Privileg | 12c | User manual | Privileg 12C Benutzerhandbuch

Privileg 12C Benutzerhandbuch
Waschvollautomat
Modell 12 C
BETRIEB
EIN / AUS
KURZ SPAR
1200
850
Gebrauchsanweisung
TEMPERATUR
PROGRAMM
Sehr geehrte Kundin,
sehr geehrter Kunde,
vielen Dank für Ihren Einkauf bei
Quelle. Überzeugen Sie sich selbst:
auf unsere Produkte ist Verlaß.
Damit Ihnen die Bedienung leicht fällt,
haben wir eine ausführliche Anweisung beigelegt. Sie soll Ihnen helfen,
schnell mit Ihrem neuen Gerät vertraut zu werden.
Bitte lesen Sie diese Anweisung vor
der Inbetriebnahme aufmerksam
durch und beachten Sie auch die
angeführten Sicherheitshinweise.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit
Ihrem neuen Waschvollautomaten.
Ihre Quelle
Transportschaden
Eines sollten Sie auf jeden Fall sofort
überprüfen: ob Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen angekommen ist. Falls
Sie einen Transportschaden feststellen, nehmen Sie das Gerät im
Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern
wenden Sie sich bitte an die QuelleVerkaufsstelle, bei der Sie das Gerät
gekauft haben, oder an das Regionallager, das es angeliefert hat.
Die Telefonnummer finden Sie auf
dem Kaufbeleg bzw. auf dem Lieferschein.
UMWELTweil aus
FREUNDLICH 100% Altpapier
2
Inhaltsverzeichnis
Seite
Verpackungs- und Altgeräte-Entsorgung..............................................
4
Sicherheitshinweise und Warnungen ....................................................
5
Hinweise ..................................................................................................
6
Gerätebeschreibung ................................................................................
7
Enffernen der Transportsicherungen .................................................... 8/9
Installation................................................................................................
10
Aufstellung ............................................................................................
10
Wasserzulauf ........................................................................................
10
Wasserablauf ........................................................................................
11
Elektrischer Anschluß ..........................................................................
11
Umweltschutz und Spar-Tips..................................................................
12
Beschreibung der Bedienungsblende ..................................................
13
Bedienung/Einstellung der Programme ................................................ 14-16
Einfüllen der Wäsche ..............................................................................
17
Öffnen und Schließen der Einfülltür......................................................
17
Füllmengen ..........................................................................................
17
Waschmittelzugabe ................................................................................
18
Kurzanweisung ........................................................................................
19
Waschmittelart und -menge.................................................................... 20-21
Waschvorbereitungen ............................................................................
22
Internationale Pflegekennzeichen..........................................................
23
Flecken in der Wäsche ............................................................................
24
Färben und Entfärben ............................................................................
25
Wäschegewichte ......................................................................................
25
Ratschläge................................................................................................
26
Pflege und Wartung ................................................................................
27
Reinigen des Flusensiebes ..................................................................
27
Reinigung der Waschmittelschublade ..................................................
28
Gerät entkalken ....................................................................................
29
Notentleerung ......................................................................................
29
Unterbau des Gerätes ............................................................................
30
Technische Daten/Abmessungen ..........................................................
31
Behebung kleiner Störungen..................................................................
32
Was ist, wenn ......................................................................................
32
Kundendienst ..........................................................................................
33
Anschriften der Quelle-Kundendienststellen........................................
34
Programmübersicht ................................................................................ 36/38
Programmablauf und Verbrauchswerte ................................................ 37/39
Garantie-lnformation ..............................................................................
40
3
Verpackungsentsorgung
Verpackungen und Packhilfsmittel von
Quelle Elektro-Großgeräten sind mit
Ausnahme von Holzwerkstoffen
recyclingfähig und sollen grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt
werden.
– Verpackungen von Großgeräten
können Sie bei der Anlieferung
der Geräte unseren Ver tragsspediteuren zurückgeben. Diese
veranlassen dann die Weitergabe
zur Verwertung bzw. Entsorgung.
Falls Sie davon nicht Gebrauch
gemacht haben, empfehlen wir Ihnen:
– Papier-, Pappe- und Wellpappeverpackungen sollten in die entsprechenden Sammelbehälter
gegeben werden.
– Kunststoffverpackungsteile sollten
ebenfalls in die dafür vorgesehenen
Sammelbehälter gegeben werden.
Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhanden sind,
können Sie diese Materialien zum
Hausmüll geben.
Als Packhilfsmittel sind bei Quelle nur
recyclingfähige Kunststoffe zugelassen, z.B.:
02**
05
06
PE
PP
PS
In den Beispielen steht
PE für Polyethylen**
^ PE-HD
02 =
^ PE-LD
04 =
PP für Polypropylen
PS für Polystyrol
Entsorgung der Altgeräte
Das Altgerät ist vor der Verschrottung
funktionsuntüchtig zu machen, d. h.
das Netzkabel muß entfernt werden.
Ebenso muß der Tür verschluß
unbrauchbar gemacht werden, damit
Kinder sich nicht selbst einschließen
können.
Alle Kunststoffteile des Gerätes sind
mit international genormten Kurzzeichen gekennzeichnet. Somit ist bei
der Geräteentsorgung eine Trennung
nach sortenreinen Kunststoffabfällen
für umweltbewußtes Recycling möglich.
4
Bitte erfragen Sie in Ihrer Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
Auf besonderen Wunsch nehmen wir
bei Anlieferung des Neugerätes das
Altgerät gegen eine geringe Gebühr
sofort zurück.
Sicherheitshinweise und Warnungen
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf, damit Sie sie auch
in Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder
Dritten überlassen, so sorgen Sie dafür, daß das Gerät komplett mit der
Gebrauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über
die Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation
und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
●
●
●
●
●
●
●
Die Benutzung des Gerätes darf nur
durch Erwachsene erfolgen. Es ist
gefährlich, wenn Sie es Kindern
zum Gebrauch oder Spiel überIassen.
Es ist nicht zulässig und außerdem
gefährlich, Veränderungen am Gerät oder seinen Eigenschaften vorzunehmen.
Lassen Sie die beim Elektro- bzw.
Wasseranschluß des Gerätes entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpakkungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und
Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden (siehe entsprechenden Abschnitt in der Gebrauchsanweisung).
Stellen Sie sicher, daß das Gerät
nicht auf dem Netzkabel steht.
Der Aufstellplatz darf nicht mit
textiler Auslegware, hochflorigem
Teppichboden usw. belegt sein,
damit die Belüftung des Motors
gewährleistet ist.
Das Gerät ist für den Haushalt und
nur zum Waschen von haushaltsüblicher Wäsche bestimmt.
Wird der Waschautomat falsch
bedient oder zweckentfremdet ein-
●
●
●
●
●
gesetzt, kann keine Haftung für
eventuelle Schäden übernommen
werden.
Es kann vorkommen, daß Haustiere in die Waschmaschine gelangen.
Versichern Sie sich daher vor Inbetriebnahme des Gerätes, daß
sich nur Wäsche darin befindet.
Wäschestücke, die mit lösungsmittelhaltigen Reinigungsmitteln, z.B.
Waschbenzin, Fleckenentfernern
o. ä., vorbehandelt wurden, müssen
vor dem Waschen an der Luft getrocknet werden, ansonsten besteht
Explosionsgefahr.
Während des Waschens mit hohen
Temperaturen wird die Einfülltür
sehr heiß. Deshalb nicht berühren
und Kinder vom Gerät fernhalten.
Überprüfen Sie stets, bevor Sie das
Gerät öffnen, durch die Einfülltür, ob
das Wasser abgepumpt wurde.
Sollte sich noch Wasser im
Waschbottich befinden, so lassen
Sie abpumpen, bevor Sie die
Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im
Zweifelsfall die Gebrauchsanweisung zu Rate.
Unterbrechen Sie nach Gebrauch
des Gerätes die Stromzufuhr und
drehen Sie den entsprechenden
Wasserhahn zu.
5
●
●
Trennen Sie bei Pflege- und
Wartungsarbeiten das Gerät vom
Stromnetz. Dazu Netzstecker aus
der Steckdose ziehen oder
Sicherung im Sicherungskasten
ausschalten bzw. herausdrehen.
Auch ein automatisch arbeitendes
Gerät wie die Waschmaschine darf
während der Laufzeit nicht längere
Zeit unbeaufsichtigt gelassen werden.
Entfernen Sie sich längere Zeit von
dem Gerät, dann unterbrechen Sie
bitte den Waschvorgang, durch
Abschalten des Gerätes.
Hinweise
●
Eventuell befinden sich in Ihrem
Waschvollautomaten ger inge
Wasserrückstände. Diese sind auf
die sehr gründlichen Prüfungen im
Werk zurückzuführen, denen jedes
Gerät unterzogen wird.
●
Das im Vergleich zu früheren
Waschmaschinen abweichende
Geräusch beim Schleudern Ihres
neuen Waschvollautomaten ist
Kennzeichnung einer modernen
Antriebstechnik mit einem elektronisch geregelten Universalmotor.
Dieser neue Antrieb ermöglicht
- das wäscheschonende Waschen
mit Sanftanlauf,
- die bessere Wäscheverteilung
beim Schleudern und
- das gute Standverhalten während des Schleuderns.
6
●
Versuchen Sie keinesfalls, das
Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten
ausgeführ t werden, können zu
schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen.
Wenden Sie sich an die für Ihren
Bereich zuständige QuelleKundendienststelle.
Die Anschr iften sind in der
Gebrauchsanweisung und im
Quelle-Katalog zu finden.
Gerätebeschreibung
Waschmittelschublade
Wasserzulaufschlauch
Taste
EIN/AUS
Stromanschlußkabel
Wasserablaufschlauch
Wahltasten
Transportsicherungsschrauben
Abdeckplatte
Temperaturwähler
Programmwahlschalter
BETRIEB
TEMPERATUR
PROGRAMM
EIN / AUS
KURZ SPAR
1200
850
Wartungsklappe mit Flusensieb
Höhenverstellbare Füße
7
Transportsicherung
Entfernen der Transportsicherungen
Achtung
Hinweis
Bevor Sie das Gerät zum ersten Mal
einschalten, müssen unbedingt die
Sicherheitsvorrichtungen für den
Transport wie folgt entfernt werden.
Es ist ratsam, alle Sicherheitsvorrichtungen für den Transport aufzubewahren, weil sie bei einem eventuellen
Umzug wieder montiert werden müssen.
1
Drehen Sie mit dem Schraubenschlüssel, der dem Gerät beiliegt, die
rechte Schraube aus der Rückwand
heraus.
3
Entfernen Sie den Polystyrolblock
vom Waschmaschinenboden.
P0075
P0013
2
Legen Sie das Gerät auf die Rückwand und passen Sie dabei auf, daß
die Schläuche nicht zerdrückt werden.
4
Ziehen Sie nun sorgfältig die rechte
Nylonhülle mit dem Polystyrolpolster
in Richtung Mitte heraus.
P0018
P0076
8
5
Ziehen Sie ebenso sorgfältig die linke
Nylonhülle heraus.
7
Ziehen Sie die 3 Kunststoffhülsen, die
nun locker in der Rückwand sitzen,
heraus.
P0077
P0001
6
Entfernen Sie die Polystyrol-Unterlage,
stellen Sie die Waschmaschine auf
und drehen Sie die 2 restlichen
Schrauben aus der Rückwand heraus.
8
Verschließen Sie nun die 3 sichtbaren
Öffnungen mit den Kunststoffstöpseln,
die auf der Rückseite des Gerätes eingesetzt sind. Hierzu die 3 Stöpsel abtrennen und in die entsprechenden
Löcher einstecken.
P0019
P0002
Ihr Gerät ist nun transportentriegelt und kann angeschlossen werden.
9
Installation
Aufstellung
Der Waschvollautomat kann auf jedem
ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt werden. Er muß mit allen vier
Füßen fest auf dem Boden stehen.
Waagerechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel mit einer Wasserwaage, überprüfen.
Kleine Unebenheiten lassen sich durch
Heraus- oder Hineindrehen der vier
Gerätefüße ausgleichen.
Das Verstellen der vier Gerätefüße ist
durch den mitgeliefer ten Geräteschlüssel durchzuführen.
Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch Unterlegen von Holz,
Pappe oder ähnlichen Materialien ausgeglichen werden!
Die Stellfüße sind mittels der vorhandenen Konterscheiben, nach der Aufstellung des Gerätes, zu fixieren.
Hinweise zum Unterbau des Gerätes in
eine Möbelzeile, s. Seite 30.
P0254
Wasserzulauf/Kaltwasser
Dazu ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 3/4” erforderlich.
Der Wasserdruck (Fließdruck) muß 10
bis 100 N/cm2 (1-10 bar) betragen.
10
Der Waschvollautomat kann ohne
Rückflußverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden.
Das Gerät entspricht den nationalen
Vorschriften (z.B. Deutschland DVGW).
In die Verschraubung am Zulaufschlauch ist zum Abdichten die mitgelieferte Dichtung einzulegen. Danach
ist der Zulaufschlauch am Wasserhahn
fest anzuschrauben.
P0003
Bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlußstelle
am Gerät und am Wasserhahn auf
Dichtheit prüfen!
Zur Vermeidung von Wasserschäden
muß der Wasserhahn nach dem Waschen abgestellt werden.
Wenn der an der Rückwand bereits
montierte Wasserzulaufschlauch nicht
lang genug ist, so sollte dieser durch
einen ausreichend langen, durchgehenden Wasser-Schlauch mit einem
Berstdruck von mindestens 60 bar
ersetzt werden (nicht verlängern).
Der Quelle-Kundendienst hält derartige
Schläuche bereit.
Eventuelle besondere Vorschriften
des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
Wasserablauf
Elektrischer Anschluß
Für den Siphonanschluß ist auf dem
Ablaufschlauch ein Gummiformteil
montiert. Der Ablaufschlauch sollte
siphonseitig mit einer Schelle befestigt werden. Ist kein Siphonanschluß
vorgesehen, muß der Ablaufschlauch
in den beiliegenden Krümmer eingeschoben werden und kann dann über
den Rand eines Wasch- oder Spülbeckens ausreichender Größe oder in
eine Badewanne eingehängt werden.
Der Beckenrand darf jedoch nicht
höher als 100 cm über dem Fußboden liegen. Ein genügend großer
Abflußquerschnitt muß gewährleistet
sein. Kleine Handwaschbecken eignen sich deswegen nicht.
Der Ablaufschlauch ist knickfrei zu
verlegen und während des Betriebes
gegen Herunterfallen zu sichern (z.B.
an der Öse des Krümmers).
Der Anschluß darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte SchutzkontaktSteckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlußwer t beträgt ca.
2,2 kW. Erforderliche Absicherung:
10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspr icht den VDEVorschriften.
Besondere Vorschriften des örtlichen
Elektrizitätswerkes sind genauestens
zu beachten.
Nur für Österreich
Bei installationsseitiger Verwendung
eines Fehlerstromschalters muß dieser auch für pulsierende Fehlerströme
geeignet sein.
Auslaufhöhe:
minimal 60 cm
maximal 100 cm
P0022
11
Umweltschutz und Spar-Tips
Umweltbewußt waschen, das heißt
Energie, Wasser und Waschmittel sparen, ohne das Waschergebnis zu vernachlässigen.
Um Wasser und Waschmittel optimal
zu nutzen, dauern die heutigen Waschprogramme etwas länger.
Den wichtigsten Beitrag zum umweltbewußten Waschen können Sie
jedoch selbst leisten, wenn folgende
Spar-Tips beachtet werden:
1. Maximale Beladung
Am sparsamsten waschen Sie, wenn
die maximale Beladung des jeweiligen
Programms genutzt wird.
2. Waschen ohne Vorwäsche
Bei normal verschmutzter Wäsche genügt im Regelfall ein Programm ohne
Vorwäsche.
3. Energiesparprogramme
Bei diesen Programmen kann bis
zu 30% Strom gespart werden!
Die verlängerte Waschzeit sorgt für
eine intensive Nutzung der reinigungsaktiven Substanzen Ihrer Waschmittel. Besonders gut geeignet für flüssige Waschmittel.
In Ihrem Waschvollautomaten sind folgende Sparprogramme vorhanden:
●
Spar-Kochwäsche 60°C
Zu empfehlen ist dieses Programm
für leicht verschmutzte Kochwäsche, z.B. kurzzeitig benutzte
Bett- und Leibwäsche, sowie
frischbeschmutzte Tischwäsche.
●
Spar-Pflegeleicht 40°C
Für leicht verschmutzte pflegeleichte Wäsche, die sonst mit 60°C
gewaschen würde.
12
4. Kurzprogramm
Bei gering verschmutzter Wäsche ein
Kurzprogramm, entsprechend der
Textilart wählen.
5. Waschmittelzugabe
Das Waschmittel entsprechend
Wasserhärte, Wäschemenge und Verschmutzungsgrad dosieren.
Beachten Sie die Dosier-Hinweise auf
der Waschmittelverpackung.
Beschreibung der Bedienungsblende
NORMALPROGRAMME
Kochwäsche
Spar - Kochwäsche
Buntwäsche
Buntwäsche kurz
Spülen
Stärken / Weichspülen
Normalschleudern
SCHONPROGRAMME
Pflegeleicht
Spar - Pflegeleicht
Pflegeleicht kurz
Feinwäsche
Wolle
Schonschleudern
Abpumpen
A B 70°- 95°
B
60°
A C 30°- 60°
C 30°- 60°
D
kalt
F
kalt
G
H J 30°- 60°
... 40°
J
J 30°- 60°
L 30°- 40°
... 40°
M
N
P
BETRIEB
EIN / AUS
1200
850
KURZ
TEMPERATUR
PROGRAMM
7
8
SPAR
Programme A u. H mit Vorwäsche
1
2 3 4 5 6
9
1 Waschmittelschublade mit Programmtabelle
2 Betriebs-Kontrollampe
3 Ein-Aus-Taste
4 Schleuderreduzierungs-Taste 850
5 Kurzprogramm-Taste
K
6 Energie-Spar-Taste
7 Temperaturwähler
8 Programm-Wahlschalter
9 Programmstands-Anzeige
Hinweis: Das Programm und die Temperatur sind richtig eingestellt, wenn der
Buchstabe bzw. die Zahl, mit dem Markierungsstrich auf der Bedienungsblende
übereinstimmen.
13
Bedienung / Einstellen der Programme
1 Waschmittelschublade mit
Progammtabelle
4 SchleuderreduzierungsTaste 850
●
Mit dieser Taste wird eine Absenkung
der Schleuderdrehzahl erreicht.
In den Normalprogrammen von
1200 auf 850 U/min.
Im Programm Schonschleudern von
650 auf 550 U/min.
●
Die Waschmittelschublade befindet
sich auf der linken Seite der
Bedienungsblende.
In die Griffmulde fassen und
Schublade nach vorne herausziehen.
In die verschiedenen Fächer wird
das Waschmittel für die Vor- und
Hauptwäsche, sowie Weichspüler
und Stärke gegeben.
Schublade wieder einschieben. Die
Waschmittel werden dann programmgemäß eingespült.
Einzelheiten siehe Seite 18.
Auf der Frontseite der Waschmittelschublade sind die im Gerät vorhandenen Waschprogramme angegeben.
2 Betriebskontrolle
Die Betriebskontrollampe leuchtet,
wenn das Gerät eingeschaltet ist.
3 Ein-Aus-Taste
Nachdem Sie das Waschprogramm
eingestellt haben (Programmwahlschalter, Temperaturwähler, Zusatztasten) läuft, durch Drücken der Taste,
das Waschprogramm an. Die BetriebsKontrollampe
leuchtet.
Nach
Beendigung des Waschprogrammes
ElN/AUS-Taste erneut drücken. Gerät
schaltet sämtliche Funktionen ab.
5 Kurz-Programm-Taste
K
Durch Drücken der Taste, in den
Waschprogrammen «Buntwäsche
kurz» und «Pflegeleicht kurz», erfolgt
eine Waschzeitverkürzung.
Diese Taste ist besonders vorteilhaft
für leicht verschmutzte Wäsche, die
gleich wieder benötigt wird.
Im Programm «Buntwäsche kurz»
sollte die Füllmenge max. 3,5 kg
betragen.
6 Energie-Spar-Taste
Durch einen Druck auf die Taste vor
Beginn der Spar programme und
durch Einstellen des Temperaturwählers auf 60° statt 95°C bzw. 40°
statt 60°C kann durch die Waschzeitverlängerung bei ebenfalls guten
Waschresultaten bis zu 30% Strom
gespart werden. Zu empfehlen ist
diese Programmvariante für leicht
verschmutzte Koch- bzw. Pflegeleichtwäsche.
7 Temperaturwähler
Durch Drehen des Schalterknopfes
wählen Sie die auf der Programmübersicht angegebenen Waschtemperaturen. Die Einstellung erfolgt
stufenweise, so daß Sie exakt die entsprechende Temperatur, für das gewählte Programm, einstellen können.
14
So wählen Sie die Temperatur
TEMP
ERATU
R
95
9 Programmstands-Anzeige
Auf der Skala des Programmwahlschalters, die sich während des
Programmablaufes dreht, ist ein farbiger Markierungsstrich vorhanden.
Dieser zeigt Ihnen in Verbindung mit
den unterschiedlich gekennzeichneten Segmenten auf der Bedienungsblende den jeweiligen Programmstand an.
Markierung
P0128S
C
B A PN
ML
F
G
JH
OP
So wählen Sie das Programm
STOP
ST
Mit dem Programmwahlschalter
wählen Sie durch Drehen im Uhrzeigersinn das gewünschte Waschprogramm. Die entsprechenden KennBuchstaben finden Sie auf der Programmübersicht. Bitte beachten Sie,
daß zuerst das Programm und die
Temperatur gewählt werden. Erst
dann durch Drücken der Taste «EIN»
(3) das Gerät in Betrieb nehmen.
Der Programmwähler beginnt sich zu
drehen und schaltet schrittweise weiter. Nur während des Aufheizens
bleibt er bis zum Erreichen der jeweiligen Temperatur stehen.
D
8 Programm-Wahlschalter
Die Segmente im einzelnen bedeuten:
▼
Vorwäsche
Hauptwäsche
Spülen
Schleudern
Abpumpen
Spül-Stop-Position
PROG
RAMM
B
P0129S
15
Programm-Unterbrechung
Soll ein bereits laufendes Programm
unterbrochen werden, so ist das
Gerät auszuschalten.
Nach ca. 2 Minuten kann die Einfülltür
geöffnet werden.
Hinweis!
Bevor Sie die Tür öffnen, Wasserstand im Gerät prüfen.
Programm-Korrektur
Soll das eingestellte Programm, das
bereits abläuft, geändert werden, das
Gerät ausschalten.
Neues Programm wählen und Gerät
wieder einschalten.
Hinweis!
Temperatur der evtl. bereits aufgeheizten Lauge berücksichtigen.
Programm-Hinweise
●
●
16
In den Normalprogrammen A - G
wird die Wäsche automatisch mit
1200 U/min geschleudert.
In den Schonprogrammen H - M
bleibt die Wäsche am Programmende im letzten Spülwasser liegen (Spülstop).
Einfüllen der Wäsche
Einfülltür öffnen
Einfüllen der Wäsche
Im stromlosen Zustand (Gerät nicht
eingeschaltet) läßt sich die Einfülltür
jederzeit öffnen.
Zum Öffnen der Tür ziehen Sie das
Griffstück A nach vorn.
Achtung!
Die Einfülltür ist während des gesamten Programmablaufes und während
des Spülstops (Wasser im Gerät) verriegelt und kann erst bei Programmende geöffnet werden.
Ist ein vorzeitiges Öffnen erforderlich,
so ist das Gerät auszuschalten. Nach
ca. 2 Min. kann dann die Tür geöffnet
werden (Wasserstand im Gerät beachten).
Die Wäschestücke entfalten und
locker in die Waschtrommel einfüllen.
Möglichst große und kleine Wäschestücke gemischt waschen.
Wäschegewichte beachten.
Wenn nur ein einzelnes größeres
Wäschestück in der Trommel ist (z.B.
Bademantel), können Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen. Die Funktion des Waschvollautomaten wird dadurch nicht beeinflußt.
Hinweis!
Beim Schließen der Tür keine Wäschestücke einklemmen.
Textilien und Gummimanschette
könnten beschädigt werden.
Wäsche-Füllmengen
Die Höchstmengen trockener Wäsche
betragen:
Koch- u. Buntwäsche = max. 4,5 kg
A
Pflegeleicht = 1,5 kg
Feinwäsche = 1,5 kg
P0333
Wolle = max. 1 kg
Einfülltür schließen
Nach Einlegen der Wäsche die Tür
einfach zudrücken bis der Türverschluß hörbar einrastet.
Der Waschvollautomat läuft nur an,
wenn die Tür richtig geschlossen
ist.
17
Waschmittelzugabe
Pulverartige Waschmittel
P0821
●
In das Fach I füllen Sie das Waschpulver für die Vorwäsche (natürlich
nur, wenn diese im Waschprogramm vorgesehen ist).
●
In das Fach II geben Sie das
Waschpulver für die Hauptwäsche.
●
Eventuelle flüssige Zusatzmittel
zum Weichspülen oder Stärken
der Wäsche müssen in das Fach
mit dem Symbol
gefüllt werden. Geben Sie Weichspüler oder
Stärke, auf keinen Fall mehr als
die angegebene Menge MAX.
Das Waschmittel wird vor Beginn der
Waschprogramme in die jeweiligen
Fächer der Waschmittelschublade
gefüllt.
18
Flüssige Waschmittel
P0820
An Stelle von Waschpulver kann auch
flüssiges Waschmittel benutzt werden,
und zwar vor allem für nicht sehr
schmutzige Wäsche und für Waschprogramme bei mittlerer und niedriger
Temperatur.
In diesem Falle müssen Sie ein
Programm ohne Vorwäsche wählen.
Geben Sie das flüssige Waschmittel
unmittelbar vor Beginn des Programmes in das Fach II der Waschmittelschublade.
Kurzanweisung
Inbetriebnahme
Wurde das Transportsicherungsmaterial schon entfernt (s. Seite
8/9)?
Die wichtigsten Handgriffe bei der
Inbetriebnahme des Gerätes sind
folgende:
1. Wasserzulaufschlauch am Wasserhahn anschließen und Wasserhahn
öffnen.
2. Wasserablaufschlauch in Ausguß
o. ähnl. einhängen und befestigen.
3. Netzstecker in die SchutzkontaktSteckdose einstecken.
Wir raten Ihnen zur Reinigung von
Trommel und Bottich, einen Kochwaschgang ohne Vorwäsche im
Normalprogramm durchzuführen.
Füllen Sie bitte 1/2 Meßbecher Waschmittel in die Waschtrommel und verzichten Sie bei dieser Reinigung auf
jegliche Wäschestücke. Anschließend
können Sie Ihr Gerät nach den Empfehlungen der Gebrauchsanweisung in
Betrieb nehmen.
So wird gewaschen...
4. Einfülltür öffnen und vorsortierte
Wäsche einlegen.
5. Waschmittel in die Waschmittelschublade einfüllen und einschieben.
6. Programmwahlschalter je nach Programm auf die entsprechende Stellung
drehen.
7. Temperatur wählen.
8. Tasten je nach Bedarf drücken.
9. Erst jetzt das Gerät, durch Drükken der Taste EIN/AUS einschalten,
Signallampe «Betrieb» leuchtet. Ihr
Gerät ist eingeschaltet. Am Ende des
Hauptwaschgangs wird die Lauge verdünnt und auf ca. 60°C abgekühlt. Die
abfließende Lauge kann also nie
heißer als ca. 60°C sein.
Das ist wichtig, wenn die Abflußrohre
im Haus aus Kunststoff bestehen.
Das Programm läuft automatisch ab.
Bei den Schonwaschprogrammen
bleibt die Wäsche im letzten Spülwasser liegen (Spülstop).
Bitte beachten Sie daher, daß nach
den Programmen mit Spülstop vor
dem Öffnen der Tür unbedingt das
letzte Spülwasser abgepumpt wird.
Wählen Sie Programm «P» dann entnehmen Sie die Wäsche abgetropft;
oder - Sie wählen Programm «N»,
dann können Sie die Wäsche angeschleudert entnehmen;
oder - Sie wählen Programm «G»,
dann ist Ihre Wäsche ausgeschleudert.
10. Nach Programmende, durch Drükken der Taste EIN/AUS, das Gerät
ausschalten. Die Signallampe erlischt.
11. Gedrückte Tasten lösen und somit
wieder in Ausgangsstellung bringen.
12. Tür öffnen.
Erst ca. 2 Minuten nach Beendigung
des Waschprogrammes, kann die
Gerätetür wieder geöffnet werden.
Eine thermische Verriegelung sorgt
aus Sicherheitsgründen für diese
Verzögerung.
Wäsche herausnehmen.
13. Wenn nicht mehr gewaschen
wird, Wasserhahn schließen und
Stecker vorsorglich aus der Steckdose ziehen. Einfülltür spaltbreit
geöffnet lassen.
19
Waschmittelart und -menge
Waschmittel
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der Textilart (Pflegeleicht,
Wolle, Baumwolle etc.), der Farbe der
Textilien, der Waschtemperatur und
dem Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Waschvollautomaten alle empfohlenen handelsüblichen Markenvoll- und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen
verwenden.
● Pulverartige Vollwaschmittel für
alle Textilarten.
● Pulverartige Feinwaschmittel für
Pflegeleicht (max. 60°C) und
Wolle.
● Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für Waschprogramme ohne
Vorwäsche mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60°C) für alle
Textilarten oder speziell nur für
Wolle.
Waschmitteldosierung
Dieser Waschvollautomat berücksichtigt mit seiner technischen Ausstattung
alle umweltrelevanten Gesichtspunkte
eines optimalen, zeitgemäßen maschinellen Waschprozesses.
Die Waschmittelart und -menge richtet
sich nach
● der Textilart und -menge,
● dem Verschmutzungsgrad der Wäsche,
● der Wasserhärte des verwendeten
Leitungswassers.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte Wasserhärtebereiche.
Auskunft über den Wasserhärtebereich
erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk oder Ihre Gemeindeverwaltung.
20
Auf den Waschmittelpackungen finden
Sie die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller in ml, für den jeweiligen
Härtebereich.
Folgen bei zu wenig Waschmittel:
● Die Wäsche wird grau oder nicht
sauber.
● Es können sich punktförmige dunkle Schmutzteilchen (Fettläuse) auf
der Wäsche ablagern.
● Verkalkung des Heizkörpers.
Folgen bei zuviel Waschmittel:
● Unnötige Umweltbelastung.
● Starke Schaumbildung und dadurch geringe Waschbewegung.
● Schlechtes Reinigungs-, Spül- und
Schleuderergebnis.
Wasserhärteangaben
Härtebereich
Wasser- Gesamt- deutsche
eigenhärte in
Härte
schaft
mmol/l
°d
I
weich
0 - 1,3
0-7
II
mittel
1,3 - 2,5
7 - 14
hart
2,5 - 3,8
14 - 21
sehr hart über 3,8
über 21
III
IV
Pulverartige Waschmittel
Nachstehend unsere Dosierempfehlungen für verschiedene Beladungen:
● Bei voller Beladung bitte nach Angaben der Waschmittelhersteller
dosieren.
● Bei halber Beladung nur 3 / 4 der
angegebenen Waschmittelmenge
dosieren.
● Bei kleinster Beladung nur die
Hälfte der angegebenen Waschmittelmenge dosieren.
Flüssigwaschmittel
Weichspüler
Die Dosierung erfolgt im Einlaugenverfahren (nur Hauptwäsche) entsprechend der Empfehlung der Waschmittelhersteller.
Weichspüler machen die Wäsche
weich und griffig.
Außerdem vermindern sie die statische Aufladung beim maschinellen
Trocknen.
Wasseraufbereitung
Bei hartem, kalkhaltigem Wasser ab
Härtebereich III können Sie ein spezielles Enthärtungsmittel verwenden.
(Bitte Dosierhinweise des Herstellers
genauestens beachten). In Verbindung damit ist die Waschmittelmenge
auf den Härtebereich I zu reduzieren.
Bei sehr weichem Wasser kann eine
über mäßige Schaumentwicklung
durch Zugabe schaumbremsender
Mittel verhindert werden. Gemeinsam
mit dem Waschmittel dosieren.
Formspüler
Formspüler sind synthetische Stärkemittel und geben z. B. Hemden, Bettund Tischwäsche einen festeren Griff.
Dosierung von WaschmittelBaukastensystemen
Am Markt gibt es die unterschiedlichsten Baukastensysteme. Im Gegensatz zu her kömmlichen Vollwaschmitteln zeichnen sie sich dadurch aus, daß die verschiedenen
Waschmittelinhaltsstoffe in meist 3
Komponenten getrennt vorliegen z.B.
Grundwaschmittel, Enthär ter und
Bleichmittel. Diese Komponenten werden nach den jeweils vorliegenden
Anforderungen dosiert.
Es lassen sich dadurch beträchtliche
Chemieeinsparungen erreichen.
Bitte achten Sie deshalb besonders
auf die Dosiervorschriften der einzelnen Anbieter.
21
Waschvorbereitungen
Wäsche sortieren
Beachten Sie die Pflegekennzeichen in
den Wäschestücken und die Waschanweisung der Hersteller.
Sortieren Sie die Wäsche nach:
Kochwäsche, Buntwäsche, pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche, Wolle.
Wäsche vorbehandeln
●
●
●
●
●
●
●
22
Farbige und weiße Wäsche gehören nicht zusammen. Weiße Wäsche vergraut dann beim Waschen.
Neue farbige Wäsche kann beim
ersten Waschen Farbe verlieren.
Waschen Sie solche Stücke das
erste Mal besser allein.
Bekleidungsstücke und Wäsche
aus Wolle müssen mit dem
Wollsiegel und einem Zusatz «filzt
nicht», «nicht filzend» oder
«waschmaschinenfest» gekennzeichnet sein. Wollsachen nur mit
dem Wollsiegel sind nicht zum
Waschen in Waschautomaten
geeignet.
Achten Sie darauf, daß keine
Metallteile (z.B. Büroklammern,
Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in
der Wäsche verbleiben. Bezüge
zuknöpfen, Reißverschlüsse,
Haken und Ösen schließen. Lose
Gür tel, lange Schürzenbänder
zusammenbinden.
Har tnäckige Flecke vor dem
Waschen entfernen. Stark verschmutzte Stellen evtl. mit einem
Spezialwaschmittel oder einer
Waschpaste einreiben.
Gardinen besonders vorsichtig
behandeln. Schon bei geöffneten
Fenstern oder beim Abnehmen
können sie beschädigt werden
(sog. «Zieher»). Röllchen aus den
Gardinen entfernen oder in ein
Netz oder einen Beutel einbinden.
Eine Haftung für solche Schäden
an Gardinen können wir keinesfalls übernehmen.
Besonders kleine oder auch empfindliche Wäschestücke (z.B. Babysöckchen, Damenstrumpfhosen
etc.) lassen sich problemlos, in
einem kleinen Kissen mit Reißverschluß oder in größere Söckchen gesteckt, waschen.
Wäsche einlegen (Wäschefüllmengen beachten)
Die Angaben über die Wäschemenge,
gegliedert nach Geweben (mit Beispielen), finden Sie in der Programmtabelle.
Faustregeln:
● Trockene Koch- und Buntwäsche
bis eine Handbreite unter den oberen Trommelrand einfüllen.
● Ein vollgestopfter 10-Liter-Eimer
faßt 2,5 kg Trockenwäsche (Baumwolle).
● Wäsche locker in die Waschtrommel füllen - möglichst kleine
und große Stücke gemischt.
Hinweise:
● Wenn zu wenig Wäsche in der
Trommel ist (z.B. einzelner Bademantel), können Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen. Legen Sie mehr Teile ein.
● Wollwaren ohne Etikett «...filzt
nicht» empfehlen wir, chemisch reinigen zu lassen bzw. einer Handwäsche zu unterziehen.
Internationale Pflegesymbole
ARBEITSGEMEINSCHAFT PFLEGEKENNZEICHEN FÜR TEXTILIEN
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Symbole für die Pflegebehandlung von Textilien
Stand 1993
WASCHEN
(Waschbottich)
95
95
60
60
40
40
40
30
Normalwaschgang
Schonwaschgang
Normalwaschgang
Schonwaschgang
Normalwaschgang
Schonwaschgang
SpezialSchonwaschgang
Schonwaschgang
Handwäsche
nicht
waschen
Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nicht
überschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer
(mechanisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen,
die sich zum Beispiel für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen.
CHLOREN
(Dreieck)
Chlorbleiche
nicht möglich
Chlorbleiche möglich
BÜGELN
(Bügeleisen)
heiß bügeln
mäßig heiß bügeln
nicht heiß bügeln
nicht bügeln
Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen.
CHEMISCHREINIGUNG
(Reinigungstrommel)
A
P
P
F
F
keine Chemischreinigung möglich
Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die in
Frage kommenden Lösemittel.
Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der
mechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur.
TUMBLERTROCKNUNG
(Trockentrommel)
Trocknen mit normaler
thermischer Belastung
Trocknen mit reduzierter
thermischer Belastung
Trocknen im Tumbler
nicht möglich
Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner).
23
Flecken in der Wäsche
Fleckenentfernung
Die in den Wäschestücken vorhandenen Flecke werden, sofern sie laugenlöslich sind, im Zuge des Waschprozesses beseitigt.
Flecke spezieller Ar t können mit
Waschmittellauge allein nicht gelöst
werden. Bei der Fleckenentfernung
auf bunten Stücken ist Vorsicht geboten. Die Entfernungsmittel selbst sind
zum Teil auch giftig oder feuergefährlich. Es empfiehlt sich, die Flecke vor
dem Waschen zu entfernen.
Achtung!
● Geben Sie niemals Fleckenentferner oder Entfärbungsmittel in lhren
Waschautomaten.
● Atmen Sie keine größeren Mengen
von Lösungsmitteln ein. Sie sind
gesundheitsschädigend.
● Vorsicht bei feuergefährlichen
Fleckenentfernungsmitteln!
● Schließen Sie alle Fleckenentfernungsmittel vor Kindern weg (Vergiftungsgefahr!).
Blut: Frische Flecke sind mit kaltem
Wasser auszuwaschen. Geronnenes
Blut über Nacht mit Spezialwaschmittel einweichen. In Waschmittellauge ausreiben.
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen,
Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig
klopfen, lockern, nochmals oder mehrmals betupfen.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf
weicher Unterlage mit Fingerspitze
und Baumwolltuch ausklopfen.
Textilfarben: Mit Entfärber kochend
behandeln (nur weiße Sachen).
24
Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder
«Rostteufel» kalt. Vorsicht bei älteren
Rostflecken, weil das Zellulosegefüge
dann bereits angegriffen ist und das
Gewebe zur Lochbildung neigt.
Stockflecke: Mit Chlorbleichlauge
behandeln, gut spülen (nur weiße und
chlorecht gefärbte Wäsche).
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas
Salmiak, Reste mit Entfärber behandeln.
Kugelschreiber und Alleskleber:
Mit Aceton flüssig (*) betupfen und
auf weicher Unterlage ausklopfen.
Lippenstifte: Wie vorher mit Aceton (*), dann mit Alkohol behandeln.
Restbestandteile auf weißen Stoffen
mit Entfärber beseitigen.
Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder
Zitronensäure behandeln, wieder
spülen. Rest evtl. mit Entfärber behandeln.
Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst
Aceton (*) danach anfeuchten mit
Essigsäure. Rest in weiße Sachen mit
Chlorbleichlauge behandeln, gut
spülen.
Teerflecken: Mit Fleckenwasser,
Alkohol oder Benzin vorbehandeln,
anschließend mit Schmierseife einreiben.
(*) Aceton nicht für Acetatseide
benutzen!
Färben u. Entfärben
Färben von Textilien
Entfärben von Textilien
Färben in Ihrem Waschvollautomaten
ist grundsätzlich möglich, wenn Sie
folgende Hinweise beachten:
Nur Färbemittel, die ausdrücklich für
den Gebrauch in Waschvollautomaten vorgesehen sind, benutzen.
Angaben der Färbemittelhersteller
befolgen.
Waschprogramm, das der optimalen
Färbetemperatur entspricht, wählen.
Wäschemenge max. 1,5 kg.
Die Entfärbemittel sind generell sehr
aggressiv. Aus diesem Grunde dürfen
sie in der Waschmaschine nicht verwendet werden.
Achtung: Nach jedem Färben muß
ein Kochwaschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden. Geben Sie
einen 1/2 Becher Waschmittel in die
Hauptwaschkammer.
Hinweis: Verfärbungen von Gummiund Kunststoffteilen können auftreten.
Wäschegewichte
Teil
Gewicht in g ca.
Bademantel
Bettbezug
Bettuch
Bluse
Damenberufsmantel
Damennachthemd
Damenschlüpfer
Frottiertuch
Geschirrtuch
Herrenberufsmantel
1200
700
500
100
300
200
100
200
100
600
Teil
Gewicht in g ca.
Herrenoberhemd
Herrenschlafanzug
Herrenunterhemd
Herrenunterhose, kurz
Herrenunterhose, lang
Kissenbezug
Serviette
Taschentuch
Tischtuch
200
500
100
100
250
200
100
20
250
Bei diesen Wäschestücken handelt es sich um Teile aus Baumwolle.
25
Ratschläge
Beachtenswerte Ratschläge
●
Bei wenig verschmutzter Wäsche
bildet sich mehr Schaum als bei
stark verschmutzter Wäsche.
Hartes Wasser verbraucht mehr
Waschmittel und vermindert den
Schaum.
Bitte bei der Dosier ung der
Waschmittel beachten.
●
Waschmaschinen sollten nicht als
Aufbewahrungsort für getragene
Wäsche benutzt werden.
Feuchte getragene Wäsche begünstigt Pilzbefall und Fleckenbildung.
●
Vor allem bei hochkonzentrierten
Pulverprodukten kann es möglicherweise zu Einspülschwierigkeiten (z.B. Rückständen in den
Waschmittelkammern) kommen. In
diesem Fall sind (falls vorhanden)
die den Waschmittelpackungen
beiliegenden Dosierhilfen zu verwenden.
●
26
Nach Ablauf eines Waschprogrammes können vor allem auf dunklen
Textilien möglicherweise weiße
Waschmittelrückstände sichtbar
sein. Diese sind nicht die Folge
einer unzureichenden Spülwirkung. Es handelt sich zumeist um
die unlöslichen Wasserenthärtungsmittel moderner phosphatfreier
Waschmittel.
Mögliche Abhilfe: Ausschütteln
oder Ausbürsten, Waschmittelauswahl über prüfen bzw. Flüssigwaschmittel verwenden.
●
Durch die heutigen Waschmittel
(flüssig oder pulverartig) kann sich
auch noch im letzten Spülwasser
oder beim Endschleudern Schaum
entwickeln. Dadurch wird das
Spülergebnis jedoch nicht beeinflußt.
●
Bitte prüfen Sie, bevor die Wäsche
in die Waschmaschine gelegt wird,
ob sich Metallteile an oder in
Wäschestücken, wie z.B. Metallknöpfe, Bügel von Büstenhaltern
usw. nicht lösen können .
Es besteht sonst die Möglichkeit,
daß derartige Teile in den Bottich
gelangen und Geräusche verursachen.
Reparaturen dieser Art, können
auch innerhalb der Garantiezeit
nicht kostenlos erfolgen.
●
Waschen Sie kleine Wäschestücke (Söckchen, kleine Taschentücher, waschbare Gürtel etc.) in
einem geeigneten Stoffbeutel oder
in einem Kopfkissenbezug, weil
diese Artikel zwischen Laugenbehälter und Trommel rutschen
können.
Pflege und Wartung
Reinigen des Flusensiebes
Bitte reinigen Sie von Zeit zu Zeit das
zum Auffangen von Fremdkörpern,
Flusen usw. dienende Flusensieb in
der Frontseite des Gerätes.
Folgende Handgriffe sind erforderlich:
P0133
Flusensieb herausziehen.
P0011
Flusensiebklappe durch Drücken öffnen und Schüssel etc. für Restwasser
unterstellen.
P0040
P0132
Flusensieb-Knebel nach links entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, bis
das Flusensieb entnommen werden
kann.
Achtung! Je nach Restwassermenge kann es erforderlich sein,
das Auffanggefäß mehrfach zu entleeren.
Flusensiebkörper reinigen, einsetzen
und wieder fest verschrauben.
Bitte beachten Sie, daß es durch ein
verstopftes Flusensieb zu Funktionsstörungen im Programmablauf kommen kann. Bevor Sie den Kundendienst rufen, überprüfen Sie
bitte grundsätzlich das Flusensieb,
denn derartige KundendienstEinsätze können nicht kostenlos
erfolgen.
27
Reinigung des
Wassereinlaufsiebes
Gelegentlich sollte das Sieb am
Wasserhahn gereinigt werden.
Hierzu schrauben Sie zuerst die Überwurfverschraubung des Wasserschlauches ab.
(Achtung! Vorher Wasserhahn schließen!).
Arretierungs-Taste, heraus. Nach
erfolgter Reinigung läßt sich die
Schublade leicht wieder einschieben.
Pflege des
Waschvollautomaten
Das durch ausgewählte Einbrennlacke
geschützte Gehäuse erspart Ihnen eine besondere Pflege. Das Abwischen
nach dem Waschen mit einem feuchten Tuch ist vollkommen ausreichend.
Selbstverständlich können Sie auch
die Lackierung zusätzlich mit einem
handelsüblichen Lackpflegemittel
behandeln. Keinesfalls dürfen jedoch
Scheuermittel oder Lösungsmittel verwendet werden.
Damit das Gerät austrocknen kann,
lassen Sie bitte nach dem Waschen
die Einfülltür noch einige Zeit geöffnet.
Die Waschtrommel besteht aus
«Edelstahl rostfrei» und ist damit weitgehend korrosionsfest. Treten trotzdem
Rostansätze auf, so ist das stets auf
eisenhaltige Fremdkörper zurückzuführen, die mit der Wäsche eingebracht
wurden. Fremdrost ist auch bei
«Edelstahl rostfrei» möglich.
P0818
Der obere Teil des Weichspülfaches
ist auch herausnehmbar.
P0819
Auch im Gehäuseinneren (Sitz der
Waschmittelschublade) sollten Sie
alle Ankrustungen von Waschmitteln
beseitigen.
Reinigung der
Waschmittelschublade
Die Kammern der Waschmittelschublade sollten von allen erkennbaren
Waschmittelverkrustungen gesäubert
werden. Verwenden Sie hierzu keine
metallischen Gegenstände, eine
Bürste und heißes Wasser (nicht
kochend) genügen vollständig. Ziehen
Sie die Schublade, durch Drücken der
28
P0038
Gummimanschette
Kontrollieren Sie ab und zu die Gummimanschette am Umfang der Einfüllöffnung und entfernen Sie evtl.
Fremdkörper, die mit der Wäsche ins
Gerät gelangen und sich dort in der
Falte ablagern können.
●
●
Gefäß, Schüssel o.ä. für das Restwasser unterstellen.
Beachten Sie bitte, daß das Auffanggefäß, je nach Größe, mehrmals entleert werden muß. Die
Wassermenge im Gerät beträgt ca.
10 Liter.
Dann Flusensieb lösen
(siehe Seite 27).
Aufstellung in einem
frostgefährdeten Raum
P1036
Rostbildung ist dadurch möglich,
wenn derar tige Gegenstände wie
Nägel, Büroklammern usw. längere
Zeit nicht entfernt werden.
Gerät entkalken
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist
ein Entkalken im allgemeinen nicht
erforderlich. Falls Sie doch entkalken
möchten, verwenden Sie hierzu
ausschließlich Markenentkalkungsmittel mit Korrosionsschutz für
Waschmaschinen. Dosierung nach
Herstellerangaben.
Notentleerung
Wenn Sie aus zwingenden Gründen,
z.B. bei Stromausfall, defektem Gerät
usw., das Gerät entleeren müssen,
gehen Sie bitte wie folgt vor:
● Netzstecker aus der Steckdose
ziehen.
● Wasserhahn schließen.
● Abkühlung der evtl. aufgeheizten
Lauge abwarten.
Steht Ihr Gerät in einem solchen Raum,
müssen Sie in der kalten Jahreszeit
nach dem Waschen das Restwasser
entleeren (siehe Notentleerung) und
ebenso den Zulaufschlauch am Wasserhahn abschrauben und vollständig
entleeren. Falls der Ablaufschlauch in
einer Schleife verlegt wurde, muß auch
dieser entleert werden.
Sollte der im Gerät befindliche Einlaufsiphon vereist sein, so füllen Sie vorsichtig 0,5 Liter heißes Wasser in die
Waschmittelschublade, damit das Eis
auftauen kann.
Gummiteile im Gerät
Teile aus Gummi unterliegen nicht nur
dem Verschleiß, sondern auch der
natürlichen Alterung. Dies trifft auch
für alle Gummiteile Ihres Waschautomaten zu. Wir empfehlen Ihnen die
sorgfältige Beobachtung des Wasserzulaufschlauches. Wir wollen damit
nicht sagen, daß wir hier nicht vorgesorgt hätten. In ständiger Eingangskontrolle werden diese Schläuche mit
60 bar Prüfdruck belastet. Nach langer Betriebszeit sollten Sie diesen
Wasserzulaufschlauch auswechseln.
Bestellen können Sie dieses Ersatzteil
bei Ihrem zuständigen QUELLEKundendienst oder in der QUELLE
Ersatzteil-Zentrale, Duisburger Straße
57, 90451 Nürnberg.
29
Unterbau des Gerätes
Abnehmen der Arbeitsplatte
Unterbau- und Nischenmaße
580÷600
820
820
600
595
P0676
Achtung!
Bei allen Arbeiten am Gerät muß der
Netzstecker gezogen bzw. die elektrische Zuleitung vom Netz getrennt sein.
Die Schrauben auf der Geräterückseite herausschrauben (siehe Pfeile). Arbeitsplatte nach hinten schieben und
abnehmen. Anschließend muß die
Blechplatte für den Einbau (erhältlich
beim Kundendienst) aus Sicherheitsgründen aufgeschraubt werden.
30
P1035
580
Technische Daten / Abmessungen
Fassungsvermögen: (Trockenwäsche) ......................................................4,5 kg
Gesamtanschlußwert ..............................................................................2200 W
Heizung....................................................................................................1950 W
Laugenpumpe..............................................................................................30 W
Hauptmotor: Waschen ............................................................................250 W
Schleudern ........................................................................350 W
Schleuderdrehzahl ............................................................................1200 U/min
Spannung ..................................................................................220-230V/50 Hz
Absicherung..................................................................................................10 A
Wasserdruck: min ..................................................................................10 N/cm2
max ..............................................................................100 N/cm2
Gesamthöhe (verstellbar durch Regulierfüße) ..........................................85 cm
Gesamtbreite ..........................................................................................59,5 cm
Gesamttiefe ................................................................................................58 cm
Gesamtgewicht ..........................................................................................73 kg
Dieses Gerät hat das «CE»- Zeichen und entspricht somit folgenden EGRichtlinien:
- 73/23/EWG vom 19.02.1973 - Niederspannungsrichtlinie
- 89/336/EWG vom 03.05.1989 (einschließlich Änderungsrichtlinie
92/31/EWG) - EMV-Richtlinie.
31
Behebung kleiner Störungen
Hinweise zur Behebung kleiner Störungen
Wenn Sie unsere Ratschläge beachten, werden Sie immer Freude an
Ihrem Waschvollautomaten haben.
Sollte trotzdem eine Störung auftreten, so prüfen Sie bitte erst die nachfolgend angeführten Punkte, bevor
Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.
Was ist, wenn...
...das Waschprogramm nicht
anläuft?
● Sitzt der Netzstecker fest in der
Steckdose?
● Führt die Steckdose Spannung, ist
die Sicherung intakt? (mit einem
anderen elektrischen Gerät z. B.
Tischlampe o.ä. prüfen).
● Haben Sie alle Handgriffe richtig
ausgeführt, wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben?
● Ist die Tür richtig geschlossen?
● Ist der Wasserhahn geöffnet?
● Ist das Sieb im Wasserzulaufschlauch sauber?
...die Lauge nicht abläuft?
Ist der Wasserablaufschlauch
eventuell geknickt, oder verdreht?
● Ist das Flusensieb verstopft?
●
...Wasser aus dem Gerät läuft?
Sind die Verschraubungen am
Wasserzulaufschlauch fest angezogen?
● Ist das Flusensieb richtig eingesetzt?
●
32
...das Gerät beim Schleudern stark
vibriert?
● Haben die Stellfüße festen
Bodenkontakt?
● Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?
...das Schleudern verzögert beginnt
bzw. die Wäsche am Programmende nicht geschleudert ist?
● Das Unwucht-Kontrollsystem der
Maschine hat aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung angesprochen. Die Wäsche wird durch
Drehrichtungswechsel der Trommel aufgelockert, neu verteilt und
wieder angeschleudert. Dies kann
mehrmals der Fall sein, bis die
Unwucht beseitigt ist und das
Schleudern endgültig ablaufen
kann. Die Auflockerungsphase
dauert ca. 10 Minuten. Sollte nach
dieser Zeit die Wäsche nicht aufgelockert sein, führt die Maschine
das Schleuderprogramm nicht aus.
Hinweis:
Prüfung und Beseitigung vorstehender Fehlerursachen, die nicht
durch ein defektes Gerät entstehen,
muß Ihnen unser Kundendienst
auch während der Garantiezeit
berechnen.
Kundendienst
Störung - was tun?
Gute Qualität und eine Konstruktion,
die der moder nsten Technik entspricht, sorgen für eine einwandfreie
Funktion des Gerätes. Sollte trotzdem
einmal eine Störung auftreten, prüfen
Sie bitte zunächst, ob Sie auch alle in
dieser Gebrauchsanweisung enthaltenen Hinweise und Ratschläge beachtet haben. Möglicherweise ist nur eine
Kleinigkeit die Ursache für die Störung.
Wenn Sie für eine Störung keinen
Hinweis in der Gebrauchsanweisung
finden, steht Ihnen - selbstverständlich für die Betreuung Ihres Gerätes
ein gut ausgerüsteter, eigener
Technischer Kundendienst, der das
gesamte Bundesgebiet umfaßt, zur
Verfügung. Die Anschriften sind in der
Gebrauchsanweisung und im QuelleKatalog zu finden.
Sie können sich auch an die nächste
QUELLE-Verkaufsniederlassung wenden, oder schreiben Sie bitte an
GROSSVERSANDHAUS QUELLE,
Kundenbetreuung Technik,
90750 Fürth/Bayern.
Bitte geben Sie bei einer Meldung
immer an: vollständige Anschrift,
Telefon-Nummer mit Vorwahl, sowie
die Bestell- und Privileg-Nummer
Ihres Gerätes.
Die Bestell- u. Privileg-Nummer finden Sie auf dem Geräte-Typenschild, das im Bereich der Einfüllöffnung angebracht ist.
Die Angabe der beiden Nummern
macht dem Kundendienst eine gezielte Ersatzteilvorbereitung möglich, so
daß Ihr Gerät voraussichtlich beim
ersten Techniker-Besuch wieder
instandgesetzt werden kann.
Es bleiben Ihnen also Mehrkosten
wegen eventuell mehrfacher Anfahrten des Kundendiensttechnikers
erspart.
Übertragen Sie die Nummer vom Typschild gleich in diese Gebrauchsanweisung.
Bestellnummer _________________
Privilegnummer_________________
Achtung!
Elektrogeräte dürfen nur durch Elektro-Fachkräfte repariert werden,
da durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen können.
33
Anschriften der Quelle-Kundendienststellen
REGION OST
12683
13347
12105
03042
06842
01239
09224
02694
04347
39122
17033
14482
18107
Berlin-Ost, Wittenberger Str. 76-80
Berlin-Nord, Groninger Straße 25
Berlin-Süd, Ringstraße 42
Cottbus, Merzdorferweg 33
Dessau-Mildensee, Am Scholitzer Acker 8
Dresden, Köhlerstr. 14a
Grüna b. Chemnitz, Pleißaer Str. 2
Guttau b. Bautzen, Am Bahnhof
Halle, siehe Leipzig
Leipzig, Braunstr. 18
Magdeburg, Matthiasstr. 9
Neubrandenburg, Lindenhof 2 c
Potsdam, Gartenstr. 42
Radeburg, siehe Dresden
Rostock, Trelleborger Str. 6
REGION NORD
38114
28219
27576
29223
26723
24941
38644
22041
31789
30165
31137
25524
24113
23554
21339
24534
26127
21682
38448
Braunschweig, Aussigstraße 2
Bremen, Bayernstraße 173
Bremerhaven 1, Schlachthofstraße 23
Celle, Sprengerstraße 42
Emden, Zweiter Polderweg 14
Flensburg, Boschstraße 2
Goslar, Pracherstieg 2 A
Hamburg, Efftingestraße 19
Hameln-Afferde, Langes Feld 25
Hannover, Beiersdorfstraße 6
Hildesheim, Cheruskerring 47
Itzehoe, Lise-Meitner-Str. 23
Kiel, Flintbeker Straße 5
Lübeck, Schwartauer Landstraße 2
Lüneburg, In der Marsch 17
Neumünster, Wasbeker Straße 45
Oldenburg, Baumschulenweg 34
Stade, Freiburger Str. 86a
Wolfsburg 11, Heinrichswinkel 7
REGION WEST
59755
33607
44791
44145
40599
47059
45356
58099
59067
32429
41238
48163
49084
33100
48432
46485
42369
Arnsberg, Lange Wende 24
Bielefeld, Hofstraße 16 - 22
Bochum, Harpenerstr. 62
Dortmund, Eisenstraße 44
Düsseldorf, Paul-Thomas-Straße 58
Duisburg, Paul-Rücker-Straße 16
Essen, Heegstraße 55 c
Hagen, Kabeler Straße 70
Hamm, Spenglerstraße 15
Minden, Trippeldamm 8
Mönchengladbach, Erftstraße 20
Münster, Borkstraße 20
Osnabrück, Karmannstraße 7
Paderborn, Otto-Stadler Straße 17
Rheine, Niemannstr. 9
Wesel, Fritz-Haber-Straße 11
Wuppertal, Rosenthalstraße 12
REGION MITTE
52078 Aachen, Neuenhofstraße 124
Aschaffenburg, siehe Offenbarch
Bad Hersfeld, siehe Fulda
53347 Bonn-Alfter, Schöntalweg 5
64331 Darmstadt-Weiterstadt, Robert Bosch-Straße 9
Frankfurt/M., siehe Offenbach
36043 Fulda, Donaustraße 26
34277 Fuldabrück, Crumbacher Str. 56
35398 Gießen, Robert-Bosch Straße 10
37124 Göttingen-Rosdorf, Rischenweg 5
51643 Gummersbach, An der Schüttenhöhe 1 a
Kassel, siehe Fuldabrück
34
56070 Koblenz, Rudolf-Diesel-Straße 2 a
50829 Köln, Hugo-Eckener-Straße 35
55130 Mainz-Laubenheim, Am Dammweg 23
Marburg, siehe Gießen
63069 Offenbach, Schumannstraße 160
57076 Siegen, Bismarckstraße 78
97080 Würzburg, Max-v.-Laue-Straße 20
REGION SÜDWEST
74321
79108
67657
76189
67067
68199
74172
77656
75179
88212
72766
66125
89081
78056
71334
67547
Bad Kreuznach, siehe Worms
Bietigheim, Gansäcker 13
Freiburg, Zinkmattenstraße 24
Kaiserslautern, Nordbahnstraße 1
Karlsruhe, Hansastraße 29
Ludwigshafen, Meckenheimer Straße 10
Mannheim-Neckarau, Innstraße 41
Neckarsulm 1, Im Klauenfuß 27
Offenburg, Industriestraße 4 a
Pforzheim, Freiburger Straße 15
Ravensburg, Mühlbruckstraße 31
Reutlingen, Am Heilbrunnen 51
Saarbrücken-Dudweiler, Rehgrabenstraße 7
Stuttgart, siehe Bietigheim und Waiblingen
Trier, siehe Saarbrücken
Ulm-Jungingen, Buchbrunnenweg 5
Villingen-Schwenningen, Steinbeisstraße 52
Waiblingen-Hegnach, Gottl.-Daimler-Str. 5
Worms, Speyerer Straße 126
REGION SÜD
91522
86179
96052
95445
99091
90765
07552
07745
87437
84030
80935
90451
93059
94315
83278
Ansbach, Rothenburger Straße 42
Augsburg, Unterer Talweg 40
Bamberg, An der Breitenau 9
Bayreuth, P.-Henlein-Straße 9
Erfurt, Mühlweg 18
Fürth-Poppenreuth, Heinr.-Stranka-Straße 15
Gera, Thüringerstr.
Ingolstadt, siehe Regensburg
Jena-Göschwitz, Am Zementwerk 7
Kempten, Porschestraße 10
Landshut-Ergolding, Festplatzstraße 16
München, Waldmeisterstraße 95
Nürnberg, Wertachstraße 35
Regensburg, Vilsstraße 26
Straubing, Schlesische Str. 148
Traunstein-Traunsdorf, Kreuzstraße 6
Weiden, siehe Regensburg
ÖSTERREICH
6850
8020
6020
9020
3500
4021
8700
7400
5020
9800
1110
Dornbirn, Im Schwefel 67
Graz, Asperngasse 2
Innsbruck, Amraser Seestraße 56 a
Klagenfurt, Ankershofenstraße 41
Krems, Hohensteinstraße 17
Linz, Industriezeile 47
Leoben, Judendorferstraße 64
Oberwart, Wiener Straße 59
Salzburg, Rupertgasse 3
Spittal/Drau, 10.-Oktober-Straße 22
Wien, Rinnböckstraße 50
Die Telefon-Rufnummer unseres QuelleKundendienstes bitten wir dem örtlichen Fernsprechbuch bzw. dem
Quelle-Katalog zu entnehmen.
1/98
Notizen
35
NORMALPROGRAMME
MIT SCHLEUDERGANG
Tasten
Waschtemperatur
Programmwähler
Programmübersicht
Füllmenge max. 4,5 kg
A
70°-95°
Kochwäsche mit Vorwäsche
z.B. stark verschmutzte Berufswäsche, Kochwäsche mit Flecken, verschmutzte Gebrauchswäsche.
B
70°-95°
Kochwäsche ohne Vorwäsche
z.B. normal verschmutzte und befleckte Bettwäsche, Handtücher, kochfeste Buntwäsche, Küchenwäsche, Hemden, und Unterwäsche aus
Baumwolle und Leinen.
B
60°
A
30°-60°
Buntwäsche mit Vorwäsche
z.B. stark verschmutzte bunte Normalwäsche aus Leinen oder Baumwolle,
Hemden, Leibwäsche, Tafelwäsche aus Leinen, Frottée.
C(•) 30°-60°
Buntwäsche ohne Vorwäsche
z.B. normal verschmutzte Buntwäsche aus Leinen oder Baumwolle,
Hemden, Leibwäsche, Tafelwäsche aus Leinen, Frottée.
C(•) 30°-60°
D
KALT
F
KALT
G
Spar-Kochwäsche ohne Vorwäsche
z.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche, leicht verschmutzte Tisch- u.
Gebrauchswäsche ohne Flecken, usw.
K
Buntwäsche kurz
Kurzzeitig benutzte Wäsche, z. B. Tenniskleidung, Badehosen.
Spülen
z.B. Zusatzspülen für die Handwäsche, Klarspülen, Spülmittelzusätze können in die Kammer für Weichspülmittel zugegeben werden.
Stärken/Weichspülen
kann als Zusatzprogramm an jedes Normalwaschprogramm gewählt werden, dosieren Sie die Stärkelösung für etwa 20 Liter, Stärkelösung in die
Einspülkammer für Weichspülmittel einfüllen.
Normalschleudern (*) 1200 U/min
kleine Handwäsche, die Sie nicht im Privileg gewaschen haben, können
Sie diesem Schleudergang unterziehen, ebenfalls auch an jedes
Teilprogramm anzuschließen.
(*) 850 Taste: Drücken, wenn die Schleuderdrehzahl auf 850 U/min reduziert werden
soll.
(•) Dieses 60°C Programm ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem EnergieEtikett, gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
36
Spülgänge
X
Schleudern
und
Abpumpen
X
X
X
X
2,3
72
150
X
X
X
2,0
63
125
X
X
X
1,3
60
125
X
X
X
1,5
72
130
X
X
X
1,2
60
120
X
X
X
1,0
60
90
X
X
0,1
47
40
Ietzter
Spülg.
X
-
19
18
X
-
-
8
X
X
X
X
Nach Bedarf und Erfordernissen. Die Füllmenge
darf das Maximalniveau in der Einspülkammer
nicht überschreiten.
X
X
Verbrauchswerte *
Hauptwäsche
Hauptwäsche
X
Programmablauf
Vorwäsche
Vorwäsche
Waschmittelzugabe
Weichspüler
Veredelungsmittel
Programmablauf/Verbrauchswerte
X
Strom
(kWh)
Wasser
(Liter)
Zeit
(Min.)
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach
EN 60456, die von Wäschemenge, Wäschear t, Wassereinlauftemperatur und
Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf die höchste
Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
37
SCHONPROGRAMME
OHNE SCHLEUDERGANG
Tasten
Waschtemperatur
Programmwähler
Programmübersicht
Füllmenge max. 1,5 kg bzw. 1 kg (Programm Wolle)
H
30°-60°
Pflegeleicht mit Vorwäsche
z.B. Synthetiks, Leibwäsche, Buntwäsche, bügelfreie Hemden.
J
30°-60°
Pflegeleicht ohne Vorwäsche
z.B. Synthetiks, Leibwäsche, bügelfreie Hemden mit geringen Anschmutzungen.
J
...40°
Spar-Pflegeleicht ohne Vorwäsche
z.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche, leicht verschmutzte Tisch- und
Gebrauchswäsche ohne Flecken, usw.
J
30°-60°
L
30°-40°
Feinwäsche
z.B. farbempfindliche Buntwäsche, Feinwäsche aus Synthetiks, zarte
Unterwäsche, Seide.
M
...40°
Wolle
Geprüftes Wollwaschprogramm für Wollsiegelmaschenwaren mit
Einnähetikett «mit Spezialausrüstung - filzt nicht».
K
Pflegeleicht kurz
z.B. leicht verschmutzte Sportkleidung.
N
Schonschleudern mit Abpumpen (*) 650 U/min
P
Abpumpen
des letzten Spülwassers bei den Schonprogrammen ohne Schleudergang.
(*) 850 Taste: Drücken, wenn die Schleuderdrehzahl von 650 auf 550 U/min reduziert
werden soll.
38
X
X
X
X
Spülgänge
X
Verbrauchswerte *
Hauptwäsche
X
Programmablauf
Vorwäsche
Hauptwäsche
X
Nach Bedarf und Erfordernissen. Die Füllmenge
darf das Maximalniveau in der Einspülkammer
nicht überschreiten.
Vorwäsche
Waschmittelzugabe
Weichspüler
Veredelungsmittel
Programmablauf/Verbrauchswerte
Wäsche bleibt im
letzten Spülwasser
liegen, zum
Abpumpen
Programm «N»
oder «P» einstellen
X
X
X
X
1,1
61
85
X
X
X
0,8
55
65
X
X
X
0,5
55
65
X
X
X
0,7
55
50
X
X
X
0,5
53
50
X
X
X
0,5
53
45
-
-
3,5
-
-
1,5
Strom
(kWh)
Wasser
(Liter)
Zeit
(Min.)
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach
EN 60456, die von Wäschemenge, Wäschear t, Wassereinlauftemperatur und
Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf die höchste
Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
39
Garantie-Information
Für unsere technischen Geräte und Kraftfahrzeuge übernehmen wir im Rahmen
unserer Garantiebedingungen die Garantie
für einwandfreie Beschaffenheit. Die Dauer
der Garantiezeit richtet sich nach unserem
zum Zeitpunkt des Kaufs gültigen Angebot.
Ist keine längere Frist angegeben, so
beträgt die Garantiezeit 6 Monate.
Die Garantiezeit beginnt mit der Übergabe.
Den Zeitpunkt weisen Sie bitte durch
Kaufbeleg nach (Kassenzettel, Rechnung,
Lieferschein u. ä.).
Bewahren Sie diese Unterlagen bitte sorgfältig auf. Unsere Garantiebedingungen sind
in unseren jeweils gültigen Hauptkatalogen
ausgedruckt.
Waschvollautomat
Modell 12 C Bestell-Nr. 001.297
124975290
Im Garantie- und Reparaturfall bitten wir Sie,
sich an unsere nächstgelegene Kundendienststelle oder nächstgelegenes Verkaufshaus zu wenden.
Was this manual useful for you? yes no
Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

Download PDF

advertising