Casio | MZ-X500 | Tutorial-Anleitung | Casio MZ-X500 MZ-X300 Tutorial-Anleitung

MZ - X500
MZ - X300
BEDIENUNGSANLEITUNG (Tutorial)
● Lesen Sie bitte vor der ersten Benutzung des Digital-Keyboards
unbedingt die getrennte BEDIENUNGSANLEITUNG (Grundlagen),
um sich mit der Grundbedienung vertraut zu machen.
MZX500/300-G-2A
DE
Inhalt
Allgemeine Anleitung
Bearbeiten einer Klangfarbe
(Anwender-Klangfarben)
DE-2
DE-5
Bearbeiten einer Klangfarbe . . . . . . . . . . . . . . . DE-5
Eine Klangfarbe umbenennen. . . . . . . . . . . . . . DE-5
Löschen einer Klangfarbe . . . . . . . . . . . . . . . . . DE-6
Klangfarben-Editierbildschirm und
editierbare Parameter . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE-6
Benutzen des Mustersequenzers
DE-26
Erzeugen und Bearbeiten eines
Anwenderrhythmus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE-27
Speichern eines Anwenderrhythmus . . . . . . . DE-34
Löschen eines Anwenderrhythmus . . . . . . . . . DE-35
Anwender-Presets
DE-36
Erstellen eines eigenen Musik-Presets
(Anwender-Preset) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE-36
Löschen eines Anwender-Presets . . . . . . . . . DE-41
Bearbeiten eines Arpeggios
DE-42
Bearbeiten eines Arpeggios . . . . . . . . . . . . . . DE-42
Ein bearbeitetes Arpeggio speichern . . . . . . . DE-45
Ein Arpeggio umbenennen . . . . . . . . . . . . . . . DE-45
Ein bearbeitetes Arpeggio löschen . . . . . . . . . DE-45
Aufeinander folgendes Abrufen von
registrierten Setups
(Registrierungssequenz)
DE-46
Festlegen der Abrufsequenz . . . . . . . . . . . . . . DE-46
Nutzen einer Registrierungssequenz
beim Spielen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE-47
Benutzen der Pads (Tutorial)
MIDI-Recorder (Tutorial)
DE-54
Aufnehmen im Vortragspart eines
bestimmten Songs (Spuraufnahme) . . . . . . DE-54
Neubespielen eines Abschnitts in einem
Recordersong (Punch-in-Aufnahme) . . . . . . DE-55
Einstellen der Lage einer Punch-in-Aufnahme
(automatische Punch-in-Aufnahme). . . . . . . DE-56
Overdubbing einer bespielten Spur. . . . . . . . . DE-57
Bearbeiten von MIDI-Daten. . . . . . . . . . . . . . . DE-58
Bearbeiten einer Spur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE-58
Bearbeiten von Ereignissen
DE-62
Anzeigen des EVENT EDIT-Bildschirms. . . . . DE-62
Benutzen des EVENT EDIT-Bildschirms . . . . DE-63
Bearbeiten eines bereits vorhandenen
Ereignisses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE-74
Löschen eines Ereignisses . . . . . . . . . . . . . . . DE-78
Direktes Eingeben von Notenereignissen
(Schritteingabe) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE-78
Konfigurieren von Einstellungen
(Tutorial)
DE-80
Konfigurieren von erweiterten
Digital-Keyboard-Einstellungen . . . . . . . . . . DE-80
Halleffekt-Einstellungen im
EFFECT-Bildschirm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE-81
Konfigurieren der Reglerbelegungen . . . . . . . DE-83
Information
A-1
Part- und MIDI-Kanal-Belegungen und
Diagramm..........................................................A-1
Blockdiagramm ....................................................A-2
MIDI Implementation Chart
DE-48
Abändern von Wiedergabe-Einstellungen. . . . DE-48
Abändern von Aufnahme-Einstellungen . . . . . DE-49
Oberdubbing-Aufnahme von Phrasen. . . . . . . DE-50
Ändern des Startpunkts von
gesampelten Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . DE-51
Speichern von Pad-Daten . . . . . . . . . . . . . . . . DE-51
Löschen von Pad-Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . DE-51
Umbenennen von Pad-Daten . . . . . . . . . . . . . DE-52
Speichern einer Anwenderbank . . . . . . . . . . . DE-52
Löschen einer Anwenderbank. . . . . . . . . . . . . DE-52
Kopieren von Pad-Daten. . . . . . . . . . . . . . . . . DE-52
Umbenennen einer Anwenderbank. . . . . . . . . DE-53
Die in dieser Anleitung verwendeten Firmen- und
Produktnamen sind eventuell eingetragene Marken
anderer Inhaber.
DE-1
Allgemeine Anleitung
3
1
5 67
bl
bm
bn
bo
2
8
4
9
bk
br
br
bs
bs
bt
bt
bq
ck
ck
cl
cl
cm
er es
bp
cm
cn
cn
MZ-X500
∗
MZ-X300
∗
et
ek el em en
co cp cq
cr
cs
DE-2
ct
dk dl
dm
dn do
dp
ep
eq
dt
ds
dr
fk
eo
dq
Allgemeine Anleitung
• In dieser Bedienungsanleitung sind die Tasten und Regler mit den nachstehenden Nummern und Namen bezeichnet.
1P-Taste (Strom)
2VOLUME (Lautstärkeregler)
3TONE (Klangfarbenbereich)
PAD CONTROLLER (Pad-Controller-Bereich)
(MZ-X300)
brSYNCHRO (Synchrotaste)
PIANO (Pianotaste)
bsPHRASE (Phrasentaste)
ORGAN (Orgeltaste)
btSAMPLING (Samplingtaste)
GUITAR/BASS (Gitarre/Bass-Taste)
ckBANKq (Bank-Aufwärtstaste)
STRINGS (Streichertaste)
clBANKw (Bank-Abwärtstaste)
BRASS/REED/PIPE
(Blechbläser-, Reed- & Pipe-Taste)
SYNTH (Synth-Taste)
ETHNIC (Ethnisch-Taste)
VARIOUS (Various-Taste)
4RHYTHM (Rhythmusbereich)
POPS (Pops-Taste)
cmSTOP (Stopptaste)
cnPads 1 bis 4
DRAWBAR ORGAN/MIXER
(Zugriegelorgel- & Mixerbereich)
coSLOW/FAST, PORT
(Langsam/Schnell- & Port-Tasten)
cpPERCUSSION SECOND, 1-8/9-16
(2. Perkussion- & 1-8/9-16-Taste)
ROCK (Rock-Taste)
cqPERCUSSION THIRD (3. Perkussion-Taste)
DANCE (Tanzmusik-Taste)
crSchieberegler
JAZZ/EUROPEAN (Jazz- & Europäisch-Taste)
RHYTHM CONTROLLER (Rhythmuscontroller-Bereich)
LATIN (Lateinisch-Taste)
csINTRO1, 2 (Intro 1- & 2-Tasten)
WORLD/VARIOUS (Welt/Various-Taste)
BALLAD (Ballade-Taste)
ctVARIATION/FILL-IN 1 bis 4
(Variation- & Fill-In-Tasten)
PIANO RHYTHMS (Pianorhythmen-Taste)
dkBREAK (Aussetztaste)
BEAT (Beatbereich)
dlFADE IN/OUT (Ein- & Ausblendtaste)
5METRONOME (Metronomtaste)
dmENDING1, 2 (Ending 1- & 2-Tasten)
6TAP TEMPO (Tempo-Tipptaste)
dnSYNCHRO START (Synchro-Starttaste)
7TEMPO w, q (Tempotasten)
doSYNCHRO STOP (Synchro-Stopptaste)
SETTING (Einstellbereich)
8TONE (Klangfarbetaste)
9w/NO, q/YES
(Abwärts/Nein- & Aufwärts/Ja-Tasten)
bkRHYTHM (Rhythmustaste)
blDisplay
bmMENU (Menü)
bnMAIN (Hauptbildschirm)
boEXIT (Schließen)
bpVALUE (Werterad)
bqK1-, K2-Knöpfe
PAD CONTROLLER (Pad-Controller-Bereich)
(MZ-X500)
dpa (Start/Stopp-Taste)
dqACCOMP ON/OFF (Begleitung-Ein/Aus-Taste)
REGISTRATION (Registrationsbereich)
drBANK (Bank-Taste)
dsREGISTRATION 1 bis 8 (Registrationstasten)
dtSTORE (Speichertaste)
ekFREEZE (Freeze-Taste)
elREC MODE (Aufnahmemodus-Taste)
emMIDI a (MIDI-Taste)
enAUDIO a (Audiotaste)
eoTRANSPOSE w, q (Transponiertasten)
epOCTAVE w, q
(Oktave-Abwärts- & Aufwärtstasten)
brSYNCHRO (Synchrotaste)
eqSUSTAIN (Sustain-Taste)
bsPHRASE (Phrasentaste)
erPITCH BEND (Pitchbend-Rad)
btSAMPLING (Samplingtaste)
esMODULATION (Modulationsrad)
ckCHORD (Akkordtaste)
etUSB-Flash-Drive-Port
clMULTI (Multitaste)
fkPHONES (Kopfhörerbuchse)
cmSTOP (Stopptaste)
cnPads 1 bis 16
DE-3
Allgemeine Anleitung
Rückseite
LINE IN R- & L/MONO-Buchsen
PEDAL2- & EXPRESSION-Buchse
PEDAL1-Buchse
MIDI OUT/THRU- & IN-Anschlüsse
USB-Port
DE-4
LINE OUT R- & L/MONO-Buchsen
MIC VOLUME-Regler
MIC IN-Buchse
AUDIO VOLUME-Regler
DC 24V-Anschluss
AUDIO IN-Buchse
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
7.
8.
Tippen Sie auf „Rename“.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „TONE“.
9.
Tippen Sie nach Eingabe des Klangnamens
auf „Enter“.
Weisen Sie die zu bearbeitende Klangfarbe
einem der Digital-Keyboard-Parts zu.
10. Tippen Sie auf die Ziel-Klangnummer.
Mit den Vorgehen dieses Abschnitts können Sie die
Klangfarben von jedem Part (Upper1-2, Lower1-2)
bearbeiten und je nach Bedarf Effekte auflegen.
Bearbeiten einer Klangfarbe
1.
2.
• Näheres zum Ändern der dem jeweiligen Part
zugewiesenen Klangfarbe finden Sie in der
BEDIENUNGSANLEITUNG (Grundlagen) des
Digital-Keyboards.
3.
Tippen Sie auf die „Edit“-Taste des Parts,
dem die zu bearbeitende Klangfarbe
zugewiesen ist.
Dies zeigt den Editierbildschirm für die dem Part
zugewiesene Klangfarbe an.
• Falls „Edit“ für den Part mit der zu bearbeitenden
Klangfarbe nicht angezeigt wird, tippen Sie bitte auf
„Select“. Dadurch wechselt die Taste auf „Edit“.
Geben Sie durch Antippen der
entsprechenden Tasten in der angezeigten
Tastatur den Klangnamen ein.
• Falls der Klangnummer bereits Daten zugewiesen
sind, wird neben ihr ein Sternchen (*) angezeigt.
11. Tippen Sie auf „Execute“.
Falls der gewählten Preset-Nummer noch keine Daten
zugewiesen sind, erscheint die Meldung „Sure?“. Wenn
ihr schon Daten zugewiesen sind, erscheint die
Meldung „Replace?“.
12. Tippen Sie auf „Yes“.
Dies speichert die Daten.
• Um ohne Speichern zum Bildschirm von Schritt 10
zurückzukehren, tippen Sie bitte auf „No“.
Eine Klangfarbe umbenennen
1.
2.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „TONE“.
Weisen Sie die umzubenennende Klangfarbe
einem der Digital-Keyboard-Parts zu.
• Näheres zum Ändern der dem jeweiligen Part
zugewiesenen Klangfarbe finden Sie in der
BEDIENUNGSANLEITUNG (Grundlagen) des
Digital-Keyboards.
4.
Tippen Sie auf den Punkt, dessen Einstellung
Sie ändern möchten.
3.
• Zum Konfigurieren von erweiterten Einstellungen
tippen Sie bitte auf „Advanced“.
• Welche Einstellpunkte im Editierbildschirm
erscheinen, richtet sich nach der Klangfarbe, die Sie
bearbeiten.
• Näheres zu editierbaren Parametern finden Sie in den
Erläuterungen in der betreffenden KlangkategorieTabelle unter „Klangfarben-Editierbildschirm und
editierbare Parameter“ (Seite DE-6).
5.
Tippen Sie auf die „Edit“-Taste des Parts,
dem die umzubenennende Klangfarbe
zugewiesen ist.
• Falls „Edit“ für den Part mit der umzubenennenden
Klangfarbe nicht angezeigt wird, tippen Sie bitte auf
„Select“. Dadurch wechselt die Taste auf „Edit“.
Ändern Sie die Parameter-Einstellungen wie
gewünscht.
• Verwenden Sie zum Ändern von Einstellwerten die
Tasten 9 w/NO, q/YES.
6.
Wenn Sie die Einstellungen wunschgemäß
geändert haben, tippen Sie bitte auf „Write“
im TONE EDIT MENU-Bildschirm.
4.
Tippen Sie auf „Rename“.
DE-5
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
5.
6.
Geben Sie den neuen Namen ein.
Tippen Sie nach der Eingabe des Namens
auf „Enter“.
Dies zeigt den TONE EDIT MENU-Bildschirm an.
7.
8.
Tippen Sie auf „Write“.
Tippen Sie auf die Ziel-Klangnummer.
• Falls der Klangnummer bereits Daten zugewiesen
sind, wird neben ihr ein Sternchen (*) angezeigt.
9. Tippen Sie auf „Execute“.
10. Tippen Sie auf „Yes“.
• Zum Abbrechen des Vorgangs tippen Sie bitte auf
„No“.
Löschen einer Klangfarbe
1.
2.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „TONE“.
Weisen Sie die zu löschende Klangfarbe
einem der Digital-Keyboard-Parts zu.
• Näheres zum Ändern der dem jeweiligen Part
zugewiesenen Klangfarbe finden Sie in der
BEDIENUNGSANLEITUNG (Grundlagen) des
Digital-Keyboards.
3.
Tippen Sie auf die „Edit“-Taste des Parts,
dem die zu löschende Klangfarbe
zugewiesen ist.
• Falls „Edit“ für den Part mit der zu bearbeitenden
Klangfarbe nicht angezeigt wird, tippen Sie bitte auf
„Select“. Dadurch wechselt die Taste auf „Edit“.
4.
5.
Tippen Sie auf „Clear“.
6.
7.
Tippen Sie auf „Execute“.
Tippen Sie auf den Namen der zu
löschenden Klangfarbe.
Tippen Sie auf „Yes“.
• Zum Abbrechen des Vorgangs tippen Sie bitte auf
„No“.
DE-6
Klangfarben-Editierbildschirm
und editierbare Parameter
• Die schattierten Zellen in der Tabelle auf den Seiten
DE-7 bis DE-25 bezeichnen mehrere Einstellpunkte
umfassende Gruppen. Antippen von „Enter“ zeigt
die Einstellpunkte einer Gruppe an.
Editierbare Melodie-Klangparameter
Es sind drei Melodieklangtypen vorhanden, die
nachstehend näher beschrieben sind. Bei diesem
Digital-Keyboard sind die editierbaren Parameter
unabhängig vom Klangtyp identisch.
• Normal Tone: Dieser Klangtyp ist besonders für die
Wiedergabe der Klänge von Melodieinstrumenten
mit normaler Tonleiter geeignet.
• Piano Tone: Dieser Klangtyp ist besonders für
realistische Wiedergabe leichter Klangänderungen
durch die Anschlagstärke geeignet, wie z.B. bei
einem Piano.
• Versatile Tone: Umfasst verschiedene Arten von
Sounds. Eine solche Klangfarbe ermöglicht es, die
verschiedenen musikalischen
Ausdrucksmöglichkeiten eines einzelnen
Instruments je nach Lage der angeschlagenen
Tastaturnoten oder der Stärke des Tastenanschlags
präzise zu steuern.
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
■ Melodieklang-Editierbildschirm



 Zur Klangbearbeitung häufig verwendete Parameter
 Erweiterte Einstellungen
 Effekteinstellungen. Näheres finden Sie unter „Editierbare Effektparameter“ (Seite DE-18).
Displaytext
Pitch
Beschreibung
Einstellungen
Tonhöhen-Hüllkurve. Die bearbeitbaren Parameter in dieser Gruppe
beeinflussen die Tonhöhe von Noten.
Octave Shift
Oktavverschiebung. Ändert den Klang von Noten in Oktavschritten.
Envelope
• Die unten gezeigte Kurve gilt auch für Filter-, Verstärker- und andere
Hüllkurven. Bei der Tonhöhen-Hüllkurve entspricht die Tonhöhe des
Klangs der vertikalen Achse (Level).
• Bei der Hüllkurve eines Hex-Layer-Klangs kann Decay Time in drei
Teile und Release Time in zwei Teile unterteilt und bearbeitet werden.
• Wenn bei Tastenfreigabe-Noteneinsatz Decay Level 3 erreicht wird,
erfolgt ein unmittelbarer Übergang auf Release Level 1, ohne den Ton
zu halten.
• Die Einstellbereiche der nachstehenden Parameter bewirken relative
Änderungen (gegenüber den Presets der Klangfarbe) im Falle von
Melodie- und Drum-Klangfarben. Bei der Bearbeitung eines HexLayer-Klangs bewirken sie absolute Änderungen, die nicht in Relation
zu den Presets der Klangfarbe stehen.
– Zeiten und Pegel einer Hüllkurve
– Rate, Tiefe, Verzögerung, Modulationstiefe des LFO (Seite DE-8)
–2 bis 0 bis +2
Level
AL
DL
RL
DL1
DL2
RL1
DL3
IL
RL2
AT
DT1
DT2
DT
IL : Initial Level
AT : Attack Time
AL : Attack Level
DT : Decay Time
(DT1: Decay Time 1)
(DT2: Decay Time 2)
(DT3: Decay Time 3)
DL : Decay Level
(DL1: Decay Level 1)
(DL2: Decay Level 2)
(DL3: Decay Level 3)
DT3
RT1
RT2
Time
RT
RT : Release Time
(RT1: Release Time 1)
(RT2: Release Time 2)
RL : Release Level
(RL1: Release Level 1)
(RL2: Release Level 2)
Initial Level
Anfangshöhe. Tonhöhe des Klangs beim anfänglichen Einsatz der Note.
–64 bis 0 bis +63
Attack Time
Anstiegszeit. Die Zeit, die es dauert, bis von der Anfangshöhe her die
Anstiegshöhe erreicht ist.
–64 bis 0 bis +63
DE-7
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
Displaytext
Beschreibung
Einstellungen
Release Time
Ausklingzeit. Die Zeit, die erforderlich ist, bis nach dem Freigeben der
Taste die Ausklinghöhe erreicht wird.
–64 bis 0 bis +63
Release Level
Ausklinghöhe. Die unmittelbar nach dem Freigeben einer Taste erreichte
Zielhöhe.
–64 bis 0 bis +63
Streckung. Stimmt zur Anpassung an die bei Pianos typische Streckung
der Oktaven die hohen Töne höher und die niedrigen Töne niedriger.
Stellen Sie diese Einstellung auf aus, wenn die Wiedergabe mit normaler
(nicht gestreckter) Stimmung erfolgen soll.
Off, Piano1, Piano2,
Piano3, Piano4, Piano5,
E.Piano1, E.Piano2
Stretch Tune
Filter
Filter. Dies ist eine Gruppe mit editierbaren Parametern, die Filter
(Klänge) betreffen.
• Bei dieser Gruppe zeigt die vertikale Achse (Level) im Diagramm der
Tonhöhen-Hüllkurve den Grad der Filterwirkung an.
Cutoff
Grenzfrequenz. Legt die Filtergrenzfrequenz fest.
–64 bis 0 bis +63
Resonance
Resonanz. Legt die Resonanz des Klangs im Bereich nahe an der
Grenzfrequenz fest.
–64 bis 0 bis +63
Velocity Sense
Anschlagdynamik. Legt fest, wie die Stärke des Tastenanschlags auf der
Tastatur die Größe der Filteränderung beeinflusst.
–64 bis 0 bis +63
Envelope
• Näheres zu den nachstehenden Parametern finden Sie unter
„Tonhöhen-Hüllkurve“.
Initial Level, Attack Time, Release Time, Release Level
Envelope Depth
Hüllkurventiefe. Legt fest, wie die Hüllkurve angewendet wird.
0 bis 127
Attack Level
Anstiegshöhe. Die unmittelbar nach Noteneinsatz erreichte Zielhöhe.
–64 bis 0 bis +63
Decay Time
Abklingzeit. Die Zeit, die erforderlich ist, bis der Klang von der
Anstiegshöhe die Abstiegshöhe erreicht.
–64 bis 0 bis +63
Decay Level
Abstiegshöhe. Die Höhe des Klangs wird beibehalten, solange eine Taste
oder ein Pedal gedrückt gehalten wird.
–64 bis 0 bis +63
Amp
Verstärker. Dies ist eine Gruppe mit editierbaren Parametern, die den
Verstärker (Lautstärke) betreffen.
Volume
Lautstärke. Legt die Verstärkung fest.
0 bis 127
Velocity Sense
Anschlagdynamik. Legt fest, wie die Stärke des Tastenanschlags auf der
Tastatur die Lautstärke beeinflusst.
–64 bis 0 bis +63
Envelope
• Die vertikale Achse (Level) im Diagramm der Tonhöhen-Hüllkurve
entspricht im Falle dieser Gruppe der Lautstärke.
• Näheres zu den nachstehenden Parametern finden Sie unter
„Tonhöhen-Hüllkurve“.
Initial Level, Attack Time, Release Time
• Näheres zu den nachstehenden Einstellpunkten finden Sie oben unter
„Filter“.
Attack Level, Decay Time, Decay Level
LFO
Pitch Wave
FilterAmpWave
Niederfrequenz-Oszillator. Dies ist eine Gruppe mit editierbaren LFOParametern für Tonhöhe, Filter und Verstärkung.
Wellentyp. Legt fest, dass der LFO einen der folgenden Wellentypen
verwendet. FilterAmpWave gilt für Filter und Verstärker gemeinsam.
Puls 1:3
Sin
(Rechteckwelle
(Sinuswelle)
1:3)
Tri
(Dreieckwelle)
Puls 2:2
(Rechteckwelle
2:2)
Saw up
(Sägezahnwelle
aufwärts)
Puls 3:1
(Rechteckwelle
3:1)
Saw down
(Sägezahnwelle
abwärts)
DE-8
Siehe Zelle links.
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
Displaytext
Beschreibung
Einstellungen
Pitch Rate
FilterAmpRate
Rate. LFO-Geschwindigkeit (Frequenz). FilterAmpRate gilt für Filter und
Verstärker gemeinsam.
–64 bis 0 bis +63
Pitch Depth
Filter Depth
Amp Depth
Tiefe. Legt fest, wie LFO angewendet wird.
–64 bis 0 bis +63
Pitch Delay
Filter Delay
Amp Delay
Verzögerung. Legt den Grad der Verzögerung in der Zeitgabe für die
LFO-Anwendung fest.
–64 bis 0 bis +63
Pitch Rise
Filter Rise
Amp Rise
Anstieg. Legt die Zeit fest, die ab Beginn der LFO-Anwendung vergeht,
bis der Effekt den durch die obige Tiefe vorgegebenen Grad erreicht.
–64 bis 0 bis +63
Pitch Mod.Depth
Filter Mod.Depth
Amp Mod.Depth
Modulationstiefe. Legt fest, wie Modulation auf den LFO angewendet
wird.
–64 bis 0 bis +63
Portamento
Portamento. Dies ist eine Gruppe editierbarer Portamento-Parameter.
Portamento On/Off Portamento Ein/Aus. Wählen Sie „On“ für sanftes Gleiten von einem
Ton zum nächsten oder „Off“, wenn kein gleitender Übergang
erforderlich ist.
Off, On
Portamento Time
0 bis 127
Pan
Zeit. Legt die Zeitdauer des Tonwechsels fest.
Panorama. Dies ist eine Gruppe mit editierbaren Parametern, die das
Panning (Stereo-Positionierung) des Klangs betreffen.
Dynamic Panning
Dynamisches Panning. Um Änderungen im Part-Panning des erzeugten Off, On
Klangs zu berücksichtigen, wählen Sie bitte „On“ für diese Einstellung.
Wählen Sie „Off“, wenn Änderungen nicht berücksichtigt werden sollen.
Pan Position
Panning-Position. Wählen Sie „PreDSP“, um das Panning vor dem DSP
und „PostDSP“, um es nach dem DSP anzuwenden.
PreDSP, PostDSP
DE-9
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
Editierbare Parameter von Zugriegelorgel-Klangfarben
Dies sind Klangfarben einer klassischen Zugriegelorgel mit neun Zugriegeln und einem Rotationslautsprecher. Bei
diesen Klängen dienen die cr Schieberegler des Synthesizers als Zugriegel.
• Eine Zugriegelorgel-Klangfarbe kann nur Part 1 (Upper 1) zugewiesen werden.
• Zugriegelorgel-Klangfarben werden durch Bedienung zum Ändern der Tonhöhe einer Note im Zeitverlauf (zum
Beispiel mit dem Pitchbend-Rad) oder zum Ändern der eingestellten Temperierung nicht beeinflusst.
• Unabhängig davon, ob eine Tastaturtaste gedrückt wird, ist bei Zugriegelorgel-Klangfarben ständig ein typisches
Zugriegelgeräusch zu hören.
• Eine Zugriegelorgel-Klangfarbe kann nur für einen einzigen Part verwendet werden.
■ Editierbildschirm für Zugriegelorgel-Klangparameter



 Zur Klangbearbeitung häufig verwendete Parameter
 Erweiterte Einstellungen
 Effekteinstellungen. Näheres finden Sie unter „Editierbare Effektparameter“ (Seite DE-18).
Name im Display
Beschreibung
Einstellungen
16'
16 Fuß (16'). Legt 16 Fuß als Zugriegel-Fußlage fest.
0 bis 8
5 1/3'
5 1/3 Fuß (5 1/3'). Legt 5 1/3 Fuß als Zugriegel-Fußlage fest.
0 bis 8
8'
8 Fuß (8'). Legt 8 Fuß als Zugriegel-Fußlage fest.
0 bis 8
4'
4 Fuß (4'). Legt 4 Fuß als Zugriegel-Fußlage fest.
0 bis 8
2 2/3'
2 2/3 Fuß (2 2/3'). Legt 2 2/3 Fuß als Zugriegel-Fußlage fest.
0 bis 8
2'
2 Fuß (2'). Legt 2 Fuß als Zugriegel-Fußlage fest.
0 bis 8
1 3/5'
1 3/5 Fuß (1 3/5'). Legt 1 3/5 Fuß als Zugriegel-Fußlage fest.
0 bis 8
1 1/3'
1 1/3 Fuß (1 1/3'). Legt 1 1/3 Fuß als Zugriegel-Fußlage fest.
0 bis 8
1'
1 Fuß (1'). Legt 1 Fuß als Zugriegel-Fußlage fest.
0 bis 8
Sound Type
Schaltet den Zugriegel-Klangtyp um.
Sin, Synthesis, Vintage
Leakage Level
Regelt die Lautstärke des für Zugriegel typischen Leakage-Geräusches.
0 bis 15
Percussion 2nd
Perkussion 2. Oberton. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird eine
Perkussion der 2. Harmonischen aufgelegt.
Off, On
Percussion 3rd
Perkussion 3. Oberton. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird eine
Perkussion der 3. Harmonischen aufgelegt.
Off, On
Percussion Decay Time
Perkussion-Abstiegszeit. Stellt die Abklingzeit (Decay) des
Perkussionsklangs ein.
0 bis 127
Percussion Volume
Stellt die Lautstärke von Perkussionsklängen ein.
0 bis 127
On Click
An-Klick. Schaltet das Klickgeräusch beim Anschlagen einer Taste ein
und aus.
Off, On
Off Click
Aus-Klick. Schaltet das Klickgeräusch beim Freigeben einer Taste ein und Off, On
aus.
DE-10
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
Editierbare Parameter von Drum-Klangfarben
■ Editierbare Drum-Klangparameter



 Zum Ändern der Parameter-Einstellungen für die einzelnen Tastaturtasten. Tippen Sie auf die gewünschte
Tastaturtaste und ändern Sie deren Parameter. Tippen Sie zum Scrollen der Tastatur im Bildschirm auf die Taste
für links (U) oder rechts (I). Die Parameter sind auch wie unten gezeigt über den Bildschirm Advanced 
aufrufbar.
Inst: Inst 3 Inst Select
Cutoff: Inst 3 Filter 3 Cutoff
Resonance: Inst 3 Filter 3 Resonance
Volume: Inst 3 Amp 3 Volume
Coarse: Inst 3 Pitch 3 Coarse Tune
 Erweiterte Einstellungen
 Effekteinstellungen. Näheres finden Sie unter „Editierbare Effektparameter“ (Seite DE-18).
Displaytext
Inst
Beschreibung
Einstellungen
Instrument-Bearbeitung. Dies ist eine Gruppe editierbarer Instrumente,
die den einzelnen Tastaturtasten zugewiesen sind.
• Tippen Sie auf dem Bildschirm auf die zu bearbeitende Taste.
C-1 - G9
Inst Select
Instrumentnummer-Wahl. Wählen Sie die Nummer des der jeweiligen
Taste zuzuweisenden Drum-Klangs.
Siehe „Instrumentenliste“
im separaten Anhang.
Note Off Mode
Note-Aus-Modus. Wenn diese Einstellung eingeschaltet ist, setzt die
Note aus, wenn eine Taste freigegeben wird.
Off, On
Assign Group
Gruppenzuweisung. Legt als Wert von 1 bis 15 fest, welcher Gruppe die
aktuell gewählte Taste zuzuordnen ist. In einer Gruppe kann immer nur
ein Keyboard wiedergegeben werden (nicht-polyphonisch).
Off, 1 bis 15
Pitch
Tonhöhen-Hüllkurve.
• Nähere Einzelheiten und Informationen über die nachstehenden
Einstellpunkte finden Sie unter Melodie-Klangparameter „Pitch
Envelope (Pitch)“ (Seite DE-7).
Initial Level, Attack Time
Coarse Tune
Grobstimmung. Ändert die Tonhöhe von Noten in Halbtonschritten.
–24 bis 0 bis +24
Fine Tune
Feinstimmung. Zum Feineinstellen der Tonhöhe des Klangs. Zum
Absenken des Werts bis –256 und Anheben bis +255 um bis zu maximal
einen Halbton.
–256 bis 0 bis +255
Filter
Filter.
• Nähere Einzelheiten und Informationen über die nachstehenden
Einstellpunkte finden Sie unter Melodie-Klangparameter „Filter“ (Seite
DE-8).
Cutoff, Resonance, Envelope Depth, Attack Level, Decay Time,
Decay Level
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „Pitch Envelope“ (Seite DE-7).
Initial Level, Attack Time
DE-11
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
Displaytext
Amp
Pan
Effect
Beschreibung
Einstellungen
Verstärker.
• Nähere Einzelheiten und Informationen über die nachstehenden
Einstellpunkte finden Sie unter Melodie-Klangparameter „Amp“ (Seite
DE-8).
Volume
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „Pitch Envelope“ (Seite DE-7).
Initial Level, Attack Time
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „Filter“ (Seite DE-8).
Attack Level, Decay Time, Decay Level
Panorama. Legt fest, in welchem Maße der Ton des Parts von der linken
oder rechten Seite gehört wird.
–64 bis +63
Effekt. Dies ist eine Gruppe editierbarer Effektfunktion-Parameter.
Reverb Send
Hall senden. Legt fest, wie Hall (Seite DE-81) auf einen Klang aufgelegt
wird.
0 bis 127
Chorus Send
Chorus senden. Legt fest, wie Chorus (Seite DE-81) auf einen Klang
aufgelegt wird.
0 bis 127
Delay Send
Delay senden. Legt fest, wie Delay (Seite DE-82) auf einen Klang
aufgelegt wird.
0 bis 127
DSP On/Off
DSP ein/aus. Legt fest, ob DSP auf Klänge aufgelegt wird.
Off, On
Pan
DE-12
Panorama. Dies ist eine Gruppe mit editierbaren Parametern, die das
Panning (Stereo-Positionierung) des Klangs betreffen.
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „Pan“ (Seite DE-9).
Dynamic Panning, Pan Position
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
Editierbare Klangparameter von Hex-Layer (nur MZ-X500)
Bis zu sechs Klangfarben werden zu Ensemble-Sounds mit großer Klangtiefe gemischt. Jeder der gemischten Klänge
kann separat bearbeitet werden.
■ Editierbare Hex Layer-Klangparameter




 Stellt die Lautstärke des jeweiligen Layers ein. Die Lautstärke-Einstellung ist auch wie unten gezeigt über den
Bildschirm Advanced  aufrufbar.
Volume: Layer 3 Amp 3 Volume
 Ändert Parameter für das jeweilige Layer. Tippen Sie auf das gewünschte Layer und ändern Sie dessen
Parameter. Die Parameter sind auch wie unten gezeigt über den Bildschirm Advanced  aufrufbar.
Attack: Layer 3 Amp 3 Envelope 3 Attack1 Time
Decay: Layer 3 Amp 3 Envelope 3 Decay1 Time
Sustain: Layer 3 Amp 3 Envelope 3 Decay 1/2/3 Level
Release: Layer 3 Amp 3 Envelope 3 Release1 Time
Cutoff: Layer 3 Filter 3 Cutoff
Reso: Layer 3 Filter 3 Resonance
Coarse: Layer 3 Pitch 3 Coarse Tune
 Erweiterte Einstellungen
 Effekteinstellungen. Näheres finden Sie unter „Editierbare Effektparameter“ (Seite DE-18).
Name im Display
Mode
Beschreibung
Modus. Legt den Hex-Layer-Modus fest.
Einstellungen
Normal, Mono,
Bass Synth
Volume
Lautstärke. Hex-Layer-Gesamtlautstärke.
0 bis 127
Keyoff Velocity Mode
Loslass-Velocity-Modus. Wählen Sie „KeyOff“, um die Loslass-Velocity
als Loslass-Velocity zu verwenden, oder „KeyOn“, um stattdessen die
Anschlag-Velocity heranzuziehen. Wählen Sie „Both“, um beide
(Anschlag- und Loslass-Velocity) einzubringen.
KeyOff, KeyOn, Both
Legato
Legato. Bei „On“ können Noten sanft fließend im Mono-Modus gespielt
werden. (Keine Hüllkurven-Triggerung)
Off, On
Layer
Mischklang. Dies ist eine Gruppe editierbarer Parameter für
Mischklänge. Tippen Sie auf den zu bearbeitenden Layer und passen Sie
die Einstellpunkte wie erforderlich an.
• Wenn „ALL“ (alle Layer) für die Layer-Nummer gewählt wird, kann
auf der linken Seite des Displays neben dem in Bearbeitung
befindlichen Part eine x-Markierung erscheinen. Dies zeigt an, dass
beim aktuell gewählten Parameter nicht alle Layer die gleiche
Einstellung haben.
Layer On/Off
Mischklang ein/aus. Wählen von „off“ deaktiviert den Mischklang.
Off, On
Wave Number
Wellennummer. Wählt einen Wellentyp.
Siehe
„Wellenformliste“ im
separaten Anhang.
DE-13
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
Name im Display
Beschreibung
Einstellungen
Key Range Low
Tastaturbereich-Untergrenze. Legt die Untergrenze des aktivierten
C-1 - G9
Tastaturbereichs fest. Bei Anschlagen einer Tastaturtaste unterhalb dieses
Bereichs wird kein Ton erzeugt.
• Tippen Sie auf eine Einstellung und ändern Sie diese dann mit den
Tastaturtasten.
Key Range High
Tastaturbereich-Obergrenze. Legt die Obergrenze des aktivierten
Tastaturbereichs fest. Bei Anschlagen einer Tastaturtaste oberhalb dieses
Bereichs wird kein Ton erzeugt.
• Tippen Sie auf eine Einstellung und ändern Sie diese dann mit den
Tastaturtasten.
C-1 - G9
Velocity Range Low
Anschlagstärke-Untergrenze. Legt den Mindestwert der wirksamen
Anschlagstärke fest. Beim Spielen mit einer unter dieser Einstellung
liegenden Anschlagstärke wird kein Ton erzeugt.
0 bis 127
Velocity Range High
Anschlagstärke-Obergrenze. Legt den Höchstwert der wirksamen
Anschlagstärke fest. Beim Spielen mit einer über dieser Einstellung
liegenden Anschlagstärke wird kein Ton erzeugt.
0 bis 127
Start Trigger
Einsatztrigger. Legt fest, ob eine Note ertönt, wenn eine Tastaturtaste
angeschlagen (KeyOn) oder freigegeben (KeyOff) wird.
KeyOn, KeyOff
Pitch
Tonhöhen-Hüllkurve.
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „Pitch Envelope“ (Seite DE-7).
Octave Shift
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Drum-Klangparameter „Pitch Envelope“ (Seite DE-11).
Coarse Tune, Fine Tune
DE-14
Envelope
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „Pitch Envelope“ (Seite DE-7). Sie können für
„Initial Level“, „Attack Level“ und „Release Level“ Werte im Bereich
von –256 bis 0 bis +255 eingeben. Sie können für „Attack Time“,
„Decay Time“ und „Release Time“ Werte im Bereich von 0 bis 127
eingeben.
Initial Level, Attack Time, Release Time, Release Level
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „Filter“ (Seite DE-8). Sie können für „Attack
Level“ und „Decay Level“ Werte im Bereich von –256 bis 0 bis +255
eingeben. Sie können für „Decay Time“ einen Wert im Bereich von 0
bis 127 einstellen.
Attack Level, Decay Time, Decay Level
Key Follow
Key-Follow. Skaliert die Größe der Tonhöhenänderung zwischen
benachbarten Tastaturtasten. Ein höherer Wert bedeutet eine größere
Änderung.
–128 bis 0 bis +127
Key Follow Base
Key-Follow-Basis. Die im Mittelpunkt der Key-Follow-Skalierung
liegende Tastaturtaste.
C-1 - G9
Split Shift
Teilungspunkt-Verschiebung. Von der angeschlagenen Taste aus
gesehen ertönt die Wellenform, die der Tastaturtaste zugewiesen ist, die
um den festgelegten Verschiebungsbetrag über oder unter der
angeschlagenen Taste liegt. Dabei entspricht die Tonhöhe der Tonhöhe
der angeschlagenen Taste.
–12 bis 0 bis +12
LFO Layer Depth
LFO-Layer-Tiefe. Legt fest, wie LFO auf den jeweiligen Layer aufgelegt
wird.
0 bis 127
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
Name im Display
Filter
Beschreibung
Einstellungen
Filter.
• Nähere Einzelheiten und Informationen über die nachstehenden
Einstellpunkte finden Sie unter Melodie-Klangparameter „Filter“ (Seite
DE-8). Sie können einen Wert im Bereich von 0 bis 127 eingeben.
Cutoff, Resonance
Filter Type
Filtertyp. Legt die Bereichsbeschneidung durch den Filter fest.
LPF1: 6dB/oct-Filter für Anteile im unteren Frequenzband. Kein
Resonanzeffekt. Geeignet für akustische Instrumente.
LPF2: 12dB/oct-Filter für Anteile im unteren Frequenzband. Kein
Resonanzeffekt. Geeignet für akustische Instrumente.
LPF3: 12dB/oct-Filter für Anteile im unteren Frequenzband. Mit
Resonanzeffekt. Geeignet für Synthesizerklänge.
BPF: 6dB/oct-Filter für nahe an der Grenzfrequenz liegende
Frequenzbandanteile. Mit Resonanzeffekt.
HPF: 12dB/oct-Filter für Anteile im Hochton-Frequenzband. Mit
Resonanzeffekt.
Siehe Zelle links.
Velocity Sense
Anschlagdynamik. Legt fest, wie die Velocity des Tastenanschlags die
Größe der Filteränderung beeinflusst.
–64 bis 0 bis +63
Envelope
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „Filter“ (Seite DE-8). Sie können einen Wert
im Bereich von 0 bis 127 eingeben.
Attack Level, Envelope Depth
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „Pitch Envelope“ (Seite DE-7). Sie können
einen Wert im Bereich von 0 bis 127 eingeben.
Initial Level, Attack Time
Decay 1 Time
Abstiegszeit 1. Die Zeit, die erforderlich ist, bis der Klang von der
Anstiegshöhe die Höhe von Decay 1 erreicht.
0 bis 127
Decay 1 Level
Abstiegshöhe 1. Zielhöhe für die Änderung von der Anstiegshöhe auf die
Höhe von Decay 1.
0 bis 127
Decay 2 Time
Abstiegszeit 2. Die Zeit, die erforderlich ist, bis der Klang von Decay 1 die
Höhe von Decay 2 erreicht.
0 bis 127
Decay 2 Level
Abstiegshöhe 2. Zweite Zielhöhe für die Änderung von Decay 1 auf die
Höhe von Decay 2.
0 bis 127
Decay 3 Time
Abstiegszeit 3. Die Zeit, die erforderlich ist, bis der Klang von Decay 2 die
Höhe von Decay 3 erreicht.
0 bis 127
Decay 3 Level
Abstiegshöhe 3. Dritte Zielhöhe für die Änderung von Decay 2 auf die
Höhe von Decay 3.
0 bis 127
Release 1 Time Ausklingzeit 1. Die Zeit, die erforderlich ist, bis nach dem Freigeben der
Taste die Ausklinghöhe 1 erreicht wird.
0 bis 127
Release 1 Level Ausklinghöhe 1. Die unmittelbar nach dem Freigeben einer Taste
erreichte Zielhöhe.
0 bis 127
Release 2 Time Ausklingzeit 2. Die Zeit, in der Ausklinghöhe 2 von Ausklinghöhe 1 her
erreicht wird.
0 bis 127
Release 2 Level Ausklinghöhe 2. Die nach dem Freigeben einer Taste erreichte zweite
Zielhöhe.
0 bis 127
Low Key Follow
Low Key Follow. Skaliert die Größe der Filteränderung zwischen
benachbarten Tastaturtasten. Ein größerer Wert bedeutet eine größere
Änderung. Ein positiver (+) Wert weist eine niedrigere Grenzfrequenz
für den unteren Tastaturbereich an.
–128 bis 0 bis +127
Low Key
Low Key. Wendet den Low Key Follow-Effekt auf die Tasten auf der
unteren (linken) Seite der mit dieser Einstellung festgelegten Taste an.
C-1 - G9
(Low Key
High Key Follow. Skaliert die Größe der Filteränderung zwischen
benachbarten Tastaturtasten. Ein größerer Wert bedeutet eine größere
Änderung. Ein positiver (+) Wert weist eine höhere Grenzfrequenz für
den oberen Tastaturbereich an.
–128 bis 0 bis +127
High Key Follow
High Key)
DE-15
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
Name im Display
High Key
LFO Layer Depth
Amp
Beschreibung
Einstellungen
High Key. Wendet den High Key Follow-Effekt auf die Tasten auf der
oberen (rechten) Seite der mit dieser Einstellung festgelegten Taste an.
C-1 - G9
(Low Key
LFO-Layer-Tiefe. Legt fest, wie LFO auf den jeweiligen Layer aufgelegt
wird.
0 bis 127
Verstärker. Näheres finden Sie unter Melodie-Klangparameter „Amp“
(Seite DE-8).
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „Amp“ (Seite DE-8).
Volume, Velocity Sense
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Drum-Klangparameter „Amp“ (Seite DE-12).
Pan
Envelope
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „Pitch Envelope“ (Seite DE-8). Sie können
einen Wert im Bereich von 0 bis 127 eingeben.
Initial Level, Attack Time
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „Filter“ (Seite DE-8). Sie können einen Wert
im Bereich von 0 bis 127 eingeben.
Attack Level
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter HexLayer-Klangparameter „Filter“ (Seite DE-15).
Decay 1 Time, Decay 1 Level, Decay 2 Time, Decay 2 Level,
Decay 3 Time, Decay 3 Level, Release 1 Time, Release 1 Level,
Release 2 Time
Low Key Follow
Low Key Follow. Skaliert die Größe der Lautstärkeänderung zwischen
benachbarten Tastaturtasten. Ein größerer Wert bedeutet eine größere
Änderung. Ein positiver (+) Wert weist eine niedrigere Lautstärke für
den unteren Tastaturbereich an.
–128 bis 0 bis +127
Low Key
Low Key. Wendet den Low Key Follow-Effekt auf die Tasten auf der
unteren (linken) Seite der mit dieser Einstellung festgelegten Taste an.
C-1 - G9
(Low Key
High Key Follow
High Key Follow. Skaliert die Größe der Lautstärkeänderung zwischen
benachbarten Tastaturtasten. Ein größerer Wert bedeutet eine größere
Änderung. Ein positiver (+) Wert weist eine höhere Lautstärke für den
oberen Tastaturbereich an.
–128 bis 0 bis +127
High Key
High Key. Wendet den High Key Follow-Effekt auf die Tasten auf der
oberen (rechten) Seite der mit dieser Einstellung festgelegten Taste an.
C-1 - G9
(Low Key
LFO Layer Depth
LFO-Layer-Tiefe. Legt fest, wie LFO auf den jeweiligen Layer aufgelegt
wird.
0 bis 127
Pitch
Detune
Tonhöhe. Die bearbeitbaren Parameter in dieser Gruppe beeinflussen die
Tonhöhe von Noten.
Verstimmung. Bewirkt eine geringfügig voneinander abweichende
Stimmung der Layer 1 bis 6. Ein höherer Einstellwert ergibt einen
größeren Betrag der Verstimmung. Der Maximalwert (31) ergibt eine
Abweichung von 100 Cent (Halbtöne) zwischen Layer 1 und Layer 6.
0 bis 31
Detune = 31
+50cent
Layer4 Layer5 Layer6
Detune = 0
Layer1 Layer2 Layer3
−50cent
Pitch Lock Layer 1&2
Pitch Lock Layer 3&4
Pitch Lock Layer 5&6
DE-16
High Key)
Pitch-Lock. Wenn diese Einstellung für die Layer 1 und 2 aktiviert ist,
wechselt die Tonhöhe von Layer 2 auf die Tonhöhe von Layer 1, so dass
die beiden Tonhöhen übereinstimmen. Das Gleiche gilt für Layer 3 und 4
und Layer 5 und 6.
Off, On
High Key)
High Key)
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
Name im Display
Stretch Tune
Beschreibung
LFO
Niederfrequenz-Oszillator. Dies ist eine Gruppe editierbarer LFOParameter, die auf die Tonhöhe eines Mischklangs angewandt werden.
Näheres finden Sie unter Melodie-Klangparameter „LFO“ (Seite DE-8).
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „LFO“ (Seite DE-8). Sie können einen Wert
im Bereich von 0 bis 127 eingeben.
Pitch Rate, Pitch Delay, Pitch Rise, Pitch Mod.Depth, Filter Amp Rate,
Filter Delay, Filter Rise, Filter Mod.Depth, Amp Delay, Amp Rise,
Amp Mod.Depth
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „LFO“ (Seite DE-8). Der Einstellbereich
beträgt bei jeder „Depth“ –128 bis 0 bis +127.
Pitch Wave, FilterAmpWave, Pitch Depth, Filter Depth, Amp Depth
Portamento
Portamento. Dies ist eine Gruppe editierbarer Portamento-Parameter.
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „Portamento“ (Seite DE-9).
Portamento On/Off, Portamento Time
Chromatic
Pan
Einstellungen
Näheres finden Sie unter Melodie-Klangparameter „Stretch Tune“ (Seite
DE-8).
Chromatisch. Bei „On“ erfolgt bei Benutzung von Portamento der
Übergang von einem Ton zu einem anderen in Halbtonschritten.
Off, On
Panorama. Dies ist eine Gruppe mit editierbaren Parametern, die das
Panning (Stereo-Positionierung) des Klangs betreffen. Näheres finden Sie
unter Melodie-Klangparameter „Pan“ (Seite DE-9).
• Näheres über die nachstehenden Einstellpunkte finden Sie unter
Melodie-Klangparameter „Pan“ (Seite DE-9).
Dynamic Panning, Pan Position
DE-17
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
Editierbare Effektparameter
Diese Parameter konfigurieren die Effekteinstellungen der einzelnen Klangfarben.
■ Effekt-Editierbildschirm
Antippen von „Effect“ in einem Klangfarben-Editierbildschirm (Seiten DE-6, 10, 11 und 13) zeigt einen Bildschirm
für erweiterte Effekteinstellungen an.
Touch-Controller
Name im Display
Beschreibung
Einstellungen
Algorithm
Zum Wählen des DSP-Typs und Konfigurieren von ParameterEinstellungen. Bei welchen Parametern die Einstellungen konfigurierbar
sind, richtet sich nach dem gewählten DSP-Typ.
Siehe „Editierbare DSPParameter“ unten.
X Param, Y Param
Anzeigen der Parameter, die der X-Achse und Y-Achse zugewiesen sind.
Näheres über die zuweisbaren Parameter finden Sie nachstehend unter
„Editierbare DSP-Parameter“.
X: Der X-Achse zugewiesene Parameter
Y: Der Y-Achse zugewiesene Parameter
–
Touch-Controller
Die Einstellungen „X Param“ und „Y Param“ können durch Antippen des
Bildschirms simultan geändert werden.
Reverb Send
Legt fest, wie Hall auf einen Klang aufgelegt wird.
0 bis 127
Chorus Send
Legt fest, wie Chorus auf einen Klang aufgelegt wird.
0 bis 127
Delay Send
Legt fest, wie Delay auf einen Klang aufgelegt wird.
0 bis 127
DE-18
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
■ Editierbare DSP-Parameter
DSP-Typ/Parameter
Beschreibung
Through
Wählen Sie diese Option, wenn kein DSP-Effekt aufgelegt
werden soll. Es gibt keine Parameter, die eingestellt werden
können, während diese Option gewählt ist.
Equalizer
Dies ist ein Dreiband-Equalizer.
Einstellungen
EQ1 Frequency
Stellt die Mittenfrequenz von Equalizer 1 ein.
100, 125, 160, 200, 250, 315,
400, 500, 630, 800, 1.0k,
1.3k, 1.6k, 2.0k, 2.5k, 3.2k,
4.0k, 5.0k, 6.3k, 8.0k [Hz]
EQ1 Gain
Stellt den Verstärkungsfaktor von Equalizer 1 ein.
Der Gain-Wert ist kein dB-Wert.
–12 bis 0 bis +12
EQ2 Frequency (X)
Stellt die Mittenfrequenz von Equalizer 2 ein.
100, 125, 160, 200, 250, 315,
400, 500, 630, 800, 1.0k,
1.3k, 1.6k, 2.0k, 2.5k, 3.2k,
4.0k, 5.0k, 6.3k, 8.0k [Hz]
EQ2 Gain (Y)
Stellt den Verstärkungsfaktor von Equalizer 2 ein.
Der Gain-Wert ist kein dB-Wert.
–12 bis 0 bis +12
EQ3 Frequency
Stellt die Mittenfrequenz von Equalizer 3 ein.
100, 125, 160, 200, 250, 315,
400, 500, 630, 800, 1.0k,
1.3k, 1.6k, 2.0k, 2.5k, 3.2k,
4.0k, 5.0k, 6.3k, 8.0k [Hz]
EQ3 Gain
Stellt den Verstärkungsfaktor von Equalizer 3 ein.
Der Gain-Wert ist kein dB-Wert.
–12 bis 0 bis +12
Input Level
Stellt den Eingangspegel ein.
0 bis 127
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
Compressor
Komprimiert das Eingangssignal, was einen unterdrückenden
Effekt auf Pegelschwankungen hat und ein längeres Halten von
gedämpften Klängen ermöglichen kann.
Attack
Passt den Betrag des Eingangssignal-Anstiegs an. Ein kleinerer
Wert bedeutet schnelle Komprimierung, was hilft, den Anstieg
des Eingangssignals zu unterdrücken. Ein größerer Wert
verzögert die Komprimierung, wodurch der Anstieg des
Eingangssignals unverändert ausgegeben wird.
0 bis 127
Release
Stellt die Zeit von dem Punkt, an dem das Eingangssignal unter
einen bestimmten Pegel fällt, bis zum Stoppen der
Komprimierung ein.
Stellen Sie diesen Parameter möglichst niedrig ein, wenn ein
Attack-Feeling gewünscht ist (keine Komprimierung beim
Einsetzen des Klangs). Stellen Sie einen hohen Wert ein, wenn
eine kontinuierliche Komprimierung erfolgen soll.
0 bis 127
Depth (X)
Passt die Komprimierung des Audiosignals an.
0 bis 127
Wet Level (Y)
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
Die Ausgangslautstärke schwankt in Abhängigkeit von der
Depth-Einstellung und der Charakteristik des eingegebenen
Klangs.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
DE-19
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
DSP-Typ/Parameter
Limiter
Einstellungen
Limit (X)
Stellt den Lautstärkepegel ein, bei dem die Begrenzung einsetzt.
0 bis 127
Attack
Passt den Betrag des Eingangssignal-Anstiegs an.
0 bis 127
Release
Stellt die Zeit von dem Punkt, an dem das Eingangssignal unter
einen bestimmten Pegel fällt, bis zum Aufheben der Begrenzung
ein.
0 bis 127
Wet Level (Y)
Stellt den Pegel des Effektsounds ein. Die Ausgangslautstärke
schwankt in Abhängigkeit von der Limit-Einstellung und der
Charakteristik des eingegebenen Klangs. Verwenden Sie diesen
Parameter zum Korrigieren solcher Änderungen.
0 bis 127
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
Dry Level
Enhancer
Low Frequency
Betont die Profile des unteren und oberen EingangssignalTonbereichs.
Stellt die Enhancer-Frequenz für den unteren Bereich ein.
0 bis 127
Low Gain
Stellt die Enhancer-Verstärkung für den unteren Bereich ein.
0 bis 127
High Frequency (X)
Stellt die Enhancer-Frequenz für den Höhenbereich ein.
0 bis 127
High Gain (Y)
Stellt die Enhancer-Verstärkung für den oberen Bereich ein.
0 bis 127
Input Level
Stellt den Eingangspegel ein.
0 bis 127
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
Early Reflection
Ein Effektor, der aus dem Nachhall frühe Reflexionen extrahiert.
Verleiht dem Noten mehr akustische Präsenz.
Wet Level (Y)
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Feedback (X)
Stellt die Wiederholung des reflektierten Klangs ein.
0 bis 127
Tone
Stellt die Klangfarbe des reflektierten Klangs ein.
0 bis 127
Input Level
Stellt den Eingangspegel ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
Phaser
DE-20
Beschreibung
Begrenzt den Eingangssignalpegel so, dass dieser eine
voreingestellte Schwelle nicht überschreitet.
Ändert mit Hilfe eines LFO die Phase des Eingangssignals und
mischt es dann mit dem ursprünglichen Eingangssignal, was
einen ausgeprägt pulsierend und breit wirkenden Klang ergibt.
Resonance
Stellt die Stärke der Rückkopplung ein.
0 bis 127
Manual
Stellt den Referenz-Phaser-Verschiebungsbetrag ein.
–64 bis 0 bis +63
LFO Rate (X)
Stellt die LFO-Rate ein.
0 bis 127
LFO Depth (Y)
Stellt die LFO-Tiefe ein.
0 bis 127
LFO Waveform
Wählt die LFO-Wellenform.
Sin, Tri, Random
Input Level
Stellt den Eingangspegel ein.
0 bis 127
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
DSP-Typ/Parameter
Chorus
Beschreibung
Einstellungen
Verleiht den Noten mehr Tiefe und Breite.
LFO Rate (X)
Stellt die LFO-Rate ein.
0 bis 127
LFO Depth (Y)
Stellt die LFO-Tiefe ein.
0 bis 127
LFO Waveform
Wählt die LFO-Wellenform.
Sin, Tri
Feedback
Stellt die Stärke der Rückkopplung ein.
–64 bis 0 bis +63
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Polarity
Invertiert den LFO von einem Kanal.
–, +
Input Level
Stellt den Eingangspegel ein.
0 bis 127
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
Dry Level
Flanger
LFO Rate (X)
Verleiht den Noten einen wild pulsierenden, metallisch
wirkenden Nachhall. Wählt die LFO-Wellenform.
Stellt die LFO-Rate ein.
0 bis 127
LFO Depth (Y)
Stellt die LFO-Tiefe ein.
0 bis 127
LFO Waveform
Wählt die LFO-Wellenform.
Sin, Tri, Random
Feedback
Stellt die Stärke der Rückkopplung ein.
–64 bis 0 bis +63
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Input Level
Stellt den Eingangspegel ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
Tremolo
LFO Rate (X)
Verschiebt die Lautstärke des Eingangssignals über einen LFO.
Stellt die LFO-Rate ein.
0 bis 127
LFO Depth (Y)
Stellt die LFO-Tiefe ein.
0 bis 127
LFO Waveform
Wählt die LFO-Wellenform.
Sin, Tri, Tra
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
Auto Pan
LFO Rate (X)
Verschiebt das kontinuierliche Links-Rechts-Schwenken des
Eingangssignals über einen LFO.
Stellt die LFO-Rate ein.
0 bis 127
LFO Depth (Y)
Stellt die LFO-Tiefe ein.
0 bis 127
LFO Waveform
Wählt die LFO-Wellenform.
Sin, Tri, Tra
Manual
Stellt die Panorama-Position (Lage in der Stereoperspektive) ein.
–64 ist ganz links, 0 ist Mitte und +63 ist ganz rechts.
–64 bis 0 bis +63
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
DE-21
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
DSP-Typ/Parameter
Rotary
Einstellungen
Speed (X)
Schaltet den Geschwindigkeitsmodus zwischen schnell und
langsam um.
Slow, Fast
Brake
Stoppt die Lautsprecherrotation.
Rotate, Stop
Fall Accel
Stellt die Beschleunigung beim Umschalten des
Geschwindigkeitsmodus von schnell auf langsam ein.
0 bis 127
Rise Accel
Stellt die Beschleunigung beim Umschalten des
Geschwindigkeitsmodus von langsam auf schnell ein.
0 bis 127
Slow Rate
Stellt die Lautsprecher-Rotationsgeschwindigkeit im LangsamModus ein.
0 bis 127
Fast Rate (Y)
Stellt die Lautsprecher-Rotationsgeschwindigkeit im SchnellModus ein.
0 bis 127
Vibrato/Chorus
Wählt den Typ für Vibrato (V) und Chorus (C).
Off, V1, C1, V2, C2, V3, C3
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
Drive Rotary
Dies ist ein Rotationslautsprecher-Simulator, der Overdrive
ermöglicht.
Overdrive Gain (Y)
Stellt die Overdrive-Verstärkung ein.
0 bis 127
Overdrive Level
Stellt den Overdrive-Ausgangspegel ein.
0 bis 127
Speed (X)
Schaltet den Geschwindigkeitsmodus zwischen schnell und
langsam um.
Slow, Fast
Brake
Stoppt die Lautsprecherrotation.
Rotate, Stop
Fall Accel
Stellt die Beschleunigung beim Umschalten des
Geschwindigkeitsmodus von schnell auf langsam ein.
0 bis 127
Rise Accel
Stellt die Beschleunigung beim Umschalten des
Geschwindigkeitsmodus von langsam auf schnell ein.
0 bis 127
Slow Rate
Stellt die Lautsprecher-Rotationsgeschwindigkeit im LangsamModus ein.
0 bis 127
Fast Rate
Stellt die Lautsprecher-Rotationsgeschwindigkeit im SchnellModus ein.
0 bis 127
Vibrato/Chorus
Wählt den Typ für Vibrato (V) und Chorus (C).
Off, V1, C1, V2, C2, V3, C3
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
LFO Wah
Input Level
DE-22
Beschreibung
Dieser Effekt ist ein Rotationslautsprecher-Simulator.
Dies ist ein „Wah“-Effekt, der mittels LFO automatisch die
Frequenz beeinflussen kann.
Stellt den Eingangspegel ein. Bei einem hohen Pegel des
eingespeisten Tons, einer großen Zahl von Akkorden oder einem
großen Resonance-Wert kann sich eine Verzerrung des
Eingangssignals ergeben. Passen Sie zur Eliminierung solcher
Verzerrungen diesen Parameter an.
0 bis 127
Resonance
Stellt die Stärke der Rückkopplung ein.
0 bis 127
Manual
Stellt die Wah-Filter-Bezugsfrequenz ein.
0 bis 127
LFO Rate (X)
Stellt die LFO-Rate ein.
0 bis 127
LFO Depth (Y)
Stellt die LFO-Tiefe ein.
0 bis 127
LFO Waveform
Wählt die LFO-Wellenform.
Sin, Tri, Random
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
DSP-Typ/Parameter
Auto Wah
Input Level
Beschreibung
Einstellungen
Dies ist ein „Wah“-Effekt, der automatisch die Frequenz
abhängig vom Pegel des Eingangssignals verschieben kann.
Stellt den Eingangspegel ein. Bei einem hohen Pegel des
eingespeisten Tons, einer großen Zahl von Akkorden oder einem
großen Resonance-Wert kann sich eine Verzerrung des
Eingangssignals ergeben. Passen Sie zur Eliminierung solcher
Verzerrungen diesen Parameter an.
0 bis 127
Resonance
Stellt die Stärke der Rückkopplung ein.
0 bis 127
Manual (X)
Stellt die Wah-Filter-Bezugsfrequenz ein.
0 bis 127
Depth (Y)
Stellt die Tiefe des Wahs in Abhängigkeit vom Pegel des
–64 bis 0 bis +63
Eingangssignals ein.
Durch Einstellen eines positiven Wertes öffnet sich der WahFilter direkt proportional zur Größe des Eingangssignals, was
einen hellen Klang ergibt. Durch Einstellen eines negativen
Wertes schließt sich der Wah-Filter direkt proportional zur Größe
des Eingangssignals, was einen dunklen Klang ergibt.
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
Distortion
Distortion + Wah + Amp Simulator
Dist Gain (Y)
Stellt die Verstärkung des Verzerrung-Eingangssignals ein.
0 bis 127
Dist Level
Stellt den Verzerrung-Ausgangspegel ein.
0 bis 127
Dist Low
Stellt die Verzerrung-Verstärkung im unteren Bereich ein.
0 bis 127
Dist High
Stellt die Verzerrung-Verstärkung im Hochtonbereich ein.
0 bis 127
Wah Type
Legt den Wah-Typ fest.
LPF, C-Wah, V-Wah,
Fat Wah, Light Wah,
Heavy Wah
Wah Depth
Stellt die Tiefe des Wahs in Abhängigkeit vom Pegel des
Eingangssignals ein.
–64 bis 0 bis +63
Wah Manual (X)
Stellt die Wah-Filter-Bezugsfrequenz ein.
0 bis 127
Routing
Legt die Verzerrung- und Wah-Verknüpfung fest.
Dist, Wah, Wah-Dist,
Dist-Wah
Amp
Legt den Typ der Verstärkersimulation fest.
Bypass, PR Combo,
RV Combo, JC Combo,
TW Combo, DX Combo,
AC Combo, MT Combo,
BG Combo, MS Stack,
TR Stack, SL Stack,
RF Stack, EV Stack,
Bass Combo1,
Bass Combo2, Bass Stack
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
DE-23
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
DSP-Typ/Parameter
Pitch Shifter
Einstellungen
Pitch (X)
Stellt die Größe der Tonhöhenverschiebung in VierteltonSchritten ein.
–24 bis 0 bis +24
High Damp
Stellt die Dämpfung im Hochtonbereich ein. Eine kleinere Zahl
ergibt eine höhere Dämpfung.
0 bis 127
Feedback
Stellt den Feedbackbetrag ein.
0 bis 127
Input Level
Stellt den Eingangspegel ein.
0 bis 127
Wet Level (Y)
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
Fine
Stellt den Betrag der Tonhöhenverschiebung ein. –50 bedeutet
eine Absenkung um einen Viertelton und +50 eine Erhöhung um
einen Viertelton.
–50 bis 0 bis +50
Multi Chorus
Dies ist ein Chorus-Effekt mit sechs verschiedenen LFO-Phasen.
LFO Rate (X)
Stellt die LFO-Rate ein.
0 bis 127
LFO Depth (Y)
Stellt die LFO-Tiefe ein.
0 bis 127
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
Ring Modulator
Multipliziert das Eingangssignal mit einem internen
Oszillatorsignal, um einen metallischen Sound zu erzeugen.
OSC frequency (X)
Stellt die Bezugsfrequenz des internen Oszillators ein.
0 bis 127
LFO Rate
Stellt die LFO-Rate ein.
0 bis 127
LFO Depth (Y)
Stellt die LFO-Tiefe ein.
0 bis 127
Tone
Stellt das Timbre des Ringmodulator-Eingangssounds ein.
0 bis 127
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
Delay
DE-24
Beschreibung
Dieser Effekt wandelt die Tonhöhe des Eingangssignals um.
Verzögert das Eingangssignal und speist es zurück, was einen
Wiederholeffekt ergibt.
Delay Time (X)
Stellt die Gesamtverzögerungszeit ein.
0 bis 127
Delay Ratio L
Stellt das Verhältnis des linken Kanals zur
Gesamtverzögerungszeit ein.
0 bis 127
Delay Ratio R
Stellt das Verhältnis des rechten Kanals zur
Gesamtverzögerungszeit ein.
0 bis 127
Delay Level L
Stellt den Pegel des linken Kanals ein.
0 bis 127
Delay Level R
Stellt den Pegel des rechten Kanals ein.
0 bis 127
Feedback Type
Wählt den Feedback-Typ.
Stereo: Stereo-Feedback
Cross: Cross-Feedback
Stereo, Cross
Feedback (Y)
Stellt den Feedbackbetrag ein.
0 bis 127
High Damp
Stellt die Dämpfung im Hochtonbereich ein. Eine kleinere Zahl
ergibt eine höhere Dämpfung.
0 bis 127
Delay Tempo Sync
Legt fest, wie die reelle Gesamtverzögerungszeit mit dem Tempo
synchronisiert wird.
• Off: Für Verwendung des Delay Time-Werts.
• 1/4 bis 3/4: Verwendet einen der Anzahl der Schläge pro Takt
entsprechenden Wert.
Off, 1/4, 1/3, 3/8, 1/2, 2/3,
3/4
Input Level
Stellt den Eingangspegel ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)
DSP-Typ/Parameter
Piano Effect
Lid Type (Y)
Beschreibung
Einstellungen
Dieser Effekt ist für Wiedergabe von einem akustischen Piano
geeignet.
Stellt ein, wie der Klang je nach Öffnungszustand eines
Konzertflügeldeckels nachklingt.
Closed, Semi Opened,
Full Opened
Reflection Level (X)
Stellt die Höhe der anfänglichen Reflexion ein.
0 bis 127
Input Level
Stellt den Eingangspegel ein.
0 bis 127
Wet Level
Stellt den Pegel des Effektsounds ein.
0 bis 127
Dry Level
Stellt den Pegel des direkten Klangs ein.
0 bis 127
DE-25
Benutzen des Mustersequenzers
Mit dem Mustersequenzer können Sie
Begleitungsmuster für Wiedergabe mit der
Begleitautomatik des Digital-Keyboards erzeugen und
diese als Anwenderrhythmen abspeichern.
Rhythmen, Begleitungsmuster und
Instrument-Parts
Jeder der Rhythmen dieses Digital-Keyboards bietet 12
verschiedene Begleitungsmuster, die als INTRO 1 und
2, VARIATION 1 bis 4, FILL-IN 1 bis 4 und ENDING 1
und 2 bezeichnet sind. Jedes Begleitungsmuster kann
bis zu acht Instrumentparts (Drums, Perkussion, Bass
und Akkord 1 bis Akkord 5) umfassen.
Die Gesamtkonfiguration eines einzelnen Rhythmus ist
wie unten gezeigt aufgebaut.
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf
„RHYTHM“.
2.
3.
4.
5.
Wählen Sie den zu bearbeitenden Rhythmus.
Tippen Sie im RHYTHM-Bildschirm auf „Edit“.
Tippen Sie auf „Pattern Sequencer“.
Tippen Sie auf „Recorder“.
Rhythmen
Intro 1, 2
Drums
Perkussion
Bass
Akkord 1 bis Akkord 5
Variation 1 bis 4
Drums
Perkussion
Bass
Akkord 1 bis Akkord 5
Fill-In 1 bis 4
Drums
Perkussion
Bass
Akkord 1 bis Akkord 5
Ending 1, 2
Drums
Perkussion
Bass
Akkord 1 bis Akkord 5
Name im
Display
Fixed
(Feste Daten)
Aus einem Preset- oder
Anwenderrhythmus abgerufene
Instrumentpart-Daten. Für einen
Instrumentpart mit diesem Status
können nur Mixer-Einstellungen
bearbeitet werden. Echtzeit-Aufnahme
von Tastaturnoten und Bearbeitung von
Ereignissen sind nicht zulässig.
Recorded
(Aufgenommene
Daten)
Der Instrumentpart wird unter
Verwendung eines Anwenderbereichs
bearbeitet und im Anwenderbereich
sind aufgenommene Daten enthalten.
Bei einem Instrumentpart mit diesem
Status sind Mixer-Einstellungen,
Echtzeit-Aufnahme von Tastaturnoten
und das Bearbeiten von Ereignissen
zulässig.
Empty
(Keine Daten)
Dieser Instrumentpart wird unter
Verwendung eines Anwenderbereichs
bearbeitet, im Anwenderbereich sind
aber keine aufgenommenen Daten
enthalten (Anwenderbereich leer). Bei
einem Instrumentpart mit diesem Status
sind Mixer-Einstellungen, EchtzeitAufnahme von Tastaturnoten und das
Bearbeiten von Ereignissen zulässig.
Aufnehmbare Daten
In allen Begleitungsparts können die nachstehend
aufgelisteten Daten aufgezeichnet werden.
• Spiel auf der Tastatur (Notendaten)
• Betätigung des er PITCH BEND-Rads (PitchbendDaten)
• Betätigung des es MODULATION-Rads
(Modulationsdaten)
Instrumentpart-Bearbeitung und
Anwenderbereiche
Als allgemeine Regel gilt, dass die MustersequenzerBearbeitung auf der Basis der Instrumentparts erfolgt.
Für die Rhythmus-Bearbeitung besitzt der
Mustersequenzer spezielle Speicherbereiche,
sogenannte „Anwenderbereiche“, für die einzelnen
Instrumentparts. Diese Bereiche werden beim
Aufzeichnen des Spielens auf der Tastatur verwendet.
Zu beachten ist aber, dass der Anwenderbereich nicht
verwendet wird, wenn ein bestehender Rhythmus
unter teilweiser Beibehaltung seiner schon
vorhandenen Daten (Festdaten) verwendet wird.
Sie können den Status des gewählten Instrumentparts
im PATTERN RECORDER-Bildschirm kontrollieren.
DE-26
Bedeutet dies:
Benutzen des Mustersequenzers
Speichern von Anwenderrhythmen
Sie können bis zu 100 Anwenderrhythmen im Speicher
des Digital-Keyboards speichern. Zum Abrufen eines
gespeicherten Anwenderrhythmus drücken Sie bitte
eine der Rhythmus-Wahltasten im 4 RHYTHMBereich, um den RHYTHM SELECT-Bildschirm
anzuzeigen. Tippen Sie als Nächstes auf „User“, um
einen Bildschirm zum Abrufen eines
Anwenderrhythmus anzuzeigen.
In jedem Part einen Rhythmus aufnehmen
1.
Tippen Sie im PATTERN SEQUENCERBildschirm auf „Recorder“.
Dies zeigt den PATTERN RECORDER-Bildschirm an.
2.
Tippen Sie auf „Element“ oder „Part“.
3.
Wählen Sie das Element (im ELEMENTBildschirm) oder den Part (im PARTBildschirm), das bzw. den Sie aufnehmen
möchten.
Erzeugen und Bearbeiten
eines Anwenderrhythmus
Wenn Sie möchten, können Sie mit dem
Mustersequenzer auch einen schon vorhandenen
Rhythmus teilweise überarbeiten (indem Sie z.B. nur
einen der Parts eines Begleitungsmusters bearbeiten)
oder einfach die betreffenden Mixer-Einstellungen
modifizieren. Sie können auch jeden Part aller
Begleitungsmuster von Grund auf neu aufnehmen und
so einen völlig neuen Original-Rhythmus erzeugen.
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf
„RHYTHM“.
2.
3.
Tippen Sie auf den Rhythmusnamen.
4.
Tippen Sie auf bo EXIT.
Tippen Sie auf den zu bearbeitenden
Rhythmus.
• Ob die Aufnahme durchgeführt werden kann und
welche Art von Aufnahme möglich ist, richtet sich
nach dem Status der Parts (Track Status) des
gewählten Elements.
Track Status Recordable
Beschreibung
Fixed
Disabled
Aufnahme ist nicht möglich.
Zum Aufnehmen in diesem
Part sind die nachstehenden
Schritte auszuführen, um
dessen Daten zu löschen.
1. Tippen Sie auf „Track
Clear“.
2. Tippen Sie auf „Yes“.
Dies löscht die Daten des
Parts und „Track Status“
wechselt auf „Empty“, womit
auf dem Part wieder
aufgenommen werden kann.
Recorded
Enabled
Overdubbing
aufgenommener Daten
möglich.
Empty
Enabled
Der Part ist leer. Neubespielen
möglich.
Dies ruft den RHYTHM-Bildschirm zurück.
5.
6.
Tippen Sie auf „Edit“.
Tippen Sie auf „Pattern Sequencer“.
Dies zeigt den PATTERN SEQUENCER-Bildschirm an.
7.
Erstellen bzw. bearbeiten Sie wie gewünscht
den Rhythmus.
• Näheres über editierbare Parameter und wie eine
Bearbeitung vorzunehmen ist, finden Sie im
Abschnitt von Seite DE-27 (In jedem Part einen
Rhythmus aufnehmen) bis Seite DE-33 (MIDI-Daten
von einem USB-Flash-Drive in den Speicher des
Digital-Keyboards importieren) dieser
Bedienungsanleitung.
• Recordable wechselt nicht auf „Enabled“, wenn ein
Intro- oder Ending-Part auf „Fixed“ steht. Zum
Bearbeiten eines Intros oder Endings löschen Sie bitte
alle Daten des Parts.
• Elemente können auch durch Drücken einer der
nachstehenden Tasten gewählt werden. Drücken Sie
zum Wählen eines Fill-In (1 bis 4) zwei Mal eine der
ct VARIATION/FILL-IN-Tasten (1 bis 4).
– cs INTRO-Tasten 1, 2
– ct VARIATION/FILL-IN-Tasten 1 bis 4
– dm ENDING-Tasten 1, 2
DE-27
Benutzen des Mustersequenzers
4.
Konfigurieren Sie wie erforderlich die
folgenden Einstellungen.
Punkt
Beschreibung
Einstellung
Klangfarbenname
Ändert die Klangfarbe.
Welche Klangfarben
wählbar sind, richtet sich
nach dem Parttyp.
Siehe
„Klangfarbenliste“
im separaten
Anhang.
Display:
Beschreibung
Menüpunktname
Precount:
Vorzählen
Gibt vor, ob vorgezählt
Off, 1, 2
werden soll, bevor nach dem
Antippen von „“ in
Aufnahmebereitschaft die
Aufnahme startet. Bei Wahl
von „1“ ertönt der Vorzählton
für einen Takt und bei Wahl
von „2“ für zwei Takte.
Wählen von „Off“ schaltet die
Vorzählung aus und die
Aufnahme startet, sobald „“
angetippt wird.
Metronome:
Metronom
Legt fest, ob der
Metronomton während der
Aufnahme ertönen (On) oder
nicht ertönen (Off) soll.
Mixer Edit Stellt die Balance zwischen Siehe „Balance
Instrumenten ein.
zwischen Parts
einstellen“ (Seite
DE-33).
Solo
Spielt nur den aktuell
gewählten Part ab.
Off (Aus), On
(Ein)
Octave
Ändert während der
Aufnahme die KeyboardTonhöhe in
Oktavenschritten.
–3 bis +3
Tempo
Ändert das Tempo.
20 bis 255
5.
6.
Tippen Sie auf „0“.
Chord:
WiedergabeAkkord
Quantize:
Quantisieren
DE-28
Das Starten der Aufnahme
eines Begleitungsmusters
startet die wiederholte
Wiedergabe aller Parts des
Musters mit Ausnahme des
aktuell aufgenommenen
Parts. Während dieser
Wiederholwiedergabe
können Sie mit dieser
Einstellung den Akkordtyp
eingeben, der für die
Wiedergabe der Bass- und
Akkordparts verwendet
werden soll. Verfügbar sind
die Einstellungen „C“ (CDurakkord), „C7“ (CSeptakkord) und „Cm“ (CMollakkord). Wählen von
„Off“ schaltet die Bass- und
Akkordpart-Noten aus.
Einstellung
Off, C, C7,
Cm
Stellen Sie ein, ob Sie die
Off, 2, 6,
, 7,
Noten mit dem Timing
aufnehmen möchten, mit
dem sie auf der Tastatur
gespielt werden (Off), oder ob
sie automatisch an eine
Basisnote angepasst werden
sollen (andere Einstellung als
Off).
Off, On
Tippen Sie auf „“, um die Aufnahme zu
starten.
Damit wechselt „“ auf dem Bildschirm auf „Y“.
• Bei laufender Aufnahme ist nur die nachstehende
Bedienung möglich.
Metronom ein/aus
Tempowechsel
Solo ein/aus
Oktavenwechsel
• Dies aktiviert die Aufnahmebereitschaft, angezeigt
durch Blinken von „“ im Display.
• In Aufnahmebereitschaft sind die nachstehenden
Einstellungen möglich.
Display:
Beschreibung
Menüpunktname
Einstellung
7.
Tippen Sie nach dem Ende der Aufnahme auf
„Y“.
8.
Wiederholen Sie zum Aufnehmen anderer
Parts und/oder der Parts anderer Elemente
so oft wie erforderlich die Schritte 2 bis 7.
9.
Tippen Sie auf bo EXIT, um zum RHYTHM
EDIT MENU-Bildschirm zurückzukehren.
10. Speichern Sie den editierten Rhythmus wie
unter „Speichern eines Anwenderrhythmus“
(Seite DE-34) beschrieben.
Benutzen des Mustersequenzers
Ein Element bearbeiten
1.
Tippen Sie im PATTERN SEQUENCER-Bildschirm auf „Element Edit“.
Dies zeigt den ELEMENT EDIT-Bildschirm an.
2.
Nehmen Sie wie erforderlich die Parameter-Einstellungen vor.
• Tippen Sie auf einen Displaypunkt und wählen Sie dann aus der erscheinenden Liste. Verwenden Sie zum Ändern von
Einstellwerten die Tasten 9 w/NO, q/YES.
Punkt
Beschreibung
Einstellung
Element
Wählt ein zu bearbeitendes Element.
Intro 1, Intro 2,
Variation 1,
Variation 2,
Variation 3,
Variation 4,
Fill-in 1, Fill-in 2,
Fill-in 3, Fill-in 4,
Ending 1, Ending 2
Element Copy
Kopiert ein Element eines anderen Rhythmus.
Tippen Sie auf „Enter“ zum Anzeigen des ELEMENT COPY-Bildschirms.
Weisen Sie in der „Source“-Spalte das zu kopierende Element des Rhythmus an.
Weisen Sie in der „Destination“-Spalte das Zielelement des Kopierens an. Tippen
Sie nach dem Einstellen von Kopierquelle und Kopierziel auf „Execute“.
• Quellenelement und Zielelement müssen dem gleichen Typ angehören.
Measure
Legt die Zahl der Takte fest.
• Beim Bearbeiten eines vorinstallierten Rhythmus des Digital-Keyboards kann die
Zahl der Takte nicht verändert werden. Zum Ändern der Zahl der Takte löschen
Sie bitte zunächst mit „Element Clear“ die aktuellen Daten des Elements.
Intro, Variation,
Ending: 01 bis 16
Fill-in: 01 bis 02
Beat
Legt die Zahl der Schläge pro Takt fest.
• Beim Bearbeiten eines vorinstallierten Rhythmus des Digital-Keyboards kann die
Zahl der Schläge pro Takt nicht verändert werden. Zum Ändern der Schläge pro
Takt löschen Sie bitte zunächst mit „Element Clear“ die aktuellen Daten des
Elements.
2/4, 3/4, 4/4, 2/8,
3/8 usw.
Element Clear
Antippen von „Execute“ und dann „Yes“ löscht die Daten des gewählten Elements.
3.
4.
Tippen Sie auf bo EXIT, um zum RHYTHM EDIT MENU-Bildschirm zurückzukehren.
Speichern Sie den editierten Rhythmus wie unter „Speichern eines Anwenderrhythmus“ (Seite
DE-34) beschrieben.
DE-29
Benutzen des Mustersequenzers
Die Daten der einzelnen Parts bearbeiten
1.
Tippen Sie im PATTERN SEQUENCER-Bildschirm auf „Part Edit“.
Dies zeigt den PART EDIT-Bildschirm an.
2.
Nehmen Sie wie erforderlich die Parameter-Einstellungen vor.
• Tippen Sie auf einen Displaypunkt und wählen Sie dann aus der erscheinenden Liste. Verwenden Sie zum Ändern von
Einstellwerten die Tasten 9 w/NO, q/YES.
Punkt
Beschreibung
Einstellung
Element Select
Wählt ein zu bearbeitendes Element.
Intro 1, 2
Variation 1 bis 4
Fill-in 1 bis 4
Ending 1, 2
Part Select
Wählt einen Part zur Bearbeitung.
Drums, Bass,
Chord 1 bis 5,
Percussion
Part Copy
Kopiert einen Part eines anderen Rhythmus. Intros und Endings können nicht
kopiert werden.
1. Weisen Sie in der „Source“-Spalte Rhythmus, Element und Part der Kopierquelle
an.
• Um nur ein Ereignis zu kopieren, tippen Sie auf „Event Only“, damit dieses auf
„On“ wechselt.
2. Weisen Sie in der „Destination“-Spalte das Zielelement und den Zielpart des
Kopierens an.
3. Tippen Sie auf „Execute“.
4. Tippen Sie auf „Yes“.
Dies kopiert den gewählten Part.
• Quellenelement und Zielelement müssen dem gleichen Typ angehören.
• Welche Parts kopiert werden können, richtet sich nach dem Typ des
Kopierzielparts.
Parameter Edit
Es können die nachstehenden Partparameter eingestellt werden.
Die Bearbeitung von Parametern ist nur möglich, wenn der Status eines Parts
Aufnahme zulässt (Track Status: Empty oder Recorded). Näheres finden Sie unter
„Instrumentpart-Bearbeitung und Anwenderbereiche“ (Seite DE-26).
Element Select
Wählt ein Element.
Intro 1, 2
Variation 1 bis 4
Fill-in 1 bis 4
Ending 1, 2
Part Select
Wählt einen Part.
Drums, Bass,
Chord 1 bis 5,
Percussion
Table
Siehe „Table (Akkord-Umrechnungstabelle)“ (Seite DE-32).
• Drum- und Perkussionsparts sind nicht editierbar.
DE-30
Benutzen des Mustersequenzers
Punkt
Beschreibung
Einstellung
Break Point
Dieser Parameter legt einen Grundton von C bis B als den Punkt fest, an dem die
Bass- und Akkordnoten der Begleitautomatik um eine Oktave gesenkt werden.
Wenn zum Beispiel F als Bruchpunkt angewiesen ist, wird ein als C3E3G3 (CEG)
aufgenommener C-Dur-Akkord bei Anschlagen von D auf der Akkordtastatur zu
D3F#3A3 (DF#A um jeweils eine Note erhöht), bei Anschlagen von E zu E3G#3B3
(EG#B um jeweils eine Note erhöht) und bei Anschlagen von F zu F2A2C3 (FAC um
eine Oktave abgesenkt).
• Drum- und Perkussionsparts sind nicht editierbar.
C bis B
Inversion
Legt fest, ob Akkorde beim Spielen der automatischen Begleitung die Umkehrungen
des Original-Akkords (EGC und GCE für CEG) verwenden sollen.
Nehmen wir einmal an, der ursprünglich aufgenommene Akkord ist ein C-DurAkkord CEG und auf der Akkordtastatur wird ein F-Akkord angeschlagen. Wenn
für diese Einstellung „Off“ gewählt ist, wird der Akkord direkt in FAC konvertiert.
Wenn „On“ (oder „7th“) gewählt ist, wird der Akkord in CFA konvertiert, das heißt
die CEG am nächsten liegende Umkehrung. Wenn „On“ (oder „7th“) gewählt ist, ist
der Übergang der Akkordnoten bei der Wiedergabe kleiner und die Begleitung
klingt natürlicher. Bitte beachten Sie, dass Sie „7th“ anstelle von „On“ nur wählen
sollten, wenn beim Aufnehmen des Begleitungsmusters C7 für die „Chord“Einstellung* angewiesen war und wenn Sie „Chord 7th“ für die AkkordUmrechnungstabelle gewählt haben.
Wenn Sie „On“ (oder „7th“) für diese Einstellung wählen, ist unbedingt „C“ für die
Einstellung von „Break Point“ zu wählen.
• Drum- und Perkussionsparts sind nicht editierbar.
* „Chord“ ist ein Einstellpunkt im PATTERN RECORDER-Bildschirm. Näheres
siehe „In jedem Part einen Rhythmus aufnehmen“ (Seite DE-27).
Off, On, 7th
Retrigger
Legt fest, wie ein Akkordwechsel, der im Verlaufe eines Musters auftritt, die
Wiedergabe des Begleitungsmusters beeinflusst.
Wenn „On“ gewählt ist, wird das Muster „nachgetriggert“, wodurch die aktuell
wiedergegebene Note auf die entsprechende Note des neu angeschlagenen Akkords
wechselt. Wenn „Off“ gewählt ist, schneidet ein Akkordwechsel die aktuell
wiedergegebene Note ab und die nächste Note des Musters des neu gegriffenen
Akkords wird gespielt.
Nachtriggern erfolgt bei „On“. Bei „Off“ erfolgt kein Nachtriggern.
• Drum- und Perkussionsparts sind nicht editierbar.
Off, On
Legt in Halbtonschritten den Bendbereich der Pitchbend-Steuerung fest.
0 bis 24
Bend Range
Event Edit
Ermöglicht die Bearbeitung in Ereignis-Einheiten. Näheres zum Bearbeiten von
Ereignissen finden Sie unter „Bearbeiten von Ereignissen“ (Seite DE-62).
Ereignis-Bearbeitung ist nur möglich, wenn der Status eines Parts Aufnahme zulässt
(Track Status: Empty oder Recorded). Näheres finden Sie unter „InstrumentpartBearbeitung und Anwenderbereiche“ (Seite DE-26).
Part Clear
Antippen von „Execute“ löscht den gewählten Part.
3.
4.
Tippen Sie auf bo EXIT, um zum RHYTHM EDIT MENU-Bildschirm zurückzukehren.
Speichern Sie den editierten Rhythmus wie unter „Speichern eines Anwenderrhythmus“ (Seite
DE-34) beschrieben.
DE-31
Benutzen des Mustersequenzers
■ Table (Akkord-Umrechnungstabelle)
Die Aufnahme der einzelnen Begleitungsmuster erfolgt normalerweise in Tonart C-Dur (Grundton C, Typ Dur). Für
das Spielen einer automatischen Begleitung können Sie einen anderen Grundton als C und einen anderen
Akkordtyp als Dur verwenden. Dazu konvertiert das Digital-Keyboard die in C-Dur aufgezeichneten Daten auf
einen anderen Grundton und/oder Akkordtyp. Bei der Konvertierung erfolgen anhand der AkkordUmrechnungstabelle auf die Instrument-Parts und das Musikgenre bezogene Korrekturen, die natürliche
Musikalität unabhängig davon gewährleisten, welcher Grundton und/oder welcher Akkordtyp angewiesen ist.
Mit diesem Parameter können Sie unter den nachstehenden 19 verschiedenen Akkord-Umrechnungstabellen
wählen.
Tabellenname
Begleitungsmuster
Bass Basic
Variation 1 bis 4,
Fill-in 1 bis 4
InstrumentPart
Beschreibung
Bass
Normalerweise für einen Basspart verwendet.
Bass
Variation von „Bass Basic“. Macht beim Wechseln von Akkorden stets
die erste Note zum Grundton.
Bass 7th
Bass
Dient für einen Basspart mit einem 7th-Akkord.
Bass 7th f-root
Bass
Variation von „Bass 7th“. Macht beim Wechseln von Akkorden stets die
erste Note zum Grundton.
Chord Basic
Akkord
Normalerweise für einen Akkordpart verwendet.
Chord Var2
Akkord
Wird für Akkordparts mit einem Spannungsakkord verwendet.
Chord Var3
Akkord
Wenn beim Spielen ein 7th-Akkord angewiesen wird, wird die Quinte in
eine Septime konvertiert. Im Falle von C7, z.B., wird G zu Bb.
Chord Var4
Akkord
Variation von „Chord Basic“.
Bass f-root
Chord 7th
Akkord
Dient für einen mit einem 7th-Akkord aufgenommenen Akkordpart.
Chord Minor
Akkord
Dient für einen Akkordpart mit einem Mollakkord.
Phrase
Akkord
Für den Akkordpart verwendet, in dem eine Phrase (z.B. eine
Durtonleiter) aufgenommen wurde.
Bass Minor
Bass
Dient für einen Basspart mit einem Mollakkord.
Bass Minor f-root
Bass
Variation von „Bass Minor“. Macht beim Wechseln von Akkorden stets
die erste Note zum Grundton.
Penta Phrase
Akkord
Dient für einen Akkordpart mit einer Fünftonleiter-Phrase.
Bass/
Akkord
Konvertiert einen beim Spielen angewiesenen Mollakkord in natürliches
Moll.
Intro m-minor
Bass/
Akkord
Konvertiert einen beim Spielen angewiesenen Mollakkord in
melodisches Moll (ansteigend).
Intro h-minor
Bass/
Akkord
Konvertiert einen beim Spielen angewiesenen Mollakkord in
harmonisches Moll.
Intro no Change
Bass/
Akkord
Für unveränderte Aufnahme des Originals ohne Moll/DurKonvertierung entsprechend dem beim Spielen angewiesenen Akkord.
Intro dorian
Bass/
Akkord
Konvertiert einen beim Spielen angewiesenen Mollakkord in eine
dorische Tonleiter.
Intro n-minor
DE-32
Intro 1, 2,
Fill-in 1, 2
Benutzen des Mustersequenzers
Balance zwischen Parts einstellen
1.
Tippen Sie im PATTERN SEQUENCERBildschirm auf „Mixer Edit“.
MIDI-Daten von einem USB-Flash-Drive in
den Speicher des Digital-Keyboards
importieren
Dies zeigt den MIXER EDIT-Bildschirm an.
• Das nachstehende Vergehen dient dazu, SMFformatige MIDI-Daten, die auf einem USB-FlashDrive gespeichert sind, als Anwenderrhythmus in
den Speicher des Digital-Keyboards zu importieren.
1.
Tippen Sie im PATTERN SEQUENCERBildschirm auf „SMF Import“.
Dies zeigt den SMF IMPORT-Bildschirm an.
• Wenn keine Datei vorhanden ist, die MIDI-Daten
enthält, erscheint die Meldung „No File!“ im Display.
2.
Nehmen Sie wie erforderlich die ParameterEinstellungen vor.
• Tippen Sie auf einen Displaypunkt und wählen Sie
dann aus der erscheinenden Liste. Verwenden Sie
zum Ändern von Einstellwerten die Tasten 9 w/
NO, q/YES.
Punkt
Beschreibung
Part
Schaltet einen Part ein oder aus.
Tone
Legt für jeden Part eine Klangfarbe fest.
Welche Klangfarben wählbar sind, richtet
sich nach dem Parttyp.
Volume
Stellt den Lautstärkepegel des jeweiligen
Parts ein.
Pan
Stellt die Positionierung des jeweiligen
Parts im Panorama ein.
Reverb Send
Legt fest, wie viel Hall dem jeweiligen
Part zugegeben wird.
Chorus Send
Legt fest, wie viel Chorus dem jeweiligen
Part zugegeben wird.
Delay Send
Legt fest, wie viel Delay dem jeweiligen
Part zugegeben wird.
Solo
Spielt nur die aktuell gewählten Parts ab.
Die aktuell gewählten Parts werden im
Pegelmeter in der unteren rechten
Displayecke angezeigt.
Zum Wählen eines anderen Parts tippen
Sie bitte auf „Volume“ oder einen
anderen editierbaren Parameter des
gewünschten Parts.
Level/ParamSchalter
Schaltet die Pegelmesseranzeige
zwischen den Lautstärkepegeln und den
Parameter-Einstellungen um.
3.
Tippen Sie auf bo EXIT, um zum RHYTHM
EDIT MENU-Bildschirm zurückzukehren.
4.
Speichern Sie den editierten Rhythmus wie
unter „Speichern eines Anwenderrhythmus“
(Seite DE-34) beschrieben.
2.
Wählen Sie die zu importierenden Daten und
tippen Sie dann auf „Select“.
Dies zeigt den SMF IMPORT SETTING-Bildschirm an.
DE-33
Benutzen des Mustersequenzers
3.
Konfigurieren Sie die erweiterten
Einstellungen für die zu importierenden
Daten.
• Antippen von „“ spielt die mit „Start Measure“ und
„Measure Length“ angewiesenen Daten ab. Auf diese
Weise können Sie die zu importierenden Takte
abhören.
Punkt
Beschreibung
Einstellung
Element
Wählt ein Element.
Intro 1, 2
Variation 1 bis 4
Fill-in 1 bis 4
Ending 1, 2
Beat
Zeigt die TaktschlagEinstellung der MIDI-Daten
an.
–
Start
Measure
Legt den Starttakt fest.
–
Measure
Length
Weist die Länge des
Rhythmus an.
Intro, Variation,
Ending: 01 bis
16
Fill-in: 01, 02
Key Shift
Ändert die Tonhöhe.
–12 bis +12
Normalize Ruft bei „On“ zwangsweise
nur Akkord- und
Grundtonnoten ab.
Diese Option ist nur für
Variation und Fill-In
verfügbar.
Off, On
Chord
Type
Wählt einen Akkord für
einen bestimmten Takt. C
oder Cm können nur für ein
Intro oder Ending gewählt
werden.
C, Cm, C7, CM7
Part
Channel
Legt den MIDI-Kanal für
den jeweiligen Part fest.
Jeweiliger Part:
1 bis 16
Convert
Type
Wählt das zu
konvertierende Element.
Current Element:
Konvertiert das aktuell
gewählte Element.
All Elements: Konvertiert
alle Elemente
Current Element
All Elements
4.
5.
In Bearbeitung befindliche Daten
initialisieren
1.
Tippen Sie im RHYTHM EDIT MENUBildschirm auf „Pattern Sequencer“.
2.
3.
Tippen Sie auf „All Clear“.
Dies initialisiert den in Bearbeitung befindlichen
Rhythmus.
• Zum Abbrechen des Vorgangs tippen Sie bitte auf
„No“.
4.
Tippen Sie auf bo EXIT, um zum RHYTHM
EDIT MENU-Bildschirm zurückzukehren.
5.
Speichern Sie den editierten Rhythmus wie
unter „Speichern eines Anwenderrhythmus“
(Seite DE-34) beschrieben.
Speichern eines
Anwenderrhythmus
Verwenden Sie das nachstehende Vorgehen, um einen
Anwenderrhythmus nach der Bearbeitung zu
speichern. Das Anfangstempo eines gespeicherten
Rhythmus ist das Tempo, das eingestellt ist, wenn Sie
ihn speichern.
1.
Tippen Sie im RHYTHM EDIT MENUBildschirm auf „Write“.
2.
3.
Tippen Sie auf „Rename“.
4.
Wenn die Eingabe beendet ist, tippen Sie
bitte auf „Enter“.
Geben Sie einen Namen für den
Anwenderrhythmus ein.
Dies ruft den RHYTHM EDIT MENU-Bildschirm
zurück.
Tippen Sie auf „Execute“.
Tippen Sie auf „Yes“.
Tippen Sie auf „Yes“.
5.
• Zum Abbrechen des Vorgangs tippen Sie bitte auf
„No“.
Tippen Sie auf die AnwenderrhythmusZielnummer.
Falls der Rhythmusnummer bereits Daten zugewiesen
sind, wird neben ihr ein Sternchen (*) angezeigt.
6.
7.
Tippen Sie auf „Execute“.
Tippen Sie auf „Yes“.
Dies speichert den Anwenderrhythmus.
• Zum Abbrechen des Vorgangs tippen Sie bitte auf
„No“.
DE-34
Benutzen des Mustersequenzers
Löschen eines
Anwenderrhythmus
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf
„RHYTHM“.
2.
3.
4.
5.
6.
Tippen Sie auf „Edit“.
Tippen Sie auf „Clear“.
Tippen Sie auf den zu löschenden Rhythmus.
Tippen Sie auf „Execute“.
Tippen Sie auf „Yes“.
Dies löscht den gewählten Anwenderrhythmus.
• Zum Abbrechen des Vorgangs tippen Sie bitte auf
„No“.
DE-35
Anwender-Presets
Erstellen eines eigenen MusikPresets (Anwender-Preset)
5.
5-1. Akkordfolge bearbeiten
Tippen Sie auf „Chord Edit“.
Führen Sie anschließend die unter „Eine
Akkordfolge bearbeiten“ (Seite DE-37)
beschriebene Bearbeitung durch. Tippen Sie nach
der Bearbeitung auf bo EXIT, um zum MUSIC
PRESET EDIT-Bildschirm zurückzukehren.
5-2. Art der Begleitautomatik-Wiedergabe ändern
Tippen Sie auf „Parameter Edit“.
Führen Sie anschließend die unter „Art der
Begleitautomatik-Wiedergabe ändern“ (Seite
DE-39) beschriebene Bearbeitung durch. Tippen
Sie im Bildschirm auf bo EXIT, um zum MUSIC
PRESET EDIT-Bildschirm zurückzukehren.
Ergänzend zu den vorinstallierten Musik-Presets des
Digital-Keyboards besteht die Möglichkeit, eigene
Original-Musik-Presets (Anwenderpresets) zu
erstellen. Sie können bis zu 100 Anwender-Presets in
der Anwendergruppe speichern.
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „MUSIC
PRESET“.
Dies zeigt den MUSIC PRESET-Bildschirm an.
2.
Bearbeiten Sie die Parameter des MusikPresets.
Tippen Sie auf den Preset-Namen.
Preset-Name
3.
Tippen Sie im MUSIC PRESET SELECTBildschirm auf den Namen des zu
bearbeitenden Presets.
Dies ruft den MUSIC PRESET-Bildschirm zurück.
4.
Tippen Sie auf „Edit“.
6.
Wenn die gesamte Bearbeitung beendet ist,
tippen Sie bitte auf „Write“.
7.
8.
9.
Tippen Sie auf „Rename“.
Geben Sie einen Namen für das Preset ein.
Tippen Sie nach Eingabe des PresetNamens auf „Enter“.
10. Tippen Sie auf die Ziel-Preset-Nummer.
• Falls der Preset-Nummer bereits Daten zugewiesen
sind, wird neben ihr ein Sternchen (*) angezeigt.
11. Tippen Sie auf „Execute“.
Falls der gewählten Preset-Nummer noch keine Daten
zugewiesen sind, erscheint die Meldung „Sure?“. Wenn
ihr schon Daten zugewiesen sind, erscheint die
Meldung „Replace?“.
12. Tippen Sie auf „Yes“.
Dies speichert die Daten.
• Um ohne Speichern zum Bildschirm von Schritt 10
zurückzukehren, tippen Sie bitte auf „No“.
DE-36
Anwender-Presets
■ Preset-Akkorddaten bearbeiten
Eine Akkordfolge bearbeiten
1.
Tippen Sie im MUSIC PRESET EDITBildschirm auf „Chord Edit“.
1.
Tippen Sie im CHORD EDIT-Bildschirm auf
die Icons „e“ und „r“, um den zu
bearbeitenden Schritt anzuzeigen.
2.
Geben Sie Zähldaten oder einen Akkord ein.
Dies zeigt den CHORD EDIT-Bildschirm an.
• Zum Ändern der Zeitgabe tippen Sie auf den
aktuellen Wert von „Measure“, „Beat“ oder „Tick“
und stellen dann mit den Tasten 9 w, q den
neuen Wert ein.
• Zum Ändern eines Akkords tippen Sie ihn an und
spielen dann den gewünschten Akkord auf der
Tastatur.
Schritt (Zeitgabe und Akkord)
Schritt (Zeitgabe und Akkord)
Die Zeitgabe einer Akkordfolge wird durch eine
Reihe von drei Werten (zum Beispiel 001:1:00)
ausgedrückt, die Takt *1 (001), Schlag (1) und Tick
(00) angeben*2. Die Reihe dieser drei Werte wird
allgemein als ein „Schritt“ bezeichnet.
*1 Bis zu 999 Takte
*2 Auf einen Schlag entfallen, wie unten gezeigt,
12 Ticks.
• Die Zeitgabe für den ersten Schritt (001:1:00) ist fest
vorgegeben und kann nicht geändert werden.
Weiterhin beträgt der letzte Schritt unabhängig von
der Auflösung stets einen Takt.
Akkordfolge
Takt 2
Takt 1
Schlag 1
Tick 00 01 02
Schlag 2
Schlag 3
Schlag 4
Schlag 1
Schlag 2
■ Einen neuen Akkord einfügen
1.
Wählen Sie mit den On-Screen-Icons „e“
und „r“ den Schritt, der unmittelbar vor der
Stelle liegt, an der Sie den neuen Akkord
einfügen möchten.
2.
Tippen Sie auf „Insert“ und schlagen Sie den
gewünschten Akkord auf der Tastatur an.
09 10 11
001:1:00
2.
Bearbeiten Sie den Schritt wie gewünscht.
• Sie können die bearbeitete Akkordfolge auch durch
einfaches Drücken von Taste dp a abspielen und
kontrollieren. Das Bearbeiten einer Akkordfolge ist
nicht bei laufender Wiedergabe der Akkordfolge
möglich.
3.
Tippen Sie nach der Bearbeitung auf
bo EXIT, um zum MUSIC PRESET EDITBildschirm zurückzukehren.
• Ein einzelnes Preset kann bis zu circa 999 Takte
enthalten.
Wenn diese Obergrenze bei der Bearbeitung
überschritten wird, erscheint die Meldung „Measure
Limit“ im Display und eine weitere Bearbeitung ist
nicht mehr möglich.
DE-37
Anwender-Presets
■ Eine Reihe aufeinander folgender Schritte
eingeben
1.
Wählen Sie im CHORD EDIT-Bildschirm
durch Antippen der Icons „e“ und „r“ den
Schritt, der unmittelbar vor der Stelle liegt, an
der Sie den Schritt einfügen möchten.
2.
3.
Tippen Sie auf „Step Rec“.
4.
5.
Tippen Sie auf die zu verwendende Note.
Tippen Sie auf das Noten-Icon.
Spielen Sie einen Akkord auf der Tastatur.
Dies gibt einen Schritt mit der oben in Schritt 4
eingestellten Notenlänge ein und wechselt zur Eingabe
des nächsten Schritts.
• Antippen von „Tie“ ohne Eingabe eines Akkords gibt
einen Haltebogen ein.
• Wenn Sie „Rest“ antippen, ohne einen Akkord
einzugeben, wird kein Akkord im betreffenden
Schritt gespielt.
6.
Wenn Sie mit dem Einfügen von Schritten
fertig sind, tippen Sie bitte erneut auf „Step
Rec“, um die Datenbearbeitung zu beenden.
■ Einen Schritt löschen
1.
Tippen Sie im CHORD EDIT-Bildschirm auf
die Icons „e“ und „r“, um den zu
löschenden Schritt anzuzeigen.
2.
Tippen Sie auf „Delete“.
• Der erste und der letzte Schritt können nicht gelöscht
werden.
DE-38
Anwender-Presets
Art der Begleitautomatik-Wiedergabe ändern
1.
Tippen Sie im MUSIC PRESET EDIT-Bildschirm (Seite DE-36) auf „Parameter Edit“.
Dies zeigt den PARAMETER EDIT-Bildschirm an.
Parameter
2.
Einstellung
Tippen Sie auf den Parameter, dessen Einstellung Sie ändern möchten, und ändern Sie dann mit
den Tasten 9 w, q den eingestellten Wert.
Parameter
Beschreibung
Einstellung
Synchro Type:
Synchro-Typ
Wählt Status und Typ der Synchro-Bereitschaft
beim Wählen des Musik-Presets.
Off (keine Bereitschaft)
Variation 1 bis 4: Mit Variation 1 bis 4
synchronisierte Bereitschaft
Intro 1, 2: Mit Intro 1 oder 2 synchronisierte
Bereitschaft
Intro Chord:
Intro-Akkord
Wählt unter Dur (12 Tasten) und Moll (12 Tasten)
für die Intro-Akkorde.
C bis B: Dur (C bis B)
Cm bis Bm: Moll (Cm bis Bm)
Ending Chord:
Ending-Akkord
Wählt unter Dur (12 Tasten) und Moll (12 Tasten)
für die Ending/Outro-Akkorde.
C bis B: Dur (C bis B)
Cm bis Bm: Moll (Cm bis Bm)
Auto Fill-In:
Automatisches Fill-in
ein/aus
Legt fest, ob ein Fill-in in den letzten Takt einer
Akkordfolge eingefügt werden soll.
Off: Fill-in wird nicht einfügt
On: Fill-in wird einfügt
Timing Set:
AkkordfolgeVariation
Über diesen Parameter können Sie verschiedene
Variationen zur Zeitgabe der in Bearbeitung
befindlichen Akkordfolge hinzugeben. Über den
Parameter kann die Akkordfolge an den Takt
bestimmter Rhythmen angepasst werden.
Näheres zu den Unterschieden in der Wiedergabe
zwischen den einzelnen Einstellwerten finden Sie
unter „Schläge pro Takt und Wiedergabe von
Akkordfolgen“ (Seite DE-40).
Normal, Half, Double, 3/4, 3/2
3.
Tippen Sie nach der Bearbeitung auf bo EXIT, um zum MUSIC PRESET EDIT-Bildschirm
zurückzukehren.
DE-39
Anwender-Presets
■ Schläge pro Takt und Wiedergabe von Akkordfolgen
Dieser Abschnitt erläutert, wie Akkordfolgen mit den „Timing Set“-Einstellungen von Schritt 2 unter „Art der
Begleitautomatik-Wiedergabe ändern“ (Seite DE-39) gespielt werden. Bitte beachten Sie, dass diese Einstellungen
nur die Wiedergabe betreffen. Die Daten der Akkordfolge werden nicht verändert.
 Normal
Spielt Akkorde mit der gleichen Zahl Schläge wie in der Aufnahme ab.
 Half
Spielt Akkorde Takt für Takt mit gegenüber der Aufnahme halbierter Zahl von Schlägen ab.
Beispiel:
Takt
Schlag
Akkordfolge
1
1
2
Dm
3
A7
4
2
1
2
Dm
3
G7
4
3
1
C
2
3
4
Em
4
1
2
Am
3
C7
4
Nachstehend ist gezeigt, was geschieht, wenn die Einstellung „Half“ zum Wiedergeben eines Anwender-Presets
verwendet wird, das aus einem Musik-Preset mit einem Rhythmus im 4/4-tel-Takt erstellt wurde.
Half-Wiedergabe eines Anwender-Presets mit Rhythmus im 4/4-tel-Takt
Takt
Schlag
Akkordfolge
1
1
2
Dm A7
3
4
2
1
2
Dm G7
3
4
3
1
C
2
3
Em
4
4
1
2
Am C7
3
4
Half-Wiedergabe eines Anwender-Presets mit Rhythmus im 2/4-tel-Takt
Takt
Schlag
Akkordfolge
1
1
2
Dm A7
2
1
2
Dm G7
3
1
C
4
2
1
2
Em Am C7
 Double
Spielt Akkorde Takt für Takt mit gegenüber der Aufnahme verdoppelter Zahl von Schlägen ab.
Wiedergabe einer Akkordfolge wie oben unter „Half“ mit der Einstellung „Double“ ergibt die unten gezeichnete
Abfolge.
Double-Wiedergabe eines Anwender-Presets mit Rhythmus im 4/4-tel-Takt
Takt
Schlag
Akkordfolge
1
1
2
Dm
3
4
2
1
2
Dm
3
4
3
1
C
2
3
4
4
1
2
Am
3
4
7
8
Double-Wiedergabe eines Anwender-Presets mit Rhythmus im 8/4-tel-Takt
Takt
Schlag
Akkordfolge
DE-40
1
1
2
Dm
3
4
5
A7
6
7
8
2
1
2
Dm
3
4
5
G7
6
3
1
C
2
Anwender-Presets
 3/4
Spielt Akkorde Takt für Takt mit einer 3/4-tel der Aufnahme betragenden Zahl von Schlägen. Diese Einstellung
eignet sich besonders für 6/8-tel-Rhythmen.
Wiedergabe einer Akkordfolge wie oben unter „Half“ mit der Einstellung „3/4“ ergibt die unten gezeichnete
Abfolge.
3/4-Wiedergabe eines Anwender-Presets mit Rhythmus im 4/4-tel-Takt
Takt
Schlag
Akkordfolge
1
1
2
3
Dm A7
4
2
1
2
3
Dm G7
4
3
1
C
2
3
4
Em
4
1
2
3
Am C7
4
3/4-Wiedergabe eines Anwender-Presets mit Rhythmus im 6/8-tel-Takt
Takt
Schlag
Akkordfolge
1
1
2
Dm
3
4
A7
5
6
2
1
2
Dm
3
4
G7
5
6
3
1
C
2
3
4
5
Em
6
4
1
2
Am
 3/2
Spielt Akkorde Takt für Takt mit einer 3/2-tel der Aufnahme betragenden Zahl von Schlägen. Diese Einstellung
eignet sich besonders für 6/4-tel-Rhythmen.
Wiedergabe einer Akkordfolge wie oben unter „Half“ mit der Einstellung „3/2“ ergibt die unten gezeichnete
Abfolge.
3/2-Wiedergabe eines Anwender-Presets mit Rhythmus im 4/4-tel-Takt
Takt
Schlag
Akkordfolge
1
1
2
Dm
3
4
A7
2
1
2
Dm
3
4
G7
3
1
C
2
3
4
4
1
2
Em Am
3
4
C7
3
4
5
Em
3/2-Wiedergabe eines Anwender-Presets mit Rhythmus im 6/4-tel-Takt
Takt
Schlag
Akkordfolge
1
1
2
Dm
3
4
A7
5
6
2
1
2
Dm
3
4
G7
5
6
3
1
C
2
6
4
1
2
Am
• Wenn „Double“ oder „3/2“ gewählt wird, verschiebt sich der Akkordeinsatz nach hinten. Akkorde, die nicht in
einen Takt passen, werden nicht wiedergegeben.
Löschen eines Anwender-Presets
1.
2.
3.
4.
5.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „MUSIC PRESET“.
Tippen Sie auf „Edit“.
Tippen Sie auf „Clear“.
Tippen Sie auf das zu löschende Anwender-Preset und dann auf „Execute“.
Tippen Sie auf „Yes“.
Dies löscht das gewählte Anwender-Preset.
• Falls nicht gelöscht werden soll, tippen Sie bitte auf „No“.
DE-41
Bearbeiten eines Arpeggios
Bearbeiten eines Arpeggios
Sie können ein vorinstalliertes Arpeggio des DigitalKeyboards bearbeiten und so ein eigenes OriginalArpeggio erstellen.
Es gibt zwei Arpeggio-Typen: Schritttyp und
Variationstyp. Welche Parameter bearbeitet werden
können, richtet sich nach dem Typ des verwendeten
Arpeggios. Zum Bestimmen des Typs eines gewählten
Arpeggios siehe „Arpeggiotypen-Liste“ im separaten
Anhang.
Einen einzelnen Schritt bearbeiten
• Diese Bearbeitung ist nur bei einem SchritttypArpeggio möglich.
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf
„ARPEGGIATOR“.
2.
Tippen Sie auf den Arpeggio-Namen.
Arpeggio-Name
■ Schritttyp-Arpeggio
Bei einem Arpeggio des Schritttyps können Sie die
einzelnen Schritte und ihre Parameter bearbeiten. Ein
Schritttyp-Arpeggio kann bis zu 16 Schritte umfassen.
Näheres zu den konfigurierbaren Einstellungen siehe
Tabelle von Schritt 7 des nachstehenden Vorgehens.
■ Variationstyp-Arpeggio
Bei einem Variationstyp-Arpeggio können Sie nur die
Parameter bearbeiten.
3.
Tippen Sie auf das zu bearbeitende
Arpeggio.
4.
Tippen Sie auf bo EXIT.
Dies ruft den ARPEGGIATOR-Bildschirm zurück.
5.
Tippen Sie auf „Edit“.
Dies zeigt den ARPEGGIATOR EDIT-Bildschirm an.
6.
DE-42
Tippen Sie auf „Step Edit“.
Bearbeiten eines Arpeggios
7.
Sie können die nachstehenden Einstellungen ändern.
• Tippen Sie auf einen Displaypunkt und wählen Sie dann aus der erscheinenden Liste. Verwenden Sie zum Ändern von
Einstellwerten die Tasten 9 w/NO, q/YES.
Punkt
Beschreibung
Einstellung
Type
Legen Sie beginnend mit der untersten Note der gedrückten Tastaturtasten (Low 1) als
Basis fest, welche Note (1 bis 8) ertönen soll.
• Wenn der eingegebene Wert größer ist als die Zahl der gedrückten Tastaturtasten, ertönt
die entsprechende Note eine Oktave höher. Wenn zum Beispiel Low 4 eingestellt ist,
obwohl nur drei Tastaturtasten gedrückt wurden, ertönt die um eine Oktave über Low 1
liegende Note.
• Nach einer Oktave wechselt die betreffende Note in die ursprüngliche Oktave zurück.
Low 1 bis Low 8
Legen Sie beginnend mit der obersten Note der gedrückten Tastaturtasten (High 1) als
Basis fest, welche Note (1 bis 8) ertönen soll.
• Wenn der eingegebene Wert größer ist als die Zahl der gedrückten Tastaturtasten, ertönt
die entsprechende Note eine Oktave tiefer. Wenn zum Beispiel High 4 eingestellt ist,
obwohl nur drei Tastaturtasten gedrückt wurden, ertönt die um eine Oktave unter
High 1 liegende Note.
• Nach einer Oktave wechselt die betreffende Note in die ursprüngliche Oktave zurück.
High 1 bis High 8
Legt fest, wie viele Noten gleichzeitig ertönen können, wobei die Zahl der gedrückten
Poly 2 bis Poly 5
Tastaturtasten den Polyphonie-Maximalwert darstellt.
• Wenn die Zahl der gedrückten Tasten niedriger ist als der hier festgelegte Wert, wird das
Arpeggio nur bis zu den gedrückten Tasten gespielt.
Der Schritt ertönt nicht, wenn „Off“ eingestellt ist.
Off
Einstellen von „Tie“ verlängert die Dauer des vorhergehenden Schritts um einen Schritt.
Dies kann zum Verlängern der Dauer von Noten verwendet werden.
• „Tie“ ist für den ersten Schritt nicht wählbar (Step 01).
Tie
Note
Weist in Halbtonschritten eine Verschiebung der erzeugten Noten gegenüber den Noten
der in der Tastatur angeschlagenen Tasten an.
–24 bis +24
Vel.
Ändert die Velocity (Lautstärkepegel) der angeschlagenen Tastaturtasten.
–64 bis +63
Control
Legt den mit „Control Type“ in Schritt 4 unter „Die Einstellung eines Arpeggio-Parameters
ändern“ (Seite DE-44) gewählten Pan- oder Filterwert fest.
Pan: –64 bis 63
Filter: 000 bis 127
8.
Wenn die Einstellungen eines bestimmten Schritts wunschgemäß erfolgt sind, tippen Sie bitte auf
„r“ in der unteren rechten Bildschirmecke, um zum nächsten Schritt weiterzugehen.
• Zum Zurückkehren zum vorherigen Schritt tippen Sie bitte auf „e“.
9.
Tippen Sie nach der Bearbeitung des Arpeggios auf bo EXIT, um zum ARPEGGIATOR EDITBildschirm zurückzukehren.
10. Speichern Sie das bearbeitete Arpeggio wie unter „Ein bearbeitetes Arpeggio speichern“ (Seite
DE-45) beschrieben.
DE-43
Bearbeiten eines Arpeggios
Die Einstellung eines Arpeggio-Parameters ändern
1.
2.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „ARPEGGIATOR“.
Tippen Sie im ARPEGGIATOR-Bildschirm auf „Edit“.
Dies zeigt den ARPEGGIATOR EDIT-Bildschirm an.
3.
Tippen Sie auf „Parameter Edit“.
4.
Nehmen Sie wie erforderlich die Parameter-Einstellungen vor.
• Tippen Sie auf einen Displaypunkt und wählen Sie dann aus der erscheinenden Liste. Verwenden Sie zum Ändern von
Einstellwerten die Tasten 9 w/NO, q/YES.
Punkt
Beschreibung
Einstellung
Max Step
Maximale Anzahl Schritte.*
1 bis 16
Step Size
Schrittgröße. Legt die Notenlänge in den einzelnen Schritten fest.
2, 6,
Note Length
Notenlänge. Legt die Länge der zu erzeugenden Note in Prozent der
Schrittgröße fest. 100% weist die gleiche Größe wie die Schrittgröße und 50%
die halbe Größe der Schrittgröße an.
1 bis 100%
Groove
Groove. Legt das Noteneinsatz-Timing des Offbeat-Schrittes fest. 50%
bezeichnet gleiche Länge, während größere Werte eine größere Länge der
ersten Notenhälfte bedeuten.
10 bis 90%
Groove Type
Groove-Typ. Legt den Typ der Notenlänge fest, wenn Groove nicht auf 50%
eingestellt ist.
Normal: Die Wiedergabe erfolgt mit auf dem aktuellen Prozentsatz basierender
Schrittlänge.
Short: Passt den Schritt an die kürzere Länge an, wenn sich die Schrittlänge
ändert.
Normal, Short
Velocity
Anschlagstärke. Legt den Velocity-Wert des einzugebenden Arpeggios fest.
Einstellen von „Key On“ ergibt einen auf die Anschlagstärke bezogenen
Velocity-Wert.
Key On, 1 bis 127
Hold Pedal
Haltepedal. Schaltet den Haltepedal-Effekt ein und aus.
Wenn eingeschaltet, wird der Haltepedal-Effekt auf das Arpeggio aufgelegt.*
Off, On
, 7,
Control Track
Steuerspur. Aktiviert oder deaktiviert die Verwendung von Steuerdaten.*
Off, On
Control Type
Steuerungstyp. Legt den Steuerdatentyp fest.*
Pan, Filter
Smooth
Glatt. Durch Wählen von „On“ werden die Steuerdaten für Wiedergabe
ergänzt.*
Off, On
* Diese Bearbeitung ist nur bei einem Schritttyp-Arpeggio möglich.
5.
Tippen Sie nach der Bearbeitung des Arpeggios auf bo EXIT, um zum ARPEGGIATOR EDITBildschirm zurückzukehren.
6.
Speichern Sie das bearbeitete Arpeggio wie unter „Ein bearbeitetes Arpeggio speichern“ (Seite
DE-45) beschrieben.
DE-44
,8
Bearbeiten eines Arpeggios
Ein bearbeitetes Arpeggio
speichern
1.
Tippen Sie im ARPEGGIATOR EDITBildschirm auf „Write“.
2.
Tippen Sie im ARPEGGIATOR WRITEBildschirm auf „Rename“.
Dies zeigt einen Eingabebildschirm an.
3.
Tippen Sie auf einen Arpeggio-Namen und
dann auf „Enter“.
• Dies ruft den ARPEGGIATOR WRITE-Bildschirm
zurück.
4.
Tippen Sie auf die Ziel-Arpeggio-Nummer.
• Falls der Arpeggio-Nummer bereits Daten
zugewiesen sind, wird neben ihr ein Sternchen (*)
angezeigt.
5.
Tippen Sie auf „Execute“.
Ein bearbeitetes Arpeggio
löschen
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf
„ARPEGGIATOR“.
Dies zeigt den ARPEGGIATOR-Bildschirm an.
2.
3.
4.
Tippen Sie auf „Edit“.
5.
6.
Tippen Sie auf „Execute“.
Tippen Sie auf „Clear“.
Tippen Sie auf den Namen des zu
löschenden Arpeggios.
Tippen Sie auf „Yes“.
Dies löscht das gewählte Arpeggio.
• Zum Abbrechen des Vorgangs tippen Sie bitte auf
„No“.
Falls der gewählten Arpeggio-Nummer noch keine
Daten zugewiesen sind, erscheint die Meldung „Sure?“.
Wenn ihr schon Daten zugewiesen sind, erscheint die
Meldung „Replace?“.
6.
Tippen Sie auf „Yes“.
• Zum Abbrechen des Vorgangs tippen Sie bitte auf
„No“.
Ein Arpeggio umbenennen
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf
„ARPEGGIATOR“.
2.
Tippen Sie im ARPEGGIATOR-Bildschirm
auf „Edit“.
Dies zeigt den ARPEGGIATOR EDIT-Bildschirm an.
3.
Tippen Sie auf „Rename“.
Dies zeigt einen Eingabebildschirm an.
4.
Geben Sie einen Arpeggio-Namen ein und
tippen Sie dann auf „Enter“.
Dies ruft den ARPEGGIATOR EDIT-Bildschirm
zurück.
5.
6.
7.
8.
Tippen Sie auf „Write“.
Tippen Sie auf Write Area des Speicherziels.
Tippen Sie auf „Execute“.
Tippen Sie auf „Yes“.
• Zum Abbrechen des Vorgangs tippen Sie bitte auf
„No“.
DE-45
Aufeinander folgendes Abrufen von registrierten Setups
(Registrierungssequenz)
Sie können das Digital-Keyboard so konfigurieren,
dass das Betätigen eines bestimmten Pedals das Setup
in einer voreingestellten Reihenfolge weiterschaltet.
Die Setups sind diejenigen, die in den Bereichen einer
einzigen bestimmten Registerbank gespeichert sind.
• Näheres zum Konfigurieren der
Registrationsfunktion-Setups finden Sie in der
BEDIENUNGSANLEITUNG (Grundlagen) des
Digital-Keyboards.
• Näheres zu den Einstellungen siehe
„Parameterliste“ im separaten Anhang.
6.
• Wählen Sie „End“ zum Festlegen des letzten Schritts
der Sequenz.
7.
Tippen Sie auf den Sequence End TypeNamen.
8.
Wählen Sie im erscheinenden SEQUENCE
END SELECT-Bildschirm, was ausgeführt
werden soll, wenn die Sequenz „End“
erreicht.
Festlegen der Abrufsequenz
None: Keine Aktion.
Legen Sie mit dem Vorgehen dieses Abschnitts fest, in
welcher Reihenfolge die Bereiche abgerufen werden
(Registrierungssequenz), wenn das Pedal betätigt wird.
Es können bis zu 12 Sequenzen konfiguriert werden.
1.
2.
Dies zeigt den REGISTRATION SEQUENCE EDITBildschirm an.
3.
Tippen Sie auf „Sequence Data No.“ und
geben Sie dann mit den Tasten 9 w/NO,
q/YES die Nummer der zu bearbeitenden
Sequenz ein.
4.
Tippen Sie auf „Bank“ und geben Sie dann
mit den Tasten 9 w/NO, q/YES die Bank
an, in der sich die Setups befinden, die Sie in
der Sequenz verwenden möchten.
5.
Repeat:
Kehrt zu Schritt 01 der aktuell gewählten Sequenz
zurück.
Next Seq Data:
Springt zu Schritt 01 der nächsten Sequenz.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf
„REGISTRATION“.
Tippen Sie auf „Sequence Edit“.
Tippen Sie auf Sequenzschritt 01 und geben
Sie mit den Tasten 9 w/NO, q/YES die
Nummer des Bereichs ein, der das erste
abzurufende Setup enthält.
Sequenz
Wiederholen Sie Schritt 5 so oft wie
erforderlich, um alle Bereiche für die anderen
Schritte der Sequenz einzugeben.
Sequence Data 1 bis 12:
Springt zu Schritt 01 der angewiesenen Sequenz.
9.
Tippen Sie auf „Pedal 1 Type“ oder „Pedal 2
Type“ zum Einstellen der Pedalfunktion.
Increment:
Schaltet weiter zum nächsten Sequenzschritt. Springt
zu Schritt 1 der Sequenz, wenn der aktuelle
Sequenzschritt beim Betätigen des Pedals auf „Top*“
steht. Wenn das Pedal betätigt wird, während „End“
das Ziel des Vorgangs ist, wird die von Einstellung
„Sequence End Type“ vorgegebene Operation
ausgeführt. Konfigurieren dieser Einstellung
deaktiviert die im CONTROLLER-Bildschirm
vorgenommene Pedaleinstellung.
Decrement:
Schaltet zum vorherigen Sequenzschritt zurück.
Rückwärts ist nicht möglich, wenn der aktuelle
Sequenzschritt „Top*“ oder Schritt 01 ist. Konfigurieren
dieser Einstellung deaktiviert die im CONTROLLERBildschirm vorgenommene Pedaleinstellung.
Off:
Deaktiviert das Wechseln des Sequenzschritts mit dem
Pedal. Wählen von „Off“ für diese Einstellung aktiviert
die im CONTROLLER-Bildschirm vorgenommene
Pedaleinstellung.
* „Top“ zeigt den Anfang der Sequenzdaten an.
„Increment“ ruft Schritt 01 ab. Bei Bewegen zu
„Top“ aus einer anderen Sequenzposition wird
nichts abgerufen.
DE-46
Aufeinander folgendes Abrufen von registrierten Setups (Registrierungssequenz)
Nutzen einer
Registrierungssequenz beim
Spielen
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf
„REGISTRATION“.
Dies zeigt den REGISTRATION-Bildschirm an.
2.
Tippen Sie auf „Sequence Enable“ zum
Einschalten.
3.
Tippen Sie auf „Sequence Data No.“ und
geben Sie dann mit den Tasten 9 w/NO,
q/YES die Nummer der zu verwendenden
Sequenz ein.
4.
Beim Spielen kann das Setup des DigitalKeyboards jederzeit durch Betätigen des
Pedals entsprechend der eingestellten
Sequenz weitergeschaltet werden.
• Sie können einen bestimmten Schritt in die
Bildschirmmitte bewegen, indem Sie auf die
betreffende Schrittnummer tippen.
• Die Tasten „Reset Position“ und „Position Sync“ im
REGISTRATION-Bildschirm haben die unten
beschriebenen Funktionen.
Reset Position:
Macht „Top“ zum aktuellen Sequenzschritt. Obwohl
„Top“ zum aktuellen Sequenzschritt wird, sind die
Klangfarbe- und Rhythmus-Einstellungen
unverändert.
Position Sync:
Zeigt die aktuell gewählte Nummer in
Bildschirmmitte an.
DE-47
Benutzen der Pads (Tutorial)
Verwenden Sie die Vorgehen dieses Abschnitts zum
Vornehmen von erweiterten Pad-Einstellungen und
zum Zumischen durch Overdubbing von Phrasen. Sie
können auch die Pad-Daten für jedes Ereignis
bearbeiten (Ereignis-Editieren). Näheres zum
Bearbeiten von Ereignissen finden Sie unter
„Bearbeiten von Ereignissen“ (Seite DE-62).
Abändern von WiedergabeEinstellungen
Verwenden Sie das nachstehende Vorgehen zum
Einstellen von Tonhöhe und Lautstärkepegel und zum
Vornehmen weiterer Einstellungen für den beim
Antippen eines Pads erzeugten Sound. Welche
Parameter bearbeitet werden können, richtet sich nach
der Art der Daten, die dem Pad zugewiesen sind.
1.
Liste der Einstellpunkte
■ Phrasen-Einstellpunkte
Beschreibung
Part
Wählt den Part zum Abspielen der
Phrase. Für diese Einstellung
können mehrere Parts gewählt
werden.
Part 1 bis
Part 16
Key Shift
Ändert die Tonhöhe während der
Wiedergabe. Ein niedriger
Einstellwert senkt die Tonhöhe der
Wiedergabe ab und ein höherer
Wert hebt sie an.
–24 bis 24
Timing
Sync
Synchronisiert die durch Antippen Off, Beat,
des Pads gestartete
Measure
Phrasenwiedergabe mit dem
Timing des MIDI-Recorders und/
oder der automatischen Begleitung.
Off: Keine Synchronisierung
Beat: Erzwingt die Korrektur von
Abweichungen in Schlageinheiten.
Measure: Erzwingt die Korrektur
von Abweichungen in den
Takteinheiten.
Chord
Sync
Korrigiert die Tonhöhe der Phrase
entsprechend dem Akkord der
automatischen Begleitung.
Alle Phrasen in der „Accomp“Unterkategorie sind
akkordsynchronisiert. Chord Sync
arbeitet nicht korrekt, wenn die
Phrasendaten als etwas anderes als
C-Akkord-Daten interpretiert
werden.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „PAD“.
Dies zeigt den PAD-Bildschirm an.
2.
Tippen Sie im PAD-Bildschirm auf das Pad,
dessen Einstellung Sie ändern möchten.
3.
Tippen Sie auf „Setting“.
Dies zeigt den Editierbildschirm an.
4.
Tippen Sie auf den einzustellenden
Gegenstand und ändern Sie dann den
Parameter.
• Näheres über editierbare Parameter finden Sie unter
„Liste der Einstellpunkte“ (Seite DE-48).
5.
Dies ruft den PAD-Bildschirm zurück.
DE-48
Off, On
Wichtig!
• Mit anderen Daten als denen der
aktuellen AccompUnterkategorie arbeitet „Chord
Sync“ eventuell nicht korrekt.
• Um Phrasendaten mit „Chord
Sync“ kompatibel zu machen,
erstellen Sie die als C-AkkordDaten zu interpretierenden Daten
bei deren Aufnahme oder
Bearbeitung.
Tippen Sie auf bo EXIT.
• Die Einstellungen für die Pad-Wiedergabe sind in
Pad-Banken gespeichert. Zum Speichern von
Einstellungen speichern Sie bitte die Pad-Bank, in
der sie enthalten sind. Näheres zum Speichern von
Pad-Banken finden Sie unter „Speichern einer
Anwenderbank“ (Seite DE-52).
Einstellpunkt
Punkt
Break
Point
Dieser Parameter legt einen
C bis B
Grundton von C bis B als den Punkt
fest, an dem die Bass- und
Akkordnoten der Begleitautomatik
um eine Oktave gesenkt werden.
Velocity
Control
(Nur
MZ-X500)
Bei „On“ ändert sich die Velocity je
nach Stärke des Antippens auf dem
Pad. Bei „Off“ ist die Velocity fest
eingestellt.
Off, On
Benutzen der Pads (Tutorial)
■ Sampling-Einstellpunkte
Wichtige Hinweise zum Aufnehmen
Einstellpunkt
Punkt
Beschreibung
Key Shift
Ändert die Tonhöhe während
der Wiedergabe.
Ein niedriger Einstellwert senkt
die Tonhöhe ab und ein höherer
Wert hebt sie an.
–24 bis 24
Volume
Stellt den Pegel der
Wiedergabelautstärke ein. Ein
höherer Wert bedeutet eine
höhere Lautstärke.
0 bis 127
Loop
Legt die beim Looping eines
5,
, 1,
Timing Unit gesampelten Sounds zu
, 2,
,
verwendende Noteneinheit fest. 6,
, 7,
, 8,
Loop
Timing
Legt die beim Looping eines
gesampelten Sounds zu
verwendende Noteneinheit als
Mehrfaches der mit Loop
Timing Unit eingestellten
Einheit fest.
Unit × 1
bis
Unit × 9
Touch Sense Bei „On“ ändert sich die
(nur
Lautstärke des erzeugten
MZ-X500)
Sounds je nach Stärke des
Antippens auf dem Pad.
Bei „Off“ ist die Lautstärke fest
eingestellt.
Off, On
 Wenn Sie die Pad-Nummer ändern oder eine
Bedienung vornehmen, mit der Sie den PadBildschirm oder Pad-Einstellbildschirm verlassen,
bevor Sie die auf dem Pad aufgenommenen Daten
als Anwenderdaten gespeichert haben, werden die
aufgenommenen Daten verworfen und die
Paddaten stellen sich auf den Datenstand von vor
dem Aufnehmen der neuen Daten zurück.
 Falls noch eine MIDI-Recorder- oder AudioRecorder-Aufnahme läuft, stoppen Sie diese bitte,
bevor Sie eine Pad-Aufnahme vornehmen.
 Eine Bedienung, durch die der Pad-Bildschirm
geschlossen wird, ist in Aufnahmebereitschaft und
während einer laufenden Pad-Aufnahme nicht
ausführbar.
 Wenn Sie auf einem Pad aufnehmen und dann die
Pad-Bank speichern, bevor Sie die aufgenommenen
Daten als Anwenderdaten gespeichert haben,
werden die aufgenommenen Daten verworfen und
die Pad-Bank stellt sich beim Speichern auf den
Datenstand von vor der Aufnahme zurück.
Abändern von AufnahmeEinstellungen
• Wiedergabe- und/oder Loop- und HoldEinstellungen sind nicht direkt nach der Aufnahme
eines Samples möglich. Diese Einstellungen können
erst vorgenommen werden, nachdem das Sample als
Anwenderdaten gespeichert wurde.
■ Akkordfolge-Einstellpunkte
(nur MZ-X500)
Einstellpunkt
Punkt
Beschreibung
Root
Legt den Grundton des Akkords
während der Wiedergabe fest.
Timing Sync
Synchronisiert die durch
Off,
Antippen des Pads gestartete
Beat,
Akkordwiedergabe mit dem
Measure
Timing des MIDI-Recorders
und/oder der automatischen
Begleitung.
Off: Keine Synchronisierung
Beat: Erzwingt die Korrektur von
Abweichungen in
Schlageinheiten.
Measure: Erzwingt die Korrektur
von Abweichungen in den
Takteinheiten.
C bis B
Verwenden Sie das nachstehende Vorgehen zum
Vornehmen erweiterter Einstellungen für Aufnahme
auf einem Pad. Welche Parameter bearbeitet werden
können, richtet sich nach der Art der Daten, die dem
Pad zugewiesen sind.
1.
2.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „PAD“.
3.
Tippen Sie auf „0“.
Wählen Sie das Pad, dessen Einstellungen
Sie vornehmen möchten.
Dies zeigt den PAD RECORD SELECT-Bildschirm an.
4.
Wählen Sie den Typ des zu bespielenden
Pads.
Dies zeigt den PAD RECORD WAIT-Bildschirm an.
5.
Tippen Sie auf „Rec Setting“.
Dies zeigt den PAD REC SETTING-Bildschirm an.
6.
Tippen Sie auf den einzustellenden
Gegenstand und ändern Sie dann den
Parameter.
• Näheres über editierbare Parameter finden Sie unter
„Liste der Einstellpunkte“ (Seite DE-50).
7.
Tippen Sie auf bo EXIT.
Dies ruft den PAD RECORD WAIT-Bildschirm zurück.
DE-49
Benutzen der Pads (Tutorial)
Liste der Einstellpunkte
Oberdubbing-Aufnahme von
Phrasen
■ Einstellpunkte für Phrasen und
Akkordfolgen
Punkt
Beschreibung
Einstellpunkt
Length
Legt die Länge der
aufzunehmenden Phrase
fest. Bei „Auto“ läuft die
Aufnahme bis zu dem Takt
weiter, bei dem Sie sie mit
„Y“ stoppen.
Auto,
1 Measure bis
16 Measures
Precount
Legt fest, ob beim
Aufnehmen ein Vorzählton
ausgegeben werden soll.
Off,
1 Measure,
2 Measures
Beat
Legt die Schläge pro Takt bei 2/4 bis 8/4,
der Aufnahme fest.
2/8 bis 16/8
Metronome Legt fest, ob bei der
Aufnahme das Metronom
ertönen soll.
Verwenden Sie das nachstehende Vorgehen zum
Aufnehmen einer Phrase über einer bereits vorhandenen
Phrase, um eine Kombination aus beiden zu erzeugen.
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „PAD“.
Dies zeigt den PAD-Bildschirm an.
2.
Off, On
Tippen Sie auf die Nummer des Pads, auf
das die Phrase abgespeichert werden soll, zu
der Sie zumischen wollen (Original-Phrase).
Bei einem Pad, dem andere Daten als eine Phrase
zugewiesen sind, ist kein Overdubbing möglich.
3.
Tippen Sie auf das „0“-Icon.
Dies zeigt den PAD RECORD SELECT-Bildschirm an.
4.
Tippen Sie auf „Phrase Overdub“.
Dies zeigt den PAD RECORD WAIT-Bildschirm an.
• Die Einstellungen „Length“ und „Beat“ können bei
Overdubbing von Phrasen nicht geändert werden.
Die Einstellungen der ersten aufgenommenen
Phrase werden verwendet.
■ Sampling-Einstellpunkte
Punkt
Beschreibung
Einstellpunkt
Length
Weist die Länge des Samples
an.
Zulässige Anzahl Samples: 4
(Long), 32 (Short)
Short (circa 3
Sekunden),
Long (circa 9
Sekunden)
Auto Start Legt fest, ob die Aufnahme
bei Eingang eines Tons
automatisch starten soll. Bei
„Off“ muss die Aufnahme
mit „“ gestartet werden.
Off, On
Threshold Wenn „On“ für „Auto Start“
gewählt ist, startet die
Aufnahme automatisch,
wenn der Ton von der
gesampelten externen
Klangquelle die eingestellte
Schwelle erreicht oder
überschreitet. Ein kleinerer
Einstellwert bedeutet, dass
die Aufnahme bei einem
entsprechend kleineren
Eingangston startet.
• Der „Threshold“-Wert der
Anfangsvorgabe für jede
Aufnahmesitzung ist „20“.
0 bis 120
5.
Spielen Sie auf der Tastatur oder mit den
Pads, Rädern usw. die Overdub-Phrase.
• Dies startet die Aufnahme der Overdub-Phrase
zusammen mit der Wiedergabe der für das
Overdubbing gewählten Original-Phrase. Die
Wiedergabe wird wiederholt, wobei die
Originalphrase zusammen mit dem abgespielt wird,
was Sie in der aktuellen Overdubbing-Sitzung
aufgenommen haben. Sie können beliebig oft
zumischen, da die Wiedergabe wiederholt wird.
6.
Tippen Sie nach dem Ende der Aufnahme auf
„Y“.
7.
Speichern Sie die Overdub-Aufnahme wie
unter „Speichern von Pad-Daten“ (Seite
DE-51) beschrieben.
• Die Phrasenlänge und Schläge pro Takt einer
Overdub-Aufnahme sind die gleichen wie die der
Originalphrase.
• Wenn die Originalphrase kürzer als ein Schlag ist,
verlängert sich ihre Aufnahme auf die Länge eines
Schlags.
DE-50
Benutzen der Pads (Tutorial)
Ändern des Startpunkts von
gesampelten Daten
Mit dem nachstehenden Vorgehen können Sie den
Wiedergabe-Startpunkt eine Samples ändern.
1.
Nehmen Sie das Sample über den PADBildschirm auf einem der Pads auf.
• Näheres zum Aufnehmen eines Samples finden Sie in
der BEDIENUNGSANLEITUNG (Grundlagen) des
Digital-Keyboards.
Verwenden Sie das nachstehende Vorgehen zum
Speichern von Daten und/oder Einstellungen, die auf
einem Pad aufgenommen wurden.
1.
Tippen Sie auf „Pad Edit“ im PAD-Bildschirm,
während ein Pad die zu speichernde Daten
enthält.
Dies zeigt den PAD DATA EDIT-Bildschirm an.
2.
Tippen Sie im PAD DATA EDIT-Bildschirm
auf „Write“.
Tippen Sie im PAD DATA EDIT-Bildschirm
auf „Sample Edit“.
3.
Tippen Sie nach Eingabe des Datennamens
auf „Enter“.
Tippen Sie auf „Start Position“ und ändern
Sie dann mit den Tasten 9 w/NO, q/YES
die Startposition.
4.
Tippen Sie auf die SpeicherzielAnwenderdaten und dann auf „Execute“.
5.
Tippen Sie auf „Yes“.
2.
3.
Tippen Sie auf „Pad Edit“.
4.
• Antippen des bespielten Pads oder Berühren von
„“ im Bildschirm startet die Wiedergabe ab dem
eingestellten Punkt.
5.
Speichern von Pad-Daten
Speichern Sie das Sample wie unter
„Speichern von Pad-Daten“ (Seite DE-51)
beschrieben.
• Der Startpunkt der Sample-Wiedergabe kann nur im
Zeitraum zwischen der Aufnahme des Samples und
dem Punkt des Speicherns als Anwenderdaten
geändert werden. Der Startpunkt eines Preset- oder
gespeicherten Samples kann nicht geändert werden.
• Wenn Sie den Wert eines Wiedergabe-Startpunkts
auf 44100 setzen, startet die Wiedergabe nach einer
Sekunde (44.100 Hz Samplingfrequenz).
• Um den Speichervorgang abzubrechen, tippen Sie
bitte auf „No“.
Löschen von Pad-Daten
Mit dem nachstehenden Vorgehen können Sie zuvor
erstellte Pad-Daten wieder löschen.
1.
2.
Tippen Sie im PAD-Bildschirm auf „Pad Edit“.
3.
4.
5.
Tippen Sie auf die zu löschenden Daten.
Tippen Sie im PAD DATA EDIT-Bildschirm
auf „Clear“.
Tippen Sie auf „Execute“.
Tippen Sie auf „Yes“.
Dies löscht die gewählten Daten.
• Falls nicht gelöscht werden soll, tippen Sie bitte auf
„No“.
DE-51
Benutzen der Pads (Tutorial)
Umbenennen von Pad-Daten
Mit dem nachstehenden Vorgehen können Sie PadDaten, die Sie aufgenommen oder bearbeitet haben,
einen anderen Namen geben.
1.
2.
Tippen Sie bei einem Pad, das mit einer
Aufnahme und/oder Daten belegt ist, auf
„Pad Edit“ im PAD-Bildschirm.
Tippen Sie auf „Rename“.
Dies schaltet auf einen Eingabebildschirm.
3.
Geben Sie den neuen Namen für die neuen
Pad-Daten ein.
4.
Wenn die Eingabe beendet ist, tippen Sie
bitte auf „Enter“.
• Sie können die Bearbeitung der Pad-Daten auch
nach dem Umbenennen der Daten wieder
fortsetzen. Speichern Sie die Pad-Daten, was den
geänderten Datennamen speichert. Siehe „Speichern
von Pad-Daten“ (Seite DE-51).
Speichern einer Anwenderbank
Eine Bank, deren Pad-Funktionen geändert wurden,
wird als Anwenderbank gespeichert.
1.
2.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „PAD“.
Tippen Sie auf „Bank Edit“.
Dies zeigt den PAD BANK EDIT-Bildschirm an.
3.
4.
Tippen Sie auf „Write“.
Tippen Sie im PAD BANK WRITE-Bildschirm
auf „Rename“.
8.
Wenn die gewählte Bank bereits Daten enthält, werden
die enthaltenen Daten mit den neuen Daten
überschrieben.
Löschen einer Anwenderbank
Mit dem nachstehenden Vorgehen können Sie eine
zuvor erstellte Anwenderbank wieder löschen.
1.
2.
3.
4.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „PAD“.
5.
6.
Tippen Sie auf „Execute“.
Geben Sie den Banknamen ein und tippen
Sie dann auf „Enter“.
Dies ruft den PAD BANK WRITE-Bildschirm zurück.
6.
Tippen Sie auf die Ziel-Anwenderbank.
Falls in der Anwenderbank bereits Daten gespeichert
sind, wird neben ihr ein Sternchen (*) angezeigt.
7.
Tippen Sie auf „Execute“.
Falls in der gewählten Bank noch keine Daten
gespeichert sind, erscheint die Meldung „Sure?“. Wenn
sie bereits Daten enthält, erscheint die Meldung
„Replace?“.
DE-52
Tippen Sie auf „Bank Edit“.
Tippen Sie auf „Clear“.
Tippen Sie auf den Namen der zu
löschenden Bank.
Tippen Sie auf „Yes“.
Dies löscht die gewählten Daten.
• Falls nicht gelöscht werden soll, tippen Sie bitte auf
„No“.
Kopieren von Pad-Daten
Mit dem nachstehenden Vorgehen können Sie beim
Bearbeiten einer Bank Daten von einem Pad auf ein
anderes Pad in derselben Bank kopieren.
1.
2.
3.
4.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „PAD“.
5.
6.
Tippen Sie auf „Execute“.
Dies zeigt einen Eingabebildschirm an.
5.
Tippen Sie auf „Yes“.
Tippen Sie auf „Bank Edit“.
Tippen Sie auf „Pad Copy“.
Tippen Sie auf die Nummer des KopierquellePads (Source) und die Nummer des Zielpads
(Destination).
Tippen Sie auf „Yes“.
• Zum Abbrechen des Kopiervorgangs tippen Sie bitte
auf „No“.
Benutzen der Pads (Tutorial)
Umbenennen einer
Anwenderbank
Mit dem nachstehenden Vorgehen können Sie einer
zuvor erstellten Anwenderbank einen anderen Namen
geben.
1.
2.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „PAD“.
Wählen Sie die umzubenennende Bank.
• Näheres zum Wählen einer Bank finden Sie in der
BEDIENUNGSANLEITUNG (Grundlagen) des
Digital-Keyboards.
3.
4.
Tippen Sie auf „Bank Edit“.
Tippen Sie auf „Rename“.
Dies schaltet auf einen Eingabebildschirm.
5.
6.
Geben Sie den Namen für die neue Bank ein.
Wenn die Eingabe beendet ist, tippen Sie
bitte auf „Enter“.
• Sie können die Bearbeitung der Daten einer PadBank auch nach dem Umbenennen der Bank wieder
fortsetzen. Speichern Sie die Anwenderbank, was
den geänderten Datennamen speichert. Siehe
„Speichern einer Anwenderbank“ (Seite DE-52).
DE-53
MIDI-Recorder (Tutorial)
Aufnehmen im Vortragspart
eines bestimmten Songs
(Spuraufnahme)
Sie können bestimmte Instrumente, die linke Hand
und die rechte Hand oder andere Parts eines Songs
getrennt aufnehmen und dann abschließend zum
fertigen Song kombinieren.
■ Was ist eine Spur?
Als „Spur“ (bzw. „Track“) bezeichnet man einen
separat aufgenommenen Part eines Songs. Der MIDIRecorder dieses Digital-Keyboards umfasst insgesamt
17 Spuren einschließlich einer nachstehend
beschriebenen Systemspur.
 Systemspur
Zusätzlich zu den auf der Tastatur gespielten Noten
und anderen Vortragsdaten enthält die Systemspur
auch zahlreiche Setup-Informationen für den Song,
wie z.B. die Einstellungen für Mischklang ein/aus,
Tastaturteilung ein/aus, Tempo, Begleitautomatik,
Halltyp usw. Für die Aufnahme auf der Systemspur
gilt die in der BEDIENUNGSANLEITUNG
(Grundlagen) des Digital-Keyboards beschriebene
Aufnahmemethode.
 Spuren 01 bis 16
Auf diesen Spuren können Sie die gespielten Noten,
die Pitchbendrad- und Pedalbetätigung und die
Klangfarben-Einstellung der Tastatur aufzeichnen.
Zur Erstellung des gewünschten Songs können diese
Spuren dann mit der Systemspur und untereinander
kombiniert werden.
■ Von den Spuren unterstützte Daten
Nachstehend sind die Daten beschrieben, die auf den
Spurtypen aufgenommen werden können.
Systemspur, Spuren 01 bis 16
Vortrag auf der Tastatur*1, TastaturklangfarbeEinstellung*1, Pedal- und Pitchbend-Rad-Bedienung,
Mixer-Einstellungen (außer für Part ein/aus), PartHandhabung über einen Controller, DSP-Betrieb*2
Nur Systemspur
Rhythmus, Balance-Einstellung, Effekt-Einstellung
(Reverb, Chorus, Delay, Bypass), Tempo,
Begleitautomatik-Wiedergabe/Einstellung, OneTouch-Preset, Musik-Preset-Wiedergabe*3,
Registrierung*3, 4, Systemhandhabung über
Controller*5, Pad-Wiedergabe
*1 Upper 1 nur für Spuren 1 bis 16
*2 Für den DSP-Betrieb kann nur DSP Line 1 oder DSP
Line 2 aufgenommen werden. Im Falle einer neuen
Aufnahme („New“ für Einstellung „Rec Type“
gewählt) wird der DSP Line 1-Betrieb aufgezeichnet.
Bei allen anderen Aufnahmearten wird der DSP
Line 2-Betrieb aufgezeichnet.
*3 Nur Abruf
*4 Die Transponiereinstellung der abgerufenen Daten
kann nicht mit aufgezeichnet werden.
*5 Die Einstellungen von Funktionen wie Master Comp
und Master EQ werden allerdings nicht gespeichert.
• Wenn Sie mit Klangfarben oder anderen Daten
spielen, die nicht im Speicher des Digital-Keyboards
gespeichert sind (angezeigt durch ein
Ausrufungszeichen neben dem Datennamen), wird
Ihr Vortrag vom MIDI-Recorder eventuell nicht
aufgezeichnet. Speichern Sie die Daten, bevor Sie
den MIDI-Recorder benutzen.
1.
Nehmen Sie mit dem MIDI-Recorder den
ersten Part des Vortrags auf der Systemspur
auf.
Näheres zum Aufnehmen finden Sie in der
BEDIENUNGSANLEITUNG (Grundlagen) des DigitalKeyboards.
DE-54
2.
Wählen Sie als Nächstes die Klangfarbe des
abzuspielenden und aufzunehmenden Parts.
3.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „MIDI
RECORDER“.
4.
Drücken Sie „0“ zum Aufrufen des
Speichermodus.
MIDI-Recorder (Tutorial)
5.
Tippen Sie auf den Namen der Spur.
Neubespielen eines Abschnitts
in einem Recordersong
(Punch-in-Aufnahme)
Wenn Sie in einem Recordersong einen bestimmten
Abschnitt verbessern oder korrigieren möchten,
können Sie diesen durch „Punch-in-Aufnahme“ neu
bespielen.
Fehler
Wiedergabe
6.
Tippen Sie auf die zu bespielende Spur (Solo
Track 1 bis Solo Track 16).
7.
Beginnen Sie auf der Tastatur zu spielen.
Dies startet die Aufnahme zusammen mit der
Wiedergabe der auf der Systemspur erfolgten
Aufnahme, so dass Sie zur Systemspur mitspielen
können.
8.
1.
Tippen Sie nach dem Ende des Mitspielens
auf „Y“.
Dies ruft den Wiedergabemodus auf. Tippen Sie auf
„“, um die bis zu diesem Punkt erfolgte Aufnahme
abzuspielen. Zum Stoppen der Wiedergabe tippen Sie
bitte auf „Y“.
• Nach der folgenden Anleitung können Sie einzelne
Spuren ein- (Wiedergabe aktiviert) und ausschalten
(Wiedergabe deaktiviert). Dies ermöglicht das
Abhören nur der beim Aufnehmen auf einer neuen
Spur gewünschten Spur(en).
(1) Tippen Sie auf „Monitor“.
Dies zeigt den Bildschirm mit den WiedergabeEigenschaften des MIDI-Recorders an.
(2) Sie können für jede der Spuren „Mute“ oder
„Solo“ wählen.
Mute: Die Spur wird nicht abgespielt.
Solo: Die Spur wird getrennt abgespielt.
Sie können aufgenommene Spuren einzeln
stummschalten, damit sie bei der Aufnahme einer
neuen Spur nicht abgespielt werden.
9.
„Punch-in-Aufnahme“
zum Neubespielen nur
dieses Abschnitts.
Wiederholen Sie die obigen Schritte 2 bis 8
so oft, wie zum Aufnehmen aller für den Song
benötigten Spuren erforderlich.
Rufen Sie den MIDI-RecorderAufnahmemodus auf und wählen Sie dann
die Spur, auf der die Punch-in-Aufnahme
erfolgen soll.
• Näheres zum Wählen einer Spur siehe Schritte 4 und
5 unter „Aufnehmen im Vortragspart eines
bestimmten Songs (Spuraufnahme)“ (Seite DE-54).
2.
3.
Tippen Sie auf „Rec Type“.
Tippen Sie auf „Punch In Sync“.
• Um alle Daten zu löschen, die in der Spur hinter dem
mit Punch-in neu bespielten Abschnitt liegen, tippen
Sie bitte auf „Punch Out Erase“.
4.
Tippen Sie auf „“.
Damit startet die Wiedergabe der gewählten Spur.
5.
Wenn die Wiedergabe die neu zu
bespielende Stelle erreicht, spielen Sie bitte
die gewünschte(n) Note(n) auf der Tastatur.
Dies startet die Punch-in-Wiedergabe, spielen Sie
deshalb weiter.
• Die Punch-in-Aufnahme startet auch auf Betätigen
eines Pedals oder des Pitchbend-Rads.
• Außer dem Spielen auf der Tastatur können Sie die
Punch-in-Aufnahme auch durch die nachfolgende
Bedienung starten.
Antippen von „Punch In“*1, Ändern der Klangfarbe,
Ändern des Rhythmus*2, Ändern des Tempos*2.
*1 Verwendet, wenn die Punch-in-Aufnahme ohne
Verändern der Wiedergabe oder Einstellungen
starten soll.
*2 Nur Systemspur
• Bei der Punch-in-Wiedergabe können Sie durch
Antippen von „s“ rückwärts und durch Antippen
von „d“ vorwärts springen. Dies ermöglicht
schnelleres Ansteuern der zu bespielenden Stelle. Sie
können die Wiedergabe auch durch Antippen von
„k“ auf Pause schalten.
DE-55
MIDI-Recorder (Tutorial)
6.
Tippen Sie nach dem Ende der Punch-inAufnahme auf „Y“.
Hinter der Stelle, an der Sie „Y“ angetippt haben, bleibt
der Inhalt der Spur unverändert erhalten.
• Wenn Sie die Punch-in-Aufnahme vorzeitig
abbrechen und die ursprünglichen Spurdaten
beibehalten möchten, tippen Sie bitte auf „Cancel
Punch“.
Einstellen der Lage einer
Punch-in-Aufnahme
(automatische Punch-inAufnahme)
Nach der folgenden Anleitung können Sie einen
bestimmten Bereich für Punch-in-Aufnahme
definieren.
Starttakt
5.
6.
7.
Tippen Sie auf „“.
Einen Abschnitt mit weniger als einen
Takt Länge neu bespielen
Weisen Sie für die Punch-in-Aufnahme wie
nachstehend beschrieben eine Stelle an, die einen Teil
eines Takts enthält.
Beispiel:
Zum Neubespielen ab Schlag 3 von Takt 2 bis
Schlag 1 von Takt 4
Endtakt
Rufen Sie den MIDI-RecorderAufnahmemodus auf und wählen Sie dann
die Spur, auf der die Punch-in-Aufnahme
erfolgen soll.
• Näheres zum Wählen einer Spur siehe Schritte 4 und
5 unter „Aufnehmen im Vortragspart eines
bestimmten Songs (Spuraufnahme)“ (Seite DE-54).
2.
Zeigen Sie mit „s“ und „d“ den ersten
Takt des zu bespielenden Abschnitts an und
tippen Sie dann auf „Set A“.
3.
Zeigen Sie mit „s“ und „d“ den letzten
Takt an und tippen Sie dann auf „Set B“.
4.
Tippen Sie auf „Y“ zum Zurückkehren zum
Anfang des Songs oder stellen Sie mit „s“
und „d“ die Position zum Starten der
Wiedergabe ein.
DE-56
Tippen Sie auf „Punch In A-B“.
• Die Punch-in-Aufnahme startet automatisch, wenn
die Wiedergabe den Startpunkt erreicht, und endet,
wenn sie den in Schritt 3 angewiesenen Endpunkt
erreicht.
Zum Neubespielen dieses
Abschnitts
Bereich der Punch-in-Aufnahme
1.
Tippen Sie auf „Rec Type“.
1.
Starten Sie mit dem MIDI-Recorder die
Wiedergabe des Songs mit dem neu zu
bespielenden Abschnitt.
2.
Tippen Sie auf „Set A“, wenn die Wiedergabe
den Punkt erreicht, an dem die Punch-inAufnahme beginnen soll.
• Nach dem Antippen von „Measure“, „Beat“ oder
„Tick“ für Punkt A können Sie den Startpunkt mit
den Tasten 9 w, q feineinstellen.
MIDI-Recorder (Tutorial)
3.
Tippen Sie auf „Set B“, wenn die Wiedergabe
den Punkt erreicht, an dem die Punch-inAufnahme enden soll.
• Nach dem Antippen von „Measure“, „Beat“ oder
„Tick“ für Punkt B können Sie den Endpunkt mit den
Tasten 9 w, q feineinstellen.
Overdubbing einer bespielten
Spur
Mit dem nachstehenden Vorgehen können Sie zu einer
Spur, die bereits Aufnahmedaten enthält, einen neuen
Vortrag aufnehmen und die neuen mit den alten Daten
kombinieren.
1.
Rufen Sie den MIDI-RecorderAufnahmemodus auf und wählen Sie dann
die bespielte Spur, zu der das Overdubbing
erfolgen soll.
• Näheres zum Wählen einer Spur siehe Schritte 4 und
5 unter „Aufnehmen im Vortragspart eines
bestimmten Songs (Spuraufnahme)“ (Seite DE-54).
4.
5.
6.
Tippen Sie auf „Y“ zum Stoppen der
Wiedergabe.
Tippen Sie auf „Y“ zum Zurückkehren zum
Anfang des Songs oder stellen Sie mit „s“
und „d“ die Position zum Starten der
Wiedergabe ein.
Tippen Sie auf „Rec Type“.
Tippen Sie auf „Over Dubbing“.
Tippen Sie auf „“.
Dies startet die Aufnahme zusammen mit der
Wiedergabe der auf der Spur vorhandenen Aufnahme,
so dass Sie mitspielen können.
• Anschlagen von Tastaturtasten oder Betätigen eines
Pedals ohne Antippen von „“ startet ebenfalls
automatisch die Aufnahme.
• Zum Stoppen des Overdubbings tippen Sie bitte auf
„Cancel OVDB“.
Tippen Sie auf „0“ zum Aufrufen des
Aufnahmemodus und wählen Sie die Spur,
auf der die Punch-in-Aufnahme erfolgen soll.
• Näheres zum Wählen einer Spur siehe Schritte 4 und
5 unter „Aufnehmen im Vortragspart eines
bestimmten Songs (Spuraufnahme)“ (Seite DE-54).
7.
8.
9.
2.
3.
4.
5.
Tippen Sie nach dem Ende des Mitspielens
auf „Y“.
Tippen Sie auf „Rec Type“.
Tippen Sie auf „Punch In A-B“.
Tippen Sie auf „“.
• Die Punch-in-Aufnahme startet automatisch, wenn
die Wiedergabe den Startpunkt erreicht, und endet,
wenn sie den in Schritt 3 angewiesenen Endpunkt
erreicht.
DE-57
MIDI-Recorder (Tutorial)
Bearbeiten von MIDI-Daten
Mit den Vorgehen dieses Abschnitts können
aufgezeichnete MIDI-Daten umbenannt, kopiert und
gelöscht werden.
Aufgezeichnete MIDI-Daten umbenennen
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „MIDI
RECORDER“.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Tippen Sie auf den Datennamen.
8.
Tippen Sie auf „User Data Edit“.
Tippen Sie auf „Rename“.
Geben Sie den neuen Namen ein.
Tippen Sie nach der Eingabe des Namens
auf „Enter“.
Tippen Sie auf „Yes“.
Aufgezeichnete MIDI-Daten kopieren
2.
3.
4.
5.
6.
7.
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „MIDI
RECORDER“.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Tippen Sie auf den Datennamen.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „MIDI
RECORDER“.
Tippen Sie auf den Datennamen.
Tippen Sie auf „User Data Edit“.
Tippen Sie auf „Copy“.
Tippen Sie auf die zu kopierenden Daten.
Tippen Sie auf „Execute“.
Tippen Sie auf „Yes“.
• Zum Abbrechen des Kopiervorgangs tippen Sie bitte
auf „No“.
Tippen Sie auf „User Data Edit“.
Tippen Sie auf „Delete“.
Tippen Sie auf die zu löschenden Daten.
Tippen Sie auf „Execute“.
Tippen Sie auf „Yes“.
Dies löscht die gewählten MIDI-Daten.
• Falls nicht gelöscht werden soll, tippen Sie bitte auf
„No“.
Tippen Sie auf die umzubenennenden Daten.
• Zum Abbrechen des Umbenennvorgangs tippen Sie
bitte auf „No“.
1.
Aufgezeichnete MIDI-Daten löschen
Bearbeiten einer Spur
Mit den Vorgehen dieses Abschnitts können Sie
bespielte Spuren umbenennen und kopieren und eine
Reihe von Bearbeitungen vornehmen.
Eine Spur umbenennen
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „MIDI
RECORDER“.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Tippen Sie auf „Monitor“.
9.
Tippen Sie auf „Yes“.
Tippen Sie auf „Edit“.
Tippen Sie auf „Track Edit“.
Tippen Sie auf „Rename“.
Tippen Sie auf die umzubenennende Spur.
Geben Sie den neuen Namen ein.
Tippen Sie nach der Eingabe des Namens
auf „Enter“.
• Zum Abbrechen des Umbenennvorgangs tippen Sie
bitte auf „No“.
DE-58
MIDI-Recorder (Tutorial)
Eine Spur auf eine andere kopieren
Eine Spur löschen
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „MIDI
RECORDER“.
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „MIDI
RECORDER“.
2.
3.
4.
5.
6.
Tippen Sie auf „Monitor“.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Tippen Sie auf „Monitor“.
7.
8.
9.
Tippen Sie auf „Edit“.
Tippen Sie auf „Track Edit“.
Tippen Sie auf „Copy“.
Tippen Sie in der „Source“-Liste auf die zu
kopierende Spur.
Tippen Sie in der „Destination“-Liste auf die
Zielspur.
Tippen Sie auf „Yes“.
Zwei Spuren zu einer einzigen Spur
kombinieren
2.
3.
4.
5.
6.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „MIDI
RECORDER“.
Tippen Sie auf „Monitor“.
Tippen Sie auf „Edit“.
Tippen Sie auf „Clear“.
Tippen Sie auf die zu löschende Spur.
Tippen Sie auf „Execute“.
Tippen Sie auf „Yes“.
• Falls nicht gelöscht werden soll, tippen Sie bitte auf
„No“.
Einen leeren Takt an einer bestimmten
Stelle in einem bestimmten Song einfügen
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „MIDI
RECORDER“.
2.
3.
4.
5.
6.
Tippen Sie auf „Monitor“.
7.
Tippen Sie auf den Gegenstand, dessen
Einstellung Sie ändern möchten, und ändern
Sie ihn dann mit den Tasten 9 w, q.
Tippen Sie auf „Track Edit“.
Tippen Sie auf „Merge“.
Wählen Sie die zusammenzulegenden
Spuren.
Source A: Tippen Sie auf die Spur, die zuerst kommen
soll.
Source B: Tippen Sie auf die Spur, die nach der
Source A-Spur kommen soll.
7.
8.
9.
Tippen Sie auf „Track Edit“.
Tippen Sie auf „Execute“.
• Zum Abbrechen des Kopiervorgangs tippen Sie bitte
auf „No“.
1.
Tippen Sie auf „Edit“.
Tippen Sie in „Destination“ auf die Zielspur.
Tippen Sie auf „Execute“.
Tippen Sie auf „Edit“.
Tippen Sie auf „Track Edit“.
Tippen Sie auf „Insert Measure“.
Tippen Sie auf die Spur, auf der Sie den
leeren Takt einfügen möchten.
Measure: Zum Eingeben der Taktnummer, von der die
Einfügung beginnt.
Size: Zum Eingeben der Anzahl einzufügender Takte.
8.
Tippen Sie nach Vornehmen der
Einstellungen auf „Execute“.
9.
Tippen Sie auf „Yes“.
• Um den Einfügevorgang abzubrechen, tippen Sie
bitte auf „No“.
Tippen Sie auf „Yes“.
• Falls nicht zusammengelegt werden soll, tippen Sie
bitte auf „No“.
• Wenn vor diesem Vorgang schon wie unter
„Einstellen der Lage einer Punch-in-Aufnahme
(automatische Punch-in-Aufnahme)“ (Seite DE-56)
beschrieben ein Punkt A und Punkt B festgelegt
wurde, erfolgen die Einstellungen „Measure“ und
„Size“ automatisch.
DE-59
MIDI-Recorder (Tutorial)
Einen bestimmten Takt auf einer
bestimmten Spur löschen
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „MIDI
RECORDER“.
2.
3.
4.
5.
6.
Tippen Sie auf „Monitor“.
7.
Tippen Sie auf den Gegenstand, dessen
Einstellung Sie ändern möchten, und ändern
Sie ihn dann mit den Tasten 9 w, q.
Tippen Sie auf „Edit“.
Tippen Sie auf „Track Edit“.
Tippen Sie auf „Delete Measure“.
Tippen Sie auf die Spur, die den zu
löschenden Takt enthält.
Measure: Zum Eingeben der Taktnummer, mit der die
Löschung beginnt.
Size: Zum Eingeben der Anzahl zu löschender Takte.
8.
Tippen Sie nach Vornehmen der
Einstellungen auf „Execute“.
9.
Tippen Sie auf „Yes“.
• Falls nicht gelöscht werden soll, tippen Sie bitte auf
„No“.
• Wenn vor diesem Vorgang schon wie unter
„Einstellen der Lage einer Punch-in-Aufnahme
(automatische Punch-in-Aufnahme)“ (Seite DE-56)
beschrieben ein Punkt A und Punkt B festgelegt
wurde, erfolgen die Einstellungen „Measure“ und
„Size“ automatisch.
Einen bestimmten Schritt quantisieren*
* Die Quantisierung ist ein Vorgang, der das Timing
des Noteneinsatzes im jeweiligen Schritt
automatisch an eine Bezugsnote anpasst.
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „MIDI
RECORDER“.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Tippen Sie auf „Monitor“.
9.
Tippen Sie auf den Gegenstand, dessen
Einstellung Sie ändern möchten, und ändern
Sie ihn dann mit den Tasten 9 w, q.
Tippen Sie auf „Edit“.
Tippen Sie auf „Track Edit“.
Tippen Sie auf „Quantize“.
Tippen Sie auf die zu quantisierende Spur.
Tippen Sie auf das Noten-Icon.
Tippen Sie auf die Note, die Sie als
Bezugsnote für die Quantisierung verwenden
möchten.
Measure: Zum Eingeben der Taktnummer, mit der die
Quantisierung beginnt.
Size: Zum Eingeben der Anzahl zu quantisierender
Takte.
10. Tippen Sie auf „Execute“.
11. Tippen Sie auf „Yes“.
• Um den Quantisierungsvorgang abzubrechen, tippen
Sie bitte auf „No“.
• Wenn vor diesem Vorgang schon wie unter
„Einstellen der Lage einer Punch-in-Aufnahme
(automatische Punch-in-Aufnahme)“ (Seite DE-56)
beschrieben ein Punkt A und Punkt B festgelegt
wurde, erfolgen die Einstellungen „Measure“ und
„Size“ automatisch.
DE-60
MIDI-Recorder (Tutorial)
Tonhöhe eines bestimmten Takts auf
einer bestimmten Spur verschieben
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „MIDI
RECORDER“.
2.
3.
4.
5.
6.
Tippen Sie auf „Monitor“.
7.
Tippen Sie auf den Gegenstand, dessen
Einstellung Sie ändern möchten, und ändern
Sie ihn dann mit den Tasten 9 w, q.
Tippen Sie auf „Edit“.
Tippen Sie auf „Track Edit“.
Tippen Sie auf „Key Shift“.
Tippen Sie auf die Spur, auf der Sie die
Tonhöhe verschieben möchten.
Measure: Zum Eingeben der Taktnummer, mit der die
Tonhöhenverschiebung beginnen soll.
Size: Zum Eingeben der Anzahl der Takte, bei denen
die Tonhöhe verschoben werden soll.
Shift: Zum Eingeben, um wie viele Halbtöne die
Tonhöhe verschoben werden soll. Sie können
einen Wert im Bereich von –24 bis +24 einstellen.
8.
Tippen Sie nach Vornehmen der
Einstellungen auf „Execute“.
9.
Tippen Sie auf „Yes“.
• Um den Tonhöhenverschiebevorgang abzubrechen,
tippen Sie bitte auf „No“.
• Wenn vor diesem Vorgang schon wie unter
„Einstellen der Lage einer Punch-in-Aufnahme
(automatische Punch-in-Aufnahme)“ (Seite DE-56)
beschrieben ein Punkt A und Punkt B festgelegt
wurde, erfolgen die Einstellungen „Measure“ und
„Size“ automatisch.
DE-61
Bearbeiten von Ereignissen
Mustersequenzerdaten, Pad-Phrasen und
Akkordfolgen sowie auch MIDI-Recorder-Daten
werden als eine Folge von „Ereignissen“ (Events)
aufgezeichnet. Ein Ereignis ist die kleinste Einheit der
Datenkomponenten. Zum Beispiel werden beim
Drücken einer Tastaturtaste Werte für die folgenden
Vortragskomponenten aufgezeichnet: Starttakt der
Note, Schlag und Spur, Notenhöhe, Notenlänge und
Notenintensität.
Die aufgezeichneten Ereignisse können bearbeitet und
in eine Ereignisfolge neue Ereignisse eingefügt
werden.
Anzeigen des EVENT EDITBildschirms
Das Vorgehen zum Anzeigen des EVENT EDITBildschirms richtet sich danach, welche DigitalKeyboard-Funktion Sie aktuell benutzen.
• Die Bearbeitung von Mustersequenzer-Ereignissen
ist möglich, wenn der Instrumentstatus (Seite DE-26)
auf „Recorded“ oder „Empty“ steht. Wenn der
Instrumentstatus auf „Fixed“ steht, ist die Bearbeitung
von Mustersequenzer-Ereignissen nicht möglich.
• Die direkte Bearbeitung von InstrumentpartEreignissen mit Status „Fixed“ ist nicht möglich, Sie
können einen solchen Instrumentpart aber in einen
Anwenderbereich kopieren und dann die kopierten
Daten bearbeiten. Näheres zum Kopiervorgang
finden Sie unter „Die Daten der einzelnen Parts
bearbeiten“ (Seite DE-30).
Pad-EVENT EDIT-Bildschirm anzeigen
1.
2.
Beispiel: MIDI-Recorder- EVENT EDIT-Bildschirm
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „PAD“.
Weisen Sie die zu bearbeitenden Daten
einem beliebigen Pad zu oder nehmen Sie
diese neu auf dem Pad auf.
• Näheres zur Handhabung von Pads finden Sie in der
BEDIENUNGSANLEITUNG (Grundlagen) des
Digital-Keyboards.
3.
Tippen Sie auf „Pad Edit“.
Dies zeigt den PAD DATA EDIT-Bildschirm an.
4.
Tippen Sie auf „Event Edit“.
Dies zeigt den EVENT EDIT-Bildschirm der dem
gewählten Pad zugewiesenen Daten an.
Mustersequenzer-EVENT EDIT-Bildschirm
anzeigen
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf
„RHYTHM“.
2.
Wählen Sie den zu bearbeitenden Rhythmus.
• Die Bearbeitung von Ereignissen ist nur möglich,
wenn es sich bei den Pad-Daten um eine Phrase oder
Akkordfolge handelt.
• Bei den Pads sind keine Schlagdaten inbegriffen.
Aus diesem Grund wird die Lage von Ereignissen
(Timing) auf Basis von 4/4 als Vorgabe angezeigt.
• Es können bis zu 32 Takte bearbeitet werden.
• Näheres zum Wählen eines Rhythmus finden Sie in
der BEDIENUNGSANLEITUNG (Grundlagen) des
Digital-Keyboards.
MIDI-Recorder-EVENT EDIT-Bildschirm
anzeigen
3.
4.
5.
6.
Tippen Sie auf „Edit“.
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „MIDI
RECORDER“.
2.
3.
Tippen Sie auf „Monitor“.
4.
Tippen Sie auf „Event Edit“.
Tippen Sie auf „Pattern Sequencer“.
Tippen Sie auf „Part Edit“.
Tippen Sie auf „Event Edit“.
Dies zeigt den EVENT EDIT-Bildschirm des aktuell
gewählten Mustersequenzers an.
Tippen Sie auf die zu bearbeitende Spur und
dann auf „Edit“.
Dies zeigt den EVENT EDIT-Bildschirm der gewählten
Spur an.
DE-62
Bearbeiten von Ereignissen
Benutzen des EVENT EDIT-Bildschirms
EVENT EDIT-Bildschirm
Der EVENT EDIT-Bildschirm zeigt die einzelnen Ereignisse, aus denen die Daten bestehen.


 Die Lagen der Ereignisse (Zeitgabe) sind in Takten, Schlägen und Ticks angezeigt. Ein „Tick“ ist eine Einheit, die
kürzer als ein Schlag ist.
Ein Schlag umfasst 96 Ticks im Falle von 2/4 bis 8/4 und 48 Ticks im Falle von 2/8 bis 16/8.
 Zeigt den Ereignistyp und seine Parameter-Einstellwerte. Welche Parameter angezeigt werden, richtet sich nach
dem Ereignistyp.
Ereignisliste
Die nachstehende Tabelle zeigt Parameter und Einstellwerte für die Ereignis-Bearbeitung.
• Ein Linkspfeil () in der Spalte „Parametername“ zeigt an, dass der Name des Parameters der gleiche ist wie der
Name des Parameters.
• Ein Kreis (O) in eine Funktionsspalte (MIDI-Rekorder usw.) zeigt an, dass ein Ereignis mit der betreffenden
Funktion bearbeitet werden kann.
• Für ein Notenereignis eines Part-Ereignisses angezeigte Parameter können, wenn Sie dies möchten, auch
ausgeblendet werden. Näheres siehe „Für ein Notenereignis angezeigte Parameter ändern“ (Seite DE-72).
■ Part-Ereignisse
MIDI-Recorder
Ereignisname
Note
(Anzeigebeispiel: C4)
Parametername
Velocity
Einstellungen
Systemspur
Spuren 01
bis 16
O
O
Pads
Mustersequenzer
Phrase
O
O
Akkord
V 000 bis V 127
Beat
B 000 bis B 999
Tick
T 00 bis 95
Einheit abhängig
von den
bearbeiteten
Daten.
4/4:
1 Schlag = 95 Ticks
2/2:
1 Schlag = 47 Ticks
Off Velocity
Off V 000 bis
Off V 127
O
O
Pitch Bend

–8192 bis 0000 bis
+8191
O
O
O
O
Modulation

000 bis 127
O
O
O
O
Damper

000 bis 127
O
O
O
Soft

000 bis 127
O
O
O
Sostenuto

000 bis 127
O
O
O
Expression

000 bis 127
O
O
O
O
DE-63
Bearbeiten von Ereignissen
MIDI-Recorder
Ereignisname
Parametername
Einstellungen
Systemspur
Spuren 01
bis 16
Mustersequenzer
Pads
Phrase
Channel Pressure

000 bis 127
O
O
O
Tone

Siehe
„Klangfarbenliste“
im separaten
Anhang.
O
O
O
Part Volume

000 bis 127
O
O
O
Pan

–64 bis 0 bis +63
O
O
O
Part Coarse Tune

–24 bis 0 bis +24
O
O
O
Part Fine Tune

–99 bis 0 bis +99
O
O
O
Bend Range

00 bis 24
O
O
O
Reverb Send

000 bis 127
O
O
O
Chorus Send

000 bis 127
O
O
O
Delay Send

000 bis 127
O
O
O
DSP Line

Aus, 1, 2
O
O
O
Portamento Time

000 bis 127
O
O
O
Portamento

Off, On
O
O
O
Resonance

–64 bis 0 bis +63
O
O
O
Release Time

–64 bis 0 bis +63
O
O
O
Attack Time

–64 bis 0 bis +63
O
O
O
Cutoff

–64 bis 0 bis +63
O
O
O
Vibrate Rate

–64 bis 0 bis +63
O
O
O
Vibrate Depth

–64 bis 0 bis +63
O
O
O
Vibrate Delay

–64 bis 0 bis +63
O
O
O
Portamento Control

000 bis 127
O
O
O
Mod Depth Range
Modulation Depth Range
000 bis 127
O
O
O
Siehe „Sampled
Pitch Form-Liste“
im separaten
Anhang.
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
Sampled Pitch Form

(Änderungsmethode für
die Tonhöhe des
erzeugten Instruments.)
Sampled Pitch Depth
(Tiefe der
Tonhöhenänderung des
erzeugten Instruments.)

HL Detune
(nur MZ-X500)
Hex Layer Detune
00 bis 31
HL All Volume
(nur MZ-X500)
Hex Layer All Volume
000 bis 127
HL On Off
(nur MZ-X500)
Hex Layer On Off Layer
Layer1 bis Layer6
Hex Layer On/Off
Off, On
HL Volume
(nur MZ-X500)
Hex Layer Volume Layer
Layer1 bis Layer6
Hex Layer Volume
000 bis 127
HL Pan (nur MZ-X500)
Hex Layer Pan Layer
Layer1 bis Layer6
Hex Layer Pan
–64 bis 0 bis +63
000 bis 127
HL Oct Shift
(nur MZ-X500)
Hex Layer Octave Shift Layer
Layer1 bis Layer6
Hex Layer Octave Shift
–2 bis 0 bis +2
HL DSP On Off
(nur MZ-X500)
Hex Layer DSP On Off Layer
Layer1 bis Layer6
Hex Layer DSP On/Off
Off, On
HL P.L. Depth
(nur MZ-X500)
Hex Layer Pitch LFO Depth Layer
Layer1 bis Layer6
Hex Layer Pitch LFO Depth
000 bis 127
DE-64
Akkord
Bearbeiten von Ereignissen
MIDI-Recorder
Ereignisname
Parametername
Einstellungen
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
100 Hz, 160 Hz,
200 Hz, 250 Hz,
315 Hz, 400 Hz,
500 Hz, 630 Hz,
800 Hz, 1.0 kHz,
1.3 kHz, 1.6 kHz,
2.0 kHz, 2.5 kHz,
3.2 kHz, 4.0 kHz,
5.0 kHz, 6.3 kHz,
8.0 kHz
O
O
O
Hex Layer Filter LFO Depth Layer
Layer1 bis Layer6
Hex Layer Filter LFO Depth
000 bis 127
HL A.L. Depth
(nur MZ-X500)
Hex Layer Amp LFO Depth Layer
Layer1 bis Layer6
Hex Layer Amp LFO Depth
000 bis 127
VTW Org Pos
Virtual Wheel Organ Position Feet
16', 5 1/3', 8', 4',
2 2/3', 2', 1 3/5',
1 1/3', 1'
Virtual Wheel Organ Position
0 bis 8
Virtual Wheel Organ Percussion Type
2nd, 3rd
Virtual Wheel Organ Percussion On/Off Off, On
D.EQ Eq1 Frequency
DSP Equalizer EQ1 Frequency
Pads
Systemspur
HL F.L. Depth
(nur MZ-X500)
VTW Org Perc
Mustersequenzer
Spuren 01
bis 16
Phrase
D.EQ Eq1 Gain
DSP Equalizer EQ1 Gain
–12 bis +12
O
O
O
D.EQ Eq2 Frequency
DSP Equalizer EQ2 Frequency
100 Hz, 160 Hz,
200 Hz, 250 Hz,
315 Hz, 400 Hz,
500 Hz, 630 Hz,
800 Hz, 1.0 kHz,
1.3 kHz, 1.6 kHz,
2.0 kHz, 2.5 kHz,
3.2 kHz, 4.0 kHz,
5.0 kHz, 6.3 kHz,
8.0 kHz
O
O
O
D.EQ Eq2 Gain
DSP Equalizer EQ2 Gain
–12 bis +12
O
O
O
D.EQ Eq3 Frequency
DSP Equalizer EQ3 Frequency
100 Hz, 160 Hz,
200 Hz, 250 Hz,
315 Hz, 400 Hz,
500 Hz, 630 Hz,
800 Hz, 1.0 kHz,
1.3 kHz, 1.6 kHz,
2.0 kHz, 2.5 kHz,
3.2 kHz, 4.0 kHz,
5.0 kHz, 6.3 kHz,
8.0 kHz
O
O
O
D.EQ Eq3 Gain
DSP Equalizer EQ3 Gain
–12 bis +12
O
O
O
D.EQ Input Level
DSP Equalizer Input Level
000 bis 127
O
O
O
D.EQ Wet Level
DSP Equalizer Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.EQ Dry LEVEL
DSP Equalizer Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.Cmp Attack
DSP Compressor Attack
000 bis 127
O
O
O
D.Cmp Release
DSP Compressor Release
000 bis 127
O
O
O
D.Cmp Depth
DSP Compressor Depth
000 bis 127
O
O
O
D.Cmp Wet Level
DSP Compressor Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.Cmp Dry Level
DSP Compressor Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.Lmt Limit
DSP Limiter Limit
000 bis 127
O
O
O
D.Lmt Attack
DSP Limiter Attack
000 bis 127
O
O
O
D.Lmt Release
DSP Limiter Release
000 bis 127
O
O
O
D.Lmt Wet Level
DSP Limiter Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.Lmt Dry Level
DSP Limiter Dry Level
000 bis 127
O
O
O
Akkord
DE-65
Bearbeiten von Ereignissen
MIDI-Recorder
Ereignisname
D.Enh Low Frequency
Parametername
DSP Enhancer Low Frequency
Einstellungen
Mustersequenzer
Pads
Systemspur
Spuren 01
bis 16
000 bis 127
O
O
O
Phrase
D.Enh Low Gain
DSP Enhancer Low Gain
000 bis 127
O
O
O
D.Enh High Frequency
DSP Enhancer High Frequency
000 bis 127
O
O
O
D.Enh High Gain
DSP Enhancer High Gain
000 bis 127
O
O
O
D.Enh Input Level
DSP Enhancer Input Level
000 bis 127
O
O
O
D.Enh Wet Level
DSP Enhancer Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.Enh Dry Level
DSP Enhancer Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.Ref Wet Level
Early Reflection Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.Ref Feedback
Early Reflection Feedback
000 bis 127
O
O
O
D.Ref Tone
Early Reflection Tone
000 bis 127
O
O
O
D.Ref Input Level
Early Reflection Input Level
000 bis 127
O
O
O
D.Ref Dry Level
Early Reflection Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.Phr Resonance
DSP Phaser Resonance
000 bis 127
O
O
O
D.Phr Manual
DSP Phaser Manual
–64 bis +63
O
O
O
D.Phr LFO Rate
DSP Phaser LFO Rate
000 bis 127
O
O
O
D.Phr LFO Depth
DSP Phaser LFO Depth
000 bis 127
O
O
O
D.Phr LFO Wave Form
DSP Phaser LFO Wave Form
Sin, Tri, Random
O
O
O
D.Phr Input Level
DSP Phaser Input Level
000 bis 127
O
O
O
D.Phr Wet Level
DSP Phaser Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.Phr Dry Level
DSP Phaser Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.Cho LFO Rate
DSP Chorus LFO Rate
000 bis 127
O
O
O
D.Cho LFO Depth
DSP Chorus LFO Depth
000 bis 127
O
O
O
D.Cho LFO Wave Form
DSP Chorus Wave Form
Sin, Tri
O
O
O
D.Cho Feedback
DSP Chorus Feedback
–64 bis +63
O
O
O
D.Cho Wet LEVEL
DSP Chorus Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.Cho Polarity
DSP Chorus Polarity
–, +
O
O
O
D.Cho Input LEVEL
DSP Chorus Input Level
000 bis 127
O
O
O
D.Cho Dry LEVEL
DSP Chorus Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.Fln LFO Rate
DSP Flanger LFO Rate
000 bis 127
O
O
O
D.Fln LFO Depth
DSP Flanger LFO Depth
000 bis 127
O
O
O
D.Fln LFO Wave Form
DSP Flanger Wave Form
Sin, Tri, Random
O
O
O
D.Fln Feedback
DSP Flanger Feedback
000 bis 127
O
O
O
D.Fln Wet Level
DSP Flanger Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.Fln Input Level
DSP Flanger Input Level
000 bis 127
O
O
O
D.Fln Dry Level
DSP Flanger Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.Tre Rate
DSP Tremolo Rate
000 bis 127
O
O
O
D.Tre Depth
DSP Tremolo Depth
000 bis 127
O
O
O
D.Tre LFO Wave Form
DSP Tremolo LFO Wave Form
Sin, Tri, Tra
O
O
O
D.Tre Wet Level
DSP Tremolo Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.Tre Dry Level
DSP Tremolo Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.Pan Rate
DSP Auto Pan Rate
000 bis 127
O
O
O
D.Pan Depth
DSP Auto Pan Depth
000 bis 127
O
O
O
D.Pan LFO Wave Form
DSP Auto Pan LFO Wave Form
Sin, Tri, Tra
O
O
O
D.Pan Manual
DSP Auto Pan Manual
–64 bis +63
O
O
O
D.Pan Wet Level
DSP Auto Pan Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.Pan Dry Level
DSP Auto Pan Dry Level
000 bis 127
O
O
O
DE-66
Akkord
Bearbeiten von Ereignissen
MIDI-Recorder
Ereignisname
Parametername
Einstellungen
Systemspur
Spuren 01
bis 16
Mustersequenzer
Pads
Phrase
D.Rot Speed
DSP Rotary Speed
Slow, Fast
O
O
O
D.Rot Brake
DSP Rotary Brake
Rotate, Stop
O
O
O
D.Rot Fall Accel
DSP Rotary Fall Accel
000 bis 127
O
O
O
D.Rot Rise Accel
DSP Rotary Rise Accel
000 bis 127
O
O
O
D.Rot Slow Rate
DSP Rotary Slow Rate
000 bis 127
O
O
O
D.Rot Fast Rate
DSP Rotary Fast Rate
000 bis 127
O
O
O
D.Rot Vib Cho
DSP Rotary Vibrato/Chorus
Off, V1, C1, V2, C2,
V3, C3
O
O
O
D.Rot Wet Level
DSP Rotary Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.Rot Dry Level
DSP Rotary Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.DRt Over Drive Gain
DSP Drive Rotary Over Drive Gain
000 bis 127
O
O
O
D.DRt Over Drive Level
DSP Drive Rotary Over Drive Level
000 bis 127
O
O
O
D.DRt Speed
DSP Drive Rotary Speed
Slow, Fast
O
O
O
D.DRt Brake
DSP Drive Rotary Brake
Rotate, Stop
O
O
O
D.DRt Fall ACCEL
DSP Drive Rotary Fall Accel
000 bis 127
O
O
O
D.DRt Rise Accel
DSP Drive Rotary Rise Accel
000 bis 127
O
O
O
D.DRt Slow Rate
DSP Drive Rotary Slow Rate
000 bis 127
O
O
O
D.DRt Fast Rate
DSP Drive Rotary Fast Rate
000 bis 127
O
O
O
D.DRt Vib Cho
DSP Drive Rotary Vibrato/Chorus
Off, V1, C1, V2, C2,
V3, C3
O
O
O
D.DRt Wet Level
DSP Drive Rotary Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.DRt Dry Level
DSP Drive Rotary Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.LWh Input Level
DSP LFO Wah Input Level
000 bis 127
O
O
O
D.LWh Resonance
DSP LFO Wah Resonance
000 bis 127
O
O
O
D.LWh Manual
DSP LFO Wah Manual
000 bis 127
O
O
O
D.LWh LFO Rate
DSP LFO Wah LFO Rate
000 bis 127
O
O
O
D.LWh LFO Depth
DSP LFO Wah LFO Depth
000 bis 127
O
O
O
Sin, Tri, Random
O
O
O
D.LWh LFO Wave Form DSP LFO Wah LFO Wave Form
D.LWh Wet Level
DSP LFO Wah Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.LWh Dry Level
DSP LFO Wah Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.AWh Input Level
DSP Auto Wah Input Level
000 bis 127
O
O
O
D.AWh Resonance
DSP Auto Wah Resonance
000 bis 127
O
O
O
D.AWh Manual
DSP Auto Wah Manual
000 bis 127
O
O
O
D.AWh Depth
DSP Auto Wah Depth
–64 bis +63
O
O
O
D.AWh Wet Level
DSP Auto Wah Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.AWh Dry Level
DSP Auto Wah Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.Dst Gain
DSP Distortion Gain
000 bis 127
O
O
O
D.Dst Level
DSP Distortion Level
000 bis 127
O
O
O
D.Dst Low
DSP Distortion Low
000 bis 127
O
O
O
D.Dst High
DSP Distortion High
000 bis 127
O
O
O
D.Dst Wah Type
DSP Distortion Wah Type
StdWh (LPF),
C-Wah, V-Wah,
FatWh,
L.Wh (Light Wah),
H.Wh
(Heavy Wah)
O
O
O
D.Dst Wah Depth
DSP Distortion Wah Depth
–64 bis +63
O
O
O
D.Dst Wah Manual
DSP Distortion Wah Manual
000 bis 127
O
O
O
Akkord
DE-67
Bearbeiten von Ereignissen
MIDI-Recorder
Ereignisname
D.Dst Routing
D.Dst Speaker
Parametername
DSP Distortion Routing
DSP Distortion Speaker
Einstellungen
Mustersequenzer
Pads
Systemspur
Spuren 01
bis 16
Dist, Wah,
Wh-Dst
(Wah-Dist),
Dst-Wh
(Dist-Wah)
O
O
O
Bypass, PR Cmb
(PR Combo),
RV Cmb
(RV Combo),
JC Cmb
(JC Combo),
TW Cmb
(TW Combo),
DX Cmb
(DX Combo),
AC Cmb
(AC Combo),
MT Cmb
(MT Combo),
BG Cmb
(BG Combo),
MS Stc (MS Stack),
TR Stc (TR Stack),
SL Stc (SL Stack),
RF Stc (RF Stack),
EV Stc (EV Stack),
B Cmb1
(Bass Combo1),
B Cmb2
(Bass Combo2)
B Stc (Bass Stack)
O
O
O
Phrase
D.Dst Wet Level
DSP Distortion Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.Dst Dry Level
DSP Distortion Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.PSh Pitch
DSP Pitch Shifter Pitch
–24 bis +24
O
O
O
D.PSh High Damp
DSP Pitch Shifter High Damp
000 bis 127
O
O
O
D.PSh Feedback
DSP Pitch Shifter Feedback
000 bis 127
O
O
O
D.PSh Input Level
DSP Pitch Shifter Input Level
000 bis 127
O
O
O
D.PSh Wet Level
DSP Pitch Shifter Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.PSh Dry Level
DSP Pitch Shifter Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.PSh Fine
DSP Pitch Shifter Fine
–50 bis +50
O
O
O
D.MCh LFO Rate
DSP Multi Chorus LFO Rate
000 bis 127
O
O
O
D.MCh LFO Depth
DSP Multi Chorus LFO Depth
000 bis 127
O
O
O
D.MCh Wet Level
DSP Multi Chorus Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.MCh Dry Level
DSP Multi Chorus Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.RMd Osc Frequency
DSP Ring Modulator Osc Frequency
000 bis 127
O
O
O
D.RMd LFO Rate
DSP Ring Modulator LFO Rate
000 bis 127
O
O
O
D.RMd LFO Depth
DSP Ring Modulator LFO Depth
000 bis 127
O
O
O
D.RMd Tone
DSP Ring Modulator Tone
000 bis 127
O
O
O
D.RMd Wet Level
DSP Ring Modulator Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.RMd Dry Level
DSP Ring Modulator Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.Dly Delay Time
DSP Delay Delay Time
000 bis 127
O
O
O
D.Dly Delay Ratio L
DSP Delay Delay Ratio L
000 bis 127
O
O
O
D.Dly Delay Ratio R
DSP Delay Delay Ratio R
000 bis 127
O
O
O
D.Dly Delay Level L
DSP Delay Delay Level L
000 bis 127
O
O
O
D.Dly Delay Level R
DSP Delay Delay Level R
000 bis 127
O
O
O
DE-68
Akkord
Bearbeiten von Ereignissen
MIDI-Recorder
Ereignisname
D.Dly Feedback Type
Parametername
DSP Delay Feedback Type
Einstellungen
Mustersequenzer
Pads
Systemspur
Spuren 01
bis 16
Streo
(Stereo Feedback),
Cross
(Cross Feedback)
O
O
O
Phrase
D.Dly Feedback
DSP Delay Feedback
000 bis 127
O
O
O
D.Dly High Damp
DSP Delay High Damp
000 bis 127
O
O
O
D.Dly Tempo Sync
DSP Delay Tempo Sync
Off, 1/4, 1/3, 3/8,
1/2, 2/3, 3/4, 1,
4/3, 3/2, 2
O
O
O
000 bis 127
O
O
O
D.Dly Input Level
DSP Delay Input Level
D.Dly Dry Level
DSP Delay Dry Level
000 bis 127
O
O
O
D.Dly Wet Level
DSP Delay Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.PFx Lid Type
DSP Piano Effect Lid Type
Closed, SemiOp
(Semi Opened),
FullOp
(Full Opened)
O
O
O
D.PFx Reflection Level
DSP Piano Effect Reflection Level
000 bis 127
O
O
O
D.PFx Input Level
DSP Piano Effect Input Level
000 bis 127
O
O
O
D.PFx Wet Level
DSP Piano Effect Wet Level
000 bis 127
O
O
O
D.PFx Dry Level
DSP Piano Effect Dry Level
000 bis 127
O
O
O
Akkord
• Nach dem Importieren von SMF-formatigen MIDI-Daten werden möglicherweise Ereignisse angezeigt, bei denen
Master Volume, Master Fine Tune, Master Coarse Tune oder andere Einstellungen nicht geändert werden
können.
DE-69
Bearbeiten von Ereignissen
■ Systemspur-Ereignisse
MIDI-Recorder
Ereignisname
Parametername
Einstellung
Systemspur
Keyboard Volume

000 bis 127
O
Accomp Volume

000 bis 127
O
Pad Bank

Siehe „Pad-Bank-Liste“ im
separaten Anhang.
O
Pad
Pad Number
MZ-X500 : 01 bis 16
MZ-X300 : 01 bis 04
Pad Velocity
000 (Off) bis 127
Pad Hold Number
MZ-X500 : 01 bis 16
MZ-X300 : 01 bis 04
Pad Hold On Off
Off, On
Pad Loop Number
MZ-X500 : 01 bis 16
MZ-X300 : 01 bis 04
Pad Loop On Off
Off, On

2/4, 3/4, 4/4, 5/4, 6/4,
7/4, 8/4, 2/8, 3/8, 4/8,
5/8, 6/8, 7/8, 8/8, 9/8,
10/8, 11/8, 12/8, 13/8,
14/8, 15/8, 16/8
O
Pad Hold
Pad Loop
Beat
Phrase
Akkord
O
020 bis 255
O
Chord
(Anzeigebeispiel: C)

Siehe „Akkordtabelle“ in
der separaten
BEDIENUNGSANLEITUNG
(Grundlagen).
O
Rhythm

Siehe „Rhythmenliste“ im
separaten Anhang.
O
Rhythm Ctrl

Intro1/2,
Variation1/2/3/4,
Fill1/2/3/4,
Ending1/2, Break, Stop
O
P: Percussion,
D: Drum,
B: Bass,
C: Chord
(12345)
• Zeigt den aktivierten
Part.
O
Accomp Fade Volume

000 bis 127
O
Master Fx Bypass

Off, On
O
S.Rev Type
System Reverb Type
Siehe „Parameterliste“ im
separaten Anhang.
O
S.Rev Time
System Reverb Time
000 bis 127
O
S.Rev Early Reflection
System Reverb Early Reflection
000 bis 127
O
S.Rev High Damp
System Reverb High Damp
000 bis 127
O
S.Rev Tone
System Reverb Tone
000 bis 127
O
S.Rev Return
System Reverb Return
000 bis 127
O
S.Cho Type
System Chorus Type
Siehe „Parameterliste“ im
separaten Anhang.
O
S.Cho Rate
System Chorus Rate
000 bis 127
O
S.Cho Depth
System Chorus Depth
000 bis 127
O
S.Cho Feedback
System Chorus Feedback
000 bis 127
O
S.Cho Send To Reverb
System Chorus Send To Reverb
000 bis 127
O
S.Cho Tone
System Chorus Tone
000 bis 127
O
DE-70
Pads
O


Mustersequenzer
O
Tempo
Accomp Part
Spuren 01
bis 16
O
Bearbeiten von Ereignissen
MIDI-Recorder
Ereignisname
Parametername
Einstellung
Systemspur
000 bis 127
O
System Chorus Delay Send
000 bis 127
O
System Chorus Return
000 bis 127
O
S.Dly Type
System Delay Type
Siehe „Parameterliste“ im
separaten Anhang.
O
S.Dly Time
System Delay Time
000 bis 127
O
S.Dly Feedback
System Delay Feedback
000 bis 127
O
S.Dly High Damp
System Delay High Damp
000 bis 127
O
S.Dly Ratio L
System Delay Ratio L
000 bis 127
O
S.Cho Delay Time
System Chorus Delay Time
S.Cho Delay Send
S.Cho Return
S.Dly Ratio C
System Delay Ratio C
000 bis 127
O
S.Dly Ratio R
System Delay Ratio R
000 bis 127
O
S.Dly Level L
System Delay Level L
000 bis 127
O
S.Dly Level C
System Delay Level C
000 bis 127
O
S.Dly Level R
System Delay Level R
000 bis 127
O
S.Dly Tempo Sync
System Delay Tempo Sync
000 bis 127
O
S.Dly Reverb Send
System Delay Reverb Send
000 bis 127
O
S.Dly Return
System Delay Return
000 bis 127
O
O
Sys Fx Bypass
System Effect Bypass
Off, On
DSP Bypass
DSP Bypass Line
1, 2
DSP Bypass On Off
Off, On
Spuren 01
bis 16
Mustersequenzer
Pads
Phrase
Akkord
O
DE-71
Bearbeiten von Ereignissen
Einen bestimmten Ereignistyp
ausblenden
1.
2.
3.
Zeigen Sie den EVENT EDIT-Bildschirm an.
4.
Tippen Sie auf „Filter Enable“, damit dieses
auf „On“ wechselt.
5.
Tippen Sie auf „Setting“.
Tippen Sie auf „View Filter“.
• Mit dem nachstehenden Vorgehen können Sie den
Gatezeit-Wert eines auf dem Pad und im EVENT
EDIT-Bildschirm des MIDI-Recorders angezeigten
Notenereignisses auf einen Loslass-Velocity-Wert
umstellen.
Gatezeit
B: Schlag, T: Tick
Off V: Loslass-Velocity
1.
Tippen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm auf
„Setting“.
2.
Tippen Sie auf „Note Display Type“.
3.
Tippen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm auf
den anzuzeigenden Parameter.
4.
Tippen Sie auf bo EXIT, um zum EVENT
EDIT-Bildschirm zurückzukehren.
Tippen Sie auf den Ereignistyp, den Sie im
EVENT EDIT-Bildschirm ausblenden
möchten, wodurch die Einstellung auf „On“
wechselt.
On: Im EVENT EDIT-Bildschirm nicht angezeigt.
Off: Im EVENT EDIT-Bildschirm angezeigt.
6.
Für ein Notenereignis angezeigte
Parameter ändern
Tippen Sie auf bo EXIT, um zum EVENT
EDIT-Bildschirm zurückzukehren.
Dies blendet die Ereignistypen aus, deren Einstellung
in Schritt 5 auf „On“ geändert wurde.
DE-72
Die Werte der gewählten Parameter werden angezeigt.
Bearbeiten von Ereignissen
Ein Ereignis zur Bearbeitung wählen
Mehrere Ereignisse wählen
1.
1.
2.
Zeigen Sie den EVENT EDIT-Bildschirm an.
3.
4.
Tippen Sie auf „Select“.
5.
Tippen Sie auf „Select“.
Zeigen Sie den EVENT EDIT-Bildschirm an.
Aktuell bearbeitetes (gewähltes) Ereignis
2.
Bedientaste
Wählen Sie durch Antippen der Bedientasten
ein Ereignis.
Bedientaste
Beschreibung
Blättert einzeln durch die Ereignisse.
Wählen Sie mit den Bedientasten das erste
Ereignis.
Markieren Sie mit den Bedientasten die
anderen Ereignisse, die Sie wählen wollen.
Blättert durch die Ereignisseiten.
Tippen Sie auf diese Taste und
scrollen Sie mit den Tasten
9 w/NO, q/YES Takt für Takt
durch die Ereignisse.
Dies wählt die Ereignisse.
• Erneutes Antippen von „Select“ hebt die Auswahl
wieder auf.
• Nach dem Wählen von Ereignissen können Sie diese
kopieren, ihre Einstellungen ändern usw.
DE-73
Bearbeiten von Ereignissen
Bearbeiten eines bereits
vorhandenen Ereignisses
Mit den Vorgehen dieses Abschnitts können Sie die
Werte von Parametern ändern und Parameter
kopieren.
4.
Ein Ereignis kopieren
1.
Ereignis-Einstellungen ändern
1.
Tippen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm auf
das Ereignis, dessen Einstellungen Sie
ändern möchten.
• Näheres zum Wählen eines Ereignisses finden Sie
unter „Ein Ereignis zur Bearbeitung wählen“ (Seite
DE-73).
2.
Tippen Sie auf den zu ändernden Parameter.
• Auf- und Abwärtspfeile (
Parameter einstellbar ist.
3.
Tippen Sie auf einen Parameter und ändern
Sie dann mit den Tasten 9 w/NO, q/YES
seinen Wert.
Wählen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm das
zu kopierende Ereignis.
• Näheres zum Wählen von Ereignissen finden Sie
unter „Ein Ereignis zur Bearbeitung wählen“ (Seite
DE-73) und „Mehrere Ereignisse wählen“ (Seite
DE-73).
2.
Tippen Sie auf „Copy“.
• Zum Abbrechen des Kopiervorgangs tippen Sie bitte
auf „Copy“.
3.
) zeigen an, dass ein
Stellen Sie die Parameterwerte mit den
Tasten 9 w/NO, q/YES wunschgemäß
ein.
Wählen Sie mit den Bedientasten das
Ereignis, der unmittelbar hinter der Stelle
liegt, an der Sie das kopierte Ereignis
einfügen möchten.
• Sie können auch auf „Measure“, „Beat“ oder „Tick“
an der unteren Kante des Bildschirms tippen und
dann mit den Tasten 9 w/NO, q/YES die
Einfügeposition anweisen.
• Zum Ändern eines Einstellwerts in 10er-Schritten
verstellen Sie bitte bei gedrückt gehaltener Taste 9
w/NO oder q/YES das bp VALUE-Rad.
• Beim Bearbeiten eines Notenereignisses können Sie
die Tonhöhe einer Note durch Anschlagen einer
Tastaturtaste ändern.
• Wenn Velocity gewählt ist, ändert sich der VelocityWert zusammen mit der Notentonhöhe.
• Beim Mustersequenzer kann das letzte Ereignis
(Ende) nicht geändert werden.
Ein Ereignis einfügen
1.
Wählen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm das
Ereignis unmittelbar hinter der Stelle, an der
Sie ein Ereignis einfügen möchten.
• Näheres zum Wählen eines Ereignisses finden Sie
unter „Ein Ereignis zur Bearbeitung wählen“ (Seite
DE-73).
2.
Tippen Sie auf „Insert“.
• Antippen von „Insert“ bei der Bearbeitung eines
Ereignisses von einem Pad, dem Akkorde
zugewiesen sind, fügt ein Akkordereignis ein. Gehen
Sie weiter zu Schritt 4.
3.
Tippen Sie auf den einzufügenden
Ereignistyp.
Dies fügt das gewählte Ereignis ein.
DE-74
4.
Tippen Sie auf „Paste“.
Dies fügt eine Kopie des Ereignisses ein.
Bearbeiten von Ereignissen
Ein Ereignis quantisieren*
* Quantisieren ist ein Vorgang, der den Einsatz eines
Notenereignisses automatisch an eine Bezugsnote
anpasst.
1.
2.
Tippen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm auf
„Setting“.
Tippen Sie auf die Note rechts von
„Quantize“.
3.
Tippen Sie auf die Note, die Sie als
Bezugsnote für die Quantisierung verwenden
möchten.
4.
Tippen Sie auf bo EXIT, um zum EVENT
EDIT-Bildschirm zurückzukehren.
5.
Wählen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm das
zu quantisierende Ereignis.
Tonhöhe eines Ereignisses anpassen
• Bei den folgenden Ereignissen kann die Tonhöhe
angepasst werden.
Note, Portamento Control
1.
Tippen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm auf
„Setting“.
2.
3.
Tippen Sie auf „Note Modify Setting“.
4.
Tippen Sie auf bo EXIT, um zum EVENT
EDIT-Bildschirm zurückzukehren.
5.
Tippen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm auf
das Ereignis, dessen Tonhöhe Sie anpassen
möchten.
Tippen Sie auf den Wert von „Key Shift“ und
stellen Sie dann mit den Tasten 9 w/NO,
q/YES ein, um wie viele Halbtöne die
Tonhöhe verschoben werden soll.
• Näheres zum Wählen von Ereignissen finden Sie
unter „Ein Ereignis zur Bearbeitung wählen“ (Seite
DE-73) und „Mehrere Ereignisse wählen“ (Seite
DE-73).
6.
Tippen Sie auf „Quantize“.
Dies quantisiert das gewählte Ereignis.
• Näheres zum Wählen von Ereignissen finden Sie
unter „Ein Ereignis zur Bearbeitung wählen“ (Seite
DE-73) und „Mehrere Ereignisse wählen“ (Seite
DE-73).
6.
7.
Tippen Sie auf „Detail“.
Tippen Sie auf „Key Shift“.
Jedes Antippen von „Key Shift“ verschiebt die Tonhöhe
des gewählten Events um den in Schritt 3 eingestellten
Betrag.
DE-75
Bearbeiten von Ereignissen
Velocity-Wert eines Notenereignisses anpassen
1.
2.
3.
Tippen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm auf „Setting“.
Tippen Sie auf „Note Modify Setting“.
Tippen Sie auf einen der nachstehenden Punkte und ändern Sie dann mit den Tasten 9 w/NO,
q/YES die Einstellung.
• Zum Ändern eines Einstellwerts in 10er-Schritten verstellen Sie bitte bei gedrückt gehaltener Taste 9 w/NO oder
q/YES das bp VALUE-Rad.
Punkt
Beschreibung
Velocity Modify Fix
(Fester Wert)
Gibt einen festen Wert für die Velocity vor. Wählen Sie „Off“ für
Off, 0 bis 127
diese Einstellung, um die Anpassung auf den aktuellen Velocity-Wert
des jeweiligen Notenereignisses zu beziehen.
Velocity Modify Rate
(Velocity-Rate)
Diese Einstellungen sind nur aktiviert, wenn „Off“ für den
Einstellpunkt „Velocity Modify Fix“ gewählt ist. Sie verändert den
Velocity-Wert der einzelnen Notenereignisse anhand des unten
gezeigten mathematischen Ausdrucks.
(Aktuelle Velocity) × (Rate-Einstellung) + (Offset-Einstellung)
Velocity Modify Offset
(Velocity-Offset)
4.
5.
Einstellung
000% bis 100% bis 200%
–126 bis 000 bis +126
Tippen Sie auf bo EXIT, um zum EVENT EDIT-Bildschirm zurückzukehren.
Tippen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm auf das Ereignis, dessen Velocity Sie anpassen möchten.
• Näheres zum Wählen von Ereignissen finden Sie unter „Ein Ereignis zur Bearbeitung wählen“ (Seite DE-73) und
„Mehrere Ereignisse wählen“ (Seite DE-73).
6.
7.
Tippen Sie auf „Detail“.
Tippen Sie auf „Velocity Modify“.
Dies stellt den Velocity-Wert des in Schritte 5 gewählten Notenereignisses ein.
DE-76
Bearbeiten von Ereignissen
Gatezeit-Wert eines Notenereignisses anpassen
1.
2.
3.
Tippen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm auf „Setting“.
Tippen Sie auf „Note Modify Setting“.
Tippen Sie auf einen der nachstehenden Punkte und ändern Sie dann mit den Tasten 9 w/NO,
q/YES die Einstellung.
• Zum Ändern eines Einstellwerts in 10er-Schritten verstellen Sie bitte bei gedrückt gehaltener Taste 9 w/NO oder
q/YES das bp VALUE-Rad.
Punkt
Beschreibung
Einstellung
Gate Time Modify Fix
(Fester Wert)
Gibt einen festen Wert für die Gatezeit vor. B99T95 steht für
Viertelnote, 99 Schläge, 95 Ticks. Wählen Sie „Off“ für diese
Einstellung, um die Anpassung auf den aktuellen Gatezeit-Wert des
jeweiligen Notenereignisses zu beziehen.
Off,
B000T000 bis B999T999
Gate Time Modify Rate
(Gatezeit-Rate)
Diese Einstellungen sind nur aktiviert, wenn „Off“ für den
Einstellpunkt „Gate Time Modify Fix“ gewählt ist. Sie verändert den
Gatezeit-Wert der einzelnen Notenereignisse anhand des unten
gezeigten mathematischen Ausdrucks.
(Aktuelle Gatezeit) × (Rate-Einstellung) + (Offset-Einstellung)
000% bis 100% bis 200%
Gate Time Modify Offset
(Gatezeit-Offset)
4.
5.
–126 bis 000 bis +126
Tippen Sie auf bo EXIT, um zum EVENT EDIT-Bildschirm zurückzukehren.
Tippen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm auf das Ereignis, dessen Gatezeit Sie anpassen möchten.
• Näheres zum Wählen von Ereignissen finden Sie unter „Ein Ereignis zur Bearbeitung wählen“ (Seite DE-73) und
„Mehrere Ereignisse wählen“ (Seite DE-73).
6.
7.
Tippen Sie auf „Detail“.
Tippen Sie auf „Gate Time Modify“.
Dies stellt den Gatezeit-Wert des in Schritte 5 gewählten Notenereignisses ein.
DE-77
Bearbeiten von Ereignissen
Löschen eines Ereignisses
6.
Mit den Vorgehen dieses Abschnitts können Sie ein
Ereignis oder bestimmte Ereignistypen löschen.
Führen Sie das Vorgehen von „Ein Ereignis
löschen“ (Seite DE-78) aus, um die
Ereignisse zu löschen.
Dies löscht nur die Ereignisse, für die Sie in Schritt 4
„On“ gewählt haben.
Ein Ereignis löschen
1.
Wählen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm das
zu löschende Ereignis.
• Näheres zum Wählen von Ereignissen finden Sie
unter „Ein Ereignis zur Bearbeitung wählen“ (Seite
DE-73) und „Mehrere Ereignisse wählen“ (Seite
DE-73).
2.
Tippen Sie auf „Delete“.
Dies löscht das gewählte Ereignis.
Bestimmte Ereignistypen löschen
1.
Tippen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm auf
„Setting“.
2.
Tippen Sie auf „Delete Selector“.
Direktes Eingeben von
Notenereignissen
(Schritteingabe)
Die Schritteingabe ist eine Funktion des
Ereigniseditors. Sie können durch Schritteingabe die
Länge und Tonhöhe jeder einzelnen Note
(Notenereignis) festlegen. Sie können auch durch
Schritteingabe Akkorde (Akkordereignisse) für
automatische Begleitung in die MIDI-RecorderSystemspur eingeben.
Im Falle des MZ-X500 ist auch die Eingabe von
Akkordereignis-Schritten auf einen Pad möglich, dem
eine Akkordfolge zugewiesen ist.
• Durch Schritteingabe in eine Spur, die schon
aufgenommene Daten enthält, werden die bereits
vorhandenen Daten nicht gelöscht. Dies bedeutet,
dass die aufgenommenen Daten durch
Schritteingabe ergänzt werden können.
Schritteingabe vornehmen
1.
3.
Tippen Sie auf „Selector Enable“,damit
dieses auf „On“ wechselt.
Wählen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm das
Ereignis mit dem Takt, bei dem die Eingabe
beginnen soll.
• Näheres zum Wählen eines Ereignisses finden Sie
unter „Ein Ereignis zur Bearbeitung wählen“ (Seite
DE-73).
2.
Tippen Sie auf „Step Rec“.
• Dies startet die Schritteingabe ab Taktanfang des
gewählten Ereignisses.
4.
Tippen Sie auf die zu löschenden
Ereignistypen, um diese auf „On“ zu setzen.
5.
Tippen Sie auf bo EXIT, um zum EVENT
EDIT-Bildschirm zurückzukehren.
DE-78
3.
Tippen Sie auf das Noten-Icon.
4.
Tippen Sie auf die zu verwendende Note.
Bearbeiten von Ereignissen
5.
Spielen Sie auf der Tastatur die
einzugebende Note.
Die Eingabe von Notenereignissen erfolgt in dem in
Schritt 4 gewählten Notenintervall.
• Antippen von „Tie“ ohne Drücken einer
Tastaturtaste gibt einen Haltebogen ein.
• Antippen von „Rest“ ohne Drücken einer
Tastaturtaste gibt eine Pause ein.
6.
Parameter eingegebener Ereignisse
anpassen
1.
Tippen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm auf
„Setting“.
2.
Tippen Sie auf einen der nachstehenden
Punkte und ändern Sie dann mit den Tasten
9 w/NO, q/YES die Einstellung.
Wenn Sie mit dem Einfügen von Noten fertig
sind, tippen Sie bitte erneut auf „Step Rec“,
um die Datenbearbeitung zu beenden.
• Zum Ändern eines Einstellwerts in 10er-Schritten
verstellen Sie bitte bei gedrückt gehaltener Taste 9
w/NO oder q/YES das bp VALUE-Rad.
Ein Akkordereignis einfügen
• Akkordereignisse können nur auf die Systemspur
des MIDI-Recorders eingegeben werden.
• Im Falle des MZ-X500 ist auch die Eingabe von
Akkordereignis-Schritten auf einen Pad möglich,
dem eine Akkordfolge zugewiesen ist.
1.
2.
Tippen Sie im EVENT EDIT-Bildschirm auf
„Setting“.
Tippen Sie auf „Step Rec Insert Type“.
Punkt
Tippen Sie auf „Chord“.
5.
Verwenden Sie zum Eingeben von Akkorden
das unter „Direktes Eingeben von
Notenereignissen (Schritteingabe)“ (Seite
DE-78) beschriebene Vorgehen.
Tippen Sie auf bo EXIT, um zum EVENT
EDIT-Bildschirm zurückzukehren.
Einstellung
Step Rec Velocity Legt den Velocity-Wert
KeyOn,
(Velocity)
eines eingegebenen
0 bis 127
Noten- oder
Akkordereignisses fest.
Einstellen von „KeyOn“
ergibt einen auf die
Anschlagstärke bezogenen
Velocity-Wert.
Step Rec Gate
Time Rate
(Gatezeit-Rate)
3.
4.
Beschreibung
3.
Legt für ein Notenereignis
in Form eines auf eine
bestimmte Note
bezogenen Prozentwerts
die Länge fest, über die
eine Note tatsächlich
ertönt (Gatelänge).
1% bis
100%
Tippen Sie auf bo EXIT, um zum EVENT
EDIT-Bildschirm zurückzukehren.
DE-79
Konfigurieren von Einstellungen (Tutorial)
Konfigurieren von erweiterten Digital-Keyboard-Einstellungen
Dieser Abschnitt erläutert die allgemeinen erweiterten Digital-Keyboard-Einstellungen. Näheres zu anderen
Einstellungen finden Sie in der BEDIENUNGSANLEITUNG (Grundlagen) des Digital-Keyboards.
1.
2.
3.
4.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „SYSTEM SETTING“.
Zeigen Sie mit der „
“-Taste auf der rechten Bildschirmseite die Seite 3/3 an.
Tippen Sie auf „Advanced“.
Die erweiterten Einstellungen sind nachstehend beschrieben.
Punkt
Beschreibung
Einstellung
Octave Button Target
Wählen Sie mit den Tasten ep OCTAVE w, q den Part, dessen Oktave Sie
ändern möchten.
Upper All, Upper 1,
Upper 2, Lower All,
Lower 1, Lower 2
Sustain Button Target
Wählen Sie mit Taste eq SUSTAIN den zu ändernden Layer.
Upper All, Upper 1,
Upper 2, Lower All,
Lower 1, Lower 2
Sustain Button Upper1 Legt fest, wie der Sustain-Effekt auf Upper 1 aufgelegt wird, wenn die
eq SUSTAIN-Taste gedrückt wird.
0 bis 127
Sustain Button Upper2 Legt fest, wie der Sustain-Effekt auf Upper 2 aufgelegt wird, wenn die
eq SUSTAIN-Taste gedrückt wird.
0 bis 127
Sustain Button Lower1 Legt fest, wie der Sustain-Effekt auf Lower 1 aufgelegt wird, wenn die
eq SUSTAIN-Taste gedrückt wird.
0 bis 127
Sustain Button Lower2 Legt fest, wie der Sustain-Effekt auf Lower 2 aufgelegt wird, wenn die
eq SUSTAIN-Taste gedrückt wird.
0 bis 127
N. Gate Thresh
Legt den Noisegate-Schwellenwert fest. Unterdrückt pegelschwache Signale,
um das Rauschen zu vermeiden. Lässt ein über den LINE IN-Anschluss
eingegebenes Signal durch, wenn sein Pegel den eingestellten Schwellenwert
überschreitet (Gate geöffnet). Lässt keine Signale durch, die unter der Schwelle
liegen (Gate geschlossen).
0 bis 127
Init By Wave
(nur MZ-X500)
Parameter-Initialisierung durch Wellenformwahl. Wählen Sie „On“, um die
Hüllkurven- und anderen Parameter zu verknüpfen, wenn eine Wellenform
gewählt ist, oder „Off“, um nicht zu verknüpfen.
Off, On
Exp. Pedal Calibration
Führt eine Kalibrierung des Expression-Pedals aus. Wählen Sie vor der
Ausführung dieses Vorgangs „Exp. Pedal“ (Expression-Pedal) für die
Einstellung „Pedal 2 Type“ im CONTROLLER-Bildschirm.
1. Halten Sie das Pedal gedrückt, wenn die Meldung „Move the expression
pedal to the highest position and Press “OK”“ erscheint, und tippen Sie dabei
auf „OK“.
2. Geben Sie das Pedal frei (Pedal offen), wenn die Meldung „Move the
expression pedal to the lowest position and Press “OK”“ erscheint, und
tippen Sie dabei auf „OK“. Im Display erscheint die Meldung „Complete!“,
wenn der Vorgang beendet ist.
• Tippen Sie auf bo EXIT zum Beenden des Kalibriervorgangs.
Menu Setting
Ändert die Anordnung der Icons im MENU-Bildschirm. Sie können die
Menüpunkte im Menu Setting-Bildschirm mit den Tasten „e“ und „r“ jeweils
nach oben oder unten bewegen. Ändert die Reihenfolge der Icons im MENUBildschirm.
DE-80
Konfigurieren von Einstellungen (Tutorial)
Halleffekt-Einstellungen im EFFECT-Bildschirm
Dieser Abschnitt erläutert die Einstellungen für Halltyp, Chorustyp und Delayzeit. Näheres zu anderen EffektEinstellungen finden Sie in der BEDIENUNGSANLEITUNG (Grundlagen) des Digital-Keyboards.
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „EFFECT“.
Dies zeigt den EFFECT-Bildschirm an.
2.
Tippen Sie auf einen Einstellpunkt und nehmen Sie dann die nachstehend beschriebenen
Einstellungen vor.
Punkt
Beschreibung
Einstellung
Reverb Edit
Reverb Type
Wählt den Halltyp.
Small Room, Room 1, Room 2,
Room 3, Large Room 1, Large Room 2,
Hall 1, Hall 2, Hall 3, Stadium 1,
Stadium 2, Plate 1, Plate 2, Plate 3,
Short Delay, Delay, Long Delay 1,
Long Delay 2, Pan Delay,
Long Pan Delay
Time
Stellt die Hallzeit ein.
0 bis 127
Early Reflection
Stellt die Höhe der anfänglichen Reflexion ein.
0 bis 127
High Damp
Stellt die Dämpfung im Hochtonbereich ein. Eine kleinere
Zahl ergibt eine höhere Dämpfung.
0 bis 127
Tone
Regelt den Klang.
0 bis 127
Return
Stellt den Returnpegel ein.
0 bis 127
Wählen den Chorustyp. Bei welchen Parametern die
Einstellungen konfigurierbar sind, richtet sich nach dem
gewählten Chorus-Typ.
Chorustypen
Chorus 1, Chorus 2, Chorus 3,
Chorus 4, FB Chorus, Flanger 1,
Flanger 2, Flanger 3, Flanger 4,
Short Delay 1, Short Delay 2,
Short Delay 3, Short Delay 4,
Soft Chorus, Bright Chorus,
Deep Chorus
Chorus Edit
Chorus Type
Phasertypen
Phaser 1, Phaser 2, Slight Phaser,
Deep Phaser, Slow Phaser, Fast Phaser,
Reso Phaser, Random Phaser 1,
Random Phaser 2
LFO Rate
Stellt die LFO-Rate ein.*1
0 bis 127
ein.*1
0 bis 127
LFO Depth
Stellt die LFO-Tiefe
Feedback
Stellt den Feedbackbetrag ein.*1
0 bis 127
Tone
Regelt den Klang.*1
0 bis 127
Delay Time
Stellt die Delayzeit
ein.*1
0 bis 127
DE-81
Konfigurieren von Einstellungen (Tutorial)
Punkt
Beschreibung
Einstellung
Resonance
Stellt die Stärke der Resonanz ein.*2
0 bis 127
Manual
Stellt den Referenz-Phaser-Verschiebungsbetrag ein.*2
–64 bis +63
LFO Rate
Stellt die LFO-Rate ein.*2
0 bis 127
LFO Depth
Stellt die LFO-Tiefe ein.*2
0 bis 127
LFO-Wellenform.*2
LFO Waveform
Wählt die
Delay Send
Stellt den Sendepegel an System-Delay ein.
0 bis 127
Reverb Send
Stellt den Sendepegel an System-Reverb ein.
0 bis 127
Return
Stellt den Returnpegel ein.
0 bis 127
Delay Type
Wählt den Verzögerungstyp.
Ambience, Short 1, Short 2, Echo,
Mid 1, Mid 2, Long 1, Long 2,
Short Single, Mid Single, Long Single,
Long Double, Long Triple, Mid Pan,
Long Pan 1, Long Pan 2, Long Pan 3,
Short Tempo, Mid Tempo,
Long Tempo
Time
Stellt die Gesamtverzögerungszeit ein.
0 bis 127
Feedback
Stellt den Feedback-Betrag des Center-Kanals ein.
0 bis 127
High Damp
Stellt die Dämpfung im Hochtonbereich ein. Eine kleinere
Zahl ergibt eine höhere Dämpfung.
0 bis 127
Ratio L
Stellt das Verhältnis des linken Kanals zur
Gesamtverzögerungszeit ein.
0 bis 127
Ratio C
Stellt das Verhältnis des Center-Kanals zur
Gesamtverzögerungszeit ein.
0 bis 127
Ratio R
Stellt das Verhältnis des rechten Kanals zur
Gesamtverzögerungszeit ein.
0 bis 127
Level L
Stellt den Pegel des linken Kanals ein.
0 bis 127
Level C
Stellt den Pegel des Center-Kanals ein.
0 bis 127
Level R
Stellt den Pegel des rechten Kanals ein.
0 bis 127
Tempo Sync
Legt fest, wie die reelle Gesamtverzögerungszeit mit dem
Tempo synchronisiert wird.
Off: Verwendet den Delay Time-Wert.
1/4 bis 2: Verwendet einen der Anzahl der Schläge pro
Takt entsprechenden Wert.
Off, 1/4, 1/3, 3/8, 1/2, 2/3, 3/4, 1,
4/3, 3/2, 2
Reverb Send
Stellt den Sendepegel an System-Reverb ein.
0 bis 127
Return
Stellt den Returnpegel ein.
0 bis 127
Sin, Tri, Random
Delay Edit
DSP1 Select/DSP2 Select Wählt den DSP-Typ für DSP Line 1/DSP Line 2.
• Um den Effekt des gewählten Algorithmus
anzuwenden, ist DSP1 oder DSP2 für die Einstellung
MIXER Line Select zu wählen.
Siehe Seiten DE-19 bis DE-25.
*1 Diese Einstellung kann vorgenommen werden, wenn mit der „Chorus Type“-Einstellung ein Chorustyp festgelegt ist.
*2 Diese Einstellung kann vorgenommen werden, wenn mit der „Chorus Type“-Einstellung ein Phasertyp festgelegt ist.
DE-82
Konfigurieren von Einstellungen (Tutorial)
Konfigurieren der Reglerbelegungen
Die Knöpfe bq K1, K2, das MODULATION-Rad sowie Pedal1 und Pedal2 können mit einer Reihe verschiedener
Funktionen belegt werden.
1.
Tippen Sie im MENU-Bildschirm auf „CONTROLLER“.
Dies zeigt den CONTROLLER-Bildschirm an.
2.
Tippen Sie auf „Enter“ für den Regler, dessen Einstellung Sie ändern möchten.
Dies zeigt den Edit-Bildschirm des gewählten Reglers an.
3.
Tippen Sie in der „Parameter“-Spalte auf „1“ oder „2“.
• Sie können die Regler mit jeweils zwei Funktionen belegen.
4.
Tippen Sie auf „Target“.
Dies zeigt den Target-Bildschirm an.
5.
Tippen Sie auf die Funktion, die Sie dem gewählten Regler zuweisen wollen.
Einstellung
No Assign
Beschreibung
Keine Funktion zugewiesen.
CC00 bis CC97
MIDI-Steuerungsänderung*
NRPN, RPN
MIDI-Parameter NRPN und RPN*
Nehmen Sie nach dem Wählen dieser Parameter die nachstehenden
Einstellungen vor.
MSB: CC99 für NRPN, CC101 für RPN (Einstellbereich: 000 bis 127)
LSB: CC98 für NRPN, CC100 für RPN (Einstellbereich: 000 bis 127)
Data Entry MSB/LSB: Legt fest, welcher Data Entry (MSB (CC06) oder LSB
(CC38)) mit einem Controller gesteuert wird. (Einstellungen: MSB, LSB)
Ch.Pressure
MIDI-Kanal-Druck*
Tempo
Tempo-Einstellung
EQ Low Gain - EQ High Gain
Master EQ > Low Gain - High Gain
Upper 1 On/Off bis Lower 2 On/Off
Part Ein/Aus
Upper 1 Volume bis Metronome Volume
Balance-Einstellung von Tastatur, Begleitautomatik und anderen
Lautstärkepegeln
Layer Detune
Layer-Verstimmung
Layer 1 bis Layer 6
Klangparameter-Einstellungen der einzelnen Layer
• Die folgenden Einstellungen sind zuweisbar: On/Off, Volume (Lautstärke),
Pan (Panning), OctShift (Oktavverschiebung), DspOnOff (DSP1, 2 Ein/Aus),
LfoPitch (LFO-Tonhöhe), LfoFiltr (LFO-Filter), LfoAmp (LFO-Verstärker).
Näheres zu den einzelnen Einstellungen siehe Liste der editierbaren
Parameter unter „Bearbeiten einer Klangfarbe (Anwender-Klangfarben)“
(Seite DE-5).
DSP 1 Bypass, DSP 2 Bypass
Umgeht vorübergehend den DSP.
DSP 1 Param, DSP 2 Param
DSP-Parameter
SysFX Bypass
Umgeht vorübergehend die System-Effekte.
MasFX Bypass
Umgeht vorübergehend die Master-Effekte.
<Nur Pedal>
Rhythm S/S
Startet/Stoppt die automatische Begleitung.
<Nur Pedal>
Pad 1 bis Pad 16 (MZ-X500)
Pad 1 bis Pad 4 (MZ-X300)
Spielt das zugewiesene Pad ab.
* Näheres zu den einzelnen Einstellungen finden Sie in der MIDI-Implementierungstabelle „MIDI Implementation
Chart“ auf der Rückseite dieser Bedienungsanleitung und/oder in der MIDI-Dokumentation bei
http://world.casio.com/.
DE-83
Information
Part- und MIDI-Kanal-Belegungen und Diagramm
Die Klangquelle dieses Digital-Keyboards unterstützt zwar simultane Wiedergabe von 48 Parts, der MIDI-Standard unterstützt
aber nur die Handhabung der Informationen von bis zu 16 Parts. In der Folge werden die 48 Parts des Digital-Keyboards auf drei
16-Part-Ports verteilt, was dem Äquivalent von drei eingebauten 16-Part-MIDI-Klangquellen entspricht. An welche MIDIKlangquelle die in MIDI IN des Digital-Keyboards eingespeisten MIDI-Daten gesendet werden, wird mit der MIDI In PortEinstellung (Port A, B oder C) festgelegt.
■ Port- und MIDI-Kanal-Part-Belegungen
Port
A
Port A
MIDI IN
Port B
Port
B
*1
Port C
Port
C
MIDI
INKanal
Part
1
2
3
4
5
6
7
8
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Partgruppe
Part-Belegung
MIDI
OUTKanal
Keyboard Upper 1
Keyboard Upper 2
Keyboard Lower 1
Keyboard Lower 2
Auto Harmonize
unused
unused
Metronome
1-16 *2
2
3
4
5
9
Accomp Percussion
9
10
10
Accomp Drum
10
11
11
Accomp Bass
11
12
12
Accomp Chord 1
12
13
13
Accomp Chord 2
13
14
14
Accomp Chord 3
14
Spiel auf der Tastatur
Nicht belegt. *4
Metronom-Wiedergabe
Begleitautomatik-Wiedergabe
(Für automatische Begleitung
beim Spielen auf der Tastatur
und bei MIDI-RecorderWiedergabe.)
MIDI OUT
15
15
Accomp Chord 4
15
16
16
Accomp Chord 5
16
1
2
3
4
1
2
3
4
5
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
MIDI Recorder System Track Upper1
MIDI Recorder System Track Upper2
MIDI Recorder System Track Lower1
MIDI Recorder System Track Lower2
MIDI Recorder System Track
Auto Harmonize
unused
unused
unused
unused
unused
unused
unused
unused
unused
unused
unused
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
MIDI-Recorder-Wiedergabe
Systemspur
Nicht belegt. *4
MIDI-Recorder-Wiedergabe
Spur
On
*3
Off
MIDI Recorder Track 1
MIDI Recorder Track 2
MIDI Recorder Track 3
MIDI Recorder Track 4
MIDI Recorder Track 5
MIDI Recorder Track 6
MIDI Recorder Track 7
MIDI Recorder Track 8
MIDI Recorder Track 9
MIDI Recorder Track 10
MIDI Recorder Track 11
MIDI Recorder Track 12
MIDI Recorder Track 13
MIDI Recorder Track 14
MIDI Recorder Track 15
MIDI Recorder Track 16
*1 Welcher Port MIDI In-Nachrichten akzeptiert, wird über die Einstellung „MIDI In Port“ im MIDI-Bildschirm festgelegt.
*2 Der MIDI Out-Kanal wird über die Einstellung „Keyboard Channel“ im MIDI-Bildschirm festgelegt.
*3 Die MIDI-Daten-Einstellungen für Begleitautomatik erfolgen über die Einstellung „Accomp Out“ im MIDI-Bildschirm.
*4 Verwenden Sie als „Nicht belegt.“ bezeichnete Parts, wenn Sie von einer externen Quelle Performance-Informationen über
MIDI In eingeben.
A-1
Information
Blockdiagramm
Mono
Stereo
Chorus Send
Port A/B/C : Part1-16
Delay Send
Tone
Generator
Hinweis 1:
Wenn für DSP 1 und/oder DSP 2 ein Effekt
gewählt ist und Sie die Klangfarbeneinstellung
von Part 1 bis 5 (Tastaturklangfarben) ändern,
wechselt der Effekt von DSP 1 auf den der neu
gewählten Klangfarbe. Wenn Sie die
Klangfarbeneinstellung eines anderen Parts
(Begleitung) ändern, wechselt der Effekt von
DSP 2 auf den der neu gewählten Klangfarbe.
Hinweis 2:
DSP1 und DSP2 dienen gemeinsam für
Port A/B/C, Part 1 bis 16.
Reverb Send
Volume
DSP1
DSP2
Chorus Return
System
Chorus
Chorus sent to Reverb
Chorus sent to Delay
Chorus Send
External Part
System
Delay
Delay Return
LINE IN
Delay sent to Reverb
Reverb Return
MIC IN
System
Reverb
DSP1
DSP2
MIC Volume
External In Volume
Master
Compressor
LINE/
SPEAKER
OUT
Delay Send
Reverb Send
AUDIO IN
Master
EQ
Comp position
Pre EQ / Post EQ
Master
Compressor
Master
EQ
Master Volume
Audio Volume
A-2
Information
STLport
Copyright 1994 Hewlett-Packard Company
Copyright 1996,97 Silicon Graphics Computer Systems, Inc.
Copyright 1997 Moscow Center for SPARC Technology.
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A-3
Key’s
Ch’s
After
Touch*4
Control
Change*2*4
Pitch Bender*4
Note ON
Note OFF
Velocity*4
True voice
0
1
5
6, 38
7
10
11
16, 48
17
64
65
66
67
71
O
O
X
O *3
O
O
O
X
X
O
O
O
O
X
O
X
X
O 9nH v = 1 - 127
O 8nH v = 0 - 127
0 - 127
Mode 3
X
Default
Messages
Altered
Mode
Note
Number
1 - 16
1 - 16
Default
Changed
Transmitted
Basic
Channel
Function
O
O
O
O *3
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
X
O
O 9nH v = 1 - 127
O 8nH v = 0 - 127, 9nH v = 0
0 - 127
0 - 127*1
Mode 3
X
1 - 16
1 - 16
Recognized
Remarks
Version : 1.0
Bank select
Modulation
Portamento Time
Data entry LSB, MSB
Volume
Pan
Expression
Sampled pitch form MSB, LSB*3
Sampled pitch depth*3
Hold1
Portamento Switch
Sostenuto
Soft pedal
Filter resonance
MIDI Implementation Chart
Models MZ-X500/MZ-X300
True #
Aux
Messages
Mode 1 : OMNI ON, POLY
Mode 3 : OMNI OFF, POLY
Release time
Attack time
Filter cutoff
Vibrato rate
Vibrato depth
Vibrato delay
Portamento Control
High resolution velocity prefix
Reverb send level
Chorus send level
Delay send level
NRPN LSB, MSB
RPN LSB, MSB
Mode 2 : OMNI ON, MONO
Mode 4 : OMNI OFF, MONO
O : Yes
X : No
*1 : Von Klangfarbe abhängig
*2 : Dem Controller kann ein beliebiger Control Change von 0 bis 101 zugewiesen und gesendet werden.
*3 : Näheres siehe MIDI Implementation unter http://world.casio.com/.
*4 : Nähere Informationen zum Wählen von Zugriegelorgel-Klangfarben finden Sie in der
MIDI-Implementierungstabelle „MIDI Implementation Chart“ (http://world.casio.com/).
*5 : Ausgabe bei bestimmten Bedienungsvorgängen.
O
O
X
O
O
X
X *5
X *5
X
X
O
X
All sound off
Reset all controller
Local ON/OFF
All notes OFF
Active Sense
System Reset
Remarks
X
X
X
X
Clock
Commands
X
X
X
System
Real Time
X
X
X
O *3
0 - 127
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O *3
O *3
Song Pos
Song Sel
Tune
O *3
O
X
X
X
X
X
X
X
O
O
O
O
O *3
O *3
System
Common
System Exclusive
Program
Change
72
73
74
76
77
78
84
88
91
93
94
98, 99
100, 101
MA1601-A
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