Samsung | NP30 | Samsung NP30 Benutzerhandbuch

P30 1.2
Hinweise
Kein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung des
Herstellers in irgendeiner Form oder mit irgendeinem Mittel durch mechanisches
Fotokopieren, Speichern oder auf sonstige Weise reproduziert, in einem
Datenverarbeitungssystem gespeichert oder übertragen werden.
Änderungen der Informationen in diesem Handbuch sind vorbehalten.
Der Hersteller haftet nicht für technische oder redaktionelle Fehler oder Auslassungen
in diesem Dokument sowie auch nicht für zufällige oder Folgeschäden, die sich aus der
Bereitstellung, Darstellung oderVerwendung dieses Materials ergeben.
Microsoft Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen von Microsoft.
In diesem Dokument genannte Produktnamen dienen lediglich der Identifikation und
können Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen Ihrer jeweiligen
Eigentümer sein.
Erklärung Macrovision
Wenn Ihr Computer mit einem DVD-Laufwerk und einem analogen
TVAusgangausgestattet ist, gilt dafür der folgende Abschnitt:
Dieses Produkt enthält durch das Urheberrecht geschützteTechnologie, die durch
Verfahrensansprüche bestimmter US-amerikanischer Patente und anderer
intellektuelle Eigentumsrechte geschützt ist, die das Eigentum der Macrovision
Corporation und anderer Rechtseigentümer sind. DieVerwendung dieser
urheberrechtlich geschützten Technologie muß durch Macrovision Corporation
autorisiert sein und ist nur für die Verwendung im Wohnbereich und andere
beschränkte Zwecke vorgesehen, es sei denn, es wurde durch die Macrovision
Corporation anderweitig autorisiert. Reverse Engineering und die Zerlegung inTeile
sind verboten.
Copyright 2003 Alle Rechte vorbehalten
Hinweise i
Wichtige Sicherheitsinformationen
Sicherheitsanweisungen
Ihr System wurde so konstruiert und getestet, daß die aktuellsten Sicherheitsstandards
für Geräte der Informationstechnologie erfüllt werden. Um die sicher Verwendung
dieses Produkts zu gewährleisten, ist es jedoch wichtig, daß die auf dem Produkt und
in der Dokumentation angegebenen Sicherheitsanweisungen befolgt werden.
Befolgen Sie stets diese Anweisungen, um sich selbst und Ihr System vor
Schaden zu bewahren.
i
Einrichtung des Systems
• Lesen und befolgen Sie alle Anweisungen, die auf dem Produkt und in der
•
•
•
•
•
•
•
Dokumentation angegeben sind, bevor Sie Ihr System in Betrieb nehmen.
Bewahren Sie alle Sicherheits- und Betriebsanweisungen für die zukünftige
Verwendung auf.
Dieses Produkt darf nicht in der Nähe von Wasser oder einer Wärmequelle, z.
B. einem Heizkörper, verwendet werden.
Betreiben Sie das System auf einer stabilen Arbeitsfläche.
Das Produkt darf nur in Verbindung mit einer Energiequelle des Typs betrieben
werden, der auf dem Leistungsschild angegeben ist.
Stellen Sie sicher, daß der von Ihnen für den Betrieb Ihrer Geräte verwendete
elektrische Anschluß im Falle eines Feuers oder Kurzschlußes leicht
zugänglich ist.
Wenn Ihr Computer über einen Wahlschalter für die Netzspannung verfügt, ist
zu gewährleisten, daß sich dieser in der für Ihre Region richtigen Stellung
befindet.
Öffnungen am Computer dienen der Luftzirkulation. Diese Öffnungen dürfen
nicht blockiert oder abgedeckt werden. Beachten Sie bei der Einrichtung Ihres
Arbeitsbereichs, daß um den Computer herum mindestens 15 cm für die
Luftzirkulation verbleiben müssen. Keinesfalls dürfen irgendwelche Objekte in
die Öffnungen für die Luftzirkulation gesteckt werden.
Wenn Sie ein Verlängerungskabel verwenden, beachten Sie bitte, daß die
Gesamtstromaufnahme der an das Verlängerungskabel angeschlossenen
Verbraucher nicht die Strombelastbarkeit des Verlängerungskabels übersteigt.
ii Benutzerhandbuch
Sorgfältige Verwendung
• Treten Sie nicht auf das Netzanschlußkabel, und stellen Sie nichts darauf ab.
• Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das System. Um dies zu vermeiden,
•
•
•
sollte am besten das Essen und Trinken in der Nähe des Systems vermieden
werden.
Einige Produkte sind mit einer austauschbaren CMOS-Batterie auf der
Systemplatine ausgestattet. Wenn die CMOS-Batterie unsachgemäß
ausgetauscht wird, besteht die Gefahr einer Explosion. Verwenden Sie als
Ersatzbatterie nur den vom Hersteller empfohlenen Typ oder einen
gleichwertigen Typ. Entsorgen Sie Batterien entsprechend den Anweisungen
des Herstellers. Beauftragen Sie einen qualifizierten Techniker mit dem
Austausch der CMOS-Batterie, falls ein Austausch erforderlich ist.
Auch bei abgeschaltetem Computer fließt noch ein geringer Strom. Ziehen Sie
zur Vermeidung eines Stromunfalls alle Netz- und Modemkabel von den
Wandsteckdosen ab, bevor Sie das System reinigen.
Bei folgenden Situationen ist das System von der Wandsteckdose zu trennen
und die Wartung durch qualifiziertes Personal erforderlich:
– Beschädigung des Netzkabels oder -steckers
– Es wurden Flüssigkeiten auf das System geschüttet.
– Das System funktioniert unter Beachtung der Betriebsanweisungen nicht
ordnungsgemäß.
– Das System ist heruntergefallen oder das Gehäuse ist beschädigt.
– Die Systemleistung ändert sich.
Ersatzteile und Zubehör
Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Ersatzteile und Zubehör.
Verwenden Sie nur Telekommunikationsleitung vom Typ 26 AWG oder
größer, um dem Ausbruch eines Feuers vorzubeugen.
Written by: Daryl L. Osden
Verwenden Sie dieses Produkt nicht in Bereichen, die als gefährlich eingestuft
sind. Zu solchen Bereichen gehören Patientenbereiche in medizinischen und
zahnmedizinischen Einrichtungen,mit Sauerstoff angereicherte Umgebungen
und Industriegebiete.
Entsorgung von Batterien/Akkus
Akkus und Produkte, die Akkus enthalten, die nicht entfernt werden können,
gehören nicht in den Müll.
Fragen Sie Ihren Kundendienstvertreter, wie Batterien/Akkus zu entsorgen sind, die
Sie nicht benötigen oder die nicht mehr geladen werden können.
Wichtige Sicherheitsinformationen iii
Entsorgen Sie alte Batterien/Akkus entsprechend den Bestimmungen in Ihrer Region.
Lasersicherheit
Alle mit CD- und DVD-Laufwerken ausgestattete Systeme entsprechen den
einschlägigen Sicherheitsstandards einschließlich IEC 825. Die in diesen
Komponenten enthaltenen Lasergeräte sind vom US-amerikanischen Department of
Health and Human Services (DHHS) Radiation Performance Standard als
“Laserprodukte der Klasse 1” eingestuft. Falls das Gerät einerWartung bedarf, wenden
Sie sich bitte an eine autorisierte Werkstatt.
Hinweis zur Lasersicherheit
Durch die Verwendung von Bedienungselementen oder Einstellungen oder
die Durchführung von Abläufen, die von den in diesem Handbuch
angegebenen abweichen, können Benutzer gefährlicher Strahlung ausgesetzt
werden.Um die Berührung mit Laserstrahlen zu vermeiden, darf das Gehäuse
von CD- oder DVD-Laufwerken nicht geöffnet werden.
Anforderungen an das Netzkabel
Der mit dem Computer mitgelieferte Netzkabelsatz (Geräteverbinder, flexibles Kabel
und Stecker fürWandsteckdose) entspricht den Anforderungen für die Verwendung in
dem Land, in dem Sie Ihr Gerät gekauft haben.
Netzkabelsätze für die Verwendung in anderen Ländern müssen den Anforderungen in
den Ländern entsprechen, in denen der Computer verwendet wird.Weitere
Informationen zu den Anforderungen an den Netzkabelsatz können Sie von Ihrem
autorisierten Händler, Wiederverkäufer oder Dienstleistungsanbieter erhalten.
Allgemeine Anforderungen
Die unten aufgeführten Anforderungen gelten für alle Länder:
• Der Netzkabelsatz muß mindestens 1,8 m und maximal 3,0 m lang sein.
• Alle Netzkabelsätze müssen durch eine für die Bewertung verantwortliche,
anerkannte Behörde in dem Land genehmigt werden, in dem der Netzkabelsatz
verwendet werden soll.
• Das Netzkabel muß je nach den Anforderungen des Energiesystems des
jeweiligen Landes mindestens für einen Strom von 7 A und eine Nennspannung
von 125 oder 250 Volt Wechselspannung geeignet sein.
• Der Geräteverbinder muß der mechanischen Konfiguration eines Verbinders
nach EN 60 320/IEC 320 Standardblatt C7 für die Verbindung mit einer
Geräteeinführung am Computer entsprechen.
iv Benutzerhandbuch
Einhaltung behördlicher Vorschriften
Wireless-Richtlinien
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Der folgende Abschnitt gibt allgemeine Hinweise zum Betrieb von
drahtlosen Geräten.
Zusätzliche Einschränkungen, Warnungen und Hinweise für bestimmte Länder finden
Sie in den entsprechenden Länderabschnitten (bzw. Ländergruppenabschnitten). Die
drahtlosen Geräte in Ihrem System dürfen nur in den Ländern eingesetzt werden, die
auf den Funkzulassungs-Zeichen des Typenschilds angegeben sind. Falls das Land, in
dem Sie das drahtlose Gerät verwenden möchten, nicht aufgeführt ist, wenden Sie sich
für weitere Informationen an Ihre lokale Funkzulassungsbehörde. Drahtlose Geräte
unterliegen strengen Vorschriften und ihre Verwendung ist unter Umständen nicht
erlaubt.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein
können, liegt weit unter den derzeit bekannten RF-Strahlungsgrenzen. Da die
drahtlosen Geräte, die eventuell in Ihrem Notebook eingebaut sind, weniger Strahlung
abgeben als in den Radiofrequenz-Sicherheitsnormen und -empfehlungen erlaubt ist,
hält der Hersteller deren Verwendung für sicher. Unabhängig von den
Strahlungswerten sollten beim normalen Betrieb Vorsichtsmaßnahmen getroffen
werden, um den Kontakt mit dem menschlichen Körper auf ein Minimum zu
reduzieren.
Bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe (ausschließlich
Extremitäten) wird im Allgemeinen ein Abstand von 20 cm empfohlen. Wenn das
drahtlose Gerät eingeschaltet ist und überträgt, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom
Körper entfernt sein.
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder
Sendern betrieben werden.
In einigen Fällen sind Einschränkungen für den Einsatz von drahtlosen Geräten
notwendig. Im Folgenden sind einige allgemeine Einschränkungen aufgeführt:
Drahtlose Radiofrequenzkommunikation kann den Betrieb der Ausrüstung
von Passagierflugzeugen beeinträchtigen. Die gültigen
Luftfahrtsbestimmungen schreiben vor, drahtlose Geräte im Flugzeug
abzuschalten. Kommunikationsgeräte nach 802.11B (auch als Wireless
Ethernet oder Wifi bezeichnet) und Bluetooth sind zum Beispiel Geräte, die
drahtlose Kommunikation einsetzen.
Einhaltung behördlicher Vorschriften v
In Umgebungen, in denen das Risiko von Interferenzen zu anderen Geräten
oder Diensten gefährlich ist oder als gefährlich angesehen wird, kann der
Einsatz von drahtlosen Geräten unter Umständen eingeschränkt oder
verboten sein. Flughäfen, Krankenhäuser sowie Umgebungen mit hoher
Konzentration von Sauerstoff oder entflammbaren Gasen sind zum Beispiel
Orte, an denen der Einsatz von drahtlosen Geräten beschränkt oder verboten
ist. Wenn Sie sich an Orten befinden, an denen nicht klar ist, ob der Einsatz
von drahtlosen Geräten erlaubt ist oder nicht, wenden Sie sich an die
zuständige Behörde, um eine Erlaubnis für das Einschalten des drahtlosen
Geräts zu erhalten.
In jedem Land bestehen unterschiedliche Beschränkungen für den Einsatz
drahtloser Geräte. Da Ihr System mit einem drahtlosen Gerät ausgestattet ist,
sollten Sie sich vor Reisen mit Ihrem System in andere Länder an die
zuständigen Funkzulassungsbehörden wenden, um sich nach
Beschränkungen in Bezug auf den Einsatz von drahtlosen Geräten am
Reiseziel zu erkundigen.
Falls Ihr System mit einem internen, eingebauten drahtlosen Gerät
ausgestattet wurde, dürfen Sie das drahtlose Gerät nur in Betrieb nehmen,
wenn alle Abdeckungen und Abschirmungen angebracht sind und das System
vollständig zusammengebaut ist.
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Durch
Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
Verwenden Sie nur Treiber, die im Land, in dem das Gerät verwendet werden
soll, zugelassen sind. Weitere Informationen finden Sie im
Systemwiederherstellungs-Kit oder erhalten Sie vom technischen Support des
Herstellers.
Vereinigte Staaten von Amerika
Nicht als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt
den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine störenden Interferenzen
verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende Interferenzen akzeptieren,
einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb dieses Geräts führen
können.
vi Benutzerhandbuch
Written by: Daryl L. Osden
Dieses Gerät hat in Tests die Grenzwerte eingehalten, die in Abschnitt 15 der
FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse B festgeschrieben sind.
Diese Grenzwerte sehen für die Installation im privaten Bereich einen
ausreichenden Schutz vor gesundheitsschädigenden Strahlen vor. Geräte
dieser Klasse erzeugen und verwenden Hochfrequenzen und können diese
auch ausstrahlen. Sie können daher, wenn sie nicht den Anweisungen
entsprechend installiert und betrieben werden, Störungen des
Rundfunkempfangs verursachen. Sollte der Rundfunk- oder Fernsehempfang
durch dieses Gerät beeinträchtigt werden, was durch Ein- und Ausschalten
des Geräts festgestellt werden kann, so empfiehlt sich die Behebung der
Störung durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen:
• Richten Sie die Empfangsantenne neu aus.
• Vergrößern Sie den Abstand zwischen Gerät und Empfänger.
• Stecken Sie den Netzstecker des Geräts in eine andere Steckdose
•
ein, so dass das Gerät und der Empfänger an verschiedenen
Stromkreisen angeschlossen sind.
Falls erforderlich, sollten Sie Ihren Fachhändler oder einen
erfahrenen Radio-/Fernsehtechniker zu Rate ziehen.
Der Benutzer sollte sich nötigenfalls für weitere Vorschläge an den Händler oder einen
Radio/Fernseh-Techniker wenden. Hilfreiche Informationen sind eventuell der
folgenden Broschüre zu entnehmen: „Something About Interference“ (Informationen
über Interferenzen). Sie ist bei den lokalen Regionalstellen der FCC erhältlich. Unser
Unternehmen übernimmt keine Verantwortung für Störungen des Radio- oder
Fernsehempfangs, die durch unbefugte Änderungen an diesem Gerät oder den
Austausch oder Anschluss anderer als der von uns empfohlenen Kabel und Anschlüsse
auftreten. Der Benutzer ist für die Behebung der Störungen verantwortlich. Verwenden
Sie für dieses System nur geschirmte Datenkabel.
Als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen
Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in den USA nur verwendet
werden, wenn auf dem Typenschild eine FCC ID-Nummer steht.
Die FCC empfiehlt bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe
(ausschließlich Extremitäten) im Allgemeinen einen Abstand von 20 cm. Wenn das
drahtlose Gerät eingeschaltet ist, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom Körper
entfernt sein. Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook
eingebaut sein können, liegt weit unter den derzeit von der FCC festgesetzten RFStrahlungsgrenzen.
Einhaltung behördlicher Vorschriften vii
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder
Sendern betrieben werden.
Der Betrieb des Geräts unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät
darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende
Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb
dieses Geräts führen können.
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor.
Durch Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
FCC-Erklärung für die Verwendung in einem Wireless LAN:
„Bei der Installation und dem Betrieb dieser Sender-Antennen-Kombination
kann die Funkfrequenz nahe der installierten Antenne den Grenzwert von
1 mW/cm² überschreiten. Aus diesem Grund ist vom Benutzer generell einen
Mindestabstand von 20 cm zur Antenne einzuhalten. Dieses Gerät kann nicht
in unmittelbarer Nähe anderer Sender oder Sendeantennen aufgestellt
werden.“
FCC Abschnitt 68
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen. Auf der Rückseite
dieses Geräts befindet sich ein Aufkleber, der unter anderem die FCCRegistrierungsnummer sowie die REN (Ringer Equivalence Number) des Geräts
angibt. Teilen Sie diese Informationen auf Nachfrage Ihrer Telefongesellschaft mit.
Dieses Gerät verwendet folgende USOC-Buchsen: RJ11C.
Dieses Gerät wird mit einem Telefonkabel und Flachstecker geliefert, die den FCCBestimmungen entsprechen. Dieses Gerät ist für den Anschluss an das Telefonnetz
bzw. die Verkabelung mit einem kompatiblen Flachstecker ausgelegt, der dem
Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen entspricht. Einzelheiten dazu finden Sie in den
Installationsanweisungen.
Mit Hilfe der REN wird die Anzahl der Geräte bestimmt, die an die Telefonleitung
angeschlossen werden können. Bei einer Überschreitung der REN an der
Telefonleitung ist es möglich, dass die Geräte bei eingehenden Anrufen nicht klingeln.
In den meisten (aber nicht in allen) Regionen sollte die Summe der RENs nicht mehr
als fünf (5) betragen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer lokalen Telefongesellschaft nach
der maximalen REN für Ihr Gebiet, um die genaue Anzahl der Geräte (also die GesamtREN) zu erfahren, die an die Telefonleitung angeschlossen werden können.
Falls das Endgerät eine Beschädigung des Telefonnetzes verursacht, werden Sie von
Ihrer Telefongesellschaft vorab darüber informiert, dass eine vorübergehende
Betriebsunterbrechung erforderlich ist. Falls die fristgerechte Information nicht
möglich ist, werden Sie von der Telefongesellschaft umgehend entsprechend
informiert. Außerdem werden Sie über Ihr Recht belehrt, eine Beschwerde bei der FCC
einzulegen, falls Sie dies für notwendig halten.
viii Benutzerhandbuch
Die Telefongesellschaft unternimmt eventuell Änderungen an ihrer Technik, Geräten,
Diensten oder Prozeduren vor, die den Betrieb des Geräts beeinträchtigen können. In
diesem Falle werden Sie von der Telefongesellschaft rechtzeitig entsprechend
informiert, damit Sie die nötigen Änderungen für einen ununterbrochenen Betrieb
vornehmen können.
Wenden Sie sich bei Problemen mit diesem Gerät (Modem) zwecks Reparatur- und
Garantiefragen an Ihren Händler vor Ort. Falls das Gerät Schäden am Telefonnetz
verursacht, werden Sie eventuell von der Telefongesellschaft gebeten, das Gerät bis
zur Behebung des Problems vom Netz zu trennen.
Der Benutzer muss die Zubehörteile und Kabel verwenden, die vom Hersteller
mitgeliefert werden, um einen optimalen Betrieb des Produkts zu gewährleisten.
Der Kunde darf keine Reparaturen am Gerät vornehmen.
Dieses Gerät darf nicht in öffentlichen Münztelefonzellen verwendet werden, die von
einer Telefongesellschaft bereitgestellt werden. Die Verbindung zu Partyline-Diensten
unterliegt den entsprechenden Ferngesprächsgebühren.
Der Telephone Consumer Protection Act von 1991 besagt, dass es gesetzwidrig ist,
einen Computer oder ein anderes elektronisches Gerät (einschließlich Faxgerät) dazu
zu verwenden, Nachrichten zu versenden, wenn solche Nachrichten nicht klar in einer
Kopf- oder Fußzeile jeder übertragenen Seite oder auf der ersten Seite der Übertragung
das Datum und die Uhrzeit der Übertragung sowie eine Kennzeichnung und
Telefonnummer des Unternehmens oder der anderen Entität bzw. des Individuums
enthalten, das die Nachricht versendet. (Bei der angegebenen Telefonnummer darf es
sich nicht um eine Nummer handeln, für die bei einem Anruf mehr als Ortsgesprächsoder Ferngesprächsgebühren anfallen.)
Informationen darüber, wie Sie diese Informationen in Ihr Faxgerät programmieren
können, finden Sie im entsprechenden Benutzerhandbuch.
Einhaltung behördlicher Vorschriften ix
Kanada
Nicht als solcher gedachter Sender gemäß ICES-003
Dieses digitale Gerät übersteigt nicht die Grenzen der Klasse B für
Funkstörungsemissionen von digitalen Geräten wie in den Bestimmungen für
Funkinterferenzen von Industry Canada vorgeschrieben.
Le présent appareil numérique n’émet pas de bruits radioélectriques dépassant les
limites applicables aux appareils numériques de Classe B prescrites dans le règlement
sur le brouillage radioélectrique édicté par Industrie Canada.
Als solcher gedachter Sender gemäß RSS 210
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen
Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in Kanada nur eingesetzt
werden, wenn auf dem Typenschild eine Industry Canada ID-Nummer steht.
Bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe (ausschließlich
Extremitäten) wird im Allgemeinen ein Abstand von 20 cm empfohlen. Wenn das
drahtlose Gerät eingeschaltet ist, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom Körper
entfernt sein.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein
können, liegt weit unter den derzeit von Industry Canada festgesetzten RFStrahlungsgrenzen.
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder
Sendern betrieben werden.
Der Betrieb des Geräts unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät
darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende
Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb
dieses Geräts führen können.
Zur Vermeidung von Interferenzen mit lizenziertem Funkbetrieb ist dieses
Gerät für den Betrieb in Gebäuden und fern von Fenstern vorgesehen, um
eine maximale Abschirmung zu gewährleisten. Geräte (oder deren
Sendeantennen), die im Freien installiert sind, unterliegen
Lizenzierungsbestimmungen.
x Benutzerhandbuch
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Durch
Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
Telekommunikation gemäß DOC
(für Produkte, die mit IC-konformen Modems ausgestattet sind)
Die Beschriftung „Industry Canada kennzeichnet zugelassene Geräte. Diese Prüfung
bedeutet, dass das Geräte bestimmte Telekommunikationsanforderungen bezüglich
Schutz, Betrieb und Sicherheit erfüllt. Dies bedeutet nicht, dass hierdurch die Funktion
des Geräts zur Zufriedenheit des Benutzers garantiert wird.
Vor Installation des Geräts muss der Benutzer sicherstellen, dass er über die für die
Verbindung mit der lokalen Telefongesellschaft erforderlichen Genehmigungen
verfügt. Ferner muss das Gerät über eine anerkannte Verbindungsmethode
angeschlossen sein. In einigen Fällen kann die interne Verkabelung für die individuelle
Verbindung mit einer Leitung mit Hilfe einer zugelassenen Anschlussbaugruppe
erweitert werden. Der Kunde muss dabei beachten, dass sich der Dienst auch bei
Einhaltung oben genannter Bedingungen unter Umständen verschlechtern kann.
Reparaturen an zugelassenen Geräten müssen bei einer vom Händler autorisierten
kanadischen Wartungseinrichtung erfolgen. Bei vom Benutzer am Gerät
vorgenommenen Reparaturen/Änderungen oder bei Fehlfunktionen des Geräts kann
die Telefongesellschaft vom Benutzer die Trennung des Geräts verlangen.
Benutzer sollten zu ihrem eigenen Schutz sicherstellen, dass die Massenverbindungen
von Stromleitungen, Telefonleitungen und internen Wasserrohren aus Metall, falls
vorhanden, miteinander verbunden sind. Diese Vorsichtsmaßnahme kann besonders in
ländlichen Gegenden wichtig sein.
Achtung, Gefahr eines Stromschlags oder einer Gerätestörung. Keinesfalls
selbst versuchen, Masseverbindungen herzustellen. Gegebenenfalls die
zuständige Behörde oder einen Elektriker informieren.
Die jedem Terminal zugewiesene REN (Ringer Equivalence Number) enthält
Informationen über die maximale Anzahl Terminals, die an eine Telefonschnittstelle
angeschlossen werden können. Der Abschluss einer Schnittstelle kann aus einer
beliebigen Gerätekombination bestehen, solange die Summe der REN aller Geräte fünf
(5) nicht übersteigt.
Einhaltung behördlicher Vorschriften xi
Europäische Union
Die folgenden Informationen gelten nur für Systeme, die mit dem
ausgezeichnet sind.
CE-Zeichen
Europäische Richtlinien
Dieses Informationstechnologie-Gerät hat in Tests die Grenzwerte der folgenden
Europäischen Richtlinien eingehalten:
• EMV-Richtlinie 89/336/EEC mit ergänzenden Richtlinien 92/31/EEC und 93/
68/EEC gemäß
– EN 55022 Klasse B
– EN 61000-3-2
– EN 61000-3-3
•
•
– EN 55024
Niederstromrichtlinie (Sicherheit) 73/23/EEC gemäß EN 60950(A1/A2/A3/A4/
A11)
Funk- und Telekommunikations-Endgeräte-Richtlinie 199/5/EC gemäß
– CTR21 (bei Ausstattung mit einem Modemgerät)
– ETS 300 328 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4-GHzBand-Gerät)
– ETS 301.489-1 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4-GHzBand-Gerät)
– ETS 301.489-17 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4GHz-Band-Gerät)
Europäische Funkzulassungsinformationen (für Produkte, die
mit EU-genehmigten Radiowellengeräten ausgestattet sind)
Bei diesem Produkt handelt es sich um einen Notebook-Computer für die Verwendung
in Privathaushalten oder Büros mit Funk-LAN-Geräten (drahtlose RF-Geräte
(Radiofrequenz)) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben
werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen Sie auf
dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die in Ihrem System enthalten sein können, dürfen in der
Europäischen Union und assoziierten Gebieten nur verwendet werden, wenn sich auf
dem Typenschild ein
CE-Zeichen mit einer Notified Body Registration-Nummer
und ein Warnsymbol befinden.
xii Benutzerhandbuch
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein
können, liegt weit unter den derzeit von der Europäischen Kommission im Rahmen der
R&TTE-Richtlinie festgesetzten RF-Strahlungsgrenzen.
Europäische Staaten, die für drahtlose Genehmigungen qualifiziert sind:
EU Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich (mit
Frequenzeinschränkungen), Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien,
Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien.
Außerhalb der EUIsland, Liechtenstein, Norwegen und Schweiz.
Europäische Staaten mit Einschränkungen bei der Verwendung:
EU In Frankreich ist der Frequenzbereich für Geräte, die mit mehr als 10 mW
übertragen (wie Wireless LAN) auf 2446,5–2483,5 MHz beschränkt.
Außerhalb der EU Derzeit keine Einschränkungen.
Europäische Telekommunikations-Informationen
(für Produkte, die mit EU-genehmigten Modems ausgestattet
sind)
Die Auszeichnung mit dem Symbol
zeigt die Konformität dieses Geräts mit der
Funk- und Telekommunikations-Endgeräte-Richtlinie 1999/5/EC an. Eine solche
Auszeichnung bedeutet, dass dieses Gerät den folgenden technischen Normen
entspricht oder sie übertrifft:
CTR 21 – Anschlussanforderungen für paneuropäische Zulassung für den Anschluss
an analoge öffentliche Telefonnetze von Endgeräten (mit Ausnahme von Endgeräten,
die Sprachtelefoniedienste unterstützen), bei denen Netzwerkadressierung, falls
vorhanden, mit MFV (Mehrfrequenzwahlverfahren) stattfindet.
Dieses Gerät kann zwar sowohl Impulswahlverfahren als auch MFV
verwenden; nur MFV unterliegt jedoch den Richtlinienanforderung bezüglich
korrektem Betrieb. Daher wird dringend empfohlen, das Gerät beim Zugriff auf
öffentliche oder private Notdienste auf MFV zu stellen. MFV bietet außerdem
einen schnelleren Anrufaufbau.
Dieses Gerät ist gemäß Council Decision 98/482/EEC – „CTR 21“ für
paneuropäischen Single Terminal-Anschluss an das öffentliche Telefonnetz
zugelassen.
Aufgrund der Unterschiede der einzelnen Telefonnetze in den verschiedenen Ländern
stellt diese Zulassung selbst jedoch keine uneingeschränkte Garantie für den
erfolgreichen Betrieb an jedem möglichen Telefonanschluss dar. Wenden Sie sich bei
Problemen an den technischen Support des Herstellers.
Einhaltung behördlicher Vorschriften xiii
Verwenden der Dokumentation
Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb eines Notebook-Computers mit dem
Betriebssystem Windows® XP. Unabhängig davon, ob Sie zum ersten Mal einen
tragbaren Computer verwenden oder bereits ein erfahrener Benutzer sind, können Sie
den Computer mit Hilfe dieses Handbuchs optimal nutzen.
Konventionen in diesem Benutzerhandbuch
Informationssymbole
In diesem Handbuch werden drei verschiedene Symbole und damit verbundene
Hinweise verwendet. Die Informationssymbole stehen jeweils vor den entsprechenden
Hinweisen/Informationen:
Achtung:
Hinweise auf mögliche Verletzungsgefahren
Vorsicht:
Warnungen vor möglichen Schäden an Geräten oder Daten
Hinweis:
Informationen zu bestimmten Sachverhalten
Technische Informationen:
Informationen zu speziellen Anforderungen und Beschränkungen bei der
Verwendung von Komponenten
Tastaturkonventionen
Tasten, die zum Ausführen bestimmter Funktionen gedrückt werden müssen, sind in
diesem Handbuch in spitzen Klammern angegeben. Beispiel:
<Strg> verweist auf die Taste Strg auf der Tastatur.
Wenn zwei Tasten gleichzeitig gedrückt werden müssen, werden die beiden Tasten mit
einem Pluszeichen verbunden dargestellt. Beispiel:
<Fn+F8> bedeutet, dass Sie die Taste Fn gedrückt halten und dann die Taste F8
drücken müssen.
Verwenden der Dokumentation 1
Benennungskonvention für das CD-ROM-Laufwerk
Viele Installationsprogramme für Software werden auf CD-ROM ausgeliefert und über
das CD-ROM-Laufwerk aufgerufen. Bei der Installation wird davon ausgegangen, dass
dem CD-ROM-Laufwerk der Laufwerksbuchstabe D:\ zugewiesen ist, was jedoch nicht
immer der Fall ist. Als Bezeichnung für das CD-ROM-Laufwerk wird der Buchstabe
verwendet, der auf den Laufwerksbuchstaben der letzten Festplattenpartition folgt. Bei
einer Festplatte mit zwei Partitionen mit den Laufwerksbuchstaben C: und D: ist
beispielsweise Laufwerk E: das CD-ROM-Laufwerk.
Konventionen für das Touchpad
Sie werden möglicherweise zum Klicken oder Doppelklicken auf Objekte
aufgefordert, die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Im Allgemeinen wird das
Touchpad auf ähnliche Weise wie eine Radmaus bedient. Alle Unterschiede in der
Bedienung werden ausführlich erläutert.
Wenn Sie auf ein Objekt klicken müssen, wird dieses fett gedruckt oder in einer
kleinen Abbildung dargestellt, wie rechts die Schaltfläche Start =>
.
Tabelle 1. Konventionen zum Klicken mit dem Touchpad
Aktion
Vorgang
Klicken
Drücken Sie die linke Taste des Touchpads, und lassen Sie sie wieder los.
Doppelklicken
Klicken Sie zweimal in rascher Folge mit der linken Taste des Touchpads.
Windows-Konvention:
Bei fast allen Windows-Programmen wird der Name oder die Funktion einer
Schaltfläche oder eines Symbols angezeigt, wenn Sie mit dem TouchpadZeiger auf das Objekt zeigen, zu dem Sie Informationen erhalten möchten.
Benutzerdokumentation zur Software
Der Computer wird werkseitig mit mehreren vorinstallierten Programmen ausgeliefert.
Der Software können zugehörige Online-Dokumentationen oder gedruckte
Handbücher beigefügt sein. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation
oder den Hilfeoptionen der Software.
Die in diesem Handbuch enthaltenen Abbildungen und Darstellungen können
von der tatsächlichen Anzeige auf Ihrem Computer abweichen.
Allgemeiner Hinweis zu Symbolen:
Einige der unter Windows XP verwendeten Symbole können Sie auf der
Taskleiste anzeigen, indem Sie im Dialogfeld Eigenschaften die Option
(Lautstärkeregelung in der Taskleiste anzeigen) aktivieren.
2 Benutzerhandbuch
Einführung
Vorstellung des Computers
Vorderseite
LCD-Bildschirm
Schnellzugriffstasten
(p15)
Netztaste
Statusanzeigen
(LEDs) (p17)
Tastatur (p8)
Mikrofon
Fingerabdrucksensor
(optional)
Statusanzeigen
(LEDs) (p17)
LCD-Taste
Touchpad (p12)
Bildlauf-Taste
Touchpad-Taste
Der Fingerabdrucksensor ist optional. Weitere Informationen zum Verwenden
des Fingerabdrucksensors finden Sie im Handbuch, das Sie mit dem Gerät
erhalten haben.
Einführung 3
Rechte Seite
Multi Bay
Lüftungsschlitz
Sie können viele andere Multi Bay-Geräte über die Multi Bay des Systems
betreiben. Siehe ”Verwenden der Multi Bay” (p 29).
Linke Seite
Anschluss für Modemanschluss Speicherkarten-Steckplatz
Sicherheitsschloss
(p31)
(p34)
LAN-Anschluss Infrarotanschluss PCMCIASteckplatz
(p35)
(p30)
4 Benutzerhandbuch
Mikrofonbuchse
Festplattenfach Kopfhörerbuchse
Rückseite
PS/2-Anschluss
Monitoranschluss
USB-Anschlüsse
(2.0)
TV-Ausgang
Anschluss für Parallelanschluss Serieller
Anschluss (S-VHS)
Netzteil
IEEE-1394Anschluss (4-polig)
Unterseite
Verriegelung für Multi Bay
Anschlussreplikator-Buchse
Speicherfach
Festplattenschraube
Lautsprecher
Lautsprecher
Akku (p70)
Akkuverriegelung
Einführung 5
Ein- und Ausschalten des Computers
So schalten Sie den Computer ein
1. Legen Sie den Akku ein, und schließen Sie das Netzteil entsprechend den
Anweisungen im Installationshandbuch an.
2. Drücken Sie die LCD-Taste an der Vorderseite des Systems, und klappen Sie den
LCD-Bildschirm hoch.
3. Drücken Sie die Netztaste.
So schalten Sie den Computer aus
1. Klicken Sie auf der Taskleiste auf die Schaltfläche Start (
2. Klicken Sie auf Computer ausschalten.
3. Klicken Sie auf Ausschalten.
6 Benutzerhandbuch
).
Wenn der Computer aufgrund eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß
ausgeschaltet wird, drücken Sie <Strg>+<Alt>+<Entf>. Klicken Sie im
angezeigten Dialogfeld [Windows Task-Manager] zum Ausschalten des
Computers auf Herunterfahren > Ausschalten. Dabei gehen mglicherweise
nicht gespeicherte Daten verloren oder werden beschdigt.
Wenn die Tastenkombination <Strg>+<Alt>+<Entf> nicht ausgeführt werden
kann, drücken Sie die Netztaste mindestens 4 Sekunden, um den Computer
auszuschalten. Dabei gehen mglicherweise nicht gespeicherte Daten verloren
oder werden beschdigt. Beim nächsten Start des Computers wird dann eine
Datenträgerüberprüfung durchgeführt.
Einführung 7
Verwenden der Tastatur
Der Computer ist mit einer Tastatur mit 89 Tasten ausgestattet. Durch Drücken der
entsprechenden Tastenkombinationen stehen Ihnen alle Funktionstasten einer
normalen Tastatur zur Verfügung.
Funktions- und Sonderfunktionstasten
Funktions
-tasten
Integrierter Tastenblock
Windows
-Taste
Cursor- und
Bildschirm-Steuerungs
tasten
Das Layout der Tasten des Notebooks ist zwar nicht mit dem eines DesktopComputers identisch, beim Arbeiten unterscheidet es sich davon jedoch nur
geringfügig.
Die Tasten auf der Tastatur lassen sich in die folgenden Kategorien einteilen:
• Vollständige Schreibmaschinentasten, die wie auf einer Standardtastatur
angeordnet sind und zur Texteingabe verwendet werden. Mit den WindowsTasten links und rechts neben der Leertaste werden Windows-Menüs
aufgerufen und sonstige spezielle Funktionen ausgeführt.
• Funktionstasten, die beim Betätigen in Kombination mit der Taste <Fn>
Sonderfunktionen ermöglichen.
• Cursor-Steuerungstasten, über die der Cursor bewegt wird. Je nach Software
können sie auch andere Funktionen erfüllen.
8 Benutzerhandbuch
Verwenden Sie zum Reinigen der Tastatur leicht angefeuchtete Wattetupfer. Wischen
Sie die Tasten und die Oberfläche um die Tasten herum ab.
Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeit in die Tastatur gelangt, da sie
dadurch unter Umständen beschädigt wird.
Verwenden des integrierten Tastenblocks
Auf der Tastatur ist ein numerischer Tastenblock mit mehreren Tasten vorhanden, über
die Zahlen und mathematische Symbole (z. B. Pluszeichen) eingegeben werden
können. Mit einer Zahl oder einem Symbol in der Ecke jeder Taste des Tastenblocks
wird die jeweilige numerische Funktion angegeben.
Num-LED-Anzeige
Drücken Sie <Fn+Num>, um die integrierte Zehnertastatur zu aktivieren. Daraufhin
werden die numerischen Funktionen des Tastenblocks aktiviert, und die Num-LED
leuchtet. (Siehe „Bedeutung der Statusanzeigen“ auf Seite 17 für Informationen zur
Position der Num-LED.)
Während die numerischen Funktionen aktiviert sind, können Sie vorübergehend
wieder die normale Funktion der Taste herstellen, indem Sie die gewünschte Taste und
die Taste <Fn> drücken. Drücken Sie zum Eingeben des Buchstabens M
beispielsweise die Tastenkombination <Fn+M>. Dadurch wird der Buchstabe m auf
dem Bildschirm angezeigt.
Drücken Sie zum Deaktivieren der Zehnertastatur erneut <Fn+Num>. Die Num-LED
erlischt.
Einführung 9
Verwenden von Sonderfunktionstasten
Über Funktionstasten werden Sonderfunktionen aktiviert, wenn sie in Verbindung mit
einer anderen Taste gedrückt werden.
<Fn>Tastenkombinati
onen
Tastenbezeichnung
Tastenfunktion
<Esc/
Pause
Der Computer wechselt in den Pausenmodus. (p66)
Ladestandanzeige
Sie können den Status der Stromversorgung, der Akkuladung, des
WLAN und der Lautstärke überprüfen.
<F2/
>
>
Stromversorgungsstatus
Betrieb mit
Netzteil
Betrieb mit
Akkuversorgung
Verbleibende Akkuladung
WLAN-Status
WLAN
aktiviert
WLAN
deaktiviert
Ton ein
Ton aus
Lautstärkenstatus
<F4/
LCD/CRT
Umschalten zwischen dem LCD-Bildschirm und einem externen
Anzeigegerät (p63)
<F5/Backlit>
Hintergrundbeleucht
ung
Ein- und Ausschalten des LCD-Bildschirms.
<F6/
Ton aus
Aktivieren und Deaktivieren der Tonwiedergabe
Geräuscharm
Das System wird im geräuscharmen Modus betrieben.
<F10/
>
>
>
Hinweis: Im geräuscharmen Modus ist die
Ausführungsgeschwindigkeit von Programmen möglicherweise
verringert, da der Prozessor mit halber Geschwindigkeit betrieben wird.
Außerdem kann es zur Überhitzung des Systems kommen, da der
Lüfter nur mit niedriger Umdrehungsgeschwindigkeit läuft.
10 Benutzerhandbuch
<F11/Num>
Num-Feststelltaste
Aktivieren der Zehnertastatur (p9)
<F12/Scroll>
Scroll Lock
In manchen Anwendungen kann auf dem Bildschirm ein Bildlauf nach
oben oder unten durchgeführt werden, wobei die Cursorposition
unverändert bleibt.
<
/
>
Erhöhen der
Helligkeit
Erhöhen der Helligkeit des LCD-Bildschirms
<
/
>
Verringern der
Helligkeit
Verringern der Helligkeit des LCD-Bildschirms
<
/
>
Verringern der
Lautstärke
Verringern der Lautstärke für die Tonwiedergabe
<
/
>
Erhöhen der
Lautstärke
Erhöhen der Lautstärke für die Tonwiedergabe
Wenn Sie eine Kombination von Funktionstasten drücken, werden die
Audiofunktionen des Systems möglicherweise vorübergehend deaktiviert.
Einführung 11
Verwenden des Touchpads
Unter Windows wird auf dem Bildschirm immer ein kleines Grafiksymbol angezeigt,
durch das angegeben wird, an welcher Position der nächste Vorgang durchgeführt
werden kann. Dieses Symbol wird als Zeiger bezeichnet und üblicherweise in Form
eines Pfeils ( ) oder eines „I“ ( ) angezeigt.
Touchpad
Touchpad-Tasten
Bildlauf-Taste
Mit dem Touchpad des Laptops können Sie den Zeiger auf dem LCD-Bildschirm
bewegen. Dies entspricht den Mausfunktionen bei einem Desktop-Computer. Über die
Touchpad-Tasten können mit dem Zeiger Vorgänge ausgeführt werden, z. B.
Auswählen von Objekten oder Ausführen von Befehlen.
12 Benutzerhandbuch
Mit Hilfe des Touchpads können Sie verschiedene im Folgenden beschriebene
Vorgänge durchführen.
d
Vorgang
Funktion
Vorgehensweise
Verschieben
Bewegen des Zeigers
Setzen Sie den Finger auf das
Touchpad, und bewegen Sie ihn in
die gewünschte Richtung.
Klicken
Auswählen eines Objekts, Öffnen
eines Menüs oder Klicken auf eine
Schaltfläche
Setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt, und drücken Sie dann
einmal die linke Touchpad-Taste.
Oder setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt, und tippen Sie dann kurz
mit dem Finger auf das Touchpad.
Doppelklicken
Starten eines Programms oder
Öffnen einer Datei
Setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt, und drücken Sie dann
zweimal schnell hintereinander die
linke Touchpad-Taste.
Oder setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt, und tippen Sie dann
zweimal schnell hintereinander mit
dem Finger auf das Touchpad.
Klicken mit der rechten Taste
Anzeigen eines Kontextmenüs
Setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt, und drücken Sie dann
einmal die rechte Touchpad-Taste.
Ziehen
Bewegen eines Objekts,
Auswählen eines Bereichs oder
mehrerer Objekte
Setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt oder auf eine Startposition.
Drücken Sie die linke TouchpadTaste, und bewegen Sie den Finger
in die gewünschte Richtung oder
an die gewünschte Stelle.
Einführung 13
Vorgang
Funktion
Vorgehensweise
Bildlauf
Anzeigen des oberen/unteren/
linken/rechten Fensterbereichs
Drücken Sie die Bildlauf-Taste.
(nur in bestimmten Programmen
anwendbar)
Bewegen Sie den Finger an der
rechten bzw. unteren Kante des
Touchpads nach links bzw. nach
oben.
Verwenden Sie zum Bewegen des Zeigers über das Touchpad nur den
Finger. Verwenden Sie dazu auf keinen Fall einen scharfen oder spitzen
Gegenstand, da damit das Touchpad beschädigt wird.
14 Benutzerhandbuch
Schnellzugriffstasten
Internet-Taste
Startet den Internet Explorer.
E-Mail-Taste
Startet Outlook Express.
Benutzerdefinierbar
e Taste 1
Sie können über diese Taste ein häufig verwendetes Programm starten.
Standardmäßig wird durch Drücken dieser Taste der WindowsTaschenrechner gestartet.
Benutzerdefinierbar
e Taste 2
oder
Ein-/Aus-Taste für
WLAN/Bluetooth
Standardmäßig wird durch Drücken der benutzerdefinierbaren Taste 2 der
Windows-Explorer gestartet.
Bei Modellen mit installiertem WLAN/Bluetooth kann die WLAN/BluetoothFunktion ein- oder ausgeschaltet werden.
Was ist Bluetooth?
Bluetooth ist ein weltweit gültiger Standard für die kabellose Übertragung von
Daten zwischen zwei Geräten.
Verwenden der WLAN/Bluetooth-Taste
Das Aktivieren und Deaktivieren des WLAN/Bluetooth-Treibers dauert
ungefähr 5 Sekunden. Daher ist die WLAN/Bluetooth-Taste ungefähr 5
Sekunden lang deaktiviert, wenn Sie WLAN/Bluetooth mit Hilfe dieser Taste
aktivieren bzw. deaktivieren (gilt für Modelle mit WLAN/Bluetooth).
Einführung 15
Ändern der Belegung für die Schnellzugriffstaste
Im folgenden Beispiel wird gezeigt, wie die Belegung der benutzerdefinierbaren Taste
1 geändert wird.
1. Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol für das Key Define Utility
( ).
2. Klicken Sie beim Eintrag User 1 auf Browser.
Bei Modellen mit WLAN/Bluetooth-Option können Sie die Belegung der
benutzerdefinierbaren Taste 2 nicht ändern.
3. Wählen Sie im Dialogfeld [Öffnen] das gewünschte Programm aus, und klicken
Sie auf Öffnen. (Beispiel: Paint)
4. Klicken Sie im Dialogfeld [Schnellzugriffstastenbelegung] auf OK, um die
Änderungen zu speichern.
16 Benutzerhandbuch
Bedeutung der Statusanzeigen
Mit den Statusanzeigen wird der Status der Computerfunktionen angezeigt.
Num
Leuchtet, wenn die Zehnertastatur aktiviert ist.
Caps Lock
Leuchtet, wenn die Großschreibung der Buchstaben aktiviert ist.
Scroll Lock
Leuchtet, wenn ein Bildlauf nach oben oder unten durchgeführt wird und sich
die Cursorposition dabei in manchen Anwendungen nicht verändert.
Akku
Leuchtet grün, wenn der Akku vollständig geladen oder kein Akku eingesetzt
ist.
Leuchtet gelb, wenn der Akku gerade geladen wird.
Blinkt, wenn der Akku nicht ordnungsgemäß eingesetzt ist.
Netz
Leuchtet grün, wenn der Computer eingeschaltet ist.
Blinkt, wenn sich der Computer im Standby- oder im geräuscharmen Modus
befindet.
Festplattenlaufwerk
Blinkt, wenn auf das Festplattenlaufwerk zugegriffen wird.
Einführung 17
Einstellen der Helligkeit des LCD-Bildschirms
Der LCD-Bildschirm verfügt über 16 Helligkeitsstufen (1: am dunkelsten bis 16: am
hellsten).
Drücken Sie auf der Tastatur <Fn>+< / > oder <Fn>+< / >, um die
Helligkeit des LCD-Bildschirms zu regulieren. Nach dem ndern wird die jeweils
eingestellte Helligkeit des LCD-Bildschirms einige Sekunden lang in der linken oberen
Ecke des Bildschirms angezeigt.
Beim Einschalten des Systems oder bei einem Wechsel der Stromquelle
ändert sich die Helligkeitsstufe entsprechend den folgenden Einstellungen.
- Betrieb mit Netzteil: Helligkeitsstufe 14
- Betrieb mit Akkuversorgung: Helligkeitsstufe 10
Energiespartipps
Beim Betrieb des Computers mit Akkuversorgung können Sie den
Stromverbrauch senken, indem Sie die Helligkeit des LCD-Bildschirms
reduzieren.
Pixelfehler auf dem LCD-Bildschirm
Die Grenzwerte der Fertigungstechnologie für LCD-Bildschirme liegen bei
höchstens 10 Pixelfehlern. Bei diesem Wert wird die Systemleistung nicht
beeinträchtigt. Dieser Computer weist nicht mehr Pixelfehler als die Produkte
anderer Hersteller auf.
Reinigungsanweisungen
Reinigen Sie den LCD-Bildschirm mit einem weichen Tuch und einem
speziellen Computerreinigungsmittel. Wischen Sie immer in eine Richtung.
18 Benutzerhandbuch
Regeln der Lautstärke
Über die Tastatur
Drücken Sie auf d er Tastatur <Fn>+< / > oder <Fn>+< / >. Die geänderte
Lautstärke wird einige Sekunden lang im oberen Bildschirmbereich angezeigt.
Über das Programm zur Lautstärkeregelung
Klicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Lautstärke (
Schieberegler auf die gewünschte Lautstärke.
), und stellen Sie den
Wenn Sie auf die erweiterten Optionen für die Lautstärkeregelung zugreifen möchten,
doppelklicken Sie auf das Symbol Lautstärke ( ), und stellen Sie im Programm zur
Lautstärkeregelung die Lautstärke ein.
Einführung 19
Einführung in Windows
Der Desktop
Der Desktop ist der Arbeitsbereich des Computers. Er besteht aus dem großen
Arbeitsbereich und einer Taskleiste am unteren Rand.
Verknüpfung
ssymbole
Startmenü
Papierkorb
Eingabegebietss
chemaleiste
Starttaste
Taskleiste
Systembereich mit Uhr
Starttaste
Öffnet das Startmenü.
Taskleiste
Zeigt die aktuell ausgeführten Programme an. Hier können
Symbole häufig ausgeführter Programme abgelegt werden.
Papierkorb
Hier werden gelöschte Dateien und Ordner abgelegt.
Eingabegebiet
sschemaleiste
Ändert die Eingabesprache für Texteingabe.
20 Benutzerhandbuch
Das Startmenü
Im Startmenü befindet sich alles, was zum Starten von Windows benötigt wird. Über
das Startmenü ist es möglich, Programme auszuführen, Dateien zu öffnen, mit der
Systemsteuerung Benutzer zuzuweisen, durch das Klicken auf Hilfe und Support
Unterstützung anzufordern und durch das Klicken auf Suchen Objekte auf dem
Computer oder im Internet zu suchen.
Arbeitsplatz
Häufig verwendete
Programme
Systemsteuerung
Hilfe und Support
Alle Programme
Starttaste
Arbeitsplatz
Zeigt den Inhalt der Festplatte, des CD-ROM-Laufwerks, des Netzlaufwerks und der Diskettenlaufwerke an. Hier können auch Dateien und
Ordner gesucht und geöffnet werden.
Systemsteuerung
Ermöglicht Benutzern das Ändern von Einstellungen des Computers.
Hilfe und Support
Stellt Onlinehilfe, Informationen zu Windows sowie Hinweise zur
Fehlerbehebung zur Verfügung.
Suchen
Ermöglicht Benutzern das Suchen von Informationen in Dateien oder im
Internet.
Ausführen
Startet Programme oder öffnet Dokumente.
Einführung in Windows 21
Das Fenster
Fenster sind die Hauptkomponenten bei der Arbeit mit dem Computer. Das Fenster
Arbeitsplatz, in dem der Inhalt der Festplatte des Computers angezeigt wird, dient hier
als Beispiel für die wichtigsten Eigenschaften eines Fensters.
Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz.
Ordnersymbol
Titelleiste
Menüleiste
Schaltfläche
Schließen
Schaltfläche
Maximieren
Schaltfläche
Minimieren
Ordner
Schnellaufgabenfenster
Dateien
Doppelklicken
Sie auf
Gemeinsame
Dokumente oder
Lokaler
Datenträger. Es
werden Dateien
und Ordner
angezeigt.
Doppelklicken Sie auf den Laufwerksbuchstaben der Festplatte (lokaler Datenträger),
um darauf gespeicherte Ordner und Dateien anzuzeigen. Wenn der Inhalt nicht
angezeigt wird, klicken Sie auf Ordnerinhalte anzeigen.
Was ist ein Laufwerk?
Ein Laufwerk ist ein Speichergerät, in dem Dateien und Ordner gespeichert
und gelesen werden.
Was ist ein Ordner?
Ein Ordner wird zum systematischen Zusammenfassen und Verwalten von
Dateien verwendet und kann Dateien in Unterverzeichnissen enthalten.
Er kann mit einem Bücherregal verglichen werden.
Was ist eine Datei?
Eine Datei ist ein Dokument verschiedenster Art, das als Ergebnis der
Ausführung eines Programms erstellt wurde. Der Inhalt einer Datei wird auch
als Daten bezeichnet.
So zeigen Sie die gesamte Struktur des Laufwerks an
Klicken Sie zum Anzeigen der Gesamtstruktur auf der Taskleiste auf das
Ordnersymbol. Klicken Sie erneut auf das Symbol, um zum Fenster für
Schnellaufgaben zurückzukehren.
22 Benutzerhandbuch
Hilfe- und Supportcenter
Im Hilfe- und Supportcenter werden Referenz- und Problembehandlungsinformationen
für die Verwendung des Computers zur Verfügung gestellt.
Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support.
Windows XP-Tour
Sie können grundlegende Funktionen von Windows XP über eine Tour kennen lernen.
Klicken Sie auf Start > Windows XP-Tour.
Oder klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Windows XP-Tour.
Klicken Sie auf die einzelnen Themen, um Informationen zu wichtigen Funktionen von
Windows XP zu erhalten.
Einführung in Windows 23
Verwenden des Computers
Verwenden des CD-Laufwerks
Im Computer ist eines der folgenden CD-Laufwerke eingebaut.
CD-ROM-Laufwerk
Lesen von CDs
CD-RW-Laufwerk
Lesen und Beschreiben von CDs
DVD-ROM-Laufwerk
Lesen von CDs/DVDs
CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk
Lesen von CDs/DVDs und Beschreiben von CDs
DVD-Multilaufwerk
Liest CD/DVD und kann Daten auf CD/DVD schreiben. Unterstützt
bei DVDs die Formate DVD-R, DVD-RW und DVD-RAM.
So legen Sie eine CD ein
1. Drücken Sie die Auswurftaste des CD-Laufwerks.
2. Legen Sie die CD mit dem Etikett nach oben in das geöffnete Fach, und drücken
Sie die CD nach unten, bis ein Klickgeräusch zu hören ist.
Öffnung zur manuellen
Entriegelung
Auswurftaste
CD LED
3. Schieben Sie das Fach vorsichtig hinein, bis es einrastet.
So nehmen Sie eine CD aus dem Fach
1. Beenden Sie alle Vorgänge, für die das CD-Laufwerk verwendet wird, und achten
Sie darauf, dass die CD-LED nicht leuchtet.
24 Benutzerhandbuch
2. Drücken Sie die Auswurftaste des CD-Laufwerks.
3. Nehmen Sie die CD aus dem geöffneten Fach.
4. Schieben Sie das Fach vorsichtig hinein, bis es einrastet.
Wenn die CD-LED leuchtet und Sie die CD herausnehmen, werden die Daten
auf dem Datenträger möglicherweise beschädigt.
Öffnung zur manuellen Entriegelung
Wenn das CD-Laufwerk klemmt oder der Computer ausgeschaltet ist, können
Sie eine CD folgendermaßen aus dem Fach nehmen: Drücken Sie das
aufgebogene Ende einer Büroklammer in die Öffnung zur manuellen
Entriegelung, bis das Fach geöffnet wird.
Reinigen einer CD oder DVD
Reinigen Sie CDs oder DVDs mit einem weichen sauberen Tuch von der Mitte
zum äußeren Rand.
Abspielen einer DVD
Zum Abspielen von DVDs muss die auf einer zusätzlichen CD enthaltene
DVD-Software installiert sein.
Verwenden des Computers 25
So verwenden Sie den Windows Media Player
Mit dem Windows Media Player können Sie Audio- und Videodateien vom Computer
oder aus dem Internet abspielen.
Klicken Sie zum Starten des Windows Media Players auf Start > Alle Programme >
Zubehör > Unterhaltungsmedien > Windows Media Player.
Wiedergabeliste
Funktionen
Wiedergabesteuerung
Abspielen einer Video-CD
Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn eine Video-CD nicht automatisch gestartet wird:
1. Legen Sie eine Video-CD in das CD-Laufwerk ein.
2. Doppelklicken Sie im geöffneten Fenster des CD-Laufwerks auf den Ordner
MPEGAV.
3. Doppelklicken Sie dann auf die DAT-Datei.
4. Klicken Sie im daraufhin geöffneten Dialogfeld [Vorsicht] auf Öffnen mit.
5. Aktivieren Sie Programm aus einer Liste auswählen, und klicken Sie auf OK.
6. Wählen Sie Windows Media Player aus, und klicken Sie auf OK. Das Video wird
abgespielt.
Diese Schritte beziehen sich ausschließlich auf Video-CDs, deren
ausführbare Datei die Dateiendung DAT trägt. Je nach Art der Video-CD
unterscheidet sich der Abspielvorgang möglicherweise.
26 Benutzerhandbuch
So schreiben Sie Daten auf eine CD (Option)
Wenn der Computer über CD-RW-Funktionen verfügt, können Sie Daten auf eine
leere CD kopieren oder eine Audio-CD erstellen.
Ein Programm zum Erstellen von CDs steht auch auf einer zusätzlichen CD
zur Verfügung. Weitere Informationen hierzu finden Sie im zugehörigen
Handbuch.
Sie können nicht auf eine CD schreiben, auf der bereits Daten gespeichert
sind.
1. Legen Sie eine neue CD in das CD-Laufwerk ein.
2. Wählen Sie im Dialogfeld [CD-Laufwerk] die Option Ordner für
beschreibbare CD öffnen aus, und klicken Sie auf OK. Das Fenster des CDLaufwerks wird geöffnet.
3. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz.
4. Wählen Sie im Fenster Arbeitsplatz die zu kopierenden Dateien und Ordner aus,
und verschieben Sie sie in das Fenster des CD-Laufwerks.
Fenster Arbeitsplatz
Fenster des CD-Laufwerks
4. Verschieben der zu
kopierenden Ordner oder
Dateien
5. Klicken auf Dateien auf CD schreiben.
Verwenden des Computers 27
5. Klicken Sie im Fenster des CD-Laufwerks auf Dateien auf CD schreiben.
6. Geben Sie im daraufhin geöffneten Assistenten zum Schreiben von CDs den
Laufwerksbuchstaben der CD ein, und klicken Sie auf Weiter. Die Daten werden
kopiert.
7. Nach Abschluss des Kopiervorgangs wird die Meldung Abgeschlossen angezeigt,
und das Fenster des CD-Laufwerks wird automatisch geöffnet.
Weitere Informationen zum Schreiben auf CDs erhalten Sie
folgendermaßen:
Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support. Geben Sie im Suchfeld den Begriff
„CD-Kopie“ ein, und klicken Sie auf das Symbol Suchen (
).
Weitere Informationen zum Erstellen einer Audio-CD
Starten Sie den Windows Media Player, und klicken Sie auf Hilfe >
Hilfethemen. Klicken Sie auf Verwenden von Windows Media Player >
Verwenden von CDs > Erstellen eigener CDs > So erstellen Sie eine
eigene CD.
So können Sie Daten auf eine DVD schreiben
Verwenden Sie das CD/DVD-Brennprogramm, das auf einer getrennten CD
beiliegt.
28 Benutzerhandbuch
Verwenden der Multi Bay
Die Multi Bay bietet Platz für die Installation von CD-Laufwerken. Anstelle des CDLaufwerks können Sie verschiedene andere Arten von Laufwerken einsetzen.
Die Vorgehensweise beim Ersetzen eines in der Multi Bay installierten Laufwerks
durch andere Laufwerke ist nachfolgend beschrieben.
1. Schalten Sie den Computer aus.
2. Drücken Sie die Verriegelung der Multi Bay in die Position UNLOCK, und
entnehmen Sie gleichzeitig das installierte Laufwerk.
3. Schieben Sie das neue Laufwerk vollständig in die Multi Bay, und stellen Sie
sicher, dass sich die Verriegelung in der Position LOCK befindet.
So tauschen Sie ein Laufwerk aus, ohne den Computer abzuschalten
a. Klicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen
(
).
b. Wenn die Meldung ‚Laufwerk sicher entfernen‘ angezeigt wird, klicken Sie
auf diese Meldung.
c. Entnehmen Sie das CD-Laufwerk, und installieren Sie ein neues Laufwerk.
Verwenden des Computers 29
Verwenden des PCMCIA-Steckplatzes
Durch das Einbauen von PCMCIA-Karten in den Computer werden zahlreiche
zusätzliche Funktionen bereitgestellt. In diesem Computer werden 16/32-BitPCMCIA-Karten vom Typ I oder II unterstützt.
In diesen PCMCIA-Steckplatz können keine ZV- oder PCMCIA III-Karten
eingesetzt werden.
So setzen Sie eine PCMCIA-Karte ein
Entfernen Sie den Steckplatzschutz am PCMCIA-Steckplatz.
Drücken Sie einmal die Auswurftaste des PCMCIA-Steckplatzes, damit sie
entriegelt wird. Drücken Sie die Taste erneut, damit die Steckplatzsicherung
ausgeworfen wird.
1. Stecken Sie eine PCMCIA-Karte in den PCMCIA-Steckplatz an der Seite des
Computers ein.
Auswurftaste
2. Der Treiber für die Karte wird unter Windows automatisch installiert. Ist unter
Windows kein entsprechender Treiber verfügbar, müssen Sie den Treiber von dem
mit der Karte gelieferten Datenträger installieren.
So entfernen Sie eine PCMCIA-Karte
1. Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen ( ).
2. Wählen Sie im Dialogfeld [Hardware sicher entfernen] die entsprechende
PCMCIA-Karte aus, und klicken Sie auf die Option zum Beenden.
3. Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld [Eine Hardwarekomponente beenden] auf OK.
4. Klicken Sie zum Schließen des Dialogfelds [Eine Hardwarekomponente
beenden] auf Schließen.
5. Drücken Sie einmal die Auswurftaste des PCMCIA-Steckplatzes, damit sie
entriegelt wird.
6. Drücken Sie die Taste erneut, damit die PCMCIA-Karte ausgeworfen wird.
30 Benutzerhandbuch
Verwenden des Steckplatzes für Speicherkarten
Im Speicherkarten-Steckplatz können Sie Speicherkarten wie Memory Stick, SDSpeicherkarten (Secure Digital) oder MMC-Karten (MultiMediaCard) verwenden. Sie
können Speicherkarten als Wechseldatenträger und zum Übertragen von Daten
zwischen Computer und Digitalgeräten (z. B. Digitalkameras) verwenden.
Memory Stick
SD-Speicherkarte (Secure Digital)/
MMC (MultiMediaCard)
Beschränkungen beim Verwenden des Memory Sticks
Die auf dem Computer unterstützte maximale Größe des Memory Sticks liegt
bei 128 MB. Prüfen Sie daher vor dem Erwerb des Memory Sticks die
entsprechende Speicherkapazität. Der MagicGate-Memory Stick verfügt über
eine Speicher- und eine Sicherheitsfunktion. Die Sicherheitsfunktion wird auf
diesem Computer nicht unterstützt.
Einsetzen und Verwenden von Speicherkarten
1. Schieben Sie die Karte in den Speicherkarten-Steckplatz. Das Logo muss dabei
nach oben zeigen.
Verwenden des Computers 31
2. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz. Die eingelegte Speicherkarte wird nun
angezeigt.
Memory Stick
SD-Speicherkarte (Secure Digital)/
MMC (MultiMediaCard)
3. Sie können jetzt Daten auf die Speicherkarte schreiben. Wenn die Speicherkarte
noch nicht formatiert ist, muss dies vor der erstmaligen Verwendung erfolgen.
So entfernen Sie eine Speicherkarte
1. Drücken Sie vorsichtig an einem Ende der Speicherkarte, damit sie entriegelt wird.
2. Nehmen Sie die Speicherkarte dann aus dem Steckplatz.
Unter Windows 2000, Me oder 98SE muss die Speicherkarte nach dem
Formatieren, Schreiben oder Löschen noch etwa 20 Sekunden lang im
Laufwerk verbleiben. Entnehmen Sie sie erst nach Ablauf dieser Zeit. Hierbei
handelt es sich um ein inhärentes Windows-Problem. Die Karte wird unter
Umständen beschädigt, wenn Sie sie eher aus dem Steckplatz entnehmen.
So formatieren Sie eine Speicherkarte
Eine Speicherkarte kann erst nach dem Formatieren verwendet werden. Die
Vorgehensweise zum Formatieren einer Speicherkarte wird nachfolgend beschrieben.
Da beim Formatieren alle Daten auf der Speicherkarte gelöscht werden,
sollten Sie vor diesem Vorgang sicherstellen, dass sich keine wichtigen Daten
auf der Karte befinden.
So schützen Sie die Daten auf einer Speicherkarte
Aktivieren Sie die Schutzfunktion des Memory Sticks oder der SDSpeicherkarte mit dem Schreibschutzschalter.
32 Benutzerhandbuch
1. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz.
2. Zeigen Sie auf das Speicherkarten-Laufwerk, und drücken Sie die rechte
Touchpad-Taste. Wählen Sie dann im Popup-Menü die Option Formatieren aus.
3. Klicken Sie zum Starten der Formatierung auf Start.
Wenn Sie die Speicherkarte im Computer und in anderen Digitalgeräten (z. B.
Digitalkameras) verwenden möchten, ist es ratsam, die Speicherkarte im
Digitalgerät zu formatieren. Wenn Sie die Speicherkarte im Computer
formatieren, muss sie im Digitalgerät eventuell erneut formatiert werden.
Wenn Sie einen Memory Stick unter Windows 2000, Me oder 98SE
formatieren möchten, installieren Sie die auf der Software-CD enthaltene
Formatierungssoftware für den Memory Stick.
Verwenden des Computers 33
Herstellen einer Internetverbindung
Verbindung über ein Modem
Vorbereitungen:
• Für die Internetverbindung über ein Modem wird eine analoge Telefonleitung
benötigt.
• Wenden Sie sich an einen Internetdienstanbieter, um Anweisungen zum
Herstellen von Internetverbindungen zu erhalten.
1. Schließen Sie das Telefonkabel am Modemanschluss des Computers an.
2. Stellen Sie anhand der Anweisungen des Internetdienstanbieters eine Verbindung
mit dem Internet her.
Wenn die Internetverbindung nicht ordnungsgemäß getrennt wird, entstehen
zusätzliche Verbindungskosten.
34 Benutzerhandbuch
Herstellen einer Verbindung mit einem drahtgebundenen
LAN
1. Schließen Sie ein LAN-Kabel am LAN-Anschluss des Computers an.
2. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung.
3. Klicken Sie im Fenster [Systemsteuerung] auf Netzwerk- und
Internetverbindungen.
4. Klicken Sie im Fenster [Netzwerk- und Internetverbindungen] auf
Netzwerkverbindungen.
5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol LAN-Verbindung und
anschließend auf Eigenschaften.
Herstellen einer Internetverbindung 35
6. Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Internetprotokoll (TCP/
IP) aus, und klicken Sie auf Eigenschaften.
7. So verwenden Sie DHCP
Aktivieren Sie auf der Registerkarte Allgemein die Optionen IP-Adresse
automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen. Klicken
Sie auf OK.
So verwenden Sie eine statische IP-Adresse
Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Folgende IP-Adresse
verwenden aus, und füllen Sie die Felder IP-Adresse, Subnetzmaske,
Standardgateway und die DNS-Server-Felder Bevorzugter DNS-Server und
Alternativer DNS-Server aus. Klicken Sie auf OK.
So verwenden Sie gleichzeitig DHCP und statisches IP
Klicken Sie auf der Registerkarte Alternative Konfiguration auf die Option
Benutzerdefiniert, und füllen Sie die Felder aus. Klicken Sie auf OK.
36 Benutzerhandbuch
Verbinden über ein WLAN (Option)
Eine drahtlose Netzwerkumgebung (Wireless LAN, WLAN) ist eine
Netzwerkumgebung, in der Daten über WLAN-Geräte zwischen mehreren Computern
zu Hause oder in einem kleinen Büro übertragen werden können.
Über drahtlose Netzwerkverbindungen zwischen den Geräten können Sie typische
Netzwerkfunktionen verwenden, z. B. die Freigabe von Dateien, Ordnern und
Druckern. Mit Hilfe von Computer-mit-Computer-Netzwerkverbindungen (Ad-hoc)
können Sie über einen mit dem Internet verbundenen Computer auf das Internet
zugreifen, auch wenn Ihr Computer nicht mit dem Internet verbunden ist. Weitere
Informationen erhalten Sie auf Seite 48 unter „Verwenden von Netzwerkdiensten”.
Die Informationen in diesem Abschnitt beziehen sich nur auf Modelle, die mit
einem optionalen WLAN-Gerät ausgestattet sind.
So deaktivieren Sie das WLAN
Wenn das WLAN aktiviert ist, verbraucht der Computer mehr Energie und die
Dauer des Akkubetriebs verringert sich. Falls Sie das WLAN nicht verwenden
oder sich in einer Umgebung befinden, in der kein WLAN zur Verfügung steht,
wird deshalb empfohlen, das WLAN zu deaktivieren, indem Sie die Taste
WLAN/Bluetooth (p15) drücken.
Drahtlose Netzwerkverbindungen können in zwei Kategorien eingeteilt werden.
1) Zugriffspunkt
Zum Verwenden des Netzwerks können Sie eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt
herstellen. Dies gilt nur für Umgebungen mit Zugriffspunkten. Weitere Informationen
finden Sie auf Seite 38 unter „Verbinden mit einem Zugriffspunkt”.
Was ist ein Zugriffspunkt?
Bei einem Zugriffspunkt handelt es sich um ein Netzwerkgerät, über das LANund WLAN-Netzwerke miteinander verbunden werden. Es entspricht einem
drahtlosen Hub in einem drahtgebundenen Netzwerk. An einem Zugriffspunkt
können mehrere, in einem drahtlosen lokalen Netzwerk installierte Computer
angeschlossen werden.
2) Computer-mit-Computer (Ad-hoc)
Diese Kategorie wird auch als Peer-to-Peer- oder Ad-hoc-Netzwerk bezeichnet.
In drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können mindestens zwei Computer
mit WLAN-Modulen drahtlos miteinander verbunden werden. Mit Hilfe von drahtlosen
Herstellen einer Internetverbindung 37
Computer-mit-Computer-Netzwerken können Sie über einen mit dem Internet
verbundenen Computer auf das Internet zugreifen, auch wenn Ihr Computer nicht mit
dem Internet verbunden ist. Weitere Informationen finden Sie auf Seite 39 unter
„Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)”.
Verbinden mit einem Zugriffspunkt
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt
hergestellt wird. Nach dem Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt
können Sie auf das Netzwerk zugreifen.
In diesem Abschnitt wird die Konfiguration für Computer unter Windows XP
beschrieben. Informationen zum Konfigurieren bei anderen Betriebssystemen
finden Sie auf Seite 44 unter „Verwenden von drahtlosen Netzwerken unter
anderen Betriebssystemen”. Bei Ihrem Netzwerkadministrator erhalten Sie
weitere Informationen zur Konfiguration, beispielsweise Angaben zum
Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel).
1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das
Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
2. Wählen Sie den gewünschten Zugriffspunkt (z. B. „Test“) aus, mit dem eine
Verbindung hergestellt werden soll, geben Sie im Feld Netzwerkschlüssel den
Verschlüsselungsschlüssel des Zugriffspunkts ein, und klicken Sie auf Verbinden.
38 Benutzerhandbuch
Wenn der Netzwerkschlüssel für den gewünschten Zugriffspunkt nicht
konfiguriert ist, aktivieren Sie die Option zum Herstellen einer Verbindung mit
dem ausgewählten drahtlosen Netzwerk, auch wenn die Verbindung nicht
sicher ist.
Die Verbindung mit dem Zugriffspunkt ist nun hergestellt, und Sie können auf das
Netzwerk zugreifen.
Überprüfen des Verbindungsstatus
Bewegen Sie den Mauszeiger auf der Taskleiste über das Symbol Drahtlose
Netzwerkverbindung (
). Der Verbindungsstatus wird angezeigt.
Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken
(Peer-to-Peer oder Ad-hoc)
In drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können mindestens zwei
Computer mit WLAN-Modulen drahtlos miteinander verbunden werden.
Führen Sie zum Herstellen einer Verbindung die folgenden Schritte aus:
• Schritt 1. Einrichten eines Computer-mit-Computer-Netzwerks auf einem
Computer
• Schritt 2. Herstellen einer Verbindung mit dem konfigurierten Computer von
anderen Computern
In diesem Abschnitt wird die Konfiguration für Computer unter Windows XP
beschrieben. Informationen zum Konfigurieren bei anderen Betriebssystemen
finden Sie auf Seite 44 unter „Verwenden von drahtlosen Netzwerken unter
anderen Betriebssystemen”.
Herstellen einer Internetverbindung 39
Schritt 1. Einrichten eines Computer-mit-Computer-Netzwerks
1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das
Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
2. Klicken Sie auf Erweitert.
3. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Erweitert.
4. Deaktivieren Sie gegebenenfalls das Kontrollkästchen Automatisch mit nicht
bevorzugten Netzwerken verbinden. Aktivieren Sie die Option Nur Computermit-Computer-Netzwerke (Ad-hoc), und klicken Sie auf Schließen.
5. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Hinzufügen.
40 Benutzerhandbuch
6. Geben Sie einen Netzwerknamen ein (z. B. „samsung“), und deaktivieren Sie das
Kontrollkästchen Schlüssel wird automatisch bereitgestellt. Geben Sie im Feld
Netzwerkschlüssel den Verschlüsselungsschlüssel ein, und klicken Sie auf OK.
Es empfiehlt sich, einen Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) zu
konfigurieren, damit unbefugte Benutzer keine Netzwerkverbindung herstellen
können. Ein Netzwerkschlüssel besteht aus 5 oder 13 alphanumerischen
Zeichen (z. B. „Magie“) oder aus 10 oder 26 Hexadezimalzahlen (eine
Hexadezimalzahl setzt sich aus Ziffern von 0 bis 9 und Buchstaben von A bis
F zusammen).
Herstellen einer Internetverbindung 41
7. Überprüfen Sie, ob unter Bevorzugte Netzwerke der Name des konfigurierten
Netzwerks (z. B. „samsung“) aufgeführt ist, und klicken Sie auf OK.
Die Einrichtung des drahtlosen Netzwerks ist nun abgeschlossen.
Schritt 2. Verbinden mit dem konfigurierten Computer
1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das
Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
2. Wählen Sie, wie auf Seite 39 unter „Verbinden mit Computer-mit-ComputerNetzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)” beschrieben, den Namen des drahtlosen
Netzwerks (z. B. „samsung“) aus, geben Sie im Feld Netzwerkschlüssel den
Verschlüsselungsschlüssel ein, und klicken Sie auf Verbinden.
42 Benutzerhandbuch
Wenn der Netzwerkschlüssel nicht wie auf Seite 39 unter „Verbinden mit
Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)”
beschrieben konfiguriert wurde, aktivieren Sie die Option zum Herstellen einer
Verbindung mit dem ausgewählten drahtlosen Netzwerk, auch wenn die
Verbindung nicht sicher ist.
Die beiden Computer sind jetzt miteinander verbunden, und Daten können übertragen
werden. Nach dem Herstellen der Verbindung wird auf beiden Computern über dem
Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung kurz die Meldung Drahtlose
Netzwerkverbindung eingeblendet.
Überprüfen des Verbindungsstatus
Bewegen Sie den Mauszeiger auf der Taskleiste über das Symbol Drahtlose
Netzwerkverbindung (
). Der Verbindungsstatus wird angezeigt.
Herstellen einer Internetverbindung 43
Verwenden von drahtlosen Netzwerken unter anderen
Betriebssystemen
Unter von Windows XP abweichenden Betriebssystemen müssen Sie ein zusätzliches
WLAN-Konfigurationsprogramm installieren und WLAN-Einstellungen
konfigurieren.
Führen Sie zum Verwenden von drahtlosen Netzwerkverbindungen folgende Schritte
aus:
• Schritt 1. Installieren des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
• Schritt 2. Konfigurieren der Einstellungen für das drahtlose Netzwerk mit Hilfe
des WLAN-Konfigurationsprogramms
Schritt 1. Installieren des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
Sie können das WLAN-Client-Administrator-Programm entsprechend den
Anweisungen installieren, die beim Einlegen der Systemsoftware-CD automatisch
angezeigt werden. Legen Sie die Systemsoftware-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein,
und installieren Sie das WLAN-Konfigurationsprogramm.
So verhindern Sie, dass anschließend das Fenster „Intel
Konfigurationsservice“ angezeigt wird
Aktivieren Sie nach der Installation des WLAN-Konfigurationsprogramms das
Kontrollkästchen „Diese Meldung nicht mehr anzeigen“, und klicken Sie dann
auf Schließen.
Schritt 2. Verwenden des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol des WLAN-Programms (
).
(Oder klicken Sie auf Start > Programme >Intel Netzwerkadapter > Intel(R)
PROSet.)
In einigen Sprachen werden bestimmte Schaltflächen möglicherweise nicht
angezeigt. Ändern Sie in diesem Fall für die Verwendung des Programms die
Fenstergröße.
Konfigurieren Sie die WLAN-Einstellungen in PROSet anhand der folgenden Schritte.
44 Benutzerhandbuch
Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt
Stellen Sie anhand der folgenden Schritte eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt
oder einem vorhandenen Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) her.
(Hinweise zum Erstellen eines neuen Computer-mit-Computer-Netzwerks finden Sie
im Abschnitt Erstellen eines Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hocNetzwerk).)
1. Klicken Sie auf der Registerkarte Netzwerke auf Scannen.
2. Wählen Sie den Namen des gewünschten Zugriffspunkts oder Computer-mitComputer-Netzwerks in der Liste der verfügbaren Netzwerke aus, und klicken Sie
auf Verbinden.
Wenn das gewünschte Netzwerk nicht angezeigt wird, klicken Sie auf
Aktualisieren.
Zugriffspunkte werden mit dem Symbol ( ) und Computer-mit-ComputerNetzwerke mit (
) dargestellt. Das Symbol ( ) wird vor Zugriffspunkten
oder Computer-mit-Computer-Netzwerken mit konfigurierten
Sicherheitseinstellungen angezeigt.
3. Aktivieren Sie Ja, jetzt ein Profil für dieses Netzwerk erstellen, und klicken Sie
auf OK.
4. Geben Sie einen Profilnamen ein, und klicken Sie auf Weiter.
5. Geben Sie im Fenster Sicherheitseinstellungen die Netzwerkauthentifizierung,
die Datenverschlüsselung (WEP), den Schlüsselindex und das Kennwort für den
Zielzugriffspunkt oder das Computer-mit-Computer-Zielnetzwerk ein, und
klicken Sie auf Fertig stellen.
Netzwerkauthentifizierung, Datenverschlüsselung (WEP), Schlüsselindex und
Kennwort werden im Programm für die Zugriffspunktverwaltung konfiguriert.
Hinweise zu den Sicherheitsinformationen finden Sie in den
Sicherheitseinstellungen des Zugriffspunkts oder indem Sie sich an den
Administrator des WLAN-Netzwerks wenden.
Geben Sie zum Herstellen einer Verbindung mit einem Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) das beim ersten Erstellen des
Computer-mit-Computer-Netzwerks konfigurierte Kennwort ein.
Netzwerkauthentifizierung oder Schlüsselindex müssen nicht eingegeben
werden.
Herstellen einer Internetverbindung 45
Sicherheitseinstellungen
- Netzwerkauthentifizierung: Bei der Netzwerkauthentifizierung stehen zwei
Optionen zur Verfügung: die offene Authentifizierung (Open System) und die
Authentifizierung über einen freigegebenen Schlüssel (Shared Key). Wenn
Sie die Option Open System auswählen, wird keine verschlüsselte
Authentifizierung verwendet. Bei Auswahl der Option Shared Key wird zur
Authentifizierung ein WEP-Schlüssel verwendet. Die Standardeinstellung ist
Open System.
- Datenverschlüsselung (WEP): Der Standard IEEE 802.11 WEP (Wired
Equivalent Privacy) weist zwei Sicherheitsstufen mit 64-Bit-Verschlüsselung
(in einigen Fällen 40-Bit-Verschlüsselung) und 128-Bit-Verschlüsselung auf.
- Schlüsselindex: Wählen Sie eine derzeit für den Zugriffspunkt verwendete
Verschlüsselungsindexnummer zwischen 1 und 4 aus.
- So verwenden Sie einen Kennsatz: Aktivieren Sie Kennsatz verwenden,
und geben Sie 5 (bei 64-Bit) oder 13 (bei 128-Bit) alphanumerische Zeichen
ein (d. h. 0-9, a-z oder A-Z).
- So verwenden Sie einen WEP-Schlüssel: Aktivieren Sie WEP-Schlüssel,
und geben Sie im Feld für den WEP-Schlüssel eine Hexadezimalzahl
(dargestellt durch 0-9 und A-F) mit 10 (bei 64-Bit) oder 26 (bei 128-Bit)
Zeichen ein.
Nach dem Herstellen einer drahtlosen Verbindung mit einem Zugriffspunkt wird vor
dem Namen des verbundenen Profils ein Symbol für die hergestellte Verbindung ( )
angezeigt.
Erstellen eines Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hoc-Netzwerk)
Hinweise zum Erstellen eines neuen Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hocNetzwerk) oder zum Herstellen einer Verbindung mit einem versteckten Zugriffspunkt
(Getarnter oder geschlossener Zugriffspunkt) finden Sie in den folgenden Schritten.
Bei einem getarnten Zugriffspunkt handelt es sich um einen vorhandenen
Zugriffspunkt, der jedoch beim Scannen nicht erkannt wird, so dass nicht
berechtigte Benutzer nicht auf diesen Zugriffspunkt zugreifen können.
1. Klicken Sie auf der Registerkarte Netzwerke auf Hinzufügen.
2. Geben Sie einen Profilnamen und Netzwerknamen (SSID) ein, wählen Sie den
Betriebsmodus aus, und klicken Sie dann auf Weiter.
46 Benutzerhandbuch
Was ist ein Netzwerkname (SSID)?
Der Netzwerkname (SSID) wird im WLAN-Adapter zur Identifizierung einer
Verbindung verwendet. Geben Sie den Namen des zu erstellenden Computermit-Computer-Netzwerks (z. B. P2P) oder den Namen des Zugriffspunkts ein,
mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Bei Netzwerknamen wird die
Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt. Überprüfen Sie beim Namen des
Zugriffspunkts die Einstellungen für den Zugriffspunkt, oder wenden Sie sich
an den WLAN-Administrator.
Betriebsmodus:
- Infrastruktur - Verbinden mit einem Zugriffspunkt - Aktivieren Sie diese
Option, damit eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt hergestellt wird.
- Ad-hoc - Direktes Verbinden mit anderen Computern - Aktivieren Sie
diese Option, um ein Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk)
zu erstellen.
3. Konfigurieren Sie die Kennworteinstellungen für die Verbindung mit dem
Computer-mit-Computer-Netzwerk im Fenster Sicherheitseinstellungen.
Geben Sie beim Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt die
Netzwerkauthentifizierung, die Datenverschlüsselung (WEP), den Schlüsselindex
und das Kennwort ein.
Es wird empfohlen, die Datenverschlüsselung aus Sicherheitsgründen beim
Erstellen eines Verbindungsprofils für das Computer-mit-Computer-Netzwerk
zu konfigurieren. Weitere Informationen zu Sicherheitsoptionen finden Sie in
den Sicherheitseinstellungen unter Verbinden mit einem Zugriffspunkt oder
in der Hilfe.
Wenn Sie ein Verbindungsprofil für ein Computer-mit-Computer-Netzwerk
erstellen, wird die Netzwerkauthentifizierung deaktiviert.
4. Nach dem Erstellen eines Profils wird dieses neue Profil in der Profilliste auf der
Registerkarte Netzwerke angezeigt. Wählen Sie das entsprechende Profil aus, und
klicken Sie auf Verbinden, damit eine Verbindung mit diesem Profil hergestellt
wird.
Nach dem Herstellen einer drahtlosen Verbindung mit dem erstellten Profil wird
vor dem Namen des verbundenen Profils ein Symbol für die hergestellte
Verbindung ( ) angezeigt.
Herstellen einer Internetverbindung 47
Verwenden von Netzwerkdiensten
Wenn der Computer mit einem Netzwerk verbunden ist, können Sie über
Netzwerkdienste Dateien, Ordner und Drucker freigeben. Mit Hilfe von drahtlosen
Computer-mit-Computer-Netzwerken können Sie über einen mit dem Internet
verbundenen Computer auf das Internet zugreifen, auch wenn Ihr Computer nicht mit
dem Internet verbunden ist.
Netzwerkdienste stehen drahtgebunden und drahtlos für die mit dem
Netzwerk verbundenen Computer zur Verfügung. Umfassende Informationen
finden Sie auf Seite 35 unter „Herstellen einer Verbindung mit einem
drahtgebundenen LAN” und auf Seite 37 unter „Verbinden über ein WLAN
(Option)”.
Freigeben von Dateien und Ordnern
In diesem Abschnitt wird erläutert, wie Dateien und Ordner für mit dem Netzwerk
verbundene Computer freigegeben werden.
Führen Sie zum Freigeben von Dateien folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Konfigurieren der Freigabe von Dateien und Ordnern auf einem
Computer
• Schritt 2. Öffnen von freigegebenen Dateien und Ordnern von einem anderen
Computer
Wenn eine Datei oder ein Ordner freigegeben ist, können alle am Netzwerk
angemeldeten Benutzer die freigegebenen Dateien und Ordner öffnen und
löschen.
Konfigurieren Sie ein Netzwerk mit Dateifreigabe nur in einem sicheren
Netzwerk, und geben Sie keine wichtigen Daten frei.
48 Benutzerhandbuch
Schritt 1. Konfigurieren der Freigabe
1. Klicken Sie unter Arbeitsplatz mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf die
freizugebende Zieldatei oder den freizugebenden Zielordner, und wählen Sie
Freigabe und Sicherheit… aus.
2. Klicken Sie auf Klicken Sie hier, wenn Sie sich des Sicherheitsrisikos bewusst
sind, aber Dateien dennoch freigeben möchten, ohne den Assistenten
auszuführen.
Die Auswirkungen auf die Sicherheit gleichen denen des
Netzwerkinstallations-Assistenten. Dieses Fenster wird nicht angezeigt, wenn
der Netzwerkinstallations-Assistent in einer drahtlosen Computer-mitComputer-Netzwerkumgebung installiert wurde.
3. Aktivieren Sie Dateifreigabe einfach aktivieren, und klicken Sie auf OK.
4. Aktivieren Sie im Feld Netzwerkfreigabe und -sicherheit das Kontrollkästchen
Diesen Ordner im Netzwerk freigeben, geben Sie den Freigabenamen ein, und
klicken Sie auf OK.
Überlegen Sie sich das Aktivieren von Netzwerkbenutzer dürfen Dateien
verändern gut, da dann auch andere Netzwerkbenutzer die Dateien in dem
freigegebenen Ordner ändern können.
Die Konfiguration der Datei- und Ordnerfreigabe ist damit abgeschlossen.
Herstellen einer Internetverbindung 49
Schritt 2. Verwenden von freigegebenen Dateien und Ordnern
In diesem Abschnitt wird der Zugriff auf freigegebene Dateien und Ordner
beschrieben, wenn der betreffende Computer zur gleichen Arbeitsgruppe gehört.
1. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz. Klicken Sie unter Andere Orte auf
Netzwerkumgebung.
2. Klicken Sie auf Arbeitsgruppencomputer anzeigen, und klicken Sie zum
Zugreifen auf die freigegebene Datei auf den gewünschten Computer.
Der Computer gehört einer anderen Arbeitsgruppe an:
1. Klicken Sie auf Andere Orte > Microsoft Windows-Netzwerk.
2. Klicken Sie auf die gewünschte Arbeitsgruppe.
3. Klicken Sie zum Anzeigen der freigegebenen Dateien oder Ordner auf den
gewünschten Computer.
Freigeben von Druckern
In diesem Abschnitt finden Sie Hinweise dazu, wie Drucker für Computer im
Netzwerk freigegeben werden.
Führen Sie zum Freigeben von Druckern folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Konfigurieren der Druckerfreigabe auf dem Computer, an den der
Drucker angeschlossen ist
• Schritt 2. Hinzufügen und Verwenden des freigegebenen Druckers auf anderen
Computern im Netzwerk
50 Benutzerhandbuch
Schritt 1. Konfigurieren der Druckerfreigabe
1. Klicken Sie auf dem Computer, an den der Drucker angeschlossen ist, auf Start >
Drucker und Faxgeräte.
2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf den freizugebenden
Drucker, und klicken Sie auf Freigabe.
3. Aktivieren Sie Drucker freigeben, geben Sie einen Freigabenamen ein, und
klicken Sie auf OK.
4. Im Fenster Drucker und Faxgeräte wird nun ein Symbol mit einer Hand unter
dem Druckersymbol angezeigt.
Schritt 2. Hinzufügen und Verwenden eines freigegebenen Druckers
1. Klicken Sie auf einem anderen Computer, über den auf den freigegebenen Drucker
zugegriffen werden soll, auf Start > Drucker und Faxgeräte.
2. Klicken Sie auf Drucker hinzufügen.
3. Klicken Sie im Druckerinstallations-Assistenten auf Weiter.
4. Aktivieren Sie Netzwerkdrucker oder Drucker, der an einen anderen
Computer angeschlossen ist, und klicken Sie auf Weiter.
5. Aktivieren Sie die Option Drucker suchen, und klicken Sie auf Weiter.
Herstellen einer Internetverbindung 51
6. Wählen Sie die Arbeitsgruppe oder den Computer sowie den gewünschten
Drucker aus, und klicken Sie auf Weiter.
Wenn der gewünschte Drucker nicht angezeigt wird, wiederholen Sie den Vorgang
nach kurzer Wartezeit.
7. Lesen Sie den Warnhinweis über freigegebene Drucker, und klicken Sie zum
Installieren des freigegebenen Druckers auf Ja.
8. Aktivieren Sie neben Soll dieser Drucker als Standarddrucker verwendet
werden? die Option Ja, und klicken Sie auf Weiter.
9. Klicken Sie auf Fertig stellen.
10. Nach Abschluss der Konfiguration für die Druckerfreigabe wird der freigegebene
Drucker im Fenster Drucker und Faxgeräte angezeigt.
Jetzt können Sie über den Computer mit einem freigegebenen Drucker drucken,
selbst wenn am Computer kein Drucker angeschlossen ist.
52 Benutzerhandbuch
Freigeben einer Internetverbindung
Mit Hilfe von Computer-mit-Computer-Netzwerkverbindungen (Peer-to-Peer) können
Sie über einen mit dem Internet verbundenen Computer auf das Internet zugreifen,
auch wenn Ihr Computer nicht mit dem Internet verbunden ist.
Für die Freigabe einer Internetverbindung müssen die entsprechenden
Computer mit einem drahtlosen Computer-mit-Computer (Peer-to-Peer)Netzwerk verbunden sein. Weitere Informationen erhalten Sie auf Seite 39
unter „Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-Peer oder
Ad-hoc)”.
Darüber hinaus muss einer der Computer mit dem Internet (dem externen
Netzwerk) verbunden sein.
Die Vorgehensweise bei der Konfiguration zur Freigabe einer
Internetverbindung wird hier für Computer mit dem Betriebssystem Windows
XP beschrieben.
Führen Sie zum Freigeben einer Internetverbindung folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Konfigurieren einer freigegebenen Internetverbindung auf dem mit
dem Internet verbundenen Computer
• Schritt 2. Überprüfen des Zugriffs auf das Internet von anderen Computern über
die freigegebene Internetverbindung
Schritt 1. Konfigurieren der Internetfreigabe
Konfigurieren einer freigegebenen Internetverbindung auf dem Computer, der mit dem
Internet verbunden ist
1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und
Internetverbindungen > Netzwerkverbindungen.
2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf den mit dem Internet
(dem externen Netzwerk) verbundenen Computer, und wählen Sie Eigenschaften
aus.
Herstellen einer Internetverbindung 53
Wählen Sie LAN-Verbindung aus, wenn der Computer über ein
drahtgebundenes lokales Netzwerk mit dem Internet verbunden ist.
3. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Erweitert die Option Anderen Benutzern
im Netzwerk gestatten, die Internetverbindung dieses Computers zu
verwenden, und klicken Sie auf OK.
Schritt 2. Überprüfen der freigegebenen Internetverbindung
Nach Abschluss der Konfiguration für die Freigabe einer Internetverbindung wird das
Netzwerksymbol im Fenster Netzwerkverbindungen folgendermaßen angezeigt:
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und Internetverbindungen
> Netzwerkverbindungen.
– Mit dem Internet verbundener Computer
– Computer, auf dem die Internetverbindung freigegeben ist (anderer
Computer)
Starten Sie den Computer neu, wenn das Symbol auch nach längerer Zeit nicht
angezeigt wird.
Über Computer im Netzwerk kann nur dann über eine freigegebene
Internetverbindung auf das Internet zugegriffen werden, wenn der mit dem
Internet verbundene Computer eingeschaltet ist.
54 Benutzerhandbuch
Infrarotverbindung (optional)
Möglicherweise verfügt der Computer über einen Infrarotanschluss. Über den
Infrarotanschluss können Daten über die Infrarotverbindung an Computer, Drucker,
Kameras und andere Geräte übertragen werden.
Verwendungsbeschränkungen
Für die Herstellung einer Infrarotverbindung muss das betreffende Gerät über
entsprechende Funktionen verfügen und sich außerdem in maximal 1 m
Abstand zum Computer befinden. Darüber hinaus darf zwischen den
Infrarotanschlüssen der Geräte kein Hindernis stehen.
So stellen Sie die Infrarotverbindung her
Die Verfahren zum Herstellen einer Verbindung mit einem anderen Computer über
den Infrarotanschluss werden nachfolgend beschrieben.
1. Stellen Sie den Zielcomputer so auf, dass sich die Infrarotanschlüsse
gegenüberliegen.
2. Nach dem Herstellen der Infrarotverbindung ertönt ein Signalton, und das Symbol
Dateien an anderen Computer senden (
) wird auf dem Desktop angezeigt.
Nun können Daten über den Infrarotanschluss übertragen werden.
So senden Sie Daten mit Infrarotverbindung
Die Vorgehensweise zum Senden von Dateien an einen anderen Computer wird
nachfolgend beschrieben.
1. Stellen Sie eine Infrarotverbindung zwischen den Computern her.
2. Ziehen Sie auf einem Computer eine Datei auf das Symbol Dateien an anderen
Computer senden.
3. Das Dialogfeld Drahtlose Verbindung wird auf dem Bildschirm angezeigt.
Klicken Sie auf Ja.
4. Klicken Sie nach Abschluss der Dateiübertragung auf Schließen, um das
Dialogfeld für den Empfang von Dateien zu schließen.
Herstellen einer Internetverbindung 55
So ändern Sie die Konfiguration der Infrarotverbindung
Wenn Sie den Ordner zum Speichern empfangener Dateien oder zum
Empfangen von Bildern einer Digitalkamera ändern möchten, klicken Sie auf
Start > Systemsteuerung > Drucker und andere Hardware > Drahtlose
Verbindung, und ändern Sie die Konfiguration.
Infrarotverbindung kann nicht hergestellt werden
1. Prüfen Sie das BIOS-Setup.
a. Schalten Sie den Computer ein, und rufen Sie durch Drcken von <F2> das
System Setup auf.
b. Wählen Sie I/O Device Configuration im Menü Advanced aus, und
drücken Sie die <Eingabetaste>.
c. Wählen Sie Infrared Port aus, und aktivieren Sie diese Option durch
Drücken von <F5> oder <F6>.
d. Speichern Sie die Konfiguration, und beenden Sie System Setup.
2. Prüfen Sie die Windows-Konfiguration.
a. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung >
System > Registerkarte Hardware > Geräte-Manager.
b. Doppelklicken Sie auf Infrarotgerät und anschließend auf IrDA-schneller
Infrarotanschluss.
c. Wählen Sie auf der Registerkarte Erweitert im Feld „Eigenschaften“ die
Option „Infrarottransceiver A“ und anschließend im Feld „Wert“ die Option HP
HSDL-2300/3600 aus.
d. Klicken Sie auf OK.
56 Benutzerhandbuch
Anpassen des Computers
Verwenden von System Setup
Mit dem System Setup-Programm kann die Computerhardware konfiguriert sowie
Sicherheits- und Energiesparoptionen eingestellt werden. Die Einstellungen werden in
einem batteriegepufferten CMOS-Speicher abgelegt. Dadurch gehen die
Informationen nicht verloren, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Wenn der
Computer wieder eingeschaltet wird, wird er mit den in diesem Speicher abgelegten
Werten konfiguriert.
Führen Sie das System Setup aus, wenn Sie durch eine Meldung dazu aufgefordert
werden. Das System Setup sollte auch insbesondere dann ausgeführt werden, wenn der
Computer zum ersten Mal verwendet wird, um Uhrzeit und Datum einzustellen,
Sicherheits- oder Energieverwaltungsfunktionen zu nutzen oder die Einstellungen
anderer Funktionen zu ändern.
Vorsichtshinweis zum BIOS:
Wenn Sie nicht mit dem BIOS-Setup und der Bedeutung der Parameter
vertraut sind, wenden Sie sich an einen Fachmann. Falsche Einstellungen
fhren mglicherweise dazu, dass der Computer nicht mehr ordnungsgem
betrieben werden kann oder nicht mehr reagiert.
Es kann sein, dass im System Setup des Computers einige der hier
aufgeführten Felder fehlen oder dass zusätzliche Felder vorhanden sind. Die
Feldnamen und die Anordnung kann je nach BIOS (Basic Input/Output
System)-Version unterschiedlich sein.
Anpassen des Computers 57
Starten des System Setup
Schalten Sie zum Starten des System Setup das Notebook ein, und drücken und halten
Sie die Taste <F2> gedrückt, bis das Fenster des System Setup geöffnet wird.
Tabelle 2. Menüs des System Setup
Menü
Funktion
Main
Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration
Advanced
Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration
Security
Aktivieren der Sicherheitsfunktionen einschließlich der Kennwörter.
Boot
Angeben der Reihenfolge der Bootgeräte und Konfigurieren von
Bootfunktionen.
Exit
Gibt an, wie das System Setup beendet werden kann.
Markieren Sie zum Öffnen des gewünschten Menüs den Menünamen mit der linken
oder rechten Pfeiltaste.
Tabelle 3. Navigationstasten des System Setup
Navigationstaste
Funktion
<F1>
Das Fenster General Help wird angezeigt.
<Esc>
Beenden des aktuellen Menüs
<
> oder <
>
Auf- und Abwärtsbewegen des Cursors zwischen Feldern
<
> oder <
>
Auswahl eines anderen Menüs. Drücken Sie im Menü Main die
Taste <Esc>, um das Menü Exit aufzurufen.
<F5>
Rückwärtsblättern durch die Optionen des markierten Felds
<F6>
Vorwärtsblättern durch die Optionen des markierten Felds
<F9>
Einstellen der Parameter des aktuellen Menüs auf deren
Standardwerte
<F10>
Speichern der Änderungen und Beenden von System Setup.
<Eingabetaste>
Ausführen von Befehlen oder Öffnen eines Untermenüs
58 Benutzerhandbuch
Ändern der Bootpriorität
Sie können die Bootreihenfolge der verschiedenen Geräte (z. B. Festplatte, CD-ROMLaufwerk usw.) festlegen. Im folgenden Beispiel wird dargestellt, wie Sie das
Festplattenlaufwerk als erstes Bootlaufwerk konfigurieren, wenn das CD-ROMLaufwerk standardmäßig als erstes Bootlaufwerk verwendet wird.
1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Boot aus.
2. Wechseln Sie mit Hilfe der Taste <
drücken Sie die <Eingabetaste>.
> zum Menü Boot Device Priority, und
3. Wechseln Sie mit Hilfe der Taste < > zur Option Hard Drive, und drücken Sie
dann so oft <F6>, bis diese Option als oberster Eintrag angezeigt wird.
4. Drücken Sie <F10>, damit die Einstellung gespeichert wird, und beenden Sie dann
System Setup.
Nun können Sie den Computer mit der Festplatte als erstem Bootlaufwerk starten.
Anpassen des Computers 59
Konfigurieren des Kennworts
Festlegen des Supervisorkennworts
Durch die Konfiguration eines Supervisorkennworts können Sie den Zugriff auf den
Computer ausschließlich auf autorisierte Benutzer beschränken.
Bewahren Sie Ihr Kennwort sorgsam auf, und vergessen Sie es nicht. Wenn
Sie Ihr Kennwort vergessen haben, wenden Sie sich an das SamsungServicecenter.
1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Security aus. Informationen zum
Aufrufen von System Setup finden Sie auf Seite 58 unter „Starten des System
Setup”.
2. Drücken Sie bei der Option Set Supervisor Password die <Eingabetaste>.
3. Geben Sie ein Kennwort ein, drücken Sie die <Eingabetaste>, geben Sie das
Kennwort zur Bestätigung nochmals ein, und drücken Sie erneut die
<Eingabetaste>.
4. Drücken Sie die <Eingabetaste>, wenn im Fenster [Setup Notice] eine
Bestätigungsmeldung zur Kennwortkonfiguration angezeigt wird.
Festlegen des Benutzerkennworts
Sie können Benutzerkennwörter konfigurieren, damit der Computer auch von anderen
Benutzern verwendet werden kann.
Vor dem Konfigurieren von Benutzerkennwörtern muss das
Supervisorkennwort konfiguriert werden.
Andere Benutzer können mit dem jeweiligen Benutzerkennwort auf den
Computer zugreifen, jedoch nicht System Setup aufrufen.
Durch Deaktivieren des Supervisorkennworts werden auch alle
Benutzerkennwörter deaktiviert.
Drücken Sie bei der Option Set User Password die <Eingabetaste>, und fahren Sie
mit Schritt 3 und 4 unter „Festlegen des Supervisorkennworts“ fort.
60 Benutzerhandbuch
Aktivieren des Bootkennworts
Vor dem Aktivieren des Bootkennworts muss das Supervisorkennwort
konfiguriert werden.
Setzen Sie die Option Password on boot auf [Enabled].
Künftig muss zum Starten des Computers das Kennwort eingegeben werden.
Aktivieren des Festplattenkennworts
Durch Aktivieren des Festplattenkennworts wird verhindert, dass die derzeit
installierte Festplatte auf anderen Computern verwendet werden kann.
Vor dem Aktivieren des Festplattenkennworts muss das Supervisorkennwort
konfiguriert werden.
Drücken Sie bei der Option Set HDD 0 Password die <Eingabetaste>, und fahren Sie
mit Schritt 3 und 4 unter „Festlegen des Supervisorkennworts“ fort.
Deaktivieren des Kennworts
1. Drücken Sie beim zu löschenden Kennwort die <Eingabetaste> (z. B. beim
Supervisorkennwort).
2. Geben Sie das aktuelle konfigurierte Kennwort ein, und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
3. Nehmen Sie in den Feldern Enter New Password und Confirm New Password
keine Einträge vor, und drücken Sie zum Deaktivieren des Kennworts die
<Eingabetaste>.
Anpassen des Computers 61
Konfigurieren von Auflösung und Farbtiefe
Die Bildschirmauflösung entspricht der Anzahl der auf dem Bildschirm angezeigten
Bildpunkte. Bei hoher Auflösung ist der gesamte Bildschirmbereich groß, einzelne
Objekte erscheinen jedoch klein.
Die Farbqualität hängt von der Anzahl der Bit ab, die zum Darstellen eines Bildpunkts
auf dem Bildschirm benötigt wird. Mit hoher Farbqualität werden auf dem Bildschirm
mehr Farben dargestellt.
1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs >
Bildschirmauflösung ändern.
2. Sie können Änderungen im Dialogfeld Anzeigeeigenschaften über die
Registerkarte Einstellungen vornehmen.
Bewegen Sie zum Ändern
der Bildschirmauflösung
den Schieberegler auf eine
passende
Auflösungseinstellung.
Wählen Sie zum Ändern der
auf dem Bildschirm
angezeigten Anzahl von
Farben eine passende
Farbqualität aus.
3. Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf Übernehmen.
Es wird empfohlen, bei XGA-Modellen die Auflösung auf „1024 x 768“ und die
Anzahl der Farben auf „Höchste (32 Bit)“ einzustellen.
Bei SXGA+-Modellen sollte die Auflösung auf „1400 x 1050“ und die Anzahl
der Farben auf „Höchste (32 Bit)“ eingestellt werden.
62 Benutzerhandbuch
Verwenden externer Anzeigegeräte
Mit Hilfe externer Anzeigegeräte wie z. B. einem Monitor, Projektor, Fernseher usw.
können Sie das Bild abwechselnd auf dem einen oder anderen Gerät oder auch auf allen
Geräten gleichzeitig betrachten. Weiterhin können Sie ein Bild auf zwei Anzeigegeräte
aufteilen oder auf den verschiedenen Anzeigegeräten unterschiedliche Bilder
betrachten. Die Verwendung externer Anzeigegeräte ist besonders nützlich bei
Präsentationen oder beim Anzeigen von Filmen über den Fernseher.
Wechseln zwischen Anzeigegeräten mit Hilfe einer
Tastenkombination
Sie können das Bild auf dem LCD-Bildschirm, auf dem externen Anzeigegerät oder
auch auf beiden Geräten gleichzeitig betrachten.
1. Schließen Sie das externe Anzeigegerät (z. B. einen Monitor oder Projektor) an
den entsprechenden Anschluss des Computers an. Schließen Sie beispielsweise ein
Fernsehgerät an den TV-Ausgang des Computers an.
2. Drücken Sie die Tasten <Fn>+<F4/ >. Wenn ein externes Anzeigegerät
angeschlossen ist, wird das Bild beim Drücken von <Fn>+<F4/ > in folgender
Reihenfolge auf den einzelnen Anzeigegeräten wiedergegeben: LCD-Bildschirm
> Monitor > LCD-Bildschirm und Monitor.
Wenn mehrere externe Anzeigegeräte angeschlossen sind, wird das Bild beim
Drücken von <Fn+F4/
> in folgender Reihenfolge auf den einzelnen
Anzeigegeräten wiedergegeben: LCD-Bildschirm > Monitor > LCD-Bildschirm
und Monitor > TV.
Eine gleichzeitige Wiedergabe des Bildes auf LCD-Bildschirm, Monitor und
Fernseher ist nicht möglich.
Verwenden des Dual View-Modus zur Erweiterung der
Bildschirmanzeige
Sie können das Bild bei der Wiedergabe auf zwei Anzeigegeräte aufteilen und so
bequem mit zwei getrennten Arbeitsbereichen arbeiten.
Sie können im dualen Ansichtsmodus die Bildschirmauflösung und Farbqualität für
jedes einzelne Anzeigegerät so einstellen, als ob zwei verschiedene Grafikkarten
verwendet würden.
Anpassen des Computers 63
1. Schließen Sie das externe Anzeigegerät (z. B. einen Monitor oder Projektor) an
den entsprechenden Anschluss des Computers an. Schließen Sie beispielsweise ein
Fernsehgerät an den TV-Ausgang des Computers an.
2. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs >
Bildschirmauflösung ändern.
3. Klicken Sie auf das Monitorsymbol 2, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen
Windows-Desktop auf diesem Monitor erweitern, und klicken Sie anschließend
auf Übernehmen.
4. Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration links neben „Fehlerbehebung“ auf
OK. Das primäre Anzeigegerät (der LCD-Bildschirm) ist mit ‚1‘ bezeichnet, das
sekundäre mit ‚2‘. Der Bildschirminhalt wird nun auf zwei Monitoren angezeigt.
1 : Primäres Gerät
64 Benutzerhandbuch
2 : Sekundäres Gerät
Es empfiehlt sich, den LCD-Bildschirm im dualen Ansichtsmodus als primäres
Anzeigegerät 1 beizubehalten.
Wenn das Bild auf dem sekundären Anzeigegerät nur mit einer Auflösung von
640 x 480 Pixel und mit 256 Farben dargestellt wird, können Sie die
Einstellungen der Bildschirmauflösung und Farbqualität im Fenster
[Anzeigeeigenschaften] ändern.
Deaktivieren des Dual View-Modus
Klicken Sie auf das Monitorsymbol 2, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen
Windows-Desktop auf diesem Monitor erweitern, und klicken Sie anschließend auf
Übernehmen.
So verschieben Sie im Dual View-Modus ein Fenster zwischen
Anzeigegeräten
Klicken Sie auf dem primären Anzeigegerät (1, LCD-Bildschirm) auf die
Titelleiste des Fensters, und ziehen Sie das Fenster auf das sekundäre
Anzeigegerät (2). Das Fenster wird nun auf dem sekundären Anzeigegerät
dargestellt.
Anpassen des Computers 65
Systemverwaltung
Verwenden der Energieverwaltungsoptionen
Der Computer bietet Energieverwaltungsoptionen, die zu einer Erhöhung der
Akkugebrauchsdauer beitragen können. Die Energieverwaltungsoptionen sorgen
dafür, dass nicht verwendete Systemkomponenten verlangsamt oder abgeschaltet
werden.
Durch die Energieverwaltung kann die Leistung des Computers verringert werden. Der
Computer läuft am schnellsten, wenn das Netzkabel angeschlossen und die
Energieverwaltung deaktiviert ist.
In den folgenden Abschnitten werden allgemeine und erweiterte Energieverwaltungsverfahren vorgestellt.
Allgemeine Energieverwaltungsschemas
In diesem Abschnitt werden die allgemeinen Energieverwaltungsschemas erläutert, die
angewendet werden, wenn der Computer über den Akku bzw. über Netzanschluss
betrieben wird.
Standby im Vergleich zum Ruhezustand
Im Ruhezustand wird der Speicherinhalt in eine bestimmte Datei auf der
Festplatte gespeichert. Im Standbymodus wird hingegen einfach ein geringer
Erhaltungsstrom durch die Speicherbausteine geleitet, damit die Daten
erhalten bleiben. Da ein Datenverlust im Standbymodus wahrscheinlicher ist,
sollten Sie alle geöffneten Dateien speichern, bevor Sie in den Standbymodus
wechseln.
Austauschen von Geräten:
Tauschen Sie keine Geräte aus, wenn sich der Computer im Standby- oder
Ruhezustandsmodus befindet.
Gehen Sie zum Öffnen des Energieverwaltungsfensters folgendermaßen vor:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung
aus.
2. Klicken Sie auf das Symbol
, um das Fenster Eigenschaften von
Energieoptionen anzuzeigen.
66 Benutzerhandbuch
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Energieschemas, um die grundlegenden
Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen.
In der Standardeinstellung ist das
Energieschema auf den
SAMSUNG-Modus eingestellt. Im
SAMSUNG-Modus wird der Akku
geschont und die Intel SpeedstepFunktion optimiert. Wenn Sie den
SAMSUNG-Modus nach einer
Neuinstallation von Windows
wieder verwenden möchten,
installieren Sie das PowerCFGProgramm mit der
Systemsoftware-CD.
4. Wählen Sie aus, nach welcher Zeit die folgenden Aktionen in den Modi Battery
und AC power ausgeführt werden sollen:
•
•
•
•
Abschalten des Monitors
Abschalten aller Festplatten
System-Standbymodus
System-Ruhezustandmodus
Durch das Abschalten von Monitor und Festplatten wird erheblich weniger Energie
verbraucht, daher sollte für den ausschließlichen Akkubetrieb die kürzestmögliche Zeit
ausgewählt werden.
a Ruhezustandmodus (automatische oder manuelle Energieverwaltung)
Im Ruhezustand wird der Computer abgeschaltet und nach dem erneuten
Hochfahren wird alles wieder so hergestellt, wie es verlassen wurde, einschließlich
eventuell nicht gesicherter oder geschlossener Programme und Dokumente. Der
gesamte Arbeitsspeicherinhalt wird auf Festplatte gesichert, und Monitor und
Festplatte werden abgeschaltet.
Systemverwaltung 67
Falls Sie Windows neu installieren:
Es ist empfehlenswert, erneut den Ruhezustand in den
Energiespareinstellungen einzurichten, indem Sie das Fenster Eigenschaften
von Energieverwaltung öffnen, auf die Registerkarte Ruhezustand klicken
und dann den Ruhezustand aktivieren.
Registerkarte
Ruhezustand
Häufige Unterbrechungen:
Wenn Sie häufig in Ihrer Arbeit unterbrochen werden, kann es ratsam sein,
über die Energieverwaltungsoptionen den automatischen Ruhezustandmodus
nach einigen Minuten zu aktivieren.
a Standbymodus (automatische oder manuelle Energieverwaltung)
Der Standbymodus wird hauptsächlich zur Verringerung der Akkubelastung in
Notebook-Computern verwendet. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie Ihre Arbeit
sofort fortsetzen können, ohne warten zu müssen, bis der Computer neu gestartet
wurde. Im Standbymodus werden der Monitor und die Festplatten abgeschaltet und
das gesamte System in einen Zustand versetzt, in dem nur wenig Energie verbraucht
wird. Wenn Sie zu Ihrem Computer zurückkehren, wird der Computer genau so
wiederhergestellt, wie Sie ihn verlassen haben. Es wird empfohlen, den
Standbymodus bei einer Akkuladung von weniger als 20 % nicht zu aktivieren.
5. Klicken Sie auf OK, um die Energieverwaltungsoptionen zu aktivieren und das
Fenster zu schließen.
Ruhemodustaste:
Mit der Tastenkombination <Fn+Esc/
> wird weder der Standby-Modus
noch der Ruhezustand aktiviert, wenn gerade ein Multimedia-Programm
abgespielt oder ein USB angeschlossen ist.
68 Benutzerhandbuch
Erweiterte Energieverwaltungsschemas
In diesem Abschnitt werden die erweiterten Energieverwaltungsschemas erläutert. Sie
können zwei Tasten verwenden, um manuell Energie zu sparen.
Gehen Sie zum Öffnen des Energieverwaltungsfensters folgendermaßen vor:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung
aus.
2. Klicken Sie auf das Symbol
, um das Fenster Eigenschaften von
Energieoptionen anzuzeigen.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert, um die erweiterten
Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen.
Registerkarte Erweitert
Fenster zur Programmierung
der Netztaste
4. Wählen Sie den der Netz- und/oder Pause/<Esc>-Taste jeweils zugewiesenen
Modus aus (Nichts unternehmen/Zur Vorgangsauswahl auffordern/Standby/
Ruhezustand/Herunterfahren). Wählen Sie außerdem die Aktion beim Schließen
der Computerabdeckung aus (Nichts unternehmen/Standby/Ruhezustand).
Die Taste „Rest“ ist der Tastenkombination <Fn+Esc/
> zugewiesen. Eine
genauere Erläuterung des Standby- und Ruhezustandsmodus finden Sie
unter „Allgemeine Energieverwaltungsschemas“ auf Seite 66. Dort finden Sie
Wissenswertes über den Standby- und den Ruhezustandmodus.
5. Klicken Sie auf OK, um die Energieverwaltungsoptionen zu aktivieren und das
Fenster zu schließen.
Nach der Auswahl einer der Optionen für die Energieverwaltung können Sie durch
schnelles Drücken und Loslassen der Netztaste wieder in den normalen Betrieb wechseln.
Systemverwaltung 69
Verwenden des Akkus
Bei reinem Akkubetrieb des Computers ohne Netzanschluss beachten Sie bitte die
folgenden Hinweise.
Lesen Sie vor dem Verwenden des Akkus die entsprechenden Anweisungen.
Bitte beachten Sie die in diesem Handbuch angegebene Hinweise zur
Systembetriebsumgebung (p105), und betreiben und lagern Sie den Akku bei
Zimmertemperatur.
Entnehmen und Einsetzen des Akkus
1. Fahren Sie das System herunter, und klappen Sie den Bildschirm herunter.
2. Drehen Sie den Computer um.
3. Drücken Sie die Verriegelung des Akkus in die Position „Unlock“, und entnehmen
Sie gleichzeitig den Akku.
4. Setzen Sie den Akkus ein, indem Sie ihn in das System schieben. Stellen Sie
sicher, dass sich die Verriegelung des Akkus in der Position „Lock“ befindet.
70 Benutzerhandbuch
Überprüfen des Akkuladestandes
Überprüfen in der Systemsteuerung
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung >
Energieoptionen > Registerkarte Energieanzeige. Daraufhin werden die aktuelle
Stromquelle sowie der jeweilige Ladestand angezeigt.
Stromversorgungsstatus
Verbleibende Akkuladung
Verwenden der Akkus
Beim Akku handelt es sich um Zubehör, das Verschleiß ausgesetzt ist. Wenn
Sie den Akku also lange Zeit einsetzen, verkürzt sich seine Funktions- und
Gebrauchsdauer. Wenn die Akkugebrauchszeit auf weniger als die Hälfte der
ursprünglichen Zeit gesunken ist, wird der Erwerb eines neuen Akkus
empfohlen.
Akkuwarnung
Es erklingt ein Alarmton, wenn die Restladung des Akkus unter 10 % sinkt.
Schließen Sie das Netzkabel an, oder schalten Sie den Computer aus, und
legen Sie einen voll geladenen Akku ein.
Wenn die verbleibende Akkuladung unter 3 % sinkt, speichert der Computer
automatisch die aktuelle Arbeit und schaltet sich ab. Der genaue Wert richtet
sich nach dem Einstellungen unter Systemsteuerung > Leistung und
Wartung > Energieoptionen > Registerkarte Alarm.
Wenn die Restladung des Akkus beim Systemstart unter 5 % liegt,
wird der Start des System abgebrochen, um Datenverlust zu vermeiden.
Schließen Sie das Netzteil an, und schalten Sie dann das System ein.
Systemverwaltung 71
Akkukalibrierung
Eine der empfohlenen Methoden zur Verlängerung der Akkugebrauchsdauer ist das
Kalibrieren des Akkus. Führen Sie zum Kalibrieren des Akkus die folgenden Schritte
aus:
Hinweise zur Kalibrierung:
Für die Kalibrierung muss der Akku vollständig geladen sein (Akkustatus-LED
leuchtet grün). Möglicherweise zeigt die Energieanzeige weniger als 100 %
an.
Vor dem Kalibrieren muss der Akku vollständig geladen, dann vollständig
entladen und wieder vollständig geladen werden.
1. Schalten Sie das Notebook aus, und ziehen Sie den Wechselstromadapter ab.
2. Starten Sie das Notebook neu, und drücken Sie die Taste <F2>, um das BIOSSetup aufzurufen.
3. Markieren Sie mit Hilfe der Pfeiltasten im Menü Boot den Eintrag Smart Battery
Calibration.
4. Drücken Sie die <Eingabetaste>, um die Kalibrierung zu starten. Der
Kalibrierungsvorgang dauert je nach Akkuladestand in der Regel 3 bis 5 Stunden.
5. Nach erfolgter Kalibrierung muss der Akku wieder vollständig geladen werden.
72 Benutzerhandbuch
Aufrüsten des Speichermoduls
Der Computer verfügt über zwei Speichermodul-Steckplätze, einen im Inneren des
Computers und einen weiteren im Boden. Im Computer ist mindestens ein 256-MBSpeichermodul installiert. Die Vorgehensweise beim Einbauen zusätzlicher
Speichermodule ist nachfolgend beschrieben.
Zum Austauschen des inneren Speichermoduls wenden Sie sich an das
Samsung-Servicecenter.
Fahren Sie vor dem Einsetzen des Speichermoduls den Computer herunter.
Setzen Sie Speichermodule keinesfalls ein, wenn der Standby-Modus des
Computers aktiviert ist.
1. Öffnen Sie das Speicherfach an der Unterseite des Computers mit einem
Schraubendreher.
Schraube
2. Richten Sie das neue Speichermodul entsprechend aus, und schieben Sie es im
30°-Winkel in den Steckplatz.
Systemverwaltung 73
3. Schieben Sie es in den Steckplatz, bis es hörbar einrastet. Wenn das
Speichermodul nicht vollständig eingesetzt ist, drücken Sie es in den Steckplatz,
und drücken Sie gleichzeitig die Verrieglungen des Speichermoduls nach außen.
4. Setzen Sie die Speicherabdeckung wieder ein, und befestigen Sie sie mit einem
Schraubendreher.
So entnehmen Sie ein Speichermodul
Ziehen Sie die Verriegelungen des Speichermoduls so weit nach außen, bis
sich das Speichermodul aus seiner Halterung löst, und ziehen Sie
anschließend das Modul in einem Winkel von ca. 30° aus der Halterung.
74 Benutzerhandbuch
Verwenden des Sicherheitsschlosses
Mit dem Sicherheitsschloss kann der Computer bei Bedarf „abgeschlossen“ werden.
Das Sicherheitsschloss muss gesondert erworben werden. Form und Einsatzmethoden
hängen vom jeweiligen Hersteller ab. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Handbuch
für das Sicherheitsschloss.
Befestigen Sie das Sicherheitskabel an einem unbeweglichen Gegenstand, und
verbinden Sie es mit dem Anschluss für das Sicherheitsschloss.
Systemverwaltung 75
Austauschen der Festplatte
Die Vorgehensweise beim Austausch der Festplatte ist nachfolgend beschrieben.
1. Schalten Sie den Computer aus.
2. Entfernen Sie mit Hilfe eine Schraubendrehers die Befestigungsschraube der
Festplatte, und ziehen Sie den Festplattenkäfig heraus.
3. Entfernen Sie die 4 Schrauben, mit denen die Festplatte im Käfig befestigt ist, und
entnehmen Sie die Festplatte.
4. Schieben Sie eine neue Festplatte mit der beschrifteten Seite nach oben in den
Festplattenkäfig.
5. Befestigen Sie die Festplatte mit den zuvor entfernten 4 Schrauben im
Festplattenkäfig.
76 Benutzerhandbuch
6. Schieben Sie den Festplattenkäfig in das Festplattenfach ein, und befestigen Sie
ihn mit der dafür vorgesehenen Schraube.
Nachdem Sie die Festplatte ausgetauscht haben,
installieren Sie Windows erneut. Informationen hierzu finden Sie unter
”Erneutes Installieren von Windows XP” (p 102). Installieren Sie anschließend
die Treiber und Programme erneut. Informationen hierzu finden Sie unter
”Erneutes Installieren von Software” (p 100).
Systemverwaltung 77
Tipps für die Verwendung des Computers
Anhand der folgenden Hinweise können potentielle Probleme bei der Verwendung des
Computers vermieden werden:
Versuchen Sie nicht, das Notebook zu demontieren. Das Öffnen des
Computergehäuses führt zum Erlöschen der Garantie. Nur Mitarbeiter in
einem autorisierten Servicecenter dürfen Teile im Gehäuse ersetzen oder
einbauen.
• Berücksichtigen Sie alle Anweisungen und Vorsichtshinweise in der
Dokumentation für den Computer.
• Der LCD-Bildschirm weist eine polarisierte Oberfläche auf, die leicht beschädigt
werden kann. Vermeiden Sie daher die Berührung des LCD-Bildschirms.
• Verwenden Sie nur geprüfte Wechselstromadapter, Autoadapter,
Speichermodule und andere geprüfte Komponenten.
• Notebook-Computer sind klein und weisen eine geringe Rundumbelüftung auf.
•
•
•
•
•
Daher besteht eine größere Gefahr der Überhitzung als bei DesktopComputern. Ein Lüfter im Gehäuse des Computers schaltet sich bei Bedarf ein,
damit die Hitze abgeführt wird. Stellen Sie sicher, dass der Lüftungsschlitz an
der linken Seite des Computers beim Betrieb nicht blockiert ist. Überprüfen Sie
von Zeit zu Zeit die Lüftungsschlitze, und entfernen Sie den Staub, der sich an
der Außenseite angesammelt hat.
Vermeiden Sie den Betrieb und die Lagerung des Computers bei extrem heißen
oder kalten Temperaturen, z. B. in einem Auto oder an heißen Tagen.
Übermäßige Hitze kann zu Schäden an Computerkomponenten führen. Lassen
Sie in einem solchem Fall das Notebook (mit geöffnetem LCD-Bildschirm) bei
Zimmertemperatur abkühlen, bevor Sie es wieder verwenden.
Entfernen Sie auf keinen Fall die Klappe des Speichermodulfachs oder setzen
Sie kein Speichermodul ein, wenn der Computer eingeschaltet ist. (Hinweise
zum Einsetzen von Speichermodulen finden Sie auf Seite 73 unter „Aufrüsten
des Speichermoduls”.)
Richten Sie den Computer-Arbeitsbereich so ein, dass körperliche Belastungen
vermieden werden. Sitzen Sie mit geradem Rücken. Der Rücken sollte vom
Stuhl gestützt werden. Stellen Sie den Stuhl oder Arbeitstisch so ein, dass sich
die Arme und Handgelenke in einer entspannten Haltung und parallel zum
Boden befinden. Vermeiden Sie das Verdrehen oder Beugen der Handgelenke
beim Arbeiten. Ihre Hände sollten sich in geringem Abstand über der Tastatur
befinden. Weitere Informationen zum Einrichten des Arbeitsplatzes finden Sie
in Handbüchern zur Ergonomie am Arbeitsplatz.
Legen Sie beim Arbeiten am Computer häufig Pausen ein, um die Augen zu
entspannen und die Muskeln zu dehnen.
Denken Sie daran, Daten häufig zu speichern und Sicherungskopien der
Dateien anzulegen.
78 Benutzerhandbuch
Reisen mit dem Computer
Flugreisen
Beachten Sie beim Fliegen die folgenden Hinweise:
• Nehmen Sie das Notebook als Handgepäck in das Flugzeug. Geben Sie es nicht
•
•
•
als Gepäck auf.
Die Sicherheitsüberprüfung mit Röntgenstrahlen ist für Computer und
Datenträger unproblematisch. Setzen Sie die Datenträger jedoch auf keinen Fall
Metalldetektoren aus, da dies zum Verlust von Daten führen kann.
Vergewissern Sie sich, dass der Akku geladen oder das Netzkabel in
Reichweite ist. Möglicherweise müssen Sie den Computer für das
Sicherheitspersonal des Flughafens einschalten.
Beim Starten und Landen müssen Sie den Computer ausschalten.
Umgang mit Flüssigkeiten
Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das Notebook. Unterlassen Sie es
vorzugsweise, in der Nähe des Notebooks zu essen oder zu trinken. Sollte dennoch
Flüssigkeit auf das Notebook gelangen, schalten Sie es aus, ziehen Sie das Netzkabel
ab, und führen Sie folgende Schritte aus:
• Wenn Sie Flüssigkeit auf die Tastatur geschüttet haben, gießen Sie möglichst
viel von der Flüssigkeit ab. Achten Sie darauf, dass die Flüssigkeit nicht auf
den LCD-Bildschirm gelangt. Lassen Sie das Notebook mehrere Tage lang
trocknen, bevor Sie ihn wieder verwenden.
• Wenn Sie Flüssigkeit auf eine externe Tastatur oder einen externen Tastenblock
verschütten, stecken Sie die Komponente ab, und gießen Sie möglichst viel von
der Flüssigkeit ab. Lassen Sie die Tastatur bei Zimmertemperatur einen Tag
lang trocknen, bevor Sie sie wieder verwenden.
Süße Flüssigkeiten hinterlassen einen klebrigen Film, durch den die Tastatur
trotz Tocknens verkleben kann.
• Wenn Sie Flüssigkeiten auf den LCD-Bildschirm verschütten, reinigen Sie ihn
sofort mit einem weichen Tuch und denaturiertem Alkohol oder einem vom
Hersteller angebotenen LCD-Bildschirmreiniger. Verwenden Sie zum Reinigen
Systemverwaltung 79
des Bildschirms auf keinen Fall Wasser, Fensterreiniger, Azeton, aromatische
Lösungsmittel oder trockene, grobe Tücher.
Durch einige Flüssigkeiten wird der polarisierte LCD-Bildschirm eventuell
beschädigt. Wenn der Bildschirm beschädigt ist, müssen Sie sich für einen
Austausch des Bildschirms an ein autorisiertes Servicecenter wenden.
Lagern des Computers über einen längeren Zeitraum
Lassen Sie das Netzkabel des Computers möglichst an der Steckdose eingesteckt, auch
wenn das Notebook nicht verwendet wird. Dadurch wird die Gebrauchsdauer des
Akkus verlängert und dieser bleibt vollständig geladen.
Wenn Sie den Computer für längere Zeit (mehr als einen Monat) nicht einsetzen,
sollten Sie den Akku vollständig laden. Nehmen Sie den Akku anschließend aus dem
Notebook.
80 Benutzerhandbuch
Problembehebung
Führen Sie folgende Schritte in der angegebenen Reihenfolge aus, bis der Computer
ordnungsgemäß betrieben werden kann. Lässt sich das Problem dadurch nicht
beheben, wenden Sie sich an einen Fachhändler.
Fragen und Antworten
Unter „Fragen und Antworten” auf Seite 83 finden Sie Hinweise zur Beseitigung aller
Probleme, die während des Betriebs des Computers auftreten.
Überprüfen der Verbindungen
Stellen Sie sicher, dass alle Netz- und Gerätekabel richtig in den entsprechenden
Buchsen eingesteckt sind, dass das System eingeschaltet ist und dass die
Stromversorgung funktioniert.
Norton AntiVirus
Führen Sie das Programm „Norton AntiVirus“ aus, um sicherzustellen, dass die
Probleme nicht durch einen Virus hervorgerufen werden.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Norton AntiVirus auszuführen:
Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Norton AntiVirus > Norton
AntiVirus 2003.
Das Norton Antivirus-Abonnement für Ihr Samsung-Notebook läuft nach 3 Monaten
aus. Es bleibt Ihnen überlassen, die Virendefinitionen zu aktualisieren und das
Abonnement bei Ablauf zu erneuern.
Windows Hilfe und Support
In Windows Hilfe und Support finden Sie Hinweise zum Suchen möglicher Probleme
des Computers.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Windows Hilfe und Support auszuführen:
Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Antworten zu häufig gestellten Fragen (FAQ) finden Sie unter www.samsungpc.com.
Erneutes Installieren der Software
Bei einem Absturz des Systems können die Festplatte, das Windows-Betriebssystem
und/oder Gerätetreiber beschädigt werden. Verwenden Sie in diesem Fall die
Systemwiederherstellungs-CD zur Neuinstallation des Betriebssystems und die
Systemsoftware-CD zur Neuinstallation beschädigter Gerätetreiber.
Problembehebung 81
Vorsichtsmaßnahmen bei der Neuinstallation des Systems:
Erstellen Sie vor Beginn der Neuinstallation des Windows-Betriebssystems
Sicherungskopien aller auf der Festplatte befindlichen Daten.
Samsung übernimmt im Falle von Datenverlusten KEINERLEI Verantwortung.
82 Benutzerhandbuch
Fragen und Antworten
In diesem Abschnitt finden Sie Hinweise zu möglichen Problemen und Lösungen
sowie weitere Referenzinformationen zur Verwendung des Computers.
Probleme mit Windows
F1
Der Computer wird nicht ordnungsgemäß heruntergefahren.
A
Wenn der Computer nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wird, halten Sie die
Netztaste so lange gedrückt, bis eine manuelle Abschaltung erfolgt. Wenn für die
Netztaste der Energiesparmodus konfiguriert wurde, halten Sie die Netztaste
mindestens 4 Sekunden gedrückt, damit der Computer ausgeschaltet wird. Beim
Einschalten des Computers nach einem solchen manuellen Ausschaltvorgang
wird Scandisk ausgeführt, um nach Dateisystemfehlern zu suchen.
F2
Der Computer reagiert während der Programmausführung nicht mehr.
A1
Im derzeit verwendeten Programm ist ein Fehler aufgetreten. Drücken Sie
gleichzeitig die Tasten <Strg>, <Alt> und <Entf>, und klicken Sie dann im
Fenster [Windows Task-Manager] auf Task beenden.
A2
Im Windows-Betriebssystem ist ein Fehler aufgetreten. Starten Sie den Computer
über die Netztaste neu.
F3
Das USB-Gerät funktioniert nicht ordnungsgemäß.
A
Das P30-System unterstützt nur Standard-USB-Geräte mit einer
Leistungsaufnahme von 500 mA ohne externe Stromversorgung. Deshalb
werden USB-Geräte mit einem höheren Verbrauch als 500 mA ohne externe
Stromversorgung nicht unterstützt.
F4
Wenn der Akkuladestand zu gering ist, wechselt der Computer bei
Akkubetrieb in den Ruhemodus.
A
Schließen Sie umgehend das Netzteil an. Bei zu langem Betrieb im Ruhemodus
können Daten verloren gehen.
Problembehebung 83
Probleme mit der Bildschirmanzeige
F1
Auf dem LCD-Bildschirm wird nichts angezeigt.
A
Stellen Sie die Helligkeit des LCD-Bildschirms ein. Drücken Sie auf der Tastatur
<Fn>+< / > oder <Fn>+< / >.
F2
A
Wenn im DOS-Modus durch Drücken der Tastenkombination <Alt> und
<Eingabetaste> die Vollbildanzeige aufgerufen wird, erscheint für kurze
Zeit ein fehlerhaftes Bild.
Der DOS-Modus, der 2-Byte-Zeichen wie z. B. koreanische und japanische
Schriftzeichen unterstützt, wird im Grafik- und nicht im Textmodus ausgeführt.
Deshalb wird unter Umständen beim Ändern der Grafikmoduseinstellungen ein
fehlerhaftes Bild angezeigt.
F3
Das Bild blinkt, oder es wird kurzzeitig ein Rauschen angezeigt.
A
Zu diesem Problem kann es kommen, wenn Sie den Computer in den StandbyModus/Ruhezustand versetzen oder diesen beenden, die Tasten <Fn>+<F4/ >
gedrückt haben oder beispielsweise die Bildschirmauflösung geändert oder nach
neuer Hardware gesucht haben. Dies kann der Fall sein, wenn Sie einen Projektor
angeschlossen und eine der obigen Maßnahmen durchgeführt haben.
Nach kurzer Zeit wird das Bild wieder normal angezeigt.
F4
Beim Starten des Computers mit angeschlossenem Monitor wird entweder
die Meldung angezeigt, dass der Videomodus nicht unterstützt wird, oder
ein Teil des Bildschirms ist nicht sichtbar.
A
Dieses Problem tritt auf, wenn die eingestellte Auflösung vom Monitor nicht
unterstützt wird. Nachdem der Startvorgang abgeschlossen ist, wird das Bild
ordnungsgemäß angezeigt.
F5
Bei einigen älteren Fernsehgeräten oder Monitoren wird entweder die
Meldung angezeigt, dass der Videomodus nicht unterstützt wird, oder die
Meldung, dass das Eingangssignal überschritten ist.
A
Dieses Problem tritt auf, wenn die eingestellte Auflösung vom Fernsehgerät oder
Monitor nicht unterstützt wird. Ändern Sie die Bildschirmauflösung für das
externe Anzeigegerät in 800 x 600 Pixel oder eine geringere Auflösung.
84 Benutzerhandbuch
F6
Im Dual View-Modus ist das Bild verzerrt oder in anderer Weise fehlerhaft.
A
Dieses Problem kann auftreten, wenn nicht die richtige H-Sync-Konfiguration
für den Monitor ausgewählt wurde.
Drücken Sie die rechte Touchpad-Taste auf dem Desktop, klicken Sie auf
„Eigenschaften“ > Registerkarte „Einstellungen“ > „Erweitert“ > Registerkarte
„Anzeige“ > „Monitor“ > Registerkarte „Erweitert“, und wählen Sie dann im
Feld „Synchronization“ den Eintrag „Composite“ aus.
F7
Wenn ein externes Anzeigegerät an das SXGA+-System angeschlossen und
anschließend wieder vom System getrennt wurde, wird die ursprüngliche
Bildschirmauflösung nicht wiederhergestellt.
A
In der Regel wird bei Verwendung eines externen Anzeigegeräts mit geringer
Auflösung die LCD-Auflösung verringert. Nach dem Trennen der Verbindung
zwischen dem externen Anzeigegerät und dem Computer wird die ursprüngliche
Bildschirmauflösung jedoch automatisch wiederhergestellt. Erfolgt beim
Trennen der Verbindung keine Wiederherstellung der Einstellungen, gehen Sie
folgendermaßen vor.
Drücken Sie die Tastenkombination <Fn>+<F4/CRT/LCD>, um zu einem
anderen Anzeigegerät zu wechseln.
Wahlweise können Sie auch auf der Taskleiste auf das Symbol Ati klicken und
die richtige Bildschirmauflösung wieder einstellen.
F8
Beim Drücken einer Funktionstaste im DOS-Modus wird das OSD-Symbol
(Statusanzeigesymbol) auf dem Bildschirm nicht angezeigt.
A
Das System bietet keine Unterstützung für die OSD-Anzeige im DOS-Modus.
Problembehebung 85
Probleme mit dem Modem
F1
Das Modemgeräusch ist nicht zu hören.
A1
Überprüfen Sie, ob die Telefonleitung ordnungsgemäß an das Modem
angeschlossen ist.
A2
1.
2.
Überprüfen Sie, ob der Modemtreiber ordnungsgemäß installiert ist.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System.
Wählen Sie die Registerkarte Hardware > Geräte-Manager aus, und prüfen Sie
im Fenster Systemeigenschaften unter Modems, ob sich neben dem Symbol des
installierten Modems ein gelbes Ausrufezeichen befindet. Wenn ein gelbes
Ausrufezeichen angezeigt wird, bedeutet dies, dass der Modem-Gerätetreiber
nicht ordnungsgemäß installiert ist. Löschen Sie den Treiber, und installieren Sie
ihn erneut.
Wenn kein gelbes Ausrufezeichen angezeigt wird, doppelklicken Sie im Fenster
Modemeigenschaften auf die Registerkarte Diagnose > Modem abfragen, um
eine Diagnose des Modems durchzuführen.
Wenn auf der Registerkarte Diagnose in den Feldern Befehl und Antwort keine
Angaben angezeigt werden, funktioniert das Modem nicht ordnungsgemäß.
Führen Sie nach dem Neustart des Computers oder der erneuten Installation des
Treibers eine weitere Diagnose durch.
(Sie müssen vor der Modemdiagnose alle auf das Modem zugreifenden
Programme beenden.)
3.
A3
1.
2.
F2
A
Obwohl eine Verbindung mit dem Modem hergestellt werden kann, ist weder der
Einwahl- noch der Modemverbindungston zu hören. Überprüfen Sie in diesem
Fall die folgenden Punkte:
Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Unterhaltungsmedien
> Lautstärkeregelung.
Deaktivieren Sie im Bereich für die Telefonleitung das Kontrollkästchen Ton aus.
(Je nach installiertem Audiotreiber trägt dieser Bereich unterschiedliche
Bezeichnungen, z. B. Modem, Telefon oder Mono. Wenn es keinen
entsprechenden Eintrag gibt, klicken Sie auf Optionen > Eigenschaften >
Lautstärkeregelung, wählen Sie Wiedergabe und dann unter Folgende
Lautstärkeregler anzeigen die Option Telefonleitung aus. Klicken Sie auf
OK.)
Es können keine Anrufe über einen Nebenstellenanschluss getätigt werden.
Im Allgemeinen ist das Freizeichen eines Nebenstellen- oder digitalen
Vermittlungssystems kein durchgängiger Ton wie bei einer Direktleitung.
86 Benutzerhandbuch
Aus diesem Grund kann mit dem Modem möglicherweise kein Anruf erfolgen,
da das Freizeichen eines Nebenstellen- oder digitalen Vermittlungssystems vom
Modem als Besetztzeichen interpretiert wird.
Führen Sie in diesem Fall folgende Schritte aus:
- Verwenden eines AT-Befehls
Verwenden Sie als Initialisierungsbefehl den Befehl ATX3.
Sie können den Befehl ATX3 auch manuell vor dem Anrufen eingeben.
Das Problem wird behoben, indem keine Überprüfung des Freizeichens erfolgt.
- Konfigurieren des Modems über die Systemsteuerung
1.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und
Internetverbindungen.
2.
Klicken Sie unter Siehe auch auf Telefon- und Modemoptionen.
3.
Wählen Sie auf der Registerkarte Modems das installierte Modem aus, und
klicken Sie auf Eigenschaften.
4.
Deaktivieren Sie im Fenster Modemeigenschaften auf der Registerkarte
Modems das Kontrollkästchen Vor dem Wählen auf Freizeichen warten.
5.
Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf OK.
F3
A1
1.
2.
3.
4.
Wie kann das Modem im Ausland eingesetzt werden?
Überprüfen Sie, ob das Modem entsprechend den Erfordernissen für das
jeweilige Land konfiguriert ist. Da sich die Parameter für die Datenübertragung
je nach Land unterscheiden können, ist auf Grund einer falschen
Modemkonfiguration eine Einwahl mit dem Modem u. U. nicht möglich.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und
Internetverbindungen.
Klicken Sie unter Siehe auch auf Telefon- und Modemoptionen.
Klicken Sie auf der Registerkarte Wählregeln auf die Option Bearbeiten.
Wählen Sie im Fenster Standort bearbeiten auf der Registerkarte Allgemein im
Optionsfeld Land/Region das aktuelle Land aus, geben Sie die Vorwahl ein, und
klicken Sie dann auf OK.
A2 Da die Form des Telefonsteckers je nach Land unterschiedlich sein kann, müssen
Sie den im jeweiligen Land gebräuchlichen Stecker erwerben und verwenden.
F4
Wie kann (unter Windows XP und 2000) ein Fax empfangen werden, wenn
sich der Computer im Energiesparmodus (Ruhemodus) befindet?
Problembehebung 87
A
Um unter Windows XP und 2000 im Energiesparmodus Faxnachrichten
empfangen zu können, müssen Sie den Computer folgendermaßen konfigurieren:
1.
Im Faxprogramm muss die automatische Faxempfangsfunktion aktiviert sein.
(Weitere Informationen finden Sie im Handbuch des entsprechenden Faxprogramms.)
2.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und
Internetverbindungen.
3.
4.
Klicken Sie unter Siehe auch auf Telefon- und Modemoptionen.
Wählen Sie auf der Registerkarte Modems das installierte Modem aus, und
klicken Sie auf Eigenschaften.
Aktivieren Sie im Fenster Modemeigenschaften auf der Registerkarte
Energieverwaltung das Kontrollkästchen Dieses Gerät aktiviert den
Computer im Energiesparmodus, und klicken Sie auf OK.
Diese Einstellung bewirkt, dass ein im Energiesparmodus befindlicher Computer
durch das Modem aktiviert wird, so dass Faxnachrichten empfangen werden können.
5.
88 Benutzerhandbuch
Probleme mit dem drahtgebundenem LAN
F1
<Wake-On-LAN>-Funktion
A
Über die Funktion <Wake-On-LAN> wird der Computer im Ruhemodus beim
Empfang eines Signals (z. B. den Befehl „ping“ oder ein „magic packet“) über
das Netzwerk (drahtgebundenes LAN) aktiviert.
So verwenden Sie die <Wake-On-LAN>-Funktion
1.
Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz > Netzwerkumgebung >
Netzwerkverbindungen anzeigen.
2.
Klicken Sie mit der rechten Touchpad-Taste auf LAN-Verbindung, und wählen
Sie Eigenschaften aus.
3.
Klicken Sie auf Konfigurieren, und wählen Sie die Registerkarte
Energieverwaltung aus. Aktivieren Sie Gerät kann den Computer aus dem
Standbymodus aktivieren, und klicken Sie dann auf OK. Starten Sie den
Computer neu.
Wenn der Computer im Ruhemodus ohne den Empfang eines Signals aktiviert
wird, sollten Sie zuerst die Funktion <Wake-On-LAN> deaktivieren und dann
mit dem Computer arbeiten.
Bei der Herstellung einer Verbindung mit einem drahtgebundenen LAN unter
Verwendung eines WLAN-Netzwerks wird die <Wake-On-LAN>-Funktion
möglicherweise nicht ausgeführt. Sie können dieses Problem beheben, indem Sie
die Option für das WLAN-Netzwerk deaktivieren, damit die <Wake-On-LAN>Funktion verwendet werden kann.
Problembehebung 89
Probleme mit dem drahtgebundenem LAN
F1
A1
A2
A3
A4
F2
A1
Das WLAN-Gerät funktioniert ordnungsgemäß, aber es kann keine
Verbindung zum Internet oder zu anderen Computern hergestellt werden.
Dies ist auf eine ungültige Konfiguration oder einen Konfigurationsfehler
zurückzuführen. Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
Überprüfen Sie bei einer Netzwerkverbindung zwischen zwei Computern (Peerto-Peer-Netzwerk), ob der Name des konfigurierten Netzwerks (SSID) korrekt
ist. Beim Netzwerknamen (SSID) muss auf die Groß- und Kleinschreibung
geachtet werden.
Bei Verwendung eines Netzwerkschlüssels (Verschlüsselungsschlüssel) müssen
Sie für eine Netzwerkverbindung mit Zugriffspunkt (Access Point) und eine
Netzwerkverbindung zwischen zwei Computern (Ad-hoc) jeweils denselben
Netzwerkschlüssel verwenden. Der Netzwerkschlüssel des Zugriffspunkts wird
im Programm für die Zugriffspunktverwaltung konfiguriert. Wenden Sie sich für
detaillierte Informationen an Ihren Netzwerkadministrator.
Überprüfen Sie, ob der Gerätetreiber ordnungsgemäß installiert ist. Wenn der
Treiber nicht ordnungsgemäß installiert ist, befindet sich unter Start >
Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System > Registerkarte
Hardware > Geräte-Manager > Netzwerkadapter > Wireless LAN-Adapter
neben dem Netzwerksymbol ein gelbes Ausrufezeichen. Wenn dort ein gelbes
Ausrufezeichen angezeigt wird, müssen Sie den Gerätetreiber mit Hilfe der
Systemsoftware-CD erneut installieren.
Siehe A2 zu F3. Überprüfen Sie, ob die Netzwerkbrückenkonfiguration korrekt
ist.
Die Signalstärke ist ausgezeichnet, es kann jedoch keine Verbindung zum
Netzwerk hergestellt werden.
Auch bei ausgezeichneter Signalstärke kann die Netzwerkverbindung nur dann
hergestellt werden, wenn die TCP/IP-Eigenschaften ordnungsgemäß konfiguriert
sind und der richtige Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) vorliegt.
Überprüfen Sie, ob die TCP/IP-Eigenschaften ordnungsgemäß konfiguriert sind.
Wenn Sie eine Verbindung zu einem Zugriffspunkt herstellen, klicken Sie in der
Taskleiste auf das Symbol für die WLAN-Netzwerkverbindung, und wählen Sie
dann die Registerkarte „Support“ aus. Wenn die IP-Adresse nicht
ordnungsgemäß zugewiesen ist, wird sie folgendermaßen angezeigt (z.B.
169.254.xxx.xxx).
Wenn das Netzwerk nicht über DHCP verfügt, müssen Sie sich bei Ihrem
Netzwerkadministrator nach der korrekten IP-Adresse erkundigen.
Auch wenn DHCP im Netzwerk verfügbar ist, kann es zu einer falschen IP-
90 Benutzerhandbuch
A2
A3
A4
Adresszuweisung des Servers an den Client kommen, und die Client-Station
kann keine Verbindung zum Netzwerk herstellen.
Überprüfen Sie, ob der Netzwerkschlüssel korrekt ist. Weitere Informationen
hierzu finden Sie in A2 von F1.
Siehe F4. Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt ordnungsgemäß funktioniert.
Wenn der Sicherheitspatch (Q815485) installiert wurde, deinstallieren Sie den
Patch.
Für den von Microsoft bereitgestellten Patch WPA Q815485 ist 802.11x,
RADIUS und ein Authentifizierungsserver erforderlich. Der Patch erfordert
zudem einen Zugriffspunkt und einen Treiber, der den Patch unterstützt. Die
aktuelle Treiberversion unterstützt nicht die WPA-Funktion.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Software. Wenn im Fenster
[Software] der Patch Q815485 angezeigt wird, deinstallieren Sie ihn.
F3
Es können keine Internetverbindungen freigegeben bzw. gemeinsam genutzt
werden.
A1
Es dauert nach dem Beenden der Freigabekonfiguration möglicherweise einige
Zeit, mehrere Computer für das gemeinsame Nutzen einer Internetverbindung zu
synchronisieren. Wenn auch nach längerer Zeit noch Probleme beim Herstellen
einer gemeinsamen Internetverbindung bestehen, starten Sie den Computer neu.
A2
Überprüfen Sie, ob die Verbindung zwischen den Netzwerkadaptern als
Brückenverbindung konfiguriert wurde. Wenn mit dem Assistenten für die
Netzwerkkonfiguration zwischen den Netzwerkadaptern eine
Brückenverbindung konfiguriert wurde, entfernen Sie die Netzwerkbrücke, und
konfigurieren Sie die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung neu.
Eine Brückenverbindung wird erstellt, wenn Sie im Fenster
[Netzwerkverbindungen] den Assistenten für die Netzwerkinstallation gestartet
und dann sowohl den internen Verbindungsadapter als auch einen weiteren
Adapter im Assistenten ausgewählt haben.
F4
Es kann keine Verbindung zum Zugriffspunkt eines WLAN-Netzwerks
hergestellt werden.
A1
Überprüfen Sie die Funkumgebung des WLAN. Bei der Verwendung eines
WLAN können auf Grund der Funkumgebung und Entfernung zwischen den
Stationen Einschränkungen auftreten. Auch Hindernisse wie Wände und Türen
schränken die Reichweite von WLAN-Verbindungen ein.
Problembehebung 91
A2
Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt ordnungsgemäß funktioniert. Wenn der
Zugriffspunkt nicht ordnungsgemäß funktioniert, schalten Sie diesen aus und
kurz danach wieder ein.
A3
Überprüfen Sie, ob der Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) für den
Zugriffspunkt ordnungsgemäß konfiguriert ist.
A4
Überprüfen Sie, ob die WLAN-Funktion des Zugriffspunktes aktiviert ist. Wenn
Sie deaktiviert ist, aktivieren Sie die WLAN-Funktion entsprechend der
Beschreibung in ”Verbinden über ein WLAN (Option)” (p 37).
- Wenn Sie Windows XP verwenden, klicken Sie auf Start > Systemsteuerung >
Netzwerkverbindungen, und überprüfen Sie, ob die WLAN-Verbindung aktiviert
ist.
- Wenn Sie Windows 2000 verwenden, überprüfen Sie, ob im Programm PROSet
auf der Registerkarte „Allgemein“ das Optionsfeld „Aktivieren/Deaktivieren“
auf „Aktivieren“ gesetzt ist.
F5
Im Windows XP-Fenster „Verfügbare drahtlose Netzwerke“ wird für die
drahtlose Netzwerkverbindung der Eintrag „Nicht verfügbar“ angezeigt.
A1
Überprüfen Sie, ob das entsprechende Programm für die WLAN-Verbindung
installiert ist. Unter Windows XP werden WLAN-Verbindungen über den
konfigurationsfreien Dienst für drahtlose Verbindungen unterstützt. Deshalb ist
für die WLAN-Verbindung kein zusätzliches Programm erforderlich. Bei der
Installation des speziellen Programms für eine WLAN-Verbindung wird in
bestimmten Fällen jedoch das vom konfigurationsfreien Dienst für drahtlose
Verbindungen unterstützte Fenster Verfügbare drahtlose Netzwerke
deaktiviert. Beenden Sie das Programm, und versuchen Sie es erneut.
Initialisieren Sie den Gerätetreiber.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System >
Registerkarte Hardware > Geräte-Manager > Netzwerkkarten, und wählen Sie den
WLAN-Adapter aus. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den
Netzwerkadapter, und wählen Sie die Option „Deaktivieren“ aus. Klicken Sie dann
mit der rechten Maustaste auf den Netzwerkadapter, und wählen Sie die Option
„Aktivieren“ aus, um die ordnungsgemäße Funktion des Geräts zu überprüfen.
A2
A3
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol „Arbeitsplatz“, und
wählen Sie dann im Kontextmenü den Eintrag „Verwalten“. Wenn das Fenster
„Computerverwaltung“ angezeigt wird, klicken Sie links auf „Dienste und
Anwendungen“, und klicken dann in der Menüstruktur auf „Dienste“. Wählen
Sie im rechten Bereich die Registerkarte „Standard“, doppelklicken Sie auf
„Konfigurationsfreie drahtlose Verbindung“, und überprüfen Sie, ob der Starttyp
auf „Automatisch“ gesetzt und der Dienststatus „Gestartet“ ist.
92 Benutzerhandbuch
F6
Die drahtlose Netzwerkverbindung funktioniert ordnungsgemäß, das
entsprechende Symbol auf der Taskleiste zeigt jedoch die Meldung
„Getrennt“ an.
A
Dies ist ein bekanntes Problem, das bei einer WLAN-Verbindung nach der
Installation von Windows XP Service Pack 1 auftritt.
Überprüfen Sie, ob die WLAN-Karte ordnungsgemäß funktioniert, indem Sie
den Gerätetreiber initialisieren (siehe A2 von F5). Weitere Informationen finden
Sie unter der folgenden Adresse für bekannte Probleme mit Microsoft Windows:
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;Q328647
F7
Bei der Verbindung mit einem Computer-mit-Computer-Netzwerk (Adhoc-Netzwerk) kann keine Verbindung mit anderen Computern in
demselben Netzwerk hergestellt werden.
A1
Prüfen Sie, ob die Sicherheitseinstellungen und der Netzwerkname des
Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hoc-Netzwerk) richtig eingegeben
wurden.
Überprüfen Sie die TCP/IP-Eigenschaften der Computer im Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk). Alle Computer, die über ein
Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc) verbunden werden, sollten so
konfiguriert werden, dass ihre IP-Adressen im selben Subnetzbereich liegen.
- Wenn die IP-Adresse in den TCP/IP-Einstellungen mit DHCP (automatisches
Abrufen einer IP-Adresse) konfiguriert wurde, liegt die IP-Adresse automatisch
innerhalb desselben Subnetzbereichs.
- Wenn die IP-Adresse in den TCP/IP-Einstellungen für statisches IP konfiguriert
wurde, wählen Sie in den TCP/IP-Einstellungen des drahtlosen Adapters die
Option Folgende IP-Adresse verwenden aus, und konfigurieren Sie als IPAdresse „10.0.0.1~10.0.0.254“ und als Subnetzmaske „255.255.0.0“. Stellen Sie
erneut eine Verbindung mit anderen Computern her.
A2
F8
In einem Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) kann
manchmal nicht nach dem Zugriffspunkt gesucht werden.
A
Dies tritt zeitweise bei einer Netzwerkverbindung mit einem Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) auf. Auch wenn einige Zugriffspunkte
nicht angezeigt werden, funktioniert das Computer-mit-Computer-Netzwerk
(Ad-hoc-Netzwerk) ordnungsgemäß. Klicken Sie auf Aktualisieren, damit die
aktuellsten Suchergebnisse angezeigt werden.
Problembehebung 93
F9
Durch Öffnen der Hilfedatei beim Ausführen des Profil-Assistenten im
WLAN-Programm (PROSet) wird der Inhalt des PROSet-Fensters
gelöscht.
A
Der Inhalt des Fensters wird nach Beenden des Profil-Assistenten wieder normal
angezeigt. Die Ausführung des Programms wird dadurch nicht beeinflusst.
F10 Das Netzwerk funktioniert nicht ordnungsgemäß, wenn die drahtlosen und
die drahtgebundenen Netzwerkverbindungen gleichzeitig auf dieselbe IPAdresse gesetzt sind.
A
Die drahtlosen und die drahtgebundenen Netzwerkverbindungen können nicht
gleichzeitig dieselbe IP-Adresse verwenden. Wenn für die drahtlosen und die
drahtgebundenen Netzwerkverbindungen abwechselnd dieselbe IP-Adresse
verwendet werden soll, müssen Sie das jeweils nicht benötigte Netzwerkgerät in
der Systemsteuerung deaktivieren.
F11 Das WLAN funktioniert nicht ordnungsgemäß, wenn gleichzeitig andere
Produkte im 2,4-GHz-Band betrieben werden.
A
Geräte, die den Bestimmungen in IEEE 802.11b entsprechen, arbeiten im
öffentlichen ISM-Band. Daher können Kanalinterferenzen auftreten, wenn
andere Geräte, z.B. Video-Sender-Empfänger oder Mikrowellengeräte, dasselbe
Frequenzband verwenden. Wenn andere Produkte Kanalinterferenzen
verursachen, empfiehlt es sich, den Kanal für den Zugriffspunkt zu wechseln.
F12 Eine WLAN-Verbindung wird 2 bis 3 Minuten nach dem Aufbau der
Verbindung getrennt, und die Verbindung wird nicht wiederhergestellt.
A1
Dies kann an Kanalinterferenzen liegen. Ändern Sie den Kanal des
Zugriffspunktes, und stellen Sie die Verbindung erneut her.
A2
Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie die Option für die IEEE 802.1xNetzwerkauthentifizierung ausgewählt haben, obwohl keine IEEE 802.1xAuthentifizierung verfügbar ist.
Überprüfen Sie die Eigenschaften des Zugriffspunktes in den Einstellungen für
das drahtlose Netzwerk. Wenn die Option für die Aktivierung der IEEE 802.1XAuthentifizierung ausgewählt ist, deaktivieren Sie die Option auf der
Registerkarte "Authentifizierung".
Genauere Informationen über Authentifizierungsserver erhalten Sie bei Ihrem
Netzwerkadministrator.
94 Benutzerhandbuch
A3
Dieses Problem kann auftreten, wenn der Zugriffspunkt so konfiguriert ist, dass
Shared Key-Netzwerkauthentifizierung verwendet wird.
Wenn der Zugriffspunkt so konfiguriert ist, dass Netzwerkauthentifizierung
(Freigabemodus) verwendet wird, müssen alle zu verbindenden Computer
folgendermaßen konfiguriert werden:
- Wenn Sie Windows XP verwenden, wählen Sie in den WLAN-Einstellungen
die Option für die Netzwerkauthentifizierung (Freigabemodus) aus.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und Internetverbindungen
> Netzwerkverbindungen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol
"Drahtlose Netzwerkverbindung", und klicken Sie dann auf Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen > Erweitert. Wählen Sie auf der Registerkarte
"Drahtlose Netzwerke" einen Zugriffspunkt im Feld "Verfügbare Netzwerke",
klicken Sie auf "Konfigurieren" und wählen Sie dann
"Netzwerkauthentifizierung (Freigabemodus)".
- Wenn Sie unter Windows 2000 arbeiten und das WLAN-Programm (PROSet)
verwenden, muss in den Sicherheitseinstellungen für die
Netzwerkauthentifizierung die Option "Freigegeben" ausgewählt sein.
Weitere Informationen über Netzwerkauthentifizierung erhalten Sie bei Ihrem
Zugriffspunktadministrator.
Probleme mit Spielen und Programmen
F1
Nach dem Drücken der Tasten <Fn>+<F4/ > zum Wechseln der
Anzeigegeräte beim Spielen eines 3D-Spiels funktioniert der Computer
nicht mehr.
A
Drücken Sie die Tastenkombination <Fn>+<F4/ > nicht während eines bereits
gestarteten 3D-Spiels, da dies einen Systemfehler verursachen kann.
F2
Nach dem Drücken der Tasten <Fn>+<F4/ > zum Wechseln der
Anzeigegeräte beim Spielen eines Spiels wird das Bild nicht ordnungsgemäß
angezeigt.
A
Bei einigen Spielen kann dieses Problem auftreten. Drücken Sie deshalb die
Tasten <Fn>+<F4/ > vor dem Starten eines Spiels, nicht danach.
F3
Wenn Sie während eines Spiels Tastenkombinationen verwenden, werden
die Symbole (OSD) nicht ordnungsgemäß auf dem Bildschirm angezeigt.
Problembehebung 95
A
Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie während eines Spiels wiederholt
Tastenkombinationen verwenden. Es empfiehlt sich, beim Spielen keine
Tastenkombinationen zu verwenden.
F4
Die Spielgeschwindigkeit ist zu niedrig oder zu hoch.
A
Ändern Sie die Einstellung von Energieschemas in Dauerbetrieb.
(Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung >
Energieoptionen > Registerkarte Energieschemas, und ändern Sie den Eintrag
im Feld Energieschemas in Dauerbetrieb.)
F5
Beim Spielen von The Sims: House Party im dualen Ansichtsmodus wird ein
Nachbild des Mauszeigers angezeigt.
A1
Drücken Sie <Fn>+<F4/ >, um in den Anzeigeeinstellungen den dualen
Ansichtsmodus zu aktivieren, und starten Sie anschließend das Spiel.
Wenn sich das Problem mit dem obigen Verfahren nicht lsen lsst, ndern Sie die
Einstellungen so, dass nur noch der LCD-Bildschirm verwendet wird.
A2
96 Benutzerhandbuch
Wiederherstellung des Systems
Diese Beschreibung gilt nur für Modelle mit Window XP.
Mit der Systemwiederherstellung können Sie eine frühere Kopie Ihres Systems und
alle Systemeinstellungen (einen so genannten Wiederherstellungspunkt)
wiederherstellen. Mit der Systemwiederherstellung von Windows XP können
verschiedene Probleme behoben werden, ohne Windows XP vollständig neu zu
installieren müssen.
Sie können die Systemwiederherstellung in den folgenden Fällen verwenden.
• Die Systemdateien wurden versehentlich beschädigt oder gelöscht.
• Das System ist instabil, oder es tritt ein Problem mit einem Gerätetreiber auf.
• Nach dem Ändern von Systemdateien, zum Beispiel der Registrierung, tritt ein
Problem auf.
• Nach dem Installieren eines neuen Programms tritt ein Problem auf.
Erstellen eines Wiederherstellungspunktes
Wiederherstellungspunkte werden zu festgelegten Zeiten und bei wichtigen
Systemereignissen erstellt, beispielsweise wenn ein Programm oder ein Treiber
installiert wird. Sie können auch selbst Wiederherstellungspunkte erzeugen.
Auf der Festplatte muss hierfür mindestens 200 MB freier Speicherplatz
vorhanden sein. Wenn der Speicherplatz nicht ausreicht, wird ggf. ein zuvor
gespeicherter Wiederherstellungspunkt gelöscht.
Das Anlegen eines Wiederherstellungspunktes empfiehlt sich beispielsweise
nach dem Erwerb eines neuen Computers und vor dem Installieren neuer
Programme oder Gerätetreiber. Überprüfen Sie vor dem Anlegen eines
Wiederherstellungspunktes, ob der Computer ordnungsgemäß arbeitet.
Im Folgenden finden Sie Anweisungen zum Anlegen eines Wiederherstellungspunktes.
1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme >
Systemwiederherstellung.
Problembehebung 97
2. Wählen Sie „Einen Wiederherstellungspunkt erstellen“, und klicken Sie dann auf
Weiter.
3. Geben Sie im Feld „Beschreibung des Wiederherstellungspunkts“ einen Namen
für den Wiederherstellungspunkt ein, und klicken Sie dann auf Erstellen. Ein
Wiederherstellungspunkt wurde erstellt.
Zurücksetzen des Systems auf einen früheren
Wiederherstellungspunkt
Im Folgenden finden Sie Anweisungen zum Zurücksetzen des Systems auf einen
früheren Wiederherstellungspunkt nach dem Auftreten eines Problems.
1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme >
Systemwiederherstellung.
2. Wählen Sie "Computer zu einem früheren Zeitpunkt wiederherstellen", und
klicken Sie dann auf Weiter.
98 Benutzerhandbuch
3. Wählen Sie das gewünschte Wiederherstellungsdatum im Kalender und den
gewünschten Wiederherstellungspunkt in der Liste aus, und klicken Sie dann auf
Weiter.
Das Datum des Wiederherstellungspunktes wird fett formatiert angezeigt.
4. Bestätigen Sie den ausgewählten Wiederherstellungspunkt, und klicken Sie dann
auf Weiter. Die Systemwiederherstellung beendet Windows und startet
anschließend den Wiederherstellungsprozess.
5. Nach dem Abschluss der Wiederherstellung wird Windows neu gestartet. Klicken
Sie im anschließend angezeigten Dialogfeld, in dem der Abschluss der
Wiederherstellung gemeldet wird, auf OK. Das System wurde auf den
ausgewählten Wiederherstellungspunkt zurückgesetzt.
Aufheben der letzten Wiederherstellung
Im Folgenden wird die Vorgehensweise zum Aufheben einer Systemwiederherstellung
beschrieben.
1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme >
Systemwiederherstellung.
2. Wählen Sie "Letzte Wiederherstellung rückgängig machen", und klicken Sie dann
auf Weiter.
Problembehebung 99
3. Bestätigen Sie, dass die Systemwiederherstellung rückgängig gemacht werden
soll, und klicken Sie dann auf Weiter. Die Systemwiederherstellung beendet
Windows und beginnt damit, die Wiederherstellung rückgängig zu machen.
4. Nach dem Abschluss des Vorgangs wird Windows neu gestartet. Klicken Sie im
anschließend angezeigten Dialogfeld, in dem der Abschluss des Vorgangs
gemeldet wird, auf OK. Das System wurde auf den Zeitpunkt vor der letzten
Wiederherstellung zurückgesetzt.
Erneutes Installieren von Software
Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installiert haben oder Betriebssystem und
Programm nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden, können Sie den Treiber und das
Programm mit Hilfe der Systemsoftware-CD erneut installieren.
Alle Treiber und Programme auf der Systemsoftware-CD sind in der Datei
D:\ReadMe.htm aufgelistet. (Dabei wird als Laufwerksbuchstabe des CDROM-Laufwerks D angenommen.)
Starten der Systemsoftware-CD
Legen Sie die Systemsoftware-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Der Startbildschirm
wird automatisch angezeigt.
Installieren der Gerätetreiber
Installieren der Programme
Installieren der Treiber
1. Klicken Sie im Startbildschirm auf Treiber installieren.
100 Benutzerhandbuch
2. Wählen Sie im Geräteinstallationsbildschirm den zu installierenden Treiber aus,
und klicken Sie auf Installieren.
Wie können Treiber für andere Betriebssysteme als Windows XP
installiert werden?
Installieren Sie die entsprechende Treibersoftware von der CD mit der
Systemsoftware.
Installieren der Programme
1. Klicken Sie im Anfangsbildschirm auf Programme installieren.
2. Klicken Sie im Programminstallationsfenster auf Standardinstallation
(Standardinstallation wird empfohlen).
• Standardinstallation: Installiert die Programme bzw. stellt den
Auslieferungszustand des Computers wieder her.
• Benutzerdefinierte Installation: Sie können den Installationsort des
Programms und weitere Optionen für die Programminstallation selbst
auswählen.
Problembehebung 101
Erneutes Installieren von Windows XP
Wenn Windows XP wegen eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß ausgeführt
werden kann oder Sie das Festplattenlaufwerk ausgewechselt haben, können Sie
Windows XP mit Hilfe der Systemwiederherstellungs-CD erneut installieren.
Mit der Systemwiederherstellungs-CD können Sie nur Windows XP neu
installieren. Um den Computer in den Auslieferungszustand
zurückzuversetzen, installieren Sie zuerst Windows XP mit der
Systemwiederherstellungs-CD neu und dann die Gerätetreiber und
Programme mit der Systemsoftware-CD.
Das erneute Installieren von Windows kann dazu führen, dass alle Daten auf
dem Festplattenlaufwerk (Dateien, Programme usw.) gelöscht werden. Um
die Gefahr von Datenverlusten zu verringern, sollten Sie in regelmäßigen
Abständen Sicherungskopien der Daten anfertigen. Samsung Electronics
haftet nicht für Datenverluste. Weitere diesbezügliche Hinweise finden Sie in
der Garantieerklärung.
Erneutes Installieren von Windows
1. Legen Sie die Systemwiederherstellungs-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
2. Klicken Sie im Anfangsbildschirm auf Standardinstallation. (Die Installation im
Standardinstallationsmodus wird empfohlen. Bei der Standardinstallation sind die
Schritte 5 und 7 nicht erforderlich.)
• Standardinstallation: Windows wird installiert, und die auf dem
Festplattenlaufwerk gespeicherten Daten bleiben erhalten. Da möglicherweise
jedoch auch persönliche, im Ordner Windows gespeicherte Daten gelöscht
werden, ist es ratsam, auch Sicherungskopien von persönlichen Daten zu
erstellen.
102 Benutzerhandbuch
• Benutzerdefinierte Installation: Ermöglicht die Installation von Windows,
nachdem das Festplattenlaufwerk partitioniert und formatiert wurde. Beachten
Sie, dass je nach Konfiguration alle Daten auf den Festplattenlaufwerken
gelöscht werden.
3. Die Beschreibung der Standardinstallation wird angezeigt. Klicken Sie auf Ja. Der
Installationsvorgang beginnt, und der Computer wird nach einiger Zeit neu
gestartet.
4. Nach dem Neustart wird die Meldung Press any key to boot from CD angezeigt.
Drücken Sie zu diesem Zeitpunkt noch keine Taste. Nach einiger Zeit wird der
Partitionskonfigurationsbildschirm angezeigt.
Wenn Sie die Partition nicht ändern möchten, drücken Sie die <Eingabetaste>.
Was ist die Partitionskonfiguration?
Bei der Partitionskonfiguration handelt es sich um eine Funktion, mit der das
Festplattenlaufwerk in mehrere Partitionen unterteilt wird. Beachten Sie, dass
beim Ändern der Partition alle Daten auf dem Festplattenlaufwerk gelöscht
werden.
5. Wählen Sie das gewünschte Dateisystem (Formatieren) aus.
Um das aktuelle Dateisystem beizubehalten, drücken Sie die <Eingabetaste>.
Was ist Formatieren?
Beim Formatieren wird das Festplattenlaufwerk initialisiert. Wenden Sie
diesen Vorgang mit äußerster Sorgfalt an, da durch das Formatieren der
gesamte Inhalt eines Festplattenlaufwerks gelöscht wird.
6. Wählen Sie den Ordner aus, in den das Windows-Betriebssystem installiert
werden soll.
Um die vorherige Windows-Version zu löschen und die neue Version im selben
Ordner zu installieren, drücken Sie auf der Tastatur die Taste <L>.
Beachten Sie, dass bei Auswahl der Option Anderen Ordner zur Installation
verwenden… ein neuer Windows-Ordner erstellt und Windows im Dual-BootModus installiert wird.
7. Der Windows XP-Installationsassistent wird geöffnet. Fahren Sie mit der Installation
gemäß den Anweisungen im Windows XP-Installationsassistenten fort.
Wenn die Installation abgeschlossen ist, wird der Computer neu gestartet.
8. Nach dem Neustart wird die Meldung Press any key to boot from CD angezeigt.
Drücken Sie zu diesem Zeitpunkt noch keine Taste.
Problembehebung 103
Die Installation von Windows wurde erfolgreich beendet. Nehmen Sie die
Systemwiederherstellungs-CD heraus, und legen Sie die Systemsoftware-CD in das
CR-ROM-Laufwerk, um die Gerätetreiber und Programme zu installieren.
Windows kann nicht ausgeführt werden
Wenn Windows nicht ausgeführt werden kann, muss der Computer über die
Systemwiederherstellungs-CD gestartet und Windows neu installiert werden. Wenn
Sie den Computer von der Systemwiederherstellungs-CD starten, können Sie
Windows nur mit der Benutzerinstallation installieren. Sie können keine
Standardinstallation durchführen.
1. Legen Sie die Systemwiederherstellungs-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein, und
starten Sie den Computer.
2. Drücken Sie eine beliebige Taste auf der Tastatur, wenn die folgende Meldung
angezeigt wird.
Press any key to boot from CD.....
Diese Meldung wird nur angezeigt, wenn das CD-ROM-Laufwerk in der
Bootreihenfolge aufgeführt wird. Wenn die Meldung nicht angezeigt wird,
konfigurieren Sie das CD-ROM-Laufwerk als erstes Bootlaufwerk (siehe
“Ändern der Bootpriorität” auf seite 59).
3. Nach einiger Zeit wird der Partitionskonfigurationsbildschirm angezeigt.
Schließen Sie die Installation anhand der Anweisungen unter „Erneutes
Installieren von Windows” auf Seite 102.
104 Benutzerhandbuch
Technische Daten
Technische Daten
Nachstehend finden Sie die allgemeinen technischen Daten der Hardware des
erworbenen Produkts. Je nach Modell können geringfügige Abweichungen bestehen.
Parameter
Detaillierte Daten
Prozessor
Intel Banias 1,3 GHz ~ 1,7 GHz
Bemerkungen
Cachespeicher
L2: 1 MB
Hauptspeicher
DDR-Speicher (266 MHz), 2 Speichermodul-Steckplätze.
(Sie können ein zusätzliches Speichermodul mit 128/256/512/
1024 MB einsetzen.)
Hauptchipsatz
Intel 855PM(ODEM) + ICH4-M
Festplattenlaufwerk
2,5 Zoll, UltraDMA 100, S.M.A.R.T., Bauhöhe 9,5 mm
CD Laufwerk
CD-ROM-Laufwerk, CD-RW-Laufwerk, DVD-ROM-Laufwerk, CDRW/DVD-ROM-Kombinationslaufwerk, DVD-Multilaufwerk oder
zweites Festplattenlaufwerk
Grafik
ATI Mobility Radeon M9+32CL oder M9-CSP64
Sound
SigmaTel STAC9750
Netzwerkschnittstellen
Modem: ActionTec MDC S/W-Modem oder Bluetooth/ModemCombo
LAN: RealTek RTL8101L
WLAN: Intel Calexico
Infrarot: FIR
maximal: 2 GB
Optional
Optional
PCMCIA-Steckplatz
Typ I- und Typ II-kompatibel
SpeicherkartenSteckplatz
Unterstützung für Memory Sticks, SD-Speicherkarten (Secure
Digital) und MMC (MultiMediaCard)
Maximal 128 MB
FingerPrint
ST TCS2CF
Optional
Anschlüsse
Monitor, USB 2.0 x2, Modem (RJ-11), LAN (RJ-45), IEEE 1394 (4polig), S-VHS, PS/2, Seriell, Parallel, Netzteil, Mikrofon, Kopfhörer
Optionen
Intelligenter Lithium-Ionen-Akku
Abmessungen (mm)
323 x 270,5 x 29,5
BxTxH
Größe des LCDBildschirms
15 Zoll SXGA+, 15 Zoll XGA, 14,1 Zoll XGA
Optional
Gewicht
2,5 kg (14,1 Zoll)
Akku
Intelligenter Lithium-Ionen-Akku
Betriebsbedingungen
Lagertemperatur: -5 ~ 40°°C Betriebstemperatur: 10 ~ 32°°C
Luftfeuchtigkeit (Lagerung): 5 – 90 %
(Betrieb): 20 ~ 80 %
Betriebsspannung
100 bis 240 V~
Frequenz
50 bis 60 Hz
Ausgangsspannung
Gleichstrom 19 V
* Weitere Informationen zur Verfügbarkeit von optionalem Zubehör für diesen Computer finden Sie im Produktkatalog
oder erhalten Sie bei Ihrem Händler.
Technische Daten 105
WLAN – Technische Daten (Optional)
Technische Daten
Detaillierte Daten
Parameter
Physische Daten
Abmessungen
(Breite x Höhe) 59,75 x 44.45 mm
Betriebstemperatur
und Luftfeuchtigkeit
wie für den Systembetrieb
Temperatur: 0 °C – 70 °C
Luftfeuchtigkeit: weniger als 85 %
Stromversorgung
Netzwerkdaten
Energiesparmodus
135 mW
Empfangsmodus
1.0 W
Übertragungsmodus
1.6 W
Netzspannung
3,3 V
Kompatibilität
IEEE 802.11b Standard (DSSS)
Mini-PCI Rev.1.0
Betriebssystem
Microsoft Windows XP, 2000
– NDIS5 Miniport-Treiber
Medienzugriffsprotokoll
CSMA/CA (Kollisionsvermeidung)
mit Bestätigung (ACK)
Sicherheit
Unterstützung von Drahtgebundenes Equivalent Privacy (WEP)
64 Bit /128 Bit
Hochfrequenzdaten
Hochfrequenzband
2,4 GHz
Unterstützte Kanäle
Kanal 1 – 13 (siehe „Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in
Frankreich“)
Gerät
Sender-Empfänger (Transceiver)
Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS)
Modulationsschema
Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS)
CCK für hohe und mittlere Übertragungsraten
DQPSK für Standardübertragungsraten
DBPSK für niedrige Übertragungsraten
Standardausgabeleistung
5 mW
Übertragungsrate
Hohe
Mittlere
StandardGeschwindigkeit Geschwindigkeit geschwindigkeit
Niedrige
Geschwindigkeit
11 Mbit/s
1 Mbit/s
Antennentyp
106 Benutzerhandbuch
5,5 Mbit/s
Interne Antenne (TX/RX)
2 Mbit/s
Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in Frankreich
Die Anzahl der für das WLAN nutzbaren Kanäle unterscheidet sich in den einzelnen
Ländern. In Frankreich können nur vier Kanäle (Kanal 10, 11, 12 und 13) für drahtlose
Netzwerke verwendet werden.
• Standard: IEEE 802.b
• Vorschrift: ETSI 300 328, CE-Kennzeichnung
• Kanalzuweisung:
– Kanal 10 (2457 MHz)
– Kanal 11 (2462 MHz)
– Kanal 12 (2467 MHz)
– Kanal 13 (2472 MHz)
Technische Daten 107
Abkürzungen
A . . . . . . . . . Ampere
AC . . . . . . . . Alternating Current (Wechselstrom)
ACPI . . . . . . Advanced Configuration and Power Management Interface
(Erweiterte Konfigurations- und Energieverwaltungsschnittstelle)
APM . . . . . . Advanced Power Management
ATA. . . . . . . AT Attachment (bezieht sich auf die FestplattenlaufwerkSchnittstelle in einem AT-kompatiblen Computer)
ATAPI. . . . . AT Attachment Packet Interface (Schnittstelle für das ATAPacket)
BIOS . . . . . . Basic Input/Output System (Grundlegendes Ein-/Ausgabesystem)
C . . . . . . . . . Celsius
CD . . . . . . . . Compact Disc
CD-ROM . . Compact Disc Read-Only Memory
cm . . . . . . . . Zentimeter
COM . . . . . . Communication (z. B. COM-Anschluss)
CMOS . . . . . Complementary Metal-Oxide Semiconductor
DC . . . . . . . . Direct Current (Gleichstrom)
DMA . . . . . . Direct Memory Access (Direkter Speicherzugriff)
DPMS . . . . . Display Power-Management Signaling
DRAM. . . . . Dynamic Random Access Memory
DSTN . . . . . Double Layer Super Twist Nematic (Doppelte
Polarisationsebenenverdrehung bei LCD-Bildschirmen)
ECP . . . . . . . Extended Capabilities Port (Verbesserter Leistungsanschluss)
EPP . . . . . . . Enhanced Parallel Port (Verbesserte Parallelschnittstelle)
F. . . . . . . . . . Fahrenheit
ft . . . . . . . . . Feet (Fuß)
g . . . . . . . . . . Gramm
G . . . . . . . . . Gravity (Schwerkraft)
GB . . . . . . . . Gigabyte
hr . . . . . . . . . Hour (Stunde)
Hz . . . . . . . . Hertz
IDE . . . . . . . Integrated Drive Electronics (Integrierte Laufwerkselektronik)
in . . . . . . . . . Inch (Zoll)
I/O . . . . . . . . Input/Output (Eingabe/Ausgabe)
IrDA . . . . . . Infrared Data Association (Verband für InfrarotDatenübertragung)
IRQ . . . . . . . Interrupt Request Line (Unterbrechungsanforderung)
108 Benutzerhandbuch
ISA . . . . . . .
KB . . . . . . . .
kg . . . . . . . . .
LAN. . . . . . .
lb . . . . . . . . .
LBA . . . . . . .
LCD. . . . . . .
Li-Ion . . . . .
m .........
mA . . . . . . . .
mAh. . . . . . .
MB. . . . . . . .
mm . . . . . . .
MPEG . . . . .
MPU . . . . . .
ms . . . . . . . .
NiMH . . . . .
PDF . . . . . . .
PC . . . . . . . .
PCI . . . . . . .
PCMCIA. . .
POST. . . . . .
PNP . . . . . . .
PS/2 . . . . . . .
RAM . . . . . .
ROM . . . . . .
SVGA . . . . .
S-VHS . . . . .
TFT . . . . . . .
USB . . . . . . .
V .........
VAC . . . . . .
VCC . . . . . .
VDC . . . . . .
Whr . . . . . . .
Industry Standard Architecture (Industrie-Standard-Architektur)
Kilobyte
Kilogramm
Local-Area Network (lokales Netz)
Pounds (Pfund)
Logical Block Addressing (Logische Blockadressierung)
Liquid-Crystal Display (Flüssigkristallanzeige)
Lithium-Ionen
Meter
Milliampere
Milliamperestunden
Megabyte
Millimeter
Motion Picture Experts Group (Expertengruppe für Bewegtbilder,
Komprimierverfahren)
Microprocessor Unit (Mikroprozessoreinheit)
Millisekunde
Nickel-Metall-Hydrid
Portable Document Format (Übertragbares Dokumentformat)
Personal Computer
Peripheral Component Interconnect (Periphere
Komponentenverbindung)
Personal Computer Memory Card International Association
(Internationaler Verband für PC-Speicherkarten)
Power-On Self-Test (Einschalttest)
Plug and Play
Personal System/2
Random-Access Memory (Arbeitsspeicher)
Read-Only Memory (Festspeicher)
Super Video Graphics Array
Super VHS
Thin-Film Transistor (Dünnfilmtransistor)
Universal Serial Bus (Universeller serieller Bus)
Volt
Voltage Alternating Current (Volt Wechselstrom)
Voltage Collector Current (Volt Kollektorstrom)
Voltage Direct Current (Volt Gleichstrom)
Watt hour (Wattstunde)
Abkürzungen 109
Glossar
ACPI
ACPI = Advanced Configuration and Power Interface (Erweiterte
Konfigurations- und Energieschnittstelle). Eine Methode zum Beschreiben von
Hardwareschnittstellen, die ausreichend abstrakt ist, um flexible und innovative
Hardwareimplementierungen zu ermöglichen, dennoch aber so konkret ist, dass
eingeschweißter OS-Code solche Hardwareschnittstellen verwenden kann.
Auflösung
Mit Auflösung wird die Schärfe oder Klarheit des Bildes auf dem LCDBildschirm bezeichnet. Die Auflösung wird anhand der Anzahl von Pixel
gemessen, die auf dem Computerbildschirm angezeigt werden können.
Beispielsweise bedeutet eine Auflösung von 800 x 600, dass der Bildschirm 800
Pixel in einer Zeile und 600 Zeilen anzeigen kann. Je höher die Anzahl der
angezeigten Pixel ist, desto höher ist die Auflösung und desto besser das Bild.
Betriebssystem
Ein Programm, das den Betrieb des Computers einschließlich der E/AVerarbeitung überwacht. Anwendungsprogramme und Benutzer können
Betriebssystemdienste anfordern. Ein Benutzer kann beispielsweise
Betriebssystemdienste anfordern, um Dateien zu kopieren oder einen Datenträger
zu formatieren. In einem Anwendungsprogramm kann das Betriebssystem
verwendet werden, um Tastatureingaben anzufordern oder Daten in eine Datei
oder auf einen Bildschirm zu schreiben.
Bildwiederholfrequenz
Die Bildwiederholfrequenz ist die Frequenz, mit der das auf dem LCDBildschirm angezeigte Bild neu auf dem Bildschirm geschrieben wird. Eine hohe
Wiederholfrequenz sorgt für ein flimmerfreies Bild.
BIOS
BIOS steht für Basic Input/Output System (Grundlegendes Eingabe-/
Ausgabesystem). Das BIOS ist eine Software (häufig Firmware genannt), die von
keinem Betriebssystem abhängig ist. Mit Hilfe des BIOS kann der Computer ohne
Verwendung von auf der Festplatte installierten Programmen mit dem
Bildschirm, der Tastatur und anderen Peripheriegeräten kommunizieren. Bei dem
im Computer enthaltenen BIOS handelt es sich um ein Flash-BIOS, was bedeutet,
dass es auf einem Flash-Speicherchip aufgezeichnet ist, der bei Bedarf aktualisiert
werden kann.
Boot-Disk
Ein Datenträger mit Betriebssystemprogrammen, die zum Starten des Computers
erforderlich sind. Bei einem Bootdatenträger kann es sich um eine Diskette, eine
Festplatte oder eine CD handeln.
110 Benutzerhandbuch
Booten
Das Starten des Computers. Bei einem Kaltstart (Cold Boot) wird der gesamte
Computer zurückgesetzt und sämtliche Computerselbsttests werden
durchgeführt. Bei einem Warmstart (Warm Boot) wird nur der Inhalt des
Computerspeichers bereinigt.
Byte
Die grundlegende Maßeinheit für Computerspeicher. Für ein Zeichen,
beispielsweise einen Buchstaben des Alphabets, wird ein Byte Speicherplatz
belegt. Computerspeicher wird häufig in Kilobyte (1.024 Byte) oder Megabyte
(1.048.576 Byte) gemessen. Jedes Byte besteht aus acht Bit. Weitere
Informationen zu Bytes und Bits finden Sie in einführender Computerliteratur.
Cache-Speicher
Der Cache ist ein sehr schneller Speicher ohne Waitstates (Wartezustände), der
zwischen dem Mikroprozessor und dem Hauptspeicher platziert ist. Der Cache
verringert die vom Mikroprozessor durchschnittlich benötigte Zeit zum Abrufen
der benötigten Daten aus dem Hauptspeicher, indem er kürzlich verwendete
Daten im Cache speichert.
CardBus
Die CardBus-Technologie ermöglicht die Verwendung von 32-Bit-PC-Karten.
Die 32-Bit-Karten werden von Hardware im Computer und dem WindowsBetriebssystem unterstützt. Die Spannung von 32-Bit-Karten (3,3 Volt) ist
geringer als die von 16-Bit-Karten (5 Volt). 32-Bit-Karten können mehr Daten als
16-Bit-Karten senden und sind auf diese Weise schneller.
CD
Compact Disc
CMOS-Speicher
CMOS = Complementary Metal Oxide Semiconductor (Komplementärer
Metalloxidhalbleiter). Der CMOS-Speicher wird vom CMOS-Akku gespeist. Die
Einstellungen für das System Setup und andere Parameter werden im CMOSSpeicher verwaltet. Informationen bleiben selbst nach dem Ausschalten des
Computers im CMOS-Speicher erhalten.
COM-Anschluss
COM steht für Communication (Kommunikation). COM-Anschlüsse sind die
seriellen Anschlüsse des Computers.
Disk
Das vom Computer verwendete Gerät zum Speichern und Abrufen von
Informationen. Eine Disk kann ein Diskettenlaufwerk, eine Festplatte oder eine
RAM-Disk sein.
Glossar 111
Disk-Cache
Ein Softwaregerät, das Kopien der kürzlich verwendeten Disksektoren im RAM
sammelt. Das Anwendungsprogramm kann die Kopien anschließend ohne
Zugriff auf die Disk lesen. Dies wiederum verbessert die Leistung der
Anwendung. Ein Cache ist ein Puffer zum Transferieren von Disk-Sektoren in
oder aus dem RAM. Die in einem Disk-Cache gespeicherten Daten sind eine
Kopie der bereits auf der physischen Disk gespeicherten Daten.
Diskette
Ein entfernbarer Datenträger, der auch als Floppy Disk bezeichnet wird.
DMA
DMA = Direct Memory Access (Direkter Speicherzugriff). Eine Methode zum
Übertragen von Daten eines Geräts zum Speicher, ohne dass die Daten den
Mikroprozessor durchlaufen müssen. Die Verwendung von DMA kann die
Systemleistung erhöhen.
DPMS
DPMS = Display Power Management Signalling (Signalisierung der
Anzeigeenergieverwaltung). Bildschirme oder Monitore, die mit dieser
Signalisierung übereinstimmen, können mit Hilfe der im System Setup
enthaltenen Energieverwaltungsfunktionen verwaltet werden.
E/A
Eingabe/Ausgabe. Bezieht sich auf Peripheriegeräte (z. B. Drucker), auf die über
eine E/A-Adresse zugegriffen wird.
E/A-Adresse
E/A = Eingang/Ausgang. Der Zugriff auf Peripheriegeräte (z. B. Drucker) erfolgt
über eine E/A-Anschlussadresse.
Festplatte
Ein fixer Datenträger. Eine Festplatte ist mit dem Computer verbunden und kann
installiert oder entfernt werden. Die auf eine Festplatte geschriebenen Daten
bleiben erhalten, bis sie überschrieben oder beschädigt werden. Die 2,5-ZollFestplatte in Ihrem Computer wurde für die Verwendung in NotebookComputern entwickelt. Da Festplatten in Notebook-Computern kleiner als in
Desktop-Computern sind, ist möglicherweise auch die maximale
Speicherkapazität geringer als die von Desktop-Festplatten. Aufgrund der
geringeren Größe verarbeiten diese Laufwerke Stöße und Vibrationen jedoch
besser als größere Geräte, was für einen Notebook-Computer wichtig ist.
IRQ
IRQ = Interrupt Request Line (Unterbrechungsanforderungsleitung). Die IRQ ist
eine Hardwareleitung, die von einem Gerät verwendet wird, um den
Mikroprozessor-Diensten zu signalisieren, dass sie von dem Gerät benötigt
werden. Die Anzahl von IRQs ist durch Industriestandards eingeschränkt.
112 Benutzerhandbuch
Konventioneller Arbeitsspeicher
Die ersten 640 KB des Systemspeichers. Betriebssysteme und
Anwendungsprogramme können direkt und ohne Verwendung von
Speicherverwaltungssoftware auf diesen Speicher zugreifen.
LCD
LCD = Liquid Crystal Display (Flüssigkristalldisplay). Der LCD-Bildschirm des
Notebooks unterscheidet sich vom Anzeigebildschirm eines Desktop-Monitors.
Die meisten Desktop-Monitore verwenden CRT-Anzeigen (CRT = Cathode-Ray
Tube, Kathodenstrahlröhre), die durch Bewegen eines Elektronenstrahls über
Phosphorpunkte auf der Rückseite des Bildschirms funktionieren. Die
Phosphorpunkte leuchten auf und zeigen auf diese Weise das Bild an. LCDs
verwenden eine Flüssigkristallösung zwischen zwei Schichten aus
polarisierendem Material. Elektrischer Strom, der die Flüssigkeit durchwandert,
richtet die Kristalle so aus, dass sie lichtdurchlässig oder -undurchlässig werden
und auf diese Weise ein Bild erstellen.
MB (Megabyte)
1.024 Kilobyte
Megabit
1.048.576 Bit oder ca. 128 Kilobyte
PC-Karte
PC-Karte steht für Personal-Computer-Karte. Die Personal Computer Memory
Card International Association (PCMCIA) definiert die zur Entwicklung aller PCKarten verwendeten Standards. Zu den PC-Kartentypen zählen: Modems,
Ethernet-Adapter, SCSI-Adapter, ATA-Karten und Speicherkarten.
PC-Steckplatz
Der PC-Steckplatz ist der Hardwaresteckplatz im Computer, in den die PC-Karte
eingesetzt wird.
Pixel
Ein Pixel ist ein individueller Punkt in einer auf dem Computerbildschirm
angezeigten Grafik.
Die Pixel liegen so dicht beisammen, dass es den Anschein hat, als ob sie
verbunden wären. Ein LCD-Bildschirm zeigt Millionen von Pixel an.
Plug and Play
Ein Plug-and-Play-Betriebssystem konfiguriert Computerkomponenten
automatisch so, dass sie mit dem Computer zusammenarbeiten können. Mit
diesem Typ von Betriebssystem ist es in der Regel nicht notwendig, Jumper auf
Geräten zu setzen oder Speicheradressen oder IRQs festzulegen.
Glossar 113
RAM
RAM = Random Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff). Der
Systemspeicher des Computers einschließlich des konventionellen und
erweiterten Speichers. Sie können in den RAM schreiben und daraus lesen. Im
RAM werden Informationen nur vorübergehend gespeichert und beim
Ausschalten des Systems gelöscht.
ROM
ROM = Read-Only Memory (Nur-Lese-Speicher). Der permanente
Computerspeicher, der für eine spezielle Funktion bestimmt ist. Beispielsweise
sind im ROM die Anweisungen zum Hochfahren des Computers beim
Einschalten gespeichert. Der ROM ist schreibgeschützt. (ROM unterscheidet sich
vom RAM).
Sektor
Auch als Datenträgersektor bekannt. Der nummerierte Teil eines
Datenspeicherbereichs, der eine bestimmte Anzahl von Zeichen (in der Regel
512 KB) aufnehmen kann.
Shadow RAM
Ein schreibgeschützter Bereich des RAM, der eine Kopie des BIOS enthält.
Während der Computer bootet, wird das BIOS vom zugehörigen permanenten
Speicherort im ROM in den RAM kopiert. Das BIOS kann im RAM viel schneller
ausgeführt werden als im ROM. Es bleibt bis zum Ausschalten des Computers im
Shadow RAM vorhanden.
TFT LCD
TFT = Thin Film Transistor (Dünnfilmtransistor). Ein TFT LCD verwendet zur
Steuerung jedes Pixels einen eigenen Transistor-Schaltkreis. Diese Technologie
bietet die bestmögliche Auflösung für einen LCD-Bildschirm. Ein TFT LCD wird
mitunter auch als aktiver Matrix-LCD bezeichnet.
Wechselstromadapter
Der Wechselstromadapter (AC-Adapter) reguliert den in den Computer
eingespeisten Netzstrom. Beim Netzstrom aus der Steckdose handelt es sich um
Wechselstrom, der vom Adapter in Gleichstrom (DC) umgewandelt werden
muss, bevor er im Computer verwendet werden kann.
114 Benutzerhandbuch
Verwenden von Windows 2000
Je nach Produktmodell ist auf Samsung-Notebooks entweder Windows XP, 2000 als
Betriebssystem installiert.
Aufgrund der Ähnlichkeit von Windows XP und Windows 2000 wird für beide
Betriebssysteme dasselbe Benutzerhandbuch (Online-Handbuch) verwendet,
unabhängig davon, welches Betriebssystem jeweils auf dem Notebook installiert ist.
Bei Verwendung von Windows 2000 sollten Sie dieses Handbuch zu Rate ziehen, da
Unterschiede bei einigen Menüs, Fenstern und Vorgängen bestehen.
Registrieren von Windows 2000
Das Registrierungsverfahren für Windows wird im Installationshandbuch anhand von
Windows XP erläutert. Da das Verfahren für Windows 2000 ähnlich abläuft, können
Sie zur Registrierung die Anweisungen auf dem Bildschirm befolgen.
Speicherort des Ordners Programme und der
Systemsteuerung
Speicherort des Ordners
Programme
Speicherort der Systemsteuerung
Klicken Sie auf das Starttaste.
Verwenden von Windows 2000 115
Einführung in Windows
Die Erläuterungen im Abschnitt „Einführung in Windows“ (p20)beziehen sich nur auf
Windows XP. Unter Windows 2000 unterscheiden sich die Anordnung der Menüs, die
Form der Symbole und einige Funktionen möglicherweise von denen unter Windows
XP.
So spielen Sie eine Audio- oder Video-CD ab
Legen Sie die Audio- oder Video-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Die
entsprechende Anwendung wird automatisch gestartet, und die Audio- oder
Videodateien werden abgespielt.
Wenn eine Video-CD nicht automatisch gestartet wird, suchen Sie die Videodatei
(z. B. DAT-Datei), und starten Sie die CD-Wiedergabe.
Schreiben von Daten auf CD (nur für Modelle mit CD-RW)
Die Erläuterungen im Abschnitt „So schreiben Sie Daten auf eine CD (Option)“ (p27)
beziehen sich nur auf Windows XP. Eine Beschreibung zur Verwendung des CD-RWLaufwerks unter Windows 2000 finden Sie im Handbuch, das Sie mit dem CD-RWLaufwerk erhalten haben.
Erneutes Installieren von Windows 2000
Informationen zur Neuinstallation von Windows 2000 finden Sie im Abschnitt
„Erneutes Installieren von Windows XP“ (p102) des Benutzerhandbuchs. Das
Installationsverfahren von Windows 2000 ist mit dem von Windows XP vergleichbar.
Einige Fenster können jedoch unterschiedlich sein.
116 Benutzerhandbuch
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