Whirlpool | LEI 1207 | Instruction for Use | Whirlpool LOE 6001 Instruction for Use

BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG
Diese Waschmaschine ist ausschließlich zum Waschen
von Wäsche in einer haushaltsüblichen Menge bestimmt.
• Für den Gebrauch der Waschmaschine die
Anweisungen der vorliegenden Gebrauchsanleitung
und die Programm tabelle beachten.
• Die vorliegende Gebrauchsanleitung und die
Programmtabelle; überreichen Sie die
Gebrauchsanleitung und die Programmtabelle im
Fall der Veräußerung der Waschmaschine dem
neuen Besitzer.
VORSICHTSMASSNAHMEN UND RATSCHLÄGE
1. Sicherheitshinweise
• Die Waschmaschine ist nur für
den Gebrauch in Innenräumen
geeignet.
• In der Nähe de Waschmaschine
keine entflammbaren Flüssigkeiten verwenden.
• Gestatten Sie Kindern nicht, mit
der Waschmaschine zu spielen
oder in die Trommel zu steigen.
• Die Waschmaschine darf
von Personen (einschließlich
Kindern), deren physische, sensorische Fähigkeiten und deren
Mangel an Erfahrung und Kenntnissen einen sicheren Gebrauch
des Gerätes ausschließen nur
unter Aufsicht oder nach ausreichender Einweisung durch eine
verantwortungsbewusste Person
benutzt werden, die sicherstellt,
dass sie sich der Gefahren des
Gebrauchs bewusst sind.
• Die Waschmaschine nicht mit
Temperaturen unter 5°C betreiben.
• Für freistehende Modelle: vor
dem Aufsetzen eines Trockners
auf der Waschmaschine den
Kundendienst oder Händler
fragen, ob dies möglich ist. Das
Aufsetzen eines Trockners auf
die Waschmaschine darf nur
unter Verwendung des speziellen, beim Kundendienst oder
Händler erhältlichen, passenden
Auftisch-Bausatzes erfolgen.
• Die Waschmaschine nicht unnötig eingeschaltet lassen.
• Bei Nichtgebrauch der Maschine
den Wasserhahn schließen.
• Vor jeder Reinigungs- und Wartungsarbeit den Netzstecker ziehen oder die Stromversorgung
abschalten.
• Einfülltür niemals mit Gewalt
öffnen oder als Trittbrett benutzen.
• Falls erforderlich, kann das
Netzkabel durch ein beim Kundendienst bezogenes gleichartiges Kabel ersetzt werden. Das
Netzkabel darf nur von Fachpersonal ausgewechselt werden
oder Mitarbeiter unserer Servicestelle.
• Ist Ihre Waschmaschine ein einbaubares Modell:
- Nicht handhaben, bevor sie in
den Küchenschrank eingebaut
wird.
- Die obere Abdeckung darf
nicht entfernt werden.
2. Verpackung
• Die Verpackung ist zu 100 % wieder verwertbar und
mit dem Recycling-Symbol
gekennzeichnet. Die
jeweils geltenden örtlichen Verordnungen hinsichtlich
der Entsorgung des Verpackungsmaterials einhalten.
3. Entsorgung von Verpackung und Altgeräten
• Die Waschmaschine besteht aus wieder verwertbaren
Materialien. Sie muss gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgt werden.
• Vor dem Verschrotten alle Waschmittelrückstände
entfernen und das Netzkabel durchschneiden, um die
Waschmaschine unbrauchbar zu machen.
• Das Gerät ist entsprechend der europäischen Richtlinie 2002/96/CE zur Entsorgung von elektrische
D1
4. Frostschutzmaßnahmen
und elektronischen Geräten (WEEE) gekennzeichnet
Durch Ihren Beitrag zum korrekten Entsorgen dieses
Produkts schützen Sie die Umwelt und die Gesundheit Ihrer Mitmenschen. Umwelt und Gesundheit
werden durch falsches Entsorgen gefährdet.
Das Symbol
auf dem Produkt oder in den
Dokumenten, die das Produkt begleiten, zeigt an,
dass dieses Gerät nicht als Haushaltsmüll behandelt
werden darf. Übergeben Sie daher das Altgerät den
zuständigen Sammelstellen für die Wiederverwertung
von elektrischen und elektronischen Geräten.
Die Entsorgung des Gerätes muss gemäß den lokalen
Umweltvorschriften zur Abfallbeseitigung erfolgen.
Wenden Sie sich für weitere Informationen hinsichtlich
Entsorgung, Wiederverwertung und Recycling des
Gerätes an die zuständigen lokalen Behörden, an die
städtische Müllabfuhr oder an Ihren Fachhändler, bei
dem Sie das Gerät erworben haben.
Stellen Sie die Waschmaschine nicht in einem Raum
auf, in dem die Temperaturen unter den Gefrierpunkt
absinken. Falls dies unumgänglich ist, lassen Sie nach
jedem Gebrauch das Wasser vollständig ablaufen:
• Ziehen Sie den Zulaufschlauch (die Zulaufschläuche)
vom Gerät ab und lassen Sie das Wasser ablaufen.
• Nehmen Sie den Ablaufschlauch vom Siphon oder
dem Waschbecken ab und lassen Sie das Wasser
vollständig ablaufen.
• Falls Wasser in der Trommel geblieben ist, lassen Sie
es ablaufen. Befolgen Sie dabei die Anleitungen “Restwasserentleerung”; für freistehende Modelle: kippen
Sie das Gerät zu zweit vorsichtig nach vorne, um das
restliche Wasser ablaufen zu lassen.
5.CE-Konformitätserklärung
• Dieses Gerät entspricht den folgenden Europäischen
Verordnungen: 2006/95/EC Niederspannungsrichtlinie
2004/108/EC EMV-Richtlinie
Der Hersteller ist für jegliche Beschädigung der Wäsche
durch unsachgemäße oder unzutreffende Einhaltung von
Hinweisen für die Wäschepflege, angeführt an Kleidungsoder Wäscheetiketten, nicht verantwortlich.
D2
VOR GEBRAUCH DER WASCHMASCHINE
1.Auspacken und Überprüfen
5. Abpumpen
• Nach dem Auspacken prüfen, ob die Waschmaschine
unbeschädigt ist. Die Waschmaschine im Zweifelsfall
nicht in Betrieb nehmen. Den Kundendienst oder den
örtlichen Fachhändler verständigen.
• Verpackungsmaterial (Plastiktüten, Polystyrol usw.)
nicht in der Reichweite von Kindern aufbewahren, da
es eine mögliche Gefahrenquelle darstellt.
• Falls das Gerät vor der Auslieferung in der Kälte
gestanden hat, bei Raumtemperatur ein paar Stunden
warten, bevor es in Betrieb genommen wird.
• Auslaufschlauch fest am Siphon, bzw. an einem
anderen Abwasserabfluss anschließen.
• Ist die Waschmaschine an ein eingebautes Abpumpsystem angeschlossen, prüfen, ob letzteres mit einem
Lüftungsloch ausgestattet ist, um ein gleichzeitiges
Zulassen und Abpumpen von Wasser (Siphon-Effekt)
zu vermeiden.
6. Elektrischer Anschluss
• Alle elektrischen Anschlüsse müssen von einem Fachmann und unter Beachtung der Herstellervorschriften
sowie der örtlichen Sicherheitsvorschriften ausgeführt
werden.
• Angaben über Spannung, Leistungsaufnahme und
Absicherung befinden sich auf der Innenseite der
Einfülltür.
• Der Anschluss darf nur über eine vorschriftsmäßig
installierte und geerdete Schuko-Steckdose erfolgen.
Die Erdung ist gesetzlich vorgeschrieben. Der
Hersteller lehnt jede Verantwortung für eventuelle
Schäden an Personen, Haustieren oder Sachen ab,
die infolge Nichtbeachtung der o.g. Vorschriften
entstehen.
• Keine Verlängerungskabel oder Mehrfachstecker
verwenden.
• Nach der Aufstellung muss der Zugriff zum
Netzstecker oder zur Netztrennung über einen
zweipoligen Schalter jederzeit gewährleistet sein.
• Die Waschmaschine nicht in Betrieb nehmen, wenn
sie während des Transportes beschädigt wurde. Den
Kundendienst verständigen.
• Der Austausch des Netzkabels darf ausschließlich
durch den Kundendienst erfolgen.
• Falls Sie einen Stromschutzschalter benutzen, wählen
Sie ausschließlich einen Typ mit der
Bezeichnung.
2.Transportsicherung entfernen
• Die Waschmaschine ist mit Transportsicherungsschrauben ausgerüstet, um Schäden im Inneren
der Waschmaschine während des Transportes zu
verhindern. Vor Inbetriebnahme der Waschmaschine
müssen die Transportsicherungsschrauben unbedingt
entfernt werden.
• Nach dem Entfernen der Schrauben die Öffnungen
mit den 4 mitgelieferten Kunststoffkappen verschließen.
3. Die Waschmaschine aufstellen
• Die Schutzfolie vom Bedienfeld abziehen (falls
vorhanden).
• Die Waschmaschine verschieben, ohne sie an der
Arbeitsplatte anzuheben.
• Das Gerät auf einem ebenen und stabilen Fußboden
aufstellen, möglichst in einer Ecke des Raumes.
• Vergewissern Sie sich, dass alle Füße fest auf dem
Boden aufliegen und dass die Waschmaschine
vollkommen eben und standsicher ist (benutzen Sie
eine Wasserwaage).
• Stellen Sie bei Aufstellung auf Holz- oder so
genannten “schwimmenden” Fußböden (z. B. Parkett
oder Laminat) das Gerät auf eine mindestens 3 cm
starke und 60 x 60 cm große Sperrholzplatte, die Sie
auf dem Boden festschrauben.
• Sicherstellen, dass die Entlüftungsschlitze an der
Waschmaschine (falls an Ihrem Modell vorhanden)
nicht durch einen Teppich oder anderes Material
verstopft sind.
4. Wasserzulauf
• Den Wasserzulaufschlauch unter Beachtung der
Vorschriften des örtlichen Wasserwerks anschließen.
• Für Geräte mit einem Wasserzulauf: Kaltwasser.
• Für Geräte mit zwei Wasseranschlüssen: Kalt- UND
Warmwasser oder nur Kaltwasser (siehe das Kapitel
“Aufstellangweisung”).
• Wasserhahn: 3/4”-Schlauchverschraubung
• Wasserdruck (Fließdruck): 100-1000 kPa (1-10 bar).
• Die Waschmaschine nur mit einem neuen Schlauch
an die Wasserversorgung anschließen. Gebrauchte
Schläuche dürfen nicht wieder verwendet, sondern
müssen aussortiert werden.
• Für Modelle mit Warmwasserzulauf: Die Temperatur
des warmen Zulaufwassers darf 60°C nicht übersteigen.
D3
BESCHREIBUNG DER WASCHMASCHINE
Ja nach Modell
1
2
3
4
5
6
7
1. Arbeitsplatte (für frei stehende Modelle) / Obere Abdeckung (für einbaubare Modelle)
2. Waschmittelkasten
3. Bedienblende
4. Serviceaufkleber (Innenseite Einfülltür)
5. Einfülltür
6. Pumpenzugang mit Filter und Notschlauch (modellabhängig) hinter der Sockelblende
7. Einstellbare Füße
EINFÜLLTÜR
Zum Öffnen der Einfülltür den Türgriff halten und die Tür aufziehen. Die Tür mit leichtem Schwung schließen, sie
rastet hörbar ein.
VOR DEM ERSTEN WASCHGANG
Um Prüfwasserreste vom Testlauf beim Hersteller auszuspülen, empfehlen wir, ein kurzes
Waschprogramm ohne Wäsche durchzuführen.
1. Öffnen Sie den Wasserhahn;
2. Schließen Sie die Gerätetür.
3. Geben Sie eine geringe Menge Waschmittel (maximal 1/3 der vom Waschmittelhersteller für leicht verschmutzte
Wäsche empfohlenen Menge) in den Waschmittelkasten
des Behälters für Reinigungsmittel.
4. Wählen und starten Sie das Programm “Synthetik” mit 60°C (siehe Programmtabelle).
D4
VORBEREITEN DES WASCHVORGANGS
1.Wäsche sortieren nach...
Fleckenbehandlung
• Gewebeart/Pflegekennzeichen
Baumwolle, Mischfasern, Pflegeleicht/Synthetik,
Wolle, Handwäsche.
• Farbe
Farbige und weiße Wäsche trennen. Neue farbige
Textilien separat waschen.
• Größe der Wäschestücke
Verschieden große Wäschestücke verstärken die
Waschwirkung und verteilen sich besser in der
Trommel.
• Empfindliche Textilien
Kleine Textilien (z. B. Feinstrumpfhosen, Gürtel)
und andere kleine oder mit Häkchen versehene
Stücke (z. B. BHs) in einem Wäschesack oder in
einem Kissenbezug mit Reißverschluss waschen.
Gardinenröllchen entweder entfernen oder sie in
einen Stoffbeutel einbinden.
• Blut, Milch, Ei usw. werden in der Regel durch die
automatische Enzym-Phase des Waschprogramms
entfernt.
• Zum Entfernen von Rotwein, Kaffee, Tee, Fett, Obstflecken usw. Fleckensalz in die Hauptwach- kammer
des Waschmittelkastens geben.
• Stärker verschmutzte Stellen ggf. mit Fleckenentferner vorbehandeln.
Färben und entfärben
• Nur für Waschmaschinen geeignete Färbe- und
Bleichmittel verwenden.
• Herstellerangaben beachten.
• Kunststoff- und Gummiteile der Waschmaschine können durch Färbe- oder Bleichmittel fleckig werden.
Einfüllen der Wäsche
1. Einfülltür öffnen.
2. Wäsche auseinanderfalten und locker in die Trommel
legen, ohne sie zu überfüllen. Halten Sie sich an die in
der Programmtabelle angegebenen Füllmengen (Ein
Überfüllen der Trommel mindert das Waschergebnis
und fördert die Knitterbildung).
3. Schließen Sie die Gerätetür. Achten Sie darauf, dass
keine Wäsche zwischen Tür und Türdichtung hängenbleibt.
2. Taschen leeren
Münzen, Sicherheitsnadeln usw. können die Wäsche,
aber auch Trommel und Laugenbehälter beschädigen.
3. Verschlüsse
Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen. Lose
Gürtel und Bänder zusammenbinden.
WASCH- UND ZUSATZMITTEL
Mikrofaser) empfehlen wir spezielle, auf dem Markt
erreichbare, Wasch- und Einweichmittel und Avivage zu
benutzen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite
www.cleanright.eu.
Wasch- und Zusatzmittel an einem trock enen Ort außerhalb der Reichweite von
Kindern aufbewahren!
Keine Lösungsmittel (z. B. Terpentin, Wasch benzin) verwenden. Keine mit Lösungsmitteln
oder brennbaren Flüssigkeiten behandelten
Textilien in der Waschmaschine waschen.
Nur Wasch- und Waschhilfsmittel für Haushaltswaschautomaten verwenden.
Beachten Sie die Empfehlungen auf den Wäscheetiketten.
Folgendes bei der Wahl des Waschmittels beachten:
• Textilart.
• Farbe der Textilien.
• Waschtemperatur.
• Art und Ausmaß der Verschmutzung.
Wäscheart
Waschmittel-Art
Weiße waschfeste
Wäsche
(Kaltwasser -95 °C):
Weiße Feinwäsche
(Kaltwasser - 40 °C):
hochwirksames Waschmittel
mit einer Bleiche
Hell-/Pastellfarben
(Kaltwasser - 60 °):
Intensive Farben
(Kaltwasser - 60 °C):
Schwarze/dunkle Farben
(Kaltwasser - 60 °C):
Kein Flüssigwaschmittel in den Hauptwäschebehälter füllen, wenn die Option “Vorwäsche”
benutzt werden soll.
Bei der Wahl der Funktion verschobener Startvorwahl/ verschobene Zyklusende (hängt vom
Modell ab) be-nutzen Sie kein flüssiges Waschmittel.
Dosierung
Dosierempfehlungen auf der Waschmittelpackung
beachten. Sie richten sich nach:
• Art und Ausmaß der Verschmutzung
• Wäschemenge
- Volle Beladung: befolgen Sie die
Herstellerangaben;
- Halbe Beladung: 3/4 der Angabe für volle
Beladung;
- Kleinstbeladung (ca. 1 kg): 1/2 der Angabe
für volle Beladung
Wenn auf der Waschmittelpackung kein Bezug
auf eine bestimmte Füllmenge genommen wird:
beziehen sich die Dosierempfehlungen der
Waschmittelhersteller gewöhnlich auf 4,5 kg
stark verschmutzer Wäsche und 2,5 kg Wäsche
für Feinwaschmittel.
• Wasserhärteangaben für Ihr Gebiet können Sie
bei Ihrem Wasserwerk erfragen. Für weiches
Wasser ist weniger Waschmittel erforderlich als
für hartes Wasser.
feine Waschmittel mit einer
Bleiche und/ oder einem Weißmacher
Waschmittel mit einer Bleiche
und/ oder einem Weißmacher
Waschmittel für Buntwäsche
ohne Bleiche/ohne Weißmacher
Spezialwaschmittel für
schwarze/dunkle Wäsche.
Für Wäsche, die ein spezielles Waschen und eine
spezielle Pflege erfordert (zum Beispiel die Wolle oder
D5
Notieren:
Eine Überdosierung mit Waschmittel führt zu extremer Schaumbildung. Die Reinigungswirkung wird dadurch
verschlechtert. Die Schaumerkennung des Geräts verhindert bei starker Schaumbildung das Schleudern oder sie
verlängert das laufende Programm, so dass das Gerät mehr Wasser verbraucht (siehe auch Hinweise zur
Schaumbildung in der “Anleitung zur Fehlersuche”).
Unterdosierung kann dazu führen, dass die Wäsche grau wird und sich Ablagerungen auf Heizung, Trommel und
Schläuchen bilden.
Einfüllen der Wasch- und Zusatzmittel
Der Waschmittelkasten ist in drei Kammern unterteilt (Abb. “A”).
Vorwaschkammer
• Waschmittel für die Vorwäsche
Hauptwaschkammer
• Waschmittel für die Hauptwäsche
• Fleckenentferner
• Wasserenthärter
Weichspülerkammer
• Weichspüler
• Flüssige Stärke
Waschmittelzusätze nur bis zur Kennzeichnung “MAX” einfüllen.
Wenn Sie Flüssigwaschmittel verwenden, schließen Sie den Kasten
sofort, nachdem Sie das Waschmittel eingefüllt haben.
Verwendung von Bleichmitteln
• Waschen Sie die Wäsche mit dem gewünschten Programm
(Buntwäsche, Pflegeleicht). Geben Sie die richtige Menge
Chlorbleiche in die WEICHSPÜLER-Kammer (schließen Sie den
Waschmittelspender vorsichtig).
• Sofort nach Programmende das Programm “Spülen und Schleudern”
starten, um jeden Restgeruch der Chlorbleiche zu eliminieren; bei
Bedarf kann Weichspüler hinzugefügt werden.
Niemals Chlorbleiche und Weichspüler zusammen in die
Weichspülerkammer geben.
• Geeignet für die Verwendung von Bleichmitteln auf
Sauerstoffbasis: bitte beachten Sie in diesem Fall die Anweisungen
des Herstellers.
Verwendung von flüssiger Stärke
• Das Programm “Spülen und Schleudern” einstellen und die
Drehzahl auf 800 U/min begrenzen.
• Das Programm starten und den Waschmittelkasten soweit
herausziehen, dass von der Weichspülerkammer etwa 3 cm zu
sehen sind.
• Die vorbereitete Flüssigstärke in die Weichspülerkammer einfüllen,
während das Wasser durch die Kammer läuft.
D6
A
( )
RESTWASSERENTLEERUNG/
REINIGEN DER FREMDKÖRPERFALLE
Wir empfehlen, die Fremdkörperfalle regelmäßig, mindestens zwei- bis
dreimal im Jahr, zu kontrollieren, insbesondere:
• Falls die Anzeige “Pumpe reinigen”
aufleuchtet:
• Falls die Waschmaschine nicht einwandfrei abpumpt oder keine
Schleudergänge durchführt.
Wenn sich die Waschmaschine in einem Raum befindet, in dem die
Temperaturen unter den Gefrierpunkt absinken, muss das Wasser nach
jedem Waschgang abgelassen werden, um Schäden zu vermeiden.
WICHTIG: Vor dem Entleeren darauf achten, dass die
Waschlauge abgekühlt ist.
1. Gerät ausschalten und Netzstecker ziehen.
2. Zum Öffnen des Sockels (je nach Modell):
- Die Laschen auf der rechten und linken Seite niederdrücken,
um die Sockelblende freizusetzen, und diese abnehmen
(Abb. “A”).
- Entfernen Sie die Blende mit Hilfe des Siphon-Einsatzes aus
dem Waschmittelkasten: drücken Sie die Blende mit der Hand
seitlich etwas nach unten, dann schieben Sie den Siphon-Einsatz
in den Spalt zwischen Blende und Frontgehäuse und brechen
die Blende so auf (Abb. “B”).
- Für einbaubare Modelle: das Gestell vom Küchenschrank
entfernen
3. Stellen Sie einen Behälter neben die Maschine.
4. Falls die Waschmaschine einen Notschlauch hat:
- Den Notablaufschlauch von den Haltern aushaken oder aus
dem Waschmaschinensockel herausziehen (modellabhängig).
Wenn kein Notschlauch vorhanden ist: stellen Sie einen breiten
flachen Behälter unter den Filter (Abb. “D”). Überspringen Sie
die Schritte 5-8 und fahren Sie mit Schritt 9 fort.
5. Den Stopfen entfernen und das eine Ende des Notschlauchs in
den Behälter halten (Abb. “C”).
6. Warten, bis das Wasser vollständig abgelaufen ist, und den
Stopfen wieder in das Schlauchende einsetzen (Abb. “E”).
7. Den Notablaufschlauch wieder in die Halter drücken oder in den
Waschmaschinensockel schieben (modellabhängig).
8. Ein saugfähiges Baumwolltuch (z. B. ein Handtuch) auf den Boden
vor der Fremdkörperfalle legen.
9. Die Fremdkörperfalle vorsichtig nach links aufdrehen (Abb. “F”);
warten, bis das Wasser vollständig ausgelaufen ist, dann
die Fremdkörperfalle ganz ausschrauben und entfernen.
10. Nur zum Ausschöpfen des Restwassers (frei stehende Modelle):
Das Gerät zu zweit vorsichtig nach vorne kippen, um das restliche
Wasser ablaufen zu lassen.
11. Nur zur Filterreinigung: Fremdkörperfalle und Filterkammer
reinigen. Prüfen, ob sich der Pumpenflügel in der Filterkammer
bewegen lässt.
12. Die Fremdkörperfalle wieder einsetzen und nach rechts bis zum
Anschlag einschrauben.
13. Gießen Sie ca. 1 Liter Wasser in den Waschmittelkasten, um das
“Ökosystem” zu reaktivieren. Kontrollieren, dass die Fremd körperfalle korrekt und sicher eingesetzt ist und kein Wasser
ausläuft.
14. Bringen Sie den Sockel wieder an (Abb. “G”); Kippen Sie ggf. die
Maschine etwas nach hinten (lassen Sie sich dabei von einer
zweiten Person helfen). Für einbaubare Modelle: das Gestell des
Küchenschranks zurückmontieren.
15. Stecken Sie den Netzstecker wieder ein. Das Gerät ist jetzt
wieder betriebsbereit.
D7
A
B
C
D
E
F
G
REINIGUNG UND PFLEGE
Gehäuse und Bedienfeld
Türdichtung
• Mit einem weichen und feuchten Tuch waschen. Mit
einem weichen Tuch abtrocknen
• Die Türdichtung nach jedem Waschgang mit einem
saugfähigen Baumwolltuch trocknen. Vor dem
Schließen der Einfülltür bei leerer Waschmaschine
darauf achten, dass die Türdichtung vollständig
trocken ist.
• Die Türdichtung regelmäßig kontrollieren.
Geräteinnenseite
• Nach einem Waschgang die Einfülltür leicht geöffnet
lassen, damit die Trommel trocknen kann.
• Wird selten oder nie mit der Temperatur 95°C
gewaschen, so empfehlen wir die gelegentliche Wahl
Fremdkörperfalle
eines 95°C Programms ohne Wäsche und mit einer
• Die Fremdkörperfalle regelmäßig, mindestens zweigeringen Menge Waschmittel, um die Maschine innen
bis dreimal im Jahr, kontrollieren und reinigen (siehe
zu reinigen.
“Restwasserentleerung/ Filterreinigung”).
Keine lösemittelhaltigen Reiniger, Scheuerpulver, Glas, bzw. Allzweckreiniger oder brennbare Flüssigkeiten
verwenden. Diese können Kunststoffoberflächen oder andere Teile des Verbrauchers beschädigen.
Waschmittelkasten reinigen
1. Ziehen Sie den Waschmittelkasten bis zum Anschlag heraus.
Mit dem Finger auf die mit “PUSH” (Abb. “A”) markierte Stelle am
Siphon-Einsatz drücken, bis der Kasten frei gesetzt ist, und dann
ganz herausziehen.
2. Den Siphon-Einsatz nach oben aus der Weichspülerkammer
herausziehen (Abb. “B”).
3. Alle Teile unter fließendem Wasser reinigen.
4. Das Waschmittelfach mit einem feuchten Tuch reinigen.
5. Den Siphon-Einsatz in die Hauptwaschkammer einsetzen und nach
unten drücken, bis er fest sitzt; danach den Waschmittelkasten wieder
zurück in das Waschmittelfach schieben.
Wasserzulaufschlauch(-schläuche) (Abbildung C, D
oder E - je nach Modell)
Regelmäßig auf Sprödigkeit und Risse prüfen. Sollte der
Wasserzulaufschlauch beschädigt sein, muss dieser durch einen
Originalschlauch ersetzt werden, den Sie bei unserem Kundendienst
oder Ihrem Händler erhalten können.
Falls der Zulaufschlauch Ihrer Waschmaschine dem Schlauchtyp der
Abbildung “D” entspricht, kontrollieren Sie regelmäßig das Prüffenster
des Sicherheitsventils: wenn es rot ist, wurde die Aquastopp-Funktion
des Schlauchs ausgelöst, und der Schlauch muss durch einen neuen
Originalschlauch ersetzt werden, den Sie bei unserem Kundendienst
oder Ihrem Händler erhalten können. Um den Zulaufschlauch wie in
Abbildung “D” gezeigt loszuschrauben, müssen Sie den
Entriegelungshebel beim Losschrauben nach unten drücken.
Falls der Zulaufschlauch eine transparente Hülle hat (Abb. “E”),
regelmäßig deren Färbung kontrollieren. Eine intensive Verfärbung
der Hülle weist darauf hin, dass der Schlauch ein Leck hat und
ersetzt werden muss. Wenden Sie sich für einen neuen Schlauch an
unseren Kundendienst oder einen Fachhändler.
A
B
C
Entriegelungshebel
D
Reinigung des Filtersiebs im Wasserzulaufschlauch
1. Wasserhahn schließen und Zulaufschlauch vom Wasserhahn
abschrauben.
2. Das innen liegende Sieb reinigen und den Zulaufschlauch wieder
an den Wasserhahn anschrauben.
3. Nun den Zulaufschlauch an der Rückseite der Waschmaschine
abschrauben.
4. Das Sieb mit einer Kombizange aus dem Waschmaschinenanschluss
herausziehen und reinigen.
5. Das Sieb wieder einsetzen und den Zulaufschlauch wieder
anschrauben.
6. Den Wasserhahn öffnen und hierbei die Anschlüsse auf Dichtheit
prüfen.
D8
E
SicherheitsventilPrüffenster
ERST EINMAL SELBST PRÜFEN
Die Waschmaschine ist mit verschiedenen automatischen Sicherheitsfunktionen ausgestattet. Somit werden Störungen
frühzeitig erkannt und das Sicherheitssystem kann angemessen reagieren. Häufig sind diese Störungen so geringfügig,
dass sie sich innerhalb von wenigen Minuten beheben lassen.
Störung
Mögliche Ursachen - Abhilfen - Ratschläge
Die Waschmaschine lässt
sich nicht starten; kein
Lämpchen leuchtet
•Stecker nicht richtig eingesteckt.
•Steckdose funktionsuntüchtig oder Sicherung durchgebrannt (mit einer Tischlampe oder einem ähnlichen Gerät kontrollieren).
Das Gerät startet nicht,
obwohl die Taste “Start
(Pause)” gedrückt worden
ist
•Die Tür ist nicht richtig geschlossen.
•Die “Kindersperre/Tastensperre” ist aktiviert
(falls bei Ihrem Modell verfügbar). Zur Entriegelung gleichzeitig die beiden Tasten mit dem Schlüssel- symbol
mindestens 3 Sekunden lang niederdrücken. Das Schlüsselsymbol wird auf dem
Display ausgeblendet und das Programm kann gestartet werden.
•Die Funktion “Spülstopp” ist aktiviert. Zum Schleudern der Wäsche drücken Sie
die Taste “Start(Pause)“. Zur Abschöpfung von Wasser ohne Schleudern wählen
Sie das Programm“ „Wasser abschöpfen“ (falls es vorhanden ist), oder drücken sie
für minimal 3 Sekunden die Taste „Reset / Abschöpfung von Wasser“.
•Das Programm wurde geändert - das Programm erneut wählen und die Taste
“Start(Pause)” drücken.
•Das Programm wurde unterbrochen und die Tür geöffnet - die Tür schließen und
das Programm durch Drücken der Taste “Start(Pause)” neu starten.
•Das Sicherheitssystem der Waschmaschine ist aktiviert worden (siehe “Beschreibung der Fehleranzeigen” in der Programmtabelle).
•Wasserhahn geschlossen oder Wasserzulaufschlauch geknickt oder blockiert (die
Anzeige “Wasserhahn geschlossen” leuchtet auf).
•Unzureichender Wasserzulauf; die Siebe im Wasseranschluss könnten verstopft
sein (siehe “Reinigung und Pflege”).
Das Gerät bleibt mitten
im Programm stehen und
die Lampe “Start (Pause)”
blinkt
Der Waschmittelkasten
enthält Reste von Waschund Zusatzmitteln
Das Gerät steht beim
Schleudern nicht still
•Die Transportsicherungsschrauben sind nicht entfernt worden. Vor Inbetriebnahme der Waschmaschine müssen di Transportsicherungsschrauben
unbedingt entfernt werden.
•Das Gerät ist nicht ausgerichtet / steht nicht gleichmäßig auf allen vier Füßen
(siehe separate “Installationsanweisungen”).
Die Wäsche ist am
•Unwucht während des Schleuderns hat den Schleuderzyklus unterbrochen, um
Programmende nicht
die Waschmaschine vor Beschädigung zu schützen (siehe „Unwucht während des
ausgeschleudert
Schleuderns“).
•Übermäßige Schaumbildung kann das Schleudern verhindern. Das Programm
“Spülen und Schleudern” anwählen und starten. Übermäßige Waschmitteldosierung vermeiden (siehe “Waschmittel und Waschzusätze”).
•Die Taste “Schleuderdrehzahl” ist auf eine niedrige Drehzahl eingestellt.
„Unwucht während des
Unwucht der Waschmaschinefüllung während Schleuderns hat den Schleuderzyklus
Schleuderns“.
unterbrochen, um die Waschmaschine vor Beschädigung zu schützen. Aus diesem
Kontrolllampe „Schleudern/ Grunde ist die Wäsche stets nass.
Absaugen“ von Wasser
Grund für den Unwucht kann: eine kleine Menge von Wäsche (nur einige relativ
auf der Programmanzeige
große oder saugende Stücke von Wäsche, zum Beispiel Handtücher) oder große/
blinkt, oder an der
schwere Stücke von Wäsche sein.
Sichtanzeige blinkt die
•Waschen Sie nach Möglichkeit nicht kleine Wäschemengen
Geschwindigkeit/Schleud•Beim Waschen von großen oder schweren Wäschestücken empfehlen wir, auch
erdrehzahl, oder es blinkt
Stücke anderer Abmessungen zuzulegen. Wollen Sie nasse Wäsche schleudern,
die Kontrolllampe der
legen Sie Wäsche verschiedener Größe zu, wählen Sie und starten Sie das ProSchleudergeschwindigkeit
gramm „Spülen und Schleudern“
nach der Programmbeendigung (in Abhängigkeit vom
Modell).
Die Wäsche ist stets nass.
D9
Störung
Mögliche Ursachen - Abhilfen - Ratschläge
Die Waschmaschine bleibt
mitten in einem laufenden
Programm für mehrere
Minuten stehen; das
Waschprogramm scheint
nicht fortzuschreiten
Waschmittelrückstände
auf der Wäsche nach dem
Waschgang
Die Programmzeit ist
beträchtlich länger oder
kürzer als die in der
“Programmtabelle”
angegebene oder auf dem
Display (falls verfügbar)
angezeigte Zeit
Dies ist ein normaler Vorgang der Waschmaschine, um die Spülphase zu optimieren.
Ein Grund für die Pause könnte sein, dass Sie zu viel Waschmittel verwendet haben;
die Waschmaschine unterbricht automatisch das Programm, um den Schaum
zu reduzieren. Der Stillstand kann sich mehrere Male wiederholen, bis sich der
Schaum so verringert hat, dass der Waschzyklus fortgesetzt werden kann. Sollte die
Schaumbildung fortbestehen, leuchtet die rote Anzeige “Service” auf und das Display zeigt die Meldungen “F18” oder “Fod” - siehe in diesem Fall die Anweisungen
für die Anzeige “Service” auf den nächsten Seiten.
Weiße Rückstände auf dunklen Geweben stammen von nicht löslichen
Wasserenthärtern, die in modernen phosphatfreien Waschpulvern verwendet
werden. Waschmittelüberdosierung vermeiden; Flüssigwaschmittel verwenden;
Wenn möglich “Intensiv spülen” wählen; Artikel abbürsten
Dies ist ein normaler Vorgang. Die Waschmaschine passt sich Faktoren an, die sich
auf die Waschzeit auswirken können, z. B. übermäßige Schaumbildung, ungleiche
Beladung durch schwere Wäschestücke oder verlängerte Aufheizzeit durch reduzierte Zulaufwassertemperatur usw. Das Messsystem des Gerätes passt außerdem
die Programmzeit der Füllmenge an.
Auf der Grundlage dieser Faktoren wird die Waschzeit neu berechnet und ggf.
aktualisiert; während dieser Phase wird auf dem Display (falls verfügbar)
eine Animation eingeblendet. Für kleine Füllmengen kann die in der
“Programmtabelle” angegebene Zeit bis zu 50% reduziert werden.
Beschreibung der Kontrolllampen
Kontrolllampe
blinkt
“Wasserhahn zu”
Beschreibung - Mögliche Ursachen - Abhilfe
Die Waschmaschine hat keine oder keine ausreichende Wasserversorgung.
Die “Start (Pause)”-Lampe blinkt.
Überprüfen Sie, ob:
•Der Wasserhahn ganz geöffnet ist und der Wasserdruck ausreicht;
•Der Zulaufschlauch geknickt ist;
•Das Sieb im Wasseranschluss verstopft ist (siehe “Reinigung und Pflege”.
•Der Wasserzulaufschlauch eingefroren ist;
•Die Anzeige im Kontrollfenster des Sicherheitsventils Ihres Wasserzulaufschlauchs rot
ist (vorausgesetzt Ihr Gerät verfügt über einen Zulaufschlauch wie den der Abbildung
“D” - siehe das vorangehende Kapitel “Reinigung und Pflege”); ersetzen Sie den
Schlauch durch einen neuen Originalschlauch, den Sie von unserem Kundendienst oder
von Ihrem Fachhändler beziehen können.
Nach Behebung der Störung das Programm wieder durch Drücken der “Start (Pause)”Taste starten. Den Kundendienst verständigen, falls der Fehler erneut auftritt (siehe das
folgende Kapitel).
Das Wasser wird nicht aus der Waschmaschine gepumpt. Das Gerät bleibt im entsprechenden Programmschritt stehen. Den Netzstecker ziehen und kontrollieren, ob:
“Pumpe reinigen”
•Der Ablaufschlauch Knicke aufweist oder aus anderen Gründen blockiert ist.
•Die Fremdkörperfalle oder die Pumpe blockiert ist (siehe Kapitel “Restwasserentleerung/Filterreinigung”. Vor dem Entleeren darauf achten, dass die
Waschlauge abgekühlt ist).
•Der Ablaufschlauch eingefroren ist.
Nach Behebung der Störung die Taste “Löschen” für mindestens 3 Sekunden drücken.
Dann das gewünschte Programm erneut starten. Den Kundendienst verständigen, falls
der Fehler erneut auftritt (siehe das folgende Kapitel).
D 10
Kontrolllampe
leuchtet auf
Displayanzeige
(falls vorhanden)
von “F03” bis “F43”
(außer “F18” und “F24”)
Beschreibung - Mögliche Ursachen - Abhilfe
“Störung des elektrischen Moduls”
Die Taste “Löschen” (Reset) mindestens 3 Sekunden
lang gedrückt halten.
“F24”
Die Anzeige kann bei stark Wasser aufsaugender Wäsche
erscheinen oder wenn bei einem Programm für kleine
Beladung zu viel Wäsche geladen wird.
Die Waschmaschine nicht überladen.
Drücken Sie die Taste “Löschen” (Reset) für mindestens
3 Sekunden, um das Programm zu unterbrechen. Wählen
und starten Sie das Programm “Spülen und Schleudern”,
um das unterbrochene Waschprogramm korrekt zu
beenden.
“F02” oder “FA”
“Störung der Wasserstoppvorrichtung”
Den Programmwahlschalter auf die Position “Off/O”
drehen, Netzstecker ziehen und Wasserhahn schließen.
Das Gerät zu zweit vorsichtig nach vorne kippen, um das
Restwasser ablaufen zu lassen. Danach:
•Den Netzstecker einstecken.
•Wasserhahn öffnen (sollte sofort wieder Wasser in die
Waschmaschine einlaufen, ohne dass das Gerät gestartet
wurde, liegt eine Störung vor; den Wasser-hahn
schließen und den Kundendienst benachrichtigen).
•Danach erneut das gewünschte Programm wählen und
starten.
“F18” oder“Fod”
“Extreme Schaumbildung”
Übermäßige Schaumbildung hat das Waschprogramm
unterbrochen. Wenn Ihre Maschine mit der Funktion
“Dosierhilfe” ausgestattet ist und Sie haben diese benutzt:
prüfen Sie, ob die eingestellten Werte der Dosierung der
einzelnen Programmgruppen den Dosierempfehlungen der
Waschmittel entsprechen (siehe die separaten
Anweisungen für die “Dosierhilfe”).
•Das Programm “Spülen und Schleudern” wählen und
starten.
•Dann erneut das gewünschte Programm wählen und
starten und weniger Waschmittel verwenden. Siehe auch
Abschnitt “Die Maschine steht still....” auf der ersten
Seite der Fehlersuche.
“Service”
Sollte eine der oben beschriebenen Fehlfunktionen fortbestehen, den Netzstecker ziehen, den
Wasserhahn schließen und den Kundendienst rufen (siehe das folgende Kapitel).
D 11
RESTFEUCHTIGKEIT DER WÄSCHE NACH DEM
AUSSCHLEUDERN
Der Feuchtigkeitsgehalt der Wäsche nach dem Schleudern hängt vor allem von der Textilart, des gewähl-ten
Programms und der Schleudergeschwindigkeit ab.
Der niedrigste Feuchtigkeitsgehalt kann durch die Programmwahl nach dem energetischen Schild bei der maximalen
Schleudergeschwindigkeit erreicht werden.
Dieses Programm ist in der Sondertabelle der Programme als „Programm auf das sich der Energie-Label bezieht“
bezeichnet. Unten ist eine Übersicht der Restfeuchtigkeit (in %) angeführt, die mit verschiedenen Klassen der Schleuderwirksamkeit zusammenhängt.
Klasse der Schleuderwirksamkeit
Remaining moisture content in %
A (= die wirksamste)
weniger als 45
B
45 und mehr, aber weniger als 54
C
54 und mehr, aber weniger als 63
D
63 und mehr, aber weniger als 72
E
72 und mehr, aber weniger als 81
SPAREN SIE DIE ENERGIE UND HELFEN SIE DIE
UMWELT ZU SCHÜTZEN
• Optimieren Sie den Verbrauch von Energie, Wasser, Waschmittel und Zeit, indem Sie die empfohlene maximale
Maschinenkapazität nutzen.
• Sie sparen Energie, wenn sie bei 60°C anstatt bei 95°C oder bei 40°C anstatt bei 60°C waschen.
• Flecken mit einem Fleckenentferner behandeln oder die Wäsche vor dem Waschen einweichen, um den Warmwasserverbrauch zu reduzieren.
• Wählen Sie die Vorwäsche (falls an Ihrem Modell vorhanden) nur bei stark verschmutzter Wäsche! Sie sparen
Wasser, Waschmittel, Zeit und Energie, indem Sie bei normal oder leicht verschmutzter Wäsche auf die Vorwäsche
verzichten.
• Dosierempfehlungen auf den Waschmittelpackungen nicht überschreiten.
• Soll die Wäsche anschließend im Haushaltswäschetrockner getrocknet werden, wählen Sie die höchste Schleuderdrehzahl. Der Trockner braucht dann weniger Zeit und Energie.
INFORMATIONEN AUF DEM ENERGIE-LABEL
(nur für Waschmaschinen mit Energie-Label nach Richtlinie 2010/30/EU)
Der Energie-Label enthält Informationen über die Leistung und Verbrauch der Waschmaschine:
Die hervorgehobenen schwarzen Pfeile kennzeichnen die Klasse der Energieeffizienz (A+++ = die höchste Effizienz /
D = niedrigste Effizienz):
kWh/annum
Energieverbrauch pro Jahr
Klasse der Schleuderwirksamkeit
(A =
die höchste Effizienz /
G=
niedrigste Effizienz)
Geräuschpegel beim Waschen
Wasserverbrauch pro Jahr
dB
L/annum
Maximale Füllmenge
dB
kg
D 12
Geräuschpegel beim Schleudern
KUNDENDIENST
Bitte folgende Informationen bereithalten:
Bevor Sie den Kundendienst rufen:
1. Prüfen Sie zuerst, ob Sie die Störung selbst beheben
können (siehe “Erst einmal selbst prüfen”).
2. Programmstart wiederholen, um zu sehen, ob sich
die Störung von selbst gegeben hat.
3. Falls die Waschmaschine weiterhin nicht richtig
funktioniert, den Kundendienst verständigen.
• Art der Störung.
• Modell der Waschmaschine.
• Service-Nummer (Zahl hinter dem Wort SERVICE).
Der Serviceaufkleber befindet sich auf der
Türinnenseite.
• Ihre vollständige Adresse.
• Ihre Telefonnummer mit Vorwahl. Die Rufnummern
und Adressen des Kundendienstes finden Sie im Garantieheft. Oder wenden Sie sich an Ihren Fachhändler.
Hersteller::
Whirlpool Europe s.r.l.
Viale Guido Borghi 27
21025 Comerio (VA)
Italy
ZUBEHÖR
• Ein Auftisch-Bausatz, mit dem sich der Trockner
platzsparend auf der Waschmaschine installieren lässt.
• Ein Auftisch-Bausatz, mit dem sich der Trockner
Platz sparend und zum leichteren Be- und Entladen
auf der Waschmaschine installieren lässt.
• Ein Unterbau-Bausatz, mit dem Ihre
Waschmaschine zum Beispiel unter einer durchgehenden Arbeitsplatte in der Küche installiert werden
kann. Fragen Sie unseren Kundendienst oder Ihren
Fachhändler, ob dies bei Ihrer Waschmaschine
möglich ist.
Für frei stehende Modelle ist beim Kundendienst oder
Fachhändler folgendes Zubehör erhältlich:
• Ein Schubfach in der Sockelblende, das unter der
Waschmaschine installiert werden kann. Es hebt die
Maschine an und erleichtert das Be- und Entladen, da
dazu kein tiefes Bücken mehr notwendig ist. Darüber
hinaus bietet es einen praktischen zusätzlichen
Stauraum.
TRANSPORT/UMZUG
Beim Transport die Waschmaschine niemals an der Arbeitsplatte (falls verfügbar) anheben.
1. Netzstecker ziehen.
2. Den Wasserhahn schließen.
3. Prüfen, ob die Tür und der Waschmittelkasten korrekt geschlossen sind.
4. Zu- und Ablaufschlauch vom Hausanschluss lösen.
5. Das Restwasser aus Gerät und Schläuchen ablaufen lassen (siehe “Restwasserentleerung/Filterreinigung”).
6. Transportsicherungsschrauben unbedingt einsetzen.
D 13
AUFSTELLANWEISUNG
Die Abbildungen sind auf dem Umschlag dieser Bedienungsanweisung zu finden.
Für einbaubare Modelle: siehe die gesondert gelieferte “Aufstellungsanleitung”.
Geräusch, zu starke vibrationen und wasserlecks
können durch unsachgemäße installation verursacht werden.
Für freistehende Modelle: beim transport das gerät
NIEMALS an der arbeitsplatte anheben!
TRANSPORTSICHERUNGSSCHRAUBEN
ENTFERNEN! (Abb.1)
Wichtig:
- Nicht entfernte Transportsicherungsschrauben
können das Gerät beschädigen.
- Die Transportsicherungsschrauben für den
späteren Transport des Gerätes aufbewahren
und die Schrauben dann in umgekehrter
Reihenfolge einsetzen.
1. Die Schrauben an allen 4 Transportbolzen etwa um
35 mm lösen; verwenden 12-mm-Schraubenschlüssel (Abb. 2a).
2. Die Schraube im Innenraum der Waschmaschine
in die Anschlagstellung hineindrücken (min. 20 mm)
(Abb. 2b).
3. Die Gummiringe aus den Öffnungen herausziehen
(keine Schrauben herausziehen!). Nun kann der
ganze Transportbolzen entfernt werden (Abb. 2c).
4. Die gemeinsam mit Ihrer Maschine mitgelieferten
Plastikstopfen für Öffnungen hineindrücken, um
diese abzuschließen (Abb. 2d).
EINSTELLEN DER FÜSSE
Das Gerät muss auf einem soliden und waagerechten
Fußboden aufgestellt werden (ggf. eine Wasserwaage
benutzen). Bei Aufstellung auf Holzbalkenkonstruktion
Gerät auf mindestens 3 cm starke und 60 x 60 cm große
Sperrholzplatte stellen. Diese fest mit dem Fußboden
verschrauben. Bei unebenem Fußboden die 4 Stellfüße
entsprechend regulieren; niemals Holz, Pappe oder
ähnliches Material unterlegen.
Die Füße der Waschmaschine manuell mit 2-3 gegen
drehungen Uhrzeigersinn abschrauben, danach die
Kontermutter mit 13-mm-Schraubenschlüssel lösen
(Abb. 3, 4).
Maschine leicht anheben und Fuß durch Drehen einstellen. (Abb. 4).
Wichtig: Kontermutter gegen den Uhrzeigersinn zum
Gehäuse hin festziehen. (Abb. 5, 6).
• Prüfen, ob die Anschlüsse der Waschmaschine
wasserdicht sind, indem der Hahn voll aufgedreht
wird.
• Falls Schlauchlänge nicht ausreicht, vorhandenen
Schlauch durch einen ausreichend langen Druck schlauch (mindestens 1000 kPa - freigegeben nach
EN 50084) ersetzen.
Sollten Sie einen längeren Sperrwasserschlauch
benötigen, setzen Sie sich, bitte, mit unserer
Kundenserviceabteilung, bzw. mit Ihrem Händler
in Verbindung.
• Zulaufschlauch regelmäßig auf Sprödigkeit und
Risse prüfen und ggf. auswechseln.
• Das Gerät kann ohne Rückflussverhinderer
angeschlossen werden.
ABLAUFSCHLAUCH ANSCHLIESSEN
1. Ist der Auslassschlauch so aufgestellt worden, wie
ist in der Abb. 9 dargestellt ist: Klemmen Sie diesen
von den Haltern ab, die mit Pfeilen gekennzeichnet
sind.
2. Wenn der Ablaufschlauch im oberen Teil der
Waschmaschine installiert ist: (Abb. 10): Von den
beiden mit Pfeilen bezeichneten Haltern aushaken
(modellabhängig ).
3. Auslaufschlauch fest am Siphon, bzw. an einem
anderen Abwasserabfluss anschließen.
• Ablaufschlauch knickfrei verlegen
• Und während des Betriebs gegen Herunterfallen
sichern.
• Kleine Handwaschbecken sind nicht geeignet.
• Für eine Schlauchverlängerung einen gleichartigen
Schlauch verwenden. Die Verbindungsstellen mit
Schellen sichern.
• Ablaufhöhe – der Anschluss für den Auslassschlauch
muss wenigstens 60 cm und höchstens 125 cm
betragen.
• Max. Gesamtlänge des Auslassschlauchs: 2,50 m
(in diesem Fall beträgt die max. Befestigungshöhe
90 cm).
ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
WASSEREINLAUFSCHLAUCH ANSCHLIEßEN
Ist der Wassereinlassschlauch noch nicht aufgestellt
worden, so ist das gebogene Ende des Einlassschlauchs
am Ventil an der Rückseite der Waschmaschine von
Hand anzuschrauben (Abb. 7, 8). Das gerade Ende des
Einlassschlauchs am Hahn von Hand aufschrauben, um
die Mutter dabei festzuziehen.
Achtung:
• Ablaufschlauch knickfrei verlegen!
• Die Waschmaschine darf nicht an die Mischbatterie
eines drucklosen Heißwasseraufbereiters ange
schlossen werden.
• Steckdose mit Erdleiter verwenden.
• Keine Verlängerungskabel oder Mehrfachstecker
verwenden.
• Das Netzkabel darf nur durch einen Elektriker ausgewechselt werden.
• Alle elektrischen Anschlüsse müssen unter Beachtung der örtlichen Sicherheitsvorschriften ausgeführt
werden.
D 14
I - 2012
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