Garmin | Reactor™ 40 Kicker Autopilot with GHC™ 20 | Garmin Reactor™ 40 Kicker Autopilot with GHC™ 20 Installationsanweisungen

Garmin Reactor™ 40 Kicker Autopilot with GHC™ 20 Installationsanweisungen
REACTOR™ 40 KICKER
INSTALLATIONSANWEISUNGEN
Wichtige Sicherheitsinformationen
WARNUNG
Lesen Sie alle Produktwarnungen und sonstigen wichtigen
Informationen der Anleitung "Wichtige Sicherheits- und
Produktinformationen", die dem Produkt beiliegt.
Sie sind für den sicheren und umsichtigen Betrieb des Boots
verantwortlich. Mit dem Autopiloten können Sie die
Möglichkeiten der Steuerung des Boots erheblich erweitern.
Dies befreit Sie nicht von der Verantwortung, für einen sicheren
Betrieb des Boots zu sorgen. Vermeiden Sie riskante Manöver,
und lassen Sie den Steuerstand niemals unbeaufsichtigt.
Seien Sie stets bereit, unverzüglich die manuelle Steuerung des
Boots zu übernehmen.
Wenn der Motor über einen Notausschalter verfügt, sollten Sie
für den Notfall mit dessen Bedienung vertraut sein. Wenn der
Motor nicht über einen Notausschalter verfügt, sollten Sie vor
der Installation des Autopilotsystems einen Schalter installieren.
Machen Sie sich in ruhigem und ungefährlichem offenen
Wasser mit dem Autopiloten vertraut.
Verwenden Sie den Autopiloten mit Vorsicht in der Nähe von
Hindernissen im Wasser, z. B. Docks, Pfeilern und anderen
Booten.
•
•
•
•
Seitenschneider
Kreuzschlitz- und Flachkopf-Schraubendreher
Kabelbinder
Wasserdichte Kabelverbindung (Lüsterklemmen) oder
Schrumpfschlauch und Heißluftgebläse
• Seewassertaugliches Dichtungsmittel
• Tragbarer Kompass oder Handkompass (zum Prüfen auf
magnetische Störungen)
• Weißes Lithiumfett
• Kipprohr aus Edelstahl (für die Verwendung in Salzwasser
empfohlen)
• Dünnes Tuch oder kleiner Schwamm (zum Reinigen des
Inneren des Kipprohrs)
HINWEIS: Befestigungsschrauben sind für die
Hauptkomponenten des Autopilotsystems enthalten. Wenn die
im Lieferumfang enthaltenen Schrauben nicht für die
Montagefläche geeignet sind, müssen Sie die korrekten
Schraubentypen beschaffen.
Installationsplan für Netz- und Datenkabel
WARNUNG
Wenn Sie das Netzkabel anschließen, entfernen Sie nicht den
leitungsinternen Sicherungshalter. Vermeiden Sie mögliche
Verletzungen oder Produktschäden durch Feuer oder
Überhitzung, indem Sie darauf achten, dass die richtige
Sicherung eingesetzt ist (siehe technische Daten zum Produkt).
Darüber hinaus erlischt die Garantie des Produkts, wenn Sie
das Netzkabel anschließen und nicht die richtige Sicherung
eingesetzt ist.
ACHTUNG
Achten Sie beim Betrieb auf heiße Oberflächen der Kühlkörper-,
Motor- und Magnetventilkomponenten.
Seien Sie beim Betrieb vorsichtig, da bei beweglichen Teilen
das Risiko des Einklemmens besteht.
Wenn die Installation und Wartung des Geräts nicht
entsprechend diesen Anweisungen vorgenommen wird, könnte
es zu Schäden oder Verletzungen kommen.
Installationsvorbereitung
Das Autopilotsystem besteht aus mehreren Komponenten. Sie
sollten sich vor der Installation mit allen Hinweisen zu Montage
und Verkabelung der Komponenten vertraut machen. Sie
müssen wissen, wie die Komponenten miteinander
funktionieren, um die Installation auf dem Boot korrekt zu
planen.
Nutzen Sie die Installationspläne, um die Hinweise zu Montage
und Verkabelung nachzuvollziehen.
Legen Sie bei der Planung der Installation alle Komponenten an
den vorgesehenen Montageorten aus, um sicherzustellen, dass
die Kabellängen für alle Komponenten ausreichen. Bei Bedarf
sind Verlängerungskabel (separat erhältlich) für verschiedene
Komponenten bei Ihrem Garmin Händler oder unter
www.garmin.com verfügbar.
Sie sollten sich die Seriennummern der einzelnen Komponenten
notieren, damit Sie sie für die Registrierung sowie im
Garantiefall zur Hand haben.
Element Beschreibung
Steuerelement
®
Erforderliches Werkzeug
•
•
•
•
Schutzbrille
Bohrmaschine und Bohrer
Schlüssel
90-mm-Lochsäge (3,5 Zoll) oder Stichsäge (zum Installieren
eines optionalen Steuerelements)
Wichtige Hinweise
Ein zugehöriges Steuerelement ist nicht im
Lieferumfang aller Autopiloten enthalten.
Wenn Sie den Autopiloten ohne ein
zugehöriges Steuerelement installieren, muss
die Autopilot-CCU mit demselben NMEA
2000 Netzwerk wie ein kompatibler Garmin
Kartenplotter verbunden werden, damit das
Autopilotsystem konfiguriert und bedient
werden kann.
®
Datenkabel
für das Steuerelement
Dieses Kabel sollte nur verlegt werden, wenn
Sie den Autopiloten an optionale NMEA 0183
Geräte anschließen, z. B. an einen
Windsensor, an einen Sensor für die
Geschwindigkeit durch Wasser oder an ein
GPS-Gerät (Hinweise für NMEA 0183 Verbindungen, Seite 8).
®
Februar 2019
190-02451-91_0A
Element Beschreibung
Wichtige Hinweise
NMEA 2000
Netzkabel
Installieren Sie dieses Kabel nur, wenn Sie
ein NMEA 2000 Netzwerk einrichten. Installieren Sie dieses Kabel nicht, wenn auf dem
Boot bereits ein NMEA 2000 Netzwerk
vorhanden ist.
Sie müssen das NMEA 2000 Netzkabel mit
einer Gleichstromquelle von 9 bis 16 V
verbinden.
NMEA 2000
Netzwerk
Sie müssen das Steuerelement bzw. den
kompatiblen Garmin Kartenplotter und die
CCU mit den mitgelieferten T-Stücken an ein
NMEA 2000 Netzwerk anschließen (Hinweise
für NMEA 2000 Verbindungen, Seite 3).
Wenn auf dem Boot noch kein NMEA 2000
Netzwerk vorhanden ist, können Sie mithilfe
der mitgelieferten Kabel und Anschlüsse ein
Netzwerk einrichten (Einrichten eines NMEA
2000 Basisnetzwerks für das Autopilotsystem,
Seite 7).
ECU
CCU
Sie können die CCU mit beliebiger
Ausrichtung an einem Ort in der Nähe der
Bootsmitte montieren, der sich nicht unter
Wasser befindet (Hinweise zu Montage und
Verkabelung der CCU, Seite 2).
Montieren Sie die CCU mit ausreichendem
Abstand zu magnetischen Störquellen.
ECUNetzkabel
Sie müssen das ECU mit einer Gleichstromquelle von 12 bis 24 V verbinden. Verlängern
Sie das Kabel unter Verwendung des
richtigen Leitungsquerschnitts (Verlängerung
des Netzkabels, Seite 4).
CCU-Kabel
Damit das Kabel bis zum ECU reicht, müssen
Sie u. U. (separat erhältliche) Verlängerungen
verwenden (Hinweise zu Montage und
Verkabelung der CCU, Seite 2).
Drosselklappenstellglied
Das Drosselklappenstellglied steuert die
Geschwindigkeit des Motors.
Das Netzkabel für das Drosselklappenstellglied kann nicht gekürzt oder verlängert
werden.
In diesem Diagramm sind nur die elektrischen
Verbindungen für das Drosselklappenstellglied dargestellt. Detaillierte Installationsanweisungen sind im Lieferumfang des Drosselklappenstellglieds enthalten.
Steuerungss- Das Steuerungsstellglied steuert den Motor.
tellglied
Das Netzkabel für das Steuerungsstellglied
kann nicht gekürzt oder verlängert werden.
Hinweise zu Montage und Verbindungen
Die Komponenten des Autopiloten werden über die im
Lieferumfang enthaltenen Kabel miteinander verbunden und an
die Stromversorgung angeschlossen. Stellen Sie vor der
Montage oder Verkabelung von Komponenten sicher, dass die
richtigen Kabel jede Komponente erreichen und dass jede
Komponente entsprechend positioniert ist.
Hinweise zu Montage und Verkabelung der CCU
• Die CCU ist der Hauptsensor des Reactor 40 Kicker
Autopilotsystems. Damit eine optimale Leistung gewährleistet
ist, berücksichtigen Sie bei der Auswahl eines Montageorts
folgende Hinweise:
◦ Prüfen Sie mit einem Handkompass auf magnetische
Störungen im Bereich des Montageorts der CCU(Prüfen
eines Montageorts auf magnetische Störungen,
Seite 2).
◦ Die CCU sollte auf einer festen Oberfläche montiert
werden, um eine optimale Leistung zu gewährleisten.
2
• Befestigungsschrauben sind im Lieferumfang der CCU
enthalten. Wenn Sie nicht die mitgelieferten Schrauben
verwenden, müssen die Befestigungsteile aus hochwertigem
rostfreiem Stahl oder Messing gefertigt sein, damit es nicht
zu magnetischen Störungen mit der CCU kommt.
Testen Sie Befestigungsteile mit einem Handkompass, um
sicherzustellen, dass die Befestigungsteile keine
Magnetfelder aufweisen.
• Das CCU-Kabel dient als Verbindung zwischen der CCU und
der ECU. Es ist 5 m (16 Fuß) lang.
◦ Wenn die CCU nicht innerhalb eines Abstands von 5 m
(16 Fuß) zur ECU montiert werden kann, erhalten Sie
Verlängerungskabel bei einem Garmin Händler vor Ort
oder unter www.garmin.com.
◦ Das Kabel darf nicht gekürzt werden.
Ermitteln des besten Montageorts
1 Erstellen Sie eine Liste aller geeigneten Montageorte für die
CCU.
An einem geeigneten Montageort ist ein Abstand von
mindestens 60 cm (2 Fuß) zu Folgendem gegeben:
• Eisen
• Magnete
• Hochstromleitungen
• Periodisch laufende Pumpen, z. B. Druckpumpen und
Lebendfischbehälterpumpen.
Ein großer Magnet, wie beispielsweise der Magnet eines
Subwoofer-Lautsprechers, muss mindestens 1,5 m (5 Fuß)
von diesen Montageorten entfernt sein.
2 Ermitteln Sie den Drehpunkt des Boots, und messen Sie die
Distanz zwischen dem Drehpunkt und den in Schritt 1
aufgeführten geeigneten Montageorten.
3 Wählen Sie den Ort, der dem Drehlpunkt am nächsten liegt.
Falls mehr Orte in Frage kommen und die Distanz vom
Drehpunkt ungefähr identisch ist, wählen Sie den
Montageort, der diese Aspekte am besten berücksichtigt.
• Der beste Montageort liegt so nahe wie möglich an der
Mittelachse des Boots.
• Der beste Montageort befindet sich weit unten im Boot.
• Der beste Montageort befindet sich leicht in Richtung des
Bugs.
Prüfen eines Montageorts auf magnetische Störungen
Sie können einen Montageort mit einem Handkompass auf
magnetische Störungen prüfen.
1 Halten Sie einen Handkompass an den Montageort der CCU.
2 Verschieben Sie den Kompass am Montageort 15 cm (6 Zoll)
nach links und 15 cm (6 Zoll) nach rechts. Achten Sie dabei
auf die Kompassnadel, und wählen Sie eine
Vorgehensweise:
• Wenn sich die Kompassnadel während dieses Schritts um
mehr als drei Grad bewegt, liegen magnetische Störungen
vor. Wählen Sie einen neuen Montageort, und
wiederholen Sie den Test.
• Wenn sich die Kompassnadel gar nicht oder um weniger
als drei Grad bewegt, fahren Sie mit dem nächsten Schritt
fort.
3 Wiederholen Sie diesen Vorgang, während Sie den Kompass
über und unter den Montageort bewegen.
Wiederholen
Sie diesen Vorgang, während Sie den Kompass
4
vor und hinter den Montageort bewegen.
Hinweise zu Montage und Verkabelung der ECU
• Die ECU kann mit beliebiger Ausrichtung auf einer flachen
Oberfläche montiert werden.
• Befestigungsschrauben sind im Lieferumfang der ECU
enthalten. Falls die mitgelieferten Schrauben nicht für die
Montageoberfläche geeignet sind, benötigen Sie jedoch u. U.
andere Schrauben.
• Montieren Sie die ECU nicht an einem Ort, wo diese
zeitweise oder dauernd Wasser ausgesetzt ist.
• Das ECU-Netzkabel wird an die Bootsbatterie angeschlossen
und kann bei Bedarf verlängert werden (Verlängerung des
Netzkabels, Seite 4).
Hinweise zum Installieren und Verbinden des Steuerungss­
tellglieds
• Das Steuerungsstellglied wird im Kipprohr des Motors
installiert und verwendet zum Steuern ein Steuerungsarmund Gestängesystem.
• Wenn Sie dieses Autopilotsystem in einem Boot in
Salzwasser verwenden möchten, sollten Sie sich vor der
Installation des Steuerungsstellglieds die Hinweise zur
Verwendung in Salzwasser durchlesen (Hinweise zur
Verwendung in Salzwasser, Seite 3).
• Sie können das Steuerungsstellglied auf einer beliebigen
Seite des Kipprohrs installieren.
• Sie müssen das Steuerungsstellglied vor der dauerhaften
Montage des ECU installieren.
• Das Kabel, mit dem das Steuerungsstellglied mit dem ECU
verbunden wird, kann nicht verlängert werden.
Hinweise zur Verwendung in Salzwasser
HINWEIS
Wenn das Boot in Salzwasser verwendet wird, kommt es im
Inneren des Kipprohrs auch bei sorgfältiger Wartung zur Bildung
von Rost. Wenn Sie das Steuerungsglied in einem Boot
installieren, das in Salzwasser verwendet wird, wird die
Bootssteuerung ohne regelmäßige Wartung träge, bis das sich
Steuerungsstellglied schließlich festsetzt. Mechanische
Schäden am Steuerungsstellglied, die durch Versuche
hervorgerufen werden, eine festsitzende Schubstange zu lösen,
sind nicht von der Garantie abgedeckt.
Wenn Ihr Kipprohr aus Weichstahl gefertigt ist, müssen Sie nach
jeder Verwendung oder mindestens zweimal im Monat eine
routinemäßige Wartung vornehmen (Informationen zur
routinemäßigen Wartung und zur Lagerung des
Steuerungsstellglieds, Seite 8).
Viele Motorhersteller bieten Kipprohre aus Edelstahl an. Wenn
Ihr Motor mit einem Kipprohr aus Weichstahl ausgestattet ist
und Sie das Boot in Salzwasser verwenden möchten, sollten Sie
das standardmäßige Kipprohr durch ein Kipprohr aus Edelstahl
ersetzen, falls dies möglich ist. Weitere Informationen erhalten
Sie bei Ihrem Händler oder Motorhersteller vor Ort.
Selbst wenn Sie das Steuerungsstellglied in einem Kipprohr aus
Edelstahl installieren, sollten Sie mindestens zweimal im Jahr
eine routinemäßige Wartung durchführen, wenn Sie das Boot in
Salzwasser verwenden (Informationen zur routinemäßigen
Wartung und zur Lagerung des Steuerungsstellglieds,
Seite 8).
Hinweise zu Montage und Verkabelung des Drosselklap­
penstellglieds
• Das Drosselklappenstellglied wird im Motorgehäuse montiert
und mit der Drosselklappe verbunden, um die
Geschwindigkeit zu steuern.
• Folgen Sie den Anweisungen aus dem Lieferumfang des
Drosselklappenstellglieds, um es zusammenzubauen und zu
montieren.
• Sie müssen das Drosselklappenstellglied vor der dauerhaften
Montage des ECU installieren.
• Das Kabel, mit dem das Drosselklappenstellglied mit dem
ECU verbunden wird, kann nicht verlängert werden.
Hinweise für NMEA 2000 Verbindungen
• Die CCU und die Steuereinheit müssen mit einem NMEA
2000 Netzwerk verbunden werden.
• Wenn auf dem Boot noch kein NMEA 2000 Netzwerk
eingerichtet ist, können Sie dies mithilfe der mitgelieferten
NMEA 2000 Kabel und Anschlüsse nachholen (Einrichten
eines NMEA 2000 Basisnetzwerks für das Autopilotsystem,
Seite 7).
• Zur Nutzung der erweiterten Funktionen des Autopiloten
können optionale NMEA 2000 Geräte, z. B. ein Windsensor,
ein Sensor für die Geschwindigkeit durch Wasser oder ein
GPS-Gerät, an das NMEA 2000 Netzwerk angeschlossen
werden.
Installationsvorgänge
ACHTUNG
Tragen Sie beim Bohren, Schneiden und Schleifen immer
Schutzbrille, Gehörschutz und eine Staubschutzmaske.
HINWEIS
Prüfen Sie beim Bohren oder Schneiden stets die andere Seite
der zu bearbeitenden Fläche.
Wenn Sie die Installation des Autopiloten auf dem Boot geplant
und dabei alle Hinweise in Bezug auf Montage und Verkabelung
für Ihre Installation beachtet haben, können Sie mit der Montage
und der Verkabelung der Komponenten beginnen.
Montage des Bedieninstruments
Ein zugehöriges Steuerelement ist nicht im Lieferumfang aller
Autopiloten enthalten. Wenn Sie den Autopiloten ohne ein
zugehöriges Steuerelement installieren, muss die Autopilot-CCU
mit demselben NMEA 2000 Netzwerk wie ein kompatibler
Garmin Kartenplotter verbunden werden, damit das
Autopilotsystem konfiguriert und bedient werden kann.
Detaillierte Montageanweisungen sind im Lieferumfang des
Bedieninstruments enthalten.
Montage der CCU
1 Ermitteln Sie den Montageort.
2 Verwenden Sie die CCU als Schablone, und markieren Sie
die späteren Bohrungen auf der Montagefläche.
Bringen
Sie mit einem 3-mm-Bohrer (1/8 Zoll) die
3
Vorbohrungen an.
4 Befestigen Sie die CCU mit den mitgelieferten Schrauben auf
der Montagefläche.
HINWEIS: Wenn Sie nicht die mitgelieferten Schrauben
verwenden, müssen die Befestigungsteile aus hochwertigem
rostfreiem Stahl oder Messing gefertigt sein, damit es nicht
zu magnetischen Störungen mit der CCU kommt.
Testen Sie Befestigungsteile mit einem Handkompass, um
sicherzustellen, dass die Befestigungsteile keine
Magnetfelder aufweisen.
Installation des ECU
Montage des ECU
Vor der Montage des ECU müssen Sie einen Montageort
auswählen und die richtigen Befestigungsteile ermitteln
(Hinweise zu Montage und Verkabelung der ECU, Seite 2).
1 Halten Sie das ECU am ausgewählten Montageort an, und
markieren Sie die Stellen der Montagelöcher auf der
Montagefläche. Verwenden Sie dabei die ECU als Vorlage.
2 Bohren Sie mit einem für die Montagefläche und die
gewählten Befestigungsteile geeigneten Bohrer die vier
Löcher in die Montagefläche.
3 Befestigen Sie die ECU mit den gewählten
Befestigungsteilen an der Montagefläche.
3
Verbinden des ECU mit der Stromversorgung
WARNUNG
Wenn Sie das Netzkabel anschließen, entfernen Sie nicht den
leitungsinternen Sicherungshalter. Vermeiden Sie mögliche
Verletzungen oder Produktschäden durch Feuer oder
Überhitzung, indem Sie darauf achten, dass die richtige
Sicherung eingesetzt ist (siehe technische Daten zum Produkt).
Darüber hinaus erlischt die Garantie des Produkts, wenn Sie
das Netzkabel anschließen und nicht die richtige Sicherung
eingesetzt ist.
Verbinden Sie das Netzkabel des ECU nach Möglichkeit direkt
mit der Bootsbatterie. Obwohl die folgende Vorgehensweise
nicht empfohlen wird, verwenden Sie für den Anschluss des
Netzkabels an einen Verteilerblock oder an eine andere Quelle
eine 40-Ampere-Sicherung.
Wenn Sie die ECU Spannungsversorgung über einen
Unterbrecher oder einen Schalter in der Nähe des
Steuerstandes anschließen möchten, sollten Sie die
Verwendung eines entsprechend großen Trenn-Relais in
Betracht ziehen, anstatt das ECU Netzkabel zu verlängern.
1 Verlegen Sie das ECU Kabel mit der Steckerseite zur ECU,
aber ohne dieses mit der ECU zu verbinden.
2 Verlegen Sie das offene Ende des ECU Netzkabels zur
Bootsbatterie.
Falls die Leitung nicht lang genug ist, kann sie verlängert
werden (Verlängerung des Netzkabels, Seite 4).
3 Verbinden Sie die schwarze Leitung (-) mit dem Minuspol (-)
der Batterie, und verbinden Sie die rote Leitung (+) mit dem
Pluspol (+) der Batterie.
4 Nachdem Sie alle anderen Komponenten des Autopiloten
installiert haben, verbinden Sie das Netzkabel mit der ECU.
Zusätzliche Hinweise zur Erdung
Bei den meisten Montagearten sollte keine weitere
Gehäuseerdung erforderlich sein. Sollte es zu Störungen
kommen, können Sie die Erdungsschraube am Gehäuse
verwenden, um das Gerät an die Wassererdung des Boots
anzuschließen. So können Störungen vermieden werden.
Element
Beschreibung
Verdrillung
Verlängerungsleitung nach AWG 10 (5,26 mm²)
Sicherung
20,3 cm (8 Zoll)
Akku
20,3 cm (8 Zoll)
Bis zu 4,6 m (15 Fuß)
Element
Beschreibung
Verdrillung
Verlängerungsleitung nach AWG 8 (8,36 mm²)
Sicherung
20,3 cm (8 Zoll)
Akku
20,3 cm (8 Zoll)
Bis zu 7 m (23 Fuß)
Element
Beschreibung
Verdrillung
Verlängerungsleitung nach AWG 6 (13,29 mm²)
Sicherung
Verlängerung des Netzkabels
Bei Bedarf können Sie das Netzkabel verlängern, wobei Sie den
entsprechenden Leitungsquerschnitt für die Länge der
Verlängerung verwenden müssen.
20,3 cm (8 Zoll)
Akku
20,3 cm (8 Zoll)
Bis zu 11 m (36 Fuß)
Installieren des Steuerungsstellglieds
1 Entfernen Sie bei Bedarf die Tillersperre am Motor (Entfernen
Element
Beschreibung
Sicherung
Akku
2,7 m (9 Fuß), keine Verlängerung
4
der Tillersperre am Motor, Seite 5).
2 Bereiten Sie das Kipprohr am Motor vor (Vorbereiten des
Kipprohrs, Seite 5).
3 Installieren Sie das Steuerungsstellglied im Kipprohr
(Installieren des Steuerungsstellglieds im Kipprohr,
Seite 5).
4 Installieren Sie die Halterung am Motor, und verbinden Sie
sie mit dem Steuerungsstellglied (Installieren der
Motorhalterung und des Lenkgestänges, Seite 5).
Entfernen der Tillersperre am Motor
Einige Motoren sind mit einer Tillersperre ausgestattet, damit
der Motor in einem bestimmten Winkel fixiert werden kann.
Diese Sperrmechanismen sind bei Verwendung dieses
Autopilotsystems nicht erforderlich und könnten die Installation
oder die Leistung des Systems behindern. Wenn Ihr Motor mit
einer Motorsperre ausgestattet ist, sollten Sie diese vor der
Installation des Steuerungsstellglieds entfernen.
1 Ermitteln Sie, ob der Motor mit einer Tillersperre ausgestattet
ist.
2 Sehen Sie bei Bedarf im Handbuch des Motors nach oder
erkundigen Sie sich beim Hersteller, um Anweisungen zum
Entfernen der Tillersperre zu erhalten.
Vorbereiten des Kipprohrs
1 Identifizieren Sie das Kipprohr
an der Motorhalterung.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wenn Sie das Boot nicht in Salzwasser verwenden
möchten, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
• Wenn Sie das Boot in Salzwasser verwenden möchten,
sehen Sie sich zunächst die Hinweise zum Verwenden
dieses Autopilotsystems in Salzwasser an. Fahren Sie
erst dann mit dem nächsten Schritt fort (Hinweise zur
Verwendung in Salzwasser, Seite 3).
3 Entfernen Sie bei Bedarf die Kappen an beiden Enden des
Kipprohrs.
4 Drücken Sie mit einem langen Objekt, z. B. mit einem
Schraubendreher, ein Tuch oder einen kleinen Schwamm
durch das Kipprohr, um losen Rost oder Schmutz zu
entfernen.
Installieren des Steuerungsstellglieds im Kipprohr
1 Tragen Sie weißes Lithiumfett auf die Schubstange am
Steuerungsstellglied auf.
2 Beginnen Sie auf einer beliebigen Seite, und führen Sie das
Steuerungsstellglied in das Kipprohr ein.
3 Schrauben Sie das Steuerungsstellglied auf das Ende des
Kipprohrs.
4 Drehen Sie das Steuerungsstellglied, bis das Anschlussstück
in die für Ihre Installation am besten geeignete Richtung
zeigt.
5 Ziehen Sie die Schraube mit dem mitgelieferten 5-mmInbussschlüssel an, damit sich das Steuerungsglied nicht auf
dem Kipprohr dreht.
6 Schieben Sie die Dichtung auf das andere Ende des
Steuerungsstellglieds, und drehen Sie es im Uhrzeigersinn,
um es am Kipprohr zu befestigen.
Installieren der Motorhalterung und des Lenkgestänges
Nachdem Sie das Steuerungsstellglied im Kipprohr installiert
haben, müssen Sie eine Halterung am Motor montieren und den
Motor mit einem Lenkgestänge mit dem Steuerungsstellglied
verbinden.
1 Ermitteln Sie anhand der Tabelle, welche Art von Halterung
für Ihren Motor erforderlich ist.
Marke oder Art des Motors
Erforderliche Halterung
Honda
Vertikal
®
Mercury
®
Yamaha
®
Vertikal
Horizontal
2 Wählen Sie eine Option:
• Wenn für Ihre Installation eine vertikale Halterung
erforderlich ist, folgen Sie den Anweisungen zum
Installieren der vertikalen Halterung und des Gestänges
(Installieren der vertikalen Halterung und des Gestänges,
Seite 5).
• Wenn für Ihre Installation eine horizontale Halterung
erforderlich ist, folgen Sie den Anweisungen zum
Installieren der horizontalen Halterung und des Gestänges
(Installieren der horizontalen Halterung und des
Gestänges, Seite 6).
Installieren der vertikalen Halterung und des Gestänges
Verwenden Sie die vertikale Halterung, wenn Sie das
Steuerungsstellglied an Motoren mit Bolzen oder
Montagelöchern am Tillerarm des Motors installieren, z. B. an
Honda oder Mercury Motoren.
1 Identifizieren Sie die Montagelöcher oder -bolzen am
Tillerarm, die auf die Löcher an der Halterung ausgerichtet
sind.
2 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
• Falls sich bei Ihrem Motor Bolzen in den Löchern
befinden, entfernen Sie die Bolzen, und heben Sie sie auf.
• Falls sich bei Ihrem Motor keine Bolzen in den Löchern
befinden, erwerben Sie geeignete Bolzen für die Löcher.
Befestigen
Sie mit den vorhandenen oder erworbenen
3
Bolzen die Halterung
am Tillerarm.
5
4 Setzen Sie die schwarze Unterlegscheibe
5
6
HINWEIS: Falls ausreichend Freiraum vorhanden ist, um die
Bolzen nach dem Zusammensetzen des Gestänges
anzuziehen, ist es evtl. einfacher, zunächst das Gestänge
zusammenzusetzen und erst dann die Halterung zu
befestigen.
Bei einigen Mercury Motoren kann sich der Tillerarm vom
Motor trennen, wenn die Bolzen entfernt werden. Platzieren
Sie die Halterung zwischen dem Tillerarm und dem Motor,
wenn Sie ihn mit den Bolzen befestigen.
4 Schrauben Sie die schwarze Gewindebuchse auf die
Gewindestange an der Halterung.
5 Drehen Sie den Gestängebolzen in das Ende des
Steuerungsstellgliedarms, und befestigen Sie ihn mit der
Sicherungsmutter .
6 Orientieren Sie sich an der Zeichnung, und installieren Sie
die Distanzstücke, die Unterlegscheiben und das Gestänge
an der Halterung und am Gestängebolzen.
HINWEIS: Bei Bedarf können Sie ein weiteres schwarzes
Distanzstück (im Lieferumfang enthalten) am Gewindebolzen
installieren, damit das Gestänge waagerecht ist.
7 Schrauben Sie die Senkmutter auf das Ende der
Gewindestange an der Halterung, um das Gestänge zu
befestigen.
8 Drücken Sie den Federstecker durch das Loch am
Gestängebolzen, um das Gestänge zu sichern.
Installieren der horizontalen Halterung und des Gestänges
Verwenden Sie die horizontale Halterung, wenn Sie das
Steuerungsstellglied an Motoren mit Bolzen oder
Montagelöchern auf der Unterseite des Tillerarms installieren,
z. B. an Yamaha Motoren.
1 Identifizieren Sie die Montagelöcher oder -bolzen auf der
Unterseite des Tillerarms, die auf die Löcher an der
Halterung ausgerichtet sind.
2 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
• Falls sich bei Ihrem Motor Bolzen in den Löchern
befinden, entfernen Sie die Bolzen, und heben Sie sie auf.
• Falls sich bei Ihrem Motor keine Bolzen in den Löchern
befinden, erwerben Sie geeignete Bolzen für die Löcher.
3 Befestigen Sie mit den vorhandenen oder erworbenen
Bolzen die Halterung
an der Unterseite des Tillerarms.
HINWEIS: Falls unter dem Motor ausreichend Freiraum
vorhanden ist, um die Bolzen nach dem Zusammensetzen
des Gestänges anzuziehen, ist es evtl. einfacher, zunächst
das Gestänge zusammenzusetzen und erst dann die
Halterung zu befestigen.
6
7
8
auf die
Gewindestange der Halterung auf, und befestigen Sie sie,
indem Sie die schwarze Gewindebuchse
aufschrauben.
Drehen Sie den Gestängebolzen
in das Ende des
Steuerungsstellgliedarms, und befestigen Sie ihn mit der
Sicherungsmutter .
Installieren Sie die Distanzstücke, die Unterlegscheiben und
das Gestänge
an der Halterung und am Gestängebolzen.
Orientieren Sie sich dabei an der oben abgebildeten
Zeichnung.
Schrauben Sie die Senkmutter
auf das Ende der
Gewindestange an der Halterung, um das Gestänge zu
befestigen.
Drücken Sie den Federstecker
durch das Loch am
Gestängebolzen, um das Gestänge zu sichern.
Installieren des Drosselklappenstellglieds
Folgen Sie den Installationsanweisungen für das
Drosselklappenstellglied aus dem Lieferumfang des
Autopilotsystems, um das Stellglied zu montieren und mit der
Motordrosselklappe zu verbinden.
Verbinden der CCU
Verlegen Sie das Steckerende des CCU-Kabels zur ECU,
und stellen Sie die Verbindung her.
Verbinden des Stellantriebs und des Drosselklappenstellglieds
Montieren Sie zunächst den Stellantrieb und das
Drosselklappenstellglied am Motor. Verbinden Sie sie erst dann
mit dem ECU.
1 Verlegen Sie das Stellantriebskabel zum Stellantrieb und
zum ECU. Stellen Sie sicher, dass das Kabel genug
Spielraum hat, damit der Motor vollständig nach Backbord
und Steuerbord schwenken kann.
Dieses Kabel kann nicht verlängert werden. Falls es nicht
lang genug ist, müssen Sie einen neuen Montageort für das
ECU finden und bei Bedarf das ECU-Netzkabel verlängern
(Verlängerung des Netzkabels, Seite 4).
Verbinden
Sie das Stellantriebskabel mit dem Stellantrieb
2
und dem ECU.
3 Verlegen Sie das Kabel für das Drosselklappenstellglied
innen durch das Motorgehäuse zum ECU. Stellen Sie sicher,
dass das Kabel genug Spielraum hat, damit der Motor
vollständig nach Backbord und Steuerbord schwenken kann.
4 Verbinden Sie das Kabel für das Drosselklappenstellglied mit
dem ECU.
Informationen zu NMEA 2000 und zu den
Komponenten des Autopiloten
Ein zugehöriges Steuerelement ist nicht im Lieferumfang aller
Autopiloten enthalten. Wenn Sie den Autopiloten ohne ein
zugehöriges Steuerelement installieren, muss die Autopilot-CCU
mit demselben NMEA 2000 Netzwerk wie ein kompatibler
Garmin Kartenplotter verbunden werden, damit das
Autopilotsystem konfiguriert und bedient werden kann.
HINWEIS
Wenn Sie eine Verbindung mit einem vorhandenen NMEA
2000 Netzwerk herstellen, identifizieren Sie das NMEA 2000
Netzkabel. Nur ein NMEA 2000 Netzkabel ist erforderlich, damit
das NMEA 2000 Netzwerk ordnungsgemäß funktioniert.
Ein NMEA 2000 Stromunterbrecher (010-11580-00) sollte
verwendet werden, wenn der Hersteller des vorhandenen NMEA
2000 Netzwerks nicht bekannt ist.
Sie können die CCU und das optionale Steuerelement über ein
vorhandenes NMEA 2000 Netzwerk verbinden. Wenn auf dem
Boot noch kein NMEA 2000 Netzwerk vorhanden ist, finden Sie
alle dafür benötigten Teile im Lieferumfang des Autopiloten
(Einrichten eines NMEA 2000 Basisnetzwerks für das
Autopilotsystem, Seite 7).
Zur Nutzung der erweiterten Funktionen des Autopiloten können
optionale NMEA 2000 Geräte, z. B. ein GPS-Gerät, an das
NMEA 2000 Netzwerk angeschlossen werden.
Sollten Sie nicht mit NMEA 2000 vertraut sein, lesen Sie im
Kapitel „NMEA 2000 – Grundlagen zum Netzwerk“ des
Dokuments Technische Informationen für NMEA 2000 Produkte
nach. Laden Sie das Dokument herunter, indem Sie unter
www.garmin.com auf der Produktseite für Ihr Gerät die Option
Handbücher wählen.
Verbinden der Komponenten des Autopiloten mit einem
vorhandenen NMEA 2000 Netzwerk
Ein zugehöriges Steuerelement ist nicht im Lieferumfang aller
Autopiloten enthalten. Wenn Sie den Autopiloten ohne ein
zugehöriges Steuerelement installieren, muss die Autopilot-CCU
mit demselben NMEA 2000 Netzwerk wie ein kompatibler
Garmin Kartenplotter verbunden werden, damit das
Autopilotsystem konfiguriert und bedient werden kann.
1 Legen Sie fest, an welcher Stelle Sie die CCU und das
Steuerelement (optional)
an den vorhandenen NMEA
2000 Backbone
anschließen möchten.
Einrichten eines NMEA 2000 Basisnetzwerks für das Autop­
ilotsystem
HINWEIS
Wenn Sie ein NMEA 2000 Netzkabel anschließen, müssen Sie
es an den Zündschalter des Boots oder über einen anderen
Leitungsschalter anschließen. NMEA 2000 Geräte können die
Batterie entladen, wenn das NMEA 2000 Netzkabel direkt an die
Batterie angeschlossen ist.
Ein zugehöriges Steuerelement ist nicht im Lieferumfang aller
Autopiloten enthalten. Wenn Sie den Autopiloten ohne ein
zugehöriges Steuerelement installieren, muss die Autopilot-CCU
mit demselben NMEA 2000 Netzwerk wie ein kompatibler
Garmin Kartenplotter verbunden werden, damit das
Autopilotsystem konfiguriert und bedient werden kann.
1 Verbinden Sie die drei T-Stücke jeweils an den Seiten
miteinander.
2 An der Stelle, an der Sie die CCU anschließen möchten,
3
4
5
2 Verbinden Sie das mitgelieferte NMEA 2000 Netzkabel
mit
. Verwenden Sie dazu
3
4
5
6
einer 9- bis 12-V-Gleichstromquelle
einen Schalter .
Schließen Sie das Netzkabel nach Möglichkeit an den
Zündschalter des Boots an, oder verlegen Sie es über einen
Leitungsschalter (nicht inbegriffen).
HINWEIS: Der geflochtene Erdungsdraht (offen) am NMEA
2000 Netzkabel muss mit derselben Masse verbunden sein
wie der schwarze Draht am NMEA 2000 Netzkabel.
Verbinden Sie das NMEA 2000 Netzkabel mit einem der TStücke.
Schließen Sie die mitgelieferten NMEA 2000 Stichleitungen
an eines der T-Stücke und an das Steuerelement
(optional) oder an einen kompatiblen Garmin Kartenplotter
an.
Schließen Sie die andere mitgelieferte NMEA 2000
Stichleitung an das verbleibende T-Stück und an die CCU
an.
Schließen Sie die Stecker und Buchsen der
Abschlusswiderstände
an die Enden der verbundenen TStücke an.
6
7
müssen Sie eine Seite eines NMEA 2000 T-Stücks
vom
Netzwerk trennen.
Schließen Sie bei Bedarf ein NMEA 2000 BackboneVerlängerungskabel (nicht inbegriffen) an das abgezogene TStück an, um den Backbone des NMEA 2000 Netzwerks zu
verlängern.
Bauen Sie das mitgelieferte T-Stück für die CCU in den
NMEA 2000 Backbone ein, indem Sie es an das abgezogene
T-Stück oder an das Backbone-Verlängerungskabel
anschließen.
Verlegen Sie die mitgelieferte Stichleitung
zur CCU und
zur Unterseite des in Schritt 4 hinzugefügten T-Stücks.
Wenn die integrierte Stichleitung nicht lang genug ist, können
Sie eine Stichleitung von maximal 6 m (20 Fuß; nicht
inbegriffen) verwenden.
Schließen Sie die Stichleitung an die CCU und an das TStück an.
Wiederholen Sie bei Bedarf die Schritte 2 bis 6 für das
Steuerelement (optional) oder für einen kompatiblen Garmin
Kartenplotter.
Verbinden optionaler NMEA 2000 Geräte mit dem
Autopilotsystem
HINWEIS: Über NMEA 0183 (Hinweise für NMEA 0183
Verbindungen, Seite 8) können Sie optionale Geräte, die nicht
mit NMEA 2000 kompatibel sind, an das Bedieninstrument
anschließen.
1 Bauen Sie ein zusätzliches T-Stück (nicht im Lieferumfang
enthalten) in das NMEA 2000 Netzwerk ein.
2 Verbinden Sie das optionale NMEA 2000 Gerät mit dem TStück. Folgen Sie dabei den Anweisungen, die dem Gerät
beiliegen.
7
Einstellung
7 Tragen Sie weißes Lithiumfett auf die Schubstange auf, und
Der Autopilot muss entsprechend der Dynamik des Boots
konfiguriert und eingestellt werden. Der Hafenassistent und der
Probefahrtassistent auf dem Steuerelement oder auf einem
kompatiblen Garmin Kartenplotter dienen zur Konfiguration des
Autopiloten.
Weitere Informationen zum Konfigurieren des Autopiloten finden
Sie im Konfigurationshandbuch.
Für dieses Autopilotsystem sind Ersatzteile verfügbar. Weitere
Informationen erhalten Sie bei Ihrem Garmin Händler oder unter
www.garmin.com.
Wartung
Informationen zur routinemäßigen Wartung und zur
Lagerung des Steuerungsstellglieds
Damit der Autopilot stets ordnungsgemäß funktioniert, muss das
Steuerungsstellglied während der Bootssaison routinemäßig
gewartet werden. Außerdem müssen Sie Vorsichtsmaßnahmen
treffen, wenn Sie das Boot für die Nachsaison lagern.
HINWEIS
Sie müssen weißes Lithiumfett verwenden, wenn Sie das
Steuerungsstellglied im Kipprohr mit Schmiermittel behandeln.
Andere Fette könnten hart werden und dazu führen, dass sich
das Stellglied festsetzt.
• Ein- oder mehrmals pro Saison (je nach Nutzung) sollten Sie
das Steuerungsstellglied aus dem Kipprohr entfernen und die
folgenden Schritte ausführen:
◦ Reinigen Sie die Schubstange am Steuerungsstellglied,
um Fett und Rost gänzlich zu entfernen.
◦ Reinigen Sie das Innere des Kipprohrs, um Fett und Rost
gänzlich zu entfernen.
HINWEIS
Nach der Reinigung des Steuerungsstellglieds und des
Kipprohrs müssen Sie weißes Lithiumfett auf die
Schubstange am Steuerungsstellglied auftragen, bevor Sie
sie wieder im Kipprohr installieren.
• Wenn Sie das Boot für die Nachsaison lagern, sollten Sie
folgende Schritte ausführen:
◦ Drehen Sie den Motor vollständig zu einer Seite, damit die
Schubstange am Steuerungsstellglied vollständig aus dem
Kipprohr herausragt.
◦ Reinigen Sie die ausgefahrene Schubstange, und tragen
Sie weißes Lithiumfett auf.
Lösen eines festsitzenden Steuerungsstellglieds
HINWEIS
Falls das Steuerungsstellglied im Kipprohr festsitzt, verwenden
Sie nicht den Außenbordtiller oder einen Hammer, um das
Steuerungsstellglied zu lösen. Wenn Sie versuchen, das
Steuerungsstellglied mit dem Tiller oder einem Hammer zu
lösen, könnten der Motor, die Schubstange oder das Kipprohr
beschädigt werden.
1 Entfernen Sie den Gestängebolzen vom Ende der
2
3
4
5
6
8
Schubstange am Steuerungsstellglied.
Führen Sie einen Schraubendreher oder eine andere
geeignete Stange durch das Loch am Ende des
Steuerungsstellglieds ein.
Drehen Sie die Schubstange vorsichtig mit dem
Schraubendreher, bis sie sich löst und nicht mehr im
Kipprohr festsitzt.
Entfernen Sie das Steuerungsstellglied aus dem Kipprohr.
Reinigen Sie mit einem Lösemittel und einer ZylinderDrahtbürste das Innere des Kipprohrs.
Reinigen Sie mit einem Lösemittel und einem Tuch die
Schubstange am Steuerungsstellglied.
bringen Sie das Steuerungsstellglied wieder an.
Ersatzteile
Anhang
NMEA 0183 Schaltpläne
Das Steuerelement ist nicht im Lieferumfang aller Autopiloten
enthalten. Ein Steuerelement muss im Autopilotsystem installiert
werden, um NMEA 0183 Geräte entsprechend dieser
Schaltpläne zu verbinden. Wenn Sie den Autopiloten ohne ein
Steuerelement installieren, müssen alle NMEA Geräte, die Sie
mit dem Autopilotsystem verwenden möchten, mit einem
kompatiblen Garmin Kartenplotter im selben NMEA 2000
Netzwerk wie die CCU verbunden werden. Weitere
Informationen zum Herstellen von NMEA 0183 Verbindungen
finden Sie in den Installationsanweisungen des Kartenplotters.
Diese Schaltpläne sollen als Beispiel für verschiedene
Situationen dienen, die beim Verkabeln des NMEA 0183 Geräts
mit dem Steuerelement auftreten können.
Hinweise für NMEA 0183 Verbindungen
• Der Kartenplotter verfügt über einen Tx-Anschluss (Senden)
und einen Rx-Anschluss (Empfangen).
• Gemäß NMEA 0183 Konvention verfügt jeder Anschluss über
2 Leitungen mit den Bezeichnungen A und B. Die
entsprechenden Leitungen A und B der einzelnen internen
Anschlüsse sollten mit den Leitungen A (+) und B (-) des
NMEA 0183 Geräts verbunden werden.
• Sie können ein NMEA 0183 Gerät über den Rx-Anschluss
verbinden, um Daten auf diesen Kartenplotter zu übertragen,
und Sie können drei NMEA 0183 Geräte parallel mit dem TxAnschluss verbinden, um von diesem Kartenplotter
ausgegebene Daten zu empfangen.
• Identifizieren Sie die TX-Ausgangsleitungen und die RXEingangsleitungen anhand der Installationsanweisungen für
das NMEA 0183 Gerät.
• Für längere Kabelwege müssen Sie ein abgeschirmtes
Twisted-Pair-Kabel, AWG 28, verwenden. Verlöten Sie alle
Verbindungen, und dichten Sie sie mit einem
Schrumpfschlauch ab.
• Verbinden Sie nicht die NMEA 0183 Datenleitungen von
diesem Gerät mit der Masse (Stromversorgung).
• Das Netzkabel von diesem Kartenplotter und den NMEA
0183 Geräten muss mit einer gemeinsamen Masse
(Stromversorgung) verbunden sein.
• Die internen NMEA 0183 Anschlüsse und
Übertragungsprotokolle werden über den Kartenplotter
konfiguriert. Weitere Informationen finden Sie im
Benutzerhandbuch des Kartenplotters im Abschnitt zu NMEA
0183.
• Eine Liste der zugelassenen NMEA 0183 Datensätze, die
vom Kartenplotter unterstützt werden, finden Sie im
Benutzerhandbuch des Kartenplotters.
NMEA 0183 Zweiwegekommunikation
NMEA 2000 Netzwerk (versorgt das Bedieninstrument mit Strom)
12-V-Gleichstromquelle
Bedieninstrument
NMEA 0183 kompatibles Gerät
Leitung Leitungsfarbe des Bedieninstruments – Funktion
Funktion der Leitung des
NMEA 0183 kompatiblen
Geräts
Nicht verfügbar
Leistung
Nicht verfügbar
NMEA 0183 Masse
Blau – Tx/A (+)
Rx/A (+)
Weiß – Tx/B (-)
Rx/B (-)
Braun – Rx/A (+)
Tx/A (+)
Grün – Rx/B (-)
Tx/B (-)
HINWEIS: Wird ein NMEA 0183 Gerät mit zwei Sende- und zwei
Empfangsleitungen verbunden, müssen Sie den NMEA 2000
Bus und das NMEA 0183 Gerät nicht mit einer gemeinsamen
Masse verbinden.
Nur eine Empfangsleitung
Wenn das NMEA 0183 kompatible Gerät nur über eine
Empfangsleitung (Rx) verfügt, muss diese mit der blauen
Leitung (Tx/A) des Bedieninstruments verbunden werden.
Schließen Sie die weiße Leitung (Tx/B) des Bedieninstruments
nicht an.
NMEA 2000 Netzwerk (versorgt das Bedieninstrument mit Strom)
12-V-Gleichstromquelle
Bedieninstrument
NMEA 0183 kompatibles Gerät
Leitung Leitungsfarbe des Bedieninstruments – Funktion
Funktion der Leitung des
NMEA 0183 kompatiblen
Geräts
Nicht verfügbar
Leistung
Nicht verfügbar
NMEA 0183 Masse
Blau – Tx/A (+)
Rx
Weiß – nicht belegt
Nicht verfügbar
Braun – Rx/A (+)
Tx/A (+)
Grün – Rx/B (-)
Tx/B (-)
HINWEIS: Wenn ein NMEA 0183 Gerät nur über eine
Empfangsleitung (Rx) verfügt, müssen Sie den NMEA 2000 Bus
und das NMEA 0183 Gerät mit einer gemeinsamen Masse
verbinden.
Nur eine Sendeleitung
Wenn das NMEA 0183 kompatible Gerät nur über eine
Sendeleitung (Tx) verfügt, muss diese mit der braunen Leitung
(Rx/A) des Bedieninstruments verbunden werden. Schließen Sie
die grüne Leitung (Rx/B) des Bedieninstruments an die NMEA
0183 Masse an.
NMEA 2000 Netzwerk (versorgt das Bedieninstrument mit Strom)
12-V-Gleichstromquelle
Bedieninstrument
NMEA 0183 kompatibles Gerät
Leitung Leitungsfarbe des Bedieninstruments – Funktion
Funktion der Leitung des
NMEA 0183 kompatiblen
Geräts
Nicht verfügbar
Leistung
Grün – Rx/B (-) (an NMEA
0183 Masse anschließen)
NMEA 0183 Masse
Blau – Tx/A (+)
Rx/A (+)
Weiß – Tx/B (-)
Rx/B (-)
Braun – Rx/A (+)
Tx/A (+)
HINWEIS: Wenn ein NMEA 0183 Gerät nur über eine
Empfangsleitung (Tx) verfügt, müssen Sie den NMEA 2000 Bus
und das NMEA 0183 Gerät mit einer gemeinsamen Masse
verbinden.
Technische Daten
Steuerungsstellglied
Abmessungen (L × B × H)
415 × 90 × 63 mm (16,3 × 3,5 ×
2,5 Zoll)
Gewicht
1 kg (2,16 lbs)
Temperaturbereich
-15 °C bis 70 °C (5 °F bis 158 °F)
Material
Stahl und Kunststoff
9
Wasserdichtigkeit
IEC 60529, IPX7*
Steuereinheit
ECU-Kabellänge
3 m (9 Fuß)
Typ
PGN
Senden und
Empfangen
059392 ISO-Zulassung
Eingangsspannung (vom ECU) 11,5 bis 30 V Gleichspannung
* Das Gerät ist bis zu einer Tiefe von 1 Meter 30 Minuten
wasserbeständig. Weitere Informationen finden Sie unter
www.garmin.com/waterrating.
Beschreibung
059904 ISO-Anforderung
060928 ISO-Adressenanforderung
126208 NMEA: Gruppenfunktion – Anforderung/
Befehl/Bestätigung
CCU
126464 PGN-Listen-Gruppenfunktion – Senden/
Empfangen
Abmessungen (L × B × H)
170 × 90 × 50 mm (6,7 × 3,5 × 2 Zoll)
Gewicht
575 g (20 Unzen)
Temperaturbereich
-15 °C bis 70 °C (5 °F bis 158 °F)
Material
Vollständig abgedichteter, schlagfester Kunststoff
Wasserdichtigkeit
IEC 60529, IPX7*
129026 COG & SOG: Schnelle Aktualisierung
CCU-Kabellänge
5 m (16 Fuß)
129283 Kursversatzfehler
126996 Produktinformationen
Nur Senden
128259 Geschwindigkeit durch Wasser
129025 Position: Schnelle Aktualisierung
NMEA 2000 Eingangsspannung 9 bis 16 V Gleichspannung
129284 Navigationsdaten
NMEA 2000 LEN
129540 GNSS-Satelliten in Reichweite
4 (200 mA)
130306 Winddaten
* Das Gerät ist bis zu einer Tiefe von 1 Meter 30 Minuten
wasserbeständig. Weitere Informationen finden Sie unter
www.garmin.com/waterrating.
Nur Empfang
127245 Ruderlage
127250 Schiffssteuerkurs
127488 Motorparameter: Schnelle Aktualisierung
ECU
128259 Geschwindigkeit durch Wasser
Abmessungen (B × H × T) 175 × 142 × 64,5 mm (6,9 × 5,6 × 2,5 Zoll)
129025 Position: Schnelle Aktualisierung
Gewicht
680 g (24 Unzen)
129029 GNSS-Positionsdaten
Temperaturbereich
-15 °C bis 60 °C (5 °F bis 140 °F)
129283 Kursversatzfehler
Material
Kunststoffgehäuse mit Kühlkörper aus
Aluminium
129284 Navigationsdaten
Wasserdichtigkeit
IEC 60529, IPX7*
129285 Navigation – Informationen zu Route/
Wegpunkt
Länge des Netzkabels
2,7 m (9 Fuß)
130306 Winddaten
Eingangsspannung
11,5 bis 30 V Gleichspannung
130576 Kleine Jacht
Sicherung
40 A, Flachsicherung
Hauptleistungsaufnahme
1 A (ohne Stellantrieb)
* Das Gerät ist bis zu einer Tiefe von 1 Meter 30 Minuten
wasserbeständig. Weitere Informationen finden Sie unter
www.garmin.com/waterrating.
NMEA 2000 – PGN-Informationen
CCU
NMEA 0183 Informationen
Wenn der Autopilot an optionale NMEA 0183 kompatible Geräte
angeschlossen ist, verwendet er folgende NMEA 0183
Datensätze.
Typ
Datensatz
Senden
HDM
Empfangen
WPL
GGA
Typ
PGN
Beschreibung
Senden und
Empfangen
059392 ISO-Zulassung
059904 ISO-Anforderung
060928 ISO-Adressenanforderung
126208 NMEA: Gruppenfunktion – Anforderung/
Befehl/Bestätigung
GRME
GSA
GSV
RMC
BOD
BWC
126464 PGN-Listen-Gruppenfunktion – Senden/
Empfangen
DTM
126996 Produktinformationen
RMB
127257 Senden/Empfangen von Daten zur Lage
VHW
127251 Senden/Empfangen der Kursänderung
MWV
Nur Senden
127250 Schiffssteuerkurs
XTE
Nur Empfang
127258 Magnetische Missweisung
127488 Motorparameter: Schnelle Aktualisierung
128259 Geschwindigkeit durch Wasser
129025 Position: Schnelle Aktualisierung
129026 COG & SOG: Schnelle Aktualisierung
129283 Kursversatzfehler
129284 Navigationsdaten
130306 Winddaten
10
GLL
Fehler und Warnungen
®
®
Fehlermeldung
Ursache
Aktion des
Autopiloten
Niedrige ECUSpannung
Die Stromversorgung des
Steuerungsstellglieds ist für
mehr als 6 Sekunden unter
10 V Gleichspannung
gesunken.
Der normale Betrieb
wird fortgesetzt.
Der Autopilot
empfängt keine
Navigationsdaten.
SteuerkursFixierung des
Autopiloten
aktiviert.
Der Autopilot empfängt
während einer Route-nachAktion keine gültigen Navigationsdaten mehr.
Diese Meldung wird auch
angezeigt, wenn die
Navigation vor dem Deaktivieren des Autopiloten auf
einem Kartenplotter
angehalten wird.
Der Autopilot
wechselt zur
SteuerkursFixierung.
Verbindung mit
Das Steuerelement hat die
Autopilot unterbro- Verbindung mit der CCU
chen
verloren.
Honda ist eine eingetragene Marke der Honda Motor Co., Ltd. sowie ihrer
Tochtergesellschaften und verbundenen Unternehmen. Loctite ist in den USA und
anderen Ländern eine Marke der Henkel Corporation. Mercury ist eine Marke der
Brunswick Corporation. NMEA , NMEA 2000 und das NMEA 2000 Logo sind Marken
der National Marine Electronics Association. Yamaha ist eine Marke der Yamaha Motor
Corporation.
®
®
®
®
Nicht verfügbar
Niedrige GHC™
Stromversorgung
Die Versorgungsspannung ist Nicht verfügbar
unter den Wert gesunken,
der im Menü für den Alarm
bei niedriger Spannung
angegeben ist.
Fehler: Hohe
ECU-Spannung
Die Versorgungsspannung
des Steuerungsstellglieds ist
auf mehr als 33,5 V Gleichspannung angestiegen.
Fehler: ECUSpannung zu
schnell gesunken
Die ECU-Spannung ist
Der Fehler wird
schnell unter 7 V Gleichspan- aufgehoben, wenn
nung gesunken.
die ECU-Spannung
auf mehr als 7,3 V
Gleichspannung
ansteigt.
Fehler: Hohe
ECU-Temperatur
Die ECU-Temperatur ist auf
über 100 °C (212 °F)
gestiegen.
Das ECU wird
heruntergefahren.
Fehler: Kommunikation zwischen
ECU und CCU
unterbrochen (bei
aktiviertem
Autopiloten)
Es ist eine Zeitüberschreitung bei der Kommunikation
zwischen der CCU und dem
ECU aufgetreten.
Das Steuerelement
oder der Kartenplotter gibt einen Ton
aus, und der
Autopilot wechselt
in den StandbyModus.
Das ECU wird
heruntergefahren.
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