Privileg | 152.295 2 | User manual | Privileg 152.315 8 Benutzerhandbuch

Privileg 152.315 8 Benutzerhandbuch
®
BASIC
WaschVollautomat
Modell 80
Bestell-Nr. 152.295
Modell 100
Bestell-Nr. 152.305
Modell 120
Bestell-Nr. 152.315
Gebrauchsanweisung
Informationen
Bevor Sie Ihren Waschvollautomaten in Betrieb nehmen, bitten wir Sie, dieses
Büchlein aufmerksam zu lesen. Sie werden dann sehr rasch mit Ihrem «privileg»
Waschvollautomaten vertraut sein.
Viel Freude wünscht Ihnen
Großversandhaus Quelle
Transportschaden
Bitte prüfen Sie sofort, ob das Gerät unbeschädigt angeliefert wurde. Falls Sie
einen Transportschaden feststellen, nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich bitte entweder an die QuelleVerkaufsniederlassung oder an das Regional-Lager, das Ihr Gerät angeliefert
hat. Die Telefon-Nummer finden Sie auf den Kaufbelegen bzw. dem Lieferschein.
EIN ETWAS ANDERES GERÄUSCH!
Das im Vergleich zu früheren Waschmaschinen abweichende Geräusch beim
Schleudern Ihres neuen Waschvollautomaten ist Kennzeichen einer modernen
Antriebstechnik mit einem elektronisch gesteuerten Kollektor-Universal-Motor. Dieser neue Antrieb ermöglicht
P0905
●
das wäscheschonende Waschen mit
Sanftanlauf
●
die bessere Wäscheverteilung beim
Schleudern und
●
das gute Standverhalten während des
Schleuderns.
Dies alles sind unter anderem Vorteile
Ihres neuen Waschvollautomaten.
Achtung!
Eventuell befinden sich in Ihrem Vollautomaten geringe Wasserrückstände.
Diese sind auf die sehr gründlichen Prüfungen zurückzuführen, denen jedes
Gerät unterzogen wird.
Für diese Gebrauchsanweisung wurde Recyclingpapier verwendet - der
Umwelt zuliebe!
2
Inhaltsverzeichnis
Verpackungs- und Altgeräte-Entsorgung
Gerätebeschreibung . . . . . .
Sicherheitshinweise und Warnungen .
Umweltschutz und Spar-Tips . . . .
Entfernen der Transportsicherungen. .
Aufstellung . . . . . . . . .
Wasserzulauf . . . . . . . .
Wasserablauf . . . . . . . .
Elektrischer Anschluß . . . . . .
Beschreibung der Bedienungsblende .
Bedienung/Einstellung der Programme .
Öffnen und Schließen der Einfülltür . .
Füllmengen . . . . . . . . .
Waschmittelzugabe . . . . . .
Waschmittelart und -menge . . . .
Waschvorbereitungen . . . . . .
Internationale Pflegekennzeichen . .
Fleckenentfernung . . . . . . .
Kurzanweisung . . . . . . . .
Färben und Entfärben . . . . . .
Wäschegewichte . . . . . . .
Ratschläge . . . . . . . . .
Pflege und Wartung . . . . . .
Unterbau des Gerätes . . . . . .
Störung und Kundendiensthinweise . .
Was ist, wenn . . . . . . . .
Technische Daten . . . . . . .
Anschriften der Kundendienststellen. .
Programmübersicht/Verbrauchswerte .
Garantie-Information . . . . . .
Seite
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4
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8-9
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10
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11
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29
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31
32-35
36
Die Gebrauchsanweisung gilt für mehrere Geräte. Deshalb ergeben sich Detailabweichungen je nach Gerätetyp.
3
Hinweis zur Verpackungsentsorgung
Verpackungen und Packhilfsmittel von
Quelle Elektro-Großgeräten sind mit
Ausnahme von Holzwerkstoffen
recyclingfähig und sollen grundsätzlich
der Wiederverwertung zugeführt
werden.
– Verpackungen von Großgeräten
können Sie bei der Anlieferung
der Geräte unseren Vertragsspediteuren zurückgeben. Diese
veranlassen dann die Weitergabe
zur Verwertung bzw. Entsorgung.
Falls Sie davon nicht Gebrauch
gemacht haben, empfehlen wir Ihnen:
– Papier-, Pappe- und Wellpappeverpackungen sollten in die entsprechenden Sammelbehälter
gegeben werden.
– Kunststoffverpackungsteile sollten
ebenfalls in die dafür vorgesehenen
Sammelbehälter gegeben werden.
Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhanden sind,
können Sie diese Materialien zum
Hausmüll geben.
Als Packhilfsmittel sind bei Quelle nur
recyclingfähige Kunststoffe zugelassen, z.B.:
02**
PE
05
06
PP
PS
In den Beispielen steht
PE für Polyethylen** 02 ^= PE-HD
04 ^= PE-LD
PP für Polypropylen
PS für Polystyrol
Entsorgung der Altgeräte
Das Altgerät ist vor der Verschrottung
funktionsuntüchtig zu machen, d. h.
das Netzkabel muß entfernt werden.
Ebenso muß der Türverschluß
unbrauchbar gemacht werden, damit
Kinder sich nicht selbst einschließen
können.
Alle Kunststoffteile des Gerätes sind
mit international genormten Kurzzeichen gekennzeichnet. Somit ist bei
der Geräteentsorgung eine Trennung
nach sortenreinen Kunststoffabfällen
für umweltbewußtes Recycling möglich.
4
Bitte erfragen Sie in Ihrer Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
Auf besonderen Wunsch nehmen wir
bei Anlieferung des Neugerätes das
Altgerät gegen eine geringe Gebühr
sofort zurück.
Gerätebeschreibung
Waschmittelschublade
Taste
EIN/AUS
Wasserzulaufschlauch
Stromanschlußkabel
Wasserablaufschlauch
Transportsicherungsschrauben
Wahltasten
Abdeckplatte
Temperaturwähler
Programmwahlschalter
TEMPERATUR
BETRIEB
EIN / AUS
850
PROGRAMM
SPAR
650
Wartungsklappe mit Flusensieb
Höhenverstellbare Füße
5
Sicherheitshinweise und Warnungen
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf, damit Sie sie
auch in Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen
oder Dritten überlassen, so sorgen Sie dafür, daß das Gerät komplett mit
der Gebrauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich
über die Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise
informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der
Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
●
●
●
●
●
●
●
6
Die Benutzung des Gerätes darf nur
durch Erwachsene erfolgen. Es ist
gefährlich, wenn Sie es Kindern zum
Gebrauch oder Spiel überIassen.
Es ist nicht zulässig und außerdem
gefährlich, Veränderungen am Gerät oder seinen Eigenschaften vorzunehmen.
Lassen Sie die beim Elektro- bzw.
Wasseranschluß des Gerätes entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpakkungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und
Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden (siehe entsprechenden Abschnitt in der Gebrauchsanweisung).
Stellen Sie sicher, daß das Gerät
nicht auf dem Netzkabel steht.
Der Aufstellplatz darf nicht mit
textiler Auslegware, hochflorigem
Teppichboden usw. belegt sein,
damit die Belüftung des Motors
gewährleistet ist.
Das Gerät ist für den Haushalt und
nur zum Waschen haushaltsüblicher
Wäsche bestimmt.
Wird der Waschautomat falsch
bedient oder zweckentfremdet ein-
●
●
●
●
●
gesetzt, kann keine Haftung für
eventuelle Schäden übernommen
werden.
Es kann vorkommen, daß Haustiere in die Waschmaschine gelangen.
Versichern Sie sich daher vor Inbetriebnahme des Gerätes, daß sich
nur Wäsche darin befindet.
Wäschestücke, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln, z.B. Waschbenzin, Fleckenentfernern o. ä., vorbehandelt wurden, müssen vor dem
Waschen an der Luft getrocknet werden, ansonsten besteht Explosionsgefahr.
Zum Schutz Ihres Gerätes, darf die
Programm-Einstellung nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter erfolgen.
Während des Waschens mit hohen
Temperaturen wird die Einfülltür
sehr heiß. Deshalb nicht berühren
und Kinder vom Gerät fernhalten.
Überprüfen Sie stets, bevor Sie das
Gerät öffnen, durch die Einfülltür, ob
das Wasser abgepumpt wurde.
Sollte sich noch Wasser im
Waschbottich befinden, so lassen
Sie abpumpen, bevor Sie die
Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im
Zweifelsfall die Gebrauchsanweisung zu Rate.
Sicherheitshinweise und Warnungen
●
●
●
Unterbrechen Sie nach Gebrauch
des Gerätes die Stromzufuhr und
drehen Sie den entsprechenden
Wasserhahn zu.
Trennen Sie bei Pflege- und
Wartungsarbeiten das Gerät vom
Stromnetz. Dazu Netzstecker aus
der Steckdose ziehen oder
Sicherung im Sicherungskasten
ausschalten bzw. herausdrehen.
Auch ein automatisch arbeitendes
Gerät wie die Waschmaschine darf
während der Laufzeit nicht längere
Zeit unbeaufsichtigt gelassen werden.
●
Entfernen Sie sich längere Zeit von
dem Gerät, dann unterbrechen Sie
bitte den Waschvorgang, durch
Abschalten des Gerätes.
Versuchen Sie keinesfalls, das
Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten
ausgeführt werden, können zu
schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen.
Wenden Sie sich an die für Ihren
Bereich zuständige QuelleKundendienststelle.
Die Anschriften sind in der
Gebrauchsanweisung und im
Quelle-Katalog zu finden.
Umweltschutz und Spar-Tips
Umweltbewußt waschen, das heißt
Energie, Wasser und Waschmittel
sparen, ohne das Waschergebnis zu
vernachlässigen.
Um Wasser und Waschmittel optimal
zu nutzen, dauern die heutigen Waschprogramme etwas länger.
Den wichtigsten Beitrag zum umweltbewußten Waschen können Sie
jedoch selbst leisten, wenn folgende
Spar-Tips beachtet werden:
3. Energiesparprogramm
1. Maximale Beladung
Spar-Kochwäsche 60°C
Zu empfehlen ist dieses Programm
für leicht verschmutzte Kochwäsche,
z.B. kurzzeitig benutzte Bett- und
Leibwäsche, sowie frischbeschmutzte
Tischwäsche.
Am sparsamsten waschen Sie, wenn
die maximale Beladung des jeweiligen
Programms genutzt wird.
2. Waschen ohne Vorwäsche
Bei normal verschmutzter Wäsche genügt im Regelfall ein Programm ohne
Vorwäsche.
Bei diesem Programm kann bis zu
30% Strom gespart werden!
Die verlängerte Waschzeit sorgt für
eine intensive Nutzung der reinigungsaktiven Substanzen Ihrer Waschmittel. Besonders gut geeignet für flüssige Waschmittel.
In Ihrem Waschvollautomaten ist folgendes Sparprogramm vorhanden:
4. Waschmittelzugabe
Das Waschmittel entsprechend
Wasserhärte, Wäschemenge und
Verschmutzungsgrad dosieren.
Beachten Sie die Dosier-Hinweise auf
der Waschmittelverpackung.
7
Installation
Entfernen der Transportsicherungen
Achtung
Hinweis
Bevor Sie das Gerät zum ersten Mal
einschalten, müssen unbedingt die
Sicherheitsvorrichtungen für den
Transport wie folgt entfernt werden.
Es ist ratsam, alle Sicherheitsvorrichtungen für den Transport aufzubewahren, weil sie bei einem eventuellen Umzug wieder montiert werden müssen.
1
Drehen Sie mit einem Schraubenschlüssel, Schüsselweite 10 mm, die
rechte Schraube aus der Rückwand
heraus.
3
Entfernen Sie den Polystyrolblock
vom Waschmaschinenboden.
P0013
2
Legen Sie das Gerät auf die Rückwand
und passen Sie dabei auf, daß die
Schläuche nicht zerdrückt werden.
P0018
8
P0075
4
Ziehen Sie nun sorgfältig die rechte
Nylonhülle mit dem Polystyrolpolster
in Richtung Mitte heraus.
P0076
Installation
5
Ziehen Sie ebenso sorgfältig die linke
Nylonhülle heraus.
7
Ziehen Sie die 3 Kunststoffhülsen, die
nun locker in der Rückwand sitzen,
heraus.
P0077
P0001
6
Entfernen Sie die Polystyrol-Unterlage,
stellen Sie die Waschmaschine auf
und drehen Sie die 2 restlichen
Schrauben aus der Rückwand heraus.
8
Verschließen Sie nun die 3 sichtbaren
Öffnungen mit den Kunststoffstöpseln,
die auf der Rückseite des Gerätes eingesetzt sind. Hierzu die 3 Stöpsel abtrennen und in die entsprechenden
Löcher einstecken.
P0019
P0002
Ihr Gerät ist nun transportentriegelt und kann angeschlossen werden.
9
Installation
Aufstellung
Der Waschvollautomat kann auf jedem
ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt werden. Er muß mit allen vier
Füßen fest auf dem Boden stehen.
Waagerechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel mit einer Wasserwaage, überprüfen.
Kleine Unebenheiten lassen sich durch
Heraus- oder Hineindrehen der vier
Gerätefüße ausgleichen.
Das Verstellen der vier Gerätefüße ist
mit einem Schraubenschlüssel,
Schlüsselweite 19 mm, durchzuführen.
Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch Unterlegen von Holz,
Pappe oder ähnlichen Materialien
ausgeglichen werden!
Die Stellfüße sind mittels der vorhandenen Konterscheiben, nach der
Aufstellung des Gerätes, zu fixieren.
Hinweise zum Unterbau des Gerätes in
eine Möbelzeile, s. Seite 28.
P0254
Wasserzulauf/Kaltwasser
Dazu ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 3/4” erforderlich.
Der Wasserdruck (Fließdruck) muß 10
bis 100 N/cm2 (1-10 bar) betragen.
10
Der Waschvollautomat kann ohne
Rückflußverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden.
Das Gerät entspricht den nationalen
Vorschriften (z.B. Deutschland DVGW).
In die Verschraubung am Zulaufschlauch ist zum Abdichten die mitgelieferte Dichtung einzulegen. Danach
ist der Zulaufschlauch am Wasserhahn
fest anzuschrauben.
P0003
Bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlußstelle
am Gerät und am Wasserhahn auf
Dichtheit prüfen!
Zur Vermeidung von Wasserschäden
muß der Wasserhahn nach dem Waschen abgestellt werden.
Wenn der an der Rückwand bereits
montierte Wasserzulaufschlauch nicht
lang genug ist, so sollte dieser durch
einen ausreichend langen, durchgehenden Wasser-Schlauch mit einem
Berstdruck von mindestens 60 bar
ersetzt werden (nicht verlängern).
Der Quelle-Kundendienst hält derartige
Schläuche bereit.
Eventuelle besondere Vorschriften
des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
Installation
Wasserablauf
Elektrischer Anschluß
Für den Siphonanschluß ist auf dem
Ablaufschlauch ein Gummiformteil
montiert. Der Ablaufschlauch sollte
siphonseitig mit einer Schelle befestigt werden. Ist kein Siphonanschluß
vorgesehen, muß der Ablaufschlauch
in den beiliegenden Krümmer eingeschoben werden und kann dann über
den Rand eines Wasch- oder Spülbeckens ausreichender Größe oder in
eine Badewanne eingehängt werden.
Der Beckenrand darf jedoch nicht
höher als 100 cm über dem Fußboden liegen. Ein genügend großer
Abflußquerschnitt muß gewährleistet
sein. Kleine Handwaschbecken eignen sich deswegen nicht.
Der Ablaufschlauch ist knickfrei zu
verlegen und während des Betriebes
gegen Herunterfallen zu sichern (z.B.
an der Öse des Krümmers).
Der Anschluß darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte SchutzkontaktSteckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlußwert beträgt ca.
2,2 kW. Erforderliche Absicherung:
10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDEVorschriften.
Besondere Vorschriften des örtlichen
Elektrizitätswerkes sind genauestens
zu beachten.
Nur für Österreich
Bei installationsseitiger Verwendung
eines Fehlerstromschalters muß dieser auch für pulsierende Fehlerströme
geeignet sein.
Auslaufhöhe:
minimal 60 cm
maximal 100 cm
P0022
11
Beschreibung der Bedienungsblende
Koch-/Buntwäsche
70°- 90°
70°- 90°
60°
30°- 60°
Feinwäsche/Wolle
A
B
B
C
kalt
Pflegeleicht
30°- 60°
30°- 60°
BETRIEB
30°- 40° J
40° K
Sonderprogramme
G
H
D
F
L
P
1
TEMPERATUR
PROGRAMM
6
7
SPAR
EIN / AUS
650
2 3 4 5
1 Waschmittelschublade mit Programmtabelle
2 Betriebs-Kontrollampe
3 Ein-Aus-Taste
4 Schleuderreduzierungs-Taste 650 bzw. 850
5 Energie-Spar-Taste
6 Temperaturwähler
7 Programm-Wahlschalter
Hinweis: Das Programm und die Temperatur sind richtig eingestellt, wenn der
Buchstabe bzw. die Zahl, mit dem Markierungsstrich auf der Bedienungsblende
übereinstimmen.
12
Bedienung / Einstellen der Programme
1 Waschmittelschublade mit
Progammtabelle
●
●
Die Waschmittelschublade befindet sich auf der linken Seite der
Bedienungsblende.
In die Griffmulde fassen und
Schublade nach vorne herausziehen.
In die verschiedenen Fächer wird
das Waschmittel für die Vor- und
Hauptwäsche, sowie Weichspüler
und Stärke gegeben.
Schublade wieder einschieben. Die
Waschmittel werden dann programmgemäß eingespült.
Einzelheiten siehe Seite 16.
Auf der Frontseite der Waschmittelschublade sind die im Gerät vorhandenen Normal-, Schon- und
Sonderprogramme angegeben.
Die Reihenfolge der Symbole von links
nach rechts zeigen die Programmschritte des jeweiligen Programms an.
Die Symbole bedeuten:
Vorwäsche
Hauptwäsche
Spülen
Weichspülen/Stärken
Normalschleudern mit
Abpumpen
Spülstop
Schonschleudern mit
Abpumpen
Abpumpen
2 Betriebskontrolle
Die Betriebskontroll-Lampe leuchtet,
wenn das Gerät eingeschaltet ist.
3 Ein-Aus-Taste
Nachdem Sie das Waschprogramm
eingestellt haben (Programmwahlschalter, Temperaturwähler, Zusatztasten) läuft, durch Drücken der
Taste, das Waschprogramm an. Die
Betriebs-Kontrollampe leuchtet. Nach
Beendigung des Waschprogrammes
ElN/AUS-Taste erneut drücken. Gerät
schaltet sämtliche Funktionen ab.
4 SchleuderreduzierungsTaste
650 (Modell 80 u. 100)
850 (Modell 120)
Mit dieser Taste wird eine Absenkung
der Schleuderdrehzahl erreicht.
● Bei Modell 80 von 850 auf 650
U/min in den Programmen A bis F
und von 650 auf 550 U/min im
Programm L.
● Bei Modell 100 von 1000 auf 650
U/min in den Programmen A bis F
und von 650 auf 450 U/min im
Programm L.
● Bei Modell 120 von 1200 auf 850
U/min in den Programmen A bis F
und von 650 auf 550 U/min im
Programm L.
13
Bedienung / Einstellen der Programme
5 Energie-Spar-Taste
Durch einen Druck auf die Taste vor
Beginn des Sparprogramms und
durch Einstellen des Temperaturwählers auf 60° statt 90°C kann
durch die Waschzeitverlängerung bei
ebenfalls guten Waschresultaten
bis zu 30% Strom gespart werden.
Zu empfehlen ist diese Programmvariante für leicht verschmutzte
Kochwäsche.
Der Programmwähler beginnt sich zu
drehen und schaltet schrittweise weiter. Nur während des Aufheizens
bleibt er bis zum Erreichen der jeweiligen Temperatur stehen.
So wählen Sie das Programm
PROG
RAMM
B
6 Temperaturwähler
Durch Drehen des Schalterknopfes
wählen Sie die auf der Programmübersicht angegebenen Waschtemperaturen. Die Einstellung erfolgt
stufenweise, so daß Sie exakt die entsprechende Temperatur, für das gewählte Programm, einstellen können.
So wählen Sie die Temperatur
TEMP
ERATU
R
95
P0128S
7 Programm-Wahlschalter
Mit dem Programmwahlschalter
wählen Sie durch Drehen im Uhrzeigersinn das gewünschte Waschprogramm. Die entsprechenden KennBuchstaben finden Sie auf der Programmübersicht. Bitte beachten Sie,
daß zuerst das Programm und die
Temperatur gewählt werden. Erst
dann durch Drücken der Taste «EIN»
(3) das Gerät in Betrieb nehmen.
14
P0129S
Programm-Unterbrechung
Soll ein bereits laufendes Programm
unterbrochen werden, so ist das
Gerät auszuschalten.
Nach ca. 2 Minuten kann die Einfülltür
geöffnet werden.
Hinweis!
Bevor Sie die Tür öffnen, Wasserstand im Gerät prüfen.
Einfüllen der Wäsche
Öffnen und Schließen der
Einfülltür
Im stromlosen Zustand (Gerät nicht
eingeschaltet) läßt sich die Einfülltür
jederzeit öffnen.
Zum Öffnen der Tür ziehen Sie das
Griffstück A nach vorn.
Achtung!
Die Einfülltür ist während des gesamten Programmablaufes und während
des Spülstops (Wasser im Gerät) verriegelt und kann erst bei Programmende geöffnet werden.
Ist ein vorzeitiges Öffnen erforderlich,
so ist das Gerät auszuschalten. Nach
ca. 2 Min. kann dann die Tür geöffnet
werden (Wasserstand im Gerät beachten).
Nach Einlegen der Wäsche die Tür
einfach zudrücken bis der Türverschluß hörbar einrastet. Der Waschvollautomat läuft nur an, wenn die Tür
richtig geschlossen ist.
Einfüllen der Wäsche
Die Wäschestücke entfalten und
locker in die Waschtrommel einfüllen.
Möglichst große und kleine Wäschestücke gemischt waschen.
Wäschegewichte beachten.
Wenn nur ein einzelnes größeres
Wäschestück in der Trommel ist (z.B.
Bademantel), können Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen. Die Funktion des Waschvollautomaten wird dadurch nicht beeinflußt.
Hinweis!
Beim Schließen der Tür keine Wäschestücke einklemmen.
Textilien und Gummimanschette
könnten beschädigt werden.
Wäsche-Füllmengen
Die Höchstmengen trockener Wäsche
betragen:
Koch- u. Buntwäsche = max. 4,5 kg
Pflegeleicht = 1,5 kg
Feinwäsche = 1,5 kg
Wolle = max. 1 kg
A
P0333
15
Waschmittelzugabe
Pulverartige Waschmittel
P0821S
●
In das Fach I füllen Sie das Waschpulver für die Vorwäsche (natürlich
nur, wenn diese im Waschprogramm vorgesehen ist).
●
In das Fach II geben Sie das
Waschpulver für die Hauptwäsche.
●
Eventuelle flüssige Zusatzmittel
zum Weichspülen oder Stärken
der Wäsche müssen in das Fach
mit dem Symbol
gefüllt werden. Geben Sie Weichspüler oder
Stärke, auf keinen Fall mehr als
die angegebene Menge MAX.
Das Waschmittel wird vor Beginn der
Waschprogramme in die jeweiligen
Fächer der Waschmittelschublade
gefüllt.
16
Flüssige Waschmittel
P0820S
An Stelle von Waschpulver kann auch
flüssiges Waschmittel benutzt werden, und zwar vor allem für nicht sehr
schmutzige Wäsche und für Waschprogramme bei mittlerer und niedriger
Temperatur.
In diesem Falle müssen Sie ein
Programm ohne Vorwäsche wählen.
Geben Sie das flüssige Waschmittel
unmittelbar vor Beginn des Programmes in das Fach II der Waschmittelschublade.
Waschmittelart und -menge
Waschmittel
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der Textilart (Pflegeleicht,
Wolle, Baumwolle etc.), der Farbe der
Textilien, der Waschtemperatur und
dem Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Waschvollautomaten alle empfohlenen handelsüblichen Markenvoll- und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen
verwenden.
● Pulverartige Vollwaschmittel für
alle Textilarten.
● Pulverartige Feinwaschmittel für
Pflegeleicht (max. 60°C) und
Wolle.
● Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für Waschprogramme ohne
Vorwäsche mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60°C) für alle
Textilarten oder speziell nur für
Wolle.
Waschmitteldosierung
Dieser Waschvollautomat berücksichtigt mit seiner technischen Ausstattung
alle umweltrelevanten Gesichtspunkte
eines optimalen, zeitgemäßen maschinellen Waschprozesses.
Die Waschmittelart und -menge richtet sich nach
● der Textilart und -menge,
● dem Verschmutzungsgrad der Wäsche,
● der Wasserhärte des verwendeten
Leitungswassers.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte Wasserhärtebereiche.
Auskunft über den Wasserhärtebereich
erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk oder Ihre Gemeindeverwaltung.
Auf den Waschmittelpackungen finden Sie die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller in ml, für den jeweiligen Härtebereich.
Folgen bei zu wenig Waschmittel:
● Die Wäsche wird grau oder nicht
sauber.
● Es können sich punktförmige dunkle Schmutzteilchen (Fettläuse) auf
der Wäsche ablagern.
● Verkalkung des Heizkörpers.
Folgen bei zuviel Waschmittel:
● Unnötige Umweltbelastung.
● Starke Schaumbildung und dadurch geringe Waschbewegung.
● Schlechtes Reinigungs-, Spül- und
Schleuderergebnis.
Wasserhärteangaben
Härtebereich
Wasser- Gesamt- deutsche
eigenhärte in
Härte
schaft
mmol/l
°d
I
weich
0 - 1,3
0-7
II
mittel
1,3 - 2,5
7 - 14
hart
2,5 - 3,8
14 - 21
sehr hart über 3,8
über 21
III
IV
Pulverartige Waschmittel
Nachstehend unsere Dosierempfehlungen für verschiedene Beladungen:
● Bei voller Beladung bitte nach Angaben der Waschmittelhersteller
dosieren.
● Bei halber Beladung nur 3 / 4 der
angegebenen Waschmittelmenge
dosieren.
● Bei kleinster Beladung nur die
Hälfte der angegebenen Waschmittelmenge dosieren.
17
Waschmittelart und -menge
Flüssigwaschmittel
Weichspüler
Die Dosierung erfolgt im Einlaugenverfahren (nur Hauptwäsche) entsprechend der Empfehlung der Waschmittelhersteller.
Weichspüler machen die Wäsche
weich und griffig.
Außerdem vermindern sie die statische Aufladung beim maschinellen
Trocknen.
Wasseraufbereitung
Bei hartem, kalkhaltigem Wasser ab
Härtebereich III können Sie ein spezielles Enthärtungsmittel verwenden.
(Bitte Dosierhinweise des Herstellers
genauestens beachten). In Verbindung damit ist die Waschmittelmenge
auf den Härtebereich I zu reduzieren.
Bei sehr weichem Wasser kann eine
übermäßige Schaumentwicklung
durch Zugabe schaumbremsender
Mittel verhindert werden. Gemeinsam
mit dem Waschmittel dosieren.
Dosierung von WaschmittelBaukastensystemen
Am Markt gibt es die unterschiedlichsten Baukastensysteme. Im Gegensatz zu herkömmlichen Vollwaschmitteln zeichnen sie sich dadurch aus, daß die verschiedenen
Waschmittelinhaltsstoffe in meist 3
Komponenten getrennt vorliegen z.B.
Grundwaschmittel, Enthärter und
Bleichmittel. Diese Komponenten
werden nach den jeweils vorliegenden Anforderungen dosiert.
Es lassen sich dadurch beträchtliche
Chemieeinsparungen erreichen.
Bitte achten Sie deshalb besonders
auf die Dosiervorschriften der einzelnen Anbieter.
18
Formspüler
Formspüler sind synthetische Stärkemittel und geben z. B. Hemden, Bettund Tischwäsche einen festeren Griff.
Waschvorbereitungen
Wäsche sortieren
Beachten Sie die Pflegekennzeichen in
den Wäschestücken und die Waschanweisung der Hersteller.
Wäsche vorbehandeln
● Farbige und weiße Wäsche gehören nicht zusammen. Weiße Wäsche vergraut dann beim Waschen.
● Neue farbige Wäsche kann beim
ersten Waschen Farbe verlieren.
Waschen Sie solche Stücke das
erste Mal besser allein.
● Bekleidungsstücke und Wäsche
aus Wolle müssen mit dem
Wollsiegel und einem Zusatz «filzt
nicht», «nicht filzend» oder
«waschmaschinenfest» gekennzeichnet sein. Wollsachen nur mit
dem Wollsiegel sind nicht zum
Waschen in Waschautomaten
geeignet.
● Achten Sie darauf, daß keine
Metallteile (z.B. Büroklammern,
Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in
der Wäsche verbleiben. Bezüge
zuknöpfen, Reißverschlüsse,
Haken und Ösen schließen. Lose
Gürtel, lange Schürzenbänder
zusammenbinden.
● Hartnäckige Flecke vor dem
Waschen entfernen. Stark verschmutzte Stellen evtl. mit einem
Spezialwaschmittel oder einer
Waschpaste einreiben.
● Gardinen besonders vorsichtig
behandeln. Schon bei geöffneten
Fenstern oder beim Abnehmen
können sie beschädigt werden
(sog. «Zieher»). Röllchen aus den
Gardinen entfernen oder in ein
Netz oder einen Beutel einbinden.
Eine Haftung für solche Schäden
an Gardinen können wir keinesfalls übernehmen.
Sortieren Sie die Wäsche nach:
Kochwäsche, Buntwäsche, pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche, Wolle.
●
Besonders kleine oder auch empfindliche Wäschestücke (z.B. Babysöckchen, Damenstrumpfhosen
etc.) lassen sich problemlos, in
einem kleinen Kissen mit Reißverschluß oder in größere Söckchen gesteckt, waschen.
Wäsche einlegen (Wäschefüllmengen beachten)
Die Angaben über die Wäschemenge,
gegliedert nach Geweben (mit Beispielen), finden Sie in der Programmtabelle.
Faustregeln:
● Trockene Koch- und Buntwäsche
bis eine Handbreite unter den oberen Trommelrand einfüllen.
● Ein vollgestopfter 10-Liter-Eimer
faßt 2,5 kg Trockenwäsche (Baumwolle).
● Wäsche locker in die Waschtrommel füllen - möglichst kleine
und große Stücke gemischt.
Hinweise:
● Wenn zu wenig Wäsche in der
Trommel ist (z.B. einzelner Bademantel), können Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen. Legen Sie mehr Teile ein.
● Wollwaren ohne Etikett «...filzt
nicht» empfehlen wir, chemisch
reinigen zu lassen bzw. einer
Handwäsche zu unterziehen.
19
Internationale Pflegesymbole
ARBEITSGEMEINSCHAFT PFLEGEKENNZEICHEN FÜR TEXTILIEN
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Symbole für die Pflegebehandlung von Textilien
Stand 1993
WASCHEN
(Waschbottich)
95
95
60
60
40
40
40
30
Normalwaschgang
Schonwaschgang
Normalwaschgang
Schonwaschgang
Normalwaschgang
Schonwaschgang
SpezialSchonwaschgang
Schonwaschgang
Handwäsche
nicht
waschen
Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nicht
überschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer
(mechanisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen,
die sich zum Beispiel für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen.
CHLOREN
(Dreieck)
Chlorbleiche
nicht möglich
Chlorbleiche möglich
BÜGELN
(Bügeleisen)
heiß bügeln
mäßig heiß bügeln
nicht heiß bügeln
nicht bügeln
Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen.
CHEMISCHREINIGUNG
(Reinigungstrommel)
A
P
P
F
F
keine Chemischreinigung möglich
Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die in
Frage kommenden Lösemittel.
Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der
mechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur.
TUMBLERTROCKNUNG
(Trockentrommel)
Trocknen mit normaler
thermischer Belastung
Trocknen mit reduzierter
thermischer Belastung
Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner).
20
Trocknen im Tumbler
nicht möglich
Waschvorbereitungen
Fleckenentfernung
Die in den Wäschestücken vorhandenen Flecke werden, sofern sie laugenlöslich sind, im Zuge des Waschprozesses beseitigt.
Flecke spezieller Art können mit
Waschmittellauge allein nicht gelöst
werden. Bei der Fleckenentfernung
auf bunten Stücken ist Vorsicht geboten. Die Entfernungsmittel selbst sind
zum Teil auch giftig oder feuergefährlich. Es empfiehlt sich, die Flecke vor
dem Waschen zu entfernen.
Achtung!
● Geben Sie niemals Fleckenentferner oder Entfärbungsmittel in lhren
Waschautomaten.
● Atmen Sie keine größeren Mengen
von Lösungsmitteln ein. Sie sind
gesundheitsschädigend.
● Vorsicht bei feuergefährlichen
Fleckenentfernungsmitteln!
● Schließen Sie alle Fleckenentfernungsmittel vor Kindern weg (Vergiftungsgefahr!).
Blut: Frische Flecke sind mit kaltem
Wasser auszuwaschen. Geronnenes
Blut über Nacht mit Spezialwaschmittel einweichen. In Waschmittellauge ausreiben.
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen,
Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig
klopfen, lockern, nochmals oder
mehrmals betupfen.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen,
auf weicher Unterlage mit Fingerspitze und Baumwolltuch ausklopfen.
Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder
«Rostteufel» kalt. Vorsicht bei älteren
Rostflecken, weil das Zellulosegefüge
dann bereits angegriffen ist und das
Gewebe zur Lochbildung neigt.
Stockflecke: Mit Chlorbleichlauge
behandeln, gut spülen (nur weiße und
chlorecht gefärbte Wäsche).
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas
Salmiak, Reste mit Entfärber behandeln.
Kugelschreiber und Alleskleber:
Mit Aceton flüssig (*) betupfen und
auf weicher Unterlage ausklopfen.
Lippenstifte: Wie vorher mit Aceton (*), dann mit Alkohol behandeln.
Restbestandteile auf weißen Stoffen
mit Entfärber beseitigen.
Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder
Zitronensäure behandeln, wieder
spülen. Rest evtl. mit Entfärber
behandeln.
Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst
Aceton (*) danach anfeuchten mit
Essigsäure. Rest in weiße Sachen mit
Chlorbleichlauge behandeln, gut
spülen.
Teerflecken: Mit Fleckenwasser,
Alkohol oder Benzin vorbehandeln,
anschließend mit Schmierseife einreiben.
(*) Aceton nicht für Acetatseide
benutzen!
Textilfarben: Mit Entfärber kochend
behandeln (nur weiße Sachen).
21
Kurzanweisung
Inbetriebnahme
Wurde das Transportsicherungsmaterial schon entfernt (s. Seite
8/9)?
Die wichtigsten Handgriffe bei der
Inbetriebnahme des Gerätes sind
folgende:
1. Wasserzulaufschlauch am Wasserhahn anschließen und Wasserhahn
öffnen.
2. Wasserablaufschlauch in Ausguß
o. ähnl. einhängen und befestigen.
3. Netzstecker in die SchutzkontaktSteckdose einstecken.
Wir raten Ihnen zur Reinigung von
Trommel und Bottich, einen Kochwaschgang ohne Vorwäsche im
Normalprogramm durchzuführen.
Füllen Sie bitte 1/2 Meßbecher Waschmittel in die Waschtrommel und verzichten Sie bei dieser Reinigung auf
jegliche Wäschestücke. Anschließend
können Sie Ihr Gerät nach den Empfehlungen der Gebrauchsanweisung in
Betrieb nehmen.
So wird gewaschen...
4. Einfülltür öffnen und vorsortierte
Wäsche einlegen.
5. Waschmittel in die Waschmittelschublade einfüllen und einschieben.
6. Programmwahlschalter je nach Programm auf die entsprechende Stellung
drehen.
7. Temperatur wählen.
8. Tasten je nach Bedarf drücken.
9. Erst jetzt das Gerät, durch
Drücken der Taste EIN/AUS einschalten, Signallampe «Betrieb» leuchtet.
Ihr Gerät ist eingeschaltet. Am Ende
des Hauptwaschgangs wird die Lauge
verdünnt und auf ca. 60°C abgekühlt.
Die abfließende Lauge kann also nie
heißer als ca. 60°C sein.
22
Das ist wichtig, wenn die Abflußrohre
im Haus aus Kunststoff bestehen.
Das Programm läuft automatisch ab.
Bei den Schonwaschprogrammen
bleibt die Wäsche im letzten Spülwasser liegen (Spülstop).
Bitte beachten Sie daher, daß nach
den Programmen mit Spülstop vor
dem Öffnen der Tür unbedingt das
letzte Spülwasser abgepumpt wird.
Wählen Sie Programm «P» dann entnehmen Sie die Wäsche abgetropft;
oder - Sie wählen Programm «L»,
dann können Sie die Wäsche angeschleudert entnehmen;
oder - Sie wählen Programm «F»,
dann ist Ihre Wäsche ausgeschleudert.
10. Nach Programmende, durch Drükken der Taste EIN/AUS, das Gerät
ausschalten. Die Signallampe erlischt.
11. Gedrückte Tasten lösen und somit
wieder in Ausgangsstellung bringen.
12. Tür öffnen.
Erst ca. 2 Minuten nach Beendigung
des Waschprogrammes, kann die
Gerätetür wieder geöffnet werden.
Eine thermische Verriegelung sorgt
aus Sicherheitsgründen für diese
Verzögerung.
Wäsche herausnehmen.
13. Wenn nicht mehr gewaschen
wird, Wasserhahn schließen und
Stecker vorsorglich aus der Steckdose ziehen. Einfülltür spaltbreit
geöffnet lassen.
Färben u. Entfärben
Färben von Textilien
Entfärben von Textilien
Färben in Ihrem Waschvollautomaten
ist grundsätzlich möglich, wenn Sie
folgende Hinweise beachten:
Nur Färbemittel, die ausdrücklich für
den Gebrauch in Waschvollautomaten vorgesehen sind, benutzen.
Angaben der Färbemittelhersteller
befolgen.
Waschprogramm, das der optimalen
Färbetemperatur entspricht, wählen.
Wäschemenge max. 1,5 kg.
Die Entfärbemittel sind generell sehr
aggressiv. Aus diesem Grunde dürfen
sie in der Waschmaschine nicht verwendet werden.
Achtung: Nach jedem Färben muß
ein Kochwaschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden. Geben Sie
einen 1/2 Becher Waschmittel in die
Hauptwaschkammer.
Hinweis: Verfärbungen von Gummiund Kunststoffteilen können auftreten.
Wäschegewichte
Teil
Bademantel
Bettbezug
Bettuch
Bluse
Damenberufsmantel
Damennachthemd
Damenschlüpfer
Frottiertuch
Geschirrtuch
Herrenberufsmantel
Gewicht in g ca.
1200
700
500
100
300
200
100
200
100
600
Teil
Herrenoberhemd
Herrenschlafanzug
Herrenunterhemd
Herrenunterhose, kurz
Herrenunterhose, lang
Kissenbezug
Serviette
Taschentuch
Tischtuch
Gewicht in g ca.
200
500
100
100
250
200
100
20
250
Bei diesen Wäschestücken handelt es sich um Teile aus Baumwolle.
23
Ratschläge
Beachtenswerte Ratschläge
●
Bei wenig verschmutzter Wäsche
bildet sich mehr Schaum als bei
stark verschmutzter Wäsche.
Hartes Wasser verbraucht mehr
Waschmittel und vermindert den
Schaum.
Bitte bei der Dosierung der
Waschmittel beachten.
●
Waschmaschinen sollten nicht als
Aufbewahrungsort für getragene
Wäsche benutzt werden.
Feuchte getragene Wäsche begünstigt Pilzbefall und Fleckenbildung.
●
Vor allem bei hochkonzentrierten
Pulverprodukten kann es möglicherweise zu Einspülschwierigkeiten (z.B. Rückständen in den
Waschmittelkammern) kommen. In
diesem Fall sind (falls vorhanden)
die den Waschmittelpackungen
beiliegenden Dosierhilfen zu verwenden.
●
24
Nach Ablauf eines Waschprogrammes können vor allem auf dunklen
Textilien möglicherweise weiße
Waschmittelrückstände sichtbar
sein. Diese sind nicht die Folge
einer unzureichenden Spülwirkung. Es handelt sich zumeist um
die unlöslichen Wasserenthärtungsmittel moderner phosphatfreier
Waschmittel.
Mögliche Abhilfe: Ausschütteln
oder Ausbürsten, Waschmittelauswahl überprüfen bzw. Flüssigwaschmittel verwenden.
●
Durch die heutigen Waschmittel
(flüssig oder pulverartig) kann sich
auch noch im letzten Spülwasser
oder beim Endschleudern Schaum
entwickeln. Dadurch wird das
Spülergebnis jedoch nicht beeinflußt.
●
Bitte prüfen Sie, bevor die Wäsche
in die Waschmaschine gelegt wird,
ob sich Metallteile an oder in
Wäschestücken, wie z.B. Metallknöpfe, Bügel von Büstenhaltern
usw. nicht lösen können .
Es besteht sonst die Möglichkeit,
daß derartige Teile in den Bottich
gelangen und Geräusche verursachen.
Reparaturen dieser Art, können
auch innerhalb der Garantiezeit
nicht kostenlos erfolgen.
●
Waschen Sie kleine Wäschestücke (Söckchen, kleine Taschentücher, waschbare Gürtel etc.) in
einem geeigneten Stoffbeutel oder
in einem Kopfkissenbezug, weil
diese Artikel zwischen Laugenbehälter und Trommel rutschen
können.
Pflege und Wartung
Reinigen des Flusensiebes
Bitte reinigen Sie von Zeit zu Zeit das
zum Auffangen von Fremdkörpern,
Flusen usw. dienende Flusensieb in
der Frontseite des Gerätes.
Folgende Handgriffe sind erforderlich:
P0133
Flusensieb herausziehen.
P0011
Flusensiebklappe durch Drücken öffnen und Schüssel etc. für Restwasser
unterstellen.
P0040
P0132
Flusensieb-Knebel nach links entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, bis
das Flusensieb entnommen werden
kann.
Flusensiebkörper reinigen, einsetzen
und wieder fest verschrauben.
Bitte beachten Sie, daß es durch ein
verstopftes Flusensieb zu Funktionsstörungen im Programmablauf kommen kann. Bevor Sie den Kundendienst rufen, überprüfen Sie
bitte grundsätzlich das Flusensieb,
denn derartige KundendienstEinsätze können nicht kostenlos
erfolgen.
25
Pflege und Wartung
Reinigung des
Wassereinlaufsiebes
Gelegentlich sollte das Sieb am
Wasserhahn gereinigt werden.
Hierzu schrauben Sie zuerst die
Überwurfverschraubung des Wasserschlauches ab.
(Achtung! Vorher Wasserhahn schließen!).
Sie die Schublade, durch Drücken der
Arretierungs-Taste, heraus. Nach
erfolgter Reinigung läßt sich die
Schublade leicht wieder einschieben.
Pflege des
Waschvollautomaten
Das durch ausgewählte Einbrennlacke
geschützte Gehäuse erspart Ihnen eine besondere Pflege. Das Abwischen
nach dem Waschen mit einem feuchten Tuch ist vollkommen ausreichend.
Selbstverständlich können Sie auch
die Lackierung zusätzlich mit einem
handelsüblichen Lackpflegemittel
behandeln. Keinesfalls dürfen jedoch
Scheuermittel oder Lösungsmittel verwendet werden.
Damit das Gerät austrocknen kann,
lassen Sie bitte nach dem Waschen
die Einfülltür noch einige Zeit geöffnet.
Die Waschtrommel besteht aus
«Edelstahl rostfrei» und ist damit weitgehend korrosionsfest. Treten trotzdem Rostansätze auf, so ist das stets
auf eisenhaltige Fremdkörper zurückzuführen, die mit der Wäsche eingebracht wurden. Fremdrost ist auch bei
«Edelstahl rostfrei» möglich.
P0818S
Der obere Teil des Weichspülfaches
ist auch herausnehmbar.
P0819S
Auch im Gehäuseinneren (Sitz der
Waschmittelschublade) sollten Sie
alle Ankrustungen von Waschmitteln
beseitigen.
Reinigung der
Waschmittelschublade
Die Kammern der Waschmittelschublade sollten von allen erkennbaren
Waschmittelverkrustungen gesäubert
werden. Verwenden Sie hierzu keine
metallischen Gegenstände, eine
Bürste und heißes Wasser (nicht
kochend) genügen vollständig. Ziehen
26
P0038
Pflege und Wartung
Gummimanschette
Kontrollieren Sie ab zu die Gummimanschette am Umfang der Einfüllöffnung und entfernen Sie evtl.
Fremdkörper, die mit der Wäsche ins
Gerät gelangen und sich dort in der
Falte ablagern können.
Rostbildung ist dadurch möglich,
wenn derartige Gegenstände wie
Nägel, Büroklammern usw. längere
Zeit nicht entfernt werden.
Gerät entkalken
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist
ein Entkalken im allgemeinen nicht
erforderlich. Falls Sie doch entkalken
möchten, verwenden Sie hierzu
ausschließlich Markenentkalkungsmittel mit Korrosionsschutz für
Waschmaschinen. Dosierung nach
Herstellerangaben.
Notentleerung
Wenn Sie aus zwingenden Gründen
das Gerät entleeren müssen, gehen
Sie bitte wie folgt vor:
● Netzstecker aus der Steckdose
ziehen.
● Wasserhahn schließen.
● Abkühlung der evtl. aufgeheizten
Lauge abwarten.
●
●
Gefäß, Schüssel o.ä. für das Restwasser unterstellen.
Dann Flusensieb lösen
(siehe Seite 25).
Aufstellung in einem
frostgefährdeten Raum
Steht Ihr Gerät in einem solchen Raum,
müssen Sie in der kalten Jahreszeit
nach dem Waschen das Restwasser
entleeren (siehe Notentleerung) und
ebenso den Zulaufschlauch am Wasserhahn abschrauben und vollständig
entleeren. Falls der Ablaufschlauch in
einer Schleife verlegt wurde, muß auch
dieser entleert werden.
Sollte der im Gerät befindliche Einlaufsiphon vereist sein, so füllen Sie vorsichtig 0,5 Liter heißes Wasser in die
Waschmittelschublade, damit das Eis
auftauen kann.
Gummiteile im Gerät
Teile aus Gummi unterliegen nicht nur
dem Verschleiß, sondern auch der
natürlichen Alterung. Dies trifft auch
für alle Gummiteile Ihres Waschautomaten zu. Wir empfehlen Ihnen die
sorgfältige Beobachtung des Wasserzulaufschlauches. Wir wollen
damit nicht sagen, daß wir hier nicht
vorgesorgt hätten. In ständiger
Eingangskontrolle werden diese
Schläuche mit 60 bar Prüfdruck belastet. Nach langer Betriebszeit sollten
Sie diesen Wasserzulaufschlauch
auswechseln. Bestellen können Sie
dieses Ersatzteil bei Ihrem zuständigen QUELLE-Kundendienst oder in
der QUELLE Ersatzteil-Zentrale,
Duisburger Straße 57, 90451
Nürnberg.
27
Unterbau des Gerätes
Abnehmen der Arbeitsplatte
Unterbau- und Nischenmaße
580÷600
820
820
600
595
P0676
Achtung!
Bei allen Arbeiten am Gerät muß der
Netzstecker gezogen bzw. die elektrische Zuleitung vom Netz getrennt sein.
Die Schrauben auf der Geräterückseite herausschrauben (siehe Pfeile). Arbeitsplatte nach hinten schieben und
abnehmen. Anschließend die Blechplatte für den Einbau (erhältlich beim
Kundendienst) aus Sicherheitsgründen
aufschrauben.
28
P1035S
540/580
Störung und Kundendiensthinweise
Behebung kleiner Störungen
und Kundendienst
Wenn Sie unsere Ratschläge beachten, werden Sie immer Freude an
Ihrem Waschvollautomaten haben.
Sollte trotzdem eine Störung auftreten, so prüfen Sie bitte.
Was ist, wenn...
...das Waschprogramm nicht
anläuft?
● Sitzt der Netzstecker fest in der
Steckdose?
● Führt die Steckdose Spannung, ist
die Sicherung intakt? (mit einem
anderen elektrischen Gerät z. B.
Tischlampe o.ä. prüfen).
● Haben Sie alle Handgriffe richtig
ausgeführt, wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben?
● Ist die Tür richtig geschlossen?
● Ist der Wasserhahn geöffnet?
● Ist das Sieb im Wasserzulaufschlauch sauber?
...die Lauge nicht abläuft?
● Ist der Wasserablaufschlauch
eventuell geknickt, oder verdreht?
● Ist das Flusensieb verstopft?
...Wasser aus dem Gerät läuft?
● Sind die Verschraubungen am
Wasserzulaufschlauch fest angezogen?
● Ist das Flusensieb richtig eingesetzt?
...das Gerät beim Schleudern stark
vibriert?
● Haben die Stellfüße festen
Bodenkontakt?
● Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?
...das Schleudern verzögert
beginnt bzw. die Wäsche am
Programmende nicht geschleudert
ist?
● Das Unwucht-Kontrollsystem der
Maschine hat aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung angesprochen. Die Wäsche wird durch
Drehrichtungswechsel der Trommel aufgelockert, neu verteilt und
wieder angeschleudert. Dies kann
mehrmals der Fall sein, bis die
Unwucht beseitigt ist und das
Schleudern endgültig ablaufen
kann. Die Auflockerungsphase
dauert ca. 10 Minuten. Sollte nach
dieser Zeit die Wäsche nicht aufgelockert sein, führt die Maschine
das Schleuderprogramm nicht
aus.
Prüfung und Beseitigung vorstehender Fehlerursachen, die
nicht durch ein defektes Gerät entstehen, muß Ihnen unser Kundendienst auch während der Garantiezeit berechnen.
Sollten Sie mit Ihren Prüfungen zu
keinem Resultat und Erfolg kommen,
so steht Ihnen für die Betreuung Ihres
Gerätes ein gut ausgerüsteter, eigener Technischer Kundendienst, der
das gesamte Bundesgebiet umfaßt,
zur Verfügung.
Die Anschriften sind in der Gebrauchsanweisung und im Quelle-Katalog zu
finden. Sie können sich auch an die
nächste QUELLE-Verkaufsniederlassung wenden, oder schreiben Sie
bitte an GROSSVERSANDHAUS
QUELLE, Kundenbetreuung Technik,
90750 Fürth/Bayern.
Bitte geben Sie bei einer Meldung
immer an: vollständige Anschrift,
Telefon-Nummer mit Vorwahl, sowie
die Bestell- und Privileg-Nummer
Ihres Gerätes.
29
Kundendiensthinweise
Die Bestell- u. Privileg-Nummer finden Sie auf dem Geräte-Typenschild,
das im Bereich der Einfüllöffnung
angebracht ist.
Übertragen Sie die Nummern vom Typenschild gleich in diese Gebrauchsanweisung.
Bestell-Nr. ...........................................
Privileg-Nr. ..........................................
Die Angabe der beiden Nummern
macht dem Kundendienst eine gezielte Ersatzteilvorbereitung möglich, so
daß Ihr Gerät voraussichtlich beim
ersten Techniker-Besuch wieder instandgesetzt werden kann.
Es bleiben Ihnen also Mehrkosten wegen eventuell mehrfacher Anfahrten
des Kundendiensttechnikers erspart.
Achtung!
Elektrogeräte dürfen nur durch Elektro-Fachkräfte repariert werden, da
durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen
können.
Technische Daten
Modell
80
Gesamthöhe (verstellbar durch Regulierfüße) . . . . . . . . . . . . 85 cm
Gesamtbreite. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59,5 cm
Gesamttiefe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 cm
Gesamtgewicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 kg
Fassungsvermögen: (Trockenwäsche) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4,5 kg
Gesamtanschlußwert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2200 W
Heizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1950 W
Laugenpumpe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 W
Hauptmotor: Waschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 W
Schleudern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 350 W
Schleuderdrehzahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 650/850 U/min
Spannung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220-230V/50 Hz
Absicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 A
Wasserdruck: min . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 N/cm2
max . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 N/cm2
Modell
100
85 cm
59,5 cm
54 cm
70 kg
4,5 kg
2200 W
1950 W
30 W
250 W
350 W
650/1000 U/min
220-230V/50 Hz
10 A
10 N/cm2
100 N/cm2
Modell
120
85 cm
59,5 cm
58 cm
72 kg
4,5 kg
2200 W
1950 W
30 W
250 W
350 W
850/1200 U/min
220-230V/50 Hz
10 A
10 N/cm2
100 N/cm2
Dieses Gerät hat das «CE»- Zeichen und entspricht somit folgenden EGRichtlinien:
- 73/23/EWG vom 19.02.1973 - Niederspannungsrichtlinie
- 89/336/EWG vom 03.05.1989 (einschließlich Änderungsrichtlinie
92/31/EWG) - EMV-Richtlinie.
30
Anschriften der Quelle-Kundendienststellen
REGION OST
12683 Berlin-Ost, Rapsweg 53
13347 Berlin-Nord, Groninger Straße 25
12105 Berlin-Süd, Ringstraße 42
03042 Cottbus, Merzdorferweg 33
06842 Dessau-Mildensee, Am Scholitzer Acker 8
01239 Dresden, Köhlerstr. 14a
09224 Grüna b. Chemnitz, Pleißaer Str. 2
02694 Guttau b. Bautzen, Am Bahnhof
Halle, siehe Leipzig
04347 Leipzig, Braunstr. 18
39122 Magdeburg, Matthiasstr. 9
17033 Neubrandenburg, Lindenhof 2 c
14482 Potsdam, Gartenstr. 42
Radeburg, siehe Dresden
18107 Rostock, Trelleborger Str. 6
REGION NORD
38114
28219
27576
29223
26723
24941
38644
22041
31789
30165
31137
25524
24113
23554
21339
24534
26127
21682
38448
Braunschweig, Aussigstraße 2
Bremen, Bayernstraße 173
Bremerhaven 1, Schlachthofstraße 23
Celle, Sprengerstraße 42
Emden, Zweiter Polderweg 14
Flensburg, Boschstraße 2
Goslar, Pracherstieg 2 A
Hamburg, Efftingestraße 19
Hameln-Afferde, Langes Feld 25
Hannover, Beiersdorfstraße 6
Hildesheim, Cheruskerring 47
Itzehoe, Lise-Meitner-Str. 23
Kiel, Flintbeker Straße 5
Lübeck, Schwartauer Landstraße 2
Lüneburg, In der Marsch 17
Neumünster, Wasbeker Straße 45
Oldenburg, Baumschulenweg 34
Stade, Freiburger Str. 86a
Wolfsburg 11, Heinrichswinkel 7
REGION WEST
59755
33607
44791
44145
40599
47059
45356
58099
59067
32429
41238
48163
49084
33100
48432
46485
42369
Arnsberg, Lange Wende 24
Bielefeld, Hofstraße 16 - 22
Bochum, Harpenerstr. 62
Dortmund, Eisenstraße 44
Düsseldorf, Paul-Thomas-Straße 58
Duisburg, Paul-Rücker-Straße 16
Essen, Heegstraße 55 c
Hagen, Kabeler Straße 70
Hamm, Spenglerstraße 15
Minden, Trippeldamm 8
Mönchengladbach, Erftstraße 20
Münster, Borkstraße 20
Osnabrück, Karmannstraße 7
Paderborn, Otto-Stadler Straße 17
Rheine, Niemannstr. 9
Wesel, Fritz-Haber-Straße 11
Wuppertal, Rosenthalstraße 12
REGION MITTE
52078
53347
64331
36043
34277
35398
37124
51643
Aachen, Neuenhofstraße 124
Aschaffenburg, siehe Offenbarch
Bad Hersfeld, siehe Fulda
Bonn-Alfter, Schöntalweg 5
Darmstadt-Weiterstadt, Robert Bosch-Straße 9
Frankfurt/M., siehe Offenbach
Fulda, Donaustraße 26
Fuldabrück/OT Berghausen, Crumbacher Str. 56
Gießen, Robert-Bosch Straße 10
Göttingen-Rosdorf, Rischenweg 5
Gummersbach, An der Schüttenhöhe 1 a
Kassel, siehe Fuldabrück
56070
50829
55130
Koblenz, Rudolf-Diesel-Straße 2 a
Köln, Hugo-Eckener-Straße 35
Mainz-Laubenheim, Am Dammweg 23
Marburg, siehe Gießen
63069 Offenbach, Schumannstraße 160
57076 Siegen, Bismarckstraße 78
97080 Würzburg, Max-v.-Laue-Straße 20
REGION SÜDWEST
55543
74321
79108
67657
76189
67067
68199
74172
77656
75179
88212
72766
66125
89081
78056
71334
67547
Bad Kreuznach, Industriestraße 3
Bietigheim, Gansäcker 13
Freiburg, Zinkmattenstraße 24
Kaiserslautern, Nordbahnstraße 1
Karlsruhe, Hansastraße 29
Trier, siehe Saarbrücken
Ludwigshafen, Meckenheimer Straße 10
Mannheim-Neckarau, Innstraße 41
Neckarsulm 1, Im Klauenfuß 27
Offenburg, Industriestraße 4 a
Pforzheim, Freiburger Straße 15
Ravensburg, Mühlbrukstraße 31
Reutlingen, Am Heilbrunnen 51
Saarbrücken-Dudweiler, Rehgrabenstraße 7
Stuttgart, siehe Bietigheim und Waiblingen
Ulm-Jungingen, Buchbrunnenweg 5
Villingen-Schwenningen, Steinbeisstraße 52
Waiblingen-Hegnach, Gottl.-Daimler-Str. 5
Worms, Speyerer Straße 126
REGION SÜD
91522
86179
96052
95445
99091
90765
07552
07745
87437
84030
80935
90451
93059
94315
83278
Ansbach, Rothenburger Straße 42
Augsburg, Unterer Talweg 40
Bamberg, An der Breitenau 9
Bayreuth, P.-Henlein-Straße 9
Erfurt, Mühlweg 18
Fürth-Poppenreuth, Heinr.-Stranka-Straße 15
Gera-Bieblach-Ost, Thüringerstr.
Ingolstadt, siehe Regensburg
Jena-Göschwitz, Am Zementwerk 7
Kempten, Porschestraße 10
Landshut-Ergolding, Festplatzstraße 16
München, Waldmeisterstraße 95
Nürnberg, Wertachstraße 35
Regensburg, Vilsstraße 26
Straubing, Schlesische Str. 148
Traunstein-Traunsdorf, Kreuzstraße 6
Weiden, siehe Regensburg
ÖSTERREICH
6850
8020
6020
9020
3500
4021
8700
7400
5020
9800
1110
Dornbirn, Im Schwefel 67
Graz, Asperngasse 2
Innsbruck, Amraser Seestraße 56 a
Klagenfurt, Ankershofenstraße 41
Krems, Hohensteinstraße 17
Linz, Industriezeile 47
Leoben, Judendorferstraße 64
Oberwart, Wiener Straße 59
Salzburg, Rupertgasse 3
Spittal/Drau, 10-Oktober-Straße 22
Wien, Rinnböckstraße 50
Die Telefon-Rufnummer unseres Quelle-Kundendienstes bitten wir dem örtlichen Fernsprechbuch bzw. dem QuelleKatalog zu entnehmen.
2/97
31
Tasten
Waschtemperatur
Programmwähler
Programmübersicht
NORMALPROGRAMME
MIT SCHLEUDERGANG (*)
Füllmenge max. 4,5 kg
A
70°-90°
Kochwäsche mit Vorwäsche
z.B. stark verschmutzte Berufswäsche, Kochwäsche mit Flecken, verschmutzte Gebrauchswäsche.
B
70°-90°
Kochwäsche ohne Vorwäsche
z.B. normal verschmutzte und befleckte Bettwäsche, Handtücher, kochfeste Buntwäsche, Küchenwäsche, Hemden, und Unterwäsche aus
Baumwolle und Leinen.
B
60°
Spar-Kochwäsche ohne Vorwäsche
z.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche, leicht verschmutzte Tisch- u.
Gebrauchswäsche ohne Flecken, usw.
Buntwäsche ohne Vorwäsche
z.B. normal verschmutzte Buntwäsche aus Leinen oder Baumwolle,
Hemden, Leibwäsche, Tafelwäsche aus Leinen, Frottée.
SCHONPROGRAMME
OHNE SCHLEUDERGANG
Tasten
Waschtemperatur
Programmwähler
C(•) 30°-60°
Füllmenge max. 1,5 kg bzw. 1 kg (Programm Wolle)
G
30°-60°
Pflegeleicht mit Vorwäsche
z.B. Synthetiks, Leibwäsche, Buntwäsche, bügelfreie Hemden.
H
30°-60°
Pflegeleicht ohne Vorwäsche
z.B. Synthetiks, Leibwäsche, bügelfreie Hemden mit geringen Anschmutzungen.
J
30°-40°
Feinwäsche ohne Vorwäsche
z.B. farbempfindliche Buntwäsche, Feinwäsche aus Synthetiks, zarte
Unterwäsche, Seide.
K
40°
Wolle
Geprüftes Wollwaschprogramm für Wollsiegelmaschenwaren mit
Einnähetikett «mit Spezialausrüstung - filzt nicht».
(*) 650 Taste: Drücken, wenn die Schleuderdrehzahl auf 650 U/min reduziert werden
soll (Modell 80 u. 100).
(*) 850 Taste: Drücken, wenn die Schleuderdrehzahl auf 850 U/min reduziert werden
soll (Modell 120).
(•) Dieses 60°C Programm ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem EnergieEtikett, gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
32
Vorwäsche
Hauptwäsche
Waschmittelzugabe
X
X
X
X
X
Spülgänge
Hauptwäsche
Vorwäsche
Schleudern
und
Abpumpen
Programmablauf
Spülgänge
X
Hauptwäsche
X
Vorwäsche
X
Programmablauf
Nach Bedarf und Erfordernissen. Die
Füllmenge darf das Maximalniveau in
der Einspülkammer nicht überschreiten.
X
Weichspüler
Veredelungsmittel
Hauptwäsche
X
Nach Bedarf und Erfordernissen. Die
Füllmenge darf das Maximalniveau in
der Einspülkammer nicht überschreiten.
Vorwäsche
Waschmittelzugabe
Weichspüler
Veredelungsmittel
Programmablauf und Verbrauchswerte
Wäsche bleibt im
letzten Spülwasser
liegen, zum
Abpumpen
Programm «L»
oder «P» einstellen
Verbrauchswerte *
Strom
(kWh)
Wasser
(Liter)
Zeit
(Min.)
2,3
69
150
2,0
57
125
1,3
54
125
1,2
54
120
Verbrauchswerte *
Strom
(kWh)
Wasser
(Liter)
Zeit
(Min.)
1,1
60
85
0,8
50
65
0,5
46
50
0,5
46
45
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach
EN 60456, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und
Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf die höchste
Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
33
D
F
(*)
KALT
Tasten
Waschtemperatur
Programmwähler
Programmübersicht
SONDERPROGRAMME
Füllmenge max. 4,5 kg
Stärken/Weichspülen
kann als Zusatzprogramm an jedes Normalwaschprogramm gewählt werden, dosieren Sie die Stärkelösung für etwa 20 Liter, Stärkelösung in die
Einspülkammer für Weichspülmittel einfüllen.
Normalschleudern (*)
kleine Handwäsche, die Sie nicht im Privileg gewaschen haben, können
Sie diesem Schleudergang unterziehen, ebenfalls auch an jedes
Teilprogramm anzuschließen.
L
Schonschleudern mit Abpumpen (**)
P
Abpumpen
des letzten Spülwassers bei den Schonprogrammen ohne Schleudergang.
650 Taste: Drücken, wenn die Schleuderdrehzahl auf 650 U/min reduziert werden
soll (Modell 80 u. 100).
(*) 850 Taste: Drücken, wenn die Schleuderdrehzahl auf 850 U/min reduziert werden
soll (Modell 120).
(**) 650 Taste: Drücken, wenn die Schleuderdrehzahl von 650 auf 550 bzw.
450 U/min reduziert werden soll (Modell 80 u. 100).
(**) 850 Taste: Drücken, wenn die Schleuderdrehzahl von 650 auf 550 U/min reduziert werden soll (Modell 120).
34
X
Spülgänge
Hauptwäsche
Programmablauf
Vorwäsche
Hauptwäsche
Vorwäsche
Waschmittelzugabe
Weichspüler
Veredelungsmittel
Programmablauf und Verbrauchswerte
Schleudern
und
Abpumpen
Verbrauchswerte *
Strom
(kWh)
Wasser
(Liter)
Zeit
(Min.)
-
20
18
-
-
8
-
-
3,5
-
-
1,5
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach
EN 60456, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und
Umgebungstemperatur abhängig sind.
35
GarantieInformation
Für unsere technischen Geräte übernehmen wir
im Rahmen unserer Garantiebedingungen die
Garantie für einwandfreie Beschaffenheit. Die
Dauer der Garantiezeit richtet sich nach unserem
zum Zeitpunkt des Kaufs gültigen Angebot. Ist
bei einem Gerät keine längere Frist angegeben,
so beträgt die Garantiezeit 6 Monate.
Die Garantiezeit beginnt mit der Übergabe. Den
Zeitpunkt weisen Sie bitte durch Kaufbeleg nach
(Kassenzettel, Rechnung, Lieferschein u. ä.).
Bewahren Sie diese Unterlagen bitte sorgfältig
auf.
Unsere Garantiebedingungen sind in unseren
jeweils gültigen Hauptkatalogen ausgedruckt
und liegen in unseren Warenhäusern bzw.
Verkaufsstellen aus.
Im Garantie- und Reparaturfall bitten wir Sie, sich
an unsere nächstgelegene Kundendienststelle
oder nächstgelegenes Verkaufshaus zu wenden.
Schickedanz AG u.Co
90750 Fürth/Bayern
124977250
Z
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Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

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