Garmin | SteadyCast™ Heading Sensor | Garmin SteadyCast™ Heading Sensor Installationsanweisungen

Garmin SteadyCast™ Heading Sensor Installationsanweisungen
3 Wählen Sie GPSMAP Serie mit SD-Speicherkarte.
4 Wählen Sie neben GPSMAP Serie mit SD-Speicherkarte
die Option Herunterladen.
5 Lesen Sie die Bedingungen, und stimmen Sie ihnen zu.
6 Wählen Sie Herunterladen.
7 Wählen Sie einen Speicherort und anschließend die Option
Speichern.
STEADYCAST™ STEUERKURSSENSOR
Installationsanweisungen
Wichtige Sicherheitsinformationen
ACHTUNG
Tragen Sie beim Bohren, Schneiden und Schleifen immer
Schutzbrille, Gehörschutz und eine Staubschutzmaske.
HINWEIS
Prüfen Sie beim Bohren oder Schneiden stets die andere Seite
der zu bearbeitenden Fläche.
Registrieren des Geräts
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füllen Sie die Online-Registrierung noch heute aus.
• Rufen Sie die Website my.garmin.com auf.
• Bewahren Sie die Originalquittung oder eine Kopie an einem
sicheren Ort auf.
Erforderliches Werkzeug
• Schutzbrille
• Bohrmaschine
• 3,2-mm-Bohrer (1/8 Zoll) (für harte oder brüchige
Montageflächen ist u. U. ein größerer Bohrer für die
Vorbohrung erforderlich)
• 25-mm-Bohrer (1 Zoll) für ein Kabeldurchführungsloch
(optional)
• Kreuzschlitzschraubendreher
• Kabelbinder
• Tragbarer Kompass oder Handkompass (zum Prüfen auf
magnetische Störungen)
• Weitere für die Montagefläche geeignete Schrauben (bei
Bedarf)
Software-Update
Sie sollten die Software auf allen Garmin Geräten aktualisieren,
wenn Sie dieses Gerät installieren.
Für das Software-Update ist ein als Zubehör erhältlicher Garmin
NMEA 2000 Network Updater oder ein über das NMEA 2000
Netzwerk verbundener Garmin Kartenplotter erforderlich
(separat erhältlich).
Garmin Geräte unterstützen als FAT32 formatierte
Speicherkarten mit bis zu 32 GB Speicherplatz.
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Laden der neuen Software auf eine Speicherkarte
Sie müssen das Software-Update mit einem Windows
Computer auf einer Speicherkarte installieren.
HINWEIS: Wenden Sie sich an den Support von Garmin, um
eine vorinstallierte Software-Update-Karte zu erwerben, falls Sie
nicht über einen Windows Computer verfügen.
1 Legen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz des
Computers ein.
2 Rufen Sie die Website www.garmin.com/support/software
/marine.html auf.
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8 Doppelklicken Sie auf die heruntergeladene Datei.
9 Wählen Sie Weiter.
10 Wählen Sie das Laufwerk, das mit der Speicherkarte
verbunden ist, und wählen Sie Weiter > Fertigstellen.
Auf der Speicherkarte wird ein Garmin Ordner mit dem
Software-Update erstellt. Es kann mehrere Minuten dauern, das
Software-Update auf die Speicherkarte zu laden.
Aktualisieren der Gerätesoftware
Zum Aktualisieren der Software benötigen Sie eine
Speicherkarte für Software-Updates oder müssen die aktuelle
Software auf eine Speicherkarte übertragen.
1 Schalten Sie den Kartenplotter ein.
2 Wenn das Hauptmenü angezeigt wird, legen Sie die
Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
HINWEIS: Damit die Anweisungen für das Software-Update
angezeigt werden, muss das Gerät vollständig hochgefahren
sein, bevor Sie die Karte einlegen.
3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Display.
4 Das Software-Update kann mehrere Minuten in Anspruch
nehmen.
5 Lassen Sie bei der Aufforderung die Speicherkarte eingelegt,
und starten Sie den Kartenplotter manuell neu.
6 Entfernen Sie die Speicherkarte.
HINWEIS: Falls die Speicherkarte vor dem vollständigen
Neustart des Geräts entnommen wird, kann das SoftwareUpdate nicht abgeschlossen werden.
Hinweise zur Montage
ACHTUNG
Der Sensor darf nicht in der Nähe starker Magneten,
einschließlich Lautsprechern, montiert oder aufbewahrt werden.
Ein starkes Magnetfeld kann zu Schäden am Sensor führen.
Sie können den Sensor so installieren, dass das Kabel entweder
durch die Seite des Sensorgehäuses oder durch die
Montagefläche unter dem Sensor geführt wird.
Damit eine optimale Leistung gewährleistet ist, berücksichtigen
Sie bei der Auswahl eines Montageorts folgende Hinweise:
• Der Sensor sollte nicht in der Nähe von Objekten montiert
werden, die bekannterweise aus Eisen bestehen, z. B. eine
Werkzeugkiste oder ein Kompass.
• Der Sensor ist kein GPS-Gerät, und es ist keine freie Sicht
zum Himmel erforderlich.
• Prüfen Sie mit einem Handkompass auf magnetische
Störungen im Bereich des Montageorts des Sensors. Das
Boot, die Motoren und die Geräte müssen während des
Tests eingeschaltet sein.
Wenn sich die Nadel des Handkompasses am gewünschten
Montageort des Sensors bewegt, liegen magnetische
Störungen vor. Wählen Sie in einem solchen Fall einen
anderen Ort, und führen Sie den Test erneut durch.
• Befestigungsschrauben sind im Lieferumfang des Sensors
enthalten. Wenn Sie nicht die mitgelieferten Schrauben
verwenden, müssen die Befestigungsteile aus hochwertigem
rostfreien Stahl oder Messing gefertigt sein, damit es nicht zu
magnetischen Störungen mit dem Sensor kommt.
März 2017
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HINWEIS: Testen Sie alle Befestigungsteile mit einem
Handkompass, um sicherzustellen, dass die
Befestigungsteile keine Magnetfelder aufweisen.
• Der Sensor kann mit beliebiger Ausrichtung montiert werden,
er muss nicht auf derselben Horizontalebene wie das Boot
montiert werden.
HINWEIS: Sie können die Steuerkursausrichtung
automatisch einrichten, wenn eine GPS-Quelle mit dem
NMEA 2000 Netzwerk verbunden ist. Falls Sie keinen
kompatiblen Garmin Kartenplotter verwenden, muss das
Boot eine Reisegeschwindigkeit von mindestens 6,4 km/h
(4 mph) erreichen können. Sie können die
Steuerkursausrichtung einstellen oder eine Feineinstellung
vornehmen, indem Sie die Steuerkurs-Feinanpassung mit
einem kompatiblen Garmin Kartenplotter durchführen. Falls
diese Optionen nicht verfügbar sind, müssen Sie den
Steuerkurs einstellen, indem Sie die Sensorinstallation
manuell so anpassen, dass der Pfeil parallel zum Bug des
Boots verläuft.
Element Beschreibung
À
Á
Montieren des Sensors
Sie können den Sensor so montieren, dass das Kabel entlang
der Montagefläche verläuft oder aber durch die Montagefläche
unter dem Sensor geführt wird.
1 Wählen Sie einen Montageort (Hinweise zur Montage,
Seite 1).
2 Wenn Sie das Kabel durch die Montagefläche verlegen
möchten, bringen Sie mit einem 25-mm-Bohrer (1 Zoll) das
Kabeldurchführungsloch am gewählten Montageort in der
Montagefläche an.
3 Führen Sie das Kabel bei Bedarf durch das
Kabeldurchführungsloch.
4 Bringen Sie mit einem für die Montagefläche und die
Befestigungsteile geeigneten Bohrer zwei Vorbohrungen an
(optional).
5 Befestigen Sie den Sensor an der Montagefläche.
Berücksichtigen Sie dabei folgende Richtlinien, um eine
optimale Leistung zu gewährleisten:
• Falls Sie eigene Befestigungsteile verwenden und nicht
die mitgelieferten Schrauben, überprüfen Sie die Teile auf
magnetische Störungen (Hinweise zur Montage, Seite 1).
• Wenden Sie beim Anbringen der Befestigungsschrauben
keine übermäßige Kraft an. Wenden Sie nur die
erforderliche Kraft an, um den Sensor sicher zu
befestigen.
• Wenden Sie bei allen Befestigungsschrauben ein gleiches
Maß an Kraft an.
• Bringen Sie die Befestigungsschrauben senkrecht zur
Montagefläche an (also nicht in einem Winkel). Die Köpfe
der Schrauben sollten sich in der Mitte der Aussparungen
befinden.
6 Führen Sie das Kabel zum NMEA 2000 Netzwerk.
7 Wenn Sie das Kabel durch die Montagefläche verlegt haben,
füllen Sie die Kabelöffnung an der Seite des Sensors mit
seewassertauglichem Dichtungsmittel (optional).
Hinweise für NMEA 2000 Verbindungen
• Dieser Sensor wird mit einem vorhandenen NMEA 2000
Netzwerk auf dem Boot verbunden.
• Falls die integrierte NMEA 2000 Stichleitung nicht bis zum
NMEA 2000 Netzwerk reicht, können Sie entsprechend den
NMEA 2000 Richtlinien eine Verlängerung von maximal 4 m
(13 Fuß) verwenden.
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Steuerkurssensor
NMEA 2000 Stromkabel (bereits vorhanden; nicht im Lieferumfang enthalten)
Zündschalter bzw. Leitungsschalter (bereits vorhanden; nicht
im Lieferumfang enthalten)
12-V-Gleichstromquelle
NMEA 2000 T-Stück (im Lieferumfang enthalten)
NMEA 2000 Abschlusswiderstand oder Backbone-Kabel
(bereits vorhanden; nicht im Lieferumfang enthalten)
Kalibrierung
Nach Abschluss der Installation müssen Sie den
Steuerkurssensor kalibrieren, um die besten Ergebnisse zu
erhalten. Abhängig von der Art der mit dem NMEA 2000
Netzwerk verbundenen Geräte können Sie den Sensor über
eine menübasierte oder eine Standard-Methode kalibrieren.
Wenn Sie den Sensor mit demselben NMEA 2000 Netzwerk
verbinden, mit dem auch ein kompatibler Garmin Kartenplotter
verbunden ist, werden Sie zur menübasierten Kalibrierung
aufgefordert, wenn der Kartenplotter den neuen Sensor erkennt
(Durchführen der menübasierten Kalibrierung, Seite 2). Eine
Liste kompatibler Kartenplotter finden Sie unter
www.garmin.com.
HINWEIS: Ein Mitte 2017 verfügbares Software-Update
ermöglicht es Ihnen, mit einem kompatiblen Kartenplotter die
menübasierte Kalibrierung durchzuführen. Falls auf dem
Kartenplotter eine Softwareversion installiert ist, die älter als
dieses Update ist, müssen Sie die Standard-Kalibrierung
durchführen.
Wenn Sie den Sensor mit einem NMEA 2000 Netzwerk ohne
einen kompatiblen Garmin Kartenplotter verbinden, müssen Sie
die Standard-Kalibrierung anstelle der menübasierten
Kalibrierung durchführen (Durchführen der StandardKalibrierung, Seite 3).
Durchführen der menübasierten Kalibrierung
Zum Durchführen der menübasierten Kalibrierung müssen Sie
den Sensor mit demselben NMEA 2000 Netzwerk verbinden, mit
dem auch ein kompatibler Garmin Kartenplotter verbunden ist.
Falls der Sensor nicht erfolgreich kalibriert wurde, wird jedes
Mal eine Meldung angezeigt, wenn Sie einen kompatiblen
Garmin Kartenplotter einschalten.
1 Wählen Sie auf der Sensorkalibrierungsseite die Option
Kompasskalibrierung.
TIPP: Sie können die Kalibrierungsseite jederzeit öffnen,
indem Sie das Gerät über die Option Menü > Einstellungen
> Kommunikation > NMEA 2000-Einstellungen auswählen.
2 Wählen Sie Start.
3 Folgen Sie den auf dem Display angezeigten Anweisungen,
bis die Kompasskalibrierung abgeschlossen ist. Achten Sie
darauf, dass das Boot so gleichmäßig und flach wie möglich
bleibt.
Es darf während der Kalibrierung nicht zur Krängung des
Boots kommen.
Falls dies möglich ist, können Sie das Boot auf der Stelle
wenden, indem Sie zwei Motoren in entgegengesetzte
Richtungen einstellen.
Nach Abschluss der Kompasskalibrierung wird neben der
Einstellung Kompasskalibrierung ein Wert angezeigt. Ein
Wert um 100 gibt an, dass der Sensor in einer perfekten
magnetischen Umgebung installiert und ordnungsgemäß
kalibriert wurde. Wenn die Steuerkursleistung inakzeptabel
ist und der Wert näher an 0 als an 100 liegt, müssen Sie evtl.
den Standort des Sensors ändern und den Kompass erneut
kalibrieren.
4 Wählen Sie Automatische Steuerkursanpassung.
HINWEIS: Die Automatische Steuerkursanpassung ist nur
verfügbar, wenn eine GPS-Quelle mit dem NMEA 2000
Netzwerk verbunden ist. Falls keine GPS-Quelle verbunden
ist, müssen Sie stattdessen die Steuerkurs-Feinanpassung
durchführen (Anpassen der Steuerkurs-Feinanpassung,
Seite 3).
5 Wählen Sie Start.
6 Folgen Sie den auf dem Display angezeigten Anweisungen,
bis die Ausrichtung abgeschlossen ist.
Anpassen der Steuerkurs-Feinanpassung
Wenn keine GPS-Quelle mit dem NMEA 2000 Netzwerk
verbunden ist, steht die Automatische Steuerkursanpassung
nicht im Rahmen der menübasierten Kalibrierung zur Verfügung,
und Sie müssen stattdessen die Steuerkurs-Feinanpassung
anpassen.
Sie können gemeinsam die Steuerkurs-Feinanpassung und die
Automatische Steuerkursanpassung anpassen, um eine
Feineinstellung der Steuerkursausgabe vorzunehmen (optional).
1 Wählen Sie auf der Sensorkalibrierungsseite die Option
Steuerkurs-Feinanpassung.
2 Ermitteln Sie anhand eines Orientierungspunkts oder anhand
eines guten Kompasses den Steuerkurs des Boots.
3 Passen Sie den Steuerkurs an, bis er Ihrer Messung
entspricht.
4 Wählen Sie Fertig.
Durchführen der Standard-Kalibrierung
Wenn Sie den Sensor mit einem NMEA 2000 Netzwerk ohne
einen kompatiblen Garmin Kartenplotter verbinden, müssen Sie
die Standard-Kalibrierung anstelle der menübasierten
Kalibrierung durchführen.
Sie müssen die Steuerkursdaten des Sensors auf einem
verbundenen Kartenplotter bzw. einer verbundenen
Marineanzeige sehen können. Führen Sie erst dann die
Standard-Kalibrierung durch. Falls Sie die Steuerkursdaten nicht
auf dem verbundenen Display sehen können, überprüfen Sie
das NMEA 2000 Netzwerk und die Stromversorgung.
Alle anderen Quellen für Steuerkursdaten, die nicht auf GPS
beruhen, müssen während der Standard-Kalibrierung vom
NMEA 2000 Netzwerk entfernt werden.
Bei der Standard-Kalibrierung kalibrieren Sie zunächst den
Kompass und richten unmittelbar danach den Steuerkurs aus.
Wenn der Sensor so montiert wurde, dass das Kabel parallel
zum Kiel und in Richtung Bug verläuft, muss der Steuerkurs evtl.
nicht ausgerichtet werden.
HINWEIS: Wenn Sie den Steuerkurs ausrichten, müssen Sie
eine GPS-Quelle mit dem NMEA 2000 Netzwerk verbinden. Das
Boot muss eine Reisegeschwindigkeit von mindestens 6,4 km/h
(4 mph) erreichen können, damit die Steuerkursausrichtung
durchgeführt werden kann.
1 Steuern Sie das Boot in einen Bereich mit ruhigem, offenem
2
3
4
5
Wasser.
Richten Sie das Display so ein, dass Steuerkursdaten des
verbundenen Sensors angezeigt werden.
Trennen Sie den Sensor vom NMEA 2000 Netzwerk, oder
trennen Sie das NMEA 2000 Netzwerk von der
Stromversorgung.
Warten Sie, bis das Boot ausgeglichen ist und keine Fahrt
macht.
Stellen Sie die Stromversorgung mit dem Sensor her, und
warten Sie, bis die Steuerkursdaten auf dem Display
angezeigt werden À.
6 Fahren Sie innerhalb von drei Minuten langsam zwei ganze,
enge Kreise ab Á. Achten Sie darauf, dass das Boot so
gleichmäßig und flach wie möglich bleibt.
Es darf während der Kalibrierung nicht zur Krängung des
Boots kommen.
Falls dies möglich ist, können Sie das Boot auf der Stelle
wenden, indem Sie zwei Motoren in entgegengesetzte
Richtungen einstellen.
Wenn der Sensor bereit ist, den Kompass zu kalibrieren,
werden die Steuerkursdaten vom Display ausgeblendet Â
Möglicherweise wird eine Fehlermeldung angezeigt, dass der
Steuerkurs nicht mehr verfügbar ist. Sie können diese
Meldung ignorieren.
7 Setzen Sie die Wende in dieselbe Richtung und mit
derselben Geschwindigkeit à für ca. 1 1/2 Umdrehungen fort,
bis Steuerkursdaten angezeigt werden Ä.
Wenn die Steuerkursdaten angezeigt werden, wurde der
Kompass erfolgreich kalibriert, und Sie können den
Steuerkurs ausrichten (optional).
8 Wählen Sie eine Option.
• Wenn Sie den Steuerkurs auf den Bug des Boots
ausrichten möchten, fahren Sie mit dem nächsten Schritt
fort.
• Wenn Sie den Sensor so montiert haben, dass der Pfeil
parallel zum Bug des Boots verläuft und den Steuerkurs
3
nicht ausrichten möchten, brechen Sie die Wende ab, und
warten Sie, wobei das Boot keine Fahrt machen darf.
Innerhalb der nächsten zwei Minuten sollten die
Steuerkursdaten ausgeblendet und dann wieder
eingeblendet werden. Wenn die Steuerkursdaten
angezeigt werden, wurde der Kompass kalibriert, und es
sollte kein Steuerkursversatz angewendet werden.
HINWEIS: Falls ein unerwünschter Steuerkursversatz
angewendet wird, müssen Sie alle GPS-Quellen vom
NMEA 2000 Netzwerk trennen und die Kalibrierung
wiederholen. Falls es sich bei der einzigen verfügbaren
Steuerkursanzeige ebenfalls um eine GPS-Quelle handelt,
müssen Sie die Kalibrierung wiederholen und den Sensor
nach Schritt 7 trennen.
Setzen
Sie die Wende in dieselbe Richtung und mit
9
derselben Geschwindigkeit für ca. 10 Sekunden fort, bis die
Steuerkursdaten nicht mehr auf dem Display angezeigt
werden Å.
10 Wenn das Manöver sicher durchgeführt werden kann,
schlagen Sie einen geraden Steuerkurs ein Æ, und steuern
Sie bei Reisegeschwindigkeit (mindestens 6,4 km/h (4 mph))
geradeaus, bis die Steuerkursdaten angezeigt werden Ç.
Wenn der Steuerkurs angezeigt wird, wurde der Kompass
kalibriert, und der Steuerkurs wurde auf den Sensor
ausgerichtet.
11 Testen Sie die Ergebnisse der Kalibrierung, und wiederholen
Sie den Vorgang bei Bedarf.
Wiederherstellen der Werkseinstellungen
Wenn Sie den Standort des Sensors ändern oder der Meinung
sind, dass die Kalibrierung nicht erfolgreich war, können Sie alle
Kalibrierungsinformationen vom Sensor löschen und die
Werkseinstellungen wiederherstellen. Nachdem die
Werkseinstellungen wiederhergestellt wurden, müssen Sie den
Sensor konfigurieren. Erst dann können Sie ihn mit dem System
verwenden.
1 Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation > NMEA
2000-Einstellungen > Geräteliste.
2 Wählen Sie den Namen des Sensors.
3 Wählen Sie Überprüfen > Standard > Ja.
Technische Daten
Angabe
Werte
Abmessungen (L x B x H)
87,35 x 53,84 x 34,29 mm (3,4 x
2,1 x 1,4 Zoll)
Gewicht
182 g (6,4 Unzen)
Temperaturbereich
-15 °C bis 70 °C (5 °F bis 158 °F)
Material
Vollständig abgedichteter, schlagfester Kunststoff
Wasserdichtigkeit
IEC 60529, IPX7*
NMEA 2000 Eingangsspannung
9 bis 32 V Gleichspannung
NMEA 2000 LEN
2 (100 mA)
Sicherheitsabstand zum
Kompass
5 cm (2 Zoll)
* Das Gerät ist bis zu einer Tiefe von 1 Meter 30 Minuten
wasserbeständig. Weitere Informationen finden Sie unter
www.garmin.com/waterrating.
Eingeschränkte Gewährleistung
Für dieses Zubehör gilt die eingeschränkte Gewährleistung von
Garmin. Weitere Informationen finden Sie unter
www.garmin.com/support/warranty.html.
© 2017 Garmin Ltd. oder deren Tochtergesellschaften
Garmin und das Garmin Logo sind Marken von Garmin Ltd. oder deren
Tochtergesellschaften und sind in den USA und anderen Ländern eingetragen.
SteadyCast™ ist eine Marke von Garmin Ltd. oder deren Tochtergesellschaften. Diese
Marken dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung von Garmin verwendet werden.
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NMEA 2000 und das NMEA 2000 Logo sind eingetragene Marken der National Marine
Electronics Association.
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