Canon LBP-810 Benutzerhandbuch

Canon LBP-810 Benutzerhandbuch
LBP-810-Laserdrucker
Benutzerhandbuch
WICHTIG:
Lesen Sie dieses Handbuch aufmerksam durch.
Sie finden hierin wichtige Hinweise und Erklärungen.
Copyright
Copyright © 2002 Canon Inc.
Die Informationen in diesem Handbuch sind urheberrechtlich geschützt.
Dieses Dokument darf ohne schriftliche Genehmigung von Canon weder
vollständig noch teilweise vervielfältigt, übertragen, kopiert, in einem
Datenabrufsystem gespeichert oder in einer beliebigen Form und mit
beliebigen Hilfsmitteln elektronisch, mechanisch, magnetisch, optisch,
chemisch, manuell oder anderweitig in andere Sprachen oder Computersprachen übersetzt werden.
Hinweis
Canon übernimmt für das vorliegende Handbuch keinerlei Garantie.
Canon haftet weder für hierin enthaltene Fehler noch für beiläufig entstandene Schäden oder Folgeschäden, die im Zusammenhang mit den im
Handbuch enthaltenen Informationen entstanden sind. Die im Handbuch
enthaltenen Informationen dürfen ohne schriftliche Genehmigung von
Canon weder vollständig noch auszugsweise vervielvältigt werden.
Warenzeichen
LBP, Canon und das Canon-Logo sind Warenzeichen von Canon Inc.
Microsoft®, Windows® und Windows NT® sind in den USA und/oder
anderen Ländern Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der
Microsoft Corporation.
Andere Marken- und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Firmen.
Microsoft®, Microsoft® Windows® und Microsoft® Windows NT®
werden im vorliegenden Handbuch als Microsoft, Windows bzw.
Windows NT bezeichnet.
ii
Aufbau dieses Handbuchs
Im vorliegenden Handbuch werden folgende Themen behandelt:
❏ Kapitel 1: Einleitung. Stellt die Funktionen des Druckers und seinen
Aufbau vor.
❏ Kapitel 2: Informationen zur Papierverwendung. Erklärt, welche
Papiersorten und -formate Sie verwenden können, wie Sie Papier in den
Drucker einlegen und wie das Papier durch den Drucker geführt wird.
❏ Kapitel 3: Verwenden der Canon Advanced Printing Technology.
Beschreibt die Canon Advanced Printing Technology und gibt neben
Hinweisen zur Installation und Verwendung der Software auch Informationen dazu, wie Sie den Status eines Druckauftrags überprüfen können.
❏ Kapitel 4: Fehlerbehebung. Enthält wichtige Hinweise zum Beheben
von Druckproblemen.
❏ Kapitel 5: Wartung. Erläutert die Reinigung und Wartung des
Druckers sowie das Auswechseln der EP-22-Patrone.
❏ Anhang A. Enthält eine Auflistung der technischen Daten des Druckers.
❏ Anhang B. Beschreibt das Anschliessen des Druckers mit Hilfe des
optionalen Netzwerkkabels.
❏ Glossar. Enthält Definitionen der in diesem Handbuch verwendeten
Begriffe.
Konventionen
In diesem Handbuch werden die folgenden Konventionen verwendet:
VORSICHT:
Weist auf Vorsichtsmassnahmen hin, die zum Vermeiden möglicher
Verletzungen eingehalten werden müssen.
Gibt an, dass ein Nichtbefolgen der empfohlenen Schritte oder Verfahren
Schäden im Drucker zur Folge haben könnte.
Steht für Hinweise oder Bemerkungen, die nützliche Tips oder detaillierte
Informationen enthalten.
iii
Sicherheitshinweise
FCC-Informationen (Modelle mit 100–127 V)
Laser Beam Printer, Model L10573A
This device complies with Part 15 of the FCC Rules. Operation is subject
to the following two conditions: (1) This device may not cause harmful
interference, and (2) this device must accept any interference received,
including interference that may cause undesired operation.
Note: This equipment has been tested and found to comply with the limits
for a Class B digital device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules. These
limits are designed to provide reasonable protection against harmful
interference in a residential installation. This equipment generates, uses
and can radiate radio frequency energy and, if not installed and used in
accordance with the instructions, may cause harmful interference to radio
communications. However, there is no guarantee that interference will not
occur in a particular installation. If this equipment does cause harmful
interference to radio or television reception, which can be determined by
turning the equipment off and on, the user is encouraged to try to correct
the interference by one or more of the following measures:
❏ Reorient or relocate the receiving antenna.
❏ Increase the separation between the equipment and receiver.
❏ Connect the equipment to an outlet on a circuit different from that to
which the receiver is connected.
❏ Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help.
Use of shielded cable is required to comply with class B limits in Subpart
B of Part 15 of FCC Rules.
Do not make any changes or modifications to the equipment unless
otherwise specified in the manual. If such changes or modifications
should be made, you could be required to stop operation of the
equipment.
iv
FCC-Informationen (Modelle mit 220–240 V)
This equipment has been tested and found to comply with the limits for a
Class A digital device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules. These limits
are designed to provide reasonable protection against harmful
interference when the equipment is operated in a commercial
environment. This equipment generates, uses, and can radiate radio
frequency energy and if not installed and used in accordance with the
instruction manual, may cause harmful interference to radio
communications. Operation of this equipment in a residential area is
likely to cause harmful interference, in which case the user will be
required to correct the interference at his own expense.
• Use of shielded cable is required to comply with Class A limits in
Subpart B of Part 15 of FCC Rules.
Do not make any changes or modifications to the equipment unless
otherwise specified in this guide. If such changes or modifications should
be made, you could be required to stop operation of the equipment.
Richtlinie zur elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV)
(Modelle mit 220–240 V)
“Dieses Gerät wurde in einem typischen System auf Übereinstimmung
mit den technischen Anforderungen der EMV-Direktive geprüft.”
• Um die technischen Anforderungen der EMV-Direktive zu erfüllen,
müssen geschirmte Kabel verwendet werden.
v
Internationales ENERGY STAR-Programm für Bürogeräte
Als ENERGY STAR-Partner hat Canon Inc. mit dem vorliegenden Gerät
ein Produkt auf den Markt gebracht, das den ENERGY STAR-Richtlinien
zum Einsparen von Energie gerecht wird.
Das ENERGY STAR-Programm für Bürogeräte ist ein internationales
Programm zur Förderung eines energiebewussten Einsatzes von
Computern und anderer Bürogeräte. Im Rahmen dieses Programms wird
die Entwicklung und Verbreitung von Produkten gefördert, die über
Energiesparfunktionen verfügen. Die Teilnahme an diesem Programm ist
für Unternehmen freiwillig. Das Hauptaugenmerk ist hierbei auf
Bürogeräte wie z. B. Computer, Monitore, Drucker, Faxgeräte und
Kopierer gerichtet. Die Standards und Logos sind in allen
Teilnehmerstaaten gleich.
Lasersicherheit (Modelle mit 100–127 V / 220–240 V)
Laserstrahlen können für den menschlichen Körper gefährlich sein.
Aus diesem Grund ist der Drucker durch das schützende Gehäuse und die
äussere Abdeckung hermetisch verschlossen, so dass die Laserstrahlung
nicht nach aussen dringen kann. Bei normalem Betrieb durch den
Benutzer kann keine Strahlung aus dem Gerät austreten.
Dieser Drucker wurde als Laserprodukt der Klasse 1 gemäss EN608251:1994 eingestuft. In den USA gilt er als Laserprodukt der Klasse 1
gemäss den Bundesverordnungen und Verwaltungsvorschriften §1040.10
von Titel 21.
vi
An der Laserscanner-Einheit im Inneren des Druckers ist der nachstehende Aufkleber angebracht. (Modelle mit 100–127 V / 220–240 V)
Dieser Drucker wurde gemäss EN60825-1:1994 eingestuft. Er entspricht
den folgenden Klassen:
CLASS 1 LASER PRODUCT
LASER KLASSE 1
APPAREIL A RAYONNEMENT LASER DE CLASSE 1
APPARECCHIO LASER DI CLASSE 1
PRODUCTO LASER DE CLASE 1
APARELHO A LASER DE CLASSE 1
(Nur Modell mit 220–240 V)
VORSICHT:
Bei Nichteinhalten der in diesem Handbuch beschriebenen Verfahren
kann gefährliche Strahlung austreten.
vii
Wichtige Sicherheitshinweise
VORSICHT:
Bei Ihrem Drucker handelt es sich um ein elektronisches Präzisionsgerät.
Um den Drucker ordnungsgemäss bedienen zu können, sollten Sie vor
der Inbetriebnahme die folgenden Anweisungen lesen.
❏ Lesen Sie sich das Handbuch vor Inbetriebnahme des Geräts
aufmerksam durch.
❏ Werfen Sie das Handbuch anschliessend auf keinen Fall weg, sondern
bewahren Sie es zum späteren Nachschlagen sorgfältig auf.
❏ Befolgen Sie die Warnhinweise und Anleitungen auf dem Drucker und
den Verbrauchsmaterialien.
❏ Stellen Sie den Drucker grundsätzlich nur auf eine stabile Ablage oder
einen stabilen Tisch.
❏ Beachten Sie beim Installieren des Druckers unbedingt die in diesem
Handbuch beschriebenen Standortanforderungen.
❏ Bei Blättern, die mit der bedruckten Seite nach oben ausgegeben
werden, können die dunkleren Stellen sehr heiss sein. Fassen Sie nicht
auf diese Stellen.
CAUTION! HOT SURFACE AVOID CONTACT
ACHTUNG! HEISS
PRECAUCION!/ATTENZIONE! ALTA TEMPERATURA
ATTEMTION! TEMPERATURE ELEVEE
❏ Stellen Sie den Drucker nicht in einer feuchten Umgebung auf.
❏ Vermeiden Sie die Nähe chemischer Substanzen (z. B. in Versuchslaboren usw.). Das Gehäuse des Druckers besteht aus Plastik und kann
unter Umständen ausbleichen, schmelzen oder sich verformen.
❏ Stellen Sie den Drucker nicht an Stellen auf, an denen er Rauch
oder Dampf ausgesetzt ist.
❏ Schliessen Sie den Drucker an eine ordnungsgemäss geerdete
Steckdose an.
viii
❏ Nehmen Sie den Drucker erst in Betrieb, nachdem das Verpackungsmaterial (Packband, Abstandshalter und Styroporformen) vollständig
entfernt wurde.
❏ Nur Modell mit 100–127 V:
Dieses Produkt ist mit einem Schutzkontaktstecker ausgestattet,
der zusätzlich über einen dritten Stift (für die Erdung) verfügt. Aus
Sicherheitsgründen passt dieser Stecker nur in
Schutzkontaktsteckdosen. Wenn beim Einführen des Steckers in Ihre
Steckdose Probleme auftreten, lassen Sie von einem Elektriker eine
neue Steckdose anbringen. Umgehen Sie auf keinen Fall die
Schutzfunktion des Schutzkontaktsteckers.
❏ Nur Modell mit 220–240 V:
Für dieses Gerät dürfen nur zugelassene Netzkabel verwendet werden.
Bei einem Nennstrom von bis zu 6 A sollte mindestens ein Kabel des
Typs H05VV-F 3G (0,75 mm2) oder H05VVH2-F 3G (0,75 mm2)
verwendet werden.
❏ Vor dem Anschliessen bzw. Trennen des Netz- oder Schnittstellenkabels sollten Sie das Gerät unbedingt ausschalten.
❏ Wenn Sie den Drucker an einen anderen Platz stellen möchten,
schalten Sie das Gerät erst aus, und ziehen Sie anschliessend den
Netzstecker.
❏ Das Netzkabel darf beim Anschliessen nicht stark verbogen oder
verknotet sein, da es ansonsten zu Beschädigungen, Überhitzung,
Kurzschlüssen oder sogar zum Entstehen von Bränden kommen kann.
❏ Stecken Sie den Netzstecker bis zum Anschlag in die Steckdose ein,
da ansonsten brennbare Materialien in die Öffnung eindringen und
Brände verursachen können.
❏ Verwenden Sie nach Möglichkeit keine Verlängerungskabel.
Sollte dies dennoch erforderlich sein, beachten Sie die nachfolgend
genannten Vorsichtsmassnahmen. Andernfalls kann es zu
Überhitzungen kommen, die Brände zur Folge haben. Darüber hinaus
können durch Spannungsschwankungen Flackererscheinungen auf
dem Bildschirm auftreten.
• Beachten Sie auf jeden Fall die zulässige Nennspannung des
Verlängerungskabels.
• Verwenden Sie ein möglichst kurzes Verlängerungskabel, und
verbinden Sie nicht mehrere Verlängerungskabel miteinander.
ix
• Die Ampere-Gesamtzahl der an das Verlängerungskabel angeschlossenen Geräte darf den Nennstrom des Verlängerungskabels
nicht übersteigen.
❏ Im Gehäuse befinden sich Belüftungsschlitze und -öffnungen. Damit
der Drucker zuverlässig arbeiten kann und sich beim Betrieb nicht
überhitzt, dürfen diese Schlitze und Öffnungen nicht blockiert oder
zugedeckt sein. Stellen Sie den Drucker aus diesem Grund nicht auf
Betten, Sofas, Teppiche oder andere vergleichbare Unterlagen.
❏ Der Drucker darf auf keinen Fall in der Nähe von Heizkörpern,
Wärmespeichern oder offenen Flammen aufgestellt werden.
Stellen Sie ihn nur dann in spezielle Einbauvorrichtungen, wenn für
ausreichende Belüftung gesorgt ist.
Belüftungsschlitze
❏ Bevor Sie den Drucker an eine Steckdose anschliessen, überprüfen Sie
anhand der auf der Rückseite des Druckers angegebenen Werte, ob die
Nennspannung des Druckers mit der der Steckdose übereinstimmt.
Auf der Rückseite des Druckers befindet sich ein Aufkleber, auf dem
die Spannungswerte angegeben sind. Wenn dieser Aufkleber fehlen
sollte, wenden Sie sich an den Händler, bei dem Sie das Gerät gekauft
haben, oder an einen anderen autorisierten Händler in Ihrer Nähe.
❏ Verlegen Sie das Netzkabel so, dass niemand versehentlich darauf
treten kann. Ausserdem darf das Kabel nicht durch andere
Gegenstände eingeklemmt oder gequetscht werden. Achten Sie dabei
insbesondere auf den Stecker, die Steckdose und den Kabelausgang
am Gerät.
❏ Halten Sie Netzkabel und Netzstecker von Kindern fern.
❏ Berühren Sie die Stecker nie mit nassen Händen.
❏ Wenn der Drucker für längere Zeit nicht genutzt wird, schalten Sie ihn
aus, und ziehen Sie aus Sicherheitsgründen den Netzstecker.
x
❏ Reinigen Sie den Drucker nur bei gezogenem Netzstecker. Sprühen
Sie flüssige Reiniger oder Sprays nicht direkt auf das Gehäuse oder
die Öffnungen, da das Reinigungsmittel in den Drucker gelangen und
Teile darin beschädigen könnte. Reinigen Sie das Gehäuse mit einem
feuchten Tuch.
❏ Stecken Sie keine Gegenstände in die Öffnungen des Druckergehäuses
hinein, da sie möglicherweise stromführende Teile berühren oder
einen Kurzschluss hervorrufen könnten. Dies kann zu Bränden oder
Stromschlägen führen. Lassen Sie keine Flüssigkeiten in den Drucker
gelangen.
❏ In folgenden Fällen sollten Sie sofort den Netzstecker ziehen und
qualifiziertes Service-Personal informieren:
• Das Netzkabel bzw. der Netzstecker ist beschädigt oder
verschlissen.
• In den Drucker ist Flüssigkeit gelangt.
• Der Drucker ist nass geworden.
• Trotz Einhaltung der Anweisungen im Benutzerhandbuch funktioniert der Drucker nicht ordnungsgemäss.
Einstellungsänderungen dürfen grundsätzlich nur an den im
Handbuch beschriebenen Bedienelementen vorgenommen werden,
da es ansonsten zu einer Beschädigung des Druckers kommen
kann, die umfassende Eingriffe durch einen Service-Techniker
erforderlich macht.
• Der Drucker ist heruntergefallen, oder das Gehäuse ist beschädigt.
• Sie stellen erhebliche Veränderungen im Druckverhalten des
Geräts fest.
• Am Drucker sind auffällige Rauch-, Geruchs- oder Geräuschentwicklungen zu verzeichnen.
❏ Stellen Sie keine Gegenstände vor die Steckdose, damit diese gut
erreichbar bleibt.
❏ Fassen Sie beim Ziehen des Netzkabels nie direkt am Kabel, sondern
immer am Stecker an.
❏ Unsachgemässer Umgang mit elektrischen Geräte kann lebensgefährlich sein. Halten Sie Kinder von Stromkabeln fern.
xi
❏ Sofern in diesem Handbuch nicht anderweitig vermerkt, dürfen Sie
Störungen des Druckers nicht eigenmächtig beheben. Öffnen oder
entfernen Sie keine Abdeckungen, die normalerweise nur vom Fachmann entfernt werden dürfen. Sie könnten dadurch einen Stromschlag
erleiden oder sich anderweitig gefährden. Lassen Sie solche Bereiche
nur durch qualifiziertes Service-Personal warten.
❏ Nehmen Sie am Drucker keinerlei Veränderungen vor.
❏ Entfernen Sie auf keine Fall die am Drucker angebrachten Warnhinweise und Anleitungen.
xii
Betriebsumgebung
Beachten Sie beim Aufstellen des Druckers die folgenden Richtlinien:
• Stellen Sie den Drucker auf eine glatte, stabile Unterlage.
• Bei eingeschaltetem Gerät (Drucker ist an Netzsteckdose
angeschlossen):
Temperatur: 10 ˚C–32,5 ˚C
Relative Luftfeuchtigkeit: 20–80 %, nicht kondensierend
• Der Aufstellort des Druckers muss ausreichend belüftet sein.
• Setzen Sie den Drucker keiner direkten Zugluft aus.
Stellen Sie das Gerät nicht an folgenden
Stellen auf:
• Unter direktem Sonnenlicht,
in unmittelbarer Nähe von Heizkörpern, Klimaanlagen und
offenem Feuer.
Starker Lichteinfall kann die Oberflächenqualität der Drucktrommel im
Inneren des Druckers beeinträchtigen und zu einer Verringerung der
Druckqualität führen.
• In der Nähe von Magneten oder Geräten, die magnetische Felder
erzeugen.
• In der Nähe von vibrierenden Bereichen.
• An Stellen mit einer hohen Staubbelastung oder hohen Konzentration an Salzen oder korrosionsfördernden Gasen.
• Neben Wasserleitungen oder Kühlschränken.
Beträgt die relative Luftfeuchtigkeit weniger als 30 %, verwenden Sie
einen Luftbefeuchter oder ein antistatisches Tuch, damit keine elektrostatischen Aufladungen entstehen.
xiii
Bei abruptem Absinken der Raumtemperatur oder wenn der Drucker von
einem kühlen, trockenen Standort an einen warmen, feuchten Ort gestellt
wird, kann sich Kondenswasser im Drucker bilden, was zu Problemen bei
der Papierzufuhr, einer Verminderung der Druckqualität oder sogar zu
schweren Fehlern führen kann. Lassen Sie den Drucker aus diesem Grund
vor Inbetriebnahme mindestens eine Stunde ruhen, damit sich die Gerätetemperatur allmählich anpassen kann.
Im ausgeschalteten Zustand (Netzstecker gezogen) gelten folgende
Umgebungsbedingungen:
• Temperatur: 0 ˚C–35 ˚C.
• Relative Luftfeuchtigkeit: 10–80 %, nicht kondensierend
Transportieren des Druckers
VORSICHT:
Fassen Sie den Drucker beim Tragen nicht an der vorderen Abdeckung,
am Ausgabefach „Druckseite nach oben“ oder an der Vorder- bzw. Rückseite an. Der Drucker kann dabei leicht herunterfallen und beschädigt
werden oder sogar Personen verletzen.
Nehmen Sie vor dem Transportieren des Druckers die EP-22-Patrone
heraus, und legen Sie sie in ihre Original-Schutzhülle zurück, oder
wickeln Sie sie in ein dickes Tuch ein, um sie vor zu starker Lichteinwirkung zu schützen.
xiv
Inhalt
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Einleitung .............................................................................................. 1
Funktionen des Druckers ........................................................................ 2
Aufbau des Druckers .............................................................................. 4
Vorderansicht ................................................................................ 4
Rückansicht ................................................................................... 4
Innenansicht ................................................................................... 5
Informationen zur Papierverwendung ............................................... 7
Papieranforderungen ............................................................................... 8
Normalpapier ............................................................................... 10
Folien ........................................................................................... 10
Etiketten ....................................................................................... 10
Umschläge ................................................................................... 11
Postkarten .................................................................................... 12
Lagerung des Papiers ............................................................................ 13
Papierführung im Drucker .................................................................... 14
Auswählen des Ausgabefachs .............................................................. 15
Ausgabe mit der Druckseite nach unten ...................................... 15
Ausgabe mit der Druckseite nach oben ....................................... 16
Einlegen von Papier in das MP-Fach ................................................... 17
Einlegen von Umschlägen in das MP-Fach ................................ 20
Manueller Papiereinzug ........................................................................ 25
Verwenden der CAPT-Software ....................................................... 27
Installieren der CAPT-Software ........................................................... 28
Windows 95/98/Me .............................................................................. 28
Plug-and-Play .............................................................................. 28
Assistent für die Druckerinstallation ........................................... 32
Windows NT 4.0/2000/XP ................................................................... 36
Windows 2000 Plug and Play ..................................................... 36
Windows XP Plug and Play ........................................................ 39
Windows NT 4.0 Assistent für die Druckerinstallation .............. 41
Windows 2000 Assistent für die Druckerinstallation .................. 46
Windows XP Assistent für die Druckerinstallation .................... 52
Schliessen Sie den LBP-810 schon an Ihr Netzwerk an ............. 58
Druckerfreigabe .................................................................................... 62
Anschliessen des LBP-810 als Netzwerkdrucker ........................ 62
Die Canon CAPT-Tools ....................................................................... 66
xv
Kapitel 4
Kapitel 5
Anhang A
Anhang B
xvi
Drucken mit der CAPT-Software ......................................................... 67
Druckereigenschaften unter Windows 95/98/Me ........................ 68
Einstellungen für Windows NT 4.0/2000/XP Drucker und
vorgewählte Dokumente* ........................................................... 82
Überprüfen des Status eines Druckauftrags .......................................... 98
Öffnen des Statusfensters ............................................................ 98
Verwenden des Canon LBP-810-Statusfensters .......................... 99
Status des Netzwerkdruckers ..................................................... 111
Das Statusfenstersymbol ........................................................... 112
Schliessen des Statusfenstersss ................................................. 113
Meldungen ................................................................................. 113
Fehlerbehebung ................................................................................ 117
Inhalt ................................................................................................... 117
Papierstaus .......................................................................................... 119
Auffinden des gestauten Papiers ............................................... 119
Entfernen von Papierstaus .................................................................. 124
Mangelhafte Druckqualität ................................................................ 133
Auf dem Ausdruck befinden sich vertikale weisse Streifen ...... 133
Auf dem Ausdruck befinden sich schwarze Punkte .................. 134
Ausdruck ist zu hell ................................................................... 134
Ausdruck ist zu dunkel .............................................................. 135
Druckerprobleme ................................................................................ 136
CAPT-Probleme ................................................................................ 140
CAPT-Meldungen ............................................................................. 143
Verwenden des Fehlerdiagnoseprogramms ........................................ 146
Deinstallieren der CAPT-Software ..................................................... 148
Wartung ............................................................................................. 149
Hinweise zum Gebrauch und zum Reinigen des Druckersss ............. 149
Umgang mit dem Drucker ......................................................... 149
Reinigen des Druckers ............................................................... 150
EP-22-Patroness .................................................................................. 150
Aufbewahrung der Patrone ........................................................ 151
Umgang mit der Patrone ............................................................ 152
Austauschen der EP-22-Patrone ................................................ 153
Reinigen ..................................................................................... 155
Technische Daten des Druckers ...................................................... 157
Netzwerkkarte: AXIS 1610 .............................................................. 159
Direktzugriff vom Client .................................................................... 160
Zugriff über einen Druckserver .......................................................... 161
Protokolle ............................................................................................ 161
Glossar
Index
Konfigurieren der Netzwerkkarte mit NetPilot ................................. 161
Technische Daten der Netzwerkkarte ................................................. 162
............................................................................................................. 163
............................................................................................................. 177
xvii
xviii
Einleitung
Kapitel 1
Einleitung
Wir beglückwünschen Sie zum Erwerb des Canon LBP-810-Laserdruckers. Im vorliegenden Kapitel finden Sie neben einer Beschreibung
des Druckers auch Informationen zu den einzelnen Funktionen.
Ihr neuer Laserdrucker verfügt über zahlreiche neuartige Funktionen,
wie z. B. die CAPT-Software (Canon Advanced Printing Technology).
Mit Hilfe der CAPT-Software können Sie schnell und problemlos auf
Druckerdaten zugreifen.
Der Canon LBP-810 überzeugt durch eine herausragende Druckqualität,
flexible Papierhandhabung, einen geringen Energieverbrauch und einen
störungsfreien Betrieb.
Kapitel 1
Einleitung
1
Funktionen des Druckers
Das vielseitige Drucksystem LBP-810 vereint in sich die folgenden
Funktionen:
Schnelle Betriebsbereitschaft
Der Drucker ist innerhalb von maximal 8 Sekunden nach dem
Einschalten betriebsbereit. Da der erste Druckvorgang bereits nach
spätestens 18 Sekunden beginnt, können Sie Ihre Dokumente äusserst
zeitsparend und effektiv drucken.
Herausragende Druckqualität
Die CAPT-Software (Canon Advanced Printing Technology) ermöglicht
eine Auflösung von 600 dpi und sorgt für eine glasklare, saubere und
gestochen scharfe Ausgabe mit 8 Seiten pro Minute.
Geringer Energieverbrauch
Der Drucker verfügt über ein effektives Energieverwaltungssystem.
Sein Stromverbrauch ist beim Drucken und insbesondere im Leerlauf
äusserst gering.
Geschmackvolles, kompaktes Design
Dieser kompakte, leichtgewichtige und einfach zu bedienende Drucker
präsentiert sich in einem unaufdringlichen, geschmackvollen Design.
Mit seiner kleinen Stellfläche lässt sich der Drucker bequem an jedem
Arbeitsplatz unterbringen.
CAPT-Druckersoftware
Die CAPT-Software ist einfach zu installieren. Sie können mit ihr benutzerdefinierte Papierformate einrichten, Bitmap-Overlays für Dokumente
erstellen (so können Sie z. B. auf jede Seite Ihr Firmenlogo drucken), bis
zu neun Seiten auf einem Blatt Papier anordnen und problemlos zwischen
komplizierten Druckeinstellungen mit benutzerdefinierten Profilen hinund herwechseln. Im Statusfenster erhalten Sie optische und akustische
Statusmeldungen zu Ihren Druckaufträgen. Dies ist auch bei Netzwerkdruckern möglich.
2
Einleitung
Kapitel 1
Flexible Papierhandhabung
Das Mehrzweckfach (Multi-Purpose-Fach; MP-Fach) und der Schacht für
den manuellen Einzug akzeptieren Normalpapier in den Formaten Legal,
Letter, A4, B5 sowie Executive. Darüber hinaus lassen sich auch Folien,
Etiketten, Briefumschläge, Postkarten sowie weitere Spezialpapiere
bedrucken. In das MP-Fach können bis zu 125 Blatt Normalpapier mit
einem Gewicht von 75 g/m2 eingelegt werden, wobei die Höhe des
Papierstapels maximal 12,5 mm betragen darf. Beim manuellen Einzug
werden die Blätter einzeln nacheinander eingezogen. Das Papier kann mit
der bedruckten Seite nach unten (Normalpapier) oder mit der bedruckten
Seite nach oben (alle Papiertypen) ausgegeben werden.
Direkte Netzwerkanbindung
Mit der optionalen Netzwerkkarte können Sie auf den LBP-810 auch über
ein Netzwerk zugreifen, ohne dabei den Umweg über einen Server gehen
zu müssen.
Kapitel 1
Einleitung
3
Einleitung
Geräuscharmer Betrieb
Aufgrund seines geräuscharmen Betriebs ist dieser Drucker ein ideales
Ausgabegerät, das sich auch optimal für den Einsatz in Grossraumbüros
eignet.
Aufbau des Druckers
Vorderansicht
Papierführung (Einzug)
Papierführung für
Ausgabefach „Druckseite
nach unten“
Ausgabefach
„Druckseite nach
unten“
Mehrzweckfach
(MP-Fach)
Vordere Abdeckung
Schacht für
manuellen Einzug
Ausgabefach
„Druckseite nach
oben“
Papierführungen
Auswahlschalter für
Papierausgabe
Rückansicht
Netzschalter
4
Einleitung
Schnittstellen Stecker für
Parallelanschluss
Schnittstellen Stecker
für USB-Anschluss
Netzanschluss
Kapitel 1
Einleitung
Innenansicht
Papierwalzen
Weitere Informationen zum Einrichten des Druckers finden Sie im
Handbuch Erste Schritte.
Kapitel 1
Einleitung
5
6
Einleitung
Kapitel 1
Kapitel 2
Informationen zur Papierverwendung
Informationen zur
Papierverwendung
Im folgenden Kapitel finden Sie neben einer Aufstellung der verwendbaren Papiersorten auch Informationen dazu, wie Sie diese in Ihren
Drucker einlegen. Dabei wird auf die folgenden Punkte eingegangen:
❏ Papieranforderungen
❏ Lagerung des Papiers
❏ Papierführung im Drucker
❏ Auswählen des Ausgabefachs
❏ Einlegen von Papier in das MP-Fach
❏ Manueller Papiereinzug
Kapitel 2
Informationen zur Papierverwendung
7
Papieranforderungen
Das verwendete Druckpapier muss die folgenden Anforderungen
erfüllen:
Einlegen
MP-Fach
8
Papiersorte
Format
Gewicht
(g/m2)
Kapazität
Ausgabe
64–135
Max. Stapelhöhe:
12,5 mm (ca. 125
Blatt 75 g/m2)
Druckseite nach
oben
Druckseite nach
unten (64–
105 g/m2)
Normalpapier
Legal, Letter, A4,
Executive, B5.
Folien
Letter, A4
--
Max. Stapelhöhe:
12,5 mm
Druckseite nach
oben
Etiketten
Letter, A4
--
Max. Stapelhöhe:
12,5 mm
Druckseite nach
oben
Umschläge
98 x 162 mm bis
176 x 250 mm
(COM 10,
Monarch, DL, B5,
C5)
--
Max. Stapelhöhe:
12,5 mm
Druckseite nach
oben
Postkarten
100 x 147 mm
--
Max. Stapelhöhe:
12,5 mm
Druckseite nach
oben
Sonstige
Karteikarte:
3 x 5 Zoll*
--
Max. Stapelhöhe:
12,5 mm
Druckseite nach
oben
Informationen zur Papierverwendung
Kapitel 2
Manuell
Papiersorte
Format
Gewicht
(g/m2)
Kapazität
Ausgabe
64–135
1 Blatt
Druckseite nach
oben
Druckseite nach
unten (64–
105 g/m2)
Letter, A4
--
1 Blatt
Druckseite nach
oben
Etiketten
Letter, A4
--
1 Blatt
Druckseite nach
oben
Umschläge
98 x 162 bis
176 x 250 mm
(COM 10, Monarch,
DL, B5, C5)
--
1 Blatt
Druckseite nach
oben
Postkarten
100 x 147 mm
--
1 Blatt
Druckseite nach
oben
Sonstige
Karteikarten:
3 x 5 Zoll*
--
1 Blatt
Druckseite nach
oben
Normalpapier
76,2 x 127 mm bis
216 x 356 mm
einschl. die folgenden StandardPapierformate:
Legal: 8 x 14 Zoll
Letter: 8 x 11 Zoll
A4: 210 x 297 mm
Executive: 71/4 x
10 Zoll
B5: 182 x 257 mm
A5 (Hochformat):
210 x 148 mm
Folien
*Verwenden Sie nur Karteikarten der Stärken 0,18 mm bis 0,28 mm.
Kapitel 2
Informationen zur Papierverwendung
9
Informationen zur
Papierverwendung
Einlegen
Normalpapier
Beachten Sie beim Auswählen des Druckpapiers die folgenden
Richtlinien:
❏ Die Stärke des verwendeten Papiers muss dem vorgegebenen Bereich
entsprechen. Das Papier darf nicht unregelmässig geformt, beschädigt
oder gelocht sein.
❏ Verwenden Sie auf keinen Fall nasses, stark strukturiertes, rauhes,
angerissenes, zerknittertes oder anderweitig beschädigtes Papier.
❏ Besonders weiche Papiersorten sowie speziell beschichtetes Papier
sind zum Drucken nicht geeignet.
❏ Beim Laserdrucken entstehen sehr hohe Temperaturen, mit denen der
Toner auf dem Papier fixiert wird. Es darf also nur Papier verwendet
werden, das nicht schmilzt, verdampft, schmiert oder verfärbt und bei
einer Temperatur von ca. 190 ˚C keine giftigen Dämpfe entwickelt.
❏ Drucken Sie nicht auf Thermopapier oder auf Papier, das mit Klebstoff, Heftklammern, Büroklammern oder Bändern versehen ist.
Bei farbigem Papier sind nur Farben zu verwenden, die durch die Hitzeeinwirkung der Fixiereinheit des Druckers (ca. 190 ˚C) nicht beschädigt
werden können.
Folien
Folien können in den Formaten Letter und A4 bedruckt werden. Die
verwendeten Folien müssen bis mindestens 190 ˚C hitzebeständig sein.
Etiketten
Etiketten bestehen aus Papier, das mit einer selbstklebenden Schicht
versehen ist. Sie können Etiketten in den Papierformaten Letter oder A4
bedrucken.
Achten Sie beim Auswählen der Etiketten auf folgendes:
❏ Die Druckseite der Etiketten (Oberseite) muss ähnlich wie Kopierpapier beschaffen sein und aus gewöhnlichem, mattglänzendem Papier
bestehen.
10
Informationen zur Papierverwendung
Kapitel 2
❏ Verwenden Sie keine Etiketten, deren Schutzschicht beschädigt ist
und die an der EP-22-Patrone oder den Papierwalzen kleben bleiben
können. Dies kann zum Ablösen der Schutzschicht und dadurch zu
schwerwiegenden Papierstaus führen.
Umschläge
Beachten Sie beim Bedrucken von Umschlägen die folgenden
Richtlinien:
❏ Umschläge dürfen keine Verschlüsse, Metallteile oder Fenster
enthalten oder aus Kunststoffen hergestellt sein.
❏ Es dürfen keine Umschläge verwendet werden, die bei Temperaturen
von ca. 190 ˚C schmelzen, verfärben oder gesundheitsschädliche
Dämpfe entwickeln. Ferner dürfen keine selbstklebenden Umschläge
bedruckt werden.
❏ Beschädigte, gewellte, zerknitterte oder unregelmässig geformte
Umschläge sollten nicht verwendet werden.
❏ Bedrucken Sie keine übergrossen oder gefalzten Umschläge.
Kapitel 2
Informationen zur Papierverwendung
11
Informationen zur
Papierverwendung
❏ Die Rückseite der Etiketten muss bis mindestens 190 ˚C
hitzebeständig sein. Sie darf nicht aus leicht entfernbarem,
beschichtetem Papier bestehen.
❏ Zum Drucken sollten nur qualitativ hochwertige Umschläge
verwendet werden.
Postkarten
Beachten Sie beim Bedrucken von Postkarten die folgenden Richtlinien:
❏ Postkarten dürfen nur maximal 0,28 mm stark sein.
❏ Postkarten müssen frei von Klebstoff sein und dürfen keine Büro- oder
Hefklammern aufweisen.
❏ Verwenden Sie keine beschädigten, gewellten oder speziell beschichteten Postkarten sowie Postkarten, die unregelmässig geformt sind.
12
Informationen zur Papierverwendung
Kapitel 2
Lagerung des Papiers
Eine unsachgemässe Lagerung des Papiers kann zu einer verminderten
Druckqualität und zu Problemen beim Drucken führen. Aus diesem
Grund ist bei der Lagerung folgendes zu beachten:
Informationen zur
Papierverwendung
❏ Bewahren Sie das Papier immer in der Verpackung auf, um es vor
Feuchtigkeit zu schützen.
❏ Bewahren Sie Papier nicht direkt auf dem Boden auf, da es dort
gewöhnlich etwas feuchter ist.
❏ Wenn Sie Papier an einem feuchten Ort aufbewahren müssen,
verwenden Sie dafür einen speziellen Behälter.
❏ Bewahren Sie Papier stets auf einer flachen Unterlage auf, damit es
nicht wellt.
❏ Bewahren Sie Papier nicht in zu hohen Stapeln auf, damit es
nicht wellt.
❏ Setzen Sie Papier keiner direkten Sonnenbestrahlung aus, und
bewahren Sie es nicht in einer feuchten Umgebung auf.
Papier, das extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt wurde, sollte
zunächst etwa einen Tag in der neuen Umgebungstemperatur aufbewahrt
werden, da es beim Bedrucken ansonsten wellig werden oder knicken
könnte.
Kapitel 2
Informationen zur Papierverwendung
13
Papierführung im Drucker
Wenn Sie wissen, was innerhalb des Druckers mit dem Papier geschieht,
können Sie das Papier besser einlegen und Papierstaus leichter beheben.
Das Papier gelangt über das MP-Fach oder den Schacht für den manuellen Einzug in den Drucker. Anschliessend wird es zum
Bildübertragungsbereich geführt, in dem die Druckertrommel statisch
aufgeladen wurde. Die Stellen der Trommel, die durch den Laserstrahl
statisch aufgeladen wurden, nehmen den Toner auf. Während das Papier
durch die Trommel geführt wird, wird der Toner darauf aufgetragen.
Anschliessend wird der Toner durch die Fixiereinheit auf dem Papier
eingeschmolzen.
Je nach gewählter Ausgabemethode verlässt das Papier den Drucker über
das Ausgabefach „Druckseite nach oben“ oder wird zum Ausgabefach
„Druckseite nach unten“ geführt.
14
Informationen zur Papierverwendung
Kapitel 2
Auswählen des Ausgabefachs
Informationen zur
Papierverwendung
Mit dem Auswahlschalter für die Papierausgabe können Sie festlegen,
ob Ihr Dokument mit der Druckseite nach oben oder nach unten ausgegeben werden soll. Je nachdem, ob sich der Schalter in der oberen oder
unteren Position befindet, erfolgt die Ausgabe mit der Druckseite nach
oben bzw. unten.
Druckseite
unten
Druckseite
oben
Ausgabe mit der Druckseite nach unten
Verwenden Sie die Ausgabe mit der bedruckten Seite nach unten lediglich
für Normalpapier. Die Ausdrucke werden im Ausgabefach „Druckseite
nach unten“ in der Druckreihenfolge gestapelt. (Das Fach kann bis zu
100 Blatt mit 75 g/m2 aufnehmen.)
Dazu müssen Sie den Auswahlschalter nach oben schieben.
Kapitel 2
Informationen zur Papierverwendung
15
❏ Papier, das aus dem Ausgabeschacht „Druckseite nach unten“ entnommen wurde, darf nicht wieder eingelegt werden, da es ansonsten zu
einer Beschädigung der Klappen innerhalb des Schlitzes kommen kann.
❏ Legen Sie niemals Papier oder andere Gegenstände in den Ausgabeschacht „Druckseite nach unten“ ein.
Ausgabe mit der Druckseite nach oben
Das Ausgabefach „Druckseite nach oben“ können Sie für Folien und
Umschläge, Spezialpapier und Papier in Sondergrössen verwenden.
Da die Ausgabe in diesem Fach mit der Druckseite nach oben erfolgt,
wird verhindert, dass sich das Papier wellen kann.
Um das Ausgabefach „Druckseite nach oben“ auszuwählen, schieben Sie
den Auswahlschalter nach unten.
16
Informationen zur Papierverwendung
Kapitel 2
❏ Ziehen Sie das Dokument nicht gewaltsam heraus.
❏ An der Vorderseite des Druckers muss ausreichend Platz vorhanden
sein, so dass das Papier ungehindert ausgegeben werden kann.
Einlegen von Papier in das MP-Fach
In das Mehrzweckfach können etwa 125 Blatt mit 75 g/m2 eingelegt
werden. Dabei sind die Papierformate Legal, Letter, A4, Executive und
B5 zulässig. Ferner können Folien, Umschläge, Postkarten sowie Spezialpapier mit einer maximalen Stärke von 12,5 mm bedruckt werden.
Bevor Sie Papier in das MP-Fach einlegen, müssen Sie das Ausgabefach
auswählen. Wählen Sie für Umschläge, Folien, Etiketten und anderes Spezialpapier das Ausgabefach „Druckseite nach oben“. Normalpapier können
Sie wahlweise mit der Druckseite nach oben oder nach unten ausgeben.
Die Ausgabe mit der Druckseite nach unten ist jedoch nur für Normalpapier
mit einem Gewicht zwischen 64 und 105 g/m2. Weitere Informationen dazu
finden Sie unter „Auswählen des Ausgabefachs“ auf Seite 15.
Befolgen Sie beim Einlegen eines Papierstapels die folgenden Schritte.
Die Papierführung muss in den entsprechenden Schlitz im Drucker
eingelegt sein.
Kapitel 2
Informationen zur Papierverwendung
17
Informationen zur
Papierverwendung
❏ Betätigen Sie den Auswahlschalter erst, nachdem das Dokument vollständig ausgegeben wurde. Das Betätigen des Auswahlschalters während
des Druckvorgangs kann zu Papierstaus führen.
1.
Nehmen Sie einen Stapel Papier, und stossen Sie ihn auf eine glatte
Oberfläche, so dass er an den Rändern ausgerichtet ist.
❏ Fächern Sie das Papier nicht auf. Dies kann zu Problemen beim
Drucken führen.
❏ Wenn Sie Folien verwenden, sollten Sie den Stapel dagegen vor dem
Einlegen in das MP-Fach leicht auffächern. Dadurch ermöglichen Sie
einen ordnungsgemässen Einzug.
2.
Legen Sie das Papier mit der zu bedruckenden Seite nach vorn in den
Drucker ein. Die obere Kante des Papierstapels muss zur Unterseite
des MP-Fachs zeigen. Schieben Sie den Stapel bis zum Anschlag ein.
Die
Se se
i
be te wi
d
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uck rd
t.
18
Informationen zur Papierverwendung
Kapitel 2
❏ Schieben Sie das Papier nicht gewaltsam in den Drucker.
3.
Stellen Sie die Papierführungen entsprechend der Breite des Stapels
ein. Für Papier der Formate A4 oder Letter/Legal können Sie die
Papierführungen anhand der Markierungen im MP-Fach ausrichten.
Schieben Sie die Papierführungen dicht an den Papierstapel heran.
Wenn Sie Papier nachlegen möchten, entnehmen Sie zuerst alle noch im
MP-Fach befindlichen Blätter. Fügen Sie diese zu dem neuen Stapel
hinzu, und legen Sie den Stapel ein.
Nun kann auf dem Papier aus dem MP-Fach gedruckt werden.
Weitere Informationen zur Auswahl des Ausgabefachs finden Sie unter
„Auswählen des Ausgabefachs“ auf Seite 15.
Kapitel 2
Informationen zur Papierverwendung
19
Informationen zur
Papierverwendung
❏ Legen Sie nicht mehr als 125 Blatt Normalpapier mit 75 g/m2 ein.
Wenn Sie anderes Papier verwenden, darf der Stapel nicht höher als
12,5 mm sein.
Einlegen von Umschlägen in das MP-Fach
Vorbereitung
Führen Sie vor dem Einlegen von Umschlägen die folgenden Schritte aus:
20
1.
Legen Sie die Umschläge auf eine flache Oberfläche, und drücken
Sie die Ecken in der angezeigten Richtung herunter, so dass die
Umschläge flach übereinander liegen.
2.
Biegen Sie den Stapel und seine Ecken leicht hin und her, damit er
nicht so starr ist. Achten Sie darauf, dass die Ecken nicht gebogen
sind. Überprüfen Sie dabei alle vier Ecken.
Informationen zur Papierverwendung
Kapitel 2
Richten Sie den Stapel gerade aus, indem Sie ihn auf eine glatte
Oberfläche aufstossen.
Informationen zur
Papierverwendung
3.
Einlegen von Umschlägen
1.
Kapitel 2
Legen Sie die Umschläge mit der zu bedruckenden Seite nach vorn in
den Drucker ein. Schieben Sie den Stapel bis zum Anschlag ein.
Informationen zur Papierverwendung
21
2.
Stellen Sie die Papierführungen entsprechend der Breite des
Stapels ein.
Bei den meisten Anwendungen können Sie auswählen, wie die
Umschläge in den Drucker eingezogen werden sollen. Vor dem Drucken
Drucker-Einstellungen überprüfen.
Wenn Sie Umschläge im C5-Format verwenden, biegen Sie beide Seiten
des Umschlags leicht hin und her, damit er nicht so starr ist.
22
Informationen zur Papierverwendung
Kapitel 2
Legen Sie die Umschläge in der dargestellten Richtung einzeln nacheinander in das MP-Fach ein.
1
Informationen zur
Papierverwendung
2
2
Befindet sich die Lasche an der langen Seite des Umschlags, legen Sie die
Umschläge mit der Lasche nach hinten rechts ein.
Befindet sich die Lasche an der kurzen Seite des Umschlags, legen Sie die
Umschläge so ein, dass die Lasche nach hinten und unten zeigt.
Die nachfolgenden Abbildungen zeigen, wie die Umschläge richtig
gestapelt werden.
Richtig
Die Laschen der einzelnen Briefumschläge dürfen nicht zusammenkleben
und müssen so liegen, dass sie die Kanten der anderen Umschläge im
Stapel nicht überlappen.
Kapitel 2
Informationen zur Papierverwendung
23
Falsch
Wenn die Lasche eines Briefumschlags einen anderen Umschlag im
Stapel seitlich überlappt (siehe Abbildung), können Einzugsprobleme
oder Papierstaus auftreten.
Laschen überlappen darunterliegende Umschläge
Überlappende Umschläge
Obere Lasche überlappt darunterliegende Umschläge
24
Informationen zur Papierverwendung
Kapitel 2
Über den Schacht für den manuellen Einzug können Sie das Papier
blattweise manuell zuführen. Dieser Schacht kann für Folien, Etiketten,
Umschläge, Postkarten und andere Spezialpapiersorten verwendet
werden. Darüber hinaus kann er auch für Normalpapier genutzt werden.
Dies ist besonders dann sinnvoll, wenn Sie auf Papier drucken möchten,
dessen Grösse von der des Papiers im MP-Fach abweicht.
Bevor Sie das Papier einlegen, müssen Sie das Ausgabefach auswählen.
Folien, Etiketten, Umschläge, Postkarten sowie Spezialpapier müssen mit
der Druckseite nach oben ausgegeben werden. Normalpapier können Sie
wahlweise mit der Druckseite nach oben oder nach unten ausgeben. Die
Ausgabe mit der Druckseite nach unten ist jedoch nur für Normalpapier
mit einem Gewicht zwischen 64 und 105 g/m2 möglich. Weitere Informationen dazu finden Sie unter „Auswählen des Ausgabefachs“ auf Seite 15.
Legen Sie das Papier so mit der zu bedruckenden Seite nach vorn und mit
dem oberen Teil zuerst in den Drucker ein. Schieben Sie das Blatt bis zum
Anschlag in den Schacht für den manuellen Einzug ein (siehe ➀ in den
nachstehenden Abbildungen), und schieben Sie die Papierführungen an
das Blatt heran (siehe ➁ in den nachstehenden Abbildungen).
1
1
2
2
2
2
Standardpapier
Kapitel 2
Umschläge
Informationen zur Papierverwendung
25
Informationen zur
Papierverwendung
Manueller Papiereinzug
❏ Wenn im Schacht für den manuellen Einzug Papier eingelegt ist,
ist das MP-Fach automatisch deaktiviert.
❏ Bei vielen Anwendungen ist es möglich, die Zufuhrrichtung von
Umschlägen zu ändern. Überprüfen Sie vor dem Drucken die entsprechenden Druckereinstellungen.
❏ Wenn eine Postkarte nicht ordnungsgemäss eingezogen wird, drücken
Sie den oberen Teil der Postkarte nach unten, bis die Karte von der
Walze erfasst und in den Drucker gezogen wird.
❏ Führen Sie das Papier nicht gewaltsam in den Drucker ein. Dies kann
zu Problemen beim Drucken führen.
❏ Legen Sie immer erst dann ein neues Blatt in den Schacht für den
manuellen Einzug ein, wenn das vorhergehende vollständig ausgegeben wurde. Andernfalls kann es zu Papierstaus kommen.
26
Informationen zur Papierverwendung
Kapitel 2
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
In diesem Kapitel wird die CAPT-Software (Canon Advanced Printing
Technology) beschrieben. Dabei wird auf die folgenden Punkte
eingegangen:
❏ Installieren der CAPT-Software
❏ Drucken mit der CAPT-Software
Verwenden der
CAPT-Software
❏ Überprüfen des Status eines Druckauftrags
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
27
Installieren der CAPT-Software
Zur Verwendung des LBP-810 als lokaler (direkt an Ihren Computer
angeschlossener) Drucker gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor.
Wenn der LBP-810 bereits an Ihr Netzwerk angeschlossen ist, folgen
Sie zur Installation den Anweisungen unter „Schliessen Sie den LBP810 schon an Ihr Netzwerk an“ auf Seite 58. Soll der LBP-810 als
Netzwerkdrucker installiert werden, führen Sie die unter „Anschliessen
des LBP-810 als Netzwerkdrucker“ auf Seite 62 beschriebenen Schritte
aus.
Windows 95/98/Me
Die Installation über das CD-ROM-Menü ist im Handbuch Erste Schritte
beschrieben.
Plug-and-Play
Befolgen Sie das Plug-and-Play Installationsverfahren für „Nutzung von
USB- und parallelem Anschluss“ unter Windows 95/98/Me.
Bevor Sie die Software installieren stellen Sie sicher, dass Sie die
folgenden Schritte gemacht haben:
❏ Starten Sie Windows 95, 98 oder Me.
❏ Schliessen Sie den Drucker an Ihren Computer an (Weitere
Informationen finden Sie im Handbuch Erste Schritte).
❏ Computer anschalten (Weitere Informationen finden Sie im Handbuch
Erste Schritte).
Wenn Sie Windows 95 OSR2.1 oder höher benutzen, kann ein Fehler
auftreten während Sie versuchen unter „Plug and Play“ zu installieren.
Wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten, installieren Sie die Software
unter Benutzung der CD-ROM. Um zu überprüfen, welche Version von
Windows 95 Sie benutzen, öffnen Sie in der Systemsteuerung das Fenster
System und lesen Sie die Versionsnummer in der Registerkarte Allgemein
ab. 4.00.950 B oder 4.00.950 C bedeutetet, dass Sie OSR2.1 oder höher
benutzen.
28
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Nutzung eines USB-Anschlusses (USB-Kabels)
Um den Drucker via USB zu benutzen, müssen die folgenden
Voraussetzungen erfüllt werden.
❏ Ihr Computer muss mit einem USB-Anschluss ausgestattet sein,
dessen Nutzung vom Hersteller genehmigt ist.
❏ Windows 95 ist nicht verfügbar für USB.
Das folgende Verfahren bezieht sich nur auf die Installation unter
Windows 98.
Wenn Sie den Parallel-Anschluss benutzen, fahren Sie mit dem Schritt 3
fort.
1.
Kapitel 3
Wählen Sie Nach dem besten Treiber für das Gerät suchen
(empfohlen) im Hardware-Assistent aus, und klicken Sie auf
Weiter >.
Verwenden der CAPT-Software
29
Verwenden der
CAPT-Software
Wenn Sie Windows nach der Installation des LBP-810 erstmalig starten,
wird das Dialogfeld Neue Hardwarekomponente gefunden angezeigt.
Dann klicken Sie auf Weiter>.
2.
Um einen Treiber in gewünschter Sprache zu installieren, Geben Sie
eine Position an anklicken, dann Durchsuchen... anklicken. Wenn
Ihr CD-ROM-Laufwerk beispielsweise das D-Laufwerk ist, erst D
wählen, dann D:\German\WIN9X wählen und OK klicken.
Für Windows Me Location des Treibers angeben (fortgeschritten)
wählen und Weiter > anklicken im Hardware-Assistent.
Um den gewünschten Treiber zu installieren, erst Geben Sie eine
Position an anklicken, dann Durchsuchen ... anklicken. Wenn Ihr CDROM-Laufwerk beispielsweise das D-Laufwerk ist, erst D wählen, dann
D:\German\WinMe wählen und OK klicken.
Die Installation des Druckers der USB-Klasse ist abgeschlossen.
3.
30
Wenn Hardware-Assistent (Canon LBP-810) erscheint Weiter >
klicken.
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Nach dem besten Treiber für das Gerät suchen (empfohlen)
wählen und Weiter > klicken. Um einen Treiber in gewünschter
Sprache zu installieren, erst Geben Sie eine Position an anklicken,
dann Durchsuchen ... anklicken. Wenn Ihr CD-ROM-Laufwerk
beispielsweise das D-Laufwerk ist, erst D wählen, dann
D:\German\WIN9X wählen und OK klicken.
Verwenden der
CAPT-Software
4.
Für Windows Me Location des Treibers angeben (fortgeschritten)
wählen und Weiter > anklicken im Hardware-Assistent.
Um den gewünschten Treiber zu installieren, erst Geben Sie eine
Position an anklicken, dann Durchsuchen ... anklicken. Wenn Ihr CDROM-Laufwerk beispielsweise das D-Laufwerk ist, erst D wählen, dann
D:\German\WinMe wählen und OK klicken.
5.
Kapitel 3
Gewünschten Namen eingeben, dann Weiter > klicken.
Verwenden der CAPT-Software
31
6.
Wenn die Installation abgeschlossen ist, erscheint die folgende
Dialog-Box. OK klicken, um die Dialog-Box zu schliessen.
Beenden klicken im Hardware-Assistent.
Assistent für die Druckerinstallation
Zur Installation des CAPT auf einem lokalen Computer unter Windows
95/98/Me können Sie den Windows 95/98/Me Assistent für die
Druckerinstallation verwenden.
Befolgen Sie das Installationsverfahren für „Nutzung von parallelem
Anschluss“ unter Windows 98.
Zur Installation des LBP-810 Drucker-Treibers an einen USB-Anschluss,
ist ein Verfahren wie „CD-ROM-Installation“ oder „Plug-and-Play“
durchzuführen.
32
1.
Klicken Sie im Menü Start auf Einstellungen, und wählen Sie
Drucker. Daraufhin wird der Ordner Drucker angezeigt.
2.
Doppelklicken Sie auf das Symbol Neuer Drucker. Das Dialogfeld
Assistent für die Druckerinstallation wird angezeigt. Klicken Sie
auf Weiter >.
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Kapitel 3
Wählen Sie Lokaler Drucker, und klicken Sie auf Weiter >.
4.
Der Assistent zeigt eine Auflistung der verfügbaren Druckermodelle
an. Klicken Sie auf Diskette…
Verwenden der CAPT-Software
33
Verwenden der
CAPT-Software
3.
5.
Das Dialogfeld Von Diskette installieren wird angezeigt. Klicken
Sie auf Durchsuchen…, und wechseln Sie zu dem Verzeichnis,
in dem sich die Druckersoftware befindet. Als Alternative können Sie
den entsprechenden Pfad auch direkt eingeben. Klicken Sie
anschliessend auf OK.
Wenn Sie die Software beispielsweise von CD-ROM installieren und
Ihrem CD-ROM-Laufwerk der Laufwerksbuchstabe D: zugeordnet
ist, lautet der Pfad D:\German\Win9x.
6.
34
Wählen Sie den gewünschten Drucker aus, und klicken Sie auf
Weiter >.
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Kapitel 3
Wählen Sie den Druckeranschluss aus, und klicken Sie auf Weiter >.
8.
Gewünschten Namen eingeben, dann Weiter > klicken.
9.
Wenn die Installation abgeschlossen ist, erscheint die folgende
Dialog-Box. OK klicken, um die Dialog-Box zu schliessen.
Beenden klicken im Hardware-Assistent.
Verwenden der CAPT-Software
Verwenden der
CAPT-Software
7.
35
Windows NT 4.0/2000/XP
Windows 2000 Plug and Play
Befolgen Sie das Plug-and-Play Installationsverfahren für „Nutzung von
USB- und parallelem Anschluss“ unter Windows 2000.
Bevor Sie die Software installieren stellen Sie sicher, dass Sie die
folgenden Schritte gemacht haben:
❏ Schliessen Sie den Drucker an Ihren Computer an (Weitere
Informationen finden Sie im Handbuch Erste Schritte).
❏ Stromversorgung des Druckers einschalten (Weitere Informationen
finden Sie im Handbuch Erste Schritte).
❏ Starten Sie Windows 2000.
Nutzung eines USB-Anschlusses (USB-Kabels)
Um den Drucker via USB zu benutzen, müssen die folgenden
Voraussetzungen erfüllt werden.
❏ Ihr Computer muss mit einem USB-Anschluss ausgestattet sein,
dessen Nutzung vom Hersteller genehmigt ist.
❏ Windows NT 4.0 ist für USB nicht verfügbar.
Wenn Sie den Parallel-Anschluss benutzen, fahren Sie mit dem Schritt 2
fort.
36
1.
Plug and Play wird ausgeführt und der USB-Treiber „USB Druckerunterstützung“ wird automatisch erkannt und installiert.
2.
Melden Sie sich als Mitglied der Administratoren an. Für die CAPTInstallation sind volle Kontroll-Zugriffsrechte für den Drucker
erforderlich.
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
3.
Die Dialog-Box des Hardware-Assistenten erscheint. Weiter >
klicken.
Verwenden der
CAPT-Software
Nach einem passenden Treiber für das Gerät suchen (empfohlen)
wählen im Assistent für das Suchen neuer Hardware und
Weiter > klicken.
Als Gerätname könnte „Unbekannt“ angegeben werden.
4.
Kapitel 3
Andere Quelle angeben wählen und Weiter > klicken.
Verwenden der CAPT-Software
37
5.
Die Dialog-Box Assistent für das Suchen neuer Hardware
gefunden erscheint. Durchsuchen... klicken, um den Treiber in der
gewünschten Sprache zu installieren. Wenn Ihr CD-ROM-Laufwerk
beispielsweise das D-Laufwerk ist, erst D wählen, dann
D:\German\Win2000 wählen und OK klicken.
Weiter> klicken bei Suchergebnisse für Treiberdateien.
Wenn das Dialog-Fenster Digitale Signatur nicht gefunden
erscheint, Ja klicken.
6.
38
Wenn die Installation abgeschlossen ist, erscheint die folgende
Dialog-Box. OK klicken, um die Dialog-Box zu schliessen.
Beenden klicken im Hardware-Assistenten.
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Windows XP Plug and Play
Befolgen Sie das Plug-and-Play Installationsverfahren für „Nutzung von
USB- und parallelem Anschluss“ unter Windows XP.
Bevor Sie die Software installieren stellen Sie sicher, dass Sie die
folgenden Schritte gemacht haben:
❏ Schliessen Sie den Drucker an Ihren Computer an (Weitere
Informationen finden Sie im Handbuch Erste Schritte).
❏ Stromversorgung des Druckers einschalten (Weitere Informationen
finden Sie im Handbuch Erste Schritte).
Verwenden der
CAPT-Software
❏ Starten Sie Windows XP.
Nutzung eines USB-Anschlusses (USB-Kabels)
Um den Drucker via USB zu benutzen, müssen die folgenden
Voraussetzungen erfüllt werden.
❏ Ihr Computer muss mit einem USB-Anschluss ausgestattet sein,
dessen Nutzung vom Hersteller genehmigt ist.
❏ Windows NT 4.0 ist für USB nicht verfügbar.
Wenn Sie den Parallel-Anschluss benutzen, fahren Sie mit dem Schritt 2
fort.
Kapitel 3
1.
Plug and Play wird ausgeführt und der USB-Treiber „USB Druckerunterstützung“ wird automatisch erkannt und installiert.
2.
Melden Sie sich als Mitglied der Administratoren an. Für die CAPTInstallation sind volle Kontroll-Zugriffsrechte für den Drucker
erforderlich.
Verwenden der CAPT-Software
39
3.
Die Dialog-Box des Assistent für das Suchen neuer Hardware
erscheint.
Software von einer Liste oder bestimmten Quelle installieren
(für fortgeschrittene Benutzer) wählen und Weiter> klicken.
Als Gerätname könnte „Unbekannt“ angegeben werden.
4.
40
Wechselmedien durchsuchen (Diskette, CD, …) klicken.
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Folgende Quelle ebenfalls durchsuchen wählen und Durchsuchen
klicken, um den Treiber in der Sprache gewünschten Sprache
auszuwählen. Wenn Ihr CD-ROM-Laufwerk beispielsweise das DLaufwerk ist, erst D wählen, dann D:\German\WinXP wählen und
Weiter > klicken.
Verwenden der
CAPT-Software
5.
Wenn das Dialog-Fenster Hardwareinstallation erscheint,
Installation fortsetzen klicken.
6.
Wenn die Installation abgeschlossen ist, erscheint die folgende
Dialog-Box. OK klicken, um die Dialog-Box zu schliessen.
Beenden klicken im Hardware-Assistenten.
Windows NT 4.0 Assistent für die Druckerinstallation
Wenn Sie die CAPT-Software mit Hilfe von Windows NT 4.0 auf einem
lokalen Computer installieren möchten, können Sie dafür den Windows
NT-Assistent für die Druckerinstallation verwenden.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
41
42
1.
Melden Sie sich als Mitglied der Administratoren an. Für die CAPTInstallation sind volle Kontroll-Zugriffsrechte für den Drucker
erforderlich.
2.
Klicken Sie im Menü Start auf Einstellungen, und wählen Sie
Drucker. Daraufhin wird der Ordner Drucker angezeigt.
3.
Doppelklicken Sie auf das Symbol Neuer Drucker. Das Dialogfeld
Assistent für die Druckerinstallation wird angezeigt.
4.
Wählen Sie Arbeitsplatz, und klicken Sie auf Weiter >.
5.
Wählen Sie den Druckeranschluss oder die gewünschten Anschlüsse
aus, und klicken Sie auf Weiter >.
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Klicken Sie im Dialogfeld Hersteller/Drucker auf Diskette…
7.
Das Dialogfeld Installation von Diskette wird angezeigt. Klicken
Sie auf Durchsuchen…, und wechseln Sie zu dem Verzeichnis,
in dem sich die CAPT-Software befindet. Als Alternative können
Sie den entsprechenden Pfad auch direkt eingeben. Klicken Sie
anschliessend auf OK.
Wenn Sie die CAPT-Software beispielsweise von CD-ROM
installieren und Ihrem CD-ROM-Laufwerk der Laufwerksbuchstabe
D: zugeordnet ist, lautet der Pfad D:\German\WINNT40.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
43
Verwenden der
CAPT-Software
6.
44
8.
Wählen Sie den gewünschten Drucker aus der Liste, und klicken Sie
auf Weiter >.
9.
Klicken Sie auf Weiter >, um den vorgegebenen Druckernamen zu
übernehmen, oder geben Sie einen anderen Namen ein. Klicken Sie
anschliessend auf Weiter >.
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Verwenden der
CAPT-Software
10. Geben Sie an, ob der Drucker für andere Benutzer im Netzwerk
freigegeben werden soll. Wählen Sie gegebenenfalls alle Betriebssysteme aus, unter denen dieser Drucker gemeinsam genutzt werden
soll. Klicken Sie auf Weiter >.
11. Klicken Sie auf Ja (empfohlen), wenn Sie eine Testseite drucken
möchten. Klicken Sie auf Nein, wenn keine Testseite gedruckt
werden soll. Klicken Sie dann auf Fertig stellen.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
45
Windows erstellt auf dem Schreibtisch das Canon CAPT Tools Ikon und im Drucker-Ordner wird das Canon LBP-810 -Ikon hinzugefügt.
12. Nach Abschluss der Installation wird das folgende Dialogfeld
angezeigt. Klicken Sie zum Schliessen des Dialogfelds auf OK.
13. Wenn Sie den Ausdruck einer Test-Seite gewählt haben, wird die
Seite nach Beendigung der Installation ausgedruckt und darauf
erscheint die folgende Dialog-Meldung. Wurde die Seite ordnungsgemäss gedruckt, klicken Sie auf Ja.
Windows 2000 Assistent für die Druckerinstallation
Wenn Sie die CAPT-Software mit Hilfe von Windows 2000 auf einem
lokalen Computer installieren möchten.
Es folgt die Beschereibung des Installtionsvorgangs für die „Nutzung von
parallelen Anschlüssen“ in Windows 2000.
Zur Installation des LBP-810 Drucker-Treibers an einen USB-Anschluss,
ist ein Verfahren wie „Plug and Play“ durchzuführen.
46
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Melden Sie sich als Mitglied der Administratoren an. Für die CAPTInstallation sind volle Kontroll-Zugriffsrechte für den Drucker
erforderlich.
2.
Klicken Sie im Menü Start auf Einstellungen, und wählen Sie
Drucker. Daraufhin wird der Ordner Drucker angezeigt.
3.
Doppelklicken Sie auf das Symbol Neuer Drucker. Das Dialogfeld
Druckerinstallations-Assistent wird angezeigt. Weiter> klicken.
4.
Wählen Sie Lokaler Drucker, und klicken Sie auf Weiter >.
Verwenden der
CAPT-Software
1.
Die Wahl von "Automatische Druckererkennung und installation von
Plug & Play- Druckern" ist nicht empfohlen.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
47
48
5.
Wählen Sie den Druckeranschluss oder die gewünschten Anschlüsse
aus, und klicken Sie auf Weiter >.
6.
Klicken Sie im Dialogfeld Hersteller/Drucker auf
Datenträger…
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Das Dialogfeld Installation von Datenträger wird angezeigt.
Klicken Sie auf Durchsuchen…, und wechseln Sie zu dem Verzeichnis, in dem sich die CAPT-Software befindet. Als Alternative
können Sie den entsprechenden Pfad auch direkt eingeben. Klicken
Sie anschliessend auf OK.
Wenn Sie die CAPT-Software beispielsweise von CD-ROM
installieren und Ihrem CD-ROM-Laufwerk der Laufwerksbuchstabe
D: zugeordnet ist, lautet der Pfad D:\German\Win2000.
8.
Kapitel 3
Wählen Sie den gewünschten Drucker aus der Liste, und klicken Sie
auf Weiter >.
Verwenden der CAPT-Software
49
Verwenden der
CAPT-Software
7.
9.
Klicken Sie auf Weiter >, um den vorgegebenen Druckernamen zu
übernehmen, oder geben Sie einen anderen Namen ein. Klicken Sie
anschliessend auf Weiter >.
10. Geben Sie an, ob der Drucker für andere Benutzer im Netzwerk
freigegeben werden soll. Klicken Sie auf Weiter >.
50
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
12. Klicken Sie dann auf Fertig stellen.
Wenn das Dialog-Fenster Digitale Sighature nicht gefunden
erscheint, Ja klicken. Windows erstellt auf dem Schreibtisch das
Canon CAPT Tools -Ikon und im Drucker-Ordner wird das Canon
LBP-810 -Ikon hinzugefügt.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
51
Verwenden der
CAPT-Software
11. Klicken Sie auf Ja, wenn Sie eine Testseite drucken möchten.
Klicken Sie auf Nein, wenn keine Testseite gedruckt werden soll.
Klicken Sie dann auf Weiter >.
13. Nach Abschluss der Installation wird das folgende Dialogfeld
angezeigt. Klicken Sie zum Schliessen des Dialogfelds auf OK.
14. Wenn Sie sich für das Drucken einer Testseite entschieden haben,
wird diese Seite nach Abschluss der Installation ausgegeben. Wurde
die Seite ordnungsgemäss gedruckt, klicken Sie auf OK.
Windows XP Druckerinstallation-Assistent
Wenn Sie die CAPT-Software mit Hilfe von Windows XP auf einem
lokalen Computer installieren möchten.
Es folgt die Beschereibung des Installtionsvorgangs für die „Nutzung von
parallelen Anschlüssen“ in Windows XP.
Zur Installation des LBP-810 Drucker-Treibers an einen USB-Anschluss,
ist ein Verfahren wie „Plug and Play“ durchzuführen.
52
1.
Melden Sie sich als Mitglied der Administratoren an. Für die CAPTInstallation sind volle Kontroll-Zugriffsrechte für den Drucker
erforderlich.
2.
Klicken Sie im Menü Start auf Drucker und Faxgeräte. Daraufhin
wird der Ordner Drucker und Faxgeräte angezeigt.
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Klicken Sie auf das Symbol Drucker hiuzufügen. Das Dialogfeld
Druckerinstallations-Assistent wird angezeigt. Weiter> klicken.
4.
Wählen Sie Lokaler Drucker, der an den Computer angeschlossen ist, und klicken Sie auf Weiter>.
Die Wahl von "Automatische Druckererkennung und installation von
Plug & Play- Druckern" ist nicht empfohlen.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
53
Verwenden der
CAPT-Software
3.
54
5.
Wählen Sie den Druckeranschluss oder die gewünschten Anschlüsse
aus, und klicken Sie auf Weiter >.
6.
Klicken Sie im Dialogfeld Hersteller/Drucker auf Datenträger….
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Das Dialogfeld Installation von Datenträger wird angezeigt.
Klicken Sie auf Durchsuchen…, und wechseln Sie zu dem Verzeichnis, in dem sich die CAPT-Software befindet. Als Alternative
können Sie den entsprechenden Pfad auch direkt eingeben. Klicken
Sie anschliessend auf OK.
Wenn Sie die CAPT-Software beispielsweise von CD-ROM
installieren und Ihrem CD-ROM-Laufwerk der Laufwerksbuchstabe
D: zugeordnet ist, lautet der Pfad D:\German\WinXP.
8.
Kapitel 3
Wählen Sie den gewünschten Drucker aus der Liste, und klicken Sie
auf Weiter >.
Verwenden der CAPT-Software
55
Verwenden der
CAPT-Software
7.
9.
Klicken Sie auf Weiter >, um den vorgegebenen Druckernamen zu
übernehmen, oder geben Sie einen anderen Namen ein. Klicken Sie
anschliessend auf Weiter >.
10. Geben Sie an, ob der Drucker für andere Benutzer im Netzwerk
freigegeben werden soll. Klicken Sie auf Weiter >.
56
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
12. Klicken Sie dann auf Fertig stellen.
Wenn das Dialog-Fenster Hardwareinstallation erscheint, Installation fortsetzen klicken. Windows erstellt auf dem Schreibtisch das
Canon CAPT Tools -Ikon und im Drucker und Faxgeräte-Ordner
wird das Canon LBP-810 -Ikon hinzugefügt.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
57
Verwenden der
CAPT-Software
11. Klicken Sie auf Ja, wenn Sie eine Testseite drucken möchten.
Klicken Sie auf Nein, wenn keine Testseite gedruckt werden soll.
Klicken Sie dann auf Weiter >.
13. Nach Abschluss der Installation wird das folgende Dialogfeld
angezeigt. Klicken Sie zum Schliessen des Dialogfelds auf OK.
14. Wenn Sie sich für das Drucken einer Testseite entschieden haben,
wird diese Seite nach Abschluss der Installation ausgegeben. Wurde
die Seite ordnungsgemäss gedruckt, klicken Sie auf OK.
Schliessen Sie den LBP-810 schon an Ihr Netzwerk an
Wenn der LBP-810 bereits in Ihrem Netzwerk vorhanden ist, können Sie
ihn auf zwei unterschiedliche Weise installieren. Am günstigsten ist es,
die Software automatisch über das Netzwerk herunterzuladen. Ist dies
nicht möglich, können Sie auch den Assistent für die Druckerinstallation verwenden.
Herunterladen über das Netzwerk
Windows 95/98/Me- und Windows NT 4.0/2000/XP-Clients können die
LBP-810-Treiber automatisch herunterladen.
58
1.
Öffnen Sie den Explorer, und durchsuchen Sie das Netzwerk nach
dem Symbol für den LBP-810-Drucker.
2.
Doppelklicken Sie auf das Druckersymbol, und ziehen Sie das
Symbol in den Ordner Drucker.
3.
Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
❏ Windows 95/98/Me-Clients können die Software nur dann über das
Netzwerk herunterladen, wenn auf den Windows-NT-Servern das Service Pack 4 installiert ist.
❏Windows NT 4.0/2000/XP Kunden können den Treiber nicht von Windows 95/98/Me -Servern herunterladen.
Windows 95/98/Me-Assistent für die Druckerinstallation
Kapitel 3
1.
Klicken Sie im Menü Start auf Einstellungen, und wählen Sie
Drucker. Daraufhin wird der Ordner Drucker angezeigt.
2.
Doppelklicken Sie auf das Symbol Neuer Drucker. Das Dialogfeld
Assistent für die Druckerinstallation wird angezeigt.
3.
Wählen Sie Netzwerkdrucker, und klicken Sie auf Weiter >.
4.
Geben Sie den Netzwerkpfad oder den Warteschlangennamen des
Druckers ein, oder klicken Sie auf Durchsuchen…, und wählen Sie
im Dialogfeld Drucker suchen den gewünschten Drucker aus.
5.
Der Assistent zeigt eine Auflistung der verfügbaren Druckermodelle
an. Klicken Sie auf Diskette…
Verwenden der CAPT-Software
59
Verwenden der
CAPT-Software
Wenn Sie die CAPT-Software auf einem Netzwerkrechner installieren
möchten, können Sie dafür den Windows 95/98/Me-Assistent für die
Druckerinstallation verwenden.
6.
Das Dialogfeld Von Diskette Installieren wird angezeigt. Klicken
Sie auf Durchsuchen…, und wechseln Sie zu dem Verzeichnis,
in dem sich die Druckersoftware befindet. Als Alternative können Sie
den Pfad auch direkt eingeben. Klicken Sie dann auf OK.
7.
Handelt es sich bei dem Server um einen Windows 95/98/Me-Computer, können Sie für den Drucker einen beliebigen Namen eingeben
oder die Vorgabe übernehmen. Klicken Sie anschliessend auf
Weiter >.
Wenn keine Verbindung zustande kommt, können Sie den Drucker zwar
installieren, jedoch nicht damit arbeiten. Die Verwendung des Druckers
ist nur im Online-Betrieb möglich.
8.
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Installation abzuschliessen.
Windows NT 4.0-Assistent für die Druckerinstallation
Wenn Sie die CAPT-Software auf einem Netzwerkrechner installieren
möchten, können Sie dafür den Windows NT 4.0-Assistent für die
Druckerinstallation verwenden.
60
1.
Melden Sie sich als Mitglied der Administratoren an. Für die CAPTInstallation sind volle Kontroll-Zugriffsrechte für den Drucker
erforderlich.
2.
Klicken Sie im Menü Start auf Einstellungen, und wählen Sie
Drucker. Daraufhin wird der Ordner Drucker angezeigt.
3.
Doppelklicken Sie auf das Symbol Neuer Drucker. Das Dialogfeld
Assistent für die Druckerinstallation wird angezeigt.
4.
Wählen Sie Druck-Server im Netzwerk, und klicken Sie auf
Weiter >. Das Dialogfeld Drucker verbinden wird angezeigt.
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
5.
Geben Sie an, zu welchem Drucker die Verbindung hergestellt
werden soll, und klicken Sie auf OK. Wenn angezeigt wird, dass der
Druckername ungültig ist, konnte der Client keine Verbindung zu
dem angegebenen Drucker herstellen. Wenn kein passender Treiber
gefunden werden konnte, handelt es sich beim Server wahrscheinlich
um einen Windows 95/98/Me-Computer.
6.
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Installation abzuschliessen.
Windows 2000-Assistent für die Druckerinstallation
1.
Melden Sie sich als Mitglied der Administratoren an. Für die CAPTInstallation sind volle Kontroll-Zugriffsrechte für den Drucker
erforderlich.
2.
Klicken Sie im Menü Start auf Einstellungen, und wählen Sie
Drucker. Daraufhin wird der Ordner Drucker angezeigt.
3.
Doppelklicken Sie auf das Symbol Neuer Drucker. Das Dialogfeld
Druckerinstallations-Assistent wird angezeigt. Weiter> klicken.
4.
Wählen Sie Netzwerkdrucker und klicken Sie auf Weiter>.
5.
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Installation abzuschliessen.
Windows XP-Assistent für die Druckerinstallation
Wenn Sie die CAPT-Software auf einem Netzwerkrechner installieren
möchten, können Sie dafür den Windows XP-Assistent für die Druckerinstallation verwenden.
Kapitel 3
1.
Melden Sie sich als Mitglied der Administratoren an. Für die CAPTInstallation sind volle Kontroll-Zugriffsrechte für den Drucker
erforderlich.
2.
Klicken Sie im Menü Start auf Drucker und Faxgeräte. Daraufhin
wird der Ordner Drucker und Faxgeräte angezeigt.
Verwenden der CAPT-Software
61
Verwenden der
CAPT-Software
Wenn Sie die CAPT-Software auf einem Netzwerkrechner installieren
möchten, können Sie dafür den Windows 2000-Assistent für die
Druckerinstallation verwenden.
3.
Klicken Sie auf Drucker hinzufügen. Das Dialogfeld Druckerinstallations-Assistent wird angezeigt. Klicken Sie dann auf Weiter>.
4.
Wählen Sie Netzwerkdrucker oder Drucker, der an einen
anderen Computer angeschlossen ist, und klicken Sie auf Weiter>.
Es erscheint das Dialogfeld Drucker angeben.
5.
Klicken Sie auf Weiter>, oder geben Sie den Network path ein oder
drucken Sie die Queue, zu der Sie eine Verbindung herstellen wollen.
6.
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Installation abzuschliessen.
Druckerfreigabe
Eine gemeinsame Nutzung des LBP-810-Druckers setzt voraus, dass
sowohl der Drucker-Server als auch das Kunden-Gerät Windows 95 oder
neuer, bzw. Windows NT 4.0 oder neuer verwenden. Dabei ist es nicht
erforderlich, dass Druckserver und Client unter demselben Betriebssystem arbeiten. Mit der Druckerfreigabe ist es möglich, von einem
Windows 95/98/Me-Client auf einem Windows NT 4.0/2000/XP-Druckserver und umgekehrt zu drucken.
Zum Einleiten des Druckvorgangs brauchen Sie einfach nur den Server
zu starten. Dabei muss der Server nicht unbedingt vor den Clients
gestartet werden.
Das Drucken über einen Windows NT 4.0/2000/XP-Druckserver ist auch
möglich, wenn niemand am Server angemeldet ist. In diesem Fall erfolgt
die Statusanzeige allerdings nicht auf dem Server, sondern ausschliesslich auf den Clients.
Anschliessen des LBP-810 als Netzwerkdrucker
Wenn Sie den LBP-810 als Netzwerkdrucker nutzen möchten, installieren Sie den Druckserver lokal, und nehmen Sie anschliessend die nachfolgend genannten Einstellungen vor. Weitere Informationen finden Sie in
der Dokumentation Ihres Druckservers.
Einstellungen für Windows 95/98/Me-Server
Netzwerkeinstellungen
1.
62
Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung auf Netzwerk.
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
2.
Wählen Sie die Registerkarte Konfiguration, und klicken Sie auf
Hinzufügen...
3.
Wählen Sie Dienst, und klicken Sie auf Hinzufügen...
4.
Klicken Sie im Listenfeld Hersteller auf Microsoft.
5.
Wählen Sie im Feld Netzwerkdienste die Option Datei- und
Druckerfreigabe für Netzwerkdienste, und klicken Sie auf OK.
6.
Klicken Sie auf Datei- und Druckerfreigabe.
7.
Wählen Sie auf der Registerkarte Zugriffssteuerung die Option
„Zugriffssteuerung auf Freigabeebene“ oder „Zugriffssteuerung auf
Benutzerebene“.
8.
Klicken Sie auf OK, und starten Sie Windows neu.
Druckereinstellungen
Zugriffssteuerung auf Freigabeebene
1.
Öffnen Sie das Fenster Eigenschaften von LBP-810, und wählen
Sie auf der Registerkarte Freigabe die Option „Freigegeben als“.
2.
Geben Sie den Freigabenamen, Kommentare und gegebenenfalls das
Kennwort ein.
3.
Klicken Sie auf OK.
Zugriffssteuerung auf Benutzerebene
Kapitel 3
1.
Öffnen Sie das Fenster Eigenschaften von LBP-810, und wählen
Sie auf der Registerkarte Freigabe die Option „Freigegeben als“.
2.
Geben Sie den Freigabenamen und gegebenenfalls einen
Kommentar ein.
3.
Klicken Sie auf Hinzufügen, und geben Sie an, welche Benutzer auf
den Drucker zugreifen sollen.
4.
Klicken Sie auf OK, nachdem Sie alle Benutzer hinzugefügt haben.
5.
Klicken Sie erneut auf OK.
Verwenden der CAPT-Software
63
Verwenden der
CAPT-Software
Die Option „Andere Benutzer sollen auf meinen Druckern drucken
können“ muss durch ein Häkchen markiert sein.
Im Share-Name keine Leerzeichen oder Sonderzeichen verwenden.
Einstellungen für Windows NT 4.0/2000/XP-Server
Hinzufügen von Server-Diensten (Windows NT 4.0)
1.
Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung auf das Symbol
Netzwerk.
2.
Wählen Sie die Registerkarte Dienste. Wenn der Server nicht
angezeigt wird, klicken Sie auf Hinzufügen...
3.
Wählen Sie den gewünschten Server aus, und klicken Sie auf OK.
4.
Starten Sie Windows neu.
Hinzufügen von Server-Diensten (Windows 2000)
1.
Wählen Sie im Start-Menü Einstellungen, dann Netzwerk- und
DFÜ-Verbindungen.
Der Ordner Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen erscheint.
2.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol LAN-Verbindung und wählen Sie dann Eigenschaften in dem Menü.
Das Dialogfeld Eigenschaften von LAN-Verbindung erscheint.
3.
Markieren Sie Datei- und Druckerfreigabe für MicrosoftNetzwerke und klicken Sie auf OK.
Hinzufügen von Serverdiensten (Windows XP)
64
1.
Klicken Sie auf das Symbol Netzwerk- und Internetverbindungen
in der Systemsteuerung.
2.
Klicken Sie Netzwerkverbindungen.
3.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol LAN-Verbindung, und .wählen Sie dann Eigenschaften in dem Menü.
Das Dialogfeld Eigenschaften von LAN-Verbindung erscheint..
4.
Wenn in der Liste Datei- und Druckerfreigabe für MicrosoftNetzwerke enthalten ist, klicken Sie OK. Ansonsten Klicken Sie
Installieren.
5.
Wählen Sie Dienst, und klicken Sie dann Hinzufügen….
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
6.
Wählen Sie Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft-Netzwerke
im Dialogfeld Netzwerkdienst:, klicken Sie OK.
7.
Klicken Sie Schließen.
1.
Öffnen Sie das Fenster Eigenschaften von LBP-810, und wählen
Sie auf der Registerkarte Freigabe die Option Freigegeben als.
2.
Geben Sie gegebenenfalls den Freigabenamen ein.
3.
Klicken Sie auf OK. Das Druckersymbol zeigt nun an, dass der
Drucker freigegeben ist.
Sie können die Freigabe-Einstellungen auch während der Installation
vornehmen.
Statusanzeige
Der Status eines freigegebenen Druckers wird sowohl auf dem Druckserver als auch auf dem Client-Computer angezeigt. Die Steuerung der
Druckaufträge ist von beiden Rechnern aus möglich. Beachten Sie, dass
dafür die Befugnis zum Verwalten von Dokumenten erforderlich ist.
Die Statusanzeige funktioniert nur, wenn der Austausch der Statusmeldungen zwischen Druckserver und Client über die Protokolle TCP/IP
und NetBEUI erfolgt. Wenn ausschliesslich das IPX/SPX-Protokoll
Verwendung findet, wird die Statusanzeige nicht unterstützt.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
65
Verwenden der
CAPT-Software
Druckerfreigabe-Einstellungen
Die Canon CAPT-Tools
Beim Installieren der CAPT-Software wird die Programmgruppe
Canon CAPT-Tools erstellt.
Sie können aus dieser Gruppe die folgenden Tools auswählen:
❏ Canon LBP-810-Hilfe
Ruft die Canon LBP-810-Hilfedatei für die CAPT-Software auf.
❏ Canon LBP-810-Statusfenster
Ruft das Canon LBP-810-Statusfenster auf.
❏ Canon LBP-810-Fehlerdiagnoseprogramm
Startet das Fehlerdiagnoseprogramm für die CAPT-Software.
Damit können Sie Druckprobleme unter Windows 95/98/Me und NT
4.0/2000/XP schneller beheben. Detaillierte Informationen dazu
finden Sie in Kapitel 4, „Fehlerbehebung“.
❏ Canon CAPT-Deinstallation
Startet das Deinstallationsprogramm für die CAPT-Software.
Verschiedene Probleme lassen sich manchmal bereits durch ein
Deinstallieren und anschliessendes Neuinstallieren der Software
beseitigen. Detaillierte Informationen dazu finden Sie in Kapitel 4,
„Fehlerbehebung“.
66
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Drucken mit der CAPT-Software
Die CAPT-Software ermöglicht eine bidirektionale Kommunikation
zwischen Computer und Drucker. Schliessen Sie dafür ein Ende eines
bidirektionalen Parallelkabels an den Drucker und das andere Ende direkt
an Ihren Computer an.
Bei jedem Druckvorgang zeigt die CAPT-Software das Canon LBP-810Statusfenster an. In diesem Fenster sehen Sie, wie das Papier durch den
Drucker gezogen wird, wieviel Zeit das Drucken des Dokuments noch in
Anspruch nehmen wird und welcher Prozentsatz des Dokuments bereits
gedruckt wurde. Sie können den aktuellen Druckauftrag vom Statusfenster aus anhalten, wiederaufnehmen oder löschen.
Bei Druckproblemen öffnet sich das Canon LBP-810-Statusfenster
automatisch und zeigt an, welches Problem vorliegt.
Wenn Sie den CAPT-Treiber verwenden möchten, wählen Sie ihn als
Windows-Standarddruckertreiber aus. Beim Einrichten wird CAPT vom
Installationsprogramm automatisch als Druckertreiber eingestellt. Wenn
Sie die Druckertreiber seit dem Ausführen des Installationsprogramms
nicht geändert haben, können Sie nun drucken.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
67
Verwenden der
CAPT-Software
Verwenden Sie unbedingt ein bidirektionales Kabel.
Druckereigenschaften unter Windows 95/98/Me
Mit der CAPT-Software drucken Sie genauso wie mit jeder anderen
Windows-Anwendung. Im Dialogfeld Drucken (wird in der Regel über
das Menü Datei der Anwendung aufgerufen) können Sie über die Option
Eigenschaften das Dialogfeld Eigenschaften von Canon LBP-810
öffnen und die eingestellten Druckoptionen anzeigen.
❏ Das Dialogfeld Eigenschaften können Sie über den Ordner Drucker
öffnen. Die Anzahl der im Dialogfeld Eigenschaften angezeigten
Registerkarten hängt von der Einrichtung Ihres Systems ab. Bilderschirm-Beispiel unter Verwendung von Windows 98.
❏ Wie lange die Druckoptionen wirksam bleiben, richtet sich danach,
wie Sie diese Dialogfelder aufrufen:
• Wenn der Aufruf über den Befehl Drucken... einer Anwendung
erfolgt, gelten die Änderungen nur für den aktuellen Auftrag. Nach
dem Schliessen der Anwendung werden die Einstellungen wieder
zurückgesetzt.
• Wenn Sie die Änderungen jedoch über den Windows-Ordner
Drucker vornehmen, gelten die Einstellungen für alle WindowsAnwendungen und bleiben so lange wirksam, bis Sie sie erneut
ändern.
❏ Weitere Informationen zu den nachfolgend genannten Funktionen
finden Sie in der Online-Hilfe. Klicken Sie zum Aufrufen der OnlineHilfe auf das Element, zu dem Sie Informationen anzeigen möchten,
und drücken Sie die Funktionstaste F1. Als Alternative können Sie
auch in der Titelleiste auf ? klicken und das gewünschte Element
auswählen.
68
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Registerkarte „Allgemein“
Verwenden der
CAPT-Software
Auf der Registerkarte Allgemein können Sie Testseiten drucken und
Trennseiten definieren. Genauere Informationen dazu finden Sie in der
Dokumentation Ihres Betriebssystems.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
69
Registerkarte „Details“
Gibt den Druckeranschluss und Zeitüberschreitungseinstellungen an.
Genauere Informationen dazu finden Sie in der Dokumentation Ihres
Betriebssystems.
Einstellungen für das Drucken im Hintergrund
Das Installationsprogramm stellt die folgenden Standardwerte ein.
70
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Registerkarte „Freigabe“
Verwenden der
CAPT-Software
Auf dieser Registerkarte werden die Einstellungen für die Druckfreigabe
vorgenommen. Die Registerkarte ist nur verfügbar, wenn die Datei- und
Druckerfreigabe aktiviert ist. Genauere Informationen dazu finden Sie in
der Dokumentation Ihres Betriebssystems.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
71
Registerkarte „Seite einrichten“
Hier können Sie das Papierformat, die Skalierung, die Anzahl der zu
druckenden Exemplare, die Ausrichtung sowie die Anzahl der Seiten pro
Blatt einstellen.
Informationen zu Profilen finden Sie auf Seite 77.
Im Feld Seitenformat können Sie einstellen, welches Papierformat Sie
in Ihrer Anwendung verwenden. (Dabei stehen die Formate Letter, Legal,
A4, B5, Executive, Envelope DL, Envelope Nr. 10, Envelope C5, Envelope Monarch, Karteikarte sowie drei benutzerdefinierte Papierformate
zur Auswahl. Mit der Option Benutzerdefiniertes Papierformat können
Sie für die benutzerdefinierten Formate Namen festlegen.)
Unter Ausgabeformat geben Sie die Grösse des Papiers an, auf dem
Sie das Dokument ausgeben möchten. Weicht das Ausgabeformat von
den Einstellungen unter Seitenformat anpassen ab, wird das Druckbild
automatisch so vergrössert oder verkleinert, dass es auf die Seite passt.
Im Feld Exemplare können Sie die Anzahl der zu druckenden Exemplare
angeben (1–999).
Unter Ausrichtung wählen Sie aus, in welcher Richtung das Papier bedruckt werden soll (Hochformat oder Querformat).
72
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Unter Manuell skalieren lassen sich Bilder verkleinern oder vergrössern.
Dieses Feld wird nur angezeigt, wenn Sie unter Seitenlayout die Option
1 Seite pro Blatt ausgewählt haben. Nach Aktivieren des Kontrollkästchens können Sie die gewünschte Verkleinerung bzw. Vergrösserung
einstellen (10-200 %).
Einstellungen anzeigen
Die aktuellen Einstellungen sehen Sie, wenn Sie auf Einstellungen
anzeigen klicken. Sie finden diese Option auf den Registerkarten Seite
einrichten, Weitere Optionen und Qualität. Klicken Sie im Dialogfeld
Einstellungen anzeigen auf die gewünschte Registerkarte, um die
verfügbaren Einstellungen anzuzeigen.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
73
Verwenden der
CAPT-Software
Im Feld Seitenlayout wählen Sie die Anzahl der Seiten pro Blatt (1, 2, 4,
8, 9) aus. Wenn Sie mehr als eine Seite pro Blatt angeben, wird das Bild
möglicherweise verkleinert und dem gewählten Ausgabeformat angepasst. Wählen Sie 2, 4, 8 oder 9 Seiten pro Blatt aus, wird das Feld Manuell skalieren ausgeblendet, und es wird statt dessen das Feld
Reihenfolge angezeigt.
Benutzerdefiniertes Papierformat
Im Feld Einstellungen für benutzerdefiniertes Papierformat der Registerkarte Seite einrichten definieren Sie Ihre eigenen Papierformate, die
Sie dann schnell und problemlos auswählen können. Sie können hier die
Höhe und Breite der Formate festlegen sowie einen Namen dafür
definieren.
Es lassen sich maximal drei benutzerdefinierte Formate festlegen.
Auswählen der Einstellungen für benutzerdefinierte
Papierformate
1.
Wählen Sie unter Benutzerdefinierte Formate ein vordefiniertes
Format aus.
2.
Im Bereich Name können Sie dem Format auf Wunsch eine
eindeutige Bezeichnung zuweisen.
3.
Wählen Sie unter Einheiten die gewünschte Masseinheit aus
(Zentimeter oder Zoll).
4.
Definieren Sie nun das Papierformat. Stellen Sie dazu die gewünschte Breite (7,62–21,59 cm) und Höhe (12,7–35,56 cm) ein.
5.
Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu übernehmen.
Wenn Sie die Standardeinstellungen für alle benutzerdefinierten Formate
wiederherstellen möchten, klicken Sie auf Standard wiederherstellen.
74
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Overlay
Mit Overlays können Sie häufig benötigte Daten, wie z. B. Logos, aus
einer Anwendung zu den Druckdaten hinzufügen. Bei der Verwendung
von Overlays können Sie auf Ihre Briefe automatisch das Firmenlogo
aufdrucken.
Im Feld Overlay der Registerkarte Seite einrichten stellen Sie ein,
wie Overlay und Druckdaten ausgegeben werden sollen. Sie können
hier deren Anordnung auf der Seite sowie deren Grösse festlegen und
einstellen, ob sie vor (im Vordergrund) oder hinter den Anwendungsdaten
(im Hintergrund) gedruckt werden sollen.
Verwenden der
CAPT-Software
Über die Schaltfläche Durchsuchen… können Sie die Datei mit den
Overlay-Daten manuell auswählen.
Im Feld Dateiname wird der aktuelle Name der Overlay-Datei angezeigt.
Mit der Schaltfläche Durchsuchen… können Sie das Dialogfeld Datei
auswählen öffnen. Wenn Sie eine Datei ausgewählt und das Dialogfeld
Datei auswählen geschlossen haben, werden die Vorschau und die
Dropdown-Liste aktualisiert. Die Overlay-Datei muss eine WindowsBitmap- oder Windows-Metadatei sein.
Unter Overlay-Position können Sie festlegen, ob der Overlay hinter oder
vor den Anwendungsdaten angezeigt werden soll (Hintergrund bzw.
Vordergrund).
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
75
Im Feld Position legen Sie den Abstand des Overlays vom linken
und oberen Rand und damit seine Position auf dem Blatt fest.
Unter Grösse können Sie die Grösse des Overlays angeben.
Im Feld Einheiten geben Sie die Masseinheit (Zentimeter bzw. Zoll) an.
Über die Schaltfläche Standard wiederherstellen können Sie die Einstellungen für den linken und den oberen Seitenrand sowie für die Breite
und die Höhe wieder auf die Standardwerte zurücksetzen.
76
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Profile
Mit Hilfe der Funktion Profile können Sie Einstellungen für Seite
einrichten, Weitere Optionen und Qualität speichern und wiederherstellen. Sie können diese Einstellungskombinationen dann jederzeit problemlos hinzufügen, bearbeiten und auswählen. Es lassen sich bis zu 50
Profile speichern. Wenn Sie in der Systemsteuerung unter Kennwörter
auf der Registerkarte Profil die Option Benutzer können die Vorgaben
und Desktop-Einstellungen ändern auswählen, können für jeden
Benutzer bis zu 50 Profile gespeichert werden.
Über die Schaltfläche Hinzufügen… öffnen Sie das Dialogfeld Profil
hinzufügen.
Die Schalfläche Bearbeiten… öffnet das Dialogfeld Profil bearbeiten.
Profil hinzufügen
Nachdem Sie die gewünschten Optionen eingestellt haben, können Sie
ein neues Profil erstellen. Klicken Sie dazu auf der Registerkarte Seite
einrichten, Weitere Optionen oder Qualität auf die Schaltfläche
Hinzufügen.
Im Feld Name geben Sie einen Namen für das Profil ein.
Im Bereich Symbol können Sie ein Symbol zur Darstellung des neuen
Profils auswählen.
Über die Schaltfläche Einstellungen anzeigen >> lassen sich die
Profileinstellungen ein- bzw. ausblenden.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
77
Verwenden der
CAPT-Software
Aus dem Pulldown-Menü Profil können verschiedene Profile ausgewählt
werden.
Profil bearbeiten
Nachdem Sie ein Profil erstellt haben, können Sie es auf der Registerkarte
Seite einrichten, Weitere Optionen oder Qualität über das entsprechende Pulldown-Menü auswählen. Über die Schaltfläche Bearbeiten…
lassen sich vorhandene Profile bearbeiten.
Im Bereich Profilliste werden die im System gespeicherten Profile aufgelistet. Die Profile werden dabei in der Reihenfolge angezeigt, in der sie
auch in den Pulldown-Menüs erscheinen.
Mit der Schaltfläche Löschen lassen sich ausgewählte Profile löschen.
Mit Importieren… können Sie Profilinformationen aus einer Datei
importieren.
Über Exportieren… können die ausgewählten Profilinformationen in
eine Datei exportiert werden.
❏ Wenn Sie Ihrem Drucker einen neuen Namen zuweisen, lassen sich
die für diesen Drucker gespeicherten Profile nicht mehr ohne weiteres
laden. Zum Laden dieser Profile müssen Sie dem Drucker erst wieder
seinen ursprünglichen Namen zuweisen.
❏ Profile werden beim Deinstallieren des Druckertreibers nicht gelöscht.
❏ Overlay-Protokolldaten werden nicht in Profilen gespeichert.
78
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Registerkarte „Weitere Optionen“
Auf dieser Registerkarte legen Sie fest, wie der Ausdruck sortiert werden
soll. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um das Dokument sortiert
auszugeben.
Verwenden der
CAPT-Software
Informationen zu Profilen finden Sie auf Seite 77.
Voreinstellungen
Klicken Sie in der Registerkarte Weitere Optionen auf die Schaltfläche
Voreinstellungen, um das Dialogfeld Voreinstellungen zu öffnen. Mit
Hilfe des Kontrollkästchens in diesem Dialogfeld können Sie festlegen,
dass der Druckvorgang auch dann fortgesetzt werden soll, wenn die im
Drucker eingelegten Seiten nicht dem angegebenen Papierformat entsprechen. Wenn dieses Kontrollkästchen deaktiviert ist (Vorgabe),
werden Sie bei Nichtübereinstimmung des Papierformats aufgefordert,
das richtige Papier einzulegen.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
79
Registerkarte „Qualität“
Auf dieser Registerkarte werden die Auflösung, die Halbtoneinstellungen, die Helligkeit und der Kontrast angegeben.
Informationen zu Profilen finden Sie auf Seite 77.
Unter Auflösung können Sie die Druckerauflösung in dpi angeben
(600, 300 dpi).
Unter Halbtoneinstellungen geben Sie an, wie die Grauwerte eines graustufigen Originalbilds für den Ausdruck in weisse (werden nicht
gedruckt) und schwarze Punkte umgewandelt werden. Unterschiedliche
Halbtonwerte ergeben unterschiedliche Grauschattierungen.
Helligkeit steuert das Verhältnis von hellen und dunklen Bereichen. Durch
Einstellen einer geringeren Helligkeit verdunkeln Sie das Gesamtbild; durch
Einstellen einer grösseren Helligkeit wird es insgesamt heller dargestellt.
Die Helligkeit wird als relativer Bereich von –80 % bis +80 % angegeben.
Kontrast gibt den Grad der Unterschiedlichkeit zwischen den hellsten
und den dunkelsten Bereichen eines Bildes an. Durch Verringern des
Kontrasts werden die dunklen Bereiche heller und die hellen Bereiche
dunkler. Wenn Sie den Kontrast erhöhen, werden die dunklen Bereiche
dunkler und die hellen Bereiche entsprechend heller. Der Kontrast wird
als relativer Bereich von –80 % bis +80 % angegeben.
80
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Weitere Optionen
Verwenden der
CAPT-Software
Über die Schaltfläche Weitere Optionen können Sie die Einstellungen
für Tonerdichte, Tonersparmodus und Automatische Auflösungsverfeinerung anzeigen und ändern.
Mit dem Schieberegler Tonerdichte können Sie regeln, wie hell bzw.
dunkel Ihre Dokumente im Ausdruck erscheinen. Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bzw. links schieben, wird der Ausdruck dunkler bzw.
heller dargestellt.
Mit dem Kontrollkästchen Tonersparmodus lässt sich der Tonerverbrauch verringern, da nur noch jedes zweite Datenbit gedruckt wird.
Automatische Auflösungsverfeinerung ist ein von Canon entwickeltes
Druckverfahren, bei dem der Drucker treppenförmige Ränder und
ungleichmässige Rundungen an Buchstaben und Grafiken automatisch
erkennt und korrigiert.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
81
Einstellungen für Windows NT 4.0/2000/XP Drucker und
vorgewählte Dokumente*
Die CAPT-Software für Windows NT 4.0/2000/XP enthält im
wesentlichen zwei Dialogfelder: das Dialogfeld Druckereigenschaften
und das Dialogfeld Eigenschaften von Standarddokument*.
Druckereigenschaften
Zum Anzeigen der Druckereigenschaften klicken Sie im Menü Datei des
Ordners Drucker auf Eigenschaften, oder klicken Sie mit der rechten
Maustaste im Ordner Drucker auf das Symbol LBP-810, und wählen Sie
im Popup-Menü, das daraufhin angezeigt wird, die Option Eigenschaften.
Eigenschaften von Standarddokument*
Im Dialogfeld Eigenschaften von Standarddokument* können Sie
angeben, welche Optionen beim Drucken mit dem LBP-810 standardmässig verwendet werden sollen. Zum Anzeigen der Standard-Dokumenteinstellungen klicken Sie im Menü Datei des Ordners Drucker auf
Standard-Dokumenteinstellungen...**, oder klicken Sie im Ordner
Drucker mit der rechten Maustaste auf das Symbol LBP-810, und
wählen Sie im Popup-Menü, das daraufhin angezeigt wird, die Option
Standard-Dokumenteinstellungen...**.
Über den Befehl Drucken bzw. Seite einrichten im Menü Datei einer
Anwendung können Sie ein ähnliches Dialogfeld aufrufen.
82
Verwenden der CAPT-Software
* Druckeinstellungen in Windows 2000/XP
** Druckeinstellungen... in Windows 2000/XP
Kapitel 3
❏ Die Anzahl der im Dialogfeld Eigenschaften angezeigten Registerkarten hängt von der Einrichtung Ihres Systems ab. Die Bildschirmbeispiele stammen aus Windows NT4.0.
Verwenden der
CAPT-Software
❏ Weitere Informationen zu den nachfolgend genannten Funktionen
finden Sie in der Online-Hilfe. Klicken Sie zum Aufrufen der OnlineHilfe auf das Element, zu dem Sie Informationen anzeigen möchten,
und drücken Sie die Funktionstaste F1. Als Alternative können Sie auch
in der Titelleiste auf ? klicken und das gewünschte Element auswählen.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
83
Registerkarte „Allgemein“
Auf der Registerkarte Allgemein können Sie eine Testseite und
Trennseiten drucken. Genauere Informationen dazu finden Sie in der
Dokumentation Ihres Betriebssystems.
84
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Registerkarte „Anschlüsse“
Verwenden der
CAPT-Software
Auf dieser Registerkarte geben Sie an, mit welchem Anschluss Ihr
Drucker verbunden ist. Genauere Informationen dazu finden Sie in
der Dokumentation Ihres Betriebssystems.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
85
Registerkarte „Zeitplanung der Druckaufträge“
Auf dieser Registerkarte können Sie verschiedene Einstellungen für die
Zwischenspeicherung von Druckaufträgen definieren. Genauere Informationen dazu finden Sie in der Dokumentation Ihres Betriebssystems.
Beim Installieren des Druckertreibers werden automatisch die Optionen
„Über Spooler drucken, um Druckvorgänge schneller abzuschließen “
und „Drucken sofort beginnen“ eingestellt.
86
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Registerkarte „Freigabe“
Verwenden der
CAPT-Software
Auf dieser Registerkarte werden die Einstellungen für die Druckerfreigabe vorgenommen. Genauere Informationen dazu finden Sie in
der Dokumentation Ihres Betriebssystems.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
87
Registerkarte „Sicherheit“
Auf dieser Registerkarte können Sie die Sicherheitseinstellungen vornehmen. Genauere Informationen dazu finden Sie in der Dokumentation
Ihres Betriebssystems.
88
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Registerkarte „Formate auswählen“
Verwenden der
CAPT-Software
Der Druckertreiber unterstützt drei benutzerdefinierte Papierformate.
Wenn Sie die in der Registerkarte Formate auswählen des Eigenschaften-Dialogfelds für den Druckserver definierten benutzerdefinierten
Formate verwenden, können Sie zusätzlich Informationen zu den
benutzerdefinierten Papierformaten hinzufügen. Die definierten Formate
müssen den Spezifikationen des Druckers entsprechen.
Unter Ausgewählte Formate werden die drei Formatbezeichnungen
angezeigt.
Über die Schaltfläche Formate ändern… können Sie das Dialogfeld
Formate ändern aufrufen. Dieses Dialogfeld enthält eine Auflistung
der Formate und entsprechenden Definitionen (Höhe: 12,70–35,56 cm,
Breite: 7,62–21,59 cm), die Sie in der Registerkarte Formate auswählen
des Eigenschaften-Dialogfelds für den Druckserver definiert haben.
Dabei sind nur Formate verfügbar, die den Druckerspezifikationen
entsprechen. Wenn Sie ein Format aus der Liste auswählen und anschliessend auf OK klicken, werden die Formatangaben zu dem im Listenfeld
Ausgewählte Formate der Registerkarte Formate auswählen markierten Format kopiert.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
89
Registerkarte „Seite einrichten“
Hier können Sie das Papierformat, die Skalierung, die Anzahl der zu
druckenden Exemplare, die Ausrichtung sowie die Anzahl der pro Blatt
auszugebenden Seiten einstellen.
Informationen zu Profilen finden Sie auf Seite 93.
Im Feld Seitenformat können Sie angeben, welches Papierformat Sie
in Ihrer Anwendung verwenden. (Dabei stehen die Formate Letter, Legal,
A4, B5, Executive, EnvelopeDL, Envelope Nr. 10, Envelope C5,
Envelope Monarch, Karteikarte sowie drei benutzerdefinierte Papierformate zur Auswahl.)
Unter Ausgabeformat geben Sie die Grösse des Papiers an, auf dem Sie
das Dokument ausgeben möchten. Weicht das Ausgabeformat von den
Einstellungen unter Seitenformat anpassen ab, wird das Druckbild
automatisch so vergrössert oder verkleinert, dass es auf die Seite passt.
Im Feld Exemplare können Sie die Anzahl der zu druckenden Exemplare
angeben (1–999).
Unter Ausrichtung geben Sie an, in welcher Richtung das Papier bedruckt werden soll (Hochformat bzw. Querformat).
90
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Im Feld Seitenlayout geben Sie die Anzahl der Seiten pro Blatt (1, 2, 4,
8, 9) an. Wenn Sie mehr als eine Seite pro Blatt angeben, wird das Bild
möglicherweise verkleinert und dem gewählten Ausgabeformat angepasst. Wählen Sie 2, 4, 8 oder 9 Seiten pro Blatt aus, wird das Feld Manuell skalieren ausgeblendet, und es wird statt dessen das Feld
Reihenfolge angezeigt.
Unter Manuell skalieren lassen sich Bilder verkleinern oder vergrössern.
Diese Option wird nur angezeigt, wenn Sie unter Seitenlayout die Option
1 Seite pro Blatt ausgewählt haben. Nach Aktivieren des Kontrollkästchens können Sie die gewünschte Verkleinerung bzw. Vergrösserung
einstellen (10-200 %).
Über die Schaltfläche Einstellungen anzeigen auf den Registerkarten
Seite einrichten, Weitere Optionen und Qualität können Sie die aktuell
gültigen Einstellungen anzeigen. Klicken Sie im Dialogfeld Einstellungen anzeigen auf die gewünschte Registerkarte, um die verfügbaren
Einstellungen anzuzeigen.
Overlay
Mit Overlays können Sie häufig benötigte Daten, wie z. B. Logos,
aus einer Anwendung zu den Druckdaten hinzufügen. So lässt sich
beispielsweise das Logo Ihrer Firma mit Hilfe von Overlays automatisch
auf Briefe aufdrucken.
Im Feld Overlay der Registerkarte Seite einrichten stellen Sie ein,
wie Overlay und Druckdaten ausgegeben werden sollen. Sie können hier
deren Anordnung auf der Seite sowie deren Grösse festlegen und einstellen, ob sie vor (im Vordergrund) oder hinter den Anwendungsdaten
(im Hintergrund) gedruckt werden sollen.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
91
Verwenden der
CAPT-Software
Einstellungen anzeigen
Über die Schaltfläche Durchsuchen… können Sie die Datei mit den
Overlay-Daten manuell auswählen.
Im Feld Dateiname wird der Name der aktuellen Overlay-Datei
angezeigt.
Mit der Schaltfläche Durchsuchen... können Sie das Dialogfeld Datei
auswählen öffnen. Wenn Sie eine Datei ausgewählt und das Dialogfeld
Datei auswählen geschlossen haben, werden die Vorschau und die
Dropdown-Liste aktualisiert. Die Overlay-Datei muss eine WindowsBitmap- oder Windows-Metadatei sein.
Unter Overlay-Position können Sie festlegen, ob der Overlay hinter oder
vor den Anwendungsdaten angezeigt werden soll (Hintergrund bzw.
Vordergrund).
Im Feld Position legen Sie den Abstand des Overlays vom linken
und oberen Rand und damit seine Position auf dem Blatt fest.
Unter Grösse können Sie die Grösse des Overlays angeben.
Im Feld Einheiten geben Sie die Masseinheit (Zentimeter bzw. Zoll) an.
Über die Schaltfläche Standard wiederherstellen können Sie die Einstellungen für den linken und den oberen Seitenrand sowie für die Breite
und die Höhe wieder auf die Standardwerte zurücksetzen.
92
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Profile
Mit Hilfe der Funktion Profile können Sie Einstellungen für Seite
einrichten, Weitere Optionen und Qualität speichern und wiederherstellen. Sie können diese Einstellungskombinationen dann jederzeit problemlos hinzufügen, bearbeiten und auswählen. Es lassen sich bis zu 50
Profile speichern. Wenn Sie in der Systemsteuerung unter Kennwörter
auf der Registerkarte Profile die Option „Benutzer können die Vorgaben
und Desktop-Einstellungen ändern“ auswählen, können für jeden
Benutzer bis zu 50 Profile gespeichert werden.
Über die Schaltfläche Hinzufügen… öffnen Sie das Dialogfeld Profil
hinzufügen.
Die Schalfläche Bearbeiten… öffnet das Dialogfeld Profil bearbeiten.
Profil hinzufügen
Nachdem Sie die gewünschten Optionen eingestellt haben, können Sie
ein neues Profil erstellen. Klicken Sie dafür auf der Registerkarte Seite
einrichten, Weitere Optionen oder Qualität auf Hinzufügen…
Im Feld Name geben Sie einen Namen für das Profil ein.
Im Bereich Symbol können Sie ein Symbol zur Darstellung des neuen
Profils auswählen.
Über die Schaltfläche Einstellungen anzeigen >> lassen sich die
Profileinstellungen ein- bzw. ausblenden.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
93
Verwenden der
CAPT-Software
Aus dem Pulldown-Menü Profil können verschiedene Profile ausgewählt
werden.
Profil bearbeiten
Nachdem Sie ein Profil erstellt haben, können Sie es auf der Registerkarte
Seite einrichten, Weitere Optionen oder Qualität über das entsprechende Pulldown-Menü auswählen. Über die Schaltfläche Bearbeiten…
lassen sich vorhandene Profile bearbeiten.
Im Bereich Profilliste werden die im System gespeicherten Profile aufgelistet. Die Profile werden dabei in der Reihenfolge angezeigt, in der sie
auch in den Pulldown-Menüs erscheinen.
Mit der Schaltfläche Löschen lassen sich ausgewählte Profile löschen.
Mit Importieren… können Sie Profilinformationen aus einer Datei
importieren.
Über Exportieren… können die ausgewählten Profilinformationen in
eine Datei exportiert werden.
❏ Wenn Sie Ihrem Drucker einen neuen Namen zuweisen, lassen sich
die für diesen Drucker gespeicherten Profile nicht mehr ohne weiteres
laden. Zum Laden dieser Profile müssen Sie dem Drucker erst wieder
seinen ursprünglichen Namen zuweisen.
❏ Beim Deinstallieren des Treibers werden die Profile nicht gelöscht.
❏ Overlay-Protokolldaten werden nicht in Profilen gespeichert.
94
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Registerkarte „Weitere Optionen“
Auf dieser Registerkarte legen Sie fest, wie der Ausdruck sortiert werden
soll. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um das Dokument sortiert
auszugeben.
Verwenden der
CAPT-Software
Informationen zu Profilen finden Sie auf Seite 93.
Voreinstellungen
Klicken Sie in der Registerkarte Weitere Optionen auf die Schaltfläche
Voreinstellungen..., um das Dialogfeld Voreinstellungen zu öffnen.
Mit dem ersten Kontrollkästchen in diesem Dialogfeld können, dass der
Druckvorgang auch dann fortgesetzt werden soll, wenn die eingelegten
Seiten nicht dem angegebenen Papierformat entsprechen. Ist das Kontrollkästchen deaktiviert, werden Sie bei Nichtübereinstimmung des
Papierformats aufgefordert, das richtige Papier einzulegen. Mit dem
zweiten Kontrollkästchen können Sie die EMF-Zwischenspeicherung
aktivieren bzw. deaktivieren. Standardmässig sind beide Kontrollkästchen deaktiviert.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
95
Registerkarte „Qualität“
Auf dieser Registerkarte werden die Auflösung, die Halbtoneinstellungen, die Helligkeit und der Kontrast angegeben.
Informationen zu Profilen finden Sie auf Seite 93.
Unter Auflösung können Sie die Druckerauflösung in dpi angeben
(600, 300 dpi).
Unter Halbtoneinstellungen geben Sie an, wie die Grauwerte eines graustufigen Originalbilds für den Ausdruck in weisse (werden nicht
gedruckt) und schwarze Punkte umgewandelt werden. Unterschiedliche
Halbtonwerte ergeben unterschiedliche Grauschattierungen.
Helligkeit steuert das Verhältnis von hellen und dunklen Bereichen. Durch
Einstellen einer geringeren Helligkeit verdunkeln Sie das Gesamtbild; durch
Einstellen einer grösseren Helligkeit wird es insgesamt heller dargestellt.
Die Helligkeit wird als relativer Bereich von –80 % bis +80 % angegeben.
Kontrast gibt den Grad der Unterschiedlichkeit zwischen den hellsten
und den dunkelsten Bereichen eines Bildes an. Durch Verringern des
Kontrasts werden die dunklen Bereiche heller und die hellen Bereiche
96
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
dunkler. Wenn Sie den Kontrast erhöhen, werden die dunklen Bereiche
dunkler und die hellen Bereiche entsprechend heller. Der Kontrast wird
als relativer Bereich von –80 % bis +80 % angegeben.
Über die Schaltfläche Weitere Optionen können Sie die Einstellungen
für Tonerdichte, Tonersparmodus und Automatische Auflösungsverfeinerung anzeigen und ändern.
Mit dem Schieberegler Tonerdichte können Sie regeln, wie hell bzw.
dunkel Ihre Dokumente im Ausdruck erscheinen. Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bzw. links schieben, wird der Ausdruck dunkler bzw.
heller dargestellt.
Mit dem Kontrollkästchen Tonersparmodus lässt sich der Tonerverbrauch verringern, da nur noch jedes zweite Datenbit gedruckt wird.
Automatische Auflösungsverfeinerung ist ein von Canon entwickeltes
Druckverfahren, bei dem der Drucker treppenförmige Ränder und
ungleichmässige Rundungen an Buchstaben und Grafiken automatisch
erkennt und korrigiert.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
97
Verwenden der
CAPT-Software
Weitere Optionen
Überprüfen des Status eines Druckauftrags
Mit Hilfe der folgenden Methoden können Sie den Status Ihrer Druckaufträge verfolgen und die Aufträge steuern:
❏ Canon LBP-810-Statusfenster
Hier wird der aktuelle Status Ihres Druckauftrags angezeigt.
❏ Windows-Druckerordner
Ermöglicht für alle unter Windows installierten Drucker die Steuerung
und Verwaltung sämtlicher Druckaufträge in der Warteschlange.
Öffnen des Statusfensters
In den folgenden Fällen wird das LBP-810-Statusfenster automatisch
geöffnet:
❏ Beim Drucken eines Dokuments, sofern im Dialogfeld Statusoptionen des Statusfensters die Option „Statusfenster beim Drucken
anzeigen“ ausgewählt wurde.
❏ Bei Auftreten eines Fehlers bzw. wenn der Eingriff durch einen
Benutzer erforderlich ist.
❏ Beim Starten von Windows, sofern das Statusfenster beim letzten
Schliessen von Windows geöffnet war.
Sie können festlegen, dass das Statusfenster durch Klicken auf das
Symbol Statusfenster der Task-Leiste von Windows und Auswählen
des LBP-810 geöffnet werden soll.
Symbol Statusfenster
Wenn mehrere LBP-810-Drucker angeschlossen sind, wählen Sie einen
Drucker aus der Liste aus. Daraufhin wird ein Statusfenster mit Informationen zum ausgewählten Drucker angezeigt.
98
Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Verwenden des Canon LBP-810-Statusfensters
Das Statusfenster ist ein Programm, mit dem Sie den Status der Druckaufträge anzeigen und verschiedene Druckerfunktionen bedienen können.
Druckersymbol
Menüleiste
Meldungsbereich für
Druckerstatus
Animationsbereich
Bereich
für Fehlermeldungen
Fortschrittsanzeige
Verwenden der
CAPT-Software
Symbolleiste
Registerkartenfenster
Anzeigebereich
für Auftragsinformationen
Statuszeile
Kapitel 3
Fensterbereich
Beschreibung
Menüleiste
Enthält Menüoptionen, mit denen Sie das
Statusfenster und den Drucker steuern
können.
Druckersymbol
Zeigt den aktuellen Druckstatus und
Fehlerbedingungen an.
Meldungsbereich für
Druckerstatus
Zeigt den aktuellen Status des Druckers an.
Bereich für Fehlermeldungen
Enthält eine Beschreibung der Fehlerzustände, die einen Benutzereingriff
erfordern.
Verwenden der CAPT-Software
99
Fensterbereich
Beschreibung
Animationsbereich
Zeigt den aktuellen Druckerstatus in Form
einer animierten Grafik an. Die animierte
Grafik verfolgt den Druckprozess vom
Einzug des Papiers in den Papiereinzug bis
zur Ausgabe des Papiers aus dem Drucker.
Der Hintergrund der Grafik ist im Normalfall blau. Wenn der Eingriff durch einen
Benutzer erforderlich ist, wird der Hintergrund orange. Wird eine Warnmeldung
angezeigt, nimmt er eine rote Farbe an.
Fortschrittsanzeige
Stellt den Status der Druckauftragsverarbeitung dar.
Symbolleiste
Über die Schaltflächen der Symbolleiste
können Sie Druckaufträge anhalten,
löschen oder wiederaufnehmen.
Anzeigebereich für
Auftragsinformationen
Zeigt Informationen zu Druckaufträgen an.
Die hier angezeigten Informationen ändern
sich in Abhängigkeit von der ausgewählten
Registerkarte.
Statuszeile
Zeigt den Namen des Druckeranschlusses
an. Wenn Sie mit der Maus auf eine
bestimmte Menüoption zeigen, wird in
der Statuszeile eine Beschreibung dieser
Option angezeigt.
100 Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Verwenden der Menüleiste
Menü „Auftrag“
Verwenden der
CAPT-Software
Der Zugriff auf das Menü Auftrag erfolgt über die Menüleiste des
LBP-810-Statusfensters.
Das Menü Auftrag enthält die folgenden Optionen:
❏ Auftrag anhalten: Hält den Druck des aktuellen Dokuments
vorübergehend an. Nachdem die aktuelle Seite vollständig gedruckt
wurde, wird der Drucker so lange angehalten, bis Sie auf Auftrag
wiederaufnehmen klicken.
❏ Auftrag wiederaufnehmen: Der Druck wird wieder aufgenommen
und mit der nächsten Seite des angehaltenen Dokuments fortgesetzt.
❏ Auftrag löschen: Bricht das Ausdrucken des aktuellen Dokuments ab.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
101
Menü „Optionen“
Der Zugriff auf das Menü Optionen erfolgt über die Menüleiste des
LBP-810-Statusfensters:
Das Menü Optionen enthält die folgenden Optionen:
❏ Statusoptionen: Ruft das Dialogfeld Statusoptionen auf, in dem Sie
die Einstellungen für das Statusfenster ändern können.
❏ Anschlusseinstellungen: Öffnet beim Anschliessen des Druckers an
einen Parallelanschluss das Dialogfeld Anschlusseinstellungen.
Während des Druckens steht diese Einstellung nicht zur Verfügung.
Ferner ist sie nur verfügbar, wenn der Drucker an einen lokalen
Parallelanschluss angeschlossen ist.
❏ Reinigen: Mit diesem Befehl können Sie Reinigungsseiten ausgeben,
durch die die Laufrollen des Druckers gesäubert werden. Diese
Einstellung ist nicht verfügbar, wenn gerade ein Druckauftrag
abgearbeitet wird oder ein Fehler vorliegt.
102 Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Statusoptionen
Verwenden der
CAPT-Software
In diesem Dialogfeld können Sie definieren, wann und wie das LBP-810Statusfenster angezeigt werden soll. Darüber hinaus können Sie festlegen, dass beim Auftreten von Fehlern akustische Meldungen ausgegeben werden sollen.
❏ Statusfenster: In diesem Bereich können Sie festlegen, wann das
Statusfenster angezeigt werden soll.
• Statusfenster beim Drucken anzeigen: Wenn Sie diese Option
wählen, wird das Statusfenster bei jedem Druckvorgang automatisch geöffnet.
• Statusfenster nur bei Fehlern anzeigen: Wenn Sie diese Option
wählen, wird das Statusfenster nur beim Auftreten von Fehlern
eingeblendet.
Zum manuellen Öffnen des Statusfensters klicken Sie in der TaskLeiste von Windows auf das Statusfenstersymbol und wählen dann
Canon LBP-810.
Sie können die Anzeigeoptionen auch während des Druckens ändern.
Die geänderten Einstellungen gelten jedoch erst für den jeweils
nächsten Druckauftrag.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
103
❏ Signale: In diesem Bereich können Sie angeben, unter welchen
Bedingungen akustische Meldungen ausgegeben werden sollen.
• Alle Signale wiedergeben: Bei jeder Druckeraktivität wird eine
akustische Meldung ausgegeben.
• Nur Warnsignale wiedergeben: Es wird nur dann eine akustische
Meldung ausgegeben, wenn ein Druckerfehler vorliegt.
• Keine Signale wiedergeben: Es werden grundsätzlich keine
akustischen Meldungen ausgegeben.
• Signaltyp: Über dieses Listenfeld können Sie die wiederzugebende Audiodatei auswählen.
❏ Statusprüfung: In diesem Bereich können Sie festlegen, wann das
Statusfenster aktiv ist.
• Status immer überwachen: Das Statusfenster überwacht den
Drucker permanent.
• Status nur beim Drucken überwachen: Das Statusfenster
überwacht den Drucker nur, während ein Druckauftrag bearbeitet
wird.
❏ Immer im Vordergrund: Das Statusfenster wird vor allen anderen
Fenstern auf dem Desktop angezeigt.
104 Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Anschlusseinstellungen
In diesem Dialogfeld legen Sie fest, wie Ihr Computer mit dem Drucker
über den Parallelanschluss kommuniziert. Der Anschlusstyp ist vom
Computer-Modell abhängig.
❏ ECP ohne DMA: Der Parallelanschluss wird als ECP-Parallelanschluss ohne direkten Speicherzugriff (Direct Memory Access;
DMA) verwendet.
❏ ECP mit DMA: Der Parallelanschluss wird als ECP-Parallelanschluss mit direktem Speicherzugriff (Direct Memory Access; DMA)
verwendet.
Bestimmen Sie mit Hilfe des mitgelieferten Handbuchs zunächst den
Anschlusstyp Ihres Computers, bevor Sie Änderungen vornehmen.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
105
Verwenden der
CAPT-Software
❏ Standard: Der Parallelanschluss wird als Standard-Parallelanschluss
verwendet.
Verwenden des Menüs „?“
Der Zugriff auf das Menü ? erfolgt über die Menüleiste des
LBP-810-Statusfensters.
❏ Hilfethemen: Zeigt das Suchfenster für Hilfethemen an.
❏ Info: Enthält Informationen zur Version des Statusfensters.
106 Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Verwenden der Symbolleiste
Die Symbolleiste verfügt über drei Schaltflächen, mit denen Sie den
aktuellen Druckauftrag anhalten, wiederaufnehmen und löschen können.
Auftrag anhalten: Hält den Druck des aktuellen Dokuments
vorübergehend an. Die aktuelle Seite wird jedoch noch
vollständig ausgedruckt.
Auftrag löschen: Löscht den aktuellen Druckauftrag. Wenn
Sie mehrere Dokumente drucken, fährt die CAPT-Software
mit dem nächsten Druckauftrag in der Warteschlange fort und
zeigt den Status dieses Druckauftrags an. Wenn Sie alle in der
Warteschlange enthaltenen Druckaufträge gleichzeitig löschen
möchten, klicken Sie im Menü Start auf Einstellungen,
wählen Sie den Ordner Drucker, und doppelklicken Sie auf das
Symbol Canon LBP-810, um das Dialogfeld Canon LBP-810
aufzurufen. Wählen Sie alle Druckaufträge aus, und löschen
Sie diese.
Wenn die Registerkarte Gedruckter Auftrag ausgewählt ist, wird keine
dieser Schaltflächen angezeigt.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
107
Verwenden der
CAPT-Software
Auftrag wiederaufnehmen: Nimmt den Druck des angehaltenen Dokuments wieder auf. Der Druck wird mit der
nächsten Seite des angehaltenen Dokuments fortgesetzt.
Verwenden des Registerkartenfensters
Aktiver Auftrag
Auf dieser Registerkarte sehen Sie Informationen zum aktiven
Druckauftrag. Es werden die folgenden Informationen angezeigt:
❏ Dokumentname
❏ Benutzername
❏ Computername
❏ Geschätzte Restzeit
❏ Geschätzte Endzeit
Je nach Druckerstatus werden möglicherweise nicht alle diese
Informationen angezeigt.
108 Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Verwenden der
CAPT-Software
Gedruckter Auftrag
Auf dieser Registerkarte sehen Sie Informationen zu fertiggestellten
Druckaufträgen. Es werden die folgenden Informationen angezeigt:
❏ Dokumentname
❏ Status
❏ Eigentümer
❏ Seiten
❏ Gedruckt um
Im Anzeigebereich für Auftragsinformationen können Protokolle für bis
zu 100 Druckaufträge angezeigt werden, die seit dem Starten des Statusfensters ausgeführt wurden. Beim Schliessen des Statusfensters wird die
Auftragshistorie gelöscht.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
109
Wartender Auftrag
Auf dieser Registerkarte sehen Sie Informationen zu noch nicht
gestarteten Druckaufträgen.
❏ Dokumentname
❏ Status
❏ Eigentümer
❏ Seiten
❏ Gestartet um
110 Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Status des Netzwerkdruckers
Anzeigen des Druckstatus
Der Status eines Netzwerkdruckers kann sowohl am Druckserver als auch
am Client angezeigt werden.
Die Anzeige von Statusinformationen im Statusfenster des Clients ist nur
möglich, wenn das Statusfenster des Druckservers geöffnet ist.
Wenn auf dem Client die Statusoption „Statusfenster beim Drucken
anzeigen“ aktiviert ist, wird das Statusfenster des Clients automatisch
geöffnet, sobald vom Server aus gedruckt wird.
Das automatisch geöffnete Statusfenster des Clients wird automatisch
wieder geschlossen, sobald der Druckauftrag beendet ist oder der Fehler
behoben wurde. Sie können es jedoch auch vorher direkt oder über die
angezeigten Menüs schliessen.
Steuern von Druckaufträgen
Das Steuern (Anhalten, Wiederaufnehmen, Löschen) von Druckaufträgen
kann sowohl am Druckserver als auch an dem Client für diesen Auftrag
erfolgen. Nachdem ein Druckauftrag von einem Client aus angehalten,
wiederaufgenommen oder gelöscht wurde, sind andere Vorgänge erst
dann wieder möglich, wenn diese Aktion vom Server bestätigt wurde.
Während unter Windows 95/98/Me neben dem Druckserver nur derjenige
Client Druckaufträge anhalten, wiederaufnehmen oder löschen kann, von
dem der jeweilige Auftrag stammt, ist unter Windows NT 4.0/2000/XP
grundsätzlich jeder autorisierte Benutzer dazu berechtigt.
Wenn das Statusfenster des Druckservers nicht aktiv ist, können die
Druckaufträge nicht vom Client aus gesteuert werden. Im Statusfenster
des Clients wird die Meldung „Druckserver prüfen“ angezeigt.
Am Client und am Druckserver werden akustische Meldungen für
Druckaufträge ausgegeben.
Kapitel 3
Verwenden der CAPT-Software
111
Verwenden der
CAPT-Software
Liegt am Server ein Fehler vor, wird am Client, der diesen Auftrag
abgeschickt hat, automatisch ein Statusfenster geöffnet.
Das Statusfenstersymbol
Wenn Sie das Statusfenster auf Symbolgrösse minimieren, wird der
Druckerstatus als Symbol in der Task-Leiste angezeigt. Zum erneuten
Öffnen des Statusfensters brauchen Sie einfach nur auf dieses Symbol in
der Task-Leiste zu klicken. Auch im Statusfenster selbst werden verschiedene Symbole angezeigt. Im folgenden finden Sie eine Darstellung
der im Statusfenster und in der Task-Leiste angezeigten Symbole.
Drucker bereit
Gibt an, dass der Drucker bereit ist.
Druckvorgang angehalten
Zeigt an, dass der Druckvorgang zeitweilig angehalten wurde.
Eingriff erforderlich
Wenn im Statusfenster eine Warnung erscheint, wird das
Fenster automatisch wieder auf Vollbildgrösse maximiert.
Sie können das Fenster zwar wieder minimieren, allerdings
kann der Druckvorgang erst fortgesetzt werden, nachdem
die im Fenster angegebenen Aktionen ausgeführt wurden.
Warnung
Es liegt ein Fehler vor. Möglicherweise ist der Eingriff durch
einen Fachmann erforderlich. In diesem Fall müssen Sie sich
unter Umständen an die Produktunterstützung wenden.
Unnormaler Zustand
Am Drucker oder an einem seiner Anschlüsse liegt ein Fehler
vor. Sie können mit dem Drucken erst wieder fortfahren,
wenn der Fehler behoben wurde.
112 Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Schliessen des Statusfenstersss
Klicken Sie zum Schliessen des Fensters ganz normal auf die SchliessenSchaltfläche.
Wenn das Statusfenster während des Druckens oder bei Auftreten eines
Fehlers automatisch geöffnet wurde, wird es nach Abschluss des Druckauftrags bzw. nach Beseitigung des Fehlers automatisch geschlossen.
Meldungen
Die CAPT-Software zeigt Informationen zum Druckauftrag und zum
Drucker selbst an.
Kapitel 3
Meldung
Zu verwendendes Papier
Letter
Letter (81/2 x 11 Zoll)
Legal
Legal (81/2 x 14 Zoll)
A4
A4 (210 x 297 mm)
Executive
Executive (71/4 x 101/2 Zoll)
B5
B5 (182 x 257 mm)
Env: Nr. 10
Envelope Nr. 10 (41/8 x 91/2 Zoll)
Env: Monarch
Envelope Monarch (37/8 x 71/2 Zoll)
Env: DL
Envelope DL (110 x 220 mm)
Env: C5
Envelope C5 (6,4 x 9 Zoll)
Karteikarte
Karteikarte (3 x 5 Zoll)
Benutzerdefiniert
Benutzerdefiniertes Format:
Name individuell festgelegt.
Aktuell
Unbekannt
Verwenden der CAPT-Software
Verwenden der
CAPT-Software
Wenn im Meldungsbereich ein Papierformat angegeben wird (z. B.
„Papier im Format Letter einlegen“), können Sie die zu verwendende
Papiergrösse anhand der nachstehenden Tabelle ermitteln.
113
Meldung
Zu verwendendes Papier
Papier
Beliebig
Akustische Meldungen
Im Lieferumfang der CAPT-Software sind auch Audiodateien enthalten,
durch die die beim Drucken eines Dokuments angezeigten Meldungen
auch akustisch ausgegeben werden. Zur Wiedergabe dieser akustischen
Meldungen müssen die Audiodateien installiert sein, Ihr Rechner muss
die bidirektionale Kommunikation unterstützen und über eine Soundkarte
verfügen.
Im Dialogfeld Statusoptionen des Menüs Optionen können Sie die
akustischen Meldungen ein- oder ausschalten.
Bei akustischen Warnungen wird zwischen Warnmeldungen und
sonstigen Meldungen unterschieden. In der folgenden Tabelle sind die
gesprochenen Meldungen, die jeweils zugrundeliegenden Ereignisse
sowie die Namen der Dateien aufgelistet, in denen diese Meldungen
enthalten sind.
Informationsmeldungen
Meldungstext
Ereignis
Dateiname
Druckvorgang
abgeschlossen
Druck der letzten
Seite beendet
zdone.wav
Druckvorgang
angehalten
Schaltfläche Auftrag
anhalten gewählt
zpaused.wav
Druckvorgang
fortgesetzt
Druckvorgang
fortgesetzt
zresume.wav
Druckvorgang gestartet
Druckvorgang
gestartet
zstarted.wav
Druckvorgang
abgebrochen
Schaltfläche Auftrag
löschen gewählt
zstopped.wav
114 Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Kapitel 3
Meldungstext
Ereignis
Dateiname
Papier nachlegen
Kein Papier mehr
vorhanden
zaddpap.wav
Papierstau
Papier ist gestaut
zjam.wav
Druckerabdeckung
schliessen
Druckerabdeckung ist
geöffnet
zcover.wav
Drucker antwortet nicht
Drucker antwortet
nicht
zcommerr.wav
Druckerfehler
Druckerfehler
zerror.wav
Papier auswechseln
Falsches Papierformat eingelegt
ztray.wav
Druckserver überprüfen
Druckserver läuft nicht
zsecomer.wav
Nicht genügend
Speicher
Zu wenig Arbeitsspeicher vorhanden
znomem.wav
Reinigen
Drucker wird gereinigt
zclean.wav
Tonerpatrone
überprüfen
Keine Patrone
vorhanden
zsetcart.wav
Drucker belegt
Drucker führt gerade
einen anderen Druckauftrag aus
zprtbusy.wav
Anschluss belegt
Ausgewählter Drukkeranschluss ist durch
ein anderes Gerät
belegt
zpotbusy.wav
Fehler beim Drucken
Druckvorgang konnte
nicht abgeschlossen
werden
zprtfail.wav
Verwenden der CAPT-Software
Verwenden der
CAPT-Software
Warnmeldungen
115
116 Verwenden der CAPT-Software
Kapitel 3
Kapitel 4
Fehlerbehebung
Im folgenden Kapitel finden Sie Informationen zum Beheben von
Druckerproblemen. Ein Problem kann eine oder mehrere Ursachen
haben. Mögliche Fehlerursachen können z. B. eine Fehlfunktion des
Computers, ein Softwarefehler, ein Defekt im Druckerkabel oder ein
Fehler im Drucker sein. Viele Druckprobleme hängen mit Kommunikationsproblemen zwischen Software und Drucker zusammen.
Wenn Sie zwar eine Testseite drucken können, andere Aufträge jedoch
überhaupt nicht oder nur in schlechter Qualität ausgegegen werden, liegt
ein Fehler im Computer, der Software oder den Kabeln vor.
Wenn Ihr Drucker nicht odnungsgemäss arbeitet, führen Sie die in diesem
Kapitel beschriebenen Schritte aus. Gehen Sie dabei in der angegebenen
Reihenfolge vor.
Problem
Fehlerbehebung
Inhalt
Seite
Papierstaus
119
Auffinden des gestauten Papiers
119
Entfernen von Papierstaus
124
Mangelhafte Druckqualität
133
Auf dem Ausdruck befinden sich vertikale weisse Streifen 133
Kapitel 4
Auf dem Ausdruck befinden sich schwarze Punkte
134
Ausdruck ist zu hell
134
Ausdruck ist zu dunkel
135
Druckerprobleme
136
CAPT-Probleme
140
CAPT-Meldungen
143
Verwenden des Fehlerdiagnoseprogramms
146
Deinstallieren der CAPT-Software
148
Fehlerbehebung
117
Wenn ein Problem vorliegt, das Sie anhand der Informationen in diesem
Kapitel nicht selbst beheben können, wenden Sie sich an die CanonProduktunterstützung.
Bevor Sie bei der Produktunterstützung anrufen, sollten Sie folgende
Informationen bereithalten:
❏ Produktname (LBP-810)
❏ Seriennummer (siehe Etikett auf der Unterseite des Druckers)
❏ Verkaufsstelle, in der Sie das Gerät erworben haben
❏ Art des Problems
❏ Zum Lösen des Problems bereits ausgeführte Schritte und deren
Ergebnisse
118 Fehlerbehebung
Kapitel 4
Papierstaus
Auffinden des gestauten Papiers
Papierstaus können an verschiedenen Stellen innerhalb des Druckers
auftreten. In der unteren Abbildung sehen Sie, an welchen Stellen im
Drucker sich Papier stauen kann. Überprüfen Sie zunächst, in welchem
Bereich sich das gestaute Papier befindet, und entfernen Sie es anschliessend. Befolgen Sie dabei die Anweisungen zum Entfernen von Papierstaus in diesem Bereich. Überprüfen Sie alle angegebenen Bereiche,
bevor Sie den Druckvorgang fortsetzen.
➀ Papiereinzugsbereich
➁ Druckbereich
➂ Bereich für Ausgabe mit der Druckseite nach unten
Fehlerbehebung
➃ Bereich für Ausgabe mit der Druckseite nach oben
1
3
2
4
Kapitel 4
Fehlerbehebung
119
Hinweise zum Entfernen von Papierstaus im Drucker
Wenn ein Papierstau vorliegt, führen Sie zunächst die folgenden Schritte
aus, bevor Sie das gestaute Papier aus dem entsprechenden Bereich
entfernen.
Legen Sie Uhren, Armreife und Ringe ab, bevor Sie das Innere des
Druckers berühren. Diese Schmuckgegenstände könnten durch den
Kontakt mit den im Drucker enthaltenen Teilen beschädigt werden.
1.
Entfernen Sie das Papier aus dem MP-Fach.
2.
Öffnen Sie die vordere Abdeckung. Fassen Sie die Abdeckung mit
beiden Händen an, und klappen Sie sie bis zum Anschlag auf.
120 Fehlerbehebung
Kapitel 4
3.
Entfernen Sie die EP-22-Patrone. Fassen Sie dabei am Griff der
Patrone an, und ziehen Sie sie aus dem Drucker.
Fehlerbehebung
Lassen Sie die Patrone maximal fünf Minuten offen liegen. Wenn der
Vorgang länger dauert, legen Sie die Patrone in die Originalschutzhülle
zurück, oder wickeln Sie sie in ein dickes Tuch ein, um sie vor Lichteinwirkung zu schützen.
Kapitel 4
Fehlerbehebung
121
VORSICHT:
Wenn der Drucker in Betrieb ist, wird der Bereich für die Ausgabe mit
der Druckseite nach oben (grau dargestellt) sehr heiss. Vermeiden Sie
eine direkte Berührung dieses Bereichs. Verbrennungsgefahr!
Berühren Sie beim Entfernen des gestauten Papiers auf keinen Fall die
äusserst empfindliche Papierwalze (grau dargestellt), da Kratzer oder
Hautfett zu einer Verminderung der Druckqualität führen können.
Entfernen Sie vorsichtig das gestaute Papier. Passen Sie dabei auf, dass
der Toner vom Papier nicht an Ihre Hände oder Ihre Kleidung gelangt.
Sollten Sie dennoch mit dem Toner in Berührung kommen, spülen Sie
Ihre Hände bzw. die betroffenen Kleidungsstücke unverzüglich mit
fliessendem kaltem Wasser ab.
122 Fehlerbehebung
Kapitel 4
Um den Drucker nicht zu beschädigen, sollten Sie zunächst überprüfen,
ob die schwarzen Hebel zum Öffnen der vorderen Abdeckung gelöst
wurden. Sind die Hebel noch arretiert, schliessen Sie die vordere
Abdeckung, und öffnen Sie sie erneut. Dabei müssten die Hebel normalerweise automatisch gelöst werden. Ist dies nicht der Fall, schieben Sie
die Hebel auf beiden Seiten der Andruckrolle vorsichtig mit beiden
Händen nach vorn, bis die Arretierung der Andruckrolle gelöst wird.
Kapitel 4
Fehlerbehebung
123
Fehlerbehebung
Berühren Sie auf keinen Fall die Klammern am rechten Ende der Papierwalze, da es ansonsten zu einer Beschädigung des Druckers kommen kann.
Entfernen von Papierstaus
Benutzen Sie zum Entfernen des gestauten Papiers aus dem Drucker
beide Hände.
Papierstau im Papiereinzugsbereich
Es steckt nur ein kleiner Teil der Seite im Drucker fest
Ziehen Sie das gestaute Papier vorsichtig und mit beiden Händen gerade
aus dem MP-Fach heraus.
Versuchen Sie, das Papier dabei nicht zu zerreissen. Sollte dies nicht zu
verhindern sein, entfernen Sie alle Papierrückstände aus dem Drucker.
124 Fehlerbehebung
Kapitel 4
Das Papier wurde vollständig vom Drucker eingezogen
Kapitel 4
1.
Ziehen Sie sämtliches Papier aus dem Einzugsbereich vorsichtig
nach vorn heraus.
2.
Rollen Sie das Papier mit der bedruckten Seite nach innen ein,
und ziehen Sie die Papierrolle vorsichtig aus dem Drucker heraus.
Fehlerbehebung
125
Fehlerbehebung
Entfernen Sie die Tonerpatrone. Gehen Sie dabei gemäss den
Anweisungen unter „Hinweise zum Entfernen von Papierstaus im
Drucker“ auf Seite 120 vor. Führen Sie anschliessend die folgenden
Schritte aus.
3.
Wenn das untere Ende der Seite sichtbar ist, jedoch nicht in den
Druckbereich eingezogen wurde, ziehen Sie das Papier nach vorn, und
rollen Sie es nach innen ein. Ziehen Sie das Papier nicht nach oben aus
dem Papiereinzugsschlitz heraus. Dadurch könnte der Drucker beschädigt werden. Entfernen Sie das Papier vorsichtig aus dem Drucker.
Ziehen Sie gestautes Papier nie in einem spitzen Winkel nach oben
heraus. Der Toner auf dem Papier könnte dabei den Drucker verunreinigen und eine dauerhafte Verminderung der Druckqualität bewirken.
Setzen Sie die Patrone wieder ein, und schliessen Sie die vordere
Abdeckung. Die Auslösehebel springen wieder zurück in ihre
ursprüngliche Position.
126 Fehlerbehebung
Kapitel 4
Papierstaus am Druckbereich
Benutzen Sie zum Entfernen des gestauten Papiers aus dem Drucker
beide Hände.
Entfernen Sie die Tonerpatrone. Gehen Sie dabei gemäss den
Anweisungen unter „Hinweise zum Entfernen von Papierstaus im
Drucker“ auf Seite 120 vor. Führen Sie anschliessend die folgenden
Schritte aus.
Die Hinterkante des Blattes ist zu sehen
Fehlerbehebung
Rollen Sie das Papier vom hinteren Ende aus mit der bedruckten Seite
nach innen ein. Ziehen Sie das Papier dabei aus dem Druckbereich
heraus, und entfernen Sie die Papierrolle vorsichtig aus dem Drucker.
Kapitel 4
Fehlerbehebung
127
Die Hinterkante des Blattes ist nicht zu sehen
Ziehen Sie das gestaute Blatt nach vorn aus dem Drucker heraus.
Papierstau im Bereich für die Ausgabe mit der
Druckseite nach unten
Benutzen Sie zum Entfernen des gestauten Papiers aus dem Drucker
beide Hände.
Entfernen Sie die Tonerpatrone. Gehen Sie dabei gemäss den
Anweisungen unter „Hinweise zum Entfernen von Papierstaus im
Drucker“ auf Seite 120 vor. Führen Sie anschliessend die folgenden
Schritte aus.
1.
Ziehen Sie vorsichtig am gestauten Papier, bis die Vorderkante des
Blattes zwischen den Ausgaberollen herauskommt.
128 Fehlerbehebung
Kapitel 4
2.
Ziehen Sie das Blatt vorsichtig zwischen den Rollen aus dem
Drucker heraus.
Wenn sich das Blatt hinter den Rollen für das Ausgabefach „Druckseite
nach unten“ befindet, darf es auf keinen Fall nach vorn aus dem Drucker
herausgezogen werden, da es ansonsten zu einer Beschädigung der
Ausgaberollen kommen kann.
Fehlerbehebung
Papierstau im Bereich für die Ausgabe mit der
Druckseite nach oben
Benutzen Sie zum Entfernen des gestauten Papiers aus dem Drucker
beide Hände.
Entfernen Sie die Tonerpatrone. Gehen Sie dabei gemäss den
Anweisungen unter „Hinweise zum Entfernen von Papierstaus im
Drucker“ auf Seite 120 vor. Führen Sie anschliessend die folgenden
Schritte aus.
Kapitel 4
Fehlerbehebung
129
Die Vorderkante des Blattes ist zu sehen
Ziehen Sie das gestaute Papier vorsichtig und waagerecht aus dem
Drucker heraus. Halten Sie das Gerät dabei fest.
Ist das gestaute Papier stark zusammengefaltet („Ziehharmonikaeffekt“),
versuchen Sie, es vor dem Herausziehen ein wenig zu glätten.
130 Fehlerbehebung
Kapitel 4
Die Vorderkante des Blattes ist nicht zu sehen
Wenn sich das Papier um die Walze in der Fixiereinheit herumgewickelt
hat, ist meist weder die Vorder- noch die Hinterkante des Blattes zu
sehen. Gehen Sie beim Entfernen des Papiers wie folgt vor:
Lässt sich das Papier nicht leicht aus dem Drucker entfernen, prüfen Sie,
ob die schwarzen Arretierhebel der Andruckrolle gelöst wurden (siehe
Seite 123).
Rollen Sie das Papier vorsichtig nach hinten, und führen Sie es
wieder in den Papierführungsschlitz an der Rückseite der Fixiereinheit ein.
Fehlerbehebung
1.
Gehen Sie beim Entfernen des vor der Fixiereinheit gestauten Papiers
sehr vorsichtig vor. Der Toner ist auf dem Papier noch nicht fixiert und
kann sich leicht ablösen. Wenn Sie mit dem Toner in Berührung kommen,
waschen Sie Ihre Hände unverzüglich mit fliessendem kaltem Wasser ab.
Kapitel 4
Fehlerbehebung
131
2.
Ziehen Sie das Papier vorsichtig zwischen den Rollen aus dem
Drucker.
❏ Nachdem Sie die Patrone eingesetzt und die vordere Abdeckung
geschlossen haben, ist der Drucker im Normalfall wieder druckbereit.
Wenn die Druckbereitschaft wiederhergestellt ist, wurde der Fehler
erfolgreich behoben. Andernfalls befindet sich möglicherweise noch
mehr gestautes Papier im Drucker.
❏ Da beim Entfernen des gestauten Papiers möglicherweise etwas Toner
in den Drucker gelangt, sind die ersten Ausdrucke unter Umständen
etwas fleckig.
132 Fehlerbehebung
Kapitel 4
Mangelhafte Druckqualität
Auf dem Ausdruck befinden sich vertikale weisse Streifen
Vertikale weisse Streifen wie in der nachstehenden Abbildung entstehen,
wenn der Toner fast aufgebraucht oder ungleichmässig verteilt ist.
1.
Öffnen Sie die vordere Abdeckung, und nehmen Sie die EP-22Patrone heraus.
2.
Bewegen Sie die Patrone rhythmisch sechs oder sieben Mal in seitlicher Richtung, damit sich der Toner darin gleichmässig verteilen
kann. (Weitere Informationen dazu finden Sie im Handbuch Erste
Schritte unter „Installieren der EP-22-Patrone“.)
3.
Setzen Sie die Patrone wieder in den Drucker ein.
4.
Schliessen Sie die vordere Abdeckung, und versuchen Sie zu
drucken.
Wenn das Problem weiterhin besteht, ist die Patrone höchstwahrscheinlich leer. Setzen Sie eine neue Patrone ein. Gehen Sie dabei gemäss den
Anweisungen im Abschnitt „Installieren der EP 22-Patrone“ des Handbuchs Erste Schritte vor.
Kapitel 4
Fehlerbehebung
133
Fehlerbehebung
Korrekturmassnahme
Kaufen Sie für den Drucker grundsätzlich nur Canon EP-22-Patronen.
Mit einer EP-22-Patrone können standardmässig ca. 2.500 Seiten Letterbzw. A4-Papier bedruckt werden. Diese Angabe bezieht sich auf den
Druck normaler Textverarbeitungsdokumente bei standardmässiger
Schwärzung und bei einer durchschnittlich bedruckten Fläche von 4 %
(entspricht einem Deckungsgrad von ca. 5 %). Die tatsächliche Lebensdauer der Patrone richtet sich nach der durchschnittlichen Seitenauslastung Ihrer Dokumente.
Auf dem Ausdruck befinden sich schwarze Punkte
Wenn die Andruckrolle Tonerverunreinigungen aufweist, sind auf der
Vorder- oder Rückseite des Ausdrucks möglicherweise schwarze Punkte
mit einem Durchmesser von mehr als 1 mm zu sehen.
Korrekturmassnahme
1.
Drucken Sie mit dem Menü Optionen des Statusfensters eine
Reinigungsseite. Verwenden Sie dafür ein sauberes Blatt Papier.
2.
Befinden sich auf der Reinigungsseite keine schwarzen Punkte,
ist die Andruckrolle sauber.
3.
Befinden sich auf der Reinigungsseite noch schwarze Punkte, wiederholen Sie Schritt 1 so oft, bis auf dem Ausdruck keine schwarzen
Punkte mehr zu sehen sind. Reinigungsseiten können ohne Beeinträchtigung des Druckers beliebig oft gedruckt werden.
Ausdruck ist zu hell
Dazu kommt es, wenn bei sehr hohen Umgebungstemperaturen sehr viel
gedruckt wird.
Korrekturmassnahme
1.
Erhöhen Sie die Druckdichte.
2.
Wenn sich das Problem dadurch nicht beheben lässt, tauschen Sie die
EP-22-Patrone aus.
134 Fehlerbehebung
Kapitel 4
Ausdruck ist zu dunkel
Die Ursache dafür kann sein, dass sich in der Nähe des Druckers eine
starke Lichtquelle befindet.
Korrekturmassnahme
Überprüfen Sie die Dichteeinstellung, und nehmen Sie gegebenenfalls Korrekturen vor.
2.
Prüfen Sie, ob sich in der Nähe des Druckers eine starke Lichtquelle
befindet. Wenn dies der Fall ist, entfernen Sie die Lichtquelle, oder
stellen Sie den Drucker an einen anderen Platz.
Fehlerbehebung
1.
Kapitel 4
Fehlerbehebung
135
Druckerprobleme
Problem
Ursache
Lösung
Drucker druckt
nicht
Möglicherweise ist kein
Papier eingelegt.
Legen Sie Papier ein.
Möglicherweise wurden
Druckaufträge angehalten.
Prüfen Sie im Statusfenster des
LBP-810, ob Druckaufträge
angehalten wurden.
Möglicherweise ist die
Patrone nicht richtig eingesetzt.
Prüfen Sie, ob die EP-22-Patrone
richtig eingesetzt ist. Siehe
Handbuch Erste Schritte.
Möglicherweise müssen
die BIOS-Einstellungen
für den Anschluss geändert
werden.
Lesen Sie in der Dokumentation
Ihres Computers nach, welche
Anschlüsse verfügbar sind.
Möglicherweise ist das
Parallelkabel nicht
kompatibel.
Verwenden Sie ein Centronicskompatibles Parallelkabel
(8 Bit), das die bidirektionale
Kommunikation unterstützt.
Möglicherweise funktioniert Ihr Computer nicht
ordnungsgemäss.
Überprüfen Sie Ihren Computer.
Kontrollieren Sie, ob er eingeschaltet ist und ordnungsgemäss
funktioniert.
Möglicherweise werden
von der Software die
falschen Druckerbefehle
gesendet.
Überprüfen Sie die verwendete
Software. Möglicherweise wurde
an den Drucker ein Stoppbefehl
(o. ä.) gesendet. Wählen Sie im
Ordner Drucker den richtigen
Drucker aus.
136 Fehlerbehebung
Kapitel 4
Ursache
Lösung
Die Spannungsversorgung des
Druckers ist nicht
gewährleistet.
Möglicherweise ist das
Netzkabel nicht eingesteckt.
Prüfen Sie, ob das Netzkabel
ordnungsgemäss an den Drucker
und die Netzsteckdose angeschlossen ist.
Netzsteckdose ist möglicherweise stromlos.
Prüfen Sie, ob die Netzsteckdose
Spannung führt, und verwenden
Sie gegebenenfalls eine andere
Steckdose.
Versorgungsspannung
entspricht möglicherweise
nicht den Kennwerten
Ihres Druckers.
Prüfen Sie, ob die Versorgungsspannung der Wandsteckdose den
Kennwerten Ihres Druckers
entspricht.
Möglicherweise ist das
Schnittstellenkabel locker.
Überprüfen Sie den Computer
und das Kabel.
Möglicherweise ist im
Vordergrund eine Anwendung geöffnet. Dies kann
den Druckvorgang verlangsamen.
Der Druckvorgang wird beschleunigt, wenn der Druckauftrag
Vorrang vor anderen Anwendungen hat.
Möglicherweise besteht
zwischen dem Drucker
und dem Computer ein
Kommunikationsproblem.
Prüfen Sie, ob alle Kabel ordnungsgemäss angeschlossen sind.
Das Schnittstellenkabel darf
nicht länger als 2 m sein.
Verwenden Sie keinen
Umschalter.
Prüfen Sie, ob unter Windows
der richtige Druckertreiber
ausgewählt wurde.
Im Ordner Drucker wurde
ein falscher Drucker ausgewählt.
Wählen Sie den LBP-810 aus.
Drucker bricht
Druckvorgang ab
Ausdruck ist
falsch
Kapitel 4
Fehlerbehebung
137
Fehlerbehebung
Problem
Problem
Drucker sperrt
System
138 Fehlerbehebung
Ursache
Lösung
Möglicherweise müssen
Sie die BIOS-Einstellungen ändern.
Genauere Informationen dazu
finden Sie in der Dokumentation
Ihres Druckers. Ändern Sie den
Modus oder die Adresse Ihres
Parallelanschlusses. Möglicherweise lässt sich das Problem
damit beheben.
Möglicherweise ist Ihr
System nicht korrekt
eingerichtet.
Verwenden Sie ein abgeschirmtes
Schnittstellenkabel von guter
Qualität.
Überprüfen Sie die Einstellungen
im BIOS. (Genauere Informationen dazu finden Sie in der
Dokumentation Ihres Computers.)
Prüfen Sie, ob der Arbeitsspeicher
ordnungsgemäss funktioniert.
Wenn Sie mit einem
Toshiba-Laptop arbeiten,
ändern Sie die Zeile
c:\winutils\mxtime.exe Ihrer
CONFIG.SYS-Datei
in
REM c:\winutils\mxtime.exe.
Kapitel 4
Ursache
Lösung
Computer gibt
Zeitüberschreitung des Geräts
an.
Ihr Computer sendet Daten
an den Drucker, der
Drucker antwortet jedoch
nicht. Der Drucker ist
möglicherweise ausgeschaltet, befindet sich im
Offline-Status oder ist
nicht an den Computer
angeschlossen.
Der Drucker darf nicht
angehalten sein.
Überprüfen Sie, ob das Schnittstellenkabel des Druckers ordnungsgemäss an Drucker und
Computer angeschlossen ist.
Kontrollieren Sie, ob das Papier
ordnungsgemäss in das Papierfach eingelegt ist.
Setzen Sie den Drucker und den
Computer zurück.
Führen Sie den Druckvorgang
erneut aus.
Verwenden Sie ein anderes
Kabel.
Fehlerbehebung
Problem
Kapitel 4
Fehlerbehebung
139
CAPT-Probleme
Problem
Ursache
Lösung
CAPT funktioniert nicht
ordnungsgemäss
CAPT für LBP-810
wurde nicht als Standard-Druckertreiber
ausgewählt.
Geben Sie CAPT für LBP-810
als Standard-Druckertreiber an.
Möglicherweise ist
die Software nicht
ordnungsgemäss
installiert.
Informationen dazu finden Sie
unter „Verwenden des Fehlerdiagnoseprogramms“ auf
Seite 146.
Prüfen Sie, ob die CAPT-Software korrekt installiert wurde.
Drucken Sie dafür eine Seite
aus einer Anwendung aus.
Lässt sich die Seite nicht ordnungsgemäss drucken, wurde
die CAPT-Software nicht
richtig installiert. Deinstallieren Sie die Software, und
wiederholen Sie die Installation. Weitere Informationen
dazu finden Sie unter „Deinstallieren der CAPT-Software“
auf Seite 148.
ATM-Schriften (Adobe
Type Manager) können
nicht verwendet werden
Möglicherweise verwenden Sie die falsche
Version von Adobe
Type Manager.
Verwenden Sie eine ATMVersion ab 2.51.
Druck mit anderem
Druckertreiber als
LBP-810 nicht möglich
Der Druckertreiber ist
demselben Anschluss
wie der LBP-810Druckertreiber
zugewiesen.
Weisen Sie dem Druckertreiber
einen anderen Anschluss zu.
140 Fehlerbehebung
Kapitel 4
Ursache
Lösung
CD-ROM-Menü
wird nicht
automatisch
angezeigt
Das Kontrollkästchen CDROM-Menü
automatisch
aufrufen des
CD-ROMMenüs ist
deaktiviert.
Rufen Sie das CD-ROM-Menü manuell auf,
und aktivieren Sie das Kontrollkästchen
CD-ROM-Menü automatisch aufrufen.
Das Kontrollkästchen Automatische Benachrichtigung beim
Wechsel ist
deaktiviert.
Prüfen Sie im Geräte-Manager, ob das Kontrollkästchen Automatische Benachrichtigung
beim Wechsel des Dialogfelds Eigenschaften
für CD-ROM aktiviert ist. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Windows-Hilfe.
Das Programm wird
von der Festplatten-speicher geladen.
Entfernen Sie die Datei CDMENU.EXE von
Ihrer Festplattenspeicher und starten Sie das
CD-ROM-Menü-Programm neu von der CD mit
dem Etikett "Benutzer-Software".
Beim Starten
des CD-ROMMenüs wird die
Fehlermeldung
„Datei auf der
CD-ROM nicht
gefunden“
angezeigt.
Kapitel 4
Fehlerbehebung
141
Fehlerbehebung
Problem
Problem
Ursache
Lösung
CAPT kann
nicht mit USBAnschluss
installiert
werden.
(Windows 98/
Me/2000/XP)
USB-Treiber
nicht richtig
installiert.
Nehmen Sie folgende Einstellungsschritte vor.
1) Achten Sie darauf, dass der Drucker an Ihren
Computer über ein USB-Kabel angeschlossen
ist, und dass der Drucker eingeschaltet ist.
2) Das System-Dialog-Fenster in den Kontrollfeldern öffnen.
3) Die Tablle [Gerät-Manager] wählen und
[Universal Serial Bus Controller] doppelklicken. Für Windows 2000/XP die Tabelle
[Hardware] auswählen und die Taste [GerätManager] klicken.
4) Löschen Sie NUR die folgenden USBTreiber unter [Universal Serial Bus Controller]: Für Windows 98 [Canon LBP-810]
auswählen, für Windows Me [Canon CAPT
USB-Drucker] auswählen und die Taste
[Löschen] klicken. Für Windows 2000/XP
wählen Sie [USB Drucker-unterstüzung] oder
[Canon CAPT USB-Drucker] und aus dem
Menü [Aktion] Deinstallieren.
Falls der USB-Treiber unter [Andere Geräte]
angezeigt wird, löschen Sie NUR die folgenden
Treiber: Für Windows 98 [Canon LBP-810]
auswählen, für Windows Me [Canon CAPT
USB-Drucker] auswählen und die Taste
[Löschen] klicken.
Für Windows 2000/XP wählen Sie [Unbekannt]
und aus dem Menü [Aktion] Deinstallieren.
5) Kontrollfelder schliessen und das USB-Kabel
herausziehen.
6) Windows 98/Me/2000/XP neustarten.
Löschen Sie niemals andere Geräte oder Gerät-Treiber. Windows könnte
nicht einwandfrei funktionieren.
142 Fehlerbehebung
Kapitel 4
CAPT-Meldungen
Die CAPT-Software zeigt den Status Ihrer Druckumgebung und des
aktuellen Druckauftrags im Statusfenster an.
Warnungen
Meldung
Massnahme
Anschluss belegtss
Der ausgewählte Druckeranschluss ist durch ein anderes
Gerät belegt.
Drucker/Kabel prüfen
Zwischen Computer und Drucker besteht keine Kommunikation. Dies ist der Fall, wenn die Stromzufuhr des
Druckers unterbrochen, das Kabel nicht ordnungsgemäss
angeschlossen ist oder wenn kein bidirektionales Kabel
verwendet wird.
Druckerabdeckung
schliessenss
Die vordere Abdeckung des Druckers ist geöffnet. Sie
müssen die Druckerabdeckung schliessen, bevor Sie mit
dem Drucken fortfahren können.
Fehler beim Drucken
Es liegt ein Fehler in der Verbindung vor. Es ist zum
Beispiel möglich, dass das Druckerkabel entfernt oder der
Anschluss während des Druckvorgangs geändert wurde.
Fehler in Netzwerkkarte
Die Netzwerkkarte oder der Drucker ist nicht eingeschaltet, oder der Drucker ist nicht angeschlossen.
Kapitel 4
Fehlerbehebung
143
Fehlerbehebung
Warnungen weisen auf Probleme hin, die zunächst behoben werden müssen,
da der Druckvorgang ansonsten nicht fortgesetzt werden kann. Mitunter
weisen die Meldungen darauf hin, dass bestimmte Massnahmen zu ergreifen
sind (z. B. Papierstau beseitigen). Einige Meldungen weisen jedoch auch auf
einen Fehler hin und geben an, wie der Fehler zu beheben ist.
Meldung
Massnahme
Nicht genügend
Speicher
Der Druckauftrag war für den verfügbaren Speicher zu
komplex. Entsorgen Sie die zuletzt gedruckte Seite, und
führen Sie einen oder mehrere der folgenden Schritte aus:
❏ Schliessen Sie beim Drucken alle anderen Anwendungen.
❏ Drucken Sie den Auftrag in kleineren Abschnitten.
❏ Drucken Sie den Auftrag in einer geringeren Auflösung (z. B. 300 dpi).
❏ Formatieren Sie die kompliziertesten Seiten des
Druckauftrags neu, oder reduzieren Sie Grafiken und
andere komplexe Formatierungen.
Papier im Format ...
einlegen
Das Format des angegebenen Papiers und des im Drucker
befindlichen Papiers stimmen nicht überein. Sie haben
zwei Möglichkeiten:
❏ Legen Sie Papier im angegebenen Format ein.
❏ Wählen Sie im Statusfenster des LBP-810 die
Menüoption Auftrag wiederaufnehmen, um das
im Drucker befindliche Papier zu bedrucken.
Papier nachlegen
Im Drucker befindet sich kein Papier mehr. Legen
Sie Papier nach. Beim Nachlegen von Papier wird im
Statusfenster automatisch die Meldung Drucker bereit
angezeigt.
Papierstau beseitigen
Beim Drucken hat sich Papier im Drucker gestaut.
Befolgen Sie die Anweisungen im Druckerstatusfenster,
oder informieren Sie sich im vorliegenden Kapitel unter
„Beheben von Papierstaus“. Nach Beseitigen des Papierstaus wird der Druck automatisch fortgesetzt.
Papierstau beseitigen
Nach dem Beseitigen des Papierstaus wurde die Druckerabdeckung nicht richtig geschlossen, oder die Tonerpatrone wurde nicht richtig eingelegt. Schliessen Sie
die Druckerabdeckung.
144 Fehlerbehebung
Kapitel 4
Meldung
Massnahme
Tonerkassette prüfen
Im Drucker befindet sich keine Tonerpatrone. Setzen Sie
eine Tonerpatrone ein. Weitere Informationen dazu finden
Sie im Handbuch Erste Schritte.
Wartungsfehler
Die CAPT-Software hat ein internes Problem im LBP-810
erkannt.
1 Schalten Sie den Drucker aus, und ziehen Sie den
Netzstecker.
2 Öffnen Sie die vordere Abdeckung, und entfernen Sie
die EP-22-Patrone.
3 Setzen Sie die Patrone wieder richtig ein. Schliessen
Sie die vordere Abdeckung mit beiden Händen.
5 Lässt sich das Problem damit nicht beheben, wenden
Sie sich an einen Mitarbeiter der Canon-Produktunterstützung.
Kapitel 4
Fehlerbehebung
145
Fehlerbehebung
4 Stecken Sie den Netzstecker ein, und schalten Sie den
Drucker wieder ein.
Verwenden des Fehlerdiagnoseprogramms
Das Fehlerdiagnoseprogramm ist ein Hilfsprogramm, mit dem sich
Druckprobleme unter Windows 95/98/Me und NT 4.0/2000/XP lösen
lassen.
Das Fehlerdiagnoseprogramm überprüft die Systemkonfiguration auf
Einstellungsfehler und korrigiert diese nach Möglichkeit automatisch.
Hardwareprobleme, wie z. B. Probleme mit dem Druckerkabel, Defekte
am Parallelanschluss oder fehlerhafte ECP-Einstellungen können mit
dem Programm jedoch nicht erkannt werden.
Zum Starten des Fehlerdiagnoseprogramms klicken Sie in der Programmgruppe Canon CAPT-Tools auf das Symbol Canon LBP-810-Fehlerdiagnoseprogramm. Das Fehlerdiagnoseprogramm überprüft die folgenden
Punkte und behebt mögliche Fehler:
❏ Verfügbarer Festplattenspeicher auf dem Laufwerk mit dem
\Windows-Verzeichnis und freier Arbeitsspeicher
❏ Installierte Dateien
❏ Ausgewählter Druckeranschluss (Verwendbarkeit)
❏ Einträge in der Registrierung
❏ RapidPort-Kommunikationsgerätetreiber (Windows NT 4.0/2000/XP)
❏ Sprachüberwachung
❏ Druckertreiber
❏ Statusfenster
❏ Einstellungen der Druckereigenschaften
❏ Programmordner Canon CAPT-Tools
Wenn das Fehlerdiagnoseprogramm ein Problem erkennt, wird eine
entsprechende Fehlermeldung angezeigt. Die einzelnen Nachrichten
enthalten unterschiedliche Optionen, wie z. B.:
❏ Möglichkeiten zum Beheben des Problems
❏ Das Problem kann vom Fehlerdiagnoseprogramm nicht behoben werden
❏ Fehlersuche wird fortgesetzt
❏ Beenden des Fehlerdiagnoseprogramms
146 Fehlerbehebung
Kapitel 4
❏ Anzeigen von Hilfe-Informationen
Wenn Sie das Fehlerdiagnoseprogramm für den Client eines Netzwerkdruckers verwenden, wird auch eine Überprüfung auf mögliche
Netzwerkfehler vorgenommen.
Unter Windows NT 4.0/2000/XP prüft das Fehlerdiagnoseprogramm
zunächst, ob der Spooler-Dienst gestartet wurde. Ist dies nicht der Fall,
wird ein Dialogfeld angezeigt, und das Programm kann nicht gestartet
werden.
Fehlerbehebung
Nachdem das Fehlerdiagnoseprogramm alle Dateien überprüft hat, wird
das folgende Dialogfeld angezeigt:
Während der Ausführung des Fehlerdiagnoseprogramms wird im TempVerzeichnis Ihres Systems (z. B. \windows\temp oder \temp) eine Protokolldatei mit dem Namen tshooter.tmp gespeichert.
Im Dialogfeld Beenden werden Sie gefragt, ob Sie die Ergebnisse der
Fehlersuche als Textdatei speichern möchten. Aktivieren Sie das
Kontrollkästchen Ergebnis speichern, und geben Sie den gewünschten
Dateinamen ein. Die Datei wird mit der Namenserweiterung .log
gespeichert.
Wenn Sie im oben abgebildeten Dialogfeld auf OK klicken, wird das
Dialogfeld Windows neu starten angezeigt. Jegliche Änderungen des
Fehlerdiagnoseprogramms werden erst nach dem Neustart von Windows
wirksam.
Kapitel 4
Fehlerbehebung
147
Deinstallieren der CAPT-Software
Wenn bei der Arbeit mit der CAPT-Software Fehler auftreten, lassen sich
diese manchmal bereits durch ein Deinstallieren und anschliessendes
Neuinstallieren der Software beseitigen. Entfernen Sie die Software nur,
wenn Sie die Installationssoftware zur Hand haben.
Schliessen Sie vor dem Deinstallieren der CAPT-Software alle geöffneten
Anwendungen.
So deinstallieren Sie die Software:
1.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, und zeigen Sie auf
Programme.
2.
Zeigen Sie auf Canon CAPT-Tools.
3.
Canon CAPT-Deninstallation klicken.
4.
Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
5.
Windows 95/98/Me: Klicken Sie auf OK, um das System neu zu
starten.
Windows NT 4.0/2000/XP: OK klicken (empfohlen), um Ihr System
neu zu starten.
Unter Windows NT 4.0/2000/XP können Sie die CAPT-Software nur
entfernen, wenn Sie über Administratorrechte verfügen.
148 Fehlerbehebung
Kapitel 4
Kapitel 5
Wartung
Im folgenden Kapitel finden Sie Informationen zur Pflege und Wartung
des Druckers. Durch eine regelmässige Pflege und Wartung können
Sie dazu beitragen, dass Ihr Drucker immer sicher und zuverlässig
funktioniert.
In diesem Kapitel wird auf die folgenden Punkte eingegangen:
❏ Hinweise zum Gebrauch und zum Reinigen des Druckersss
❏ EP-22-Patroness
Hinweise zum Gebrauch und zum Reinigen des
Druckersss
Umgang mit dem Drucker
Beachten Sie beim Umgang mit dem Drucker die folgenden Punkte:
❏ Stellen Sie keine schweren Gegenstände auf den Drucker.
❏ Setzen Sie den Drucker während des Druckvorgangs keinen Erschütterungen aus, bewegen Sie ihn nicht, und öffnen Sie nicht die vordere
Abdeckung. Ansonsten könnte der Drucker beschädigt werden.
❏ Setzen Sie den Schacht für den manuellen Einzug keinem direkten
Sonnenlicht oder anderen starken Lichtquellen aus.
❏ Eine Staubabdeckung dürfen Sie nach dem Abziehen des Netzsteckers
erst dann auf das Gerät legen, wenn es vollständig abgekühlt ist.
❏ Wenn der Drucker für einen längeren Zeitraum nicht genutzt wird,
ziehen Sie den Netzstecker.
❏ Bauen Sie den Drucker auf keinen Fall auseinander.
Kapitel 5
Wartung
149
Wartung
❏ Legen Sie in das Ausgabefach „Druckseite nach unten“ kein Papier
oder andere Gegenstände ein.
Reinigen des Druckers
Zur Gewährleistung einer langen Lebensdauer des Druckers sollten Sie
diesen in regelmässigen Abständen reinigen. Reinigen Sie den Drucker
mit einem weichen Tuch, das mit ein wenig Wasser oder einer milden
Reinigungslösung angefeuchtet ist. Verwenden Sie keine starken
Lösungsmittel, wie z. B. Alkohol oder Benzin, da dadurch die Oberfläche
des Geräts beschädigt werden kann. Wischen Sie nach dem Reinigen mit
einem trockenen Tuch nach.
Ziehen Sie vor dem Reinigen des Geräts unbedingt den Netzstecker.
Lassen Sie kein Wasser und kein Reinigungsmittel in den Drucker
gelangen, da dies eine Beschädigung des Geräts oder sogar Verletzungen
infolge eines elektrischen Schlags zur Folge haben kann.
Das Fetten oder Schmieren des Druckers ist nicht erforderlich und wird
nicht empfohlen.ss
EP-22-Patroness
Die EP-22-Patrone enthält ein lichtempfindliches Teil, das als „Trommel“
bezeichnet wird. Diese Trommel verfügt über ähnliche Eigenschaften wie
ein Fotofilm. Sie enthält schwarzes Kohlenstoffpulver, den sogenannten
„Toner“. Die Trommel ist extrem lichtempfindlich und kann bei starker
Lichteinwirkung beschädigt werden. Darüber hinaus kann sich die
Druckqualität verschlechtern, wenn der Toner verklebt oder innerhalb
der Patrone ungleichmässig verteilt wird.
Befolgen Sie beim Aufbewahren und beim Gebrauch der Patrone die
nachfolgend genannten Hinweise.
150 Wartung
Kapitel 5
Kapitel 5
•
Bewahren Sie die Tonerpatrone in ihrer Schutzhülle
auf. Öffnen Sie die Schutzhülle erst unmittelbar
bevor die Patrone in den Drucker eingesetzt wird.
•
Bewahren Sie die Patrone an einem Ort auf, an dem
sie keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.
•
Drehen Sie die Patrone nicht auf die Seite, und
stellen Sie sie nicht auf den Kopf. Wenn der Toner
in der Patrone verklebt, lässt er sich mitunter auch
durch Schütteln der Patrone nicht mehr lockern.
Die Folge ist eine verminderte Druckqualität.
•
Die Lagerung der Patronen sollte nicht in Räumen
mit extremen Temperaturen oder Luftfeuchtigkeitswerten erfolgen. Vermeiden Sie auch Räume, die
zeitweise starken Temperatur- oder Luftfeuchtigkeitsveränderungen unterworfen sind.
•
Bewahren Sie die Patrone bei einer Temperatur
zwischen 0 und 35 ˚C auf.
•
Lagern Sie die Patrone nicht an Orten, an denen die
Luft eine hohe Konzentration an Salzen oder korrosionsfördernden Gasen (z. B. infolge von Aerosolsprays) aufweist.
•
Bewahren Sie die Patrone nicht in der Nähe von
Kathodenstrahlröhren, Festplattenlaufwerken oder
Disketten auf. Der Magnet in der Patrone kann
Verzerrungen in der Bilddarstellung der Kathodenstrahlröhre hervorrufen oder Daten auf Datenträgern
zerstören.
Wartung
151
Wartung
Aufbewahrung der Patrone
Umgang mit der Patrone
•
Setzen Sie die Patrone keiner direkten Sonneneinstrahlung aus. Hellem Tages- oder Kunstlicht darf die
Patrone nur maximal 5 Minuten ausgesetzt werden.
•
Öffnen Sie nicht die Schutzblende der Trommel in
der Patrone. Durch ein Öffnen der Schutzblende kann
es zu einer Beschädigung der Trommel und einer
Verminderung der Druckqualität kommen.
•
Drehen Sie die Patrone nicht auf die Seite, und stellen
Sie sie nicht auf den Kopf. Wenn der Toner in der
Patrone verklebt, lässt er sich mitunter auch durch
Schütteln der Patrone nicht mehr lockern. Die Folge
ist eine verminderte Druckqualität.
•
Bewahren Sie die Patrone nicht in der Nähe von Kathodenstrahlröhren, Plattenlaufwerken oder Disketten auf.
Der Magnet in der Patrone kann Verzerrungen in der
Bilddarstellung der Kathodenstrahlröhre hervorrufen
oder Daten auf Datenträgern zerstören.
•
Berühren Sie nicht die Schutzblende der Trommel.
Halten Sie die Patrone so, dass Sie nicht
versehentlich die Schutzblende der Trommel
berühren können.
•
Nehmen Sie vor dem Transportieren des Druckers die
Patrone heraus. (Legen Sie die Patrone wieder in ihre
Original-Schutzhülle zurück, oder wickeln Sie sie in
ein dickes Tuch ein, um sie vor Lichteinwirkung zu
schützen.)
So fassen Sie die Patrone richtig an
152 Wartung
Kapitel 5
VORSICHT:
Werfen Sie leere Tonerpatronen nicht ins Feuer. Tonerpulver ist leicht
entflammbar.
• Versuchen Sie nicht, die Patrone auseinanderzunehmen.
Austauschen der EP-22-Patrone
Mit einer EP-22-Patrone können standardmässig ca. 2.500 Seiten im A4oder Letter-Format bedruckt werden. Diese Angabe bezieht sich auf den
Druck normaler Textverarbeitungsdokumente bei standardmässiger
Schwärzung und einer durchschnittlich bedruckten Fläche von 4 %
(entspricht einem Deckungsgrad von ca. 5 %). Die tatsächliche Lebensdauer der Patrone richtet sich nach der durchschnittlichen Seitenauslastung Ihrer Dokumente. Wenn Ihre Dokumente im Durchschnitt weniger
Text und viel weisse Zwischenräume enthalten, hält die Patrone länger.
Wenn Sie häufig Grafiken und Text drucken, ist die Patrone schneller leer.
Lässt sich ein Druckproblem mit Hilfe der in Kapitel 4, „Fehlerbehebung“, angegebenen Schritte nicht beheben, muss höchstwahrscheinlich
die Patrone ausgetauscht werden.
Ziehen Sie die vordere Abdeckung an beiden Seiten vorsichtig nach
vorn, bis die Abdeckung vollständig geöffnet ist.
Wartung
1.
Kapitel 5
Wartung
153
VORSICHT:
Wenn der Drucker in Betrieb ist, wird der Bereich für die Ausgabe mit der
Druckseite nach oben (grau dargestellt) sehr heiss. Vermeiden Sie eine
direkte Berührung dieses Bereichs. Verbrennungsgefahr!
2.
Entfernen Sie die EP-22-Patrone. Fassen Sie dabei am Griff der
Patrone an, und ziehen Sie sie aus dem Drucker.
3.
Setzen Sie eine neue Patrone ein. Genaue Informationen dazu finden
Sie unter „Installieren der EP-22-Patrone“ im Handbuch Erste Schritte.
VORSICHT:
Werfen Sie leere Tonerpatronen nicht ins Feuer. Tonerpulver ist leicht
entflammbar.
154 Wartung
Kapitel 5
Reinigen
Ist die Druckqualität nach dem Austauschen der EP-22-Patrone immer
noch unzureichend, müssen Sie die Patrone möglicherweise mit Hilfe der
Reinigungsfunktion säubern. Gehen Sie dazu folgendermassen vor.
Legen Sie in das MP-Fach Papier im Letter- oder A4-Format ein.
2.
Klicken Sie in der Task-Leiste auf das Druckersymbol, um das
Statusfenster zu öffnen.
3.
Klicken Sie im Menü Optionen auf Reinigen. Nun wird eine
Reinigungsseite gedruckt. Während des Druckvorgangs wird im
Meldungsbereich des Statusfensters die Meldung „Reinigen“
angezeigt. Nach Abschluss des Vorgangs wird die Meldung wieder
ausgeblendet.
Wartung
1.
Während die Patrone gereinigt wird, lässt sich der Druckvorgang nicht
unterbrechen, und die Papiereinstellungen können nicht geändert werden.
Kapitel 5
Wartung
155
156 Wartung
Kapitel 5
Technische Daten
des Druckers
Anhang A
Technische Daten des Druckers
Modell:
Desktop-Drucker
Druckverfahren:
Elektrofotografischer Druck mit Laserstrahlabtastung
Auflösung:
600 dpi
Druckgeschwindigkeit:
8 Seiten pro Minute (A4-Papier)
Papierformate:
MP-Fach
76,2 x 127 bis 216 x 356 mm
Normalpapier (Legal, A4, Letter, Executive, B5)
Kapazität: 12,5 mm (ca. 125 Blatt 75 g/m2-Papier)
Spezialpapier (Overheadfolien, Etiketten,
Umschläge, Postkarten, Karteikarten, farbiges Papier)
Kapazität: 12,5 mm Stapelhöhe
(gilt nicht für Umschläge)
Umschläge: 6 bis 10 Umschläge
Manueller Einzug
Normalpapier, Spezialpapier (Folien, Etiketten,
Umschläge, Postkarten, Karteikarten, farbiges Papier)
Kapazität: 1 Blatt
Papierausgabe:
Druckseite nach unten: Kapazität:
100 Seiten (75 g/m2-Papier)
Bedruckte Seite nach oben: 1 Seite (Entnehmen Sie
die bedruckten Blätter nacheinander, da es hierfür
keinen Ausgabeschacht gibt.)
Aufwärmzeit:
Weniger als 8 Sekunden bei 20 ˚C
(Gibt an, wie viele Sekunden nach dem
Netzanschluss der Drucker betriebsbereit ist.)
Anhang A
Technische Daten des Druckers
157
Erster Druckvorgang:
Ausgabe mit Druckseite nach unten: Weniger als
18 Sekunden
Ausgabe mit Druckseite nach oben: Weniger als
17 Sekunden
Bei Druck auf A4-Papier mit dem MP-Fach bei 20 ˚C
Tonerpatrone:
EP-22-Patrone
Spannungsversorgung:
100–127 V (±10 %) 50/60 Hz (±2 Hz)
220–240 V (–10 %, +6 %) 50 Hz (±2 Hz)
Leistungsaufnahme:
100–127 V
Betrieb:
ca. 166 W (durchschnittlich)
In Bereitschaft: ca. 5,5 W
220–240 V
Betrieb:
ca. 180 W (durchschnittlich)
In Bereitschaft: ca. 5 W
Geräuschentwicklung:
Schalleistungspegel
Betrieb:
max. 6,2 Bels
In Bereitschaft: Hintergrundgeräuschpegel
Schalldruckpegel (Bystander-Position)
Betrieb:
max. 48 dB (A)
In Bereitschaft: Hintergrundgeräuschpegel
Geräuschentwicklung gemäss ISO 9296
Schalldruckpegel gemäss ISO 7779
Betrieb: weniger als 44 dB (A)
In Bereitschaft: Hintergrundgeräuschpegel
Betriebsbedingungen:
(Drucker ist an Netzsteckdose angeschlossen)
Temperatur: 10 ˚C bis 32,5 ˚C
Luftfeuchtigkeit: 20–80 % (nicht kondensierend)
Lagerbedingungen:
(Drucker ist nicht an Netzsteckdose angeschlossen)
Temperatur: 0 ˚C bis 35 ˚C
Luftfeuchtigkeit: 10–80 % (nicht kondensierend)
Abmessungen:
345 x 312 x 266 mm (B x T x H)
Gewicht:
Etwa 6,35 kg (ohne Patrone)
Patronengewicht: ca. 730 g
158 Technische Daten des Druckers
Anhang A
Die optionale Netzwerkkarte AXIS 1610 kann mit dem LBP-810 in
einem Netzwerk verwendet werden.
Wenn die Netzwerkkarte an den Parallelanschluss des LBP-810 angeschlossen ist, ist eine Direktverbindung des Druckers zum Netzwerk
möglich. Die Netzwerkkarte und der Host kommunizieren dabei über
eine Peer-to-Peer-Verbindung. Als Alternative kann der Client auch über
einen Druckserver mit der Netzwerkkarte verbunden werden.
Die Netzwerkkarte für den LBP-810 ist grundsätzlich für alle CanonDruckermodelle verwendbar, die mit der Canon Advanced Printing
Technology arbeiten. Der Anschluss an andere Drucker ist nicht möglich.
Sichern Sie die Netzwerkkarte, indem Sie die zwei am Drucker befindlichen Drahtclips an der Netzwerkkarte befestigen.
AXIS 1610 ist ein Produkt von AXIS Communications AB.
Weitere Informationen finden Sie auf der AXIS-Webseite http://www.axis.com.
Anhang B
Netzwerkkarte: AXIS 1610
159
Netzwerkkarte: AXIS
1610
Anhang B
Netzwerkkarte: AXIS 1610
Direktzugriff vom Client
Eine zentralisierte Steuerung der Druckaufträge ist nicht möglich, da die
Druckerwarteschlangen auf alle Clients aufgeteilt werden.
Wenn mehrere Druckaufträge gleichzeitig vorliegen, werden sie in der
Reihenfolge ihres Eingangs an der Netzwerkkarte abgearbeitet.
Die Druckaufträge kommen an der Netzwerkkarte möglicherweise nicht
in derselben Reihenfolge an, in der sie abgesendet wurden. Beispielsweise ist eine Situation vorstellbar, in der Client 1 Druckauftrag A und B
absendet, bevor Client 2 Druckauftrag C absendet. Wenn Auftrag B erst
nach Abschluss von Auftrag A an der Netzwerkkarte ankommt, lautet die
Verarbeitungsreihenfolge unter Umständen A, C, B.
Installieren Sie auf jedem Client den Druckmonitor für die Netzwerkkarte.
Wenn Sie den Assistenten für die Druckerinstallation verwenden,
müssen Sie eine Direktverbindung zum Netzwerk herstellen.
Da der Druckeranschluss als lokaler Anschluss gilt, wählen Sie im Dialogfeld für die Anschlusseinstellungen den Anschluss AXIS CAPT.
160 Netzwerkkarte: AXIS 1610
Anhang B
Zugriff über einen Druckserver
Über einen Druckserver lassen sich Druckaufträge zentral steuern. (Es ist
z. B. möglich, die Druckreihenfolge zu ändern, Aufträge zu löschen usw.)
Der Druckmonitor für die Netzwerkkarte muss nur am Druckserver
installiert werden. Es ist nicht erforderlich, an jedem Client eine
Netzwerkkarte zu installieren.
Sofern es sich nicht um eine Architektur mit einem Windows 95/98/MeServer und einem Windows NT 4.0/2000/XP-Client handelt, können Sie
den Drucker vom Server aus installieren.
Protokolle
Die Kommunikation des Netzwerk-Druckmonitors mit dem Drucker
erfolgt über das NetBIOS/NetBEUI oder TCP/IP -Protokoll.
Windows XP unterstützt nur das TCP/IP Protokoll.
Konfigurieren der Netzwerkkarte mit NetPilot
1.
Installieren Sie NetPilot und den Druckmonitor.
2.
Starten Sie NetPilot.
3.
Wählen Sie aus der angezeigten Liste die Netzwerkkarte aus.
4.
Geben Sie die Einstellungen für die Netzwerkkarte ein.
Netpilot läuft auf Windows 95/98/Me und Windows NT 4.0/2000 .
Installieren des Netzwerk-Druckmonitors
Anhang B
1.
Schliessen Sie die Netzwerkkarte an das Netzwerk an.
2.
Installieren Sie den Netzwerk-Druckmonitor. Bei der Installation
wird automatisch ein freier Anschluss verwendet. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch der Netzwerkkarte.
Netzwerkkarte: AXIS 1610
161
Netzwerkkarte: AXIS
1610
Wenn mehrere Druckaufträge gleichzeitig eingehen, werden sie in der
Reihenfolge ihres Eingangs abgearbeitet.
Wenn Ihr Drucker mit einer optionalen Netzwerkkarte ausgestattet ist,
können Si e mit dem NetSpot-Dienstprogramm arbeiten. Dieses Dienstprogramm ermöglicht neben der Druckereinrichtung auch die Anzeige der
Funktionen und des Status der verschiedenen Drucker und trägt somit zu
einer wesentlichen Vereinfachung der Druckerverwaltung im Netzwerk bei.
Technische Daten der Netzwerkkarte
Modell
AXIS 1610
Typ
Externer Typ, Verbindung über den Parallelanschluss des Druckers.
Netzwerk Schnittstelle
Jeweils 10Base-T/100Base-TX
Protokolle
NetBIOS/NetBEUI, TCP/IP
Druckerschnittstelle
Nur für bidirektional Parallel (ECP)
Stromversorgung
Externer Netzadapter
RAM
2 MB
ROM
Flash-EPROM, 1 MB
Flash-Methode
Safe-Flash
Kompatible MIB
Einige Canon-MIBs, einige Drucker-MIBs, einige
TCP/IP-MIBs, einige Host-MIBs
Kompatible HostUtilities
NetSpot, NetPilot
Kompatible Drucker
Nur Canon Advanced Printing Technology-Drucker
Im Lieferumfang
enthaltene Software
Installationsprogramm, Druckmonitor, NetPilot
Weitere Informationen zum Anschliessen und Verwenden der externen
Netzwerkkarte finden Sie in der Dokumentation zu Ihrer Netzwerkkarte.
162 Netzwerkkarte: AXIS 1610
Anhang B
Glossar
A
Abgeschirmt
Kabel, das über dem leitenden Material mit einer Metallschicht versehen
ist, die die durch das Kabel geleiteten Daten vor elektromagnetischen
Störungen schützt. Verwenden Sie für den LBP-810 grundsätzlich ein
doppelt abgeschirmtes Schnittstellenkabel.
Akustische Meldungen
Arbeitsplatz
Windows-Programm, mit dem Sie das Datei-Ablagesystem Ihres
Computers durchsuchen und Treiber, Ordner sowie Dateien öffnen
können. Arbeitsplatz dient zum Verwalten der Dateien und des DateiAblagesystems. Sie können Elemente damit verschieben, kopieren,
umbenennen und löschen.
Audiodatei
Datei mit Audiodaten, die über einen Soundtreiber wiedergegeben
werden kann. Im Lieferumfang der Canon Advanced Printing Technology-Software sind neben einem Soundtreiber auch Audiodateien
enthalten, die auf bestimmte Bedingungen beim Drucken hinweisen.
Glossar
163
Glossar
Akustische Meldungen geben die im Statusfenster angezeigten Druckermeldungen wieder.
Auflösung
Die Punktdichte für ein beliebiges Ausgabegerät. Die Auflösung wird in
Dots per Inch (dpi) angegeben. Bei einer geringen Auflösung besitzen
Schriftzeichen und Grafiken treppenförmige Ränder. Der Ausdruck
erfolgt in diesem Fall jedoch schneller als bei einer höheren Auflösung.
Wenn Sie eine höhere Auflösung wählen, sind die Kurven und Winkel
von Grafiken im Ausdruck glatter, und herkömmliche Schriftschnitte
werden besser ausgegeben. Allerdings nimmt der Druckvorgang mehr
Zeit in Anspruch. Mit dem LBP-810 können Sie wahlweise in einer
Auflösung von 300 oder 600 dpi drucken. Die Auflösungswerte werden
durch die Punktdichte in horizontaler und vertikaler Richtung ausgedrückt (z. B. 600 x 600 dpi).
Ausrichtung
Das Drucken von Text entlang der breiten Seite (Hochformat) oder der
langen Seite (Querformat) eines Blattes.
Automatische Bildkorrektur
Eine von Canon entwickelte Drucktechnik, bei der treppenförmige
Ränder und ungleichmässige Rundungen an Buchstaben und Grafiken
vom Drucker automatisch erkannt und korrigiert werden.
B
Befehl
Eine Instruktion, die den Drucker zum Ausführen einer bestimmten
Funktion anweist. Befehle werden vom Computer zum Drucker über
das Schnittstellenkabel gesendet, wenn der Drucker bereit ist.
Bidirektionale Kommunikation
Ermöglicht die beidseitige Übermittlung von Informationen zwischen
der Canon Advanced Printing Technology-Software und einem lokalen
Drucker.
164
Glossar
C
Canon Advanced Printing Technology (CAPT)
Software, die die Leistungsfähigkeit von Windows-Druckern dahingehend erhöht, dass die Druckvorgänge wesentlich schneller und
einfacher erfolgen. Die Canon Advanced Printing Technology ermöglicht
eine bessere Steuerung des Druckvorgangs sowie die bidirektionale
Kommunikation zwischen dem Drucker und einem Computer, auf dem
eine Windows-Anwendung ausgeführt wird.
Centronics-Schnittstelle
Client
Ein Computer, der mit dem Drucker über ein Netzwerk verbunden ist.
Da der Client den Drucker nicht direkt ansprechen kann, erfolgt die
Steuerung über einen Server. Siehe auch Server
D
Desktop
Der gesamte Windows-Bildschirm. Der Desktop stellt gewissermassen
Ihren Windows-Arbeitsbereich dar. Auf dem Windows-Desktop werden
Symbole, Fenster und die Task-Leiste angezeigt.
dpi
Dots per Inch. Masseinheit zur Angabe der Druckerauflösung. LBP-810
druckt mit einer Auflösung von 600 dpi.
Druckauftrag
Dokument, das von einer Windows-Anwendung verarbeitet, an den
Spooler gesendet und anschliessend in die Druckerwarteschlange eingefügt oder direkt an den Drucker geleitet wurde.
Druckerordner
Der Container, in dem die Druckerinformationen gespeichert sind.
Glossar
165
Glossar
Schnittstellenstandard für die parallele Datenübertragung. Der LBP-810
verwendet eine Centronics-Parallelschnittstelle, die die bidirektionale
Kommunikation unterstützt. Siehe auch Schnittstellenanschluss und
Parallelschnittstelle.
Druckertreiber
Programm, das die Kommunikation zwischen dem Computer und dem
Drucker steuert. Über den Druckertreiber erhält Windows verschiedene
Informationen zum installierten Drucker, wie z. B. eine Beschreibung der
verfügbaren Schriftarten und Funktionen. Jeder Druckvorgang mit der
Canon Advanced Printing Technology greift auf den entsprechenden
Druckertreiber zu.
Druckerwarteschlange
Liste von Dateien, die bereits gedruckt werden oder darauf warten,
gedruckt zu werden. Wenn eine Datei gedruckt ist, wird sie aus der
Warteschlange entfernt.
Druckmonitor
Beim Druckmonitor der Netzwerkkarte handelt es sich um Software,
die über die Netzwerkkarte druckt.
E
ECP
Abkürzung für „Extended Capabilities Port“ (Funktionserweiterter
Anschluss). Über diesen Anschluss steht ein bidirektionaler Kommunikationsmodus zur Verfügung, der die Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung an Drucker und andere Geräte ermöglicht.
Eigenschaften-Dialogfeld
Dialogfeld, das Informationen zu einem bestimmten Gerät (z. B. dem
Drucker) enthält.
F
Fehlerdiagnoseprogramm
Ein Programm, das zum Beheben von Druckproblemen dient. Das
Fehlerdiagnoseprogramm überprüft die Konfigurationseinstellungen
und korrigiert eventuell vorhandene Fehler automatisch (wenn möglich).
166
Glossar
Fett
Eine Eigenschaft gedruckter Zeichen. Fett gedruckte Zeichen werden
dunkler und breiter dargestellt. Dies wird auch als hervorgehobenes
Drucken oder als Drucken mit doppeltem Anschlag bezeichnet.
Fixiereinheit
Geräteeinheit, die den Toner während des Druckprozesses durch Wärmeund Druckeinwirkung auf dem Papier (oder anderen Medien) fixiert.
Die im Inneren des Druckers befindliche Fixiereinheit entwickelt beim
Betrieb extrem hohe Temperaturen (190 ˚C).
Format
Fortschrittsanzeige
Horizontale Leiste im Statusfenster bzw. dem Symbol des Statusfensters,
durch die angegeben wird, welcher Prozentsatz des Druckauftrags bereits
gedruckt wurde.
G
Grammatur
Gibt das Papiergewicht pro Flächeneinheit an.
Graustufenbild
Bitmap-Bild, in dem die Daten für die einzelnen Punkte nicht in schwarz
oder weiss, sondern als Grauwerte gespeichert sind.
H
Halbtonraster
Gibt an, wie die Grauschattierungen eines graustufigen Originalbilds für
den Ausdruck in weisse (werden nicht gedruckt) und schwarze Punkte
umgewandelt werden.
Glossar
167
Glossar
Benutzerdefinierte Papiergrösse, wobei Breite und Höhe der Seite durch
den Benutzer definiert werden.
Helligkeit
Das relative Verhältnis von hellen und dunklen Bereichen. Durch Einstellen einer geringeren Helligkeit verdunkeln Sie das Gesamtbild; durch
Einstellen einer grösseren Helligkeit wird es insgesamt heller dargestellt.
Hochformat
Grafik oder Text wird entlang der kurzen Seite (Breite) des Blattes
gedruckt.
K
Karte
Optionales Gerät, mit dem Sie Ihren Drucker direkt an ein Netzwerk
anschliessen können. Siehe auch Peer-to-Peer-Verbindung.
Kilobyte (KB)
Masseinheit, die zum Beschreiben der Grösse des Drucker- oder
Computerspeichers in Einheiten von je eintausend Byte verwendet wird.
Der Wert von 1 KB steht für die Binärzahl 1024.
Kontrast
Gibt den Grad der Unterschiedlichkeit zwischen den hellsten und den
dunkelsten Bereichen eines Bildes an. Durch Verringern des Kontrasts
werden die dunklen Bereiche heller und die hellen Bereiche dunkler.
Wenn Sie den Kontrast erhöhen, werden die dunklen Bereiche dunkler
und die hellen Bereiche entsprechend heller.
Kursiv
Ein Schriftschnitt, der durch schräggestellte Zeichen gekennzeichnet ist
(die senkrechten Linien der Zeichen sind winklig zur vertikalen Achse
angeordnet).
L
Lokaler Drucker
Drucker, der über ein Parallelkabel direkt mit dem Drucker verbunden ist.
168
Glossar
M
Megabyte (MB)
Masseinheit, die zum Beschreiben der Grösse des Drucker- oder
Computerspeichers verwendet wird. 1 MB = 1 Mio. Byte.
N
NetPilot
Hilfsprogramm, das zum Steuern von Netzwerkdruckern verwendet wird.
Gruppe von Computern, die über Kabel oder andere Komponenten
miteinander verbunden sind. Durch Verwendung bestimmter Software
können die Computer im Netzwerk bestimmte Geräte (z. B. Drucker)
gemeinsam nutzen und untereinander Informationen austauschen.
Netzwerkkarte
Optionales Gerät, mit dem Sie Ihren Drucker direkt an ein Netzwerk
anschliessen können. Siehe auch Peer-to-Peer-Verbindung.
O
Ordner
Container, in dem Dokumente, Programmdateien und andere Ordner auf
Festplatten gespeichert sind. Ordner wurden früher als Verzeichnisse
bezeichnet.
Overlay
Druckvorgang, bei dem auf allen Seiten wiederkehrende Daten (z. B.
Logos, Titel oder Tabellenstrukturen) mit den Druckdaten aus der
Anwendung überlagert werden.
P
Papiereinzug
Vorgang des Einziehens eines Blattes in die Papierführung des Druckers.
Glossar
169
Glossar
Netzwerk
Papierführung
Der Weg, den das Papier innerhalb des Druckers beschreibt.
Papierstau
Zustand, bei dem Papier im Papierpfad des Druckers steckengeblieben ist.
Um den Druck fortsetzen zu können, müssen Sie zunächst das gestaute
Papier aus dem Gerät entfernen.
Papierwalze
Drückt das Papier gegen die Trommel, so dass der Toner leichter auf das
Papier aufgetragen werden kann.
Parallelkabel
Bidirektionales Kabel, das in der Regel nicht länger als 1,80 m ist und die
Übertragung von Daten an den Drucker beschleunigt, indem es mehrere
Bit gleichzeitig überträgt. Parallelkabel werden auch als CentronicsSchnittstellenkabel bezeichnet.
Parallelschnittstelle
Schnittstelle, die mehrere Bit gleichzeitig überträgt (in der Regel
in 1-Byte-Segmenten). Der LBP-810 verfügt über eine integrierte
Centronics-Parallelschnittstelle. Siehe auch Centronics-Schnittstelle.
PDF
Abkürzung für „Portable Document Format“. Verbreitetes Dateiformat,
das zur Dokumentenübertragung und -anzeige auf Computern verwendet
wird. PDF-Dokumente können mit der Acrobat Reader-Software von
Adobe gelesen und gedruckt werden.
Peer-to-Peer-Verbindung
Netzwerkverbindung zwischen einem Computer und einem Drucker
(oder einem anderen Gerät), bei der kein Server dazwischengeschaltet ist.
Siehe auch Server, Client.
Physischer RAM-Speicher
RAM-Speicher (Random Access Memory), der im Gegensatz zum
virtuellen Speicher im Computer physisch in Form von Speicherchips
vorhanden ist. Siehe auch Virtueller Speicher.
170
Glossar
Profil
Ein Profil ist eine Datei, in der die Druckereinstellungen gespeichert sind.
Zum Wiederherstellen bestimmter Einstellungen brauchen Sie einfach
nur das entsprechende Profil aus dem Menü auszuwählen.
Proportionaler Abstand
Verteilung des Zeichenabstands in Abhängigkeit von der Zeichenbreite.
Da bei dieser variablen Abstandsgestaltung unnötige Abstände zwischen
den Zeichen beseitigt werden, wird der Text insgesamt leichter lesbar.
Punktgrösse
Die Höhe eines Zeichens wird in Punkten angegeben. Ein Punkt
entspricht 1/72 Zoll.
Glossar
Q
Querformat
Grafik oder Text wird entlang der langen Seite des Blattes gedruckt.
R
Random Access Memory (RAM)
Arbeitsspeicher des Computers, in dem Programme und Daten, auf die
gerade zugegriffen wird, temporär gespeichert werden. Beim Zurücksetzen oder Ausschalten des Computers werden alle Daten aus dem
Arbeitsspeicher gelöscht. Beim Drucken sehr komplexer Dokumente
kann es erforderlich sein, andere aktive Programme zu schliessen oder
den RAM-Speicher des Computers zu erweitern. Siehe auch Physischer
RAM-Speicher, Virtueller Speicher.
S
Schnittstelle
Verbindung, über die zwei Geräte miteinander kommunizieren. Der LBP810 Drucker verfügt über USB und parallele Schnittstellen. Dadurch ist
er mit IBM- und ähnlichen Computern kompatibel.
Glossar
171
Schnittstellenanschlussss
Anschluss, über den Drucker und Computer miteinander kommunizieren.
Der LBP-810 verfügt über einen USB-Anschluss und einen parallelen 8Bit-Centronics-Schnittstellenanschluss, der sich an der Rückseite des
Druckers befindet. Siehe auch Parallelschnittstelle oder USB Schnittselle.
Schnittstellenkabel
Für die bidirektionale Kommunikation geeignetes Kabel, das die Verbindung zwischen Drucker und Computer herstellt.
Schrift
Vollständiger Satz von Zeichen derselben Grösse und Art (z. B. Courier,
Fett, Schriftgrad 12).
SCoA
ScoA ist eine von Canon entwickelte Druckdaten-Komprimierungs- und Übermittlungstechnologie, welche das volle Potential Ihres Computers
ausnutzt, um CAPT-Hochgeschwindigkeitsdruck zu verwirklichen. Da
die Daten bei diesem Verfahren äußerst effizient komprimiert und übermittelt werden, wird nur ein kleiner Teil des Arbeitsspeichers benutzt, so
dass sich eine Erweiterung des Arbeitsspeichers erübrigt, egal, wie groß
die übertragene Datenmenge auch ist.
Server
Ein Netzwerk-Computer, der direkt an den Drucker angeschlossen ist.
Der Server steuert den Drucker und bearbeitet die von den Clients gesendeten Druckaufträge. Siehe auch Client.
Skalierbare Fonts
Mit skalierbaren Fonts können Zeichen in unterschiedlichen Grössen und
Drehwinkeln gedruckt werden. Bitmap-Schriften werden im Gegensatz
dazu nur in festen Grössen und Winkeln gedruckt.
Skalieren
Vergrössern oder Verkleinern des Druckbilds.
172
Glossar
Sortieren
Drucken mehrerer Exemplare eines mehrseitigen Dokuments in fortlaufender Seitenreihenfolge.
Standardeinstellung
Einstellung, die automatisch verwendet wird, sofern keine andere
Einstellung angegeben wird.
Startmenü
Statusfenster
Ein Fenster, in dem Canon Advanced Printing Technology-Meldungen
zum aktuellen Druckauftrag anzeigt werden. Darüber hinaus wird der
Status der Druckauftragverarbeitung grafisch dargestellt.
Statusoptionen
Diese Einstellungen legen fest, wann das Druckerstatusfenster geöffnet
wird und ob bei der Ausgabe von Meldungen auf dem Bildschirm auch
akustische Signale wiedergegeben werden.
Stau
Zustand, bei dem Papier im Papierpfad des Druckers steckengeblieben
ist. Um den Druck fortsetzen zu können, müssen Sie zunächst das gestaute Papier aus dem Gerät entfernen.
Symbolleiste
Der Bereich im Registerkartenfenster des Statusfensters, in dem die
Schaltflächen zum Unterbrechen, Wiederaufnehmen und Löschen des
aktuellen Druckauftrags enthalten sind.
Systemsteuerung
Windows-Programme, mit denen System-, Hardware-, Software- und
Windows-Einstellungen geändert werden können.
Glossar
173
Glossar
Die im Startmenü enthaltenen Befehle bilden den Ausgangspunkt für
Ihre Arbeit am Computer. Sie können hier z. B. Programme starten,
Dokumente öffnen, Dateien suchen und die Hilfe aufrufen. Das Startmenü öffnen Sie, indem Sie die auf dem Desktop angzeigte Schaltfläche
Start wählen.
T
Titelleiste
Horizontale Leiste, die den Titel eines Fensters oder eines Dialogfelds
enthält. Bei vielen Fenstern sind in der Titelleiste das Systemmenüfeld
und die Maximieren- und Minimieren-Schaltflächen enthalten.
Toner
Schwarzes, kunststoffbeschichtetes Pulver, das in der EP-22-Patrone
enthalten ist. Der Toner wird mit Hilfe eines elektrofotografischen Mechanismus auf die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel im Drucker
aufgetragen.
Tonersparmodus
In diesem Modus wird nur jedes zweite Datenbit gedruckt, so dass
weniger Toner verbraucht wird.
Treiber
Programm, das die Kommunikation zwischen dem Computer und einem
bestimmten externen Gerät steuert. Über den Druckertreiber erhält
Windows verschiedene Informationen zum installierten Drucker, wie
z. B. eine Beschreibung der verfügbaren Schriftarten und Funktionen.
Jeder Druckvorgang mit der Canon Advanced Printing Technology greift
auf den entsprechenden Druckertreiber zu.
Trennseite
Optionale Seiten, die am Anfang eines jeden Dokuments gedruckt
werden, damit die einzelnen Druckaufträge leichter auseinandergehalten
werden können.
TrueType-Schriftarten
Skalierbare Schriften, die für die Bildschirmanzeige und zum Drucken
verwendet werden. TrueType-Schriftarten können beliebig vergrössert
werden und werden genau so gedruckt, wie sie auf dem Bildschirm
angezeigt werden (allerdings in einer höheren Auflösung).
174
Glossar
U
USB (Universal Serial Bus) Schnittstelle
Dies ist der neue Standard für serielle Schnittstellen. Der Bus erkennt
automatisch die Verbindungen (Plug & Play) um das Verbinden und
Abtrennen der Geräte zu erlauben, auch wenn die Stromversorgung des
PCs oder der Peripheriegeräte eingeschaltet ist.
V
Festplattenspeicher, der unter Windows wie Arbeitsspeicher zum zeitweiligen Speichern von Daten verwendet wird. Dies geschieht mit Hilfe
einer Auslagerungsdatei. Durch dieses Verfahren erhöht sich zwar der
verfügbare Arbeitsspeicher, allerdings ist die Nutzung der Auslagerungsdatei auch mit längeren Zugriffszeiten verbunden. Siehe auch Physischer
RAM-Speicher.
W
Warnmeldung
Eine Meldung, die im Statusfenster des Druckers angezeigt wird, wenn
die Canon Advanced Printing Technology den Druckvorgang aufgrund
eines Fehlers oder einer bestimmten Bedingung unterbricht. Um den
Druck wiederaufnehmen zu können, müssen Sie die Anweisungen auf
dem Bildschirm befolgen.
Warteschlange
Liste von Dateien, die bereits gedruckt werden oder darauf warten,
gedruckt zu werden. Wenn eine Datei gedruckt ist, wird sie aus der
Warteschlange entfernt.
WebNetSpot
Hilfsprogramm, das zum Steuern von Netzwerkdruckern verwendet wird.
Glossar
175
Glossar
Virtueller Speicher
Windows-Explorer
Windows-Programm, mit dem Sie Laufwerke, Ordner und Dateien auf
Ihrem Computer in einem Netzwerksystem durchsuchen, öffnen und
verwalten können. Mit dem Windows-Explorer können Sie darüber
hinaus freigegebene Ordner auf anderen Computern im Netzwerk
anzeigen und öffnen. Der Windows-Explorer dient zum Verwalten der
Dateien. Sie können damit Dateien verschieben, kopieren, umbenennen
und löschen.
WS
Steht für Wechselstrom. Über Wandsteckdosen wird in der Regel
Wechselstrom bereitgestellt.
WYSIWYG
Akronym für „What You See Is What You Get“ (Was Sie sehen, wird
gedruckt; Aussprache: Wisiwig). Beim Formatieren eines Absatzes ist
beispielsweise der Zeilenumbruch auf dem Ausdruck identisch mit der
Bildschirmdarstellung.
Z
Zwischenspeichern
Die Daten werden von einer Anwendung nicht direkt an den Drucker,
sondern zunächst an den Spooler gesendet, so dass der Computer und die
Anwendung für die Ausführung anderer Aufgaben zur Verfügung stehen.
Zwischengespeicherte Dokumente werden in der Reihenfolge gedruckt,
in der sie am Drucker ankommen.
176
Glossar
Index
A
A4, Papierformat 8, 17, 113, 134, 153,
157
Abdeckung, Drucker 4
Abgeschirmt 163
Abmessungen, Drucker 158
Aktiver Auftrag, Registerkarte 108
Akustische Meldungen 163
Allgemein, Registerkarte
Windows 95/98/Me 69
Windows NT 4.0/2000/XP 84
Anhalten des Druckvorgangs 101
Anheben, Drucker 149
Anschlüsse, Registerkarte, Windows NT
4.0/2000/XP 85
Arbeitsspeicher (RAM) 171
Assistent für die Druckerinstallation
Windows 2000 46–52
Windows 95/98/Me 32–35
Windows NT 4.0 41–46
Windows XP 52–58
ATM-Schriften, nicht verwendbar 140
Audiodatei 163
Aufbewahrung, Tonerpatrone 151
Auflösung 157, 164
Auftrag (Menü), verwenden 101
Auftrag anhalten, Schaltfläche 107
Auftrag löschen, Schaltfläche 107
Auftrag wiederaufnehmen,
Schaltfläche 107
Aufwärmzeit 157
Ausdruck
schwarze Punkte 134
weisse Streifen 133
Index
zu dunkel 135
zu hell 134
Ausdruck ist falsch 137
Ausgabe mit Druckseite nach oben 16
Ausgabe mit Druckseite nach unten 15
Ausgabeschacht „Druckseite nach
unten“ 4
Ausrichtung 164
Austauschen, Tonerpatrone 153
Auswählen
Ausgabefach 15
benutzerdefiniertes Papierformat 74
Papier 8–9
Auswahlschalter für Papierausgabe 4, 15
Automatische Bildkorrektur 81, 97, 164
B
B5, Papierformat 8, 17, 113, 157
Beheben von Papierstaus 119–132
Benutzerdefiniertes Papierformat 74
auswählen 74
Betriebsbedingungen 158
Bidirektional
Kommunikation 164
Parallelkabel 67
Index
Ziffern
600 dpi 2, 157
C
C5, Umschläge 22, 113
Canon Advanced Printing Technology
CAPT-Probleme 140–142
CAPT-Tools 62
deinstallieren 148
drucken mit 67–97
funktioniert nicht
ordnungsgemäss 140
installieren 28–65
Meldungen 113–115, 143–145
177
verwenden 27–115
Canon Advanced Printing Technology
(CAPT) 165
Canon CAPT-Deinstallation 66
Canon LBP-810
Aufbau 4–5
Fehlerdiagnoseprogramm 66
Hilfe 66
Statusfenster 66
CAPT-Tools 62
verwenden 62
CD-ROM-Menü, wird nicht geöffnet 141
Centronics-Schnittstelle 136, 165
Client 165
D
Datei auf der CD-ROM nicht
gefunden 141
Deinstallation 148
Details, Registerkarte, Windows 95/98/
Me 70
Dialogfelder
Windows 95/98/Me,
Druckereigenschaften 68–73
Windows NT 4.0/2000/XP,
Druckereigenschaften 82–97
Dichte
zu dunkel 135
zu hell 134
Dots per Inch 2
dpi 165
Druckauftrag, Status 98
Drucken
Canon Advanced Printing
Technology 62
Geschwindigkeit 157
Drucker
Abmessungen 158
Aufbau 4–5
bricht Druckvorgang ab 137
178
druckt nicht 136
freigeben 62
Funktionen 2
Gebrauch 149
Geschwindigkeit 157
Gewicht 158
Netzwerkstatus 111
Probleme 136–138
reinigen 150
sperrt System 138
technische Daten 157–158
warten 149–155
Drucker bereit, Symbol 112
Drucker/Kabel prüfen 143
Druckeranimation, Statusfenster 99
Druckereigenschaften
Windows 95/98/MeDialogfelder 68–73
Windows NT 4.0/2000/XPDialogfeld 82–97
Druckerfreigabe-Einstellungen 65
Druckersymbol 99
Druckertreiber 140, 166
Druckerwarteschlange 166
Druckgeschwindigkeit 157
Druckmonitor 166
Druckmonitor, installieren 161
Druckqualität, mangelhaft 133–135
Druckvorgang angehalten, Symbol 112
E
ECP 105, 166
Eingriff erforderlich, Symbol 112
Einlegen
Papier 17–19
Umschläge 21–24
Einstellungen, Druckerfreigabe 65
Energy Star vi
Entfernen, Canon Advanced Printing
Technology 148
Index
157
F
Fehler beim Drucken 143
Fehler in Netzwerkkarte 143
Fehlerbehebung 117–148
Druckerprobleme 136–138
Entfernen der CAPT-Software
(Deinstallation) 148
Mangelhafte Druckqualität 133–135
Papierstaus beheben 119–132
USB-Treiber nicht richtig
installiert 142
Fehlerdiagnoseprogramm 66, 146–147
Feuchtigkeit 13
Fixiereinheit 10, 11, 14, 131, 167
Folien 10, 157
Format 167
Formate auswählen, Registerkarte,
Windows NT 4.0/2000/XP 89
Fortschrittsanzeige 167
Fortschrittsanzeige, Statusfenster 99
Freigabe, Drucker 62
Freigabe, Registerkarte
Windows 95/98/Me 71
Windows NT 4.0/2000/XP 87
Funktionen, Drucker 2
G
Gedruckter Auftrag, Registerkarte 109
Gerät, Zeitüberschreitung 139
Geräuschpegel 158
Geschwindigkeit, drucken 157
Gewicht, Drucker 158
Gewicht, Papier 8, 157, 167
Glossar 163–176
Index
Graustufenbild 167
H
Halbtoneinstellungen 167
Helligkeit 80, 96, 168
Hilfe (Menü), verwenden 106
Hochformat 168
I
Installieren, Canon Advanced Printing
Technology 28–58
K
Karteikarten 9
Keine Spannung 137
Kontaktaufnahme zu Canon Inc. 118
Kontrast 80, 168
Konventionen iii
L
Lagerbedingungen 158
Lagern, Papier 13
Legal, Papierformat 8, 17, 157
Leistungsaufnahme 158
Letter, Papierformat 8, 17, 157
Lokaler Drucker 28–58
Löschen von Druckaufträgen 101
Löschen, Druckaufträge 107
Luftfeuchtigkeit 158
Index
Erstdruckzeit 158
Etiketten 10, 157
einlegen, manuell 25–26
Executive, Papierformat 3, 9, 17, 113,
M
Manueller Einzug 26
kontinuierlich 26
Schacht 4, 14, 25
Megabyte 169
Mehrzweckfach 4, 157
einlegen, Umschläge 20–24
Papier einlegen 17–19
Meldungen 113–115, 143–145
akustisch 114–115
Warnungen 115
Menüleiste
179
Statusfenster 99
verwenden 101–106
Minimieren, Statusfenster 112
N
NetPilot 161, 169
Netzwerkkarte 161
Netz, Steckdose 4
Netzschalter 4
Netzwerkdrucker 62–65
Netzwerkkarte 159–162, 169
Protokolle 161
technische Daten 162
Zugriff über Clients 160
Zugriff über einen Druckserver 161
Nicht genügend Speicher 144
Normalpapier 157
O
Öffnen, Statusfenster 98
Optionen (Menü), verwenden 102–105
Overlay 75, 91, 169
P
Papier
Ausgabe 15, 157
auswählen 8–9
einlegen 17–19
Führung im Drucker 14
lagern 13
Verwendung 7–26
Papier im Format ... einlegen 144
Papier nachlegen 144
Papier, Gewicht 158
Papiereinzug 169
Papierformat 157
benutzerdefiniert 74
Papierführungen 4
Ausgabe 4
Papierstau beseitigen 144
Papierstaus, beheben 119–132
180
Papierverwendung 7–26
Papierwalze 122, 170
Papierwalzen 5
Parallelkabel 170
Parallelschnittstelle 170
Kabel 67
Patrone, Siehe Tonerpatrone
PDF 170
Peer-to-Peer 170
Plug and play, Windows 2000 36–38
Plug and play, Windows 95/98/Me 28–32
Plug and play, Windows XP 39–41
Probleme
Drucker 136–138
Druckqualität 133–135
Papierstaus 119–132
Profil 171
Protokolle 161
Q
Qualität, Registerkarte
Windows 95/98/Me 80
Windows NT 4.0/2000/XP 96
Querformat 171
R
Registerkarte
Aktiver Auftrag 108
Gedruckter Auftrag 109
Wartender Auftrag 110
Registerkartenfenster, verwenden 108
Reinigen
Drucker 102, 150
Tonerpatrone 155
Richtlinien
Drucker 149
S
Schacht für Ausgabe mit bedruckter Seite
nach oben 4
Schnittstelle 4
Index
Index
Symbolleiste
Statusfenster 99
verwenden 107
Systemsteuerung 173
T
Technische Daten, Drucker 157–158
Temperatur 158
Toner 174
Sparmodus 174
Tonerkassette prüfen 145
Tonerpatrone 158
aufbewahren 151
austauschen 153
Gebrauch 152
reinigen 155
Transportieren des Druckers xiv
Treiber, Siehe Druckertreiber
U
Überprüfen
Status eines Druckauftrags 98
Umgebungsbedingungen, Angaben 158
Umschläge 8, 11, 25
einlegen 20–24
Unnormaler Zustand, Symbol 112
USB
Anschlusses 4
Kabel 29, 36, 39
Port 4, 29, 36, 39
Schnittstelle 4, 171
V
Verwenden
Fehlerdiagnoseprogramm 146–147
Statusfenster 99–115
USB-Anschlusses(USB-Kabels) 29,
36, 39
Vordere Abdeckung 120
Voreinstellungen, Weitere Optionen,
Registerkarte 79
181
Index
Schnittstellen Stecker für
Parallelanschluss 4
Schnittstellen Stecker für USBAnschluss 4
Schnittstellenkabel 172
Schrift 172
Schwarze Punkte 134
Seite einrichten, Registerkarte
benutzerdefiniertes Papierformat 74
Windows 95/98/Me 72
Windows NT 4.0/2000/XP 90
Seiten pro Minute 157
Server 172
Sicherheit iv–xiv
Sicherheit, Registerkarte, Windows NT
4.0/2000/XP 88
Skalieren 172
Sortieren 172
Spannungsversorgung ix
Speicher, nicht genügend 144
Standardeinstellung 172
Startzeit 157
Status
Druckauftrag 98
Netzwerk 111
Statusfenster 173
Druckeranimation 99
Druckersymbol 99
Fortschrittsanzeige 99
Menüleiste 99
öffnen 98
Statuszeile 99
Symbol 112
Symbolleiste 99
verwenden 99–115
Statuszeile, Statusfenster 99
Strom
keine Spannungsversorgung 137
Versorgung 158
Symbole, Statusfenster 112
W
Z
Warenzeichen ii
Warnmeldungen 115
Warnung, Symbol 112
Warten, Drucker 149–155
Wartender Auftrag, Registerkarte 110
Warteschlange 175
Wartungsfehler 145
WebNetSpot 175
Weitere Optionen, Registerkarte
Voreinstellungen 79
Windows 95/98/Me 79
Windows NT 4.0/2000/XP 95
Weitere Optionen, Schaltfläche 81, 97
Wiederaufnehmen des Auftrags 101
Windows 95/98/Me
Allgemein, Registerkarte 69
Details, Registerkarte 70
Druckereigenschaften 68, 81
Freigabe, Registerkarte 71
Qualität, Registerkarte 80
Seite einrichten, Registerkarte 72
Weitere Optionen, Registerkarte 79
Windows NT 4.0/2000/XP
Allgemein, Registerkarte 84
Anschlüsse, Registerkarte 85
Formate auswählen, Registerkarte 89
Freigabe, Registerkarte 87
Qualität, Registerkarte 96
Seite einrichten, Registerkarte 90
Server-Einstellungen 64
Sicherheit, Registerkarte 88
Weitere Optionen, Registerkarte 95
Zeitplanung der Druckaufträge,
Registerkarte 86
WS 176
WYSIWYG 176
Zeitplanung der Druckaufträge,
Registerkarte, Windows NT 4.0/2000/
XP 86
Zeitüberschreitung, Gerät 139
Zwischenspeichern 176
182
Index
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