Garmin | ECHOMAP™ Ultra 106sv, With GT54UHD-TM Transducer | User guide | Garmin ECHOMAP™ Ultra 106sv, With GT54UHD-TM Transducer Benutzerhandbuch

Garmin ECHOMAP™ Ultra 106sv, With GT54UHD-TM Transducer Benutzerhandbuch
ECHOMAP ULTRA SERIE
™
Benutzerhandbuch
© 2019 Garmin Ltd. oder deren Tochtergesellschaften
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vor, Änderungen und Verbesserungen an seinen Produkten vorzunehmen und den Inhalt dieses Handbuchs zu ändern, ohne Personen oder Organisationen über solche Änderungen oder
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ECHOMAP™, FUSION-Link™, Garmin ClearVü™, Garmin Connect™, Garmin Express™, Garmin LakeVü™, Garmin Quickdraw™, GXM™, HomePort™, LiveScope™, Panoptix™, Reactor™ und
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Logo sind eingetragene Marken der National Marine Electronics Association. microSD und das microSD Logo sind Marken von SD-3C, LLC. SiriusXM ist eine eingetragene Marke von SiriusXM
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Inhaltsverzeichnis
Einführung...................................................................... 1
Vorderansicht .............................................................................. 1
Ansicht der Anschlüsse .......................................................... 1
Zuweisen von Favoritentasten ............................................... 1
Tipps und Kurzbefehle ................................................................ 1
Herunterladen von Handbüchern aus dem Internet ................... 1
Garmin Support-Center .............................................................. 1
Einlegen von Speicherkarten ...................................................... 1
Erfassen von GPS-Satellitensignalen ......................................... 2
Auswählen der GPS-Quelle ................................................... 2
Anpassen des Kartenplotters ....................................... 2
Anpassen des Hauptmenüs ....................................................... 2
Anpassen von Seiten .................................................................. 2
Erstellen einer neuen Kombinationsseite mit dem ECHOMAP
Ultra Gerät ............................................................................. 2
Einstellen des Schiffstyps ........................................................... 2
Anpassen der Hintergrundbeleuchtung ...................................... 2
Anpassen des Farbmodus .......................................................... 2
Ändern des Hintergrundbilds ...................................................... 2
ActiveCaptain App ......................................................... 2
ActiveCaptain Zuständigkeitsbereich ......................................... 3
Erste Schritte mit der ActiveCaptain App .................................... 3
Aktivieren von Smart Notifications .............................................. 3
Aktualisieren der Software mit der ActiveCaptain App ............... 3
Aktualisieren von Karten mit ActiveCaptain ................................ 3
Karten und 3D-Kartenansichten ................................... 4
Navigationskarte und Angelkarte ................................................ 4
Vergrößern und Verkleinern der Karte ................................... 4
Kartensymbole ....................................................................... 4
Messen von Distanzen auf der Karte ..................................... 4
Erstellen von Wegpunkten auf der Karte ............................... 5
Navigieren zu einem Punkt auf der Karte .............................. 5
Anzeigen von Positions- und Objektinformationen auf einer
Karte ...................................................................................... 5
Anzeigen von Details zu Seezeichen .................................... 5
Steuerkurslinie und Winkelmarkierungen .............................. 5
Premium-Karten .......................................................................... 6
Anzeigen von Gezeitenstationsinformationen ....................... 6
Anzeigen von Satellitenbildern auf der Navigationskarte ...... 6
Anzeigen von Luftbildern von Sehenswürdigkeiten ............... 7
Automatisches Identifikationssystem .......................................... 7
Symbole für AIS-Ziele ............................................................ 7
Steuerkurs und voraussichtlicher Kurs für aktivierte AISZiele ....................................................................................... 7
Aktivieren eines Ziels für ein AIS-Schiff ................................. 7
Anzeigen einer Liste von AIS-Gefahren ................................ 8
Einrichten eines Sicherheitszonen-Kollisionsalarms ............. 8
AIS-Notrufsignal ..................................................................... 8
Deaktivieren des AIS-Empfangs ............................................ 8
AIS-Navigationshilfen ............................................................. 8
Kartenmenü ................................................................................ 9
Kartenebenen ........................................................................ 9
Einstellungen Fish Eye 3D ................................................... 10
Unterstützte Karten ................................................................... 10
Erstellen von Garmin Quickdraw Contours Karten.. 11
Kartografische Erfassung von Gewässern mit Garmin Quickdraw
Contours ................................................................................... 11
Hinzufügen einer Bezeichnung zu einer Garmin Quickdraw
Contours Karte .......................................................................... 11
Garmin Quickdraw Community ................................................. 11
Herstellen einer Verbindung mit der Garmin Quickdraw
Community mit ActiveCaptain .............................................. 11
Inhaltsverzeichnis
Herstellen einer Verbindung mit der Garmin Quickdraw
Community mit Garmin Connect .......................................... 12
Garmin Quickdraw Contours Einstellungen .............................. 12
Navigation mit einem Kartenplotter............................ 12
Grundsätzliche Fragen zur Navigation ..................................... 13
Ziele .......................................................................................... 13
Suchen eines Zielorts nach Namen ..................................... 13
Auswählen eines Ziels mithilfe der Navigationskarte ........... 13
Suchen nach einem Marineservice-Ziel ............................... 13
Einstellen und Verfolgen eines direkten Kurses mithilfe von
„Gehe zu“ ............................................................................. 13
Beenden der Navigation ...................................................... 14
Wegpunkte ................................................................................14
Markieren der aktuellen Position als Wegpunkt ................... 14
Erstellen eines Wegpunkts an einer anderen Position ........ 14
Markieren von MOB-Positionen ........................................... 14
Projizieren von Wegpunkten ................................................ 14
Anzeigen einer Liste aller Wegpunkte ................................. 14
Bearbeiten eines gespeicherten Wegpunkts ....................... 14
Verschieben eines gespeicherten Wegpunkts ..................... 14
Suchen nach und Navigieren zu einem gespeicherten
Wegpunkt ............................................................................. 14
Löschen eines Wegpunktes oder einer Mann-über-BordPosition (MOB) ..................................................................... 15
Löschen aller Wegpunkte .................................................... 15
Routen ...................................................................................... 15
Erstellen und Navigieren einer Route von der aktuellen
Position aus ......................................................................... 15
Erstellen und Speichern einer Route ................................... 15
Anzeigen einer Liste gespeicherter Routen und Auto
Guidance-Routen ................................................................. 15
Bearbeiten einer gespeicherten Route ................................ 15
Suchen nach und Navigieren auf einer gespeicherten
Route ................................................................................... 15
Suchen nach und Navigieren parallel zu einer gespeicherten
Route ................................................................................... 16
Löschen einer gespeicherten Route .................................... 16
Löschen aller gespeicherten Routen ................................... 16
Auto Guidance .......................................................................... 16
Einstellen und Folgen einer Routenvorschlag Route ........... 16
Erstellen und Speichern von Routenvorschlag-Routen ....... 16
Anpassen einer Auto Guidance-Route ................................ 16
Abbrechen einer laufenden Routenvorschlag
Berechnung ..........................................................................17
Festlegen einer geplanten Ankunftszeit ............................... 17
Konfigurationen für Auto Guidance-Routen ......................... 17
Tracks ....................................................................................... 18
Anzeigen von Tracks ........................................................... 18
Einstellen der Farbe des aktiven Tracks .............................. 18
Speichern des aktiven Tracks .............................................. 18
Anzeigen einer Liste gespeicherter Tracks .......................... 18
Bearbeiten eines gespeicherten Tracks .............................. 18
Speichern eines Tracks als Route ....................................... 18
Suchen nach und Navigieren auf einem gespeicherten
Track .................................................................................... 18
Löschen eines gespeicherten Tracks .................................. 18
Löschen aller gespeicherten Tracks .................................... 18
Erneutes Verfolgen eines aktiven Tracks ............................ 18
Löschen des aktiven Tracks ................................................ 18
Verwalten des Trackaufzeichnungsspeichers während der
Aufzeichnung ....................................................................... 18
Konfigurieren des Aufzeichnungsintervalls für die
Trackaufzeichnung ............................................................... 18
Grenzen .................................................................................... 19
Erstellen von Grenzen ......................................................... 19
Konvertieren einer Route in eine Grenze ............................ 19
i
Konvertieren eines Tracks in eine Grenze ........................... 19
Bearbeiten von Grenzen ...................................................... 19
Einrichten eines Grenzalarms .............................................. 19
Löschen von Grenzen .......................................................... 19
Löschen aller gespeicherten Wegpunkte, Routen und
Tracks ....................................................................................... 19
Echolot-Fishfinder........................................................ 19
Beenden der Aussendung von Echolotsignalen ....................... 19
Ändern der Echolotansicht ....................................................... 19
Echolotansicht Traditionell ........................................................ 20
Echolotansicht „Split-Frequenz“ ........................................... 20
Echolotansicht „Geteilter Zoom“ .......................................... 20
Garmin ClearVü Echolotansicht ................................................ 20
SideVü Echolotansicht .............................................................. 20
SideVü Scanning Technologie ............................................. 20
Panoptix Echolotansichten ....................................................... 21
Echolotansicht „LiveVü nach unten“ .................................... 21
Echolotansicht „LiveVü voraus“ ........................................... 21
Echolotansicht „RealVü 3D voraus“ ..................................... 21
Echolotansicht „RealVü 3D nach unten“ .............................. 21
Echolotansicht „RealVü 3D-Verlauf“ .................................... 21
FrontVü Echolotansicht ........................................................ 22
Panoptix LiveScope Echolotansicht ..................................... 22
Flasher-Anzeige ........................................................................ 22
Kurzbefehle für die Flasher-Anzeige-Seite .......................... 22
Auswählen der Geberart ........................................................... 22
Kalibrieren des Kompasses ................................................. 23
Auswählen einer Echolotquelle ................................................ 23
Umbenennen einer Echolotquelle ........................................ 23
Erstellen von Wegpunkten im Echolot-Bildschirm .................... 23
Anhalten der Echolotanzeige .................................................... 23
Messen von Distanzen auf dem Echolot-Bildschirm ................ 23
Anzeigen des Echolotverlaufs .................................................. 23
Gemeinsame Echolotnutzung .................................................. 23
Anpassen des Detailgrads ........................................................ 23
Anpassen der Farbintensität ..................................................... 24
Echolotaufzeichnungen ............................................................ 24
Aufzeichnen der Echolotanzeige ......................................... 24
Anhalten der Echolotaufzeichnung ...................................... 24
Löschen einer Echolotaufzeichnung .................................... 24
Wiedergeben von Echolotaufzeichnungen .......................... 24
Einstellungen für traditionelle, Garmin ClearVü und SideVü
Echolote .................................................................................... 24
Einrichten des Zoom-Maßstabs in der Echolotansicht ........ 25
Einrichten der Bildlaufgeschwindigkeit ................................ 25
Anpassen des Bereichs der Tiefen- oder Breitenskala ........ 25
Einstellungen für die Echolotdarstellung .............................. 25
Echolotalarme ...................................................................... 25
Erweiterte Echoloteinstellungen .......................................... 26
Einstellungen für die Geberinstallation ................................ 26
Echolotfrequenzen ............................................................... 26
Aktivieren des A-Bereichs .................................................... 27
Panoptix Echoloteinstellungen ................................................. 27
Anpassen des RealVü Betrachtungswinkels und ZoomMaßstabs ............................................................................. 27
Anpassen der RealVü Abtastgeschwindigkeit ..................... 27
LiveVü Forward- und FrontVü Echolotmenü ........................ 27
Einstellungen für die LiveVü und FrontVü Darstellung ........ 28
Einstellungen für die RealVü Darstellung ............................ 28
Einstellungen für die Panoptix Geberinstallation ................. 28
Autopilot........................................................................ 29
Autopilotbildschirm .................................................................... 29
Anpassen der Kursänderungs-Stufen .................................. 29
Einrichten der Leistungsbegrenzung ................................... 29
Auswählen der bevorzugten Steuerkursquelle .................... 29
Aktivieren des Autopiloten ........................................................ 29
ii
Steuermuster ............................................................................ 29
Verfolgen des Kehrtwenden-Musters .................................. 29
Einrichten und Folgen des Kreis-Musters ............................ 30
Einrichten und Folgen des Zickzack-Musters ...................... 30
Verfolgen des Williamson-Turn-Musters .............................. 30
Reactor™ Autopilot-Fernbedienung ......................................... 30
Koppeln einer Reactor Autopilot-Fernbedienung mit einem
Kartenplotter ........................................................................ 30
Ändern der Funktionstasten der Reactor AutopilotFernbedienung ..................................................................... 30
Segelfunktionen........................................................... 30
Einstellen des Schiffstyps ......................................................... 30
Segelrennen ............................................................................. 30
Startlinienhilfe ...................................................................... 30
Verwenden des Wettkampftimers ........................................ 31
Einrichten der Distanz zwischen Bug und GPS-Antenne .... 31
Einstellungen für Laylines ......................................................... 31
Einrichten des Kielversatzes ..................................................... 31
Autopilotbetrieb – Segelboot .................................................... 32
Wind-Fixierung ..................................................................... 32
Wenden und Halsen ............................................................ 32
Bedienen des Force™ Trolling Motor.........................32
Herstellen einer Verbindung mit einem Elektro-Bootsmotor ..... 33
Hinzufügen der Elektro-Bootsmotorsteuerungen zu den
Seiten ........................................................................................33
Elektro-Bootsmotorsteuerleiste ............................................ 33
Elektro-Bootsmotor-Einstellungen ............................................ 33
Zuweisen von Favoriten zu den Favoritentasten der
Fernbedienung für den Elektro-Bootsmotor ......................... 33
Kalibrieren des Kompasses des Elektro-Bootsmotors ......... 34
Einrichten des Bugversatzes ............................................... 34
Anzeigen und Grafiken................................................ 34
Anzeigen des Kompasses ........................................................ 34
Anzeigen von Reisedaten ......................................................... 34
Zurücksetzen von Reisedaten ............................................. 34
Anzeigen von Motor- und Tankanzeigen .................................. 34
Auswählen der Anzahl der in den Anzeigen dargestellten
Motoren ................................................................................ 34
Anpassen der in den Anzeigen dargestellten Motoren ........ 34
Aktivieren von Statusalarmen für Motoranzeigen ................ 34
Aktivieren einiger Statusalarme für Motoranzeigen ............. 34
Einrichten des Kraftstoffalarms ................................................. 34
Einstellen der Kraftstoffkapazität des Schiffs ....................... 35
Synchronisieren der Kraftstoffdaten mit dem tatsächlichen
Kraftstoff an Bord ................................................................. 35
Anzeigen der Windanzeigen ..................................................... 35
Konfigurieren der Segelwindanzeige ................................... 35
Konfigurieren der Geschwindigkeitsquelle ........................... 35
Konfigurieren der Steuerkursquelle der Windanzeige ......... 35
Anpassen der Hart-am-Wind-Anzeige ................................. 35
Digitale Schaltung........................................................ 35
Hinzufügen und Bearbeiten einer Seite für die digitale
Schaltung .................................................................................. 35
Gezeiten-, Strömungs- und Astroinformationen....... 35
Gezeitenstationsinformationen ................................................. 35
Informationen von Strömungsvorhersagestationen .................. 35
Astroinformationen .................................................................... 36
Anzeigen der Informationen für Gezeitenstation,
Strömungsvorhersagestation oder Astrodaten zu einem anderen
Datum ....................................................................................... 36
Anzeigen von Informationen für eine andere Gezeiten- oder
Strömungsvorhersagestation .................................................... 36
Digitaler Selektivruf...................................................... 36
Kartenplotter und NMEA 0183 VHF-Funkgeräte ...................... 36
Inhaltsverzeichnis
Einschalten der DSC-Funktion ................................................. 36
DSC-Liste ................................................................................. 36
Anzeigen der DSC-Liste ...................................................... 36
Hinzufügen von DSC-Kontakten .......................................... 36
Eingehende Notrufe .................................................................. 36
Navigieren zu einem Schiff in Seenot .................................. 36
Positionsüberwachung ............................................................. 36
Anzeigen einer Positionsmeldung ....................................... 36
Navigieren zu einem verfolgten Schiff ................................. 37
Erstellen eines Wegpunkts an der Position eines verfolgten
Schiffs .................................................................................. 37
Bearbeiten von Informationen in einer Positionsmeldung ... 37
Löschen eines Anrufs mit Positionsmeldung ....................... 37
Anzeigen von Schiffswegen auf der Karte ........................... 37
Routine-Einzelanrufe ................................................................ 37
Auswählen eines DSC-Kanals ............................................. 37
Absetzen eines Routine-Einzelanrufs .................................. 37
Absetzen eines Routine-Funkspruchs an ein AIS-Ziel ........ 37
Synchronisieren der Kraftstoffdaten mit dem tatsächlichen
Kraftstoff an Bord ................................................................. 42
Anpassen der Grenzwerte für Motor- und Tankanzeigen .... 42
Kommunikationseinstellungen .................................................. 43
NMEA 0183 .......................................................................... 43
NMEA 2000 Einstellungen ................................................... 43
Wi‑Fi Netzwerk ..................................................................... 43
Einstellen von Alarmen ............................................................. 44
Navigationsalarme ............................................................... 44
Systemalarme ...................................................................... 44
Echolotalarme ...................................................................... 44
Einrichten des Kraftstoffalarms ............................................ 44
Einrichten eines Sicherheitszonen-Kollisionsalarms ........... 44
Einheiteneinstellungen ............................................................. 44
Navigationseinstellungen .......................................................... 45
Einstellungen für andere Schiffe ............................................... 45
Wiederherstellen der ursprünglichen Werkseinstellungen des
Kartenplotters ........................................................................... 45
Media Player................................................................. 37
Teilen und Verwalten von Benutzerdaten.................. 45
Verwenden des Media Player ................................................... 37
Symbole ............................................................................... 37
Auswählen der Medienquelle ................................................... 38
Wiedergeben von Musik ........................................................... 38
Suchen nach Musik .............................................................. 38
Wiederholte Wiedergabe von Titeln ..................................... 38
Wiederholte Wiedergabe aller Titel ...................................... 38
Zufallswiedergabe von Titeln ............................................... 38
Anpassen der Lautstärke .......................................................... 38
Aktivieren und Deaktivieren von Bereichen ......................... 38
Stummschalten der Medienlautstärke .................................. 38
VHF-Funkgerät ......................................................................... 38
Scannen aller VHF-Kanäle .................................................. 38
Anpassen der VHF-Rauschunterdrückung .......................... 38
Radio ........................................................................................ 38
Einstellen der Tuner-Region ................................................ 38
Ändern des Radiosenders ................................................... 38
Ändern des Einstellungsmodus ........................................... 38
Voreinstellungen .................................................................. 38
DAB-Wiedergabe ...................................................................... 39
Einstellen der DAB-Tuner-Region ........................................ 39
Suchen nach DAB-Rundfunkstationen ................................ 39
Ändern von DAB-Rundfunkstationen ................................... 39
DAB-Voreinstellungen .......................................................... 39
SiriusXM® Satellitenradio ......................................................... 39
Finden einer SiriusXM Radio-ID .......................................... 39
Aktivieren eines SiriusXM Abonnements ............................. 39
Anpassen der Kanalliste ...................................................... 40
Speichern eines SiriusXM Kanals in der Auswahlliste ......... 40
Freischalten der SiriusXM Jugendschutzfunktionen ............ 40
Einrichten des Gerätenamens .................................................. 40
Aktualisieren der Media-Player-Software ................................. 40
Herstellen einer Verbindung mit einem Garmin Gerät zum
Weitergeben von Daten ............................................................ 45
Auswählen eines Dateityps für Wegpunkte und Routen von
Drittanbietern ............................................................................ 45
Kopieren von Benutzerdaten von einer Speicherkarte ............. 45
Kopieren von Benutzerdaten auf eine Speicherkarte ............... 46
Kopieren interner Karten auf eine Speicherkarte ..................... 46
Kopieren von Wegpunkten, Routen und Tracks aus HomePort
auf einen Kartenplotter ............................................................. 46
Sichern von Daten auf einem Computer .................................. 46
Wiederherstellen von Sicherungsdaten auf einem Plotter ........ 46
Speichern von Systeminformationen auf einer Speicherkarte .. 46
Löschen gespeicherter Daten ................................................... 46
Gerätekonfiguration..................................................... 40
Automatisches Einschalten des Kartenplotters ........................ 40
Systemeinstellungen ................................................................. 40
Anzeigeeinstellungen ........................................................... 41
GPS-Einstellungen ............................................................... 41
Anzeigen des Eventprotokolls ............................................. 41
Anzeigen von Informationen zur Systemsoftware ............... 41
Anzeigen aufsichtsrechtlicher E-Label- und ComplianceInformationen ....................................................................... 41
Einstellungen von Mein Schiff .................................................. 41
Einrichten des Kielversatzes ................................................ 41
Einrichten des Wassertemperaturunterschieds ................... 42
Kalibrieren eines Geräts für die Geschwindigkeit durch
Wasser ................................................................................. 42
Einstellen der Kraftstoffkapazität des Schiffs ....................... 42
Inhaltsverzeichnis
Anhang.......................................................................... 46
Registrieren des Geräts mit Garmin Express ........................... 46
Software-Update ....................................................................... 47
Laden der neuen Software auf eine Speicherkarte ............. 47
Aktualisieren der Gerätesoftware ......................................... 47
Reinigen des Bildschirms ......................................................... 47
Screenshots .............................................................................. 47
Speichern von Screenshots ................................................. 47
Kopieren von Screenshots auf einen Computer .................. 47
Fehlerbehebung ....................................................................... 48
Mein Gerät erfasst keine GPS-Signale ................................ 48
Mein Gerät schaltet sich nicht ein oder schaltet sich ständig
aus ....................................................................................... 48
Mein Echolot funktioniert nicht ............................................. 48
Mein Gerät erstellt Wegpunkte nicht an der richtigen
Position ................................................................................ 48
Mein Gerät zeigt nicht die aktuelle Zeit an ........................... 48
Technische Daten ..................................................................... 48
Alle Modelle ......................................................................... 48
10-Zoll-Modelle .................................................................... 49
12-Zoll-Modelle .................................................................... 49
Technische Daten für Echolotmodelle ................................. 49
NMEA 0183 Informationen ................................................... 49
NMEA 2000 PGN Informationen .......................................... 49
Index.............................................................................. 51
iii
Einführung
WARNUNG
Lesen Sie alle Produktwarnungen und sonstigen wichtigen
Informationen der Anleitung "Wichtige Sicherheits- und
Produktinformationen", die dem Produkt beiliegt.
Vorderansicht
Sensor für die automatische Hintergrundbeleuchtung
Einschalttaste
• Halten Sie eine Taste mit einer Zahl gedrückt, um einen
Kurzbefehl zu einer Seite zu erstellen.
• Wählen Sie auf einer beliebigen Seite die Taste Home, um
zum Hauptmenü zurückzukehren.
• Wählen Sie Menu, um zusätzliche Einstellungen für diese
Seite zu öffnen.
• Wählen Sie die Taste Menu, um das Menü zu schließen,
wenn Sie fertig sind.
• Drücken Sie , um weitere Optionen zu öffnen, z. B. zum
Anpassen der Beleuchtung und zum Sperren des
Touchscreens.
• Drücken Sie , und wählen Sie Ein/Aus > Ausschalten,
oder halten Sie gedrückt, bis die Leiste Ausschalten
ausgefüllt ist, um den Kartenplotter auszuschalten (sofern
verfügbar).
• Drücken Sie , und wählen Sie Ein/Aus > Ruhezustand, um
den Standby-Modus des Kartenplotters zu aktivieren (sofern
verfügbar).
Herunterladen von Handbüchern aus dem
Internet
Sie können die aktuelle Version des Benutzerhandbuchs sowie
anderssprachige Übersetzungen auf der Garmin Website
herunterladen. Das Benutzerhandbuch enthält Anweisungen
zum Verwenden von Gerätefunktionen sowie für den Zugriff auf
aufsichtsrechtliche Informationen.
1 Rufen Sie die Website garmin.com/manuals/echomap_ultra
auf.
2 Laden Sie das Handbuch herunter.
®
Zoomtasten
Favoritentasten
Touchscreen
2 microSD Speicherkartensteckplätze; maximale Kartengröße von
32 GB
®
Garmin Support-Center
Ansicht der Anschlüsse
Unter support.garmin.com finden Sie Unterstützung und
Informationen, beispielsweise Produkthandbücher, häufig
gestellte Fragen, Videos, Software-Updates und Support.
Einlegen von Speicherkarten
POWER
Stromversorgung
12 PIN XDCR
12-Pin-Geber
LVS XDCR
Panoptix™ LiveScope™ LVS12 12-Pin-Geber
NMEA 2000
NMEA 2000 Netzwerk
NETWORK
ECHOMAP Netzwerk
®
Erdungsschraube
Der Kartenplotter unterstützt optional erhältliche Speicherkarten.
Speicherkarten mit Kartenmaterial ermöglichen es Ihnen,
hochauflösende Satellitenbilder und Luftbilder von Häfen,
Jachthäfen und anderen Points of Interest anzuzeigen.
Verwenden Sie leere Speicherkarten, um Garmin Quickdraw™
Contours-Karten aufzuzeichnen, Echolotdaten aufzuzeichnen
(mit einem kompatiblen Geber), Daten wie Wegpunkte und
Routen auf einen anderen kompatiblen Kartenplotter oder einen
Computer zu übertragen und die ActiveCaptain App zu
verwenden.
Dieses Gerät unterstützt als FAT32 formatierte microSD
Speicherkarten mit bis zu 32 GB Speicherplatz.
Geschwindigkeitsklasse 4 oder höher erforderlich.
1 Öffnen Sie die Abdeckung an der Vorderseite des
Kartenplotters.
®
Zuweisen von Favoritentasten
Sie können häufig verwendete Seiten schnell öffnen, wenn Sie
diesen eine Favoritentaste zuweisen. Sie können
Favoritentasten für Echolotseiten und Kartenseiten verwenden.
1 Öffnen Sie eine Seite.
2 Halten Sie eine Favoritentaste gedrückt, und wählen Sie OK.
Tipps und Kurzbefehle
• Drücken Sie , um den Kartenplotter einzuschalten.
• Drücken Sie auf einer beliebigen Seite wiederholt die Taste
, um die Helligkeitsstufen zu durchblättern. Dies bietet sich
an, wenn die Helligkeit so gering ist, dass Sie die Seite nicht
sehen können.
Einführung
2 Legen Sie die Speicherkarte ein
.
1
3 Drücken Sie die Karte ein, bis es klickt.
4 Schließen Sie die Abdeckung.
Erfassen von GPS-Satellitensignalen
Das Gerät benötigt möglicherweise eine ungehinderte Sicht zum
Himmel, um Satellitensignale zu erfassen. Uhrzeit und Datum
werden automatisch basierend auf der GPS-Position
eingerichtet.
1 Schalten Sie das Gerät ein.
2 Warten Sie, während das Gerät Satelliten erfasst.
Das Erfassen von Satellitensignalen kann 30 bis
60 Sekunden dauern.
Wenn das Gerät Satellitensignale erfasst hat, wird oben im
Hauptmenü das Symbol
angezeigt.
Wenn das Gerät keine Satellitensignale mehr empfängt, wird
ausgeblendet, und ein blinkendes Fragezeichen wird auf der
Karte über angezeigt.
Weitere Informationen zu GPS finden Sie unter garmin.com
/aboutGPS. Informationen zum Erfassen von Satellitensignalen
finden Sie unter (Mein Gerät erfasst keine GPS-Signale,
Seite 48).
Auswählen der GPS-Quelle
Wenn Sie über mehrere GPS-Quellen verfügen, können Sie die
bevorzugte Quelle für GPS-Daten wählen.
1 Wählen Sie Einstellungen > System > GPS > Quelle.
2 Wählen Sie die Quelle für GPS-Daten.
Anpassen des Kartenplotters
Anpassen des Hauptmenüs
Sie können dem Hauptmenü Elemente hinzufügen und sie neu
anordnen.
1 Wählen Sie im Hauptmenü die Option Hauptmenü
anpassen.
2 Wählen Sie eine Option:
• Ordnen Sie ein Element neu an, indem Sie Neu
anordnen, dann das zu verschiebende Element und
abschließend die neue Position wählen.
• Fügen Sie dem Hauptmenü ein Element hinzu, indem Sie
Hinzufügen und dann das neue Element wählen.
• Entfernen Sie ein Element, das Sie dem Hauptmenü
hinzugefügt haben, indem Sie Entfernen und dann das
Element wählen.
• Ändern Sie das Hintergrundbild des Hauptmenüs, indem
Sie Hintergrund und anschließend ein Bild wählen.
Anpassen von Seiten
Erstellen einer neuen Kombinationsseite mit dem
ECHOMAP Ultra Gerät
Sie können eine eigene Kombinationsseite erstellen, die Ihren
Anforderungen entspricht.
1 Wählen Sie Kombinationen > Anpassen > Hinzufügen.
2 Wählen Sie ein Layout aus.
2
3 Wählen Sie einen Bereich.
4 Wählen Sie eine Funktion für den Bereich.
5 Wiederholen Sie diese Schritte für die einzelnen Bereiche der
Seite.
6 Ziehen Sie die Pfeile, um die Größe der Bereiche
anzupassen.
7 Berühren Sie einen Bereich länger, um ihn neu anzuordnen.
8 Berühren Sie ein Datenfeld länger, um neue Daten
auszuwählen.
9 Wählen Sie Fertig, wenn Sie die Anpassung der Seite
abgeschlossen haben.
10 Geben Sie einen Namen für die Seite ein, und wählen Sie
Fertig.
Einstellen des Schiffstyps
Sie können den Schiffstyp auswählen, um die
Kartenplottereinstellungen zu konfigurieren und Funktionen zu
nutzen, die speziell für Ihren Schiffstyp angepasst sind.
1 Wählen Sie Einstellungen > Mein Schiff > Schiffstyp.
2 Wählen Sie eine Option.
Anpassen der Hintergrundbeleuchtung
1 Wählen Sie Einstellungen > System > Anzeige >
Beleuchtung.
2 Passen Sie die Beleuchtung an.
TIPP: Drücken Sie auf einer beliebigen Seite wiederholt die
Taste , um die Helligkeitsstufen zu durchblättern. Dies
bietet sich an, wenn die Helligkeit so gering ist, dass Sie die
Seite nicht sehen können.
Anpassen des Farbmodus
1 Wählen Sie Einstellungen > System > Anzeige >
Farbmodus.
TIPP: Wählen Sie auf einer beliebigen Seite die Option
Farbmodus, um auf die Farbeinstellungen zuzugreifen.
2 Wählen Sie eine Option.
>
Ändern des Hintergrundbilds
1 Wählen Sie im Hauptmenü die Option Menu > Hintergrund.
TIPP: Sie können diese Einstellung auch über Einstellungen
> System > Anzeige > Hintergrund anpassen.
2 Wählen Sie ein Bild.
ActiveCaptain App
ACHTUNG
Diese Funktion ermöglicht es Benutzern, Informationen zu
übermitteln. Garmin übernimmt keinerlei Gewähr im Hinblick auf
die Genauigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der von
Benutzern übermittelten Informationen. Die Nutzung oder der
Verlass auf die von Benutzern übermittelten Informationen
erfolgt auf eigene Gefahr.
Die ActiveCaptain App stellt eine Verbindung mit dem
ECHOMAP Ultra Gerät, mit Karten und mit der Community her,
um ein vernetztes Erlebnis an Bord zu bieten.
Auf dem mobilen Gerät mit der ActiveCaptain App können Sie
Karten herunterladen, erwerben und aktualisieren. Verwenden
Sie die App, um Benutzerdaten wie Wegpunkte und Routen
schnell und einfach zu übertragen, eine Verbindung mit der
Garmin Quickdraw Contours Community herzustellen und
Gerätesoftware zu aktualisieren. Sie können auch Ihre Reise
über die App planenen.
Anpassen des Kartenplotters
Stellen Sie eine Verbindung mit der ActiveCaptain Community
her, um aktuelles Feedback zu Jachthäfen und anderen Points
of Interest zu erhalten. Die App kann Smart Notifications, z. B.
Anrufe und SMS-Nachrichten, auf dem Kartenplotter anzeigen,
wenn die Geräte gekoppelt sind.
ActiveCaptain Zuständigkeitsbereich
Die Nutzung des ECHOMAP Ultra Geräts mit der ActiveCaptain
App ist von dem jeweiligen Zuständigkeitsbereich abhängig.
Funktion
Besitzer Gast
Registrierung von Gerät, integrierten Karten und Speicherkarten mit zusätzlichem Kartenmaterial im Konto
Ja
Nein
Aktualisieren der Software
Ja
Ja
Automatische Übertragung von Garmin Quickdraw
Angelkarten, die Sie heruntergeladen oder erstellt
haben
Ja
Nein
Erhalt von Smart Notifications
Ja
Ja
Ja
Manuelle Synchronisierung von Wegpunkten und
Routen mit dem ECHOMAP Ultra Gerät
Ja
Ja
Erste Schritte mit der ActiveCaptain App
Sie können über die ActiveCaptain App ein mobiles Gerät mit
dem ECHOMAP Ultra Gerät verbinden. Die App ermöglicht es
Ihnen, schnell und einfach mit dem ECHOMAP Ultra Gerät zu
interagieren und verschiedene Aufgaben auszuführen,
beispielsweise Datenweitergabe, Registrierung, Updates der
Gerätesoftware und Erhalt von Benachrichtigungen des mobilen
Geräts.
1 Legen Sie eine Speicherkarte in einen der Kartensteckplätze
des ECHOMAP Ultra Geräts ein (Einlegen von
Speicherkarten, Seite 1).
Diese Karte muss immer eingelegt sein, wenn Sie die
ActiveCaptain Funktion verwenden möchten.
2 Wählen Sie ActiveCaptain > ActiveCaptain-Speicherkarte
erstellen.
HINWEIS
Sie werden u. U. aufgefordert, die Speicherkarte zu
formatieren. Bei der Formatierung der Karte werden alle auf
der Speicherkarte gespeicherten Informationen gelöscht.
Dies umfasst auch gespeicherte Benutzerdaten wie
Wegpunkte. Die Formatierung der Speicherkarte wird
empfohlen, ist jedoch nicht erforderlich. Speichern Sie vor
der Formatierung der Karte die Daten von der Speicherkarte
im internen Speicher des Geräts (Kopieren von
Benutzerdaten von einer Speicherkarte, Seite 45).
Nachdem Sie die Karte für die ActiveCaptain App formatiert
haben, können Sie die Benutzerdaten wieder auf die
Speicherkarte übertragen (Kopieren von Benutzerdaten auf
eine Speicherkarte, Seite 46).
3 Wählen Sie auf der ActiveCaptain Seite die Option Menu >
5
6
7
WLAN-Einrichtung > WLAN-Netzwerk > Wi-Fi > Ein.
Geben Sie einen Namen und ein Kennwort für das Netzwerk
ein.
Installieren Sie über den App-Shop des mobilen Geräts die
ActiveCaptain App, und öffnen Sie sie.
Achten Sie darauf, dass sich das Gerät in einer Entfernung
von maximal 32 m (105 Fuß) zum ECHOMAP Ultra Gerät
befindet.
Öffnen Sie in den Einstellungen des mobilen Geräts die
Wi‑Fi Verbindungsseite, und verbinden Sie das Garmin
Gerät. Verwenden Sie dabei die eingegebenen Informationen
für Name und Kennwort.
®
ActiveCaptain App
WARNUNG
Lesen oder beantworten Sie beim Führen des Boots keine
Benachrichtigungen. Mangelnde Aufmerksamkeit beim Führen
des Boots kann zur Beschädigung des Boots, zu
Personenschäden oder zu Tod führen.
Damit das ECHOMAP Ultra Gerät Benachrichtigungen
empfangen kann, müssen Sie es mit dem mobilen Gerät und
der ActiveCaptain App verbinden.
1 Wählen Sie auf dem ECHOMAP Ultra Gerät die Option
ActiveCaptain > Smart Notifications >
Benachrichtigungen aktivieren.
2 Aktivieren Sie in den Einstellungen des mobilen Geräts die
Bluetooth Technologie.
3 Achten Sie darauf, dass die Geräte nicht weiter als 10 m
(33 Fuß) voneinander entfernt sind.
4 Wählen Sie auf dem mobilen Gerät in der ActiveCaptain App
die Option Smart Notifications > Mit Kartenplotter
koppeln.
5 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Display, um die App
und das ECHOMAP Ultra Gerät über die Bluetooth
Technologie zu koppeln.
6 Geben Sie bei der Aufforderung die Nummer auf dem
mobilen Gerät ein.
7 Passen Sie bei Bedarf in den Einstellungen des mobilen
Geräts an, welche Benachrichtigungen Sie erhalten.
®
Beginn der Navigation zu einem bestimmten Wegpunkt Ja
oder Navigation einer bestimmten Route
4
Aktivieren von Smart Notifications
Aktualisieren der Software mit der
ActiveCaptain App
Wenn das Gerät die Wi‑Fi Technologie unterstützt, können Sie
aktuelle Software-Updates für das Gerät mit der ActiveCaptain
App herunterladen und installieren.
HINWEIS
Im Rahmen von Software-Updates muss die App u. U. große
Dateien herunterladen. Dabei finden normale Datenlimits oder
Gebühren für Ihren Internetanbieter Anwendung. Wenden Sie
sich an Ihren Internetanbieter, um weitere Informationen zu
Datenlimits oder Gebühren zu erhalten.
Die Installation kann einige Minuten dauern.
1 Verbinden Sie das mobile Gerät mit dem ECHOMAP Ultra
Gerät (Erste Schritte mit der ActiveCaptain App, Seite 3).
2 Wenn ein Software-Update verfügbar ist und Sie auf dem
mobilen Gerät über Internetzugriff verfügen, wählen Sie die
Option Software-Updates > Herunterladen.
Die ActiveCaptain App lädt das Update auf das mobile Gerät
herunter. Wenn Sie die App wieder mit dem ECHOMAP Ultra
Gerät verbinden, wird das Update auf das Gerät übertragen.
Nach Abschluss der Übertragung werden Sie aufgefordert,
das Update zu installieren.
3 Wählen Sie bei der entsprechenden Aufforderung auf dem
ECHOMAP Ultra Gerät eine Option zum Installieren des
Updates.
• Wählen Sie OK, um die Software sofort zu aktualisieren.
• Wählen Sie Abbrechen, um die Installation des Updates
später durchzuführen. Wenn Sie das Update installieren
möchten, wählen Sie ActiveCaptain > Software-Updates
> Jetzt installieren.
Aktualisieren von Karten mit ActiveCaptain
Sie können mit der ActiveCaptain App aktuelle Karten-Updates
für Ihr Gerät herunterladen und übertragen. Damit Sie
Speicherplatz auf dem mobilen Gerät und auf der ActiveCaptain
Speicherkarte sowie Downloadzeit sparen, sollten Sie mit der
3
ActiveCaptain App evtl. nur die benötigten Kartenbereiche
herunterladen.
Wenn Sie eine gesamte Karte herunterladen, können Sie die
Karte mit der Garmin Express™ App auf eine Speicherkarte
herunterladen. Die Garmin Express App lädt große Karten
schneller herunter als die ActiveCaptain App. Weitere
Informationen finden Sie unter garmin.com/express.
HINWEIS
Im Rahmen von Karten-Updates muss die App u. U. große
Dateien herunterladen. Dabei finden normale Datenlimits oder
Gebühren für Ihren Internetdienstanbieter Anwendung. Wenden
Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter, um weitere
Informationen zu Datenlimits oder Gebühren zu erhalten.
1 Verbinden Sie das mobile Gerät mit dem ECHOMAP Ultra
Gerät (Erste Schritte mit der ActiveCaptain App, Seite 3).
Fish Eye 3D: Bietet eine Unterwasseransicht, die den
Meeresboden gemäß den Informationen auf der Karte
optisch darstellt. Wenn ein Echolotgeber angeschlossen ist,
werden schwebende Ziele (z. B. Fische) durch rote, grüne
und gelbe Kugeln angezeigt. Rot zeigt die größten, grün die
kleinsten Ziele an.
Navigationskarte und Angelkarte
HINWEIS: Die Angelkarte ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Die Navigationskarte ist für die Navigation optimiert. Sie können
einen Kurs planen, Karteninformationen anzeigen und die Karte
als Navigationshilfe verwenden. Öffnen Sie die
Navigationskarte, indem Sie Karten > Navigationskarte
wählen.
2 Wenn ein Karten-Update verfügbar ist und Sie auf dem
mobilen Gerät über Internetzugriff verfügen, wählen Sie die
Option OneChart > Meine Karten.
3 Wählen Sie die Karte aus, die Sie aktualisieren möchten.
4 Wählen Sie das Gebiet aus, das Sie herunterladen möchten.
5 Wählen Sie Herunterladen.
Die ActiveCaptain App lädt das Update auf das mobile Gerät
herunter. Wenn Sie die App wieder mit dem ECHOMAP Ultra
Gerät verbinden, wird das Update auf das Gerät übertragen.
Nach Abschluss der Übertragung können die aktualisierten
Karten verwendet werden.
Karten und 3D-Kartenansichten
Die jeweils verfügbaren Karten und 3D-Kartenansichten sind
von den verwendeten Kartendaten und Zubehörkomponenten
abhängig.
HINWEIS: 3D-Kartenansichten sind in einigen Gebieten mit
Premium-Karten verfügbar.
Sie können auf die Karten und 3D-Kartenansichten zugreifen,
indem Sie Karten wählen.
Navigationskarte: Zeigt Navigationsdaten an, die auf den
vorinstallierten Karten und auf möglicherweise vorhandenen
Ergänzungskarten verfügbar sind. Die Daten umfassen u. a.
Informationen zu Tonnen, Leuchtfeuern, Kabeln,
Tiefenangaben, Jachthäfen und Gezeitenstationen in einer
Ansicht von oben.
Angelkarte: Bietet eine detaillierte Darstellung der
Bodenkonturen und Tiefenangaben auf der Karte. Auf dieser
Karte sind Navigationsdaten ausgeblendet, sie bietet
detaillierte bathymetrische Informationen und optimierte
Bodenkonturen zur Tiefenerkennung. Sie ist optimal für die
Offshore-Hochseefischerei geeignet.
HINWEIS: Die Angelkarte ist in einigen Gebieten mit
Premium-Karten verfügbar.
Perspective 3D: Bietet eine Ansicht aus der Vogelperspektive
und vom Heck des Schiffs (je nach Kurs) als zusätzliche
optische Navigationshilfe. Diese Ansicht ist hilfreich beim
Navigieren während des Passierens von schwierigen
Untiefen, Riffen, Brücken oder Kanälen und erleichtert das
Finden von Ein- und Auslaufrouten bei unbekannten Häfen
oder Ankerplätzen.
Mariner's Eye 3D: Bietet eine detaillierte, dreidimensionale
Ansicht aus der Vogelperspektive und vom Heck des Schiffs
(je nach Kurs) als zusätzliche optische Navigationshilfe.
Diese Ansicht bietet sich beim Passieren von schwierigen
Untiefen, Riffen, Brücken oder Kanälen an und erleichtert das
Auffinden von Ein- und Auslaufrouten bei unbekannten Häfen
oder Ankerplätzen.
4
Die Angelkarte liefert mehr Details vom Grund und
Angelinformationen. Diese Karte ist für die Verwendung beim
Angeln optimiert. Öffnen Sie die Angelkarte, indem Sie Karten >
Angelkarte wählen.
Vergrößern und Verkleinern der Karte
Der Zoom-Maßstab wird in der Skala unten auf der Karte
angezeigt. Der Balken unterhalb der Zahl stellt diese Distanz auf
der Karte dar.
• Wählen Sie , oder ziehen Sie auf dem Touchscreen zwei
Finger von außen nach innen zusammen, um die Ansicht zu
verkleinern.
• Wählen Sie , oder ziehen Sie auf dem Touchscreen zwei
Finger von innen nach außen auseinander, um die Ansicht zu
vergrößern.
Kartensymbole
In dieser Tabelle sind einige der gängigen Symbole aufgeführt,
die eventuell auf Detailkarten angezeigt werden.
Symbol
Beschreibung
Tonne
Informationen
Marineservices
Gezeitenstation
Strömungsvorhersagestation
Foto aus der Vogelperspektive verfügbar
Perspektivisches Foto verfügbar
Andere auf den meisten Karten vorhandene Merkmale sind
beispielsweise Tiefenkonturen, Gezeitengebiete, Tiefenangaben
(wie auf der herkömmlichen Seekarte dargestellt), Seezeichen
und Symbole, Hindernisse sowie Unterwasserkabelgebiete.
Messen von Distanzen auf der Karte
1 Wählen Sie auf einer Karte eine Position aus.
2 Wählen Sie Distanz messen.
Auf der Seite wird an der aktuellen Position eine Markierung
angezeigt. Die Distanz und der Winkel zur Markierung
werden in der Ecke angegeben.
Karten und 3D-Kartenansichten
TIPP: Wählen Sie Referenz festlegen, um die Markierung
zurückzusetzen und die Messung von der aktuellen Position des
Cursors durchzuführen.
Erstellen von Wegpunkten auf der Karte
1 Wählen Sie auf der Seekarte eine Position oder ein Objekt
aus.
2 Wählen Sie Wegpunkt erstellen oder
.
Navigieren zu einem Punkt auf der Karte
WARNUNG
Alle auf dem Kartenplotter angezeigten Routen- und
Navigationslinien dienen lediglich der allgemeinen
Routenführung oder der Identifizierung der richtigen Fahrrinnen.
Folgen Sie diesen Linien nicht genau. Orientieren Sie sich bei
der Navigation stets an den Seezeichen und an den
Bedingungen auf dem Wasser, um eine Grundberührung oder
Hindernisse zu vermeiden, die zur Beschädigung des Bootes,
zu Personenschäden oder zum Tod führen könnten.
Auto Guidance liegen elektronische Karteninformationen
zugrunde. Diese Daten schützen nicht vor Hindernissen und
garantieren keine sichere Wassertiefe. Achten Sie beim
Verfolgen des Kurses unbedingt auf alle erkennbaren
Gegebenheiten, und vermeiden Sie Land, Flachwasser sowie
andere Hindernisse auf der Route.
Bei Verwendung der Option Gehe zu kann ein direkter oder
korrigierter Kurs über Land oder Flachwasser verlaufen.
Orientieren Sie sich an den visuell erkennbaren Gegebenheiten,
und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere
gefährliche Objekte vermeiden.
HINWEIS: Die Angelkarte ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
HINWEIS: Auto Guidance ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte oder der Angelkarte
eine Position aus.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option Navigieren zu.
3 Wählen Sie eine Option:
• Navigieren Sie direkt zur Position, indem Sie Gehe zu
wählen.
• Wählen Sie Route nach, um eine Route mit
Kursänderungen zu erstellen.
• Wählen Sie Routenvorschlag, um die Auto GuidanceFunktion zu verwenden.
4 Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie
angezeigt.
HINWEIS: Wenn Auto Guidance aktiviert ist, weist ein graues
Teilstück innerhalb der magentafarbenen Linie darauf hin,
dass dieser Abschnitt der Route nicht mit Auto Guidance
berechnet werden kann. Der Grund hierfür sind die
Einstellungen für die minimale sichere Tiefe des Wassers
und die minimale sichere Höhe von Hindernissen.
5 Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so,
dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche Objekte
umfahren.
Anzeigen von Positions- und Objektinformationen auf
einer Karte
Sie können Informationen wie Gezeiten, Strömungen,
astronomische Daten, Kartenhinweise oder lokale
Serviceeinrichtungen zu Positionen oder Objekten auf der
Navigations- oder Angelkarte anzeigen.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte oder der Angelkarte
eine Position oder ein Objekt aus.
Oben auf der Karte werden verschiedene Optionen
angezeigt. Die jeweiligen Optionen sind von der
Karten und 3D-Kartenansichten
ausgewählten Position bzw. vom ausgewählten Objekt
abhängig.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option .
3 Wählen Sie Informationen.
Anzeigen von Details zu Seezeichen
Über die Navigationskarte, Angelkarte, Perspective 3D- oder
Mariner's Eye 3D-Kartenansicht können Sie Details zu
verschiedenen Arten von Navigationshilfen anzeigen, u. a. zu
Baken, Leuchtfeuern und Hindernissen.
HINWEIS: Die Angelkarte ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
HINWEIS: 3D-Kartenansichten sind in einigen Gebieten mit
Premium-Karten verfügbar.
1 Wählen Sie auf einer Karte oder einer 3D-Kartenansicht eine
Navigationshilfe aus.
2 Wählen Sie den Namen der Navigationshilfe.
Steuerkurslinie und Winkelmarkierungen
Bei der Steuerkurslinie handelt es sich um eine Verlängerung,
die auf der Karte vom Bug des Schiffs in Fahrtrichtung gezogen
wird. Winkelmarkierungen geben die relative Position vom
Steuerkurs oder vom Kurs über Grund an und bieten sich beim
Angeln beim Auswerfen oder bei der Suche nach
Referenzpunkten an.
Einrichten von Steuerkurslinie und Winkelmarkierungen
Bei der Steuerkurslinie handelt es sich um eine Verlängerung,
die auf der Karte vom Bug des Schiffs in Fahrtrichtung gezogen
wird. Winkelmarkierungen geben die relative Position vom
Steuerkurs oder vom Kurs über Grund an und bieten sich beim
Angeln beim Auswerfen oder bei der Suche nach
Referenzpunkten an.
Sie können auf der Karte die Steuerkurslinie und die Kurs-überGrund-Linie (Course over Ground, COG) anzeigen.
COG ist die Richtung, in die Sie sich fortbewegen. Der
Steuerkurs ist die Richtung, in die der Bug des Schiffs zeigt,
wenn ein Steuerkurssensor verbunden ist.
1 Wählen Sie auf einer Karte die Option Menu > Ebenen >
Mein Schiff > Steuerkurslinie.
2 Winkelmarkierungen
3 Wählen Sie bei Bedarf die Option Quelle und dann eine
Option:
• Wählen Sie Automatisch, um automatisch die verfügbare
Quelle zu verwenden.
• Wählen Sie GPS-Steuerkurs (COG), um den GPSSteuerkurs als Kurs über Grund zu verwenden.
• Wählen Sie Richtung, um Daten eines verbundenen
Steuerkurssensors zu verwenden.
• Wählen Sie COG und Steuerkurs, um die Daten eines
verbundenen Steuerkurssensors und die Daten der GPSAntenne zu verwenden.
Bei Auswahl dieser Option werden auf der Karte sowohl
die Steuerkurslinie als auch die COG-Linie angezeigt.
Wählen
Sie Anzeige und dann eine Option:
4
• Wählen Sie Distanz > Distanz, und geben Sie die Länge
der auf der Karte angezeigten Linie an.
• Wählen Sie Zeit > Zeit, und geben Sie die Zeit ein, die zur
Berechnung der Distanz verwendet wird, die Ihr Schiff in
der angegebenen Zeit bei der aktuellen Geschwindigkeit
zurücklegt.
Aktivieren von Winkelmarkierungen
Sie können der Karte entlang der Steuerkurslinie
Winkelmarkierungen hinzufügen. Winkelmarkierungen können
beim Angeln beim Auswerfen nützlich sein.
5
1 Richten Sie die Steuerkurslinie ein (Einrichten von
Steuerkurslinie und Winkelmarkierungen, Seite 5).
2 Wählen Sie Winkelmarkierungen.
Premium-Karten
WARNUNG
Alle auf dem Kartenplotter angezeigten Routen- und
Navigationslinien dienen lediglich der allgemeinen
Routenführung oder der Identifizierung der richtigen Fahrrinnen.
Folgen Sie diesen Linien nicht genau. Orientieren Sie sich bei
der Navigation stets an den Seezeichen und an den
Bedingungen auf dem Wasser, um eine Grundberührung oder
Hindernisse zu vermeiden, die zur Beschädigung des Bootes,
zu Personenschäden oder zum Tod führen könnten.
Auto Guidance liegen elektronische Karteninformationen
zugrunde. Diese Daten schützen nicht vor Hindernissen und
garantieren keine sichere Wassertiefe. Achten Sie beim
Verfolgen des Kurses unbedingt auf alle erkennbaren
Gegebenheiten, und vermeiden Sie Land, Flachwasser sowie
andere Hindernisse auf der Route.
HINWEIS: Nicht alle Modelle unterstützen alle Karten.
Optionale Premium-Karten, z. B. BlueChart g3 Vision,
ermöglichen Ihnen die optimale Nutzung des Kartenplotters.
Premium-Karten umfassen nicht nur detaillierte Seekarten,
sondern können auch folgende Funktionen enthalten, die in
einigen Gebieten verfügbar sind.
Mariner's Eye 3D: Bietet eine Ansicht vom Heck des Boots aus
der Vogelperspektive als zusätzliche dreidimensionale
Navigationshilfe.
Fish Eye 3D: Bietet eine dreidimensionale Unterwasseransicht,
die den Meeresboden gemäß den Informationen der Karte
optisch darstellt.
Angelkarten: Zeigt die Karte mit deutlichen Tiefenlinien und
ohne Navigationsdaten an. Diese Karte ist optimal für die
Offshore-Hochseefischerei geeignet.
Satellitenbilder mit hoher Auflösung: Liefert hochauflösende
Satellitenbilder für eine realistische Darstellung von Land und
Wasser auf der Navigationskarte (Anzeigen von
Satellitenbildern auf der Navigationskarte, Seite 6).
Luftbilder: Zeigt Jachthäfen und andere für die Navigation
wichtige Luftbilder an, um Ihnen die Visualisierung der
Umgebung zu erleichtern (Anzeigen von Luftbildern von
Sehenswürdigkeiten, Seite 7).
Detaillierte Straßen- und POI-Daten: Zeigt detaillierte Straßenund POI-Daten (Point of Interest) an, die genaue
Informationen zu Küstenstraßen und POIs wie Restaurants,
Unterkünfte und lokale Sehenswürdigkeiten umfassen.
Routenvorschlag: Legt anhand der angegebenen
Informationen zum Boot und der Kartendaten die beste
Route zum Ziel fest.
®
Anzeigen von Gezeitenstationsinformationen
Das Symbol auf der Karte kennzeichnet eine Gezeitenstation.
Sie können eine detaillierte Grafik für eine Gezeitenstation
anzeigen, um die Gezeitenhöhe zu verschiedenen Zeiten oder
an unterschiedlichen Tagen zu prognostizieren.
HINWEIS: Diese Funktion ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte oder der Angelkarte
eine Gezeitenstation aus.
Informationen zu Strömungsrichtung und Gezeitenhöhe
werden in der Nähe des Symbols angezeigt.
2 Wählen Sie den Namen der Station.
Animierte Anzeigen für Gezeiten und Strömungen
HINWEIS: Diese Funktion ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Sie können Anzeigen für animierte Gezeitenstationen und
Strömungsrichtungen auf der Navigationskarte oder der
Angelkarte anzeigen. Sie müssen in den Karteneinstellungen
auch animierte Symbole aktivieren (Einblenden von Anzeigen
für Gezeiten und Strömungen, Seite 6).
Eine Anzeige für eine Gezeitenstation wird auf der Karte als
vertikales Balkendiagramm mit einem Pfeil angegeben. Ein
roter, nach unten zeigender Pfeil kennzeichnet Ebbe, ein blauer,
nach oben zeigender Pfeil kennzeichnet Flut. Wenn Sie den
Cursor über die Anzeige für die Gezeitenstation bewegen, wird
die Höhe der Ebbe oder Flut über der Stationsanzeige
eingeblendet.
Anzeigen für die Strömungsrichtung werden als Pfeile auf der
Karte angezeigt. Die Richtung der einzelnen Pfeile kennzeichnet
die Richtung der Strömung an einer bestimmten Stelle auf der
Karte. Die Farbe des Strömungspfeils kennzeichnet den
Geschwindigkeitsbereich der Strömung an dieser Stelle. Wenn
Sie den Cursor über die Anzeige für die Strömungsrichtung
bewegen, wird die Geschwindigkeit der Strömung an dieser
Stelle über der Richtungsanzeige angezeigt.
Farbe
Bereich der Strömungsgeschwindigkeit
Gelb
0 bis 1 Knoten
Orange
1 bis 2 Knoten
Rot
2 oder mehr Knoten
Einblenden von Anzeigen für Gezeiten und Strömungen
HINWEIS: Diese Funktion ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Sie können auf der Navigationskarte oder der Angelkarte
statische oder animierte Anzeigen für Gezeiten- und
Strömungsvorhersagen anzeigen.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte oder der Angelkarte die
Option Menu > Ebenen > Karte > Gezeiten und
Strömungen.
2 Wählen Sie eine Option:
• Zeigen Sie auf der Karte animierte Anzeigen für
Gezeitenstationen und Strömungsrichtungen an, indem
Sie Animiert wählen.
• Wählen Sie Schieberegler, um den Gezeiten- und
Strömungsregler zu aktivieren, mit dem die Zeiten
eingestellt werden, für die auf der Karte Gezeiten und
Strömungen gemeldet sind.
Anzeigen von Satellitenbildern auf der Navigationskarte
HINWEIS: Diese Funktion ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Sie können Satellitenbilder mit hoher Auflösung auf der
Navigationskarte über Land oder über Land und See anzeigen.
HINWEIS: Im aktivierten Zustand sind die Satellitenbilder mit
hoher Auflösung nur in kleineren Zoom-Maßstäben verfügbar.
Wenn Sie Bilder mit hoher Auflösung in Ihrer optionalen
Kartenregion nicht sehen können, können Sie die Ansicht mit
vergrößern. Darüber hinaus können Sie die Detailstufe erhöhen,
indem Sie den Detailgrad der Karte ändern.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte die Option Menu >
Ebenen > Karte > Satellitenbilder.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Nur Land, um über Wasser
Standardkarteninformationen anzuzeigen, wobei Fotos
über Land gelegt werden.
HINWEIS: Diese Einstellung muss zum Anzeigen von
Standard Mapping Karten aktiviert sein.
®
6
Karten und 3D-Kartenansichten
• Wählen Sie Fotokarte überlagern, um Fotos mit einer
angegebenen Durchsichtigkeit sowohl über Wasser als
auch über Land zu legen. Passen Sie die Durchsichtigkeit
der Fotos mit dem Regler an. Je höher die Prozentzahl,
desto stärker die Deckkraft der Satellitenfotos über
Wasser und Land.
Anzeigen von Luftbildern von Sehenswürdigkeiten
Bevor Sie auf der Navigationskarte Luftbilder anzeigen können,
müssen Sie in den Karteneinstellungen die Einstellung für
Fotopunkte aktivieren.
HINWEIS: Diese Funktion ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Sie können Luftbilder von Sehenswürdigkeiten, Jachthäfen und
Häfen verwenden, damit Sie sich in Ihrer Umgebung orientieren
oder sich vor dem Einlaufen mit einem Jachthafen bzw. Hafen
vertraut machen können.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte ein Kamerasymbol aus:
• Um ein Luftbild in der Aufsicht sehen zu können, wählen
Sie
.
• Um ein Luftbild aus der seitlichen Perspektive sehen zu
können, wählen Sie
. Der Aufnahmewinkel wird durch
den Kegel gekennzeichnet.
2 Wählen Sie Foto.
Automatisches Identifikationssystem
Mit dem automatischen Identifikationssystem (AIS) können Sie
andere Schiffe identifizieren und verfolgen, und Sie werden auf
Schiffsverkehr in Ihrem Gebiet hingewiesen. Wenn der
Kartenplotter an ein externes AIS-Gerät angeschlossen ist,
können Sie AIS-Informationen zu anderen Schiffen anzeigen,
die sich in Reichweite befinden, mit einem Transponder
ausgestattet sind und aktiv AIS-Informationen senden.
Die für jedes Schiff ausgegebenen Informationen umfassen
MMSI (Maritime Mobile Service Identity), Position, GPSGeschwindigkeit, GPS-Steuerkurs, die seit der letzten
Übertragung der Position des Schiffs vergangene Zeit, die
nächste Annäherung sowie die Zeit bis zur nächsten
Annäherung.
Einige Kartenplottermodelle unterstützen auch Blue Force
Tracking. Schiffe, deren Position mit Blue Force Tracking
verfolgt wird, werden auf dem Kartenplotter in blau-grün
gekennzeichnet.
Symbole für AIS-Ziele
Symbol Beschreibung
AIS-Schiff. Das Schiff stellt AIS-Informationen bereit. Die
Richtung, in die das Dreieck weist, kennzeichnet die
Richtung, in die sich das AIS-Schiff bewegt.
Das Ziel ist ausgewählt.
Das Ziel ist aktiviert. Das Ziel wird auf der Karte vergrößert
angezeigt. Eine grüne, mit dem Ziel verbundene Linie kennzeichnet den Steuerkurs des Ziels. MMSI, Geschwindigkeit
und Steuerkurs des Schiffs werden unter dem Ziel angezeigt,
wenn für die Detaileinstellung die Option Einblenden gewählt
wurde. Wird die AIS-Übertragung vom Schiff unterbrochen,
wird eine Meldung angezeigt.
Das Ziel wurde verloren. Ein grünes X zeigt an, dass die AISÜbertragung vom Schiff verloren wurde, und auf dem
Kartenplotter werden Sie in einer Meldung aufgefordert
anzugeben, ob das Schiff weiterhin verfolgt werden soll.
Wenn Sie die Schiffsverfolgung abbrechen, wird das Symbol
für das verlorene Ziel von der Karte bzw. der 3D-Kartenansicht entfernt.
Karten und 3D-Kartenansichten
Symbol Beschreibung
Gefährliches Ziel in Reichweite. Das Ziel blinkt, während ein
Alarm ertönt und eine Meldung angezeigt wird. Nach der
Bestätigung des Alarms kennzeichnet ein ausgefülltes rotes
Dreieck mit einer roten Linie die Position und den Steuerkurs
des Ziels. Wenn für den Sicherheitszonen-Kollisionsalarm die
Option Aus gewählt wurde, blinkt das Ziel, jedoch ertönt kein
akustischer Alarm, und die Meldung wird nicht angezeigt.
Wird die AIS-Übertragung vom Schiff unterbrochen, wird eine
Meldung angezeigt.
Ein gefährliches Ziel wurde verloren. Ein rotes X zeigt an,
dass die AIS-Übertragung vom Schiff verloren wurde, und auf
dem Kartenplotter werden Sie in einer Meldung aufgefordert
anzugeben, ob das Schiff weiterhin verfolgt werden soll.
Wenn Sie die Schiffsverfolgung abbrechen, wird das Symbol
für das verlorene gefährliche Ziel von der Karte bzw. der 3DKartenansicht entfernt.
Die Position dieses Symbols kennzeichnet den nächsten
Annäherungspunkt an ein gefährliches Ziel. Die Zahl neben
dem Symbol kennzeichnet die Zeit bis zum nächsten Annäherungspunkt an dieses Ziel.
HINWEIS: Schiffe, deren Position mit Blue Force Tracking
verfolgt wird, werden unabhängig ihres Status in blau-grün
gekennzeichnet.
Steuerkurs und voraussichtlicher Kurs für aktivierte
AIS-Ziele
Wenn von einem aktivierten AIS-Ziel Informationen zu
Steuerkurs und Kurs über Grund bereitgestellt werden, wird der
Steuerkurs des Ziels auf der Karte als durchgehende Linie
angezeigt, die mit dem Symbol für das AIS-Ziel verbunden ist.
Bei einer 3D-Kartenansicht wird keine Steuerkurslinie angezeigt.
Der voraussichtliche Steuerkurs eines aktivierten AIS-Ziels wird
auf einer Karte oder einer 3D-Kartenansicht als gestrichelte
Linie angezeigt. Die Länge der Linie für den voraussichtlichen
Steuerkurs wird durch den Wert für den voraussichtlichen
Steuerkurs bestimmt. Wenn ein aktiviertes AIS-Ziel keine
Geschwindigkeitsinformationen sendet oder wenn sich das
Schiff nicht bewegt, wird keine Linie für den voraussichtlichen
Steuerkurs angezeigt. Änderungen an vom Schiff übertragenen
Informationen zu Geschwindigkeit, Kurs über Grund oder
Geschwindigkeit der Kursänderung können die Berechnung der
Linie für den voraussichtlichen Steuerkurs beeinflussen.
Wenn ein aktiviertes AIS-Ziel Informationen zu Kurs über Grund,
Steuerkurs und Geschwindigkeit der Kursänderung bereitstellt,
wird der voraussichtliche Kurs des Ziels basierend auf den
Informationen für Kurs über Grund und Geschwindigkeit der
Kursänderung berechnet. Die Richtung der vom Ziel
durchgeführten Kursänderung wird ebenfalls basierend auf den
Informationen zur Geschwindigkeit der Kursänderung
angegeben und wird durch den Haken am Ende der
Steuerkurslinie angezeigt. Die Länge des Hakens verändert sich
nicht.
Wenn ein aktiviertes AIS-Ziel zwar Informationen zu Kurs über
Grund und zum Steuerkurs bereitstellt, jedoch nicht zur
Geschwindigkeit der Kursänderung, wird der voraussichtliche
Kurs des Ziels basierend auf den Informationen zu Kurs über
Grund berechnet.
Aktivieren eines Ziels für ein AIS-Schiff
1 Wählen Sie auf einer Karte oder einer 3D-Kartenansicht ein
AIS-Schiff aus.
2 Wählen Sie AIS-Schiff > Ziel aktivieren.
7
Anzeigen von Informationen zu erfassten AIS-Schiffen
Sie können den AIS-Signalstatus, MMSI, GPS-Geschwindigkeit,
GPS-Steuerkurs und andere Informationen anzeigen, die zu
erfassten AIS-Schiffen gemeldet wurden.
1 Wählen Sie auf einer Karte oder 3D-Kartenansicht ein AISSchiff aus.
2 Wählen Sie AIS-Schiff.
Deaktivieren eines Ziels für ein AIS-Schiff
1 Wählen Sie auf einer Karte oder 3D-Kartenansicht ein AISSchiff aus.
2 Wählen Sie AIS-Schiff > Ziel deaktivieren.
Anzeigen einer Liste von AIS-Gefahren
Wählen Sie auf einer Karte oder 3D-Kartenansicht die Option
Menu > Andere Schiffe > AIS-Liste.
Einrichten eines Sicherheitszonen-Kollisionsalarms
Bevor Sie einen Sicherheitszonen-Kollisionsalarm einrichten
können, müssen Sie über einen kompatiblen Kartenplotter
verfügen, der mit einem AIS-Gerät verbunden ist.
Der Sicherheitszonen-Kollisionsalarm wird nur mit AIS
verwendet. Die Sicherheitszone wird zur Vermeidung von
Kollisionen genutzt und kann angepasst werden.
1 Wählen Sie Einstellungen > Alarme > AIS > AIS-Alarm >
Ein.
Wenn ein Schiff mit aktiviertem AIS in den
Sicherheitszonenring um das Schiff einfährt, wird eine
Meldung angezeigt und ein akustischer Alarm ausgegeben.
Das Objekt wird auf dem Bildschirm zudem als gefährlich
gekennzeichnet. Wenn der Alarm deaktiviert ist, sind die
Meldung und der akustische Alarm deaktiviert, jedoch wird
das Objekt auf dem Bildschirm weiterhin als gefährlich
gekennzeichnet.
2 Wählen Sie Bereich.
3 Wählen Sie eine Distanz für den Sicherheitszonenring um
das Schiff.
4 Wählen Sie Zeit bis.
5 Wählen Sie eine Zeit, zu der der Alarm ausgegeben wird,
wenn erkannt wird, dass ein Ziel in die Sicherheitszone
eintritt.
Wenn Sie beispielsweise über ein anstehendes
Zusammentreffen 10 Minuten vor dessen Eintreten informiert
werden möchten, richten Sie für Zeit bis den Wert 10 ein. Der
Alarm wird dann 10 Minuten vor der Zeit ausgegeben, zu der
das Schiff in die Sicherheitszone eintritt.
AIS-Notrufsignal
Unabhängige AIS-Notrufsignal-Geräte übertragen
Notfallpositionsberichte, wenn sie aktiviert werden. Der
Kartenplotter kann Signale von SART-Sendern (Search and
Rescue Transmitters), EPIRB-Sendern (Emergency Position
Indicating Radio Beacons) und anderen Mann-über-BordSignalen empfangen. Notrufsignal-Übertragungen
unterscheiden sich von AIS-Standardübertragungen. Daher
werden sie auch auf dem Kartenplotter anders dargestellt. Die
Verfolgung einer Notrufsignal-Übertragung erfolgt nicht zum
Vermeiden einer Kollision, sondern um die Position eines Schiffs
oder einer Person zu ermitteln und diesem Schiff bzw. dieser
Person Hilfe zu leisten.
Navigieren zur Position einer Notrufsignal-Übertragung
Wenn Sie eine Notrufsignal-Übertragung empfangen, wird ein
Alarm für ein Notrufsignal ausgegeben.
Wählen Sie Überprüfen > Gehe zu, um zur Position der
Übertragung zu navigieren.
Symbole für AIS-Notrufsignal-Geräte
Symbol Beschreibung
Übertragung eines AIS-Notrufsignal-Geräts. Wählen Sie das
Symbol aus, um weitere Informationen zur Übertragung anzuzeigen und mit der Navigation zu beginnen.
Übertragung verloren.
Übertragungstest. Wird angezeigt, wenn ein Schiff einen Test
des Notrufsignal-Geräts initiiert. Es handelt sich dabei nicht
um einen tatsächlichen Notfall.
Übertragungstest verloren.
Aktivieren von Testalarmen von AIS-Übertragungen
Damit in belebten Gebieten wie Jachthäfen nicht eine hohe
Anzahl an Testalarmen und Symbolen ausgegeben wird,
können Sie wählen, AIS-Testmeldungen zu erhalten oder zu
ignorieren. Sie müssen auf dem Kartenplotter den Empfang von
Testalarmen aktivieren, um ein AIS-Notfallgerät zu testen.
1 Wählen Sie Einstellungen > Alarme > AIS.
2 Wählen Sie eine Option:
• Empfangen oder ignorieren Sie Testsignale von
Notfunkbaken (EPIRB), indem Sie AIS-EPIRB-Test
wählen.
• Empfangen oder ignorieren Sie Mann-über-BordTestsignale (MOB), indem Sie AIS-MOB-Test wählen.
• Empfangen oder ignorieren Sie SART-Testsignale
(Search and Rescue Transponder), indem Sie AIS-SARTTest wählen.
Deaktivieren des AIS-Empfangs
Der Empfang von AIS-Signalen ist standardmäßig aktiviert.
Wählen Sie Einstellungen > Andere Schiffe > AIS > Aus.
Die AIS-Funktionen sind auf allen Karten und 3DKartenansichten deaktiviert. Dies umfasst die Zielerfassung
und Verfolgung von AIS-Schiffen, Kollisionsalarme basierend
auf Informationen zu Zielerfassung und Verfolgung von AISSchiffen sowie die Anzeige von Informationen zu AISSchiffen.
AIS-Navigationshilfen
Eine AIS-Navigationshilfe (ATON) ist jegliche Art von
Navigationshilfe, die über das AIS-Funkgerät übertragen wird.
ATONs werden auf den Karten angezeigt und weisen
identifizierbare Informationen auf, z. B. Position und Typ.
Es gibt drei Hauptarten von AIS-ATONs. Physische ATONs
existieren physisch und senden ihre identifizierbaren
Informationen und Positionsdaten von ihrer tatsächlichen
Position. Synthetische ATONs existieren physisch, und ihre
identifizierbaren Informationen und Positionsdaten werden von
einer anderen Position gesendet. Virtuelle ATONs existieren
nicht wirklich, und ihre identifizierbaren Informationen und
Positionsdaten werden von einer anderen Position gesendet.
Sie können AIS-ATONs auf der Karte anzeigen, wenn der
Kartenplotter mit einem kompatiblen AIS-Funkgerät verbunden
ist. Wählen Sie auf einer Karte die Option Menu > Ebenen >
Karte > Seezeichen > ATONs, um AIS-ATONs anzuzeigen. Sie
können weitere Informationen zu einer ATON anzeigen, wenn
Sie die ATON auf der Karte auswählen.
Symbol Bedeutung
Physische oder synthetische ATON
Physische oder synthetische ATON: Toppzeichen Nord
Physische oder synthetische ATON: Toppzeichen Süd
Physische oder synthetische ATON: Toppzeichen Ost
Physische oder synthetische ATON: Toppzeichen West
8
Karten und 3D-Kartenansichten
Symbol Bedeutung
Physische oder synthetische ATON: Toppzeichen Spezial
Physische oder synthetische ATON: Toppzeichen Sicheres
Fahrwasser
Physische oder synthetische ATON: Toppzeichen Gefahr
Virtuelle ATON
Virtuelle ATON: Toppzeichen Nord
Virtuelle ATON: Toppzeichen Süd
Virtuelle ATON: Toppzeichen Ost
Virtuelle ATON: Toppzeichen West
Virtuelle ATON: Toppzeichen Spezial
Virtuelle ATON: Toppzeichen Sicheres Fahrwasser
Virtuelle ATON: Toppzeichen Gefahr
Kartenmenü
HINWEIS: Nicht alle Einstellungen gelten für alle
Kartenansichten. Für einige Optionen sind Premium-Karten oder
verbundene Zubehörkomponenten erforderlich.
HINWEIS: Die Menüs enthalten evtl. einige Einstellungen, die
von den installierten Karten oder der aktuellen Position nicht
unterstützt werden. Wenn Sie diese Einstellungen ändern,
wirken sich die Änderungen nicht auf die Kartenansicht aus.
Diese Einstellungen gelten für die Kartenansichten.
Ausgenommen hiervon ist die Fish Eye 3D-Ansicht
(Einstellungen Fish Eye 3D, Seite 10).
Wählen Sie auf einer Karte die Option Menu.
Ebenen: Passt die Darstellung der verschiedenen Elemente auf
den Karten an (Einstellungen für Kartenebenen, Seite 9).
Wegpunkte und Tracks: Passt an, wie Wegpunkte und Tracks
angezeigt werden (Einstellungen für die
Benutzerdatenebene, Seite 10).
Quickdraw Contours: Aktiviert die Aufzeichnung von
Bodenkonturen, und ermöglicht es Ihnen, Bezeichnungen für
Angelkarten zu erstellen (Erstellen von Garmin Quickdraw
Contours Karten, Seite 11).
Karteneinstellungen: Passt die Ausrichtung und den Detailgrad
der Karte an sowie die auf der Seite angezeigten Daten.
Kartenebenen
Sie können Kartenebenen aktivieren und deaktivieren und
Kartenfunktionen individuell anpassen. Jede Einstellung gilt für
die Art der Kartenansicht, die derzeit aktiv ist.
HINWEIS: Nicht alle Einstellungen gelten für alle Karten und
Kartenplottermodelle. Für einige Optionen sind Premium-Karten
oder verbundene Zubehörkomponenten erforderlich.
HINWEIS: Die Menüs enthalten evtl. einige Einstellungen, die
von den installierten Karten oder der aktuellen Position nicht
unterstützt werden. Wenn Sie diese Einstellungen ändern,
wirken sich die Änderungen nicht auf die Kartenansicht aus.
Wählen Sie auf einer Karte die Option Menu > Ebenen.
Karte: Blendet Kartenelemente ein und aus.
Mein Schiff: Blendet Bootselemente ein und aus (Einstellungen
für meine Schiffsebenen, Seite 9).
Benutzerdaten: Blendet Benutzerdaten wie Wegpunkte,
Grenzen und Tracks ein und aus und öffnet
Benutzerdatenlisten (Einstellungen für die
Benutzerdatenebene, Seite 10).
Andere Schiffe: Passt an, wie andere Schiffe angezeigt werden
(Einstellungen für die Ebene für andere Schiffe, Seite 10).
Karten und 3D-Kartenansichten
Wasser: Blendet Tiefenelemente ein und aus (Einstellungen für
die Wasserebene, Seite 10).
Quickdraw Contours: Blendet Garmin Quickdraw ContoursDaten ein und aus (Garmin Quickdraw Contours
Einstellungen, Seite 12).
Einstellungen für Kartenebenen
Wählen Sie auf einer Karte die Option Menu > Ebenen > Karte.
Satellitenbilder: Zeigt bei Verwendung bestimmter PremiumKarten auf der Navigationskarte hochauflösende
Satellitenbilder über Land oder sowohl über Land als auch
über See an (Anzeigen von Satellitenbildern auf der
Navigationskarte, Seite 6).
HINWEIS: Diese Einstellung muss zum Anzeigen von
Standard Mapping Karten aktiviert sein.
Gezeiten und Strömungen: Zeigt auf der Karte Anzeigen für
Strömungsvorhersagestationen und Gezeitenstationen an
und aktiviert den Gezeiten- und Strömungsregler, mit dem
die Zeiten eingestellt werden, für die auf der Karte Gezeiten
und Strömungen gemeldet sind.
Land-POIs: Zeigt Points of Interest an Land an.
Seezeichen: Zeigt auf der Karte Navigationshilfen an, z. B.
ATONs und Leuchtzeichen. Ermöglicht es Ihnen, den
Seezeichentyp NOAA oder IALA auszuwählen.
Servicepunkte: Zeigt Positionen für Marineservices an.
Tiefe: Passt die Elemente auf der Tiefenebene an.
Sperrgebiete: Zeigt Informationen zu Sperrgebieten auf der
Karte an.
Fotopunkte: Zeigt Kamerasymbole für Luftbilder an (Anzeigen
von Luftbildern von Sehenswürdigkeiten, Seite 7).
Einstellungen für meine Schiffsebenen
Wählen Sie auf einer Karte die Option Menu > Ebenen > Mein
Schiff.
Steuerkurslinie: Dient zum Anzeigen und Anpassen der
Steuerkurslinie, d. h. einer Linie, die auf der Karte vom Bug
des Schiffs in Fahrtrichtung gezogen wird (Einrichten von
Steuerkurslinie und Winkelmarkierungen, Seite 5).
Laylines: Passt im Segelmodus die Laylines an (Einstellungen
für Laylines, Seite 9).
Rosen: Ermöglicht es Ihnen, Rosen auf der Karte anzuzeigen.
Die Windrosen sind eine visuelle Darstellung des vom
verbundenen Windsensor bereitgestellten Windwinkels bzw.
der Windrichtung. Die Kompassrose gibt die
Kompassrichtung mit Ausrichtung auf den Steuerkurs des
Schiffs an.
Bootsymbol: Richtet das Symbol ein, mit dem die aktuelle
Position auf der Karte angezeigt wird.
Einstellungen für Laylines
Zum Verwenden der Layline-Funktion müssen Sie einen
Windsensor an den Kartenplotter anschließen.
Im Segelmodus (Einstellen des Schiffstyps, Seite 2) können Sie
Laylines auf der Navigationskarte anzeigen. Laylines können
besonders bei Regatten hilfreich sein.
9
Wählen Sie auf der Navigationskarte die Option Menu >
Ebenen > Mein Schiff > Laylines > Einrichten.
Anzeige: Legt fest, wie die Laylines und das Schiff auf der Karte
angezeigt werden, und legt auch die Länge der Laylines fest.
Segelwinkel: Ermöglicht es Ihnen zu wählen, wie das Gerät
Laylines berechnet. Bei Auswahl von Tatsächlich werden die
Laylines anhand des von einem Windsensor gemessenen
Windwinkels berechnet. Bei Auswahl von Manuell werden die
Laylines durch die manuelle Eingabe der lee- und
luvwärtigen Winkel berechnet.
Luvwärtiger Winkel: Ermöglicht es Ihnen, basierend auf dem
luvwärtigen Segelwinkel eine Layline einzurichten.
Leewärtiger Winkel: Ermöglicht es Ihnen, basierend auf dem
leewärtigen Segelwinkel eine Layline einzurichten.
Gezeitenkorrektur: Korrigiert die Laylines abhängig von den
Gezeiten.
Filter - Zeitkonstante: Filtert die Layline-Daten basierend auf
dem eingegebenen Zeitintervall. Geben Sie eine höhere Zahl
ein, um eine glattere Layline zu erhalten, bei der einige der
Änderungen des Steuerkurses oder des Winkel des wahren
Winds des Schiffs herausgefiltert werden. Geben Sie eine
niedrigere Zahl ein, um Laylines zu erhalten, die Änderungen
des Steuerkurses oder des Winkel des wahren Winds des
Schiffs genauer anzeigen.
Einstellungen für die Benutzerdatenebene
Sie können auf den Karten Benutzerdaten wie Wegpunkte,
Grenzen und Tracks anzeigen.
Wählen Sie auf einer Karte die Option Menu > Ebenen >
Benutzerdaten.
Wegpunkte: Zeigt Wegpunkte auf der Karte an und öffnet die
Liste der Wegpunkte.
Grenzen: Zeigt Grenzen auf der Karte an und öffnet die Liste
der Grenzen.
Tracks: Zeigt Tracks auf der Karte an.
Einstellungen für die Ebene für andere Schiffe
HINWEIS: Für die Verwendung dieser Optionen muss Zubehör
angeschlossen sein, z. B. ein AIS-Empfänger, ein Radargerät
oder ein VHF-Funkgerät.
Wählen Sie auf einer Karte die Option Menu > Ebenen >
Andere Schiffe.
DSC: Legt fest, wie DSC-Schiffe und -Wege/-Pfade auf der
Karte angezeigt werden, und zeigt die DSC-Liste an.
AIS: Legt fest, wie AIS-Schiffe und -Wege/-Pfade auf der Karte
angezeigt werden, und zeigt die AIS-Liste an.
Details: Zeigt andere Schiffsdetails auf der Karte an.
Voraussichtlicher Steuerkurs: Richtet die voraussichtliche
Fahrzeit und Richtung für Schiffe mit aktiviertem AIS und
Schiffe mit MARPA-Tags ein.
AIS-Alarm: Stellt den Sicherheitszonen-Kollisionsalarm ein
(Einrichten eines Sicherheitszonen-Kollisionsalarms, Seite 8).
Einstellungen für die Wasserebene
Wählen Sie auf einer Karte die Option Menu > Ebenen >
Wasser.
HINWEIS: Das Menü enthält evtl. einige Einstellungen, die von
den installierten Karten oder der aktuellen Position nicht
unterstützt werden. Wenn Sie diese Einstellungen ändern,
wirken sich die Änderungen nicht auf die Kartenansicht aus.
Tiefenschattierung: Gibt eine obere und untere Tiefe ein,
zwischen denen die Schattierung zu sehen ist.
Flachwasserschattierung: Stellt die Darstellung der
Tiefenschattierung ein.
Tiefenpunkte: Aktiviert Tiefenangaben und stellt den Wert für
eine gefährliche Tiefe ein. Tiefenpunkte, die der gefährlichen
10
Tiefe entsprechen oder geringer als diese Tiefe sind, werden
durch roten Text angegeben.
Tiefenlinien: Richtet einen Zoom-Maßstab ein, der eine
detaillierte Ansicht der Bodenkonturen und Tiefenmessungen
anzeigt. Außerdem wird die Kartendarstellung für eine
optimale Benutzung beim Fischen vereinfacht.
Schattierung: Stellt das Grundgefälle plastisch dar. Diese
Funktion ist nur mit einigen Premium-Karten verfügbar.
Echolotbilder: Zeigt Echolotbilder an, die die Dichte des
Grunds anzeigen. Diese Funktion ist nur mit einigen
Premium-Karten verfügbar.
Seespiegel: Dient zum Einrichten des aktuellen Wasserstands
des Sees. Diese Funktion ist nur mit einigen Premium-Karten
verfügbar.
Tiefenbereichsschattierung
Sie können Farbbereiche auf der Karte einstellen, um die
Wassertiefen anzuzeigen, in denen die Fische derzeit beißen.
Sie können tiefere Bereiche einstellen, um zu überwachen, wie
schnell sich die Tiefe des Grunds innerhalb einer bestimmten
Tiefenreichweite verändert. Sie können bis zu zehn
Tiefenreichweiten erstellen. Stellen Sie bei der Binnenfischerei
maximal fünf Tiefenreichweiten ein, damit nicht erforderliche
Elemente auf der Karte minimiert werden. Die Tiefenreichweiten
gelten für alle Karten und alle Gewässer.
Einige Garmin LakeVü™ und Premium-Zusatzkarten weisen
standardmäßig mehrere Tiefenbereichschattierungen auf.
Rot
0 bis 1,5 m (0 bis 5 Fuß)
Orange
1,5 bis 3 m (5 bis 10 Fuß)
Gelb
3 bis 4,5 m (10 bis 15 Fuß)
Grün
4,5 bis 7,6 m (15 bis 25 Fuß)
Einstellungen Fish Eye 3D
HINWEIS: Diese Funktion ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Wählen Sie in der Fish Eye 3D-Kartenansicht die Option Menu.
Anzeigen: Legt die Perspektive der 3D-Kartenansicht fest.
Tracks: Zeigt Tracks an.
Echolotkegel: Zeigt einen Kegel an, der den vom Geber
abgedeckten Bereich kennzeichnet.
Fischsymbole: Zeigt schwebende Ziele an.
Unterstützte Karten
Damit Ihre Zeit auf dem Wasser so sicher und angenehm wie
möglich ist, unterstützen Garmin Geräte nur offizielle, von
Garmin oder einem anderen zugelassenen Drittanbieter
herausgebrachte Karten.
Sie können Karten von Garmin erwerben. Falls Sie Karten nicht
von Garmin, sondern von einem anderen Verkäufer erwerben,
informieren Sie sich vor dem Kauf über diesen Verkäufer. Seien
Sie bei Online-Verkäufern besonders vorsichtig. Falls Sie eine
nicht unterstützte Karte erworben haben, geben Sie diese an
den Verkäufer zurück.
Karten und 3D-Kartenansichten
Erstellen von Garmin Quickdraw
Contours Karten
WARNUNG
Mit der Funktion zum Erstellen von Garmin Quickdraw Contours
Karten können Benutzer Karten erstellen. Garmin übernimmt
keinerlei Gewähr im Hinblick auf die Genauigkeit,
Zuverlässigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der von Dritten
erstellten Karten. Die Nutzung oder der Verlass auf die von
Dritten erstellten Karten erfolgt auf eigene Gefahr.
Mit der Funktion zum Erstellen von Garmin Quickdraw Contours
Karten können Sie auf jedem Gewässer sofort Karten mit
Tiefenlinien und Tiefenbezeichnungen erstellen.
Wenn Garmin Quickdraw Contours Daten aufzeichnet, wird um
das Schiffsymbol ein farbiger Kreis angezeigt. Dieser Kreis stellt
den ungefähren Kartenbereich dar, der bei jedem Durchgang
vermessen wird.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte eine Position aus.
2 Wählen Sie Quickdraw-Bezeichnung hinzufügen.
3 Geben Sie Text für die Bezeichnung ein, und wählen Sie
Fertig.
Garmin Quickdraw Community
Die Garmin Quickdraw Community ist eine kostenlose,
öffentliche Online-Community, in der Sie Ihre Garmin Quickdraw
Contours Karten mit anderen teilen können. Sie können auch
Karten herunterladen, die andere erstellt haben.
Wenn das Gerät über die Wi‑Fi Technologie verfügt, können Sie
über die ActiveCaptain App auf die Garmin Quickdraw
Community zugreifen (Herstellen einer Verbindung mit der
Garmin Quickdraw Community mit ActiveCaptain, Seite 11).
Wenn das Gerät nicht über die Wi‑Fi Technologie verfügt,
können Sie über die Garmin Connect™ Website auf die Garmin
Quickdraw Community zugreifen (Herstellen einer Verbindung
mit der Garmin Quickdraw Community mit Garmin Connect,
Seite 12).
Herstellen einer Verbindung mit der Garmin
Quickdraw Community mit ActiveCaptain
1 Öffnen Sie auf dem mobilen Gerät die ActiveCaptain App,
Ein grüner Kreis kennzeichnet eine gute Tiefe und GPS-Position
und eine Geschwindigkeit unter 16 km/h (10 mph). Ein gelber
Kreis kennzeichnet eine gute Tiefe und GPS-Position und eine
Geschwindigkeit zwischen 16 und 32 km/h (10 und 20 mph). Ein
roter Kreis kennzeichnet eine schlechte Tiefe oder GPS-Position
und eine Geschwindigkeit über 32 km/h (20 mph).
Sie können Garmin Quickdraw Contours auf einer
Kombinationsseite oder als Einzelansicht auf der Karte
anzeigen.
Die Menge der gespeicherten Daten ist von der Kapazität der
Speicherkarte, der Echolotquelle und der Bootsgeschwindigkeit
während der Datenaufzeichnung abhängig. Bei Verwendung
eines Single-Beam-Echolots sind längere Aufzeichnungen
möglich. Sie können voraussichtlich etwa 1.500 Stunden an
Daten auf einer 2-GB-Speicherkarte aufzeichnen.
Wenn Sie Daten auf einer in den Kartenplotter eingelegten
Speicherkarte aufzeichnen, werden die neuen Daten der bereits
vorhandenen Garmin Quickdraw Contours Karte hinzugefügt
und auf der Speicherkarte abgelegt. Wenn Sie eine neue
Speicherkarte einlegen, werden die vorhandenen Daten nicht
auf die neue Karte übertragen.
Kartografische Erfassung von Gewässern
mit Garmin Quickdraw Contours
Zum Verwenden von Garmin Quickdraw Contours benötigen Sie
die Echolottiefe, Ihre GPS-Position und eine Speicherkarte mit
freiem Speicherplatz.
1 Wählen Sie in einer Kartenansicht die Option Menu >
Quickdraw Contours > Aufzeichnung starten.
2 Wählen Sie nach Abschluss der Aufzeichnung die Option
Menu > Quickdraw Contours > Aufzeichnung anhalten.
3 Wählen Sie Verwalten > Name, und geben Sie einen Namen
für die Karte ein.
Hinzufügen einer Bezeichnung zu einer
Garmin Quickdraw Contours Karte
Fügen Sie einer Garmin Quickdraw Contours Karte
Bezeichnungen hinzu, um Gefahrenstellen oder Points of
Interest zu markieren.
Erstellen von Garmin Quickdraw Contours Karten
und stellen Sie eine Verbindung mit dem ECHOMAP Ultra
Gerät her (Erste Schritte mit der ActiveCaptain App, Seite 3).
2 Wählen Sie in der App die Option Quickdraw-Community.
Sie können Tiefenlinien von anderen Personen in der
Community herunterladen (Herunterladen von Garmin
Quickdraw Community Karten mit ActiveCaptain, Seite 11) und
selbst erstellte Tiefenlinien mit anderen teilen (Teilen Ihrer
Garmin Quickdraw Contours Karten mit der Garmin Quickdraw
Community über ActiveCaptain, Seite 11).
Herunterladen von Garmin Quickdraw Community Karten
mit ActiveCaptain
Sie können Garmin Quickdraw Contours Karten herunterladen,
die andere Benutzer erstellt und mit der Garmin Quickdraw
Community geteilt haben.
1 Wählen Sie auf dem mobilen Gerät in der ActiveCaptain App
die Option Quickdraw-Community > Tiefenlinien suchen.
2 Verwenden Sie die Karte und die Suchfunktionen, um einen
herunterzuladenden Bereich zu suchen.
Die roten Punkte stellen Garmin Quickdraw Contours Karten
dar, die für diesen Bereich geteilt wurden.
3 Wählen Sie Download-Region wählen.
4 Ziehen Sie den Rahmen, um den Bereich auszuwählen, den
Sie herunterladen möchten.
5 Ziehen Sie die Ränder, um den Download-Bereich zu
ändern.
6 Wählen Sie Bereich herunterladen.
Wenn Sie die ActiveCaptain App das nächste Mal mit dem
ECHOMAP Ultra Gerät verbinden, werden die
heruntergeladenen Tiefenlinien automatisch auf das Gerät
übertragen.
Teilen Ihrer Garmin Quickdraw Contours Karten mit der
Garmin Quickdraw Community über ActiveCaptain
Sie können Garmin Quickdraw Contours Karten, die Sie erstellt
haben, mit anderen in der Garmin Quickdraw Community teilen.
Wenn Sie eine Contours Karte mit anderen teilen, wird nur die
Contours Karte geteilt. Ihre Wegpunkte werden nicht geteilt.
Bei der Einrichtung der ActiveCaptain App haben Sie sich evtl.
dafür entschieden, Ihre Tiefenlinien automatisch mit der
Community zu teilen. Falls Sie dies nicht getan haben, führen
Sie die folgenden Schritte aus, um das Teilen zu aktivieren.
Wählen Sie auf dem mobilen Gerät in der ActiveCaptain App
die Option Quickdraw-Community.
11
Wenn Sie die ActiveCaptain App das nächste Mal mit dem
ECHOMAP Ultra Gerät verbinden, werden die Karten mit
Tiefenlinien automatisch in die Community übertragen.
Herstellen einer Verbindung mit der Garmin
Quickdraw Community mit Garmin Connect
1 Rufen Sie die Website connect.garmin.com auf.
2 Wählen Sie Erste Schritte > Quickdraw-Community >
Erste Schritte.
3 Falls Sie nicht über ein Garmin Connect Konto verfügen,
erstellen Sie ein Konto.
4 Melden Sie sich bei Ihrem Garmin Connect Konto an.
5 Wählen Sie oben rechts die Option Marine, um das Garmin
Quickdraw Widget zu öffnen.
TIPP: Stellen Sie sicher, dass eine Speicherkarte mit dem
Computer verbunden ist, um Garmin Quickdraw Contours
Karten mit anderen zu teilen.
Teilen Ihrer Garmin Quickdraw Contours Karten mit der
Garmin Quickdraw Community über Garmin Connect
Sie können Garmin Quickdraw Contours Karten, die Sie erstellt
haben, mit anderen in der Garmin Quickdraw Community teilen.
Wenn Sie eine Contours Karte mit anderen teilen, wird nur die
Contours Karte geteilt. Ihre Wegpunkte werden nicht geteilt.
1 Legen Sie die Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein
(Einlegen von Speicherkarten, Seite 1).
2 Legen Sie die Speicherkarte in den Computer ein.
3 Greifen Sie auf die Garmin Quickdraw Community zu
(Herstellen einer Verbindung mit der Garmin Quickdraw
Community mit Garmin Connect, Seite 12).
4 Wählen Sie Tiefenlinien teilen.
5 Rufen Sie die Speicherkarte auf, und wählen Sie den Ordner
Garmin aus.
Öffnen
Sie den Ordner Quickdraw, und wählen Sie die Datei
6
ContoursLog.svy aus.
Nachdem die Datei hochgeladen wurde, löschen Sie die Datei
ContoursLog.svy von der Speicherkarte, um Probleme mit
zukünftigen Uploads zu vermeiden. Die Daten gehen nicht
verloren.
Herunterladen von Garmin Quickdraw Community Karten
mit Garmin Connect
Sie können Garmin Quickdraw Contours Karten herunterladen,
die andere Benutzer erstellt und mit der Garmin Quickdraw
Community geteilt haben.
Wenn das Gerät nicht über die Wi‑Fi Technologie verfügt,
können Sie über die Garmin Connect Website auf die Garmin
Quickdraw Community zugreifen.
Wenn das Gerät über die Wi‑Fi Technologie verfügt, sollten Sie
über die ActiveCaptain App auf die Garmin Quickdraw
Community zugreifen (Herstellen einer Verbindung mit der
Garmin Quickdraw Community mit ActiveCaptain, Seite 11).
1 Legen Sie die Speicherkarte in den Computer ein.
2 Greifen Sie auf die Garmin Quickdraw Community zu
(Herstellen einer Verbindung mit der Garmin Quickdraw
Community mit Garmin Connect, Seite 12).
3 Wählen Sie Tiefenlinien suchen.
4 Verwenden Sie die Karte und die Suchfunktionen, um einen
herunterzuladenden Bereich zu suchen.
Die roten Punkte stellen Garmin Quickdraw Contours Karten
dar, die für diese Region geteilt wurden.
5 Wählen Sie Bereich zum Herunterladen wählen.
6 Ziehen Sie die Ränder des Rahmens, um den Bereich
auszuwählen, den Sie herunterladen möchten.
7 Wählen Sie Download starten.
12
8 Speichern Sie die Datei auf der Speicherkarte.
TIPP: Wenn Sie die Datei nicht finden können, sehen Sie im
Ordner "Downloads" nach. Möglicherweise wurde die Datei
vom Browser dort gespeichert.
Entfernen
Sie die Speicherkarte aus dem Computer.
9
10 Legen Sie die Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein
(Einlegen von Speicherkarten, Seite 1).
Der Kartenplotter erkennt die Contours Karten automatisch.
Es dauert u. U. ein paar Minuten, bis der Kartenplotter die
Karten geladen hat.
Garmin Quickdraw Contours Einstellungen
Wählen Sie auf der Karte die Option Menu > Quickdraw
Contours > Einstellungen.
Aufzeichnungsversatz: Legt die Distanz zwischen der
Echolottiefe und der aufgezeichneten Tiefenlinie fest. Falls
sich der Wasserstand seit der letzten Aufzeichnung geändert
hat, passen Sie diese Einstellung an, damit die
Aufzeichnungstiefe für beide Aufzeichnungen gleich ist.
Falls bei der letzten Aufzeichnung eine Echolottiefe von
3,1 m (10,5 Fuß) und heute eine Echolottiefe von 3,6 m
(12 Fuß) gemessen wurde, geben Sie für den
Aufzeichnungsversatz den Wert -0,5 m (-1,5 Fuß) ein.
Benutzer-Anzeigeversatz: Legt die Unterschiede von
Tiefenkonturen und Tiefenbezeichnungen auf Ihren eigenen
Contours Karten fest, um Wasserstandsänderungen eines
Gewässers oder Tiefenfehler in aufgezeichneten Karten
anzugleichen.
Community-Anzeigeversatz: Legt die Unterschiede von
Tiefenkonturen und Tiefenbezeichnungen auf den
Community Contours Karten fest, um
Wasserstandsänderungen eines Gewässers oder
Tiefenfehler in aufgezeichneten Karten anzugleichen.
Vermessungsfarbe: Legt die Farbe der Garmin Quickdraw
Contours Anzeige fest. Wenn diese Einstellung aktiviert ist,
kennzeichnen die Farben die Qualität der Aufzeichnung.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, verwenden die
Bereiche mit Tiefenlinien die Standardkartenfarben.
Grün kennzeichnet eine gute Tiefe und GPS-Position und
eine Geschwindigkeit unter 16 km/h (10 mph). Gelb
kennzeichnet eine gute Tiefe und GPS-Position und eine
Geschwindigkeit zwischen 16 und 32 km/h (10 und 20 mph).
Rot kennzeichnet eine schlechte Tiefe oder GPS-Position
und eine Geschwindigkeit über 32 km/h (20 mph).
Navigation mit einem Kartenplotter
WARNUNG
Alle auf dem Kartenplotter angezeigten Routen- und
Navigationslinien dienen lediglich der allgemeinen
Routenführung oder der Identifizierung der richtigen Fahrrinnen.
Folgen Sie diesen Linien nicht genau. Orientieren Sie sich bei
der Navigation stets an den Seezeichen und an den
Bedingungen auf dem Wasser, um eine Grundberührung oder
Hindernisse zu vermeiden, die zur Beschädigung des Bootes,
zu Personenschäden oder zum Tod führen könnten.
Auto Guidance liegen elektronische Karteninformationen
zugrunde. Diese Daten schützen nicht vor Hindernissen und
garantieren keine sichere Wassertiefe. Achten Sie beim
Verfolgen des Kurses unbedingt auf alle erkennbaren
Gegebenheiten, und vermeiden Sie Land, Flachwasser sowie
andere Hindernisse auf der Route.
Bei Verwendung der Option Gehe zu kann ein direkter oder
korrigierter Kurs über Land oder Flachwasser verlaufen.
Orientieren Sie sich an den visuell erkennbaren Gegebenheiten,
Navigation mit einem Kartenplotter
und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere
gefährliche Objekte vermeiden.
ACHTUNG
Wenn das Boot über ein Autopilotsystem verfügt, muss an
jedem Steuerstand ein spezielles Autopiloten-Bediendisplay
installiert sein, damit das Autopilotsystem deaktiviert werden
kann.
HINWEIS: Einige Kartenansichten sind in einigen Gebieten mit
Premium-Karten verfügbar.
Für die Navigation müssen Sie ein Ziel auswählen, einen Kurs
festlegen bzw. eine Route erstellen und dann diesem Kurs bzw.
dieser Route folgen. Sie können dem Kurs bzw. der Route auf
der Navigationskarte, der Angelkarte, in der Perspective 3DAnsicht bzw. in der Mariner's Eye 3D-Ansicht folgen.
Sie können auf drei Arten einen Kurs zu einem Ziel festlegen
und dorthin navigieren: Gehe zu, Route nach oder
Routenvorschlag.
Gehe zu: Bringt Sie direkt zum Ziel. Dies ist die Standardoption
für die Navigation zu einem Ziel. Der Kartenplotter erstellt
eine gerade Kurs- oder Navigationslinie zum Ziel. Der Kurs
kann über Land und andere Hindernisse führen.
Route nach: Erstellt eine Route von der aktuellen Position zu
einem Ziel. Dieser Route können Sie Kursänderungen
hinzufügen. Diese Option erstellt eine gerade Kurslinie zum
Ziel, jedoch können Sie Kursänderungen in die Route
einfügen, um Land und andere Hindernisse zu vermeiden.
Routenvorschlag: Legt anhand der angegebenen
Informationen zum Boot und der Kartendaten die beste
Route zum Ziel fest. Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie
eine kompatible Premium-Karte in einem kompatiblen
Kartenplotter verwenden. Sie bietet eine Navigationsroute
zum Ziel mit Kursänderungshinweisen, sodass Land und
andere Hindernisse vermieden werden (Auto Guidance,
Seite 16).
Wenn Sie einen kompatiblen Garmin Autopiloten über NMEA
2000 mit dem Kartenplotter verbunden haben, folgt der
Autopilot der Auto Guidance-Route.
HINWEIS: Auto Guidance ist in einigen Gebieten mit
Premium-Karten verfügbar.
Grundsätzliche Fragen zur Navigation
Frage
Antwort
Wie muss ich vorgehen,
damit der Kartenplotter in die
Richtung weist, in die ich
fahren möchte (Peilung)?
Nutzen Sie die Navigationsfunktion
„Gehe zu“ (Einstellen und Verfolgen
eines direkten Kurses mithilfe von „Gehe
zu“, Seite 13).
Wie muss ich vorgehen,
damit mich das Gerät auf
einer geraden Linie (bei
minimalem Kursversatz) zu
einer Position führt und
hierzu die kürzeste Distanz
von der aktuellen Position
nutzt?
Erstellen Sie eine Route, die aus einer
einzigen Teilstrecke besteht, und navigieren Sie mithilfe der Funktion „Route
nach“ auf dieser Route (Erstellen und
Navigieren einer Route von der aktuellen
Position aus, Seite 15).
Wie muss ich vorgehen,
damit mich das Gerät zu
einer Position führt und
dabei Seekartenhindernisse
vermeidet?
Erstellen Sie eine Route, die aus
mehreren Teilstrecken besteht, und
navigieren Sie mithilfe der Funktion
„Route nach“ auf dieser Route (Erstellen
und Navigieren einer Route von der
aktuellen Position aus, Seite 15).
Wie muss ich vorgehen,
damit das Gerät den Autopiloten steuert?
Navigieren Sie mithilfe der Funktion
„Route nach“ (Erstellen und Navigieren
einer Route von der aktuellen Position
aus, Seite 15).
Navigation mit einem Kartenplotter
Frage
Antwort
Kann das Gerät einen zu
navigierenden Weg für mich
anlegen?
Wenn Sie über Premium-Karten mit Auto
Guidance Unterstützung verfügen und
sich in einem Gebiet befinden, das von
Auto Guidance abgedeckt ist, navigieren
Sie mithilfe von Auto Guidance
(Einstellen und Folgen einer Routenvorschlag Route, Seite 16).
Wie kann ich die Auto
Guidance-Einstellungen für
das Schiff ändern?
Siehe (Auto Guidance, Seite 16).
Ziele
Sie können Ziele mithilfe verschiedener Karten und 3DKartenansichten oder mithilfe der Listen auswählen.
Suchen eines Zielorts nach Namen
Sie können anhand des Namens nach gespeicherten
Wegpunkten, gespeicherten Routen, gespeicherten Tracks und
Marineservice-Zielen suchen.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Nach Namen
suchen.
2 Geben Sie mindestens einen Teil des Zielnamens ein.
3 Wählen Sie bei Bedarf die Option Fertig.
Die 50 nächstliegenden Ziele, die den Suchkriterien
entsprechen, werden angezeigt.
4 Wählen Sie das Ziel.
Auswählen eines Ziels mithilfe der Navigationskarte
Wählen Sie auf der Navigationskarte ein Ziel.
Suchen nach einem Marineservice-Ziel
HINWEIS: Diese Funktion ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Der Kartenplotter enthält Informationen über tausende Ziele, die
Marineservices anbieten.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen.
2 Wählen Sie Offshore-Dienste oder Inland-Dienste.
3 Wählen Sie bei Bedarf die Kategorie des Marineservice aus.
Der Kartenplotter zeigt eine Liste der nächstgelegenen
Positionen sowie die Distanz und Peilung zu diesen
Positionen an.
4 Wählen Sie ein Ziel aus.
Wählen Sie bzw. , um weitere Informationen anzuzeigen
oder die Position auf einer Karte anzuzeigen.
Einstellen und Verfolgen eines direkten Kurses
mithilfe von „Gehe zu“
WARNUNG
Bei Verwendung der Option Gehe zu kann ein direkter oder
korrigierter Kurs über Land oder Flachwasser verlaufen.
Orientieren Sie sich an den visuell erkennbaren Gegebenheiten,
und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere
gefährliche Objekte vermeiden.
Sie können von der aktuellen Position aus einen direkten Kurs
zu einem ausgewählten Ziel festlegen und diesem Kurs folgen.
1 Wählen Sie ein Ziel aus (Ziele, Seite 13).
2 Wählen Sie Navigieren zu > Gehe zu.
Eine magentafarbene Linie wird angezeigt. In der Mitte der
magentafarbenen Linie wird eine dünnere lilafarbene Linie
angezeigt. Diese Linie kennzeichnet den korrigierten Kurs
von der aktuellen Position bis zum Ziel. Die Linie für den
korrigierten Kurs ist dynamisch, d. h. sie verschiebt sich
zusammen mit dem Schiff, wenn Sie vom Kurs abkommen.
13
3 Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so,
dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche Objekte
umfahren.
4 Wenn Sie vom Kurs abgekommen sind, folgen Sie der
lilafarbenen Linie (korrigierter Kurs), um zum Ziel zu
gelangen, oder passen Sie den Kurs an, bis Sie wieder der
magentafarbenen Linie (direkter Kurs) folgen.
Sie können auch den orangenen Steuerungskurspfeil
verwenden, der einen Wenderadius vorschlägt, um das Boot
wieder auf Kurs zu bringen.
WARNUNG
Überprüfen Sie vor der Wende, ob Hindernisse auf der Route
liegen. Falls die Route nicht sicher ist, drosseln Sie die
Bootsgeschwindigkeit, und ermitteln Sie eine sichere Route
zurück zum Kurs.
Beenden der Navigation
Wählen Sie auf der Navigationskarte oder der Angelkarte die
Option Menu > Navigation anhalten.
Wegpunkte
Wegpunkte sind Positionen, die Sie auf dem Gerät aufzeichnen
und speichern. Wegpunkte können anzeigen, wo Sie sich
gerade befinden, wohin Sie sich begeben oder wo Sie waren.
Sie können Details zur Position eingeben, beispielsweise den
Namen, die Höhe und die Tiefe.
Markieren der aktuellen Position als Wegpunkt
Wählen Sie auf einem beliebigen Bildschirm die Option Mark.
Erstellen eines Wegpunkts an einer anderen Position
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Wegpunkte >
Neuer Wegpunkt.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Koordinaten eingeben, und geben Sie die
Koordinaten ein, um den Wegpunkt durch Eingabe von
Positionskoordinaten zu erstellen.
• Wählen Sie Karte benutzen, wählen Sie die Position und
anschließend die Option Select Position, um den
Wegpunkt unter Verwendung einer Karte zu erstellen.
• Wählen Sie Bereich/Peilung eingeben, und geben Sie
die Informationen ein, um den Wegpunkt unter
Verwendung eines Bereichs (Distanz) und einer Peilung
zu erstellen.
Markieren von MOB-Positionen
Wählen Sie Mark > Mann über Bord.
Der aktive MOB-Punkt (Mann über Bord) wird durch ein
internationales MOB-Symbol gekennzeichnet. Der Kartenplotter
legt einen direkten Kurs zurück zur markierten Position fest.
Projizieren von Wegpunkten
Sie können einen neuen Wegpunkt erstellen, indem Sie die
Distanz und Peilung von einer anderen Position projizieren. Dies
kann nützlich sein, wenn Sie Start- und Ziellinien für Regatten
erstellen.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Wegpunkte >
Neuer Wegpunkt > Bereich/Peilung eingeben.
2 Wählen Sie bei Bedarf einen Referenzpunkt auf der Karte.
3 Wählen Sie Bereich/Peilung eingeben.
4 Geben Sie die Distanz ein, und wählen Sie Fertig.
5 Geben Sie die Peilung ein, und wählen Sie Fertig.
6 Wählen Sie Position.
Anzeigen einer Liste aller Wegpunkte
Bearbeiten eines gespeicherten Wegpunkts
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Wegpunkte.
2 Wählen Sie einen Wegpunkt.
3 Wählen Sie Überprüfen > Wegpunkt bearbeiten.
4 Wählen Sie eine Option:
• Fügen Sie einen Namen hinzu, indem Sie Name wählen
und einen Namen eingeben.
• Ändern Sie das Symbol, indem Sie Symbol wählen.
• Ändern Sie die Tiefe, indem Sie Tiefe wählen.
• Ändern Sie die Wassertemperatur, indem Sie Wa.temp.
wählen.
• Ändern Sie den Kommentar, indem Sie Kommentar
wählen.
• Verschieben Sie die Position des Wegpunkts, indem Sie
Verschieben wählen.
Verschieben eines gespeicherten Wegpunkts
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Wegpunkte.
2 Wählen Sie einen Wegpunkt.
3 Wählen Sie Überprüfen > Verschieben.
4 Geben Sie eine neue Position für den Wegpunkt an:
• Wählen Sie Karte benutzen, anschließend eine neue
Position auf der Karte und schließlich Verschieben, um
den Wegpunkt beim Verwenden der Karte zu verschieben.
• Wählen Sie Koordinaten eingeben, und geben Sie die
neuen Koordinaten ein, um den Wegpunkt mithilfe von
Koordinaten zu verschieben.
• Wählen Sie Bereich/Peilung eingeben, und geben Sie
die Informationen ein, um den Wegpunkt unter
Verwendung eines Bereichs (Distanz) und einer Peilung
zu verschieben.
Suchen nach und Navigieren zu einem gespeicherten
Wegpunkt
WARNUNG
Alle auf dem Kartenplotter angezeigten Routen- und
Navigationslinien dienen lediglich der allgemeinen
Routenführung oder der Identifizierung der richtigen Fahrrinnen.
Folgen Sie diesen Linien nicht genau. Orientieren Sie sich bei
der Navigation stets an den Seezeichen und an den
Bedingungen auf dem Wasser, um eine Grundberührung oder
Hindernisse zu vermeiden, die zur Beschädigung des Bootes,
zu Personenschäden oder zum Tod führen könnten.
Auto Guidance liegen elektronische Karteninformationen
zugrunde. Diese Daten schützen nicht vor Hindernissen und
garantieren keine sichere Wassertiefe. Achten Sie beim
Verfolgen des Kurses unbedingt auf alle erkennbaren
Gegebenheiten, und vermeiden Sie Land, Flachwasser sowie
andere Hindernisse auf der Route.
Bei Verwendung der Option Gehe zu kann ein direkter oder
korrigierter Kurs über Land oder Flachwasser verlaufen.
Orientieren Sie sich an den visuell erkennbaren Gegebenheiten,
und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere
gefährliche Objekte vermeiden.
HINWEIS: Auto Guidance ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Bevor Sie zu einem Wegpunkt navigieren können, müssen Sie
diesen erstellen.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Wegpunkte.
2 Wählen Sie einen Wegpunkt.
3 Wählen Sie Navigieren zu.
Wählen Sie Navigationsinformationen > Wegpunkte.
14
Navigation mit einem Kartenplotter
4 Wählen Sie eine Option:
• Navigieren Sie direkt zur Position, indem Sie Gehe zu
wählen.
• Um eine Route mit Kursänderungen zu erstellen, wählen
Sie Route nach.
• Wählen Sie Routenvorschlag, um die Auto GuidanceFunktion zu verwenden.
Der
Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie
5
angezeigt.
HINWEIS: Wenn Auto Guidance aktiviert ist, weist ein graues
Teilstück innerhalb der magentafarbenen Linie darauf hin,
dass dieser Abschnitt der Route nicht mit Auto Guidance
berechnet werden kann. Der Grund hierfür sind die
Einstellungen für die minimale sichere Tiefe des Wassers
und die minimale sichere Höhe von Hindernissen.
6 Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so,
dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche Objekte
umfahren.
Löschen eines Wegpunktes oder einer Mann-überBord-Position (MOB)
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Wegpunkte.
2 Wählen Sie einen Wegpunkt oder eine MOB-Position.
3 Wählen Sie Überprüfen > Löschen.
Löschen aller Wegpunkte
Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Benutzerdaten löschen > Wegpunkte > Alle.
Routen
Eine Route ist ein Weg von einer Position zu einem oder
mehreren Zielen.
Erstellen und Navigieren einer Route von der
aktuellen Position aus
Sie können Routen erstellen und direkt von der aktuellen
Position zu einem Ziel auf der Navigations- oder Angelkarte
navigieren. Die Routen- oder Wegpunktdaten werden jedoch
nicht automatisch gespeichert.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte oder der Angelkarte ein
Ziel aus.
2 Wählen Sie Navigieren zu > Route nach.
3 Wählen Sie die Position der letzten Kursänderung vor dem
Ziel.
4 Wählen Sie Kursänderung hinzufügen.
5 Wiederholen Sie die Schritte bei Bedarf, um Kursänderungen
hinzuzufügen (vom Ziel rückwärts bis zur aktuellen Position
des Schiffs).
Die letzte hinzugefügte Kursänderung sollte der Position
entsprechen, an der Sie von Ihrer aktuellen Position aus die
erste Kursänderung vornehmen möchten. Es handelt sich
hierbei um die Kursänderung in unmittelbarer Nähe Ihrer
aktuellen Position.
6 Wählen Sie bei Bedarf die Option Menu.
7 Wählen Sie Fertig.
8 Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie
angezeigt.
9 Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so,
dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche Objekte
umfahren.
Erstellen und Speichern einer Route
Mit diesem Vorgang werden die Route sowie alle darin
enthaltenen Wegpunkte gespeichert. Beim Ausgangspunkt kann
es sich um die aktuelle Position oder um eine beliebige andere
Position handeln.
Navigation mit einem Kartenplotter
Sie können einer Route bis zu 250 Wegpunkte oder
Kursänderungen hinzufügen.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen > Neu >
Routen.
Wählen
Sie die Ausgangsposition der Route.
2
3 Wählen Sie Kursänderung hinzufügen.
4 Wählen Sie die Position der nächsten Kursänderung auf der
Karte.
5 Wählen Sie Kursänderung hinzufügen.
Der Kartenplotter markiert die Position der Kursänderung mit
einem Wegpunkt.
6 Wiederholen Sie bei Bedarf die Schritte 4 und 5, um
zusätzliche Kursänderungen hinzuzufügen.
7 Wählen Sie das endgültige Ziel.
Anzeigen einer Liste gespeicherter Routen und Auto
Guidance-Routen
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option Filter, um ausschließlich
Routen oder ausschließlich Auto Guidance-Routen
anzuzeigen.
Bearbeiten einer gespeicherten Route
Sie können den Namen einer Route oder die in der Route
enthaltenen Kursänderungen ändern.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen.
2 Wählen Sie eine Route.
3 Wählen Sie Überprüfen > Route bearbeiten.
4 Wählen Sie eine Option:
• Wenn Sie den Namen ändern möchten, wählen Sie Name
und geben den Namen ein.
• Wenn Sie einen Wegpunkt aus der Kursänderungsliste
auswählen möchten, wählen Sie Kursänderungen
bearbeiten > Kursänderungsliste verwenden und
wählen einen Wegpunkt aus der Liste aus.
• Wählen Sie unter Verwendung der Karte eine
Kursänderung aus, indem Sie Kursänderungen
bearbeiten > Karte benutzen und dann eine Position auf
der Karte wählen.
Suchen nach und Navigieren auf einer gespeicherten
Route
Bevor Sie eine Liste gespeicherter Routen durchsuchen und zu
diesen Routen navigieren können, müssen Sie mindestens eine
Route erstellen und speichern.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen.
2 Wählen Sie eine Route.
3 Wählen Sie Navigieren zu.
4 Wählen Sie eine Option:
• Wenn Sie auf der Route ab dem Ausgangspunkt
navigieren möchten, der beim Erstellen der Route
verwendet wurde, wählen Sie Voraus.
• Wenn Sie auf der Route ab dem Zielpunkt navigieren
möchten, der beim Erstellen der Route verwendet wurde,
wählen Sie Rückwärts.
Eine magentafarbene Linie wird angezeigt. In der Mitte der
magentafarbenen Linie wird eine dünnere lilafarbene Linie
angezeigt. Diese Linie kennzeichnet den korrigierten Kurs
von der aktuellen Position bis zum Ziel. Die Linie für den
korrigierten Kurs ist dynamisch, d. h. sie verschiebt sich
zusammen mit dem Schiff, wenn Sie vom Kurs abkommen.
5 Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie
angezeigt.
15
6 Folgen Sie der magentafarbenen Linie entlang den einzelnen
Teilstrecken, und steuern Sie so, dass Sie Land,
Flachwasser und andere Hindernisse vermeiden.
7 Wenn Sie vom Kurs abgekommen sind, folgen Sie der
lilafarbenen Linie (korrigierter Kurs), um zum Ziel zu
gelangen, oder passen Sie den Kurs an, bis Sie wieder der
magentafarbenen Linie (direkter Kurs) folgen.
Suchen nach und Navigieren parallel zu einer
gespeicherten Route
Bevor Sie eine Liste gespeicherter Routen durchsuchen und zu
diesen Routen navigieren können, müssen Sie mindestens eine
Route erstellen und speichern.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen.
2 Wählen Sie eine Route.
3 Wählen Sie Navigieren zu.
4 Wählen Sie Versatz, um in einer festgelegten Distanz
parallel zur ursprünglichen Route zu navigieren.
5 Geben Sie an, wie Sie auf der Route navigieren möchten:
• Wenn Sie auf der Route ab dem Ausgangspunkt
navigieren, der beim Erstellen der Route verwendet
wurde, wobei der Versatz links der ursprünglichen Route
liegt, wählen Sie Voraus - Backbord.
• Wenn Sie auf der Route ab dem Ausgangspunkt
navigieren, der beim Erstellen der Route verwendet
wurde, wobei der Versatz rechts der ursprünglichen Route
liegt, wählen Sie Voraus - Steuerbord.
• Wenn Sie auf der Route ab dem Zielpunkt navigieren, der
beim Erstellen der Route verwendet wurde, wobei der
Versatz links der ursprünglichen Route liegt, wählen Sie
Rückwärts – Backbord.
• Wenn Sie auf der Route ab dem Zielpunkt navigieren, der
beim Erstellen der Route verwendet wurde, wobei der
Versatz rechts der ursprünglichen Route liegt, wählen Sie
Rückwärts – Steuerbord.
6 Wählen Sie bei Bedarf die Option Fertig.
Eine magentafarbene Linie wird angezeigt. In der Mitte der
magentafarbenen Linie wird eine dünnere lilafarbene Linie
angezeigt. Diese Linie kennzeichnet den korrigierten Kurs
von der aktuellen Position bis zum Ziel. Die Linie für den
korrigierten Kurs ist dynamisch, d. h. sie verschiebt sich
zusammen mit dem Schiff, wenn Sie vom Kurs abkommen.
7 Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie
angezeigt.
8 Folgen Sie der magentafarbenen Linie entlang den einzelnen
Teilstrecken, und steuern Sie so, dass Sie Land,
Flachwasser und andere Hindernisse vermeiden.
9 Wenn Sie vom Kurs abgekommen sind, folgen Sie der
lilafarbenen Linie (korrigierter Kurs), um zum Ziel zu
gelangen, oder passen Sie den Kurs an, bis Sie wieder der
magentafarbenen Linie (direkter Kurs) folgen.
Löschen einer gespeicherten Route
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen.
2 Wählen Sie eine Route.
3 Wählen Sie Überprüfen > Löschen.
Löschen aller gespeicherten Routen
Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Benutzerdaten löschen > Routen.
Auto Guidance
WARNUNG
Auto Guidance liegen elektronische Karteninformationen
zugrunde. Diese Daten schützen nicht vor Hindernissen und
garantieren keine sichere Wassertiefe. Achten Sie beim
16
Verfolgen des Kurses unbedingt auf alle erkennbaren
Gegebenheiten, und vermeiden Sie Land, Flachwasser sowie
andere Hindernisse auf der Route.
Alle auf dem Kartenplotter angezeigten Routen- und
Navigationslinien dienen lediglich der allgemeinen
Routenführung oder der Identifizierung der richtigen Fahrrinnen.
Folgen Sie diesen Linien nicht genau. Orientieren Sie sich bei
der Navigation stets an den Seezeichen und an den
Bedingungen auf dem Wasser, um eine Grundberührung oder
Hindernisse zu vermeiden, die zur Beschädigung des Bootes,
zu Personenschäden oder zum Tod führen könnten.
HINWEIS: Auto Guidance ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Verwenden Sie die Auto Guidance-Funktion, um den besten
Routenvorschlag zu planen. Auto Guidance durchsucht mithilfe
des Kartenplotters Kartendaten, z. B. Wassertiefe und bekannte
Hindernisse, um einen Routenvorschlag zu erstellen. Sie
können die Route während der Navigation anpassen.
Einstellen und Folgen einer Routenvorschlag Route
1 Wählen Sie ein Ziel aus (Ziele, Seite 13).
2 Wählen Sie Navigieren zu > Routenvorschlag.
3 Die Route wird in Form einer magentafarbenen Linie
angezeigt.
4 Wählen Sie Navigation beginnen.
5 Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so,
dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche Objekte
umfahren.
HINWEIS: Wenn Auto Guidance aktiviert ist, weist ein graues
Teilstück innerhalb der magentafarbenen Linie darauf hin,
dass dieser Abschnitt der Route nicht mit Auto Guidance
berechnet werden kann. Der Grund hierfür sind die
Einstellungen für die minimale sichere Tiefe des Wassers
und die minimale sichere Höhe von Hindernissen.
Erstellen und Speichern von Routenvorschlag-Routen
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen > Neu >
Routenvorschlag.
2 Wählen Sie einen Ausgangspunkt und dann die Option
Weiter.
3 Wählen Sie ein Ziel und dann die Option Weiter.
4 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Gefahrenstellen prüfen, um eine
Gefahrenstelle anzuzeigen und den Weg nahe einer
Gefahrenstelle anzupassen.
• Wählen Sie Pfad anpassen, und folgen Sie den
angezeigten Anweisungen, um die Route anzupassen.
• Wählen Sie Löschen, um die Route zu löschen.
• Wählen Sie Fertig, um die Route zu speichern.
Anpassen einer Auto Guidance-Route
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen.
2 Wählen Sie eine Route und dann die Option Überprüfen >
3
4
5
6
Bearbeiten > Pfad anpassen.
TIPP: Wählen Sie während der Navigation einer
Routenvorschlag Route die Route auf der Navigationskarte
aus, und wählen Sie Pfad anpassen.
Wählen Sie eine Position auf der Route.
Ziehen Sie den Punkt an eine neue Position.
Wählen Sie bei Bedarf einen Punkt und dann die Option
Entfernen.
Wählen Sie Fertig.
Navigation mit einem Kartenplotter
Abbrechen einer laufenden Routenvorschlag
Berechnung
Wählen Sie auf der Navigationskarte die Option Menu >
Abbrechen.
TIPP: Wählen Sie Back, um die Berechnung schnell
abzubrechen.
Festlegen einer geplanten Ankunftszeit
Sie können diese Funktion auf einer Route oder einer
Routenvorschlag Route verwenden, um eine Prognose zu
erhalten, wann Sie an einem bestimmten Punkt ankommen
sollten. So können Sie Ihre Ankunft bei einer Position, z. B.
einer Brückenöffnung oder der Startlinie bei einem Wettkampf,
zeitlich abstimmen.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte die Option Menu.
2 Wählen Sie Geplante Ankunftszeit.
TIPP: Greifen Sie direkt auf das Menü Geplante Ankunftszeit
zu, indem Sie einen Punkt auf der Route auswählen.
Konfigurationen für Auto Guidance-Routen
ACHTUNG
Die Einstellungen unter Bevorzugte Tiefe und Durchfahrtshöhe
beeinflussen die Berechnung von Routenvorschlag Routen
durch den Kartenplotter. In Bereichen mit unbekannter
Wassertiefe oder unbekannter Höhe bei Hindernissen wird keine
Routenvorschlag Route berechnet. Wenn am Anfang oder am
Ende einer Routenvorschlag Route ein Bereich eine geringere
Tiefe aufweist als für Bevorzugte Tiefe festgelegt wurde oder
eine geringere Höhe als für Durchfahrtshöhe festgelegt wurde,
wird in diesem Bereich die Routenvorschlag Route je nach
Kartendaten u. U. nicht berechnet. Auf der Karte wird der Kurs
durch diese Bereiche als graue Linie oder als magenta-graugestreifte Linie angezeigt. Sobald Sie mit dem Schiff in einen
dieser Bereiche gelangen, wird eine Warnmeldung angezeigt.
HINWEIS: Auto Guidance ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
HINWEIS: Nicht alle Einstellungen gelten für alle Karten.
Sie können die Parameter einstellen, die der Kartenplotter zur
Berechnung einer Routenvorschlag Route verwenden soll.
Bevorzugte Tiefe: Legt basierend auf den Tiefendaten der
Karte die minimale Wassertiefe fest, die für das Schiff
geeignet ist.
HINWEIS: Die minimale Wassertiefe für Premium-Karten (mit
einem Erstellungsdatum vor 2016) beträgt 3 Fuß. Wenn Sie
einen Wert unter 3 Fuß eingeben, verwenden die Karten nur
Tiefen von 3 Fuß für die Berechnung von Routenvorschlag
Routen.
Durchfahrtshöhe: Legt basierend auf den Kartendaten die
minimale Höhe einer Brücke oder eines Hindernisses fest,
unter der das Schiff sicher hindurchfahren kann.
Distanz zur Küstenlinie: Legt fest, wie gering der Abstand der
Routenvorschlag Route zur Küstenlinie ist. Die
Routenvorschlag Route ändert sich u. U., wenn Sie diese
Einstellung während der Navigation ändern. Die verfügbaren
Optionen für diese Einstellung beziehen sich auf relative
Werte, nicht auf absolute Werte. Damit die Auto GuidanceRoute die angemessene Distanz zur Küstenlinie einhält,
können Sie die Anordnung der Routenvorschlag Route
anhand mindestens eines bekannten Ziels auswerten, das
die Navigation durch einen schmalen Wasserweg erfordert
(Anpassen der Distanz zur Küstenlinie, Seite 17).
Anpassen der Distanz zur Küstenlinie
Die Einstellung für die Distanz zur Küstenlinie gibt an, wie gering
der Abstand der Routenvorschlag Route zur Küstenlinie ist. Die
Routenvorschlag Route ändert sich u. U., wenn Sie diese
Einstellung während der Navigation ändern. Die verfügbaren
Optionen zur Einstellung der Distanz zur Küstenlinie beziehen
Navigation mit einem Kartenplotter
sich auf relative Werte, nicht auf absolute Werte. Damit bei der
Routenvorschlag Route die angemessene Distanz zur
Küstenlinie eingehalten wird, können Sie die Anordnung der
Routenvorschlag Route anhand mindestens eines der
bekannten Ziele auswerten, das die Navigation durch einen
schmalen Wasserweg erfordert.
1 Legen Sie an, oder suchen Sie einen geeigneten Ankerplatz.
2 Wählen Sie Einstellungen > Navigation >
Routenvorschlag > Distanz zur Küstenlinie > St..
3 Wählen Sie ein bereits bekanntes Navigationsziel aus.
4 Wählen Sie Navigieren zu > Routenvorschlag.
5 Prüfen Sie die Anordnung der Auto Guidance-Route, und
achten Sie darauf, dass der Kurs sicher an bekannten
Hindernissen vorbeiführt und ausreichend Platz für etwaige
Kursänderungen mit einberechnet.
6 Wählen Sie eine Option:
• Wenn die Anordnung der Auto Guidance-Route die
entsprechenden Abstände einhält, wählen Sie Menu >
Navigation anhalten und fahren mit Schritt 10 fort.
• Wenn die Auto Guidance-Route keinen ausreichenden
Abstand zu bekannten Hindernissen einhält, wählen Sie
Einstellungen > Navigation > Routenvorschlag >
Distanz zur Küstenlinie > Weit.
• Wenn bei der Auto Guidance-Route ein zu großer
Abstand für Kursänderungen berechnet wird, wählen Sie
Einstellungen > Navigation > Routenvorschlag >
Distanz zur Küstenlinie > Nahe.
7 Wenn Sie in Schritt 6 die Option Nahe oder Weit gewählt
haben, prüfen Sie die Auto Guidance-Route, und achten Sie
darauf, dass der Kurs sicher an bekannten Hindernissen
vorbeiführt und ausreichend Platz für etwaige
Kursänderungen mit einberechnet.
Auf offener See wird bei der Routenvorschlag Route ein
großer Abstand zu Hindernissen eingehalten, selbst wenn
Sie als Distanz zur Küstenlinie die Option Nahe oder Am
nächsten gewählt haben. Daher ordnet der Kartenplotter die
Routenvorschlag Route eventuell nicht neu an, wenn das
ausgewählte Ziel nicht die Navigation durch einen schmalen
Wasserweg erfordert.
8 Wählen Sie eine Option:
• Wenn die Anordnung der Auto Guidance-Route die
entsprechenden Abstände einhält, wählen Sie Menu >
Navigation anhalten und fahren mit Schritt 10 fort.
• Wenn die Auto Guidance-Route keinen ausreichenden
Abstand zu bekannten Hindernissen einhält, wählen Sie
Einstellungen > Navigation > Routenvorschlag >
Distanz zur Küstenlinie > Wtst..
• Wenn bei der Auto Guidance-Route ein zu großer
Abstand für Kursänderungen berechnet wird, wählen Sie
Einstellungen > Navigation > Routenvorschlag >
Distanz zur Küstenlinie > Am nächsten.
9 Wenn Sie in Schritt 8 die Option Am nächsten oder Wtst.
gewählt haben, prüfen Sie die Routenvorschlag Route, und
achten Sie darauf, dass der Kurs sicher an bekannten
Hindernissen vorbeiführt und ausreichend Platz für etwaige
Kursänderungen mit einberechnet.
Auf offener See wird bei der Routenvorschlag Route ein
großer Abstand zu Hindernissen eingehalten, selbst wenn
Sie als Distanz zur Küstenlinie die Option Nahe oder Am
nächsten gewählt haben. Daher ordnet der Kartenplotter die
Routenvorschlag Route eventuell nicht neu an, wenn das
ausgewählte Ziel nicht die Navigation durch einen schmalen
Wasserweg erfordert.
10 Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 9 mindestens noch einmal,
und verwenden Sie jedes Mal andere Navigationsziele, bis
17
Sie mit der Funktionalität zum Einstellen der Distanz zur
Küstenlinie vertraut sind.
Tracks
Als Track wird die Aufzeichnung des mit dem Schiff
zurückgelegten Weges bezeichnet. Der momentan
aufgezeichnete Track wird als aktiver Track bezeichnet und
kann gespeichert werden. Sie können Tracks auf jeder Karte
oder 3D-Kartenansicht einblenden.
Anzeigen von Tracks
1 Wählen Sie auf einer Karte die Option Menu > Ebenen >
Benutzerdaten > Tracks.
2 Wählen Sie die Tracks, die angezeigt werden sollen.
Eine Markierungslinie auf der Karte zeigt den Track an.
Einstellen der Farbe des aktiven Tracks
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Einstellung aktiv Track > Trackfarbe.
2 Wählen Sie eine Trackfarbe.
Speichern des aktiven Tracks
Der momentan aufgezeichnete Track wird als aktiver Track
bezeichnet.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks > Aktiven
Track speichern.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie die Zeit, zu der der aktive Track begann.
• Wählen Sie Gesamte Aufzeichnung.
3 Wählen Sie Speichern.
Anzeigen einer Liste gespeicherter Tracks
Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Gespeicherte Tracks.
Bearbeiten eines gespeicherten Tracks
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Gespeicherte Tracks.
2 Wählen Sie einen Track.
3 Wählen Sie Überprüfen > Track bearbeiten.
4 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Name, und geben Sie den neuen Namen ein.
• Wählen Sie Trackfarbe, und wählen Sie eine Farbe.
Speichern eines Tracks als Route
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Gespeicherte Tracks.
2 Wählen Sie einen Track.
3 Wählen Sie Überprüfen > Track bearbeiten > Speichern
unter > Als Route speichern.
Suchen nach und Navigieren auf einem gespeicherten
Track
Bevor Sie eine Liste von Tracks durchsuchen und auf diesen
Tracks navigieren können, müssen Sie mindestens einen Track
aufzeichnen und speichern (Tracks, Seite 18).
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Gespeicherte Tracks.
2 Wählen Sie einen Track.
3 Wählen Sie Track folgen.
4 Wählen Sie eine Option:
• Wenn Sie auf dem Track ab dem Ausgangspunkt
navigieren möchten, der beim Erstellen des Tracks
verwendet wurde, wählen Sie Voraus.
18
• Wenn Sie auf dem Track ab dem Zielpunkt navigieren
möchten, der beim Erstellen des Tracks verwendet wurde,
wählen Sie Rückwärts.
5 Der Kurs wird in Form einer farbigen Linie angezeigt.
6 Folgen Sie der Linie entlang den einzelnen Teilstrecken der
Route, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und
andere Hindernisse vermeiden.
Löschen eines gespeicherten Tracks
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Gespeicherte Tracks.
2 Wählen Sie einen Track.
3 Wählen Sie Überprüfen > Löschen.
Löschen aller gespeicherten Tracks
Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Benutzerdaten löschen > Gespeicherte Tracks.
Erneutes Verfolgen eines aktiven Tracks
Der momentan aufgezeichnete Track wird als aktiver Track
bezeichnet.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks > Aktivem
Track folgen.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie die Zeit, zu der der aktive Track begann.
• Wählen Sie Gesamte Aufzeichnung.
3 Der Kurs wird in Form einer farbigen Linie angezeigt.
4 Folgen Sie der farbigen Linie, und steuern Sie so, dass Sie
Land, Flachwasser und andere Hindernisse vermeiden.
Löschen des aktiven Tracks
Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Tracks > Aktiven Track löschen.
Der Trackspeicher wird gelöscht, und die Aufzeichnung des
aktiven Tracks wird fortgesetzt.
Verwalten des Trackaufzeichnungsspeichers während
der Aufzeichnung
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Einstellung aktiv Track.
2 Wählen Sie Aufzeichnungsmodus.
3 Wählen Sie eine Option:
• Wenn Sie eine Trackaufzeichnung aufnehmen möchten,
bis der Speicher voll ist, wählen Sie Füllen.
• Wenn Sie kontinuierlich einen Track aufzeichnen
möchten, wobei die ältesten Trackdaten durch neue Daten
ersetzt werden, wählen Sie Überschreiben.
Konfigurieren des Aufzeichnungsintervalls für die
Trackaufzeichnung
Sie können die Häufigkeit angeben, mit der die Trackpunkte
aufgezeichnet werden. Je häufiger Trackpunkte aufgezeichnet
werden, desto genauer ist das Ergebnis, jedoch wird der
Trackspeicher schneller voll. Für die effektivste
Speicherausnutzung wird das Auflösungsintervall empfohlen.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Einstellung aktiv Track > Aufzeichnungsintervall.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Intervall > Distanz > Ändern, und geben Sie
die maximal zulässige Abweichung vom wahren Kurs ein,
bevor ein Trackpunkt aufgezeichnet wird, wenn Sie den
Track auf der Grundlage einer Abweichung vom Kurs
aufzeichnen möchten.
• Wählen Sie Intervall > Zeit > Ändern, und geben Sie das
Zeitintervall ein, wenn Sie den Track auf der Grundlage
eines Zeitintervalls aufzeichnen möchten.
Navigation mit einem Kartenplotter
• Wählen Sie Intervall > Auflösung > Ändern, und geben
Sie die maximal zulässige Abweichung vom
rechtweisenden Kurs ein, bevor ein Trackpunkt
aufgezeichnet wird, wenn Sie den Track auf der
Grundlage einer Abweichung vom Kurs aufzeichnen
möchten. Dies ist die empfohlene Aufzeichnungsoption.
Grenzen
Grenzen ermöglichen es Ihnen, bestimmte Bereiche eines
Gewässers zu vermeiden bzw. in bestimmten Bereichen zu
bleiben. Sie können einen Alarm einrichten, der bei der Einfahrt
in oder bei der Ausfahrt aus einer Grenze ausgegeben wird.
Sie können Grenzbereiche, -linien und -kreise mit der Karte
erstellen. Es ist auch möglich, gespeicherte Tracks und Routen
in Grenzlinien zu konvertieren. Sie können eine Grenze aus
Wegpunkten erstellen. Dazu müssen Sie zunächst eine Route
aus den Wegpunkten erstellen und die Route dann in eine
Grenzlinie konvertieren.
Wählen Sie eine Grenze aus, die als aktive Grenze dienen soll.
Sie können die aktive Grenzlinie den Datenfeldern auf der Karte
hinzufügen.
Erstellen von Grenzen
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Grenzen > Neu.
2 Wählen Sie eine Form für die Grenze.
3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Display.
Konvertieren einer Route in eine Grenze
Zum Konvertieren einer Route in eine Grenze müssen Sie
mindestens eine Route erstellen und speichern (Erstellen und
Speichern einer Route, Seite 15).
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen.
2 Wählen Sie eine Route.
3 Wählen Sie Überprüfen > Route bearbeiten > Als Grenze
speichern.
Konvertieren eines Tracks in eine Grenze
Zum Konvertieren eines Tracks in eine Grenze müssen Sie
mindestens einen Track aufzeichnen und speichern (Speichern
des aktiven Tracks, Seite 18).
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Gespeicherte Tracks.
Wählen
Sie einen Track.
2
3 Wählen Sie Überprüfen > Track bearbeiten > Speichern
unter > Als Grenze speichern.
Bearbeiten von Grenzen
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Grenzen.
2 Wählen Sie eine Grenze.
3 Wählen Sie Überprüfen > Grenze bearbeiten.
4 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Anzeigeoptionen, um die Darstellung der
Grenze auf der Karte zu bearbeiten.
• Wählen Sie Grenze bearbeiten, um die Grenzlinien oder
den Namen zu ändern.
• Wählen Sie Alarm, um den Grenzalarm zu bearbeiten.
3 Wählen Sie Überprüfen > Alarm > Ein.
4 Wählen Sie eine Option.
• Wählen Sie Warndistanz, geben Sie eine Distanz ein,
und wählen Sie Fertig, wenn Sie einen Alarm einrichten
möchten, der ausgegeben wird, wenn das Boot eine
bestimmte Distanz von der Grenze entfernt ist.
• Wählen Sie Gebiet > Bei Einfahrt > Beenden..., um
einen Alarm einzurichten, der bei der Einfahrt in die
Grenze ausgegeben wird.
• Wählen Sie Gebiet > Beenden..., um einen Alarm
einzurichten, der bei der Ausfahrt aus der Grenze
ausgegeben wird.
Löschen von Grenzen
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Grenzen.
2 Wählen Sie eine Grenze.
3 Wählen Sie Überprüfen > Grenze bearbeiten > Löschen.
Löschen aller gespeicherten Wegpunkte,
Routen und Tracks
Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Benutzerdaten löschen > Alle > OK.
Echolot-Fishfinder
Wenn der Kartenplotter ordnungsgemäß mit einem kompatiblen
Geber verbunden ist, kann er als Fishfinder eingesetzt werden.
Weitere Informationen dazu, welcher Geber am besten für Ihre
Ansprüche geeignet ist, rufen Sie garmin.com/transducers auf.
Dank verschiedener Echolotansichten können Sie Fische in der
Umgebung besser erkennen. Die verfügbaren Echolotansichten
sind von der Art des Gebers und des Echolotmoduls abhängig,
die mit dem Kartenplotter verbunden sind. Beispielsweise
können Sie bestimmte Panoptix Echolotansichten nur anzeigen,
wenn ein kompatibler Panoptix Geber verbunden ist.
Es sind vier grundlegende Arten von Echolotansichten
verfügbar: Eine Vollbildansicht, eine geteilte Bildschirmansicht,
auf der mindestens zwei Ansichten kombiniert sind, eine SplitZoom-Ansicht und eine Split-Frequenz-Ansicht, die zwei
verschiedene Frequenzen darstellt. Sie können die
Einstellungen für die einzelnen Ansichten auf dem Bildschirm
anpassen. Wenn Sie z. B. die Split-Frequenz-Ansicht eingestellt
haben, lässt sich die Verstärkung für die einzelnen Frequenzen
getrennt anpassen.
Falls die verfügbaren Echolotansichten nicht Ihren
Anforderungen entsprechen, können Sie einen eigenen
Kombinationsbildschirm erstellen (Erstellen einer neuen
Kombinationsseite mit dem ECHOMAP Ultra Gerät, Seite 2).
Beenden der Aussendung von Echolotsignalen
• Wählen Sie auf der Echolotseite die Option Menu > Senden,
um das aktive Echolot zu deaktivieren.
• Drücken Sie , und wählen Sie Echolot deaktivieren, um
alle Echolotübertragungen zu deaktivieren.
Einrichten eines Grenzalarms
Ändern der Echolotansicht
Bei Grenzalarmen wird eine Warnung ausgegeben, wenn Sie
sich in einer vorgegebenen Distanz zu einer eingerichteten
Grenze befinden. Dies kann hilfreich sein, wenn Sie versuchen,
bestimmte Gebiete zu vermeiden oder wenn Sie in bestimmten
Gebieten, z. B. in Schifffahrtswegen, besonders aufmerksam
sein sollten.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Grenzen.
2 Wählen Sie eine Grenze.
1 Wählen Sie auf einer Kombinationsseite mit Echolot die
Echolot-Fishfinder
Option Menu > Kombination konfigurieren > Kombination
bearbeiten.
2 Wählen Sie das zu ändernde Fenster.
3 Wählen Sie eine Echolotansicht.
19
Echolotansicht Traditionell
Je nach verbundenem Geber sind verschiedene
Vollbildansichten verfügbar.
In der Echolotansicht Traditionell wird ein großes Bild der
Echolot-Messwerte eines Gebers angezeigt. Die Skala am
rechten Bildschirmrand zeigt die Tiefe erkannter Objekte an,
während der Bildschirm einen Bildlauf von rechts nach links
durchführt.
SideVü Echolotansicht
Tiefenangaben
Schwebende Ziele oder Fische
Grund des Gewässers
Echolotansicht „Split-Frequenz“
HINWEIS: Für den Empfang von SideVü Echolotsignalen
benötigen Sie einen kompatiblen SideVü Geber. Informationen
zu kompatiblen Gebern finden Sie unter garmin.com
/transducers.
Mit der SideVü Echolottechnologie wird angezeigt, was sich
neben dem Schiff befindet. Sie können sie zum Suchen nach
Strukturen und Fischen verwenden.
In der Split-Frequenz-Echolotansicht wird auf den beiden Seiten
des Displays eine Vollbildgraphik der Echolotdaten
verschiedener Frequenzen angezeigt.
HINWEIS: Für die Split-Frequenz-Echolotansicht ist die
Verwendung eines Zweifrequenzschwingers erforderlich.
Echolotansicht „Geteilter Zoom“
In der Echolotansicht Geteilter Zoom werden eine Vollbildgrafik
der Echolot-Messwerte sowie ein vergrößerter Teil der Grafik
auf demselben Bildschirm angezeigt.
Garmin ClearVü Echolotansicht
HINWEIS: Für den Empfang von Garmin ClearVü
Echolotsignalen benötigen Sie einen kompatiblen Kartenplotter
oder Fishfinder und einen kompatiblen Geber. Informationen zu
kompatiblen Gebern finden Sie unter garmin.com/transducers.
Das Garmin ClearVü Hochfrequenzecholot bietet eine
detaillierte Darstellung von Strukturen unter dem Schiff ein
detailliertes Bild der Umgebung des Schiffs.
Linke Seite des Schiffs
Rechte Seite des Schiffs
Der Geber an dem Schiff
Bäume
Alte Reifen
Baumstämme
Distanz gemessen von der Seite des Schiffs
Wasser zwischen dem Boot und dem Grund
SideVü Scanning Technologie
Traditionelle Geber senden einen konischen Kegel. Die Garmin
ClearVü Scanning Echolottechnologie sendet zwei schmale
Kegel, die dem Strahl in einem Kopiergerät ähneln. Diese Kegel
produzieren ein klares, realitätsnahes Bild der Ansicht unter
dem Schiff.
20
Der SideVü Geber sendet keinen normalen konischen Kegel
aus, sondern einen flachen Kegel, um Wasser und Grund neben
dem Schiff zu scannen.
Echolot-Fishfinder
Panoptix Echolotansichten
Spuren
Für den Empfang von Panoptix Echolotsignalen benötigen Sie
einen kompatiblen Geber.
Mit den Panoptix Echolotansichten können Sie in Echtzeit die
Gegebenheiten um das Schiff sehen. Außerdem können Sie
Ihre Köder im Wasser sehen sowie Fischschwärme vor oder
unter dem Schiff.
Die LiveVü Echolotansichten stellen dar, was sich derzeit
entweder vor oder unter Ihrem Schiff bewegt. Die Anzeige wird
sehr schnell aktualisiert, sodass die Echolotansichten an ein
Live-Video erinnern.
Die RealVü 3D Echolotansichten stellen in 3D dar, was sich vor
oder unter Ihrem Schiff befindet. Die Anzeige wird bei jeder
erneuten Abtastung durch den Geber aktualisiert.
Wenn Sie alle fünf Panoptix Echolotansichten sehen möchten,
benötigen Sie einen Geber zur Anzeige der Ansichten nach
unten und einen zweiten Geber zur Anzeige der Ansichten nach
vorne.
Wählen Sie Echolot und dann eine Ansicht, um auf die Panoptix
Echolotansichten zuzugreifen.
Grund
Echolotansicht „LiveVü nach unten“
In dieser Echolotansicht wird eine zweidimensionale Ansicht der
Gegebenheiten unter dem Schiff dargestellt. Verwenden Sie sie,
um einen Fischschwarm und Fische zu sehen.
Echolotansicht „RealVü 3D voraus“
In dieser Echolotansicht wird eine 3D-Ansicht der
Gegebenheiten vor dem Schwinger dargestellt. Verwenden Sie
diese Ansicht, wenn Sie keine Fahrt machen und den Grund
sehen müssen sowie Fische, die sich dem Schiff nähern.
Farblegende
Schiff
Ping-Anzeige
Fisch
Grund
Bereich
Echolotansicht „RealVü 3D nach unten“
In dieser Echolotansicht wird eine dreidimensionale Ansicht der
Gegebenheiten unter dem Geber dargestellt. Verwenden Sie sie
beispielsweise, wenn Sie keine Fahrt machen und sehen
möchten, was sich um das Schiff befindet.
Verlauf der Ansicht „ Panoptix nach unten“ in einem Bildlauf der
Echolotansicht
Schiff
Bereich
Spuren
Drop-Shot-Vorrichtung
Grund
Farblegende
Echolotansicht „LiveVü voraus“
In dieser Echolotansicht wird eine zweidimensionale Ansicht der
Gegebenheiten vor dem Schiff dargestellt. Verwenden Sie sie
beispielsweise, um einen Fischschwarm und Fische zu sehen.
Schiff
Echolotkegel
Bereich
Fisch
Grund
Echolotansicht „RealVü 3D-Verlauf“
Diese Echolotansicht bietet eine dreidimensionale Darstellung
der Gegebenheiten hinter dem Schiff während der Fahrt und
zeigt den gesamten Erfassungsbereich vom Grund bis zur
Wasseroberfläche in 3D an. Diese Ansicht dient zum Suchen
nach Fischen.
Schiff
Bereich
Fisch
Echolot-Fishfinder
21
Die Flasher-Farben deuten auf unterschiedlich starke
Echolotsignale hin. Das Standard-Farbschema folgt der
Farbpalette eines traditionellen Echolots, d. h., dass gelb das
am stärksten reflektierende Signal kennzeichnet, orange ein
stark reflektierendes Signal, rot ein schwächer reflektierendes
Signal, blau das am schwächsten reflektierende Signal und weiß
gar kein Signal.
Wählen Sie Flasher-Anzeige.
Farblegende
Schiff
Bereich
Grund
Struktur
Fisch
FrontVü Echolotansicht
Die Panoptix FrontVü Echolotansicht verbessert die
Aufmerksamkeit, da Hindernisse angezeigt werden, die sich
unter Wasser bis zu 91 Meter (300 Fuß) vor dem Schiff
befinden.
Die Fähigkeit, mit dem FrontVü Echolot effektiv Kollisionen zu
vermeiden, nimmt bei Geschwindigkeiten über 8 Knoten ab.
Zum Anzeigen der FrontVü Echolotansicht müssen Sie einen
kompatiblen Geber installieren und verbinden, z. B. einen PS21
Geber. Eventuell müssen Sie die Software des Gebers
aktualisieren.
A-Bereich, vergrößerte Ansicht der Ansicht der rechten Seite
A-Bereich mit markiertem Zoombereich
Tiefenskala
Tiefe an der aktuellen Position
Winkel und Bereich des Geberkegels auf der aktuellen Frequenz
Kurzbefehle für die Flasher-Anzeige-Seite
Auf Touchscreen-Geräten können Sie mit der Flasher-Anzeige
und mit A-Bereichen interagieren.
Panoptix LiveScope Echolotansicht
In dieser Echolotansicht wird eine Live-Ansicht der
Gegebenheiten vor oder unter dem Schiff dargestellt.
Verwenden Sie sie beispielsweise, um Fische und Strukturen zu
sehen.
Ziehen Sie nach oben und unten, um den Zoombereich zu
verschieben.
Wählen Sie die Option, um den Bereich anzupassen.
Wählen Sie die Option, um die Frequenz anzupassen.
Wählen Sie die Option, um die Verstärkung anzupassen.
Wählen Sie die Option, um die Kegelbreite anzupassen.
Tiefenangaben
Schwebende Ziele oder Fische
Grund des Gewässers
Flasher-Anzeige
In der Flasher-Anzeige werden Echolotinformationen auf einer
kreisförmigen Tiefenskala mit Informationen zur Ansicht unter
dem Boot angezeigt. Die Skala ist ringförmig angeordnet. Sie
beginnt oben und wird im Uhrzeigersinn fortgesetzt. Die Tiefe
wird anhand des Maßstabs innen im Ring angegeben.
Echolotinformationen blinken auf dem Ring, wenn sie bei der
angegebenen Tiefe empfangen werden.
22
Ziehen Sie das Zoomfenster, um den Zoombereich an den linken
A-Bereich zu verschieben.
Ziehen Sie zwei Finger von innen nach außen auseinander, um die
Ansicht zu vergrößern.
Ziehen Sie zwei Finger von außen nach innen zusammen, um die
Ansicht zu verkleinern.
Auswählen der Geberart
Bevor Sie die Geberart auswählen können, müssen Sie wissen,
welche Art von Geber Sie haben.
Dieser Kartenplotter ist mit einer Reihe von Zubehörgebern
kompatibel, darunter Garmin ClearVü™ Geber, die unter
garmin.com/transducers verfügbar sind.
Wenn Sie einen Geber verbinden, der nicht im Lieferumfang des
Kartenplotters enthalten war, müssen Sie möglicherweise die
Geberart einrichten, damit das Echolot ordnungsgemäß
funktioniert.
Echolot-Fishfinder
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu >
Echoloteinstellungen > Installation > Geberart.
2 Wählen Sie den zu ändernden Geber.
3 Wählen Sie eine Option:
• Wenn der Geber aufgeführt ist, wählen Sie ihn aus der
Liste aus.
• Wählen Sie für einen Dual-Beam-Geber mit 200/77 kHz
die Option Dual Beam (200/77 kHz).
• Wählen Sie für einen Zweifrequenzgeber mit 200/50 kHz
die Option Zweifrequenz (200/50 kHz).
Kalibrieren des Kompasses
Zum Kalibrieren des Kompasses muss der Geber am Schaft in
einem ausreichenden Abstand zum Elektro-Bootsmotor
installiert werden, um magnetische Störungen zu vermeiden.
Außerdem muss er sich im Wasser befinden. Die Kalibrierung
muss so gut sein, dass der interne Kompass aktiviert wird.
HINWEIS: Zum Verwenden des Kompasses müssen Sie den
Geber am Heckspiegel oder am Schaft des Elektro-Bootsmotors
montieren. Der Kompass funktioniert u. U. nicht, wenn der
Geber am Motor montiert wird.
HINWEIS: Sie erzielen die besten Ergebnisse mit einem
Steuerkurssensor wie dem SteadyCast™ Steuerkurssensor. Der
Steuerkurssensor zeigt die Richtung an, in die der Geber in
Relation zum Boot weist.
HINWEIS: Die Kompasskalibrierung ist nur für Geber mit einem
internen Kompass verfügbar, z. B. für den PS21-TR Geber.
Sie können das Boot vor der Kalibrierung wenden, allerdings
müssen Sie das Boot während der Kalibrierung 1,5-mal drehen.
1 Wählen Sie in einer entsprechenden Echolotansicht die
Option Menu > Echoloteinstellungen > Installation.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option AHRS verwenden, um
den AHRS-Sensor zu aktivieren.
3 Wählen Sie Kompasskalibrierung.
4 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Display.
Auswählen einer Echolotquelle
Diese Funktion ist möglicherweise nicht bei allen Modellen
verfügbar.
Wenn Sie für eine bestimmte Echolotansicht mehrere
Echolotdatenquellen nutzen, können Sie wählen, welche Quelle
für diese Echolotansicht verwendet werden soll. Wenn Sie
beispielsweise zwei Quellen für Garmin ClearVü haben, können
Sie in der Garmin ClearVü Echolotansicht die zu verwendende
Quelle wählen.
1 Öffnen Sie die Echolotansicht, für die Sie die Quelle ändern
möchten.
2 Wählen Sie Menu > Echoloteinstellungen > Quelle.
3 Wählen Sie die Quelle für diese Echolotansicht.
Umbenennen einer Echolotquelle
Sie können eine Echolotquelle umbenennen, damit sie
problemlos identifiziert werden kann. Beispielsweise können Sie
den Geber am Bug des Schiffs als „Bug“ bezeichnen.
Zum Umbenennen einer Quelle muss die entsprechende
Echolotansicht für die Quelle angezeigt werden. Wenn Sie z. B.
die Garmin ClearVü Echolotquelle umbenennen möchten,
öffnen Sie die Garmin ClearVü Echolotansicht.
1 Wählen Sie in der Echolotansicht die Option Menu >
Echoloteinstellungen > Quelle > Quellen umbenennen.
2 Geben Sie den Namen ein.
Erstellen von Wegpunkten im EcholotBildschirm
1 Verschieben Sie in einer Echolotansicht die Seite, oder
wählen Sie .
2 Wählen Sie einen Favoriten.
3 Wählen Sie .
4 Bearbeiten Sie bei Bedarf die Wegpunktinformationen.
Anhalten der Echolotanzeige
Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu > .
Messen von Distanzen auf dem EcholotBildschirm
Sie können die Distanz zwischen zwei Punkten in der SideVü
Echolotansicht messen.
1 Wählen Sie in der SideVü Echolotansicht die Option .
2 Wählen Sie eine Position auf der Seite.
3 Wählen Sie .
Auf der Seite wird an der ausgewählten Position eine
Reißzwecke angezeigt.
4 Wählen Sie eine andere Position.
Die Distanz und der Winkel zur Reißzwecke werden oben
links angegeben.
TIPP: Wählen Sie Referenz festlegen, um die Markierung
zurückzusetzen und die Messung von der aktuellen Position der
Markierung durchzuführen.
Anzeigen des Echolotverlaufs
Sie können die Echolotanzeige durchblättern, um vorherige
Echolotdaten anzuzeigen.
HINWEIS: Vorherige Echolotdaten werden nicht von allen
Gebern gespeichert.
1 Ziehen Sie in einer Echolotansicht die Seite nach rechts.
2 Wählen Sie Back, um den Verlauf zu verlassen.
Gemeinsame Echolotnutzung
Sie können die Echolotdaten von anderen kompatiblen
ECHOMAP Ultra Modellen und sowie von ECHOMAP Plus 7
und ECHOMAP Plus 9 Modellen anzeigen, die im Garmin
Marinenetzwerk verbunden sind.
Jeder Kartenplotter im Netzwerk kann Echolotdaten von den
anderen kompatiblen Gebern im Netzwerk anzeigen. Dies ist
unabhängig vom Standort der Kartenplotter und Geber auf dem
Schiff. Beispielsweise können Sie auf einem ECHOMAP Plus
93sv Gerät, das hinten auf dem Schiff montiert ist, die
Echolotdaten von einem anderen ECHOMAP Ultra Gerät und
Garmin ClearVü Geber anzeigen, die vorne auf dem Schiff
montiert sind.
Bei der gemeinsamen Nutzung von Echolotdaten werden die
Angaben einiger Echoloteinstellungen wie Bereich und
Verstärkung mit den Geräten im Netzwerk synchronisiert. Die
Angaben für andere Echoloteinstellungen wie Darstellung
werden nicht synchronisiert und sollten auf jedem einzelnen
Gerät konfiguriert werden. Die Bildlaufgeschwindigkeiten der
verschiedenen traditionellen und Garmin ClearVü
Echolotansichten werden ebenfalls synchronisiert, damit die
geteilten Ansichten zusammenhängender sind.
HINWEIS: Die gleichzeitige Verwendung mehrerer Geber kann
zur Übersprechung führen, die aber durch Anpassung der
Echoloteinstellung Störungen beseitigt werden kann.
Anpassen des Detailgrads
Der Detailgrad und die Störungen, die in der Echolotansicht zu
sehen sind, lassen sich bei traditionellen Gebern durch
Echolot-Fishfinder
23
Anpassen der Verstärkung steuern und bei Garmin ClearVü
Gebern durch Anpassen der Helligkeit.
Wenn auf dem Bildschirm Echolotsignale der höchsten Intensität
angezeigt werden sollen, können Sie die Verstärkung oder
Helligkeit reduzieren. Dadurch werden Signale niedriger
Intensität und Störungen entfernt. Wenn Sie alle Signale
anzeigen möchten, können Sie die Verstärkung oder Helligkeit
erhöhen. Dadurch werden mehr Informationen auf dem
Bildschirm eingeblendet. Allerdings sind auch mehr Störungen
zu sehen, und es kann schwierig sein, wichtige Signale zu
erkennen.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Taste Menu.
2 Wählen Sie Verstärkung oder Helligkeit.
3 Wählen Sie eine Option:
• Erhöhen oder verringern Sie die Verstärkung oder die
Helligkeit manuell, indem Sie Nach oben oder Nach
unten wählen.
• Damit die Verstärkung oder Helligkeit vom Kartenplotter
automatisch angepasst wird, wählen Sie eine
automatische Option.
Anpassen der Farbintensität
Sie können die Farbintensität anpassen und Bereiche, die für
Sie interessant sind, auf dem Echolot-Bildschirm hervorheben.
Passen Sie dazu bei traditionellen Gebern die Farbverstärkung
und bei Garmin ClearVü und SideVü/ClearVü Gebern den
Kontrast an. Diese Einstellung liefert die besten Ergebnisse,
nachdem Sie über die Verstärkungs- oder
Helligkeitseinstellungen den Detailgrad der Bildschirmanzeige
angepasst haben.
Wenn Sie kleinere Fischziele hervorheben oder Ziele mit einer
höheren Intensität anzeigen möchten, können Sie die
Farbverstärkung oder den Kontrast erhöhen. Signale mit
höherer Intensität am Grund zeichnen sich dadurch jedoch
weniger stark ab. Soll die Intensität des Signals reduziert
werden, können Sie die Farbverstärkung oder den Kontrast
reduzieren.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie in der Garmin ClearVü oder SideVü
Echolotansicht die Option Kontrast.
• Wählen Sie in einer Panoptix LiveVü Echolotansicht die
Option Farbverstärkung.
• Wählen Sie in einer anderen Echolotansicht die Option
Echoloteinstellungen > Darstellung >
Farbverstärkung.
3 Wählen Sie eine Option:
• Erhöhen oder verringern Sie die Farbintensität manuell,
indem Sie Nach oben oder Nach unten wählen.
• Verwenden Sie die Standardeinstellung, indem Sie
Standard wählen.
Echolotaufzeichnungen
Aufzeichnen der Echolotanzeige
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu >
Echoloteinstellungen > Echolotaufzeichnung > Echolot
aufzeichnen.
Eine 15-minütige Echolotaufzeichnung belegt ca. 200 MB
Speicherplatz auf der eingelegten Speicherkarte. Wenn eine
einzelne Aufzeichnung eine Dateigröße von 4 GB erreicht,
wird sie automatisch beendet. Sie können Echolotdaten so
lange aufzeichnen, bis die Speicherkapazität der Karte
erreicht ist.
24
Anhalten der Echolotaufzeichnung
Damit Sie die Aufzeichnung des Echolots anhalten können,
müssen Sie zunächst mit der Aufzeichnung beginnen
(Aufzeichnen der Echolotanzeige, Seite 24).
Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu >
Echoloteinstellungen > Echolotaufzeichnung >
Aufzeichnung anhalten.
Löschen einer Echolotaufzeichnung
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu >
Echoloteinstellungen > Echolotaufzeichnungen >
Aufzeichnungen anzeigen.
3 Wählen Sie eine Aufzeichnung.
4 Wählen Sie Überprüfen > Löschen.
Wiedergeben von Echolotaufzeichnungen
Zum Wiedergeben der Echolotaufzeichnungen müssen Sie die
Anwendung HomePort™ herunterladen und installieren und
außerdem Echolotdaten auf einer Speicherkarte aufzeichnen.
1 Entnehmen Sie die Speicherkarte aus dem Gerät.
2 Legen Sie die Speicherkarte in den an den Computer
angeschlossenen Kartenleser ein.
3 Öffnen Sie die Anwendung HomePort.
4 Wählen Sie in der Geräteliste eine Echolotaufzeichnung aus.
5 Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den unteren
Bereich.
6 Wählen Sie Wiedergabe.
Einstellungen für traditionelle, Garmin
ClearVü und SideVü Echolote
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen und Einstellungen auf
allen Modellen, Echolotmodulen und Gebern verfügbar.
Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu >
Echoloteinstellungen.
Tiefenlinie: Zeigt zur Referenz eine Tiefenlinie an.
Bildlaufgeschwindigkeit: Legt die Geschwindigkeit fest, mit der
das Echolot einen Bildlauf von rechts nach links durchführt.
In Flachwasser ist es u. U. ratsam, die
Bildlaufgeschwindigkeit zu reduzieren, damit die
Informationen länger auf dem Bildschirm zu sehen sind. In
tieferem Wasser können Sie eine höhere
Bildlaufgeschwindigkeit wählen.
Bildschirmsteuerung: Legt fest, welche Aktionen die
Schaltflächen auf dem Echolot-Bildschirm steuern. Diese
Funktion ist bei Touchscreen-Geräten verfügbar.
Bereichslinien: Zeigt die vertikalen Linien an, die die Distanz
rechts und links vom Schiff angeben. Diese Einstellung ist für
die SideVü Echolotansicht verfügbar.
Farbschema: Legt das Farbschema der Echolotansicht fest.
Diese Einstellung kann im Menü Darstellung verfügbar sein.
Die Farbschemata mit hohem Kontrast liefern im Gegensatz
zu Signalen geringer Intensität dunklere Farben. Die
Farbschemata mit niedrigem Kontrast sorgen bei Signalen
geringer Intensität für Farben, die der Hintergrundfarbe
ähneln.
Darstellung: Siehe Einstellungen für die Echolotdarstellung,
Seite 25.
Überlagerungszahlen: Richtet die auf dem Echolot-Bildschirm
angezeigten Daten ein.
Erweitert: Siehe Erweiterte Echoloteinstellungen, Seite 26.
Installation: Stellt die Werksstandards des Echolots wieder her.
Echolot-Fishfinder
Einrichten des Zoom-Maßstabs in der Echolotansicht
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu >
Zoom.
2 Wählen Sie eine Option:
• Richten Sie Tiefe und Zoom automatisch ein, indem Sie
Automatisch wählen.
TIPP: Sie können
wählen, um weitere Optionen
anzuzeigen.
• Richten Sie die Tiefenreichweite des vergrößerten
Bereichs manuell ein, indem Sie Manuell >
und dann
Nach oben bzw. Nach unten wählen. Hiermit wird die
Tiefenreichweite des vergrößerten Bereichs eingerichtet.
Wählen Sie Vergrößern bzw. Verkleinern, um die
Vergrößerung des vergrößerten Bereichs zu erhöhen oder
zu verringern.
• Wählen Sie Vergrößern, um einen bestimmten Bereich
der Seite zu vergrößern.
TIPP: Sie können den Vergrößerungsrahmen an eine
neue Position auf der Karte ziehen.
• Vergrößern Sie Echolotdaten von der Tiefe des Grunds,
indem Sie Grundverfolgung wählen.
Deaktivieren Sie die Option, um die Zoomfunktion abzubrechen.
Einrichten der Bildlaufgeschwindigkeit
Sie können die Geschwindigkeit einstellen, mit der sich das
Echolotbild über die Seite bewegt. Bei einer höheren
Bildlaufgeschwindigkeit werden mehr Details angezeigt, bis
keine weiteren Details mehr eingeblendet werden können. Dann
werden die vorhandenen Details ausgedehnt. Dies kann in Fahrt
oder beim Schleppfischen nützlich sein oder wenn Sie sich in
sehr tiefem Wasser befinden, in dem das Echolot nur langsam
Signale erhält. Bei einer niedrigeren Bildlaufgeschwindigkeit
werden die Echolotinformationen länger auf dem Bildschirm
angezeigt.
In den meisten Situationen bietet die Option Standard ein gutes
Gleichgewicht zwischen einem schnellen Bildlauf und weniger
verzerrten Zielen.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu >
Echoloteinstellungen > Bildlaufgeschwindigkeit.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Automatisch, um die Bildlaufgeschwindigkeit
automatisch anhand der Daten für die Geschwindigkeit
über Grund oder die Geschwindigkeit durch Wasser
anzupassen.
Bei der Einstellung Automatisch wird eine für die
Schiffsgeschwindigkeit angemessene
Bildlaufgeschwindigkeit gewählt, sodass Ziele im Wasser
im richtigen Seitenverhältnis angezeigt werden und
weniger Verzerrungen unterliegen. Beim Anzeigen von
Garmin ClearVü oder SideVü Echolotansichten oder bei
der Suche nach Strukturen sollten Sie die Einstellung
Automatisch verwenden.
• Wählen Sie Nach oben, um den Bildlauf zu
beschleunigen.
• Wählen Sie Nach unten, damit der Bildlauf langsamer
wird.
Anpassen des Bereichs der Tiefen- oder Breitenskala
Sie können für traditionelle und Garmin ClearVü
Echolotansichten den Bereich der Tiefenskala und für die
SideVü Echolotansicht den Bereich der Breitenskala anpassen.
Wenn das Gerät den Bereich automatisch anpasst, bleibt der
Grund im unteren oder äußeren Drittel des Echolot-Bildschirms.
Dies kann bei der Grundverfolgung mit minimalen oder leichten
Geländeänderungen nützlich sein.
Bei der manuellen Bereichsanpassung können Sie einen
bestimmten Bereich anzeigen. Dies kann bei der
Echolot-Fishfinder
Grundverfolgung mit beträchtlichen Geländeänderungen
nützlich sein, z. B. bei Gefällen oder Klippen. Der Grund ist auf
dem Bildschirm zu sehen, sofern er innerhalb des festgelegten
Bereichs liegt.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu >
Bereich.
Wählen
Sie eine Option:
2
• Damit der Kartenplotter den Bereich automatisch anpasst,
wählen Sie die Option Automatisch.
• Erhöhen oder verringern Sie den Bereich manuell, indem
Sie Nach oben oder Nach unten wählen.
TIPP: Wählen Sie im Echolot-Bildschirm die Option bzw.
, um den Bereich manuell anzupassen.
TIPP: Bei der Ansicht mehrerer Echolot-Bildschirme können
Sie über Select Position den aktiven Bildschirm auswählen.
Einstellungen für die Echolotdarstellung
Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu >
Echoloteinstellungen > Darstellung.
Farbschema: Legt das Farbschema fest.
A-Bereich: Zeigt eine vertikale Echolotdarstellung auf der
rechten Seite des Bildschirms an, auf der auf einem Maßstab
unmittelbar die Reichweite zu Zielen angezeigt wird.
Kante: Zeigt das vom Grund am stärksten reflektierte Signal an,
um die Beschaffenheit des Bodens besser definieren zu
können.
Fischsymbole: Legt fest, wie das Echolot schwebende Ziele
interpretiert.
Zeigt schwebende Ziele als Symbole und Hintergrundinformationen des Echolots an.
Zeigt schwebende Ziele als Symbole mit Informationen zur
Zieltiefe und Hintergrundinformationen des Echolots an.
Zeigt schwebende Ziele als Symbole an.
Zeigt schwebende Ziele als Symbole mit Informationen zur
Zieltiefe an.
Echolotalarme
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen auf allen Gebern
verfügbar.
Wählen Sie in einer entsprechenden Echolotansicht die Option
Menu > Echoloteinstellungen > Alarme.
Sie können die Echolotalarme außerdem öffnen, indem Sie
Einstellungen > Alarme > Echolot wählen.
Flachwasser: Legt fest, dass ein akustisches Alarmsignal
ertönt, wenn die Tiefe unter dem angegebenen Wert liegt.
Tiefwasser: Legt fest, dass ein akustisches Alarmsignal ertönt,
wenn die Tiefe über dem angegebenen Wert liegt.
FrontVü-Alarm: Legt fest, dass ein Alarmsignal ertönt, wenn die
Tiefe vor dem Schiff unter dem angegebenen Wert liegt. Auf
diese Weise kann vermieden werden, dass Sie auf Grund
laufen (Einrichten des FrontVü Tiefenalarms, Seite 27).
Dieser Alarm ist nur bei Panoptix FrontVü Gebern verfügbar.
Wa.temp.: Legt fest, dass ein akustisches Alarmsignal ertönt,
wenn der Geber eine Temperatur misst, die die angegebene
Temperatur um 1,1 °C (2 °F) unter- oder überschreitet.
Fisch
Fisch: Richtet einen Alarm ein, der ertönt, wenn ein
schwebendes Ziel erkannt wird.
• Bei Auswahl von
ertönt der Alarm, wenn Fische aller
Größen erkannt werden.
• Bei Auswahl von
ertönt der Alarm nur, wenn
mittelgroße oder große Fische erkannt werden.
• Bei Auswahl von ertönt der Alarm nur, wenn große
Fische erkannt werden.
25
Erweiterte Echoloteinstellungen
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen und Einstellungen auf
allen Modellen und Gebern verfügbar.
Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu >
Echoloteinstellungen > Erweitert.
Störungen: Passt die Empfindlichkeit an, um die Auswirkungen
von Störungen von Störungsquellen in der Nähe zu
reduzieren.
Sie sollten die niedrigste Störungseinstellung verwenden, bei
der die gewünschte Verbesserung erzielt wird, um Störungen
vom Bildschirm zu entfernen. Störungen lassen sich am
besten vermeiden, indem montagebedingte Probleme
beseitigt werden, die Störungen verursachen.
Oberflächenstörungen: Blendet Oberflächenstörungen aus,
um Seegangsstörungen zu verringern. Bei breiteren Kegeln
(niedrige Frequenzen) können mehr Ziele angezeigt werden,
allerdings werden u. U. auch mehr Oberflächenstörungen
erzeugt.
Farbverstärkung: Siehe Anpassen des Detailgrads, Seite 23.
TVG: Passt die Darstellung von Signalen an, um eine
Kompensation für geschwächte Echolotsignale in tieferem
Wasser durchzuführen. Reduziert außerdem die Darstellung
von Störungen in der Nähe der Wasseroberfläche. Bei einer
Erhöhung des Werts für diese Einstellung werden die Farben
für Störungen und Fischziele auf niedrigerer Stufe über
verschiedene Wassertiefen hinweg einheitlicher dargestellt.
Mit dieser Einstellung werden auch Störungen in der Nähe
der Wasseroberfläche reduziert.
Einstellungen für die Geberinstallation
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen und Einstellungen auf
allen Modellen und Gebern verfügbar.
Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu >
Echoloteinstellungen > Installation.
Echolotstandards wiederherstellen: Stellt die
Werkseinstellungen für die Echolotansicht wieder her.
Geberart: Ermöglicht es Ihnen, die Art des Gebers
auszuwählen, der mit dem Gerät verbunden ist.
Links/rechts spiegeln: Ändert die Ausrichtung der SideVü
Echolotansicht, wenn der Geber rückwärts installiert ist.
Umkehren: Richtet die Ausrichtung der Panoptix Echolotansicht
ein, wenn der Geber mit den Kabeln in Richtung der
Backbordseite des Schiffs montiert ist.
Kegelbreite: Richtet die Kegelbreite des Panoptix Gebers ein.
Schmalere Kegel ermöglichen es Ihnen, die Gegebenheiten
in größeren Tiefen und weiterer Ferne zu sehen. Breitere
Kegel ermöglichen es Ihnen, einen größeren
Abdeckungsbereich zu sehen.
AHRS verwenden: Die integrierten AHRS-Sensoren können
den Montagewinkel des Panoptix Gebers erkennen. Wenn
diese Einstellung deaktiviert ist, wird davon ausgegangen,
dass der Geber in einem 45-Grad-Winkel installiert ist.
Echolotfrequenzen
HINWEIS: Die verfügbaren Frequenzen sind vom verwendeten
Gerät und den verwendeten Gebern abhängig.
Durch die Anpassung der Frequenz kann das Echolot für
bestimmte Zwecke und die aktuelle Tiefe des Wassers
angepasst werden.
Bei höheren Frequenzen ist der Kegel schmaler. Diese
Frequenzen eignen sich auch besser bei hohen
Geschwindigkeiten und rauen Seeverhältnissen. Die Definition
des Grunds und die Definition der Sprungschicht kann bei einer
höheren Frequenz besser sein.
Bei niedrigeren Frequenzen ist der Kegel breiter, sodass mehr
Ziele angezeigt werden. Allerdings können bei rauen
26
Seeverhältnissen auch mehr Oberflächenstörungen
ausgegeben werden, und die Kontinuität des Grundsignals
könnte reduziert werden. Breitere Kegel sorgen für größere
Bögen für Fischschwärme und eignen sich daher ausgezeichnet
zur Suche nach Fischen. Breitere Kegel bieten auch eine
bessere Leistung in Tiefwasser, da die niedrigere Frequenz
Tiefwasser besser durchdringt.
CHIRP-Frequenzen ermöglichen es Ihnen, mit jedem Impuls
einen bestimmten Frequenzbereich zu durchlaufen. Dies führt in
Tiefwasser zu einer besseren Echotrennung. Mit CHIRP können
Ziele spezifisch identifiziert werden, beispielsweise einzelne
Fische in einem Schwarm. Die Funktion bietet sich auch in
Tiefwasser an. In der Regel liefert CHIRP eine bessere Leistung
als Einzelfrequenzen. Da einige Fischziele bei einer
festgelegten Frequenz u. U. besser angezeigt werden, sollten
Sie bei der Verwendung von CHIRP-Frequenzen Ihre Ziele und
die Wasserbedingungen in Betracht ziehen.
Bei einigen Gebern besteht zudem die Möglichkeit, für jede
Geberkomponente voreingestellte Frequenzen anzupassen. So
können Sie die Frequenz je nach geänderten
Wasserbedingungen und Zielen schnell mithilfe der
Voreinstellungen umstellen.
Wenn Sie gleichzeitig zwei Frequenzen in der Split-FrequenzAnsicht anzeigen, können Sie mit den Signalen der niedrigeren
Frequenz weiter in die Tiefe blicken und gleichzeitig mit den
Signalen der höheren Frequenz mehr Details sehen.
HINWEIS
Achten Sie stets auf die vor Ort geltenden Bestimmungen
bezüglich Echolotfrequenzen. Beispielsweise ist es Ihnen zum
Schutz von Schwertwal-Schulen evtl. untersagt, innerhalb eines
Umkreises von 800 m (½ Meile) um eine Schule von
Schwertwalen Frequenzen zwischen 50 und 80 kHz zu
verwenden. Sie sind dafür verantwortlich, das Gerät im Einklang
mit allen geltenden Gesetzen und Vorschriften zu verwenden.
Auswählen der Geberfrequenz
HINWEIS: Es ist nicht möglich, die Frequenzen für alle
Echolotansichten und Geber anzupassen.
Sie können wählen, welche Frequenzen in der Echolotansicht
angezeigt werden sollen.
HINWEIS
Achten Sie stets auf die vor Ort geltenden Bestimmungen
bezüglich Echolotfrequenzen. Beispielsweise ist es Ihnen zum
Schutz von Schwertwal-Schulen evtl. untersagt, innerhalb eines
Umkreises von 800 m (½ Meile) um eine Schule von
Schwertwalen Frequenzen zwischen 50 und 80 kHz zu
verwenden. Sie sind dafür verantwortlich, das Gerät im Einklang
mit allen geltenden Gesetzen und Vorschriften zu verwenden.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu >
Frequenz.
2 Wählen Sie eine Frequenz, die für Ihre Anforderungen und
die Wassertiefe geeignet ist.
Weitere Informationen zu Frequenzen finden Sie unter
Echolotfrequenzen, Seite 26.
Erstellen einer Frequenzvoreinstellung
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht mit allen Gebern verfügbar.
Sie können eine Voreinstellung erstellen, um eine bestimmte
Echolotfrequenz zu speichern. Dies ermöglicht Ihnen einen
schnellen Wechsel zwischen den Frequenzen.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu >
Frequenz.
2 Wählen Sie Hinzufügen.
3 Geben Sie eine Frequenz ein.
Echolot-Fishfinder
Aktivieren des A-Bereichs
HINWEIS: Diese Funktion ist in den Echolotansichten
Traditionell verfügbar.
Der A-Bereich ist eine vertikale Echolotdarstellung auf der
rechten Seite der Ansicht und zeigt die aktuellen Gegebenheiten
unterhalb des Gebers an. Identifizieren Sie mit dem A-Bereich
Echolotsignale, die evtl. übersehen werden, wenn die
Echolotdaten schnell im Bildlauf angezeigt werden,
beispielsweise bei hohen Bootsgeschwindigkeiten. Sie kann
auch beim Erkennen von Fischen in der Nähe des Grunds
hilfreich sein.
Im oben abgebildeten A-Bereich sind Fischsignale
und
Signale für einen weichen Boden
zu sehen.
Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menu >
Echoloteinstellungen > Darstellung > A-Bereich.
Panoptix Echoloteinstellungen
Anpassen des RealVü Betrachtungswinkels und
Zoom-Maßstabs
Sie können den Betrachtungswinkel der RealVü
Echolotansichten ändern. Außerdem können Sie die Ansicht
vergrößern und verkleinern.
Wählen Sie in einer RealVü Echolotansicht eine Option:
• Wählen Sie
, um den Betrachtungswinkel diagonal
anzupassen.
• Wählen Sie , um den Betrachtungswinkel horizontal
anzupassen.
• Wählen Sie , um den Betrachtungswinkel vertikal
anzupassen.
• Streichen Sie in eine beliebige Richtung über das Display,
um den Betrachtungswinkel anzupassen.
• Ziehen Sie zwei Finger von innen nach außen
auseinander, um die Ansicht zu vergrößern.
• Ziehen Sie zwei Finger von außen nach innen zusammen,
um die Ansicht zu verkleinern.
Anpassen der RealVü Abtastgeschwindigkeit
Sie können die Abtastgeschwindigkeit des Schwingers ändern.
Bei einer schnelleren Abtastgeschwindigkeit werden weniger
Details angezeigt, allerdings wird die Seite schneller aktualisiert.
Bei einer langsameren Abtastgeschwindigkeit werden mehr
Details angezeigt, allerdings wird die Seite langsamer
aktualisiert.
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht in der Echolotansicht RealVü
3D Verlauf verfügbar.
1 Wählen Sie in einer RealVü Echolotansicht die Option Menu
> Abtastgeschwindigkeit.
2 Wählen Sie eine Option.
LiveVü Forward- und FrontVü Echolotmenü
Wählen Sie in der LiveVü Forward- oder FrontVü Echolotansicht
die Option Menu.
Verstärkung: Steuert den Detailgrad und die Störungen, die in
der Echolotansicht zu sehen sind.
Wenn auf dem Bildschirm Echolotsignale der höchsten
Intensität angezeigt werden sollen, können Sie die
Echolot-Fishfinder
Verstärkung reduzieren. Dadurch werden Signale niedriger
Intensität und Störungen entfernt. Wenn Sie alle Signale
anzeigen möchten, können Sie die Verstärkung erhöhen.
Dadurch werden mehr Informationen auf dem Bildschirm
eingeblendet. Allerdings sind auch mehr Störungen zu
sehen, und es kann schwierig sein, wichtige Signale zu
erkennen.
Mögliche Reichweite: Passt den Bereich der Tiefenskala an.
Wenn das Gerät den Bereich automatisch anpasst, bleibt der
Grund im unteren Teil der Echolotansicht. Dies kann bei der
Grundverfolgung mit minimalen oder leichten
Tiefenänderungen nützlich sein.
Bei der manuellen Bereichsanpassung können Sie einen
bestimmten Bereich anzeigen. Dies kann bei der
Grundverfolgung mit beträchtlichen Tiefenänderungen
nützlich sein, z. B. bei Gefällen oder Klippen. Der Grund ist
auf dem Bildschirm zu sehen, sofern er innerhalb des
festgelegten Bereichs liegt.
Reichweite nach vorne: Passt den Bereich der Skala nach
vorne an.
Wenn das Gerät den Bereich automatisch anpasst, wird die
Skala nach vorne in Relation zur Tiefe angepasst. Wenn Sie
den Bereich manuell anpassen, können Sie einen
festgelegten Bereich anzeigen. Der Grund ist auf dem
Bildschirm zu sehen, sofern er innerhalb des festgelegten
Bereichs liegt. Wird diese Option manuell reduziert, ist der
FrontVü-Alarm in seiner Effektivität eingeschränkt, sodass
Sie weniger Zeit haben, auf geringere Tiefen zu reagieren.
Sendewinkel: Passt an, ob sich der Geber auf die Backbordoder die Steuerbordseite konzentriert. Diese Funktion ist nur
bei RealVü fähigen Panoptix Gebern verfügbar, z. B. bei den
Modellen PS30, PS31 und PS60.
Senden: Sorgt dafür, dass der aktive Geber keine Daten mehr
überträgt.
FrontVü-Alarm: Legt fest, dass ein Alarmsignal ertönt, wenn die
Tiefe vor dem Schiff unter dem angegebenen Wert liegt
(Einrichten des FrontVü Tiefenalarms, Seite 27). Diese
Option ist nur bei Panoptix FrontVü Gebern verfügbar.
Echoloteinstellungen: Passt die Einstellungen des Gebers und
die Darstellung der Echolotsignale an.
Einrichten des Sendewinkels des LiveVü und FrontVü
Gebers
Diese Funktion ist nur bei RealVü fähigen Panoptix Gebern
verfügbar, z. B. bei den Modellen PS30, PS31 und PS60.
Sie können den Sendewinkel des Gebers ändern, damit der
Geber ein bestimmtes Gebiet abtastet. Beispielsweise können
Sie den Geber so ausrichten, dass er einen Fischschwarm
verfolgt oder einen Baum anvisiert, während Sie vorbeifahren.
1 Wählen Sie in einer LiveVü oder FrontVü Echolotansicht die
Option Menu > Sendewinkel.
Wählen
Sie eine Option.
2
Einrichten des FrontVü Tiefenalarms
WARNUNG
Der FrontVü Tiefenalarm soll ausschließlich das
Situationsbewusstsein verbessern und verhindert
möglicherweise nicht unter allen Umständen, dass Sie auf
Grund laufen. Der Schiffsführer ist für den sicheren Betrieb des
Schiffs verantwortlich.
Dieser Alarm ist nur bei Panoptix FrontVü Gebern verfügbar.
Sie können einrichten, dass ein Alarm ertönt, wenn die Tiefe
unter einem festgelegten Wert liegt. Sie erzielen die besten
Ergebnisse, wenn Sie bei Verwendung des Kollisionsalarms den
Bugversatz einrichten (Einrichten des Bugversatzes, Seite 28).
1 Wählen Sie in der FrontVü Echolotansicht die Option Menu >
FrontVü-Alarm.
27
2 Wählen Sie Ein.
3 Geben Sie ein, bei welcher Tiefe der Alarm ausgelöst wird,
und wählen Sie Fertig.
Auf der FrontVü Seite kennzeichnet eine Tiefenlinie die Tiefe,
bei der der Alarm ertönt. Die Linie ist grün, wenn Sie in einer
sicheren Tiefe fahren. Die Linie wird gelb, wenn Sie so schnell
fahren, dass Sie bei der Reichweite nach vorne nicht mehr
angemessen reagieren können (10 Sekunden). Die Linie wird
rot, und es ertönt ein Alarm, wenn das System ein Hindernis
erkennt oder die Tiefe unter dem eingegebenen Wert liegt.
ACHTUNG
Die Fähigkeit, mit dem FrontVü Echolot effektiv nicht auf Grund
zu laufen, nimmt bei Geschwindigkeiten über 8 Knoten ab.
Einstellungen für die LiveVü und FrontVü Darstellung
Wählen Sie in einer LiveVü oder FrontVü Panoptix
Echolotansicht die Option Menu > Echoloteinstellungen >
Darstellung.
Farbschema: Legt die Farbpalette fest.
Farbverstärkung: Passt die Intensität der auf dem Display
angezeigten Farben an.
Wählen Sie einen höheren Wert für die Farbverstärkung, um
Ziele zu sehen, die sich weiter oben im Erfassungsbereich
befinden. Bei einem höheren Wert für die Farbverstärkung
können Sie auch zwischen Signalen geringer Intensität im
oberen Teil des Erfassungsbereichs unterscheiden,
allerdings zeichnen sich Signale am Grund dadurch weniger
stark ab. Wählen Sie einen niedrigeren Wert für die
Farbverstärkung, wenn sich Ziele in Grundnähe befinden, um
zwischen Zielen und Signalen mit höherer Intensität wie
Sand, Felsen und Schlick zu unterscheiden.
Wege/Pfade: Legt fest, wie lange die Spuren auf der Seite
angezeigt werden. Die Spuren stellen die Bewegungen der
Ziele dar.
Grund ausfüllen: Stellt den Grund braun dar, um ihn vom
Wasser zu unterscheiden.
Gitterüberlagerung: Zeigt ein Gitter mit Bereichslinien an.
Echolotverlauf durchblättern: Zeigt den Echolotverlauf in einer
traditionellen Echolotansicht an.
Einstellungen für die RealVü Darstellung
Wählen Sie in einer RealVü Echolotansicht die Option Menu >
Echoloteinstellungen > Darstellung.
Punktfarben: Legt eine andere Farbpalette für die
Echolotsignalpunkte fest.
Farben des Bodens: Legt das Farbschema für den Grund fest.
Art des Bodens: Legt die Einstellung für die
Bodenbeschaffenheit fest. Wenn Sie sich in Tiefwasser
befinden, können Sie die Option Punkte wählen und den
Bereich manuell auf einen flacheren Wert einstellen.
Farbschlüssel: Zeigt eine Legende der Tiefen an, die durch die
Farben dargestellt werden.
Dies gilt für Panoptix Geber in den FrontVü, LiveVü Forward
und RealVü 3D Forward-Echolotansichten.
Kegelbreite: Richtet die Kegelbreite des Panoptix Gebers für
die Sicht nach unten ein. Schmalere Kegel ermöglichen es
Ihnen, die Gegebenheiten in größeren Tiefen und weiterer
Ferne zu sehen. Breitere Kegel ermöglichen es Ihnen, einen
größeren Abdeckungsbereich zu sehen.
Dies gilt für Panoptix Geber in den FrontVü, LiveVü Down
und LiveVü Forward-Echolotansichten.
AHRS verwenden: Die integrierten AHRS-Sensoren können
den Montagewinkel des Panoptix Gebers automatisch
erkennen. Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, können Sie
mit der Einstellung Nickwinkel den spezifischen
Montagewinkel für den Geber eingeben. Viele Geber für die
Sicht voraus werden in einem 45-Grad-Winkel montiert und
Geber für die Sicht nach unten in einem 0-Grad-Winkel.
Umkehren: Richtet die Ausrichtung der Panoptix Echolotansicht
ein, wenn der Geber für die Sicht nach unten mit den Kabeln
in Richtung der Backbordseite des Schiffs montiert ist.
Dies gilt für Panoptix Geber in den LiveVü Down, RealVü 3D
Down und RealVü 3D Historical-Echolotansichten.
Kompasskalibrierung: Kalibriert den internen Kompass des
Panoptix Gebers (Einstellungen für die Geberinstallation,
Seite 26).
Dies gilt für Panoptix Geber mit einem internen Kompass,
z. B. für den PS21-TR Geber.
Ausrichtung: Legt fest, ob der Geber nach unten oder nach
vorne weisend montiert ist. Bei der Einstellung Automatisch
wird die Ausrichtung anhand des AHRS-Sensors ermittelt.
Dies gilt für die PS22 und LiveScope Geber.
Abtastung: Passt die Echolotansicht zur Kompensation der
Schallgeschwindigkeit unter Wasser an. Bei der Einstellung
Automatisch wird die Wassertemperatur zur Berechnung der
Schallgeschwindigkeit verwendet.
Dies gilt für LiveScope Geber.
Echolotstandards wiederherstellen: Setzt die
Echoloteinstellungen auf die Werksstandards zurück.
Einrichten des Bugversatzes
Bei Panoptix Gebern für die Sicht nach vorne können Sie einen
Bugversatz eingeben, um die Werte für die Distanz nach vorne
entsprechend dem Montageort des Gebers anzugleichen. So
können Sie die Distanz nach vorne vom Bug und nicht vom
Montageort des Gebers anzeigen.
Diese Funktion gilt für Panoptix Geber in den FrontVü, LiveVü
Forward und RealVü 3D Forward-Echolotansichten.
1 Messen Sie die horizontale Distanz vom Geber zum Bug.
Einstellungen für die Panoptix Geberinstallation
Wählen Sie in einer Panoptix Echolotansicht die Option Menu >
Echoloteinstellungen > Installation.
Installationstiefe: Dient zum Einrichten der Tiefe unterhalb der
Wasserlinie, in der der Panoptix Geber montiert ist. Wenn Sie
die Installationstiefe des Gebers eingeben, erhalten Sie eine
genauere visuelle Darstellung der Gegebenheiten im
Wasser.
Bugversatz: Richtet die Distanz zwischen dem Bug und dem
Montageort des Panoptix Gebers für die Sicht voraus ein. So
können Sie die Distanz nach vorne vom Bug und nicht von
der Geberposition anzeigen.
28
Echolot-Fishfinder
2 Wählen Sie in einer entsprechenden Echolotansicht die
Option Menu > Echoloteinstellungen > Installation >
Bugversatz.
3 Geben Sie die gemessene Distanz ein, und wählen Sie
Fertig.
In der entsprechenden Echolotansicht verschiebt sich die
Reichweite nach vorne um die eingegebene Distanz.
Autopilot
WARNUNG
Die Autopilot-Funktion kann nur an einer Station verwendet
werden, die neben einem Steuerstand, einem Gashebel und
einem Rudersteuerungsgerät installiert ist.
Sie sind für den sicheren und umsichtigen Betrieb des Boots
verantwortlich. Mit dem Autopiloten können Sie die
Möglichkeiten der Steuerung des Boots erheblich erweitern.
Dies befreit Sie nicht von der Verantwortung, für einen sicheren
Betrieb des Boots zu sorgen. Vermeiden Sie riskante Manöver,
und lassen Sie den Steuerstand niemals unbeaufsichtigt.
Seien Sie stets bereit, unverzüglich die manuelle Steuerung des
Boots zu übernehmen.
Machen Sie sich in ruhigem und ungefährlichem offenen
Wasser mit dem Autopiloten vertraut.
Verwenden Sie den Autopiloten mit Vorsicht in der Nähe von
Hindernissen im Wasser, z. B. Docks, Pfeilern und anderen
Booten.
Das Autopilotsystem passt die Steuerung des Boots fortwährend
an, um einen konstanten Steuerkurs zu gewährleisten
(Steuerkurs-Fixierung). Das System ermöglicht außerdem die
manuelle Steuerung und verfügt über mehrere Modi für
automatische Steuerfunktionen und -muster.
Wenn der Kartenplotter mit einem kompatiblen Garmin
Autopilotsystem verbunden ist, können Sie den Autopiloten über
den Kartenplotter aktivieren und bedienen.
Informationen zu kompatiblen Garmin Autopilotsystemen finden
Sie unter garmin.com.
Autopilotbildschirm
1 Wählen Sie im Autopilotbildschirm die Option Menu >
Autopilot-Einstellungen > Energiesparmodus einrichten
> Leistungseinsparung.
2 Wählen Sie einen Prozentsatz aus.
Ein höherer Prozentsatz reduziert die Ruderaktivität und die
Steuerkurskorrektur. Je höher der Prozentsatz ist, desto
größer ist die Kursabweichung, bevor der Kurs vom
Autopiloten korrigiert wird.
TIPP: Bei rauen Seeverhältnissen und langsamer Fahrt führt
die Erhöhung des Prozentsatzes für die Leistungseinsparung
zu einer geringeren Ruderaktivität.
Auswählen der bevorzugten Steuerkursquelle
HINWEIS
Sie erzielen die besten Ergebnisse, wenn Sie den internen
Kompass der Autopilot-CCU als Steuerkursquelle verwenden.
Bei Verwendung von GPS-Kompassen eines Drittanbieters
können Daten fehlerhaft bereitgestellt werden, was zu
übermäßigen Verzögerungen führen kann. Der Autopilot
benötigt rechtzeitige Informationen, daher können nur selten
Daten von GPS-Kompassen eines Drittanbieters für GPSPosition oder -Geschwindigkeit genutzt werden. Falls der GPSKompass eines Drittanbieters verwendet wird, kann der
Autopilot regelmäßig melden, dass Navigationsdaten und die
Geschwindigkeitsquelle verloren wurden.
Wenn das Netzwerk mehrere Steuerkursquellen umfasst,
können Sie die bevorzugte Quelle auswählen. Bei der Quelle
kann es sich um einen kompatiblen GPS-Kompass oder einen
magnetischen Steuerkurssensor handeln.
1 Wählen Sie auf der Autopilotseite die Option Menu >
Autopilot-Einstellungen > Bevorzugte Quellen.
Wählen
Sie eine Quelle.
2
Wenn die ausgewählte Steuerkursquelle nicht verfügbar ist,
werden auf der Autopilotseite keine Daten angezeigt.
Aktivieren des Autopiloten
Wenn Sie den Autopiloten aktivieren, übernimmt der Autopilot
das Steuerruder und steuert das Boot, um den Kurs
beizubehalten.
Wählen Sie auf einem beliebigen Bildschirm die Option
Aktivieren.
Der gewünschte Steuerkurs wird in der Mitte des
Autopilotbildschirms angezeigt.
Steuermuster
WARNUNG
Sie sind für den sicheren Betrieb des Boots verantwortlich.
Beginnen Sie ein Muster erst, wenn Sie sicher sind, dass das
Wasser frei von Hindernissen ist.
Tatsächlicher Steuerkurs
Gewünschter Steuerkurs (vom Autopiloten verwendeter Steuerkurs)
Tatsächlicher Steuerkurs (im Standby-Modus)
Gewünschter Steuerkurs (wenn aktiviert)
Ruderpositionsanzeige (diese Funktion ist nur verfügbar, wenn ein
Rudersensor verbunden ist.)
Anpassen der Kursänderungs-Stufen
1 Wählen Sie im Autopilotbildschirm die Option Menu >
Autopilot-Einstellungen > Weite der Stufenwende.
2 Wählen Sie eine Zunahme.
Der Autopilot kann das Boot zum Angeln nach voreingestellten
Mustern steuern und außerdem weitere besondere Manöver wie
Kehrtwenden und Williamson-Turns ausführen.
Verfolgen des Kehrtwenden-Musters
Verwenden Sie das Kehrtwenden-Muster, damit das Boot eine
Wende um 180 Grad durchführt und den neuen Steuerkurs
beibehält.
1 Wählen Sie im Autopilotbildschirm die Option Menu >
Steuern nach Muster > Kehrtwende.
2 Wählen Sie Backbord aktivieren oder Steuerbord
aktivieren.
Einrichten der Leistungsbegrenzung
Sie können die Ruderaktivität anpassen.
Autopilot
29
Einrichten und Folgen des Kreis-Musters
Verwenden Sie das Kreis-Muster, um das Boot ständig
innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls in eine bestimmte
Richtung im Kreis zu steuern.
1 Wählen Sie im Autopilotbildschirm die Option Menu >
Steuern nach Muster > Kreise.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option Zeit, und wählen Sie eine
Zeit, in der der Autopilot einen ganzen Kreis steuern soll.
3 Wählen Sie Backbord aktivieren oder Steuerbord
aktivieren.
Ändern der Funktionstasten der Reactor AutopilotFernbedienung
Sie können die Muster und Aktionen ändern, die den
Funktionstasten der Reactor Autopilot-Fernbedienung
zugewiesen sind.
1 Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation > Drahtlose
Geräte > Autopilot-Fernbedienung > Tastenaktionen.
2 Wählen Sie eine Funktionstaste, die geändert werden soll.
3 Wählen Sie ein Muster oder eine Aktion, das bzw. die der
Funktionstaste zugewiesen werden soll.
Einrichten und Folgen des Zickzack-Musters
Verwenden Sie das Zickzack-Muster, um das Boot über eine
bestimmte Zeit und einen bestimmten Winkel auf dem aktuellen
Steuerkurs von Backbord nach Steuerbord und wieder zurück
zu steuern.
1 Wählen Sie im Autopilotbildschirm die Option Menu >
Steuern nach Muster > Zickzack.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option Amplitude, und wählen
Sie einen Wert in Grad aus.
3 Wählen Sie bei Bedarf die Option Periode, und wählen Sie
eine Dauer aus.
4 Wählen Sie Zickzack aktivieren.
Verfolgen des Williamson-Turn-Musters
Verwenden Sie den Williamson-Turn, um das Boot zu wenden
und an die Position zu bringen, an der das Williamson-TurnMuster initiiert wurde. Das Williamson-Turn-Muster kann in
Mann-über-Bord-Situationen eingesetzt werden.
1 Wählen Sie im Autopilotbildschirm die Option Menu >
Steuern nach Muster > Williamson-Turn.
2 Wählen Sie Backbord aktivieren oder Steuerbord
aktivieren.
Reactor Autopilot-Fernbedienung
™
WARNUNG
Sie sind für den sicheren und umsichtigen Betrieb des Boots
verantwortlich. Mit dem Autopiloten können Sie die
Möglichkeiten der Steuerung des Boots erheblich erweitern.
Dies befreit Sie nicht von der Verantwortung, für einen sicheren
Betrieb des Boots zu sorgen. Vermeiden Sie riskante Manöver,
und lassen Sie den Steuerstand niemals unbeaufsichtigt.
Sie können eine Reactor Autopilot-Fernbedienung drahtlos mit
dem Kartenplotter verbinden, um das kompatible Reactor
Autopilotsystem zu steuern.
Weitere Informationen zum Verwenden der Fernbedienung
finden Sie in den Anweisungen für die Reactor AutopilotFernbedienung unter garmin.com.
Koppeln einer Reactor Autopilot-Fernbedienung mit
einem Kartenplotter
1 Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation > Drahtlose
Geräte > Autopilot-Fernbedienung.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option Aktivieren.
3 Wählen Sie Neue Verbindung.
4 Wählen Sie auf der Fernbedienung die Option
> Pair with
MFD.
Der Kartenplotter gibt einen Signalton aus und zeigt eine
Bestätigung an.
5 Wählen Sie auf dem Kartenplotter die Option Ja, um die
Kopplung abzuschließen.
30
Segelfunktionen
Einstellen des Schiffstyps
Sie können den Schiffstyp auswählen, um die
Kartenplottereinstellungen zu konfigurieren und Funktionen zu
nutzen, die speziell für Ihren Schiffstyp angepasst sind.
1 Wählen Sie Einstellungen > Mein Schiff > Schiffstyp.
2 Wählen Sie eine Option.
Segelrennen
Mithilfe des Geräts können Sie die Wahrscheinlichkeit erhöhen,
dass das Boot die Startlinie bei einem Rennen genau zu Beginn
des Rennens überquert. Wenn Sie den Wettkampftimer mit dem
offiziellen Countdown-Timer synchronisieren, erhalten Sie vor
Beginn des Rennens im Minutenabstand Alarme. Wenn Sie den
Wettkampftimer mit der virtuellen Startlinie kombinieren, misst
das Gerät Ihre Geschwindigkeit, Peilung und verbleibende Zeit
auf dem Countdown-Timer. Anhand dieser Daten zeigt das
Gerät an, ob das Boot die Startlinie vor, nach oder genau zu
Beginn des Rennens überqueren wird.
Startlinienhilfe
Die Startlinienhilfe für das Segeln ist eine visuelle Darstellung
der Informationen, die Sie benötigen, um die Startlinie zur
optimalen Zeit und mit der optimalen Geschwindigkeit zu
überqueren.
Wenn Sie die Startlinienmarkierungen für Steuerbord und
Backbord sowie die Zielgeschwindigkeit und die angestrebte
Zeit festgelegt und außerdem den Wettkampftimer gestartet
haben, wird eine Prognoselinie angezeigt. Die Prognoselinie
erstreckt sich von der aktuellen Position zur Startlinie und zu
den Laylines, die von den jeweiligen Markierungen ausgehen.
Der Endpunkt und die Farbe der Prognoselinie zeigen basierend
auf der aktuellen Schiffsgeschwindigkeit an, wo sich das Boot
bei Ablauf des Timers befinden wird.
Wenn sich der Endpunkt vor der Startlinie befindet, ist die Linie
weiß. Das Boot muss also die Geschwindigkeit erhöhen, um die
Startlinie rechtzeitig zu erreichen.
Wenn sich der Endpunkt hinter der Startlinie befindet, ist die
Linie rot. Das Boot muss also die Geschwindigkeit reduzieren,
um zu vermeiden, aufgrund des Erreichens der Startlinie vor
Ablauf des Timers eine Strafe zu erhalten.
Wenn sich der Endpunkt auf der Startlinie befindet, ist die Linie
weiß. Das Boot hat also die optimale Geschwindigkeit, um die
Startlinie bei Ablauf des Timers zu erreichen.
Standardmäßig werden die Fenster für die Startlinienhilfe und
den Wettkampftimer im Kombinationsbildschirm für Segelrennen
angezeigt.
Einrichten der Startlinie
1 Wählen Sie in der Startlinienhilfeanzeige die Option Menu >
Startlinie.
Segelfunktionen
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Ping-Markierungen, um die
Startlinienmarkierungen für Backbord und Steuerbord zu
markieren, wenn Sie daran vorbeisegeln.
• Wählen Sie Koordinaten eingeben, um die
Startlinienmarkierungen für Backbord und Steuerbord
durch Eingabe ihrer Koordinaten zu markieren.
• Wählen Sie Backbord- und Steuerbord-Markierungen,
um die Position der Backbord- und
Steuerbordmarkierungen zu wechseln, nachdem sie
eingerichtet wurden.
Verwenden der Startlinienhilfe
Verwenden Sie die Startlinienhilfe, um die Startlinie bei einer
Regatta mit der optimalen Geschwindigkeit zu überqueren.
1 Markieren Sie die Startlinie (Einrichten der Startlinie,
Seite 30).
2 Wählen Sie in der Startlinienhilfeanzeige die Option Menu >
Zielgeschwindigkeit, und wählen Sie die
Zielgeschwindigkeit, die Sie beim Überqueren der Startlinie
erreicht haben möchten.
3 Wählen Sie Angestrebte Zeit, und wählen Sie die Zeit, zu
der Sie die Startlinie überqueren möchten.
4 Wählen Sie Back.
5 Starten Sie den Wettkampftimer (Verwenden des
Wettkampftimers, Seite 31).
Verwenden des Wettkampftimers
1 Wählen Sie in der Startlinienhilfeanzeige die Taste
, um den Timer einzurichten.
2 Wählen Sie Select, um den Timer zu starten oder zu
stoppen.
bzw.
Einrichten der Distanz zwischen Bug und GPSAntenne
Sie können die Distanz zwischen dem Bug des Schiffs und der
Position der GPS-Antenne eingeben. Dadurch kann besser
sichergestellt werden, dass der Bug des Schiffs die Startlinie
genau zur Startzeit überquert.
1 Wählen Sie in der Startlinienanzeige die Option Menu >
Startlinie > GPS-Bugversatz.
2 Geben Sie die Distanz ein.
3 Wählen Sie Fertig.
Einstellungen für Laylines
Zum Verwenden der Layline-Funktion müssen Sie einen
Windsensor an den Kartenplotter anschließen.
Im Segelmodus (Einstellen des Schiffstyps, Seite 2) können Sie
Laylines auf der Navigationskarte anzeigen. Laylines können
besonders bei Regatten hilfreich sein.
Wählen Sie auf der Navigationskarte die Option Menu >
Ebenen > Mein Schiff > Laylines > Einrichten.
Anzeige: Legt fest, wie die Laylines und das Schiff auf der Karte
angezeigt werden, und legt auch die Länge der Laylines fest.
Segelfunktionen
Segelwinkel: Ermöglicht es Ihnen zu wählen, wie das Gerät
Laylines berechnet. Bei Auswahl von Tatsächlich werden die
Laylines anhand des von einem Windsensor gemessenen
Windwinkels berechnet. Bei Auswahl von Manuell werden die
Laylines durch die manuelle Eingabe der lee- und
luvwärtigen Winkel berechnet.
Luvwärtiger Winkel: Ermöglicht es Ihnen, basierend auf dem
luvwärtigen Segelwinkel eine Layline einzurichten.
Leewärtiger Winkel: Ermöglicht es Ihnen, basierend auf dem
leewärtigen Segelwinkel eine Layline einzurichten.
Gezeitenkorrektur: Korrigiert die Laylines abhängig von den
Gezeiten.
Filter - Zeitkonstante: Filtert die Layline-Daten basierend auf
dem eingegebenen Zeitintervall. Geben Sie eine höhere Zahl
ein, um eine glattere Layline zu erhalten, bei der einige der
Änderungen des Steuerkurses oder des Winkel des wahren
Winds des Schiffs herausgefiltert werden. Geben Sie eine
niedrigere Zahl ein, um Laylines zu erhalten, die Änderungen
des Steuerkurses oder des Winkel des wahren Winds des
Schiffs genauer anzeigen.
Einrichten des Kielversatzes
Geben Sie einen Kielversatz ein, um den Wert für die
Wassertiefe entsprechend dem Montageort des Gebers
anzugleichen. Auf diese Weise können Sie je nach Ihren
Bedürfnissen die Wassertiefe unter dem Kiel oder die
tatsächliche Wassertiefe anzeigen.
Wenn Sie die Wassertiefe unter dem Kiel oder dem niedrigsten
Punkt des Schiffs kennen möchten und der Geber an der
Wasserlinie oder an einem anderen Ort oberhalb des Kielendes
installiert ist, messen Sie die Distanz von der Geberposition zum
Kiel des Schiffs.
Wenn Sie die tatsächliche Wassertiefe kennen möchten und der
Geber unterhalb der Wasserlinie installiert ist, messen Sie die
Distanz von der Unterseite des Gebers zur Wasserlinie.
HINWEIS: Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie über gültige
Tiefendaten verfügen.
1 Messen Sie die Distanz:
• Wenn der Geber an der Wasserlinie
oder an einem
anderen Ort oberhalb des Kielendes installiert ist, messen
Sie die Distanz von der Geberposition zum Kiel des
Schiffs. Geben Sie diesen Wert als positive Zahl ein.
• Wenn der Geber an der Kielunterkante
installiert ist und
Sie die tatsächliche Wassertiefe kennen möchten, messen
Sie die Distanz vom Geber zur Wasserlinie. Geben Sie
diesen Wert als negative Zahl ein.
2 Wählen Sie Einstellungen > Mein Schiff > Kielversatz.
31
3 Wählen Sie
, wenn der Geber an der Wasserlinie installiert
ist, oder wählen Sie , wenn der Geber an der
Kielunterkante installiert ist.
4 Geben Sie die in Schritt 1 gemessene Distanz ein.
Autopilotbetrieb – Segelboot
ACHTUNG
Wenn der Autopilot aktiviert ist, steuert dieser nur das Ruder.
Sie und Ihre Mannschaft sind weiterhin für die Segel zuständig,
wenn der Autopilot aktiviert ist.
Der Autopilot kann nicht nur für die Steuerkurs-Fixierung,
sondern auch für die Wind-Fixierung verwendet werden.
Darüber hinaus kann der Autopilot beim Wenden und Halsen
das Ruder steuern.
Wind-Fixierung
Sie können den Autopiloten so einrichten, dass eine bestimmte
Peilung relativ zum aktuellen Windwinkel beibehalten wird. Das
Gerät muss an einen Windsensor angeschlossen sein, der mit
NMEA 2000 oder NMEA 0183 kompatibel ist, um eine WindFixierung vorzunehmen oder basierend auf dem Wind ein
Wenden- oder Halsenmanöver durchzuführen.
®
Festlegen der Art der Wind-Fixierung
Bevor Sie die Art der Wind-Fixierung aktivieren, müssen Sie
einen NMEA 2000 oder NMEA 0183 Windsensor mit dem
Autopiloten verbinden.
Informationen zur erweiterten Autopilotkonfiguration finden Sie
in den Installationsanweisungen des Autopiloten.
1 Wählen Sie im Autopilotbildschirm die Option Menu >
Autopilot-Einstellungen > Art der Wind-Fixierung.
Wählen
Sie Scheinbar oder Wahr.
2
Aktivieren der Wind-Fixierung
Bevor Sie die Art der Wind-Fixierung aktivieren, müssen Sie
einen NMEA 2000 oder NMEA 0183 Windsensor mit dem
Autopiloten verbinden.
Wenn sich der Autopilot im Standby-Modus befindet, wählen
Sie Wind-Fixierung.
Aktivieren der Wind-Fixierung über die SteuerkursFixierung
Bevor Sie die Art der Wind-Fixierung aktivieren, müssen Sie
einen NMEA 2000 oder NMEA 0183 Windsensor mit dem
Autopiloten verbinden.
Vergewissern Sie sich, dass die Steuerkurs-Fixierung
aktiviert ist, und wählen Sie Menu > Wind-Fixierung.
Anpassen des Winkels der Wind-Fixierung mit dem
Autopiloten
Sie können den Winkel der Wind-Fixierung des Autopiloten
anpassen, wenn die Wind-Fixierung aktiviert ist.
• Passen Sie den Winkel der Wind-Fixierung in Schritten von
1° an, indem Sie oder wählen.
• Passen Sie den Winkel der Wind-Fixierung in Schritten von
10° an, indem Sie oder wählen.
Wenden und Halsen
Sie können den Autopiloten zum Durchführen eines Wendeoder Halsemanövers einrichten, während die SteuerkursFixierung oder die Wind-Fixierung aktiviert ist.
Wenden und Halsen bei aktivierter Steuerkurs-Fixierung
1 Aktivieren Sie die Steuerkurs-Fixierung (Aktivieren des
Autopiloten, Seite 29).
2 Wählen Sie Menu.
3 Wählen Sie eine Option.
Der Autopilot steuert ein Wende- oder Halsenmanöver.
32
Wenden und Halsen bei aktivierter Wind-Fixierung
Bevor Sie die Wind-Fixierung aktivieren können, muss ein
Windsensor montiert sein.
1 Aktivieren Sie die Wind-Fixierung (Aktivieren der WindFixierung, Seite 32).
2 Wählen Sie Menu.
3 Wählen Sie eine Option.
Der Autopilot steuert ein Wende- oder Halsenmanöver, und
auf dem Bildschirm werden Informationen zum Fortschritt des
Wende- oder Halsenmanövers angezeigt.
Einrichten einer Wenden- und Halsen-Verzögerung
Mit der Wenden- und Halsen-Verzögerung können Sie die
Steuerung eines Wende- oder Halsenmanövers verzögern,
nachdem Sie das Manöver initiiert haben.
1 Wählen Sie im Autopilotbildschirm die Option Menu >
Autopilot-Einstellungen > Segeleinstellungen > Wenden-/
Halsen-Verzögerung.
2 Wählen Sie die Dauer der Verzögerung.
3 Wählen Sie bei Bedarf die Option Fertig.
Aktivieren der Halsensperre
HINWEIS: Trotz Halsensperre können Sie weiterhin manuell
über das Steuerruder oder die Stufensteuerung eine Halse
durchführen.
Die Halsensperre verhindert, dass der Autopilot eine Halse
durchführt.
1 Wählen Sie im Autopilotbildschirm die Option Menu >
Autopilot-Einstellungen > Segeleinstellungen >
Halsensperre.
2 Wählen Sie Aktiviert.
Bedienen des Force™ Trolling Motor
WARNUNG
Lassen Sie den Motor nicht laufen, wenn sich der Propeller nicht
im Wasser befindet. Wenn jemand mit dem sich drehenden
Propeller in Berührung kommt, kann es zu schweren
Verletzungen kommen.
Verwenden Sie den Motor nicht an Orten, an denen Sie oder
andere Personen im Wasser mit dem sich drehenden Propeller
in Berührung kommen könnten.
Trennen Sie den Motor stets von der Batterie, bevor Sie den
Propeller reinigen oder warten, um Verletzungen zu vermeiden.
Sie sind für den sicheren und umsichtigen Betrieb des Boots
verantwortlich. Mit dem Autopiloten können Sie die
Möglichkeiten der Steuerung des Boots erheblich erweitern.
Dies befreit Sie nicht von der Verantwortung, für einen sicheren
Betrieb des Boots zu sorgen. Vermeiden Sie riskante Manöver,
und lassen Sie den Steuerstand niemals unbeaufsichtigt.
Machen Sie sich in ruhigem und ungefährlichem offenen
Wasser mit dem Autopiloten vertraut.
Verwenden Sie den Autopiloten mit Vorsicht in der Nähe von
Hindernissen im Wasser, z. B. Docks, Pfeilern und anderen
Booten.
ACHTUNG
Seien Sie bei der Verwendung der Autopilotfunktionen auf
abrupte Stopps und Richtungsänderungen sowie auf eine
abrupte Beschleunigung vorbereitet.
Seien Sie sich beim Einholen oder Herunterlassen des Motors
bewusst, dass bei beweglichen Teilen das Risiko des
Einklemmens besteht und es dadurch zu Verletzungen kommen
kann.
Achten Sie beim Einholen oder Herunterlassen des Motors
darauf, dass Oberflächen in der Nähe des Motors glatt sein
Bedienen des Force™ Trolling Motor
könnten. Wenn Sie beim Einholen oder Herunterlassen des
Motors ausrutschen, kann dies zu Verletzungen führen.
Reduziert die Geschwindigkeit.
Sie können den Force Trolling Motor mit dem Kartenplotter
verbinden, um den Motor über den Kartenplotter anzuzeigen
und zu bedienen.
Erhöht die Geschwindigkeit.
Herstellen einer Verbindung mit einem
Elektro-Bootsmotor
Sie können den Kartenplotter drahtlos mit einem kompatiblen
Garmin Force Trolling Motor auf dem Boot verbinden, um den
Elektro-Bootsmotor über den Kartenplotter zu bedienen.
1 Schalten Sie den Kartenplotter und den Elektro-Bootsmotor
ein.
2 Aktivieren Sie auf dem Kartenplotter das Wi‑Fi Netzwerk
(Einrichten des Wi‑Fi Netzwerks, Seite 43).
3 Vergewissern Sie sich, dass dieser Kartenplotter als Host für
das Netzwerk dient.
4 Wählen Sie auf dem Kartenplotter die Option Einstellungen
> Kommunikation > Drahtlose Geräte > Garmin-ElektroBootsmotor.
5 Drücken Sie auf dem Anzeigefeld des Elektro-Bootsmotors
drei Mal , um den Kopplungsmodus zu aktivieren.
Das Symbol auf dem Elektro-Bootsmotor leuchtet blau,
während der Motor nach einer Verbindung mit dem
Kartenplotter sucht. Wenn der Verbindungsaufbau erfolgreich
war, leuchtet es grün.
Nachdem erfolgreich eine Verbindung zwischen dem
Kartenplotter und dem Elektro-Bootsmotor hergestellt wurde,
aktivieren Sie die Elektro-Bootsmotor-Überlagerungsleiste, um
den Motor zu bedienen (Hinzufügen der ElektroBootsmotorsteuerungen zu den Seiten, Seite 33).
Hinzufügen der Elektro-Bootsmotorsteuerungen zu den Seiten
Nachdem Sie den Kartenplotter mit dem Force Trolling Motor
verbunden haben, müssen Sie den Seiten die ElektroBootsmotorsteuerleiste hinzufügen, um den Elektro-Bootsmotor
zu bedienen.
1 Öffnen Sie eine Seite, über die Sie den Elektro-Bootsmotor
bedienen möchten.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie auf einer Kombinationsseite oder in einem
SmartMode™ Layout die Option Menu > Bearbeiten >
Überlagerungszahlen.
• Wählen Sie in einer Vollbildansicht die Option Menu >
xxx.
3 Wählen Sie Obere Leiste bzw. Untere Leiste.
4 Wählen Sie Elektro-Bootsmotor-Leiste.
Wiederholen Sie diese Schritte, um die ElektroBootsmotorsteuerungen allen Seiten hinzuzufügen, über die Sie
den Elektro-Bootsmotor bedienen möchten.
Elektro-Bootsmotorsteuerleiste
Die Elektro-Bootsmotorsteuerleiste ermöglicht es Ihnen, einen
Force Trolling Motor zu bedienen und den Status des Motors zu
sehen.
Wählen Sie ein Element, um es zu aktivieren. Die Schaltfläche
leuchtet, wenn sie ausgewählt ist. Wählen Sie das Element
erneut, um es zu deaktivieren.
Batteriestatus des Elektro-Bootsmotors.
Schaltet den Propeller ein und aus.
Bedienen des Force™ Trolling Motor
Geschwindigkeitsanzeige.
Aktiviert den Tempomat bei der aktuellen Geschwindigkeit über
Grund (SOG).
Aktiviert den Propeller mit maximaler Drehzahl.
Status des Elektro-Bootsmotors.
Aktiviert die Ankersperre, bei der mithilfe des Elektro-Bootsmotors die Position beibehalten wird.
Steuert den Elektro-Bootsmotor.
Wenn die Ankersperre aktiviert ist, wird die Position der Ankersperre nach vorne, nach hinten, nach links oder nach rechts
verschoben.
Aktiviert die Steuerkurs-Fixierung (Festlegen und Beibehalten des
aktuellen Steuerkurses).
Wenn die Steuerkurs-Fixierung des Elektro-Bootsmotors aktiviert
ist, wird in der Elektro-Bootsmotorleiste eine Autopilotleiste
angezeigt.
Öffnet die Elektro-Bootsmotoreinstellungen.
Elektro-Bootsmotor-Einstellungen
Wählen Sie in der Elektro-Bootsmotorleiste die Option .
Kalibrieren: Kalibriert den Kompass des Elektro-Bootsmotors
(Kalibrieren des Kompasses des Elektro-Bootsmotors,
Seite 34) und richtet den Bugversatz des ElektroBootsmotors ein (Einrichten des Bugversatzes, Seite 34).
Ankerverstärkung: Legt die Reaktion des Elektro-Bootsmotors
im Ankersperrmodus fest. Wenn der Elektro-Bootsmotor
besser reagieren und sich schneller bewegen soll, erhöhen
Sie den Wert. Wenn sich der Motor zu stark bewegt,
verringern Sie den Wert.
Navigationsverstärkung: Legt die Reaktion des ElektroBootsmotors bei der Navigation fest. Wenn der ElektroBootsmotor besser reagieren und sich schneller bewegen
soll, erhöhen Sie den Wert. Wenn sich der Motor zu stark
bewegt, verringern Sie den Wert.
Steuerkurs-Fixierungsmodus: Richtet den SteuerkursFixierungsmodus ein. Bei der Option Bootsausrichtung wird
versucht, das Boot so zu halten, dass es in dieselbe Richtung
weist. Bei der Option Navigieren zu wird versucht, in einer
geraden Linie in die angeforderte Richtung zu navigieren.
Auto ein: Schaltet den Elektro-Bootsmotor ein, wenn das
System mit Strom versorgt wird.
Seite für eingeh. Propeller: Legt fest, zu welcher Seite des
Elektro-Bootsmotors sich der Propeller dreht, wenn der
Elektro-Bootsmotor eingeholt wird. Dies ist hilfreich, wenn Sie
andere Teile in der Nähe des eingeholten Propellers lagern.
Favoritentasten: Aktiviert die Favoritentasten auf der
Fernbedienung für den Elektro-Bootsmotor, damit sie mit
diesem bestimmten Kartenplotter funktionieren. Die Tasten
funktionieren jeweils nur mit einem Kartenplotter.
Werkseinstellungen wiederherstellen: Setzt die Einstellungen
des Elektro-Bootsmotors auf Werksstandards zurück.
Zuweisen von Favoriten zu den Favoritentasten der
Fernbedienung für den Elektro-Bootsmotor
Sie können häufig verwendete Seiten schnell öffnen, wenn Sie
diesen eine Favoritentaste auf der Fernbedienung für den
Elektro-Bootsmotor zuweisen. Beispielsweise können Sie
Favoriten für Seiten wie den Echolotseiten und Karten erstellen.
1 Öffnen Sie eine Seite.
2 Halten Sie eine Favoritentaste gedrückt.
TIPP: Der Favorit wird auch mit der Nummer der
Favoritentaste in der Kategorie Häufig verwendet
gespeichert.
33
Kalibrieren des Kompasses des Elektro-Bootsmotors
Sie müssen den Kompass im Elektro-Bootsmotor kalibrieren,
um die Autopilotfunktionen zu verwenden.
1 Steuern Sie das Boot in einen offenen Bereich in ruhigem
Wasser.
>
2 Wählen Sie in der Elektro-Bootsmotorleiste die Option
Kalibrieren > Kompasskalibrierung.
3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Display.
Anzeigen von Motor- und Tankanzeigen
Bevor Sie Motor- und Tankanzeigen anzeigen können, muss
eine Verbindung mit einem NMEA 2000 Netzwerk bestehen, das
Motor- und Kraftstoffdaten erfassen kann. Weitere Informationen
finden Sie in den Installationsanweisungen.
Wählen Sie Anzeigen > Motor.
Einrichten des Bugversatzes
Basierend auf dem Montagewinkel ist der Elektro-Bootsmotor
evtl. nicht auf die Bootsmitte ausgerichtet. Sie erzielen die
besten Ergebnisse, wenn Sie den Bugversatz einrichten.
1 Passen Sie den Winkel des Elektro-Bootsmotors an,
sodass er auf die Bootsmitte
ausgerichtet ist und gerade
nach vorne zeigt.
Auswählen der Anzahl der in den Anzeigen
dargestellten Motoren
Sie können Informationen für bis zu vier Motoren anzeigen.
1 Wählen Sie auf dem Bildschirm für Motoranzeigen die Option
Menu > Messuhr-Einstellung > Motorauswahl > Anzahl
Motoren.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie die Anzahl der Motoren aus.
• Wählen Sie Automatisch konfigurieren, um die Anzahl
der Motoren automatisch zu erkennen.
Anpassen der in den Anzeigen dargestellten Motoren
2 Wählen Sie in der Elektro-Bootsmotorleiste die Option
Kalibrieren > Bugversatz.
>
Anzeigen und Grafiken
Die Anzeigen und Grafiken liefern verschiedene Informationen
zu Motor und Umgebung. Damit Sie die Informationen anzeigen
können, muss ein kompatibler Schwinger oder Sensor mit dem
Netzwerk verbunden sein.
Anzeigen des Kompasses
Mit dem Kompass können Sie Informationen zu Peilung,
Steuerkurs und Route anzeigen.
Wählen Sie Anzeigen > Kompass.
Anzeigen von Reisedaten
In den Reisedaten werden Informationen zu Kilometerzähler,
Geschwindigkeit, Zeit und Kraftstoff für die aktuelle Reise
angezeigt.
Wählen Sie Anzeigen > Reise.
Zurücksetzen von Reisedaten
1 Wählen Sie Anzeigen > Reise > Menu.
2 Wählen Sie eine Option:
• Setzen Sie alle Messwerte für die aktuelle Reise auf Null
zurück, indem Sie Daten zurücksetzen wählen.
• Setzen Sie die maximale Geschwindigkeit auf Null zurück,
indem Sie Maximale Geschwindigkeit zurücksetzen
wählen.
• Setzen Sie den Kilometerzähler auf Null zurück, indem Sie
Kilometerzähler zurücksetzen wählen.
• Setzen Sie alle Messwerte auf Null zurück, indem Sie
Reset: Alle Werte wählen.
34
Bevor Sie anpassen können, wie die Motoren in den Anzeigen
dargestellt werden, müssen Sie die Anzahl der Motoren manuell
auswählen (Auswählen der Anzahl der in den Anzeigen
dargestellten Motoren, Seite 34).
1 Wählen Sie auf der Seite für Motoranzeigen die Option Menu
> Messuhr-Einstellung > Motorauswahl > Anzahl
Motoren.
2 Wählen Sie Erster Motor.
3 Wählen Sie den Motor, der in der ersten Anzeige angezeigt
werden soll.
4 Wiederholen Sie den Vorgang für die übrigen Motorleisten.
Aktivieren von Statusalarmen für Motoranzeigen
Sie können den Kartenplotter so einrichten, dass Statusalarme
für Motoranzeigen angezeigt werden.
Wählen Sie auf dem Bildschirm für Motoranzeigen die Option
Menu > Messuhr-Einstellung > Statusalarme > Ein.
Wenn ein Motoralarm ausgelöst wird, wird eine Alarmmeldung
zum Anzeigenstatus angezeigt, und die Anzeige ändert sich je
nach Art des Alarms zu Rot.
Aktivieren einiger Statusalarme für Motoranzeigen
1 Wählen Sie auf dem Bildschirm für Motoranzeigen die Option
Menu > Messuhr-Einstellung > Statusalarme >
Benutzerdefiniert.
2 Wählen Sie mindestens einen Alarm für Motoranzeigen, den
Sie aktivieren oder deaktivieren möchten.
Einrichten des Kraftstoffalarms
Zum Einrichten eines Alarms für den Kraftstofffüllstand muss ein
kompatibler Kraftstoffdurchflusssensor mit dem Kartenplotter
verbunden sein.
Sie können einen Alarm ertönen lassen, wenn der an Bord noch
vorhandene Gesamtkraftstoffvorrat auf den angegebenen
Füllstand absinkt.
1 Wählen Sie Einstellungen > Alarme > Tanken >
Gesamtkraftstoff an Bord einstellen > Ein.
2 Geben Sie die verbleibende Kraftstoffmenge ein, bei der der
Alarm ausgelöst wird, und wählen Sie Fertig.
Anzeigen und Grafiken
Einstellen der Kraftstoffkapazität des Schiffs
1 Wählen Sie Einstellungen > Mein Schiff >
Kraftstoffkapazität.
2 Geben Sie die Gesamtkapazität aller Kraftstofftanks ein.
Synchronisieren der Kraftstoffdaten mit dem
tatsächlichen Kraftstoff an Bord
Sie können die Kraftstofffüllstände im Kartenplotter mit dem
tatsächlich auf dem Schiff vorhandenen Kraftstoff
synchronisieren, wenn Sie Kraftstoff im Schiff nachfüllen.
1 Wählen Sie Anzeigen > Motor > Menu.
2 Wählen Sie eine Option:
• Nachdem Sie Kraftstoff in alle Kraftstofftanks auf dem
Schiff nachgefüllt haben, wählen Sie Alle Tanks
auffüllen. Der Kraftstofffüllstand wird auf die maximale
Kapazität zurückgesetzt.
• Wenn Sie den Tank nicht voll aufgefüllt haben, wählen Sie
Kraftstoff im Schiff nachfüllen und geben die
hinzugefügte Menge ein.
• Legen Sie den Gesamtkraftstoff in den Kraftstofftanks fest,
indem Sie Gesamtkraftstoff an Bord einstellen wählen
und die Gesamtkraftstoffmenge in den Tanks eingeben.
Anzeigen der Windanzeigen
Bevor Sie Windinformationen anzeigen können, muss ein
Windsensor mit dem Kartenplotter verbunden sein.
Wählen Sie Anzeigen > Wind.
Konfigurieren der Segelwindanzeige
Sie können die Segelwindanzeige so konfigurieren, dass
Geschwindigkeit und Winkel des wahren oder scheinbaren
Winds angezeigt werden.
1 Wählen Sie in der Windanzeige die Option Menu >
Segelwindanzeige.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Nadel und dann eine Option, um den Winkel
des wahren oder scheinbaren Winds anzuzeigen.
• Wählen Sie Windgeschwindigkeit und dann eine Option,
um die Geschwindigkeit des wahren oder scheinbaren
Winds anzuzeigen.
Konfigurieren der Geschwindigkeitsquelle
Sie können angeben, ob die auf der Anzeige dargestellten und
für Windberechnungen verwendeten Daten zur
Schiffsgeschwindigkeit auf der Geschwindigkeit durch Wasser
oder auf der GPS-Geschwindigkeit beruhen sollen.
1 Wählen Sie in der Windanzeige die Option Menu >
Kompassanzeige > Geschwindigkeitsanzeige.
2 Wählen Sie eine Option:
• Berechnen Sie die Schiffsgeschwindigkeit anhand von
Daten des Sensors für die Geschwindigkeit durch Wasser,
indem Sie Geschwindigkeit durch Wasser wählen.
• Berechnen Sie die Schiffsgeschwindigkeit anhand von
GPS-Daten, indem Sie GPS-Tempo wählen.
Konfigurieren der Steuerkursquelle der Windanzeige
Sie können die auf der Windanzeige angezeigte
Steuerkursquelle angeben. Beim missweisenden Steuerkurs
handelt es sich um Steuerkursdaten, die von einem
Steuerkurssensor empfangen wurden. Der GPS-Steuerkurs wird
vom GPS des Plotters berechnet (Kurs über Grund).
1 Wählen Sie in der Windanzeige die Option Menu >
Kompassanzeige > Quelle Steuerkurs.
2 Wählen Sie GPS-Kurs oder Magnetisch.
HINWEIS: Bei niedrigen Geschwindigkeiten oder im Stand ist
die Magnetkompassquelle genauer als die GPS-Quelle.
Digitale Schaltung
Anpassen der Hart-am-Wind-Anzeige
Sie können den Bereich für die Hart-am-Wind-Anzeige sowohl
für die Luv- als auch für die Lee-Skala festlegen.
1 Wählen Sie in der Windanzeige die Option Menu >
Kompassanzeige > Messuhrtyp eingeben > Hard-amWind-Anzeige.
2 Wählen Sie eine Option:
• Richten Sie die Maximal- und Mindestwerte ein, die
zusammen mit der Hart-am-Wind-Anzeige für Luv
angezeigt werden, indem Sie Luv-Skala ändern wählen
und die Winkel einrichten.
• Richten Sie die Maximal- und Mindestwerte ein, die
zusammen mit der Hart-am-Wind-Anzeige für Lee
angezeigt werden, indem Sie Lee-Skala ändern wählen
und die Winkel einrichten.
• Zeigen Sie den wahren oder scheinbaren Wind an, indem
Sie Wind und dann eine Option wählen.
Digitale Schaltung
Mit dem Kartenplotter können Schaltkreise überwacht und
gesteuert werden, wenn ein kompatibles System verbunden ist.
Beispielsweise lassen sich die Innenbeleuchtung und die
Navigationsbeleuchtung des Schiffs steuern. Auch die
Schaltkreise der Lebendfischbehälter können überwacht
werden.
Wählen Sie Schalter, um auf die Steuerungen für die digitale
Schaltung zuzugreifen.
Weitere Informationen zum Erwerben und Konfigurieren eines
digitalen Schaltsystems erhalten Sie bei Ihrem Garmin Händler.
Hinzufügen und Bearbeiten einer Seite für
die digitale Schaltung
Sie können dem Kartenplotter Seiten für die digitale Schaltung
hinzufügen und diese anpassen.
1 Wählen Sie Schalter > Menu.
2 Wählen Sie Seite hinzufügen, oder wählen Sie eine Seite,
die Sie bearbeiten möchten. .
3 Richten Sie die Seite wie gewünscht ein:
• Wählen Sie Name, um einen Namen für die Seite
einzugeben.
• Wählen Sie Schalter bearbeiten, um die Schalter
einzurichten.
Gezeiten-, Strömungs- und Astroinformationen
Gezeitenstationsinformationen
Sie können Informationen von einer Gezeitenstation zu einem
bestimmten Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit) anzeigen. Hierzu
gehören Gezeitenhöhe sowie die Zeiten, an denen das nächste
Hoch- bzw. Niedrigwasser eintritt. Standardmäßig zeigt der
Kartenplotter Gezeiteninformationen für die zuletzt angezeigte
Gezeitenstation, den aktuellen Zeitpunkt und die letzte Stunde
an.
Wählen Sie Navigationsinformationen > Gezeiten und
Strömungen > Gezeiten.
Informationen von Strömungsvorhersagestationen
HINWEIS: Informationen von Strömungsvorhersagestationen
sind mit bestimmten Detailkarten verfügbar.
35
Sie können Informationen von einer
Strömungsvorhersagestation zu einem bestimmten Zeitpunkt
(Datum und Uhrzeit) anzeigen, einschließlich der
Geschwindigkeit und Höhe der Strömung. In der
Standardeinstellung zeigt der Kartenplotter die
Strömungsinformationen der zuletzt angezeigten
Strömungsvorhersagestation sowie für den aktuellen Zeitpunkt
an.
Wählen Sie Navigationsinformationen > Gezeiten und
Strömungen > Strömungen.
Einschalten der DSC-Funktion
Astroinformationen
Anzeigen der DSC-Liste
Es sind Informationen zu Auf- und Untergang von Sonne und
Mond, zu Mondphasen und zur ungefähren Himmelsposition
von Sonne und Mond verfügbar. Die Mitte des Bildschirms
kennzeichnet den Himmel über der aktuellen Position, und die
äußeren Ringe kennzeichnen den Horizont. In der
Standardeinstellung zeigt der Kartenplotter die
Astroinformationen für den aktuellen Zeitpunkt an.
Wählen Sie Navigationsinformationen > Gezeiten und
Strömungen > Astro.
Anzeigen der Informationen für Gezeitenstation, Strömungsvorhersagestation oder
Astrodaten zu einem anderen Datum
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Gezeiten und
Strömungen.
2 Wählen Sie Gezeiten, Strömungen oder Astro.
3 Wählen Sie eine Option:
• Zeigen Sie Informationen zu einem anderen Datum an,
indem Sie Datum ändern > Manuell wählen und ein
Datum eingeben.
• Zeigen Sie Informationen für den heutigen Tag an, indem
Sie Datum ändern > Aktuelles Datum verwenden
wählen.
• Wenn die entsprechende Option verfügbar ist, können Sie
Informationen zum Tag nach dem angezeigten Datum
anzeigen, indem Sie Nächster Tag wählen.
• Wenn die entsprechende Option verfügbar ist, können Sie
Informationen zum Tag vor dem angezeigten Datum
anzeigen, indem Sie Vorheriger Tag wählen.
Anzeigen von Informationen für eine andere
Gezeiten- oder Strömungsvorhersagestation
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Gezeiten und
Strömungen.
2 Wählen Sie Gezeiten oder Strömungen.
3 Wählen Sie Stationen in der Nähe.
4 Wählen Sie eine Station aus.
Digitaler Selektivruf
Kartenplotter und NMEA 0183 VHFFunkgeräte
Wenn der Kartenplotter mit einem NMEA 0183 VHF-Funkgerät
verbunden ist, sind diese Funktionen aktiviert.
• Der Kartenplotter kann Ihre GPS-Position an das Funkgerät
übertragen. Wenn das Funkgerät die entsprechende
Funktion unterstützt, werden GPS-Positionsinformationen mit
DSC-Rufen übertragen.
• Der Kartenplotter kann DSC-Notrufe (Digitaler Selektivruf)
und Positionsinformationen vom Funkgerät empfangen.
• Der Kartenplotter kann die Positionen von Schiffen verfolgen,
die Positionsmeldungen senden.
36
Wählen Sie Einstellungen > Andere Schiffe > DSC.
DSC-Liste
Die DSC-Liste ist ein Protokoll der letzten DSC-Anrufe und
anderer von Ihnen eingegebenen DSC-Kontakten. Die DSCListe kann bis zu 100 Einträge enthalten. Die DSC-Liste zeigt
den zuletzt von einem Schiff empfangenen Anruf an. Wenn vom
selben Schiff ein zweiter Ruf empfangen wird, ersetzt dieser den
ersten Ruf in der Rufliste.
Bevor Sie die DSC-Liste anzeigen können, muss der
Kartenplotter an ein VHF-Funkgerät angeschlossen sein, das
DSC unterstützt.
Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
Hinzufügen von DSC-Kontakten
Sie können der DSC-Liste ein Schiff hinzufügen. Sie können
einen DSC-Kontakt über den Plotter anrufen.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste > Kontakt hinzufügen.
2 Geben Sie die MMSI (Maritime Mobile Service Identity) des
Schiffs ein.
3 Geben Sie den Namen des Schiffs ein.
Eingehende Notrufe
Wenn der kompatible Kartenplotter und das VHF-Funkgerät
über NMEA 0183 verbunden sind, werden Sie vom Kartenplotter
alarmiert, sobald das VHF-Funkgerät einen DSC-Notruf
empfängt. Wenn mit dem Notruf Positionsinformationen
gesendet wurden, sind diese Informationen auch verfügbar und
werden mit dem Notruf aufgezeichnet.
Das Symbol kennzeichnet einen Notruf in der DSC-Liste und
markiert die Position des Schiffs auf der Navigationskarte zu
dem Zeitpunkt, zu dem der DSC-Notruf gesendet wurde.
Navigieren zu einem Schiff in Seenot
Das Symbol kennzeichnet einen Notruf in der DSC-Liste und
markiert die Position eines Schiffs auf der Navigationskarte zu
dem Zeitpunkt, zu dem ein DSC-Notruf gesendet wurde.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
2 Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3 Wählen Sie Navigieren zu.
4 Wählen Sie Gehe zu oder Route nach.
Positionsüberwachung
Wenn Sie den Kartenplotter über NMEA 0183 mit einem VHFFunkgerät verbinden, können Sie Schiffe verfolgen, die
Positionsmeldungen senden.
Diese Funktion steht auch bei NMEA 2000 zur Verfügung,
sofern das Schiff die richtigen PGN-Daten sendet (PGN 129808;
Daten im DSC-Anruf).
Jede empfangene Positionsmeldung wird in der DSC-Liste
protokolliert (DSC-Liste, Seite 36).
Anzeigen einer Positionsmeldung
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
2 Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie , um die Positionsmeldungsdetails
anzuzeigen.
Digitaler Selektivruf
• Wählen Sie , um eine Karte mit Kennzeichnung der
Position anzuzeigen.
Navigieren zu einem verfolgten Schiff
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
2 Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3 Wählen Sie Navigieren zu.
4 Wählen Sie Gehe zu oder Route nach.
Erstellen eines Wegpunkts an der Position eines
verfolgten Schiffs
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
2 Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3 Wählen Sie Wegpunkt erstellen.
Bearbeiten von Informationen in einer Positionsmeldung
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
2 Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3 Wählen Sie Bearbeiten.
• Geben Sie den Namen des Schiffs ein, indem Sie Name
wählen.
• Wählen Sie ein neues Symbol, indem Sie Symbol
wählen, wenn diese Option verfügbar ist.
• Geben Sie einen Kommentar ein, indem Sie Kommentar
wählen.
• Blenden Sie eine Markierungslinie für das Schiff ein, wenn
das Funkgerät die Position des Schiffs verfolgt, indem Sie
Weg/Pfad wählen.
• Wählen Sie eine Farbe für die Markierungslinie, indem Sie
Markierungslinie wählen.
Löschen eines Anrufs mit Positionsmeldung
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
2 Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3 Wählen Sie Bearbeiten > Bericht löschen.
Anzeigen von Schiffswegen auf der Karte
Sie können auf einigen Kartenansichten die Wege aller
verfolgten Schiffe anzeigen. Standardmäßig kennzeichnet eine
schwarze Linie den Weg des Schiffs, ein schwarzer Punkt alle
vorher bereits gemeldeten Positionen eines verfolgten Schiffs
und eine blaue Flagge die zuletzt gemeldete Position des
Schiffs.
1 Wählen Sie auf einer Karte oder einer 3D-Kartenansicht die
Option Menu > Ebenen > Andere Schiffe > DSC > DSCWege/-Pfade.
2 Wählen Sie die Anzahl der Stunden, für die die verfolgten
Schiffe auf der Navigationskarte angezeigt werden sollen.
Wenn Sie beispielsweise die Option 4 Stunden wählen,
werden alle Wegpunkte aller verfolgten Schiffe angezeigt, die
weniger als vier Stunden alt sind.
Routine-Einzelanrufe
Wenn Sie den Kartenplotter an ein Garmin VHF-Funkgerät
anschließen, können Sie die Schnittstelle des Kartenplotters
verwenden, um einen Routine-Einzelanruf einzurichten.
Beim Einrichten eines Routine-Einzelanrufs auf dem
Kartenplotter können Sie den DSC-Kanal auswählen, über den
Sie kommunizieren möchten. Das Funkgerät überträgt diese
Anforderung zusammen mit Ihrem Anruf.
Media Player
Auswählen eines DSC-Kanals
HINWEIS: Die Auswahl eines DSC-Kanals ist auf die in allen
Frequenzbändern verfügbaren Kanäle beschränkt. Der
Standardkanal ist 72. Bei Auswahl eines anderen Kanals
verwendet der Plotter diesen Kanal für alle folgenden Anrufe, bis
Sie den Anruf über einen anderen Kanal absetzen.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
Wählen
Sie das Schiff bzw. die Station, die Sie anrufen
2
möchten.
3 Wählen Sie Ruf per Funkgerät > Kanal.
4 Wählen Sie einen verfügbaren Kanal.
Absetzen eines Routine-Einzelanrufs
HINWEIS: Beim Auslösen eines Anrufs vom Kartenplotter
empfängt das Funkgerät keine Anrufinformationen, wenn im
Funkgerät keine MMSI-Nummer programmiert ist.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
2 Wählen Sie das Schiff bzw. die Station, die Sie anrufen
möchten.
3 Wählen Sie Ruf per Funkgerät.
4 Wählen Sie bei Bedarf die Option Kanal und dann einen
neuen Kanal.
5 Wählen Sie Senden.
Der Kartenplotter sendet Informationen über den Anruf an
das Funkgerät.
6 Setzen Sie den Anruf über das Garmin VHF-Funkgerät ab.
Absetzen eines Routine-Funkspruchs an ein AIS-Ziel
1 Wählen Sie auf einer Karte oder in einer 3D-Kartenansicht
2
3
4
5
ein AIS-Ziel aus.
Wählen Sie AIS-Schiff > Ruf per Funkgerät.
Wählen Sie bei Bedarf die Option Kanal und dann einen
neuen Kanal.
Wählen Sie Senden.
Der Kartenplotter sendet Informationen über die Durchsage
an das Funkgerät.
Setzen Sie den Funkspruch über das Garmin VHF-Funkgerät
ab.
Media Player
HINWEIS: Der Media Player ist nicht mit allen
Kartenplottermodellen kompatibel.
HINWEIS: Es sind nicht alle Funktionen auf allen verbundenen
Media Playern verfügbar.
Wenn Sie ein kompatibles Radio mit dem NMEA 2000 Netzwerk
verbunden haben, können Sie das Radio über den Kartenplotter
bedienen. Der Kartenplotter sollte den Media Player
automatisch erkennen, wenn er zum ersten Mal angeschlossen
wird.
Sie können Medien von Quellen wiedergeben, die mit dem
Media Player oder mit dem NMEA 2000 Netzwerk verbunden
sind.
Verwenden des Media Player
Bevor Sie den Media Player öffnen können, müssen Sie ein
kompatibles Gerät mit dem Kartenplotter verbinden.
Wählen Sie Medien.
Symbole
HINWEIS: Diese Symbole sind nicht auf allen Geräten
verfügbar.
37
Symbol
Beschreibung
VHF-Funkgerät
Speichert oder löscht einen Kanal als Voreinstellung
Wiederholt alle Titel
HINWEIS: Diese Funktionen sind auf einigen Radios mit VHFEmpfänger verfügbar.
Wiederholt einen Titel
Scannen aller VHF-Kanäle
Sucht nach Stationen
Sucht nach Stationen oder überspringt Titel
Zufallswiedergabe
Auswählen der Medienquelle
Wenn Sie mehrere Mediengeräte mit einen Netzwerk verbunden
haben, z. B. dem NMEA 2000 Netzwerk, können Sie wählen,
welche Medienquelle Sie über den Kartenplotter bedienen.
HINWEIS: Es können nur Medien von Quellen wiedergegeben
werden, die mit dem Gerät verbunden sind.
HINWEIS: Es sind nicht alle Funktionen auf allen Medienquellen
verfügbar.
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menu > Quelle.
HINWEIS: Das Menü für die Quelle wird nur für Geräte
angezeigt, die mehrere Medienquellen unterstützen.
2 Wählen Sie eine Quelle.
Wiedergeben von Musik
Suchen nach Musik
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Suche bzw.
Menu > Suche.
2 Wählen Sie Select Position oder eine Option.
Aktivieren der alphabetischen Suche
Sie können die alphabetische Suche aktivieren, um in einer
langen Liste nach einem Titel oder Album zu suchen.
Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menu >
Installation > Alphabet-Suche.
Wiederholte Wiedergabe von Titeln
1 Wählen Sie während der Wiedergabe eines Titels die Option
Menu > Wiederholung.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option Einzelwiedergabe.
Wiederholte Wiedergabe aller Titel
Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menu >
Wiederholung > Alle.
Zufallswiedergabe von Titeln
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menu >
Zufallswiedergabe.
2 Wählen Sie bei Bedarf eine Option aus.
Anpassen der Lautstärke
Aktivieren und Deaktivieren von Bereichen
Wenn Sie die Lautsprecher des Boots in Bereichen verbunden
haben, können Sie benötigte Bereiche aktivieren und nicht
genutzte Bereiche deaktivieren.
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menu >
Audiopegel > Bereiche aktivieren/deaktiv..
2 Wählen Sie eine Zone aus.
Stummschalten der Medienlautstärke
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option .
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option Select Position.
38
Bevor Sie nach VHF-Kanälen suchen können, müssen Sie die
VHF-Option als Quelle wählen.
Sie können als Voreinstellungen gespeicherte VHF-Kanäle nach
Aktivität überwachen und automatisch zu einem aktiven Kanal
wechseln.
Wählen Sie auf der VHF-Medienseite die Option Menu >
Scannen.
Anpassen der VHF-Rauschunterdrückung
HINWEIS: Diese Funktion ist auf einigen Radios mit VHFEmpfänger verfügbar.
1 Wählen Sie auf der Seite für die VHF-Quelle die Option
Menu > Rauschunterdrückung.
2 Passen Sie die VHF-Rauschunterdrückung mit dem Regler
an.
Radio
Zum Anhören von AM- und UKW-Radio muss eine geeignete
AM-/UKW-Marineantenne ordnungsgemäß mit dem Radio
verbunden sein. Außerdem müssen Sie sich in Reichweite einer
Rundfunkstation befinden. Anweisungen zum Verbinden einer
AM-/UKW-Antenne finden Sie in den Installationsanweisungen
des Radios.
Zum Anhören von DAB-Sendern müssen Sie über die
entsprechende Ausrüstung verfügen (DAB-Wiedergabe,
Seite 39). Anweisungen zum Verbinden eines DAB-Adapters
und einer Antenne finden Sie in den Installationsanweisungen
des Adapters und der Antenne.
Einstellen der Tuner-Region
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menu >
Installation > Tuner-Region.
Wählen
Sie eine Option.
2
Ändern des Radiosenders
1 Wählen Sie auf der Medienseite eine entsprechende Quelle
wie UKW aus.
2 Wählen Sie
bzw.
, um einen Sender einzustellen.
Ändern des Einstellungsmodus
Sie können ändern, wie Sie eine Station für einige Medienarten
wie UKW- oder AM-Radio auswählen.
HINWEIS: Nicht alle Einstellungsmodi sind für alle
Medienquellen verfügbar.
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menu >
Einstellungsmodus.
2 Wählen Sie eine Option.
3 Wählen Sie bei Bedarf die Option Select Position.
Voreinstellungen
Sie können Ihre AM- und UKW-Lieblingssender als
Voreinstellungen speichern, um problemlos darauf zuzugreifen.
Sie können Ihre DAB-Lieblingsstationen speichern, wenn eine
Verbindung mit einer optionalen DAB-Antenne besteht.
Speichern einer Rundfunkstation als Voreinstellung
1 Stellen Sie auf einer entsprechenden Medienseite den
Sender ein, den Sie als Voreinstellung speichern möchten.
2 Wählen Sie Voreinstellungen > Aktuellen Kanal
hinzufügen.
Media Player
Entfernen von Voreinstellungen
1 Wählen Sie auf einer entsprechenden Medienseite die Option
Sie können bis zu 15 DAB-Rundfunkstationen als
Voreinstellungen speichern.
DAB-Wiedergabe
Speichern einer DAB-Rundfunkstation als Voreinstellung
1 Wählen Sie auf der DAB-Medienseite den Sender aus, den
Sie als Voreinstellung speichern möchten.
2 Wählen Sie Suche > Voreinstellungen > Aktuelle
speichern.
Voreinstellungen.
2 Wählen Sie eine Voreinstellung aus der Liste aus.
3 Wählen Sie Aktuellen Kanal entfernen.
Wenn Sie ein kompatibles DAB-Modul (Digital Audio
Broadcasting) und eine kompatible Antenne (z. B. das FUSION
MS-DAB100A) mit einem kompatiblen Radio verbinden, können
Sie DAB-Rundfunkstationen einstellen und wiedergeben.
Zum Verwenden der Dab Quelle müssen Sie sich in einer
Region befinden, in der DAB verfügbar ist. Außerdem müssen
Sie die Tuner-Region auswählen (Einstellen der DAB-TunerRegion, Seite 39).
®
Einstellen der DAB-Tuner-Region
Sie müssen die Region wählen, in der Sie sich befinden, um
DAB-Rundfunkstationen ordnungsgemäß zu empfangen.
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menu >
Installation > Tuner-Region.
2 Wählen Sie die Region, in der Sie sich befinden.
Suchen nach DAB-Rundfunkstationen
Zum Suchen nach DAB-Rundfunkstationen müssen Sie ein
kompatibles DAB-Modul und eine kompatible Antenne (nicht im
Lieferumfang enthalten) mit dem Radio verbinden. Da DABSignale nur in bestimmten Ländern gesendet werden, müssen
Sie außerdem für die Tuner-Region einen Standort wählen, an
dem DAB-Signale gesendet werden.
1 Wählen Sie die Dab Quelle.
2 Wählen Sie Scannen, um nach verfügbaren DABRundfunkstationen zu suchen.
Nach Abschluss der Suche wird die erste verfügbare
Rundfunkstation im ersten gefundenen Ensemble
wiedergegeben.
HINWEIS: Nach der ersten Suche können Sie wieder
Scannen wählen, um erneut nach DAB-Rundfunkstationen zu
suchen. Nach Abschluss der erneuten Suche gibt das
System die erste Rundfunkstation im Ensemble wieder, die
Sie sich zu Beginn der erneuten Suche angehört haben.
Ändern von DAB-Rundfunkstationen
1 Wählen Sie die Dab Quelle.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Taste Scannen, um nach einer
lokalen DAB-Rundfunkstation zu suchen.
bzw. , um die Station zu ändern.
Wenn Sie das Ende des aktuellen Ensembles erreicht haben,
wechselt das Radio automatisch zur ersten verfügbaren
Station im nächsten Ensemble.
TIPP: Halten Sie
bzw.
gedrückt, um das Ensemble zu
ändern.
Auswählen einer DAB-Voreinstellung aus einer Liste
1 Wählen Sie auf der DAB-Medienseite die Option Suche >
Voreinstellungen > Voreinstellungen anzeigen.
Wählen
Sie eine Voreinstellung aus der Liste aus.
2
Entfernen von DAB-Voreinstellungen
1 Wählen Sie auf der DAB-Medienseite die Option Suche >
Voreinstellungen.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wenn Sie eine Voreinstellung entfernen möchten, wählen
Sie Voreinstellung löschen und dann die Voreinstellung.
• Wenn Sie alle Voreinstellungen entfernen möchten,
wählen Sie Alle Voreinstellungen löschen.
SiriusXM Satellitenradio
®
Wenn ein FUSION-Link™ fähiges Radio und ein SiriusXM
Connect Tuner installiert und an den Kartenplotter
angeschlossen sind, haben Sie abhängig von Ihrem
Abonnement möglicherweise Zugriff auf SiriusXM
Satellitenradio.
Finden einer SiriusXM Radio-ID
Für die Aktivierung Ihres SiriusXM Abonnements benötigen Sie
die Radio-ID Ihres SiriusXM Connect Tuners.
Sie finden die SiriusXM Radio-ID auf der Rückseite des
SiriusXM Connect Tuners oder auf der Rückseite dessen
Verpackung. Sie können auf dem Kartenplotter auch Kanal 0
wählen.
1 Wählen Sie Medien > Quelle > SiriusXM.
2 Wählen Sie Kanal 0.
Die SiriusXM Radio-ID enthält nicht die Buchstaben I, O, S
oder F.
Aktivieren eines SiriusXM Abonnements
1 Achten Sie darauf, dass SiriusXM als Quelle ausgewählt ist.
3 Wählen Sie
Auswählen einer DAB-Rundfunkstation aus einer Liste
1 Wählen Sie auf der DAB-Medienseite die Option Suche >
Sender.
2 Wählen Sie eine Rundfunkstation aus der Liste aus.
2
3
4
Auswählen einer DAB-Rundfunkstation aus einer Kategorie
1 Wählen Sie auf der DAB-Medienseite die Option Suche >
Kategorien.
2 Wählen Sie eine Kategorie aus der Liste aus.
3 Wählen Sie eine Rundfunkstation aus der Liste aus.
DAB-Voreinstellungen
Sie können Ihre DAB-Lieblingssender als Voreinstellungen
speichern, um schnell darauf zuzugreifen.
Media Player
5
Wählen Sie dann Kanal 1.
Sie sollten Informationen in eigener Sachen hören können.
Ist dies nicht der Fall, überprüfen Sie die Installation und die
Verbindungen des SiriusXM Connect Tuners und der
Antenne. Versuchen Sie es dann erneut.
Wählen Sie Kanal 0, um die Radio-ID zu finden.
Wenn Sie den Dienst in den USA abonnieren möchten,
wenden Sie sich telefonisch unter +1-866-635-2349 an den
SiriusXM Kundenservice, oder besuchen Sie die Webseite
www.siriusxm.com/activatenow. Wenn Sie den Dienst in
Kanada abonnieren möchten, wenden Sie sich telefonisch
unter +1-877-438-9677 an SiriusXM, oder besuchen Sie die
Webseite www.siriusxm.ca/activatexm.
Geben Sie die Radio-ID an.
Die Aktivierung dauert in der Regel 10 bis 15 Minuten, unter
Umständen allerdings bis zu einer Stunde. Damit der
SiriusXM Connect Tuner die Aktivierungsmeldung
empfangen kann, muss er eingeschaltet sein und das
SiriusXM Signal erhalten.
Wenn der Dienst nicht innerhalb von einer Stunde aktiviert
wurde, rufen Sie die Webseite http://care.siriusxm.com
/refresh auf oder wenden sich telefonisch unter
+1-866-635-2349 an den Kundenservice von SiriusXM.
39
Anpassen der Kanalliste
2 Wählen Sie Ja.
Kanäle von SiriusXM Radio sind in Kategorien
zusammengefasst. Sie können die Kategorien der Kanäle
auswählen, die in der Kanalliste angezeigt werden.
Wählen Sie eine Option:
• Wenn es sich beim Mediengerät um ein FUSION-Link
fähiges Radio handelt, wählen Sie Medien > Suche >
Kanal.
• Wenn es sich beim Mediengerät um eine GXM™ Antenne
handelt, wählen Sie Medien > Menu > Kategorie.
Freischalten aller gesperrten Kanäle eines SiriusXM Radios
Damit Sie alle gesperrten Kanäle freischalten können, müssen
die Jugendschutzfunktionen freigeschaltet sein.
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Suche >
Kindersicherung > Alle Gesperrten löschen.
2 Geben Sie den Kenncode ein.
Speichern eines SiriusXM Kanals in der Auswahlliste
Sie können Ihre Lieblingssender in der Auswahlliste speichern.
1 Wählen Sie Medien.
2 Wählen Sie den Kanal, den Sie als Auswahl speichern
möchten.
Wählen
Sie eine Option:
3
• Wenn es sich beim Mediengerät um ein FUSION-Link
fähiges Radio handelt, wählen Sie Suche >
Voreinstellungen.
• Wenn es sich beim Mediengerät um eine GXM handelt,
wählen Sie Menu > Voreinstellungen > Aktuellen Kanal
hinzufügen.
Freischalten der SiriusXM Jugendschutzfunktionen
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Suche >
Kindersicherung > Entsperren.
2 Geben Sie den Kenncode ein.
Der Standardkenncode lautet 0000.
Einrichten von Jugendschutzfunktionen für SiriusXM
Radiosender
Damit Sie Jugendschutzfunktionen einrichten können, müssen
Sie diese entsperren.
Mit Jugendschutzfunktionen können Sie den Zugriff auf
SiriusXM Kanäle einschränken, einschließlich nicht jugendfreier
Kanäle. Wenn die Jugendschutzfunktionen aktiviert sind,
müssen sie zum Anhören gesperrter Kanäle einen Kenncode
eingeben.
Wählen Sie Suche > Kindersicherung > Sperren/
Freischalten.
Eine Liste von Kanälen wird angezeigt. Gesperrte Kanäle
sind durch ein Häkchen gekennzeichnet.
HINWEIS: Wenn Sie nach der Einrichtung von
Jugendschutzfunktionen Kanäle aufrufen, ändert sich die
Displayanzeige:
•
kennzeichnet einen gesperrten Kanal.
•
kennzeichnet einen freigeschalteten Kanal.
Ändern des Kenncodes für die Jugendschutzfunktionen
eines SiriusXM Radios
Damit Sie den Kenncode ändern können, müssen Sie die
Jugendschutzfunktionen freischalten.
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Suche >
Kindersicherung > PIN ändern.
2 Geben Sie den Kenncode ein, und wählen Sie Fertig.
3 Geben Sie einen neuen Kenncode ein.
4 Bestätigen Sie den neuen Kenncode.
Wiederherstellen der Jugendschutz-Standardeinstellungen
Mit diesem Verfahren werden alle eingegebenen
Einstellungsinformationen gelöscht. Wenn Sie die
Jugendschutzeinstellungen auf die Standards zurücksetzen,
wird der Kenncode auf 0000 zurückgesetzt.
1 Wählen Sie im Medienmenü die Option Installation >
Standard.
40
Einrichten des Gerätenamens
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menu >
Installation > Gerätenamen eingeben.
2 Geben Sie einen Gerätenamen ein.
3 Wählen Sie Select Position oder Fertig.
Aktualisieren der Media-Player-Software
Sie können die Software auf kompatiblen verbundenen Radios
und auf kompatiblem verbundenem Zubehör aktualisieren
1 Rufen Sie www.fusionentertainment.com/marine auf, und
laden Sie das Software-Update auf einen USB-Stick
herunter.
Software-Updates und Anweisungen sind auf der
Produktseite für Ihr Gerät verfügbar.
2 Verbinden Sie den USB-Stick mit dem USB-Anschluss des
Radios.
3 Wählen Sie auf der Kartenplottermedienseite die Option
Menu > Installation > Software aktualisieren.
Wählen
Sie die Komponente aus, die Sie aktualisieren
4
möchten.
Gerätekonfiguration
Automatisches Einschalten des
Kartenplotters
Sie können den Kartenplotter so einrichten, dass er sich
automatisch einschaltet, sobald die Stromversorgung
eingeschaltet wird. Andernfalls müssen Sie den Kartenplotter
durch Drücken von einschalten.
Wählen Sie Einstellungen > System > Automatisches
Einschalten.
HINWEIS: Wenn für Automatisches Einschalten die Option
Ein ausgewählt, der Kartenplotter mit ausgeschaltet wurde
und danach die Stromversorgung entfernt und innerhalb von
höchstens zwei Minuten wiederhergestellt wurde, müssen
Sie möglicherweise drücken, um den Kartenplotter neu zu
starten.
Systemeinstellungen
Wählen Sie Einstellungen > System.
Anzeige: Passt die Helligkeit der Beleuchtung und das
Farbschema an.
Signaltöne: Aktiviert bzw. deaktiviert den Ton, der für Alarme
und bei der Auswahl von Elementen ausgegeben wird.
GPS: Bietet Informationen über die Einstellungen und die
Erfassung von GPS-Satelliten.
Automatisches Einschalten: Schaltet das Gerät automatisch
ein, sobald die Stromversorgung eingeschaltet wird
(Automatisches Einschalten des Kartenplotters, Seite 40 ).
Tastaturlayout: Legt fest, ob eine alphabetische Tastatur oder
eine Computer-Tastatur angezeigt wird.
Sprache: Stellt die Sprache des auf dem Bildschirm
angezeigten Texts ein.
Geschwindigkeitsquellen: Stellt die Quelle der
Geschwindigkeitsdaten ein, die zur Berechnung der wahren
Gerätekonfiguration
Windgeschwindigkeit oder des Kraftstoffverbrauchs
verwendet werden soll. Bei der Geschwindigkeit durch das
Wasser handelt es sich um den durch einen Sensor für die
Geschwindigkeit durch Wasser gemessenen
Geschwindigkeitsmesswert. Die GPS-Geschwindigkeit wird
aus der GPS-Position berechnet.
Systeminformationen: Bietet Informationen über das Gerät
und die Softwareversion.
Simulator: Aktiviert den Simulator, und ermöglicht es Ihnen, die
Geschwindigkeit und die simulierte Position einzurichten.
Anzeigeeinstellungen
Es sind nicht alle Optionen auf allen Modellen verfügbar.
Wählen Sie Einstellungen > System > Anzeige.
Beleuchtung: Richtet die Beleuchtungshelligkeit ein.
Farbmodus: Richtet das Gerät zur Anzeige von Farben für den
Tag oder die Nacht ein.
Screenshotaufnahme: Ermöglicht dem Gerät,
Bildschirmaufnahmen zu speichern.
Menüleistenanzeige: Zeigt die Menüleiste an oder blendet sie
automatisch aus, wenn sie nicht benötigt wird.
Hintergrund: Legt fest, ob das Gerät ein Hintergrundbild oder
eine Hintergrundfarbe anzeigt.
GPS-Einstellungen
Wählen Sie Einstellungen > System > GPS.
Skyview: Zeigt die relative Position von GPS-Satelliten am
Himmel an.
GLONASS: Aktiviert oder deaktiviert die GLONASS-Daten
(russisches Satellitensystem). Wenn das System bei
schlechter Sicht zum Himmel genutzt wird, können
GLONASS-Daten zusammen mit GPS verwendet werden,
um genauere Positionsdaten bereitzustellen.
WAAS/EGNOS: Aktiviert oder deaktiviert WAAS-Daten (in
Nordamerika) oder EGNOS-Daten (in Europa). So können
genauere GPS-Positionsdaten bereitgestellt werden. Bei
Verwendung von WAAS- oder EGNOS-Daten kann das
Gerät mehr Zeit zum Erfassen von Satelliten benötigen.
Galileo: Aktiviert oder deaktiviert Galileo-Daten
(Satellitensystem der Europäischen Union). Wenn das
System bei schlechter Sicht zum Himmel genutzt wird,
können Galileo-Daten zusammen mit GPS verwendet
werden, um genauere Positionsdaten bereitzustellen.
Geschwindigkeitsfilter: Ermittelt den Durchschnittswert der
Geschwindigkeit des Schiffes über einen kurzen Zeitraum,
um besser abgestimmte Geschwindigkeitswerte zu erzielen.
Quelle: Ermöglicht es Ihnen, die bevorzugte Quelle für GPSDaten auszuwählen.
Anzeigen des Eventprotokolls
Das Eventprotokoll enthält eine Liste der Systemereignisse.
Wählen Sie Einstellungen > System >
Systeminformationen > Eventprotokoll.
Anzeigen von Informationen zur Systemsoftware
Sie können die Softwareversion, die Basiskartenversion, die
Informationen aller zusätzlichen Karten (sofern verfügbar), die
Softwareversion für ein optionales Radargerät von Garmin und
die Geräte-ID anzeigen. Diese Informationen werden eventuell
benötigt, um die Systemsoftware zu aktualisieren oder
zusätzliche Kartendateninformationen zu erwerben.
Wählen Sie Einstellungen > System >
Systeminformationen > Softwareinformationen.
Anzeigen aufsichtsrechtlicher E-Label- und
Compliance-Informationen
Informationen enthalten, beispielsweise von der FCC
ausgestellte Identifizierungsnummern oder regionale
Compliance-Zeichen, und auch anwendbare Produkt- und
Lizenzinformationen bieten. Nicht auf allen Modellen verfügbar.
1 Wählen Sie Einstellungen.
2 Wählen Sie System.
3 Wählen Sie Aufsichtsrechtliche Informationen.
Einstellungen von Mein Schiff
HINWEIS: Für einige Einstellungen und Optionen sind
zusätzliche Karten oder Hardware erforderlich.
Wählen Sie Einstellungen > Mein Schiff.
Kielversatz: Gleicht die Kieltiefe gegenüber der
Wasseroberfläche an, sodass die Tiefe ab dem Kiel und nicht
ab der Geberposition gemessen wird (Einrichten des
Kielversatzes, Seite 31).
Temperaturunterschied: Gleicht den
Wassertemperaturmesswert eines NMEA 0183-Sensors für
die Wassertemperatur oder eines Gebers mit
Temperaturmessung an (Einrichten des
Wassertemperaturunterschieds, Seite 42).
Geschwindigkeit durch das Wasser kalibrieren: Kalibriert den
Geber oder Sensor mit Geschwindigkeitssensor (Kalibrieren
eines Geräts für die Geschwindigkeit durch Wasser,
Seite 42).
Schiffstyp: Aktiviert basierend auf dem Schiffstyp einige
Kartenplotterfunktionen.
Kraftstoffkapazität: Legt die gesamte Kraftstoffkapazität aller
Kraftstofftanks auf dem Schiff fest (Einstellen der
Kraftstoffkapazität des Schiffs, Seite 35).
Alle Tanks auffüllen: Legt den Kraftstofffüllstand auf das
Maximum fest (Synchronisieren der Kraftstoffdaten mit dem
tatsächlichen Kraftstoff an Bord, Seite 35).
Kraftstoff im Schiff nachfüllen: Ermöglicht es Ihnen, die
getankte Kraftstoffmenge einzugeben, wenn Sie den Tank
nicht vollständig aufgefüllt haben (Synchronisieren der
Kraftstoffdaten mit dem tatsächlichen Kraftstoff an Bord,
Seite 35).
Gesamtkraftstoff an Bord einstellen: Legt die gesamte
Kraftstoffmenge aller Kraftstofftanks auf dem Schiff fest
(Synchronisieren der Kraftstoffdaten mit dem tatsächlichen
Kraftstoff an Bord, Seite 35).
Messgrenzen eingeben: Legt die oberen und unteren
Grenzwerte der verschiedenen Anzeigen fest (Anpassen der
Grenzwerte für Motor- und Tankanzeigen, Seite 42).
CZone™: Legt die Schaltkreise für die digitale Schaltung fest.
SeaStar-Instanz: Legt die Schaltkreise für die digitale Schaltung
fest.
Hull-ID: Ermöglicht es Ihnen, die Hull Identification Number
(HIN) einzugeben. Die HIN kann dauerhaft an der oberen
Steuerbordseite des Heckspiegels oder an der
Außenbordseite angebracht sein.
Einrichten des Kielversatzes
Geben Sie einen Kielversatz ein, um den Wert für die
Wassertiefe entsprechend dem Montageort des Gebers
anzugleichen. Auf diese Weise können Sie je nach Ihren
Bedürfnissen die Wassertiefe unter dem Kiel oder die
tatsächliche Wassertiefe anzeigen.
Wenn Sie die Wassertiefe unter dem Kiel oder dem niedrigsten
Punkt des Schiffs kennen möchten und der Geber an der
Wasserlinie oder an einem anderen Ort oberhalb des Kielendes
installiert ist, messen Sie die Distanz von der Geberposition zum
Kiel des Schiffs.
Das Etikett für dieses Gerät wird in elektronischer Form
bereitgestellt. Das E-Label kann aufsichtsrechtliche
Gerätekonfiguration
41
Wenn Sie die tatsächliche Wassertiefe kennen möchten und der
Geber unterhalb der Wasserlinie installiert ist, messen Sie die
Distanz von der Unterseite des Gebers zur Wasserlinie.
HINWEIS: Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie über gültige
Tiefendaten verfügen.
1 Messen Sie die Distanz:
• Wenn der Geber an der Wasserlinie
oder an einem
anderen Ort oberhalb des Kielendes installiert ist, messen
Sie die Distanz von der Geberposition zum Kiel des
Schiffs. Geben Sie diesen Wert als positive Zahl ein.
• Wenn der Geber an der Kielunterkante
installiert ist und
Sie die tatsächliche Wassertiefe kennen möchten, messen
Sie die Distanz vom Geber zur Wasserlinie. Geben Sie
diesen Wert als negative Zahl ein.
Kalibrieren eines Geräts für die Geschwindigkeit
durch Wasser
Wenn ein Geber mit Geschwindigkeitssensor an den
Kartenplotter angeschlossen ist, können Sie dieses Gerät mit
Geschwindigkeitssensor kalibrieren, um die Genauigkeit der
Daten für die Geschwindigkeit durch das Wasser zu verbessern,
die auf dem Kartenplotter angezeigt werden.
1 Wählen Sie Einstellungen > Mein Schiff >
Geschwindigkeit durch das Wasser kalibrieren.
2 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Display.
Bei zu geringer Geschwindigkeit des Schiffs oder wenn der
Geschwindigkeitssensor keine Geschwindigkeit misst, wird
eine Meldung angezeigt.
3 Wählen Sie OK, und erhöhen Sie langsam die
Schiffsgeschwindigkeit.
4 Wird die Meldung erneut angezeigt, stoppen Sie das Schiff
und überprüfen Sie, ob das Messrad klemmt.
5 Dreht sich das Rad frei, überprüfen Sie die Kabelanschlüsse.
6 Wenn Sie die Meldung weiterhin erhalten, wenden Sie sich
an den Support von Garmin.
Einstellen der Kraftstoffkapazität des Schiffs
1 Wählen Sie Einstellungen > Mein Schiff >
Kraftstoffkapazität.
2 Geben Sie die Gesamtkapazität aller Kraftstofftanks ein.
Synchronisieren der Kraftstoffdaten mit dem
tatsächlichen Kraftstoff an Bord
2 Wählen Sie Einstellungen > Mein Schiff > Kielversatz.
3 Wählen Sie , wenn der Geber an der Wasserlinie installiert
ist, oder wählen Sie , wenn der Geber an der
Kielunterkante installiert ist.
4 Geben Sie die in Schritt 1 gemessene Distanz ein.
Einrichten des Wassertemperaturunterschieds
Zum Einrichten des Wassertemperaturunterschieds müssen Sie
über einen NMEA 0183 Sensor für die Wassertemperatur oder
über einen Geber mit Temperaturmessung verfügen, um die
Wassertemperatur zu messen.
Der Temperaturunterschied kompensiert die
Temperaturmesswerte eines Temperatursensors.
1 Messen Sie die Wassertemperatur mit dem an den
Kartenplotter angeschlossenen Temperatursensor oder mit
dem Geber mit Temperaturmessung.
2 Messen Sie die Wassertemperatur mit einem anderen
Temperatursensor oder einem anderen Thermometer, der
bzw. das bekanntlich genaue Daten liefert.
3 Ziehen Sie die in Schritt 1 gemessene Wassertemperatur von
der in Schritt 2 gemessenen Wassertemperatur ab.
Dies ist der Temperaturunterschied. Geben Sie diesen Wert
in Schritt 5 als positive Zahl ein, wenn der am Kartenplotter
angeschlossene Sensor eine kältere Wassertemperatur als
die tatsächliche Temperatur misst. Geben Sie diesen Wert in
Schritt 5 als negative Zahl ein, wenn der am Kartenplotter
angeschlossene Sensor eine höhere Wassertemperatur als
die tatsächliche Temperatur misst.
4 Wählen Sie Einstellungen > Mein Schiff >
Temperaturunterschied.
5 Geben Sie den in Schritt 3 berechneten
Temperaturunterschied ein.
42
Sie können die Kraftstofffüllstände im Kartenplotter mit dem
tatsächlich auf dem Schiff vorhandenen Kraftstoff
synchronisieren, wenn Sie Kraftstoff im Schiff nachfüllen.
1 Wählen Sie Anzeigen > Motor > Menu.
2 Wählen Sie eine Option:
• Nachdem Sie Kraftstoff in alle Kraftstofftanks auf dem
Schiff nachgefüllt haben, wählen Sie Alle Tanks
auffüllen. Der Kraftstofffüllstand wird auf die maximale
Kapazität zurückgesetzt.
• Wenn Sie den Tank nicht voll aufgefüllt haben, wählen Sie
Kraftstoff im Schiff nachfüllen und geben die
hinzugefügte Menge ein.
• Legen Sie den Gesamtkraftstoff in den Kraftstofftanks fest,
indem Sie Gesamtkraftstoff an Bord einstellen wählen
und die Gesamtkraftstoffmenge in den Tanks eingeben.
Anpassen der Grenzwerte für Motor- und
Tankanzeigen
Sie können die oberen und unteren Grenzwerte sowie den
Bereich des gewünschten Standardbetriebs einer Anzeige
einstellen.
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen für alle Anzeigen
verfügbar.
1 Wählen Sie auf einer entsprechenden Anzeigenseite die
Option Menu > Messuhr-Einstellung > Messgrenzen
eingeben.
2 Wählen Sie eine Anzeige, die Sie anpassen möchten.
3 Wählen Sie Messgrenzwerte > Benutzerdefiniert.
4 Wählen Sie eine Option:
• Richten Sie den Mindestwert des
Standardbetriebsbereichs ein, indem Sie Minimaler
Messwert wählen.
• Richten Sie den Maximalwert des
Standardbetriebsbereichs ein, indem Sie Maximaler
Messwert wählen.
Gerätekonfiguration
• Richten Sie den unteren Grenzwert so ein, dass er unter
dem minimalen Messwert liegt, indem Sie Minimaler
Skalenwert wählen.
• Richten Sie den oberen Grenzwert so ein, dass er über
dem maximalen Messwert liegt, indem Sie Maximaler
Skalenwert wählen.
5 Wählen Sie den Grenzwert aus.
6 Wiederholen Sie die Schritte 4 und 5, um weitere
Messgrenzwerte einzustellen.
Kommunikationseinstellungen
HINWEIS: Für einige Einstellungen und Optionen sind
zusätzliche Karten oder Hardware erforderlich.
Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation.
Serieller Anschluss: Richtet das Eingangs-/Ausgangsformat
für den seriellen Anschluss ein, wenn Sie den Kartenplotter
an externe NMEA Geräte, Computer oder andere Garmin
Geräte anschließen.
NMEA 0183-Einstellungen: Richtet die NMEA 0183 Datensätze
ein, die der Kartenplotter überträgt, wie viele Stellen nach
dem Dezimalkomma bei einer NMEA-Ausgabe übertragen
werden und wie Wegpunkte identifiziert werden (NMEA 0183
Einstellungen, Seite 43).
NMEA 2000-Einstellungen: Ermöglicht es Ihnen, die Geräte im
NMEA 2000 Netzwerk anzuzeigen und ihnen eine
Bezeichnung zuzuweisen (NMEA 2000 Einstellungen,
Seite 43).
Marinenetzwerk: Ermöglicht es Ihnen, die Geräte anzuzeigen,
mit denen Sie Karten, Echolot oder Radar gemeinsam
verwenden. Diese Option ist nicht auf allen
Kartenplottermodellen verfügbar.
HINWEIS: Netzwerkdaten lassen sich nur auf Modellen
anzeigen, die diese Daten unterstützen. Beispielsweise kann
ein Radar im Netzwerk nicht auf einem Modell angezeigt
werden, das keine Radarfunktionen unterstützt.
Drahtlose Geräte: Ermöglicht es Ihnen, drahtlose Geräte
einzurichten (Einrichten des Wi‑Fi Netzwerks, Seite 43).
Diese Option ist nicht auf allen Kartenplottermodellen
verfügbar.
WLAN-Netzwerk: Ermöglicht es Ihnen, das Wi‑Fi Netzwerk
einzurichten (Einrichten des Wi‑Fi Netzwerks, Seite 43).
NMEA 0183
Die Kartenplotter unterstützen den NMEA 0183 Standard, der
zum Verbinden verschiedener NMEA 0183 Geräte genutzt wird,
z. B. VHF-Funkgeräte, NMEA Instrumente, Autopiloten,
Windsensoren und Steuerkurssensoren.
Informationen zum Verbinden des Kartenplotters mit optionalen
NMEA 0183 Geräten finden Sie in den Installationsanweisungen
des Kartenplotters.
Für den Kartenplotter sind die NMEA 0183 Datensätze GPAPB,
GPBOD, GPBWC, GPGGA, GPGLL, GPGSA, GPGSV,
GPRMB, GPRMC, GPRTE, GPVTG, GPWPL, GPXTE sowie die
proprietären Garmin Datensätze PGRME, PGRMM und PGRMZ
zulässig.
Dieser Kartenplotter unterstützt auch den WPL-Datensatz, DSC
sowie die NMEA 0183 Eingabe von Echolotdaten mit
Unterstützung der Datensätze DPT (Tiefe) bzw. DBT, MTW
(Wassertemperatur) und VHW (Wassertemperatur,
Geschwindigkeit und Steuerkurs).
NMEA 0183 Einstellungen
Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation > NMEA 0183Einstellungen.
Echolot: Aktiviert NMEA 0183 Ausgabesätze für das Echolot
(sofern verfügbar).
Route: Aktiviert NMEA 0183 Ausgabesätze für Routen.
Gerätekonfiguration
System: Aktiviert NMEA 0183 Ausgabesätze für
Systeminformationen.
Garmin: Aktiviert NMEA 0183 Ausgabesätze für proprietäre
Garmin Datensätze.
Positionsgenauigkeit: Passt die Anzahl der Stellen nach dem
Dezimalkomma für die Übertragung von NMEA Ausgaben
an.
Wegpunkt-IDs: Richtet das Gerät so ein, dass Wegpunktnamen
oder Zahlen während der Navigation über NMEA 0183
gesendet werden. Die Verwendung von Zahlen kann
Kompatibilitätsprobleme mit älteren NMEA 0183 Autopiloten
beheben.
Diagnose: Zeigt NMEA 0183 Diagnoseinformationen an.
Standards: Setzt die NMEA 0183 Einstellungen auf die
Werkseinstellungen zurück.
NMEA 2000 Einstellungen
Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation > NMEA 2000Einstellungen.
Geräteliste: Zeigt die an das Netzwerk angeschlossenen
Geräte an.
Geräte benennen: Ändert die Bezeichnungen für verfügbare
angeschlossene Geräte.
Benennen von Geräten und Sensoren im Netzwerk
Sie können Geräte und Sensoren benennen, die mit dem
Garmin Marinenetzwerk und dem NMEA 2000 Netzwerk
verbunden sind.
1 Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation.
2 Wählen Sie Marinenetzwerk oder NMEA 2000Einstellungen > Geräteliste.
3 Wählen Sie in der Liste auf der linken Seite ein Gerät aus.
4 Wählen Sie Namen ändern.
5 Geben Sie den Namen ein, und wählen Sie Fertig.
Wi‑Fi Netzwerk
Einrichten des Wi‑Fi Netzwerks
Die Kartenplotter können zu einem Wi‑Fi Netzwerk
zusammengeschlossen werden, mit dem Sie drahtlose Geräte
verbinden können. Wenn Sie das erste Mal auf die
Einstellungen für das drahtlose Netzwerk zugreifen, werden Sie
zur Einrichtung des Netzwerks aufgefordert.
1 Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation > Drahtlose
Geräte > WLAN-Netzwerk > Wi-Fi > Ein > OK.
2 Geben Sie bei Bedarf einen Namen für das drahtlose
Netzwerk ein.
3 Geben Sie ein Kennwort ein.
Sie benötigen dieses Kennwort, um über ein drahtloses
Gerät auf das drahtlose Netzwerk zuzugreifen. Beim
Kennwort muss die Groß- und Kleinschreibung beachtet
werden.
Anschließen von drahtlosen Geräten an den Kartenplotter
Zum Anschließen eines drahtlosen Geräts an das drahtlose
Kartenplotter-Netzwerk müssen Sie zunächst das drahtlose
Kartenplotter-Netzwerk konfigurieren (Einrichten des Wi‑Fi
Netzwerks, Seite 43).
Sie können mehrere drahtlose Geräte mit dem Kartenplotter
verbinden, um Daten weiterzugeben.
1 Aktivieren Sie auf dem drahtlosen Gerät die Wi‑Fi
Technologie, und suchen Sie nach drahtlosen Netzwerken.
2 Wählen Sie den Namen des drahtlosen KartenplotterNetzwerks (Einrichten des Wi‑Fi Netzwerks, Seite 43).
3 Geben Sie das Kennwort für den Kartenplotter ein.
43
Ändern des drahtlosen Kanals
Sie können den drahtlosen Kanal ändern, wenn beim Suchen
nach oder Verbinden von Geräten Probleme auftreten oder es
zu Störungen kommt.
1 Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation > WLANNetzwerk > Erweitert > Kanal.
2 Geben Sie einen neuen Kanal ein.
Es ist nicht erforderlich, den drahtlosen Kanal auf Geräten zu
ändern, die mit dem Netzwerk verbunden sind.
Einstellen von Alarmen
Navigationsalarme
Wählen Sie Einstellungen > Alarme > Navigation.
Ankunft: Stellt einen Alarm ein, der ertönt, wenn Sie sich
innerhalb einer vorgegebenen Distanz oder einer
vorgegebenen Zeit zu einer Kursänderung oder einem Ziel
befinden.
Ankerversatz: Stellt einen Alarm ein, der ertönt, wenn eine
angegebene Driftentfernung überschritten wird, während das
Schiff vor Anker liegt.
Kursabweichung: Stellt einen Alarm ein, der ertönt, wenn Sie
um eine bestimmte Distanz vom Kurs abgewichen sind.
Systemalarme
Wecker: Richtet einen Wecker ein.
Gerätespannung: Stellt einen Alarm ein, der ertönt, wenn die
Batterie eine vorgegebene niedrige Spannung erreicht.
GPS-Genauigkeit: Stellt einen Alarm ein, der ertönt, wenn die
Genauigkeit der GPS-Position unter einen
benutzerdefinierten Wert sinkt.
Echolotalarme
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen auf allen Gebern
verfügbar.
Wählen Sie in einer entsprechenden Echolotansicht die Option
Menu > Echoloteinstellungen > Alarme.
Sie können die Echolotalarme außerdem öffnen, indem Sie
Einstellungen > Alarme > Echolot wählen.
Flachwasser: Legt fest, dass ein akustisches Alarmsignal
ertönt, wenn die Tiefe unter dem angegebenen Wert liegt.
Tiefwasser: Legt fest, dass ein akustisches Alarmsignal ertönt,
wenn die Tiefe über dem angegebenen Wert liegt.
FrontVü-Alarm: Legt fest, dass ein Alarmsignal ertönt, wenn die
Tiefe vor dem Schiff unter dem angegebenen Wert liegt. Auf
diese Weise kann vermieden werden, dass Sie auf Grund
laufen (Einrichten des FrontVü Tiefenalarms, Seite 27).
Dieser Alarm ist nur bei Panoptix FrontVü Gebern verfügbar.
Wa.temp.: Legt fest, dass ein akustisches Alarmsignal ertönt,
wenn der Geber eine Temperatur misst, die die angegebene
Temperatur um 1,1 °C (2 °F) unter- oder überschreitet.
Fisch
Fisch: Richtet einen Alarm ein, der ertönt, wenn ein
schwebendes Ziel erkannt wird.
• Bei Auswahl von
ertönt der Alarm, wenn Fische aller
Größen erkannt werden.
• Bei Auswahl von
ertönt der Alarm nur, wenn
mittelgroße oder große Fische erkannt werden.
• Bei Auswahl von ertönt der Alarm nur, wenn große
Fische erkannt werden.
Einrichten des Kraftstoffalarms
Zum Einrichten eines Alarms für den Kraftstofffüllstand muss ein
kompatibler Kraftstoffdurchflusssensor mit dem Kartenplotter
verbunden sein.
44
Sie können einen Alarm ertönen lassen, wenn der an Bord noch
vorhandene Gesamtkraftstoffvorrat auf den angegebenen
Füllstand absinkt.
1 Wählen Sie Einstellungen > Alarme > Tanken >
Gesamtkraftstoff an Bord einstellen > Ein.
2 Geben Sie die verbleibende Kraftstoffmenge ein, bei der der
Alarm ausgelöst wird, und wählen Sie Fertig.
Einrichten eines Sicherheitszonen-Kollisionsalarms
Bevor Sie einen Sicherheitszonen-Kollisionsalarm einrichten
können, müssen Sie über einen kompatiblen Kartenplotter
verfügen, der mit einem AIS-Gerät verbunden ist.
Der Sicherheitszonen-Kollisionsalarm wird nur mit AIS
verwendet. Die Sicherheitszone wird zur Vermeidung von
Kollisionen genutzt und kann angepasst werden.
1 Wählen Sie Einstellungen > Alarme > AIS > AIS-Alarm >
Ein.
Wenn ein Schiff mit aktiviertem AIS in den
Sicherheitszonenring um das Schiff einfährt, wird eine
Meldung angezeigt und ein akustischer Alarm ausgegeben.
Das Objekt wird auf dem Bildschirm zudem als gefährlich
gekennzeichnet. Wenn der Alarm deaktiviert ist, sind die
Meldung und der akustische Alarm deaktiviert, jedoch wird
das Objekt auf dem Bildschirm weiterhin als gefährlich
gekennzeichnet.
Wählen
Sie Bereich.
2
3 Wählen Sie eine Distanz für den Sicherheitszonenring um
das Schiff.
Wählen
Sie Zeit bis.
4
5 Wählen Sie eine Zeit, zu der der Alarm ausgegeben wird,
wenn erkannt wird, dass ein Ziel in die Sicherheitszone
eintritt.
Wenn Sie beispielsweise über ein anstehendes
Zusammentreffen 10 Minuten vor dessen Eintreten informiert
werden möchten, richten Sie für Zeit bis den Wert 10 ein. Der
Alarm wird dann 10 Minuten vor der Zeit ausgegeben, zu der
das Schiff in die Sicherheitszone eintritt.
Einheiteneinstellungen
Wählen Sie Einstellungen > Einheiten.
Systemeinheiten: Legt das Einheitenformat für das Gerät fest.
Missweisung: Legt die magnetische Missweisung, den Winkel
zwischen magnetischer und wahrer Nordrichtung, für Ihre
aktuelle Position fest.
Nordreferenz: Legt die Richtungsreferenz für die Berechnung
von Steuerkursinformationen fest. Mit Wahr wird der
geografische Norden als Nordreferenz eingestellt. Mit Gitter
wird Gitter Nord als Nordreferenz (000º) eingestellt. Mit
Magnetisch wird die magnetische Nordrichtung als
Nordreferenz eingestellt.
Positionsformat: Stellt das Positionsformat ein, in dem
Positionsangaben angezeigt werden. Diese Einstellung darf
nur geändert werden, wenn eine Karte verwendet wird, auf
der ein anderes Positionsformat angegeben ist.
Kartenbezugssystem: Stellt das Koordinatensystem ein, nach
dem die Karte strukturiert ist. Diese Einstellung darf nur
geändert werden, wenn eine Karte verwendet wird, auf der
ein anderes Kartenbezugssystem angegeben ist.
Druckreferenzzeit: Stellt die Referenzzeit ein, die zur
Berechnung der Barometertendenz verwendet wird. Die
Tendenz wird im Barometerfeld angezeigt.
Zeitformat: Stellt die Zeitangabe im 12-Stunden-, 24-Stundenoder UTC-Zeitformat ein.
Zeitzone: Stellt die Zeitzone ein, oder ermöglicht die
automatische Auswahl basierend auf der GPS-Position.
Gerätekonfiguration
Navigationseinstellungen
HINWEIS: Für einige Einstellungen und Optionen sind
zusätzliche Karten oder Hardware erforderlich.
Wählen Sie Einstellungen > Navigation.
Routenbezeichnungen: Legt die Art der Bezeichnungen fest,
die an den Kursänderungen auf der Karte angezeigt werden.
Routenvorschlag: Legt die Parameter fest, die der
Kartenplotter zur Berechnung einer Routenvorschlag Route
verwenden soll, wenn Sie einige Premium-Karten
verwenden.
Kursänderungsaktivierung: Legt die Kursänderung fest, die
anhand von Zeit oder Distanz berechnet wird.
Zeit bis zur Kursänderung: Legt die Anzahl der Minuten vor
der Kursänderung für das nächste Teilstück fest, wenn für die
Einstellung Kursänderungsaktivierung die Option Zeit
ausgewählt ist. Eine Erhöhung dieses Werts kann die
Genauigkeit des Autopiloten bei der Navigation einer Route
oder einer Routenvorschlag Route mit häufigen
Kursänderungen oder bei höheren Geschwindigkeiten
verbessern. Bei geradlinigeren Kursen oder niedrigeren
Geschwindigkeiten kann eine Verringerung dieses Werts die
Genauigkeit des Autopiloten verbessern.
Distanz bis zur Kursänderung: Legt die Distanz vor der
Kursänderung für das nächste Teilstück fest, wenn für
Kursänderungsaktivierung die Option Distanz ausgewählt ist.
Eine Erhöhung dieses Werts kann die Genauigkeit des
Autopiloten bei der Navigation einer Route oder einer
Routenvorschlag Route mit häufigen Kursänderungen oder
bei höheren Geschwindigkeiten verbessern. Bei
geradlinigeren Kursen oder niedrigeren Geschwindigkeiten
kann eine Verringerung dieses Werts die Genauigkeit des
Autopiloten verbessern.
Routenbeginn: Legt einen Startpunkt für die Routennavigation
fest.
Einstellungen für andere Schiffe
Wenn der kompatible Kartenplotter mit einem AIS-Gerät oder
VHF-Funkgerät verbunden ist, können Sie einrichten, wie
andere Schiffe auf dem Kartenplotter angezeigt werden.
Wählen Sie Einstellungen > Andere Schiffe.
AIS: Aktiviert und deaktiviert den Empfang von AIS-Signalen.
DSC: Aktiviert und deaktiviert den digitalen Selektivruf (DSC).
AIS-Alarm: Stellt den Kollisionsalarm ein (Einrichten eines
Sicherheitszonen-Kollisionsalarms, Seite 8 und Aktivieren
von Testalarmen von AIS-Übertragungen, Seite 8).
Wiederherstellen der ursprünglichen Werkseinstellungen des Kartenplotters
HINWEIS: Dies wirkt sich auf alle Geräte im Netzwerk aus.
1 Wählen Sie Einstellungen > System >
Systeminformationen > Reset.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Werksstandards wiederherstellen, um die
Geräteeinstellungen auf Werksstandards zurückzusetzen.
Hiermit werden die Werksstandards wiederhergestellt.
Gespeicherte Benutzerdaten, Karten oder SoftwareUpdates werden nicht entfernt.
• Wählen Sie Benutzerdaten löschen, um gespeicherte
Daten wie Wegpunkte und Routen zu löschen. Karten
oder Software-Updates sind hiervon nicht betroffen.
• Trennen Sie den Kartenplotter vom Garmin
Marinenetzwerk, und wählen Sie Daten löschen und
Einstellungen zurücksetzen, um gespeicherte Daten zu
löschen und die Geräteeinstellungen auf Werksstandards
Teilen und Verwalten von Benutzerdaten
zurückzusetzen. Karten oder Software-Updates sind
hiervon nicht betroffen.
Teilen und Verwalten von
Benutzerdaten
Sie können Daten mit kompatiblen Geräten teilen.
• Sie können Daten über das Garmin Marinenetzwerk teilen.
• Sie können Benutzerdaten mithilfe einer Speicherkarte teilen
und verwalten. Es muss eine Speicherkarte in das Gerät
eingelegt sein. Dieses Gerät unterstützt als FAT32
formatierte Speicherkarten mit bis zu 32 GB Speicherplatz.
Herstellen einer Verbindung mit einem
Garmin Gerät zum Weitergeben von Daten
Sie können das ECHOMAP Ultra Gerät mit einem kompatiblen
Garmin Gerät verbinden, um Benutzerdaten wie Wegpunkte
weiterzugeben. Falls die Geräte in der Nähe voneinander
montiert sind, können Sie die blauen und braunen Leitungen
verbinden. Falls die Geräte so weit voneinander montiert sind,
dass die Leitungen zu kurz sind, können Sie sie mit einem Kabel
zur Benutzerdatenweitergabe (010-12234-06) verbinden.
1 Vergewissern Sie sich, dass beide Geräte mit derselben
Masse verbunden sind.
2 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
• Falls die Geräte in der Nähe voneinander montiert sind,
verbinden Sie die blaue Leitung des ersten Geräts mit der
braunen Leitung des zweiten Geräts, und verbinden Sie
die braune Leitung des ersten Geräts mit der blauen
Leitung des zweiten Geräts.
• Falls die Geräte nicht in der Nähe voneinander montiert
sind, verwenden Sie ein Kabel zur
Benutzerdatenweitergabe (010-12234-06), und verbinden
Sie die Geräte gemäß den Anweisungen aus dem
Lieferumfang des Kabels.
3 Wählen Sie auf beiden Geräten die Option
Navigationsinformationen > Daten verwalten >
Benutzerdatenweitergabe.
Benutzerdaten werden zwischen den verbundenen Geräten
weitergegeben. Wenn Sie Benutzerdaten löschen wählen,
werden Daten von beiden verbundenen Geräten gelöscht.
Auswählen eines Dateityps für Wegpunkte
und Routen von Drittanbietern
Sie können Wegpunkte und Routen von Geräten von
Drittanbietern importieren und exportieren.
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Datenübertragung > Dateityp.
3 Wählen Sie GPX.
Wenn Sie Daten wieder mit Geräten von Garmin übertragen
möchten, wählen Sie als Dateityp die Option ADM.
Kopieren von Benutzerdaten von einer
Speicherkarte
Sie können Benutzerdaten von einer Speicherkarte übertragen,
um sie von anderen Geräten zu übertragen. Benutzerdaten
umfassen Wegpunkte, Routen, Auto Guidance-Routen, Tracks
und Grenzen.
HINWEIS: Es werden nur Grenzdateien mit der
Erweiterung .ADM unterstützt.
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in einen Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Datenübertragung.
45
3 Wählen Sie bei Bedarf die Speicherkarte aus, auf die Daten
kopiert werden sollen.
4 Wählen Sie eine Option:
• Übertragen Sie Daten von der Speicherkarte auf den
Kartenplotter, und kombinieren Sie sie mit vorhandenen
Benutzerdaten, indem Sie Von Speicherkarte
übernehmen wählen.
• Übertragen Sie Daten von der Speicherkarte auf den
Kartenplotter, und überschreiben Sie vorhandene
Benutzerdaten, indem Sie Von Speicherkarte ersetzen
wählen.
Wählen
Sie den Dateinamen.
5
Kopieren von Benutzerdaten auf eine
Speicherkarte
Sie können Benutzerdaten auf einer Speicherkarte ablegen, um
sie auf andere Geräte zu übertragen. Benutzerdaten umfassen
Wegpunkte, Routen, Auto Guidance-Routen, Tracks und
Grenzen.
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Datenübertragung > Auf Karte speichern.
3 Wählen Sie bei Bedarf die Speicherkarte aus, auf die Daten
kopiert werden sollen.
4 Wählen Sie eine Option:
• Erstellen Sie eine neue Datei, indem Sie Neue Datei
hinzufügen wählen und einen Namen eingeben.
• Wählen Sie eine Datei in der Liste aus, und wählen Sie
Auf Karte speichern, um die Informationen einer
vorhandenen Datei hinzuzufügen.
Kopieren interner Karten auf eine
Speicherkarte
Sie können Karten vom Kartenplotter auf eine Speicherkarte
kopieren, um die Karten mit HomePort zu verwenden.
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Datenübertragung.
3 Wählen Sie Interne Karte kopieren.
Kopieren von Wegpunkten, Routen und
Tracks aus HomePort auf einen
Kartenplotter
Damit Sie Daten auf den Kartenplotter kopieren können, muss
auf dem Computer die aktuellste Version von HomePort
installiert sein, und es muss eine Speicherkarte in den
Kartenplotter eingelegt sein.
Kopieren Sie die Daten von HomePort auf die vorbereitete
Speicherkarte.
Weitere Informationen finden Sie in der HomePort Hilfedatei.
Sichern von Daten auf einem Computer
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
3
4
5
6
46
> Datenübertragung > Auf Karte speichern.
Wählen Sie einen Dateinamen in der Liste aus, oder wählen
Sie Neue Datei hinzufügen.
Wählen Sie Auf Karte speichern.
Entfernen Sie die Speicherkarte, und legen Sie sie in einen
Kartenleser ein, der an einen Computer angeschlossen ist.
Öffnen Sie auf der Speicherkarte den Ordner „Garmin
\UserData“.
7 Kopieren Sie die Sicherungsdatei auf der Karte, und fügen
Sie diese an einem beliebigen Speicherort auf dem
Computer ein.
Wiederherstellen von Sicherungsdaten auf
einem Plotter
1 Legen Sie die Speicherkarte in einen Kartenleser ein, der an
den Computer angeschlossen ist.
2 Kopieren Sie eine Sicherungsdatei vom Computer auf die
Speicherkarte in den Ordner „Garmin\UserData“.
3 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
4 Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Datenübertragung > Von Speicherkarte ersetzen.
Speichern von Systeminformationen auf
einer Speicherkarte
Sie können als Unterstützung bei der Fehlerbehebung
Systeminformationen auf einer Speicherkarte speichern. Sie
werden u. U. von einem Mitarbeiter des Supports gebeten, diese
Informationen zum Abrufen von Daten über das Netzwerk zu
nutzen.
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie Einstellungen > System >
Systeminformationen > Garmin-Geräte > Auf Karte
speichern.
3 Wählen Sie bei Bedarf die Speicherkarte aus, auf der
Systeminformationen abgelegt werden sollen.
4 Entnehmen Sie die Speicherkarte.
Löschen gespeicherter Daten
Sie können gespeicherte Benutzerdaten aus dem
Gerätespeicher entfernen. Benutzerdaten umfassen
Wegpunkte, Routen, Auto Guidance-Routen, Tracks und
Grenzen.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Benutzerdaten löschen.
2 Wählen Sie eine Option.
HINWEIS
Wenn Sie Alle wählen, werden mit Ausnahme von Garmin
Quickdraw Contours Daten alle gespeicherten Daten
entfernt.
Anhang
Registrieren des Geräts mit Garmin Express
HINWEIS: Sie sollten die ActiveCaptain App für die
Registrierung des Geräts verwenden (Erste Schritte mit der
ActiveCaptain App, Seite 3).
Helfen Sie uns, unseren Service weiter zu verbessern, und
füllen Sie die Online-Registrierung noch heute aus. Bewahren
Sie die Originalquittung oder eine Kopie an einem sicheren Ort
auf.
1 Legen Sie die Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein
(Einlegen von Speicherkarten, Seite 1).
2 Warten Sie einen Moment.
Auf dem Kartenplotter wird die Seite für die Kartenverwaltung
geöffnet. Außerdem wird auf der Speicherkarte im Garmin
Ordner eine Datei mit dem Namen GarminDevice.xml erstellt.
3 Entfernen Sie die Speicherkarte.
4 Legen Sie die Speicherkarte in den Computer ein.
5 Rufen Sie auf dem Computer die Website garmin.com
/express auf.
Anhang
6 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die
Anwendung Garmin Express herunterzuladen, zu installieren
und zu öffnen.
7 Wählen Sie > Gerät hinzufügen.
8 Während die Anwendung die Suche durchführt, wählen Sie
die Option Anmelden, die neben Haben Sie Seekarten oder
Geräte? unten auf der Seite angezeigt wird.
9 Erstellen Sie ein Garmin Konto, oder melden Sie sich bei
Ihrem Konto an.
Folgen
Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um das
10
Schiff einzurichten.
11 Wählen Sie > Hinzufügen.
Die Anwendung Garmin Express durchsucht die
Speicherkarte nach Geräteinformationen.
12 Wählen Sie Gerät hinzufügen, um das Gerät zu registrieren.
Nach Abschluss der Registrierung sucht die Anwendung
Garmin Express nach zusätzlichen Karten und KartenUpdates für das Gerät.
Wenn Sie dem Kartenplotter-Netzwerk Geräte hinzufügen,
wiederholen Sie diese Schritte, um die neuen Geräte zu
registrieren.
Software-Update
HINWEIS: Sie können die Gerätesoftware über die
ActiveCaptain App aktualisieren (Aktualisieren der Software mit
der ActiveCaptain App, Seite 3).
Möglicherweise müssen Sie die Gerätesoftware aktualisieren,
wenn Sie das Gerät installieren oder Zubehör hinzufügen.
Dieses Gerät unterstützt als FAT32 formatierte Speicherkarten
mit bis zu 32 GB Speicherplatz.
Überprüfen Sie vor dem Aktualisieren der Software, welche
Softwareversion auf dem Gerät installiert ist (Anzeigen von
Informationen zur Systemsoftware, Seite 41). Rufen Sie dann
die Webseite garmin.com/support/software/marine.html auf.
Wählen Sie Alle Geräte in diesem Bundle anzeigen, und
vergleichen Sie die Version der installierten Software mit der für
Ihr Produkt aufgeführten Softwareversion.
Wenn die Software auf dem Gerät älter ist als die auf der
Website aufgeführte Version, folgen Sie den Schritten zum
Laden der Software auf eine Speicherkarte (Laden der neuen
Software auf eine Speicherkarte, Seite 47). Aktualisieren Sie
anschließend die Gerätesoftware (Aktualisieren der
Gerätesoftware, Seite 47).
Laden der neuen Software auf eine Speicherkarte
Sie müssen das Software-Update mit einem Windows
Computer auf einer Speicherkarte installieren.
HINWEIS: Wenden Sie sich an den Support von Garmin, um
eine vorinstallierte Software-Update-Karte zu erwerben, falls Sie
nicht über einen Windows Computer verfügen.
1 Legen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz des
Computers ein.
2 Rufen Sie die Website garmin.com/support/software/marine
.html auf.
3 Wählen Sie echoMAP Serie mit SD-Speicherkarte.
4 Wählen Sie neben echoMAP Serie mit SD-Speicherkarte
die Option Herunterladen.
5 Lesen Sie die Bedingungen, und stimmen Sie ihnen zu.
6 Wählen Sie Herunterladen.
7 Wählen Sie einen Speicherort und anschließend die Option
Speichern.
8 Doppelklicken Sie auf die heruntergeladene Datei.
Am ausgewählten Speicherort wird ein Garmin Ordner mit
dem Software-Update erstellt. Ein Dialogfeld mit
®
Anhang
Informationen zum Übertragen des Software-Updates auf
eine Speicherkarte wird geöffnet.
9 Wählen Sie Weiter.
10 Wählen Sie das Laufwerk, das mit der Speicherkarte
verbunden ist, und wählen Sie Weiter > Fertigstellen.
Auf der Speicherkarte wird ein Garmin Ordner mit dem
Software-Update erstellt. Es kann mehrere Minuten dauern, das
Software-Update auf die Speicherkarte zu laden.
Aktualisieren der Gerätesoftware
Zum Aktualisieren der Software benötigen Sie eine
Speicherkarte für Software-Updates oder müssen die aktuelle
Software auf eine Speicherkarte übertragen (Laden der neuen
Software auf eine Speicherkarte, Seite 47).
1 Schalten Sie den Kartenplotter ein.
2 Wenn das Hauptmenü angezeigt wird, legen Sie die
Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
HINWEIS: Damit die Anweisungen für das Software-Update
angezeigt werden, muss das Gerät vollständig hochgefahren
sein, bevor Sie die Karte einlegen.
3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Display.
4 Das Software-Update kann mehrere Minuten in Anspruch
nehmen.
5 Lassen Sie bei der Aufforderung die Speicherkarte eingelegt,
und starten Sie den Kartenplotter manuell neu.
6 Entfernen Sie die Speicherkarte.
HINWEIS: Falls die Speicherkarte vor dem vollständigen
Neustart des Geräts entnommen wird, kann das SoftwareUpdate nicht abgeschlossen werden.
Reinigen des Bildschirms
HINWEIS
Die Antireflexionsbeschichtung wird durch ammoniakhaltige
Reinigungsmittel beschädigt.
Das Gerät ist mit einer speziellen Antireflexionsbeschichtung
versehen, die gegenüber Wachs und scheuernden
Reinigungsmitteln sehr empfindlich ist.
1 Tragen Sie einen Brillenreiniger auf das Tuch auf, der laut
Angabe keine Beschädigungen an
Antireflexionsbeschichtungen hervorruft.
2 Wischen Sie den Bildschirm vorsichtig mit einem weichen,
sauberen und fusselfreien Tuch ab.
Screenshots
Sie können einen Screenshot jeder Seite, die auf dem
Kartenplotter angezeigt wird, als PNG-Datei speichern. Sie
können den Screenshot auf den Computer übertragen. Sie
können den Screenshot auch im Bildbetrachter anzeigen.
Speichern von Screenshots
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie Einstellungen > System > Anzeige >
Screenshotaufnahme > Ein.
3 Rufen Sie den Bildschirm auf, den Sie erfassen möchten.
4 Halten Sie Home mindestens sechs Sekunden lang
gedrückt.
Kopieren von Screenshots auf einen Computer
1 Entfernen Sie die Speicherkarte aus dem Kartenplotter, und
legen Sie sie in einen Kartenleser ein, der an einen
Computer angeschlossen ist.
2 Öffnen Sie in Windows Explorer den Ordner „Garmin\scrn“
auf der Speicherkarte.
Kopieren
Sie eine BMP-Datei von der Karte, und fügen Sie
3
sie an einem beliebigen Speicherort auf dem Computer ein.
47
Fehlerbehebung
Mein Gerät erfasst keine GPS-Signale
Wenn das Gerät keine Satellitensignale erfasst, könnte dies
verschiedene Gründe haben. Falls mit dem Gerät seit der
letzten Satellitenerfassung lange Strecken zurückgelegt wurden
oder falls es mehr als ein paar Wochen oder Monate
ausgeschaltet gewesen war, erfasst das Gerät Satelliten
möglicherweise nicht richtig.
• Vergewissern Sie sich, dass die aktuelle Software auf dem
Gerät installiert ist. Ist dies nicht der Fall, aktualisieren Sie die
Gerätesoftware (Aktualisieren der Gerätesoftware, Seite 47).
• Vergewissern Sie sich, dass das Gerät eine freie Sicht zum
Himmel hat, damit die Antenne das GPS-Signal empfangen
kann. Wenn das Gerät in einer Kabine montiert ist, sollte es
sich in der Nähe eines Fensters befinden, damit es das GPSSignal empfangen kann.
Mein Gerät schaltet sich nicht ein oder schaltet sich
ständig aus
Falls sich Geräte plötzlich ausschalten oder sich nicht
einschalten lassen, könnte ein Problem mit der
Stromversorgung vorliegen. Überprüfen Sie folgende Punkte,
um die Ursache der Probleme mit der Stromversorgung zu
beheben.
• Vergewissern Sie sich, dass die Stromquelle Strom liefert.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dies zu überprüfen.
Beispielsweise können Sie überprüfen, ob andere Geräte, die
mit der Stromquelle versorgt werden, ordnungsgemäß
funktionieren.
• Prüfen Sie die Sicherung im Netzkabel.
Die Sicherung sollte sich in einem Halter befinden, der zur
roten Leitung des Netzkabels gehört. Vergewissern Sie sich,
dass die richtige Sicherung eingesetzt ist. Genaue Angaben
zur erforderlichen Sicherung finden Sie auf dem Schild am
Kabel oder in den Installationsanweisungen. Prüfen Sie die
Sicherung, um sicherzustellen, dass die dort enthaltene
Verbindung nicht unterbrochen ist. Sie können die Sicherung
mit einem Multimeter testen. Falls die Sicherung
ordnungsgemäß funktioniert, gibt das Multimeter 0 Ohm aus.
• Stellen Sie sicher, dass das Gerät eine Spannung von
mindestens 10 V erhält. Eine Spannung von 12 V wird jedoch
empfohlen.
Prüfen Sie die Spannung, indem Sie die
Gleichstromspannung der Buchsen für Strom und Masse des
Netzkabels messen. Wenn die Spannung unter 10 V liegt,
schaltet sich das Gerät nicht ein.
• Stellen Sie sicher, dass das Gerät sicher in der Halterung
sitzt. Falls das Modell mit einem Sicherungsbügel befestigt
wird, vergewissern Sie sich, dass der Bügel sicher
eingerastet ist. Wenn das Gerät oder der Sicherungsbügel
ordnungsgemäß einrastet, hören Sie ein Klickgeräusch. Falls
das Gerät nicht sicher sitzt, kann die Stromversorgung
unterbrochen werden. Außerdem kann das Gerät aus der
Halterung fallen und beschädigt werden, falls es nicht sicher
sitzt.
• Wenn das Gerät genug Strom erhält, sich aber nicht
einschaltet, nehmen Sie über die Website
support.garmin.com Kontakt mit dem Produktsupport von
Garmin auf.
Austauschen der Sicherung des Netzkabels
1 Öffnen Sie das Sicherungsgehäuse .
48
2 Drehen Sie die Sicherung, und ziehen Sie sie, um sie zu
entfernen .
3 Setzen Sie eine neue flinke Sicherung mit 8 A ein.
4 Schließen Sie das Sicherungsgehäuse.
Mein Echolot funktioniert nicht
• Stellen Sie sicher, dass der Sicherungsring am Kabelstecker
des Echolots fest angezogen ist.
• Drücken Sie , und stellen Sie sicher, dass das Echolot
aktiviert ist.
• Wählen Sie die richtige Geberart (Auswählen der Geberart,
Seite 22).
Mein Gerät erstellt Wegpunkte nicht an der richtigen
Position
Sie können Wegpunktpositionen manuell eingeben, um Daten
zwischen Geräten zu übertragen und auszutauschen. Wenn Sie
einen Wegpunkt manuell anhand von Koordinaten eingegeben
haben und die Position des Punkts nicht an der erwarteten
Stelle angezeigt wird, wurden bei der Markierung des
Wegpunkts möglicherweise ein anderes Kartenbezugssystem
und Positionsformat verwendet, als derzeit vom Gerät genutzt
wird.
Das Positionsformat bestimmt, wie die Position des GPSEmpfängers auf der Seite angezeigt wird. Es wird gewöhnlich
als Breite und Länge in Grad und Minuten dargestellt, wobei es
verschiedene Optionen für Grad, Minuten und Sekunden, nur
Grad oder eines von mehreren Gitterformaten gibt.
Das Kartenbezugssystem ist ein mathematisches Modell, das
einen Teil der Erdoberfläche darstellt. Breiten- und Längengrade
auf einer gedruckten Karte verweisen auf ein bestimmtes
Kartenbezugssystem.
1 Ermitteln Sie, welches Kartenbezugssystem und
Positionsformat bei der ursprünglichen Erstellung des
Wegpunkts verwendet wurden.
Wenn der ursprüngliche Wegpunkt auf einer Karte beruht,
sollten auf der Karte das Kartenbezugssystem und
Positionsformat aufgeführt sein, mit dem die Karte erstellt
wurde. In der Regel befinden sich diese Informationen in der
Nähe der Legende.
2 Wählen Sie Einstellungen > Einheiten.
3 Wählen Sie die entsprechenden Einstellungen für das
Kartenbezugssystem und Positionsformat.
4 Erstellen Sie den Wegpunkt erneut.
Mein Gerät zeigt nicht die aktuelle Zeit an
Die Zeit wird anhand der GPS-Position und der
Zeitzoneneinstellung eingestellt.
1 Wählen Sie Einstellungen > Einheiten > Zeitzone.
2 Stellen Sie sicher, dass das Gerät ein GPS-Signal empfängt.
Technische Daten
Alle Modelle
Angabe
Werte
Material
Polycarbonat-Kunststoff
Wasserdichtigkeit
IEC 60529 IPX7
Das Gerät ist bis zu einer Tiefe von
1 Meter 30 Minuten wasserdicht.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.garmin.com/waterrating.
Temperaturbereich
-15 °C bis 55 °C (5 °F bis 131 °F)
Eingangsspannung
9 bis 18 V Gleichspannung
Sicherung
8A
Sicherheitsabstand zum
Kompass
65 cm (25,6 Zoll)
Anhang
Angabe
Werte
NMEA 0183 Informationen
Freiraum zum nächsten
Hindernis
150 mm (6 Zoll)
Senden
NMEA 2000 LEN bei 9 V
Gleichspannung
1
NMEA 2000 Stromaufnahme
Maximal 39 mA
Displayauflösung
WXGA, 1280 x 800 Pixel
Speicherkarte
2 microSD Speicherkartensteckplätze;
maximale Kartengröße von 32 GB
Datensatz Beschreibung
GPAPB
APB: Steuerkurs- oder Track-Controller (Autopilot),
Datensatz „B“
GPBOD
BOD: Peilung (vom Ausgangspunkt zum Ziel)
GPBWC
BWC: Peilung und Distanz zum Wegpunkt
GPGGA
GGA: GPS-Festdaten
GPGLL
GLL: Geografische Position (Breiten- und Längengrad)
GPGSA
GSA: GNSS DOP und aktive Satelliten
Maximale Anzahl von Routen 100
GPGSV
GSV: GNSS-Satelliten in Reichweite
Maximale Anzahl aktiver
Trackpunkte
GPRMB
RMB: Empfohlene Navigations-Mindestdaten
GPRMC
RMC: Empfohlene spezielle GNSS-Mindestdaten
GPRTE
RTE: Routen
GPVTG
VTG: Kurs über Grund und Geschwindigkeit über Grund
GPWPL
WPL: Wegpunktposition
GPXTE
XTE: Kursversatzfehler
E: Geschätzter Fehler
Maximale Anzahl von
Wegpunkten
5.000
50.000 Punkte, 50 gespeicherte Tracks
10-Zoll-Modelle
Angabe
Werte
Abmessungen (B x H x T)
29,5 x 19,5 x 9,8 cm (11,6 x 7,7 x
3,9 Zoll)
Anzeigegröße (B x H)
21,7 x 13,6 cm (8,5 x 5,4 Zoll)
25,4 cm (10 Zoll), Diagonale
PGRME
PGRMM
M: Kartenbezugssystem
Gewicht
1,8 kg (4 lbs)
PGRMZ
Z: Höhe
Maximale Leistungsaufnahme
26 W
SDDBT
DBT: Tiefe unter Geber
Typische Stromaufnahme bei 12 V
Gleichspannung (eff.)
3A
SDDPT
DPT: Tiefe
SDMTW
MTW: Wassertemperatur
Maximale Stromaufnahme bei 12 V
Gleichspannung (eff.)
6A
SDVHW
VHW: Geschwindigkeit durch Wasser und Steuerkurs
Funkfrequenzen und -protokolle
Wi‑Fi, 2,4 GHz bei 17,2 dBm
(nominal)
ANT , 2,4 GHz bei 3,1 dBm
(nominal)
Bluetooth, 2,4 GHz bei 1,2 dBm
(nominal)
Empfangen
Datensatz
Beschreibung
DPT
Tiefe
DBT
Tiefe unter Geber
MTW
Wassertemperatur
VHW
Geschwindigkeit durch Wasser und Steuerkurs
Werte
WPL
Wegpunktposition
34,1 x 22,9 x 9,8 cm (13,4 x 9 x
3,9 Zoll)
DSC
Informationen zum digitalen Selektivruf
DSE
Erweiterter digitaler Selektivruf
26,1 x 16,3 cm (10,3 x 6,4 Zoll)
30,7 cm (12,1 Zoll), Diagonale
HDG
Steuerkurs, Deklination und Missweisung
HDM
Steuerkurs, Magnetkompass
Gewicht
2,5 kg (5,5 lbs)
MWD
Windrichtung und -geschwindigkeit
Maximale Leistungsaufnahme
26 W
MDA
Meteorologische Zusammenfassung
Typische Stromaufnahme bei 12 V
Gleichspannung (eff.)
3,3 A
MWV
Windgeschwindigkeit und -winkel
VDM
AIS VHF Data-Link-Nachricht
®
12-Zoll-Modelle
Angabe
Abmessungen (B x H x T)
Anzeigegröße (B x H)
Maximale Stromaufnahme bei 12 V 6,1 A
Gleichspannung (eff.)
Funkfrequenzen und -protokolle
Wi‑Fi, 2,4 GHz bei 18,5 dBm
(nominal)
ANT, 2,4 GHz bei 1,2 dBm
(nominal)
Bluetooth, 2,4 GHz bei 1,0 dBm
(nominal)
Vollständige Informationen zum Format und zu den Datensätzen
der National Marine Electronics Association (NMEA) können Sie
unter folgender Adresse erwerben: NMEA, Seven Riggs
Avenue, Severna Park, MD 21146, USA (www.nmea.org)
NMEA 2000 PGN Informationen
Senden und Empfangen
Technische Daten für Echolotmodelle
PGN
Angabe
Werte
059392 ISO-Zulassung
Echolotfrequenzen1
Traditionell: 50, 77, 83 oder 200 kHz
CHIRP Garmin ClearVü: 260, 455 oder
800 kHz
CHIRP SideVü: 260, 455, 800 oder
1.100 kHz
059904 ISO-Anforderung
Echolotsendeleistung
(eff.)2
600 W
127250 Schiffssteuerkurs
Echolottiefe3
701 m (2.300 Fuß) bei 77 kHz
1
2
3
Beschreibung
060928 ISO-Adressenanforderung
126208 NMEA: Gruppenfunktion – Anforderung, Befehl, Bestätigung
126996 Produktinformationen
128259 Geschwindigkeit: Durch Wasser
Je nach Geber.
Je nach Geberklassifizierung und Tiefe.
Je nach Geber, Salzgehalt des Wassers, Bodentyp und anderen Wasserbedingungen.
Anhang
49
PGN
Beschreibung
128267 Wassertiefe
129539 GNSS DOP-Werte
129799 Funkfrequenz, Modus und Leistung
130306 Winddaten
130312 Temperatur
Senden
PGN
Beschreibung
126464 PGN-Listen-Gruppenfunktion – Senden und Empfangen
127258 Magnetische Missweisung
129025 Position: Schnelle Aktualisierung
129026 COG und SOG: Schnelle Aktualisierung
129029 GNSS-Positionsdaten
129283 Kursversatzfehler
129284 Navigationsdaten
129285 Navigation – Informationen zu Route und Wegpunkt
129540 GNSS-Satelliten in Reichweite
Empfangen
PGN
Beschreibung
127245
Steuerrad
127250
Schiffssteuerkurs
127488
Motorparameter: Schnelle Aktualisierung
127489
Motorparameter: Dynamisch
127493
Getriebeparameter: Dynamisch
127498
Motorparameter: Statisch
127505
Flüssigkeitsstand
129038
Positionsmeldung der AIS-Klasse A
129039
Positionsmeldung der AIS-Klasse B
129040
AIS-Klasse B, erweiterte Positionsmeldung
129794
Statische Daten und Reisedaten der AIS-Klasse A
129798
AIS-SAR-Positionsmeldung für Such- und Luftrettung
128000
Nautischer Abdriftwinkel
129802
Sicherheitsrelevante AIS-Nachricht
129808
Daten im DSC-Anruf
130310
Umweltparameter
130311
Umweltparameter (veraltet)
130313
Luftfeuchtigkeit
130314
Tatsächlicher Druck
130576
Kleine Jacht
Diese Daten gelten nur für NMEA 2000 kompatible Produkte.
50
Anhang
Index
A
ActiveCaptain 2, 3
Aktualisieren der Software 3
Aktualisieren von Karten 3
Quickdraw 11
Smart Notifications 3
AIS 7, 8, 10
aktivieren 45
Alarm 8, 44
ATONs 8
Gefahren 8
Notrufsignal-Gerät 8
SART 8
Zielerfassung 7, 8
Aktualisieren
Karten 3
Software 3
Alarme 19, 44
Ankerversatz 44
Ankunft 44
Anzeigen 34
Echolot 25, 44
Flachwasser 25, 44
Kollision 8, 44
Kursabweichung 44
Motor 34
Navigation 44
Tanken 34, 44
Tiefwasser 25, 44
Wassertemperatur 25, 44
AM 38
Andere Schiffe
AIS 10
Wege/Pfade 10
Angelkarte 4
Animierte Strömungen, Gezeiten 6
Ankeralarm 44
Ankunftsalarm 44
Anschlüsse 1
Antenne, GPS 2
Anzeigeeinstellungen 41
Anzeigen
Grenzwerte 42
Motor 34
Reise 34
Statusalarme 34
Tanken 34, 35, 42
Wind 35
Astroinformationen 36
Auto Guidance 12, 13, 16, 17, 45
Distanz zur Küstenlinie 17
Routen 16
Autopilot 29, 30
aktivieren 29
Kehrtwenden-Muster 29
Kreis-Muster 30
Kursänderungs-Zunahme 29
Ruderaktivität reduzieren 29
Steuermuster 29
Steuern nach Muster 29
Williamson-Turn-Muster 30
Zickzack-Muster 30
B
Benachrichtigungen 3
Benutzerdaten, löschen 19, 46
Bereichsringe 9
bevorzugte Datenquelle 29
D
DAB 38, 39
Daten
kopieren 45
löschen 46
sichern 46
Verwaltung 45
Digitale Schaltung 35
Index
Digitaler Selektivruf (Digital Selective Calling,
DSC) 36, 37
aktivieren 36, 45
Kanäle 37
Kontakte 36
Routine-Einzelanruf 37
Routine-Funkspruch 37
Display, Helligkeit 2
Displaybeleuchtung 2
Distanz messen 23
Karten 4
Distanz zur Küstenlinie 17
Drahtlose Geräte 43
Anschließen von drahtlosen Geräten 43
Netzwerkkonfiguration 43, 44
Verbindung mit drahtlosem Gerät
herstellen 3
DSC. Siehe Digitaler Selektivruf (Digital
Selective Calling, DSC)
E
Echolot 19, 23
A-Bereich 22, 27
A-Scope 22, 25
Alarme 25, 44
Ansichten 19, 20
aufzeichnen 24
Bildlaufgeschwindigkeit 24
Darstellung 25
Farbunterdrückung 25
Farbverstärkung 24
Flasher-Anzeige 22
Frequenzen 26
FrontVü 22
Garmin ClearVü 20
gemeinsam nutzen 23
Grundverfolgung 25
Kegel 10
Messen von Distanzen 23
Oberflächenstörungen 26
Panoptix 21, 22, 27, 28
Quelle 23
schwebende Ziele 25
SideVü 20
Störungen 23, 24, 26
teilen 23
Tiefe 25
Tiefenlinie 24
Tiefenskala 25
Überlagerungszahlen 24
Verstärkung 23
Wegpunkt 23
Whiteline 25
Zoom 25
EGNOS 41
Einschalttaste 1, 40
Einstellungen 12, 40, 41, 44, 45
Systeminformationen 41
Elektro-Bootsmotor 32, 33
Bugversatz 34
Kompass 34
EPIRB 8
Eventprotokoll 41
F
Farbmodus 2
Favoriten 1, 33
Fehlerbehebung 48
Fernbedienung 30
Fish Eye 3D
Echolotkegel 10
schwebende Ziele 10
Tracks 10
Fishfinder. Siehe Echolot
Force Trolling Motor 32–34
Fotos, Luftbilder 7
G
Garmin ClearVü 20
Garmin Marinenetzwerk 43
Garmin Support. Siehe Support
Geber 19, 22, 26, 28
Gehe zu 13
Gerät
Registrierung 46
reinigen 47
Tasten 1
Geräte-ID 41
Gezeitenstationen 6, 35, 36
Anzeigen 6
GLONASS 41
GPS 48
EGNOS 41
GLONASS 41
Quelle 2
Signale 2
WAAS 41
GPS-Genauigkeit 44
Grenzen
einblenden 10
kopieren 46
Grenzlinie 19
Grenzlinien 19
H
Halsen. Siehe Wenden und Halsen
Hauptmenü, anpassen 2
Hilfe. Siehe Support
Hintergrund 2
K
Karte
Ebenen 9, 10
Einstellungen 9
Karten 4, 6, 10, 11. Siehe Karten
aktualisieren 3
Angeln 4
Darstellung 9, 10
Details 5
Distanz messen 4
Ebenen 9, 10
Einstellungen 9
Navigation 4–6
Quickdraw 11, 12
Symbole 4
Kielversatz 31, 41
Kollisionsalarm 8, 44
Kombinationen 2
Kompass 34
Rose 9
Kraftstoffkapazität 35, 41, 42
Kursabweichungsalarm 44
Kurse 12
L
Löschen
alle Benutzerdaten 19
Benutzerdaten 46
Luftbilder 7
M
Mann über Bord 14, 30
Marineservices 13
MARPA, Navigationskarte 10
Maßeinheiten 44
Media Player 37–40
alphabetische Suche 38
Bereiche 38
DAB 39
Einstellungsmodus 38
FUSION-Link 37
Gerätename 40
Quelle 38
Radio 39, 40
SiriusXM Satellitenradio 39
stumm schalten 38
Tuner-Region 38, 39
VHF 38
Voreinstellung 38, 39
wiederholen 38
Zufallswiedergabe 38
51
MOB, Gerät 8
Motoranzeigen 34, 42
konfigurieren 34
Statusalarme 34
Motorboot 2, 30
Music Player 37, 39. Siehe Media Player
N
Navigationsalarme 44
Navigationshilfen 8
Navigationskarte 4, 6, 13
ATONs 8
einrichten 45
Marineservicepunkte 13
MARPA 10
Schiffsstrecke 37
Schiffswege 10
NMEA 0183 36, 43, 49
NMEA 2000 43, 49
Notruf 36
Notrufsignal-Gerät 8
P
Panoptix 28
Position, Tracking 36
Position speichern 14
Positionsmeldung 36, 37
Premium-Karten 6
Anzeigen für Gezeiten und Strömungen 6
Fish Eye 3D 10
Luftbilder 7
Produktregistrierung 46
Q
Quickdraw 11, 12
R
Radio 38
AM 38
SiriusXM 39, 40
UKW 38
Registrieren des Geräts 46
Reisedaten 34
Route nach 12, 13
Routen 13, 15, 19
bearbeiten 15
erstellen 15
kopieren 45, 46
Liste anzeigen 15
löschen 16
navigieren 15
parallel navigieren 16
teilen 45
Wegpunkte 45
Rückansicht 1
S
SART 8
Satellitenbilder 6
Satellitensignale, erfassen 2
Schaltkreise 35
Schiffsstrecke 37
Schiffswege 10
schwebende Ziele 10
Screenshots 47
speichern 47
Seezeichen 5
Segelanzeigen 35
Segelboot 2, 30
Segeln 9, 30, 31
Startlinie 30, 31
Wettkampftimer 31
Sicherheitszonen-Kollisionsalarm 8, 44
SideVü 20
SiriusXM, Satellitenradio 39
SiriusXM Satellite Radio 40
SiriusXM Satellitenradio 39, 40
Smart Notifications 3
Software
aktualisieren 3, 47
Updates 40, 47
52
Spannung 44
Speicherkarte 46
Detailkarten 46
einlegen 1
Steckplatz 1
Sprache 40
Steuerkurs
halten 29
Linie 5
Steuerkurs-Fixierung 32
Strömungsvorhersagestation 35, 36
Strömungsvorhersagestationen 36
Anzeigen 6
Support 1. Siehe Support
Symbole 7
Systeminformationen 41, 46
Windanzeigen 35
Z
Ziele
auswählen 13
Navigationskarte 13
Zoom
Echolot 25
Karte 4
Zurücksetzen 45
Einstellungen 40
T
Tankanzeigen 34, 35, 42
mit tatsächlichem Kraftstoff
synchronisieren 35, 42
Statusalarm 34, 44
Tiefenschattierung 10
Tracks 18, 19
als Route speichern 18
aufzeichnen 18
Aufzeichnen 18
bearbeiten 18
einblenden 10, 18
kopieren 46
Liste 18
löschen 18
navigieren 18
speichern 18
U
Überlagerungsleiste 33
Uhr 44
Alarm 44
UKW 38
Updates, Software 47
V
VHF-Funkgerät 36
AIS-Ziel anrufen 37
DSC-Kanal 37
Notrufe 36
Routine-Einzelanruf 37
Voreinstellungen 38, 39
DAB 39
W
WAAS 41
Wasser
Geschwindigkeit 42
Temperaturunterschied 42
Wegpunkte 14, 48
bearbeiten 14
dorthin navigieren 14
Echolot 23
einblenden 10
erstellen 5, 14
kopieren 45, 46
Liste anzeigen 14
löschen 15
Mann über Bord 14
projizieren 14
teilen 45
verfolgtes Schiff 37
Weitergeben von Daten 45
Wenden und Halsen 32
Steuerkurs-Fixierung 32
Wind-Fixierung 32
Werkseinstellungen 45
Echolot 26
Wi‑Fi 3
Wi‑Fi Technologie 43
Wiederherstellen 45
Wind, Rose 9
Wind-Fixierung 32
anpassen 32
Index
support.garmin.com
August 2019
190-02536-00_0B
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