Garmin | GMR Fantom™ 24 | Garmin GMR Fantom™ 24 Installationsanweisungen

Garmin GMR Fantom™ 24 Installationsanweisungen
Kontaktaufnahme mit dem Support von Garmin
GMR™ Fantom™ 18/24
Installationsanweisungen
Laden der neuen Software auf eine Speicherkarte
1 Legen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz des
Computers ein.
2 Rufen Sie die Website www.garmin.com/support/software
3
Wichtige Sicherheitsinformationen
WARNUNG
Lesen Sie alle Produktwarnungen und sonstigen wichtigen
Informationen der Anleitung "Wichtige Sicherheits- und
Produktinformationen", die dem Produkt beiliegt.
Das Radar gibt elektromagnetische Energie ab. Vergewissern
Sie sich, dass das Radar gemäß den Empfehlungen dieser
Anweisungen installiert wurde, und achten Sie vor dem
Einschalten des Sendebetriebs darauf, dass sich keine
Personen in der Nähe des Radarstrahls aufhalten. Bei korrekter
Installation und richtigem Einsatz erfüllt dieses Radargerät die
Sicherheitsanforderungen des Standards ANSI/IEEEC95.1-1992 für die menschliche Belastung durch
elektromagnetische Felder.
Blicken Sie, während das Radar sendet, nicht aus unmittelbarer
Nähe direkt auf dessen Antenne, da vor allem die Augen
empfindlich auf elektromagnetische Energie reagieren.
Wenn Sie das Netzkabel anschließen, entfernen Sie nicht den
leitungsinternen Sicherungshalter. Vermeiden Sie mögliche
Verletzungen oder Produktschäden durch Feuer oder
Überhitzung, indem Sie darauf achten, dass die richtige
Sicherung eingesetzt ist (siehe technische Daten zum Produkt).
Darüber hinaus erlischt die Garantie des Produkts, wenn Sie
das Netzkabel anschließen und nicht die richtige Sicherung
eingesetzt ist.
ACHTUNG
Dieses Gerät sollte lediglich als Navigationshilfe verwendet
werden. Verwenden Sie das Gerät nicht, um damit exakte
Richtungs-, Entfernungs-, Positions- oder topografische
Messungen durchzuführen.
Tragen Sie beim Bohren, Schneiden und Schleifen immer
Schutzbrille, Gehörschutz und eine Staubschutzmaske.
Das Öffnen des Geräts könnte zu Verletzungen und/oder zu
Schäden am Gerät führen. Dieses Gerät enthält keine Teile, die
vom Benutzer gewartet werden können, und sollte nur von
einem von Garmin autorisierten Techniker geöffnet werden.
Schäden, die durch das Öffnen durch eine andere Person als
einen von Garmin autorisierten Techniker verursacht werden,
sind nicht von der Garmin Garantie abgedeckt.
®
HINWEIS
Prüfen Sie beim Bohren oder Schneiden stets die andere Seite
der zu bearbeitenden Fläche.
Registrieren des Geräts
Helfen Sie uns, unseren Service weiter zu verbessern, und
füllen Sie die Online-Registrierung noch heute aus.
• Rufen Sie die Website my.garmin.com auf.
• Bewahren Sie die Originalquittung oder eine Kopie an einem
sicheren Ort auf.
Dezember 2016
• Rufen Sie die Website www.garmin.com/support/ auf, um
Informationen zum Support in den einzelnen Ländern zu
erhalten.
• Nutzen Sie als Kunde in den USA die Rufnummern
+1-913-397-8200 oder +1-800-800-1020.
• Nutzen Sie als Kunde in Großbritannien die Rufnummer
0808 238 0000.
• Nutzen Sie als Kunde in Europa die Rufnummer
+44 (0) 870 850 1241.
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/marine.html auf.
Wählen Sie neben GPSMAP Serie mit SD-Speicherkarte
die Option Herunterladen.
Lesen Sie die Bedingungen, und stimmen Sie ihnen zu.
Wählen Sie Herunterladen.
Wählen Sie Ausführen.
Wählen Sie das Laufwerk, das mit der Speicherkarte
verbunden ist, und wählen Sie Weiter > Fertig stellen.
Aktualisieren der Gerätesoftware
Bevor Sie die Software aktualisieren können, benötigen Sie eine
Speicherkarte für Software-Updates oder müssen die aktuelle
Software auf eine Speicherkarte laden.
1 Schalten Sie den Kartenplotter ein.
2 Wenn das Hauptmenü angezeigt wird, legen Sie die
Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
HINWEIS: Damit die Anweisungen für das Software-Update
angezeigt werden, muss das Gerät vollständig hochgefahren
sein, bevor Sie die Karte einlegen.
3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Display.
4 Das Software-Update kann mehrere Minuten in Anspruch
nehmen.
5 Lassen Sie bei der Aufforderung die Speicherkarte eingelegt,
und starten Sie den Kartenplotter manuell neu.
6 Entfernen Sie die Speicherkarte.
HINWEIS: Falls die Speicherkarte vor dem vollständigen
Neustart des Geräts entnommen wird, kann das SoftwareUpdate nicht abgeschlossen werden.
Erforderliches Werkzeug
•
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•
•
Bohrmaschine
9,5-mm-Bohrer (3/8 Zoll)
32-mm-Bohrer (1 1/4 Zoll) (optional)
Inbusschlüssel, 4 mm (13/32 Zoll)
Schraubenschlüssel und Drehmomentschlüssel, 13 mm
(1/2 Zoll)
• Seewassertaugliches Dichtungsmittel
Hinweise zur Montage
Sie benötigen für die Montage entsprechende
Befestigungsmittel, Werkzeuge und Halterungen. Diese sind bei
den meisten Händlern für Marinebedarf erhältlich.
• Es wird nachdrücklich empfohlen, das Gerät außerhalb der
Reichweite von Personen zu montieren, wobei sich die
horizontale Kegelbreite über Kopfhöhe befindet. Zur
Vermeidung einer Belastung durch schädliche Mengen an
Hochfrequenzenergie sollte bei der Montage des Geräts der
in den technischen Daten zum Produkt aufgeführte maximale
Sicherheitsabstand eingehalten werden.
Gedruckt in Taiwan
190-02124-72_0A
• Montieren Sie das Gerät weit oberhalb der Kiellinie des
Schiffes an einer Stelle, an der der Radarstrahl am wenigsten
durch das Schiff behindert wird. Durch Behinderungen
können manche Bereiche nicht erkannt werden, liegen im
Funkschatten oder verursachen falsche Echos. Je höher der
Montageort liegt, desto weiter entfernte Ziele kann das
Radom erkennen.
• Montieren Sie das Gerät auf einer ebenen Oberfläche oder
Plattform, die parallel zur Wasserlinie des Schiffes liegt und
sich für das Gewicht des Geräts eignet. Das Gewicht der
einzelnen Modelle ist in den technischen Daten zum Produkt
aufgeführt.
• Die meisten Radarstrahlen breiten sich bezogen auf das
abstrahlende Element des Radoms mit einem Winkel von
12,5° nach oben À und 12,5° nach unten Á aus. Bei
Schiffen, die während der Fahrt einen höheren Anstellwinkel
des Rumpfes haben, kann der Winkel so reduziert werden,
dass der Strahl im Ruhezustand leicht nach unten in
Richtung der Wasserlinie zeigt. Verwenden Sie bei Bedarf
Unterlegscheiben.
3 Drücken Sie die Kabel in die Führungsrillen  unten am
Gehäuse, und befestigen Sie sie mit einer Kabelhalteplatte
Ã.
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• Montieren Sie das Gerät nicht in der Nähe von
Wärmequellen wie Schornsteinen oder Lampen.
• Montieren Sie das Gerät nicht auf der Höhe von Rahen oder
einer Saling am Mast.
• Damit es nicht zu Interferenzen mit Magnetkompassen
kommt, muss bei der Montage des Geräts der in den
technischen Daten zum Produkt aufgeführte
Sicherheitsabstand zum Kompass eingehalten werden.
• Montieren Sie andere elektronische Geräte und Kabel mit
einem Mindestabstand von 2 m (6 ½ Fuß) zur
Ausbreitungsrichtung des Radarstrahls.
• Installieren Sie GPS-Antennen entweder ober- oder
unterhalb des Radarstrahls.
• Montieren Sie das Gerät in einem Abstand von mindestens
1 m (40 Zoll) zu Funkausrüstungen.
• Montieren Sie das Gerät in einem Abstand von mindestens
1 m (40 Zoll) zu Kabeln, die Funksignale übertragen, z. B.
UKW-Geräte, -Kabel und -Antennen.
Erhöhen Sie den Abstand bei Single Side Band (SSB)Funkgeräten auf 2 m (6 ½ Fuß).
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Die Kabel sollten so wenig wie möglich gebogen oder
verdreht sein.
Platzieren Sie das Radom auf der Montagefläche. Die
Dreiecksmarkierung am Gehäuse muss dabei auf den Bug
des Schiffs ausgerichtet sein.
Tragen Sie das im Lieferumfang enthaltene Schmiermittel auf
die Gewinde der vier Gewindestangen (M8 x 1,25 x 60) auf.
Führen Sie die vier Gewindestangen in die Montagelöcher
auf der Unterseite des Radoms ein.
Die Gewindestangen können bis zu 50 mm (2 Zoll) unter dem
Radom hervorragen.
Tragen Sie auf der Montagefläche um jedes Montageloch
eine geringe Menge seewassertaugliches Dichtungsmittel
auf.
Befestigen Sie das Radom Ä an der Montagefläche Å.
Verwenden Sie dazu die Gewindestangen Æ, die
Unterlegscheiben Ç, die Federringe È und die
Sechskantmuttern É.
Montieren des Radars
Vor der Montage des Radars müssen Sie die Hinweise zur
Auswahl des Montageorts lesen und einen Montageort
auswählen.
HINWEIS: Die mitgelieferten Gewindestangen (M8 x 1,25 x 60)
eignen sich für Montageorte mit einer Dicke von 5 bis 30 mm
(3/16 bis 1 3/16 Zoll) (empfohlen). Für Montageflächen mit einer
Dicke von mehr als 30 mm (1 3/16 Zoll) sind längere
Gewindestangen erforderlich.
1 Falls Sie das Gerät nicht auf einer vorgebohrten, Garmin
kompatiblen Radarhalterung montieren, bringen Sie mithilfe
der inbegriffenen Montageschablone vier Montagelöcher von
9,5 mm (3/8 Zoll) an.
2 Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss À und
das Netzwerkkabel mit dem Netzwerkanschluss Á.
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9 Ziehen Sie die Muttern mit einem Drehmomentschlüssel an.
Das Drehmoment sollte 13,7 bis 18,6 Nm (10 bis 14 lbf-in)
betragen.
Hinweise zur Verkabelung
Möglicherweise müssen 32 mm (1 1/4 Zoll) große Löcher zum
Verlegen der Netz- oder Netzwerkkabel gebohrt werden.
• Wenn Sie das Netz- und das Netzwerkkabel durch dasselbe
Loch verlegen, müssen Sie zuerst das Netzwerkkabel und
dann das Netzkabel verlegen.
• Nachdem die Kabel verlegt wurden, müssen Sie
seewassertaugliches Dichtungsmittel auf das Loch auftragen,
damit die Stelle wasserdicht ist.
Wenn sich das Kabeldurchführungsloch an einer sichtbaren
Stelle befindet, erhalten Sie Kabeltüllen von Garmin oder von
einem Garmin Händler (optional).
• Bei Bedarf kann die Tülle zugeschnitten werden, damit
sowohl das Netzwerkkabel als auch das Netzkabel durch
dasselbe Loch geführt werden können.
• Die optionale Tülle ist NICHT wasserdicht. Nachdem die
Kabel verlegt wurden, müssen Sie seewassertaugliches
Dichtungsmittel auf die Tülle auftragen, damit die Stelle
wasserdicht versiegelt ist.
Beachten Sie beim Installieren der Netzwerk- und Netzkabel
folgende Hinweise:
• Es wird nicht empfohlen, dass Garmin Marinenetzwerkkabel
zu kürzen. Falls das Netzwerkkabel jedoch gekürzt werden
muss, kann ein Installationskit bei Garmin oder bei einem
Garmin Händler erworben werden.
• Verwenden Sie im Interesse der Sicherheit geeignete
Kabelbinder, Befestigungsteile und Dichtungsmittel, wenn Sie
das Kabel verlegen und es durch Schotts und Decks führen.
• Verlegen Sie Kabel nicht in der Nähe von beweglichen
Objekten, Wärmequellen mit hoher Abstrahlung oder durch
Durchgänge und Bilgen.
• Damit es nicht zu Interferenzen mit anderen Geräten kommt,
sollten Netzwerk- und Netzkabel nicht neben oder parallel zu
anderen Kabeln wie Funkantennen- oder Netzkabeln verlegt
werden. Ist dies nicht möglich, schirmen Sie die Kabel mit
einem Kabelkanal aus Metall oder einer
Störstromabschirmung ab.
• Das Netzkabel sollte so nah wie möglich an der Batterie
installiert werden.
◦ Falls das Netzkabel verlängert werden muss, ist eine
Leitung mit dem entsprechenden Leitungsquerschnitt zu
verwenden (Verlängerung des Netzkabels, Seite 3).
◦ Falsch verlängerte Kabel können zu Fehlfunktionen des
Radars führen, da die Stromübertragung nicht ausreicht.
Verbinden des Netzkabels
WARNUNG
Wenn Sie das Netzkabel anschließen, entfernen Sie nicht den
leitungsinternen Sicherungshalter. Vermeiden Sie mögliche
Verletzungen oder Produktschäden durch Feuer oder
Überhitzung, indem Sie darauf achten, dass die richtige
Sicherung eingesetzt ist (siehe technische Daten zum Produkt).
Darüber hinaus erlischt die Garantie des Produkts, wenn Sie
das Netzkabel anschließen und nicht die richtige Sicherung
eingesetzt ist.
1 Führen Sie das Netzkabel vom Gerät zur Stromquelle.
2 Verbinden Sie die rote Leitung mit dem Pluspol (+) und die
schwarze Leitung mit dem Minuspol (-) der Batterie.
3 Falls noch nicht geschehen, verbinden Sie das Netzkabel mit
dem Gerät, indem Sie den Sicherungsring im Uhrzeigersinn
drehen.
Verlängerung des Netzkabels
Es wird empfohlen, das Netzkabel direkt mit der Batterie zu
verbinden. Sollte das Kabel verlängert werden müssen, muss
für die Länge der Verlängerung eine Leitung mit dem
entsprechenden Leitungsquerschnitt verwendet werden.
Distanz
Leitungsquerschnitt
2 m (6,5 Fuß)
AWG 16 (1,31 mm²)
4 m (13 Fuß)
AWG 14 (2,08 mm²)
6 m (19 Fuß)
AWG 12 (3,31 mm²)
Herstellen einer Verbindung mit dem Gerät oder dem
Marinenetzwerk
Sie können das Radar entweder direkt mit einem Garmin Gerät
verbinden, das mit einem Radar kompatibel ist, oder aber mit
einem Garmin Marinenetzwerk, um Radarinformationen an alle
verbundenen Geräte weiterzugeben.
HINWEIS: Nicht alle Garmin Geräte sind mit dem Garmin
Marinenetzwerk kompatibel. Weitere Informationen finden Sie in
den Installationsanweisungen oder im Benutzerhandbuch des
Geräts.
1 Führen Sie das Netzwerkkabel zum kompatiblen Garmin
Gerät.
2 Falls noch nicht geschehen, montieren Sie die
Sicherungsringe und die Dichtungsringe am Ende des
Netzwerkkabels.
3 Wählen Sie eine Option:
• Falls das Garmin Gerät nicht mit dem Garmin
Marinenetzwerk kompatibel ist, verbinden Sie das
Netzwerkkabel mit dem Anschluss RADAR.
• Falls das Gerät mit dem Garmin Marinenetzwerk
kompatibel ist, verbinden Sie das Netzwerkkabel mit dem
Anschluss NETWORK.
Radarbetrieb
Alle Funktionen dieses Radargeräts werden über den Garmin
Kartenplotter gesteuert. Bedienungsanweisungen finden Sie im
Kartenplotter-Handbuch im Abschnitt zum Radar. Laden Sie das
aktuelle Handbuch unter www.garmin.com/support/ herunter.
Messen des möglichen Bugversatzes
Der Bugversatz führt eine Kompensation der physischen
Position des Radarscanners auf einem Schiff durch, wenn der
Radarscanner nicht auf die Längsachse ausgerichtet ist.
1 Führen Sie mit einem Magnetkompass eine optische Peilung
eines gut sichtbaren stationären Ziels durch.
2 Führen Sie die Zielpeilung auf dem Radar durch.
3 Falls die Abweichung zwischen den Peilungen mehr als +/1° beträgt, richten Sie den Bugversatz ein.
Einrichten des Bugversatzes
Vor dem Einrichten des Bugversatzes müssen Sie den
möglichen Bugversatz messen.
Die für einen Radarmodus konfigurierte Einstellung für den
Bugversatz wird auch auf alle anderen Radarmodi sowie auf die
Radarüberlagerung angewendet.
1 Wählen Sie auf einer Radarseite oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü > Radareinstellung >
Installation > Voraus d. Boot.
2 Wählen Sie Nach oben oder Nach unten, um den Versatz
anzupassen.
Technische Daten
Angabe
Werte
Minimale sichere Betriebsdistanz*
GMR Fantom 18
• 100 W/m² = 0,69 m (2,26 Fuß)
• 10 W/m² = 2,19 m (7,19 Fuß)
GMR Fantom 24
• 100 W/m² = 0,81 m (2,66 Fuß)
• 10 W/m² = 2,55 m (8,37 Fuß)
Sicherheitsabstand zum
Kompass
0,25 m (10 Zoll)
3
Angabe
Werte
Gewicht des GMR Fantom 18
6,3 kg (13,8 lb)
Gewicht des GMR Fantom 24
7,7 kg (17 lb)
Temperaturbereich
-25 °C bis 70 °C (-13 °F bis 158 °F)
Gehäusematerial
Thermoplastisches Harz
Maximale Drehgeschwindigkeit
der Antenne
48 1/min
Eingangsspannung
10 bis 32 V Gleichspannung,
maximal 2,5 A
Leistungsaufnahme
Standby: 3 W
Sendebetrieb: 18,1 bis 24,4 W**
Sicherung
7,5 A
Leistungsabgabe
40 W (Peak)
Funkübertragungsfrequenz
9335 bis 9455 MHz (nominal)
Kegelbreite des GMR Fantom 18 5,2 Grad
Kegelbreite des GMR Fantom 24 3,7 Grad
Maximaler Bereich
48 sm
Minimaler Bereich
6 m (20 Fuß)
* Im Sendebetrieb sollte das Radargerät auf dem Schiff in einer
Position sein, die sich im angegebenen Mindestabstand von
Personen befindet. (Die Bestimmung 3-27.1 der IEC 60936-1
legt die Maximalabstände zur Antenne fest, in denen bestimmte
Strahlungsleistungen von Funkfrequenzen auftreten dürfen.)
** Leistungsaufnahme, wenn der Sendebetrieb durch die
Bereichseinstellung beeinflusst wird. Je größer die
Bereichseinstellung, dest höher der Strombedarf.
Beheben von Installationsproblemen
Detaillierte Auflistung der Abmessungen
Problem
Element
GMR Fantom 18
GMR Fantom 24
Zone
508,2 mm (20 Zoll)
645,4 mm (25 7/16 Zoll)
À (Breite)
Á (Höhe)
504,7 mm (19 7/8 Zoll)
642,5 mm (25 5/16 Zoll)
248,3 mm (9 3/4 Zoll)
250,3 mm (9 7/8 Zoll)
Element
À
Á
Â
Ã
GMR Fantom 18
GMR Fantom 24
233 mm (9 3/16 Zoll)
233 mm (9 3/16 Zoll)
227,5 mm (8
15/
141,5 mm (5
9/
16
16
Zoll)
Zoll)
139,2 mm (5 1/2 Zoll)
296,2 mm (9 11/16 Zoll)
141,5 mm (5 9/16 Zoll)
207,7 mm (8 3/16 Zoll)
Mögliche Ursachen
Das Radargerät
• Möglicherweise ist das Netzkabel nicht
schaltet sich nicht
ordnungsgemäß mit dem Gerät oder mit der
ein. Die StatusBatterie verbunden. Überprüfen Sie alle
LED leuchtet
Anschlüsse.
nicht.
• Ggf. ist die leitungsinterne Sicherung durchgebrannt. Überprüfen Sie die Sicherung, und
ersetzen Sie sie bei Bedarf.
• Der Querschnitt der zum Verlängern des
Netzkabels verwendeten Leitung ist evtl. zu klein
für die Länge der Verlängerung. Vergewissern
Sie sich anhand der Tabelle im Abschnitt
„Verlängerung des Netzkabels“ dieser
Anweisungen, dass der richtige Leitungsquerschnitt verwendet wurde (Verlängerung des
Netzkabels, Seite 3).
Das Radar ist auf • Möglicherweise schaltet sich das Radargerät
dem Garmin
nicht ein. Überprüfen Sie die Status-LED.
Gerät oder auf
• Möglicherweise muss die Gerätesoftware aktualiGeräten, die mit
siert werden. Aktualisieren Sie die Software des
dem Garmin MariGeräts oder des Garmin Marinenetzwerks.
nenetzwerk
• Möglicherweise ist das Netzwerkkabel nicht
verbunden sind,
ordnungsgemäß mit dem Gerät oder mit dem
nicht verfügbar.
Garmin Marinenetzwerk verbunden. Überprüfen
Sie alle Anschlüsse.
• Falls ein nachträglich installierbarer Steckverbinder verwendet wurde, wurde dieser ggf. nicht
ordnungsgemäß installiert. Überprüfen Sie den
Steckverbinder.
Die Status-LED befindet sich auf der Produktkennzeichnung und
kann bei der Behebung von Installationsproblemen behilflich
sein.
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Farbe und
Verhalten der
Status-LED
Radarstatus
Leuchtet rot
Das Radar wird funktionsbereit gemacht. Die
LED sollte kurz rot leuchten und danach grün
blinken.
Blinkt grün
Das Radar funktioniert ordnungsgemäß.
Blinkt orange
Die Radarsoftware wird aktualisiert.
Blinkt rot
Das Radar hat einen Fehler erkannt. Wenden
Sie sich an den Support von Garmin, um Unterstützung zu erhalten.
© 2016 Garmin Ltd. oder deren Tochtergesellschaften
Garmin und das Garmin Logo sind Marken von Garmin Ltd. oder deren
Tochtergesellschaften und sind in den USA und anderen Ländern eingetragen. GMR™
und Fantom™ sind Marken von Garmin Ltd. oder deren Tochtergesellschaften. Diese
Marken dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung von Garmin verwendet werden.
®
5
© 2016 Garmin Ltd. oder deren Tochtergesellschaften
support.garmin.com
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