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Garmin echoMAP™ 50s Benutzerhandbuch
GPSMAP 500/700 Serie und echoMAP™ 50/70
Serie
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Benutzerhandbuch
März 2016
190-01556-32_0E
Alle Rechte vorbehalten. Gemäß Urheberrechten darf dieses Handbuch ohne die schriftliche Genehmigung von Garmin weder ganz noch teilweise kopiert
werden. Garmin behält sich das Recht vor, Änderungen und Verbesserungen an seinen Produkten vorzunehmen und den Inhalt dieses Handbuchs zu ändern,
ohne Personen oder Organisationen über solche Änderungen oder Verbesserungen informieren zu müssen. Unter www.garmin.com finden Sie aktuelle
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Garmin , das Garmin Logo, BlueChart , g2 Vision , GPSMAP , MapSource und Ultrascroll sind Marken von Garmin Ltd. oder deren Tochtergesellschaften
und sind in den USA und anderen Ländern eingetragen. echoMAP™, Garmin Helm™, GMR™, GSD™, GXM™, HomePort™ und Meteor™ sind Marken von Garmin
Ltd. oder deren Tochtergesellschaften. Diese Marken dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung von Garmin verwendet werden.
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Android™ ist eine Marke von Google Inc. Die Wortmarke Bluetooth und die Logos sind Eigentum von Bluetooth SIG, Inc. und werden von Garmin
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Inhaltsverzeichnis
Einführung...................................................................... 1
echoMAP 70-Serie und GPSMAP 700-Serie ............................. 1
Verwenden des Touchscreens .............................................. 1
echoMAP 50-Serie und GPSMAP 500-Serie ............................. 1
Tasten des Geräts ................................................................. 1
Herunterladen der Handbücher .................................................. 1
Im Handbuch verwendete Konventionen .................................... 1
Weitere Informationsquellen ....................................................... 1
Einlegen von Speicherkarten ...................................................... 1
Software-Update ......................................................................... 2
Laden der neuen Software auf eine Speicherkarte ............... 2
Laden der neuen Software auf eine Speicherkarte ............... 2
Aktualisieren der Gerätesoftware ........................................... 2
GPS-Satellitensignale ................................................................. 2
Auswählen der GPS-Quelle ................................................... 2
Anpassen des Kartenplotters ....................................... 2
Anpassen des Hauptmenüs ....................................................... 2
Einstellen des Schiffstyps ........................................................... 2
Anpassen der Hintergrundbeleuchtung ...................................... 2
Anpassen des Farbmodus .......................................................... 3
Aus- und Einblenden der Menüleiste .......................................... 3
Kommunikation mit drahtlosen Geräten...................... 3
Einrichten des Wi‑Fi® Netzwerks ............................................... 3
Anschließen von drahtlosen Geräten an den Kartenplotter ........ 3
Ändern des drahtlosen Kanals ................................................... 3
Verwenden der Garmin Helm App mit dem Kartenplotter .......... 3
Anschließen von drahtlosen Bluetooth Geräten ......................... 3
Trennen von drahtlosen Bluetooth Geräten ............................... 3
Karten und 3D-Kartenansichten................................... 3
Navigationskarte und Offshore-Angelkarte ................................. 4
Vergrößern und Verkleinern der Karte ................................... 4
Verschieben der Karte ........................................................... 4
Auswählen eines Elements auf der Karte mithilfe der
Gerätetasten .......................................................................... 4
Messen von Distanzen auf der Karte ..................................... 4
Kartensymbole ....................................................................... 4
Navigieren zu einem Punkt auf der Karte .............................. 4
Anzeigen von Positions- und Objektinformationen auf einer
Karte ...................................................................................... 5
Anzeigen von Details zu Seezeichen .................................... 5
Auswählen von Karten ........................................................... 5
Steuerkurslinie und Winkelmarkierungen .............................. 5
Premium-Karten .......................................................................... 5
Anzeigen von Gezeitenstationsinformationen ....................... 6
Anzeigen von Satellitenbildern auf der Navigationskarte ...... 6
Anzeigen von Luftbildern von Sehenswürdigkeiten ............... 6
Kartografische Erfassung mit Garmin Quickdraw™
Contours ..................................................................................... 6
Kartografische Erfassung von Gewässern mit Garmin
Quickdraw Contours .............................................................. 7
Hinzufügen einer Bezeichnung zu einer Garmin Quickdraw
Contours Karte ....................................................................... 7
Garmin Quickdraw Contours Einstellungen ........................... 7
Automatisches Identifikationssystem .......................................... 7
Symbole für AIS-Ziele ............................................................ 7
Steuerkurs und voraussichtlicher Kurs für aktivierte AISZiele ....................................................................................... 7
Anzeigen von AIS-Schiffen auf Karten oder 3DKartenansichten ..................................................................... 8
Aktivieren eines Ziels für ein AIS-Schiff ................................. 8
Anzeigen einer Liste von AIS-Gefahren ................................ 8
Einrichten eines Sicherheitszonen-Kollisionsalarms ............. 8
AIS-Notrufsignal ..................................................................... 8
Inhaltsverzeichnis
Deaktivieren des AIS-Empfangs ............................................ 9
Einstellungen für Karten und 3D-Kartenansichten ..................... 9
Navigations- und Angelkarteneinstellungen .......................... 9
Einstellungen für Wegpunkte und Tracks auf den Karten und
Kartenansichten ..................................................................... 9
Einstellungen für Laylines ...................................................... 9
Einstellungen für Überlagerungszahlen ............................... 10
Anzeigen von Navigationsübersichten ................................. 10
Einstellungen für die Kartendarstellung ............................... 10
Einrichten der Steuerkurs- und Kurs-über-Grund-Linien ..... 10
Einstellungen für andere Schiffe auf den Karten und
Kartenansichten ................................................................... 11
Einstellungen Fish Eye 3D ................................................... 11
Navigation mit einem Kartenplotter ............................ 11
Grundsätzliche Fragen zur Navigation ..................................... 12
Ziele .......................................................................................... 12
Suchen eines Zielorts nach Namen ..................................... 12
Auswählen eines Ziels mithilfe der Navigationskarte ........... 12
Suchen nach einem Marineservice-Ziel ............................... 12
Beenden der Navigation ........................................................... 12
Wegpunkte ................................................................................ 12
Markieren der aktuellen Position als Wegpunkt ................... 12
Erstellen eines Wegpunkts an einer anderen Position ........ 12
Markieren von und Starten der Navigation zu einer MOBPosition ................................................................................ 12
Anzeigen einer Liste aller Wegpunkte ................................. 12
Bearbeiten eines gespeicherten Wegpunkts ....................... 12
Verschieben eines gespeicherten Wegpunkts ..................... 12
Suchen nach und Navigieren zu einem gespeicherten
Wegpunkt ............................................................................. 13
Löschen eines Wegpunktes oder einer Mann-über-BordPosition (MOB) ..................................................................... 13
Löschen aller Wegpunkte .................................................... 13
Einstellen und Verfolgen eines direkten Kurses mithilfe von
„Gehe zu“ ............................................................................. 13
Routen ...................................................................................... 13
Erstellen von und Navigieren auf einer Route ausgehend von
der aktuellen Position ........................................................... 13
Erstellen und Speichern einer Route ................................... 13
Anzeigen einer Liste gespeicherter Routen und Auto
Guidance-Routen ................................................................. 14
Bearbeiten einer gespeicherten Route ................................ 14
Suchen nach und Navigieren auf einer gespeicherten
Route ................................................................................... 14
Suchen nach und Navigieren parallel zu einer gespeicherten
Route ................................................................................... 14
Löschen einer gespeicherten Route .................................... 14
Löschen aller gespeicherten Routen ................................... 14
Auto Guidance .......................................................................... 14
Einstellen und Folgen einer Auto Guidance-Route .............. 14
Erstellen und Speichern von Auto Guidance-Routen .......... 15
Anpassen einer Auto Guidance-Route ................................ 15
Abbrechen einer laufenden Auto Guidance Berechnung .... 15
Festlegen einer geplanten Ankunftszeit ............................... 15
Konfigurationen für Auto Guidance-Routen ......................... 15
Tracks ....................................................................................... 16
Anzeigen von Tracks ........................................................... 16
Einstellen der Farbe des aktiven Tracks .............................. 16
Speichern des aktiven Tracks .............................................. 16
Anzeigen einer Liste gespeicherter Tracks .......................... 16
Bearbeiten eines gespeicherten Tracks .............................. 16
Speichern eines Tracks als Route ....................................... 16
Suchen nach und Navigieren auf einem gespeicherten
Track .................................................................................... 16
Löschen eines gespeicherten Tracks .................................. 16
Löschen aller gespeicherten Tracks .................................... 16
i
Erneutes Verfolgen eines aktiven Tracks ............................ 16
Löschen des aktiven Tracks ................................................ 16
Verwalten des Trackaufzeichnungsspeichers während der
Aufzeichnung ....................................................................... 17
Konfigurieren des Aufzeichnungsintervalls für die
Trackaufzeichnung ............................................................... 17
Grenzen .................................................................................... 17
Erstellen von Grenzen ......................................................... 17
Konvertieren einer Route in eine Grenze ............................ 17
Konvertieren eines Tracks in eine Grenze ........................... 17
Bearbeiten von Grenzen ...................................................... 17
Einrichten eines Grenzalarms .............................................. 17
Löschen von Grenzen .......................................................... 17
Beenden der Navigation ........................................................... 17
Synchronisieren von Benutzerdaten im Garmin
Marinenetzwerk ........................................................................ 17
Löschen aller gespeicherten Wegpunkte, Routen und
Tracks ....................................................................................... 18
Kombinationen ............................................................. 18
Wählen eines Kombinationsbildschirms ................................... 18
Anpassen von Kombinationsbildschirmen ................................ 18
Hinzufügen von benutzerdefinierten
Kombinationsbildschirmen ........................................................ 18
Echolot.......................................................................... 18
Echolotansichten ...................................................................... 18
Echolotansicht Traditionell ................................................... 18
DownVü Echolotansicht ....................................................... 18
SideVü Echolotansicht ......................................................... 18
Echolotansicht „Geteilter Zoom“ .......................................... 19
Echolotansicht „Split-Frequenz“ ........................................... 19
Panoptix Echolotansichten .................................................. 19
Ändern der Echolotansicht ................................................... 20
Auswählen der Geberart ........................................................... 20
Erstellen von Wegpunkten im Echolot-Bildschirm mithilfe des
Touchscreens ........................................................................... 20
Erstellen von Wegpunkten im Echolot-Bildschirm mithilfe der
Gerätetasten ............................................................................. 20
Messen von Distanzen auf dem Echolot-Bildschirm ................ 20
Anhalten der Echolotanzeige .................................................... 20
Anzeigen des Echolotverlaufs .................................................. 20
Gemeinsame Echolotnutzung .................................................. 20
Auswählen einer Echolotquelle ............................................ 21
Umbenennen einer Echolotquelle ........................................ 21
Anpassen der Überlagerungszahlen ........................................ 21
Anpassen des Detailgrads ........................................................ 21
Anpassen der Farbintensität ..................................................... 21
Anpassen des Bereichs der Tiefen- oder Breitenskala ............ 21
Einrichten des Zoom-Maßstabs in der Echolotansicht ............. 22
Einrichten der Bildlaufgeschwindigkeit ..................................... 22
Echolotfrequenzen .................................................................... 22
Auswählen von Frequenzen ................................................ 22
Erstellen einer Frequenzvoreinstellung ............................... 22
Anpassen der Panoptix Echolotansichten ................................ 22
Kalibrieren des Kompasses ................................................. 22
Anpassen der Darstellung der LiveVü Echolotansichten ..... 23
Einrichten des Sendewinkels des LiveVü Schwingers ........ 23
Anpassen des RealVü Betrachtungswinkels und ZoomMaßstabs ............................................................................. 23
Anpassen der Darstellung der RealVü Echolotansichten .... 23
Anpassen der RealVü Abtastgeschwindigkeit ..................... 23
Aktivieren des A-Bereichs ......................................................... 23
Echoloteinstellungen ................................................................ 23
Echoloteinstellungen ............................................................ 23
RealVü Echoloteinstellungen ............................................... 24
LiveVü Echoloteinstellungen ................................................ 24
Einstellungen für die Echolotdarstellung .............................. 24
ii
Erweiterte Echoloteinstellungen .......................................... 24
Echolotalarmeinstellungen ................................................... 24
Einstellungen für die Geberinstallation ................................ 24
Echolotaufzeichnungen ............................................................ 25
Aufzeichnen der Echolotanzeige ......................................... 25
Anhalten der Echolotaufzeichnung ...................................... 25
Löschen einer Echolotaufzeichnung .................................... 25
Wiedergeben von Echolotaufzeichnungen .......................... 25
Datengrafiken für Tiefe und Wassertemperatur ....................... 25
Einrichten des Bereichs und der Zeiträume für die Tiefenund Wassertemperatur-Diagramme ..................................... 25
Radar ............................................................................. 25
Radaranzeigemodi .................................................................... 25
Aussenden von Radarsignalen ................................................. 26
Anpassen des Radarbereichs .................................................. 26
Tipps zum Auswählen von Radarbereichen ........................ 26
Anpassen des Zoom-Maßstabs auf dem Radarbildschirm ....... 26
Markieren von Wegpunkten auf dem Radarbildschirm ............. 26
Modus „Überwachung“ ............................................................. 26
Aktivieren des zeitgesteuerten Sendens ............................. 26
Einrichten von Standby- und Sendezeiten ........................... 26
Aktivieren von Schutzbereichen .......................................... 26
Definieren von kreisförmigen Schutzbereichen ................... 26
Definieren von teilweisen Schutzbereichen ......................... 27
Anzeigen einer Liste von AIS-Gefahren .............................. 27
Anzeigen von AIS-Schiffen auf dem Radarbildschirm ......... 27
VRM und EBL ........................................................................... 27
Anzeigen von VRM und EBL ............................................... 27
Anpassen von VRM und EBL .............................................. 27
Messen von Bereich und Peilung zu einem Zielobjekt ........ 27
Radarüberlagerung ................................................................... 27
Radarüberlagerung und Ausrichtung von Kartendaten ....... 27
Anzeigen der Radarüberlagerung ........................................ 28
Einrichten einer benutzerdefinierten Parkposition .................... 28
Aktivieren und Anpassen eines Bereichs ohne
Radarübertragung ..................................................................... 28
Beenden der Aussendung von Radarsignalen ......................... 28
Optimieren der Radaranzeige .................................................. 28
Radarverstärkung und -störungen ....................................... 28
Echospuren .......................................................................... 29
Einstellungen für die Radaranzeige ..................................... 30
Einstellungen für die Radardarstellung ................................ 30
Bugversatz ........................................................................... 30
Anzeigen- und Almanachinformationen.....................30
Anzeigen des Kompasses ........................................................ 30
Anzeigen von Reisedaten ......................................................... 30
Zurücksetzen von Reisedaten ............................................. 30
Anzeigen von Motor- und Tankanzeigen .................................. 30
Anpassen der Grenzwerte für Motor- und Tankanzeigen .... 31
Aktivieren von Statusalarmen für Motoranzeigen ................ 31
Aktivieren einiger Statusalarme für Motoranzeigen ............. 31
Auswählen der Anzahl der in den Anzeigen dargestellten
Motoren ................................................................................ 31
Anpassen der in den Anzeigen dargestellten Motoren ........ 31
Konfigurieren der Tankanzeigendarstellung ........................ 31
Einstellen der Kraftstoffkapazität des Schiffs ....................... 31
Synchronisieren der Kraftstoffdaten mit dem tatsächlichen
Kraftstoff an Bord ................................................................. 31
Einrichten des Kraftstoffalarms ............................................ 31
Anzeigen der Windanzeigen ..................................................... 31
Konfigurieren der Segelwindanzeige ................................... 31
Konfigurieren der Geschwindigkeitsquelle ........................... 32
Konfigurieren der Steuerkursquelle der Windanzeige ......... 32
Anpassen der Hart-am-Wind-Anzeige ................................. 32
Anzeigen der Umgebungsanzeigen ......................................... 32
Konfigurieren der Ausrichtung der Windanzeige ................. 32
Inhaltsverzeichnis
Konfigurieren der Steuerkursquelle der
Umgebungsanzeige ............................................................. 32
Einrichten der Barometerreferenzzeit .................................. 32
Gezeiten-, Strömungs- und Astroinformationen ....................... 32
Gezeitenstationsinformationen ............................................ 32
Informationen von Strömungsvorhersagestationen ............. 32
Astroinformationen ............................................................... 32
Anzeigen der Informationen für Gezeitenstation,
Strömungsvorhersagestation oder Astrodaten zu einem
anderen Datum .................................................................... 32
Anzeigen von Informationen für eine andere Gezeiten- oder
Strömungsvorhersagestation ............................................... 33
Anzeigen von Almanachinformationen über die
Navigationskarte .................................................................. 33
Digitaler Selektivruf...................................................... 33
Vernetzter Plotter mit VHF-Funk ............................................... 33
Einschalten der DSC-Funktion ................................................. 33
DSC-Liste ................................................................................. 33
Anzeigen der DSC-Liste ...................................................... 33
Hinzufügen von DSC-Kontakten .......................................... 33
Eingehende Notrufe .................................................................. 33
Navigieren zu einem Schiff in Seenot .................................. 33
Mann-über-Bord-Notrufe von einem VHF-Funkgerät .......... 33
Mann-über-Bord- und SOS-Notrufe vom Kartenplotter ....... 33
Positionsüberwachung ............................................................. 33
Anzeigen einer Positionsmeldung ....................................... 34
Navigieren zu einem verfolgten Schiff ................................. 34
Erstellen eines Wegpunkts an der Position eines verfolgten
Schiffs .................................................................................. 34
Bearbeiten von Informationen in einer Positionsmeldung ... 34
Löschen eines Anrufs mit Positionsmeldung ....................... 34
Anzeigen von Schiffswegen auf der Karte ........................... 34
Routine-Einzelanrufe ................................................................ 34
Auswählen eines DSC-Kanals ............................................. 34
Absetzen eines Routine-Einzelanrufs .................................. 34
Absetzen eines Routine-Einzelanrufs an ein AIS-Ziel ......... 34
Media Player................................................................. 34
Verwenden des Media Player ................................................... 35
Symbole ............................................................................... 35
Auswählen der Medienquelle ................................................... 35
Anschließen eines drahtlosen Bluetooth Geräts an den Media
Player ................................................................................... 35
Wiedergeben von Musik ........................................................... 35
Suchen nach Musik .............................................................. 35
Wiederholte Wiedergabe von Titeln ..................................... 35
Wiederholte Wiedergabe aller Titel ...................................... 35
Zufallswiedergabe von Titeln ............................................... 35
Anhören von Radio .............................................................. 35
Öffnen der MTP-Quelle ........................................................ 35
Anpassen der Lautstärke .......................................................... 35
Aktivieren und Deaktivieren von Bereichen ......................... 35
Stummschalten der Medienlautstärke .................................. 36
Scannen aller VHF-Kanäle ....................................................... 36
Anpassen der VHF-Rauschunterdrückung ............................... 36
Einrichten des Gerätenamens .................................................. 36
SiriusXM® Satellitenradio ......................................................... 36
Finden einer SiriusXM Radio-ID .......................................... 36
Aktivieren eines SiriusXM Abonnements ............................. 36
Anpassen der Kanalliste ...................................................... 36
Speichern eines SiriusXM Kanals in der Auswahlliste ......... 36
Freischalten der SiriusXM Jugendschutzfunktionen ............ 36
Anforderungen für SiriusXM Einrichtungen und
Abonnements ............................................................................ 37
Wetterdatensendungen ............................................................ 37
Anzeigen von Niederschlagsinformationen .............................. 37
Ansichten für Niederschlag .................................................. 37
Informationen zu Gewitterzellen und Blitzschlag ...................... 37
Hurrikaninformationen .............................................................. 38
Wetterwarnungen und Bekanntmachungen des
Wetterdienstes .......................................................................... 38
Vorhersageinformationen ......................................................... 38
Anzeigen von Vorhersageinformationen für einen anderen
Zeitraum ............................................................................... 38
Anzeigen von Marine- oder Offshore-Vorhersagen ............. 38
Wetterfronten und Druckgebiete .......................................... 38
Vorhersagen – Stadt ............................................................ 38
Anzeigen von Seegang ............................................................ 38
Bodenwind ........................................................................... 38
Wellenhöhe, Wellenfrequenz und Wellenrichtung ............... 39
Anzeigen von vorhergesagten Seeganginformationen für
einen anderen Zeitraum ....................................................... 39
Anzeigen von Angelinformationen ............................................ 39
Daten zu Oberflächendruck und Wassertemperatur ........... 39
Vorhersage von Fischpositionen ......................................... 39
Ändern des Farbbereichs der Oberflächentemperatur ........ 39
Informationen zu Sichtverhältnissen ......................................... 39
Anzeigen von vorhergesagten Informationen zur Sicht für
einen anderen Zeitraum ....................................................... 39
Anzeigen von Tonnenberichten ................................................ 39
Anzeigen von lokalen Wetterinformationen in der Nähe einer
Tonne ................................................................................... 39
Erstellen von Wegpunkten auf der Wetterkarte ........................ 40
Wetterüberlagerung .................................................................. 40
Aktivieren der Wetterüberlagerung auf einer Karte ............. 40
Wetterüberlagerungseinstellungen auf der
Navigationskarte .................................................................. 40
Wetterüberlagerungseinstellungen auf der Angelkarte ........ 40
Anzeigen von Informationen zum Wetterabonnement ............. 40
Gerätekonfiguration..................................................... 40
Konfigurieren der Videodarstellung .......................................... 37
Automatisches Einschalten des Kartenplotters ........................ 40
Systemeinstellungen ................................................................. 40
Anzeigeeinstellungen ........................................................... 40
GPS-Einstellungen ............................................................... 40
Anzeigen des Eventprotokolls ............................................. 40
Anzeigen von Informationen zur Systemsoftware ............... 41
Einstellungen für das eigene Schiff .......................................... 41
Einrichten des Kielversatzes ................................................ 41
Kalibrieren eines Geräts für die Geschwindigkeit durch
Wasser ................................................................................. 41
Einrichten des Wassertemperaturunterschieds ................... 41
Kommunikationseinstellungen .................................................. 42
NMEA 0183 .......................................................................... 42
NMEA 2000 Einstellungen ................................................... 42
Einstellen von Alarmen ............................................................. 42
Navigationsalarme ............................................................... 42
Systemalarme ...................................................................... 42
Einrichten des Kraftstoffalarms ............................................ 42
Einrichten von Wetteralarmen .............................................. 43
Einheiteneinstellungen ............................................................. 43
Navigationseinstellungen .......................................................... 43
Konfigurationen für Auto Guidance-Routen ......................... 43
Anpassen der Distanz zur Küstenlinie ................................. 43
Einstellungen für andere Schiffe ............................................... 44
Wiederherstellen der ursprünglichen Werkseinstellungen des
Kartenplotters ........................................................................... 44
Wetter SiriusXM............................................................ 37
Verwalten von Plotterdaten ......................................... 44
Anzeigen von Video..................................................... 37
Inhaltsverzeichnis
iii
Kopieren von Wegpunkten, Routen und Tracks aus HomePort
auf einen Kartenplotter ............................................................. 44
Auswählen eines Dateityps für Wegpunkte und Routen von
Drittanbietern ............................................................................ 44
Kopieren von Daten von einer Speicherkarte ........................... 44
Kopieren von Wegpunkten, Routen und Tracks auf eine
Speicherkarte ............................................................................ 44
Kopieren interner Karten auf eine Speicherkarte ..................... 45
Sichern von Daten auf einem Computer .................................. 45
Wiederherstellen von Sicherungsdaten auf einem Plotter ........ 45
Speichern von Systeminformationen auf einer
Speicherkarte ............................................................................ 45
Anhang .......................................................................... 45
Registrieren des Geräts ............................................................ 45
Reinigen des Bildschirms ......................................................... 45
Kalibrieren des Touchscreens .................................................. 45
Screenshots .............................................................................. 45
Speichern von Screenshots ................................................. 45
Kopieren von Screenshots auf einen Computer .................. 45
Fehlerbehebung ....................................................................... 45
Mein Gerät erfasst keine GPS-Signale ................................ 45
Mein Gerät schaltet sich nicht ein oder schaltet sich ständig
aus ....................................................................................... 46
Mein Gerät erstellt Wegpunkte nicht an der richtigen
Position ................................................................................ 46
Der Touchscreen reagiert nicht auf Berührungen ................ 46
NMEA 0183 Informationen ....................................................... 46
NMEA 2000 PGN Informationen ............................................... 47
Software-Lizenzvereinbarung ................................................... 47
Index.............................................................................. 48
iv
Inhaltsverzeichnis
Einführung
Tasten des Geräts
Schaltet das Gerät ein und aus, wenn sie gedrückt gehalten
wird.
WARNUNG
Lesen Sie alle Produktwarnungen und sonstigen wichtigen
Informationen der Anleitung "Wichtige Sicherheits- und
Produktinformationen", die dem Produkt beiliegt.
Passt Beleuchtung und Farbmodus an, wenn die Taste
kurz gedrückt wird.
Verkleinert die Anzeige einer Karte oder Ansicht.
Vergrößert die Anzeige einer Karte oder Ansicht.
echoMAP 70-Serie und GPSMAP 700-Serie
Führt einen Bildlauf durch, markiert Optionen und
verschiebt den Cursor.
SELECT
Dient zum Bestätigen von Meldungen und Auswählen von
Optionen.
BACK
Kehrt zum vorherigen Bildschirm zurück.
MARK
Speichert die aktuelle Position als Wegpunkt.
HOME
Kehrt zum Hauptmenü zurück.
MENU
Öffnet ein Menü mit Optionen für die Seite (sofern
anwendbar).
Schließt ein Menü (sofern anwendbar).
À
Á
Â
Ã
Einschalttaste
Sensor für die automatische Hintergrundbeleuchtung
Touchscreen
microSD™ Kartensteckplätze
Verwenden des Touchscreens
• Tippen Sie auf den Bildschirm, um ein Element auszuwählen.
• Ziehen oder fahren Sie mit dem Finger über den Bildschirm,
um die Ansicht zu verschieben oder einen Bildlauf
durchzuführen.
• Ziehen Sie zwei Finger von außen nach innen zusammen,
um die Ansicht zu verkleinern.
• Ziehen Sie zwei Finger von innen nach außen auseinander,
um die Ansicht zu vergrößern.
Sperren des Touchscreens
Sie können den Touchscreen sperren, um unbeabsichtigte
Eingaben zu vermeiden.
1 Wählen Sie .
2 Wählen Sie Touchscreen sperren.
echoMAP 50-Serie und GPSMAP 500-Serie
Herunterladen der Handbücher
Sie können die aktuellste Version des Benutzerhandbuchs
sowie Übersetzungen desselben im Internet herunterladen.
1 Rufen Sie die Website www.garmin.com/support auf.
2 Wählen Sie Handbücher.
3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um das
Handbuch für Ihr Produkt herunterzuladen.
Im Handbuch verwendete Konventionen
In diesem Handbuch werden mit dem Begriff
„auswählen“ folgende Vorgehensweisen beschrieben:
• Das Berühren eines Elements auf dem Bildschirm (nur
Geräte mit Touchscreen).
• Das Verwenden der Pfeiltasten zum Markieren eines
Menüelements und das darauffolgende Drücken von
SELECT (nur Geräte mit Tastenbedienung).
• Das Drücken einer Taste wie SELECT oder MENU.
Wenn Sie aufgefordert werden, nacheinander mehrere
Menüelemente auszuwählen, werden im Text kleine Pfeile
angezeigt. Wenn beispielsweise „ Menü >
Hinzufügen“ angegeben ist, müssen Sie die Option Menü oder
die entsprechende Taste am Gerät wählen und danach die
Option Hinzufügen.
Die im Benutzerhandbuch verwendeten Bilder dienen nur zur
Referenz und stimmen möglicherweise nicht vollständig mit dem
Gerät überein.
Weitere Informationsquellen
Bei Fragen zu Ihrem Gerät können Sie sich an den Support von
Garmin Garmin wenden.
Auf der Website www.garmin.com/support finden Sie
verschiedene Tipps für die Problembehandlung, die Ihnen bei
der Behebung von Fehlern und der Beantwortung vieler Fragen
helfen.
• Häufig gestellte Fragen
• Software-Updates
• Benutzerhandbücher und Installationsanweisungen
• Warnungen zum Dienst
• Video
• Telefonnummern und Adressen für die Kontaktaufnahme
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À
Á
Â
Ã
Sensor für die automatische Hintergrundbeleuchtung
Einschalttaste
Tasten des Geräts
microSD Kartensteckplätze
Einlegen von Speicherkarten
Der Kartenplotter unterstützt optional erhältliche Speicherkarten.
Speicherkarten mit Kartenmaterial ermöglichen es Ihnen,
hochauflösende Satellitenbilder und Luftfotos von Häfen,
Einführung
1
Jachthäfen und anderen Points of Interest anzuzeigen.
Verwenden Sie leere Speicherkarten, um Echolotdaten
aufzuzeichnen und Daten wie Wegpunkte, Routen und Tracks
auf einen anderen kompatiblen Garmin Kartenplotter oder einen
Computer zu übertragen.
1 Öffnen Sie die Abdeckung an der Vorderseite des
Kartenplotters.
2 Legen Sie die Speicherkarte ein.
3 Drücken Sie die Karte ein, bis sie einrastet.
3
4
5
6
HINWEIS: Damit die Anweisungen für das Software-Update
angezeigt werden, muss das Gerät vollständig hochgefahren
sein, bevor Sie die Karte einlegen.
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Display.
Das Software-Update kann mehrere Minuten in Anspruch
nehmen.
Lassen Sie bei der Aufforderung die Speicherkarte eingelegt,
und starten Sie den Kartenplotter manuell neu.
Entfernen Sie die Speicherkarte.
HINWEIS: Falls die Speicherkarte vor dem vollständigen
Neustart des Geräts entnommen wird, kann das SoftwareUpdate nicht abgeschlossen werden.
GPS-Satellitensignale
Beim Einschalten des Plotters muss der GPS-Empfänger
Satellitendaten erfassen und die aktuelle Position bestimmen.
Wenn der Kartenplotter Satellitensignale erfasst, wird oben im
angezeigt. Wenn der Kartenplotter keine
Hauptmenü
Satellitensignale mehr empfängt, wird
ausgeblendet und ein
blinkendes Fragezeichen wird auf der Karte über angezeigt.
Weitere Informationen zu GPS finden Sie unter
www.garmin.com/aboutGPS.
4 Schließen Sie die Abdeckung.
Software-Update
Möglicherweise müssen Sie die Gerätesoftware aktualisieren,
wenn Sie das Gerät installieren oder Zubehör hinzufügen.
Laden der neuen Software auf eine Speicherkarte
Sie müssen das Software-Update mit einem Windows
Computer auf eine Speicherkarte kopieren.
HINWEIS: Wenden Sie sich an den Support von Garmin, um
eine vorinstallierte Software-Update-Karte zu erwerben, falls Sie
nicht über einen Windows Computer verfügen.
1 Legen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz des
Computers ein.
2 Rufen Sie die Website www.garmin.com/support/software
/marine.html auf.
3 Wählen Sie neben dem Software-Bundle für Ihr Gerät die
Option Herunterladen.
4 Lesen Sie die Bedingungen, und stimmen Sie ihnen zu.
5 Wählen Sie Herunterladen.
6 Wählen Sie bei Bedarf die Option Laufen.
7 Wählen Sie bei Bedarf das Laufwerk, das mit der
Speicherkarte verbunden ist, und wählen Sie Weiter >
Fertigstellen.
®
Auswählen der GPS-Quelle
Wenn Sie über mehrere GPS-Quellen verfügen, können Sie die
bevorzugte Quelle für GPS-Daten wählen.
1 Wählen Sie Einstellungen > System > GPS > Quelle.
2 Wählen Sie die Quelle für GPS-Daten.
Anpassen des Kartenplotters
Anpassen des Hauptmenüs
Laden der neuen Software auf eine Speicherkarte
1 Legen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz des
Sie können dem Hauptmenü Elemente hinzufügen und sie neu
anordnen.
1 Wählen Sie im Hauptmenü die Option Hauptmenü
anpassen.
2 Wählen Sie eine Option:
• Ordnen Sie ein Element neu an, indem Sie Neu
anordnen, dann das zu verschiebende Element und
abschließend die neue Position wählen.
• Fügen Sie dem Hauptmenü ein Element hinzu, indem Sie
Hinzufügen und dann das neue Element wählen.
• Entfernen Sie ein Element, das Sie dem Hauptmenü
hinzugefügt haben, indem Sie Entfernen und dann das
Element wählen.
2
Einstellen des Schiffstyps
3
4
5
6
7
Computers ein.
Rufen Sie die Website www.garmin.com/support/software
/marine.html auf.
Wählen Sie neben echoMAP Serie mit SD-Speicherkarte
die Option Herunterladen.
Lesen Sie die Bedingungen, und stimmen Sie ihnen zu.
Wählen Sie Herunterladen.
Wählen Sie Laufen.
Wählen Sie das Laufwerk, das mit der Speicherkarte
verbunden ist, und wählen Sie Weiter > Fertigstellen.
Aktualisieren der Gerätesoftware
Bevor Sie die Software aktualisieren können, benötigen Sie eine
Speicherkarte für Software-Updates oder müssen die aktuelle
Software auf eine Speicherkarte laden.
1 Schalten Sie den Kartenplotter ein.
2 Wenn das Hauptmenü angezeigt wird, legen Sie die
Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2
Sie können den Schiffstyp auswählen, um die
Kartenplottereinstellungen zu konfigurieren und Funktionen zu
nutzen, die speziell für Ihren Schiffstyp angepasst sind.
1 Wählen Sie Einstellungen > Mein Schiff > Schiffstyp.
2 Wählen Sie eine Option.
Anpassen der Hintergrundbeleuchtung
1 Wählen Sie Einstellungen > System > Anzeige >
Beleuchtung.
TIPP: Drücken Sie auf einem beliebigen Bildschirm auf
um auf die Beleuchtungseinstellungen zuzugreifen.
2 Wählen Sie eine Option:
• Passen Sie die Beleuchtungshelligkeit an.
• Wählen Sie Automatische Beleuchtung.
,
Anpassen des Kartenplotters
Anpassen des Farbmodus
Ändern des drahtlosen Kanals
1 Wählen Sie Einstellungen > System > Anzeige >
Farbmodus.
TIPP: Drücken Sie auf einem beliebigen Bildschirm auf
um auf die Farbeinstellungen zuzugreifen.
2 Wählen Sie eine Option.
Sie können den drahtlosen Kanal ändern, wenn beim Suchen
nach oder Verbinden von Geräten Probleme auftreten oder es
zu Störungen kommt.
1 Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation > Drahtlose
Geräte > WLAN-Netzwerk > Erweitert > WLAN-Kanal.
2 Geben Sie einen neuen Kanal ein.
Es ist nicht erforderlich, den drahtlosen Kanal auf Geräten zu
ändern, die mit dem Netzwerk verbunden sind.
,
Aus- und Einblenden der Menüleiste
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht auf allen
Kartenplottermodellen verfügbar.
Sie können die Menüleiste automatisch ausblenden, damit auf
der Seite mehr Platz verfügbar ist.
1 Wählen Sie Einstellungen > System > Anzeige >
Menüleistenanzeige > Auto-Ausblenden.
Wenn eine kurze Zeit eine Hauptseite angezeigt wird, z. B.
eine Karte, minimiert sich die Menüleiste.
2 Wischen Sie von unten über die Seite, um die Menüleiste
wieder einzublenden.
Kommunikation mit drahtlosen
Geräten
Die Kartenplotter können zu einem drahtlosen Netzwerk
zusammengeschlossen werden, mit dem Sie drahtlose Geräte
verbinden können.
Darüber hinaus können einige Modelle über das AVRCP-Profil
eine Verbindung mit drahtlosen Bluetooth Geräten herstellen.
Wenn Sie drahtlose Geräte verbinden, können Sie Garmin Apps
nutzen, darunter BlueChart Mobile und Garmin Helm™. Weitere
Informationen finden Sie unter www.garmin.com.
®
®
Einrichten des Wi‑Fi Netzwerks
®
Die Kartenplotter können zu einem Wi‑Fi Netzwerk
zusammengeschlossen werden, mit dem Sie drahtlose Geräte
verbinden können. Wenn Sie das erste Mal auf die
Einstellungen für das drahtlose Netzwerk zugreifen, werden Sie
zur Einrichtung des Netzwerks aufgefordert.
1 Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation > Drahtlose
Geräte > WLAN-Netzwerk > WLAN > Ein > OK.
2 Geben Sie bei Bedarf einen Namen für das drahtlose
Netzwerk ein.
Geben
Sie ein Kennwort ein.
3
Sie benötigen dieses Kennwort, um über ein drahtloses
Gerät auf das drahtlose Netzwerk zuzugreifen. Beim
Kennwort muss die Groß- und Kleinschreibung beachtet
werden.
Anschließen von drahtlosen Geräten an den
Kartenplotter
Bevor Sie ein drahtloses Gerät an das drahtlose KartenplotterNetzwerk anschließen können, müssen Sie das drahtlose
Kartenplotter-Netzwerk konfigurieren (Einrichten des Wi‑Fi
Netzwerks, Seite 3).
Sie können mehrere drahtlose Geräte mit dem Kartenplotter
verbinden, um Daten weiterzugeben.
1 Aktivieren Sie auf dem drahtlosen Gerät die Wi‑Fi
Technologie, und suchen Sie nach drahtlosen Netzwerken.
2 Wählen Sie den Namen des drahtlosen KartenplotterNetzwerks (Einrichten des Wi‑Fi Netzwerks, Seite 3).
3 Geben Sie das Kennwort für das Netzwerk ein.
®
®
Kommunikation mit drahtlosen Geräten
Verwenden der Garmin Helm App mit dem
Kartenplotter
Zum Bedienen des Kartenplotters mit der Garmin Helm App
müssen Sie die App herunterladen und installieren und
außerdem den Kartenplotter mit einem mobilen Gerät verbinden
(Anschließen von drahtlosen Geräten an den Kartenplotter,
Seite 3).
1 Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation > Drahtlose
Geräte > Helm App.
2 Wählen Sie eine Option.
3 Verwenden Sie die Anwendung zum Anzeigen oder
Bedienen des Kartenplotters.
Anschließen von drahtlosen Bluetooth
Geräten
HINWEIS: Die Bluetooth Technologie ist nicht auf allen
Kartenplottermodellen verfügbar.
Sie können den Kartenplotter drahtlos mit einem Bluetooth
Gerät verbinden.
1 Achten Sie darauf, dass das Bluetooth Gerät und der
Kartenplotter nicht weiter als 10 m (33 Fuß) voneinander
entfernt sind.
2 Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation > Drahtlose
Geräte > Bluetooth-Geräte > Bluetooth.
3 Geben Sie bei Bedarf einen Namen für das drahtlose
Netzwerk ein.
4 Geben Sie bei Bedarf ein Kennwort ein.
Sie benötigen dieses Kennwort, um über ein drahtloses
Gerät auf das drahtlose Netzwerk zuzugreifen. Beim
Kennwort muss die Groß- und Kleinschreibung beachtet
werden.
Trennen von drahtlosen Bluetooth Geräten
1 Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation > Drahtlose
Geräte > Bluetooth-Geräte > Geräteliste.
2 Wählen Sie ein Gerät aus.
3 Wählen Sie Gerät entfernen.
Karten und 3D-Kartenansichten
Die jeweils verfügbaren Karten und 3D-Kartenansichten sind
von den verwendeten Kartendaten und Zubehörkomponenten
abhängig.
Sie können auf die Karten und 3D-Kartenansichten zugreifen,
indem Sie Karten wählen.
Navigationskarte: Zeigt Navigationsdaten an, die auf den
vorinstallierten Karten und auf möglicherweise vorhandenen
Ergänzungskarten verfügbar sind. Die Daten umfassen u. a.
Informationen zu Tonnen, Leuchtfeuern, Kabeln,
Tiefenmessungen, Jachthäfen und Gezeitenstationen in einer
Ansicht von oben.
Perspective 3D: Bietet eine Ansicht aus der Vogelperspektive
und vom Heck des Schiffs (je nach Kurs) als zusätzliche
optische Navigationshilfe. Diese Ansicht ist hilfreich beim
3
Navigieren während des Passierens von schwierigen
Untiefen, Riffen, Brücken oder Kanälen und erleichtert das
Finden von Ein- und Auslaufrouten bei unbekannten Häfen
oder Ankerplätzen.
Mariner's Eye 3D: Bietet eine detaillierte, dreidimensionale
Ansicht aus der Vogelperspektive und vom Heck des Schiffs
(je nach Kurs) als zusätzliche optische Navigationshilfe.
Diese Ansicht bietet sich beim Passieren von schwierigen
Untiefen, Riffen, Brücken oder Kanälen an und erleichtert das
Auffinden von Ein- und Auslaufrouten bei unbekannten Häfen
oder Ankerplätzen.
HINWEIS: Die Mariner's Eye 3D- und Fish Eye 3DKartenansichten sind in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Fish Eye 3D: Bietet eine Unterwasseransicht, die den
Meeresboden gemäß den Informationen auf der Karte
optisch darstellt. Wenn ein Echolotschwinger angeschlossen
ist, werden schwebende Ziele (z. B. Fische) durch rote, grüne
und gelbe Kugeln angezeigt. Rot zeigt die größten, grün die
kleinsten Ziele an.
Angelkarte: Bietet eine detaillierte Darstellung der
Bodenkonturen und Tiefenmessungen auf der Karte. Auf
dieser Karte sind Navigationsdaten ausgeblendet, sie bietet
detaillierte bathymetrische Informationen und optimierte
Bodenkonturen zur Tiefenerkennung. Sie ist optimal für die
Offshore-Hochseefischerei geeignet.
HINWEIS: Die Offshore-Angelkarte ist in einigen Gebieten
mit Premium-Karten verfügbar.
Radarüberlagerung: Stellt Radarinformationen auf der
Navigationskarte oder der Angelkarte überlagert dar, wenn
der Kartenplotter mit einem Radar verbunden ist. Diese
Funktion ist nicht auf allen Modellen verfügbar.
Navigationskarte und Offshore-Angelkarte
HINWEIS: Die Offshore-Angelkarte ist in einigen Gebieten mit
Premium-Karten verfügbar.
Mithilfe der Navigations- und Angelkarten können Sie Ihren Kurs
planen, Karteninformationen anzeigen und einer Route folgen.
Die Angelkarte ist für die Offshore-Fischerei geeignet.
Öffnen Sie die Navigationskarte, indem Sie Karten >
Navigationskarte wählen.
Öffnen Sie die Angelkarte, indem Sie Karten > Angelkarte
wählen.
Vergrößern und Verkleinern der Karte
Der Zoom-Maßstab wird in der Skala unten auf der Karte
angezeigt. Der Balken unterhalb der Zahl stellt diese Distanz auf
der Karte dar.
• Wählen Sie , um die Ansicht zu verkleinern.
• Wählen Sie , um die Ansicht zu vergrößern.
Verschieben der Karte
Sie können die Karte verschieben, um ein anderes Gebiet als
die aktuelle Position anzuzeigen.
1 Ziehen Sie auf der Karte den Navigationsbildschirm, oder
verwenden Sie die Pfeiltasten.
2 Wählen Sie Verschieben beenden oder Zurück, um das
Verschieben zu beenden und wieder die aktuelle Position
anzuzeigen.
4
Auswählen eines Elements auf der Karte mithilfe der
Gerätetasten
1 Wählen Sie auf einer Karte oder 3D-Kartenansicht die
Option , , bzw. , um den Cursor zu verschieben.
Wählen
Sie SELECT.
2
Messen von Distanzen auf der Karte
1 Wählen Sie auf einer Karte oder der Radarüberlagerung eine
Position aus.
2 Wählen Sie Distanz messen.
Auf der Seite wird an der aktuellen Position eine Markierung
angezeigt. Die Distanz und der Winkel zur Markierung
werden in der Ecke angegeben.
TIPP: Wählen Sie Wählen, um die Markierung zurückzusetzen
und die Messung von der aktuellen Position des Cursors
durchzuführen.
Kartensymbole
In dieser Tabelle sind einige der gängigen Symbole aufgeführt,
die eventuell auf Detailkarten angezeigt werden.
Symbol
Beschreibung
Tonne
Informationen
Marineservices
Gezeitenstation
Strömungsvorhersagestation
Foto aus der Vogelperspektive verfügbar
Perspektivisches Foto verfügbar
Andere auf den meisten Karten vorhandene Merkmale sind
beispielsweise Tiefenkonturen, Gezeitengebiete, Tiefenangaben
(wie auf der herkömmlichen Seekarte dargestellt), Seezeichen
und Symbole, Hindernisse sowie Unterwasserkabelgebiete.
Navigieren zu einem Punkt auf der Karte
ACHTUNG
Auto Guidance liegen elektronische Karteninformationen
zugrunde. Diese Daten schützen nicht vor Hindernissen und
garantieren keine Kielfreiheit. Achten Sie beim Verfolgen des
Kurses unbedingt auf alle visuell erkennbaren Gegebenheiten,
und vermeiden Sie Land, Flachwasser sowie andere
Hindernisse auf der Route.
Bei Verwendung der Option Gehe zu kann ein direkter oder
korrigierter Kurs über Land oder Flachwasser verlaufen.
Orientieren Sie sich an den visuell erkennbaren Gegebenheiten,
und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere
gefährliche Objekte vermeiden.
HINWEIS: Die Offshore-Angelkarte ist in einigen Gebieten mit
Premium-Karten verfügbar.
HINWEIS: Auto Guidance ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte oder der Angelkarte
eine Position aus.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option SELECT.
3 Wählen Sie Navigieren zu.
4 Wählen Sie eine Option:
• Navigieren Sie direkt zur Position, indem Sie Gehe zu
wählen.
• Um eine Route mit Kursänderungen zu erstellen, wählen
Sie Route nach.
• Um die Auto Guidance Funktion zu nutzen, wählen Sie
Auto Guidance.
Karten und 3D-Kartenansichten
5 Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie
angezeigt.
HINWEIS: Wenn Auto Guidance aktiviert ist, weist ein graues
Teilstück innerhalb der magentafarbenen Linie darauf hin,
dass dieser Abschnitt der Route nicht mit Auto Guidance
berechnet werden kann. Der Grund hierfür sind die
Einstellungen für die minimale sichere Tiefe des Wassers
und die minimale sichere Höhe von Hindernissen.
Folgen
Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so,
6
dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche Objekte
umfahren.
Anzeigen von Positions- und Objektinformationen auf
einer Karte
Sie können Informationen zu Positionen oder Objekten auf der
Navigations- oder Angelkarte anzeigen.
HINWEIS: Die Offshore-Angelkarte ist in einigen Gebieten mit
Premium-Karten verfügbar.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte oder der Angelkarte
eine Position oder ein Objekt aus.
Auf der rechten Seite der Karte werden verschiedene
Optionen angezeigt. Die jeweiligen Optionen sind von der
ausgewählten Position bzw. vom ausgewählten Objekt
abhängig.
2 Wählen Sie eine Option:
• Navigieren Sie zur ausgewählten Position, indem Sie
Navigieren zu wählen.
• Markieren Sie einen Wegpunkt an der Cursorposition,
indem Sie Neuer Wegpunkt wählen.
• Zeigen Sie die Distanz und die Peilung des Objekts
ausgehend von der aktuellen Position an, indem Sie
Distanz messen wählen.
Distanz und Peilung werden auf dem Bildschirm
angezeigt. Wählen Sie Wählen, um die Messung nicht
von der aktuellen Position, sondern von einer anderen
Position vorzunehmen.
• Zeigen Sie Informationen zu Gezeiten, Strömungen,
astronomischen Daten, Kartenhinweisen oder lokalen
Serviceeinrichtungen an, indem Sie Informationen
wählen.
Anzeigen von Details zu Seezeichen
Über die Navigationskarte, Angelkarte, Perspective 3D- oder
Mariner's Eye 3D-Kartenansicht können Sie Details zu
verschiedenen Arten von Navigationshilfen anzeigen, u. a. zu
Baken, Leuchtfeuern und Hindernissen.
HINWEIS: Die Offshore-Angelkarte ist in einigen Gebieten mit
Premium-Karten verfügbar.
HINWEIS: Die Mariner's Eye 3D- und Fish Eye 3DKartenansichten sind in einigen Gebieten mit Premium-Karten
verfügbar.
1 Wählen Sie auf einer Karte oder einer 3D-Kartenansicht eine
Navigationshilfe aus.
2 Wählen Sie den Namen der Navigationshilfe.
Auswählen von Karten
Wenn auf dem Gerät sowohl BlueChart g2 als auch Garmin
LakeVü™ HD Karten integriert sind, können Sie wählen, welche
Karte Sie verwenden möchten. Es sind nicht auf allen Modellen
beide Arten von Karten integriert.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte die Option Menü >
Integrierte Karte.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wenn Sie sich auf einem Binnensee befinden, wählen Sie
LakeVü™ HD.
Karten und 3D-Kartenansichten
• Wenn Sie sich auf See befinden, wählen Sie BlueChart®
g2.
Steuerkurslinie und Winkelmarkierungen
Bei der Steuerkurslinie handelt es sich um eine Verlängerung,
die auf der Karte vom Bug des Schiffs in Fahrtrichtung gezogen
wird. Winkelmarkierungen geben die relative Position vom
Steuerkurs oder vom Kurs über Grund an und bieten sich beim
Angeln beim Auswerfen oder bei der Suche nach
Referenzpunkten an.
Einrichten der Steuerkurs- und Kurs-über-Grund-Linien
Sie können auf der Karte die Steuerkurslinie und die Kurs-überGrund-Linie (Course over Ground, COG) anzeigen.
COG ist die Richtung, in die Sie sich fortbewegen. Der
Steuerkurs ist die Richtung, in die der Bug des Schiffs zeigt,
wenn ein Steuerkurssensor verbunden ist.
1 Wählen Sie in einer Kartenansicht die Option Menü >
Karteneinstellungen > Kartendarstellung >
Steuerkurslinie.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option Quelle und dann eine
Option:
• Wählen Sie Automatisch, um automatisch die verfügbare
Quelle zu verwenden.
• Wählen Sie GPS-Steuerkurs (KÜG), um den GPSAntennensteuerkurs für den Kurs über Grund zu
verwenden.
• Wählen Sie Steuerkurs, um Daten eines verbundenen
Steuerkurssensors zu verwenden.
• Wählen Sie KÜG und Steuerkurs, um die Daten eines
verbundenen Steuerkurssensors und die Daten der GPSAntenne zu verwenden.
Bei Auswahl dieser Option werden auf der Karte sowohl
die Steuerkurslinie als auch die COG-Linie angezeigt.
3 Wählen Sie Anzeige und dann eine Option:
• Wählen Sie Distanz > Distanz, und geben Sie die Länge
der auf der Karte angezeigten Linie an.
• Wählen Sie Uhrzeit > Uhrzeit, und geben Sie die Zeit ein,
die zur Berechnung der Distanz verwendet wird, die Ihr
Schiff in der angegebenen Zeit bei der aktuellen
Geschwindigkeit zurücklegt.
Aktivieren von Winkelmarkierungen
Sie können der Karte entlang der Steuerkurslinie
Winkelmarkierungen hinzufügen. Winkelmarkierungen können
beim Angeln beim Auswerfen nützlich sein.
1 Richten Sie die Steuerkurslinie ein (Einrichten der
Steuerkurs- und Kurs-über-Grund-Linien, Seite 5).
2 Wählen Sie Winkelmarkierungen.
Premium-Karten
ACHTUNG
Auto Guidance liegen elektronische Karteninformationen
zugrunde. Diese Daten schützen nicht vor Hindernissen und
garantieren keine Kielfreiheit. Achten Sie beim Verfolgen des
Kurses unbedingt auf alle visuell erkennbaren Gegebenheiten,
und vermeiden Sie Land, Flachwasser sowie andere
Hindernisse auf der Route.
HINWEIS: Nicht alle Modelle unterstützen alle Karten.
Optionale Premium-Karten, z. B. BlueChart g2 Vision ,
ermöglichen Ihnen die optimale Nutzung des Kartenplotters.
Premium-Karten umfassen nicht nur detaillierte Seekarten,
sondern können auch folgende Funktionen enthalten, die in
einigen Gebieten verfügbar sind.
®
5
Mariner's Eye 3D: Bietet eine Ansicht vom Heck des Schiffs
aus der Vogelperspektive als zusätzliche dreidimensionale
Navigationshilfe.
Fish Eye 3D: Bietet eine dreidimensionale Unterwasseransicht,
die den Meeresboden gemäß den Informationen der Karte
optisch darstellt.
Angelkarten: Zeigt die Karte mit hervorgehobenen
Bodenkonturen und ohne Navigationsdaten an. Diese Karte
ist optimal für die Offshore-Hochseefischerei geeignet.
Satellitenbilder mit hoher Auflösung: Liefert hochauflösende
Satellitenbilder für eine realistische Darstellung von Land und
Wasser auf der Navigationskarte (Anzeigen von
Satellitenbildern auf der Navigationskarte, Seite 6).
Luftfotos: Zeigt Jachthäfen und andere für die Navigation
wichtige Luftfotos an, um Ihnen die Visualisierung der
Umgebung zu erleichtern (Anzeigen von Luftbildern von
Sehenswürdigkeiten, Seite 6).
Detaillierte Straßen- und POI-Daten: Zeigt detaillierte Straßenund POI-Daten (Point of Interest) an, die genaue
Informationen zu Küstenstraßen und POIs wie Restaurants,
Unterkünfte und lokale Sehenswürdigkeiten umfassen.
Auto Guidance: Legt anhand der angegebenen Informationen
zum Schiff und der Kartendaten die beste Route zum Ziel
fest.
Anzeigen von Gezeitenstationsinformationen
Das Symbol auf der Karte kennzeichnet eine Gezeitenstation.
Sie können eine detaillierte Grafik für eine Gezeitenstation
anzeigen, um die Gezeitenhöhe zu verschiedenen Zeiten oder
an unterschiedlichen Tagen zu prognostizieren.
HINWEIS: Diese Funktion ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte oder der Angelkarte
eine Gezeitenstation aus.
Informationen zu Strömungsrichtung und Gezeitenhöhe
werden in der Nähe des Symbols angezeigt.
2 Wählen Sie den Namen der Station.
Animierte Anzeigen für Gezeiten und Strömungen
HINWEIS: Diese Funktion ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Sie können Anzeigen für animierte Gezeitenstationen und
Strömungsrichtungen auf der Navigationskarte oder der
Angelkarte anzeigen. Sie müssen in den Karteneinstellungen
auch animierte Symbole aktivieren (Einblenden von Anzeigen
für Gezeiten und Strömungen, Seite 6).
Eine Anzeige für eine Gezeitenstation wird auf der Karte als
vertikales Balkendiagramm mit einem Pfeil angegeben. Ein
roter, nach unten zeigender Pfeil kennzeichnet Ebbe, ein blauer,
nach oben zeigender Pfeil kennzeichnet Flut. Wenn Sie den
Cursor über die Anzeige für die Gezeitenstation bewegen, wird
die Höhe der Ebbe oder Flut über der Stationsanzeige
eingeblendet.
Anzeigen für die Strömungsrichtung werden als Pfeile auf der
Karte angezeigt. Die Richtung der einzelnen Pfeile kennzeichnet
die Richtung der Strömung an einer bestimmten Stelle auf der
Karte. Die Farbe des Strömungspfeils kennzeichnet den
Geschwindigkeitsbereich der Strömung an dieser Stelle. Wenn
Sie den Cursor über die Anzeige für die Strömungsrichtung
bewegen, wird die Geschwindigkeit der Strömung an dieser
Stelle über der Richtungsanzeige angezeigt.
Farbe
Bereich der Strömungsgeschwindigkeit
Gelb
0 bis 1 Knoten
Orange
1 bis 2 Knoten
Rot
2 oder mehr Knoten
6
Einblenden von Anzeigen für Gezeiten und Strömungen
HINWEIS: Diese Funktion ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Sie können auf der Navigationskarte oder der Angelkarte
statische oder animierte Anzeigen für Gezeiten- und
Strömungsvorhersagestationen anzeigen.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte oder der Angelkarte die
Option Menü > Karteneinstellungen > Gezeiten u. Ström..
2 Wählen Sie eine Option:
• Zeigen Sie auf der Karte Anzeigen für
Strömungsvorhersagestationen und für Gezeitenstationen
an, indem Sie Ein wählen.
• Zeigen Sie auf der Karte animierte Anzeigen für
Gezeitenstationen und Strömungsrichtungen an, indem
Sie Animiert wählen.
Anzeigen von Satellitenbildern auf der Navigationskarte
HINWEIS: Diese Funktion ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Sie können Satellitenbilder mit hoher Auflösung auf der
Navigationskarte über Land oder über Land und See anzeigen.
HINWEIS: Im aktivierten Zustand sind die Satellitenbilder mit
hoher Auflösung nur in kleineren Zoom-Maßstäben verfügbar.
Wenn Sie Bilder mit hoher Auflösung in Ihrer optionalen
Kartenregion nicht sehen können, können Sie die Ansicht mit
vergrößern. Darüber hinaus können Sie die Detailstufe erhöhen,
indem Sie den Detailgrad der Karte ändern.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte die Option Menü >
Karteneinstellungen > Satellitenbilder.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Nur Land, um über Wasser
Standardkarteninformationen anzuzeigen, wobei Fotos
über Land gelegt werden.
• Wählen Sie Fotokarte überlagern, um Fotos mit einer
angegebenen Durchsichtigkeit sowohl über Wasser als
auch über Land zu legen. Passen Sie die Durchsichtigkeit
der Fotos mit dem Regler an. Je höher die Prozentzahl,
desto stärker die Deckkraft der Satellitenfotos über
Wasser und Land.
Anzeigen von Luftbildern von Sehenswürdigkeiten
Bevor Sie auf der Navigationskarte Luftbilder anzeigen können,
müssen Sie in den Karteneinstellungen die Einstellung für
Satellitenbilder aktivieren.
HINWEIS: Diese Funktion ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Sie können Luftbilder von Sehenswürdigkeiten, Jachthäfen und
Häfen verwenden, damit Sie sich in Ihrer Umgebung orientieren
oder sich vor dem Einlaufen mit einem Jachthafen bzw. Hafen
vertraut machen können.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte ein Kamerasymbol aus:
• Um ein Luftbild in der Aufsicht sehen zu können, wählen
Sie
.
• Um ein Luftbild aus der seitlichen Perspektive sehen zu
können, wählen Sie
. Der Aufnahmewinkel wird durch
den Kegel gekennzeichnet.
2 Wählen Sie Luftbild.
Kartografische Erfassung mit Garmin
Quickdraw™ Contours
Mit der Funktion für die kartografische Erfassung mit Garmin
Quickdraw Contours können Sie auf jedem Gewässer sofort
Karten mit Tiefenlinien und Tiefenbezeichnungen erstellen.
Karten und 3D-Kartenansichten
Wenn Garmin Quickdraw Contours Daten aufzeichnet, wird um
das Schiffsymbol ein farbiger Kreis angezeigt. Dieser Kreis stellt
den ungefähren Kartenbereich dar, der bei jedem Durchgang
vermessen wird. Ein grüner Kreis gibt an, dass gute Daten zu
Tiefe und GPS-Position verfügbar sind. Ein roter Kreis gibt an,
dass Daten für die Tiefe oder die GPS-Position nicht verfügbar
sind.
Sie können Garmin Quickdraw Contours auf einer
Kombinationsseite oder als Einzelansicht auf der Karte
anzeigen.
Die Menge der gespeicherten Daten ist von der Kapazität der
Speicherkarte, der Echolotquelle und der Bootsgeschwindigkeit
während der Datenaufzeichnung abhängig. Bei Verwendung
eines Single-Beam-Echolots sind längere Aufzeichnungen
möglich. Sie können voraussichtlich etwa 1.500 Stunden an
Daten auf einer 2-GB-Speicherkarte aufzeichnen.
Wenn Sie Daten auf einer in den Kartenplotter eingelegten
Speicherkarte aufzeichnen, werden die neuen Daten der bereits
vorhandenen Garmin Quickdraw Contours Karte hinzugefügt
und auf der Speicherkarte abgelegt. Wenn Sie eine neue
Speicherkarte einlegen, werden die vorhandenen Daten nicht
auf die neue Karte übertragen.
Kartografische Erfassung von Gewässern mit Garmin
Quickdraw Contours
Zum Verwenden von Garmin Quickdraw Contours benötigen Sie
einen kompatiblen Kartenplotter mit aktualisierter Software, die
Echolottiefe, Ihre GPS-Position und eine Speicherkarte mit
freiem Speicherplatz.
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht auf allen Modellen verfügbar.
1 Wählen Sie in einer Kartenansicht die Option Menü >
Quickdraw Contours > Aufzeichnung starten.
2 Wählen Sie nach Abschluss der Aufzeichnung die Option
Aufzeichnung anhalten.
3 Wählen Sie Verwalten > Name, und geben Sie einen Namen
für die Karte ein.
Hinzufügen einer Bezeichnung zu einer Garmin
Quickdraw Contours Karte
Fügen Sie einer Garmin Quickdraw Contours Karte
Bezeichnungen hinzu, um Gefahrenstellen oder Points of
Interest zu markieren.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte eine Position aus.
2 Wählen Sie Quickdraw-Bezeichnung hinzufügen.
3 Geben Sie Text für die Bezeichnung ein, und wählen Sie
Fertig.
Garmin Quickdraw Contours Einstellungen
Wählen Sie auf der Karte die Option Menü > Quickdraw
Contours > Einstellungen.
Aufzeichnungsversatz: Legt die Distanz zwischen der
Echolottiefe und der aufgezeichneten Tiefenlinie fest. Bei
einer Echolottiefe von 3,6 m (12 Fuß) und einem
Aufzeichnungsversatz von -0,5 m (-1,5 Fuß) werden
beispielsweise Tiefenlinien in einer Tiefe von 3,1 m
(10,5 Fuß) erstellt.
Anzeigeversatz: Legt die Unterschiede von Tiefenkonturen und
Tiefenbezeichnungen auf einer Garmin Quickdraw Contours
Karte fest, um Wasserstandsänderungen eines Gewässers
oder Tiefenfehler in aufgezeichneten Karten anzugleichen.
Vermessungsfarbe: Legt die Farbe der Garmin Quickdraw
Contours Anzeige fest. Wenn die Einstellung aktiviert ist,
werden erfolgreich vermessene Gebiete in Grün und nicht
erfolgreich vermessene Gebiete in Rot dargestellt. Wenn die
Einstellung deaktiviert ist, verwenden die Bereiche mit
Tiefenlinien die Standardkartenfarben.
Karten und 3D-Kartenansichten
Automatisches Identifikationssystem
Mit dem automatischen Identifikationssystem (AIS) können Sie
andere Schiffe identifizieren und verfolgen, und Sie werden auf
Schiffsverkehr in Ihrem Gebiet hingewiesen. Wenn der
Kartenplotter an ein externes AIS-Gerät angeschlossen ist,
können Sie AIS-Informationen zu anderen Schiffen anzeigen,
die sich in Reichweite befinden, mit einem Transponder
ausgestattet sind und aktiv AIS-Informationen senden.
Die für jedes Schiff ausgegebenen Informationen umfassen
MMSI (Maritime Mobile Service Identity), Position, GPSGeschwindigkeit, GPS-Steuerkurs, die seit der letzten
Übertragung der Position des Schiffs vergangene Zeit, die
nächste Annäherung sowie die Zeit bis zur nächsten
Annäherung.
Einige Kartenplottermodelle unterstützen auch Blue Force
Tracking. Schiffe, deren Position mit Blue Force Tracking
verfolgt wird, werden auf dem Kartenplotter in blau-grün
gekennzeichnet.
Symbole für AIS-Ziele
Symbol Beschreibung
AIS-Schiff. Das Schiff stellt AIS-Informationen bereit. Die
Richtung, in die das Dreieck weist, kennzeichnet die
Richtung, in die sich das AIS-Schiff bewegt.
Das Ziel ist ausgewählt.
Das Ziel ist aktiviert. Das Ziel wird auf der Karte vergrößert
angezeigt. Eine grüne, mit dem Ziel verbundene Linie kennzeichnet den Steuerkurs des Ziels. MMSI, Geschwindigkeit
und Steuerkurs des Schiffs werden unter dem Ziel angezeigt,
wenn für die Detaileinstellung die Option Einblenden gewählt
wurde. Wird die AIS-Übertragung vom Schiff unterbrochen,
wird eine Meldung angezeigt.
Das Ziel wurde verloren. Ein grünes X zeigt an, dass die AISÜbertragung vom Schiff verloren wurde, und auf dem
Kartenplotter werden Sie in einer Meldung aufgefordert
anzugeben, ob das Schiff weiterhin verfolgt werden soll.
Wenn Sie die Schiffsverfolgung abbrechen, wird das Symbol
für das verlorene Ziel von der Karte bzw. der 3D-Kartenansicht entfernt.
Gefährliches Ziel in Reichweite. Das Ziel blinkt, während ein
Alarm ertönt und eine Meldung angezeigt wird. Nach der
Bestätigung des Alarms kennzeichnet ein ausgefülltes rotes
Dreieck mit einer roten Linie die Position und den Steuerkurs
des Ziels. Wenn für den Sicherheitszonen-Kollisionsalarm die
Option Aus gewählt wurde, blinkt das Ziel, jedoch ertönt kein
akustischer Alarm, und die Meldung wird nicht angezeigt.
Wird die AIS-Übertragung vom Schiff unterbrochen, wird eine
Meldung angezeigt.
Ein gefährliches Ziel wurde verloren. Ein rotes X zeigt an,
dass die AIS-Übertragung vom Schiff verloren wurde, und auf
dem Kartenplotter werden Sie in einer Meldung aufgefordert
anzugeben, ob das Schiff weiterhin verfolgt werden soll.
Wenn Sie die Schiffsverfolgung abbrechen, wird das Symbol
für das verlorene gefährliche Ziel von der Karte bzw. der 3DKartenansicht entfernt.
Die Position dieses Symbols kennzeichnet den nächsten
Annäherungspunkt an ein gefährliches Ziel. Die Zahl neben
dem Symbol kennzeichnet die Zeit bis zum nächsten Annäherungspunkt an dieses Ziel.
HINWEIS: Schiffe, deren Position mit Blue Force Tracking
verfolgt wird, werden unabhängig ihres Status in blau-grün
gekennzeichnet.
Steuerkurs und voraussichtlicher Kurs für aktivierte
AIS-Ziele
Wenn von einem aktivierten AIS-Ziel Informationen zu
Steuerkurs und Kurs über Grund bereitgestellt werden, wird der
Steuerkurs des Ziels auf der Karte als durchgehende Linie
angezeigt, die mit dem Symbol für das AIS-Ziel verbunden ist.
Bei einer 3D-Kartenansicht wird keine Steuerkurslinie angezeigt.
7
Der voraussichtliche Steuerkurs eines aktivierten AIS-Ziels wird
auf einer Karte oder einer 3D-Kartenansicht als gestrichelte
Linie angezeigt. Die Länge der Linie für den voraussichtlichen
Steuerkurs wird durch den Wert für den voraussichtlichen
Steuerkurs bestimmt. Wenn ein aktiviertes AIS-Ziel keine
Geschwindigkeitsinformationen sendet oder wenn sich das
Schiff nicht bewegt, wird keine Linie für den voraussichtlichen
Steuerkurs angezeigt. Änderungen an vom Schiff übertragenen
Informationen zu Geschwindigkeit, Kurs über Grund oder
Geschwindigkeit der Kursänderung können die Berechnung der
Linie für den voraussichtlichen Steuerkurs beeinflussen.
Wenn ein aktiviertes AIS-Ziel Informationen zu Kurs über Grund,
Steuerkurs und Geschwindigkeit der Kursänderung bereitstellt,
wird der voraussichtliche Kurs des Ziels basierend auf den
Informationen für Kurs über Grund und Geschwindigkeit der
Kursänderung berechnet. Die Richtung der vom Ziel
durchgeführten Kursänderung wird ebenfalls basierend auf den
Informationen zur Geschwindigkeit der Kursänderung
angegeben und wird durch den Haken am Ende der
Steuerkurslinie angezeigt. Die Länge des Hakens verändert sich
nicht.
Wenn ein aktiviertes AIS-Ziel zwar Informationen zu Kurs über
Grund und zum Steuerkurs bereitstellt, jedoch nicht zur
Geschwindigkeit der Kursänderung, wird der voraussichtliche
Kurs des Ziels basierend auf den Informationen zu Kurs über
Grund berechnet.
Anzeigen von AIS-Schiffen auf Karten oder 3DKartenansichten
Bevor Sie AIS verwenden können, müssen Sie den
Kartenplotter an ein externes AIS-Gerät anschließen und aktive
Transpondersignale von anderen Schiffen empfangen.
Sie können konfigurieren, wie andere Schiffe auf Karten oder in
3D-Kartenansichten dargestellt werden. Die für eine Karte oder
3D-Kartenansicht konfigurierten Informationen zum
Anzeigebereich werden nur auf diese Karte bzw. 3DKartenansicht angewendet. Die für eine Karte oder eine 3DAnsicht konfigurierten Details, Informationen zum
voraussichtlichen Steuerkurs und Einstellungen für Wege/Pfade
werden auf alle Karten und 3D-Kartenansichten angewendet.
1 Wählen Sie auf einer Karte oder 3D-Kartenansicht die Option
Menü > Andere Schiffe > Anzeigeneinstellungen.
Wählen
Sie eine Option:
2
• Geben Sie die Distanz zu Ihrer Position an, innerhalb
derer AIS-Schiffe angezeigt werden, indem Sie
Anzeigebereich und dann eine Distanz wählen.
• Zeigen Sie Details zu Schiffen mit aktiviertem AIS an,
indem Sie Details > Einblenden wählen.
• Richten Sie die voraussichtliche Fahrzeit für den
Steuerkurs für Schiffe mit aktiviertem AIS ein, indem Sie
Voraussichtlicher Steuerkurs wählen und die Zeit
eingeben.
• Zeigen Sie die Tracks von AIS-Schiffen an, indem Sie
Wege/Pfade und dann die Länge des Tracks wählen, der
bei Verwendung eines Wegs/Pfads angezeigt wird.
Aktivieren eines Ziels für ein AIS-Schiff
1 Wählen Sie auf einer Karte oder einer 3D-Kartenansicht ein
AIS-Schiff aus.
2 Wählen Sie AIS-Schiff > Ziel aktivieren.
Anzeigen von Informationen zu erfassten AIS-Schiffen
Sie können den AIS-Signalstatus, MMSI, GPS-Geschwindigkeit,
GPS-Steuerkurs und andere Informationen anzeigen, die zu
erfassten AIS-Schiffen gemeldet wurden.
8
1 Wählen Sie auf einer Karte oder 3D-Kartenansicht ein AIS-
Schiff aus.
2 Wählen Sie AIS-Schiff.
Deaktivieren eines Ziels für ein AIS-Schiff
1 Wählen Sie auf einer Karte oder 3D-Kartenansicht ein AISSchiff aus.
2 Wählen Sie AIS-Schiff > Ziel deaktivieren.
Anzeigen einer Liste von AIS-Gefahren
Wählen Sie auf einer Karte oder 3D-Kartenansicht die Option
Menü > Andere Schiffe > AIS-Liste.
Einrichten eines Sicherheitszonen-Kollisionsalarms
Bevor Sie einen Sicherheitszonen-Kollisionsalarm einrichten
können, müssen Sie über einen kompatiblen Kartenplotter
verfügen, der mit einem AIS-Gerät verbunden ist.
Der Sicherheitszonen-Kollisionsalarm wird nur mit AIS
verwendet. Die Sicherheitszone wird zur Vermeidung von
Kollisionen genutzt und kann angepasst werden.
1 Wählen Sie Einstellungen > Alarme > AIS > AIS-Alarm >
Ein.
Wenn ein Schiff mit aktiviertem AIS in den
Sicherheitszonenring um das Schiff einfährt, wird eine
Meldung angezeigt und ein akustischer Alarm ausgegeben.
Das Objekt wird auf dem Bildschirm zudem als gefährlich
gekennzeichnet. Wenn der Alarm deaktiviert ist, sind die
Meldung und der akustische Alarm deaktiviert, jedoch wird
das Objekt auf dem Bildschirm weiterhin als gefährlich
gekennzeichnet.
2 Wählen Sie Bereich.
3 Wählen Sie eine Distanz für den Sicherheitszonenring um
das Schiff.
4 Wählen Sie Zeit.
5 Wählen Sie eine Zeit, zu der der Alarm ausgegeben wird,
wenn erkannt wird, dass ein Ziel in die Sicherheitszone
eintritt.
Wenn Sie beispielsweise über ein anstehendes
Zusammentreffen 10 Minuten vor dessen Eintreten informiert
werden möchten, richten Sie für Zeit den Wert 10 ein. Der
Alarm wird dann 10 Minuten vor der Zeit ausgegeben, zu der
das Schiff in die Sicherheitszone eintritt.
AIS-Notrufsignal
Unabhängige AIS-Notrufsignal-Geräte übertragen
Notfallpositionsberichte, wenn sie aktiviert werden. Der
Kartenplotter kann Signale von SART-Sendern (Search and
Rescue Transmitters), EPIRB-Sendern (Emergency Position
Indicating Radio Beacons) und anderen Mann-über-BordSignalen empfangen. Notrufsignal-Übertragungen
unterscheiden sich von AIS-Standardübertragungen. Daher
werden sie auch auf dem Kartenplotter anders dargestellt. Die
Verfolgung einer Notrufsignal-Übertragung erfolgt nicht zum
Vermeiden einer Kollision, sondern um die Position eines Schiffs
oder einer Person zu ermitteln und diesem Schiff bzw. dieser
Person Hilfe zu leisten.
Navigieren zur Position einer Notrufsignal-Übertragung
Wenn Sie eine Notrufsignal-Übertragung empfangen, wird ein
Alarm für ein Notrufsignal ausgegeben.
Wählen Sie Überprüfen > Gehe zu, um zur Position der
Übertragung zu navigieren.
Symbole für AIS-Notrufsignal-Geräte
Symbol Beschreibung
Übertragung eines AIS-Notrufsignal-Geräts. Wählen Sie das
Symbol aus, um weitere Informationen zur Übertragung
anzuzeigen und mit der Navigation zu beginnen.
Übertragung verloren.
Karten und 3D-Kartenansichten
Symbol Beschreibung
Übertragungstest. Wird angezeigt, wenn ein Schiff einen Test
des Notrufsignal-Geräts initiiert. Es handelt sich dabei nicht
um einen tatsächlichen Notfall.
Übertragungstest verloren.
Aktivieren von Testalarmen von AIS-Übertragungen
Damit in belebten Gebieten wie Jachthäfen nicht eine hohe
Anzahl an Testalarmen und Symbolen ausgegeben wird,
können Sie wählen, AIS-Testmeldungen zu erhalten oder zu
ignorieren. Sie müssen auf dem Kartenplotter den Empfang von
Testalarmen aktivieren, um ein AIS-Notfallgerät zu testen.
1 Wählen Sie Einstellungen > Alarme > AIS.
2 Wählen Sie eine Option:
• Empfangen oder ignorieren Sie Testsignale von
Notfunkbaken (EPIRB), indem Sie AIS-EPIRB-Test
wählen.
• Empfangen oder ignorieren Sie Mann-über-BordTestsignale (MOB), indem Sie AIS-MOB-Test wählen.
• Empfangen oder ignorieren Sie SART-Testsignale
(Search and Rescue Transponder), indem Sie AIS-SARTTest wählen.
Deaktivieren des AIS-Empfangs
Der Empfang von AIS-Signalen ist standardmäßig aktiviert.
Wählen Sie Einstellungen > Andere Schiffe > AIS > Aus.
Die AIS-Funktionen sind auf allen Karten und 3DKartenansichten deaktiviert. Dies umfasst die Zielerfassung
und Verfolgung von AIS-Schiffen, Kollisionsalarme basierend
auf Informationen zu Zielerfassung und Verfolgung von AISSchiffen sowie die Anzeige von Informationen zu AISSchiffen.
Einstellungen für Karten und 3D-Kartenansichten
HINWEIS: Nicht alle Einstellungen gelten für alle Karten und
3D-Kartenansichten. Für einige Optionen sind Premium-Karten
oder verbundene Zubehörkomponenten erforderlich, z. B. ein
Radar.
Diese Einstellungen gelten für die Karten und 3DKartenansichten mit Ausnahme der Radarüberlagerung und der
Fish Eye 3D-Ansicht (Einstellungen Fish Eye 3D, Seite 11).
Wählen Sie auf einer Karte oder 3D-Kartenansicht die Option
Menü.
Wegpunkte und Tracks: Siehe Einstellungen für Wegpunkte
und Tracks auf den Karten und Kartenansichten, Seite 9.
Andere Schiffe: Siehe Einstellungen für andere Schiffe auf den
Karten und Kartenansichten, Seite 11.
Quickdraw Contours: Aktiviert die Aufzeichnung von
Tiefenlinien, und ermöglicht es Ihnen, Bezeichnungen für
Angelkarten zu erstellen.
Oberflächenradar: Zeigt auf den Perspective 3D- oder
Mariner's Eye 3D-Kartenansichten Details des
Oberflächenradars an.
Wetterradar: Zeigt auf den Perspective 3D- oder Mariner's
Eye 3D-Kartenansichten Wetterradarbilder an.
Seezeichen: Zeigt auf der Angelkarte Navigationshilfen an.
Segeln: Passt im Segelmodus die Laylines (Einstellungen für
Laylines, Seite 9) und die Startlinienhilfe an.
Karteneinstellungen: Siehe Navigations- und
Angelkarteneinstellungen, Seite 9.
Überlagerungszahlen: Siehe Einstellungen für
Überlagerungszahlen, Seite 10. Diese Option kann im
Menü für Karteneinstellungen angezeigt werden.
Karten und 3D-Kartenansichten
Kartendarstellung: Siehe Einstellungen für die
Kartendarstellung, Seite 10. Diese Option kann im Menü für
Karteneinstellungen angezeigt werden.
Navigations- und Angelkarteneinstellungen
HINWEIS: Es gelten nicht alle Einstellungen für alle Karten und
3D-Kartenansichten. Für einige Einstellungen sind externe
Zubehörkomponenten oder entsprechende Premium-Karten
erforderlich.
Wählen Sie auf der Navigationskarte oder der Angelkarte die
Option Menü > Karteneinstellungen.
Satellitenbilder: Zeigt bei Verwendung bestimmter PremiumKarten auf der Navigationskarte hochauflösende
Satellitenbilder über Land oder sowohl über Land als auch
über See an (Anzeigen von Satellitenbildern auf der
Navigationskarte, Seite 6).
Wasserüberlagerung: Aktiviert die plastische Karte, auf der
das Grundgefälle plastisch dargestellt wird, oder
Echolotbilder, die die Identifizierung der Dichte des Grunds
erleichtern. Diese Funktion ist nur mit einigen PremiumKarten verfügbar.
Gezeiten u. Ström.: Zeigt auf der Karte Anzeigen für
Strömungsvorhersagestationen und Gezeitenstationen an
(Einblenden von Anzeigen für Gezeiten und Strömungen,
Seite 6) und aktiviert den Gezeiten- und Strömungsregler, mit
dem die Zeiten eingestellt werden, für die auf der Karte
Gezeiten und Strömungen gemeldet sind.
Rosen: Zeigt eine Kompassrose um das Schiff an, die die
Kompassrichtung mit Ausrichtung auf den Steuerkurs des
Schiffs angibt. Eine Anzeige für die wahre oder scheinbare
Windrichtung wird angezeigt, wenn der Kartenplotter an
einen kompatiblen Windsensor angeschlossen ist. Im
Segelmodus werden der wahre und der scheinbare Wind auf
der Windrose angezeigt.
Seespiegel: Dient zum Einrichten des aktuellen Wasserstands
des Sees. Diese Funktion ist nur mit einigen Premium-Karten
verfügbar.
Überlagerungszahlen: Siehe Einstellungen für
Überlagerungszahlen, Seite 10.
Wetter: Stellt ein, welche Wetterelemente auf der Karte
angezeigt werden, wenn der Kartenplotter an einen
kompatiblen Wetterdatenempfänger mit aktivem Abonnement
angeschlossen ist. Hierfür sind eine kompatible verbundene
Antenne und ein aktives Abonnement erforderlich.
Kartendarstellung: Siehe Einstellungen für die
Kartendarstellung, Seite 10.
Einstellungen für Wegpunkte und Tracks auf den
Karten und Kartenansichten
Wählen Sie auf einer Karte oder 3D-Kartenansicht die Option
Menü > Wegpunkte und Tracks.
Tracks: Zeigt Tracks auf der Karte oder 3D-Kartenansicht an.
Wegpunkte: Zeigt die Liste der Wegpunkte an (Anzeigen einer
Liste aller Wegpunkte, Seite 12).
Neuer Wegpunkt: Erstellt einen neuen Wegpunkt.
Wegpunktanzeige: Legt fest, wie Wegpunkte auf der Karte
angezeigt werden.
Aktive Tracks: Zeigt das Menü für Optionen für aktive Tracks
an.
Gespeicherte Tracks: Zeigt die Liste gespeicherter Tracks an
(Anzeigen einer Liste gespeicherter Tracks, Seite 16).
Track-Anzeige: Legt basierend auf der Trackfarbe fest, welche
Tracks auf der Karte angezeigt werden.
Einstellungen für Laylines
Zum Verwenden der Laylines-Funktion müssen Sie einen
Windsensor an den Kartenplotter anschließen.
9
Im Segelmodus (Einstellen des Schiffstyps, Seite 2) können Sie
Laylines auf der Navigationskarte anzeigen. Laylines können
besonders bei Regatten hilfreich sein.
Wählen Sie auf der Navigationskarte die Option Menü > Segeln
> Laylines.
Anzeige: Legt fest, wie die Laylines und das Schiff auf der Karte
angezeigt werden, und legt auch die Länge der Laylines fest.
Segelwinkel: Ermöglicht es Ihnen zu wählen, wie das Gerät
Laylines berechnet. Bei Auswahl von Tatsächlich werden die
Laylines anhand des von einem Windsensor gemessenen
Windwinkels berechnet. Bei Auswahl von Manuell werden die
Laylines durch die manuelle Eingabe der lee- und
luvwärtigen Winkel berechnet.
Gezeitenkorrektur: Korrigiert die Laylines abhängig von den
Gezeiten.
Einstellungen für Überlagerungszahlen
Wählen Sie auf einer Karte, 3D-Kartenansicht, einem
Radarbildschirm oder einem Kombinationsbildschirm die Option
Menü > Überlagerungszahlen.
Layout bearbeiten: Legt das Layout der Datenüberlagerung
oder Datenfelder fest. Sie können die Daten auswählen, die
in jedem Datenfeld angezeigt werden sollen.
Navigationsübersicht: Zeigt die Navigationsübersicht an, wenn
das Schiff zu einem Ziel navigiert.
Navigationsübersichts-Einstell.: Ermöglicht es Ihnen, die
Navigationsübersicht zu konfigurieren, um Details z.
Rou.abschn. anzuzeigen und zu steuern, wann die Übersicht
vor einer Kursänderung oder vor dem Ziel angezeigt wird.
Kompassband: Zeigt die Kompassband-Datenleiste an, wenn
das Schiff zu einem Ziel navigiert.
Bearbeiten der Datenfelder
Sie können die Daten in den Überlagerungszahlen ändern, die
auf den Karten und anderen Bildschirmen angezeigt werden.
1 Wählen Sie auf einem Bildschirm, der Überlagerungszahlen
unterstützt, die Option Menü.
Wählen
Sie bei Bedarf die Option Karteneinstellungen.
2
3 Wählen Sie Überlagerungszahlen > Layout bearbeiten.
4 Wählen Sie ein Layout aus.
5 Wählen Sie ein Datenfeld aus.
6 Wählen Sie den Datentyp aus, der in dem Feld angezeigt
werden soll.
Die verfügbaren Datenoptionen variieren je nach
Kartenplotter und Netzwerkkonfiguration.
Anzeigen von Navigationsübersichten
Sie können steuern, ob in einigen Kartenansichten eine
Navigationsübersicht angezeigt wird. Die Navigationsübersicht
wird nur angezeigt, wenn das Schiff zu einem Ziel navigiert.
1 Wählen Sie auf einer Karte oder 3D-Kartenansicht die Option
Menü.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option Karteneinstellungen.
3 Wählen Sie Überlagerungszahlen > Navigationsübersicht
> Automatisch.
4 Wählen Sie Navigationsübersichts-Einstell..
5 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
• Zeigen Sie beim Navigieren einer Route mit mehreren
Abschnitten die gutgemachte Wegpunktgeschwindigkeit
an, indem Sie Details z. Rou.abschn. > Ein wählen.
• Zeigen Sie Daten zur nächsten Kursänderung basierend
auf der Distanz an, indem Sie Nächste Kursänderung >
Distanz wählen.
• Zeigen Sie Daten zur nächsten Kursänderung basierend
auf der Zeit an, indem Sie Nächste Kursänderung >
Uhrzeit wählen.
10
• Geben Sie an, wie die Zieldaten angezeigt werden, indem
Sie Ziel und anschließend eine Option wählen.
Einstellungen für die Kartendarstellung
Sie können die Darstellung der verschiedenen Karten und 3DKartenansichten anpassen. Jede Einstellung gilt für die Art der
Kartenansicht, die derzeit aktiv ist.
HINWEIS: Es gelten nicht alle Einstellungen für alle Karten, 3DKartenansichten und Kartenplottermodelle. Für einige Optionen
sind Premium-Karten oder verbundene Zubehörkomponenten
erforderlich.
Wählen Sie auf einer Karte oder 3D-Kartenansicht die Option
Menü > Karteneinstellungen > Kartendarstellung.
Ausrichtung: Richtet die Perspektive der Karte ein.
Detailgrad: Legt fest, wie detailliert die Karte bei
unterschiedlichen Zoom-Maßstäben angezeigt wird.
Steuerkurslinie: Dient zum Anzeigen und Anpassen der
Steuerkurslinie (einer Linie, die auf der Karte vom Bug des
Schiffs in Fahrtrichtung gezogen wird) und der Datenquelle
für die Steuerkurslinie.
Panoptix-Gebiet: Blendet den Bereich ein und aus, der vom
Panoptix™ Geber gescannt wird. Zum Verwenden dieser
Funktion muss AHRS kalibriert sein (Kalibrieren des
Kompasses, Seite 22).
Weltkarte: Verwendet auf der Karte entweder eine einfache
Weltkarte oder eine plastische Karte. Die Unterschiede sind
erst sichtbar, wenn die Ansicht zu weit verkleinert wurde, um
die Detailkarten zu sehen.
Tiefenpunkte: Aktiviert Tiefenangaben und stellt den Wert für
eine gefährliche Tiefe ein. Tiefenpunkte, die der gefährlichen
Tiefe entsprechen oder geringer als diese Tiefe sind, werden
durch roten Text angegeben.
Flachwasserschattierung: Stellt die Darstellung der
Tiefenschattierung ein.
Tiefenbereichschattierung: Gibt eine obere und untere Tiefe
ein, zwischen denen die Schattierung zu sehen ist.
Symbole: Dient zum Anzeigen und Konfigurieren der
Darstellung verschiedener Symbole auf der Karte, z. B.
Schiffsymbol, Seezeichensymbole, Land-POIs und
Leuchtfeuersektoren.
Stil: Stellt ein, wie die Karte über 3D-Untergrund angezeigt wird.
Farben Gefahrenstell.: Zeigt Flachwasser und Land mit einer
Farbskala an. Blau zeigt Tiefwasser, Gelb Flachwasser und
Rot sehr flaches Wasser an.
Bevorzugte Tiefe: Stellt die Darstellung einer sicheren Tiefe für
die Mariner's Eye 3D-Kartenansicht ein.
HINWEIS: Diese Einstellung wirkt sich nur auf die
Darstellung der Farben von Gefahrenstellen in der Mariner's
Eye 3D-Kartenansicht aus. Sie hat keine Auswirkungen auf
die Auto Guidance-Einstellungen für die sichere Wassertiefe
oder auf die Echoloteinstellung für den Flachwasseralarm.
Bereichsringe: Dient zum Anzeigen und Konfigurieren der
Darstellung von Bereichsringen, sodass Sie Distanzen in
einigen Kartenansichten visualisieren können.
Fahrrinnenbreite: Legt die Fahrrinnenbreite fest. Dies ist in
einigen Kartenansichten die magentafarbene Linie, die den
Steuerkurs zum Ziel anzeigt.
Einrichten der Steuerkurs- und Kurs-über-GrundLinien
Sie können auf der Karte die Steuerkurslinie und die Kurs-überGrund-Linie (Course over Ground, COG) anzeigen.
COG ist die Richtung, in die Sie sich fortbewegen. Der
Steuerkurs ist die Richtung, in die der Bug des Schiffs zeigt,
wenn ein Steuerkurssensor verbunden ist.
Karten und 3D-Kartenansichten
1 Wählen Sie in einer Kartenansicht die Option Menü >
Karteneinstellungen > Kartendarstellung >
Steuerkurslinie.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option Quelle und dann eine
Option:
• Wählen Sie Automatisch, um automatisch die verfügbare
Quelle zu verwenden.
• Wählen Sie GPS-Steuerkurs (KÜG), um den GPSAntennensteuerkurs für den Kurs über Grund zu
verwenden.
• Wählen Sie Steuerkurs, um Daten eines verbundenen
Steuerkurssensors zu verwenden.
• Wählen Sie KÜG und Steuerkurs, um die Daten eines
verbundenen Steuerkurssensors und die Daten der GPSAntenne zu verwenden.
Bei Auswahl dieser Option werden auf der Karte sowohl
die Steuerkurslinie als auch die COG-Linie angezeigt.
3 Wählen Sie Anzeige und dann eine Option:
• Wählen Sie Distanz > Distanz, und geben Sie die Länge
der auf der Karte angezeigten Linie an.
• Wählen Sie Uhrzeit > Uhrzeit, und geben Sie die Zeit ein,
die zur Berechnung der Distanz verwendet wird, die Ihr
Schiff in der angegebenen Zeit bei der aktuellen
Geschwindigkeit zurücklegt.
Einstellungen für andere Schiffe auf den Karten und
Kartenansichten
HINWEIS: Für die Verwendung dieser Optionen muss Zubehör
angeschlossen sein, z. B. ein AIS-Empfänger oder ein VHFFunkgerät.
Wählen Sie auf einer Karte oder einer 3D-Kartenansicht die
Option Menü > Andere Schiffe.
AIS-Liste: Zeigt die AIS-Liste an (Anzeigen einer Liste von AISGefahren, Seite 8).
DSC-Liste: Zeigt die DSC-Liste an (DSC-Liste, Seite 33).
Anzeigeneinstellungen: Siehe AIS-Anzeigeeinstellungen,
Seite 11.
DSC-Wege/-Pfade: Zeigt die Tracks von DSC-Schiffen an und
wählt die Länge des Tracks aus, der bei Verwendung eines
Wegs/Pfads angezeigt wird.
AIS-Alarm: Stellt den Sicherheitszonen-Kollisionsalarm ein
(Einrichten eines Sicherheitszonen-Kollisionsalarms, Seite 8).
AIS-Anzeigeeinstellungen
HINWEIS: Für AIS ist die Verwendung eines externen AISGeräts sowie ein aktives Transpondersignal von anderen
Schiffen erforderlich.
Wählen Sie auf einer Karte oder 3D-Kartenansicht die Option
Menü > Andere Schiffe > Anzeigeneinstellungen.
AIS-Anzeigebereich: Gibt die Distanz von der aktuellen
Position an, innerhalb derer AIS-Schiffe angezeigt werden.
Details: Zeigt Details zu Schiffen mit aktiviertem AIS an.
Voraussichtlicher Steuerkurs: Richtet die voraussichtliche
Fahrzeit für den Steuerkurs für Schiffe mit aktiviertem AIS
ein.
Wege/Pfade: Zeigt die Tracks von AIS-Schiffen an und wählt
die Länge des Tracks aus, der bei Verwendung eines Wegs/
Pfads angezeigt wird.
Echolotkegel: Zeigt einen Kegel an, der den vom Geber
abgedeckten Bereich kennzeichnet.
Fischsymbole: Zeigt schwebende Ziele an.
Navigation mit einem Kartenplotter
ACHTUNG
Wenn das Schiff über ein Autopilotsystem verfügt, muss an
jedem Steuerstand eine spezielle Autopilotsteueranzeige
installiert sein, damit das Autopilotsystem deaktiviert werden
kann.
Auto Guidance liegen elektronische Karteninformationen
zugrunde. Diese Daten schützen nicht vor Hindernissen und
garantieren keine Kielfreiheit. Achten Sie beim Verfolgen des
Kurses unbedingt auf alle visuell erkennbaren Gegebenheiten,
und vermeiden Sie Land, Flachwasser sowie andere
Hindernisse auf der Route.
Bei Verwendung der Option Gehe zu kann ein direkter oder
korrigierter Kurs über Land oder Flachwasser verlaufen.
Orientieren Sie sich an den visuell erkennbaren Gegebenheiten,
und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere
gefährliche Objekte vermeiden.
HINWEIS: Einige Kartenansichten sind in einigen Gebieten mit
Premium-Karten verfügbar.
Für die Navigation müssen Sie ein Ziel auswählen, einen Kurs
festlegen bzw. eine Route erstellen und dann diesem Kurs bzw.
dieser Route folgen. Sie können dem Kurs bzw. der Route auf
der Navigationskarte, der Angelkarte, in der Perspective 3DAnsicht bzw. in der Mariner's Eye 3D-Ansicht folgen.
Sie können auf drei Arten einen Kurs zu einem Ziel festlegen
und dorthin navigieren: Gehe zu, Route nach oder Auto
Guidance.
Gehe zu: Bringt Sie direkt zum Ziel. Dies ist die Standardoption
für die Navigation zu einem Ziel. Der Kartenplotter erstellt
eine gerade Kurs- oder Navigationslinie zum Ziel. Der Kurs
kann über Land und andere Hindernisse führen.
Route nach: Erstellt eine Route von der aktuellen Position zu
einem Ziel. Dieser Route können Sie Kursänderungen
hinzufügen. Diese Option erstellt eine gerade Kurslinie zum
Ziel, jedoch können Sie Kursänderungen in die Route
einfügen, um Land und andere Hindernisse zu vermeiden.
Auto Guidance: Legt anhand der angegebenen Informationen
zum Schiff und der Kartendaten die beste Route zum Ziel
fest. Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie eine
kompatible Premium-Karte in einem kompatiblen
Kartenplotter verwenden. Sie bietet eine Navigationsroute
zum Ziel mit Kursänderungshinweisen, sodass Land und
andere Hindernisse vermieden werden (Auto Guidance,
Seite 14).
Wenn Sie einen kompatiblen Garmin Autopiloten über NMEA
2000 mit dem Kartenplotter verbunden haben, folgt der
Autopilot der Auto Guidance-Route.
HINWEIS: Auto Guidance ist in einigen Gebieten mit
Premium-Karten verfügbar.
®
Einstellungen Fish Eye 3D
HINWEIS: Diese Funktion ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Wählen Sie in der Fish Eye 3D-Kartenansicht die Option Menü.
Anzeigen: Legt die Perspektive der 3D-Kartenansicht fest.
Tracks: Zeigt Tracks an.
Navigation mit einem Kartenplotter
11
Grundsätzliche Fragen zur Navigation
Frage
Antwort
Wie muss ich vorgehen,
damit der Kartenplotter in die
Richtung weist, in die ich
fahren möchte (Peilung)?
Nutzen Sie die Navigationsfunktion
Gehe zu. Siehe Einstellen und
Verfolgen eines direkten Kurses mithilfe
von „Gehe zu“, Seite 13.
Wie muss ich vorgehen,
damit mich das Gerät auf
einer geraden Linie (bei
minimalem Kursversatz) zu
einer Position führt und hierzu
die kürzeste Distanz von der
aktuellen Position nutzt?
Erstellen Sie eine Route, die aus einer
einzigen Teilstrecke besteht, und
navigieren Sie mithilfe der Funktion
Route nach auf dieser Route. Siehe
Erstellen von und Navigieren auf einer
Route ausgehend von der aktuellen
Position, Seite 13.
Wie muss ich vorgehen,
damit mich das Gerät zu einer
Position führt und dabei
Seekartenhindernisse
vermeidet?
Erstellen Sie eine Route, die aus
mehreren Teilstrecken besteht, und
navigieren Sie mithilfe der Funktion
Route nach auf dieser Route. Siehe
Erstellen von und Navigieren auf einer
Route ausgehend von der aktuellen
Position, Seite 13.
Wie muss ich vorgehen,
damit das Gerät den
Autopiloten steuert?
Navigieren Sie mithilfe der Funktion
Route nach. Siehe Erstellen von und
Navigieren auf einer Route ausgehend
von der aktuellen Position, Seite 13.
Kann das Gerät einen zu
navigierenden Weg für mich
anlegen?
Wenn Sie über Premium-Karten mit
Auto Guidance Unterstützung verfügen
und sich in einem Gebiet befinden, das
von Auto Guidance abgedeckt ist,
navigieren Sie mithilfe von Auto
Guidance. Siehe Einstellen und Folgen
einer Auto Guidance-Route, Seite 14.
Wie kann ich die Auto
Guidance-Einstellungen für
das Schiff ändern?
Siehe Konfigurationen für Auto
Guidance-Routen, Seite 15.
Ziele
Sie können Ziele mithilfe verschiedener Karten und 3DKartenansichten oder mithilfe der Listen auswählen.
Suchen eines Zielorts nach Namen
Sie können anhand des Namens nach gespeicherten
Wegpunkten, gespeicherten Routen, gespeicherten Tracks und
Marineservice-Zielen suchen.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Nach Namen
suchen.
2 Geben Sie mindestens einen Teil des Zielnamens ein.
3 Wählen Sie bei Bedarf die Option Fertig.
Die 50 nächstliegenden Ziele, die den Suchkriterien
entsprechen, werden angezeigt.
4 Wählen Sie das Ziel.
Auswählen eines Ziels mithilfe der Navigationskarte
Wählen Sie auf der Navigationskarte ein Ziel.
Suchen nach einem Marineservice-Ziel
HINWEIS: Diese Funktion ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Der Kartenplotter enthält Informationen über tausende Ziele, die
Marineservices anbieten.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen.
2 Wählen Sie Offshore-Dienste oder Inland-Dienste.
3 Wählen Sie bei Bedarf die Kategorie des Marineservice aus.
Der Kartenplotter zeigt eine Liste der nächstgelegenen
Positionen sowie die Distanz und Peilung zu diesen
Positionen an.
4 Wählen Sie ein Ziel aus.
Wählen Sie bzw. , um weitere Informationen anzuzeigen
oder die Position auf einer Karte anzuzeigen.
12
Beenden der Navigation
Wählen Sie auf der Navigationskarte oder der Angelkarte die
Option Menü > Navigation anhalten.
Wegpunkte
Wegpunkte sind Positionen, die Sie auf dem Gerät aufzeichnen
und speichern.
Markieren der aktuellen Position als Wegpunkt
Wählen Sie auf einem beliebigen Bildschirm die Option
Markieren.
Erstellen eines Wegpunkts an einer anderen Position
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Wegpunkte >
Neuer Wegpunkt.
2 Wählen Sie eine Option:
• Erstellen Sie den Wegpunkt durch die Eingabe von
Positionskoordinaten, indem Sie Koordinaten eingeben
wählen und die Koordinaten eingeben.
• Erstellen Sie den Wegpunkt unter Verwendung einer
Karte, indem Sie Karte benutzen wählen. Wählen Sie die
Position und dann die Option Wählen.
Markieren von und Starten der Navigation zu einer
MOB-Position
Beim Erstellen eines Wegpunktes können Sie diesen als MOBPosition (Man OverBoard, Mann über Bord) festlegen.
Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie auf einem beliebigen Bildschirm die Option
Markieren > Mann über Bord.
• Wählen Sie im Hauptmenü die Option Mann über Bord >
Ja.
Der aktive MOB-Punkt wird durch ein internationales MOBSymbol gekennzeichnet. Der Kartenplotter legt einen direkten
Kurs zurück zur markierten Position fest.
Anzeigen einer Liste aller Wegpunkte
Wählen Sie Navigationsinformationen > Wegpunkte.
Bearbeiten eines gespeicherten Wegpunkts
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Wegpunkte.
2 Wählen Sie einen Wegpunkt.
3 Wählen Sie Wegpunkt bearbeiten.
4 Wählen Sie eine Option:
• Fügen Sie einen Namen hinzu, indem Sie Name wählen
und einen Namen eingeben.
• Ändern Sie das Symbol, indem Sie Symbol wählen.
• Ändern Sie die Tiefe, indem Sie Tiefe wählen.
• Ändern Sie die Wassertemperatur, indem Sie
Wassertemperatur wählen.
• Ändern Sie den Kommentar, indem Sie Kommentar
wählen.
• Verschieben Sie die Position des Wegpunkts, indem Sie
Verschieben wählen.
Verschieben eines gespeicherten Wegpunkts
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Wegpunkte.
2 Wählen Sie einen Wegpunkt.
3 Wählen Sie Wegpunkt bearbeiten > Verschieben.
4 Geben Sie eine neue Position für den Wegpunkt an:
• Verschieben Sie den Wegpunkt beim Verwenden der
Karte, indem Sie Karte benutzen, dann eine neue
Position auf der Karte und schließlich Wegpunkt
verschieben wählen.
Navigation mit einem Kartenplotter
• Verschieben Sie den Wegpunkt mithilfe von Koordinaten,
indem Sie Koordinaten eingeben wählen und die neuen
Koordinaten eingeben.
Suchen nach und Navigieren zu einem gespeicherten
Wegpunkt
ACHTUNG
Auto Guidance liegen elektronische Karteninformationen
zugrunde. Diese Daten schützen nicht vor Hindernissen und
garantieren keine Kielfreiheit. Achten Sie beim Verfolgen des
Kurses unbedingt auf alle visuell erkennbaren Gegebenheiten,
und vermeiden Sie Land, Flachwasser sowie andere
Hindernisse auf der Route.
Bei Verwendung der Option Gehe zu kann ein direkter oder
korrigierter Kurs über Land oder Flachwasser verlaufen.
Orientieren Sie sich an den visuell erkennbaren Gegebenheiten,
und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere
gefährliche Objekte vermeiden.
HINWEIS: Auto Guidance ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Bevor Sie zu einem Wegpunkt navigieren können, müssen Sie
diesen erstellen.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Wegpunkte.
2 Wählen Sie einen Wegpunkt.
3 Wählen Sie Navigieren zu.
4 Wählen Sie eine Option:
• Navigieren Sie direkt zur Position, indem Sie Gehe zu
wählen.
• Erstellen Sie eine Route zur Position, einschließlich
Kursänderungen, indem Sie Route nach wählen.
• Verwenden Sie Auto Guidance, indem Sie Auto
Guidance wählen.
5 Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie
angezeigt.
HINWEIS: Wenn Auto Guidance aktiviert ist, weist ein graues
Teilstück innerhalb der magentafarbenen Linie darauf hin,
dass dieser Abschnitt der Route nicht mit Auto Guidance
berechnet werden kann. Der Grund hierfür sind die
Einstellungen für die minimale sichere Tiefe des Wassers
und die minimale sichere Höhe von Hindernissen.
6 Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so,
dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche Objekte
vermeiden.
Löschen eines Wegpunktes oder einer Mann-überBord-Position (MOB)
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Wegpunkte.
2 Wählen Sie einen Wegpunkt oder eine MOB-Position.
3 Wählen Sie Löschen.
Löschen aller Wegpunkte
Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Benutzerdaten löschen > Wegpunkte > Alle.
Einstellen und Verfolgen eines direkten Kurses
mithilfe von „Gehe zu“
ACHTUNG
Bei Verwendung der Option Gehe zu kann ein direkter oder
korrigierter Kurs über Land oder Flachwasser verlaufen.
Orientieren Sie sich an den visuell erkennbaren Gegebenheiten,
und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere
gefährliche Objekte vermeiden.
Sie können von der aktuellen Position aus einen direkten Kurs
zu einem ausgewählten Ziel festlegen und diesem Kurs folgen.
1 Wählen Sie ein Ziel aus (Ziele, Seite 12).
Navigation mit einem Kartenplotter
2 Wählen Sie Navigieren zu > Gehe zu.
Eine magentafarbene Linie wird angezeigt. In der Mitte der
magentafarbenen Linie wird eine dünnere lilafarbene Linie
angezeigt. Diese Linie kennzeichnet den korrigierten Kurs
von der aktuellen Position bis zum Ziel. Die Linie für den
korrigierten Kurs ist dynamisch, d. h. sie verschiebt sich
zusammen mit dem Schiff, wenn Sie vom Kurs abkommen.
3 Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so,
dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche Objekte
vermeiden.
4 Wenn Sie vom Kurs abgekommen sind, folgen Sie der
lilafarbenen Linie (korrigierter Kurs), um zum Ziel zu
gelangen, oder passen Sie den Kurs an, bis Sie wieder der
magentafarbenen Linie (direkter Kurs) folgen.
Routen
Erstellen von und Navigieren auf einer Route
ausgehend von der aktuellen Position
Sie können Routen erstellen und direkt von der aktuellen
Position zu einem Ziel auf der Navigations- oder Angelkarte
navigieren. Die Routen- oder Wegpunktdaten werden jedoch
nicht automatisch gespeichert.
HINWEIS: Die Offshore-Angelkarte ist in einigen Gebieten mit
Premium-Karten verfügbar.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte oder der Angelkarte ein
Ziel aus.
2 Wählen Sie Navigieren zu > Route nach.
3 Wählen Sie die Position der letzten Kursänderung vor dem
Ziel.
Wählen
Sie Kursänderung hinzufügen.
4
5 Wiederholen Sie bei Bedarf die Schritte 3 und 4, um
zusätzliche Kursänderungen hinzuzufügen (vom Ziel
rückwärts bis zur aktuellen Position des Schiffs).
Die letzte hinzugefügte Kursänderung sollte der Position
entsprechen, an der Sie von Ihrer aktuellen Position aus die
erste Kursänderung vornehmen möchten. Es handelt sich
hierbei um die Kursänderung in unmittelbarer Nähe Ihrer
aktuellen Position.
6 Wählen Sie bei Bedarf die Option Menü.
7 Wählen Sie Route navigieren.
8 Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie
angezeigt.
9 Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so,
dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche Objekte
vermeiden.
Erstellen und Speichern einer Route
Mit diesem Vorgang werden die Route sowie alle darin
enthaltenen Wegpunkte gespeichert. Beim Ausgangspunkt kann
es sich um die aktuelle Position oder um eine beliebige andere
Position handeln.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen > Neue
Route > Route nach.
2 Wählen Sie die Ausgangsposition der Route.
3 Wählen Sie Kursänderung hinzufügen.
4 Wählen Sie die Position der nächsten Kursänderung auf der
Karte.
5 Wählen Sie Kursänderung hinzufügen.
Der Kartenplotter markiert die Position der Kursänderung mit
einem Wegpunkt.
6 Wiederholen Sie bei Bedarf die Schritte 4 und 5, um
zusätzliche Kursänderungen hinzuzufügen.
7 Wählen Sie das endgültige Ziel.
13
Anzeigen einer Liste gespeicherter Routen und Auto
Guidance-Routen
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option Filtern, um ausschließlich
4 Wählen Sie Versatz, um in einer festgelegten Distanz
5
Routen oder ausschließlich Auto Guidance-Routen
anzuzeigen.
Bearbeiten einer gespeicherten Route
Sie können den Namen einer Route oder die in der Route
enthaltenen Kursänderungen ändern.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen.
2 Wählen Sie eine Route.
3 Wählen Sie Route bearbeiten.
4 Wählen Sie eine Option:
• Wenn Sie den Namen ändern möchten, wählen Sie Name
und geben den Namen ein.
• Wenn Sie einen Wegpunkt aus der Kursänderungsliste
auswählen möchten, wählen Sie Kursänderungen
bearbeiten > Kursänderungsliste verwenden und
wählen einen Wegpunkt aus der Liste aus.
• Wählen Sie unter Verwendung der Karte eine
Kursänderung aus, indem Sie Kursänderungen
bearbeiten > Karte benutzen und dann eine Position auf
der Karte wählen.
Suchen nach und Navigieren auf einer gespeicherten
Route
Bevor Sie eine Liste gespeicherter Routen durchsuchen und zu
diesen Routen navigieren können, müssen Sie mindestens eine
Route erstellen und speichern.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen.
2 Wählen Sie eine Route.
3 Wählen Sie Navigieren zu.
4 Wählen Sie eine Option:
• Wenn Sie auf der Route ab dem Ausgangspunkt
navigieren möchten, der beim Erstellen der Route
verwendet wurde, wählen Sie Voraus.
• Wenn Sie auf der Route ab dem Zielpunkt navigieren
möchten, der beim Erstellen der Route verwendet wurde,
wählen Sie Rückwärts.
Eine magentafarbene Linie wird angezeigt. In der Mitte der
magentafarbenen Linie wird eine dünnere lilafarbene Linie
angezeigt. Diese Linie kennzeichnet den korrigierten Kurs
von der aktuellen Position bis zum Ziel. Die Linie für den
korrigierten Kurs ist dynamisch, d. h. sie verschiebt sich
zusammen mit dem Schiff, wenn Sie vom Kurs abkommen.
5 Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie
angezeigt.
6 Folgen Sie der magentafarbenen Linie entlang den einzelnen
Teilstrecken, und steuern Sie so, dass Sie Land,
Flachwasser und andere Hindernisse vermeiden.
7 Wenn Sie vom Kurs abgekommen sind, folgen Sie der
lilafarbenen Linie (korrigierter Kurs), um zum Ziel zu
gelangen, oder passen Sie den Kurs an, bis Sie wieder der
magentafarbenen Linie (direkter Kurs) folgen.
Suchen nach und Navigieren parallel zu einer
gespeicherten Route
Bevor Sie eine Liste gespeicherter Routen durchsuchen und zu
diesen Routen navigieren können, müssen Sie mindestens eine
Route erstellen und speichern.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen.
2 Wählen Sie eine Route.
3 Wählen Sie Navigieren zu.
6
7
8
9
parallel zur ursprünglichen Route zu navigieren.
Geben Sie an, wie Sie auf der Route navigieren möchten:
• Wenn Sie auf der Route ab dem Ausgangspunkt
navigieren, der beim Erstellen der Route verwendet
wurde, wobei der Versatz links der ursprünglichen Route
liegt, wählen Sie Voraus - Backbord.
• Wenn Sie auf der Route ab dem Ausgangspunkt
navigieren, der beim Erstellen der Route verwendet
wurde, wobei der Versatz rechts der ursprünglichen Route
liegt, wählen Sie Voraus - Steuerbord.
• Wenn Sie auf der Route ab dem Zielpunkt navigieren, der
beim Erstellen der Route verwendet wurde, wobei der
Versatz links der ursprünglichen Route liegt, wählen Sie
Rückwärts – Backbord.
• Wenn Sie auf der Route ab dem Zielpunkt navigieren, der
beim Erstellen der Route verwendet wurde, wobei der
Versatz rechts der ursprünglichen Route liegt, wählen Sie
Rückwärts – Steuerbord.
Wählen Sie bei Bedarf die Option Fertig.
Eine magentafarbene Linie wird angezeigt. In der Mitte der
magentafarbenen Linie wird eine dünnere lilafarbene Linie
angezeigt. Diese Linie kennzeichnet den korrigierten Kurs
von der aktuellen Position bis zum Ziel. Die Linie für den
korrigierten Kurs ist dynamisch, d. h. sie verschiebt sich
zusammen mit dem Schiff, wenn Sie vom Kurs abkommen.
Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie
angezeigt.
Folgen Sie der magentafarbenen Linie entlang den einzelnen
Teilstrecken, und steuern Sie so, dass Sie Land,
Flachwasser und andere Hindernisse vermeiden.
Wenn Sie vom Kurs abgekommen sind, folgen Sie der
lilafarbenen Linie (korrigierter Kurs), um zum Ziel zu
gelangen, oder passen Sie den Kurs an, bis Sie wieder der
magentafarbenen Linie (direkter Kurs) folgen.
Löschen einer gespeicherten Route
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen.
2 Wählen Sie eine Route.
3 Wählen Sie Überprüfen > Löschen.
Löschen aller gespeicherten Routen
Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Benutzerdaten löschen > Routen.
Auto Guidance
ACHTUNG
Auto Guidance liegen elektronische Karteninformationen
zugrunde. Diese Daten schützen nicht vor Hindernissen und
garantieren keine Kielfreiheit. Achten Sie beim Verfolgen des
Kurses unbedingt auf alle visuell erkennbaren Gegebenheiten,
und vermeiden Sie Land, Flachwasser sowie andere
Hindernisse auf der Route.
HINWEIS: Auto Guidance ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
Verwenden Sie die Auto Guidance-Funktion, um den besten
Routenvorschlag zu planen. Auto Guidance durchsucht mithilfe
des Kartenplotters Kartendaten, z. B. Wassertiefe und bekannte
Hindernisse, um einen Routenvorschlag zu erstellen. Sie
können die Route während der Navigation anpassen.
Einstellen und Folgen einer Auto Guidance-Route
1 Wählen Sie ein Ziel aus (Ziele, Seite 12).
2 Wählen Sie Navigieren zu > Auto Guidance.
3 Die Route wird in Form einer magentafarbenen Linie
angezeigt.
14
Navigation mit einem Kartenplotter
4 Wählen Sie Navigation beginnen.
5 Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so,
dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche Objekte
vermeiden.
HINWEIS: Wenn Auto Guidance aktiviert ist, weist ein graues
Teilstück innerhalb der magentafarbenen Linie darauf hin,
dass dieser Abschnitt der Route nicht mit Auto Guidance
berechnet werden kann. Der Grund hierfür sind die
Einstellungen für die minimale sichere Tiefe des Wassers
und die minimale sichere Höhe von Hindernissen.
Erstellen und Speichern von Auto Guidance-Routen
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen > Neue
Route > Auto Guidance.
2 Wählen Sie einen Ausgangspunkt und dann die Option
Weiter.
3 Wählen Sie ein Ziel und dann die Option Weiter.
4 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Gefahrenstellen prüfen, um eine
Gefahrenstelle anzuzeigen und den Weg nahe einer
Gefahrenstelle anzupassen.
• Wählen Sie Pfad anpassen, und folgen Sie den
angezeigten Anweisungen, um die Route anzupassen.
• Wählen Sie Auto Guidance-Navigation abbrechen, um
die Route zu löschen.
• Wählen Sie Fertig, um die Route zu speichern.
Anpassen einer Auto Guidance-Route
1 Folgen Sie auf der Navigationskarte den angezeigten
Anweisungen, oder verwenden Sie die Pfeiltasten, um den
Zielpunkt an eine neue Position zu verschieben.
2 Wählen Sie Wählen > Punkt verschieben.
3 Wählen Sie Zurück, um zur Navigationsseite
zurückzukehren.
Abbrechen einer laufenden Auto Guidance
Berechnung
Wählen Sie auf der Navigationskarte die Option Menü >
Abbrechen.
TIPP: Wählen Sie Zurück, um die Berechnung schnell
abzubrechen.
Festlegen einer geplanten Ankunftszeit
Sie können diese Funktion auf einer Route oder einer Auto
Guidance Route verwenden, um eine Prognose zu erhalten,
wann Sie an einem bestimmten Punkt ankommen sollten. So
können Sie Ihre Ankunft bei einer Position, z. B. einer
Brückenöffnung oder der Startlinie bei einem Wettkampf, zeitlich
abstimmen.
1 Wählen Sie auf der Navigationskarte die Option Menü.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option Navigationsoptionen.
3 Wählen Sie Geplante Ankunftszeit.
TIPP: Greifen Sie direkt auf das Menü Geplante Ankunftszeit
zu, indem Sie einen Punkt auf der Route auswählen.
Konfigurationen für Auto Guidance-Routen
ACHTUNG
Die Einstellungen unter Bevorzugte Tiefe und Durchfahrtshöhe
beeinflussen die Berechnung von Auto Guidance Routen durch
den Kartenplotter. In Bereichen mit unbekannter Wassertiefe
oder unbekannter Höhe bei Hindernissen wird keine Auto
Guidance Route berechnet. Wenn am Anfang oder am Ende
einer Auto Guidance Route ein Bereich eine geringere Tiefe
aufweist als für Bevorzugte Tiefe festgelegt wurde oder eine
geringere Höhe als für Durchfahrtshöhe festgelegt wurde, wird
in diesem Bereich die Auto Guidance Route je nach
Kartendaten u. U. nicht berechnet. Auf der Karte wird der Kurs
Navigation mit einem Kartenplotter
durch diese Bereiche als graue Linie oder als magenta-graugestreifte Linie angezeigt. Sobald Sie mit dem Schiff in einen
dieser Bereiche gelangen, wird eine Warnmeldung angezeigt.
HINWEIS: Auto Guidance ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
HINWEIS: Nicht alle Einstellungen gelten für alle Karten.
Sie können die Parameter einstellen, die der Kartenplotter zur
Berechnung einer Auto Guidance Route verwenden soll.
Bevorzugte Tiefe: Legt basierend auf den Tiefendaten der
Karte die minimale Wassertiefe fest, die für das Schiff
geeignet ist.
HINWEIS: Die minimale Wassertiefe für Premium-Karten (mit
einem Erstellungsdatum vor 2016) beträgt 3 Fuß. Wenn Sie
einen Wert unter 3 Fuß eingeben, verwenden die Karten nur
Tiefen von 3 Fuß für die Berechnung von Auto Guidance
Routen.
Durchfahrtshöhe: Legt basierend auf den Kartendaten die
minimale Höhe einer Brücke oder eines Hindernisses fest,
unter der das Schiff sicher hindurchfahren kann.
Distanz zur Küstenlinie: Legt fest, wie gering der Abstand der
Auto Guidance Route zur Küstenlinie ist. Die Auto Guidance
Route ändert sich u. U., wenn Sie diese Einstellung während
der Navigation ändern. Die verfügbaren Optionen für diese
Einstellung beziehen sich auf relative Werte, nicht auf
absolute Werte. Damit die Auto Guidance-Route die
angemessene Distanz zur Küstenlinie einhält, können Sie die
Anordnung der Auto Guidance Route anhand mindestens
eines bekannten Ziels auswerten, das die Navigation durch
einen schmalen Wasserweg erfordert (Anpassen der Distanz
zur Küstenlinie, Seite 15).
Anpassen der Distanz zur Küstenlinie
Die Einstellung für die Distanz zur Küstenlinie gibt an, wie gering
der Abstand der Auto Guidance Route zur Küstenlinie ist. Die
Auto Guidance Route ändert sich u. U., wenn Sie diese
Einstellung während der Navigation ändern. Die verfügbaren
Optionen zur Einstellung der Distanz zur Küstenlinie beziehen
sich auf relative Werte, nicht auf absolute Werte. Damit bei der
Auto Guidance Route die angemessene Distanz zur Küstenlinie
eingehalten wird, können Sie die Anordnung der Auto Guidance
Route anhand mindestens eines der bekannten Ziele
auswerten, das die Navigation durch einen schmalen
Wasserweg erfordert.
1 Legen Sie an, oder suchen Sie einen geeigneten Ankerplatz.
2 Wählen Sie Einstellungen > Navigation > Auto Guidance
> Distanz zur Küstenlinie > Normal.
3 Wählen Sie ein bereits bekanntes Navigationsziel aus.
4 Wählen Sie Navigieren zu > Auto Guidance.
5 Prüfen Sie die Anordnung der Auto Guidance-Route, und
achten Sie darauf, dass der Kurs sicher an bekannten
Hindernissen vorbeiführt und ausreichend Platz für etwaige
Kursänderungen mit einberechnet.
6 Wählen Sie eine Option:
• Wenn die Anordnung der Auto Guidance-Route die
entsprechenden Abstände einhält, wählen Sie Menü >
Navigation anhalten und fahren mit Schritt 10 fort.
• Wenn die Auto Guidance-Route keinen ausreichenden
Abstand zu bekannten Hindernissen einhält, wählen Sie
Einstellungen > Navigation > Auto Guidance > Distanz
zur Küstenlinie > Weit.
• Wenn bei der Auto Guidance-Route ein zu großer
Abstand für Kursänderungen berechnet wird, wählen Sie
Einstellungen > Navigation > Auto Guidance > Distanz
zur Küstenlinie > Suchen bei….
7 Wenn Sie in Schritt 6 die Option Suchen bei… oder Weit
gewählt haben, prüfen Sie die Auto Guidance-Route, und
achten Sie darauf, dass der Kurs sicher an bekannten
15
Hindernissen vorbeiführt und ausreichend Platz für etwaige
Kursänderungen mit einberechnet.
Auf offener See wird bei der Auto Guidance Route ein großer
Abstand zu Hindernissen eingehalten, selbst wenn Sie als
Distanz zur Küstenlinie die Option Suchen bei… oder Am
nächsten gewählt haben. Daher ordnet der Kartenplotter die
Auto Guidance Route eventuell nicht neu an, wenn das
ausgewählte Ziel nicht die Navigation durch einen schmalen
Wasserweg erfordert.
8 Wählen Sie eine Option:
• Wenn die Anordnung der Auto Guidance-Route die
entsprechenden Abstände einhält, wählen Sie Menü >
Navigation anhalten und fahren mit Schritt 10 fort.
• Wenn die Auto Guidance-Route keinen ausreichenden
Abstand zu bekannten Hindernissen einhält, wählen Sie
Einstellungen > Navigation > Auto Guidance > Distanz
zur Küstenlinie > Am weitesten.
• Wenn bei der Auto Guidance-Route ein zu großer
Abstand für Kursänderungen berechnet wird, wählen Sie
Einstellungen > Navigation > Auto Guidance > Distanz
zur Küstenlinie > Am nächsten.
9 Wenn Sie in Schritt 8 die Option Am nächsten oder Am
weitesten gewählt haben, prüfen Sie die Auto Guidance
Route, und achten Sie darauf, dass der Kurs sicher an
bekannten Hindernissen vorbeiführt und ausreichend Platz
für etwaige Kursänderungen mit einberechnet.
Auf offener See wird bei der Auto Guidance Route ein großer
Abstand zu Hindernissen eingehalten, selbst wenn Sie als
Distanz zur Küstenlinie die Option Suchen bei… oder Am
nächsten gewählt haben. Daher ordnet der Kartenplotter die
Auto Guidance Route eventuell nicht neu an, wenn das
ausgewählte Ziel nicht die Navigation durch einen schmalen
Wasserweg erfordert.
10 Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 9 mindestens noch einmal,
und verwenden Sie jedes Mal andere Navigationsziele, bis
Sie mit der Funktionalität zum Einstellen der Distanz zur
Küstenlinie vertraut sind.
Tracks
Als Track wird die Aufzeichnung des mit dem Schiff
zurückgelegten Weges bezeichnet. Der momentan
aufgezeichnete Track wird als aktiver Track bezeichnet und
kann gespeichert werden. Sie können Tracks auf jeder Karte
oder 3D-Kartenansicht einblenden.
Anzeigen von Tracks
Wählen Sie auf einer Karte oder 3D-Kartenansicht die Option
Menü > Wegpunkte und Tracks > Tracks > Ein.
Eine Markierungslinie auf der Karte zeigt den Track an.
Einstellen der Farbe des aktiven Tracks
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Einstellung aktiv Track > Trackfarbe.
2 Wählen Sie eine Trackfarbe.
Speichern des aktiven Tracks
Der momentan aufgezeichnete Track wird als aktiver Track
bezeichnet.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks > Aktiven
Track speichern.
Wählen
Sie eine Option:
2
• Wählen Sie die Zeit, zu der der aktive Track begann.
• Wählen Sie Gesamte Aufzeichnung.
3 Wählen Sie Speichern.
Anzeigen einer Liste gespeicherter Tracks
Bearbeiten eines gespeicherten Tracks
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Gespeicherte Tracks.
2 Wählen Sie einen Track.
3 Wählen Sie Track bearbeiten.
4 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Name, und geben Sie den neuen Namen ein.
• Wählen Sie Trackfarbe, und wählen Sie eine Farbe.
Speichern eines Tracks als Route
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Gespeicherte Tracks.
2 Wählen Sie einen Track.
3 Wählen Sie Track bearbeiten > Route speichern.
Suchen nach und Navigieren auf einem gespeicherten
Track
Bevor Sie eine Liste von Tracks durchsuchen und auf diesen
Tracks navigieren können, müssen Sie mindestens einen Track
aufzeichnen und speichern (Tracks, Seite 16).
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Gespeicherte Tracks.
2 Wählen Sie einen Track.
3 Wählen Sie Track folgen.
4 Wählen Sie eine Option:
• Wenn Sie auf dem Track ab dem Ausgangspunkt
navigieren möchten, der beim Erstellen des Tracks
verwendet wurde, wählen Sie Voraus.
• Wenn Sie auf dem Track ab dem Zielpunkt navigieren
möchten, der beim Erstellen des Tracks verwendet wurde,
wählen Sie Rückwärts.
5 Der Kurs wird in Form einer farbigen Linie angezeigt.
6 Folgen Sie der Linie entlang den einzelnen Teilstrecken der
Route, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und
andere Hindernisse vermeiden.
Löschen eines gespeicherten Tracks
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Gespeicherte Tracks.
2 Wählen Sie einen Track.
3 Wählen Sie Löschen.
Löschen aller gespeicherten Tracks
Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Benutzerdaten löschen > Gespeicherte Tracks.
Erneutes Verfolgen eines aktiven Tracks
Der momentan aufgezeichnete Track wird als aktiver Track
bezeichnet.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks > Aktivem
Track folgen.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie die Zeit, zu der der aktive Track begann.
• Wählen Sie Gesamte Aufzeichnung.
3 Der Kurs wird in Form einer farbigen Linie angezeigt.
4 Folgen Sie der farbigen Linie, und steuern Sie so, dass Sie
Land, Flachwasser und andere Hindernisse vermeiden.
Löschen des aktiven Tracks
Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Tracks > Aktiven Track löschen.
Der Trackspeicher wird gelöscht, und die Aufzeichnung des
aktiven Tracks wird fortgesetzt.
Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Gespeicherte Tracks.
16
Navigation mit einem Kartenplotter
Verwalten des Trackaufzeichnungsspeichers während
der Aufzeichnung
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Einstellung aktiv Track.
Wählen
Sie Aufzeichnungsmodus.
2
3 Wählen Sie eine Option:
• Wenn Sie eine Trackaufzeichnung aufnehmen möchten,
bis der Speicher voll ist, wählen Sie Füllen.
• Wenn Sie kontinuierlich einen Track aufzeichnen
möchten, wobei die ältesten Trackdaten durch neue Daten
ersetzt werden, wählen Sie Überschreiben.
Konfigurieren des Aufzeichnungsintervalls für die
Trackaufzeichnung
Sie können die Häufigkeit angeben, mit der Trackstücke
aufgezeichnet werden. Je häufiger Trackstücke aufgezeichnet
werden, desto genauer ist das Ergebnis, jedoch wird der
Trackspeicher schneller voll. Für die effektivste
Speicherausnutzung wird das Auflösungsintervall empfohlen.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks >
Einstellung aktiv Track > Aufzeichnungsintervall >
Intervall.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wenn Sie den Track auf der Grundlage einer Distanz
zwischen Punkten aufzeichnen möchten, wählen Sie
Distanz > Ändern, und geben Sie die Distanz ein.
• Wenn Sie den Track auf der Grundlage eines
Zeitintervalls aufzeichnen möchten, wählen Sie Uhrzeit >
Ändern, und geben Sie das Zeitintervall ein.
• Wenn Sie den Track auf der Grundlage einer Abweichung
vom Kurs aufzeichnen möchten, wählen Sie Auflösung >
Ändern, und geben Sie die maximal zulässige
Abweichung vom rechtweisenden Kurs ein, bevor ein
Trackpunkt aufgezeichnet wird.
Grenzen
Grenzen ermöglichen es Ihnen, bestimmte Bereiche eines
Gewässers zu vermeiden bzw. in bestimmten Bereichen zu
bleiben. Sie können einen Alarm einrichten, der bei der Einfahrt
in oder bei der Ausfahrt aus einer Grenze ausgegeben wird.
Sie können Grenzbereiche, -linien und -kreise mit der Karte
erstellen. Es ist auch möglich, gespeicherte Tracks und Routen
in Grenzlinien zu konvertieren. Sie können eine Grenze aus
Wegpunkten erstellen. Dazu müssen Sie zunächst eine Route
aus den Wegpunkten erstellen und die Route dann in eine
Grenzlinie konvertieren.
Wählen Sie eine Grenze aus, die als aktive Grenze dienen soll.
Sie können die aktive Grenzlinie den Datenfeldern auf der Karte
hinzufügen.
Erstellen von Grenzen
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Grenzen > Neue
Grenze.
Wählen
Sie eine Form für die Grenze.
2
3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Display.
Konvertieren einer Route in eine Grenze
Zum Konvertieren einer Route in eine Grenze müssen Sie
mindestens eine Route erstellen und speichern (Erstellen und
Speichern einer Route, Seite 13).
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Routen.
2 Wählen Sie eine Route.
3 Wählen Sie Route bearbeiten > Als Grenze speichern.
Navigation mit einem Kartenplotter
Konvertieren eines Tracks in eine Grenze
Zum Konvertieren eines Tracks in eine Grenze müssen Sie
mindestens einen Track aufzeichnen und speichern (Speichern
des aktiven Tracks, Seite 16).
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Tracks.
2 Wählen Sie einen Track.
3 Wählen Sie Track bearbeiten > Als Grenze speichern.
Bearbeiten von Grenzen
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Grenzen.
2 Wählen Sie eine Grenze.
3 Wählen Sie Grenze bearbeiten.
4 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Anzeigeoptionen, um die Darstellung der
Grenze auf der Karte zu bearbeiten.
• Wählen Sie Grenze bearbeiten, um die Grenzlinien oder
den Namen zu bearbeiten.
• Wählen Sie Alarm, um den Grenzalarm zu bearbeiten.
Einrichten eines Grenzalarms
Bei Grenzalarmen wird eine Warnung ausgegeben, wenn Sie
sich in einer vorgegebenen Distanz zu einer eingerichteten
Grenze befinden.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Grenzen.
2 Wählen Sie eine Grenze.
3 Wählen Sie Alarm > Ein.
4 Geben Sie eine Distanz ein.
5 Wählen Sie eine Option.
• Wählen Sie Bei Ausfahrt, damit ein Alarm ausgegeben
wird, wenn das Boot eine bestimmte Distanz von der
Grenze eines Bereichs entfernt ist, den Sie nicht
verlassen möchten.
• Wählen Sie Bei Einfahrt, damit ein Alarm ausgegeben
wird, wenn das Boot eine bestimmte Distanz von der
Grenze eines Bereichs entfernt ist, den Sie vermeiden
möchten.
Löschen von Grenzen
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Grenzen.
2 Wählen Sie eine Grenze.
3 Wählen Sie Grenze bearbeiten > Löschen.
Beenden der Navigation
Wählen Sie beim Navigieren auf der Navigations- oder
Angelkarte eine Option:
• Wählen Sie Menü > Navigation anhalten.
• Wählen Sie bei der Navigation mit Auto Guidance die
Option Menü > Navigationsoptionen > Navigation
anhalten.
Synchronisieren von Benutzerdaten im
Garmin Marinenetzwerk
HINWEIS
Bevor Sie die Benutzerdaten im Netzwerk synchronisieren,
sollten Sie diese Daten sichern, um einem Datenverlust
vorzubeugen. Siehe Sichern von Daten auf einem Computer,
Seite 45.
Sie können Wegpunkte, Tracks und Routen automatisch
gemeinsam auf allen kompatiblen Geräten nutzen, die mit dem
Garmin Marinenetzwerk (Ethernet) verbunden sind.
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht auf allen Modellen verfügbar.
Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Ben.datenweitergabe > Ein.
17
Wenn auf einem Kartenplotter ein Wegpunkt, ein Track oder
eine Route geändert wird, werden die Daten automatisch mit
allen Kartenplottern im Ethernet-Netzwerk synchronisiert.
Löschen aller gespeicherten Wegpunkte,
Routen und Tracks
Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Benutzerdaten löschen > Alle > OK.
Kombinationen
Mit dem Kombinationsbildschirm können Sie eine Kombination
verschiedener Bildschirme gleichzeitig anzeigen. Die Anzahl der
auf dem Kombinationsbildschirm verfügbaren Optionen ist von
den optionalen Geräten abhängig, die Sie an den Kartenplotter
angeschlossen haben, sowie von der Verwendung von
Premium-Karten.
Wählen eines Kombinationsbildschirms
1 Wählen Sie Kombinationen.
2 Wählen Sie eine Kombination aus.
Anpassen von Kombinationsbildschirmen
Es sind nicht alle Optionen auf allen Kartenplottermodellen
verfügbar.
1 Wählen Sie Kombinationen.
2 Wählen Sie eine Kombination aus.
3 Wählen Sie Menü > Kombination konfigurieren.
4 Wählen Sie eine Option:
• Ändern Sie den Namen, indem Sie Name wählen und
einen Namen eingeben.
• Ändern Sie die angezeigten Informationen, die Anzahl der
Fenster und das Layout, indem Sie Layout ändern
wählen und den Anweisungen auf dem Display folgen.
• Ändern Sie die auf der Kombinationsseite angezeigten
Daten, indem Sie Kombination bearbeiten, dann die zu
ändernde Seite und zuletzt die neuen Daten wählen.
• Ändern Sie die Größe der Fenster, indem Sie
Kombination bearbeiten wählen und die Pfeile ziehen.
• Passen Sie die auf der Seite angezeigten Zahlen an,
indem Sie Überlagerungszahlen wählen.
5 Wählen Sie Fertig.
Hinzufügen von benutzerdefinierten Kombinationsbildschirmen
Sie können einen Kombinationsbildschirm erstellen, der Ihren
Anforderungen entspricht.
1 Wählen Sie Kombinationen > Menü > Hinzufügen.
2 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Display.
Echolot
Wenn der kompatible Kartenplotter ordnungsgemäß mit einem
optionalen Garmin Echolotmodul und einem Geber verbunden
ist, kann er als Fishfinder eingesetzt werden. Dank
verschiedener Echolotansichten können Sie Fische in der
Umgebung besser erkennen.
Die Echolotansichten können angepasst werden. Welche
Anpassungen möglich sind, hängt von der gewählten Ansicht
sowie vom angeschlossenen Kartenplottermodell, Echolotmodul
und Geber ab.
18
Echolotansichten
Die verfügbaren Echolotansichten sind von der Art des Gebers
und des optionalen Echolotmoduls abhängig, die mit dem
Kartenplotter verbunden sind. Beispielsweise können Sie die
Split-Frequenz-Ansicht nur anzeigen, wenn ein
Zweifrequenzgeber verbunden ist.
Es sind vier grundlegende Arten von Echolotansichten
verfügbar: Eine Vollbildansicht, eine geteilte Bildschirmansicht,
auf der mindestens zwei Ansichten kombiniert sind, eine SplitZoom-Ansicht und eine Split-Frequenz-Ansicht, die zwei
verschiedene Frequenzen darstellt. Sie können die
Einstellungen für die einzelnen Ansichten auf dem Bildschirm
anpassen. Wenn Sie z. B. die Split-Frequenz-Ansicht eingestellt
haben, lässt sich die Verstärkung für die einzelnen Frequenzen
getrennt anpassen.
Echolotansicht Traditionell
Je nach verbundenen Geräten sind verschiedene
Vollbildansichten verfügbar.
In der Echolotansicht Traditionell wird ein großes Bild der
Echolot-Messwerte eines Gebers angezeigt. Die Skala am
rechten Bildschirmrand zeigt die Tiefe erkannter Objekte an,
während der Bildschirm einen Bildlauf von rechts nach links
durchführt.
À
Á
Â
Tiefenangaben
Schwebende Ziele oder Fische
Grund des Gewässers
DownVü Echolotansicht
HINWEIS: Nicht alle Modelle unterstützen die DownVü
Echolottechnologie und Geber.
HINWEIS: Für den Empfang von DownVü Echolotsignalen
benötigen Sie einen kompatiblen Kartenplotter oder Fishfinder
und einen kompatiblen Geber.
Das DownVü Hochfrequenzecholot liefert ein klares und
detailliertes Bild von Objekten, Strukturen und Fischen unter
dem Schiff.
Traditionelle Geber senden einen konischen Kegel. Die DownVü
Echolottechnologie sendet einen schmalen Kegel, der dem
Strahl in einem Kopiergerät ähnelt. Der Kegel produziert ein
klares, realitätsnahes Bild der Ansicht unter dem Schiff.
SideVü Echolotansicht
HINWEIS: Nicht alle Modelle unterstützen Geber mit SideVü
Echolotfunktionen.
HINWEIS: Für den Empfang von SideVü Echolotsignalen
benötigen Sie einen kompatiblen Kartenplotter, ein kompatibles
Echolotmodul und einen kompatiblen Geber.
Mit der SideVü Echolottechnologie wird angezeigt, was sich
neben dem Schiff befindet. Sie können sie zum Suchen nach
Strukturen und Fischen verwenden.
Kombinationen
Die RealVü 3D Echolotansichten stellen in 3D dar, was sich vor
oder unter Ihrem Schiff befindet. Die Anzeige wird bei jeder
erneuten Abtastung durch den Geber aktualisiert.
Wenn Sie alle fünf Panoptix Echolotansichten sehen möchten,
benötigen Sie einen Geber zur Anzeige der Ansichten nach
unten und einen zweiten Geber zur Anzeige der Ansichten nach
vorne.
Wählen Sie Echolot und dann eine Ansicht, um auf die Panoptix
Echolotansichten zuzugreifen.
À
Á
Â
Ã
Ä
Å
Æ
Ç
Linke Seite des Schiffs
Rechte Seite des Schiffs
Echolotansicht „LiveVü nach unten“
In dieser Echolotansicht wird eine zweidimensionale Ansicht der
Gegebenheiten unter dem Schiff dargestellt. Verwenden Sie sie,
um einen Fischschwarm und Fische zu sehen.
Der Geber auf dem Schiff
Bäume
Alte Reifen
Baumstämme
Distanz gemessen von der Seite des Schiffs
Wasser zwischen dem Boot und dem Grund
SideVü/DownVü Echolottechnologie
Der SideVü/DownVü Geber sendet nicht den gängigeren
konischen Kegel aus, sondern einen flachen Kegel, um Wasser
und Grund neben dem Schiff zu scannen.
À
Á
Â
Ã
Ä
Å
Verlauf der Ansicht „ Panoptix nach unten“ in einem Bildlauf der
Echolotansicht
Schiff
Bereich
Spuren
Drop-Shot-Vorrichtung
Grund
Echolotansicht „LiveVü voraus“
In dieser Echolotansicht wird eine zweidimensionale Ansicht der
Gegebenheiten vor dem Schiff dargestellt. Verwenden Sie sie
beispielsweise, um einen Fischschwarm und Fische zu sehen.
Echolotansicht „Geteilter Zoom“
In der Echolotansicht Geteilter Zoom werden eine Vollbildgrafik
der Echolot-Messwerte sowie ein vergrößerter Teil der Grafik
auf demselben Bildschirm angezeigt.
Echolotansicht „Split-Frequenz“
In der Split-Frequenz-Echolotansicht wird auf einer
Bildschirmseite eine Vollbildgrafik von Echolotdaten mit hoher
Frequenz und auf der anderen Bildschirmseite eine
Vollbildgrafik mit Echolotdaten mit niedriger Frequenz angezeigt.
HINWEIS: Für die Split-Frequenz-Echolotansicht ist die
Verwendung eines Zweifrequenzschwingers erforderlich.
Panoptix Echolotansichten
HINWEIS: Panoptix Geber werden nicht von allen Modellen
unterstützt.
Für den Empfang von Panoptix Echolotsignalen benötigen Sie
einen kompatiblen Kartenplotter und einen kompatiblen Geber.
Mit denPanoptix Echolotansichten können Sie in Echtzeit die
Gegebenheiten um das Schiff sehen. Außerdem können Sie
Ihre Köder im Wasser sehen sowie Fischschwärme vor oder
unter dem Schiff.
Die LiveVü Echolotansichten stellen dar, was sich derzeit
entweder vor oder unter Ihrem Schiff bewegt. Die Anzeige wird
sehr schnell aktualisiert, sodass die Echolotansichten an ein
Live-Video erinnern.
Echolot
À
Á
Â
Ã
Ä
Schiff
Bereich
Fisch
Spuren
Grund
Echolotansicht „RealVü 3D voraus“
In dieser Echolotansicht wird eine 3D-Ansicht der
Gegebenheiten vor dem Schwinger dargestellt. Verwenden Sie
diese Ansicht, wenn Sie keine Fahrt machen und den Grund
sehen müssen sowie Fische, die sich dem Schiff nähern.
19
• Wählen Sie für einen Dual-Beam-Geber mit 200/77 kHz
die Option Dual Beam (200/77 kHz).
• Wählen Sie für einen Zweifrequenzgeber mit 200/50 kHz
die Option Zweifrequenz (200/50 kHz).
• Wenn Sie eine andere Geberart haben, wählen Sie sie
aus der Liste aus.
Erstellen von Wegpunkten im EcholotBildschirm mithilfe des Touchscreens
À
Á
Â
Ã
Ä
Å
Farblegende
Schiff
Ping-Anzeige
Fisch
Grund
Bereich
Echolotansicht „RealVü 3D nach unten“
In dieser Echolotansicht wird eine dreidimensionale Ansicht der
Gegebenheiten unter dem Schwinger dargestellt. Verwenden
Sie sie beispielsweise, wenn Sie keine Fahrt machen und sehen
möchten, was sich um das Schiff befindet.
Echolotansicht „RealVü 3D-Verlauf“
Diese Echolotansicht bietet eine dreidimensionale Darstellung
der Gegebenheiten hinter dem Schiff während der Fahrt und
zeigt den gesamten Erfassungsbereich vom Grund bis zur
Wasseroberfläche in 3D an. Diese Ansicht dient zum Suchen
nach Fischen.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht eine Position aus.
2 Wählen Sie .
3 Bearbeiten Sie bei Bedarf die Wegpunktinformationen.
Erstellen von Wegpunkten im EcholotBildschirm mithilfe der Gerätetasten
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Pfeiltasten, um eine
zu speichernde Position auszuwählen.
2 Wählen Sie SELECT.
3 Bearbeiten Sie bei Bedarf die Wegpunktinformationen.
Messen von Distanzen auf dem EcholotBildschirm
Sie können die Distanz zwischen zwei Punkten in der SideVü
Echolotansicht messen.
1 Wählen Sie in der SideVü Echolotansicht eine Position auf
der Seite aus.
Wählen
Sie .
2
Auf der Seite wird an der ausgewählten Position eine
Reißzwecke angezeigt.
3 Wählen Sie eine andere Position.
Die Distanz und der Winkel zur Reißzwecke werden oben
links angegeben.
TIPP: Wählen Sie , um die Markierung zurückzusetzen und
die Messung von der aktuellen Position der Reißzwecke
durchzuführen.
Anhalten der Echolotanzeige
À
Á
Â
Ã
Ä
Å
Farblegende
Schiff
Bereich
Grund
Struktur
Fisch
Ändern der Echolotansicht
1 Wählen Sie auf einem Kombinationsbildschirm mit Echolot
die Option Menü > Kombination bearbeiten.
2 Wählen Sie das zu ändernde Fenster.
3 Wählen Sie eine Echolotansicht.
Auswählen der Geberart
Bevor Sie die Geberart auswählen können, müssen Sie wissen,
welche Art von Geber Sie haben.
Wenn Sie einen Geber verbinden, der nicht im Lieferumfang des
Kartenplotters enthalten war, müssen Sie möglicherweise die
Geberart einrichten, damit das Echolot ordnungsgemäß
funktioniert. Falls das Gerät Ihren Geber automatisch erkannt
hat, wird diese Option nicht angezeigt.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Echoloteinstellungen > Installation > Schwingerart.
2 Wählen Sie eine Option:
20
Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Echolot anhalten.
Anzeigen des Echolotverlaufs
Sie können die Echolotanzeige durchblättern, um vorherige
Echolotdaten anzuzeigen.
HINWEIS: Vorherige Echolotdaten werden nicht von allen
Gebern gespeichert.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Echolot anhalten.
2 Verwenden Sie die Pfeiltasten.
Gemeinsame Echolotnutzung
Diese Funktion ist möglicherweise nicht bei allen
Kartenplottermodellen verfügbar.
Sie können die Echolotdaten von anderen Kartenplottern mit
integriertem Echolotmodul anzeigen, die über das Garmin
Marinenetzwerk verbunden sind.
Jeder Kartenplotter im Netzwerk kann Echolotdaten von
anderen kompatiblen Echolotmodulen und Gebern im Netzwerk
anzeigen. Dies ist unabhängig vom Standort der Kartenplotter
und Geber auf dem Schiff. Beispielsweise können Sie die
Echolotdaten eines Gebers mit DownVü Funktion, der hinten am
Schiff montiert ist, mit dem GPSMAP 741 anzeigen, der vorne
auf dem Schiff montiert ist.
Echolot
Bei der gemeinsamen Nutzung von Echolotdaten werden die
Angaben einiger Echoloteinstellungen wie Bereich und
Verstärkung mit den Geräten im Netzwerk synchronisiert. Die
Angaben für andere Echoloteinstellungen wie Darstellung
werden nicht synchronisiert und sollten auf jedem einzelnen
Gerät konfiguriert werden. Die Bildlaufgeschwindigkeiten der
verschiedenen traditionellen und DownVü Echolotansichten
werden ebenfalls synchronisiert, damit die geteilten Ansichten
zusammenhängender sind.
HINWEIS: Die gleichzeitige Verwendung mehrerer Geber kann
zur Übersprechung führen, die aber durch Anpassung der
Echoloteinstellung Störungen beseitigt werden kann.
Auswählen einer Echolotquelle
Diese Funktion ist möglicherweise nicht bei allen Modellen
verfügbar.
Wenn Sie für eine bestimmte Echolotansicht mehrere
Echolotdatenquellen nutzen, können Sie wählen, welche Quelle
für diese Echolotansicht verwendet werden soll. Wenn Sie
beispielsweise zwei Quellen für DownVü haben, können Sie in
der DownVü Echolotansicht die zu verwendende Quelle wählen.
1 Öffnen Sie die Echolotansicht, für die Sie die Quelle ändern
möchten.
2 Wählen Sie Menü > Echoloteinstellungen > Quelle.
3 Wählen Sie die Quelle für diese Echolotansicht.
Umbenennen einer Echolotquelle
Sie können eine Echolotquelle umbenennen, damit sie
problemlos identifiziert werden kann. Beispielsweise können Sie
den Schwinger am Bug des Schiffs als „Bug“ bezeichnen.
Die Quelle wird nur für die aktuelle Ansicht umbenannt. Wenn
Sie z. B. die DownVü Echolotquelle umbenennen möchten,
öffnen Sie die DownVü Echolotansicht.
1 Wählen Sie in der Echolotansicht die Option Menü >
Echoloteinstellungen > Quelle > Quellen umbenennen.
2 Geben Sie den Namen ein.
Anpassen der Überlagerungszahlen
Sie können die Daten anpassen, die auf dem Echolot-Bildschirm
einiger Kartenplottermodelle angezeigt werden.
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen auf allen Modellen
verfügbar.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Echoloteinstellungen > Überlagerungszahlen.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Zahlen, die angepasst werden
sollen.
3 Wählen Sie den Umschalter, um einzelne Daten ein- oder
auszublenden.
4 Wählen Sie Zurück, um weitere Daten anzupassen.
HINWEIS: Sie können das Kompassband und die
Navigationsübersicht ein- oder ausblenden.
5 Wählen Sie Fertig.
Anpassen des Detailgrads
Der Detailgrad und die Störungen, die in der Echolotansicht zu
sehen sind, lassen sich bei traditionellen Gebern durch
Anpassen der Verstärkung steuern und bei DownVü Gebern
durch Anpassen der Helligkeit.
Wenn auf dem Bildschirm Echolotsignale der höchsten Intensität
angezeigt werden sollen, können Sie die Verstärkung oder
Helligkeit reduzieren. Dadurch werden Signale niedriger
Intensität und Störungen entfernt. Wenn Sie alle Signale
anzeigen möchten, können Sie die Verstärkung oder Helligkeit
erhöhen. Dadurch werden mehr Informationen auf dem
Bildschirm eingeblendet. Allerdings sind auch mehr Störungen
Echolot
zu sehen, und es kann schwierig sein, wichtige Signale zu
erkennen.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Taste Menü.
2 Wählen Sie Verstärkung oder Helligkeit.
3 Wählen Sie eine Option:
• Erhöhen oder verringern Sie die Verstärkung oder die
Helligkeit manuell, indem Sie Nach oben oder Nach
unten wählen.
• Damit die Verstärkung oder Helligkeit vom Kartenplotter
automatisch angepasst wird, wählen Sie eine
automatische Option.
Anpassen der Farbintensität
Sie können die Farbintensität anpassen und Bereiche, die für
Sie interessant sind, auf dem Echolot-Bildschirm hervorheben.
Passen Sie dazu bei traditionellen Gebern die Farbverstärkung
und bei DownVü und SideVü/DownVü Gebern den Kontrast an.
Diese Einstellung liefert die besten Ergebnisse, nachdem Sie
über die Verstärkungs- oder Helligkeitseinstellungen den
Detailgrad der Bildschirmanzeige angepasst haben.
Wenn Sie kleinere Fischziele hervorheben oder Ziele mit einer
höheren Intensität anzeigen möchten, können Sie die
Farbverstärkung oder den Kontrast erhöhen. Signale mit
höherer Intensität am Grund zeichnen sich dadurch jedoch
weniger stark ab. Soll die Intensität des Signals reduziert
werden, können Sie die Farbverstärkung oder den Kontrast
reduzieren.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie in der DownVü oder SideVü Echolotansicht
die Option Kontrast.
• Wählen Sie in einer Panoptix LiveVü Echolotansicht die
Option Farbverstärkung.
• Wählen Sie in einer anderen Echolotansicht die Option
Echoloteinstellungen > Erweitert > Farbverstärkung.
3 Wählen Sie eine Option:
• Erhöhen oder verringern Sie die Farbintensität manuell,
indem Sie Nach oben oder Nach unten wählen.
• Verwenden Sie die Standardeinstellung, indem Sie
Standard wählen.
Anpassen des Bereichs der Tiefen- oder
Breitenskala
Sie können für traditionelle und DownVü Echolotansichten den
Bereich der Tiefenskala und für die SideVü Echolotansicht den
Bereich der Breitenskala anpassen.
Wenn das Gerät den Bereich automatisch anpasst, bleibt der
Grund im unteren oder äußeren Drittel des Echolot-Bildschirms.
Dies kann bei der Grundverfolgung mit minimalen oder leichten
Geländeänderungen nützlich sein.
Bei der manuellen Bereichsanpassung können Sie einen
bestimmten Bereich anzeigen. Dies kann bei der
Grundverfolgung mit beträchtlichen Geländeänderungen
nützlich sein, z. B. bei Gefällen oder Klippen. Der Grund ist auf
dem Bildschirm zu sehen, sofern er innerhalb des festgelegten
Bereichs liegt.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Bereich.
2 Wählen Sie eine Option:
• Damit der Kartenplotter den Bereich automatisch anpasst,
wählen Sie die Option Automatisch.
• Erhöhen oder verringern Sie den Bereich manuell, indem
Sie Nach oben oder Nach unten wählen.
21
TIPP: Wählen Sie im Echolot-Bildschirm die Option bzw.
, um den Bereich manuell anzupassen.
TIPP: Bei der Ansicht mehrerer Echolot-Bildschirme können
Sie über Wählen den aktiven Bildschirm auswählen.
Einrichten des Zoom-Maßstabs in der
Echolotansicht
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Zoom.
2 Wählen Sie eine Option:
• Vergrößern Sie Echolotdaten von der Tiefe des Grunds,
indem Sie Grundverfolg. wählen.
• Richten Sie die Tiefenreichweite des vergrößerten
Bereichs manuell ein, indem Sie Manuell und dann Nach
oben oder Nach unten wählen. Hiermit wird die
Tiefenreichweite des vergrößerten Bereichs eingerichtet.
Wählen Sie Vergrößern oder Verkleinern, um die
Vergrößerung des vergrößerten Bereichs zu erhöhen oder
zu verringern.
• Richten Sie Tiefe und Zoom automatisch ein, indem Sie
Automatisch wählen.
• Brechen Sie die Zoomfunktion ab, indem Sie Kein Zoom
wählen.
Einrichten der Bildlaufgeschwindigkeit
Sie können die Geschwindigkeit einstellen, mit der sich das
Echolotbild über die Seite bewegt. Bei einer höheren
Bildlaufgeschwindigkeit werden besonders in Fahrt oder beim
Schleppfischen mehr Details angezeigt. Bei einer niedrigeren
Bildlaufgeschwindigkeit werden die Echolotinformationen länger
auf dem Bildschirm angezeigt. Wenn Sie die
Bildlaufgeschwindigkeit in einer Echolotansicht festlegen, wird
die Einstellung auf alle Echolotansichten angewendet.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Echoloteinstellungen > Bildlaufgeschwindigkeit.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Automatisch, um die Bildlaufgeschwindigkeit
automatisch anhand der Daten für die Geschwindigkeit
über Grund oder die Geschwindigkeit durch Wasser
anzupassen.
Bei der automatischen Einstellung wird eine für die
Schiffsgeschwindigkeit angemessene
Bildlaufgeschwindigkeit gewählt, sodass Ziele im Wasser
im richtigen Seitenverhältnis angezeigt werden und
weniger Verzerrungen unterliegen. Beim Anzeigen von
DownVü oder SideVü Echolotansichten sollten Sie die
automatische Einstellung verwenden.
• Wählen Sie Ultrascroll®, um eine sehr hohe
Bildlaufgeschwindigkeit zu verwenden.
Bei der Option Ultrascroll werden neue Echolotdaten
schnell fortlaufend angezeigt, jedoch ist die Bildqualität
geringer. In den meisten Situationen bietet die Option für
einen schnellen Bildlauf ein gutes Gleichgewicht zwischen
einem schnellen Bildlauf und weniger verzerrten Zielen.
Echolotfrequenzen
HINWEIS: Die verfügbaren Frequenzen sind vom verwendeten
Kartenplotter und Geber und von den verwendeten
Echolotmodulen abhängig.
Durch die Anpassung der Frequenz kann das Echolot für
bestimmte Zwecke und die aktuelle Tiefe des Wassers
angepasst werden.
Bei höheren Frequenzen ist der Kegel schmaler. Diese
Frequenzen eignen sich auch besser bei hohen
Geschwindigkeiten und rauen Seeverhältnissen. Die Definition
22
des Grunds und die Definition der Sprungschicht kann bei einer
höheren Frequenz besser sein.
Bei niedrigeren Frequenzen ist der Kegel breiter, sodass mehr
Ziele angezeigt werden. Allerdings können bei rauen
Seeverhältnissen auch mehr Oberflächenstörungen
ausgegeben werden, und die Kontinuität des Grundsignals
könnte reduziert werden. Breitere Kegel sorgen für größere
Bögen für Fischschwärme und eignen sich daher ausgezeichnet
zur Suche nach Fischen. Breitere Kegel bieten auch eine
bessere Leistung in Tiefwasser, da die niedrigere Frequenz
Tiefwasser besser durchdringt.
CHIRP-Frequenzen ermöglichen es Ihnen, mit jedem Impuls
einen bestimmten Frequenzbereich zu durchlaufen. Dies führt in
Tiefwasser zu einer besseren Echotrennung. Mit CHIRP können
Ziele spezifisch identifiziert werden, beispielsweise einzelne
Fische in einem Schwarm. Die Funktion bietet sich auch in
Tiefwasser an. In der Regel liefert CHIRP eine bessere Leistung
als Einzelfrequenzen. Da einige Fischziele bei einer
festgelegten Frequenz u. U. besser angezeigt werden, sollten
Sie bei der Verwendung von CHIRP-Frequenzen Ihre Ziele und
die Wasserbedingungen in Betracht ziehen.
Bei einigen Echolot-Blackboxen und Gebern besteht zudem die
Möglichkeit, für jede Geberkomponente voreingestellte
Frequenzen anzupassen. So können Sie die Frequenz je nach
geänderten Wasserbedingungen und Zielen schnell mithilfe der
Voreinstellungen umstellen.
Wenn Sie gleichzeitig zwei Frequenzen in der Split-FrequenzAnsicht anzeigen, können Sie mit den Signalen der niedrigeren
Frequenz weiter in die Tiefe blicken und gleichzeitig mit den
Signalen der höheren Frequenz mehr Details sehen.
Auswählen von Frequenzen
HINWEIS: Es ist nicht möglich, die Frequenzen für alle
Echolotansichten und Geber anzupassen.
Sie können angeben, welche Frequenzen auf dem EcholotBildschirm angezeigt werden sollen.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Frequenz.
2 Wählen Sie eine Frequenz, die für Ihre Anforderungen und
die Wassertiefe geeignet ist.
Weitere Informationen zu Frequenzen finden Sie unter
Echolotfrequenzen, Seite 22.
Erstellen einer Frequenzvoreinstellung
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht mit allen Gebern verfügbar.
Sie können eine Voreinstellung erstellen, um eine bestimmte
Echolotfrequenz zu speichern. Dies ermöglicht Ihnen einen
schnellen Wechsel zwischen den Frequenzen.
1 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Frequenz.
2 Wählen Sie Hinzufügen.
3 Geben Sie eine Frequenz ein.
Anpassen der Panoptix Echolotansichten
HINWEIS: Panoptix Schwinger werden nicht von allen Modellen
unterstützt.
Kalibrieren des Kompasses
Zum Kalibrieren des Kompasses muss der Geber in einem
ausreichenden Abstand zum Elektro-Bootsmotor installiert
werden, um magnetische Störungen zu vermeiden. Außerdem
muss er sich im Wasser befinden. Die Kalibrierung muss so gut
sein, dass der interne Kompass aktiviert wird.
HINWEIS: Die Kompasskalibrierung ist nur für Geber mit einem
internen Kompass verfügbar.
Sie können das Boot vor der Kalibrierung wenden, allerdings
müssen Sie das Boot während der Kalibrierung 1,5 Mal drehen.
Echolot
1 Wählen Sie auf der Seite für LiveVü voraus die Option Menü
> Echoloteinstellungen > Installation.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option AHRS verwenden.
3 Wählen Sie Kompasskalibrierung.
4 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Display.
Anpassen der Darstellung der LiveVü Echolotansichten
1 Wählen Sie in einer LiveVü Echolotansicht die Option Menü
> Echoloteinstellungen.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Farbschema und dann eine Option, um die
Farben der Echolotansicht zu ändern.
• Wählen Sie Wege/Pfade und dann eine Option, um die
Länge der Spuren anzupassen, die die Bewegungen der
Ziele darstellen.
• Wählen Sie Grund ausfüllen, um den Grund in Braun
darzustellen und ihn so vom Wasser zu unterscheiden.
• Wählen Sie Gitterüberlagerung, um die
Bereichsgitterlinien ein- oder auszublenden
• Wählen Sie Echolotverlauf durchblättern, um den
Verlauf am Rand der Seite aus- oder einzublenden.
Einrichten des Sendewinkels des LiveVü Schwingers
Sie können den Sendewinkel des LiveVü Schwingers ändern,
damit der Schwinger ein bestimmtes Gebiet abtastet.
Beispielsweise können Sie den Schwinger so ausrichten, dass
er einen Fischschwarm verfolgt oder einen Baum anvisiert,
während Sie vorbeifahren.
1 Wählen Sie in einer LiveVü Echolotansicht die Option Menü
> Sendewinkel.
2 Wählen Sie eine Option.
Anpassen des RealVü Betrachtungswinkels und
Zoom-Maßstabs
Sie können den Betrachtungswinkel der RealVü
Echolotansichten ändern. Außerdem können Sie die Ansicht
vergrößern und verkleinern.
Wählen Sie in einer RealVü Echolotansicht eine Option:
• Wählen Sie
, um den Betrachtungswinkel diagonal
anzupassen.
• Wählen Sie
, um den Betrachtungswinkel horizontal
anzupassen.
• Wählen Sie , um den Betrachtungswinkel vertikal
anzupassen.
• Streichen Sie in eine beliebige Richtung über das Display,
um den Betrachtungswinkel anzupassen.
• Ziehen Sie zwei Finger von innen nach außen
auseinander, um die Ansicht zu vergrößern.
• Ziehen Sie zwei Finger von außen nach innen zusammen,
um die Ansicht zu verkleinern.
Anpassen der Darstellung der RealVü Echolotansichten
1 Wählen Sie in einer RealVü Echolotansicht die Option Menü.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Palettentiefe und dann eine Option, um die
Tiefe anzupassen, bei der die Farbpalette erneut beginnt.
• Wählen Sie Echoloteinstellungen > Punktfarben und
dann eine Option, um eine andere Farbpalette für die
Echolotsignalpunkte auszuwählen.
• Wählen Sie Echoloteinstellungen > Farben des Bodens
und dann eine Option, um eine andere Farbplatte für den
Grund auszuwählen.
Echolot
• Wählen Sie Echoloteinstellungen > Art des Bodens
und dann eine Option, um eine andere Einstellung für die
Bodenbeschaffenheit auszuwählen.
• Wählen Sie Echoloteinstellungen > Farbschlüssel, um
die Farblegende am Rand der Seite aus- oder
einzublenden.
Anpassen der RealVü Abtastgeschwindigkeit
Sie können die Abtastgeschwindigkeit des Schwingers ändern.
Bei einer schnelleren Abtastgeschwindigkeit werden weniger
Details angezeigt, allerdings wird die Seite schneller aktualisiert.
Bei einer langsameren Abtastgeschwindigkeit werden mehr
Details angezeigt, allerdings wird die Seite langsamer
aktualisiert.
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht in der Echolotansicht RealVü
3D Verlauf verfügbar.
1 Wählen Sie in einer RealVü Echolotansicht die Option Menü
> Abtastgeschwindigkeit.
2 Wählen Sie eine Option.
Aktivieren des A-Bereichs
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht in allen Echolotansichten
verfügbar.
Der A-Bereich ist eine vertikale Echolotdarstellung auf der
rechten Seite der Vollbild-Echolotansicht. Mit dieser Funktion
werden die zuletzt angezeigten Echolotdaten erweitert, sodass
sie einfacher zu erkennen sind. Sie kann auch beim Erkennen
von Fischen in der Nähe des Grunds hilfreich sein.
Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Echoloteinstellungen > Darstellung > A-Bereich.
Echoloteinstellungen
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen und Einstellungen auf
allen Modellen, Echolotmodulen und Gebern verfügbar.
Echoloteinstellungen
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen und Einstellungen auf
allen Modellen, Echolotmodulen und Gebern verfügbar.
Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Echoloteinstellungen.
Tiefenlinie: Zeigt zur Referenz eine Tiefenlinie an.
Bildlaufgeschwindigkeit: Legt die Geschwindigkeit fest, mit der
das Echolot einen Bildlauf von rechts nach links durchführt.
In Flachwasser ist es u. U. ratsam, die
Bildlaufgeschwindigkeit zu reduzieren, damit die
Informationen länger auf dem Bildschirm zu sehen sind. In
tieferem Wasser können Sie eine höhere
Bildlaufgeschwindigkeit wählen.
Bildschirmsteuerung: Legt fest, welche Aktionen die
Schaltflächen auf dem Echolot-Bildschirm steuern. Diese
Funktion ist bei Touchscreen-Geräten verfügbar.
Bereichslinien: Zeigt die vertikalen Linien an, die die Distanz
rechts und links vom Schiff angeben. Diese Einstellung ist für
die SideVü Echolotansicht verfügbar.
Farbschema: Legt das Farbschema der Echolotansicht fest.
Diese Einstellung kann im Menü Darstellung verfügbar sein.
Die Farbschemata mit hohem Kontrast liefern im Gegensatz
zu Signalen geringer Intensität dunklere Farben. Die
Farbschemata mit niedrigem Kontrast sorgen bei Signalen
geringer Intensität für Farben, die der Hintergrundfarbe
ähneln.
Darstellung: Siehe Einstellungen für die Echolotdarstellung,
Seite 24.
Überlagerungszahlen: Richtet die auf dem Echolot-Bildschirm
angezeigten Daten ein.
Erweitert: Siehe Erweiterte Echoloteinstellungen, Seite 24.
23
Installation: Stellt die Werksstandards des Echolots wieder her.
Erweiterte Echoloteinstellungen
RealVü Echoloteinstellungen
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen und Einstellungen auf
allen Modellen, Echolotmodulen und Gebern verfügbar.
Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Echoloteinstellungen > Erweitert.
Störungen: Passt die Empfindlichkeit an, um die Auswirkungen
von Störungen von Störungsquellen in der Nähe zu
reduzieren.
Sie sollten die niedrigste Störungseinstellung verwenden, bei
der die gewünschte Verbesserung erzielt wird, um Störungen
vom Bildschirm zu entfernen. Störungen lassen sich am
besten vermeiden, indem montagebedingte Probleme
beseitigt werden, die Störungen verursachen.
Oberflächenstörungen: Blendet Oberflächenstörungen aus,
um Seegangsstörungen zu verringern. Bei breiteren Kegeln
(niedrige Frequenzen) können mehr Ziele angezeigt werden,
allerdings werden u. U. auch mehr Oberflächenstörungen
erzeugt.
Farbverstärkung: Siehe Anpassen des Detailgrads, Seite 21.
TVG: Passt die Darstellung von Signalen an, um eine
Kompensation für geschwächte Echolotsignale in tieferem
Wasser durchzuführen. Reduziert außerdem die Darstellung
von Störungen in der Nähe der Wasseroberfläche. Bei einer
Erhöhung des Werts für diese Einstellung werden die Farben
für Störungen und Fischziele auf niedrigerer Stufe über
verschiedene Wassertiefen hinweg einheitlicher dargestellt.
Mit dieser Einstellung werden auch Störungen in der Nähe
der Wasseroberfläche reduziert.
Wählen Sie in einer RealVü Echolotansicht die Option Menü >
Echoloteinstellungen.
Punktfarben: Legt eine andere Farbpalette für die
Echolotsignalpunkte fest.
Art des Bodens: Legt die Einstellung für die
Bodenbeschaffenheit fest. Wenn Sie sich in Tiefwasser
befinden, können Sie für diese Einstellung die Option Punkte
wählen und manuell einen flacheren Bereich festlegen.
Farben des Bodens: Legt das Farbschema für den Grund fest.
Farbschlüssel: Zeigt eine Legende der Tiefen an, die durch die
Farben dargestellt werden.
Bildschirmsteuerung: Legt fest, welche Aktionen die
Schaltflächen auf dem Echolot-Bildschirm steuern. Diese
Funktion ist bei Touchscreen-Geräten verfügbar.
Überlagerungszahlen: Richtet die auf dem Echolot-Bildschirm
angezeigten Daten ein.
Installation: Dient zum Konfigurieren des Schwingers
(Einstellungen für die Geberinstallation, Seite 24).
LiveVü Echoloteinstellungen
Wählen Sie in einer LiveVü Echolotansicht die Option Menü >
Echoloteinstellungen.
Farbschema: Legt die Farbpalette fest.
Grund ausfüllen: Stellt den Grund braun dar, um ihn vom
Wasser zu unterscheiden.
Wege/Pfade: Legt fest, wie lange die Spuren auf der Seite
angezeigt werden. Die Spuren stellen die Bewegungen der
Ziele dar.
Gitterüberlagerung: Zeigt ein Gitter mit Bereichslinien an.
Rauschunterdrückung: Reduziert die auf dem EcholotBildschirm angezeigten Störungen und Seegangsstörungen.
Echolotverlauf durchblättern: Zeigt den Echolotverlauf in einer
traditionellen Echolotansicht an.
Überlagerungszahlen: Richtet die in der Echolotansicht
angezeigten Daten ein (Anpassen der Überlagerungszahlen,
Seite 21).
Installation: Dient zum Konfigurieren des Gebers (Kalibrieren
des Kompasses, Seite 22).
Einstellungen für die Echolotdarstellung
Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Echoloteinstellungen > Darstellung.
Farbschema: Legt das Farbschema fest.
Kante: Zeigt das vom Grund am stärksten reflektierte Signal an,
um die Beschaffenheit des Bodens besser definieren zu
können.
A-Bereich: Zeigt eine vertikale Echolotdarstellung auf der
rechten Seite des Bildschirms an, auf der auf einem Maßstab
unmittelbar die Reichweite zu Zielen angezeigt wird.
Bilderweiterung: Ermöglicht einen schnelleren Vorlauf des
Echolotbildes, indem mehr Echolotdaten in einer Spalte auf
dem Bildschirm angezeigt werden. Dies bietet sich
besonders bei der Verwendung des Echolots in Tiefwasser
an, da es länger dauert, bis das Echolotsignal den Grund
erreicht und zum Schwinger zurückgeworfen wird.
Mit der Einstellung 1/1 wird für jedes zurückgegebene
Echolotsignal eine Spalte an Daten angezeigt. Mit der
Einstellung 2/1 werden für jedes zurückgegebene
Echolotsignal zwei Spalten an Daten angezeigt. Dasselbe
Prinzip gilt auch für die Einstellungen 4/1 und 8/1.
Fischsymbole: Legt fest, wie das Echolot schwebende Ziele
interpretiert.
24
Echolotalarmeinstellungen
HINWEIS: Für einige Einstellungen ist externes Zubehör
erforderlich.
Wählen Sie Einstellungen > Alarme > Echolot.
Flachwasser: Legt fest, dass ein akustisches Alarmsignal
ertönt, wenn die Tiefe unter dem angegebenen Wert liegt.
Tiefwasser: Legt fest, dass ein akustisches Alarmsignal ertönt,
wenn die Tiefe über dem angegebenen Wert liegt.
Wassertemperatur: Legt fest, dass ein akustisches Alarmsignal
ertönt, wenn der Geber eine Temperatur misst, die die
angegebene Temperatur um 1,1 °C (2 °F) unter- oder
überschreitet.
Fisch: Richtet einen Alarm ein, der ertönt, wenn ein
schwebendes Ziel erkannt wird.
• Bei Auswahl von
ertönt der Alarm, wenn Fische aller
Größen erkannt werden.
• Bei Auswahl von
ertönt der Alarm nur, wenn
mittelgroße oder große Fische erkannt werden.
• Bei Auswahl von ertönt der Alarm nur, wenn große
Fische erkannt werden.
Einstellungen für die Geberinstallation
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen und Einstellungen auf
allen Modellen, Echolotmodulen und Gebern verfügbar.
Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Echoloteinstellungen > Installation.
Echolotstandards wiederherst.: Stellt die Werkseinstellungen
für die Echolotansicht wieder her.
Schwingerart: Ermöglicht es Ihnen, die Art des Gebers
auszuwählen, der mit dem Gerät verbunden ist.
Umschalttaste: Ermöglicht Ihnen, die Tiefenreichweite
einzurichten, die das Echolot anvisiert. So können Sie einen
Bereich innerhalb der anvisierten Tieife vergrößern.
Links/rechts spiegeln: Ändert die Ausrichtung der SideVü
Echolotansicht, wenn der Geber rückwärts installiert ist.
Echolot
Umkehren: Richtet die Ausrichtung der Panoptix Echolotansicht
ein, wenn der Geber mit den Kabeln in Richtung der
Backbordseite des Schiffs montiert ist.
Kegelbreite: Richtet die Kegelbreite des Panoptix Gebers ein.
Schmalere Kegel ermöglichen es Ihnen, die Gegebenheiten
in größeren Tiefen und weiterer Ferne zu sehen. Breitere
Kegel ermöglichen es Ihnen, einen größeren
Abdeckungsbereich zu sehen.
AHRS verwenden: Die integrierten AHRS-Sensoren können
den Montagewinkel des Panoptix Gebers erkennen. Wenn
diese Einstellung deaktiviert ist, wird davon ausgegangen,
dass der Geber in einem 45-Grad-Winkel installiert ist.
Echolotaufzeichnungen
Aufzeichnen der Echolotanzeige
HINWEIS: Die Echolotaufzeichnung wird nicht von allen
Modellen unterstützt.
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Echoloteinstellungen > Echolotaufzeichnung > Echolot
aufzeichnen.
Eine 15-minütige Echolotaufzeichnung belegt ca. 200 MB
Speicherplatz auf der eingelegten Speicherkarte. Sie können
die Echolotaufzeichnung so lange fortsetzen, bis die
Speicherkapazität erreicht ist.
Während die Informationen eingehen, verschiebt sich die Grafik
nach links.
Wählen Sie Echolot > Datengrafiken.
Einrichten des Bereichs und der Zeiträume für die
Tiefen- und Wassertemperatur-Diagramme
Sie können den Zeitraum und den Tiefenbereich festlegen, der
in den Tiefen- und Wassertemperatur-Diagrammen angezeigt
wird.
1 Wählen Sie Echolot > Datengrafiken > Menü.
2 Wählen Sie Tiefendiagramm-Einstellungen oder
Temperaturdiagramm-Einstell..
3 Wählen Sie eine Option:
• Richten Sie einen Maßstab für die verstrichene Zeit ein,
indem Sie Dauer wählen. Die Standardeinstellung ist
10 Minuten. Wenn Sie den Maßstab für die verstrichene
Zeit erhöhen, können Sie Veränderungen über einen
längeren Zeitraum anzeigen. Wenn Sie den Maßstab für
die verstrichene Zeit verringern, können Sie mehr Details
über einen kürzeren Zeitraum anzeigen.
• Richten Sie den Maßstab für die Tiefenreichweite oder
den Temperaturbereich ein, indem Sie Maßstab wählen.
Wenn Sie den Maßstab erhöhen, können Sie größere
Änderungen anzeigen. Wenn Sie den Maßstab verringern,
können Sie mehr Details der Änderungen anzeigen.
Radar
Anhalten der Echolotaufzeichnung
Damit Sie die Aufzeichnung des Echolots anhalten können,
müssen Sie zunächst mit der Aufzeichnung beginnen
(Aufzeichnen der Echolotanzeige, Seite 25).
Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Echoloteinstellungen > Echolotaufzeichnung >
Aufzeichnung anhalten.
Löschen einer Echolotaufzeichnung
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie in einer Echolotansicht die Option Menü >
Echoloteinstellungen > Echolotaufzeichnungen >
Aufzeichnungen anzeigen.
3 Wählen Sie eine Aufzeichnung.
4 Wählen Sie Löschen.
Wiedergeben von Echolotaufzeichnungen
Zum Wiedergeben der Echolotaufzeichnungen müssen Sie die
Anwendung HomePort™ herunterladen und installieren und
außerdem Echolotdaten auf einer Speicherkarte aufzeichnen.
1 Entnehmen Sie die Speicherkarte aus dem Gerät.
2 Legen Sie die Speicherkarte in den an den Computer
angeschlossenen Kartenleser ein.
3 Öffnen Sie die Anwendung HomePort.
4 Wählen Sie in der Geräteliste eine Echolotaufzeichnung aus.
5 Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den unteren
Bereich.
6 Wählen Sie Wiedergabe.
Datengrafiken für Tiefe und Wassertemperatur
Wenn Sie einen Schwinger mit Tiefenmessung verwenden oder
Angaben zur Wassertiefe über NMEA 0183 oder NMEA 2000
empfangen, können Sie eine grafische Aufzeichnung der
Tiefenmesswerte über Zeit anzeigen. Wenn Sie einen
Schwinger mit Temperaturmessung verwenden oder Angaben
zur Wassertemperatur über NMEA 0183 oder NMEA 2000
empfangen, können Sie eine grafische Aufzeichnung der
Temperaturmesswerte über Zeit anzeigen.
®
Radar
WARNUNG
Das Marineradar sendet Mikrowellenenergie aus, die für
Menschen und Tiere gesundheitsschädigend sein kann.
Überzeugen Sie sich vor dem Einschalten des Radars davon,
dass der Bereich um die Radarantenne frei ist. Das Radar
sendet den Sendekegel etwa 12° über und 12° unter einer Linie,
die sich horizontal von der Mitte der Radarantenne aus
erstreckt.
Blicken Sie, während das Radar sendet, nicht aus unmittelbarer
Nähe direkt auf dessen Antenne, da vor allem die Augen
empfindlich auf elektromagnetische Energie reagieren.
HINWEIS: Radar wird nicht von allen Modellen unterstützt.
Wenn Sie den kompatiblen Kartenplotter an ein optionales
Marineradar von Garmin anschließen, z. B. an einen GMR™
1226 xHD2 oder GMR 24 HD, können Sie mehr Informationen
zur Umgebung anzeigen.
Der GMR sendet Mikrowellenenergie in Form eines schmalen
Sendekegels aus, während sich die Radarantenne um 360º
dreht. Wenn die Mikrowellen auf ein Ziel treffen, werden sie
teilweise zum Radar reflektiert.
Radaranzeigemodi
HINWEIS: Nicht alle Modi sind auf allen Radargeräten und allen
Kartenplottern verfügbar.
Wählen Sie Radar.
Modus „Fahrt“: Zeigt die erfassten Radarinformationen als
Vollbild an.
Modus „Hafen“: Zur Verwendung in Binnengewässern. Dieser
Modus funktioniert am besten mit Signalen geringer
Reichweite (bis zu 2 sm).
Modus „Auf See“: Zur Verwendung in offenen Gewässern.
Dieser Modus funktioniert am besten mit Signalen längerer
Reichweite.
Modus „Überwachung“: Ermöglicht Ihnen, zum
zeitgesteuerten Sendemodus des Radars zu wechseln, in
dem Sie zum Stromsparen einen Sende- und StandbyModus des Radars konfigurieren können. Außerdem können
25
Sie in diesem Modus einen Schutzbereich aktivieren, mit
dem eine Sicherheitszone um das eigene Schiff festgelegt
wird. Wenn Sie vom Überwachungsmodus zu einem anderen
Modus wechseln, wechselt das Radar zum
Vollzeitsendemodus und deaktiviert alle Schutzbereiche.
Modus „Radarüberlagerung“: Zeigt die erfassten
Radarinformationen als Vollbild oben auf der
Navigationskarte an. Bei der Radarüberlagerung werden
Daten basierend auf dem zuletzt verwendeten Radarmodus
angezeigt.
Aussenden von Radarsignalen
HINWEIS: Zur Sicherheit schaltet das Radar nach dem
Aufwärmen in den Standby-Modus. So können Sie vor dem
Beginn des Sendebetriebs prüfen, ob der Bereich um die
Radarantenne frei ist.
1 Achten Sie darauf, dass der Plotter ausgeschaltet ist.
Schließen Sie das Radargerät dann entsprechend den
Installationsanweisungen für das Radar an.
2 Schalten Sie den Kartenplotter ein.
Das Radar wird aufgewärmt, und über einen Countdown wird
angezeigt, wenn das Radar betriebsbereit ist.
3 Wählen Sie Radar.
4 Wählen Sie einen Radarmodus.
Während des Startens des Radars wird ein Countdown
angezeigt.
5 Wählen Sie Menü > Radar-Sendebetrieb.
Anpassen des Radarbereichs
Der Bereich des Radarsignals kennzeichnet die Länge des
Impulssignals, das vom Radar gesendet und empfangen wird.
Je höher der Bereich eingestellt ist, desto länger sind die
Impulse, die vom Radar zum Erreichen von Zielen in der Ferne
gesendet werden. Ziele in der Nähe, z. B. Regen und Wellen,
werfen die längeren Impulse ebenfalls zurück, was zu Rauschen
auf dem Radarbildschirm führen kann. Wenn Sie Informationen
zu Zielen in größerer Entfernung anzeigen, wird der auf dem
Radarbildschirm zum Anzeigen von Informationen zu Zielen in
geringerer Entfernung verfügbare Platz möglicherweise
eingeschränkt.
• Wählen Sie , um den Bereich zu verringern.
• Wählen Sie , um den Bereich zu erhöhen.
Tipps zum Auswählen von Radarbereichen
• Legen Sie fest, welche Informationen Sie auf dem
Radarbildschirm sehen möchten.
Möchten Sie beispielsweise Informationen zu
Wetterbedingungen in der Nähe, zu Zielen und zu Verkehr
erhalten, oder sind Sie besonders an Informationen zu
Wetterbedingungen in der Ferne interessiert?
• Beurteilen Sie die Umweltbedingungen, unter denen das
Radar genutzt wird.
Besonders bei rauem Wetter kann sich bei Radarsignalen mit
längerer Reichweite das Rauschen auf dem Radarbildschirm
erhöhen, wodurch die Anzeige von Informationen zu Zielen in
geringerer Entfernung erschwert wird. Bei Regen können Sie
mithilfe von Radarsignalen mit geringerer Reichweite
Informationen zu Objekten in der Nähe effektiver anzeigen,
wenn die Einstellung für die Regenenttrübung optimal
konfiguriert ist.
• Wählen Sie ausgehend vom Nutzungszweck des Radars und
den aktuellen Umweltbedingungen die kürzeste effektive
Reichweite aus.
26
Anpassen des Zoom-Maßstabs auf dem
Radarbildschirm
Der Radar-Zoom-Maßstab wird auch als Radarsignalbereich
bezeichnet und stellt die Distanz von Ihrer Position (Mitte) zum
äußersten Ring dar.
Wählen Sie auf einem Radarbildschirm die Option bzw. .
Der Zoom-Maßstab wird durch die Ringe in gleichmäßige
Abschnitte unterteilt.
Wenn der Zoom-Maßstab z. B. auf 3 Kilometer eingestellt ist,
entspricht jeder Ring von der Mitte aus betrachtet einer
Distanz von 1 Kilometer.
Markieren von Wegpunkten auf dem Radarbildschirm
1 Wählen Sie auf einem Radarbildschirm oder auf der
Radarüberlagerung eine Position aus.
Wählen
Sie Neuer Wegpunkt.
2
Modus „Überwachung“
Im Modus Überwachung können Sie zum zeitgesteuerten
Sendemodus des Radars wechseln, in dem Sie zum
Stromsparen einen Sende- und Standby-Modus des Radars
konfigurieren können. Darüber hinaus können Sie in diesem
Modus einen Schutzbereich aktivieren, mit dem eine
Sicherheitszone um das eigene Schiff festgelegt wird. Wenn ein
Radarobjekt in den Bereich eindringt, ertönt ein Alarm. Der
Überwachungsmodus ist mit einigen Garmin GMR Modellen von
Radargeräten kompatibel.
Aktivieren des zeitgesteuerten Sendens
Wählen Sie auf dem Überwachungsbildschirm die Option
Menü > Überwachung einrichten > Zeitgesteuertes
Senden > Ein.
Einrichten von Standby- und Sendezeiten
Bevor Sie Standby- und Sendezeiten einrichten können,
müssen Sie das zeitgesteuerte Senden aktivieren (Aktivieren
des zeitgesteuerten Sendens, Seite 26).
Sie können zum Stromsparen die Standby-Zeit und die
Sendezeit des Radars festlegen, damit in bestimmten Intervallen
periodische Radarsignalübertragungen erfolgen.
1 Wählen Sie auf dem Überwachungsbildschirm die Option
Menü > Überwachung einrichten.
2 Wählen Sie Standby-Zeit.
3 Geben Sie das Zeitintervall zwischen
Radarsignalübertragungen ein.
4 Wählen Sie Sendezeit.
5 Geben Sie die Dauer jeder Radarsignalübertragung ein.
Aktivieren von Schutzbereichen
Wählen Sie auf dem Überwachungsbildschirm die Option
Menü > Überwachung einrichten > Schutzbereich
aktivieren.
Definieren von kreisförmigen Schutzbereichen
Bevor Sie die Grenzen des Schutzbereichs definieren können,
müssen Sie einen Schutzbereich aktivieren (Aktivieren von
Schutzbereichen, Seite 26).
Sie können einen kreisförmigen Schutzbereich definieren, der
das Schiff vollständig umschließt.
1 Wählen Sie auf dem Überwachungsbildschirm die Option
Menü > Überwachung einrichten > Schutzbereich
anpassen > Radarschutzbereich verschieben > Kreis.
2 Wählen Sie die Position des äußeren Schutzbereichs.
3 Wählen Sie die Position des inneren Schutzbereichs, um die
Breite des Schutzbereichs zu definieren.
Radar
Definieren von teilweisen Schutzbereichen
Anzeigen von VRM und EBL
Sie können die Grenzen eines Schutzbereichs festlegen, der
das Schiff nicht vollständig umschließt.
1 Wählen Sie auf dem Überwachungsbildschirm die Option
Menü > Überwachung einrichten > Schutzbereich
anpassen > Radarschutzbereich verschieben > Ecke 1.
2 Verschieben Sie die Position der Ecke des äußeren
Schutzbereichs À mit dem Finger.
In einem Modus für VRM und EBL konfigurierte Einstellungen
werden auch auf andere Radarmodi angewendet.
HINWEIS: VRM und EBL können nicht im Überwachungsmodus
geändert werden.
Wählen Sie auf einem Radarbildschirm die Option Menü >
VRM/EBL einblenden.
3 Wählen Sie Ecke 2.
4 Tippen Sie auf die Position des inneren Schutzbereichs Á,
um die Breite des Schutzbereichs zu definieren.
Anzeigen einer Liste von AIS-Gefahren
Auf einem Radarbildschirm oder der Radarüberlagerung können
Sie die Darstellung einer Liste von AIS-Gefahren anzeigen und
anpassen.
Wählen Sie auf einem Radarbildschirm oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü > Andere Schiffe >
AIS-Liste.
Anzeigen von AIS-Schiffen auf dem Radarbildschirm
Für AIS ist die Verwendung eines externen AIS-Geräts sowie
ein aktives Transpondersignal von anderen Schiffen erforderlich.
Sie können konfigurieren, wie andere Schiffe auf dem
Radarbildschirm angezeigt werden. Wenn eine Einstellung (mit
Ausnahme des AIS-Anzeigebereichs) für einen Radarmodus
konfiguriert ist, wird diese Einstellung auch auf alle anderen
Radarmodi angewendet. Die für einen Radarmodus
konfigurierten Einstellungen für die Details und den
voraussichtlichen Steuerkurs werden auch auf alle anderen
Radarmodi sowie auf die Radarüberlagerung angewendet.
1 Wählen Sie auf einem Radarbildschirm oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü > Andere Schiffe >
Anzeigeneinstellungen.
2 Wählen Sie eine Option:
• Geben Sie die Distanz zu Ihrer Position an, innerhalb
derer AIS-Schiffe angezeigt werden, indem Sie AISAnzeigebereich und dann eine Distanz wählen.
• Zeigen Sie Details zu Schiffen mit aktiviertem AIS an,
indem Sie Details > Einblenden wählen.
• Richten Sie die voraussichtliche Fahrzeit für den
Steuerkurs für Schiffe mit aktiviertem AIS ein, indem Sie
Voraussi. Kurs wählen und die Zeit eingeben.
• Zeigen Sie die Tracks von AIS-Schiffen an, indem Sie
Wege/Pfade und dann die Länge des Tracks wählen, der
angezeigt wird.
VRM und EBL
Die variable Bereichsmarkierung (VRM) und die elektronische
Peillinie (EBL) dienen zur Messung von Distanz und Peilung von
Ihrem Schiff zu einem Zielobjekt. Auf dem Radarbildschirm wird
die VRM als Kreis auf der aktuellen Position des Schiffs und die
EBL als Linie angezeigt, die von der aktuellen Position des
Schiffs ausgeht und sich mit der variablen Bereichsmarkierung
schneidet. Der Schnittpunkt ist das Ziel von VRM und EBL.
Radar
Anpassen von VRM und EBL
Bevor Sie die VRM und die EBL anpassen können, müssen Sie
sie auf dem Radarbildschirm anzeigen (Anzeigen von VRM und
EBL, Seite 27).
Sie können den Durchmesser der VRM und den Winkel der EBL
ändern, wodurch der Schnittpunkt von VRM und EBL
verschoben wird. In einem Modus für VRM und EBL
konfigurierte Einstellungen werden auch auf alle anderen
Radarmodi angewendet.
1 Wählen Sie auf einem Radarbildschirm eine neue Position für
den Schnittpunkt von VRM und EBL aus.
2 Wählen Sie VRM/EBL einfügen.
3 Wählen Sie Verschieben beenden.
Messen von Bereich und Peilung zu einem Zielobjekt
Bevor Sie die VRM und die EBL anpassen können, müssen Sie
sie auf dem Radarbildschirm anzeigen (Anzeigen von VRM und
EBL, Seite 27).
1 Wählen Sie auf einem Radarbildschirm die Zielposition aus.
2 Wählen Sie Distanz messen.
Der Bereich und die Peilung der Zielposition werden oben
links im Bildschirm angezeigt.
Radarüberlagerung
Wenn Sie den Kartenplotter an ein optionales Marineradar von
Garmin anschließen, können Sie Radarüberlagerungen
verwenden, um Radarinformationen auf der Navigationskarte
oder der Angelkarte überlagert darzustellen.
Bei der Radarüberlagerung werden Radarinformationen auf der
Navigationskarte oder der Angelkarte überlagert dargestellt.
Daten werden auf der Radarüberlagerung basierend auf dem
zuletzt verwendeten Radarmodus (z. B. Hafen, Auf See,
Überwachung) angezeigt, und alle auf die Radarüberlagerung
angewendeten Einstellungskonfigurationen werden auch auf
den zuletzt verwendeten Radarmodus angewendet. Wenn
beispielsweise der Hafenmodus aktiv ist und Sie zur
Radarüberlagerung wechseln, zeigt die Radarüberlagerung
Radardaten des Hafenmodus an. Wenn Sie die Einstellung für
die Verstärkung über das Radarüberlagerungsmenü geändert
haben, ändert sich die Einstellung für die Verstärkung für den
Hafenmodus automatisch.
Radarüberlagerung und Ausrichtung von Kartendaten
Bei der Verwendung der Radarüberlagerung richtet der
Kartenplotter Radardaten mit Kartendaten auf der Basis des
Steuerkurses des Schiffs aus, der sich standardmäßig nach den
Daten eines magnetischen Steuerkurssensors richtet, der über
ein NMEA 0183- oder NMEA 2000 Netzwerk angeschlossen ist.
Wenn kein Steuerkurssensor verfügbar ist, wird der Steuerkurs
des Schiffs anhand von GPS-Verfolgungsdaten berechnet.
GPS-Verfolgungsdaten zeigen die Richtung an, in die sich das
Schiff bewegt, und nicht die Richtung, in die das Schiff weist.
Wenn das Schiff aufgrund von Strömung oder Wind zurück oder
zur Seite treibt, ist die Radarüberlagerung möglicherweise nicht
einwandfrei auf die Kartendaten ausgerichtet. Vermeiden Sie
dies, indem Sie Daten zum Steuerkurs des Schiffs von einem
elektronischen Kompass nutzen.
Wenn der Steuerkurs des Schiffs auf Daten von einem
magnetischen Steuerkurssensor oder einem Autopiloten basiert,
werden eventuell aufgrund falscher Einstellungen,
27
mechanischer Fehlfunktionen, magnetischer Störungen oder
anderer Faktoren fehlerhafte Daten angezeigt. Bei fehlerhaften
Steuerkursdaten ist die Radarüberlagerung möglicherweise
nicht einwandfrei auf die Kartendaten ausgerichtet.
Anzeigen der Radarüberlagerung
Bei der Radarüberlagerung werden Daten basierend auf dem
zuletzt verwendeten Radarmodus angezeigt.
Wählen Sie Karten > Radarüberlagerung.
Das Radarbild wird orangefarben angezeigt und überlagert
die Navigationskarte.
Einrichten einer benutzerdefinierten
Parkposition
Wenn Sie mehrere Radargeräte auf dem Boot haben, müssen
Sie die Radarseite für das Radargerät anzeigen, das Sie
anpassen möchten.
In der Ruheposition befindet sich die Antenne standardmäßig
senkrecht zum Standfuß. Sie können diese Position anpassen.
1 Wählen Sie auf der Radarseite die Option Menü >
Radareinstellung > Installation > Antennenkonfiguration
> Parkposition.
2 Passen Sie die Position der Antenne im Ruhezustand mithilfe
des Schiebereglers an, und wählen Sie Zurück.
Aktivieren und Anpassen eines Bereichs
ohne Radarübertragung
Sie können einen Bereich angeben, in dem der Radarscanner
keine Signale sendet.
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht auf allen Radar- und
Kartenplottermodellen verfügbar.
1 Wählen Sie auf einem Radarbildschirm die Option Menü >
Radareinstellung > Bereich ohne Radarübertragung
aktivieren.
Der Bereich ohne Radarübertragung ist auf dem
Radarbildschirm durch eine Schattierung gekennzeichnet.
2 Wählen Sie Bereich ohne Radarübertragung anpassen >
Bereich ohne Radarübertragung verschieben.
Wählen
Sie Winkel 1 und dann die neue Position für den
3
ersten Winkel.
4 Wählen Sie Winkel 2 und dann die neue Position für den
zweiten Winkel.
5 Wählen Sie Fertig.
Beenden der Aussendung von
Radarsignalen
Wählen Sie auf einem Radarbildschirm die Option Menü >
Radar auf Standby.
TIPP: Drücken Sie auf einem beliebigen Bildschirm auf ,
um den Radar-Sendebetrieb schnell zu beenden.
Optimieren der Radaranzeige
Sie können die Radaranzeigeeinstellungen anpassen, um
Störungen zu reduzieren und die Genauigkeit zu erhöhen.
HINWEIS: Sie können die Radaranzeige für jeden Radarmodus
optimieren.
1 Wählen Sie einen Radarbereich (Anpassen des
Radarbereichs, Seite 26).
2 Stellen Sie den Standardwert für die Verstärkungseinstellung
wieder her (Automatisches Anpassen des Verstärkungswerts
auf dem Radarbildschirm, Seite 28).
3 Passen Sie die Verstärkungseinstellung manuell an
(Manuelles Anpassen des Verstärkungswerts auf dem
Radarbildschirm, Seite 28).
28
Radarverstärkung und -störungen
Automatisches Anpassen des Verstärkungswerts auf dem
Radarbildschirm
Die automatische Einstellung der Verstärkung für jeden
Radarmodus ist für den entsprechenden Modus optimiert und
kann sich von der automatischen Verstärkungseinstellung für
einen anderen Modus unterscheiden.
HINWEIS: Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die
Verwendung in einem Radarmodus konfigurierte
Verstärkungseinstellung möglicherweise auf andere Radarmodi
oder auf die Radarüberlagerung angewendet. Dies ist jedoch
nicht zwingend der Fall.
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen und Einstellungen auf
allen Radar- und Kartenplottermodellen verfügbar.
1 Wählen Sie auf einem Radarbildschirm oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü > Verstärkung.
2 Wählen Sie eine Option für das verbundene Radargerät:
• Damit der Verstärkungswert vom Kartenplotter einmalig
basierend auf den durchschnittlichen Bedingungen, der
Reichweite des Radarsignals und dem ausgewählten
Radarmodus automatisch festgelegt wird, wählen Sie
Automatisch.
Der Kartenplotter passt den Verstärkungswert nicht
automatisch an, wenn sich die Bedingungen ändern.
• Damit der Verstärkungswert automatisch für veränderliche
Bedingungen angepasst wird, wählen Sie Autom. niedrig
oder Autom. hoch.
• Damit der Verstärkungswert automatisch zur Anzeige von
Vögeln in der Nähe der Wasseroberfläche angepasst wird,
wählen Sie Automatisch - Vögel.
Manuelles Anpassen des Verstärkungswerts auf dem
Radarbildschirm
Optimieren Sie die Radarleistung, indem Sie den
Verstärkungswert manuell anpassen.
HINWEIS: Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die
Verwendung in einem Radarmodus konfigurierte
Verstärkungseinstellung möglicherweise auf andere Radarmodi
oder auf die Radarüberlagerung angewendet. Dies ist jedoch
nicht zwingend der Fall.
1 Wählen Sie auf einem Radarbildschirm oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü > Verstärkung.
2 Wählen Sie Nach oben, um den Verstärkungswert zu
erhöhen, bis auf dem Radarbildschirm kleine Lichtflecken
angezeigt werden.
Daten auf dem Radarbildschirm werden im Abstand von
wenigen Sekunden aktualisiert. Daher ist das Ergebnis der
manuellen Anpassung des Verstärkungswerts
möglicherweise nicht unverzüglich sichtbar. Passen Sie den
Verstärkungswert allmählich an.
3 Wählen Sie Nach unten, um den Verstärkungswert zu
reduzieren, bis die Lichtflecken nicht mehr angezeigt werden.
4 Wenn sich Schiffe, Land oder andere Ziele in Reichweite
befinden, wählen Sie Nach unten, um den Verstärkungswert
zu reduzieren, bis die Ziele blinken.
5 Wählen Sie Nach oben, um den Verstärkungswert zu
erhöhen, bis Schiffe, Land oder andere Ziele auf dem
Radarbildschirm durchgängig angezeigt werden.
6 Minimieren Sie bei Bedarf die Darstellung großer, in der
Nähe befindlicher Objekte.
7 Minimieren Sie bei Bedarf die Darstellung von
Nebenkeulenechos.
Minimieren von durch große Objekte in der Nähe
verursachten Störungen
Bei Zielen, die sich in der Nähe befinden und eine beträchtliche
Größe aufweisen, z. B. die Wände von Anlegern, kann auf dem
Radar
Radarbildschirm ein sehr helles Bild des Ziels angezeigt
werden. Dieses Bild kann kleinere Ziele in der Nähe des großen
Ziels verdecken.
HINWEIS: Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die
Verwendung in einem Radarmodus konfigurierte
Verstärkungseinstellung möglicherweise auf andere Radarmodi
oder auf die Radarüberlagerung angewendet. Dies ist jedoch
nicht zwingend der Fall.
1 Wählen Sie auf einem Radarbildschirm oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü > Verstärkung.
2 Wählen Sie Nach unten, um den Verstärkungswert zu
reduzieren, bis die kleineren Ziele auf dem Radarbildschirm
sichtbar sind.
Wenn Sie den Verstärkungswert reduzieren, um größere, in
der Nähe befindliche Objekte zu eliminieren, blinken kleinere
oder weiter entfernt liegende Ziele möglicherweise oder
werden gar nicht mehr auf dem Radarbildschirm angezeigt.
Minimieren von Nebenkeulenstörungen auf dem Radarbildschirm
Nebenkeulenstörungen können sich streifenförmig in einem
Halbkreismuster von einem Ziel nach außen ausbreiten.
Verhindern Sie dies, indem Sie den Verstärkungswert
reduzieren oder den Radarbereich verkleinern.
HINWEIS: Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die
Verwendung in einem Radarmodus konfigurierte
Verstärkungseinstellung möglicherweise auf andere Radarmodi
oder auf die Radarüberlagerung angewendet. Dies ist jedoch
nicht zwingend der Fall.
1 Wählen Sie auf einem Radarbildschirm oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü > Verstärkung.
2 Wählen Sie Nach unten, um den Verstärkungswert zu
reduzieren, bis das halbkreisförmige Streifenmuster nicht
mehr auf dem Radarbildschirm angezeigt wird.
Wenn Sie den Verstärkungswert reduzieren, um
Nebenkeulenstörungen zu eliminieren, blinken kleinere oder
weiter entfernt liegende Ziele möglicherweise oder werden
gar nicht mehr auf dem Radarbildschirm angezeigt.
Automatisches Anpassen von Seegangsstörungen auf dem
Radarbildschirm
Sie können den Kartenplotter so anpassen, dass durch raue
Seeverhältnisse verursachte Störungen der Darstellung
automatisch angepasst werden.
HINWEIS: Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die
Verwendung in einem Radarmodus konfigurierte Einstellung für
Seegangsstörungen möglicherweise auf andere Radarmodi
oder auf die Radarüberlagerung angewendet. Dies ist jedoch
nicht zwingend der Fall.
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen und Einstellungen auf
allen Radar- und Kartenplottermodellen verfügbar.
1 Wählen Sie auf einem Radarbildschirm oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü >
Störsignalunterdrückung > Seegangsstörungen.
2 Wählen Sie Voreinstellungen oder Automatisch.
3 Wählen Sie eine Einstellung, die den aktuellen
Seeverhältnissen entspricht.
Bei Verwendung eines kompatiblen Radarmodells passt der
Kartenplotter die Seegangsstörungen automatisch an die
Seeverhältnisse an.
Manuelles Anpassen von Seegangsstörungen auf dem
Radarbildschirm
Sie können die Darstellung von Störungen anpassen, die durch
raue Seeverhältnisse verursacht werden. Die Einstellung für
Seegangsstörungen wirkt sich stärker auf die Darstellung von
Störungen und Zielen in der Nähe aus als auf die Darstellung
von Störungen und Zielen in der Ferne. Eine höhere Einstellung
für Seegangsstörungen reduziert die Darstellung von Störungen,
Radar
die durch Wellengang in der Nähe hervorgerufen werden,
jedoch wird möglicherweise auch die Darstellung von Zielen in
der Nähe reduziert oder eliminiert.
HINWEIS: Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die
Verwendung in einem Radarmodus konfigurierte Einstellung für
Seegangsstörungen möglicherweise auf andere Radarmodi
oder auf die Radarüberlagerung angewendet. Dies ist jedoch
nicht zwingend der Fall.
1 Wählen Sie auf einem Radarbildschirm oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü >
Störsignalunterdrückung > Seegangsstörungen.
2 Wählen Sie Nach oben oder Nach unten, um die
Darstellung von Seegangsstörungen anzupassen, bis andere
Ziele deutlich auf dem Radarbildschirm angezeigt werden.
Durch Seeverhältnisse hervorgerufene Störungen sind
möglicherweise weiterhin sichtbar.
Anpassen der Regenenttrübung auf dem Radarbildschirm
Sie können die durch Regen verursachte Darstellung von
Störungen anpassen. Durch die Reduzierung des
Radarbereichs wird möglicherweise auch die Regenenttrübung
minimiert (Anpassen des Zoom-Maßstabs auf dem
Radarbildschirm, Seite 26).
Die Einstellung für die Regenenttrübung wirkt sich stärker auf
die Darstellung von Regenenttrübung und Zielen in der Nähe
aus als auf die Darstellung von Regenenttrübung und Zielen in
der Ferne. Bei einer höheren Einstellung für Regenenttrübungen
wird die Darstellung von Störungen reduziert, die durch Regen
in der Nähe hervorgerufen werden, jedoch wird möglicherweise
auch die Darstellung von Zielen in der Nähe reduziert oder
eliminiert.
HINWEIS: Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die
Verwendung in einem Radarmodus konfigurierte Einstellung für
die Regenenttrübung möglicherweise auf andere Radarmodi
oder auf die Radarüberlagerung angewendet. Dies ist jedoch
nicht zwingend der Fall.
1 Wählen Sie auf einem Radarbildschirm oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü >
Störsignalunterdrückung > Regenenttrübung.
2 Wählen Sie Nach oben oder Nach unten, um die
Darstellung von Regenenttrübungen zu erhöhen oder zu
reduzieren, bis andere Ziele deutlich auf dem
Radarbildschirm angezeigt werden.
Durch Regen hervorgerufene Störungen sind möglicherweise
weiterhin sichtbar.
Reduzieren der Ablenkungsstörungen auf dem Radarbildschirm
Sie können die Darstellung von Störungen anpassen, die durch
Radarquellen in der Nähe hervorgerufen werden, wenn die
Einstellung Ablenkungsdämpfung aktiviert ist.
HINWEIS: Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die
Verwendung in einem Radarmodus konfigurierte Einstellung für
die Ablenkungsdämpfung möglicherweise auf andere
Radarmodi oder auf die Radarüberlagerung angewendet. Dies
ist jedoch nicht zwingend der Fall.
Wählen Sie auf einem Radarbildschirm oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü >
Störsignalunterdrückung > Übersprechdämpfung.
Echospuren
Mit der Funktion für Echospuren können Sie den Weg von
Schiffen auf der Radaranzeige verfolgen. Sie können anpassen,
wie lange die Spur angezeigt wird.
HINWEIS: Abhängig vom verwendeten Radar werden die für die
Verwendung in einem Radarmodus konfigurierten Einstellungen
möglicherweise auf andere Radarmodi oder auf die
Radarüberlagerung angewendet. Dies ist jedoch nicht zwingend
der Fall.
29
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen und Einstellungen auf
allen Radar- und Kartenplottermodellen verfügbar.
Aktivieren von Echospuren
Wählen Sie auf einem Radarbildschirm oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü > Radareinstellung >
Echo-Pfade > Anzeige.
Anpassen der Länge der Echospuren
1 Wählen Sie auf einem Radarbildschirm oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü > Radareinstellung >
Echo-Pfade > Uhrzeit.
2 Wählen Sie die Länge der Spur.
Löschen von Echospuren
Sie können die Echospuren vom Radarbildschirm entfernen, um
Seegangsstörungen auf dem Bildschirm zu reduzieren.
Wählen Sie auf einem Radarbildschirm oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü > Radareinstellung >
Echo-Pfade > Pfade löschen.
Einstellungen für die Radaranzeige
Wählen Sie auf einem Radarbildschirm oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü > Radareinstellung.
Ausrichtung: Legt die Perspektive der Radaranzeige fest. Die
Einstellung für die Ausrichtung wird auf alle Radarmodi
angewendet. Diese Einstellung wird nicht auf die
Radarüberlagerung angewendet.
Darstellung: Legt das Farbschema, die
Geschwindigkeitsvorausschau und die
Navigationsdarstellung fest.
Voraus dem Boot: Führt eine Kompensation der physischen
Position des Radarscanners auf einem Schiff durch, wenn
der Radarscanner nicht auf die Längsachse ausgerichtet ist.
Einstellungen für die Radardarstellung
Wählen Sie auf einem Radarbildschirm die Option Menü >
Radareinstellung > Darstellung.
HINWEIS: Diese Einstellungen werden nicht auf die
Radarüberlagerung angewendet.
Hintergrundfarbe: Legt die Farbe für den Hintergrund fest.
Vordergrundfarbe: Legt das Farbschema für die Radarsignale
fest.
Geschwindigkeitsvorausschau: Verschiebt die aktuelle
Position bei zunehmender Geschwindigkeit automatisch zum
unteren Bildschirmrand. Geben Sie Ihre
Höchstgeschwindigkeit ein, um optimale Ergebnisse zu
erzielen.
Steuerkurslinie: Zeigt auf dem Radarbildschirm eine
Verlängerung vom Bug des Schiffs in Fahrtrichtung an.
Bereichsringe: Zeigt die Bereichsringe an, die Sie bei der
Visualisierung von Distanzen auf dem Radarbildschirm
unterstützen sollen.
Peilungsring: Zeigt eine Peilung relativ zu Ihrem Steuerkurs
oder basierend auf einer Nordreferenz an, damit Sie die
Peilung zu einem Objekt auf dem Radarbildschirm
bestimmen können.
Navigationslinien: Zeigt die Navigationslinien an, die den Kurs
angeben, den Sie mit Route nach, Auto Guidance oder Gehe
zu eingerichtet haben.
Wegpunkte: Zeigt Wegpunkte auf dem Radarbildschirm an.
Bugversatz
Der Bugversatz führt eine Kompensation der physischen
Position des Radarscanners auf einem Schiff durch, wenn der
Radarscanner nicht auf die Längsachse ausgerichtet ist.
Messen des möglichen Bugversatzes
Der Bugversatz führt eine Kompensation der physischen
Position des Radarscanners auf einem Schiff durch, wenn der
Radarscanner nicht auf die Längsachse ausgerichtet ist.
1 Führen Sie mit einem Magnetkompass eine optische Peilung
eines gut sichtbaren stationären Ziels durch.
2 Führen Sie die Zielpeilung auf dem Radar durch.
3 Falls die Abweichung zwischen den Peilungen mehr als +/1° beträgt, richten Sie den Bugversatz ein.
Einrichten des Bugversatzes
Vor dem Einrichten des Bugversatzes müssen Sie den
möglichen Bugversatz messen.
Die für einen Radarmodus konfigurierte Einstellung für den
Bugversatz wird auch auf alle anderen Radarmodi sowie auf die
Radarüberlagerung angewendet.
1 Wählen Sie auf einer Radarseite oder auf der
Radarüberlagerung die Option Menü > Radareinstellung >
Installation > Voraus dem Boot.
2 Wählen Sie Nach oben oder Nach unten, um den Versatz
anzupassen.
Anzeigen- und Almanachinformationen
Anzeigen stellen verschiedene Informationen zu Reise, Motor,
Umgebung und Wind bereit und sind auf allen
Kartenplottermodellen verfügbar. Zahlen-, Kompass- und
Reiseanzeigen sind auf allen Kartenplottern verfügbar. Für
Wind- und Umgebungsanzeigen sind gültige Winddaten des
NMEA 0183- oder NMEA 2000 Netzwerks erforderlich. Für
Motoranzeigen ist eine Verbindung mit dem NMEA 2000
Netzwerk erforderlich. Sie sind daher nicht auf allen
Kartenplottermodellen verfügbar.
Kartenplotter bieten auch Almanachinformationen zu Gezeiten,
Strömungen sowie zu Sonne und Mond, beispielsweise zu
Zeiten für Aufgang und Untergang.
Anzeigen des Kompasses
Mit dem Kompass können Sie Informationen zu Peilung,
Steuerkurs und Route anzeigen.
Wählen Sie Anzeigen > Kompass.
Anzeigen von Reisedaten
In den Reisedaten werden Informationen zu Kilometerzähler,
Geschwindigkeit, Zeit und Kraftstoff für die aktuelle Reise
angezeigt.
Wählen Sie Anzeigen > Reisedaten.
Zurücksetzen von Reisedaten
1 Wählen Sie Anzeigen > Reisedaten > Menü.
2 Wählen Sie eine Option:
• Setzen Sie alle Messwerte für die aktuelle Reise auf Null
zurück, indem Sie Daten zurücksetzen wählen.
• Setzen Sie die maximale Geschwindigkeit auf Null zurück,
indem Sie Maximale Geschwindigkeit zurücksetzen
wählen.
• Setzen Sie den Kilometerzähler auf Null zurück, indem Sie
Kilometerzähler zurücksetzen wählen.
• Setzen Sie alle Messwerte auf Null zurück, indem Sie
Reset: Alle Werte wählen.
Anzeigen von Motor- und Tankanzeigen
Bevor Sie Motor- und Tankanzeigen anzeigen können, muss
eine Verbindung mit einem NMEA 2000 Netzwerk bestehen, das
30
Anzeigen- und Almanachinformationen
Motor- und Kraftstoffdaten erfassen kann. Weitere Informationen
finden Sie in den Installationsanweisungen.
Wählen Sie Anzeigen > Motor.
Anpassen der Grenzwerte für Motor- und
Tankanzeigen
Sie können die oberen und unteren Grenzwerte sowie den
Bereich des gewünschten Standardbetriebs einer Anzeige
einstellen. Wenn ein Wert den Standardbetriebsbereich
überschreitet, ändert sich die Farbe der Anzeige zu Rot.
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen für alle Anzeigen
verfügbar.
1 Wählen Sie eine Anzeige aus.
2 Wählen Sie Messgrenzwerte > Ben.def. > Messgrenzwerte
bearbeiten.
3 Wählen Sie eine Option:
• Richten Sie den Mindestwert des
Standardbetriebsbereichs ein, indem Sie Minimaler
Messwert wählen.
• Richten Sie den Maximalwert des
Standardbetriebsbereichs ein, indem Sie Maximaler
Messwert wählen.
• Richten Sie den unteren Grenzwert so ein, dass er unter
dem minimalen Messwert liegt, indem Sie Minimaler
Skalenwert wählen.
• Richten Sie den oberen Grenzwert so ein, dass er über
dem maximalen Messwert liegt, indem Sie Maximaler
Skalenwert wählen.
4 Wählen Sie den Grenzwert aus.
5 Wiederholen Sie die Schritte 4 und 5, um weitere
Messgrenzwerte einzustellen.
Aktivieren von Statusalarmen für Motoranzeigen
Sie können den Kartenplotter so einrichten, dass Statusalarme
für Motoranzeigen angezeigt werden.
Wählen Sie auf dem Bildschirm für Motoranzeigen die Option
Menü > Messuhr-Einstellung > Statusalarme > Ein.
Wenn ein Motoralarm ausgelöst wird, wird eine Alarmmeldung
zum Anzeigenstatus angezeigt, und die Anzeige ändert sich je
nach Art des Alarms zu Rot.
Aktivieren einiger Statusalarme für Motoranzeigen
1 Wählen Sie auf dem Bildschirm für Motoranzeigen die Option
Menü > Messuhr-Einstellung > Statusalarme > Ben.def..
2 Wählen Sie mindestens einen Alarm für Motoranzeigen, den
Sie aktivieren oder deaktivieren möchten.
Auswählen der Anzahl der in den Anzeigen
dargestellten Motoren
Sie können Informationen für bis zu vier Motoren anzeigen.
1 Wählen Sie auf dem Bildschirm für Motoranzeigen die Option
Menü > Messuhr-Einstellung > Motorauswahl > Anzahl
der Motoren.
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie die Anzahl der Motoren aus.
• Wählen Sie Automatisch konfigurieren, um die Anzahl
der Motoren automatisch zu erkennen.
Anpassen der in den Anzeigen dargestellten Motoren
Bevor Sie anpassen können, wie die Motoren in den Anzeigen
dargestellt werden, müssen Sie die Anzahl der Motoren manuell
auswählen (Auswählen der Anzahl der in den Anzeigen
dargestellten Motoren, Seite 31).
1 Wählen Sie auf dem Bildschirm für Motoranzeigen die Option
Menü > Messuhr-Einstellung > Motorauswahl > Motoren
bearbeiten.
2 Wählen Sie Erster Motor.
Anzeigen- und Almanachinformationen
3 Wählen Sie den Motor, der in der ersten Anzeige angezeigt
werden soll.
4 Wiederholen Sie den Vorgang für die übrigen Motorleisten.
Konfigurieren der Tankanzeigendarstellung
Bevor Sie die Kraftstofffüllstände konfigurieren und anzeigen
können, müssen Sie einen kompatiblen Motor,
Kraftstoffdurchflusssensor oder Kraftstoff-Füllstandsensor mit
dem NMEA 2000 Netzwerk verbinden.
Sie können den Gesamtkraftstoff an Bord entweder als
numerische Anzeige mit dem Gesamtkraftstoff anzeigen oder
als grafische Anzeige, auf der der Füllstand der einzelnen Tanks
angegeben ist.
1 Wählen Sie Anzeigen > Motor > Menü > MessuhrEinstellung > Kraftstofftankanzeige.
2 Wählen Sie eine Option:
• Zeigen Sie den Gesamtkraftstofffüllstand aller Tanks an,
indem Sie Gesamtkraftstoff an Bord verw. wählen.
• Zeigen Sie die Kraftstoffmenge in den einzelnen Tanks
an, indem Sie Mehrere Kraftstofftanks verw. wählen.
Einstellen der Kraftstoffkapazität des Schiffs
1 Wählen Sie Einstellungen > Mein Schiff >
Kraftstoffkapazität.
2 Geben Sie die Gesamtkapazität aller Kraftstofftanks ein.
Synchronisieren der Kraftstoffdaten mit dem
tatsächlichen Kraftstoff an Bord
Sie können die Kraftstofffüllstände im Kartenplotter mit dem
tatsächlich auf dem Schiff vorhandenen Kraftstoff
synchronisieren, wenn Sie Kraftstoff im Schiff nachfüllen.
1 Wählen Sie Anzeigen > Motor > Menü.
2 Wählen Sie eine Option:
• Nachdem Sie Kraftstoff in alle Kraftstofftanks auf dem
Schiff nachgefüllt haben, wählen Sie Alle Tanks
auffüllen. Der Kraftstofffüllstand wird auf die maximale
Kapazität zurückgesetzt.
• Wenn Sie den Tank nicht voll aufgefüllt haben, wählen Sie
Kraftstoff im Schiff nachfüllen und geben die
hinzugefügte Menge ein.
• Legen Sie den Gesamtkraftstoff in den Kraftstofftanks fest,
indem Sie Gesamtkraftstoff an Bord einst. wählen und
die Gesamtkraftstoffmenge in den Tanks eingeben.
Einrichten des Kraftstoffalarms
Bevor Sie einen Alarm für den Kraftstofffüllstand einrichten
können, muss ein kompatibler Kraftstoffdurchflusssensor mit
dem NMEA 2000 Netzwerk verbunden werden.
Sie können einen Alarm ertönen lassen, wenn der an Bord noch
vorhandene Gesamtkraftstoffvorrat auf den angegebenen
Füllstand absinkt.
1 Wählen Sie Einstellungen > Alarme > Tanken >
Kraftstoffalarm > Ein.
2 Geben Sie die verbleibende Kraftstoffmenge ein, bei der der
Alarm ausgelöst wird.
Anzeigen der Windanzeigen
Bevor Sie Windinformationen anzeigen können, muss ein
Windsensor mit dem Kartenplotter verbunden sein.
Wählen Sie Anzeigen > Wind.
Konfigurieren der Segelwindanzeige
Sie können die Segelwindanzeige so konfigurieren, dass
Geschwindigkeit und Winkel des wahren oder scheinbaren
Winds angezeigt werden.
1 Wählen Sie in der Windanzeige die Option Menü >
Segelwindanzeige.
31
2 Wählen Sie eine Option:
• Wählen Sie Nadel und dann eine Option, um den Winkel
des wahren oder scheinbaren Winds anzuzeigen.
• Wählen Sie Windgeschwindigkeit und dann eine Option,
um die Geschwindigkeit des wahren oder scheinbaren
Winds anzuzeigen.
Konfigurieren der Geschwindigkeitsquelle
Sie können angeben, ob die auf der Anzeige dargestellten und
für Windberechnungen verwendeten Daten zur
Schiffsgeschwindigkeit auf der Geschwindigkeit durch Wasser
oder auf der GPS-Geschwindigkeit beruhen sollen.
1 Wählen Sie in der Windanzeige die Option Menü >
Kompassanzeige > Geschwindigkeitsanz..
Wählen
Sie eine Option:
2
• Berechnen Sie die Schiffsgeschwindigkeit anhand von
Daten des Sensors für die Geschwindigkeit durch Wasser,
indem Sie Gsch. d. Wa. wählen.
• Berechnen Sie die Schiffsgeschwindigkeit anhand von
GPS-Daten, indem Sie GPS-Tempo wählen.
Konfigurieren der Steuerkursquelle der Umgebungsanzeige
Sie können die auf der Umgebungsanzeige dargestellte
Steuerkursquelle angeben. Beim missweisenden Steuerkurs
handelt es sich um Steuerkursdaten, die von einem
Steuerkurssensor empfangen wurden. Der GPS-Steuerkurs wird
vom GPS des Plotters berechnet (Kurs über Grund).
1 Wählen Sie Anzeigen > Umgebung > Menü > Quelle
Steuerkurs.
2 Wählen Sie GPS-Kurs oder Magnetisch.
Einrichten der Barometerreferenzzeit
Sie können die Referenzzeit festlegen, die zur Berechnung der
Barometertendenz verwendet wird. Die Tendenz wird im
Barometerfeld angezeigt.
1 Wählen Sie Anzeigen > Umgebung > Menü >
Druckreferenzzeit.
2 Wählen Sie eine Option.
Konfigurieren der Steuerkursquelle der Windanzeige
Gezeiten-, Strömungs- und Astroinformationen
Sie können die auf der Windanzeige angezeigte
Steuerkursquelle angeben. Beim missweisenden Steuerkurs
handelt es sich um Steuerkursdaten, die von einem
Steuerkurssensor empfangen wurden. Der GPS-Steuerkurs wird
vom GPS des Plotters berechnet (Kurs über Grund).
1 Wählen Sie in der Windanzeige die Option Menü >
Kompassanzeige > Quelle Steuerkurs.
Wählen
Sie GPS-Kurs oder Magnetisch.
2
HINWEIS: Bei niedrigen Geschwindigkeiten oder im Stand ist
die Magnetkompassquelle genauer als die GPS-Quelle.
Sie können Informationen von einer Gezeitenstation zu einem
bestimmten Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit) anzeigen. Hierzu
gehören Gezeitenhöhe sowie die Zeiten, an denen das nächste
Hoch- bzw. Niedrigwasser eintritt. In der Standardeinstellung
zeigt der Plotter die Gezeiteninformationen der zuletzt
angezeigten Gezeitenstation sowie für den aktuellen Zeitpunkt
an.
Wählen Sie Navigationsinformationen > Gezeiten u. Ström. >
Gezeiten.
Anpassen der Hart-am-Wind-Anzeige
Informationen von Strömungsvorhersagestationen
Sie können den Bereich für die Hart-am-Wind-Anzeige sowohl
für die Luv- als auch für die Lee-Skala festlegen.
1 Wählen Sie in der Windanzeige die Option Menü >
Kompassanzeige > Messuhrtyp eingeben > Hart-amWind-Anzeige.
2 Wählen Sie eine Option:
• Richten Sie die Maximal- und Mindestwerte ein, die
zusammen mit der Hart-am-Wind-Anzeige für Luv
angezeigt werden, indem Sie Luv-Skala ändern wählen
und die Winkel einrichten.
• Richten Sie die Maximal- und Mindestwerte ein, die
zusammen mit der Hart-am-Wind-Anzeige für Lee
angezeigt werden, indem Sie Lee-Skala ändern wählen
und die Winkel einrichten.
• Zeigen Sie den wahren oder scheinbaren Wind an, indem
Sie Wind und dann eine Option wählen.
HINWEIS: Informationen von Strömungsvorhersagestationen
sind mit bestimmten Detailkarten verfügbar.
Sie können Informationen von einer
Strömungsvorhersagestation zu einem bestimmten Zeitpunkt
(Datum und Uhrzeit) anzeigen, einschließlich der
Geschwindigkeit und Höhe der Strömung. In der
Standardeinstellung zeigt der Kartenplotter die
Strömungsinformationen der zuletzt angezeigten
Strömungsvorhersagestation sowie für den aktuellen Zeitpunkt
an.
Wählen Sie Navigationsinformationen > Gezeiten u. Ström. >
Strömungen.
Anzeigen der Umgebungsanzeigen
Wählen Sie Anzeigen > Umgebung.
Konfigurieren der Ausrichtung der Windanzeige
Sie können die Ausrichtung der Windanzeige auf der
Umgebungsanzeige festlegen.
1 Wählen Sie Anzeigen > Umgebung > Menü > Ausrichtung.
2 Wählen Sie eine Option:
• Damit oben auf der Windanzeige die Nordrichtung
angezeigt wird, wählen Sie Norden oben.
• Damit die Anzeige gedreht und die Richtung, in die Sie
sich bewegen, oben angezeigt wird, wählen Sie Kurs
oben.
32
Gezeitenstationsinformationen
Astroinformationen
Es sind Informationen zu Auf- und Untergang von Sonne und
Mond, zu Mondphasen und zur ungefähren Himmelsposition
von Sonne und Mond verfügbar. Die Mitte des Bildschirms
kennzeichnet den Himmel über der aktuellen Position, und die
äußeren Ringe kennzeichnen den Horizont. In der
Standardeinstellung zeigt der Kartenplotter die
Astroinformationen für den aktuellen Zeitpunkt an.
Wählen Sie Navigationsinformationen > Gezeiten u. Ström. >
Astro.
Anzeigen der Informationen für Gezeitenstation, Strömungsvorhersagestation oder Astrodaten zu einem
anderen Datum
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Gezeiten u.
Ström..
2 Wählen Sie Gezeiten, Strömungen oder Astro.
3 Wählen Sie eine Option.
• Zeigen Sie Informationen zu einem anderen Datum an,
indem Sie Datum ändern > Manuell wählen und ein
Datum eingeben.
Anzeigen- und Almanachinformationen
• Zeigen Sie Informationen für den heutigen Tag an, indem
Sie Datum ändern > Aktuell wählen.
• Wenn die entsprechende Option verfügbar ist, können Sie
Informationen zum Tag nach dem angezeigten Datum
anzeigen, indem Sie Nächster Tag wählen.
• Wenn die entsprechende Option verfügbar ist, können Sie
Informationen zum Tag vor dem angezeigten Datum
anzeigen, indem Sie Vorheriger Tag wählen.
Anzeigen von Informationen für eine andere Gezeitenoder Strömungsvorhersagestation
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Gezeiten u.
Ström..
Wählen
Sie Gezeiten oder Strömungen.
2
3 Wählen Sie Stationen in der Nähe.
4 Wählen Sie eine Station aus.
Anzeigen von Almanachinformationen über die Navigationskarte
1 Wählen Sie auf einer Karte oder 3D-Kartenansicht eine
Position aus.
2 Wählen Sie Informationen.
3 Wählen Sie Gezeiten, Strömungen oder Astro.
Digitaler Selektivruf
Vernetzter Plotter mit VHF-Funk
Wenn ein NMEA 0183-VHF-Funkgerät oder ein NMEA 2000
VHF-Funkgerät mit dem Kartenplotter verbunden ist, sind diese
Funktionen aktiviert.
• Der Plotter kann Ihre GPS-Position an das Funkgerät
übertragen. Wenn das Funkgerät die entsprechende
Funktion unterstützt, werden GPS-Positionsinformationen mit
DSC-Rufen übertragen.
• Der Kartenplotter kann DSC-Notrufe (Digitaler Selektivruf)
und Positionsinformationen vom Funkgerät empfangen.
• Der Kartenplotter kann die Positionen von Schiffen verfolgen,
die Positionsmeldungen senden.
Wenn ein Garmin NMEA 2000 VHF-Funkgerät mit dem
Kartenplotter verbunden ist, sind diese Funktionen ebenfalls
aktiviert.
• Mit dem Kartenplotter können Sie die Einzelheiten eines
Routine-Einzelanrufs schnell einrichten und an das Garmin
VHF-Funkgerät senden.
• Wenn Sie einen Mann-über-Bord-Notruf vom Funkgerät
senden, wird auf dem Kartenplotter der Mann-über-BordBildschirm angezeigt. Sie werden dann aufgefordert, zur
Mann-über-Bord-Position zu navigieren.
• Wenn Sie einen Mann-über-Bord-Notruf vom Kartenplotter
senden, wird auf dem Funkgerät die Notrufseite angezeigt,
um einen Mann-über-Bord-Notruf zu starten.
Einschalten der DSC-Funktion
Wählen Sie Einstellungen > Andere Schiffe > DSC.
DSC-Liste
Die DSC-Liste ist ein Protokoll der letzten DSC-Anrufe und
anderer von Ihnen eingegebenen DSC-Kontakten. Die DSCListe kann bis zu 100 Einträge enthalten. Die DSC-Liste zeigt
den zuletzt von einem Schiff empfangenen Anruf an. Wenn vom
selben Schiff ein zweiter Ruf empfangen wird, ersetzt dieser den
ersten Ruf in der Rufliste.
Anzeigen der DSC-Liste
Bevor Sie die DSC-Liste anzeigen können, muss der
Kartenplotter an ein VHF-Funkgerät angeschlossen sein, das
DSC unterstützt.
Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
Hinzufügen von DSC-Kontakten
Sie können der DSC-Liste ein Schiff hinzufügen. Sie können
einen DSC-Kontakt über den Plotter anrufen.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste > Kontakt hinzufügen.
2 Geben Sie die MMSI (Maritime Mobile Service Identity) des
Schiffs ein.
3 Geben Sie den Namen des Schiffs ein.
Eingehende Notrufe
Wenn der kompatible Kartenplotter und das VHF-Funkgerät
über NMEA 0183 oder NMEA 2000 angeschlossen sind, werden
Sie vom Kartenplotter alarmiert, sobald das VHF-Funkgerät
einen DSC-Notruf empfängt. Wenn mit dem Notruf
Positionsinformationen gesendet wurden, sind diese
Informationen auch verfügbar und werden mit dem Notruf
aufgezeichnet.
kennzeichnet einen Notruf in der DSC-Liste und
Das Symbol
markiert die Position des Schiffs auf der Navigationskarte zu
dem Zeitpunkt, zu dem der DSC-Notruf gesendet wurde.
Navigieren zu einem Schiff in Seenot
Das Symbol kennzeichnet einen Notruf in der DSC-Liste und
markiert die Position eines Schiffs auf der Navigationskarte zu
dem Zeitpunkt, zu dem ein DSC-Notruf gesendet wurde.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
2 Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3 Wählen Sie Navigieren zu.
4 Wählen Sie Gehe zu oder Route nach.
Mann-über-Bord-Notrufe von einem VHF-Funkgerät
Wenn der Kartenplotter an ein kompatibles VHF-Funkgerät mit
NMEA 2000 angeschlossen ist und Sie über das Funkgerät
einen Mann-über-Bord-DSC-Notruf senden, zeigt der
Kartenplotter den Mann-über-Bord-Bildschirm an und fordert Sie
auf, zur Mann-über-Bord-Position zu navigieren. Wenn ein
kompatibles Autopilotsystem an das Netzwerk angeschlossen
ist, werden Sie vom Kartenplotter aufgefordert, einen
Williamson-Turn zur Mann-über-Bord-Position auszuführen.
Wenn Sie den Mann-über-Bord-Notruf auf dem Funkgerät
abbrechen, wird der Kartenplotter-Bildschirm, in dem Sie zur
Navigation zur Mann-über-Bord-Position aufgefordert werden,
nicht mehr angezeigt.
Mann-über-Bord- und SOS-Notrufe vom Kartenplotter
Wenn der Kartenplotter an ein Garmin NMEA 2000 kompatibles
Funkgerät angeschlossen ist und wenn Sie eine SOS- oder
Mann-über-Bord-Position markieren, zeigt das Funkgerät die
Notrufseite an, sodass Sie unverzüglich einen Notruf auslösen
können.
Informationen zum Senden von Notrufen vom Funkgerät finden
Sie im Benutzerhandbuch des VHF-Funkgeräts. Informationen
zum Markieren einer MOB- oder SOS-Position finden Sie unter
(Markieren von und Starten der Navigation zu einer MOBPosition, Seite 12).
Positionsüberwachung
Wenn Sie den Kartenplotter über NMEA 0183 mit einem VHFFunkgerät verbinden, können Sie Schiffe verfolgen, die
Positionsmeldungen senden.
Digitaler Selektivruf
33
Diese Funktion steht auch bei NMEA 2000 zur Verfügung,
sofern das Schiff die richtigen PGN-Daten sendet (PGN 129808;
Daten im DSC-Anruf).
Jede empfangene Positionsmeldung wird in der DSC-Liste
protokolliert (DSC-Liste, Seite 33).
Anzeigen einer Positionsmeldung
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
Wählen
Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
2
3 Wählen Sie eine Option:
• Wechseln Sie zu Positionsmeldungsdetails, indem Sie
wählen.
• Wechseln Sie zu einer Navigationskarte mit
Kennzeichnung der Position, indem Sie wählen.
• Wechseln Sie zu einer Navigationskarte mit
Kennzeichnung der Position, indem Sie Nächste Seite
wählen.
• Zeigen Sie die Positionsmeldungsdetails an, indem Sie
Vorherige Seite wählen.
Navigieren zu einem verfolgten Schiff
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
2 Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3 Wählen Sie Navigieren zu.
4 Wählen Sie Gehe zu oder Route nach.
Erstellen eines Wegpunkts an der Position eines
verfolgten Schiffs
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
2 Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3 Wählen Sie Neuer Wegpunkt.
Bearbeiten von Informationen in einer Positionsmeldung
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
2 Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3 Wählen Sie Bearbeiten.
• Geben Sie den Namen des Schiffs ein, indem Sie Name
wählen.
• Wählen Sie ein neues Symbol, indem Sie Symbol
wählen, wenn diese Option verfügbar ist.
• Geben Sie einen Kommentar ein, indem Sie Kommentar
wählen.
• Blenden Sie eine Markierungslinie für das Schiff ein, wenn
das Funkgerät die Position des Schiffs verfolgt, indem Sie
Weg/Pfad wählen.
• Wählen Sie eine Farbe für die Markierungslinie, indem Sie
Markierungslinie wählen.
Löschen eines Anrufs mit Positionsmeldung
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
2 Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3 Wählen Sie Bearbeiten > Bericht löschen.
1 Wählen Sie auf einer Karte oder einer 3D-Kartenansicht die
Option Menü > Andere Schiffe > DSC-Wege/-Pfade.
2 Wählen Sie die Anzahl der Stunden, für die die verfolgten
Schiffe auf der Navigationskarte angezeigt werden sollen.
Wenn Sie beispielsweise die Option 4 Stunden wählen,
werden alle Wegpunkte aller verfolgten Schiffe angezeigt, die
weniger als vier Stunden alt sind.
Routine-Einzelanrufe
Wenn Sie den Kartenplotter an ein Garmin VHF-Funkgerät
anschließen, können Sie die Schnittstelle des Kartenplotters
verwenden, um einen Routine-Einzelanruf einzurichten.
Beim Einrichten eines Routine-Einzelanrufs auf dem
Kartenplotter können Sie den DSC-Kanal auswählen, über den
Sie kommunizieren möchten. Das Funkgerät überträgt diese
Anforderung zusammen mit Ihrem Anruf.
Auswählen eines DSC-Kanals
HINWEIS: Die Auswahl eines DSC-Kanals ist auf die in allen
Frequenzbändern verfügbaren Kanäle beschränkt. Der
Standardkanal ist 72. Bei Auswahl eines anderen Kanals
verwendet der Plotter diesen Kanal für alle folgenden Anrufe, bis
Sie den Anruf über einen anderen Kanal absetzen.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
2 Wählen Sie das Schiff bzw. die Station, die Sie anrufen
möchten.
3 Wählen Sie Ruf per Funkgerät > Kanal.
4 Wählen Sie einen verfügbaren Kanal.
Absetzen eines Routine-Einzelanrufs
HINWEIS: Beim Auslösen eines Anrufs vom Kartenplotter
empfängt das Funkgerät keine Anrufinformationen, wenn im
Funkgerät keine MMSI-Nummer programmiert ist.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen > Andere Schiffe >
DSC-Liste.
2 Wählen Sie das Schiff bzw. die Station, die Sie anrufen
möchten.
3 Wählen Sie Ruf per Funkgerät.
4 Wählen Sie bei Bedarf die Option Kanal und dann einen
neuen Kanal.
5 Wählen Sie Senden.
Der Plotter sendet Informationen über den Anruf an das
Funkgerät.
6 Wählen Sie auf dem VHF-Funkgerät von Garmin die Option
Anruf.
Absetzen eines Routine-Einzelanrufs an ein AIS-Ziel
1 Wählen Sie auf einer Karte oder in einer 3D-Kartenansicht
ein AIS-Ziel aus.
2 Wählen Sie AIS-Schiff > Ruf per Funkgerät.
3 Wählen Sie bei Bedarf die Option Kanal und dann einen
neuen Kanal.
4 Wählen Sie Senden.
Der Plotter sendet Informationen über den Anruf an das
Funkgerät.
5 Wählen Sie auf dem VHF-Funkgerät von Garmin die Option
Anruf.
Anzeigen von Schiffswegen auf der Karte
Sie können auf einigen Kartenansichten die Wege aller
verfolgten Schiffe anzeigen. Standardmäßig kennzeichnet eine
schwarze Linie den Weg des Schiffs, ein schwarzer Punkt alle
vorher bereits gemeldeten Positionen eines verfolgten Schiffs
und eine blaue Flagge die zuletzt gemeldete Position des
Schiffs.
34
Media Player
HINWEIS: Der Media Player ist nicht mit allen
Kartenplottermodellen kompatibel.
Wenn ein FUSION-Link™ fähiges Radio mit dem NMEA 2000
Netzwerk verbunden ist, können Sie das Radio über den
Media Player
Kartenplotter bedienen. Der Kartenplotter sollte den Media
Player automatisch erkennen, wenn er zum ersten Mal
angeschlossen wird.
Sie können Medien von Quellen wiedergeben, die mit dem
Media Player oder mit dem NMEA 2000 Netzwerk verbunden
sind. Ihr Kartenplotter und Ihr iPod können über ein FUSIONLink fähiges Radio verbunden werden.
®
Verwenden des Media Player
Bevor Sie den Media Player öffnen können, müssen Sie ein
kompatibles Gerät mit dem Kartenplotter verbinden.
Wählen Sie Medien.
Symbole
HINWEIS: Diese Symbole sind nicht auf allen Geräten
verfügbar.
Symbol
Beschreibung
Speichert oder löscht einen Kanal als Voreinstellung
Wiederholt alle Titel
Wiederholt einen Titel
Sucht nach Stationen
Sucht nach Stationen oder überspringt Titel
Zufallswiedergabe
Auswählen der Medienquelle
Wenn Sie mehrere Mediengeräte mit einen Netzwerk verbunden
haben, z. B. dem NMEA 2000 Netzwerk, können Sie wählen,
welche Medienquelle Sie über den Kartenplotter bedienen.
HINWEIS: Es können nur Medien von Quellen wiedergegeben
werden, die mit dem Gerät verbunden sind.
HINWEIS: Es sind nicht alle Funktionen auf allen Medienquellen
verfügbar.
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menü > Quelle.
HINWEIS: Das Menü für die Quelle wird nur für Geräte
angezeigt, die mehrere Medienquellen unterstützen.
2 Wählen Sie eine Quelle.
Anschließen eines drahtlosen Bluetooth Geräts an
den Media Player
Sie können ein Bluetooth Gerät drahtlos mit einem kompatiblen
Media Player verbinden.
1 Achten Sie darauf, dass das Bluetooth Gerät und der Media
Player nicht weiter als 10 m (33 Fuß) voneinander entfernt
sind.
2 Wählen Sie auf der Medienseite die Option BluetoothGeräte bzw. Bluetooth-Geräte.
3 Stellen Sie das Bluetooth Gerät so ein, dass es für andere
Geräte sichtbar ist.
Eine Liste von Geräten wird angezeigt.
4 Wählen Sie auf dem Bluetooth Gerät den Media Player aus
den Optionen aus.
Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menü >
Installation > Alphabet-Suche.
Wiederholte Wiedergabe von Titeln
1 Wählen Sie während der Wiedergabe eines Titels die Option
Menü > Wiederholung.
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option Einzelwiedergabe.
Wiederholte Wiedergabe aller Titel
Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menü >
Wiederholung > Alle.
Zufallswiedergabe von Titeln
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menü >
Zufallswiedergabe.
2 Wählen Sie bei Bedarf eine Option aus.
Anhören von Radio
Speichern eines Kanals als Voreinstellung
Sie können bis zu 15 AM-Stationen und 15 UKW-Stationen als
Voreinstellungen speichern.
1 Wählen Sie auf der AM-, UKW- oder VHF-Seite einen Kanal
auf dem Gerät aus.
2 Wählen Sie Menü > Voreinstellungen > Aktuellen Kanal
hinzufügen.
Entfernen von Kanalvoreinstellungen
1 Wählen Sie auf dem Gerät einen Kanal aus.
2 Wählen Sie Menü > Voreinstellungen > Aktuellen Kanal
entfernen.
Ändern des Einstellungsmodus
Sie können ändern, wie Sie eine Station für einige Medienarten
wie UKW- oder AM-Radio auswählen.
HINWEIS: Nicht alle Einstellungsmodi sind für alle
Medienquellen verfügbar.
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menü >
Einstellungsmodus.
2 Wählen Sie eine Option.
3 Wählen Sie bei Bedarf die Option Wählen.
Einstellen der Tuner-Region
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menü >
Installation > Tuner-Region.
2 Wählen Sie eine Option.
Öffnen der MTP-Quelle
Bevor Sie die MTP-Quelle öffnen können, müssen Sie das MTPGerät mit einem kompatiblen Mediengerät verbinden.
Sie können auf Ihrem MTP-Gerät (Media Transfer Protocol),
z. B. einem Android™ Gerät, auf Musik zugreifen. Außerdem
können Sie Ihr Telefon oder Ihren Media Player aufladen,
während das Gerät verbunden ist und Musik wiedergibt.
1 Verbinden Sie die MTP-Quelle über USB, z. B. das Radio,
den externen USB-Anschluss oder eine externe
Dockingstation.
2 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menü > Quelle >
MTP.
Wiedergeben von Musik
Anpassen der Lautstärke
Suchen nach Musik
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Suche bzw.
Aktivieren und Deaktivieren von Bereichen
Menü > Suche.
2 Wählen Sie Wählen oder eine Option.
Aktivieren der alphabetischen Suche
Sie können die alphabetische Suche aktivieren, um in einer
langen Liste nach einem Titel oder Album zu suchen.
Media Player
Wenn Sie die Lautsprecher des Boots in Bereichen verbunden
haben, können Sie benötigte Bereiche aktivieren und nicht
genutzte Bereiche deaktivieren.
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menü >
Audiopegel > Bereiche aktivieren/deaktiv..
2 Wählen Sie einen Bereich aus.
35
Stummschalten der Medienlautstärke
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option
2 Wählen Sie bei Bedarf die Option Wählen.
.
Scannen aller VHF-Kanäle
Bevor Sie nach VHF-Kanälen suchen können, müssen Sie die
VHF-Option als Quelle wählen.
Sie können als Voreinstellungen gespeicherte VHF-Kanäle nach
Aktivität überwachen und automatisch zu einem aktiven Kanal
wechseln.
Wählen Sie auf der VHF-Medienseite die Option Menü >
Scannen.
Anpassen der VHF-Rauschunterdrückung
HINWEIS: Damit Sie diese Funktion verwenden können, muss
der Media Player VHF-Funk unterstützen.
1 Wählen Sie auf der Seite für die VHF-Quelle die Option
Menü > Rauschunterdrückung.
2 Passen Sie die VHF-Rauschunterdrückung mit dem Regler
an.
Einrichten des Gerätenamens
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Menü >
Installation > Gerätenamen eingeben.
2 Geben Sie einen Gerätenamen ein.
3 Wählen Sie Wählen oder Fertig.
SiriusXM Satellitenradio
®
Wenn ein FUSION-Link fähiges Radio und ein SiriusXM
Connect Tuner installiert und an den Kartenplotter
angeschlossen sind, haben Sie abhängig von Ihrem
Abonnement möglicherweise Zugriff auf SiriusXM
Satellitenradio.
Finden einer SiriusXM Radio-ID
Für die Aktivierung Ihres SiriusXM Abonnements benötigen Sie
die Radio-ID Ihres SiriusXM Connect Tuners.
Sie finden die SiriusXM Radio-ID auf der Rückseite des
SiriusXM Connect Tuners oder auf der Rückseite dessen
Verpackung. Sie können auf dem Kartenplotter auch Kanal 0
wählen.
1 Wählen Sie Medien > Quelle > SiriusXM.
2 Wählen Sie Kanal 0.
Die SiriusXM Radio-ID enthält nicht die Buchstaben I, O, S
oder F.
Aktivieren eines SiriusXM Abonnements
Für die Aktivierung des SiriusXM Abonnements benötigen Sie
die Radio-ID (Finden einer SiriusXM Radio-ID, Seite 36).
1 Achten Sie darauf, dass SiriusXM als Quelle ausgewählt ist.
Wählen Sie dann Kanal 1.
Sie sollten Informationen in eigener Sachen hören können.
Ist dies nicht der Fall, überprüfen Sie die Installation und die
Verbindungen des SiriusXM Connect Tuners und der
Antenne. Versuchen Sie es dann erneut.
2 Wählen Sie Kanal 0, um die Radio-ID zu finden.
3 Wenn Sie den Dienst in den USA abonnieren möchten,
wenden Sie sich telefonisch unter +1-866-635-2349 an den
SiriusXM Kundenservice, oder besuchen Sie die Webseite
www.siriusxm.com/activatenow. Wenn Sie den Dienst in
Kanada abonnieren möchten, wenden Sie sich telefonisch
unter +1-877-438-9677 an SiriusXM, oder besuchen Sie die
Webseite www.siriusxm.ca/activatexm.
4 Geben Sie die Radio-ID an.
36
Die Aktivierung dauert in der Regel 10 bis 15 Minuten, unter
Umständen allerdings bis zu einer Stunde. Damit der
SiriusXM Connect Tuner die Aktivierungsmeldung
empfangen kann, muss er eingeschaltet sein und das
SiriusXM Signal erhalten.
5 Wenn der Dienst nicht innerhalb von einer Stunde aktiviert
wurde, rufen Sie die Webseite http://care.siriusxm.com
/refresh auf oder wenden sich telefonisch unter +1-855MYREFRESH (+1-855-697-3373) an SiriusXM.
Anpassen der Kanalliste
Kanäle von SiriusXM Radio sind in Kategorien
zusammengefasst. Sie können die Kategorien der Kanäle
auswählen, die in der Kanalliste angezeigt werden.
Wählen Sie eine Option:
• Wenn es sich beim Mediengerät um ein FUSION-Link
fähiges Radio handelt, wählen Sie Medien > Suche >
Kanal.
• Wenn es sich beim Mediengerät um eine GXM™ Antenne
handelt, wählen Sie Medien > Menü > Kategorie.
Speichern eines SiriusXM Kanals in der Auswahlliste
Sie können Ihre Lieblingssender in der Auswahlliste speichern.
1 Wählen Sie Medien.
2 Wählen Sie den Kanal, den Sie als Auswahl speichern
möchten.
3 Wählen Sie eine Option:
• Wenn es sich beim Mediengerät um ein FUSION-Link
fähiges Radio handelt, wählen Sie Suche >
Voreinstellungen.
• Wenn es sich beim Mediengerät um eine GXM handelt,
wählen Sie Menü > Voreinstellungen > Aktuellen Kanal
hinzufügen.
Freischalten der SiriusXM Jugendschutzfunktionen
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Suche >
Jugendschutz > Freischalten.
2 Geben Sie den Kenncode ein.
Der Standardkenncode lautet 0000.
Einrichten von Jugendschutzfunktionen für SiriusXM
Radiosender
Damit Sie Jugendschutzfunktionen einrichten können, müssen
Sie diese entsperren.
Mit Jugendschutzfunktionen können Sie den Zugriff auf
SiriusXM Kanäle einschränken, einschließlich nicht jugendfreier
Kanäle. Wenn die Jugendschutzfunktionen aktiviert sind,
müssen sie zum Anhören gesperrter Kanäle einen Kenncode
eingeben.
Wählen Sie Suche > Jugendschutz > Sperren/
Freischalten.
Eine Liste von Kanälen wird angezeigt. Gesperrte Kanäle
sind durch ein Häkchen gekennzeichnet.
HINWEIS: Wenn Sie nach der Einrichtung von
Jugendschutzfunktionen Kanäle aufrufen, ändert sich die
Displayanzeige:
•
kennzeichnet einen gesperrten Kanal.
•
kennzeichnet einen freigeschalteten Kanal.
Ändern des Kenncodes für die Jugendschutzfunktionen
eines SiriusXM Radios
Damit Sie den Kenncode ändern können, müssen Sie die
Jugendschutzfunktionen freischalten.
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Suche >
Jugendschutz > PIN ändern.
2 Geben Sie den Kenncode ein, und wählen Sie Fertig.
3 Geben Sie einen neuen Kenncode ein.
Media Player
4 Bestätigen Sie den neuen Kenncode.
Wiederherstellen der Jugendschutz-Standardeinstellungen
Mit diesem Verfahren werden alle eingegebenen
Einstellungsinformationen gelöscht. Wenn Sie die
Jugendschutzeinstellungen auf die Standards zurücksetzen,
wird der Kenncode auf 0000 zurückgesetzt.
1 Wählen Sie im Medienmenü die Option Installation >
Standard.
2 Wählen Sie Ja.
Freischalten aller gesperrten Kanäle eines SiriusXM Radios
Damit Sie alle gesperrten Kanäle freischalten können, müssen
die Jugendschutzfunktionen freigeschaltet sein.
1 Wählen Sie auf der Medienseite die Option Suche >
Jugendschutz > Gesp. Inhalt freischalten.
2 Geben Sie den Kenncode ein.
Anzeigen von Video
Bevor Sie Video anzeigen können, müssen Sie einen
kompatiblen Kartenplotter an eine analoge Videoquelle
anschließen.
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht auf allen Modellen verfügbar.
Wählen Sie Video.
Konfigurieren der Videodarstellung
HINWEIS: Es sind nicht alle Optionen auf allen Kamera- und
Kartenplottermodellen verfügbar.
1 Wählen Sie im Videobildschirm die Option Menü >
Videoeinstellungen.
2 Wählen Sie eine Option:
• Zeigen Sie das Video mit einem gedehnten
Seitenverhältnis an, indem Sie Seitenverhältnis >
Dehnen wählen. Das Video kann nicht über die Maße des
angeschlossenen Videogerätes hinaus gedehnt werden
und füllt eventuell nicht den gesamten Bildschirm aus.
• Zeigen Sie das Video mit einem Standard-Seitenverhältnis
an, indem Sie Seitenverhältnis > Standard wählen.
• Passen Sie die Helligkeit an, indem Sie Helligkeit und
dann Nach oben, Nach unten oder Automatisch wählen.
• Passen Sie die Farbsättigung an, indem Sie Sättigung
und dann Nach oben, Nach unten oder Automatisch
wählen.
• Passen Sie den Kontrast an, indem Sie Kontrast und
dann Nach oben, Nach unten oder Automatisch wählen.
• Damit der Kartenplotter automatisch das Quellformat
auswählt, wählen Sie Standard > Automatisch.
Wetter SiriusXM
WARNUNG
Bei den bereitgestellten Wetterinformationen kann es zu
Dienstunterbrechungen kommen. Zudem können diese
Informationen Fehler, Ungenauigkeiten oder veraltete Daten
enthalten. Sie sollten sich daher nicht ausschließlich auf diese
Informationen verlassen. Verlassen Sie sich beim Navigieren
stets auf den gesunden Menschenverstand, und beziehen Sie,
um sicherheitsrelevante Entscheidungen zu treffen, auch andere
Wetterinformationsquellen in Ihre Planung mit ein. Sie erkennen
an und stimmen zu, dass Sie alleinig für die Nutzung der
Wetterinformationen sowie für alle Entscheidungen
verantwortlich sind, die Sie bezüglich des Navigierens bei
widrigem Wetter treffen. Garmin ist nicht für Folgen
verantwortlich, die sich aus der Nutzung der SiriusXM
Wetterdaten ergeben.
Anzeigen von Video
HINWEIS: SiriusXM Daten sind nicht in allen Gebieten
erhältlich.
Ein Garmin SiriusXM Empfänger für Satellitenwetter und eine
Antenne empfangen Satellitenwetterdaten und zeigen diese auf
verschiedenen Garmin Geräten an, u. a. auf den
Navigationskarten eines kompatiblen Kartenplotters. Die
Wetterdaten für die Funktionen stammen von angesehenen
Wetterdatendiensten, z. B. vom National Weather Service der
USA und vom Hydrometeorological Prediction Center. Weitere
Informationen finden Sie unter www.siriusxm.com/sxmmarine.
Anforderungen für SiriusXM Einrichtungen
und Abonnements
Damit Sie Satellitenwetter nutzen können, benötigen Sie einen
entsprechenden kompatiblen Empfänger. Damit Sie SiriusXM
Satellite Radio nutzen können, benötigen Sie einen kompatiblen
Empfänger für Satellitenradio. Weitere Informationen finden Sie
unter www.garmin.com. Darüber hinaus benötigen Sie für den
Empfang von Satellitenwetter und Satellitenradio ein gültiges
Abonnement. Weitere Informationen finden Sie in den
Anweisungen Ihrer Einrichtungen für Satellitenwetter und
Satellitenradio.
Wetterdatensendungen
Wetterdaten werden für jede Wetterfunktion in unterschiedlichen
Abständen gesendet. Radardaten werden beispielsweise in
Abständen von fünf Minuten gesendet. Wenn der Garmin
Empfänger eingeschaltet oder eine andere Wetterfunktion
ausgewählt wird, muss der Empfänger zunächst neue Daten
empfangen. Erst dann können diese angezeigt werden.
Möglicherweise kommt es zu einer Verzögerung, bevor auf der
Karte Wetterdaten oder andere Funktionen angezeigt werden.
HINWEIS: Die Darstellung von Wetterfunktionen kann sich
ändern, wenn die Informationen von einer anderen Quelle
stammen.
Anzeigen von Niederschlagsinformationen
Niederschläge von leichtem Regen und Schnee bis zu starken
Gewittern werden in verschiedenen Farbschattierungen
angezeigt. Der Niederschlag wird entweder separat oder
zusammen mit anderen Wetterinformationen angezeigt.
Wählen Sie Wetter > Niederschlag.
Der Zeitstempel oben links auf dem Bildschirm gibt an, wie
viel Zeit seit der letzten Aktualisierung der Informationen
durch den Wetterdatendienst verstrichen ist.
Ansichten für Niederschlag
Wählen Sie auf der Niederschlagswetterkarte die Option Menü.
Radar-Schleife: Zeigt Niederschlagsinformationen als Bild der
letzten Aktualisierung oder als animierte Schleife der letzten
Aktualisierungen an. Der Zeitstempel gibt an, wie viel Zeit
seit der Bereitstellung des derzeit auf dem Bildschirm
angezeigten Wetterradarframes durch den Dienstanbieter
vergangen ist.
Wolkendecke: Zeigt Daten zur Wolkendecke an.
Wegpunkte: Zeigt Wegpunkte an.
Legende: Zeigt die Wetterlegende an.
Informationen zu Gewitterzellen und
Blitzschlag
Gewitterzellen werden auf der Niederschlagswetterkarte als
dargestellt. Sie kennzeichnen sowohl die aktuelle Position eines
Sturms als auch dessen vorhergesagte Zugrichtung in der
unmittelbaren Zukunft.
Zusammen mit dem Symbol für Gewitterzellen werden rote
Kegel angezeigt. Der breiteste Teil der Kegel weist in die
vorhergesagte Zugrichtung der Gewitterzelle. Die roten Linien in
37
den Kegeln zeigen an, wo der Sturm in der nahen Zukunft
hinziehen wird. Jede Linie stellt 15 Minuten dar.
Blitzschläge werden durch das Symbol gekennzeichnet. Blitze
werden auf der Niederschlagswetterkarte angezeigt, wenn
innerhalb der letzten sieben Minuten Blitzschläge erkannt
wurden. Das am Boden befindliche Netzwerk für die
Blitzerkennung erkennt nur Wolke-Boden-Blitze.
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht auf allen Geräten und als Teil
aller Abonnements verfügbar.
Wetterfronten und Druckgebiete
Wetterfronten werden als Linien angezeigt, die den Anfang einer
Luftmasse kennzeichnen.
Symbol der Front
Beschreibung
Kaltfront
Warmfront
Stationäre Front
Hurrikaninformationen
Okklusionsfront
Auf der Niederschlagswetterkarte wird die aktuelle Position
eines Hurrikans , eines Tropensturms oder eines
Tropentiefdruckgebiets angezeigt. Eine rote Linie, die von einem
Hurrikansymbol ausgeht, kennzeichnet die Zugrichtung des
Hurrikans. Dunkle Punkte auf der roten Linie zeigen an, an
welchen Positionen der Hurrikan voraussichtlich vorbeiziehen
wird. Diese Informationen werden vom Wetterdatendienst
empfangen.
Trog
Symbole für Luftdruckgebiete werden oft in der Nähe von
Wetterfronten angezeigt.
Symbole für Beschreibung
Luftdruckgebiete
Kennzeichnet ein Tiefdruckgebiet, d. h. ein Gebiet mit
relativ niedrigem Luftdruck. Mit zunehmender
Entfernung zum Tiefdruckgebiet nimmt der Luftdruck
zu. In der nördlichen Hemisphäre rotiert Wind entgegen
dem Uhrzeigersinn um Tiefdruckgebiete.
Wetterwarnungen und Bekanntmachungen
des Wetterdienstes
Wenn eine Seewetterwarnung, eine Vorwarnung, ein Hinweis,
eine Bekanntmachung oder eine Wetteraussage ausgegeben
wird, kennzeichnet die Schattierung den Bereich, auf den sich
die Informationen beziehen. Die aquamarinfarbenen Linien auf
der Karte repräsentieren die Grenzen der Marinevorhersagen,
Küstenvorhersagen und Offshore-Vorhersagen.
Bekanntmachungen des Wetterdienstes können entweder
Wettervorwarnungen oder Wetterhinweise umfassen.
Zeigen Sie Informationen zur Warnung oder Bekanntmachung
an, indem Sie den schattierten Bereich auswählen.
Vorhersagen für Städte werden als Wettersymbole angezeigt.
Die Vorhersage wird in 12-Stunden-Abschnitten dargestellt.
Farbe
Seewettergruppe
Symbol Wetter
Zyanblau
Flutartige Überschwemmung
Blau
Überschwemmung
Rot
Marine
Gelb
Starker Sturm
Rot
Tornado
Kennzeichnet ein Hochdruckgebiet, d. h. ein Gebiet mit
relativ hohem Luftdruck. Mit zunehmender Entfernung
zum Hochdruckgebiet nimmt der Luftdruck ab. In der
nördlichen Hemisphäre rotiert Wind im Uhrzeigersinn
um Hochdruckgebiete.
Vorhersagen – Stadt
Symbol Wetter
Teilweise
bewölkt
Heiter (sonnig, heiß, klar)
Bewölkt
Regen (Nieselregen, Graupelschauer, Regenschauer)
Windig
Neblig
Gewitter
Schnee (Schneeschauer, leichter
Schneefall, Schneesturm,
Schneegestöber, Graupelschauer,
überfrierender Regen, gefrierender Nieselregen)
Vorhersageinformationen
Auf der Vorhersagekarte werden Vorhersagen für Städte,
Marinevorhersagen, Hurrikanwarnungen, METARS, Warnungen
für Bezirke und Kreise, Wetterfronten, Druckgebiete,
Oberflächendruck und Wettertonnen angezeigt.
Anzeigen von Vorhersageinformationen für einen
anderen Zeitraum
1 Wählen Sie Wetter > Vorhersage.
2 Wählen Sie eine Option:
• Zeigen Sie die Wettervorhersage für die nächsten
48 Stunden in 12-Stunden-Abschnitten an, indem Sie
Nächste Vorhersage oder mehrmals wählen.
• Zeigen Sie die Wettervorhersage für die vorherigen
48 Stunden in 12-Stunden-Abschnitten an, indem Sie
Vorherige Vorhersage oder mehrmals wählen.
Anzeigen von Marine- oder Offshore-Vorhersagen
1 Wählen Sie Wetter > Vorhersage.
2 Verschieben Sie die Karte an eine Offshore-Position.
Die Optionen Marinevorhersage oder Offshore-Vorhersage
werden angezeigt, wenn Vorhersageinformationen verfügbar
sind.
3 Wählen Sie Marinevorhersage oder Offshore-Vorhersage.
Rauch (dunstig,
diesig)
Anzeigen von Seegang
Die Funktion für Seeverhältnisse ermöglicht es Ihnen,
Informationen zur Umgebung anzuzeigen, u. a. Wind,
Wellenhöhe, Wellenfrequenz und Wellenrichtung.
Wählen Sie Wetter > Seeverhältnisse.
Bodenwind
Bodenwindvektoren werden auf der Seeverhältniskarte mit
Windpfeilen angezeigt, die die Richtung angeben, aus der der
Wind weht. Ein Windpfeil ist ein Kreis mit einer Linie. Die Striche
oder Fähnchen am Ende des Windpfeils geben die
Windgeschwindigkeit an. Ein kurzer Strich bedeutet 5 Knoten,
ein langer Strich 10 Knoten und ein Dreieck 50 Knoten.
Windpfeil Windgeschwindigkeit Windpfeil Windgeschwindigkeit
Ruhig
20 Knoten
5 Knoten
50 Knoten
10 Knoten
65 Knoten
15 Knoten
38
Wetter SiriusXM
Wellenhöhe, Wellenfrequenz und Wellenrichtung
Wellenhöhen für ein Gebiet werden in verschiedenen Farben
angezeigt. Unterschiedliche Farben kennzeichnen verschiedene
Wellenhöhen. Diese können der Legende entnommen werden.
Die Wellenfrequenz kennzeichnet die Zeit (in Sekunden)
zwischen aufeinanderfolgenden Wellen. Wellenfrequenzstriche
kennzeichnen Gebiete mit derselben Wellenfrequenz.
Wellenrichtungen werden auf der Karte mit roten Pfeilen
angezeigt. Die Richtung der Pfeile kennzeichnet die Richtung, in
die sich eine Welle bewegt.
Anzeigen von vorhergesagten Seeganginformationen
für einen anderen Zeitraum
1 Wählen Sie Wetter > Seeverhältnisse.
2 Wählen Sie eine Option:
• Zeigen Sie den vorhergesagten Seegang für die nächsten
36 Stunden in 12-Stunden-Abschnitten an, indem Sie
Nächste Vorhersage oder mehrmals wählen.
• Zeigen Sie den vorhergesagten Seegang für die
vorherigen 36 Stunden in 12-Stunden-Abschnitten an,
indem Sie Vorherige Vorhersage oder mehrmals
wählen.
Anzeigen von Angelinformationen
Auf der Wetterangelkarte werden die aktuelle
Wassertemperatur, die aktuellen Oberflächendruckbedingungen
und die Angelvorhersagen angezeigt.
Wählen Sie Wetter > Angeln.
Daten zu Oberflächendruck und Wassertemperatur
Informationen zum Oberflächendruck werden als Isobare und
Druckgebiete angezeigt. Isobare verbinden Punkte mit gleichem
Luftdruck. Luftdruckangaben können beim Bestimmen von
Wetter- und Windverhältnissen nützlich sein. Hochdruckgebiete
bedeuten in der Regel heiteres Wetter. Tiefdruckgebiete
bedeuten in der Regel Wolken und weisen auf eine
Niederschlagswahrscheinlichkeit hin. Nah beieinander liegende
Isobare kennzeichnen ein starkes Druckgefälle. Bei starken
Druckgefällen ist mit Gebieten mit starkem Wind zu rechnen.
Druckeinheiten werden in Millibar (mb), Zoll Quecksilbersäule
(in Hg) oder Hektopascal (hPa) angegeben.
Farbschattierungen, die in der Legende in der Ecke der Anzeige
zu sehen sind, kennzeichnen die Oberflächentemperatur des
Wassers.
Vorhersage von Fischpositionen
Sie können Gebiete anzeigen, in denen optimale
Wetterbedingungen für bestimmte Fischarten herrschen.
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht auf allen Geräten und als Teil
aller Abonnements verfügbar.
1 Wählen Sie auf der Wetterangelkarte die Option Wetter >
Angeln > Menü > Fischarten.
2 Wählen Sie eine Fischart aus.
3 Wählen Sie Ein.
4 Wiederholen Sie die Schritte 2 und 3, um Gebiete mit
optimalen Wetterbedingungen für zusätzliche Fischarten
anzuzeigen.
Schattierte Bereiche kennzeichnen optimale
Fischfanggebiete. Wenn Sie mehrere Fischarten ausgewählt
haben, können Sie einen schattierten Bereich auswählen, um
die Fischarten für diesen Bereich anzuzeigen.
Ändern des Farbbereichs der Oberflächentemperatur
Sie können den Farbbereich manuell ändern, um Messwerte der
Oberflächentemperatur genauer anzuzeigen.
1 Wählen Sie auf der Wetterangelkarte die Option Menü >
Wassertemperatur.
Wetter SiriusXM
2 Wählen Sie eine Option:
• Damit der Kartenplotter den Temperaturbereich
automatisch anpasst, wählen Sie Automatisch
konfigurieren.
Der Kartenplotter ermittelt automatisch die oberen und
unteren Grenzwerte für den aktuellen Bildschirm und
aktualisiert den Farbmaßstab für die Temperatur.
• Geben Sie die unteren und oberen Grenzwerte für den
Temperaturbereich ein, indem Sie Unterer Grenzwert
oder Oberer Grenzwert wählen und die Werte einzeln
eingeben.
Informationen zu Sichtverhältnissen
Sicht ist die vorhergesagte maximale horizontale Entfernung, in
der noch etwas erkannt werden kann. Die Sicht kann in der
Legende links im Bildschirm abgelesen werden. Darstellungen
mit Schattierung kennzeichnen die vorhergesagte Änderung der
Sichtverhältnisse.
HINWEIS: Diese Funktion ist nicht auf allen Geräten und als Teil
aller Abonnements verfügbar.
Wählen Sie Wetter > Sichtbarkeit.
Anzeigen von vorhergesagten Informationen zur Sicht
für einen anderen Zeitraum
1 Wählen Sie Wetter > Sichtbarkeit.
2 Wählen Sie eine Option:
• Zeigen Sie die Vorhersage der Sicht für die nächsten
36 Stunden in 12-Stunden-Abschnitten an, indem Sie
Nächste Vorhersage oder mehrmals wählen.
• Zeigen Sie die Vorhersage der Sicht für die vorherigen
36 Stunden in 12-Stunden-Abschnitten an, indem Sie
Vorherige Vorhersage oder mehrmals wählen.
Anzeigen von Tonnenberichten
Berichtmessungen stammen von Tonnen und
Beobachtungsstationen an der Küste. Diese Messungen werden
zum Bestimmen von Lufttemperatur, Taupunkt,
Wassertemperatur, Gezeitenstand, Wellenhöhe und -frequenz,
Windrichtung und -geschwindigkeit, Sicht und barometrischem
Druck verwendet.
1 Wählen Sie auf einer Wetterkarte die Option .
2 Wählen Sie Überprüfen > Tonne.
Die Option Überprüfen wird nur angezeigt, wenn sich der
Cursor in der Nähe eines Objekts befindet. Befindet sich nur
ein Objekt in der Nähe des Cursors, wird der Name der
Tonne angezeigt.
Anzeigen von lokalen Wetterinformationen in der
Nähe einer Tonne
Sie können ein Gebiet in der Nähe einer Tonne auswählen, um
Vorhersageinformationen anzuzeigen.
1 Wählen Sie auf einer Wetterkarte eine Position auf der Karte
aus.
2 Wählen Sie Lokale Wettervorhersage.
3 Wählen Sie eine Option:
• Zeigen Sie aktuelle Wetterbedingungen eines lokalen
Wetterdienstes an, indem Sie Aktuelle Bedingungen
wählen.
• Zeigen Sie eine lokale Wettervorhersage an, indem Sie
Vorhersage wählen.
• Zeigen Sie Informationen zu Bodenwind und
barometrischem Druck an, indem Sie Wasseroberfläche
wählen.
• Zeigen Sie Wind- und Welleninformationen an, indem Sie
Marinebericht wählen.
39
Erstellen von Wegpunkten auf der
Wetterkarte
1 Wählen Sie auf einer Wetterkarte eine Position aus.
2 Wählen Sie Neuer Wegpunkt.
Wetterüberlagerung
Bei der Wetterüberlagerung werden Wetterinformationen auf der
Navigationskarte, der Angelkarte und in der 3D-Kartenansicht
überlagert dargestellt. Auf der Navigationskarte und der
Angelkarte können Wetterradar, die Höhe der Wolken der
obersten Luftschichten, Blitzschläge, Wettertonnen, Warnungen
für Bezirke und Kreise und Hurrikanwarnungen angezeigt
werden. In der Perspective 3D-Kartenansicht kann das
Wetterradar angezeigt werden.
Wetterüberlagerungseinstellungen, die zur Verwendung auf
einer Karte konfiguriert wurden, werden nicht auf andere Karten
angewendet. Wetterüberlagerungseinstellungen müssen für
jede Karte separat konfiguriert werden.
HINWEIS: Die Offshore-Angelkarte ist in einigen Gebieten mit
Premium-Karten verfügbar.
Aktivieren der Wetterüberlagerung auf einer Karte
Wählen Sie auf der Navigationskarte oder der Angelkarte die
Option Menü > Karteneinstellungen > Wetter > Wetter >
Ein.
Wetterüberlagerungseinstellungen auf der Navigationskarte
Wählen Sie auf der Navigationskarte die Option Menü >
Karteneinstellungen > Wetter.
Wetter: Aktiviert und deaktiviert die Wetterüberlagerung.
Niederschlag: Zeigt Daten zum Niederschlag an.
Wolkendecke: Zeigt Daten zur Wolkendecke an.
Tonnendaten: Zeigt Wettertonnen an.
Legende: Zeigt die Wetterlegende an.
Wetterüberlagerungseinstellungen auf der Angelkarte
Wählen Sie auf der Angelkarte die Option Menü >
Karteneinstellungen > Wetter.
Niederschlag: Zeigt Radardaten zum Niederschlag an.
Wassertemperatur: Zeigt Wassertemperaturdaten an.
Tonnendaten: Zeigt Wettertonnen an.
Legende: Zeigt die Wetterlegende an.
Anzeigen von Informationen zum Wetterabonnement
Sie können Informationen zu abonnierten Wetterdiensten und
zur Anzahl der Minuten anzeigen, die seit der letzten
Aktualisierung der Daten der einzelnen Dienste vergangen sind.
Wählen Sie Wetter > Wetterdienst.
Gerätekonfiguration
Automatisches Einschalten des
Kartenplotters
Sie können den Kartenplotter so einrichten, dass er sich
automatisch einschaltet, sobald die Stromversorgung
eingeschaltet wird. Andernfalls müssen Sie den Kartenplotter
durch Drücken von einschalten.
Wählen Sie Einstellungen > System > Automatisches
Einschalten.
HINWEIS: Wenn für Automatisches Einschalten die Option
Ein ausgewählt, der Kartenplotter mit ausgeschaltet wurde
und danach die Stromversorgung entfernt und innerhalb von
40
höchstens zwei Minuten wiederhergestellt wurde, müssen
Sie möglicherweise drücken, um den Kartenplotter neu zu
starten.
Systemeinstellungen
Wählen Sie Einstellungen > System.
Anzeige: Passt die Helligkeit der Beleuchtung und das
Farbschema an.
Signaltöne: Aktiviert bzw. deaktiviert den Ton, der für Alarme
und bei der Auswahl von Elementen ausgegeben wird.
GPS: Bietet Informationen über die Einstellungen und die
Erfassung von GPS-Satelliten.
Automatisches Einschalten: Schaltet das Gerät automatisch
ein, sobald die Stromversorgung eingeschaltet wird
(Automatisches Einschalten des Kartenplotters, Seite 40).
Tastaturlayout: Legt fest, ob eine alphabetische Tastatur oder
eine Computer-Tastatur angezeigt wird.
Sprache: Stellt die Sprache des auf dem Bildschirm
angezeigten Texts ein.
Geschwindigkeitsquellen: Stellt die Quelle der
Geschwindigkeitsdaten ein, die zur Berechnung der wahren
Windgeschwindigkeit oder des Kraftstoffverbrauchs
verwendet werden soll. Bei der Geschwindigkeit durch das
Wasser handelt es sich um den durch einen Sensor für die
Geschwindigkeit durch Wasser gemessenen
Geschwindigkeitsmesswert. Die GPS-Geschwindigkeit wird
aus der GPS-Position berechnet.
Systeminformationen: Bietet Informationen über das Gerät
und die Softwareversion.
Simulator: Aktiviert den Simulator, und ermöglicht es Ihnen, die
Geschwindigkeit und die simulierte Position einzurichten.
Anzeigeeinstellungen
Es sind nicht alle Optionen auf allen Modellen verfügbar.
Wählen Sie Einstellungen > System > Anzeige.
Beleuchtung: Richtet die Beleuchtungshelligkeit ein.
Farbmodus: Richtet das Gerät zur Anzeige von Farben für den
Tag oder die Nacht ein.
Screenshotaufnahme: Ermöglicht dem Gerät,
Bildschirmaufnahmen zu speichern.
Menüleistenanzeige: Zeigt die Menüleiste an oder blendet sie
automatisch aus, wenn sie nicht benötigt wird.
GPS-Einstellungen
Wählen Sie Einstellungen > System > GPS.
Skyview: Zeigt die relative Position von GPS-Satelliten am
Himmel an.
GLONASS: Aktiviert oder deaktiviert die GLONASS Nutzung
(russisches Satellitensystem). Wenn das System bei
schlechter Sicht zum Himmel genutzt wird, kann diese
Konfiguration zusammen mit GPS verwendet werden, um
genauere Positionsdaten bereitzustellen.
WAAS/EGNOS: Aktiviert oder deaktiviert WAAS (in
Nordamerika) oder EGNOS (in Europa). So können
genauere GPS-Positionsdaten bereitgestellt werden. Bei
Verwendung von WAAS oder EGNOS kann das Gerät mehr
Zeit zum Erfassen von Satelliten benötigen.
Geschwindigkeitsfilter: Ermittelt den Durchschnittswert der
Geschwindigkeit des Schiffes über einen kurzen Zeitraum,
um besser abgestimmte Geschwindigkeitswerte zu erzielen.
Quelle: Ermöglicht es Ihnen, die bevorzugte GPS-Quelle
auszuwählen.
Anzeigen des Eventprotokolls
Das Eventprotokoll enthält eine Liste der Systemereignisse.
Gerätekonfiguration
Wählen Sie Einstellungen > System >
Systeminformationen > Eventprotokoll.
Geben Sie diesen Wert in den Schritten 3 und 4 als
negative Zahl ein.
Anzeigen von Informationen zur Systemsoftware
Sie können die Softwareversion, die Basiskartenversion, die
Informationen aller zusätzlichen Karten (sofern verfügbar), die
Softwareversion für ein optionales Radargerät von Garmin und
die Geräte-ID anzeigen. Diese Informationen werden eventuell
benötigt, um die Systemsoftware zu aktualisieren oder
zusätzliche Kartendateninformationen zu erwerben.
Wählen Sie Einstellungen > System >
Systeminformationen > Softwareinformationen.
Einstellungen für das eigene Schiff
HINWEIS: Für einige Einstellungen und Optionen sind
zusätzliche Karten oder Hardware erforderlich.
Wählen Sie Einstellungen > Mein Schiff.
Kielversatz: Gleicht die Kieltiefe gegenüber der
Wasseroberfläche an, sodass die Tiefe ab dem Kiel und nicht
ab der Geberposition gemessen wird (Einrichten des
Kielversatzes, Seite 41).
Temperaturunterschied: Gleicht den
Wassertemperaturmesswert eines NMEA 0183-Sensors für
die Wassertemperatur oder eines Gebers mit
Temperaturmessung an (Einrichten des
Wassertemperaturunterschieds, Seite 41).
Geschw. d. Wasser kalibrieren: Kalibriert den Geber oder
Sensor mit Geschwindigkeitssensor (Kalibrieren eines Geräts
für die Geschwindigkeit durch Wasser, Seite 41).
Kraftstoffkapazität: Legt die gesamte Kraftstoffkapazität aller
Kraftstofftanks auf dem Schiff fest ( Einstellen der
Kraftstoffkapazität des Schiffs, Seite 31).
Schiffstyp: Aktiviert basierend auf dem Schiffstyp einige
Kartenplotterfunktionen.
Alle Tanks auffüllen: Legt den Kraftstofffüllstand auf das
Maximum fest (Synchronisieren der Kraftstoffdaten mit dem
tatsächlichen Kraftstoff an Bord, Seite 31).
Kraftstoff im Schiff nachfüllen: Ermöglicht es Ihnen, die
getankte Kraftstoffmenge einzugeben, wenn Sie den Tank
nicht vollständig aufgefüllt haben (Synchronisieren der
Kraftstoffdaten mit dem tatsächlichen Kraftstoff an Bord,
Seite 31).
Gesamtkraftstoff an Bord einst.: Legt die gesamte
Kraftstoffmenge aller Kraftstofftanks auf dem Schiff fest
(Synchronisieren der Kraftstoffdaten mit dem tatsächlichen
Kraftstoff an Bord, Seite 31).
Messgrenzen eingeben: Legt die oberen und unteren
Grenzwerte der verschiedenen Anzeigen fest (Anpassen der
Grenzwerte für Motor- und Tankanzeigen, Seite 31).
Einrichten des Kielversatzes
Sie können einen Kielversatz eingeben, um die Kieltiefe
gegenüber der Wasseroberfläche anzugleichen, sodass die
Tiefe ab dem Kiel und nicht ab der Geberposition gemessen
wird. Geben Sie bei einem Kiel einen positiven Wert für den
Versatz ein. Sie können eine negative Zahl eingeben, um eine
Kompensation bei einem großen Schiff zu erreichen, das
mehrere Fuß tief im Wasser liegt.
1 Führen Sie abhängig von der Position des Gebers die
entsprechenden Schritte aus:
• Wenn der Geber an der Wasserlinie À installiert ist,
messen Sie die Distanz von der Geberposition zum Kiel
des Schiffs. Geben Sie diesen Wert in den Schritten 3
und 4 als positive Zahl ein.
• Wenn der Geber an der Kielunterkante Á installiert ist,
messen Sie die Distanz vom Geber zur Wasserlinie.
Gerätekonfiguration
2 Wählen Sie Einstellungen > Mein Schiff > Kielversatz.
3 Wählen Sie abhängig von der Position des Gebers die Option
oder
.
4 Geben Sie die in Schritt 1 gemessene Distanz ein.
Kalibrieren eines Geräts für die Geschwindigkeit
durch Wasser
Wenn ein Geber mit Geschwindigkeitssensor an den
Kartenplotter angeschlossen ist, können Sie dieses Gerät mit
Geschwindigkeitssensor kalibrieren, um die Genauigkeit der
Daten für die Geschwindigkeit durch das Wasser zu verbessern,
die auf dem Kartenplotter angezeigt werden.
1 Wählen Sie Einstellungen > Mein Schiff > Geschw. d.
Wasser kalibrieren.
2 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Bei zu geringer Geschwindigkeit des Schiffs oder wenn der
Geschwindigkeitssensor keine Geschwindigkeit misst, wird
eine Meldung angezeigt.
3 Wählen Sie OK, und erhöhen Sie langsam die
Schiffsgeschwindigkeit.
4 Wird die Meldung erneut angezeigt, stoppen Sie das Schiff
und überprüfen Sie, ob das Messrad klemmt.
5 Dreht sich das Rad frei, überprüfen Sie die Kabelanschlüsse.
6 Wenn Sie die Meldung weiterhin erhalten, wenden Sie sich
an den Support von Garmin.
Einrichten des Wassertemperaturunterschieds
Zum Einrichten des Wassertemperaturunterschieds müssen Sie
über einen NMEA 0183 Sensor für die Wassertemperatur oder
über einen Geber mit Temperaturmessung verfügen, um die
Wassertemperatur zu messen.
Der Temperaturunterschied kompensiert die
Temperaturmesswerte eines Temperatursensors.
1 Messen Sie die Wassertemperatur mit dem an den
Kartenplotter angeschlossenen Temperatursensor oder mit
dem Geber mit Temperaturmessung.
2 Messen Sie die Wassertemperatur mit einem anderen
Temperatursensor oder einem anderen Thermometer, der
bzw. das bekanntlich genaue Daten liefert.
3 Ziehen Sie die in Schritt 1 gemessene Wassertemperatur von
der in Schritt 2 gemessenen Wassertemperatur ab.
Dies ist der Temperaturunterschied. Geben Sie diesen Wert
in Schritt 5 als positive Zahl ein, wenn der am Kartenplotter
angeschlossene Sensor eine kältere Wassertemperatur als
die tatsächliche Temperatur misst. Geben Sie diesen Wert in
41
Schritt 5 als negative Zahl ein, wenn der am Kartenplotter
angeschlossene Sensor eine höhere Wassertemperatur als
die tatsächliche Temperatur misst.
4 Wählen Sie Einstellungen > Mein Schiff >
Temperaturunterschied.
5 Geben Sie den in Schritt 3 berechneten
Temperaturunterschied ein.
Kommunikationseinstellungen
HINWEIS: Für einige Einstellungen und Optionen sind
zusätzliche Karten oder Hardware erforderlich.
Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation.
Serieller Anschluss 1: Richtet das Eingangs-/Ausgangsformat
für Anschluss 1 ein, wenn Sie den Kartenplotter an externe
NMEA Geräte, Computer oder andere Garmin Geräte
anschließen.
Serieller Anschluss 2: Richtet das Eingangs-/Ausgangsformat
für Anschluss 2 ein, wenn Sie den Kartenplotter an externe
NMEA Geräte, Computer oder andere Garmin Geräte
anschließen.
NMEA 0183-Einstellungen: Richtet die NMEA 0183 Datensätze
ein, die der Kartenplotter überträgt, wie viele Stellen nach
dem Dezimalkomma bei einer NMEA Ausgabe übertragen
werden und wie Wegpunkte identifiziert werden (NMEA 0183
Einstellungen, Seite 42).
NMEA 2000-Einstellungen: Ermöglicht es Ihnen, die Geräte im
NMEA 2000 Netzwerk anzuzeigen und ihnen eine
Bezeichnung zuzuweisen (NMEA 2000 Einstellungen,
Seite 42).
Marinenetzwerk: Ermöglicht es Ihnen, die Geräte anzuzeigen,
mit denen Sie Karten, Echolot oder Radar gemeinsam
verwenden. Diese Option ist nicht auf allen
Kartenplottermodellen verfügbar.
HINWEIS: Netzwerkdaten lassen sich nur auf Modellen
anzeigen, die diese Daten unterstützen. Beispielsweise kann
ein Radar im Netzwerk nicht auf einem Modell angezeigt
werden, das keine Radarfunktionen unterstützt.
Drahtlose Geräte: Ermöglicht es Ihnen, drahtlose Geräte
einzurichten (Kommunikation mit drahtlosen Geräten,
Seite 3). Diese Option ist nicht auf allen
Kartenplottermodellen verfügbar.
WLAN-Netzwerk: Ermöglicht es Ihnen, das Wi‑Fi Netzwerk
einzurichten (Kommunikation mit drahtlosen Geräten,
Seite 3).
NMEA 0183
Die Kartenplotter unterstützen den NMEA 0183 Standard, der
zum Verbinden verschiedener NMEA 0183 Geräte genutzt wird,
z. B. VHF-Funkgeräte, NMEA Instrumente, Autopiloten,
Windsensoren und Steuerkurssensoren.
Informationen zum Verbinden des Kartenplotters mit optionalen
NMEA 0183 Geräten finden Sie in den Installationsanweisungen
des Kartenplotters.
Für den Kartenplotter sind die NMEA 0183 Datensätze GPAPB,
GPBOD, GPBWC, GPGGA, GPGLL, GPGSA, GPGSV,
GPRMB, GPRMC, GPRTE, GPVTG, GPWPL, GPXTE sowie die
proprietären Garmin Datensätze PGRME, PGRMM und PGRMZ
zulässig.
Dieser Kartenplotter unterstützt auch den WPL-Datensatz, DSC
sowie die NMEA 0183 Eingabe von Echolotdaten mit
Unterstützung der Datensätze DPT (Tiefe) bzw. DBT, MTW
(Wassertemperatur) und VHW (Wassertemperatur,
Geschwindigkeit und Steuerkurs).
NMEA 0183 Einstellungen
Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation > NMEA 0183Einstellungen.
42
Echolot: Aktiviert NMEA 0183 Ausgabesätze für das Echolot
(sofern verfügbar).
Route: Aktiviert NMEA 0183 Ausgabesätze für Routen.
System: Aktiviert NMEA 0183 Ausgabesätze für
Systeminformationen.
Garmin: Aktiviert NMEA 0183 Ausgabesätze für proprietäre
Garmin Datensätze.
Positionsgenauigkeit: Passt die Anzahl der Stellen nach dem
Dezimalkomma für die Übertragung von NMEA Ausgaben
an.
Wegpunkt-IDs: Richtet das Gerät so ein, dass Wegpunktnamen
oder Zahlen während der Navigation über NMEA 0183
gesendet werden. Die Verwendung von Zahlen kann
Kompatibilitätsprobleme mit älteren NMEA 0183 Autopiloten
beheben.
Diagnose: Zeigt NMEA 0183 Diagnoseinformationen an.
Standards: Setzt die NMEA 0183 Einstellungen auf die
Werkseinstellungen zurück.
NMEA 2000 Einstellungen
Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation > NMEA 2000Einstellungen.
Geräteliste: Zeigt die an das Netzwerk angeschlossenen
Geräte an.
Geräte benennen: Ändert die Bezeichnungen für verfügbare
angeschlossene Geräte.
Anzeigen einer Liste von NMEA 2000 Netzwerkgeräten
Sie können die an das NMEA 2000-Netzwerk angeschlossenen
Geräte anzeigen.
Wählen Sie Einstellungen > Kommunikation > NMEA
2000-Einstellungen > Geräteliste.
Einstellen von Alarmen
Navigationsalarme
Wählen Sie Einstellungen > Alarme > Navigation.
Ankunft: Stellt einen Alarm ein, der ertönt, wenn Sie sich
innerhalb einer vorgegebenen Distanz oder einer
vorgegebenen Zeit zu einer Kursänderung oder einem Ziel
befinden.
Ankerversatz: Stellt einen Alarm ein, der ertönt, wenn eine
angegebene Driftentfernung überschritten wird, während das
Schiff vor Anker liegt.
Kursabweichung: Stellt einen Alarm ein, der ertönt, wenn Sie
um eine bestimmte Distanz vom Kurs abgewichen sind.
Systemalarme
Wecker: Richtet einen Wecker ein.
Gerätespannung: Stellt einen Alarm ein, der ertönt, wenn die
Batterie eine vorgegebene niedrige Spannung erreicht.
GPS-Genauigkeit: Stellt einen Alarm ein, der ertönt, wenn die
Genauigkeit der GPS-Position unter einen
benutzerdefinierten Wert sinkt.
Einrichten des Kraftstoffalarms
Bevor Sie einen Alarm für den Kraftstofffüllstand einrichten
können, muss ein kompatibler Kraftstoffdurchflusssensor mit
dem NMEA 2000 Netzwerk verbunden werden.
Sie können einen Alarm ertönen lassen, wenn der an Bord noch
vorhandene Gesamtkraftstoffvorrat auf den angegebenen
Füllstand absinkt.
1 Wählen Sie Einstellungen > Alarme > Tanken >
Kraftstoffalarm > Ein.
2 Geben Sie die verbleibende Kraftstoffmenge ein, bei der der
Alarm ausgelöst wird.
Gerätekonfiguration
Einrichten von Wetteralarmen
Bevor Sie Wetteralarme einrichten können, müssen Sie über
einen kompatiblen Kartenplotter verfügen, der mit einem
Wettergerät verbunden ist, z. B. ein GXM Gerät. Darüber hinaus
benötigen Sie ein gültiges Wetterabonnement.
1 Wählen Sie Einstellungen > Alarme > Wetter.
2 Aktivieren Sie Alarme für bestimmte Wetterverhältnisse.
Einheiteneinstellungen
Wählen Sie Einstellungen > Einheiten.
Systemeinheiten: Legt das Einheitenformat für das Gerät fest.
Missweisung: Legt die magnetische Missweisung, den Winkel
zwischen magnetischer und wahrer Nordrichtung, für Ihre
aktuelle Position fest.
Nordreferenz: Legt die Richtungsreferenz für die Berechnung
von Steuerkursinformationen fest. Mit True wird der
geografische Norden als Nordreferenz eingestellt. Mit Gitter
wird Gitter Nord als Nordreferenz (000º) eingestellt. Mit
Magnetisch wird die magnetische Nordrichtung als
Nordreferenz eingestellt.
Positionsformat: Stellt das Positionsformat ein, in dem
Positionsangaben angezeigt werden. Diese Einstellung darf
nur geändert werden, wenn eine Karte verwendet wird, auf
der ein anderes Positionsformat angegeben ist.
Kartenbezugssystem: Stellt das Koordinatensystem ein, nach
dem die Karte strukturiert ist. Diese Einstellung darf nur
geändert werden, wenn eine Karte verwendet wird, auf der
ein anderes Kartenbezugssystem angegeben ist.
Druckreferenzzeit: Stellt die Referenzzeit ein, die zur
Berechnung der Barometertendenz verwendet wird. Die
Tendenz wird im Barometerfeld angezeigt.
Zeitformat: Stellt die Zeitangabe im 12-Stunden-, 24-Stundenoder UTC-Zeitformat ein.
Zeitzone: Stellt die Zeitzone ein, oder ermöglicht die
automatische Auswahl basierend auf der GPS-Position.
Navigationseinstellungen
HINWEIS: Für einige Einstellungen und Optionen sind
zusätzliche Karten oder Hardware erforderlich.
Wählen Sie Einstellungen > Navigation.
Routenbezeichnungen: Legt die Art der Bezeichnungen fest,
die an den Kursänderungen auf der Karte angezeigt werden.
Auto Guidance: Legt die Parameter fest, die der Kartenplotter
zur Berechnung einer Auto Guidance Route verwenden soll,
wenn Sie einige Premium-Karten verwenden.
Kursänderungsaktiv.: Legt die Kursänderung fest, die anhand
von Zeit oder Distanz berechnet wird.
Zeit bis zur Kursänderung: Legt die Anzahl der Minuten vor
der Kursänderung für das nächste Teilstück fest, wenn für die
Einstellung Kursänderungsaktiv. die Option Uhrzeit
ausgewählt ist. Eine Erhöhung dieses Werts kann die
Genauigkeit des Autopiloten bei der Navigation einer Route
oder einer Auto Guidance Route mit häufigen
Kursänderungen oder bei höheren Geschwindigkeiten
verbessern. Bei geradlinigeren Kursen oder niedrigeren
Geschwindigkeiten kann eine Verringerung dieses Werts die
Genauigkeit des Autopiloten verbessern.
Distanz bis Kursänder.: Legt die Distanz vor der Kursänderung
für das nächste Teilstück fest, wenn für Kursänderungsaktiv.
die Option Distanz ausgewählt ist. Eine Erhöhung dieses
Werts kann die Genauigkeit des Autopiloten bei der
Navigation einer Route oder einer Auto Guidance Route mit
häufigen Kursänderungen oder bei höheren
Geschwindigkeiten verbessern. Bei geradlinigeren Kursen
oder niedrigeren Geschwindigkeiten kann eine Verringerung
dieses Werts die Genauigkeit des Autopiloten verbessern.
Gerätekonfiguration
Routenbeginn: Legt einen Startpunkt für die Routennavigation
fest.
Konfigurationen für Auto Guidance-Routen
ACHTUNG
Die Einstellungen unter Bevorzugte Tiefe und Durchfahrtshöhe
beeinflussen die Berechnung von Auto Guidance Routen durch
den Kartenplotter. In Bereichen mit unbekannter Wassertiefe
oder unbekannter Höhe bei Hindernissen wird keine Auto
Guidance Route berechnet. Wenn am Anfang oder am Ende
einer Auto Guidance Route ein Bereich eine geringere Tiefe
aufweist als für Bevorzugte Tiefe festgelegt wurde oder eine
geringere Höhe als für Durchfahrtshöhe festgelegt wurde, wird
in diesem Bereich die Auto Guidance Route je nach
Kartendaten u. U. nicht berechnet. Auf der Karte wird der Kurs
durch diese Bereiche als graue Linie oder als magenta-graugestreifte Linie angezeigt. Sobald Sie mit dem Schiff in einen
dieser Bereiche gelangen, wird eine Warnmeldung angezeigt.
HINWEIS: Auto Guidance ist in einigen Gebieten mit PremiumKarten verfügbar.
HINWEIS: Nicht alle Einstellungen gelten für alle Karten.
Sie können die Parameter einstellen, die der Kartenplotter zur
Berechnung einer Auto Guidance Route verwenden soll.
Bevorzugte Tiefe: Legt basierend auf den Tiefendaten der
Karte die minimale Wassertiefe fest, die für das Schiff
geeignet ist.
HINWEIS: Die minimale Wassertiefe für Premium-Karten (mit
einem Erstellungsdatum vor 2016) beträgt 3 Fuß. Wenn Sie
einen Wert unter 3 Fuß eingeben, verwenden die Karten nur
Tiefen von 3 Fuß für die Berechnung von Auto Guidance
Routen.
Durchfahrtshöhe: Legt basierend auf den Kartendaten die
minimale Höhe einer Brücke oder eines Hindernisses fest,
unter der das Schiff sicher hindurchfahren kann.
Distanz zur Küstenlinie: Legt fest, wie gering der Abstand der
Auto Guidance Route zur Küstenlinie ist. Die Auto Guidance
Route ändert sich u. U., wenn Sie diese Einstellung während
der Navigation ändern. Die verfügbaren Optionen für diese
Einstellung beziehen sich auf relative Werte, nicht auf
absolute Werte. Damit die Auto Guidance-Route die
angemessene Distanz zur Küstenlinie einhält, können Sie die
Anordnung der Auto Guidance Route anhand mindestens
eines bekannten Ziels auswerten, das die Navigation durch
einen schmalen Wasserweg erfordert (Anpassen der Distanz
zur Küstenlinie, Seite 15).
Anpassen der Distanz zur Küstenlinie
Die Einstellung für die Distanz zur Küstenlinie gibt an, wie gering
der Abstand der Auto Guidance Route zur Küstenlinie ist. Die
Auto Guidance Route ändert sich u. U., wenn Sie diese
Einstellung während der Navigation ändern. Die verfügbaren
Optionen zur Einstellung der Distanz zur Küstenlinie beziehen
sich auf relative Werte, nicht auf absolute Werte. Damit bei der
Auto Guidance Route die angemessene Distanz zur Küstenlinie
eingehalten wird, können Sie die Anordnung der Auto Guidance
Route anhand mindestens eines der bekannten Ziele
auswerten, das die Navigation durch einen schmalen
Wasserweg erfordert.
1 Legen Sie an, oder suchen Sie einen geeigneten Ankerplatz.
2 Wählen Sie Einstellungen > Navigation > Auto Guidance
> Distanz zur Küstenlinie > Normal.
3 Wählen Sie ein bereits bekanntes Navigationsziel aus.
4 Wählen Sie Navigieren zu > Auto Guidance.
5 Prüfen Sie die Anordnung der Auto Guidance-Route, und
achten Sie darauf, dass der Kurs sicher an bekannten
Hindernissen vorbeiführt und ausreichend Platz für etwaige
Kursänderungen mit einberechnet.
43
6 Wählen Sie eine Option:
• Wenn die Anordnung der Auto Guidance-Route die
entsprechenden Abstände einhält, wählen Sie Menü >
Navigation anhalten und fahren mit Schritt 10 fort.
• Wenn die Auto Guidance-Route keinen ausreichenden
Abstand zu bekannten Hindernissen einhält, wählen Sie
Einstellungen > Navigation > Auto Guidance > Distanz
zur Küstenlinie > Weit.
• Wenn bei der Auto Guidance-Route ein zu großer
Abstand für Kursänderungen berechnet wird, wählen Sie
Einstellungen > Navigation > Auto Guidance > Distanz
zur Küstenlinie > Suchen bei….
7 Wenn Sie in Schritt 6 die Option Suchen bei… oder Weit
gewählt haben, prüfen Sie die Auto Guidance-Route, und
achten Sie darauf, dass der Kurs sicher an bekannten
Hindernissen vorbeiführt und ausreichend Platz für etwaige
Kursänderungen mit einberechnet.
Auf offener See wird bei der Auto Guidance Route ein großer
Abstand zu Hindernissen eingehalten, selbst wenn Sie als
Distanz zur Küstenlinie die Option Suchen bei… oder Am
nächsten gewählt haben. Daher ordnet der Kartenplotter die
Auto Guidance Route eventuell nicht neu an, wenn das
ausgewählte Ziel nicht die Navigation durch einen schmalen
Wasserweg erfordert.
8 Wählen Sie eine Option:
• Wenn die Anordnung der Auto Guidance-Route die
entsprechenden Abstände einhält, wählen Sie Menü >
Navigation anhalten und fahren mit Schritt 10 fort.
• Wenn die Auto Guidance-Route keinen ausreichenden
Abstand zu bekannten Hindernissen einhält, wählen Sie
Einstellungen > Navigation > Auto Guidance > Distanz
zur Küstenlinie > Am weitesten.
• Wenn bei der Auto Guidance-Route ein zu großer
Abstand für Kursänderungen berechnet wird, wählen Sie
Einstellungen > Navigation > Auto Guidance > Distanz
zur Küstenlinie > Am nächsten.
9 Wenn Sie in Schritt 8 die Option Am nächsten oder Am
weitesten gewählt haben, prüfen Sie die Auto Guidance
Route, und achten Sie darauf, dass der Kurs sicher an
bekannten Hindernissen vorbeiführt und ausreichend Platz
für etwaige Kursänderungen mit einberechnet.
Auf offener See wird bei der Auto Guidance Route ein großer
Abstand zu Hindernissen eingehalten, selbst wenn Sie als
Distanz zur Küstenlinie die Option Suchen bei… oder Am
nächsten gewählt haben. Daher ordnet der Kartenplotter die
Auto Guidance Route eventuell nicht neu an, wenn das
ausgewählte Ziel nicht die Navigation durch einen schmalen
Wasserweg erfordert.
10 Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 9 mindestens noch einmal,
und verwenden Sie jedes Mal andere Navigationsziele, bis
Sie mit der Funktionalität zum Einstellen der Distanz zur
Küstenlinie vertraut sind.
Einstellungen für andere Schiffe
Wenn der kompatible Kartenplotter mit einem AIS-Gerät oder
VHF-Funkgerät verbunden ist, können Sie einrichten, wie
andere Schiffe auf dem Kartenplotter angezeigt werden.
Wählen Sie Einstellungen > Andere Schiffe.
AIS: Aktiviert und deaktiviert den Empfang von AIS-Signalen.
DSC: Aktiviert und deaktiviert den digitalen Selektivruf (DSC).
AIS-Alarm: Stellt den Kollisionsalarm ein (Einrichten eines
Sicherheitszonen-Kollisionsalarms, Seite 8 und Aktivieren
von Testalarmen von AIS-Übertragungen, Seite 9).
44
Wiederherstellen der ursprünglichen Werkseinstellungen des Kartenplotters
HINWEIS: Mit diesem Verfahren werden alle eingegebenen
Einstellungsinformationen gelöscht.
Wählen Sie Einstellungen > System >
Systeminformationen > Werkseinstellungen.
Verwalten von Plotterdaten
Kopieren von Wegpunkten, Routen und
Tracks aus HomePort auf einen
Kartenplotter
Damit Sie Daten auf den Kartenplotter kopieren können, muss
auf dem Computer die aktuellste Version von HomePort
installiert sein, und es muss eine Speicherkarte in den
Kartenplotter eingelegt sein.
Kopieren Sie die Daten von HomePort auf die vorbereitete
Speicherkarte.
Weitere Informationen finden Sie in der HomePort Hilfedatei.
Auswählen eines Dateityps für Wegpunkte
und Routen von Drittanbietern
Sie können Wegpunkte und Routen von Geräten von
Drittanbietern importieren und exportieren.
1 Wählen Sie Navigationsinformationen >
Navigationsinformationen > Datenübertragung >
Dateityp.
2 Wählen Sie GPX.
Wenn Sie Daten wieder mit Geräten von Garmin übertragen
möchten, wählen Sie als Dateityp die Option ADM.
Kopieren von Daten von einer Speicherkarte
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in einen Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Datenübertragung.
3 Wählen Sie bei Bedarf die Speicherkarte aus, auf die Daten
kopiert werden sollen.
4 Wählen Sie eine Option:
• Übertragen Sie Daten von der Speicherkarte auf den
Kartenplotter, und kombinieren Sie sie mit vorhandenen
Benutzerdaten, indem Sie Von Speicherkarte
übernehmen wählen.
• Übertragen Sie Daten von der Speicherkarte auf den
Kartenplotter, und überschreiben Sie vorhandene
Benutzerdaten, indem Sie Von Speicherkarte ersetzen
wählen.
5 Wählen Sie den Dateinamen.
Kopieren von Wegpunkten, Routen und
Tracks auf eine Speicherkarte
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Datenübertragung > Auf Karte speichern.
3 Wählen Sie bei Bedarf die Speicherkarte aus, auf die Daten
kopiert werden sollen.
4 Wählen Sie eine Option:
• Erstellen Sie eine neue Datei, indem Sie Neue Datei
hinzufügen wählen und einen Namen eingeben.
• Fügen Sie einer vorhandenen Datei Informationen hinzu,
indem Sie die Datei aus der Liste auswählen.
Verwalten von Plotterdaten
Kopieren interner Karten auf eine
Speicherkarte
Sie können Karten vom Kartenplotter auf eine Speicherkarte
kopieren, um die Karten mit HomePort zu verwenden.
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Datenübertragung.
Wählen
Sie Interne Karte kopieren.
3
Reinigen des Bildschirms
HINWEIS
Die Antireflexionsbeschichtung wird durch ammoniakhaltige
Reinigungsmittel beschädigt.
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
Das Gerät ist mit einer speziellen Antireflexionsbeschichtung
versehen, die gegenüber Hautpflegeöl, Wachs und scheuernden
Reinigungsmitteln sehr empfindlich ist.
1 Tragen Sie einen Brillenreiniger auf das Tuch auf, der laut
Angabe keine Beschädigungen an
Antireflexionsbeschichtungen hervorruft.
2 Wischen Sie den Bildschirm vorsichtig mit einem weichen,
sauberen und fusselfreien Tuch ab.
3 Wählen Sie einen Dateinamen in der Liste aus, oder wählen
Kalibrieren des Touchscreens
Sichern von Daten auf einem Computer
> Datenübertragung > Auf Karte speichern.
4
5
6
7
Sie Neue Datei hinzufügen.
Wählen Sie Auf Karte speichern.
Entfernen Sie die Speicherkarte, und legen Sie sie in einen
Kartenleser ein, der an einen Computer angeschlossen ist.
Öffnen Sie auf der Speicherkarte den Ordner „Garmin
\UserData“.
Kopieren Sie die Sicherungsdatei auf der Karte, und fügen
Sie diese an einem beliebigen Speicherort auf dem
Computer ein.
Wiederherstellen von Sicherungsdaten auf
einem Plotter
1 Legen Sie die Speicherkarte in einen Kartenleser ein, der an
den Computer angeschlossen ist.
2 Kopieren Sie eine Sicherungsdatei vom Computer auf die
Speicherkarte in den Ordner „Garmin\UserData“.
3 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
4 Wählen Sie Navigationsinformationen > Daten verwalten
> Datenübertragung > Von Speicherkarte ersetzen.
Speichern von Systeminformationen auf
einer Speicherkarte
Sie können als Unterstützung bei der Fehlerbehebung
Systeminformationen auf einer Speicherkarte speichern. Sie
werden u. U. von einem Mitarbeiter des Supports gebeten, diese
Informationen zum Abrufen von Daten über das Netzwerk zu
nutzen.
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie Einstellungen > System >
Systeminformationen > Garmin-Geräte > Auf Karte
speichern.
3 Wählen Sie bei Bedarf die Speicherkarte aus, auf der
Systeminformationen abgelegt werden sollen.
4 Entnehmen Sie die Speicherkarte.
Anhang
Registrieren des Geräts
Helfen Sie uns, unseren Service weiter zu verbessern, und
füllen Sie die Online-Registrierung noch heute aus.
• Rufen Sie die Website http://my.garmin.com auf.
• Bewahren Sie die Originalquittung oder eine Kopie an einem
sicheren Ort auf.
Anhang
Sie können den Bildschirm kalibrieren, wenn er nicht
ordnungsgemäß auf Berührungen reagiert. Der Touchscreen
des Kartenplotters muss in der Regel nicht kalibriert werden.
1 Wählen Sie Einstellungen > System > Anzeige >
Touchscreen kalibrieren.
2 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Screenshots
Sie können einen Screenshot jedes Bildschirms, der auf dem
Kartenplotter angezeigt wird, als Bitmap-Datei (.bmp) speichern.
Sie können den Screenshot auf den Computer übertragen.
Speichern von Screenshots
1 Setzen Sie eine Speicherkarte in den Kartensteckplatz ein.
2 Wählen Sie Einstellungen > System > Anzeige >
Screenshotaufnahme > Ein.
3 Rufen Sie den Bildschirm auf, den Sie erfassen möchten.
4 Halten Sie Startseite mindestens sechs Sekunden lang
gedrückt.
Kopieren von Screenshots auf einen Computer
1 Entfernen Sie die Speicherkarte aus dem Kartenplotter, und
legen Sie sie in einen Kartenleser ein, der an einen
Computer angeschlossen ist.
2 Öffnen Sie in Windows Explorer den Ordner „Garmin
\scrn“ auf der Speicherkarte.
3 Kopieren Sie eine BMP-Datei von der Karte, und fügen Sie
sie an einem beliebigen Speicherort auf dem Computer ein.
Fehlerbehebung
Mein Gerät erfasst keine GPS-Signale
Wenn das Gerät keine Satellitensignale erfasst, könnte dies
verschiedene Gründe haben. Falls mit dem Gerät seit der
letzten Satellitenerfassung lange Strecken zurückgelegt wurden
oder falls es mehr als ein paar Wochen oder Monate
ausgeschaltet gewesen war, erfasst das Gerät Satelliten
möglicherweise nicht richtig.
• Vergewissern Sie sich, dass die aktuelle Software auf dem
Gerät installiert ist. Ist dies nicht der Fall, aktualisieren Sie die
Gerätesoftware (Aktualisieren der Gerätesoftware, Seite 2).
• Vergewissern Sie sich, dass das Gerät eine freie Sicht zum
Himmel hat, damit die Antenne das GPS-Signal empfangen
kann. Wenn das Gerät in einer Kabine montiert ist, sollte es
sich in der Nähe eines Fensters befinden, damit es das GPSSignal empfangen kann.
• Wenn das Gerät eine externe GPS-Antenne verwendet,
vergewissern Sie sich, dass die Antenne mit dem
Kartenplotter oder dem NMEA Netzwerk verbunden ist.
45
• Wenn das Gerät über mehrere GPS-Antennenquellen
verfügt, wählen Sie eine andere Quelle aus (Auswählen der
GPS-Quelle, Seite 2).
Mein Gerät schaltet sich nicht ein oder schaltet sich
ständig aus
Falls sich Geräte plötzlich ausschalten oder sich nicht
einschalten lassen, könnte ein Problem mit der
Stromversorgung vorliegen. Überprüfen Sie folgende Punkte,
um die Ursache der Probleme mit der Stromversorgung zu
beheben.
• Vergewissern Sie sich, dass die Stromquelle Strom liefert.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dies zu überprüfen.
Beispielsweise können Sie überprüfen, ob andere Geräte, die
mit der Stromquelle versorgt werden, ordnungsgemäß
funktionieren.
• Prüfen Sie die Sicherung im Netzkabel.
Die Sicherung sollte sich in einem Halter befinden, der zur
roten Leitung des Netzkabels gehört. Vergewissern Sie sich,
dass die richtige Sicherung eingesetzt ist. Genaue Angaben
zur erforderlichen Sicherung finden Sie auf dem Schild am
Kabel oder in den Installationsanweisungen. Prüfen Sie die
Sicherung, um sicherzustellen, dass die dort enthaltene
Verbindung nicht unterbrochen ist. Sie können die Sicherung
mit einem Multimeter testen. Falls die Sicherung
ordnungsgemäß funktioniert, gibt das Multimeter 0 Ohm aus.
• Stellen Sie sicher, dass das Gerät eine Spannung von
mindestens 10 V erhält. Eine Spannung von 12 V wird jedoch
empfohlen.
Prüfen Sie die Spannung, indem Sie die
Gleichstromspannung der Buchsen für Strom und Masse des
Netzkabels messen. Wenn die Spannung unter 10 V liegt,
schaltet sich das Gerät nicht ein.
• Wenn das Gerät genug Strom erhält, sich aber nicht
einschaltet, nehmen Sie über die Website www.garmin.com
/support Kontakt mit dem Garmin auf.
4 Erstellen Sie den Wegpunkt erneut.
Der Touchscreen reagiert nicht auf Berührungen
Falls das Display nicht ordnungsgemäß auf Berührungen
reagiert, können Sie es kalibrieren. Siehe Kalibrieren des
Touchscreens, Seite 45. Der Touchscreen des Kartenplotters
muss in der Regel nicht kalibriert werden.
NMEA 0183 Informationen
Typ
Datensatz
Beschreibung
Senden
GPAPB
APB: Steuerkurs- oder TrackController (Autopilot), Datensatz „B“
GPBOD
BOD: Peilung (vom Ausgangspunkt
zum Ziel)
GPBWC
BWC: Peilung und Distanz zum
Wegpunkt
GPGGA
GGA: GPS-Festdaten
GPGLL
GLL: Geografische Position (Breitenund Längengrad)
GPGSA
GSA: GNSS DOP und aktive
Satelliten
GPGSV
GSV: GNSS-Satelliten in Reichweite
GPRMB
RMB: Empfohlene NavigationsMindestdaten
GPRMC
RMC: Empfohlene spezielle GNSSMindestdaten
GPRTE
RTE: Routen
GPVTG
VTG: Kurs über Grund und
Geschwindigkeit über Grund
GPWPL
WPL: Wegpunktposition
GPXTE
XTE: Kursversatzfehler
PGRME
E: Geschätzter Fehler
PGRMM
M: Kartenbezugssystem
PGRMZ
Z: Höhe
SDDBT
DBT: Tiefe unter Geber
Mein Gerät erstellt Wegpunkte nicht an der richtigen
Position
SDDPT
DPT: Tiefe
Sie können Wegpunktpositionen manuell eingeben, um Daten
zwischen Geräten zu übertragen und auszutauschen. Wenn Sie
einen Wegpunkt manuell anhand von Koordinaten eingegeben
haben und die Position des Punkts nicht an der erwarteten
Stelle angezeigt wird, wurden bei der Markierung des
Wegpunkts möglicherweise ein anderes Kartenbezugssystem
und Positionsformat verwendet, als derzeit vom Gerät genutzt
wird.
Das Positionsformat bestimmt, wie die Position des GPSEmpfängers auf der Seite angezeigt wird. Es wird gewöhnlich
als Breite und Länge in Grad und Minuten dargestellt, wobei es
verschiedene Optionen für Grad, Minuten und Sekunden, nur
Grad oder eines von mehreren Gitterformaten gibt.
Das Kartenbezugssystem ist ein mathematisches Modell, das
einen Teil der Erdoberfläche darstellt. Breiten- und Längengrade
auf einer gedruckten Karte verweisen auf ein bestimmtes
Kartenbezugssystem.
1 Ermitteln Sie, welches Kartenbezugssystem und
Positionsformat bei der ursprünglichen Erstellung des
Wegpunkts verwendet wurden.
Wenn der ursprüngliche Wegpunkt auf einer Karte beruht,
sollten auf der Karte das Kartenbezugssystem und
Positionsformat aufgeführt sein, mit dem die Karte erstellt
wurde. In der Regel befinden sich diese Informationen in der
Nähe der Legende.
SDMTW
MTW: Wassertemperatur
SDVHW
VHW: Geschwindigkeit durch
Wasser und Steuerkurs
Empfangen DPT
Tiefe
DBT
Tiefe unter Geber
MTW
Wassertemperatur
VHW
Geschwindigkeit durch Wasser und
Steuerkurs
WPL
Wegpunktposition
DSC
Informationen zum digitalen
Selektivruf
DSE
Erweiterter digitaler Selektivruf
HDG
Steuerkurs, Deklination und
Missweisung
HDM
Steuerkurs, Magnetkompass
MWD
Windrichtung und -geschwindigkeit
MDA
Meteorologische Zusammenfassung
MWV
Windgeschwindigkeit und -winkel
VDM
AIS VHF Data-Link-Nachricht
Vollständige Informationen zum Format und zu den
Datensätzen der National Marine Electronics Association
(NMEA) können Sie unter folgender Adresse erwerben:
NMEA, Seven Riggs Avenue, Severna Park, MD 21146,
USA (www.nmea.org)
2 Wählen Sie auf dem Kartenplotter die Option Einstellungen
> Einheiten.
Wählen
Sie die entsprechenden Einstellungen für das
3
Kartenbezugssystem und Positionsformat.
46
Anhang
NMEA 2000 PGN Informationen
Typ
PGN
Senden und
Empfangen
059392 ISO-Zulassung
Beschreibung
059904 ISO-Anforderung
060928 ISO-Adressenanforderung
126208 NMEA: Gruppenfunktion –
Anforderung, Befehl, Bestätigung
126996 Produktinformationen
127250 Schiffssteuerkurs
128259 Geschwindigkeit: Durch Wasser
128267 Wassertiefe
129539 GNSS DOP-Werte
129799 Funkfrequenz, Modus und Leistung
130306 Winddaten
130312 Temperatur
Senden
126464 PGN-Listen-Gruppenfunktion –
Senden und Empfangen
127258 Magnetische Missweisung
Eigentum an der Software verbleiben bei Garmin und/oder
deren Drittanbietern.
Sie erkennen an, dass die Software Eigentum von Garmin und/
oder deren Drittanbietern ist und durch die Urheberrechte der
Vereinigten Staaten von Amerika und internationale
Urheberrechtsabkommen geschützt ist. Weiterhin erkennen Sie
an, dass Struktur, Organisation und Code der Software, für die
kein Quellcode zur Verfügung gestellt wird, wertvolle
Betriebsgeheimnisse von Garmin und/oder deren Drittanbietern
sind und dass der Quellcode der Software ein wertvolles
Betriebsgeheimnis von Garmin und/oder deren Drittanbietern
bleibt. Sie verpflichten sich, die Software oder Teile davon nicht
zu dekompilieren, zu deassemblieren, zu verändern,
zurückzuassemblieren, zurückzuentwickeln, in eine allgemein
lesbare Form umzuwandeln oder ein von der Software
abgeleitetes Werk zu erstellen. Sie verpflichten sich, die
Software nicht in ein Land zu exportieren oder zu reexportieren,
das nicht im Einklang mit den Exportkontrollgesetzen der
Vereinigten Staaten von Amerika oder den
Exportkontrollgesetzen eines anderen, in diesem
Zusammenhang relevanten Landes steht.
129025 Position: Schnelle Aktualisierung
129026 COG und SOG: Schnelle Aktualisierung
129029 GNSS-Positionsdaten
129283 Kursversatzfehler
129284 Navigationsdaten
129285 Navigation – Informationen zu Route
und Wegpunkt
129540 GNSS-Satelliten in Reichweite
Empfangen
127245 Steuerrad
127250 Schiffssteuerkurs
127488 Motorparameter: Schnelle Aktualisierung
127489 Motorparameter: Dynamisch
127493 Getriebeparameter: Dynamisch
127498 Motorparameter: Statisch
127505 Flüssigkeitsstand
129038 Positionsmeldung der AIS-Klasse A
129039 Positionsmeldung der AIS-Klasse B
129040 AIS-Klasse B, erweiterte Positionsmeldung
129794 Statische Daten und Reisedaten der
AIS-Klasse A
129798 AIS-SAR-Positionsmeldung für Suchund Luftrettung
129802 Sicherheitsrelevante AIS-Nachricht
129808 Daten im DSC-Anruf
130310 Umweltparameter
130311 Umweltparameter (veraltet)
130313 Luftfeuchtigkeit
130314 Tatsächlicher Druck
130576 Kleine Jacht
Diese Daten gelten nur für NMEA 2000 kompatible Produkte.
Software-Lizenzvereinbarung
DURCH DIE VERWENDUNG DES GERÄTS STIMMEN SIE
DEN BEDINGUNGEN DER FOLGENDEN SOFTWARELIZENZVEREINBARUNG ZU. LESEN SIE DIE
LIZENZVEREINBARUNG AUFMERKSAM DURCH.
Garmin Ltd. und/oder deren Tochtergesellschaften („Garmin“)
gewähren Ihnen im Rahmen des normalen Betriebs dieses
Geräts eine beschränkte Lizenz zur Verwendung der in diesem
Gerät im Binärformat integrierten Software (die „Software“).
Verfügungsrechte, Eigentumsrechte und Rechte am geistigen
Anhang
47
Index
A
AIS 7, 9, 11
aktivieren 44
Alarm 8
Gefahren 8, 27
Notrufsignal-Gerät 8
Radar 27
SART 8, 9
Schiffe 8
Zielerfassung 7, 8
Alarme 17, 42
Ankerversatz 42
Ankunft 42
Anzeigen 31
Echolot 24
Flachwasser 24
Kollision 8
Kursabweichung 42
Motor 31
Navigation 42
Tiefwasser 24
Wassertemperatur 24
Wetter 43
Andere Schiffe
AIS 11
Wege/Pfade 11
Angelkarte 4, 40
einrichten 9
Grenzlinie 9
verschieben 4
Animierte Strömungen, Gezeiten 6
Ankeralarm 42
Ankunftsalarm 42
Antenne, GPS 2
Anzeigeeinstellungen 40
Anzeigen
Grenzwerte 31
Motor 30, 31
Reise 30
Statusalarme 31
Tanken 30, 31
Umgebung 32
Umgebungsdaten 32
Wind 31, 32
Astroinformationen 32, 33
Auto Guidance 11, 14, 15, 43
Distanz zur Küstenlinie 15, 43
Routen 15
B
Beleuchtung 2
Benutzerdaten
löschen 18
Synchronisieren 17
Bereichsringe 10
Bildschirm
Helligkeit 2
sperren 1
Bluetooth Geräte 35
D
Daten
kopieren 44
sichern 45
Datenfelder 10
Datenverwaltung 44
Digitaler Selektivruf (Digital Selective Calling,
DSC) 33, 34
aktivieren 33, 44
Kanäle 34
Kontakte 33
Routine-Einzelanruf 34
Distanz messen 20
Karten 4
Distanz zur Küstenlinie 15, 43
DownVü 18
48
Drahtlose Geräte 3
Anschließen von drahtlosen Geräten 3, 35
Bluetooth Geräte 3, 35
Netzwerkkonfiguration 3
DSC. Siehe Digitaler Selektivruf (Digital
Selective Calling, DSC)
E
EBL 27
anpassen 27
einblenden 27
messen 27
Echolot 18, 20
A-Bereich 23, 24
Alarme 24
Ansichten 18–20
aufzeichnen 25
Bildlaufgeschwindigkeit 23
Darstellung 24
DownVü 18
Farbunterdrückung 24
Farbverstärkung 21
Frequenzen 22
gemeinsam nutzen 20, 21
Grundverfolgung 22
Kegel 11
Messen von Distanzen 20
Nummern 21
Oberflächenstörungen 24
Panoptix 19, 20, 22–24
Quelle 20, 21
schwebende Ziele 24
SideVü 18
Störungen 21, 24
Tiefe 22
Tiefenlinie 23
Tiefenskala 21
Überlagerungszahlen 23
Verstärkung 21
Wegpunkt 20
Whiteline 24
Zoom 22
EGNOS 40
Einschalttaste 1, 40
Einstellungen 7, 40, 41, 43
Radaranzeige 30
Systeminformationen 41
EPIRB 8
Eventprotokoll 40
F
Fahrrinnenbreite 10
Farben von Gefahrenstellen 10
Farbmodus 3
Fehlerbehebung 45, 46
Fish Eye 3D
Echolotkegel 11
schwebende Ziele 11
Tracks 11
Fotos, Luftbilder 6
G
Garmin Marinenetzwerk 17, 42
Garmin Support, Kontaktinformationen 1
Geber 18, 20, 24
Gehe zu 13
Gerät
Registrierung 45
reinigen 45
Tasten 1, 4
Geräte-ID 41
Gezeitenstationen 6, 32, 33
Anzeigen 6
GLONASS 40
GPS 45
EGNOS 40
GLONASS 40
Quelle 2
Signale 2
WAAS 40
GPS-Genauigkeit 42
Grenzlinie 17
Grenzlinien 17
H
Hauptmenü, anpassen 2
Helm (App) 3
Hilfe. Siehe Support
K
Karten 3, 6, 7, 9. Siehe Karten
auswählen 5
Darstellung 10
Details 5
Distanz messen 4
integriert 5
Navigation 4, 6
Quickdraw 6, 7
Steuerkurs, Linie 10
Symbole 4
Verschieben 4
Kielversatz 41
Kollisionsalarm 8
Kombinationen 18
auswählen 18
benutzerdefiniert 18
Kompass 30
Datenleiste 21
Rose 9
Kraftstoffalarm 31, 42
Kraftstoffkapazität 31, 41
Kursabweichungsalarm 42
L
Löschen, alle Benutzerdaten 18
Luftbilder 6
M
Mann über Bord 12, 33
Marineservices 12
Maßeinheiten 43
Media Player 34, 35
alphabetische Suche 35
Android Gerät 35
Bereiche 35
Einstellungsmodus 35
FUSION-Link 34, 35
Gerätename 36
iPod 34
MTP 35
Quelle 35
Radio 35, 36
SiriusXM Satellitenradio 36
stumm schalten 36
Tuner-Region 35
VHF 36
Voreinstellung 35
wiederholen 35
Windows Phone 35
Zufallswiedergabe 35
Menüleiste 3
MOB, Gerät 8
Motoranzeigen 30, 31
konfigurieren 31
Statusalarme 31
Motorboot 2
Music Player 34, 36, 37. Siehe Media Player
N
Navigationsalarme 42
Navigationskarte 4, 6, 12, 40
einrichten 9, 43
Luftbilder 9
Marineservicepunkte 12
Radarüberlagerung 27, 28
Schiffswege 11, 34
verschieben 4
Navigationsübersicht 10, 21
Netzwerk. Siehe Marinenetzwerk
NMEA 0183 33, 42, 46
NMEA 2000 33, 42, 47
Index
Notruf 33
Notrufsignal-Gerät 8
P
Perspective 3D 40
Position, Tracking 33
Position speichern 12
Positionsmeldung 34
Premium-Karten 5, 6, 9
Anzeigen für Gezeiten und Strömungen 6
Fish Eye 3D 11
Luftbilder 6
Produktregistrierung 45
R
Radar 25, 28
AIS 27
Anzeige optimieren 28, 29
benutzerdefinierte Parkposition 28
Bereich 26
Bereichsringe 30
Bugversatz 30
Echospuren 29, 30
Farbschema 30
Seegangsstörungen 29
senden 26
Sichtfeld 30
Störungen 29
Tracks, Fish Eye 3D 9
Überlagerungsbildschirm 27, 28
Überwachung (Modus) 26
Verstärkung 28
Vogelmodus 28
Wegpunkte 9, 26, 30
zeitgesteuertes Senden 26
Zoom-Maßstab 26
Radarüberlagerung 27
Radio, SiriusXM 36, 37
Registrieren des Geräts 45
Reisedaten 30
Route nach 11
Routen 17
bearbeiten 14
erstellen 13
kopieren 44
Liste anzeigen 14
löschen 14
navigieren 14
parallel navigieren 14
Synchronisieren 17
Wegpunkte 44
S
SART 8, 9
Satellitenbilder 6
Satellitensignale, erfassen 2
Schiffswege 11, 34
schwebende Ziele 11
Screenshots 45
speichern 45
Seezeichen 5
Segelanzeigen 31
Segelboot 2
Segeln 9
Sicherheitszonen-Kollisionsalarm 8
SideVü 18
SiriusXM 37
Satellitenradio 36
SiriusXM Satellite Radio 36, 37
SiriusXM Satellitenradio 36
Software
aktualisieren 2
Updates 2
Software-Lizenzvereinbarung 47
SOS 12, 33
Spannung 42
Speicherkarte 44, 45
Detailkarten 45
einlegen 1
Steckplatz 1
Index
Sperren, Bildschirm 1
Sprache 40
Steuerkurs, Linie 5, 10
Strecken 11
Strömungsvorhersagestation 32, 33
Anzeigen 6
Support 1
Kontaktinformationen 1
Symbole 7
Synchronisieren, Benutzerdaten 17
Systeminformationen 41, 45
T
Tankanzeigen 30, 31
konfigurieren 31
mit tatsächlichem Kraftstoff
synchronisieren 31
Statusalarm 31, 42
Tasten 1
Leistung 1
Tiefenaufzeichnung 25
Tonnenberichte 39
Touchscreen 1
kalibrieren 45
Tracks 16, 17
als Route speichern 16
aufzeichnen 17
bearbeiten 16
einblenden 9, 16
kopieren 44
Liste 16
löschen 16
navigieren 16
speichern 16
Wetter 40
Werkseinstellungen 44
Echolot 24
Wetter 9, 37, 38
Abonnement 37, 40
Alarme 43
Angelkarte 40
Angeln 39
Karten 40
Navigationskarte 40
Niederschlag 37, 38
Oberflächendruck 39
Seegang 38, 39
Sendungen 37
Sicht 39
Sichtverhältnisse 39
Überlagerung 40
Vorhersage 38, 39
Wassertemperatur 39
Welleninformationen 39
Wind 38
Wi‑Fi Technologie 3, 42
Windanzeigen 31, 32
Z
Ziele
auswählen 12
Navigationskarte 12
Zoom, Echolot 22
Zurücksetzen, Einstellungen 37
U
Überlagerungszahlen 10, 21
Überwachung (Modus) 26
Schutzbereich 26, 27
zeitgesteuertes Senden 26
Uhr 42
Alarm 42
Umgebungsanzeigen 32
Updates, Software 2
V
Vergrößern/Verkleinern
Karte 4
Radar 26
Versatz, Bug 30
VHF-Funkgerät 33
AIS-Ziel anrufen 34
DSC-Kanal 34
Notrufe 33
Routine-Einzelanruf 34
Video 37
konfigurieren 37
VRM 27
anpassen 27
einblenden 27
messen 27
W
WAAS 40
Wasser
Geschwindigkeit 41
Temperaturunterschied 41
Wassertemperaturaufzeichnung 25
Wegpunkte 12, 46
bearbeiten 12
dorthin navigieren 13
Echolot 20
einblenden 9
erstellen 12, 40
kopieren 44
Liste anzeigen 12
löschen 13
Mann über Bord 12
Radar 26
Synchronisieren 17
verfolgtes Schiff 34
49
www.garmin.com/support
1800 235 822
+43 (0) 820 220230
+ 32 2 672 52 54
0800 770 4960
1-866-429-9296
+385 1 5508 272
+385 1 5508 271
+420 221 985466
+420 221 985465
+ 45 4810 5050
+ 358 9 6937 9758
+ 331 55 69 33 99
+ 39 02 36 699699
(+52) 001-855-792-7671
0800 427 652
0800 0233937
+47 815 69 555
00800 4412 454
+44 2380 662 915
+35 1214 447 460
+386 4 27 92 500
0861 GARMIN (427 646)
+27 (0)11 251 9800
+34 93 275 44 97
+ 46 7744 52020
+886 2 2642-9199 ext 2
0808 238 0000
+44 870 850 1242
+49 (0) 89 858364880
zum Ortstarif - Mobilfunk
kann abweichen
913-397-8200
1-800-800-1020
© 2013–2015 Garmin Ltd. oder deren Tochtergesellschaften
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