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Modell der Ce 6/8‘‘, „Krokodil“ der SBB
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Die Krokodile
Was ist ein Krokodil?
Mit dem Namen dieses exotischen Reptils belegten Liebhaber die
schweren elektrischen Lokomotiven des Typs Ce 6/8, die in der
Schweiz ab 1919 hauptsächlich für die Gotthardstrecke gebaut
wurden. Die Loks sind mittlerweile zum Mythos geworden und haben
damit etwas erreicht, was sonst nur Dampflokomotiven vergönnt
war: Die Distanz zwischen Mensch und Maschine schrumpfte.
Nicht nur Eisenbahner, sondern auch Techniker und Historiker
würdigen diese Lokomotiven als Meilensteine der Technikgeschichte
und Symbole für den Fortschritt. Als die Maschinen gebaut wurden,
galten sie als überzeugende Lösung eines schweren eisenbahntechnischen Problems.
Wann und warum die Loks ihren Spitznamen erhielten, darüber streiten sich die Gelehrten. Ob es die langen Schnauzen waren, die Kraft,
die von ihnen ausging, die Gelenkigkeit oder gar die Farbe - zunächst
braun, später grün -, sie werden es kaum mehr ergründen können.
Im August 1918 beschlossen die Schweizerischen Bundesbahnen die
Elektrifizierung auf alle verkehrsreichen Strecken ihres Gesamtnetzes auszudehnen.
Leistungsanforderungen, wie sie die wichtige Gotthardstrecke an
die Maschinen stellte, z.B. zwei Hin- und Rückfahrten Arth - Goldau
- Chiasso innerhalb von 28 Stunden mit einer Anhängelast von ca.
430 Tonnen auf Steilrampen und ca. 850 Tonnen auf Talstrecken mit
maximal 10‰ Steigung, führten im Güterzugbereich zur Entwicklung
des berühmten ,,Krokodils“ Ce 6/8“.
Dieser legendäre Loktyp wurde von 1919-1922 in 33 Einheiten von den
Firmen SLM (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur) und MFO (Maschinenfabrik Oerlikon) gebaut und an die SSB
ausgeliefert. Technisch zeichneten sich diese Lokomotiven durch
Bissellaufachsen und flachen Dreieck-Kuppelrahmen als AntriebsorVorbild • Prototype
gan aus. Den Antrieb jedes der beiden Drehgestelle übernahmen je
zwei Motoren, die über Getriebe auf eine gemeinsame Blindwelle arbeiteten, deren Kurbeln am einen Ende des Dreieck-Kuppelrahmens
eingriffen und am anderen Ende eine Kurbel an einer ursprünglich
pendelnd aufgehängten Hilfswelle bewegten.
Der Hauptvorteil der gewählten Antriebsart lag den Leistungsanforderungen entsprechend darin, dass im Gegensatz zum herkömmlichen Schrägstangenantrieb nur Horizontalkräfte von der Vorgelegewelle auf die Räder übertragen wurde.
Die Leistung dieses Typs Ce 6/8“ konnte mit 1.648 kW (2.240 PS) bei
36 km/h angegeben werden, und die Höchstgeschwindigkeit betrug
65 km/h. Als Dienstgewicht wurden 128 t genannt.
Besondere Ausstattungsmerkmale der historischen Lokomotive
Ce 6/8“, Nr. 14 253, die heute noch regelmäßig zu Sonderfahrten in
ihrem Heimatbahngebiet Erstfeld (Schweiz) eingesetzt wird, sind
neben der braunen Lackierung für Gehäuse und Vorbauten, schwarzlackierte Triebwerke, Rahmen und Umläufe sowie 4 zu öffnende
Führerstandstüren.
Den Bremsvorgang besorgten je 2 Klötze pro Treibachse, die über
eine Westinghouse-Druckluft-Doppelbremse oder von Hand bedient
werden konnten. Dabei wirkte die Handbremse pro Führerstand auf
die davor liegenden Treibachsen. Jedes Treibgestell erhielt zur Erhöhung der Traktion bei Grenzbelastungsfällen je zwei vor und hinter
den Treibrädern eingebaute Sandkästen.
Die bis 1922 von SLM (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur) und MFO (Maschinenfabrik Oerlikon) gebauten 33
Lokomotiven des Typs Ce 6/8“ führten jahrelang den schweren Güterzugdienst am Gotthard durch. Das Bedürfnis nach leistungsstärkeren und schnelleren Maschinen sowie immer häufiger auftretende
Störungen an den 4 Fahrmotoren machten jedoch den Umbau eines
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Teilbestandes von zunächst 13 Einheiten notwendig. So wurden in
den Jahren von 1942-1947 neben dem Einbau neuer Fahrmotoren und
Rahmenverstärkungen einige Detailveränderungen durchgeführt.
Die nicht umgebauten Lokomotiven wurden sukzessive zum Rangierdienst in großen Rangieranlagen abgestellt.
Durch Weiterentwicklungen im Elektromotorenbau konnte eine
Mehrleistung (trotz leichterer Motoren) von 70% erreicht werden.
Das bedeutete für den Einsatz der Maschinen bei den gestiegenen
Anforderungen im Gottharddienst einen begrüßenswerten Zugewinn. Die Leistungsdaten für die nunmehr unter der Bezeichnung
Be 6/8“ laufenden Maschinen konnten jetzt mit 2.679 kW (3.640 PS)
bei 45 km/h und die Höchstgeschwindigkeit mit 75 km/h angegeben
werden. Ferner reduzierte sich das Dienstgewicht um nennenswerte
2 t, obwohl ja einige Änderungsmaßnahmen auf die Verstärkung von
Teilelementen angelegt waren.
Die Vorbauten erhielten ferner durch Zusatzbalken vorgesetzte
Pufferbohlen, die mit Stangenpuffern alter Bauart und Übergangsblechen ausgestattet blieben. Die Blindlagerwellen des Schlitzkuppelstangen-Antriebs konnten entgegen der ursprünglich gefederten
Aufhängung nur starr gelagert werden. Die Stirntüren zu den
Umläufen an den Vorbauten wurden verschlossen und die Türgriffe
entfernt. An den vier Führerstandstüren wurde keine Änderung
durchgeführt.
Eine weitere Neuerung stellte der Anbau einer Zugheizung mit
Stecker, Kabel und Steckdose an beiden Pufferbohlen dar, denn die
Lokomotiven sollten fortan auch im Personenzugverkehr eingesetzt
werden.
Eine Stirnbeleuchtung der Lok mit Fahrberechtigungssignalisierung,
eine Zugsicherung System Signum sowie ein Geschwindigkeitsmesserantrieb und eine Wachsamkeitskontrolle wurden dadurch ebenso
Vorbild • Prototype
unumgänglich wie eine erweiterte Bremsausrüstung mit Regulierbremse.
Im Zuge der fortschreitenden technischen Entwicklung und der
steigenden Anforderungen im Betrieb unterlagen die ab 1947 eingesetzten, umgebauten ,,Krokodile“ der Baureihe Be 6/8“ im Laufe der
Jahre weiterer Veränderungsmaßnahmen.
Neben erneuten Veränderungen an der Pufferbohle, jetzt mit Hülsenpuffern, und dem Wegfall der Übergangsbleche wurden nun auch
neue Rangieraufstiege mit breiteren Trittbrettern und doppelläufigen,
gelben Griffstangen angebracht.
Als weitere auffällige Änderung in der Erscheinung war der Wegfall
je einer Führerstandstür mit den zugehörigen Aufstiegsleitern und
Griffstangen, pro Führerstandseite zu verzeichnen.
Neben wiederkehrenden Messingtafeln für die Hochspannungswarnung auf den Vorbauten wurden die Warntafeln an den doppelwippigen Pantographen erneut montiert. Sämtliche Aufschriften verblieben in Gelb oder auf Messingtafeln.
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Exploitation dans le réelle • Grootbedrijf
The Crocodiles
What is a Crocodile?
Enthusiasts applied the name of this exotic reptile to the type Ce 6/8
heavy electric locomotives which were built starting in 1919 principally for the Gotthard line. The locomotives have since then become
legendary and have thereby achieved something which otherwise is
only permitted of steam locomotives: The lessening of the distance
between man and machine.
Technicians and historians as well as railroads rate these locomotives as milestone in the history of technology and symbols of
progress. When these units were built, they were viewed as a persuasive solution to a difficult problem of railroad technology.
The scholars argue over when and why the locomotives were given
their nickname. It is most unlikely that they will ever be able to ascertain whether it was to long nose pieces, the power from them, the
articulated design or even the color - brown at first, green later.
Because of difficulties in obtaining fuel and supplies, the Swiss
Federal Railroads decided in 1918 to electrify all heavily used lines in
their network.
The famous Crocodile Ce 6/8“ evolved because of the demands
required on such lines as the Gotthard Route, which required two
round trips between Arth-Goldau and Chiasso within 28 hours while
dragging 430 tons uphill and easing 850 tons downhill on grades not
exceeding 1,0 %.
Two companies, SLM (Swiss Locomotive and Machine Foundry
Winterthur) and MFO (Machine Foundry Oerlikon), constructed 33
units of this legendary engine during the years 1919 -1922. Technical
characteristics of these beauties included its axles and triangular
coupling frames. Each truck was driven by two motors which transmitted power through a common hidden shaft whose crank ends
were connected at one end with the triangular coupling frame and
Vorbild • Prototype
the other end with the original swinging auxiliary axleshaft.
The main advantage of this method was in its performance, since
instead of the usual sloping rod drive, just the horizontal forces of the
counter shaft were transmitted of the wheels.
The Ce 6/8“ was able to maintain 1.648 kW (2.240 hp) at 36 kmph
(22 mph), and had a top running speed of 65 kmph (40 mph). Its
service weight was 128 tons.
No. 14 253 is still used for fan trips out of Erstfeld. Special markings
of this historic model locomotive Ce 6/8“ are, in addition to the brown
paint scheme, black trucks and frames as well as 4 operating cab
doors.
Braking was done by two sets of brake shoes per driving axle which
are activated either by a Westinghouse air brake or by manual brakes. While the air brake mechanism controlled all four sets, manual
mechanism controlled only those at either respective end. For extra
traction when pulling heavy loads, sand boxes were installed at each
end.
The 33 locomotives built by SLM and MFO prior to 1922 continued
in regular service on the Gotthard Route. But the ever increasing
demands for more powerful and faster locomotives in addition to the
breakdowns of the 4 motors, prompted the railroad management to
rebuild 13 engines. Thus, during the years 1942 -1947, the engines
also received new detailing, along with the construction of new motors and stronger frames. The locomotives not rebuilt were eventually reassigned to yard duty.
Improvements in electric motor construction resulted in more powerful motors, even though they were of lighter weight. In fact, it was
rumored to be 70% better. This, of course, translated into a welcome
improvement in the ability to serve the important Gotthard Route. The
new rebuilds were classed Be 6/8“ and were capable of 2.679 kW
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Exploitation dans le réelle • Grootbedrijf
(3 640 hp) at 45 kmph (28 mph) and had a new top speed of 75 kmph
(45 mph). Service weight was reduced by 2 tons despite the use of
heavier materials in some of the modifications.
At the ends, an extended platform resulted in different bufferplanks,
although the older rod buffers and gangways remained the bearing
shaft of the notched coupling rods could only be positioned rigidly
against the original spring suspension. The doors at either end leading to the motors were sealed shut and the door knobs removed. No
changes were applied to the regular cab doors.
An additional modification was the addition of a train heater with outlets at either end so that the Crocodiles could be used in passenger
service.
Equally indispensable were the headlights, speedometer, tail lights,
“Signum“ train control system and other controls as well as the
additional braking mechanisms.
Along with the continued progress in technical developments and the
increasing demands exerted on the Crocodiles after 1947, the Be 6/8“
underwent more modifications.
Now the locomotives feature newer buffers and the old gangway
plates were removed in favor of switchmen‘s steps with broad plates
and twin yellow grab bars.
In addition, one cab door per cab was removed along with the hinges
and knobs.
The warning signs for High Tension were also replaced, both on
the body and the pantographs. General reporting marks remained
unchanged.
Vorbild • Prototype
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Les crocodiles
Qu‘ est-ce-qu‘ un crocodile?
Les amis des chemins de fer ont donné le nom de ce reptile aux
lourdes montrices du type Ce 6/8 qui ont été construites en Suisse
pour assurer le trafic marchandises lourd essentiellement sur la ligne
du St. Gotthard. Ces motrices sont devenues entretemps légendaires
et, fait unique réversé en général aux locomotives à vapeur, elles ont
réussi à rapprocher homme et machine.
Les cheminots ainsi que les techniciens et historiens considèrent
à juste titre que ces machines constituent une étape importante de
l’histoire de la technique et sont devenues un symbole du progrès.
Durant la période de construction, ces machines étaient qualifiées
de solution idéale aux problèmes du trafic ferroviaire lourd.
Quand, et pourquoi ces machines ont-elles reçu leur surnom. Les savants ne sont pas d’accord pour répondre à cette question. Sont-ce
les longs capots ou la grande puissance qui s’en dégage, est-ce la
structure articulée ou même la couleur, initialement brune puis verte,
cette question n’aura jamais de réponse.
C’est en août 1918 que les chemins de fer fédéraux suisses décidèrent d’électrifier toutes les lignes importantes de leur réseau.
Les conditions imposées, sur la ligne du Gotthard, aux motrices étaient draconiennes: elles devaient assurer 2 allerretour Arth-Goldau
– Chiasso en 28 heures, et cela en tractant environ 430 tonnes sur la
partie en fortes pentes et 850 sur le parties dont le pentes ne dépassaient pas les 10‰. C’est ainsi que furent développées les motrices
du type “Crocodile“ Ce 6/8 II.
Entre 1919 et 1922, les firmes SLM (Schweizerische Lokomotiv- und
Maschinenfabrik Winterthur) et MFO (Maschinenfabrik Oerlikon) ont
livre 33 motrices de ce type légendaire aux chemins de fer fédéraux
suisses. Du point de vue technique, ces motrices étaient caractérisées
par leurs bissels ainsi que par leurs bielles d’entraînement à structure
Vorbild • Prototype
triangulaire plane. Chaque bogie moteur à 3 essieux est entraîné par
2 moteurs. La puissance de ces moteurs est transmise à un faux-essieu moteurs par l’intermédiaire des bielles à structure triangulaire.
L’extrémité de ce système de bielles est fixée à une manivelle solidaire
d’un essieu à suspension pendulaire.
Le principal avantage de ce système de transmission résidait dans
le fait que les efforts transmis étaient horizontaux contrairement à la
l’ancien système des bielles obliques.
La puissance de la motrice Ce 6/8II était de1.648 kW (2.240 CV) à une
vitesse de 36 km/h. Sa vitesse maxima était de 65 km/h. Son poids en
état de marche était de 128 tonnes.
La motrice historique Ce 6/8 II, n° 14 253 assure toujours des services
spéciaux dans la région d’Erstfeld, sa gare d’attache. Ses caractéristiques particulières peuvent être résumées comme suit : caisse
et capots laqués brun, embiellage, châssis et passerelles noirs et 4
portes de cabine.
Le freinage était assuré par 2 sabots de frein par essieu moteur. Ces
sabots étaient actionnés par un frein Westinghouse à air comprimé et à double effet. Ils pouvaient également être actionnés à la
main. Dans ce dernier cas, le frein à main d‘une cabine de conduite
n‘agissait cependant que sur les sabots des essieux situés à l‘avant
de la cabine. En outre, chaque bogie moteur a été doté d‘une caisse
à sable afin de faciliter les démarrages lorsque les conditions étaient
particulièrement difficiles.
Les 33 motrices du type Ce 6/8 II ont été construites par la SLM
(Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur) et
la MFO (Maschinenfabrik Oerlikon) jusqu‘en 1922. Elles ont assuré
pendant des décennies la traction des trains de marchandises sur la
ligne du Gotthard. Mais bientôt le besoin de motrices plus puissantes
et plus rapides se fit sentir et ceci surtout à cause des pannes de
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moteur de plus en plus fréquentes. Il a donc été décidé de moderniser 13 motrices. Les travaux, exécutés entre 1942 et 1947 consistaient
à monter des moteurs de traction nouveaux et à procéder à des
renforcements du châssis on à profité de ces travaux pour effectuer
des transformations de détail. Les motrices non modernisées furent
petit à petit affectées aux grandes gares de triage pour y effectuer
les services de triage lourds.
Les progrès de la technologie des moteurs électriques ont ainsi
permi de gagner 70% de puissance, et ce en utilisant des moteurs
plus légers. Ainsi la mise en service de ces machines sur la ligne
du Gotthard devenait rentable. Les caractéristiques mécaniques
pouvaient être résumées comme suit: Puissance 2.679 kw (3.640 CV)
à 45 km/h; vitesse maxima 75 km/h. Ces motrices reçurent la nouvelle
immatriculation Be 6/8 II; Le poids de ces motrices a été réduit de
2 tonnes malgré les renforcements de divers éléments.
Les capots ont été équipés de poutres supplémentaires permettant
ainsi d‘avancer la traverse porte-tampons. On a par contre maintenu
les anciens tampons. Les faux-essieux entraînant l‘embiellage à
fentes ont eu une suspension rigide. Les portes donnant accès aux
passerelles à partir de la cabine ont été condamnées et les poignées
supprimées. Par contre les 4 portes d‘accès aux cabines on été
maintenues.
Autre changement: Ces motrices étaient destinées à assurer également la traction de trains de voyageurs, d‘où l‘apparition de fiches,
câbles et prises sur les traverses porte-tampons en vue d‘assurer le
chauffage des trains.
Le service voyageurs nécessita d‘autres installations de sécurité
: feux avec indication de voie libre, sécurité du type Signum ainsi
qu‘un entraînement de tachymètre et un contrôle d‘ «homme mort».
Enfin, les installations de freinage ont du être développées.
Vorbild • Prototype
Les motrices du type «Crocodile» de la série Be 6/8 II, mises en
service à partir de 1947 ont subi à leur tour des transformations
nécessitées par le trafic toujours plus important ainsi que par suite
des progrès technologiques.
A côte de nouvelles transformations de la traverse porte-tampons,
équipée de nouveaux tampons et de la suppression des tôles de passage, il convient de signaler l‘apparition de marche-pieds plus larges
ainsi que de mains-courantes doubles.
Autre transformation apparente: la suppression d‘une porte d‘accès
aux cabines et des marche-pieds correspondants de chaque côté.
Les plaques «Haute tension» réapparaissent sur les capots et au pied
des pantographes. Toutes les inscriptions sont jaunes ou sur plaques
de laiton.
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Exploitation dans le réelle • Grootbedrijf
De Krokodillen
Wat is een Krokodil?
Liefhebbers hebben de zware elektrische locomotieven van het
type Ce 6/8 met de naam van dit exotische reptiel gedoopt. Ze zijn in
Zwitserland vanaf 1919 voornamelijk voor de Gotthardlijn gebouwd.
De locs zijn inmiddels tot mythe verheven en hebben daarmee iets
bereikt, wat anders alleen aan stoomlocomotieven gegund is: de
afstand tussen mens en machine werd minder.
Niet alleen spoorwegmensen, maar ook technici en historici hebben
deze locomotieven als mijlpaal in de geschiedenis van de techniek en
als symbool van de vooruitgang waardig geacht. Toen de machines
gebouwd werden, golden ze als overtuigende oplossing van een
ernstig spoorwegtechnisch probleem.
Over het wanneer en waarom de locs hun bijnaam kregen, zijn de
geleerden het nog niet eens. Of het de lange snuit was, de kracht
die van hen uitging, de gelede opbouw of zelfs de kleur – eerst bruin,
later groen –, daar kunnen ze nauwelijks meer achter komen.
Gedwongen door moeilijkheden bij de aanschaffing van voldoende
materiaal en brandstof, besloten de Zwitserse Spoorwegen (SBB) in
augustus 1918 de electrificatie op alle veel bereden trajecten van hun
gehele spoorwegnet uit te breiden.
Capaciteitsproblemen, welke het belangrijke Gotthard-traject aan de
machines stelde, b.v. twee heen- en terugritten Arth-Goldau – Chiasso binnen 28 uur met een getrokken last van ca. 430 ton op steile
hellingen en ca. 850 ton op daltrajecten met maximaal 10 ‰ steiging,
hebben voor het goederenverkeer geleid tot de ontwikkeling van de
beroemde “Krokodillen“ Ce 6/8 II.
Dit legendarische loctype werd van 1919 – 1922 in 33 eenheden
gebouwd door de firma‘s SLM (Schweizerische Lokomotiv- und
Maschinenfabrik Winterthur) en MFO (Maschinenfabrik Oerlikon)
en aan de SBB afgele- verd. Technisch onderscheidden zich deze
Vorbild • Prototype
locomotieven door Bisselloopassen en vlakke driehoek-koppelstangen als aandrijforgaan. De aandrijving van elk van de beide draaistellen werd verzorgd door elk twee motoren, die via raderwerk op een
gemeenschappelijke tussenas werkten, waarvan de krukken aan het
ene einde van de driehoek-koppelstang lagerden en aan het andere
einde een kruk in bew‘eging bracht aan een oorspronkelijk slingerend geplaatste hulpas.
Het voornaamste voordeel van de gekozen wijze van aandrijving lag
overeenkomstig de rendementseisen daarin, dat in tegenstelling met
de gebruikelijke schuine drijfstangkrachtoverbrenging nu horizontale
krachten van de tussendrijfas op de wielen werden overgebracht.
Het vermogen van dit type Ce 6/8II kon met 1.648 kW (2.240 pk) aangegeven worden bij 36 km/u, en de maximumsnelheid bedroeg 65 km/h.
Als dienstgewicht werd 128 t genoemd.
Opvallende details in de uitvoering van de historische locomotief
Ce 6/8 II, nr. 14 253, welke heden nog regelmatig voor speciale ritten
wordt inge- zet in het gebied van zijn thuisstation Erstfeld (Zwitserland), zijn behalve de bruine kleur voor middenbouw en vooren achteruitbouw, zwartgelakte drijfwerken, freems en omlopen alsmede 4
opengaande deuren voor de bestuurderscabines.
Het remmen werd verzorgd door elk 2 remblokken per drijfas, die via
een dubbele Westinghouse-drukluchtrem of met de hand bediend
konden worden. Daarbij werkte de handrem per bestuurderscabine
op de daarvoor liggende drijfassen. Ieder drijfstel kreeg ter verhoging
van de trekkracht bij grensgevallen van de belasting elk twee voor en
achter de drijfwielen aangebrachte zandkisten.
De tot 1922 door SLM en MFO gebouwde 33 locomotieven van het
type Ce 6/8 II namen jarenlang de zware goederentreindienst over
het Gotthard-traject voor hun rekening. De behoefte naar sterkere
en snellere machines alsmede steeds meer voorkomende storingen
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Exploitation dans le réelle • Grootbedrijf
aan de 4 rijmotoren maakten echter het ombouwen van voorloping
13 eenheden noodzakelijk. Zo werden in de jaren 1942 – 1947 behalve
het inbouwen van nieuwe rijmotoren en freemversterkingen enige
detailwijzigingen doorgevoerd. De niet omgehouwde locomotieven
werden successievelijk voor de rangeerdienst op grote rangeeremplacementen gebruikt.
Door verdere ontwikkelingen bij de bouw van electromotoren kon
een hoger vermogen (niettegenstaande lichtere motoren) van zegge
en schijve 70% worden bereikt. Dat betekende voor de inzet van de
machines bij toegenomen vervoereisen bij de Gottharddienst een
welkom winstpunt. De vermogensgegevens voor de sedertdien onder
de aanduiding Be 6/8 II rijdende machines konden nu met 2.679 kW
(3.640 pk) bij 45 km/h en de maximumsnelheid met 75 km/h aangeduid
worden. Verder verminderde het dienstgewicht met noemenswaardige 2 t, niettegenstaande toch enige veranderingen voor de versterking van bepaalde onderdelen waren doorgevoerd.
De voor- en achteruitbouw kregen verder door extra balken voorgezette bufferbalken, die met cilinderbuffers volgens oud model
en overstapplaten bleven uitgerust. De tussenassen van de sleufkoppelstangaandrijving konden in tegenstelling tot de oorspronkelijk geveerde ophanging nu onbeweeglijk gelagerd worden. De
kopdeuren naar de omlopen van de uitbouw werden dichtgemaakt
en de deurkrukken verwijderd. Aan de vier deuren van de bestuurderscabines werd niets veranderd. Een verdere vernieuwing is een
aansluiting voor treinverwarming met stekers, draad en stopcontact
op beide bufferbalken, want de locomotieven zouden voortaan ook
voor het verkeer van reizigerstreinen worden ingezet.
Een frontseinverlichting van de loc met het signaleren van de verkeerstaak, een treinbeveiligingssysteem Signum alsmede mechanisme voor een snelheidsmeter en een veiligheidscontrole werden
Vorbild • Prototype
daardoor even onontbeerlijk als een meer uitgebreide remuitrusting
met regelbare remwerking.
In het kader van de voortschrijdende technische ontwikkeling en de
toenemende bedrijfseisen waren de sedert 1947 ingezette omgebouwde “Krokodillen“ van de serie Be 6/8 II in de loop der jaren aan
verdere wijzigingsmaatregelen onderworpen.
Na nog enige veranderingen aan de bufferbalk, nu met kokerbuffers
en het verwijderen van de overstapplaten werden nu ook nieuwe
rangeeropstappen met bredere treeplanken en dubbele, gele grijpstangen aangebracht.
Een verdere opvallende verandering in het aanzien was het wegvallen van een cabinedeur aan iedere kant met bijbehorende opstapladders en grijpstangen.
Behalve de weer teruggekeerde messingplaten met waarschuwing
voor de hoopspanning op voor- en achteruitbouw, werden de waarschuwingsborden opnieuw aan de dubbelomklapbare pantografen
bevestigd. Alle opschriften bleven geel of op messingborden.
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Exploitation dans le réelle • Grootbedrijf
Funktion
Jegliche Garantie-, Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche sind
ausgeschlossen, wenn in Märklin-Produkten nicht von Märklin freigegebene
Fremdteile eingebaut werden und / oder Märklin-Produkte umgebaut werden
und die eingebauten Fremdteile bzw. der Umbau für sodann aufgetretene
Mängel und/ oder Schäden ursächlich war. Die Darlegungs- und Beweislast
dafür, dass der Einbau von Fremdteilen oder der Umbau in bzw. von MärklinProdukten für aufgetretene Mängel und / oder Schäden nicht ursächlich war,
trägt die für den Ein- und / oder Umbau verantwortliche Person und / oder
Firma bzw. der Kunde.
• Wahlweise Betrieb mit Gleichstrom (max ± 18 V=),
Wechselstrom (Märklin Transformer 32 VA), Märklin Delta (nur
Delta Station 6607), Märklin Digital (Control Unit, Central Station)
oder Märklin Systems (Mobile Station, Central Station). Ein Betrieb
mit anderen Betriebssystemen (Impulsbreitensteuerung, Central
Control 1 etc.) ist nicht möglich.
• Die Betriebsart wird automatisch erkannt.
• Mfx-Technologie für Mobile Station / Central Station.
Adresse ab Werk: 68
Name ab Werk: Ce 6/8 II
• Veränderbare Anfahrverzögerung/Bremsverzögerung ABV).
• Veränderbare Höchstgeschwindigkeit.
• Veränderbare Lautstärke der Geräusche.
• Das Modell ist für den Betrieb auf Märklin 1-Gleisen entwickelt. Ein
Betrieb auf anderen Gleissystemen geschieht auf eigenes Risiko.
• Befahrbarer Mindestradius: 1020 mm.
• Märklin-Klauenkupplungen vorne und hinten. Bei Verwendung von
Kupplungssystemen anderer Hersteller sind Betriebsprobleme
nicht ausgeschlossen.
Die bei normalem Betrieb anfallenden Wartungsarbeiten sind nachfolgend beschrieben. Für Reparaturen oder Ersatzteile wenden Sie
sich bitte an Ihren Märklin-Fachhändler.
Betrieb • Operation
Sicherheitshinweise
• Die Lok darf nur mit einem dafür bestimmten Betriebssystem
(Gleichstrom, Märklin Wechselstrom-Transformator 6647, Märklin
Delta, Märklin Digital oder Märklin Systems) eingesetzt werden.
• Beachten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise in der Gebrauchsanleitung zu Ihrem Betriebssystem.
• Für den konventionellen Betrieb der Lok muss das Anschlussgleis
entstört werden. Dazu ist das Entstörset 104770 zu verwenden. Für
Digitalbetrieb ist das Entstörset nicht geeignet.
• Vorsicht: Egal ob das Modell steht oder fährt. Nie mit den Fingern
in das Antriebsgestänge fassen. Es besteht Quetsch- und Verletzungsgefahr!
• WARNUNG! Dieses Produkt enthält Magnete. Das Verschlucken
von mehr als einem Magneten kann unter Umständen tödlich
wirken. Gegebenenfalls ist sofort ein Arzt aufzusuchen.
10
Fonctionnement • Exploitatie
1
5
�� �� �� ��
systems
Schaltbare Funktionen
STOP
Spitzensignal
f0 f8 f8 f0
mobile station
central
station
60212
function + off
Licht-Funktion
Funktion f0
Funktion f0
Führerstandsbeleuchtung
f1
Funktion 1
Funktion f1
Funktion f1 *
Betriebsgeräusch
f2
Funktion 3
Funktion f2
Funktion f2
Geräusch: Pfeife lang
f3
Funktion 4
Funktion f3
Funktion f3
Rangiergang (nur ABV)
f4
Funktion 2
Funktion f4
Funktion f4
Geräusch: Ankuppeln
—
Funktion 6
Funktion f5
Funktion f5 *
Geräusch: Druckluft
—
Funktion 7
Funktion f6
Funktion f6 *
Geräusch: Pfeife kurz
—
Funktion 5
Funktion f7
Funktion f7
Geräusch: Bahnsteigansage
—
Funktion 8
Funktion f8
Funktion f8 *
Geräusch: Bremsenquietschen aus
—
—
Funktion f9
Funktion f9 *
Geräusch: Lüfter
—
—
Funktion f10
Funktion f10 *
Geräusch: Luftpresser
—
—
Funktion f11
Funktion f11 *
Geräusch: Pantograph
—
—
Funktion f12
Funktion f12 *
*
Symbol evtl. zuerst anlegen
Betrieb • Operation
11
Fonctionnement • Exploitatie
Function
No warranty or damage claims shall be accepted in those cases where parts
neither manufactured nor approved by Märklin have been installed in Märklin
products or where Märklin products have been converted in such a way that
the non-Märklin parts or the conversion were causal to the defects and / or
damage arising. The burden of presenting evidence and the burden of proof
thereof, that the installation of non-Märklin parts or the conversion in or of
Märklin products was not causal to the defects and / or damage arising, is
borne by the person and / or company responsible for the installation and / or
conversion, or by the customer.
• Optional operation with DC power (max. ± 18 volts DC),
AC power (with Märklin 32 VA transformer), with Märklin Delta
(only with the 6607 Delta Station), Märklin Digital (Control Unit,
Central Station), or Märklin Systems (Mobile Station,
Central Station).
• The mode of operation is automatically recognized.
• Mfx technology for the Mobile Station / Central Station.
Address that set at the factory: 68
Name set at the factory: Ce 6/8 II
• Adjustable acceleration/Braking delay (ABV).
• Adjustable maximum speed.
• Volume can be changed for the sound effects.
• The model is designed for operation on Märklin 1 Gauge track. As
the consumer you assume the risk for operating on other makes of
track.
• Minimum radius for operation: 1020 mm / 40-3/16“.
• Märklin claw couplers front and rear. You may have operations
problems if you use other makes of couplers.
Maintenance procedures that become necessary with normal
operation of the locomotive are described below. Please see your
authorized Märklin dealer for repairs or spare parts.
Betrieb • Operation
Safety Warnings
• This locomotive is to be used only with an operating system designed for it (Märklin 6646/6647 AC transformer, Märklin Delta,
Märklin Digital or Märklin Systems).
• Pay close attention to the safety warnings in the instructions for
your operating system.
• The feeder track must be equipped to prevent interference with
radio and television reception, when the powered rail car is to be
run in conventional operation. The 104770 interference suppression
set is to be used for this purpose.The interference suppression set
is not suitable for digital operation.
• Caution: Regardless of whether model is standing still or in motion,
never grasp the drive rods and valve gear with your fingers. You
may possibly pinch and injure your fingers!
• WARNING! This product contains magnets. Swallowing more than
one magnet may cause death in certain circumstances. If necessary, see a doctor immediately.
12
Fonctionnement • Exploitatie
1
5
�� �� �� ��
systems
Controllable Functions
STOP
Headlights/marker lights
f0 f8 f8 f0
mobile station
central
station
60212
function + off
Headlight button
Function f0
Function f0
Engineer‘s cab lighting
f1
Function 1
Function f1
Function f1 *
Operating sounds
f2
Function 3
Function f2
Function f2
Sound effect: long whistle blast
f3
Function 4
Function f3
Function f3
Switching range (only ABV)
f4
Function 2
Function f4
Function f4
Sound : locomotive coupling up to train
—
Function 6
Function f5
Function f5 *
Sound: compressed air
—
Function 7
Function f6
Function f6 *
Sound effect: short whistle blast
—
Function 5
Function f7
Function f7
Sound: station platform announcements
—
Function 8
Function f8
Function f8 *
Sound effect: Squealing brakes off
—
—
Function f9
Function f9 *
Sound: blower motor
—
—
Function f10
Function f10 *
Sound: air pump
—
—
Function f11
Function f11 *
Sound effect: pantograph
—
—
Function f12
Function f12 *
*
if neccesary set up the symbol first
Betrieb • Operation
13
Fonctionnement • Exploitatie
Fonctionnement
Tout recours à une garantie commerciale ou contractuelle ou à une demande
de dommages-intérêt est exclu si des pièces non autorisées par Märklin
sont intégrées dans les produits Märklin et / ou si les produits Märklin sont
transformés et que les pièces d’autres fabricants montées ou la transformation constituent la cause des défauts et / ou dommages apparus. C’est à la
personne et / ou la société responsable du montage / de la transformation
ou au client qu’incombe la charge de prouver que le montage des pièces
d’autres fabricants sur des produits Märklin ou la transformation des produits
Märklin n’est pas à l’origine des défauts et ou dommages apparus.
• Au choix, exploitation conventionnelle avec courant continu (max
± 18 volts =), Courant alternatif (Transformer 32 VA), exploitation
avec Märklin Delta (uniquement Delta Station 6607), Märklin Digital
(Control Unit, Central Station) ou Märklin Systems (Mobile Station
ou Central Station). Une exploitation avec d’autres systèmes
d’exploitation (courant à largeur d’impulsion variable, Central
Control 1, etc.) n’est pas possible.
• Le mode d’exploitation est automatiquement détecté.
• Technologie mfx pour Mobile Station / Central Station.
Adresse réglée en usine : 68
Nom en codee en usine : Ce 6/8 II
• Temporisation d’accélération/de freinage réglable (ABV).
• Vitesse maximale réglable.
• Volume des bruitages réglable
• Le modèle réduit est conçu pour rouler sur des voies Märklin 1. Le
faire rouler sur des voies d’autres systèmes comporte des risques.
• Rayon minimal d’inscription en courbe: 1020 mm.
• Attelages à griffe Märklin avant et arrière. En cas d’utilisation
d’un système provenant d’un autre fabricant, des problèmes sont
susceptibles de survenir.
Les travaux d‘entretien occasionnels à effectuer en exploitation normale sont décrits plus loin. Pour toute réparation ou remplacement
de pièces, adressez-vous à votre détaillant-spécialiste Märklin.
Betrieb • Operation
Remarques importantes sur la sécurité
• La locomotive ne peut être mise en service qu’avec un système
d’exploitation adéquat (Märklin courant alternatif -transformateur
6647, Märklin Delta, Märklin Digital ou Märklin Systems).
• Veuillez impérativement respecter les remarques sur la
sécurité décrites dans le mode d’emploi en ce qui concerne le
système d’exploitation.
• Pour l’exploitation de la rame automotrice en mode conventionnel,
la voie de raccordement doit être déparasitée. A cet effet, utiliser
le set de déparasitage réf. 104770. Le set de déparasitage ne convient pas pour l’exploitation en mode numérique.
• Attention : Que le modèle soit arrêté ou qu‘il roule, ne jamais mettre
les doigts dans le mécanisme d‘entraînement. Risque d‘écrasement
et de blessure !
• ATTENTION ! Ce produit contient des aimants. L’ingestion de
plusieurs aimants peut être mortelle. Le cas échéant, consulter
immédiatement un médecin.
14
Fonctionnement • Exploitatie
1
5
�� �� �� ��
systems
Fonctions commutables
STOP
Fanal éclairage
f0 f8 f8 f0
mobile station
central
station
60212
function + off
Touche éclairage
Fonction f0
Fonction f0
Eclairage de la cabine de conduite
f1
Fonction 1
Fonction f1
Fonction f1 *
Bruit d’exploitation
f2
Fonction 3
Fonction f2
Fonction f2
Bruitage : sifflet long
f3
Fonction 4
Fonction f3
Fonction f3
Vitesse de manœuvre (seulement ABV)
f4
Fonction 2
Fonction f4
Fonction f4
Bruitage : Attelage
—
Fonction 6
Fonction f5
Fonction f5 *
Bruitage : air comprimé
—
Fonction 7
Fonction f6
Fonction f6 *
Bruitage : sifflet
—
Fonction 5
Fonction f7
Fonction f7
Bruitage : Annonce de quai
—
Fonction 8
Fonction f8
Fonction f8 *
Bruitage : Grincement de freins désactivé
—
—
Fonction f9
Fonction f9 *
Bruitage : Ventilateur
—
—
Fonction f10
Fonction f10 *
Bruitage : Compresseur de frein
—
—
Fonction f11
Fonction f11 *
Bruitage: pantographe
—
—
Fonction f12
Fonction f12 *
*
Tout d‘abord, activer évtl. un symbole
Betrieb • Operation
15
Fonctionnement • Exploitatie
Werking
Elke aanspraak op garantie en schadevergoeding is uitgesloten, wanneer
in Märklin-producten niet door Märklin vrijgegeven vreemde onderdelen
ingebouwd en / of Märklin-producten omgebouwd worden en de ingebouwde
vreemde onderdelen resp. de ombouw oorzaak van nadien opgetreden defecten en / of schade was. De aantoonplicht en de bewijslijst daaromtrent, dat
de inbouw van vreemde onderdelen in Märklin-producten of de ombouw van
Märklin-producten niet de oorzaak van opgetreden defecten en / of schade
is geweest, berust bij de voor de inbouw en/of ombouw verantwoordelijke
persoon en / of firma danwel bij de klant.
• Naar keuze conventioneel bedrijf (wisselstroom met de Transformer 32 VA of gelijkstroom (max +/– 18 Volt =), bedrijf met Märklin
Delta (alleen het Delta Station 6607), Märklin Digital (Control Unit,
Central Station) of het Märklin Systems (Mobile Station of Central
Station). Het bedrijf met rijregelaars van andere systemen (bijv.
impulsbreedte sturing, gebruik van de Central-Control 1 (6030) of
een dergelijk systeem) is niet mogelijk.
• Het bedrijfssysteem wordt automatisch herkend.
• Mfx-technologie voor het Mobile Station / Central Station.
Ingesteld adres vanaf de fabriek: 68
Naam af de fabriek: Ce 6/8 II
• Instelbare optrekvertraging/afremvertraging (ABV).
• Instelbare maximumsnelheid.
• Volume van de geluiden instelbaar.
• Het model is ontwikkeld voor het gebruik op het Märklin Spoor 1
railsysteem. Het gebruik op een ander railsysteem geschied op
eigen risico.
• Berijdbare minimumradius: 1020 mm.
• Voor en achter, Märklin klauwkoppelingen. Bij het gebruik van
koppelingssystemen van andere fabrikanten zijn storingen niet uit
te sluiten.
De in het normale bedrijf voorkomende onderhoudswerkzaamheden
zijn verderop beschreven. Voor reparatie of onderdelen kunt u zich
tot uw Märklin winkelier wenden.
Betrieb • Operation
Veiligheidsvoorschriften
• De loc mag alleen met een daarvoor bestemd bedrjfssysteem
(Märklin wisselstroom transformator 6647, Märklin Delta, Märklin
digitaal of Märklin Systems) gebruikt worden.
• Lees ook aandachtig de veiligheidsvoorschriften in de gebruiksaanwijzing van uw bedrijfssysteem.
• Voor het conventionele bedrijf met de het treinstel dient de aansluitrail te worden ontstoort. Hiervoor dient men de ontstoor-set 104770
te gebruiken.Voor het digitale bedrijf is deze ontstoor-set niet
geschikt.
• Voorzichtig: ongeacht of het model stilstaat of rijdt. Nooit met de
vingers aan de aandrijfstangen komen. Er bestaat gevaar voor
kneuzingen of verwondingen!
• LET OP! Dit product bevat magneten. Het inslikken van meer dan
één magneet kan onder bepaalde omstandigheden de dood tot
gevolg hebben. Waarschuw direct een arts.
16
Fonctionnement • Exploitatie
1
5
�� �� �� ��
systems
Schakelbare functies
STOP
Frontsein
f0 f8 f8 f0
mobile station
central
station
60212
function + off
Verlichtingstoets
Functie f0
Functie f0
Cabineverlichting
f1
Functie 1
Functie f1
Functie f1 *
Bedrijfsgeluid
f2
Functie 3
Functie f2
Functie f2
Geluid: fluit lang
f3
Functie 4
Functie f3
Functie f3
Rangeerstand (alleen optrek- afremvertr.)
f4
Functie 2
Functie f4
Functie f4
Geluid: aankoppelen
—
Functie 6
Functie f5
Functie f5 *
Geluid: vertrekfluit
—
Functie 7
Functie f6
Functie f6 *
Geluid: fluit
—
Functie 5
Functie f7
Functie f7
Geluid: stationsomroep
—
Functie 8
Functie f8
Functie f8 *
Geluid: piepende remmen uit
—
—
Functie f9
Functie f9 *
Geluid: ventilator
—
—
Functie f10
Functie f10 *
Geluid: compressor
—
—
Functie f11
Functie f11 *
Geluid: pantograaf
—
—
Functie f12
Functie f12 *
*
Symbool eventueel eerst aanleggen
Betrieb • Operation
17
Fonctionnement • Exploitatie
Parameter • Parameter • Paramètre • Parameter •
Parámetro • Parametro • Parameter • Parameter
Register • Register •
Registre • Register •
Registro • Registro •
Register • Register
Wert • Value •
Valeur • Waarde •
Valor • Valore •
Värde • Værdi
Adresse • Address • Adresse • Adres •
Código • Indrizzo • Adress • Adresse
01
01 - 80
Anfahrverzögerung • Acceleration delay • Temoprisation accélération • Optrekvertraging • Regulación arranque • Ritardo di avviamento • Igångsättningsreglering • Opstartregulierung
03
01 - 63
Bremsverzögerung • Braking delay • Temporisation de freinage •
Afremvertraging • Frenado lento • Ritardo di frentura •
Bromsfördröjning • Bremseforsinkelse
04
01 - 63
Höchstgeschwindigkeit • Maximum speed •
Vitesse maximale • Maximumsneilheid • Velocidad máxima •
Velocità massima • Toppfart • Maksimalhastighed
05
01 - 63
Rückstellen auf Serienwerte • Reset to series value • Remettre aux
valeurs de série • Terugzetten naar serie-instellingen • Restablecer
los valores de serie • Ripristinare sui valori di serie •
Återställa till standardvärden • Tibagestil til serieværdien
08
08
Lautstärke • Volume • Volume haut-parleur • Volume • Volumen del
sonido • Intenità del suono • Ljudstyrka • Lydstyrke
63
01 - 63
Betrieb • Operation
18
Fonctionnement • Exploitatie
Zum Auspacken die Lokomotive
stets mit 2 Händen greifen, wie
unten dargestellt.
Always grasp the locomotive
with both hands to take it out of
its packaging, as shown below.
Pour le déballage, toujours
manipuler la locomotive avec
les deux mains, tel que décrit
ci-dessous.
Bij het uitpakken de locomotief steeds met beide handen
beetpakken zoals onderstaand
weergegeven.
Betrieb • Operation
19
Fonctionnement • Exploitatie
Anschluss der Gleisanlage
Um Spannungsverluste auf der
Anlage zu vermeiden, ist immer
auf gutes Zusammenpassen der
Schienenverbindungslaschen
zu achten. Alle 2 bis 3 m ist eine
neue Stromeinspeisung über
die Anschlussklemmen 5654
empfehlenswert.
Befahren von Steigungen
Im Gegensatz zum Vorbild können mit einer Modellbahn auch
größere Steigungen befahren
werden. Im Normalfall sollte eine
Steigung bei maximal 3 Prozent
liegen. Im Extremfall sind bei
entsprechend eingeschränkter
Zugleistung maximal 5 Prozent
möglich. Der Anfang und das
Ende der Steigung sind auf jeden
Fall auszurunden.
Der Unterschied in der Steigung
zwischen zwei mindestens
300 mm langen Gleisstücken
darf maximal 1 bis 1,5 Prozent
betragen.
Connections between the track
layout and the transformer
Rail joiners must fit well on the
rails of the track to which they
are joined to avoid voltage drop
on the layout. We recommend
that you install feeder wires
every 2 to 3 meters (7 to 10 feet)
using the 5654 feeder clips.
Operating the locomotive on
grades
In contrast to the prototype a
locomotive on a model railroad
can operate up steeper grades.
As a general rule a grade should
be no steeper than 3%. In extreme situations a maximum grade
of 5% is permissible, keeping
in mind that the locomotive’s
tractive effort will be less. The
beginning and the end of the
grade must always work gradually up to maximum grade for the
route. The maximum allowable
difference in grade between two
track sections, each with a minimum length of 300 mm (11-3/4“)
is 1 to 1.5 percent.
Betrieb auf der Anlage • Operation on a layout
Connexion des voies ferrées
Aansluiting van de sporen
Pour éviter des pertes de
potentiel sur l’installation, il faut
veiller à ce que les éclisses de
liaison des rails soient toujours
parfaitement adaptées. Une
nouvelle alimentation électrique
est conseillée tous les 2 à 3 m au
moyen des griffes d’alimentation
5654.
Om spanningsverlies op de
modelbaan te voorkomen moeten de raillassen altijd goed op
elkaar aansluiten. Om de 2 à 3
meter moet de voeding opnieuw
op de rails gezet worden. Daarbij
zijn de aansluitklemmen 5654
aan te raden.
Franchissement des côtes
In tegenstelling tot het grote
voorbeeld kunnen met een
modelbaan ook grotere hellingen
bereden worden. Normaal moet
een helling maximaal 3 procent
zijn. In extreme gevallen is maximaal 5 procent mogelijk, maar
dan moet rekening gehouden
worden met een evenredig verlies aan vermogen. Het begin en
het einde van de helling moeten
altijd gerond worden.
Het verschil in de helling tussen
twee tenminste 300 mm lange
railstukken mag maximaal 1 à 1,5
procent bedragen.
Contrairement à l’original, la maquette est également en mesure
de franchir des côtes assez importantes. En temps normal, une
côte devrait étre de l’ordre de
3% maximum. A l’extrême limite,
5% sont envisageables avec une
puissance du train réduite en
consequence. Le début et la fin
de la côte doivent en tous cas
étre arrondis.
La différence de pente entre
deux éléments de voie d’au
moins 300 mm de longueur doit
étre de 1 à 1,5% maximum.
20
Berijden van hellingen
Exploitation sur réseau • Bedrijf op een modelbaan
Pflegehinweis
Tips For The Care Of Your Locomotive
Remarque sur l’entretien
Opmerkingen voor het onderhoud
Diese Lok kann auch im Außenbereich eingesetzt werden. Ein
Betrieb bei schlechten Witterungsbedingungen (Schnee oder
Regen) wird nicht empfohlen.
Antrieb und Elektronik sind
gegen Spritzwasser geschützt.
Wasserdurchfahrten sind nicht
möglich.
Es wird empfohlen, das Modell
nach dem Betrieb im Außenbereich auf Verschmutzung zu
prüfen und gegebenenfalls trocken mit Staubtuch oder Pinsel
zu reinigen. Nie die Lok unter
fließendem Wasser reinigen.
Hinweis: Reinigungsmittel
können die Farbgebung oder die
Beschriftung der Lok angreifen
und beschädigen.
This locomotive can also be
used outdoors. We do not recommend running the locomotive in bad weather (snow or rain).
The mechanism and the electronic circuit are protected against
spraying water. The locomotive
cannot be run through water.
We recommend that you check
the locomotive over after running in outdoors and that you dry
it with a cloth or clean in with a
brush if necessary. Never clean
the locomotive with running
water.
Important: Cleaning fluids can
attack the finish and lettering
for the locomotive and damage
them.
Cette locomotive peut également
être mise en service à l’air libre.
Une utilisation par mauvais
temps (neige ou pluie) n’est pas
recommandée.
Le moteur et l’électro-nique sont
protégés contre les projections
d’eau. Des trajets dans l’eau ne
sont pas possibles.
Il est recommandé de vérifier
l’encrassement du modèle après
une utilisation à l’extérieur et, le
cas échéant, de nettoyer le modèle à l’aide d’un chiffon doux ou
un pinceau. Ne jamais nettoyer
le modèle au jet d’eau.
Attention : Certains solvants et
produits d’entretien peuvent altérer le marquage et la peinture
du modèle.
Deze loc kan ook buiten gebruikt
worden. Het gebruik bij slecht
weer (sneeuw of regen) is niet
aan te raden.
Aandrijving en elektronica zijn
weliswaar afgeschermd tegen
spatwater maar rijden door het
water is niet mogelijk.
Het is aan te bevelen het model
na het gebruik buiten te controleren op vuil en dit eventueel
droog te verwijderen met een
stofdoek of een zachte kwast.
Nooit de loc onder stromend
water reinigen.
Opmerking: reinigingsmiddelen
kunnen de lak en de opschriften
op de loc aantasten en beschadigen.
Betrieb auf der Anlage • Operation on a layout
21
Exploitation sur réseau • Bedrijf op een modelbaan
Aufsetzen der Lokomotive bei
Oberleitungsbetrieb
Setting up the locomotive for
overhead line operation
Mise en voie de la motrice en
cas d‘alimentation par ligne
aérienne
Op de rails plaatsen van de
locomotief bij het rijden via
bovenleiding
Die Lokomotive muss mit der
markierten Seite auf der Schiene
stehen, die den Rückleiter für
die Oberleitung bildet. An diese
Schiene ist am Anschlussgleis
das braune Kabel zum Fahrgerät
gemeinsam mit der Unterleitung
angeschlossen.
Mit 2 Fahrgeräten ist so ein
unabhängiger 2-Zugbetrieb auf
dem gleichen Gleis möglich,
wenn eine Lokomotive auf
„Oberleitung“ und die andere
auf „Unterleitung“ geschaltet ist.
The locomotive must stand
with the marked side on the rail
which forms the return for the
overhead line. The brown lead
wire to the driving unit is locked
together with the undercontact
rail to this rail at the branch
track.
With 2 driving units, such an
independent 2nd train operation
on the same track is possible if
one locomotive is switched to
“overhead line” and the other to
“under-contact rail”.
La motrice doit être placée sur
la voie de façon telle que le côté
marqué soit du côte du rail qui
assure le retour du courant de la
caténaire. Vous pouvez repérer
ce rail à l‘élément de voie prise
de courant. C‘est en effet le rail
auquel est soudé le câble brun
qui assue le retour du courant
tant de la ligne aérienne que de
l‘alimentation par rails.
On peut ainsi assurer sur une
voie donnée un trafic de 2 trains
indépendants. Dans ce cas l‘une
des motrices est alimentée par
caténaire, l‘autre par les rails.
De locomotief moet med de
gemerkte kant op de railstaaf
staan, die de terugleiding voor
de bovenleiding vormt. Aan deze
railstaaf is bij de aansluitrail de
bruine draad naar transformator
of regelaar gezamenlijk met de
benedenleiding verbonden.
Met 2 trafo‘s resp. regelaars is
zo een onafhankelijk tweede
treinverkeer op hetzelfde spoor
mogelijk, als een locomotief op
”bovenleiding” en de andere op
”benedenleiding” geschakeld is.
Betrieb auf der Anlage • Operation on a layout
22
Exploitation sur réseau • Bedrijf op een modelbaan
Betrieb auf der Anlage • Operation on a layout
23
Exploitation sur réseau • Bedrijf op een modelbaan
Kupplung austauschen
Changing couplings
Remplacement des attelages
Koppelingen verwisselen
Beim Aufstellen der Lokomotive
als Vitrinenmodell können die
automatischen Kupplungen
entfernt werden. Mit den beiliegenden Schraubkupplungen und
Bremsschläuchen kommt diese
Lokomotive als Vitrinenmodell
erst richtig zur Geltung.
The automatic couplers can be
removed if the locomotive is to
be used as a static display. This
locomotive really comes into its
own as a display model with the
reproduction prototype couplers
and brake hoses that are included with it.
Si vous voulez exposer votre locomotive dans une vitrine, vous
pouvez démonter les chrochets
automatiques.
Avec les attelages à vis et les
boyaux de frein fournis, cette
locomotive sera parfaitement
mise en valeur comme modèle
d’exposition.
Bij het opstellen van de locomotief als vitrinemodel kunnen
de automatische koppelingen
worden verwijderd.
Met de meegeleverde schroefkoppeling en remslangen komt
deze locomotief als vitrinemodel
echt tot zijn recht.
Betrieb auf der Anlage • Operation on a layout
24
Exploitation sur réseau • Bedrijf op een modelbaan
1.
2.
4.
3.
5.
7.
6.
9.
8.
Betrieb auf der Anlage • Operation on a layout
25
Exploitation sur réseau • Bedrijf op een modelbaan
Mittelgehäuse abnehmen
Remove center housing
Démonter la caisse centrale
Middelste kap afnemen
Vorbaugehäuse abnehmen
Remove front housing
Retirer les capots
Kap uitbouw afnemen
1.
2.
3.
2.
Wartung • Maintenance
1.
26
Entretien • Onderhoud
Schmierung
Lubrication
Graissage
Smering
Schmierung nach 40 Betriebsstunden. Nur sparsam ölen,
max. 1 Tropfen je Achslager.
Lubrication after 40 hours of
operation. Oil very sparingly,
maximum of 1 drop per axle
bearing.
Graissage après 40 heures
d’exploitation. Utiliser très peu
d’huile, maximum 1 goutte par
boîte d’essieu.
Smeren na 40 bedrijfsuren.
Slechts spaarzaam oliën, max 1
druppel per aslager
OIL
TRIX 66626
Wartung • Maintenance
27
Entretien • Onderhoud
Haftreifen wechseln
Changing traction tires
Remplacement des bandages adhérents
Nieuwe antislipbanden omleggen
2.
1.
Wartung • Maintenance
28
Entretien • Onderhoud
Glühlampen austauschen
Changing light bulbs
Remplacement des ampoules
Nieuw lampje inzetten
Wartung • Maintenance
Schleifer wechseln
Changing pick-up shoes
Remplacement des frotteurs
Nieuwe sleepcontacten aanbrengen
29
Entretien • Onderhoud
30
27
31
23
22
26
29
71
79
19
28
78
78
19
5
79
19
76
77
2
6
79
70
74
24
25
40
52
10
21
9
4
14
4
11
1
37
39
47
41
35
3
16
14
25
79
48
25
17
15
79
18
36
79
69
34
33
19
37
42
12 13
39
38
32
59
58
57
56
49
67
80
68
78
81
66
71
62
63
14
7
8
35
61
82
19
46
45
43
55
61
83
20
84
65
53
24
64
54
51
75
60
50
77
79
Details der Darstellung können von
dem Modell abweichen.
Pièces de rechange • Onderdelen
30
Ersatzteile • Spare Parts
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
Mittelkasten komplett
Attrappe links
Attrappe rechts
Attrappe
Dachstromabnehmer
Anschlagplatte
Innenbeleuchtung
Linsenschraube
Funkenfänger links
Funkenfänger rechts
Schutzgitter
Pfeife
Pfeifengestänge
Laufbretter
Türe links
Türe rechts
Scharnierstange
Treppe links
Treppe rechts
Glasteile
Vorbau, komplett
Linsenschraube
Laterne
Deckel groß
Deckel klein
Griffstangen
Pufferbohle
Puffer rund
Puffer flach
Feder
Druckluftschlauch
Druckluftschlauch
Trennwand Führerhaus
Trennwand Führerhaus
Trennwand Gang
Fahrpult
Rahmen
Linsenschraube
Leiterplatte Verteiler
Leiterplatte Schnittstelle
Decoder
Linsenschraube
Blende
Gebläse
Linsenschraube
Griff
Linsenschraube
Scheibe
Sicherungsscheibe
Lautsprecher
Halteplatte
Schraube
Leiterplatte Beleuchtung
Glühlampe
Abdeckung
Linsenschraube
Motor mit Getriebe
Senkschraube
Isolierung
Schleiferfeder
Scheibe
Linsenschraube
140 709
535 410
535 420
477 360
476 000
477 300
606 942
587 100
477 340
476 930
477 970
535 320
476 960
145 634
535 460
140 903
477 420
594 210
140 903
110 205
217 992
587 100
593 800
477 320
477 310
145 635
535 550
761 740
761 730
765 660
472 690
472 700
477 500
477 490
477 510
478 100
217 993
590 400
104 720
104 719
140 714
593 040
535 540
477 800
587 090
—
587 090
476 040
608 030
508 604
217 995
588 260
324 820
600 080
476 910
593 040
539 590
545 340
478 170
546 740
721 670
588 230
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
Traggestell
Zwischenradsatz
Zwischenradsatz
Lagerbuchse
Treibradsatz vorderes Treibgestell
Treibradsatz hinteres Treibgestell
Treibkurbelsatz
Treibradsatz vorderes Treibgestell
Treibradsatz hinteres Treibgestell
Treibradsatz mit Haftreifen
Treibradsatz hinteres Treibgestell
Haftreifen
Kuppelstange links
Kuppelstange rechts
Scheibe
Sechskantansatzschraube
Sechskantansatzschraube
Laufgestell komplett
Druckfeder
Schienenräumer
Linsenschraube
Kupplung
Linsenschraube
Abdeckung
Linsenschraube
Bremsattrappe
Abdeckung
Linsenschraube
477 560
476 240
475 240
462 500
477 700
477 650
477 870
477 690
477 620
477 680
218 254
591 500
477 770
477 780
722 080
755 180
755 190
477 710
765 760
594 140
596 040
472 040
587 090
477 820
587 100
477 830
477 810
587 090
Pièces de rechange • Onderdelen
31
Ersatzteile • Spare Parts
This device complies with Part 15 of the FCC Rules.
Operation is subject to the following two conditions:
(1) This device may not cause harmful interference, and
(2) this device must accept any interference received, including
interference that may cause undesired operation.
Gebr. Märklin & Cie. GmbH
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D-73008 Göppingen
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Änderungen vorbehalten
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