Aeg LAV54600 Benutzerhandbuch

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Aeg LAV54600 Benutzerhandbuch | Manualzz
LAVAMAT 54600
Waschautomat
Benutzerinformation
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
lesen Sie bitte diese Benutzerinformation sorgfältig durch und bewahren Sie sie zum späteren Nachschlagen auf.
Geben Sie diese Benutzerinformation an eventuelle Nachbesitzer des
Gerätes weiter.
1
3
2
2
Folgende Symbole werden im Text verwendet:
Sicherheitshinweise
Warnung! Hinweise, die Ihrer persönlichen Sicherheit dienen.
Achtung! Hinweise, die zur Vermeidung von Schäden am Gerät dienen.
Hinweise und praktische Tipps
Umweltinformationen
Inhalt
Gebrauchsanweisung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5
Sicherheit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5
Entsorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6
Gerätebeschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7
Bedienblende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7
Programmübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Begriffsübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Vor dem ersten Waschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Wäsche vorbereiten und sortieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Waschgang durchführen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einfülltür öffnen/Wäsche einfüllen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wasch-/Pflegemittel einfüllen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gerät einschalten/Programm wählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Schleuderdrehzahl ändern/Spülstopp wählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Programmzusätze wählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
VORWÄSCHE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
KURZ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
SPÜLEN+ zuschalten/abschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Zeitvorwahl einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Programm starten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Programm unterbrechen/Wäsche nachlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Waschgang beendet/Wäsche entnehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
12
12
13
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14
15
15
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16
16
17
Kindersicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Reinigen und Pflegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Was tun, wenn.... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kleine Störungen selbst beheben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wenn das Waschergebnis nicht befriedigend ist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Notentleerung durchführen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Laugenpumpe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
20
20
22
23
24
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Verbrauchswerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
3
Aufstell- und Anschlussanweisung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
26
Sicherheitshinweise für die Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Aufstellung des Gerätes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gerät transportieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Transportsicherung entfernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Aufstellort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gerät ausrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
27
27
27
29
29
Elektrischer Anschluss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Wasseranschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Wasserzulauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Wasserablauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Garantiebedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Kundendienststellen
Service
4
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. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Gebrauchsanweisung
1 Sicherheit
Vor der ersten Inbetriebnahme
• Beachten Sie die „Aufstell- und Anschlussanweisung“.
• Bei Geräteanlieferung in Wintermonaten mit Minustemperaturen:
Waschautomat vor Inbetriebnahme für 24 Stunden bei Raumtemperatur lagern.
Bestimmungsgemäße Verwendung
• Der Waschautomat ist nur zum Waschen haushaltsüblicher Wäsche
im Haushalt bestimmt.
• Umbauten oder Veränderungen am Waschautomaten sind nicht zulässig.
• Nur Wasch-/Pflegemittel verwenden, die für Haushalts-Waschautomaten geeignet sind.
• Die Wäsche darf keine entflammbaren Lösungsmittel enthalten.
Explosionsgefahr!
• Den Waschautomaten nicht zur chemischen Reinigung benutzen.
• Färbe-/Entfärbemittel dürfen nur dann im Waschautomaten benutzt
werden, wenn der Hersteller dieser Produkte dies ausdrücklich erlaubt. Für eventuelle Schäden können wir nicht haften.
Sicherheit von Kindern
• Verpackungsteile von Kindern fernhalten. Erstickungsgefahr!
• Kinder können Gefahren, die im Umgang mit Elektrogeräten liegen,
oft nicht erkennen. Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt beim
Waschautomaten.
• Stellen Sie sicher, dass Kinder oder Kleintiere nicht in die Trommel des
Waschautomaten klettern. Lebensgefahr!
Allgemeine Sicherheit
• Reparaturen am Waschautomaten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden.
• Den Waschautomaten niemals in Betrieb nehmen, wenn das Netzkabel beschädigt ist oder Bedienblende, Arbeitsplatte oder Sockelbereich so beschädigt sind, dass das Geräteinnere offen zugänglich ist.
5
• Vor Reinigung, Pflege und Wartungsarbeiten den Waschautomaten
ausschalten. Zusätzlich Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder –
bei Festanschluss – LS-Schalter im Sicherungskasten ausschalten bzw.
Schraubsicherung ganz herausdrehen.
• Bei Betriebspausen das Gerät vom Stromnetz trennen und Wasserhahn schließen.
• Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am
Stecker.
• Vielfachstecker, Kupplungen und Verlängerungskabel dürfen nicht
verwendet werden. Brandgefahr durch Überhitzung!
• Den Waschautomaten nicht mit einem Wasserstrahl abspritzen.
Stromschlaggefahr!
• Bei Waschprogrammen mit hohen Temperaturen wird das Glas in der
Einfülltür heiß. Nicht berühren!
• Vor Notentleerung des Gerätes, vor Reinigung der Laugenpumpe oder
vor Notöffnung der Einfülltür Waschlauge abkühlen lassen.
• Kleintiere können Stromleitungen und Wasserschläuche anfressen.
Stromschlaggefahr und Gefahr von Wasserschäden! Kleintiere vom
Waschautomaten fernhalten.
Entsorgung
2
2
1
6
Verpackungsmaterial
Die Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und wiederverwertbar. Die Kunststoffteile sind gekennzeichnet, z. B. >PE<, >PS< etc.
Entsorgen Sie die Verpackungsmaterialien entsprechend ihrer Kennzeichnung bei den kommunalen Entsorgungsstellen in den dafür vorgesehenen Sammelbehältern.
Altgerät
Entsorgen Sie Ihr ausgedientes Gerät nach den an Ihrem Wohnort gültigen Entsorgungsrichtlinien.
Warnung! Bei ausgedienten Geräten Netzstecker aus der Steckdose
ziehen. Netzkabel abschneiden und mit dem Stecker beseitigen.
Schloss der Einfülltür zerstören. Kinder können sich dadurch nicht einsperren und nicht in Lebensgefahr geraten.
Gerätebeschreibung
Bedienblende
Waschmittelschublade
Typschild
(hinter Einfülltür)
Sockelklappe/
Laugenpumpe
Schraubfüße
(höhenverstellbar)
Bedienblende
Taste Schleudern/SPÜLSTOPP
Programmzusatz-Tasten
Taste
STARTZEITVORWAHL
Programmablauf-Anzeige
Anzeige TÜR
Programmwähler
Taste START/PAUSE
7
Programmübersicht
VORWÄSCHE
KURZ
1400
1000
600
SPÜLSTOPP
Schleuderdrehzahl
max. Füllmenge 1)
(Trockenwäsche)
Programmzusätze
ENERGIESPAREN 2)
5kg
•
-
•
•
•
•
KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE
95, 60, 40, 30
5kg
•
•
•
•
•
•
2,5kg
•
•
-
•
•
•
1kg
•
•
-
•
•
•
2,5kg
•
•
-
•
•
•
2kg
-
-
-
•
•
•
2,5kg
-
-
•
•
•
•
-
-
-
-
-
-
-
5kg
-
-
•
•
•
-
Programm
PFLEGELEICHT
60, 40, 30
LEICHTBÜGELN 40
FEINWÄSCHE
40, 30
WOLLE/SEIDE H (Handwäsche)
30, KALT
FEINSPÜLEN
PUMPEN
SCHLEUDERN
1) Ein 10-Liter-Eimer fasst etwa 2,5 kg Trockenwäsche (Baumwolle)
2) Programmeinstellungen für Prüfungen nach bzw. in Anlehnung an EN 60 456 und IEC 60 456 sind im
Kapitel „Verbrauchswerte“ beschrieben.
8
Anwendung/Eigenschaften
Energiesparprogramm bei 60 °C für leicht bis normal verschmutzte Koch-/
Buntwäsche aus Baumwolle/Leinen.
Programm für normal bis stark verschmutzte Koch-/Buntwäsche aus Baumwolle/Leinen.
Programm für pflegeleichte Mischgewebe und Synthetics.
Spezialprogramm bei 40 °C für pflegeleichte Textilien, die im Anschluss an
dieses Programm nur noch leicht oder gar nicht gebügelt werden müssen.
Schonprogramm für feine Textilien wie Schichtfasern, Mikrofasern, Synthetics, Gardinen (max. 15 bis 20 m2 Gardinen einfüllen).
Besonders schonendes Programm für maschinen- und für handwaschbare
Wolle/Seide.
Separates schonendes Spülen (3 Spülgänge, flüssiges Pflegemittel aus
Einspülfach w wird eingespült, Schleudern). Für Wolle nicht geeignet. Bei
Beladung mit Pflegeleicht und Feinwäsche die Schleuderdrehzahl reduzieren.
Pflegesymbole1)
MO
JMO
IKN
KN
IK
QLH
JMO
Abpumpen nach einem Spülstopp.
Abpumpen und Schleudern, z.B. nach Spülstopp, bzw. separates Schleudern
von handgewaschener Koch-/Buntwäsche. Bei Beladung mit Pflegeleicht,
Feinwäsche und Wolle die Schleuderdrehzahl reduzieren.
JMO
1) Die Zahlen in den Pflegesymbolen geben Maximaltemperaturen an.
9
Begriffsübersicht
Die in dieser Benutzerinformation verwendeten deutschen Begriffe
entsprechen nachstehenden niederländisch/französischen Bezeichnungen auf der Bedienblende ihres Gerätes:
Programmwähler
AUS
UIT
ARRET
KOCHWÄSCHE/ WITTE/BONTE WAS
BUNTWÄSCHE BLANC/COULEURS
10
Tasten
VORWÄSCHE
VOORWAS
PRELAVAGE
KURZ
KORT
COURT
START/PAUSE
START/PAUSE
STARTZEITVORWAHL
STARTTIJDKEUZE
DEPART DIFFERE
PFLEGELEICHT
KREUKHERSTELLEND
SYNTHETIQUES
LEICHTBÜGELN
STRIJKVRIJ
SANS REPASSAGE
FEINWÄSCHE
FIJNE WAS
LINGE DELICAT
TÜR
DEUR
PORTE
WOLLE/SEIDE
WOL/ZIJDE
LAINE/SOIE
WASCHEN
WASSEN
LAVAGE
FEINSPÜLEN
FIJNSPOELEN
RINC. DELICAT
SPÜLEN
SPOELEN
RINCAGE
PUMPEN
POMPEN
VIDANGE
SPÜLEN +
SPOELEN +
RINCAGE +
SCHLEUDERN
CENTRIFUG.
ESSORAGE
SCHLEUDERN
CENTRIFUGEREN
ESSORAGE
ENERGIESPAREN
E-STAND
ECONOMIQUE
ENDE
EINDE
FIN
Anzeigen
Vor dem ersten Waschen
1. Waschmittelschublade öffnen.
2. Etwa 1 Liter Wasser durch die Waschmittelschublade in den Waschautomaten gießen.
Beim nächsten Programmstart wird dadurch der Laugenbehälter geschlossen und die ÖKO-Schleuse kann ordnungsgemäß funktionieren.
3. Um eventuelle fertigungsbedingte Rückstände aus Trommel und Laugenbehälter zu entfernen, den ersten Waschgang ohne Wäsche durchführen. Programm: KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE 60, Taste KURZ
drücken, ca. 1/4 Messbecher Waschpulver zugeben.
Wäsche vorbereiten und sortieren
Wäsche vorbereiten
• Taschen leeren. Fremdkörper (z. B. Münzen, Büroklammern, Nägel
usw.) entfernen.
• Reißverschlüsse schließen, Bezüge zuknöpfen, um Wäscheschäden zu
vermeiden.
• Gardinenröllchen entfernen oder in Netz/Beutel einbinden.
• Empfindliche und kleine Teile in einem Netz/Kissenbezug waschen,
z. B. Gardinen, Strumpfhosen, Söckchen, Taschentücher, Büstenhalter.
Achtung! Büstenhalter- und andere Wäsche mit Formbügeln nur im
Netz waschen. Bügel können sich lösen und das Gerät beschädigen.
Wäsche sortieren
• Nach Farbe: Weiße und farbige Wäsche getrennt waschen. Wäsche
kann abfärben.
• Nach Temperatur, Wäscheart und Pflegesymbol.
Achtung! Textilien mit Pflegekennzeichen G (= nicht waschen!) nicht
im Waschautomaten waschen.
11
Waschgang durchführen
Einfülltür öffnen/Wäsche einfüllen
1. Einfülltür öffnen: am Griff der Einfülltür ziehen.
Die Anzeigen TÜR und START/PAUSE zeigen bei eingeschaltetem Gerät
an, ob die Einfülltür geöffnet werden kann:
Anzeige TÜR
Anzeige START/PAUSE
Tür öffnen möglich?
blinkt
blinkt
ja, nach ca. 2 Minuten
leuchtet
leuchtet
nein1)
ist aus
blinkt
ja
1) Einfülltür ist wegem hohem Wasserstand bzw. hoher Temperatur verriegelt.
2. Wäsche auseinanderfalten und locker einfüllen. Große und kleine Teile mischen.
Achtung! Keine Wäsche zwischen
Einfülltür und Gummidichtung einklemmen.
3. Einfülltür fest zudrücken. Schloss
muss hörbar einrasten.
12
Wasch-/Pflegemittel einfüllen
Achtung! Nur Wasch-/Pflegemittel verwenden, die für HaushaltsWaschautomaten geeignet sind.
Wasch-/Pflegemittel nach den Angaben der Wasch-/Pflegemittelhersteller dosieren. Hinweise auf den Verpackungen beachten.
Die Dosierung ist abhängig:
– von der Verschmutzung der Wäsche,
– von der Wäschemenge
– vom Härtebereich des Leitungswassers.
• Macht der Hersteller keine Dosierangaben für kleine Wäschemengen:
Bei halber Beladung ein Drittel weniger, bei Kleinstbeladung nur halb
so viel Waschmittel dosieren, als für volle Beladung empfohlen wird.
• Ab Wasserhärtebereich 2 (=mittel) sollte Wasserenthärter verwendet
werden. Waschmittel kann dann immer für Härtebereich 1 (=weich)
dosiert werden. Auskunft über die örtliche Wasserhärte erteilt das zuständige Wasserwerk.
1. Waschmittelschublade bis zum Anschlag herausziehen
2. Wasch-/Pflegemittel einfüllen.
3. Waschmittelschublade ganz hineinschieben.
Waschpulver/Tabs
für die Hauptwäsche
Weichspüler/
Formspüler/
Stärke
Waschpulver/Tabs
für die Vorwäsche
oder Fleckensalz
Waschpulver/Tabs für die Hauptwäsche
Wenn Sie Wasserenthärter benutzen und das rechte Fach für Vorwasch/Fleckenmittel benötigen, den Wasserenthärter auf das Hauptwaschmittel in das linke Fach geben.
Weichspüler, Formspüler, Stärke
Fach höchstens bis zur Marke MAX füllen. Dickflüssige Konzentrate vor
dem Einfüllen nach Anleitung des Herstellers verdünnen. Pulverförmige
Stärke auflösen.
Wenn Sie Flüssigwaschmittel verwenden:
Flüssigwaschmittel mit von der Waschmittelindustrie angebotenen Dosierbehältern zugeben.
13
Gerät einschalten/Programm wählen
3
Programm und Temperatur mit
Programmwähler einstellen.
Indem Sie ein Programm wählen,
schalten Sie zugleich das Gerät ein.
Die Programmablauf-Anzeige zeigt
die Programmschritte an, die das
gewählte Programm ausführen
wird.
Schleuderdrehzahl ändern/Spülstopp wählen
3
Der Waschautomat schlägt die maximal zulässige Drehzahl vor, die für
das gewählte Programm geeignet
ist. Diese Drehzahl können Sie
verringern:
Dazu Taste Schleudern/SPÜLSTOPP
so oft drücken, bis die gewünschte
Anzeige leuchtet.
Die Drehzahl für das Endschleudern kann während des Programms noch
geändert werden. Dazu:
1. Taste START/PAUSE drücken.
2. Drehzahl ändern.
3. Taste START/PAUSE erneut drücken.
SPÜLSTOPP
Bei SPÜLSTOPP bleibt die Wäsche im letzten Spülwasser liegen. Es erfolgt kein Endschleudern, jedoch Zwischenschleudern. Das Zwischenschleudern ist programmabhängig und kann nicht geändert werden.
14
Programmzusätze wählen
Falls gewünscht, ProgrammzusatzTaste(n) drücken. Die zugehörige
Anzeige leuchtet.
VORWÄSCHE
Warmes Vorwaschen vor dem automatisch folgenden Hauptwaschgang; mit Zwischenschleudern bei KOCH/BUNTWÄSCHE und PFLEGELEICHT, ohne Zwischenschleudern bei FEINWÄSCHE.
KURZ
Verkürztes Waschprogramm für leichter verschmutzte Wäsche.
SPÜLEN+ zuschalten/abschalten
Wenn SPÜLEN+ zugeschaltet wird, erfolgen zwei zusätzliche Spülgänge
bei den Programmen KOCH-/BUNTWÄSCHE, PFLEGELEICHT und FEINWÄSCHE. SPÜLEN+ bleibt dauerhaft gespeichert – auch nach dem Ausschalten des Gerätes.
SPÜLEN+ zuschalten:
1. Programmwähler auf KOCH-/BUNTWÄSCHE, PFLEGELEICHT oder FEINWÄSCHE (mit beliebiger Temperatur) drehen.
2. Tasten VORWÄSCHE und KURZ gleichzeitig gedrückt halten, bis auf der
Programmablauf-Anzeige SPÜLEN und SPÜLEN+ leuchten.
SPÜLEN+ ist jetzt dauerhaft zugeschaltet.
Auf der Programmablauf-Anzeige leuchtet SPÜLEN+ vor Programmstart und während die zusätzlichen Spülgänge ausgeführt werden.
SPÜLEN+ abschalten:
1. Programmwähler auf KOCH-/BUNTWÄSCHE, PFLEGELEICHT oder FEINWÄSCHE (mit beliebiger Temperatur) drehen.
2. Tasten VORWÄSCHE und KURZ gleichzeitig gedrückt halten, bis auf der
Programmablauf-Anzeige SPÜLEN+ erlischt.
SPÜLEN+ ist dauerhaft abgeschaltet.
15
Zeitvorwahl einstellen
3
Die Taste STARTZEITVORWAHL ermöglicht es, den Start eines
Programms aufzuschieben.
1. Programm wählen.
2. Taste STARTZEITVORWAHL einmal drücken, wenn das Waschprogramm
nach 6 Stunden starten soll. Die Anzeige 6h leuchtet.
Taste STARTZEITVORWAHL zweimal drücken, wenn das Waschprogramm
nach 3 Stunden starten soll. Die Anzeige 3h leuchtet.
Wenn Sie die Taste STARTZEITVORWAHL ein weiteres Mal drücken, ist
die Zeitvorwahl wieder aufgehoben. Die Anzeige erlischt.
3. Um die Zeitvorwahl zu aktivieren, Taste START/PAUSE drücken.
Hinweis: Wird eine Zeitvorwahl von 6 Stunden gewählt, leuchtet die
Anzeige 6h. Nach 3 Stunden springt die Anzeige um und es leuchtet
3h. Nach insgesamt 6 Stunden startet dann das Waschprogramm.
Programm starten
3
1. Kontrollieren, ob der Wasserhahn geöffnet ist.
2. Taste START/PAUSE drücken. Das Programm wird gestartet bzw. startet
nach Ablauf der eingestellten Zeitvorwahl.
Während des Waschprogramms wird auf der Programmablaufanzeige
der aktuelle Programmschritt angezeigt.
Wenn nach Drücken der Taste START/PAUSE die Anzeige ENDE 4x blinkt
und zugleich 4x ein Signalton ertönt, ist die Einfülltür nicht richtig geschlossen. Einfülltür fest zudrücken und Taste START/PAUSE nochmals
drücken.
Programm unterbrechen/Wäsche nachlegen
Programm unterbrechen
• Durch Drücken der Taste START/PAUSE kann ein Programm jederzeit
unterbrochen und durch erneuten Tastendruck auf START/PAUSE wieder fortgesetzt werden.
• Zum vorzeitigen Abbruch eines Programms den Programmwähler auf
AUS drehen. Achtung! Wasser im Gerät beachten!
Wäsche nachlegen
Wäsche nachlegen ist möglich, solange die Anzeige TÜR nicht leuchtet.
1. Taste START/PAUSE drücken. Einfülltür lässt sich öffnen.
2. Einfülltür schließen und Taste START/PAUSE erneut drücken. Programm
läuft weiter.
16
Waschgang beendet/Wäsche entnehmen
Am Programmende leuchtet ENDE auf der Programmablauf-Anzeige.
Sobald die Anzeige TÜR erloschen ist und die Anzeige ENDE leuchtet,
lässt sich die Einfülltür öffnen.
1. Einfülltür öffnen und Wäsche entnehmen.
2. Programmwähler auf AUS drehen.
3. Wasserhahn schließen.
4. Nach dem Waschen die Waschmittelschublade etwas herausziehen, damit sie austrocknen kann. Einfülltür nur anlehnen, damit der Waschautomat auslüften kann.
Wenn SPÜLSTOPP gewählt war:
Nach Spülstopp leuchten TÜR und ENDE auf der ProgrammablaufAnzeige.
Zuerst muss das Wasser abgepumpt werden:
– Entweder Programmwähler auf AUS, anschließend auf PUMPEN drehen und Taste START/PAUSE drücken (es wird ohne Schleudern abgepumpt),
– oder Programmwähler auf AUS und anschließend auf SCHLEUDERN
drehen. Je nach Wäscheart gegebenenfalls Drehzahl reduzieren und
Taste START/PAUSE drücken (es wird abgepumpt und geschleudert).
17
Kindersicherung
Bei eingestellter Kindersicherung kann die Einfülltür nicht mehr geschlossen werden.
Kindersicherung einstellen:
Drehknopf (an der Innenseite der
Einfülltür) mit einer Münze im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.
1
18
Warnung! Der Drehknopf darf sich
nach dem Einstellen nicht in versenkter Position befinden, sonst ist
die Kindersicherung nicht aktiv! Der
Drehknopf muss gemäß Abbildung
herausstehen.
Kindersicherung aufheben:
Drehknopf entgegen dem Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.
Reinigen und Pflegen
Achtung! Keine Möbelpflegemittel oder aggressive Reinigungsmittel
zur Reinigung des Gerätes benutzen.
Bedienblende und Gehäuse mit einem feuchten Tuch abwischen.
Waschmittelschublade
Die Waschmittelschublade sollte regelmäßig gereinigt werden.
1. Waschmittelschublade mit kräftigem Ruck entnehmen.
2. Weichspülereinsatz aus dem mittleren Fach herausnehmen.
3. Alle Teile mit Wasser reinigen.
4. Weichspülereinsatz bis zum Anschlag
aufstecken, so dass er fest sitzt.
5. Gesamten Einspülbereich des Waschautomaten, besonders auch die
Düsen an der Oberseite der Einspülkammer, mit einer Bürste reinigen.
6. Waschmittelschublade in Führungsschienen einsetzen und einschieben.
Waschtrommel
Durch rostende Fremdkörper in der Wäsche oder eisenhaltiges Leitungswasser kann es zu Rostablagerungen an der Trommel kommen.
Achtung! Trommel nicht mit säurehaltigen Entkalkungsmitteln, chloroder eisenhaltigen Scheuermitteln oder Stahlwolle reinigen.
1. Eventuelle Rostablagerungen an der Trommel mit einem EdelstahlPutzmittel entfernen.
2. Waschgang ohne Wäsche durchführen, um Putzmittelreste auszuspülen. Programm: KOCH-/BUNTWÄSCHE 60, Taste KURZ drücken, ca. 1/4
Messbecher Waschpulver zugeben.
Einfülltür und Gummimanschette
Regelmäßig prüfen, ob Ablagerungen oder Fremdkörper in den Falten
der Gummimanschette oder innen am Türglas vorhanden sind.
Türglas und Gummimanschette regelmäßig reinigen.
19
Was tun, wenn...
Kleine Störungen selbst beheben
Falls die Programmablaufanzeige während des Betriebs eine der folgenden Fehlermeldungen anzeigt:
– ENDE blinkt 1x (Problem mit Wasserzulauf),
– ENDE blinkt 2x (Problem mit Wasserablauf),
– ENDE blinkt 4x (Einfülltür offen),
sehen Sie bitte in nachfolgender Tabelle nach.
Nachdem der Fehler behoben ist, Taste START/PAUSE drücken.
Bei anderen Fehlermeldungen (eine oder mehrere blinkende Anzeigen
auf der Programmablauf-Anzeige):
Gerät aus- und wieder einschalten. Programm neu einstellen. Taste
START/PAUSE drücken.
Wird der Fehler erneut angezeigt, bitte den Kundendienst verständigen.
Problem
Mögliche Ursache
Netzstecker nicht eingesteckt oder Sicherung nicht
in Ordnung.
Waschautomat arbeitet
Einfülltür nicht richtig genicht.
schlossen.
Einfülltür lässt sich
nicht schließen.
20
Netzstecker einstecken.
Sicherung prüfen.
Einfülltür schließen, bis
Verschluss hörbar einrastet.
Taste START/PAUSE nicht
lange genug gedrückt.
Taste START/PAUSE länger
drücken.
Kindersicherung eingestellt.
Kindersicherung aufheben.
Anzeige ENDE blinkt 4x,
Einfülltür ist nicht richtig
gleichzeitig ertönt 4x
geschlossen.
ein Signalton.
Anzeige ENDE blinkt 1x,
gleichzeitig ertönt 1x
ein Signalton.
(Probleme mit Wasserzulauf.)
Abhilfe
Einfülltür richtig schließen.
Programm nochmal starten.
Wasserhahn geschlossen.
Wasserhahn öffnen.
Sieb in der Verschraubung
des Zulaufschlauchs verstopft.
Wasserhahn schließen.
Schlauch abschrauben, Sieb
herausnehmen und reinigen.
Wasserhahn verkalkt oder
defekt.
Wasserhahn prüfen, gegebenenfalls reparieren lassen.
Problem
Waschautomat vibriert
während des Betriebs
oder steht unruhig.
Mögliche Ursache
Abhilfe
Transportsicherung nicht
entfernt.
Transportsicherung entfernen.
Schraubfüße nicht korrekt
eingestellt.
Füße laut Aufstell- und Anschlussanweisung justieren.
Nur sehr wenig Wäsche in
der Trommel (z.B. nur ein
Bademantel).
Funktion ist dadurch nicht
beeinträchtigt.
Verschraubung am Zulaufschlauch undicht.
Zulaufschlauch festschrauben.
Ablaufschlauch undicht.
Ablaufschlauch erneuern.
Wasser läuft unter dem Deckel der Laugenpumpe
Waschautomaten her- nicht richtig verschlossen.
vor.
Wäsche war in Einfülltür
eingeklemmt.
Deckel richtig schließen.
Beim nächsten Waschen
sorgfältig beladen.
Notentleerungsschlauch un- Notentleerungsschlauch
dicht.
richtig verschließen.
Waschlauge schäumt
stark.
Es wurde wahrscheinlich zu
viel Waschmittel eingefüllt.
Waschmittel genau nach
Herstellerangaben dosieren.
Knick im Ablaufschlauch.
Knick entfernen.
Maximale Pumphöhe von
1m überschritten.
Bitte an den Kundendienst
wenden.
Anzeige ENDE blinkt 2x,
gleichzeitig ertönt 2x
ein Signalton.
(Probleme mit Wasser- Laugenpumpe verstopft.
ablauf.)
Weichspüler nicht eingespült, Fach w für
Pflegemittel mit Wasser
gefüllt.
Gerät ausschalten. Netzstecker ziehen.
Laugenpumpe reinigen.
Fremdkörper aus Pumpengehäuse entfernen.
Bei Siphonanschluss: Siphon ist verstopft.
Siphon reinigen.
Weichspülereinsatz im Fach
für Pflegemittel nicht richtig aufgesteckt oder verstopft.
Waschmittelschublade reinigen, Weichspülereinsatz fest
aufsetzen.
21
Problem
Mögliche Ursache
Einfülltür verriegelt.
Einfülltür lässt sich bei
eingeschaltetem Gerät
nicht öffnen.
Wäsche stark verknittert.
Abhilfe
Warten, bis Anzeige TÜR erloschen ist und Anzeige ENDE
leuchtet.
Programm läuft weiter, wenn
Stromausfall vorüber ist.
Stromausfall! (Alle Anzeigen sind aus.)
Einfülltür bleibt ca. 2 Minuten verriegelt.
Zum Wäsche entnehmen:
Ist Wasser im Gerät zu sehen,
vor Öffnen der Einfülltür erst
das Wasser ablassen (siehe
Abschnitt „Notentleerung
durchführen“).
Eventuell zuviel Wäsche ein- Maximale Füllmenge beachgefüllt.
ten.
Wenn das Waschergebnis nicht befriedigend ist
Wäsche ist vergraut und in der Trommel lagert sich Kalk ab
• Das Waschmittel wurde zu gering dosiert.
• Es wurde nicht das richtige Waschmittel eingesetzt.
• Spezielle Verschmutzungen wurden nicht vorbehandelt.
• Programm oder Temperatur wurden nicht richtig eingestellt.
Auf der Wäsche sind graue Flecken
• Mit Salben, Fetten oder Ölen verschmutzte Wäsche wurde mit zu wenig Waschmittel gewaschen.
• Es wurde mit zu niedriger Temperatur gewaschen.
• Häufige Ursache ist, dass Weichspüler – besonders solcher in Konzentratform – auf die Wäsche gelangt ist. Solche Flecken möglichst rasch
auswaschen und den betreffenden Weichspüler vorsichtig einsetzen.
Nach dem letzten Spülen ist noch Schaum sichtbar
• Moderne Waschmittel können auch im letzten Spülgang noch
Schaum verursachen. Die Wäsche ist dennoch ausreichend gespült.
Weiße Rückstände sind auf der Wäsche
• Es handelt sich um unlösliche Inhaltsstoffe moderner Waschmittel.
Sie sind nicht Folge einer unzureichenden Spülwirkung.
Wäsche schütteln oder ausbürsten. Eventuell die Wäsche in Zukunft
vor dem Waschen wenden. Waschmittelauswahl überprüfen, eventuell Flüssigwaschmittel einsetzen.
22
Notentleerung durchführen
1
Warnung! Waschautomat vor Notentleerung ausschalten und den
Netzstecker aus der Steckdose ziehen!
Warnung! Die Waschlauge, die aus dem Notentleerungsschlauch ausläuft, kann heiß sein. Verbrühungsgefahr! Vor einer Notentleerung
Waschlauge abkühlen lassen!
1. Sockelklappe aufklappen und abziehen.
2. Notentleerungsschlauch herausnehmen.
3. Flaches Auffanggefäß unterstellen. Anschließend Verschlussstopfen
durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn lösen und herausziehen.
4. Die Waschlauge läuft ab. Falls es erforderlich ist, das Auffanggefäß
mehrfach auszuleeren, den Notentleerungsschlauch zwischenzeitlich
mit dem Verschlussstopfen verschließen.
Wenn die Waschlauge abgelaufen ist:
5. Verschlussstopfen fest in Notentleerungsschlauch einschieben und im
Uhrzeigersinn festdrehen.
6. Notentleerungsschlauch wieder in Halterung einlegen.
7. Sockelklappe einsetzen und schließen.
23
Laugenpumpe
1
Die Laugenpumpe ist wartungsfrei. Das Öffnen des Pumpendeckels ist
nur im Störungsfall erforderlich, wenn kein Wasser mehr abgepumpt
wird, z. B. bei blockiertem Pumpenrad.
Bitte vor dem Einfüllen der Wäsche immer sicherstellen, dass sich keine
Fremdkörper in den Taschen oder zwischen der Wäsche befinden. Büroklammern, Nägel etc., die eventuell mit der Wäsche in den Waschautomaten gelangt sind, bleiben im Pumpengehäuse (Fremdkörperfalle, die
das Pumpenrad schützt) liegen.
Warnung! Vor Öffnen des Pumpendeckels Waschautomat ausschalten
und Netzstecker aus der Steckdose ziehen!
1. Zunächst eine Notentleerung durchführen.
2. Wischtuch auf den Boden vor dem Deckel der Laugenpumpe legen.
Es läuft Restwasser aus.
3. Pumpendeckel entgegen dem Uhrzeigersinn abschrauben und herausziehen.
4. Fremdkörper sowie Textilflusen aus Pumpengehäuse und vom Pumpenrad entfernen.
5. Überprüfen, ob sich das Pumpenrad ganz hinten im Pumpengehäuse
drehen lässt. (Ruckartiges Drehen des Pumpenrades ist normal.) Lässt
sich das Pumpenrad nicht drehen, bitte den Kundendienst verständigen.
6. Pumpendeckel einsetzen. Stege am Deckel
seitlich in die Führungsschlitze einführen und
Deckel im Uhrzeigersinn festschrauben.
7. Notentleerungsschlauch verschließen und in
Halterung einlegen.
8. Sockelklappe schließen.
24
Technische Daten
5
Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien:
– 73/23/EWG vom 19.02.1973 Niederspannungs-Richtlinie
– 89/336/EWG vom 03.05.1989 EMV-Richtlinie einschließlich
Änderungs-Richtlinie 92/31/EWG
– 93/68/EWG vom 22.07.1993 CE-Kennzeichnungs-Richtlinie
Höhe x Breite x Tiefe
850 x 598 x 603mm
Tiefe bei geöffneter Einfülltür
980 mm
Höhenverstellbarkeit
ca. +10/-5mm
Füllmenge (programmabhängig)
max. 5kg
Einsatzbereich
Haushalt
Trommeldrehzahl Schleudern
siehe Typschild
Wasserdruck
1-10bar (=10–100N/cm2=0,1–1,0MPa)
Verbrauchswerte
Die Verbrauchswerte wurden unter Normbedingungen ermittelt. Sie
können bei Betrieb im Haushalt abweichen.
Programmwähler
(Temperatur)
Füllmenge
in kg1)
Wasser
in Liter
Energie
in kWh
Zeit in
Minunten
5
56
1,90
130
5
45
0,94
125
5
52
0,55
112
PFLEGELEICHT 40
2,5
54
0,50
76
FEINWÄSCHE 30
2,5
56
0,35
64
2
50
0,35
52
KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE 95
ENERGIESPAREN
2)
KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE 40
WOLLE/SEIDE H (Handwäsche)30
1) Die Füllmengenermittlung erfolgt nach EN 60456 Standardload.
2) Hinweis: Programmeinstellung für Prüfungen nach bzw. in Anlehnung an EN 60 456
und IEC 60 456.
Die Verbrauchswerte weichen je nach Wasserdruck, -härte, -einlauftemperatur,
Raumtemperatur, Wäscheart und -menge, verwendetem Waschmittel, Schwankungen in der Netzspannung und gewählten Zusatzfunktionen von den angegebenen
Werten ab.
25
Aufstell- und Anschlussanweisung
1 Sicherheitshinweise für die Installation
• Dieser Waschautomat ist nicht unterbaufähig.
• Vor Inbetriebnahme das Gerät auf Transportschäden überprüfen. Ein
beschädigtes Gerät auf keinen Fall anschließen. Wenden Sie sich im
Schadensfall an Ihren Lieferanten.
• Vor Inbetriebnahme müssen alle Teile der Transportsicherung entfernt
sein. Andernfalls kann es beim Schleudern zu Schäden am Gerät oder
an benachbarten Möbeln kommen.
• Vor Inbetriebnahme muss der Spritzwasserschutz am Gerät hergestellt sein (siehe „Transportsicherung entfernen“).
• Stecker immer in vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose stecken.
• Bei Festanschluss: Ein Festanschluss darf nur durch einen autorisierten Elektro-Fachmann erfolgen.
• Vergewissern Sie sich vor Inbetriebnahme, dass die auf dem Typschild
des Geräts angegebene Nennspannung und Stromart mit Netzspannung und Stromart am Aufstellort übereinstimmen. Die erforderliche
elektrische Absicherung ist ebenfalls dem Typschild zu entnehmen.
• Sind für den ordnungsgemäßen Wasseranschluss des Waschautomaten Arbeiten an der Wasserinstallation erforderlich, müssen diese von
einem autorisierten Installations-Fachmann ausgeführt werden.
• Sind für den ordnungsgemäßen Elektroanschluss des Waschautomaten Arbeiten am Stromnetz erforderlich, müssen diese von einem autorisierten Elektro-Fachmann ausgeführt werden.
• Die Netzzuleitung des Waschautomaten darf nur vom Kundendienst
oder einem autorisierten Fachmann ausgetauscht werden.
26
Aufstellung des Gerätes
Gerät transportieren
1
Warnung! Der Waschautomat hat ein hohes Gewicht. Verletzungsgefahr! Vorsicht beim Anheben.
• Das Gerät nicht auf die Vorderfront und nicht auf die rechte Seite
(von vorne gesehen) legen. Elektrische Bauteile können nass werden.
• Gerät niemals ohne Transportsicherung transportieren.
Transportsicherung erst am Aufstellort entfernen! Transport ohne
Transportsicherung kann zu Schäden am Gerät führen.
• Das Gerät nicht an der geöffneten Einfülltür und auch nicht am Sockel anheben.
Bei Transport mit der Sackkarre:
• Sackkarre nur seitlich ansetzen.
Transportsicherung entfernen
Achtung! Vor Inbetriebnahme unbedingt alle Teile der Transportsicherung entfernen!
Transportsicherung für einen möglichen späteren Transport (Umzug)
aufbewahren.
1. An der Geräterückseite beide
Schlauchhalter öffnen und Schläuche sowie Netzkabel herausnehmen.
2. Beide Schlauchhalter mit kräftigem
Ruck vom Gerät abziehen.
27
3
28
Spezialschlüssel A und Verschlusskappen B (2 Stück) und C (1 Stück)
liegen dem Gerät bei.
3. Schraube D inkl. Druckfeder mit
Spezialschlüssel A entfernen.
4. Loch mit Verschlusskappe C
verschließen.
5. Zwei Schrauben E mit Spezialschlüssel A herausschrauben.
6. Vier Schrauben F mit Spezialschlüssel A herausschrauben.
7. Transportschiene G abnehmen.
8. Die vier Schrauben F wieder
einschrauben.
9. Die zwei großen Löcher mit
Verschlusskappen B verschließen.
Achtung! Alle Verschlusskappen B
(2 Stück) und C (1 Stück) so kräftig
eindrücken, dass sie in die Rückwand einrasten (Spritzwasserschutz!).
Aufstellort
Achtung! Das Gerät darf nicht in einem frostgefährdeten Raum betrieben werden. Frostschäden bzw. Funktionsbeeinträchtigung! Frostschäden fallen nicht unter Garantie!
• Die Aufstellfläche muss fest und eben sein. Das Gerät nicht auf Teppichböden oder weichen Bodenbelägen aufstellen.
• Die Aufstellfläche muss sauber und trocken sein sowie frei von
schmierenden Belägen, damit das Gerät nicht wegrutscht.
• Bei Standplätzen mit kleinformatigen Fliesen handelsübliche Gummimatte unterlegen.
Wenn das Gerät auf einem Sockel
stehen soll:
Damit das Gerät sicher auf dem Sockel steht, müssen Standbleche*)
montiert werden, in die das Gerät
eingestellt wird.
Wenn das Gerät auf schwingenden Böden stehen soll, z. B. Holzbalkenböden mit Dielenbrettern:
Gerät möglichst in einer Ecke des Raumes aufstellen.
1. Eine wasserbeständige Holzplatte (mindestens 15 mm dick) auf mindestens 2 Fußbodenbalken festschrauben.
2. Standbleche*) auf die Holzplatte montieren, in die das Gerät eingestellt
wird.
*) Die Standbleche sind beim Kundendienst erhältlich.
Gerät ausrichten
Die vier Füße des Gerätes sind
voreingestellt.
Grobe Unebenheiten können durch
individuelles Einstellen der vier Gerätefüße ausgeglichen werden.
Dazu den beiliegenden Spezialschlüssel verwenden.
Achtung! Kleinflächige Unebenheiten des Bodens nicht durch Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichem
ausgleichen, sondern durch Einstellen der Verstellfüße.
29
Elektrischer Anschluss
Angaben über Netzspannung, Stromart und die erforderliche Absicherung sind dem Typschild zu entnehmen. Das Typschild ist im Bereich der
Einfüllöffnung angebracht.
Wasseranschluss
Achtung!
• Dieses Gerät darf nicht an Warmwasser angeschlossen werden!
• Beim Anschluss nur neue Schlauchsätze verwenden!
• Gerät nur an die Trinkwasserleitung anschließen. Regen- oder
Brauchwasser nur dann verwenden, wenn es die Anforderungen nach
DIN1986 und DIN1988 erfüllt.
• Zulauf- und Ablaufschlauch nicht knicken oder quetschen!
Zulässiger Wasserdruck
Der Wasserdruck muss mindestens 1bar (=10N/cm2 =0,1MPa) und darf
höchstens 10bar (=100N/cm2 =1MPa) betragen.
– Bei mehr als 10bar: Druckminderventil vorschalten.
– Bei weniger als 1bar: Zulaufschlauch geräteseitig am Magneteinlassventil abschrauben und Durchlaufmengenregler herausnehmen (dazu
Sieb mit Spitzzange entfernen und dahinterliegende Gummischeibe
herausnehmen). Sieb wieder einsetzen.
30
Wasserzulauf
3
Mitgeliefert wird ein Druckschlauch von 1,35m Länge.
Wird ein längerer Zulaufschlauch benötigt, sind ausschließlich Originalschläuche zu verwenden. Der Kundendienst hält Schlauchsätze in verschiedenen Längen bereit.
Dichtringe sind entweder in den Kunststoffmuttern der Schlauchverschraubung eingelegt oder im Beipack enthalten. Keine anderen Dichtungen verwenden!
Achtung! Alle Schlauchverschraubungen nur von Hand anziehen.
1. Schlauch mit dem abgewinkelten
Anschluss an der Maschine anschließen.
Achtung! Den Zulaufschlauch nicht
senkrecht nach unten, sondern gemäß Abbildung nach rechts oder
links verlegen.
2. Schlauch mit dem geraden Anschluss an einen Wasserhahn mit
Schraubgewinde R 3/4 (Zoll) anschließen.
3. Wasserhahn langsam öffnen und
prüfen, ob alle Anschlüsse dicht sind.
31
Wasserablauf
Der Höhenunterschied zwischen Standfläche und Wasserabfluss darf
höchstens 1 Meter betragen.
Zur Verlängerung dürfen nur Originalschläuche verwendet werden.
(Max. 3 m auf dem Fußboden verlegt und dann bis 80 cm hoch). Der
Kundendienst führt Ablaufschläuche in verschiedenen Längen.
Wasserablauf in einen Siphon
Die Verbindungsstelle Tülle/Siphon
mit einer Schlauchschelle (im Fachhandel erhältlich) sichern.
1
Wasserablauf in ein Waschbecken/Badewanne
Achtung!
– Kleine Becken sind nicht geeignet.
Wasser kann überlaufen!
– Das Ende des Ablaufschlauches
darf nicht ins abgepumpte Wasser
eintauchen. Wasser könnte sonst
ins Gerät zurückgesaugt werden!
– Bei Ablauf in ein Waschbecken
bzw. eine Badewanne den Ablaufschlauch mit dem mitgelieferten
Krümmer gegen Abrutschen sichern. Das auslaufende Wasser
kann sonst den Schlauch aus dem
Becken drücken.
– Beim Abpumpen prüfen, ob das
Wasser schnell genug abläuft.
Förderhöhen über 1 Meter
Die Laugenpumpe des Waschautomaten fördert Lauge bis zu einer
Höhe von 1Meter, gerechnet ab Standfläche des Gerätes.
Achtung! Bei Förderhöhen über 1 Meter können Fehlfunktionen und
Schäden am Gerät auftreten.
Für Förderhöhen über 1Meter ist ein Umbausatz erhältlich. Setzen Sie
sich bitte mit dem Kundendienst in Verbindung.
32
Garantiebedingungen
Belgien
Unsere Geräte werden mit größter Sorgfalt hergestellt. Trotzdem kann es einmal zu einem Defekt
kommen. Unser Kundendienst übernimmt auf Anfrage gerne die Reparatur, und zwar sowohl während des Garantiezeitraums als auch danach. So ist gewährleistet, dass ein Defekt nicht zu einer
Verkürzung der Lebensdauer des Geräts führt.
Die vorliegenden Garantiebedingungen beruhen auf der Richtlinie der Europäischen Union 99/44/
EG sowie den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches. Die dem Kunden aufgrund dieser Gesetze zustehenden Rechte können durch die vorliegenden Garantiebedingungen nicht geändert
werden.
Diese Garantiebedingungen ziehen keine Einschränkung der Garantieverpflichtungen des Verkäufers gegenüber dem Endbenutzer nach sich. Die Garantie für das Gerät erfolgt im Rahmen und unter Beachtung folgender Bedingungen:
1. Bei Beachtung der in den Absätzen 2 bis 15 niedergelegten Bestimmungen beheben wir kostenlos
jeden Defekt, der während eines Zeitraums von 24 Monaten ab dem Datum der Übergabe des Geräts an den ersten Endkunden auftritt.
Diese Garantiebedingungen gelten nicht im Falle einer Nutzung des Geräts zu gewerblichen oder
vergleichbaren Zwecken.
2. Die Garantieleistung zielt auf eine Wiederherstellung des Gerätezustands vor dem Auftreten des
Defekts ab. Die defekten Bestandteile werden ausgetauscht oder repariert. Kostenlos ausgetauschte Bestandteile gehen in unser Eigentum über.
3. Um schwereren Schäden vorzubeugen, müssen wir über den Defekt unverzüglich in Kenntnis gesetzt werden.
4. Bedingung für die Gewährung der Garantieleistung ist, dass der Kunde die Kaufbelege mit dem
Kauf- und/oder Übergabedatum vorlegt.
5. Die Garantie greift nicht, wenn Schäden an empfindlichen Bestandteilen, wie z.B. Glas (Glaskeramik), Kunststoffen oder Gummi, auf unsachgemäßen Gebrauch zurückzuführen sind.
6. Eine Inanspruchnahme der Garantie ist nicht möglich bei kleinen Veränderungen ohne Auswirkungen auf Gesamtwert und -stabilität des Geräts.
7. Die Garantieverpflichtung erlischt, wenn der Defekt auf eine der folgenden Ursachen zurückzuführen ist:
• eine chemische oder elektrochemische Reaktion infolge von Wassereinwirkung,
• allgemein anomale Umweltbedingungen,
• unsachgemäße Betriebsbedingungen,
• Kontakt mit aggressiven Substanzen.
8. Die Garantie erstreckt sich nicht auf außerhalb unseres Verantwortungsbereichs auftretende
Transportschäden. Auch Schäden infolge unsachgemäßer Aufstellung oder Installation, mangelnder Wartung, oder Nicht-Beachtung der Aufstellungs- und Installationshinweise sind durch die
Garantie nicht gedeckt.
9. Durch die Garantie nicht gedeckt sind ferner Defekte infolge von Reparaturen oder Eingriffen
durch nicht-qualifizierte oder nicht-kompetente Personen, oder infolge des Einbaus von nicht-originalen Zubehör- oder Ersatzteilen.
10. Leicht zu transportierende Geräte müssen beim Kundendienst abgegeben bzw. dorthin geschickt
werden. Heimkundendienst kommt nur bei großen Geräten oder bei Einbaugeräten in Frage.
11. Bei Einbau- oder Unterbaugeräten sowie bei Geräten, die derart befestigt oder aufgehängt sind,
dass für den Aus- und Wiedereinbau in die betreffende Einbaunische mehr als eine halbe Stunde
erforderlich ist, werden die anfallenden Zusatzleistungen in Rechnung gestellt. Etwaige Schäden
infolge derartiger Aus- und Wiedereinbauarbeiten gehen zu Lasten des Kunden.
12. Wenn während des Garantiezeitraums eine wiederholte Reparatur ein und desselben Defekts zu
keinem befriedigenden Ergebnis führt, oder bei unverhältnismäßig hohen Reparaturkosten kann,
in Abstimmung mit dem Kunden, ein Austausch des defekten Geräts durch ein gleichwertiges anderes erfolgen.
In diesem Fall behalten wir uns das Recht vor, vom Kunden eine finanzielle Beteiligung zu verlangen, die anteilig zum verstrichenen Nutzungszeitraum berechnet wird.
13. Eine Reparatur im Rahmen der Garantie zieht weder eine Verlängerung des normalen Garantiezeitraums noch den Beginn eines neuen Garantiezyklus nach sich.
33
14. Auf Reparaturen gewähren wir eine Garantie von 12 Monaten, unter Beschränkung auf das Wiederauftreten desselben Defekts.
15. Mit Ausnahme der Fälle, in denen eine Haftung gesetzlich vorgeschrieben ist, wird durch die vorliegenden Garantiebedingungen jede durch den Kunden u.U. geforderte Entschädigung für über
das Gerät hinausgehende Schäden ausgeschlossen. Im Falle der gesetzlich niedergelegten Haftung
erfolgt maximal eine Entschädigung in Höhe des Kaufpreises des Geräts.
Diese Garantiebedingungen gelten ausschließlich für in Belgien gekaufte und benutzte Geräte. Bei
Geräten, die exportiert werden, muss sich der Kunde zunächst vergewissern, dass sämtliche technischen Vorgaben (z.B. Netzspannung und -frequenz, Anschlussvorschriften, Gasart usw.) für das betreffende Land erfüllt sind und dass das Gerät sich für die Klima- und Umweltbedingungen vor Ort
eignet. Bei im Ausland gekauften Geräten muss der Kunde sich zunächst vergewissern, dass sie die
Vorschriften und Anforderungen für Belgien erfüllen. Etwaige erforderliche oder gewünschte Änderungen sind durch die Garantie nicht abgedeckt und sind nicht in allen Fällen möglich.
Der Kundendienst steht auch nach Ablauf des Garantiezeitraums jederzeit gerne zu Ihrer Verfügung.
Adresse unseres Kundendiensts:
ELECTROLUX HOME PRODUCTS BELGIUM
Bergensesteenweg, 719 - B-1502 LEMBEEK
Tel.: 02.363.04.44
Kundendienststellen
Belgien
Adresse
Electrolux Home Products Belgium
ELECTROLUX SERVICE
Bergensesteenweg 719
1502 Lembeek
34
Consumer services
Telefon
02/363.04.44
Telefax
02/363.04.00
02/363.04.60
Service
Im Kapitel „Was tun, wenn …“ sind einige Störungen zusammengestellt,
die Sie selbst beheben können. Sehen Sie im Störungsfall zunächst dort
nach. Wenn Sie dort keine Hinweise finden, wenden Sie sich bitte an
Ihre Kundendienststelle. (Adressen und Telefonnummern finden Sie im
Abschnitt „Kundendienststellen“.)
Bereiten Sie das Gespräch in jedem Fall gut vor. Sie erleichtern so die
Diagnose und die Entscheidung, ob ein Kundendienstbesuch nötig ist.
Notieren Sie die PNC-Nummer und
die S-Nummer. Beide finden Sie auf
dem Typschild an der Tür-Innenseite
Ihres Waschautomaten.
PNC .....................................................
S-No .....................................................
Halten Sie weiterhin möglichst
genau fest:
• Wie äußert sich die Störung?
• Unter welchen Umständen tritt die Störung auf?
Wann entstehen Ihnen auch während der Garantiezeit Kosten?
– wenn Sie die Störung mit Hilfe der Störungstabelle (siehe Abschnitt
„Was tun, wenn ...“) selbst hätten beseitigen können,
– wenn mehrere Anfahrten des Kundendienst-Technikers erforderlich
sind, weil er vor seinem Besuch nicht alle wichtigen Informationen
erhalten hat und jetzt z.B. Ersatzteile holen muss. Diese Mehrfahrten
können Sie vermeiden, wenn Sie Ihren Telefonanruf in der oben beschriebenen Weise gut vorbereiten.
35
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Die Electrolux-Gruppe ist der weltweit größte Hersteller von gas- und strombetriebenen Geräten für die Küche,
zum Reinigen und für Forst und Garten. Jedes Jahr verkauft die Electrolux-Gruppe in über 150 Ländern der
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