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Privileg 00336898_41553 Benutzerhandbuch
Kühl-Gefrierkombination
Gebrauchsanleitung
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, .
vielen Dank für Ihren Einkauf bei Quelle.
Überzeugen Sie sich selbst: auf unsere
Produkte ist Verlass.
Damit Ihnen die Bedienung leicht fällt, haben wir eine ausführliche Anleitung beigelegt. Sie soll Ihnen helfen, schnell mit Ihrem
neuen Gerät vertraut zu werden. Bitte lesen Sie diese Anleitung vor der Inbetriebnahme und Benutzung des Gerätes aufmerksam durch. Machen Sie sich in der
Reihenfolge dieser Gebrauchsanleitung
mit Ihrem neuen Gerät und seinen verschiedenen Bedienungsfunktionen vertraut. Beachten Sie alle Hinweise und
Erklärungen, die sich auf die richtige Bedienung und Behandlung beziehen. Damit
erreichen Sie ständige Einsatzbereitschaft
und eine lange Lebensdauer Ihres Gerätes.
Besonders sind die Hinweise zu berücksichtigen, die die Sicherheit betreffen. Sie
sollen helfen, Unfälle zu verhüten und Sie
sowie Ihr Gerät vor Schäden zu schützen.
Eines sollten Sie auf jeden Fall sofort überprüfen: ob Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen angekommen ist. Falls Sie einen
Transportschaden feststellen, nehmen Sie
das Gerät im Zweifelsfall nicht in Betrieb,
sondern wenden Sie sich bitte an unsere
Kundenbetreuung (siehe Hauptkatalog).
Bewahren Sie die Gebrauchsanleitung
griffbereit auf. Bei einer Weitergabe des
Gerätes legen Sie die Gebrauchsanleitung
bitte bei.
Wir wünschen Ihnen viel Freude an Ihrem
neuen Gerät.
Ihre Quelle GmbH.
2
Inhalt .
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Bedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Abtauen und Reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Störungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Wichtige Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Hinweise zum Umweltschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Bedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Abtauen und Reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Fachbegriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Aufstellort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Standfestigkeit und Parallelität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Elektrischer Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Gerätedichtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Türanschlagwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Türgriffwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Geräteübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Bedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Energiespartipps . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Bedienung Kühlabteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Ausstattung Kühlabteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Gefrierabteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Einfrieren von Lebensmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Einlagern von Lebensmitteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Ausstattung Gefrierabteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Abtauen und Reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Abtauen des Kühlabteils . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Abtauen des Gefrierabteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Reinigung und Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Störungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Bedienungsfehler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Austausch der Glühlampe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Kundendienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Einfriertipps . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
3
.
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Vorbereiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Lagerzeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Änderungen vorbehalten
4
Sicherheitshinweise .
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf, damit Sie sie auch in
Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten
überlassen, so sorgen Sie dafür, dass das Gerät komplett mit der
Gebrauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die
Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und
Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
Allgemein
• Personen (einschließlich Kinder), die
aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder
ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis
nicht in der Lage sind, das Gerät sicher
zu benutzen, sollten dieses Gerät nicht
ohne Aufsicht oder Anweisung durch
eine verantwortliche Person benutzen.
• Kinder sollten beaufsichtigt werden, um
sicherzustellen, dass sie nicht mit dem
Gerät spielen.
• Ist das neue Gerät als Ersatz für ein älteres Modell gedacht, so sollte das Altgerät bitte unbrauchbar gemacht werden. Gerätestecker ziehen, Netzanschlussleitung durchtrennen und den
Stecker mit der Restleitung umweltfreundlich entsorgen. Ein evtl. vorhandenes Schnapp- oder Riegelschloss am
alten Gerät sollten Sie unbedingt unbrauchbar machen. Dadurch verhindern Sie, dass spielende Kinder sich
selbst oder andere einsperren und somit in Lebensgefahr kommen.
• Der Kältemittelkreislauf enthält Isobutan
(R600a), ein Naturgas, das sich durch
hohe Umweltverträglichkeit auszeichnet, jedoch brennbar ist. Bei Gasaustritt
kann es bei offener Flamme oder ande-
ren Zündquelle zu einer Verpuffung
kommen. Aus diesem Grund dürfen im
Gerät keine Haushaltsgeräte mit Elektromotor (z.B. Rührgeräte, Mixgeräte
und Eisbereiter usw.) betrieben werden.
Ferner dürfen keine Heizgeräte oder
andere Zündquellen in das Gerät eingebracht werden. Insbesondere keine offenen Flammen. Da das Kältemittel
schwerer als Luft ist, sammelt es sich
am Boden. Im Schadenfall ist der Raum,
in dem das Gerät steht, gut zu durchlüften. Reparaturen dürfen nur von autorisierten Fachleuten ausgeführt werden.
• Bei Verwendung im gewerblichen Bereich sind die für das Gewerbe gültigen
Bestimmungen zu beachten.
Aufstellen
• Ein beschädigtes Gerät nicht anschließen. Besonders auf den einwandfreien
Zustand der Netzanschlussleitung achten!
5
.
• Beim Transport, beim Aufstellen, beim
Verschieben, bei der Handhabung und
bei der Reinigung des Gerätes ist darauf
zu achten, dass keine Teile des Kältemittelkreislaufes beschädigt werden.
Die Netzanschlussleitung darf nicht eingeklemmt oder geknickt werden.
• Vielfachstecker, Kupplungen und Verlängerungskabel dürfen für den elektrischen Anschluss nicht verwendet werden. Brandgefahr durch Überhitzung.
• Die Steckdose zum Anschluss des Gerätes muss vorschriftsmäßig installiert
sein. Nur dann ist im Schadensfall ein
Schutz vor elektrischem Schlag gewährleistet. Sie sollte so gesetzt sein,
dass ein Ziehen des Gerätesteckers
möglich ist.
• Die Hinweise zur Entlüftung bzw. Belüftung des Gerätes im Abschnitt “Aufstellen” sind zu berücksichtigen.
• Das Gerät ist schwer. Scharfe Metallkanten am Gerät hinten und unten stellen ein Verletzungsrisiko dar. Beim Aufstellen
oder
Verschieben
sind
Schutzhandschuhe zu tragen.
• Der Ablauf für Tauwasser mündet in den
Auffangbehälter über dem Kompressor.
Dieser Behälter darf nicht entfernt werden. Brandgefahr!
Bedienung
• Der Hersteller übernimmt keine Haftung
für Fehler, die durch unsachgemäßen
Gebrauch des Produktes oder seiner
Verwendung für andere als die in der
Gebrauchsanleitung
beschriebenen
Zwecke verursacht wurden.
6
• Bei hoher Reglerstellung können Minustemperaturen auftreten! Achtung: Flaschen können platzen.
• Kunststoffteile können von aggressiven
Substanzen, wie z.B. den Säften von
Zitrusfrüchten, essigsäurehaltigen Lebensmitteln und Fettsäuren, sowie
Speiseöl angegriffen werden.
• Brennbare Flüssigkeiten und Gase nicht
im Gerät aufbewahren Explosionsgefahr!
• Im Gefrierabteil dürfen außer hochprozentigen Spirituosen keine Flüssigkeiten, insbesondere kohlensäurehaltige
Getränke, in Flaschen eingelagert werden.
• Tiefkühlgut nicht mit nassen Händen
berühren, (Handschuhe tragen)! Ebenso
Eis am Stiel nicht sofort nach der
Entnahme aus dem Gefrierabteil verzehren. Es besteht die Gefahr festzufrieren bzw. die Entstehung von Frostblasen.
ERSTE HILFE: Sofort unter fließendes,
kaltes Wasser halten! Nicht wegreißen!
Abtauen und Reinigen
• Es ist darauf zu achten, dass bei der
Reinigung kein Wasser in die elektrischen Bauteile gelangt.
• Reif- und Eisansätze nicht mit scharfkantigen Gegenständen abkratzen.
Zum Abtauen keine Sprays, keine elektrischen Heizgeräte wie Heizlüfter, Haartrockner, Dampfreiniger oder andere
Wärmequellen
verwenden!
Kunststoffteile könnten sich verformen.
.
• Um Brandgefahr sowie erhöhten Energieaufwand zu vermeiden sollte mindestens einmal im Jahr die Staubablagerungen von den Teilen an der Rückseite
des Gerätes, gründlich mit einer weichen Bürste oder dem Staubsauger beseitigt werden.
• Vor allen Arbeiten am Gerät wie Aufstellen, Türanschlagwechsel, Reinigen,
usw. Gerätestecker aus der Steckdose
ziehen oder Sicherung ausschalten
bzw. herausdrehen. Bei ausgeschalteten Netzschaltern sind nur die Funktionen des Gerätes abgeschaltet, eine
absolute Trennung vom Netz ist jedoch
nicht vorhanden. Ist der Stecker nicht
zugänglich, muss die Sicherung bzw.
der Automat einen Mindestkontaktabstand von 3mm gewährleisten.
Störungen
• Elektrogeräte
dürfen
nur
durch
Elektrofachkräfte repariert werden, da
durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen können. Sollte keine Abhilfe durch die im
Abschnitt "Störungen" aufgeführten
Maßnahmen erreicht werden, ist der
Kundendienst zu verständigen.
• Die Netzanschlussleitung darf nur durch
eine Fachkraft ausgetauscht werden.
Lebensgefahr durch Falschanschluss.
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Wichtige Hinweise.
Allgemein
Normen und Richtlinien
Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen aller anwendbaren EGRichtlinien, die eine CE-Kennzeichnung vorsehen.
Hinweise zum Umweltschutz
Verpackungs-Entsorgung
Unsere Produkte benötigen für den Transport eine wirksame Schutzverpackung.
Diese Transportschutzverpackung wird
vom Spediteur immer mitgenommen und
einer Verwertung zugeführt. Nur auf ausdrücklichen Wunsch, die Verpackung zu
behalten, wird sie mit dem Artikel übergeben und kann später, wie das Material von
Verkaufsverpackungen, als Pappe, Folie,
etc. Der jeweiligen Wertstoffsammlung zugeführt werden.
Altgeräte-Entsorgung
Dieses Produkt darf am Ende seiner
Lebensdauer nicht über den normalen
Haushaltsabfall entsorgt werden, sondern
muss an einem Sammelpunkt für das Recycling von elektrischen und elektronischen Geräten abgegeben werden. Das
Symbol auf dem Produkt, der Gebrauchsanleitung oder der Verpackung weist darauf hin.
Die Werkstoffe sind gemäß ihrer Kennzeichnung wiederverwertbar. Mit der Wiederverwendung, der stofflichen Verwertung oder anderen Formen der Verwertung von Altgeräten leisten Sie einen
8
wichtigen Beitrag zum Schutze unserer
Umwelt.
Bitte erfragen Sie bei der Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
Abweichungen
Geringfügige Abweichungen sind durch
Weiterentwicklung möglich.
Nicht alle grafischen Darstellungen entsprechen exakt diesem Gerät.
Aufstellen
Transportschutz
Die Türen und Innenteile können mit Klebebändern am Gehäuse gesichert sein.
Eventuelle Rückstände von Klebebändern, die zur Sicherung beweglicher oder
loser Teile zum Transport angebracht waren, mit Spiritus entfernen.
Transportsicherung für Ablagen
Zum Entfernen der Transportsicherung
A) Transportsicherung so weit wie möglich
nach vorne ziehen
B) Ablage hinten anheben
C) Ablage herausziehen und Transportsicherung entfernen.
A
B
C
.
Bedienung
Grundreinigung
Vor der Inbetriebnahme empfehlen wir,
den Geräteinnenraum zu reinigen. So wird
der normale "Neugeruch" beseitigt.
Gerät einschließlich Innenausstattung nur
mit einem Reinigungstuch und lauwarmen
Wasser reinigen. Eventuell etwas mildes
Handspülmittel beigeben.
Geräusche
Die Kälte im Gerät wird durch ein Kompressor- Kühlsystem erzeugt. Es ist daher
völlig normal, dass das Gerät bestimmte
Geräusche erzeugt. Sie sind unterschiedlich und hängen von der jeweiligen
Betriebsphase ab.
Wenn der Kompressor und das Kühlsystem arbeiten, ist ein surrendes Geräusch
zu vernehmen. Ein leicht gluckerndes Geräusch, auch nachdem sich der Kompressor abgeschaltet hat, ist normal. Der
Betrieb oder die Lebensdauer des Gerätes
wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Während des automatischen Abtauvorganges hört man eventuell das Tropfen
von Wasser.
Vermeidbare Geräusche und Vibrationen können auftreten:
• Wenn das Gerät nicht gleichmäßig auf
dem Boden steht.
• Wenn es zu nahe an einem anderen Gegenstand steht und diesen nur leicht
berührt.
• Wenn
Rohre
außen
an
der
Geräterückseite im Bereich des Kompressors aneinander anliegen bzw. sich
leicht berühren. Diese können leicht von
Hand gering verbogen werden. Dazu
muss das Gerät von der Wand gerückt
werden. Hierbei sind die Abschnitte
“Aufstellen”
sowie
“Sicherheitshinweise” zu beachten!
• Darüber hinaus können im Gerät
aneinanderstoßende Gläser, Dosen und
Geschirrteile Vibrationsgeräusche verursachen.
Stromausfall
Während eines Stromausfalles grundsätzlich das Gerät nicht öffnen.
Ist es zu einem Ausfall von mehreren Stunden gekommen, ist eine Überprüfung des
Lagergutes unmittelbar nach der Unterbrechung erforderlich.
Eine Temperaturerhöhung des Gefriergutes verkürzt die restliche Lagerzeit abhängig von Temperatur und Dauer der Erhöhung. Dies ist auch beim Reinigen und
Abtauen des Gerätes zu beachten. Gegebenfalls ist Angetautes zu verarbeiten (kochen, braten) und in gegartem Zustand
wieder einzufrieren.
Einschaltverzögerung
Da der Kompressor nicht unter Druck anlaufen kann, ist das Gerät mit einer Wiedereinschaltverzögerung
ausgestattet.
Wird das Gerät kurz nach dem Ausschalten wieder eingeschaltet oder die Netzversorgung kurz unterbrochen, läuft der
Kompressor erst nach einigen Minuten
wieder an.
Einfrieren
Hinweise zum Einfrieren sind im Kapitel
„Einfriertipps“ beschrieben.
Beim Einlagern von Tiefkühlkost sind die
Lagerzeitangaben des Lebensmittelherstellers zu beachten.
9
.
Abtauen und Reinigen
Abschalten des Gerätes
Wenn das Gerät längere Zeit außer Betrieb
genommen werden soll:
• Gerätestecker aus der Steckdose ziehen oder Sicherung ausschalten bzw.
herausdrehen.
• Sämtliches Kühlgut bzw. Gefriergut entnehmen.
• Das Gerät reinigen. Hierbei ist nach dem
Abschnitt “Abtauen und Reinigen” zu
verfahren.
• Um Geruchsbildung zu vermeiden,
nach dem Reinigen die Tür(en) geöffnet
lassen.
Fachbegriffe
Kältemittel
Flüssigkeiten, die zur Kälteerzeugung verwendet werden können, nennt man Kältemittel. Sie haben einen verhältnismäßig
niedrigen Siedepunkt, so niedrig, dass die
Wärme der im Kältegerät lagernden Lebensmittel das Kältemittel zum Sieden
bzw. Verdampfen bringen kann.
Kältemittelkreislauf
Geschlossenes Kreislaufsystem, in dem
sich das Kältemittel befindet. Der Kältemittelkreislauf besteht im wesentlichen
aus Verdampfer, Kompressor, Verflüssiger sowie aus Rohrleitungen.
Verdampfer
Im Verdampfer verdampft das Kältemittel.
Wie alle Flüssigkeiten benötigt Kältemittel
zum Verdampfen Wärme. Diese Wärme
wird dem Geräteinnenraum entzogen, der
dadurch abkühlt. Deshalb ist der Verdampfer im Geräteinnenraum angeordnet
10
oder unmittelbar hinter der Innenwand eingeschäumt und dadurch nicht sichtbar.
Verflüssiger
Der Verflüssiger hat meist die Form eines
Gitters. Im Verflüssiger wird das vom Kompressor verdichtete Kältemittel verflüssigt.
Dabei wird Wärme frei, die über die Oberfläche des Verflüssigers an die Umgebungsluft abgegeben wird. Der Verflüssiger ist deshalb außen, meist an der
Geräterückseite angebracht.
Kompressor
Der Kompressor sieht aus wie eine kleine
Tonne. Er wird von einem eingebauten
Elektromotor angetrieben und ist hinten im
Sockelbereich des Gerätes untergebracht.
Aufgabe des Kompressors ist es, dampfförmiges Kältemittel aus dem Verdampfer
abzuziehen, zu verdichten und zum Verflüssiger weiterzuleiten.
Klimaklasse
Das Gerät kann nur in einem bestimmten
Umgebungstemperaturbereich einwandfrei funktionieren. Dieser zulässige Umgebungstemperaturbereich wird durch die
Klimaklasse gekennzeichnet.
Aufstellen.
Sicherheitshinweise
• Ein beschädigtes Gerät nicht anschließen. Besonders auf den einwandfreien
Zustand der Netzanschlussleitung achten!
• Beim Transport, beim Aufstellen, beim
Verschieben, bei der Handhabung und
bei der Reinigung des Gerätes ist darauf
zu achten, dass keine Teile des Kältemittelkreislaufes beschädigt werden.
Die Netzanschlussleitung darf nicht eingeklemmt oder geknickt werden.
• Vielfachstecker, Kupplungen und Verlängerungskabel dürfen für den elektrischen Anschluss nicht verwendet werden. Brandgefahr durch Überhitzung.
• Die Steckdose zum Anschluss des Gerätes muss vorschriftsmäßig installiert
sein. Nur dann ist im Schadensfall ein
Schutz vor elektrischem Schlag gewährleistet. Sie sollte so gesetzt sein,
dass ein Ziehen des Gerätesteckers
möglich ist.
• Die Hinweise zur Entlüftung bzw. Belüftung des Gerätes im Abschnitt “Aufstellen” sind zu berücksichtigen.
• Das Gerät ist schwer. Scharfe Metallkanten am Gerät hinten und unten stellen ein Verletzungsrisiko dar. Beim Aufstellen
oder
Verschieben
sind
Schutzhandschuhe zu tragen.
• Der Ablauf für Tauwasser mündet in den
Auffangbehälter über dem Kompressor.
Dieser Behälter darf nicht entfernt werden. Brandgefahr!
Aufstellort
Türanschlagwechsel
Bevor das Gerät endgültig aufgestellt wird,
sollte die richtige Seite des Türanschlages
überprüft werden. Bei Bedarf ist nach dem
Abschnitt “Türanschlagwechsel” zu verfahren.
Gesamtraumbedarf
Erforderlicher Gesamtraumbedarf
geöffneter Tür.
Gerätebreite: 64 cm
Gerätetiefe: 119 cm
bei
Abstände
Direktes Anstellen an Heizkörper oder
sonstige Wärmequellen vermeiden. Zu
Elektroherden 3 cm, zu Öl- und Kohlenherden 30 cm Mindestabstand einhalten.
Bei Aufstellung neben anderen Gefrierund
Kühlgeräten ist zu Vermeidung von Kondenswasserbildung ein Abstand von 2 cm
notwendig.
Wandabstand
Im Beipack sind 2 Wandabstandstücke
enthalten, die an der Geräterückseite
montiert werden müssen.
Die Schrauben der Gehäuseabdeckung
etwas lösen. Das Wandabstandstück unter den Schraubenkopf schieben und die
Schraube wieder festziehen.
2
1
3
11
.
100 mm
min
Lüftungsquerschnitte
Um
aus
Sicherheitsgründen
eine
ausreichende Belüftung des Gerätes zu
erzielen, müssen die Angaben des erforderlichen Lüftungsquerschnittes eingehalten werden.
B
Klimaklassen
Das Gerät sollte an einem Ort stehen, dessen
Umgebungstemperatur
der
Klimaklasse entspricht, für die das Gerät
ausgelegt ist. (Angabe auf dem Typschild)
Klimaklasse Umgebungstemperatur
SN
von +10°C bis +32°C
N
von +16°C bis +32°C
ST
von +18°C bis +38°C
T
von +18°C bis +43°C
Bei Raumtemperaturen unter der angegebenen Klimaklasse und leerem, bzw. nur
gering gefülltem Gefrierabteil treten aufgrund der sehr langen Aggregatpausen
starke Temperaturschwankungen im Gefrierabteil auf. Bei sehr niedrigen Raumtemperaturen wird auch bei normal gefülltem Gefrierabteil die erforderliche Lagertemperatur von minus 18°C nicht mehr
12
Wartezeit
Zur wartungsfreien Dauerschmierung befindet sich in der Kapsel des Motorkompressors Öl. Durch Schräglage beim
Transport kann dieses Öl in das
geschlossene Rohrsystem gelangen. Es
läuft selbst wieder in die Kapsel zurück,
wenn mit dem Einschalten des Gerätes ca.
2 Stunden gewartet wird.
Standfestigkeit und Parallelität
Standfüße
Das Gerät soll fest und eben stehen. Unebenheiten sind durch Unterlagen auszugleichen.
20 mm
A
eingehalten. Die eingelagerte Ware kann
bei längerer Unterschreitung der Raumtemperatur (mehrere Tage) antauen.
Ausrichten des Gerätes
Die Standfestigkeit kann durch wechselseitiges Anstoßen über die Diagonalen
überprüft werden. Das leichte Schwanken
soll in beiden Richtungen gleich sein. Ist
dies nicht der Fall, kann sich dass
Gehäuse verziehen; eventuelle undichte
Türdichtungen sind die Folge. Die Türen
sind evt. nicht parallel. Eine geringe Neigung nach hinten erleichtert das Schließen
der Türen.
.
Haarfön erwärmt. Die Tür schließen und
Dichtung abkühlen lassen.
Trägt die Dichtung an der Scharnierseite
zu hoch auf, Lässt sich die Tür nicht richtig
schließen, da die Dichtung nicht auf die
Dichtfläche rutscht. Dies kann nach einem
Türanschlagwechsel auftreten.
Die Tür schließen und die Dichtung mit einem nicht scharfkantigen Kunststoff- oder
Metallstreifen auf die Dichtfläche bringen.
Dann wird die Dichtung mit einem Haarföhn gewärmt. Gegebenenfalls die Tür
einige Stunden geschlossen lassen bis
sich die Dichtung gesetzt hat.
Elektrischer Anschluss
Türanschlagwechsel
Das Gerät darf nur an ein Stromnetz mit
230 Volt Wechselstrom angeschlossen
werden. Zum Anschluss muss eine
Schutzkontaktsteckdose verwendet werden. Sie muss vorschriftsmäßig installiert
sein, nur dann ist die aus Sicherheitsgründen erforderliche Schutzerdung gewährleistet. Sie sollte so gesetzt sein, dass ein
Ziehen des Gerätesteckers möglich ist.
Vor Anschluss des Gerätes an das Stromnetz sollte überprüft werden, ob der Türanschlag von rechts (Lieferzustand) nach
links gewechselt werden muss, falls der
Aufstellort und die Bedienbarkeit dies erfordern.
Gerät vorsichtig auf den Rücken legen,
evtl. Verpackungsmaterial unterlegen. Darauf achten, dass Rohrleitungen bzw. der
Verflüssiger nicht verbogen oder beschädigt werden, der Fußboden nicht verkratzt
oder anderweitig beschädigt wird.
Gerätedichtung
Schließt die Tür auch nach 2 Tagen nicht
exakt, so hat dies Energieverlust zur Folge.
Sind nach einer Sichtprüfung der Dichtung
Zweifel vorhanden, so kann die Dichtung
wie folgt überprüft werden.
Einen Streifen Zeitungspapier von 4-5 cm
Breite an der zweifelhaften Stelle zwischen
Dichtung und Gehäuserahmen legen und
die Tür schließen. Lässt sich der Streifen
nun ohne den geringsten Widerstand herausziehen, muss die Dichtung an dieser
Stelle nachgerichtet werden. Hierzu wird
die Dichtung unter leichtem Zug mit einem
13
.
Abb. 3
e
a
b
c
m
k
f
n
n
Abb. 1
• Mittleres Scharnier (a) mit Unterlage (b)
abschrauben und durch Anheben der
beiden Türen entfernen (Abb. 1)
• Beide Türen abnehmen und Blindstopfen auf den Türoberseiten umsetzen.
Abb. 2
d
Abb. 2
• Oberen Scharnierbolzen (d) umsetzen
(Abb. 2) (Maulschlüssel SW 10).
14
h
Abb. 3
• Untere Abdeckung (e) und Scharnierbolzen (f) mit Unterlegscheibe (h) umsetzen (Abb. 3).
• Blindstopfen am Mittelsteg umsetzen
(2xn, k), gegebenenfalls den Blindstopfen (k) durch einen Neuen aus dem Beipack ersetzen. Mittleres Scharnier (a)
mit Unterlage (b) um 180° drehen, beide
Zapfen (m) in die Türbuchsen einfügen
und beide Türen mit dem mittleren
Scharnier wieder einsetzen (Abb. 1).
• Mittleres Scharnier festschrauben (c,
Abb.1). Darauf achten, dass die
Türspalte parallel sind. Die Einstellung
erfolgt durch leichtes verschieben des
mittleren Scharnieres.
.
Türgriffwechsel
p
r
Abb. 4
• Abdeckungen an dem Türgriff entfernen, Türgriff (r) abschrauben und auf der
gegenüberliegenden Seite anschrauben.
• Die offenen Bohrungen sind mit neuen,
im Beipack enthaltenen Blindstopfen (p)
zu verschließen.
Darauf achten, dass alle Distanzscheiben und Unterlagen bei Bedarf
wieder an gleicher Stelle eingesetzt
sind.
Nach dem Türanschlagwechsel unbedingt
überprüfen, dass die Türdichtungen einwandfrei am Gehäuse anliegen und alle
Schrauben kraftschlüssig angezogen
sind.
15
Geräteübersicht.
6
4
1
2
5
3
7
8
9
10
11
12
1. Butter-/Käsefach
7. Tauwasser-Abfluss mit Reiniger
2. Türablagen
8. Abdeckplatte Gemüseschale
3. Flaschenfach mit Flaschenhalter
9.Gemüseschalen
4. Temperaturregler/Beleuchtung
10. Superfrostfach
5. Ablagen
11. Tiefkühl Lagerfächer
6. Flaschenablage
12. Abtauvorrichtung
16
Bedienung.
Sicherheitshinweise
• Der Hersteller übernimmt keine Haftung
für Fehler, die durch unsachgemäßen
Gebrauch des Produktes oder seiner
Verwendung für andere als die in der
Gebrauchsanleitung
beschriebenen
Zwecke verursacht wurden.
• Bei hoher Reglerstellung können Minustemperaturen auftreten! Achtung: Flaschen können platzen.
• Kunststoffteile können von aggressiven
Substanzen, wie z.B. den Säften von
Zitrusfrüchten, essigsäurehaltigen Lebensmitteln und Fettsäuren, sowie
Speiseöl angegriffen werden.
• Brennbare Flüssigkeiten und Gase nicht
im Gerät aufbewahren Explosionsgefahr!
• Im Gefrierabteil dürfen außer hochprozentigen Spirituosen keine Flüssigkeiten, insbesondere kohlensäurehaltige
Getränke, in Flaschen eingelagert werden.
• Tiefkühlgut nicht mit nassen Händen
berühren, (Handschuhe tragen)! Ebenso
Eis am Stiel nicht sofort nach der
Entnahme aus dem Gefrierabteil verzehren. Es besteht die Gefahr festzufrieren bzw. die Entstehung von Frostblasen.
ERSTE HILFE:
Sofort unter fließendes, kaltes Wasser halten! Nicht wegreißen!
Energiespartipps
1. Die Umgebungstemperatur wirkt sich
auf den Stromverbrauch des Gerätes
aus.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Standorte in der Nähe von Heizgeräten
oder mit direkter Sonneneinstrahlung
unbedingt vermeiden. Nach Möglichkeit an einem Ort mit einer Umgebungstemperatur aufstellen, die im unteren Bereich der angegebenen
Klimaklasse liegt.
Auf gute Be- und Entlüftung des Gerätes
achten.
Beund
Entlüftungsschlitze nicht verdecken.
Unnötige tiefe Temperatureinstellungen sollten vermieden werden.
Warme Speisen erst auf Raumtemperatur abkühlen lassen und dann einlagern.
Flüssigkeiten nur in abgedeckten Behältern einstellen.
Langes und unnötiges Öffnen der Gerätes vermeiden.
Verflüssiger regelmäßig reinigen (siehe
Abtauen und Reinigung).
Eine zu dicke Reifschicht am Verdampfer verursacht unnötigen Stromverbrauch. Leichte Reifansätze können von Zeit zu Zeit mit einem
Kunststoffschaber entfernt werden.
Bedienung Kühlabteil
Inbetriebnahme
Hinweis: Vor dem ersten Einlagern das
Gerät ca. 4 Stunden bei hoher Reglerstufe
vorkühlen. +5°C ist die richtige Lagertemperatur im Kühlabteil.
Gerätestecker in die Steckdose stecken.
Temperaturregelung
Die Gesamttemperatur im Gerät wird mit
dem Temperaturregler eingestellt. Auf
gewünschte Stellung drehen.
17
.
0
aus
1-2
schwach
2-4
mittel
5-6
stark
• Häufigkeit des Türöffnen
• Menge der eingelagerten Lebensmitteln
• Aufstellung des Gerätes
Ein eingelegtes Thermometer zur Überprüfung der Innentemperatur ist zur Einstellung der optimalen Reglereinstellung
sinnvoll. Dabei sind die Toleranzangaben
des Thermometerherstellers zu beachten.
Üblich ist eine gemessene Temperatur von
+3 bis +5° C im unteren Bereich.
Wird das Thermometer in ein Gefäß mit
Wasser gelegt, können die Temperaturschwankungen, die durch die Schaltdifferenz des Reglers gegeben sind, ausgeglichen werden.
Ausstattung Kühlabteil
Zeigt die Markierung des Temperaturreglers auf «0», so ist das Gerät ausgeschaltet.
Je weiter der Temperaturregler im Uhrzeigersinn gedreht wird, desto kälter sind die
Temperaturen im Gerät. Bei normaler Umgebungstemperatur den Temperaturregler zunächst auf eine mittlere Position
stellen. Kältere Temperaturen (siehe Energiespartipps) bedeuten unnötigen Stromverbrauch.
Temperaturen
Im Kühlraum gibt es unterschiedliche
Temperaturbereiche.
Oben ist es am wärmsten, auf der
Abdeckplatte über den Gemüseschalen
am kältesten.
Die Innentemperaturen werden durch
folgende Faktoren beeinflusst.
• Raumtemperatur
18
Innentürablagen
Zur Verstellung und Reinigung können die
Innentürablagen aus der Halterung genommen werden.
Ablagen
Der Abstand zwischen den verschiedenen
Ablagen kann je nach Wunsch geändert
.
werden. Dazu die Ablage hinten anheben
und soweit nach vorne ziehen, bis sie sich
nach oben oder unten abschwenken und
herausnehmen lässt. Ablage in der gewünschten Position wieder einschieben.
Flaschenablage
Flaschen mit dem Flaschenhals nach
vorne in die Ablage legen.
Achtung! Nur ungeöffnete Flaschen
waagrecht lagern.
Zur Lagerung angebrochener Flaschen
kann die Flaschenablage schräggestellt
werden. Dazu die Flaschenablage hinten
anheben und soweit nach vorne ziehen,
bis sie sich nach oben schwenken lässt,
und dann die vordere Auflage in die
nächsthöhere Ebene schieben.
Einlagern von Lebensmitteln
Das Kühlgut sollte niemals direkten Kontakt mit der Rückwand im Innenraum des
Kühlabteils haben. Es kann festfrieren, so
dass beim Herausnehmen der Ware Reste
an der Rückwand hängen bleiben, die den
Tauwasserablauf verstopfen können.
Beim Einlagern ist zu beachten, dass die
kalte Luft zirkulieren kann. Lebensmittel
wie Käse, Wurstwaren, Obst, Gemüse,
gekochte Speisen, angemachte Salate
usw. Verpackt bzw. abgedeckt aufbewahren. Auch die natürliche Frische und das
Aroma bleiben dadurch erhalten. Die Lebensmittel sollten entsprechend den unterschiedlichen Lager- Temperaturbereichen zugeordnet werden:
Butter, Käse
- in die Butterdose bzw. Käsefach in der
Innentür
Eier
- in die Innentür
Obst, Salate, Gemüse
- in die Gemüseschale
Wurst, Fleisch
- in den unteren Bereich (unterste Ablage
bzw. Abdeckung über der Gemüseschale)
Molkereiprodukte Konserven, Dosen
- in den oberen Bereich oder Innentür
Flaschen / Tuben
- in die Innentür, oder auf die
Flaschenablage
Gefrierabteil
Wichtig!
Im Falle einer Stromunterbrechung soll
das Gerät nicht geöffnet werden. Die Tiefkühlkost verdirbt nicht, wenn es sich um
eine kurze Unterbrechung handelt (siehe
Angabe "Lagerzeit bei Störung" im Kata-
19
.
log bzw. Werbemittel) und das Gerät voll
ist. Wenn das nicht der Fall ist, angetaute
Lebensmittel innerhalb kurzer Zeit verbrauchen. Eine Temperaturerhöhung der
Tiefkühlkost verkürzt die Lagerzeit.
Inbetriebnahme
Siehe "Bedienung Kühlabteil"
Minus 18 °C ist die richtige Lagertemperatur für das Gefriergut und Tiefkühlkost.
Temperaturregelung
Die Temperatur wird mit einem Temperaturregler gemeinsam für den Kühl- und
Gefrierraum eingestellt. Siehe "Bedienung
Kühlabteil".
Einfrieren von Lebensmittel
Wichtige Hinweise zum Einfrieren - siehe
“Einfriertipps”.
Zum Einfrieren den Temperaturregler auf
der Position lassen, so wie er für den normalen Betrieb eingestellt wurde.
Die Lebensmittel in die mit “SUPERFROST“ gekennzeichneten Fächer einlegen.
Einlagern von Lebensmitteln
Zur Ausnutzung des gesamten Nutzvolumens und zum Einlagern größerer Teile,
können die mit – X – bezeichneten Schubladen/Körbe entfernt werden (s. Skizze).
Eingelagerte Waren dürfen nicht über die
Stapelmarkierungen bzw. nicht über die
Vorderkante der Ablagefläche hervorstehen.
20
Ausstattung Gefrierabteil
Eiswürfelbereitung
Mit dem Gerät können auch Eiswürfel zubereitet werden. Eiswürfelschale zu 3/4
mit Wasser füllen und diese ins Gefrierfach
stellen.
Die Eiswürfel lassen sich leichter aus der
Schale lösen, wenn sie unter fließendes
Wasser gehalten werden.
Abtauen und Reinigen.
Sicherheitshinweise
• Der Ablauf für Tauwasser mündet in den
Auffangbehälter über dem Kompressor.
Dieser Behälter darf nicht entfernt werden. Brandgefahr!
• Es ist darauf zu achten, dass bei der
Reinigung kein Wasser in die elektrischen Bauteile gelangt.
• Reif- und Eisansätze nicht mit scharfkantigen Gegenständen abkratzen.
Zum Abtauen keine Sprays, keine elektrischen Heizgeräte wie Heizlüfter, Haartrockner, Dampfreiniger oder andere
Wärmequellen
verwenden!
Kunststoffteile könnten sich verformen.
• Um Brandgefahr sowie erhöhten Energieaufwand zu vermeiden sollte mindestens einmal im Jahr die Staubablagerungen von den Teilen an der Rückseite
des Gerätes gründlich mit einer weichen
Bürste oder dem Staubsauger beseitigt
werden.
• Vor allen Arbeiten am Gerät wie Aufstellen, Türanschlagwechsel, Reinigen,
usw. Gerätestecker aus der Steckdose
ziehen oder Sicherung ausschalten
bzw. herausdrehen. Bei ausgeschalteten Netzschaltern sind nur die Funktionen des Gerätes abgeschaltet, eine
absolute Trennung vom Netz ist jedoch
nicht vorhanden. Ist der Stecker nicht
zugänglich, muss die Sicherung bzw.
der Automat einen Mindestkontaktabstand von 3mm gewährleisten.
Abtauen des Kühlabteils
Das Abtauen erfolgt automatisch. Das
entstehende Tauwasser fließt in eine
Schale am Kompressor und verdunstet.
Die Schale darf nicht entfernt werden.
Brandgefahr!
Wichtig!
Ablaufloch für das Abtauwassers regelmäßig reinigen.
Hierzu den Reiniger verwenden, der sich
schon im Ablaufloch befindet.
Abtauen des Gefrierabteil
Wenn die Eisschicht stärker als ca. 6 mm
ist, das Gerät abtauen. Hierdurch wird unnötiger Energieverbrauch vermieden.
• Zum Abtauen Gerätestecker ziehen.
• Die im Fach liegende Tiefkühlkost herausnehmen und dick mit Zeitungspapier umwickeln (isoliert gut).
• Eine Temperaturerhöhung der Tiefkühlkost während des Abtauens kann die
Lagerzeit verkürzen.
• Tür(en) geöffnet lassen.
• Die Abtaurinne entfernen und um 180°
drehen. Die Abtaurinne wie in Abbildung
gezeigt, einsetzen.
• Das Tauwasser fließt in ein untergestelltes Gefäß (nicht im Lieferumfang).
21
.
• Nach dem Abtauen Gerät trocknen,
wieder in Betrieb nehmen und Tiefkühlkost einlegen.
• Abtaurinne wieder um 180 ° gedreht
einsetzen.
Reinigung und Wartung
Gerät am besten dann reinigen, wenn nur
wenig oder kein Kühl- bzw. Gefriergut eingelagert ist.
Gerät einschließlich Innenausstattung nur
mit einem Reinigungstuch und lauwarmen
Wasser reinigen.
Eventuell etwas mildes Handspülmittel
beigeben.
Der Kompressor des Gerätes bedarf keiner besonderen Pflege.
Verflüssiger mit einem Staubsauger oder
einer Bürste sauber halten.
22
Störungen .
Sicherheitshinweise
• Elektrogeräte
dürfen
nur
durch
Elektrofachkräfte repariert werden, da
durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen können. Sollte keine Abhilfe durch die im
Abschnitt "Störungen" aufgeführten
Maßnahmen erreicht werden, ist der
Kundendienst zu verständigen.
• Die Netzanschlussleitung darf nur durch
eine Fachkraft ausgetauscht werden.
Lebensgefahr durch Falschanschluss.
Bedienungsfehler
Oft sind kleine unbeabsichtigte Bedienungsfehler ärgerlich und führen zu unnötigen und teuren Kundendiensteinsätzen.
Bevor der Kundendienst verständigt wird,
sollten die unten aufgeführten Hinweise
und Ratschläge berücksichtigt werden.
Im Gerät ist es nicht kalt genug:
• Ist der Temperaturregler auf „schwach“
eingestellt?
• Wurde zu warmes Gut eingelagert?
• Wurde zu viel auf einmal eingelagert?
• Sind die Waren richtig eingelagert, damit die abgekühlte Luft ausreichend zirkulieren kann?
• Ist die Tür richtig geschlossen?
• Wurde die Tür längere Zeit offengelassen oder unnötig oft geöffnet?
Im Gerät ist es zu kalt, der Kompressor läuft ständig:
• Ist der Temperaturregler auf stark bzw.
"Superfrost-Funktion" eingestellt?
• Ist die erforderliche Luftzirkulation des
Gerätes gewährleistet?
Starke Eis- und Reifbildung:
• Wurden nicht ausreichend verpackte
Waren eingelagert?
• Wurde die Tür offen gelassen?
• Wurde die Tür häufig geöffnet, oder
stand sie für längere Zeit offen?
• Ist die Dichtung noch intakt?
• Verhindert etwas im Innenraum, dass
die Tür richtig schließt?
Wasser auf dem Boden:
• Ist die Ablauföffnung an der Rückwand
im Geräteinnenraum oder der Ablaufschlauch verstopft? Mit dem Ablaufreiniger säubern oder einen anderen, nicht
scharfkantigen Gegenstand verwenden.
Die Innenbeleuchtung und/oder das
Kühlsystem funktioniert nicht.
Kontrollieren Sie, ob
• der Netzstecker richtig eingesteckt ist?
• die Sicherung intakt ist und die
Netzsteckdose Strom führt? Überprüfen Sie durch Anschließen eines anderen Gerätes an die Steckdose, ob es zu
einem Stromausfall gekommen ist. Bei
jeglichem Defekt ist ein Elektrofachmann zu verständigen!
Der Kompressor macht wiederholt
erfolglose Anlaufversuche:
• Das Gerät abschalten und nach 20 Minuten erneut einschalten.
Sollten diese Ratschläge nicht zum Erfolg
führen, so muss unser Kundendienst verständigt werden.
23
.
Austausch der Glühlampe
Gerätestecker aus der Steckdose ziehen
oder Sicherung ausschalten bzw. herausdrehen.
Befestigungsschraube der Lampenabdeckung entfernen. (1)
Die hintere Arretierung gegen das
Gehäuse drücken bis die transparente Abdeckung ausrastet. (2)
Die Abdeckung in Pfeilrichtung abnehmen. (3)
1
2
3
Glühlampe ersetzen- max. 15 Watt,
220-240 V, Fassung E14.
Die Abdeckung einrasten lassen und die
Befestigungsschraube einschrauben.
24
Kundendienst .
Kundendiensteinsätze sind auch während
der Garantiezeit kostenpflichtig, wenn dieser Einsatz durch richtige Bedienung zu
verhindern gewesen wäre. Deshalb alle
Bedienschritte und Hinweise in dieser Gebrauchsanleitung nochmal überprüfen!.
Auch nach Ablauf der Garantiefrist empfehlen wir diese Vorgehensweise.
Fachberatung erhalten Sie auch unter
Rufnummer:
0180 - 5254757*
Unser technischer Kundendienst
Profectis GmbH
ist in Deutschland zentral zu erreichen unter der Rufnummer:
Service-Hotline: 0180 - 560 60 20*
Ersatzteilbestellung: 0180 – 513 60 20*
*0,14 €/Min aus dem Festnetz der T-Com
(Stand 01/2007)
Um einen optimalen Kundendiensteinsatz
Reparatur und gezielte Ersatzteilvorbereitung zu ermöglichen, werden neben der
kompletten Anschrift und Rufnummer
auch die Gerätedaten benötigt.
Diese am besten jetzt gleich vom Typschild übertragen.
Produkt Nr.: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Privileg Nr.: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Kaufdatum: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Typschild
Auf dem Typschild sind Produkt- und Privilegnummer angegeben. Bei Gefriergeräten auch das tägliche Gefriervermögen.
Das Typschild befindet sich im Kühlabteil
links oder rechts unten.
Adressen
der
nächstgelegene
Servicestelle stehen im Telefonbuch, oder
im Internet unter:
www.quelle.de
www.profectis.de
oder www.quelle.at für Österreich
Schriftliche Anregungen nehmen wir auch
gerne unter folgende Adresse entgegen:
Quelle GmbH
Kundenbetreuung
90762 Fürth
Diese Gebrauchsanleitung griffbereit aufbewahren und bei einer Weitergabe des
Gerätes mit übergeben.
25
Einfriertipps .
Sicherheitshinweise
• Brennbare Flüssigkeiten und Gase nicht
im Gerät aufbewahren Explosionsgefahr!
• Im Gefrierabteil dürfen außer hochprozentigen Spirituosen keine Flüssigkeiten, insbesondere kohlensäurehaltige
Getränke, in Flaschen eingelagert werden.
• Tiefkühlgut nicht mit nassen Händen
berühren, (Handschuhe tragen)! Ebenso
Eis am Stiel nicht sofort nach der
Entnahme aus dem Gefrierabteil verzehren. Es besteht die Gefahr festzufrieren bzw. die Entstehung von Frostblasen.
ERSTE HILFE:
Sofort unter fließendes, kaltes Wasser
halten! Nicht wegreißen!
• Reif- und Eisansätze nicht mit scharfkantigen Gegenständen abkratzen.
Zum Abtauen keine Sprays, keine elektrischen Heizgeräte wie Heizlüfter, Haartrockner, Dampfreiniger oder andere
Wärmequellen
verwenden!
Kunststoffteile könnten sich verformen.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter
Kunde,
wir möchten mit diesen Einfriertipps eine
schnelle und unkomplizierte Hilfe für die
Behandlung Ihrer Lebensmittel bieten.
Für weitere und genauere Informationen
gibt es eine Vielzahl von Fachbüchern unter den Stichworten Lebensmittelbiologie,
Gefriertechnik, Einfrieren... usw.
Beachten Sie bitte diese Hinweise im Umgang mit Lebensmitteln im Gerät.
26
Was kann vermieden werden?
• Dass Lebensmittel zu lange lagern, da
keine entsprechende Kennzeichnung
auf der Verpackung ist.
• Verdorbene Stellen am Fleisch, da diese
im gefrorenem Zustand durch berühren
mit frischen Waren angetaut wurden.
• Zu lang gelagertes Gut aufgrund von
Unordnung. Durch das übliche schnelle
Öffnen und Schließen des Gerätes
kommt in der Regel die Ordnung zu
kurz.
• Gefrierbrand durch
– undichte Schweißstellen in der Folie,
– Löcher in der Folie durch Verletzung,
– unzureichend verschlossene Einfrierbeutel,
– nicht exakt schließende Behälter.
• Zu hohen Stromverbrauch, da das Gerät schon längst abgetaut werden sollte.
• Starke Bereifung im Gerät, weil zu
warme und schlecht verpackte Lebensmittel eingefroren wurden.
Vorbereiten
Nur frische bzw. frisch zubereitete, einwandfreie Lebensmittel einfrieren.
Damit die Lebensmittel rasch bis zum Kern
durchgefroren werden, nicht zu große
Packstücke einfrieren. Bei einem 2,5 kg
Stück Fleisch ist mit 24 Stunden zu rechnen.
Tipp: Flache Formen frieren schneller
durch.
Einmal aufgetaute Lebensmittel sollen
nicht ein zweites Mal eingefroren werden.
Deshalb möglichst Portionsgrößen oder
einzeln auf dem Gefriertablett einfrieren.
.
Blanchierzeiten
Richtwerte in Minuten:
1
Spinat
Bohnen Erbsen Gurken
Schwarzwurzeln
Paprika
Minuten
Durch Salz kann sich die maximale
Lagerdauer bis auf 1/3 reduzieren. Erst
beim Zubereiten bzw. Verzehr salzen.
Damit Einzelstücke nicht zusammenfrieren
(klumpen) und die Bedarfsmenge gezielt
entnommen werden kann, sind die gängigen Methoden: Zwischenlagen, Gefriertablett, Glacieren.
Zwischenlagen: Es wird eine Folie zwischen die Einzelstücke gelegt.
Gefriertablett: Das Gefriertablett bietet
die Möglichkeit kleine Teile wie Beeren,
Blumenkohlröschen, Erbsen, Knödel, Filetstücke usw. einzeln einzufrieren. Die gefrorenen Einzelteile werden nach ca. 12
Stunden in Gefrierdosen oder Gefrierbeutel luftdicht verpackt und eingelagert.
Früchte eventuell vorher in Zucker drehen.
Als Gefriertablett eignen sich auch flache
Kunststoffschalen.
Glacieren: Dieses Verfahren wird vorwiegend von der Tiefkühlindustrie eingesetzt.
Im Privathaushalt ist diese Methode sehr
zeitaufwendig und wird deshalb selten angewandt.
Blanchieren: Die meisten Gemüse, siehe
unten, sollten vor dem Einfrieren blanchiert
werden. Hierbei wird durch einen Hitzeschock die Veränderung des Geschmacks, des Vitamingehalts und der
Farbe verringe.
Das Gemüse wird in einem Sieb einige Minuten in kochendes Wasser gestellt, anschließend unter fließendem kalten Wasser oder noch besser in Eiswasser
abgeschreckt. Nach dem Abtropfen sofort
verpacken und einfrieren.
Für 100g Gemüse rechnet man 1l Wasser
unter Zugabe einer Messerspitze Ascorbin- oder Zitronensäure. Das Wasser nach
10 mal blanchieren wechseln.
Blumenkohl Brokkoli
Grünkohl Sellerie
Karotten
Kohlrabi Lauch
Rosenkohl
6
Artischocken
Mikrowelle: Zu dieser energiesparenden
Blanchiermethode die Gebrauchsanleitung des Mikrowellengerätes beachten.
Verpacken
Um ein Austrocknen zu verhindern, müssen die Lebensmittel luft- und feuchtdicht
verpackt werden. Zu verwenden sind
gefriergeeignete Gefrierdosen, Kunststoffschläuche,
Kunststoffbeutel,
Kunststofffolien. Schläuche und Beutel
können mit einem Folienschweißgerät, mit
Drahtverschlüssen oder anderen im Handel erhältlichen Systemen verschlossen
werden. Die Kennzeichnung des Packstückes mit Inhalt, Einfrierdatum und Verfalldatum nicht vergessen!
Einfrieren
Auf dem Typschild ist die maximale
Einfriermenge in kg pro 24 Stunden angegeben. Sie soll nicht überschritten werden.
Wenn an mehreren Tagen hintereinander
27
.
eingefroren wird, sind ca. 2/3 dieser
Menge zu nehmen.
Einlegen frischer Lebensmittel
Die einzufrierenden Waren dürfen nicht mit
bereits gefrorenem Gut in Berührung kommen.
Antaugefahr!
Bereits Gefrorenes in die vorgesehenen
Lagerfächer geben.
Auftauen
Im Kühlschrank kann fast alles aufgetaut
werden. Dieses Verfahren spart Energie,
dauert aber sehr lange.
Bei Raumtemperatur ist nur die halbe
Zeit nötig. Um Kondensatbildung auf dem
Gut zu verhindern muss es luftdicht verschlossen sein. Bei Fleisch läuft Fleischsaft
aus den zuerst erwärmten Rändern.
Dünne Scheiben Fleisch sowie Würstchen
können gefroren auf denGrillrost gelegt
werden. Dies trifft auch bei geschnittenem
Brot zu.
Ideal für fast jeden schnellen Auftauvorgang: die Mikrowelle. Hierzu die Gebrauchsanleitung des Mikrowellengerätes
beachten.
Alles was sowieso gekocht wird, kann gefroren in heißes Wasser gegeben werden.
Im Backofen sollten nur Backwaren aufgetaut werden. Fisch kann in kaltem
Wasser aufgetaut werden.
28
Lagerzeiten .
Schweinefleisch
Kuchen
Wurst
Geflügel
Lammfleisch
Fisch
Käse
Speiseeis
Rindfleisch
Butter
Gemüse
Obst
Brot / Brötchen
Die Angaben 3,6,9,12 sind Richtwerte in Monaten
Hinweis: Beim Einlagern von Tiefkühlkost sind die Lagerzeitangaben des Lebensmittelherstellers zu beachten.
29
Notizen .
30
.
31
Gewährleistung
Bei allen technischen Geräten von QUELLE beheben
wir eventuelle Mängel im Rahmen der gesetzlichen
Gewährleistungspflicht.
Im Gewährleistungsfall wenden Sie sich bitte an eine
QUELLE-Verkaufsstelle in Ihrer Nähe, an den
Technischen Kundendienst PROFECTIS oder rufen
Sie bei einer unserer Service-Hotlines an.
Die Bedingungen und die Telefonnummern finden
Sie im Serviceteil des QUELLE-Hauptkataloges.
Kühl-Gefrierkombination
Prod.-Nr. 00.336.898
200372204 V 0806 pnc 925032458
QUELLE GmbH
90762 Fürth
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Thank you for your participation!

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