Samsung | NX15PRTV01 | Samsung NX15PRTV01 Benutzerhandbuch

X10+/X15+/X30 3.0
Hinweise
Kein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung des
Herstellers in irgendeiner Form oder mit irgendeinem Mittel durch mechanisches
Fotokopieren, Speichern oder auf sonstige Weise reproduziert, in einem
Datenverarbeitungssystem gespeichert oder übertragen werden.
Änderungen der Informationen in diesem Handbuch sind vorbehalten.
Der Hersteller haftet nicht für technische oder redaktionelle Fehler oder Auslassungen
in diesem Dokument sowie auch nicht für zufällige oder Folgeschäden, die sich aus der
Bereitstellung, Darstellung oderVerwendung dieses Materials ergeben.
Microsoft Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen von Microsoft.
In diesem Dokument genannte Produktnamen dienen lediglich der Identifikation und
können Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen Ihrer jeweiligen
Eigentümer sein.
Erklärung Macrovision
Wenn Ihr Computer mit einem DVD-Laufwerk und einem analogen
TVAusgangausgestattet ist, gilt dafür der folgende Abschnitt:
Dieses Produkt enthält durch das Urheberrecht geschützteTechnologie, die durch
Verfahrensansprüche bestimmter US-amerikanischer Patente und anderer
intellektuelle Eigentumsrechte geschützt ist, die das Eigentum der Macrovision
Corporation und anderer Rechtseigentümer sind. DieVerwendung dieser
urheberrechtlich geschützten Technologie muß durch Macrovision Corporation
autorisiert sein und ist nur für die Verwendung im Wohnbereich und andere
beschränkte Zwecke vorgesehen, es sei denn, es wurde durch die Macrovision
Corporation anderweitig autorisiert. Reverse Engineering und die Zerlegung inTeile
sind verboten.
Copyright 2003 Alle Rechte vorbehalten
Hinweise i
Wichtige Sicherheitsinformationen
Sicherheitsanweisungen
Ihr System wurde so konstruiert und getestet, daß die aktuellsten Sicherheitsstandards
für Geräte der Informationstechnologie erfüllt werden. Um die sicher Verwendung
dieses Produkts zu gewährleisten, ist es jedoch wichtig, daß die auf dem Produkt und
in der Dokumentation angegebenen Sicherheitsanweisungen befolgt werden.
Befolgen Sie stets diese Anweisungen, um sich selbst und Ihr System vor
Schaden zu bewahren.
i
Einrichtung des Systems
• Lesen und befolgen Sie alle Anweisungen, die auf dem Produkt und in der
•
•
•
•
•
•
•
Dokumentation angegeben sind, bevor Sie Ihr System in Betrieb nehmen.
Bewahren Sie alle Sicherheits- und Betriebsanweisungen für die zukünftige
Verwendung auf.
Dieses Produkt darf nicht in der Nähe von Wasser oder einer Wärmequelle, z.
B. einem Heizkörper, verwendet werden.
Betreiben Sie das System auf einer stabilen Arbeitsfläche.
Das Produkt darf nur in Verbindung mit einer Energiequelle des Typs betrieben
werden, der auf dem Leistungsschild angegeben ist.
Stellen Sie sicher, daß der von Ihnen für den Betrieb Ihrer Geräte verwendete
elektrische Anschluß im Falle eines Feuers oder Kurzschlußes leicht
zugänglich ist.
Wenn Ihr Computer über einen Wahlschalter für die Netzspannung verfügt, ist
zu gewährleisten, daß sich dieser in der für Ihre Region richtigen Stellung
befindet.
Öffnungen am Computer dienen der Luftzirkulation. Diese Öffnungen dürfen
nicht blockiert oder abgedeckt werden. Beachten Sie bei der Einrichtung Ihres
Arbeitsbereichs, daß um den Computer herum mindestens 15 cm für die
Luftzirkulation verbleiben müssen. Keinesfalls dürfen irgendwelche Objekte in
die Öffnungen für die Luftzirkulation gesteckt werden.
Wenn Sie ein Verlängerungskabel verwenden, beachten Sie bitte, daß die
Gesamtstromaufnahme der an das Verlängerungskabel angeschlossenen
Verbraucher nicht die Strombelastbarkeit des Verlängerungskabels übersteigt.
ii Benutzerhandbuch
Sorgfältige Verwendung
• Treten Sie nicht auf das Netzanschlußkabel, und stellen Sie nichts darauf ab.
• Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das System. Um dies zu vermeiden,
•
•
•
sollte am besten das Essen und Trinken in der Nähe des Systems vermieden
werden.
Einige Produkte sind mit einer austauschbaren CMOS-Batterie auf der
Systemplatine ausgestattet. Wenn die CMOS-Batterie unsachgemäß
ausgetauscht wird, besteht die Gefahr einer Explosion. Verwenden Sie als
Ersatzbatterie nur den vom Hersteller empfohlenen Typ oder einen
gleichwertigen Typ. Entsorgen Sie Batterien entsprechend den Anweisungen
des Herstellers. Beauftragen Sie einen qualifizierten Techniker mit dem
Austausch der CMOS-Batterie, falls ein Austausch erforderlich ist.
Auch bei abgeschaltetem Computer fließt noch ein geringer Strom. Ziehen Sie
zur Vermeidung eines Stromunfalls alle Netz- und Modemkabel von den
Wandsteckdosen ab, bevor Sie das System reinigen.
Bei folgenden Situationen ist das System von der Wandsteckdose zu trennen
und die Wartung durch qualifiziertes Personal erforderlich:
– Beschädigung des Netzkabels oder -steckers
– Es wurden Flüssigkeiten auf das System geschüttet.
– Das System funktioniert unter Beachtung der Betriebsanweisungen nicht
ordnungsgemäß.
– Das System ist heruntergefallen oder das Gehäuse ist beschädigt.
– Die Systemleistung ändert sich.
Ersatzteile und Zubehör
Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Ersatzteile und Zubehör.
Verwenden Sie nur Telekommunikationsleitung vom Typ 26 AWG oder
größer, um dem Ausbruch eines Feuers vorzubeugen.
Written by: Daryl L. Osden
Verwenden Sie dieses Produkt nicht in Bereichen, die als gefährlich eingestuft
sind. Zu solchen Bereichen gehören Patientenbereiche in medizinischen und
zahnmedizinischen Einrichtungen,mit Sauerstoff angereicherte Umgebungen
und Industriegebiete.
Entsorgung von Batterien/Akkus
Akkus und Produkte, die Akkus enthalten, die nicht entfernt werden können,
gehören nicht in den Müll.
Fragen Sie Ihren Kundendienstvertreter, wie Batterien/Akkus zu entsorgen sind, die
Sie nicht benötigen oder die nicht mehr geladen werden können.
Wichtige Sicherheitsinformationen iii
Entsorgen Sie alte Batterien/Akkus entsprechend den Bestimmungen in Ihrer Region.
Lasersicherheit
Alle mit CD- und DVD-Laufwerken ausgestattete Systeme entsprechen den
einschlägigen Sicherheitsstandards einschließlich IEC 825. Die in diesen
Komponenten enthaltenen Lasergeräte sind vom US-amerikanischen Department of
Health and Human Services (DHHS) Radiation Performance Standard als
“Laserprodukte der Klasse 1” eingestuft. Falls das Gerät einerWartung bedarf, wenden
Sie sich bitte an eine autorisierte Werkstatt.
Hinweis zur Lasersicherheit
Durch die Verwendung von Bedienungselementen oder Einstellungen oder
die Durchführung von Abläufen, die von den in diesem Handbuch
angegebenen abweichen, können Benutzer gefährlicher Strahlung ausgesetzt
werden.Um die Berührung mit Laserstrahlen zu vermeiden, darf das Gehäuse
von CD- oder DVD-Laufwerken nicht geöffnet werden.
Anforderungen an das Netzkabel
Der mit dem Computer mitgelieferte Netzkabelsatz (Geräteverbinder, flexibles Kabel
und Stecker fürWandsteckdose) entspricht den Anforderungen für die Verwendung in
dem Land, in dem Sie Ihr Gerät gekauft haben.
Netzkabelsätze für die Verwendung in anderen Ländern müssen den Anforderungen in
den Ländern entsprechen, in denen der Computer verwendet wird.Weitere
Informationen zu den Anforderungen an den Netzkabelsatz können Sie von Ihrem
autorisierten Händler, Wiederverkäufer oder Dienstleistungsanbieter erhalten.
Allgemeine Anforderungen
Die unten aufgeführten Anforderungen gelten für alle Länder:
• Der Netzkabelsatz muß mindestens 1,8 m und maximal 3,0 m lang sein.
• Alle Netzkabelsätze müssen durch eine für die Bewertung verantwortliche,
anerkannte Behörde in dem Land genehmigt werden, in dem der Netzkabelsatz
verwendet werden soll.
• Das Netzkabel muß je nach den Anforderungen des Energiesystems des
jeweiligen Landes mindestens für einen Strom von 7 A und eine Nennspannung
von 125 oder 250 Volt Wechselspannung geeignet sein.
• Der Geräteverbinder muß der mechanischen Konfiguration eines Verbinders
nach EN 60 320/IEC 320 Standardblatt C7 für die Verbindung mit einer
Geräteeinführung am Computer entsprechen.
iv Benutzerhandbuch
Einhaltung behördlicher Vorschriften
Wireless-Richtlinien
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Der folgende Abschnitt gibt allgemeine Hinweise zum Betrieb von
drahtlosen Geräten.
Zusätzliche Einschränkungen, Warnungen und Hinweise für bestimmte Länder finden
Sie in den entsprechenden Länderabschnitten (bzw. Ländergruppenabschnitten). Die
drahtlosen Geräte in Ihrem System dürfen nur in den Ländern eingesetzt werden, die
auf den Funkzulassungs-Zeichen des Typenschilds angegeben sind. Falls das Land, in
dem Sie das drahtlose Gerät verwenden möchten, nicht aufgeführt ist, wenden Sie sich
für weitere Informationen an Ihre lokale Funkzulassungsbehörde. Drahtlose Geräte
unterliegen strengen Vorschriften und ihre Verwendung ist unter Umständen nicht
erlaubt.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein
können, liegt weit unter den derzeit bekannten RF-Strahlungsgrenzen. Da die
drahtlosen Geräte, die eventuell in Ihrem Notebook eingebaut sind, weniger Strahlung
abgeben als in den Radiofrequenz-Sicherheitsnormen und -empfehlungen erlaubt ist,
hält der Hersteller deren Verwendung für sicher. Unabhängig von den
Strahlungswerten sollten beim normalen Betrieb Vorsichtsmaßnahmen getroffen
werden, um den Kontakt mit dem menschlichen Körper auf ein Minimum zu
reduzieren.
Bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe (ausschließlich
Extremitäten) wird im Allgemeinen ein Abstand von 20 cm empfohlen. Wenn das
drahtlose Gerät eingeschaltet ist und überträgt, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom
Körper entfernt sein.
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder
Sendern betrieben werden.
In einigen Fällen sind Einschränkungen für den Einsatz von drahtlosen Geräten
notwendig. Im Folgenden sind einige allgemeine Einschränkungen aufgeführt:
Drahtlose Radiofrequenzkommunikation kann den Betrieb der Ausrüstung
von Passagierflugzeugen beeinträchtigen. Die gültigen
Luftfahrtsbestimmungen schreiben vor, drahtlose Geräte im Flugzeug
abzuschalten. Kommunikationsgeräte nach 802.11B (auch als Wireless
Ethernet oder Wifi bezeichnet) und Bluetooth sind zum Beispiel Geräte, die
drahtlose Kommunikation einsetzen.
Einhaltung behördlicher Vorschriften v
In Umgebungen, in denen das Risiko von Interferenzen zu anderen Geräten
oder Diensten gefährlich ist oder als gefährlich angesehen wird, kann der
Einsatz von drahtlosen Geräten unter Umständen eingeschränkt oder
verboten sein. Flughäfen, Krankenhäuser sowie Umgebungen mit hoher
Konzentration von Sauerstoff oder entflammbaren Gasen sind zum Beispiel
Orte, an denen der Einsatz von drahtlosen Geräten beschränkt oder verboten
ist. Wenn Sie sich an Orten befinden, an denen nicht klar ist, ob der Einsatz
von drahtlosen Geräten erlaubt ist oder nicht, wenden Sie sich an die
zuständige Behörde, um eine Erlaubnis für das Einschalten des drahtlosen
Geräts zu erhalten.
In jedem Land bestehen unterschiedliche Beschränkungen für den Einsatz
drahtloser Geräte. Da Ihr System mit einem drahtlosen Gerät ausgestattet ist,
sollten Sie sich vor Reisen mit Ihrem System in andere Länder an die
zuständigen Funkzulassungsbehörden wenden, um sich nach
Beschränkungen in Bezug auf den Einsatz von drahtlosen Geräten am
Reiseziel zu erkundigen.
Falls Ihr System mit einem internen, eingebauten drahtlosen Gerät
ausgestattet wurde, dürfen Sie das drahtlose Gerät nur in Betrieb nehmen,
wenn alle Abdeckungen und Abschirmungen angebracht sind und das System
vollständig zusammengebaut ist.
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Durch
Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
Verwenden Sie nur Treiber, die im Land, in dem das Gerät verwendet werden
soll, zugelassen sind. Weitere Informationen finden Sie im
Systemwiederherstellungs-Kit oder erhalten Sie vom technischen Support des
Herstellers.
Verwendungsbeschränkungen für 802.11b:
• Die europäische Norm legt eine maximale Sendeleistung von 100 mW EIRP
sowie einen Frequenzbereich von 2,400 - 2,4835 GHz fest.
• In Frankreich darf der Frequenzbereich der Geräte den Bereich 2,4465-2,4835
GHz nicht überschreiten, und die Geräte dürfen nur in geschlossenen Räumen
betrieben werden.
vi Benutzerhandbuch
Vereinigte Staaten von Amerika
Nicht als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt
den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine störenden Interferenzen
verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende Interferenzen akzeptieren,
einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb dieses Geräts führen
können.
Written by: Daryl L. Osden
Dieses Gerät hat in Tests die Grenzwerte eingehalten, die in Abschnitt 15 der
FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse B festgeschrieben sind.
Diese Grenzwerte sehen für die Installation im privaten Bereich einen
ausreichenden Schutz vor gesundheitsschädigenden Strahlen vor. Geräte
dieser Klasse erzeugen und verwenden Hochfrequenzen und können diese
auch ausstrahlen. Sie können daher, wenn sie nicht den Anweisungen
entsprechend installiert und betrieben werden, Störungen des
Rundfunkempfangs verursachen. Sollte der Rundfunk- oder Fernsehempfang
durch dieses Gerät beeinträchtigt werden, was durch Ein- und Ausschalten
des Geräts festgestellt werden kann, so empfiehlt sich die Behebung der
Störung durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen:
• Richten Sie die Empfangsantenne neu aus.
• Vergrößern Sie den Abstand zwischen Gerät und Empfänger.
• Stecken Sie den Netzstecker des Geräts in eine andere Steckdose
•
ein, so dass das Gerät und der Empfänger an verschiedenen
Stromkreisen angeschlossen sind.
Falls erforderlich, sollten Sie Ihren Fachhändler oder einen
erfahrenen Radio-/Fernsehtechniker zu Rate ziehen.
Der Benutzer sollte sich nötigenfalls für weitere Vorschläge an den Händler oder einen
Radio/Fernseh-Techniker wenden. Hilfreiche Informationen sind eventuell der
folgenden Broschüre zu entnehmen: „Something About Interference“ (Informationen
über Interferenzen). Sie ist bei den lokalen Regionalstellen der FCC erhältlich. Unser
Unternehmen übernimmt keine Verantwortung für Störungen des Radio- oder
Fernsehempfangs, die durch unbefugte Änderungen an diesem Gerät oder den
Austausch oder Anschluss anderer als der von uns empfohlenen Kabel und Anschlüsse
auftreten. Der Benutzer ist für die Behebung der Störungen verantwortlich. Verwenden
Sie für dieses System nur geschirmte Datenkabel.
Einhaltung behördlicher Vorschriften vii
Als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen
Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in den USA nur verwendet
werden, wenn auf dem Typenschild eine FCC ID-Nummer steht.
Die FCC empfiehlt bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe
(ausschließlich Extremitäten) im Allgemeinen einen Abstand von 20 cm. Wenn das
drahtlose Gerät eingeschaltet ist, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom Körper
entfernt sein. Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook
eingebaut sein können, liegt weit unter den derzeit von der FCC festgesetzten RFStrahlungsgrenzen.
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder
Sendern betrieben werden.
Der Betrieb des Geräts unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät
darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende
Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb
dieses Geräts führen können.
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor.
Durch Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
FCC-Erklärung für die Verwendung in einem Wireless LAN:
„Bei der Installation und dem Betrieb dieser Sender-Antennen-Kombination
kann die Funkfrequenz nahe der installierten Antenne den Grenzwert von
1 mW/cm² überschreiten. Aus diesem Grund ist vom Benutzer generell einen
Mindestabstand von 20 cm zur Antenne einzuhalten. Dieses Gerät kann nicht
in unmittelbarer Nähe anderer Sender oder Sendeantennen aufgestellt
werden.“
FCC Abschnitt 68
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen. Auf der Rückseite
dieses Geräts befindet sich ein Aufkleber, der unter anderem die FCCRegistrierungsnummer sowie die REN (Ringer Equivalence Number) des Geräts
angibt. Teilen Sie diese Informationen auf Nachfrage Ihrer Telefongesellschaft mit.
Dieses Gerät verwendet folgende USOC-Buchsen: RJ11C.
Dieses Gerät wird mit einem Telefonkabel und Flachstecker geliefert, die den FCCBestimmungen entsprechen. Dieses Gerät ist für den Anschluss an das Telefonnetz
bzw. die Verkabelung mit einem kompatiblen Flachstecker ausgelegt, der dem
viii Benutzerhandbuch
Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen entspricht. Einzelheiten dazu finden Sie in den
Installationsanweisungen.
Mit Hilfe der REN wird die Anzahl der Geräte bestimmt, die an die Telefonleitung
angeschlossen werden können. Bei einer Überschreitung der REN an der
Telefonleitung ist es möglich, dass die Geräte bei eingehenden Anrufen nicht klingeln.
In den meisten (aber nicht in allen) Regionen sollte die Summe der RENs nicht mehr
als fünf (5) betragen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer lokalen Telefongesellschaft nach
der maximalen REN für Ihr Gebiet, um die genaue Anzahl der Geräte (also die GesamtREN) zu erfahren, die an die Telefonleitung angeschlossen werden können.
Falls das Endgerät eine Beschädigung des Telefonnetzes verursacht, werden Sie von
Ihrer Telefongesellschaft vorab darüber informiert, dass eine vorübergehende
Betriebsunterbrechung erforderlich ist. Falls die fristgerechte Information nicht
möglich ist, werden Sie von der Telefongesellschaft umgehend entsprechend
informiert. Außerdem werden Sie über Ihr Recht belehrt, eine Beschwerde bei der FCC
einzulegen, falls Sie dies für notwendig halten.
Die Telefongesellschaft unternimmt eventuell Änderungen an ihrer Technik, Geräten,
Diensten oder Prozeduren vor, die den Betrieb des Geräts beeinträchtigen können. In
diesem Falle werden Sie von der Telefongesellschaft rechtzeitig entsprechend
informiert, damit Sie die nötigen Änderungen für einen ununterbrochenen Betrieb
vornehmen können.
Wenden Sie sich bei Problemen mit diesem Gerät (Modem) zwecks Reparatur- und
Garantiefragen an Ihren Händler vor Ort. Falls das Gerät Schäden am Telefonnetz
verursacht, werden Sie eventuell von der Telefongesellschaft gebeten, das Gerät bis
zur Behebung des Problems vom Netz zu trennen.
Der Benutzer muss die Zubehörteile und Kabel verwenden, die vom Hersteller
mitgeliefert werden, um einen optimalen Betrieb des Produkts zu gewährleisten.
Der Kunde darf keine Reparaturen am Gerät vornehmen.
Dieses Gerät darf nicht in öffentlichen Münztelefonzellen verwendet werden, die von
einer Telefongesellschaft bereitgestellt werden. Die Verbindung zu Partyline-Diensten
unterliegt den entsprechenden Ferngesprächsgebühren.
Der Telephone Consumer Protection Act von 1991 besagt, dass es gesetzwidrig ist,
einen Computer oder ein anderes elektronisches Gerät (einschließlich Faxgerät) dazu
zu verwenden, Nachrichten zu versenden, wenn solche Nachrichten nicht klar in einer
Kopf- oder Fußzeile jeder übertragenen Seite oder auf der ersten Seite der Übertragung
das Datum und die Uhrzeit der Übertragung sowie eine Kennzeichnung und
Telefonnummer des Unternehmens oder der anderen Entität bzw. des Individuums
enthalten, das die Nachricht versendet. (Bei der angegebenen Telefonnummer darf es
sich nicht um eine Nummer handeln, für die bei einem Anruf mehr als Ortsgesprächsoder Ferngesprächsgebühren anfallen.)
Informationen darüber, wie Sie diese Informationen in Ihr Faxgerät programmieren
können, finden Sie im entsprechenden Benutzerhandbuch.
Einhaltung behördlicher Vorschriften ix
Kanada
Nicht als solcher gedachter Sender gemäß ICES-003
Dieses digitale Gerät übersteigt nicht die Grenzen der Klasse B für
Funkstörungsemissionen von digitalen Geräten wie in den Bestimmungen für
Funkinterferenzen von Industry Canada vorgeschrieben.
Le présent appareil numérique n’émet pas de bruits radioélectriques dépassant les
limites applicables aux appareils numériques de Classe B prescrites dans le règlement
sur le brouillage radioélectrique édicté par Industrie Canada.
Als solcher gedachter Sender gemäß RSS 210
Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band
betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen
Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in Kanada nur eingesetzt
werden, wenn auf dem Typenschild eine Industry Canada ID-Nummer steht.
Bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe (ausschließlich
Extremitäten) wird im Allgemeinen ein Abstand von 20 cm empfohlen. Wenn das
drahtlose Gerät eingeschaltet ist, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom Körper
entfernt sein.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein
können, liegt weit unter den derzeit von Industry Canada festgesetzten RFStrahlungsgrenzen.
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder
Sendern betrieben werden.
Der Betrieb des Geräts unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät
darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende
Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb
dieses Geräts führen können.
Zur Vermeidung von Interferenzen mit lizenziertem Funkbetrieb ist dieses
Gerät für den Betrieb in Gebäuden und fern von Fenstern vorgesehen, um
eine maximale Abschirmung zu gewährleisten. Geräte (oder deren
Sendeantennen), die im Freien installiert sind, unterliegen
Lizenzierungsbestimmungen.
x Benutzerhandbuch
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Durch
Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
Telekommunikation gemäß DOC
(für Produkte, die mit IC-konformen Modems ausgestattet sind)
Die Beschriftung „Industry Canada kennzeichnet zugelassene Geräte. Diese Prüfung
bedeutet, dass das Geräte bestimmte Telekommunikationsanforderungen bezüglich
Schutz, Betrieb und Sicherheit erfüllt. Dies bedeutet nicht, dass hierdurch die Funktion
des Geräts zur Zufriedenheit des Benutzers garantiert wird.
Vor Installation des Geräts muss der Benutzer sicherstellen, dass er über die für die
Verbindung mit der lokalen Telefongesellschaft erforderlichen Genehmigungen
verfügt. Ferner muss das Gerät über eine anerkannte Verbindungsmethode
angeschlossen sein. In einigen Fällen kann die interne Verkabelung für die individuelle
Verbindung mit einer Leitung mit Hilfe einer zugelassenen Anschlussbaugruppe
erweitert werden. Der Kunde muss dabei beachten, dass sich der Dienst auch bei
Einhaltung oben genannter Bedingungen unter Umständen verschlechtern kann.
Reparaturen an zugelassenen Geräten müssen bei einer vom Händler autorisierten
kanadischen Wartungseinrichtung erfolgen. Bei vom Benutzer am Gerät
vorgenommenen Reparaturen/Änderungen oder bei Fehlfunktionen des Geräts kann
die Telefongesellschaft vom Benutzer die Trennung des Geräts verlangen.
Benutzer sollten zu ihrem eigenen Schutz sicherstellen, dass die Massenverbindungen
von Stromleitungen, Telefonleitungen und internen Wasserrohren aus Metall, falls
vorhanden, miteinander verbunden sind. Diese Vorsichtsmaßnahme kann besonders in
ländlichen Gegenden wichtig sein.
Achtung, Gefahr eines Stromschlags oder einer Gerätestörung. Keinesfalls
selbst versuchen, Masseverbindungen herzustellen. Gegebenenfalls die
zuständige Behörde oder einen Elektriker informieren.
Die jedem Terminal zugewiesene REN (Ringer Equivalence Number) enthält
Informationen über die maximale Anzahl Terminals, die an eine Telefonschnittstelle
angeschlossen werden können. Der Abschluss einer Schnittstelle kann aus einer
beliebigen Gerätekombination bestehen, solange die Summe der REN aller Geräte fünf
(5) nicht übersteigt.
Einhaltung behördlicher Vorschriften xi
Europäische Union
Die folgenden Informationen gelten nur für Systeme, die mit dem
ausgezeichnet sind.
CE-Zeichen
Europäische Richtlinien
Dieses Informationstechnologie-Gerät hat in Tests die Grenzwerte der folgenden
Europäischen Richtlinien eingehalten:
• EMV-Richtlinie 89/336/EEC mit ergänzenden Richtlinien 92/31/EEC und 93/
68/EEC gemäß
– EN 55022 Klasse B
– EN 61000-3-2
– EN 61000-3-3
•
•
– EN 55024
Niederstromrichtlinie (Sicherheit) 73/23/EEC gemäß EN 60950(A1/A2/A3/A4/
A11)
Funk- und Telekommunikations-Endgeräte-Richtlinie 199/5/EC gemäß
– CTR21 (bei Ausstattung mit einem Modemgerät)
– ETS 300 328 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4-GHzBand-Gerät)
– ETS 301.489-1 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4-GHzBand-Gerät)
– ETS 301.489-17 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4GHz-Band-Gerät)
Europäische Funkzulassungsinformationen (für Produkte, die
mit EU-genehmigten Radiowellengeräten ausgestattet sind)
Bei diesem Produkt handelt es sich um einen Notebook-Computer für die Verwendung
in Privathaushalten oder Büros mit Funk-LAN-Geräten (drahtlose RF-Geräte
(Radiofrequenz)) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben
werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen Sie auf
dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die in Ihrem System enthalten sein können, dürfen in der
Europäischen Union und assoziierten Gebieten nur verwendet werden, wenn sich auf
dem Typenschild ein
CE-Zeichen mit einer Notified Body Registration-Nummer
und ein Warnsymbol befinden.
xii Benutzerhandbuch
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein
können, liegt weit unter den derzeit von der Europäischen Kommission im Rahmen der
R&TTE-Richtlinie festgesetzten RF-Strahlungsgrenzen.
Europäische Staaten, die für drahtlose Genehmigungen qualifiziert sind:
EU Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich (mit
Frequenzeinschränkungen), Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien,
Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien.
Außerhalb der EUIsland, Liechtenstein, Norwegen und Schweiz.
Europäische Staaten mit Einschränkungen bei der Verwendung:
EU In Frankreich ist der Frequenzbereich für Geräte, die mit mehr als 10 mW
übertragen (wie Wireless LAN) auf 2446,5–2483,5 MHz beschränkt.
Außerhalb der EU Derzeit keine Einschränkungen.
Europäische Telekommunikations-Informationen
(für Produkte, die mit EU-genehmigten Modems ausgestattet
sind)
Die Auszeichnung mit dem Symbol
zeigt die Konformität dieses Geräts mit der
Funk- und Telekommunikations-Endgeräte-Richtlinie 1999/5/EC an. Eine solche
Auszeichnung bedeutet, dass dieses Gerät den folgenden technischen Normen
entspricht oder sie übertrifft:
CTR 21 – Anschlussanforderungen für paneuropäische Zulassung für den Anschluss
an analoge öffentliche Telefonnetze von Endgeräten (mit Ausnahme von Endgeräten,
die Sprachtelefoniedienste unterstützen), bei denen Netzwerkadressierung, falls
vorhanden, mit MFV (Mehrfrequenzwahlverfahren) stattfindet.
Dieses Gerät kann zwar sowohl Impulswahlverfahren als auch MFV
verwenden; nur MFV unterliegt jedoch den Richtlinienanforderung bezüglich
korrektem Betrieb. Daher wird dringend empfohlen, das Gerät beim Zugriff auf
öffentliche oder private Notdienste auf MFV zu stellen. MFV bietet außerdem
einen schnelleren Anrufaufbau.
Dieses Gerät ist gemäß Council Decision 98/482/EEC – „CTR 21“ für
paneuropäischen Single Terminal-Anschluss an das öffentliche Telefonnetz
zugelassen.
Aufgrund der Unterschiede der einzelnen Telefonnetze in den verschiedenen Ländern
stellt diese Zulassung selbst jedoch keine uneingeschränkte Garantie für den
erfolgreichen Betrieb an jedem möglichen Telefonanschluss dar. Wenden Sie sich bei
Problemen an den technischen Support des Herstellers.
Einhaltung behördlicher Vorschriften xiii
Verwenden der Dokumentation
Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb eines Notebook-Computers mit dem
Betriebssystem Windows® XP. Unabhängig davon, ob Sie zum ersten Mal einen
tragbaren Computer verwenden oder bereits ein erfahrener Benutzer sind, können Sie
den Computer mit Hilfe dieses Handbuchs optimal nutzen.
Konventionen in diesem Benutzerhandbuch
Informationssymbole
In diesem Handbuch werden vier Symbole und deren Meldungen erläutert. Die
Infosymbole sind jeweils dem Schritt bzw. Abschnitt vorangestellt, auf den sie sich
beziehen:
Achtung:
Hinweise auf mögliche Verletzungsgefahren
Vorsicht:
Warnungen vor möglichen Schäden an Geräten oder Daten
Hinweis:
Informationen zu bestimmten Sachverhalten
Technische Informationen:
Informationen zu speziellen Anforderungen und Beschränkungen bei der
Verwendung von Komponenten
Tastaturkonventionen
Tasten, die zum Ausführen bestimmter Funktionen gedrückt werden müssen, sind in
diesem Handbuch in spitzen Klammern angegeben. Beispiel:
<Strg> verweist auf die Taste Strg auf der Tastatur.
Wenn zwei Tasten gleichzeitig gedrückt werden müssen, werden die beiden Tasten mit
einem Pluszeichen verbunden dargestellt. Beispiel:
<Fn+F8> bedeutet, dass Sie die Taste Fn gedrückt halten und dann die Taste F8
drücken müssen.
Verwenden der Dokumentation 1
Benennungskonvention für das CD-ROM-Laufwerk
Viele Installationsprogramme für Software werden auf CD-ROM ausgeliefert und über
das CD-ROM-Laufwerk aufgerufen. Bei der Installation wird davon ausgegangen, dass
dem CD-ROM-Laufwerk der Laufwerksbuchstabe D:\ zugewiesen ist, was jedoch nicht
immer der Fall ist. Als Bezeichnung für das CD-ROM-Laufwerk wird der Buchstabe
verwendet, der auf den Laufwerksbuchstaben der letzten Festplattenpartition folgt. Bei
einer Festplatte mit zwei Partitionen mit den Laufwerksbuchstaben C: und D: ist
beispielsweise Laufwerk E: das CD-ROM-Laufwerk.
Konventionen für das Touchpad
Sie werden möglicherweise zum Klicken oder Doppelklicken auf Objekte
aufgefordert, die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Im Allgemeinen wird das
Touchpad auf ähnliche Weise wie eine Radmaus bedient. Alle Unterschiede in der
Bedienung werden ausführlich erläutert.
Wenn Sie auf ein Objekt klicken müssen, wird dieses fett gedruckt oder in einer
kleinen Abbildung dargestellt, wie rechts die Schaltfläche Start =>
.
Tabelle 1. Konventionen zum Klicken mit dem Touchpad
Aktion
Vorgang
Klicken
Drücken Sie die linke Taste des Touchpads, und lassen Sie sie wieder los.
Doppelklicken
Klicken Sie zweimal in rascher Folge mit der linken Taste des Touchpads.
Windows-Konvention:
Bei fast allen Windows-Programmen wird der Name oder die Funktion einer
Schaltfläche oder eines Symbols angezeigt, wenn Sie mit dem TouchpadZeiger auf das Objekt zeigen, zu dem Sie Informationen erhalten möchten.
Benutzerdokumentation zur Software
Der Computer wird werkseitig mit mehreren vorinstallierten Programmen ausgeliefert.
Der Software können zugehörige Online-Dokumentationen oder gedruckte
Handbücher beigefügt sein. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation
oder den Hilfeoptionen der Software.
Die in diesem Handbuch enthaltenen Abbildungen und Darstellungen können
von der tatsächlichen Anzeige auf Ihrem Computer abweichen.
Allgemeiner Hinweis zu Symbolen:
Einige der unter Windows XP verwendeten Symbole können Sie auf der
Taskleiste anzeigen, indem Sie im Dialogfeld Eigenschaften die Option
(Lautstärkeregelung in der Taskleiste anzeigen) aktivieren.
2 Benutzerhandbuch
Einführung
Vorstellung des Computers
Dieses Benutzerhandbuch enthält Informationen zu folgenden Modellen: X10
Plus, X15 Plus und X30.
Einige Fotos in diesem Dokument sind Aufnahmen vom Modell X15 Plus.
Daher kann Ihr Computer in Form und Farbe je nach Modell mehr oder
weniger stark von den Darstellungen auf den Abbildungen abweichen.
Modell X10 Plus
Vorderseite
LCD-Verriegelung
LCD-Bildschirm
Schnellzugriffstasten
(p21)
Statusanzeigen (p23)
Netztaste
Bildlaufrad/
Fingerabdrucksensor
(Optional)
Tastatur (p14)
Touchpad (p18)
Touchpad-Tasten
Lautsprecher
Lautsprecher
Memory Stick-Steckplatz
(Optional, p40)
Statusanzeigen (p23)
Einführung 3
Informationen zum Fingerabdrucksensor
Der Fingerabdrucksensor ist optional. Modelle ohne Fingerabdrucksensor
sind mit Bildlaufrädern ausgestattet. Ausführliche Informationen über die
Verwendung des Fingerabdrucksensors finden Sie im speziellen Handbuch
für den Fingerabdrucksensor.
Rechte Seite
Kopfhörerbuchse
Mikrofonbuchse
CD-RW/DVD-ROMKombinationslaufwerk oder
DVD-Multilaufwerk (p30)
USB-Anschluss
(USB 2.0)
Linke Seite
IEEE-1394Anschluss
(4-polig)
Lüftungss
chlitz
Modemansc
hluss (p46)
4 Benutzerhandbuch
Monitorans
LANchluss
Anschluss
(p47)
USB-Anschluss
(USB 2.0)
PCMCIA-Steckplatz
(p38)
Rückseite
TVAusgang
Anschluss
(S-Video)
S/PDIF-Buchse Gleichstrombuchse
Akku (p93)
Anschluss für
Sicherheitsschloss (p98)
Unterseite
Akkuverriegelung
Mini-PCI-Fach
SpeicherFach
FestplattenFach
Durch das Entnehmen oder das Auseinanderbauen der Festplatte gehen Ihre
Ansprüche auf Garantieleistungen verloren. Wenn Sie die Festplatte
austauschen möchten, wenden Sie sich an das nächstgelegene SamsungServicecenter.
Das WLAN-Modul (optional) ist im Mini-PCI-Fach installiert.
Einführung 5
Modell X15 Plus
Vorderseite
LCD-Verriegelung
Statusanzeigen (p23)
Schnellzugriffstasten
(p21)
Netztaste
Tastatur (p14)
Bildlaufrad
Touchpad (p18)
Touchpad-Tasten
Lautsprecher
Lautsprecher
Steckplatz für Memory Stick
(optional, p40)
6 Benutzerhandbuch
Statusanzeigen (p23)
Rechte Seite
S/PDIFAnschluss
(p35)
Kopfhörerbuchse
Buchse
Mikrofonbuchse
CD-Laufwerk (optional, p30) USB-Anschluss (2.0)
Linke Seite
1394
Anschluss
Lüftungsschlitz
Modemanschluss LANMonitoranschluss USB-Anschluss
Anschluss
(p46)
(2.0)
(p47)
PCMCIA-Steckplatz (p38)
Einführung 7
Rückseite
TVAusgang
(S-Video)
Gleichstrombuchse
Akku (p93)
Anschluss für Sicherheitsschloss (p98)
Unterseite
Akkuverriegelung
Mini-PCI-Fach*
Speicherfach
(p96)
Festplattenfach
Durch das Entnehmen oder das Auseinanderbauen der Festplatte gehen Ihre
Ansprüche auf Garantieleistungen verloren. Wenn Sie die Festplatte
austauschen möchten, wenden Sie sich an das nächstgelegene SamsungServicecenter.
Das WLAN-Modul (optional) ist im Mini-PCI-Fach installiert.
8 Benutzerhandbuch
Modell X30
Vorderseite
LCD-Verriegelung
LCD-Bildschirm
Netztaste
Schnellzugriffsta
sten (p21)
Tastatur (p14)
Bildlaufrad/
Fingerabdrucksens
or (optional)
Touchpad (p18)
Touchpad-Tasten
Lautsprecher
Lautsprecher
Steckplatz für Memory Stick
(optional, p40)
Statusanzeigen (p23)
Informationen zum Fingerabdrucksensor
Der Fingerabdrucksensor ist optional. Modelle ohne Fingerabdrucksensor
sind mit Bildlaufrädern ausgestattet. Ausführliche Informationen über die
Verwendung des Fingerabdrucksensors finden Sie im speziellen Handbuch
für den Fingerabdrucksensor.
Einführung 9
Rechte Seite
Kopfhörerbuchse
Mikrofonbuchse
CD-RW/DVD-ROMKombinationslaufwerk oder
DVD-Multilaufwerk (p30)
USB-Anschlüsse (2.0)
Linke Seite
Monitorans
USB-Anschluss (2.0)
chluss
IEEE-1394Anschluss
Lüftungsschlitz
Modemanschluss
(p46)
10 Benutzerhandbuch
LAN-Anschluss
(p47)
PCMCIA-Steckplatz (p38)
Rückseite
TV-Ausgang
(S-Video)
S/PDIF-Buchse Gleichstrombuchse
Akku (p93)
Anschluss für
Sicherheitsschloss (p98)
Unterseite
Akkuverriegelung
Mini-PCI-Fach
FestplattenFach
SpeicherFach (p96)
Durch das Entnehmen oder das Auseinanderbauen der Festplatte gehen Ihre
Ansprüche auf Garantieleistungen verloren. Wenn Sie die Festplatte
austauschen möchten, wenden Sie sich an das nächstgelegene SamsungServicecenter.
Das WLAN/Bluetooth-Modul (optional) ist im Mini-PCI-Fach installiert.
Einführung 11
Ein- und Ausschalten des Computers
So schalten Sie den Computer ein
1. Legen Sie den Akku ein, und schließen Sie das Netzteil entsprechend den
Anweisungen im Installationshandbuch an.
2. Schieben Sie die Verriegelung des LCD-Bildschirms nach rechts, und klappen Sie
den Bildschirm hoch.
3. Drücken Sie die Netztaste.
So schalten Sie den Computer aus
1. Klicken Sie auf der Taskleiste auf die Schaltfläche Start (
2. Klicken Sie auf Computer ausschalten.
3. Klicken Sie auf Ausschalten.
12 Benutzerhandbuch
).
Wenn der Computer aufgrund eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß
ausgeschaltet wird, drücken Sie <Strg>+<Alt>+<Entf>. Klicken Sie im
angezeigten Dialogfeld [Windows Task-Manager] zum Ausschalten des
Computers auf Herunterfahren > Ausschalten. Dabei gehen mglicherweise
nicht gespeicherte Daten verloren oder werden beschdigt.
Wenn die Tastenkombination <Strg>+<Alt>+<Entf> nicht ausgeführt werden
kann, drücken Sie die Netztaste mindestens 4 Sekunden, um den Computer
auszuschalten. Dabei gehen mglicherweise nicht gespeicherte Daten verloren
oder werden beschdigt. Beim nächsten Start des Computers wird eine
Datenträgerüberprüfung durchgeführt.
Einführung 13
Verwenden der Tastatur
Der Computer ist mit einer Tastatur mit 88/89 Tasten ausgestattet. Durch Drücken der
entsprechenden Tastenkombinationen stehen Ihnen alle Funktionstasten einer
normalen Tastatur zur Verfügung.
<Deutsch>
Funktions- und Sonderfunktionstasten
Funktions- Windowstasten
Taste
<Schweiz>
Funktions- Windowstasten
Taste
14 Benutzerhandbuch
Integrierter Tastenblock
Anwendungstaste
Cursor- und BildschirmSteuerungs
tasten
Funktions- und Sonderfunktionstasten
Integrierter Tastenblock
Anwendungstaste
Cursor- und BildschirmSteuerungs
tasten
Das Layout der Tasten des Notebooks ist zwar nicht mit dem eines DesktopComputers identisch, beim Arbeiten unterscheidet es sich davon jedoch nur
geringfügig.
Die Tasten auf der Tastatur lassen sich in die folgenden Kategorien einteilen:
• Vollständige Schreibmaschinentasten, die wie auf einer Standardtastatur
angeordnet sind und zur Texteingabe verwendet werden. Mit den WindowsTasten links und rechts neben der Leertaste werden Windows-Menüs
aufgerufen und sonstige spezielle Funktionen ausgeführt.
• Funktionstasten, die beim Betätigen in Kombination mit der Taste <Fn>
Sonderfunktionen ermöglichen.
• Cursor-Steuerungstasten, über die der Cursor bewegt wird. Je nach Software
können sie auch andere Funktionen erfüllen.
Verwenden Sie zum Reinigen der Tastatur leicht angefeuchtete Wattetupfer. Wischen
Sie die Tasten und die Oberfläche um die Tasten herum ab.
Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeit in die Tastatur gelangt, da sie
dadurch unter Umständen beschädigt wird.
Verwenden des integrierten Tastenblocks
Auf der Tastatur ist ein numerischer Tastenblock mit mehreren Tasten vorhanden, über
die Zahlen und mathematische Symbole (z. B. Pluszeichen) eingegeben werden
können. Mit einer Zahl oder einem Symbol in der Ecke jeder Taste des Tastenblocks
wird die jeweilige numerische Funktion angegeben.
Num-LED-Anzeige
Einführung 15
Drücken Sie <Fn>+<F11>, um die integrierte Zehnertastatur zu aktivieren. Daraufhin
werden die numerischen Funktionen des Tastenblocks aktiviert, und die Num-LED
leuchtet. (Siehe „Bedeutung der Statusanzeigen“ auf Seite 23 für Informationen zur
Position der Num-LED.)
Während die numerischen Funktionen aktiviert sind, können Sie vorübergehend
wieder die normale Funktion der Taste herstellen, indem Sie die gewünschte Taste und
die Taste <Fn> drücken. Wenn Sie z. B. den Buchstaben m eingeben möchten, drücken
Sie <Fn>+<M>, um den Buchstaben m anzuzeigen.
Zum Deaktivieren der Zehnertastatur drücken Sie erneut <Fn>+<F11>. Die
Num Lock-LED wird ausgeschaltet.
16 Benutzerhandbuch
Verwenden von Sonderfunktionstasten
Über Funktionstasten werden Sonderfunktionen aktiviert, wenn sie in Verbindung mit
einer anderen Taste gedrückt werden.
<Fn>Tastenkombinati
onen
Tastenbezeichnung
Tastenfunktion
<Esc/Rest>
Pause
Der Computer wechselt in den Pausenmodus. Drücken Sie die
Netztaste, um den Standby-Modus zu verlassen. (p89)
<F2/
Ladestandanzeige
Sie können den Status der Stromversorgung und der Akkuladung
überprüfen.
>
Stromversorgungsstatus
Betrieb mit Netzteil
Betrieb mit
Akkuversorgung
Verbleibende Akkuladung (in %)
<F4/ LCD/CRT>
LCD/CRT
Umschalten zwischen dem LCD-Bildschirm und einem externen
Anzeigegerät (p86)
<F6/Mute>
Ton aus
Aktivieren und Deaktivieren der Tonwiedergabe
<F7/ S/PDIF>
S/PDIF
Schaltet die S/PDIF-Funktion ein oder aus.
<F11/Num Lock>
Num-Feststelltaste
Aktivieren der Zehnertastatur (p15)
<F12/Scroll>
Scroll Lock
In manchen Anwendungen kann auf dem Bildschirm ein Bildlauf nach
oben oder unten durchgeführt werden, wobei die Cursorposition
unverändert bleibt.
<
/
>
Erhöhen der
Helligkeit
Erhöhen der Helligkeit des LCD-Bildschirms
<
/
>
Verringern der
Helligkeit
Verringern der Helligkeit des LCD-Bildschirms
<
/
>
Verringern der
Lautstärke
Verringern der Lautstärke für die Tonwiedergabe
<
/
>
Erhöhen der
Lautstärke
Erhöhen der Lautstärke für die Tonwiedergabe
Einführung 17
Verwenden des Touchpads
Unter Windows wird auf dem Bildschirm immer ein kleines Grafiksymbol angezeigt,
durch das angegeben wird, an welcher Position der nächste Vorgang durchgeführt
werden kann. Dieses Symbol wird als Zeiger bezeichnet und üblicherweise in Form
eines Pfeils ( ) oder eines „I“ ( ) angezeigt.
Touchpad
Touchpad-Tasten
Bildlaufrad
Mit dem Touchpad des Laptops können Sie den Zeiger auf dem LCD-Bildschirm
bewegen. Dies entspricht den Mausfunktionen bei einem Desktop-Computer. Über die
Touchpad-Tasten können mit dem Zeiger Vorgänge ausgeführt werden, z. B.
Auswählen von Objekten oder Ausführen von Befehlen. Mit dem Bildlaufrad
zwischen den Touchpad-Tasten wird der angezeigte Bereich im Fenster nach oben
bzw. nach unten bewegt.
18 Benutzerhandbuch
Mit Hilfe des Touchpads können Sie verschiedene im Folgenden beschriebene
Vorgänge durchführen.
d
Vorgang
Funktion
Vorgehensweise
Verschieben
Bewegen des Zeigers
Setzen Sie den Finger auf das
Touchpad, und bewegen Sie ihn in
die gewünschte Richtung.
Klicken
Auswählen eines Objekts, Öffnen
eines Menüs oder Klicken auf eine
Schaltfläche
Setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt, und drücken Sie dann
einmal die linke Touchpad-Taste.
Oder setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt, und tippen Sie dann kurz
mit dem Finger auf das Touchpad.
Doppelklicken
Starten eines Programms oder
Öffnen einer Datei
Setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt, und drücken Sie dann
zweimal schnell hintereinander die
linke Touchpad-Taste.
Oder setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt, und tippen Sie dann
zweimal schnell hintereinander mit
dem Finger auf das Touchpad.
Klicken mit der rechten Taste
Anzeigen eines Kontextmenüs
Setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt, und drücken Sie dann
einmal die rechte Touchpad-Taste.
Ziehen
Bewegen eines Objekts,
Auswählen eines Bereichs oder
mehrerer Objekte
Setzen Sie den Zeiger auf ein
Objekt oder auf eine Startposition.
Drücken Sie die linke TouchpadTaste, und bewegen Sie den Finger
in die gewünschte Richtung oder
an die gewünschte Stelle.
Einführung 19
Vorgang
Funktion
Vorgehensweise
Bildlauf
Anzeigen des oberen/unteren/
linken/rechten Fensterbereichs
Bewegen Sie das Bildlaufrad mit
dem Finger nach oben oder nach
unten.
(nur in bestimmten Programmen
anwendbar)
Oder bewegen Sie den Finger an
der rechten bzw. unteren Kante
des Touchpads nach links bzw.
nach oben.
Verwenden Sie zum Bewegen des Zeigers über das Touchpad nur den
Finger. Verwenden Sie dazu auf keinen Fall einen scharfen oder spitzen
Gegenstand, da damit das Touchpad beschädigt wird.
Verwendung des Bildlaufrads
Wenn sich das Bildlaufrad nicht ordnungsgemäß bedienen lässt, installieren
Sie den Touchpad-Treiber von der Systemsoftware-CD.
20 Benutzerhandbuch
Schnellzugriffstasten
Symbol
Bezeichnung
Funktion
Internet-Taste
Startet den Internet Explorer.
E-Mail-Taste
Startet Outlook Express.
Benutzerdefinierbare Taste 1
Führt eine benutzerdefinierte Funktion aus.
WLAN/Bluetooth
oder
Benutzerdefinierbare Taste 2
Aktiviert oder Deaktiviert der WLAN/Bluetooth-Funktion
bei den Modellen, die über diese Funktion verfügen.
Führt bei Modellen ohne WLAN/Bluetooth-Funktion eine
weitere benutzerdefinierte Funktion aus.
Verwenden der WLAN/Bluetooth-Taste
Das Aktivieren und Deaktivieren des WLAN/Bluetooth-Treibers dauert
ungefähr 5 Sekunden. Daher ist die WLAN/Bluetooth-Taste ungefähr 5
Sekunden lang deaktiviert, wenn Sie WLAN/Bluetooth mit Hilfe dieser Taste
aktivieren bzw. deaktivieren (gilt für Modelle mit WLAN/Bluetooth).
Was ist Bluetooth?
Bluetooth ist ein weltweit gültiger Standard für die kabellose Übertragung von
Daten zwischen zwei Geräten.
Einführung 21
Ändern der Belegung für die Schnellzugriffstaste
Sie können das Programm ändern, das beim Drücken einer Schnellzugriffstaste
aufgerufen wird. In der Standardeinstellung ist der Windows-Taschenrechner so
konfiguriert, dass er beim Drücken der benutzerdefinierbaren Taste 1 gestartet wird.
Sie können das Programm festlegen, indem Sie die folgenden Schritte ausführen.
1. Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Sens Keyboard (
).
2. Klicken Sie beim Eintrag User 1 auf Browse.
Bei Modellen mit WLAN/Bluetooth wird die Liste Benutzerdefinierbar 2 nicht
angezeigt.
3. Wählen Sie im Dialogfeld [Öffnen] das gewünschte Programm aus, und klicken
Sie auf Öffnen. (Beispiel: Paint)
4. Klicken Sie im Dialogfeld [Key Setting] auf OK, um die Änderungen zu
speichern.
22 Benutzerhandbuch
Bedeutung der Statusanzeigen
Die Position der Statusanzeigen kann je nach Modell unterschiedlich sein.(p3)
LED
Bezeichnung
Funktion
Num Lock
Leuchtet, wenn die Zehnertastatur aktiviert ist.
Caps Lock
Leuchtet, wenn die Großschreibung der Buchstaben aktiviert ist.
Scroll Lock
Leuchtet, wenn ein Bildlauf nach oben oder unten durchgeführt wird und sich die
Cursorposition dabei in manchen Anwendungen nicht verändert.
Festplatte
Blinkt, wenn auf die Festplatte zugegriffen wird.
Akku
Leuchtet grün, wenn der Akku vollständig geladen oder kein Akku eingesetzt ist.
Leuchtet gelb, wenn der Akku gerade geladen wird.
Blinkt, wenn der Akku nicht ordnungsgemäß eingesetzt ist.
Netz
Leuchtet, wenn der Computer eingeschaltet ist.
Blinkt, wenn sich der Computer im Standby-Modus befindet.
Einführung 23
Einstellen der Helligkeit des LCD-Bildschirms
Der LCD-Bildschirm verfügt über 8 Helligkeitsstufen (1: am dunkelsten bis 8: am
hellsten).
Drücken Sie zum Einstellen der Helligkeit des LCD-Bildschirms auf der Tastatur die
Tasten <Fn>+< / > oder <Fn>+< / >. Im Anschluss an die Änderung wird
die jeweils eingestellte Helligkeit des LCD-Bildschirms einige Sekunden lang in der
linken oberen Ecke des Bildschirms angezeigt.
Bei jedem Einschalten des Systems bzw. Ändern der Stromquelle ändert sich die
Helligkeitsstufe entsprechend den Einstellungen.
• Betrieb mit Netzteil: Helligkeitsstufe 8
• Betrieb mit Akkuversorgung: Helligkeitsstufe 1
Beibehalten der LCD-Helligkeitseinstellungen nach dem Aus- und
Einschalten des Systems
1. Schalten Sie das System ein, und drücken Sie <F2>, um das Setup
aufzurufen.
2. Ändern Sie im Menü Boot die Einstellung für die Option Brightness
Control Mode in User Control.
3. Speichern Sie die Einstellungen, und beenden Sie das Setup.
Energiespartipps
Beim Betrieb des Computers mit Akkuversorgung können Sie den
Stromverbrauch senken, indem Sie die Helligkeit des LCD-Bildschirms
reduzieren.
Pixelfehler auf dem LCD-Bildschirm
Die Grenzwerte der Fertigungstechnologie für LCD-Bildschirme liegen bei
höchstens 10 Pixelfehlern. Bei diesem Wert wird die Systemleistung nicht
beeinträchtigt. Dieser Computer weist nicht mehr Pixelfehler als die Produkte
anderer Hersteller auf.
Reinigungsanweisungen
Reinigen Sie den LCD-Bildschirm mit einem weichen Tuch und einem
speziellen Computerreinigungsmittel. Wischen Sie immer in eine Richtung.
24 Benutzerhandbuch
Regeln der Lautstärke
Über die Tastatur
Drücken Sie auf d er Tastatur <Fn>+<
/
> oder <Fn>+<
/
>.
Über das Programm zur Lautstärkeregelung
Klicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Lautstärke (
Schieberegler auf die gewünschte Lautstärke.
), und stellen Sie den
Wenn Sie auf die erweiterten Optionen für die Lautstärkeregelung zugreifen möchten,
doppelklicken Sie auf das Symbol Lautstärke ( ), und stellen Sie im Programm zur
Lautstärkeregelung die Lautstärke ein.
Einführung 25
Einführung in Windows
Der Desktop
Der Desktop ist der Arbeitsbereich des Computers. Er besteht aus dem großen
Arbeitsbereich und einer Taskleiste am unteren Rand.
Verknüpfung
ssymbole
Startmenü
Papierkorb
Eingabegebietss
chemaleiste
Starttaste
Taskleiste
Systembereich mit Uhr
Starttaste
Öffnet das Startmenü.
Taskleiste
Zeigt die aktuell ausgeführten Programme an. Hier können
Symbole häufig ausgeführter Programme abgelegt werden.
Papierkorb
Hier werden gelöschte Dateien und Ordner abgelegt.
Eingabegebietss
chemaleiste
Ändert die Eingabesprache für Texteingabe.
26 Benutzerhandbuch
Das Startmenü
Im Startmenü befindet sich alles, was zum Starten von Windows benötigt wird. Über
das Startmenü ist es möglich, Programme auszuführen, Dateien zu öffnen, mit der
Systemsteuerung Benutzer zuzuweisen, durch das Klicken auf Hilfe und Support
Unterstützung anzufordern und durch das Klicken auf Suchen Objekte auf dem
Computer oder im Internet zu suchen.
Arbeitsplatz
Systemsteuerung
Häufig verwendete
Programme
Hilfe und Support
Alle Programme
Starttaste
Arbeitsplatz
Zeigt den Inhalt der Festplatte, des CD-ROM-Laufwerks, des Netzlaufwerks und der Diskettenlaufwerke an. Hier können auch Dateien und
Ordner gesucht und geöffnet werden.
Systemsteuerung
Ermöglicht Benutzern das Ändern von Einstellungen des Computers.
Hilfe und Support
Stellt Onlinehilfe, Informationen zu Windows sowie Hinweise zur
Fehlerbehebung zur Verfügung.
Suchen
Ermöglicht Benutzern das Suchen von Informationen in Dateien oder im
Internet.
Ausführen
Startet Programme oder öffnet Dokumente.
Einführung in Windows 27
Das Fenster
Fenster sind die Hauptkomponenten bei der Arbeit mit dem Computer. Das Fenster
Arbeitsplatz, in dem der Inhalt der Festplatte des Computers angezeigt wird, dient hier
als Beispiel für die wichtigsten Eigenschaften eines Fensters.
Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz.
Ordnersymbol
Titelleiste
Menüleiste
Schaltfläche
Schließen
Schaltfläche
Maximieren
Schaltfläche
Minimieren
Schnellaufgab
enfenster
Ordner
Dateien
Doppelklicken Sie auf
Gemeinsame
Dokumente oder Lokaler
Datenträger. Es werden
Dateien und Ordner
angezeigt.
Doppelklicken Sie auf den Laufwerksbuchstaben der Festplatte (lokaler Datenträger),
um darauf gespeicherte Ordner und Dateien anzuzeigen. Wenn der Inhalt nicht
angezeigt wird, klicken Sie auf Ordnerinhalte anzeigen.
Was ist ein Laufwerk?
Ein Laufwerk ist ein Speichergerät, in dem Dateien und Ordner gespeichert
und gelesen werden.
Was ist ein Ordner?
Ein Ordner wird zum systematischen Zusammenfassen und Verwalten von
Dateien verwendet und kann Dateien in Unterverzeichnissen enthalten.
Er kann mit einem Bücherregal verglichen werden.
Was ist eine Datei?
Eine Datei ist ein Dokument verschiedenster Art, das als Ergebnis der
Ausführung eines Programms erstellt wurde. Der Inhalt einer Datei wird auch
als Daten bezeichnet.
So zeigen Sie die gesamte Struktur des Laufwerks an
Klicken Sie zum Anzeigen der Gesamtstruktur auf der Taskleiste auf das
Ordnersymbol. Klicken Sie erneut auf das Symbol, um zum Fenster für
Schnellaufgaben zurückzukehren.
28 Benutzerhandbuch
Hilfe- und Supportcenter
Im Hilfe- und Supportcenter werden Referenz- und Problembehandlungsinformationen
für die Verwendung des Computers zur Verfügung gestellt.
Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support.
Windows XP-Tour
Sie können grundlegende Funktionen von Windows XP über eine Tour kennen lernen.
Klicken Sie auf Start > Windows XP-Tour.
Oder klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Windows XP-Tour.
Klicken Sie auf die einzelnen Themen, um Informationen zu wichtigen Funktionen von
Windows XP zu erhalten.
Einführung in Windows 29
Verwenden des Computers
Verwenden des CD-Laufwerks
Der Computer ist mit einem der folgenden Laufwerke ausgestattet.
CD-ROM-Laufwerk
Lesen von CDs
CD-RW-Laufwerk
Lesen und Beschreiben von CDs
DVD-ROM-Laufwerk
Lesen von CDs/DVDs
CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk
Lesen von CDs/DVDs und Beschreiben von CDs
DVD-Multilaufwerk
Liest CD/DVD und kann Daten auf CD/DVD schreiben. Unterstützt
bei DVDs die Formate DVD-R, DVD-RW und DVD-RAM.
Die Modelle X10 Plus und X30 verfügen lediglich über ein CD-RW/DVD-ROMKombinationslaufwerk, DVD-Multilaufwerk.(optional)
So legen Sie eine CD ein
1. Drücken Sie die Auswurftaste an der rechten Seite des CD-ROM-Laufwerks.
2. Legen Sie die CD mit dem Etikett nach oben in das geöffnete Fach, und drücken
Sie die CD nach unten, bis ein Klickgeräusch zu hören ist.
Öffnung zur manuellen
Entriegelung
Auswurftaste
CD-LED
3. Schieben Sie das Fach vorsichtig hinein, bis es einrastet.
30 Benutzerhandbuch
So nehmen Sie eine CD aus dem Fach
1. Beenden Sie alle Vorgänge, für die das CD-Laufwerk verwendet wird, und achten
Sie darauf, dass die CD-LED nicht leuchtet.
2. Drücken Sie die Auswurftaste an der rechten Seite des CD-ROM-Laufwerks.
3. Nehmen Sie die CD aus dem geöffneten Fach.
4. Schieben Sie das Fach vorsichtig hinein, bis es einrastet.
Wenn die CD-LED leuchtet und Sie die CD herausnehmen, werden die Daten
auf dem Datenträger möglicherweise beschädigt.
Öffnung zur manuellen Entriegelung
Wenn das CD-Laufwerk klemmt oder der Computer ausgeschaltet ist, können
Sie eine CD folgendermaßen aus dem Fach nehmen: Drücken Sie das
aufgebogene Ende einer Büroklammer in die Öffnung zur manuellen
Entriegelung (befindet sich neben der Auswurftaste), bis das Fach geöffnet
wird.
Reinigen einer CD oder DVD
Reinigen Sie CDs oder DVDs mit einem weichen sauberen Tuch von der Mitte
zum äußeren Rand.
Abspielen einer DVD
Zum Abspielen von DVDs muss die auf einer zusätzlichen CD enthaltene
DVD-Software installiert sein.
Verwenden des Computers 31
So verwenden Sie den Windows Media Player
Mit dem Windows Media Player können Sie Audio- und Videodateien vom Computer
oder aus dem Internet abspielen.
Klicken Sie zum Starten des Windows Media Players auf Start > Alle Programme >
Zubehör > Unterhaltungsmedien > Windows Media Player.
Wiedergabeliste
Funktionen
Wiedergabesteuerung
Abspielen einer Video-CD
Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn eine Video-CD nicht automatisch gestartet wird:
1. Legen Sie eine Video-CD in das CD-Laufwerk ein.
2. Doppelklicken Sie im geöffneten Fenster des CD-Laufwerks auf den Ordner
MPEGAV.
3. Doppelklicken Sie dann auf die DAT-Datei.
4. Klicken Sie im daraufhin geöffneten Dialogfeld [Vorsicht] auf Öffnen mit.
5. Aktivieren Sie Programm aus einer Liste auswählen, und klicken Sie auf OK.
6. Wählen Sie Windows Media Player aus, und klicken Sie auf OK. Das Video wird
abgespielt.
Diese Schritte beziehen sich ausschließlich auf Video-CDs, deren
ausführbare Datei die Dateiendung DAT trägt. Je nach Art der Video-CD
unterscheidet sich der Abspielvorgang möglicherweise.
32 Benutzerhandbuch
So schreiben Sie Daten auf eine CD
Sie können Daten auf eine leere CD kopieren oder eine Audio-CD erstellen.
Ein Programm zum Erstellen von CDs steht auch auf einer zusätzlichen CD
zur Verfügung.
1. Legen Sie eine neue CD in das CD-Laufwerk ein.
2. Wählen Sie im Dialogfeld [CD-Laufwerk] die Option Ordner für
beschreibbare CD öffnen aus, und klicken Sie auf OK. Das Fenster des CDLaufwerks wird geöffnet.
3. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz.
4. Wählen Sie im Fenster Arbeitsplatz die zu kopierenden Dateien und Ordner aus,
und verschieben Sie sie in das Fenster des CD-Laufwerks.
Fenster Arbeitsplatz
Fenster des CD-Laufwerks
4. Verschieben der zu
kopierenden Ordner oder
Dateien
5. Klicken auf Dateien auf CD schreiben.
5. Klicken Sie im Fenster des CD-Laufwerks auf Dateien auf CD schreiben.
6. Geben Sie im daraufhin geöffneten Assistenten zum Schreiben von CDs den
Laufwerksbuchstaben der CD ein, und klicken Sie auf Weiter. Die Daten werden
kopiert.
7. Nach Abschluss des Kopiervorgangs wird die Meldung Abgeschlossen angezeigt,
und das Fenster des CD-Laufwerks wird automatisch geöffnet.
Verwenden des Computers 33
Weitere Informationen zum Schreiben auf CDs erhalten Sie
folgendermaßen:
Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support. Geben Sie im Suchfeld den Begriff
„CD-Kopie“ ein, und klicken Sie auf das Symbol Suchen (
).
Weitere Informationen zum Erstellen einer Audio-CD
Starten Sie den Windows Media Player, und klicken Sie auf Hilfe >
Hilfethemen. Klicken Sie auf Verwenden von Windows Media Player >
Verwenden von CDs > Erstellen eigener CDs > So erstellen Sie eine
eigene CD.
34 Benutzerhandbuch
Verwendung des Heimkinos (S/PDIF-Anschluss)
Der Computer verfügt über eine 5.1-Kanal-Ausgabe, eine grundlegende Funktion für
Heimkinosysteme und DVD-Laufwerke. Sie unterstützt die Wiedergabe von 3D
Surround Sound und eine dreidimensionale Bildwiedergabe.
Was ist ein Heimkinosystem?
Ein Heimkinosystem besteht normalerweise aus einem Fernsehgerät, einem
DVD-Laufwerk, einem 5.1-Kanal-Lautsprechersystem und einem
Digitalverstärker. Damit kann ein hochauflösendes dreidimensionales Bild
(MPEG2) und 3D Surround Sound (Dolby 5.1 oder DTS) wiedergegeben
werden. Ein Heimkinosystem ermöglicht die Wiedergabe von Filmen in
ähnlicher Bild- und Tonqualität wie im Kino.
Für ein Heimkinosystem werden folgende Geräte benötigt:
• 5.1-Kanal-Lautsprechersystem (Verstärker, Lautsprecher, optische Rundkabel
für den Anschluss an die S/PDIF-Buchse des Computers) (Nicht im
Lieferumfang enthalten)
• DVD-Laufwerk und DVD-Programm (optional)
• DVD-Titel mit 5.1-Kanal-Unterstützung (nicht im Lieferumfang enthalten)
Richten Sie das Heimkinosystem folgendermaßen ein:
• Schritt 1. Anschließen des 5.1-Kanal-Lautsprechersystems an den Computer
• Schritt 2. Konfigurieren der digitalen Tonwiedergabe am Computer
• Schritt 3. Aktivieren der S/PDIF-Unterstützung im DVD-Programm
Verwenden des Computers 35
Schritt 1. Anschließen des 5.1-Kanal-Lautsprechersystems an den
Computer
1. Schließen Sie einen Verstärker an den S/PDIF-Anschluss des Computers an.
2. Schließen Sie die Lautsprecher an den Verstärker an. (Weitere Informationen
finden Sie im Handbuch des Lautsprechersystems.)
3. Zum Anzeigen des Bildes über ein Fernsehgerät schließen Sie das Fernsehgerät an
den TV-Ausgang des Computers an und legen als Anzeigeeinstellung die Option
TV fest. (Siehe „Verwenden externer Anzeigegeräte” (p 86).)
Fernseher
Digitalverstärker
Linker
FrontLautsprecher
Sub
Woofer
Rechter Front-Lautsprecher
Computer
CenterLautsprecher
Linker Surround-Lautsprecher
Rechter Surround-Lautsprecher
Schritt 2. Konfigurieren der digitalen Tonwiedergabe am Computer
Drücken Sie <Fn>+<F7 / S/PDIF>, damit das Audiosignal über den S/PDIFAnschluss ausgegeben wird. Wenn Sie diese Tasten erneut drücken, wird die
Audioausgabe abgebrochen.
Auch die S/PDIF-Einstellungen können in den Einstellungen für das Soundund Audiogerät geändert werden. (Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung
> Sounds, Sprachein-/ausgabe und Audiogeräte > Sounds und
Audiogeräte.) Die Tasten <Fn>+<F7/ S/PDIF> haben jedoch Vorrang.
36 Benutzerhandbuch
Schritt 3. Aktivieren der S/PDIF-Unterstützung im DVD-Programm
Zum Verwenden von 5.1-Kanal-Lautsprechern müssen Sie das Power DVDProgramm von der mitgelieferten Systemsoftware-CD installieren und dann die
Einstellungen folgendermaßen ändern:
1. Starten Sie das Programm Power DVD, und klicken Sie auf das Symbol für die
Einstellungen ( ).
2. Ändern Sie auf der Registerkarte Audio die Einstellung für „LautsprecherUmgebung“ in „SPDIF verwenden“, und klicken Sie auf OK.
Nun können Sie DVD-Filme über das Heimkinosystem abspielen.
Regeln Sie die Lautstärke der 5.1-Kanal-Lautsprecher über den
Digitalverstärker. (Weitere Informationen dazu finden Sie im Handbuch des
Lautsprechersystems.)
Verwenden des Computers 37
Verwenden des PCMCIA-Steckplatzes
Durch das Einbauen von PCMCIA-Karten in den Computer werden zahlreiche
zusätzliche Funktionen bereitgestellt. In diesem Computer werden 16/32-BitPCMCIA-Karten vom Typ I oder II unterstützt.
In diesen PCMCIA-Steckplatz können keine ZV- oder PCMCIA III-Karten
eingesetzt werden.
So setzen Sie eine PCMCIA-Karte ein
Entfernen Sie den Steckplatzschutz am PCMCIA-Steckplatz.
Drücken Sie einmal die Auswurftaste des PCMCIA-Steckplatzes, damit sie
entriegelt wird. Drücken Sie die Taste erneut, damit die Steckplatzsicherung
ausgeworfen wird.
1. Stecken Sie eine PCMCIA-Karte in den PCMCIA-Steckplatz an der Seite des
Computers ein.
Stellen Sie sicher, dass die PCMCIA-Karte richtig eingesteckt ist, da
andernfalls der PCMCIA-Steckplatz beschädigt werden kann.
Auswurftaste
2. Der Treiber für die Karte wird unter Windows automatisch installiert. Ist unter
Windows kein entsprechender Treiber verfügbar, müssen Sie den Treiber von dem
mit der Karte gelieferten Datenträger installieren.
38 Benutzerhandbuch
So entfernen Sie eine PCMCIA-Karte
1. Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen
( ).
2. Wählen Sie im Dialogfeld [Hardware sicher entfernen] die entsprechende
PCMCIA-Karte aus, und klicken Sie auf die Option zum Beenden.
3. Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld [Eine Hardwarekomponente beenden]
auf OK.
4. Klicken Sie zum Schließen des Dialogfelds [Eine Hardwarekomponente
beenden] auf Schließen.
5. Drücken Sie einmal die Auswurftaste des PCMCIA-Steckplatzes, damit sie
entriegelt wird.
6. Drücken Sie die Taste erneut, damit die PCMCIA-Karte ausgeworfen wird.
Verwenden des Computers 39
Verwenden des Memory Stick-Steckplatzes (Optional)
Seit Neuestem sind Memory Sticks als transportable Speichergeräte ähnlich populär wie
Disketten. Sie sind zur Verwendung mit vielen digitalen Geräten wie Digitalkameras,
PDAs usw. weit verbreitet. Memory Sticks können einfach eingesetzt, Daten darauf
gespeichert und diese dann entnommen werden.
Einschränkungen bei der Verwendung eines Memory Stick/Memory
Stick Pro
Memory Sticks und Memory Sticks Pro (256 MB - 1 GB, Datenrate ca. 1 MB/
s) können nur als Datenspeichergeräte eingesetzt werden. Die Funktion zum
Urheberrechtsschutz wird für diese Memory Sticks nicht unterstützt.
1. Schieben Sie vorsichtig einen Memory Stick in den Steckplatz. Das Logo muss
dabei nach oben zeigen.
2. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz, und doppelklicken Sie auf das Memory
Stick-Symbol (
), um dessen Inhalt anzuzeigen.
3. Um einen Memory Stick aus dem Steckplatz zu entnehmen, drücken Sie ihn leicht
hinein. Wenn der Memory Stick ausgeworfen wird, ziehen Sie ihn heraus.
Verwenden des Memory Sticks in anderen digitalen Geräten
Wenn Sie den Memory Stick in anderen digitalen Geräten, wie z. B
Digitalkameras, verwenden möchten, sollten Sie ihn in dem entsprechenden
Gerät formatieren. Wenn der Memory Stick bereits im Computer formatiert
wurde, ist möglicherweise eine Neuformatierung im digitalen Gerät
erforderlich.
So schützen Sie in einem Memory Stick gespeicherte Daten
Um das Überschreiben oder Löschen der Daten im Memory Stick zu
verhindern, bewegen Sie die Schiebesicherung in die gesperrte Position.
40 Benutzerhandbuch
So entnehmen Sie einen Memory Stick unter Windows 2000
Warten Sie nach dem Ausführen einer Vorgangs wie Formatieren, Kopieren
oder Löschen mindestens 20 Sekunden.
So verwenden Sie einen Memory Stick Duo
Stecken Sie einen Memory Stick Duo in den Memory Stick Duo-Adapter ein,
und schließen Sie den Adapter an den Memory Stick-Steckplatz des
Computers an.
So installieren Sie den Memory Stick (Speicherkarten)-Treiber
Der Memory Stick (Speicherkarte) muss vor dem Installieren des Treibers
entfernt werden.
Wenn bei Installation des Treibers der Memory Stick (Speicherkarte) bereits
installiert ist, entfernen Sie den Memory Stick (Speicherkarte), und wählen Sie
anschließend Start > Systemsteuerung > System > Registerkarte Hardware >
Geräte-Manager aus. Entfernen Sie den Eintrag Andere Geräte, und
installieren Sie den Memory Stick (Speicherkarte) über die SystemsoftwareCD erneut.
Verwenden des Computers 41
Verwenden von EasyBox
Mit dem EasyBox-Programm können Sie die komplizierten Funktionen von Windows
auf einfache und bequeme Weise verwenden.
Informationen zu EasyBox
Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf das EasyBox( )-Symbol.
(Oder klicken Sie auf Start > Alle Programme > Samsung > EasyBox > EasyBox.)
• System: Systemverwaltungsfunktionen einschließlich
Defragmentierungsprogramm sind verfügbar; Entfernen nicht benötigter
Dateien/Ordner, Computerplanung und Systemwiederherstellung.
• BIOS: In einem Modus mit Fensteroberfläche können Sie die BIOSStandardeinstellungen wiederherstellen und die Bootreihenfolge ändern.
• Desktop: Zu den Desktopverwaltungsfunktionen gehört das Ändern des
Schriftgrads, das Ausführen einer Vergrößerungsfunktion, die
Startmenüeinstellungen und das Verwalten der Schnellstartsymbole auf der
Taskleiste.
• Sicherheit: Hier können die von Windows XP SP2 unterstützten
Sicherheitsfunktionen konfiguriert werden. Außerdem können Sie die
Konfiguration der Firewall-Einstellungen und der automatischen WindowsUpdates ändern sowie bei Verbindung mit dem Internet Popups blockieren.
42 Benutzerhandbuch
• Zusätzliche Tipps: Dies ist eine Sammlung zusätzlicher Windows-Funktionen,
die bei der Systemverwaltung nützlich sind. (Hierzu gehören
Kurzbeschreibungen von Fenstern, das Konfigurieren der Netzwerkfreigabe,
das Freigeben lokaler Ordner usw.)
Verwenden von EasyBox
Als Beispiel für die Funktionen von EasyBox wird die Sicherheitsverwaltungsfunktion
beschrieben.
Konfigurieren der Firewall
Die Windows Firewall verhindert unberechtigten Zugriff auf das System über das
Netzwerk oder das Internet.
1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Samsung > EasyBox > EasyBox.
2. Klicken Sie auf der Menüleiste oben auf Sicherheit.
3. Wählen Sie links im Menü Sicherheit die Option Windows FirewallEinstellungen aus.
4. Wählen Sie eine Firewall-Stufe aus.
5. Klicken Sie auf Übernehmen.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzereinstellungen, um auf erweiterte
Funktionen (einschließlich Ausnahmen und Berechtigungen) zuzugreifen.
Verwenden des Computers 43
Verwenden von Samsung Smart Screen
Mit dem Programm Samsung Smart Screen können Sie Symbole auf dem Desktop
beliebig anordnen und effizient verwalten.
1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Samsung > Samsung Smart Screen.
Wenn Sie Samsung Smart Screen zum ersten Mal starten, wird ein Dialogfeld
angezeigt, in dem Sie gefragt werden, ob das Programm immer bei
Systemstart ausführen werden soll. Wenn Sie OK auswählen, wird das
Programm beim Starten des Computers automatisch ausgeführt.
2. Samsung Smart Screen wird angezeigt. Wenn Sie das Programm zum ersten Mal
ausführen, wird das Bild eines Wassertropfens angezeigt.
Klicken Sie zum
Öffnen oder Schließen
der Gruppe auf einen
Wassertropfen.
3. Zum Verschieben eines Symbols klicken Sie auf einen Wassertropfen, um es zu
öffnen, und ziehen ein Symbol auf einen weiteren Wassertropfen.
So wechseln Sie zum Windows-Desktop zurück
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Samsung Smart Screen, und
klicken Sie auf Windows-Desktop. Der Windows-Desktop wird angezeigt.
Um zu Samsung Smart Screen zurückzukehren, doppelklicken Sie auf der
Taskleiste auf das Symbol (
).
So ändern Sie den Hintergrund oder das Design
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Samsung Smart Screen, und
klicken Sie auf das gewünschte Element.
44 Benutzerhandbuch
Verwenden von Samsung Theme
Samsung Theme ist ein Programm, mit dessen Hilfe Benutzer auf einfache Weise ein
Design (Desktop, Anmeldebildschirm und Soundeffekt) ändern können.
Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf das Symbol Samsung-Design (
).
(Sie können auch auf Start > Alle Programme > Samsung Software > Samsung
Theme > Samsung Theme klicken.)
Schaltfläche Schließen
Schaltfläche Hilfe
Führen Sie den Mauszeiger über ein
Element von Samsung Theme, und
das entsprechende SamsungDesign wird unten angezeigt.
• Samsung-Design: Wechselt zu Samsung-Design (Desktop,
Anmeldebildschirm und Soundeffekte beim Starten).
• Windows XP-Design: Wechselt zum Windows XP-Standarddesign.
• Zurück: Stellt das ursprüngliche Design wieder her.
Verwenden des Computers 45
Herstellen einer Internetverbindung
Verbindung über ein Modem
Vorbereitungen:
• Für die Internetverbindung über ein Modem wird eine analoge Telefonleitung
benötigt.
• Wenden Sie sich an einen Internetdienstanbieter, um Anweisungen zum
Herstellen von Internetverbindungen zu erhalten.
1. Schließen Sie das Telefonkabel am Modemanschluss des Computers an.
2. Stellen Sie anhand der Anweisungen des Internetdienstanbieters eine Verbindung
mit dem Internet her.
Wenn die Internetverbindung nicht ordnungsgemäß getrennt wird, entstehen
zusätzliche Verbindungskosten.
46 Benutzerhandbuch
Herstellen einer Verbindung mit einem drahtgebundenen
LAN
1. Schließen Sie ein LAN-Kabel am LAN-Anschluss des Computers an.
2. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung.
3. Klicken Sie im Fenster [Systemsteuerung] auf Netzwerk- und
Internetverbindungen.
4. Klicken Sie im Fenster [Netzwerk- und Internetverbindungen] auf
Netzwerkverbindungen.
5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol LAN-Verbindung und
anschließend auf Eigenschaften.
Herstellen einer Internetverbindung 47
6. Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Internetprotokoll (TCP/
IP) aus, und klicken Sie auf Eigenschaften.
7. So verwenden Sie DHCP
Aktivieren Sie auf der Registerkarte Allgemein die Optionen IP-Adresse
automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen. Klicken
Sie auf OK.
So verwenden Sie eine statische IP-Adresse
Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Folgende IP-Adresse
verwenden aus, und füllen Sie die Felder IP-Adresse, Subnetzmaske,
Standardgateway und die DNS-Server-Felder Bevorzugter DNS-Server und
Alternativer DNS-Server aus. Klicken Sie auf OK.
So verwenden Sie gleichzeitig DHCP und statisches IP
Klicken Sie auf der Registerkarte Alternative Konfiguration auf die Option
Benutzerdefiniert, und füllen Sie die Felder aus. Klicken Sie auf OK.
48 Benutzerhandbuch
Verwenden von Samsung Network Manager
Verwenden Sie zum Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen Samsung Network
Manager.
Mit Hilfe dieses Programms können Sie die folgenden Aufgaben ausführen:
• Speichern von Netzwerkeinstellungen (einschließlich der IP-Adresse) zu jedem
Netzwerkstandort (z. B. Büro oder zu Hause). Beim Wechseln Ihres Standorts
wählen Sie einfach den passenden Netzwerkstandort. Die Netzwerkeinstellung
werden dann entsprechend automatisch geändert.
• Einfaches Abrufen Ihrer aktuellen IP-Adresse.
So konfigurieren Sie Netzwerkeinstellungen
1. Schließen Sie ein LAN-Kabel am LAN-Anschluss des Computers an.
2. Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf das Symbol Samsung Network
Manager.
Sie können auch auf Start > Alle Programme > Samsung Network Manager >
Samsung Network Manager klicken.
3. Wenn Sie DHCP verwenden, werden die verfügbaren IP-Adressen im
Statusdialogfeld angezeigt. Klicken Sie auf Ändern.
Herstellen einer Internetverbindung 49
4. Klicken Sie auf Hinzufügen, dann auf Symbol auswählen, und wählen Sie
anschließend ein Symbol aus. Geben Sie in das Feld Neuer Name eine
Standortbezeichnung ein, und klicken Sie auf OK.
5. Das neue Symbol für den Standort sowie ein vollständiges Dialogfeld werden
angezeigt. Überprüfen Sie die IP-Adresse, und klicken Sie auf Schließen. Die
Netzwerkeinstellungen wurden gespeichert.
Zum Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen für weitere Standorte klicken
Sie auf das entsprechende Symbol für den Standort und nehmen die
Einstellungen für die entsprechenden Netzwerkgeräte vor. Wenn Sie DHCP
verwenden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen DHCP und klicken auf
Speichern.
Wenn Sie eine statische IP-Adresse verwenden, deaktivieren Sie das
Kontrollkästchen DHCP, nehmen die entsprechenden Netzwerkeinstellungen
vor und klicken auf Speichern.
Wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter oder Netzwerkadministrator,
um eine IP-Adresse zu erhalten.
50 Benutzerhandbuch
So ändern Sie Netzwerkstandorte
Sie können Netzwerkstandorte wie folgt ändern:.
1. Schließen Sie ein LAN-Kabel am LAN-Anschluss des Computer an,
doppelklicken Sie anschließend auf dem Desktop auf das Symbol Samsung
Network Manager.
Wenn Sie zuvor eine statische IP-Adresse verwendet haben, wird diese im
Statusdialogfeld angezeigt.
2. Klicken Sie auf Ändern, wählen Sie ein Symbol für den Standort aus, und klicken
Sie anschließend auf Ändern.
Beispiel) Ändern in „Büro“
3. Wenn das Dialogfeld Möchten Sie die Einstellung der Position ändern? angezeigt
wird, klicken Sie auf OK.
4. Nach dem Ändern des Netzwerkstandorts wird das entsprechende Symbol für den
Standort farbig dargestellt und ein vollständiges Dialogfeld angezeigt. Auf der
rechten Seite des Dialogfelds werden die Netzwerkeinstellungen angezeigt.
5. Zum Schließen des Dialogfeldes klicken Sie auf Schließen.
Herstellen einer Internetverbindung 51
Verbinden über ein WLAN (Option)
Eine drahtlose Netzwerkumgebung (Wireless LAN, WLAN) ist eine
Netzwerkumgebung, in der Daten über WLAN-Geräte zwischen mehreren Computern
zu Hause oder in einem kleinen Büro übertragen werden können.
Über drahtlose Netzwerkverbindungen zwischen den Geräten können Sie typische
Netzwerkfunktionen verwenden, z. B. die Freigabe von Dateien, Ordnern und
Druckern. Wenn zwischen mehreren Computern eine Netzwerkverbindung
eingerichtet ist, kann ein Computer ohne Verbindung zum Internet die
Internetverbindung eines anderen Computers nutzen. Weitere Informationen erhalten
Sie auf seite 65 unter „Verwenden von Netzwerkdiensten”.
Die Beschreibung in diesem Abschnitt gilt für den Intel(R) PRO/Wireless LAN
2100 3B Mini-PCI-Adapter (im Folgenden als 11b-Karte bezeichnet) sowie
Intel(R) PRO/Wireless 2200BG Network Connection (im Folgenden als 11gKarte bezeichnet).
Bei der WLAN-Schnittstelle handelt es sich um ein optionales Gerät, das Sie
beim Erwerb des Produkts auswählen können. Wenn Ihr Computer mit einem
WLAN-Gerät (Wireless LAN) ausgestattet ist, können Sie eine drahtlose
Verbindung ins Internet herstellen.
Zum Anzeigen der installierten WLAN-Karte klicken Sie auf Start >
Systemsteuerung > System > Registerkarte „Hardware“ > GeräteManager.
Je nach installiertem Gerät und Verbindungszustand kann die tatsächliche
Anzeige von den Abbildungen in diesem Abschnitt abweichen.
So deaktivieren Sie das WLAN
Wenn das WLAN aktiviert ist, verbraucht der Computer mehr Energie und die
Dauer des Akkubetriebs verringert sich. Falls Sie WLAN nicht verwenden oder
sich in einer Umgebung befinden, in der kein WLAN zur Verfügung steht, wird
deshalb empfohlen, WLAN zu deaktivieren, indem Sie die WLAN-Taste (p21)
am Computer drücken.
Drahtlose Netzwerkverbindungen können in zwei Kategorien eingeteilt werden.
1) Zugriffspunkt
Zum Verwenden des Netzwerks können Sie eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt
herstellen. Dies gilt nur für Umgebungen mit Zugriffspunkten. Weitere Informationen
finden Sie auf seite 53 unter „Verbinden mit einem Zugriffspunkt”.
52 Benutzerhandbuch
Was ist ein Zugriffspunkt?
Bei einem Zugriffspunkt handelt es sich um ein Netzwerkgerät, über das LANund WLAN-Netzwerke miteinander verbunden werden. Es entspricht einem
drahtlosen Hub in einem drahtgebundenen Netzwerk. An einem Zugriffspunkt
können mehrere, in einem drahtlosen lokalen Netzwerk installierte Computer
angeschlossen werden.
2) Computer-mit-Computer (Ad-hoc)
Dies wird auch als Peer-to-Peer-Netzwerk bezeichnet.
In drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können mindestens zwei
Computer mit WLAN-Modulen drahtlos miteinander verbunden werden. Weitere
Informationen finden Sie auf seite 55 unter „Verbinden mit Computer-mit-ComputerNetzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)”.
Verbinden mit einem Zugriffspunkt
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt
hergestellt wird. Nach dem Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt
können Sie auf das Netzwerk zugreifen.
Die folgende Beschreibung für das Einrichten einer Verbindung gilt für
Windows XP Service Pack 2. Informationen zum Einrichten unter Windows
2000 finden Sie unter „Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit Hilfe des
Setup-Programms für das WLAN” (p 61). Weitere Informationen zur
Konfiguration, beispielsweise Angaben zum Netzwerkschlüssel
(Verschlüsselungsschlüssel) erhalten Sie bei Ihrem Netzwerkadministrator.
1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das
Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
Herstellen einer Internetverbindung 53
2. Wählen Sie einen Zugriffspunkt (z.B. Test) aus, um eine Verbindung herzustellen,
und klicken Sie auf Verbinden.
Wenn das Dialogfeld zur Angabe des Netzwerkschlüssels angezeigt wird, geben
Sie den Netzwerkschlüssel ein, und klicken Sie auf Verbinden.
Wenn für einen ausgewählten Zugriffspunkt kein Netzwerkschlüssel definiert
wurde, klicken Sie auf die Schaltfläche zum Verbinden, um das
Warnmeldungsfeld anzuzeigen. Klicken Sie in diesem Feld erneut auf
Verbinden.
Wenn eine Meldung angezeigt wird, dass eine Verbindung mit dem Zugriffspunkt
besteht, können Sie auf das Netzwerk zugreifen.
Überprüfen des Verbindungsstatus
Bewegen Sie den Mauszeiger auf der Taskleiste über das Symbol Drahtlose
Netzwerkverbindung (
). Der Verbindungsstatus wird angezeigt.
54 Benutzerhandbuch
Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-toPeer oder Ad-hoc)
In drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können mindestens zwei
Computer mit WLAN-Modulen drahtlos miteinander verbunden werden. Auf diese
Weise kann ein Computer, der nicht mit dem Internet verbunden ist, die
Internetverbindung eines anderen Computers nutzen. (Sie auf seite 70 unter
„Gemeinsame Nutzung einer Internetverbindung über eine drahtloses Netzwerk”.)
Führen Sie zum Herstellen einer Verbindung die folgenden Schritte aus:
• Schritt 1. Einrichten eines Computer-mit-Computer-Netzwerks auf einem
Computer
• Schritt 2. Herstellen einer Verbindung mit dem konfigurierten Computer von
anderen Computern
Die folgende Beschreibung für das Einrichten einer Verbindung gilt für
Windows XP Service Pack 2. Informationen zum Einrichten unter Windows
2000 finden Sie auf seite 61 unter „Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit
Hilfe des Setup-Programms für das WLAN”.
Schritt 1. Einrichten eines Computer-mit-Computer-Netzwerks
1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das
Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
Herstellen einer Internetverbindung 55
2. Klicken Sie auf Reihenfolge der Netzwerke ändern.
3. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Erweitert.
4. Deaktivieren Sie gegebenenfalls das Kontrollkästchen Automatisch mit nicht
bevorzugten Netzwerken verbinden. Aktivieren Sie die Option Nur Computermit-Computer-Netzwerke (Ad-hoc), und klicken Sie auf Schließen.
5. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Hinzufügen.
56 Benutzerhandbuch
6. Geben Sie einen Netzwerknamen ein (z. B. „samsung“), und deaktivieren Sie das
Kontrollkästchen Schlüssel wird automatisch bereitgestellt. Geben Sie im Feld
Netzwerkschlüssel den Verschlüsselungsschlüssel ein, und klicken Sie auf OK.
Es empfiehlt sich, einen Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) zu
konfigurieren, damit unbefugte Benutzer keine Netzwerkverbindung herstellen
können. Ein Netzwerkschlüssel besteht aus 5 oder 13 alphanumerischen
Zeichen (z. B. „Magie“) oder aus 10 oder 26 Hexadezimalzahlen (eine
Hexadezimalzahl setzt sich aus Ziffern von "0" bis "9" und Buchstaben von
"a" bis "f" zusammen).
Herstellen einer Internetverbindung 57
7. Überprüfen Sie, ob unter Bevorzugte Netzwerke der Name des konfigurierten
Netzwerks (z. B. „samsung“) aufgeführt ist, und klicken Sie auf OK.
Die Einrichtung des drahtlosen Netzwerks ist nun abgeschlossen.
Schritt 2. Verbinden mit dem konfigurierten Computer
1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das
Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
58 Benutzerhandbuch
2. Wählen Sie, wie auf seite 55 unter „Verbinden mit Computer-mit-ComputerNetzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)” beschrieben, den Namen des drahtlosen
Netzwerks (z. B. „samsung“) aus, und klicken Sie auf Verbinden.
3. Geben Sie im Feld für den Netzwerkschlüssel einen kryptografischen Schlüssel
ein, und klicken Sie auf Verbinden.
Wenn auf seite 55 unter „Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken
(Peer-to-Peer oder Ad-hoc)”“ kein Netzwerkschlüssel konfiguriert wurde,
klicken Sie einfach auf Verbinden, ohne eine Taste zu drücken.
Wenn Sie mit dem drahtlosen Netzwerk verbunden sind, wird vom System im Fenster
Netzwerkverbindung für das ausgewählte Netzwerk Verbindung hergestellt
angezeigt.
Herstellen einer Internetverbindung 59
Überprüfen des Verbindungsstatus
Bewegen Sie den Mauszeiger auf der Taskleiste über das Symbol Drahtlose
Netzwerkverbindung (
). Der Verbindungsstatus wird angezeigt.
60 Benutzerhandbuch
Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit Hilfe des SetupProgramms für das WLAN
Sie können ein drahtloses Netzwerk mit Hilfe eines WLAN-Konfigurationsprogramms
(PROSet) verwenden, das separat erworben werden muss.
Führen Sie zum Verwenden von drahtlosen Netzwerkverbindungen folgende Schritte
aus:
• Schritt 1. Installieren des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
• Schritt 2. Konfigurieren der Einstellungen für das drahtlose Netzwerk mit Hilfe
des WLAN-Konfigurationsprogramms
Schritt 1. Installieren des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
Sie können das WLAN-Client-Administrator-Programm entsprechend den
Anweisungen installieren, die beim Einlegen der Systemsoftware-CD automatisch
angezeigt werden. Legen Sie die Systemsoftware-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein,
und installieren Sie das WLAN-Konfigurationsprogramm.
So verhindern Sie, dass anschließend das Fenster „Intel
Konfigurationsservice“ angezeigt wird
Aktivieren Sie nach der Installation des WLAN-Konfigurationsprogramms das
Kontrollkästchen „Diese Meldung nicht mehr anzeigen“, und klicken Sie dann
auf Schließen.
Schritt 2. Verwenden des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol des WLAN-Programms (
).
(Oder klicken Sie auf Start > Programme > Intel Netzwerkadapter > Intel(R)
PROSet für drahtlose Geräte.)
In einigen Sprachen werden bestimmte Schaltflächen möglicherweise nicht
angezeigt. Ändern Sie in diesem Fall für die Verwendung des Programms die
Fenstergröße.
Konfigurieren Sie die WLAN-Einstellungen in PROSet anhand der folgenden Schritte.
Herstellen einer Internetverbindung 61
Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt
Stellen Sie anhand der folgenden Schritte eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt
oder einem vorhandenen Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) her.
(Hinweise zum Erstellen eines neuen Computer-mit-Computer-Netzwerks finden Sie
im Abschnitt Erstellen eines Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hocNetzwerk).)
1. Klicken Sie auf der Registerkarte Netzwerke auf Scannen.
2. Wählen Sie den Namen des gewünschten Zugriffspunkts oder Computer-mitComputer-Netzwerks in der Liste der verfügbaren Netzwerke aus, und klicken Sie
auf Verbinden.
Wenn das gewünschte Netzwerk nicht angezeigt wird, klicken Sie auf
Aktualisieren.
Zugriffspunkte werden mit dem Symbol ( ) und Computer-mit-ComputerNetzwerke mit (
) dargestellt. Das Symbol ( ) wird vor Zugriffspunkten
oder Computer-mit-Computer-Netzwerken mit konfigurierten
Sicherheitseinstellungen angezeigt.
3. Aktivieren Sie Ja, jetzt ein Profil für dieses Netzwerk erstellen, und klicken Sie
auf OK.
4. Geben Sie einen Profilnamen ein, und klicken Sie auf Weiter.
5. Geben Sie im Fenster Sicherheitseinstellungen die Netzwerkauthentifizierung,
die Datenverschlüsselung (WEP), den Schlüsselindex und das Kennwort für den
Zielzugriffspunkt oder das Computer-mit-Computer-Zielnetzwerk ein, und
klicken Sie auf Fertig stellen.
Netzwerkauthentifizierung, Datenverschlüsselung (WEP), Schlüsselindex und
Kennwort werden im Programm für die Zugriffspunktverwaltung konfiguriert.
Hinweise zu den Sicherheitsinformationen finden Sie in den
Sicherheitseinstellungen des Zugriffspunkts oder indem Sie sich an den
Administrator des WLAN-Netzwerks wenden.
Geben Sie zum Herstellen einer Verbindung mit einem Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) das beim ersten Erstellen des
Computer-mit-Computer-Netzwerks konfigurierte Kennwort ein.
Netzwerkauthentifizierung oder Schlüsselindex müssen nicht eingegeben
werden.
62 Benutzerhandbuch
Sicherheitseinstellungen
- Netzwerkauthentifizierung: Als Netzwerkauthentifizierungsoptionen
stehen die offene Authentifizierung (Open System) sowie freigegebener
Schlüssel (Shared Key) zur Verfügung. Wenn Sie die Option „Open System“
auswählen, wird keine Authentifizierung angewendet (Verschlüsselung wird
jedoch unterstützt). Wenn Sie die Option „Shared Key“ auswählen, wird ein
WEP-Schlüssel zur Authentifizierung verwendet. Die Standardeinstellung ist
„Open System“.
- Datenverschlüsselung (WEP): Der Standard IEEE 802.11 WEP (Wired
Equivalent Privacy) definiert zwei Verschlüsselungsstufen, einen 64-BitSchlüssel (der manchmal durch 40 Bit dargestellt wird) und einen 128-BitSchlüssel.
- Schlüsselindex: Wählen Sie eine derzeit für den Zugriffspunkt verwendete
Verschlüsselungsindexnummer zwischen 1 und 4 aus.
- So verwenden Sie einen Kennsatz: Aktivieren Sie Kennsatz verwenden,
und geben Sie 5 (bei 64-Bit) oder 13 (bei 128-Bit) alphanumerische Zeichen
ein (d. h. 0-9, a-z oder A-Z).
- So verwenden Sie einen WEP-Schlüssel: Aktivieren Sie WEP-Schlüssel,
und geben Sie im Feld für den WEP-Schlüssel eine Hexadezimalzahl
(dargestellt durch 0-9 und A-F) mit 10 (bei 64-Bit) oder 26 (bei 128-Bit)
Zeichen ein.
Nach dem Herstellen einer drahtlosen Verbindung mit einem Zugriffspunkt wird vor
dem Namen des verbundenen Profils ein Symbol für die hergestellte Verbindung ( )
angezeigt.
Erstellen eines Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hoc-Netzwerk)
Hinweise zum Erstellen eines neuen Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hocNetzwerk) oder zum Herstellen einer Verbindung mit einem versteckten Zugriffspunkt
(Getarnter oder geschlossener Zugriffspunkt) finden Sie in den folgenden Schritten.
Bei einem getarnten Zugriffspunkt handelt es sich um einen vorhandenen
Zugriffspunkt, der jedoch beim Scannen nicht erkannt wird, so dass nicht
berechtigte Benutzer nicht auf diesen Zugriffspunkt zugreifen können.
1. Klicken Sie auf der Registerkarte Netzwerke auf Hinzufügen.
2. Geben Sie einen Profilnamen und Netzwerknamen (SSID) ein, wählen Sie den
Betriebsmodus aus, und klicken Sie dann auf Weiter.
Herstellen einer Internetverbindung 63
Was ist ein Netzwerkname (SSID)?
Der Netzwerkname (SSID) wird im WLAN-Adapter zur Identifizierung einer
Verbindung verwendet. Geben Sie den Namen des zu erstellenden Computermit-Computer-Netzwerks (z. B. samsung) oder den Namen des Zugriffspunkts
ein, zu dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Bei Netzwerknamen wird
die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt. Überprüfen Sie beim Namen
des Zugriffspunkts die Einstellungen für den Zugriffspunkt, oder wenden Sie
sich an den WLAN-Administrator.
Betriebsmodus:
- Infrastruktur - Verbinden mit einem Zugriffspunkt - Aktivieren Sie diese
Option, damit eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt hergestellt wird.
- Ad-hoc - Direktes Verbinden mit anderen Computern - Aktivieren Sie
diese Option, um ein Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk)
zu erstellen.
3. Konfigurieren Sie die Kennworteinstellungen für die Verbindung mit dem
Computer-mit-Computer-Netzwerk im Fenster Sicherheitseinstellungen.
Geben Sie beim Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt die
Netzwerkauthentifizierung, die Datenverschlüsselung (WEP), den
Schlüsselindex und das Kennwort ein.
Es wird empfohlen, die Datenverschlüsselung aus Sicherheitsgründen beim
Erstellen eines Verbindungsprofils für das Computer-mit-Computer-Netzwerk
zu konfigurieren. Weitere Informationen zu Sicherheitsoptionen finden Sie in
den Sicherheitseinstellungen unter Verbinden mit einem Zugriffspunkt oder
in der Hilfe.
Wenn Sie ein Verbindungsprofil für ein Computer-mit-Computer-Netzwerk
erstellen, wird die Netzwerkauthentifizierung deaktiviert.
4. Nach dem Erstellen eines Profils wird dieses neue Profil in der Profilliste auf der
Registerkarte Netzwerke angezeigt. Wählen Sie das entsprechende Profil aus, und
klicken Sie auf Verbinden, damit eine Verbindung mit diesem Profil hergestellt
wird.
Nach dem Herstellen einer drahtlosen Verbindung mit dem erstellten Profil wird
vor dem Namen des verbundenen Profils ein Symbol für die hergestellte
Verbindung ( ) angezeigt.
64 Benutzerhandbuch
Verwenden von Netzwerkdiensten
Wenn der Computer mit einem Netzwerk verbunden ist, können Sie über
Netzwerkdienste Dateien, Ordner und Drucker freigeben. Mit Hilfe von drahtlosen
Computer-mit-Computer-Netzwerken können Sie über einen mit dem Internet
verbundenen Computer auf das Internet zugreifen, auch wenn Ihr Computer nicht mit
dem Internet verbunden ist.
Netzwerkdienste stehen drahtgebunden und drahtlos für die mit dem
Netzwerk verbundenen Computer zur Verfügung. Umfassende Informationen
finden Sie auf seite 47 unter „Herstellen einer Verbindung mit einem
drahtgebundenen LAN” und auf seite 52 unter „Verbinden über ein WLAN
(Option)”.
Freigeben von Dateien und Ordnern
In diesem Abschnitt wird erläutert, wie Dateien und Ordner für mit dem Netzwerk
verbundene Computer freigegeben werden.
Führen Sie zum Freigeben von Dateien folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Konfigurieren der Freigabe von Dateien und Ordnern auf einem
Computer
• Schritt 2. Öffnen von freigegebenen Dateien und Ordnern von einem anderen
Computer
Wenn eine Datei oder ein Ordner freigegeben ist, können alle am Netzwerk
angemeldeten Benutzer die freigegebenen Dateien und Ordner öffnen und
löschen.
Konfigurieren Sie ein Netzwerk mit Dateifreigabe nur in einem sicheren
Netzwerk, und geben Sie keine wichtigen Daten frei.
Herstellen einer Internetverbindung 65
Schritt 1. Konfigurieren der Freigabe
1. Klicken Sie unter Arbeitsplatz mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf die
freizugebende Zieldatei oder den freizugebenden Zielordner, und wählen Sie
Freigabe und Sicherheit… aus.
2. Klicken Sie auf Klicken Sie hier, wenn Sie sich des Sicherheitsrisikos bewusst
sind, aber Dateien dennoch freigeben möchten, ohne den Assistenten
auszuführen.
Die Auswirkungen auf die Sicherheit gleichen denen des
Netzwerkinstallations-Assistenten. Dieses Fenster wird nicht angezeigt, wenn
der Netzwerkinstallations-Assistent in einer drahtlosen Computer-mitComputer-Netzwerkumgebung installiert wurde.
3. Aktivieren Sie Dateifreigabe einfach aktivieren, und klicken Sie auf OK.
4. Aktivieren Sie im Feld Netzwerkfreigabe und -sicherheit das Kontrollkästchen
Diesen Ordner im Netzwerk freigeben, geben Sie den Freigabenamen ein, und
klicken Sie auf OK.
Überlegen Sie sich das Aktivieren von Netzwerkbenutzer dürfen Dateien
verändern gut, da dann auch andere Netzwerkbenutzer die Dateien in dem
freigegebenen Ordner ändern können.
Die Konfiguration der Datei- und Ordnerfreigabe ist damit abgeschlossen.
66 Benutzerhandbuch
Schritt 2. Verwenden von freigegebenen Dateien und Ordnern
In diesem Abschnitt wird der Zugriff auf freigegebene Dateien und Ordner
beschrieben, wenn der betreffende Computer zur gleichen Arbeitsgruppe gehört.
1. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz. Klicken Sie unter Andere Orte auf
Netzwerkumgebung.
2. Klicken Sie auf Arbeitsgruppencomputer anzeigen, und klicken Sie zum
Zugreifen auf die freigegebene Datei auf den gewünschten Computer.
Der Computer gehört einer anderen Arbeitsgruppe an:
1. Klicken Sie auf Andere Orte > Microsoft Windows-Netzwerk.
2. Klicken Sie auf die gewünschte Arbeitsgruppe.
3. Klicken Sie zum Anzeigen der freigegebenen Dateien oder Ordner auf den
gewünschten Computer.
Freigeben von Druckern
In diesem Abschnitt finden Sie Hinweise dazu, wie Drucker für Computer im
Netzwerk freigegeben werden.
Führen Sie zum Freigeben von Druckern folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Konfigurieren der Druckerfreigabe auf dem Computer, an den der
Drucker angeschlossen ist
• Schritt 2. Hinzufügen und Verwenden des freigegebenen Druckers auf anderen
Computern im Netzwerk
Herstellen einer Internetverbindung 67
Schritt 1. Konfigurieren der Druckerfreigabe
1. Klicken Sie auf dem Computer, an den der Drucker angeschlossen ist, auf Start >
Drucker und Faxgeräte.
2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf den freizugebenden
Drucker, und klicken Sie auf Freigabe.
3. Aktivieren Sie Drucker freigeben, geben Sie einen Freigabenamen ein, und
klicken Sie auf OK.
4. Im Fenster Drucker und Faxgeräte wird nun ein Symbol mit einer Hand unter
dem Druckersymbol angezeigt.
Schritt 2. Hinzufügen und Verwenden eines freigegebenen Druckers
1. Klicken Sie auf einem anderen Computer, über den auf den freigegebenen Drucker
zugegriffen werden soll, auf Start > Drucker und Faxgeräte.
2. Klicken Sie auf Drucker hinzufügen.
3. Klicken Sie im Druckerinstallations-Assistenten auf Weiter.
4. Aktivieren Sie Netzwerkdrucker oder Drucker, der an einen anderen
Computer angeschlossen ist, und klicken Sie auf Weiter.
68 Benutzerhandbuch
5. Aktivieren Sie die Option Drucker suchen, und klicken Sie auf Weiter.
6. Wählen Sie die Arbeitsgruppe oder den Computer sowie den gewünschten
Drucker aus, und klicken Sie auf Weiter.
Wenn der gewünschte Drucker nicht angezeigt wird, wiederholen Sie den Vorgang
nach kurzer Wartezeit.
7. Lesen Sie den Warnhinweis über freigegebene Drucker, und klicken Sie zum
Installieren des freigegebenen Druckers auf Ja.
8. Aktivieren Sie neben Soll dieser Drucker als Standarddrucker verwendet
werden? die Option Ja, und klicken Sie auf Weiter.
9. Klicken Sie auf Fertig stellen.
10. Nach Abschluss der Konfiguration für die Druckerfreigabe wird der freigegebene
Drucker im Fenster Drucker und Faxgeräte angezeigt.
Jetzt können Sie über den Computer mit einem freigegebenen Drucker drucken,
selbst wenn am Computer kein Drucker angeschlossen ist.
Herstellen einer Internetverbindung 69
Gemeinsame Nutzung einer Internetverbindung über eine
drahtloses Netzwerk
Durch Verbinden Ihres Computers mit einem anderen Computer, der über ein
drahtloses Netzwerk (Peer-to-Peer) mit dem Internet verbunden ist, können Sie diese
Internetverbindung ebenfalls nutzen.
Für die Freigabe einer Internetverbindung müssen die entsprechenden
Computer mit einem drahtlosen Computer-mit-Computer (Peer-to-Peer)Netzwerk verbunden sein. Weitere Informationen erhalten Sie auf seite 55
unter „Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-Peer oder
Ad-hoc)”.
Darüber hinaus muss einer der Computer mit dem Internet (dem externen
Netzwerk) verbunden sein.
Die folgende Beschreibung gilt für die gemeinsame Nutzung einer
Internetverbindung unter Windows XP Service Pack 2.
Führen Sie zum Freigeben einer Internetverbindung folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Konfigurieren einer freigegebenen Internetverbindung auf dem mit
dem Internet verbundenen Computer
• Schritt 2. Überprüfen des Zugriffs auf das Internet von anderen Computern über
die freigegebene Internetverbindung
Schritt 1. Konfigurieren der Internetfreigabe
Konfigurieren einer freigegebenen Internetverbindung auf dem Computer, der mit dem
Internet verbunden ist
1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und Internetverbindungen
> Netzwerkverbindungen.
2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf den mit dem Internet
(dem externen Netzwerk) verbundenen Computer, und wählen Sie Eigenschaften
aus.
70 Benutzerhandbuch
Wählen Sie LAN-Verbindung aus, wenn der Computer über ein
drahtgebundenes lokales Netzwerk mit dem Internet verbunden ist.
3. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Erweitert die Option Anderen Benutzern
im Netzwerk gestatten, die Internetverbindung dieses Computers zu
verwenden, und klicken Sie auf OK.
Schritt 2. Überprüfen der freigegebenen Internetverbindung
Nach Abschluss der Konfiguration für die Freigabe einer Internetverbindung wird das
Netzwerksymbol im Fenster Netzwerkverbindungen folgendermaßen angezeigt:
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und Internetverbindungen
> Netzwerkverbindungen.
– Mit dem Internet verbundener Computer
– Computer, auf dem die Internetverbindung freigegeben ist (anderer
Computer).
Starten Sie den Computer neu, wenn das Symbol auch nach längerer Zeit nicht
angezeigt wird.
Herstellen einer Internetverbindung 71
Über Computer im Netzwerk kann nur dann über eine freigegebene
Internetverbindung auf das Internet zugegriffen werden, wenn der mit dem
Internet verbundene Computer eingeschaltet ist.
72 Benutzerhandbuch
Verwenden von Bluetooth (Optional)
Bluetooth ist ein Industriestandard für den drahtlosen LAN-Datenaustausch zwischen
Geräten. Damit Bluetooth verwendet werden kann, muss auf beide Bluetooth-Geräte
über eine drahtlose Verbindung zugegriffen werden können.
Bluetooth ermöglicht Ihnen das Ausführen der folgenden Aufgaben.
•
•
•
•
•
•
Übertragen von Dateien und Ordnern (p76)
Verbinden mit einem HID (p77)
Synchronisieren persönlicher Informationen (p78)
Herstellen einer Verbindung mit einem Netzwerk
Austauschen der E-Business-Karte
Herstellen einer Verbindung mit einem Bluetooth-Headset
In diesem Kapitel werden die Themen "Übertragen von Dateien und Ordnern",
"Verbinden mit einem HID (z. B. Tastatur und/oder Maus) und "Synchronisieren
persönlicher Informationen" behandelt. Weitere Informationen erhalten Sie im separat
vorliegenden Bluetooth-Handbuch auf der Systemsoftware-CD.
Herstellen einer Internetverbindung 73
Installieren der Bluetooth-Software
Wenn Sie Bluetooth verwenden möchten, müssen Sie den Treiber und das Bluetooth
Manager-Programm installieren.
1. Legen Sie die Systemsoftware-CD in das CD-Laufwerk auf der rechten Seite des
Computers ein, und wählen Sie die Option "Install Bluetooth Software".
2. Wenn der InstallShield-Assistent angezeigt wird, klicken Sie auf Weiter, um mit
der Installation fortzufahren. Nach Abschluss der Installation wird das BluetoothSymbol ( ) auf der Taskleiste angezeigt.
3. Drücken Sie mit der rechten Touchpad-Taste auf das Bluetooth-Symbol auf der
Taskleiste, und klicken Sie auf Bluetooth-Gebrauch starten.
4. Klicken Sie auf Weiter, um mit der Installation fortzufahren.
5. Wenn das Dialogfeld [Gerätename und –typ] angezeigt wird, geben Sie im Feld
"Computername" den gewünschten Namen ein und wählen im Feld "ComputerTyp" die Option "Laptop" aus. Klicken Sie zum Fortfahren auf Weiter.
Der eingegebene Name identifiziert das Gerät beim Herstellen einer
Verbindung mit einem anderen Gerät.
Beim Installieren des Laufwerks wird möglicherweise ein Dialogfeld mit einer
Warnmeldung angezeigt, das Sie darauf hinweist, dass das Microsoft-Logo
fehlt. Da dies keine Auswirkungen auf den Vorgang hat, klicken Sie auf
"Installation fortsetzen", um mit der Installation fortzufahren.
6. Wenn das Dialogfeld [Bluetooth-Konfigurations-Assistenten initialisieren]
angezeigt wird, klicken Sie auf Überspringen, um die Installation abzuschließen.
7. Nach Abschluss der Installation hat sich das Menü des Bluetooth-Symbols auf der
Taskleiste wie folgt geändert.
74 Benutzerhandbuch
Herstellen einer Verbindung mit anderen Geräten
In diesem Abschnitt werden die am häufigsten auftretenden Schritte bei der
Verwendung von Bluetooth beschrieben. Lesen Sie diesen Abschnitt sorgfältig durch,
bevor Sie andere Anweisungen einsehen.
Eine Bluetooth-Verbindung umfasst einen Client, der eine Verbindung anfordert,
sowie einen Server, der die Verbindung genehmigt. Beim Einrichten einer BluetoothVerbindung müssen Sie sowohl für den Client als auch für den Server einen PIN-Code
(Personal Identification Number) eingeben, und der Server muss die Übertragung für
den tatsächlichen Datenaustausch genehmigen.
Schritt 1. Herstellen einer Verbindung
1. Der Client versucht, eine Verbindung mit dem Server herzustellen. Dies geschieht,
wenn Sie eine Datei auf den Server übertragen oder über den Server eine
Verbindung mit dem Netzwerk herstellen möchten.
2. Wenn ein Benachrichtigungsfenster im Bluetooth-Symbol auf der Taskleiste des
Servers angezeigt wird, in dem ein Kennwort angefordert wird, klicken Sie auf das
Benachrichtigungsfenster.
3. Geben Sie im Fenster [Request Bluetooth PIN Code] im Feld "Bluetooth PIN
Code" das gewünschte Kennwort ein, und klicken Sie auf OK.
Herstellen einer Internetverbindung 75
4. Dasselbe Fenster wird auf dem Client angezeigt. Geben Sie dasselbe Kennwort
wie auf dem Server ein, und klicken Sie auf OK.
Die Verbindung zwischen Client und Server ist nun hergestellt.
Schritt 2. Genehmigen einer Übertragung
1. Wenn ein Benachrichtigungsfenster im Bluetooth-Symbol auf der Taskleiste des
Servers angezeigt wird, in dem die Zugriffsrechte abgefragt werden, klicken Sie
auf das Benachrichtigungsfenster.
2. Klicken Sie im Dialogfeld [Approve Bluetooth File Transmission Access] auf
OK. Nun können Sie Daten über das Netzwerk übertragen.
Datenübertragungen immer zulassen
Aktivieren Sie "Always allow this device to access the file transmission service
of my computer", um die automatische Übertragung von Daten vom Client zu
ermöglichen, ohne dass ein Benachrichtigungsfenster angezeigt wird. Dieser
Zustand wird als Paring-Status bezeichnet.
Übertragen von Dateien und Ordnern
Zwischen zwei Bluetooth-Geräten können Dateien und Ordner ausgetauscht werden.
1. Drücken Sie mit der rechten Touchpad-Taste auf das Bluetooth-Symbol ( ) auf
der Taskleiste, und wählen Sie anschließend Schneller Verbindungsaufbau >
Dateiübertragung > Geräte suchen.
2. Wählen Sie das empfangende Gerät im Fenster [Dienst: Dateiübertragung] aus,
und klicken Sie auf Öffnen. Das Fenster für freigegebene Ordner des
empfangenden Geräts wird angezeigt.
3. Ziehen Sie die Dateien bzw. Ordner mittels Drag & Drop in das Fenster für
freigegebene Ordner des empfangenden Geräts, und legen Sie sie dort ab.
4. Wenn die Dateiübertragung entsprechend der Beschreibung in „Herstellen einer
Verbindung mit anderen Geräten” (p 75) genehmigt wird, werden die Dateien
übertragen.
76 Benutzerhandbuch
Herstellen einer Verbindung mit einem HID
Über eine Verbindung mit einem HID (Human Interface Device) mit BluetoothFunktion können Sie Geräte wie eine Tastatur, eine Maus oder einen Joystick am
Computer nutzen.
1. Konfigurieren Sie das HID, so dass Sie es durchsuchen können. Weitere
Informationen erhalten Sie im Benutzerhandbuch des HID.
2. Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Bluetooth-Symbol ( ). Das Gerät
(z. B. eine Maus) wird im Fenster [Bluetooth-Umgebung] angezeigt.
3. Doppelklicken Sie auf das HID-Symbol, um eine Verbindung mit dem Gerät
herzustellen. Das HID kann nun wie ein drahtgebundenes Schnittstellengerät
(Tastatur, Maus oder Joystick) verwendet werden.
Anschließen einer Tastatur
Zum Anschließen einer Tastatur müssen Sie einen PIN-Code (Personal
Identification Number) eingeben. Informationen zur erforderlichen PIN
erhalten Sie im Benutzerhandbuch der Tastatur.
Einschränkung
Ein Bluetooth-HID funktioniert nur unter Windows, und die Verwendung im
DOS-Modus (z. B. Bildschirm für Startkennwort) oder im Standby-Modus ist
nicht möglich. Verwenden Sie in diesen Fällen statt dessen andere Arten von
Schnittstellengeräten.
Herstellen einer Internetverbindung 77
Synchronisieren persönlicher Informationen
Sie können die im PIMS Ihres Computers gespeicherten persönlichen Informationen
wie E-Mail-Nachrichten, Telefonbücher, Terminpläne oder Memos mit einem anderen
Bluetooth-Gerät synchronisieren.
Was ist PIMS?
PIMS (Personal Information Management System) ist eine Software zum
Verwalten persönlicher Informationen wie E-Mail-Nachrichten, Terminpläne
usw. Ein Beispiel für PIMS ist Microsoft Outlook.
Was ist Synchronisierung?
Die Synchronisierung ist eine Funktion, bei der die Daten für zwei Geräte
miteinander verglichen und die Informationen mit den neuesten Daten
aktualisiert werden, sodass die Daten beider Geräte miteinander
übereinstimmen.
1. Doppelklicken Sie auf das Bluetooth-Symbol ( ) auf der Taskleiste, und
klicken Sie im Fenster [Bluetooth-Umgebung] auf Meine Bluetooth-Dienste
anzeigen.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol Meine PIMSynchronisation ( ), und klicken Sie auf Eigenschaften.
3. Wählen Sie im Dialogfeld [Bluetooth-Eigenschaften] eine E-Mail-Nachricht aus,
und klicken Sie auf OK.
4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bluetooth-Symbol ( ) auf der
Taskleiste, und klicken Sie auf Schneller Verbindungsaufbau > PIMSynchronisation > Geräte suchen.
5. Wählen Sie im Dialogfeld [Dienst: PIM-Synchronisation] das andere Gerät aus,
mit dem die Informationen synchronisiert werden sollen, und klicken Sie auf OK.
6. Wenn die Dateisynchronisierung entsprechend der Beschreibung unter
„Herstellen einer Verbindung mit anderen Geräten” (p 75) genehmigt wurde, wird
eine Synchronisierung der persönlichen Informationen ausgeführt.
78 Benutzerhandbuch
Anpassen des Computers
Verwenden von System Setup
Mit dem System Setup-Programm kann die Computerhardware konfiguriert sowie
Sicherheits- und Energiesparoptionen eingestellt werden. Die Einstellungen werden in
einem batteriegepufferten CMOS-Speicher abgelegt. Dadurch gehen die
Informationen nicht verloren, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Wenn der
Computer wieder eingeschaltet wird, wird er mit den in diesem Speicher abgelegten
Werten konfiguriert.
Führen Sie das System Setup aus, wenn Sie durch eine Meldung dazu aufgefordert
werden. Das System Setup sollte auch insbesondere dann ausgeführt werden, wenn der
Computer zum ersten Mal verwendet wird, um Uhrzeit und Datum einzustellen,
Sicherheits- oder Energieverwaltungsfunktionen zu nutzen oder die Einstellungen
anderer Funktionen zu ändern.
Vorsichtshinweis zum BIOS:
Wenn Sie nicht mit dem BIOS-Setup und der Bedeutung der Parameter
vertraut sind, wenden Sie sich an einen Fachmann. Falsche Einstellungen
fhren mglicherweise dazu, dass der Computer nicht mehr ordnungsgem
betrieben werden kann oder nicht mehr reagiert.
Es kann sein, dass im System Setup des Computers einige der hier
aufgeführten Felder fehlen oder dass zusätzliche Felder vorhanden sind. Die
Feldnamen und die Anordnung kann je nach BIOS (Basic Input/Output
System)-Version unterschiedlich sein.
Anpassen des Computers 79
Starten des System Setup
Schalten Sie zum Starten des System Setup das Notebook ein, und drücken und halten
Sie die Taste <F2> gedrückt, bis das Fenster des System Setup geöffnet wird.
Tabelle 2. Menüs des System Setup
Menü
Funktion
Main
Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration
Advanced
Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration
Security
Aktivieren der Sicherheitsfunktionen einschließlich der Kennwörter.
Boot
Angeben der Reihenfolge der Bootgeräte und Konfigurieren von
Bootfunktionen.
Exit
Gibt an, wie das System Setup beendet werden kann.
Markieren Sie zum Öffnen des gewünschten Menüs den Menünamen mit der linken
oder rechten Pfeiltaste.
Tabelle 3. Navigationstasten des System Setup
Navigationstaste
Funktion
<F1>
Das Fenster General Help wird angezeigt.
<Esc>
Beenden des aktuellen Menüs
<
> oder <
>
Auf- und Abwärtsbewegen des Cursors zwischen Feldern
<
> oder <
>
Auswahl eines anderen Menüs. Drücken Sie im Menü Main die
Taste <Esc>, um das Menü Exit aufzurufen.
<F5>
Rückwärtsblättern durch die Optionen des markierten Felds
<F6>
Vorwärtsblättern durch die Optionen des markierten Felds
<F9>
Einstellen der Parameter des aktuellen Menüs auf deren
Standardwerte
<F10>
Speichern der Änderungen und Beenden von System Setup.
<Eingabetaste>
Ausführen von Befehlen oder Öffnen eines Untermenüs
80 Benutzerhandbuch
Ändern der Bootpriorität
Sie können die Bootreihenfolge der verschiedenen Geräte (z. B. Festplatte, CD-ROMLaufwerk usw.) festlegen. Im folgenden Beispiel wird dargestellt, wie Sie das
Festplattenlaufwerk als erstes Bootlaufwerk konfigurieren, wenn das CD-ROMLaufwerk standardmäßig als erstes Bootlaufwerk verwendet wird.
1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Boot aus.
2. Drücken Sie die <Eingabetaste> auf dem Element Boot Device Priority.
3. Wechseln Sie mit Hilfe der Taste < > zur Option Hard Drive, und drücken Sie
dann so oft <F6>, bis diese Option als oberster Eintrag angezeigt wird.
4. Drücken Sie <F10>, damit die Einstellung gespeichert wird, und beenden Sie dann
System Setup.
Nun können Sie den Computer mit der Festplatte als erstem Bootlaufwerk starten.
Anpassen des Computers 81
Konfigurieren des Kennworts
Festlegen des Supervisorkennworts
Durch die Konfiguration eines Supervisorkennworts können Sie den Zugriff auf den
Computer ausschließlich auf autorisierte Benutzer beschränken.
Bewahren Sie Ihr Kennwort sorgsam auf, und vergessen Sie es nicht. Wenn
Sie Ihr Kennwort vergessen haben, wenden Sie sich an das SamsungServicecenter.
1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Security aus. Informationen zum
Aufrufen von System Setup finden Sie auf Seite 80 unter „Starten des System
Setup”.
2. Drücken Sie bei der Option Set Supervisor Password die <Eingabetaste>.
3. Geben Sie ein Kennwort ein, drücken Sie die <Eingabetaste>, geben Sie das
Kennwort zur Bestätigung nochmals ein, und drücken Sie erneut die
<Eingabetaste>.
4. Drücken Sie die <Eingabetaste>, wenn im Fenster [Setup Notice] eine
Bestätigungsmeldung zur Kennwortkonfiguration angezeigt wird.
Festlegen des Benutzerkennworts
Sie können Benutzerkennwörter konfigurieren, damit der Computer auch von anderen
Benutzern verwendet werden kann.
Vor dem Konfigurieren von Benutzerkennwörtern muss das
Supervisorkennwort konfiguriert werden.
Andere Benutzer können mit dem jeweiligen Benutzerkennwort auf den
Computer zugreifen, jedoch nicht System Setup aufrufen.
Durch Deaktivieren des Supervisorkennworts werden auch alle
Benutzerkennwörter deaktiviert.
Drücken Sie bei der Option Set User Password die <Eingabetaste>, und fahren Sie
mit Schritt 3 und 4 unter „Festlegen des Supervisorkennworts“ fort.
82 Benutzerhandbuch
Aktivieren des Bootkennworts
Vor dem Aktivieren des Bootkennworts muss das Supervisorkennwort
konfiguriert werden.
Setzen Sie die Option Password on boot auf [Enabled].
Künftig muss zum Starten des Computers das Kennwort eingegeben werden.
Deaktivieren des Kennworts
1. Drücken Sie beim zu löschenden Kennwort die <Eingabetaste> (z. B. beim
Supervisorkennwort).
2. Geben Sie das aktuelle konfigurierte Kennwort ein, und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
3. Nehmen Sie in den Feldern Enter New Password und Confirm New Password
keine Einträge vor, und drücken Sie zum Deaktivieren des Kennworts die
<Eingabetaste>.
Anpassen des Computers 83
Konfigurieren von Auflösung und Farbtiefe
Die Bildschirmauflösung entspricht der Anzahl der auf dem Bildschirm angezeigten
Bildpunkte. Bei hoher Auflösung ist der gesamte Bildschirmbereich groß, einzelne
Objekte erscheinen jedoch klein. Die Farbqualität hängt von der Anzahl der Bit ab, die
zum Darstellen eines Bildpunkts auf dem Bildschirm benötigt wird. Mit hoher
Farbqualität werden auf dem Bildschirm mehr Farben dargestellt.
1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs >
Bildschirmauflösung ändern.
2. Sie können Änderungen im Dialogfeld Anzeigeeigenschaften über die
Registerkarte Einstellungen vornehmen.
Bewegen Sie zum Ändern
der Bildschirmauflösung
den Schieberegler auf eine
passende
Auflösungseinstellung.
Wählen Sie zum Ändern der
auf dem Bildschirm
angezeigten Anzahl von
Farben eine passende
Farbqualität aus.
3. Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf Übernehmen.
84 Benutzerhandbuch
Für XGA-Modelle wird das Festlegen der Bildschirmauflösung auf 1024 x 768
und das Festlegen der Farbqualität auf „Höchste (32 Bit)“ empfohlen.
Für SXGA+-Modelle wird das Festlegen der Bildschirmauflösung auf
1400 x 1050 und das Festlegen der Farbqualität auf „Höchste (32 Bit)“
empfohlen.
Für UXGA-Modelle wird das Festlegen der Bildschirmauflösung auf
1600 x 1200 und das Festlegen der Farbqualität auf „Höchste (32 Bit)“
empfohlen.
Für 15,4 Zoll-WXGA-Modelle wird das Festlegen der Bildschirmauflösung auf
1280 x 800 und das Festlegen der Farbqualität auf "Höchste (32 Bit)"
empfohlen.
Für 15.4 Zoll-WSXGA+-Modelle wird das Festlegen der Bildschirmauflösung
auf 1680 x 1050 und das Festlegen der Farbqualität auf "Höchste (32 Bit)"
empfohlen.
Anpassen des Computers 85
Verwenden externer Anzeigegeräte
Mit Hilfe externer Anzeigegeräte wie z. B. einem Monitor, Projektor, Fernseher usw.
können Sie das Bild abwechselnd auf dem einen oder anderen Gerät oder auch auf allen
Geräten gleichzeitig betrachten. Darüber hinaus können Sie die Bildschirmanzeige auf
zwei Anzeigegeräte ausweiten, um eine größere Arbeitsfläche zu erhalten. Die
Verwendung externer Anzeigegeräte ist besonders nützlich bei Präsentationen oder
beim Anzeigen von Filmen über den Fernseher.
Wechseln zwischen Anzeigegeräten mit Hilfe einer
Tastenkombination
Sie können das Bild auf dem LCD-Bildschirm, auf dem externen Anzeigegerät oder
auch auf beiden Geräten gleichzeitig betrachten.
1. Schließen Sie das externe Anzeigegerät (z. B. einen Monitor oder Projektor) an
den entsprechenden Anschluss des Computers an. Schließen Sie beispielsweise ein
Fernsehgerät an den TV-Ausgang des Computers an.
2. Drücken Sie die Tasten <Fn>+<F4/ LCD/CRT>. Wenn ein externes
Anzeigegerät angeschlossen ist, wird das Bild beim Drücken von <Fn>+<F4/
LCD/CRT> in folgender Reihenfolge auf den einzelnen Anzeigegeräten
wiedergegeben: LCD-Bildschirm > CRT-Monitor > LCD-Bildschirm und CRTMonitor.
Wenn mehrere externe Anzeigegeräte angeschlossen sind, wird das Bild bei
jedem Drücken der Tastenkombination <Fn>+<F4 / LCD/CRT> in der
folgenden Reihenfolge wiedergegeben: LCD > CRT > LCD+CRT > TV >
LCD+TV > CRT+TV. Eine gleichzeitige Wiedergabe des Bildes auf LCDBildschirm, CRT-Monitor und Fernseher ist nicht möglich.
86 Benutzerhandbuch
Verwenden des Dual View-Modus zur Erweiterung der
Bildschirmanzeige
Sie können das Bild bei der Wiedergabe auf zwei Anzeigegeräte aufteilen und so
bequem mit zwei getrennten Arbeitsbereichen arbeiten.
Sie können im dualen Ansichtsmodus die Bildschirmauflösung und Farbqualität für
jedes einzelne Anzeigegerät so einstellen, als ob zwei verschiedene Grafikkarten
verwendet würden.
1. Schließen Sie das externe Anzeigegerät (z. B. einen Monitor oder Projektor) an
den entsprechenden Anschluss des Computers an. Schließen Sie beispielsweise ein
Fernsehgerät an den TV-Ausgang des Computers an.
2. Drücken Sie die rechte Touchpad-Taste auf dem Desktop, klicken Sie auf
Eigenschaften und anschließend auf die Registerkarte Einstellungen.
3. Klicken Sie auf das Monitorsymbol ’2’, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen
Windows-Desktop auf diesem Monitor erweitern, und klicken Sie anschließend
auf Übernehmen.
Anpassen des Computers 87
4. Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration links neben "Fehlerbehebung" auf
Identifizieren. Das primäre Anzeigegerät (der LCD-Bildschirm) ist mit ’1’
bezeichnet, das sekundäre mit ’2’. Der Bildschirminhalt wird nun auf zwei
Monitoren angezeigt.
1 : Primäres Gerät
2 : Sekundäres Gerät
Es empfiehlt sich, den LCD-Bildschirm im dualen Ansichtsmodus als primäres
Anzeigegerät 1 beizubehalten.
Wenn das Bild auf dem sekundären Anzeigegerät nur mit einer Auflösung von
640 x 480 Pixel und mit 256 Farben dargestellt wird, können Sie die
Einstellungen der Bildschirmauflösung und Farbqualität im Fenster
[Anzeigeeigenschaften] ändern.
Deaktivieren des Dual View-Modus
Klicken Sie auf das Monitorsymbol ’2’, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen
Windows-Desktop auf diesem Monitor erweitern, und klicken Sie anschließend auf
Übernehmen.
So verschieben Sie im Dual View-Modus ein Fenster zwischen
Anzeigegeräten
Klicken Sie auf dem primären Anzeigegerät (1, LCD-Bildschirm) auf die
Titelleiste des Fensters, und ziehen Sie das Fenster auf das sekundäre
Anzeigegerät (2). Das Fenster wird nun auf dem sekundären Anzeigegerät
dargestellt.
88 Benutzerhandbuch
Systemverwaltung
Verwenden der Energieverwaltungsoptionen
Der Computer bietet Energieverwaltungsoptionen, die zu einer Erhöhung der
Akkugebrauchsdauer beitragen können. Die Energieverwaltungsoptionen sorgen
dafür, dass nicht verwendete Systemkomponenten verlangsamt oder abgeschaltet
werden.
Durch die Energieverwaltung kann die Leistung des Computers verringert werden. Der
Computer läuft am schnellsten, wenn das Netzkabel angeschlossen und die
Energieverwaltung deaktiviert ist.
In den folgenden Abschnitten werden allgemeine und erweiterte Energieverwaltungsverfahren vorgestellt.
Allgemeine Energieverwaltungsschemas
In diesem Abschnitt werden die allgemeinen Energieverwaltungsschemas erläutert, die
angewendet werden, wenn der Computer über den Akku bzw. über Netzanschluss
betrieben wird.
Standby im Vergleich zum Ruhezustand
Im Ruhezustand wird der Speicherinhalt in eine bestimmte Datei auf der
Festplatte gespeichert. Im Standbymodus wird hingegen einfach ein geringer
Erhaltungsstrom durch die Speicherbausteine geleitet, damit die Daten
erhalten bleiben. Da ein Datenverlust im Standbymodus wahrscheinlicher ist,
sollten Sie alle geöffneten Dateien speichern, bevor Sie in den Standbymodus
wechseln.
Austauschen von Geräten:
Tauschen Sie keine Geräte aus, wenn sich der Computer im Standby- oder
Ruhezustandsmodus befindet.
Gehen Sie zum Öffnen des Energieverwaltungsfensters folgendermaßen vor:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung
aus.
2. Klicken Sie auf das Symbol
, um das Fenster Eigenschaften von
Energieoptionen anzuzeigen.
Systemverwaltung 89
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Energieschemas, um die grundlegenden
Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen.
In der Standardeinstellung ist das
Energieschema auf den SAMSUNGModus eingestellt. Im SAMSUNGModus wird der Akku geschont und die
Intel Speedstep-Funktion optimiert.
Da die CPU-Leistungsaufnahme
automatisch optimiert wird, um bei
Akkubetrieb des Computers Energie
zu sparen, kann sich die
Anwendungsleistung im Vergleich
zum Netzbetrieb verlangsamen. Wenn
Sie den SAMSUNG-Modus nach einer
Neuinstallation von Windows wieder
verwenden möchten, installieren Sie
das PowerCFG-Programm mit Hilfe
der Systemsoftware-CD.
4. Wählen Sie aus, nach welcher Zeit die folgenden Aktionen in den Modi Battery
und AC power ausgeführt werden sollen:
•
•
•
•
Abschalten des Monitors
Abschalten aller Festplatten
System-Standbymodus
System-Ruhezustandmodus
Durch das Abschalten von Monitor und Festplatten wird erheblich weniger Energie
verbraucht, daher sollte für den ausschließlichen Akkubetrieb die kürzestmögliche Zeit
ausgewählt werden.
Für das System können über das EasyBox-Programm durch Klicken auf
System und die Option für die Computerplanung bestimmte Zeitpläne für das
Herunterfahren, den Ruhezustand oder den Standby-Modus eingestellt
werden.(p42)
Ruhezustandmodus (automatische oder manuelle Energieverwaltung)
Im Ruhezustand wird der Computer abgeschaltet und nach dem erneuten Hochfahren
wird alles wieder so hergestellt, wie es verlassen wurde, einschließlich eventuell nicht
gesicherter oder geschlossener Programme und Dokumente. Der gesamte
Arbeitsspeicherinhalt wird auf Festplatte gesichert, und Monitor und Festplatte werden
abgeschaltet.
90 Benutzerhandbuch
Falls Sie Windows neu installieren:
Es ist empfehlenswert, erneut den Ruhezustand in den
Energiespareinstellungen einzurichten, indem Sie das Fenster Eigenschaften
von Energieverwaltung öffnen, auf die Registerkarte Ruhezustand klicken
und dann den Ruhezustand aktivieren.
Registerkarte Ruhezustand
Häufige Unterbrechungen:
Wenn Sie häufig in Ihrer Arbeit unterbrochen werden, kann es ratsam sein,
über die Energieverwaltungsoptionen den automatischen
Ruhezustandmodus nach einigen Minuten zu aktivieren.
Standbymodus (automatische oder manuelle Energieverwaltung)
Der Standbymodus wird hauptsächlich zur Verringerung der Akkubelastung in
Notebook-Computern verwendet. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie Ihre Arbeit sofort
fortsetzen können, ohne warten zu müssen, bis der Computer neu gestartet wurde. Im
Standbymodus werden der Monitor und die Festplatten abgeschaltet und das gesamte
System in einen Zustand versetzt, in dem nur wenig Energie verbraucht wird. Wenn
Sie zu Ihrem Computer zurückkehren, wird der Computer genau so wiederhergestellt,
wie Sie ihn verlassen haben. Es wird empfohlen, den Standbymodus bei einer
Akkuladung von weniger als 20 % nicht zu aktivieren.
5. Klicken Sie auf OK, um die Energieverwaltungsoptionen zu aktivieren und das
Fenster zu schließen.
Ruhemodustaste:
Mit der Tastenkombination <Fn>+<Esc/Rest> wird weder der Standby- noch
der Ruhezustandmodus aktiviert, wenn gerade ein Multimedia-Programm
abgespielt wird oder ein aktives USB-Gerät angeschlossen ist.
Systemverwaltung 91
Erweiterte Energieverwaltungsschemas
In diesem Abschnitt werden die erweiterten Energieverwaltungsschemas erläutert. Sie
können zwei Tasten verwenden, um manuell Energie zu sparen.
Gehen Sie zum Öffnen des Energieverwaltungsfensters folgendermaßen vor:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung
aus.
2. Klicken Sie auf das Symbol
, um das Fenster Eigenschaften von
Energieoptionen anzuzeigen.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert, um die erweiterten
Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen.
Registerkarte Erweitert
Fenster zur Programmierung
der Netztaste
4. Wählen Sie den Modus (Nichts unternehmen/Zur Vorgangsauswahl
auffordern/Standby/Ruhezustand/Herunterfahren), der der Netztaste und/
oder der Taste <Esc/Rest> zugewiesen ist. Wählen Sie außerdem die Aktion beim
Schließen der Computerabdeckung aus (Nichts unternehmen/Standby/
Ruhezustand).
Die Taste „Rest“ ist der Tastenkombination <Fn> + <Esc/Rest> zugewiesen.
Eine genauere Erläuterung des Standby- und Ruhezustandsmodus finden Sie
unter „Allgemeine Energieverwaltungsschemas“ auf Seite 89. Dort finden Sie
Wissenswertes über den Standby- und den Ruhezustandmodus.
5. Klicken Sie auf OK, um die Energieverwaltungsoptionen zu aktivieren und das
Fenster zu schließen.
Nach der Auswahl einer der Optionen für die Energieverwaltung können Sie durch
schnelles Drücken und Loslassen der Netztaste wieder in den normalen Betrieb wechseln.
92 Benutzerhandbuch
Verwenden des Akkus
Bei reinem Akkubetrieb des Computers ohne Netzanschluss beachten Sie bitte die
folgenden Hinweise.
Lesen Sie vor dem Verwenden des Akkus die entsprechenden Anweisungen.
Bitte beachten Sie die in diesem Handbuch angegebene Hinweise zur
Systembetriebsumgebung (p135), und betreiben und lagern Sie den Akku bei
Zimmertemperatur.
Entnehmen und Einsetzen des Akkus
1. Fahren Sie das System herunter, und klappen Sie den Bildschirm herunter.
2. Drehen Sie den Computer um.
3. Ziehen Sie die beiden Verriegelungen am Akkufach nach außen, und entfernen Sie
den Akku.
Beim Modell X10 Plus schieben Sie die linke Akkuverriegelung nach außen,
und entnehmen den Akku, indem Sie die rechte Akkuverriegelung gleichzeitig
nach außen drücken.
Systemverwaltung 93
4. Wenn Sie den Akku wieder einsetzen möchten, schieben Sie den Akku wieder in
das Fach (siehe unten). Die Akkuverriegelung bewegt sich nach innen und fixiert
dabei den Akku.
Beim Modell X10 Plus m?ssen Sie die Akkuverriegelung nach rechts
schieben, um den Akku zu arretieren.
Verwenden der Überbrückungsbatterie (Nur für Modell X30)
Der Computer verfügt über eine Überbrückungsbatterie, die für kurze Zeit
Strom liefert, auch wenn kein Akku vorhanden ist. Sie können daher den Akku
im Standby-Modus austauschen, ohne den Computer vollständig
auszuschalten. Der Austausch des Akkus im Standby-Modus muss innerhalb
von drei Minuten erfolgen.
Überprüfen des Akkuladestandes
Überwachen des Akkus mithilfe einer Tastenkombination
Drücken Sie die Tastenkombination <Fn>+<F2/
Akkuladestand anzuzeigen. (p17)
>, um den aktuellen
Überwachen des Akkus
Entfernen Sie den Akku, und drücken Sie den Knopf am Akku, um den aktuellen
Akkuladestand (%) abzulesen.
94 Benutzerhandbuch
Verwenden der Akkus
Beim Akku handelt es sich um Zubehör, das Verschleiß ausgesetzt ist. Wenn
Sie den Akku also lange Zeit einsetzen, verkürzt sich seine Funktions- und
Gebrauchsdauer. Wenn die Akkugebrauchszeit auf weniger als die Hälfte der
ursprünglichen Zeit gesunken ist, wird der Erwerb eines neuen Akkus
empfohlen.
Akkuwarnung
Es erklingt ein Alarmton, wenn die Restladung des Akkus unter 10 % sinkt.
Schließen Sie das Netzkabel an, oder schalten Sie den Computer aus, und
legen Sie einen voll geladenen Akku ein.
Wenn die verbleibende Akkuladung unter 3 % sinkt, speichert der Computer
automatisch die aktuelle Arbeit und schaltet sich ab. Der genaue Wert richtet
sich nach dem Einstellungen unter Systemsteuerung > Leistung und
Wartung > Energieoptionen > Registerkarte Alarm.
Akkukalibrierung
Eine der empfohlenen Methoden zur Verlängerung der Akkugebrauchsdauer ist das
Kalibrieren des Akkus. Führen Sie zum Kalibrieren des Akkus die folgenden Schritte
aus:
Hinweise zur Kalibrierung:
Für die Kalibrierung muss der Akku vollständig geladen sein (Akkustatus-LED
leuchtet grün). Möglicherweise zeigt die Energieanzeige weniger als 100 %
an.
Vor dem Kalibrieren muss der Akku vollständig geladen, dann vollständig
entladen und wieder vollständig geladen werden.
1. Schalten Sie das Notebook aus, und ziehen Sie den Wechselstromadapter ab.
2. Starten Sie das Notebook neu, und drücken Sie die Taste <F2>, um das BIOSSetup aufzurufen.
3. Markieren Sie mit Hilfe der Pfeiltasten im Menü Boot den Eintrag Smart Battery
Calibration.
4. Drücken Sie die <Eingabetaste>, um die Kalibrierung zu starten. Der
Kalibrierungsvorgang dauert je nach Akkuladestand in der Regel 3 bis 5 Stunden.
5. Nach erfolgter Kalibrierung muss der Akku wieder vollständig geladen werden.
Systemverwaltung 95
Speicheraufrüstung
Dieser Computer ist mit einem 128 MB - oder 256 MB-Speichermodul ausgestattet.
Darüber hinaus ist ein Steckplatz für ein zusätzliches Speichermodul vorhanden.
Entfernen des Speichermoduls
Fahren Sie den Computer vor dem Entfernen oder Austauschen des
Speichermoduls herunter. Entfernen Sie das Speichermodul nicht, wenn sich
das System im Standby/Ruhezustand-Modus befindet.
1. Öffnen Sie die Abdeckung des Speicherfachs an der Unterseite des Computers mit
einem Schraubendreher.
Schraube
2. Ziehen Sie die Speicherverriegelungen nach außen, um das Speichermodul
herauszuhebeln. Ziehen Sie das Modul vorsichtig in einem Winkel von ca. 30 Grad
heraus.
96 Benutzerhandbuch
Einbau eines Speichermoduls
1. Richten Sie das neue Speichermodul entsprechend aus, und schieben Sie es im
30°-Winkel in den Steckplatz.
Stellen Sie sicher, dass die Aussparung im Speichermodul auf den
entsprechenden Steg im Steckplatz passt.
2. Schieben Sie es in den Steckplatz, bis es hörbar einrastet. Wenn das
Speichermodul nicht vollständig eingesetzt ist, drücken Sie es vorsichtig nach
unten, und drücken Sie gleichzeitig die Verriegelungen des Speichermoduls nach
außen.
3. Schließen und befestigen Sie die Abdeckung des Speicherfachs mit einem
Schraubendreher.
Systemverwaltung 97
Verwenden des Sicherheitsschlosses
Mit dem Sicherheitsschloss kann der Computer bei Bedarf „abgeschlossen“ werden.
Das Sicherheitsschloss muss gesondert erworben werden. Form und Einsatzmethoden
hängen vom jeweiligen Hersteller ab. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Handbuch
für das Sicherheitsschloss.
Befestigen Sie das Sicherheitskabel an einem unbeweglichen Gegenstand, und
verbinden Sie es mit dem Anschluss für das Sicherheitsschloss auf der Rückseite des
Computers.
Beschädigungen des Geräts durch ein Sicherheitsschloss fallen nicht unter
die Gewährleistung.
98 Benutzerhandbuch
Tipps für die Verwendung des Computers
Anhand der folgenden Hinweise können potentielle Probleme bei der Verwendung des
Computers vermieden werden:
Bauen Sie den Computer auf keinen Fall auseinander. Durch das Öffnen des
Systemgehäuses oder das Entnehmen des Festplattenlaufwerks gehen Ihre
Ansprüche auf Garantieleistungen verloren. Teile innerhalb des Gehäuses
dürfen nur von einem autorisierten Samsung-Servicecenter ersetzt oder
eingebaut werden.
• Berücksichtigen Sie alle Anweisungen und Vorsichtshinweise in der
Dokumentation für den Computer.
• Der LCD-Bildschirm weist eine polarisierte Oberfläche auf, die leicht beschädigt
werden kann. Vermeiden Sie daher die Berührung des LCD-Bildschirms.
• Verwenden Sie nur geprüfte Wechselstromadapter, Autoadapter,
Speichermodule und andere geprüfte Komponenten.
• Notebook-Computer sind klein und weisen eine geringe Rundumbelüftung auf.
•
•
•
•
Daher besteht eine größere Gefahr der Überhitzung als bei DesktopComputern. Ein Lüfter im Gehäuse des Computers schaltet sich bei Bedarf ein,
damit die Hitze abgeführt wird. Stellen Sie sicher, dass der Lüftungsschlitz an
der linken Seite des Computers beim Betrieb nicht blockiert ist. Überprüfen Sie
von Zeit zu Zeit die Lüftungsschlitze, und entfernen Sie den Staub, der sich an
der Außenseite angesammelt hat.
Vermeiden Sie den Betrieb und die Lagerung des Computers bei extrem heißen
oder kalten Temperaturen, z. B. in einem Auto oder an heißen Tagen.
Übermäßige Hitze kann zu Schäden an Computerkomponenten führen. Lassen
Sie in einem solchem Fall das Notebook (mit geöffnetem LCD-Bildschirm) bei
Zimmertemperatur abkühlen, bevor Sie es wieder verwenden.
Entfernen Sie auf keinen Fall die Klappe des Speichermodulfachs oder setzen
Sie kein Speichermodul ein, wenn der Computer eingeschaltet ist.
Richten Sie den Computer-Arbeitsbereich so ein, dass körperliche Belastungen
vermieden werden. Sitzen Sie mit geradem Rücken. Der Rücken sollte vom
Stuhl gestützt werden. Stellen Sie den Stuhl oder Arbeitstisch so ein, dass sich
die Arme und Handgelenke in einer entspannten Haltung und parallel zum
Boden befinden. Vermeiden Sie das Verdrehen oder Beugen der Handgelenke
beim Arbeiten. Ihre Hände sollten sich in geringem Abstand über der Tastatur
befinden. Weitere Informationen zum Einrichten des Arbeitsplatzes finden Sie
in Handbüchern zur Ergonomie am Arbeitsplatz.
Legen Sie beim Arbeiten am Computer häufig Pausen ein, um die Augen zu
entspannen und die Muskeln zu dehnen.
Systemverwaltung 99
• Denken Sie daran, Daten häufig zu speichern und Sicherungskopien der
Dateien anzulegen.
Reisen mit dem Computer
Flugreisen
Beachten Sie beim Fliegen die folgenden Hinweise:
• Nehmen Sie das Notebook als Handgepäck in das Flugzeug. Geben Sie es nicht
als Gepäck auf.
• Die Sicherheitsüberprüfung mit Röntgenstrahlen ist für Computer und
•
Datenträger unproblematisch. Setzen Sie die Datenträger jedoch auf keinen Fall
Metalldetektoren aus, da dies zum Verlust von Daten führen kann.
Vergewissern Sie sich, dass der Akku geladen oder das Netzkabel in
Reichweite ist. Möglicherweise müssen Sie den Computer für das
Sicherheitspersonal des Flughafens einschalten.
• Beim Starten und Landen müssen Sie den Computer ausschalten.
Umgang mit Flüssigkeiten
Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das Notebook. Unterlassen Sie es
vorzugsweise, in der Nähe des Notebooks zu essen oder zu trinken. Sollte dennoch
Flüssigkeit auf das Notebook gelangen, schalten Sie es aus, ziehen Sie das Netzkabel
ab, und führen Sie folgende Schritte aus:
• Wenn Sie Flüssigkeit auf die Tastatur geschüttet haben, gießen Sie möglichst
viel von der Flüssigkeit ab. Achten Sie darauf, dass die Flüssigkeit nicht auf
den LCD-Bildschirm gelangt. Lassen Sie das Notebook mehrere Tage lang
trocknen, bevor Sie ihn wieder verwenden.
• Wenn Sie Flüssigkeit auf eine externe Tastatur oder einen externen Tastenblock
verschütten, stecken Sie die Komponente ab, und gießen Sie möglichst viel von
der Flüssigkeit ab. Lassen Sie die Tastatur bei Zimmertemperatur einen Tag
lang trocknen, bevor Sie sie wieder verwenden.
Süße Flüssigkeiten hinterlassen einen klebrigen Film, durch den die Tastatur
trotz Tocknens verkleben kann.
100 Benutzerhandbuch
• Wenn Sie Flüssigkeiten auf den LCD-Bildschirm verschütten, reinigen Sie ihn
sofort mit einem weichen Tuch und denaturiertem Alkohol oder einem vom
Hersteller angebotenen LCD-Bildschirmreiniger. Verwenden Sie zum Reinigen
des Bildschirms auf keinen Fall Wasser, Fensterreiniger, Azeton, aromatische
Lösungsmittel oder trockene, grobe Tücher.
Durch einige Flüssigkeiten wird der polarisierte LCD-Bildschirm eventuell
beschädigt. Wenn Ihr Bildschirm beschädigt ist, wenden Sie sich an ein
autorisiertes Samsung-Servicecenter vor Ort, um diesen auszutauschen.
Lagern des Computers über einen längeren Zeitraum
Wenn Sie den Computer über einen längeren Zeitraum nicht verwenden (einen Monat
oder länger), sollten Sie den Akku vollständig entladen und aus dem Computer
entfernen. Dadurch wird der Akku geschont.
Systemverwaltung 101
Problembehebung
Führen Sie folgende Schritte in der angegebenen Reihenfolge aus, bis der Computer
ordnungsgemäß betrieben werden kann. Lässt sich das Problem dadurch nicht
beheben, wenden Sie sich an einen Fachhändler.
Fragen und Antworten
Unter „Fragen und Antworten” auf Seite 103 finden Sie Hinweise zur Beseitigung aller
Probleme, die während des Betriebs des Computers auftreten.
Überprüfen der Verbindungen
Stellen Sie sicher, dass alle Netz- und Gerätekabel richtig in den entsprechenden
Buchsen eingesteckt sind, dass das System eingeschaltet ist und dass die
Stromversorgung funktioniert.
Norton AntiVirus
Führen Sie das Programm „Norton AntiVirus“ aus, um sicherzustellen, dass die
Probleme nicht durch einen Virus hervorgerufen werden.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Norton AntiVirus auszuführen:
Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Norton AntiVirus > Norton
AntiVirus 2003.
Windows Hilfe und Support
In Windows Hilfe und Support finden Sie Hinweise zum Suchen möglicher Probleme
des Computers.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Windows Hilfe und Support auszuführen:
Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs) finden Sie unter www.samsungpc.com.
Erneutes Installieren der Software
Bei einem Absturz des Systems können die Festplatte, das Windows-Betriebssystem
und/oder Gerätetreiber beschädigt werden. Verwenden Sie in diesem Fall die
Systemwiederherstellungs-CD zur Neuinstallation des Betriebssystems und die
Systemsoftware-CD zur Neuinstallation beschädigter Gerätetreiber.
Vorsichtsmaßnahmen bei der Neuinstallation des Systems:
Erstellen Sie vor Beginn der Neuinstallation des Windows-Betriebssystems
Sicherungskopien aller auf der Festplatte befindlichen Daten.
Samsung übernimmt im Falle von Datenverlusten KEINERLEI Verantwortung.
102 Benutzerhandbuch
Fragen und Antworten
In diesem Abschnitt finden Sie Hinweise zu möglichen Problemen und Lösungen
sowie weitere Referenzinformationen zur Verwendung des Computers.
Probleme mit Windows
F1
Der Computer wird nicht ordnungsgemäß heruntergefahren.
A
Wenn der Computer nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wird, halten Sie die
Netztaste so lange gedrückt, bis eine manuelle Abschaltung erfolgt. Wenn für die
Netztaste der Energiesparmodus konfiguriert wurde, halten Sie die Netztaste
mindestens 4 Sekunden gedrückt, damit der Computer ausgeschaltet wird. Beim
Einschalten des Computers nach einem solchen manuellen Ausschaltvorgang
wird Scandisk ausgeführt, um nach Dateisystemfehlern zu suchen.
F2
Der Computer reagiert während der Programmausführung nicht mehr.
A1
Im derzeit verwendeten Programm ist ein Fehler aufgetreten. Drücken Sie
gleichzeitig die Tasten <Strg>, <Alt> und <Entf>, und klicken Sie dann im
Fenster [Windows Task-Manager] auf Task beenden.
A2
Im Windows-Betriebssystem ist ein Fehler aufgetreten. Starten Sie den
Computer über die Netztaste neu.
Problembehebung 103
Probleme mit der Bildschirmanzeige
F1
Auf dem LCD-Bildschirm wird nichts angezeigt.
A
Stellen Sie die Helligkeit des LCD-Bildschirms ein. Verwenden Sie dazu die
Tastenkombination <Fn>+< > oder <Fn>+< >.
F2
Der Bildschirmschoner unterbricht die Anzeige im Media Player oder das
Abspielen von Videodateien.
A
Deaktivieren Sie im Media Player unter Optionen > Player das
Kontrollkästchen Bildschirmschoner während der Wiedergabe zulassen, und
starten Sie den Player neu.
F3
Wenn im DOS-Modus durch Drücken der Tastenkombination <Alt> und
<Eingabetaste> die Vollbildanzeige aufgerufen wird, erscheint für kurze
Zeit ein fehlerhaftes Bild.
Der DOS-Modus, der 2-Byte-Zeichen wie z. B. koreanische und japanische
Schriftzeichen unterstützt, wird im Grafik- und nicht im Textmodus ausgeführt.
Deshalb wird unter Umständen beim Ändern der Grafikmoduseinstellungen ein
fehlerhaftes Bild angezeigt.
A
F4
A
In den folgenden Fällen blinkt das Bild oder es wird ein Rauschen angezeigt:
(Beim Klicken auf die Registerkarte „nView“, Ändern der
Bildschirmauflösung, Ändern des Anzeigegeräts, Entfernen des
Wechselstromadapters, Neustarten des Systems oder Ändern der
PowerMizer-Stufe)
Zu diesem Verhalten kann es kommen, während der Grafiktreiber das
angeschlossene Gerät überprüft.
F5
Beim Anschließen eines Projektors und dem Ändern der Einstellung zum
Anzeigen des Bildschirmbildes auf dem LCD-Bildschirm und dem
Projektor über die Tastenkombination <Fn>+<F4 / LCD/CRT> wird das
Bild nicht ordnungsgemäß angezeigt.
A
Drücken Sie <Fn>+<F4 / LCD/CRT> erneut.
F6
Wenn die Media Player-Anzeige während der Wiedergabe vergrößert oder
verkleinert wird, erscheint der Desktop kurzzeitig verzerrt.
104 Benutzerhandbuch
A
Da beim Vergrößern oder Verkleinern der Media Player-Anzeige die
Bildschirmauflösung geändert wird, wird der Desktop möglicherweise kurzzeitig
nicht ordnungsgemäß angezeigt.
F7
Bei der Ausführung eines DOS-Befehls wie DIR ist die Desktop-Anzeige
kurzzeitig fehlerhaft, wenn es sich um den DOS-Modus für eine Sprache mit
2-Byte-Zeichen handelt.
A
Dies kann der Fall sein, wenn die Anzeige so konfiguriert ist, dass das Bild
gleichzeitig auf dem LCD- und auf dem CRT-Monitor angezeigt wird. Stellen
Sie zur Vermeidung dieses Phänomens den Bildschirm so ein, dass das Bild
entweder auf dem LCD- oder auf dem CRT-Monitor angezeigt wird. (Siehe
„Verwenden externer Anzeigegeräte” (p 86).)
F8
Im Vollbild-DOS-Modus funktioniert die Option zum Ausschalten des
Monitors in der Energieverwaltung nicht.
A
Die Option zum Ausschalten des Monitors funktioniert nicht im Vollbild-DOSModus. (Siehe „Verwenden der Energieverwaltungsoptionen” (p 89).)
F9
Eine DVD oder eine MPEG-Datei wird nur auf dem LCD-Bildschirm
angezeigt.
A
Selbst wenn sowohl der LCD- als auch der CRT-Monitor in der Voreinstellung
als Anzeigegeräte konfiguriert sind, werden Videos nur auf einem der
ausgewählten Geräte abgespielt.
1.
Klicken Sie mit der rechten Touchpad-Taste auf den Desktop und anschließend
auf Eigenschaften.
2.
Klicken Sie im Dialogfeld [Anzeigeeigenschaften] auf die Registerkarte
Einstellungen, anschließend auf Erweitert und dann auf die Registerkarte
GeForce FX Go5200 32M/64M.
3.
Klicken Sie auf das Symbol Overlay colour control, konfigurieren Sie alle
Anzeigegeräte als Default display oder Auxiliary display, und übernehmen Sie
die Einstellungen. Nun werden Videos sowohl auf dem LCD- als auch auf dem
CRT-Monitor angezeigt.
F10 Nach dem Anschließen eines Fernsehgeräts werden einige Programme, wie
z.B. Mem, in der DOS-Vollbildanzeige nicht ordnungsgemäß ausgeführt.
A
Wenn Sie ein Fernsehgerät als Bildschirm verwenden, werden bestimmte
Programme, wie z.B. Mem, in der DOS-Vollbildanzeige möglicherweise nicht
Problembehebung 105
ordnungsgemäß ausgeführt. Führen Sie diese Programme in einem DOS-Fenster
aus.
F11 Wenn während der Musikwiedergabe mit dem Windows Media Player die
Tastenkombination <Alt>+<EINGABETASTE> zum Umschalten auf
Vollbildanzeige gedrückt wird, wird die Wiedergabe kurzfristig
unterbrochen.
A
Beim Maximieren bzw. Wiederherstellen der Anzeige von Windows Media
Player ändert sich die Bildschirmauflösung. Beim Ändern der
Bildschirmauflösung kann es zu einer kurzfristigen Unterbrechung der
Tonwiedergabe kommen. Maximieren Sie die Anzeige, oder stellen Sie sie
wieder her, bevor Sie eine MP3- oder MPEG-Datei abspielen.
106 Benutzerhandbuch
Probleme mit dem Modem
F1
Das Modemgeräusch ist nicht zu hören.
A1
Überprüfen Sie, ob die Telefonleitung ordnungsgemäß an das Modem
angeschlossen ist.
A2
1.
2.
Überprüfen Sie, ob der Modemtreiber ordnungsgemäß installiert ist.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System.
Wählen Sie die Registerkarte Hardware > Geräte-Manager aus, und prüfen Sie
im Fenster Systemeigenschaften unter Modems, ob sich neben dem Symbol des
installierten Modems ein gelbes Ausrufezeichen befindet. Wenn ein gelbes
Ausrufezeichen angezeigt wird, bedeutet dies, dass der Modem-Gerätetreiber
nicht ordnungsgemäß installiert ist. Löschen Sie den Treiber, und installieren Sie
ihn erneut.
Wenn kein gelbes Ausrufezeichen angezeigt wird, doppelklicken Sie im Fenster
Modemeigenschaften auf die Registerkarte Diagnose > Modem abfragen, um
eine Diagnose des Modems durchzuführen.
Wenn auf der Registerkarte Diagnose in den Feldern Befehl und Antwort keine
Angaben angezeigt werden, funktioniert das Modem nicht ordnungsgemäß.
Führen Sie nach dem Neustart des Computers oder der erneuten Installation des
Treibers eine weitere Diagnose durch.
(Sie müssen vor der Modemdiagnose alle auf das Modem zugreifenden
Programme beenden.)
3.
A3
2.
Obwohl eine Verbindung mit dem Modem hergestellt werden kann, ist weder der
Einwahl- noch der Modemverbindungston zu hören. Überprüfen Sie in diesem
Fall die folgenden Punkte:
Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Unterhaltungsmedien
> Lautstärkeregelung.
Deaktivieren Sie im Bereich für die Telefonleitung das Kontrollkästchen Ton aus.
(Je nach installiertem Audiotreiber trägt dieser Bereich unterschiedliche
Bezeichnungen, z. B. Modem, Telefon oder Mono. Wenn es keinen
entsprechenden Eintrag gibt, klicken Sie auf Optionen > Eigenschaften >
Lautstärkeregelung, wählen Sie Wiedergabe und dann unter Folgende
Lautstärkeregler anzeigen die Option Telefonleitung aus. Klicken Sie auf
OK.)
F2
Es können keine Anrufe über einen Nebenstellenanschluss getätigt werden.
1.
Problembehebung 107
A
Im Allgemeinen ist das Freizeichen eines Nebenstellen- oder digitalen
Vermittlungssystems kein durchgängiger Ton wie bei einer Direktleitung.
Aus diesem Grund kann mit dem Modem möglicherweise kein Anruf erfolgen,
da das Freizeichen eines Nebenstellen- oder digitalen Vermittlungssystems vom
Modem als Besetztzeichen interpretiert wird.
Führen Sie in diesem Fall folgende Schritte aus:
- Verwenden eines AT-Befehls
Verwenden Sie als Initialisierungsbefehl den Befehl ATX3.
Sie können den Befehl ATX3 auch manuell vor dem Anrufen eingeben.
Das Problem wird behoben, indem keine Überprüfung des Freizeichens erfolgt.
- Konfigurieren des Modems über die Systemsteuerung
1.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und
Internetverbindungen.
2.
Klicken Sie unter Siehe auch auf Telefon- und Modemoptionen.
3.
Wählen Sie auf der Registerkarte Modems das installierte Modem aus, und
klicken Sie auf Eigenschaften.
4.
Deaktivieren Sie im Fenster Modemeigenschaften auf der Registerkarte
Modems das Kontrollkästchen Vor dem Wählen auf Freizeichen warten.
5.
Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf OK.
F3
A1
1.
2.
3.
4.
Wie kann das Modem im Ausland eingesetzt werden?
Überprüfen Sie, ob das Modem entsprechend den Erfordernissen für das
jeweilige Land konfiguriert ist. Da sich die Parameter für die Datenübertragung
je nach Land unterscheiden können, ist auf Grund einer falschen
Modemkonfiguration eine Einwahl mit dem Modem u. U. nicht möglich.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und
Internetverbindungen.
Klicken Sie unter Siehe auch auf Telefon- und Modemoptionen.
Klicken Sie auf der Registerkarte Wählregeln auf die Option Bearbeiten.
Wählen Sie im Fenster Standort bearbeiten auf der Registerkarte Allgemein im
Optionsfeld Land/Region das aktuelle Land aus, geben Sie die Vorwahl ein, und
klicken Sie dann auf OK.
A2 Da die Form des Telefonsteckers je nach Land unterschiedlich sein kann, müsen
Sie den im jeweiligen Land gebräuchlichen Stecker erwerben und verwenden.
F4 Wie kann (unter Windows XP und 2000) ein Fax empfangen werden, wenn
sich der Computer im Energiesparmodus (Ruhemodus) befindet?
108 Benutzerhandbuch
A
Um unter Windows XP und 2000 im Energiesparmodus Faxnachrichten
empfangen zu können, müssen Sie den Computer folgendermaßen konfigurieren:
1.
Im Faxprogramm muss die automatische Faxempfangsfunktion aktiviert sein.
(Weitere Informationen finden Sie im Handbuch des entsprechenden Faxprogramms.)
2.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und
Internetverbindungen.
3.
4.
Klicken Sie unter Siehe auch auf Telefon- und Modemoptionen.
Wählen Sie auf der Registerkarte Modems das installierte Modem aus, und
klicken Sie auf Eigenschaften.
Aktivieren Sie im Fenster Modemeigenschaften auf der Registerkarte
Energieverwaltung das Kontrollkästchen Dieses Gerät aktiviert den
Computer im Energiesparmodus, und klicken Sie auf OK.
Diese Einstellung bewirkt, dass ein im Energiesparmodus befindlicher Computer
durch das Modem aktiviert wird, so dass Faxnachrichten empfangen werden können.
5.
Problembehebung 109
Probleme mit dem drahtgebundenem LAN
F1
<Wake-On-LAN>-Funktion
A
Über die Funktion <Wake-On-LAN> wird der Computer im Ruhemodus beim
Empfang eines Signals (z. B. den Befehl „ping“ oder ein „magic packet“) über
das Netzwerk (drahtgebundenes LAN) aktiviert.
So verwenden Sie die <Wake-On-LAN>-Funktion
1.
Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz > Netzwerkumgebung >
Netzwerkverbindungen anzeigen.
2.
Klicken Sie mit der rechten Touchpad-Taste auf LAN-Verbindung, und wählen
Sie Eigenschaften aus.
3.
Klicken Sie auf Konfigurieren, und wählen Sie die Registerkarte
Energieverwaltung aus. Aktivieren Sie Gerät kann den Computer aus dem
Standbymodus aktivieren, und klicken Sie dann auf OK. Starten Sie den
Computer neu.
Wenn der Computer im Ruhemodus ohne den Empfang eines Signals aktiviert
wird, sollten Sie zuerst die Funktion <Wake-On-LAN> deaktivieren und dann
mit dem Computer arbeiten.
Bei der Herstellung einer Verbindung mit einem drahtgebundenen LAN unter
Verwendung eines WLAN-Netzwerks wird die <Wake-On-LAN>-Funktion
möglicherweise nicht ausgeführt. Sie können dieses Problem beheben, indem Sie
die Option für das WLAN-Netzwerk deaktivieren, damit die <Wake-On-LAN>Funktion verwendet werden kann.
110 Benutzerhandbuch
Probleme mit dem drahtgebundenem LAN
Weitere Informationen zur grundlegenden Verwendungsweise eines WLAN finden
Sie unter seite 52 unter „Verbinden über ein WLAN (Option)”.
F1
A1
A2
A3
A4
F2
A1
Das WLAN-Gerät funktioniert ordnungsgemäß, aber es kann keine
Verbindung zum Internet oder zu anderen Computern hergestellt werden.
Dies ist auf eine ungültige Konfiguration oder einen Konfigurationsfehler
zurückzuführen. Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
Überprüfen Sie bei einer Netzwerkverbindung zwischen zwei Computern (Adhoc), ob der Name des konfigurierten Netzwerks (SSID) korrekt ist. Beim
Netzwerknamen (SSID) muss auf die Groß- und Kleinschreibung geachtet
werden.
Bei Verwendung eines Netzwerkschlüssels (Verschlüsselungsschlüssel) müssen
Sie sowohl für eine Netzwerkverbindung mit Zugriffspunkt als auch für eine
Netzwerkverbindung zwischen zwei Computern (Ad-hoc-Netzwerk) jeweils
denselben Netzwerkschlüssel verwenden. Der Netzwerkschlüssel des
Zugriffspunkts wird im Programm für die Zugriffspunktverwaltung konfiguriert.
Weitere Einzelheiten erhalten Sie bei Ihrem Netzwerkadministrator oder
Zugriffspunktadministrator.
Überprüfen Sie, ob der Gerätetreiber ordnungsgemäß installiert ist. Wenn der
Treiber nicht ordnungsgemäß installiert ist, befindet sich unter Start >
Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System > Registerkarte
Hardware > Geräte-Manager > Netzwerkadapter > Wireless LAN-Adapter
neben dem Netzwerksymbol ein gelbes Ausrufezeichen. Wenn dort ein gelbes
Ausrufezeichen angezeigt wird, müssen Sie den Gerätetreiber mit Hilfe der
Systemsoftware-CD erneut installieren.
Siehe A2 zu F3. Überprüfen Sie, ob die Netzwerkbrückenkonfiguration korrekt
ist.
Die Signalstärke ist ausgezeichnet, es kann jedoch keine Verbindung zum
Netzwerk hergestellt werden.
Auch bei ausgezeichneter Signalstärke kann die Netzwerkverbindung nur dann
hergestellt werden, wenn die TCP/IP-Eigenschaften ordnungsgemäß konfiguriert
sind und der richtige Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) vorliegt.
Überprüfen Sie, ob die TCP/IP-Eigenschaften ordnungsgemäß konfiguriert sind.
Wenn Sie eine Verbindung zu einem Zugriffspunkt herstellen, klicken Sie in der
Taskleiste auf das Symbol für die WLAN-Netzwerkverbindung, und wählen Sie
dann die Registerkarte „Support“ aus. Wenn die IP-Adresse nicht
ordnungsgemäß zugewiesen ist, wird sie folgendermaßen angezeigt (z.B.
Problembehebung 111
A2
A3
169.254.xxx.xxx).
Wenn das Netzwerk nicht über DHCP verfügt, müssen Sie sich bei Ihrem
Netzwerkadministrator nach der korrekten IP-Adresse erkundigen.
Auch wenn DHCP im Netzwerk verfügbar ist, kann es zu einer falschen IPAdresszuweisung des Servers an den Client kommen, und die Client-Station
kann keine Verbindung zum Netzwerk herstellen.
Überprüfen Sie, ob der Netzwerkschlüssel korrekt ist. Weitere Informationen
hierzu finden Sie in A2 von F1.
Siehe F4. Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt ordnungsgemäß funktioniert.
F3
Es können keine Internetverbindungen freigegeben bzw. gemeinsam genutzt
werden.
A1
Es dauert nach dem Beenden der Freigabekonfiguration möglicherweise einige
Zeit, mehrere Computer für das gemeinsame Nutzen einer Internetverbindung zu
synchronisieren. Wenn auch nach längerer Zeit noch Probleme beim Herstellen
einer gemeinsamen Internetverbindung bestehen, starten Sie den Computer neu.
A2
Überprüfen Sie, ob die Verbindung zwischen den Netzwerkadaptern als
Brückenverbindung konfiguriert wurde. Wenn mit dem Assistenten für die
Netzwerkkonfiguration zwischen den Netzwerkadaptern eine
Brückenverbindung konfiguriert wurde, entfernen Sie die Netzwerkbrücke, und
konfigurieren Sie die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung neu.
Eine Brückenverbindung wird erstellt, wenn Sie im Fenster
[Netzwerkverbindungen] den Assistenten für die Netzwerkinstallation gestartet
und dann sowohl den internen Verbindungsadapter als auch einen weiteren
Adapter im Assistenten ausgewählt haben.
F4
Es kann keine Verbindung zum Zugriffspunkt eines WLAN-Netzwerks
hergestellt werden.
Überprüfen Sie die Computereinstellungen.
A1
Überprüfen Sie, ob die WLAN-Funktion des Computers aktiviert ist, indem Sie
folgende Schritte ausführen. Wenn die WLAN-Funktion deaktiviert ist,
aktivieren Sie sie.
- Stellen Sie unter Windows XP sicher, dass unter Start > Systemsteuerung >
Netzwerkverbindungen die WLAN-Verbindung auf Aktivieren eingestellt ist.
- Stellen Sie sicher, dass die WLAN-Taste (sofern vorhanden) aktiviert ist. (seite
21 unter „Schnellzugriffstasten”.)
112 Benutzerhandbuch
A2
Überprüfen Sie, ob für Zugriffspunkt und Computer derselbe Netzwerkschlüssel
(Verschlüsselungsschlüssel) eingegeben wurde.
Beim Netzwerkschlüssel handelt es sich um einen Verschlüsselungsschlüssel,
der zum Verschlüsseln der zwischen Zugriffspunkt und Computer übermittelten
Daten verwendet wird. Es wird empfohlen, den Netzwerkschlüssel manuell
festzulegen.
Überprüfen Sie die Einstellungen für den Zugriffspunkt.
Informationen zu den Einstellungen für den Zugriffspunkt finden Sie im
Benutzerhandbuch, das vom Hersteller des Zugriffspunkts mitgeliefert wurde.
A3
Überprüfen Sie, ob die Umgebung für die Verwendung eines WLAN geeignet
ist.
Die Reichweite eines WLAN kann auf eine bestimmte Umgebung und
Entfernung begeschränkt sein. Hindernisse wie Wände und Türen schränken die
Reichweite von WLAN-Verbindungen ein. Stellen Sie den Zugriffspunkt an
einem höher gelegenen, frei zugänglichen und funkstörungsfreien Ort auf.
A4
Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt ordnungsgemäß funktioniert.
- Wenn der Zugriffpunkt nicht ordnungsgemäß funktioniert, schalten Sie ihn aus
und nach kurzer Zeit wieder ein.
- Überprüfen Sie, ob die Firmware des Zugriffspunkts auf dem neusten Stand ist.
(Ausführliche Informationen zur Firmware des Zugriffspunkts erhalten Sie vom
Hersteller oder vom Händler, bei dem Sie den Zugriffpunkt erworben haben.)
A5
Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt ordnungsgemäß mit dem Netzwerk
verbunden ist.
Überprüfen Sie, ob das Netzwerk ordnungsgemäß funktioniert, indem Sie das
LAN-Kabel, das an den Zugriffspunkt angeschlossen ist, an Ihren Computer
anschließen.
A6
Überprüfen Sie die Einstellungen für den Netzwerkschlüssel
(Verschlüsselungsschlüssel).
Wenn die Option Schlüssel wird automatisch bereitgestellt (eine PassphrasenFunktion) ausgewählt wurde und selbst über eine normale WLAN-Verbindung
keine Datenkommunikation stattfindet, wird empfohlen, den Netzwerkschlüssel
(Verschlüsselungsschlüssel) manuell einzugeben.
A7
Überprüfen Sie Zugriffspunkteinstellungen wie folgt. (Die im Folgenden
beschriebene Vorgehensweise wird für Standardumgebungen empfohlen. Je
nach vorliegender WLAN-Umgebung ist möglicherweise eine abweichende
Vorgehensweise erforderlich.)
Problembehebung 113
- Überprüfen Sie bei Vorhandensein mehrerer Zugriffspunkte die
Kanaleinstellungen aller Zugriffspunkte. Wenn verschiedene Zugriffspunkte
dicht beieinander liegende Kanäle verwenden, können elektromagnetische
Störungen auftreten. Wählen Sie für die Zugriffspunkte Kanäle, die weiter
voneinander entfernt liegen. (Bsp.: Kanal 1, Kanal 5, Kanal 9, Kanal 13)
- Wenn die SSID-Option (Service Set ID) eines Zugriffspunkts auf Verstecken
gesetzt ist, kann dieser Zugriffspunkt vom Computer nicht gefunden werden. Es
wird empfohlen, die Option Verstecken für Zugriffspunkte zu deaktivieren. Bei
der SSID handelt es sich um einen Namen, der zur Unterscheidung verschiedener
WLAN dient.
- Es wird empfohlen, die Option Lange Übertragungseinleitung zu verwenden.
Bei der Übertragungseinleitung handelt es sich um ein Signal zur
Synchronisation der Datenübertragung. Einige Zugriffspunkte unterstützen
möglicherweise die Option Kurze Übertragungseinleitung. Dies kann jedoch zu
Kompatibilitätsproblemen führen.
- Es wird empfohlen, eine statische IP-Adresse zu verwenden.
- Es wird empfohlen, die statische Kanalwahl zu verwenden, da diese Option
zuverlässiger funktioniert als die automatische Kanalwahl.
F5
Im Windows XP-Fenster „Verfügbare drahtlose Netzwerke“ wird für die
drahtlose Netzwerkverbindung der Eintrag „Nicht verfügbar“ angezeigt.
A1
Stellen Sie sicher, dass die WLAN-Taste (sofern vorhanden) aktiviert ist. (seite
21 unter „Schnellzugriffstasten”.)
Überprüfen Sie, ob eine zusätzliche WLAN-Verbindungssoftware installiert ist.
Unter Windows XP werden WLAN-Verbindungen über den
konfigurationsfreien Dienst für drahtlose Verbindung unterstützt. Daher wird
eine zusätzliche WLAN-Verbindungssoftware nur dann benötigt, wenn für das
Netzwerk eine spezielle Software erforderlich ist. Aufgrund von zusätzlich
installierter WLAN-Software wird jedoch u. U. das Fenster Verfügbare drahtlose
Netzwerke anzeigen des konfigurationsfreien Dienstes für drahtlose Verbindung
deaktiviert. Beenden Sie die WLAN-Software, und überprüfen Sie, ob das
Fenster aktiviert ist.
Initialisieren Sie den Gerätetreiber.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System >
Registerkarte Hardware > Geräte-Manager > Netzwerkkarten, und wählen Sie den
WLAN-Adapter aus. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den
Netzwerkadapter, und wählen Sie die Option „Deaktivieren“ aus. Klicken Sie dann
A2
A3
114 Benutzerhandbuch
mit der rechten Maustaste auf den Netzwerkadapter, und wählen Sie die Option
„Aktivieren“ aus, um die ordnungsgemäße Funktion des Geräts zu überprüfen.
A4
A5
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol „Arbeitsplatz“, und
wählen Sie dann im Kontextmenü den Eintrag „Verwalten“. Wenn das Fenster
„Computerverwaltung“ angezeigt wird, klicken Sie links auf „Dienste und
Anwendungen“, und klicken dann in der Menüstruktur auf „Dienste“.
Wählen Sie im rechten Bereich die Registerkarte „Standard“, doppelklicken Sie
auf „Konfigurationsfreie drahtlose Verbindung“, und überprüfen Sie, ob der
Starttyp auf „Automatisch“ gesetzt und der Dienststatus „Gestartet“ ist.
Unter Windows XP klicken Sie im Dialogfeld [Drahtlose Netzwerkverbindung]
auf „Erweitert“ (siehe „Verbinden mit einem Zugriffspunkt” (p 53)), und stellen
Sie sicher, dass die Option „Windows zum Konfigurieren der Einstellungen
verwenden“ aktiviert ist.
Dieses Problem kann auftreten, wenn nicht das Standardprogramm von Windows
XP, sondern das WLAN-Konfigurationsprogramm eines Drittanbieters (z. B.
PROSet) installiert ist. Um ein drahtloses Netzwerk mit Hilfe des Programms
von Windows XP einzurichten, muss diese Option aktiviert sein.
F6 Bei der Verbindung mit einem Computer-mit-Computer-Netzwerk (Adhoc-Netzwerk) kann keine Verbindung mit anderen Computern in
demselben Netzwerk hergestellt werden.
A1
A2
F7
Prüfen Sie, ob die Sicherheitseinstellungen und der Netzwerkname des
Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hoc-Netzwerk) richtig eingegeben
wurden.
Überprüfen Sie die TCP/IP-Eigenschaften der Computer im Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk). Alle Computer, die über ein
Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc) verbunden werden, sollten so
konfiguriert werden, dass ihre IP-Adressen im selben Subnetzbereich liegen.
- Wenn die IP-Adresse in den TCP/IP-Einstellungen mit DHCP (automatisches
Abrufen einer IP-Adresse) konfiguriert wurde, liegt die IP-Adresse automatisch
innerhalb desselben Subnetzbereichs.
- Wenn die IP-Adresse in den TCP/IP-Einstellungen für statisches IP konfiguriert
wurde, wählen Sie in den TCP/IP-Einstellungen des drahtlosen Adapters die
Option Folgende IP-Adresse verwenden aus, und konfigurieren Sie als IPAdresse „10.0.0.1~10.0.0.254“ und als Subnetzmaske „255.255.0.0“. Stellen Sie
erneut eine Verbindung mit anderen Computern her.
In einem Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) kann
manchmal nicht nach dem Zugriffspunkt gesucht werden.
Problembehebung 115
A
Dies tritt zeitweise bei einer Netzwerkverbindung mit einem Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) auf. Auch wenn einige Zugriffspunkte
nicht angezeigt werden, funktioniert das Computer-mit-Computer-Netzwerk
(Ad-hoc-Netzwerk) ordnungsgemäß. Klicken Sie auf Aktualisieren, damit die
aktuellsten Suchergebnisse angezeigt werden.
F8
Durch Öffnen der Hilfedatei beim Ausführen des Profil-Assistenten im
WLAN-Programm (PROSet) wird der Inhalt des PROSet-Fensters
gelöscht.
A
Der Inhalt des Fensters wird nach Beenden des Profil-Assistenten wieder normal
angezeigt. Die Ausführung des Programms wird dadurch nicht beeinflusst.
F9
Das Netzwerk funktioniert nicht ordnungsgemäß, wenn die drahtlosen und
die drahtgebundenen Netzwerkverbindungen gleichzeitig auf dieselbe IPAdresse gesetzt sind.
A
Die drahtlosen und die drahtgebundenen Netzwerkverbindungen können nicht
gleichzeitig dieselbe IP-Adresse verwenden. Wenn für die drahtlosen und die
drahtgebundenen Netzwerkverbindungen abwechselnd dieselbe IP-Adresse
verwendet werden soll, müssen Sie das jeweils nicht benötigte Netzwerkgerät in
der Systemsteuerung deaktivieren.
F10 Das WLAN funktioniert nicht ordnungsgemäß, wenn gleichzeitig andere
Produkte im 2,4-GHz-Band betrieben werden.
A1
Da IEEE 802.11b- und IEEE 802.11g-Geräte dasselbe Frequenzband (ISMBand) verwenden, können bei gleichzeitiger Verwendung eines drahtlosen
Video-Sender-Empfängers (Transceivers) oder eines Mikrowellengeräts
Kanalinterferenzen auftreten. Bei Kanalinterferenzen durch andere Geräte
sollten Sie den Kanal für die Verbindung zum Zugriffspunkt wechseln.
A2
IEEE802.11g-Geräte schalten in einen Hybridmodus, wenn aktive
IEEE802.11b-Geräte vorhanden sind. Dies kann eine Verringerung der Datenrate
zur Folge haben.
F11 Eine WLAN-Verbindung wird 2 bis 3 Minuten nach dem Aufbau der
Verbindung getrennt, und die Verbindung wird nicht wiederhergestellt.
A1
Dies kann an Kanalinterferenzen liegen. Ändern Sie den Kanal des
Zugriffspunktes, und stellen Sie die Verbindung erneut her.
116 Benutzerhandbuch
A2
Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie die Option für die IEEE 802.1xNetzwerkauthentifizierung ausgewählt haben, obwohl keine IEEE 802.1xAuthentifizierung verfügbar ist.
Überprüfen Sie die Eigenschaften des Zugriffspunktes in den Einstellungen für
das drahtlose Netzwerk. Wenn die Option für die Aktivierung der IEEE 802.1XAuthentifizierung ausgewählt ist, deaktivieren Sie die Option auf der
Registerkarte "Authentifizierung".
Genauere Informationen über Authentifizierungsserver erhalten Sie bei Ihrem
Netzwerkadministrator.
A3
Dieses Problem kann auftreten, wenn der Zugriffspunkt so konfiguriert ist, dass
Shared Key-Netzwerkauthentifizierung verwendet wird.
Wenn der Zugriffspunkt so konfiguriert ist, dass Netzwerkauthentifizierung
(Freigabemodus) verwendet wird, müssen alle zu verbindenden Computer
folgendermaßen konfiguriert werden:
- Wenn Sie Windows XP verwenden, wählen Sie in den WLAN-Einstellungen
die Option für die Netzwerkauthentifizierung (Freigabemodus) aus.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und Internetverbindungen
> Netzwerkverbindungen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol
"Drahtlose Netzwerkverbindung", und klicken Sie dann auf Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen > Erweitert. Wählen Sie auf der Registerkarte
"Drahtlose Netzwerke" einen Zugriffspunkt im Feld "Verfügbare Netzwerke",
klicken Sie auf "Konfigurieren" und wählen Sie dann
"Netzwerkauthentifizierung (Freigabemodus)".
- Wenn Sie unter Windows 2000 arbeiten und das WLAN-Programm (PROSet)
verwenden, muss in den Sicherheitseinstellungen für die Netzwerkauthentifizierung
die Option "Freigegeben" ausgewählt sein.
A4
Weitere Informationen über Netzwerkauthentifizierung erhalten Sie bei Ihrem
Zugriffspunktadministrator.
Entfernen Sie bei Modellen mit installierter 11b-Karte die auf dem Computer
installierte Version des WLAN-Treibers. (Klicken Sie auf „Start“ >
„Systemsteuerung“ > „System“ > Registerkarte „Hardware“ > „GeräteManager“. Klicken Sie unter „Netzwerkadapter“ mit der rechten Maustaste auf
den Eintrag „PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini PCI Adapter“, und klicken Sie
auf „Eigenschaften“ > Registerkarte „Treiber“, um die Treiberversion zu
überprüfen.)
Wenn ein Treiber der Version 1.1.5.0 oder einer früheren Version installiert ist,
entfernen Sie den Sicherheitspatch (Q815485), wenn dieser installiert ist.
Problembehebung 117
Der von Microsoft bereitgestellte Patch WPA Q815485 kann nur dann verwendet
werden, wenn ein 802.11x-, RADIUS- oder ein Authentifizierungsserver, ein
Zugriffspunkt sowie ein entsprechender Treiber, der die Funktion unterstützt,
vorhanden ist. Diese Treiberversion unterstützt die WPA-Funktion nicht.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Software >, und entfernen Sie den
Patch Q815485, sofern installiert.
F12 Nach Installieren von PROSet wird im Fenster [Eigenschaften von LANVerbindung] „AEGIS Protocol (IEEE 802.1x) v2.2.1.0“ angezeigt.
A
Beim AEGIS-Protokoll handelt es sich um ein
Sicherheitsauthentifizierungsprotokoll, das zusammen mit PROSet automatisch
installiert wird und keinen Einfluss auf die Funktionsweise anderer Programme
hat.
118 Benutzerhandbuch
Probleme mit Spielen und Programmen
F1
Das 3D-Spiel wird nicht ausgeführt, oder einige Funktionen sind nicht
verfügbar.
A
Ändern Sie die Grafikeinstellungen für das Spiel in 2D oder Softwarerenderer,
und starten Sie das Programm erneut.
F2
Ein Spiel wurde unmittelbar nach dessen Installation gestartet, wird jedoch
nicht ausgeführt.
A
Dieses Problem tritt u. U. auf, wenn das Spiel nicht mit Windows XP kompatibel
ist. Starten Sie das Spiel erneut, und es wird ordnungsgemäß ausgeführt.
F3
Ein Spiel läuft nur im Kleinformat.
A
Dies kann der Fall sein, wenn der Bildschirm auf den reduzierten Modus
eingestellt ist (Using centre output). Führen Sie folgende Schritte aus, um das
Spiel im Vollbildmodus anzuzeigen.
1.
Klicken Sie mit der rechten Touchpad-Taste auf den Desktop und anschließend
auf Eigenschaften.
2.
Klicken Sie im Dialogfeld [Anzeigeeigenschaften] auf die Registerkarte
Einstellungen, anschließend auf Erweitert und dann auf die Registerkarte
GeForce FX Go5200 32M/64M.
3.
Wählen Sie als Anzeigeart unter nView die Option Digital display aus.
4.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für Digital display
device, und wählen Sie dann Screen settings aus.
5.
Wählen Sie die Option Using display adapter scaling aus, und übernehmen Sie
die Einstellung.
F4
Beim Ausführen eines 3D-Spiels wurde versucht, das Anzeigegerät mit
<Fn>+<F4 / LCD/CRT> zu wechseln. Anschließend konnte der Computer
nicht mehr betrieben werden.
A
Wenn Sie die Tastenkombination <Fn>+<F4 / LCD/CRT> bei einem bereits
gestarteten 3D-Spiel verwenden, tritt u. U. ein Systemfehler auf.
Drücken Sie die Tasten <Fn>+<F4 / LCD/CRT> nicht bei einem bereits
gestarteten 3D-Spiel.
Problembehebung 119
F5
Die Tastenkombination <Fn+F4 / CRT/LCD> funktioniert nicht.
A
Beim Wiedergeben von Videos von VCD- oder MPEG-Quellen oder im Dual
View-Modus können die Anzeigegeräte nicht gewechselt werden. Die Funktion
der Tastenkombination <Fn+F4 / CRT/LCD> wird auch durch die Installation
eines NetWare-Clientprogramms deaktiviert.
F6
Bei der Verbindung mit einem Computer-mit-Computer-Netzwerk (Adhoc-Netzwerk) kann keine Verbindung mit anderen Computern in
demselben Netzwerk hergestellt werden.
A1
Prüfen Sie, ob die Sicherheitseinstellungen und der Netzwerkname des
Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hoc-Netzwerk) richtig eingegeben
wurden.
Überprüfen Sie die TCP/IP-Eigenschaften der Computer im Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk). Alle Computer, die über ein
Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc) verbunden werden, sollten so
konfiguriert werden, dass ihre IP-Adressen im selben Subnetzbereich liegen.
- Wenn die IP-Adresse in den TCP/IP-Einstellungen mit DHCP (automatisches
Abrufen einer IP-Adresse) konfiguriert wurde, liegt die IP-Adresse automatisch
innerhalb desselben Subnetzbereichs.
- Wenn die IP-Adresse in den TCP/IP-Einstellungen für statisches IP konfiguriert
wurde, wählen Sie in den TCP/IP-Einstellungen des drahtlosen Adapters die
Option Folgende IP-Adresse verwenden aus, und konfigurieren Sie als IPAdresse „10.0.0.1~10.0.0.254“ und als Subnetzmaske „255.255.0.0“. Stellen Sie
erneut eine Verbindung mit anderen Computern her.
A2
F7
Beim Ausführen von Spielen kann die Tastenkombination <Fn>+<F4 /
LCD/CRT> nicht angewendet werden, oder nach dem Drücken der Tasten
wird das Bildschirmbild nicht ordnungsgemäß angezeigt.
A
Beim Ausführen von Direct3D-Spielen funktionieren die Konfigurationstasten
des Anzeigegeräts nicht. Daher ist die Systemstabilität des Computers nicht
gewährleistet. Da die Steuerung des Anzeigegeräts bei einigen Spielen je nach
Anzeigetyp unterschiedlich ausfällt, wird das Bildschirmbild unter Umständen
nicht ordnungsgemäß angezeigt.
Drücken Sie vor dem Starten eines Spiels die Tasten <Fn>+<F4 / LCD/CRT>.
Drücken Sie diese Tasten nicht, wenn ein Spiel bereits gestartet wurde.
(Dies kann bei Spielen wie „Harry Porter and the Chamber of Secrets“, „Warcraft
3“, „Unreal Tournament 2003“, „Starcraft“, „Quake 3“, „Soldier of Fortune 2“,
„Heroes of Might“ oder „Magic 4“ auftreten.)
120 Benutzerhandbuch
F8
Die Spielgeschwindigkeit ist zu niedrig oder zu hoch.
A
Ändern Sie die Einstellung von Energieschemas in Dauerbetrieb.
(Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung >
Energieoptionen > Registerkarte Energieschemas, und ändern Sie den Eintrag
im Feld Energieschemas in Dauerbetrieb.)
F9
Durch Drücken von <Fn>+<F2/Gauge> bei einem bereits gestarteten Spiel
treten möglicherweise Störungen beim Betrieb des Computers auf.
A
Drücken Sie die Tastenkombination <Fn>+<F2/Gauge> nicht bei einem bereits
gestarteten Spiel, da dies u. U. Systemfehler verursachen kann.
F10 Bei einem Spiel werden Teile des Bildes schwarz oder gar nicht angezeigt.
A
Dies kann bei Spielen der Fall sein, die DirectX 8.1 benötigen, z. B. NHL 2003
oder MVP Baseball 2003.
F11 Bei manchen Spielen reagiert die Bildschirmausgabe mehrmals
vorübergehend nicht mehr.
A
Die kann der Fall sein, wenn PowerMizer auf Maximize power saving function
oder Balanced eingestellt ist.
1.
Klicken Sie mit der rechten Touchpad-Taste auf den Desktop und anschließend
auf Eigenschaften.
2.
Klicken Sie im Dialogfeld [Anzeigeeigenschaften] auf die Registerkarte
Einstellungen, anschließend auf Erweitert und dann auf die Registerkarte
GeForce FX Go5200 32M/64M.
3.
Klicken Sie auf das PowerMizer-Symbol, stellen Sie die Schieberegler für den
Wechselstromadapter und den Akku auf Leistungsmaximierung ein, und
übernehmen Sie die Einstellungen.
F12 Einige Spiele werden nicht ordnungsgemäß angezeigt.
A
Bestimmte Spiele, wie „Harry Potter and Sorcerer's Stone“ und „Harry Potter and
the Chamber of Secrets“, werden möglicherweise nicht ordnungsgemäß
angezeigt, wenn als Bildschirmauflösung 1024 x 768 und als Farbqualität 32 Bit
eingestellt ist.
Verwenden Sie für diese Spiele eine Bildschirmauflösung von 1024 x 768 und
eine Farbqualität von 16 Bit.
Problembehebung 121
F13 Bei manchen Spielen kommt es zu längerfristigen Unterbrechungen der
Anzeige.
A
Bei 3D-Spielen wird der Systemspeicher zum Speichern der Texturdaten für die
3D-Bildschirmanzeige verwendet. Reicht der Systemspeicher nicht aus, werden
die Daten auf der Festplatte gespeichert und bei Bedarf in den Systemspeicher
geladen. Bei manchen Spielen kann dieser Vorgang zur Unterbrechung der
Bildschirmanzeige führen.
Verringern Sie die Auflösung für das Spiel oder die Bildschirmauflösung.
(Beispiel: „Delta Force Black Hawk Down“, „Medal of Honor“, „Battle Field
1942“)
122 Benutzerhandbuch
Sicherheitscenter
F1
A1
1.
2.
A2
A3
1.
2.
3.
4.
Ändern der Anzeige des Popupfenster bei einer Verbindung mit dem
Internet.
Unter Windows XP SP2 können Sie aus Gründen der Bequemlichkeit und der
Sicherheit festlegen, ob bei einer Verbindung mit dem Internet Popupfenster
angezeigt werden sollen.
Wenn bei einer Verbindung die meisten Popupfenster angezeigt werden sollen:
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Sicherheitscenter >
Sicherheitseinstellungen verwalten für und dann auf Internetoptionen.
Deaktivieren Sie unter Eigenschaften von Internet auf der Registerkarte
Datenschutz die Option Popups blocken.
Wenn bei einer Verbindung mit dem Internet nur Popupfenster von der aktuellen
Site eingeblendet werden sollen:
Positionieren Sie den Cursor im Benachrichtigungsbereich unterhalb der
Adressleiste, und klicken Sie mit der rechten Maustaste. Es wird ein Menü
angezeigt, in dem Sie eine der Optionen Popups temporär zulassen oder Popups
von dieser Site immer zulassen aktivieren können.
Wenn Popupfenster von einer bestimmten Site angezeigt werden sollen:
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Sicherheitscenter >
Sicherheitseinstellungen verwalten für und dann auf Internetoptionen.
Klicken Sie unter Eigenschaften von Internet auf der Registerkarte Datenschutz
auf Einstellungen für Popups blocken.
Geben Sie in das Feld Adresse der Website, die zugelassen werden soll einen
URL ein, von dem aus Sie Popups zulassen möchten, und klicken Sie auf
Hinzufügen.
Die eingegebene Adresse wird der Liste Zugelassene Sites hinzugefügt. Bei der
nächsten Verbindung mit der Website werden Popups angezeigt. Wenn Sie eine
zugelassene Site wieder blockieren möchten, markieren Sie die betreffende Site
unter Zugelassene Sites, und klicken Sie auf Entfernen.
F2
Bei einer Verbindung mit einer Website wird unter der Adressleiste die
Meldung Die Installation eines ActiveX-Steuerelements von dieser Site auf
den Computer wurde aus Sicherheitsgründen gestoppt oder Diese Site
erfordert eventuell folgendes ActiveX-Steuerelement angezeigt.
A
Windows XP SP2 blockiert aus Sicherheitsgründen bei der Verbindung mit
bestimmten Websites die Installation von nicht signierten ActiveX-
Problembehebung 123
Steuerelementen. Bei manchen Websites werden ohne Installation von ActiveXSteuerelementen Anwendungen nicht gestartet oder nicht richtig angezeigt.
Klicken Sie in diesem Fall zur Installation der ActiveX-Steuerelemente mit der
rechten Maustaste auf den Benachrichtigungsbereich, und wählen Sie aus dem
daraufhin angezeigten Menü die Option ActiveX-Steuerelement installieren
aus.
F3
A1
1.
2.
3.
A2
1.
2.
A3
Im rechten Teil der Taskleiste wird das Symbol für eine WindowsSicherheitswarnung ( ) eingeblendet.
Wenn die neue Sicherheitscenterfunktion vorhanden ist, überwacht Windows XP
SP2 die Firewall, die Konfiguration von automatischen Updates und die
Installation von Virenschutzprogrammen. Im rechten Teil der Taskleiste wird
eine Windows-Sicherheitswarnung angezeigt, wenn der Computer nach
Meinung des Systems durch Angriffe aus dem Internet gefährdet ist. Überprüfen
Sie dann die folgenden Punkte, und installieren Sie die erforderlichen
Komponenten.
Richten Sie die Windows-Firewall ein.
Durch das Einrichten der Windows-Firewall sind Sie vor unberechtigtem Zugriff
über das Internet oder das Netzwerk geschützt.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Sicherheitscenter >
Sicherheitseinstellungen verwalten für und dann auf Windows-Firewall.
Wählen Sie unter Windows-Firewall auf der Registerkarte Allgemein die Option
Aktiv (empfohlen) aus.
Wenn Sie bestimmten Programmen oder Diensten trotz Firewall den Zugriff auf
den Computer gestatten möchten, markieren und aktivieren Sie auf der
Registerkarte Ausnahmen unter Windows-Firewall das Programm oder den
Dienst, dem Sie den Zugriff gestatten möchten. Wenn Sie der Liste Programme
und Dienste ein Programm hinzufügen möchten, klicken Sie auf Programm, und
wählen Sie es aus.
Einstellen der automatischen Windows-Updates.
Es werden automatisch wichtige Updates gedownloadet und installiert, damit der
Computer auf dem neuesten Stand bleibt.
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Sicherheitscenter >
Sicherheitseinstellungen verwalten für und dann auf Automatische Updates.
Aktivieren Sie im Fenster Automatische Updates auf der Registerkarte
Allgemein die Option Automatisch (empfohlen).
Aktualisieren Sie stets den Virenschutz für den Computer. (z.B.: Norton
AntiVirus)
124 Benutzerhandbuch
A4
A5
Auch wenn auf dem Computer Norton AntiVirus installiert ist, kann Windows
das Programm nicht erkennen, wenn Sie keine entsprechenden Einstellungen
vornehmen, und es wird das Symbol für die Sicherheitswarnung angezeigt.
Befolgen Sie bei der Installation oder bei der ersten Verwendung von Norton
AntiVirus die Anweisungen des Registrier-Assistenten zur Konfiguration der
Registrierungseinstellungen.
Klicken Sie zum Schutz des Computers durch die neuesten Updates vor
Virusangriffen auf Optionen, um das Optionsfenster von Norton AntiVirus zu
öffnen. Aktivieren Sie im linken Menü des Fensters Run Automatic Protection,
wenn Sie automatischen Virenschutz möchten, und aktivieren Sie Run
LiveUpdate, wenn Sie die Option LiveUpdate wünschen.
Zwei auf demselben Computer installierte Virusscanner können zu Konflikten
führen. Entfernen Sie eines der Programme vom System.
Wenn Windows nicht erkennt, dass ein Virenschutzprogramm vorhanden ist,
obwohl ein solches installiert ist, könnte der Computer Gefahren aus dem
Internet ausgesetzt sein. Sie sollten ein Virenschutzprogramm installieren, das
von Windows erkannt wird.
Wählen Sie eines der Programme aus der folgenden Liste aus, die von Windows
erkannt werden.
Ein Liste mit Virenschutzprogrammen, die von Windows erkannt werden:
- Symantec Norton AntiVirus
- NetworkAssociates (McAfee)
- TrendMicro
- ComputerAssociates
- Panda
- Kaspersky
- Ahnlabs (AhnLab)
Diese Liste kann sich ändern. Sie finden die aktuelle Liste auf der MicrosoftWebsite (www.microsoft.com).
Problembehebung 125
Wiederherstellung des Systems
Diese Beschreibung gilt nur für Modelle mit Window XP.
Mit der Systemwiederherstellung können Sie eine frühere Kopie Ihres Systems und
alle Systemeinstellungen (einen so genannten Wiederherstellungspunkt)
wiederherstellen. Mit der Systemwiederherstellung von Windows XP können
verschiedene Probleme behoben werden, ohne Windows XP vollständig neu zu
installieren müssen.
Sie können die Systemwiederherstellung in den folgenden Fällen verwenden.
• Die Systemdateien wurden versehentlich beschädigt oder gelöscht.
• Das System ist instabil, oder es tritt ein Problem mit einem Gerätetreiber auf.
• Nach dem Ändern von Systemdateien, zum Beispiel der Registrierung, tritt ein
Problem auf.
• Nach dem Installieren eines neuen Programms tritt ein Problem auf.
Erstellen eines Wiederherstellungspunktes
Wiederherstellungspunkte werden zu festgelegten Zeiten und bei wichtigen
Systemereignissen erstellt, beispielsweise wenn ein Programm oder ein Treiber
installiert wird. Sie können auch selbst Wiederherstellungspunkte erzeugen.
Auf der Festplatte muss hierfür mindestens 200 MB freier Speicherplatz
vorhanden sein. Wenn der Speicherplatz nicht ausreicht, wird ggf. ein zuvor
gespeicherter Wiederherstellungspunkt gelöscht.
Das Anlegen eines Wiederherstellungspunktes empfiehlt sich beispielsweise
nach dem Erwerb eines neuen Computers und vor dem Installieren neuer
Programme oder Gerätetreiber. Überprüfen Sie vor dem Anlegen eines
Wiederherstellungspunktes, ob der Computer ordnungsgemäß arbeitet.
Im Folgenden finden Sie Anweisungen zum Anlegen eines Wiederherstellungspunktes.
1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme >
Systemwiederherstellung.
126 Benutzerhandbuch
2. Wählen Sie „Einen Wiederherstellungspunkt erstellen“, und klicken Sie dann auf
Weiter.
3. Geben Sie im Feld „Beschreibung des Wiederherstellungspunkts“ einen Namen
für den Wiederherstellungspunkt ein, und klicken Sie dann auf Erstellen. Ein
Wiederherstellungspunkt wurde erstellt.
Zurücksetzen des Systems auf einen früheren
Wiederherstellungspunkt
Im Folgenden finden Sie Anweisungen zum Zurücksetzen des Systems auf einen
früheren Wiederherstellungspunkt nach dem Auftreten eines Problems.
1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme >
Systemwiederherstellung.
2. Wählen Sie "Computer zu einem früheren Zeitpunkt wiederherstellen", und
klicken Sie dann auf Weiter.
Problembehebung 127
3. Wählen Sie das gewünschte Wiederherstellungsdatum im Kalender und den
gewünschten Wiederherstellungspunkt in der Liste aus, und klicken Sie dann auf
Weiter.
Das Datum des Wiederherstellungspunktes wird fett formatiert angezeigt.
4. Bestätigen Sie den ausgewählten Wiederherstellungspunkt, und klicken Sie dann
auf Weiter. Die Systemwiederherstellung beendet Windows und startet
anschließend den Wiederherstellungsprozess.
5. Nach dem Abschluss der Wiederherstellung wird Windows neu gestartet. Klicken
Sie im anschließend angezeigten Dialogfeld, in dem der Abschluss der
Wiederherstellung gemeldet wird, auf OK. Das System wurde auf den
ausgewählten Wiederherstellungspunkt zurückgesetzt.
Aufheben der letzten Wiederherstellung
Im Folgenden wird die Vorgehensweise zum Aufheben einer Systemwiederherstellung
beschrieben.
1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme >
Systemwiederherstellung.
2. Wählen Sie "Letzte Wiederherstellung rückgängig machen", und klicken Sie dann
auf Weiter.
128 Benutzerhandbuch
3. Bestätigen Sie, dass die Systemwiederherstellung rückgängig gemacht werden
soll, und klicken Sie dann auf Weiter. Die Systemwiederherstellung beendet
Windows und beginnt damit, die Wiederherstellung rückgängig zu machen.
4. Nach dem Abschluss des Vorgangs wird Windows neu gestartet. Klicken Sie im
anschließend angezeigten Dialogfeld, in dem der Abschluss des Vorgangs
gemeldet wird, auf OK. Das System wurde auf den Zeitpunkt vor der letzten
Wiederherstellung zurückgesetzt.
Erneutes Installieren von Software
Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installiert haben oder Betriebssystem und
Programm nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden, können Sie den Treiber und das
Programm mit Hilfe der Systemsoftware-CD erneut installieren.
Dieser Computer ist für Microsoft Windows XP optimiert. Daher werden nur
die Treiber bereitgestellt, die auf der Systemsoftware-CD enthalten sind.
Starten der Systemsoftware-CD
Legen Sie die Systemsoftware-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Der Startbildschirm
wird automatisch angezeigt.
• Standardinstallation: Hier wird eine Liste der Treiber und Programme
angezeigt, die bisher nicht von der Systemsoftware-CD auf dem Computer
installiert wurden.
Problembehebung 129
Bei Verwendung der Werkseinstellungen werden alle erforderlichen
Komponenten installiert.
• Minimalinstallation: Über diese Funktion werden die Komponenten angezeigt
(Treiber, Windows-Programme usw.), die installiert werden müssen, da
ansonsten die Systemleistung beeinträchtigt werden kann. Sie haben die
Möglichkeit, nur die erforderlichen Komponenten zu installieren.
• Benutzerdefinierte Installation: Sie können eine benutzerdefinierte
Installation von Treibern und Programmen durchführen.
So werden Treiber und Programme installiert
1. Klicken Sie im Hauptfenster der Systemsoftware-CD auf Standardinstallation.
(Die Standardinstallation wird empfohlen.)
2. Nach Überprüfung des Systems wird angezeigt, welche Treiber und Programme
installiert werden müssen.
3. Klicken Sie auf OK. Die Treiber und Programme werden automatisch als
Werkseinstellungen installiert.
(Die Komponenten der Standardinstallation können in Abhängigkeit vom Modell
variieren.)
Klicken Sie zum Hinzufügen von Komponenten zur Installation auf
Abbrechen (siehe Abbildung 3), und wählen Sie die zu installierenden
Komponenten aus. Klicken Sie dann auf Installieren.
4. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, starten Sie das System neu.
130 Benutzerhandbuch
Erneutes Installieren von Windows XP
Wenn Windows XP wegen eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß ausgeführt
werden kann oder Sie das Festplattenlaufwerk ausgewechselt haben, können Sie
Windows XP mit Hilfe der Systemwiederherstellungs-CD erneut installieren.
Mit der Systemwiederherstellungs-CD können Sie nur Windows XP neu
installieren. Um den Computer in den Auslieferungszustand
zurückzuversetzen, installieren Sie zuerst Windows XP mit der
Systemwiederherstellungs-CD neu und dann die Gerätetreiber und
Programme mit der Systemsoftware-CD.
Das erneute Installieren von Windows kann dazu führen, dass alle Daten auf
dem Festplattenlaufwerk (Dateien, Programme usw.) gelöscht werden. Um
die Gefahr von Datenverlusten zu verringern, sollten Sie in regelmäßigen
Abständen Sicherungskopien der Daten anfertigen. Samsung Electronics
haftet nicht für Datenverluste. Weitere diesbezügliche Hinweise finden Sie in
der Garantieerklärung.
Wenn Sie ein Bootkennwort eingerichtet haben
werden Sie beim Neustart des Systems während der Windows-Installation
dazu aufgefordert, das Bootkennwort einzugeben. Geben Sie das Kennwort
ein, um fortzufahren.
Erneutes Installieren von Windows
1. Legen Sie die Systemwiederherstellungs-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
2. Klicken Sie im Anfangsbildschirm auf Standardinstallation.
Problembehebung 131
• Standardinstallation: Sie können die Einstellungen zur Partitionierung, das
Installationsverzeichnis usw. während der Windows-Installation ändern. Bei
der Neuinstallation von Windows können allerdings Daten auf der Festplatte
wie Dateien und Programme gelöscht werden. Führen Sie stets eine
Datensicherung aus, um den möglichen Schaden bei einem Datenverlust gering
zu halten.
• Schnelle Installation: Hierbei wird Windows so installiert, dass die
Benutzerdaten und die Systemkonfiguration erhalten bleiben. Die
Benutzerdaten in den bereits vorhandenen Windows-Ordnern bleiben beim
Überschreiben der vorhandenen Windows-Ordner erhalten.
3. Die Beschreibung der Standardinstallation wird angezeigt. Klicken Sie auf Ja. Der
Installationsvorgang beginnt, und der Computer wird nach einiger Zeit neu
gestartet.
Wenn die schnelle Installation ausgewählt ist,
fährt der Setup mit Schritt 3 fort, bevor Windows automatisch installiert wird.
Bei der schnellen Installation wird die vorhandene Windows-Version
überschrieben, so dass Treiber und Anwendungen nicht erneut installiert
werden müssen.
4. Nach dem Neustart wird die Meldung Press any key to boot from CD angezeigt.
Drücken Sie zu diesem Zeitpunkt noch keine Taste. Nach einiger Zeit wird der
Partitionskonfigurationsbildschirm angezeigt.
Wenn Sie die Partition nicht ändern möchten, drücken Sie die <Eingabetaste>.
Was ist die Partitionskonfiguration?
Bei der Partitionskonfiguration handelt es sich um eine Funktion, mit der das
Festplattenlaufwerk in mehrere Partitionen unterteilt wird. Beachten Sie, dass
beim Ändern der Partition alle Daten auf dem Festplattenlaufwerk gelöscht
werden.
5. Wählen Sie den Ordner aus, in den das Windows-Betriebssystem installiert
werden soll.
Um die vorherige Windows-Version zu löschen und die neue Version im selben
Ordner zu installieren, drücken Sie auf der Tastatur die Taste <L>.
Wenn Sie ESC drücken, um einen anderen Ordner für die Installation
auszuwählen, werden neue Windows-Ordner erstellt. Dadurch besteht die
Gefahr, dass das System zwei Mal gestartet wird.
132 Benutzerhandbuch
6. Danach werden die erforderlichen Ordner für die Windows-Installation kopiert
und das System neu gestartet. Die Meldung Press any key to boot from CD wird
angezeigt. Sie müssen nichts eingeben. Dann wird der Windows-XPInstallationsbildschirm angezeigt und die Installation fortgesetzt.
7. Wenn das Fenster Regions- und Sprachoptionen angezeigt wird, klicken Sie auf
Weiter.
8. Wenn ein Fenster angezeigt wird, das Sie zum Eingeben Ihres Namens und der
Organisation auffordert, geben Sie Ihren Namen und die Organisation ein, und
klicken Sie auf Weiter.
Bei der Windows XP Professional Edition werden Sie in einem weiteren Fenster
zum Eingeben des Computernamens und des Administratorkennworts
aufgefordert.
Geben Sie den Computernamen und das Administratorkennwort ein, und klicken
Sie auf Weiter.
9. Wenn das Fenster Datum- und Uhrzeiteinstellung angezeigt wird, klicken Sie
auf Weiter.
Der Setup wird fortgesetzt.
10. Wenn das System neu startet und die Meldung Press any key to boot from CD
angezeigt wird, drücken Sie keine Taste.
Wenn der Windows-Deskop erscheint, ist die Installation abgeschlossen. Nehmen Sie
die Systemwiederherstellungs-CD heraus, und installieren Sie die Gerätetreiber und
Anwendungen von der Systemsoftware-CD.
Windows kann nicht ausgeführt werden
Wenn Windows nicht ausgeführt werden kann, muss der Computer über die
Systemwiederherstellungs-CD gestartet und Windows neu installiert werden. Wenn
Sie den Computer von der Systemwiederherstellungs-CD starten, können Sie
Windows nur mit der Benutzerinstallation installieren. Sie können keine
Standardinstallation durchführen.
1. Legen Sie die Systemwiederherstellungs-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein, und
starten Sie den Computer.
Problembehebung 133
2. Drücken Sie eine beliebige Taste auf der Tastatur, wenn die folgende Meldung
angezeigt wird.
Press any key to boot from CD.....
Diese Meldung wird nur angezeigt, wenn das CD-ROM-Laufwerk in der
Bootreihenfolge aufgeführt wird. Wenn die Meldung nicht angezeigt wird,
konfigurieren Sie das CD-ROM-Laufwerk als erstes Bootlaufwerk (siehe
“Ändern der Bootpriorität” auf seite 81).
3. Nach einiger Zeit wird der Partitionskonfigurationsbildschirm angezeigt.
Wenn Sie die Partition nicht ändern möchten, drücken Sie die <Eingabetaste>.
4. Wählen Sie das gewünschte Dateisystem (Formatieren) aus.
Um das aktuelle Dateisystem beizubehalten, drücken Sie die <Eingabetaste>.
5. Wählen Sie den Ordner aus, in den das Windows-Betriebssystem installiert
werden soll.
Um die vorherige Windows-Version zu löschen und die neue Version im selben
Ordner zu installieren, drücken Sie auf der Tastatur die Taste <L>.
6. Die zum Installieren von Windows erforderlichen Dateien werden kopiert und das
System neu gestartet. Die Meldung Press any key to boot from CD wird
angezeigt. Ignorieren Sie die Meldung, und warten Sie, bis kurze Zeit später der
Installationsbildschirm von Windows XP angezeigt und der Installationsvorgang
fortgesetzt wird.
7. Befolgen Sie die Anweisungen des Windows XP-Installationsassistenten, um mit
der Installation fortzufahren.
8. Wenn die Installation abgeschlossen ist, wird der Computer neu gestartet.
Nach dem Neustart wird die Meldung Press any key to boot from CD angezeigt.
Ignorieren Sie die Meldung.
Das System wird gestartet, und der Registrierungsbildschirm von Windows wird
angezeigt. Registrieren Sie Windows, und befolgen Sie die Anweisungen zum
Fertigstellen der Installation. Entnehmen Sie die Systemwiederherstellungs-CD, und
installieren Sie mit Hilfe der Standardinstallation die Gerätetreiber und
Anwendungen von der Systemsoftware-CD.
134 Benutzerhandbuch
Technische Daten
Technische Daten
Nachstehend finden Sie die allgemeinen technischen Daten der Hardware des
erworbenen Produkts. Je nach Modell können geringfügige Abweichungen bestehen.
Modell X10 Plus
Parameter
Detaillierte Daten
Prozessor
Intel Pentium M1,4– 1,7 GHz/Dothan
Bemerkungen
Cachespeicher
1 MB (Pentium M) / 2 MB (Dothan)
Hauptspeicher
128/256/512/1024 MB DDR-SDRAM, 2 DDR-Steckplätze
Hauptchipsatz
Odem+ / ICH4M
Festplattenlaufwerk
2,5 Zoll, Ultra DMA 100, S.M.A.R.T., Bauhöhe 9,5mm
CD Laufwerk
CD-RW/DVD-ROM-Kombinationslaufwerk, DVD-Multilaufwerk
Grafik
Nvidia GeForce FX Go 5200, 64 MB Speicher
1024 × 768 Pixel (XGA)
Sound
Chipsatz: Cirrus Logic CS4202 (AC97 CODEC)
Netzwerkschnittstellen
Modem: SENS LT56ADW
LAN: 10/100 BaseT Ethernet
WLAN: 802.11b oder 802.11b/g
PCMCIA-Steckplatz
Typ I- und Typ II-kompatibel
Fingerabdrucksensor
Fingerabdruck-Erkennungsprogramm
Optional
Memory StickSteckplatz
Unterstützt bis zu 128 MB
Optional
Anschlüsse
IEEE 1394 (4-polig), USB 2.0 (x2), Mikrofon, Kopfhörer, S/PDIF,
Modem (RJ-11), WLAN (RJ-45), Monitor- und TV-Ausgang
(S-Video)
Optionen
Intelligenter Lithium-Ionen-Akku, USB-Anschlussreplikator,
Autobatterieadapter, externes Akkuladegerät, Ohrhörer
Abmessungen (mm)
315 × 265 × 23,6
Größe des LCDBildschirms
14 Zoll XGA-TFT-LCD
Gewicht
1,8 kg (einschließlich Akku mit 3 Zellen)
Akku
Intelligenter Lithium-Ionen-Akku
Betriebsbedingungen
Lagertemperatur: -5 ~ 40 °C Betriebstemperatur: 10 ~ 32 °C
Luftfeuchtigkeit (Lagerung): 5 % - 90 % (Betrieb): 20% ~ 80%
Betriebsspannung
100 - 240 V~
Frequenz
50 - 60 Hz
Ausgangsleistung
60 W
Ausgangsspannung
19,0 V Gleichspannung
Max. 2 GB
Optional
Optional
BxTxH
* Weitere Informationen zur Verfügbarkeit von optionalem Zubehör für diesen Computer finden Sie im
Produktkatalog oder erhalten Sie bei Ihrem Händler.
Technische Daten 135
Modell X15 Plus
Parameter
Detaillierte Daten
Prozessor
Intel Pentium M 1,3 – 1,7 GHz / Dothan
Bemerkungen
Cachespeicher
1 MB (Pentium M) / 2 MB (Dothan)
Hauptspeicher
128/256/512/1024 MB DDR-SDRAM, 2 DDR-Steckplätze
Hauptchipsatz
Odem+ / ICH4M
Festplattenlaufwerk
2,5 Zoll, Ultra DMA 100, S.M.A.R.T., Bauhöhe 9,5mm
CD Laufwerk
CD-ROM-Laufwerk, CD-RW-Laufwerk, DVD-ROM-Laufwerk,
CD-RW/DVD-ROM-Kombinationslaufwerk, DVD-Multilaufwerk
Grafik
Nvidia GeForce FX Go 5200, 64 MB Speicher
1024 x 768 Pixel (XGA) / 1400 x 1050 Pixel (SXGA+) /
1600 x 1200 Pixel (UXGA)
Sound
Chipsatz: Cirrus Logic CS4202 (AC97 CODEC)
Netzwerkschnittstellen
Modem: SENS LT56ADW
LAN: 10/100 BaseT Ethernet
WLAN: 802.11b oder 802.11b/g
PCMCIA-Steckplatz
Typ I- und Typ II-kompatibel
Memory StickSteckplatz
Unterstützt bis zu 128 MB
Anschlüsse
IEEE 1394 (4-polig), USB 2.0 (x2), PS/2, Mikrofon, Kopfhörer,
S/PDIF, Modem (RJ-11), LAN (RJ-45), Monitor- und TV-Ausgang
(S-Video)
Optionen
Intelligenter Lithium-Ionen-Akku, USB-Anschlussreplikator,
Autobatterieadapter, externes Akkuladegerät, Ohrhörer
Abmessungen (mm)
327,8 x 277,7 x 26,7
BxTxH
Größe des LCDBildschirms
15 Zoll XGA/SXGA+/UXGA-TFT-LCD
Optional
Gewicht
2,34 kg (einschließlich Akku mit 6 Zellen)
Akku
Intelligenter Lithium-Ionen-Akku
Betriebsbedingungen
Lagertemperatur: -5 ~ 40°C
Betriebstemperatur: 10 ~ 32°C
Luftfeuchtigkeit (Lagerung): 5 % - 90 % (Betrieb): 20% ~ 80%
Betriebsspannung
100 - 240 V~
Frequenz
50 - 60 Hz
Eingangs-/
Ausgangsleistung
60 W
Ausgangsspannung
19,0 V Gleichspannung
Max. 2 GB
Optional
Optional
* Weitere Informationen zur Verfügbarkeit von optionalem Zubehör für diesen Computer finden Sie im
Produktkatalog oder erhalten Sie bei Ihrem Händler.
136 Benutzerhandbuch
Modell X30
Parameter
Detaillierte Daten
Prozessor
Intel Pentium M 1,3 – 1,7 GHz / Dothan
Bemerkungen
Cachespeicher
1 MB (Pentium M) / 2 MB (Dothan)
Hauptspeicher
128/256/512/1024 MB DDR-SDRAM, 2 DDR-Steckplätze
Hauptchipsatz
Odem+ / ICH4M
Festplattenlaufwerk
2,5 Zoll, Ultra DMA 100, S.M.A.R.T., Bauhöhe 9,5mm
CD Laufwerk
CD-RW/DVD-ROM-Kombinationslaufwerk, DVD-Multilaufwerk
Grafik
Nvidia GeForce FX Go 5200, 64 MB Speicher
1280 x 800 Pixel (Wide XGA) / 1680 x 1050 Pixel (Wide SXGA+)
Sound
Chipsatz: Cirrus Logic CS4202 (AC97 CODEC)
Netzwerkschnittstellen
Modem: SENS LT56ADW
LAN: 10/100 BaseT Ethernet
WLAN: 802.11b oder 802.11b/g
Bluetooth
Max. 2 GB
Optional
Optional
Optional
PCMCIA-Steckplatz
Typ I- und Typ II-kompatibel
Fingerabdrucksensor
Fingerabdruck-Erkennungsprogramm
Memory StickSteckplatz
Unterstützt bis zu 128 MB
Anschlüsse
IEEE 1394 (4-polig), USB 2.0 (x3), Mikrofon, Kopfhörer, S/PDIF,
Modem (RJ-11), LAN (RJ-45), Monitor- und TV-Ausgang (S-Video)
Optionen
Intelligenter Lithium-Ionen-Akku, USB-Anschlussreplikator,
Autobatterieadapter, externes Akkuladegerät, Ohrhörer
Abmessungen (mm)
360,1 x 265 x 26,2
BxTxH
Größe des LCDBildschirms
15,4 Zoll Wide XGA/Wide SXGA+-TFT-LCD, 344 x 222 mm
Optional
Gewicht
2,4 Kg (einschließlich Akku mit 6 Zellen)
Akku
Intelligenter Lithium-Ionen-Akku
Betriebsbedingungen
Lagertemperatur: -5 ~ 40°° C Betriebstemperatur: 10 ~ 32° C
Luftfeuchtigkeit (Lagerung): 5 % - 90 % (Betrieb): 20% ~ 80%
Betriebsspannung
100 - 240 V~
Frequenz
50 - 60 Hz
Eingangs-/
Ausgangsleistung
60 W
Ausgangsspannung
19,0 V Gleichspannung
Optional
* Weitere Informationen zur Verfügbarkeit von optionalem Zubehör für diesen Computer finden Sie im
Produktkatalog oder erhalten Sie bei Ihrem Händler.
Technische Daten 137
WLAN – Technische Daten (Optional)
Intel(R) PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini-PCI-Adapter
Technische Daten
Detaillierte Daten
Parameter
Physische Daten
Abmessungen
(Breite x Höhe) 59,75 x 44.45 mm
Betriebstemperatur
und Luftfeuchtigkeit
wie für den Systembetrieb
Temperatur: 0 °C – 70 °C
Luftfeuchtigkeit: weniger als 85 %
Stromversorgung Energiesparmodus
Netzwerkdaten
135 mW
Empfangsmodus
1.0 W
Übertragungsmodus
1.6 W
Netzspannung
3,3 V
Kompatibilität
IEEE802.11b
Betriebssystem
Microsoft Windows XP, 2000
– NDIS5 Miniport-Treiber
Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Kollisionsvermeidung)
mit Bestätigung (ACK)
Sicherheit
Unterstützung von Drahtgebundenes Equivalent Privacy (WEP)
64 Bit /128 Bit
* Dieses Gerät unterstützt den Wi-Fi-WLAN-Sicherheitsstandard WPA (Wi-Fi Protected Access) sowie CCX
(Cisco Compatible eXtensions). Um eine Verbindung mit einem drahtlosen WPA- und CCX-Netzwerk
herzustellen, muss der WLAN-Treiber ab Version 1.2.2.8 auf dem Computer installiert werden. Außerdem können
in Abhängigkeit von den Netzwerkeinstellungen Windows-Patches (KB826942) oder PROSet erforderlich sein.
Wenn Sie ein Treiber-Update benötigen, besuchen Sie die Website www.samsung.com. Weitere Informationen
über die Installation von PROSet finden Sie unter „Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit Hilfe des SetupProgramms für das WLAN” (p 61). Weitere Informationen erhalten Sie vom Netzwerkadministrator.
Hochfrequenzdaten
Hochfrequenzband
2,4 GHz (ISM-Band)
Unterstützte Kanäle
Kanal 1 – 13 (siehe „Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in
Frankreich“)
Gerät
Sender-Empfänger (Transceiver)
Standardausgabeleistung
5 mW
Übertragungsverfahren
DSSS
Übertragungsrate (MBit/s) *
11/5,5/2 und 1
Antennentyp
Interne Antenne 2 EA (Main/Aux)
* Die tatsächliche Übertragungsrate kann von der angegebenen abweichen.
138 Benutzerhandbuch
Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in Frankreich
Die Anzahl der für das WLAN nutzbaren Kanäle unterscheidet sich in den einzelnen
Ländern. In Frankreich können nur vier Kanäle (Kanal 10, 11, 12 und 13) für drahtlose
Netzwerke verwendet werden.
• Standard: IEEE 802.11b
• Vorschrift: ETSI 300 328, CE-Kennzeichnung
• Kanalzuweisung:
– Kanal 10 (2457 MHz)
– Kanal 11 (2462 MHz)
– Kanal 12 (2467 MHz)
– Kanal 13 (2472 MHz)
Intel(R) PRO/Wireless 2200BG-Network Connection
Technische Daten
Detaillierte Daten
Parameter
Physische
Daten
Abmessungen
(Breite x Höhe) 59,75 x 44.45 mm
Betriebstemperatur
und Luftfeuchtigkeit
wie für den Systembetrieb
Temperatur: 0 °C – 70 °C
Luftfeuchtigkeit: weniger als 85 %
Stromversorg Energiesparmodus
ung
Empfangsmodus
Netzwerkdate
n
135 mW
0,85 W
Übertragungsmodus
1,45 W
Netzspannung
3,3 V
Kompatibilität
IEEE 802.11g, IEEE 802.11b
Betriebssystem
Microsoft Windows XP, 2000
– NDIS5 Miniport-Treiber
Medienzugriffsprotokol CSMA/CA (Kollisionsvermeidung)
l
mit Bestätigung (ACK)
Sicherheit
Unterstützung von Wired Equivalent Privacy (WEP) 64 Bit/128 Bit
WPA*, CCX*
* Dieses Gerät unterstützt den Wi-Fi-WLAN-Sicherheitsstandard WPA (Wi-Fi Protected Access) sowie CCX
(Cisco Compatible eXtensions). Um eine Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herzustellen, das WPA- und
CCX-Zertifikate verwendet, muss je nach Netzwerkkonfiguration möglicherweise der Windows-Patch (KB826942)
oder PROSet installiert sein. Informationen über die Installation von PROSet finden Sie unter
„Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit Hilfe des Setup-Programms für das WLAN” (p 61). Für weitere
Informationen wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator.
Technische Daten 139
Hochfrequenzdaten
Hochfrequenzband
2,4 GHz (ISM-Band)
Unterstützte Kanäle
Kanal 1 – 13 (siehe „Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in
Frankreich“)
Gerät
Sender-Empfänger (Transceiver)
Standardausgabeleistung
5 mW
Übertragungsverfahren
11b-Modus: DSSS
11g-Modus: OFDM
Übertragungsrate (MBit/s) *
11b-Modus: 11/5,5/2 und 1
11g-Modus** : 54, 48, 36, 24, 18, 12, 9 und 6
Antennentyp
Interne Antenne 2 EA (Main/Aux)
* Die tatsächliche Übertragungsrate kann von der angegebenen abweichen.
** Der 11g-Modus wird nur unterstützt, wenn das Gerät mit einem IEEE802.11g-Gerät (z. B. einem IEEE802.11gkompatiblen Zugriffspunkt) verbunden ist.
Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in Frankreich
Die Anzahl der für das WLAN nutzbaren Kanäle unterscheidet sich in den einzelnen
Ländern. In Frankreich können nur vier Kanäle (Kanal 10, 11, 12 und 13) für drahtlose
Netzwerke verwendet werden.
• Standard: IEEE 802.11g
• Vorschrift: ETSI 300 328, CE-Kennzeichnung
• Kanalzuweisung:
– Kanal 10 (2457 MHz)
– Kanal 11 (2462 MHz)
– Kanal 12 (2467 MHz)
– Kanal 13 (2472 MHz)
140 Benutzerhandbuch
Abkürzungen
A . . . . . . . . . Ampere
AC . . . . . . . . Alternating Current (Wechselstrom)
ACPI . . . . . . Advanced Configuration and Power Management Interface
(Erweiterte Konfigurations- und Energieverwaltungsschnittstelle)
APM . . . . . . Advanced Power Management
ATA. . . . . . . AT Attachment (bezieht sich auf die FestplattenlaufwerkSchnittstelle in einem AT-kompatiblen Computer)
ATAPI. . . . . AT Attachment Packet Interface (Schnittstelle für das ATAPacket)
BIOS . . . . . . Basic Input/Output System (Grundlegendes Ein-/Ausgabesystem)
C . . . . . . . . . Celsius
CD . . . . . . . . Compact Disc
CD-ROM . . Compact Disc Read-Only Memory
cm . . . . . . . . Zentimeter
COM . . . . . . Communication (z. B. COM-Anschluss)
CMOS . . . . . Complementary Metal-Oxide Semiconductor
DC . . . . . . . . Direct Current (Gleichstrom)
DMA . . . . . . Direct Memory Access (Direkter Speicherzugriff)
DPMS . . . . . Display Power-Management Signaling
DRAM. . . . . Dynamic Random Access Memory
DSTN . . . . . Double Layer Super Twist Nematic (Doppelte
Polarisationsebenenverdrehung bei LCD-Bildschirmen)
ECP . . . . . . . Extended Capabilities Port (Verbesserter Leistungsanschluss)
EPP . . . . . . . Enhanced Parallel Port (Verbesserte Parallelschnittstelle)
F. . . . . . . . . . Fahrenheit
ft . . . . . . . . . Feet (Fuß)
g . . . . . . . . . . Gramm
G . . . . . . . . . Gravity (Schwerkraft)
GB . . . . . . . . Gigabyte
hr . . . . . . . . . Hour (Stunde)
Hz . . . . . . . . Hertz
IDE . . . . . . . Integrated Drive Electronics (Integrierte Laufwerkselektronik)
in . . . . . . . . . Inch (Zoll)
I/O . . . . . . . . Input/Output (Eingabe/Ausgabe)
IrDA . . . . . . Infrared Data Association (Verband für InfrarotDatenübertragung)
IRQ . . . . . . . Interrupt Request Line (Unterbrechungsanforderung)
Abkürzungen 141
ISA . . . . . . .
KB . . . . . . . .
kg . . . . . . . . .
LAN. . . . . . .
lb . . . . . . . . .
LBA . . . . . . .
LCD. . . . . . .
Li-Ion . . . . .
m .........
mA . . . . . . . .
mAh. . . . . . .
MB. . . . . . . .
mm . . . . . . .
MPEG . . . . .
MPU . . . . . .
ms . . . . . . . .
NiMH . . . . .
PDF . . . . . . .
PC . . . . . . . .
PCI . . . . . . .
PCMCIA. . .
POST. . . . . .
PNP . . . . . . .
PS/2 . . . . . . .
RAM . . . . . .
ROM . . . . . .
SVGA . . . . .
S-VHS . . . . .
TFT . . . . . . .
USB . . . . . . .
V .........
VAC . . . . . .
VCC . . . . . .
VDC . . . . . .
Whr . . . . . . .
142 Benutzerhandbuch
Industry Standard Architecture (Industrie-Standard-Architektur)
Kilobyte
Kilogramm
Local-Area Network (lokales Netz)
Pounds (Pfund)
Logical Block Addressing (Logische Blockadressierung)
Liquid-Crystal Display (Flüssigkristallanzeige)
Lithium-Ionen
Meter
Milliampere
Milliamperestunden
Megabyte
Millimeter
Motion Picture Experts Group (Expertengruppe für Bewegtbilder,
Komprimierverfahren)
Microprocessor Unit (Mikroprozessoreinheit)
Millisekunde
Nickel-Metall-Hydrid
Portable Document Format (Übertragbares Dokumentformat)
Personal Computer
Peripheral Component Interconnect (Periphere
Komponentenverbindung)
Personal Computer Memory Card International Association
(Internationaler Verband für PC-Speicherkarten)
Power-On Self-Test (Einschalttest)
Plug and Play
Personal System/2
Random-Access Memory (Arbeitsspeicher)
Read-Only Memory (Festspeicher)
Super Video Graphics Array
Super VHS
Thin-Film Transistor (Dünnfilmtransistor)
Universal Serial Bus (Universeller serieller Bus)
Volt
Voltage Alternating Current (Volt Wechselstrom)
Voltage Collector Current (Volt Kollektorstrom)
Voltage Direct Current (Volt Gleichstrom)
Watt hour (Wattstunde)
Glossar
ACPI
ACPI = Advanced Configuration and Power Interface (Erweiterte
Konfigurations- und Energieschnittstelle). Eine Methode zum Beschreiben von
Hardwareschnittstellen, die ausreichend abstrakt ist, um flexible und innovative
Hardwareimplementierungen zu ermöglichen, dennoch aber so konkret ist, dass
eingeschweißter OS-Code solche Hardwareschnittstellen verwenden kann.
Auflösung
Mit Auflösung wird die Schärfe oder Klarheit des Bildes auf dem LCDBildschirm bezeichnet. Die Auflösung wird anhand der Anzahl von Pixel
gemessen, die auf dem Computerbildschirm angezeigt werden können.
Beispielsweise bedeutet eine Auflösung von 800 x 600, dass der Bildschirm 800
Pixel in einer Zeile und 600 Zeilen anzeigen kann. Je höher die Anzahl der
angezeigten Pixel ist, desto höher ist die Auflösung und desto besser das Bild.
Betriebssystem
Ein Programm, das den Betrieb des Computers einschließlich der E/AVerarbeitung überwacht. Anwendungsprogramme und Benutzer können
Betriebssystemdienste anfordern. Ein Benutzer kann beispielsweise
Betriebssystemdienste anfordern, um Dateien zu kopieren oder einen Datenträger
zu formatieren. In einem Anwendungsprogramm kann das Betriebssystem
verwendet werden, um Tastatureingaben anzufordern oder Daten in eine Datei
oder auf einen Bildschirm zu schreiben.
Bildwiederholfrequenz
Die Bildwiederholfrequenz ist die Frequenz, mit der das auf dem LCDBildschirm angezeigte Bild neu auf dem Bildschirm geschrieben wird. Eine hohe
Wiederholfrequenz sorgt für ein flimmerfreies Bild.
BIOS
BIOS steht für Basic Input/Output System (Grundlegendes Eingabe-/
Ausgabesystem). Das BIOS ist eine Software (häufig Firmware genannt), die von
keinem Betriebssystem abhängig ist. Mit Hilfe des BIOS kann der Computer ohne
Verwendung von auf der Festplatte installierten Programmen mit dem
Bildschirm, der Tastatur und anderen Peripheriegeräten kommunizieren. Bei dem
im Computer enthaltenen BIOS handelt es sich um ein Flash-BIOS, was bedeutet,
dass es auf einem Flash-Speicherchip aufgezeichnet ist, der bei Bedarf aktualisiert
werden kann.
Boot-Disk
Ein Datenträger mit Betriebssystemprogrammen, die zum Starten des Computers
erforderlich sind. Bei einem Bootdatenträger kann es sich um eine Diskette, eine
Festplatte oder eine CD handeln.
Glossar 143
Booten
Das Starten des Computers. Bei einem Kaltstart (Cold Boot) wird der gesamte
Computer zurückgesetzt und sämtliche Computerselbsttests werden
durchgeführt. Bei einem Warmstart (Warm Boot) wird nur der Inhalt des
Computerspeichers bereinigt.
Byte
Die grundlegende Maßeinheit für Computerspeicher. Für ein Zeichen,
beispielsweise einen Buchstaben des Alphabets, wird ein Byte Speicherplatz
belegt. Computerspeicher wird häufig in Kilobyte (1.024 Byte) oder Megabyte
(1.048.576 Byte) gemessen. Jedes Byte besteht aus acht Bit. Weitere
Informationen zu Bytes und Bits finden Sie in einführender Computerliteratur.
Cache-Speicher
Der Cache ist ein sehr schneller Speicher ohne Waitstates (Wartezustände), der
zwischen dem Mikroprozessor und dem Hauptspeicher platziert ist. Der Cache
verringert die vom Mikroprozessor durchschnittlich benötigte Zeit zum Abrufen
der benötigten Daten aus dem Hauptspeicher, indem er kürzlich verwendete
Daten im Cache speichert.
CardBus
Die CardBus-Technologie ermöglicht die Verwendung von 32-Bit-PC-Karten.
Die 32-Bit-Karten werden von Hardware im Computer und dem WindowsBetriebssystem unterstützt. Die Spannung von 32-Bit-Karten (3,3 Volt) ist
geringer als die von 16-Bit-Karten (5 Volt). 32-Bit-Karten können mehr Daten als
16-Bit-Karten senden und sind auf diese Weise schneller.
CD
Compact Disc
CMOS-Speicher
CMOS = Complementary Metal Oxide Semiconductor (Komplementärer
Metalloxidhalbleiter). Der CMOS-Speicher wird vom CMOS-Akku gespeist. Die
Einstellungen für das System Setup und andere Parameter werden im CMOSSpeicher verwaltet. Informationen bleiben selbst nach dem Ausschalten des
Computers im CMOS-Speicher erhalten.
COM-Anschluss
COM steht für Communication (Kommunikation). COM-Anschlüsse sind die
seriellen Anschlüsse des Computers.
Disk
Das vom Computer verwendete Gerät zum Speichern und Abrufen von
Informationen. Eine Disk kann ein Diskettenlaufwerk, eine Festplatte oder eine
RAM-Disk sein.
144 Benutzerhandbuch
Disk-Cache
Ein Softwaregerät, das Kopien der kürzlich verwendeten Disksektoren im RAM
sammelt. Das Anwendungsprogramm kann die Kopien anschließend ohne
Zugriff auf die Disk lesen. Dies wiederum verbessert die Leistung der
Anwendung. Ein Cache ist ein Puffer zum Transferieren von Disk-Sektoren in
oder aus dem RAM. Die in einem Disk-Cache gespeicherten Daten sind eine
Kopie der bereits auf der physischen Disk gespeicherten Daten.
Diskette
Ein entfernbarer Datenträger, der auch als Floppy Disk bezeichnet wird.
DMA
DMA = Direct Memory Access (Direkter Speicherzugriff). Eine Methode zum
Übertragen von Daten eines Geräts zum Speicher, ohne dass die Daten den
Mikroprozessor durchlaufen müssen. Die Verwendung von DMA kann die
Systemleistung erhöhen.
DPMS
DPMS = Display Power Management Signalling (Signalisierung der
Anzeigeenergieverwaltung). Bildschirme oder Monitore, die mit dieser
Signalisierung übereinstimmen, können mit Hilfe der im System Setup
enthaltenen Energieverwaltungsfunktionen verwaltet werden.
E/A
Eingabe/Ausgabe. Bezieht sich auf Peripheriegeräte (z. B. Drucker), auf die über
eine E/A-Adresse zugegriffen wird.
E/A-Adresse
E/A = Eingang/Ausgang. Der Zugriff auf Peripheriegeräte (z. B. Drucker) erfolgt
über eine E/A-Anschlussadresse.
Festplatte
Ein fixer Datenträger. Eine Festplatte ist mit dem Computer verbunden und kann
installiert oder entfernt werden. Die auf eine Festplatte geschriebenen Daten
bleiben erhalten, bis sie überschrieben oder beschädigt werden. Die 2,5-ZollFestplatte in Ihrem Computer wurde für die Verwendung in NotebookComputern entwickelt. Da Festplatten in Notebook-Computern kleiner als in
Desktop-Computern sind, ist möglicherweise auch die maximale
Speicherkapazität geringer als die von Desktop-Festplatten. Aufgrund der
geringeren Größe verarbeiten diese Laufwerke Stöße und Vibrationen jedoch
besser als größere Geräte, was für einen Notebook-Computer wichtig ist.
IRQ
IRQ = Interrupt Request Line (Unterbrechungsanforderungsleitung). Die IRQ ist
eine Hardwareleitung, die von einem Gerät verwendet wird, um den
Mikroprozessor-Diensten zu signalisieren, dass sie von dem Gerät benötigt
werden. Die Anzahl von IRQs ist durch Industriestandards eingeschränkt.
Glossar 145
Konventioneller Arbeitsspeicher
Die ersten 640 KB des Systemspeichers. Betriebssysteme und
Anwendungsprogramme können direkt und ohne Verwendung von
Speicherverwaltungssoftware auf diesen Speicher zugreifen.
LCD
LCD = Liquid Crystal Display (Flüssigkristalldisplay). Der LCD-Bildschirm des
Notebooks unterscheidet sich vom Anzeigebildschirm eines Desktop-Monitors.
Die meisten Desktop-Monitore verwenden CRT-Anzeigen (CRT = Cathode-Ray
Tube, Kathodenstrahlröhre), die durch Bewegen eines Elektronenstrahls über
Phosphorpunkte auf der Rückseite des Bildschirms funktionieren. Die
Phosphorpunkte leuchten auf und zeigen auf diese Weise das Bild an. LCDs
verwenden eine Flüssigkristallösung zwischen zwei Schichten aus
polarisierendem Material. Elektrischer Strom, der die Flüssigkeit durchwandert,
richtet die Kristalle so aus, dass sie lichtdurchlässig oder -undurchlässig werden
und auf diese Weise ein Bild erstellen.
MB (Megabyte)
1.024 Kilobyte
Megabit
1.048.576 Bit oder ca. 128 Kilobyte
PC-Karte
PC-Karte steht für Personal-Computer-Karte. Die Personal Computer Memory
Card International Association (PCMCIA) definiert die zur Entwicklung aller PCKarten verwendeten Standards. Zu den PC-Kartentypen zählen: Modems,
Ethernet-Adapter, SCSI-Adapter, ATA-Karten und Speicherkarten.
PC-Steckplatz
Der PC-Steckplatz ist der Hardwaresteckplatz im Computer, in den die PC-Karte
eingesetzt wird.
Pixel
Ein Pixel ist ein individueller Punkt in einer auf dem Computerbildschirm
angezeigten Grafik.
Die Pixel liegen so dicht beisammen, dass es den Anschein hat, als ob sie
verbunden wären. Ein LCD-Bildschirm zeigt Millionen von Pixel an.
Plug and Play
Ein Plug-and-Play-Betriebssystem konfiguriert Computerkomponenten
automatisch so, dass sie mit dem Computer zusammenarbeiten können. Mit
diesem Typ von Betriebssystem ist es in der Regel nicht notwendig, Jumper auf
Geräten zu setzen oder Speicheradressen oder IRQs festzulegen.
146 Benutzerhandbuch
RAM
RAM = Random Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff). Der
Systemspeicher des Computers einschließlich des konventionellen und
erweiterten Speichers. Sie können in den RAM schreiben und daraus lesen. Im
RAM werden Informationen nur vorübergehend gespeichert und beim
Ausschalten des Systems gelöscht.
ROM
ROM = Read-Only Memory (Nur-Lese-Speicher). Der permanente
Computerspeicher, der für eine spezielle Funktion bestimmt ist. Beispielsweise
sind im ROM die Anweisungen zum Hochfahren des Computers beim
Einschalten gespeichert. Der ROM ist schreibgeschützt. (ROM unterscheidet sich
vom RAM).
Sektor
Auch als Datenträgersektor bekannt. Der nummerierte Teil eines
Datenspeicherbereichs, der eine bestimmte Anzahl von Zeichen (in der Regel
512 KB) aufnehmen kann.
Shadow RAM
Ein schreibgeschützter Bereich des RAM, der eine Kopie des BIOS enthält.
Während der Computer bootet, wird das BIOS vom zugehörigen permanenten
Speicherort im ROM in den RAM kopiert. Das BIOS kann im RAM viel schneller
ausgeführt werden als im ROM. Es bleibt bis zum Ausschalten des Computers im
Shadow RAM vorhanden.
TFT LCD
TFT = Thin Film Transistor (Dünnfilmtransistor). Ein TFT LCD verwendet zur
Steuerung jedes Pixels einen eigenen Transistor-Schaltkreis. Diese Technologie
bietet die bestmögliche Auflösung für einen LCD-Bildschirm. Ein TFT LCD wird
mitunter auch als aktiver Matrix-LCD bezeichnet.
Wechselstromadapter
Der Wechselstromadapter (AC-Adapter) reguliert den in den Computer
eingespeisten Netzstrom. Beim Netzstrom aus der Steckdose handelt es sich um
Wechselstrom, der vom Adapter in Gleichstrom (DC) umgewandelt werden
muss, bevor er im Computer verwendet werden kann.
Glossar 147
Verwenden von Windows 2000
Je nach Produktmodell ist auf Samsung-Notebooks entweder Windows XP, 2000 als
Betriebssystem installiert.
Aufgrund der Ähnlichkeit von Windows XP und Windows 2000 wird für beide
Betriebssysteme dasselbe Benutzerhandbuch (Online-Handbuch) verwendet,
unabhängig davon, welches Betriebssystem jeweils auf dem Notebook installiert ist.
Bei Verwendung von Windows 2000 sollten Sie dieses Handbuch zu Rate ziehen, da
Unterschiede bei einigen Menüs, Fenstern und Vorgängen bestehen.
Registrieren von Windows 2000
Das Registrierungsverfahren für Windows wird im Installationshandbuch anhand von
Windows XP erläutert. Da das Verfahren für Windows 2000 ähnlich abläuft, können
Sie zur Registrierung die Anweisungen auf dem Bildschirm befolgen.
Speicherort des Ordners Programme und der
Systemsteuerung
Speicherort des Ordners
Programme
Speicherort der Systemsteuerung
Klicken Sie auf das Starttaste.
148 Benutzerhandbuch
Einführung in Windows
Die Erläuterungen im Abschnitt „Einführung in Windows“ (p26) beziehen sich nur auf
Windows XP. Unter Windows 2000 unterscheiden sich die Anordnung der Menüs, die
Form der Symbole und einige Funktionen möglicherweise von denen unter Windows
XP.
So spielen Sie eine Audio- oder Video-CD ab
Legen Sie die Audio- oder Video-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Die
entsprechende Anwendung wird automatisch gestartet, und die Audio- oder
Videodateien werden abgespielt.
Wenn eine Video-CD nicht automatisch gestartet wird, suchen Sie die Videodatei
(z. B. DAT-Datei), und starten Sie die CD-Wiedergabe.
Schreiben von Daten auf CD (nur für Modelle mit CD-RW)
Die Beschreibungen im Abschnitt „So schreiben Sie Daten auf eine CD“ (p33) gelten
ausschließlich für Windows XP. Eine Beschreibung zur Verwendung des CD-RWLaufwerks unter Windows 2000 finden Sie im Handbuch, das Sie mit dem CD-RWLaufwerk erhalten haben.
Verwenden von Windows 2000 149
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