Privileg | 024.746 0 | User manual | Privileg 024.762 7 Benutzerhandbuch

Privileg 024.762 7 Benutzerhandbuch
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 1
Waschvollautomat
Modell 6610 - 6612 - 6614
PROGRAMMWAHL
LAUFZEIT
1000
BETRIEB
VORWÄSCHE
850
HAUPTWÄSCHE
650
EIN/AUS
SPÜLEN
450
SPÜLSTOP
ohne
VORWÄSCHE SCHLEUDERN KURZ
ABPUMPEN
FLECKEN SPÜLSTOP
WASSER STARTZEIT- START/PAUSE
VORWAHL
PLUS
SCHLEUDERN
ALARM
ENDE
Gebrauchsanweisung
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Sehr geehrte Kundin,
sehr geehrter Kunde,
vielen Dank für Ihren Einkauf bei
Quelle. Überzeugen Sie sich selbst:
auf unsere Produkte ist Verlaß.
Damit Ihnen die Bedienung leicht fällt,
haben wir eine ausführliche Anweisung beigelegt. Sie soll Ihnen helfen,
schnell mit Ihrem neuen Gerät vertraut zu werden.
Bitte lesen Sie diese Anweisung vor
der Inbetr iebnahme aufmer ksam
durch und beachten Sie auch die
angeführten Sicherheitshinweise.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit
Ihrem neuen Waschvollautomaten.
Ihre Quelle
Transportschaden
Eines sollten Sie auf jeden Fall sofort
überprüfen: ob Ihr Gerät unbeschädigt
bei Ihnen angekommen ist. Falls Sie
einen Transportschaden feststellen,
nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall
nicht in Betrieb, sondern wenden Sie
sich bitte an die Quelle-Verkaufsstelle,
bei der Sie das Gerät gekauft haben,
oder an das Regionallager, das es
angeliefert hat.
Die Telefonnummer finden Sie auf
dem Kaufbeleg bzw. auf dem Lieferschein.
UMWELTweil aus
FREUNDLICH 100% Altpapier
2
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Inhaltsverzeichnis
Verpackungs- und Altgeräte-Entsorgung..............................................
Sicherheitshinweise und Warnungen ....................................................
Hinweise ..................................................................................................
Gerätebeschreibung ................................................................................
Enffernen der Transportsicherungen ....................................................
Installation................................................................................................
Aufstellung ............................................................................................
Wasserzulauf ........................................................................................
Wasserablauf ........................................................................................
Elektrischer Anschluß ..........................................................................
Umweltschutz und Spar-Tips..................................................................
Beschreibung der Bedienungsblende ..................................................
Bedienung/Einstellung der Programme ................................................
Funktions-Hinweise ..............................................................................
Programm-Hinweise ............................................................................
Einfüllen der Wäsche ..............................................................................
Öffnen und Schließen der Einfülltür......................................................
Füllmengen ..........................................................................................
Waschmittelzugabe ................................................................................
Kurzanweisung ........................................................................................
Internationale Pflegesymbole ................................................................
Waschvorbereitungen ............................................................................
Praktische Hinweise ............................................................................
Fleckenentfernung ..................................................................................
Färben und Entfärben ............................................................................
Wäschegewichte ......................................................................................
Waschmittelart und -menge....................................................................
Ratschläge und Tips ................................................................................
Pflege und Wartung ................................................................................
Reinigen des Flusensiebes ..................................................................
Reinigung der Waschmittelschublade ..................................................
Gerät entkalken ....................................................................................
Notentleerung ......................................................................................
Unterbau des Gerätes ............................................................................
Behebung kleiner Störungen..................................................................
Was ist, wenn ......................................................................................
Kundendienst ..........................................................................................
Anschriften der Quelle-Kundendienststellen........................................
Technische Daten/Abmessungen ..........................................................
Programmübersicht ................................................................................
Programmablauf und Verbrauchswerte ................................................
Garantie-lnformation ..............................................................................
Seite
4
5/6
6
7
8/9
10
10
10
11
11
12/13
14
15/20
21
22
24
24
24
25
26
27
28
28
29
30
30
31/32
33
34/36
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35
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36
37
38/39
38
40
41
42
44/46
45/47
48
3
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Verpackungsentsorgung
Verpackungen und Packhilfsmittel von
Quelle Elektro-Großgeräten sind mit
Ausnahme von Holzwerkstoffen
recyclingfähig und sollen grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt
werden.
– Verpackungen von Großgeräten
können Sie bei der Anlieferung
der Geräte unseren Ver tragsspediteuren zurückgeben. Diese
veranlassen dann die Weitergabe
zur Verwertung bzw. Entsorgung.
Falls Sie davon nicht Gebrauch
gemacht haben, empfehlen wir Ihnen:
– Papier-, Pappe- und Wellpappeverpackungen sollten in die entsprechenden Sammelbehälter
gegeben werden.
– Kunststoffverpackungsteile sollten
ebenfalls in die dafür vorgesehenen
Sammelbehälter gegeben werden.
Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhanden sind,
können Sie diese Materialien zum
Hausmüll geben.
Als Packhilfsmittel sind bei Quelle nur
recyclingfähige Kunststoffe zugelassen, z.B.:
02**
PE
05
06
PP
PS
In den Beispielen steht
PE für Polyethylen**
02 ^= PE-HD
04 ^= PE-LD
PP für Polypropylen
PS für Polystyrol
Entsorgung der Altgeräte
Das Altgerät ist vor der Verschrottung
funktionsuntüchtig zu machen, d. h.
das Netzkabel muß entfernt werden.
Ebenso muß der Tür verschluß
unbrauchbar gemacht werden, damit
Kinder sich nicht selbst einschließen
können.
Alle Kunststoffteile des Gerätes sind
mit international genormten Kurzzeichen gekennzeichnet. Somit ist bei
der Geräteentsorgung eine Trennung
nach sortenreinen Kunststoffabfällen
für umweltbewußtes Recycling möglich.
4
Bitte erfragen Sie in Ihrer Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
Auf besonderen Wunsch nehmen wir
bei Anlieferung des Neugerätes das
Altgerät gegen eine geringe Gebühr
sofort zurück.
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf, damit Sie sie auch in
Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder
Dritten überlassen, so sorgen Sie dafür, daß das Gerät komplett mit der
Gebrauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über
die Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation
und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
●
●
●
●
●
●
●
Die Benutzung des Gerätes darf nur
durch Erwachsene erfolgen. Es ist
gefährlich, wenn Sie es Kindern
zum Gebrauch oder Spiel überIassen.
Es ist nicht zulässig und außerdem
gefährlich, Veränderungen am Gerät oder seinen Eigenschaften vorzunehmen.
Lassen Sie die beim Elektro- bzw.
Wasseranschluß des Gerätes entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpakkungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und
Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden (siehe entsprechenden Abschnitt in der Gebrauchsanweisung).
Stellen Sie sicher, daß das Gerät
nicht auf dem Netzkabel steht.
Der Aufstellplatz darf nicht mit
textiler Auslegware, hochflorigem
Teppichboden usw. belegt sein,
damit die Belüftung des Motors
gewährleistet ist.
Das Gerät ist für den Haushalt und
nur zum Waschen von haushaltsüblicher Wäsche bestimmt.
Wird der Waschautomat falsch
bedient oder zweckentfremdet ein-
●
●
●
●
●
gesetzt, kann keine Haftung für
eventuelle Schäden übernommen
werden.
Es kann vorkommen, daß Haustiere in die Waschmaschine gelangen.
Versichern Sie sich daher vor Inbetriebnahme des Gerätes, daß
sich nur Wäsche darin befindet.
Wäschestücke, die mit lösungsmittelhaltigen Reinigungsmitteln, z.B.
Waschbenzin, Fleckenentfernern
o. ä., vorbehandelt wurden, müssen
vor dem Waschen an der Luft getrocknet werden, ansonsten besteht
Explosionsgefahr.
Während des Waschens mit hohen
Temperaturen wird die Einfülltür
sehr heiß. Deshalb nicht berühren
und Kinder vom Gerät fernhalten.
Überprüfen Sie stets, bevor Sie das
Gerät öffnen, durch die Einfülltür, ob
das Wasser abgepumpt wurde.
Sollte sich noch Wasser im
Waschbottich befinden, so lassen
Sie abpumpen, bevor Sie die
Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im
Zweifelsfall die Gebrauchsanweisung zu Rate.
Unterbrechen Sie nach Gebrauch
des Gerätes die Stromzufuhr und
drehen Sie den entsprechenden
Wasserhahn zu.
5
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●
●
Trennen Sie bei Pflege- und
Wartungsarbeiten das Gerät vom
Stromnetz. Dazu Netzstecker aus
der Steckdose ziehen oder
Sicherung im Sicherungskasten
ausschalten bzw. herausdrehen.
Versuchen Sie keinesfalls, das
Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten
ausgeführ t werden, können zu
schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen.
Wenden Sie sich an die für Ihren
Bereich zuständige QuelleKundendienststelle.
Die Anschr iften sind in der
Gebrauchsanweisung und im
Quelle-Katalog zu finden.
Hinweise
●
●
6
Eventuell befinden sich in Ihrem
Waschvollautomaten ger inge
Wasserrückstände. Diese sind auf
die sehr gründlichen Prüfungen im
Werk zurückzuführen, denen jedes
Gerät unterzogen wird.
Das im Vergleich zu früheren
Waschmaschinen abweichende
Geräusch beim Schleudern Ihres
neuen Waschvollautomaten ist
Kennzeichnung einer modernen
Antriebstechnik mit einem elektronisch geregelten Universalmotor.
Dieser neue Antrieb ermöglicht
- das wäscheschonende Waschen
mit Sanftanlauf,
- die bessere Wäscheverteilung
beim Schleudern und
- das gute Standverhalten während des Schleuderns.
●
●
Die Gebrauchsanweisung gilt für
mehrere Geräte. Deshalb ergeben
sich Detailabweichungen je nach
Gerätetyp.
In dem Gerät können Sie maschinen- und auch handwaschbare
Wolle, sowie alle anderen handwaschbaren Textilien waschen.
Siehe Seite 22.
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Gerätebeschreibung
Waschmittelschublade
Wasserzulaufschlauch
Taste
EIN/AUS
Stromanschlußkabel
Wasserablaufschlauch
Transportsicherungsschrauben
Programmwahlschalter
Wahltasten
Abdeckplatte
Multidisplay
Programmablaufanzeige
PROGRAMMWAHL
LAUFZEIT
1000
BETRIEB
VORWÄSCHE
850
HAUPTWÄSCHE
650
EIN/AUS
SPÜLEN
450
SPÜLSTOP
ohne
VORWÄSCHE SCHLEUDERN KURZ
ABPUMPEN
FLECKEN SPÜLSTOP
WASSER STARTZEIT- START/PAUSE
VORWAHL
PLUS
SCHLEUDERN
ALARM
ENDE
Wartungsklappe mit Flusensieb
Höhenverstellbare Füße
7
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Transportsicherung
Entfernen der Transportsicherungen
Achtung
Hinweis
Bevor Sie das Gerät zum ersten Mal
einschalten, müssen unbedingt die
Sicherheitsvorrichtungen für den
Transport wie folgt entfernt werden.
Es ist ratsam, alle Sicherheitsvorrichtungen für den Transport aufzubewahren, weil sie bei einem eventuellen
Umzug wieder montiert werden müssen.
1
Drehen Sie mit dem Schraubenschlüssel, der dem Gerät beiliegt, die
rechte Schraube aus der Rückwand
heraus.
3
Entfernen Sie den Polystyrolblock
vom Waschmaschinenboden.
P0075
P0013
2
Legen Sie das Gerät auf die Rückwand und passen Sie dabei auf, daß
die Schläuche nicht zerdrückt werden.
4
Ziehen Sie nun sorgfältig die rechte
Nylonhülle mit dem Polystyrolpolster
in Richtung Mitte heraus.
P0018
P0076
8
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5
Ziehen Sie ebenso sorgfältig die linke
Nylonhülle heraus.
7
Ziehen Sie die 3 Kunststoffhülsen, die
nun locker in der Rückwand sitzen,
heraus.
P0077
P0001
6
Entfernen Sie die Polystyrol-Unterlage,
stellen Sie die Waschmaschine auf
und drehen Sie die 2 restlichen
Schrauben aus der Rückwand heraus.
8
Verschließen Sie nun die 3 sichtbaren
Öffnungen mit den Kunststoffstöpseln,
die auf der Rückseite des Gerätes eingesetzt sind. Hierzu die 3 Stöpsel abtrennen und in die entsprechenden
Löcher einstecken.
P0019
P0002
Ihr Gerät ist nun transportentriegelt und kann angeschlossen werden.
9
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Installation
Aufstellung
Der Waschvollautomat kann auf jedem
ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt werden. Er muß mit allen vier
Füßen fest auf dem Boden stehen.
Waagerechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel mit einer Wasserwaage, überprüfen.
Kleine Unebenheiten lassen sich durch
Heraus- oder Hineindrehen der vier
Gerätefüße ausgleichen.
Das Verstellen der vier Gerätefüße ist
durch den mitgelieferten Geräteschlüssel durchzuführen.
Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch Unterlegen von Holz,
Pappe oder ähnlichen Materialien ausgeglichen werden!
Hinweise zum Unterbau des Gerätes in
eine Möbelzeile, s. Seite 37.
P1051
Wasserzulauf/Kaltwasser
Dazu ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 3/4” erforderlich.
Der Wasserdruck (Fließdruck) muß 10
bis 100 N/cm2 (1-10 bar) betragen.
Der Waschvollautomat kann ohne
Rückflußverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden.
10
Das Gerät entspricht den nationalen
Vorschriften (z.B. Deutschland DVGW).
In die Verschraubung am Zulaufschlauch ist zum Abdichten die mitgelieferte Dichtung einzulegen. Danach
ist der Zulaufschlauch am Wasserhahn
fest anzuschrauben.
P0003
Bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlußstelle
am Gerät und am Wasserhahn auf
Dichtheit prüfen!
Zur Vermeidung von Wasserschäden
muß der Wasserhahn nach dem Waschen abgestellt werden.
Wenn der an der Rückwand bereits
montierte Wasserzulaufschlauch nicht
lang genug ist, so sollte dieser durch
den Kundendienst fachgerecht verlängert bzw. ausgetauscht werden. Die
verwendeten Zulaufschläuche müssen
für einen Berstdruck von mindestens
60 bar ausgelegt und VDE geprüft sein.
Eventuelle besondere Vorschriften
des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
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Wasserablauf
Elektrischer Anschluß
Für den Siphonanschluß ist auf dem
Ablaufschlauch ein Gummiformteil
montiert. Der Ablaufschlauch sollte
siphonseitig mit einer Schelle befestigt werden. Ist kein Siphonanschluß
vorgesehen, muß der Ablaufschlauch
in den beiliegenden Krümmer eingeschoben werden und kann dann über
den Rand eines Wasch- oder Spülbeckens ausreichender Größe oder in
eine Badewanne eingehängt werden.
Der Beckenrand darf jedoch nicht
höher als 100 cm über dem Fußboden liegen. Ein genügend großer
Abflußquerschnitt muß gewährleistet
sein. Kleine Handwaschbecken eignen sich deswegen nicht.
Der Ablaufschlauch ist knickfrei zu
verlegen und während des Betriebes
gegen Herunterfallen zu sichern (z.B.
an der Öse des Krümmers).
Der Anschluß darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte SchutzkontaktSteckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlußwer t beträgt ca.
2,2 kW. Erforderliche Absicherung:
10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspr icht den VDEVorschriften.
Besondere Vorschriften des örtlichen
Elektrizitätswerkes sind genauestens
zu beachten.
Nur für Österreich
Bei installationsseitiger Verwendung
eines Fehlerstromschalters muß dieser auch für pulsierende Fehlerströme
geeignet sein.
Auslaufhöhe:
minimal 60 cm
maximal 100 cm
P0022
11
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Umweltschutz und Spar-Tips
Zunächst sollten Sie sich unbedingt
über die Vorzüge unseres neuentwikkelten Waschverfahrens informieren.
ENERGIESPAREN und Umweltschonung geht uns alle an.
In dem neuen Waschvollautomaten
mit Jet-Waschsystem wird umweltschonendes Waschen ermöglicht.
Jet-Waschsystem
Das Jet-Wasch-System setzt neue
Maßstäbe für die Waschtechnik der
Gegenwart und der Zukunft. In den
Normal- und Schonwaschprogrammen
wird die Wäsche naß in der Trommel
bewegt ohne in der Waschlauge zu
schwimmen. Dadurch wird der
Wasserverbrauch erheblich reduziert.
Der Wasserzulauf erfolgt nur solange,
bis die Wäsche kein Wasser mehr aufsaugt und eine genau dosier te
Wassermenge für den Waschvorgang
zur Verfügung steht.
Diese nicht gebundene Waschlauge
wird im Bottich erhitzt und mit Hilfe
einer Umwälzpumpe der Wäsche
ständig zugeführt.
Der dadurch erzeugte Kreislauf bewirkt, daß die Wäsche während des
Waschvorgangs laufend mit Waschlauge berieselt wird.
Beim Waschen von kleineren Wäschemengen ergeben sich noch weitere
Einsparungen, da sich die Verbrauchswerte automatisch der Wäschemenge
und der Wäscheart anpassen.
Dank des neuen Jet-Waschsystems
wird wäschegerechtes und umweltschonendes Waschen mit großen
Einsparungen von Wasser, Waschmitteln und Energie möglich.
12
Umweltbewußt waschen, das heißt
Energie, Wasser und Waschmittel sparen, ohne das Waschergebnis zu vernachlässigen.
Um Wasser und Waschmittel optimal
zu nutzen, dauern die heutigen Waschprogramme etwas länger.
Den wichtigsten Beitrag zum umweltbewußten Waschen können Sie
jedoch selbst leisten, wenn folgende
Spar-Tips beachtet werden:
1. Maximale Beladung
Am sparsamsten waschen Sie, wenn
die maximale Beladung des jeweiligen
Programms genutzt wird.
2. Waschen ohne Vorwäsche
Bei normal verschmutzter Wäsche genügt im Regelfall ein Programm ohne
Vorwäsche.
3. Energiesparprogramme
Bei diesen Programmen kann bis
zu 30% Strom gespart werden!
Die verlängerte Waschzeit sorgt für
eine intensive Nutzung der reinigungsaktiven Substanzen Ihrer Waschmittel.
In Ihrem Waschvollautomaten sind folgende Sparprogramme vorhanden:
● Spar-Kochwäsche 60°/E
Zu empfehlen ist dieses Programm
für leicht verschmutzte Kochwäsche, z.B. kurzzeitig benutzte
Bett- und Leibwäsche, sowie frischbeschmutzte Tischwäsche.
●
Spar-Buntwäsche 40°/E
In diesem Energiesparprogramm
kann leicht verschmutzte Buntwäsche gewaschen werden, die sonst
mit 60°C gewaschen würde.
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●
Spar-Pflegeleicht 40°/E
Für leicht verschmutzte pflegeleichte Wäsche, die sonst mit 60°C
gewaschen würde.
4. Kurzprogramme
Bei gering verschmutzter Wäsche ein
Kurzprogramm, entsprechend der Textilart wählen.
5. Mini-Programm
Beachten Sie auch das im Gerät vorhandene separate Mini-Programm.
Dieses Programm eignet sich besonders für frisch gering verschmutzter
und durchgeschwitzter Wäsche.
Waschtemperatur 30°C, Waschdauer
ca. 30 Minuten.
6. Waschmittelzugabe
Das Waschmittel entsprechend
Wasserhär te, Wäschemenge und
Verschmutzungsgrad dosieren.
Beachten Sie die Dosier-Hinweise auf
der Waschmittelverpackung.
7. Weichspüler
Verwenden Sie Weichspüler nur dann,
wenn es notwendig ist, z.B. bei synthetischen Mischgeweben, um statische
Aufladung zu vermeiden.
Benutzen Sie einen Wäschetrockner,
so wird Ihre Wäsche auch ohne
Weichspüler weich und flauschig.
13
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Beschreibung der Bedienungsblende
1
2
3
PROGRAMMWAHL
LAUFZEIT
1000
BETRIEB
E
C
VORWÄSCHE
850
HAUPTWÄSCHE
650
SPÜLEN
450
SPÜLSTOP
ohne
B
40° 40°
X G F
D
EIN/AUS
°
°
60 95
° E
60
4
ABPUMPEN
VORWÄSCHE SCHLEUDERN KURZ
FLECKEN SPÜLSTOP
WASSER STARTZEIT- START/PAUSE
VORWAHL
PLUS
SCHLEUDERN
ALARM
ENDE
5 6
8
7
9
10 12 14
11 13
01 Waschmittelschublade mit Programmtabelle
02 Programmwahlschalter
03 Multidisplay
04 Programmablauf-Anzeige
05 Kontrollampe “Betrieb”
06 Taste “Ein/Aus”
07 Taste “Vorwäsche”
08 Taste “Schleuderwahl”
09 Taste “Kurz”
10 Taste “Flecken”
11 Taste “Spülstop”
12 Taste “Wasser Plus”
13 Taste “Startzeit-Vorwahl”
14 Taste “Start/Pause”
Hinweis: Das Programm ist richtig eingestellt, wenn am Wahlschalter (2) im
gewünschten Waschbereich die entsprechende Temperatur bzw. der entsprechende Buchstabe mit dem Mar kierungsstr ich auf der Bedienungsblende
übereinstimmt.
14
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Bedienung / Einstellen der Programme
1 Waschmittelschublade mit
Progammtabelle
2 Programmwahlschalter
Der Waschvollautomat hat 5 verschiedene Waschbereiche, die mit dem
Wahlschalter eingestellt werden:
Koch- und Buntwäsche
Pflegeleicht
Feinwäsche
Wolle
Sonderprogramme
Symbole auf der Programmskala
• Bei den Waschtemperaturen, die
zusätzlich mit einem «E» versehen
sind, handelt es sich um Sparprogramme.
bedeutet «kalt»,
• Das Symbol
das Wasser wird nicht aufgeheizt.
Das Programm ist richtig eingestellt,
wenn im gewünschten Waschbereich
die entsprechende Temperatur, bzw.
der entsprechende Buchstabe mit
dem Mar kierungsstr ich auf dem
Wahlschalter übereinstimmt.
Beispiel: 60° Buntwäsche
F D
°
G
30
°4
0°
° 40°
30
30° 4
0°
° 60
40
X
B A
40° 60° 60°
E 95°
°
40 E
°
C
30°40° 40°
E 6
0°
X G F
D
°
°
60 95
E
30
●
Die Waschmittelschublade befindet
sich auf der linken Seite der
Bedienungsblende.
In die Griffmulde fassen und
Schublade nach vorne herausziehen.
In die verschiedenen Fächer wird
das Waschmittel für die Vor- und
Hauptwäsche, sowie Fleckensalz,
Weichspüler und Stärke gegeben.
Schublade wieder einschieben. Die
Waschmittel werden dann programmgemäß eingespült.
Einzelheiten siehe Seite 25.
Auf der Frontseite der Waschmittelschublade sind die im Gerät vorhandenen Wasch- und Sonderprogramme angegeben.
40°
6
E 0°
●
Dabei gehören zum jeweiligen Bereich die waschtechnisch notwendigen Temperaturen. Somit sind Waschprogramm und Temperatur in einem
zusammengefaßt - die bequeme Einknopfautomatik mit freier Temperaturwahl.
Durch Drehen des Wahlschalters nach
rechts oder links, wählen Sie den
Waschbereich und die Temperatur
bzw. das entsprechende Programm
A - G (X = Programm löschen).
Achtung!
Den Wahlschalter immer erst auf
Position “X” drehen, bevor ein Programm gewählt wird.
15
E
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Programm löschen
Soll ein bereits gestartetes Waschprogramm gelöscht werden, so drehen Sie den Wahlschalter auf den
Buchstaben “X”.
Im Multidisplay werden 3 Striche
angezeigt.
Die Funktions-Lampen erlöschen.
Nun kann ein anderes Programm gewählt werden.
Hinweis!
Temperatur der evtl. bereits aufgeheizten Lauge berücksichtigen.
Nachdem das Programm eingestellt
wurde, wird im Display die Laufzeit
des gewählten Programms in Stunden
und Minuten (z. B. 2.05) angezeigt.
LAUFZEIT
3 Multidisplay
Im Multidisplay werden folgende Informationen angezeigt:
- Laufzeit
- Startzeit-Vorwahl
- Fehlbedienung
- Fehlercode
Die Anzeige bezieht sich auf die max.
Füllmenge des jeweiligen Programms.
Die Ziffern blinken, bis das Programm
durch Drücken der START/PAUSETaste gestartet wird.
Laufzeit
Nach dem Start wird die angezeigte
Restzeit in 10 Minutenschritten und in
den letzten 20 Minuten in 5 Minutenschritten zurückgezählt.
Befindet sich der Programmwahlschalter auf Position “X” bevor ein
Programm eingestellt wird, so werden
im Display 3 Striche angezeigt.
Die Programmdauer wird jedoch von
mehreren Faktoren beeinflußt, z. B.
Wäschemenge, Temperatur des zulaufenden Wassers, Schaumbildung usw.
Diese Faktoren werden von der
Elektronik registriert und die Restzeitanzeige entsprechend korrigiert.
Das Programmende wird im Display
durch eine Null, die blinkt, angezeigt.
16
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Startzeit-Vorwahl
Fehlercode
Der verzögerte Start (max. 24 Stunden), der mit der Taste (13) eingestellt
wurde, wird im Display nur 4
Sekunden lang angezeigt.
Danach springt die Anzeige um und
es wird wieder die Programmlaufzeit
angezeigt.
Treten Störungen am Gerät auf, so
werden diese über einen speziellen
Fehlercode im Display angezeigt.
Dies stellt eine wertvolle Hilfe für den
Benutzer und den Kundendienst dar,
z. B. “E20” (s.Seite 39).
Die eingestellte Zeit wird im Stundentakt zurückgezählt.
4 Programmablauf-Anzeige
Fehlbedienung
Wird bei der Wahl eines Waschprogramms eine Funktion gewählt, die in
Verbindung mit diesem Programm
nicht sinnvoll erscheint, so wird im
Display “Err” angezeigt.
• Wenn das gewünschte Waschprogramm eingestellt ist, leuchten die
Lampen der Programmschritte, die in
diesem Programm ausgeführt werden,
z.B. Hauptwäsche, Spülen, Schleudern.
• Nachdem die Start/Pause-Taste gedrückt und das Programm gestartet
wurde, wird der aktuelle Programmschritt, der gerade abläuft, angezeigt,
z.B. Hauptwäsche.
• Wenn die Lampe “Ende” leuchtet
ist das Programm beendet, die Tür
kann geöffnet und die Wäsche entnommen werden.
• Blinkt die Lampe “Alarm” mit einer
anderen Lampe des Programmablaufes, so liegt ein Fehler vor (siehe
Seite 39).
Gleichzeitig ertönt ein akustisches
Signal.
17
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5 Betriebskontrolle
Die Betriebskontrollampe leuchtet,
wenn das Gerät eingeschaltet ist.
6 Taste “Ein/Aus”
Durch Drücken der Taste wird das
Gerät ein- bzw. ausgeschaltet.
Das Gerät ist betriebsbereit, wenn die
Lampe “Betrieb” leuchtet.
7 Taste “Vorwäsche”
Wird die Taste gedrückt, bevor das
Gerät gestartet wird, so läuft das eingestellte Waschprogramm mit Vorwäsche (max. 40°C) ab. Die Programmlaufzeit wird dadurch um ca. 25
Minuten verlängert.
Dies ist nur bei stark verschmutzter
Wäsche erforderlich.
Die Vorwäsche endet bei Programmeinstellung Koch-/Buntwäsche und
Pflegeleicht mit einem kurzen
Schleudergang, bei Feinwäsche nur
mit Abpumpen.
Im “Wolle”- und in den “Sonderprogrammen” kann diese Funktion
nicht zugewählt werden.
Auch eine Kombination mit der
“Flecken” - Taste ist nicht möglich.
8 Taste “Schleuderwahl”
Durch Drücken der Taste kann die
max. Schleuderdrehzahl, die für das
entsprechende Waschprogramm vorgegeben ist,
● reduziert werden oder
● der Schleudergang kann im Bereich
“Pflegeleicht”, “Feinwäsche” und
“Wolle” ganz abgeschaltet werden.
18
Drücken Sie die Taste so oft, bis die
Kontrollampe die gewünschte
Funktion anzeigt.
Modell 6610 / Schleuderwahl
Koch-/Buntwäsche
von 1000 bis 450 U/min
Pflegeleicht und Wolle
von max. 850 bis 450 U/min
Feinwäsche
von max. 650 bis 450 U/min
Modell 6612 / Schleuderwahl
Koch-/Buntwäsche
von 1200 bis 500 U/min
Pflegeleicht und Wolle
von max. 1000 bis 500 U/min
Feinwäsche
von max. 700 bis 500 U/min
Modell 6614 / Schleuderwahl
Koch-/Buntwäsche
von 1400 bis 500 U/min
Pflegeleicht und Wolle
von max. 1000 bis 500 U/min
Feinwäsche
von max. 700 bis 500 U/min
“ohne” Schleudern
Wird die Position “ohne” gewählt, so
werden alle Schleudergänge während
des Programmablaufes abgeschaltet.
In dem Bereich “Koch-/Buntwäsche” ist diese Funktion, wegen der
Spülwirkung, nicht wirksam.
Diese Funktion sollte bei sehr empfinlichen Geweben gewählt werden.
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 19
9 Taste “Kurz”
Wird die Taste vor Programmstart gedrückt, so werden die Programme wie
folgt verkürzt:
Kochwäsche um ca. 30 Minuten,
Buntwäsche um ca. 50 Minuten,
Pflegeleicht um ca. 25 Minuten,
Feinwäsche um ca. 15 Minuten.
Die Funktion kann im “Wolleprogramm” und in den “Sparprogrammen” 60°E / 40°E” nicht zugewählt
werden.
Auch die Kombination mit der
“Flecken”-Taste ist nicht möglich.
10 Taste “Flecken”
Die Taste muß gedrückt werden,
wenn Fleckensalz zur Behandlung
von verfleckter Wäsche verwendet
wird.
Der Hauptwaschgang mit zeitoptimierter Fleckensalzeinspülung wird dadurch verlängert.
Das Fleckensalz geben Sie bitte in
das Fach I der Waschmittelschublade.
Ein Programm mit Vorwäsche kann
dann nicht durchgeführt werden.
Hinweis!
Die Funktion ist im Wolle-Programm und bei Temperaturen unter
40°C nicht wählbar.
Die Funktionen “Kurz” und “Vorwäsche” sind nicht zuwählbar.
11 Taste “Spülstop”
Durch Drücken der Taste wird die
Spülstop-Funktion eingeschaltet. Die
Wäsche bleibt im letzten Spülwasser
liegen.
In der Programmablauf-Anzeige blinkt
die Lampe “Spülstop”, d.h. das Wasser muß noch abgepumpt werden,
bevor die Einfülltür geöffnet werden
kann.
Folgende Möglichkeiten stehen zur
Wahl:
● Programm “D” (Abpumpen) wählen.
Das Wasser wird abgepumpt.
Achtung!
Bevor das Programm “ D” gewählt
wird, Programmwahlschalter erst
auf Position “X” drehen.
● Start/Pause-Taste drücken.
Die Wäsche wird entsprechend der
Gewebeart geschleudert.
12 Taste “Wasser Plus”
Plus ein Spülgang mehr.
Durch Drücken der Taste wird in den
Waschbereichen “Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht und Feinwäsche” ein zusätzlicher Spülgang
durchgeführt.
Dies ist zu empfehlen in Gebieten mit
besonders weichem Wasser und für
Menschen mit empfindlicher Haut.
13 Taste “Startzeit-Vorwahl”
Mittels dieser Taste kann der Programmbeginn von 1 bis max. 24 Stunden verschoben werden.
Dies ermöglicht das Waschen bei
günstigen Nachtstromtarifen.
Drücken Sie die Taste so oft, bis im
Multidisplay die gewünschte Zeit angezeigt wird.
19
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 20
Einstellung der Startzeit-Vorwahl
Gerät einschalten
Programm wählen
Startzeitvorwahl eingeben
Start/Pause-Taste drücken
●
●
●
●
Die eingegebene Zeit wird nun im
Stundentakt zurückgezählt.
Während der Verzögerungszeit kann
die Einfülltür geöffnet und Wäsche
nachgelegt werden.
Nach Ablauf der eingestellten Zeit
läuft das Programm an.
Änderung der Startzeit-Vorwahl
●
●
●
Start/Pause-Taste drücken
Startzeit-Vorwahl-Taste so oft drükken bis im Display die gewünschte
Zeit erscheint.
Soll die Vorwahl ganz annulliert werden, Taste einmal drücken, im
Display erscheint “0 h” (0 Stunden).
Start/Pause-Taste erneut drücken,
die korrigierte Zeit läuft ab bzw.
das Programm läuft an.
14 Taste “START/PAUSE”
START/ PAUSE
Diese Taste hat 3 Funktionen:
Start - Pause - Abpumpen.
20
Start
Durch Drücken der Taste wird das eingestellte Programm gestartet. Die
darüberliegende Lampe leuchtet nun
konstant.
Wurde eine Startzeitvorwahl eingestellt, so wird diese gestartet. Die
darüberliegende
Nun leuchtet im Display die Laufzeit
oder die Stunden der Startzeitvorwahl.
Pause
Durch Drücken der Taste kann ein laufendes Programm jederzeit unterbrochen und durch einen er neuten
Tastendruck wieder fortgesetzt werden.
Während der Pause blinkt die Anzeige
im Display und die Lampe oberhalb
der Taste.
Hinweis!
Eine Änderung des Waschprogramms
ist während der Pause nicht zu empfehlen.
Abpumpen
Durch Drücken der Taste wird
● im Programm A “EINWEICHEN”
das Wasser abgepumpt,
● bei Programmen mit Spülstop das
Wasser abgepumpt und ein Endschleudergang durchgeführt.
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Funktions-Hinweise
Programmwahlschalter
Achtung!
Drehen Sie den Wahlschalter,
● nachdem das Gerät eingeschaltet
wurde und
● bevor ein neues Programm eingestellt wird,
immer erst auf die Position “X’’
(Programm löschen).
So ist sicher gestellt, daß das neue
Programm korrekt beginnt und alle
vorherigen Funktionen gelöscht sind.
Akustik-Signale
● Jede Einstellung am Gerät wird
durch einen Signalton bestätigt.
● Das Ende eines Waschprogramms
wird durch mehrere Signaltöne angezeigt.
● Wird zu dem eingestellten Programm eine Funktion gewählt, die aus
waschtechnischen Gesichtspunkten
nicht erlaubt ist, so wird dies durch
drei Signaltöne angezeigt. Die Funktion wird nicht ausgeführt.
● Wird während eines laufenden Programms der Programmwahlschalter
verdreht, so wird dies durch jeweils 3
Signaltöne angezeigt. Das neu eingestellte Programm wird jedoch nicht
ausgeführt.
Wollen Sie das momentan ablaufende
Programm wieder einstellen, so drehen Sie den Wahlschalter auf die
Position bei der nur 1 Signalton zu
hören ist.
● Bleibt die Wäsche im letzten Spülwasser liegen, so wird dies durch
mehrere Signaltöne angezeigt.
Drucktasten
Bei den Drucktasten handelt es sich
um Kurzhub-Tasten, die nicht einrasten.
Lediglich die “Ein/Aus”-Taste hat in
gedrückter Position eine Raststellung.
● Die Tasten-Funktion ist eingeschaltet, wenn die darüberliegende Lampe
leuchtet.
Zum Ausschalten der Zusatzfunktion
die Taste noch einmal drücken.
● Je nach Waschprogramm sind verschiedene Tastenfunktionen miteinander kombinierbar.
Wird jedoch eine Tastenfunktion dem
eingestellten Waschprogramm zugeordnet, die nicht sinnvoll bzw. nicht erlaubt ist, so wird diese nicht ausgeführt.
●
Programm-Korrektur
So lange das Waschprogramm noch
nicht gestar tet wurde, kann die
Programmwahl noch geändert werden.
Wurde das Programm gestartet, so ist
eine Korrektur der Zusatzfunktionen
nur möglich, wenn das Programm
durch die “Pause”-Taste unterbrochen
wird.
Programm löschen
Soll ein bereits laufendes Programm
annulliert werden, den Programmwahlschalter auf Position “X” drehen.
Die Lampen der ProgrammablaufAnzeige erlöschen und im Display
erscheinen 3 blinkende Striche.
Das vorher gewählte Programm ist
nun gelöscht, dies wird auch durch
ein akustisches Signal angezeigt.
21
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 22
Treten evtl. Probleme beim Programmablauf auf, immer erst den
Programmwahlschalter auf “X” drehen, bevor ein neues Programm
gewählt wird.
Programm-Hinweise
Wolle
Durch Drücken der “Star t/Pause”Taste kann ein laufendes Programm
gestoppt werden. Die Lampe blinkt.
Das Programm wird durch erneuten
Tastendruck fortgesetzt.
In diesem Programm kann nicht nur
maschinenwaschbare Wolle mit dem
Hinweis “filzt nicht”, sondern auch
handwaschbare Wolle und alle anderen Textilien mit dem “HandwaschSymbol” gewaschen werden.
Das lästige Waschen von empfindlichen Textilien übernimmt nun das
Gerät für Sie.
Programmende
Einweichen
Das Ende des Waschprogramms wird
durch mehrere akustische Signale
angezeigt.
In der Programmablauf-Anzeige
leuchtet die Lampe “Ende”.
Die Lampe über dem Türgriff ist erloschen. Die Tür kann nun geöffnet und
die Wäsche entnommen werden.
Gerät ausschalten durch Drücken
der Taste “Ein/Aus”.
Hinweis!
Programmwahlschalter auf Position “X” drehen.
Programm “A”
Dies ist ein separates Programm,
deshalb kann es (wenn erforderlich)
jedem Waschprogramm vorgeschaltet
werden.
Die Temperatur beträgt 40°C, die
Dauer 30 min. Am Ende bleibt die
Wäsche im Wasser liegen (Spülstop).
Bevor nun das eigentliche Waschprogramm eingestellt wird, muß das
Wasser abgepumpt werden.
● Abpumpen
“Start/Pause”-Taste drücken, das
Wasser wird abgepumpt
● Abpumpen und Schleudern
Programmwahlschalter auf “X” drehen und dann Programm “F” wählen (evtl. Schleuderdrehzahl reduzieren) und “Star t/Pause”-Taste
drücken.
Bleibt die Wäsche im Wasser liegen, so wird nach 18 Stunden das
Wasser automatisch abgepumpt.
Während der Einweichdauer, die
von Ihnen bestimmt wird, dreht sich
die Trommel in gewissen Abständen.
Programm-Unterbrechung
22
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 23
Spülen
Programm “B”
Das Gerät führt 3 Spülgänge und den
Endschleudergang mit max. Drehzahl
aus.
Stärken / Weichspülen
Programm “C”
Das Gerät führt 1 Spülgang und den
Endschleudergang mit max. Drehzahl
aus.
Abpumpen
Programm “D”
Zum Abpumpen des letzten Spülwassers, bei Programmen mit Spülstop.
Normalschleudern
Programm “F”
Das Gerät führt den Endschleudergang mit max. Drehzahl aus.
Miniprogramm
Programm “G”
Ein Rapid-Programm für leicht angeschmutzte Wäsche.
Die Wassertemperatur beträgt 30°C,
die Programmdauer 30 Minuten.
Für Wolle nicht geeignet.
23
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 24
Einfüllen der Wäsche
Einfülltür öffnen
Einfüllen der Wäsche
Im stromlosen Zustand (Gerät nicht
eingeschaltet) läßt sich die Einfülltür
jederzeit öffnen.
Zum Öffnen der Tür ziehen Sie das
Griffstück A nach vorn.
Achtung!
Die Einfülltür ist während des gesamten Programmablaufes und während
des Spülstops (Wasser im Gerät) verriegelt und kann erst bei Programmende geöffnet werden.
Die Verriegelung der Tür wird durch
eine Kontrollampe B angezeigt, die
oberhalb des Türgriffes angeordnet
ist. Erst wenn die Lampe selbsttätig
erlischt kann Tür geöffnet werden.
Die Wäschestücke entfalten und
locker in die Waschtrommel einfüllen.
Möglichst große und kleine Wäschestücke gemischt waschen.
Wäschegewichte beachten.
Wenn nur ein einzelnes größeres
Wäschestück in der Trommel ist (z.B.
Bademantel), können Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen. Die Funktion des Waschvollautomaten wird dadurch nicht beeinflußt.
B
Hinweis!
Beim Schließen der Tür keine Wäschestücke einklemmen.
Textilien und Gummimanschette
könnten beschädigt werden.
Wäsche-Füllmengen
Die Höchstmengen trockener Wäsche
betragen:
Koch- u. Buntwäsche ........max. 5 kg
A
Pflegeleicht................................ 2 kg
Feinwäsche................................ 2 kg
P1032S
Einfülltür schließen
Nach Einlegen der Wäsche die Tür
einfach zudrücken bis der Türverschluß hörbar einrastet.
Der Waschvollautomat läuft nur an,
wenn die Tür richtig geschlossen
ist.
24
Wolle .......................................... 1 kg
Miniprogramm .......................... 2 kg
Kurzprogramm
Koch- u. Buntwäsche.......... 3,5 kg
Kurzprogramm
Pflegeleicht u. Feinwäsche .. 2 kg
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 25
Waschmittelzugabe
Pulverartige Waschmittel
P0974
●
In das Fach I füllen Sie das Waschpulver für die Vorwäsche und das
Einweichprogramm.
Auch Fleckensalz wird in dieses
Fach gegeben (eine Vorwäsche ist
dann nicht möglich).
●
In das Fach II geben Sie das
Waschpulver für die Hauptwäsche.
●
Eventuelle flüssige Zusatzmittel
zum Weichspülen oder Stärken
der Wäsche müssen in das Fach
mit dem Symbol
gefüllt werden. Geben Sie Weichspüler oder
Stärke, auf keinen Fall mehr als
die angegebene Menge MAX.
Das Waschmittel wird vor Beginn der
Waschprogramme in die jeweiligen
Fächer der Waschmittelschublade
gefüllt.
Flüssige Waschmittel
P0973
An Stelle von Waschpulver kann auch
flüssiges Waschmittel benutzt werden,
und zwar vor allem für nicht sehr
schmutzige Wäsche und für Waschprogramme bei mittlerer und niedriger
Temperatur.
In diesem Falle müssen Sie ein
Programm ohne Vorwäsche wählen.
Geben Sie das flüssige Waschmittel
unmittelbar vor Beginn des Programmes in das Fach II der Waschmittelschublade.
Achtung!
Bei Waschvollautomaten mit JetSystem sind Dosierhilfen wie z.B.
Dosierkugel, Vizirette usw., nicht
erforderlich. Da das Jetsystem die
volle Ausnutzung der Waschmittel
garantiert.
25
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 26
Kurzanweisung
Inbetriebnahme
Wurde das Transportsicherungsmaterial schon entfernt (s. Seite
8/9)?
Die wichtigsten Handgriffe bei der
Inbetriebnahme des Gerätes sind
folgende:
1. Wasserzulaufschlauch am Wasserhahn anschließen und Wasserhahn
öffnen.
2. Wasserablaufschlauch in Ausguß
o. ähnl. einhängen und befestigen.
3. Netzstecker in die SchutzkontaktSteckdose einstecken.
Wir raten Ihnen zur Reinigung von
Trommel und Bottich, einen Kochwaschgang ohne Vorwäsche im
Normalprogramm durchzuführen.
Füllen Sie bitte 1/2 Meßbecher Waschmittel in die Waschtrommel und verzichten Sie bei dieser Reinigung auf
jegliche Wäschestücke. Anschließend
können Sie Ihr Gerät nach den Empfehlungen der Gebrauchsanweisung in
Betrieb nehmen.
So wird gewaschen...
4. Einfülltür öffnen und vorsortierte
Wäsche einlegen.
5. Waschmittel in die Waschmittelschublade einfüllen und einschieben.
6. Gerät einschalten, Taste “Ein/Aus”
drücken. Die Betriebs-Kontrollampe
leuchtet.
7. Programmwahlschalter erst auf die
Position “X” drehen, dann das entsprechende Programm wählen.
In der Programmablauf-Anzeige werden die Programmschritte angezeigt
und im Multidisplay die Laufzeit angezeigt.
8. Funktionstasten je nach Bedarf
drücken.
26
9. Evtl. Schleuderdrehzahl reduzieren
bzw. Spülstop wählen.
10. Wenn der Programmstart später erfolgen soll, Startzeit-Vorwahl einstellen.
11. Erst jetzt das Gerät starten, durch
Drücken der Taste “Start/Pause”.
Das Programm läuft nun automatisch
ab.
Wurde die Spülstop-Funktion eingeschaltet, so bleibt am Programmende
die Wäsche im letzten Spülwasser liegen.
Bitte beachten Sie daher, daß nach
den Programmen mit Spülstop vor
dem Öffnen der Tür unbedingt das
letzte Spülwasser abgepumpt wird.
Wählen Sie Position “X” und dann
Programm “D” am Programmwahlschalter, so kann die Wäsche abgetropft ent-nommen werden
oder- Sie drücken die “Start/Pause”Taste dann wird die Wäsche geschleudert.
12. Wenn in der Programmablauf-Anzeige “Ende” leuchtet ist das Programm
beendet.
Tür öffnen und Wäsche herausnehmen.
13. Programmwahlschalter auf “X”
drehen und Gerät durch Drücken der
Taste “Ein/Aus” ausschalten.
14. Wenn nicht mehr gewaschen
wird, Wasserhahn schließen und
Stecker vorsorglich aus der Steckdose ziehen. Einfülltür spaltbreit
geöffnet lassen.
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 27
Internationale Pflegesymbole
ARBEITSGEMEINSCHAFT PFLEGEKENNZEICHEN FÜR TEXTILIEN
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Symbole für die Pflegebehandlung von Textilien
Stand 1993
WASCHEN
(Waschbottich)
95
95
60
60
40
40
40
30
Normalwaschgang
Schonwaschgang
Normalwaschgang
Schonwaschgang
Normalwaschgang
Schonwaschgang
SpezialSchonwaschgang
Schonwaschgang
Handwäsche
nicht
waschen
Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nicht
überschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer
(mechanisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen,
die sich zum Beispiel für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen.
CHLOREN
(Dreieck)
Chlorbleiche
nicht möglich
Chlorbleiche möglich
BÜGELN
(Bügeleisen)
heiß bügeln
mäßig heiß bügeln
nicht heiß bügeln
nicht bügeln
Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen.
CHEMISCHREINIGUNG
(Reinigungstrommel)
A
P
P
F
F
keine Chemischreinigung möglich
Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die in
Frage kommenden Lösemittel.
Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der
mechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur.
TUMBLERTROCKNUNG
(Trockentrommel)
Trocknen mit normaler
thermischer Belastung
Trocknen mit reduzierter
thermischer Belastung
Trocknen im Tumbler
nicht möglich
Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner).
27
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 28
Waschvorbereitungen
Wäsche sortieren
Beachten Sie die Pflegekennzeichen in
den Wäschestücken und die Waschanweisung der Hersteller.
Sortieren Sie die Wäsche nach:
Kochwäsche, Buntwäsche, pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche, Wolle.
●
Praktische Hinweise
●
●
●
●
●
●
28
Farbige und weiße Wäsche gehören nicht zusammen. Weiße Wäsche vergraut dann beim Waschen.
Neue farbige Wäsche kann beim
ersten Waschen Farbe verlieren.
Waschen Sie solche Stücke das
erste Mal besser allein.
In dem vorhandenen Wolle-Programm kann nicht nur maschinenwaschbare Wolle mit dem Hinweis
“filzt nicht”, sondern auch handwaschbare Wolle und empfindliche
Textilien mit dem “HandwaschSymbol” gewaschen werden.
Achten Sie darauf, daß keine
Metallteile (z.B. Büroklammern,
Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in
der Wäsche verbleiben. Bezüge
zuknöpfen, Reißverschlüsse, Haken
und Ösen schließen. Lose Gürtel,
lange Schürzenbänder zusammenbinden.
Har tnäckige Flecke vor dem
Waschen entfer nen. Stark verschmutzte Stellen evtl. mit einem
Spezialwaschmittel oder einer
Waschpaste einreiben.
Gardinen besonders vorsichtig
behandeln. Schon bei geöffneten
Fenster n oder beim Abnehmen
können sie beschädigt werden
(sog. «Zieher»). Röllchen aus den
Gardinen entfernen oder in ein Netz
oder einen Beutel einbinden.
Eine Haftung für solche Schäden
an Gardinen können wir keinesfalls
übernehmen.
Besonders kleine oder auch empfindliche Wäschestücke (z.B. Babysöckchen, Damenstrumpfhosen
etc.) lassen sich problemlos, in
einem kleinen Kissen mit Reißverschluß oder in größere Söckchen gesteckt, waschen.
Wäsche einlegen (Wäschefüllmengen beachten)
Die Angaben über die Wäschemenge,
gegliedert nach Geweben (mit Beispielen), finden Sie in der Programmtabelle.
Faustregeln:
● Trockene Koch- und Buntwäsche
bis eine Handbreite unter den oberen Trommelrand einfüllen.
● Ein vollgestopfter 10-Liter-Eimer
faßt 2,5 kg Trockenwäsche (Baumwolle).
● Wäsche locker in die Waschtrommel füllen - möglichst kleine
und große Stücke gemischt.
Hinweis:
Wenn zu wenig Wäsche in der
Trommel ist (z.B. einzelner Bademantel), können Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen. Legen Sie mehr Teile ein.
●
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Flecken in der Wäsche
Fleckenentfernung
Die in den Wäschestücken vorhandenen Flecke werden, sofern sie laugenlöslich sind, im Zuge des Waschprozesses beseitigt.
Flecke spezieller Ar t können mit
Waschmittellauge allein nicht gelöst
werden. Bei der Fleckenentfernung
auf bunten Stücken ist Vorsicht geboten. Die Entfernungsmittel selbst sind
zum Teil auch giftig oder feuergefährlich. Es empfiehlt sich, die Flecke vor
dem Waschen zu entfernen.
Achtung!
● Geben Sie niemals Fleckenentferner oder Entfärbungsmittel in lhren
Waschautomaten.
● Atmen Sie keine größeren Mengen
von Lösungsmitteln ein. Sie sind
gesundheitsschädigend.
● Vorsicht bei feuergefährlichen
Fleckenentfernungsmitteln!
● Schließen Sie alle Fleckenentfernungsmittel vor Kindern weg (Vergiftungsgefahr!).
Blut: Frische Flecke sind mit kaltem
Wasser auszuwaschen. Geronnenes
Blut über Nacht mit Spezialwaschmittel einweichen. In Waschmittellauge ausreiben.
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen,
Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig
klopfen, lockern, nochmals oder mehrmals betupfen.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf
weicher Unterlage mit Fingerspitze
und Baumwolltuch ausklopfen.
Textilfarben: Mit Entfärber kochend
behandeln (nur weiße Sachen).
Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder
«Rostteufel» kalt. Vorsicht bei älteren
Rostflecken, weil das Zellulosegefüge
dann bereits angegriffen ist und das
Gewebe zur Lochbildung neigt.
Stockflecke: Mit Chlorbleichlauge
behandeln, gut spülen (nur weiße und
chlorecht gefärbte Wäsche).
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas
Salmiak, Reste mit Entfärber behandeln.
Kugelschreiber und Alleskleber:
Mit Aceton flüssig (*) betupfen und
auf weicher Unterlage ausklopfen.
Lippenstifte: Wie vorher mit Aceton (*), dann mit Alkohol behandeln.
Restbestandteile auf weißen Stoffen
mit Entfärber beseitigen.
Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder
Zitronensäure behandeln, wieder
spülen. Rest evtl. mit Entfärber behandeln.
Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst
Aceton (*) danach anfeuchten mit
Essigsäure. Rest in weiße Sachen mit
Chlorbleichlauge behandeln, gut
spülen.
Teerflecken: Mit Fleckenwasser,
Alkohol oder Benzin vorbehandeln,
anschließend mit Schmierseife einreiben.
(*) Aceton nicht für Acetatseide
benutzen!
29
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Färben u. Entfärben
Färben von Textilien
Entfärben von Textilien
Färben in Ihrem Waschvollautomaten
ist grundsätzlich möglich, wenn Sie
folgende Hinweise beachten:
Nur Färbemittel, die ausdrücklich für
den Gebrauch in Waschvollautomaten vorgesehen sind, benutzen.
Angaben der Färbemittelhersteller
befolgen.
Waschprogramm, das der optimalen
Färbetemperatur entspricht, wählen.
Wäschemenge max. 1,5 kg.
Die Entfärbemittel sind generell sehr
aggressiv. Aus diesem Grunde dürfen
sie in der Waschmaschine nicht verwendet werden.
Achtung: Nach jedem Färben muß
ein Kochwaschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden. Geben Sie
einen 1/2 Becher Waschmittel in die
Hauptwaschkammer.
Hinweis: Verfärbungen von Gummiund Kunststoffteilen können auftreten.
Wäschegewichte
Teil
Gewicht in g ca.
Bademantel
Bettbezug
Bettuch
Bluse
Damenberufsmantel
Damennachthemd
Damenschlüpfer
Frottiertuch
Geschirrtuch
Herrenberufsmantel
1200
700
500
100
300
200
100
200
100
600
Teil
Gewicht in g ca.
Herrenoberhemd
Herrenschlafanzug
Herrenunterhemd
Herrenunterhose, kurz
Herrenunterhose, lang
Kissenbezug
Serviette
Taschentuch
Tischtuch
Bei diesen Wäschestücken handelt es sich um Teile aus Baumwolle.
30
200
500
100
100
250
200
100
20
250
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 31
Waschmittelart und -menge
Waschmittel
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der Textilart (Pflegeleicht,
Wolle, Baumwolle etc.), der Farbe der
Textilien, der Waschtemperatur und
dem Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Waschvollautomaten alle empfohlenen handelsüblichen Markenvoll- und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen
verwenden.
● Pulverartige Vollwaschmittel für
alle Textilarten.
● Pulverartige Feinwaschmittel für
Pflegeleicht (max. 60°C) und
Wolle.
● Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für Waschprogramme ohne
Vorwäsche mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60°C) für alle
Textilarten oder speziell nur für
Wolle.
Waschmitteldosierung
Dieser Waschvollautomat berücksichtigt mit seiner technischen Ausstattung
alle umweltrelevanten Gesichtspunkte
eines optimalen, zeitgemäßen maschinellen Waschprozesses.
Die Waschmittelart und -menge richtet
sich nach
● der Textilart und -menge,
● dem Verschmutzungsgrad der Wäsche,
● der Wasserhärte des verwendeten
Leitungswassers.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte Wasserhärtebereiche.
Auskunft über den Wasserhärtebereich
erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk oder Ihre Gemeindeverwaltung.
Auf den Waschmittelpackungen finden
Sie die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller in ml, für den jeweiligen
Härtebereich.
Folgen bei zu wenig Waschmittel:
Die Wäsche wird grau oder nicht
sauber.
● Es können sich punktförmige dunkle Schmutzteilchen (Fettläuse) auf
der Wäsche ablagern.
● Verkalkung des Heizkörpers.
●
Folgen bei zuviel Waschmittel:
● Unnötige Umweltbelastung.
● Starke Schaumbildung und dadurch geringe Waschbewegung.
● Schlechtes Reinigungs-, Spül- und
Schleuderergebnis.
Wasserhärteangaben
Härtebereich
Wasser- Gesamt- deutsche
eigenhärte in
Härte
schaft
mmol/l
°d
I
weich
0 - 1,3
0-7
II
mittel
1,3 - 2,5
7 - 14
hart
2,5 - 3,8
14 - 21
sehr hart über 3,8
über 21
III
IV
Pulverartige Waschmittel
Nachstehend unsere Dosierempfehlungen für verschiedene Beladungen:
● Bei voller Beladung bitte nach Angaben der Waschmittelhersteller
dosieren.
● Bei halber Beladung nur 3 / 4 der
angegebenen Waschmittelmenge
dosieren.
● Bei kleinster Beladung nur die
Hälfte der angegebenen Waschmittelmenge dosieren.
31
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Flüssigwaschmittel
Fleckensalz
Die Dosierung erfolgt im Einlaugenverfahren (nur Hauptwäsche) entsprechend der Empfehlung der Waschmittelhersteller.
Fleckensalz beseitigt im Hauptwaschgang die in der Wäsche vorhandenen
Problemflecken, z. B. Rotwein, Obstund Gemüsesafte, sowie fetthaltige
Flecken, die durch moderne Vollwaschmittel nicht immer restlos entfernt werden.
Weiterhin verwendbar für vergraute
oder vergilbte Wäschestücke.
Wasseraufbereitung
Bei hartem, kalkhaltigem Wasser ab
Härtebereich III können Sie ein spezielles Enthärtungsmittel verwenden.
(Bitte Dosierhinweise des Herstellers
genauestens beachten). In Verbindung damit ist die Waschmittelmenge
auf den Härtebereich I zu reduzieren.
Bei sehr weichem Wasser kann eine
über mäßige Schaumentwicklung
durch Zugabe schaumbremsender
Mittel verhindert werden. Gemeinsam
mit dem Waschmittel dosieren.
Dosierung von WaschmittelBaukastensystemen
Am Markt gibt es die unterschiedlichsten Baukastensysteme. Im Gegensatz zu her kömmlichen Vollwaschmitteln zeichnen sie sich dadurch aus, daß die verschiedenen
Waschmittelinhaltsstoffe in meist 3
Komponenten getrennt vorliegen z.B.
Grundwaschmittel, Enthär ter und
Bleichmittel. Diese Komponenten werden nach den jeweils vorliegenden
Anforderungen dosiert.
Es lassen sich dadurch beträchtliche
Chemieeinsparungen erreichen.
Bitte achten Sie deshalb besonders
auf die Dosiervorschriften der einzelnen Anbieter.
32
Weichspüler
Weichspüler machen die Wäsche
weich und griffig.
Außerdem vermindern sie die statische Aufladung beim maschinellen
Trocknen.
Formspüler
Formspüler sind synthetische Stärkemittel und geben z. B. Hemden, Bettund Tischwäsche einen festeren Griff.
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 33
Ratschläge und Tips
Beachtenswerte Ratschläge
●
Bei wenig verschmutzter Wäsche
bildet sich mehr Schaum als bei
stark verschmutzter Wäsche.
Hartes Wasser verbraucht mehr
Waschmittel und vermindert den
Schaum.
Bitte bei der Dosier ung der
Waschmittel beachten.
●
Waschmaschinen sollten nicht als
Aufbewahrungsort für getragene
Wäsche benutzt werden.
Feuchte getragene Wäsche begünstigt Pilzbefall und Fleckenbildung.
●
●
Nach Ablauf eines Waschprogrammes können vor allem auf dunklen
Textilien möglicherweise weiße
Waschmittelrückstände sichtbar
sein. Diese sind nicht die Folge
einer unzureichenden Spülwirkung. Es handelt sich zumeist um
die unlöslichen Wasserenthärtungsmittel moderner phosphatfreier
Waschmittel.
Mögliche Abhilfe: Ausschütteln
oder Ausbürsten, Waschmittelauswahl über prüfen bzw. Flüssigwaschmittel verwenden.
Durch die heutigen Waschmittel
(flüssig oder pulverartig) kann sich
auch noch im letzten Spülwasser
oder beim Endschleudern Schaum
entwickeln. Dadurch wird das
Spülergebnis jedoch nicht beeinflußt.
●
Bitte prüfen Sie, bevor die Wäsche
in die Waschmaschine gelegt wird,
ob sich Metallteile an oder in
Wäschestücken, wie z.B. Metallknöpfe, Bügel von Büstenhaltern
usw. nicht lösen können .
Es besteht sonst die Möglichkeit,
daß derartige Teile in den Bottich
gelangen und Geräusche verursachen.
Reparaturen dieser Art, können
auch innerhalb der Garantiezeit
nicht kostenlos erfolgen.
●
Waschen Sie kleine Wäschestücke (Söckchen, kleine Taschentücher, waschbare Gürtel etc.) in
einem geeigneten Stoffbeutel oder
in einem Kopfkissenbezug, weil
diese Artikel zwischen Laugenbehälter und Trommel rutschen
können.
●
Der Waschvollautomat ist auf
äußerst sparsamen Wasserverbrauch im Normalbetrieb eingestellt und arbeitet mit nur 3 Spülgängen.
Möchten Sie, daß lhre Wäsche in
den Waschprogrammen (außer
Wolle) intensiver gespült wird, so
kann ein 4. Spülgang hinzugeschaltet werden (siehe Seite
19/Pos.12). Der Wasserverbrauch
erhöht sich dadurch um ca. 35%,
die Laufzeit verlängert sich um ca.
15 Minuten.
33
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 34
Pflege und Wartung
Reinigen des Flusensiebes
Bitte reinigen Sie von Zeit zu Zeit das
zum Auffangen von Fremdkörpern,
Flusen usw. dienende Flusensieb in
der Frontseite des Gerätes.
Folgende Handgriffe sind erforderlich:
P0859
Flusensieb herausziehen.
P0861
Flusensiebklappe durch Drücken öffnen und Schüssel etc. für Restwasser
unterstellen.
P0040
P0860
Flusensieb-Knebel nach links entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, bis
das Flusensieb entnommen werden
kann.
Achtung! Je nach Restwassermenge kann es erforderlich sein,
das Auffanggefäß mehrfach zu entleeren.
34
Flusensiebkörper reinigen, einsetzen
und wieder fest verschrauben.
Bitte beachten Sie, daß es durch ein
verstopftes Flusensieb zu Funktionsstörungen im Programmablauf kommen kann. Bevor Sie den Kundendienst rufen, überprüfen Sie
bitte grundsätzlich das Flusensieb,
denn derartige KundendienstEinsätze können nicht kostenlos
erfolgen.
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 35
Reinigung des
Wassereinlaufsiebes
Gelegentlich sollte das Sieb am
Wasserhahn gereinigt werden.
Hierzu schrauben Sie zuerst die Überwurfverschraubung des Wasserschlauches ab.
(Achtung! Vorher Wasserhahn schließen!).
Arretierungs-Taste, heraus. Nach
erfolgter Reinigung läßt sich die
Schublade leicht wieder einschieben.
Pflege des
Waschvollautomaten
Das durch ausgewählte Einbrennlacke
geschützte Gehäuse erspart Ihnen eine besondere Pflege. Das Abwischen
nach dem Waschen mit einem feuchten Tuch ist vollkommen ausreichend.
Selbstverständlich können Sie auch
die Lackierung zusätzlich mit einem
handelsüblichen Lackpflegemittel
behandeln. Keinesfalls dürfen jedoch
Scheuermittel oder Lösungsmittel verwendet werden.
Damit das Gerät austrocknen kann,
lassen Sie bitte nach dem Waschen
die Einfülltür noch einige Zeit geöffnet.
Die Waschtrommel und der Bottich
bestehen aus «Edelstahl rostfrei» und
sind damit weitgehend korrosionsfest.
Treten trotzdem Rostansätze auf, so ist
das stets auf eisenhaltige Fremdkörper
zurückzuführen, die mit der Wäsche
eingebracht wurden. Fremdrost ist auch
bei «Edelstahl rostfrei» möglich.
P0978
Der obere Teil des Weichspülfaches
ist auch herausnehmbar.
P0979
Auch im Gehäuseinneren (Sitz der
Waschmittelschublade) sollten Sie
alle Ankrustungen von Waschmitteln
beseitigen.
Reinigung der
Waschmittelschublade
Die Kammern der Waschmittelschublade sollten von allen erkennbaren
Waschmittelverkrustungen gesäubert
werden. Verwenden Sie hierzu keine
metallischen Gegenstände, eine
Bürste und heißes Wasser (nicht
kochend) genügen vollständig. Ziehen
Sie die Schublade, durch Drücken der
P0038
35
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 36
Gummimanschette
Kontrollieren Sie ab und zu die Gummimanschette am Umfang der Einfüllöffnung und entfernen Sie evtl.
Fremdkörper, die mit der Wäsche ins
Gerät gelangen und sich dort in der
Falte ablagern können.
●
●
Gefäß, Schüssel o.ä. für das Restwasser unterstellen.
Beachten Sie bitte, daß das Auffanggefäß, je nach Größe, mehrmals entleert werden muß. Die
Wassermenge im Gerät beträgt ca.
10 Liter.
Dann Flusensieb lösen
(siehe Seite 34).
Aufstellung in einem
frostgefährdeten Raum
P1036
Rostbildung ist dadurch möglich,
wenn derar tige Gegenstände wie
Nägel, Büroklammern usw. längere
Zeit nicht entfernt werden.
Gerät entkalken
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist
ein Entkalken im allgemeinen nicht
erforderlich. Falls Sie doch entkalken
möchten, verwenden Sie hierzu
ausschließlich Markenentkalkungsmittel mit Korrosionsschutz für
Waschmaschinen. Dosierung nach
Herstellerangaben.
Notentleerung
Wenn Sie aus zwingenden Gründen,
z.B. bei Stromausfall, defektem Gerät
usw., das Gerät entleeren müssen,
gehen Sie bitte wie folgt vor:
● Netzstecker aus der Steckdose
ziehen.
● Wasserhahn schließen.
● Abkühlung der evtl. aufgeheizten
Lauge abwarten.
36
Steht Ihr Gerät in einem solchen Raum,
müssen Sie in der kalten Jahreszeit
nach dem Waschen das Restwasser
entleeren (siehe Notentleerung) und
ebenso den Zulaufschlauch am Wasserhahn abschrauben und vollständig
entleeren. Falls der Ablaufschlauch in
einer Schleife verlegt wurde, muß auch
dieser entleert werden.
Sollte der im Gerät befindliche Einlaufsiphon vereist sein, so füllen Sie vorsichtig 0,5 Liter heißes Wasser in die
Waschmittelschublade, damit das Eis
auftauen kann.
Gummiteile im Gerät
Teile aus Gummi unterliegen nicht nur
dem Verschleiß, sondern auch der
natürlichen Alterung. Dies trifft auch
für alle Gummiteile Ihres Waschautomaten zu. Wir empfehlen Ihnen die
sorgfältige Beobachtung des Wasserzulaufschlauches. Wir wollen damit
nicht sagen, daß wir hier nicht vorgesorgt hätten. In ständiger Eingangskontrolle werden diese Schläuche mit
60 bar Prüfdruck belastet. Nach langer Betriebszeit sollten Sie diesen
Wasserzulaufschlauch auswechseln.
Bestellen können Sie dieses Ersatzteil
bei Ihrem zuständigen QUELLEKundendienst oder in der QUELLE
Ersatzteil-Zentrale, Duisburger Straße
57, 90451 Nürnberg.
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 37
Unterbau des Gerätes
Abnehmen der Arbeitsplatte
Unterbau- und Nischenmaße
570÷600
820
820
600
595
P0676
570
P0901
Achtung!
Bei allen Arbeiten am Gerät muß der
Netzstecker gezogen bzw. die elektrische Zuleitung vom Netz getrennt sein.
Die Schrauben auf der Geräterückseite herausschrauben (siehe Pfeile). Arbeitsplatte nach hinten schieben und
abnehmen. Anschließend muß die
Blechplatte für den Einbau (erhältlich
beim Kundendienst) aus Sicherheitsgründen aufgeschraubt werden.
37
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 38
Behebung kleiner Störungen
Hinweise zur Behebung kleiner Störungen
Wenn Sie unsere Ratschläge beachten, werden Sie immer Freude an
Ihrem Waschvollautomaten haben.
Sollte trotzdem eine Störung auftreten, so prüfen Sie bitte erst die nachfolgend angeführten Punkte, bevor
Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.
Was ist, wenn...
... das Waschprogramm nicht anläuft?
● Sitzt der Netzstecker fest in der
Steckdose?
● Führt die Steckdose Spannung, ist
die Sicherung intakt? (mit einem
anderen elektrischen Gerät, z. B.
Tischlampe o. ä. prüfen).
● Haben Sie alle Handgriffe richtig
ausgeführt, wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben?
● Ist die Tür richtig geschlossen?
● Wurde die Start-Taste gedrückt?
... Wasser aus dem Gerät läuft?
● Sind die Verschraubungen am
Wasserzulaufschlauch fest angezogen?
● Ist das Flusensieb richtig eingesetzt?
... das Gerät beim Schleudern stark
vibriert?
● Haben die Stellfüße festen Bodenkontakt?
● Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?
38
... die Wäsche am Programmende
nicht ausgeschleudert ist
Durch das eingebaute Unwuchtkontrollsystem erkennt das Gerät zu
Beginn des Schleudervorganges eine
zu große Unwuchtbildung (z.B. bei
kleiner Wäschebeladung oder nur
großen Wäschestücken).
Tritt dieser Fall ein, so beendet das
Gerät das Waschprogramm nicht mit
der maximalen sondern mit einer reduzierten Schleuderdrehzahl, um einen
eventuellen Schaden am Gerät zu vermeiden.
... das Schleudern nur verzögert
beginnt?
● Das elektronische UnwuchtKontrollsystem hat aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung angesprochen.
Die Wäsche wird aufgelockert, neu
verteilt und wieder angeschleudert.
Dies kann mehrmals der Fall sein
bis das Endschleudern abläuft.
... der Weichspüler nicht eingespült
wird bzw. das Fach für Pflegemittel mit Wasser gefüllt ist?
● Der Saugheber im Fach für Pflegemittel ist verstopft.
...der Strom ausfällt?
● Bei Stromausfall oder Gerätedefekt
kann eine Notentleerung über das
Flusensieb erfolgen (s.Seite 36).
Die Einfülltür läßt sich öffnen,
damit die Wäsche entnommen werden kann.
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 39
Hinweis:
Verschiedene Fehler werden im
Multidisplay wie folgt, angezeigt.
... im Multidisplay E11 0 angezeigt
wird und die Lampen “Alarm”
und “Spülstop” blinken?
Der Code E10 bedeutet, es läuft
kein Wasser zu.
● Ist der Wasserhahn geöffnet?
●
Beachten!
Prüfung bzw. Beseitigung vorstehender Fehlerursachen muß Ihnen unser
Kundendienst auch während der
Garantiezeit berechnen.
Ist das Sieb im Wasserzulaufschlauch sauber?
... im Multidisplay E22 0 angezeigt
wird und die Lampen “Alarm”
und “Spülen” blinken?
Der Code E20 bedeutet, das Wasser wird nicht abgepumpt.
● Ist der Wasserablaufschlauch
eventuell geknickt, oder verdreht?
● Ist das Flusensieb verstopft?
● Wurde die maximale Abpumphöhe von 1m überschritten?
● Ist bei Siphonanschluß, evtl. der
Siphon verstopft?
... im Multidisplay E44 0 angezeigt
wird und die Lampen “Alarm”
und “Hauptwäsche” blinken?
Der Code E40 bedeutet, daß die
Einfülltür nicht geschlossen ist.
● Einfülltür fest zudrücken.
39
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 40
Kundendienst
Störung - was tun?
Gute Qualität und eine Konstruktion,
die der moder nsten Technik entspricht, sorgen für eine einwandfreie
Funktion des Gerätes. Sollte trotzdem
einmal eine Störung auftreten, prüfen
Sie bitte zunächst, ob Sie auch alle in
dieser Gebrauchsanweisung enthaltenen Hinweise und Ratschläge beachtet haben. Möglicherweise ist nur eine
Kleinigkeit die Ursache für die Störung.
Wenn Sie für eine Störung keinen
Hinweis in der Gebrauchsanweisung
finden, steht Ihnen - selbstverständlich für die Betreuung Ihres Gerätes
ein gut ausgerüsteter, eigener
Technischer Kundendienst, der das
gesamte Bundesgebiet umfaßt, zur
Verfügung. Die Anschriften sind in der
Gebrauchsanweisung und im QuelleKatalog zu finden.
Sie können sich auch an die nächste
QUELLE-Verkaufsniederlassung wenden, oder schreiben Sie bitte an
GROSSVERSANDHAUS QUELLE,
Kundenbetreuung Technik,
90750 Fürth/Bayern.
Bitte geben Sie bei einer Meldung
immer an: vollständige Anschrift,
Telefon-Nummer mit Vorwahl, sowie
die Produkt- und Privileg-Nummer
Ihres Gerätes.
Die Produkt- u. Privileg-Nummer
finden Sie auf dem Geräte-Typenschild, das im Bereich der Einfüllöffnung angebracht ist.
Die Angabe der beiden Nummern
macht dem Kundendienst eine gezielte Ersatzteilvorbereitung möglich, so
daß Ihr Gerät voraussichtlich beim
ersten Techniker-Besuch wieder
instandgesetzt werden kann.
Es bleiben Ihnen also Mehrkosten
wegen eventuell mehrfacher Anfahrten des Kundendiensttechnikers
erspart.
Übertragen Sie die Nummer vom Typschild gleich in diese Gebrauchsanweisung.
Produktnummer ________________
Privilegnummer ________________
Achtung!
Elektrogeräte dürfen nur durch Elektro-Fachkräfte repariert werden,
da durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen können.
40
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 41
Anschriften der Quelle-Kundendienststellen
REGION OST
12689
13347
12105
03042
06842
01239
09224
02694
04347
39122
17033
14482
18107
Berlin-Ost, Wittenberger Str. 76-80
Berlin-Nord, Groninger Straße 25
Berlin-Süd, Ringstraße 42
Cottbus, Merzdorferweg 33
Dessau-Mildensee, Am Scholitzer Acker 8
Dresden, Köhlerstr. 14a
Grüna b. Chemnitz, Pleißaer Str. 2
Guttau b. Bautzen, Am Bahnhof
Halle, siehe Leipzig
Leipzig, Braunstr. 18
Magdeburg, Matthiasstr. 9
Neubrandenburg, Lindenhof 2 b
Potsdam, Gartenstr. 42
Radeburg, siehe Dresden
Rostock, Trelleborger Str. 6
REGION NORD
38114
28219
27576
29223
26723
24941
38644
22041
31789
30165
31137
25524
24113
23554
21339
24534
26127
21682
38448
Braunschweig, Aussigstraße 2
Bremen, Bayernstraße 173
Bremerhaven 1, Schlachthofstraße 23
Celle, Sprengerstraße 42
Emden, Zweiter Polderweg 14
Flensburg, Boschstraße 2
Goslar, Pracherstieg 2 A
Hamburg, Efftingestraße 19
Hameln-Afferde, Langes Feld 25
Hannover, Beiersdorfstraße 6
Hildesheim, Cheruskerring 47
Itzehoe, Lise-Meitner-Str. 23
Kiel, Flintbeker Straße 5
Lübeck, Schwartauer Landstraße 2
Lüneburg, In der Marsch 17
Neumünster, Wasbeker Straße 45
Oldenburg, Baumschulenweg 34
Stade, Freiburger Str. 86a
Wolfsburg 11, Heinrichswinkel 7
REGION WEST
59755
33607
44791
44145
40599
47059
45356
58099
59067
32429
41238
48163
49084
33100
48432
46485
42369
Arnsberg, Lange Wende 24
Bielefeld, Hofstraße 16 - 22
Bochum, Harpener Str. 62
Dortmund, Eisenstraße 44
Düsseldorf, Paul-Thomas-Straße 58
Duisburg, Paul-Rücker-Straße 16
Essen, Heegstraße 55 c
Hagen, Kabeler Straße 70
Hamm, Spenglerstraße 15
Minden, Trippeldamm 8
Mönchengladbach, Erftstraße 20
Münster, Borkstraße 20
Osnabrück, Karmannstraße 7
Paderborn, Otto-Stadler Straße 17
Rheine, Niemannstr. 9
Wesel, Fritz-Haber-Straße 11
Wuppertal, Rosenthalstraße 12
REGION MITTE
52078 Aachen, Neuenhofstraße 124
Aschaffenburg, siehe Offenbarch
Bad Hersfeld, siehe Fulda
53347 Bonn-Alfter, Schöntalweg 5
64331 Darmstadt-Weiterstadt, Robert Bosch-Straße 9
Frankfurt/M., siehe Offenbach
36043 Fulda, Donaustraße 26
34277 Fuldabrück, Crumbacher Str. 56
35398 Gießen, Robert-Bosch Straße 10
37124 Göttingen-Rosdorf, Rischenweg 5
51643 Gummersbach, An der Schüttenhöhe 1 a
Kassel, siehe Fuldabrück
56070 Koblenz, Rudolf-Diesel-Straße 2 a
50829 Köln, Hugo-Eckener-Straße 35
55130 Mainz-Laubenheim, Am Dammweg 23
Marburg, siehe Gießen
63069 Offenbach, Schumannstraße 160
57076 Siegen, Bismarckstraße 78
97080 Würzburg, Max-v.-Laue-Straße 20
REGION SÜDWEST
Bad Kreuznach, siehe Worms
Bietigheim, Gansäcker 13
Freiburg, Zinkmattenstraße 24
Kaiserslautern, Nordbahnstraße 1
Karlsruhe, Hansastraße 29
Ludwigshafen, Meckenheimer Straße 10
Mannheim-Neckarau, Innstraße 41
Neckarsulm 1, Im Klauenfuß 27
Offenburg, Industriestraße 4 a
Pforzheim, Freiburger Straße 15
Ravensburg, Mühlbruckstraße 31
Reutlingen, Am Heilbrunnen 51
Saarbrücken-Dudweiler, Rehgrabenstraße 7
Stuttgart, siehe Bietigheim
Trier, siehe Saarbrücken
89081 Ulm-Jungingen, Buchbrunnenweg 5
78056 Villingen-Schwenningen, Steinbeisstraße 52
Waiblingen-Hegnach, siehe Bietigheim
67547 Worms, Speyerer Straße 126
74321
79108
67657
76189
67067
68199
74172
77656
75179
88212
72766
66125
REGION SÜD
91522
86179
96052
95445
99091
90765
07552
07745
87437
84030
80935
90451
93059
94315
83278
Ansbach, Rothenburger Straße 42
Augsburg, Unterer Talweg 40
Bamberg, An der Breitenau 9
Bayreuth, P.-Henlein-Straße 9
Erfurt, Mühlweg 18
Fürth-Poppenreuth, Heinr.-Stranka-Straße 15
Gera, Thüringerstr.
Ingolstadt, siehe Regensburg
Jena-Göschwitz, Am Zementwerk 7
Kempten, Porschestraße 10
Landshut-Ergolding, Festplatzstraße 16
München, Waldmeisterstraße 95
Nürnberg, Wertachstraße 35
Regensburg, Vilsstraße 26
Straubing, Schlesische Str. 148
Traunstein-Traunsdorf, Kreuzstraße 6
Weiden, siehe Regensburg
ÖSTERREICH
6850
8020
6020
9020
3500
4021
8700
7400
5020
9800
1110
Dornbirn, Im Schwefel 67
Graz, Asperngasse 2
Innsbruck, Eduard Bodemgasse 2
Klagenfurt, Ankershofenstraße 41
Krems, Hohensteinstraße 17
Linz, Industriezeile 47
Leoben, Judendorferstraße 64
Oberwart, Wiener Straße 59
Salzburg, Rupertgasse 3
Spittal/Drau, 10.-Oktober-Straße 22
Wien, Rinnböckstraße 50
Die Telefon-Rufnummer unseres QuelleKundendienstes bitten wir dem örtlichen Fernsprechbuch bzw. dem
Quelle-Katalog zu entnehmen.
8/98
41
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 42
Technische Daten / Abmessungen
Dynamic 6610
Dynamic 6612
Dynamic 6614
Fassungsvermögen: (Trockenwäsche) ..................5 kg..............................5 kg ..............................5 kg
Gesamtanschlußwert........................................2200 W ........................2200 W..........................2200 W
Heizung ............................................................1950 W ........................1950 W..........................1950 W
Laugenpumpe ......................................................30 W ............................30 W..............................30 W
Hauptmotor: Waschen......................................250 W ..........................250 W............................250 W
Schleudern..................................350 W ..........................350 W............................350 W
Schleuderdrehzahl......................................1000 U/min ..................1200 U/min ..................1400 U/min
Spannung............................................220-230V/50 Hz ..........220-230V/50 Hz............220-230V/50 Hz
Absicherung ..........................................................10 A ............................10 A ..............................10 A
Wasserdruck: min ..........................................10 N/cm2 ......................10 N/cm2 ......................10 N/cm2
max ........................................100 N/cm2 ....................100 N/cm2 ....................100 N/cm2
Energieeffizienz ......................................................A ..................................A ..................................A
Waschwirkung ........................................................A ..................................A ..................................A
Schleuderwirkung ..................................................C ..................................B ..................................B
Gesamthöhe (verstellbar durch Regulierfüße) ....85 cm ..........................85 cm ............................85 cm
Gesamtbreite ......................................................60 cm ..........................60 cm ............................60 cm
Gesamttiefe ........................................................60 cm ..........................60 cm ............................60 cm
Gesamtgewicht ....................................................75 kg............................76 kg ............................84 kg
Dieses Gerät hat das «CE»- Zeichen und entspricht somit folgenden EGRichtlinien:
- 73/23/EWG vom 19.02.1973 - Niederspannungsrichtlinie
- 89/336/EWG vom 03.05.1989 (einschließlich Änderungsrichtlinie
92/31/EWG) - EMV-Richtlinie.
42
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 43
Notizen
43
124973240•Dynamic6610-12-14 4-12-1998 14:46 Pagina 44
Programmübersicht
Programmwahlschalter
WASCHPROGRAMME
Kochwäsche ohne Vorwäsche
Kochwäsche z.B. normal bis stark verschmutzte Berufs40°-60°-95° wäsche, Kochwäsche mit Flecken, verschmutzte
Gebrauchswäsche.
Spar-Kochwäsche ohne Vorwäsche
Kochwäsche z.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche, leicht verschmutzte Tisch- u. Gebrauchswäsche ohne
60° E
Flecken, usw.
Buntwäsche ohne Vorwäsche
Buntwäsche z.B. bunte Normalwäsche aus Leinen oder
-30°-40°-60° Baumwolle, Hemden, Leibwäsche, Tafelwäsche
aus Leinen, Frottée.
Spar-Buntwäsche ohne Vorwäsche
Buntwäsche z.B. empfindliche, jedoch schleuderfähige Bunt40° E
wäsche, Oberhemden, Blusen, Leibwäsche,
Mischwäsche mit Synthetikzusatz.
Pflegeleicht ohne Vorwäsche
Pflegeleicht
Synthetiks, Leibwäsche, Buntwäsche, bügel-30°-40°-60° z.B.
freie Hemden.
Pflegeleicht Spar-Pflegeleicht ohne Vorwäsche
z.B. leicht verschmutzte Synthetiks, Hemden,
40° E
Blusen.
Feinwäsche
30°-40°
Wolle
-30°-40°
Feinwäsche
Für alle zarten Gewebe, z.B. Gardinen.
Wolle
Geprüftes Wollwaschprogramm für Wollsiegelmaschenwaren mit Einnähetikett «mit Spezialausrüstung - filzt nicht» und handwaschbare Wolle.
Zusatzfunktionen Wäschemenge
über Tasten
max.
VORW., FLECKEN,
KURZ,
SPÜLSTOP
WASSER-PLUS
SCHLEUD. RED.
5 kg
VORW., FLECKEN,
SPÜLSTOP
WASSER-PLUS
SCHLEUD. RED.
5 kg
VORW., FLECKEN,
KURZ,
SPÜLSTOP
WASSER-PLUS
SCHLEUD. RED.
VORW., FLECKEN,
SPÜLSTOP
WASSER-PLUS
SCHLEUD. RED.
VORW., FLECKEN,
KURZ,
SPÜLSTOP
WASSER-PLUS
SCHLEUD. RED.
5 kg
5 kg
2 kg
VORW., FLECKEN,
SPÜLSTOP
WASSER-PLUS
SCHLEUD. RED.
2 kg
VORW., FLECKEN,
KURZ,
SPÜLSTOP
WASSER-PLUS
SCHLEUD. RED.
2 kg
SPÜLSTOP
SCHLEUD. RED.
1 kg
Nach Programmende, Gerät ausschalten.
Das Programm “Buntwäsche 60°” ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf
dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
44
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Programmablauf/Verbrauchswerte
Verbrauchswerte *
X
X
X
X
1,9
49
135
X
X
X
X
1,3
46
130
X
X
X
0,95
46
130
X
X
X
0,7
46
130
X
X
X
0,8
60
85
X
X
X
0,6
60
85
X
X
X
X
0,5
53
60
X
X
X
X
0,35
40
50
X
X
X
X
Nach Bedarf und Erfordernissen. Die Füllmenge
darf das Maximalniveau in der Einspülkammer
nicht überschreiten.
NormalSchleudern
und
Abpumpen
Hauptwäsche
Spülgänge
Programmablauf
Hauptwäsche
Weichspüler
Veredelungsmittel
Waschmittelzugabe
SchonSchleudern
und
Abpumpen
Strom
(kWh)
Wasser
(Liter)
Zeit
(Min.)
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen
nach EN 60456, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur
und Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf höchste
Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
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Programmübersicht
Programmwahlschalter
SONDERPROGRAMME
A
Einweichen 40°C
zum Vorbehandeln stark verschmutzter und verfleckter Wäsche.
B
Spülen mit Schleudern
eignet sich besonders für die kleine Handwäsche,
die Sie nicht im Gerät gewaschen haben.
SPÜLSTOP
WASSER-PLUS
SCHLEUD. RED.
5 kg
C
Stärken/Weichspülen mit Schleudern
kann als Zusatzprogramm an jedes Waschprogramm gewählt werden, dosieren Sie die Stärkelösung für etwa 15 Liter. Stärkelösung in die
Einspülkammer für Weichspülmittel einfüllen.
SPÜLSTOP
SCHLEUD. RED.
5 kg
D
Abpumpen
des letzten Spülwassers bei den Waschprogrammen mit Spülstop.
F
Normalschleudern
kleine Handwäsche, die Sie nicht im Gerät gewaschen haben, können Sie diesem Schleudergang
unterziehen, ebenfalls auch an jedes Teilprogramm anzuschließen.
SCHLEUD. RED.
5 kg
G
Miniprogramm 30°C
für verschwitzte und leicht verschmutzte Wäsche.
SPÜLSTOP
SCHLEUD. RED.
2 kg
X
Programm löschen
Nach Programmende, Gerät ausschalten.
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Zusatzfunktionen Wäschemenge
über Tasten
max.
5 kg
5 kg
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Programmablauf/Verbrauchswerte
Spülgänge
Programmablauf
Hauptwäsche
Weichspüler
Veredelungsmittel
Hauptwäsche
Waschmittelzugabe
NormalSchleudern
und
Abpumpen
Verbrauchswerte *
SchonSchleudern
und
Abpumpen
Strom
(kWh)
Wasser
(Liter)
Zeit
(Min.)
0,5
18
30
X
0,15
37
45
X
-
16
18
-
-
3
-
-
10
0,25
38
30
-
-
-
Fach
I
X
X
X
Spülgang
letzter
X
X
X
X
X
X
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen
nach EN 60456, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur
und Umgebungstemperatur abhängig sind.
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Garantie-Information
Für unsere technischen Geräte und Fahrzeuge übernehmen wir im Rahmen unserer
Garantiebedingungen die Garantie für einwandfreie Beschaffenheit.
Die Garantiezeit beginnt mit der Übergabe.
Den Zeitpunkt weisen Sie bitte durch
Kaufbeleg nach (Kassenzettel, Rechnung,
Lieferschein u. ä.).
Bewahren Sie diese Unterlagen bitte sorgfältig auf. Unsere Garantiebedingungen sind
in unseren jeweils gültigen Hauptkatalogen
abgedruckt.
Waschvollautomat
Dynamic 6610 Produkt-Nr. 024.746
Dynamic 6612 Produkt-Nr. 024.750
Dynamic 6614 Produkt-Nr. 024.762
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Im Garantie- und Reparaturfall bitten wir Sie,
sich an unsere nächstgelegene Kundendienststelle oder nächstgelegenes Verkaufshaus zu wenden.
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