, und klicken dann in der Menüstruktur auf „Dienste“.
Wählen Sie im rechten Bereich die Registerkarte „Standard“, doppelklicken Sie
auf „Konfigurationsfreie drahtlose Verbindung“, und überprüfen Sie, ob der
Starttyp auf „Automatisch“ gesetzt und der Dienststatus „Gestartet“ ist.
Unter Windows XP klicken Sie im Dialogfeld [Drahtlose Netzwerkverbindung]
auf „Erweitert“ (siehe ”Verbinden mit einem Zugriffspunkt” (p 43)), und stellen
Sie sicher, dass die Option „Windows zum Konfigurieren der Einstellungen
verwenden“ aktiviert ist.
Dieses Problem kann auftreten, wenn nicht das Standardprogramm von Windows
XP, sondern das WLAN-Konfigurationsprogramm eines Drittanbieters (z. B.
PROSet) installiert ist. Um ein drahtloses Netzwerk mit Hilfe des Programms
von Windows XP einzurichten, muss diese Option aktiviert sein.
F6
Bei der Verbindung mit einem Computer-mit-Computer-Netzwerk (Adhoc-Netzwerk) kann keine Verbindung mit anderen Computern in
demselben Netzwerk hergestellt werden.
A1
Prüfen Sie, ob die Sicherheitseinstellungen und der Netzwerkname des
Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hoc-Netzwerk) richtig eingegeben
wurden.
Überprüfen Sie die TCP/IP-Eigenschaften der Computer im Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk). Alle Computer, die über ein
Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc) verbunden werden, sollten so
konfiguriert werden, dass ihre IP-Adressen im selben Subnetzbereich liegen.
- Wenn die IP-Adresse in den TCP/IP-Einstellungen mit DHCP (automatisches
Abrufen einer IP-Adresse) konfiguriert wurde, liegt die IP-Adresse automatisch
innerhalb desselben Subnetzbereichs.
- Wenn die IP-Adresse in den TCP/IP-Einstellungen für statisches IP konfiguriert
wurde, wählen Sie in den TCP/IP-Einstellungen des drahtlosen Adapters die
Option Folgende IP-Adresse verwenden aus, und konfigurieren Sie als IPAdresse „10.0.0.1~10.0.0.254“ und als Subnetzmaske „255.255.0.0“. Stellen Sie
erneut eine Verbindung mit anderen Computern her.
A2
98 Benutzerhandbuch
F7
In einem Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) kann
manchmal nicht nach dem Zugriffspunkt gesucht werden.
A
Dies tritt zeitweise bei einer Netzwerkverbindung mit einem Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) auf. Auch wenn einige Zugriffspunkte
nicht angezeigt werden, funktioniert das Computer-mit-Computer-Netzwerk
(Ad-hoc-Netzwerk) ordnungsgemäß. Klicken Sie auf Aktualisieren, damit die
aktuellsten Suchergebnisse angezeigt werden.
F8
Durch Öffnen der Hilfedatei beim Ausführen des Profil-Assistenten im
WLAN-Programm (PROSet) wird der Inhalt des PROSet-Fensters
gelöscht.
A
Der Inhalt des Fensters wird nach Beenden des Profil-Assistenten wieder normal
angezeigt. Die Ausführung des Programms wird dadurch nicht beeinflusst.
F9
Das Netzwerk funktioniert nicht ordnungsgemäß, wenn die drahtlosen und
die drahtgebundenen Netzwerkverbindungen gleichzeitig auf dieselbe IPAdresse gesetzt sind.
A
Die drahtlosen und die drahtgebundenen Netzwerkverbindungen können nicht
gleichzeitig dieselbe IP-Adresse verwenden. Wenn für die drahtlosen und die
drahtgebundenen Netzwerkverbindungen abwechselnd dieselbe IP-Adresse
verwendet werden soll, müssen Sie das jeweils nicht benötigte Netzwerkgerät in
der Systemsteuerung deaktivieren.
F10 Das WLAN funktioniert nicht ordnungsgemäß, wenn ein Gerät in der Nähe
des Produkts auf einer benachbarten Frequenz betrieben wird.
A1
Bei gleichzeitiger Verwendung eines drahtlosen Video-Sender-Empfängers oder
eines Mikrowellenherds können Kanalinterferenzen auftreten. Bei
Kanalinterferenzen durch andere Geräte sollten Sie den Kanal für die
Verbindung zum Zugriffspunkt wechseln. Weitere Informationen zu den
Einstellungen für den Zugriffspunkt finden Sie im Benutzerhandbuch, das vom
Hersteller des Zugriffspunkts mitgeliefert wurde.
A2
IEEE802.11g-Geräte schalten in einen Hybridmodus, wenn aktive
IEEE802.11b-Geräte vorhanden sind. Dies kann eine Verringerung der Datenrate
zur Folge haben.
F11 Eine WLAN-Verbindung wird 2 bis 3 Minuten nach dem Aufbau der
Verbindung getrennt, und die Verbindung wird nicht wiederhergestellt.
Problembehebung 99
A1
Dies kann an Kanalinterferenzen liegen. Ändern Sie den Kanal des
Zugriffspunktes, und stellen Sie die Verbindung erneut her.
A2
Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie die Option für die IEEE 802.1xNetzwerkauthentifizierung ausgewählt haben, obwohl keine IEEE 802.1xAuthentifizierung verfügbar ist.
Überprüfen Sie die Eigenschaften des Zugriffspunktes in den Einstellungen für
das drahtlose Netzwerk. Wenn die Option für die Aktivierung der IEEE 802.1XAuthentifizierung ausgewählt ist, deaktivieren Sie die Option auf der
Registerkarte "Authentifizierung".
Genauere Informationen über Authentifizierungsserver erhalten Sie bei Ihrem
Netzwerkadministrator.
A3
Dieses Problem kann auftreten, wenn der Zugriffspunkt so konfiguriert ist, dass
Shared Key-Netzwerkauthentifizierung verwendet wird.
Wenn der Zugriffspunkt so konfiguriert ist, dass Netzwerkauthentifizierung
(Freigabemodus) verwendet wird, müssen alle zu verbindenden Computer
folgendermaßen konfiguriert werden:
- Wenn Sie Windows XP verwenden, wählen Sie in den WLAN-Einstellungen
den Freigabemodus für die Netzwerkauthentifizierung aus.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und Internetverbindungen
> Netzwerkverbindungen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol
"Drahtlose Netzwerkverbindung", und klicken Sie dann auf Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen > Erweitert. Wählen Sie auf der Registerkarte
"Drahtlose Netzwerke" einen Zugriffspunkt im Feld "Verfügbare Netzwerke",
klicken Sie auf "Konfigurieren" und wählen Sie dann
"Netzwerkauthentifizierung (Freigabemodus)".
- Wenn Sie unter Windows 2000 arbeiten und das WLAN-Programm (PROSet)
verwenden, muss in den Sicherheitseinstellungen für die Netzwerkauthentifizierung
die Option "Freigegeben" ausgewählt sein.
Weitere Informationen über Netzwerkauthentifizierung erhalten Sie bei Ihrem
Zugriffspunktadministrator.
F12 Obwohl das WLAN in PROSet über die Schaltfläche Aus ausgeschaltet
wurde, leuchtet die Betriebs-LED für das WLAN noch immer.
A
Dies ist normal. Über die Schaltfläche Off für das WLAN in PROSet wird nur
die Software und nicht die Hardware für das WLAN ausgeschaltet.
100 Benutzerhandbuch
F13 Nach dem Installieren von PROSet kann das drahtlose Netzwerk nicht unter
Windows verwaltet werden.
A
Zum Verwalten eines drahtlosen Netzwerks unter Windows klicken Sie im
Programm PROSet im Menü Extras auf die Option zum Verwenden eines
Microsoft-Clients.
Wenn zum Verwalten des drahtlosen Netzwerks das Programm PROSet
verwendet werden soll, klicken Sie im Menü Extras des Programms PROSet auf
die Option zum Verwenden von Intel PROSet/Wireless.
Problembehebung 101
Probleme mit Spielen und Programmen
F1
Das 3D-Spiel wird nicht ausgeführt, oder einige Funktionen sind nicht
verfügbar.
A
Ändern Sie die Grafikeinstellungen für das Spiel in 2D oder Softwarerenderer,
und starten Sie das Programm erneut.
F2
Ein Spiel wurde unmittelbar nach dessen Installation gestartet, wird jedoch
nicht ausgeführt.
A
Dieses Problem tritt u. U. auf, wenn das Spiel nicht mit Windows XP kompatibel
ist. Starten Sie das Spiel erneut, und es wird ordnungsgemäß ausgeführt.
F3
Beim Spielen eines Spiels wird das Bild verkleinert dargestellt.
A1
Bevor Sie ein Spiel starten, drücken Sie die rechte Touchpad-Taste auf dem
Desktop, und klicken Sie dann Grafikoptionen > Bereich anpassen >
Aktivieren.
A2
Stellen Sie den erweiterten Desktop ein, ehe Sie ein Spiel starten.
1.
Drücken Sie auf dem Desktop die rechte Touchpad-Taste.
2.
Klicken Sie auf Grafikoptionen > Grafikeinstellungen > Registerkarte Geräte.
3.
Wählen Sie Notebook aus, und aktivieren Sie dann das Kontrollkästchen
Vollbild.
4.
Klicken Sie auf OK.
F4
Nach dem Drücken der Tasten <Fn>+<F4/ > zum Wechseln der
Anzeigegeräte beim Spielen eines 3D-Spiels funktioniert der Computer
nicht mehr ordnungsgemäß.
A
Drücken Sie die Tastenkombination <Fn>+<F4/ > nicht während eines bereits
gestarteten 3D-Spiels, da dies einen Systemfehler verursachen kann.
F5
Wenn während der Ausführung eines Spiels die Tasten <Fn>+<F4/ >
oder <Fn>+<F2/ > gedrückt werden, ist die Bildschirmanzeige fehlerhaft.
A
Dieses Problem kann bei einigen Spielen auftreten. Drücken Sie die Tasten
<Fn>+<F4/ > oder <Fn>+<F2/ > nur vor und nicht während eines Spiels.
102 Benutzerhandbuch
F6
Die Spielgeschwindigkeit ist zu niedrig oder zu hoch.
A
Ändern Sie die Einstellung von Energieschemas in Dauerbetrieb.
(Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung >
Energieoptionen > Registerkarte Energieschemas, und ändern Sie den Eintrag
im Feld Energieschemas in Dauerbetrieb.)
F7
Nach dem Drücken der Tasten <Fn>+<F10 oder F11> beim Spielen eines
Spiels funktioniert der Computer nicht mehr ordnungsgemäß.
A
Drücken Sie die Tastenkombination <Fn>+<F10 oder F11> nicht während eines
bereits gestarteten Spiels, da dies einen Systemfehler verursachen kann.
F8
Beim Spielen von The Sims: House Party im dualen Ansichtsmodus wird ein
Nachbild des Mauszeigers angezeigt.
A1
Drcken Sie <Fn>+<F4/ > , um in den Anzeigeeinstellungen den dualen
Ansichtsmodus zu aktivieren, und starten Sie anschlieend das Spiel.
Wenn sich das Problem mit dem obigen Verfahren nicht lsen lsst, ndern Sie die
Einstellungen so, dass nur noch der LCD-Bildschirm verwendet wird.
A2
Problembehebung 103
Sicherheitscenter
F1
A1
1.
2.
A2
A3
1.
2.
3.
4.
Ändern der Anzeige des Popupfenster bei einer Verbindung mit dem
Internet.
Unter Windows XP SP2 können Sie aus Gründen der Bequemlichkeit und der
Sicherheit festlegen, ob bei einer Verbindung mit dem Internet Popupfenster
angezeigt werden sollen.
Wenn bei einer Verbindung die meisten Popupfenster angezeigt werden sollen:
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Sicherheitscenter >
Sicherheitseinstellungen verwalten für und dann auf Internetoptionen.
Deaktivieren Sie unter Eigenschaften von Internet auf der Registerkarte
Datenschutz die Option Popups blocken.
Wenn bei einer Verbindung mit dem Internet nur Popupfenster von der aktuellen
Site eingeblendet werden sollen:
Positionieren Sie den Cursor im Benachrichtigungsbereich unterhalb der
Adressleiste, und klicken Sie mit der rechten Maustaste. Es wird ein Menü
angezeigt, in dem Sie eine der Optionen Popups temporär zulassen oder Popups
von dieser Site immer zulassen aktivieren können.
Wenn Popupfenster von einer bestimmten Site angezeigt werden sollen:
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Sicherheitscenter >
Sicherheitseinstellungen verwalten für und dann auf Internetoptionen.
Klicken Sie unter Eigenschaften von Internet auf der Registerkarte Datenschutz
auf Einstellungen für Popups blocken.
Geben Sie in das Feld Adresse der Website, die zugelassen werden soll einen
URL ein, von dem aus Sie Popups zulassen möchten, und klicken Sie auf
Hinzufügen.
Die eingegebene Adresse wird der Liste Zugelassene Sites hinzugefügt. Bei der
nächsten Verbindung mit der Website werden Popups angezeigt. Wenn Sie eine
zugelassene Site wieder blockieren möchten, markieren Sie die betreffende Site
unter Zugelassene Sites, und klicken Sie auf Entfernen.
F2
Bei einer Verbindung mit einer Website wird unter der Adressleiste die
Meldung Die Installation eines ActiveX-Steuerelements von dieser Site auf
den Computer wurde aus Sicherheitsgründen gestoppt oder Diese Site
erfordert eventuell folgendes ActiveX-Steuerelement angezeigt.
A
Windows XP SP2 blockiert aus Sicherheitsgründen bei der Verbindung mit
bestimmten Websites die Installation von nicht signierten ActiveX-
104 Benutzerhandbuch
Steuerelementen. Bei manchen Websites werden ohne Installation von ActiveXSteuerelementen Anwendungen nicht gestartet oder nicht richtig angezeigt.
Klicken Sie in diesem Fall zur Installation der ActiveX-Steuerelemente mit der
rechten Maustaste auf den Benachrichtigungsbereich, und wählen Sie aus dem
daraufhin angezeigten Menü die Option ActiveX-Steuerelement installieren
aus.
F3
A1
1.
2.
3.
A2
1.
2.
A3
Im rechten Teil der Taskleiste wird das Symbol für eine WindowsSicherheitswarnung ( ) eingeblendet.
Wenn die neue Sicherheitscenterfunktion vorhanden ist, überwacht Windows XP
SP2 die Firewall, die Konfiguration von automatischen Updates und die
Installation von Virenschutzprogrammen. Im rechten Teil der Taskleiste wird
eine Windows-Sicherheitswarnung angezeigt, wenn der Computer nach
Meinung des Systems durch Angriffe aus dem Internet gefährdet ist. Überprüfen
Sie dann die folgenden Punkte, und installieren Sie die erforderlichen
Komponenten.
Richten Sie die Windows-Firewall ein.
Durch das Einrichten der Windows-Firewall sind Sie vor unberechtigtem Zugriff
über das Internet oder das Netzwerk geschützt.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Sicherheitscenter >
Sicherheitseinstellungen verwalten für und dann auf Windows-Firewall.
Wählen Sie unter Windows-Firewall auf der Registerkarte Allgemein die Option
Aktiv (empfohlen) aus.
Wenn Sie bestimmten Programmen oder Diensten trotz Firewall den Zugriff auf
den Computer gestatten möchten, markieren und aktivieren Sie auf der
Registerkarte Ausnahmen unter Windows-Firewall das Programm oder den
Dienst, dem Sie den Zugriff gestatten möchten. Wenn Sie der Liste Programme
und Dienste ein Programm hinzufügen möchten, klicken Sie auf Programm, und
wählen Sie es aus.
Einstellen der automatischen Windows-Updates.
Es werden automatisch wichtige Updates gedownloadet und installiert, damit der
Computer auf dem neuesten Stand bleibt.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Sicherheitscenter >
Sicherheitseinstellungen verwalten für und dann auf Automatische Updates.
Aktivieren Sie im Fenster Automatische Updates auf der Registerkarte
Allgemein die Option Automatisch (empfohlen).
Aktualisieren Sie stets den Virenschutz für den Computer. (z.B.: Norton
AntiVirus)
Problembehebung 105
A4
A5
Auch wenn auf dem Computer Norton AntiVirus installiert ist, kann Windows
das Programm nicht erkennen, wenn Sie keine entsprechenden Einstellungen
vornehmen, und es wird das Symbol für die Sicherheitswarnung angezeigt.
Befolgen Sie bei der Installation oder bei der ersten Verwendung von Norton
AntiVirus die Anweisungen des Registrier-Assistenten zur Konfiguration der
Registrierungseinstellungen.
Klicken Sie zum Schutz des Computers durch die neuesten Updates vor
Virusangriffen auf Optionen, um das Optionsfenster von Norton AntiVirus zu
öffnen. Aktivieren Sie im linken Menü des Fensters Run Automatic Protection,
wenn Sie automatischen Virenschutz möchten, und aktivieren Sie Run
LiveUpdate, wenn Sie die Option LiveUpdate wünschen.
Zwei auf demselben Computer installierte Virusscanner können zu Konflikten
führen. Entfernen Sie eines der Programme vom System.
Wenn Windows nicht erkennt, dass ein Virenschutzprogramm vorhanden ist,
obwohl ein solches installiert ist, könnte der Computer Gefahren aus dem
Internet ausgesetzt sein. Sie sollten ein Virenschutzprogramm installieren, das
von Windows erkannt wird.
Wählen Sie eines der Programme aus der folgenden Liste aus, die von Windows
erkannt werden.
Ein Liste mit Virenschutzprogrammen, die von Windows erkannt werden:
- Symantec Norton AntiVirus
- NetworkAssociates (McAfee)
- TrendMicro
- ComputerAssociates
- Panda
- Kaspersky
- Ahnlabs (AhnLab)
Diese Liste kann sich ändern. Sie finden die aktuelle Liste auf der MicrosoftWebsite (www.microsoft.com).
106 Benutzerhandbuch
Wiederherstellung des Systems
Diese Beschreibung gilt nur für Modelle mit Window XP.
Mit der Systemwiederherstellung können Sie eine frühere Kopie Ihres Systems und
alle Systemeinstellungen (einen so genannten Wiederherstellungspunkt)
wiederherstellen. Mit der Systemwiederherstellung von Windows XP können
verschiedene Probleme behoben werden, ohne Windows XP vollständig neu zu
installieren müssen.
Sie können die Systemwiederherstellung in den folgenden Fällen verwenden.
• Die Systemdateien wurden versehentlich beschädigt oder gelöscht.
• Das System ist instabil, oder es tritt ein Problem mit einem Gerätetreiber auf.
• Nach dem Ändern von Systemdateien, zum Beispiel der Registrierung, tritt ein
Problem auf.
• Nach dem Installieren eines neuen Programms tritt ein Problem auf.
Erstellen eines Wiederherstellungspunktes
Wiederherstellungspunkte werden zu festgelegten Zeiten und bei wichtigen
Systemereignissen erstellt, beispielsweise wenn ein Programm oder ein Treiber
installiert wird. Sie können auch selbst Wiederherstellungspunkte erzeugen.
Auf der Festplatte muss hierfür mindestens 200 MB freier Speicherplatz
vorhanden sein. Wenn der Speicherplatz nicht ausreicht, wird ggf. ein zuvor
gespeicherter Wiederherstellungspunkt gelöscht.
Das Anlegen eines Wiederherstellungspunktes empfiehlt sich beispielsweise
nach dem Erwerb eines neuen Computers und vor dem Installieren neuer
Programme oder Gerätetreiber. Überprüfen Sie vor dem Anlegen eines
Wiederherstellungspunktes, ob der Computer ordnungsgemäß arbeitet.
Im Folgenden finden Sie Anweisungen zum Anlegen eines Wiederherstellungspunktes.
1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme >
Systemwiederherstellung.
Problembehebung 107
2. Wählen Sie „Einen Wiederherstellungspunkt erstellen“, und klicken Sie dann auf
Weiter.
Da Änderungen, die nach dem Wiederherstellungspunkt durchgeführt
wurden, nicht beibehalten werden, müssen Sie vor dem Durchführen der
Systemwiederherstellung alle notwendigen Dateien an einem anderen
Speicherort sichern.
3. Geben Sie im Feld „Beschreibung des Wiederherstellungspunkts“ einen Namen
für den Wiederherstellungspunkt ein, und klicken Sie dann auf Erstellen. Ein
Wiederherstellungspunkt wurde erstellt.
Zurücksetzen des Systems auf einen früheren
Wiederherstellungspunkt
Im Folgenden finden Sie Anweisungen zum Zurücksetzen des Systems auf einen
früheren Wiederherstellungspunkt nach dem Auftreten eines Problems.
1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme >
Systemwiederherstellung.
108 Benutzerhandbuch
2. Wählen Sie "Computer zu einem früheren Zeitpunkt wiederherstellen", und
klicken Sie dann auf Weiter.
3. Wählen Sie das gewünschte Wiederherstellungsdatum im Kalender und den
gewünschten Wiederherstellungspunkt in der Liste aus, und klicken Sie dann auf
Weiter.
Das Datum des Wiederherstellungspunktes wird fett formatiert angezeigt.
4. Bestätigen Sie den ausgewählten Wiederherstellungspunkt, und klicken Sie dann
auf Weiter. Die Systemwiederherstellung beendet Windows und startet
anschließend den Wiederherstellungsprozess.
Problembehebung 109
5. Nach dem Abschluss der Wiederherstellung wird Windows neu gestartet. Klicken
Sie im anschließend angezeigten Dialogfeld, in dem der Abschluss der
Wiederherstellung gemeldet wird, auf OK. Das System wurde auf den
ausgewählten Wiederherstellungspunkt zurückgesetzt.
Aufheben der letzten Wiederherstellung
Im Folgenden wird die Vorgehensweise zum Aufheben einer Systemwiederherstellung
beschrieben.
1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme >
Systemwiederherstellung.
2. Wählen Sie "Letzte Wiederherstellung rückgängig machen", und klicken Sie dann
auf Weiter.
3. Bestätigen Sie, dass die Systemwiederherstellung rückgängig gemacht werden
soll, und klicken Sie dann auf Weiter. Die Systemwiederherstellung beendet
Windows und beginnt damit, die Wiederherstellung rückgängig zu machen.
4. Nach dem Abschluss des Vorgangs wird Windows neu gestartet. Klicken Sie im
anschließend angezeigten Dialogfeld, in dem der Abschluss des Vorgangs
gemeldet wird, auf OK. Das System wurde auf den Zeitpunkt vor der letzten
Wiederherstellung zurückgesetzt.
110 Benutzerhandbuch
Erneutes Installieren von Software
Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installiert haben oder Betriebssystem und
Programm nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden, können Sie den Treiber und das
Programm mit Hilfe der Systemsoftware-CD erneut installieren.
Dieser Computer ist für Microsoft Windows XP optimiert. Daher werden nur
die Treiber bereitgestellt, die auf der Systemsoftware-CD enthalten sind.
Starten der Systemsoftware-CD
Legen Sie die Systemsoftware-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Der Startbildschirm
wird automatisch angezeigt.
• Standardinstallation: Hier wird eine Liste der Treiber und Programme
angezeigt, die bisher nicht von der Systemsoftware-CD auf dem Computer
installiert wurden.
Bei Verwendung der Werkseinstellungen werden alle erforderlichen
Komponenten installiert.
• Minimalinstallation: Über diese Funktion werden die Komponenten angezeigt
(Treiber, Windows-Programme usw.), die installiert werden müssen, da
ansonsten die Systemleistung beeinträchtigt werden kann. Sie haben die
Möglichkeit, nur die erforderlichen Komponenten zu installieren.
• Benutzerdefinierte Installation: Sie können eine benutzerdefinierte
Installation von Treibern und Programmen durchführen.
Problembehebung 111
So werden Treiber und Programme installiert
1. Klicken Sie im Hauptfenster der Systemsoftware-CD auf Standardinstallation.
(Die Standardinstallation wird empfohlen.)
2. Nach Überprüfung des Systems wird angezeigt, welche Treiber und Programme
installiert werden müssen.
3. Klicken Sie auf OK. Die Treiber und Programme werden automatisch als
Werkseinstellungen installiert.
(Die Komponenten der Standardinstallation können in Abhängigkeit vom Modell
variieren.)
Klicken Sie zum Hinzufügen von Komponenten zur Installation auf
Abbrechen (siehe Abbildung 3), und wählen Sie die zu installierenden
Komponenten aus. Klicken Sie dann auf Installieren.
4. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, starten Sie das System neu.
112 Benutzerhandbuch
Erneutes Installieren von Windows XP
Wenn Windows XP wegen eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß ausgeführt
werden kann oder Sie das Festplattenlaufwerk ausgewechselt haben, können Sie
Windows XP mit Hilfe der Systemwiederherstellungs-CD erneut installieren.
Mit der Systemwiederherstellungs-CD können Sie nur Windows XP neu
installieren. Um den Computer in den Auslieferungszustand
zurückzuversetzen, installieren Sie zuerst Windows XP mit der
Systemwiederherstellungs-CD neu und dann die Gerätetreiber und
Programme mit der Systemsoftware-CD.
Das erneute Installieren von Windows kann dazu führen, dass alle Daten auf
dem Festplattenlaufwerk (Dateien, Programme usw.) gelöscht werden. Um
die Gefahr von Datenverlusten zu verringern, sollten Sie in regelmäßigen
Abständen Sicherungskopien der Daten anfertigen. Samsung Electronics
haftet nicht für Datenverluste. Weitere diesbezügliche Hinweise finden Sie in
der Garantieerklärung.
Wenn Sie ein Bootkennwort eingerichtet haben
werden Sie beim Neustart des Systems während der Windows-Installation
dazu aufgefordert, das Bootkennwort einzugeben. Geben Sie das Kennwort
ein, um fortzufahren.
Erneutes Installieren von Windows
1. Legen Sie die Systemwiederherstellungs-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
2. Klicken Sie im Anfangsbildschirm auf Standard installation.
Problembehebung 113
• Standardinstallation: Sie können die Einstellungen zur Partitionierung, das
Installationsverzeichnis usw. während der Windows-Installation ändern. Bei
der Neuinstallation von Windows können allerdings Daten auf der Festplatte
wie Dateien und Programme gelöscht werden. Führen Sie stets eine
Datensicherung aus, um den möglichen Schaden bei einem Datenverlust gering
zu halten.
• Schnelle Installation: Hierbei wird Windows so installiert, dass die
Benutzerdaten und die Systemkonfiguration erhalten bleiben. Die
Benutzerdaten in den bereits vorhandenen Windows-Ordnern bleiben beim
Überschreiben der vorhandenen Windows-Ordner erhalten.
3. Die Beschreibung der Standardinstallation wird angezeigt. Klicken Sie auf Ja. Der
Installationsvorgang beginnt, und der Computer wird nach einiger Zeit neu
gestartet.
Wenn die schnelle Installation ausgewählt ist,
fährt der Setup mit Schritt 3 fort, bevor Windows automatisch installiert wird.
Bei der schnellen Installation wird die vorhandene Windows-Version
überschrieben, so dass Treiber und Anwendungen nicht erneut installiert
werden müssen.
4. Nach dem Neustart wird die Meldung Press any key to boot from CD angezeigt.
Drücken Sie zu diesem Zeitpunkt noch keine Taste. Nach einiger Zeit wird der
Partitionskonfigurationsbildschirm angezeigt.
Wenn Sie die Partition nicht ändern möchten, drücken Sie die <Eingabetaste>.
Was ist die Partitionskonfiguration?
Bei der Partitionskonfiguration handelt es sich um eine Funktion, mit der das
Festplattenlaufwerk in mehrere Partitionen unterteilt wird. Beachten Sie, dass
beim Ändern der Partition alle Daten auf dem Festplattenlaufwerk gelöscht
werden.
5. Wählen Sie den Ordner aus, in den das Windows-Betriebssystem installiert
werden soll.
Um die vorherige Windows-Version zu löschen und die neue Version im selben
Ordner zu installieren, drücken Sie auf der Tastatur die Taste <L>.
Wenn Sie ESC drücken, um einen anderen Ordner für die Installation
auszuwählen, werden neue Windows-Ordner erstellt. Dadurch besteht die
Gefahr, dass das System zwei Mal gestartet wird.
114 Benutzerhandbuch
6. Danach werden die erforderlichen Ordner für die Windows-Installation kopiert
und das System neu gestartet. Die Meldung Press any key to boot from CD wird
angezeigt. Sie müssen nichts eingeben. Dann wird der Windows-XPInstallationsbildschirm angezeigt und die Installation fortgesetzt.
7. Wenn das Fenster Regions- und Sprachoptionen angezeigt wird, klicken Sie auf
Weiter.
8. Wenn ein Fenster angezeigt wird, das Sie zum Eingeben Ihres Namens und der
Organisation auffordert, geben Sie Ihren Namen und die Organisation ein, und
klicken Sie auf Weiter.
Bei der Windows XP Professional Edition werden Sie in einem weiteren Fenster
zum Eingeben des Computernamens und des Administratorkennworts
aufgefordert.
Geben Sie den Computernamen und das Administratorkennwort ein, und klicken
Sie auf Weiter.
9. Wenn das Fenster Datum- und Uhrzeiteinstellung angezeigt wird, klicken Sie
auf Weiter.
Der Setup wird fortgesetzt.
10. Wenn das System neu startet und die Meldung Press any key to boot from CD
angezeigt wird, drücken Sie keine Taste.
Wenn der Windows-Deskop erscheint, ist die Installation abgeschlossen. Nehmen Sie
die Systemwiederherstellungs-CD heraus, und installieren Sie die Gerätetreiber und
Anwendungen von der Systemsoftware-CD.
Problembehebung 115
Windows kann nicht ausgeführt werden
Wenn Windows nicht ausgeführt werden kann, muss der Computer über die
Systemwiederherstellungs-CD gestartet und Windows neu installiert werden. Wenn
Sie den Computer von der Systemwiederherstellungs-CD starten, können Sie
Windows nur mit der Benutzerinstallation installieren. Sie können keine
Standardinstallation durchführen.
1. Legen Sie die Systemwiederherstellungs-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein, und
starten Sie den Computer.
2. Drücken Sie eine beliebige Taste auf der Tastatur, wenn die folgende Meldung
angezeigt wird.
Press any key to boot from CD.....
Diese Meldung wird nur angezeigt, wenn das CD-ROM-Laufwerk in der
Bootreihenfolge aufgeführt wird. Wenn die Meldung nicht angezeigt wird,
konfigurieren Sie das CD-ROM-Laufwerk als erstes Bootlaufwerk (siehe
“Ändern der Bootpriorität” auf seite 68).
3. Nach einiger Zeit wird der Partitionskonfigurationsbildschirm angezeigt.
Wenn Sie die Partition nicht ändern möchten, drücken Sie die <Eingabetaste>.
4. Wählen Sie das gewünschte Dateisystem (Formatieren) aus.
Um das aktuelle Dateisystem beizubehalten, drücken Sie die <Eingabetaste>.
5. Wählen Sie den Ordner aus, in den das Windows-Betriebssystem installiert
werden soll.
Um die vorherige Windows-Version zu löschen und die neue Version im selben
Ordner zu installieren, drücken Sie auf der Tastatur die Taste <L>.
6. Die zum Installieren von Windows erforderlichen Dateien werden kopiert und das
System neu gestartet. Die Meldung Press any key to boot from CD wird
angezeigt. Ignorieren Sie die Meldung, und warten Sie, bis kurze Zeit später der
Installationsbildschirm von Windows XP angezeigt und der Installationsvorgang
fortgesetzt wird.
7. Befolgen Sie die Anweisungen des Windows XP-Installationsassistenten, um mit
der Installation fortzufahren.
116 Benutzerhandbuch
8. Wenn die Installation abgeschlossen ist, wird der Computer neu gestartet.
Nach dem Neustart wird die Meldung Press any key to boot from CD angezeigt.
Ignorieren Sie die Meldung.
Das System wird gestartet, und der Registrierungsbildschirm von Windows wird
angezeigt. Registrieren Sie Windows, und befolgen Sie die Anweisungen zum
Fertigstellen der Installation. Entnehmen Sie die Systemwiederherstellungs-CD, und
installieren Sie mit Hilfe der Standardinstallation die Gerätetreiber und
Anwendungen von der Systemsoftware-CD.
Problembehebung 117
Technische Daten
Technische Daten
Nachstehend finden Sie die allgemeinen technischen Daten der Hardware des
erworbenen Produkts. Je nach Modell können geringfügige Abweichungen bestehen.
Parameter
Detaillierte Daten
Bemerkungen
Prozessor
Intel Pentium M ULV 1,1 – 1,2 GHz
Intel Celeron M ULV 900 MHz – 1,0 GHz
Optional
Cachespeicher
2 MB/512 KB Level-2-Cache
Optional
Hauptspeicher
Auf der Hauptplatine 256 MB DDR-SDRAM (ein zusätzliches 128-/
256-/512-/1024-MB-Modul kann im entsprechenden DDRSteckplatz installiert werden)
Hauptchipsatz
Intel 82855GME / ICH4-M
Festplattenlaufwerk
1,8 Zoll, Ultra DMA, S.M.A.R.T 8,0 mmH
CD-Laufwerk
Externes CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk/DVD-Multilaufwerk
Grafik
Intel GFX 2 (integriert), Speicher: 64 MB
1280 x 768 Pixel (Wide XGA)
Sound
AC97 Audio CODEC (AD1981B), unterstützt S/PDIF
Netzwerkschnittstellen
Modem: AMBIT MDC-Modem
LAN: 10/100 Base T Ethernet
WLAN: 802.11b, 802.11b/g oder 802.11a/b/g
SpeicherkartenSteckplatz
Unterstützung für Memory Sticks, SD-Speicherkarten (Secure
Digital) und MMC (MultiMediaCard)
CF-Steckplatz
One Type
Anschlüsse
Monitor, 2 x USB 2.0, Modem (RJ-11), LAN (RJ-45), IEEE1394 (6polig), Gleichstrombuchse, Mikrofon und Kopfhörer, S/PDIF
Optionen
Intelligenter Lithium-Ionen-Akku
Abmessungen (mm)
287.7 x 197.5 x 18
Größe des LCDBildschirms
12,1 Zoll Wide XGA-TFT-LCD
Gewicht
1,0 kg (mit eingesetztem Standardakku)
Akku
Intelligenter Lithium-Ionen-Akku
Betriebsbedingungen
Lagertemperatur: -5 ~ 40 °C Betriebstemperatur: 10 ~ 32 °C
Luftfeuchtigkeit (Lagerung): 5 % - 90 % (Betrieb): 20% ~ 80%
Betriebsspannung
100 ~ 240 V Wechselspannung
Frequenz
50 ~ 60 Hz
Ausgangsleistung
60 W
Ausgangsspannung
19,0 V Gleichstrom
Optional
Optional
Maximal 128 MB
BxTxH
* Weitere Informationen zur Verfügbarkeit von optionalem Zubehör für diesen Computer finden Sie im Produktkatalog
oder erhalten Sie bei Ihrem Händler.
118 Benutzerhandbuch
WLAN – Technische Daten (Optional)
Intel(R) PRO/Wireless 2200BG-Network Connection
Technische Daten
Detaillierte Daten
Parameter
Physische Daten
Abmessungen
(Breite x Höhe) 59,75 x 44.45 mm
Betriebstemperatur
und Luftfeuchtigkeit
wie für den Systembetrieb
Temperatur: 0 °C – 70 °C
Luftfeuchtigkeit: weniger als 85 %
Stromversorgung Energiesparmodus
Netzwerkdaten
135 mW
Empfangsmodus
0,85 W
Übertragungsmodus
1,45 W
Netzspannung
3,3 V
Kompatibilität
IEEE 802.11g, IEEE 802.11b
Betriebssystem
Microsoft Windows XP, 2000
– NDIS5 Miniport-Treiber
Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Kollisionsvermeidung)
mit Bestätigung (ACK)
Sicherheit
Unterstützung von Wired Equivalent Privacy (WEP) 64 Bit/
128 Bit
WPA*, CCX*
* Dieses Gerät unterstützt den Wi-Fi-WLAN-Sicherheitsstandard WPA (Wi-Fi Protected Access) sowie CCX
(Cisco Compatible eXtensions). Um eine Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herzustellen, das WPA- und
CCX verwendet, müssen je nach Netzwerkkonfiguration möglicherweise Zertifikate oder PROSet installiert sein.
Informationen über die Installation von PROSet finden Sie unter ”Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit Hilfe
des Setup-Programms für das WLAN (11a/g- und 11g-Karten)” (p 51). Weitere Informationen erhalten Sie vom
Netzwerkadministrator.
Hochfrequenzdaten
Hochfrequenzband
2,4 GHz (ISM-Band)
Unterstützte Kanäle
Kanal 1 – 13 (siehe „Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in Frankreich“)
Gerät
Sender-Empfänger (Transceiver)
Standardausgabeleistung
5 mW
Übertragungsverfahren
11b-Modus: DSSS
11g-Modus: OFDM
Übertragungsrate (MBit/s) *
11b-Modus: 11/5,5/2 und 1
11g-Modus** : 54, 48, 36, 24, 18, 12, 9 und 6
Antennentyp
Interne Antenne 2 EA (Main/Aux)
* Die tatsächliche Übertragungsrate kann von der angegebenen abweichen.
** Der 11g-Modus wird nur unterstützt, wenn das Gerät mit einem IEEE802.11g-Gerät (z. B. einem IEEE802.11gkompatiblen Zugriffspunkt) verbunden ist.
Technische Daten 119
Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in Frankreich
Die Anzahl der für das WLAN nutzbaren Kanäle unterscheidet sich in den einzelnen
Ländern. In Frankreich können nur vier Kanäle (Kanal 10, 11, 12 und 13) für drahtlose
Netzwerke verwendet werden.
• Standard: IEEE 802.11g
• Vorschrift: ETSI 300 328, CE-Kennzeichnung
• Kanalzuweisung:
– Kanal 10 (2457 MHz)
– Kanal 11 (2462 MHz)
– Kanal 12 (2467 MHz)
– Kanal 13 (2472 MHz)
Intel(R) PRO/Wireless 2915ABG-Network Connection
Technische Daten
Detaillierte Daten
Parameter
Physische Daten
Abmessungen
(Breite x Höhe) 59,75 x 44.45 mm
Betriebstemperatur
und Luftfeuchtigkeit
wie für den Systembetrieb
Temperatur: 0 °C – 70 °C
Luftfeuchtigkeit: weniger als 85 %
Stromversorgung Energiesparmodus
Netzwerkdaten
135 mW
Empfangsmodus
0,85 W
Übertragungsmodus
1,45 W
Netzspannung
3,3 V
Kompatibilität
IEEE 802.11a, IEEE 802.11b, IEEE 802.11g
Betriebssystem
Microsoft Windows XP, 2000
– NDIS5 Miniport-Treiber
Medienzugriffsprotokoll
CSMA/CA (Kollisionsvermeidung)
mit Bestätigung (ACK)
Sicherheit
Unterstützung von Wired Equivalent Privacy (WEP) 64 Bit/128 Bit
WPA*, CCX*
* Dieses Gerät unterstützt den Wi-Fi-WLAN-Sicherheitsstandard WPA (Wi-Fi Protected Access) sowie CCX (Cisco
Compatible eXtensions). Um eine Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herzustellen, das WPA- und CCX
verwendet, müssen je nach Netzwerkkonfiguration möglicherweise Zertifikate oder PROSet installiert sein. Wenn Sie
ein Treiber-Update benötigen, besuchen Sie die Website www.samsung.com. Weitere Informationen über die
Installation von PROSet finden Sie unter ”Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit Hilfe des Setup-Programms für
das WLAN (11a/g- und 11g-Karten)” (p 51). Weitere Informationen erhalten Sie vom Netzwerkadministrator.
120 Benutzerhandbuch
Hochfrequenzdaten
Hochfrequenzband
2,4 GHz, 5,725-5,825 GHz
Unterstützte Kanäle
Kanäle 1-13, Kanäle 149-161 (siehe „Bestimmungen zur Nutzung von
Kanälen in Frankreich“)
Gerät
Sender-Empfänger (Transceiver)
Standardausgabeleistung
5 mW
Übertragungsverfahren
11a-Modus: OFDM
11b-Modus: DSSS
11g-Modus: OFDM
Übertragungsrate (MBit/s) *
11a-Modus***
11b-Modus: 11/5,5/2 und 1
11g-Modus** : 54, 48, 36, 24, 18, 12, 9 und 6
Antennentyp
Interne Antenne 2 EA (Main/Aux)
* Die tatsächliche Übertragungsrate kann von der angegebenen abweichen.
** Der 11g-Modus wird nur unterstützt, wenn das Gerät mit einem IEEE802.11g-Gerät (z. B. einem IEEE802.11gkompatiblen Zugriffspunkt) verbunden ist.
***Der 11a-Modus wird nur bei Verbindung mit einem IEEE 802.11a-Gerät unterstützt (z.B. einem Zugriffspunkt
mit Unterstützung für IEEE 802.11a).
Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in Frankreich
Die Anzahl der für das WLAN nutzbaren Kanäle unterscheidet sich in den einzelnen
Ländern. In Frankreich können nur vier Kanäle (Kanal 10, 11, 12 und 13) für drahtlose
Netzwerke verwendet werden.
• Standard: IEEE 802.11a/g
• Vorschrift: ETSI 300 328, CE-Kennzeichnung
• Kanalzuweisung:
– Kanal 10 (2457 MHz)
– Kanal 11 (2462 MHz)
– Kanal 12 (2467 MHz)
– Kanal 13 (2472 MHz)
Technische Daten 121
Intel(R) PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini-PCI-Adapter
Technische Daten
Detaillierte Daten
Parameter
Physische Daten
Abmessungen
(Breite x Höhe) 59,75 x 44.45 mm
Betriebstemperatur
und Luftfeuchtigkeit
wie für den Systembetrieb
Temperatur: 0 °C – 70 °C
Luftfeuchtigkeit: weniger als 85 %
Stromversorgung Energiesparmodus
Netzwerkdaten
135 mW
Empfangsmodus
1.0 W
Übertragungsmodus
1.6 W
Netzspannung
3,3 V
Kompatibilität
IEEE802.11b
Betriebssystem
Microsoft Windows XP, 2000
– NDIS5 Miniport-Treiber
Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Kollisionsvermeidung)
mit Bestätigung (ACK)
Sicherheit
Unterstützung von Drahtgebundenes Equivalent Privacy (WEP)
64 Bit /128 Bit
WPA*, CCX*
* Dieses Gerät unterstützt den Wi-Fi-WLAN-Sicherheitsstandard WPA (Wi-Fi Protected Access) sowie CCX
(Cisco Compatible eXtensions). Um eine Verbindung mit einem drahtlosen WPA- und CCX-Netzwerk
herzustellen, muss der WLAN-Treiber ab Version 1.2.2.8 auf dem Computer installiert werden. Außerdem können
in Abhängigkeit von den Netzwerkeinstellungen Zertifikate oder PROSet erforderlich sein. Wenn Sie ein TreiberUpdate benötigen, besuchen Sie die Website www.samsung.com. Weitere Informationen über die Installation von
PROSet finden Sie unter ”Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit Hilfe des Setup-Programms für das WLAN
(11b-Karten)” (p 55). Weitere Informationen erhalten Sie vom Netzwerkadministrator.
Hochfrequenzdaten
Hochfrequenzband
2,4 GHz (ISM-Band)
Unterstützte Kanäle
Kanal 1 – 13 (siehe „Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in
Frankreich“)
Gerät
Sender-Empfänger (Transceiver)
Standardausgabeleistung
5 mW
Übertragungsverfahren
DSSS
Übertragungsrate (MBit/s) *
11/5,5/2 und 1
Antennentyp
Interne Antenne 2 EA (Main/Aux)
* Die tatsächliche Übertragungsrate kann von der angegebenen abweichen.
122 Benutzerhandbuch
Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in Frankreich
Die Anzahl der für das WLAN nutzbaren Kanäle unterscheidet sich in den einzelnen
Ländern. In Frankreich können nur vier Kanäle (Kanal 10, 11, 12 und 13) für drahtlose
Netzwerke verwendet werden.
• Standard: IEEE 802.11b
• Vorschrift: ETSI 300 328, CE-Kennzeichnung
• Kanalzuweisung:
– Kanal 10 (2457 MHz)
– Kanal 11 (2462 MHz)
– Kanal 12 (2467 MHz)
– Kanal 13 (2472 MHz)
Technische Daten 123
Abkürzungen
A . . . . . . . . . Ampere
AC . . . . . . . . Alternating Current (Wechselstrom)
ACPI . . . . . . Advanced Configuration and Power Management Interface
(Erweiterte Konfigurations- und Energieverwaltungsschnittstelle)
APM . . . . . . Advanced Power Management
ATA. . . . . . . AT Attachment (bezieht sich auf die FestplattenlaufwerkSchnittstelle in einem AT-kompatiblen Computer)
ATAPI. . . . . AT Attachment Packet Interface (Schnittstelle für das ATAPacket)
BIOS . . . . . . Basic Input/Output System (Grundlegendes Ein-/Ausgabesystem)
C . . . . . . . . . Celsius
CD . . . . . . . . Compact Disc
CD-ROM . . Compact Disc Read-Only Memory
cm . . . . . . . . Zentimeter
COM . . . . . . Communication (z. B. COM-Anschluss)
CMOS . . . . . Complementary Metal-Oxide Semiconductor
DC . . . . . . . . Direct Current (Gleichstrom)
DMA . . . . . . Direct Memory Access (Direkter Speicherzugriff)
DPMS . . . . . Display Power-Management Signaling
DRAM. . . . . Dynamic Random Access Memory
DSTN . . . . . Double Layer Super Twist Nematic (Doppelte
Polarisationsebenenverdrehung bei LCD-Bildschirmen)
ECP . . . . . . . Extended Capabilities Port (Verbesserter Leistungsanschluss)
EPP . . . . . . . Enhanced Parallel Port (Verbesserte Parallelschnittstelle)
F. . . . . . . . . . Fahrenheit
ft . . . . . . . . . Feet (Fuß)
g . . . . . . . . . . Gramm
G . . . . . . . . . Gravity (Schwerkraft)
GB . . . . . . . . Gigabyte
hr . . . . . . . . . Hour (Stunde)
Hz . . . . . . . . Hertz
IDE . . . . . . . Integrated Drive Electronics (Integrierte Laufwerkselektronik)
in . . . . . . . . . Inch (Zoll)
I/O . . . . . . . . Input/Output (Eingabe/Ausgabe)
IrDA . . . . . . Infrared Data Association (Verband für InfrarotDatenübertragung)
IRQ . . . . . . . Interrupt Request Line (Unterbrechungsanforderung)
124 Benutzerhandbuch
ISA . . . . . . .
KB . . . . . . . .
kg . . . . . . . . .
LAN. . . . . . .
lb . . . . . . . . .
LBA . . . . . . .
LCD. . . . . . .
Li-Ion . . . . .
m .........
mA . . . . . . . .
mAh. . . . . . .
MB. . . . . . . .
mm . . . . . . .
MPEG . . . . .
MPU . . . . . .
ms . . . . . . . .
NiMH . . . . .
PDF . . . . . . .
PC . . . . . . . .
PCI . . . . . . .
PCMCIA. . .
POST. . . . . .
PNP . . . . . . .
PS/2 . . . . . . .
RAM . . . . . .
ROM . . . . . .
SVGA . . . . .
S-VHS . . . . .
TFT . . . . . . .
USB . . . . . . .
V .........
VAC . . . . . .
VCC . . . . . .
VDC . . . . . .
Whr . . . . . . .
Industry Standard Architecture (Industrie-Standard-Architektur)
Kilobyte
Kilogramm
Local-Area Network (lokales Netz)
Pounds (Pfund)
Logical Block Addressing (Logische Blockadressierung)
Liquid-Crystal Display (Flüssigkristallanzeige)
Lithium-Ionen
Meter
Milliampere
Milliamperestunden
Megabyte
Millimeter
Motion Picture Experts Group (Expertengruppe für Bewegtbilder,
Komprimierverfahren)
Microprocessor Unit (Mikroprozessoreinheit)
Millisekunde
Nickel-Metall-Hydrid
Portable Document Format (Übertragbares Dokumentformat)
Personal Computer
Peripheral Component Interconnect (Periphere
Komponentenverbindung)
Personal Computer Memory Card International Association
(Internationaler Verband für PC-Speicherkarten)
Power-On Self-Test (Einschalttest)
Plug and Play
Personal System/2
Random-Access Memory (Arbeitsspeicher)
Read-Only Memory (Festspeicher)
Super Video Graphics Array
Super VHS
Thin-Film Transistor (Dünnfilmtransistor)
Universal Serial Bus (Universeller serieller Bus)
Volt
Voltage Alternating Current (Volt Wechselstrom)
Voltage Collector Current (Volt Kollektorstrom)
Voltage Direct Current (Volt Gleichstrom)
Watt hour (Wattstunde)
Abkürzungen 125
Glossar
ACPI
ACPI = Advanced Configuration and Power Interface (Erweiterte
Konfigurations- und Energieschnittstelle). Eine Methode zum Beschreiben von
Hardwareschnittstellen, die ausreichend abstrakt ist, um flexible und innovative
Hardwareimplementierungen zu ermöglichen, dennoch aber so konkret ist, dass
eingeschweißter OS-Code solche Hardwareschnittstellen verwenden kann.
Auflösung
Mit Auflösung wird die Schärfe oder Klarheit des Bildes auf dem LCDBildschirm bezeichnet. Die Auflösung wird anhand der Anzahl von Pixel
gemessen, die auf dem Computerbildschirm angezeigt werden können.
Beispielsweise bedeutet eine Auflösung von 800 x 600, dass der Bildschirm 800
Pixel in einer Zeile und 600 Zeilen anzeigen kann. Je höher die Anzahl der
angezeigten Pixel ist, desto höher ist die Auflösung und desto besser das Bild.
Betriebssystem
Ein Programm, das den Betrieb des Computers einschließlich der E/AVerarbeitung überwacht. Anwendungsprogramme und Benutzer können
Betriebssystemdienste anfordern. Ein Benutzer kann beispielsweise
Betriebssystemdienste anfordern, um Dateien zu kopieren oder einen Datenträger
zu formatieren. In einem Anwendungsprogramm kann das Betriebssystem
verwendet werden, um Tastatureingaben anzufordern oder Daten in eine Datei
oder auf einen Bildschirm zu schreiben.
Bildwiederholfrequenz
Die Bildwiederholfrequenz ist die Frequenz, mit der das auf dem LCDBildschirm angezeigte Bild neu auf dem Bildschirm geschrieben wird. Eine hohe
Wiederholfrequenz sorgt für ein flimmerfreies Bild.
BIOS
BIOS steht für Basic Input/Output System (Grundlegendes Eingabe-/
Ausgabesystem). Das BIOS ist eine Software (häufig Firmware genannt), die von
keinem Betriebssystem abhängig ist. Mit Hilfe des BIOS kann der Computer ohne
Verwendung von auf der Festplatte installierten Programmen mit dem
Bildschirm, der Tastatur und anderen Peripheriegeräten kommunizieren. Bei dem
im Computer enthaltenen BIOS handelt es sich um ein Flash-BIOS, was bedeutet,
dass es auf einem Flash-Speicherchip aufgezeichnet ist, der bei Bedarf aktualisiert
werden kann.
Boot-Disk
Ein Datenträger mit Betriebssystemprogrammen, die zum Starten des Computers
erforderlich sind. Bei einem Bootdatenträger kann es sich um eine Diskette, eine
Festplatte oder eine CD handeln.
126 Benutzerhandbuch
Booten
Das Starten des Computers. Bei einem Kaltstart (Cold Boot) wird der gesamte
Computer zurückgesetzt und sämtliche Computerselbsttests werden
durchgeführt. Bei einem Warmstart (Warm Boot) wird nur der Inhalt des
Computerspeichers bereinigt.
Byte
Die grundlegende Maßeinheit für Computerspeicher. Für ein Zeichen,
beispielsweise einen Buchstaben des Alphabets, wird ein Byte Speicherplatz
belegt. Computerspeicher wird häufig in Kilobyte (1.024 Byte) oder Megabyte
(1.048.576 Byte) gemessen. Jedes Byte besteht aus acht Bit. Weitere
Informationen zu Bytes und Bits finden Sie in einführender Computerliteratur.
Cache-Speicher
Der Cache ist ein sehr schneller Speicher ohne Waitstates (Wartezustände), der
zwischen dem Mikroprozessor und dem Hauptspeicher platziert ist. Der Cache
verringert die vom Mikroprozessor durchschnittlich benötigte Zeit zum Abrufen
der benötigten Daten aus dem Hauptspeicher, indem er kürzlich verwendete
Daten im Cache speichert.
CardBus
Die CardBus-Technologie ermöglicht die Verwendung von 32-Bit-PC-Karten.
Die 32-Bit-Karten werden von Hardware im Computer und dem WindowsBetriebssystem unterstützt. Die Spannung von 32-Bit-Karten (3,3 Volt) ist
geringer als die von 16-Bit-Karten (5 Volt). 32-Bit-Karten können mehr Daten als
16-Bit-Karten senden und sind auf diese Weise schneller.
CD
Compact Disc
CMOS-Speicher
CMOS = Complementary Metal Oxide Semiconductor (Komplementärer
Metalloxidhalbleiter). Der CMOS-Speicher wird vom CMOS-Akku gespeist. Die
Einstellungen für das System Setup und andere Parameter werden im CMOSSpeicher verwaltet. Informationen bleiben selbst nach dem Ausschalten des
Computers im CMOS-Speicher erhalten.
COM-Anschluss
COM steht für Communication (Kommunikation). COM-Anschlüsse sind die
seriellen Anschlüsse des Computers.
Disk
Das vom Computer verwendete Gerät zum Speichern und Abrufen von
Informationen. Eine Disk kann ein Diskettenlaufwerk, eine Festplatte oder eine
RAM-Disk sein.
Glossar 127
Disk-Cache
Ein Softwaregerät, das Kopien der kürzlich verwendeten Disksektoren im RAM
sammelt. Das Anwendungsprogramm kann die Kopien anschließend ohne
Zugriff auf die Disk lesen. Dies wiederum verbessert die Leistung der
Anwendung. Ein Cache ist ein Puffer zum Transferieren von Disk-Sektoren in
oder aus dem RAM. Die in einem Disk-Cache gespeicherten Daten sind eine
Kopie der bereits auf der physischen Disk gespeicherten Daten.
Diskette
Ein entfernbarer Datenträger, der auch als Floppy Disk bezeichnet wird.
DMA
DMA = Direct Memory Access (Direkter Speicherzugriff). Eine Methode zum
Übertragen von Daten eines Geräts zum Speicher, ohne dass die Daten den
Mikroprozessor durchlaufen müssen. Die Verwendung von DMA kann die
Systemleistung erhöhen.
DPMS
DPMS = Display Power Management Signalling (Signalisierung der
Anzeigeenergieverwaltung). Bildschirme oder Monitore, die mit dieser
Signalisierung übereinstimmen, können mit Hilfe der im System Setup
enthaltenen Energieverwaltungsfunktionen verwaltet werden.
E/A
Eingabe/Ausgabe. Bezieht sich auf Peripheriegeräte (z. B. Drucker), auf die über
eine E/A-Adresse zugegriffen wird.
E/A-Adresse
E/A = Eingang/Ausgang. Der Zugriff auf Peripheriegeräte (z. B. Drucker) erfolgt
über eine E/A-Anschlussadresse.
Festplatte
Ein fixer Datenträger. Eine Festplatte ist mit dem Computer verbunden und kann
installiert oder entfernt werden. Die auf eine Festplatte geschriebenen Daten
bleiben erhalten, bis sie überschrieben oder beschädigt werden. Die 2,5-ZollFestplatte in Ihrem Computer wurde für die Verwendung in NotebookComputern entwickelt. Da Festplatten in Notebook-Computern kleiner als in
Desktop-Computern sind, ist möglicherweise auch die maximale
Speicherkapazität geringer als die von Desktop-Festplatten. Aufgrund der
geringeren Größe verarbeiten diese Laufwerke Stöße und Vibrationen jedoch
besser als größere Geräte, was für einen Notebook-Computer wichtig ist.
IRQ
IRQ = Interrupt Request Line (Unterbrechungsanforderungsleitung). Die IRQ ist
eine Hardwareleitung, die von einem Gerät verwendet wird, um den
Mikroprozessor-Diensten zu signalisieren, dass sie von dem Gerät benötigt
werden. Die Anzahl von IRQs ist durch Industriestandards eingeschränkt.
128 Benutzerhandbuch
Konventioneller Arbeitsspeicher
Die ersten 640 KB des Systemspeichers. Betriebssysteme und
Anwendungsprogramme können direkt und ohne Verwendung von
Speicherverwaltungssoftware auf diesen Speicher zugreifen.
LCD
LCD = Liquid Crystal Display (Flüssigkristalldisplay). Der LCD-Bildschirm des
Notebooks unterscheidet sich vom Anzeigebildschirm eines Desktop-Monitors.
Die meisten Desktop-Monitore verwenden CRT-Anzeigen (CRT = Cathode-Ray
Tube, Kathodenstrahlröhre), die durch Bewegen eines Elektronenstrahls über
Phosphorpunkte auf der Rückseite des Bildschirms funktionieren. Die
Phosphorpunkte leuchten auf und zeigen auf diese Weise das Bild an. LCDs
verwenden eine Flüssigkristallösung zwischen zwei Schichten aus
polarisierendem Material. Elektrischer Strom, der die Flüssigkeit durchwandert,
richtet die Kristalle so aus, dass sie lichtdurchlässig oder -undurchlässig werden
und auf diese Weise ein Bild erstellen.
MB (Megabyte)
1.024 Kilobyte
Megabit
1.048.576 Bit oder ca. 128 Kilobyte
PC-Karte
PC-Karte steht für Personal-Computer-Karte. Die Personal Computer Memory
Card International Association (PCMCIA) definiert die zur Entwicklung aller PCKarten verwendeten Standards. Zu den PC-Kartentypen zählen: Modems,
Ethernet-Adapter, SCSI-Adapter, ATA-Karten und Speicherkarten.
PC-Steckplatz
Der PC-Steckplatz ist der Hardwaresteckplatz im Computer, in den die PC-Karte
eingesetzt wird.
Pixel
Ein Pixel ist ein individueller Punkt in einer auf dem Computerbildschirm
angezeigten Grafik.
Die Pixel liegen so dicht beisammen, dass es den Anschein hat, als ob sie
verbunden wären. Ein LCD-Bildschirm zeigt Millionen von Pixel an.
Plug and Play
Ein Plug-and-Play-Betriebssystem konfiguriert Computerkomponenten
automatisch so, dass sie mit dem Computer zusammenarbeiten können. Mit
diesem Typ von Betriebssystem ist es in der Regel nicht notwendig, Jumper auf
Geräten zu setzen oder Speicheradressen oder IRQs festzulegen.
Glossar 129
RAM
RAM = Random Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff). Der
Systemspeicher des Computers einschließlich des konventionellen und
erweiterten Speichers. Sie können in den RAM schreiben und daraus lesen. Im
RAM werden Informationen nur vorübergehend gespeichert und beim
Ausschalten des Systems gelöscht.
ROM
ROM = Read-Only Memory (Nur-Lese-Speicher). Der permanente
Computerspeicher, der für eine spezielle Funktion bestimmt ist. Beispielsweise
sind im ROM die Anweisungen zum Hochfahren des Computers beim
Einschalten gespeichert. Der ROM ist schreibgeschützt. (ROM unterscheidet sich
vom RAM).
Sektor
Auch als Datenträgersektor bekannt. Der nummerierte Teil eines
Datenspeicherbereichs, der eine bestimmte Anzahl von Zeichen (in der Regel
512 KB) aufnehmen kann.
Shadow RAM
Ein schreibgeschützter Bereich des RAM, der eine Kopie des BIOS enthält.
Während der Computer bootet, wird das BIOS vom zugehörigen permanenten
Speicherort im ROM in den RAM kopiert. Das BIOS kann im RAM viel schneller
ausgeführt werden als im ROM. Es bleibt bis zum Ausschalten des Computers im
Shadow RAM vorhanden.
TFT LCD
TFT = Thin Film Transistor (Dünnfilmtransistor). Ein TFT LCD verwendet zur
Steuerung jedes Pixels einen eigenen Transistor-Schaltkreis. Diese Technologie
bietet die bestmögliche Auflösung für einen LCD-Bildschirm. Ein TFT LCD wird
mitunter auch als aktiver Matrix-LCD bezeichnet.
Wechselstromadapter
Der Wechselstromadapter (AC-Adapter) reguliert den in den Computer
eingespeisten Netzstrom. Beim Netzstrom aus der Steckdose handelt es sich um
Wechselstrom, der vom Adapter in Gleichstrom (DC) umgewandelt werden
muss, bevor er im Computer verwendet werden kann.
130 Benutzerhandbuch
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