Zanker SF4426 Benutzerhandbuch

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23 Seiten

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Zanker SF4426 Benutzerhandbuch | Manualzz
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Waschautomat
Gebrauchsanweisung
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ZANKER SF 4426
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Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
lesen Sie bitte diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch.
Beachten Sie vor allem die Sicherheitshinweise auf den ersten Seiten dieser Gebrauchsanweisung!
Bewahren Sie bitte die Gebrauchsanweisung zum späteren Nachschlagen auf. Geben Sie sie an eventuelle
Nachbesitzer des Geräts weiter.
Transportschaden
Vergewissern Sie sich nach dem Auspacken zunächst, dass das Gerät nicht beschädigt wurde.
Nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich bitte an den Kundendienst.
Einige Passagen in der Gebrauchsanweisung sind besonders gekennzeichnet. Diese Kennzeichnungen haben
folgende Bedeutung:
Hier finden Sie wichtige Informationen über ungeeignete Handhabungen lhres Waschvollautomaten, die
technische Schäden verursachen können.
Hier finden Sie Informationen, die für die einwandfreie Funktion des Waschvollautomaten besonders
wichtig sind.
Hier finden Sie wichtige Umweltschutzhinweise.
Unser Beitrag zum Umweltschutz:
Wir verwenden Recycling-Papier.
Inhaltsverzeichnis
Sicherheits- und Warnhinweise
3
Entsorgung
4
Umwelttipps
4
Technische Daten
4
Internationale Pflegekennzeichen
Installation
5
Programmübersicht
16-17
Pflege und Wartung
18
●
Äußere Reinigung
18
●
Reinigung der Gummimanschette
18
●
Reinigung der Waschmittelschublade
18
●
Reinigung des Wassereinlaufsiebs
18
●
Reinigung der Laugenpumpe
●
Notentleerung
19
●
Frost
19
●
Entfernen der Transportsicherung
5
●
Aufstellung
5
●
Kaltwasseranschluss
●
Wasserablauf
6
●
Elektrischer Anschluss
6
Ihr neuer Waschautomat
●
Waschmittelschublade
Gebrauch
●
5-6
7
7
8
●
Bedienblende
●
Beschreibung der Bedienelemente
●
Tipps zum Waschen
11
Wäsche sortieren und vorbehandeln
11
Temperaturen
11
Wäschefüllmengen
11
Wäschegewichte
11
Fleckenentfernung
11
Wasch- und Veredelungsmittel
12
Arbeitsabläufe beim Waschen
Behebung kleiner
Funktionsstörungen
8
8-10
2
13-14
15
18-19
20-21
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3
Sicherheits- und Warnhinweise
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam
gelesen werden.
Allgemeine Sicherheit
●
●
●
●
Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von
Fachkräften durchgeführt werden. Durch
unsachgemäße Reparaturen können erhebliche
Gefahren für den Benutzer entstehen.
Wenden Sie sich grundsätzlich an unseren
Werkskundendienst oder an eine von uns
autorisierte Vertragswerkstatt. Nur OriginalErsatzteile erfüllen alle Anforderungen!
Bei Funktionsstörungen Wasserhahn zudrehen,
Gerät vom Netz trennen. Der Waschautomat ist
vom Netz getrennt, wenn der Netzstecker
gezogen oder die Sicherung(en) ausgeschaltet ist
(sind).
Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose
ziehen, sondern am Stecker.
Bei Betrieb mit hohen Temperaturen wird das
Türglas heiß. Bitte nicht berühren!
●
Waschen Sie kleine Wäschestücke (Söckchen,
kleine Taschentücher, waschbare Gürtel etc.) in
einem geeigneten Stoffbeutel oder in einem
Kopfkissenbezug, weil diese Artikel zwischen
Laugenbehälter und Trommel rutschen können.
●
Waschen Sie vorgereinigte Wäsche, so müssen
entflammbare Lösungsmittel vollständig
verdunstet sein.
●
Färbemittel müssen für den Einsatz in
Waschautomaten geeignet sein. Beachten Sie
unbedingt die Verwendungshinweise des
Herstellers.
●
Entfärbemittel können zu Korrosion führen. Aus
diesem Grunde dürfen sie in Waschautomaten
nicht verwendet werden.
●
Nicht in die drehende Trommel greifen.
●
Bevor Sie das Gerät öffnen, prüfen Sie stets
durch die Einfülltür, ob das Wasser abgepumpt
wurde. Sollte sich noch Wasser in der Maschine
befinden, so pumpen Sie ab, bevor Sie die
Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall die
Gebrauchsanweisung zu Rate (siehe Kapitel
“Arbeitsabläufe beim Waschen”).
●
Lassen Sie die Einfülltür bis zu Ihrer nächsten
Wäsche leicht geöffnet, damit die Türdichtung
auch künftig wirksam bleibt und die Trommel
austrocknen kann.
●
Lassen Sie das Gerät nach dem Gebrauch nicht
unnötig lange eingeschaltet. Schalten Sie den
Hauptschalter aus und schließen Sie den
Wasserhahn.
Installation
●
●
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig
das ganze Verpackungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und
Wohnung schwerwiegende Beschädigungen
erleiden.
Lassen Sie die beim Elektro- bzw.
Wasseranschluss des Geräts erforderlichen
Arbeiten von einem fachkundigen und
zugelassenen Installateur ausführen.
●
Vielfachstecker/-kupplungen und
Verlängerungskabel dürfen nicht verwendet werden.
●
Stellen Sie sicher, dass das Gerät nicht auf dem
Netzkabel steht.
●
Der Aufstellplatz darf nicht mit textiler
Auslegeware, hochflorigem Teppichboden usw.
belegt sein, damit die Belüftung des Motors
gewährleistet ist.
●
Wenn Sie das Gerät nicht an das Trinkwassernetz
anschließen, sondern Regenwasser oder
ähnliches verwendet wird, beachten Sie die
entsprechenden Bestimmungen (DIN 1986 und
DIN 1988).
Sicherheit von Kindern
●
Kinder können Gefahren, die im Umgang mit
Elektrogeräten liegen, oft nicht erkennen. Sorgen
Sie deshalb für die notwendige Aufsicht während
des Betriebs und lassen Sie Kinder nicht mit dem
Waschautomaten spielen.
●
Verpackungsteile (z.B. Folien, Styropor) können
für Kinder gefährlich sein. Erstickungsgefahr!
Verpackungsteile von Kindern fernhalten.
●
Stellen Sie sicher, dass Kinder oder Kleintiere
nicht in die Trommel des Waschautomaten
klettern.
●
Bei der Entsorgung des Waschautomaten: Ziehen
Sie den Netzstecker, zerstören Sie das
Türschloss, schneiden Sie die elektrische
Zuleitung ab und beseitigen Sie den Stecker mit
der Restleitung. So können spielende Kinder sich
nicht einsperren und nicht in Lebensgefahr
geraten.
Gebrauch
●
Benutzen Sie das Gerät nur zum Waschen von
haushaltsüblicher Wäsche.
●
Wird das Gerät zweckentfremdet oder falsch
bedient, kann keine Haftung für eventuelle
Schäden übernommen werden.
●
Verwenden Sie nur Waschmittel, die für
Waschautomaten geeignet sind. Beachten Sie die
Hinweise der Waschmittelhersteller.
3
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Entsorgung
●
●
Verpackungsentsorgung
Entsorgung des Altgeräts
Wenn Sie Ihr Gerät eines Tages endgültig außer
Betrieb nehmen, bringen Sie es bitte zum
nächsten Recyclingcenter oder zu Ihrem
Fachhändler, der es gegen einen geringen
Unkostenbeitrag zurücknimmt.
Die recyclingfähigen Materialien der Verpackung
sind mit dem Symbol
gekennzeichnet und
sollten grundsätzlich der Wiederverwertung
zugeführt werden.
>PE< steht für Polyethylen
>PS< steht für Polystyrol
>PP< steht für Polypropylen
Umwelttipps
Am sparsamsten und umweltverträglichsten wird
gewaschen, wenn Sie die folgenden Tipps beachten:
●
Für normal verschmutzte Wäsche genügt ein
Programm ohne Vorwäsche.
●
Nutzen Sie nach Möglichkeit die maximale
Beladungsmenge des jeweiligen Programms.
●
●
Dosieren Sie das Waschmittel entsprechend
Wasserhärte, Verschmutzungsgrad und
Wäschemenge.
Durch geeignete Vorbehandlung können Flecken
und begrenzte Anschmutzungen entfernt werden.
Dann können Sie bei niedrigerer Temperatur
waschen.
Technische Daten
Abmessungen
Höhe
Breite
Tiefe
85 cm
60 cm
59 cm
– Koch- u. Buntwäsche
– Pflegeleicht u. Feinwäsche
– Wolle
5, kg
2,5, kg
2,0 kg
Fassungsvermögen (Trockenwäsche):
Schleuderdrehzahl (max.)
1400 U/min
Spannung
Absicherung
Gesamtanschlusswert
220-230 V/50 Hz
10 A
2200 W
Wasserdruck:
min.
max.
500 kPa
800 kPa
Dieses Gerät hat das «CE»-Zeichen und entspricht somit den folgenden EG-Richtlinien:
73/23/EWG vom 19.02.73 - Niederspannungsrichtlinien
89/336/EWG vom 03.05.89 (einschließlich Änderungsrichtlinien 92/31/EWG) - EMV-Richtlinie.
4
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5
Installation
Entfernen der Transportsicherung
Rückwand aus. Ziehen Sie den Plastikzapfen
heraus.
Vor der Installation müssen Sie die
Transportsicherungen entfernen.
8. Verschließen Sie nun alle Öffnungen mit den
Kunststoffabdeckungen, die sich im Beipack
befinden.
Gehen Sie wie folgt vor:
1. Schrauben Sie mit dem beiliegenden Schlüssel,
die zwei unteren Schrauben an der Rückwand
des Waschautomaten heraus.
2. Ziehen Sie die zwei Plastikzapfen heraus.
P1128
P0002
Hinweis:
Wir empfehlen, die Transportsicherungsteile
aufzubewahren, um sie bei Umzug wieder
verwenden zu können.
P0001
P1129
Aufstellung
3. Legen Sie das Gerät auf die Rückwand und
passen Sie dabei auf, dass die Schläuche nicht
gequetscht werden.
Legen Sie zu diesem Zweck zwischen Maschine
und Fußboden einen von den Verpackungswinkeln.
4. Entfernen Sie den Polystyrolblock vom
Waschmaschinenboden und lösen Sie die zwei
Nylonhüllen.
Der Waschautomat kann auf jedem ebenen und
stabilen Fußboden aufgestellt werden. Er muss mit
allen vier Füßen fest auf dem Boden stehen.
Waagrechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel
mit einer Wasserwaage, überprüfen.
Kleine Unebenheiten lassen sich durch
Heraus- oder Hineindrehen der Gerätefüße
ausgleichen.
Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch
Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichen
Materialien ausgeglichen werden!
5. Ziehen Sie sorgfältig den linken Folienschlauch
nach rechts und dann nach unten heraus.
1
2
3
P1124
P1126
P1051
6. Ziehen Sie sorgfältig den rechten Folienschlauch
nach links und dann nach oben heraus.
Kaltwasseranschluss
Zum Kaltwasseranschluss ist ein Wasserhahn mit
Schlauchverschraubung 3/4" erforderlich.
Der Waschautomat kann ohne zusätzlichen
Rückflussverhinderer an jede Wasserleitung
angeschlossen werden.
Das Gerät entspricht den nationalen Vorschriften
(z.B. Deutschland - DVGW).
P1127
7. Stellen Sie die Maschine wieder gerade auf und
schrauben Sie die restliche Schraube an der
5
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2. In eine Ablaufrohrabzweigung des
Waschbeckens.
Die Rohrabzweigung muss oberhalb des Siphons
(Geruchverschlusses) sitzen, sodass sich die
Krümmung mindestens 60 cm über dem Boden
befindet.
Den auf der Rückwand des Geräts vorhandenen
Zulaufschlauch am Wasserhahn fest anschrauben.
Alte, bereits benutzte Schläuche dürfen nicht
verwendet werden.
3. In ein Ablaufrohr.
Empfohlen wird ein 65 cm hohes Standrohr;
keinesfalls niedriger als 60 cm oder höher als
90 cm.
P1088
Das Ablaufschlauchende muss immer belüftet sein,
d.h. der Rohrinnendurchmesser muss größer sein als
der Schlauchaußendurchmesser.
P0021
Das Schlauchende an der Maschinenrückwand kann
in allen Richtungen gedreht werden.
Positionieren Sie den Schlauch richtig, indem Sie die
Schlauchverschraubung etwas lockern. Dann drehen
Sie sie wieder fest zu, um Wasseraustritt zu
vermeiden.
Der Ablaufschlauch darf höchstens bis zu einer
Gesamtlänge von 400 cm verlängert werden. Dabei
muss der Durchmesser des Verlängerungsschlauchs
gleich groß wie der Innendurchmesser des Originalschlauchs sein. Verwenden Sie bitte ein dazu
geeignetes Verbindungsstück.
Mitgeliefert wird ein Druckschlauch von 1,5 m
Länge.
Der Verlängerungsschlauch darf keine Knie
aufweisen.
Prüfen Sie bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem
Leitungsdruck) die Anschlussstelle am Gerät und am
Wasserhahn auf Dichtheit.
Verlängern Sie niemals den vorinstallierten
Zulaufschlauch. Verwenden Sie nur einen neuen,
durchgehenden Schlauch vom Geräteanschluss
bis zum Wasserhahn.
Der Kundendienst hält derartige Schläuche bereit
(1,82 m Länge).
Eventuelle besondere Vorschriften des örtlichen
Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
Er soll am Boden liegen und nur beim Ablauf
emporsteigen.
Auslaufhöhe:
minimal........60 cm
maximal ......90 cm
Wasserablauf
Der Ablaufschlauch kann wie folgt positioniert
werden:
P1118
Elektrischer Anschluss
1. Über den Waschbeckenrand mit Hilfe des
beiliegenden Krümmers. Wichtig ist, dass der
Schlauch durch das schnelle Ausfließen des
Wassers nicht vom Rande umkippt. Befestigen Sie
ihn mit einer Schnur am Wasserhahn oder an einem
Haken in der Wand.
Der Anschluss darf nur über eine vorschriftsmäßig
installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V
(50 Hz) erfolgen.
Der Anschlusswert beträgt ca. 2,2 kW.
Erforderliche Absicherung: 10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDE-Vorschriften.
Besondere Vorschriften der örtlichen
Elektrizitätswerke sind genauestens zu beachten.
Die elektrische Sicherheit des Gërats ist nur
gewährleistet, wenn das Erdungssystem der
Hausinstallation vorschriftsmäßig installiert
ist.
Das Netzkabel muss nur vom Kundendienst
ausgetauscht werden.
P0022
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Ihr neuer Waschautomat
Ihr neuer Waschautomat erfüllt alle Anforderungen
moderner Wäschepflege, mit großen Einsparungen
von Wasser, Waschmittel und Energie.
●
●
Die Einknopf-Programmwahl mit der
zusammengefassten Waschprogramm- und
Temperaturwahl ermöglicht eine einfache
Bedienung.
Eine Programmstandsanzeige informiert Sie
über die Startzeit-Vorwahl und den
Programmablauf.
●
Die automatische Abkühlung der Waschlauge
auf 60°C im Kochwasch-Programm vor dem
Abpumpen verhindert eine Verformung der
Kunststoff-Abwasserleitungen.
●
Das spezielle Wollprogramm behandelt Ihre
Wollsachen sehr schonend, dank seinem neu
entwickelten Waschrhythmus.
●
Das Unwucht-Kontrollsystem garantiert für
gutes Standverhalten der Maschine während des
Schleuderns.
●
Die Öko-Klappe erlaubt die volle Ausnutzung
des Waschmittels und reduziert den
Wasserverbrauch mit folglicher EnergieErsparung.
1 Waschmittelschublade
1
2
2 Bedienblende
3 Türverriegelungslampe
PROGRAMM
SF 4426
A
B
C
D
F
G
H
J
4 Laugenpumpe
KOCHWÄSCHE
SPAR-KOCHWÄSCHE
BUNTWÄSCHE
BUNTWÄSCHE
BUNTWÄSCHE
PFLEGELEICHT
PFLEGELEICHT
PFLEGELEICHT
95º
60º
60º
40º
30º
60º
40º
30º
K
L
M
N
P
Q
R
FEINWÄSCHE 40º
FEINWÄSCHE 30º
30º
WOLLE
kalt
WOLLE
kalt
SPÜLEN
ABPUMPEN
SCHLEUDERN
600
12 h
8h
SPÜLSTOPP
VORWÄSCHE
KURZ
START/
PAUSE
ZEITVORWAHL
4h
2h
BETRIEB
ENDE
5 Verstellbare Füße
3
Türverriegelungslampe (3)
Die Einfülltür ist während des gesamten
Programmablaufs blockiert.
Sie kann nur unter bestimmten Bedingungen und
nach Erlöschen der Kontrolllampe geöffnet werden.
Ihr neuer Waschautomat erfüllt alle Anforderungen
moderner Wäschepflege, mit großen Einsparungen
von Wasser, Waschmittel und Energie.
4
5
Waschmittelschublade
Vorwaschmittel
Hauptwaschmittel
Pflegemittel
(Weichspüler, Formspüler, Stärke)
C0063
7
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8
Gebrauch
Bedienblende
PROGRAMM
SF 4426
A
B
C
D
F
G
H
J
KOCHWÄSCHE
SPAR-KOCHWÄSCHE
BUNTWÄSCHE
BUNTWÄSCHE
BUNTWÄSCHE
PFLEGELEICHT
PFLEGELEICHT
PFLEGELEICHT
95º
60º
60º
40º
30º
60º
40º
30º
K
L
M
N
P
Q
R
FEINWÄSCHE 40º
FEINWÄSCHE 30º
30º
WOLLE
kalt
WOLLE
kalt
SPÜLEN
ABPUMPEN
SCHLEUDERN
700
12 h
SPÜLSTOPP
1
VORWÄSCHE
KURZ
START/
PAUSE
8h
ZEITVORWAHL
4h
2h
BETRIEB
ENDE
2
3
4
5
1 Waschmittelschublade mit
Programmtabelle
●
Auf der Frontseite der Waschmit-telschublade
sind die im Gerät vorhandenen Waschprogramme
an-gegeben.
●
Die Waschmittelschublade befindet sich auf der
linken Seite der Bedienungsblende.
In die Griffmulde fassen und Schublade nach
vorne herausziehen.
In die verschiedenen Fächer wird das
Waschmittel für die Vor- und Hauptwäsche,
sowie Weichspüler und Stärke gegeben.
Schublade wieder einschieben. Die Waschmittel
werden dann programmgemäß eingespült.
6
7
8
- Koch-/Buntwäsche
von 1400 U /min auf 700 U /min
- Pflegeleicht und Wolle: von 900 U /min auf
450 U /min
- Feinwäsche: von 700 U /min auf 450 U /min.
●
Spülstopp
Durch Wählen dieser Funktion bleibt die Wäsche
im letzten Spülwasser liegen, um Knitterbildung
zu vermeiden.
Am Programmende leuchten in der
Programmablauf-Anzeige die Lampen TÜR und
ENDE. Das Wasser muss abgepumpt werden,
bevor die Einfülltür geöffnet werden kann.
Gehen Sie wie folgt vor:
- drehen Sie den Programmwähler auf Position
“AUS”
- Wählen Sie das Programm «Q» (Abpumpen)
oder «R» (Schleudern);
- drücken Sie die Start/Pause-Taste.
Wahltasten und ihre Funktionen
Die verschiedenen Optionen sind nach der
Programmeinstellung und vor dem Einschalten
der Start/Pause-Taste zu wählen.
Durch Drücken der Tasten leuchten die
zugeordneten Lampen auf. Beim nochmaligen
Drücken erlöschen die Lampen.
3 Taste “VORWÄSCHE”
Wird die Taste gedrückt, bevor das Gerät gestartet
wird, läuft das eingestellte Waschprogramm mit
Vorwäsche ab.
Dies ist nur bei stark verschmutzter Wäsche
erforderlich.
Die Vorwäsche endet bei Programmeinstellung
Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht mit einem
kurzen Schleudergang, bei Feinwäsche nur mit
Abpumpen.
Im Wolleprogramm kann diese Funktion nicht
zugewählt werden.
Durch Blinken für ca. 2 Sekunden wird angezeigt,
dass eine falsche Auswahl getroffen wurde.
2 Taste “Options” (Zusatzfunktionen)
Es können zwei verschiedene Funktionen gewählt
werden:
● Schleuderreduzierung /Spülstopp
Durch Wählen dieser Funktion wird die max.
Schleuderdrehzahl, die für das entsprechende
Programm vorgegeben ist, wie folgt reduziert:
8
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4 Taste “KURZ”
Wichtig!
Anzuwenden bei leicht verschmutzter Wäsche. Die
Funktion kann im Wolle- und Sparprogramm “B”
nicht zugewählt werden.
Die Programmdauer wird der Wäscheart bzw. der
gewählten Temperatur angepasst. Max. Beladung
für Koch-/Buntwäsche 3 kg.
●
Um die Zeit-Vorwahl ändern zu können muss
zuerst das Waschprogramm wieder einge-stellt
werden.
●
Die Einfülltür ist während der Start-zeitverzögerung verriegelt (die Lampe über dem
Türgriff ist eingeschaltet). Um Wäschestücke
nachzulegen:
- Start/Pause-Taste drücken (die
Türverriegelungslampe erlischt nach ca. 2
Minuten)
5 Taste “START/PAUSE”
Durch Drücken der Taste wird das eingestellte
Programm gestartet. Die darüberliegende Lampe
leuchtet nun konstant.
Durch Drücken der Taste kann ein laufendes
Programm jederzeit unterbrochen und durch einen
erneuten Tastendruck wieder fortgesetzt werden.
Während der Pause blinkt die Lampe oberhalb der
Taste.
- Wäsche einfüllen
- Start/Pause-Taste nochmals drücken
Die Funktion “ZEIT-VOR-WAHL” kann nicht bei
Programm-einstellung Q (Abpumpen) und R
(Schleudern) gewählt werden.
7 Programmablauf-Anzeige
6 Taste “ZEIT/VORWAHL”
●
Bei Einstellung der Startzeit-Vorwahl leuchtet die
entsprechende Kontrolllampe, die die gewünschte
Startzeitverzögerung anzeigt.
Mit der Taste kann der Programm-beginn um 2 oder
4 oder 8 oder 12 Stunden verschoben werden.
Dies ermöglicht unter anderem das Waschen bei
günstigen Nacht-stromtarifen.
●
Leuchtet die Lampe “Betrieb”, bedeutet dies, dass
die Maschine in Betrieb ist.
Drücken Sie die Taste so lange, bis die
entsprechende Kontrolllampe die gewünschte
Startzeitverzögerung anzeigt.
●
Wenn die Lampe “Ende” leuchtet ist das
Programm beendet.
● Blinkt die Lampe “Ende” liegt ein Fehler vor Seite.
Diese Taste muss vor dem Ein-schalten der
START/PAUSE-Taste gedrückt werden.
Startzeit-Vorwahl annullieren (nach Einschalten
der START/PAUSE-Taste):
●
Start/Pause-Taste drücken.
●
Taste einmal drücken, die Kontroll-lampe, die die
Startzeitverzögerung anzeigt, erlischt.
●
Start-Pause-Taste erneut drücken.
12 h
8h
ZEITVORWAHL
2h
BETRIEB
ENDE
Während des Betriebs der Maschine kann die EndeLampe blinken und können auch Akustik-Signale
ertönen:
12 h
8h
ZEITVORWAHL
4h
4h
- 4 Blinkzeichen: Einfülltür nicht geschlossen
- 2 Blinkzeichen: Das Wasser wird nicht abgepumpt
- 1 Blinkzeichen: Es läuft kein Wasser zu
2h
9
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8 Programmwähler
Die Maschine hat 5 verschiedene Waschbereiche:
●
Koch- und Buntwäsche (A-B-C-D-F)
●
Pflegeleicht (G-H-J)
●
Feinwäsche (K-L)
●
Wolle (M-N)
●
Zusatzprogramme (P-Q-R)
AUS Programm löschen/Maschine ausschalten.
Durch Drehen des Knopfs nach rechts oder links
wählen Sie den Waschbereich und die
Waschtemperatur bzw. ein Sonderprogramm.
PROGRAMM
A AUS R
Q
B
C
P
D
N
L
G
F
M
K
J
H
Der Programmwähler muss am Ende des
Programms auf AUS gedreht werden.
Achtung!
Wird während eines laufenden Programms der
Programmwähler verdreht, wird dies durch das
Blinken der Lampen der Programmablauf-Anzeige
angezeigt. Das neu eingestellte Programm wird
jedoch nicht ausgeführt.
Wichtig!
Haben Sie den Programm “P” (Spülen) für
pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche oder Wolle
ausgeführt, müssen Sie die Schleuderdrehzahl
reduzieren, um Knitterbildung zu vermeiden.
10
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Wäschefüllmengen
Tipps zum Waschen
Die Angaben über die max. Wäschemenge finden
Sie in den Programmtabellen.
Wäsche sortieren und vorbehandeln
Faustregeln:
●
Beachten Sie die Pflegekennzeichen in den
Wäschestücken und die Waschanweisung der
Hersteller.
Baumwolle, Leinen: volle Trommel, aber nicht
überladen.
●
Sortieren Sie die Wäsche nach:
Kochwäsche, Buntwäsche, pflegeleichte Wäsche,
Feinwäsche, Wolle.
Feinwäsche u. Wolle: Trommel nicht mehr als 1/3
füllen.
●
Farbige und weiße Wäsche gehören nicht
zusammen. Weiße Wäsche vergraut dann beim
Waschen.
●
●
Synthetiks: Trommel nicht mehr als 1/2 füllen.
Jeweils maximale Beladung bedeutet optimale
Nutzung von Wasser und Energie.
Bei stark verschmutzter Wäsche die Menge
reduzieren.
Neue farbige Wäsche kann beim ersten Waschen
Farbe verlieren. Waschen Sie solche Stücke das
erste Mal besser allein.
Wäschegewichte
Folgende Gewichtsangaben können als Richtwert
dienen.
Achten Sie darauf, dass keine Metallteile (z.B.
Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Stecknadeln)
in der Wäsche verbleiben. Bezüge zuknöpfen,
Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen.
Lose Gürtel, lange Schürzenbänder
zusammenbinden.
●
Hartnäckige Flecken vor dem Waschen
vorbehandeln. Stark verschmutzte Stellen evtl.
mit einem Spezialwaschmittel oder einer
Waschpaste einreiben.
●
Gardinen besonders vorsichtig behandeln.
Röllchen aus den Gardinen entfernen oder in ein
Netz oder einen Beutel einbinden.
Bademantel
Serviette
Bettbezug
Bettuch
Kissenbezug
Tischtuch
Frottiertuch
Geschirrtuch
Damennachthemd
Damenschlüpfer
Herrenarbeitskittel
Herrenoberhemd
Herrenschlafanzug
Bluse
Herrenunterhose
Temperaturen
95°
für normal verschmutzte weiße
Kochwäsche (wie z.B. Geschirrtücher,
Handtücher, Tafelwäsche, Bettwäsche,
usw.)
60°
1200 g
100 g
700 g
500 g
200 g
250 g
200 g
100 g
200 g
100 g
600 g
200 g
500 g
100 g
100 g
Fleckenentfernung
Flecke spezieller Art können mit Waschmittellauge
allein nicht gelöst werden. Es empfiehlt sich, diese
vor dem Waschen zu entfernen.
für normal verschmutzte farbechte Wäsche
(wie z.B. Hemden, Blusen, Nachthemden,
Herrenschlafanzüge, usw.) aus Leinen,
Baumwolle oder synthetischen Fasern und
für leicht verschmutzte Kochwäsche (z.B.
Leibwäsche).
Blut: Frische Flecke sind mit kaltem Wasser
auszuwaschen. Geronnenes Blut über Nacht mit
Spezialwaschmittel einweichen.
In Waschmittellauge ausreiben.
KALT
30°-40° für empfindliche Textilien (z.B. Gardinen),
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen, Fleck auf
weicher Unterlage vorsichtig klopfen, lockern,
nochmals oder mehrmals betupfen.
Mischgewebe mit Synthetikzusatz und
Wolle mit Einnähetikett “mit
Spezialausrüstung, filzt nicht”
Der Wollwaschgang dieser Waschmaschine
wurde gemäß den Woolmark-Standards
geprüft und für das Waschen von
waschmaschinenfesten WollsiegelProdukten empfohlen, vorausgesetzt, dass
die Waschanleitung auf dem Einnäh-Etikett
sowie die Anleitung des Herstellers dieser
Waschmaschine eingehalten wird. M9604.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf weicher
Unterlage mit Fingerspitze und Baumwolltuch
ausklopfen.
Textilfarben: Mit Entfärber kochend behandeln (nur
weiße Sachen).
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Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder «Rostteufel» kalt.
Vorsicht bei älteren Rostflecken, weil das Zellulosegefüge dann bereits angegriffen ist und das Gewebe
zur Lochbildung neigt.
Das Wasch- und eventuelle Veredelungsmittel wird
vor Beginn des Waschprogramms in die
betreffenden Fächer der Waschmittelschublade
eingeführt.
Stockflecken: Mit Chlorbleichlauge behandeln, gut
spülen (nur weiße und chlorecht gefärbte Wäsche).
Flüssigwaschmittel mit von der Waschmittelindustrie angebotenen Dosierhilfen zugeben.
Hinweise auf Waschmittelpackung beachten.
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas Salmiak, Reste
mit Entfärber behandeln.
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen
oder Stärken der Wäsche müssen vor Beginn des
Waschprogramms in das Fach mit dem Symbol
gefüllt werden.
Kugelschreiber und Alleskleber: Mit Aceton flüssig
(*) betupfen und auf weicher Unterlage ausklopfen.
Lippenstifte: Wie vorher mit Aceton (*), dann mit Alkohol behandeln. Restbestandteile auf weißen Stoffen mit Entfärber beseitigen.
Dosierung gemäß den Empfehlungen der Hersteller
der Produkte.
Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen
und mit Essig- oder Zitronensäure behandeln,
wieder spülen. Rest evtl. mit Entfärber behandeln.
Waschmitteldosierung
Die Waschmittelart und -menge richtet sich nach der
Textilart und -menge, dem Verschmutzungsgrad der
Wäsche sowie der Wasserhärte des verwendeten
Leitungswassers.
Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst mit Aceton (*),
danach mit Essigsäure anfeuchten, Rest bei weißen
Sachen mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte
Wasserhärtebereiche.
Teerflecken: Mit Fleckenwasser, Alkohol oder
Benzin vorbehandeln, anschließend mit Schmierseife
einreiben.
Auskunft über den Wasserhärtebereich erteilt Ihnen
das zuständige Wasserwerk oder Ihre
Gemeindeverwaltung.
Alle Lösemittelreste im Freien verdunsten lassen.
(*) Aceton nicht für Acetatseide benutzen!
Befolgen Sie die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller.
Wasch- und Veredelungsmittel
Dosieren Sie etwas weniger wenn:
Ein gutes Waschergebnis hängt von der Wahl und
der richtigen Dosierung des Waschmittels ab. Die
richtige Dosierung verhindert Verschwendungen und
schützt die Umwelt. Obwohl die Waschmittel
biologisch abbaubar sind, enthalten sie Substanzen,
die das ökologische Gleichgewicht der Natur stören.
– Sie wenig Wäsche waschen
– die Wäsche nur leicht verschmutzt ist
– die Lauge in der Hauptwäsche stark schäumt.
Wasserhärteangaben
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der
Textilart (Pflegeleicht, Wolle, Baumwolle etc.), der
Farbe der Textilien, der Waschtemperatur und dem
Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Waschautomaten alle
empfohlenen handelsüblichen Markenvoll- und
Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen
verwenden.
– Pulverartige Vollwaschmittel für alle Textilarten.
– Pulverartige Feinwaschmittel für Pflegeleicht
(max. 60°C) und Wolle.
– Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für
Waschprogramme mit niedrigen
Waschtemperaturen (max. 60°C) für alle
Textilarten oder speziell nur für Wolle.
– Baukasten-Waschmittel für eine getrennte
Dosierung von Grundwaschmittel, Enthärter und
Bleiche/Fleckensalz.
12
deutsche Härte
Härtebereich
Eigenschaft
1
2
3
4
weich
mittel
hart
sehr hart
°dH
m mol
00-07
08-14
15-21
über 21
0,0-1,3
1,4-2,5
2,6-3,6
über 3,6
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Arbeitsabläufe beim
Waschen
Vor dem ersten Waschen gießen Sie etwa 2 Liter
Wasser in das Fach für Hauptwäsche
. Somit
kann die ÖKO-Klappe beim nächsten
Programmstart ordnungsgemäß funktionieren.
Wir raten Ihnen, zur Reinigung von Trommel und
Bottich einen Kochwaschgang ohne Wäsche
durchzuführen. Füllen Sie bitte1/2 Messbecher
Waschmittel in das Fach
der Waschmittelschublade. Anschließend können Sie Ihr Gerät in
Betrieb nehmen.
4. Waschprogramm einstellen
Drehen Sie den Programmwähler auf die
gewünschte Stellung.
PROGRAMM
C
B
A
A
US
D
F
R
G
Q
N
J
H
P
M
L
K
1. Wäsche einlegen
Öffnen Sie die Einfülltür.
Die Wäschestücke entfalten und locker in die
Waschtrommel einfüllen.
Möglichst große und kleine Wäschestücke gemischt
waschen.
Die leuchtenden Lampen des Programmablaufs
zeigen die Programmabschnitte des gewählten
Programms an. Die Lampe der Start/Pause-Taste
blinkt.
2. Waschmittel einfüllen
5. Zusatzfunktion(en) wählen
Ziehen Sie die Waschmittelschublade aus der
Bedienblende, bis sie nicht mehr weiter läuft.
Geben Sie die notwendige Waschmittelmenge in
das Fach für die Hauptwäsche
.
Wird die Vorwäsche-Funktion gewählt, so geben Sie
auch das Waschpulver im Fach
ein.
Die entsprechende Kontrolllampe leuchtet.
700
SPÜLSTOPP
VORWÄSCHE
KURZ
3. Zusatzmittel einfüllen
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum
Weichspülen oder Stärken der Wäsche können in
das Fach
gefüllt werden.
6. Zeit-Vorwahl wählen
Das Niveau MAX nicht überschreiten.
Wenn Sie den Programmstart zeitlich verschieben
möchten, drücken Sie, bevor Sie das Programm
starten, bis zum Erreichen der gewünschten Zeit
diese Taste.
Die betreffende Kontrolllampe schaltet sich ein.
12 h
8h
C0064
ZEITVORWAHL
C0065
4h
2h
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7. Waschprogramm starten
11. Türöffnung während eines laufenden
Programms
Drücken Sie die Start/Pause-Taste: Die
darüberliegende Lampe leuchtet nun konstant.
Die Maschine auf PAUSE stellen (die START/
PAUSE-Taste drücken).
START/
PAUSE
●
Die Wassertemperatur muss unter 55°C liegen.
●
Das Wasserniveau muss niedrig sein.
●
Die Waschtrommel muss nicht in Bewegung sein.
Wenn es unbedingt notwendig ist, die Einfülltür zu
öffnen und die o.e. Bedingungen nicht gegeben sind,
schalten Sie das Gerät durch Drehen des
Programmwählers auf «AUS» ab.
Nach ca. 3 Minuten kann die Einfülltür geöffnet
werden. (Wasserstand im Gerät und
Wassertemperatur beachten!)
Programm wieder einstellen und START-Taste
drücken: das Programm geht weiter.
8. Programm-Änderung
So lange das Waschprogramm noch nicht gestartet
wurde, kann die Programmwahl noch geändert
werden.
Wurde das Programm gestartet, so ist eine Korrektur
nur möglich, wenn zuerst das Programm durch
Drehen des Programmwählers auf “AUS” annulliert
wird. Das Wasser bleibt im Bottich. Neues Programm
einstellen und START-PAUSETaste erneut drücken.
12. Programmende
Die Maschine bleibt automatisch stehen.
Wurde die Option SPÜLSTOPP gewählt, so bleiben
die Lampe über dem Türgriff und die Lampen
“ENDE” eingeschaltet. Das Wasser abpumpen,
bevor die Tür geöffnet wird.
9. Programm-Unterbrechung
Durch Drücken der “Start/Pause”-Taste kann ein
laufendes Programm gestoppt werden. Die Lampe
blinkt.
Das Programm wird durch erneuten Tastendruck
fortgesetzt.
Treten evtl. Probleme beim Programmablauf auf,
immer erst den Programmwahlschalter auf «AUS»
drehen, bevor ein neues Programm gewählt wird.
Dazu Programmwähler auf «AUS» drehen und dann
Programm Q (Abpumpen) oder R (Schleudern)
wählen. Das Schleuderprogramm erfolgt mit max.
Drehzahl. Haben Sie ein Programm für pflegeleichte
Wäsche, Feinwäsche oder Wolle ausgeführt, müssen
Sie die Option Schleuderreduzierung wählen, um
Knitterbildung zu vermeiden.
10. Programm löschen
Die Türöffnung wird auch durch das Aufleuchten der
Lampe “ENDE” angezeigt.
Soll ein bereits laufendes Programm annulliert
werden, den Programmwähler auf Position «AUS»
drehen.
Das vorher gewählte Programm ist nun gelöscht. Ein
anderes Programm kann gewählt werden.
Schalten Sie die Maschine durch Drehen des
Programmwählers auf «AUS» ab.
Erst wenn die Lampe über dem Türgriff selbsttätig
erlischt, kann die Tür geöffnet werden.
Nehmen Sie die Wäsche heraus.
Kontrollieren Sie die Trommel auf vollständige
Entleerung, sonst könnten Textilien beim nächsten
Waschen Schaden nehmen (z.B. einlaufen) oder auf
andere Wäsche abfärben.
Wenn nicht mehr gewaschen wird, schließen Sie den
Wasserhahn und ziehen Sie vorsorglich den Stecker
aus der Steckdose. Lassen Sie die Einfülltür
spaltbreit geöffnet, damit die Feuchtigkeit aus der
Trommel verdunsten kann.
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Internationale Pflegekennzeichen
Symbole für die Pflegebehandlung von Textilien
Stand 1993
WASCHEN
(Waschbottich)
95
95
60
60
40
40
40
30
Normalwaschgang
Schonwaschgang
Normalwaschgang
Schonwaschgang
Normalwaschgang
Schonwaschgang
SpezialSchonwaschgang
Schonwaschgang
Handwäsche
nicht
waschen
Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nicht
überschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer
(mechanisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen,
die sich zum Beispiel für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen.
CHLOREN
(Dreieck)
Chlorbleiche
nicht möglich
Chlorbleiche möglich
BÜGELN
(Bügeleisen)
heiß bügeln
mäßig heiß bügeln
nicht heiß bügeln
nicht bügeln
Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen.
CHEMISCHREINIGUNG
(Reinigungstrommel)
keine Chemischreinigung möglich
Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die in
Frage kommenden Lösemittel.
Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der
mechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur.
TUMBLERTROCKNUNG
(Trockentrommel)
Trocknen mit normaler
thermischer Belastung
Trocknen mit reduzierter
thermischer Belastung
Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner).
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Trocknen im Tumbler
nicht möglich
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Programmübersicht
WASCHPROGRAMME
Programmwähler
A
B
C
D
F
G
H
J
Verbrauchswerte*
Waschprogramme
Zusatzfunktion
über Tasten
Wäschemenge
max.
Strom
kWh
Wasser
Liter
Zeit
Min.
95°
Kochwäsche, z.B.
verschmutzte
Berufswäsche, Bett-,
Tisch- und Unterwäsche,
Handtücher
VORWÄSCHE
KURZ
SPÜLSTOPP
SCHLEUD. RED.
5 kg
2,0
53
145
60°
(SPAR)
Spar-Kochwäsche, z.B.
kurzzeitig benutzte
Bettwäsche, leicht
verschmutzte Tisch- u.
Gebrauchswäsche, usw.
VORWÄSCHE
SPÜLSTOPP
SCHLEUD. RED.
5 kg
0,95
48
130
60°
Farbechte Buntwäsche
aus Leinen oder Baumwolle, Bett- und Tischwäsche, Handtücher
VORWÄSCHE
KURZ
SPÜLSTOPP
SCHLEUD. RED.
5 kg
1,2
55
120
40°
Farbempfindliche
Buntwäsche, Hemden,
Blusen, Leibwäsche,
Frottée
VORWÄSCHE
KURZ
SPÜLSTOPP
SCHLEUD. RED.
5 kg
0,55
55
115
30°
Leicht verschmutzte
Wäsche aus Leinen
oder Baumwolle,
Hemden,
Sportkleidung
VORWÄSCHE
KURZ
SPÜLSTOPP
SCHLEUD. RED.
5 kg
0,37
55
110
60°
Synthetiks, Leibwäsche,
bügelfreie Hemden,
Blusen
VORWÄSCHE
KURZ
SPÜLSTOPP
SCHLEUD. RED.
2.5 kg
0,9
54
90
40°
Synthetiks,
Mischgewebe,
farbempfindliche
Buntwäsche
VORWÄSCHE
KURZ
SPÜLSTOPP
SCHLEUD. RED.
2.5 kg
0,45
54
75
30°
Leicht verschmutzte
Hemden, Blusen,
Unterwäsche
VORWÄSCHE
KURZ
SPÜLSTOPP
SCHLEUD. RED.
2.5 kg
0,28
54
70
Waschtemperatur
Nach Programmende, Gerät ausschalten.
Das Programm B «Spar-Kochwäsche 60°» ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett,
gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart,
Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind.
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Programmübersicht
WASCHPROGRAMME UND SONDERPROGRAMME
Verbrauchswerte*
Temperatur/
Programmbeschreibung
Waschprogramme/
Programmabwicklung
Zusatzfunktion
über Tasten
Wäschemenge
max.
Strom
kWh
Wasser
Liter
Zeit
Min.
40°
Feinwäsche
Mischgewebe,
Kunstseide oder
pflegeleicht ausgerüsteter
Baumwolle, z.B.
Oberhemden, Blusen.
VORWÄSCHE
KURZ
SPÜLSTOPP
SCHLEUD. RED.
2,5 kg
0,5
55
60
30°
Seide, Acryl, Viskose,
Gardinen.
VORWÄSCHE
KURZ
SPÜLSTOPP
SCHLEUD. RED.
2,5 kg
0,3
55
55
M
30°
Geprüftes
Wollwaschprogramm für
Wollsiegelmaschenwaren
mit Einnähetikett «mit
Spezialausrüstung - filzt
nicht»
SPÜLSTOPP
SCHLEUD. RED.
2 kg
0,3
55
50
N
KALT
Wollgemische, besonders
empfindliche Gewebe.
SPÜLSTOPP
SCHLEUD. RED.
2 kg
0.02
55
40
Handgewaschene Textilien
können mit
diesem
Programm
gespült werden.
3 Spülgänge mit
Zusatzmittel
Kurzschleudern mit max.
Drehzahl
SPÜLSTOPP
SCHLEUD. RED.
5 kg
0,05
55
30
Zum Abpumpen
des letzten Spülwassers bei den
Programmen mit
Spülstopp
Wasserablauf
5 kg
-
-
1,5
5 kg
-
-
5
/
-
-
-
Programm/
Temperatur
K
L
P
Spülen
Q
Abpumpen
Separates
Schleudern für
Schleudern
alle Textilien.
R
AUS
Programm
löschen
Schleudern mit max.
Drehzahl
SCHLEUD. RED.
Annullierung des
eingestellten
Programms
Ausschalten der
Maschine
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart,
Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind.
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Pflege und Wartung
Auch im Gehäuseinneren (Sitz der Waschmittelschublade) sollten Sie alle Ablagerungen von
Waschmitteln beseitigen.
Einwandfreies Waschen und Funktionieren des Waschautomaten hängen auch von der Pflege ab.
1. Äußere Reinigung
Benützen Sie nur Wasser und neutrale Seife und
trocknen Sie anschließend das Gerät gründlich. (Vor
dem Reinigen den Stecker herausziehen).
Wichtig: Alkohol, Lösemittel und dgl. dürfen nicht
verwendet werden.
P0038
2. Gummimanschette
Kontrollieren Sie ab und zu die Gummimanschette
am Umfang der Einfüllöffnung und entfernen Sie evtl.
Fremdkörper, die mit der Wäsche ins Gerät gelangen
und sich dort in der Falte ablagern können.
4. Reinigung des Wassereinlaufsiebs
Falls Sie merken, dass trotz ausreichendem
Wasserdruck das Wasser nur langsam einläuft, dann
sollten Sie nachprüfen, ob das Sieb am
Wasserzulauf verstopft ist.
Schließen Sie den Wasserhahn und dann schrauben
Sie den Schlauch vom Hahn ab.
Reinigen Sie das Sieb mit einer Zahnbürste.
Schrauben Sie dann den Schlauch am Wasserhahn
wieder fest an.
P1050
3. Reinigung der Waschmittelschublade
Die Fächer der Waschmittelschublade sollten von
allen erkennbaren Waschmittelablagerungen
gesäubert werden.
Ziehen Sie die Waschmittelschublade durch Drücken
der Arretierungs-Taste heraus.
Reinigen Sie sie unter fließendem Wasser.
Der obere Teil des Weichspülmittelfaches ist auch
herausnehmbar.
C0066
P1090
5. Reinigung der Laugenpumpe
Die Laugenpumpe muss regelmäßig kontrolliert
werden und insbesondere wenn
C0067
18
●
das Wasser nicht abgepumpt bzw. der
Schleudergang nicht durchgeführt wird
●
die Maschine ein ungewöhnliches Geräusch beim
Schleudern erzeugt, das durch eventuelle
Fremdkörper, wie z.B. Büroklammern,
Sicherheitsnadeln usw. im Pumpengehäuse
verursacht werden könnte.
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6. Notentleerung
Folgende Handgriffe sind erforderlich:
●
Netzstecker ziehen.
●
Abkühlung der evtl. aufgeheizten Lauge abwarten.
●
Pumpenklappe durch Drücken öffnen.
Wenn Sie aus zwingenden Gründen das Gerät
entleeren müssen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
● Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
● Wasserhahn schließen.
● Abkühlung der evtl. aufgeheizten Lauge
abwarten.
● Pumpen-Klappe öffnen.
● Ein flaches Auffanggefäß bereitstellen, um die
ablaufende Waschlauge aufzufangen.
● Notentleerungsschlauch herausziehen,
Auffanggefäß unterstellen, Verschlussstopfen des
Schlauchs herausziehen.
Die Waschlauge läuft ab. Je nach Laugenmenge
kann es erforderlich sein, das Auffanggefäß
mehrfach auszuleeren. Dazu den
Notentleerungsschlauch zwischenzeitlich wieder
mit dem Verschlussstopfen verschließen.
Wenn die Waschlauge vollständig abgelaufen ist:
● Laugenpumpe ggf. reinigen.
● Notentleerungsschlauch verschließen und wieder
einsetzen.
● Klappe schließen.
P1114
●
Ein flaches Auffanggefäß auf dem Boden legen,
um das ablaufende Wasser aufzufangen.
●
Notentleerungsschlauch aus seinem Sitz
herausziehen, Auffanggefäß unterstellen und
Verschlussstopfen des Schlauchs herausziehen.
●
Wenn das Wasser vollständig abgelaufen ist,
Deckel der Laugenpumpe entgegen Uhrzeigersinn
abschrauben und herausziehen.
7. Frost
Sollte Ihr Waschautomat Temperaturen von weniger
als 0°C ausgesetzt sein, so müssen Sie einige
Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.
Netzstecker herausziehen.
● Wasserhahn schließen und Wasserzulaufschlauch vom Hahn abschrauben.
● Das Ende des Zulauf- u. Notentleerungsschlauchs in ein Gefäß auf dem Boden legen.
Verschlussstopfen des Notentleerungsschlauchs
herausziehen und Wasser auslaufen lassen.
● Zulaufschlauch am Gerät wieder fest
verschrauben, Notentleerungsschlauch
verschließen und wieder einsetzen.
So wird verhindert, dass Wasser im Innern des
Waschautomaten bleibt, das beim Gefrieren
Schaden anrichten könnte.
●
P1115
●
Eventuelle Fremdkörper aus Pumpengehäuse
entfernen, wie in der Abb. angezeigt wird.
●
Notentleerungsschlauch verschließen und wieder
einsetzen.
Vor Inbetriebnahme des Waschautomaten darauf
achten, dass die Raumtemperatur höher als 0°C ist.
P1117
●
Pumpendeckel im Uhrzeigersinn festschrauben.
●
Klappe schließen.
Wichtig!
Nach jeder Entleerung des Geräts über den
Notentleerungsschlauch müssen Sie etwa 2 Liter
Wasser in das Fach für die Hauptwäsche der
Waschmittelschublade gießen und das Programm
“Abpumpen” einstellen. Dadurch wird die ÖKOKlappe aktiviert und es wird vermieden, dass eine
gewisse Menge Waschmittel beim nächsten
Waschen ungenützt bleibt.
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Behebung kleiner Funktionsstörungen
Einige Hinweise zur Behebung kleiner Störungen, bevor Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.
Während des Betriebs der Maschine kann die Ende-Lampe blinken und können auch Akustik-Signale ertönen:
- 4 Blinkzeichen: Einfülltür nicht geschlossen
- 2 Blinkzeichen: Das Wasser wird nicht abgepumpt
- 1 Blinkzeichen: Es läuft kein Wasser zu
Nachdem die Ursachen behoben wurden, die START/PAUSE-Taste drücken, um das unterbrochene Programm
fortzusetzen. Kann die Störung nicht behoben werden, sich an den nächsten Kundendienst wenden.
Störungen
●
●
Mögliche Ursachen
Die Maschine startet nicht:
Die Maschine nimmt kein Wasser
an:
●
Ist die Einfülltür richtig geschlossen?
●
Sitzt der Netzstecker fest in der Steckdose?
●
Führt die Steckdose Spannung, ist die Sicherung
intakt? (mit einer Tischlampe prüfen)
●
ist der Programmwähler richitg eingestellt?
●
Ist die START-PAUSE-Taste gedrückt?
●
Ist der Wasserhahn geöffnet?
●
Ist der Wasserhahn geöffnet?
●
Ist das Sieb im Wasserzulauf verstopft?
●
Ist der Zulaufschlauch geknickt?
●
Ist die Einfülltür geschlossen?
●
Die Maschine nimmt das Wasser
an, aber dieses fließt wieder aus
dem Ablaufschlauch ab:
●
Das Ende des Ablaufschlauches liegt nicht hoch
genug vom Boden. Lesen Sie nochmals die
betreffenden Anweisungen in diesem Handbuch.
●
Die Maschine pumpt das Wasser
nicht ab bzw. schleudert nicht:
●
Ist der Ablaufschlauch geknickt?
●
Wurde ein Programm mit Spülstopp gewählt? Die
Wäsche bleibt im letzten Spülwasser liegen.
●
Ist die Laugepumpe verstopft?
●
Wurde zuviel oder falsches Waschmittel
eingefüllt? Genauer dosieren!
●
Sind die Verschraubungen am Wasserzulaufschlauch fest angezogen?
●
Ist der Ablaufschlauch beschädigt?
●
Ist die Waschmittelschublade sauber?
●
Wurde der Notentleerungsschlauch
verschlossen?
●
Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?
●
Haben die Stellfüße festen Bodenkontakt?
●
Wurde zu wenig Wäsche in die Trommel eingefüllt?
●
Ist die Wäsche in der Trommel gleichmäßig
verteilt?
●
Ist ein Programm in Betrieb?
●
Ist die Tür noch verriegelt? Die
Türverriegelungslampe leuchtet noch.
●
Die Maschine befindet sich in der Heizphase bzw.
der Wasserstand in der Maschine geht über den
unteren Bereich der Tür hinaus.
●
●
●
Wasser befindet sich auf dem
Boden:
Die Maschine vibriert stark beim
Schleudern:
Die Einfülltür lässt sich nicht
öffnen:
20
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Störungen
Mögliche Ursachen
●
Das Schleudern beginnt
verzögert bzw. die Wäsche ist
am Programmende nicht
ausgeschleudert:
●
Das Unwucht-Kontrollsystem der Maschine hat
aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung
angesprochen. Die Wäsche wird durch
Drehrichtungswechsel der Trommel aufgelockert,
neu verteilt und wieder angeschleudert. Dies
kann mehrmals der Fall sein, bis die Unwucht
beseitigt ist und das Schleudern endgültig
ablaufen kann. Die Auflockerungsphase dauert
ca. 10 Minuten. Sollte nach dieser Zeit die
Wäsche nicht aufgelockert sein, führt die
Maschine das Schleuderprogramm nicht aus.
●
Das Geräuschbild ist ungewohnt:
●
Das Gerät besitzt ein modernes Antriebssystem,
das im Vergleich zu früheren Antrieben ein
abweichendes Geräuschbild erzeugt. Dieser neue
Antrieb ermöglicht den Sanftanlauf bzw. die
bessere Wäscheverteilung beim Schleudern.
Hierdurch wird das Standverhalten verbessert.
●
Kein Wasser ist in der Trommel
zu sehen:
●
Moderne Waschmaschinen arbeiten sehr
sparsam mit niedrigen Wasserständen. Das
Wasch- und Spülergebnis ist trotzdem
einwandfrei.
●
Das Waschergebnis ist nicht
zufriedenstellend:
●
Wurde die falsche Menge oder das falsche
Waschmittel eingefüllt?
Unterdosierung führt zu Wäschevergrauung und
Kalkablagerungen im Gerät.
●
Wurden spezielle Verschmutzungen
vorbehandelt?
●
Wurde die richtige Temperatur gewählt?
●
Nach dem letzten Spülen ist
noch Schaum sichtbar:
●
Moderne Waschmittel können auch im letzten
Spülgang noch Schaum verursachen. Die
Wäsche ist dennoch ausreichend gespült.
●
Weiße Rückstände finden sich
auf der Wäsche:
●
Es handelt sich um unlösliche Inhaltsstoffe
moderner Waschmittel. Sie sind nicht Folge einer
unzureichenden Spülwirkung. Wäsche schütteln
oder ausbürsten. Vielleicht sollten Sie die Wäsche
in Zukunft vor dem Waschen wenden.
Waschmittelauswahl überprüfen, eventuell
Flüssigwaschmittel einsetzen.
Mo
Pro d. .....
d.
No .....
. .....
Sollten Sie mit Ihren Prüfungen zu keinem Resultat
und Erfolg kommen, so steht Ihnen für die Betreuung
Ihres Geräts ein gut ausgerüsteter, technischer
Kundendienst zur Verfügung.
Die Anschriften sind im beigepackten Verzeichnis zu
finden.
Bitte geben Sie bei einer Meldung immer an: vollständige Anschrift, Telefon- Nr. mit Vorwahl, sowie
das Modell und die Produkt- bzw. Serien-Nr. Ihres
Geräts.
Diese Daten sind dem Typschild zu entnehmen.
.....
.
Ser
. No
. .....
....
Mod. ..........
Prod. No. ...........
P0042 BD
21
Ser. No. .........
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Kundendienst
Garantiebedingungen
Wichtig!
Der Endabnehmer dieses Geräts (Verbraucher) hat bei
einem Kauf dieses Geräts von einem Unternehmer
(Händler) in Deutschland im Rahmen der Vorschriften über
den Verbrauchsgüterkauf gesetzliche Rechte, die durch
diese Garantie nicht eingeschränkt werden. Diese Garantie
räumt dem Verbraucher also zusätzliche Rechte ein. Dies
vorausgeschickt, leisten wir, AEG Hausgeräte GmbH,
gegenüber dem Verbraucher Garantie dieses Gerät für
den Zeitraum von 24 Monaten ab Übergabe zu den
folgenden Bedingungen:
Tritt eine Störung auf, so prüfen Sie bitte zunächst,
ob Sie auch die in dieser Gebrauchsanweisung
enthaltenen Hinweise und Ratschläge beachtet
haben, bevor Sie den Kundendienst rufen.
Störung
Wenn Sie für eine Störung keinen Hinweis in der
Gebrauchsanweisung finden, so verständigen Sie
bitte unseren
1. Mit dieser Garantie haften wir dafür, dass dieses neu
hergestellte Gerät im Zeitpunkt der Übergabe vom Händler
an den Verbraucher die in unserer Produktbeschreibung
für dieses Gerät aufgeführten Eigenschaften aufweist. Ein
Mangel liegt nur dann vor, wenn der Wert oder die
Gebrauchstauglichkeit dieses Geräts erheblich gemindert
ist. Zeigt sich der Mangel nach Ablauf von sechs (6)
Monaten ab dem Übergabezeitpunkt, so hat der
Verbraucher nachzuweisen, dass das Gerät bereits im
Übergabezeitpunkt mangelhaft war. Nicht unter diese
Garantie fallen Schäden oder Mängel aus nicht
vorschriftsmäßiger Handhabung sowie Nichtbeachtung der
Einbauvorschriften und Gebrauchsanweisungen.
- Technischen Kundendienst “Profectis”.
Die Kundendienst-Adressen der nächstgelegenen
Servicestelle finden Sie im Telephonbuch oder im
Internet unter:
www.profectis.de
Die Service-Hotline ist der direkte Draht zu allen
Kundendienststellen in Deutschland:
Service - Hotline
0180 - 5 60 60 40
Ersatzteilbestellung
0180 - 5 13 60 40
Telekom 0,12€/Min (Stand 01/02)
2. Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es
von einem Unternehmer in einem der Mitgliedstaaten der
Europäischen Union gekauft wurde, es bei Auftreten des
Mangels in Deutschland betrieben wird und
Garantieleistungen auch in Deutschland erbracht werden
können. Mängel müssen uns innerhalb von zwei (2)
Monaten nach dessen Kenntnis angezeigt werden.
Störungsmeldung
3. Mängel dieses Geräts werden wir innerhalb angemessener
Frist nach Mitteilung des Mangels unentgeltlich beseitigen;
die zu diesem Zweck erforderlichen Aufwendungen,
insbesondere Transport-, Wege-, Arbeits- und
Materialkosten werden von uns getragen. Über diese
Nachbesserung hinausgehende Ansprüche werden durch
diese Garantie dem Verbraucher nicht eingeräumt.
Angaben bei einer Störung:
a) Vollständige Anschrift
b) Telefonnummer mit Vorwahl
c) Mod.
d) Prod.No.
4. Bei Großgeräten (stationär betriebene Geräte) ist im
Garantiefall unter der für den Endabnehmer
kostengünstigen Rufnummer 0180-5 60 60 40 * die
nächstgelegene Profectis Kundendienststelle zu
benachrichtigen, von der Ort, Art und Weise der
Garantieleistungen festgelegt werden.
Nachbesserungsarbeiten werden, soweit möglich, am
Aufstellungsort, sonst in unserer Kundendienstwerkstatt
durchgeführt.
Die Produkt- und Modell-Nummer finden Sie auf
dem Geräte-Typenschild, das im Bereich der
Einfüllöffnung angebracht ist.
Die Angabe der beiden Nummern macht dem
Kundendienst eine gezielte Ersatzteilvorbereitung
möglich.
Übertragen Sie deshalb die Nummern vom
Typenschild gleich in diese Gebrauchsanweisung.
5. Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung
noch einen Neubeginn der Garantiezeit für dieses Gerät;
ausgewechselte Teile gehen in unser Eigentum über.
Mod. .................
6. Mängelansprüche aus dieser Garantie verjähren in zwei (2)
Jahren ab dem Zeitpunkt der Übergabe des Geräts vom
Händler an den Verbraucher, der durch Original-Kaufbeleg
(Kassenzettel, Rechnung) zu belegen ist; wenn dieses
Gerät gewerblich oder - bei Waschgeräten und
Wäschetrocknern - in Gemeinschaftsanlagen genutzt wird,
beträgt die Verjährungsfrist sechs (6) Monate.
Prod. No. ...............
AEG Hausgeräte GmbH
Markenvertrieb ZANKER
Muggenhofer Straße 135
90429 Nürnberg
22
* Deutsche Telekom
EUR 0,12 / Minute
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24
From the Electrolux Group. The world’s No. 1 choice.
The Electrolux Group is the world's largest producer of powered appliances for kitchen, cleaning and outdoor
use. More than 55 million Electrolux Group products (such as refrigerators, cookers, washing machines,
vacuum cleaners, chain saws and lawn mowers) are sold each year to a value of approx. USD 14 billion in
more than 150 countries around the world.

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