AEG TOPLOADER, 313RS User manual

AEG TOPLOADER, 313RS User manual
Waschvollautomat
Modelle 309 RS - 311 RS - 313 RS
Gebrauchsanweisung
Sehr geehrte Kundin,
sehr geehrter Kunde,
vielen Dank für Ihren Einkauf bei Quelle.
Überzeugen Sie sich selbst: auf unsere
Produkte ist Verlaß.
Damit Ihnen die Bedienung leicht fällt,
haben wir eine ausführliche Anweisung
beigelegt. Sie soll Ihnen helfen, schnell
mit Ihrem neuen Gerät vertraut zu werden.
Bitte lesen Sie diese Anweisung vor der
Inbetriebnahme aufmerksam durch und
beachten Sie auch die angeführten
Sicherheitshinweise.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem
neuen Waschvollautomaten.
Ihre Quelle.
Transportschaden
Eines sollten Sie auf jeden Fall sofort
überprüfen: ob Ihr Gerät unbeschädigt
bei Ihnen angekommen ist. Falls Sie
einen Transportschaden feststellen,
nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall
nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich
bitte an die Quelle-Verkaufsstelle, bei
der Sie das Gerät gekauft haben, oder
das Regionallager, das es angeliefert
hat.
Die Telefonnummer finden Sie auf dem
Kaufbeleg bzw. auf dem Lieferschein.
UMWELTFREUNDLICH
2
weil aus
100 % Altpapier
Inhaltsverzeichnis
Seite
Verpackungs-und Altgeräte-Entsorgung ................................................
4
Sicherheitshinweise und Warnungen ....................................................
5
Hinweise ...............................................................................................
6
Gerätebeschreibung ..............................................................................
7
Entfernen der Transportsicherungen ..................................................... 8/9
Installation ............................................................................................ 10
Aufstellung ........................................................................................ 10
Wasserzulauf ..................................................................................... 11
Wasserablauf ..................................................................................... 11
Elektrischer Anschluß ......................................................................... 12
Füllmengen ........................................................................................... 12
Umweltschutz und Spar-Tips ................................................................. 13
Beschreibung der Bedienungsblende .................................................... 14
Bedienung/Einstellung der Programme ................................................ 15/16
Programm-Hinweise .............................................................................. 17
Einfüllen der Wäsche ............................................................................ 18
Deckelverriegelung ............................................................................. 18
Öffnen und Schließen der Deckel ......................................................... 18
Waschmittelzugabe ............................................................................... 19
Kurzanweisung ..................................................................................... 20
Waschvorbereitungen ........................................................................... 21
Internationale Pflegekennzeichen .........................................................
22
Waschmittelart und -menge .................................................................. 23/24
Fleckenentfernung ................................................................................. 25
Färben und Entfärben ............................................................................ 26
Wäschegewichte .................................................................................... 26
Ratschläge und Tips .............................................................................. 27
Pflege und Wartung ..............................................................................28-30
Reinigung des Flusensiebes ................................................................ 28
Reinigung der Waschmitteleinspülmulde ............................................... 29
Notentleerung ..................................................................................... 30
Behebung kleiner Störungen ................................................................. 31
Was ist, wenn .................................................................................... 31
Kundendienst ........................................................................................ 32
Anschriften der Quelle-Kundendienststellen .......................................... 33
Technisch Daten/Abmessungen ............................................................ 34
Programmübersicht ..............................................................................36/38
Programmablauf und Verbrauchswerte .................................................37/39
Garantie-Information ............................................................................. 40
3
Hinweis zur Verpackungsentsorgung
Verpackungen und Packhilfsmittel von
Quelle Elektro-Großgeräten sind mit
Ausnahme von Holzwerkstoffen
recyclingfähig und sollen grundsätzlich
der Wiederverwertung zugeführt
werden.
Verpackungen von Großgeräten
können Sie bei der Anlieferung der
Geräte unseren Vertragsspediteuren
zurückgeben. Diese veranlassen
dann die Weitergabe zur Verwertung
bzw. Entsorgung.
Falls Sie davon nicht Gebrauch gemacht
haben, empfehlen wir Ihnen:
Papier-, Pappe- und Wellpappeverpackungen sollten in die entsprechenden Sammelbehälter
gegeben werden.
Kunststoffverpackungsteile sollten
ebenfalls in die dafür vorgesehenen
Sammelbehälter gegeben werden.
Solange solche in Ihrem Wohngebiet
noch nicht vorhanden sind, können
Sie diese Materialien zum Hausmüll
geben.
Als Packhilfsmittel sind bei Quelle nur
recyclingfähige Kunststoffe zugelassen,
z.B.:
02**
05
06
PE
PP
PS
In den Beispielen steht
^ PE-HD
PE für Polyethylen** 02 =
04 ^= PE-LD
PP für Polypropylen
PS für Polystyrol
Entsorgung der Altgeräte
Das Altgerät ist vor Verschrottung
funktionsuntüchtig zu machen, d.h. das
Netzkabel muß entfernt werden. Ebenso
muß der Türverschluß unbrauchbar
gemacht werden, damit Kinder sich nicht
selbst einschließen können.
Alle Kunststoffteile des Gerätes sind mit
international genormten Kurzzeichen
gekennzeichnet. Somit ist bei der
Geräteentsorgung eine Trennung nach
sortenreinen Kunststoffabfällen für
umweltbewußtes Recycling möglich.
4
Bitte erfragen Sie in Ihrer Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
Auf besonderen Wunsch nehmen wir bei
Anlieferung des Neugerätes das Altgerät
gegen eine geringe Gebühr sofort zurück.
Sicherheitshinweise und Warnungen
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf, damit Sie sie auch in
Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten
überlassen, so sorgen Sie dafür, daß das Gerät komplett mit der
Gebrauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die
Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und
Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
Die Benutzung des Gerätes darf nur
durch Erwachsene erfolgen. Es ist
gefährlich, wenn Sie es Kindern zum
Gebrauch oder Spiel überlassen.
Während des Waschens mit hohen
Temperaturen wird der Deckel heiß.
Halten Sie Kinder deshalb während
des Betriebs vom Gerät fern.
Es ist gefährlich, Veränderungen am
Gerät oder seinen Eigenschaften
vorzunehmen.
Das Gerät ist für den Haushalt und nur
zum Waschen von haushaltsüblicher
Wäsche bestimmt.
Wird der Waschautomat falsch bedient
oder zweckentfremdet eingesetzt,kann
keine Haftung für eventuelle Schäden
übernommen werden.
Lassen Sie die beim Elektro- bzw.
Wasseranschluß des Gerätes entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme
sorgfältig das ganze Verpackungs- u.
Transportsicherungsmaterial, sonst
könnten Gerät und Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden
(siehe entsprechenden Abschnitt in der
Gebrauchsanweisung).
Der Aufstellplatz darf nicht mit textiler
Auslegware, hochflorigem Teppichboden usw. belegt sein, damit die Belüftung des Motors gewährleistet ist.
Das Netzkabel darf bei Beschädigung
nur vom Fachmann ausgetauscht
werden.
Es kann vorkommen, daß Haustiere in
die Waschmaschine gelangen.
Versichern Sie sich daher vor
Inbetriebnahme des Gerätes, daß sich
nur Wäsche darin befindet.
Zum Schutz Ihres Gerätes, darf die
Programm-Einstellung nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter erfolgen.
Wäschestücke, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln, z. B.
Waschbenzin, Fleckenentfernern o. ä.,
vorbehandelt wurden, müssen vor
dem Waschen an der Luft getrocknet
werden, ansonsten besteht Explosionsgefahr.
Unterbrechen Sie nach Gebrauch des
Gerätes die Stromzufuhr und drehen
Sie den entsprechenden Wasserhahn
zu.
Trennen Sie bei Pflege- und Wartungsarbeiten das Gerät vom Stromnetz.
Dazu Netzstecker aus der Steckdose
ziehen oder Sicherung im Sicherungskasten ausschalten bzw. herausdrehen.
5
Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät
selbst zu reparieren. Reparaturen, die
nicht von Fachleuten ausgeführt
werden, können zu schweren Unfällen
oder Betriebsstörungen führen.
Wenden Sie sich an die für Ihren Bereich
zuständige Quelle-Kundendienststelle.
Die Anschriften sind in der Gebrauchsanweisung und im Quelle-Katalog zu
finden.
Auch ein automatisch arbeitendes
Gerät wie die Waschmaschine darf
während der Laufzeit nicht längere
Zeit unbeaufsichtigt gelassen werden.
Entfernen Sie sich längere Zeit von
dem Gerät, dann unterbrechen Sie
bitte den Waschvorgang, durch
Abschalten des Gerätes
Hinweise
Eventuell befinden sich in Ihrem
Waschvollautomaten geringe Wasserrückstände. Diese sind auf die sehr
gründlichen Prüfungen im Werk zurückzuführen, denen jedes Gerät unterzogen
wird.
Das im Vergleich zu früheren Waschmaschinen abweichende Geräusch
beim Schleudern Ihres neuen Waschvollautomaten ist Kennzeichnung einer
modernen Antriebstechnik mit einem
elektronisch geregelten Universalmotor.
Dieser neue Antrieb ermöglicht
- das wäscheschonende Waschen mit
Sanftanlauf,
- die bessere Wäscheverteilung beim
Schleudern und
- das gute Standverhalten während des
Schleuderns.
6
Die Gebrauchsanweisung gilt für
mehrere Geräte. Deshalb ergeben sich
Detailabweichungen je nach Gerätetyp.
Gerätebeschreibung
Wasserablaufschlauch
Griffmulde
Temperaturwähler
EIN/AUS-Taste
Wahltasten
Wasserzulaufschlauch
Stromanschlußkabel
Transportsicherungsschrauben
Programmwahlschalter
Einspülkammer
Wartungsklappe für
Hebel für Fahrrolle
Flusensieb
Fahrrollen
7
Transportsicherung
Entfernen derTransportsicherung
Achtung
Hinweis
Bevor Sie das Gerät zum ersten Mal
einschalten, müssen unbedingt die
Sicherheitsvorrichtungen für den
Transport wie folgt entfernt werden.
Das Entriegeln und Nivellieren wird mit
Hilfe des Spezialschlüssels erleichtert,
der dem Gerät beiliegt.
1
Gerät vom Bodenrost abheben.
2
Gerätedeckel öffnen und das
Polystyrolpolster, das die Trommel
arretiert, entnehmen.
Es ist ratsam, alle Sicherheitsvorrichtungen für den Transport aufzubewahren, weil sie bei einem eventuellen Umzug wieder montiert werden
müssen.
4
Die nun lockeren Abstandstücke (B) an
den Laschen herausnehmen.
B
$#"#3!
5
Gerät wieder aufstellen.
$#"#3
3
Waschmaschine leicht nach hinten kippen
und am Geräteboden die beiden
Sechskant-Schrauben (A) mit den
Beilagscheiben herausdrehen.
B
A
8
6
Schrauben Sie die beiden Schrauben in
der Geräte-Rückwand, mit Hilfe des
Schlüssels heraus.
+3'
7
Nun können Sie die beiden Distanzstücke
(C) herausziehen.
9
Bitte überzeugen Sie sich, daß diese
Teile dem Gerät entnommen wurden.
C
+3
8
Die nun sichtbaren Öffnungen sind mit
den Stöpseln (D), die sich im Beipack
des Gerätes befinden, zu verschliessen.
$#"#3
Ihr Gerät ist nun transportentriegelt und
kann angeschlossen werden.
D
+3#
9
Installation
Aufstellung
Der Waschvollautomat kann auf jedem
ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt
werden.
Waagerechte, einwandfreie Aufstellung
zum Beispiel mit einer Wasserwaage,
überprüfen.
Ihr Vollautomat steht vorn auf zwei
Gummifüßen, die Sie in der Höhe
verstellen können, um damit einen
sicheren Stand des Vollautomaten zu
erreichen.
In die hintere Bodentraverse sind zwei
Laufrollen eingelassen. Durch eine
zentrale Fahrrolle, die mit einem
Hebelmechanismus betätigt wird, ist
eine Ortsveränderung möglich.
Die Stellfüße sind mittels der vorhandenen
Kontermuttern, nach der Aufstellung des
Gerätes, zu fixieren.
Unebenheiten des Bodens dürfen niemals
durch Unterlegen von Holz, Pappe oder
ähnlichen Materialien ausgeglichen
werden!
Zur Aufrechterhaltung ausreichender
Belüftung des Motors, darf der Fußboden
nicht mit textiler Auslegeware
(hochflorige Teppiche usw.) belegt sein.
Soll das Gerät möglichst wandnah aufgestellt werden, so kann der Schlauchhalter an der Geräterückseite abgeschnitten werden. Der Ansatz der
Halterung muß jedoch erhalten bleiben.
Achtung !
Das Gerät nur in Betrieb nehmen, wenn
sich der Hebel für die Fahrrolle in
"Betriebsstellung" befindet.
Hebel für Fahrrolle
Betriebsstellung
Stellfüße mit
Universalschraubenschlüssel
höhenverstellbar
10
Hebel für Fahrrolle
Fahrstellung
Wasserzulauf/Kaltwasser
ausgelegt und VDE geprüft sein.
Dazu ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 3/4" erforderlich.
Der Wasserdruck (Fließdruck) muß 10
bis 100 N/cm² (1 - 10 bar) betragen.
Der Waschvollautomat kann ohne Rückflußverhinderer an jede Wasserleitung
angeschlossen werden. Das Gerät
entspricht den nationalen Vorschriften
(z.B. Deutschland - DVGW).
Eventuelle besondere Vorschriften des
örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
In die Verschraubung am Zulaufschlauch
ist zum Abdichten die mitgelieferte
Dichtung einzulegen. Danach ist der Zulaufschlauch am Wasserhahn fest anzuschrauben.
Bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem
Leitungsdruck) die Anschlußstelle am
Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit
prüfen! Zur Vermeidung von Wasserschäden muß der Wasserhahn nach
dem Waschen abgestellt werden.
Wasserablauf
Für den Siphonanschluß ist auf dem
Ablaufschlauch ein Gummiformteil
montiert. Der Ablaufschlauch sollte
siphonseitig mit einer Schelle befestigt
werden. Ist kein Siphonanschluß vorgesehen, kann der Ablaufschlauch mit
dem Krümmer über den Rand eines
Wasch- oder Spülbeckens ausreichender
Größe oder in eine Badewanne
eingehängt werden. Der Beckenrand darf
jedoch nicht höher als 80 cm über dem
Fußboden liegen. Ein genügend großer
Abflußquerschnitt muß gewährleistet
sein. Kleine Handwaschbecken eignen
sich deswegen nicht.
Der Ablaufschlauch ist knickfrei zu
verlegen und während des Betriebes
gegen Herunterfallen zu sichern (z.B. an
der Öse des Krümmers).
Auslaufhöhe:
minimal 60 cm
maximal 80 cm
Wenn der an der Rückwand bereits
montierte Wasserzulaufschlauch nicht
lang genug ist, so sollte dieser durch den
Kundendienst fachgerecht verlängert
bzw. ausgetauscht werden. Die verwendeten Zulaufschläuche müssen für
einen Berstdruk von mindestens 60 bar
11
Elektrischer Anschluß
Nur für Österreich
Der Anschluß darf nur über eine
vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220V-230V
(50 Hz) erfolgen.
Der Anschlußwert beträgt ca. 2,3 kW.
Erforderliche Absicherung : 10 A - LS L - Schalter.
Bei installationsseitiger Verwendung
eines Fehlerstromschalters muß dieser
auch für pulsierende Fehlerströme
geeignet sein.
Das Gerät entspricht den VDEVorschriften.
Besondere Vorschriften des örtlichen
Elektrizitätswerkes sind genauestens zu
beachten.
Füllmengen
Wäsche-Füllmengen
Die Höchstmengen trockener Wäsche
betragen:
Normalprogramme
Kochwäsche
Buntwäsche
Buntwäsche kurz
4,5 kg
4,5 kg
3,0 kg
Schonprogramme
Pflegeleicht
Feinwäsche
Wolle
12
2,0 kg
2,0 kg
1,0 kg
Umweltschutz und Spar-Tips
Umweltbewußt waschen, das heißt Energie, Wasser und Waschmittel sparen,
ohne das Waschergebnis zu vernachlässigen.
Um Wasser und Waschmittel optimal zu
nutzen, dauern die heutigen Waschprogramme etwas länger.
Den wichtigsten Beitrag zum umweltbewußten Waschen können Sie jedoch
selbst leisten, wenn folgende Spar-Tips
beachtet werden:
1. Maximale Beladung
Am sparsamsten waschen Sie, wenn die
maximale Beladung des jeweiligen
Programms genutzt wird.
2. Waschen ohne Vorwäsche
Spar-Buntwäsche 40°C
In diesem Energiesparprogramm kann
leicht verschmutzte Buntwäsche
gewaschen werden, die sonst mit 60°C
gewaschen würde.
4. Kurzprogramme
Bei gering verschmutzter Wäsche ein
Kurzprogramm, entsprechend der
Textilart wählen.
5. Waschmittelzugabe
Das Waschmittel entsprechend Wasserhärte, Wäschemenge und Verschmutzungsgrad dosieren.
Beachten Sie die Dosier-Hinweise auf
der Waschmittelverpackung.
Bei normal verschmutzter Wäsche genügt
im Regelfall ein Programm ohne
Vorwäsche.
3. Energiesparprogramme
Bei diesen Programmen kann bis zu
30%Strom gespart werden! Die
verlängerte Waschzeit sorgt für eine
intensive Nutzung der reinigungsaktiven
Substanzen Ihrer Waschmittel.
Besonders gut geeignet für flüssige
Waschmittel.
In Ihrem Waschvollautomaten sind
folgende Sparprogramme vorhanden :
Spar-Kochwäsche 60°C
Zu empfehlen ist dieses Programm für
leicht verschmutzte Kochwäsche, z.B.
kurzzeitig benutzte Bett- und Leibwäsche, sowie frischbeschmutzte
Tischwäsche.
13
Beschreibung der Bedienungsblende
2
H
K J
1
3
G
N
P
b II
c
Q R
A
60
70
50
95
D
C
M
aI
80
F
L
B
40
KALT
START
30
TEMPERATUR
SPAR
1300 SPÜLSTOP EIN/AUS
650
Vorwäsche
Avivage Hauptwäsche
4
1
Waschmitteleinspülmulde
2
Programm-Wahlschalter
3
Temperatur-Wähler
4
Betriebs-Kontrollampe
5
Energiespar-Taste
6
Schleuderreduzierungs-Taste 650
7
Spülstop-Taste
8
Ein-Aus Taste
5
6 7 8
Hinweis : Das Programm und die Temperatur sind richtig eingestellt, wenn der
Buchstabe bzw. die Zahl mit dem Markierungsstrich auf der Bedienungsblende
übereinstimmt.
14
e
t
,
n
e
,
r
m
Bedienung / Einstellen der Programme
1 Waschmitteleinspülmulde
Die Waschmitteleinspülmulde befindet
sich auf der linken Seite der
Bedienungsblende. Nach dem Öffnen des
Deckels geben Sie in die linke Kammer
a I das Waschmittel für die Vorwäsche, in
die rechte Kammer b II das Waschmittel
für die Hauptwäsche.
Die Abdeckung der mittleren Kammer
c
abnehmen, Weichspül - oder
Wäscheveredlungsmittel (Avivage)
einfüllen und Kammer wieder
verschließen.
Die Waschmittel werden programmgemäß eingespült.
Der Programmwähler beginnt sich zu
drehen und schaltet schrittweise weiter.
Nur während des Aufheizens bleibt er bis
zum Erreichen der jeweiligen Temperatur
stehen.
Der am Knopf vorhandene farbige
Markierungsstrich zeigt in Verbindung
mit den unterschiedlich gekennzeichneten
Sektoren auf der Bedienungsblende den
jeweiligen Programmstand an.
Programmstands-Anzeige
2 Programm-Wahlschalter
Durch Drehen des Schalters im Uhrzeigersinn, wird das Waschprogramm
eingestellt. Die entsprechenden Kennbuchstaben entnehmen Sie dem
Programm-Verzeichnis, das auf dem
Deckel der Einspülmulde vorhanden
ist.
Das Programm ist richtig eingestellt, wenn
die Markierung auf der Bedienungsblende
mit den Buchstaben auf dem Wahlschalter
übereinstimmt.
Markierung
Vorwäsche
Hauptwäsche
Spülen
Schleudern
Abpumpen
Spül-Stop-Position
Bitte beachten Sie, daß zuerst das
Programm und die Temperatur gewählt
werden. Erst dann durch Drücken der
Taste "EIN" (8) das Gerät in Betrieb
nehmen.
Wichtig: Soll ein bereits laufendes
Programm geändert werden, so ist die
Maschine vorher auszuschalten.
15
3 Temperaturwähler
Durch Drehen des Schalterknebels
wählen Sie die in der Programmtabelle
angegebenen Waschtemperaturen.
Die Einstellung erfolgt stufenweise, dies
ermöglicht eine genaue Temperatureinstellung.
Die Temperatur ist richtig eingestellt,
wenn die Markierung auf der
Bedienungsblende mit der Zahl auf dem
Wahlschalter übereinstimmt.
6 SchleuderreduzierungsTaste 650
Bei gedrückter Taste wird eine Absenkung
der Schleuderdrehzahl erreicht.
Normalprogramme
Bei Modell 309 RS
von 900 auf 650 U/min
Bei Modell 311 RS
von 1100 auf 650 U/min
Bei Modell 313 RS
von 1300 auf 650 U/min
Schonprogramme
Bei allen Modellen
von 900 auf 650 U/min
7 Spülstop-Taste
4 Betriebskontrolle
Die Betriebskontroll-Lampe leuchtet,
wenn das Gerät eingeschaltet ist.
5 Energie-Spar-Taste
Durch einen Druck auf die Taste vor
Beginn des Programmes "B" und durch
Einstellen des Temperaturwählers auf
60 statt 95°C bzw. 40 statt 60°C kann
durch die Waschzeitverlängerung bei
ebenfalls guten Waschresultaten bis
zu 30% Strom gespart werden.
Zu empfehlen ist diese Programmvariante für leicht verschmutzte
Koch- und Buntwäsche.
16
Durch Drücken der Taste bleibt bei allen
Programmen die Wäsche im letzten
Spülwasser liegen (Spülstop).
Bitte beachten Sie daher, daß nach den
Programmen mit Spülstop vor dem Öffnen
des Deckels das letzte Spülwasser
abgepumpt wird.
Wird die Taste nicht gedrückt, so enden
die Programme mit Schleudern.
8 Ein-Aus-Taste
Nachdem Sie das Waschprogramm
eingestellt haben (Programmwahlschalter, Temperaturwähler, Zusatztasten)
läuft, durch Drücken der Taste, das
Waschprogramm an. Die BetriebsKontroll-Lampe leuchtet. Nach Beendigung des Waschprogrammes EIN/AUS Taste erneut drücken. Gerät schaltet
sämtliche Funktionen ab.
Programm-Hinweise
Programm-Unterbrechung
Verbrauchswerte
Soll ein bereits laufendes Programm
unterbrochen werden, so ist das Gerät
auszuschalten.
Nach ca. 2 Minuten kann der Gerätedeckel
geöffnet werden.
Auf den Seiten 36 bis 39 sind die
Waschprogramme mit den Verbrauchswerten angeführt.
Programm-Korrektur
Soll das eingestellte Programm, das
bereits abläuft, geändert werden, das
Gerät ausschalten.
neues Programm wählen und Gerät wieder
einschalten.
Hinweis!
Temperatur der evtl. bereits aufgeheizten Lauge berücksichtigen.
Schleudern/Spülstop
In den Normalprogrammen wird die
Wäsche automatisch mit der maximalen
Drehzahl geschleudert.
In den Schonprogrammen wird die
Wäsche automatisch mit 900 U/min
geschleudert.
Durch Drücken der Taste "650" wird
die Schleuderdrehzahl in allen
Programmen auf 650 U/min reduziert.
Soll die Wäsche im letzten Spülwasser
liegen bleiben, so muß die Taste
"Spülstop" gedrückt werden.
17
Einfüllen der Wäsche
Deckelverriegelung
Achtung!
Im stromlosen Zustand (Gerät nicht
eingeschaltet) läßt sich der Waschautomatendeckel jederzeit öffnen.
Während des gesamten Programmablaufes und während des Spülstops
(Wasser im Gerät) ist der Deckel aus
Sicherheitsgründen verriegelt und kann
erst ca. 2 Minuten nach Programmende
geöffnet werden.
Öffnen und Schließen des
Geräte- und Trommeldeckels.
Gerätedeckel öffnen
Zum Öffnen in die Griffmulde fassen und
Gerätedeckel hochklappen.
Trommeldeckel öffnen
Die Trommel drehen, bis der Trommeldeckelverschluß sichtbar wird.
Drücken Sie die Taste "C" und dann die
Einfüllklappe "B" nach unten bis sich die
beiden Einfüllklappen selbsttätig öffnen.
Vorsortierte Wäsche gleichmäßig verteilt
einfüllen.
A
B
C
18
Trommeldeckel schließen
Zum Schließen der Einfüllöffnung erst
Klappe "B" leicht nach innen, dann
Klappe "A" bis zum Anschlag drücken.
Durch Loslassen der Klappe "B"
schnappt diese selbsttätig in Klappe
"A" ein.
Gerätedeckel schließen
Den Deckel herunterklappen und
zudrücken bis er in den Verschluß
einrastet.
Der Waschvollautomat läuft nur an, wenn
der Deckel richtig geschlossen ist.
Einfüllen der Wäschestücke
Die Wäschestücke entfalten und locker
in die Waschtrommel einfüllen.
Möglichst große und kleine
Wäschestücke gemischt waschen.
Wäschegewichte beachten.
Wenn nur ein einzelnes größeres
Wäschestück in der Trommel ist (z.B.
Bademantel), können Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen.
Die Funktion des Waschvollautomaten
wird dadurch nicht beeinflußt.
Waschmittelzugabe
Pulverartige Waschmittel
aI
c
Flüssige Waschmittel
b II
+"#3
In die Kammer a I füllen Sie das
Waschpulver für die Vorwäsche (natürlich
nur, wenn diese im Waschprogramm
vorgesehen ist).
In die Kammer b II geben Sie das
Waschpulver für die Hauptwäsche.
In die Kammer c
füllen Sie die
Avivagemittel, z. B. Veredelungs- und
Weichspülmittel, sowie Stärkemittel in
flüssiger Konzentration. Bitte überfluten
Sie nicht die Markierung "MAX". Die
Einfüllgrenze muß unter dieser Marke
liegen, sonst funktioniert die auf
Saugheberbasis arbeitende Einspülung
nicht. Diese Flüssigmittel würden bereits
vor Waschbeginn in den Bottich laufen.
Das Saugrohr in der Kammer c kann
zum Reinigen herausgezogen werden
(siehe Seite 29).
c
b II
+"#3
An Stelle von Waschpulver kann auch
flüssiges Waschmittel benutzt werden,
und zwar vor allem für nicht sehr
schmutzige Wäsche und für
Waschprogramme bei mittlerer und
niedriger Temperatur.
In diesem Falle müssen Sie ein
Programm ohne Vorwäsche wählen.
Geben Sie das flüssige Waschmittel
unmittelbar vor Beginn des Programms
in die Kammer b II der Waschmitteleinspülmulde.
19
Kurzanweisung
Inbetriebnahme
Wurde das Transportsicherungsmaterial schon entfernt (s. Seite 8/9)?
Die wichtigsten Handgriffe bei der Inbetriebnahme des Gerätes sind
folgende:
1. Wasserzulaufschlauch am Wasserhahn anschließen und Wasserhahn
öffnen.
2. Wasserablaufschlauch in Ausguß o.
ähnl. einhängen und befestigen.
3. Netzstecker in die SchutzkontaktSteckdose einstecken.
Wir raten Ihnen zur Reinigung von
Trommel und Bottich, einen
Kochwaschgang ohne Vorwäsche im
Normalprogramm durchzuführen.
Füllen Sie bitte ½ Meßbecher Waschmittel
in die Waschtrommel und verzichten Sie
bei dieser Reinigung auf jegliche
Wäschestücke. Anschließend können Sie
Ihr Gerät nach den Empfehlungen der
Gebrauchsanweisung in Betrieb nehmen.
Am Ende des Hauptwaschgangs wird die
Lauge verdünnt und auf ca. 65° abgekühlt.
Das ist wichtig, wenn die Abflußrohre im
Haus aus Kunststoff bestehen.
Bei allen Waschprogrammen bleibt
die Wäsche im letzten Spülwasser
liegen, wenn die Spül-Stop-Taste
gedrückt wurde.
Bitte beachten Sie daher, daß nach
den Programmen mit Spülstop vor
dem Öffnen der Deckel unbedingt das
letzte Spülwasser abgepumpt wird.
Wählen Sie Programm "R", dann
entnehmen Sie die Wäsche abgetropft
oder - Sie lösen die Spülstop-Taste, dann
wird das Wasser abgepumpt und die
Wäsche geschleudert.
In den Normalprogrammen mit der max.
Drehzahl.
In den Schonprogrammen mit 900 U/min.
10. Nach Programmende, durch Drücken
der Taste EIN/AUS, das Gerät
ausschalten. Die Signallampe erlischt.
So wird gewaschen...
11. Deckel öffnen.
4. Deckel öffnen und vorsortierte
Wäsche einlegen. Deckel schließen.
Erst ca. 2 Minuten nach Beendigung
des Waschprogrammes, kann der
Gerätedeckel wieder geöffnet werden.
Eine thermische Verriegelung sorgt aus
Sicherheitsgründen für diese Verzögerung.
Wäsche herausnehmen.
5. Waschmittel in die Waschmitteleinspülmulde einfüllen.
6. Programmwahlschalter je nach
Programm auf die entsprechende Stellung
drehen.
7. Temperatur wählen.
8. Tasten je nach Bedarf drücken.
9. Erst jetzt das Gerät, durch Drücken
der Taste EIN/AUS einschalten,
Signallampe "Betrieb" leuchtet.
Das Programm läuft automatisch ab.
20
12. Wenn nicht mehr gewaschen wird,
Wasserhahn schließen und Stecker
vorsorglich aus der Steckdose ziehen.
Deckel spaltbreit geöffnet lassen,
damit die Trommel austrocknen kann.
Waschvorbereitungen
Wäsche sortieren
Beachten Sie die Pflegekennzeichen in
den Wäschestücken und die Waschanweisung der Hersteller.
Sortieren Sie die Wäsche nach:
Kochwäsche, Buntwäsche, pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche, Wolle.
Praktische Hinweise
Farbige und weiße Wäsche gehören
nicht zusammen. Weiße Wäsche vergraut
dann beim Waschen.
Neue farbige Wäsche kann beim ersten
Waschen Farbe verlieren. Waschen Sie
solche Stücke das erste Mal besser
allein.
Bekleidungsstücke und Wäsche aus
Wolle müssen mit dem Wollsiegel und
einem Zusatz "filzt nicht", "nicht
filzend" oder "waschmaschinenfest"
gekennzeichnet sein. Wollsachen nur mit
dem Wollsiegel sind nicht zum Waschen
in Waschautomaten geeignet.
Achten Sie darauf, daß keine Metallteile (z.B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in der
Wäsche verbleiben. Bezüge zuknöpfen, Reißverschlüsse, Haken und Ösen
schließen. Lose Gürtel, lange Schürzenbänder zusammenbinden.
Hartnäckige Flecken vor dem Waschen entfernen. Stark verschmutzte
Stellen evtl. mit einem Spezialwaschmittel oder einer Waschpaste einreiben.
Gardinen besonders vorsichtig
behandeln. Schon bei geöffneten
Fenstern oder beim Abnehmen können
sie beschädigt werden (sog. "Zieher").
Röllchen aus den Gardinen entfernen
oder in ein Netz oder einen Beutel
einbinden.
Eine Haftung für solche Schäden an
Gardinen können wir keinesfalls
übernehmen.
Besonders kleine oder auch empfindliche Wäschestücke (z.B. Babysöckchen, Damenstrumpfhosen etc.)
lassen sich problemlos in einem kleinen
Kissen mit Reißverschluß oder in größere
Söckchen gesteckt waschen.
Wäsche einlegen (Wäschefüllmengen beachten)
Die Angaben über die Wäschemenge,
gegliedert nach Geweben (mit Beispielen),
finden Sie in der Programmtabelle.
Faustregeln:
Trockene Koch- und Buntwäsche bis
eine Handbreite unter den oberen
Trommelrand einfüllen.
Ein vollgestopfter 10-Liter-Eimer faßt
2,5 kg Trockenwäsche (Baumwolle).
Wäsche locker in die Waschtrommel
füllen - möglichst kleine und große Stücke
gemischt.
Hinweise:
Wenn zu wenig Wäsche in der Trommel
ist (z.B. einzelner Bademantel), können
Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf
entstehen. Legen Sie mehr Teile ein.
Wollwaren ohne Etikett "...filzt nicht"
empfehlen wir, chemisch reinigen zu
lassen bzw. einer Handwäsche zu
unterziehen.
21
Internationale Pflegesymbole
ARBEITSGEMEINSCHAFT PFLEGEKENNZEICHEN FÜR TEXTILIEN
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Symbole für die Pflegebehandlung von Textilien
Stand 1993
WASCHEN
(Waschbottich)
Normalwaschgang
Schonwaschgang
Normalwaschgang
Schonwaschgang
Normalwaschgang
Schonwaschgang
SpezialSchonwaschgang
Schonwaschgang
Handwäsche
nicht
waschen
Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen
Waschtemperaturen, die nicht überschritten werden dürfen. Der Balken
unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer (mechanisch) milderen
Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen, die
sich zum Beispiel für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen.
CHLOREN
(Dreieck)
Chlorbleiche
nicht möglich
Chlorbleiche möglich
BÜGELN
(Bügeleisen)
heiß bügeln
mäßig heiß
bügeln
nicht heiß
bügeln
nicht bügeln
Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen.
keine Chemischreinigung möglich
CHEMISCHREINIGUNG
(Reinigungstrommel)
Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen
Hinweis auf die in Frage kommenden Lösemittel.
Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer
Beschränkung der mechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe
und der Temperatur.
TUMBLERTROCKNUNG
(Trockentrommel)
Trocknen mit normaler
thermischer Belastung
Trocknen mit reduzierter
thermischer Belastung
Trocknen im Tumbler
nicht möglich
Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner).
22
Waschmittelart und -menge
Waschmittel
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig
von der Textilart (Pflegeleicht, Wolle,
Baumwolle etc.), der Farbe der Textilien,
der Waschtemperatur und dem
Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Waschvollautomaten alle empfohlenen handelsüblichen
Markenvoll- und Spezialwaschmittel für
Trommelwaschmaschinen verwenden.
Pulverartige Vollwaschmittel für alle
Textilarten.
Pulverartige Feinwaschmittel für
Pflegeleicht (max. 60°C) und Wolle.
Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für Waschprogramme ohne
Vorwäsche mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60°C) für alle
Textilarten oder speziell nur für
Wolle.
Waschmitteldosierung
Dieser Waschvollautomat berücksichtigt
mit seiner technischen Ausstattung alle
umweltrelevanten Gesichtspunkte eines
optimalen, zeitgemäßen maschinellen
Waschprozesses.
Die Waschmittelart und -menge richtet
sich nach
der Textilart und -menge,
dem Verschmutzungsgrad der
Wäsche,
der Wasserhärte des verwendeten
Leitungswassers.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in
sogenannte Wasserhärtebereiche.
Auskunft über den Wasserhärtebereich
erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk
oder Ihre Gemeindeverwaltung.
Auf den Waschmittelpackungen finden
Sie die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller in ml, für den jeweiligen
Härtebereich.
Folgen bei zu wenig Waschmittel:
Die Wäsche wird grau oder nicht
sauber.
Es können sich punktförmige dunkle
Schmutzteilchen (Fettläuse) auf der
Wäsche ablagern.
Verkalkung des Heizkörpers.
Folgen bei zuviel Waschmittel:
Unnötige Umweltbelastung.
Starke Schaumbildung und dadurch
geringe Waschbewegung.
Schlechtes Reinigungs-, Spül- und
Schleuderergebnis.
Wasserhärteangaben
Härtebereich
I
II
III
IV
Wasser- Gesamt- deutsche
eigen- härte in
Härte
schaft
mmol/l
°d
weich
0 - 13
0- 7
1,3 - 2,5
7 - 14
hart
2,5 - 3,8 14 - 21
sehr hart über 3,8 über 21
mittel
Pulverartige Waschmittel
Nachstehend unsere Dosierempfehlungen für verschiedene Beladungen:
Bei voller Beladung bitte nach Angaben der Waschmittelhersteller
dosieren.
Bei halber Beladung nur ¾ der angegebenen Waschmittelmenge dosieren.
Bei kleinster Beladung nur die Hälfte
der angegebenen Waschmittelmenge dosieren.
23
Flüssigwaschmittel
Weichspüler
Die Dosierung erfolgt im Einlaugenverfahren (nur Hauptwäsche) entsprechend
der Empfehlung der Waschmittelhersteller.
Weichspüler machen die Wäsche weich
und griffig.
Außerdem vermindern sie die statische
Aufladung beim maschinellen Trocknen.
Wasseraufbereitung
Formspüler
Bei hartem, kalkhaltigem Wasser ab
Härtebereich 3 können Sie ein spezielles
Enthärtungsmittel verwenden. (Bitte
Dosierhinweise des Herstellers genauestens beachten). In Verbindung damit
ist die Waschmittelmenge auf den
Härtebereich 1 zu reduzieren.
Bei sehr weichem Wasser kann eine
übermäßige Schaumentwicklung durch
Zugabe schaumbremsender Mittel
verhindert werden. Gemeinsam mit dem
Waschmittel dosieren.
Formspüler sind synthetische Stärkemittel und geben z. B. Hemden, Bettund Tischwäsche einen festeren Griff.
Dosierung von WaschmittelBaukastensystemen
Am Markt gibt es die unterschiedlichsten
Baukastensysteme. Im Gegensatz zu
herkömmlichen Vollwaschmitteln
zeichnen sie sich dadurch aus, daß die
verschiedenen Waschmittelinhaltsstoffe
in meist 3 Komponenten getrennt
vorliegen z.B. Grundwaschmittel,
Enthärter und Bleichmittel. Diese
Komponenten werden nach den jeweils
vorliegenden Anforderungen dosiert.
Es lassen sich dadurch beträchtliche
Chemieeinsparungen erreichen.
Bitte achten Sie deshalb besonders auf
die Dosiervorschriften der einzelnen
Anbieter.
24
Flecken in der Wäsche
Fleckenentfernung
Die in den Wäschestücken vorhandenen
Flecke werden, sofern sie laugenlöslich
sind, im Zuge des Waschprozesses
beseitigt.
Flecke spezieller Art können mit
Waschmittellauge allein nicht gelöst
werden. Bei der Fleckenentfernung auf
bunten Stücken ist Vorsicht geboten. Die
Entfernungsmittel selbst sind zum Teil
auch giftig oder feuergefährlich. Es
empfiehlt sich, die Flecke vor dem
Waschen zu entfernen.
Achtung!
Geben Sie niemals Fleckenentferner oder Entfärbungsmittel in
Ihren Waschautomaten.
Atmen Sie keine größeren Mengen
von Lösungsmitteln ein. Sie sind
gesundheitsschädigend.
Vorsicht bei feuergefährlichen
Fleckenentfernungsmitteln!
Schließen Sie alle Fleckenentfernungsmittel vor Kindern weg
(Vergiftungsgefahr)!
Blut: Frische Flecke sind mit kaltem
Wasser auszuwaschen. Geronnenes Blut
über Nacht mit Spezialwaschmittel
einweichen. In Waschmittellauge
ausreiben.
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen,
Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig
klopfen, lockern, nochmals oder
mehrmals betupfen.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf
weicher Unterlage mit Fingerspitze und
Baumwolltuch ausklopfen.
Textilfarben: Mit Entfärber kochend
behandeln (nur weiße Sachen).
Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder "Rostteufel" kalt. Vorsicht bei älteren
Rostflecken, weil das Zellulosegefüge
dann bereits angegriffen ist und das
Gewebe zur Lochbildung neigt.
Stockflecken: Mit Chlorbleichlauge
behandeln, gut spülen (nur weiße und
chlorecht gefärbte Wäsche).
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas
Salmiak, Reste mit Entfärber behandeln.
Kugelschreiber und Alleskleber: Mit
Aceton flüssig *) betupfen und auf weicher
Unterlage ausklopfen.
Lippenstifte: Wie vorher mit Aceton *),
dann mit Alkohol behandeln. Restbestandteile auf weißen Stoffen mit
Entfärber beseitigen.
Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder Zitronensäure behandeln, wieder spülen. Rest
evtl. mit Entfärber behandeln.
Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst
Aceton *) danach anfeuchten mit
Essigsäure. Rest in weißen Sachen mit
Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen.
Teerflecken: Mit Fleckenwasser, Alkohol
oder Benzin vorbehandeln, anschließend
mit Schmierseife einreiben.
*) Aceton nicht für Acetatseide benutzen !
25
Färben u. Entfärben
Färben von Textilien
Entfärben von Textilien
Färben in Ihrem Waschvollautomaten
ist grundsätzlich möglich, wenn Sie
folgende Hinweise beachten:
Die Entfärbemittel sind generell sehr
aggressiv. Aus diesem Grunde dürfen
sie in der Waschmaschine nicht
verwendet werden.
Nur Färbemittel, die ausdrücklich für den
Gebrauch in Waschvollautomaten
vorgesehen sind, benutzen.
Angaben der Färbemittelhersteller
befolgen.
Waschprogramm, das der optimalen
Färbetemperatur entspricht, wählen.
Wäschemenge max. 1,5 kg.
Achtung: Nach jedem Färben muß ein
Kochwaschprogramm ohne Wäsche
durchgeführt werden. Geben Sie einen
1/2 Becher Waschmittel in die
Hauptwaschkammer.
Hinweis: Verfärbungen von Gummiund Kunststoffteilen können auftreten.
Wäschegewichte
Teil
Bademantel
Bettbezug
Bettuch
Bluse
Damenberufsmantel
Damennachthemd
Damenschlüpfer
Frottiertuch
Geschirrtuch
Herrenberufsmantel
Gewicht in g ca.
1200
700
500
100
300
200
100
200
100
600
Teil
Herrenoberhemd
Herrenschlafanzug
Herrenunterhemd
Herrenunterhose, kurz
Herrenunterhose, lang
Kissenbezug
Serviette
Taschentuch
Tischtuch
Bei diesen Wäschestücken handelt es sich um Teile aus Baumwolle.
26
Gewicht in g ca.
200
500
100
100
250
200
100
20
250
Ratschläge und Tips
Beachtenswerte Ratschläge
Waschmaschinen sollten nicht als
Aufbewahrungsort für getragene
Wäsche benutzt werden.
Feuchte getragene Wäsche begünstigt Pilzbefall und Fleckenbildung.
Bei wenig verschmutzter Wäsche
bildet sich mehr Schaum als bei stark
verschmutzter Wäsche. Hartes
Wasser verbraucht mehr Waschmittel
und vermindert den Schaum.
Bitte bei der Dosierung der
Waschmittel beachten.
Durch die heutigen Waschmittel
(flüssig oder pulverartig) kann sich
auch noch im letzten Spülwasser
oder beim Endschleudern Schaum
entwickeln. Dadurch wird das
Spülergebnis jedoch nicht beeinflußt.
Nach Ablauf eines Waschprogrammes können vor allem auf
dunklen Textilien möglicherweise
weiße Waschmittelrückstände
sichtbar sein. Diese sind nicht die
Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Es handelt sich zumeist
um die unlöslichen Wasserenthärtungsmittel moderner phosphatfreier Waschmittel.
Mögliche Abhilfe: Ausschütteln oder
Ausbürsten, Waschmittelauswahl
überprüfen bzw. Flüssigwaschmittel
verwenden.
Bitte prüfen Sie, bevor die Wäsche
in die Waschmaschine gelegt wird,
ob sich Metallteile an oder in
Wäschestücken, wie z.B. Metallknöpfe, Bügel von Büstenhaltern usw.
nicht lösen können.
Es besteht sonst die Möglichkeit,
daß derartige Teil in den Bottich
gelangen und Geräusche verursachen.
Reparaturen
dieser
Art,
können auch innerhalb der Garantiezeit nicht kostenlos erfolgen.
27
Pflege und Wartung
Reinigen des Flusensiebes
3.
Flusensiebkörper herausziehen.
Bitte reinigen Sie von Zeit zu Zeit das
zum Auffangen von Fremdkörpern, Flusen
usw. dienende Flusensieb, in der
Frontseite des Gerätes.
Folgende Handgriffe sind erforderlich :
1.
Flusensieb-Klappe, durch Drücken öffnen
und Schüssel o. ä. für Restwasser
unterstellen.
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4.
Flusensiebkörper reinigen, einsetzen und
wieder fest verschrauben.
2.
Flusensieb-Knebel nach links entgegen
dem Uhrzeigersinn drehen, bis das
Flusensieb entnommen werden kann.
28
Bitte beachten Sie, daß es durch ein
verstopftes Flusensieb zu Funktionsstörungen im Programmablauf
kommen kann. Bevor Sie den
Kundendienst rufen, überprüfen Sie
bitte grundsätzlich das Flusensieb,
denn derartige Kundendiensteinsätze
können nicht kostenlos erfolgen.
Reinigung der
Wassereinlaufsiebe
Die Siebe im Wasserzulauf sollten von
Zeit zu Zeit gereinigt werden, spätestens
jedoch dann, wenn bei geöffnetem
Wasserhahn kein oder nicht genügent
Wasser in das Gerät einläuft.
Die Siebe befinden sich in der Schlauchverschraubung am Wasserhahn und im
Anschlußstutzen an der Geräterückseite.
Achtung! Wasserhahn schließen.
Wasserzulaufschlauch am Wasserhahn abschrauben, Sieb entnehmen und
reinigen.
Wasserzulaufschlauch an der
Geräterückwand abschrauben. Sieb im
Anschlußstutzen herausziehen und
reinigen.
Bitte beachten Sie, daß beim Wiederanschrauben des Wasserzulaufschlauches die Dichtungen wieder eingelegt
und die Überwurfmuttern fest angezogen
werden.
Wasserhahn öffnen und Anschlußstellen auf Dichtheit prüfen.
Reinigung der
Waschmitteleinspülmulde
eingesetzt werden, daß das kurze
Röhrchenteil in die Weichspülmittelkammer c zeigt.
Pflege des
Waschvollautomaten
Das durch ausgewählte Einbrennlacke
geschützte Gehäuse erspart Ihnen eine
besondere Pflege. Das Abwischen nach
dem Waschen mit einem feuchten Tuch
ist vollkommen ausreichend. Selbstverständlich können Sie auch die Lackierung
zusätzlich mit einem handelsüblichen
Lackpflegemittel behandeln. Keinesfalls
dürfen jedoch Scheuermittel oder
Lösungsmittel verwendet werden.
Damit die Trommel austrocknen kann,
lassen Sie bitte nach dem Waschen den
Deckel noch einige Zeit geöffnet.
Die Waschtrommel und der Bottich
bestehen aus "Edelstahl rostfrei" und
sind damit weitgehend korrosionsfest.
Treten trotzdem Rostansätze auf, so ist
das stets auf eisenhaltige Fremdkörper
zurückzuführen, die mit der Wäsche
eingebracht wurden. Fremdrost ist auch
bei "Edelstahl rostfrei" möglich.
Die Kammern der Waschmitteleinspülmulde sollten von allen erkennbaren
Waschmittelverkrustungen gesäubert
werden.
Verwenden Sie hierzu keine metallischen
Gegenstände, eine Bürste und heißes
Wasser (nicht kochend) genügen
vollständig.
Das U-förmige Saugheberröhrchen in der
Weichspülkammer kann zum Reinigen
herausgenommen werden. Nach erfolgter
Reinigung muß das Röhrchen so
29
Gerät entkalken
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist
ein Entkalken im allgemeinen nicht erforderlich. Falls Sie doch entkalken
möchten, verwenden Sie hierzu ausschließlich Markenentkalkungsmittel mit
Korrosionsschutz für Waschmaschinen.
Dosierung nach Herstellerangaben.
Notentleerung
Wenn Sie aus zwingenden Gründen
das Gerät entleeren müssen, gehen
Sie bitte wie folgt vor:
Netzstecker aus der Steckdose
ziehen.
Wasserhahn schließen
Abkühlung der evtl. aufgeheizten
Lauge abwarten.
Gefäß, Schüssel o.ä. für das Restwasser unterstellen.
Dann Flusensieb lösen.
Achtung! Je nach Restwassermenge
kann es erforderlich sein, das
Auffanggefäß mehrfach zu entleeren.
30
Aufstellung in einem
frostgefährdeten Raum
Steht Ihr Gerät in einem solchen Raum,
müssen Sie in der kalten Jahreszeit nach
dem Waschen das Restwasser entleeren
(siehe Notentleerung) und ebenso den
Zulaufschlauch am Wasserhahn
abschrauben und vollständig entleeren.
Falls der Ablaufschlauch in einer Schleife
verlegt wurde, muß auch dieser entleert
werden.
Gummiteile im Gerät
Teile aus Gummi unterliegen nicht nur
dem Verschleiß, sondern auch der
natürlichen Alterung. Dies trifft auch für
alle Gummiteile Ihres Waschautomaten
zu. Wir empfehlen Ihnen die sorgfältige
Beobachtung des Wasserzulaufschlauches. Wir wollen damit nicht
sagen, daß wir hier nicht vorgesorgt
hätten. In ständiger Eingangskontrolle
werden diese Schläuche mit 60 bar
Prüfdruck belastet.
Nach langer Betriebszeit sollten Sie
diesen Wasserzulaufschlauch auswechseln. Bestellen können Sie dieses
Ersatzteil bei Ihrem zuständigen
QUELLE-Kundendienst oder in der
QUELLE Ersatzteil-Zentrale, Duisburger Straße 57, 90451 Nürnberg.
Behebung kleiner Störungen
Hinweise zur Behebung kleiner
Störungen
...das Gerät beim Schleudern stark
vibriert?
Wenn Sie unsere Ratschläge beachten,
werden Sie immer Freude an Ihrem
Waschvollautomaten haben.
Sollte trotzdem eine Störung auftreten,
so prüfen Sie bitte erst die nachfolgend
angeführten Punkte, bevor Sie einen
Fachmann zu Rate ziehen.
Haben die Stellfüße festen Bodenkontakt?
Ist die Transportsicherung vollständig
entfernt?
Was ist, wenn ...
...das Waschprogramm
anläuft?
nicht
Sitzt der Netzstecker fest in der
Steckdose?
Führt die Steckdose Spannung, ist
die Sicherung intakt ? (mit einem
anderen elektrischen Gerät z.B.
Tischlampe o.ä. prüfen).
Haben Sie alle Handgriffe richtig
ausgeführt, wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben?
Ist der Deckel richtig geschlossen?
Ist der Wasserhahn geöffnet?
Ist das Sieb im Wasserzulaufschlauch sauber?
...der Strom ausfällt ?
Bei Stromausfall oder Gerätedefekt
kann eine Notentleerung über das
Flusensieb erfolgen (s. Seite 30). Der
Gerätedeckel läßt sich öffnen, damit
die Wäsche entnommen werden kann.
...der Weichspüler nicht eingespült
wird ?
U-förmiges Saugheberröhrchen in der
Weichspülkammer herausziehen und
reinigen (s. Seite 29).
Hinweis:
Prüfung bzw. Beseitigung vorstehender Fehlerursachen muß Ihnen unser
Kundendienst auch während der
Garantiezeit berechnen.
...die Lauge nicht abläuft?
Ist der Wasserablaufschlauch eventuell geknickt, oder verdreht?
Ist das Flusensieb verstopft?
...Wasser aus dem Gerät läuft?
Sind die Verschraubungen am
Wasserzulaufschlauch fest angezogen?
Ist das Flusensieb richtig eingesetzt?
31
Kundendienst
Störung - was tun ?
Gute Qualität und eine Konstruktion, die
der modernsten Technik entspricht,
sorgen für eine einwandfreie Funktion
des Gerätes. Sollte trotzdem einmal eine
Störung auftreten, prüfen Sie bitte
zunächst, ob Sie auch alle in dieser
Gebrauchsanweisung enthaltenen Hinweise und Ratschläge beachtet haben. Möglicherweise ist nur eine Kleinigkeit die
Ursache für die Störung.
Wenn Sie für eine Störung keinen Hinweis in der Gebrauchsanweisung finden,
steht Ihnen - selbstverständlich für die
Betreuung Ihres Gerätes ein gut ausgerüsteter, eigener Technischer Kundendienst, der das gesamte Bundesgebiet
umfaßt, zur Verfügung. Die Anschriften
sind in der Gebrauchsanweisung und im
Quelle-Katalog zu finden.
Die Produkt- und Privileg-Nummer
finden Sie auf dem GeräteTypenschild, das an der Gerätefrontseite auf der Rückseite der
Flusensiebklappe angebracht ist.
Die Angabe der beiden Nummern macht
dem Kundendienst eine gezielte Ersatzteilvorbereitung möglich, so daß Ihr Gerät
voraussichtlich beim ersten TechnikerBesuch wieder instandgesetzt werden
kann.
Es bleiben Ihnen also Mehrkosten wegen
eventuell mehrfacher Anfahrten des Kundendiensttechnikers erspart.
Übertragen Sie die Nummern vom Typschild gleich in diese Gebrauchsanweisung.
Produktnummer
Sie können sich auch an die nächste
QUELLE-Verkaufsniederlassung wenden, oder schreiben Sie bitte an
GROSSVERSANDHAUS QUELLE,
Kundenbetreuung Technik, 90750 Fürth/
Bayern.
Privilegnummer
Bitte geben Sie bei einer Meldung immer
an: vollständige Anschrift, TelefonNummer mit Vorwahl, sowie die Produktund Privileg-Nummer Ihres Gerätes.
Achtung!
Elektrogeräte dürfen nur durch Elektro-Fachkräfte repariert werden, da durch
unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen können.
32
Anschriften der Quelle-Kundendienststellen
REGION OST
12689 Berlin Ost, Wittenberger Str. 76-80
13347 Berlin-Nord, Groninger Straße 25
12105 Berlin-Süd, Ringstraße 42
03042 Cottbus, Merzdorferweg 33
06842 Dessau-Mildensee, Am Scholitzer Acker 8
01239 Dresden, Köhlerstr. 14a
09224 Grüna b. Chemnitz, Pleißaer Str. 2
02694 Guttau b. Bautzen, Am Bahnhof
Halle, siehe Leipzig
04347 Leipzig, Braunstr. 18
39122 Magdeburg, Matthiasstr. 9
17033 Neubrandenburg, Lindenhof 2 b
14482 Potsdam, Gartenstraße 42
Radeburg, siehe Dresden
18107 Rostock, Trelleborger Str. 6
REGION NORD
38114 Braunschweig, Aussigstraße 2 2
28219 Bremen, Bayernstraße 173
27576 Bremerhaven, Schlachthofstraße 23
29223 Celle, Sprengerstraße 42
26723 Emden, Zweiter Polderweg 14
24941 Flensburg, Boschstraße 2
38644 Goslar, Pracherstieg 2A
22041 Hamburg, Efftingestraße 19
31789 Hameln-Afferde, Langes Feld 25
30165 Hannover, Beiersdorfstraße 6
Hildesheim, siehe Hannover
25524 Itzehoe, Lise-Meitner-Str. 23
24113 Kiel, Flintbeker Straße 5
23554 Lübeck, Schwartauer Landstraße 2
21339 Lüneburg, In der Marsch 17
24534 Neumünster, Wasbeker Straße 45
26127 Oldenburg, Baumschulenweg 34
21682 Stade, Freiburger Str. 86a
Wolfsburg, siehe Braunschweig
REGION WEST
59755 Arnsberg, Lange Wende 24
33607 Bielefeld, Hofstraße 16/22
44791 Bochum, Harpener Straße 62
44145 Dortmund, Eisenstraße 44
40599 Düsseldorf, Paul-Thomas-Straße 58
47059 Duisburg, Paul-Rücker-Straße 16
45356 Essen, Heegstraße 55 c
58099 Hagen, Kabeler Straße 70
59067 Hamm, Spenglerstraße 15
32429 Minden, Trippeldamm 8
41238 Mönchengladbach, Erftstraße 20
48163 Münster, Borkstraße 20
49084 Osnabrück, Karmannstraße 7
33100 Paderborn, Otto-Stadler-Straße 17
48432 Rheine, Niemannstr. 9
46485 Wesel, Fritz-Haber-Sraße 11
42369 Wuppertal, Rosenthalstraße 12
REGION MITTE
52078 Aachen, Neuenhofstraße 124
Aschaffenburg, siehe Offenbach
Bad Hersfeld, siehe Fulda
53347 Bonn-Alfter, Schöntalweg 5
64331 Darmstadt-Weiterstadt,Robert-Bosch-Straße 9
Frankfurt/M., siehe Offenbach
36043 Fulda, Donaustraße 26
34277 Fuldabrück, Crumbacher Str. 56
35398 Gießen, Robert-Bosch-Straße 10
37124 Göttingen-Rosdorf, Rischenweg 5
51643 Gummersbach, An der Schüttenhöhe 1a
Kassel, siehe Fuldabrück
56070 Koblenz, Rudolf-Diesel-Straße 2 a
50829 Köln, Hugo-Eckener-Straße 35
55130 Mainz-Laubenheim, Am Dammweg 23
Marburg, siehe Gießen
63069 Offenbach, Schumannstraße 160
57076 Siegen, Bismarckstraße 78
97080 Würzburg, Max-v.-Laue-Sraße 20
REGION SÜDWEST
Bad Kreuznach, siehe Worms
74321 Bietigheim, Gansäcker 13
79108 Freiburg, Zinkmattenstraße 24
67657 Kaiserlautern, Nordbahnstraße 1
76189 Karlsruhe, Hansastraße 29
67067 Ludwigshafen, Meckenheimer Straße10
68199 Mannheim-Neckarau, Innstraße 41
74172 Neckarsulm, Im Klauenfluß 27
77656 Offenburg, Industriestraße 4 a
75179 Pforzheim, Freiburger Straße 15
88212 Ravensburg, Mühlbruckstraße 31
72766 Reutlingen, Am Heilbrunnen 51
66125 Saarbrücken-Dudweiler, Rehgrabenstraße 7
Stuttgart, siehe Bietigheim
Trier, siehe Saarbrücken
89081 Ulm-Jungingen, Buchbrunnenweg 5
78056 Villingen-Schwenningen, Steinbeisstraße 52
Waiblingen-Hegnach, siehe Bietigheim
67547 Worms, Speyerer Straß 126RE
REGION SÜD
91522 Ansbach, Rothenburger Straße 42
86179 Augsburg, Unterer Talweg 40
96052 Bamberg, An der Breitenau 9
95445 Bayreuth, Peter-Henlein-Str.9
99091 Erfurt, Mühlweg 18
90765 Fürth-Poppenreuth, Heinr.-Stranka-Straße 15
07552 Gera, Thüringerstr.
Ingolstadt, siehe Regensburg
07745 Jena-Göschwitz, Am Zementwerk 7
87437 Kempten, Porschestraße 10
84030 Landshut-Ergolding, Festplatzstraße 16
80935 München, Waldmeisterstraße 95
90451 Nürnberg, Wertachstraße 35
93059 Regensburg, Vilsstraße 26
94315 Straubing, Schlesische Str. 148
83278 Traunstein-Traunstorf, Kreuzstraße 6
Weiden, siehe Regensburg
ÖSTERREICH
6850 Dornbirn, Im Schwefel 67
8020 Graz, Asperngasse 2
6020 Innsbruck, Eduard Bodemgasse 2
9020 Klagenfurt, Ankershofenstraße 41
3500 Krems, Hohensteinstraße 17
4021 Linz, Industriezeile 47
8700 Leoben, Judendorferstraße 64
7400 Oberwart, Wiener Straße 59
5020 Salzburg, Rupertgasse 3
9800 Spittal/Drau, 10.-Oktober-Straße 22
1110 Wien, Rinnböckstr. 50
02/99
Die Telefon-Rufnummer unseres Quelle-Kundendienstes bitten wir
dem örtlichen Fernsprechbuch bzw. dem Quelle-Katalog zu
entnehmen.
33
Technische Daten / Abmessungen
Modell
309 RS
Modell
311 RS
Modell
313 RS
Fassungsvermögen .................................. 4,5 kg
4,5 kg
4,5 kg
Gesamtanschlußwert .............................. 2300 W
2300 W
2300 W
Heizung................................................... 1950 W
1950 W
1950 W
Laugenpumpe ........................................... 50 W
50 W
50 W
Hauptmotor :
Waschen .............. 350 W
350 W
350 W
Schleudern ........... 520 W
520 W
850 W
Schleuderdrehzahl .................. max ..... 900 U/min 1100 U/min 1300 U/min
Spannung .............................................. 220-230 V
Absicherung .............................................. 10 A
Wasserdruck :
min ..................... 10 N/cm²
220-230 V
220-230 V
10 A
10 A
10 N/cm²
10 N/cm²
max .................. 100 N/cm² 100 N/cm² 100 N/cm²
Energieeffizienz ........................................... B
B
B
Waschwirkung .............................................. B
B
B
Schleuderwirkung ......................................... C
C
B
Höhe mit Pult ........................................... 68 cm
68 cm
68 cm
Höhe bis Gerätedeckel ............................. 65 cm
65 cm
65 cm
Breite ....................................................... 45 cm
45 cm
45 cm
Tiefe ........................................................ 65 cm
65 cm
65 cm
Gewicht..................................................... 72 kg
72 kg
75 kg
Dieses Gerät hat das "CE"-Zeichen und entspricht somit folgenden
EG-Richtlinien :
- 73/23/EWG vom 19.02.1973 - Niederspannungsrichtlinie
- 89/336/EWG vom 03.05.1989 (einschließlich Änderungsrichtlinien 92/31/EWG ) EMV-Richtlinie
34
Notizen
35
Tasten
Waschtemperatur
°C
Programmwähler
Programmübersicht
NORMALPROGRAMME
MIT NORMALSCHLEUDERN
Füllmenge max. 4,5 kg
A 70°- 95°
Kochwäsche mit Vorwäsche
z.B. stark verschmutzte Berufswäsche, Kochwäsche mit Flecken,
verschmutzte Gebrauchswäsche.
B 70°- 95°
Kochwäsche ohne Vorwäsche
z.B. normal bis stark verschmutzte Berufswäsche, Kochwäsche mit
Flecken, verschmutzte Gebrauchswäsche.
B
Spar-Kochwäsche ohne Vorwäsche
z.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche, leicht verschmutzte Tisch- u.
Gebrauchswäsche ohne Flecken, usw.
60°
A 30°- 60°
B* 30°- 60°
B
40°
Buntwäsche mit Vorwäsche
z.B. bunte Normalwäsche aus Leinen oder Baumwolle, Hemden,
Leibwäsche, Tafelwäsche aus Leinen, Frottée.
Buntwäsche ohne Vorwäsche
z.B. normal bis stark verschmutzte bunte Normalwäsche aus Leinen oder
Baumwolle, Hemden, Leibwäsche, Tafelwäsche aus Leinen, Frottée.
Spar-Buntwäsche ohne Vorwäsche
z.B. leicht verschmutzte bunte Normalwäsche aus Leinen oder Baumwolle, Hemden, Leibwäsche, Tafelwäsche aus Leinen, Frottée.
C 30°- 60°
Buntwäsche leicht
z.B. leicht bis normal verschmutzte Buntwäsche aus Leinen oder
Baumwolle, Hemden, Leibwäsche, Tafelwäsche, Frottée.
D 30°- 40°
Buntwäsche kurz
Kurzzeitig benutzte Wäsche, z.B. Tenniskleidung, Badehosen.
F KALT
Spülen
z.B. Zusatzspülen für die Handwäsche, Klarspülen, Spülmittelzusätze
können in die Kammer für Weichspülmittel zugegeben werden.
G
Normalschleudern**
kleine Handwäsche, die Sie nicht im Gerät gewaschen haben, können Sie
diesem Schleudergang unterziehen, ebenfalls auch an jedes Teilprogramm
anzuschließen.
Die Markierung "
an.
" auf der Skala des Programmwahlschalters zeigt die Spülstop-Position
* Dieses 60°C - Programm ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie - Etikett,
gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
** 650 Taste: Drücken, wenn die Schleuderdrehzahl auf 650 U/min reduziert werden soll.
36
Verbrauchswerte*
Spülgänge
X
X X
X
X
2,2
75 150
X
X
X
X
1,9
59 130
X
X
X
1,2
59 145
X X
X
X
1,4
75 150
X
X
X
1,03 59 130
X
X
X
0,7
X
X
X
0,95 59 100
X
X
X
0,6
59
85
X
X
0,2
50
45
X
0,06
0
12
X
X
X
X
X
X
X
Hauptwäsche
X
Vorwäsche
Schleudern
und
Abpumpen
Nach Bedarf und Erfordernissen. Die Füllmenge darf das
Maximalniveau in der Einspülkammer nicht überschreiten.
Hauptwäsche
Programmablauf
Vorwäsche
Waschmittelzugabe
Weichspüler
Veredelungsmittel
Programmablauf / Verbrauchswerte
Strom
(kWh)
Wasser
(Liter)
Zeit
(Min.)
59 130
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach
EN 60456 die von Waschmenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und
Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf höchste Waschtemperatur,
die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
37
SCHONPROGRAMME
MIT SCHONSCHLEUDERN
Tasten
Waschtemperatur
°C
Programmwähler
Programmübersicht
Füllmenge max. 2kg bzw. 1kg (Programm Wolle)
H 30°- 60°
Pflegeleicht mit Vorwäsche
z.B. Synthetiks, Leibwäsche, Buntwäsche, bügelfreie Hemden.
J 30°- 60°
Pflegeleicht ohne Vorwäsche
z.B. Synthetiks, Leibwäsche, Buntwäsche, bügelfreie Hemden mit
geringen Anschmutzungen.
K 30°- 40°
Pflegeleicht - kurz
z.B. leicht verschmutzte Sportkleidung.
L
...40°
Wolle
Geprüftes Wollwaschprogramm für Wollsiegelmaschenwaren mit
Einnähetikett "mit Spezialausrüstung - filzt nicht".
M 30°- 40°
Feinwäsche
Für alle zarten Gewebe, z.B. Gardinen.
N KALT
Spülen
z.B. Zusatzspülen für die Handwäsche, Vor- oder Nachspülen zu
jedem Waschprogramm.
P KALT
Veredeln
das Veredelungsprogramm eignet sich besonders für die kleine
Handwäsche, die Sie nicht im Gerät gewaschen haben.
Q
Schonschleudern mit Abpumpen*
R
Die Markierung "
an.
Abpumpen
des letzten Spülwassers bei Programmen mit Spülstop.
" auf der Skala des Programmwahlschalters zeigt die Spülstop-Position
Spülstop-Taste: Drücken, wenn die Wäsche in letzten Spülwasser liegen bleiben soll.
146 0565 02
* 650 Taste: Drücken, wenn die Schleuderdrehzahl auf 650 U/min reduziert werden soll.
38
X
X
X
Spülgänge
X
Verbrauchswerte*
Hauptwäsche
X
Programmablauf
Vorwäsche
Hauptwäsche
X
Nach Bedarf und Erfordernissen. Die Füllmenge darf das
Maximalniveau in der Einspülkammer nicht überschreiten.
Vorwäsche
Waschmittelzugabe
Weichspüler
Veredelungsmittel
Programmablauf / Verbrauchswerte
SchonSchleudern
und
Abpumpen
X
X
X
X
1,1
60 105
X
X
X
0,9
50
90
X
X
X
0,5
50
80
X
X
X
0,5
45
50
X
X
X
0,45 45
50
X
X
0,15 35
22
letzter
Spülg.
X
0,1
15
10
X
0,05
0
5
0,01
0
2
Strom
(kWh)
Wasser
(Liter)
Zeit
(Min.)
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach
EN 60456 die von Waschmenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und
Umgebungstemperatur abhängig sind.
Diese beziehen sich auf höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm
vorgesehen ist.
39
Garantie-Information
Für unsere technischen Geräte und Fahrzeuge
übernehmen wir im Rahmen unserer Garantiebedingungen die Garantie für einwandfreie
Beschaffenheit.
Im Garantie- und Reparaturfall bitten wir Sie, sich
an unsere nächstgelegene Kundendienststelle oder
nächstgelegenes Verkaufshaus zu wenden.
Waschvollautomat
Modell 309 RS Produkt-Nr.024.719
Modell 311 RS Produkt-Nr.024.720
Modell 313 RS Produkt-Nr.024.721
146 0565 02- Imprimerie IMPRESSIONS S.A. - 08500 REVIN - 02/99
Die Garantiezeit beginnt mit der Übergabe. Den
Zeitpunkt weisen Sie bitte durch Kaufbeleg nach
(Kassenzettel, Rechnung, Lieferschein u.ä.).
Bewahren Sie diese Unterlagen bitte sorgfältig auf.
Unsere Garantiebedingungen sind in unseren
jeweils gültigen Hauptkatalogen ausgedruckt.
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