Aeg-Electrolux | DB1100 | User manual | Aeg-Electrolux DB1100 User Manual

822 949 340 DB_1100.book Seite 1 Montag, 28. April 2008 11:51 11
PERFECT DB 1...
d Dampfbügler
g Steam iron
f Fer à repasser à vapeur
l Stoomstrijkijzer
i Ferro da stiro a vapore
p Ferro de engomar a vapor
r Áôìïóßäåñï
Gebrauchsanweisung
Operating instructions
Mode d’emploi
Gebruiksaanwijzing
Istruzione per l'uso
Instruções de utilização
Åã÷åéñßäéï ïäçãéþí ÷ñÞóçò
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1
E F
D
G H J
K
L
C
M
B
P
A
N
O
a
MAX
b
c
d
2
2
MA
X
3
822 949 340 DB_1100.book Seite 3 Montag, 28. April 2008 11:51 11
A
B
C
4
5
6/A
6/B
7
8
3
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d
Bügeltabelle - Betriebshinweise
Gewebe
Temperaturwähler
Dampfwähler
d
Bemerkungen
Chemiefasern
Acrylan, Dralon, Leacryl, Orlon, Vonnel
Polyacryl
Dampf aus
„ “
Polyamid
Enkalon, Grilon, Nylon, Perlon,
Rilsan
Dacron, Diolen, Kodel, Trevira, Vestan
Polyester
Dampf aus
„ “
Zellulose
Zellulosefasern, Acetat, Cupro, Viskose
sind z.B.: Cuprama, Colvera, Phyron,
Reyon, Tricell
Naturfasern
Seide
Dampf aus
„ “
Seide und Chemiefasern können mit
einem zwischengelegten, feuchten
Tuch trockengebügelt werden
Wolle
Dampf ein
Dampfbügeln in niederer bis mittlerer
Einstellung des Dampfwählers
möglich
Baumwolle
Dampf ein
Permanenter Dampf ab ••• Stellung
möglich
Leinen
Dampf ein
Super-Dampfstoß ab ••• Stellung für
hartnäckige Knitter
Dampf aus
„ “
Stecker ziehen
Einstellung
bei-Aufbewahrung
= Kalt
Für Mischgewebe wird empfohlen, mit der niedrigeren Temperatur (empfindlichste Faser) zu
bügeln, z.B. Polyester-Baumwolle auf Polyester-Stellung.
Wegen unterschiedlicher Bügelgeschwindigkeit, Gewebe-Restfeuchtigkeit usw. kann die optimale
Einstellung von der in der Tabelle aufgeführten Empfehlung abweichen!
4
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d
geehrte Kundin,
d Sehr
sehr geehrter Kunde,
lesen Sie bitte diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch. Beachten Sie vor
allem die Sicherheitshinweise auf den
ersten Seiten dieser Gebrauchsanweisung! Bewahren Sie bitte die Gebrauchsanweisung zum späteren
Nachschlagen auf. Geben Sie diese an
eventuelle Nachbesitzer des Gerätes
weiter.
Ausstattung (Bild 1)
A
B
C
D
E
F
G
H
J
K
L
M
N
O
P
Typschild
Edelstahl-Bügelsohle
Dampfaustrittsdüsen
Spraydüse
Wassereinfüllöffnung
Dampfwähler
Taste für Dampfstoß-Funktion
Taste für Sprayfunktion
Kontrolllampe
Zuleitung
Abstellfläche
Kabelaufwicklung
Temperaturwähler
Transparenter Wassertank
Meßbecher
1 Sicherheitshinweise
• Das Gerät darf nur mit der Spannung
und der Stromart betrieben werden,
die auf dem Typschild angegeben ist
(Bild 1/A).
• Der Anschluß darf nur an eine vorschriftsmäßig installierte Steckdose
erfolgen.
• Dieses Gerät ist nicht dazu bestimmt,
von Personen (einschließlich Kinder),
die aufgrund Ihrer Unerfahrenheit oder
Unkenntnis nicht in der Lage sind es
sicher zu bedienen oder von Personen
(einschließlich Kinder) mit eingeschränkten physischen, sensorischen
oder geistigen Fähigkeiten, benutzt
oder betrieben zu werden, es sei denn
sie wurden durch eine für sie verantwortliche Person angewiesen wie das
Gerät sicher zu benutzen ist und
anfäglich von ihr beaufsichtigt.
• Vorsicht! Während des Betriebes werden Sohle und Haube des Dampfbüglers funktionsbedingt heiß!
• Gerät nur unter Aufsicht betreiben.
Auch bei kurzfristigem Verlassen des
Raumes Netzstecker ziehen. Kinder
fernhalten.
• Kinder müssen beaufsichtigt werden
um sicherzustellen, dass sie nicht mit
dem Gerät spielen.
1
Temperaturwähler (Bild 2)
a
b
c
d
Einstellung „Kalt“
Chemiefaser
Seide/Wolle
Baumwolle/Leinen
•
•
•
•
•
Beim Dampfbügeln strömt Dampf aus
den Öffnungen in der Sohle – Verbrennungsgefahr!
Der Netzstecker ist grundsätzlich zu ziehen, bevor der Dampfbügler gereinigt,
Wasser nachgefüllt oder entleert wird.
Der Dampfbügler muss immer beaufsichtigt werden, sobald der Stecker
eingesteckt ist.
Den Dampfbügler nie in Wasser tauchen!
Den Dampfbügler immer senkrecht auf
der Abstellfläche abstellen. Der Dampfbügler darf nur auf einer stabilen
Oberfläche auf seine Abstellfläche
abgestellt werden.
Der Dampfbügler muss auf einer stabilen Oberfläche benutzt und abgestellt
werden.
5
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d
• Die Anschlußleitung nicht knicken,
nicht um den noch heißen Dampfbügler wickeln. Bewahren Sie das Gerät
nur abgekühlt und ohne Wasser auf.
• Der Dampfbügler darf nicht mehr
benutzt werden, wenn er heruntergefallen ist, sichtbare Beschädigungen
aufweist oder undicht ist.
• Bitte prüfen Sie von Zeit zu Zeit die
Netzzuleitung auf Beschädigungen!
Um Beschädigungen der Anschlußleitung zu beheben, ist der Einsatz von
Spezialwerkzeug erforderlich. Wenn
die Netzzuleitung beschädigt ist, muss
der Austausch durch den Hersteller,
einen Fachhändler oder eine entsprechend qualifizierte Person durchgeführt werden, um jede Gefahr
auszuschließen.
Reparaturen an diesem Gerät dürfen
nur von Fachkräften durchgeführt
werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren
entstehen. Wenden Sie sich im
Reparaturfall an den Kundendienst
oder an Ihren autorisierten Fachhändler.
Technische Daten
Leistungsaufnahme:
Netzspannung:
;
1600 - 2000 W
220 - 240 V
Dieses Gerät erfüllt folgende EC
Normen:
• Niedrig-Spannungs-Norm
2006/95/EC
• EMC Norm 89/336/EEC und Ergänzung 92/31/EEC sowie 93/68/EEC
Inbetriebnahme
Temperatur-Einstellung (Bild 2)
Beachten Sie bitte die Pflegekennzeichen, die international gültig sind und
auf dem Etikett in guter Wäsche auf
die richtige Bügeltemperatur hinweisen.
6
Die Zuordnung der Temperaturwahl zur
Gewebeart ersehen Sie aus der Bügeltabelle. Wir empfehlen, die Wäsche
vorzusortieren. Beginnen Sie mit dem
Bügeln von Stoffen, die niedrige
Bügeltemperaturen erfordern
(z.B. PERLON). Anschließend werden
Stoffe gebügelt, die jeweils höhere
Temperaturen erfordern. So vermeiden
Sie, daß ein empfindliches Gewebe
durch zu hohe Temperaturen Schaden
nimmt. Nach dem Einschalten leuchtet
die Kontrolllampe auf (Bild 1/J); sie
erlischt, wenn die eingestellte Temperatur erreicht ist. Wenn jedoch trotzdem einmal der Temperaturwähler
(Bild 1/N) zurückgedreht wird ist zu
beachten, daß die Abkühlung der Sohle
eine gewisse Zeit dauert. Erst nach
Aufleuchten der Kontrolllampe ist die
Bügelsohle auf eine niedrige Temperatur abgekühlt.
Trockenbügeln
0 Stellen Sie den Dampfwähler
(Bild 1/F) auf Position „ “ (Bild 4/A).
0 Stellen Sie den Temperaturwähler
(Bild 1/N) auf die gewünschte Temperatur.
Dampfbügeln
Füllen des Dampfbüglers (Bild 3)
Der Wassertank darf nur gefüllt werden, wenn der Netzstecker nicht in der
Steckdose ist.
0 Dampfwähler auf Position „ “ = Trokkenbügeln (Bild 4/A) stellen und das
Gerät senkrecht halten.
0 Füllen Sie den Wassertank höchstens
bis zur Markierung „MAX“ auf. Sie können dazu den mitgelieferten Meßbecher verwenden (Bild 1/P).
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d
Wasserqualität
Sie können Leitungswasser bis
3 mmol/I 17° dH Wasserhärte verwenden. Ihr Wasserwerk gibt Ihnen Auskunft über den Härtegrad Ihres
Leitungswassers. Bei härterem Wasser
verwenden Sie bitte destilliertes Wasser aus der Drogerie oder eine
Mischung aus ½ Leitungswasser und
½ destilliertem Wasser.
Super-Dampfstoß-Funktion
(Bild 6/B)
0
Bei Erstbenutzung bitte
beachten:
0 Wasser in den Tank einfüllen, Dampfwähler (Bild 1/F) auf maximale Position
(Bild 4/B) stellen.
0 Gerät aufheizen und auf einem
Abstellrost oder einem Teller (Bild 5)
mit der Bügelsohle nach unten
abdampfen lassen, um die Dampfkammer zu aktivieren.
3
0
Ein optimales Dampfergebnis und
Betriebsgeräusch wird erreicht, nachdem Sie die ersten 3 Tankfüllungen
verbraucht haben.
0
Bügeln mit Dampf
0
Zum Dampfbügeln den Temperaturwähler (Bild 1/N) auf die erforderliche
Gewebeart einstellen und warten, bis
die Kontrolllampe (Bild 1/J) erlischt –
erst dann den Dampfwähler (Bild 1/F)
auf die gewünschte Position (Bild 4/B)
stellen. Die zueinander passenden Einstellungen von Temperatur (Gewebeart) und Dampf können Sie der Bügeltabelle entnehmen. Sobald der Dampfbügler waagrecht gehalten wird,
beginnt sich der Dampf zu entwickeln.
Wenn der Dampfbügler wieder senkrecht abgestellt wird, wird die Dampfzufuhr automatisch gestoppt.
Spray-Funktion (Bild 6/A)
0
1
Wertvolle Hilfe, z.B. beim Bügeln von
Falten, Stickereien u.ä., bringt der
Super-Dampfstoß. Sie können den
zusätzlichen Dampfstoß sowohl beim
Dampfbügeln als auch beim Trockenbügeln auslösen.
Stellen Sie den Temperaturwähler
(Bild 1/N) auf Position „MAX“ und warten Sie, bis die Temperatur erreicht ist,
d.h. bis die Kontrolllampe (Bild 1/J)
erlischt.
Heben Sie den Dampfbügler etwas vom
Stoff ab und betätigen Sie die Taste für
Dampfstoß-Funktion (Bild 1/G).
Warten Sie jeweils 5 Sekunden, bevor
Sie die Taste für Dampfstoß-Funktion
erneut betätigen.
Aufdampfen von hängenden
Kleidungsstücken
Stellen Sie den Temperaturwähler
(Bild 1/N) auf Position „MAX“ und warten Sie, bis die Kontrolllampe (Bild 1/J)
erlischt.
Hängen Sie das betreffende Kleidungsstück auf einen Bügel und halten Sie
den Dampfbügler in einem Abstand
von 10 - 20 cm über den Stoff.
Betätigen Sie nun die Taste für Dampfstoß-Funktion (Bild 1/G). Warten Sie
mindestens 5 Sekunden, bevor Sie die
Taste erneut betätigen.
Achtung: Kleidung nicht am Körper
auffrischen. Verbrennungsgefahr!
Tropf-Stop
Der Dampfbügler ist mit einem automatischen Tropf-Stop ausgestattet. Der
Tropf-Stop unterbricht sofort die
Dampfbildung, wenn eine zu niedrige
Temperatur gewählt wurde.
Beim ersten Betrieb oder wenn Sie längere Zeit nicht gebügelt haben, müssen
Sie die Taste für Sprayfunktion (Bild
1/H) mehrmals betätigen, bis Wasser
aus der Spraydüse (Bild 1/D) kommt.
Die Spray-Funktion können Sie auch
beim Trockenbügeln einsetzen.
7
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d
Aufbewahrung
Netzstecker ziehen!
Den Temperaturwähler (Bild 1/N) auf
die Position „Kalt“ (Bild 2/a) und den
Dampfwähler (Bild 1/F) auf Position
„ “ stellen (Bild 4/A).
Restwasser entleeren (Bild 7).
Das Gerät senkrecht stehend aufbewahren.
Zur sachgerechten Aufbewahrung
wickeln Sie das Netzkabel um die
Kabelaufwicklung (Bilder 1/M und 8).
Wartung und Pflege
Der Dampfbügler ist mit einer automatischen Entkalkungs-Einrichtung ausgestattet, durch die die Verkalkung der
Dampfkammer wesentlich verlangsamt wird.
1
Der Dampfbügler darf nicht entkalkt
werden! Es dürfen weder Essig noch
handelsübliche Entkalker in den
Wassertank eingefüllt werden!
Reinigung
0
0
0
0
0
0
0
0
0
8
Wir empfehlen, den Dampfbügler mindestens einmal monatlich zu reinigen.
Netzstecker ziehen.
Dampfwähler (Bild 1/F) auf Position
„ “ stellen (Bild 4/A).
Befüllen Sie den Wassertank (Bild 1/O)
bis zur Markierung „MAX“ mit klarem
Wasser.
Stellen Sie den Temperaturwähler
(Bild 1/N) auf „MAX“.
Stecken Sie den Stecker in die Steckdose.
Warten Sie, bis die Kontrolllampe
(Bild 1/J) erlischt.
Stellen Sie den Dampfwähler (Bild 1/F)
auf die Stellung
(Bild 4/C).
Das Gerät waagrecht über ein Waschbecken halten.
Drücken Sie den Dampfwähler (Bild
1/F) mindestens 1 Minute lang.
Wasser tritt aus den Dampfaustrittsdüsen. Nun ist Ihr Dampfbügler wieder
einsatzbereit.
Was tun, wenn...
• bei Dampfbetriebsstellung kein
„Dampf“ zu sehen ist?
– In warmer, trockener Luft (Winterzeit) ist eine geringere Abdampffahne normal, weil sie von der
trockenen Luft unkondensiert aufgenommen wird.
– Das Entleeren des gefüllten Wassertanks kann Flusen herausspülen.
Netzstecker ziehen, gefülltes Gerät
schräg nach vorn kippen (Bild 7), so
daß das Wasser aus der Einfüllöffnung herauslaufen kann.
• Wassertropfen aus den Dampfaustrittsöffnungen kommen?
– Dampfwähler erst dann auf eine
andere Position als „ “ stellen,
wenn die Temperatur für das Dampfbügeln erreicht ist. Falls die Temperatur für den Dampfbetrieb zu
niedrig eingestellt ist, höher stellen.
• beim Bügeln Flecken auf der Wäsche
entstehen?
– Reinigen Sie den Dampfbügler. Reiben Sie die noch warme Sohle mit
Essigwasser oder einem nicht kratzenden Reinigungswasser ab.
– Beim Trockenbügeln können Flusen
in die Dampfkammern gelangen und
verschwelen. Dies kann durch austretendes Wasser zu Flecken führen.
Reinigen Sie deshalb auch das Innere
des Wasserbehälters. Füllen sie ihn
mit Wasser und schütteln sie den
Dampfbügler leicht. Gießen Sie das
Wasser danach aus.
• die Bügelsohle stumpf oder belegt ist?
– Die Bügeltemperatur war zu hoch
eingestellt.
– Wählen Sie die für die Faser geeignete Bügeltemperatur (siehe Bügeltabelle).
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d
Entsorgung
Im Service-Fall
2
Verpackungsmaterial
2
Altgerät
Die Verpackungsmaterialien sind
umweltverträglich und wiederverwertbar. Die Kunststoffteile sind gekennzeichnet, z. B. >PE<, >PS< etc. Entsorgen
Sie die Verpackungsmaterialien entsprechend ihrer Kennzeichnung bei den
kommunalen Entsorgungsstellen in den
dafür vorgesehenen Sammelbehältern.
W
Das Symbol
auf dem Produkt
oder seiner Verpackung weist darauf
hin, dass dieses Produkt nicht als normaler Haushaltsabfall zu behandeln ist,
sondern an einem Sammelpunkt für
das Recycling von elektrischen und
elektronischen Geräten abgegeben
werden muss. Durch Ihren Beitrag zum
korrekten Entsorgen dieses Produkts
schützen Sie die Umwelt und die Gesundheit Ihrer Mitmenschen. Umwelt
und Gesundheit werden durch falsches
Entsorgen gefährdet. Weitere Informationen über das Recycling dieses Produkts erhalten Sie von Ihrem Rathaus,
Ihrer Müllabfuhr oder dem Geschäft, in
dem Sie das Produkt gekauft haben.
Bei einer evtl. erforderlichen Reparatur,
einschließlich Ersatz der Netzzuleitung,
wenden Sie sich bitte zunächst telefonisch an unsere Serviceline AEGElectrolux.
Für Deutschland: 01805-30 60 80*:
*aus dem Festnetz der Deutschen Telekom Euro 0,14/Min.
Für Österreich:
Für Reparaturservice: 0810-955 400 *
Für Produktservice: 0810-955 200*
*aus dem Festnetz der TELEKOM AUSTRIA Euro 0,10/Min
9
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g
Ironing table - Recommendations for use
Fabric
Temperature
Selector
Steam
Selector
g
Comments
Synthetics
Acrylan, Dralon, Lycra, Orlon, Vonnel
Polyacrilic
Steam off
„ “
Polyamide
Enkalon, Grilon, Nylon, Perlon
Rilsan
Dacron, Diolen, Kodel, Trevira, Vestan
Polyester
Steam off
„ “
Cellulose
Cellulose fibres, acetate, cupro,
viscose such as: Cuprama, Colvera,
Phyron, Rayon, Tricell
Natural fibres
Silk
Steam off
„ “
Silk, wool and synthetic fibres can
be dry-ironed by covering with a
damp cloth and ironing over the
cloth
Woollens
Steam on
Steam ironing can be used in the low
to medium setting of the steam selector .
Cotton
Steam on
Constant steam possible from •••
position
Linen
Steam on
Super steam jet from ••• position for
stubborn creases
Steam off
„ “
Remove plug
Setting when
-not in use
= Cold
For mixed fibres we recommend ironing at the lower temperature (that of the more sensitive fibre),
e.g., polyester-cotton at the polyester setting.
Varied ironing speeds and fabric dampness can mean that the optimal setting can differ from that
recommended in the table!
10
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g
g Dear customer
Please read these operating instructions carefully. Above all please
observe the safety instructions on
the initial pages of these operating
instructions! Please keep these operating instructions for future reference.
Pass them on to any subsequent owner
of the appliance.
Features (Figure 1)
A
B
C
D
E
F
G
H
J
K
L
M
N
O
P
Rating plate
Stainless steel soleplate
Steam exit holes
Spray nozzle
Filling aperture
Steam selector
Jet button
Spray function button
Power indicator
Mains cord
Heel
Cord storage
Temperature selector
Transparent water reservoir
Measuring beaker
1 Safety Instructions
• The appliance may only be operated
using the voltage and current rating
indicated on the rating plate (Figure 1/A).
• The appliance should only be plugged
into a socket installed according to
regulations.
• This appliance is not intended for use
by persons (including children) with
reduced physical, sensory or mental
capabilities or lack of experience and
knowledge unless they have been given
initial supervision or instruction concerning use of the appliance by a person responsible for their safety.
• Caution! When in use, the soleplate
and cover of the steam iron reach high
operating temperatures!
• Do not leave the appliance alone when
switched on. Even when leaving the
room for a short period remove the
plug. Keep children away from the
appliance.
• Children should be supervised to ensure
that they do not play with the appliance.
1
•
Temperature Selector (Figure 2)
a
b
c
d
“Cold” setting
Synthetics
Silk/wool
Cotton/linen
•
•
•
•
•
•
When steam ironing, steam is emitted
from the holes in the soleplate – risk
of burns!
Always remove the mains plug before
cleaning the steam iron, filling with
water or emptying.
The iron must not be left unattended
while it is connected to the supply
mains.
Never immerse the steam iron in water!
Always stand the steam iron on its
heel. When placing the iron on its
stand, ensure that the surface on
which the stand is placed is stable.
The iron must be used and rested on a
stable surface.
Do not twist or bend the mains cord or
wrap it round the steam iron while it is
still hot. Only store the appliance once
it is cool and after emptying any
remaining water.
The iron is not to be used if it has been
dropped, if there are visible signs of
damage or if it is leaking.
11
822 949 340 DB_1100.book Seite 12 Montag, 28. April 2008 11:51 11
g
• Please check the mains cord from time
to time for damage! Special tools are
required to repair a damaged mains
cord. If the supply cord is damaged, it
must be replaced by the manufacturer,
its service agent or similarly qualified
persons in order to avoid a hazard.
Repairs to this appliance may only be
carried out by qualified service engineers. Considerable danger may result
from improper repairs. If repairs
become necessary, please contact the
Customer Care Department or your
authorised dealer.
;
1600 - 2000 W
220 - 240 V
This appliance conforms with the following EC Directives:
• Low Voltage Directive 2006/95/EC
• EMC Directive 89/336/EEC with
amendments 92/31/EEC and
93/68/EEC
Using for the First Time
Setting the Temperature
(Figure 2)
Please note the internationally applicable care symbols on garment labels.
On good quality garments they indicate the correct ironing temperatures.
The ironing table indicates which temperature is most appropriate for a particular type of fabric. We recommend
sorting the washing first. Start with
materials that require low temperature
ironing (e.g. PERLON). Follow on by
ironing materials that require progressively higher temperatures. In this way
you avoid damaging sensitive fabrics
by using too high a temperature. When
switched on, the power indicator lamp
lights up (Figure 1/J); it goes out when
the temperature set has been reached.
However, if the temperature selector
(Figure 1/N) is turned back, please note
12
Dry Ironing
0 Set the steam selector (Figure 1/F) to
position „ “ (Figure 4/A).
0 Turn the temperature selector
(Figure 1/N) to the desired temperature.
Steam Ironing
Technical Data
Power consumption:
Mains voltage:
that it takes a while for the soleplate
to cool down. Only when the power
indicator light comes on again has the
soleplate reached the cooler temperature.
Filling the Steam Iron (Figure 3)
The water reservoir should only be
filled when the plug has been removed
from the socket.
0 Set the steam selector to position
„ “ = dry iron (Figure 4/A) and hold
the appliance upright.
0 Fill the water reservoir at most to the
“MAX” mark. To do this, you can use
the measuring beaker supplied
(Figure 1/P).
Water Quality
You can use tap water up to 3 mmol/I
17° dH water hardness level. Your local
Water Authority can advise you on the
hardness of the water in your area. If
the water from your tap is harder than
the above, please use distilled water
available from a chemist or a 50:50
mixture of tap water and distilled
water.
When using for the first time,
please note:
0 Fill the reservoir with water; set the
steam selector (Figure 1/F) to maximum position (Figure 4/B).
0 Heat the appliance and place it with
the soleplate facing downwards on an
iron rest or plate (Figure 5) to allow the
water to steam through and activate
the steam chamber.
822 949 340 DB_1100.book Seite 13 Montag, 28. April 2008 11:51 11
g
3
You will obtain optimal steaming
results and the noise produced by the
steaming will be steadier after the
water reservoir has been filled and
drained three times.
Ironing with Steam
To steam iron, set the temperature
selector (Figure 1/N) to the required
fabric type and wait until the power
indicator (Figure 1/J) goes out - only
then set the steam selector (Figure 1/F)
to the desired position (Figure 4/B). You
will find which temperature setting
(fabric type) matches which steam setting in the ironing table. As soon as the
steam iron is held horizontally steam
begins to form. When the steam iron is
set upright again the steam supply
stops automatically.
Steaming hanging items of
clothing
0 Turn the temperature selector
(Figure 1/N) to the “MAX” position
and wait until the power indicator
(Figure 1/J) goes out.
0 Hang the article concerned on a
hanger and hold the steam iron at
a distance of 10 – 20 cm from the
material.
0 Now press the steam jet button
(Figure 1/G). Wait at least 5 seconds
before pressing the button again.
1
Drip Stop
The steam iron has an automatic drip
stop function. The drip stop immediately interrupts the creation of steam
if the temperature selected is too low.
Spray Function (Figure 6/A)
The first time you use the appliance,
or if you have not used it for a long
time, you will need to press the spray
function button (Figure 1/H) several
times before water comes out of the
spray nozzle (Figure 1/D). You can also
use the spray function when dry ironing.
Storage
Remove the plug from the socket!
Set the temperature selector
(Figure 1/N) to the “Cold” position
(Figure 2/a) and the steam selector
(Figure 1/F) to position „ “ (Figure
„ “4/A).
Empty out remaining water (Figure 7).
Store the appliance standing upright.
To store properly wrap the mains cord
around the cord storage (Figures 1/M
and 8).
Super Steam Jet Function
(Figure 6/B)
The super steam jet function is of
valuable assistance when ironing, for
example, creases, embroidery etc. You
can trigger the additional steam jet
both when steam ironing and when dry
ironing.
0 Set the temperature selector
(Figure 1/N) to the “MAX” position and
wait until the correct temperature has
been reached, i.e., until the power indicator (Figure 1/J) goes out.
0 Raise the steam iron a little away from
the material and press the steam jet
button (Figure 1/G).
Always wait another 5 seconds before
pressing the steam jet button again.
Warning: Do not attempt to freshen
up clothing whilst it is still being worn.
Risk of burning!
Care and Maintenance
The steam iron has an automatic decalcification feature, which significant
slows down the deposit of limescale in
the steam chamber.
1
The steam iron must not be descaled! Neither vinegar nor proprietary brands of descaler must be
filled into the water reservoir!
13
822 949 340 DB_1100.book Seite 14 Montag, 28. April 2008 11:51 11
g
Cleaning
0
0
0
0
0
0
0
0
0
As a precaution we recommend cleaning every three months.
Unplug from the mains.
Set the steam selector (Figure 1/F) to
position „ “ (Figure 4/A).
Fill the water reservoir (Figure 1/O)
with clear water to the “MAX” mark.
Set the temperature selector
(Figure 1/N) to “MAX”.
Insert the plug into the socket.
Wait until the power indicator
(Figure 1/J) goes out.
Set the steam selector (Figure 1/F) to
position
(Figure 4/C).
Place the appliance horizontally over a
sink.
Press the steam selector (Figure 1/F) for
at least 1 minute.
Water is flowing out of the steam exit
holes. Your steam iron is now ready for
use again.
of water and vinegar or with a nonabrasive cleaning agent.
– When dry ironing fluff can enter the
steam chambers and carbonise. This
can lead to stains as the water
passes through. Therefore also clean
the inside of the water reservoir. Fill
it with water and gently shake the
steam iron. Then pour the water out.
• the soleplate is rough or furred?
– The iron temperature was set too
high.
– Select the correct ironing temperature for the fabric (see ironing
table).
Disposal
2
Packaging material
The packaging materials are environmentally friendly and can be recycled.
The plastic components are identified
by markings, e.g. >PE<, >PS<, etc.
Please dispose of the packaging materials in the appropriate container at
the community waste disposal facilities.
2
Old appliance
What to do, if ...
• no “steam” appears when using on a
steam setting?
– In warm, dry air (during the winter),
reduced amounts of vapour are normal because it is absorbed by the dry
air before condensing.
– Emptying the filled water reservoir
can wash out fluff. Remove the
mains cord and tip the filled appliance forwards at an angle (Figure 7)
so that the water can run out of the
filling aperture.
• drops of water are coming out of the
steam exit holes?
– Do not set the steam selector to
another position than „ “ until the
temperature for steam ironing has
been reached. If the temperature has
been set too low for steam ironing
increase the setting.
• stains appear on the washing while
ironing?
– Clean the steam iron. Rub the soleplate while still warm with a mixture
14
W
The symbol
on the product or on
its packaging indicates that this product may not be treated as household
waste. Instead it shall be handed over
to the applicable collection point for
the recycling of electrical and electronic equipment. By ensuring this
product is disposed of correctly, you
will help prevent potential negative
consequences for the environment and
human health, which could otherwise
be caused by inappropriate waste handling of this product. For more detailed
information about recycling of this
product, please contact your local city
office, your household waste disposal
service or the shop where you purchased the product.
822 949 340 DB_1100.book Seite 15 Montag, 28. April 2008 11:51 11
f
Tableau de repassage - indications d'utilisation
Tissu
Sélecteur de température
Sélecteur
de vapeur
f
Remarques
Fibres synthétiques
Acrylan, Dralon, Leacryl, Orlon, Vonnel
Polyacryle
Sans
vapeur
« »
Polyamide
Enkalon, Grilon, Nylon, Perlon, Rilsan
Dacron, Diolen, Kodel, Trevira, Vestan
Polyester
Sans
vapeur
« »
Cellulose
Fibres cellulosiques, acétate, Cupro,
viscose, p. ex.: Cuprama, Colvera, Phyron, Reyon, Tricell
Fibres naturelles
Soie
Sans
vapeur
« »
La soie, la laine et les fibres synthétiques peuvent être repassées à sec
avec un chiffon humide
Laine
Avec
vapeur
Repassage à la vapeur possible avec
réglage bas à moyen du sélecteur de
vapeur
Coton
Avec
vapeur
Vapeur en permanence possible à partir de la position •••
Lin
Avec
vapeur
Super jet de vapeur à partir de la
position ••• pour les plis tenaces
Sans
vapeur
« »
Débrancher la fiche secteur
Position de
rangement
= Froid
Pour les textiles mélangés, on recommande de repasser à la température inférieure (correspondant
aux fibres les plus sensibles), p. ex. polyester-coton sur position polyester.
En raison des différentes vitesses de repassage, de l'humidité restante du textile, etc., le réglage
optimal peut s'écarter de la recommandation donnée dans le tableau!
15
822 949 340 DB_1100.book Seite 16 Montag, 28. April 2008 11:51 11
f
chère cliente,
f Très
très cher client,
Veuillez lire attentivement le présent
mode d'emploi. Respectez avant toutes choses les remarques relatives à la
sécurité figurant en première page !
Conservez ce mode d'emploi en vue
d'une consultation ultérieure. Veuillez
le remettre à d'éventuels nouveaux
propriétaires de l'appareil.
Equipement (Figure 1)
A
B
C
D
E
F
G
H
J
K
L
M
N
O
P
Plaque signalétique
Semelle en acier inox
Trous de sortie de la vapeur
Buse d'aspersion
Ouverture de remplissage d'eau
Sélecteur de vapeur
Touche pour la fonction jet de vapeur
Touche pour la fonction aspersion
Lampe témoin
Cordon d'alimentation
Surface de rangement
Enroulement du câble
Sélecteur de température
Réservoir d'eau transparent
Gobelet gradué
1 Consignes de sécurité
• L'appareil peut uniquement être utilisé
avec la tension et le type de courant
indiqués sur la plaque signalétique
(Figure 1/A).
• L'appareil doit uniquement être raccordé à une prise de courant installée
conformément à la réglementation en
vigueur.
• Cet appareil n'est pas conçu pour être
utilisé par des personnes (y compris des
enfants) à capacités physiques, sensorielles ou mentales réduites ou qui
manquent d'expérience et de connaissances, a moins qu'elles n'aient bénéficié d'une surveillance ou d'un
apprentissage initial sur son utilisation
de la part d'une personne responsable
de leur sécurité.
• Attention! Pendant le fonctionnement, la semelle et le capot du fer à
repasser à vapeur deviennent chauds!
• Toujours surveiller l'appareil lorsqu'il
est branché. Même si vous ne quittez le
local que pour une courte durée, tirez
la fiche de la prise de courant. Tenez
les enfants à distance.
• Les enfants doivent être supervisés afin
de s'assurer qu'ils ne jouent pas avec
l'appareil.
1
Sélecteur de température
(Figure 2)
a
b
c
d
Réglage «Froid»
Fibres synthétiques
Soie/laine
Coton/lin
•
•
•
•
•
16
Lors du repassage à la vapeur, de la
vapeur sort des ouvertures de la
semelle – Danger de brûlure!
La fiche secteur doit toujours être retirée de la prise avant de nettoyer le fer
à repasser à vapeur, de remplir le réservoir d'eau ou de le vidanger.
Une fois branché, le fer à repasser à
vapeur doit toujours rester sous surveillance.
Ne jamais plonger le fer à repasser à
vapeur dans l'eau!
Toujours placer le fer à repasser à
vapeur verticalement sur la surface de
rangement. Reposer uniquement le fer
à repasser à vapeur sur un support stable sur sa surface de rangement.
Le fer à repasser à vapeur doit être utilisé et reposé sur un support stable.
822 949 340 DB_1100.book Seite 17 Montag, 28. April 2008 11:51 11
f
• Ne pas plier le cordon d'alimentation,
ne pas l'enrouler autour du fer à repasser à vapeur encore chaud. Ne rangez
l'appareil que lorsqu'il est refroidi et
après l'avoir vidé de son eau.
• Le fer à repasser à vapeur ne doit plus
être utilisé s'il est tombé, s'il présente
des dommages visibles ou s'il n'est pas
étanche.
• Vérifiez de temps en temps si le cordon
d'alimentation n'est pas endommagé!
La réparation d'un cordon d'alimentation endommagé requiert l'utilisation
d'un outillage spécial. Si le cordon
d'alimentation est endommagé, celuici doit être remplacé par le fabricant,
un revendeur spécialisé ou une personne qualifiée à cet effet afin d'écarter tout danger.
Les travaux de réparations d’appareil
électriques ne peuvent être réalisés
que par des spécialistes agréés.
D’importants dangers peuvent survenir par le biais de réparations incorrectes. En cas de réparation,
adressez-vous au service-clientèle ou
à votre commerçant spécialisé agréé.
Données techniques
Puissance absorbée:
Tension du réseau:
;
1600 - 2000 W
220 - 240 V
Cet appareil est conforme aux directives suivantes de la C.E. :
• 2006/95/CE relative à la "basse
tension"
• 89/336/CEE "Directive CEM" y compris les directives de modifications
92/31/CEE et 93/68/CEE
Mise en service
Réglage de la température
(Figure 2)
Veuillez respecter les symboles d'entretien qui sont internationalement valables et indiquent sur l'étiquette des
vêtements de bonne qualité la température correcte de repassage.
Vous trouverez la sélection de température correspondant au type de textile
dans le tableau de repassage. Nous
recommandons de trier préalablement
le linge. Commencez par repasser des
tissus qui demandent une faible température de repassage (p. ex. PERLON).
Ensuite, vous repassez les tissus qui
demandent une température de plus en
plus élevée. Vous éviterez ainsi d'abîmer un tissu fragile à cause d'une température trop élevée. Après la mise en
marche, la lampe témoin rouge
s'allume (Figure 1/J); elle s'éteint lorsque la température réglée est atteinte.
Si vous tournez malgré tout à l'occasion le sélecteur de température
(Figure 1/N) en arrière, tenez compte
de ce que le refroidissement de la
semelle prend un certain temps. La
semelle n'a refroidi à une température
inférieure que lorsque la lampe témoin
s'allume.
Repassage à sec
0 Réglez le sélecteur de vapeur (Figure
1/F) sur la position « » (Figure 4/A).
0 Réglez le sélecteur de température
(Figure 1/N) sur la température désirée.
Repassage à la vapeur
Remplissage du fer à repasser à
vapeur (Figure 3)
Le réservoir d'eau peut uniquement
être rempli lorsque la fiche secteur
n'est pas dans la prise de courant.
0 Placer le sélecteur de vapeur en position « » = repassage à sec (Figure 4/A)
et maintenir l'appareil à la verticale.
0 Remplissez le réservoir d'eau au maximum jusqu'à la marque «MAX». Vous
pouvez utiliser à cet effet le gobelet
gradué fourni avec le fer à repasser à
vapeur (Figure 1/P).
17
822 949 340 DB_1100.book Seite 18 Montag, 28. April 2008 11:51 11
f
Qualité de l'eau
Fonction aspersion (Figure (6/A)
Vous pouvez utiliser de l'eau du robinet
d'une dureté ne dépassant pas
3 mmoles/l 17° dH. Votre entreprise de
distribution d'eau vous renseignera sur
la dureté de l'eau du robinet dans votre
région. Si l'eau est plus dure, veuillez
utiliser de l'eau distillée, en vente chez
les droguistes, ou un mélange de
½ d'eau du robinet et ½ d'eau distillée.
Lors de la première mise en service ou
si vous n'avez pas repassé depuis une
période prolongée, vous devez actionner la touche pour la fonction aspersion (Figure 1/H) plusieurs fois avant
que de la vapeur ne sorte de la buse
d'aspersion (Figure 1/D). Vous pouvez
également utiliser la fonction d'aspersion lors du repassage à sec.
Lors de la première utilisation,
tenez compte de:
Fonction super jet de vapeur
(Figure 6/B)
0 Remplir le réservoir d'eau, mettre le
sélecteur de vapeur (Figure 1/F) sur la
position maximale (Figure 4/B).
0 Faire chauffer l'appareil et le placer sur
une grille ou une assiette (Figure 5)
avec la semelle vers le bas, afin d'activer la chambre à vapeur.
3
Vous obtiendrez un résultat optimal de
repassage et un faible niveau sonore en
fonctionnement après les 3 premiers
remplissages du réservoir.
0
0
Repassage à la vapeur
Pour repasser à la vapeur, placez le
sélecteur de température (Figure 1/N)
sur le type de textile requis et attendez
que la lampe témoin (Figure 1/J) s'éteigne – ce n'est qu'alors (Figure 1/F) que
vous pouvez placer le sélecteur de
vapeur sur la position souhaitée
(Figure 4/B). Vous trouverez les réglages appropriés de la température (type
de textile) et de la vapeur dans le
tableau de repassage Dès que le fer à
repasser à vapeur est maintenu à
l'horizontale, la vapeur commence à se
dégager. Lorsqu'on remet le fer à
repasser à vapeur en position verticale,
l'arrivée de vapeur est automatiquement coupée.
0
0
0
1
18
Le super jet de vapeur apporte une aide
précieuse, p. ex. lors du repassage de
plis, broderies, etc. Vous pouvez
déclencher le jet de vapeur supplémentaire tant lors du repassage à la vapeur
que lors du repassage à sec.
Réglez le sélecteur de température
(Figure 1/N) sur la position «MAX» et
attendez que la température soit
atteinte, c'est-à-dire que la lampe
témoin (Figure 1/J) s'éteigne.
Levez le fer à repasser à vapeur légèrement au-dessus du tissu et actionnez la
touche pour la fonction jet de vapeur
(Figure 1/G).
Attendez chaque fois 5 secondes avant
d'actionner à nouveau la touche pour
la fonction jet de vapeur.
Traitement à la vapeur de vêtements
suspendus
Réglez le sélecteur de température
(Figure 1/N) sur la position «MAX»
et attendez que la lampe témoin
(Figure 1/J) s'éteigne.
Suspendez le vêtement concerné sur
un cintre et maintenez le fer à repasser
à vapeur à une distance de 10 - 20 cm
du tissu.
Actionnez maintenant la touche pour
la fonction jet de vapeur (Figure 1/G).
Attendez chaque fois 5 secondes avant
d'actionner à nouveau la touche.
Attention: Ne pas rafraîchir les vêtements sur le corps. Danger de brûlure!
822 949 340 DB_1100.book Seite 19 Montag, 28. April 2008 11:51 11
f
Stoppe-goutte
Le fer à vapeur est équipé d'un système
stoppe-goutte automatique. Le
stoppe-goutte interrompt immédiatement la formation de vapeur si vous
avez sélectionné une température trop
faible.
Rangement
Débrancher la fiche secteur!
Mettre le sélecteur de température
(Figure 1/N) sur la position «Froid»
(Figure 2/a) et le sélecteur de vapeur
(Figure 1/F) sur la position « »
(Figure 4/A).
Vidanger l'eau restant dans le réservoir
(Figure 7).
Ranger l'appareil verticalement.
Pour un rangement approprié, enroulez
le cordon d'alimentation autour du
dispositif d'enroulement (Figures 1/M
et 8).
Maintenance et nettoyage
Votre fer à repasser à vapeur est doté
d'un dispositif de détartrage automatique si bien que l'entartrage du compartiment vapeur est notablement
retardé.
1
Le fer à repasser à vapeur ne doit
pas être détartré ! Ne pas verser de
vinaigre ou un détartrant usuel dans
le réservoir d'eau!
Nettoyons
0
0
0
0
Nous conseillons de nettoyer le fer à
repasser à vapeur au moins une fois par
mois.
Débranchez la fiche secteur.
Réglez le sélecteur de vapeur (Figure
1/F) sur la position « » (Figure 4/A).
Remplissez le réservoir d'eau
(Figure 1/O) jusqu'à la marque «MAX»
avec de l'eau claire.
Réglez le sélecteur de température
(Figure 1/N) sur «MAX».
0 Insérez la fiche secteur dans la prise de
courant.
0 Attendez que la lampe témoin (Figure
1/J) s'éteigne.
0 Placez le sélecteur de vapeur (Figure
1/F) dans la position
(Figure 4/C).
0 Maintenir l'appareil en position horizontale au-dessus d'un lavabo.
0 Appuyez sur le sélecteur de vapeur
(Figure 1/F) pendant au moins une
minute.
Il sort de l'eau des buses de sortie de
vapeur . Votre fer à repasser à vapeur
est maintenant à nouveau prêt pour le
service.
Que faire si...
• aucune vapeur n'apparaît dans la position de fonctionnement «Vapeur»?
– Dans une atmosphère d'air chaud et
sec (hiver), un faible filet de vapeur
est normal, parce que celle-ci est
absorbée par l'air sec sans condensation.
– La vidange du réservoir d'eau rempli
peut faire ressortir des peluches.
Débranchez la fiche secteur, basculez
l'appareil rempli vers l'avant
(Figure 7), de façon à ce que l'eau
puisse s'écouler de l'ouverture de
remplissage.
• des gouttes d'eau sortent des ouvertures de sortie de la vapeur?
– Ne placer le sélecteur de vapeur sur
une autre position que « » que lorsque la température de repassage à la
vapeur est atteinte. Si la température
de repassage à la vapeur est réglée
trop basse, augmentez le réglage.
• des taches apparaissent sur le linge
pendant le repassage?
– Nettoyez le fer à repasser à vapeur.
Frottez la semelle encore chaude
avec du vinaigre ou une solution de
nettoyage non abrasive.
– Pendant le repassage à sec, des peluches peuvent parvenir dans la chambre à vapeur et carboniser. Ceci peut
provoquer des taches lors de la sortie
19
822 949 340 DB_1100.book Seite 20 Montag, 28. April 2008 11:51 11
f
d'eau. Nettoyez pour cette raison
également l'intérieur du réservoir
d'eau. Remplissez-le d'eau et agitez
légèrement le fer à repasser à
vapeur. Jetez ensuite l'eau à l'évier.
• la semelle est mate ou encrassée?
– La température de repassage était
réglée trop haute.
– Sélectionnez la température de
repassage convenant pour les fibres à
repasser (voir tableau de repassage).
Protection de l’environnement
2
Elimination du matériel d’emballage
Les matériaux d’emballage sont écologiques et recyclables. Les matières plastiques portent un signe distinctif, par
ex. >PE<, >PS<, etc. Eliminez les
matériaux d’emballage en fonction de
leur signe distinctif dans les containeurs prévus à cet effet sur le site de
collecte de votre commune.
2
Appareils usagés
W
Le symbole
sur le produit ou son
emballage indique que ce produit ne
peut être traité comme déchet ménager. Il doit plutôt être remis au point de
collecte, se chargeant du recyclage du
matériel électrique et électronique. En
vous assurant que ce produit est éliminé correctement, vous favorisez la
prévention des conséquences négatives
pour l’environnement et la santé
humaine qui, sinon, seraient le résultat
d’un traitement inapproprié des
déchets de ce produit. Pour obtenir
plus de détails sur le recyclage de ce
produit, veuillez prendre contact avec
le bureau municipal de votre région,
votre service d’élimination des déchets
ménagers ou le magasin où vous avez
acheté le produit.
20
822 949 340 DB_1100.book Seite 21 Montag, 28. April 2008 11:51 11
l
Strijktabel - instructies
Weefsel
Temperatuurknop
l
Stoomknop
Opmerkingen
Chemische vezels
Acrylan, Dralon, Leacryl, Orlon, Vonnel
Polyacryl
Stoom uit
„ “
Polyamide
Enkalon, Grilon, Nylon, Perlon,
Rilsan
Dacron, Diolen, Kodel, Trevira, Vestan
Polyester
Stoom uit
„ “
Cellulose
Cellulosevezels, acetaat, cupro,
viscose zijn b.v.: Cuprama, Colvera,
Phyron, Reyon, Tricell
Natuurlijke vezels
Zijde
Stoom uit
„ “
Zijde en chemische vezels kunnen met
een tussenliggende vochtige doek
droog gestreken worden
Wol
Stoom aan
Stoomstrijken bij lage tot middelhoge
instelling van de stoomknop mogelijk
Katoen
Stoom aan
Permanente stoom vanaf stand •••
mogelijk
Linnen
Stoom aan
Super-stoomstoot vanaf stand •••
voor hardnekkige kreuken
Stoom uit
„ “
Stekker eruit trekken
Instelling bij
opbergen
= Koud
Voor gemengde weefsels is het aan te bevelen met de laagste temperatuur (kwetsbaarste vezels) te
strijken, b.v. polyester-katoen op polyester-stand.
Wegen verschillende strijksnelheid, resterend vocht in het weefsel, enz. kan de optimale instelling
van het in de tabel vermelde advies afwijken!
21
822 949 340 DB_1100.book Seite 22 Montag, 28. April 2008 11:51 11
l
lGeachte klant
Lees deze gebruiksaanwijzing aandachtig door. Lees vooral de aanwijzingen
m.b.t. de veiligheid op de eerste
pagina's van deze gebruiksaanwijzing.
Bewaar het boekje, zodat u nog eens
iets kunt nalezen. Geef de gebruiksaanwijzing door aan een eventuele volgende eigenaar van het apparaat.
Uitrusting (afb. 1)
A
B
C
D
E
F
G
H
J
K
L
M
N
O
P
Typeplaatje
Edelstalen strijkzool
Stoomsproeiers
Sprayopening
Watervulopening
Stoomknop
Knop voor stoomstoot-functie
Knop voor sprayfunctie
Controlelampje
Snoer
Neerzetvlak
Kabelopwikkeling
Temperatuurknop
Doorzichtige watertank
Maatbeker
Temperatuurknop (afb. 2)
a
b
c
d
Instelling „Koud“
Chemische vezels
Zijde/wol
Katoen/linnen
1 Veiligheidsinstructies
• Het apparaat mag alleen worden
gebruikt met spanning en stroomtype
vermeld op het typeplaatje (afb. 1/A).
• Het apparaat mag alleen worden aangesloten aan een volgens de voorschriften geïnstalleerd stopcontact.
• Dit apparaat is niet geschikt voor
gebruik door personen (ook kinderen)
die door gebrek aan ervaring en kennis
niet in staat zijn het veilig te bedienen
of door personen (ook kinderen) met
een lichamelijke, sensorische of geestelijke handicap, tenzij zij het veilige
gebruik van het apparaat eerst hebben
geleerd van een verantwoordelijke persoon en het aanvankelijk onder toezicht van deze persoon gebruiken.
• Voorzichtig! Tijdens het gebruik worden zool en kap van het stoomstrijkijzer heet!
• Blijf altijd bij het apparaat als u het
gebruikt.
Ook als u het vertrek maar even verlaat, moet u de stekker uit het stopcontact trekken. Houd kinderen uit de
buurt.
• Let op dat kinderen niet met het apparaat spelen.
1
•
•
•
•
•
22
Bij het stoomstrijken komt er stoom uit
de openingen in de zool - Verbrandingsgevaar!
Trek altijd de stekker uit het stoppcontact voordat u het stoomstrijkijzer reinigt, water bijvult of het apparaat
leegt.
Het stoomstrijkijzer moet altijd onder
toezicht blijven zodra de stekker in het
stopcontact gestoken is.
Dompel het stoomstrijkijzer nooit in
water!
Zet het stoomstrijkijzer altijd verticaal
op het neerzetvlak. Het stoomstrijkijzer
mag alleen op een solide oppervlak op
zijn neerzetvlak gezet worden.
Het stoomstrijkijzer moet op een solide
oppervlak gebruikt en neergezet worden.
822 949 340 DB_1100.book Seite 23 Montag, 28. April 2008 11:51 11
l
• Het snoer niet knikken en het niet om
het nog hete stoomstrijkijzer wikkelen.
Bewaar het apparaat alleen afgekoeld
en zonder water.
• Het stoomstrijkijzer mag niet meer
gebruikt worden als het gevallen is,
zichtbare beschadigingen heeft of
ondicht is.
• Controleer van tijd tot tijd het snoer op
beschadigingen! Om beschadigingen
aan het snoer te verhelpen is er speciaal gereedschap nodig. Als het snoer
beschadigd is, mag het, om gevaar te
voorkomen, alleen worden vervangen
door de fabrikant, een vakhandelaar of
een daarvoor gekwalificeerde persoon.
Reparaties aan dit apparaat mogen
alleen door vakkundige personen
worden uitgevoerd. Door onjuist uitgevoerde reparaties kunnen grote
gevaren ontstaan. Neem voor reparaties contact op met de klantendienst of met uw erkende
vakhandelaar.
Technische gegevens
Opgenomen vermogen: 1600 - 2000 W
Netspanning:
220 - 240 V
;
Dit apparaat voldoet aan de volgende
EU richtlijnen:
• Laagspanningsrichtlijn 2006/95/EC
• EMC-richtlijn 89/336/EEC met toevoeging 92/31/EEC en 93/68/EEC
Inbedrijfneming
Temperatuur-instelling (afb. 2)
Let op de internationaal geldende symbolen op het etiket, die de juiste strijktemperatuur aangeven.
Het verband tussen de temperatuurkeuze en het weefseltype vindt u in de
strijktabel. Wij raden u aan het strijkgoed voor te sorteren. Begin met het
strijken van stoffen waarvoor een lage
strijktemperatuur nodig is (b.v. PERLON). Vervolgens strijkt u telkens een
stof waarvoor een hogere temperatuur
nodig is. Zo voorkomt u dat kwetsbare
weefsels door te hoge temperaturen
beschadigd worden. Na het inschakelen
gaat het controlelampje branden (afb.
1/J); het gaat uit wanneer de ingestelde temperatuur bereikt is. Als u de
temperatuurknop (afb. 1/N) een keer
terugdraait, moet u eraan denken dat
het afkoelen van de zool een zekere
tijd duurt. Pas wanneer het controlelampje weer gaat branden, is de strijkzool afgekoeld.
Droog strijken
0 Zet de stoomknop (afb. 1/F) op de
stand „ “ (afb. 4/A).
0 Zet de temperatuurknop (afb. 1/N) op
de gewenste temperatuur.
Stoomstrijken
Vullen van het stoomstrijkijzer
(afb. 3)
De watertank mag alleen gevuld worden als de netstekker niet in het stopcontact gestoken is.
0 Stoomknop op stand „ “ = droog strijken (afb. 4/A) zetten en het apparaat
rechtop houden.
0 Vul de watertank hoogstens tot de
markering „MAX“. U kunt hiervoor de
bijgeleverde maatbeker gebruiken
(afb. 1/P).
23
822 949 340 DB_1100.book Seite 24 Montag, 28. April 2008 11:51 11
l
Waterkwaliteit
U kunt leidingwater tot 3 mmol/I
17° dH waterhardheid gebruiken. Uw
waterbedrijf kan u inlichten over de
hardheid van uw leidingwater. Bij harder water moet u gedestilleerd water
van een drogist gebruiken of een
mengsel van ½ leidingwater en
½ gedestilleerd Water.
Let bij het eerste gebruik op de
volgende punten:
Super-stoomstoot-functie
(afb. 6/B)
0
0 Water in de tank doen, stoomknop
(afb. 1/F) op maximale stand (afb. 4/B)
zetten.
0 Apparaat verhitten en op een rooster
of een bord (afb. 5) met de strijkzool
omlaag stoom laten komen om de
stoomkamer te activeren.
0
Het stoomresultaat en het geproduceerde geluid worden optimaal nadat u
de eerste 3 tankvullingen hebt verbruikt.
0
3
0
Strijken met stoom
Voor stoomstrijken de temperatuurknop (afb. 1/N) op het vereiste weefseltype instellen en wachten tot het controlelampje (afb. 1/J) uitgaat - pas dan
de stoomknop (afb. 1/F) op de
gewenste stand (afb. 4/B) zetten. De bij
elkaar passende instellingen van temperatuur (weefseltype) en stoom vindt
u in de strijktabel. Zodra het stoomstrijkijzer horizontaal wordt gehouden,
begint de stoomproductie. Als u het
stoomstrijkijzer weer rechtop neerzet,
wordt de stoomtoevoer automatisch
gestopt.
Spray-functie (afb. 6/A)
Bij het eerste gebruik of als u lang niet
gestreken hebt, moet u meermaals op
de knop voor de sprayfunctie (afb. 1/H)
drukken tot er water uit de sprayopening (afb. 1/D) komt. De spray-functie
kunt u ook bij het droog strijken
gebruiken.
24
0
1
Waardevolle hulp, b.v. bij het strijken
van vouwen, borduursels e.d., geeft de
super-stoomstoot. U kunt de extra
stoomstoot zowel bij stoomstrijken als
bij droog strijken geven.
Zet de temperatuurknop (afb. 1/N) op
de stand „MAX“ en wacht tot de temperatuur bereikt is, d.w.z. tot het controlelampje (afb. 1/J) uitgaat.
Til het stoomstrijkijzer iets van de stof
op en druk op de knop voor de stoomstoot-functie (afb. 1/G).
Wacht telkens 5 seconden voordat u
nogmaals op de knop voor de stoomstoot-functie drukt.
Opstomen van hangende kledingsstukken
Zet de temperatuurknop (afb. 1/N) op
de stand „MAX“ en wacht tot het controlelampje (afb. 1/J) uitgaat.
Hang het betreffende kledingstuk op
een hangertje en houd het stoomstrijkijzer op een afstand van 10 tot 20 cm
van de stof.
Druk nu op de knop voor de stoomstoot-functie (afb. 1/G). Wacht minstens 5 seconden voordat u nogmaals
op de knop drukt.
Pas op: kledingstukken niet opfrissen
terwijl ze gedragen worden. Verbrandingsgevaar!
Druppelstop
Het stoomstrijkijzer is voorzien van een
automatische druppelstop. De druppelstop onderbreekt de stoomproductie
onmiddellijk als er een te lage temperatuur is gekozen.
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l
Bewaren
Netstekker uit het stopcontact trekken!
De temperatuurknop (afb. 1/N) op de
stand „Koud“ (afb. 2/a) en de stoomknop (afb. 1/F) op de stand „ “ zetten
(afb. 4/A).
Resterend water weggieten (afb. 7).
Het apparaat rechtop staand bewaren.
Wikkel het snoer om die kabelopwikkeling (afbeeldingen 1/M en 8).
Onderhoud en verzorging
Het stoomstrijkijzer is voorzien van een
automatisch ontkalkingssysteem,
waardoor de stoomkamer veel langzamer verkalkt raakt.
1
Het stoomstrijkijzer mag niet ontkalkt worden! Er mag geen azijn en
ook geen in de handel verkrijgbaar
ontkalkingsmiddel in de watertank
worden gedaan!
Reiniging
0
0
0
0
0
0
0
0
0
Wij bevelen aan het stoomstrijkijzer
minstens eens per maand te reinigen.
Stekker uit het stopcontact trekken.
Stoomknop (afb. 1/F) op de stand „ “
zetten (afb. 4/A).
Vul de watertank (afb. 1/O) tot de markering „MAX“ met schoon water.
Zet de temperatuurknop (afb. 1/N) op
„MAX“.
Steek de stekker in het stopcontact.
Wacht tot het controlelampje (afb. 1/J)
uitgaat.
Zet de stoomknop (afb. 1/F) op de
stand
(afb. 4/C).
Houd het apparaat horizontaal boven
een gootsteen of wasbak.
Druk minstens 1 minuut op de stoomknop (afb. 1/F).
Er komt water uit de stoomsproeiers.
Nu is uw stoomstrijkijzer weer klaar
voor gebruik.
Was doen als...
• er bij de stoomstand geen stoom te
zien is?
– In warme, droge lucht ('s winters) is
een kleinere stoomwolk normaal,
omdat de stoom door de droge lucht
ongecondenseerd wordt opgenomen.
– Bij het legen van de gevulde watertank kunnen er pluizen meekomen.
Stekker uit het stopcontact trekken,
gevuld apparaat schuin naar voren
kantelen (afb. 7), zodat het water uit
de vulopening kan lopen.
• er waterdruppels uit de stoomopeningen komen?
– Stoomknop pas op een andere stand
dan „ “ zetten als de temperatuur
voor het stoomstrijken bereikt is. Als
de temperatuur te laag is ingesteld
voor stoomgebruik, hoger instellen.
• er bij het strijken vlekken op het strijkgoed ontstaan?
– Reinig het stoomstrijkijzer. Wrijf de
nog warme zool met azijnwater of
een niet krassend reinigingsmiddel
schoon.
– Bij het droog strijken kunnen er pluizen in de stoomkamers komen en
gaan smeulen. Dit kan door naar
buiten komen van water tot vlekken
leiden. Reinig daarom ook het
inwendige van het waterreservoir.
Vul het met water en schud een
beetje met het stoomstrijkijzer. Giet
het water daarna weg.
• de strijkzool stroef of aangeslagen is?
– De strijktemperatuur is te hoog
ingesteld geweest.
– Kies de voor de vezels geschikte
strijktemperatuur (zie strijktabel).
25
822 949 340 DB_1100.book Seite 26 Montag, 28. April 2008 11:51 11
l
Afvalverwerking
2
2
Verpakkingsmateriaal
De verpakkingsmaterialen zijn niet
schadelijk voor het milieu en herbruikbaar. De kunststoffen hebben de volgende aanduidingen, bijv. >PE<, >PS<,
enz. Verwijder de verpakkingsmaterialen in overeenstemming met de aanduiding bij de gemeentelijke
inzamelplaatsen in de daarvoor
bestemde containers.
Oud apparaat verwijderen
W
op het product of
Het symbool
op de verpakking wijst erop dat dit
product niet als huishoudafval mag
worden behandeld. Het moet echter
naar een plaats worden gebracht waar
elektrische en elektronische apparatuur
wordt gerecycled. Als u ervoor zorgt
dat dit product op de correcte manier
wordt verwijderd, voorkomt u mogelijk
voor mens en milieu negatieve gevolgen die zich zouden kunnen voordoen
in geval van verkeerde afvalbehandeling. Voor meer details in verband met
het recyclen van dit product, neemt u
het best contact op met de gemeentelijke instanties, het bedrijf of de dienst
belast met de verwijdering van huishoudafval of de winkel waar u het product hebt gekocht.
26
822 949 340 DB_1100.book Seite 27 Montag, 28. April 2008 11:51 11
i
Tabella di stiratura - Indicazioni d'impiego
Tessuto
Termostato
Interruttore
vapore
i
Note
i
Fibre sintetiche
Acrilon, dralon, leacril, orlon, vonnel
Poliacrilico
Vapore Off
„ “
Poliammide
Enkalon, grilon, nylon, perlon, rilsan
Dacron, diolen, kodel, trevira, vestan
Poliestere
Vapore Off
„ “
Cellulosa
Fibre di cellulosa, acetato, cupro,
viscosa sono ad es. cuprama,
colvera, phyron, rayon, tricell
Fibre naturali
Seta
Vapore Off
„ “
Seta e fibre sintetiche possono
essere stirate a secco utilizzando un
panno umido
Lana
Vapore On
Possibilità di stirare a vapore con
regolazione bassa fino a media del
regolatore del vapore
Cotone
Vapore On
Possibilità di vapore continuo a
partire dalla posizione •••
Lino
Vapore On
Super vapore a partire dalla posizione ••• per grinze ostinate
Vapore Off
„ “
Estrarre la spina
Regolazione
per i -periodi
di non utilizzo
= freddo
Per i tessuti misti, si consiglia di stirare alla temperatura più bassa (fibre delicate), ad es. poliesterecotone sulla regolazione per il poliestere.
A causa delle diverse velocità di stiratura, dell'umidità residua dei tessuti, ecc. la regolazione ottimale può scostarsi dalle indicazioni riportate nella tabella!
27
822 949 340 DB_1100.book Seite 28 Montag, 28. April 2008 11:51 11
i
i Gentile Cliente,
legga attentamente le Istruzioni per
l'uso, facendo particolare attenzione
alle Istruzioni di sicurezza riportate
sulle prime pagine! Conservi queste
Istruzioni per l'uso per una consultazione futura. Consegni queste Istruzioni
per l’uso ad eventuali proprietari successivi dell’apparecchio.
Dotazione (Figura 1)
A
B
C
D
E
F
G
H
J
K
L
Targhetta delle caratteristiche
Piastra in acciaio inox
Fori di erogazione vapore
Ugello di spruzzatura
Foro di riempimento acqua
Regolatore del vapore
Tasto per la funzione super vapore
Tasto per la funzione di spruzzatura
Spia di funzionamento
Cavo di alimentazione
Superficie di appoggio con indicazioni
di manutenzione
M Avvolgicavo
N Termostato
O Serbatoio acqua trasparente
P Misurino
Termostato (Figura 2)
a
b
c
d
Regolazione „freddo“
Fibre sintetiche
Seta/lana
Cotone/lino
1 Istruzioni di sicurezza
• L’apparecchio deve essere collegato alla
rete la cui tensione e frequenza corrispondano ai dati riportati sulla targhetta delle caratteristiche (Figura 1/A).
• Collegare l'apparecchio esclusivamente ad una presa correttamente
installata.
• Questo apparecchio non deve essere
utilizzato da persone (inclusi i bambini)
con ridotte capacita fisiche, sensoriali
o mentali o senza esperienza e conoscenza, a meno che che le stesse non
siano state seguite nella fase iniziale
dell'uso dell'apparecchio o non
abbiano avuto istruzioni adeguate
sull'uso dell'apparecchio da una persona responsabile della loro sicurezza.
• Cautela! Durante l'impiego, la piastra e
il corpo del ferro possono raggiungere
temperature estremamente elevate!
• Non lasciare il ferro incustodito mentre
è in funzione.
Anche se ci si allontana per pochi
istanti scollegare la spina. Tenere lontano dalla portata dei bambini!
• Tenere l'apparecchio lontano dalla portata dei bambini.
1
•
•
•
•
•
•
28
Durante la stiratura a vapore, il vapore
esce dai fori presenti sulla piastra –
pericolo di scottature!
Prima di pulire il ferro, di riempirlo
d'acqua o di svuotarlo, scollegare sempre la spina.
Dopo innestata la spina elettrica, il
ferro da stiro a vapore deve essere sempre sorvegliato.
Non immergere mai il ferro nell'acqua!
Collocare sempre il ferro in posizione
verticale sulla superficie di appoggio.
Fare attenzione ad appoggiare il ferro
da stiro a vapore solo su una superficie
stabile sull'apposito piano d'appoggio.
Il ferro da stiro a vapore deve essere
usato e appoggiato su una superficie
stabile.
Non piegare il cavo di collegamento e
non avvolgerlo mai intorno al ferro
quando questo è cado. Prima di riporre
822 949 340 DB_1100.book Seite 29 Montag, 28. April 2008 11:51 11
i
il ferro, controllare che sia freddo e
non contenga acqua.
• Il ferro da stiro a vapore non deve più
essere utilizzato dopo che è caduto per
terra, presenta danni visibili o delle
perdite.
• Di tanto in tanto, verificare che il cavo
di alimentazione non sia danneggiato!
Per riparare un cavo di alimentazione
danneggiato, sono necessari utensili
speciali. In caso di danneggiamento del
cordone elettrico, la sostituzione deve
essere eseguita dal produttore, da un
commerciante specializzato o da una
persona adeguatamente qualificata,
allo scopo di escludere ogni pericolo.
Le riparazioni su questo apparecchio
devono essere eseguite solo da tecnici specializzati. Le riparazioni non
eseguite correttamente possono
comportare gravi pericoli. In caso di
riparazione rivolgetevi al servizio
assistenza o al rivenditore di fiducia
autorizzato.
Dati tecnici
Potenza assorbita:
Tensione di rete:
;
1600 - 2000 W
220 - 240 V
Questa apparecchiatura è conforme
alle seguenti Direttive CE:
• Direttiva Bassa tensione 2006/95/CE
• Direttiva EMC 89/336/EEC e successivi emendamenti 92/31/EEC e
93/68/EEC
Messa in esercizio
Regolazione della temperatura
(Figura 2)
Attenersi alle indicazioni riportate sulle
etichette presenti sui capi di buona
qualità, che hanno validità internazionale e indicano la corretta temperatura
di stiratura.
Fare riferimento alla tabella di stiratura,
che indica la regolazione della temperatura in base al tipo di tessuto. Si consiglia di separare precedentemente i capi
in base al tipo di tessuto. Iniziare innanzitutto dai capi che richiedono una temperatura del ferro ridotta (ad es.
PERLON). Quindi passare ai tessuti che
richiedono temperature progressivamente più alte. In questo modo si eviterà di danneggiare un tessuto delicato
a causa della temperatura eccessiva. Al
momento dell'attivazione, la spia di funzionamento (Figura 1/J) si illumina e si
spegne quando il ferro raggiunge la
temperatura impostata. Se si riduce tuttavia la temperatura mediante il termostato (Figura 1/N), tenere in
considerazione che il raffreddamento
della piastra richiede un certo periodo di
tempo. Attendere che la spia di funzionamento si illumini, indicando che la
piastra si è raffreddata.
Stiratura a secco
0 Collocare il regolatore di vapore (Figura
1/F) in posizione „ “ (Figura 4/A).
0 Regolare il termostato (Figura 1/N)
sulla temperatura desiderata.
Stiratura a vapore
Riempimento del ferro a vapore
(Figura 3)
Riempire sempre il serbatoio dell'acqua
con la spina scollegata dalla presa.
0 Collocare il regolatore di vapore in
posizione „ “ = stiratura a secco
(Figura 4/A) e mantenere il ferro
verticale.
0 Non riempire il serbatoio oltre la tacca
„MAX“. A tale scopo, è possibile utilizzare il misurino fornito in dotazione
(Figura 1/P).
Qualità dell'acqua
È possibile utilizzare acqua del rubinetto con una durezza fino a 3 mmol/I
17° dH. Informarsi del grado di durezza
dell'acqua presso la centrale idrica. Se
il valore di durezza dell'acqua è molto
elevato, utilizzare normale acqua
distillata disponibile in commercio o
29
822 949 340 DB_1100.book Seite 30 Montag, 28. April 2008 11:51 11
i
una miscela composta da ½ acqua del
rubinetto e ½ acqua distillata.
Precauzioni per il primo impiego:
0 Riempire d'acqua il serbatoio, regolare
il regolatore di vapore (Figura 1/F) nella
posizione di massima potenza
(Figura 4/B).
0 Fare scaldare il ferro e scaricare il
vapore con la piastra rivolta verso il
basso su una griglia di appoggio o un
piatto (Figura 5), per attivare la caldaia.
3
Dopo avere consumato i primi 3 serbatoi d'acqua, si otterrà una vaporizzazione ottimale e un rumore di
funzionamento corretto.
0
0
0
Stiratura a vapore
Per stirare a vapore, regolare il termostato (Figura 1/N) sul tessuto appropriato e attendere fino a quando la
spia di funzionamento (Figura 1/J) si
spegne - solo allora regolare l'interruttore del vapore (Figura 1/F) nella posizione desiderata. Le combinazioni adeguate di temperatura (tipo di tessuto) e
vapore possono essere ricavate dalla
tabella di stiratura. Non appena il ferro
viene posizionato orizzontalmente,
comincia a fuoriuscire vapore. Riportando il ferro in posizione verticale,
l'emissione di vapore si arresta automaticamente.
Funzione spray (Figura 6/A)
Al primo impiego o dopo che il ferro
non è stato utilizzato per un lungo
periodo, azionare più volte il tasto
spray (Figura 1/H), fino a quando
dall'ugello di spruzzatura non fuoriesce
acqua (Figura 1/D). La funzione spray
può essere utilizzata anche durante la
stiratura a secco.
Funzione super vapore
(Figura 6/B)
La funzione super vapore rappresenta
un prezioso strumento, ad es. per stirare pieghe, ricami o simili. La funzione
super vapore può essere utilizzata sia
30
0
0
1
durante la stiratura a vapore che
durante la stiratura a secco.
Collocare il termostato (Figura 1/N) in
posizione „MAX“ e attendere fino a
quando il ferro non avrà raggiunto la
temperatura idonea, vale a dire fino a
quando la spia di funzionamento non
si spegne (Figura 1/J).
Sollevare leggermente il ferro dal tessuto e azionare il tasto per il super
vapore (Figura 1/G).
Prima di azionare nuovamente il tasto,
attendere ogni volta 5 secondi.
Vaporizzazione di capi di abbigliamento appesi
Collocare il termostato (Figura 1/N) in
posizione „MAX“ e attendere che si
spenga la spia di funzionamento
(Figura 1/J).
Appendere il capo di abbigliamento su
un appendiabiti e mantenere il ferro ad
una distanza di 10 - 20 cm dal tessuto.
Azionare quindi il tasto super vapore
(Figura 1/G). Prima di azionare nuovamente il tasto, attendere almeno
5 secondi.
Attenzione: Non vaporizzare gli abiti
indossandoli. Pericolo di scottature!
Dispositivo antigocciolio
Il ferro da stiro a vapore é dotato di un
dispositivo antigocciolio. Questo dispositivo interrompe immediatamente la
generazione di vapore, se la temperatura selezionata é troppo bassa.
Conservazione
Scollegare la spina!
Collocare il termostato (Figura 1/N)
in posizione „freddo“ (Bild 2/a) e il
regolatore di vapore (Figura 1/F)
in posizione „ “ (Figura 4/A).
Eliminare l'acqua residua (Figura 7).
Conservare il ferro in posizione verticale.
Per una corretta conservazione, avvolgere il cavo di alimentazione sull'avvolgicavo (Figure 1/M e 8).
822 949 340 DB_1100.book Seite 31 Montag, 28. April 2008 11:51 11
i
Manutenzione e pulizia
Il ferro da stiro a vapore è equipaggiato
con un dispositivo di decalcificazione
automatica, capace di rallentare notevolmente la formazione di calcare nella
caldaia.
1
Non decalcificare il ferro da stiro a
vapore! Non versare né aceto né un
decalcificante d'uso commerciale nel
serbatoio dell'acqua!
Pulizia
0
0
0
0
0
0
0
0
0
Consigliamo di pulire il ferro da stiro a
vapore minimo una volta al mese.
Scollegare la spina.
Collocare il regolatore di vapore
(Figura 1/F) in posizione „ “ (Figura
4/A).
Riempia il serbatoio dell'acqua (Figura
1/O) con acqua limpida fino alla marcatura „MAX“.
Collocare il termostato (Figura 1/N) in
posizione „MAX“.
Inserire la spina nella presa.
Attendere che la spia di funzionamento
(Figura 1/J) si spenga.
Porre il regolatore del vapore (Figura
1/F) sulla posizione
(Figura 4/C).
Tenere l'apparecchio orizzontalmente
sopra il lavandino.
Premere il regolatore del vapore (Figura
1/F) e tenerlo premuto per almeno
1 minuto.
Dagli ugelli del vapore fuoriesce acqua.
Ora il ferro da stiro a vapore è nuovamente pronto per l'uso.
Che cosa fare se...
• durante il funzionamento a vapore non
è possibile vedere il „Vapore“?
– Quando l'aria e calda e asciutta
(inverno) è normale che la traccia
del vapore sia più impercettibile, in
quanto viene assorbita dall'aria
asciutta senza condensarsi.
– Durante lo svuotamento del serbatoio, insieme all'acqua possono fuoriuscire pilucchi. Scollegare la spina,
inclinare il ferro pieno d'acqua in
avanti (figura 7), in modo tale che
l'acqua possa fuoriuscire dal foro di
riempimento.
• dai fori di erogazione del vapore fuoriescono gocce d'acqua?
– Porre il regolatore del vapore su una
posizione diversa da „ “, solo dopo
che sarà stata raggiunta la temperatura per la stiratura a vapore. Se la
temperatura è stata impostata su un
valore troppo basso per il funzionamento a vapore, regolarla su un
valore superiore.
• durante la stiratura si formano macchie sul tessuto?
– Pulire il ferro a vapore. Strofinare la
piastra ancora tiepida con acqua e
aceto o acqua e un detergente non
abrasivo.
– Durante la stiratura a secco, nella
caldaia possono infiltrarsi pilucchi
che bruciano quindi lentamente. Ciò
può fare sì che l'acqua che fuoriesce
macchi il tessuto. Pulire quindi
anche l'interno del serbatoio
dell'acqua. Riempirlo d'acqua e
scuotere leggermente il ferro a
vapore. Quindi fare fuoriuscire
l'acqua.
• la piastra perde scorrevolezza ed è ricoperta da una patina?
– La temperatura del ferro è stata
regolata su un valore troppo elevato.
– Selezionare la temperatura adeguata
alle fibre (ved. tabella di stiratura).
31
822 949 340 DB_1100.book Seite 32 Montag, 28. April 2008 11:51 11
i
Smaltimento
2 Materiale di imballaggio
I materiali di imballaggio sono ecologici e riciclabili. Gli elementi in materiale plastico sono contrassegnati ad es.
>PE< (polietilene), >PS< (polistirolo
espanso), ecc. Smaltite i materiali di
imballaggio a seconda del loro contrassegno conferendoli negli appositi contenitori sistemati presso le discariche
comunali.
2 Vecchio elettrodomestico
W
Il simbolo
sul prodotto o sulla
confezione indica che il prodotto non
deve essere considerato come un normale rifiuto domestico, ma deve essere
portato nel punto di raccolta appropriato per il riciclaggio di apparecchiature elettriche ed elettroniche.
Provvedendo a smaltire questo prodotto in modo appropriato, si contribuisce a evitare potenziali conseguenze
negative, che potrebbero derivare da
uno smaltimento inadeguato del prodotto. Per informazioni più dettagliate
sul riciclaggio di questo prodotto, contattare l’ufficio comunale, il servizio
locale di smaltimento rifiuti o il negozio in cui è stato acquistato il prodotto.
32
822 949 340 DB_1100.book Seite 33 Montag, 28. April 2008 11:51 11
p
Tabela de referência - Instruções de funcionamento
Tecido
Selector de
temperatura
Selector
de vapor
p
Notas
Fibras químicas
Acrilan, dralon, leacril, orlon, vonnel
Poliacrílico
Vapor
desligado
„ “
Poliamida
Enkalon, grilon, nylon, perlon,
rilsan
Dacron, diolen, kodel, trevira, vestan
Poliéster
Vapor
desligado
„ “
Celulose
Exemplos de fibras celulósicas, acetato, cupro, viscose: cuprama, colvera,
phyron, rayon, tricel
Fibras naturais
Vapor
desligado
„ “
A seda, a lã e as fibras químicas
podem ser engomadas a seco colocando um pano húmido por cima da
peça
Lã
Vapor
ligado
Engomar a vapor possível com o
selector de vapor na posição baixa e
média
Algodão
Vapor
ligado
Saída permanente de vapor possível a
partir da posição •••
Linho
Vapor
ligado
Super-jacto de vapor a partir da posição ••• para as rugas mais difíceis
Seda
Regulação
com-guardar
= frio
Vapor
desligado
„ “
Puxar a ficha da tomada.
No caso dos tecidos mistos, recomendamos temperaturas mais baixas (fibras mais sensíveis) para
engomar, p. ex. para misturas de poliéster e algodão, a posição Poliéster.
Devido à diferença na rapidez com que se passa a ferro, à humidade residual dos tecidos, entre
outros factores, a regulação ideal pode não coincidir com aquela que é recomendada na tabela!
33
822 949 340 DB_1100.book Seite 34 Montag, 28. April 2008 11:51 11
p
cliente,
p Estimada
estimado cliente,
Por favor, leia com atenção este
manual de instruções. Tenha especial
atenção às instruções de segurança nas
primeiras páginas deste manual de instruções! Guarde este manual de instruções para posteriores consultas. Passe
este manual a um eventual novo proprietário do aparelho.
Equipamento (figura 1)
A
B
C
D
E
F
G
H
J
K
L
Placa de características
Base de aço inoxidável
Orifícios de saída de vapor
Bico de pulverização
Abertura de enchimento de água
Selector de vapor
Tecla para a função de jacto de vapor
Tecla para a função de pulverização
Lâmpada de controlo
Cabo de alimentação
Superfície para pousar o ferro com
instruções de conservação
M Zona de enrolamento do cabo
N Selector de temperatura
O Depósito transparente para a água
P Copo medidor
Selector de temperatura
(figura 2)
a
b
c
d
Regulação „Frio“
Fibras químicas
Seda/Lã
Algodão/Linho
1 Instruções de segurança
• O aparelho só pode ser conectado à
tensão e ao tipo de corrente indicados
na placa de características (figura 1/A).
• O aparelho só poderá ser ligado a uma
tomada que esteja instalada de acordo
com as normas electrotécnicas aplicáveis.
• Este aparelho nao se destina a ser utilizado por pessoas (inclusive crianças)
com capacidades físicas, sensoriais ou
mentais reduzidas ou falta de experiencia e conhecimento, a nao ser que
tenha havido uma supervisao inicial ou
elas tenham recebido instruçoes
quanto ao uso deste aparelho por parte
de uma pessoa responsável pela sua
segurança.
• Cuidado! Durante o funcionamento,
quer a base, quer a parte de cima do
ferro de engomar a vapor aquecem!
• Enquanto estiver a funcionar, não
perca o aparelho de vista.
Mesmo que seja apenas por breves instantes, sempre que abandonar a sala
retire a ficha da tomada. Mantenha
as crianças afastadas.
• As crianças devem ser vigiadas de
forma a assegurar que estas não brincam com o aparelho.
1
•
•
•
•
34
Quando se utiliza o vapor para engomar, este sai pelos orifícios existentes
na base – Risco de queimadura!
Por norma, a ficha deverá ser retirada
da tomada, sempre que estiver prestes
a limpar o ferro, a encher com água ou
a despejar a água.
É necessário estar atento ao ferro de
engomar a vapor, a partir do momento
em que a ficha tenha sido ligada à
tomada eléctrica.
Nunca mergulhe o ferro de engomar a
vapor na água!
Pouse sempre o ferro de engomar a
vapor na vertical sobre a superfície
existente na sua parte traseira. O ferro
de engomar a vapor só deve ser pousado sobre a sua superfície de descanso
sobre uma superfície estável.
822 949 340 DB_1100.book Seite 35 Montag, 28. April 2008 11:51 11
p
• O ferro de engomar a vapor deve ser
utilizado e pousado sobre uma superfície estável.
• Não vinque o cabo de ligação, nem o
enrole à volta do ferro ainda quente.
Guarde o ferro somente quando tiver
arrefecido por completo e depois de ter
despejado a água.
• O ferro de engomar a vapor não deve
ser utilizado se tiver caído ao chão, se
apresentar danos visíveis ou se tiver
fugas.
• Inspeccione o cabo de alimentação
eléctrica de tempos a tempos, a fim de
detectar eventuais danos! Para consertar um cabo danificado, é necessário
recorrer a uma ferramenta especial. Se
o cabo de alimentação estiver danificado, a sua substituição deve ser realizada pelo fabricante, um
estabelecimento especializado ou uma
pessoa qualificada para o fazer, a fim
de evitar qualquer tipo de perigo.
As reparações de electrodomésticos
só devem ser efectuadas por técnicos
esQualquer reparação neste aparelho deve ser efectuada unicamente
por técnicos especializados. Reparações inadequadas podem causar
ferimentos graves. Em caso de reparação, dirija-se ao serviço de assistência técnica ou ao seu revendedor
autorizadopecializados! As reparações impróprias representam graves
riscos para o utilizador.
Dados técnicos
Consumo de potência: 1600 - 2000 W
Tensão de rede:
220 - 240 V
;
Este aparelho está de acordo com as
seguintes Directivas EC:
• Directiva Baixa Voltagem
2006/95/EC
• Directiva EMC 89/336/EEC com aditamentos 92/31/EEC e 93/68/EEC
Colocação em funcionamento
Regulação da temperatura
(figura 2)
Preste atenção às informações dadas
pelos símbolos para tratamento de
tecidos, convencionados a nível internacional, que nas etiquetas das roupas
de qualidade indicam qual a temperatura correcta para passar a ferro.
Na tabela de referência encontra a correspondência entre a temperatura a
seleccionar e o tipo de tecido. Recomendamos que faça uma selecção prévia das peças a engomar. Comece por
aquelas cujo tipo de tecido requeira
temperaturas mais baixas (p. ex. PERLON). Seguidamente podem ser engomadas as peças cujo material exija
temperaturas mais elevadas. Dessa
forma evita que tecidos mais delicados
se estraguem devido às altas temperaturas. Assim que se liga o ferro a lâmpada de controlo acende (figura 1/J),
apagando-se logo que o ferro chega à
temperatura seleccionada. Mesmo que
tenha rodado o selector de temperatura (figura 1/N) uma vez para trás, não
se esqueça de que a base demora
algum tempo até arrefecer. Só quando
a lâmpada de controlo voltar a acender
é que a base terá atingido uma temperatura mais baixa.
Engomar a seco
0 Regule o selector de vapor (figura 1/F)
para a posição „ “ (figura 4/A).
0 Regule o selector de temperatura
(figura 1/N) para a temperatura
pretendida.
35
822 949 340 DB_1100.book Seite 36 Montag, 28. April 2008 11:51 11
p
Engomar a vapor
Enchimento do ferro a vapor
(figura 3)
Só se pode encher o depósito com água
quando a ficha estiver retirada da
tomada.
0 Regular o selector de vapor para a
posição „ “ = engomar a seco (figura
4/A) e pousar o aparelho na vertical.
0 Encha o depósito da água no máximo
até à marca „MAX“. Para esse efeito,
pode utilizar o copo medidor fornecido
(figura 1/P).
Qualidade da água
Pode usar água da torneira com um
grau de dureza até 3 mmol/I 17° dH.
Pergunte aos serviços municipalizados
da sua área de residência qual o grau
de dureza da água canalizada. Se a
água da rede pública for muito dura,
use água destilada, que pode adquirir
em qualquer drogaria, ou então uma
mistura de meio por meio de água da
torneira e água destilada.
Da primeira vez que utilizar o
aparelho preste atenção ao
seguinte:
0 Encha o depósito de água e coloque o
selector de vapor (figura 1/F) na sua
posição máxima (figura 4/B).
0 Deixe o ferro aquecer, pousando-o
sobre a grelha da tábua de engomar ou
sobre outro suporte (figura 5) com a
base virada para baixo até começar a
sair vapor, a fim de activar a câmara de
vapor.
3
36
Quer o resultado de vaporização, quer
o ruído de funcionamento ideais são
alcançados depois de consumir os três
primeiros depósitos de água.
Engomar com vapor
Para passar a ferro com vapor, coloque
o selector de temperatura (figura 1/N)
na posição adequada para o tecido que
vai passar a ferro e espere que a lâmpada piloto do controlo se apague
(figura 1/J). Depois, coloque o selector
de vapor (figura 1/F) na posição pretendida (figura 4/B). Consulte a tabela
de referência para cruzar as duas regulações necessárias: a da temperatura
(tipo de tecido) e a do vapor. Assim que
o ferro de engomar a vapor é colocado
na horizontal começa a formar-se
vapor. Quando se volta a pousar o ferro
na horizontal, a emissão de vapor é
automaticamente interrompida.
Função de pulverização
(figura 6/A)
Da primeira vez que se utiliza o ferro
de engomar a vapor ou quando não se
passa a ferro durante muito tempo, é
preciso carregar várias na tecla para a
função de pulverização (figura 1/H),
até sair água pelo bico de pulverização
(figura 1/D). A função de pulverização
pode igualmente ser usada para engomar a seco.
Função super-jacto de vapor
(figura 6/B)
O super-jacto de vapor pode ser uma
ajuda preciosa para fazer vincos, passar
rendas, etc. Pode usar o jacto de vapor
extra tanto para engomar a vapor,
como para engomar a seco.
0 Regule o selector de temperatura
(figura 1/N) para a posição „MAX“ e
espere até o ferro atingir essa temperatura, ou seja, até a lâmpada de controlo (figura 1/J) se apagar.
0 Levante o ferro, afastando-o alguns
centímetros da peça de roupa e depois
carregue na tecla para a função de
jacto de vapor (figura 1/G).
Aguarde cerca de 5 segundos entre
cada accionamento do botão do jacto
do vapor.
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Vaporização de peças de vestuário
penduradas
0 Regule o selector de temperatura
(figura 1/N) para a posição „MAX“
e espere até a lâmpada de controlo
(figura 1/J) se apagar.
0 Pendure a peça de roupa em questão
num cabide e aproxime o ferro de
engomar a vapor até ficar a uma distância de 10 - 20 cm do tecido.
0 Carregue na tecla que desencadeia o
tecla para a função de jacto de vapor
(figura 1/G). Aguarde cerca de 5 segundos antes de carregar novamente na
tecla.
1
Atenção: Não vista logo a roupa mal a
acaba de passar. Perigo de queimaduras!
Sistema antigotejamento
O ferro de engomar a vapor está equipado com um sistema antigotejamento. O sistema antigotejamento
interrompe imediatamente a formação
de vapor quando a temperatura seleccionada é demasiado baixa.
Guardar
Puxar a ficha da tomada!
Regular o selector de temperatura
(figura 1/N) para a posição „Frio“
(figura 2/a) e o selector de vapor
(figura 1/F) para a posição „ “
(figura 4/A).
Despeje o resto da água (figura 7).
Guarde o aparelho em pé.
Para que o ferro de engomar a vapor
fique correctamente acondicionado,
enrole o cabo à volta da área destinada
a esse efeito (figuras 1/M e 8).
Manutenção e conservação
O ferro a vapor está equipado com um
dispositivo automático de descalcificação, o qual retarda consideralvelmente
a calcificação da câmara de vapor.
1
Não descalcificar o ferro a vapor.
Não deitar vinagre ou descalcificadores comerciais no depósito de
água!
Limpeza
0
0
0
0
0
0
0
0
0
Recomendamos que o ferro a vapor
seja limpo no mínimo uma vez por mês.
Puxe a ficha da tomada.
Regule o selector de vapor (figura 1/F)
para a posição „ “ (figura 4/A).
Encha o depósito de água (figura 1/O)
até à marca „MAX“ com água limpa.
Regule o selector de temperatura
(figura 1/N) para „MAX“.
Enfie a ficha na tomada.
Espere até a lâmpada de controlo
(figura 1/J) se apagar.
Coloque o selector de vapor (figura 1/F)
na posição
(figura 4/C).
Segure o ferro de engomar no sentido
horizontal sobre um lava-loiças.
Mantenha premida o selector de vapor
(figura 1/F) durante no mínimo
1 minuto.
Sairá água dos bocais de saída de
vapor. Agora o seu ferro de engomar
está novamente pronto a ser utilizado.
37
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p
O que fazer se...
• na posição de funcionamento com
vapor não sair qualquer „vapor“?
– Nas casas com aquecimento, em que
o ambiente está quente e seco (período do Inverno), forma-se menos
vapor, dado que este é retirado sob
forma não condensada do ar seco.
– Quando se despeja a água do depósito pode acontecer que saiam também pêlos. Retire a ficha da tomada,
incline para a frente o ferro com o
depósito cheio (figura 7), de maneira
a que a água possa sair pela abertura
de enchimento.
• saírem gotas de água pelos orifícios de
saída de vapor?
– Não coloque o selector de vapor em
outra posição que não a de „ “
enquanto o ferro de engomar não
tenha atingido a temperatura necessária para passar a ferro a vapor. Se a
temperatura regulada para o funcionamento com vapor for demasiado
baixa, seleccione uma temperatura
mais alta.
• aparecerem manchas na roupa quando
está a passar a ferro?
– Limpe o ferro de engomar a vapor.
Esfregue também a base do ferro
com uma mistura de água e vinagre
ou um líquido de limpeza que não
risque.
– Quando se engoma a seco é frequente cairem pêlos têxteis para
dentro da câmara do vapor e
aumentarem de volume. Quando a
água sai, isso pode provocar manchas. Daí que seja conveniente limpar também o interior do depósito
da água. Encha-o com água e agite
ligeiramente o ferro de engomar a
vapor. Depois despeje a água.
• a base do ferro não desliza bem ou tem
resíduos agarrados?
– Foi regulada uma temperatura
demasiado elevada.
– Regule a temperatura certa para
cada tipo de fibras (consulte a tabela
de referência).
38
Eliminação
2
Material de embalagem
Os materiais utilizados na embalagem
deste aparelho são compatíveis com o
ambiente e recicláveis. As peças em
plástico estão identificadas, por exemplo, >PE<, >PS< etc. Elimine os materiais de embalagem de acordo com a sua
identificação, utilizando para o efeito
os contentores de recolha existentes
para essa finalidade nos locais de eliminação de resíduos da sua área de residência.
2
Aparelho usado
W
O símbolo
no produto ou na
embalagem indica que este produto
não pode ser tratado como lixo doméstico. Em vez disso, deve ser entregue ao
centro de recolha selectiva para a reciclagem de equipamento eléctrico e
electrónico. Ao garantir uma eliminação adequada deste produto, irá ajudar
a evitar eventuais consequências negativas para o meio ambiente e para a
saúde pública, que, de outra forma,
poderiam ser provocadas por um tratamento incorrecto do produto. Para
obter informações mais pormenorizadas sobre a reciclagem deste produto,
contacte os serviços municipalizados
locais, o centro de recolha selectiva da
sua área de residência ou o estabelecimento onde adquiriu o produto.
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r
Ðßíáêáò èåñìïêñáóéþí óéäåñþìáôïò – Õðïäåßîåéò ëåéôïõñãßáò
¾öáóìá
ÈåñìïóôÜôçò
ÅðéëïãÝáò
áôìïý
r
ÐáñáôçñÞóåéò
×çìéêÝò óõíèåôéêÝò ßíåò
Ëåéôïõñãßá
áôìïý
áðåíåñãïðïéçìÝíç
„ “
ºíåò Acrylan, Dralon, Leacryl, Orlon,
Vonnel
Ëåéôïõñãßá
áôìïý
áðåíåñãïðïéçìÝíç
„ “
ÐïëõåóôåñéêÝò ßíåò Dacron, Diolen,
Kodel, Trevira, Vestan
ÌåôÜîé
Ëåéôïõñãßá
áôìïý
áðåíåñãïðïéçìÝíç
„ “
Ôá ìåôáîùôÜ êáé ôá óõíèåôéêÜ
õöÜóìáôá ìðïñïýí íá óéäåñùèïýí
ôïðïèåôþíôáò áíÜìåóá ìéá õãñÞ
ðåôóÝôá ç ïðïßá Ý÷åé ðáôçèåß ìå ôï
óßäåñï
Ìáëëß
Ëåéôïõñãßá
áôìïý
åíåñãïðïéçìÝíç
ÓéäÝñùìá ìå áôìü ìå ôïí åðéëïãÝá
áôìïý óå ÷áìçëÞ Ýùò ìåóáßá èÝóç
ñýèìéóçò
Âáìâáêåñü
Ëåéôïõñãßá
áôìïý
åíåñãïðïéçìÝíç
Óõíå÷Þò ðáñï÷Þ áôìïý óôç
èÝóç •••
Ëéíü
Ëåéôïõñãßá
áôìïý
åíåñãïðïéçìÝíç
Åêôüîåõóç áôìïý óôç èÝóç ••• ãéá
åðßìïíåò ôóáêßóåéò
Ñýèìéóç óåÁðïèÞêåõóç
Ëåéôïõñãßá
áôìïý
áðåíåñãïðïéçìÝíç
„ “
ÔñáâÞîôå ôï ñåõìáôïëÞðôç
Ðïëõáêñõëéêü
Ðïëõáìßäéï
ÐïëõåóôÝñáò
Êõôôáñßíç
ºíåò Enkalon, Grilon, Nylon, Perlon,
Rilsan
ºíåò êõôôáñßíçò, áêñõëéêÝò, cupro,
âéóêüæçò åßíáé ð.÷.: ßíåò Cuprama,
Colvera, Phyron, Reyon, Tricell
ÖõóéêÝò ßíåò
= êñýï
Ãéá ìåéêôÜ õöÜóìáôá, óõíéóôïýìå ôï óéäÝñùìá óôçí ðéï ÷áìçëÞ èåñìïêñáóßá (ðïëý åõáßóèçôåò
ßíåò), ð.÷. ãéá âáìâáêåñÜ ìå ðïëõåóôÝñá óôç èÝóç ñýèìéóçò ðïëõåóôÝñá.
Ëüãù äéáöïñåôéêþí ôá÷õôÞôùí óéäåñþìáôïò, õðïëåéðüìåíçò õãñáóßáò ôïõ õöÜóìáôïò, ê.ô.ë. ç
âÝëôéóôç ñýèìéóç ìðïñåß íá áðïêëßíåé áðü ôçí ðñïôåéíüìåíç ðïõ áíáãñÜöåôáé óôïí ðßíáêá!
39
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r
ðåëÜôéóóá,
r ÁãáðçôÞ
áãáðçôÝ ðåëÜôç,
ðáñáêáëïýìå íá äéáâÜóåôå
ðñïóåêôéêÜ ôï ðáñüí åã÷åéñßäéï
ïäçãéþí ÷ñÞóçò. Äþóôå éäéáßôåñç
ðñïóï÷Þ óôéò õðïäåßîåéò
áóöáëåßáò óôçí ðñþôç óåëßäá
ôïõ ðáñüíôïò åã÷åéñéäßïõ
ïäçãéþí ÷ñÞóçò! ÖõëÜîôå ôï
ðáñüí åã÷åéñßäéï ïäçãéþí ÷ñÞóçò
ãéá ìåëëïíôéêÞ áíáöïñÜ.
Ðáñá÷ùñÞóôå ôï óå åíäå÷üìåíï
ìåëëïíôéêü ÷ñÞóôç ôçò óõóêåõÞò.
Åîïðëéóìüò (åéêüíá 1)
A Ðéíáêßäá ôå÷íéêþí
÷áñáêôçñéóôéêþí
B Aíïîåßäùôç ðëÜêá óßäåñïõ
C Áêñïöýóéá åêôüîåõóçò áôìïý
D Áêñïöýóéá øåêáóìïý
E ¢íïéãìá ðëÞñùóçò íåñïý
F ÅðéëïãÝáò áôìïý
G ÐëÞêôñï ãéá ôç ëåéôïõñãßá
åêôüîåõóçò áôìïý
H ÐëÞêôñï ëåéôïõñãßáò øåêáóìïý
J Ëõ÷íßá åëÝã÷ïõ
K Êáëþäéï ôñïöïäïóßáò
L ÂÜóç ôïðïèÝôçóçò ìå õðüäåéîç
óõíôÞñçóçò
M ÐåñéÝëéîç êáëùäßïõ
N ÈåñìïóôÜôçò
O ÄéáöáíÞò äåîáìåíÞ íåñïý
P Ìåæïýñá ãéá íåñü
ÈåñìïóôÜôçò (åéêüíá 2)
a
b
c
d
40
Ñýèìéóç «êñýï»
×çìéêÞ óõíèåôéêÞ ßíá
ÌåôáîùôÜ/ ÌÜëëéíá
ÂáìâáêåñÜ/ ËéíÜ
1 Õðïäåßîåéò áóöáëåßáò
• Ç óõóêåõÞ ðñÝðåé íá ëåéôïõñãåß ìå
ôçí ôÜóç êáé ôïí ôýðï ôïõ ñåýìáôïò
ðïõ ïñßæïíôáé óôçí ðéíáêßäá ôå÷íéêþí
÷áñáêôçñéóôéêþí (åéêüíá 1/A).
• Ç óýíäåóç ðñÝðåé íá ãßíåé ìüíï óå
ðñßæá ðïõ Ý÷åé åãêáôáóôáèåß
óýìöùíá ìå ôéò ðñïäéáãñáöÝò.
• Ç ÷ñÞóç ôçò ðáñïýóáò óõóêåõÞò
äåí åíäåßêíõôáé ãéá Üôïìá
(óõìðåñéëáìâáíïìÝíùí ðáéäéþí) ìå
ìåùìÝíåò óùìáôéêÝò, áéóèçôÞñéåò Þ
ðíåõìáôéêÝò éêáíüôçôåò Þ Ýëëåéøç
åõðåéñßáò êáé ãíþóçò, åêôüò áí
áñ÷éêÜ ÷ñçóéìïðïéÞóïõí ôç óõóêåõÞ
õðü ôçíåðßâëåøç Þ ëÜâïõí ïäçãßåò
ó÷åôéêÜ ìå ôç ÷ñÞóç ôçò óõóêåõÞò
õðåýèõíïõ ãéá ôçíóõöÜëåéÜ ôïõò
áôüìïõ.
• Ðñïóï÷Þ! ÊáôÜ ôç äéÜñêåéá ôçò
ëåéôïõñãßáò õðåñèåñìáßíïíôáé ç
ðëÜêá êáé ôï ðåñßâëçìá ôïõ óßäåñïõ!
• Ç óõóêåõÞ ðñÝðåé íá ëåéôïõñãåß õðü
åðßâëåøç.
ÂãÜæåôå ôï ñåõìáôïëÞðôç, áêüìá êáé
áí ðñüêåéôáé íá âãåßôå ãéá ëßãï áðü
ôï ÷þñï. Áðïìáêñýíåôå ôá ðáéäéÜ.
• Πρέπει να επιβλέπετε τα µικρά
παιδια, για να βεβαιωθείτε ότι δεν
παιζον µε τη συσκευή.
áôìïóßäåñá, ï áôìüò
1 Óôá
åîÝñ÷åôáé áðü ôéò ïðÝò ðïõ
âñßóêïíôáé óôçí ðëÜêá –
Êßíäõíïò åãêáõìÜôùí!
• Ðñïôïý êáèáñßóåôå, ãåìßóåôå Þ
áäåéÜóåôå ìå íåñü ôï áôìïóßäåñï,
ðñÝðåé áðáñáéôÞôùò íá ôñáâÞîåôå ôï
ñåõìáôïëÞðôç áðü ôçí ðñßæá.
• Ôï áôìïóßäåñï ðñÝðåé íá âñßóêåôáé
õðü óõíå÷Þ åðßâëåøç åöüóïí åßíáé
óõíäåäåìÝíï óôçí ðñßæá.
• Ìç âõèßæåôå ôï áôìïóßäåñï óôï íåñü!
• Ôïðïèåôåßôå ðÜíôïôå ôï áôìïóßäåñï
üñèéï óôç âÜóç ôïðïèÝôçóçò. Ôï
áôìïóßäåñï ðñÝðåé íá ôïðïèåôåßôáé
ìüíï óå óôáèåñÝò åðéöÜíåéåò ðÜíù
óôç âÜóç ôïðïèÝôçóÞò ôïõ.
• Ôï áôìïóßäåñï ðñÝðåé íá
÷ñçóéìïðïéåßôáé êáé íá ôïðïèåôåßôáé
ðÜíù óå óôáèåñÞ åðéöÜíåéá.
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r
• Ìç äéðëþíåôå ôï êáëþäéï
ôñïöïäïóßáò êáé ìçí ôï ôõëßãåôå
ãýñù áðü ôï æåóôü óßäåñï.
Áðïèçêåýóôå ôç óõóêåõÞ ìüíï áöïý
Ý÷åé êñõþóåé êáé ÷ùñßò íåñü.
• Ôï áôìïóßäåñï äåí ðñÝðåé íá
÷ñçóéìïðïéåßôáé óå ðåñßðôùóç ðïõ
Ý÷åé ðÝóåé êÜôù, ðáñïõóéÜæåé
åìöáíåßò æçìéÝò Þ äéáññïÝò.
• ÅëÝã÷åôå êáôÜ ðåñéüäïõò ôï êáëþäéï
çëåêôñéêïý ñåýìáôïò ãéá ôõ÷üí
æçìßåò! Ãéá íá áðïêáôáóôÞóåôå ôõ÷üí
âëÜâåò óôï êáëþäéï ôñïöïäïóßáò,
áðáéôåßôáé ç ÷ñÞóç åéäéêïý åñãáëåßïõ.
¼ôáí ôï êáëþäéï ôñïöïäïóßáò Ý÷åé
õðïóôåß öèïñÜ, ðñÝðåé íá
áíôéêáôáóôáèåß áðü ôïí
êáôáóêåõáóôÞ, Ýíáí áíôéðñüóùðï Þ
áðü êÜðïéïí åéäéêü, ðñïêåéìÝíïõ íá
áðïöåõ÷èåß ï ïðïéïóäÞðïôå êßíäõíïò.
Ïé åñãáóßåò åðéóêåõÞò áõôÞò
ôçò óõóêåõÞò åðéôñÝðåôáé íá
ðñáãìáôïðïéçèïýí ìüíïí áðü
åîåéäéêåõìÝíï ðñïóùðéêü! Ïé
ìç ðñïâëåðüìåíåò åðéóêåõÝò
ìðïñåß íá äçìéïõñãÞóïõí
óïâáñïýò êéíäýíïõò. Óôçí
ðåñßðôùóç åðéóêåõÞò
áðåõèõíèåßôå óôï ÔìÞìá
ÅîõðçñÝôçóçò Ðåëáôþí Þ
óôïí åîïõóéïäïôçìÝíï
åìðïñéêü áíôéðñüóùðï ôçò
ðåñéï÷Þò óáò.
Ôå÷íéêÜ ÷áñáêôçñéóôéêÜ
;
ÊáôáíÜëùóç éó÷ýïò: 1600 - 2000 W
ÔÜóç äéêôýïõ:
220 - 240 V
Ç óõóêåõÞ áõôÞ óõµµïñöþíåôáé µå
ôïõò áêüëïõèïõò íüµïõò ôçò ÅÅ:
• Êáíïíéóµüò ÷áµçëÞò ôÜóçò
2006/95/EC
• Êáíïíéóµüò EMC 89/336/EEC
óõµðåñéë. ôñïðïðïßçóç 92/31/EEC
êáé 93/68/EEC
ÈÝóç óå ëåéôïõñãßá
Ñýèìéóç èåñìïêñáóßáò
(åéêüíá 2)
Ðáñáêáëïýìå ëÜâåôå õðüøç ôá
÷áñáêôçñéóôéêÜ óÞìáôá ãéá ôç
öñïíôßäá ôùí ñïý÷ùí, ôá ïðïßá
éó÷ýïõí äéåèíþò êáé âñßóêïíôáé
óôçí åôéêÝôá ôïõ ñïý÷ïõ, ó÷åôéêÜ
ìå ôç óùóôÞ èåñìïêñáóßá
óéäåñþìáôïò.
Ç áíôéóôïß÷éóç ôçò åðéëïãÞò
èåñìïêñáóßáò ìå ôï åßäïò ôïõ
õöÜóìáôïò âñßóêåôáé óôïí ðßíáêá
ìå ôéò èåñìïêñáóßåò
óéäåñþìáôïò. Óáò óõíéóôïýìå íá
îå÷ùñßóåôå áðü ðñéí ôá ñïý÷á.
ÎåêéíÞóôå ìå ôï óéäÝñùìá
õöáóìÜôùí, ôá ïðïßá áðáéôïýí
÷áìçëÝò èåñìïêñáóßåò (ð.÷.
ÐÅÑËÏÍ). Óôï ôÝëïò
óéäåñþíïíôáé ôá õöÜóìáôá, ôá
ïðïßá áðáéôïýí õøçëüôåñåò
èåñìïêñáóßåò. Ìå áõôü ôïí ôñüðï
áðïöåýãåôå ôçí êáôáóôñïöÞ åíüò
åõáßóèçôïõ õöÜóìáôïò ëüãù
õøçëÞò èåñìïêñáóßáò. ÌåôÜ ôçí
åíåñãïðïßçóç ôïõ óßäåñïõ, áíÜâåé
ç ëõ÷íßá åëÝã÷ïõ (åéêüíá 1/J) êáé
óâÞíåé, üôáí Ý÷åé åðéôåõ÷èåß ç
èåñìïêñáóßá ðïõ Ý÷åé ñõèìéóôåß.
ÅÜí, ùóôüóï, ï èåñìïóôÜôçò
(åéêüíá 1/N) ðåñéóôñáöåß êáé ðÜëé,
ðñÝðåé íá ëáìâÜíåôå õðüøç óáò,
üôé áðáéôåßôáé êÜðïéï ÷ñïíéêü
äéÜóôçìá ãéá íá êñõþóåé ç
ðëÜêá. ÌåôÜ ôï Üíáììá ôçò
ëõ÷íßáò åëÝã÷ïõ, ç ðëÜêá ôïõ
óßäåñïõ ðñÝðåé íá êñõþóåé êáé íá
Ý÷åé ÷áìçëÞ èåñìïêñáóßá.
Óôåãíü óéäÝñùìá (÷ùñßò áôìü)
0 ÔïðïèåôÞóôå ôïí åðéëïãÝá áôìïý
(åéêüíá 1/F) óôç èÝóç „ “
(åéêüíá 4/A).
0 Ñõèìßóôå ôï èåñìïóôÜôç (åéêüíá1/N)
óôçí åðéèõìçôÞ èåñìïêñáóßá.
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r
ÓéäÝñùìá ìå áôìü
ÃÝìéóìá ôïõ áôìïóßäåñïõ
(åéêüíá 3)
ÐñÝðåé íá ãåìßæåôå ôç äåîáìåíÞ
íåñïý ìüíï åöüóïí ï
ñåõìáôïëÞðôçò äåí åßíáé óôçí
ðñßæá.
0 ÅðéëïãÝáò áôìïý óôç èÝóç „ “ =
ñýèìéóç ãéá óôåãíü óéäÝñùìá
(åéêüíá 4/A) êáé ôïðïèÝôçóç ôçò
óõóêåõÞò óå üñèéá èÝóç.
0 Ãåìßæåôå ôç äåîáìåíÞ íåñïý ìÝ÷ñé ôç
óÞìáíóç „MAX“. Ìðïñåßôå íá
÷ñçóéìïðïéÞóåôå ôç ìåæïýñá ðïõ
ðáñÝ÷åôáé ìå ôï óßäåñï (åéêüíá 1/P).
Ðïéüôçôá íåñïý
Ìðïñåßôå íá ÷ñçóéìïðïéÞóåôå
íåñü ôçò âñýóçò ìå óêëçñüôçôá
3 mmol/I 17° dH. Ç äåîáìåíÞ
íåñïý ôçò óõóêåõÞò óáò äßíåé
ðëçñïöïñßåò ãéá ôï âáèìü
óêëçñüôçôáò ôïõ íåñïý âñýóçò.
¼ôáí ôï íåñü åßíáé óêëçñü,
÷ñçóéìïðïéåßôå áðåóôáãìÝíï
íåñü ôïõ åìðïñßïõ Þ Ýíá ìåßãìá
áðü ½ íåñü âñýóçò êáé ½
áðåóôáãìÝíï íåñü.
ÊáôÜ ôçí ðñþôç ÷ñÞóç
ðáñáêáëïýìå ëÜâåôå õðüøç:
0 Ãåìßóôå ôç äåîáìåíÞ ìå íåñü,
ôïðïèåôÞóôå ôïí åðéëïãÝá áôìïý
(åéêüíá 1/F) óôç ìÝãéóôç èÝóç
(åéêüíá 4/Â).
0 ÈåñìÜíåôå ôç óõóêåõÞ êáé, Ý÷ïíôáò
ôçí ðëÜêá ôïõ óßäåñïõ ðñïò ôá
êÜôù, åêôïîåýóôå ëßãï áôìü óå ìéá
ó÷Üñá ôïðïèÝôçóçò Þ óå Ýíá ðéÜôï
(åéêüíá 5) , ãéá íá åíåñãïðïéÞóåôå ôï
èÜëáìï ôïõ áôìïý.
3
42
¸íá âÝëôéóôï áðïôÝëåóìá
øåêáóìïý áôìïý êáé èüñõâïò
ëåéôïõñãßáò èá åðéôåõ÷èïýí ìåôÜ
áðü ôéò 3 ðñþôåò ðëçñþóåéò ôçò
äåîáìåíÞò.
ÓéäÝñùìá ìå áôìü
Ãéá íá óéäåñþóåôå ìå áôìü,
ñõèìßóôå ôï èåñìïóôÜôç
(åéêüíá 1/Í) óôçí êáôÜëëçëç
èåñìïêñáóßá ãéá ôïí ôýðï ôïõ
õöÜóìáôïò êáé ðåñéìÝíåôå, Ýùò
üôïõ óâÞóåé ç ëõ÷íßá åëÝã÷ïõ
(åéêüíá 1/J) . óôç óõíÝ÷åéá
ñõèìßóôå ôïí åðéëïãÝá áôìïý
(åéêïíá 1/F) óôçí åðéèõìçôÞ èÝóç
(åéêüíá 4/Â). Ôçí áíôéóôïé÷ßá ôùí
ñõèìßóåùí èåñìïêñáóßáò (ôýðïò
õöÜóìáôïò) êáé áôìïý ìðïñåßôå
íá ôéò âñåßôå óôïí ðßíáêá ìå ôéò
èåñìïêñáóßåò óéäåñþìáôïò.
Ìüëéò ôï óßäåñï ôïðïèåôçèåß óå
ïñéæüíôéá èÝóç, áñ÷ßæåé ç
äçìéïõñãßá áôìïý. ¼ôáí ôï
óßäåñï ôïðïèåôåßôáé êáé ðÜëé
êÜèåôá, ç ôñïöïäïóßá áôìïý
äéáêüðôåôáé áõôüìáôá.
Ëåéôïõñãßá øåêáóìïý
(åéêüíá 6/A)
ÊáôÜ ôçí ðñþôç ëåéôïõñãßá Þ åÜí
Ý÷åôå ðïëý êáéñü íá óéäåñþóåôå,
ðñÝðåé íá ðáôÞóåôå ôï ðëÞêôñï
ãéá ôç ëåéôïõñãßá øåêáóìïý
(åéêüíá 1/H) ðïëëÝò öïñÝò,
ìÝ÷ñéò üôïõ åîÝëèåé íåñü áðü ôá
áêñïöýóéá øåêáóìïý (åéêüíá
1/D). Ôç ëåéôïõñãßá øåêáóìïý
ìðïñåßôå íá ôç ÷ñçóéìïðïéÞóåôå
êáé óôï óôåãíü óéäÝñùìá.
Ëåéôïõñãßá åêôüîåõóçò áôìïý
(åéêüíá 6/B)
Ç ëåéôïõñãßá åêôüîåõóçò áôìïý
áðïôåëåß ðïëýôéìç âïÞèåéá ð.÷. óôï
óéäÝñùìá ôùí ôóáêßóåùí, ôùí
êåíôçìÜôùí ê.Ü. Ìðïñåßôå íá
èÝóåôå óå ëåéôïõñãßá ôç
óõìðëçñùìáôéêÞ åêôüîåõóç áôìïý
ôüóï óôï óéäÝñùìá ìå áôìü üóï
êáé óôï óôåãíü óéäÝñùìá.
0 Ñõèìßóôå ôï èåñìïóôÜôç (åéêüíá1/N)
óôç èÝóç „MAX“ êáé ðåñéìÝíåôå, Ýùò
üôïõ åðéôåõ÷èåß ç èåñìïêñáóßá, äçë.
áíÜøåé ç ëõ÷íßá åëÝã÷ïõ (åéêüíá 1/J).
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0 Óçêþóôå ôï áôìïóßäåñï ëßãï ðÜíù
áðü ôï ýöáóìá êáé ðéÝóôå ôï
ðëÞêôñï ãéá ôç ëåéôïõñãßá
åêôüîåõóçò áôìïý (åéêüíá 1/G).
ÐåñéìÝíåôå 5 äåõôåñüëåðôá, ðñïôïý
ðéÝóåôå ôï ðëÞêôñï ãéá ôç ëåéôïõñãßá
åêôüîåõóçò áôìïý.
Øåêáóìüò áôìïý óå êñåìáóìÝíá
ñïý÷á
0 Ñõèìßóôå ôï èåñìïóôÜôç (åéêüíá1/N)
óôç èÝóç „Max“ êáé ðåñéìÝíåôå, Ýùò
üôïõ áíÜøåé ç ëõ÷íßá åëÝã÷ïõ
(åéêüíá 1/J).
0 ÊñåìÜóôå ôï ñïý÷ï óå ìéá
êñåìÜóôñá êáé êñáôÞóôå ôï
áôìïóßäåñï óå áðüóôáóç 10 - 20 cm
ðÜíù áðü ôï ýöáóìá.
0 ÐéÝóôå ôï ðëÞêôñï ãéá ôçí åêôüîåõóç
áôìïý (åéêüíá 1/G). ÐåñéìÝíåôå
ôïõëÜ÷éóôïí 5 äåõôåñüëåðôá, ðñïôïý
ðéÝóåôå îáíÜ ôï ðëÞêôñï.
1
Ðñïóï÷Þ: Ìç øåêÜæåôå ñïý÷á
ðïõ öïñÜôå. Êßíäõíïò
åãêáõìÜôùí!
ÄéáêïðÞ óôáîßìáôïò
Ôï óßäåñï áôìïý åßíáé
åîïðëéóìÝíï ìå ìéá áõôüìáôç
äéáêïðÞ óôáîßìáôïò. Ç äéáêïðÞ
óôáîßìáôïò äéáêüðôåé áìÝóùò ôç
äçìéïõñãßá áôìïý, üôáí åðéëåãåß
ìéá ðïëý ÷áìçëÞ èåñìïêñáóßá.
ÁðïèÞêåõóç
ÔñáâÞîôå ôï ñåõìáôïëÞðôç!
ÔïðïèåôÞóôå ôï èåñìïóôÜôç
(åéêüíá 1/N) óôç èÝóç „êñýï“
(åéêüíá 2/a) êáé ôïí åðéëïãÝá
áôìïý (åéêüíá 1/F) óôç èÝóç „ “
(åéêüíá 4/A). ¢äåéáóìá ôïõ
õðüëïéðïõ íåñïý (åéêüíá 7).
ÖõëÜóóåôå ôç óõóêåõÞ óå üñèéá
èÝóç.
Ãéá óùóôÞ áðïèÞêåõóç ôõëßîôå ôï
êáëþäéï óôçí åéäéêÞ èÝóç
ðåñéôýëéîçò êáëùäßïõ (åéêüíåò
1/M êáé 8).
ÓõíôÞñçóç êáé öñïíôßäá
1
To áôìïóßäåñï åßíáé åîïðëéóìÝíï
ìå ìßá áõôüìáôç äéÜôáîç
áöáëÜôùóçò, ÷Üñç óôçí ïðïßá ç
óõóóþñåõóç áëÜôùí óôï èÜëáìï
áôìïý êáèõóôåñåß áéóèçôÜ.
Áðáãïñåýåôáé ç áöáëÜôùóç ôïõ
áôìïóßäåñïõ! Ìç ãåìßæåôå ôç
äåîáìåíÞ íåñïý ìå îýäé Þ êïéíÜ
ìÝóá áöáëÜôùóçò!
Êáèáñéóìüò
Óõíéóôïýìå ôïí êáèáñéóìü ôïõ
áôìïóßäåñïõ ôïõëÜ÷éóôïí ìßá
öïñÜ ôï ìÞíá.
0 ÔñáâÞîôå ôï ñåõìáôïëÞðôç.
0 ÔïðïèåôÞóôå ôïí åðéëïãÝá áôìïý
(åéêüíá 1/F) óôç èÝóç „ “ (åéêüíá
4/A).
0 Ãåìßóôå ôç äåîáìåíÞ íåñïý (åéêüíá
1/Ï) ìÝ÷ñé ôç óÞìáíóç „MAX“ ìå
êáèáñü íåñü.
0 Ñõèìßóôå ôï èåñìïóôÜôç (åéêüíá1/N)
óôï „MAX“.
0 ÅéóÜãåôå ôï ñåõìáôïëÞðôç óôçí
ðñßæá.
0 ÐåñéìÝíåôå, Ýùò üôïõ áíÜøåé ç
ëõ÷íßá åëÝã÷ïõ (åéêüíá 1/J).
0 Ñõèìßóôå ôïí åðéëïãÝá áôìïý (åéêüíá
1/F) óôç èÝóç
(åéêüíá 4/C).
0 ÊñáôÞóôå ôç óõóêåõÞ ïñéæüíôéá
ðÜíù áðü ôï íéðôÞñá.
0 ÊñáôÞóôå ôïí åðéëïãÝá áôìïý
(åéêüíá 1/F) ãéá ôïõëÜ÷éóôïí 1 ëåðôü.
Áðü ôá áêñïöýóéá åêôüîåõóçò
áôìïý åîÝñ÷åôáé íåñü. Ôþñá, ôï
áôìïóßäåñü óáò åßíáé êáé ðÜëé
Ýôïéìï ãéá ÷ñÞóç.
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Ôé êÜíïõìå, üôáí...
• êáôÜ ôç ñýèìéóç ëåéôïõñãßáò ìå áôìü
äåí âãáßíåé "áôìüò";
– Óôï æåóôü êáé îçñü áÝñá (ôï
÷åéìþíá), åßíáé öõóéêü íá
ðáñáôçñåßôáé ìåßùóç ôïõ íÝöïõò
áôìïý, ãéáôß áðïññïöÜôáé áðü ôïí
îçñü áÝñá.
– Ìå ôçí åêêÝíùóç ôçò ãåìÜôçò
äåîáìåíÞò íåñïý, áðïìáêñýíïíôáé
ôá ÷íïýäéá. ÅéóÜãåôå ôï
ñåõìáôïëÞðôç, ãõñßóôå ðëÜãéá ôç
ãåìÜôç óõóêåõÞ ðñïò ôá åìðñüò
(åéêüíá 7), Ýôóé þóôå íá âãåé ôï
íåñü áðü ôçí ïðÞ ðëÞñùóçò.
• ÐÝöôïõí óôáãüíåò áðü ôéò ïðÝò
øåêáóìïý áôìïý;
– Ñõèìßóôå ôïí åðéëïãÝá áôìïý óå
Üëëç èÝóç åêôüò ôçò „ “ ìüíï
áöïý åðéôåõ÷èåß ç èåñìïêñáóßá
ãéá ôï óéäÝñùìá ìå áôìü. Óå
ðåñßðôùóç ðïõ ç èåñìïêñáóßá ãéá
ôç ëåéôïõñãßá áôìïý åßíáé ðïëý
÷áìçëÞ, áõîÞóôå ôçí.
• ÊáôÜ ôç äéÜñêåéá ôïõ óéäåñþìáôïò
äçìéïõñãïýíôáé êçëßäåò óôá ñïý÷á;
– Êáèáñßóôå ôï áôìïóßäåñï. ¼óï ç
ðëÜêá åßíáé áêüìá æåóôÞ, ôñßøôå ôç
ìå íåñü êáé îýäé Þ êÜðïéï Üëëï
êáèáñéóôéêü ðïõ íá ìç ÷áñÜæåé.
– Óôï îçñü óéäÝñùìá, åíäÝ÷åôáé íá
åéó÷ùñÞóïõí ÷íïýäéá óôï èÜëáìï
áôìïý êáé íá êáïýí. ÅðïìÝíùò,
åíäÝ÷åôáé íá äçìéïõñãçèïýí
êçëßäåò ëüãù ôïõ åîåñ÷üìåíïõ
íåñïý. Ãé’ áõôü ðñÝðåé íá
êáèáñßæåôå êáé ôï åóùôåñéêü ôçò
äåîáìåíÞò íåñïý. Ãåìßóôå ôçí ìå
íåñü êáé áíáêéíÞóôå åëáöñÜ ôï
óßäåñï. Óôç óõíÝ÷åéá ÷ýóôå ôï
íåñü.
• Ç ðëÜêá ôïõ óßäåñïõ Ý÷åé öèáñåß Þ
åßíáé âñüìéêç;
– Ñõèìßóôçêå õøçëÞ èåñìïêñáóßá
óéäåñþìáôïò.
– ÅðéëÝîôå ôçí êáôÜëëçëç ãéá ôï
ýöáóìá èåñìïêñáóßá
óéäåñþìáôïò (âëÝðå ðßíáêá ìå
èåñìïêñáóßåò óéäåñþìáôïò).
44
Áðüññéøç
2
Õëéêü óõóêåõáóßáò
Ôá õëéêÜ óõóêåõáóßáò åßíáé
áíáêõêëþóéìá êáé öéëéêÜ ðñïò ôï
ðåñéâÜëëïí. Ôá ðëáóôéêÜ ìÝñç
öÝñïõí ìßá óõãêåêñéìÝíç óÞìáíóç,
ð.÷. >PE<, >PS<, êëð. Áðïññßøôå ôá
õëéêÜ óõóêåõáóßáò óýìöùíá ìå ôç
óÞìáíóç, óôá äçìïôéêÜ óçìåßá
óõëëïãÞò áðïññéììÜôùí, óôïõò
åéäéêïýò êÜäïõò ðïõ ðñïâëÝðïíôáé
ãéá ôï óêïðü áõôü.
2
ÐáëéÜ óõóêåõÞ
W
Ôï óýµâïëï
óôï ðñïúüí Þ åðÜíù
óôç óõóêåõáóßá ôïõ õðïäåéêíýåé üôé
äåí ðñÝðåé íá µåôá÷åéñßæåóôå ôï
ðñïúüí áõôü ùò ïéêéáêü áðüññéµµá .
ÁíôéèÝôùò èá ðñÝðåé íá ðáñáäßäåôáé
óôï êáôÜëëçëï óçµåßï óõëëïãÞò ãéá
ôçí áíáêýêëùóç çëåêôñéêïý êáé
çëåêôñïíéêïý åîïðëéóµïý.
Åîáóöáëßæïíôáò üôé ôï ðñïúüí áõôü
äéáôßèåôáé óùóôÜ, óõµâÜëëåôå óôçí
áðïôñïðÞ åíäå÷üµåíùí áñíçôéêþí
óõíåðåéþí ãéá ôï ðåñéâÜëëïí êáé ôçí
áíèñþðéíç õãåßá, ïé ïðïßåò èá
µðïñïýóáí äéáöïñåôéêÜ íá
ðñïêëçèïýí áðü áêáôÜëëçëï
÷åéñéóµü áðüññéøçò ôïõ ðñïúüíôïò
áõôïý. Ãéá ëåðôïµåñÝóôåñåò
ðëçñïöïñßåò ó÷åôéêÜ µå ôçí
áíáêýêëùóç ôïõ ðñïúüíôïò áõôïý,
åðéêïéíùíÞóôå µå ôï äçµáñ÷åßï ôçò
ðåñéï÷Þò óáò, ôçí ôïðéêÞ óáò
õðçñåóßá áðïêïµéäÞò ïéêéáêþí
áðïññéµµÜôùí Þ µå ôï êáôÜóôçµá
üðïõ áãïñÜóáôå ôï ðñïúüí.
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