Samsung | MYSONO U6 | Samsung MYSONO U6 Benutzerhandbuch

Volume 2
Diagnostisches Ultraschallgerät
Handbuch
Version 1.01.00
Deutsch
MI68-02359B
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis – Volume 2
Kapitel 6
Verwaltung von Bildern
Cine/Schleife................................................................................................................................ 6-3
Kommentar.................................................................................................................................. 6-7
Text .......................................................................................................................................................................................... 6-7
BodyMarker.........................................................................................................................................................................6-11
Indikator ..............................................................................................................................................................................6-13
Bilder speichern und wiedergeben....................................................................................... 6-15
Bilder speichern.................................................................................................................................................................6-15
Wiedergeben von Bildern..............................................................................................................................................6-16
Übertragen und Drucken von Bildern.................................................................................. 6-17
Übertragen von Bildern..................................................................................................................................................6-17
Drucken des Bildes...........................................................................................................................................................6-18
SONOVIEW................................................................................................................................. 6-19
Untersuchungsmodus....................................................................................................................................................6-20
Modus „Vergleichen“........................................................................................................................................................6-22
Verwaltung von Untersuchungsbildern .................................................................................................................6-24
Kapitel 7
Einstellungen
Einstellungen............................................................................................................................... 7-3
EKG................................................................................................................................................. 7-5
Biopsie........................................................................................................................................... 7-7
Histogramm................................................................................................................................. 7-9
Postkurve ................................................................................................................................... 7-11
Monitorkalibrierung........................................................................................................................................................7-11
Gamma..................................................................................................................................................................................7-14
2D Post..................................................................................................................................................................................7-14
Farbtafel................................................................................................................................................................................7-16
D Post.....................................................................................................................................................................................7-17
M-Post...................................................................................................................................................................................7-17
5
Handbuch
Voreinstellung (Setup)............................................................................................................. 7-18
Allgemein.............................................................................................................................................................................7-19
Anzeige.................................................................................................................................................................................7-22
Kommentar.........................................................................................................................................................................7-26
Zubehör................................................................................................................................................................................7-31
Benutzerdefinierte Taste................................................................................................................................................7-33
Verschiedenes....................................................................................................................................................................7-35
Option...................................................................................................................................................................................7-38
DICOM...................................................................................................................................................................................7-40
Auto Calc..............................................................................................................................................................................7-57
Info..........................................................................................................................................................................................7-58
Messeinstellungen................................................................................................................... 7-59
Allgemein.............................................................................................................................................................................7-60
Geburtshilfe........................................................................................................................................................................7-69
Kardio....................................................................................................................................................................................7-77
Vaskulär.................................................................................................................................................................................7-79
Urologie................................................................................................................................................................................7-81
Fetales Herz.........................................................................................................................................................................7-83
Speichermanager..................................................................................................................... 7-85
Menü bearbeiten...................................................................................................................... 7-87
Kapitel 8
Wartung
Betriebsumgebung.................................................................................................................... 8-3
Systemwartung........................................................................................................................... 8-4
Reinigung und Desinfektion........................................................................................................................................... 8-4
Messtechnische Kontrolle................................................................................................................................................ 8-6
Informationen zum Akkupack................................................................................................. 8-7
Den Akkupack ersetzen.................................................................................................................................................... 8-7
Den Akkupack laden.......................................................................................................................................................... 8-8
Aufbewahrung des Akkupacks...................................................................................................................................... 8-9
Den Akkupack entsorgen..............................................................................................................................................8-10
Datenverwaltung...................................................................................................................... 8-11
Sichern der Benutzereinstellungen...........................................................................................................................8-11
Sichern der Patientendaten..........................................................................................................................................8-11
Software...............................................................................................................................................................................8-11
6
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 9
Sonden
Sonden.......................................................................................................................................... 9-3
Ultraschall-Kontakt-Gel...................................................................................................................................................9-10
Schutzhülle..........................................................................................................................................................................9-11
Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit Sonden...................................................................................................9-12
Reinigung und Desinfektion/Sterilisation der Sonde.........................................................................................9-14
Biopsie......................................................................................................................................... 9-23
Komponenten des Biopsie-Kits...................................................................................................................................9-23
Verwendung des Biopsie-Kits......................................................................................................................................9-24
Reinigung und Desinfektion des Biopsie-Kits........................................................................................................9-27
Montage des Biopsie-Kits..............................................................................................................................................9-29
Benutzerhandbuch
Samsung Medison bietet ein zusätzliches Benutzerhandbuch für das MySono U6 (Englische Version) an.
7
Kapitel
6
Verwaltung von
Bildern
‹‹Cine/Schleife......................................................6-3
‹‹Kommentar.......................................................6-7
Text ................................................................................................6-7
BodyMarker..............................................................................6-11
Indikator ....................................................................................6-13
‹‹Bilder speichern und wiedergeben.............. 6-15
Bilder speichern......................................................................6-15
Wiedergeben von Bildern...................................................6-16
‹‹Übertragen und Drucken von Bildern......... 6-17
Übertragen von Bildern.......................................................6-17
Drucken des Bildes.................................................................6-18
‹‹SONOVIEW...................................................... 6-19
Untersuchungsmodus..........................................................6-20
Modus „Vergleichen“.............................................................6-22
Verwaltung von Untersuchungsbildern .......................6-24
Kapitel 6 Verwaltung von Bildern
Cine/Schleife
Die Bilder werden während des Scan-Vorgangs automatisch gespeichert. Wenn bei einem Patienten
eine Diagnose gestellt und überprüft wird, können die gespeicherten Bilder von Nutzen sein.
Die gespeicherten Bilder liegen je nach Diagnosemodus als „Cine“ oder „Schleife“ vor.
XX
Cine: Bilder, die in allen Modi abgesehen vom M-Modus und vom Doppler-Modus gespeichert
werden.
XX
Schleife: Bilder, die im M-Modus und im Doppler-Modus gespeichert werden.
[Abbildung 6.1 Cine/Schleife]
HINWEIS: Folgende allgemeine Funktionen werden von Cine-Bildern nicht unterstützt:
Sondenwechsel, Applikationswechsel und Voreinstellungswechsel.
6-3
Handbuch
Starten und Beenden der Bildbetrachtung
Drücken Sie während des Scan-Vorgangs die Taste Freeze auf dem Bedienfeld. Der Scan-Vorgang
wird gestoppt und die Einheit schaltet zum Bildschirm des Bildbetrachtungsmodus um.
Drücken Sie erneut die Taste Freeze, um wieder in den Scan-Modus zurückzukehren.
Betrachten von Bildern
Bewegen Sie den Cursor auf die „Cine“- oder „Schleife“-Leiste bei den Benutzerinformationen, um
das Bild zu betrachten. Sie können die gespeicherten Bilder durchsuchen, indem Sie den Cursor mit
dem Trackball nach links oder rechts bewegen. Die Anzahl der bis dato gespeicherten Bilder und die
Nummer des derzeit betrachteten Bildes werden neben der Leiste angezeigt.
Cine/Schleife – Softmenü
Das Softmenü ändert sich bei der Bildbetrachtung.
HINWEIS: Das in diesem Handbuch erwähnte Softmenü kann über Diverses > Menü bearbeiten
aufgerufen werden.
„„
Cine-Geschwindigkeit
Wird für die Einstellung der Wiedergabegeschwindigkeit von Cine oder Schleife verwendet.
Wählen Sie durch Drehen des Softmenü-Drehreglers [2] eine Geschwindigkeit zwischen 10 % und
200 % aus. Die Einstellung erfolgt in 10%-Schritten.
„„
Cine abspielen
Durch Drücken des Softmenü-Drehreglers [2] wird die Wiedergabe gestartet/angehalten.
„„
Cine/Schleife
Wechselt zwischen den Leisten Cine und Schleife bei der Bildbetrachtung. Diese Option ist nur
aktiviert, wenn Cine und Schleife verfügbar sind, wie es z. B. im M-Modus oder Spektral-DopplerModus der Fall ist.
Drücken Sie den Drehregler des Softmenüs [3] und wählen Sie Cine oder Schleife aus. Durch
Drücken der Schaltfläche wird der ausgewählte Leistentyp im Bereich der Benutzerinformationen
angezeigt.
6-4
Kapitel 6 Verwaltung von Bildern
Tipps!
Cine/Schleife auswählen
Sie können auch eine Menüleiste auswählen, indem Sie die Taste Ändern auf dem Bedienfeld
drücken.
„„
Erstes Bild festlegen
Sie können das erste Einzelbild des Bereichs festlegen, den Sie als Teil von „Cine“ oder „Schleife“
speichern möchten. Drehen Sie den Softmenü-Drehregler [4] oder verwenden Sie den Trackball,
um die Bildposition zu ändern.
„„
Erste Pos. festlegen
Durch Drücken des Softmenü-Drehreglers [4] wird die ausgewählte Position als erstes Bild
gespeichert.
„„
Letztes Bild festlegen
Sie können das letzte Einzelbild des Bereichs festlegen, den Sie als Teil von „Cine“ oder „Schleife“
speichern möchten. Drehen Sie den Softmenü-Drehregler [5] oder verwenden Sie den Trackball,
um die Bildposition zu ändern.
„„
Letzte Pos. festlegen
Durch Drücken des Softmenü-Drehreglers [5] wird die ausgewählte Position als letztes Bild
gespeichert.
„„
Cine Speichern
Durch Drücken des Softmenü-Drehreglers [6] werden die Bilder aus dem festgelegten Bereich
gespeichert.
Das gespeicherte Bild wird in der Miniaturbildliste des Bildschirms aufgeführt und kann im ScanModus oder in SONOVIEW erneut geladen oder wiedergegeben werden.
„„
Auto IMD
Durch Drücken des Softmenü-Drehreglers wird die automatische IMD-Messung gestartet.
Weitere Informationen finden Sie unter „Karotiden-Berechnungen“ in Kapitel 5 „Messungen und
Berechnung“.
6-5
Handbuch
HINWEIS:
XX
Auto IMD ist für dieses Produkt optional verfügbar.
XX
Auto IMD steht nur unter folgenden Bedingungen zur Verfügung:
−− Sonde: Linearsonde
−− Anwendung: Vaskulär
−− Diagnosemodus: 2D-, C- oder PD-Modus
Vorschau von Bildern im Mehrbild-Modus
Es können nur Bilder in einem aktiven Bereich betrachtet werden. Zur Betrachtung von Bildern in
einem anderen Bereich müssen Sie den aktiven Bereich mithilfe der Taste Dual auf dem Bedienfeld
ändern. Alternativ können Sie, nachdem Sie den Zeiger auf dem Bedienfeld gedrückt haben, den
Cursor in den zu aktivierenden Bereich platzieren und die Taste Einstellen auf dem Bedienfeld
drücken.
6-6
Kapitel 6 Verwaltung von Bildern
Kommentar
Text
Mit dieser Funktion kann der Benutzer einem Bild Text hinzufügen. Diese Funktion kann nützlich sein,
wenn der Diagnosebereich differenziert oder angezeigt werden soll.
Starten des Text-Eingabemodus
Drücken Sie die Taste Text auf der Tastatur. Der Text-Eingabemodus wird aktiviert.
HINWEIS: Wenn „Schnelltext“ aktiviert ist, führt jedes Drücken einer Taste auf der Tastatur zu einem
Wechsel in den Texteingabe-Modus.
[Abbildung 6.2 Text-Eingabemodus]
6-7
Handbuch
Eingabe und Löschen von Text
„„
Texteingabe
Verwenden Sie die Tastatur. Sie können den Cursor durch Verwendung des Trackballs oder der
Pfeiltasten auf der Tastatur bewegen.
„„
Text löschen
Drücken Sie die Taste Löschen auf dem Bedienfeld. Der gesamte auf dem Bildschirm eingegebene
Text wird gelöscht.
Text-Eingabemodus im Softmenü
Das Softmenü wechselt in den Text-Eingabemodus.
„„
Schriftgröße
Wählen Sie die Schriftgröße aus, die Sie verwenden möchten. Wählen Sie durch Drehen des
Softmenü-Drehreglers [1] einen Wert zwischen 10 und 30 aus.
„„
Standardgröße
Wenn Sie den Softmenü-Drehregler [1] drücken, wird die Standardschriftgröße wiederhergestellt.
„„
Ausgangsposition
Die Ausgangsposition ist die Standardposition des Cursors im Text-Eingabemodus. Sie können
eine Ausgangsposition laden oder einstellen, indem Sie den Softmenü-Drehregler [2] drehen.
„„
Laden/Einstellen
Führen Sie die entsprechende Ausgangsposition-Funktion aus, indem Sie den [2] SoftmenüDrehregler drücken. Wenn Sie Laden ausgewählt haben und Sie den Drehregler [2] drücken, kehrt
der Cursor in die Ausgangsposition zurück. Wenn Sie Einstellen ausgewählt haben und Sie den
Drehregler [2] drücken, wird für den Cursor eine neue Standardposition festgelegt.
„„
Text
Auswahl des Textes, den Sie eingeben möchten. Wählen Sie durch Drehen des SoftmenüDrehreglers [3] Text (1 bis 10) für die Eingabe aus. Text 1 bis 10 kann über die Option Text ändern
eingegeben oder bearbeitet werden.
6-8
Kapitel 6 Verwaltung von Bildern
„„
Eingabe
Geben Sie den entsprechenden Text ein, indem Sie den Softmenü-Drehregler [3] drücken.
„„
Bearbeiten
Durch Drücken des Softmenü-Drehreglers [4] werden die Textänderungen auf dem Bildschirm
angezeigt. Geben Sie in den Textfeldern 1 bis 10 einen neuen Text ein oder bearbeiten Sie den
bereits vorhandenen Text.
Drücken Sie zum Abschluss die Taste OK. Klicken Sie auf Abbrechen, um abzubrechen.
[Abbildung 6.3 Text ändern]
6-9
Handbuch
Autotext
Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, Text automatisch mithilfe einer Abkürzung einzugeben. Auf
diese Weise können Sie Texteingaben leichter und schneller vornehmen. Wenn „Autotext“ aktiviert
ist, wird die Liste „Autotext“ auf dem Bildschirm angezeigt.
[Abbildung 6.4 Autotext-Liste]
HINWEIS: Aktivieren/deaktivieren Sie Autotext unter Diverses > Setup > Kommentar > Text
Setup. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 7 „Einstellungen“.
Beenden des Text-Eingabemodus
Drücken Sie erneut den Softmenü-Drehregler [6] oder die Taste Text auf der Tastatur. Alternativ
können Sie auch die Taste Beenden auf dem Bedienfeld drücken.
6-10
Kapitel 6 Verwaltung von Bildern
BodyMarker
Setzt BodyMarker im oberen Bereich der Bilder. Diese Funktion kann nützlich sein, wenn der
Diagnosebereich differenziert oder angezeigt werden soll.
[Abbildung 6.5 BodyMarker-Eingabemodus]
Starten des BodyMarker-Eingabemodus
Drücken Sie die BodyMarker-Taste auf der Tastatur. Der BodyMarker-Eingabemodus wird aktiviert
und der BodyMarker wird im Miniaturbildbereich angezeigt.
HINWEIS: Wenn unter Diverses > Setup > Allgemein > Scan-Modus > der Freeze-Vorgang
auf BodyMarker eingestellt ist, wird durch Drücken der Taste Freeze sofort der BodyMarkerEingabemodus aktiviert.
6-11
Handbuch
BodyMarker eingeben
1. Durch Drücken der BodyMarker-Taste wird die BodyMarker-Liste im Miniaturbildbereich
angezeigt.
XX
Die Liste der BodyMarker, die im Miniaturbildbereich angezeigt wird, hängt von der
ausgewählten Anwendung ab.
XX
Es können bis zu 5 BodyMarker gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden. Werden
mehr als 5 BodyMarker angezeigt, drücken Sie die BodyMarker-Taste mehrmals oder drehen
Sie den Softmenü-Drehregler [1], um durch die Seiten zu navigieren.
2. Drücken Sie den Softmenü-Drehregler, der dem gewünschten BodyMarker entspricht. Der
BodyMarker wird im Bild angezeigt.
3. Passen Sie die Position und den Winkel des Sonden-Cursors des BodyMarkers an.
XX
Positionieren des Sonden-Cursors: Verwenden Sie den Trackball auf dem Bedienfeld.
XX
Einstellen des Winkels des Sonden-Cursors: Verwenden Sie den Winkel-Drehregler. Wählen Sie
durch Drehen des Softmenü-Drehreglers [6] einen Wert zwischen 15 °C und 45 °C aus.
4. Drücken Sie anschließend die Taste Einstellen auf dem Bedienfeld. Drücken Sie die Taste
Beenden auf dem Bedienfeld oder den Softmenü-Drehregler [6], um abzubrechen.
Repositionierung des BodyMarkers
1. Drücken Sie die Taste Ändern auf dem Bedienfeld.
2. Verschieben Sie den BodyMarker unter Verwendung des Trackballs an die gewünschte Stelle.
3. Drücken Sie die Taste Ändern auf dem Bedienfeld erneut, um die neue Position zu bestätigen.
Löschen von BodyMarkern
Drücken Sie die Taste Löschen auf dem Bedienfeld.
Beenden des BodyMarker-Eingabemodus
Drücken Sie den Softmenü-Drehregler [6] Beenden. Alternativ können Sie auch die Taste Beenden
auf dem Bedienfeld drücken.
6-12
Kapitel 6 Verwaltung von Bildern
Indikator
Sie können einen Indikator auf einem Bild platzieren. Diese Funktion kann nützlich sein, wenn
der Diagnosebereich differenziert oder angezeigt werden soll. Es können bis zu 50 Indikatoren
eingegeben werden.
[Abbildung 6.6 Indikator-Eingabemodus]
Starten des Indikator-Eingabemodus
Drücken Sie die Taste Indikator auf der Tastatur: Der Indikator-Eingabemodus wird aktiviert.
Eingabe von Indikatoren
1. Durch Drücken der Indikator-Taste wird der Indikator auf dem Bildschirm angezeigt.
2. Verschieben Sie den Indikator unter Verwendung des Trackballs an die gewünschte Position.
3. Verwenden Sie den Winkel-Drehregler, um die Richtung des Indikators anzupassen.
4. Drücken Sie zum Abschluss die Taste Einstellen. Drücken Sie Beenden, um den Vorgang
abzubrechen.
6-13
Handbuch
Löschen von Indikatoren
Drücken Sie die Taste Löschen auf dem Bedienfeld, und alle auf dem Bildschirm angezeigten
Indikatoren werden gelöscht. Möchten Sie nur den zuletzt eingegebenen Indikator löschen, drücken
Sie den Softmenü-Drehregler [1] Letzten Indikator löschen.
6-14
Kapitel 6 Verwaltung von Bildern
Bilder speichern und wiedergeben
Bilder speichern
WARNUNG: Sie müssen immer die Patienten-ID eingeben, da alle Bilder auf der Grundlage dieser
ID gespeichert werden. Wenn Sie keine Patienten-ID eingeben, kann dies zu einem Verlust und/
oder kritischen Fehlern bei den zuvor gespeicherten Bildern führen.
Die gespeicherten Bilder werden im Miniaturbildbereich angezeigt. Die gespeicherten Bilder können
mit SONOVIEW bearbeitet und verwaltet werden.
Speichern von Standbildern
Drücken Sie die Taste Save auf dem Bedienfeld.
Speichern von Multi-Frame-Bildern
HINWEIS: Im dualen Modus/Quad-Modus wird nur Cine im aktiven Bereich gespeichert.
Abhängig vom aktuellen Modus (Freeze oder Live), können Multi-Frame-Bilder auf zwei Arten
gespeichert werden:
„„
Freeze-Modus
Verwenden Sie den Trackball oder den Softmenü-Drehregler [6] „Cine Speichern“, um die Bilder
festzulegen, die Sie speichern möchten. Weitere Informationen zu „Cine/Schleife“ finden Sie in
diesem Kapitel unter Live-Modus.
„„
Live-Modus
Speichern Sie Bilder, indem Sie die Taste „Bn. 1“ auf dem Bedienfeld drücken oder die
Fußschalterfunktion „Clip speichern“ aktivieren.
6-15
Handbuch
Tipps!
Clip-Speichereinstellungen
Sie können die Clip-Speichereinstellungen unter Diverses > Setup > Allgemein > ClipSpeichereinstellungen ändern.
Um die Funktion „Clip speichern“ einzurichten, rufen Sie nacheinander Diverses > Setup >
Benutzerdef. Taste > Setup Benutzertaste >
Benutzertaste > Benutzer 1 oder Diverses > Setup > Benutzedef. Taste > Fußschalter auf.
Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 7 „Einstellungen“.
Wiedergeben von Bildern
Die gespeicherten Bilder können in SONOVIEW oder im Diagnosemodus wiedergegeben werden.
Anzeigen von Bildern in SONOVIEW
HINWEIS: Lesen Sie den Abschnitt SONOVIEW in diesem Kapitel.
Anzeigen von Bildern im Diagnosemodus
Verwenden Sie die Mauszeiger-Taste auf dem Bedienfeld. Beachten Sie, dass diese Funktion nur zur
Verfügung steht, wenn Bilder in der Miniaturbildliste gespeichert wurden.
1. Drücken Sie die Zeiger-Taste und der Cursor wird auf dem Bildschirm angezeigt.
2. Wählen Sie ein Bild aus dem Miniaturbildbereich für die Anzeige auf dem Bildschirm aus. Das
ausgewählte Bild wird im Bildbereich angezeigt.
Im Dual-Modus können Sie einen Speicherort angeben und so ein Bild anzeigen. Für 3D-Bilder wird
die 3D-Ansicht geladen.
6-16
Kapitel 6 Verwaltung von Bildern
Übertragen und Drucken von Bildern
Übertragen von Bildern
Mit diesem Produkt ist das Übertragen von Bildern auf das PACS-System möglich, das das DICOMFormat unterstützt. Sie können entweder alle Bilder automatisch übertragen oder ein Bild auswählen
und dieses manuell übertragen. Weitere Informationen bezüglich der Einstellung und Bedienung des
DICOM Servers finden Sie in Kapitel 7 „Einstellungen“ im Abschnitt „DICOM“.
Übertragen von Bildern im Diagnosemodus
Mit diesem Produkt ist das automatische Übertragen von Bildern möglich. Die Bilder werden mithilfe
der Übertragungsmethode des Speicher-Servers übertragen.
Tipps!
DICOM-Einstellungen
Sie können den DICOM-Server unter Diverses > Setup > DICOM konfigurieren. Weitere
Informationen finden Sie in Kapitel 7 „Einstellungen“.
Übertragen von Bildern aus SONOVIEW
Mit diesem Produkt ist das außerdem das manuelle Übertragen von Bildern möglich. Die folgenden
zwei Methoden stehen zur Verfügung:
„„
Versenden von Untersuchungen
Senden Sie alle Bilder einer Untersuchung.
1. Wählen Sie eine Untersuchung aus der Untersuchungsliste aus.
2. Klicken Sie auf die Taste Senden am unteren Bildschirmrand. Es werden alle Bilder der
ausgewählten Untersuchung gesendet.
6-17
Handbuch
„„
Versenden ausgewählter Bilder
Wählen Sie aus, welche Untersuchungsbilder sie übertragen möchten.
1. Wählen Sie eine Untersuchung auf dem Bildschirm SONOVIEW aus.
2. Wählen Sie ein Bild aus.
3. Drücken Sie auf das Symbol Bild an DICOM Speicher senden
Bildschirms. Die ausgewählten Bilder werden gesendet.
am unteren Rand des
Drucken des Bildes
Drücken Sie die Taste Druck 1 oder Druck 2. Die Bilder werden über einen Echo-Drucker ausgedruckt.
Informationen zur Druckerkonfiguration finden Sie in Kapitel 7 „Einstellungen“.
6-18
Kapitel 6 Verwaltung von Bildern
SONOVIEW
SONOVIEW ist ein integriertes Bildverwaltungsprogramm im MySono U6. Es verfügt über eine Reihe
von Funktionen, wie Speichern, Referenzieren und Löschen von Bildern sowie Datenaustausch mit
Computern.
Die in diesem Produkt verwendeten Bilddatei-Typen entsprechen dem internationalen Standard
DICOM (Digital Imaging and Communication in Medicine). Aus diesem Grund kann das PACS (Picture
Archiving Communication System)-System ohne zusätzliche Kosten implementiert werden, wodurch
der problemlose Austausch von Bilddateien mit anderen Kliniken oder Geräten ermöglicht wird.
Dieses Produkt unterstützt das Dateiformat Bitmap (.bmp), das von den meisten Standard-PCs genutzt
wird und einen einfacheren Austausch von Bilddaten ermöglicht.
Starten von SONOVIEW
Drücken Sie die Taste SONOVIEW auf der Tastatur. Wechseln Sie zum SONOVIEW-Bildschirm.
Wenn für die aktuelle Untersuchung gespeicherte Bilder vorhanden sind, werden die Informationen
und gespeicherten Bilder für die Untersuchung beim Start von SONOVIEW angezeigt.
WARNUNG:
Stellen Sie sicher, dass Sie Patientendaten vor dem Speichern von Bildern oder der Nutzung von
SONOVIEW registrieren.
Alle Diagnose-Daten im Gerät werden auf der Grundlage der jeweiligen Patienten-ID gespeichert
und verwaltet. Demzufolge kann das Speichern von Bildern ohne Angabe der Patienten-ID zum
Verlust und/oder zu kritischen Fehlern bei vorher gespeicherten Bildern führen.
6-19
Handbuch
Untersuchungsmodus
Drücken Sie auf Untersuchung in der linken oberen Ecke des Bildschirms. Die Schaltfläche wird gelb
hervorgehoben.
Im Untersuchungsmodus können Sie die aktuelle Untersuchung ansehen oder speichern.
Untersuchungsmodus-Bildschirm
Die Untersuchungen einer Patienten-ID werden nach Datum sortiert in einer Baumstruktur auf der
linken Seite des Bildschirms angezeigt. Die in Klammern angegebenen Zahlen entsprechen der
Anzahl der gespeicherten Bilder. Zum Ein- oder Ausblenden von Untersuchungen verwenden Sie
den Trackball und zum Auswählen einer ID die Taste Einstellen.
Bild scrollen
Das Bild der vorherigen oder nächsten Seite wird auf dem Bildschirm angezeigt. Verwenden Sie
den Softmenü-Drehregler [2] „Bild scrollen“ oder den Drehregler Erw.menü. Durch Drehen des
Drehreglers nach links können Sie das Bild der vorherigen Seite und durch Drehen nach rechts das
Bild der nächsten Seite anzeigen.
Diese Taste kann jedoch nicht verwendet werden, wenn weniger Untersuchungen gespeichert
wurden als Bilder auf einer Seite im aktuellen Layout angezeigt werden.
6-20
Kapitel 6 Verwaltung von Bildern
Auswählen von Untersuchungen
Verwenden Sie den Trackball und die Taste Einstellen, um eine Untersuchung aus der Liste links im
Bildschirm auszuwählen. Die ausgewählte Untersuchung wird in der Liste gelb hervorgehoben. Das
gespeicherte Bild wird ebenfalls auf dem Bildschirm angezeigt.
[Abbildung 6.7 Untersuchungsmodus]
6-21
Handbuch
Modus „Vergleichen“
Klicken Sie am oberen linken Bildschirmrand auf Vergleichen. Die Schaltfläche wird gelb
hervorgehoben.
Im Modus „Vergleichen“ können Bilder während einer Untersuchung verglichen werden.
[Abbildung 6.8 Modus „Vergleichen“]
Der Bildschirm des Modus „Vergleichen“
Wie im Untersuchungsmodus werden die Untersuchungen für jede ID auf dem Bildschirm angezeigt
und es werden zusätzlich Bilder für die ausgewählte Untersuchung im Miniaturformat angezeigt.
Bild scrollen
Das Bild der vorherigen oder nächsten Seite wird in der Miniaturbildliste angezeigt.
Verwenden Sie den Softmenü-Drehregler [3] Bild scrollen. Wenn Sie den Drehregler nach links
drehen, werden die Bilder der vorherigen Seite in der Miniaturbildliste angezeigt. Wenn Sie ihn nach
rechts drehen, werden die Bilder der nächsten Seite in der Miniaturbildliste angezeigt.
6-22
Kapitel 6 Verwaltung von Bildern
Ein Bild auswählen
Verwenden Sie den Trackball und die Taste „Einstellen“, um ein Bild aus der Miniaturbildliste
auszuwählen. Das ausgewählte Bild wird in der Liste gelb hervorgehoben. Wählen Sie auf dem
Bildschirm eine Position aus, an der das Bild angezeigt werden soll. Dann wird das ausgewählte Bild
angezeigt.
6-23
Handbuch
Verwaltung von Untersuchungsbildern
Verwenden Sie die Symbole oder die Softmenü-Drehregler auf dem Bildschirm. Es stehen zahlreiche
Funktionen für die Bewertung von Bildern zur Verfügung.
Betrachten der aktuellen Untersuchung
Drücken Sie im Bildschirm auf Aktuelle Untersuchung. Die aktuelle Untersuchung und die
dazugehörigen Bilder werden auf dem Bildschirm angezeigt.
Betrachten der aktuellsten Untersuchung
Drücken Sie auf dem Bildschirm auf Untersuch. fortsetzen. Die Untersuchung und
die dazugehörigen Bilder der letzten 24 Stunden werden angezeigt. Das ursprüngliche
Untersuchungsdatum (Wiederaufgenommene Untersuchung) der entsprechenden Untersuchung
wird ebenfalls im Feedback-Bereich angezeigt.
Sie können in dem aufgerufenen Untersuchungsbildschirm Messungen durchführen oder Text,
BodyMarker oder Indikatoren eingeben.
„„
Anzeige im Bildbereich
Die für eine Untersuchung gespeicherten Bilder werden im Miniaturbildbereich auf der rechten
Seite des Bildschirms angezeigt. Zum Betrachten eines Bildes doppelklicken Sie auf ein Bild, um es
im Miniaturbildbereich anzuzeigen.
XX
Mit den Pfeiltasten unter dem Miniaturbildbereich können Sie zur nächsten oder vorherigen
Seite im Miniaturbildbereich blättern.
Die gespeicherten Bildinformationen werden im Feedbackbereich angezeigt.
HINWEIS: Nur gescannte Daten können in einen Bildbereich geladen werden.
„„
Fortsetzung der Untersuchung beenden
Drücken Sie die Taste End Exam auf dem Bedienfeld.
6-24
Kapitel 6 Verwaltung von Bildern
Betrachtung von Untersuchungen abschließen
Drücken Sie auf dem Bildschirm auf Schließen. Zum Schließen sämtlicher Untersuchungen in der
Liste klicken Sie auf Alle schließen.
Layouts
Sie können einstellen, wie viele Bilder auf dem Bildschirm angezeigt werden sollen. Verwenden Sie
den Softmenü-Drehregler [1] Layout oder die Schaltflächen auf dem Bildschirm. Es können maximal
16 Bilder (4 X 4) gleichzeitig miteinander verglichen werden.
Die im Layout-Abschnitt angezeigten Nummern geben die Spalte und die Zeile eines Bildes an,
das auf dem Bildschirm angezeigt werden soll. Sie können die im Layout-Abschnitt angezeigten
Nummern ändern, um verschiedene Layouts zu konfigurieren.
Anzeigen als Vollbild
Platzieren Sie den Cursor auf einem Bild und drücken Sie zweimal die Taste Einstellen, um das Bild
als Vollbild anzuzeigen.
Auswählen von mehreren Bildern
Verwenden Sie den Trackball und die Taste Einstellen, um Bilder auszuwählen. Das ausgewählte Bild
wird gelb hervorgehoben.
Auswählen aller Bilder
Klicken Sie auf das Symbol Alle Bilder auswählen
auf dem Bildschirm. Alle Bilder, die für die
aktuelle Untersuchung gespeichert wurden, werden ausgewählt und gelb hervorgehoben.
Auswahl aller Bilder aufheben
Klicken Sie auf das Symbol Markierung aufheben
auf dem Bildschirm. Die Auswahl aller Bilder
wird aufgehoben und die Bilder sind nicht mehr hervorgehoben.
6-25
Handbuch
Nachbearbeitung
Klicken Sie in einem Bild auf die Taste,
die sich unten links befindet, um das Menü für die
Nachbearbeitung anzuzeigen. Verwenden Sie das Menü, um das Bild für die Diagnose anzupassen.
Das Bild wird nicht mit den Effekten aus der Nachbearbeitung gespeichert.
HINWEIS: Cine-Bilder können nur im „2 x 2“- oder einem kleineren Layout platziert werden.
Betrachten von 3D-Bildern
Wenn es sich bei dem gespeicherten Bild um ein 3D-Bild handelt, wird das 3D-Zeichen ( ) unten
im Bild angezeigt. Klicken Sie auf 3D und der Bildschirm 3D-Ansicht wird angezeigt, in dem Sie das
Bild betrachten können.
Überprüfen von Cine
Wenn es sich bei dem gespeicherten Bild um ein Cine-Bild handelt, wird die Bildlaufleiste für
Wiedergabe und Suche unten im Bild angezeigt. Mit der Bildlaufleiste können Sie Aktionen wie
Wiedergabe, Pause, Stopp oder Suche vorwärts/rückwärts durchführen.
6-26
Kapitel 6 Verwaltung von Bildern
[Abbildung 6.9 Cine-Bildlaufleiste]
HINWEIS: Cine-Bilder können nur im „2 x 2“- oder einem kleineren Layout platziert werden.
Suchen von Untersuchungen
1. Klicken Sie auf das Symbol Untersuchung wählen (
Untersuchungsliste wird angezeigt.
) auf dem Bildschirm. Der Bildschirm
2. Wählen Sie eine Untersuchung aus und klicken Sie auf Überprüfen, um das SONOVIEW-Fenster
aufzurufen und die ausgewählte Untersuchung anzuzeigen.
6-27
Handbuch
Abstände
Klicken Sie auf das Symbol Distanzmessung
auf dem Bildschirm. Sie können die Distanz
zwischen zwei Punkten eines Bildes messen. Die Messergebnisse werden nicht gespeichert.
1. Platzieren Sie den Cursor auf dem Bild und drücken Sie die Taste Einstellen. Die Größe des Bildes
wird auf die Originalgröße zurückgesetzt.
2. Messen Sie die gewünschte Distanz. Die Messmethoden entsprechen denen, die in Kapitel 5
„Messungen und Berechnungen“ beschrieben sind.
3. Klicken Sie erneut auf das Symbol, um die Messung zu beenden.
Umfang- und Flächenmessungen
Klicken Sie auf das Symbol Ellipsenmessung
auf dem Bildschirm. Sie können den Umfang und
die Fläche eines bestimmten Bildbereichs messen. Die Messergebnisse werden nicht gespeichert.
1. Platzieren Sie den Cursor auf dem Bild und drücken Sie die Taste Einstellen. Die Größe des Bildes
wird auf die Originalgröße zurückgesetzt.
2. Messen Sie den Umfang und die Fläche eines bestimmten Bereichs. Die Messmethoden
entsprechen denen, die in Kapitel 5 „Messungen und Berechnungen“ beschrieben sind.
3. Klicken Sie erneut auf das Symbol, um die Messung zu beenden.
Texteingabe
Klicken Sie auf das Symbol Texteingabe
auf dem Bildschirm. Sie können Text in ein Bild eingeben.
1. Platzieren Sie den Cursor auf dem Bild und drücken Sie die Taste Einstellen. Die Größe des Bildes
wird auf die Originalgröße zurückgesetzt.
2. Positionieren Sie den Cursor im gewünschten Bereich und geben Sie Text ein.
XX
Softmenü-Drehregler [4] Farbe: Die Schriftfarbe kann geändert werden.
XX
Softmenü-Drehregler [5] Größe: Legen Sie die Schriftgröße fest.
3. Drücken Sie die Taste „Einstellen“, um die Eingabe des Textes zu bestätigen. Drücken Sie noch
einmal auf das Symbol, um den Text-Eingabemodus zu beenden.
6-28
Kapitel 6 Verwaltung von Bildern
Drucken des Bildes
1. Klicken Sie auf das Symbol Bild drucken
angezeigt.
auf dem Bildschirm. Das Fenster Bild drucken wird
2. Konfigurieren Sie die Optionen „Setup“ und „Kommentar“.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken, um das Bild zu drucken. Klicken Sie auf Schließen, um
abzubrechen.
[Abbildung 6.10 Bild drucken]
Übertragen von Bildern über DICOM
Mit diesem Produkt ist das Übertragen von ausgewählten Bildern via DICOM möglich. Das Symbol
steht nur dann zur Verfügung, wenn mindestens ein Bild ausgewählt ist. Das Symbol ist deaktiviert,
wenn DICOM nicht für das System aktiviert ist.
1. Nachdem Sie ein Bild ausgewählt haben, drücken Sie auf dem Bildschirm auf das Symbol Bild an
DICOM-Speicher senden . Das Fenster DICOM Speichern wird angezeigt.
2. Drücken Sie auf die Schaltfläche Übertragen, um das ausgewählte Bild auf den DICOM-Server zu
übertragen. Klicken Sie auf Schließen, um abzubrechen.
6-29
Handbuch
[Abbildung 6.11 [DICOM Speichern]
Drucken über DICOM
Sie können die ausgewählten Bilder über DICOM drucken. Das Symbol steht nur dann zur Verfügung,
wenn mindestens ein Bild ausgewählt ist. Das Symbol ist deaktiviert, wenn DICOM nicht für das
System aktiviert ist.
1. Nachdem Sie ein Bild ausgewählt haben, klicken Sie auf dem Bildschirm auf das Symbol Bild an
DICOM-Drucker senden . Das Fenster DICOM Drucker wird angezeigt.
2. Klicken Sie auf die Taste Übertragen, um das ausgewählte Bild auf den DICOM-Server zu
übertragen und zu drucken. Klicken Sie auf Schließen, um abzubrechen.
[Abbildung 6.12 DICOM Drucker]
6-30
Kapitel 6 Verwaltung von Bildern
Übertragen von Bildern
HINWEIS: Die Bild-Übertragung wird nicht ausgeführt, wenn der Datei-Verzeichnisname
Leerzeichen enthält.
1. Drücken Sie auf das Symbol Exportieren
angezeigt.
auf dem Bildschirm. Das Fenster Export Bild wird
2. Geben Sie die verschiedenen Parameter wie Verzeichnis, Laufwerk, Dateiname und Dateiformat
an.
3. Klicken Sie auf die Taste Export, um die Übertragung zu starten. Klicken Sie auf Schließen, um
abzubrechen.
[Abbildung 6.13 Export Bild]
Versenden per E-Mail
1. Klicken Sie auf das Symbol E-Mail senden
. Das Fenster E-Mail wird angezeigt.
2. Geben Sie die verschiedenen Parameter wie Absender und Empfänger an.
3. Überprüfen Sie die Bilder, die Sie aus der Miniaturbildliste hinzufügen möchten und geben Sie
dann den Text ein.
4. Klicken Sie auf die Taste Senden, um das ausgewählte Bild zu übertragen. Klicken Sie auf
Schließen, um abzubrechen.
6-31
Handbuch
Tipps!
Wenn eine E-Mail nicht übertragen werden kann, obwohl der E-Mail-Server ordnungsgemäß
funktioniert, überprüfen Sie Folgendes:
XX
Die Verbindung des LAN-Kabels
XX
Die Einstellungen unter Diverses > Setup > Verschiedenes
XX
Der ICMP-Status (Ping) des Mailservers (sollte geöffnet sein) (Wenn ICMP (Ping) geschlossen ist,
funktioniert die E-Mail-Funktion möglicherweise nicht korrekt).
[Abbildung 6.14 E-Mail]
Löschen von Bildern
Klicken Sie auf das Symbol Bild löschen
auf dem Bildschirm. Drücken Sie auf OK, um das
ausgewählte Bild zu löschen. Beachten Sie, dass Bilder eines aktuellen Patienten, dessen Diagnose
noch nicht abgeschlossen ist, nicht gelöscht werden können.
Speichermanager
Klicken Sie auf dem Bildschirm auf das Symbol Gerät . Das Fenster Speichermanager wird
angezeigt. Weitere Informationen zum Speichermanager finden Sie in Kapitel 7 „Einstellungen“.
Schließen von SONOVIEW
Klicken Sie auf dem Bildschirm auf das Symbol Beenden . Alternativ können Sie die Taste
SONOVIEW oder die Taste Beenden auf dem Bedienfeld drücken, um SONOVIEW zu beenden.
6-32
Kapitel
7
Einstellungen
‹‹Einstellungen.....................................................7-3
‹‹EKG......................................................................7-5
‹‹Biopsie................................................................7-7
‹‹Histogramm......................................................7-9
‹‹Postkurve ....................................................... 7-11
Monitorkalibrierung..............................................................7-11
Gamma.......................................................................................7-14
2D Post........................................................................................7-14
Farbtafel.....................................................................................7-16
D Post..........................................................................................7-17
M-Post.........................................................................................7-17
‹‹Voreinstellung (Setup).................................. 7-18
Allgemein..................................................................................7-19
Anzeige.......................................................................................7-22
Kommentar...............................................................................7-26
Zubehör.....................................................................................7-31
Benutzerdefinierte Taste......................................................7-33
Verschiedenes..........................................................................7-35
Option.........................................................................................7-38
DICOM.........................................................................................7-40
Kapitel
7
Auto Calc....................................................................................7-57
Info...............................................................................................7-58
‹‹Messeinstellungen......................................... 7-59
Allgemein..................................................................................7-60
Geburtshilfe..............................................................................7-69
Kardio..........................................................................................7-77
Vaskulär......................................................................................7-79
Urologie......................................................................................7-81
Fetales Herz..............................................................................7-83
‹‹Speichermanager.......................................... 7-85
‹‹Menü bearbeiten........................................... 7-87
Kapitel 7 Einstellungen
Einstellungen
Drücken Sie den Drehregler Diverses auf der Tastatur. Das Menü „Diverses“ und die zugehörigen
Softmenüs werden auf dem Bildschirm angezeigt. Mit diesen Menüs können Sie das System
konfigurieren und die Funktionen Biopsie und Histogramm verwenden.
Menü „Diverses“
Verwenden Sie den Drehregler Erw.Menü zur Auswahl der gewünschten Option.
[Abbildung 7.1 Menü „Diverses“]
Softmenü „Diverses“
Wird für den Wechsel der Anwendung oder Voreinstellung verwendet.
[Abbildung 7.2 Softmenü „Diverses“]
„„
Anwendungen
Es wird eine Liste der für die aktuelle Sonde unterstützten Anwendungen angezeigt. Drehen Sie
den Softmenü-Drehregler [1], um die zu ändernde Anwendung auszuwählen.
„„
Anw. laden
Drücken Sie den Softmenü-Drehregler [1], um die ausgewählte Anwendung zu laden.
„„
Voreinstellungen
Zeigt die unterstützten Voreinstellungen für die aktuelle Anwendung an. Wählen Sie eine
Voreinstellung aus, indem Sie den Drehregler [2] unterhalb des Softmenüs drehen.
7-3
Handbuch
„„
Benutzereinstellungen:
Zeigt die unterstützten Benutzereinstellungen für die aktuelle Anwendung an. Drehen Sie den
Drehregler [3], um eine Benutzereinstellung auszuwählen.
„„
Voreinst. laden
Durch Drücken des Softmenü-Drehreglers [3] wenden Sie die ausgewählte Benutzereinstellung
auf das System an.
„„
Save
Wird nur dann im Menü angezeigt, wenn die ausgewählte Benutzereinstellung keine StandardBenutzereinstellung ist. Drücken Sie den Softmenü-Drehregler [4], um die aktuellen Einstellungen
zu speichern.
„„
Umbenennen
Durch Drücken des Softmenü-Drehreglers [5] wird das Fenster Name aufgerufen, in dem Sie die
aktuelle Benutzereinstellung umbenennen können.
7-4
Kapitel 7 Einstellungen
EKG
Wählen Sie EKG im Menü Diverses aus. Des Bild des Herzschlags wird angezeigt; wird nur im Menü
angezeigt, wenn „Kardio“ eingestellt ist. Der Mehrbild-Modus, wie z. B. Dual oder Quad, EKG Cine, kann
für jedes Bild verwendet werden.
EKG starten und beenden
Drücken Sie den Softmenü-Drehregler [1], um die Funktion „EKG“ ein- bzw. auszuschalten.
EKG-Setup
„„
Geschw.
Wählen Sie durch Drehen des Softmenü-Drehreglers [1] einen Wert zwischen 60 und 360 aus.
„„
Trigger
Wählen Sie durch Drehen des Softmenü-Drehreglers [2] einen Wert zwischen 0 und 5 aus.
„„
Trigger-Zeit
Wählen Sie durch Drehen des Softmenü-Drehreglers [3] einen Wert zwischen 0 und 1000 ms aus.
„„
Größe
Wählen Sie durch Drehen des Softmenü-Drehreglers [4] einen Wert zwischen 50 und 200 aus.
„„
FD-Umkehr
Drücken Sie den Softmenü-Drehregler [4], um die Funktion „FD-Umkeh“ ein- bzw. auszuschalten.
„„
Position
Ändern Sie durch Drehen des Softmenü-Drehreglers [5] die Position. Durch Auswahl eines
höheren Wertes wird das EKG weiter oben im Bildschirm platziert.
„„
Schleife:
Im Modus „Schleife“ können Sie durch Drehen des Softmenü-Drehreglers [5] zu „Schleife“
gelangen und die Einstellungen konfigurieren.
7-5
Handbuch
„„
Gain
Passen Sie die Helligkeit eines Bilds an.Der Gain wird durch Drehen des Drehreglers im
Uhrzeigersinn erhöht.Wählen Sie durch Drehen des Softmenü-Drehreglers [6] einen Wert
zwischen 10 und 100 aus.
„„
Auto Gain
Drücken Sie zum Einrichten den Softmenü-Drehregler [6].
VORSICHT:
XX
Wenn das EKG weniger als 30 Hz beträgt, wird die Herzfrequenz (HF) möglicherweise nicht
angezeigt.
XX
Im CW-Modus bei aktivem EKG sollte die Herzfrequenz (HF) innerhalb von 2 % liegen.
7-6
Kapitel 7 Einstellungen
Biopsie
Wählen Sie im Menü „Diverses“ die Option „Biopsie“ aus.
HINWEIS: Die Biopsieoption ist bei phasengesteuerten Schallköpfen nicht verfügbar.
Bearbeiten der Biopsiehilfslinie
Bevor Sie die Biopsiefunktion verwenden können, müssen Sie eine Biopsiehilfslinie angeben. Sie
dient dazu, die Genauigkeit der Ergebnisse sicherzustellen.
HINWEIS:
XX
Beachten Sie, dass die Biopsiehilfslinie nicht bearbeitet werden kann, wenn die Trapez-FormFunktion für die lineare Sonde genutzt wird.
XX
Wenn das System neu gestartet wird, werden die Einstellungen für die Biopsiehilfslinie auf die
Voreinstellungen zurückgesetzt.
1. Drücken Sie den Softmenü-Drehregler [2]. Eine Warnmeldung wird angezeigt.
2. Wählen Sie „OK“, um das Konfigurationsfenster für die Hilfslinie zu öffnen.
3. Stellen Sie die Biopsiehilfslinie mit dem Trackball und der Einstellen-Taste ein.
4. Drücken Sie den Softmenü-Drehregler [3] Sichern, um die Einstellungen zu speichern. Eine
Bestätigungsmeldung wird angezeigt.
XX
Wenn Sie die Einstellungen neu konfigurieren möchten, drücken Sie den Softmenü-Drehregler
[2] Bearbeiten.
5. Wählen Sie OK, um die neue Biopsiehilfslinie anzuwenden. Um das Speichern abzubrechen,
klicken Sie auf Abbrechen.
7-7
Handbuch
Beginnen und Beenden einer Biopsie
HINWEIS: Vergewissern Sie sich vor der Biopsie, dass die Biopsiehilfslinie angepasst wurde.
1. Drücken Sie den Softmenü-Drehregler [1] Biopsie Ein/Aus. Es wird eine Warnmeldung angezeigt.
2. Klicken Sie auf OK und die Biopsiehilfslinie wird auf dem Bildschirm angezeigt.
XX
Wenn die auf dem Bildschirm angezeigte Hilfslinie nicht richtig ist, drücken Sie den SoftmenüDrehregler [2], um sie zu ändern.
3. Führen Sie eine Nadel entlang der Hilfslinie ein. Führen Sie dann die Biopsie wie gewünscht durch.
4. Nachdem Sie die Biopsie abgeschlossen haben, drücken Sie den Softmenü-Drehregler [1] Biopsie
Ein/Aus erneut. Die Biopsie ist nun vollständig abgeschlossen.
[Abbildung 7.3 Biopsie]
7-8
Kapitel 7 Einstellungen
Histogramm
Ein Histogramm ist eine Diagrammart, die die Verteilung von Echos darstellt.
1. Wählen Sie im Menü „Diverses“ die Option Histogramm aus.
2. Legen Sie einen Bereich fest, den das Histogramm abdecken soll. Verwenden Sie den Trackball
und die Taste Einstellen, um den Bereich auszuwählen.
3. Das Histogramm wird auf der linken Seite des Bildschirms angezeigt.
[Abbildung 7.4 Histogramm]
7-9
Handbuch
Histogrammeinstellungen
Sie können die Position und den Typ des Histogramms angeben, das Sie verwenden möchten.
„„
Hist. verschieben
Drücken Sie den Softmenü-Drehregler [1] und ändern Sie die Position des Histogramms mit
dem Trackball. Drücken Sie die Einstellen-Taste, um das Histogramm an seine neue Position zu
verschieben.
„„
Histogrammtyp
Drehen Sie den Softmenü-Drehregler [6] und wählen Sie den Histogrammtyp aus. Wählen Sie
entweder Ellipse oder Rechteck.
7-10
Kapitel 7 Einstellungen
Postkurve
Wählen Sie im Menü „Diverses“ die Option Postkurve aus. Hier können Sie verschiedene Postskala- und
Gammawerte festlegen.
[Abbildung 7.5 Postkurve]
Monitorkalibrierung
Wählen Sie aus dem Menü „Postkurve“ die Option Monitorkalibrierung aus, um auf die zugehörigen
Einstellungen zuzugreifen.
Helligkeit
Wird dazu verwendet, die Bildschirmhelligkeit einzustellen. Stellen Sie mit dem Drehregler Erw.
Menü einen Wert zwischen 0 und 100 ein. Der ausgewählte Wert gilt nur für das auf dem Bildschirm
angezeigte Bild.
Kontrast
Wird dazu verwendet, den Bildschirmkontrast einzustellen. Stellen Sie mit dem Drehregler Erw.
Menü einen Wert zwischen 0 und 100 ein. Der ausgewählte Wert gilt nur für das auf dem Bildschirm
angezeigte Bild.
7-11
Handbuch
Standard
Drücken Sie den Drehregler Erw.Menü, wenn Sie die Einstellungen auf Typ 1 zurücksetzen möchten.
Bearbeiten
Hiermit kann die benutzerdefinierte RGB-Kurve eingestellt werden.
HINWEIS: Diese Option ist nur aktiviert, wenn „Kurve“ auf Programm 1 bis 3 eingestellt wurde.
Bei Auswahl dieser Option ändert sich das Softmenü.
„„
Picker Pos
Dient dazu, einen Punkt auf der Kurve anzugeben. Drehen Sie den Softmenü-Drehregler [1], um
den Punkt neu zu positionieren. Der Punkt ist gelb.
„„
Einfügen
Bei Drücken des Softmenü-Drehreglers [2] wird ein neuer Punkt zwischen dem aktuellen Punkt
und dem nächsten eingefügt.
„„
Löschen
Durch Drücken des Softmenü-Drehreglers [3] wird der ausgewählte Punkt gelöscht.
„„
Save
Durch Drücken des Softmenü-Drehreglers [4] wird die aktuelle RGB-Kurve gespeichert.
„„
Farbe
Auswählen einer Kurve. Drehen Sie den Softmenü-Drehregler [5], um Rot, Grün oder Blau
auszuwählen.
„„
Beenden
Durch Drücken des Softmenü-Drehreglers [6] wird die aktuelle Eingabe fertig gestellt und das
Bearbeitungsfenster geschlossen.
Kurve
7-12
Kapitel 7 Einstellungen
Hiermit kann der Kurventyp angegeben werden. Mit dem Drehregler Erw.Menü können Sie den
Kurventyp auf Typ 1 bis 5 oder Programm 1 bis 3 einstellen. Mit der Option Bearbeiten des Menüs
können Sie benutzerdefinierte Kurven bearbeiten.
[Abbildung 7.6 Monitorkalibrierung]
7-13
Handbuch
Gamma
Wählen Sie im Menü „Postkurve“ die Option Gamma aus.
Mit dem Drehregler Erw.Menü können Sie die Helligkeit und den Kontrast einstellen. Wählen Sie Aus,
Schwach, Mittel oder Stark. Schwach stellt den Bildschirm heller und Stark dunkler ein.
2D Post
Wählen Sie im Menü „Postkurve“ die Option 2D Post aus.
[Abbildung 7.7 2D Post]
Postkurve
Wählen Sie eine Postkurve aus. Verwenden Sie den Drehregler „Erw.Menü“, um zwischen 1 bis 9
auszuwählen.
Chroma-Map
Drücken Sie den Drehregler Erw.Menü, um den Tafelfarbton zu aktivieren/deaktivieren. Wenn die
Funktion aktiviert ist, können die Farben des angezeigten Bildes gemäß den persönlichen Wünschen
eingestellt werden.
Chroma-Map
Dient der Konfiguration des Tafelfarbtons. Wählen Sie mit dem Drehregler Erw.Menü zwischen Typ 1
bis 13 oder Programm 1 bis 3 aus. Bei Auswahl eines benutzerdefinierten Typs (Programm) wird die
Option Chroma bearbeiten des Menüs „2D Post“ aktiviert.
7-14
Kapitel 7 Einstellungen
Chroma bearbeiten
Dient der Anpassung der Farbtöne.
Die Farben können mit den Softmenü-Drehreglern [2], [3] und [4] eingestellt werden. Sie können
einen Wert zwischen 0 und 255 auswählen.
Zurück
Kehrt zum vorherigen Schritt des aktuellen Menüs zurück, nachdem die aktuelle PostskalaEinstellung fertiggestellt ist.
7-15
Handbuch
Farbtafel
Wählen Sie im Menü „Postkurve“ die Option Farbtafel aus.
[Abbildung 7.8 Farbtafel]
Farbtafel
Wählen Sie einen Farbtafeltyp aus. Verwenden Sie den Drehregler Erw.Menü, um einen Wert
zwischen 0 und -15 einzustellen.
Tag
Drücken Sie den Drehregler Erw.Menü, um diese Funktion ein-/auszuschalten. Wenn die Funktion
aktiviert ist, können die Farben eines bestimmten Teils (Tag) des angezeigten Bildes gemäß den
persönlichen Wünschen eingestellt werden.
Tag Pos.
Dient der Neupositionierung des Tags. Stellen Sie mit dem Drehregler Erw.Menü einen Wert
zwischen 0 und 248 ein. Die Einstellung Tag Pos. beeinflusst auch die Einstellung Tag Breite.
Tag Breite
Hiermit kann die Tag-Breite eingestellt werden. Stellen Sie mit dem Drehregler Erw.Menü einen Wert
von 8 bis 256 ein. Die Einstellung Tag Breite beeinflusst auch die Einstellung Tag Pos..
7-16
Kapitel 7 Einstellungen
D Post
Wählen Sie im Menü „Postkurve“ die Option D Post aus. Die Konfigurationsoptionen sind mit denen für
„2D Post“ identisch.
[Abbildung 7.9 D Post]
M-Post
Wählen Sie im Menü „Postkurve“ die Option M Post aus. Die Konfigurationsoptionen sind mit denen für
„2D Post“ identisch.
[Abbildung 7.10 M Post]
7-17
Handbuch
Voreinstellung (Setup)
Dieser Modus wird zur Systemeinstellung verwendet. Er beeinflusst die Bildausgabe nicht. Das Setup
kann für spezielle Anforderungen oder Präferenzen modifiziert werden.
1. Wählen Sie im Menü „Diverses“ die Option Setup aus.
2. Das Fenster Setup wird geöffnet. Wählen Sie eine Registerkarte, in der Objekte festgelegt werden
können.
Tipps!
Auswählen einer Registerkarte
Sie können die gewünschte Registerkarte auf zwei verschiedene Arten auswählen. Wählen Sie die
Methode aus, die Sie möchten.
XX
Drehen Sie den Drehregler Erw.Menü, um eine Registerkarte auszuwählen.
XX
Verwenden Sie den Trackball und die Taste Einstellen, um eine Registerkarte auszuwählen.
3. Legen Sie die Einstellungen für jedes Objekt fest.
4. Wenn Sie fertig sind, drücken Sie Beenden.
7-18
Kapitel 7 Einstellungen
Allgemein
Wählen Sie die Registerkarte Allgemein im Fenster Setup aus. Auf dieser Registerkarte können Sie die
allgemeinen Systemeinstellungen konfigurieren.
[Abbildung 7.11 Einstellungen – Allgemein]
Scan Modus
„„
Simultanmodus
Hier wird, mithilfe der folgenden drei Optionen, festgelegt, ob der Simultanmodus im SpektralDoppler-Modus aktiviert wird:
XX
Aus: Wählen Sie diese Option, wenn Sie keinen Simultanmodus wünschen.
XX
B/PW zulassen: Wählen Sie diese Option, wenn Sie den Simultanmodus im 2D/C/PW-Modus
nicht verwenden, aber im 2D/PW-Modus verwenden möchten.
XX
B/C/PW zulassen: Wählen Sie diese Option, wenn Sie den Simultanmodus sowohl im 2D/PW- als
auch im 2D/C/PW-Modus verwenden möchten.
„„
Einfrieren Pos.
Wählen Sie eine Funktion, die ausgeführt werden soll, wenn die Taste Freeze auf dem Bedienfeld
gedrückt wird. Die Optionen lauten BodyMarker, Caliper, Messung und Keine.
7-19
Handbuch
„„
Funktion „Untersuchung beenden“
Dient dazu, der Taste End Exam auf dem Bedienfeld eine Aufgabe zuzuordnen.
XX
Nur „Untersuchung beenden“: Durch Drücken der Taste End Exam auf dem Bedienfeld wird die
Untersuchung beendet und das Fenster für den B-Modus geöffnet.
XX
Untersuchung beenden + Patient: Durch Drücken der Taste End Exam wird zum Fenster
Patientendaten gewechselt.
„„
Dualbetrieb
Bestimmen Sie, ob die ausgewählte Fläche im Dualmodus aktiviert werden soll. Wenn Sie Autom.
Unfreeze aktivieren, wird der ausgewählte Bildschirm immer im Dualbetrieb geöffnet.
„„
2D/C Live
Bestimmen Sie die Position des Farb-Doppler-Modus im 2D/C-Live-Modus.
XX
Links: Der Farb-Doppler-Modus wird links angezeigt.
XX
Rechts: Der Farb-Doppler-Modus wird rechts angezeigt.
„„
Option
Hiermit wird festgelegt, welche Optionen im Scan-Modus verwendet werden. Wählen Sie eine
Option mit dem Trackball und der Einstellen-Taste aus, um sie zu aktivieren oder zu deaktivieren.
XX
Autom. Standbild: Wird das Produkt für 10 Minuten nicht verwendet, wird der Scan-Modus
automatisch eingefroren.
HINWEIS: Im 4D-Modus, wird die Funktion „Autom. Standbild“ aktiviert, wenn das Gerät 20 Minuten
lang nicht verwendet wird.
XX
HPRF: Bestimmen Sie, ob die hohe Puls-Wiederhol-Frequenz (HPRF), die im PW-SpektralDoppler-Modus unterstützt wird, aktiviert werden soll oder nicht. Markieren Sie das
Kontrollkästchen, um die HPRF-Funktion zu verwenden.
XX
Color-Map Auto-Umkehr: Markieren Sie das Kontrollkästchen, um die Farbtafel automatisch
umzudrehen. Dies wird nur angewendet, wenn Sie das Steering in den 2D/C/D-Modus,
C-Modus oder den DPDI-Modus in den PD-Modus geändert haben.
XX
Skala der Breite: Passen Sie die Bildgröße automatisch an die Bildschirmgröße an, wenn
die Tiefe eines 2D-Bildes angepasst wird. Diese Funktion kann nur mit einer Linearsonde
verwendet werden.
7-20
Kapitel 7 Einstellungen
Clip Speichereinstellung
„„
Methode für Clip speichern
Legen Sie die Methode und den Bereich fest, wie ein Clip erfasst und gespeichert werden soll.
Sie können zwischen EKG Schläge, Zeit und Manuell wählen. Beachten Sie, dass die EKG-Schläge
nur ausgewählt werden können, wenn das EKG eingeschaltet ist.
XX
EKG-Schläge: Geben Sie den Herzschlag mit 1 – 8 Schlägen an.
XX
Time (Zeit): Geben Sie die Zeit mit 1 – 4 Sekunden an.
XX
Manual (Manuell): Speichert automatisch vier weitere Sekunden Bilddaten, nachdem die Taste
Save gedrückt wurde.
„„
Kinodarstellung-Periode
XX
Prospektiv: Wird die Taste Save auf dem Bedienfeld während des Scannens gedrückt, werden
die nachfolgenden Bilder gespeichert.
XX
Retrospektiv: Wird die Taste Save auf dem Bedienfeld während des Scannens gedrückt, werden
die vorherigen Bilder gespeichert.
HINWEIS: Unter Diverses > Setup > Benutzerdef. Taste > Fußschalter können Sie die Funktion
„Clip speichern“ für den Fußschalter einstellen.
7-21
Handbuch
Anzeige
Öffnen Sie die Registerkarte Anzeige des Fensters Setup, um anzeigerelevante Optionen festzulegen.
Anzeige
„„
Option
Wählen Sie die Elemente aus, die auf dem Bildschirm angezeigt werden sollen. Wählen Sie eine
Option mit dem Trackball und der Einstellen-Taste aus, um sie zu aktivieren oder zu deaktivieren.
XX
Name + Alter: Bestimmen Sie, ob der Name und das Alter unter der Patienten-ID angezeigt
werden soll.
XX
Name + Geburtsdatum: Bestimmen Sie, ob der Name und das Geburtsdatum unter der
Patienten-ID angezeigt werden soll.
XX
TGC-Linie: Hiermit wird festgelegt, ob die TGC-Linie angezeigt wird oder nicht. Wenn die TGCLinie ausgeschaltet ist, erscheint die TGC-Linie bei der Einstellung und wird nach drei Sekunden
wieder ausgeblendet.
XX
Bilddaten: Dient dazu, die Bilddaten ein- und auszublenden. Wenn die Bilddaten zu viel Platz
einnehmen, deaktivieren Sie diese Option, um die Bilddaten auszublenden.
XX
Anzeige des thermischen Index (TI-Anzeige): Geben Sie den TI an, damit er auf dem Bildschirm
als thermischer Index für Weichteilgewebe (TIw), thermischer Index für Knochen (TIB) oder
thermischer Index für Schädelknochen (TIs) angezeigt wird.
„„
Dopplerachse
Mit dieser Option wird eine Maßeinheit für die Achse im Spektral-Doppler-Modus ausgewählt.
XX
Geschwindigkeit: Geben Sie die Skalaeinheit für die Dopplerachse in cm/s (m/s) an.
XX
Frequenz: Geben Sie die Skalaeinheit für die Dopplerachse in kHz an.
„„
LP/GA/EET-Anzeige
Legen Sie fest, wie die LP, GA und EET, die im Bildschirm Patientendaten eingegeben werden, auf
dem Monitorbildschirm angezeigt werden sollen. Wählen Sie von LP, GA und EET zwei aus.
XX
Informationsleiste (ID ersetzen): Ersetzen Sie die ID im Titelbereich.
XX
Informationsleiste (Name ersetzen): Zeigt den Patientennamen im Titelbereich an.
7-22
Kapitel 7 Einstellungen
XX
Informationsleiste (Anw. ersetzen): Zeigt die Anwendung im Titelbereich an.
XX
Messergebnis: Zeigt das Messergebnis und die ausgewählten Angaben LP, GA oder EET an.
XX
Keine: Die Liste optionaler Hardware wird auf dem Bildschirm angezeigt.
Schriftart
„„
Schriftart
Wählen Sie das Ziel, für das Sie die Schriftart festlegen wollen. Wählen Sie zwischen Schriftart/
Dokumente und Schriftart/Messergebnisse aus.
„„
Name der Schriftart
Wählen Sie die Schriftart, die Sie verwenden möchten.
„„
Schriftgröße
Wählen Sie die Schriftgröße aus, die Sie verwenden möchten.
„„
Schriftfarbe
Wählen Sie die Schriftfarbe, die Sie verwenden möchten.
„„
Vorschau
Zeigt eine Vorschau der Schriftartauswahl an.
„„
Grundprogramm
Verwendet die Standardschriftarten des Systems. Die Standardeinstellungen lauten wie folgt:
Schriftart/Dokumente
Schriftart/Messergebnisse
Name der Schriftart
Helvetica
Verdana
Schriftgröße
11
11
Schriftfarbe
Weiß
Gelb
HINWEIS: Bestimmte Schriftarten werden möglicherweise auf dem Bildschirm nicht korrekt
dargestellt.
7-23
Handbuch
Titel
Sie können Informationen festlegen, die im Titelbereich auf dem Bildschirm angezeigt werden sollen.
„„
Institut
Geben Sie den Namen des Krankenhauses/Instituts ein, wo das Produkt installiert ist.
HINWEIS: Die folgenden Sonderzeichen können nicht eingegeben werden: # [ “ : ? | ₩
„„
Datum
Das aktuelle Datum wird angezeigt. Zum Ändern des Datums drücken Sie
.
HINWEIS:
XX
Sie können nicht das Datum und die Uhrzeit ändern, an dem bzw. zu der eine PatientenID registriert wurde. Zum Ändern des Datums und der Uhrzeit sollten Sie die aktuelle
Untersuchung durch Drücken der Taste End Exam auf dem Bedienfeld abschließen.
XX
Sie können ein Jahr zwischen 2006 und 2027 auswählen.
Tipps!
Datum und Uhrzeit einstellen
1. Klicken Sie
der Taste für Datum (oder Zeit).
2. Stellen Sie Datum und Uhrzeit mit dem Trackball und der Taste Einstellen ein.
3. Klicken Sie nach der Einstellung von Datum und Zeit auf Anwenden, um die Änderungen zu
übernehmen. Klicken Sie auf OK, um das Fenster Datum und Zeit zu schließen. Klicken Sie auf
Abbrechen oder Beenden, um den Vorgang abzubrechen.
[Abbildung 7.12 Datum/Zeit]
7-24
Kapitel 7 Einstellungen
„„
Datumsformat
Dient der Konfiguration des Datumsformats. Wählen Sie ein Format nach Drücken der
Kombinationstaste aus. Das von Ihnen angegebene Datumsformat wird in verschiedenen
Datenfeldern der Patientendaten angewendet.
„„
Zeit
Die aktuelle Zeit wird angezeigt.
„„
Zeitformat
Festlegen des Zeitformats. Wählen Sie ein Format nach Drücken der Kombinationstaste aus.
[Abbildung 7.13 Setup – Anzeige]
7-25
Handbuch
Kommentar
Wählen Sie die Registerkarte Kommentar im Fenster Setup aus. Geben Sie auf die Anzeige bezogene
Optionen an.
[Abbildung 7.14 Setup – Kommentar]
BodyMarker
„„
Größe
Damit stellen Sie die Bildgröße der BodyMarker ein. Wählen Sie Klein, Mittel oder Groß aus.
„„
Option
BodyMarker autom. aktiv: Legen Sie fest, ob der BodyMarker-Modus automatisch aktiviert werden
soll, wenn eine aktive Bildregion geändert wird.
7-26
Kapitel 7 Einstellungen
„„
BodyMarker Edit (BodyMarker bearbeiten)
1
2
[Abbildung 7.15 BodyMarker bearbeiten]
1Liste der verfügbaren BodyMarker: Die Liste variiert je nach der unter „Gruppe" ausgewählten
Gruppe. Die Angabe der Seitenzahl von der Gesamtanzahl Seiten wird unterhalb der Liste
angezeigt. Wenn die Gesamtanzahl der Seiten zwei oder mehr beträgt, können Sie mit  und
 zu einer anderen Seite wechseln.
2BodyMarker-Liste für die aktuell verwendete Sonde oder Voreinstellung. Die Angabe der
Seitenzahl von der Gesamtanzahl Seiten wird unterhalb der Liste angezeigt. Wenn die
Gesamtanzahl der Seiten zwei oder mehr beträgt, können Sie mit  und  zu einer anderen
Seite wechseln.
HINWEIS: Sie können für jede Liste zwischen 1 und 100 BodyMarker hinzufügen oder speichern.
XX
Hinzufügen eines BodyMarkers
Markieren Sie einen BodyMarker in der Liste links und wählen Sie ihn mit Doppelklick aus (1). Der
ausgewählte BodyMarker wird der Liste rechts hinzugefügt (2). Die Liste kann keine doppelten
BodyMarker enthalten. In diesem Fall erscheint ein Pop-up-Fenster mit einem Warnhinweis.
7-27
Handbuch
XX
Entfernen eines BodyMarkers
Markieren Sie einen BodyMarker in der Liste rechts und wählen Sie ihn mit Doppelklick aus (2).
XX
Speichern und Abbrechen einer BodyMarker-Liste
Klicken Sie auf Sichern, um die Liste zu speichern. Klicken Sie auf Schließen, um abzubrechen.
XX
Zurücksetzen einer BodyMarker-Liste
Klicken Sie auf Zurücksetzen. Hiermit werden die Standardeinstellungen des Systems
wiederhergestellt.
Text Setup
Dient dazu, Optionen für die Texteingabe zu konfigurieren.
„„
Schnelltext
Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, ist die Schnelltext-Funktion aktiviert. Wenn „Schnelltext“
aktiviert ist, führt jedes Drücken einer Taste auf der Tastatur zu einem Wechsel in den TexteingabeModus.
HINWEIS:
XX
Das Kontrollkästchen „Schnelltext“ ist als Systemstandard aktiviert.
XX
Wenn „Schnelltext“ deaktiviert ist, wird bei Drücken der Taste Text auf der Tastatur der
Texteingabe-Modus aktiviert.
„„
Autotext löschen
Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, wird der gesamte eingegebene Text auf einmal
gelöscht, wenn Sie durch Drücken der Taste Freeze zum Scan-Modus zurückkehren.
„„
Boot Up Caps Lock Ein
Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, ist Boot Up Caps Lock Ein eingeschaltet. Wird Text
eingegeben, geschieht dies automatisch in Großbuchstaben.
„„
Autotext
Wird eine Abkürzung eingegeben, ruft das System das Wort ab und setzt automatisch das
vollständige Wort ein. Wenn diese Option ausgewählt wurde, können Sie Texteingaben leichter
und schneller vornehmen. Beispiel: Wenn Sie „AC“ eingeben, sucht das System das vollständige
7-28
Kapitel 7 Einstellungen
Wort und zeigt auf dem Bildschirm „Abdominal Circumference“ an.
Um Autotext zu aktivieren, markieren Sie das Kontrollkästchen Autotext mit dem Trackball.
Ansonsten entfernen Sie die Markierung aus dem Kontrollkästchen.
Wenn diese Option ausgewählt wurde, wird die Abkürzungsliste auf dem Bildschirm angezeigt,
wenn Text eingegeben wird.
[Abbildung 7.16 Abkürzungsliste]
Das System enthält für diese Funktion eine Liste abgekürzter Wörter. Sie können eine neue
Abkürzung hinzufügen oder eine bestehende Abkürzung wie gewünscht ändern.
Tipps!
Abkürzungsliste bearbeiten
Zur Aktivierung der im System gespeicherten Abkürzungsliste drücken Sie die Taste Autotext
bearbeiten. Das System wechselt dann zum Fenster Autotext bearbeiten.
Zum Speichern der Änderungen und zum Abschluss der Bearbeitung drücken Sie die Taste
Schließen.
XX
Ändern eines Wortes
1. Verwenden Sie den Trackball und die Taste Einstellen, um ein Wort aus der Liste zur Modifizierung
auszuwählen. Eine Abkürzung für das ausgewählte Wort und die vollständige Version werden
unter Abkürzung und Ganzes Wort im unteren Bereich des Bildschirms angezeigt.
2. Ändern Sie das Wort in den Spalten Abkürzung und Ganzes Wort. Die Abkürzungsliste wird
in Echtzeit geändert.
XX
Hinzufügen eines Wortes
1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Neu.
2. Geben Sie Wörter ein, die den Feldern Abkürzung und Ganzes Wort im unteren Bereich des
Bildschirms hinzugefügt werden sollen. Das Wort wird der Abkürzungsliste hinzugefügt.
XX
Löschen eines Wortes
1. Verwenden Sie den Trackball und die Taste Einstellen, um ein Wort auszuwählen, das aus der
Liste entfernt werden soll. Eine Abkürzung für das ausgewählte Wort und die vollständige
Version werden unter den Feldern „Abkürzung“ und „Ganzes Wort“ im unteren Bereich des
Bildschirms angezeigt.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen. Eine Warnmeldung wird angezeigt.
3. Klicken Sie auf OK, um das ausgewählte Wort zu löschen. Das ausgewählte Wort wird aus der
Abkürzungsliste entfernt. Klicken Sie auf Abbrechen, um abzubrechen.
XX
Festlegen von Worteingabe-Verzögerungen
Legen Sie die Zeit fest, die das System brauchen darf, um eine Abkürzung automatisch in ein
ganzes Wort umzuwandeln, und zeigen Sie es auf dem Bildschirm an. Legen Sie im unteren
Bereich des Bildschirms unter Verzögerung Autotext eine Verzögerung von 0,1 bis 5 Sekunden
fest.
7-29
Handbuch
[Abbildung 7.17 Autotext ändern]
„„
Kommentar löschen
Markieren Sie dieses Kontrollkästchen, um den eingegebenen Kommentar zu löschen, wenn Sie
den Modus ändern.
7-30
Kapitel 7 Einstellungen
Zubehör
Öffnen Sie die Registerkarte Zubehör des Fensters Setup. Sie können Schalter, Tasten und die an das
Produkt angeschlossenen Peripheriegeräte konfigurieren.
Druckeinstellung
„„
Druckerausrichtung
HINWEIS: Diese Option steht nur für einen Echodrucker, der Rollenpapier verwendet, zur
Verfügung.
Stellen Sie die Art und die Seitenausrichtung des Echo-Druckers ein.
XX
Druckereinstellungen: Wählen Sie den zu verwendenden Drucker durch Drücken der
Kombinationstaste.
XX
Hochformat: Beim Ausdrucken ist der lange Teil der Seite vertikal.
XX
Querformat: Beim Ausdrucken ist der lange Teil der Seite horizontal.
„„
Druck-Taste
Dient dazu, den Tasten Druck 1 und Druck 2 des Bedienfelds Drucker zuzuordnen.
„„
Druck des Messberichts
Aktivieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen, um den Messbericht im A4/Letter-Format zu
drucken.
„„
Lokaler Druckbereich
Stellen Sie den Druckbereich ein.
XX
Ganzer Bildschirm (1024*768): Drucken des gesamten Monitorbildschirms (1024*768).
XX
Nur Bild: Druckt nur den Bildbereich.
„„
Bildbearbeitung zum Drucken
Dient der Einstellung der Bilddruckqualität. Wählen Sie die Bildart und stellen Sie Gamma,
Helligkeit und Kontrast ein.
7-31
Handbuch
HINWEIS: Dies wird nur von einigen digitalen Druckern unterstützt.
[Abbildung 7.18 Setup Zubehör]
7-32
Kapitel 7 Einstellungen
Benutzerdefinierte Taste
Öffnen Sie die Registerkarte Benutzerdef. Taste im Fenster Setup. Sie können die Funktionen der
Tasten und Schaltflächen des Geräts festlegen.
Setup Einstellen/Beenden-Taste
„„
Setup Einstellen-/Beenden-Schalter
Stellen Sie die Funktionen der Tasten links und rechts am Trackball auf dem Bedienfeld ein.
XX
Beenden/Einstellen: Die linke Taste wird auf Beenden und die rechte Taste auf Setzen
eingestellt.
XX
Einstellen/Beenden: Die linke Taste wird auf Setzen und die rechte Taste auf Beenden
eingestellt.
Fußschalter
Stellen Sie die Funktionen des linken und rechten Pedals des Fußschalters ein. Die einstellbaren
Funktionen sind im Folgenden abgebildet: Wählen Sie „Freeze“, „Update“, „Drucken1“, „Drucken2“,
„Sichern“, „Clip speichern“ oder „Volumen starten“ aus.
Setup Benutzertaste
„„
Benutzertaste
Dient dazu, der Taste Benutzer auf dem Bedienfeld eine Funktion zuzuordnen. Die einstellbaren
Funktionen sind im Folgenden abgebildet: Keine, Update, GEW-Messung, GEW-Ergebnis, BPD, KU,
AU, FL, THAP, THQ, FTF, FS, SSL, TDI, Sondenwechsel, Applikationswechsel, Simultan, 2D/C Live,
Biopsie und Fenster wechseln.
Setup Messtaste
„„
Setup Messtaste
Dient dazu, der Tastatur-Funktionstaste eine Messaufgabe zuzuordnen. Die einstellbaren
Funktionen sind im Folgenden abgebildet: KU, AU, FL, THAP, THQ, FTF, FS, SSL und BPD.
7-33
Handbuch
[Abbildung 7.19 Setup – Benutzerdefinierte Taste]
7-34
Kapitel 7 Einstellungen
Verschiedenes
Öffnen Sie die Registerkarte „Diverses“ im Fenster Setup. Sie können E-Mail, Text, den Netzwerkstatus
usw. einstellen.
[Abbildung 7.20 Setup – Verschiedenes]
E-Mail
Geben Sie die Daten des Servers ein, den das Gerät zum Versenden/Empfangen von E-Mails
verwenden soll.
„„
Mail-(SMTP)-Server
Legen Sie den E-Mail-Server fest.
„„
Portnummer
Geben Sie die Portnummer ein.
„„
ID
Legen Sie die Verbindungs-ID des zu verwendenden E-Mail-Servers fest.
„„
Passwort
Legen Sie das Verbindungspasswort des zu verwendenden E-Mail-Servers fest.
7-35
Handbuch
Buzzer Einstellung
Erzeugen Sie einen Buzzer-Ton, wenn eine Taste oder ein Drehregler betätigt wird.
„„
Buzzer-Ton
Stellen Sie die Option mit dem Trackball auf Ein oder Aus ein. Wenn diese Funktion eingeschaltet
ist, ertönt jedes Mal ein Buzzer-Ton, wenn eine Taste oder ein Drehregler betätigt wird.
Steuerung
„„
Trackball Speed for Scan Mode (Trackball-Geschwindigkeit für Scan-Modus)
Dient dazu, die Geschwindigkeit des Trackballs im Scan-Modus festzulegen. Sie können zwischen
„Langsam“, „Normal“ und „Schnell“ wählen.
„„
Trackball-Geschwindigkeit für Messung
Dient dazu, die Geschwindigkeit des Trackballs während einer Messung festzulegen. Sie können
zwischen „Langsam“, „Normal“ und „Schnell“ wählen. Eine langsamere Geschwindigkeit ermöglicht
genauere Messungen.
Bildkompensation exportieren
Legen Sie die Postkurve des Bildes auf die Verwendung des DICOM-Services fest. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Anzeigekompensation, um das Fenster Anzeigekompensation anzuzeigen.
Stellen Sie Gamma, Helligkeit und Kontrast mit dem jeweiligen Schieberegler ein. Wenn Standard
angeklickt wird, werden die Standardeinstellungen des Systems wiederhergestellt.
Tipps!
Anzeigekompensation
Das Anpassen der Postkurve für Bilder ermöglicht es anderen Monitoren, diese den Originalbildern
so getreu wie möglich anzuzeigen, was für die Diagnosestellung sehr nützlich ist.
[Abbildung 7.21 Anzeigekompensation]
7-36
Kapitel 7 Einstellungen
Network Configuration (Netzwerkkonfiguration)
Drücken Sie auf die Schaltfläche Network Configuration (Netzwerkkonfiguration). Das Fenster
„TCP/IP-Eigenschaften“ wird geöffnet und Sie können die IP-Adresse einrichten.
[Abbildung 7.22 Network Configuration (Netzwerkkonfiguration)]
7-37
Handbuch
Option
Öffnen Sie die Registerkarte Option im Fenster Setup. Die Verwendung der optionalen Software oder
Hardware kann hier eingerichtet oder aufgehoben werden.
[Abbildung 7.23 Setup – Optionen]
* Die tatsächlich verfügbaren Optionen können abweichen.
7-38
Kapitel 7 Einstellungen
Optionen
Die Liste optionaler Software wird angezeigt.
HINWEIS: Um optionale Software zu erwerben, kontaktieren Sie den Händler der Software.
„„
Option
Dies zeigt die Arten optionaler Software an, die im Gerät installiert werden können.
„„
Status
Zeigt den aktuellen Status optionaler Software an.
XX
Nicht installiert: Hardware ist nicht angeschlossen.
XX
Nicht registriert: Die Softwarelizenz ist noch nicht registriert worden.
XX
Installiert: Die Hardware ist installiert, kann jedoch noch nicht verwendet werden.
XX
Permanent: Die Hardware oder Software kann auf unbegrenzte Zeit genutzt werden.
XX
Eingeschränkt: Die Hardware oder Software kann nur während eines bestimmten Zeitraums
verwendet werden.
XX
Abgelaufen: Die Nutzung der Software unterliegt Beschränkungen und ist nicht möglich, weil
die Nutzungsdauer abgelaufen ist.
„„
HW Configuration (Hardwarekonfiguration)
Die Liste optionaler Hardware wird angezeigt. Zurzeit wird nur EKG unterstützt.
Wählen Sie durch Aktivierung des Kontrollkästchens die zu verwendende Hardware aus. Starten
Sie das System neu, um die Einstellungen fertigzustellen.
7-39
Handbuch
DICOM
Öffnen Sie die Registerkarte DICOM im Fenster Setup. Sie dient dazu, den DICOM-Betrieb (Digital
Imaging and Communication in Medicine) und den DICOM-Server zu konfigurieren.
HINWEIS:
XX
DICOM kann als Option zu diesem Produkt gewählt werden.
XX
Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch des Servers oder in der DICOMKonformitätserklärung.
[Abbildung 7.24 Setup – DICOM]
DICOM-Konfiguration
Informationen zu dem vom System verwendeten DICOM-Server werden angezeigt.
Sie können die Informationen ändern oder einen Server hinzufügen oder entfernen. Die Serverdaten
werden verwendet, um DICOM für das System in einem Netzwerk zu kennzeichnen. Sie werden auch
verwendet, um Daten an andere DICOM-Server zu übertragen.
HINWEIS: Die Angaben IP-Adresse, AE-Titel und Portnummer-Einstellungen erhalten Sie beim
Netzwerkadministrator Ihrer Organisation.
7-40
Kapitel 7 Einstellungen
„„
AE-Titel
Geben Sie den Namen der DICOM-AE ein. Der Titel wird verwendet, um Geräte in einem Netzwerk
zu kennzeichnen, die DICOM verwenden. (zum Beispiel: US1, US2 usw.)
„„
Name Station
Geben Sie den Namen des Systems ein. Dieser wird zusammen mit dem AE-Titel häufig
verwendet, um das System im DICOM-Netzwerk zu kennzeichnen. (zum Beispiel: Q31, Q32 usw.)
„„
Portnummer
Geben Sie die Portnummer des verwendeten Servers ein.
DICOM Sendeformat
Legen Sie das Speicherformat für die Bilder im 2D- oder Farbmodus fest, für die DICOM-Services
verwendet werden sollen. Wählen Sie anhand der Kombinationstaste entweder Farbe oder Grau
aus. Wenn Sie „Grau“ wählen, werden die Bilder im Graustufenformat gespeichert.
HINWEIS: DICOM-Sendeformat-Einstellungen werden angewendet, sobald ein Bild gespeichert
wird. Wenn zum Beispiel Grau eingestellt ist, wird ein Bild als Graustufenbild gespeichert.
DICOM-Komprimierung
Legen Sie fest, ob die Standbilder für den DICOM-Service komprimiert werden sollen. Wählen
Sie anhand der Kombinationstaste Nicht komprimiert oder JPEG Baseline aus. Wenn Sie Nicht
komprimiert ausgewählt haben, werden die Bilder ohne Komprimierung gespeichert.
HINWEIS: Die Einstellung DICOM-Komprimierung wird zu dem Zeitpunkt angewendet, an dem ein
Bild gespeichert wird. Das heißt, wenn „JPEG-Nulllinie“ eingestellt ist, wird ein Bild beim Speichern
komprimiert.
SR bei Untersuchungsende speichern
Bestimmen Sie, ob SR am Ende der Untersuchung gespeichert werden soll. Wenn Sie das
Kontrollkästchen aktivieren, wird der strukturierte Bericht (SR) automatisch am Ende der
Untersuchung gespeichert. Anderenfalls wird er nicht gespeichert.
7-41
Handbuch
Hinzufügen von DICOM-Services
Klicken Sie auf Hinzufügen auf dem Bildschirm. Es wird ein Bildschirm angezeigt, in dem Sie
den DICOM-Service eingeben können, der hinzugefügt werden soll. Nachdem Sie einen Service
hinzugefügt haben, drücken Sie Speichern, um die Informationen zu speichern. Klicken Sie auf
Abbrechen, um abzubrechen.
„„
Service
Wählen Sie die Art des Service aus, den Sie über DICOM verwenden möchten. Die unterstützten
DICOM-Server sind: Speichern, Drucken, Worklist, PPS, SC und Speicher SR.
„„
Alias
Geben Sie den Namen des DICOM-Servers ein.
„„
AE-Titel
Geben Sie den AE-Titel des DICOM-Servers ein. Wenden Sie sich an Ihren Netzwerk-Administrator,
bevor Sie diese Option angeben.
„„
Transfer-Modus
Wählen Sie eine Übertragungsmethode:
XX
Stapel: Sendet alle Bilder, wenn Sie die Taste End Exam drücken.
XX
Bild für Bild senden: Sendet jedes Mal ein Bild, wenn Sie die Taste Speichern drücken, um es zu
speichern.
XX
Manual (Manuell): Sendet nur das in der Untersuchungsliste oder in SONOVIEW ausgewählte
Bild.
„„
Wartezeit Verbindung
Erfolgt keine Antwort innerhalb der festgelegten Zeit, erfolgt ein Timeout für die Verbindung. Sie
können diese Zeit in Sekunden angeben.
„„
IP-Adresse
Geben Sie die IP-Adresse des verwendeten Servers ein. Wenden Sie sich an Ihren NetzwerkAdministrator, bevor Sie diese Option angeben.
7-42
Kapitel 7 Einstellungen
„„
Portnummer
Geben Sie die Portnummer des verwendeten Servers ein. Wenden Sie sich an Ihren NetzwerkAdministrator, bevor Sie diese Option angeben.
„„
Versuche Intervall
Legen Sie fest, wie lange das System nach einer fehlgeschlagenen Übertragung warten soll, bevor
es einen erneuten Versuch startet. Sie können diese Zeit in Sekunden angeben.
„„
Max. Wiederholungen
Legen Sie fest, wie viele Male das System nach einer fehlgeschlagenen Übertragung erneute
Versuche starten soll.
7-43
Handbuch
Angaben zum Speicher-Server
Wählen Sie unter Service die Option Speicher aus. Konfigurieren Sie den Bildspeicherservice unter
Verwendung von DICOM.
[Abbildung 7.25 DICOM-Konfiguration – Speicher]
„„
Speicheroptionen
XX
Cine Loops senden: Markieren Sie das Kontrollkästchen, um die Cine Loops zu senden.
XX
Pixelabstand einfügen: Zusätzlich zur Flächeninformation für die Ultrasonographie wird die
Flächeninformation für CT- oder Röntgenuntersuchungen eingefügt. Messungen können
von einem PACS-System übernommen werden, das keine Ultraschall-Flächeninformationen
unterstützt.
HINWEIS: Allerdings werden nur 2D- und 2D-Farbmodus-Bilder unterstützt. Im Dual- und
Quadmodus müssen die Tiefen der enthaltenen Bilder identisch sein.
XX
Einschl. 3D-Volumen: Bestimmen Sie, ob Sie die 3D-Volumendaten mit den 3D-Bildern senden
wollen.
HINWEIS: Wählen Sie diese Option nur, wenn Sie einen Speicherservice verwenden, der
3D-Volumendaten von Samsung Medison. unterstützt.
7-44
Kapitel 7 Einstellungen
„„
VOI LUT Einstellung
Konfigurieren Sie die VOI LUT (Value Of Interest, Look Up Table). Stellen Sie beim Speichern die
Helligkeit und den Kontrast eines DICOM-Bildes ein. Das gespeicherte Bild kann mit jedem PACSGerät mit implementiertem DICOM VOI LUT angezeigt werden.
XX
Fenster Mitte: Geben Sie einen Wert für die DICOM-Tag-Einstellung (0028, 1050) ein. Der
eingestellte Wert gibt die Helligkeit des Bildes an, das vom Speicherservice angezeigt wird. Das
Bild wird dunkler, wenn der Wert auf 128 oder höher eingestellt wird. Beachten Sie, dass diese
Funktion nur verwendet werden kann, wenn sie vom Speicherservice unterstützt wird.
XX
Fenster Weite: Geben Sie einen Wert für die DICOM-Tag-Einstellung (0028, 1051) ein. Der
eingestellte Wert gibt den Kontrast eines Bildes an, das vom Speicherservice angezeigt wird.
Ausgehend von 256 haben höhere Werte einen niedrigeren Kontrast zur Folge. Beachten Sie,
dass diese Funktion nur zur Verfügung steht, wenn sie vom Speicherservice unterstützt wird.
7-45
Handbuch
Drucken von Server-Informationen
Wählen Sie DRUCKEN unter Service aus. Konfigurieren Sie den Druckservice unter Verwendung von
DICOM.
HINWEIS:
XX
Sie können nur einen Drucker konfigurieren, der mit dem DICOM-Netzwerk verbunden ist.
XX
Je nach Drucker sind einige der folgenden Funktionen nicht verfügbar. Bevor Sie einen Drucker
konfigurieren, ziehen Sie bitte das Benutzerhandbuch für den Drucker oder die DICOM
Konformitätserklärung zu Rate.
„„
Farbe
Legen Sie fest, ob Farben zu verwenden sind. Wählen Sie „Grayscale“ oder „RGB“.
„„
Format
Legen Sie das Papierlayout fest. Wählen Sie aus: 1x1, 1x2, 2x2, 2x3, 3x3, 3x4, 3x5, 4x4, 4x5 oder 4x6.
„„
Ausrichtung
Legen Sie die Papierausrichtung fest. Wählen Sie Querformat oder Hochformat.
„„
Vergrößerung
Legen Sie bei der Größenveränderung eines Bildes beim Druck die Interpolation fest. Wählen Sie
zwischen Replicate, Bilinear, Cubic oder Keine.
„„
Rahmendichte
Legen Sie die Rahmenfarbe des zu druckenden Bildes fest. Wählen Sie Schwarz oder Weiß.
„„
Leerdichte
Legen Sie die Hintergrundfarbe des zu druckenden Bildes fest. Wählen Sie „Schwarz“ oder „Weiß“.
„„
Min. Dichte
Legen Sie die Mindesthelligkeit des zu druckenden Bildes fest. Wenn diese Option nicht festgelegt
wird, wird der Standardwert angewendet.
„„
Max. Dichte
7-46
Kapitel 7 Einstellungen
Legen Sie die maximale Helligkeit des zu druckenden Bildes fest. Wenn diese Option nicht
festgelegt wird, wird der Standardwert angewendet.
„„
Typ Medium
Legen Sie den Materialtyp für den Ausdruck fest. Wählen Sie aus „Paper“, „Clear Film“, „Blue Film“,
„Mammo Clear Film“ und „Mammo Blue Film“.
„„
Filmgröße
Legen Sie die Papiergröße fest. Wählen Sie aus: 8 Zoll x 10 Zoll, 5 Zoll x 11 Zoll, 10 Zoll x 12 Zoll, 10
Zoll x 14 Zoll, 11 Zoll x 14 Zoll, 11 Zoll x 17 Zoll, 14 Zoll x 14 Zoll, 14 Zoll x 17 Zoll, 24 cm x 24 cm,
24 cm x 30 cm, A4 und A3.
„„
Ziel
Legen Sie den Papierschacht fest. Wählen Sie Magazin oder Prozessor.
„„
Glättungstyp
Diese Option ist nur verfügbar, wenn die Vergrößerung auf CUBIC eingestellt wurde. Geben Sie
einen Wert für den Drucker ein, der in der DICOM-Konformitätserklärung festgelegt wurde.
„„
Priorität
Legen Sie eine Priorität für den Druckbefehl fest. Wählen Sie Hoch, Mittel oder Niedrig.
„„
Kopien
Geben Sie die Anzahl der Kopien zwischen 1 und 99 ein.
„„
Konfigurationsinfo
Geben Sie die Druckerdaten ein. Siehe DICOM-Konformitätserklärung für den Druckerwert.
7-47
Handbuch
[Abbildung 7.26 DICOM-Konfiguration – Drucken]
7-48
Kapitel 7 Einstellungen
Worklist-Server-Informationen
Wählen Sie unter Service die Option WORKLIST aus. Konfigurieren Sie den Modality Worklist-Service
unter Verwendung von DICOM.
„„
Worklist bei Öffnen des Patienten-Bildschirms an erster Stelle anzeigen
Wenn Sie dieses Kontrollkästchen markieren, erscheint das Fenster Worklist, sobald Sie die Taste
Patient auf dem Bedienfeld drücken. Ansonsten wird das Fenster Patientendaten angezeigt.
„„
Update-Methode
Legt die Methode zur Aktualisierung der Worklist fest.
XX
Nur auf Anforderung des Anwenders: Aktualisierung nur, wenn vom Benutzer gewünscht.
Tipps!
Wählen Sie für das Update einer Worklist auf der Registerkarte Suche im Patientendaten-Fenster
Worklist als Suchquelle und klicken Sie dann auf Suche.
XX
Bei Start und alle: Aktualisiert die Worklist, wenn das System gestartet wird und danach in
regelmäßigen Abständen.
„„
Geplante Station AE-Titel
Legt die Bandbreite der AE-Titel fest, die vom Worklist-Server in einem Krankenhaus abgerufen
werden können.
XX
Beliebig bzw. „Irgendeiner“: Abrufen der Patientenliste, die unter allen AE-Titeln im Server
gespeichert ist.
XX
Dieses System: Die auf der Registerkarte „DICOM“ unter „AE-Titel“ angegebene Patientenliste
wird abgerufen.
XX
Another: Abrufen der Patientenliste, die unter dem vom Benutzer festgelegten AE-Titel
gespeichert ist.
HINWEIS: Diese Option steht nur zur Verfügung, wenn der Worklist-Server aktiviert ist.
7-49
Handbuch
„„
Starttermin
Legen Sie den zu durchsuchenden Zeitraum fest.
XX
Heute: Abrufen der Patientenliste des aktuellen Datums.
XX
Bereich: Abrufen der Patientenliste für „n“ Tage vor und „n“ Tage nach dem aktuellen Datum.
XX
Letzte Woche: Abrufen der Patientenliste für 7 Tage vor dem aktuellen Datum.
XX
Letzter Monat: Abrufen der Patientenliste für einen Monat vor dem aktuellen Datum.
XX
Eigenes Datum: Legen Sie ein bestimmtes Datum fest und rufen Sie die Patientenliste dieses
Datums ab.
[Abbildung 7.27 DICOM-Konfiguration – Worklist]
7-50
Kapitel 7 Einstellungen
PPS-Server-Informationen
Wählen Sie PPS (Performed Procedure Step – ausgeführter Verfahrensschritt) unter Service.
Konfigurieren Sie den Modality-Service für PPS unter Verwendung von DICOM.
Die Konfigurationsoptionen sind mit denen für den Speicherservice identisch.
„„
Untersuchungen immer abschließen.
Wenn Sie dieses Kontrollkästchen markieren, werden die Untersuchungen immer vollständig
berichtet. Wenn Sie die Taste Abbrechen drücken, ohne dieses Kontrollkästchen markiert zu
haben, wird die Abbruchmeldung an den RIS-Server gesendet.
[Abbildung 7.28 DICOM-Konfiguration – PPS]
SC-Server-Informationen
Wählen Sie SC (Storage Commitment) unter Service. Konfigurieren Sie den SC-Service unter
Verwendung von DICOM. Der SC-Service wird verwendet, nachdem eine Diagnose abgeschlossen ist
und alle gespeicherten Bilder und Berichte übertragen wurden.
„„
Verbundener Speicher-Server
Wählen Sie einen Bildspeicher-Server, zu dem die Verbindung hergestellt werden soll.
[Abbildung 7.29 DICOM-Konfiguration – SC]
7-51
Handbuch
Angaben zum Speicher-SR-Server
Wählen Sie Speicher SR (Speicher Structured Report) unter Service. Konfigurieren Sie den
Berichtspeicher-Service unter Verwendung von DICOM.
Die Konfigurationsoptionen sind mit denen für den Speicherservice identisch.
[Abbildung 7.30 DICOM-Konfiguration – Speicher SR]
Bearbeiten von DICOM-Daten
Wählen Sie auf dem Bildschirm einen Service aus und klicken Sie dann auf Bearbeiten. Die
Informationen über den ausgewählten Service werden angezeigt.
Nachdem Sie die Informationen geändert haben, drücken Sie Speichern, um die Änderungen zu
speichern. Klicken Sie auf Abbrechen, um abzubrechen.
Löschen von DICOM-Services
Wählen Sie auf dem Bildschirm einen Service aus und klicken Sie dann auf „Löschen“. Sie werden
durch eine Meldung zur Bestätigung aufgefordert. Klicken Sie auf „OK“, um den ausgewählten
Service zu löschen. Klicken Sie auf Abbrechen, um abzubrechen.
Testen der DICOM-Server
Wählen Sie auf dem Bildschirm einen Service aus und klicken Sie dann auf Testen. Die Verbindung
mit dem ausgewählten Service wird getestet. Die Ergebnisse werden unter Ping und Überprüfen
angezeigt. Wenn das Ergebnis normal ist, funktioniert auch die Verbindung normal.
7-52
Kapitel 7 Einstellungen
Verwalten von DICOM
Klicken Sie auf dem Bildschirm auf Queue, um zum Fenster DICOM Aufgabenstatus zu wechseln. Sie
können den aktuellen Aufgabenstatus anhand der Aufgaben-ID, Patientennr. usw. prüfen.
Im Folgenden werden die Elemente des Bildschirms DICOM-Aufgabenstatus beschrieben.
1
2
3
4
5
6
7
[Abbildung 7.31 DICOM-Aufgabenstatus]
1 Aufgaben-ID: Zeigt die Aufgaben-ID an.
2 Patienten-ID: Zeigt die Patientenerkennung an.
3Alias: Anzeigen des Alias, das im Bildschirm DICOM-Konfiguration eingestellt wurde.
4Typ: Zeigt die Art der Aufgaben an. Die verfügbaren Aufgabenarten sind Sichern, Drucken,
Speicher SR, MPPS-Start, MPPS-Ende und Storage CMT.
5Instanzen: Zeigt die Anzahl von Instanzen an. Die Bedeutung von „Instanzen“ unterscheidet
sich je nach Aufgabenart. Bei „Speichern“ und „Drucken“ ist die Anzahl der Bilder gemeint. Bei
„Speicher SR“ ist die Menge der Messdaten gemeint. Bei „MPPS-Start“ wird es immer als „0“
angezeigt.
6Datum/Zeit: Anzeigen des Datums und der Uhrzeit der Aufgabenerstellung.
7-53
Handbuch
7Status: Zeigt den aktuellen Aufgabenstatus an.
Status
Fehlgeschlagen
Übertragung
Ungenau
Beschreibung
Die Aufgabe konnte nicht ausgeführt werden.
Die Aufgabe wird bearbeitet.
Die Aufgabe wurde während der Bearbeitung ausgesetzt. Der Status wechselt
umgehend zum Status „Bereit“.
Warten
Die Aufgabe wartet auf Ausführung.
Auf Antw.
warten
Die Aufgabe wartet auf eine Antwort.
Halten
Die Aufgabe wartet auf einen erneuten Versuch. Dies geschieht, wenn die Aufgabe
fehlgeschlagen ist, aber die maximale Anzahl erneuter Versuche noch nicht erreicht ist.
Bereit
Die Aufgabe wartet auf Ausführung. Dies geschieht, wenn das Netzwerk nicht
angeschlossen ist.
Nicht bereit
Der Status „Bereit“ ist nicht abgeschlossen. Die MPPS-Endaufgabe (Modalität für
ausgeführten Verfahrensschritt) verbleibt in diesem Status bis die MPPS-Startaufgabe
abgeschlossen ist. Oder wenn ein Speichervorgang oder „Stapel drucken“ noch nicht
abgeschlossen ist.
„„
Netzwerkstatus
Zeigt den aktuellen Status der Netzwerkverbindung. Bei einer bestehenden Verbindung wird
„Verbunden“ angezeigt. Bei einer nicht bestehenden Verbindung wird „Getrennt“ angezeigt.
„„
Anzahl d. Aufgaben
Zeigt die Anzahl der Aufgaben an, die im Fenster DICOM-Aufgabenstatus aufgelistet sind.
„„
Log
Zeigt das DICOM Log-Fenster an.
„„
Erneut versuchen
Die ausgewählte Aufgabe noch einmal durchführen. Diese Schaltfläche ist nur aktiviert, wenn der
Status der ausgewählten Aufgabe als „Fehlgeschlagen“ oder „Auf Antw. warten“ angezeigt wird.
„„
Erneut versuchen alle
Wiederholen aller Aufgaben mit dem Status „Fehlgeschlagen“.
7-54
Kapitel 7 Einstellungen
„„
Löschen
Löschen der ausgewählten Aufgabe. Diese Schaltfläche ist nur aktiviert, wenn der Status der
ausgewählten Aufgabe als „Fehlgeschlagen“, „Ungenau“, „Auf Antw. warten“ oder „Nicht bereit“
angezeigt wird.
„„
Löschen
Löschen aller Aufgaben.
DICOM Log
Klicken Sie im Fenster DICOM Aufgabenstatus auf „Log“, um das Fenster DICOM Log zu öffnen.
Dieses wird verwendet, um den Verlauf aller auf diesem Gerät durchgeführten DICOM-Services zu
verwalten.
„„
Log-Einstellungen
Dient dazu, die Verwaltungsmethode für die Protokolldatei anzugeben.
XX
Anschließende Löschung d. archiv. Log-Datei nach: Hiermit wird angegeben, wie lange die
Protokolldatei gespeichert bleiben soll. Geben Sie die Tage als Zahl an. Wenn die festgelegte
Zeit abgelaufen ist, nachdem die Log-Datei angelegt wurde, wird die Datei aus dem System
gelöscht.
XX
Max. Größe Log-Datei: Legen Sie die maximale Größe für eine archivierbare Log-Datei fest.
Geben Sie die Kilobytes als Zahl an. Eine Log-Datei, die größer ist als die festgelegte Größe, wird
vom System nicht archiviert und sofort gelöscht.
„„
DICOM Log
Zeigt eine Liste von Log-Dateien mit den dazugehörigen Daten an.
XX
Alles auswählen: Auswählen aller Log-Dateien.
XX
Ausgew. Dateien löschen: Löschen der ausgewählten Log-Datei.
XX
Ausgew. Dateien kopieren: Kopieren der ausgewählten Log-Datei in ein externes
Speichermedium.
XX
Ausgew. Datei zeigen: Anzeigen der Details der ausgewählten Log-Datei auf dem Bildschirm.
XX
Aktualisieren: Aktualisieren der Informationen einer Log-Datei.
7-55
Handbuch
[Abbildung 7.32 DICOM Log]
7-56
Kapitel 7 Einstellungen
Auto Calc
Öffnen Sie die Registerkarte Auto Calc im Fenster Setup. Auto Calc ist ein Spektral-Doppler-Modus, der
automatisch bestimmte Berechnungen mit gemessenen Werten durchführt.
HINWEIS: Die angegebenen Optionen werden nur dann auf dem Bildschirm angezeigt, wenn die
Auto Calc-Taste des Softmenüs im Spektral-Doppler-Modus gedrückt wird.
[Abbildung 7.33 Setup – Auto Calc]
Auto Calc Einstellungen
Sie können automatische Berechnungen mithilfe der Kontrollkästchen aktivieren/deaktivieren. Sie
können bis zu sechs Werte auswählen.
Wenn die Werte der systolischen Spitzengeschwindigkeit und der diastolischen Endgeschwindigkeit
0 betragen, werden nicht alle Ergebnisse auf dem Bildschirm angezeigt. Außerdem wird der
Ergebniswert für „Zeitgemittelte Durchschnittsgeschw.“ nur angezeigt, wenn „Gemittelt“ aktiviert ist.
7-57
Handbuch
Info
Wählen Sie die Registerkarte „Informationen“ im Setup-Bildschirm aus. Informationen zur SoftwareVersion des Systems werden angezeigt.
Klicken Sie auf Detail, um ausführlichere Informationen zur Produktversion zu erhalten.
Klicken Sie auf Anzeigen, um die Lizenzinformationen anzuzeigen.
[Abbildung 7.34 Setup - Informationen]
* Die oben abgebildete Softwareversion kann sich von der tatsächlichen Version des Systems unterscheiden.
7-58
Kapitel 7 Einstellungen
Messeinstellungen
Wählen Sie im Menü „Diverses“ die Option Setup Messungen aus. Legen Sie verschiedene SetupOptionen für die Messungen fest. Das Setup kann für spezielle Anforderungen oder Präferenzen
modifiziert werden.
1. Wählen Sie im Menü „Diverses“ die Option Setup Messungen aus.
2. Wenn das Fenster Setup Messungen angezeigt wird, öffnen Sie die Registerkarte mit der zu
konfigurierenden Einstellung.
3. Legen Sie die Einstellungen für jedes Objekt fest.
4. Drücken Sie auf Schließen oder Beenden, um den Vorgang abzuschließen.
Tipps!
Auswählen einer Registerkarte
Sie können die gewünschte Registerkarte auf zwei verschiedene Arten auswählen. Wählen Sie die
Methode aus, die Sie möchten.
XX
Verwenden Sie den Trackball und die Taste Einstellen, um eine Registerkarte auszuwählen.
XX
Verwenden Sie den Drehregler Erw.Menü oder Seite, um eine Registerkarte auszuwählen.
7-59
Handbuch
Allgemein
Wählen Sie die Registerkarte Allgemein im Fenster Setup Messungen aus. Sie können grundlegende
Messoptionen festlegen.
Allgemein
Wählen Sie die untergeordnete Registerkarte Allgemein der Registerkarte Allgemein aus. Sie können
grundlegende Messoptionen festlegen.
[Abbildung 7.35 Allgemein – Allgemein]
Cursor & Methode
„„
Messcursor
Legen Sie die Form des Messcursors, der auf dem Bildschirm angezeigt wird, fest. Es kann
zwischen Fadenkreuz oder Pfeilspitze ausgewählt werden.
„„
Umf.- u. Flächenmeth.
Legen Sie die Methode zur Messung von Umfang und Fläche fest. Es kann zwischen Ellipse oder
Kontur ausgewählt werden.
Standardmäßig wird die ausgewählte Methode angezeigt, wenn die Schaltfläche Caliper
gedrückt wird. Daher können Sie die Messung einfacher beginnen, indem Sie die am häufigsten
verwendete Messmethode angeben. Weitere Informationen zu „Ellipse“ und „Kontur“ finden Sie
im Abschnitt „Umfangs- und Flächenmessungen“ in Kapitel 5 „Messungen und Berechnungen“.
7-60
Kapitel 7 Einstellungen
„„
Linienmarker für Autom.Größenänderung anwenden
Bestimmen Sie, ob die Marker-Cursorgröße automatisch verringert werden soll, wenn der Abstand
zwischen dem Startpunkt und dem Bewegungspunkt zum Zeitpunkt der Messung bei 50 Pixeln
oder weniger liegt.
Linienart
Wählen Sie aus den folgenden drei Optionen das Linienmuster aus, das zur Messung einer Distanz
verwendet werden soll.
„„
Gepunktete Linie
Zeigt eine gepunktete Linie an.
„„
Versteckte gepunktete Linie
Zeigt nur den Start- und Endpunkt der Linie an.
„„
Versteckte gepunktete Linie nach SET
Zeigt eine gepunktete Linie während der Messung an; nachdem die Linie mit der Einstellen-Taste
(SET) festgelegt wurde, wird die gepunktete Linie ausgeblendet.
Tipps!
Linienart auswählen
Wenn Sie Versteckte gepunktete Linie oder Versteckte gepunktete Linie nach SET wählen,
werden Bilder nicht von einer Messlinie gestört.
Startpunkt der Messung
Eine vom Cursor angezeigte Position festlegen. Während der Messung einen Startpunkt festlegen.
XX
Endpunkt der Letzten: Der Cursor erscheint am Endpunkt der letzten Messung.
XX
Startpunkt der Letzten: Der Cursor erscheint am Startpunkt der letzten Messung.
XX
Zentrum des Bereichs: Der Cursor erscheint im Zentrum des Bildbereiches.
7-61
Handbuch
Anzeige
Legen Sie fest, was während der Messung angezeigt wird. Markieren Sie die Kontrollkästchen von
den Positionen, die Sie verwenden wollen.
„„
Show Measured Value in Menu (Messwert im Menü anzeigen)
Bietet Ihnen die Wahlmöglichkeit, Messwerte im Messmenü anzuzeigen oder sie auszublenden.
„„
Guideline (Hilfslinie)
XX
Doppler-Hilfslinie anzeigen: Mit dieser Option wird festgelegt, ob die Hilfslinie bei Messungen
verschiedener Objekte im fixierten Spektrum angezeigt werden soll oder nicht. Diese Funktion
ist bei einer groben Schätzung des Wertes nützlich.
XX
M-Modus-Hilfslinie anzeigen: Mit dieser Option wird festgelegt, ob die Hilfslinie bei Messungen
verschiedener Objekte im eingefrorenen Zustand des M-Modus angezeigt werden soll oder
nicht. Diese Funktion ist bei einer groben Schätzung des Wertes nützlich.
„„
Funktion bei Unfreeze löschen
XX
2D-Modus Messergebnis bei Unfreeze löschen: Legen Sie fest, ob Messergebnisse vom
Bildschirm gelöscht werden sollen, wenn nach dem Durchführen von Messungen im 2D-Modus
in den Scan-Modus gewechselt wird.
XX
M/D-Modus Messergebnis bei Unfreeze löschen: Mit dieser Option wird festgelegt, ob die
Messergebnisse auf dem Bildschirm gelöscht werden sollen oder nicht, wenn nach dem
Durchführen von Messungen im M-Modus und Doppler-Modus in den Scan-Modus gewechselt
wird.
„„
Messeinheit
Legen Sie die Maßeinheit fest. Bei einem kleinen Objekt ist es empfehlenswert, Distanzen in „mm“
anzugeben. Bei schnellem Blutfluss ist es besser, die Geschwindigkeit in „m/s“ anzugeben.
XX
Dist.: Wählen Sie zwischen einer cm- oder mm-Skala für die Einheit von Distanz, Fläche und
Volumen.
XX
Geschw.: Dient der Auswahl der Geschwindigkeitseinheit – cm/s oder m/s.
HINWEIS: Beim Ändern der Maßeinheiten werden alle bisher gemessenen Ergebniswerte gelöscht.
7-62
Kapitel 7 Einstellungen
„„
Messergebnisse
XX
Transp. Hintergrund: Transparenten Hintergrund einstellen.
XX
Anzahl der angezeigten Ergebnisse: Legen Sie die Anzahl der Linien für Messergebnisse fest,
die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Diese Einstellung wird für die grundlegenden
Messergebnisse aller Anwendungen genutzt, außer für Geburtshilfe, Kardiologie,
Gefäßuntersuchungen, Urologie und Fetales Herz.
HINWEIS: Verwenden Sie die Registerkarte „Einstellung“ einer Anwendung, um „Zahl der
angezeigten Messergebnisse“ für Geburtshilfe, Kardiologie, Gefäßuntersuchungen, Urologie und
Fetales Herz einzustellen.
Mess-Menü
Wählen Sie die untergeordnete Registerkarte Mess-Menü der Registerkarte Allgemein aus. Auf dieser
Registerkarte können Sie das Messmenü anpassen.
HINWEIS:
XX
Sie können bis zu 4 neue Menüregister erstellen.
XX
Standard-Menüregister können weder gelöscht noch geändert werden.
Das Fenster Mess-Menü-Designer umfasst die folgenden Elemente:
„„
Messpaket auswählen
Die Messpakete werden in der Dropdown-Liste angezeigt. Wählen Sie das zu bearbeitende
Messpaket aus.
„„
Berechnungsregister überprüfen
Zeigt die Menüregister des Messpakets an, das unter Messpaket auswählen ausgewählt wurde.
Das ausgewählte Menüregister wird durch eine orangefarbene Umrandung hervorgehoben.
„„
Vorschau Berechnungsmenü
Zeigt die Berechnungen an, die aktuell in dem unter Berechnungsregister überprüfen
ausgewählten Menüregister verfügbar sind. Klicken Sie auf „+“, um eventuelle untergeordnete
Messobjekte anzuzeigen.
7-63
Handbuch
„„
Verfügbare Menüliste
Zeigt alle Berechnungen an, die vom ausgewählten Messpaket unterstützt werden. Klicken Sie auf
„+“, um untergeordnete Messobjekte anzuzeigen.
So konfigurieren Sie das Messmenü:
1. Wählen Sie unter Messpaket auswählen eine Anwendung aus.
2. Wählen Sie unter Berechnungsregister überprüfen ein Menüregister aus. Das ausgewählte
Menüregister wird durch eine gelbe Umrandung hervorgehoben. Der Inhalt des ausgewählten
Menüregisters wird in Vorschau Berechnungsmenü angezeigt.
3. Konfigurieren Sie das Menüregister.
XX
Ändern der Reihenfolge der Menüregister: Markieren Sie ein Menüregister und ändern Sie die
Reihenfolge mithilfe der Tasten
und
rechts neben der Liste.
XX
Menüregister anzeigen/verbergen: Markieren Sie die Kontrollkästchen der Menüregister, die Sie
verwenden möchten. Sie müssen mindestens ein Menüregister auswählen.
XX
Neues Menüregister: Um eine Kopie des ausgewählten Menüregisters zu erstellen, klicken Sie auf
Kopieren. Klicken Sie zum Erstellen eines neuen Menüregisters auf Neu.
XX
Menüregister umbenennen: Klicken Sie auf Umbenennen.
XX
Menüregister löschen: Klicken Sie auf Löschen.
XX
Werk: Stellt die Werkseinstellungen wieder her.
4. Konfigurieren Sie die Berechnungen.
XX
Berechnungsreihenfolge ändern: Verwenden Sie dazu die Tasten
Seite.
und
auf der rechten
XX
Berechnung hinzufügen: Wählen Sie im Bereich Verfügbare Menülist eine Berechnung aus und
klicken Sie auf
.
XX
Berechnung löschen: Wählen Sie eine Berechnung und klicken Sie auf
Tipps!
7-64
.
Bei Auswahl einer Berechnung mit dem Symbol „+“ unter Verfügbare Menülist werden auch alle
untergeordneten Berechnungen ausgewählt. Allerdings können Sie kein vollständiges Messpaket
hinzufügen.
Kapitel 7 Einstellungen
[Abbildung 7.36 Allgemein – Mess-Menü]
Bericht
Wählen Sie die Registerkarte Bericht unter der Registerkarte Allgemein aus. Hier können Sie Optionen
im Zusammenhang mit dem Messbericht und dem Druck einstellen.
[Abbildung 7.37 Allgemein – Bericht]
SonoReport verwenden
Bei Aktivierung dieser Option wird das SonoReport-Format anstelle des Berichtsformats der
Samsung Medison verwendet. Wenn die Taste „Bericht“ auf dem Bedienfeld während einer
Geburtshilfe- oder Gynäkologie-Messung gedrückt wird, erscheint das Fenster SonoReport.
7-65
Handbuch
HINWEIS: Sie benötigen ein von SonoReport geliefertes Programm, um diese Funktion zu
verwenden. Nähere Hinweise erhalten Sie beim für Ihre Region zuständigen Kundendienst der
Samsung Medison.
Report (Kopfzeile)
Legen Sie die Optionen für die Kopfzeile von Berichten fest. Sie können mehrere Elemente festlegen,
die in allen Messberichten erscheinen.
„„
Klinik-Info
Liefert Informationen über das Krankenhaus, in dem das Gerät installiert ist.
„„
Patientendaten
Dies sind Informationen über den Patienten.
„„
Sonstiges
Diese Informationen betreffen andere Kommentare.
Messergebnis
„„
Messergebnis-Typ
Dient dazu, die Berechnungsmethode für Messwerte in den Berichten anzugeben.
XX
Mittelwert: Liefert den Mittelwert der letzten drei Messungen.
XX
Letzter: Der zuletzt gemessene Wert wird angezeigt.
XX
M A X: Zeigt den größten Messwert an.
XX
Min: Zeigt den kleinsten Messwert an.
Seitenlayout Titel Geb.-Hilfe / Fetales Herz
Legen Sie die Objekte fest, die in der Kopfzeile von Messberichten zur Geburtshilfe oder zum fetalen
Echo angezeigt werden sollen. Sie können mehrere Objekte auswählen.
7-66
Kapitel 7 Einstellungen
Datenübertragung
Wählen Sie die untergeordnete Registerkarte Datenübertragung der Registerkarte Allgemein aus.
Hier können Sie die Methode der Datenübertragung usw. einstellen.
[Abbildung 7.38 Allgemein – Datenübertragung]
Serielle Übertragung
Legen Sie das Format fest, in dem die Daten übertragen werden sollen. Wählen Sie Text-Format oder
XML-Format.
Dieses Produkt nutzt ein serielles RS-232C-USB-Kabel zur Datenübertragung. Wählen Sie das XMLFormat, um Daten mit Reporting Tools, wie z. B. Astraia, Sonoultra und ViewPoint, zu übertragen.
Sichern und Wiederherstellen der Benutzertabelle
Dient dazu, eine vom Benutzer erstellte Tabelle zu sichern oder eine zuvor gesicherte Tabelle auf
dem System wiederherzustellen. Klicken Sie auf Sichern oder Wiederherstellen und legen Sie die
gewünschten Optionen fest.
DICOM Strukt. Bericht-Format
„„
General Report (Allgemeiner Bericht): Dies ist das Standardformat.
„„
ViewPoint: Dies ist das Datenformat ViewPoint.
7-67
Handbuch
Caliper
Wählen Sie die untergeordnete Registerkarte Caliper der Registerkarte Allgemein aus.
Legen Sie fest, ob zusätzliche Informationen zusammen mit den grundlegenden Messwerten angezeigt
werden sollen, wenn die Messungen durch Drücken der Taste Caliper ausgeführt werden. Wenn diese
Option ausgewählt ist, werden die zusätzlichen Informationen auch gespeichert und zusammen mit
den Messergebnissen ausgegeben.
Wenn Anwendung auf Kardio eingestellt ist, werden die Optionen D Geschw., D A/B, D Umriss
geändert.
HINWEIS: Die Einstellung „Kardio“ kann nur verwendet werden, wenn die Sondenvoreinstellung
„Kardio“ oder „Pädiatr.Kardiol.“ ist.
„„
Anzeige
Hiermit wird die Anzahl der Linien für die Anzeige der Messergebnisse auf dem Bildschirm
angegeben, wenn Basis-Messungen im 2D-, M- oder D-Modus vorgenommen werden.
[Abbildung 7.39 Allgemein – Caliper]
7-68
Kapitel 7 Einstellungen
Geburtshilfe
Öffnen Sie im Fenster Setup die Registerkarte „Geburtshilfe“ und nehmen Sie die geburtshilflichen
Messeinstellungen vor.
Allgemein
Wählen Sie die untergeordnete Registerkarte Allgemein der Registerkarte Geburtshilfe aus. Sie
können grundlegende Messoptionen für die Geburtshilfe festlegen.
[Abbildung 7.40 Geburtshilfe – Allgemein]
Perzentil-Informationen
„„
Show Percentile Information (Perzentil-Informationen anzeigen)
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn Sie Perzentil-Informationen verwenden möchten.
„„
Percentile Criteria (Perzentile Kriterien)
Wählen Sie einen Wert, der für die perzentile Berechnung verwendet werden soll.
XX
GA by LMP (GA nach LP): GA wird ausgehend von der maternalen LP berechnet.
XX
Estab. Due Date (EET): GA wird ausgehend vom Erw. Entbindungsdatum unter Patientendaten
7-69
Handbuch
berechnet.
XX
AUA: Das GA wird unter Verwendung der durchschnittlichen Werte mehrerer
Ultraschallmessungen berechnet.
„„
Rank Information Method (Ranginformationsmethode)
Legen Sie fest, wie die Angaben zum Wachstumsbereich angezeigt werden sollen. Die Angaben
zum Wachstumsbereich können zur Beobachtung der fetalen Entwicklung oder eventueller
Anomalien verwendet werden.
XX
Standard Deviation (Standardabweichung): Die internationale Standardabweichung wird zum
Anzeigen der fetalen Entwicklung verwendet. Die Entwicklung und eventuelle Anomalien des
Fötus werden ausgehend von SA = 0 (Standardabweichung) beobachtet.
XX
Pztl.: Die fetale Entwicklung wird mit einem Perzentilwert angegeben. Die Entwicklung und
eventuelle Anomalien des Fötus werden ausgehend von 50 % beobachtet.
XX
Balken (Diagramm): Der Perzentilwert wird in einem Balkendiagramm angezeigt. Diese
Option steht nur für Geburtshilfe-Berichte zur Verfügung. Die Farbe Grün gibt den normalen
Entwicklungsbereich an, während die Farbe Rot einen anomalen Entwicklungsbereich angibt.
Einheit Fetalgewicht
Legen Sie die Einheit zur Messung des Fetalgewichts fest. Die können die primäre und sekundäre
Einheit für die Anzeige der Messergebnisse festlegen. Die primäre Einheit kann entweder „Gramm
(g)“ oder „lb + oz“ (Pfund, Unze) auf der linken Seite sein. Die sekundäre Einheit kann auf der rechten
Seite ausgewählt werden. Eine bereits als primäre Einheit festgelegte Einheit kann nicht verwendet
werden.
„lb + oz“ ist eine Einheit, die Pfund und Unzen kombiniert und „Keine“ gibt an, dass keine Einheit
verwendet werden soll.
Funktion bei Unfreeze löschen
Diese Funktion wird nur in der Geburtshilfe angewendet.
„„
2D-Modus Messergebnis bei Unfreeze löschen
Markieren Sie dieses Kontrollkästchen, um 2D-Modus-Ergebnisse zu löschen, wenn „Unfreeze“
ausgewählt wird.
7-70
Kapitel 7 Einstellungen
„„
Clear Measure M/D Mode Result On UnFreeze (M/D-Modus-Messergebnis bei
Unfreeze löschen)
Markieren Sie dieses Kontrollkästchen, um Ergebnisse aus dem M- oder D-Modus zu löschen,
wenn „Unfreeze“ nach der Messung ausgewählt wird.
Anzahl der angezeigten Messergebnisse
„„
Number of Results Displayed (Anzahl der angezeigten Ergebnisse)
Legen Sie die Anzahl der Linien für Geburtshilfe-Messergebnisse fest, die auf dem Bildschirm
angezeigt werden sollen.
OB-Dopplerergeb.
Ermöglicht die Angabe der Doppler-Messergebnisse, die angezeigt werden sollen, wenn die
Geburtshilfe-Messung im Doppler-Modus durchgeführt wird. Nehmen Sie Ihre Auswahl anhand der
Kontrollkästchen vor. PSV und EDV können allerdings nicht deaktiviert werden.
OB-Messergebnis
„„
Measurement Result Type (Art des Messergebnisses)
Dient der Angabe der Art des Messergebnisses. Wählen Sie zwischen „Mittl.“, „Letzter“, „Max.“ oder
„Min.“ aus.
„„
EET
Durch Aktivieren des Kontrollkästchens wird bei der Messung von geburtshilflichen Objekten EET
angezeigt.
7-71
Handbuch
Tabellen
Wählen Sie die untergeordnete Registerkarte Tabellen der Registerkarte Geburtshilfe aus. Sie
können Referenzen, wie z. B. Referenztabellen und Gleichungen, festlegen die von jedem Messobjekt
verwendet werden.
[Abbildung 7.41 Geburtshilfe – Tabellen]
„„
Objekte
Diese Einstellung dient der Messung des Gestationsalters (GA) und der Fetusgröße (Wachstum).
Wählen Sie Objekte in der folgenden Reihenfolge:
1. Wählen Sie in der Liste auf der linken Seite ein Messobjekt aus.
2. Wählen Sie einen Referenztyp aus der GA-Tabelle und der Wachstumstabelle aus.
3. Wählen Sie in der Liste auf der rechten Seite eine Referenz aus.
„„
Fetal Weight (Fetalgewicht)
Diese Einstellung dient der Messung des geschätzten Fetalgewichts (GEW). Wählen Sie Objekte in
der folgenden Reihenfolge:
XX
Wählen Sie die GEW-Messmethode aus der GEW-Gleichung und dem GEW-Wachstum aus.
XX
Wählen Sie eine Referenz aus der Liste aus.
7-72
Kapitel 7 Einstellungen
„„
Referenz hinzufügen
HINWEIS:
Beachten Sie die folgenden Anleitungen beim Hinzufügen einer Tabellenreferenz. Wenn diese
Bedingungen nicht erfüllt sind, wird eine Warnmeldung angezeigt und die Referenz wird nicht
gespeichert.
XX
Geben Sie mindestens drei Arten von Daten ein.
XX
Wenn es keine Min.- und Max.-Werte gibt, wählen Sie Nur Wert für Tabellentyp.
1. Drücken Sie
. Das Fenster Benutzerreferenz wird angezeigt.
2. Geben Sie einen Namen und eine Beschreibung für eine neue Referenz ein.
3. Legen Sie den Referenztyp als Tabelle oder Gleichung fest.
HINWEIS: Für den GEW-Vergleich kann nur „Gleichung“ und für das GEW-Wachstum nur „Tabelle“
als Referenztyp eingestellt werden.
4. Drücken Sie OK um zum nächsten Schritt zu gelangen. Der Editor-Bildschirm wird angezeigt.
Klicken Sie auf Abbrechen, um abzubrechen.
5. Geben Sie eine Referenz ein.
6. Klicken Sie auf Speichern, um die Informationen zu speichern. Klicken Sie auf Abbrechen, um
abzubrechen.
7. Drücken Sie zum Abschluss die Taste OK. Klicken Sie auf Abbrechen, um abzubrechen.
[Abbildung 7.42 User Reference(Programm Referenz)]
7-73
Handbuch
Tipps!
Referenztabelle hinzufügen
Durch Drücken der Fragezeichentaste werden die Quellen der Referenz angezeigt. Durch ein
zweites Drücken der Fragezeichentaste werden die Quellen wieder versteckt.
[Abbildung 7.43 Tabelle Editor]
Einheitsangaben
Die Einheit für die ausgewählte Referenz, z. B. „Input Unit“ (Eingabeeinheit), „Output Unit“
(Ausgabeeinheit), „SD Unit“ (SA-Einheit) usw., wird angezeigt.
Tabellentyp
Wählen Sie den Tabellentyp für die ausgewählte Referenz. Für die Wachstumstabelle wird „SD
(Standard Deviation)“ (SA (Standardabweichung)) angezeigt.
XX
Range Type (Bereichsart): Legen Sie die Min.- und Max.-Werte der ausgewählten Referenz
fest und lassen Sie sie in einer Tabelle anzeigen. Der SA-Wert variiert je nach vom Benutzer
ausgewählten Bereich.
XX
Nur Wert: Nur vom Benutzer eingegebenen Messwerte werden gezeigt, unabhängig vom
Bereich von Min., Max. und SA.
Sonstiges
XX
Show in Days (In Tagen anzeigen): Wenn das Kontrollkästchen markiert ist, ändert sich die
Tabelleneinheit von „Wt“ (Wochentag) zu „T“ (Tag).
XX
Cursorbewegung für die Eingabetaste: Legen Sie die Richtung der Cursorbewegung fest, wenn
die Eingabetaste auf der Tastatur gedrückt wird, währen eine Tabelle bearbeitet wird. Wählen
Sie zwischen „Right“ (Rechts), „Down“ (Unten) und „Edit“ (Bearbeiten) aus.
7-74
Kapitel 7 Einstellungen
Tipps!
Hinzufügen einer Referenzgleichung
Wenn eine Referenz als Gleichung angezeigt wird, sollte Folgendes eingegeben werden:
Gleichung
Geben Sie eine Referenzgleichung ein. Verwenden Sie den Messrechner, der in der unteren rechten
Ecke angezeigt wird.
Bereiche von Eingabewerten
Geben Sie die Minimalwerte (unter „Niedrig“) und die Maximalwerte (unter „Hoch“) für die
ausgewählte Referenz ein.
Toleranzdaten
Wählen Sie für die Toleranz zwischen „w“ und „t“ aus.
[Abbildung 7.44 Benutzergleichung]
„„
Referenz anzeigen und modifizieren
1. Wählen Sie unter „Auswahl“ eine Voreinstellung aus.
2. Drücken Sie
und der Editor-Bildschirm wird angezeigt.
3. Überprüfen oder bearbeiten Sie die Referenz.
„„
EFG Laufende Messung
HINWEIS: Diese Einstellung ist notwendig, wenn Sie „GEW-Messung“ unter Diverses > Setup
> Benutzerdef. Taste > Setup Benutzertaste der Benutzertaste zuordnen. Die Einstellungen
werden bei der GEW-Messung durch Drücken der Benutzer-Taste aufgerufen.
Hiermit wird die Reihenfolge festgelegt, in der die GEW-Messungen nach Drücken der Taste
Benutzer durchgeführt werden. Wählen Sie mit dem Trackball und der Einstellen-Taste eine
Messung aus und ändern Sie mit den Pfeiltasten die Position in der Abfolge.
7-75
Handbuch
Berechn. & Diagramm
Wählen Sie die untergeordnete Registerkarte Berechn. & Diagramm der Registerkarte Geburtshilfe
aus. Sie können Einstellungen für Berechnungen und Diagramme festlegen.
„„
Automat. Berechn.
Legen Sie ein Objekt fest, das automatisch berechnet werden soll. Wenn APD und TAD bei
aktiviertem MAD-Kontrollkästchen (siehe obiges Beispiel) gemessen werden, werden die
Messungen zur automatischen Berechnung von MAD verwendet und das Ergebnis auf dem
Bildschirm angezeigt. Die Ergebnisse der automatischen Berechnung können die Informationen
zu GA und EET beeinflussen.
„„
Verhältnis Berechn.
Legen Sie ein Messobjekt fest, für das ein Verhältnis berechnet werden soll. Falls zum Beispiel das
FL/BIP-Kontrollkästchen markiert ist, wenn FL und BIP gemessen werden, wird das Verhältnis von
beiden berechnet und auf dem Bildschirm angezeigt. Dieses Verhältnis erscheint auch in einem
Bericht.
„„
Trend Diagramm
Legen Sie fest, ob Sie ein Diagramm für ein bestimmtes Objekt oder ein Verhältnis in einem
Geburtshilfe-Bericht enthalten sein soll. Drücken Sie
und der Editor-Bildschirm für das
ausgewählte Diagramm wird angezeigt.
[Abbildung 7.45 Berechn. & Diagramm]
7-76
Kapitel 7 Einstellungen
Kardio
Öffnen Sie die Registerkarte Kardio im Fenster Setup Messungen und nehmen Sie dann die
Einstellungen für Herzmessungen vor.
Cursor & Methode
„„
Umf.- u. Flächenmeth.
Legen Sie fest, wie Umfang und Fläche in einem 2D-Kardiologie-Bild gemessen werden sollen. Es
kann zwischen Ellipse oder Kontur ausgewählt werden.
„„
LV-Volumenmethode
Wählen Sie die Messmethode für das Volumen des linken Ventrikels zwischen Teichholz,
Cubed und Gibson aus. Für weitere Informationen zu Berechnungsformeln sehen Sie bitte im
Referenzhandbuch nach.
Herz-Messergebnis
„„
Messergebnis-Typ
Dient der Angabe der Art des Messergebnisses. Wählen Sie zwischen „Mittl.“, „Letzter“, „Max.“ oder
„Min.“ aus.
Anzahl der angezeigten Messergebnisse
„„
Number of Results Displayed (Anzahl der angezeigten Ergebnisse)
Legen Sie die Anzahl der Linien für Messergebnisse fest, die auf dem Bildschirm angezeigt
werden.
7-77
Handbuch
Art der angezeigten Ergebnisse aus abgeleiteten Berechnungen
Dient der Angabe der Anzeigemethode für Messergebnisse. Wählen Sie Kurz für eine Kurzform oder
Detailliert für eine detaillierte Anzeige.
[Abbildung 7.46 Setup Kardio]
7-78
Kapitel 7 Einstellungen
Vaskulär
Öffnen Sie die Registerkarte Vaskulär im Fenster Setup Messungen aus. Sie können Einstellungen für
vaskuläre Messungen festlegen.
[Abbildung 7.47 Setup Vaskulär]
Verhältnis A/B
Legen Sie jede individuelle Spitzengeschwindigkeit fest, für die ein Verhältnis zwischen A und B
berechnet werden soll.
Verhältnis ACI/ACC
Legen Sie jedes individuelle Messobjekt fest, das für das ACI/ACC-Verhältnis verwendet werden soll.
Doppler-Ergebnisse
Legen Sie die Doppler-Messobjekte fest, die mit den Messergebnissen angezeigt werden sollen.
7-79
Handbuch
Gefäße-Messergebnis
„„
Messergebnis-Typ
Legen Sie die Messmethode fest. Wählen Sie zwischen „Mittl.“, „Letzter“, „Max.“ oder „Min.“ aus.
Anzahl der angezeigten Messergebnisse
„„
Number of Results Displayed (Anzahl der angezeigten Ergebnisse)
Bestimmen Sie die Anzahl der Linien, in denen die Messergebnisse angezeigt werden sollen.
7-80
Kapitel 7 Einstellungen
Urologie
Öffnen Sie die Registerkarte Urologie im Fenster Setup Messungen. Sie können Einstellungen für
Urologie-Messungen festlegen.
[Abbildung 7.48 Setup Urologie]
Volumenmethode
Legen Sie eine Gleichung fest, die zur Volumenberechnung verwendet werden soll.
XX
3 Distanzen: Der Volumenwert wird berechnet, indem 3 Durchmesser der Längsebene und der
Diagonalebene verwendet werden. (4/3 x π x A/2 x B/2 x C/2)
XX
3 Distanzen x Faktor: Das Volumen wird aus drei Durchmessern in der Längs- und Diagonalebene
und einem Faktorwert (F) berechnet, der vom Benutzer eingegeben wird. (A x B x C x Faktor)
XX
Ellipsoid: Der Volumenwert wird aus den Längen der Hauptachse und der Nebenachse berechnet.
(4/3 x π x Hauptachse/2 x (Nebenachse/2)2)
XX
Summe aus 20 Scheiben: Das Volumenwert ergibt sich aus der Summe der Flächen von 20
Parallelebenen. (d/20 x (A1 + A2 + ... A20), d: die Summe der Abstände zwischen den Scheiben)
HINWEIS: 3 Distanzen: A = 1. Durchm. ; B = 2. Durchm. ; C = 3. Durchm.
Der Faktorwert ist standardmäßig auf „0,523“ eingestellt. Wenn der Wert geändert werden muss,
wird ein Wert zwischen „0“ und „1“ (0 < Faktor <= 1) empfohlen.
7-81
Handbuch
Erwarteter PSA-Korrekturfaktor
Legen Sie den erwarteten PSA-Korrekturfaktor zur Messung des Volumens der WG- und T-ZoneVolumen fest. Der Standardwert ist 0,12.
Urologie-Messergebnis
„„
Messergebnis-Typ
Legen Sie die Messmethode fest. Wählen Sie zwischen „Mittl.“, „Letzter“, „Max.“ oder „Min.“ aus.
Anzahl der angezeigten Messergebnisse
„„
Number of Results Displayed (Anzahl der angezeigten Ergebnisse)
Bestimmen Sie die Anzahl der Linien, in denen die Messergebnisse auf dem Bildschirm angezeigt
werden sollen.
7-82
Kapitel 7 Einstellungen
Fetales Herz
Öffnen Sie die Registerkarte Fetales Herz im Fenster Setup Messungen. Hier können Sie Objekte
festlegen, die mit der Messung zum fetalen Herz zusammenhängen.
[Abbildung 7.49 Setup Fetales Herz]
Cursor & Methode
„„
Umf. u. Flächenmeth.
Legen Sie fest, wie Umfang und Fläche in einem 2D-Bild beim fetalen Echo gemessen werden
sollen. Es kann zwischen Ellipse oder Kontur ausgewählt werden.
„„
LV-Volumenmethode
Legen Sie fest, wie das Volumen des linken Ventrikels gemessen werden soll. Für weitere
Informationen zu Berechnungsformeln sehen Sie bitte im Referenzhandbuch nach.
7-83
Handbuch
Messergebnis FH
„„
Messergebnis-Typ
Legen Sie die Messmethode fest. Wählen Sie zwischen „Mittl.“, „Letzter“, „Max.“ oder „Min.“ aus.
Anzahl der angezeigten Messergebnisse
„„
Number of Results Displayed (Anzahl der angezeigten Ergebnisse)
Legen Sie die Anzahl der Linien für Messergebnisse fest, die auf dem Bildschirm angezeigt
werden.
7-84
Kapitel 7 Einstellungen
Speichermanager
Wählen Sie im Menü „Diverses“ die Option Speichermanager aus. Alle im System installierten
Laufwerke werden angezeigt. Der Laufwerktyp, verfügbarer Speicherplatz und Gesamtspeicherplatz auf
jedem Laufwerk werden angezeigt.
Der Speichermanager ist ein Programm, das es Ihnen ermöglicht, verschiedene ans System
angeschlossene Speichergeräte zu verwalten. Sie können ein Laufwerk, dessen Kontrollkästchen vor
dem Laufwerksymbol markiert ist, entfernen, formatieren oder aktualisieren.
HINWEIS: Sie dürfen kein im Computer innerhalb des Systems installiertes Laufwerk entfernen,
formatieren oder aktualisieren.
Klicken Sie auf dem Bildschirm auf Beenden oder drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste Beenden,
um den Speichermanager zu schließen.
[Abbildung 7.50 Speichermanager]
„„
Aktualisieren
Aktualisiert die Anzeige auf dem Touchscreen von aktuell mit dem System verbundenen
Laufwerken.
HINWEIS: Bei Verwendung des Speichermanagers sollten Sie Erneuern anklicken, um
Informationen zu aktualisieren.
7-85
Handbuch
„„
Auswerfen/Entfernen
Trennt das ausgewählte Laufwerk.
HINWEIS: Bevor Sie einen USB-Stick entfernen, achten Sie darauf, die Verbindung mit der Taste
Auswerfen/Entfernen zu trennen.
„„
Formatieren
Initialisieren des ausgewählten Laufwerks. Im Fenster „Format“ können Sie verschiedene
Einstellungen initialisieren. Klicken Sie auf Start, um mit dem Initialisieren zu beginnen. Klicken
Sie auf Schließen, um abzubrechen.
HINWEIS: Im Falle von DVD+RW oder DVD-RW wird der freie Speicherplatz nach dem Formatieren
als „0 Bytes“ angezeigt. Dies ist ein Fehler in Windows™. Es bedeutet nicht, dass das aktuell
verwendete Medium unbrauchbar ist.
7-86
Kapitel 7 Einstellungen
Menü bearbeiten
Wählen Sie im Menü „Diverses“ die Option Menü bearbeiten aus. Das Fenster Menü bearbeiten wird
angezeigt. In diesem Fenster können Sie das Softmenü-Layout für jeden Modus konfigurieren.
Fenster Menü bearbeiten
Das Fenster Menü bearbeiten umfasst die folgenden Elemente:
1
2
3
4
[Abbildung 7.51 Menü bearbeiten]
1Registerkarte „Modus“: Die konfigurierbaren Modi werden im Registerkartenformat angezeigt.
Wählen Sie die zu konfigurierende Registerkarte mit dem Trackball und der Taste Einstellen auf
dem Bedienfeld aus. Die ausgewählte Registerkarte wird gelb hervorgehoben.
2Liste der Menüoptionen: Zeigt die im ausgewählten Modus verfügbaren Menüoptionen an.
Verwenden Sie den Trackball und die Einstellen-Taste, um ein Objekt aus der Liste auszuwählen.
Die ausgewählte Option wird gelb hervorgehoben. Die folgenden Optionen können für die
verschiedenen Modi ausgewählt werden.
7-87
Handbuch
Mode
2D-Bildgröße
Winkel (10 Schritte)
Chroma-Map
DMR+ Index
Dynamic Range
Kantenfilter
Fokus
Frame Avg
Bildrate
FSI
Gray-Map
Liniendichte
Nadelerkennung
Nadelverstärkung
Nadel ROI
Postkurve
Leistung
Reject
Rotation
Scanbereich
SRF Index
Gewebe
2D/C Live
Fenster wechseln
Chroma-Map
DMR+
Erw. Aufl.
Frequenz
Harmonisch
L/R Flip
M-Linie
Pulsinversion
Spatial Compound
SRF
Trapezoidal (Trapez-Form)
U/D Flip
Schreibzoom
Vorherige/Nächste Seite
C-Modus
Balance
Nulllinie
Farbformat
Farbtafel
Farbmodus
Frame Avg
Frequenz
Liniendichte
Leistung
Maßstab
Sensitivität
Steering
2D/C Live
FD-Umkehr
Filter
Harmonisch
M-Linie
TDI
Schreibzoom
Vorherige/Nächste Seite
PD-Modus
Balance
Nulllinie
Farbformat
Farbtafel
Farbmodus
Frame Avg
Frequenz
Liniendichte
Leistung
Maßstab
Sensitivität
Steering
PD-Modus
2D/C Live
FD-Umkehr
Filter
Harmonisch
M-Linie
TDI
Schreibzoom
Vorherige/Nächste Seite
TDI-Modus
Balance
Nulllinie
Frame Avg
Frequenz
Liniendichte
Farbformat
Farbtafel
Farbmodus
Leistung
Maßstab
Sensitivität
Steering
2D/C Live
FD-Umkehr
Filter
Harmonisch
M-Linie
TDI
Schreibzoom
Vorherige/Nächste Seite
PW-Modus
Winkel (10 Schritte)
Auto Calc (Ausrichtung)
Nulllinie
Chroma-Map
Anzeigeformat
Dynamic Range
Frequenz
Gray-Map
Größe der Schleife
Postkurve
Leistung
Maßstab
Spektrum-Erw.
Spektrumtyp
Steering
Geschwindigkeit
SV-Größe
Winkel (60 Schritte)
Auto Calc
Chroma-Map
Doppler Avg
Doppler-Umkehr
Filter
Gemittelt
Simultan
TDW
Vorherige/Nächste Seite
2D-Modus
7-88
Messobjekt
Kapitel 7 Einstellungen
Mode
Messobjekt
CW-Modus
Winkel (10 Schritte)
Auto Calc (Ausrichtung)
Nulllinie
Chroma-Map
Anzeigeformat
Dynamic Range
Größe der Schleife
Leistung
Maßstab
Spektrum-Erw.
Spektrumtyp
Geschwindigkeit
Winkel (60 Schritte)
Auto Calc
Chroma-Map
Doppler Avg
Doppler-Umkehr
Filter
Gemittelt
TDW
Vorherige/Nächste Seite
TDW-Modus
Winkel (10 Schritte)
Auto Calc (Ausrichtung)
Nulllinie
Chroma-Map
Anzeigeformat
Dynamic Range
Frequenz
Größe der Schleife
Leistung
Maßstab
Spektrum-Erw.
Spektrumtyp
Steering
Geschwindigkeit
SV-Größe
Winkel (60 Schritte)
Chroma-Map
Doppler Avg
Doppler-Umkehr
Filter
Gemittelt
TDW
Auto Calc
Vorherige/Nächste Seite
Chroma-Map
Anzeigeformat
Dynamic Range
Gray-Map
Größe der Schleife
M Kantenfilter
Postkurve
Leistung
Reject
Geschwindigkeit
Anatomisch M
Chroma-Map
Harmonisch
Negativ
Vorherige/Nächste Seite
Cine-Geschwindigkeit
Erste festlegen
Letzte festlegen
Auto IMD
Cine/Schleife
Cine speichern
Cine abspielen
Erste Pos. festlegen
Letzte Pos. festlegen
Vorherige/Nächste Seite
M-Modus
Freeze
3Vorschau- und Bearbeitungsfenster: Dient dazu, die in der Liste ausgewählte Option zu
positionieren. Wählen Sie eine Taste oder einen Drehregler aus, der bei Auswahl der Option
aktiviert wird.
4Softmenü
XX
Modusauswahl: Dient dazu, die Modus-Registerkarte zu wechseln. Wählen Sie einen Modus aus,
indem Sie den Drehregler [1] unterhalb des Softmenüs drehen.
XX
Standardeinstellung: Drücken Sie den Softmenü-Drehregler [2], um zu den
Standardeinstellungen zurückzukehren.
XX
Löschen: Drücken Sie den Softmenü-Drehregler [3], um die ausgewählte Option zu löschen. Nur
verfügbar, wenn eine Taste oder ein Drehregler aus dem Bearbeitungs- oder Vorschaubereich
ausgewählt ist.
XX
Benutzervoreinstellungen: Drücken Sie den Softmenü-Drehregler [4], um das konfigurierte
Menü als separate Datei zu speichern. Gespeicherte Dateien können später jederzeit geöffnet
und verwendet werden.
7-89
Handbuch
XX
Benutzervoreinstellungen: Sie können die Benutzervoreinstellung bearbeiten, indem Sie den
Softmenü-Drehregler [4] drücken. Festgelegte Benutzervoreinstellungen werden in der Liste der
Benutzervoreinstellungen angezeigt.
[Abbildung 7.52 Benutzervoreinstellungen]
−− Laden: Wendet die ausgewählte Benutzervoreinstellung auf das System an.
−− Speichern: Speichert die aktuellen Einstellungen als Benutzervoreinstellung.
−− Save As (Speichern unter): Speichert die aktuellen Einstellungen als neue
Benutzervoreinstellung.
−− Umbenennen: Ändert den Namen der ausgewählten Benutzervoreinstellung.
−− Löschen: Löscht die ausgewählte Benutzervoreinstellung.
−− Schließen: Schließt das Fenster der Benutzervoreinstellungen.
XX
Anwenden: Drücken Sie den Softmenü-Drehreglers [5], um das konfigurierte Menü auf das
System anzuwenden. Das System muss neu starten, damit die Änderung wirksam wird.
XX
Schließen: Drücken Sie den Softmenü-Drehregler [6], um das Fenster „Menü bearbeiten“ zu
schließen.
HINWEIS: Benutzerdefinierte Menüs und Voreinstellungen können gesichert und wieder
hergestellt werden.
7-90
Kapitel
8
Wartung
‹‹Betriebsumgebung...........................................8-3
‹‹Systemwartung.................................................8-4
Reinigung und Desinfektion................................................8-4
Messtechnische Kontrolle.....................................................8-6
‹‹Informationen zum Akkupack........................8-7
Den Akkupack ersetzen.........................................................8-7
Den Akkupack laden...............................................................8-8
Aufbewahrung des Akkupacks...........................................8-9
Den Akkupack entsorgen....................................................8-10
‹‹Datenverwaltung.......................................... 8-11
Sichern der Benutzereinstellungen.................................8-11
Sichern der Patientendaten................................................8-11
Software.....................................................................................8-11
Kapitel 8 Wartung
Betriebsumgebung
Beachten Sie folgende Punkte bei der Montage des Geräts:
VORSICHT:
XX
Das Aufstellen des Geräts in der Nähe von Generatoren, Röntgengeräten oder
Übertragungskabeln kann zu Bildstörungen und fehlerhaften Bilddarstellungen führen. Wird
der Stromkreis zusammen mit anderen elektrischen Geräten benutzt, kann dies ebenfalls zu
Störungen führen.
XX
Verwenden Sie ausschließlich einen geeigneten Adapter, wenn Sie das Gerät an eine
Wechselstromspannungsquelle (AC) anschließen.
HINWEIS: Für eine korrekte Stromversorgung wird ein AC-Adapter empfohlen.
„„
Vermeiden Sie überhöhte Feuchtigkeit.
„„
Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung.
„„
Setzen Sie das Produkt keinen extremen Temperaturschwankungen aus.
„„
Das System arbeitet optimal bei einer Temperatur von 10 bis 35 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 30 %
bis 75 %.
„„
Installieren Sie das Gerät nicht direkt neben Heizgeräten.
„„
Installieren Sie das Produkt nicht an einem staubigen und/oder schlecht belüfteten Standort.
„„
Vermeiden Sie Standorte, an denen das Gerät gelegentlichen Vibrationen ausgesetzt ist.
„„
Vermeiden Sie Standorte, an denen das Gerät mit chemischen Substanzen oder Gasen in Berührung
kommen könnte.
8-3
Handbuch
Systemwartung
HINWEIS: Die erwartete Betriebsdauer dieses Gerätes beträgt 7 Jahre.
Reinigung und Desinfektion
Der Gebrauch eines ungeeigneten Reinigungs- oder Desinfektionsmittels kann zu Beschädigungen am
Gerät führen. Beachten Sie die folgenden Hinweise:
WARNUNG:
XX
Schalten Sie das Gerät vor der Reinigung und Desinfektion aus und ziehen Sie den Netzstecker.
Ansonsten besteht die Gefahr eines Stromschlags oder Brandgefahr.
XX
Tragen Sie bei der Desinfektion des Geräts immer eine Schutzbrille und Handschuhe.
Reinigung
VORSICHT:
XX
Verwenden Sie kein Spray für die Produktoberfläche. Dies könnte zu Farbveränderungen oder
Beschädigungen am Gerät führen.
XX
Verwenden Sie keine chemischen Substanzen wie Wachs, Benzol, Alkohol, Verdünnungsmittel,
Mückenschutzmittel, Aerosol, Deodorants, Schmier- oder Reinigungsmittel.
„„
Konsole
Benutzen Sie zur Reinigung der Geräteoberflächen ein leicht mit milder Seifenlösung
befeuchtetes weiches Tuch.
„„
Reinigung des Monitors
Wischen Sie den LCD-Bildschirm mit einem weichen, trockenen Tuch ab. Bei Verschmutzungen
wischen Sie zwei-oder dreimal in die gleiche Richtung.
HINWEIS: Weitere Informationen zur Reinigung und Sterilisation der Sonde und des Biopsie-Kits
finden Sie in Kapitel 9 „Sonden“.
8-4
Kapitel 8 Wartung
Desinfektion
VORSICHT: Verwenden Sie für die Geräteoberflächen und Sonden nur die empfohlenen
Desinfektions-/Sterilisationsmittel.
Es wird ein FDA 510(k) geprüftes Desinfektionsmittel empfohlen. Diese Desinfektionsmittel werden
sowohl aufgrund ihrer biologischen Wirksamkeit (geprüft gemäß FDA 510(k)) als auch wegen ihrer
Kompatibilität mit den Materialien, die für die Samsung Medison Ultraschallprodukte verwendet
werden, empfohlen.
Lösung
Land
Typ
Aktiver Wirkstoff
FDA 510(k)
Cidex
USA
Flüssigkeit
Glutaraldehyd
K934434
Cidex Plus
USA
Flüssigkeit
Glutaraldehyd
K923744
Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker.
1. Bereiten Sie die Desinfektionslösung, die mit Ihrem System kompatibel ist, entsprechend den
Angaben auf der Packung zu.
2. Reinigen Sie die äußere Oberfläche des Produktes gemäß den Anweisungen auf dem
Desinfektionsmittel.
3. Lassen Sie die Oberfläche gemäß den Angaben in der Gebrauchsanweisung an der Luft trocknen
oder trocknen Sie sie mit einem sterilen Tuch ab.
8-5
Handbuch
Messtechnische Kontrolle
HINWEIS: Der Gerätebetreiber muss dafür sorgen, dass mindestens alle zwei Jahre
Sicherheitsinspektionen gemäß den Anforderungen der Norm EN 60601-1 zur Patientensicherheit
durchgeführt werden. Diese dürfen nur von entsprechend geschultem Personal vorgenommen
werden.
Der Wartungszustand des Geräts kann Einfluss auf die damit durchgeführten Messungen haben. Das
Gerät sollte optimal gewartet werden, um zuverlässige Messwerte zu gewährleisten.
Damit das Gerät optimal funktioniert, sollten Sie einmal pro Jahr eine messtechnische Kontrolle
durchführen. Die Gleichungen und Tabellen zur messtechnischen Kontrolle finden Sie in Kapitel 5
„Messungen und Berechnungen“ dieses Handbuchs.
8-6
Kapitel 8 Wartung
Informationen zum Akkupack
Der Akkupack ist ein Verbrauchsprodukt, das mit der Zeit an Leistung verliert. Wenn der Akku mehr als
zur Hälfte verbraucht ist, sollten Sie ihn ersetzen.
VORSICHT:
XX
Der Gewährleistungszeitraum für Akkupacks beträgt sechs Monate.
XX
Samsung Medison empfiehlt, den Akkupack einmal im Jahr auszutauschen.
HINWEIS: Wenden Sie sich an den Kundenservice von Samsung Medison, um Informationen zum
Erwerb von Akkupacks zu erhalten.
Den Akkupack ersetzen
Den Akkupack entfernen
Entfernen Sie den Akkupack wie folgt:
1. Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker.
2. Öffnen Sie die Abdeckung an der Unterseite des Produktes und nehmen Sie den Akkupack heraus.
WARNUNG: Entfernen Sie immer den Akkupack, wenn Sie das Produkt nicht verwenden. Wenn Sie das
Gerät längere Zeit nicht verwenden und es nicht mit einer Stromquelle verbunden ist, entlädt sich der
Akkupack möglicherweise vollständig und ein Aufladen der Akkus ist nicht mehr möglich. Außerdem
kann es zu Kommunikationsstörungen kommen, wenn der Akkupack sich vollständig entlädt.
Den Akkupack einlegen
Legen Sie den Akkupack wie folgt ein:
1. Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker.
2. Öffnen Sie die Abdeckung an der Unterseite des Produktes und legen Sie den Akkupack ein.
VORSICHT: Achten Sie darauf, dass Sie die Batteriepole nicht verwechseln.
3. Warten Sie zehn Sekunden, bevor Sie das Gerät einschalten.
8-7
Handbuch
Den Akkupack laden
Der Akkupack wird automatisch geladen, wenn er an das Ladegerät angeschlossen wird. Der Akkupack
wird schneller aufgeladen, wenn das MySono U6 ausgeschaltet ist und sich im Stromsparmodus
befindet.
WARNUNG:
XX
Wenn Sie während des Betriebs die Meldung erhalten, dass der Akku bald leer ist, speichern Sie
sofort Ihre Diagnosedaten und schließen Sie das Ladegerät an das System an.
XX
Vergewissern Sie sich, dass der Anschluss richtig ausgerichtet ist, bevor Sie das Ladegerät
anschließen. Wenn Sie das Ladegerät falsch anschließen, kann dies zu Beschädigungen am
Produkt führen.
XX
Verwenden Sie zum Laden des Akkupacks keine andere Methode als die in diesem Handbuch
beschriebene. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr.
[Abbildung 8.1 Anschluss des Ladegeräts]
Der Akkupack darf nur innerhalb folgender Temperaturbereiche ge- und entladen werden:
Status
Umgebungstemperatur
Laden
0 °C bis 45°C
Entladen
-10 °C bis 50°C
VORSICHT: Die optimale Ladetemperatur liegt zwischen 0 °C und 40 °C. Wenn die
Umgebungstemperatur zu hoch ist, kann es vorkommen, dass der Akkupack überhitzt. Ist die
Umgebungstemperatur zu niedrig, dauert der Ladevorgang möglicherweise länger als normal.
HINWEIS: Überprüfen Sie das Akkusymbol auf dem Bildschirm, wenn Sie den Akkupack als
Stromquelle verwenden. Dort können Sie sehen, wie viel Akkulaufzeit noch vorhanden ist. Weitere
Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 2 „Einführung“ im Abschnitt „Akku“.
8-8
Kapitel 8 Wartung
Aufbewahrung des Akkupacks
Wenn Sie das MySono U6 für längere Zeit nicht verwenden, sollten Sie den Akkupack herausnehmen
und separat aufbewahren. Folgende Temperaturangaben werden für die Lagerung empfohlen:
Lagerungsdauer
Umgebungstemperatur
Weniger als 1 Monat
-10 °C bis 60 °C
1 bis 3 Monate
-10 °C bis 45°C
4 bis 12 Monate
-10 °C bis 30°C
Weitere Informationen zur Verwendung und Aufbewahrung des Akkupack finden Sie im Abschnitt
„Betriebsumgebung“ in diesem Kapitel.
VORSICHT: Wenn Sie den Akkupack das erste Mal verwenden oder wenn Sie einen Akkupack
verwenden, der über drei Monate nicht verwendet wurde, laden und entladen Sie den Akkupack
mehrere Male, bevor Sie ihn verwenden.
Tipps!
Vollständiges Laden und Entladen
1. Legen Sie einen vollständig geladenen Akkupack in das MySono U6 ein und warten Sie, bis sich die
Batterien vollständig entladen haben. Schalten Sie dann das Gerät aus.
−− Die Entladung eines vollständig geladenen Akkupacks dauert circa eine Stunde.
−− Die Akkuladeanzeige wechselt von grün auf orange, wenn sich der Akkupack entlädt.
2. Schließen Sie das Ladegerät an und laden Sie den Akkupack wieder auf. Die Akkuladeanzeige wird
grün, sobald der Akkupack wieder vollständig aufgeladen ist.
−− Das Aufladen eines vollständig entladenen Akkupacks dauert circa drei Stunden. Wenn das
System gerade verwendet wird, dauert dieser Vorgang circa doppelt so lang.
3. Entladen Sie den Akkupack ein weiteres Mal, bis das System heruntergefahren wird.
8-9
Handbuch
Den Akkupack entsorgen
Der Akkupack muss von einem Techniker des Samsung Medison Kundenservice oder einem
autorisierten Händler ausgetauscht und entsorgt werden.
WARNUNG: Achten Sie auf die ordnungsgemäße Entsorgung des Akkupack. Sie sollten den
Akkupack auf keinen Fall verbrennen. Es besteht höchste Brand- und Explosionsgefahr.
8-10
Kapitel 8 Wartung
Datenverwaltung
VORSICHT: Aufgrund von erheblichen Erschütterungen oder Gerätefehlern können
Benutzereinstellungen oder Patientendaten verloren gehen. Deshalb sollten Sie regelmäßig Ihre
Daten sichern.
Sichern der Benutzereinstellungen
Bewahren Sie immer eine Sicherungskopie der Benutzereinstellungen auf für den Fall, dass Daten
verloren gehen. Kunden können keine Sicherungskopie der Benutzereinstellungen des Geräts erstellen.
Wenden Sie sich bitte an den Samsung Medison Kundendienst, um Hilfe beim Sichern zu erhalten. Die
Benutzereinstellungen der GA-Tabelle für geburtshilfliche Messungen können hingegen vom Kunden
selbst gesichert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 7 „Einstellungen“ und im
Abschnitt „Geburtshilfe“.
Sichern der Patientendaten
Das SONOVIEW-Programm kann zur Sicherung der Patienten-Basisdaten und der gescannten Bilder
verwendet werden. Die Daten werden standardmäßig gespeichert und der Benutzer kann außerdem
die Daten an einem bestimmten Ort speichern. Sollte das System aufgrund eines Gerätefehlers etc.
neu installiert werden müssen, stellt der Kundendienst von Samsung Medison die Basisdaten und die
gescannten Bilder mithilfe der gespeicherten Daten/Bilder wieder her. Weitere Informationen hierzu
finden Sie in Kapitel 6 „Verwaltung von Bildern“ und im Abschnitt „Bilder speichern und übertragen“.
Software
Für die Produktsoftware stehen zur Verbesserung der Geräteleistung Updates zur Verfügung. Sie
können die Software nicht selbst verändern. Ein Kundendienst-Mitarbeiter von Samsung Medison hilft
Ihnen bei Änderungen der Software.
VORSICHT: Kleinere Software-Updates können auch ohne vorherige Benachrichtigung des
Herstellers vorgenommen werden.
Sollte es zu Fehlern beim Betriebssystem (Windows™) kommen oder ein Upgrade des Betriebssystems
erwünscht sein, befolgen Sie bitte die Herstelleranweisungen zum Betriebssystem.
8-11
Kapitel
9
Sonden
‹‹Sonden...............................................................9-3
Ultraschall-Kontakt-Gel........................................................9-10
Schutzhülle...............................................................................9-11
Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit Sonden.........9-12
Reinigung und Desinfektion/Sterilisation der Sonde.. 9-14
‹‹Biopsie............................................................. 9-23
Komponenten des Biopsie-Kits........................................9-23
Verwendung des Biopsie-Kits............................................9-24
Reinigung und Desinfektion des Biopsie-Kits.............9-27
Montage des Biopsie-Kits...................................................9-29
Kapitel 9 Sonden
Sonden
Sonden sind Geräte, die Ultraschall aussenden und empfangen, um dadurch Bilddaten zu erhalten. Sie
werden auch als Signalgeber oder Schallköpfe bezeichnet.
Die maximale Kontakttemperatur am Patienten beträgt 43° Celsius, die maximale Schallleistung
entspricht den amerikanischen FDA-Grenzwerten. Eine Gerätesicherung schützt das System vor
Überspannung. Wenn die Spannungsüberwachung eine Überspannung feststellt, wird der Steuerstrom
zur Sonde sofort unterbrochen, um so die Sondenoberflächen vor Überhitzung zu schützen und die
Ultraschallleistung zu begrenzen.
Sondenliste
Das Ultraschallgerät nutzt Sonden, um Bilddaten des menschlichen Körpers zu erhalten, die dann auf
dem Bildschirm angezeigt werden. Benutzen Sie stets die für die Anwendung geeignete Sonde, um
die beste Bildqualität zu erreichen. Wichtig ist auch, die Voreinstellungen mit den Einstellungen zu
konfigurieren, die für das zu scannende Organ am besten geeignet sind.
„„
Sondenanwendungen und Voreinstellungen
Die für dieses Produkt verfügbaren Voreinstellungen, Anwendungen und Einstellungen sind:
Sonden
C2-5
C2-8
C4-9
CF4-9
Anwendung
Voreinstellung
Abdomen
Niere, Allgemein
Gynäkolog.
Allgemein
Geburtshilfe
Allgemein, Fetales Herz, Frühschwangerschaft
Abdomen
Niere, Allgemein
Gynäkolog.
Allgemein
Geburtshilfe
Allgemein, Fetales Herz, Frühschwangerschaft
Pädiatrie
Allgemein, Neonatal Kopf
Vaskulär
Allgemein
Pädiatrie
Allgemein, Neonatal Kopf
Vaskulär
Allgemein
9-3
Handbuch
Sonden
LN5-12
P2-4
P3-7AC
SP3-8
EVN4-9
3DC2-6
3D4-9
CW2.0
Anwendung
Voreinstellung
Skelettmuskulatur
Allgemein
Kleine Org.
Brust, Allgemein
Vaskulär
Allgemein
Abdomen
Allgemein
Kardio
Allgemein
TCD
Allgemein
Abdomen
Allgemein
Kardio
Allgemein
TCD
Allgemein
Abdomen
Allgemein
Kardio
Allgemein
TCD
Allgemein
Gynäkolog.
Adnexen, Uterus
Geburtshilfe
1. Trimester
Urologie
Allgemein
Abdomen
Niere, Allgemein
Gynäkolog.
Allgemein
Geburtshilfe
Allgemein, Frühschwangerschaft, Fetales Herz
Urologie
Allgemein
Geburtshilfe
Allgemein, Frühschwangerschaft
Gynäkolog.
Allgemein
Kardio
Allgemein
HINWEIS:
XX
Zusätzlich zu den Standard-Voreinstellungen kann der Benutzer bis zu fünf eigene
Voreinstellungen erstellen, die über Benutzer 1 bis 5 abrufbar sind.
XX
Weitere Informationen zu Voreinstellungen finden Sie in Kapitel 3 „Inbetriebnahme“.
9-4
Kapitel 9 Sonden
„„
Funktionsliste
Folgende Funktionen können je nach Sonde und Anwendung mit MySono U6 verwendet werden:
Sonden
C2-5
C2-8
C4-9
CF4-9
LN5-12
P2-4
P3-7AC
SP3-8
EVN4-9
3DC2-6
Anwendung
HAR
PI
SCI
DMR+
Q-SCAN
EKG
Biops.
Abdomen
O
O
X
O
O
X
O
Gynäkolog.
O
O
X
O
O
X
O
Geburtshilfe
O
O
X
O
O
X
O
Abdomen
O
O
X
O
O
X
O
Gynäkolog.
O
O
X
O
O
X
O
Geburtshilfe
O
O
X
O
O
X
O
Pädiatrie
X
X
X
O
O
X
X
Vaskulär
X
X
X
O
O
O
X
Pädiatrie
X
X
X
O
O
X
X
Vaskulär
X
X
X
O
O
X
X
Skelettmuskulatur
O
X
O
O
O
X
O
Kleine Org.
O
X
O
O
O
X
O
Vaskulär
O
X
O
O
O
O
O
Abdomen
O
O
X
O
O
X
X
Kardio
O
O
X
O
O
O
X
TCD
O
O
X
O
O
X
X
Abdomen
O
O
X
O
O
X
X
Kardio
O
O
X
O
O
O
X
TCD
O
O
X
O
O
X
X
Abdomen
O
O
X
O
O
X
X
Kardio
O
O
X
O
O
O
X
TCD
O
O
X
O
O
X
X
Gynäkolog.
X
X
X
O
O
X
O
Geburtshilfe
X
X
X
O
O
X
O
Urologie
X
X
X
O
O
X
O
Abdomen
O
O
X
O
O
X
O
Gynäkolog.
O
O
X
O
O
X
O
Geburtshilfe
O
O
X
O
O
X
O
9-5
Handbuch
Sonden
3D4-9
CW2.0
Anwendung
HAR
PI
SCI
DMR+
Q-SCAN
EKG
Biops.
Urologie
O
X
X
O
O
X
O
Geburtshilfe
O
X
X
O
O
X
O
Gynäkolog.
O
X
X
O
O
X
O
Kardio
X
X
X
X
X
O
X
Sonden
C2-5
C2-8
C4-9
CF4-9
LN5-12
P2-4
P3-7AC
9-6
Anwendung
CM
TDI
PD
DPDI
TDW
CW
3D/4D
Abdomen
X
X
O
O
X
X
X
Gynäkolog.
X
X
O
O
X
X
X
Geburtshilfe
X (außer
Fetales Herz)
X
O
O (außer
Fetales Herz)
X
X
X
Abdomen
X
X
O
X
X
X
Gynäkolog.
X
X
O
X
X
X
Geburtshilfe
X (außer
Fetales Herz)
X
O
O (außer
Fetales Herz)
X
X
X
Pädiatrie
X
X
O
O
X
X
X
Vaskulär
X
X
O
O
X
X
X
Pädiatrie
X
X
O
O
X
X
X
Vaskulär
X
X
O
O
X
X
X
Skelettmuskulatur
X
X
O
O
X
X
X
Kleine Org.
X
X
O
O
X
X
X
Vaskulär
X
X
O
O
X
X
X
Abdomen
X
X
O
O
X
O
X
Kardio
O
O
X
X
O
O
X
TCD
X
X
O
O
X
O
X
Abdomen
O
X
O
O
X
O
X
Kardio
O
O
X
X
O
O
X
TCD
O
X
O
O
X
O
X
Kapitel 9 Sonden
Sonden
SP3-8
EVN4-9
3DC2-6
3D4-9
CW2.0
Anwendung
CM
TDI
PD
DPDI
TDW
CW
3D/4D
Abdomen
O
X
O
O
X
O
X
Kardio
O
O
X
X
O
O
X
TCD
O
X
O
O
X
O
X
Gynäkolog.
X
X
O
O
X
X
X
Geburtshilfe
X
X
O
O
X
X
X
Urologie
X
X
O
O
X
X
X
Abdomen
X
X
O
O
X
X
O
Gynäkolog.
X
X
O
O
X
X
O
Geburtshilfe
O
X
O
X
X
X
O
Urologie
X
X
O
O
X
X
O
Geburtshilfe
X
X
O
O
X
X
O
Gynäkolog.
X
X
O
O
X
X
O
Kardio
X
X
X
X
X
O
X
HINWEIS:
Legende
Har: Harmonische Bildgebung
TDI: Gewebe-Doppler
PI: Pulsinversion
PD: Power-Doppler
SCI: Spatial Compound Imaging (SCI)
DPDI: Directional Power Doppler Imaging (DPDI)
Quick-Scan: Quick-Scan
TDW: Tissue Doppler Wave (Gewebe-Doppler-Welle)
EKG: Elektro-Kardiogramm
CW: Continuous Wave (Durchgehende Welle)
CM: Farbe M
9-7
Handbuch
Tabellen zum thermischen Index (TI)
TI-Werte, die in der Titelleiste des Bildschirms angezeigt werden, können je nach Sonde und
Anwendung variieren. Die folgenden thermischen Indizes stehen zur Verfügung: den Index für
Weichteilgewebe (TIs), den Index für Knochen (TIb) und den Index für Schädelknochen (TIc).
Dieses Produkt wurde für die Anzeige des entsprechenden thermischen Index je nach Sonde und
Anwendung hergestellt. Siehe folgende Tabelle:
Sonden
C2-5
C2-8
Anwendung
Voreinstell.
Tabellen zum
thermischen Index (TI)
Abdomen
Niere, Allgemein
TIw
Gynäkolog.
Allgemein
TIw
Geburtshilfe
Allgemein,
Frühschwangerschaft
TIw
Fetales Herz
TIB
Abdomen
Niere, Allgemein
TIw
Gynäkolog.
Allgemein
TIw
Geburtshilfe
Allgemein,
Frühschwangerschaft
TIw
Fetales Herz
TIB
Allgemein
TIw
Neon. Kopf
TIc
Abdomen
Allgemein
TIw
Vaskulär
Allgemein
TIw
Pädiatrie
Allgemein
TIw
Neon. Kopf
TIc
Vaskulär
Allgemein
TIw
Skelettmuskulatur
Allgemein
TIw
Kleine Org.
Brust, Allgemein
TIw
Vaskulär
Allgemein
TIw
Pädiatrie
C4-9
CF4-9
LN5-12
9-8
Kapitel 9 Sonden
Sonden
P2-4
P3-7AC
SP3-8
EVN4-9
3DC2-6
3D4-9
CW2.0
Anwendung
Voreinstell.
Tabellen zum
thermischen Index (TI)
Abdomen
Allgemein
TIw
Kardio
Allgemein
TIw
TCD
Allgemein
TIw
Abdomen
Allgemein
TIw
Kardio
Allgemein
TIw
TCD
Allgemein
TIw
Abdomen
Allgemein
TIw
Kardio
Allgemein
TIw
TCD
Allgemein
TIw
Gynäkolog.
Adnexen, Uterus
TIw
Geburtshilfe
1. Trimester
TIB
Urologie
Allgemein
TIw
Abdomen
Niere, Allgemein
TIw
Gynäkolog.
Allgemein
TIw
Geburtshilfe
Allgemein,
Frühschwangerschaft
TIw
Fetales Herz
TIB
Urologie
Allgemein
TIw
Geburtshilfe
Allgemein,
Frühschwangerschaft
TIw
Gynäkolog.
Allgemein
TIw
Kardio
Allgemein
TIw
9-9
Handbuch
Ultraschall-Kontakt-Gel
Wenn Sie ein ungeeignetes Ultraschallgel benutzen, kann dadurch die Sonde beschädigt werden. Für
eine einwandfreie Übertragung des Schallimpulses sollten Sie nur Ultraschall-Kontakt-Gel verwenden,
das von Samsung Medison empfohlen wird.
WARNUNG:
XX
Verwenden Sie keine Mineralöle, keine Lösungen auf Ölbasis oder andere nicht zugelassene
Materialien, da diese die Sonde beschädigen können.
XX
Verwenden Sie keine Gele, die einen der folgenden Bestandteile beinhalten:
−− Aceton
−− Methanol
−− Denaturierter Ethylalkohol
−− Mineralöl
−− Jod
−− Lanolin
−− Lotionen oder Gele, die Duftstoffe enthalten
9-10
Kapitel 9 Sonden
Schutzhülle
Für invasive medizinische Anwendungen wie intraoperative, transrektale oder transvaginale
Untersuchungen und Biopsien empfehlen wir die Verwendung von Schutzhüllen.
Samsung Medison bietet keine Schutzhüllen an, so dass Sie selbst geeignete Schutzhüllen beziehen
müssen.
Aufsetzen der Schutzhülle
WARNUNG:
XX
Die Schutzhüllen müssen immer steril sein.
XX
Die Schutzhüllen sind für den einmaligen Gebrauch bestimmt. Verwenden Sie sie kein zweites
Mal.
XX
Sollte die Schutzhülle nach Gebrauch zerrissen oder schmutzig sein, muss die Sonde gereinigt
und desinfiziert werden.
XX
Bei neurochirurgischen Anwendungen muss eine desinfizierte Sonde mit sterilem Gel und einer
sterilen pyrogenfreien Schutzhülle verwendet werden.
XX
Wenn die sterile Schutzhülle während einer neurochirurgischen Anwendung bei einem
Creutzfeldt-Jakob-Patienten beschädigt wird, kann die Sonde mit keiner bekannten
Desinfektionsmethode wieder in einen sterilen Zustand versetzt werden.
XX
Einige Schutzhüllen enthalten Naturkautschuk und Talkum, was vereinzelt zu allergischen
Reaktionen führen kann. Bitte beachten Sie das Medical Alert der FDA (Food and Drug
Administration) vom 29. März 1991.
1. Benutzen Sie sterile Handschuhe. Entfernen Sie die Verpackung der Schutzhülle und füllen Sie sie
mit Ultraschallgel.
2. Führen Sie die Sonde in die Schutzhülle ein und ziehen Sie die Latex-Spitze darüber, damit die
Sonde komplett bedeckt ist. Bedecken Sie, wenn möglich, auch das Sondenkabel.
3. Vergewissern Sie sich, dass sich im Ultraschallgel keine Luftblasen befinden. Wenn nötig,
befestigen Sie die Schutzhülle an der Sonde und am Sondenkabel.
4. Entsorgen Sie die Schutzhülle nach Gebrauch.
9-11
Handbuch
Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit Sonden
VORSICHT:
XX
Setzen Sie die Sonde keinen mechanischen Belastungen aus.
XX
Platzieren Sie das Sondenkabel nicht am Boden, wo Geräte usw. darüber rollen könnten.
Vermeiden Sie ein gewaltsames Biegen des Kabels und ziehen Sie nicht gewaltsam am Kabel.
XX
Tauchen Sie die Sonde nicht in ungeeignete Substanzen, wie beispielsweise Alkohol,
Bleichmittel, Ammoniumchlorid oder Wasserstoffperoxid.
XX
Schützen Sie die Sonde vor Temperaturen über +50 °C.
Die Sonde kann durch unsachgemäßen Gebrauch oder bei Kontakt mit bestimmten chemischen
Substanzen leicht beschädigt werden. Folgen Sie immer den Anweisungen im Benutzerhandbuch und
prüfen Sie Sondenkabel, -gehäuse und -linse vor und nach jedem Gebrauch.
Überprüfen Sie die Sonde auf Risse, abgebrochene Teile, undichte Stellen und scharfe Kanten. Wenn
Sie irgendwelche Beschädigungen entdecken, benutzen Sie die Sonde nicht mehr und setzen Sie sich
mit dem Kundendienst von Samsung Medison in Verbindung. Beim Gebrauch beschädigter Sonden
werden Patienten und/oder Benutzer der Gefahr eines elektrischen Schlags und anderen Risiken
ausgesetzt.
Gebrauch der Sonde und Einschränkung des Infektionsrisikos
WARNUNG: An Creutzfeldt-Jakob-Patienten (durch ein Virus verursachte, schwerwiegende
Hirnerkrankung), sollten keine neurochirurgischen Behandlungen oder Untersuchungen
vorgenommen werden. Ist die Sonde bei einem Patienten mit dieser Erkrankung verwendet
worden, kann sie mit keiner bekannten Methode wieder in einen sterilen Zustand gebracht
werden.
VORSICHT: Um Infektionen vorzubeugen, muss die Sonde ausreichend gereinigt und desinfiziert
werden. Das ist die Aufgabe des Benutzers, der die Desinfektionsarbeiten am Gerät überwacht und
durchführt. Verwenden Sie stets gesetzlich zugelassene Reinigungsmittel und Schutzhüllen.
Das Ultraschallgerät arbeitet mittels Ultraschall, wobei es bei Gebrauch direkten Kontakt zum
Patienten hat. Je nach Untersuchungsart kann dieser Kontakt an vielen verschiedenen Stellen
stattfinden, z. B. auf der normalen Haut oder an der Stelle, an der während einer Operation eine
Bluttransfusion durchgeführt wird.
Die effektivste Methode, um Infektionen bei Patienten zu verhindern, ist jede Sonde nur einmal zu
verwenden. Es kann jedoch notwendig sein, Sonden mehrmals zu verwenden, da sie ein komplexes
Design aufweisen und teuer sind. Aus diesem Grund müssen Schutzhüllen verwendet und andere
Schutzmaßnahmen getroffen werden. Außerdem müssen alle Sicherheitsvorschriften sorgfältig
befolgt werden, um das Infektionsrisiko der Patienten gering zu halten.
9-12
Kapitel 9 Sonden
Elektrische Sicherheit
Für den Betrieb der Sonde ist elektrischer Strom erforderlich. Kommt die Sonde mit leitenden
Materialien in Berührung, besteht für Patienten und Benutzer die Gefahr eines elektrischen Schlags.
WARNUNG:
XX
Das Gerät sollte regelmäßig von einem Kundendienstmitarbeiter von Samsung Medison’s auf
Kurzschlüsse überprüft werden.
XX
Tauchen Sie die Sonde nicht in Flüssigkeiten.
XX
Lassen Sie die Sonde nicht fallen und setzen Sie sie keinen mechanischen Belastungen aus.
XX
Kontrollieren Sie Gehäuse, Zugentlastung, Linse und Dichtung auf Beschädigungen und
überprüfen Sie das Gerät vor und nach Gebrauch auf korrekte Funktionsweise.
XX
Verdrehen, ziehen oder biegen Sie das Sondenkabel nicht gewaltsam.
XX
Die Sicherung schützt die Sonde und das Gerät vor Überspannung. Wenn die
Spannungsüberwachung eine Überspannung feststellt, unterbricht sie die Stromzufuhr
zur Sonde sofort, um so die Sondenoberfläche vor Überhitzung zu schützen und die
Ultraschallleistung zu begrenzen.
XX
Die Temperatur des Produkts, das für den Kontakt mit dem Patienten bestimmt ist, liegt bei
maximal 43 °C. Die Ultraschallleistung (AP&I) entspricht dem amerikanischen FDA-Standard.
9-13
Handbuch
Reinigung und Desinfektion/Sterilisation der Sonde
Der Gebrauch eines ungeeigneten Reinigungs- oder Desinfektionsmittels kann zu Beschädigungen am
Gerät führen.
WARNUNG:
XX
Tragen Sie bei der Reinigung und Desinfektion der Sonden immer Schutzbrille und Handschuhe.
XX
Kontrollieren Sie Gehäuse, Zugentlastung, Linse und Dichtung auf Beschädigungen
und überprüfen Sie das Gerät nach Reinigung und Desinfektion der Sonde auf korrekte
Funktionsweise.
Informationen zu Reinigungs- und Desinfektionsmitteln sowie zu
Ultraschallgelen
In den folgenden Tabellen finden Sie Informationen zu geeigneten Reinigungsmitteln,
Desinfektionsmitteln und Ultraschallgelen. Alle Sonden wurden gemäß IPX 7-Schutzart getestet.
9-14
Cleanisept Wipes
Ster-Bac Blu
Transeptic Spray
Incidin Foam
Super Sani-Cloth
Sani-Cloth Germicidal
Asepti-Wipes
Asepti-Wipes II
CaviWipes
MetriWipes
Cidex 2%
S
S
W
W
W
W
W
L
S
S
W
W
W
W
W
W
L
C2-5
●
●
C2-8
●
●
C4-9
●
●
◆
◎
●
●
CW2.0
◆
SP3-8
EVN4-9
P2-4
●
★
●
P3-7AC
●
●
●
●
●
3D4-9
●
●
●
▣
▲
●
NA
IPA
Quaternäres
Ammonium
(N-Alkyl)
Septiwipes
LN5-12
Sani-Cloth Active
CF4-9
Sani-Cloth Plus
Wirkstoff
Sani-Cloth HB
Art
T-Spray
Bezeichnungen
T-Spray II
Kapitel 9 Sonden
Desinfektionsmittel
●
▣
●
●
3DC2-6
●
●
9-15
9-16
Omnicide 14NS
Omnicide - FG2
Nuclean
Wavicide-01
Sekusept Extra
Salvanios pH 7
Salvanios pH10
Steranios 2 %
Surfaces Hautes
Sekusept Plus
Milton
Bleichmittel 5,25 %
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
L
S
L
L
L
C2-5
●
●
C2-8
●
C4-9
●
●
CF4-9
▲
◇
LN5-12
●
●
P2-4
●
●
P3-7AC
★
x
EVN4-9
●
●
3DC2-6
●
●
3D4-9
●
●
CW2.0
★
●
●
●
●
●
●
●
●
●
▣
●
●
●
●
●
★
●
●
●
Natriumhypochlorit
Nichtionisches Tensid
3)
Omnicide (28)
L
Glutaraldehyd
2)
SP3-8
Metricide
Wirkstoff
2)
Art
Cidex Plus
Bezeichnungen
Cidex OPA 2,3)
Handbuch
Desinfektionsmittel
●
●
●
▣
●
●
★
●
●
●
Virkon
Sporox
Sporox II
Gigasept
Art
L
L
L
L
Wirkstoff
LN5-12
P2-4
P3-7AC
CW2.0
x
3D4-9
●
C2-5
●
C2-8
●
C4-9
x
CF4-9
x
x
Hibitane
PeraSafe
L
L
P
◎
x
x
◎
★
★
●
◎
Bernsteinsäure
Chlorhexidingluconatlösung
Peressigsäure
●
EVN4-9
3DC2-6
●
Isopropylalkohol (70 %)
Isopropylalkohol (80 %)
L
L
L
L
●
●
●
●
●
Alkohol
Proteolytische Enzyme
Klenzyme
●
Cidezyme
Alkazyme
3)
Desinfektionsmittel
NA
Enzol
Gigasept FF
L
Dodecylphenolethoxylat,
Natriumxylenesulfonat
Gigasept AF
Succindialdehyd,
Formaldehyd
Hydrogenperoxid
Bezeichnungen
NA
Kapitel 9 Sonden
Reinigungsmittel
●
▲
●
x
●
●
SP3-8
●
●
●
●
x
●
●
●
●
●
x
9-17
9-18
Metrizyme
McKesson
Natural Image
Aquasonics 100 3)
GE Ultraschall-Kontakt-Gel
Clear Image
Kendall
Scan
Wavelength
Sonogel
Art
L
L
L
G
G
G
G
G
G
G
G
Wirkstoff
C2-5
C2-8
C4-9
LN5-12
●
P2-4
●
P3-7AC
●
EVN4-9
CW2.0
●
●
Propylenglycol
●
●
●
●
CF4-9
●
●
NA
Ammoniumchlorid
PCMX (Chloroxylenol)
Ethanol 75 %
Bezeichnungen
Alkohol
Handbuch
Reinigungsmittel
Gel
●
●
●
●
●
●
●
SP3-8
●
3DC2-6
●
3D4-9
●
●
●
●
Kapitel 9 Sonden
Tipps!
Zeichenerklärung
(1)
Geeignet, aber nicht EPA-registriert
(2)
FDA 510(k)-Qualifizierung
(3)
Hat CE-Zeichen
(4)
Wird nicht mehr hergestellt
(5)
Befindet sich in der Entwicklung
S
Spray
W
Wischen
F
Flüssigkeit
P
Pulver
G
Gel

Nicht geeignet (BITTE NICHT VERWENDEN)

Geeignet

Kann auf Gehäuseteilen Flecken hervorrufen; die akustische Leistung und die
Bildqualität werden dadurch jedoch nicht beeinflusst.
■
Nicht länger als 5 Minuten einwirken lassen.
◐
Nicht länger als 10 Minuten einwirken lassen.
▲
Nicht länger als 15 Minuten einwirken lassen.
◆
Nicht länger als 20 Minuten einwirken lassen.
◇
Nicht länger als 25 Minuten einwirken lassen.
◎
Nicht länger als 30 Minuten einwirken lassen.
▣
Nicht länger als 50 Minuten einwirken lassen.
Leer
Nicht getestet (BITTE NICHT VERWENDEN)
9-19
Handbuch
Im Folgenden finden Sie Informationen zu den Herstellern (oder Vertreibern) von Reinigungsmitteln,
Desinfektions-/Sterilisationsmitteln und Ultraschallgelen.
Produkt
Hersteller oder Händler
Telefonnummer
Aquasonics
Parker Co.
+1-800-631-8888 (USA)
Cidex
CIVCO Co.
+1-800-445-6741 (USA)
+1-319-656-4447 (International)
Enzol
CIVCO Co.
+1-800-445-6741 (USA)
+1-319-656-4447 (International)
Gigasept AF
S&M (Schulke&Mayr) Co.
+44-114-254-3500 (UK)
Gigasept FF
S&M (Schulke&Mayr) Co.
+44-114-254-3500 (UK)
Isopropylalkohol (70 %)
Örtliche Apotheke
Keine
Klenzyme
Steris Co.
+1-800-548-4873 (USA)
Metricide
CIVCO Co.
+1-800-445-6741 (USA)
+1-319-656-4447 (International)
Metrizyme
Metrex Research Corp.
+1-800-841-1428 (USA)
Milton
Procter & Gamble Australia Pty. Ltd.
+61-1800-028-280 (Australien)
Nuclean
National Diagnostics Co.
+1-800-526-3867 (USA)
+44(0)-148-264-6020 (UK)
Omnicide
Cottrell Ltd.
+1-800-843-3343 (USA)
Sani-Cloth
PDI/Nice-Pak Products Co.
+1-914-365-1602 (USA)
Sekusept Extra
Henkel Hygiene GmbH.
+49-0211-797-0 (Deutschland)
Sporox II
Sultan Chemist Inc.
+1-800-637-8582 (USA)
T-Spray
CIVCO Co.
+1-800-445-6741 (USA)
+1-319-656-4447 (International)
Virkon
Antec International LTD.
+1-403-286-1771 (USA)
Wavicide
Wave Energy System Inc.
+1-800-252-1125 (USA)
9-20
Kapitel 9 Sonden
Reinigung
Die Reinigung der Sonde ist ein wichtiger Vorgang, der vor der Desinfektion durchgeführt wird.
Die Sonde muss nach jedem Gebrauch gereinigt werden.
VORSICHT:
XX
Verwenden Sie zur Reinigung der Sonden keine chirurgische Bürste. Auch die Verwendung
weicher Bürsten kann die Sonde beschädigen.
XX
Halten Sie während der Nassreinigung, Desinfektion und Sterilisation alle Teile der Sonde, die
nicht nass werden dürfen, höher als die anderen Teile und warten Sie, bis alles trocken ist.
1. Trennen Sie die Sonde vom Gerät.
2. Entfernen Sie alle Biopsiehalter oder Nadelführungen. (Biopsiehalter sind wiederverwendbar und
können desinfiziert/sterilisiert werden).
3. Entfernen Sie die Schutzhülle. (Schutzhüllen sind Einweg-Artikel).
4. Benutzen Sie ein feuchtes weiches Tuch mit milder Seifen- oder geeigneter Reinigungslösung,
um Feststoffe oder Körperflüssigkeiten, die sich auf der Sonde oder dem Kabel befinden, zu
entfernen.
5. Um Feststoffe zu entfernen, lassen Sie bis zum Tauchpunkt Wasser darüber laufen.
6. Verwenden Sie ein trockenes Tuch zum Abtrocknen.
7. Wenn nötig, benutzen Sie zuerst ein mit Wasser befeuchtetes Tuch, um Seifenrückstände zu
entfernen und trocknen Sie sie dann mit einem trockenen Tuch ab.
9-21
Handbuch
Desinfektion
Eine Reduzierung der pathogenen Keime auf 10-6 sollte mit den in diesem Handbuch beschriebenen
Desinfektionsverfahren und den folgenden, von Samsung Medison freigegebenen Lösungen
erreicht werden können. Die Desinfektionsverfahren beziehen sich ausschließlich auf die
Desinfektion von Vaginal- und Rektal-Sonden.
WARNUNG:
XX
Vergewissern Sie sich, dass bei einer fertigen Lösung das Verfallsdatum noch nicht erreicht
wurde.
XX
Die Art des Gewebes, mit dem das Gerät während des Gebrauchs in Kontakt kommt, bestimmt
dessen Desinfektionsgrad. Vergewissern Sie sich, dass Konzentration und Einwirkzeit so gewählt
werden, dass eine ausreichende Desinfektion gewährleistet ist.
VORSICHT:
XX
Wird ein nicht empfohlenes Desinfektionsmittel benutzt oder die empfohlene Methode nicht
eingehalten, kann die Sonde beschädigt werden und/oder sich verfärben. Der Garantieanspruch
erlischt in diesem Fall.
XX
Tauchen Sie Sonden nicht länger als eine Stunde in eine Flüssigkeit, es sei denn, es handelt sich
um sterilisierbare Sonden.
XX
Sterilisieren Sie Sonden nur mithilfe flüssiger Lösungen. Vermeiden Sie den Gebrauch von
Autoklaven, Gas (ETO) oder anderen von Samsung Medison nicht genehmigten Methoden.
1. Befolgen Sie bei Lagerung, Gebrauch und Anwendung des Desinfektionsmittels die
Gebrauchsanweisung des Herstellers.
2. Bereiten Sie die Lösung, die mit Ihrer Sonde kompatibel ist, entsprechend den Angaben auf der
Packung des Desinfektionsmittels zu.
3. Tauchen Sie die Sonde wie unten abgebildet in die Lösung ein.
4. Spülen Sie die Sonde, wie in der Gebrauchsanweisung des Desinfektions-/Sterilisationsmittels
beschrieben, nach dem erfolgten Tauchbad ab.
5. Lassen Sie die Sonde an der Luft trocknen oder trocknen Sie sie mit einem sauberen Tuch ab.
[Abbildung 9.1 Desinfektion]
9-22
Kapitel 9 Sonden
Biopsie
Eine Biopsie ist eine Untersuchungsmethode, bei der dem Patienten operativ Gewebe zur
Untersuchung entnommen wird. Sonde und Biopsie-Kit werden zusammen benutzt, wenn eine Biopsie
mithilfe des Ultraschallgeräts durchgeführt wird.
Das Ultraschallgerät zeigt die Nadel, wie sie durch Hautoberfläche und Gewebe zur Punktionsstelle
vordringt, wodurch das Risiko für den Patienten gering gehalten wird.
Komponenten des Biopsie-Kits
Das Biopsie-Kit besteht aus dem Biopsiehalter, der Nadelführung und der Nadel. Die Bestandteile sind
vom Sondentyp abhängig. Die Komponenten und Zubehörteile können bei Samsung Medison gekauft
werden.
Nadelführung
Nadel
Biopsiehalter
[Abbildung 9.2 Komponenten des Biopsie-Kits]
XX
Biopsiehalter: Über den Biopsiehalter ist die Nadelführung fest mit der Sonde verbunden.
XX
Nadelführung: Über die Nadelführung wird der Winkel (bzw. die Richtung) der Nadel festgelegt,
sodass die Punktionsstelle nicht verfehlt werden kann. Sie fixiert außerdem die Nadel, damit
diese sich nicht lockern kann.
XX
Nadel: Die Nadel wird in den Körper des Patienten eingeführt.
XX
Schutzhülle: Die Schutzhülle verhindert, dass Sonde und Biopsiehalter während der
Untersuchung mit unerwünschten Substanzen kontaminiert werden (Blut und andere
Körperflüssigkeiten).
XX
Gel: Der Zwischenraum zwischen Sonde und Schutzhülle wird mit Ultraschallgel gefüllt, um
9-23
Handbuch
Bilder bester Qualität zu erhalten.
Verwendung des Biopsie-Kits
WARNUNG:
XX
Kontrollieren Sie vor dem Gebrauch den Zustand der Biopsie-Nadel. Verwenden Sie keine
verbogene Nadel.
XX
Die Biopsie-Nadel kann sich bei der Gewebepenetration verbiegen. Ihre exakte Lage muss
mithilfe der Echosignale, die von der Nadel erzeugt werden, überwacht werden.
XX
Verwenden Sie das Biopsie-Kit nicht, um in Prostata-Gewebe eine Biopsie vorzunehmen.
Vor Verwendung des Biopsie-Kits
Ultraschalluntersuchungen mit dem Biopsie-Kit dürfen nur von Ärzten oder entsprechend
qualifiziertem medizinischen Personal durchgeführt werden. Überprüfen Sie immer und ohne
Ausnahme alle Sicherheitsvorkehrungen und jede Desinfektion.
Andere Biopsie-Kits sind möglicherweise nicht mit den Samsung Medison Sonden kompatibel.
Benutzen Sie nur von Samsung Medison empfohlene Biopsie-Kits. Eine unsachgemäße Befestigung
kann das Wohlbefinden des Patienten beeinträchtigen.
Kontrollieren Sie alle Komponenten. Vergewissern Sie sich, dass das zu verwendende Biopsie-Kit für
die Sonde, das System und die System-Software geeignet ist.
WARNUNG:
XX
Führen Sie keine Biopsie durch, bevor Sie die Anweisungen zur Verwendung der Schutzhülle
und zur Kontrolle der Nadelführung gelesen haben.
XX
Vergewissern Sie sich immer, dass die Sonde und die Nadelführung links und rechts fest und
korrekt miteinander verbunden sind.
XX
Benutzen Sie das Kit nicht bei künstlicher Befruchtung, Chorionzottenbiopsien oder
Cordozentesen.
9-24
Kapitel 9 Sonden
Vorgehensweise bei einer Biopsie
Das Gerät generiert eine Biopsie-Linie auf dem in Echtzeit angezeigten Ultraschallbild, um den
voraussichtlichen Stichkanal der Nadel darzustellen. Sie können mittels dieser Linie sicherstellen,
dass die Nadel bzw. das Instrument richtig eingeführt wird.
1. Bereiten Sie den Patienten angemessen auf die Untersuchung vor.
2. Ziehen Sie die Schutzhülle über und bringen Sie das Biopsie-Kit in Position.
3. Nehmen Sie die notwendigen Geräteeinstellungen für die Biopsie vor. Wenn nötig, tragen Sie
beim Patienten Ultraschallgel auf.
4. Beginnen Sie mit dem Scan-Vorgang. Bringen Sie den Patienten so in Position, dass der zu
untersuchende Bereich der Biopsie-Linie auf dem Bildschirm entspricht.
5. Führen Sie die Nadel vor dem Gebrauch in die Nadelführung ein. Führen Sie die Nadel soweit ein,
bis die zu untersuchende Stelle erreicht ist.
Drücken Sie mit dem Zeigefinger von oben auf den Biopsiehalter, um die Nadel sicher in der
Führung zu halten.
6. Nehmen Sie die Nadel aus der Führung, sobald der zu untersuchende Bereich erreicht ist.
7. Entfernen Sie die Nadelführung, den Biopsiehalter und die Schutzhülle von der Sonde.
8. Entsorgen Sie alle Einwegprodukte nach dem Gebrauch.
9-25
Handbuch
Einstellen der Nadelführung
Die Einstellung der Nadelführung, die im System gezeigt wird, dient der Kontrolle, ob Nadel und
Nadelführung korrekt befestigt wurden. Das muss vor der Biopsie geschehen. Sollte die Nadel bei
der Einstellung der Nadelführung nicht der gewünschten Spur folgen, wenden Sie sich an den
Kundendienst von Samsung Medison.
Ein Nachhall oder andere Gewebeartefakte können ein falsches Nadelbild erzeugen, das zu
Verwirrung führen kann. Vergewissern Sie sich, dass sich der Stichkanal mit der Biopsie-Linie deckt
und Sie kein falsches Nadelbild zur Platzierung der Nadel verwenden.
WARNUNG:
XX
Die Nadel, die zur Einstellungskontrolle benutzt wird, darf nicht für die tatsächliche Biopsie
verwendet werden. Benutzen Sie dazu stets eine neue, sterile Nadel.
XX
Verwenden Sie für eine genaue Projektion der Nadel für jede Einstellung stets eine gerade, neue
Nadel.
1. Bringen Sie das Biopsie-Kit an.
2. Stellen Sie die System-Tiefe für den Eingriff ein und wählen Sie das Biopsie-Menü aus.
3. Tauchen Sie die Sonde in das Wasserbad und führen Sie die Nadel in die Führung ein.
4. Vergewissern Sie sich, dass das Nadelbild mit der Biopsie-Linie übereinstimmt. Wenn ja, ist die
Nadelführung korrekt eingestellt.
5. Deckt sich das Nadelbild nicht mit der Nadelführung, sollten Sie die Nadelführung oder den
Biopsiehalter überprüfen.
9-26
Kapitel 9 Sonden
Reinigung und Desinfektion des Biopsie-Kits
Waschen und desinfizieren Sie das Biopsie-Kit, um die Anzahl der pathogenen Keime auf 10-6 zu
reduzieren. Bei einigen Komponenten des Biopsie-Kits handelt es sich unter Umständen um EinwegArtikel. Bitte lesen Sie sich vor Gebrauch das Benutzerhandbuch des Biopsie-Kits sehr sorgfältig durch.
WARNUNG: Benutzen Sie zur Reinigung und Sterilisation des Biopsie-Kits immer Schutzbrille und
Handschuhe.
Reinigung und Desinfektion eines Biopsie-Kits aus Edelstahl
„„
Reinigung
1. Trennen Sie Biopsie-Kit und Sonde nach dem Gebrauch.
2. Zerlegen Sie das Biopsie-Kit, wenn möglich, in seine Einzelteile.
3. Entfernen Sie mit Wasser und einer kleinen Bürste anhaftendes Material von den Einzelteilen
des Biopsie-Kits.
4. Spülen Sie diese mit Wasser ab, um verbliebene Partikel zu entfernen.
„„
Desinfektion
1. Desinfizieren Sie den Biopsiehalter in einem Autoklaven (Dampf) oder mittels Gas
(Ethylenoxid).
2. Befolgen Sie nach der Desinfektion die Anweisungen für die jeweilige Desinfektionsmethode.
(Halten Sie sich hierbei an die Gebrauchsanweisung des Herstellers usw.)
3. Untersuchen Sie die Komponenten auf Schäden, wie beispielsweise Risse, Rost oder
Bruchstellen. Wenden Sie sich an den Kundedienst von Samsung Medison’s, falls Sie Schäden
feststellen.
9-27
Handbuch
Reinigung und Desinfektion eines Biopsie-Kits aus Kunststoff
„„
Reinigung
1. Trennen Sie Biopsie-Kit und Sonde nach dem Gebrauch.
2. Zerlegen Sie das Biopsie-Kit, wenn möglich, in seine Einzelteile. Entsorgen Sie die EinwegKomponenten. Diese können nicht desinfiziert werden.
3. Entfernen Sie mit Wasser und einer kleinen Bürste anhaftendes Material von den
wiederverwendbaren Einzelteilen des Biopsie-Kits.
4. Spülen Sie diese mit Wasser ab, um verbliebene Partikel zu entfernen.
„„
Desinfektion
VORSICHT:
XX
Kunststoff-Biopsie-Kits können nur mit einem chemisch geeigneten Mittel zur Kaltdesinfektion
desinfiziert werden.
XX
Eine Desinfektion im Autoklaven, mit Gas oder Strahlung beschädigt diese Teile.
Befolgen Sie bei Lagerung, Gebrauch und Entsorgung des Desinfektionsmittels die Anweisungen
des Herstellers.
1. Überprüfen Sie die Desinfektionsdauer (gewöhnlich 10 Stunden) und die Temperatur des
Desinfektionsmittels.
2. Befolgen Sie nach der Desinfektion die Anweisungen für die jeweilige Desinfektionsmethode.
3. Untersuchen Sie die Komponenten auf Schäden, wie beispielsweise Risse, Rost oder
Bruchstellen. Wenden Sie sich an den Kundedienst von Samsung Medison’s, falls Sie Schäden
feststellen.
9-28
Kapitel 9 Sonden
Montage des Biopsie-Kits
C2-5 Biopsie-Führung (Plastik)
„„
Biopsie-Spezifikationen
Modell-Name
BP-KIT-041
Komponente
Biopsiehalter
Nadelführung(16G)
Nadelführung(18G)
Nadelführung(20G)
Nadelführung(22G)
Material
Acetal-Copolymer
Verfügbare Größen
16G, 18G, 20G, 22G
1 EA
6 EA
6 EA
6 EA
6 EA
„„
Montage
1. Befestigen Sie den Biopsiehalter auf der Sonde.
2. Füllen Sie das Ultraschallgel in die Schutzhülle und ziehen Sie diese bis zum Biopsiehalter
herunter.
9-29
Handbuch
3. Befestigen Sie die Nadelführung für die entsprechende Größe am Biopsiehalter.
4. Führen Sie die Nadel in die Nadelführung ein.
9-30
Kapitel 9 Sonden
C2-5-Biopsie-Führung (Metall)
„„
Biopsie-Spezifikationen
Modell-Name
BP-KIT-042
Komponente
Biopsiehalter
Nadelführung(16G)
Nadelführung(18G)
Nadelführung(20G)
Nadelführung(22G)
Material
Verfügbare Größen
1 EA
6 EA
6 EA
6 EA
6 EA
Edelstahl
16G, 18G, 20G, 22G
„„
Montage
1. Befestigen Sie den Biopsiehalter auf der Sonde.
2. Füllen Sie das Ultraschallgel in die Schutzhülle und ziehen Sie diese bis zum Biopsiehalter
herunter.
9-31
Handbuch
3. Befestigen Sie die Nadelführung für die entsprechende Größe am Biopsiehalter.
4. Führen Sie die Nadel in die Nadelführung ein.
9-32
Kapitel 9 Sonden
C2-8-Biopsie-Führung
„„
Biopsie-Spezifikationen
Modell-Name
BP-KIT-035
Komponente
Biopsiehalter
Nadelführung
Material
Acetal-Copolymer
Verfügbare Größen
16G, 18G, 20G, 22G
1 EA
24 EA
„„
Montage
1. Befestigen Sie den Biopsiehalter auf der Sonde.
2. Füllen Sie das Ultraschallgel in die Schutzhülle und ziehen Sie diese bis zum Biopsiehalter
herunter.
9-33
Handbuch
3. Befestigen Sie die Nadelführung für die entsprechende Größe am Biopsiehalter.
4. Führen Sie die Nadel in die Nadelführung ein.
9-34
Kapitel 9 Sonden
LN5-12-Biopsie-Führung
„„
Biopsie-Spezifikationen
Modell-Name
BP-KIT-040
Komponente
Biopsiehalter
Material
Verfügbare Größen
1 EA
Acetal-Copolymer
16 G, 18 G, 22 G
„„
Montage
1. Befestigen Sie den Biopsiehalter auf der Sonde.
2. Füllen Sie das Ultraschallgel in die Schutzhülle und ziehen Sie diese bis zum Biopsiehalter
herunter.
9-35
Handbuch
3. Befestigen Sie die Nadelführung für die entsprechende Größe am Biopsiehalter.
4. Führen Sie die Nadel in die Nadelführung ein.
9-36
Kapitel 9 Sonden
EVN4-9-Biopsie-Führung
„„
Biopsie-Spezifikationen
Modell-Name
BP-KIT-024
Komponente
Biopsiehalter
Schutzhülle
Material
Verfügbare Größen
1 EA
2 EA
Edelstahl
16 G
„„
Montage
1. Füllen Sie das Ultraschallgel in die Schutzhülle und ziehen Sie diese bis zum Biopsiehalter
herunter. Befestigen Sie die Schutzhülle dann mit einem Gummiband.
2. Befestigen Sie den Biopsiehalter auf der Sonde.
3. Ziehen Sie eine Schutzhülle darüber und befestigen Sie auch diese mit einem Gummiband an
einer tieferen Stelle.
4. Führen Sie die Nadel vor dem Gebrauch in die Nadelführung ein.
9-37
Handbuch
3DC2-6-Biopsie-Führung
„„
Biopsie-Spezifikationen
Modell-Name
BP-KIT-026
Komponente
Biopsiehalter
Nadelführung
Material
Acetal-Copolymer
Verfügbare Größen
16G, 18G, 20G, 22G
„„
Montage
1. Positionieren Sie den Biopsiehalter auf der Sonde.
2. Füllen Sie die Schutzhülle mit Ultraschallgel und führen Sie die Sonde ein.
9-38
1 EA
24 EA
Kapitel 9 Sonden
3. Befestigen Sie die Nadelführung auf dem Biopsiehalter.
4. Führen Sie die Nadel vor dem Gebrauch in die Nadelführung ein.
9-39
Handbuch
3D4-9-Biopsie-Führung
„„
Biopsie-Spezifikationen
Modell-Name
BP-KIT-027
Komponente
Biopsiehalter
Reinigungsbürste
Anweisung
Material
Verfügbare Größen
Edelstahl
16 G
„„
Montage
1. Füllen Sie die Schutzhülle mit Ultraschallgel und führen Sie die Sonde ein.
2. Befestigen Sie den Biopsiehalter auf der Sonde und führen Sie die Nadel ein.
9-40
1 EA
5 EA
1 EA
Download PDF